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**Case Identifier:** 36900616-1618-5570-b512-4b3ef296454a
**Source:** Schwyz (SZ)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2025-09-18
**Language:** de
**Title:** Schwyz Kantonsgericht Beschwerdekammer 18.09.2025 BEK 2024 145
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/SZ_Gerichte/SZ_KG_004_BEK-2024-145_2025-09-18.pdf

## Full Text

Kantonsgericht Schwyz

Beschluss vom 18. September 2025
BEK 2024 145

Mitwirkend Kantonsgerichtsvizepräsident Jonas Rüegg,
Kantonsrichterinnen Annelies Inglin und Daniela Brüngger,
Gerichtsschreiber Noah Thurnherr.

In Sachen A.________,
Gesuchsgegner und Beschwerdeführer,
vertreten durch Rechtsanwalt B.________,

gegen

C.________,
Gesuchstellerin und Beschwerdegegnerin,
vertreten durch Rechtsanwältin D.________,

betreffend Arrest
(Beschwerde gegen die Verfügung des Einzelrichters am Bezirksgericht 
Küssnacht vom 9. August 2024, ZES 2024 38);-

hat die Beschwerdekammer,

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nachdem sich ergeben und in Erwägung:

1. a) Am 3. April 2024 gelangte C.________ als Gesuchstellerin gegen 
A.________ als Gesuchsgegner mit folgendem Arrestbegehren an den Einzel-
richter am Bezirksgericht Küssnacht (Vi-act. A/I):

1. Es sei in Vollstreckbarerklärung des decreto ingiuntivo Rg.N. xx vom 
18./21. August 2023 des ordentlichen Zivilgerichts Velletri, Italien, gegen 
den Gesuchsgegner, die Liegenschaft des Gesuchsgegners am 
E.________weg yy, Grundstücks-Nr. zz, Grundbuch Küssnacht, im Um-
fang der Arrestforderungen von

- CHF 954’765.80 zzgl. Zins zu 5 % seit 13. März 2024
- zusätzlich CHF 4’406.60 zzgl. Zins seit 13. März 2024
- zusätzlich CHF 851.95 zzgl. Zins zu 5 % seit 13. März 2024

sowie der Kosten zu verarrestieren.

2. Alles unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zu Lasten des Gesuchs-
gegners.

Am 4. April 2024 erliess der Einzelrichter einen entsprechenden Arrestbefehl 
für eine Forderungssumme von Fr. 960’024.35, wobei er als Arrestgrund 
Art. 271 Abs. 1 Ziff. 6 SchKG aufführte (Vi-act. A/Ia).

Mit Arresteinsprache vom 7. Mai 2024 ersuchte der Gesuchsgegner um Fol-
gendes (Vi-act. A/II):

1. Es sei der Arrestbefehl Nr. aa vom 4. April 2024, ZES 2024 38, Arrest 
Nr. bb, sowie dessen Vollzug aufzuheben.

2. Unter Kosten- und Entschädigungsfolge zu Lasten der Gesuchstellerin 
(zzgl. MWST).

Am 31. Mai 2024 reichte der Gesuchsgegner die Begründung der Arrestein-
sprache ein, hielt an den Rechtsbegehren gemäss Arresteinsprache vom 

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7. Mai 2024 fest und erweiterte das Rechtsbegehren zusätzlich wie folgt (Vi-
act. A/IIa):

1. Es sei die Anerkennung und Vollstreckung des decreto ingiuntivo 
Rg.N. xx vom 18./21. August 2023 des ordentlichen Zivilgerichts Velletri, 
Italien, zu verweigern.

2. Unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zu Lasten der Gesuchstellerin.

Mit Eingabe vom 26. Juni 2024 reichte die Gesuchstellerin eine unaufgefor-
derte Stellungnahme ein (Vi-act. A/III), worauf der Gesuchsgegner am 19. Juli 
2024 seinerseits mit einer unaufgeforderten Stellungnahme reagierte (Vi-
act. A/IV).

Am 9. August 2024 verfügte der Einzelrichter was folgt (angef. Verfügung):

1. Die Arresteinsprache wird abgewiesen.

2. Hinsichtlich der Prozesskosten wird was folgt angeordnet:

a) Die Gerichtskosten betragen Fr. 2’000.00, werden dem Ge-
suchsgegner auferlegt und aus dem von der Gesuchstellerin 
in dieser Höhe geleisteten Kostenvorschuss bezogen, wobei 
der Gesuchstellerin das Rückgriffsrecht auf den Gesuchs-
gegner eingeräumt wird.

b) Der Gesuchsgegner wird verpflichtet, der Gesuchstellerin 
eine Parteientschädigung in Höhe von Fr. 2’350.00 (in-
kl. Auslagen) zu bezahlen.

