# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 4301ebe5-f8a1-50d5-a703-fd71da367eb1
**Source:** Zürich (ZH)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2025-10-28
**Language:** de
**Title:** Zürich Obergericht Zivilkammern 28.10.2025 PQ250062
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/ZH_Obergericht/ZH_OG_001_PQ250062_2025-10-28.pdf

## Full Text

Obergericht des Kantons Zürich
II. Zivilkammer 

Geschäfts-Nr.: PQ250062-O/U

Mitwirkend: Oberrichterin lic. iur. E. Lichti Aschwanden, Vorsitzende, 

Oberrichterin lic. iur. M. Stammbach und Ersatzoberrichterin 

MLaw N. Menghini-Griessen sowie Gerichtsschreiber MLaw B. Lakic

Beschluss und Urteil vom 28. Oktober 2025

in Sachen

A._____,
Beschwerdeführer

gegen

B._____,
Beschwerdegegnerin

betreffend Beistandswechsel

Beschwerde gegen einen Beschluss der Kammer I des Bezirksrates Zürich 
vom 26. September 2025 i.S. C._____, geb. tt.mm..2020; VO.2025.114 
(Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde der Stadt Zürich)

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Erwägungen:

I.

1. Die Parteien sind die verheirateten Eltern von C._____, geboren am 

tt.mm.2020. Mit Entscheid der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (KESB) 

Dübendorf vom 21. Dezember 2020 wurde der Mutter vorsorglich das Aufenthalts-

bestimmungsrecht über ihr Kind entzogen. Es wurde entschieden, dass das Kind 

zusammen mit der Mutter ins Zentrum D._____ übertreten würde, von wo das 

Kind nicht weggenommen werden dürfe (act. 9/11/60). Mit Entscheid vom 23. De-

zember 2020 merkte die KESB den Fortbestand des Entscheids vom 21. Dezem-

ber 2020 vor, und C._____ wurde im Rahmen der bestehenden vorsorglichen 

Massnahmen in der Mutter-Kind-Institution des Zentrums D._____ untergebracht. 

Sodann wurde eine Beistandschaft gemäss Art. 308 Abs. 1 und 2 ZGB angeord-

net (act. 9/11/75). Nachdem der Beschwerdeführer am 25. Februar 2021 C._____ 

als sein Kind anerkannt hatte (vgl. act. 9/12/81, act. 9/36 S. 2), entzog die KESB 

Dübendorf mit Entscheid vom 9. März 2021 vorsorglich auch dem Vater das Auf-

enthaltsbestimmungsrecht über das Kind (act. 9/11/93, begründete Fassung act. 

9/11/99). 

Die Eltern von C._____ heirateten Ende mm.2021.

2. Mit Entscheid vom 23. August 2021 bestätigte die KESB Dübendorf die vor-

sorgliche Aufhebung des Aufenthaltsbestimmungsrechts der Kindseltern, platzier-

te C._____ ins Kinderhaus des Zentrums D._____ und regelte die Kontakte zwi-

schen den Kindseltern und C._____. Sodann erteilte die KESB beiden Eltern ge-

stützt auf Art. 307 Abs. 3 ZGB die Weisung, eine psychiatrische Psychotherapie 

zu den Themen häusliche Gewalt und Sucht in Anspruch zu nehmen. In Bestäti-

gung der vorsorglich angeordneten Massnahmen wurde für C._____ eine Bei-

standschaft gemäss Art. 308 Abs. 1 und 2 ZGB angeordnet und dem ernannten 

Beistand, c/o kjz Uster, im einzelnen aufgeführte Aufgaben übertragen 

(act. 9/12/175 Dispositiv Ziffern 1 - 8). 

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Mit Entscheid vom 18. Oktober 2022 ordnete die KESB Dübendorf die Erweite-

rung des persönlichen Verkehrs der Mutter mit C._____ an und passte die Aufga-

ben des Beistandes an (act. 9/12/227). Die Besuchskontakte der Mutter wurden 

alsdann mit Entscheid vom 22. August 2023 der KESB Dübendorf erneut erweitert 

(teilweise unbegleitet), während diejenigen des Vaters nach wie vor unter Aufsicht 

im Kinderhaus des Zentrums D._____ wahrzunehmen waren (act. 9/12/243). Am 

23. September 2023 erstattete der Beistand seinen Rechenschaftsbericht für den 

Zeitraum 1. August 2021 bis 31. Juli 2023 (act. 9/12/248). Die KESB Dübendorf 

genehmigte den Bericht mit Entscheid vom 6. Februar 2024 (act. 9/26). 

3. Am 24. Oktober 2023 hatte die KESB Dübendorf der KESB Stadt Zürich die 

Übernahme der Beistandschaft beantragt, weil die Eltern nunmehr seit November 

2022 in der Stadt Zürich wohnten (act. 9/7). Mit Beschluss vom 9. Januar 2024 

übernahm die KESB Stadt Zürich die Beistandschaft für C._____ per 1. März 

2024 und ernannte eine neue Beiständin (act. 9/20). Entsprechend genehmigte 

die KESB Dübendorf mit Entscheid vom 1. Oktober 2024 den Schlussbericht des 

bisherigen Beistandes für die Zeit vom 1. August 2023 bis 29. Februar 2024 

(act. 9/35). 

Die KESB Stadt Zürich übertrug mit Beschluss vom 17. Oktober 2024 die Bei-

standschaft infolge Stellenwechsels der bisherigen Beiständin wiederum an eine 

neue Beiständin (act. 9/37). 

4. Mit E-Mail vom 25. August 2025 verlangte der Beschwerdeführer bei der 

KESB Stadt Zürich uneingeschränkte Akteneinsicht im Verfahren betreffend sei-

nen Sohn C._____ (act. 9/38), welche ihm gleichentags mittels Webtransfer ge-

währt wurde (act. 9/39 - 41). 

5. Am 26. August 2025 erhob der Beschwerdeführer beim Bezirksrat Zürich 

Beschwerde gegen "Massnahmen und Entscheide der KESB Zürich sowie ihrer 

Vorgängerbehörden KESB Dübendorf und KESB Uster" und beantragte, es seien 

der Beschluss der KESB Stadt Zürich vom 9. Januar 2024 und alle Folgebe-

schlüsse aufzuheben, und es sei die KESB Stadt Zürich zu verpflichten, einen Rü-

ckführungsplan zur Reintegration von C._____ ins Elternhaus Zürich zu erstellen. 

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Der Bezirksrat Zürich trat mit Beschluss vom 4. September 2025 auf die Be-

schwerde nicht ein, im Wesentlichen mit der Begründung, die Beschwerde richte 

sich nicht gegen einen konkreten Entscheid der KESB, weshalb mangels Anfech-

tungsobjekt sowie mangels genügendem Antrag und Begründung auf die Be-

schwerde nicht einzutreten sei (act. 9/42). 

6. Mit Beschluss vom 26. September 2025 trat der Bezirksrat sodann gegen 

die vom Beschwerdeführer am 16. September 2025 erhobenen Beschwerden 

(act. 9/47) gegen den Beschluss der KESB Dübendorf vom 1. Oktober 2024 (Ge-

nehmigung des Schlussberichtes [act. 9/35]) und gegen den Beschluss der KESB 

Stadt Zürich vom 17. Oktober 2024 (Beistandswechsel [act. 9/37]) mangels Zu-

ständigkeit resp. genügender Auseinandersetzung mit dem angefochtenen Ent-

scheid nicht ein. Er überwies die Beschwerdeschrift an den Bezirksrat Uster bzw. 

die KESB Stadt Zürich, weil die Überprüfung des Genehmigungsentscheides der 

KESB Dübendorf in die Zuständigkeit des Bezirksrates Uster und die in der Be-

schwerde überdies erstmals sinngemäss beantragte Rückplatzierung des Sohnes 

zur Familie in den Zuständigkeitsbereich der KESB Stadt Zürich falle (act. 9/46). 

Der Entscheid ging dem Beschwerdeführer am 30. September 2025 zu 

(act. 7/5/2). 

7. Mit Eingabe vom 6. Oktober 2025 (Poststempel) erhebt der Beschwerdefüh-

rer bei der Kammer gegen den Entscheid des Bezirksrates vom 26. September 

2025 Beschwerde (act. 2). Er beantragt dessen Aufhebung (Ziff. 1) sowie die Auf-

hebung des Beschlusses der KESB Stadt Zürich vom 17. Oktober 2024 (Ziff. 2). 

