# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 88336214-9d87-553f-a281-a5f5dd188674
**Source:** Zug (ZG)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2025-02-20
**Language:** de
**Title:** Zug Obergericht Beschwerdeabteilung 20.02.2025 BZ 2024 142
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/ZG_Obergericht/ZG_OG_003_BZ-2024-142_2025-02-20.pdf

## Full Text

20250204_135225_ANOM.docx

II. Beschwerdeabteilung BZ 2024 142

Oberrichter St. Scherer, Abteilungspräsident
Oberrichter P. Huber
Oberrichter M. Siegwart
Gerichtsschreiberin D. Huber Stüdli

Urteil vom 20. Februar 2025 [rechtskräftig]

in Sachen

A.________ GmbH,
Zustelladresse: B.________,
Beschwerdeführerin,

gegen

C.________,
Beschwerdegegnerin,

betreffend

Konkurseröffnung in der Betreibung Nr. D.________ des Betreibungsamtes Zug
(Beschwerde gegen den Entscheid der Einzelrichterin am Kantonsgericht Zug 
vom 10. Dezember 2024)

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Sachverhalt

1. Mit Entscheid vom 10. Dezember 2024 eröffnete die Einzelrichterin am Kantonsgericht Zug 
auf Begehren der C.________ (nachfolgend: Beschwerdegegnerin) in der Betreibung 
Nr. D.________ des Betreibungsamtes Zug über die A.________ GmbH (nachfolgend: Be-
schwerdeführerin) den Konkurs (Forderungsbetrag inkl. Zinsen und Kosten: CHF 21'580.90). 
Zur Begründung hielt die Einzelrichterin im Wesentlichen fest, die Parteien seien auf den 10. 
Dezember 2024, 09.00 Uhr, zur Konkursverhandlung vorgeladen worden, seien aber nicht 
erschienen. Die Beschwerdeführerin habe auch sonst nichts von sich hören lassen, weshalb 
der Entscheid auf Grundlage der Akten zu fällen sei. Die Beschwerdeführerin sei als Gesell-
schaft mit beschränkter Haftung im Handelsregister eingetragen und unterliege daher der 
Konkursbetreibung. Im vorliegenden Verfahren seien die Voraussetzungen für die Konkur-
seröffnung erfüllt, weshalb über die Beschwerdeführerin gestützt auf Art. 171 f. SchKG und 
Art. 251 ZPO der Konkurs zu eröffnen sei (act. 1/1; Verfahren EK 2024 594).

2. Dagegen reichte die Beschwerdeführerin mit Eingabe vom 19. Dezember 2024 Beschwerde 
beim Obergericht des Kantons Zug ein und beantragte, die Konkurseröffnung sei aufzuhe-
ben, unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zu Lasten der Beschwerdegegnerin. In pro-
zessualer Hinsicht beantragte sie, es sei der Beschwerde aufschiebende Wirkung zu erteilen 
(act. 1). 

3. Mit Verfügung vom 20. Dezember 2024 wies der Abteilungspräsident den Antrag auf Ertei-
lung der aufschiebenden Wirkung ab. Er wies aber das Konkursamt Zug an, über die not-
wendigen Sicherungsvorkehrungen hinaus einstweilen keine weiteren Vollstreckungshand-
lungen vorzunehmen (act. 2). Auf die dagegen erhobene Beschwerde trat das Bundesgericht 
mit Urteil vom 8. Januar 2025 nicht ein (act. 8-9; Verfahren 5A_18/2025).  

4. Am 30. Dezember 2024 teilte die Beschwerdegegnerin mit, dass sie auf die Einreichung 
einer Beschwerdeantwort verzichte, da die Forderung in der Höhe von CHF 21'674.58 mit 
Valuta 18. Dezember 2024 vollständig bezahlt worden sei (act. 4). 

5. Mit Eingaben vom 6. und 7. Januar 2025 ergänzte die Beschwerdeführerin die Beschwerde 
und beantragte erneut, es sei der Beschwerde aufschiebende Wirkung zu erteilen. Zudem 
ersuchte sie um unentgeltliche Rechtspflege (act. 5-6). 

