# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 251fbc15-1949-5b08-a41b-e3f0ffe8b37d
**Source:** Schwyz (SZ)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2025-08-29
**Language:** de
**Title:** Schwyz Kantonsgericht 1. Zivilkammer 29.08.2025 ZK1 2025 14
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/SZ_Gerichte/SZ_KG_001_ZK1-2025-14_2025-08-29.pdf

## Full Text

Kantonsgericht Schwyz

Beschluss vom 29. August 2025
ZK1 2025 14

Mitwirkend Kantonsgerichtsvizepräsident Jonas Rüegg,
Kantonsrichter Pius Schuler, Josef Reichlin,
Jeannette Soro und Daniela Brüngger,
Gerichtsschreiberin Michelle Mettler.

In Sachen A.________ GmbH,
Klägerin und Berufungsführerin,

gegen

B.________ AG,
Beklagte und Berufungsgegnerin,

betreffend Aberkennungsklage
(Berufung gegen die Verfügung des Einzelrichters am Bezirksgericht Höfe 
vom 2. Mai 2025, ZEV 2025 17);-

hat die 1. Zivilkammer,

Kantonsgericht Schwyz 2

nachdem sich ergeben:

A. Am 24. Februar 2025 reichte die Klägerin beim Bezirksgericht Höfe eine 
unbegründete Aberkennungsklage gegen die Beklagte ein (Vi-act. A/1). Der 
Einzelrichter teilte der Klägerin mit Verfügung vom 3. März 2025 mit, dass die 
Eingabe vom 24. Februar 2025 die Anforderungen an eine Klageschrift nicht 
erfülle, und setzte ihr unter Hinweis auf die Säumnisfolgen zur Behebung der 
Mängel eine Frist bis 24. März 2025 an (Vi-act. E/1). Die Klägerin ersuchte am 
20. März 2025 um Fristerstreckung bis 24. April 2025 (Vi-act. E/2). Der Einzel-
richter gewährte die Fristerstreckung letztmals bis 28. April 2025 (Vi-act. E/3). 
Am 23. April 2025 ersuchte die Klägerin um erneute Erstreckung der Frist bis 
28. Mai 2025 (Vi-act. E/4). Sie begründete ihr Gesuch damit, dass sie wegen 
sehr hohen Arbeitsvolumens und der Messen die Frist für die Behebung der 
Mängel leider nicht einhalten könne und der Geschäftsführer seit längerer Zeit 
wegen seiner Darmkrebsoperation gesundheitlich sehr angeschlagen und 
stets unter ärztlicher Aufsicht sei und dass er viele Arzttermine und Therapien 
wahrzunehmen habe (Vi-act. E/4). Der Einzelrichter lehnte mit Verfügung vom 
24. April 2025 das Gesuch um erneute Fristerstreckung ab. Die Frist sei mit 
dem ausdrücklichen Hinweis „letztmals“ erstreckt worden und in diesem Fall 
sei eine nochmalige Fristerstreckung von vornherein nur aus schwerwiegen-
den Gründen und nur für eine ganz kurze Zeit denkbar. Es seien keine hinrei-
chenden Gründe für eine erneute Fristerstreckung dargelegt worden, weshalb 
das Gesuch abgelehnt werde. Von der Ansetzung einer (kurzen) Nachfrist 
werde daher abgesehen, zumal die (erstreckte) Frist ohnehin noch bis 
28. April 2025 laufe (Vi-act. E/5). Die Klägerin schrieb mit Eingabe vom 
28. April 2025, sie habe die Verfügung vom 24. April 2025 erhalten und zur 
Kenntnis genommen und ersuche aufgrund der schweren Darmkrebsoperati-
on und sehr schlechten Zukunftsprognose ihres Geschäftsführers um Frister-
streckung bis 28. Mai 2025 (Vi-act. E/6). Mit Eingabe vom 1. Mai 2025 infor-
mierte die Klägerin den Einzelrichter, dass sich die gesundheitliche Verfas-

Kantonsgericht Schwyz 3

sung ihres Geschäftsführers leider wesentlich und unerwartet verschlechtert 
habe, und ersuchte darum, die Frist mindestens bis 1. Juli 2025 zu sistieren 
(Vi-act. E/7).

