# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 7ca0c4c1-f135-5acf-a52f-b830aeed6ef8
**Source:** Bundesverwaltungsgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2019-05-22
**Language:** de
**Title:** Bundesverwaltungsgericht 22.05.2019 C-109/2019
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BVGer/CH_BVGE_001_C-109-2019_2019-05-22.pdf

## Full Text

B u n d e s v e rw a l t u ng s g e r i ch t  

T r i b u n a l  ad m i n i s t r a t i f  f éd é r a l  

T r i b u n a l e  am m in i s t r a t i vo  f e d e r a l e  

T r i b u n a l  ad m i n i s t r a t i v  fe d e r a l  

 
 
    
 

 

 

  

 

 Abteilung III 

C-109/2019 

 

 
 

  A b s c h r e i b u n g s e n t s c h e i d   

v o m  2 2 .  M a i  2 0 1 9  

Besetzung 
 Einzelrichter Daniel Stufetti, 

Gerichtsschreiberin Patrizia Levante. 
 

 
 

Parteien 
 A._______, (Österreich) 

vertreten durch Ernst Michael Lang, Rechtsanwalt,  

Beschwerdeführerin,  

 
 

 
gegen 

 
 

IV-Stelle für Versicherte im Ausland IVSTA,  

Vorinstanz.  

 
 

 
 

Gegenstand 
 Invalidenversicherung, Invalidenrente,  

Verfügung der IVSTA vom 19. November 2018. 

 

 

 

C-109/2019 

Seite 2 

Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt, 

dass die IV-Stelle für Versicherte im Ausland IVSTA (nachfolgend: IVSTA 

oder Vorinstanz) mit Verfügung vom 19. November 2018 das bei der IV-

Stelle St. Gallen gestellte Leistungsbegehren (Eingang: 10. Juli 2017) der 

am (…) 1979 geborenen A._______ (nachfolgend: Versicherte) mangels 

rentenbegründender Invalidität abwies, 

dass A._______ (nachfolgend: Beschwerdeführerin), vertreten durch 

Rechtsanwalt Ernst Michael Lang, diese Verfügung mit Beschwerde vom 

7. Januar 2019 beim Bundesverwaltungsgericht anfocht und sinngemäss 

beantragte, die angefochtene Verfügung sei aufzuheben und die Sache sei 

zu weiterer Abklärung und zu neuer Verfügung an die Vorinstanz zurück-

zuweisen, 

dass gemäss Art. 31 VGG das Bundesverwaltungsgericht Beschwerden 

gegen Verfügungen nach Art. 5 VwVG beurteilt, sofern keine Ausnahme 

nach Art. 32 VGG vorliegt, 

dass als Vorinstanzen die in Art. 33 VGG genannten Behörden gelten, 

dass Verfügungen der IVSTA im Bereich der IV-Leistungen vor Bundesver-

waltungsgericht anfechtbar sind (Art. 33 Bst. d VGG und Art. 69 Abs. 1 

Bst. b IVG), 

dass die Beschwerdeführerin den mit Zwischenverfügung vom 21. Januar 

2019 erhobenen Kostenvorschuss von Fr. 800.- am 12. Februar 2019 leis-

tete, 

dass die Vorinstanz mit Vernehmlassung vom 20. März 2019 beantragte, 

die Beschwerde sei abzuweisen und die angefochtene Verfügung sei zu 

bestätigen,  

dass dem Rechtsvertreter der Beschwerdeführerin mit Verfügung vom 

9. April 2019 wunschgemäss die Vorakten 48 bis 85 in Kopie zur Kenntnis-

nahme zugestellt wurden, 

dass die Beschwerdeführerin mit schriftlicher Erklärung vom 13. Mai 2019 

die Beschwerde vom 7. Januar 2019 zurückzog, 

C-109/2019 

Seite 3 

dass das Beschwerdeverfahren daher im einzelrichterlichen Verfahren als 

durch Rückzug gegenstandslos geworden abzuschreiben ist (Art. 23 

Abs. 1 Bst. a VGG), 

dass die Verfahrenskosten ganz oder teilweise erlassen werden können, 

wenn ein Rechtsmittel ohne erheblichen Aufwand für das Gericht durch 

Rückzug erledigt wird (Art. 6 Bst. a des Reglements vom 21. Februar 2008 

über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht 

[VGKE, SR 173.320.2]),  

dass demnach keine Verfahrenskosten zu erheben sind, 

dass der Beschwerdeführerin der von ihr geleistete Kostenvorschuss von 

Fr. 800.- nach Eintritt der Rechtskraft des vorliegenden Entscheids zurück-

zuerstatten ist, 

dass nach dem vorliegenden Verfahrensausgang weder die Beschwerde-

führerin (Art. 64 Abs. 1 VwVG e contrario) noch die Vorinstanz (Art. 7 Abs. 3 

VGKE) Anspruch auf eine Parteientschädigung haben.  

 

 

Demnach verfügt das Bundesverwaltungsgericht: 

1.  

Das Beschwerdeverfahren wird zufolge Rückzugs als gegenstandslos ge-

worden abgeschrieben. 

2.  

Es werden keine Verfahrenskosten erhoben. Der Beschwerdeführerin wird 

der geleistete Kostenvorschuss von Fr. 800.- nach Eintritt der Rechtskraft 

des vorliegenden Entscheids zurückerstattet. 

3.  

Es werden keine Parteientschädigungen zugesprochen. 

 

 

C-109/2019 

Seite 4 

4.  

Dieser Entscheid geht an: 

– die Beschwerdeführerin (Gerichtsurkunde; Beilage: Formular 

Zahladresse) 

– die Vorinstanz (Ref-Nr._______; Beilage: Eingabe der Beschwerdefüh-

rerin vom 13.5.2019 [BVGer-act. 10] in Kopie) 

– das Bundesamt für Sozialversicherungen 

 

 

Der Einzelrichter: Die Gerichtsschreiberin: 

  

Daniel Stufetti Patrizia Levante 

 

 

Rechtsmittelbelehrung: 

Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bun-

desgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in öffentlich-

rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff. und 100 

BGG). Die Rechtsschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe 

der Beweismittel und die Unterschrift zu enthalten. Der angefochtene Ent-

scheid und die Beweismittel sind, soweit sie die beschwerdeführende Par-

tei in Händen hat, beizulegen (Art. 42 BGG). 

 

Versand: