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**Case Identifier:** 84748387-86bd-5416-be72-ea0f3b054f1e
**Source:** Bundesverwaltungsgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2009-07-02
**Language:** de
**Title:** Bundesverwaltungsgericht 02.07.2009 C-2393/2006
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BVGer/CH_BVGE_001_C-2393-2006_2009-07-02.pdf

## Full Text

Abtei lung II I
C-2393/2006/
{T 0/2}

U r t e i l  v o m  2 .  J u l i  2 0 0 9

Richter Beat Weber (Vorsitz), 
Richter Stefan Mesmer, 
Richter Vito Valenti,
Gerichtsschreiber Daniel Stufetti.

D._______,
vertreten durch Fürsprecher Peter Krebs, Täfernhof, 
Mellingerstrasse 207, 5405 Baden-Dättwil,
Beschwerdeführerin,

gegen

Amt für berufliche Vorsorge und Stiftungen des 
Kantons Zürich (BVS),
Nordstrasse 20, Postfach, 8090 Zürich ,
Vorinstanz,

Allgemeine Pensionskasse der SAirGroup, 
Postfach, 8058 Zürich-Flughafen
Beschwerdegegnerin,

Teilliquidation der Allgemeinen Pensionskasse der 
SAirGroup, Zürich; Verfügung des Amtes für berufliche 
Vorsorge und Stiftungen des Kantons Zürich vom 12. 
Oktober 2005.

B u n d e s v e r w a l t u n g s g e r i c h t

T r i b u n a l  a d m i n i s t r a t i f  f é d é r a l

T r i b u n a l e  a m m i n i s t r a t i v o  f e d e r a l e

T r i b u n a l  a d m i n i s t r a t i v  f e d e r a l

Besetzung

Parteien

Gegenstand

C-2393/2006

Sachverhalt:

A.
Die  "Allgemeine  Pensionskasse  der  SAirGroup"  (nachfolgend  APK, 
Beschwerdegegnerin oder Stiftung) ist eine Stiftung im Sinne von Art. 
80 ff. des Schweizerischen Zivilgesetzbuchs vom 10. Dezember 1907 
(ZGB, SR 210). Deren Zweck besteht darin, die berufliche Vorsorge im 
Rahmen des Bundesgesetzes vom 25. Juni 1982 über die berufliche 
Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge (BVG, SR 831.40) und 
seinen  Ausführungsbestimmungen  für  das  Personal  der  ehemaligen 
SAirGroup  und  ihrer  Tochtergesellschaften  sowie  deren  Angehörige 
und Hinterbliebene durch Gewährung von Unterstützung in Fällen von 
Alter,  Tod  und  Invalidität  durchzuführen;  sie  kann  auch  über  die 
gesetzlichen  Mindestleistungen  hinaus  weitergehende  Vorsorge  in 
Fällen  von Alter,  Tod und Invalidität  betreiben (vgl.  Stiftungsurkunde 
Art.  3,  act.  20/9).  Sie  ist  im  Register  für  berufliche  Vorsorge  des 
Kantons Zürich eingetragen und untersteht der Aufsicht des Amtes für 
berufliche Vorsorge und Stiftungen des Kantons Zürich (nachfolgend 
Vorinstanz oder Aufsichtsbehörde).

B.
Mit Verfügung vom 12. Oktober 2005 (act. B 2/4) stellte die Vorinstanz 
fest, dass bezüglich der Beschwerdegegnerin der Tatbestand der Teilli-
quidation  vorliege  (Dispositivziffer  I.)  und die  Berechnung der  freien 
Mittel nach Gesetz erfolgt sei (Dispositivziffer II.), genehmigte den Ver-
teilungsplan (Dispositivziffer III.) und ordnete an, dass dieser erst nach 
Eintritt der Rechtskraft vollzogen werden dürfe (Dispositivziffer V.). Des 
Weiteren  wies  sie  den  Stiftungsrat  an,  eine  Kopie  dieser  Verfügung 
den  anspruchsberechtigten  Versicherten  zuzustellen  (Dispositivziffer 
IV)  und  auferlegte  der  Beschwerdegegnerin  die  Verfügungsgebühr 
(Dispositivziffer VI). Die Vorinstanz begründete ihre Verfügung dahin-
gehend, dass bedingt durch den Zusammenbruch der SAirGroup zwi-
schen dem 1. Oktober 2001 und dem 31. Dezember 2003 praktisch 
alle  aktiven  Versicherten  aus  der  Beschwerdegegnerin  ausgetreten 
seien. Daraufhin habe der Stiftungsrat am 11. Dezember 2003 die Teil-
liquidation  beschlossen,  wobei  der  Stichtag  auf  den  31.  Dezember 
2003 festgelegt worden sei. Der Stiftungrat habe das Orientierungsver-
fahren ordnungsgemäss durchgeführt, die freien Mittel richtig berech-
net  und daraufhin den Plan zur Verteilung dieser Mittel  (Verteilungs-
plan) ebenfalls korrekt erstellt. Dabei stütze sich die Vorinstanz neben 
den Unterlagen der Beschwerdegegnerin insbesondere auf eine Neu-

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beurteilung  der  Teilliquidation,  welche  sie  aufgrund  von  zahlreichen 
Einsprachen und Beschwerden von Betroffenen nach Absprache mit 
der Beschwerdegegnerin durch zwei neutrale Experten, W._______ für 
die  rechtliche  Seite  und  C._______  für  die  versicherungstechnische 
Seite  habe  vornehmen  lassen.  Die  Experten  seien  in  ihrem Bericht 
vom 25. Mai 2005 bzw. 3. Juni 2005 zum Schluss gekommen, dass so-
wohl in rechtlicher wie auch in versicherungstechnischer Hinsicht  an 
der Teilliquidation keine Korrekturen vorzunehmen seien, der Stiftungs-
rat diese fachmännisch durchgeführt und im Rahmen seines pflichtge-
mässen Handelns zweckmässige Entscheidungen getroffen habe. 