6. Mit Verfügung vom 8. Januar 2025 wies der Abteilungspräsident den erneuten Antrag auf Er-
teilung der aufschiebenden Wirkung ab. Das Konkursamt wurde aber weiterhin angewiesen, 
über die notwendigen Sicherungsvorkehrungen hinaus einstweilen keine weiteren Vollstre-
ckungshandlungen vorzunehmen. Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wurde abge-
wiesen (act. 7). 

Erwägungen

1. Die Voraussetzungen zur Konkurseröffnung waren im Zeitpunkt des vorinstanzlichen Ent-
scheids erfüllt. Es lagen damals keine Konkurshinderungsgründe vor, weder in formell- noch 
in materiellrechtlicher Hinsicht (Art. 172 ff. SchKG). Namentlich war in jenem Zeitpunkt die 

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Schuld inkl. Zinsen und Kosten weder getilgt noch gestundet (Art. 172 Ziff. 3 SchKG). Die 
Vorinstanz war daher verpflichtet, dem Konkursbegehren ohne Weiteres stattzugeben und 
über das in der Schweiz gelegene Vermögen der Beschwerdeführerin den Konkurs zu eröff-
nen.

2. Nach Art. 174 Abs. 2 SchKG kann die Rechtsmittelinstanz die Konkurseröffnung aufheben, 
wenn der Schuldner seine Zahlungsfähigkeit glaubhaft macht und durch Urkunden beweist, 
dass inzwischen die Schuld, einschliesslich der Zinsen und Kosten, getilgt ist (Ziff. 1), der 
geschuldete Betrag bei der Rechtsmittelinstanz zuhanden des Gläubigers hinterlegt ist 
(Ziff. 2) oder der Gläubiger auf die Durchführung des Konkurses verzichtet (Ziff. 3). 

Bei der 10-tägigen Rechtsmittelfrist von Art. 174 Abs. 1 SchKG handelt es sich um eine ge-
setzliche Frist. Die Konkursaufhebungsgründe gemäss Art. 174 Abs. 2 Ziff. 1-3 SchKG sind 
daher nur zu berücksichtigen, wenn sie sich innert der Rechtsmittelfrist verwirklicht haben 
und urkundlich nachgewiesen werden. Ferner muss innert der Rechtsmittelfrist die Zahlungs-
fähigkeit glaubhaft gemacht werden. Es ist nicht statthaft, die Frist zur Beibringung der 
gehörigen Unterlagen zu verlängern (vgl. BGE 139 III 491 E. 4; Urteil des Bundesgerichts 
5A_977/2022 vom 28. Februar 2023 E. 2.1.2).

3. Die Beschwerdeführerin wies mittels Zahlungsbeleg der E.________ AG nach, dass sie am 
18. Dezember 2024 einen Betrag von CHF 21'674.58 an die Beschwerdegegnerin überwie-
sen hat (act. 1/3). Mit Schreiben vom 24. Dezember 2024 bestätigte die Beschwerdegegnerin 
den Erhalt des Betrages (act. 4). Die Beschwerdeführerin hat damit innerhalb der laufenden 
Rechtsmittelfrist die Konkursforderung von CHF 21'580.90 beglichen. Der Konkursaufhe-
bungsgrund gemäss Art. 174 Abs. 2 Ziff. 1 SchKG ist somit gegeben. Im Folgenden bleibt zu 
prüfen, ob die Beschwerdeführerin ihre Zahlungsfähigkeit glaubhaft gemacht hat. 