3. [Rechtsmittel]

4. [Zufertigung]

b) Gegen die Verfügung vom 9. August 2024 erhob der Gesuchsgegner 
(nachfolgend Beschwerdeführer) am 22. August 2024 fristgerecht Beschwerde 
mit den folgenden Anträgen (KG-act. 1 S. 2):

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1. Es sei die Verfügung vom 9. August 2024 des Einzelrichters des Bezirks-
gerichts Küssnacht (ZES 2024 38) vollumfänglich aufzuheben und das 
Arrestgesuch vom 3. April 2024 abzuweisen.

2. Eventualiter sei die Verfügung vom 9. August 2024 des Einzelrichters des 
Bezirksgerichts Küssnacht (ZES 2024 38) zur neuerlichen Entscheidung 
an die Vorinstanz zurückzuweisen.

3. Subeventualiter sei die Anerkennung und Vollstreckung des decreto ingi-
untivo Rg.N. xx vom 18./21. August 2023 des ordentlichen Zivilgerichts 
Velletri, Italien, zu verweigern.

4. Unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zulasten der Beschwerdegeg-
nerin (zzgl. MWST).

In prozessualer Hinsicht stellte der Beschwerdeführer den Antrag, dass der 
Beschwerde die aufschiebende Wirkung zu erteilen sei (KG-act. 1 S. 2).

Mit Beschwerdeantwort vom 9. September 2024 ersuchte die Gesuchstellerin 
(nachfolgend Beschwerdegegnerin) um vollumfängliche Abweisung der Be-
schwerde inklusive des prozessualen Antrags, soweit darauf eingetreten wer-
den könne, unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zu Lasten des Be-
schwerdeführers (KG-act. 6).

Weitere Eingaben der Parteien erfolgten am 27. November 2024 (KG-act. 11), 
19. Dezember 2024 (KG-act. 16 und 18), 30. Dezember 2024 (KG-act. 22), 
28. Januar 2025 (KG-act. 26), 6. Februar 2025 (KG-act. 28) und 13. Februar 
2025 (KG-act. 30).

Mit Eingabe vom 21. März 2025 stellte die Beschwerdegegnerin den Prozes-
santrag, das vorliegende Verfahren sei bis zum Vorliegen eines rechtskräfti-
gen italienischen Entscheids über die Vollstreckbarkeit des italienischen 
Mahnbescheids decreto ingiuntivo Nr. cc vom 19. (recte: 18.)/21. August 2023 
im derzeit rechtshängigen Rechtsmittelverfahren RG 4927/2024 
bzw. 6206/2024 vor dem italienischen Zivilgericht, Tribunale di Velletri, Italien, 

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zu sistieren (KG-act. 32). Am 27. März 2025 reichte die Beschwerdegegnerin 
eine Noveneingabe zu ihrem Sistierungsgesuch nach (KG-act. 34). Mit Nove-
neingaben vom 3. April 2025 zog die Beschwerdegegnerin ihr Sistierungsge-
such zurück (KG-act. 36 und 37).

Im Anschluss gingen weitere Eingaben der Parteien datierend vom 3. April 
2025 (KG-act. 38 und 39), 17. April 2025 (KG-act. 41), 28. April 2025 (KG-
act. 43), 9. Mai 2025 (KG-act. 45), 10. Juni 2025 (KG-act. 47), 12. Juni 2025 
(KG-act. 49), 17. Juni 2025 (KG-act. 51), 20. Juni 2025 (KG-act. 53), 26. Juni 
2025 (KG-act. 55) und 9. Juli 2025 (KG-act. 57) ein.

Am 21. Juli 2025 reichte die Beschwerdegegnerin eine Kostennote ein (KG-
act. 59), zu welcher der Beschwerdeführer am 31. Juli 2025 Stellung nahm 
(KG-act. 61).

2. Im internationalen Verhältnis richtet sich die Zuständigkeit nach dem 
Bundesgesetz über das Internationale Privatrecht (IPRG; SR 291), soweit kei-
ne völkerrechtlichen Verträge vorbehalten sind (vgl. Art. 1 Abs. 1 lit. a und 
Abs. 2 IPRG). Laut Art. 31 des Übereinkommens über die gerichtliche Zustän-
digkeit und die Anerkennung und Vollstreckung von Entscheidungen in Zivil- 
und Handelssachen (Lugano-Übereinkommen [LugÜ]; SR 0.275.12) können 
die im Recht eines Vertragsstaates vorgesehenen einstweiligen Massnahmen 
einschliesslich solcher, die auf eine Sicherung gerichtet sind, bei den Gerich-
ten dieses Staates auch dann beantragt werden, wenn für die Entscheidung in 
der Hauptsache das Gericht eines anderen Vertragsstaates zuständig ist. Der 
Arrest stellt eine einstweilige Massnahme in diesem Sinne dar (Faval-
li/Augsburger/Crifasi-Käser, in: Oetiker/Weibel/Fountoulakis [Hrsg.], Basler 
Kommentar, Lugano Übereinkommen, 3. A. 2024, Art. 31 LugÜ N 102). Nach 
dem LugÜ kann der Arrest an jedem Hauptsachegerichtsstand begehrt wer-
den. Zudem stehen die Gerichtsstände des nationalen Rechts zur Verfügung 

