# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 971739aa-b7b7-53c7-bf16-9c9dd293239c
**Source:** Bundesverwaltungsgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2018-11-28
**Language:** de
**Title:** Bundesverwaltungsgericht 28.11.2018 A-6436/2018
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BVGer/CH_BVGE_001_A-6436-2018_2018-11-28.pdf

## Full Text

B u n d e s v e rw a l t u ng s g e r i ch t  

T r i b u n a l  ad m i n i s t r a t i f  f éd é r a l  

T r i b u n a l e  am m in i s t r a t i vo  f e d e r a l e  

T r i b u n a l  ad m i n i s t r a t i v  fe d e r a l  

 
 
    
 

 

 

  

 

 Abteilung I 

A-6436/2018 

 

 
 

  U r t e i l  v o m  2 8 .  N o v e m b e r  2 0 1 8  

Besetzung 
 Einzelrichter Michael Beusch, 

Gerichtsschreiberin Susanne Raas. 
 

 
 

Parteien 
 X._______ GmbH, …, 

vertreten durch  

Jörg Wagner, …, 

Beschwerdeführerin,  

 
 

 
gegen 

 
 

Eidgenössische Steuerverwaltung ESTV,  

Hauptabteilung Mehrwertsteuer,  

Schwarztorstrasse 50, 3003 Bern,    

Vorinstanz.  

 
 

 
 

Gegenstand 
 MWST; Ort der Dienstleistung, Bezugsteuer (2011 bis 2014). 

 

 

 

A-6436/2018 

Seite 2 

Sachverhalt: 

A.  

Mit Verfügung vom 12. Oktober 2018 setzte die Eidgenössische Steuerver-

waltung (nachfolgend: Vorinstanz) die Steuerforderung gegenüber der 

X._______ GmbH für die Steuerperioden 2011 bis 2014 (Zeit vom 1. Ja-

nuar 2011 bis 31. Dezember 2014) auf Fr. 187'821.-- (zuzüglich Verzugs-

zins seit dem 29. August 2016) fest. In der Rechtsmittelbelehrung wurde 

darauf hingewiesen, dass diese Verfügung innert 30 Tagen nach Eröffnung 

mit Einsprache an die Vorinstanz angefochten werden könne. Richte sich 

die Einsprache gegen eine einlässlich begründete Verfügung, sei sie auf 

Antrag oder mit Zustimmung der Einsprecherin als Beschwerde an das 

Bundesverwaltungsgericht weiterzuleiten. 

B.  

Am 10. November 2018 focht die X._______ GmbH (nachfolgend: Be-

schwerdeführerin) die Verfügung vom 12. Oktober 2018 mit Beschwerde 

beim Bundesverwaltungsgericht an. 

C.  

Mit Zwischenverfügung vom 13. November 2018 erwog der Abteilungsprä-

sident, dass die Einsprache eigentlich bei der Vorinstanz zu erheben sei, 

welche diese auf Antrag oder mit Zustimmung des Einsprechers oder der 

Einsprecherin als sog. Sprungbeschwerde – allenfalls mit einem eigenen 

Antrag versehen – ans Bundesverwaltungsgericht weiterleite. Im Umstand, 

dass die Beschwerde direkt beim Bundesverwaltungsgericht eingereicht 

worden sei, sei implizit ein solcher Antrag zu sehen. Zur Vermeidung von 

Weiterungen rechtfertige es sich aus prozessökonomischen Gründen, die 

Unterlagen nicht zwecks neuerlicher Einreichung der Vorinstanz zu über-

senden, sondern die Vorinstanz aufzufordern, sich dazu zu äussern, ob sie 

mit der Behandlung als Sprungbeschwerde einverstanden sei oder die 

Überweisung der Beschwerde an sie (die Vorinstanz) beantrage. 

D.  

Die Vorinstanz beantragt mit Eingabe vom 22. November 2018, auf die Be-

schwerde sei nicht einzutreten und diese sei zur Behandlung als Einspra-

che an sie (die Vorinstanz) zu überweisen. Sie bringt insbesondere vor, 

dass sie sich mit bestimmten Einwänden der Beschwerdeführerin noch 

nicht habe auseinandersetzen können. 

 

A-6436/2018 

Seite 3 

Das Bundesverwaltungsgericht zieht in Erwägung: 

1.  

Das Bundesverwaltungsgericht beurteilt gemäss Art. 31 des Bundesgeset-

zes vom 17. Juni 2005 über das Bundesverwaltungsgericht (VGG, 

SR 173.32) Beschwerden gegen Verfügungen nach Art. 5 des Bundesge-

setzes vom 20. Dezember 1968 über das Verwaltungsverfahren (VwVG, 

SR 172.021), sofern keine Ausnahme nach Art. 32 VGG gegeben ist. Eine 

solche Ausnahme liegt hier nicht vor. Die Vorinstanz ist eine Behörde im 

Sinn von Art. 33 VGG. Das Bundesverwaltungsgericht ist demnach für die 

Beurteilung der vorliegenden Beschwerde sachlich zuständig. 