C.
Gegen diese Verfügung erhob D._______ (Beschwerdeführerin) am 7. 
Dezember  2005  Beschwerde  bei  der  Eidgenössischen  Beschwerde-
kommission der beruflichen Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvor-
sorge  (act. B3,  nachfolgend  Eidgenössische  Beschwerdekommission 
BVG). Darin beantragte sie, es sei die Verfügung hinsichtlich Disposi-
tivziffer III in Rückweisung an die Vorinstanz aufzuheben und dahinge-
hend zu ändern,  dass der Verteilungsplan vom 23. September 2004 
nicht genehmigt werde und im Sinne der Erwägungen neu zu erstellen 
sei. Des Weiteren sei der Beschwerde die aufschiebende Wirkung zu 
erteilen.  Dabei machte sie im Wesentlichen geltend, es sei unhaltbar 
und führe zu Ungleichbehandlungen, wenn die Anteile an freien Mitteln 
für die einen Destinatäre individuell  und für die anderen – zu denen 
auch die Beschwerdeführerin gehöre – kollektiv zugewiesen würden. 
So bestünde bei einer kollektiven Zuweisung, im Gegensatz zu einer 
individuellen Zuweisung, keine Garantie, dass diese Mittel für die eige-
ne Vorsorge in der neuen Vorsorgeeinrichtung verwendet würden.  Da 
die  Verwendung  im  Ermessen  der  neuen  Vorsorgeeinrichtung  liege, 
bestehe  die  Gefahr,  dass  sie  die  zugegangenen  Mittel  zu  eigenen 
Zwecken verwende. Dass,  wie  die  Vorinstanz  ausführe,  die  Übertra-
gung der Mittel von der APK zur neuen Vorsorgeeinrichtung durch eine 
besondere  Vereinbarung  geregelt  sei,  sei  der  Beschwerdeführerin 
nicht  bekannt,  weshalb  unklar  sei,  inwiefern  sie  durch die  kollektive 
Überweisung ihres Anteils an den freien Mitteln gegenüber den ande-
ren, ehemals bei der APK Versicherten benachteiligt  werde. Deshalb 
müsse zur Wahrung des Gleichbehandlungsgrundsatzes unter den De-
stinatären der Verteilungsplan dahingehend abgeändert werden, dass 
die freien Mittel,  welche der Beschwerdeführerin zustehen, ihr indivi-
duell ausbezahlt würden. 

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D.
In  ihren Vernehmlassungen beantragten die  Vorinstanz am 22. März 
2006 (act. B 14) und die Beschwerdegegnerin am 27. März 2006 (act. 
B 12) die Abweisung der Beschwerde im Wesentlichen mit der Begrün-
dung,  der  Stiftungsrat  habe sein  Ermessen pflichtgemäss und  unter 
Beachtung  sachgemässer  Kriterien  ausgeübt.  Die  gleichzeitige  Ver-
wendung der beiden Formen für  die Zuweisung der freien Mittel  be-
deute noch keine Ungleichbehandlung der Destinatäre, zumal dies ge-
setzlich  vorgesehen  sei.  Vielmehr  bleibe  es  der  Vorsorgeeinrichtung 
überlassen, ob sie die Ansprüche an freien Mitteln individuell oder kol-
lektiv  abgelten  wolle.  Bei  Destinatären  welche,  wie  im  Fall  der  Be-
schwerdeführerin, als geschlossene Gruppe zu einem neuen Arbeitge-
ber übertraten, habe sich die kollektive Übertragung der freien Mittel 
als sachgerechte Lösung erwiesen. Dabei habe die neue Vorsorgeein-
richtung  schriftlich  zusichern  müssen,  dass  sie  diese  Mittel  aus-
schliesslich zugunsten des übergetretenen Versichertenbestandes ver-
wende. Wie dies konkret zu erfolgen habe, sei der betreffenden Vorsor-
geeinrichtung  überlassen.  Somit  sei  sichergestellt,  dass  auch  diese 
Destinatärgruppe von der Zuweisung profitiere. Von einer Ungleichbe-
handlung der Destinatäre könne daher keine Rede sein. Zudem bean-
tragte die Vorinstanz, der Beschwerde die aufschiebende Wirkung zu 
erteilen, was auch von der Beschwerdegegnerin unterstützt wurde. 

E.
Mit Zwischenverfügung vom 19. April 2006 erteilte die Eidgenössische 
Beschwerdekommission BVG der Beschwerde die aufschiebende Wir-
kung.

F.
Die Beschwerdeführerin hielt in ihrer Replik vom 19. Mai 2006 (act. B 
19)  an  ihren  Anträgen  und  deren  Begründung  gemäss  Beschwerde 
sinngemäss fest und machte darüber hinaus insbesondere geltend, es 
könne nicht den neuen Vorsorgeeinrichtungen überlassen werden, ob 
diese die kollektiv überwiesenen freien Mittel zur Bildung von Reser-
ven oder anderswie verwendeten, und die APK hätte zur Wahrung des 
Gleichbehandlungsgrundsatzes  vorgängig  den  Bedarf  an  Reserven 
der neuen Vorsorgeeinrichtungen abklären sollen. 

G.
Auch die Beschwerdegegnerin und die Vorinstanz hielten in ihrer  je-
weiligen Duplik vom 31. August 2006 (Beschwerdegegnerin, act. B 27) 

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respektive vom 12. September 2006 (Vorinstanz, act. B 29) an den ge-
stellten Anträgen und deren Begründung fest. 

H.
Mit Eingabe vom 11. Mai 2006 ersuchte die Beschwerdegegnerin die 
Eidgenössische Beschwerdekommission BVG, das Verfahren zu sistie-
ren (act. B 17) bis zur rechtskräftigen Erledigung eines beim Sozialver-
sicherungsgerichts  des Kantons Zürich hängigen Verfahrens,  dessen 
Ausgang Einfluss auf die vorliegende Teilliquidation habe.

I.
Den mit Zwischenverfügung der Eidgenössischen Beschwerdekommis-
sion  BVG  vom  12.  Juni  2006  (act.  B  20)  einverlangten  Kostenvor-
schuss von Fr. 1'800.- zahlte die Beschwerdeführerin am 21. Juni 2006 
ein (act. B 22).

J.
Am 21. September 2006 schloss der Präsident  der Eidgenössischen 
Beschwerdekommission  BVG  den  Schriftenwechsel  (act.  24  bzw.  B 
30).

K.
Am 1. Januar 2007 hat das Bundesverwaltungsgericht das bei der Eid-
genössischen Beschwerdekommission BVG anhängig gemachte  Ver-
fahren übernommen. Es wird zusammen mit den Beschwerdeverfahren 
C-2385/2006, C-2386/2006, C-2389/2006 und C-2392/2006 behandelt, 
da sie alle die Verfügung der Vorinstanz vom 12. Oktober 2005 zum 
Anfechtungsgegenstand haben und ein Sachzusammenhang somit ge-
geben ist.

L.
Mit Zwischenverfügung vom 9. Februar 2007 (act. 5) sistierte das Bun-
desverwaltungsgericht in Gutheissung des Gesuchs der Beschwerde-
gegnerin (vgl. Bst. H) das Verfahren. In der Folge wurde das Verfahren 
mit Verfügung vom 4. September 2007 (act. 11) wieder aufgenommen. 

M.
Mit Verfügung vom 19. Juni 2008 (act. 18) ersuchte das Bundesverwal-
tungsgericht die Vorinstanz, bis zum 14. Juli  2008 verschiedene feh-
lende Unterlagen zum vorinstanzlichen Dossier einzureichen. 

