# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** e4c3e558-16ba-5a29-a5aa-04366fa918d1
**Source:** Zürich (ZH)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2023-10-17
**Language:** de
**Title:** Zürich Obergericht Zivilkammern 17.10.2023 RB230024
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/ZH_Obergericht/ZH_OG_001_RB230024_2023-10-17.pdf

## Full Text

Obergericht des Kantons Zürich 
II. Zivilkammer    
 

 

Geschäfts-Nr.: RB230024-O/U 

 

Mitwirkend: Oberrichterin lic. iur. E. Lichti Aschwanden, Vorsitzende, Oberrichter 

lic. iur. et phil. D. Glur und Oberrichterin lic. iur. M. Stammbach so-

wie Gerichtsschreiber MLaw B. Lakic 

Beschluss und Urteil vom 17. Oktober 2023 

 

in Sachen 

 

A._____, 
Revisionskläger und Beschwerdeführer 

 

gegen 

 

1. B._____, 
2. C._____ Stiftung, 
Revisionsbeklagte und Beschwerdegegnerinnen 

 

sowie 

 

1. D._____, 
2. E._____, 
Nebenintervenienten 

 

betreffend Revision des Urteils vom 16. Mai 2012 (CG060033) / Kostenvor-
schuss  
 
Beschwerde gegen einen Beschluss der 10. Abteilung des Bezirksgerichtes 
Zürich vom 14. Juli 2023; Proz. BR210002 
 
 

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Erwägungen: 

1.1. Mit Eingabe vom 17. August 2021 (Datum der Übermittlung) beantragte 

der Revisionskläger vor Vorinstanz die Revision des Urteils vom 16. Mai 2012 im 

Geschäft Nr. CG060033 (act. 6/1). Mit Verfügung vom 16. September 2021 wurde 

dem Revisionskläger Frist zur Leistung eines Vorschuss für die Gerichtskosten 

von CHF 35'000.– angesetzt (act. 6/4). Auf die dagegen erhobene Beschwerde 

trat die Kammer mit Beschluss vom 18. Oktober 2021 nicht ein und setzte dem 

Revisionskläger eine neue Frist zur Leistung des Vorschusses an (act. 6/8). Noch 

während laufender Frist stellte der Revisionskläger bei der Vorinstanz ein Gesuch 

um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege, das mit Beschluss vom 

28. Januar 2022 abgewiesen wurde (act. 6/11 und 6/13). Die dagegen erhobene 

Beschwerde wies die Kammer mit Urteil vom 5. August 2022 ab, soweit sie darauf 

eintrat, und setzte dem Revisionskläger wiederum Frist zur Leistung des Kosten-

vorschusses an (act. 6/15). Mit Urteil vom 28. April 2023 wies das Bundesgericht 

die gegen den obergerichtlichen Entscheid erhobene Beschwerde des Revisions-

klägers ab, soweit es darauf eintrat (act. 6/16). 

1.2. Mit Verfügung vom 28. Juni 2023 setzte die Vorinstanz dem Revisions-

kläger erneut Frist zur Zahlung des Kostenvorschusses von CHF 35'000.– an 

(act. 6/17). Daraufhin gelangte dieser mit Eingabe vom 2. Juli 2023 an die Vo-

rinstanz und ersuchte (nochmals) um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspfle-

ge; zudem beantragte er die Sistierung des vorinstanzlichen Verfahrens bis zum 

rechtskräftigen Entscheid im Beschwerdeverfahren beim Verwaltungsgericht mit 

der Geschäfts-Nr. VB 2023-00325 (act. 6/19/1). Mit Beschluss vom 14. Juli 2023 

wurde das Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege abgewiesen 

und auf das Sistierungsgesuch nicht eingetreten; dem Revisionskläger wurde zu-

dem eine Nachfrist angesetzt, um den verlangen Kostenvorschuss zu leisten 

(act. 6/21 = act. 3/1 = act. 5, fortan act. 5).  

