# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** acb47d84-be40-588a-bd39-00dbb652a601
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2016-11-23
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht IV. Öffentlich-rechtliche Abteilung 23.11.2016 9C 738/2016 (9C_738/2016)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_009_9C-738-2016_2016-11-23.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

 

    
  	
        
      	
         

      	
         

      
	
        {T 0/2} 

         

        
        
          9C_738/2016 
      
         

      	
           

      	
           

      

  
 

 

 

    
  Urteil vom 23. November 2016
  
 

 

    
  II. sozialrechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter, 

Gerichtsschreiberin Bollinger Hammerle. 

 

Verfahrensbeteiligte 

 A.________, 

Beschwerdeführer, 

 

    
  gegen
  
 

 

Ausgleichskasse des Kantons Aargau, Kyburgerstrasse 15, 5000 Aarau, 

Beschwerdegegnerin. 

 

Gegenstand 

Alters- und Hinterlassenenversicherung, 

 

Beschwerde gegen die Verfügung des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 16. September 2016. 

 

 

    
  Nach Einsicht
  
 

in die Beschwerde vom 31. Oktober 2016 (Poststempel) gegen den gemäss Verfügung des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 28. September 2016 am 26. September 2016 (letzter Tag der 7-tägigen Abholfrist) als zugestellt geltenden Gerichtsentscheid vom 16. September 2016, mit welchem das kantonale Gericht insbesondere beschloss, das Verfahren betreffend AHV/IV/EO-Beiträge für Selbstständigerwerbende wegen Hinweisen auf fehlende Handlungs- und Prozessfähigkeit von A.________ bis zur rechtskräftigen Ernennung eines (Rechts-) Beistandes durch die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde zu sistieren, sowie in das von A.________ gestellte Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege, 

 

 

    
  in Erwägung,
  
 

dass die Beschwerde ausserhalb der Rechtsmittelfrist (Art. 100 Abs. 1 BGG) erhoben worden ist, wie der Beschwerdeführer selbst einräumt, 

dass der Beschwerdeführer um Wiederherstellung der Rechtsmittelfrist ersucht, er indes die behauptete Unfähigkeit, innert Rechtsmittelfrist zu handeln, nicht näher belegt, 

dass die Eingabe den in Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG statuierten Erfordernissen an eine rechtsgenügliche Beschwerdeschrift auch bei Rechtzeitigkeit ohnehin und offensichtlich nicht zu genügen vermöchte, da der Beschwerdeführer zwar - wie im Verfahren 9C_736/2016 - zahlreiche Gesetzes- und Verfassungsverletzungen beanstandet, die allerdings weitestgehend keinen hinreichenden Bezug zum angefochtenen Sistierungsentscheid aufweisen (BGE 134 IV 43 E. 2, Urteile 8C_581/2014 vom 15. März 2015 E. 5.2, in: SVR 2015 ALV Nr. 5 S. 25, und H 146/98 vom 6. Juli 1998 E. 2c) und ein 
  rechtlicher Nachteil im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG nicht ersichtlich ist,
 

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 in fine BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, 

dass damit das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege, im Sinne der Befreiung von Gerichtskosten, gegenstandslos wird, 

 

 

    
  erkennt der Einzelrichter:
  
 

 

    
  1. 
 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

    
  2. 
 

Es werden keine Gerichtskosten erhoben. 

 

    
  3. 
 

Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons Aargau und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Luzern, 23. November 2016 

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Einzelrichter:    Meyer 

 

Die Gerichtsschreiberin:    Bollinger Hammerle