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**Case Identifier:** a3c3dbb6-40a8-5314-8a58-427ce486d333
**Source:** Bern Gerichte (BE)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2019-01-09
**Language:** de
**Title:** Bern Verwaltungsgericht 09.01.2019 200 2018 737
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/BE_Verwaltungsgericht/BE_VG_001_200-2018-737_2019-01-09.pdf

## Full Text

200 18 737 UV
FUR/SHE/ARJ

Verwaltungsgericht des Kantons Bern
Sozialversicherungsrechtliche Abteilung

Urteil vom 9. Januar 2019

Verwaltungsrichterin Fuhrer, Kammerpräsidentin
Verwaltungsrichter Jakob
Gerichtsschreiber Schnyder

A.________
vertreten durch Rechtsanwalt B.________
Beschwerdeführer

gegen

SWICA Versicherungen AG 
Rechtsdienst UVG, Römerstrasse 38, 8401 Winterthur
Beschwerdegegnerin

betreffend Einspracheentscheid vom 6 .September 2018 

Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 9. Jan. 2019, UV/18/737, Seite 2

Sachverhalt:

A.

Der 1979 geborene A.________ (nachfolgend Versicherter bzw. Be-
schwerdeführer) war als Selbstständigerwerbender bei der Swica Versiche-
rungen AG (nachfolgend Swica oder Beschwerdegegnerin) freiwillig nach 
dem Bundesgesetz vom 20. März 1981 über die Unfallversicherung (UVG; 
SR 832.20) unfallversichert, als er am 25. Mai 2017 in eine Auffahrkollision 
verwickelt wurde (Akten der Swica, Antwortbeilage [AB] 7). Diese tätigte in 
der Folge erwerbliche und medizinische Abklärungen. Insbesondere holte 
sie bei der C.________ GmbH (nachfolgend Begutachtungsstelle 
C.________) ein interdisziplinäres Gutachten vom 14. Dezember 2017 (AB 
59) ein. Am 22. Dezember 2017 (AB 65) kündigte die Swica dem Versi-
cherten an, mangels Kausalität zwischen den geltend gemachten Be-
schwerden und dem Unfall vom 25. Mai 2017 ab dem 6. Dezember 2017 
keine Versicherungsleistungen mehr zu erbringen. Auf eine Rückforderung 
der darüber hinaus bis zum 31. Dezember 2017 bereits ausgerichteten 
Taggelder werde entgegenkommenderweise verzichtet. Am 7. Februar 
2018 (AB 70) verfügte die Swica wie angekündigt. Die dagegen erhobene 
Einsprache (AB 79) wies sie mit Entscheid vom 6. September 2018 (AB 91) 
ab. 

B.

Mit Eingabe vom 8. Oktober 2018 erhob der Versicherte, vertreten durch 
Rechtsanwalt B.________, hiergegen Beschwerde mit folgenden Rechts-
begehren:

1. Der angefochtene Entscheid vom 6. September 2018 sei aufzuheben und die 
Sache sei zur Neubeurteilung sowie zur vollständigen und richtigen Abklärung 
des rechtserheblichen Sachverhalts an die Vorinstanz zurückzuweisen.

2. Eventualiter sei der angefochtene Entscheid vom 6. September 2018 aufzuhe-
ben und es sei die fortbestehende teilweise Arbeitsunfähigkeit aufgrund des Un-
falls vom 25. Mai 2017 festzustellen und es seien weiterhin die entsprechenden 
Heilbehandlungen und Unfalltaggelder zu bezahlen.

– unter Kosten und Entschädigungsfolge –

Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 9. Jan. 2019, UV/18/737, Seite 3

Die Beschwerdegegnerin schloss mit Beschwerdeantwort vom 8. Novem-
ber 2018 auf Abweisung der Beschwerde.

Erwägungen:

1.

1.1 Der angefochtene Entscheid ist in Anwendung von Sozialversiche-
rungsrecht ergangen. Die Sozialversicherungsrechtliche Abteilung des 
Verwaltungsgerichts beurteilt gemäss Art. 57 des Bundesgesetzes vom 6. 
Oktober 2000 über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts 
(ATSG; SR 830.1) i.V.m. Art. 54 Abs. 1 lit. a des kantonalen Gesetzes vom 
11. Juni 2009 über die Organisation der Gerichtsbehörden und der Staats-
anwaltschaft (GSOG; BSG 161.1) Beschwerden gegen solche Entscheide. 
Der Beschwerdeführer ist im vorinstanzlichen Verfahren mit seinen Anträ-
gen nicht durchgedrungen, durch den angefochtenen Entscheid berührt 
und hat ein schutzwürdiges Interesse an dessen Aufhebung, weshalb er 
zur Beschwerde befugt ist (Art. 59 ATSG). Die örtliche Zuständigkeit ist ge-
geben (Art. 58 ATSG). Da auch die Bestimmungen über Frist (Art. 60 
ATSG) sowie Form (Art. 61 lit. b ATSG; Art. 81 Abs. 1 i.V.m. Art. 32 des 
kantonalen Gesetzes vom 23. Mai 1989 über die Verwaltungsrechtspflege 
[VRPG; BSG 155.21]) eingehalten sind, ist auf die Beschwerde einzutreten.

1.2 Anfechtungsgegenstand bildet der die Verfügung vom 7. Februar 
2018 (AB 70) bestätigende Einspracheentscheid vom 6. September 2018 
(AB 91). Streitig und zu prüfen ist, ob die Beschwerdegegnerin zu Recht in 
Verneinung eines natürlichen und adäquaten Kausalzusammenhangs zwi-
schen den geklagten Beschwerden und dem Unfall vom 25. Mai 2017 die 
UVG-Versicherungsleistungen per 6. Dezember 2017 einstellte. 

1.3 Die Abteilungen urteilen gewöhnlich in einer Kammer bestehend 
aus drei Richterinnen oder Richtern (Art. 56 Abs. 1 GSOG). Sie beurteilen 

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offensichtlich begründete oder offensichtlich unbegründete Fälle in Zweier-
besetzung (Art. 56 Abs. 3 GSOG).

1.4 Das Gericht überprüft den angefochtenen Entscheid frei und ist an 
die Begehren der Parteien nicht gebunden (Art. 61 lit. c und d ATSG; Art. 
80 lit. c Ziff. 1 und Art. 84 Abs. 3 VRPG).

2.

Der Beschwerdeführer rügt vorab eine Verletzung des rechtlichen Gehörs 
sowie eine unvollständige und unrichtige Würdigung des rechtserheblichen 
Sachverhalts (Beschwerde S. 3 ff.).

