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**Case Identifier:** e5bd950b-1f77-589f-824c-c5a8027d288b
**Source:** Basel-Landschaft (BL)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2023-10-24
**Language:** de
**Title:** Basel-Land Kantonsgericht Abteilung Verfassungs- und Verwaltungsrecht 24.10.2023 810 23 97
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/BL_Gerichte/BL_KG_003_810-23-97_2023-10-24.pdf

## Full Text

Entscheid des Kantonsgerichts Basel-Landschaft, Abteilung Verfassungs- und 

Verwaltungsrecht 

 

vom 24. Oktober 2023 (810 23 97) 

___________________________________________________________________ 

 

 

 

Submission  

 

 

Anfechtung eines Vergabeentscheides / Beschwerdelegitimation  

 

 

 
Besetzung Präsidentin Franziska Preiswerk-Vögtli, Kantonsrichter Hans Furer, 

Daniel Ivanov, Niklaus Ruckstuhl, Stefan Schulthess, Gerichtsschrei-
ber Sandro Jaisli 
 
 

Beteiligte A.____ AG, Beschwerdeführerin 
  

 
gegen 
 
 

 Stadt B.____, Vorinstanz 
 

 C.____ AG, Beigeladene 
 

  
 

Betreff Submission Revision Zonenvorschriften Landschaft / Erarbeitung 
Strassennetzplan Landschaft  
(Entscheid der Stadt B.____ vom 21. April 2023) 

 

 

 

 

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A. Die Stadt B.____ möchte die geltenden Zonenvorschriften Landschaft revidieren und 

den veränderten landschaftlichen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen anpassen. 

Am 3. November 2022 schrieb sie im kantonalen Amtsblatt sowie über die Ausschreibungs-

plattform SIMAP das Projekt "Revision Zonenvorschriften Landschaft und Planung Strassen-

netzplan Landschaft" aus. Mit dieser öffentlichen Ausschreibung wurde eine Firma gesucht, 

um die Planungen für die Revision der Zonenvorschriften Landschaft sowie die Neuplanung 

des Strassennetzplans Landschaft zu erarbeiten. Im Vorfeld und als Grundlage dieses Revi-

sionsprojektes wurde das Landschaftsgebiet der Stadt B.____ einer funktionalen Land-

schaftsanalyse unterzogen. Gestützt darauf und unter Einbezug der betroffenen Anspruchs-

gruppen wurde ein detailliertes Gesamtkonzept für das ganze Landschaftsgebiet der Stadt 

B.____ entwickelt. 

 

B. Am 18. April 2023 beschloss der Stadtrat B.____, den Zuschlag für die Pla-

nungsarbeiten zur Revision der Zonenvorschriften Landschaft und zur Erarbeitung des 

Strassennetzplans Landschaft an die C.____ AG zu erteilen. Mit Verfügung vom 21. April 

2023 eröffnete und begründete die Stadt B.____ gegenüber der nichtberücksichtigten 

A.____ AG den Zuschlagsentscheid.  

 

C. Dagegen erhebt die A.____ AG mit Eingabe vom 2. Mai 2023 Beschwerde beim Kan-

tonsgericht, Abteilung Verfassungs- und Verwaltungsrecht (Kantonsgericht), mit den unter 

Kosten- und Entschädigungsfolge gestellten Rechtsbegehren: (1) Der Zuschlagsentscheid 

vom 21. April 2023 sei aufzuheben. (2) Das Kriterium Gesamthonorar sei nach Vornahme 

einer detaillierten und nachvollziehbaren Vergleichbarkeitskorrektur zwischen den beiden 

eingereichten Offerten von C.____ AG und A.____ AG neu zu bewerten. (3) Bei der Punkte-

vergabe für das Kriterium Gesamthonorar sei die in der Ausschreibung festgehaltene Ge-

wichtung der Teilkriterien (Gesamthonorar und Honoraransätze) von je 50 % korrekt zu be-

rücksichtigen.  

 

D. Mit Eingabe vom 1. Juni 2023 lässt sich die Beigeladene C.____ AG vernehmen und 

beantragt sinngemäss die Abweisung der Beschwerde. Sie könne nicht nachvollziehen und 

weise deshalb entschieden ab, dass ihre Preiskalkulation zu optimistisch und teilweise auch 

lückenhaft ausgefallen sein solle. Vielmehr verfüge sie über langjährige Erfahrung bei der 

Erarbeitung von Landschaftsplanungen im Kanton Basel-Landschaft, auf welcher auch das 

vorliegende Angebot basiere. Zudem habe sie den geforderten Grobkostenrahmen in ihrer 

Offerte nachvollziehbar und plausibel aufgezeigt. Ihre langjährige Erfahrung mit den lokalen 

Gegebenheiten erlaubten es ihr, den eigenen Aufwand korrekt abzuschätzen. Schliesslich 

sei es unternehmerische Aufgabe und Risiko zugleich, den anfallenden Aufwand wirtschaft-

lich optimal einzuschätzen. Die Beschwerdeführerin ziele dagegen lediglich darauf ab, ihre 

vergleichsweise sehr hohe Preiseinschätzung zu relativieren und nach unten zu korrigieren.  