1.3. Mit Eingabe 17. Juli 2023 (Datum der Übermittlung) erhob der Revisions-

kläger rechtzeitig Beschwerde gegen den vorinstanzlichen Beschluss vom 14. Juli 

2023 (act. 2; zur Rechtzeitigkeit s. act. 6/22). Er beantragt – unter Aufhebung des 

vorinstanzlichen Beschlusses – die Gutheissung seines Gesuchs um Gewährung 

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der unentgeltlichen Rechtspflege sowie die Sistierung des vorinstanzlichen Ver-

fahrens bis zum rechtskräftigen Entscheid im Beschwerdeverfahren beim Verwal-

tungsgericht mit der Geschäfts-Nr. VB 2023-00325. Zudem beantragt er auch für 

das obergerichtliche Beschwerdeverfahren die Gewährung der unentgeltlichen 

Rechtspflege.  

1.4. Die vorinstanzlichen Akten wurden von Amtes wegen beigezogen 

(act. 6/1-22). Das Verfahren ist spruchreif. Auf die Ausführungen des Revisions-

klägers ist nur insoweit einzugehen, als sie für das vorliegende Beschwerdever-

fahren relevant sind. 

2.1. Wird die unentgeltliche Rechtspflege ganz oder teilweise abgelehnt, so 

kann der Entscheid mit Beschwerde angefochten werden (Art. 121 ZPO). Mit ihr 

können die unrichtige Rechtsanwendung und die offensichtlich unrichtige Fest-

stellung des Sachverhaltes geltend gemacht werden (Art. 320 ZPO). Die Be-

schwerde ist innerhalb der Rechtsmittelfrist schriftlich, begründet und mit Rechts-

mittelanträgen versehen einzureichen (Art. 321 ZPO). Bei Rechtsmitteleingaben 

von Laien genügt als Antrag eine Formulierung, aus der sich mit gutem Willen 

herauslesen lässt, wie das Obergericht entscheiden soll. Zur Begründung reicht 

aus, wenn auch nur ganz rudimentär zum Ausdruck kommt, an welchen Mängeln 

der angefochtene Entscheid leidet bzw. weshalb der angefochtene Entscheid 

nach Auffassung der die Beschwerde führenden Partei unrichtig sein soll. Dies 

setzt voraus, dass sich die Partei mit den Erwägungen der Vorinstanz auseinan-

dersetzt. Sind auch diese Voraussetzungen nicht gegeben, ist auf die Beschwer-

de nicht einzutreten. Neue Anträge, neue Tatsachenbehauptungen und neue Be-

weismittel sind im Beschwerdeverfahren ausgeschlossen (Art. 326 Abs. 1 ZPO).  

2.2. Die Verweigerung einer Sistierung ist ein Akt der Prozessleitung. Pro-

zessleitende Entscheide sind nicht berufungsfähig (vgl. Art. 308 Abs. 1 ZPO). Sie 

sind jedoch in den vom Gesetz bestimmten Fällen, oder wenn durch sie ein nicht 

leicht wiedergutzumachender Nachteil droht, mit Beschwerde anfechtbar (Art. 319 

lit. b Ziff. 1 und 2 ZPO). Gemäss Art. 126 Abs. 2 ZPO ist die (Anordnung der) Sis-

tierung mit Beschwerde anfechtbar. Im Gegensatz dazu ist die Aufhebung oder 

Verweigerung einer Sistierung jedoch nicht aufgrund einer ausdrücklichen gesetz-

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lichen Bestimmung beschwerdefähig. Sie ist damit ein Anwendungsfall von 

Art. 319 lit. b Ziff. 2 ZPO und kann nur bei Drohen eines nicht leicht wiedergutzu-

machenden Nachteils mit Beschwerde angefochten werden (vgl. BGer Urteil 

5D_182/2015 vom 2. Februar 2016 E. 1.3; ferner MARTIN KAUFMANN, DIKE-Komm-

ZPO, 2. Aufl. 2016, Art. 126 N 27 mit Hinweisen). 

3. Die Vorinstanz begründete ihren Entscheid zusammengefasst damit, dass 

die vom Revisionskläger – bloss mittels unbelegter und meist auch unverständli-

cher Behauptungen – vorgetragenen Begründungen für seine prozessualen An-

träge weder Grundlage für die Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege noch 

für eine Verfahrenssistierung zu bilden vermögen.  

