# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** bacbd3b0-6d2a-5bca-be79-2f0f6bc2f7d5
**Source:** Schwyz (SZ)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2018-12-14
**Language:** de
**Title:** Schwyz Verwaltungsgericht 1. Kammer 14.12.2018 I 2018 80
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/SZ_Verwaltungsgericht/SZ_VG_003_I-2018-80_2018-12-14.pdf

## Full Text

Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz
Kammer I

I 2018 80

Entscheid vom 14. Dezember 2018 

Besetzung Dr.iur. Vital Zehnder, Vizepräsident
Dr.med. Bernhard Zumsteg, Richter
Dr.med. Urs Gössi, Richter
lic.iur. Prisca Reichlin Brügger, Gerichtsschreiberin

Parteien C.________,
Beschwerdeführerin,
vertreten durch Rechtsanwältin lic.iur. D.________,

gegen

E.________ AG, E.________, ,
Vorinstanz,
vertreten durch Rechtsanwältin lic.iur. F.________,
F.________, 8022 Zürich,

Gegenstand Unfallversicherung (Taggeldanspruch; versicherter Verdienst)

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Sachverhalt:

A. C.________ (Jg 1968) arbeitete seit dem 1. Oktober 2012 bei der 
A.________ in Rapperswil in einem 100% Pensum im Aussendienst und war da-
durch bei der E.________ AG (nachfolgend E.________) gegen Unfallfolgen ob-
ligatorisch versichert, als sie am 27. Mai 2013 einen Auffahrunfall und am 11. Ok-
tober 2013 bei einem weiteren Unfall eine Verletzung der linken Hand erlitt. Sie 
war seit dem ersten Unfall vollständig arbeitsunfähig. In der Folge erbrachte 
E.________ die gesetzlichen Leistungen für Heilbehandlung und Taggeld (vgl. 
auch VGE I 2015 53 vom 18.11.2015).

B. Anlässlich einer Besprechung vom 12. Juli 2017 verlangte die Rechtsver-
treterin von C.________ von der E.________ Auskunft über die Berechnung des 
versicherten Verdienstes als Grundlage der Taggeldzahlungen (Vi-act. A140). Mit 
Schreiben vom 26. Juli 2017 unterbreitete E.________ der Rechtsvertreterin die 
Berechnung, aus welcher sich ein versicherter Verdienst von Fr. 103'460.50 er-
gab (Vi-act. A141). Da sich C.________ mit der Berechnung nicht einverstanden 
zeigte (Vi-act. A144), erliess E.________ am 30. Oktober 2017 eine Verfügung, 
mit welcher der versicherte Verdienst auf Fr. 105'260.50 festgesetzt wurde (Vi-
act. A150). Hiergegen erhob C.________ am 8. November 2017 Einsprache und 
beantragte, der versicherte Verdienst sei auf Fr. 149'578.-- festzusetzen und es 
seien Fr. 148'916.-- an Taggeldern zzgl. Verzugszins von 5% nachzuzahlen (Vi-
act. A155). Mit Einspracheentscheid vom 27. Juli 2018 wies E.________ die Ein-
sprache ab (Vi-act. A190).

C. Gegen den Einspracheentscheid lässt C.________ am 10. September 
2018 (unter Berücksichtigung des Fristenstillstandes im Sommer; Art. 38 Abs. 4 
lit. b ATSG) fristgerecht Beschwerde beim Verwaltungsgericht des Kantons 
Schwyz erheben mit den Rechtsbegehren:

Der Einspracheentscheid der Beschwerdegegnerin vom 27.7.2018 sei aufzuheben 
und die Beschwerdegegnerin sei zu verpflichten, Taggelder in der Höhe von CHF 
149'578 nachzuzahlen, zuzüglich Verzugszins von 5% seit dem 31. Mai 2013

unter Entschädigungsfolgen zulasten der Beschwerdegegnerin.

D. Mit Vernehmlassung vom 30. Oktober 2018 beantragt die Vorinstanz die 
Abweisung der Beschwerde und Bestätigung des Einspracheentscheides vom 
27. Juli 2018 unter den gesetzlichen Folgen. Mit Replik vom 14. November 2018 
hält die Beschwerdeführerin an den Beschwerdeanträgen fest.

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Das Verwaltungsgericht zieht in Erwägung:

1.1 Zwischen den Parteien ist die Nachzahlung von Unfalltaggeldern strittig, 
wobei sich die Uneinigkeit in der Hauptsache auf die Festsetzung des versicher-
ten Verdienstes bezieht, zusätzlich ist aber auch die Anzahl erbrachter bzw. ge-
schuldeter Taggelder umstritten. Unbestritten ist der eigentliche Taggeldan-
spruch der Beschwerdeführerin.

