# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 4b85dedb-0c2c-59fe-a7a0-e1cc4db7a7d6
**Source:** Bundesverwaltungsgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2014-01-28
**Language:** de
**Title:** Bundesverwaltungsgericht 28.01.2014 C-6923/2013
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BVGer/CH_BVGE_001_C-6923-2013_2014-01-28.pdf

## Full Text

B u n d e s v e rw a l t u ng s g e r i ch t  

T r i b u n a l  ad m i n i s t r a t i f  f éd é r a l  

T r i b u n a l e  am m in i s t r a t i vo  f e d e r a l e  

T r i b u n a l  ad m i n i s t r a t i v  fe d e r a l  

 
 
    
 

 

 

  

 
 Abteilung III 

C-6923/2013 

 

 

  U r t e i l  v o m  2 8 .  J a n u a r  2 0 1 4  

Besetzung 

 
Einzelrichter Daniel Stufetti, 

Gerichtsschreiberin Susanna Gärtner. 

 

 
 

Parteien 

 
X._______, Deutschland,   

Beschwerdeführer,  

 
 

 
gegen 

 

 
Schweizerische Ausgleichskasse SAK,  

Avenue Edmond-Vaucher 18, Postfach 3100, 1211 Genf 2,    

Vorinstanz.  

 

Gegenstand 

 
Altersrente AHV, Einspracheentscheid SAK vom 4. Novem-

ber 2013. 

 

 

C-6923/2013 

Seite 2 

Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt, 

dass die Schweizerische Ausgleichskasse (SAK) die Altersrente von 

X._______ (nachfolgend Versicherter oder Beschwerdeführer) mit Verfü-

gung vom 30. August 2013 auf monatlich Fr. 27.- mit Wirkung ab 1. Au-

gust 2013 festsetze, 

dass die SAK eine Einsprache des Versicherten mit Einspracheentscheid 

vom 4. November 2013 abwies und ihre Rentenverfügung vom 30. Au-

gust 2013 bestätigte, 

dass der Versicherte mit Eingabe vom 27. November 2013 (Postaufga-

be), welche von der Vorinstanz am 4. Dezember 2013 zuständigkeitshal-

ber dem Bundesverwaltungsgericht weitergeleitet wurde, gegen diesen 

Einspracheentscheid Beschwerde erhob,  

dass gemäss Art. 31 des Verwaltungsgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 

(VGG, SR 173.32) das Bundesverwaltungsgericht Beschwerden gegen 

Verfügungen nach Art. 5 des Verwaltungsverfahrensgesetzes vom 

20. Dezember 1968 (VwVG, SR 172.021) beurteilt, sofern keine Ausnah-

me nach Art. 32 VGG vorliegt, 

dass als Vorinstanzen die in Art. 33 VGG genannten Behörden gelten, 

dass Verfügungen der Vorinstanz gemäss Art. 85
bis

 Abs. 1 des Bundesge-

setzes vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversi-

cherung (AHVG, SR 831.10) vor Bundesverwaltungsgericht anfechtbar 

sind, 

dass die Beschwerdeschrift die Begehren, deren Begründung mit Angabe 

der Beweismittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines 

Vertreters zu enthalten hat (Art. 52 Abs. 1 VwVG),  

dass der Beschwerdeführer mit Zwischenverfügung vom 13. Dezember 

2013 aufgefordert wurde, innert 5 Tagen ab deren Eröffnung eine eigen-

händig und im Original unterzeichnete Beschwerdeverbesserung nachzu-

reichen (Art. 52 Abs. 2 VwVG), ansonsten auf das Rechtsmittel nicht ein-

getreten werde, 

dass dem Beschwerdeführer die Verfügung vom 13. Dezember 2013 ge-

mäss Rückschein der Post (act. 3) am 17. Dezember 2013 zugestellt 

worden ist und die Frist zur Beschwerdeverbesserung somit unter Be-

C-6923/2013 

Seite 3 

rücksichtigung des Fristenstillstands (Art. 22a Abs. 1 Bst. c VwVG) am 

7. Januar 2014 abgelaufen ist (vgl. Art. 20 Abs. 1 und 3 VwVG), 

dass der Beschwerdeführer innert der gesetzten Frist die Beschwerde 

nicht verbessert hat, 

dass somit androhungsgemäss und im einzelrichterlichen Verfahren auf 

die Beschwerde nicht einzutreten ist (Art. 23 Abs. 1 Bst. b VGG), 

dass das Verfahren kostenlos ist (vgl. Art. 85
bis

 Abs. 2 AHVG), 

dass weder dem unterliegenden Beschwerdeführer noch der obsiegen-

den Vorinstanz eine Parteientschädigung zuzusprechen ist (vgl. Art. 64 

Abs. 1 VwVG e contrario respektive Art. 7 Abs. 3 des Reglements vom 

21. Februar 2008 über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bun-

desverwaltungsgericht [VGKE, SR 173.320.2]). 

 

Fürs Urteilsdispositiv wird auf die nächste Seite verwiesen.  

 

  

C-6923/2013 

Seite 4 

Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht: 

1.  

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

2.  

Es werden keine Verfahrenskosten erhoben und es wird keine Parteient-

schädigung ausgerichtet. 

3.  

Dieses Urteil geht an: 

– den Beschwerdeführer (Einschreiben mit Rückschein) 

– die Vorinstanz (Ref-Nr.______) 

– das Bundesamt für Sozialversicherungen 

 

Der Einzelrichter: Die Gerichtsschreiberin: 

  

Daniel Stufetti Susanna Gärtner 

 

Rechtsmittelbelehrung: 

Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bun-

desgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in öffentlich-

rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff. und 100 des 

Bundesgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 [BGG, SR 173.110]). Die 

Rechtsschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Be-

weismittel und die Unterschrift zu enthalten. Der angefochtene Entscheid 

und die Beweismittel sind, soweit sie der Beschwerdeführer in Händen 

hat, beizulegen (Art. 42 BGG). 

 

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