 

E. Mit Schreiben vom 28. Juni 2023 lässt sich die Vorinstanz vernehmen und stellt unter 

Kosten- und Entschädigungsfolge die folgenden Rechtsbegehren: (1) Auf die Beschwerde 

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gegen den Zuschlagsentscheid des Stadtrates B.____ vom 21. April 2023 sei nicht einzutre-

ten. (2) Eventualiter sei die Beschwerde gegen den Zuschlagsentscheid des Stadtrates 

B.____ vom 21. April 2023 vollumfänglich abzuweisen. Auf die weiteren Ausführungen wird 

soweit erforderlich in den nachfolgenden Erwägungen eingegangen.  

 

F. Mit Verfügung vom 10. Juli 2023 wird der Fall der Kammer zur Beurteilung überwie-

sen.  

 

 

Das Kantonsgericht zieht  i n  E r w ä g u n g : 

 

1. Gemäss § 30 Abs. 1 des Gesetzes über öffentliche Beschaffungen (BeG) vom 

3. Juni 1999 in Verbindung mit § 31 lit. f BeG sowie § 43 Abs. 2 des Gesetzes über die Ver-

fassungs- und Verwaltungsprozessordnung (VPO) vom 16. Dezember 1993 kann gegen eine 

Zuschlagsverfügung innerhalb von 10 Tagen nach Eröffnung der schriftlichen Begründung 

Beschwerde beim Kantonsgericht erhoben werden (vgl. auch § 27 Abs. 2 BeG). Soweit das 

BeG nichts anderes vorsieht, richtet sich das Verfahren nach der VPO (§ 30 Abs. 5 BeG). 

Das Gericht wendet dabei das Recht von Amtes wegen an. Es prüft insbesondere, ob die 

Eintretensvoraussetzungen erfüllt sind (§ 16 Abs. 2 VPO). 

 

2.1 Nach § 47 Abs. 1 lit. a VPO ist zur Beschwerde befugt, wer durch die angefochtene 

Verfügung oder den angefochtenen Entscheid berührt ist und ein schutzwürdiges Interesse 

an der Änderung oder Aufhebung hat. Diese Voraussetzungen müssen kumulativ erfüllt sein. 

Erforderlich ist somit neben der formellen Beschwer (Teilnahme am Verfahren vor der  

Vorinstanz beziehungsweise keine Möglichkeit zur Teilnahme) zusätzlich eine materielle Be-

schwer in der Form eines besonderen Berührtseins sowie eines aktuellen Interesses an der 

Beschwerdeführung. Letzteres besteht im praktischen Nutzen, der sich ergibt, wenn eine 

Beschwerdeführerin mit ihrem Anliegen obsiegt und dadurch ihre tatsächliche oder rechtliche 

Situation unmittelbar beeinflusst werden kann (Urteil des Kantonsgerichts, Abteilung Verfas-

sungs- und Verwaltungsrecht [KGE VV], vom 16. August 2017 [810 17 25] E. 2.1; ALFRED 

KÖLZ/ISABELLE HÄNER/MARTIN BERTSCHI, Verwaltungsverfahren und Verwaltungsrechtspflege 

des Bundes, 3. Auflage, Zürich 2013, Rz. 940 ff.).  

 

2.2 Ob die entsprechenden Rügen der Beschwerdeführerin begründet sind, ist sowohl 

Gegenstand der materiellen Beurteilung als auch bereits vorfrageweise von Bedeutung für 

das Vorliegen der Prozessvoraussetzungen (BGE 141 II 14 E. 5.1). Für derartige doppelrele-

vante Sachverhalte gilt, dass es im Stadium der Prüfung der Eintretensvoraussetzungen ge-

nügt, wenn die Beschwerdeführerin glaubhaft beziehungsweise ʺmit einer gewissen Wahr-

scheinlichkeitʺ geltend macht, dass ihre Aussichten, nach einer Aufhebung der angefochte-

nen Verfügung den Zuschlag zu erhalten, intakt sind und dass nicht einer der vor ihr platzier-

ten Mitbewerber den Zuschlag erhalten würde (BGE 141 II 14 E. 5.1 mit Hinweisen; Urteil 

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des Bundesverwaltungsgerichts [BVGer] B-7026/2017 vom 22. August 2019 E.1.4; KGE VV 

vom 25. Januar 2023 [810 22 181] E. 1.3). Die materielle Beschwer der beim Vergabeverfah-

ren nicht berücksichtigten oder vom Verfahren ausgeschlossenen Anbietenden ist deshalb 

praxisgemäss dann gegeben, wenn diese bei Gutheissung ihrer Beschwerde eine realisti-

sche Chance haben, mit dem eigenen Angebot zum Zug zu kommen, oder wenn die Gut-

heissung der Beschwerde zu einer Wiederholung des Submissionsverfahrens führt, in dem 

sie ein neues Angebot einreichen kann (BGE 141 II 14 E. 4.3; KGE VV vom 22. Juni 2016 

[810 16 34] E. 2.2; KGE VV vom 27. April 2016 [810 15 252] E. 2.3). Die Beschwerdelegiti-

mation fehlt dagegen insbesondere derjenigen Anbietenden, die zwar am Verfahren teilge-

nommen hat, aber aufgrund ihrer Rechtsmittelanträge und Sachvorbringen auch bei Durch-

dringen ihrer Auffassung keine reelle Chance auf den Zuschlag oder eine Wiederholung des 

Submissionsverfahrens hat (KGE VV vom 25. September 2019 [810 19 15] E. 1.2). In die-

sem Zusammenhang ist vorab festzustellen, dass die Beschwerdeführerin in ihren Rechts-

begehren einzig das Zuschlagskriterium Gesamthonorar – in den Ausschreibungsunterlagen 

wurde das Kriterium als ʺAufwandschätzung (Detailofferte)ʺ und in den Auswertungsunterla-

gen als ʺDetailofferteʺ bezeichnet – beanstandet.  

 

3. Die Vorinstanz führt aus, dass die Eintretensvoraussetzungen wegen fehlender Be-

schwerdelegitimation der Beschwerdeführerin und unzulässigen Beschwerdegründen nicht 

erfüllt seien, weshalb auf die Beschwerde nicht eingetreten werden könne. Wolle eine Partei 

ungenügende oder diskriminierende Ausschreibungskriterien rügen, habe sie diese gemäss 

konstanter Rechtsprechung bereits bei der Ausschreibung anzufechten und dürfe damit nicht 

bis zu einer für sie ungünstigen Zuschlagsverfügung respektive Ausschlussverfügung zuwar-

ten. Dies habe die Beschwerdeführerin nicht getan. Soweit sich die Beschwerde sinngemäss 

gegen die Ausschreibungskriterien richte, könne deshalb infolge verspäteter Anfechtung 

nicht darauf eingetreten werden. Im Übrigen richte sich die Beschwerde gegen die Ange-

messenheit des Vergabeentscheids, welche rechtsprechungsgemäss einer gerichtlichen 

Überprüfung nicht zugänglich sei. Qualifizierte Ermessens- oder Rechtsfehler beziehungs-

weise Fehler bei der Sachverhaltsfeststellung, welche zu einer gerichtlichen Korrektur der 

Offertbewertung führen könnten, mache die Beschwerdeführerin dagegen keine geltend. Es 

fehle somit an den Eintretensvoraussetzungen, weshalb nicht auf die Beschwerde einzutre-

ten sei. Zur Begründung des Eventualantrages hält die Vorinstanz im Wesentlichen fest, 

dass sie die Beurteilung anhand von den in den Ausschreibungsunterlagen festgelegten und 

von der Beschwerdeführerin akzeptierten Zuschlagskriterien vorgenommen habe. Schliess-

lich lägen keine Anhaltspunkte dafür vor, dass die Beigeladene, welche für solche Planungs-

aufträge im Kanton Basel-Landschaft viel Erfahrung aufweise, unrealistische Preise offeriert 

habe. Im Ergebnis habe die Vergabebehörde die Bewertungskriterien im Rahmen ihres Er-

messens korrekt angewandt. Damit sei der angefochtene Zuschlagsentscheid in jeglicher 

Hinsicht korrekt, weshalb die Beschwerde im Falle eines Eintretens abzuweisen sei.  