1.2 Gemäss Verfügung vom 30. Oktober 2017 (Vi-act. A150) ermittelte die Vor-
instanz den versicherten Verdienst der am 1. Oktober 2012 angestellten Be-
schwerdeführerin durch Addition der in den Monaten Oktober 2012 bis Mai 2013 
(Unfallereignis) ausbezahlten Brutto-Löhnen. Das Total von Fr. 64'173.65 für die-
se acht Monate wurde auf ein Jahr hochgerechnet (= Fr. 96'260.50) und um Kin-
derzulagen in der Höhe von Fr. 9'000.-- ergänzt. Dies ergab einen versicherten 
Verdienst von Fr. 105'260.50.

Mit dem Einspracheentscheid vom 27. Juni 2018 wurde dieser versicherte Lohn 
bestätigt (Vi-act. A190). Relevant sei der letzte vor dem Unfall bezogene Lohn, 
der auf ein Jahr umzurechnen sei. Da der Lohn der Beschwerdeführerin 
Schwankungen unterlag, wurde der Durchschnitt der Löhne seit Anstellungsbe-
ginn Oktober 2012 hochgerechnet. Und weil auf die nach dem Unfallereignis 
ausbezahlten Provisionen im Unfallzeitpunkt kein Rechtsanspruch bestanden 
habe und sich diese Anwartschaften erst nachher konkretisiert hätten, seien sie 
nicht zu berücksichtigen. Schliesslich hielt die Vorinstanz fest, sei der versicherte 
Verdienst für die im Unfallzeitpunkt noch laufende Einführungsphase ohnehin in 
einem Nachtrag Nr. 1 zum Anstellungsvertrag auf Fr. 105'000.-- vereinbart wor-
den. Mithin müsste von einem versicherten Verdienst dieser Höhe ausgegangen 
werden; auf eine Rückforderung zu viel geleisteter Taggelder werde indes ver-
zichtet.

1.3 Die Beschwerdeführerin rügt, die Vorinstanz habe zu Unrecht die in den 
Monaten nach dem Unfall ausbezahlten Provisionen in der Höhe von 
Fr. 29'544.40 nicht zum versicherten Verdienst gezählt. Es handle sich um Provi-
sionen für Geschäfte, welche sie vor dem Unfall abgeschlossen habe. Der 
Rechtsanspruch sei daher vor dem Unfall entstanden, auch wenn die Auszah-
lung erst nach dem Unfall erfolgt sei. Der versicherte Verdienst betrage damit 
(Fr. 29'544.40 + Fr. 64'173.65) / 8 Mt * 12 Mt = Fr. 140'577.07. Mithin liege der 
versicherte Verdienst über dem maximalen versicherten Verdienst zum Unfall-
zeitpunkt, weshalb dieser (Fr. 126'000.--) als Basis für die Taggeldberechnung 
heranzuziehen sei.

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Nicht relevant sei sodann der Nachtrag 1 zum Anstellungsvertrag betreffend Ver-
einbarung des versicherten Verdienstes von Fr. 105'000.--, da dieser in der obli-
gatorischen Unfallversicherung nicht vereinbart werden könne. 

Und schliesslich macht die Beschwerdeführerin geltend, der Taggeldanspruch 
habe ab dem dritten Tag nach dem Unfall bestanden. Bezahlt worden sei indes 
erst ab dem 14. Oktober 2013. Die Zahlung sei dann am 30. Juni 2017 wieder 
eingestellt worden. Für all diese Tage sei das volle Taggeld nachzuzahlen; für 
die Tage, für die ein Taggeld geleistet worden sei, sei die Differenz nachzuzah-
len. Im Ergebnis die Summe von Fr. 148'916.-- zzgl. Verzugszins.

2.1 Ist die versicherte Person infolge des Unfalles voll oder teilweise arbeitsun-
fähig, so hat sie gestützt auf Art. 16 Abs. 1 Bundesgesetz über die Unfallversi-
cherung (UVG; SR 832.20) vom 20. März 1981 Anspruch auf ein Taggeld, wel-
ches gemäss Art. 17 Abs. 1 UVG bei voller Arbeitsunfähigkeit 80 % des versi-
cherten Verdienstes beträgt und bei teilweiser Arbeitsunfähigkeit entsprechend 
gekürzt wird. Taggelder (und Renten) werden nach dem versicherten Verdienst 
bemessen (Art. 15 Abs. 1 UVG). Grundlage der Berechnung des versicherten 
Verdienstes für die Taggeldbemessung ist gemäss Art. 15 Abs. 2 Halbsatz 1 
UVG der "letzte vor dem Unfall bezogene Lohn". Dieser Wortlaut bringt zum 
Ausdruck, dass der tatsächliche Lohnbezug als massgebendes Kriterium zu be-
trachten ist. Damit orientiert sich die Taggeldbemessung unmittelbar an jenem 
Einkommen, welches der verunfallten Person durch den Eintritt des versicherten 
Risikos entgeht (BGE 139 V 464 Erw. 2.1; SBVR Soziale Sicherheit-
Frésard/Moser-Szeles, UVG, Rz. 179). Dies schliesst allerdings nicht aus, dass 
ein erst nach Eintritt des versicherten Ereignisses effektiv ausgerichteter und 
verabgabter Verdienst als letzter vor dem Unfall bezogener Lohn im Sinne von 
Art. 15 Abs. 2 Halbsatz 1 UVG zu gelten hat, sofern er für den massgebenden 
Zeitraum vor dem Unfallereignis bestimmt und ein diesbezüglicher Rechtsan-
spruch ausgewiesen ist.

