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**Case Identifier:** 46a27aef-e39f-5e92-9bc0-7827b313da52
**Source:** Schwyz (SZ)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2023-12-05
**Language:** de
**Title:** Schwyz Verwaltungsgericht 3. Kammer 05.12.2023 III 2023 67
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/SZ_Verwaltungsgericht/SZ_VG_001_III-2023-67_2023-12-05.pdf

## Full Text

Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz
Kammer III

III 2023 67

Entscheid vom 5. Dezember 2023 

Besetzung lic.iur. Achilles Humbel, Präsident
lic.iur. Karl Gasser, Richter
Dr.oec. Andreas Risi, Richter
MLaw Manuel Gamma, Gerichtsschreiber

Parteien A.________,
Beschwerdeführerin, 

gegen

1. Gemeinderat Freienbach, Unterdorfstrasse 9, Postfach 140, 
8808 Pfäffikon,
vertreten durch Rechtsanwalt lic.iur. B.________,

2. Amt für Raumentwicklung ARE, Bahnhofstrasse 14, 
Postfach 1186, 6431 Schwyz,

3. Regierungsrat des Kantons Schwyz, Bahnhofstrasse 9, 
Postfach 1260, 6431 Schwyz,
Vorinstanzen,

4. EW Höfe AG, Schwerzistrasse 37, 8807 Freienbach,
Beschwerdegegnerin,
vertreten durch Rechtsanwalt lic.iur. C.________,

Gegenstand Planungs- und Baurecht (Baubewilligung Ersatz / Neubau 
Werkleitungen)

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Sachverhalt:

A. Mit Eingabe vom 31. Mai 2022 ersuchte die EW Höfe AG (Bauherrschaft) 
den Gemeinderat Freienbach um die Bewilligung für den Ersatz und Neubau von 
Werkleitungen innerhalb der Grundstücke KTN __01 (Strassenparzelle 
D.________-weg; im Miteigentum von zwölf Parteien, darunter A.________) so-
wie - von West nach Ost - KTN __02, __03, __04, __05 (diese nördlich des 
D.________-wegs) und KTN __06, auf welchem der D.________-weg endet. An-
lass hierfür war ein Neubau auf der Parzelle KTN __07 (D.________-weg __08); 
in dessen Vorfeld soll die lnfrastruktur (Leitungen insbesondere Elektrizi-
tät/Telekommunikation und Energieversorgung [Gas]) ausgebaut werden. Das 
Grundstück KTN __02 (4'839 m2, davon 1'150 m2 stehendes Gewässer 
[________]; im Miteigentum von A.________) befindet sich in der Industriezone 2 
(I2), die Grundstücke KTN __03, __04, __05 und __06 (13'590 m2, im Alleinei-
gentum von A.________) in der Landhauszone 2 (L2). Die vom Leitungsbau be-
troffenen Grundstücke mit Ausnahme des östlichen Teils von KTN __06 liegen im 
Gewässerschutzbereich Au. Die westlich von KTN __05 gelegenen Grundstücke 
befinden sich zudem in einer Grundwasserschutzzone S 3. Des Weiteren wird 
der D.________-weg geringfügig von einer Gefahrenzone mit geringer und Rest-
Gefährdung (Hochwasser) tangiert. Die Leitungen kommen in den Gewässerab-
standsbereich und den Gewässerraum des Zürichsees zu liegen. 

Das Baugesuch wurde im Amtsblatt Nr. __ vom ____ 2022 (S. ____) publiziert 
und öffentlich aufgelegt. Innert Frist erhob A.________ mit Eingabe vom 23. Juni 
2022 öffentlich-rechtliche Einsprache mit dem Antrag auf Verweigerung der Bau-
bewilligung unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zulasten der Bauherrschaft. 
Sie reklamierte namentlich fehlende Rechte der Bauherrschaft und ihre fehlende 
Einwilligung für die geplanten Werkleitungen auf ihren Grundstücken. 

B. Mit Gesamtentscheid vom 31. August 2022 erteilte das kantonale Amt für 
Raumentwicklung (ARE) die kantonale Baubewilligung für das Baugesuch 
B2022-0289 der Bauherrschaft im Sinne der Erwägungen und unter den Neben-
bestimmungen der zuständigen Stellen (Disp.-Ziff. 1). Auf die Einsprache von 
A.________ wurde aus kantonaler Sicht nicht eingetreten (Disp.-Ziff. 2). 

Mit Beschluss (GRB) Nr. 289 vom 15. September 2022 erteilte der Gemeinderat 
Freienbach unter Eröffnung des Gesamtentscheides des ARE die Baubewilligung 
wie folgt: 

1. Die Einsprache von A.________ wird im Sinne der Erwägungen abgewiesen 
(soweit darauf eingetreten wird und Zuständigkeit besteht).