2.1 Die Parteien haben Anspruch auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 
der Bundesverfassung [BV; SR 101]). Das rechtliche Gehör dient einerseits 
der Sachaufklärung, anderseits stellt es ein persönlichkeitsbezogenes Mit-
wirkungsrecht der Verfahrensbeteiligten beim Erlass von Verfügungen dar, 
die ihre Rechtsstellung betreffen. Dazu gehört insbesondere das Recht der 
Betroffenen, sich vor Erlass eines solchen Entscheides zur Sache zu äus-
sern, erhebliche Beweise beizubringen, Einsicht in die Akten zu nehmen, 
mit erheblichen Beweisanträgen gehört zu werden und an der Erhebung 
wesentlicher Beweise entweder mitzuwirken oder sich zumindest zum Be-
weisergebnis zu äussern, wenn dieses geeignet ist, den Entscheid zu be-
einflussen. Der Anspruch auf rechtliches Gehör umfasst als Mitwirkungs-
recht somit alle Befugnisse, die einer Partei einzuräumen sind, damit sie in 
einem Verfahren ihren Standpunkt wirksam zur Geltung bringen kann (BGE 
143 V 71 E. 4.1 S. 72).

Die Begründungspflicht ist wesentlicher Bestandteil des Anspruchs auf 
rechtliches Gehör im Sinne von Art. 29 Abs. 2 BV. Sie soll verhindern, dass 
sich die Behörde von unsachlichen Motiven leiten lässt, und den Betroffe-
nen ermöglichen, die Verfügung gegebenenfalls sachgerecht anzufechten. 
Dies ist nur möglich, wenn sowohl die betroffene Person als auch die 
Rechtsmittelinstanz sich über die Tragweite des Entscheids ein Bild ma-
chen können. In diesem Sinne müssen wenigstens kurz die Überlegungen 
genannt werden, von denen sich die Behörde hat leiten lassen und auf 

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welche sich ihre Verfügung stützt. Dies bedeutet indessen nicht, dass sie 
sich ausdrücklich mit jeder tatbeständlichen Behauptung und jedem rechtli-
chen Einwand auseinandersetzen muss. Vielmehr kann sie sich auf die für 
den Entscheid wesentlichen Gesichtspunkte beschränken (BGE 136 I 229 
E. 5.2 S. 236, 124 V 180 E. 1a S. 181; SVR 2017 KV Nr. 6 S. 30 E. 5).

2.2 Der angefochtene Einspracheentscheid vom 6. September 2018 
(AB 91) erweist sich als hinlänglich begründet. Darin wurde dem Be-
schwerdeführer einlässlich dargelegt, vorliegend sei der natürliche Kausal-
zusammenhang zwischen den geltende gemachten Beschwerden und dem 
Unfall vom 25. Mai 2017 nicht mehr gegeben und der adäquate Kausalzu-
sammenhang sei zu verneinen. Damit erweist sich der Vorwurf, die Be-
schwerdegegnerin habe sich nur unzureichend mit den Argumenten der 
Einsprache (AB 79) auseinandergesetzt, als unbegründet, zumal sie sich 
auf die wesentlichen Gesichtspunkte beschränken konnte und sich nicht 
ausdrücklich mit jeder tatbeständlichen Behauptung und jedem Einwand 
auseinandersetzen musste. Zudem war es dem Beschwerdeführer auch 
problemlos möglich, den Einspracheentscheid sachgerecht anzufechten. 
Weiter kann dem Einwand, die Beschwerdegegnerin hätte die „falsche Ab-
klärung“ aufgegleist, nicht beigepflichtet werden. Sie schilderte im E-Mail 
vom 12. Oktober 2017 (AB 25) an die Gutachterin Dr. med. D.________, 
Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, die Art des erlittenen Un-
falls, die diagnostizierte Verletzung, den Verlauf der attestierten Arbeitsun-
fähigkeit, die durchgeführten Behandlungen sowie die noch geklagten Be-
schwerden. Aufgrund dieser Informationen kam Dr. med. D.________ zum 
Schluss, eine orthopädische wie auch psychiatrische Begutachtung sei 
sinnvoll. Diese Schlussfolgerung ist nicht zu beanstanden und begründet 
entgegen der Darstellung des Beschwerdeführers nicht den geringsten 
Verdacht auf Befangenheit der Gutachterstelle sowie der damit involvierten 
Personen. Den Gutachtern kommt – was die Wahl der Untersuchungsme-
thoden betrifft – ein weiter Ermessensspielraum zu. Das beinhaltet auch die 
Auswahl der vorzunehmenden fachärztlichen Abklärungen (Entscheid des 
Bundesgerichts [BGer] vom 25. März 2015, 8C_780/2014, E. 5.1). Damit 
erweisen sich auch die Einwände des Beschwerdeführers, aus der an-
gekündigten orthopädischen Untersuchung sei eine „chirurgisch-
traumatologische / manualmedizinische“ Untersuchung geworden und es 

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sei nicht ersichtlich, warum sich eine psychiatrische Begutachtung aufge-
drängt habe, als unbegründet. Zudem war es der Beschwerdeführer selbst, 
der anlässlich des Treffens vom 25. September 2017 (AB 24) gegenüber 
der Beschwerdegegnerin angab, psychisch gehe es ihm teilweise schlecht 
(S. 2, Ziff. 1). Er hat denn auch weder vorgängig zur Begutachtung noch 
anlässlich des gewährten rechtlichen Gehörs vom 22. Dezember 2017 (AB 
65) Einwände gegen die Art und den Umfang der Begutachtung noch zu 
dessen Inhalt erhoben. Ob das Gutachten vom 14. Dezember 2017 (AB 59) 
inhaltlich den vom Bundesgericht aufgestellten Anforderungen an eine me-
dizinische Expertise genügt, ist vom Gericht in freier Beweiswürdigung im 
Rahmen der konkreten Fallbeurteilung und unter Berücksichtigung der ge-
samten Akten zu klären (vgl. E. 4.4 hiernach).

3.

3.1 Die Zusprechung von Leistungen der obligatorischen Unfallversi-
cherung setzt grundsätzlich das Vorliegen eines Berufsunfalles, eines 
Nichtberufsunfalles oder einer Berufskrankheit voraus (Art. 6 Abs. 1 UVG). 
Der Anspruch auf Leistungen der obligatorischen Unfallversicherung setzt 
nebst anderem einen natürlichen und adäquaten Kausalzusammenhang 
zwischen dem Unfall und dem eingetretenen Schaden voraus (BGE 129 V 
177 E. 3.1 und 3.2 S. 181; SVR 2017 UV Nr. 8 S. 28 E. 3.3, 2012 UV Nr. 2 
S. 6 E. 3.1).

