# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 8b250afb-6e8e-5a60-9d5c-c23d292b453b
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2015-07-17
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht I. öffentlich-rechtliche Abteilung 17.07.2015 1F 17/2015 (1F_17/2015)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_001_1F-17-2015_2015-07-17.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

 

    
  	
        
      	
         

      	
         

      
	
        {T 0/2} 

         

        
        
          1F_17/2015 
      
         

      	
           

      	
           

      

  
 

 

 

    
  Urteil vom 17. Juli 2015
  
 

 

    
  I. öffentlich-rechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichter Merkli, präsidierendes Mitglied, 

Bundesrichter Karlen, Eusebio, 

Gerichtsschreiber Pfäffli. 

 

Verfahrensbeteiligte 

A.________, 

Gesuchsteller, 

 

    
  gegen
  
 

 

B.________, 

Gesuchsgegner, 

 

Staatsanwaltschaft Zürich-Sihl, 

Stauffacherstrasse 55, Postfach, 8026 Zürich, 

Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich, 

Florhofgasse 2, Postfach, 8090 Zürich, 

Obergericht des Kantons Zürich, III. Strafkammer, 

Hirschengraben 13/15, Postfach 2401, 8021 Zürich. 

 

Gegenstand 

Revisionsgesuch gegen das Urteil des Schweizerischen Bundesgerichts 1C_183/2015 vom 13. April 2015. 

 

 

    
  In Erwägung,
  
 

dass das Bundesgericht mit Urteil vom 13. April 2015 (1C_183/2015) auf eine Beschwerde von A.________ mangels einer hinreichenden Begründung im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG nicht eingetreten ist; 

dass A.________ mit Eingabe vom 20. April 2015 (Postaufgabe 9. Mai 2015) "staatsrechtliche Beschwerde" gegen das bundesgerichtliche Urteil vom 13. April 2015 erhoben und um "Neubeurteilung" ersucht hat; 

dass die Aufhebung oder Abänderung eines in Rechtskraft erwachsenen Bundesgerichtsurteils nur bei Vorliegen eines Revisionsgrundes gemäss Art. 121 ff. BGG möglich ist; 

dass der Gesuchsuchsteller keinen Revisionsgrund nennt und sich aus der Eingabe nicht ergibt, inwiefern das bundesgerichtliche Urteil vom 13. April 2015 an einem Revisionsgrund leiden sollte; 

dass daher ohne Schriftenwechsel (Art. 127 BGG) auf das Revisionsgesuch nicht einzutreten ist; 

dass auf eine Kostenauflage verzichtet werden kann (Art. 66 Abs. 1 BGG); 

dass sich das Bundesgericht vorbehält, inskünftig ähnliche Eingaben in der vorliegenden Angelegenheit formlos abzulegen; 

 

 

    
  erkennt das Bundesgericht:
  
 

 

    
  1. 
 

Auf das Revisionsgesuch wird nicht eingetreten. 

 

    
  2. 
 

Es werden keine Kosten erhoben. 

 

    
  3. 
 

Dieses Urteil wird den Parteien, der Staatsanwaltschaft Zürich-Sihl, der Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich und dem Obergericht des Kantons Zürich, III. Strafkammer, schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Lausanne, 17. Juli 2015 

 

Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Das präsidierende Mitglied:    Merkli 

 

Der Gerichtsschreiber:    Pfäffli