# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 0f80963e-90ef-5532-a33c-82042f407f5d
**Source:** Bundesverwaltungsgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2008-07-24
**Language:** de
**Title:** Bundesverwaltungsgericht 24.07.2008 B-2942/2008
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BVGer/CH_BVGE_001_B-2942-2008_2008-07-24.pdf

## Full Text

Abtei lung II
B-2942/2008
{T 0/2}

U r t e i l  v o m  2 4 .  J u l i  2 0 0 8

Einzelrichter Hans Urech, 
Gerichtsschreiber Urs Küpfer.

A._______,
Beschwerdeführerin,

gegen

Bundesamt für Berufsbildung und Technologie (BBT),
Effingerstrasse 27, 3003 Bern,
Vorinstanz.

Anerkennung eines Diploms.

B u n d e s v e r w a l t u n g s g e r i c h t

T r i b u n a l  a d m i n i s t r a t i f  f é d é r a l

T r i b u n a l e  a m m i n i s t r a t i v o  f e d e r a l e

T r i b u n a l  a d m i n i s t r a t i v  f e d e r a l

Besetzung

Parteien

Gegenstand

B-2942/2008

Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt,

dass das Bundesamt für Berufsbildung und Technologie (BBT) mit Ver-
fügung vom 8. April  2008 das Gesuch um Anerkennung  der  Ausbil-
dung "Diplom für abgeschlossenes med. berufliches Studium Richtung 
Sozialarbeit"  der  Fernfakultät  für  Sozialarbeit  in  Breslau abgewiesen 
hat.

dass  A._______  diese  Verfügung  mit  Beschwerde  vom  3. Mai 2008 
beim Bundesverwaltungsgericht angefochten hat,

dass  gemäss  Art. 31  des  Verwaltungsgerichtsgesetzes  vom 
17. Juni 2005  (VGG,  SR  173.32)  das  Bundesverwaltungsgericht  Be-
schwerden gegen Verfügungen nach Art. 5 des Bundesgesetzes vom 
20. Dezember 1968  über  das  Verwaltungsverfahren  (VwVG,  SR 
172.021) beurteilt, sofern keine Ausnahme nach Art. 32 VGG vorliegt, 

dass als Vorinstanzen die in Art. 33 und 34 VGG genannten Behörden 
gelten,

dass Verfügungen der Vorinstanz im Bereich der Diplom-Anerkennung 
vor Bundesverwaltungsgericht anfechtbar sind, 

dass  die  Beschwerdeführerin  mit  Zwischenverfügung  vom  12.  Juni 
2008 zur Leistung eines Kostenvorschusses bis zum 14. Juli aufgefor-
dert wurde, ansonsten auf das Rechtsmittel nicht eingetreten werde,

dass die Beschwerdeführerin den Vorschuss innert der gesetzten Frist 
nicht geleistet hat,

dass  somit  androhungsgemäss  und  im  einzelrichterlichen  Verfahren 
auf die Beschwerde nicht einzutreten ist (Art. 23 Abs. 1 Bst. b VGG),

dass die Verfahrenskosten ganz oder teilweise erlassen werden kön-
nen, wenn Gründe in der Sache oder in der Person der Partei es als 
unverhältnismässig erscheinen lassen, diese der Partei  aufzuerlegen 
(Art. 6 Bst. b des Reglements vom 21. Februar 2008 über die Kosten 
und Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE, SR 
173.320.2]), 

dass auf die Erhebung von Verfahrenskosten angesichts des geringfü-
gigen Aufwandes verzichtet wird.

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B-2942/2008

Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht:

1.
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2.
Es werden keine Verfahrenskosten erhoben. 

3.
Dieses Urteil geht an: 

- die Beschwerdeführerin (Gerichtsurkunde)
- die Vorinstanz (Ref-Nr. 353/meh/1028; Gerichtsurkunde)

Der Einzelrichter: Der Gerichtsschreiber:

Hans Urech Urs Küpfer

Rechtsmittelbelehrung:

Gegen diesen Entscheid kann innert  30 Tagen nach Eröffnung beim 
Bundesgericht,  1000  Lausanne  14  Beschwerde  in  öffentlich-rechtli-
chen Angelegenheiten geführt  werden (Art. 82 ff., 90 ff. und 100 des 
Bundesgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 [BGG, SR 173.110]). Die 
Rechtsschrift ist in einer Amtssprache abzufassen und hat die Begeh-
ren,  deren Begründung mit  Angabe der  Beweismittel  und die Unter-
schrift zu enthalten. Der angefochtene Entscheid und die Beweismittel 
sind, soweit sie die beschwerdeführende Partei in Händen hat, beizu-
legen (vgl. Art. 42 BGG).

Versand: 24. Juli 2008

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