# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** dafb1760-3c8e-5e31-a2f7-6107acac73c8
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2023-09-21
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht II. Zivilrechtliche Abteilung 21.09.2023 5A 664/2023 (5A_664/2023)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_005_5A-664-2023_2023-09-21.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

               
  
  
 

 

 

    
  5A_664/2023
  
 

 

 

    
  Urteil vom 21. September 2023
  
 

 

    
  II. zivilrechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichter Herrmann, Präsident, 

Gerichtsschreiber Möckli. 

 

Verfahrensbeteiligte 

A.________, 

Beschwerdeführer, 

 

    
  gegen
  
 

 

Obergericht des Kantons Zürich, II. Zivilkammer, Hirschengraben 15, 8001 Zürich. 

 

Gegenstand 

Mitwirkung der Behörde bei der Teilung, 

 

Beschwerde gegen das Urteil des Obergerichts des Kantons Zürich, II. Zivilkammer, vom 7. Juli 2023 (LF230006-O/U). 

 

 

    
  Sachverhalt:
  
 

Mit Urteil vom 16. Dezember 2022 wies das Bezirksgericht Zürich als untere kantonale Aufsichtsbehörde über die Betreibungsämter das Betreibungsamt Zürich 7 an, mit Bezug auf den gepfändeten Liquidationsanteil von A.________ an der unverteilten Erbschaft seines verstorbenen Vaters B.________ das Gemeinschaftsverhältnis unter Mitwirkung der nach Art. 609 ZGB zuständigen Behörde im Sinn von Art. 12 VVAG aufzulösen und zu liquidieren. 

Die hiergegen erhobene Berufung wies das Obergericht des Kantons Zürich mit Urteil vom 7. Juli 2023 ab. 

Mit Eingabe vom 10. September 2023 wandte sich der Beschwerdeführer an das Bundesgericht mit dem Anliegen, er könne das Urteil nicht akzeptieren, wobei er festhielt, als Laie nicht im Detail auf die Angelegenheit eingehen zu können, und in Aussicht stellte, er werde seine Anwältin bitten, in den nächsten Tages alles formell korrekt einzureichen. 

 

 

    
  Erwägungen:
  
 

 

    
  1. 
 

Angefochten ist ein kantonal letztinstanzliches Urteil betreffend Mitwirkung der Behörde bei der Teilung; die Beschwerde in Zivilsachen steht offen (Art. 72 Abs. 1, Art. 75 Abs. 1 und Art. 90 BGG). 

 

    
  2. 
 

Das angefochtene Urteil wurde dem Beschwerdeführer am 14. Juli 2023 zugestellt. Unter Berücksichtigung der Gerichtsferien (Art. 46 Abs. 1 lit. b BGG) ist die 30-tägige Beschwerdefrist (Art. 100 Abs. 1 BGG) mit der Beschwerde vom 10. September 2023 eingehalten. Allerdings enthält diese weder ein Rechtsbegehren noch eine Begründung (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG) und eine solche wurde entgegen der Ankündigung auch nicht innert der Beschwerdefrist nachgereicht. 

 

    
  3. 
 

Die Beschwerde ist bzw. bleibt damit offensichtlich nicht hinreichend begründet, weshalb auf sie nicht eingetreten werden kann und der Präsident im vereinfachten Verfahren entscheidet (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG). 

 

    
  4. 
 

Angesichts der konkreten Umstände ist auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten (Art. 66 Abs. 1 BGG). 

 

 

    
  Demnach erkennt der Präsident:
  
 

 

    
  1. 
 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

    
  2. 
 

Es werden keine Gerichtskosten erhoben. 

 

    
  3. 
 

Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer und dem Obergericht des Kantons Zürich, II. Zivilkammer, mitgeteilt. 

 

 

Lausanne, 21. September 2023 

 

Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Präsident:    Herrmann 

 

Der Gerichtsschreiber:    Möckli