# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 85a3e9e2-7ae1-5ea9-b1cf-a15bcb380ebe
**Source:** Basel-Landschaft (BL)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2025-03-17
**Language:** de
**Title:** Basel-Land Kantonsgericht Abteilung Strafrecht 17.03.2025 470 2025 29 (470 25 29)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/BL_Gerichte/BL_KG_004_470-2025-29_2025-03-17.pdf

## Full Text

Seite 1   

Entscheid des Kantonsgerichts Basel-Landschaft, Abteilung Strafrecht, vom 

17. März 2025 (470 25 29) 

____________________________________________________________________ 

 

 

 

Strafprozessrecht 

 

 

Nichtanhandnahme des Verfahrens 

 

 
Besetzung Präsident Dieter Eglin, Richterin Helena Hess (Ref.),  

Richterin Isabella Schibli; Gerichtsschreiberin Katja Knechtli 

 

 
Parteien A.____,  

Beschwerdeführer 
  

 

gegen 

 

 
 Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft,  

Hauptabteilung Allgemeine Delikte,  

Grenzacherstrasse 8, Postfach, 4132 Muttenz,  

Beschwerdegegnerin 

 

B.____,  

Beschuldigter 

 

 
Gegenstand Nichtanhandnahme des Verfahrens 

Beschwerde gegen die Verfügung der Staatsanwaltschaft Basel-

Landschaft vom 20. Januar 2025 

 

 

 
  

 
 
 

 
 
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A. Mit Verfügung vom 20. Januar 2025 nahm die Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft, 

Hauptabteilung Allgemeine Delikte (nachfolgend: Staatsanwaltschaft), das Verfahren MU1 24 

5898 gegen den Beschuldigten B.____ betreffend Veruntreuung (Art. 138 Ziff. 1 des Schweize-

rischen Strafgesetzbuchs; StGB, SR 311.0) nicht an Hand. 

 

Auf die Begründung dieser Verfügung sowie der weiteren Eingaben und Anträge der Parteien 

wird, soweit erforderlich, in den Erwägungen des vorliegenden Beschlusses eingegangen.  

 

B. Gegen die vorgenannte Nichtanhandnahmeverfügung erhob A.____ (nachfolgend: 

Beschwerdeführer) mit Eingabe vom 8. Februar 2025 Beschwerde beim Kantonsgericht Basel-

Landschaft, Abteilung Strafrecht (nachfolgend: Kantonsgericht), und stellte sinngemäss den 

Antrag, die Verfügung vom 20. Januar 2025 sei aufzuheben und die Staatsanwaltschaft anzu-

weisen, ein Strafverfahren gegen den Beschuldigten zu eröffnen.  

 

C. Die Beschwerde vom 8. Februar 2025 wurde der Staatsanwaltschaft und dem Be-

schuldigten mit kantonsgerichtlicher Verfügung vom 10. Februar 2025 zur Stellungnahme bis 

zum 21. Februar 2025 zugestellt, wobei diese für den Beschuldigten mit nämlicher Verfügung 

als fakultativ erklärt wurde.  

 

D. Am 14. Februar 2025 erstattete die Staatsanwaltschaft eine Stellungnahme, worin sie 

beantragte, die Beschwerde vom 8. Februar 2025 sei abzuweisen, und die Kosten des Verfah-

rens seien dem Beschwerdeführer aufzuerlegen.  

 

E. Mit Verfügung vom 27. Februar 2025 wurde die vorgenannte Eingabe der Staatsan-

waltschaft den weiteren Parteien zur Kenntnisnahme zugestellt. Weiter wurde festgestellt, dass 

der Beschuldigte innert Frist auf eine Stellungnahme verzichtet hat, und der Schriftenwechsel 

geschlossen.  

 

 

Erwägungen 

 

I.  Formelles 

1.  

1.1 Nach Art. 310 Abs. 2 der Schweizerischen Strafprozessordnung (StPO, SR 312.0) 

i.V.m. Art. 322 Abs. 2 StPO sowie Art. 393 Abs. 1 lit. a StPO i.V.m. Art. 396 Abs. 1 StPO kann 

gegen Nichtanhandnahmeverfügungen der Staatsanwaltschaft innert zehn Tagen Beschwerde 

bei der Beschwerdeinstanz eingereicht werden. Die sachliche Zuständigkeit der Dreierkammer 

des Kantonsgerichts Basel-Landschaft, Abteilung Strafrecht, als Beschwerdeinstanz ergibt sich 

aus Art. 20 Abs. 1 lit. b StPO i.V.m. § 15 Abs. 2 des Einführungsgesetzes zur Schweizerischen 

Strafprozessordnung (EG StPO, SGS 250).  