 

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4.1 Die Beschwerdeführerin ist dagegen der Ansicht, dass die Beigeladene ihre Auf-

wandschätzung nicht gemäss den Ausschreibungsunterlagen vorgenommen habe. Letztere 

hätten ein detailliertes Preisangebot im Sinne einer fundierten und nachvollziehbaren Kos-

tenschätzung mit Kostendach verlangt, wobei das Kostendach pro Arbeitsphase habe fest-

gelegt werden müssen. Die Beschwerdeführerin habe diesen Kernpunkt in ihrer Offerte in 

sämtlichen Leistungspositionen berücksichtigt, indem positionsbezogene Reserven miteinge-

rechnet worden seien. Aus den Bemerkungen und Einschätzungen der Projektsteuerung im 

Rahmen der Detailauswertung ergebe sich, dass die Beigeladene kein detailliertes Preisan-

gebot im Sinne der Ausschreibungsunterlagen eingereicht habe. Es gehe nicht an, dass die 

Beschwerdeführerin für ihre realistische Aufwandeinschätzung benachteiligt werde. Es sei 

weiter nicht korrekt, dass das in preislicher Hinsicht offensichtlich zu tief ausgefallene Ange-

bot der Beigeladenen ohne nachvollziehbare Vergleichbarkeitskorrekturen der Offerte der 

Beschwerdeführerin gegenübergestellt und so die Punktebewertung vorgenommen worden 

sei. Für einen sauberen Preisvergleich hätten in der Offerte der Beigeladenen insbesondere 

Aufrechnungen für die fehlenden leistungsbezogenen Kostendächer vorgenommen werden 

müssen. 

 

4.2 Zudem stellt die Beschwerdeführerin die Bewertung des Teilkriteriums Gesamthono-

rar in Frage. In den Ausschreibungsunterlagen sei einerseits festgehalten, dass das tiefste 

Angebot 5 Punkte erhalte und pro 1 % Mehrpreis ein Abzug von 0.1 Punkten erfolge, und 

andererseits, dass für das Kriterium Aufwandschätzung/Detailofferte, welches 30 % Gewich-

tung einnehme, zu 50 % das Gesamthonorar und zu 50 % die Honoraransätze zu berück-

sichtigen seien. Durch ein um 88.8 % höheres Gesamthonorar erhalte die Beschwerdeführe-

rin einen Abzug von 8.88 Punkten. Dadurch resultiere ein negativer Punktewert für das Teil-

kriterium Gesamthonorar, welches durch eine verhältnismässig gute Bewertung für das Teil-

kriterium Honoraransätze kompensiert werde. Durch die Vergabe von Minuspunkten nehme 

das Teilkriterium Gesamthonorar im Vergleich zum Teilkriterium Honoraransätze allerdings 

ein überproportionales Gewicht ein. Dies widerspreche der in den Ausschreibungsunterlagen 

definierten Bewertungsmatrix und sei deshalb unzulässig.  

 

5.1 Die Zuständigkeit des Kantonsgerichts, Abteilung Verfassungs- und Verwaltungs-

recht, zur Beurteilung der vorliegenden Beschwerde ist unstreitig gegeben (§ 43 Abs. 2 

VPO). Die Beschwerde erfolgte zudem form- und fristgerecht. Streitig ist dagegen, ob die 

Beschwerdeführerin zur Erhebung der vorliegenden Beschwerde legitimiert ist. Als Sachur-

teilsvoraussetzung ist die Beschwerdelegitimation von Amtes wegen zu prüfen.  

 

5.2 Da es sich um einen klaren Fall handelt, wird vorliegend im Zirkulationsverfahren 

entschieden (§ 1 Abs. 4 VPO). 

 

5.3 Angebote sind schriftlich, vollständig und innert der angegebenen Frist einzureichen. 

Sie müssen die in der Ausschreibung genannten Vorgaben einhalten (§ 23 Abs. 1 BeG). 

Unvollständige oder verspätet eingetroffene Angebote werden ausgeschlossen (§ 23 Abs. 2 

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BeG). Dem angefochtenen Vergabeentscheid ging ein zweistufiges Submissionsverfahren 

nach § 15 BeG voraus. Nach Durchführung des Präqualifikationsverfahrens mit Fragerunde 

wurden die Beschwerdeführerin und die Beigeladene zur Stufe 2 des Ausschreibungsverfah-

rens eingeladen. Einwände gegen die in der Ausschreibung oder in den Ausschreibungsun-

terlagen enthaltenen Anordnungen wurden von der Beschwerdeführerin keine erhoben. Die 

Beschwerdeführerin reichte ihre Offerte frist- und formgerecht ein. Am 10. März 2023 prä-

sentierte sie ihr schriftlich eingereichtes Angebot mündlich und beantwortete Fragen dazu. 

Nach dem Gesagten ist festzuhalten, dass die Beschwerdeführerin als Anbieterin am besag-

ten Vergabeverfahren teilgenommen hat und die formelle Beschwer somit gegeben ist. 

