# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** ed5e956c-3b3a-5514-97ef-ab0891456524
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2014-06-04
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht II. öffentlich-rechtliche Abteilung 04.06.2014 2C 532/2014 (2C_532/2014)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_002_2C-532-2014_2014-06-04.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

 

    
  	
        
      	
         

      	
         

      
	
        {T 0/2} 

         

        
        
          2C_532/2014 
      
         

      	
           

      	
           

      

  
 

 

 

    
  Urteil vom 4. Juni 2014
  
 

 

    
  II. öffentlich-rechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichter Zünd, Präsident, 

Gerichtsschreiber Hugi Yar. 

 

Verfahrensbeteiligte 

A.________, 

Beschwerdeführer, 

 

    
  gegen
  
 

 

    
  Regionaler Sozialdienst Kölliken,
 

Hauptstrasse 42, 5742 Kölliken, 

    
  Departement Finanzen und Ressourcen des Kantons Aargau, Kompetenzstelle für Haftungsrecht,
 

Telli-Hochhaus, 5004 Aarau. 

 

Gegenstand 

Staatshaftung, 

 

Beschwerde gegen das Schreiben betr. Staatshaftungsklage des Verwaltungsgerichts des Kantons Aargau, 3. Kammer, vom 22. Mai 2014. 

 

 

    
  Nach Einsicht
  
 

in die Eingabe von A.________ vom 27. Mai 2014, worin dieser sich gegen ein Schreiben des Verwaltungsgerichts des Kantons Aargau vom 22. Mai 2014 wendet, 

 

 

    
  in Erwägung,
  
 

dass der Beschwerdeführer im umstrittenen Schreiben darauf hingewiesen worden ist, dass das Verwaltungsgericht ohne die Mitwirkung des Beistands und ohne Zustimmung der Erwachsenenschutzbehörde auf sein "Gesuch um Staatshaftungsklage" nicht eintreten könne, 

dass der Beschwerdeführer nicht darlegt, dass und inwiefern diese Auffassung Bundesrecht verletzen würde (Art. 42 und Art. 106 BGG; vgl. das Urteil 2C_1048/2011 vom 4. Januar 2012), 

dass es sich erübrigt, ihm zur Verbesserung der Eingabe eine Nach-frist einzuräumen, da das Verwaltungsgericht des Kantons Aargau ihm die Möglichkeit geboten hat, innert 20 Tagen an seiner Beschwerde festzuhalten und einen "Entscheid" zu verlangen, womit erst noch ein allenfalls anfechtbarer Akt ergehen wird, 

dass es sich unter diesen Umständen erübrigt, für das Verfahren vor Bundesgericht die erforderlichen Zustimmungen zur Prozessführung einzuholen, zumal von der Erhebung von Kosten abgesehen wird (Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG), 

dass der vorliegende Nichteintretensentscheid im Verfahren nach Art. 108 BGG durch den Präsidenten als Instruktionsrichter getroffen werden kann, 

 

 

    
  erkennt der Präsident:
  
 

 

    
  1. 
 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

    
  2. 
 

Es werden keine Kosten erhoben. 

 

    
  3. 
 

Dieses Urteil wird den Verfahrensbeteiligten und dem Verwaltungsgericht des Kantons Aargau, 3. Kammer, schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Lausanne, 4. Juni 2014 

 

Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Präsident:    Zünd 

 

Der Gerichtsschreiber:    Hugi Yar