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2. Die Bewilligung für den Ersatz und den Neubau von Werkleitungen, 
KTN __01, __02, __03, __04, __05 und __06, D.________-weg, wird im 
Sinne der Erwägungen und mit nachfolgenden Auflagen, Bedingungen und 
Vorbehalten erteilt:

3. Für die Unterschreitung des Gewässerabstands wird eine 
Ausnahmebewilligung erteilt.

4. Der Bauherrschaft wird der Gesamtentscheid des Amts für Raumentwicklung 
vom 31. August 2022 eröffnet. Die darin enthaltenen Auflagen bilden 
Bestandteil dieser Bewilligung und sind in allen Teilen zu beachten, ebenso 
die Allgemeinen Bauvorschriften.

5.-11. (Zu beachtende Vorgaben betreffend Bauausführung; Rechtsfolgen von 
Zuwiderhandlungen; Gebühren; Rechtsmittelbelehrung; Zustellung). 

C. Gegen diese Baubewilligung erhob A.________ mit Eingabe vom 15. Sep-
tember 2022 Verwaltungsbeschwerde beim Regierungsrat des Kantons Schwyz 
mit den folgenden Anträgen:

1. Es sei der Beschluss Nr. 289 des Gemeinderates Freienbach vom 15. Sep-
tember 2022 und der Gesamtentscheid des Amtes für Raumentwicklung vom 
31. August 2022 aufzuheben.

2. Eventuell sei der Beschluss Nr. 289 des Gemeinderates Freienbach vom 
15. Dezember 2022 und der Gesamtentscheid des Amtes für 
Raumentwicklung vom 31. August 2022 aufzuheben und die 
Streitangelegenheit zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen.

3. Alles unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zulasten der Bauherrschaft.

Mit Beschluss (RRB) Nr. 255/2023 vom 28. März 2023 entschied der Regie-
rungsrat wie folgt:

1. Die Beschwerde wird abgewiesen, soweit darauf eingetreten wird.

2. Die Verfahrenskosten (inklusive Kanzleikosten) im Betrag von Fr. 1500.-- 
werden der Beschwerdeführerin auferlegt und mit deren Kostenvorschuss 
(Fr. 1500.--) verrechnet.

3. Die Beschwerdeführerin hat der Beschwerdegegnerin und der Gemeinde 
Freienbach eine Parteientschädigung in Höhe von jeweils Fr. 800.-- zu 
bezahlen.

4.-6. (Rechtsmittelbelehrung; Zustellung). 

D. Gegen diesen RRB Nr. 255/2023 (Versand am 4.4.2023; Zustellung am 
21.4.2023, Abholfrist bis 12.4.2023) erhebt A.________ mit Eingabe vom 2. Mai 
2023 (Postaufgabe am gleichen Tag) fristgerecht Beschwerde beim Verwal-
tungsgericht des Kantons Schwyz mit den folgenden Anträgen:

1. Es sei der Beschluss Nr. 255/2023 des Regierungsrates des Kantons Schwyz 
vom 28. März 2023 (VB 2017/12022) aufzuheben.

2. Eventuell sei der Beschluss Nr. 255/2023 des Regierungsrates des Kantons 
Schwyz vom 28. März 2023 (VB 2017/2022) aufzuheben und die Vorinstanz 

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anzuweisen, auf die Beschwerde der Beschwerdeführerin einzutreten, soweit 
sie nicht darauf eingetreten ist, und die gesamte Streitangelegenheit neu zu 
beurteilen.

3. Alles unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zulasten der 
Beschwerdegegnerin und der Vorinstanzen.

E. Das ARE teilt mit Schreiben vom 5. Mai 2023 seinen Verzicht auf eine Ver-
nehmlassung mit. Das Sicherheitsdepartement beantragt am 5. Mai 2023 unter 
Verweis auf die Erwägungen des angefochtenen RRB die Abweisung der Be-
schwerde unter Kostenfolge zulasten der Beschwerdeführerin. Der Gemeinderat 
beantragt vernehmlassend am 15. Mai 2023, die Beschwerde sei abzuweisen, 
soweit darauf einzutreten sei, unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zu Lasten 
der Beschwerdeführerin. Die Beschwerdegegnerin (Bauherrschaft) beantragt mit 
Vernehmlassung vom 19. Juli 2023 ebenfalls die Abweisung der Beschwerde un-
ter Kosten- und Entschädigungsfolge. 