3.2

3.2.1 Ursachen im Sinne des natürlichen Kausalzusammenhangs sind al-
le Umstände, ohne die der eingetretene Erfolg nicht als eingetreten oder 
nicht als in der gleichen Weise bzw. nicht als zur gleichen Zeit eingetreten 
gedacht werden kann. Entsprechend dieser Umschreibung ist für die Beja-
hung des natürlichen Kausalzusammenhangs nicht erforderlich, dass ein 
Unfall die alleinige oder unmittelbare Ursache gesundheitlicher Störungen 
ist; es genügt, dass das schädigende Ereignis zusammen mit anderen Be-
dingungen die körperliche oder geistige Integrität der versicherten Person 
beeinträchtigt hat, der Unfall mit andern Worten nicht weggedacht werden 
kann, ohne dass auch die eingetretene gesundheitliche Störung entfiele 

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("conditio sine qua non"; BGE 129 V 177 E. 3.1 S. 181, 119 V 335 E. 1 S. 
337; SVR 2010 UV Nr. 30 S. 121 E. 5.1).

3.2.2 Ob zwischen einem schädigenden Ereignis und einer gesundheitli-
chen Störung ein natürlicher Kausalzusammenhang besteht, ist eine Tatfra-
ge, worüber die Verwaltung bzw. im Beschwerdefall das Gericht im Rah-
men der ihm obliegenden Beweiswürdigung nach dem im Sozialversiche-
rungsrecht üblichen Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit zu 
befinden hat. Die blosse Möglichkeit eines Zusammenhanges genügt für 
die Begründung eines Leistungsanspruchs nicht (BGE 129 V 177 E. 3.1 S. 
181; SVR 2010 UV Nr. 30 S. 121 E. 5.1).

3.2.3 Ebenso wie der leistungsbegründende natürliche Kausalzusammen-
hang muss das Dahinfallen jeder kausalen Bedeutung von unfallbedingten 
Ursachen eines Gesundheitsschadens mit dem im Sozialversicherungs-
recht allgemein üblichen Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlich-
keit nachgewiesen sein. Die blosse Möglichkeit nunmehr gänzlich fehlender 
ursächlicher Auswirkungen des Unfalles genügt nicht. Da es sich hierbei 
um eine anspruchsaufhebende Tatfrage handelt, liegt die Beweislast – an-
ders als bei der Frage, ob ein leistungsbegründender natürlicher Kausalzu-
sammenhang gegeben ist – nicht bei der versicherten Person, sondern 
beim Unfallversicherer (SVR 2011 UV Nr. 4 S. 13 E. 3.2).

3.3 Gestützt auf Art. 19 Abs. 1 UVG sowie gemäss konstanter Recht-
sprechung hat der Versicherer – sofern allfällige Eingliederungsmassnah-
men der Invalidenversicherung abgeschlossen sind – die Heilbehandlung 
(und das Taggeld) nur solange zu gewähren, als von der Fortsetzung der 
ärztlichen Behandlung noch eine namhafte Besserung des Gesundheitszu-
standes erwartet werden kann. Trifft dies nicht mehr zu, ist der Fall unter 
Einstellung der vorübergehenden Leistungen mit gleichzeitiger Prüfung des 
Anspruchs auf eine Invalidenrente und auf eine Integritätsentschädigung 
abzuschliessen (BGE 140 V 130 E. 2.2 S. 132, 137 V 199 E. 2.1 S. 201). 
Was unter einer namhaften Besserung des Gesundheitszustandes der ver-
sicherten Person zu verstehen ist, umschreibt das Gesetz nicht näher. Mit 
Blick darauf, dass die soziale Unfallversicherung ihrer Konzeption nach auf 
die erwerbstätigen Personen ausgerichtet ist, wird sich dies namentlich 
nach Massgabe der zu erwartenden Steigerung oder Wiederherstellung der 

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Arbeitsfähigkeit, soweit unfallbedingt beeinträchtigt, bestimmen. Dabei ver-
deutlicht die Verwendung des Begriffes "namhaft" durch den Gesetzgeber, 
dass die durch weitere Heilbehandlung zu erwartende Besserung ins Ge-
wicht fallen muss. Unbedeutende Verbesserungen genügen nicht (BGE 
134 V 109 E. 4.3 S. 115). Die Frage einer zu erwartenden gesundheitlichen 
Verbesserung ist nur prognostisch und nicht aufgrund retrospektiver Fest-
stellungen zu beurteilen (SVR 2010 UV Nr. 3 S. 14 E. 8.2).

3.4 Zur Klärung der Leistungspflicht des Unfallversicherers, insbeson-
dere der Frage der natürlichen Kausalität, ist die Verwaltung (und im Be-
schwerdefall das Gericht) auf Unterlagen angewiesen, die Ärzte und gege-
benenfalls auch andere Fachleute zur Verfügung zu stellen haben. Aufgabe 
des Arztes oder der Ärztin ist es, den Gesundheitszustand zu beurteilen 
und dazu Stellung zu nehmen, in welchem Umfang und bezüglich welcher 
Tätigkeiten die Versicherten arbeitsunfähig sind (vgl. BGE 140 V 193 E. 3.2 
S. 195, 132 V 93 E. 4 S. 99).

4.

4.1 Es ist unter den Parteien unbestritten und aufgrund der Akten er-
stellt, dass der Beschwerdeführer am 25. Mai 2017 einen Unfall im Rechts-
sinne erlitten hat. Mit Blick auf die umstrittene Leistungseinstellung per 6. 
Dezember 2017 ist nachfolgend zu prüfen, ob die anhaltend geklagten Be-
schwerden in einem natürlichen und adäquaten Kausalzusammenhang mit 
dem Unfall vom 25. Mai 2017 stehen.

4.2 Den Akten ist aus medizinischer Sicht im Wesentlichen das Folgen-
de zu entnehmen:

4.2.1 Am Unfalltag konsultierte der Versicherte das Notfallzentrum 
E.________. In dessen ambulantem Behandlungsbericht vom 25. Mai 2017 
(AB 5/2) wurden ein kraniozervikales Beschleunigungstrauma nach Auffah-
runfall am 25. Mai 2017, ein Status nach muskuloskelettalem Thorax-
schmerz mit psychogener Überlagerung 2013/2014, ein Status nach lum-
bovertebralen Schmerzsyndrom 2014 sowie ein gastroösophagealer Reflux 
diagnostiziert. Infolge des Unfalls habe weder eine Amnesie, noch eine 

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Bewusstlosigkeit, noch eine Übelkeit oder ein Erbrechen bestanden. Der 
Versicherte habe sofort einen leichten Schwindel verspürt. Seither seien 
zunehmend Kopf- und Nackenschmerzen sowie lumbale Schmerzen aufge-
treten (S. 2). Aufgrund der unauffälligen Klinik sei auf eine Bildgebung ver-
zichtet worden. Es wurde eine vollständige Arbeitsunfähigkeit für den Un-
falltag sowie den darauffolgenden Tag attestiert (S. 4). 

