# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** ea7633e0-e465-59da-8f71-e256de367f78
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2017-11-24
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht III. Öffentlich-rechtliche Abteilung 24.11.2017 8C 598/2017 (8C_598/2017)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_008_8C-598-2017_2017-11-24.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

 

    
  	
        
      	
         

      	
         

      
	
        
        
          8C_598/2017 
      
         

      	
           

      	
           

      

  
 

 

 

    
  Urteil vom 24. November 2017
  
 

 

    
  I. sozialrechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichter Maillard, Präsident, 

Gerichtsschreiber Nabold. 

 

Verfahrensbeteiligte 

A.________, 

Beschwerdeführer, 

 

    
  gegen
  
 

 

Eidgenössisches Departement für auswärtige Angelegenheiten EDA Konsularische Direktion, Sozialhilfe, für Auslandschweizer/innen (SAS), Effingerstrasse 27, 3003 Bern, 

Beschwerdegegner. 

 

Gegenstand 

Sozialhilfe (Prozessvoraussetzung), 

 

Beschwerde gegen die Zwischenverfügung 

des Bundesverwaltungsgerichts vom 22. Juni 2017 

(F-3048/2017). 

 

 

    
  Nach Einsicht
  
 

in die Beschwerde vom 1. September 2017 gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 22. Juni 2017, 

in die Verfügung vom 27. September 2017, mit welcher das Bundesgericht das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wegen Aussichtslosigkeit der Beschwerde abgewiesen und A.________ eine Frist von 14 Tagen zur Leistung eines Kostenvorschusses angesetzt hat, die ungenützt verstrichen ist, 

in das Schreiben des A.________ vom 23. Oktober 2017, 

in die Verfügung vom 27. Oktober 2017, mit welcher A.________ zur Bezahlung eines Kostenvorschusses innert einer Nachfrist bis zum 7. November 2017 verpflichtet wurde, ansonsten auf das Rechtsmittel nicht eingetreten werde, 

 

 

    
  in Erwägung,
  
 

dass der Beschwerdeführer den Vorschuss auch innerhalb der Nachfrist nicht geleistet hat, 

dass die Argumente des Beschwerdeführers in seinem Schreiben vom 23. Oktober 2017 nichts an seiner Pflicht zur Bezahlung eines Kostenvorschusses ändern, 

dass deshalb gestützt auf Art. 62 Abs. 3 BGG im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und der Beschwerdeführer nach Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG kostenpflichtig wird, 

 

 

    
  erkennt der Präsident:
  
 

 

    
  1. 
 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

    
  2. 
 

Die Gerichtskosten von Fr. 200.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. 

 

    
  3. 
 

Dieses Urteil wird den Parteien und dem Bundesverwaltungsgericht, Abteilung VI, schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Luzern, 24. November 2017 

 

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Präsident:    Maillard 

 

Der Gerichtsschreiber:    Nabold