# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 3ecb3b6c-b5c8-5cae-a766-c60a13e77cc9
**Source:** Graubünden (GR)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2016-09-06
**Language:** de
**Title:** Graubünden Verwaltungsgericht 2. Kammer 06.09.2016 S 2016 2
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/GR_Gerichte/GR_VG_002_S-2016-2_2016-09-06.pdf

## Full Text

VERWALTUNGSGERICHT DES KANTONS GRAUBÜNDEN
DRETGIRA ADMINISTRATIVA DAL CHANTUN GRISCHUN
TRIBUNALE AMMINISTRATIVO DEL CANTONE DEI GRIGIONI

S 16 2

2. Kammer als Versicherungsgericht

Vorsitz Moser
Richter Meisser, Racioppi 

Aktuar ad hoc von Büren

URTEIL

vom 6. September 2016

in der versicherungsrechtlichen Streitsache

A._____,

Beschwerdeführer

gegen 

Arbeitslosenkasse B._____, 

Beschwerdegegnerin

betreffend Anspruch nach AVIG

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1. A._____ meldete sich am 13. Mai 2015 bei der Regionalen 

Arbeitsvermittlung Chur (RAV) zur Arbeitsvermittlung an und erhob ab 

diesem Datum bei der Arbeitslosenkasse B._____ Anspruch auf 

Arbeitslosenversicherungstaggeld im Umfang von 100 %. Mit in 

Rechtskraft erwachsener Verfügung vom 29. Juli 2015 verneinte die 

Arbeitslosenkasse B._____ für den Zeitraum vom 13. Mai 2015 bis zum 

27. Mai 2015 den Anspruch auf Arbeitslosenversicherungstaggeld infolge 

Bestehens einer arbeitgeberähnlichen Stellung. In der Folge wurde eine 

Rahmenfrist für den Leistungsbezug ab dem 28. Mai 2015 eröffnet und 

ein versicherter Verdienst von Fr. 3‘729.-- festgelegt.

2. Nach Abklärungen zum Lohnfluss wurde durch die Arbeitslosenkasse 

B._____ mit Verfügung vom 1. Dezember 2015 die 

Anspruchsberechtigung ab dem 28. Mai 2015 bis zum 31. Juli 2015 

mangels eines anrechenbaren Verdienst- und Arbeitsausfalls verneint und 

der versicherte Verdienst wurde ab dem 1. August 2015 auf Fr. 3‘742.-- 

festgelegt. Bei der Berechnung des versicherten Verdienstes wurde die 

Beitragszeit vom 1. November 2014 bis zum 31. Januar 2015, in welcher 

A._____ bei der Firma C._____ gearbeitet hatte, nicht berücksichtigt, 

woraufhin A._____ am 3. Dezember 2015 gegen diese Verfügung 

Einsprache erhob. Mit Einspracheentscheid vom 16. Dezember 2015 

bestätigte die Arbeitslosenkasse B._____ ihre Verfügung vom 

1. Dezember 2015. Begründend führte sie aus, dass die eingereichten 

Unterlagen den Anforderungen als Nachweis für effektive Lohnbezüge 

bzw. Lohnhöhe nicht genügen würden. Die Höhe des effektiven 

Lohnbezuges aufgrund der Anstellung bei der C._____ könne nicht mit 

überwiegender Wahrscheinlichkeit nachgewiesen werden. Da der exakte, 

ausbezahlte Lohn unklar geblieben sei, habe eine Korrektur über den 

versicherten Verdienst zu erfolgen, womit dieser aufgrund des 

Durchschnittslohns der letzten 12 Beitragsmonate unter Ausschluss der 

Beitragszeit bei der C._____ zu berechnen sei. Der ab dem 28. Mai 2015 

gültige versicherte Verdienst sei auf Fr. 3‘729.-- festgesetzt worden. Da 

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die theoretische Arbeitslosenentschädigung (80 % von Fr. 3‘729.-) mit 

monatlich Fr. 2‘983.20 kleiner als das durch A._____ vom 28. Mai 2015 

bis 31. Juli 2015 tatsächlich erzielte Erwerbseinkommen von Fr. 4‘409.55 

sei, habe er in diesem Zeitraum keinen anrechenbaren Verdienst- und 

Arbeitsausfall erlitten, weshalb der Anspruch und folglich auch die 

Eröffnung einer Rahmenfrist für den Bezug von 

Arbeitslosenentschädigung ab genanntem Datum rückwirkend zu 

verneinen sei. Ab dem 1. August 2015 sei aufgrund einer 

Pensumsreduktion auf 60 % ein anrechenbarer Verdienst- und 

Arbeitsausfall entstanden, da A._____ ab diesem Zeitpunkt ein geringeres 

Einkommen als die theoretische Arbeitslosenentschädigung von Fr. 

