# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** aca74353-a437-58b2-8fe2-88d9598f807a
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2018-07-30
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht III. Öffentlich-rechtliche Abteilung 30.07.2018 8C 506/2018 (8C_506/2018)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_008_8C-506-2018_2018-07-30.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

 

    
  	
        
      	
         

      	
         

      
	
        
        
           8C_506/2018 
      
         

      	
           

      	
           

      

  
 

 

 

    
  Urteil vom 30. Juli 2018
  
 

 

    
  I. sozialrechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichter Maillard, Präsident, 

Gerichtsschreiber Grünvogel. 

 

Verfahrensbeteiligte 

 A.________, Beschwerdeführerin, 

 

    
  gegen
  
 

 

Unbekannt, 

Beschwerdegegner. 

 

Gegenstand 

Unbekannt (Prozessvoraussetzung), 

 

Beschwerde gegen den Entscheid einer unbekannten Instanz vom 31. Mai 2018 (IV.2017.00409). 

 

 

    
  Nach Einsicht
  
 

in die Eingabe vom 4. Juli 2018, in welcher A.________ erklärt, mit dem Entscheid IV.2017.00409 vom 31. Mai 2018 nicht einverstanden zu sein, da sie gemäss ihren Ärzten gänzlich arbeitsunfähig sei und als Sozialhilfebezügerin zur Bezahlung von Gerichtskosten in der Höhe von Fr. 600.- kein Geld zur Verfügung habe, 

in die Verfügung vom 6. Juli 2018, mit welcher A.________ aufgefordert wurde, bis spätestens am 13. Juli 2018 den vorinstanzlichen Entscheid, gegebenenfalls den Entscheid IV.2017.00409 vom 31. Mai 2018, beizubringen, ansonsten die Rechtsschrift unbeachtet bleibe, 

in die E-Mail vom 24. Juli 2018, in der A.________ um Fristerstreckung ersucht, da ihre Ärzte ihr die fehlenden Beilagen noch nicht zur Verfügung gestellt hätten, 

 

 

    
  in Erwägung,
  
 

dass die Beschwerdeführerin den von ihr vom Bundesgericht gemäss Art. 42 Abs. 5 BGG angezeigten Formmangel des fehlenden angefochtenen Entscheids nicht innerhalb der angesetzten, nicht erstreckbaren Nachfrist behoben hat, 

dass ihre Beschwerde überdies offenkundig nicht den Anforderungen an eine Beschwerdebegründung nach Art. 42 Abs. 2 BGG genügt; lediglich seine Sicht der Dinge darzulegen, reicht nicht aus, 

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, 

dass daran das ohnehin in einer unzulässigen Form (Näheres dazu siehe Art. 42 Abs. 4 BGG) Vorgetragene betreffend Fristerstreckung zwecks Einreichung von Arztunterlagen nichts zu ändern vermag, 

dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, 

 

 

    
  erkennt der Präsident:
  
 

 

    
  1. 
 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

    
  2. 
 

Es werden keine Gerichtskosten erhoben. 

 

    
  3. 
 

Dieses Urteil wird der Beschwerdeführerin schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Luzern, 30. Juli 2018 

 

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Präsident:    Maillard 

 

Der Gerichtsschreiber:    Grünvogel