# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** fe3011a2-a6ad-548c-9c0f-e22373004b69
**Source:** Zürich (ZH)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 
**Language:** de
**Title:** PS250177-O1
**Docket/Reference:** PS250177-O1
**URL:** https://www.gerichte-zh.ch/fileadmin/user_upload/entscheide/oeffentlich/PS250177-O1.pdf

## Full Text

Obergericht des Kantons Zürich
II. Zivilkammer  

Geschäfts-Nr.: PS250177-O/U

Mitwirkend: Oberrichterin lic. iur. E. Lichti Aschwanden, Vorsitzende, 

Oberrichterin lic. iur. R. Bantli Keller und Oberrichterin lic. iur. 

A. Strähl sowie Gerichtsschreiberin lic. iur. A. Götschi 

Beschluss und Urteil vom 24. Juni 2025

in Sachen

A._____ AG,

Schuldnerin und Beschwerdeführerin,

gegen

Eidgenössische Steuerverwaltung (ESTV),

Gläubigerin und Beschwerdegegnerin,

betreffend Konkurseröffnung

Beschwerde gegen ein Urteil des Konkursgerichtes des Bezirksgerichtes 

Zürich vom 13. Juni 2025 (EK250952)

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Es wird beschlossen:

1.

Der Antrag auf Erteilung der aufschiebenden Wirkung wird abgeschrieben.

2. Mitteilung und Rechtsmittelbelehrung mit nachfolgendem Erkenntnis.

Es wird erkannt:

1.

In Gutheissung der Beschwerde wird das angefochtene Urteil des Kon-

kursgerichtes des Bezirksgerichtes Zürich vom 13. Juni 2025 aufgehoben. 

Das Konkursbegehren wird abgewiesen.

2.

Die zweitinstanzliche Entscheidgebühr wird auf Fr. 750.– festgesetzt, der 

Schuldnerin auferlegt und mit dem von ihr geleisteten Kostenvorschuss ver-

rechnet. Wird auf eine Begründung des Entscheides verzichtet, ermässigt 

sich die zweitinstanzliche Entscheidgebühr auf zwei Drittel.

3.

4.

Die von der Gläubigerin bezogene erstinstanzliche Entscheidgebühr von 

Fr. 400.– wird bestätigt und der Schuldnerin auferlegt.

Es werden keine Parteientschädigungen zugesprochen.

Das Konkursamt Oerlikon-Zürich wird angewiesen, von dem bei ihm einbe-

zahlten Totalbetrag von Fr. 2'600.– (Fr. 1'200.– Zahlung der Schuldnerin so-

wie Fr. 1'400.– Rest des von der Gläubigerin dem Konkursgericht geleiste-

ten Vorschusses) der Gläubigerin Fr. 1'800.– und der Schuldnerin einen 

nach Abzug seiner Kosten allfällig verbleibenden Restbetrag auszuzahlen.

5.

Schriftliche Mitteilung an die Parteien, an die Gläubigerin unter Beilage des 

Doppels der Beschwerdeschrift (act. 2), sowie an das Konkursgericht des 

Bezirksgerichtes Zürich (unter Rücksendung der erstinstanzlichen Akten) 

und das Konkursamt Oerlikon-Zürich, ferner im Urteils-Dispositiv an das 

Handelsregisteramt des Kantons Zürich und an das Betreibungsamt Zürich 

11, je gegen Empfangsschein.

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6.

Die Parteien können innert 10 Tagen von der schriftlichen Zustellung an 

schriftlich beim Obergericht des Kantons Zürich, II. Zivilkammer, Postfach, 

8021 Zürich, eine Begründung dieses Entscheides verlangen (Art. 318 

Abs. 2 i.V.m. Art. 239 Abs. 2 ZPO). Wird eine Begründung verlangt, so läuft 

den Parteien die Frist zur Erklärung eines Rechtsmittels ab Zustellung des 

begründeten Entscheides.

Wird keine Begründung verlangt, so gilt dies als Verzicht auf die Anfechtung 

des Entscheides mit Beschwerde ans Bundesgericht.

Obergericht des Kantons Zürich
II. Zivilkammer

Die Gerichtsschreiberin:

lic. iur. A. Götschi

versandt am:
24. Juni 2025