2‘983.20 (80 % von Fr. 3‘729.-) erzielt habe. Der versicherte Verdienst 

bemesse sich folglich nach dem Durchschnittlohn der letzten sechs bzw. 

der letzten zwölf Beitragsmonate vor Beginn der Rahmenfrist für den 

Leistungsbezug ab dem 1. August 2015. Der versicherte Verdienst ab 

dem 1. August 2015 werde aufgrund dieser Berechnung auf Fr. 3‘742.-- 

festgelegt. 

3. Gegen diesen Einspracheentscheid erhob A._____ (nachfolgend 

Beschwerdeführer) am 30. Dezember 2015 Beschwerde ans 

Verwaltungsgericht des Kantons Graubünden und beantragte sinngemäss 

die Aufhebung des Einspracheentscheids vom 16. Dezember 2015 sowie 

die Berücksichtigung der Einkommen vom 1. November 2014 bis zum 

31. Januar 2015 bei der Berechnung des versicherten Verdienstes. 

Zusätzlich seien neue Abrechnungen ab Mai 2015 zu erstellen sowie das 

entsprechende Taggeld nachzuzahlen. Begründend führte er aus, dass er 

im fraglichen Zeitraum vom 1. November 2014 bis zum 31. Januar 2015 

bei der Firma C._____, welche von seiner Ehefrau gegründet worden sei, 

als Geschäftsführer mit entsprechendem Gehalt angestellt gewesen sei. 

Während dieser Zeit habe er neben dem vereinbarten monatlichen Lohn 

im Januar 2015 im Zusammenhang mit einem Grundstücksverkauf eine 

Provision von Fr. 11‘850.-- erhalten. Die Löhne für die Jahre 2014 als 

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auch 2015 seien der Sozialversicherungsanstalt des Kantons 

Graubünden gemeldet worden, wobei anschliessend auch entsprechende 

Sozialversicherungsbeiträge entrichtet worden seien. 

4. In ihrer Vernehmlassung vom 18. Januar 2016 beantragte die 

Arbeitslosenkasse B._____ (nachfolgend Beschwerdegegnerin) die 

kostenfällige Abweisung der Beschwerde. Zur Begründung verwies sie 

auf den angefochtenen Entscheid.

5. Mit freigestellter Replik vom 25. Januar 2016 hielt der Beschwerdeführer 

an seinen Anträgen fest und reichte weitere Unterlagen ein. Er führte 

zusätzlich aus, dass sein gelernter Beruf Versicherungsfachmann bzw. 

D._____ sei, und aufgrund seiner langjährigen Erfahrung ein monatlicher 

Verdienst von Fr. 7‘500.-- bis Fr. 11‘500.-- branchenüblich sei. Die 

Beschwerdegegnerin verzichtete auf die Einreichung einer Duplik.

Auf die weiteren Ausführungen der Parteien in ihren Rechtsschriften und 

auf den angefochtenen Entscheid sowie auf die im Recht liegenden 

Beweismittel wird, soweit erforderlich, in den nachfolgenden Erwägungen 

eingegangen.

Das Gericht zieht in Erwägung:

1. a) Die vorliegende Beschwerde richtet sich gegen den Einspracheentscheid 

der Beschwerdegegnerin vom 16. Dezember 2015. Gegen 

Einspracheentscheide aus dem Bereich der Arbeitslosenversicherung 

kann gemäss Art. 1 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die obligatorische 

Arbeitslosenversicherung und Insolvenzentschädigung (AVIG; SR 837.0) 

i.V.m. Art. 56 und 57 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des 

Sozialversicherungsrechts (ATSG; SR 830.1) Beschwerde beim 

kantonalen Versicherungsgericht eingereicht werden. Örtlich zuständig ist 

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gemäss Art. 100 Abs. 3 AVIG in Verbindung mit Art. 128 Abs. 1 sowie 

Art. 119 Abs. 1 lit. a und Abs. 2 der Verordnung über die obligatorische 

Arbeitslosenversicherung und die Insolvenzentschädigung (AVIV, SR 

837.02) das Versicherungsgericht desjenigen Kantons, in dem die 

versicherte Person zur Zeit des Verfügungserlasses die Kontrollpflicht 

erfüllt. Da der Beschwerdeführer die Kontrollpflicht im Kanton 

Graubünden erfüllt, fällt die Beurteilung der vorliegenden Beschwerde 

demnach in die örtliche Zuständigkeit des angerufenen Gerichts. Die 

sachliche Zuständigkeit des Verwaltungsgerichts ergibt sich aus Art. 57 

ATSG i.V.m. Art. 49 Abs. 2 lit. a des kantonalen Gesetzes über die 

Verwaltungsrechtspflege (VRG; BR 370.100). Als Adressat des 

angefochtenen Einspracheentscheides ist der Beschwerdeführer berührt 

und weist ein schutzwürdiges Interesse an dessen Aufhebung auf (Art. 59 

ATSG). Auf die im Übrigen frist- und formgerecht eingereichte 

Beschwerde (Art. 60 sowie 61 lit. b ATSG) ist somit einzutreten.