F. Replizierend hält die Beschwerdeführerin ausdrücklich an ihren Ausführun-
gen in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde vom 2. Mai 2023 fest. Die Gemeinde 
dupliziert mit Eingabe vom 17. Oktober 2023, die Beschwerdegegnerin mit Ein-
gabe vom 10. November 2023. 

Hierzu äussert sich die Beschwerdeführerin mit Eingabe vom 28. November 
2023. 

Das Verwaltungsgericht zieht in Erwägung:

1. Die Entscheidungsvoraussetzungen (§ 27 des Verwaltungsrechtspflegege-
setzes [VRP; SRSZ 234.110] vom 6.6.1974) sind gegeben. Auf die Beschwerde 
ist daher einzutreten. 

2.1 Das strittige Bauvorhaben sieht laut dem Projektbeschrieb "Sanierung 
D.________-weg Freienbach, Umlegung/Neubau Werke: EW, TV, Gas" der 
E.________ AG vom 18. Mai 2022 (S. 6 Ziff. 4.1.1 ff.; vgl. Plan Nr. 6631.01 Pro-
jektplan, 1:200, vom 30.11.2020) einen neuen Kabelrohrblock für die Elektrizi-
tätsversorgung vor, der im D.________-weg verläuft und zwischen zwei und acht 
PE (Polyethylen) Rohre mit DN (Nenndurchmesser) 60, 80 bzw. 120 enthält. Auf 
Höhe der Parzellengrenze zwischen D.________-weg __09 und __08 (KTN __10 
bzw. KTN __07) wird im D.________-weg ein neuer BGS (Bau Guss AG) Stan-
dardschacht mit den Massen 1000x1000x900 mm erstellt. Zudem werden die 
Hausanschlussleitungen wie auch die Kandelaber neu angeschlossen.

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Aufgrund des Lagekonfliktes mit der neuen Kabelrohrblock-Linienführung der 
Elektrizitätsleitungen wird die Gasleitung bis zur Liegenschaft D.________-weg 
16 (KTN __11) zurückgebaut und weiter südlich wieder neu erstellt. Zudem wird 
das Leitungstrasse der Gasleitung bis zur Liegenschaft D.________-weg __08 
verlängert und an gleicher Stelle ein neuer Hausanschluss mittels Druckanbohr-
ventil (DAV) erstellt.

Für die Wasserversorgung, die Kanalisation sowie seitens der Swisscom sind 
keine neuen Leitungen geplant.

2.2 Der Regierungsrat hat im angefochtenen Beschluss namentlich erwogen 
(Erw. 3.3), für das öffentlich-rechtliche Baubewilligungsverfahren müsse die zivil-
rechtliche Bauberechtigung nicht notwendigerweise ausgewiesen sein. Es sei 
nicht Sache des öffentlichen Baurechts, zivilrechtliche Ansprüche Dritter zu 
schützen. Der Regierungsrat prüfe eine Beschwerde nur unter öffentlich-recht-
lichen Gesichtspunkten. Es liege nicht in seiner Zuständigkeit, zu beurteilen, ob 
den Parteien zivilrechtliche Ansprüche zustehen; dafür hätten diese den Zivilweg 
zu beschreiten. Soweit die Beschwerdeführerin geltend mache, sie habe der Be-
schwerdegegnerin keine Einwilligung zur Erstellung neuer Leitungen und 
Schächte auf den Grundstücken Kat.-Nrn. __12 und __01 erteilt, könne somit 
mangels Zuständigkeit nicht auf die Beschwerde eingetreten werden. Die Be-
schwerdeführerin sei diesbezüglich auf den Zivilrechtsweg zu verweisen.

Weiter legte der Regierungsrat dar (Erw. 4), die Gemeinde habe mit der Be-
schwerdegegnerin je einen Konzessionsvertrag für die Elektro- und die Gasver-
sorgung im Sinne von § 38 Abs. 3 des Planungs- und Baugesetzes (PBG; SRSZ 
400.100) vom 14. Mai 1987 abgeschlossen. Die Beschwerdegegnerin sei folglich 
für die Erstellung bzw. den Ersatz der Leitungen zuständig. Für die Unterschrei-
tung des Gewässerabstandes sei zu Recht eine Ausnahmebewilligung erteilt 
worden. Es könne diesbezüglich auf die zutreffenden Erwägungen der Vor-
instanzen verwiesen werden. Ein Erforderlichkeitsnachweis für die Sanierung 
bzw. den Ersatz der Strom- und Gasleitungen sei gesetzlich nicht vorgesehen 
(Erw. 4). Für eine Entgegennahme der Verwaltungsbeschwerde vom 20. Oktober 
2022 als Aufsichtsbeschwerde bestehe kein Raum (Erw. 5). 

