# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 32043303-edf6-5409-98cc-0fcf59aa470c
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2008-10-02
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht II. öffentlich-rechtliche Abteilung 02.10.2008 2C 536/2008 (2C_536/2008)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_002_2C-536-2008_2008-10-02.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

{T 0/2} 

2C_536/2008 

 

Urteil vom 2. Oktober 2008 

II. öffentlich-rechtliche Abteilung 

 

Besetzung 

Bundesrichter Merkli, Präsident, 

Gerichtsschreiber Feller. 

 

Parteien 

X.________, 

Beschwerdeführer, 

 

gegen 

 

Steuerverwaltung des Kantons Bern, Brünnenstrasse 66, 3018 Bern. 

 

Gegenstand 

direkte Bundessteuer pro 1999, 

 

Beschwerde gegen den Entscheid der Steuerrekurskommission des Kantons Bern vom 10. Juni 2008. 

 

Nach Einsicht 

in die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten von X.________ vom 14. Juli 2008 gegen den Entscheid der Steuerrekurskommission des Kantons Bern vom 10. Juni 2008 betreffend die direkte Bundessteuer 1999, 

 

in Erwägung, 

dass die Partei, die das Bundesgericht anruft, einen Kostenvorschuss in der Höhe der mutmasslichen Gerichtskosten zu leisten hat (Art. 62 Abs. 1 BGG), 

dass der Instruktionsrichter bzw. der Abteilungspräsident (vgl. Art. 32 Abs. 1 BGG) zur Leistung des Kostenvorschusses eine angemessene Frist und bei deren unbenütztem Ablauf eine Nachfrist ansetzt, wobei das Bundesgericht auf die Eingabe nicht eintritt, wenn der Kostenvorschuss auch innert der Nachfrist nicht geleistet wird (Art. 62 Abs. 3 BGG), 

dass der Beschwerdeführer den ihm mit Verfügung vom 24. Juli 2008 auferlegten Kostenvorschuss von Fr. 2'000.-- auch innert der mit Verfügung vom 12. September 2008 - unter Androhung des Nichteintretens im Säumnisfall - auf den 22. September 2008 angesetzten Nachfrist nicht geleistet hat, weshalb gestützt auf Art. 62 Abs. 3 BGG im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 108 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, 

dass die Gerichtskosten (Art. 65 BGG) entsprechend dem Verfahrensausgang dem Beschwerdeführer aufzuerlegen sind (Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG), 

 

erkennt der Präsident: 

 

1. 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

2. 

Die Gerichtskosten von Fr. 300.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. 

 

3. 

Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, der Steuerverwaltung und der Steuerrekurskommission des Kantons Bern sowie der Eidgenössischen Steuerverwaltung schriftlich mitgeteilt. 

 

Lausanne, 2. Oktober 2008 

 

Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

Der Präsident:         Der Gerichtsschreiber: 

 

Merkli         Feller