b) Streitig und zu prüfen ist die Höhe des versicherten Verdienstes, welchen 

die Beschwerdegegnerin vom 28. Mai 2015 bis zum 31. Juli 2015 auf 

Fr. 3‘729.-- und ab dem 1. August 2015 auf Fr. 3‘742.-- berechnete, 

namentlich ob das Einkommen des Beschwerdeführers vom 1. November 

2014 bis zum 31. Januar 2015 bei der Firma C._____ bei der Berechnung 

des versicherten Verdienstes zu berücksichtigen ist. Die angewendete 

Berechnungsmethode des versicherten Verdienstes an sich wird vom 

Beschwerdeführer nicht in Frage gestellt.

2. a) Als versicherter Verdienst gilt nach Art. 23 Abs. 1 AVIG der massgebende 

Lohn, der in einem Bemessungszeitraum aus einem oder mehreren 

Arbeitsverhältnissen normalerweise erzielt wurde; eingeschlossen sind 

die vertraglich vereinbarten regelmässigen Zulagen, soweit sie nicht 

Entschädigung für arbeitsbedingte Inkonvenienzen darstellen. Der 

massgebende Lohn ist in Art. 5 Abs. 2 des Bundesgesetzes über die 

Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG, SR 831.10) definiert. 

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Demnach gilt als massgebender Lohn jedes Entgelt für in unselbständiger 

Stellung geleistete Arbeit. Nach Lehre und höchstrichterlicher 

Rechtsprechung sind für die Ermittlung des versicherten Verdienstes 

grundsätzlich die tatsächlichen Lohnbezüge in der Bemessungsperiode 

massgebend (BGE 131 V 444 E.3.2.3, 128 V 190; NUSSBAUMER, 

Arbeitslosenversicherung, in: Meyer [Hrsg.], Schweizerisches 

Bundesverwaltungsrecht, Band XIV, Soziale Sicherheit, Basel 2016, 

S. 2375 Rz. 365; vgl. ferner die AVIG-Praxis über die 

Arbeitslosenentschädigung [AVIG-Praxis ALE], gültig ab Januar 2016). 

Zum massgebenden Lohn gehören insbesondere der Grundlohn (Monats-

, Stunden- oder Akkordlohn), Naturalleistungen höchstens bis zu den in 

der AHV massgebenden Ansätzen, der 13. Monatslohn, Provisionen, 

Bonuszahlungen, sowie Zulagen wie z.B. Orts- und Teuerungszulagen, 

Nacht-, Schicht-, Sonntags- und Pikettzulagen, sofern der Versicherte 

aufgrund seiner Tätigkeit solche Zulagen normalerweise erhalten hat (vgl. 

BGE 128 V 189, 123 V 70 sowie AVIG-Praxis ALE, Rz. C2).

b) Gemäss Art. 37 AVIV bemisst sich der versicherte Verdienst nach dem 

Durchschnittslohn der letzten sechs Beitragsmonate vor Beginn der 

Rahmenfrist für den Leistungsbezug (Abs. 1). Er bemisst sich nach dem 

Durchschnittslohn der letzten zwölf Beitragsmonate vor Beginn der 

Rahmenfrist für den Leistungsbezug, wenn dieser Durchschnittslohn höher 

ist als derjenige nach Abs. 1 (Abs. 2). Der Höchstbetrag des versicherten 

Verdienstes entspricht gemäss Art. 23 Abs. 1 AVIG demjenigen der 

Unfallversicherung. Gemäss Art. 22 Abs. 1 der Verordnung über die 

Unfallversicherung (UVV, SR 832.202) beläuft sich dieser Höchstbetrag auf 

Fr. 148'200.-- im Jahr bzw. Fr. 406.-- im Tag (Stand 1. Januar 2016; vgl. 

auch AVIG-Praxis ALE Rz. C12).

c) Die Arbeitslosenkasse hat hinsichtlich des Lohnflusses weitergehende 

Abklärungen zu treffen, wenn die versicherte Person eine 

arbeitgeberähnliche Stellung innehatte (BGE 123 V 234 E.7 ff.; Urteil des 

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Bundesgerichts 8C_245/2007 vom 22. Februar 2008 E.2 ff. mit 

Hinweisen; AVIG-Praxis ALE Rz. B146; vgl. zum Ganzen KUPFER 

BUCHER, Der Nachweis des Lohnflusses als Voraussetzung für den 

Anspruch auf Arbeitslosenentschädigung, in: SZS 49/2005, S. 125 ff.). 

