# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 8960c77f-a037-5df0-beaf-ee7ca2dd7b1e
**Source:** Bundesverwaltungsgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2008-11-11
**Language:** de
**Title:** Bundesverwaltungsgericht 11.11.2008 C-7392/2006
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BVGer/CH_BVGE_001_C-7392-2006_2008-11-11.pdf

## Full Text

Abtei lung II I
C-7392/2006/wam
{T 0/2}

U r t e i l  v o m  1 1 .  N o v e m b e r  2 0 0 8

Richter Stefan Mesmer (Vorsitz), 
Richterin Elena Avenati-Carpani, 
Richterin Franziska Schneider, 
Gerichtsschreiber Marc Wälti.

A._______, vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Heiner 
Schärrer, X._______,
Beschwerdeführer,

gegen

IV-Stelle für Versicherte im Ausland IVSTA,
avenue Edmond-Vaucher 18, Postfach 3100, 
1211 Genf 2,
Vorinstanz.

Invalidenversicherung; Einspracheentscheid vom 
20. November 2006.

B u n d e s v e r w a l t u n g s g e r i c h t

T r i b u n a l  a d m i n i s t r a t i f  f é d é r a l

T r i b u n a l e  a m m i n i s t r a t i v o  f e d e r a l e

T r i b u n a l  a d m i n i s t r a t i v  f e d e r a l

Besetzung

Parteien

Gegenstand

C-7392/2006

Sachverhalt:

A.
Der  am_______1952  geborene,  verheiratete  deutsche  Staats-
angehörige A._______ (im Folgenden: Beschwerdeführer), wohnhaft in 
Deutschland,  war  von  Februar  1995  bis  am  30.  Juni  2003  als 
Grenzgänger  in  der  Schweiz  erwerbstätig;  zuletzt  war  er  als  Aus-
hilfchauffeur  im  Stundenlohn  bei  der  Firma  B._______in  C._______ 
angestellt. Während der vorgenannten Zeitspanne leistete er zeitweise 
Beiträge an die schweizerische Alters-, Hinterlassenen- und Invaliden-
versicherung (AHV/IV; vgl. act. 1,  2, 8 und 9).

B.
Anlässlich  eines  Unfalls  verletzte  sich  der  Beschwerdeführer  am 
20. Februar 2003 an den Handgelenken (act. 1 S. 5, act. 3 S.14, act. 3 
S. 37, act. 3 S. 68 sowie act. 6 S. 2). Mit Verfügung vom 28. Oktober 
2003  sprach  ihm  die  Schweizerische  Unfallversicherungsanstalt 
D._______(im Folgenden: SUVA) Taggeldleistungen für die Zeitspanne 
vom 23. Februar 2003 bis zum 31. Oktober 2003 zu (act. 3 S. 11 f., act. 
3  S. 41).  Eine  gegen  diese  Verfügung  am  28.  November  2003 
erhobene Einsprache (act. 3 S. 4 bis 6) wies die SUVA mit Entscheid 
vom 14. Juni 2004 ab (act. 6). Am 16. September 2004 erhob der Be-
schwerdeführer  beim  Kantonsgericht  Basel-Landschaft  Beschwerde 
(act. 42 S. 52 bis 59). Mit Urteil vom 2. Februar 2005 hob dasselbe die 
Verfügung vom 28. Oktober 2003 sowie den Einspracheentscheid vom 
14.  Juni  2004  auf  und  wies  die  Sache  zur  Vornahme  zusätzlicher 
Abklärungen  und  zum  Erlass  einer  neuen  Verfügung  an  die  SUVA 
zurück (act. 42 S. 9 bis 18). 

Mit  nicht  aktenkundiger  Verfügung  vom 25. Oktober  2005  (vgl.  aber 
act. 54 S. 25)  wies  anschliessend die  SUVA das Begehren des Be-
schwerdeführers um Ausrichtung von Taggeldern ab dem 1. November 
2003 ab. Eine gegen diese Verfügung gerichtete, nicht aktenkundige 
Einsprache vom 25. November 2005 (vgl. aber act. 54 S. 25) wurde mit 
Entscheid vom 16. Juni 2006 abgewiesen (act. 54 S. 23 bis 28). Dieser 
Einspracheentscheid ist in Rechtskraft erwachsen. 

