# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 8e4b3aec-a66e-599a-bd77-6bfc321d8880
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2020-09-11
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht III. Öffentlich-rechtliche Abteilung (I. Sozialrechtliche Abteilung) 11.09.2020 8C 436/2020 (8C_436/2020)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_008_8C-436-2020_2020-09-11.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

    
  	
        
      	
         

      	
         

      
	
         8C_436/2020  

      	
           

      	
           

      

  
 

 

 

    
  Verfügung vom 11. September 2020
  
 

 

    
  I. sozialrechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichter Maillard, Präsident, 

Gerichtsschreiber Grünvogel. 

 

Verfahrensbeteiligte 

A.________, 

Beschwerdeführer, 

 

    
  gegen
  
 

 

Versicherungsgericht des Kantons Aargau, Obere Vorstadt 40, 5000 Aarau, 

Beschwerdegegner. 

 

Gegenstand 

Invalidenversicherung 

(Rechtsverzögerung; Prozessvoraussetzung), 

 

Beschwerde gegen das Versicherungsgericht des Kantons Aargau betreffend Verfahren VBE.2019.686. 

 

 

    
  Nach Einsicht
  
 

in das Schreiben vom 9. September 2020, worin A.________ die Rechtsverzögerungsbeschwerde vom 3. Juli 2020 gegen das Versicherungsgericht des Kantons Aargau betreffend Verfahren VBE.2019.686 zurückzieht, 

in die Eingabe vom 7. September 2020, in welcher A.________ um unentgeltliche Rechtspfle ge mittels Zwischenentscheid ersucht, 

 

 

    
  in Erwägung,
  
 

dass die Beschwerde gemäss Art. 71 BGG in Verbindung mit Art. 73 Abs. 1 BZP im Verfahren nach Art. 32 Abs. 2 BGG abzuschreiben ist, 

dass der Beschwerdeführer nach Art. 66 Abs. 3 BGG kostenpflichtig wird, da das von ihm beim Bundesgericht angestrengte Verfahren als von vornherein unbegründet und damit aussichtslos im Sinne von    Art. 64 Abs. 1 BGG zu betrachten ist, was ihm mit Blick auf das im Urteil 4A_264/2016 vom 26. Mai 2016 Erläuterte hätte klar sein müssen; ein Anspruch auf einen Zwischenentscheid über das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege besteht nicht, 

 

 

    
  verfügt der Präsident:
  
 

 

 

    
  1. 
 

Das Verfahren wird infolge Rückzugs der Beschwerde abgeschrieben. 

 

    
  2. 
 

Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wird abgewiesen. 

 

    
  3. 
 

Die Gerichtskosten von Fr. 200.- werden dem Beschwerdeführer auerlegt. 

 

 

    
  4. 
 

Diese Verfügung wird den Parteien, der Ausgleichskasse des Kantons Aargau und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Luzern, 11. September 2020 

 

 

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Präsident:    Maillard 

 

Der Gerichtsschreiber:    Grünvogel