# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** a718b569-3809-5aad-8073-d6feab685e37
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2010-12-27
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht IV. Öffentlich-rechtliche Abteilung 27.12.2010 9C 967/2010 (9C_967/2010)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_009_9C-967-2010_2010-12-27.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

{T 0/2} 

9C_967/2010 

 

Urteil vom 27. Dezember 2010 

II. sozialrechtliche Abteilung 

 

Besetzung 

Bundesrichter U. Meyer, Präsident, 

Gerichtsschreiberin Helfenstein Franke. 

 

Verfahrensbeteiligte 

E.________, vertreten durch Rechtsanwalt Bernhard Zollinger, 

Beschwerdeführer, 

 

gegen 

 

IV-Stelle Luzern, Landenbergstrasse 35, 6005 Luzern, 

Beschwerdegegnerin. 

 

Gegenstand 

Invalidenversicherung (Invalidenrente), 

 

Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Luzern vom 21. Oktober 2010. 

 

Nach Einsicht 

in die Beschwerde vom 24. November 2010 gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Luzern vom 21. Oktober 2010, 

 

in Erwägung, 

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung mit Angabe der Beweismittel zu enthalten hat, wobei im Rahmen der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 BGG); die Begründung muss sachbezogen sein, damit aus ihr ersichtlich ist, in welchen Punkten und weshalb der angefochtene Entscheid beanstandet wird (BGE 131 II 449 E. 1.3 S. 452; 123 V 335 E. 1 S. 337 mit Hinweisen); dies setzt voraus, dass sich die Beschwerde führende Person mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen auseinandersetzt (BGE 134 II 244 E. 2.1 S. 245f. mit weiteren Hinweisen), 

dass die Beschwerde vom 24. November 2010 diesen gesetzlichen Mindestanforderungen nicht genügt, da sich der Beschwerdeführer in keiner Weise mit den entscheidenden und einlässlichen Erwägungen der Vorinstanz auseinandersetzt, wonach mit den Berichten des Hausarztes Dr. med. M.________ eine massgebende Verschlechterung des Gesundheitszustandes nicht glaubhaft gemacht ist, 

dass der blosse Hinweis auf die im vorinstanzlichen Entscheid aufgeführte neuere Diagnoselage als unzulässige appellatorische Kritik (BGE 130 I 290 E. 4.10 S. 302) nicht geeignet ist, die vorinstanzliche Beweiswürdigung als offensichtlich unrichtig oder als auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 f. BGG beruhend erscheinen zu lassen (Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 2 BGG), worauf der Rechtsvertreter bereits verschiedentlich hingewiesen worden ist (zuletzt mit Urteil 8C_921/2010 vom 29. November 2010), 

dass somit auf die - offensichtlich unzulässige - Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht eingetreten werden kann, 

dass das Gesuch um unentgeltliche Verbeiständung wegen Aussichtslosigkeit des Prozesses abzuweisen ist, 

dass dem Verfahrensausgang entsprechend die Gerichtskosten dem Beschwerdeführer aufzuerlegen sind (Art. 66 Abs. 1 BGG), 

 

erkennt der Präsident: 

 

1. 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

2. 

Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wird abgewiesen. 

 

3. 

Die Gerichtskosten von Fr. 300.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. 

 

4. 

Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Luzern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt. 

 

Luzern, 27. Dezember 2010 

 

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

Der Präsident:  Die Gerichtsschreiberin: 

 

Meyer   Helfenstein Franke