C.
Am  12.  November  2003  stellte  der  Beschwerdeführer  bei  der 
Sozialversicherungsanstalt  Basel-Landschaft  (im Folgenden:  IV-Stelle 
Basel-Landschaft)  ein  Gesuch  um  Bezug  von  Leistungen  der 

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schweizerischen Invalidenversicherung (IV). Er machte geltend, unter 
einer durch den Unfall vom 20. Februar 2003 aktivierten Arthrose zu 
leiden.  Zudem wies  er  darauf  hin,  dass  er  auch  bei  der  deutschen 
Rentenversicherung  Beitrags-  bzw. Versicherungszeiten  zurückgelegt 
habe (act. 1 S. 1 bis 10). 

D.
Nach  Abklärung  der  gesundheitlichen  und  wirtschaftlichen  Verhält-
nisse,  insbesondere  gestützt  auf  das  psychiatrische  Gutachten  vom 
14. Februar 2005 von Dr. med. A._______ (act. 20),  bemass die IV-
Stelle  Basel-Landschaft  den  Invaliditätsgrad  des  Beschwerdeführers 
auf  46% (act. 24 sowie  act. 59  S. 3). In  der  Folge überwies  sie  die 
Angelegenheit zum Entscheid der IV-Stelle für Versicherte im Ausland 
(im Folgenden: IVSTA oder Vorinstanz), die dem Beschwerdeführer mit 
Verfügung vom 9. Mai 2005 eine ordentliche Viertelsrente mit Wirkung 
ab 1. März 2005 zusprach (act. 26). 

E.
Mit  Einsprache  vom  8.  Juli  2005  (act.  30)  sowie  ergänzender 
Begründung vom 25. Juli 2005 (act. 36 S. 1 bis 3) beantragte der Be-
schwerdeführer in der Hauptsache, es sei ihm mit Wirkung ab Februar 
2004 eine ganze Invalidenrente bzw. zumindest eine Dreivieltelsrente 
zuzusprechen.  Im  weiteren  stellte  er  die  Verfahrensanträge,  der  ihn 
behandelnde  Psychiater,  Dr.  med.  B._______,  sei  zum  Grad  der 
Depression  und  zu  deren  Auswirkungen  auf  die  Arbeitsfähigkeit  zu 
befragen,  und  es  sei  ihm im Einspracheverfahren  die  unentgeltliche 
Rechtspflege unter Beiordnung seiner Rechtsvertreterin als amtlicher 
Anwältin zu gewähren. 

Zur  Begründung  seiner  Anträge  führte  der  Beschwerdeführer  im 
Wesentlichen an, aus den medizinischen Gutachten vom 14. Februar 
2005 von Dr. med. A._______ (act. 20) und vom 30. August 2004 von 
Dr.  med.  D._______  (act.  11)  sowie  aus  dem  Bericht  vom  27. 
September  2004  von  Dr. med. B._______  (act.  12)  gehe  insgesamt 
hervor,  dass  er  nicht  bloss  an  einer  depressiven  Fehlentwicklung, 
sondern  unter  einer  Depression  mit  Auswirkungen  auf  die 
Arbeitsfähigkeit  leide.  Zu  beachten  sei  weiter,  dass  zudem  eine 
deutliche  Schmerzfehlverarbeitung  mit  Ausweitungstendenz  bei 
gleichzeitig  deutlich  bestehenden  Körpersymptomen,  insbesondere 
einer  Polyarthrose  diagnostiziert  worden  und  die  Prognose  schlecht 
sei.  Überdies  habe  Dr. med.  E._______  in  seinem  Bericht  vom 23. 

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März 2004 (act. 5) eine Arbeitsfähigkeit in einer adaptierten Tätigkeit 
von  täglich  bloss  zwei  bis  vier  Stunden  attestiert.  Die  Ar-
beitsunfähigkeit  in  diesem Umfang bestehe seit  dem Unfall  vom 21. 
Februar 2003. Demnach resultiere bei einer Arbeitsunfähigkeit in einer 
leichten Verweisungstätigkeit von täglich durchschnittlich drei Stunden 
sowie  bei  Vornahme  eines  leidensbedingten  Abzugs  von  15% 
Anspruch auf eine Dreiviertelsrente ab dem 4. Februar 2004.