2.  

Vorliegend ist vorab im Rahmen der Eintretensfrage zu prüfen, ob die Vo-

raussetzungen einer Sprungbeschwerde erfüllt sind.  

2.1. Verfügungen der ESTV müssen eine Rechtsmittelbelehrung sowie 

eine «angemessene» Begründung enthalten (Art. 82 Abs. 2 des Bundes-

gesetzes vom 12. Juni 2009 über die Mehrwertsteuer [MWSTG, 

SR 641.20]). Gemäss Art. 83 Abs. 1 MWSTG können solche Verfügungen 

innert 30 Tagen nach Eröffnung mit Einsprache angefochten werden. Rich-

tet sich die Einsprache hingegen gegen eine «einlässlich» begründete Ver-

fügung der ESTV, ist sie auf Antrag oder mit Zustimmung des Einsprechers 

oder der Einsprecherin als Beschwerde an das Bundesverwaltungsgericht 

weiterzuleiten (sog. Sprungbeschwerde, Art. 83 Abs. 4 MWSTG). 

Die Zulässigkeit einer Sprungbeschwerde setzt nach dem klaren Geset-

zestext voraus, dass kumulativ (i) eine Verfügung der ESTV ergangen ist 

und (ii) diese einlässlich begründet wurde.  

2.2. Nach der Gerichtspraxis ist der Begriff der «einlässlichen Begrün-

dung» nicht mit demjenigen der «angemessenen Begründung», der in 

Art. 82 Abs. 2 MWSTG gebraucht wird, gleichzusetzen. Vielmehr hat eine 

«einlässliche Begründung» im Sinn von Art. 83 Abs. 4 MWSTG erhöhten 

Anforderungen zu genügen (statt vieler: Urteile des BGer 2C_543/2017 

vom 1. Februar 2018 E. 3.2, 2C_659/2012 vom 21. November 2012 

E. 3.3.3; Urteile des BVGer A-4013/2018 vom 22. August 2018 E. 2.2, 

A-6774/2017 vom 27. Februar 2018 E. 2.2; ausführlich: Urteil des BVGer 

A-1184/2012 vom 31. Mai 2012 E. 3.3.1 ff.). 

2.2.1. Eine Begründung ist angemessen, wenn die Mindeststandards, die 

sich aus der Bundesverfassung der Schweizerischen Eidgenossenschaft 

vom 18. April 1999 (BV, SR 101; Recht auf ein faires Verfahren, Anspruch 

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auf rechtliches Gehör) und dem einschlägigen Verfahrensrecht ergeben, 

erfüllt sind. Konkret hat eine angemessene Begründung über die blosse 

Bestätigung des Kontrollergebnisses hinauszugehen. Sie hat in der Regel 

neben dem Entscheiddispositiv, den rechtserheblichen Sachverhalt, die 

angewandten Rechtsnormen sowie die Subsumtion des Sachverhalts un-

ter diese Normen zu enthalten und es muss eine Auseinandersetzung mit 

allfälligen Argumenten und Vorbringen der betroffenen Person erfolgen. 