 

 
 
 

 
 
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1.2 Zur Beschwerde legitimiert sind die Parteien, sofern sie ein rechtlich geschütztes Inte-

resse an der Aufhebung oder Änderung des angefochtenen Entscheides haben (Art. 382 Abs. 1 

StPO). Ebenso sind die vermeintlich geschädigten Personen zur Beschwerde berechtigt, sofern 

sie sich zur Frage der Konstituierung als Partei im Verfahren nicht äussern konnten (BGE 141 

IV 380, E. 2.2). Das Rechtsschutzinteresse muss dabei im Zeitpunkt des Entscheids über die 

Beschwerde noch aktuell sein, was etwa dann zu verneinen ist, wenn eine Verfügung oder Ver-

fahrenshandlung vor dem Beschwerdeentscheid aufgehoben wurde oder sie im fraglichen Pro-

zessstadium nicht mehr korrigiert werden kann (PATRICK GUIDON, Die Beschwerde gemäss 

Schweizerischer Strafprozessordnung, Zürich/St. Gallen 2011, N 244).  

 

1.3 Gemäss Art. 393 Abs. 2 StPO können Rechtsverletzungen, die falsche Feststellung des 

Sachverhalts sowie Unangemessenheit gerügt werden. Da mit der Beschwerde alle Mängel des 

angefochtenen Entscheids geltend gemacht werden können, verfügt die Rechtsmittelinstanz 

über volle Kognition (PATRICK GUIDON, Basler Kommentar StPO, 3. Aufl. 2023, Art. 393 N 15). 

In der Beschwerde ist genau anzugeben, welche Punkte des Entscheides angefochten werden, 

welche Gründe einen anderen Entscheid nahe legen und welche Beweismittel angerufen wer-

den (Art. 385 Abs. 1 StPO).  

 

2. Mit Postaufgabe vom 8. Februar 2025 hat der Beschwerdeführer die Beschwerdefrist 

von 10 Tagen gewahrt. Als gesetzlicher Erbe der vermeintlich geschädigten Person kommt ihm 

potentiell eine Parteistellung als Privatkläger zu. Er weist folglich ein rechtlich geschütztes Inte-

resse an der Eröffnung eines Strafverfahrens gegen den Beschuldigten auf und ist durch die 

Nichtanhandnahmeverfügung der Staatsanwaltschaft vom 20. Januar 2025, welche ein taugli-

ches Anfechtungsobjekt darstellt, nach wie vor beschwert. Weil es sich vorliegend um eine 

Laieneingabe handelt, ist betreffend die Anforderungen an die Form der Beschwerde praxisge-

mäss ein grosszügiger Massstab anzuwenden. Es genügt, wenn die Eingabe den Rechtsstand-

punkt bzw. die Argumente des Beschwerdeführers hinreichend deutlich werden lässt und diese 

sich in sachlicher sowie gebührender Form auf das vorliegende Verfahren beziehen (BGer Ur-

teile 1B_204/2020 vom 22. Dezember 2020, E. 3.2; 6B_721/2018 vom 19. November 2018, 

E. 2.1). Aus der Beschwerde geht hervor, dass der Beschwerdeführer eine Aufhebung der Ver-

fügung vom 20. Januar 2025 begehrt und sinngemäss beantragt, die Staatsanwaltschaft sei 

anzuweisen, ein Strafverfahren gegen den Beschuldigten zu eröffnen. In materieller Hinsicht 

bringt er vor, dass die "besondere Situation" des Beschuldigten, insbesondere seine mentale 

Einschränkung, sowie die "Tatsachen des Falles" nicht ausreichend berücksichtigt und geprüft 

worden seien. Der Strafantrag sei zwar tatsächlich erst am 2. August 2024 gestellt worden, dies 

sei jedoch auch auf die zu prüfenden besonderen Umstände des Beschuldigten zurückzufüh-

ren. Selbst wenn eine weitergehende Auseinandersetzung mit den Argumenten in der Nichtan-

handnahmeverfügung vom 20. Januar 2025 ausbleibt, entspricht die Eingabe des Beschwerde-

führers mit Blick auf die herabgesetzten Begründungserfordernisse bei Laienbeschwerden ge-

rade noch den Voraussetzungen von Art. 385 Abs. 1 StPO. Somit ist auf die Beschwerde einzu-

treten.  

 

 

 
 
 

 
 
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II. Materielles 

1. 