2.2 Der versicherte Verdienst ist grundsätzlich identisch mit dem massgeben-
den Lohn gemäss dem Bundesgesetz über die Alters- und Hinterlassenenversi-
cherung (AHVG; SR 831.10) vom 20. Dezember 1946, wobei Art. 22 Abs. 2 Ver-
ordnung über die Unfallversicherung (UVV; SR 832.202) vom 20. Dezember 
1982 einige Abweichungen regelt. Auszugehen ist vom Bruttolohn, wobei Zula-
gen und andere Einkommensbestandteile zu berücksichtigen sind. Gemäss Art. 
5 Abs. 2 AHVG umfasst der massgebende Lohn insbesondere Teuerungs-, 
Schicht- und andere Lohnzulagen, Provisionen, Gratifikationen, Naturalleistun-
gen und ähnliche Bezüge (vgl. Art. 5 Abs. 2 AHVG; Fischer, Problemfälle des 

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versicherten Verdienstes in der obligatorischen Unfallversicherung, in Sozialver-
sicherungstagung 2006, S. 149 ff., S. 154). 

Nach der Grundregel von Art. 22 Abs. 3 Verordnung über die Unfallversicherung 
(UVV; SR 832.202) vom 20. Dezember 1982 bildet Grundlage für die Bemessung 
der Taggelder der letzte vor dem Unfall bezogene Lohn, einschliesslich noch 
nicht ausbezahlter Lohnbestandteile, auf die ein Rechtsanspruch besteht (Art. 22 
Abs. 3 Satz 1 UVV). Der Rechtsanspruch muss im Unfallzeitpunkt bestanden ha-
ben, was etwa dann nicht der Fall ist, wenn eine Gratifikation eine blosse An-
wartschaft darstellt (Urteil EVGer U 292/01 vom 1.4.2003 Erw. 6.2; Fischer, 
a.a.O, S. 155).

Beim "letzten bezogenen Lohn" handelt es sich in der Regel um den Monats-, 
Wochen- oder Stundenlohn. Dieser wird auf ein volles Jahr umgerechnet und 
durch 365 geteilt (Art. 17 Abs. 3 UVG in Verbindung mit Art. 25 Abs. 1 UVV und 
Anhang 2 UVV; BGE 128 V 298 Erw. 2a; Holzer, Der versicherte Verdienst in der 
obligatorischen Unfallversicherung, SZS 2010 S. 201 ff, S. 212). 

2.3 Da die Grundregel in Einzelfällen zu unbefriedigenden Ergebnissen führen 
kann, ermächtigt Art. 15 Abs. 3 UVG den Bundesrat zum Erlass von Bestimmun-
gen über den versicherten Verdienst in Sonderfällen, wovon dieser für das Tag-
geld in Art. 23 UVV Gebrauch gemacht hat. 

Einen solchen Sonderfall stellen versicherte Personen dar, die keine regelmässi-
ge Erwerbstätigkeit ausüben oder deren Lohn starken Schwankungen unterliegt. 
Diesfalls wird gemäss der in Art. 23 Abs. 3 UVV normierten Sonderregel auf ei-
nen angemessenen Durchschnittslohn pro Tag abgestellt. Diese Bestimmung 
zielt darauf, dort einen Ausgleich zu schaffen, wo eine versicherte Person einen 
Unfall zufälligerweise in einer Tief- oder eventuell gar einer Nichtlohnphase im 
Rahmen der bislang ausgeübten Erwerbstätigkeit erleidet. Damit wird nichts am 
Prinzip geändert, wonach die bis zum Unfall geltenden Verhältnisse massgebend 
sind (BGE 139 V 464 Erw. 2; BGE 128 V 298 Erw. 2; RKUV 1997 Nr. U 274 
S. 181 ff. Erw. 3 mit Hinweisen). 

3.1 Die Beschwerdeführerin trat am 1. Oktober 2012 die unbefristete Anstel-
lung bei der E.________ Generalagentur in einem Vollpensum an. Am 27. Mai 
2013 verunfallte sie und war in der Folge arbeitsunfähig resp. taggeldberechtigt. 
Mithin war sie im Zeitpunkt des Unfalles noch kein volles Jahr angestellt, weshalb 
der erzielte Lohn zur Ermittlung des versicherten Verdienstes grundsätzlich auf 
ein volles Jahr umzurechnen ist (Art. 22 Abs. 4 Satz 2 UVV). 