2.3 Mit ihrer Beschwerde macht die Beschwerdeführerin vor dem Verwaltungs-
gericht geltend, die Beschwerdegegnerin plane ohne Durchführung eines not-
wendigen Enteignungsverfahrens auf eigene Kosten die Neuerstellung von 
Schächten und Werkleitungen. Diese verliefen aktuell ausserhalb von KTN __01 
im Wiesland bzw. im Strassenabstandsbereich, wo sie richtig platziert seien (Be-
schwerde S. 3 oben). Die Erstellung von Leitungen und Schächten in den be-

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schwerdeführerischen Grundstücken KTN __02 und KTN __01 durch die Be-
schwerdegegnerin sei ein Eingriff ins Eigentum der Beschwerdeführerin und lau-
fe de facto auf eine Enteignung von Durchleitungsrechten hinaus (Beschwerde 
S. 4 Ziff. 2, Replik S. 3 Ziff. 4). Die Strassenparzelle KTN __01 diene gemäss 
Miteigentumsvertrag einzig dem Befahren durch die Miteigentümer. Die Verle-
gung der geplanten Leitungen habe nicht nur eine Zweckänderung des Miteigen-
tumsgrundstückes gemäss Art. 648 Abs. 2 ZGB zur Folge, sondern komme einer 
Belastung des Miteigentumsgrundstückes KTN __01 mit Leitungsrechten und 
Schächten zu Gunsten der Beschwerdegegnerin gleich, was allesamt der Zu-
stimmung sämtlicher am Grundstück KTN __01 beteiligter Miteigentümer in öf-
fentlich beurkundeten Dienstbarkeitsverträgen bedurft hätte (Beschwerde S. 4 
Ziff. 3; vgl. Replik S. 3 f. Ziff. 5 f.). Es werde auch der Vollständigkeit halber dar-
auf hingewiesen, dass es gemäss Art. 648 Abs. 2 ZGB zudem auch jeglichem 
vertraglichen Zweck des Strassengrundstückes KTN __01 widerspreche, dass 
Leitungen und Schächte im bestehenden Strassenkörper verlegt würden (Be-
schwerde S. 4 f. Ziff. 4). Die Verlegung von Telekommunikationskabeln mache im 
Zeitalter des Internets ohnehin keinen Sinn mehr bzw. sei nicht notwendig. TV 
könne auch über Parabolantennen empfangen werden. Allenfalls könnten die Te-
lekommunikationskabel (und Elektrizitätsleitungen) auch in den an den 
D.________-weg angrenzenden privaten Grundstücken verlegt werden (Be-
schwerde S. 5 Ziff. 5; vgl. Replik S. 5 Ziff. 7), wie dies heute bereits der Fall sei 
und wo sie auch richtig platziert seien (Replik S. 2 Ziff. 3). Auch für die Verlegung 
von Gas- und anderen Leitungen in den Grundstücken KTN __02 und KTN __01 
fehle es an einer Zustimmung; die Beschwerdegegnerin verfüge über kein ent-
sprechendes Recht. Zeitgemäss sei zudem eine Energieversorgung mit Alterna-
tivenergien wie Luft- / Wasserwärmepumpenheizungen, Solarenergie, Energie-
pfählen oder allenfalls Holz (Beschwerde S. 6 Ziff. 6; vgl. Replik S. 5 f. Ziff. __06). 
Die Beschwerdegegnerin sei gemäss Konzessionsvertrag mit der Erfüllung öf-
fentlicher Aufgaben betraut und entsprechend gemäss Art. 35 Abs. 2 BV an die 
Grundrechte gebunden und könne sich nicht ohne Enteignungsverfahren Durch-
leitungsrechte und Baurechte etc. aneignen (Beschwerde S. 5 Ziff. 5; Replik S. 3 
Ziff. 4). 

2.4 Soweit der Regierungsrat auf den Antrag, die Verwaltungsbeschwerde sei 
(auch) als Aufsichtsbeschwerde zu behandeln, nicht eingetreten ist, hat die Be-
schwerdeführerin den RRB nicht explizit angefochten. Soweit eine entsprechen-
de Rüge konkludent im Eventualantrag mitenthalten sein sollte, ist festzuhalten, 
dass es dem Verwaltungsgericht nicht ansteht zu prüfen, ob der Regierungsrat 
eine Aufsichtsbeschwerde zu Recht oder zu Unrecht entgegengenommen hat 
(vgl. VGE III 2021 132 vom 29.11.2021 Erw. 2.2; VGE III 2018 55 vom 21.9.2018 

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Erw. 1.3.2 f.; EGV-SZ 2000 Nr. 9). Eine aufsichtsrechtliche Anordnung, welche 
Gegenstand des verwaltungsgerichtlichen Verfahrens bilden könnte, liegt nicht 
vor (vgl. erwähnte Entscheide).