Im Dokumentationsbogen für Erstkonsultation nach kraniozervikalem Be-
schleunigungstrauma des Notfallzentrums E.________ vom 25. Mai 2017 
(AB 19) wurde das Vorliegen einer Bewusstlosigkeit sowie einer Gedächt-
nislücke verneint. Allerdings bestehe eine Angst- und/oder Schreckreaktion 
(S. 1 Ziff. 2c). Der Versicherte habe nach dem Unfallereignis als Lenker mit 
dem Unfallauto weiterfahren und die geplanten Tätigkeiten verrichten kön-
nen (Ziff. 3). Kopf- und Nackenschmerzen seien nach einer Stunde aufge-
treten, Schwindel sofort, Übelkeit, Erbrechen sowie Hör-, Seh- und 
Schlafstörungen wurden verneint (S. 2 Ziff. 4). 

4.2.2 Im Bericht der F.________ AG vom 31. Oktober 2017 (AB 34) wur-
den chronische Nackenschmerzen mit Ausstrahlung in den Hinterkopf nach 
Beschleunigungstrauma bei Auffahrunfall am 25. Mai 2017, ein Status nach 
muskuloskelettalem Thoraxschmerz mit psychogener Überlagerung 
2013/2014 sowie ein Status nach lumbovertebralem Schmerzsyndrom dia-
gnostiziert (S. 1). Der Versicherte leide seit dem Auffahrunfall im Mai 2017 
an chronischen Nackenschmerzen. Diese würden in den Hinterkopf sowie 
teilweise in die Beine ausstrahlen. Trotz physiotherapeutischer Massnah-
men sowie oraler Analgesie und Muskelrelaxens zeige sich bisher keine 
wesentliche Besserung. In der durchgeführten MRI-Diagnostik seien keine 
frische ossäre Läsion sowie keine weitere Pathologie erkennbar geworden, 
welche die bestehenden Schmerzen erklären könnten. Lediglich eine 
Diskopathie C3/4 sei erkennbar, die am ehesten nicht für die aktuellen Be-
schwerden verantwortlich sei. In der klinischen Untersuchung zeige sich ein 
Muskelhartspann im Bereich des M. trapezius beidseits. Dies könne sehr 
gut für die beschriebenen Beschwerden verantwortlich sein. Neurologische 
Ausfälle bestünden keine. Die chronischen Schmerzen seien im Rahmen 
des Muskelhartspanns zu interpretieren. Bei fehlender Besserung trotz re-
gelmässig durchgeführter Physiotherapie und oraler Analgesie sowie Mus-

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kelrelaxans werde als nächster therapeutischer Schritt eine Neuraltherapie 
empfohlen. Der Versicherte sei selbstständig und arbeite in einem ... . Eine 
Arbeitsunfähigkeit wurde nicht attestiert (S. 2).

Im Bericht der F.________ AG vom 22. November 2017 (AB 47) wurde 
folgende Diagnose gestellt:

sich ausweitende chronische Nacken- und Kopfschmerzen mit/bei 

- Status nach Beschleunigungstrauma bei unverschuldetem Auffahrunfall am 25. 
Mai 2017 

- im MRI der HWS im Oktober 2017: kein Hinweise auf Myelopathie, Spinalka-
nalstenose oder Neurokompression bzw. frische ossäre Läsionen 

- keinerlei Ansprechen auf Neuraltherapie (S. 1). 

Aus wirbelsäulenchirurgischer Sicht sei nichts zur Verbesserung der Be-
schwerdesituation beizutragen. Mit dem Versicherten sei ausführlich die 
Bedeutung des bio-psycho-sozialen Schmerzmodells besprochen worden. 
Er verstehe jedoch die möglichen Überlagerungen bezüglich seiner Be-
schwerdesymptomatik nicht. Zum Verbessern der psychogenen Schmerzt-
riggerung sei er in die klinische Hypnose überwiesen worden. Beim Evalu-
ierungsgespräch seien eine grosse Wut sowie ein Festhalten an organi-
schen, traumatisch verursachten Schäden aufgefallen. Der Versicherte 
habe die Behandlung nicht fortsetzen wollen. Er klage neben Nacken-
schmerzen auch häufig über massive Kopfschmerzen, weshalb sich im 
Vorfeld der Begutachtung die Durchführung einer bildgebenden Diagnostik 
des Gehirns (MRI) empfehle. Eine Arbeitsunfähigkeit wurde nicht attestiert. 

4.2.3 Im interdisziplinären Gutachten der Begutachtungsstelle 
C.________ vom 14. Dezember 2017 (AB 59/1) wurde folgende Diagnose 
gestellt:

Heckauffahrkollision am 5. Mai 2014 (ICD-10 S13.4) mit/bei:

- HWS-Distorsion Grad I ohne strukturellen Schaden
- mit maladaptivem Bewältigungsmuster des Unfallgeschehens mit im Laufe der 

Zeit zunehmender Symptomausweitung und heute nachgewiesenen multiplen 
Inkonsistenzen

- natürliche Kausalität der heutigen Beschwerden ist nicht mehr gegeben
- volle Arbeitsfähigkeit mit Erstellung des heutigen Gutachtens (S. 21 Ziff. 6).

Bei der vom Versicherten erlittenen Heckauffahrkollision mit einer HWS-
Distorsion Grad I ohne strukturellen Schaden entspreche es der medizini-
schen Tatsache, dass es lediglich zu relativ kurz dauernden muskulären 

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Beschwerden komme. Muskuläre Mikrofaserrisse könnten theoretisch zu 
diskreten Hämatomen und Ödemen führen. Diese würden sich innerhalb 
weniger Tage/Wochen resorbieren. Weiter könnten schmerzbedingt mus-
kuläre Dysbalancen entstehen, die aber physiotherapeutisch behandelt 
ebenfalls völlig reversibel seien. In der Regel komme es zu einem Decre-
scendo-Verlauf. Der Verlauf beim Versicherten sei demgegenüber diame-
tral und eine natürliche Kausalität des heutigen Krankheitsbildes lasse sich 
nicht mehr begründen. Aktuell liessen sich auf chirurgisch-traumatologi-
schem Gebiet keine organisch-strukturell erklärbaren Beschwerden erhe-
ben. Dagegen fänden sich im Rahmen der somatischen Untersuchung eine 
deutliche Selbstlimitierung sowie Inkonsistenzen. Diese Verhaltensweisen 
liessen sich aus fachpsychiatrischer Sicht vor dem Hintergrund einer sub-
jektiven Kränkungssituation als Ausdruck eines „maladaptiven“ Verhaltens 
interpretieren, welches im Sinne eines sekundären Krankheitsgewinns zur 
Aufrechterhaltung und Konservierung der geltend gemachten Beschwerden 
beitrage. Es handle sich dabei um eine individualpsychologisch und sozio-
kulturell bedingte Reaktionsweise des Versicherten, welche aus fachpsy-
chiatrischer Sicht nicht als psychische Störung im engeren Sinne zu inter-
pretieren sei und welcher kein Krankheitswert zukomme (S. 20 f. Ziff. 5.4). 
Die aktuell angegebenen gesundheitlichen Störungen liessen sich nicht 
mehr objektivieren. Die natürliche Kausalität sei nicht mehr gegeben. Ein 
sekundärer Krankheitsgewinn scheine aufgrund der Symptomausweitung 
nicht ausgeschlossen, zumal der Versicherte sogar während der 60%-igen 
Arbeitsunfähigkeit ein neues Geschäft eröffnet habe (S. 22 Ziff. 6.2). Weite-
re medizinische Massnahmen wären kontraproduktiv (S. 23 Ziff. 10). Mit 
der heutigen Untersuchung bestehe keine Arbeitsunfähigkeit mehr. Der 
Versicherte sei uneingeschränkt in der Lage, alle Tätigkeiten in seinen Ge-
schäftsbereichen zu 100% auszuführen, auch ...arbeiten (S. 23 f. Ziff. 11).