1.1 Zur Begründung ihrer Nichtanhandnahmeverfügung vom 20. Januar 2025 führt die 

Staatsanwaltschaft zusammengefasst aus, dass eine Veruntreuung zum Nachteil eines Ange-

hörigen oder Familiengenossen gemäss Art. 138 Ziff. 1 Abs. 4 StGB nur auf Antrag verfolgt 

werde. Das Antragsrecht erlösche gemäss Art. 31 StGB nach Ablauf einer Frist von 3 Monaten, 

die ab dem Zeitpunkt zu laufen beginne, in welchem der antragsberechtigten Person der Täter 

bekannt sei. Der Beschwerdeführer habe am 2. August 2024 im Namen seiner Mutter ✝C.____ 

(verstorben am 31. Oktober 2024) gegen den Beschuldigten Anzeige erstattet, weil dieser von 

ihr in den Jahren 2012 und 2014 Geldbeträge im Umfang von insgesamt EUR 20'006.56 erhal-

ten habe, um damit den Unterhalt des Hauses in X.____ sowie die Erstellung eines Familien-

grabes ebendort zu finanzieren. Mit Schreiben vom 11. November 2022 an den Beschuldigten 

habe sich ✝C.____ über den Verbleib des Geldes erkundigt und dem Beschuldigten unter An-

drohung rechtlicher Schritte eine Frist von 30 Tagen ab Datum des Poststempels zur Rückgabe 

des Geldes angesetzt. Da ✝C.____ in der Folge nie selbst Strafanzeige erstattet habe und ihr 

Sohn, der Beschwerdeführer, erst am 2. August 2024 ohne entsprechende Vollmacht seiner 

Mutter Strafantrag gestellt habe, liege somit kein rechtsgültiger Strafantrag innert der dreimona-

tigen Frist vor. Somit sei eine Prozessvoraussetzung eindeutig nicht erfüllt, weshalb das Verfah-

ren gemäss Art. 310 Abs. 1 lit. a StPO nicht an Hand zu nehmen sei.  

 

1.2 Mit Beschwerde vom 8. Februar 2025 wird im Wesentlichen geltend gemacht, dass die 

Umstände durch die Staatsanwaltschaft nicht ausreichend berücksichtigt worden seien, na-

mentlich, dass der Beschuldigte taubstumm und analphabetisch sei sowie an einem mentalen 

Handicap leide. Aufgrund dieser Umstände sei der Beschuldigte womöglich nicht in der Lage, 

die Vorwürfe und die finanziellen Transaktionen vollständig zu verstehen bzw. korrekt zu han-

deln. Er könne auch selbst Opfer eines Betruges geworden sein. Der Strafantrag sei tatsächlich 

erst am 2. August 2024 eingereicht worden, dies aufgrund der genannten besonderen Umstän-

de des Beschuldigten. Des Weiteren führt der Beschwerdeführer aus, dass die Entscheidung 

der Staatsanwaltschaft, das Verfahren nicht an Hand zu nehmen, aufgrund der komplexen Um-

stände und der potenziellen Unschuld des Beschuldigten unverhältnismässig sei. Schliesslich 

beantragt der Beschwerdeführer die Aufhebung der Nichtanhandnahmeverfügung vom 20. Ja-

nuar 2025 sowie die Rückweisung der Angelegenheit an die Staatsanwaltschaft zur weiteren 

Prüfung.  

 

1.3 In ihrer Stellungnahme vom 14. Februar 2025 bringt die Staatsanwaltschaft zusam-

mengefasst vor, aus den Ausführungen des Beschwerdeführers sei zu schliessen, dass dieser 

den Gegenstand des mit Verfügung vom 20. Januar 2025 nicht an Hand genommenen Strafver-

fahrens offensichtlich verkenne, denn eine allfällige Täuschung des Beschuldigten bzw. ein De-

likt zu dessen Nachteil sei weder Gegenstand der Strafanzeige noch der angefochtenen Verfü-

gung gewesen. Der Wunsch nach einer Aufarbeitung von Geldflüssen, innerfamiliären Konflik-

ten und Problemlagen möge verständlich sein, bilde jedoch nicht Gegenstand eines Strafverfah-

rens.   

 
 
 

 
 
Seite 5   

2. 

2.1 Gemäss Art. 310 Abs. 1 lit. a StPO verfügt die Staatsanwaltschaft die Nichtanhand-

nahme, sobald aufgrund der Strafanzeige oder des Polizeirapports feststeht, dass die fraglichen 

Straftatbestände oder die Prozessvoraussetzungen eindeutig nicht erfüllt sind. An der Verfolg-

barkeit der Straftat fehlt es etwa dann, wenn kein rechtzeitig eingereichter Strafantrag vorhan-

den ist (ANDRÉ VOGELSANG, Basler Kommentar StPO, 3. Aufl. 2023, Art. 310 N 9). Ist eine Tat 

nur auf Antrag strafbar, so kann jede Person, die durch sie verletzt worden ist, die Bestrafung 

des Täters beantragen (Art. 30 Abs. 1 StGB). Die Veruntreuung zum Nachteil eines Angehöri-

gen oder Familiengenossen wird nur auf Antrag verfolgt (Art. 138 Ziff. 1 Abs. 4 StGB). Gemäss 