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N.
Mit Eingabe vom 9. Juli 2008 (act. 20) hat die Vorinstanz die verlang-
ten weiteren Unterlagen zur Ergänzung des vorinstanzlichen Dossiers 
eingereicht. 

O.
Mit Verfügung vom 11. August 2008 (act. 21) hat das Bundesverwal-
tungsgericht die Eingabe der Vorinstanz vom 9. Juli 2008 mitsamt allen 
Beilagen den Parteien zur Kenntnis gebracht und ihnen Gelegenheit 
gegeben, bis zum 29. August 2008 allfällige Schlussbemerkungen ein-
zureichen. 

P.
Die  Beschwerdegegnerin  äusserte  sich  in  ihrer  Stellungnahme vom 
26. August 2008 (act. 24). An ihren Anträgen und deren Begründung 
gemäss ihrer Vernehmlassung vom 27. März 2006 hielt sie dabei fest.

Q.
Die Beschwerdeführerin liess sich nicht mehr vernehmen. 

R.
Auf die weiteren Vorbringen der Parteien wird – sofern notwendig – in 
den nachfolgenden Erwägungen näher eingegangen.

Das Bundesverwaltungsgericht zieht in Erwägung:

1.
1.1 Gemäss  Art.  31  des  Verwaltungsgerichtsgesetzes  vom  17.  Juni 
2005 (VGG; SR 173.32)  beurteilt  das  Bundesverwaltungsgericht  Be-
schwerden gegen Verfügungen nach Art. 5 des Bundesgesetzes vom 
20.  Dezember  1968  über  das  Verwaltungsverfahren  (VwVG;  SR 
172.021), sofern keine Ausnahme nach Art. 32 VGG vorliegt. Als Vorin-
stanzen gelten die in Art. 33 VGG genannten Behörden.

Zu den beim Bundesverwaltungsgericht anfechtbaren Verfügungen ge-
hören jene der Aufsichtsbehörden im Bereiche der beruflichen Vorsor-
ge nach Art. 74 Abs. 1 des Bundesgesetzes vom 25. Juni 1982 über 
die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge (BVG; SR 
831.40), dies in Verbindung mit Art. 33 Bst. i VGG. 

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1.2 Das  Bundesverwaltungsgericht  übernimmt,  sofern  es  zuständig 
ist,  die Beurteilung der am 1. Januar 2007 bei den Eidgenössischen 
Rekurs- oder Schiedskommissionen oder bei den Beschwerdediensten 
der  Departemente  hängigen  Rechtsmittel. Das neue Verfahrensrecht 
ist anwendbar (vgl. Art. 53 Abs. 2 VGG). 

2.
2.1 Anfechtungsgegenstand des vorliegenden Verfahrens ist  der Ver-
waltungsakt der Vorinstanz vom 12. Oktober 2005, welcher eine Verfü-
gung im Sinne von Art. 5 VwVG darstellt.

2.2  Zur Beschwerdeführung berechtigt ist, wer vor der Vorinstanz am 
Verfahren teilgenommen oder keine Möglichkeit zur Teilnahme erhalten 
hat, durch die angefochtene Verfügung besonders berührt ist und ein 
schutzwürdiges Interesse an deren Aufhebung oder Änderung hat (Art. 
48 lit. a, b und c VwVG). Als schutzwürdig in diesem Sinne gilt jedes 
faktische und rechtliche Interesse, welches eine von der Verfügung be-
troffene Person an deren Änderung oder Aufhebung geltend machen 
kann. 

2.3 Im vorliegenden Fall rügt die Beschwerdeführerin den von der Vor-
instanz  genehmigten  Verteilungsplan  der  Beschwerdegegnerin.  Der 
Verteilungsplan bezieht sich auf Destinatäre der Stiftung, welche wie 
die Beschwerdeführerin in der Zeit ab dem 1. Oktober 2001 aus dem 
Betrieb austraten. Die Beschwerdeführerin gehört nach den Darlegun-
gen  der  Beschwerdegegnerin  (vgl.  Vernehmlassung  vom  27.  März 
2006, act. B 12 S. 2), sowie der Vorinstanz (vgl. angefochtene Verfü-
gung Sachverhalt Bst. C und D, act. B 3) zum Kreis dieser Destinatäre. 
Nach den weiteren Ausführungen der Vorinstanz (vgl. deren angefoch-
tene Verfügung, Sachverhalt Bst. E und F) sei im Rahmen des vorins-
tanzlichen  Genehmigungsverfahrens  ein  Informations-  und  Einspra-
cheverfahren durchgeführt  worden. Dabei  seien über  120 schriftliche 
Einsprachen bei der Beschwerdegegnerin eingegangen, welche unter 
Mitwirkung der Vorinstanz behandelt worden seien. Es ist daher davon 
auszugehen, dass die Beschwerdeführerin am Verfahren vor der Vorin-
stanz  teilgenommen hat,  was im Übrigen auch nicht  bestritten  wird. 
Die Beschwerdeführerin ist durch den angefochtenen Genehmigungs-
entscheid der Aufsichtsbehörde im Sinne von Art. 48 VwVG besonders 
berührt und somit zur Beschwerde legitimiert. 

2.4 Die Beschwerdeführerin hat frist- und formgerecht Beschwerde er-
hoben (Art. 50 und 52 VwVG). Nachdem auch der verfügte Kostenvor-

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schuss fristgemäss geleistet worden ist, ist auf die Beschwerde einzu-
treten.

3.
3.1 Das Bundesverwaltungsgericht  prüft  die  Verletzung von Bundes-
recht einschliesslich der Überschreitung oder des Missbrauchs des Er-
messens, die unrichtige oder unvollständige Feststellung des rechtser-
heblichen Sachverhalts  und die  Unangemessenheit,  wenn nicht  eine 
kantonale Behörde als Beschwerdeinstanz verfügt hat (Art. 49 VwVG). 
Eine Einschränkung in diesem Sinne liegt nicht vor, da die Vorinstanz 
zwar als kantonale Behörde, nicht aber als Beschwerdeinstanz verfügt 
hat. 

3.2 Ermessensmissbrauch ist gegeben, wenn die entscheidende Stel-
le zwar im Rahmen des ihr eingeräumten Ermessens bleibt, sich aber 
von unsachlichen,  dem Zweck der massgebenden Vorschriften frem-
den  Erwägungen  leiten  lässt  oder  allgemeine  Rechtsprinzipien,  wie 
das Verbot von Willkür und von rechtsungleicher Behandlung, das Ge-
bot von Treu und Glauben sowie den Grundsatz der Verhältnismässig-
keit  verletzt  (BGE 123  V  152  E. 2  mit  Hinweisen).  Ermessensüber-
schreitung liegt vor, wenn die Behörden Ermessen ausüben, wo das 
Gesetz kein oder nur ein geringes Ermessen einräumt (ALFRED KÖLZ / 
ISABELLE HÄNER, Verwaltungsverfahren und Verwaltungsrechtspflege des 
Bundes, 2. Aufl., Zürich 1998, Rz 627). 

