# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 2f8c4e28-943f-52b8-841b-a1ac07a8f73f
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2018-05-30
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht IV. Öffentlich-rechtliche Abteilung 30.05.2018 9C 328/2018 (9C_328/2018)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_009_9C-328-2018_2018-05-30.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

 

    
  	
        
      	
         

      	
         

      
	
        
        
           9C_328/2018 
      
         

      	
           

      	
           

      

  
 

 

 

    
  Urteil vom 30. Mai 2018
  
 

 

    
  II. sozialrechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter, 

Gerichtsschreiber Williner. 

 

Verfahrensbeteiligte 

A.________, 

Beschwerdeführerin, 

 

    
  gegen
  
 

 

Helsana Versicherungen AG, Recht & Compliance, Postfach, 8081 Zürich, 

Beschwerdegegnerin, 

 

Arcosana AG, Tribschenstrasse 21, 6002 Luzern. 

 

Gegenstand 

Krankenversicherung, 

 

Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 14. März 2018 (200 17 764 KV). 

 

 

    
  Nach Einsicht
  
 

in die am 8. Mai 2018 (Übergabedatum an die Schweizerische Post) verbesserte Beschwerde vom 3. Mai 2018 (elektronische Eingabe) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 14. März 2018 betreffend Prämienforderungen, 

 

 

    
  in Erwägung,
  
 

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, 

dass konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen aufzuzeigen ist, worin eine Verletzung von Bundesrecht liegt (BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 f.; 134 V 53 E. 3.3 S. 60), 

dass darüber hinaus in Bezug auf die Verletzung von Grundrechten erhöhte Anforderungen an die Begründungspflicht bestehen (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 136 I 49 E. 1.4.1 S. 53), 

dass das kantonale Gericht einlässlich dargelegt hat, weshalb zwischen November 2014 und Oktober 2016 ein die obligatorische Krankenpflegeversicherung betreffendes Versicherungsverhältnis zwischen der Beschwerdegegnerin und der Beschwerdeführerin bestanden hat und Letztere für diesen Zeitraum Prämien, Zinsen, Mahnkosten und Bearbeitungsgebühren in der Gesamthöhe von Fr. 10'898.30 schuldet, 

dass sich sämtliche Vorbringen, soweit verständlich und sachbezogen, auf die Behauptung beschränken, ein Versicherungsverhältnis zwischen der Beschwerdegegnerin und der Beschwerdeführerin sei nicht zustande gekommen, 

dass die Eingaben der Beschwerdeführerin folglich den beschriebenen inhaltlichen Mindestanforderungen klar erkennbar nicht genügen, weil ihnen nichts entnommen werden kann, was darauf hindeutete, dass und inwiefern die Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG qualifiziert unzutreffend ( unhaltbar, willkürlich; BGE 140 V 22 E. 7.3.1 S. 39; 135 II 145 E. 8.1 S. 153) oder die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein - insbesondere die angerufenen Normen der EMRK, des IPBPR (Internationaler Pakt über bürgerliche und politische Rechte, SR 0.103.2) und der BV verletzen - sollten, 

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, 

 

 

    
  erkennt der Einzelrichter:
  
 

 

    
  1. 
 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

    
  2. 
 

Es werden keine Gerichtskosten erhoben. 

 

    
  3. 
 

Dieses Urteil wird den Parteien, der Arcosana AG, dem Verwaltungsgericht des Kantons Bern, dem Bundesamt für Gesundheit und der Staatsanwaltschaft Winterthur/Unterland schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Luzern, 30. Mai 2018 

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Einzelrichter:    Meyer 

 

Der Gerichtsschreiber:    Williner