# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 2badcb9f-2422-5e95-8331-6bf109c20e2f
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2014-07-16
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht II. zivilrechtliche Abteilung 16.07.2014 5A 559/2014 (5A_559/2014)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_005_5A-559-2014_2014-07-16.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

 

    
  	
        
      	
         

      	
         

      
	
        {T 0/2} 

         

        
        
          5A_559/2014 
      
         

      	
           

      	
           

      

  
 

 

 

    
  Urteil vom 16. Juli 2014
  
 

 

    
  II. zivilrechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichter von Werdt, Präsident, 

Gerichtsschreiber Füllemann. 

 

Verfahrensbeteiligte 

X.________, 

Beschwerdeführer, 

 

    
  gegen
  
 

 

Y.________, 

vertreten durch Rechtsanwältin Brigitte Largier-Elsener, 

Beschwerdegegnerin. 

 

Gegenstand 

Mediation in der Kindesschutzmassnahme nach Art. 308 Abs. 1 und 2 ZGB, 

 

Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen den Beschluss vom 28. Mai 2014 des Obergerichts des Kantons Zürich (II. Zivilkammer). 

 

 

    
  Nach Einsicht
  
 

in die Beschwerde gemäss Art. 72 ff. BGG gegen den Beschluss vom 28. Mai 2014 des Obergerichts des Kantons Zürich, 

 

 

    
  in Erwägung,
  
 

dass Beschwerden nach Art. 72 ff. BGG innert 30 Tagen nach der Eröffnung des kantonalen Entscheids beim Bundesgericht einzureichen oder zu dessen Handen der Schweizerischen Post oder einer schweizerischen diplomatischen oder konsularischen Vertretung zu übergeben sind (Art. 100 Abs. 1, 48 Abs. 1 BGG), 

dass der Beschluss des Obergerichts vom 28. Mai 2014 dem Beschwerdeführer (gemäss Sendungsinformation der Post) am 4. Juni 2014 eröffnet worden ist, 

dass der Beschwerdeführer die Beschwerde an das Bundesgericht (gemäss Empfangsbestätigung des Schweizerischen Generalkonsulats in München) erst am 7. Juli 2014 und damit nach Ablauf der Beschwerdefrist (Freitag, den 4. Juli 2014) dem Generalkonsulat übergeben hat, 

dass sich somit die Beschwerde als verspätet und daher als offensichtlich unzulässig erweist, weshalb darauf im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG nicht einzutreten ist, 

dass mit dem Beschwerdeentscheid die bundesgerichtliche Aufforderung zur Vorschusszahlung gegenstandslos wird, 

dass der unterliegende Beschwerdeführer kostenpflichtig wird (Art. 66 Abs. 1 BGG), 

dass in den Fällen des Art. 108 Abs. 1 BGG das vereinfachte Verfahren zum Zuge kommt und der Abteilungspräsident zuständig ist, 

 

 

    
  erkennt der Präsident:
  
 

 

    
  1. 
 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

    
  2. 
 

Die Gerichtskosten von Fr. 300.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. 

 

    
  3. 
 

Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Zürich schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Lausanne, 16. Juli 2014 

Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Präsident:    von Werdt 

 

Der Gerichtsschreiber:    Füllemann