4.
4.1 Gemäss Art. 62 BVG i. V. m. Art. 84 Abs. 2 des Schweizerischen 
Zivilgesetzbuches vom 10. Dezember 1907 (ZGB, SR 210) hat die Stif-
tungsaufsichtsbehörde darüber zu wachen, dass die Vorsorgeeinrich-
tung die gesetzlichen und statutarischen Vorschriften einhält, und das 
Stiftungsvermögen seinem Zweck gemäss verwendet wird, indem sie 
insbesondere  die  Übereinstimmung  der  reglementarischen  Bestim-
mungen mit den gesetzlichen Vorschriften prüft (Bst. a), von den Vor-
sorgeeinrichtungen  periodisch  Berichterstattung  fordert,  namentlich 
über die Geschäftstätigkeit (Bst. b), Einsicht in die Berichte der Kont-
rollstelle und des Experten für berufliche Vorsorge nimmt (Bst. c) so-
wie  die  Massnahmen  zur  Behebung  von  Mängeln  trifft  (Bst.  d)  und 
Streitigkeiten betreffend das Recht der versicherten Person auf Infor-
mation beurteilt (Bst. e).

4.2 Gemäss  Art.  23  Abs. 1  des  Freizügigkeitsgesetzes  vom 17. De-
zember  1993 (FZG, SR 831.42) in  der  bis zum 31. Dezember  2004 

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gültig gewesenen Fassung entscheidet die Aufsichtsbehörde darüber, 
ob  die  Voraussetzungen  für  eine  Teil-  oder  Gesamtliquidation  erfüllt 
sind, und sie genehmigt den Verteilungsplan. Seit der 1. BVG-Revisi-
on, welche am 1. Januar 2005 in Kraft getreten ist, werden die Zustän-
digkeit  der  Aufsichtsbehörde  und  das  Verfahren  bei  Teilliquidationen 
von Vorsorgeeinrichtungen in Artikel 53d BVG geregelt. Das BVG hält 
zu  diesen  neuen  Bestimmungen  keine  Übergangsregelung  bereit. 
Nach bundesgerichtlicher Rechtsprechung und Lehre ist  deshalb die 
Rechtmässigkeit  eines  Verwaltungsakts  grundsätzlich  nach  der 
Rechtslage zur Zeit seines Erlasses zu beurteilen (BGE 126 II 522, E. 
3b/aa; 125 II 591, E. 5e/aa; ULRICH HÄFELIN/GEORG MÜLLER/FELIX UHLMANN, 
Allgemeines  Verwaltungsrecht,  5. Aufl.,  Zürich/Basel/Genf  2006, 
Rz. 325 ff.;  PIERRE TSCHANNEN/ULRICH ZIMMERLI, Allgemeines Verwaltungs-
recht,  2. Aufl.,  Bern 2005, § 24 Rz. 21). Die angefochtene Verfügung 
der Vorinstanz erging am 12. Oktober 2005 und somit nach dem In-
krafttreten der neuen Bestimmungen über die Teilliquidation. Demge-
genüber hat sich diese bei der Beurteilung des Sachverhalts auf altes 
Recht gestützt, für das Verfahren auf das neue Recht, was von keiner 
Seite bestritten wurde. Allerdings ist für den Verfahrensausgang nicht 
von ausschlaggebender Bedeutung, ob altes oder neues Recht anzu-
wenden ist, weshalb die Fragen offen bleiben kann. 

Die Zuständigkeit der Aufsichtsbehörde, das Verfahren und den Vertei-
lungsplan überprüfen und entscheiden zu lassen,  ist  auch im neuen 
Recht gemäss art. 53d Abs. 6 BVG gegeben, wenn die Versicherten 
und Rentenbeziehenden an diese gelangen, was vorliegend erfolgt ist 
(vgl. vorne E. 2.2). .

4.3 Gemäss Art. 53b Abs. 1 BVG bzw. aArt. 23 Abs. 4 FZG sind die 
Voraussetzungen für eine Teilliquidation vermutungsweise erfüllt, wenn 
eine erhebliche Verminderung der Belegschaft erfolgt (Bst. a), eine Un-
ternehmung restrukturiert wird (Bst. b), der Anschlussvertrag aufgelöst 
wird (Bst. c). Im vorliegenden Fall  ist  unbestritten und wird auch von 
der Vorinstanz zu Recht festgestellt,  dass aufgrund einer erheblichen 
Verminderung  der  Belegschaft  der  Tatbestand  der  Teilliquidation  ge-
mäss Art. 53b Abs. 1 Bst. a BVG bzw. aArt. 23 Abs. 4 Bst. a FZG ein-
getreten ist. Unbestritten ist auch der vom Stiftungsrat der Beschwer-
degegnerin festgelegte Stichtag der  Teilliquidation per  31. Dezember 
2003. 

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4.4 Im Rahmen der Teilliquidation legt das paritätisch besetzte Organ 
gestützt auf eine kaufmännische und technische Bilanz mit Erläuterun-
gen die freien Mittel und deren Verteilung in einem Verteilungsplan fest 
(Art. 53d Abs. 4 Bst. b und d BVG, Art. 27g Abs. 1bis BVV 2, bzw. nach 
altem Recht aArt. 23 Abs. 1 und 2 FZG, aArt. 9 FZV). Im Verteilungs-
plan sind primär der Umfang der zu verteilenden Mittel, der Kreis der 
begünstigten Personen und die Verteilkriterien zu regeln. Sodann ist 
auch die Frage nach der kollektiven oder individuellen Abgeltung des 
Anspruchs auf freie Mittel zu beantworten (im Einzelnen vgl. hinten E. 
5.2). Dem Stiftungsrat  sind lediglich (aber immerhin) Grenzen gesetzt 
durch  den  Stiftungszweck,  die  Grundsätze  der  Verhältnismässigkeit, 
der  Gleichbehandlung  und  des  guten  Glaubens,  und  er  muss  dem 
Fortführungsinteresse der verbleibenden Destinatäre wie den Interes-
sen der ausgetretenen Mitglieder Rechnung tragen (vgl. BGE 119 Ib 
46 E. 4;  KURT SCHWEIZER, Rechtliche Grundlagen der Anwartschaft auf 
eine  Stiftungsleistung  in  der  beruflichen  Vorsorge,  Zürich  1985,  S. 
106-120;  RUGGLI/STOHLER,  Umstrukturierung in  der  Wirtschaft  und ihre 
Auswirkungen  auf  die  berufliche  Vorsorge,  BJM  2000  S.  124  ff.; 
JACQUES-ANDRÉ SCHNEIDER,  Fonds  libres  et  liquidations  de  caisses  de 
pensions, SZS 2001 S. 471 f.). Dies wird auch durch den ab dem 1. 
Januar 2005 geltenden Art. 53d Abs. 1 BVG bekräftigt, wonach die Li-
quidation der Vorsorgeeinrichtung unter Berücksichtigung des Gleich-
behandlungsgrundsatzes und nach fachlich anerkannten Grundsätzen 
durchgeführt werden muss. Die Aufsichtsbehörde hat den Verteilungs-
plan auf diese Kriterien hin zu überprüfen und zu genehmigen und darf 
nicht ihr eigenes Ermessen anstelle desjenigen des Stiftungsrates set-
zen. Sie kann nur einschreiten, wenn der Entscheid des Stiftungsrates 
unhaltbar ist, weil er auf sachfremden Kriterien beruht oder einschlägi-
ge Kriterien ausser Acht lässt (vgl. BGE 131 II 514 E. 5, BGE 128 II 
394 E. 3.3, BGE 108 II 497 E. 5, 101 Ib 235 E. 2; SVR 2001 BVG Nr. 
14). Die Aufsichtstätigkeit ist mithin als eine Rechtskontrolle ausgestal-
tet  (ISABELLE VETTER-SCHREIBER,  Staatliche  Haftung  bei  mangelhafter 
BVG-Aufsichtstätigkeit,  Zürich 1996,  S. 33f.;  CARL HELBLING,  Personal-
vorsorge und BVG, 8. Auflage, Bern 2006, S. 735 in fine). 