2.5 Die Verwaltungsbeschwerde der Beschwerdeführerin hat die Beschwerde-
gegnerin bewogen, die Sanierung der Werkleitungen derart abzuändern, dass 
das Grundstück KTN __02, welches sich im Miteigentum der Beschwerdeführerin 
befindet (vgl. vorstehend Ingress lit. A), nicht mehr betroffen ist (vgl. Vernehmlas-
sung der Beschwerdegegnerin im regierungsrätlichen Verfahren, S. 2 Ziff. 2 mit 
Hinweis auf den insoweit geänderten Projektplan Nr. 6631.03, 1:200, vom 
10.11.2022; vgl. Vernehmlassung der Beschwerdegegnerin vom 19.7.2023, S. 3 
Ziff. 2). Soweit die Rügen der Beschwerdeführerin vor dem Verwaltungsgericht 
auch KTN __02 betreffen, ist daher infolge eines insoweit dahingefallenen 
Rechtsschutzinteresses nicht auf die Beschwerde einzutreten. Angesichts der 
minimalsten Berührung von KTN __06, soweit dies aus dem Projektplan ablesbar 
ist, gilt das Gleiche auch hinsichtlich dieser Parzelle. 

2.6 Die Rechtmässigkeit der Ausnahmebewilligung für die innerhalb des Ge-
wässerabstandes situierte Leitung wird von der Beschwerdeführerin nicht bestrit-
ten. Ebenso wird von der Beschwerdeführerin nicht weiter, jedenfalls nicht sub-
stantiiert, in Abrede gestellt, dass die Sanierung bzw. der Ersatz der Strom- und 
Gasleitungen keines gesetzlich vorgesehenen Erforderlichkeitsnachweises be-
darf.

3.1.1  Eine Bauherrschaft muss im Baubewilligungsverfahren nachweisen, dass 
das vorgelegte Projekt die Bewilligungsvoraussetzungen erfüllt; dazu gehören die 
erforderlichen Rechte für die Erschliessung des Bauvorhabens. Bestehen im 
Baubewilligungsverfahren erhebliche Zweifel, ob eine bestehende Dienstbarkeit 
dazu genügt, sind die Bewilligungsvoraussetzungen nicht erfüllt (vgl. Urteile BGer 
1C_246/2015 vom 4.3.2016 Erw. 6.2; 1C_341/2020 vom 18.2.2022 Erw. 3.2.2). 
Ist eine Bauherrschaft zur rechtlichen Sicherung der strassenmässigen Er-
schliessung auf die nachträgliche Erlangung eines Enteignungstitels angewiesen, 
so ist das Bauprojekt mangels rechtsgenüglicher Erschliessung nicht bewilli-
gungsfähig, wenn ungewiss ist, ob die damit angestrebte Erschliessung künftig 
realisiert werden kann (vgl. Urteil BGer 1C_163/2016 vom 8.7.2016 Erw. 2.4). 
Anders verhält es sich, wenn bei der Baubewilligung mit hoher Wahrscheinlich-
keit davon auszugehen ist, dass der entsprechende Enteignungstitel im vorbehal-
tenen Enteignungsverfahren erteilt wird. Die in Art. 25a Abs. 1 RPG verankerte 
Koordinationspflicht verlangt nicht, dass die Baubewilligung zwingend mit dem 

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Enteignungsverfahren zu koordinieren ist (zum Ganzen vgl. Urteil BGer 
1C_287/2021 vom 25.7.2022 Erw. 4.3). 

3.1.2  Vorab ist festzuhalten, dass die an die F.________-strasse anliegenden 
und überbauten Grundstücke bereits bis anhin rechtsgenüglich erschlossen wa-
ren und sind. Die Beschwerdeführerin leitet aus ihrer Rüge der fehlenden Be-
rechtigung der Beschwerdegegnerin, die Leitungen neu ins Strassengrundstück 
KTN __01 zu verlegen, soweit ersichtlich auch nicht ab, dass es an der hinrei-
chenden Erschliessung der anliegenden (und angeschlossenen bzw. allenfalls 
anzuschliessenden) Grundstücke fehlt. Sie erachtet diese Erschliessung bloss 
als "nicht zeitgemäss" bzw. macht eine nicht notwendige Erschliessung mit einer 
Gasleitung geltend (vgl. Beschwerde S. 6 Ziff. 6 bzw. Replik S. 6 Ziff. 8). Es ist 
mithin fraglich, wie weit diese Vorbringen der Beschwerdeführerin, welche die 
hinreichende Erschliessung - zu Recht - nicht in Frage stellen, überhaupt Gegen-
stand eines öffentlich-rechtlichen Einsprache- sowie Beschwerdeverfahrens sein 
können (vgl. VGE III 2010 99 vom 21.9.2010 Erw. 2.1). 