4.3 Das Prinzip inhaltlich einwandfreier Beweiswürdigung besagt, dass 
das Sozialversicherungsgericht alle Beweismittel objektiv zu prüfen hat, un-
abhängig davon, von wem sie stammen, und danach zu entscheiden hat, 
ob die verfügbaren Unterlagen eine zuverlässige Beurteilung des strittigen 
Rechtsanspruchs gestatten. Insbesondere darf das Gericht bei einander wi-
dersprechenden medizinischen Berichten den Prozess nicht erledigen, oh-
ne das gesamte Beweismaterial zu würdigen und die Gründe anzugeben, 

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warum es auf die eine und nicht auf die andere medizinische These abstellt 
(BGE 143 V 124 E. 2.2.2 S. 127, 125 V 351 E. 3a S. 352).

Der Beweiswert eines ärztlichen Berichts hängt davon ab, ob der Bericht 
für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen 
beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der 
Vorakten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizi-
nischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situati-
on einleuchtet und ob die Schlussfolgerungen begründet sind. Ausschlag-
gebend für den Beweiswert ist grundsätzlich somit weder die Herkunft ei-
nes Beweismittels noch die Bezeichnung der eingereichten oder in Auftrag 
gegebenen Stellungnahme als Bericht oder Gutachten, sondern dessen In-
halt (BGE 143 V 124 E. 2.2.2 S. 126, 134 V 231 E. 5.1 S. 232, 125 V 351 
E. 3a S. 352). Den im Verwaltungsverfahren eingeholten Gutachten von ex-
ternen Spezialärzten, welche auf Grund eingehender Beobachtungen und 
Untersuchungen sowie nach Einsicht in die Akten Bericht erstatten und bei 
der Erörterung der Befunde zu schlüssigen Ergebnissen gelangen, ist bei 
der Beweiswürdigung volle Beweiskraft zuzuerkennen, solange nicht kon-
krete Indizien gegen die Zuverlässigkeit der Expertise sprechen (BGE 125 
V 351 E. 3b bb S. 353; SVR 2016 IV Nr. 2 S. 5 E. 4.1).

4.4 Das interdisziplinäre Gutachten der Begutachtungsstelle 
C.________ vom 14. Dezember 2017 (AB 59) erfüllt die von der höchstrich-
terlichen Rechtsprechung an den Beweiswert eines medizinischen Berichts 
gestellten Anforderungen (E. 4.3 hiervor). Die darin enthaltenen Feststel-
lungen beruhen auf eigenen spezialärztlichen Abklärungen und sind in 
Kenntnis der Vorakten sowie unter Berücksichtigung der geklagten Be-
schwerden getroffen worden. Die Ausführungen in der Beurteilung der me-
dizinischen Zusammenhänge sind für die streitigen Belange umfassend, 
und die gezogenen Schlussfolgerungen zum Gesundheitszustand werden 
nachvollziehbar und einleuchtend begründet und sind schlüssig und wider-
spruchsfrei. Die Gutachter legten überzeugend dar, dass sich die anlässlich 
ihrer Untersuchung geklagten gesundheitlichen Störungen nicht mehr ob-
jektivieren liessen (S. 22 Ziff. 6.2) und deren natürlicher Kausalzusammen-
hang zum Unfall vom 25. Mai 2017 nicht mehr gegeben sei (Ziff. 6.1). Wei-
ter, so die Gutachter, sei der Beschwerdeführer uneingeschränkt für alle 

Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 9. Jan. 2019, UV/18/737, Seite 13

Tätigkeiten einsetzbar. Dies gelte für die ..., das ...unternehmen wie auch 
für das ...geschäft (S. 24 Ziff. 11.2). Diese interdisziplinären Einschätzun-
gen sind nach dem Ausgeführten beweiskräftig, weshalb darauf abgestellt 
werden kann. 

Die Ausführungen der Gutachter der Begutachtungsstelle C.________- 
werden im Wesentlichen auch von den übrigen involvierten Ärzten 
bestätigt, bzw. widersprechen diese den Schlussfolgerungen im interdiszi-
plinären Gutachten nicht. So kam die F.________ AG im Bericht vom 31. 
Oktober 2017 (AB 34) zum Schluss, die MRI-Diagnostik zeige weder eine 
frische ossäre Läsion noch eine weitere Pathologie, welche die bestehen-
den Schmerzen erklären könnten. Das im Bericht vom 22. November 2017 
(AB 50/2) empfohlene MRI des Gehirns ergab unauffällige Befunde (AB 
53). Weiter wurde in beiden Berichten der F.________ AG keine Arbeitsun-
fähigkeit attestiert. Lediglich vom behandelnden Hausarzt, Dr. med. 
G.________, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin (vgl. u.a. AB 52), so-
wie einem Dr. med. H.________, Praktischer Arzt (vgl. u.a. AB 85/2), wur-
den über den 26. Mai 2017 hinaus dauernde Arbeitsunfähigkeiten bestätigt. 
Von diesen Ärzten liegen jedoch keine Berichte mit aktuellen Befunden vor. 
Zudem darf und soll das Gericht in Bezug auf Atteste von Hausärzten der 
Erfahrungstatsache Rechnung tragen, dass Hausärzte mitunter im Hinblick 
auf ihre auftragsrechtliche Vertrauensstellung in Zweifelsfällen eher zu-
gunsten ihrer Patienten aussagen (BGE 125 V 351 E. 3b cc S. 353; SVR 
2015 IV Nr. 26 S. 80 E. 5.3.3.3). Dies gilt nicht nur für den allgemein prakti-
zierenden Hausarzt, sondern ebenso für den behandelnden Spezialarzt 
und erst recht für den schmerztherapeutisch tätigen Arzt mit seinem be-
sonderen Vertrauensverhältnis und dem Erfordernis, den geklagten 
Schmerz zunächst bedingungslos zu akzeptieren (Entscheid des Eid-
genössischen Versicherungsgerichts [EVG; heute BGer] vom 20. März 
2006, I 655/05, E. 5.4).

