# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 92fa2f0c-04ce-5da2-a7af-f4af413a1b8d
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2008-04-17
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht II. zivilrechtliche Abteilung 17.04.2008 5D 12/2008 (5D_12/2008)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_005_5D-12-2008_2008-04-17.html

## Full Text

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

{T 0/2} 

5D_12/2008/don 

 

Urteil vom 17. April 2008 

II. zivilrechtliche Abteilung 

 

Besetzung 

Bundesrichter Raselli, Präsident, 

Gerichtsschreiber Zbinden. 

 

Parteien 

X.________, 

Beschwerdeführer, 

 

gegen 

 

Stadt Zürich, 

Beschwerdegegner, 

vertreten durch Stadtrichteramt Zürich. 

 

Gegenstand 

Rechtsöffnung, 

 

Verfassungsbeschwerde gegen den Entscheid des Kreisgerichts St. Gallen, 1. Abteilung, Einzelrichter, vom 11. Dezember 2007. 

 

Nach Einsicht 

in die Verfassungsbeschwerde vom 31. Januar 2008 gegen den Entscheid des Kantonsgerichts St. Gallen, Einzelrichter der 1. Abteilung, vom 11. Dezember 2007, 

 

in Erwägung, 

dass der Beschwerdeführer den Kostenvorschuss von Fr. 100.-- auch innerhalb der ihm mit Verfügung vom 28. Februar 2008 gesetzten Nachfrist weder bei der Bundesgerichtskasse in bar geleistet noch zu deren Gunsten an einem Postschalter übergeben und auch nicht den (für den Fall eines Zahlungsauftrags) ihm obliegenden Nachweis der rechtzeitigen Vorschussleistung durch Belastungsbestätigung erbracht hat, weshalb androhungsgemäss gestützt auf Art. 62 Abs. 3 BGG im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und die Beschwerdeführer kostenpflichtig wird (Art. 66 Abs. 1 BGG), 

dass der Beschwerdeführer in seinen weiteren Eingaben vom 18. März 2008 nichts vorbringt, was es rechtfertigen würde, auf den Entscheid betreffend Verweigerung der unentgeltlichen Rechtspflege zurückzukommen, 

 

erkennt der Präsident: 

 

1. 

Auf die Verfassungsbeschwerde wird nicht eingetreten. 

 

2. 

Die Gerichtskosten von Fr. 100.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. 

 

3. 

Dieses Urteil wird den Parteien und dem Kreisgericht St. Gallen, 1. Abteilung, Einzelrichter, schriftlich mitgeteilt. 

Lausanne, 17. April 2008 

Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

Der Präsident:        Der Gerichtsschreiber: 

 

Raselli        Zbinden