4.5 Die Beschwerdeführerin  beanstandet  die kollektive Zuteilung der 
freien Mittel, wovon sie betroffen ist. Es bestehe nämlich keine Garan-
tie, dass der ihr zukommende Anteil an freien Mitteln in der neuen Vor-
sorgeeinrichtung auch tatsächlich für ihre eigene Vorsorge verwendet 
werde. In ihrem Fall verwende die Swiss Vorsorgestiftung für das Kabi-
nenpersonal  die  zugeflossenen  Mittel  nach  eigenem Ermessen  zum 

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Einkauf oder zur Bildung von Reserven, was dazu führe, dass einige 
Versicherte  begünstigt,  andere  aber  benachteiligt  würden.  Diesen 
Nachteil  hätten Destinatäre,  denen die freien  Mittel  individuell  zuge-
wiesen werden, nicht hinzunehmen. Denn bei diesen werde der ihnen 
zustehende  Anteil  an  freien  Mitteln  unmittelbar  zur  Erhöhung  ihres 
Sparguthabens und damit stets zugunsten der eigenen Vorsorge ver-
wendet. Dieser Nachteil lasse sich auch nicht durch eine Vereinbarung 
zwischen beiden Vorsorgeeinrichtungen beheben, da die APK der neu-
en Vorsorgeeinrichtung nicht vorschreiben könne, wie sie die Mittel zu 
verwenden habe und letztere immer noch über einen grossen Spiel-
raum für die Verwendung der erhaltenen Mittel verfüge. Daher könne 
es nicht der neuen Kasse überlassen werden, wie sie die freien Mittel 
verwende, vielmehr sei es Sache der APK, im Interesse der Versicher-
ten  zu  handeln. Vielmehr  hätte  sie  zur  Wahrung  des Gleichbehand-
lungsgrundsatzes vorgängig den kollektiv abzudeckenden Reservebe-
darf bei der neuen Kasse abklären und dieser den erforderlichen Teil 
der Mittel kollektiv überweisen sollen. Jedenfalls dürfe am Ende keine 
Ungleichbehandlung zu Lasten derjenigen Versicherten erfolgen, wel-
che kollektiv zu einer anderen Pensionskasse wechselten.

5.
5.1 Gemäss dem unverändert gebliebenen Art. 23 Abs. 1 Satz 1 FZG 
besteht bei einer Teil- oder Gesamtliquidation der Vorsorgeeinrichtung 
neben dem Anspruch auf  eine Austrittsleistung ein individueller  oder 
ein kollektiver Anspruch auf freie Mittel. Gemäss neuem Recht hat der 
Bundesrat im Rahmen der von ihm zu bezeichnenden Grundsätze (Art. 
53d Abs. 1 BVG) in Art. 27g Abs. 1 BVV 2, ausgehend von Art. 23 Abs. 
1 Satz 1 FZG sowie  der bisherigen Praxis (vgl. nachfolgend E. 5.2; Er-
läuterungen zu Art. 27g BVV 2 in Mitteilungen des Bundesamtes für 
Sozialversicherung über die berufliche Vorsorge 2004 Nr. 75 Rz 444), 
statuiert, dass bei einer Teil- oder Gesamtliquidation bei einem indivi-
duellen Austritt  ein individueller Anspruch, bei einem kollektiven Aus-
tritt ein individueller oder kollektiver Anspruch auf einen Anteil der frei-
en Mittel besteht. 

5.2 Nach ständiger Praxis, welche auch mit der neuen Regelung über-
nommen wurde (HANS MICHAEL RIEMER,  Vorsorgeeinrichtungen,  in  SZS 
49/2005, S. 67; HANS-ULRICH STAUFFER, Berufliche Vorsorge, Zürich 2005, 
S. 432, Rz. 1155) steht der Entscheid, ob Ansprüche individuell  oder 
kollektiv  abgegolten  werden,  im  freien  Ermessen  des  Stiftungsrates 
der  abgebenden  Vorsorgeeinrichtung  (vgl. ISABELLE VETTER-SCHREIBER, 

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Berufliche Vorsorge, Kommentar, Zürich 2005, S. 191). Der Stiftungsrat 
hat  hierbei  die  Grundsätze der  Gleichbehandlung und von Treu und 
Glauben zu beachten (vgl.  dazu  RUGGLI/STOHLER,  Umstrukturierung  in 
der Wirtschaft und ihre Auswirkungen auf die berufliche Vorsorge, BJM 
2000 S. 124ff.; JACQUES-ANDRÉ SCHNEIDER, Fonds libres et liquidations de 
caisses de pension, SZS 2001 S. 471 ff.; CARL HELBLING, Zum Verfahren 
der Teil- und Gesamtliquidation von Personalvorsorgeeinrichtungen, in: 
HANS SCHMID [Hrsg.], Teilliquidationen von Vorsorgeeinrichtungen, Bern 
2000, S. 81). In der bundesgerichtlichen Rechtsprechung gibt es be-
züglich der Frage, ob der Anteil des Abgangsbestands an freien Mit-
teln individuell oder kollektiv auszurichten sei, keine gefestigte Praxis, 
und sie ist auch weder vom Freizügigkeitsgesetz noch von den heute 
geltenden Art. 53a ff. BVG geregelt. Damit bleibt es grundsätzlich der 
abgebenden Vorsorgeeinrichtung überlassen, ob die freien Mittel indi-
vidualisiert  oder  kollektiv  übertragen  werden,  wobei  ihr  Entscheid 
sachgerecht  zu  sein  und  das  Gleichbehandlungsgebot  zu  beachten 
hat (BGE 131 II 533 E. 7.1). 