Was der Beschwerdeführer gegen die Schlussfolgerungen des interdiszipli-
nären Gutachtens vorbringt, vermag dessen Beweiskraft nicht zu schmä-
lern. Entgegen seiner Ansicht (Beschwerde S. 4 Art. 8 f.) beschäftigt sich 
das Gutachten sehr wohl mit der vorliegend massgebenden Grundsatzfra-
ge. Wesentlich und von den Gutachtern zu beantworten war nämlich die 

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Frage der natürlichen Kausalität zwischen den geltend gemachten Be-
schwerden und dem Unfall vom 25. Mai 2017, welche nachvollziehbar und 
überzeugend verneint wurde. Dass der Beschwerdeführer bei der Untersu-
chung Beschwerden angab (vgl. S. 5 f. Art. 13 f.), bzw. auch wenn per 
Fallabschluss solche noch bestanden haben sollten (vgl. Beschwerde S. 9 
Art. 24), hat nicht zur Folge, dass diese objektiviert werden könnten oder 
dass sich hierfür ein organisch strukturelles Korrelat finden liesse, ge-
schweige denn, dass damit ein natürlicher Kausalzusammenhang zum be-
sagten Unfall erstellt wäre. Vielmehr konnten vorliegend Inkonsistenzen 
bzw. massive Selbstlimitierungen festgestellt werden. So gab der Be-
schwerdeführer gegenüber den Gutachtern an, seinen Kopf nicht mehr so 
gut bewegen zu können. Diese wiesen jedoch darauf hin, dass der Be-
schwerdeführer an dieser Stelle den Kopf frei von links nach rechts rotierte 
ohne erkennbare Einschränkungen (AB 59 S. 6 Ziff. 2.3). Auch was die 
getestete Faustschlusskraft betrifft, wiesen die Gutachter darauf hin, dass 
diese inkonsistent und beweisend für eine massive Selbstlimitierung sei 
und das Ergebnis organisch-strukturell in keiner Weise erklärbar sei (S. 
18).

4.5 Zusammenfassend ist gestützt auf das interdisziplinäre Gutachten 
der Begutachtungsstelle C.________ vom 14. Dezember 2017 (AB 59) 
erstellt, dass es sich bei den vom Beschwerdeführer geklagten gesundheit-
lichen Störungen nicht um organisch objektiv nachweisbare Beschwerden 
handelt. Spätestens im Zeitpunkt des zweiten Untersuchungstermins bei 
der Begutachtungsstelle C.________ am 6. Dezember 2017 bestand zwi-
schen den geltend gemachten Beschwerden und dem Unfall vom 25. Mai 
2017 kein natürlicher Kausalzusammenhang mehr. Damit hat die Be-
schwerdegegnerin zu Recht mit Verfügung vom 7. Februar 2018 (AB 70) 
die UVG-Versicherungsleistungen im Zusammenhang mit Unfall vom 25. 
Mai 2017 per 6. Dezember 2017 eingestellt. Aber selbst, falls über den 6. 
Dezember 2017 hinaus ein natürlicher Kausalzusammenhang besteht bzw. 
bestanden haben sollte, ist – wie nachfolgend dargelegt – ein adäquater 
Kausalzusammenhang zwischen den geltend gemachten Beschwerden 
und dem besagten Unfall zu verneinen. Zum Zeitpunkt der Leistungsein-
stellung per 6. Dezember 2017 war eine namhafte Verbesserung des Ge-
sundheitszustandes nicht mehr zu erwarten. So kamen die Gutachter im in-

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terdisziplinären Gutachten vom 14. Dezember 2017 (AB 59) zum überzeu-
genden Schluss, dass keine weiteren Therapien anfallen. Es liege – so die 
Gutachter – kein therapeutischer Angriffspunkt vor, mit dem die Beschwer-
den verbessert werden könnten. Jede weitere therapeutische Massnahme 
zementiere die Chronifizierung (S. 22 Ziff. 4). Gegenteiliges ist denn auch 
den Akten nicht zu entnehmen. So gab der Beschwerdeführer anlässlich 
der Begutachtung an, er konsultiere regelmässig seinen Hausarzt, welcher 
ihn nach seinem Befinden befrage, die Medikamente verschreibe, die Ar-
beitsunfähigkeitsatteste ausstelle und auch Abklärungen und Behandlun-
gen organisiere (S. 7 Ziff. 2.4). Ärztliche Verlaufskontrollen sowie die Ein-
nahme von Medikamenten gelten jedoch gemäss höchstrichterlicher Recht-
sprechung (Entscheid des BGer vom 22. September 2016, 8C_306/2016, 
E. 5.3) nicht als kontinuierliche, mit einer gewissen Planmässigkeit auf eine 
namhafte Verbesserung des Gesundheitszustandes gerichtete ärztliche 
Behandlung im Sinne der Rechtsprechung. Weiter sind den Akten keine 
Hinweise zu entnehmen, dass im Zeitpunkt des Fallabschlusses Eingliede-
rungsmassnahmen der Invalidenversicherung in Frage standen. Im Gegen-
teil, die Invalidenversicherung wies mit Verfügung vom 28. Mai 2018 (AB 
89) den Anspruch auf IV-Leistungen mangels eines invalidisierenden Ge-
sundheitsschadens ab. Hiergegen erhob der Beschwerdeführer keine Be-
schwerde. Er hat sich denn auch im Rahmen der attestierten Arbeitsun-
fähigkeit selber wiedereingegliedert, indem er überdies zu den beiden be-
stehenden Geschäften ein ...geschäft geplant, organisiert und aufgebaut 
hat (AB. 59 S. 22 Ziff. 4). Somit ist der Fallabschluss per 6. Dezember 2017 
vorzunehmen (vgl. E. 3.4 hiervor) und es ist nachfolgend der adäquate 
Kausalzusammenhang zu prüfen.

5.

5.1 Nach der Schleudertrauma-Praxis ist analog zu den bei psychi-
schen Fehlentwicklungen nach Unfall geltenden Grundsätzen (BGE 115 V 
133) für die Bejahung des adäquaten Kausalzusammenhangs im Einzelfall 
zu verlangen, dass dem Unfall für die Entstehung der Arbeits- bzw. Er-
werbsunfähigkeit eine massgebende Bedeutung zukommt. Dies trifft dann 
zu, wenn er eine gewisse Schwere aufweist oder mit anderen Worten 

