# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 9715fff9-2b21-5124-8038-6cd3fd76bb73
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2022-01-03
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht I. Öffentlich-rechtliche Abteilung 03.01.2022 1C 676/2021 (1C_676/2021)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_001_1C-676-2021_2022-01-03.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

               
  
  
 

 

 

    
  1C_676/2021
  
 

 

 

    
  Urteil vom 3. Januar 2022
  
 

 

    
  I. öffentlich-rechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichter Kneubühler, Präsident, 

Gerichtsschreiber Störi. 

 

Verfahrensbeteiligte 

A.________, 

Beschwerdeführer, 

 

    
  gegen
  
 

 

Strassenverkehrsamt des Kantons Luzern, Abteilung Massnahmen, 

Postfach 3970, 6002 Luzern. 

 

Gegenstand 

Administrativmassnahmen des Strassenverkehrsrechts, 

 

Beschwerde gegen das Urteil des Kantonsgerichts Luzern, 4. Abteilung, vom 8. November 2021 

(7H 21 193). 

 

 

    
  Erwägungen:
  
 

 

    
  1.
  
 

Mit Urteil vom 8. November 2021 hat das Kantonsgericht von Luzern die Beschwerde von A.________ gegen den vorsorglichen Führerausweisentzug und die verkehrsmedizinische Untersuchung, welche das Strassenverkehrsamt Luzern angeordnet hatte, abgewiesen. 

Mit Eingabe vom 13. November 2021 erhebt A.________ Beschwerde mit dem sinngemässen Antrag, das Urteil des Kantonsgerichts aufzuheben und ihm den Führerausweis wieder auszuhändigen. Mit Eingabe vom 10. Dezember reicht er ohne Kommentar verschiedene Dokumente ein, worunter ein ärztliches Zeugnis vom 5. Mai 2021, welches seine Fahreignung bejaht. 

Vernehmlassungen wurden keine eingeholt. 

 

    
  2.
  
 

Angefochten ist ein kantonal letztinstanzlicher Entscheid in einer öffentlich-rechtlichen Angelegenheit. Dagegen steht die Beschwerde nach Art. 82 ff. BGG offen; ein Ausnahmegrund ist nicht gegeben (Art. 83 BGG). Es ist allerdings Sache des Beschwerdeführers, sowohl darzulegen, dass die Sachurteilsvoraussetzungen erfüllt sind, soweit das nicht offensichtlich ist (Art. 42 Abs. 2 BGG; BGE 133 II 249 E. 1.1; 353 E. 1), als auch, dass der angefochtene Entscheid Bundesrecht verletzt (BGE 135 III 127 E. 1.6 S. 130; 134 II 244 E. 2.1 und 2.2 S. 245 f.; je mit Hinweisen). 

Der Beschwerdeführer bringt einzig vor, dass er mit dem angefochtenen Entscheid nicht einverstanden sei, weil er seinen Führerausweis beruflich benötige. Er setzt sich mit dem angefochtenen Entscheid nicht auseinander und legt nicht dar, inwiefern dieser bundesrechtswidrig sein soll. Das ist auch nicht ersichtlich. Auf die Beschwerde ist im vereinfachten Verfahren nicht einzutreten, wobei auf die Erhebung von Gerichtskosten ausnahmsweise verzichtet werden kann. 

 

 

    
   Demnach erkennt der Präsident:
  
 

 

    
  1. 
 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

    
  2. 
 

Es werden keine Kosten erhoben. 

 

    
  3. 
 

Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, dem Strassenverkehrsamt des Kantons Luzern, Abteilung Massnahmen, und dem Kantonsgericht Luzern, 4. Abteilung, schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Lausanne, 3. Januar 2022 

 

Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Präsident:    Kneubühler 

 

Der Gerichtsschreiber:    Störi