# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** b71e30aa-d254-55b4-9961-72d4e053e3bd
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2023-06-15
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht II. öffentlich-rechtliche Abteilung 15.06.2023 9C 254/2023 (9C_254/2023)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_002_9C-254-2023_2023-06-15.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

               
  
  
 

 

 

    
  9C_254/2023
  
 

 

 

    
  Urteil vom 15. Juni 2023
  
 

 

    
  III. öffentlich-rechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichterin Scherrer Reber, als Einzelrichterin, 

Gerichtsschreiberin Rupf. 

 

Verfahrensbeteiligte 

A.________, 

Beschwerdeführer, 

 

    
  gegen
  
 

 

Steuerverwaltung des Kantons Zug, Bahnhofstrasse 26, 6300 Zug, 

Beschwerdegegnerin. 

 

Gegenstand 

Staats- und Gemeindesteuern des Kantons Zug und direkte Bundessteuer, Steuerperiode 2021, 

 

Beschwerde gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Zug vom 20. März 2023 (A 2023 5). 

 

 

    
  Nach Einsicht
  
 

in die Eingabe vom 18. April 2023 gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zug vom 20. März 2023, 

 

 

    
  in Erwägung,
  
 

dass die Instruktionsrichterin mit Verfügung vom 24. April 2023 den Beschwerdeführern zur Leistung eines Kostenvorschusses von Fr. 2'000.- eine angemessene Frist bis zum 9. Mai 2023 gemäss Art. 62 Abs. 3 BGG ansetzte, 

dass nach unbenutztem Ablauf genannter Frist die Instruktionsrichterin mit Verfügung vom 17. Mai 2023 den Beschwerdeführern eine Nachfrist bis zum 30. Mai 2023 ansetzte, und die Beschwerdeführer auch die Nachfrist für die Leistung des Kostenvorschusses verpasst haben, 

dass die Beschwerdeführer zwischenzeitlich eine weitere Eingabe datiert mit 2. Mai 2023 einreichten, welche nicht weiter zu berücksichtigen ist, 

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, 

dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, 

 

 

    
  erkennt die Einzelrichterin:
  
 

 

    
  1. 
 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

    
  2. 
 

Es werden keine Gerichtskosten erhoben. 

 

    
  3. 
 

Dieses Urteil wird den Verfahrensbeteiligten dem Verwaltungsgericht des Kantons Zug, Abgaberechtliche Kammer, und der Eidgenössischen Steuerverwaltung mitgeteilt. 

 

 

Luzern, 15. Juni 2023 

 

Im Namen der III. öffentlich-rechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Die Einzelrichterin:    Scherrer Reber 

 

Die Gerichtsschreiberin:    Rupf