Der Einzelrichter verfügte am 2. Mai 2025 was folgt (angef. Verfügung):

1. Das Fristerstreckungsgesuch vom 28. April 2025 wird abgewie-
sen.

2. Auf die Klage wird nicht eingetreten.
3. Die Gerichtskosten betragen CHF 300.00 und werden der Kläge-

rin auferlegt.
4. [Rechtsmittelbelehrung]
5. [Zufertigung]

B. Am 8. Mai 2025 erhob die Klägerin eine unbegründete Berufung gegen 
den Entscheid vom 2. Mai 2025 und stellte ein Sistierungsgesuch bis 1. Juli 
2025 (KG-act. 1). Der Vorsitzende teilte der Klägerin mit Verfügung vom 
12. Mai 2025 mit, dass die Rechtsmittelfrist als gesetzliche Frist nicht er-
streckbar und daher auch keiner Sistierung zugänglich sei. Weiter wies er sie 
darauf hin, dass die Eingabe vom 8. Mai 2025 nicht den Anforderungen an 
eine rechtsgenügende Eingabe entspreche, und gab ihr Gelegenheit, innert 
noch laufender Rechtsmittelfrist die Eingabe im Sinne der Erwägungen zu 
verbessern (KG-act. 3). Die Klägerin reichte daraufhin am 3. Juni 2025 eine 
begründete Berufung ein und stellte folgende Anträge (KG-act. 5):

1. Die Verfügung ZEV 2025 17 vom 02.05.2025 bzw. der Erstin-
stanzliche Entscheid sei abzuweisen

2. Uns eine kurzfristige Zeit zu geben, damit wir eine Aberken-
nungsklage einreichen können

3. Alles unter Kosten und Entschädigung zulasten der Erstinstanz

Kantonsgericht Schwyz 4

Mit Berufungsantwort vom 1. Juli 2025 beantragte die Beklagte die kosten- 
und entschädigungspflichtige Abweisung der Berufung (KG-act. 8 S. 2). Dar-
aufhin äusserte sich die Klägerin erneut (KG-act. 10).

Mit Beschluss vom 29. August 2025 wies das Kantonsgericht die Berufung 
kostenpflichtig ab, soweit es darauf eintrat. Dieser Entscheid wurde den Par-
teien durch Zustellung des Dispositivs ohne schriftliche Begründung – mit le-
diglich informativer Kurzbegründung – eröffnet (Art. 318 Abs. 2 i.V.m. Art. 239 
Abs. 1 lit. b ZPO; KG-act. 12). Mit Eingabe vom 26. September 2025 ersuchte 
die Klägerin um Begründung des Beschlusses vom 29. August 2025 (KG-
act. 13; vgl. Art. 239 Abs. 2 ZPO).

und in Erwägung:

1. Die Berufung ist schriftlich und begründet einzureichen (Art. 311 Abs. 1 
ZPO). In der Berufungsschrift ist substantiiert vorzutragen, aus welchen Grün-
den der angefochtene Entscheid als fehlerhaft erachtet wird und wie er geän-
dert werden soll (Reetz, in: Sutter-Somm/Lötscher/Leuenberger/Seiler [Hrsg.], 
Kommentar zur Schweizerischen Zivilprozessordnung, 4. A. 2025, Art. 311 
ZPO N 36). Dies setzt voraus, dass der Berufungsführer im Einzelnen die vor-
instanzlichen Erwägungen bezeichnet, die er anficht, sich mit diesen argu-
mentativ auseinandersetzt und die Aktenstücke nennt, auf denen seine Kritik 
beruht (KG SZ ZK2 2023 76 vom 8. Juli 2024 E. 2b/dd m.H.). Die Anforderun-
gen an von Laien gestellte Anträge und deren Begründung sind zwar tiefer, 
allerdings wird auch bei Laien vorausgesetzt, dass als Antrag eine Formulie-
rung gewählt wird, aus der sich zumindest mit gutem Willen herauslesen lässt, 
wie die Berufungsinstanz entscheiden soll, und eine Begründung geliefert 
wird, aus der zumindest rudimentär zum Ausdruck kommt, weshalb der ange-
fochtene Entscheid nach Auffassung des Berufungsführers unrichtig sein soll 
(KG SZ ZK2 2025 45 vom 7. August 2025 E. 2a; OG ZH LF140079 vom 