4. Glaubhaft gemacht ist eine Tatsache dann, wenn für ihr Vorhandensein gewisse Elemente 
sprechen, selbst wenn das Gericht noch mit der Möglichkeit rechnet, dass sie sich nicht ver-
wirklicht haben könnte. Im Hinblick auf die Aufhebung der Konkurseröffnung bedeutet dies, 
dass die Zahlungsfähigkeit des Schuldners wahrscheinlicher sein muss als seine Zahlungs-
unfähigkeit. In diesem Bereich dürfen keine zu strengen Anforderungen gestellt werden, ins-
besondere wenn die wirtschaftliche Lebensfähigkeit des schuldnerischen Unternehmens 
nicht von vornherein ausgeschlossen werden kann. Es liegt am Schuldner, Beweismittel vor-
zulegen, die geeignet sind, seine Zahlungsfähigkeit als glaubhaft erscheinen zu lassen. Der 
Schuldner muss namentlich nachweisen, dass gegen ihn kein Konkursbegehren in einer 
ordentlichen Konkurs- oder in einer Wechselbetreibung hängig ist und dass keine weiteren 
vollstreckbaren Betreibungen vorliegen. Wichtigstes bzw. unerlässliches Dokument zum 
Glaubhaftmachen der Zahlungsfähigkeit ist der Auszug aus dem Betreibungsregister; vorzu-
legen ist ein Betreibungsregisterauszug mindestens der letzten drei Jahre. Zahlungsfähigkeit 
bedeutet, dass ausreichend liquide Mittel zur Begleichung der fälligen Schulden vorhanden 
sind. Grundsätzlich als zahlungsunfähig erweist sich ein Schuldner, der beispielsweise Kon-
kursandrohungen anhäufen lässt, systematisch Rechtsvorschlag erhebt und selbst kleinere 
Beträge nicht bezahlt. Bloss vorübergehende Zahlungsschwierigkeiten lassen den Schuldner 
noch nicht als zahlungsunfähig erscheinen, ausser wenn keine wesentlichen Anhaltspunkte 
für eine Verbesserung seiner finanziellen Situation zu erkennen sind und er auf unabsehbare 
Zeit als illiquid erscheint. Die Beurteilung der Zahlungsfähigkeit beruht auf einem aufgrund 

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der Zahlungsgewohnheiten eines Konkursiten gewonnenen Gesamteindruck. Dabei sind 
auch Betreibungen, gegen die Rechtsvorschlag erhoben wurde, im Rahmen der Gesamt-
betrachtung der Zahlungsgewohnheiten zu berücksichtigen. Der Schuldner ist daher 
grundsätzlich gehalten, zu jeder im Betreibungsregister nicht als erledigt aufgeführten Forde-
rung Stellung zu nehmen und behauptete Zahlungsvereinbarungen und geleistete Raten zu 
belegen (Urteile des Bundesgerichts 5A_353/2022 vom 31. August 2022 E. 2.3 und 2.5.2 
und 5A_33/2021 vom 28. September 2021 E. 2.2 und 3.3, je mit Hinweisen). Bei der 
Beurteilung der Zahlungsfähigkeit kommt dem Richter ein weiter Ermessensspielraum zu 
(vgl. Giroud/ Theus Simoni, Basler Kommentar, 3. A. 2021, Art. 174 SchKG N 26).

5. Zur Zahlungsfähigkeit der Beschwerdeführerin ist Folgendes festzuhalten:

5.1 Das Konto der Beschwerdeführerin bei der E.________ AG hatte per 17. Dezember 2024 ei-
nen positiven Saldo von CHF 10'853.32 (vgl. act. 1/8). Die Beschwerdeführerin macht gel-
tend, mit dem Abschluss laufender Projekte würden ihr bis Februar 2025 Einnahmen von 
CHF 151'868.55 zufliessen. Diesen Einnahmen stehen aber nach eigener Darstellung der 
Beschwerdeführerin Ausgaben von CHF 143'046.45 bis Ende Februar 2025 gegenüber (vgl. 
act. 1/4).  