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(Meier, Internationales Zivilprozessrecht und Zwangsvollstreckungsrecht, 2. A. 
2005, S. 185; Favalli/Augsburger/Crifasi-Käser, a.a.O., Art. 31 LugÜ N 112 ff.). 
Weil es sich bei Art. 31 LugÜ um eine Verweisungsnorm handelt, welche für 
sich allein keine Zuständigkeit begründet, bedarf es einer nationalen Zustän-
digkeitsnorm. Für die Schweiz finden sich diese nationalen Zuständigkeits-
normen im IPRG (überwiegend in Art. 10 IPRG) sowie, gegebenenfalls, im 
SchKG (Favalli/Augsburger/Crifasi-Käser, a.a.O., Art. 31 LugÜ N 125). Die 
örtliche Zuständigkeit zur Verarrestierung von in der Schweiz gelegenen Ver-
mögenswerten des Schuldners ergibt sich aus Art. 272 Abs. 1 SchKG: Zu-
ständig ist entweder das Gericht am Betreibungsort oder am Ort, an dem die 
Vermögenswerte gelegen sind (Müller-Chen, in: Müller-Chen/Widmer Lüchin-
ger [Hrsg.], Zürcher Kommentar zum IPRG, Band I, 3. A. 2018, Art. 10 IPRG 
N 19 und 29). Die sachliche und funktionale Zuständigkeit wird schliesslich 
durch § 12 EGzSchKG i.V.m. § 12 Abs. 1 JG geregelt, womit das Kantonsge-
richt Schwyz für die Beurteilung der Beschwerde im Arrestbewilligungsverfah-
ren zuständig ist.

3. Im Beschwerdeverfahren gegen einen Arresteinspracheentscheid 
(vgl. Art. 278 Abs. 3 SchKG) kann die unrichtige Rechtsanwendung geltend 
gemacht werden (Art. 320 lit. a ZPO). Sodann kann im kantonalen Weiterzug 
nur die "offensichtlich unrichtige" bzw. willkürliche Tatsachenfeststellung und 
Beweiswürdigung vorgebracht werden (Art. 320 lit. b ZPO; BGE 138 III 232 
E. 4.1.2; Reiser, in: Staehelin/Bauer/Lorandi [Hrsg.], Basler Kommentar, 
Schuldbetreibung und Konkurs II, 3. A. 2021, Art. 278 SchKG N 40).

4. Die Vorinstanz erwog, bei Urteilen, die in einem ausländischen Staat 
ergangen seien, auf die – wie vorliegend im Fall von Italien bzw. der EU – das 
Lugano-Übereinkommen Anwendung fänden, habe der Arrest-Richter gleich-
zeitig auch über die Vollstreckbarkeit zu entscheiden, entweder in einer sepa-
raten Verfügung oder direkt in der Arrest-Verfügung. Es brauche bei einem 

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Arrest gemäss Art. 38 Abs. 1 und Art. 47 Abs. 2 LugÜ also keinen vorgängi-
gen Exequatur-Entscheid. Der Gläubiger habe für den Nachweis der Voll-
streckbarkeit des Urteils einzig die amtliche Bescheinigung nach Art. 53 Abs. 2 
und Art. 54 LugÜ (Formular gemäss Anhang V zum LugÜ) ins Recht zu legen. 
Beim Einspracheverfahren gemäss Art. 278 Abs. 1 SchKG handle es sich so-
dann nicht um einen Rechtsbehelf bzw. eine Beschwerde im Sinne von Art. 43 
LugÜ und Art. 327a ZPO, weshalb keine Anerkennungsverweigerungsgründe 
gemäss Art. 34 f. LugÜ geprüft würden. Zu einer rechtskraftfähigen Entschei-
dung über die Vollstreckbarkeit komme es erst im Verfahren der Arrestprose-
quierung gemäss Art. 279 SchKG. Entsprechend könne der Schuldner im Ar-
resteinspracheverfahren gemäss Art. 278 Abs. 1 SchKG einzig arrestspezifi-
sche Einwände erheben, d.h. solche, die sich einzig gegen die Arrestbewilli-
gung richten würden (angef. Verfügung E. 2a und b).

