# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** c1f27a75-6594-59f4-a23b-deee2e3806c1
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2022-03-07
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht IV. Öffentlich-rechtliche Abteilung (II. Sozialrechtliche Abteilung) 07.03.2022 9C 116/2022 (9C_116/2022)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_009_9C-116-2022_2022-03-07.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

               
  
  
 

 

 

    
  9C_116/2022
  
 

 

 

    
  Urteil vom 7. März 2022
  
 

 

    
  II. sozialrechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichter Parrino, Präsident, 

Gerichtsschreiberin Dormann. 

 

Verfahrensbeteiligte 

A.________ AG, 

vertreten durch Dr. Hubertus Ludwig und Pascal Straub, Advokaten, 

Beschwerdeführerin, 

 

    
  gegen
  
 

 

Ausgleichskasse Arbeitgeber Basel, Viaduktstrasse 42, 4051 Basel, 

Beschwerdegegnerin. 

 

Gegenstand 

Alters- und Hinterlassenenversicherung, 

 

Beschwerde gegen das Urteil des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Basel-Stadt 

vom 22. September 2021 (AH.2020.3). 

 

 

    
  Nach Einsicht
  
 

in das Urteil des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Basel-Stadt vom 22. September 2021 (zugestellt am 21. Januar 2022), mit dem es eine Beschwerde der A.________ AG guthiess und den Einspracheentscheid vom 20. März 2020 betreffend die Nachforderung von Sozialversicherungsbeiträgen für die Abrechnungsperiode vom 1. Januar 2006 bis zum 31. Dezember 2008 aufhob, 

in die dagegen von der A.________ AG erhobene Beschwerde vom 21. Februar 2022 (Poststempel), 

 

 

    
  in Erwägung,
  
 

dass sich die Anträge und Ausführungen der Beschwerdeführerin ausschliesslich auf die Nachforderung von Sozialversicherungsbeiträgen für die Abrechnungsperiode vom 1. Januar 2009 bis zum 31. Dezember 2013 beziehen, wobei sie selbst festhält, die entsprechende Verfügung "nicht ausdrücklich beanstandet" zu haben, 

dass Gegenstand des angefochtenen Urteils einzig der Einspracheentscheid vom 20. März 2020 betreffend die Nachforderung von Sozialversicherungsbeiträgen für die Abrechnungsperiode vom 1. Januar 2006 bis zum 31. Dezember 2008 ist, 

dass daher ein zulässiger Anfechtungsgegenstand fehlt (vgl. Art. 86 Abs. 1 BGG; BGE 142 I 155 E. 4.4.2; 131 V 164 E. 2.1; 125 V 413 E. 1), 

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, 

dass die Beschwerdeführerin grundsätzlich kostenpflichtig wird, indessen umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann (Art. 66 Abs. 1 BGG), 

 

 

    
  erkennt der Präsident:
  
 

 

 

    
  1. 
 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

    
  2. 
 

Es werden keine Gerichtskosten erhoben. 

 

 

    
  3. 
 

Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Basel-Stadt und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Luzern, 7. März 2022 

 

 

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Präsident:    Parrino 

 

Die Gerichtsschreiberin:    Dormann