Art. 31 StGB erlischt das Antragsrecht nach Ablauf von drei Monaten. Ausgangspunkt des 

Fristbeginns bildet die Kenntnis des für den Strafantrag relevanten Inhalts. Dem Antragsberech-

tigten müssen Täter und Tat, d.h. deren Tatbestandselemente, bekannt sein; erforderlich ist 

dabei eine sichere, zuverlässige Kenntnis, die ein Vorgehen gegen den Täter als aussichtsreich 

erscheinen lässt (BGE 142 IV 129, E. 4.3 m.w.H.).   

 

2.2 Aus den Akten geht hervor, dass ✝C.____ mit Schreiben vom 11. November 2022 an 

den Beschuldigten gelangte und ihn aufforderte, innert einer Frist von 30 Tagen ab Datum des 

Poststempels die von ihr am 4. Juni 2012 sowie 2. Oktober 2014 auf seine Bankkonti überwie-

senen Geldbeträge in der Höhe von CHF 9'758.20 und CHF 14'701.51 abzüglich der Spesen 

zurückzubezahlen, ansonsten sie gezwungen sei, rechtliche Schritte einzuleiten. Entsprechend 

steht fest, dass ✝C.____ spätestens am 11. November 2022 sowohl die tatsächlichen Grundla-

gen für die Strafanzeige kannte als auch in der Lage war, den Beschuldigten zweifelsfrei zu 

individualisieren. Folglich ist ihr Antragsrecht gemäss Art. 31 StGB spätestens im Februar 2023 

erloschen. Daran vermag auch das vom Beschwerdeführer monierte Verhalten des Beschuldig-

ten bzw. dessen persönlichen oder gesundheitlichen Einschränkungen nichts zu ändern, weil 

ein allfälliges Zuwarten mit einer Strafanzeige seinerseits keinen Einfluss auf den Fristenlauf 

gemäss Art. 31 StGB haben kann. Daher hat die Staatsanwaltschaft das Verfahren betreffend 

Veruntreuung mit Verfügung vom 20. Januar 2025 zu Recht nicht an Hand genommen, weil die 

Prozessvoraussetzungen gemäss Art. 310 Abs. 1 lit. a StPO eindeutig nicht erfüllt waren.  

 

2.3 Der Vollständigkeit halber ist festzuhalten, dass der Beschwerdeführer im Namen sei-

ner Mutter ✝C.____ zu deren Lebzeiten am 2. August 2024 Strafanzeige erstattete, ohne über 

eine entsprechende Vollmacht von ihr zu verfügen. Das Recht, Strafantrag zu stellen, ist grund-

sätzlich höchstpersönlicher Natur und unübertragbar, womit es nur von einem Vertreter ausge-

übt werden kann, sofern diesem eine Vollmacht erteilt wird (vgl. BGer 6B_295/2020, E. 1.4.3). 

Daraus folgt, dass der Beschwerdeführer am 2. August 2024 zur Stellung eines Strafantrages 

gar nicht legitimiert gewesen wäre.  

 
 
 

 
 
Seite 6   

III. Kosten 

Gemäss Art. 428 Abs. 1 StPO tragen die Parteien die Kosten des Rechtsmittelverfahrens nach 

Massgabe ihres Obsiegens oder Unterliegens. Entsprechend dem Ausgang des vorliegenden 

Verfahrens werden die Verfahrenskosten des Kantonsgerichts in der Höhe von CHF 550.00, 

bestehend aus einer Gerichtsgebühr von CHF 500.00 (§ 13 Abs. 1 der 

Verordnung über die Gebühren der Gerichte; GebT, SGS 170.31) sowie Auslagen von 

CHF 50.00, dem Beschwerdeführer auferlegt.  

 

 

Demnach wird erkannt: 

 

://: 1. Die Beschwerde wird abgewiesen.  

 

 2. Die Kosten des Beschwerdeverfahrens von CHF 550.00, bestehend 

aus einer Gerichtsgebühr von CHF 500.00 und Auslagen von 

CHF 50.00, werden dem Beschwerdeführer auferlegt. 

 

 3. Dieser Beschluss wird den Parteien schriftlich eröffnet.  

 

 

 

Präsident 

 

 

 

 

Dieter Eglin 

Gerichtsschreiberin 

 

 

 

 

Katja Knechtli 

 

 

 

Dieser Beschluss ist rechtskräftig.