Nachdem der Gesuchsgegner (Beschwerdeführer) gegen das decreto ingiun-
tivo unbestrittenermassen keine Einsprache erhoben und das Tribunale di 
Velletri (Italien) mittels amtlicher Bescheinigung nach Art. 53 Abs. 2 und 
Art. 54 LugÜ die Vollstreckbarkeit bescheinigt habe, stelle das decreto ingiun-
tivo vom 18./21. August 2023 des ordentlichen Zivilgerichts Velletri, Italien, 
ohne weiteres einen definitiven Rechtsöffnungstitel im Sinne von Art. 80 
SchKG dar. Das Obergericht des Kantons Zug habe bestätigt, dass das de-
creto ingiuntivo dem Gesuchsgegner (Beschwerdeführer) zugestellt worden 
sei. Dieses berechtige deshalb grundsätzlich zur Verarrestierung im Sinne von 
Art. 38 Abs. 1 und Art. 47 Ziff. 2 LugÜ bzw. Art. 271 Abs. 1 Ziff. 6 SchKG, 
denn eine gemäss LugÜ anerkannte und vollstreckbar erklärte ausländische 
Entscheidung müsse grundsätzlich im ersuchten Staat dieselbe Wirkung ent-
falten wie im Urteilsstaat (angef. Verfügung E. 2h).

Der Vorderrichter bejahte die weiteren Voraussetzungen der Arrestbewilligung 
nach Art. 272 SchKG, wobei der Gesuchsgegner – abgesehen von noven-

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rechtlich unzulässigen Ausführungen – keine Einsprachegründe geltend ma-
che, sondern einzig Gründe gegen die Rechtsmässigkeit des ausländischen 
Urteils sowie dessen ordnungsgemässe Zustellung vortrage (angef. Verfü-
gung E. 2i und j). Folglich wies der Vorderrichter die Arresteinsprache ab (an-
gef. Verfügung, Dispositivziffer 1).

a) Der Beschwerdeführer rügt sinngemäss, die Vorinstanz habe den decre-
to ingiuntivo vom 18./21. August 2023 nie für vollstreckbar erklärt (vgl. KG-
act. 1 Ziff. 13 ff., 16 und 26 ff.). So enthalte der Arrestbefehl vom 4. April 2024 
kein Dispositiv einer Anerkennung und Vollstreckbarkeit. Ebenso enthalte der 
Arrestbefehl keine Rechtsmittelbelehrung betreffend Art. 329a ZPO (recte: 
Art. 327a ZPO) hinsichtlich eines «imaginären» Dispositivs, sondern lediglich 
betreffend die Arresteinsprache. Sodann habe es die Vorinstanz unterlassen, 
ihn trotz ausdrücklicher Nachfrage über allfällige nicht verschriftlichte Gedan-
ken (hinsichtlich der Anerkennung und Vollstreckung) in Kenntnis zu setzen. 
Selbst sein ausdrücklicher Hinweis, er müsse von einer vorfrageweisen Beur-
teilung ausgehen, solange ihm durch die Vorinstanz kein Entscheid eröffnet 
werde, sei wohl zur Kenntnis genommen, jedoch nicht gegenteilig beantwortet 
worden. Er habe somit in guten Treuen davon ausgehen dürfen, dass ihm die 
fehlende Entscheideröffnung nicht zum Nachteil gereichen könne. Die Vor-
instanz sei nach Treu und Glauben dazu verpflichtet gewesen, entweder ihren 
Fehler zu korrigieren (Entscheideröffnung) oder aber zumindest ihn über ihre 
Intention aufzuklären. Von ihm könne nicht verlangt werden, dass er einfach 
ins Blaue hinein aufgrund des Arrestbefehls, der weder einen Hinweis auf eine 
allfällige Anerkennung und Vollstreckbarerklärung eines ausländischen Ent-
scheides, geschweige denn ein anfechtbares Dispositiv enthalte, noch eine 
entsprechende Rechtsmittelbelehrung aufweise, auf gut Glück ein Beschwer-
deverfahren gegen eine theoretisch mögliche Anerkennung und Vollstreck-
barerklärung anzustrengen. Dies umso mehr vor dem Hintergrund, dass die 
Rechtsmittelinstanz mangels Vorliegens eines tauglichen Anfechtungsobjekts, 