Lassen sich in solchen Fällen Bank- oder Postbelege beibringen, ist damit 

der Lohnfluss und die Ausübung einer beitragspflichtigen Beschäftigung 

in der Regel nachgewiesen (vgl. das Urteil des Eidgenössischen 

Versicherungsgerichts C 267/04 vom 3. April 2006 E.1.2; AVIG-Praxis 

ALE Rz. B147). Wurde der Lohn bar bezogen, können das bei der 

Steuerverwaltung mit Lohnausweis deklarierte Einkommen, 

Lohnquittungen oder durch ein Treuhandbüro geführte Geschäftsbücher 

jeweils in Verbindung mit einem entsprechenden individuellen 

Kontoauszug der AHV als Nachweis für den Lohnbezug akzeptiert 

werden. Widersprechen die genannten Beweismittel dem individuellen 

Kontoauszug der AHV, so ist für die Bestimmung des versicherten 

Verdienstes vom geringeren Betrag auszugehen. Es ist auch möglich, 

dass die versicherte Person, welche den Lohn bar bezogen hat, durch 

eine Kombination von anderen Beweismitteln den Lohnfluss nachweist 

(BGE 131 V 447 E.1.2; AVIG-Praxis ALE Rz. B148). Höchstens Indizien 

für tatsächliche Lohnzahlungen bilden Arbeitgeberbescheinigungen und 

vom Arbeitnehmer unterzeichnete Lohnabrechnungen oder AHV-

Lohnblätter sowie Steuererklärungen (vgl. BGE 131 V 447 E.1.2 mit 

Hinweisen; Urteil des Eidgenössischen Versicherungsgerichts C 127/02 

vom 28. Februar 2003 E.2.2). Dem Nachweis des tatsächlich realisierten 

Lohnes kommt nicht nur bei der Bestimmung der Beitragszeit, sondern 

auch bei der Festsetzung der Höhe des versicherten Verdienstes 

entscheidende Bedeutung zu. Ohne genaue Angaben über den Lohnfluss 

ist es nicht möglich, die Höhe des versicherten Verdienstes zu bestimmen 

(vgl. das Urteil des Bundesgerichts 8C_913/2012 vom 10. April 2012; 

AVIG-Praxis ALE Rz. C2). Ergeben sich aufgrund der eingereichten 

Belege keine klaren Rückschlüsse auf die in der fraglichen Zeit effektiv 

ausbezahlten Löhne, liegt Beweislosigkeit zulasten der versicherten 

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Person vor, womit eine Korrektur über den versicherten Verdienst zu 

erfolgen hat bzw. allenfalls ein Anspruch auf Arbeitslosenentschädigung 

infolge fehlender Beitragszeit verneint werden muss (vgl. BGE 131 V 444 

E.3.2.3 sowie das Urteil des eidgenössischen Versicherungsgericht 

C 180/01 vom 5. Juni 2002). Grundsätzlich ist darauf hinzuweisen, dass 

das Sozialversicherungsgericht seinen Entscheid, solange das Gesetz 

nicht etwas Abweichendes vorsieht, nach dem Beweismass der 

überwiegenden Wahrscheinlichkeit fällt. Die blosse Möglichkeit eines 

bestimmten Sachverhalts genügt den Beweisanforderungen nicht. Das 

Gericht hat vielmehr jener Sachverhaltsdarstellung zu folgen, die es von 

allen möglichen Geschehensabläufen als die wahrscheinlichste würdigt 

(vgl. BGE 126 V 360 E.5b, 125 V 193 E.2 mit Hinweisen). Es ist somit 

nachfolgend zu prüfen, ob es dem Beschwerdeführer gelingt, für den 

fraglichen Zeitraum einen tatsächlichen Lohnfluss mit dem im 

Sozialversicherungsrecht geltenden Beweisgrad der überwiegenden 

Wahrscheinlichkeit nachzuweisen.

3. a) Vorliegend ist unbestritten, dass der Beschwerdeführer vom 1. November 

2014 bis zum 31. Januar 2015 bei der der C._____ angestellt war. Die 

Einzelunternehmung C._____ war ab dem 26. September 2014 bis zum 

22. Mai 2015 im Handelsregister Graubünden eingetragen, wobei die 

Ehefrau des Beschwerdeführers als Inhaberin mit Einzelunterschrift und 

der Beschwerdeführer mit Einzelunterschrift eingetragen waren 

(beschwerdegegnerische Akten [Bg-act.] S. 203 ff.). Dadurch, dass der 

Beschwerdeführer gemäss Anstellungsvertrag mit der C._____ vom 

27. Oktober 2014 (beschwerdeführerische Akten [Bf-act.] 2) als 

Geschäftsführer (mit Einzelunterschrift) in der Firma seiner Ehefrau 

eingesetzt wurde (vgl. auch Bg-act. S. 203), bestanden klare Hinweise auf 

eine arbeitgeberähnliche Stellung (vgl. dazu auch die rechtskräftige 

Verfügung vom 29. Juli 2015 [Bg-act. S. 184 - 187] sowie vorne 

Sachverhalt Ziffer 1), womit die Beschwerdegegnerin zu Recht 

weitergehende Abklärungen bezüglich des tatsächlichen Lohnflusses 

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getroffen hat (vgl. vorne E.2c). Im von der C._____ mit dem 

