# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 4160b8ec-5cf4-5654-9943-ef3b23eeb5fd
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2017-11-30
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht II. Zivilrechtliche Abteilung 30.11.2017 5A 852/2017 (5A_852/2017)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_005_5A-852-2017_2017-11-30.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

 

    
  	
        
      	
         

      	
         

      
	
        
        
          5A_852/2017 
      
         

      	
           

      	
           

      

  
 

 

 

    
  Urteil vom 30. November 2017
  
 

 

    
  II. zivilrechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichter von Werdt, Präsident, 

Gerichtsschreiber Möckli. 

 

Verfahrensbeteiligte 

Stockwerkeigentümergemeinschaft A.________strasse xxx, yyyy U.________, 

Beschwerdeführerin, 

 

    
  gegen
  
 

 

1. B.________, 

2. C.________, 

beide vertreten durch Rechtsanwalt Erich Giesser, 

Beschwerdegegner. 

 

Gegenstand 

Stockwerkeigentum, Abberufung der Verwalterin, 

 

Beschwerde gegen den Entscheid des Obergerichts des Kantons Bern, 2. Zivilkammer, vom 22. September 2017 (ZK 17 233). 

 

 

    
  Nach Einsicht
  
 

in die gegen den Entscheid des Obergerichts des Kantons Bern vom 22. September 2017 gerichtete Beschwerde vom 25. Oktober 2017, 

 

 

    
  in Erwägung,
  
 

dass der Beschwerdeführerin mit Nachfristansetzung vom 9. November 2017 unter Androhung des Nichteintretens bei nicht rechtzeitiger Zahlung aufgefordert worden ist, den ihr mit Verfügung vom 26. Oktober 2017 auferlegten Kostenvorschuss von Fr. 3'000.-- bis am 24. November 2017 dem Bundesgericht in bar zu zahlen oder zu Gunsten der Bundesgerichtskasse (Postkonto 10-674-3) entweder an einem Schalter der Schweizerischen Post zu übergeben oder einem in der Schweiz befindlichen Post- bzw. Bankkonto der beschwerdeführenden Partei oder ihres Vertreters zu belasten (Art. 48 Abs. 4 BGG), 

dass die Beschwerdeführerin bzw. ihre Vertreterin den Kostenvorschuss erst am 25. November 2017 und somit verspätet bei der Schweizerischen Post einbezahlt hat, weshalb androhungsgemäss gestützt auf Art. 62 Abs. 3 BGG im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, 

dass bei Nichteintreten der Beschwerdeführerin reduzierte Gerichtskosten aufzuerlegen sind (Art. 66 Abs. 1 BGG), 

 

 

    
  erkennt der Präsident:
  
 

 

    
  1. 
 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

    
  2. 
 

Die Gerichtskosten von Fr. 1'000.-- werden der Beschwerdeführerin auferlegt. 

 

    
  3. 
 

Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Bern, 2. Zivilkammer, schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Lausanne, 30. November 2017 

 

Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Präsident:    von Werdt 

 

Der Gerichtsschreiber:    Möckli