# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** d1809220-ca48-532e-9498-a51907fa5968
**Source:** Bundesverwaltungsgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2025-09-04
**Language:** de
**Title:** Bundesverwaltungsgericht 04.09.2025 C-5247/2025
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BVGer/CH_BVGE_001_C-5247-2025_2025-09-04.pdf

## Full Text

B u n d e s v e r w a l t u ng s g e r i ch t  

T r i b un a l  ad m i n i s t r a t i f  f éd é r a l  

T r i b un a l e  am m in i s t r a t i vo  f e d e r a l e  

T r i b un a l  ad m i n i s t r a t i v  fe d e r a l  

 
 
    
 

 

 

  

 

 Abteilung III 

C-5247/2025 

 

 
 

  U r t e i l  v o m  4 .  S e p t e m b e r  2 0 2 5  

Besetzung 
 Einzelrichter David Weiss, 

Gerichtsschreiber Fabian Zumbühl. 
 

 
 

Parteien 
 A._______, 

Beschwerdeführerin,  

  
 

 
gegen 

 
 

Stiftung Auffangeinrichtung BVG,  

Vorinstanz.  

  
 

 
 

Gegenstand 
 Berufliche Vorsorge, Zwangsanschluss, 

Verfügung der Stiftung Auffangeinrichtung BVG 

vom 26. Juni 2025. 

 

 

 

C-5247/2025 

Seite 2 

Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt, 

dass die Stiftung Auffangeinrichtung BVG mit Verfügung vom 26. Juni 2025 

die A._______ rückwirkend per 1. Oktober 2024 bei sich angeschlossen 

hat (Akten des Bundesverwaltungsgerichts [BVGer-act.] 2), 

dass die A._______ (nachfolgend: Beschwerdeführerin) diese Verfügung 

mit Beschwerde vom 28. Juni 2025 bei der Stiftung Auffangeinrichtung 

BVG (nachfolgend Vorinstanz) angefochten hat, welche die Beschwerde-

schrift mit Schreiben vom 14. Juli 2025 zuständigkeitshalber ans Bundes-

verwaltungsgericht weitergeleitet hat (BVGer-act. 1 und 2), 

dass gemäss Art. 31 VGG das Bundesverwaltungsgericht Beschwerden 

gegen Verfügungen nach Art. 5 VwVG beurteilt, sofern keine Ausnahme 

nach Art. 32 VGG vorliegt, 

dass als Vorinstanzen die in Art. 33 VGG genannten Behörden gelten, 

dass Verfügungen der Vorinstanz im Bereich des Zwangsanschlusses an 

die Auffangeinrichtung vor Bundesverwaltungsgericht anfechtbar sind, 

dass die Beschwerdeführerin mit Zwischenverfügung vom 18. Juli 2025 zur 

Leistung eines Kostenvorschusses bis zum 18. August 2025 aufgefordert 

wurde, ansonsten auf das Rechtsmittel unter Kostenfolge nicht eingetreten 

werde (BVGer-act. 4), 

dass diese Zwischenverfügung der Beschwerdeführerin am 21. Juli 2025 

zugestellt worden ist (BVGer-act. 5), 

dass die Beschwerdeführerin den Vorschuss innert der gesetzten Frist 

nicht geleistet hat, 

dass somit androhungsgemäss und im einzelrichterlichen Verfahren auf 

die Beschwerde nicht einzutreten ist (Art. 23 Abs. 1 Bst. b VGG), 

dass die Verfahrenskosten ganz oder teilweise erlassen werden können, 

wenn Gründe in der Sache oder in der Person der Partei es als unverhält-

nismässig erscheinen lassen, diese der Partei aufzuerlegen (Art. 6 Bst. b 

des Reglements vom 21. Februar 2008 über die Kosten und Entschädigun-

gen vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE, SR 173.320.2]), 

dass vorliegend auf die Erhebung von Verfahrenskosten zu verzichten ist, 

C-5247/2025 

Seite 3 

dass der obsiegenden Vorinstanz keine Parteientschädigung zuzuspre-

chen ist (Art. 7 Abs. 2 VGKE). 

 

Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht: 

1.  

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

2.  

Es werden keine Verfahrenskosten erhoben. 

3.  

Es wird keine Parteientschädigung zugesprochen. 

4.  

Dieser Entscheid geht an die Beschwerdeführerin, die Vorinstanz, das BSV 

und die Oberaufsichtskommission BVG. 

 

Für die Rechtsmittelbelehrung wird auf die nächste Seite verwiesen. 

 

Der Einzelrichter: Der Gerichtsschreiber: 

  

David Weiss Fabian Zumbühl 

  

C-5247/2025 

Seite 4 

Rechtsmittelbelehrung: 

Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bun-

desgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in öffentlich-

rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff. und 100 

BGG). Die Frist ist gewahrt, wenn die Beschwerde spätestens am letzten 

Tag der Frist beim Bundesgericht eingereicht oder zu dessen Handen der 

Schweizerischen Post oder einer schweizerischen diplomatischen oder 

konsularischen Vertretung übergeben worden ist (Art. 48 Abs. 1 BGG). Die 

Rechtsschrift ist in einer Amtssprache abzufassen und hat die Begehren, 

deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift zu 

enthalten. Der angefochtene Entscheid und die Beweismittel sind, soweit 

sie die beschwerdeführende Partei in Händen hat, beizulegen (Art. 42 

BGG). 

 

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