Kantonsgericht Schwyz 5

11. November 2024 E. 4). Da es sich bei der 30-tägigen Berufungsfrist 
gemäss Art. 311 Abs. 1 ZPO um eine gesetzliche Frist handelt, ist diese nicht 
erstreckbar (Art. 144 Abs. 1 ZPO). Eine Nachfrist im Sinne von Art. 132 Abs. 1 
ZPO zur Nachbesserung oder Ergänzung einer inhaltlich ungenügenden Beru-
fungsbegründung kann nach Ablauf der Berufungsfrist nicht gewährt werden 
(vgl. Reetz, a.a.O., Art. 311 ZPO N 12; vgl. auch BGE 137 III 617 E. 6.4; KG 
SZ ZK2 2024 31 vom 27. Juni 2024 E. 2).

2. a) Die Vorinstanz erwog, die Klägerin habe mit Eingabe vom 28. April 
2025 nochmals um Fristerstreckung zur Einreichung einer verbesserten Kla-
gefrist ersucht. Es sei nicht ersichtlich und werde von der Klägerin auch nicht 
dargetan, weshalb sie nicht schon innert letztmals erstreckter Frist eine ver-
besserte Klagefrist eingereicht habe. Soweit dies dem für die Klägerin han-
delnden Gesellschafter und Geschäftsführer aus beruflichen oder gesundheit-
lichen Gründen nicht möglich gewesen sei, hätte sich die Klägerin durch ein 
anderes Organ oder eine bevollmächtigte Person in dieser Sache vertreten 
lassen können. Dass ihr dies weder möglich noch zumutbar gewesen sei, ma-
che sie jedenfalls nicht geltend. Im Übrigen beziehe sich das eingereichte 
ärztliche Zeugnis nur auf den Zeitraum bis März 2025 und der Gesellschafter 
und Geschäftsführer habe das erstmalige Fristerstreckungsgesuch am 
20. März 2025 mit „den bevorstehenden 17 Messen bis Ende April“ begründet, 
habe mithin schon länger vom „hohen Arbeitsvolumen“ gewusst, so dass er 
frühzeitig eine Drittperson damit hätte beauftragen können (angef. Verfügung, 
E. 7a). Nachdem keine hinreichenden Gründe für die Gewährung einer Not-
frist dargelegt worden seien, komme dem Fristerstreckungsgesuch keine auf-
schiebende Wirkung zu, weshalb von einer nochmaligen Ansetzung einer kur-
zen Nachfrist abzusehen sei (angef. Verfügung, E. 7b) und das Gericht an-
drohungsgemäss auf die Klage nicht eintrete (angef. Verfügung, E. 8).

Kantonsgericht Schwyz 6

b) In ihrer begründeten Berufung vom 3. Juni 2025, die sie innert der 30-
tägigen Berufungsfrist einreichte, machte die Berufungsführerin geltend, sie 
verweise auf ihr Schreiben vom 20. März 2025 und das ärztliche Zeugnis vom 
11. Februar 2025, das ihren Geschäftsführer bis Ende März 2025 krankge-
schrieben habe. Trotz der Chemotherapie und der starken Schmerzmittel ha-
be sich dessen Zustand verschlechtert, sodass er ein weiteres ärztliches 
Zeugnis bis Ende Juni 2025 erhalten habe, welches sie an die Vorinstanz ge-
schickt habe. Deshalb habe sie am 23. April 2025 eine Notfristverlängerung 
beantragt. Leider sei diese mit Schreiben vom 24. April 2025 abgelehnt wor-
den. Dieses Schreiben habe sie erst am 28. April 2025 erhalten, mit unverän-
derter Eingabefrist. Somit sei es ihr unmöglich gewesen, innert ein paar Stun-
den eine Aberkennungsklage zu machen (KG-act. 5, S. 3). Die Aberken-
nungsklage und die Berufung hätte ein Rechtsanwalt für sie erledigen können, 
wenn die finanziellen Mittel da gewesen wären. Leider sei es so, dass die 
C.________-Branche absolut am Boden sei (KG-act. 5, S. 4).