Ausserdem verlangt der Beschwerdeführer, die Sache an die KESB Stadt Zürich 

zurückzuweisen mit den verbindlichen Aufträgen, namentlich (a) beide Elternteile 

getrennt, formell und fristgerecht zu informieren, anzuhören und die Entscheide 

getrennt zuzustellen; (b) ein unabhängiges, neutrales Gutachten zum Kindeswohl 

und zu Rückführungsmöglichkeiten einzuholen; dies durch einen unabhängigen 

Gutachter, weil er den Institutionen nicht mehr vertraue wegen mehrfacher Verlet-

zungen seiner Menschen- und Familienrechte; (c) einen konkreten, zeitlich limi-

tierten Rückführungsplan zu erstellen; (d) die Notwendigkeit und Verhältnismäs-

sigkeit der Fremdplatzierung und allfälliger langdauernder Massnahmen nach 

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Art. 307 ff. ZGB und Art. 5 BV neu zu prüfen. Eventualiter sei festzustellen, dass 

der Beistandswechsel vom 17. Oktober 2024 aus prozessualen Gründen rechts-

widrig und zur Neubeurteilung zurückzuweisen sei (act. 2 S. 1). In prozessualer 

Hinsicht verlangt der Beschwerdeführer die Bewilligung der unentgeltlichen 

Rechtspflege im Sinne der Befreiung von Gerichtskosten sowie die allfällige An-

ordnung von vorsorglichen Massnahmen, sofern dies für die Wahrung des Kin-

deswohls bis zur Entscheidung erforderlich sei (act. 2, act. 10). 

Mit einer am 21. Oktober 2025 (innert der Beschwerdefrist) eingegangen Eingabe 

(act. 13) verlangt der Beschwerdeführer, es sei die KESB Stadt Zürich anzuwei-

sen offenzulegen, wer, wann, weshalb und gestützt auf welchen Grundlagen ent-

schieden habe, ihn nicht mehr zu informieren respektive ihn nicht mehr in das 

Verfahren einzubeziehen. 

8. Die Akten des Bezirksrates (act. 7/1-5) sowie diejenigen der KESB Stadt Zü-

rich (act. 9/1-51), darin integriert diejenigen der KESB Dübendorf (act. 9/11/1-149 

und act. 9/12/150-248) wurden beigezogen. Von Weiterungen kann abgesehen 

werden. Das Verfahren ist spruchreif. 

II.

1. Das Beschwerdeverfahren in Kindes- und Erwachsenenschutzsachen richtet 

sich nach den Bestimmungen des Schweizerischen Zivilgesetzbuchs (ZGB) und 

des Einführungsgesetzes zum Kindes- und Erwachsenenschutzrecht (EG KESR, 

LS 232.3). Enthalten diese Gesetze keine Regelung, gelten für die Verfahren vor 

den gerichtlichen Beschwerdeinstanzen die Bestimmungen des Gerichtsorganisa-

tionsgesetzes (GOG, LS 211.1) sowie subsidiär und sinngemäss die Bestimmun-

gen der Schweizerischen Zivilprozessordnung (ZPO; Art. 450f ZGB und § 40 EG 

KESR). 

2. Beschwerden gegen Entscheide der KESB werden in erster Instanz vom Be-

zirksrat und in zweiter Instanz vom Obergericht beurteilt (Art. 450f ZGB i.V.m. 

§§ 40 und 63 f. EG KESR und § 50 GOG). Gegenstand der Beschwerde vor 

Obergericht kann daher immer nur der Entscheid des Bezirksrates sein. Die Be-

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schwerde ist innert 30 Tagen ab Zustellung des angefochtenen Entscheides 

schriftlich und begründet bei der Beschwerdeinstanz einzureichen (Art. 450 Abs. 1 

und Art. 450b Abs. 1 ZGB). 

Die Beschwerde vom 6. Oktober 2025 (act. 2) wurde rechtzeitig (act. 2 i.V.m. 

act. 7/5/2) bei der zuständigen Instanz schriftlich begründet und mit Anträgen ver-

sehen eingereicht. Der Beschwerdeführer ist als nahestehende Person (Art. 450 

Abs. 2 ZGB) zur Beschwerdeerhebung legitimiert und durch den Entscheid der 

Vorinstanz vom 26. September 2025, mit dem auf seine Beschwerden nicht ein-

getreten wurde, formell beschwert. Insoweit steht dem Eintreten auf die Be-

schwerde nichts entgegen. Mit den in der Eingabe vom 20. Oktober 2025 (act. 13) 

erhobenen Anträgen richtet sich der Beschwerdeführer hingegen nicht gegen den 

angefochtenen Entscheid. Er erhebt direkte allgemeine Vorwürfe gegen die KESB 

Stadt Zürich und wirft dieser insbesondere prozessuale Unzulänglichkeiten vor. 

Diese generelle Rüge an das Verhalten der KESB Stadt Zürich ist nicht Gegen-

stand des vorliegenden Verfahrens. Auf die damit verbundenen Anträge in der 

Eingabe vom 20. Oktober 2025 ist nicht einzutreten. Dasselbe gilt für den Antrag, 

wonach das Obergericht einen unabhängigen Gutachter einzusetzen habe 

(act. 10, act. 14). Auch darauf ist nicht einzutreten.

