# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 2635d12f-cd3a-560b-aa31-464e995cd1b4
**Source:** Bundesverwaltungsgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2022-02-25
**Language:** de
**Title:** Bundesverwaltungsgericht 25.02.2022 C-4711/2021
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BVGer/CH_BVGE_001_C-4711-2021_2022-02-25.pdf

## Full Text

B u n d e s v e rw a l t u ng s g e r i ch t  

T r i b u n a l  ad m i n i s t r a t i f  f éd é r a l  

T r i b u n a l e  am m in i s t r a t i vo  f e d e r a l e  

T r i b u n a l  ad m i n i s t r a t i v  fe d e r a l  

 
 
    
 

 

 

  

 

 Abteilung III 

C-4711/2021 

 

 
 

  A b s c h r e i b u n g s e n t s c h e i d   

v o m  2 5 .  F e b r u a r  2 0 2 2   

Besetzung 
 Einzelrichter Michael Peterli, 

Gerichtsschreiber Lukas Schobinger. 
 

 
 

Parteien 
 A._______, Österreich,  

vertreten durch Alexander Wirth, Rechtsanwalt,  

Beschwerdeführer,  

 
 

 
gegen 

 
 

IV-Stelle für Versicherte im Ausland IVSTA,  

Avenue Edmond-Vaucher 18, Postfach 3100, 1211 Genf 2,    

Vorinstanz.  

 
 

 
 

Gegenstand 
 Invalidenversicherung, Rentenanspruch,  

Verfügung vom 4. Oktober 2021. 

 

 

 

C-4711/2021 

Seite 2 

Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt, 

dass die IV-Stelle für Versicherte im Ausland (nachfolgend: Vorinstanz) 

A._______ mit Verfügung vom 4. Oktober 2021 eine befristete ganze Inva-

lidenrente sowie zwei Kinderrenten für den Zeitraum vom 1. Februar 2020 

bis zum 30. April 2021 zusprach (BVGer act. 1, Beilage),  

dass A._______ (nachfolgend: Beschwerdeführer), vertreten durch 

Rechtsanwalt Alexander Wirth, diese Verfügung mit Beschwerde vom 

27. Oktober 2021 beim Bundesverwaltungsgericht angefochten hat 

(BVGer act. 1),  

dass der Beschwerdeführer einen Anspruch auf eine ganze Invalidenrente 

auch mit Wirkung ab 1. Mai 2021 geltend machte (BVGer act. 1),  

dass der Beschwerdeführer in der Folge fristgerecht einen Kostenvor-

schuss von Fr. 800.- leistete (BVGer act. 2, 3),  

dass die Vorinstanz mit Vernehmlassung vom 13. Januar 2022 unter Bei-

lage einer allgemeinmedizinischen und psychiatrischen Stellungnahme die 

Abweisung der Beschwerde und die Bestätigung der angefochtenen Ver-

fügung beantragte (BVGer act. 6),  

dass der Instruktionsrichter dem Beschwerdeführer mit Verfügung vom 

19. Januar 2022 Gelegenheit zur Replik gab (BVGer act. 7),  

dass der Beschwerdeführer die Beschwerde vom 27. Oktober 2021 mit 

schriftlicher Erklärung vom 11. Februar 2022 zurückgezogen hat (BVGer 

act. 8),  

dass das Beschwerdeverfahren daher im einzelrichterlichen Verfahren als 

durch Rückzug gegenstandslos geworden abzuschreiben ist (Art. 23 

Abs. 1 Bst. a VGG), 

dass die Verfahrenskosten ganz oder teilweise erlassen werden können, 

wenn ein Rechtsmittel - wie im vorliegenden Fall - ohne erheblichen 

Aufwand für das Gericht durch Rückzug erledigt wird (Art. 6 Bst. a des 

Reglements vom 21. Februar 2008 über die Kosten und Entschädigungen 

vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE, SR 173.320.2]),  

dass der Kostenvorschuss von Fr. 800.- dem Beschwerdeführer antrags-

gemäss vollumfänglich zurückerstattet wird (vgl. BVGer act. 8),  

C-4711/2021 

Seite 3 

dass keine Parteientschädigung zuzusprechen ist (Art. 7 Abs. 1 und 3 

VGKE).  

 

Demnach verfügt das Bundesverwaltungsgericht: 

1.  

Das Beschwerdeverfahren wird zufolge Rückzugs als gegenstandslos ge-

worden abgeschrieben. 

2.  

Es werden keine Verfahrenskosten erhoben. Der Kostenvorschuss von 

Fr. 800.- wird dem Beschwerdeführer nach Eintritt der Rechtskraft des vor-

liegenden Urteils vollumfänglich zurückerstattet.  

3.  

Es wird keine Parteientschädigung zugesprochen.  

4.  

Dieser Entscheid geht an den Beschwerdeführer und die Vorinstanz. 

 

Für die Rechtsmittelbelehrung wird auf die nächste Seite verwiesen. 

 

Der Einzelrichter: Der Gerichtsschreiber: 

  

Michael Peterli Lukas Schobinger 

 

  

C-4711/2021 

Seite 4 

 

Rechtsmittelbelehrung: 

Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bun-

desgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in öffentlich-

rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff. und 100 

BGG). Die Frist ist gewahrt, wenn die Beschwerde spätestens am letzten 

Tag der Frist beim Bundesgericht eingereicht oder zu dessen Handen der 

Schweizerischen Post oder einer schweizerischen diplomatischen oder 

konsularischen Vertretung übergeben worden ist (Art. 48 Abs. 1 BGG). Die 

Rechtsschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Be-

weismittel und die Unterschrift zu enthalten. Der angefochtene Entscheid 

und die Beweismittel sind, soweit sie die beschwerdeführende Partei in 

Händen hat, beizulegen (Art. 42 BGG).  

 

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