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also ohne Vorliegen eines beschwerdefähigen Entscheids, auf die Beschwer-
de nicht hätte eintreten können (KG-act. 1 S. 7 Ziff. 28). Ginge man vorliegend 
von einer expliziten (weil zwingend notwendigen) impliziten (weil nicht ausge-
sprochenen) Anerkennung aus, würde dies faktisch eine vorfrageweise Beur-
teilung darstellen, die nach bundesgerichtlicher Rechtsprechung mit Bundes-
recht nicht mehr vereinbar sei. Abgesehen davon, dass sich die Bedeutung 
der Begriffe implizit und explizit diametral entgegenstünden, mangle es bei 
einer expliziten impliziten Anerkennung an einem tauglichen Anfechtungsob-
jekt, denn anfechtbar und somit beschwerdefähig sei ein Dispositiv, das in 
Rechtskraft erwachsen könne, und eben nicht ein vermeintlicher Gedanken-
gang oder eine ungeschriebene und unausgesprochene Intention des beurtei-
lenden Richters. Dem Beschwerdeführer sei es nicht zumutbar, darüber mut-
massen zu müssen, was der beurteilende Richter habe verbindlich festlegen 
wollen, sondern er habe über die Entscheidung zweifelsfrei und begründet 
orientiert zu werden (KG-act. 1 S. 6 Ziff. 26). Mangels vorangegangenen Ent-
scheids über die Anerkennung und Vollstreckbarkeit sei der Arrestbefehl nich-
tig bzw. mangels Vorliegens der Voraussetzungen aufzuheben (KG-act. 1 
S. 6 f. Ziff. 27). Indem es die Vorinstanz trotz Erkundigung und Aufforderung 
von seiner Seite sowohl unterlassen habe, einen beschwerdefähigen Ent-
scheid zu erlassen, als auch verweigert habe, die dargebrachten Verweige-
rungsgründe selbst einer gewissenhaften Prüfung zu unterziehen, habe sie 
das Recht unrichtig angewandt (KG-act. 1 S. 4 Ziff. 15).

b) Die Beschwerdegegnerin hält dem entgegen, dass die Anerkennung und 
Vollstreckbarerklärung eines LugÜ-Entscheids bei Erlass eines Arrestbefehls, 
der sich nicht ausdrücklich über das Exequatur äussere, implizit erfolge, was 
gemäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung zulässig sei. Beim Beschwerde-
führer handle es sich um einen erfahrenen Rechtsanwalt, der im Schuldbe-
treibungs- und Konkursrecht tätig sei. Die Rechtsprechung des Bundesge-
richts müsse ihm als im SchKG tätigen Rechtsanwalt bekannt sein. Ausser-

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dem habe sie im vorinstanzlichen Verfahren mit Eingabe vom 26. Juni 2024 
und mit Verweis auf die einschlägigen Bundesgerichtsentscheide darauf hin-
gewiesen, dass die Vollstreckbarerklärung mit Bewilligung des Arrests implizit 
erfolgen könne. Der Beschwerdeführer habe daher nachweislich Kenntnis von 
der bundesgerichtlichen Rechtsprechung gehabt und hätte ohne Weiteres 
eine LugÜ-Beschwerde gegen den Arrestbefehl erheben können. Er könne 
sich daher nicht auf Unkenntnis oder eine fehlende Rechtsmittelbelehrung 
berufen (KG-act. 6 S. 4 f. Ziff. 14 ff.).

c) Der Gläubiger kann für eine fällige Forderung, soweit diese nicht durch 
ein Pfand gedeckt ist, Vermögenswerte des Schuldners, die sich in der 
Schweiz befinden, mit Arrest belegen lassen, wenn er gegen den Schuldner 
einen definitiven Rechtsöffnungstitel besitzt (Art. 271 Abs. 1 Ziff. 6 SchKG). Im 
Fall eines Arrests, der auf einem definitiven Rechtsöffnungstitel in Form eines 
Entscheids aus einem fremden Staat beruht, für welchen das Lugano-
Übereinkommen vom 30. Oktober 2007 gilt (nachfolgend „Lugano“-Urteil), 
entscheidet das Gericht auch über dessen Vollstreckbarkeit (Art. 271 Abs. 3 
SchKG). Der Entscheid über die Vollstreckbarkeit erfolgt entweder durch ge-
sonderte Verfügung oder direkt im Dispositiv des Arrestbefehls. Diesem Ent-
scheid kommt Rechtskraft zu (BGE 149 III 224 E. 5.2.1.2 = Pra 2024 Nr. 20; 
BGE 138 III 174 E. 6.5 = Pra 2012 Nr. 112). Gemäss neuer bundesgerichtli-
cher Praxis nicht mehr zulässig ist es, bei „Lugano“-Urteilen vorfrageweise 
über das Exequatur zu entscheiden, weil dies dem klaren Wortlaut von 
Art. 271 Abs. 3 SchKG widerspreche (BGE 147 III 491 E. 6.2.1 = Pra 2022 
Nr. 34; BGE 149 III 224 E. 5.2.1.2 = Pra 2024 Nr. 20). Die Vollstreckbarer-
klärung des Entscheids ist Voraussetzung und nicht Konsequenz der Arrest-
bewilligung (BGE 149 III 34 E. 3.2.2; BGE 149 III 224 E. 5.2.1.2 = Pra 2024 
Nr. 20). Es ist daher ausgeschlossen, dass der Gläubiger den Arrest auf der 
Grundlage von Art. 271 Abs. 1 Ziff. 6 SchKG erwirken kann, ohne zuvor das 
Exequatur des „Lugano“-Urteils zu erlangen (BGE 149 III 224 E. 5.2.1.2 m.H. 