5.3 Im  vorliegenden  Fall  hat  die  Beschwerdegegnerin  beschlossen, 
die individuellen Anteile an den freien Mitteln beim kollektiven Übertritt 
in eine andere Vorsorgeeinrichtung kollektiv und bei einem individuel-
len Übertritt individuell zu übertragen (vgl. Bericht der Pensionsversi-
cherungsexpertin  Pendia  Associates  über  die  Teilliquidation  per  31. 
Dezember 2003,  S. 7 f. [act. 20/1]). Diesen Entscheid  begründet  sie 
dahingehend, dass als Folge des Zusammenbruchs der SAirGroup an-
fangs Oktober 2001 bis zum 31. Dezember 2003 praktisch alle Versi-
cherten aus der APK ausgeschieden seien. Dabei seien verschiedene 
kleinere und grössere Gruppen von ausscheidenden Destinatären ge-
schlossen in eine neue Vorsorgeeinrichtung übergetreten, dies nach-
dem sie auch als geschlossene Gruppe zu einem neuen Arbeitgeber 
gewechselt hätten. Daher sei für diese Gruppe von Versicherten eine 
kollektive Übertragung der freien Mittel eine sachgerechte Lösung. Da-
bei habe man auch auf die Lage der neuen Vorsorgeeinrichtung Rück-
sicht nehmen müssen: Während bei neu gegründeten Vorsorgeeinrich-
tungen zu ermöglichen gewesen sei, die erhaltenen Mittel direkt in die 
(fehlenden oder noch unzureichenden) Reserven einzubauen, um so 
entsprechende Leistungsverbesserungen zu gewähren, sei es bei be-
stehenden Vorsorgeeinrichtungen darum gegangen, den Destinatären 
zu  ermöglichen,  sich  in  bestehende  Reserven  einzukaufen,  um  auf 
diese Weise in  den Genuss von Leistungsverbesserungen zu gelan-
gen. Damit diese kollektiv übertragenen freien Mittel in der neuen Vor-

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sorgeeinrichtung denn auch zugunsten des übergetretenen Kollektivs 
verwendet würden, habe der Stiftungsrat der Beschwerdegegnerin des 
Weiteren beschlossen,  diese kollektive Übertragung der freien Mittel 
von der Unterzeichnung einer Vereinbarung abhängig zu machen. Nur 
wenn sich die neue Vorsorgeeinrichtung verpflichte, die kollektiv über-
wiesenen Mittel  zugunsten des übertretenden Versichertenbestandes 
zu verwenden, erfolge eine kollektive Überweisung, ansonsten die Mit-
tel  individuell  verteilt  würden. Auch die von der Beschwerdegegnerin 
und  der  Vorinstanz  gemeinsam  zugezogenen  Experten  W._______ 
und C._______ halten eine kollektive Übertragung der freien Mittel un-
ter diesen Bedingungen grundsätzlich für gerechtfertigt, wenn eine ge-
schlossene Gruppe von Destinatären zum neuen Arbeitgeber überge-
treten ist. Allerdings empfehlen sie der Beschwerdegegnerin, noch zu 
prüfen, ob die kollektiv übertragenen freien Mittel bei der neuen Vor-
sorgeeinrichtung tatsächlich  für  die Bildung von Reserven oder  zum 
Einkauf in die freien Mittel verwendet werden können. Wenn nicht, wer-
de die individuelle Zuteilung der Mittel empfohlen (vgl. Bericht vom 3. 
Juni 2005 zum Begutachtungsauftrag Teilliquidation APK, S. 8 und 18 
Ziff. 4 Empfehlung 4).

5.4 Bei der kollektiven Übertragung der Mittel ist wesentlich, dass die-
se in der neuen Vorsorgeeinrichtung den übertretenden Destinatären 
als Kollektiv zugute kommen und nicht andere Destinatäre der aufneh-
menden Vorsorgeeinrichtung zu ihren Ungunsten besser gestellt wer-
den. Dies kann durch Übernahmeverträge geregelt werden (vgl. Urteil 
des Bundesgerichts 2A.735/2005 vom 19. Juni 2006 E. 3.4 mit Hinwei-
sen). Im vorliegenden Fall  hat  dies die  Beschwerdegegnerin mit  der 
genannten Vereinbarung sichergestellt, worauf nachfolgend in E. 6 im 
Einzelnen  eingegangen  wird.  Unbegründet  ist  deshalb  der  Einwand 
der Beschwerdeführerin, sie würde von der Zuteilung der freien Mittel 
insofern nicht profitieren, als sie nicht zur Verbesserung der eigenen 
Vorsorge verwendet würden. Daran ändert auch nichts, dass die Ver-
wendung der Mittel und damit die Umsetzung der Vereinbarung im Ver-
antwortungsbereich der neuen Vorsorgeeinrichtung liegt und von der 
Aufsichtsbehörde  am  Sitz  der  übernehmenden  Vorsorgeeinrichtung 
überwacht wird (vgl. Urteil  des Bundesgerichts 2A.735/2005 vom 19. 
Juni  2006  a.a.O.).  Unter  diesen  Umständen  ist  der  getroffene  Ent-
scheid  sachgerecht  und  daher  nicht  zu  beanstanden.  Deshalb  kann 
auch nicht von einer Ungleichbehandlung gegenüber den Destinatären 
gesprochen werden, welche individuell  in eine neue Vorsorgeeinrich-
tung übertreten, besteht doch in diesen – vorliegend in der Minderheit 

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sich befindlichen – Fällen,  in denen kein gruppenweiser Übertritt  er-
folgt,  ohnehin  ein  individueller  Anspruch  auf  einen  Anteil  der  freien 
Mittel (nunmehr ausdrücklich geregelt in Art. 27g Abs. 1 BVV 2). Fehl 
geht schliesslich auch der Einwand, die Zuweisung der Anteile an frei-
en Mitteln könne nicht gegen den Willen der Beschwerdeführerin vor-
genommen werden, hängt doch weder nach altem noch nach neuem 
Recht die Art der Zuteilung der freien Mitteln von der individuellen Zu-
stimmung des betroffenen Destinatärs ab.

6.
6.1 Die Beschwerdegegnerin hat die kollektive Übertragung der freien 
Mittel an eine neue Vorsorgeeinrichtung, wie erwähnt, an eine Auflage 
geknüpft. Dies ist  im Gesetz zwar nicht vorgesehen, aber auch nicht 
verboten. 