Beschwerdeführer abgeschlossenen Arbeitsvertrag vom 27. Oktober 

2014 (Bf-act. 2) wurde eine Vergütung von Fr. 5‘500.-- pro Monat für ein 

50 % Pensum zuzüglich einer Nettocourtage-Provision von 25 % 

vereinbart. Gemäss den Angaben des Beschwerdeführers wurden die 

Löhne vom November und Dezember 2014 in bar bezogen. Er reicht 

diesbezüglich mit der Beschwerde vom 30. Dezember 2015 unter 

anderem sechs Lohnquittungen ein (Bf-act. 6), welche von ihm 

unterzeichnet wurden. Der Beschwerdeführer stellt sich dabei auf den 

Standpunkt, dass er die fraglichen Lohnquittungen bereits zu einem 

früheren Zeitpunkt eingereicht habe, diese aber von der 

Beschwerdegegnerin nicht berücksichtig worden seien. Weiter bringt der 

Beschwerdeführer vor, dass die C._____ den Lohn vom Januar 2015 

zusammen mit einer Provision von Fr. 11‘850.-- aus der Vermittlung eines 

Immobilienverkaufs, total somit Fr. 15'703.21 überwiesen habe. Sowohl 

die Löhne für das Jahr 2014 sowohl derjenige für das Jahr 2015 seien der 

Sozialversicherungsanstalt des Kantons Graubünden gemeldet und 

entsprechende Beiträge seien überwiesen worden.

b) Die Beschwerdegegnerin hielt im angefochtenen Einspracheentscheid, auf 

welchen sie in ihrer Vernehmlassung verweist, fest, dass die eingereichten 

Unterlagen den Anforderungen als Nachweis für einen effektiven 

Lohnbezug bzw. eine effektive Lohnhöhe nicht genügen würden. So stelle 

die Überweisung an die Ausgleichskasse des Kantons Graubünden 

höchstens ein Indiz für tatsächliche Lohnzahlungen dar. Bei der Prüfung 

des Firmenkontos bestünden diverse Ungereimtheiten, so sei zwar eine 

Überweisung in der Höhe von Fr. 15‘703.21 mit Valutadatum vom 8. April 

2015 vorhanden, es sei jedoch zu beachten, dass es sich beim 

Empfängerkonto um das gemeinsame Konto des Beschwerdeführers und 

dessen Ehefrau handle. Ausserdem stimme bei der fraglichen Zahlung das 

Überweisungsdatum (8. April 2015) nicht mit demjenigen der 

entsprechenden Lohnabrechnung für den Monat Januar 2015 überein, 

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gemäss welcher die Überweisung bereits am 28. Januar 2015 getätigt 

worden sei. Ausserdem gehe aus dem Auszug des Firmenkontos zwar 

hervor, dass seit dem 20. Oktober 2014 bis zum 9. September 2015 

diverse Barbezüge in unterschiedlicher Höhe getätigt worden seien, jedoch 

könne dabei nicht nachgewiesen werden, dass es sich hierbei um 

Lohnzahlungen an den Beschwerdeführer gehandelt habe. Die 

Beschwerdegegnerin wies darauf hin, dass der Beschwerdeführer mit 

Schreiben vom 14. Oktober 2015 bestätigt habe, der Kasse für den 

Nachweis der Barzahlungen des Gehalts für die Monate November und 

Dezember 2014 die Lohnausweise für die Jahre 2014 und 2015, den „IK-

Auszug der AHV“ sowie einen Kontoauszug der C._____ gesendet zu 

haben. Lohnquittungen seien erstmals in der Einsprache vom 3. Dezember 

2015 erwähnt, jedoch nicht eingereicht worden. 

4. a) Aus den Akten ergibt sich, dass die Beschwerdegegnerin den 

Beschwerdeführer bereits mit Schreiben vom 29. Juli 2015 (Bg-act. 

S. 176) aufforderte, unter anderem Lohnquittungen einzureichen, damit 

der versicherte Verdienst neu überprüft werden könne. Der 

Beschwerdeführer reicht nun aber erstmals im Verfahren vor 

Verwaltungsgericht Quittungen über angeblich in bar ausbezahlte 

Lohnzahlungen ein, wobei es sich um Lohnquittungen für die Monate 

November und Dezember 2014 (Bf-act. 6) handelt. Wie bereits zu Recht 

durch die Beschwerdegegnerin vorgebracht, listete der Beschwerdeführer 

in seinem Schreiben vom 14. Oktober 2015 an die Beschwerdegegnerin 

(Bg-act. S. 90) detailliert auf, welche Unterlagen er bisher eingereicht 

hatte, ohne dabei Lohnquittungen zu erwähnen. Vorgängig zu diesem 

Schreiben hatte der Beschwerdeführer bereits im E-Mail vom 5. Oktober 

2015 an die Beschwerdegegnerin (Bg-act. S. 104) beschrieben, welche 

Unterlagen er bisher eingereicht hatte, ebenfalls ohne Lohnquittungen zu 

erwähnen. Erst nachdem die ablehnende Verfügung vom 1. Dezember 

2015 ergangen war, erwähnte der Beschwerdeführer in der dagegen 

erhobenen Einsprache vom 3. Dezember 2015 eingereichte 

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Lohnquittungen für den November und Dezember 2014. Wie bereits in 

vorstehender E.2c erwähnt, bilden vom Arbeitnehmer unterzeichnete 

Lohnabrechnungen oder AHV-Lohnblätter sowie Steuererklärungen 

höchstens Indizien für tatsächliche Lohnzahlungen (vgl. BGE 133 V 447 

E.1.2 sowie das Urteil des Bundesgerichts 8C_75/2013 vom 25. Juni 

2013 E.3.4). Da es sich bei den angeblich in bar erfolgten Lohnzahlungen 

im November und Dezember 2014 um teils grössere Beträge handelte, ist 

davon auszugehen, dass im Firmenkonto am Ausstellungstag der 

Quittung oder allenfalls einige Tage davor eine entsprechende 

Kontobewegung ersichtlich sein müsste, was aber nicht der Fall ist. Der 

Vergleich der sechs eingereichten Quittungen über angeblich in bar 

ausbezahlte Löhne (Bf-act. 6) mit dem Auszug des Firmenkontos der  

C._____ vom 15. September 2015 (Bg-act. S. 108) lässt keine klaren 

Rückschlüsse auf die in der fraglichen Zeit effektiv ausbezahlten Löhne 

an den Beschwerdeführer zu. Aus dem Auszug des Firmenkontos geht 

zwar hervor, dass zwischen November und Dezember 2014 diverse 

Barbezüge in unterschiedlicher Höhe getätigt wurden, es ist jedoch 

keineswegs klar, dass es sich hierbei um Barbezüge zur Begleichung der 

behaupteten Lohnzahlungen der Monate November und Dezember 2014 

handelt. Eine Übereinstimmung der diversen vom Firmenkonto erfolgten 

Barbezüge in Bezug auf Höhe und Zeitpunkt der Auszahlung mit den 

vorliegend eingereichten Quittungen ist nicht ersichtlich. Die beim Gericht 

eingereichten Lohnquittungen für die Monate November und Dezember 

2014 vermögen somit den Beweis einer effektiven monatlichen 

Lohnzahlung in diesem Zeitraum nicht zu erbringen.

b) Auch die weiteren im vorliegenden Verfahren eingereichten Dokumente 

wie auch die übrigen Akten sind nicht geeignet, einen effektiven Lohnfluss 

für den Zeitraum vom 1. November 2014 bis zum 31. Januar 2015 von 

der C._____ an den Beschwerdeführer zu belegen. Die eingereichten 

Unterlagen wie Lohnabrechnungen der Monate November und Dezember 

2014 sowie Januar 2015 (Bg-act. S. 232, 239, 240), die Steuererklärung 

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für das Jahr 2014 (Bf-act. 4) sowie Belastungsanzeigen des 

Geschäftskontos der C._____ bezüglich einer Überweisung an die 

Ausgleichskasse des Kantons Graubünden vom 9. April 2015 sowie 

10. September 2015 (Bf-act. 3.1, 3.2) sind, wie bereits erwähnt (vorne 

E.2c), als blosse Parteibehauptungen zu qualifizieren und lediglich als 

Indizien für eine beitragspflichtige Beschäftigung zu werten. Bezüglich der 

Belastungsanzeigen des Geschäftskontos der C._____ bezüglich einer 

Überweisung an die Ausgleichskasse des Kantons Graubünden vom 

9. April 2015 sowie 10. September 2015 (Bf-act. 3.1, 3.2) ist anzumerken, 

dass es sich dabei um reine Buchungsbestätigungen der Bank handelt, 

wobei keine Rückschlüsse möglich sind, wie sich der von der C._____ 

überwiesene Geldbetrag berechnet und aus welchem Grund bzw. für 

welche Personen diese Beträge überwiesen wurden. 

c) Hinzu kommt, dass die weiteren vorhandenen Unterlagen allgemein 

erhebliche Ungereimtheiten aufweisen. In der Replik vom 25. Januar 

2016 erwähnt der Beschwerdeführer, dass aufgrund seiner langjährigen 

Erfahrung in der Tätigkeit als D._____ ein monatlicher Verdienst zwischen 

Fr. 7‘500.-- bis Fr. 11‘500.-- branchenüblich sei. Im Anstellungsvertrag mit 

der C._____ vom 27. Oktober 2014 (Bf-act. 2) wurde ein Fixgehalt von Fr. 