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ernsthaft ins Gewicht fällt. Für die Beurteilung dieser Frage ist an das Un-
fallereignis anzuknüpfen, wobei – ausgehend vom augenfälligen Gesche-
hensablauf mit den sich dabei entwickelnden Kräften (SVR 2017 UV Nr. 8 
S. 29 E. 5.1) – zwischen banalen bzw. leichten Unfällen einerseits, schwe-
ren Unfällen anderseits und schliesslich dem dazwischen liegenden mittle-
ren Bereich unterschieden wird. Dabei können die erlittenen Verletzungen 
Rückschlüsse auf die Kräfte, die sich beim Unfall entwickelt haben, gestat-
ten (SVR 2011 UV Nr. 10 S. 37 E. 4.2.2). Während der adäquate Kausalzu-
sammenhang in der Regel bei schweren Unfällen ohne Weiteres bejaht 
und bei leichten Unfällen verneint werden kann, lässt sich die Frage der 
Adäquanz bei Unfällen aus dem mittleren Bereich nicht aufgrund des Un-
fallgeschehens allein schlüssig beantworten. Es sind weitere, objektiv er-
fassbare Umstände, welche unmittelbar mit dem Unfall in Zusammenhang 
stehen oder als direkte bzw. indirekte Folgen davon erscheinen, in eine Ge-
samtwürdigung einzubeziehen (BGE 134 V 109 E. 10.1 S. 126). Je nach 
den konkreten Umständen kann für die Beurteilung des adäquaten Kausal-
zusammenhangs ein einziges Kriterium genügen. Dies trifft einerseits dann 
zu, wenn es sich um einen Unfall handelt, welcher zu den schwereren Fäl-
len im mittleren Bereich zu zählen oder sogar als Grenzfall zu einem 
schweren Unfall zu qualifizieren ist. Anderseits kann im gesamten mittleren 
Bereich ein einziges Kriterium genügen, wenn es in besonders ausgepräg-
ter Weise erfüllt ist. Liegt im eigentlichen mittleren Bereich keines der Ein-
zelkriterien in besonders ausgeprägter oder auffallender Weise vor, so 
müssen für die Bejahung des adäquaten Kausalzusammenhangs drei Kri-
terien erfüllt sein (SVR 2012 UV Nr. 2 S. 7 E. 3.5). Handelt es sich um ei-
nen mittelschweren Unfall im Grenzbereich zu den leichten Unfällen müs-
sen für die Bejahung der Adäquanz vier Kriterien gegeben sein (SVR 2017 
UV Nr. 9 S. 33 E. 6.1). Diese Würdigung des Unfalles zusammen mit den 
objektiven Kriterien führt zur Bejahung oder Verneinung des adäquaten 
Kausalzusammenhangs (BGE 117 V 359 E. 6 S. 366, 117 V 369 E.4c S. 
384).

Der Katalog der – abschliessend aufgezählten (BGE 134 V 109 E. 10.2 S. 
127) – adäquanz-relevanten Kriterien lautet (BGE 134 V 109 E. 10.3 S. 
130; Entscheid des BGer vom 14. Juni 2017, 8C_833/2016, E. 6.1):

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- besonders dramatische Begleitumstände oder besondere Eindrücklichkeit des Un-
falls; 

- die Schwere oder besondere Art der erlittenen Verletzungen; 

- fortgesetzt spezifische, belastende ärztliche Behandlung; 

- erhebliche Beschwerden; 

- ärztliche Fehlbehandlung, welche die Unfallfolgen erheblich verschlimmert; 

- schwieriger Heilungsverlauf und erhebliche Komplikationen; 

- erhebliche Arbeitsunfähigkeit trotz ausgewiesener Anstrengungen.

5.2 Vorliegend ist davon auszugehen, dass der Beschwerdeführer (zu-
mindest teilweise) nach dem Unfall vom 25. Mai 2017 an Beeinträchtigun-
gen (Kopf- und Nackenschmerzen sowie leichter Schwindel; AB 5/2 sowie 
19 S. 2 Ziff. 4) litt, die dem typischen Beschwerdebild nach einem HWS-
Schleudertrauma entsprechen, weshalb der adäquate Kausalzusammen-
hang anhand der entsprechenden Rechtsprechung zu beurteilen ist.

Am 25. Mai 2017 erlitt der Beschwerdeführer als Lenker eines Fahrzeuges 
einen Verkehrsunfall, als er innerorts vor einem Fussgängerstreifen anhal-
ten musste, um Passanten die Strasse überqueren zu lassen. Dabei prallte 
das folgende Fahrzeug in seinen Personenwagen (AB 18 S. 5 f.). Recht-
sprechungsgemäss (vgl. u.a. Entscheid des BGer vom 29. Juli 2010, 
8C_310/2010, E. 7.1) werden einfache Auffahrkollisionen auf ein (halten-
des) Fahrzeug regelmässig als mittelschweres, im Grenzbereich zu den 
leichten Unfällen liegendes Ereignis eingestuft. Vorliegend verhält es sich 
gleich. Für die Annahme, dass sich bei der Auffahrkollision eher bescheide-
ne Kräfte ausgewirkt haben, spricht die Tatsache, dass die Unfallbeteiligten 
keine ärztliche Betreuung am Unfallort beanspruchten (AB 59 S. 6 Ziff. 2.1), 
und eine ärztliche Erstkonsultation erst rund sechseinhalb Stunden nach 
dem Unfall erfolgte (AB 19 Ziff. 1). Aufgrund des Umstandes, dass der Be-
schwerdeführer danach die Fahrt mit dem Auto fortsetzen und die geplan-
ten Tätigkeiten verrichten konnte bzw. an seinen Arbeitsplatz zurückkehrte 
(AB 19 Ziff. 3 und 59 S. 6 Ziff. 2.1), wäre auch die Einreihung bei den leich-
ten Unfällen nicht undenkbar. Nach dem Gesagten kann die Adäquanz nur 
bejaht werden, wenn mindestens vier der sieben Adäquanzkriterien erfüllt 
sind oder eines besonders ausgeprägt vorliegt (vgl. E. 5.1 hiervor).

Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 9. Jan. 2019, UV/18/737, Seite 18

5.2.1 Das Kriterium der besonders dramatischen Begleitumstände oder 
besonderen Eindrücklichkeit des Unfalls ist vorliegend nicht erfüllt. So ist 
das Kriterium objektiv zu beurteilen und nicht aufgrund des subjektiven Em-
pfindens bzw. Angstgefühls der versicherten Person. Jedem mindestens 
mittelschweren Unfall ist eine gewisse Eindrücklichkeit eigen, welche somit 
noch nicht für die Bejahung des Kriteriums ausreichen kann (BGE 140 V 
356 E. 5.6.1 S. 366, 134 V 109 E. 10.2.1 S. 127; SVR 2016 UV Nr. 21 S. 
69 E. 5.3.2). Die Rechtsprechung hat dabei insbesondere etwa in Erwä-
gung gezogen, ob das Ereignis objektiv einen unmittelbar lebensbedrohen-
den Charakter habe (vgl. Entscheid des BGer vom 16. Dezember 2016, 
8C_611/2016, E. 3.4), was vorliegende offensichtlich zu verneinen ist.