Wie ausführlich und in welcher Anordnung die einzelnen Elemente in der 

Verfügung enthalten sein müssen, hängt stark von den konkreten Umstän-

den des Einzelfalles ab. So sind die Anforderungen bei einfachen Sachver-

halten oder Rechtsfragen tiefer anzusetzen als bei komplexen Fragen. In 

jedem Fall muss aber aus der Verfügung klar hervorgehen, was die Be-

hörde anordnet und wie sie diese Anordnung begründet (statt vieler: Urteile 

des BVGer A-3480/2015 vom 23. Juli 2015 E. 1.5.1.1 f., A-1184/2012 vom 

31. Mai 2012 E. 3.3.1 f., je m.Hw.). 

2.2.2. Um Gegenstand einer Sprungbeschwerde sein zu können, muss 

eine Verfügung demgegenüber «einlässlich», das heisst detailliert bzw. er-

schöpfend begründet sein (Urteil des BVGer A-1184/2012 vom 31. Mai 

2012 E. 3.3.3). Entsprechend sind nicht alle Verfügungen der ESTV, son-

dern bloss eine qualifiziert begründete Gruppe direkt beim Bundesverwal-

tungsgericht anfechtbar (Urteile des BGer 2C_543/2017 vom 1. Februar 

2018 E. 3.2, 2C_659/2012 vom 21. November 2012 E. 3.3.1).  

In welchem Fall eine Begründung als «angemessen» im Sinn von Art. 82 

Abs. 2 MWSTG gelten kann und unter welchen Voraussetzungen eine in 

diesem Licht «angemessene» Begründung zur «einlässlichen» im Sinn 

von Art. 83 Abs. 4 MWSTG wird, lässt sich abstrakt nur umreissen. So ist 

etwa bei einfachen Sachverhalten oder klaren Rechtsfragen nicht von 

Vornherein ausgeschlossen, dass sich die Anforderungen an eine «ange-

messene» und eine «einlässliche» Begründung wenig unterscheiden und 

die Ausführungen der verfügenden Behörde durchaus kurz ausfallen kön-

nen. Andererseits ist es bei komplizierten Sachverhalten dem Verfügungs-

adressaten und bei Weiterzug der Rechtsmittelinstanz nur möglich, die Mo-

tive und Gründe der Vorinstanz, welche zum Entscheid geführt haben, 

nachzuvollziehen, wenn die Begründung eine gewisse Dichte aufweist und 

insbesondere der rechtserhebliche Sachverhalt und die Subsumtion genü-

gend dargelegt und dabei auch die Argumente der Betroffenen mit einbe-

zogen worden sind. Je umfangreicher und komplexer ein Fall ist, desto 

mehr ist eine verwaltungsexterne Rechtsmittelinstanz auf einen «einläss-

lich» begründeten Entscheid (bzw. eine «einlässlich» begründete Verfü-

gung) der Vorinstanz angewiesen. Wenn eine Begründung mithin nur sehr 

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kurz und wenig differenziert ausfällt, kann bei komplexen Fällen nicht von 

einer einlässlich, erschöpfend begründeten Verfügung gesprochen werden 

und ist eine Sprungbeschwerde aus den oben genannten Gründen nicht 

möglich (zum Ganzen: Urteile des BVGer A-4013/2018 vom 22. August 

2018 E. 2.2.2, A-362/2017 vom 3. Mai 2017 E. 2.3.2, A-1184/2012 vom 

31. Mai 2012 E. 3.3.4). 

2.2.3. Die Möglichkeit einer Sprungbeschwerde verfolgt wohl prozessöko-

nomische Zwecke, wobei aber primär dort eine Beschleunigung erreicht 

werden soll, wo ansonsten Verfahrensleerläufe drohen. Von solchen kann 

indes nur dann die Rede sein, wenn sich eine Behörde bereits abschlies-

send mit einem Fall auseinandergesetzt hat und dabei – sofern gegeben – 

auch auf die abweichende Rechtsauffassung der Steuerpflichtigen einge-

gangen ist und sich weitere Ausführungen erübrigen (Urteile des BGer 

2C_543/2017 vom 1. Februar 2018 E. 3.2, 2C_659/2012 vom 21. Novem-

ber 2012 E. 3.3.2). Des Weiteren besteht keine gesetzliche Grundlage bzw. 

kein Anspruch auf «einlässliche Begründung» und somit letztlich auf Zu-

lassung zum Sprungbeschwerdeverfahren. Vielmehr stellt das Sprungbe-

schwerdeverfahren eine Ausnahme von Art. 83 Abs. 1 MWSTG dar, wo-

nach das Einspracheverfahren die Regel ist (Urteil des BVGer 

A-6606/2012 vom 30. Januar 2013 E. 3.2.3). Nichts Gegenteiliges kann 

denn auch aus der in der Botschaft zu Art. 83 Abs. 4 MWSTG festgehalte-

nen Auffassung des Bundesrates abgeleitet werden, wonach durch das 

Überspringen des Einspracheentscheids das Verfahren effizienter und 

schneller durchgeführt werden könne (Botschaft vom 25. Juni 2008 zur 

Vereinfachung der Mehrwertsteuer, in: BBl 2008 6885, S. 7006). Dies ist 

nämlich nur dann zutreffend, wenn eine einlässlich begründete Verfügung 

vorliegt (Urteile des BVGer A-4013/2018 vom 22. August 2018 E. 2.2.3, 

A-3480/2015 vom 23. Juli 2015 E. 1.5.1.5; a.A. wohl MARTIN KOCHER, in: 

Zweifel/Beusch/Glauser/Robinson [Hrsg.], Bundesgesetz über die Mehr-

wertsteuer, 2015, Art. 82 N. 31, Art. 83 N. 28 und 49). 

3.  

Vorliegend ist zu prüfen, ob die angefochtene Verfügung im obgenannten 

Sinn «einlässlich» begründet ist und folglich Gegenstand einer Sprungbe-

schwerde sein kann. 

3.1. Die Beschwerdeführerin hat sich dazu nicht weiter geäussert, sondern 

die Beschwerde – entgegen der Rechtsmittelbelehrung – direkt beim Bun-

desverwaltungsgericht eingereicht. 