3.1. Betreffend unentgeltliche Rechtspflege äussere er sich nicht zu seinen fi-

nanzielle Verhältnissen und lege keine Bedürftigkeit dar. An den im Beschluss 

vom 28. Januar 2022 dargelegten sehr ungünstigen Prozessaussichten des Revi-

sionsklägers ändere sich nichts, wenn es einer der beklagten Parteien an der Par-

tei- und Prozessfähigkeit mangeln oder sie diese verlieren sollte, da es zunächst 

Sache der klagenden Partei sei und auch hinsichtlich der zu erwartenden Ge-

richtskosten in ihre Risikosphäre falle, dass sie rechts- und prozessfähige Gegen-

parteien bezeichne. In Ermangelung einer konstitutiven Wirkung des Handelsre-

gistereintrags der Revisionsbeklagten 2 als Familienstiftung sei nicht ersichtlich 

und vollumfänglich unbegründet geblieben, weshalb eine angeblich ungültig vor-

genommene Statutenänderung deren Rechtspersönlichkeit beschlagen könnte. 

Zudem sei mit der Revisionsbeklagten 1 eine weitere Partei umfassend revisions-

beklagt, weshalb sich am Grundsatz und an der Höhe der Vorschusspflicht des 

Revisionsklägers für die Gerichtskosten von vornherein nichts ändere (act. 5 

S. 2 f.).  

3.2. In Bezug auf ihren Sistierungsentscheid erwog die Vorinstanz, es sei kei-

ne Notwendigkeit ersichtlich, (allenfalls vorfrageweise) über die kaum zweifelhafte 

Rechts- und Prozessfähigkeit der Revisionsbeklagten 2 und die für das Revisi-

onsverfahren offensichtlich gegebene Zuständigkeit der Vorinstanz zu befinden, 

bevor nicht die Prozessvoraussetzungen auf Seiten des Revisionsklägers erfüllt 

seien. Entsprechend werde erst nach Eingang des Vorschusses für die Prozess-

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kosten und dem Eintreten auf die Klage über das Sistierungsgesuch des Revisi-

onsklägers zu entscheiden sein (act. 5 S. 3).  

4. Der Beschwerdeführer setzt sich in seiner Beschwerde mit dem vo-

rinstanzlichen Entscheid nicht auseinander. Er legt insbesondere nicht dar, inwie-

fern sich seine Prozessaussichten im Vergleich zum (formell) rechtskräftigen Be-

schluss vom 28. Januar 2022 verändert haben sollen: Auch wenn Entscheide be-

treffend unentgeltliche Rechtpflege nicht in materielle Rechtskraft erwachsen, ist 

daraus nicht auf eine voraussetzungslose Abänderbarkeit bzw. fehlende Bindung 

an den Entscheid zu schliessen. Vielmehr darf eine Neubeurteilung nur bei ver-

änderten tatsächlichen oder rechtlichen Verhältnissen erfolgen, sei es in Bezug 

auf die Erfolgsaussichten, die Bedürftigkeit oder die Notwendigkeit der anwaltli-

chen Vertretung (BGer 4D_19/2016 vom 11. April 2016 E. 4.4. m.w.H.).  

 Im Sinne eines Novums führt der Revisionskläger – soweit verständlich – 

unter Verweis auf ein Urteil (recte: Verfügung, act. 6/20/1) des Bundesgerichts 

vom 5 Juni 2023 lediglich aus, die Revisionsbeklagte 1 sei in diesem Urteil nicht 

als begünstigte Person erwähnt worden, weshalb sie keine Destinatärin der Stif-

tung sei. Folglich sei keine Familienstiftung vorhanden, weshalb das Gericht im 

Hauptverfahren CG060033 für die Sache nach Art. 87 Abs. 2 ZGB nicht zuständig 

gewesen sei (act. 2 S. 2), und zudem habe die Revisionsbeklagte 1 deswegen 

kein schutzwürdiges Interesse gehabt, zu prozessieren (act. 2 S. 3). Inwiefern es 

für die Beurteilung des Revisionsbegehrens überhaupt relevant ist, ob die Revisi-

