# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** b6dc1075-dfeb-57c7-b504-5ac699cb8735
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2017-04-06
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht I. Strafrechtliche Abteilung 06.04.2017 6B 442/2017 (6B_442/2017)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_006_6B-442-2017_2017-04-06.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

 

    
  	
        
      	
         

      	
         

      
	
        
        
          6B_442/2017 
      
         

      	
           

      	
           

      

  
 

 

 

    
  Urteil vom 6. April 2017
  
 

 

    
  Strafrechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichter Denys, Präsident, 

Gerichtsschreiberin Arquint Hill. 

 

Verfahrensbeteiligte 

X.________, 

Beschwerdeführer, 

 

    
  gegen
  
 

 

Generalstaatsanwaltschaft des Kantons Bern, Maulbeerstrasse 10, 3011 Bern, 

Beschwerdegegnerin. 

 

Gegenstand 

Einstellung, Nichtanhandnahme (Diebstahl, Hausfriedensbruch), Nichteintreten, 

 

Beschwerde gegen den Beschluss des Obergerichts des Kantons Bern, Beschwerdekammer in Strafsachen, vom 22. Februar 2017. 

 

 

    
  Der Präsident zieht in Erwägung:
  
 

 

    
  1. 
 

Die Beschwerde richtet sich dagegen, dass die kantonale Staatsanwaltschaft am 10. Januar 2017 das Verfahren gegen zwei Beschuldigte wegen Diebstahls einstellte bzw. wegen Hausfriedensbruchs nicht an die Hand nahm und das Obergericht des Kantons Bern am 22. Februar 2017 auf eine dagegen gerichtete Beschwerde des Beschwerdeführers nicht eintrat. 

 

    
  2. 
 

Eine Beschwerde in Strafsachen ist innert 30 Tagen nach der Eröffnung der vollständigen Ausfertigung des angefochtenen Entscheids beim Bundesgericht einzureichen (Art. 100 Abs. 1 BGG). 

Der vorinstanzliche Entscheid wurde dem Beschwerdeführer gemäss postalischer Sendungsverfolgung mit sichtbar gemachter Unterschrift am 1. März 2017 (und nicht am 2. März 2017) zugestellt. Die Beschwerdefrist begann am 2. März 2017 zu laufen und endete am 31. März 2017. Die erst am 3. April 2017 der Post übergebene Beschwerde ist verspätet (vgl. Art. 48 Abs. 1 BGG). 

 

    
  3. 
 

Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten. Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG). 

 

 

    
   Demnach erkennt der Präsident:
  
 

 

    
  1. 
 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

    
  2. 
 

Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. 

 

    
  3. 
 

Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Bern, Beschwerdekammer in Strafsachen, schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Lausanne, 6. April 2017 

 

Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Präsident:    Denys 

 

Die Gerichtsschreiberin:    Arquint Hill