# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 58c2a27d-f393-5cfa-8210-78fe201a517f
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2011-09-29
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht I. öffentlich-rechtliche Abteilung 29.09.2011 1B 494/2011 (1B_494/2011)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_001_1B-494-2011_2011-09-29.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

{T 0/2} 

1B_494/2011 

 

Urteil vom 29. September 2011 

I. öffentlich-rechtliche Abteilung 

 

Besetzung 

Bundesrichter Fonjallaz, Präsident, 

Gerichtsschreiber Bopp. 

 

Verfahrensbeteiligte 

X.________, Beschwerdeführer, 

 

gegen 

 

Y.________, Beschwerdegegner, 

 

Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich, Florhofgasse 2, Postfach, 8090 Zürich. 

 

Gegenstand 

Strafverfahren; Nichtanhandnahme einer Untersuchung, 

 

Beschwerde gegen den Beschluss vom 9. August 2011 des Obergerichts des Kantons Zürich, III. Strafkammer. 

In Erwägung, 

dass X.________ gegen eine am 12. Mai 2011 ergangene Nichtanhandnahmeverfügung der Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich Beschwerde ans Obergericht des Kantons Zürich erhob; 

dass die III. Strafkammer des Obergerichts mit Beschluss vom 9. August 2011 auf die Beschwerde nicht eingetreten ist, weil sie diese als den gesetzlichen Formerfordernissen nicht entsprechend erachtet hat; 

dass X.________ das ihm zugestellte Urteil beanstandet und an das Obergericht retourniert hat; 

dass dieses die Sache zuständigkeitshalber dem Bundesgericht zur weiteren Behandlung überwiesen hat; 

dass der Beschwerdeführer nicht im Einzelnen darlegt, inwiefern die Begründung des Beschlusses bzw. dieser im Ergebnis rechts- bzw. verfassungswidrig sein soll; 

dass die Beschwerde daher den gesetzlichen Formerfordernissen  (Art. 42 Abs. 2 sowie Art. 106 Abs. 2 BGG; s. in diesem Zusammenhang BGE 136 I 49 E. 1.4.1 S. 53 und 65 E. 1.3.1 S. 68 mit Hinweisen) nicht zu genügen vermag; 

dass daher schon aus diesem Grund auf die Beschwerde nicht einzutreten ist; 

dass es sich somit erübrigt, die weiteren Eintretensvoraussetzungen zu erörtern; 

dass der genannte Mangel offensichtlich ist, weshalb über die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG entschieden werden kann; 

dass es sich bei den gegebenen Verhältnissen rechtfertigt, keine Kosten zu erheben (s. Art. 66 Abs. 1 BGG); 

 

erkennt der Präsident: 

 

1. 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

2. 

Es werden keine Kosten erhoben. 

 

3. 

Dieses Urteil wird den Parteien sowie der Oberstaatsanwaltschaft und dem Obergericht des Kantons Zürich, III. Strafkammer, schriftlich mitgeteilt. 

 

Lausanne, 29. September 2011 

Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Präsident:    Fonjallaz 

 

Der Gerichtsschreiber:    Bopp