Im Berufungsverfahren werden neue Tatsachen und Beweismittel nur noch 
berücksichtigt, wenn sie ohne Verzug vorgebracht werden und trotz zumutba-
rer Sorgfalt nicht schon vor erster Instanz vorgebracht werden konnten 
(Art. 317 Abs. 1 lit. a und b ZPO). Soweit die Berufungsführerin vor Berufungs-
instanz erstmals sinngemäss vorträgt, ihr würden die finanziellen Mittel fehlen, 
um einen Anwalt zu mandatieren, ohne diesbezüglich ihre Novenberechtigung 
darzulegen, ist sie damit nicht zu hören. Ohnehin stünden fehlende finanzielle 
Mittel der Bevollmächtigung einer anderen Person, zum Beispiel einer Ver-
trauensperson, nicht entgegen. Die Berufungsführerin legt in ihrer Berufung 
jedenfalls nicht dar, dass sie bereits vor Vorinstanz geltend gemacht habe, ihr 
sei es weder möglich noch zumutbar, sich in dieser Sache durch ein anderes 
Organ oder eine bevollmächtigte Person zu vertreten. Damit setzt sich die 
Berufung nicht ausreichend mit dem vorinstanzlichen Entscheid auseinander, 
weshalb auf sie nicht einzutreten ist. 

Kantonsgericht Schwyz 7

c) Selbst wenn auf die Berufung einzutreten wäre, wäre sie abzuweisen. 
Mit Eingabe vom 23. April 2025 ersuchte die Klägerin vor Vorinstanz um er-
neute Erstreckung der letztmals bis 28. April 2025 erstreckten Frist zur Einrei-
chung einer verbesserten Klageschrift (Vi-act. E/3 und E/4). Eine letztmalig 
gerichtlich erstreckte Frist ist nur ausnahmsweise nochmals erstreckbar, wenn 
eine notfallähnliche Situation eingetreten ist, die eine Wiederherstellung im 
Sinne von Art. 148 f. ZPO rechtfertigen würde (OG ZH LB220013 vom 21. Juni 
2022 E. 4b m.H.; Fuchs, in: Sutter-Somm/Lötscher/Leuenberger/Seiler [Hrsg.], 
Kommentar zur Schweizerischen Zivilprozessordnung, Band I, 4. A. 2025, 
Art. 144 ZPO N 6b). Die Klägerin begründete ihr Notfristerstreckungsgesuch 
vom 23. April 2025 zur Einreichung einer verbesserten Klageschrift mit dem 
sehr hohen Arbeitsvolumen aufgrund diverser Messen einerseits und der be-
einträchtigten Gesundheit ihres einzigen Geschäftsführers andererseits (Vi-
act. E/4). Ihr zweites Notfristerstreckungsgesuch vom 28. April 2025 begrün-
dete die Klägerin nochmals mit der beeinträchtigten Gesundheit ihres einzigen 
Geschäftsführers (Vi-act. E/6). Das hohe Arbeitsvolumen aufgrund von sieb-
zehn bevorstehenden Messen bis Ende April 2025 hatte die Klägerin jedoch 
bereits bei ihrem ersten Fristerstreckungsgesuch vom 20. März 2025 geltend 
gemacht (Vi-act. E/2). Aus dem mit dem Notfristerstreckungsgesuch vom 
23. April 2025 aufgelegten ärztlichen Zeugnis ergibt sich sodann, dass der 
einzige Geschäftsführer der Klägerin „aus hausärztlicher Sicht […] im Zeit-
raum vom 11/2024 bis/mit 03/2025 aus gesundheitlichen Gründen (Schmer-
zen, Müdigkeit, zweimalige Covid-Infektion, Impffolgen, Dosissteigerung der 
Schmerztherapie nach durchgemachten [sic!] Darmkrebs mit Operation) un-
fähig war die angeforderten Dokumente zu verarbeiten und auszufüllen“ (Vi-
act. E/4.2). Sowohl das hohe Arbeitsvolumen aufgrund der diversen Messen 
als auch die beeinträchtigte Gesundheit ihres einzigen Geschäftsführers wa-
ren der Klägerin folglich bereits seit längerem bekannt, weshalb weder per 
23. April 2025 noch per 28. April 2025 eine notfallähnliche Situation eingetre-
ten war, die eine Wiederherstellung im Sinn von Art. 148 f. ZPO gerechtfertigt 