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= Pra 2024 Nr. 20). Das Bundesgericht erwog in diesem Zusammenhang bis-
weilen, dass das Gericht, das den Arrest bewilligt, ohne ausdrücklich über das 
Exequatur zu entscheiden, implizit auch die Vollstreckbarkeit des „Lugano“-
Urteils anerkennt (BGE 149 III 224 E. 5.2.3 [obiter dictum] = Pra 2024 Nr. 20; 
BGer 5A_697/2020 vom 22. März 2021 E. 6.3 [nicht publiziert in BGE 147 III 
491] = Pra 2022 Nr. 34; bestätigt in BGer 5A_504/2023 vom 8. November 
2023 E. 4.1.2).

d) Es stellt sich die Frage, ob die vom Bundesgericht in einem amtlich pu-
blizierten Entscheid obiter dictum erwogene und in zwei weiteren Entscheiden 
in amtlich nicht publizierten Erwägungen bejahte Möglichkeit einer – mit 
Rechtskraftfähigkeit verbundenen – impliziten Vollstreckbarerklärung eines 
„Lugano“-Urteils durch Ausstellung eines Arrestbefehls, mit dem der Arrest 
gestützt auf Art. 271 Abs. 1 Ziff. 6 SchKG bewilligt wird, tatsächlich mit der 
Schweizer Rechtsordnung vereinbar ist.

aa) Gemäss konstanter bundesgerichtlicher Rechtsprechung nimmt einzig 
das Dispositiv des Ersturteils an der Rechtskraft teil, also der Entscheid über 
das von der Klägerin bzw. Gesuchstellerin im Erstprozess verfolgte Rechts-
schutzziel. Nicht in Rechtskraft erwachsen Feststellungen zu präjudiziellen 
Rechtsverhältnissen und zu sonstigen Neben- und Vorfragen sowie weitere 
Rechtsfolgen, die sich aus dem Inhalt des Ersturteils mit logischer Notwendig-
keit ergeben mögen. Nicht alles, womit sich das Gericht im Erstprozess be-
schäftigt hat (oder hätte beschäftigen sollen), wird materiell rechtskräftig, an-
dernfalls sich die Parteien mit ins Unabsehbare erweiterten Bindungen kon-
frontiert sähen. Eine Ausnahme davon gilt einzig für die Verrechnung. Nach 
der Rechtsprechung erstreckt sich die materielle Rechtskraft auf eine vom 
Gericht behandelte Verrechnungsforderung, obwohl sich deren Beurteilung 
nicht aus dem Dispositiv, sondern nur aus der Begründung ergibt (BGE 148 III 
371 E. 5.3.2 m.H.). Eine Vollstreckbarerklärung eines „Lugano“-Urteils, die 

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keinen Niederschlag im Dispositiv findet, sondern einzig implizit erfolgt, wider-
spricht dieser konstanten bundesgerichtlichen Rechtsprechung zur materiellen 
Rechtskraft von Entscheiden.

bb) Die in einem durch das Lugano-Übereinkommen gebundenen Staat er-
gangenen Entscheidungen, die in diesem Staat vollstreckbar sind, werden in 
einem anderen durch dieses Übereinkommen gebundenen Staat vollstreckt, 
wenn sie dort auf Antrag eines Berechtigten für vollstreckbar erklärt worden 
sind (Art. 38 Abs. 1 LugÜ). Die Entscheidung über den Antrag auf Vollstreck-
barerklärung wird dem Antragsteller unverzüglich in der Form mitgeteilt, die 
das Recht des Vollstreckungsstaats vorsieht (Art. 42 Abs. 1 LugÜ). Die Voll-
streckbarerklärung und, soweit dies noch nicht geschehen ist, die Entschei-
dung werden dem Schuldner zugestellt (Art. 42 Abs. 2 LugÜ). Gestützt auf 
diese Bestimmung hat der Schuldner also insbesondere einen Anspruch dar-
auf, dass ihm die Vollstreckbarerklärung zugestellt wird. Die Zustellung der 
Vollstreckbarerklärung an den Schuldner verfolgt wichtige Zwecke. Regelmäs-
sig erfährt der Schuldner erst mit der Zustellung der Vollstreckbarerklärung, 
dass der Titelgläubiger die Vollstreckung eingeleitet hat. Unter Umständen 
erfährt er auch erstmals überhaupt von der zur Vollstreckung gebrachten Ent-
scheidung. Mit der Zustellung der Vollstreckbarerklärung wird er in die Lage 
versetzt, sich gegen eine Vollstreckung des Entscheids, insbesondere durch 
Ergreifung des Rechtsbehelfs nach Art. 43 LugÜ, zur Wehr zu setzen, seine 
Argumente gegen eine Vollstreckbarerklärung vorzubringen und somit seinen 
Anspruch auf rechtliches Gehör auszuüben. Mit der Zustellung der Vollstreck-
barerklärung beginnt sodann auch die Frist zur Ergreifung des Rechtsbehelfs 
gemäss Art. 43 Abs. 5 LugÜ (Hofmann/Kunz, in: Oetiker/Weibel/Fountoulakis 
[Hrsg.], Basler Kommentar, Lugano Übereinkommen, 3. A. 2024, Art. 42 LugÜ 
N 18 m.H.). Die Lehre ist sich zwar uneins, ob dem Schuldner der Exequatu-
rentscheid bei einer Arrestlegung zusammen mit dem Arrestbefehl vom Be-
treibungsamt als Bestandteil der Arresturkunde zuzustellen (so Staehe-