3. Mit der Beschwerde kann (neben Rechtsverweigerung und Rechtsverzöge-

rung) eine Rechtsverletzung, die unrichtige oder unvollständige Feststellung des 

rechtserheblichen Sachverhaltes oder Unangemessenheit des Entscheides ge-

rügt werden (Art. 450a Abs. 1 ZGB). Der Rechtsmittelbehörde kommt sowohl in 

rechtlicher wie auch in tatsächlicher Hinsicht umfassende Überprüfungsbefugnis 

zu; dazu gehört auch die volle Ermessensüberprüfung (STECK, FamKomm Er-

wachsenenschutz, Art. 450a ZGB N 3 und 10). Im Verfahren vor der KESB und 

in den gerichtlichen Beschwerdeinstanzen ist der Sachverhalt von Amtes wegen 

zu erforschen, und das Gericht ist an die Anträge der Parteien nicht gebunden 

(Art. 446 ZGB). Von der Beschwerde führenden Partei ist indes darzulegen und 

aufzuzeigen, inwiefern der angefochtene Entscheid als fehlerhaft erachtet wird. 

Sie muss sich sachbezogen mit den Entscheidgründen des angefochtenen Ent-

scheides auseinandersetzen und darlegen, inwiefern die Vorinstanz das Recht 

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falsch angewendet bzw. den Sachverhalt unrichtig festgestellt haben soll. Dies gilt 

auch im Bereich der Untersuchungsmaxime (Art. 446 ZGB, EG KESR §§ 65 und 

67; BGE 141 III 576 E. 2.3.3 mit Hinweis auf BGE 138 III 374 E. 4.3.1 u.w.). Die 

Beschwerdeinstanz darf sich primär auf die geltend gemachten Rügen und Anträ-

ge konzentrieren (BSK ZGB I-DROESE, Art. 450a N 5).

4.1 Der Bezirksrat erwog im angefochtenen Entscheid, der Beschwerdeführer 

habe sich in seiner Beschwerdeschrift nicht mit dem angefochtenen Entscheid 

(der KESB Stadt Zürich vom 17. Oktober 2024) auseinandergesetzt und dargetan, 

weshalb er mit dem Wechsel zur neuen Mandatsträgerin nicht einverstanden sei. 

Aus der Beschwerdeschrift gehe vielmehr hervor, dass er eine Rückplatzierung 

seines Sohnes in die Familie beantrage. Die Aufhebung des Entzuges des Auf-

enthaltsbestimmungsrechts und eine allfällige Rückplatzierung von C._____ sei 

jedoch nicht Gegenstand des vorinstanzlichen Verfahrens im angefochtenen Ent-

scheid vom 17. Oktober 2024 gewesen, weshalb auf die Beschwerde nicht einzu-

treten sei. Die Beschwerdeschrift überwies der Bezirksrat zuständigkeitshalber an 

die KESB Stadt Zürich (act. 6 S. 4). 

4.2 Der Beschwerdeführer macht in der Beschwerdeschrift zunächst geltend 

(act. 2 S. 2), der Bezirksrat habe seinen Antrag gegen den Beistandswechsel als 

unzureichend begründet bezeichnet, ohne die zentralen prozessualen Mängel 

substanziell zu prüfen (act. 2 S. 1). 

4.3 In seiner erstinstanzlichen Beschwerde an den Bezirksrat befasste sich der 

Beschwerdeführer mit Zustellproblemen und der Fristwahrung (und verlangte al-

lenfalls die Wiederherstellung der Frist). Dass wegen des angeblich ihm nicht zu-

gestellten Entscheides der KESB vom 17. Oktober 2024 im erstinstanzlichen Be-

schwerdeverfahren ein Nachteil erwachsen ist, machte der Beschwerdeführer 

nicht geltend und ist auch nicht ersichtlich. Andere prozessuale Mängel, welche 

die Vorinstanz nicht beachtet haben soll, macht er nicht geltend. 

4.4 Seinen Einwand, er sei über den Beistandswechsel nicht ordnungsgemäss 

informiert worden, erhebt der Beschwerdeführer erst vor der Kammer (act. 2 S. 2). 

Soweit dieser Einwand überhaupt zu hören ist, wäre er unbegründet; das Verfah-

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ren der KESB ist nicht zu beanstanden. Gemäss Art. 400 ZGB ernennt die KESB 

den Beistand. Der betroffenen Person steht zwar die Möglichkeit offen, eine Per-

son vorzuschlagen oder eine Person (begründet) abzulehnen (Art. 401 Abs. 1 und 

3 ZGB), eine vorgängige Anhörung ist indes nicht vorgesehen. Der Beschwerde-

führer erhebt weder Einwendungen gegen die Beistandsperson, noch macht er 

geltend, selbst einen Vorschlag gemacht zu haben. Sein Einwand ist unbegrün-

det. 