Gemäss Arbeitsvertrag Ziffer 10 (Vi-act. A187) setzte sich die Entlöhnung der 
Beschwerdeführerin zusammen aus einem Fixum (Ziffer 10.1), Spesen (Ziffer 

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10.2), Provisionen inkl. Provisionsausfallentschädigung (Ziffer 10.3), Superprovi-
sionen (Ziffer 10.4) und einer Einführungsentschädigung (Ziffer 10.5), wobei das 
Fixum im ersten Jahr Fr. 1'200.-- betrug. Der grössere Teil des Lohnes bestand 
aus Provisionen (resp. der Einführungsentschädigung). Gemäss Rechtsprechung 
gelten versicherte Personen als unregelmässig Beschäftige, die über eine gewis-
se Zeitspanne keine gleichbleibende durchschnittliche Arbeitszeit oder einen 
Lohn bei Entschädigung auf Provisionsbasis aufweisen. Für sie ist die Taggeld-
bemessung nach Art. 23 Abs. 3 UVV vorzunehmen (Urteil BGer 8C_703/2012 
vom 12.7.2013 Erw. 2.5; BGE 139 V 464 Erw. 2.5; je m.w.H.). Mithin ist für die 
Taggeldbemessung der Beschwerdeführerin auf einen angemessenen Durch-
schnittslohn pro Tag abzustellen; zu ermitteln ist der angemessene Durch-
schnittslohn.

3.2.1  Für die ersten 9 Monate (Oktober 2012 bis Juni 2013) enthält der Arbeits-
vertrag der Beschwerdeführerin einen Nachtrag zur Regelung der Entschädi-
gungsordnung während der Einführungsphase. Demgemäss beträgt das Ge-
samtgehalt im ersten Monat Fr. 8'000.--, bestehend aus Fixum (Fr. 1'200.--), 
Spesen (Fr. 1'200.--) sowie einer Einführungsentschädigung (EE) von Fr. 5'600.--. 
Fixum und Spesen bleiben in den Folgemonaten unverändert. Die Einführungs-
entschädigung reduziert sich stufenweise, bis sie im neunten Monat noch 
Fr. 1'000.-- beträgt. 

Allfällige auch bereits im ersten Monat erwirtschaftete Provisionen (sowie die 
Provisionsausfallentschädigung, PAE) werden jeweils zusätzlich ausgerichtet.

War die Beschwerdeführerin verhindert, die Arbeitsleistung zu erbringen, hatte 
sie Anspruch auf eine Provisionsausfallentschädigung (PAE). Der ordentliche 
Tagessatz betrug während der Einführungsphase Fr. 200.--/Arbeitstag (bei feri-
enbedingter Abwesenheit reduziert und monatlich 1/12 des Jahres-Ferienan-
spruches ausbezahlt; vgl. Vi-act. 189). 

Schliesslich wurde vereinbart, dass für die Bemessung des versicherten Ver-
dienstes der Unfall- und Krankenversicherung auf das Gehalt im ersten Monat 
(Fr. 8'000.--; hochgerechnet auf ein Jahr) abgestellt werde. 

3.2.2  Gemäss Lohnabrechnungen erzielte die Beschwerdeführerin von Oktober 
2012 bis Mai 2013 folgende Einkommen. Angeführt wird das Total Bruttolohn 
(BL) sowie davon die Einführungsentschädigung (EE), die Provision (P) und von 
dieser die Provisionsausfallentschädigung (PAE) (Vi-act. 150/B1-8):

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Monat BL EE P PAE
Oktober 2012 6'800.-- 5'600.-- 0.-- 0.--
November 2012 7'796.30 5'000.-- 1'596.30 886.--
Dezember 2012 8'582.60 4'500.-- 2'882.60 443.--
Januar 2013 8'913.50 4'000.-- 3'713.50 443.--
Februar 2013 9'402.50 3'000.-- 5'144.20 1'295.--
März 2013 8'396.80 2'500.-- 4'696.80 443.--
April 2013 6'700.60 1'700.-- 3'800.60 443.--
Mai 2013 7'581.35 1'500.-- 4'865.-- 443.--

Total 64'173.65 27'800.-- 26'699.-- 4'396.--

Die Lohnabrechnungen ab Juni 2013 weisen folgende Zahlen auf (Vi-act. 
155/B1-10):

Monat BL EE P PAE
Juni 2013 4'570.50 1'000.-- 2'370.50 443.--
Juli 2013 7'611.10 0.-- 6'411.10 5'129.--
August 2013 9'348.60 0.-- 8'051.50 4'450.--
September 2013* 12'580.60 -133.35 -2'573.-- -443.--
Oktober 2013 3'978.45 0.-- 2'269.10 0.--
November 2013 1'647.10 0.-- 1'647.10 0.--
Dezember 2013* 26'882.50 0.-- 1'243.50 0.--
Mai 2014 3'266.60 0.-- 2'697.50 -262.20
Januar 2015 2'281.60 0.-- 2'281.60 0.--

Total 72'167.05 866.65 24'398.90 9'316.80

(* Die hohen Entschädigungen in den Monaten September und Dezember 2013 
sind auf mehrere Monate betreffende Taggeldzahlungen zurückzuführen.)