 

5.4.1 Gemäss Art. 1 Abs. 3 lit. d der Interkantonalen Vereinbarung über das öffentliche Be-

schaffungswesen (IVöB) vom 15. März 2001 sowie § 1 Abs. 1 lit. c BeG bezweckt die Ge-

setzgebung im öffentlichen Vergabewesen namentlich die wirtschaftliche Verwendung öffent-

licher Mittel. Die wichtigste Ausformung dieser Zielsetzung bildet die Vorgabe, wonach das 

wirtschaftlich günstigste Angebot den Zuschlag erhält (Günstigkeitsprinzip; Art. 13 lit. f IVöB; 

§ 26 Abs. 1 BeG). Das wirtschaftlich günstigste Angebot ist jenes mit dem besten  

Preis-/Leistungsverhältnis (§ 20 Abs. 1 der Verordnung zum Beschaffungsgesetz [BeV] vom 

25. Januar 2000). Von absoluten Ausnahmefällen abgesehen handelt es sich beim Preis um 

ein unerlässliches Zuschlagskriterium, welches weder weggelassen noch untergewichtet 

werden darf. Die vom Gesetz intendierte Stärkung des wirksamen Wettbewerbs unter den 

Anbietern (Art. 1 Abs. 3 lit. a IVöB; § 1 Abs.1 lit. b BeG) bedingt, dass dem Preis eine sub-

stantielle Bedeutung zukommt, denn der Wettbewerb unter den Marktakteuren spielt sich auf 

vielen Märkten – gerade im privaten Sektor – hauptsächlich über den Preis ab. Für die Zu-

schlagsentscheidung massgebend ist das Preis-/Leistungsverhältnis, wie es ausschliesslich 

anhand der in der Ausschreibung definierten und publizierten Zuschlagskriterien und deren 

Gewichtung zu ermitteln ist. Der Anbieter mit dem in diesem Sinne wirtschaftlich günstigsten 

Angebot erwirbt einen Rechtsanspruch auf die Erteilung des Zuschlags (KGE VV vom 

25. September 2019 [810 19 15] E. 3.1; Basellandschaftliche Verwaltungsgerichtsentscheide 

[BLVGE] 1998/1999 Nr. 22.1.2 E. 2.4.2.2). 

 

5.4.2 Nach ständiger Praxis des Kantonsgerichts steht den Vergabebehörden insbesonde-

re in der Phase der Würdigung und des Vergleichs der Angebote im Rahmen der Offertbe-

wertung ein grosser Ermessensspielraum zu, in den das Gericht aufgrund seiner auf Sach-

verhalts- und Rechtsfragen beschränkten Kognition nicht eingreifen darf. Es kann nicht Sa-

che des Kantonsgerichts als Beschwerdeinstanz sein, anstelle der Vergabestelle eine eigene 

Bewertung vorzunehmen (KGE VV vom 25. September 2019 [810 19 15] E. 3.3; KGE VV 

vom 21. Januar 2015 [810 14 319] E. 4). Trotz des ihr eingeräumten Spielraums darf die 

Vergabestelle jedoch nicht nach Belieben verfahren. So sind die publizierten massgeblichen 

Zuschlags- und Unterkriterien (samt Gewichtung) für die Vergabestelle verbindlich und 

schränken in diesem Sinne das ihr zustehende Ermessen bei der Bestimmung des auszu-

wählenden Angebots ein (KGE VV vom 25. September 2019 [810 19 15] E. 3.3; Entscheid 

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der Eidgenössischen Rekurskommission für das öffentliche Beschaffungswesen vom 

1. September 2000, E. 2a, in: Verwaltungspraxis der Bundesbehörden [VPB] 65.11). Die 

Rechtmässigkeit der Offertevaluation setzt weiter voraus, dass die Vergabestelle die Bewer-

tung der Angebote in sachlich haltbarer Weise gemäss einem generell-abstrakten Schema 

vornimmt, welches den bekanntgegebenen Zuschlagskriterien entspricht, die Kriterien der 

Punkteverteilung im Einzelnen umfassend und nachvollziehbar regelt sowie auf alle Angebo-

te gleich anwendet. Die Überlegungen und Wertungsentscheide ("Benotung"), die zur kon-

kreten Bewertung geführt haben, sind offenzulegen und zu dokumentieren (KGE VV vom 

30. Mai 2018 [810 17 310] E. 4.2; PETER GALLI/ANDRÉ MOSER/ELISABETH LANG/MARC 

STEINER, Praxis des öffentlichen Beschaffungsrechts, 3. Aufl., Zürich 2013, Rz. 979). Hält 

sich die Vergabebehörde an diese Vorgaben, hat das Kantonsgericht nicht näher zu unter-

suchen, ob die Angebotsbewertung zweckmässigerweise anders hätte ausfallen sollen. Ein 