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lin/Bopp in: Dasser/Oberhammer [Hrsg.], Lugano Übereinkommen, 3. A. 2021, 
Art. 42 LugÜ N 1 in fine) oder vom Gericht separat zu eröffnen ist (so Milani, 
„Lugano“-Urteile über vorsorgliche Massnahmen und ihre Umsetzung mittels 
Sicherungsmassnahmen, in: ZZZ 2023, S. 30 ff., S. 40, insbesondere FN 96). 
Unstrittig ist jedoch, dass dem Schuldner gestützt auf Art. 42 Abs. 2 LugÜ die 
Vollstreckbarerklärung zugestellt werden muss. Diesem Erfordernis wird die 
Zustellung eines Arrestbefehls, der den Arrest gestützt auf Art. 271 Abs. 1 
Ziff. 6 SchKG bewilligt, ohne ausdrücklich die Vollstreckbarkeit des dem Arrest 
zugrundliegenden „Lugano“-Urteils auszusprechen, nicht gerecht. Bei einer 
impliziten Vollstreckbarerklärung eines „Lugano“-Urteils dürfte es auch regel-
mässig an einer Rechtsmittelbelehrung und dem Hinweis auf die Beschwer-
demöglichkeit nach Art. 327a ZPO fehlen, was aus rechtsstaatlichen Überle-
gungen nicht hinnehmbar erscheint. Eine implizite Vollstreckbarerklärung 
durch die Bewilligung des Arrests gestützt auf ein „Lugano“-Urteil ist nach Auf-
fassung der Beschwerdekammer mit Art. 42 Abs. 2 LugÜ nicht vereinbar. Da-
her ist die mit Rechtskraftfähigkeit verbundene Vollstreckbarerklärung eines 
„Lugano“-Urteils im Dispositiv festzuhalten, sei es entweder in einer gesonder-
ten Verfügung oder direkt im Arrestbefehl.

cc) Im vorliegenden Fall sprach sich der Vorderrichter weder im Arrestbefehl 
vom 4. April 2024 (Vi-act. A/Ia) noch in einer gesonderten Verfügung über die 
Vollstreckbarkeit des decreto ingiuntivo Rg.N. xx vom 18./21. August 2023 des 
Tribunale di Velletri (Italien) aus. Mangels Vollstreckbarerklärung dieses „Lu-
gano“-Urteils durfte der Vorderrichter nach dem Gesagten den Arrest nicht 
bewilligen. Die Beschwerde ist bereits aus diesem Grund gutzuheissen.

e) Im Übrigen wäre die Beschwerde selbst dann gutzuheissen, wenn man 
die Zulässigkeit einer impliziten – mit Rechtskraftfähigkeit verbundenen – Voll-
streckbarerklärung eines „Lugano“-Urteils bejahen wollte. Denn diesfalls wäre 
vorausgesetzt, dass im konkreten Fall nach Treu und Glauben auch tatsäch-