Aus den Lohnabrechnungen bestätigt sich, dass die Beschwerdeführerin als un-
regelmässig Beschäftige zu qualifizieren ist. Die vor dem Unfall ausgewiesenen 
Bruttolöhne schwanken zwischen Fr. 6'700.60 und Fr. 9'402.05, die ausbezahlten 
Provisionen zwischen Fr. 0.-- und Fr. 5'144.20. Mithin unterlag der Lohn starken 
Schwankungen, so dass zur Festsetzung des versicherten Verdienstes korrek-
terweise auf einen angemessenen Durchschnittslohn abzustellen ist (vgl. Erw. 
3.1).

3.3.1  Soweit die Vorinstanz geltend macht, eine Nachzahlung von Taggeldern 
sei so oder so nicht geschuldet, da mit der Beschwerdeführerin für die Ein-
führungsphase von 9 Monaten, mithin die ganze Anstellungszeit bis zum Unfall, 
eine Vereinbarung über den versicherten Verdienst in der Höhe von Fr. 105'000.-
- abgeschlossen worden sei (Fr. 8'000.-- x 12 plus Kinderzulagen Fr. 9'000.--), 
verkennt sie, dass der versicherte Verdienst in der obligatorischen Versicherung 
abschliessend gesetzlich geregelt ist und kein Spielraum für eine vertragliche 
Festlegung besteht (Urteil BGer 8C_49/2008 vom 3.9.2008 Erw. 3.2; vgl. auch 
8C_449/2009 vom 19.11.2009 Erw. 5.1). Die obligatorische Versicherung unter-

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scheidet sich hierin wesentlich von der freiwilligen Unfallversicherung (vgl. Art. 
138 UVV). 

3.3.2  Das Bundesgericht anerkennt allerdings, dass einer Vereinbarung des 
versicherten Verdienstes in der obligatorischen Versicherung die Bedeutung ei-
ner übereinstimmenden Willenserklärung von Versicherer und versicherter Per-
son über die Höhe des als berufs- und ortsüblichen Lohns im Sinne von Art. 22 
Abs. 2 lit. c UVV zukommen kann (vgl. zitierte Entscheide). Im gleichen Sinne 
vermag eine entsprechende Vereinbarung im Falle von stark schwankenden 
Löhnen (Art. 23 Abs. 3 UVV) einen Hinweis zu geben auf eine übereinstimmende 
Willenserklärung hinsichtlich eines angemessenen Durchschnittslohnes. Hat eine 
Angestellte mit stark schwankendem Lohn eine Vereinbarung über den versi-
cherten Verdienst in der Einführungsphase abgeschlossen, so vermag dieser 
zwar nicht unmittelbar Grundlage der Taggeldberechnung sein. Die Vereinbarung 
bildet aber ein gewichtiges Indiz dafür, von welchem Jahreslohn die Parteien im 
Einführungsjahr trotz der Anlaufphase und trotz der monatlich bisweilen starken 
Lohnschwankungen übereinstimmend ausgehen. Mithin kann ein derart verein-
barter versicherter Verdienst einen Anhaltspunkt geben für die Angemessenheit 
des ermittelten Durchschnittslohnes, nachdem sich beide Parteien im Arbeitsver-
trag für diesen versicherten Verdienst ausgesprochen haben. Der von der Be-
schwerdeführerin und der Arbeitgeberin auf Fr. 105'000.-- vereinbarte versicherte 
Verdienst bildet damit einen wichtigen Hinweis bei der Ermittlung des angemes-
senen Durchschnittslohns pro Tag (vgl. auch BGE 128 V 298 Erw. 2b)aa)).

