# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 0a1bd583-dec1-5475-b66b-6095b4c3eb58
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2010-11-12
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht II. sozialrechtliche Abteilung 12.11.2010 9C 918/2010 (9C_918/2010)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_009_9C-918-2010_2010-11-12.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

{T 0/2} 

9C_918/2010 

 

Urteil vom 12. November 2010 

II. sozialrechtliche Abteilung 

 

Besetzung 

Bundesrichter U. Meyer, Präsident, 

Gerichtsschreiber Traub. 

 

Verfahrensbeteiligte 

K.________, 

Beschwerdeführer, 

 

gegen 

 

Ausgleichskasse des Kantons Solothurn, Allmendweg 6, 4528 Zuchwil, 

Beschwerdegegnerin. 

 

Gegenstand 

Ergänzungsleistung zur AHV/IV, 

 

Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Solothurn vom 24. September 2010. 

 

Nach Einsicht 

in die Beschwerde vom 8. November 2010 (Poststempel) gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Solothurn vom 24. September 2010, 

in Erwägung, 

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung enthalten muss, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, 

dass die als Beschwerde bezeichnete Eingabe vom 8. November 2010 (Poststempel), in welcher im Wesentlichen eine Fristerstreckung zur Stellung von Rechtsbegehren und zur ausführlichen Begründung beantragt wird, diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügt, 

dass die unerstreckbare Rechtsmittelfrist von 30 Tagen (Art. 100 Abs. 1 BGG), welche am Folgetag des siebenten Tages nach dem ersten erfolglosen Zustellungsversuch (30. September 2010 [vorinstanzlicher Versand mit Gerichtsurkunde am 29. September 2010]; Art. 44 Abs. 2 BGG), also spätestens am 8. Oktober 2010, zu laufen begonnen hat, jedenfalls am 8. November 2010 (vgl. Art. 1 des Bundesgesetzes vom 21. Juni 1963 über den Fristenlauf an Samstagen, SR 173.110.3) abgelaufen ist, so dass eine Verbesserung der Eingabe vom 8. November 2010 nicht möglich ist, 

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, 

erkennt der Präsident: 

 

1. 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

2. 

Es werden keine Gerichtskosten erhoben. 

 

3. 

Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons Solothurn und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt. 

 

Luzern, 12. November 2010 

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

Der Präsident:  Der Gerichtsschreiber: 

 

Meyer   Traub