# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 52158e89-2e89-5079-ac0d-76a7f1a1313c
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2013-04-03
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht I. öffentlich-rechtliche Abteilung 03.04.2013 1C 316/2013 (1C_316/2013)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_001_1C-316-2013_2013-04-03.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

{T 0/2} 

1C_316/2013 

 

Urteil vom 3. April 2013 

I. öffentlich-rechtliche Abteilung 

 

Besetzung 

Bundesrichter Fonjallaz, Präsident, 

Gerichtsschreiber Bopp. 

 

Verfahrensbeteiligte 

X.________, 

Beschwerdeführer, 

 

gegen 

 

Strassenverkehrs- und Schifffahrtsamt des Kantons Bern, Schermenweg 5, Postfach, 3001 Bern. 

 

Gegenstand 

Entzug des Führerausweises für Motorfahrzeuge, 

 

Beschwerde gegen den Entscheid vom 17. Oktober 2012 der Rekurskommission des Kantons Bern für Massnahmen gegenüber Fahrzeugführern. 

 

Erwägungen: 

 

1. 

Mit Entscheid vom 17. Oktober 2012 hat die Rekurskommission des Kantons Bern für Massnahmen gegenüber Fahrzeugführern eine von X.________ betreffend Entzug des Führerausweises erhobene Beschwerde abgewiesen. 

 

2. 

Mit vom 18. Februar 2013 datierter und am 25. Februar 2013 der Post übergebener Eingabe führt X.________ gegen diesen Entscheid Beschwerde ans Bundesgericht. 

Das Bundesgericht hat darauf verzichtet, Stellungnahmen zur Beschwerde einzuholen. 

 

3. 

Das Bundesgericht prüft von Amtes wegen und mit freier Kognition, ob bzw. inwieweit ein bei ihm eingereichtes Rechtsmittel zulässig ist (s. etwa BGE 137 III 417 E. 1 mit Hinweisen). 

Nach Art. 100 Abs. 1 BGG ist die Beschwerde innert 30 Tagen nach der Eröffnung der vollständigen Ausfertigung des angefochtenen Entscheids beim Bundesgericht einzureichen. Diese gesetzliche Frist ist nicht erstreckbar (Art. 47 Abs. 1 BGG). 

Gemäss Aktenlage ist der angefochtene Entscheid dem Beschwerdeführer am Dienstag, 22. Januar 2013 zugestellt worden. Also begann die Frist zur Anfechtung des Entscheids am Mittwoch, 23. Januar 2013 zu laufen (Art. 44 Abs. 1 BGG), und am Donnerstag, 21. Februar 2013 endete sie (Art. 45 BGG). 

Die erst am Montag, 25. Februar 2013 der Post übergebene Beschwerde ist daher verspätet eingereicht worden (vgl. Art. 48 BGG), so dass auf sie nicht einzutreten ist. 

Der Mangel ist offensichtlich, weshalb über die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG entschieden werden kann. 

 

4. 

Bei den gegebenen Verhältnissen rechtfertigt es sich, für das vorliegende Verfahren keine Kosten zu erheben. 

Demnach wird erkannt: 

 

1. 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

2. 

Es werden keine Kosten erhoben. 

 

3. 

Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, dem Strassenverkehrs- und Schifffahrtsamt des Kantons Bern, der Rekurskommission des Kantons Bern für Massnahmen gegenüber Fahrzeugführern sowie dem Bundesamt für Strassen, Sekretariat Administrativmassnahmen, schriftlich mitgeteilt. 

 

Lausanne, 3. April 2013 

Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Präsident:    Fonjallaz 

 

Der Gerichtsschreiber:    Bopp