6.2  Gemäss  der  Vereinbarung  über  die  kollektive  Übertragung  der 
freien Mittel per 31. Dezember 2003 zwischen der APK und der über-
nehmenden Vorsorgeeinrichtung (act. 20/6), in casu die Swiss Vorsor-
gestiftung für das Kabinenpersonal, verpflichtet sich letztere, die indivi-
duellen Freizügigkeitsleistungen für den von der Beschwerdegegnerin 
übergetretenen  Versichertenbestand  zu  verwenden  und  dadurch  die 
wohlerworbenen Rechte dieser Versichertengruppe zu wahren (Ziff. 4). 
Des Weiteren verpflichtet sich die übernehmende Stiftung, den indivi-
duellen Anteil an den freien Mitteln vollständig an die versicherte Per-
son weiterzuleiten, sofern diese Person die übernehmende Stiftung bis 
zum 30. Juni 2005 wieder verlassen oder bis zu diesem Zeitpunkt ei-
nen  vollständigen  Kapitalbezug  bei  der  Pensionierung  gemacht  hat 
(Ziff. 5). Falls diese Vereinbarung bis zur Rechtskraftbescheinigung der 
Teilliquidation nicht unterzeichnet wird, werden die freien Mittel indivi-
duell verteilt (Ziff. 6). Auf letztere Bedingung hat die Beschwerdegeg-
nerin in ihrem Begleitschreiben vom 28. Oktober 2005 (act. 20/6) noch-
mals explizit darauf hingewiesen. Den Akten ist indes zu entnehmen, 
dass  diese  Vereinbarung  einzig  von  der  Beschwerdegegnerin,  nicht 
aber auch von der übernehmenden Stiftung unterzeichnet worden ist 
(act. 20/6). Eine Begründung dafür  ist  in  den  Akten  nicht  auszuma-
chen. Auch die Vorinstanz äussert sich diesbezüglich nicht. Es finden 
sich einzig Hinweise darauf, dass eine individuelle Verteilung stattfin-
de, wenn die Vereinbarung nicht unterzeichnet werde (vgl. act. B 27), 
und die kollektive Überweisung der freien Mittel  nur mit  dieser Absi-
cherung der neuen Vorsorgeeinrichtung erfolge (act. B 15). Zwar weist 
die Beschwerdegegnerin  in  ihrer  Stellungnahme vom 27. März 2006 

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(act. B 12 S. 4) darauf hin, dass die Swiss Vorsorgestiftung für das Ka-
binenpersonal  die  besagte  Vereinbarung  unterzeichnet  habe.  Einen 
Nachweis dafür ist sie indes schuldig geblieben, dies obwohl das Ge-
richt  die  Vereinbarungen  im Rahmen der  nachträglich  angeordneten 
Aktenedition bei der Vorinstanz (vgl. Verfügung vom 19. Juni 2008 Ziff. 
1.6)  explizit  einverlangt  hat  und  der  Beschwerdegegnerin  anschlie-
ssend (vgl. Verfügung vom 11. August 2008) Gelegenheit zu Schluss-
bemerkungen gegeben wurde. Es ist auch nicht ersichtlich, ob die Be-
schwerdegegnerin die genannte Expertenempfehlung befolgt hat (vgl. 
vorne  E.  5.3).  Deshalb  steht  unter  diesen  Umständen  aufgrund  der 
heutigen Aktenlage auch nicht fest, in welcher Form die Übertragung 
der freien Mittel verbindlich zu erfolgen habe. Insbesondere ist  somit 
eine individuelle Übertragung im Sinne des Rechtsbegehrens der Be-
schwerdeführerin nicht ausgeschlossen. 

6.3 Die  Vorinstanz  hat  bei  der  Genehmigung  des  Verteilungsplanes 
die besagte Auflage zur Kenntnis genommen und nicht weiter geprüft, 
ob die Vereinbarung auch rechtswirksam abgeschlossen wurde. Da es 
sich aber bei der Frage, ob die übernehmende Vorsorgeeinrichtung der 
Vereinbarung zugestimmt hat,  was zwingende Voraussetzung für  die 
kollektive Übertragung der freien Mittel  ist  (vgl. E. 6.2),  nicht um die 
Überprüfung der Umsetzung der Übernahmevereinbarung in der über-
nehmenden  Vorsorgeeinrichtung  handelt,  sondern  vielmehr  um  eine 
Frage des Verteilungsplanes, für welchen die abgebende Vorsorgeein-
richtung verantwortlich ist,  war die Vorinstanz, welche für die Einhal-
tung des Gleichbehandlungsgrundsatzes hätte besorgt  sein müssen, 
zur besagten Prüfung verpflichtet (zur Prüfungszuständigkeit vgl. Urteil 
des Bundesgerichts 2A.735/2005 vom 19. Juni 2006, a.a.O.).

6.4 Die  Beschwerdegegnerin  hat  der  Swiss  Vorsorgeeinrichtung  die 
erwähnte Vereinbarung erst im Zeitpunkt, nachdem die angefochtene 
Verfügung erlassen wurde, zur Unterschrift zugestellt, was im Begleit-
schreiben vom 28. Oktober 2005 (act. 48/6) ausdrücklich festgehalten 
wird.  Daher  stand  beim Erlass  der  angefochtenen  Verfügung  nicht 
zweifelsfrei  fest,  in welcher Form die freien Mittel  schliesslich an die 
neue Vorsorgeeinrichtung zu übertragen waren. Entsprechende Vorbe-
halte  haben  auch,  wie  erwähnt,  die  Experten  W._______  und 
C._______ angebracht, deren Bericht in diesem Zeitpunkt der Vorins-
tanz vorlag.  Zudem war diese Frage auch Gegenstand von Einspra-
chen von Destinatären,  über  welche die  Vorinstanz  im Rahmen des 
durchgeführten Informations- und Einspracheverfahrens mit der ange-

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fochtenen Verfügung zu entscheiden hatte (vgl. vorne E. 2.2, Bericht 
zum Begutachtungsauftrag  Teilliquidationen  APK,  a.a.O. S. 3,  sowie 
angefochtene Verfügung Sachverhalt D – F). Unter diesen Umständen 
hätte die Vorinstanz ihren Entscheid über die Genehmigung des Ver-
teilungsplans aussetzen sollen, bis Gewissheit über diese offene Fra-
ge bestand. 