3.1.3  Mit VGE III 2021 219 vom 22. Juli 2022 hatte das Verwaltungsgericht eine 
Beschwerde der vorliegenden Beschwerdeführerin (womit der erwähnte Ent-
scheid der Beschwerdeführerin zwangsläufig als bekannt vorausgesetzt werden 
darf) gegen die Bewilligung für den Abbruch des Wohnhauses sowie den Neubau 
eines Einfamilienhauses auf KTN __07 (D.________-weg __08) zu beurteilen. 

Betreffend die Versorgung der Bauparzelle mit Elektrizität hatte die Beschwerde-
führerin gerügt (Erw. 4.7.1 ff.), die EW Höfe AG (d.h. die vorliegende Beschwer-
degegnerin) als Konzessionärin verfüge nicht über die notwendige Dienstbarkeit 
zulasten des Strassengrundstücks KTN __01, weshalb das Baugrundstück nicht 
hinreichend erschlossen sei. Hierzu erwog das Verwaltungsgericht im Wesentli-
chen, es sei mit dem Gemeinde- und Regierungsrat festzuhalten, dass die Netz-
betreiber verpflichtet seien, in ihrem Netzgebiet alle Endverbraucher an das Elek-
trizitätsnetz anzuschliessen (Art. 5 Abs. 2 des Bundesgesetzes über die Strom-
versorgung [Stromversorgungsgesetz, StromVG; SR 734.7] vom 23.3.2007). Die 
Gemeinde Freienbach habe die Elektrizitätsversorgung mittels Konzessionsver-
trag vom 7. Dezember 2003 an die EW Höfe AG übertragen, womit diese für die 
Versorgung der Liegenschaft mit Elektrizität zuständig sei. Unter Hinweis auf 
§ 32 PBG (Abtretungspflicht; vgl. auch § 21 Abs. 1 der Vollzugsverordnung zum 
Planungs- und Baugesetz [VvPBG; SRSZ 400.111] vom 2.12.1997) habe der 
Regierungsrat ausgeführt, dass die Miteigentümer von KTN __01 ein Durchlei-
tungsrecht zu Lasten von KTN __01 zu dulden hätten und dass der Gemeinderat 
nötigenfalls zur Erlangung der erforderlichen Rechte das Enteignungsrecht aus-
üben könne. Dieses Enteignungsrecht beschlage auch Anlagen der Grober-

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schliessung, welche von öffentlich- oder privatrechtlichen Versorgungswerken 
oder von Grundeigentümern nach § 39 Abs. 3 PBG erstellt würden (vgl. VGE III 
2017 105 vom 24.10.2017 Erw. 11.4 mit Hinweis auf VGE 1057/03 vom 
29.10.2004 Erw. 2.1). Mit dem von der Bauherrschaft eingereichten Konzessi-
onsvertrag werde auch die Inanspruchnahme von nicht gemeindeeigenem Grund 
geregelt (Ziff. 5); namentlich könne die Gemeinde auf Begehren der EW Höfe AG 
nötigenfalls auf deren Kosten das Enteignungsrecht ausüben (Ziff. 5.2). Zu Recht 
hätten die Vorinstanzen somit die rechtliche Sicherung der Durchleitung bejaht. 

Diese Beurteilung hat auch im vorliegenden Fall Bestand. Die rechtliche Sicher-
stellung ist grundsätzlich immer dann gegeben, wenn es sich um eine öffentliche 
(Erschliessungs-)Anlage handelt (EGV-SZ 2013 C 2.1 Erw. 9.1). Der Gemeinde-
rat weist duplizierend (S. 3 Ziff. III.3) zutreffend darauf hin, dass Baubewilli-
gungsverfahren und Enteignungsverfahren aus verfahrensökonomischen Grün-
den zusammengelegt werden können (vgl. § 33 Abs. 1 des Enteignungsgesetzes 
[EntG; SRSZ 470.100] vom 22.4.2009), die Enteignung jedoch keine Vorausset-
zung für die Erteilung der Baubewilligung ist. 

