# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** f4489ab7-7587-5121-92e3-88daa658654e
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2021-01-15
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht II. Zivilrechtliche Abteilung 15.01.2021 5A 1080/2020 (5A_1080/2020)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_005_5A-1080-2020_2021-01-15.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

               
  
  
 

 

 

    
  5A_1080/2020
  
 

 

 

    
  Urteil vom 15. Januar 2021
  
 

 

    
  II. zivilrechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichter Herrmann, Präsident, 

Gerichtsschreiber Zingg. 

 

Verfahrensbeteiligte 

A.________, 

Beschwerdeführer, 

 

    
  gegen
  
 

 

Bezirksgericht Zürich, Badenerstrasse 90, 8004 Zürich, 

Beschwerdegegner. 

 

Gegenstand 

Kostenvorschuss (Schadenersatz im Zusammenhang mit vormundschaftsrechtlichen Massnahmen, Rechtsverweigerung), 

 

Beschwerde gegen die Verfügung des Obergerichts des Kantons Zürich, I. Zivilkammer, vom 14. Dezember 2020 (RB200024-O/Z01). 

 

 

    
  Erwägungen:
  
 

 

    
  1. 
 

Der Beschwerdeführer reichte am 3. September 2020 (Poststempel) eine Beschwerde gegen das Bezirksgericht Zürich beim Obergericht des Kantons Zürich ein. Hintergrund bildet offenbar eine Schadenersatzklage wegen früherer vormundschaftsrechtlicher Massnahmen und der Vorwurf der Rechtsverweigerung. Mit Verfügung vom 14. Dezember 2020 setzte das Obergericht dem Beschwerdeführer eine Frist bis zum 12. Januar 2021 zur Bezahlung eines Gerichtskostenvorschusses von Fr. 2'000.-- an. 

Gegen diese Verfügung hat der Beschwerdeführer am 23. Dezember 2020 Beschwerde an das Bundesgericht erhoben. 

 

    
  2. 
 

Die angefochtene Verfügung ist ein Zwischenentscheid nach Art. 93 BGG, der vor Bundesgericht nur eingeschränkt angefochten werden kann. Vorliegend ist erforderlich, dass er einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken könnte (Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG), was vom Beschwerdeführer darzulegen ist. Er legt jedoch keinen solchen Nachteil dar. Insbesondere zeigt er nicht auf, dass er finanziell nicht in der Lage wäre, den Kostenvorschuss zu bezahlen (BGE 142 III 798 E. 2 S. 800 ff.). Er macht auch nicht geltend, das Obergericht habe ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege übergangen. 

Die Beschwerde ist damit offensichtlich unzulässig. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch den Abteilungspräsidenten nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG). 

 

    
  3. 
 

Bei diesem Ausgang des Verfahrens trägt der Beschwerdeführer die Gerichtskosten (Art. 66 Abs. 1 BGG). Eine Parteientschädigung an ihn fällt ausser Betracht (Art. 68 Abs. 1 BGG). 

 

 

    
  Demnach erkennt der Präsident:
  
 

 

    
  1. 
 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

    
  2. 
 

Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. 

 

    
  3. 
 

Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Zürich, I. Zivilkammer, schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Lausanne, 15. Januar 2021 

 

Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Präsident:    Herrmann 

 

Der Gerichtsschreiber:    Zingg