# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 318fa800-8c60-5880-bc6f-07af3e12730f
**Source:** Schwyz (SZ)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2015-01-29
**Language:** de
**Title:** Schwyz Kantonsgericht Beschwerdekammer 29.01.2015 BEK 2014 210
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/SZ_Gerichte/SZ_KG_004_BEK-2014-210_2015-01-29.html

## Full Text

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\n       	Kantonsgericht Schwyz

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\n   Beschluss vom 29. Januar 2015
\n   BEK 2014 210
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\n      	Mitwirkend

\n      	Kantonsgerichtspräsident Dr. Urs Tschümperlin,
Kantonsrichter Dr. Stephan Zurfluh und Clara Betschart.

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In Sachen

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Staatsanwaltschaft Innerschwyz, Postfach 562, Schmiedgasse 21, 6431 Schwyz,
\n        Strafverfolgungsbehörde und Beschwerdeführerin,
\n        vertreten durch Staatsanwalt A.________,
 
gegen
 
B.________,
\n        Beschuldigter und Beschwerdegegner,
\n        vertreten durch Rechtsanwalt C.________,
 
 
 

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\n      	betreffend

\n      	Untersuchungshaft (Verlängerung)

\n     \n    \n   \n   (Beschwerde gegen die Verfügung des Einzelrichters am Zwangsmassnahmengericht vom 18. Dezember 2014, ZME 2014 149);-
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\n   hat die Beschwerdekammer,
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\n    nachdem sich ergeben und in Erwägung:
\n   1. a) Die Staatsanwaltschaft Innerschwyz führt gegen den Beschuldigten eine Strafuntersuchung wegen Verdachts auf mehrfache Drohung, mehrfache einfache Körperverletzung (evt. Tätlichkeiten) und Widerhandlungen gegen das Waffengesetz. Opfer ist seine Ehefrau. In diesem Zusammenhang wurde der Beschuldigte am 13. Oktober 2014, 09.40 Uhr, verhaftet (U-act. 4.1.01). Am 16. Oktober 2014 versetzte der Einzelrichter am Zwangsmassnahmengericht den Beschuldigten bis vorläufig am 9. Januar 2015 in Untersuchungshaft (ZME 2014 16; U-act. 4.1.10). Nachdem der Beschuldigte am 14. November 2014 ein Haftentlassungsgesuch gestellt hatte, beschränkte der Einzelrichter am Zwangsmassnahmengericht am 28. November 2014 die Untersuchungshaft einstweilen bis am 15. Dezember 2014. Der Einzelrichter erwog dabei im Wesentlichen, dass die Staatsanwaltschaft hinsichtlich der Kollusionsgefahr bis zu diesem Zeitpunkt die Frage klären könne, inwieweit der Rückzug der Strafanträge durch das Opfer freiwillig erfolgt sei. Die ursprünglich angenommene Ausführungsgefahr gelte es zudem infolge der neuerlichen Opferaussagen zu relativieren (ZME 2014 140, U-act. 4.1.25).
\n   b) Am 11. Dezember 2014 stellte die Staatsanwaltschaft beim Zwangsmassnahmengericht ein Haftverlängerungsgesuch. Als Haftgrund nannte sie Ausführungsgefahr im Sinne von