5. Sowohl im erstinstanzlichen, wie auch im vorliegenden Beschwerdeverfah-

ren geht der Beschwerdeführer alsdann vor allem auf die seit Geburt bestehende 

Fremdplatzierung von C._____ ein, die er unter verschiedenen Gesichtspunkten 

als unzulässig erachtet (act. 7/1 und act. 2 S. 2 Ziff. 3ff.). Der Bezirksrat hat dazu 

zutreffend festgehalten, dass die Thematik der Fremdplatzierung bzw. der Aufhe-

bung derselben nicht Gegenstand des Beschlusses der KESB vom 17. Oktober 

2024 war. Sie konnte damit weder Gegenstand des erstinstanzlichen noch des 

zweitinstanzlichen Beschwerdeverfahrens sein. Im Beschluss der KESB vom 

17. Oktober 2024 ging es ausschliesslich um den Wechsel der Beistandsperson; 

damit hat sich der Beschwerdeführer - wie die Vorinstanz richtig festhielt - nicht 

auseinandergesetzt, weshalb der Nichteintretensentscheid des Bezirksrates nicht 

zu beanstanden ist. Dem Anliegen des Beschwerdeführers, die Fremdplatzierung 

von C._____ bzw. die Aufhebung der Fremdplatzierung zu überprüfen, entsprach 

die Vorinstanz richtigerweise dadurch, dass sie die Eingabe des Beschwerdefüh-

rers an die zuständige Behörde (KESB Stadt Zürich) weiterleitete.

6. Zusammenfassend erweist sich die Beschwerde als unbegründet, soweit 

darauf eingetreten werden kann. 

7. Bei diesem Ausgang des Verfahrens wird der Beschwerdeführer für das 

zweitinstanzliche Verfahren kostenpflichtig (Art. 106 i.V.m. § 40 Abs. 3 EG 

KESR). Die Entscheidgebühr ist auf Fr. 400.-- festzusetzen. Die vom Beschwer-

deführer beantragte (act. 2 S. 3, act. 10) unentgeltliche Rechtspflege im Sinne 

von Art. 117 ZPO kann nicht bewilligt werden, weil sich die Beschwerde von Vorn-

herein als aussichtslos erwies, wie sich aus den vorstehenden Erwägungen er-

gibt. Entschädigungen sind keine zuzusprechen.

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Das Gericht beschliesst: 

1. Das Gesuch des Beschwerdeführers um Bewilligung der unentgeltlichen 

Rechtspflege im Sinne der Befreiung von Gerichtskosten wird abgewiesen. 

2. Schriftliche Mitteilung und Rechtsmittel mit dem nachstehenden Erkenntnis.

Das Gericht erkennt:

1. Die Beschwerde wird abgewiesen, soweit darauf eingetreten wird.

2. Die Entscheidgebühr wird auf Fr. 400.-- festgesetzt und dem Beschwerde-

führer auferlegt. 

3. Es werden keine Entschädigungen zugesprochen.

4. Schriftliche Mitteilung an die Parteien, an die Beschwerdegegnerin unter Bei-

lage einer Kopie von act. 2, 10, 13 und 14, an die Beiständin E._____, Sozi-

alzentrum F._____, … [Adresse], an die Kindes- und Erwachsenenschutzbe-

hörde der Stadt Zürich, Abteilung …, … [Adresse] sowie - unter Rücksen-

dung der Akten - an den Bezirksrat Zürich, je gegen Empfangsschein.

5. Eine Beschwerde gegen diesen Entscheid an das Bundesgericht ist 
innert 30 Tagen von der Zustellung an beim Schweizerischen Bundesge-
richt, 1000 Lausanne 14, einzureichen. Zulässigkeit und Form einer solchen 

Beschwerde richten sich nach Art. 72 ff. (Beschwerde in Zivilsachen) oder 

Art. 113 ff. (subsidiäre Verfassungsbeschwerde) in Verbindung mit Art. 42 

des Bundesgesetzes über das Bundesgericht (BGG). 

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Dies ist ein Endentscheid im Sinne von Art. 90 BGG. 

Es handelt sich um eine nicht vermögensrechtliche Angelegenheit.

Die Beschwerde an das Bundesgericht hat keine aufschiebende Wirkung

Obergericht des Kantons Zürich
II. Zivilkammer

Der Gerichtsschreiber:

MLaw B. Lakic

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