Gleichzeitig ergibt sich, dass die Rüge der Verletzung der Eigentumsfreiheit un-
begründet ist. Es ist nicht erkennbar, dass und/oder inwieweit die Beschwerde-
führerin als Miteigentümerin an der Strassenparzelle KTN __01, welche sie trotz 
der in deren Untergrund verlegten Leitungen nach wie vor dem Bestimmungs-
zweck der Strasse entsprechend nutzen kann, in ihrem Eigentum oder einem 
anderen Freiheitsrecht betroffen sein sollte.

3.2 § 77 Abs. 1 PBG bestimmt, dass ein Baugesuch nebst der Beschreibung 
der Baute Angaben über die Grundeigentumsverhältnisse und den Zweck der 
Baute sowie die Unterschrift des Bauherrn enthalten muss. Art. 55 Abs. 1 letzter 
Satz des Baureglements der Gemeinde Freienbach (BauR) vom 28. November 
1993 (in Kraft gesetzt mit der Genehmigung durch RRB Nr. 557 vom 29.3.1994; 
mit seitherigen Änderungen, letztmals vom 13.2.2022) verlangt, dass die Pläne 
vom Projektverfasser, Bauherrn und Grundeigentümer zu unterschreiben sind.

Nach der Praxis des Verwaltungsgerichts kommt dem Erfordernis der Zustim-
mung des Grundeigentümers - welche vom kantonalen Recht (§ 77 Abs. 1 PBG) 
nicht verlangt wird - nur die Bedeutung einer Ordnungsvorschrift zu (vgl. EGV-SZ 
2000 Nr. 12; EGV-SZ 2021 B 8.2). Hieran ändert die kommunale Formulierung 
von Art. 55 Abs. 1 BauR, welche durchaus als zwingend ("sind … zu unterschrei-
ben") verstanden werden kann, nichts (vgl. EGV-SZ 2021 B 8.2 Erw. 3.2.1 f.). 

Es ist dem Regierungsrat daher beizupflichten, dass für das öffentlich-rechtliche 
Baubewilligungsverfahren nach konstanter Rechtsprechung des Verwaltungs-

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gerichts (vgl. z.B. auch VGE III 2018 77 vom 6.11.2018 Erw. 4.3.3; VGE III 2013 
111 vom 23.1.2014 Erw. 4.1; VGE III 2012 81 vom 24.7.2012 Erw. 1.2; VGE III 
2008 33 vom 11.7.2008 Erw. 4.2) die zivilrechtliche Bauberechtigung nicht not-
wendigerweise ausgewiesen sein muss. Entsprechend hat der Regierungsrat die 
Beschwerdeführerin zu Recht auf den Zivilweg verwiesen und ist insoweit auf die 
Beschwerde ebenfalls zu Recht nicht eingetreten. Soweit die Beschwerdeführerin 
mit dem Eventualantrag eine Aufhebung dieses Nichteintretens und eine Rück-
weisung an den Regierungsrat beantragt, ist die Beschwerde abzuweisen. 

3.3 Die Beschwerdegegnerin bringt vernehmlassend vor (S. 3 Ziff. 3), dass elf 
der zwölf Miteigentümer des Strassengrundstückes KTN __01 die Pläne unter-
zeichnet haben. Hieraus kann auf deren Zustimmung zur Verlegung der Leitun-
gen ins Strassengrundstück geschlossen werden. Wenn für die Beurteilung auch 
unbeachtlich und nicht von Relevanz ist die Annahme der Beschwerdegegnerin 
berechtigt, dass damit die (zivilrechtliche) Voraussetzung für die Verlegung ge-
stützt auf Art. 647d ZGB bejaht werden darf, sich ein (öffentlich-rechtliches) Ent-
eignungsverfahren erübrigt und die Beschwerdeführerin eine allenfalls gegentei-
lige Ansicht mit den zivilprozessualen Mitteln geltend zu machen hat. Ebenso ist 
für die vorliegende Beurteilung auch nicht von Relevanz, ob es im Sinne von 
Art. 648 Abs. 2 ZGB dem vertraglichen Zweck widerspricht, wenn im Untergrund 
des Strassengrundstückes KTN __01 Leitungen verlegt werden und hierfür 
Schächte im bestehenden Strassenkörper verlegt werden. Dies wird von der Be-
schwerdeführerin auch nicht näher ausgeführt. Eine bestimmungsgemässe Nut-
zung der Strassenfläche wird durch die unterirdischen Leitungen jedenfalls - wie 
bereits gesagt - nicht beeinträchtigt. 

