# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 078db408-046e-5780-9a4b-9bc30d51e4f9
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2026-01-22
**Language:** de
**Title:** 5A_69/2026 22.01.2026
**Docket/Reference:** 5A_69/2026
**URL:** https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&type=show_document&highlight_docid=aza%3A%2F%2F22-01-2026-5A_69-2026&print=yes&zoom=

## Full Text

Bundesgericht
Tribunal fdral
Tribunale federale
Tribunal federal
5A_69/2026
Urteil vom 22. Januar 2026
II. zivilrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Bovey, Prsident,
Gerichtsschreiber Mckli.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdefhrer,
gegen
Kindes- und Erwachsenenschutzbehrde Bern,
Weltpoststrasse 5, 3015 Bern.
Gegenstand
Einweisung zur stationren Begutachtung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Obergerichts des Kantons Bern, Kindes- und Erwachsenenschutzgericht, vom 13. Januar 2026 (KES 25 1104).
Sachverhalt:
Mit Entscheid vom 31. Dezember 2025 wies die KESB Bern den Beschwerdefhrer zur stationren Begutachtung in die Klinik C.________ ein.
Gegen die Einweisung erhob dieser Beschwerde. Nachdem er zur Verhandlung trotz Hinweises auf die Sumnisfolgen unentschuldigt nicht erschienen war, trat das Obergericht des Kantons Bern mit Entscheid vom 13. Januar 2026 nicht auf die Beschwerde ein.
Mit Eingabe vom 20. Januar 2026 wendet sich der Beschwerdefhrer an das Bundesgericht.
Erwgungen:
1.
Die Vorinstanz ist auf das Rechtsmittel des Beschwerdefhrers nicht eingetreten. Anfechtungsgegenstand kann deshalb grundstzlich nur die Frage bilden, ob sie zu Recht einen Nichteintretensentscheid gefllt hat (BGE 135 II 38 E. 1.2; 139 II 233 E. 3.2). Diesbezglich hat die Beschwerde eine Begrndung zu enthalten, in welcher in gedrngter Form dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 BGG), was eine sachbezogene Auseinandersetzung mit dessen Erwgungen erfordert (BGE 140 III 115 E. 2; 142 III 364 E. 2.4).
2.
Der Beschwerdefhrer nimmt keinen sachgerichteten Bezug auf die Nichteintretenserwgungen des angefochtenen Entscheides, sondern er hlt abstrakt fest, dass die Zwangseinweisung nichtig sei. Ferner nennt er verschiedene Bestimmungen des Strafgesetzbuches. Daraus ergibt sich keine Rechtsverletzung.
3.
Nach dem Gesagten erweist sich die Beschwerde als offensichtlich nicht hinreichend begrndet, weshalb auf sie nicht eingetreten werden kann und der Prsident im vereinfachten Verfahren entscheidet (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).
4.
Angesichts der konkreten Umstnde ist auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten (Art. 66 Abs. 1 BGG).
Demnach erkennt der Prsident:
1.
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2.
Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3.
Dieses Urteil wird dem Beschwerdefhrer, der Kindes- und Erwachsenenschutzbehrde Bern und dem Obergericht des Kantons Bern, Kindes- und Erwachsenenschutzgericht, mitgeteilt.
Lausanne, 22. Januar 2026
Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Prsident: Bovey
Der Gerichtsschreiber: Mckli