# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 6600f440-d658-5a7a-a919-baecf8760f87
**Source:** Bundesverwaltungsgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2009-06-29
**Language:** de
**Title:** Bundesverwaltungsgericht 29.06.2009 A-2480/2009
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BVGer/CH_BVGE_001_A-2480-2009_2009-06-29.pdf

## Full Text

Abtei lung I
A-2480/2009
{T 0/2}

U r t e i l  v o m  2 9 .  J u n i  2 0 0 9

Richterin Marianne Ryter Sauvant (Vorsitz), 
Richter Daniel Riedo, 
Richterin Claudia Pasqualetto Péquignot,
Gerichtsschreiberin Mia Fuchs.

X._______,
vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Renato Cettuzzi,
Beschwerdeführer,

gegen

ETH-Beschwerdekommission,
Vorinstanz.

Parteientschädigung.

B u n d e s v e r w a l t u n g s g e r i c h t

T r i b u n a l  a d m i n i s t r a t i f  f é d é r a l

T r i b u n a l e  a m m i n i s t r a t i v o  f e d e r a l e

T r i b u n a l  a d m i n i s t r a t i v  f e d e r a l

Besetzung

Parteien

Gegenstand

A-2480/2009

Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt,

dass  der  Präsident  der  ETH  Zürich  mit  Verfügung  vom 27. Oktober 
2003 das Arbeitsverhältnis mit dem Beschwerdeführer auf den 30. Ap-
ril 2003 kündigte,

dass die ETH-Beschwerdekommission mit Urteil vom 13. Juli 2004 die 
Gültigkeit der Kündigung bestätigte,

dass der Beschwerdeführer mit Gesuch vom 2. November 2006 (erst-
mals) die Revision jenes Urteils beantragte,

dass  die  Vorinstanz  das  Revisionsgesuch  mit  Urteil  vom 21. August 
2007 abgewiesen hat, soweit sie darauf eintrat,

dass  der  Beschwerdeführer  am  24. September  2007  gegen  diesen 
Entscheid Beschwerde ans Bundesverwaltungsgericht erhob, welches 
mit Urteil vom 3. März 2008 die Beschwerde gutgeheissen hat, soweit 
es darauf eintrat,

dass  die  ETH-Beschwerdekommission  mit  Urteil  vom 22. April  2008 
das Revisionsgesuch erneut abgewiesen hat, soweit es darauf eintrat,

dass  der  Beschwerdeführer  mit  Beschwerde  vom 28. Mai  2008  ans 
Bundesverwaltungsgericht  gelangte,  welches mit  Urteil  vom 29. Sep-
tember 2008 die Beschwerde abgewiesen hat,

dass das Bundesgericht mit Urteil vom 3. April 2009 eine Beschwerde 
gegen  den  Entscheid  des  Bundesverwaltungsgerichts  gutgeheissen 
hat, soweit es darauf eintrat,

dass das Bundesgericht die Sache zur materiellen Beurteilung an die 
Vorinstanz zurückgewiesen hat,

dass  das  Bundesgericht  das  Bundesverwaltungsgericht  angewiesen 
hat, die Kosten- und Entschädigungsfolgen für das verwaltungsgericht-
liche Verfahren neu zu regeln,

dass das Beschwerdeverfahren in personalrechtlichen Angelegenhei-
ten vor dem Bundesverwaltungsgericht, ausser bei Mutwilligkeit, kos-
tenlos ist  (Art. 34 Abs. 2  des Bundespersonalgesetzes vom 24. März 
2000 [BPG, SR 172.220.1]),

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dass demzufolge im Verfahren A-3517/2008 kein Kostenvorschuss er-
hoben worden ist,

dass die Vorinstanz dem Beschwerdeführer im Verfahren A-3517/2008 
gemäss Art. 64 Abs. 1 und 2 des Bundesgesetzes vom 20. Dezember 
1968  über  das  Verwaltungsverfahren  (VwVG,  SR 172.021)  i.V.m. 
Art. 7 ff. des Reglements vom 21. Februar 2008 über die Kosten und 
Entschädigungen  vor  dem  Bundesverwaltungsgericht  (VGKE, 
SR 173.320.2) eine Parteientschädigung in der Höhe von Fr. 2'500.- zu 
leisten hat.

Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht:

1.
Es werden keine Verfahrenskosten verlegt.

2.
Die  Vorinstanz  hat  dem Beschwerdeführer  eine  Parteientschädigung 
von Fr. 2'500.-  (inkl. MWST) zu bezahlen. Der Beschwerdeführer hat 
der Vorinstanz hiefür seine Kontoinformationen mitzuteilen oder einen 
Einzahlungsschein zukommen zu lassen.

3.
Dieses Urteil geht an:

- den Beschwerdeführer (Gerichtsurkunde)
- die Vorinstanz (Gerichtsurkunde)

Für die Rechtsmittelbelehrung wird auf die nächste Seite verwiesen.

Die vorsitzende Richterin: Die Gerichtsschreiberin:

Marianne Ryter Sauvant Mia Fuchs

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Rechtsmittelbelehrung:

Gegen diesen Entscheid kann innert  30 Tagen nach Eröffnung beim 
Bundesgericht, 1000  Lausanne  14,  Beschwerde  in  öffentlich-rechtli-
chen Angelegenheiten geführt  werden (Art. 82 ff., 90 ff. und 100 des 
Bundesgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 [BGG, SR 173.110]). Die 
Frist steht still  vom 15. Juli  2009 bis 15. August 2009 (Art. 46 BGG). 
Die Rechtsschrift ist in einer Amtssprache abzufassen und hat die Be-
gehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Un-
terschrift zu enthalten. Der angefochtene Entscheid und die Beweismit-
tel sind, soweit sie die beschwerdeführende Partei in Händen hat, bei-
zulegen (vgl. Art. 42 BGG).

Versand:

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