# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 9ae2d697-1d5d-56ab-a8fc-bb58fda27a80
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2016-04-25
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht II. Offentlich-rechtliche Abteilung 25.04.2016 2C 347/2016 (2C_347/2016)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_002_2C-347-2016_2016-04-25.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

 

    
  	
        
      	
         

      	
         

      
	
        {T 0/2} 

         

        
        
          2C_347/2016 
      
         

      	
           

      	
           

      

  
 

 

 

    
  Urteil vom 25. April 2016
  
 

 

    
  II. öffentlich-rechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichter Seiler, Präsident, 

Gerichtsschreiber Feller. 

 

Verfahrensbeteiligte 

A.________, 

Beschwerdeführer, 

 

    
  gegen
  
 

 

Eidgenössisches Finanzdepartement, Generalsekretariat, Rechtsdienst. 

 

Gegenstand 

Staatshaftung (Schadenersatz), unentgeltliche Prozessführung, 

 

Beschwerde gegen das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts, Abteilung I, vom 20. April 2016. 

 

 

    
  Nach Einsicht
  
 

in das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 20. April 2016, womit dieses auf die Beschwerde von A.________ betreffend Staatshaftung nicht eintrat, weil der Kostenvorschuss auch nach rechtskräftiger Abweisung des Gesuchs um unentgeltliche Rechtspflege innert der zuletzt angesetzten Frist nicht bezahlt worden war, 

in die Eingabe von A.________ vom 21. April 2016, worin er erklärt gezwungen zu sein, gegen das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts Beschwerde zu führen, 

 

 

    
  in Erwägung,
  
 

dass der Präsident der Abteilung als Einzelrichter gemäss Art. 108 Abs. 1 lit. c BGG im vereinfachten Verfahren über Nichteintreten auf querulatorische oder rechtsmissbräuchliche Begehren entscheidet, 

dass dem Beschwerdeführer in nunmehr mehreren Entscheiden des Verwaltungsgerichts und des Bundesgerichts (namentlich Urteile 2C_158/2016 vom 29. Februar 2016 und 2F_5/2016 vom 14. März 2016) aufgezeigt worden ist, warum er trotz Bezugs von Ergänzungsleistungen zu weiteren Angaben über seine finanziellen Verhältnisse verpflichtet werden durfte, 

dass er in seiner neuen Rechtsschrift argumentiert, als hätte er die Erwägungen besagter Urteile nicht zur Kenntnis genommen, 

dass eine solche Prozessführung rechtsmissbräuchlich ist und mithin auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, 

dass die Gerichtskosten dem Beschwerdeführer aufzuerlegen sind (Art. 65 sowie 66 Abs. 1 und Abs. 3 BGG), 

 

 

    
  erkennt der Präsident:
  
 

 

    
  1. 
 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

    
  2. 
 

Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. 

 

    
  3. 
 

Dieses Urteil wird den Verfahrensbeteiligten und dem Bundesverwaltungsgericht, Abteilung I, schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Lausanne, 25. April 2016 

 

Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Präsident:    Seiler 

 

Der Gerichtsschreiber:    Feller