3.4 Grundlage der Berechnung des versicherten Verdienstes für die Taggeld-
bemessung ist der "letzte vor dem Unfall bezogene Lohn". Dieser Wortlaut bringt 
zum Ausdruck, dass der tatsächliche Lohnbezug als massgebendes Kriterium zu 
betrachten ist. Dieser Grundsatz, wonach die Taggelder insofern nach der abs-
trakten Methode berechnet werden, als bei der Berechnung des versicherten 
Verdienstes nicht der mutmasslich entgangene Lohn, sondern jenes Einkommen 
massgebend ist, welches die versicherte Person unmittelbar vor dem Unfall er-
zielte, gilt grundsätzlich auch für die in Art. 23 UVV geregelten Sonderfälle (BGE 
139 V 464 Erw. 2.4). Durch die Taggelder soll der konkrete Erwerbsausfall, wel-
chen die versicherte Person durch den Unfall in der Heilungsphase erleidet, aus-
geglichen werden. Aufgrund der strengen Orientierung der Taggelder am 
tatsächlichen Erwerbsausfall soll insbesondere auch vermieden werden, dass 
Taggelder den Betrag übersteigen, den Versicherte vor dem Unfall als Einkom-
men erzielten (BGE 135 V 287 Erw. 4.3). 

Ist zur Ermittlung des versicherten Verdienstes gemäss Art. 23 Abs. 3 UVV auf 
einen angemessenen Durchschnittslohn abzustellen, so hat dieser grundsätzlich 

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dem Lohn vor dem Unfall zu entsprechen, es muss jedoch nicht zwingend aus-
schliesslich der effektive Lohnbezug vor dem Unfallereignis herangezogen wer-
den. Es können ebenso weitere Anhaltspunkte berücksichtigt werden. So hat et-
wa das Eidgenössische Versicherungsgericht (EVGer) entschieden, dass bei ei-
nem im Frühling engagierten, Ende Oktober verunfallten Eishockeyspieler nicht 
auf den zuletzt erzielten (monatlichen) Verdienst abzustellen ist. Da der Spieler-
lohn weitgehend von den durch die Mannschaft erzielten Punkten und von der 
Zuschauerzahl abhängig war, wurde davon ausgegangen, dass er starken 
Schwankungen im Sinne von Art. 23 Abs. 3 UVV unterliege, und für die Taggeld-
berechnung ein angemessener Durchschnittslohn pro Tag als massgebend er-
achtet. Dieser wurde auf Grund der vertraglichen Abreden prognostisch bestimmt 
(RKUV 1989 Nr. U 70 S. 213 ff.). Im Falle eines nach Umsatz entlöhnten Taxifah-
rers hatte das EVGer festgehalten, die starken Lohnschwankungen seien offen-
sichtlich. Ein von den Parteien des Arbeitsvertrages umschriebenes Umsatzziel 
sowie ein damit einhergehender, angestrebter (Ziel)Lohn ändere daran nichts, 
weshalb diese bei der ermessensweisen Festlegung des angemessenen Durch-
schnittslohnes zu beachten seien (RKUV 2001 Nr. U 423 S. 203 f. Erw. 3c/cc). 
Bei einem erst kurz vor Unfall angestellten Skilehrer erkannte das EVGer eben-
falls auf stark schwankende Entlöhnung und zog zur Ermittlung des angemesse-
nen Durchschnittslohnes ebenso die in der Saison erzielten Löhne der Berufskol-
legen heran (BGE 128 V 298 Erw. 3). Das Gericht fasste zusammen, massge-
bend für die gesetzeskonforme Bestimmung des angemessenen Durchschnitts-
lohnes im Sinne von Art. 23 Abs. 3 UVV seien sämtliche Faktoren des konkreten 
Arbeitsverhältnisses wie Alter, Fähigkeit, Berufserfahrung, Ortskenntnis des Ar-
beitnehmers, bisher erzielte Tagesumsätze etc. Als Bezugsgrössen würden sich 
auch die Löhne von im gleichen Betrieb und in gleicher Weise tätigen Arbeitskol-
legen sowie die in der Branche üblicherweise bezahlten Entgelte anbieten.

3.5 Um vorliegendenfalls den angemessenen Durchschnittslohn als Grundlage 
für die Festsetzung des versicherten Verdienstes resp. des Taggeldes zu ermit-
teln, ist beachtlich:

Der Lohn der Beschwerdeführerin unterlag starken Schwankungen (vgl. Erw. 
3.2.2).

Der Lohn bestand aus einem kleinen Fixum und aus von Geschäftsabschlüssen 
abhängigen Provisionen.

Die Beschwerdeführerin wies im Zeitpunkt des Unfalles noch kein volles Arbeits-
jahr auf. Sie befand sich noch immer in der Einführungsphase.

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Da nach Stellenantritt in der Einführungsphase noch nicht mit vielen Geschäfts-
abschlüssen gerechnet werden kann, entsprechend auch die Provisionszahlun-
gen erst mit der Zeit zunehmen und zusätzlich die Provisionen zeitverzögert fällig 
werden, erhielt die Beschwerdeführerin während der Einführungsphase eine mo-
natlich abnehmende Einführungspauschale. Dies sicherte ihr ab dem ersten Mo-
nat einen angemessenen Lohn und reduzierte das Risiko der Geschäftsab-
schluss abhängigen Provisionszahlungen.