5.2 Die Beschwerdeführerin reichte keinen Auszug aus dem Betreibungsregister ein, sondern 
nur einen "Konto Auszug" des Betreibungsamtes Zug für die Periode vom 1. Januar 2024 bis 
16. Dezember 2024 sowie eine Liste "Auskunft Schuldner" des Betreibungsamtes Zug vom 
16. Dezember 2024 (vgl. act. 1/7). Gemäss der Liste "Auskunft Schuldner" sind gegen die 
Beschwerdeführerin – nach Abzug der Betreibungsforderung, die zur Konkurseröffnung ge-
führt hat, und nach Abzug der weiteren durch Zahlung erledigten Betreibungen – Betreibun-
gen in der Höhe von CHF 369'550.04 offen. Der Liste "Konto Auszug" kann sodann entnom-
men werden, dass die Beschwerdeführerin – soweit ersichtlich im Zusammenhang mit der 
Bewilligung von Aufschub-Raten – von Februar bis November 2024 Abzahlungsraten in der 
Höhe von insgesamt CHF 34'243.71 bezahlt hat. Damit belaufen sich die offenen Schulden 
auf CHF 335'306.33. In der ergänzenden Eingabe vom 6. Januar 2025 bezifferte die Be-
schwerdeführerin ihre offenen Schulden – in Abweichung von den Angaben in der Be-
schwerdeschrift – auf CHF 319'860.14, da sie zusätzliche Abzahlungsraten in Höhe von 
CHF 15'446.19 geleistet habe (vgl. act. 5/2). Damit blieben immer noch offene Schulden in 
Höhe von CHF 319'860.14, welche weder durch das Bankguthaben noch durch die Einnah-
me, welche ihr bis Ende Februar 2025 zufliessen werden, gedeckt werden könnten. 

5.3 Zur Glaubhaftmachung weiterer erwarteter Zahlungen verweist die Beschwerdeführerin auf 
ihren laufenden Grossauftrag der F.________AG und weitere geplante Photovoltaik-Projekte 
in der Schweiz, Deutschland und Italien (vgl. act. 1/6, act. 5/4-6). Die F.________AG erklärte 
mit Schreiben vom 7. Januar 2025, dass sie über weitere Liegenschaften verfüge, für welche 
ebenfalls eine Photovoltaik-Anlage gebaut werden solle (vgl. act. 6/1-2). Weiter fanden Ge-
spräche mit der G.________AG zwecks zukünftiger Investitionen statt (vgl. act. 5/4). Ferner 
stand die Beschwerdeführerin in Kontakt mit der H.________, welche Photovoltaik-Projekte 
vermittelt (vgl. act. 5/5-6). Selbst wenn diese Projekte dereinst realisiert werden könnten, 
stünden die dannzumaligen Einnahmen aus diesen Projekten nicht zur Begleichung der heu-
te fälligen Schulden zur Verfügung. Abgesehen davon dokumentieren die Projekte zwar die 
Bemühungen der Beschwerdeführerin, ihre Zahlungsfähigkeit wiederherzustellen und ihre 

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Schulden zurückzuzahlen. Die Angaben zu den Grossprojekten im Ausland, zu den Projekten 
in der Schweiz und zu den Gesprächen mit der G.________AG betreffend Finanzierung sind 
jedoch zu wenig konkret, um aufzuzeigen, dass die Beschwerdeführerin damit in absehbarer 
Zeit ihre Schulden abbauen und ihre Zahlungsfähigkeit wiederherstellen kann. Schliesslich 
hilft auch der Hinweis auf den unglücklichen Projektverlauf im Jahre 2024 und die familiäre 
Situation des Geschäftsführers der Beschwerdeführerin (act. 5 S. 4, act. 5/3) nicht weiter. Es 
ist zu bedauern, wenn das Projekt schlecht vorbereitet war, es Unstimmigkeiten mit der Bau-
herrschaft gab, die Preise bei den Modulen der Photovoltaikprojekten von Ende 2023 bis An-
fang 2024 zerfielen und die Bauherrschaft den Anlagepreis aufdiktierte. All diese Gründe 
spielen jedoch bei der Beurteilung der Zahlungsfähigkeit keine Rolle. Ebenso wenig kann die 
familiäre Situation des Geschäftsführers der Beschwerdeführerin berücksichtigt werden. Ent-
scheidend für die Beurteilung der Zahlungsfähigkeit ist, ob ausreichend liquide Mittel zur Be-
gleichung der fälligen Schulden vorhanden sind oder in nächster Zukunft vorhanden sein 
werden. Diesbezüglich ist auf das oben Gesagte zu verweisen. 

