# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 06e89d27-54eb-5ec0-92d0-36a13bb7ae6c
**Source:** Bundesverwaltungsgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2025-08-15
**Language:** de
**Title:** Bundesverwaltungsgericht 15.08.2025 C-4007/2025
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BVGer/CH_BVGE_001_C-4007-2025_2025-08-15.pdf

## Full Text

B u n d e s v e r w a l t u ng s g e r i ch t  

T r i b un a l  ad m i n i s t r a t i f  f éd é r a l  

T r i b un a l e  am m in i s t r a t i vo  f e d e r a l e  

T r i b un a l  ad m i n i s t r a t i v  fe d e r a l  

 
 
    
 

 

 

  

 

 Abteilung III 

C-4007/2025 

 

 
 

  U r t e i l  v o m  1 5 .  A u g u s t  2 0 2 5  

Besetzung 
 Einzelrichter Philipp Egli, 

Gerichtsschreiberin Julia Pandey. 
 

 
 

Parteien 
 A._______, (Schweiz),  

Beschwerdeführer,  

  
 

 
gegen 

 
 

Stiftung Swiss Sport Integrity,  

Eigerstrasse 60, 3007 Bern,    

Vorinstanz.  

  
 

 
 

Gegenstand 
 Marktüberwachung,  

Einziehung und Vernichtung von Dopingmitteln,  

Verfügung vom 28. Mai 2025. 

 

 

 

C-4007/2025 

Seite 2 

Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt, 

dass die Stiftung Swiss Sport Integrity (nachfolgend: Vorinstanz) am 

28. Mai 2025 die Einziehung und Vernichtung einer an A._______ adres-

sierten und vom Zollinspektorat Pratteln im Rahmen einer Postkontrolle zu-

rückgehaltenen Sendung (Produkt: 300 Kapseln DHEA, Inhalte: Prasteron 

[Dehydroepiandrosteron, DHEA] [Code 2], Dosierung: 25 mg) verfügt hat 

(Beilage zu den Akten des Bundesverwaltungsgerichts [BVGer-act.] 1), 

dass A._______ (nachfolgend: Beschwerdeführer) diese Verfügung mit Be-

schwerde vom 1. Juni 2025 beim Bundesverwaltungsgericht angefochten 

hat (BVGer-act. 1), 

dass gemäss Art. 31 VGG das Bundesverwaltungsgericht Beschwerden 

gegen Verfügungen nach Art. 5 VwVG beurteilt, sofern keine Ausnahme 

nach Art. 32 VGG vorliegt, 

dass als Vorinstanzen die in Art. 33 VGG genannten Behörden gelten, die 

Stiftung Swiss Sport Integrity gemäss Art. 33 Bst. h VGG eine solche Be-

hörde darstellt und ihre Verfügungen betreffend die Einziehung und Ver-

nichtung von Dopingmitteln (vgl. Art. 20 Abs. 4 des Sportförderungsgeset-

zes [SpoFöG, SR 415.0]) vor Bundesverwaltungsgericht anfechtbar sind 

(vgl. Urteil des Bundesverwaltungsgerichts C-6302/2013 vom 14. Septem-

ber 2015 [in BVGE 2015/46 nicht publizierte] E. 1.2), 

dass das Beschwerdeverfahren kostenpflichtig ist und Beschwerdefüh-

rende in der Regel einen Kostenvorschuss in der Höhe der mutmasslichen 

Verfahrenskosten zu leisten haben (vgl. Art. 63 Abs. 4 VwVG), 

dass der Beschwerdeführer mit Zwischenverfügung vom 5. Juni 2025 zur 

Leistung eines Kostenvorschusses von Fr. 800.– bis zum 7. Juli 2025 auf-

gefordert wurde, ansonsten auf die Beschwerde nicht eingetreten werde 

(BVGer-act. 2), 

dass die Zwischenverfügung vom 5. Juni 2025 dem Beschwerdeführer ge-

mäss elektronischem Rückschein der Schweizerischen Post am 7. Juni 

2025 zugestellt worden ist (BVGer-act. 3), 

dass der Beschwerdeführer den Kostenvorschuss innert der angesetzten 

Frist nicht geleistet hat, 

C-4007/2025 

Seite 3 

dass der Beschwerdeführer weder innert Frist noch bis zum heutigen Da-

tum schriftlich um Fristverlängerung oder um Wiederherstellung der ver-

säumten Frist ersucht hat und vorliegend keine Gründe für eine Fristwie-

derherstellung ersichtlich sind, 

dass somit androhungsgemäss und im einzelrichterlichen Verfahren auf 

die Beschwerde nicht einzutreten ist (Art. 23 Abs. 1 Bst. b VGG), 

dass die Verfahrenskosten ganz oder teilweise erlassen werden können, 

wenn Gründe in der Sache oder in der Person der Partei es als 

unverhältnismässig erscheinen lassen, diese der Partei aufzuerlegen 

(Art. 6 Bst. b des Reglements vom 21. Februar 2008 über die Kosten und 

Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE, SR 

173.320.2]),  

dass es sich unter den gegebenen Umständen rechtfertigt, auf die Erhe-

bung von Verfahrenskosten zu verzichten, 

dass bei diesem Verfahrensausgang keine Parteientschädigungen zuzu-

sprechen sind (vgl. Art. 64 Abs. 1 VwVG e contrario sowie Art. 7 Abs. 3 

VGKE). 

 

(Für das Dispositiv wird auf die nächste Seite verwiesen.) 

  

C-4007/2025 

Seite 4 

Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht: 

1.  

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

2.  

Es werden keine Verfahrenskosten erhoben. 

3.  

Es werden keine Parteientschädigungen zugesprochen. 

4.  

Dieses Urteil geht an den Beschwerdeführer, die Vorinstanz und das VBS. 

 

Der Einzelrichter: Die Gerichtsschreiberin: 

  

Philipp Egli Julia Pandey 

 

Rechtsmittelbelehrung: 

Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bun-

desgericht, 1000 Lausanne 14, Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Ange-

legenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff. und 100 BGG). Die Frist ist 

gewahrt, wenn die Beschwerde spätestens am letzten Tag der Frist beim 

Bundesgericht eingereicht oder zu dessen Handen der Schweizerischen 

Post oder einer schweizerischen diplomatischen oder konsularischen Ver-

tretung übergeben worden ist (Art. 48 Abs. 1 BGG). Die Rechtsschrift hat 

die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Un-

terschrift zu enthalten. Der angefochtene Entscheid und die Beweismittel 

sind, soweit sie die beschwerdeführende Partei in Händen hat, beizulegen 

(Art. 42 BGG). 

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