5‘500.-- pro Monat bei einer 50%-Tätigkeit vereinbart, zusätzlich einer 

25 % Nettocourtage für den eigenständig herbeigeführten erfolgreichen 

Verkauf. Auffallend ist dabei, dass der Beschwerdeführer bis kurz vor 

Aufnahme seiner Tätigkeit bei der C._____ über knapp zweieinhalb 

Monate (1. Juli 2014 bis 12. September 2014) bei einer anderen Firma als 

D._____ tätig war. In dieser Tätigkeit wurde ein monatlicher Verdienst von 

Fr. 3‘500.-- für eine 100%-Tätigkeit sowie zusätzlich eine 15 % 

Nettocourtage für den eigenständig herbeigeführten erfolgreichen Verkauf 

eines Objekts vereinbart (Arbeitsvertrag vom 24. Juni 2014, Bg-act. 

S. 222). Anders als im Arbeitsvertrag mit der C._____ handelte es sich 

bei diesem Verdienst jedoch nur um Provisionsvorauszahlungen, welche 

mit den erreichten Provisionen verrechnet werden (Bg-act. S. 222 Ziff. 3), 

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wohingegen der Lohn bei der C._____ ausdrücklich als Fixlohn und somit 

als nicht mit Provisionen verrechenbar festgelegt wurde (Bf-act. 2). Keine 

zwei Monate nachdem der Beschwerdeführer seine Tätigkeit bei der 

Firma aufgegeben hatte, wurde sein bisheriger Lohn im neuen 

Arbeitsvertrag mit der C._____ somit nahezu verdreifacht. Davon 

abgesehen ist darauf hinzuweisen, dass der Arbeitsvertrag vom 

27. Oktober 2014 mit der C._____ (Bf-act. 2) in weiten Teilen praktisch 

wortwörtlich identisch mit dem vorgängig abgeschlossenen Arbeitsvertrag 

mit der vormaligen Firma vom 24. Juni 2014 (Bg-act. S. 222) ist. 

d) Dem Auszug des Firmenkontos der C._____ vom 15. September 2015 

(Bg-act. S. 108) kann sodann entnommen werden, dass mit Valutadatum 

vom 8. April 2015 ein Betrag von Fr. 15‘703.21 dem Firmenkonto belastet 

und dem gemeinsamen Konto des Beschwerdeführers und dessen 

Ehefrau gutgeschrieben wurde (vgl. auch Belastungsanzeige vom 8. April 

2015, Bf-act. 3.3). Der Beschwerdeführer stellt sich diesbezüglich auf den 

Standpunkt, dass es sich hierbei um den Lohn für den Monat Januar 2015 

sowie um eine Provision aus dem Verkauf vom 19. Dezember 2014 

handle. In den Akten befindet sich eine entsprechende Lohnabrechnung 

für den Januar 2015 (Bg-act. S. 232), aufgrund welcher aber nicht 

eindeutig feststellbar ist, zu welchem Zeitpunkt die entsprechende 

Zahlung ausgeführt wurde. Die Beschwerdegegnerin bringt diesbezüglich 

zu Recht vor, dass die fragliche Lohnabrechnung vom Januar 2015 mit 

dem 28. Januar 2015 datiert sei, wobei davon ausgegangen werden 

könne, dass die Überweisung auch an diesem Tag oder zumindest in den 

unmittelbar folgenden Tagen ausgeführt worden sei. In der Beschwerde 

vom 30. Dezember 2015 äussert sich der Beschwerdeführer 

dahingehend, dass der Januarlohn 2015 von der C._____ erst nach 

entsprechender Deckung auf dem Geschäftskonto habe überwiesen 

werden können. Vergleicht man dazu den Auszug des Firmenkontos der 

C._____ vom 15. September 2015 (Bg-act. S. 108), so ist es tatsächlich 

so, dass nach dem Jahresabschluss 2014 das fragliche Konto ein Saldo 

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von Fr. 9.05 aufwies, und erst im April 2015 wieder ein grösserer Betrag 

auf das Firmenkonto einbezahlt wurde. Die aus dem Verkauf vom 

19. Dezember 2014 erzielte Provision von gesamthaft Fr. 25‘000.-- wurde 

aber nicht im Januar 2015, sondern bereits am 20. Oktober 2014 auf das 

Firmenkonto der C._____ einbezahlt, was sowohl im Auszug des 

Firmenkontos der C._____ vom 15. September 2015 (Bg-act. S. 108) als 

auch im Kaufvertrag vom 19. Dezember 2014 (Bf-act. 5 S. 6) ersichtlich 

ist. Das Firmenkonto wies somit bereits am 20. Oktober 2014 eine 

entsprechende Deckung auf, welche die Auszahlung des 

Provisionsanteils an den Beschwerdeführer ermöglicht hätte, womit nicht 

nachvollziehbar ist, weshalb eine entsprechende Abrechnung für die 

Provision erst für den Januar 2015 (Bg-act. S. 232) erstellt wurde. 