Einschreiten ist nur angezeigt, falls die Vergabebehörde den ihr zugestandenen Spielraum 

überschritten hat. Eine gerichtliche Korrektur der Offertbewertung kommt folglich nur in Be-

tracht, soweit sich diese nicht nur als unangemessen, sondern als rechtsfehlerhaft erweist 

(KGE VV vom 28. Juni 2017 [810 17 15] E. 5.2; Urteil des Bundesgerichts 2D_49/2011 vom 

25. September 2012 E. 4.2; GALLI/MOSER/LANG/STEINER, a.a.O., Rz. 859). 

 

5.5.1 Den Formvorschriften kommt im Submissionsverfahren – insofern, als sie im Dienste 

der Gewährleistung wichtiger Vergabeprinzipien wie des Prinzips der Gleichbehandlung der 

Submittenten und ihrer Angebote stehen – ein hoher Stellenwert zu (KGE VV vom  

25. Januar 2023 [810 22 181] E. 4.1). Die Vergabestelle verwendete vorliegend für die Wer-

tung des Kriteriums Aufwandschätzung (Detailofferte) eine sogenannte Preiskurve zur Um-

rechnung des Preises in Punkte. Die Preiskurve ist im Grundsatz so festzulegen, dass sich 

eine wesentliche Preisdifferenz – innerhalb eines realistischen Preisbereichs – in einem Be-

notungsunterschied der konkreten Angebote niederschlägt. Die Bewertung oder Benotung 

des Preiskriteriums hat deshalb nur marktübliche und konkurrenzfähige Preise, d.h. die tat-

sächlich in Frage kommende Bandbreite möglicher Werte zu berücksichtigen (sog. "realisti-

sche Preiskurve"; KGE VV vom 18. Juli 2018 [810 17 297] E. 5.3). Die effektive Gewichtung 

des Preiskriteriums darf eine gewisse Mindestgrenze nicht unterschreiten, wenn dem  

Günstigkeitsprinzip nachgelebt und der Begriff des wirtschaftlich günstigsten Angebots nicht  

seines Gehalts entleert werden soll. Es muss im Rahmen der Bewertung sichergestellt wer-

den, dass der Preis im Ergebnis ein wichtiges, die Vergabeentscheidung substantiell beein-

flussendes Entscheidungskriterium bleibt und nicht lediglich am Rande der Wertung steht. 

Auch bei individuellen, schwierigen und aufwändigen Produkten wird eine Gewichtung des 

Preiskriteriums von 30 bis 50 % empfohlen, wobei die Vergabebehörde bezüglich der Fest-

setzung der Preiskurve grundsätzlich eine grosse Gestaltungsfreiheit geniesst. Zudem darf 

eine relativ geringe Gewichtung des Kriteriums Preis durch die verwendete Bewertungsme-

thode nicht weiter abgeschwächt werden (KGE VV vom 18. Juli 2018 [810 17 297] E. 5.4 und 

E. 6). Vorliegend handelt es sich klarerweise nicht um einen standardisierten Dienstleis-

tungsauftrag, sondern vielmehr um ein individuelles, komplexes und hochqualifiziertes Be-

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schaffungsvorhaben. Dem hat die Vergabestelle Rechnung getragen, indem das Kriterium 

Aufwandschätzung (Detailofferte) mit 30 % eher tief gewichtet wurde. Es befindet sich in die-

ser Höhe auf jeden Fall innerhalb des zulässigen Ermessensspielraums der Vergabebehör-

de, der einer gerichtlichen Überprüfung nicht zugänglich ist. Die Beschwerdeführerin wehrt 

sich denn auch nicht gegen die Preisgewichtung von 30 % als solche, was sie gegebenen-

falls durch gesonderte Anfechtung der Ausschreibung hätte tun können und müssen (Art. 15 

Abs. 1bis lit. a IVöB; KGE VV vom 18. Juli 2018 [810 17 297] E. 5.2; vgl. auch E. 5.8 hier-

nach). 