Für den ersten Monat wurde ein Lohn von Fr. 8'000.-- vereinbart (zzgl. allfällige 
Provision, sollte eine solche bereits erwirtschaftet und fällig werden). Auch bezo-
gen aufs ganze Jahr wurde ein versicherter Verdienst von 12 x Fr. 8'000.-- ver-
einbart und damit prognostiziert, dass bei abnehmender Einführungsentschädi-
gung und zunehmender Provisionszahlung ein entsprechender Jahreslohn erzielt 
werden kann.

Ebenfalls für die Einführungsphase wurde eine Provisionsausfallentschädigung in 
der Höhe von Fr. 200.-- pro Arbeitstag (nicht Kalendertag; vgl. Vi-act. A189) ver-
einbart. Bei theoretisch 220 Arbeitstagen im Jahr ergibt dies eine Entschädigung 
von Fr. 44'000.--. Werden Fixum (Fr. 28'800.--) und Spesen (Fr. 28'800.--) dazu 
addiert, ergibt dies eine Summe von Fr. 101'600.--.

Der Blick auf die Lohnabrechnungen zeigt, dass die Beschwerdeführerin 
während der Einführungsphase bis zum Unfall total Fr. 27'800.-- als Einführungs-
entschädigung erhielt und total Fr. 26'699.-- an Provisionen ausbezahlt wurden. 
Die nach dem Unfall ausbezahlten Provisionen gehen - unbestrittenermassen - 
auf von der Beschwerdeführerin vor dem Unfall erwirtschaftete Geschäftsab-
schlüsse bzw. Provisionen zurück; ausbezahlt wurden nach dem Unfall Provisio-
nen (inkl. Provisionsausfallentschädigungen) in der Höhe von Fr. 24'398.90. Dies 
ist leicht weniger als die erhaltene Einführungsentschädigung. Damit entspricht 
auch die Summe von Einführungsentschädigung und vor dem Unfall ausbezahl-
ten Provisionen (total Fr. 54'499.--) ungefähr den von der Beschwerdeführerin bis 
zum Unfall erarbeiteten und ihr insgesamt ausbezahlten Provisionen (total 
Fr. 51'097.90). Oder anders ausgedrückt hätte die Beschwerdeführerin während 
ihrer Tätigkeit bis zum Unfall etwas weniger verdient, wenn anstelle der Zahlung 
einer Einführungsentschädigung die Provisionen direkt bei Geschäftsabschluss 
fällig geworden wären. 

3.6 Bei Berücksichtigung all dieser Begebenheiten kann somit festgestellt wer-
den, 
dass die Beschwerdeführerin einen versicherten Verdienst von Fr. 105'000.-- 
vereinbart hatte;

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dass die Provisionsausfallentschädigung auf einem prognostizierten Jahreslohn 
von rund Fr. 100'000.-- basierte;
dass die Einführungspauschale so angesetzt wurde, dass von einem Monatslohn 
von rund Fr. 8'000.-- ausgegangen werden konnte;
dass die der Beschwerdeführerin geleistete Lohnzahlung bis zum Unfall (mit Ein-
führungspauschalen und Provisionen) in etwa der Prognose entsprach;
dass die vor dem Unfall erarbeiteten und danach ausbezahlten Provisionen in 
etwa der Einführungspauschale und damit der Prognose entsprach.

Damit aber ist nicht zu beanstanden, wenn die Vorinstanz für die Ermittlung des 
versicherten Verdienstes auf die Lohnzahlungen bis zum Unfallereignis abstellte 
und diese auf ein Jahr hochrechnete, was einen versicherten Verdienst von 
Fr. 105'260.50 ergab. Es entspricht dies dem angemessenen Durchschnittslohn 
der Beschwerdeführerin im Sinne von Art. 23 Abs. 3 UVV. Für die Ermittlung die-
ses angemessenen Durchschnittslohnes spielt es keine Rolle, ob der Rechtsan-
spruch der nach dem Unfallzeitpunkt ausbezahlten Provisionen im Unfallzeit-
punkt bereits bestand oder nicht. Fest steht, dass der festgelegte versicherte 
Verdienst ziemlich genau dem vereinbarten versicherten Verdienst, der verein-
barten Provisionsausfallentschädigung und auch den vor dem Unfall erarbeiteten 
Provisionen (ohne Einführungspauschale) entspricht. Damit entspricht das derart 
berechnete Taggeld auch jenem Einkommen, welches der Beschwerdeführerin 
durch den Eintritt des versicherten Risikos entging (vgl. Erw. 2.1). 

3.7 Die Beschwerde ist damit abzuweisen, soweit die Beschwerdeführerin die 
Berechnung des Taggeldes auf Basis des maximal versicherten Verdienstes im 
Unfallzeitpunkt von Fr. 126'000.-- verlangt. 

