# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** d7ccb5d2-0084-5e12-81b4-d2110d51d313
**Source:** Zürich (ZH)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 
**Language:** de
**Title:** PA250024-O1
**Docket/Reference:** PA250024-O1
**URL:** https://www.gerichte-zh.ch/fileadmin/user_upload/entscheide/oeffentlich/PA250024-O1.pdf

## Full Text

Obergericht des Kantons Zürich
II. Zivilkammer 

Geschäfts-Nr.: PA250024-O/U

Mitwirkend: Oberrichterin lic. iur. E. Lichti Aschwanden, Vorsitzende, 

Oberrichterin lic. iur. M. Stammbach und Oberrichter Dr. E. Pahud 

sowie Gerichtsschreiberin MLaw N. Gautschi

Beschluss vom 13. November 2025

A._____, 

Beschwerdeführerin

in Sachen

sowie

Psychiatrische Universitätsklinik Zürich, 

Verfahrensbeteiligte

betreffend fürsorgerische Unterbringung

Beschwerde gegen eine Verfügung der 10. Abteilung (Einzelgericht) des 

Bezirksgerichtes Zürich vom 23. Oktober 2025 (FF250214)

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Erwägungen:

1.

Am 2. Oktober 2025 ordnete Dr. med. B._____ die fürsorgerische Unterbrin-

gung der Beschwerdeführerin in die Psychatrische Universitätsklinik Zürich (nach-

folgend: Klinik) an (act. 5/5). Gegen diese ärztliche Anordnung erhob die Be-

schwerdeführerin am 10. Oktober 2025 Beschwerde beim Bezirksgericht Zürich 

(nachfolgend: Vorinstanz; act. 5/1). Mit Urteil vom 16. Oktober 2025 wies die Vor-

instanz die Beschwerde ab (act. 5/21 = act. 3 [Aktenexemplar]). Innert Frist erhob 

die Beschwerdeführerin Beschwerde gegen den vorinstanzlichen Entscheid 

(act. 2). Die vorinstanzlichen Akten wurden beigezogen (act. 5/1-23). 

Am 10. November 2025 teilte die Klinik telefonisch mit, dass die Beschwer-

deführerin am 7. November 2025 aus der Klinik entlassen worden sei (act. 8). 

2. Mit der Entlassung aus der Klinik ist die fürsorgerische Unterbringung weg-

gefallen und der Beschwerdeführerin fehlt damit ein schutzwürdiges Interesse an 

deren Überprüfung. Das Rechtsschutzinteresse der Beschwerdeführerin ist nach 

Anhebung des Rechtsmittelverfahrens weggefallen, was zur Gegenstandslosig-

keit des Beschwerdeverfahrens führt. Das Beschwerdeverfahren ist entsprechend 

abzuschreiben.

3.

Umständehalber sind für das Beschwerdeverfahren keine Kosten zu erhe-

ben. Eine Parteientschädigung ist nicht zuzusprechen.

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Es wird beschlossen:

1.

2.

3.

4.

Das Beschwerdeverfahren wird abgeschrieben.

Für das Beschwerdeverfahren werden keine Kosten erhoben. 

Es wird keine Parteientschädigung zugesprochen.

Schriftliche Mitteilung an 

-

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die Beschwerdeführerin, 

die verfahrensbeteiligte Klinik, 

das Bezirksgericht Zürich (unter Rücksendung der erstinstanzlichen 

Akten), 

je gegen Empfangsschein.

5.

Eine Beschwerde gegen diesen Entscheid an das Bundesgericht ist 

innert 30 Tagen von der Zustellung an beim Schweizerischen Bundesge-

richt, 1000 Lausanne 14, einzureichen. Zulässigkeit und Form einer solchen 

Beschwerde richten sich nach Art. 72 ff. (Beschwerde in Zivilsachen) oder 

Art. 113 ff. (subsidiäre Verfassungsbeschwerde) in Verbindung mit Art. 42 

des Bundesgesetzes über das Bundesgericht (BGG).

Dies ist ein Endentscheid im Sinne von Art. 90 BGG. 

Es handelt sich um eine nicht vermögensrechtliche Angelegenheit. 

Die Beschwerde an das Bundesgericht hat keine aufschiebende Wirkung.

Obergericht des Kantons Zürich
II. Zivilkammer

Die Gerichtsschreiberin:

MLaw N. Gautschi

versandt am:
13. November 2025