Kantonsgericht Schwyz 8

hätte. Ergänzend sei darauf hingewiesen, dass von einer Partei, die eine ge-
wisse Zeit vor Fristablauf erkrankt, rechtsprechungsgemäss erwartet wird, 
dass sie eine Drittperson mit der Vornahme der Prozesshandlung betraut 
(vgl. BGer 5A_280/2020 vom 8. Juli 2020 E. 3.1.1). Die Abweisung der Notfris-
terstreckungsgesuche vom 23. und 28. April 2025 erfolgte daher zu Recht. Da 
die am 25. März 2025 verfügte Fristerstreckung explizit als „letztmals“ be-
zeichnet wurde (Vi-act. E. 3), musste die Vorinstanz mit der Abweisung der 
Notfristerstreckungsgesuche auch keine Nachfrist zur Vornahme der fristge-
bundenen Handlung ansetzen (vgl. BGer 5A_280/2018 vom 21. September 
2018 E. 4.1). Weil die Klägerin bis 28. April 2025 keine Eingabe einreichte, die 
den Anforderungen an eine Klage genügte, durfte die Vorinstanz androhungs-
gemäss auf die Klage nicht eintreten.

3. Zusammenfassend ist die Berufung abzuweisen, soweit darauf einzutre-
ten ist. Die Kosten des Berufungsverfahrens von Fr. 1’000.00 sind ausgangs-
gemäss der unterliegenden Berufungsführerin aufzuerlegen (Art. 106 Abs. 1 
ZPO). Mangels besonderen Aufwands und mangels besonderer Begründung 
ist der nicht anwaltlich vertretenen Berufungsgegnerin keine Umtriebsent-
schädigung zuzusprechen (vgl. Hofmann/Baeckert, in: Spüh-
ler/Tenchio/Infanger [Hrsg.], Basler Kommentar, Schweizerische Zivilprozess-
ordnung, 4. A. 2024, Art. 95 ZPO N 68);-

beschlossen:

1. Die Berufung wird abgewiesen, soweit darauf einzutreten ist, und die an-
gefochtene Verfügung des Einzelrichters am Bezirksgericht Höfe vom 
2. Mai 2025 (ZEV 2025 17) bestätigt.

Kantonsgericht Schwyz 9

2. Die Kosten des Berufungsverfahrens von Fr. 1’000.00 werden der Beru-
fungsführerin auferlegt und von ihrem Kostenvorschuss in gleicher Höhe 
bezogen.

3. Eine Parteientschädigung wird für das Berufungsverfahren nicht gespro-
chen.

4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit Zustellung nach 
Massgabe von Art. 113 ff. des Bundesgerichtsgesetzes (BGG) Verfas-
sungsbeschwerde beim Bundesgericht in Lausanne eingereicht werden; 
vorbehalten bleibt die Beschwerde in Zivilsachen gemäss Art. 72 ff. 
BGG, sofern der Mindeststreitwert gemäss Art. 74 Abs. 1 BGG 
[Fr. 15’000.00 in arbeits- und mietrechtlichen Fällen oder Fr. 30’000.00 
in allen übrigen Fällen] erreicht ist oder eine Rechtsfrage von grundsätz-
licher Bedeutung geltend gemacht wird, die in der gleichen Rechtsschrift 
bzw. bei alleiniger Einlegung innert derselben Frist einzureichen ist. Die 
Beschwerdeschrift muss Art. 42 BGG entsprechen. Der Streitwert ist 
unbestimmt.

5. Zufertigung an die Berufungsführerin (1/R), die Berufungsgegnerin (1/R) 
und an die Vorinstanz (1/A) sowie nach definitiver Erledigung an die Vor-
instanz (1/R, mit den Akten) und an die Kantonsgerichtskasse (1/ü, im 
Dispositiv).

Namens der 1. Zivilkammer
Der Kantonsgerichtsvizepräsident Die Gerichtsschreiberin

Versand 14. Oktober 2025  amu