onsbeklagte 1 Destinatärin der Stiftung ist, kann vorliegend offengelassen wer-

den. Das Bundesgericht hat sich in der fraglichen Verfügung vom 5. Juni 2023 le-

diglich zum Gesuch des Revisionsklägers um Gewährung unentgeltliche Rechts-

pflege für das Verfahren BGer 9C_240/2023 geäussert, das es im Übrigen wegen 

Aussichtslosigkeit abwies (act. 6/20/1). Darin hat es nicht über die Frage ent-

schieden, wer die von der Stiftung begünstigten Personen sind. Mit anderen Wor-

ten liegen keine (echten oder unechten) Noven vor, die es rechtfertigen würden, 

über das Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege neu zu befin-

den. Folglich braucht auf die Vorbringen des Revisionsklägers in diesem Zusam-

menhang nicht näher eingegangen zu werden. Dasselbe gilt zu den Ausführun-

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gen zur Statutenänderung (act. 2 S 3 ff.), zumal der Revisionskläger nicht darlegt, 

inwiefern – entgegen der vorinstanzlichen Erwägung – doch eine Relevanz des 

Handelsregistereintrags der Revisionsbeklagten 2 für deren Rechtspersönlichkeit 

gegeben sein sollte (vgl. in diesem Zusammenhang auch OGer ZH RB220003 

vom 5. August 2022 E. 5.2., act. 6/15). Auf andere veränderte Verhältnisse stützt 

sich der Revisionskläger nicht. Zusammenfassend hat die Vorinstanz das erneute 

Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege zu Recht abgewiesen. 

 Inwiefern unter diesen Umständen dem Revisionskläger ein nicht leicht 

wiedergutzumachender Nachteil droht, wenn die Vorinstanz das Verfahren nicht 

sistiert, ist nicht erkennbar. Da der Kostenvorschuss vor der Behandlung des Ge-

suchs um Sistierung kommt (vgl. OGer ZH PE200004 vom 24. September 2020 

E. 5.2.1. mit Verweis auf OGer ZH NP120012/Z02 vom 5. Juli 2012), ist der Ent-

scheid betreffend Sistierung nicht zu beanstanden. 

5. Zusammenfassend erweist sich die Beschwerde als unbegründet, wes-

halb sie abzuweisen ist, soweit darauf einzutreten ist.  

6. Dem Revisionskläger ist die Frist zur Leistung des Kostenvorschusses mit 

der gleichen Säumnisandrohung wie im angefochtenen Entscheid neu anzuset-

zen (vgl. dazu OGer ZH RB220003 vom 5. August 2022 E. 7., act. 6/15).  

7.1. Im Verfahren um Bewilligung der unentgeltlichen Rechtspflege sind ge-

mäss Art. 119 Abs. 6 ZPO keine Gerichtskosten zu erheben. Nach der bundesge-

richtlichen Rechtsprechung ist diese Bestimmung auf das kantonale Beschwerde-

verfahren nicht anwendbar (BGE 137 III 470 E. 6.5), weshalb für das vorliegende 

Verfahren Kosten zu erheben sind. Die Kosten für das Beschwerdeverfahren sind 

in Anwendung von § 12 Abs. 1 i.V.m. § 8 Abs. 1 und § 4 Abs. 1 GebV OG auf 

CHF 900.– festzusetzen. Ausgangsgemäss wird der Revisionskläger kostenpflich-

tig und es ist ihm keine Parteientschädigung zuzusprechen (vgl. Art. 106 Abs. 1 

ZPO). 

7.2. Der Revisionskläger stellt im Beschwerdeverfahren ein Gesuch um Bewilli-

gung der unentgeltlichen Rechtspflege. Wie die vorstehenden Erwägungen zei-

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gen, erweist sich die Beschwerde als aussichtslos, weshalb das Gesuch für das 

Rechtsmittelverfahren abzuweisen ist.  

Es wird beschlossen: 

1. Das Gesuch des Revisionsklägers um Bewilligung der unentgeltlichen 

Rechtspflege im Rechtsmittelverfahren wird abgewiesen. 

2. Schriftliche Mitteilung und Rechtsmittel mit nachfolgendem Erkenntnis. 

Es wird erkannt: 

1. Die Beschwerde wird abgewiesen, soweit darauf eingetreten wird. 

2. Dem Revisionskläger wird eine Frist von 10 Tagen ab Zustellung des vorlie-

genden Entscheides angesetzt, um für die Gerichtskosten des erstinstanzli-

chen Verfahrens bei der Bezirksgerichtskasse Zürich (Postkonto 80-4713-0) 

einen Vorschuss von CHF 35'000.– zu leisten. 

