# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 874e54e7-2a72-56c4-91e6-fcf6f3479ce2
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2020-06-24
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht I. Öffentlich-rechtliche Abteilung 24.06.2020 1C 294/2020 (1C_294/2020)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_001_1C-294-2020_2020-06-24.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

               
  
  
 

 

 

    
  1C_294/2020
  
 

 

 

    
  Urteil vom 24. Juni 2020
  
 

 

    
  I. öffentlich-rechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichter Chaix, Präsident, 

Gerichtsschreiber Störi. 

 

Verfahrensbeteiligte 

A.________, 

Beschwerdeführer, 

 

    
  gegen
  
 

 

Kantonspolizei Zürich, Rechtsabteilung, 

Beschwerdegegnerin. 

 

Gegenstand 

Informationszugang, 

 

Beschwerde gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts 

des Kantons Zürich, 3. Abteilung, 3. Kammer, 

vom 1. April 2020 (VB.2019.00511). 

 

 

    
  Erwägungen:
  
 

 

    
  1. 
 

Mit Urteil vom 1. April 2020, welches am 24. April 2020 versandt worden war, wies das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich die Beschwerde von A.________ betreffend Polizeidaten ab, soweit es darauf eintrat. 

Mit Eingabe vom 25. Mai 2020 erhebt A.________ Beschwerde gegen diesen Entscheid. Er rügt eine "Umgehung der Gesetzgebung" und stellt die Nachlieferung einer detaillierten Begründung in Aussicht. 

Vernehmlassungen wurden keine eingeholt. 

 

    
  2. 
 

Angefochten ist ein kantonal letztinstanzlicher Entscheid in einer öffentlich-rechtlichen Angelegenheit. Dagegen steht die Beschwerde nach Art. 82 ff. BGG offen; ein Ausnahmegrund ist nicht gegeben (Art. 83 BGG). Es ist allerdings Sache des Beschwerdeführers, sowohl darzulegen, dass die Sachurteilsvoraussetzungen erfüllt sind, soweit das nicht offensichtlich ist (Art. 42 Abs. 2 BGG; BGE 133 II 249 E. 1.1; 353 E. 1), als auch, dass der angefochtene Entscheid Bundesrecht verletzt (BGE 135 III 127 E. 1.6 S. 130; 134 II 244 E. 2.1 und 2.2 S. 245 f.; je mit Hinweisen). 

Die Eingabe des Beschwerdeführers enthält weder einen Antrag noch eine nachvollziehbare Begründung. Die von ihm in Aussicht gestellte detaillierte Begründung hat er nicht eingereicht, und sie wäre nunmehr, nach Ablauf der 30-tägigen Rechtsmittelfrist von Art. 100 Abs. 1 BGG, ohnehin unbeachtlich. Auf die Beschwerde ist wegen Verletzung der gesetzlichen Begründungspflicht im vereinfachten Verfahren nicht einzutreten, wobei von der Erhebung von Kosten ausnahmsweise abgesehen werden kann. 

 

 

    
   Demnach erkennt der Präsident:
  
 

 

    
  1. 
 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

    
  2. 
 

Es werden keine Kosten erhoben. 

 

    
  3. 
 

Dieses Urteil wird den Parteien und dem Verwaltungsgericht des Kantons Zürich, 3. Abteilung, 3. Kammer, schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Lausanne, 24. Juni 2020 

 

Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Präsident:    Chaix 

 

Der Gerichtsschreiber:    Störi