6.5 Da aber im Rahmen des vorliegenden Verfahrens der Sachverhalt 
im  Zeitpunkt  des  Beschwerdeentscheids  massgebend  ist,  und  auch 
Tatsachen zu berücksichtigen sind, die sich nach dem Entscheid der 
Vorinstanz zugetragen haben (vgl.  ALFRED KÖLZ/ISABELLE HÄNER, Verwal-
tungsverfahren und Verwaltungsrechtspflege des Bundes, 2. Aufl., Zü-
rich 1998, S. 225 Rz. 632 mit Hinweisen), ist die genannte Vereinba-
rung mitsamt der damit verbundenen Auflage zu berücksichtigen. Aller-
dings ist es in Anbetracht des Aktenstandes nicht Sache des Bundes-
verwaltungsgerichts  festzustellen,  in  welcher  Weise  die  freien  Mittel 
nun verbindlich zu übertragen sind. Diese Frage obliegt vielmehr der 
Vorinstanz  als  Aufsichtsbehörde,  welche  über  die  rechtskonforme 
Durchführung der Teilliquidation zu wachen hat. 

6.6 Dies führt  dazu, dass die Beschwerde insofern gutzuheissen ist, 
als die Sache in Aufhebung der angefochtenen Verfügung an die Vorin-
stanz zurückzuweisen ist. Diese hat zu prüfen, ob die freien Mittel für 
Destinatäre, welche kollektiv in eine neue Vorsorgeeinrichtung überge-
treten  sind,  nach  Massgabe  der  entsprechenden  Vereinbarung  zwi-
schen der Beschwerdegegnerin und der betreffenden übernehmenden 
Vorsorgeeinrichtung – hier die Swiss Vorsorgeeinrichtung für das Kabi-
nenpersonal – kollektiv oder individuell  zu übertragen sind. Gegebe-
nenfalls ist der Verteilungsplan anzupassen, wofür sie die Beschwer-
degegnerin entsprechend anzuweisen hat. 

7.
7.1 Dieser  Verfahrensausgang  entspricht  einem teilweisen Obsiegen 
der Beschwerdeführerin. Gemäss Art. 63 Abs. 1 VwVG werden die Ver-
fahrenskosten in der Regel der unterliegenden Partei auferlegt. Abs. 2 
Satz 1 dieser Bestimmung sieht allerdings vor, dass Vorinstanzen und 
beschwerdeführenden und unterliegenden Bundesbehörden keine Ver-
fahrenskosten auferlegt werden. Entsprechend dem Ausgang des Ver-
fahrens sind die Verfahrenskosten, welche gestützt auf das Reglement 
vom 21. Februar 2008 über die Kosten und Entschädigungen vor dem 
Bundesverwaltungsgericht (VGKE, SR 173.320.2) zu bestimmen sind 

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und vorliegend auf Fr. 1'800.- festgelegt werden, je zur Hälfte, d.h. mit 
je Fr. 900.- der Beschwerdeführerin und der Beschwerdegegnerin auf-
zuerlegen. Diese werden der Beschwerdeführerin mit dem von ihr ge-
leisteten Kostenvorschuss von Fr. 1'800.-  verrechnet; der  Restbetrag 
von Fr. 900.- ist ihr zurückzuerstatten. 

7.2 Gemäss  Art.  64  Abs. 1  VwVG kann  die  Beschwerdeinstanz  der 
ganz  oder  teilweise  obsiegenden  Partei  von Amtes  wegen  oder  auf 
Begehren  eine  Entschädigung  für  erwachsene  notwendige  und  ver-
hältnismässig  hohe  Kosten  zusprechen.  Der  teilweise  obsiegenden 
Beschwerdeführerin  wird zulasten der Beschwerdegegnerin nach Er-
messen  eine  auf  Fr. 1'500.-  (einschliesslich  Mehrwertsteuer)  festge-
setzte Parteientschädigung zugesprochen. 

7.3 Die teilweise obsiegende Beschwerdegegnerin führt die obligatori-
sche Versicherung durch. Gemäss der Rechtsprechung, wonach Trä-
ger oder Versicherer der beruflichen Vorsorge gemäss BVG grundsätz-
lich keinen Anspruch auf Parteientschädigung haben (BGE 126 V 149 
E. 4), ist ihr keine Parteientschädigung zuzusprechen. 

7.4 Der teilweise obsiegenden Vorinstanz steht als Behörde gemäss 
Art. 7 Abs. 3 VGKE keine Parteientschädigung zu.

Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht:

1.
Die  Beschwerde  wird  teilweise  gutgeheissen.  Die  angefochtene 
Verfügung der Vorinstanz vom 12. Oktober 2005 wird aufgehoben.

2.
Die  Sache  geht  zurück  an  die  Vorinstanz.  Diese  hat  im  Sinne  der 
Erwägung 6.6 zu verfahren und anschliessend über die Genehmigung 
des Verteilungsplanes neu zu verfügen.

3.
Der  Beschwerdeführerin  werden  ermässigte  Verfahrenskosten  von 
Fr. 900.- auferlegt. Diese werden mit dem von ihr geleisteten Kosten-
vorschuss von Fr. 1'800.- verrechnet. Der Restbetrag von Fr. 900.- wird 
ihr zurückerstattet. 

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4.
Der  Beschwerdegegnerin  werden  Verfahrenskosten  von  Fr.  900.- 
auferlegt. Diese sind innert 30 Tagen nach Eintritt der Rechtskraft des 
vorliegenden Urteils zu Gunsten der Gerichtskasse zu überweisen. Die 
Zustellung des Einzahlungsscheins erfolgt mit separater Post.

5.
Die Beschwerdegegnerin hat der Beschwerdeführerin eine Parteient-
schädigung von Fr. 1'500.- (einschliesslich Mehrwertsteuer) zu bezah-
len. Weitere Parteientschädigungen werden nicht zugesprochen. 

6.
Dieses Urteil geht an: 

- die  Beschwerdeführerin  (Gerichtsurkunde;  Beilage: 
Rückerstattungsformular)

- die Beschwerdegegnerin (Gerichtsurkunde)
- die Vorinstanz (Gerichtsurkunde)
- das Bundesamt für Sozialversicherungen

Der vorsitzende Richter: Der Gerichtsschreiber:

Beat Weber Daniel Stufetti

Rechtsmittelbelehrung:

Gegen diesen Entscheid kann innert  30 Tagen nach Eröffnung beim 
Bundesgericht,  Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern,  Beschwerde in öf-
fentlich-rechtlichen  Angelegenheiten  geführt  werden  sofern  die  Vor-
aussetzungen gemäss den Art. 82 ff.,  90 ff. und 100 des Bundesge-
richtsgesetzes vom 17. Juni 2005 (BGG, SR 173.110) gegeben sind. 
Die Rechtsschrift ist in einer Amtssprache abzufassen und hat die Be-
gehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Un-
terschrift zu enthalten. Der angefochtene Entscheid und die Beweismit-

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tel sind, soweit sie die beschwerdeführende Partei in Händen hat, bei-
zulegen (vgl. Art. 42 BGG).

Versand: 

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