 

5.5.2 Konkret ist aus den Ausschreibungsunterlagen ersichtlich, dass die Anbieter im Rah-

men der Offertstellung der 2. Stufe ein detailliertes Preisangebot zu unterbreiten haben, wel-

ches als fundierte und nachvollziehbare Kostenschätzung mit Kostendach zu gestalten ist 

(Dokumentation öffentliche Ausschreibung S. 7, Ziff. 3.9). Den Ausschreibungsunterlagen ist 

weiter zu entnehmen, dass im Rahmen der Stufe 2 das Vergabekriterium 

ʺAufwandschätzung (Detailofferte)ʺ mit 30 % gewichtet wird. Weiter ergibt sich aus der Be-

wertungsmatrix, dass das tiefste Angebot 5 Punkten entspricht und pro 1 % Mehrpreis ein 

Abzug von 0.1 Punkten erfolgt (Dokumentation öffentliche Ausschreibung S. 9 Ziff. 4.2). Die 

Gewichtung sowohl der Eignungs- als auch der Zuschlagskriterien definieren die Ausschrei-

bungsunterlagen dahingehend, dass die Kriterien und Unterkriterien je mit einer Punktzahl 

von 5 (beste) bis 1 (schlechteste) benotet werden (Dokumentation öffentliche Ausschreibung 

S. 8 Ziff. 4). Die soeben beschriebene Bewertungsmatrix lässt keinen Spielraum für die Ertei-

lung von Minuspunkten bei den einzelnen Vergabekriterien zu. Vielmehr ist diese nach ihrem 

klaren Wortlaut dahingehend zu verstehen, dass die jeweilige Benotung der Kriterien und die 

damit zusammenhängende Punktevergabe die definierte Bandbreite von einer Maximal-

punktzahl von 5 und einer Minimalpunktzahl von 1 einhalten muss. Dies bedeutet mit ande-

ren Worten ausgedrückt, dass die Beschwerdeführerin beim Subkriterium Gesamthonorar 

mindestens einen Punkt erhalten muss.  

 

5.6 Beim Vergleich des von der Beschwerdeführerin in der Höhe von Fr. 223'606.--

offerierten Gesamthonorars mit demjenigen von der Beigeladenen in der Höhe von 

Fr. 118'410.-- resultiert eine Preisspanne von 88.8 %. Für diesen Preisunterschied zog die 

Vorinstanz der Beschwerdeführerin 8.88 Punkte ab, wodurch das Teilkriterium Gesamthono-

rar mit minus 3.88 Punkten benotet wurde. Beim Kriterium Honoraransätze erhielt die Be-

schwerdeführerin 4.26 Punkte. Die beiden Teilkriterien Gesamthonorar und Honoraransätze 

wurden gemäss den Ausschreibungsunterlagen je mit 50 % gewichtet, wodurch die Be-

schwerdeführerin für das Vergabekriterium Aufwandschätzung (Detailofferte) im Ergebnis 

0.19 und die Beigeladene 5 Punkte erhielt. Mit Blick auf das unter der Erwägung 5.5 hiervor 

Gesagte ist der Beschwerdeführerin in einer hypothetischen Berechnung im Hinblick auf die 

Beurteilung ihrer materiellen Beschwer beim Subkriterium Gesamthonorar 1 Punkt als Mini-

malpunktevergabe gemäss den Ausschreibungsunterlagen anzurechnen. Dadurch weist die 

Beschwerdeführerin für das Vergabekriterium Aufwandschätzung (Detailofferte) 2.63 Punkte 

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auf (je zu 50 % gewichtet: Subkriterium Gesamthonorar 1 Punkt plus Subkriterium  

Honorarsätze 4.26 Punkte). Entsprechend erhöht sich auch die Gesamtpunktzahl der  

Beschwerdeführerin, und zwar von 3.34 auf 4.072 Punkte.  

 

5.7 Trotzdem liegt die Beschwerdeführerin – wenn auch nur knapp – auch mit dem so 

ermittelten Gesamttotal von 4.072 Punkten unter der Gesamtpunktzahl der Beigeladenen 

von 4.14 Punkten. Eine darüberhinausgehende gerichtliche Vergleichbarkeitskorrektur inner-

halb des angefochtenen Vergabekriteriums Aufwandschätzung (Detailofferte) ist – auch im 

Rahmen der Prüfung der materiellen Beschwer – nicht angezeigt. Vielmehr liegt die Festset-

zung der Preiskurve und die konkrete Punktevergabe sowie die Gewichtung der Subkriterien 

Gesamthonorar und Honorarsätze gemäss der publizierten und akzeptierten Bewertungs-

matrix im Ermessen der Vergabestelle (vgl. E. 5.4.2 f. hiervor). In dieses Ermessen greift das 

Kantonsgericht praxisgemäss nur ein, falls die Vergabestelle den ihr zugestandenen Spiel-

raum überschritten hat, was vorliegend nicht der Fall ist. Dem Umstand, dass die Vergabe-

stelle die konkrete Benotung für das Preiskriterium nicht gemäss den Ausschreibungsunter-

lagen vornahm, wurde durch die hiervor durchgeführte hypothetische Berechnung der Punk-

tevergabe gemäss korrekter Berücksichtigung der anwendbaren Bewertungsmatrix zuguns-

ten der Beschwerdeführerin Rechnung getragen. Weil sich sowohl die Rechtsmittelanträge 

als auch die Sachvorbringen der Beschwerdeführerin einzig gegen das Zuschlagskriterium 

Aufwandschätzung (Detailofferte) richten, hat die Beschwerdeführerin auch beim Durchdrin-

gen mit ihren Anträgen keine Chance auf den Zuschlag oder eine Wiederholung des Sub-

missionsverfahrens, weshalb ihre materielle Beschwer rechtsprechungsgemäss verneint 

werden muss (vgl. E. 2.2 hiervor). 

