# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 8e7bf4d7-fe03-56b9-8b68-e2d1b4cf9667
**Source:** Bundesverwaltungsgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2023-11-28
**Language:** de
**Title:** Bundesverwaltungsgericht 28.11.2023 C-5423/2023
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BVGer/CH_BVGE_001_C-5423-2023_2023-11-28.pdf

## Full Text

B u n d e s v e r w a l t u ng s g e r i ch t  

T r i b un a l  ad m i n i s t r a t i f  f éd é r a l  

T r i b un a l e  am m in i s t r a t i vo  f e d e r a l e  

T r i b un a l  ad m i n i s t r a t i v  fe d e r a l  

 
 
    
 

 

 

  

 

 Abteilung III 

C-5423/2023 

 

 
 

  U r t e i l  v o m  2 8 .  N o v e m b e r  2 0 2 3  

Besetzung 
 Einzelrichter Michael Peterli, 

Gerichtsschreiberin Julia Pandey. 
 

 
 

Parteien 
 A._______ AG,  

Beschwerdeführerin,  

  
 

 
gegen 

 
 

Stiftung Auffangeinrichtung BVG,  

Vorinstanz.  

  
 

 
 

Gegenstand 
 BVG, Zwangsanschluss; Verfügung der Stiftung Auffangein-

richtung BVG vom 6. September 2023. 

 

 

 

C-5423/2023 

Seite 2 

Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt, 

dass die Stiftung Auffangeinrichtung BVG (nachfolgend: Vorinstanz) mit 

Verfügung vom 10. Mai 2023 die A._______ AG rückwirkend vom 1. Januar 

2017 bis 31. Dezember 2017 zwangsweise an die Auffangeinrichtung BVG 

angeschlossen hat, 

dass die A._______ AG (nachfolgend: Beschwerdeführerin) diese Verfü-

gung mit Beschwerde vom 5. Oktober 2023 beim Bundesverwaltungsge-

richt angefochten hat, 

dass das Bundesverwaltungsgericht gemäss Art. 31 VGG Beschwerden 

gegen Verfügungen nach Art. 5 VwVG beurteilt, sofern keine Ausnahme 

nach Art. 32 VGG vorliegt, 

dass die Stiftung Auffangeinrichtung BVG gestützt auf Art. 33 Bst. h VGG 

in Verbindung mit Art. 60 Abs. 2bis BVG (SR 831.40) Verfügungen gemäss 

Art. 5 VwVG erlassen kann, 

dass hier keine Ausnahme nach Art. 32 VGG vorliegt, weshalb die Be-

schwerde an das Bundesverwaltungsgericht zulässig ist, 

dass die Beschwerdeführerin mit Zwischenverfügung vom 11. Oktober 

2023 (BVGer-act. 2) zur Leistung eines Kostenvorschusses bis zum 

13. November 2023 aufgefordert wurde, ansonsten auf das Rechtsmittel 

nicht eingetreten werde, 

dass der Beschwerdeführerin die Zwischenverfügung vom 11. Oktober 

2023 am 13. Oktober 2023 zugestellt worden ist (vgl. BVGer-act. 3), 

dass die Beschwerdeführerin den Vorschuss innert der gesetzten Frist 

nicht geleistet hat (BVGer-act. 4), 

dass somit androhungsgemäss und im einzelrichterlichen Verfahren auf 

die Beschwerde nicht einzutreten ist (Art. 23 Abs. 1 Bst. b VGG), 

dass die Verfahrenskosten in der Regel der unterliegenden Partei auferlegt 

werden (Art. 63 Abs. 1 VwVG), 

 

C-5423/2023 

Seite 3 

dass die Verfahrenskosten ganz oder teilweise erlassen werden können, 

wenn Gründe in der Sache oder in der Person der Partei es als 

unverhältnismässig erscheinen lassen, diese der Partei aufzuerlegen 

(Art. 6 Bst. b des Reglements vom 21. Februar 2008 über die Kosten und 

Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE, SR 

173.320.2]). 

dass vorliegend auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten ist, 

dass der obsiegenden Partei von Amtes wegen oder auf Begehren eine 

Entschädigung für ihr erwachsene notwendige und verhältnismässig hohe 

Kosten zugesprochen werden kann (Art. 64 Abs. 1 VwVG), 

dass die obsiegende Vorinstanz als Behörde keinen Anspruch auf Partei-

entschädigung hat (Art. 7 Abs. 3 VGKE), 

dass auch die unterliegende Beschwerdeführerin keinen Anspruch auf Par-

teientschädigung hat (Art. 64 Abs. 1 VwVG e contrario). 

  

C-5423/2023 

Seite 4 

Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht: 

1.  

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

2.  

Es werden keine Verfahrenskosten erhoben und es wird keine Parteient-

schädigung zugesprochen. 

3.  

Dieses Urteil geht an die Beschwerdeführerin, die Vorinstanz, das Bundes-

amt für Sozialversicherungen und die Oberaufsichtskommission BVG. 

 

Für die Rechtsmittelbelehrung wird auf die nächste Seite verwiesen. 

 

Der Einzelrichter: Die Gerichtsschreiberin: 

  

Michael Peterli Julia Pandey 

 

  

C-5423/2023 

Seite 5 

Rechtsmittelbelehrung: 

Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bun-

desgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in öffentlich-

rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff. und 100 

BGG). Die Frist ist gewahrt, wenn die Beschwerde spätestens am letzten 

Tag der Frist beim Bundesgericht eingereicht oder zu dessen Handen der 

Schweizerischen Post oder einer schweizerischen diplomatischen oder 

konsularischen Vertretung übergeben worden ist (Art. 48 Abs. 1 BGG). Die 

Rechtsschrift ist in einer Amtssprache abzufassen und hat die Begehren, 

deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift zu 

enthalten. Der angefochtene Entscheid und die Beweismittel sind, soweit 

sie die beschwerdeführende Partei in Händen hat, beizulegen (Art. 42 

BGG). 

 

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