Kantonsgericht Schwyz 14

lich auf eine implizite Vollstreckbarerklärung des Vorderrichters zu schliessen 
ist. Daran fehlt es im vorliegenden Fall. Denn der Vorderrichter führte in der 
angefochtenen Verfügung mit Verweis auf BGE 144 III 411 E. 6.3.1 aus, dass 
es erst im Verfahren der Arrestprosequierung gemäss Art. 279 SchKG zu ei-
ner rechtskraftfähigen Entscheidung über die Vollstreckbarkeit komme (an-
gef. Verfügung E. 2b). Diese Rechtslage trifft jedoch nur auf ausländische 
Schiedssprüche und ausländische „Nicht-Lugano“-Urteile zu, nicht aber auf 
ausländische „Lugano“-Urteile (BGE 149 III 318 E. 3.2.2). Da der Vorderrichter 
in der angefochtenen Verfügung ausführte, es komme erst im Verfahren der 
Arrestprosequierung gemäss Art. 279 SchKG zu einer rechtskraftfähigen Ent-
scheidung über die Vollstreckbarkeit, spricht dies gegen die Annahme, dass 
der Vorderrichter mit dem Arrestbefehl vom 4. April 2024 (Vi-act. A/Ia) implizit 
auch die rechtskraftfähige Vollstreckbarerklärung des decreto ingiuntivo 
Rg.N. xx vom 18./21. August 2023 des Tribunale di Velletri (Italien) ausspre-
chen wollte.

f) Nach dem Gesagten ist die Beschwerde gutzuheissen. Die angefochte-
ne Verfügung und die Arrestbewilligung sind aufzuheben (vgl. Gasser, Das 
Abwehrdispositiv der Arrestbetroffenen nach revidiertem SchKG, in: ZB-
JV 1994, S. 582 ff., S. 617) und die Sache ist im Sinne der Erwägungen an die 
Vorinstanz zurückzuweisen, damit sich diese über die Gutheissung oder Ver-
weigerung der Vollstreckbarerklärung des decreto ingiuntivo Rg.N. xx vom 
18./21. August 2023 des Tribunale di Velletri (Italien) ausspricht und nochmals 
neu über die Arrestbewilligung entscheidet. Damit wird der Antrag auf auf-
schiebende Wirkung der Beschwerde gegenstandslos.

5. Die Kosten des Beschwerdeverfahrens trägt ausgangsgemäss die Be-
schwerdegegnerin (Art. 106 Abs. 1 ZPO). Sie hat den Beschwerdeführer aus-
serdem für das Beschwerdeverfahren zu entschädigen. Nach § 12 GebTRA 
beläuft sich das Honorar für das Beschwerdeverfahren auf Fr. 180.00 bis 

Kantonsgericht Schwyz 15

Fr. 2’400.00. In Nachachtung der allgemeinen in § 2 Abs. 1 GebTRA statuier-
ten Bemessungskritierien – insbesondere der Wichtigkeit und Schwierigkeit 
der Streitsache sowie des notwendigen Zeitaufwands – sowie unter Berück-
sichtigung, dass das Verfahren aufwändig und mit Blick auf den hohen Streit-
wert für beide Parteien wichtig war, ein gewisser Aufwand jedoch zufolge 
kanzleiinterner Vertretung wegfiel, ist die Entschädigung auf Fr. 2’100.00 (in-
kl. Auslagen und MWST, vgl. § 2 Abs. 2 GebTRA) festzulegen;-

beschlossen:

1. In Gutheissung der Beschwerde werden die angefochtene Verfügung 
des Einzelrichters am Bezirksgericht Küssnacht vom 9. August 2024 
(ZES 2024 38) und die Arrestbewilligung aufgehoben und die Sache 
wird im Sinne der Erwägungen an die Vorinstanz zurückgewiesen.

2. Die Kosten des Beschwerdeverfahrens werden auf Fr. 3’000.00 festge-
setzt und der Beschwerdegegnerin auferlegt. Sie werden dem vom Be-
schwerdeführer in derselben Höhe geleisteten Kostenvorschuss bezo-
gen. Die Beschwerdegegnerin schuldet dem Beschwerdeführer unter 
dem Titel Gerichtskostenersatz Fr. 3’000.00. 

3. Die Beschwerdegegnerin hat den Beschwerdeführer für das Beschwer-
deverfahren mit Fr. 2’100.00 (inkl. Auslagen und MWST) zu entschädi-
gen. 

4. Gegen diesen Zwischenentscheid kann innert 30 Tagen seit Zustellung 
unter den Voraussetzungen von Art. 93 des Bundesgerichtsgesetzes 
(BGG) wegen Verletzung verfassungsmässiger Rechte (Art. 98 BGG) 

Kantonsgericht Schwyz 16

Beschwerde in Zivilsachen nach Art. 72 ff. BGG beim Bundesgericht in 
Lausanne eingereicht werden; die Beschwerdeschrift muss den Anforde-
rungen von Art. 42 BGG entsprechen. Der Streitwert beträgt 
Fr. 960’024.35.

5. Zufertigung an die Parteivertreter (je 2/R), die Vorinstanz (1/A) sowie 
nach definitiver Erledigung an die Vorinstanz (1/R, mit den Akten) und 
die Kantonsgerichtskasse (1/ü, im Dispositiv).

Namens der Beschwerdekammer
Der Kantonsgerichtsvizepräsident Der Gerichtsschreiber

Versand 19. September 2025  kau