5.4 Insgesamt vermag die Beschwerdeführerin somit nicht glaubhaft zu machen, dass sie in der 
Lage ist, nebst den laufenden Verbindlichkeiten die offenen, in Betreibung gesetzten Schul-
den in der Höhe von CHF 319'860.14 innert angemessener Frist abzutragen. Es kann des-
halb nicht davon ausgegangen werden, dass die Konkurseröffnung bloss auf eine vorüber-
gehende Illiquidität zurückzuführen ist. Die Beschwerdeführerin gilt daher als zahlungsun-
fähig, was zur Abweisung der Beschwerde führt. Da der Beschwerde keine aufschiebende 
Wirkung zuerkannt wurde, muss das Datum der Konkurseröffnung nicht neu auf den Zeit-
punkt des vorliegenden Beschwerdeentscheids festgesetzt werden. Es bleibt beim Entscheid 
der Einzelrichterin, wonach der Konkurs am 10. Dezember 2024 eröffnet wurde.

6. Die Beschwerdeführerin ist aber auf Art. 195 SchKG hinzuweisen, wonach die Möglichkeit 
eines nachträglichen Widerrufs des Konkurses durch das Konkursgericht besteht, wenn 
nachgewiesen wird, dass sämtliche Forderungen beglichen sind oder von jedem Gläubiger 
eine schriftliche Erklärung über den Rückzug seiner Konkurseingabe vorliegt oder ein Nach-
lassvertrag zustande gekommen ist (Art. 332 Abs. 3 SchKG; vgl. dazu Diggelmann, in: 
Hunkeler [Hrsg.], Kurzkommentar, 2. A. 2014, Art. 195 SchKG N 3, 3a und 5). 

7. Ausgangsgemäss sind die Kosten des Beschwerdeverfahrens der Beschwerdeführerin auf-
zuerlegen und mit dem von ihr geleisteten Kostenvorschuss zu verrechnen (Art. 106 Abs. 1 
und Art. 111 Abs. 1 ZPO). Der Restbetrag ist zuhanden der Konkursmasse an das Konkur-
samt Zug zu überweisen.  

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Urteilsspruch

1. Die Beschwerde wird abgewiesen.

2. Der Beschwerdeführerin wird für das Beschwerdeverfahren eine Spruchgebühr von 
CHF 750.00 auferlegt und mit dem von ihr geleisteten Kostenvorschuss von CHF 1'800.00 
verrechnet. Der Restbetrag von CHF 1'050.00 wird zuhanden der Konkursmasse an das 
Konkursamt Zug überwiesen.

3. Gegen diesen Entscheid ist die Beschwerde in Zivilsachen nach den Art. 72 ff. des Bundes-
gerichtsgesetzes (BGG) zulässig; die Beschwerdegründe richten sich nach den Art. 95 ff. 
BGG. Eine allfällige Beschwerde ist innert 30 Tagen seit Zustellung des Entscheids schriftlich 
begründet und mit bestimmten Anträgen sowie unter Beilage des Entscheids und der Be-
weismittel (vgl. Art. 42 BGG) beim Schweizerischen Bundesgericht, 1000 Lausanne 14, ein-
zureichen. Die Beschwerde hat nach Art. 103 Abs. 1 BGG in der Regel keine aufschiebende 
Wirkung.

4. Mitteilung an:
- Parteien
- Kantonsgericht Zug, Einzelrichterin (EK 2024 594)
- Konkursamt Zug
- Handelsregisteramt Zug (im Dispositiv)
- Amt für Grundbuch und Geoinformation des Kantons Zug (im Dispositiv)
- Betreibungsamt Zug (im Dispositiv)
- Gerichtskasse (im Dispositiv)

Obergericht des Kantons Zug 
II. Beschwerdeabteilung

St. Scherer D. Huber Stüdli
Abteilungspräsident Gerichtsschreiberin

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