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3.2. Die Vorinstanz bringt vor, die von der Beschwerdeführerin in der Be-

schwerde bestrittenen Beträge seien zwar Gegenstand der Nachbelastung 

(mit der Mehrwertsteuer) gewesen, aber von der Beschwerdeführerin 

dannzumal nicht bestritten worden. Daher hätten sie auch nicht Gegen-

stand der Verfügung gebildet. Sie (die Vorinstanz) habe sich daher noch 

nicht mit den in der Beschwerde vorgebrachten Einwänden und neuen Be-

weismitteln auseinandersetzen oder sich dazu äussern können. Sie bean-

tragt daher auf die Beschwerde nicht einzutreten, sondern diese zur Be-

handlung als Einsprache an sie (die Vorinstanz) zu überweisen. 

3.3. Die angefochtene Verfügung enthält wohl ein Entscheiddispositiv, Aus-

führungen zum Sachverhalt, die angewandten Rechtsnormen sowie eine 

Subsumtion. Dies allein genügt jedoch nicht, um eine Verfügung als «ein-

lässlich» begründet zu qualifizieren, sondern ist regelmässig Merkmal ei-

ner «angemessen» begründeten Verfügung (E. 2.2.1). Entscheidend ist 

vielmehr, ob sich die Vorinstanz bereits abschliessend mit dem Fall ausei-

nandergesetzt hat und ob sie dabei in der erforderlichen Weise auch auf 

die abweichende Rechtsauffassung der Steuerpflichtigen eingegangen ist, 

so dass sich weitere Ausführungen geradezu erübrigen (E. 2.2.2 f.). Dies 

ist vorliegend nicht der Fall. Es handelt sich zumindest nicht um einen ganz 

einfachen Sachverhalt, sind doch verschiedene Dreipersonenverhältnisse 

teilweise mit Auslandbezug zu beurteilen. Auch findet in der Verfügung 

zwar eine Auseinandersetzung mit den rechtlichen Grundlagen und teil-

weise dem Sachverhalt statt, jedoch ist in der Subsumtion keine vertiefte 

Auseinandersetzung mit Argumenten der Beschwerdeführerin ersichtlich. 

Auch in Bezug auf den Sachverhalt fällt auf, dass die Vorinstanz mehrfach 

Annahmen trifft. Die angefochtene Verfügung ist folglich nicht «einlässlich» 

begründet. Die Voraussetzungen für eine Sprungbeschwerde gemäss 

Art. 83 Abs. 4 MWSTG sind vorliegend klar nicht erfüllt. 

3.4. Das Bundesverwaltungsgericht ist demnach für die Beurteilung der 

vorliegenden Sprungbeschwerde funktional nicht zuständig. Auf die Be-

schwerde ist nicht einzutreten (Art. 9 Abs. 2 VwVG). Sie ist zur weiteren 

Behandlung als Einsprache zuständigkeitshalber an die Vorinstanz zu 

überweisen (Art. 8 Abs. 1 VwVG).  

4.  

Aufgrund des relativ geringen Aufwandes, insbesondere da vorliegend im 

einzelrichterlichen Verfahren zu entscheiden war (Art. 23 Abs. 1 Bst. b 

VGG), ist auf die Auferlegung von Verfahrenskosten zu verzichten (Art. 6 

Bst. b des Reglements vom 21. Februar 2008 über die Kosten und Ent-

schädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE, SR 173.320.2]). 

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Seite 7 

Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht: 

1.  

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

2.  

Die Beschwerde wird zuständigkeitshalber an die Vorinstanz überwiesen. 

3.  

Eine Kopie der Stellungnahme der Vorinstanz vom 22. November 2018 

geht an die Beschwerdeführerin. 

4.  

Es werden keine Verfahrenskosten erhoben. 

5.  

Dieses Urteil geht an: 

– die Beschwerdeführerin (Gerichtsurkunde mit Beilage) 

– die Vorinstanz (Ref-Nr. …; Gerichtsurkunde) 

 

Der Einzelrichter: Die Gerichtsschreiberin: 

  

Michael Beusch Susanne Raas 

 

Rechtsmittelbelehrung: 

Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bun-

desgericht, 1000 Lausanne 14, Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Ange-

legenheiten geführt werden, sofern die Voraussetzungen gemäss 

Art. 82 ff., 90 ff. und 100 BGG gegeben sind. Die Rechtsschrift ist in einer 

Amtssprache abzufassen und hat die Begehren, deren Begründung mit An-

gabe der Beweismittel und die Unterschrift zu enthalten. Der angefochtene 

Entscheid und die Beweismittel sind, soweit sie die beschwerdeführende 

Partei in Händen hat, beizulegen (Art. 42 BGG). 

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