Aufgrund dieser Umstände sind auch bezüglich der Zahlung vom 8. April 

2015 (Fr. 15‘703.21) keine klaren Rückschlüsse über einen durch die 

C._____ im Zeitraum vom 1. November 2014 bis zum 31. Januar 2015 

effektiv an den Beschwerdeführer bezahlten Lohn möglich. Unter 

Berücksichtigung sämtlicher Umstände ist festzuhalten, dass durch die 

eingereichten Unterlagen bestenfalls ein Geldfluss, nicht aber der hier 

strittige tatsächliche Lohnfluss für den Zeitraum vom 1. November 2014 

bis zum 31. Januar 2015 belegt werden kann. Der Vollständigkeit halber 

sei anzumerken, dass auch nicht nachvollziehbar ist, wie sich die in der 

Lohnabrechnung vom 28. Januar 2015 (Bg-act. S. 232) mit Fr. 11‘850.-- 

bezifferte Provision berechnet. Gemäss vorgängig erwähntem 

Kaufvertrag vom 19. Dezember 2014 (Bf-act. 5) wurde am 20. Oktober 

2014 eine Provision von gesamthaft Fr. 25‘000.-- überwiesen. Dem 

Beschwerdeführer steht nun aber gemäss Arbeitsvertrag vom 27. Oktober 

2014 (Bf-act. 2) nur eine Provision von 25 % der Nettocourtage zu, womit 

nicht nachvollziehbar ist, weshalb ihm durch die Lohnabrechnung vom 

Januar 2015 (Bg-act. S. 232) eine Provision von Fr. 11‘850.-- 

zugesprochen wurde.

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5. Wie bereits vorne in E.1b erwähnt, wird mit der vorliegenden Beschwerde 

einzig verlangt, dass die Anstellung des Beschwerdeführers bei der 

C._____ im Zeitraum vom 1. November 2014 bis zum 31. Januar 2015 

bzw. der in diesem Zeitraum angeblich bezogene Lohn bei der 

Berechnung des versicherten Verdienstes berücksichtigt wird. Der 

Beschwerdeführer bringt zu Recht keine Einwände bezüglich der 

Berechnungsmethode des versicherten Verdienstes an sich vor. Die 

Berechnung des versicherten Verdienstes vom 28. Mai 2015 bis zum 

31. Juli 2015 auf Fr. 3‘729.-- und ab dem 1. August 2015 auf Fr. 3‘742.-- 

im angefochtenen Entscheid der Beschwerdegegnerin ist nachvollziehbar 

und vorliegend nicht zu beanstanden (vgl. vorne E.2b ff.).

6. Zusammenfassend ist festzuhalten, dass es dem Beschwerdeführer nicht 

gelingt, für seine Tätigkeit bei der C._____ vom 1. November 2014 bis 

zum 31. Januar 2015 einen tatsächlichen Lohnfluss mit dem im 

Sozialversicherungsrecht geltenden Beweisgrad der überwiegenden 

Wahrscheinlichkeit nachzuweisen. Es bestehen keine geeigneten Belege 

für eine tatsächlich erfolgte Lohnzahlung der C._____ an den 

Beschwerdeführer. Die eingereichten Unterlagen sind entweder in 

formeller Hinsicht mangelhaft oder mangels weiterer Beweise bloss als 

Indizien für tatsächliche Lohnzahlungen zu werten. Ferner sind die 

Angaben zum angeblich ausgerichteten Lohn in mehrfacher Hinsicht 

unklar und widersprüchlich. Von weiteren Beweisabnahmen ist angesichts 

der Aktenlage in antizipierter Beweiswürdigung abzusehen (BGE 124 V 

90 E.4b, 122 V 157 E.1d). Dies führt zur Beweislosigkeit, deren 

Konsequenzen der Beschwerdeführer zu tragen hat (vgl. E.2c). Demnach 

hat die Beschwerdegegnerin zu Recht bei der Berechnung des 

versicherten Verdienstes die Tätigkeit des Beschwerdeführers bei der 

C._____ nicht berücksichtigt. Der angefochtene Einspracheentscheid 

erweist sich somit in jeder Hinsicht als rechtens, weshalb die Beschwerde 

abzuweisen ist.

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7. Gerichtskosten werden keine erhoben, da das Verfahren vor dem 

kantonalen Versicherungsgericht – ausser bei mutwilliger oder 

leichtsinniger Prozessführung – gemäss Art. 61 lit. a ATSG kostenlos ist. 

Die obsiegende Beschwerdegegnerin hat keinen Anspruch auf eine 

Parteientschädigung (Art. 61 lit. g ATSG e contrario).

Demnach erkennt das Gericht:

1. Die Beschwerde wird abgewiesen.

2. Es werden keine Kosten erhoben.

3. [Rechtsmittelbelehrung]

4. [Mitteilungen]

Die an das Bundesgericht erhobene Beschwerde wurde mit Urteil vom 3. Januar 

2017 abgewiesen (8C_676/2016).