# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** b64a8cbb-2a9f-5ae5-8807-b70f053ff437
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2014-01-07
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht Strafrechtliche Abteilung 07.01.2014 6B 1225/2013 (6B_1225/2013)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_006_6B-1225-2013_2014-01-07.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

 

    
  	
        
      	
         

      	
         

      
	
        {T 0/2} 

         

        
        
          6B_1225/2013 
      
         

      	
           

      	
           

      

  
 

 

 

    
  Urteil vom 7. Januar 2014
  
 

 

    
  Strafrechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichter Schneider, Einzelrichter, 

Gerichtsschreiber C. Monn. 

 

Verfahrensbeteiligte 

X.________, 

Beschwerdeführer, 

 

    
  gegen
  
 

 

    
  Polizei- und Militärdirektion des Kantons Bern, Kramgasse 20, 3011 Bern,
 

Beschwerdegegnerin. 

 

Gegenstand 

Verweigerung der bedingten Entlassung, 

 

Beschwerde gegen den Beschluss des Obergerichts des Kantons Bern, Strafabteilung, 2. Strafkammer, vom 27. November 2013. 

 

 

    
  Das Bundesgericht zieht in Erwägung:
  
 

 

    
  1.
  
 

 

 Die Vorinstanz trat am 27. November 2013 auf ein Rechtsmittel des Beschwerdeführers aus formellen Gründen nicht ein. Zum einen stellte er einen Antrag, der nicht den Streitgegenstand betraf (Beschluss S. 4 E. 3.5). Zum anderen genügte die Begründung des Rechtsmittels den Anforderungen nicht (Beschluss S. 4/5 E. 4). 

 

 In seiner Eingabe vor Bundesgericht äussert sich der Beschwerdeführer zu den formellen Gründen nicht, aus denen die Vorinstanz auf sein kantonales Rechtsmittel nicht eintreten konnte. Die Eingabe genügt den Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG nicht. 

 

 Da der Beschwerde in Bezug auf die Haupterwägungen der Vorinstanz kein Erfolg beschieden ist, kann sich das Bundesgericht mit der zusätzlichen Eventualerwägung 5 und der materiellen Seite des Falles nicht befassen (BGE 133 IV 119 E. 6). 

 

 Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten. 

 

    
  2.
  
 

 

 Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG). Seiner finanziellen Lage (vgl. angefochtenen Beschluss  S. 5 E. 5) ist bei der Bemessung der Kosten Rechnung zu tragen (Art. 65 Abs. 2 BGG). 

 

 

    
  Demnach erkennt der Einzelrichter:
  
 

 

    
  1. 
 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

    
  2. 
 

Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. 

 

    
  3. 
 

Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Bern, Strafabteilung, 2. Strafkammer, schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Lausanne, 7. Januar 2014 

 

Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Einzelrichter:    Schneider 

 

Der Gerichtsschreiber:    Monn