# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** d755e3a5-1075-5fe1-813f-c35040ca614a
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2021-11-05
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht I. Öffentlich-rechtliche Abteilung 05.11.2021 1C 619/2021 (1C_619/2021)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_001_1C-619-2021_2021-11-05.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

               
  
  
 

 

 

    
  1C_619/2021
  
 

 

 

    
  Urteil vom 5. November 2021
  
 

 

    
  I. öffentlich-rechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichter Kneubühler, Präsident, 

Gerichtsschreiber Störi. 

 

Verfahrensbeteiligte 

A.________, 

Beschwerdeführer, 

 

    
  gegen
  
 

 

Strassenverkehrsamt des Kantons Zürich, Bereich Administrativmassnahmen, Lessingstrasse 33, 8090 Zürich, 

Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich, Neumühlequai 10, 8090 Zürich. 

 

Gegenstand 

Führerausweisentzug, 

 

Beschwerde gegen das Urteil vom 6. September 2021 des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich, 

1. Abteilung, Einzelrichter, (VB.2021.00439 VB.2021.00477). 

 

 

    
  Erwägungen:
  
 

 

    
  1.
  
 

Am 3. Februar 2021 entzog das Strassenverkehrsamt des Kantons Zürich A.________ den Führerausweis auf unbestimmte Zeit und machte dessen Wiedererteilung von einem günstigen verkehrsmedizinischen Gutachten abhängig. 

 

Am 6. September 2021 hat das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich die Beschwerde von A.________ gegen den Führerausweisentzug sowie eine in diesem Zusammenhang erhobene Rechtsverzögerungsbeschwerde abgewiesen. 

 

Mit Eingabe vom 16. Oktober 2021 erhebt A.________ Beschwerde gegen dieses Urteil des Verwaltungsgerichts mit dem sinngemässen Antrag, ihm den Führerausweis wieder zurückzugeben. 

 

Vernehmlassungen wurden keine eingeholt. 

 

    
  2.
  
 

Angefochten ist ein kantonal letztinstanzlicher Entscheid in einer öffentlich-rechtlichen Angelegenheit. Dagegen steht die Beschwerde nach Art. 82 ff. BGG offen; ein Ausnahmegrund ist nicht gegeben (Art. 83 BGG). Es ist allerdings Sache des Beschwerdeführers, sowohl darzulegen, dass die Sachurteilsvoraussetzungen erfüllt sind, soweit das nicht offensichtlich ist (Art. 42 Abs. 2 BGG; BGE 133 II 249 E. 1.1; 353 E. 1), als auch, dass der angefochtene Entscheid Bundesrecht verletzt (BGE 135 III 127 E. 1.6 S. 130; 134 II 244 E. 2.1 und 2.2 S. 245 f.; je mit Hinweisen). 

 

Ohne sich auch nur ansatzweise sachgerecht mit dem angefochtenen Entscheid auseinanderzusetzen, bezichtigt der Beschwerdeführer in kaum nachvollziehbarer Weise verschiedene verfahrensbeteiligte Ärzte und Behörden der Lügen und der Korruption. Aus diesen Ausführungen ergibt sich nicht, inwiefern der angefochtene Entscheid bundesrechtswidrig sein könnte, und das ist auch nicht ersichtlich. Auf die Beschwerde ist wegen Verletzung der gesetzlichen Begründungspflicht im vereinfachten Verfahren nicht einzutreten. Von der Erhebung von Kosten kann ausnahmsweise abgesehen werden. 

 

 

    
   Demnach erkennt der Präsident:
  
 

 

    
  1.
  
 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

    
  2.
  
 

Es werden keine Kosten erhoben. 

 

    
  3.
  
 

Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, dem Strassenverkehrsamt des Kantons Zürich, Bereich Administrativmassnahmen, der Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich und dem Verwaltungsgericht des Kantons Zürich, 1. Abteilung, Einzelrichter, schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Lausanne, 5. November 2021 

 

Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Präsident:    Kneubühler 

 

Der Gerichtsschreiber:    Störi