3.4 Irrelevant sind die subjektiven Ansichten der Beschwerdeführerin zur Frage 
zeitgemässer Telekommunikationsdienstleistungen und Arten der Energieversor-
gung. Das Gleiche gilt auch für ihren Hinweis, die Leitungen könnten auch in die 
an KTN __01 angrenzenden Grundstücke verlegt werden bzw. dort verbleiben. 
Es ist der Beschwerdegegnerin beizupflichten (Vernehmlassung S. 3 Ziff. 3), 
dass die Einlegung der Leitungen ins Strassengrundstück aus verschiedenen 
Gründen einer Verlegung in die an die Strassen angrenzenden Grundstücke vor-
zuziehen ist bzw. sich eine Verlegung in die Strasse aufdrängt. 

4.1 Die Beschwerde ist somit abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist.

4.2 Die Verfahrenskosten (Gerichtsgebühr, Kanzleikosten und Barauslagen) 
sind dem Verfahrensausgang entsprechend der Beschwerdeführerin aufzuerle-
gen (§ 72 Abs. 2 VRP).

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4.3 Die Beschwerdeführerin wird überdies ebenfalls dem Verfahrensausgang 
entsprechend verpflichtet, der je beanwalteten Gemeinde und Beschwerdegeg-
nerin eine Parteientschädigung zu bezahlen. Diese wird in Beachtung des 
kantonalen Gebührentarifs für Rechtsanwälte (GebTRA; SRSZ 280.411) vom 
27. Ja-nuar 1975, der ordentlicherweise für das Honorar in Verfahren vor dem 
Verwaltungsgericht in § 14 einen Rahmen von Fr. 300.-- bis Fr. __06'400.-- 
vorsieht und in § 2 die Bemessungskriterien erwähnt, unter Ausübung des 
pflichtgemässen Ermessens auf je Fr. 800.-- (inkl. Barauslagen und MwSt) 
festgelegt.

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Demnach erkennt das Verwaltungsgericht:

1. Die Beschwerde wird abgewiesen, soweit darauf einzutreten ist.

2. Die Verfahrenskosten (Gerichtsgebühr, Kanzleikosten und Barauslagen) 
von Fr. 1'800.-- werden der Beschwerdeführerin auferlegt. Sie hat am 
15. Mai 2023 einen Kostenvorschuss von Fr. 2'500.-- geleistet, womit ihr 
Fr. 700.-- aus der Gerichtskasse zurückzuerstatten sind. 

3. Die Beschwerdeführerin hat der beanwalteten Gemeinde sowie der bean-
walteten Beschwerdegegnerin eine Parteientschädigung von je Fr. 800.-- 
(inkl. Barauslagen und MwSt) zu bezahlen. 

4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit Zustellung Beschwerde*  
in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten beim Bundesgericht, 1000 Lau-
sanne 14, erhoben werden (Art. 42 und 82ff. des Bundesgesetzes über das 
Bundesgericht [BGG; SR 173.110] vom 17.6.2005).

Soweit die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten nicht 
zulässig ist, kann in derselben Rechtsschrift subsidiäre Verfassungsbe-
schwerde* erhoben und die Verletzung von verfassungsmässigen Rechten 
gerügt werden (Art. 113ff. BGG). 

5. Zustellung an:
- die Beschwerdeführerin (R)
- den Rechtsvertreter der Beschwerdegegnerin (2/R; unter Beilage der 

Eingabe der Beschwerdeführerin vom 28.11.2023)
- den Rechtsvertreter des Gemeinderates Freienbach (2/R; unter Beilage 

der Eingabe der Beschwerdeführerin vom 28.11.2023)
- den Regierungsrat (EB)
- das Sicherheitsdepartement, Rechts- und Beschwerdedienst (EB; unter 

Beilage der Eingabe der Beschwerdeführerin vom 28.11.2023)
- das Amt für Raumentwicklung (EB; unter Beilage der Eingabe der Be-

schwerdeführerin vom 28.11.2023)
- und das Bundesamt für Umwelt BAFU, 3003 Bern (A; z.K.). 

Schwyz, 5. Dezember 2023

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Im Namen des Verwaltungsgerichts

Der Präsident:

Der Gerichtsschreiber:

*Anforderungen an die Beschwerdeschrift 

Die Beschwerdeschrift ist in einer Amtssprache (Deutsch, Französisch, Italienisch, Ru-
mantsch Grischun) abzufassen und hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der 
Beweismittel und die Unterschrift zu enthalten. In der Begründung ist in gedrängter Form 
darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt. Die Urkunden, auf die 
sich die Partei als Beweismittel beruft, sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen 
hat; der angefochtene Entscheid ist beizulegen.

Versand: 18. Dezember 2023