5.2.2 Die Diagnose eines Schleudertraumas (oder einer anderen, 
adäquanzrechtlich gleich behandelten Verletzung) genügt für sich allein 
nicht zur Bejahung des Kriteriums der Schwere und besonderen Art der 
erlittenen Verletzung. Es bedarf dazu vielmehr einer besonderen Schwere 
der für das Schleudertrauma typischen Beschwerden oder besonderer Um-
stände, welche das Beschwerdebild beeinflussen können. Diese können 
beispielswiese in einer beim Unfall eingenommenen besonderen Körper-
haltung und den dadurch bewirkten Komplikationen bestehen. Auch erheb-
liche Verletzungen, welche sich die versicherte Person neben dem Schleu-
dertrauma zugezogen hat, können bedeutsam sein (BGE 134 V 109 E. 
10.2.2 S. 127; SVR 2017 UV Nr. 9 S. 33 E. 7). Das Kriterium ist vorliegend 
offensichtlich nicht erfüllt.

5.2.3 Das Kriterium der fortgesetzt spezifischen, belastenden ärztlichen 
Behandlung ist vorliegend nicht erfüllt. Zum Erfüllen des Kriteriums erfor-
derlich ist eine kontinuierliche, mit einer gewissen Planmässigkeit auf eine 
Verbesserung des Gesundheitszustandes ausgerichtete ärztliche Behand-
lung, verbunden mit einer erheblichen zusätzlichen Beeinträchtigung der 
Lebensqualität. Ambulante Physiotherapie, alternativ-medizinische Mass-
nahmen sowie Verlaufskontrollen sind nicht im Sinne der Rechtsprechung 
als belastend zu qualifizieren (BGE 134 V 109 E. 10.2.3 S. 128; SVR 2007 
UV Nr. 25 S. 84 E. 8.3.3; Entscheid des BGer vom 16. Februar 2009, 
8C_327/2008, E. 4.2). Auch sind ärztliche Abklärungsmassnahmen nicht zu 

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berücksichtigen (vgl. Entscheid des BGer vom 4. November 2016, 
8C_616/2016, E. 8). Eine solche Behandlung fand vorliegend nicht statt.

5.2.4 Für die Adäquanzfrage wesentlich können im Weiteren in der Zeit 
zwischen Unfall und Fallabschluss ohne wesentlichen Unterbruch beste-
hende erhebliche Beschwerden sein. Die Erheblichkeit beurteilt sich nach 
den glaubhaften Schmerzen und nach der Beeinträchtigung, welche die 
verunfallte Person durch die Beschwerden im Lebensalltag erfährt (BGE 
134 V 109 E. 10.2.4 S. 128; SVR 2017 UV Nr. 9 S. 33 E. 9). Das Kriterium 
ist vorliegend zu verneinen. So war es dem Beschwerdeführer möglich, 
trotz attestierter vollständiger und danach teilweiser Arbeitsunfähigkeit ein 
neues drittes Geschäft zu eröffnen. Auch ist ihm das Autofahren (wieder) 
möglich. So fährt er regelmässig selber mit dem Auto ... nach ... (AB 59 S. 
9 Ziff. 2.9). Auch waren Ferienreisen mit dem Zug und dem Auto nach ... 
möglich (AB 24 S. 8 und 59 S. 6 Ziff. 2.2). Unter diesen Umständen können 
die Beschwerden nicht dauernd und von besonderer Intensität sein. Damit 
ist das Kriterium der erheblichen Beschwerden vorliegend nicht erfüllt.

5.2.5 Weiter ist vorliegend eine ärztliche Fehlbehandlung, welche die Un-
fallfolgen erheblich verschlimmert, zu verneinen. Eine solche wird denn 
vom Beschwerdeführer zu Recht nicht geltend gemacht und Hinweise hier-
für sind den Akten nicht zu entnehmen.

5.2.6 Das Kriterium eines schwierigen Heilungsverlaufs und erheblichen 
Komplikationen ist vorliegend zu verneinen. Aus der blossen Dauer der 
ärztlichen Behandlung und der geklagten Beschwerden darf nicht schon 
auf einen schwierigen Heilungsverlauf und erhebliche Komplikationen ge-
schlossen werden. Es bedarf hiezu besonderer Umstände, welche die Hei-
lung beeinträchtigt haben (BGE 140 V 356 E. 5.6.3 S. 367, 134 V 109 E. 
10.2.6 S. 129; SVR 2007 UV Nr. 25 S. 85 E. 8.5). Solche besondere Um-
stände liegen im vorliegenden Fall nicht vor.

5.2.7 Schliesslich ist auch das Kriterium der erheblichen Arbeitsunfähig-
keit trotz ausgewiesener Anstrengung zu verneinen. Es bestand lediglich 
während etwas mehr als eines Monats eine vollständige Arbeitsunfähigkeit. 
Danach wurde vom Hausarzt Dr. med. G.________ bis zum Fallabschluss 

Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 9. Jan. 2019, UV/18/737, Seite 20

am 6. Dezember 2018 immerhin eine Arbeitsfähigkeit von 40% attestiert 
(vgl. u.a. AB 83/2). 

5.3 Nach dem Dargelegten ist vorliegend keines der sieben Kriterien er-
füllt, womit die adäquate Unfallkausalität zwischen den geltend gemachten 
Beschwerden und dem Unfallereignis vom 25. Mai 2017 zu verneinen ist.

5.4 Zusammenfassend hat die Beschwerdegegnerin zu Recht die UVG-
Versicherungsleistungen im Zusammenhang mit dem Unfall vom 25. Mai 
2017 per 6. Dezember 2018 eingestellt. Die dagegen erhobene Beschwer-
de ist offensichtlich unbegründet und daher abzuweisen.

6.

6.1 In Anwendung von Art. 1 Abs. 1 UVG i.V.m. Art. 61 lit. a ATSG sind 
keine Verfahrenskosten zu erheben.

6.2 Bei diesem Ausgang des Verfahrens besteht kein Anspruch auf Par-
teientschädigung (Art. 1 Abs. 1 UVG i.V.m. Art. 61 lit. g ATSG [Umkehr-
schluss]).

Demnach entscheidet das Verwaltungsgericht:

1. Die Beschwerde wird abgewiesen.

2. Es werden weder Verfahrenskosten erhoben noch eine Parteientschä-
digung zugesprochen.

Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 9. Jan. 2019, UV/18/737, Seite 21

3. Zu eröffnen (R):
- Rechtsanwalt B.________ z.H. des Beschwerdeführers
- SWICA Versicherungen AG 
- Bundesamt für Gesundheit 

Die Kammerpräsidentin: Der Gerichtsschreiber:

Rechtsmittelbelehrung 
Gegen dieses Urteil kann innert 30 Tagen seit Zustellung der schriftlichen Begrün-
dung beim Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in öf-
fentlich-rechtlichen Angelegenheiten gemäss Art. 39 ff., 82 ff. und 90 ff. des Bun-
desgesetzes vom 17. Juni 2005 über das Bundesgericht (BGG; SR 173.110) ge-
führt werden.