Die Zahlung ist rechtzeitig erfolgt, wenn der Betrag spätestens am letzten 

Tag der Frist der Post zur Einzahlung zugunsten des Gerichts übergeben  

oder einem Post- oder Bankkonto in der Schweiz belastet wird. 

Bei Säumnis wird auf die Klage nicht eingetreten. 

3. Die zweitinstanzliche Entscheidgebühr wird auf CHF 900.– festgesetzt und 

dem Revisionskläger auferlegt. 

4. Es werden keine Parteientschädigungen zugesprochen.  

5. Schriftliche Mitteilung an die Parteien, an die Revisionsbeklagten 1 und 2 

unter Beilage von Kopien der Beschwerdeschrift (act. 2), sowie an die  

Vorinstanz, je gegen Empfangsschein. 

Die erstinstanzlichen Akten gehen nach unbenütztem Ablauf der Rechtsmit-

telfrist an die Vorinstanz zurück. 

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6. Eine Beschwerde gegen diesen Entscheid an das Bundesgericht ist 
innert 30 Tagen von der Zustellung an beim Schweizerischen Bundesge-
richt, 1000 Lausanne 14, einzureichen. Zulässigkeit und Form einer solchen 

Beschwerde richten sich nach Art. 72 ff. (Beschwerde in Zivilsachen) oder 

Art. 113 ff. (subsidiäre Verfassungsbeschwerde) in Verbindung mit Art. 42 

des Bundesgesetzes über das Bundesgericht (BGG). 

Dies ist ein Zwischenentscheid im Sinne von Art. 93 BGG.  
Es handelt sich um eine vermögensrechtliche Angelegenheit. Der Streitwert beträgt 
CHF 35'000.–. 
Die Beschwerde an das Bundesgericht hat keine aufschiebende Wirkung. 

 
Obergericht des Kantons Zürich 

II. Zivilkammer 
 

Der Gerichtsschreiber: 
 
 
 

MLaw B. Lakic 
 
 
versandt am: 
 
 
 
 

	Beschluss und Urteil vom 17. Oktober 2023
	Erwägungen:
	Es wird beschlossen:
	1. Das Gesuch des Revisionsklägers um Bewilligung der unentgeltlichen Rechtspflege im Rechtsmittelverfahren wird abgewiesen.
	2. Schriftliche Mitteilung und Rechtsmittel mit nachfolgendem Erkenntnis.
	Es wird erkannt:
	1. Die Beschwerde wird abgewiesen, soweit darauf eingetreten wird.
	2. Dem Revisionskläger wird eine Frist von 10 Tagen ab Zustellung des vorliegenden Entscheides angesetzt, um für die Gerichtskosten des erstinstanzlichen Verfahrens bei der Bezirksgerichtskasse Zürich (Postkonto 80-4713-0) einen Vorschuss von CHF 35'0...
	Die Zahlung ist rechtzeitig erfolgt, wenn der Betrag spätestens am letzten Tag der Frist der Post zur Einzahlung zugunsten des Gerichts übergeben  oder einem Post- oder Bankkonto in der Schweiz belastet wird.
	Bei Säumnis wird auf die Klage nicht eingetreten.
	3. Die zweitinstanzliche Entscheidgebühr wird auf CHF 900.– festgesetzt und dem Revisionskläger auferlegt.
	4. Es werden keine Parteientschädigungen zugesprochen.
	5. Schriftliche Mitteilung an die Parteien, an die Revisionsbeklagten 1 und 2 unter Beilage von Kopien der Beschwerdeschrift (act. 2), sowie an die  Vorinstanz, je gegen Empfangsschein.
	6. Eine Beschwerde gegen diesen Entscheid an das Bundesgericht ist innert 30 Tagen von der Zustellung an beim Schweizerischen Bundesgericht, 1000 Lausanne 14, einzureichen. Zulässigkeit und Form einer solchen Beschwerde richten sich nach Art. 72 ff. (...