4. Die Beschwerdeführerin fordert sodann Nachzahlung von noch gar nicht 
geleisteten Taggeldern vom 30. Mai 2013 bis 13. Oktober 2013. Taggelder seien 
erst ab dem 14. Oktober 2013 ausbezahlt worden. Dem widerspricht die Vor-
instanz mit Verweis auf die Taggeldzahlungen gemäss Unfalldossier (Vernehm-
lassungsbeilage 2). Tatsächlich enthalten die im Recht liegenden Akten ver-
schiedene Hinweise auf Taggeldzahlungen ab dem 30. Mai 2013 (vgl. etwa Vi-
act. A141, A46, A6). Sodann ergibt sich aus VGE I 2015 53 vom 18. November 
2015, dass für die Unfallfolgen vom 27. Mai 2013 Taggelder über den 31. Juli 
2013 gefordert wurden; mithin Taggelder bis dahin geleistet wurden. Im erwähn-
ten Entscheid wurde die Beschwerde gutgeheissen und die Vorinstanz zur Leis-
tung von Taggeldern über den 31. Juli 2013 hinaus verpflichtet. Entsprechend 
forderte der damalige Rechtsvertreter diese Taggeldzahlungen ein (vgl. Vi-act. 
A66). Einer Korrespondenz zwischen der Vorinstanz und der Beschwerdeführerin 
kann sodann entnommen werden, dass Nachzahlungen erfolgt sind und sie eine 

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Abrechnung erhielt (Vi-act. A74). Wie es sich letztlich damit verhält, kann vorlie-
gend offen bleiben. Da die Vorinstanz bislang Taggelder auf der Basis eines ver-
sicherten Verdienstes von Fr. 101'716.-- geleistet hatte und noch nicht wie ver-
fügt auf der Basis eines versicherten Verdienstes von Fr. 105'260.50 (vgl. Ver-
nehmlassung Ziffer 26 resp. Verfügung Vi-act. A150), wird sie ohnehin eine 
transparente und nachvollziehbare Aufstellung der geleisteten Taggelder und der 
noch geschuldeten Nachzahlung erstellen müssen. Der Nachvollziehbarkeit die-
ser Aufstellung ist umso mehr Beachtung zu schenken, als die Beschwerdeführe-
rin über die ganze Zeit Zahlungen aus der obligatorischen und der freiwilligen 
Unfallversicherung und ebenso Krankentaggeld erhielt und durch die Vorinstanz 
Verrechnungen vorgenommen wurden. Diese noch notwendige Nachzahlung bil-
dete nicht Gegenstand der angefochtenen Verfügung vom 30. Oktober 2017 re-
sp. des Einspracheentscheides vom 27. Juli 2018. Es bildet somit auch nicht Ge-
genstand des vorliegenden Verfahrens, weshalb darauf nicht einzutreten ist. 

5.1 Es werden keine Verfahrenskosten erhoben (Art. 61 lit. a ATSG).

5.2 Die obsiegende Vorinstanz hat keinen Anspruch auf eine Parteientschädi-
gung (Art. 61 lit. g ATSG; Kieser; ATSG-Kommentar, 3. Auflage, Art. 61 Rz 199).

13

Demnach erkennt das Verwaltungsgericht:

1. Die Beschwerde wird abgewiesen, soweit darauf eingetreten wird.

2. Es werden keine Verfahrenskosten erhoben.

3. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit Zustellung Beschwer-
de* in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten beim Bundesgericht, Schwei-
zerhofquai 6, 6004 Luzern, erhoben werden (Art. 42 und 82ff. des Bundes-
gesetzes über das Bundesgericht [BGG; SR 173.110] vom 17.6.2005).

Soweit die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten nicht 
zulässig ist, kann in derselben Rechtsschrift subsidiäre Verfassungsbe-
schwerde* erhoben und die Verletzung von verfassungsmässigen Rechten 
gerügt werden (Art. 113ff. BGG).

4. Zustellung an:
- die Rechtsvertreterin der Beschwerdeführerin (2/R)
- die Rechtsvertreterin der Vorinstanz (2/R)
- und das Bundesamt für Gesundheit BAG, 3003 Bern (A).

Schwyz, 14. Dezember 2018

Im Namen des Verwaltungsgerichts

Der Vizepräsident:

Die Gerichtsschreiberin:

*Anforderungen an die Beschwerdeschrift 

Die Beschwerdeschrift ist in einer Amtssprache (Deutsch, Französisch, Italienisch, Ru-
mantsch Grischun) abzufassen und hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der 
Beweismittel und die Unterschrift zu enthalten. In der Begründung ist in gedrängter Form 
darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt. Die Urkunden, auf die 
sich die Partei als Beweismittel beruft, sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen 
hat; der angefochtene Entscheid ist beizulegen.

Versand: 11. Januar 2019