# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 6c1c3305-20c8-5d6c-993c-bc3bc2ee07c7
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2016-09-12
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht I. Öffentlich-rechtliche Abteilung 12.09.2016 1F 28/2016 (1F_28/2016)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_001_1F-28-2016_2016-09-12.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

 

    
  	
        
      	
         

      	
         

      
	
        {T 0/2} 

         

        
        
          1F_28/2016 
      
         

      	
           

      	
           

      

  
 

 

 

    
  Urteil vom 12. September 2016
  
 

 

    
  I. öffentlich-rechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichter Fonjallaz, Präsident, 

Bundesrichter Eusebio, Kneubühler, 

Gerichtsschreiber Pfäffli. 

 

Verfahrensbeteiligte 

A.________, 

Gesuchsteller, 

 

    
  gegen
  
 

 

Strassenverkehrsamt des Kantons Thurgau, Moosweg 7a, 8501 Frauenfeld, 

Rekurskommission für Strassenverkehrssachen des Kantons Thurgau, Löwenstrasse 12, 8280 Kreuzlingen 

Verwaltungsgericht des Kantons Thurgau, 

Frauenfelderstrasse 16, 8570 Weinfelden. 

 

Gegenstand 

Aberkennung eines ausländischen Führerausweises, 

 

Revisionsgesuch gegen das Urteil 1C_318/2016 vom 10. August 2016 des Schweizerischen Bundesgerichts. 

 

 

    
  In Erwägung,
  
 

dass das Bundesgericht mit Urteil vom 10. August 2016 (1C_318/2016) auf eine von A.________ gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Thurgau erhobene Beschwerde betreffend Aberkennung des ausländischen Führerausweises mangels einer hinreichenden Begründung im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG nicht eintrat; 

dass A.________ mit Eingabe vom 5. September 2016 (Postaufgabe 6. September 2016) sinngemäss um Revision des bundesgerichtlichen Urteils 1C_318/2016 vom 10. August 2016 ersuchte; 

dass der Gesuchsteller sich in seinem Gesuch auf keinen Revisionsgrund beruft (Art. 121 ff. BGG) und nicht ansatzweise aufzeigt, inwiefern ein solcher vorliegen sollte; 

dass im Übrigen auch nicht ersichtlich ist, inwiefern das bundesgerichtliche Urteil an einem Revisionsgrund leiden sollte; 

dass deshalb auf das Revisionsgesuch ohne Schriftenwechsel (Art. 127 BGG) nicht einzutreten ist; 

dass auf eine Kostenauflage verzichtet werden kann (Art. 66 Abs. 1 BGG); 

dass sich das Bundesgericht vorbehält, inskünftig ähnliche Eingaben in der vorliegenden Angelegenheit formlos abzulegen; 

 

 

    
  erkennt das Bundesgericht:
  
 

 

    
  1. 
 

Auf das Revisionsgesuch wird nicht eingetreten. 

 

    
  2. 
 

Es werden keine Kosten erhoben. 

 

    
  3. 
 

Dieses Urteil wird dem Gesuchsteller, dem Strassenverkehrsamt des Kantons Thurgau, der Rekurskommission für Strassenverkehrssachen des Kantons Thurgau und dem Verwaltungsgericht des Kantons Thurgau schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Lausanne, 12. September 2016 

 

Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Präsident:    Fonjallaz 

 

Der Gerichtsschreiber:    Pfäffli