 

5.8 Eine weitere Sachentscheidvoraussetzung ist das Vorbringen prozessual zulässiger 

Beschwerdegründe (KGE VV vom 28. Juni 2017 [810 17 15] E. 1.3). Sofern die Beschwerde-

führerin in ihrer Beschwerdebegründung zumindest sinngemäss Einwände gegen die in der 

Ausschreibung oder in den Ausschreibungsunterlagen enthaltenen Anordnungen erhebt, 

kann im vorliegenden Verfahren auch darauf, und zwar zufolge verspäteter Geltendma-

chung, nicht eingetreten werden. Solche Einwendungen sind vielmehr ohne Verzug mittels 

Beschwerde gegen die Ausschreibung zu erheben (Art. 15 Abs. 1bis lit. a IVöB) und können 

im Rahmen einer Beschwerde gegen den Zuschlag oder den Ausschluss vom Verfahren 

grundsätzlich nicht mehr in Frage gestellt werden (Urteil des Bundesgerichts 2C_978/2018 

vom 8. November 2018 E. 3; KGE VV vom 23. Oktober 2019 [810 19 64] E. 4.4.3; KGE VV 

vom 28. Juni 2017 [810 17 15] E. 1.3; KGE VV vom 21. Januar 2015 [810 14 311] E. 2.2; 

GALLI/MOSER/LANG/STEINER, a.a.O., Rz. 1258). Aus dem Grundsatz von Treu und Glauben 

ergibt sich zudem die Obliegenheit, gewisse Mängel auch ausserhalb eines formellen Be-

schwerdeverfahrens möglichst frühzeitig zu beanstanden, um einen unnötigen Verfahrens-

aufwand zu vermeiden. Eine solche Obliegenheit ist anzunehmen, wenn ein Anbieter den 

geltend gemachten Mangel tatsächlich festgestellt hat oder bei gehöriger Vorsicht hätte fest-

stellen können. Wer einen Mangel in der Ausschreibung erkennt und dies der Vergabebe-

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hörde gleichwohl nicht meldet, kann sich später nicht mehr darauf berufen und verwirkt dies-

bezüglich sein Beschwerderecht (KGE VV vom 21. Januar 2015 [810 14 311] E. 2.3; 

GALLI/MOSER/LANG/STEINER, a.a.O., Rz. 667 f.) 

 

6. Gestützt auf die vorstehenden Erwägungen ist zusammengefasst festzuhalten, dass 

die Beschwerdeführerin mangels einerseits materieller Beschwer und andererseits zulässi-

ger Rechtsbegehren nicht zur Beschwerdeerhebung im vorliegenden Verfahren legitimiert 

ist. Auf die Beschwerde ist demzufolge nicht einzutreten. 

 

7. Es bleibt noch über die Verfahrenskosten zu entscheiden. Gemäss § 20 Abs. 1 VPO 

ist das Verfahren vor dem Kantonsgericht kostenpflichtig. Die Verfahrenskosten umfassen 

die Gerichtsgebühren und die Beweiskosten und werden in der Regel der ganz oder teilwei-

se unterliegenden Partei in angemessenem Ausmass auferlegt (§ 20 Abs. 3 VPO). Die Ver-

fahrenskosten in der Höhe von Fr. 2'000.-- sind ausgangsgemäss der unterliegenden Be-

schwerdeführerin aufzuerlegen und mit dem geleisteten Kostenvorschuss in der Höhe von 

Fr. 2'000.-- zu verrechnen. Die Parteikosten sind wettzuschlagen (§ 21 Abs. 1 VPO).  

 

  

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Demgemäss wird  e r k a n n t : 

 

 

://: 1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

   

 2. Die Verfahrenskosten in der Höhe von Fr. 2'000.-- werden der Be-

schwerdeführerin auferlegt und mit dem geleisteten Kostenvorschuss 

in der Höhe von Fr. 2'000.-- verrechnet. 

   

 3. Die Parteikosten werden wettgeschlagen. 

 

 

 

 

 

Präsidentin 
 
 
 
 
 
 

Gerichtsschreiber 
 
 
 
 
 
 

 
 

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