F.
Mit Einspracheentscheid vom 20. November 2006 wies die IVSTA die 
Einsprache ab,  und gewährte  dem Beschwerdeführer  das Recht  zur 
unentgeltlichen Verbeiständung (act. 60). 

Zur Begründung führte die IVSTA im Wesentlichen aus, den Gutachten 
vom 30. August  2004 und 9. Februar  2006 von Dr. med. D._______ 
(act. 42 S. 39 bis 51 und act. 54 S. 2 bis 28) sowie demjenigen vom 14. 
Februar  2005  von  Dr.  med.  A._______  (act.  20)  komme  volle 
Beweiskraft  zu.  Die  Schlussfolgerungen  dieser  Gutachten  seien 
überzeugend und nachvollziehbar, und es lägen keine Indizien gegen 
ihre Zuverlässigkeit vor. Laut  dem Gutachten von Dr. med. D._______ 
vom 9.  Februar 2006 (act. 54 S. 2 bis 28) handle es sich bei der im 
Bericht von Dr. med. E._______  vom 23. März 2004  diagnostizierten, 
radiologisch nachgewiesenen Polyarthrose lediglich um sehr diskrete 
degenerative  Veränderungen  im  Bereich  der  Hände,  die  weder  die 
Persistenz  der  Beschwerden  noch  eine  Druckdolenz  objektiv 
nachvollziehbar  erscheinen  lasse,  und  welche  die  Arbeitsfähigkeit 
nicht  einschränke. Ferner  habe  Dr.  med.  A._______  in  seinem 
Gutachten  vom  14.  Februar  2005  (act.  20)  eine  Depression  nur 
leichten  Ausmasses  diagnostiziert,  welche  den  Beschwerdeführer  in 
seiner Arbeitsfähigkeit nur leicht einschränke.

Psychiatrisch  stehe  eine  nicht  vollumfänglich  nachvollziehbare  deut-
liche  Schmerzfehlverarbeitung  mit  Ausweitungstendenz  bei  deutlich 
bestehenden  Körpersymptomen  im  Vordergrund.  Bei  diesem  Krank-
heitsbild müsse ein Gutachter nur dann Rücksprache mit dem behan-
delnden Arzt nehmen, wenn dies zur abschliessenden Beurteilung der 
verbleibenden  Arbeitsfähigkeit  erforderlich  sei  –  so  insbesondere 
dann,  wenn  sich  keine  Hinweise  auf  eine  Aggravation  fänden.  In 
seinem  Gutachten  vom  14.  Februar  2005  (act.  20)  habe  Dr.  med. 
A._______ nun aber festgehalten, dass beim Beschwerdeführer eine 
gewisse Aggravationstendenz zu erkennen sei, zumal ihm angesichts 

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der  psychosozialen  Umstände  keine  andere  Möglichkeit  als  eine 
Flucht  in  die  Krankheit  offen  stehe. Bezüglich  der  gemäss  Dr. med. 
B._______  herabgesetzten  hirnorganischen  Leistungsfähigkeit  und 
Kommunikationsfähigkeit  habe  Dr.  med.  A._______  darauf  hinge-
wiesen, dass der Beschwerdeführer keine Probleme hinsichtlich Kom-
munikationsfähigkeit  und  affektivem  Ausdruck  gezeigt  habe  und  mit 
der Untersuchungssituation gut habe umgehen können. Unter diesen 
Umständen sei die beantragte Nachfrage bei Dr. med. B._______ nicht 
erforderlich.

G.
Am 18. Dezember  2006 erhob der Beschwerdeführer  bei  der  Eidge-
nössischen  Rekurskomission  der  Alters-,  Hinterlassenen-  und  Inva-
lidenversicherung  für  die  im  Ausland  wohnenden  Personen  (im 
Folgenden: REKO AHV/IV) Beschwerde, und beantragte Folgendes:

1. Der Einspracheentscheid vom 20. 11.2006 sei aufzuheben.

2. Dr. med. B._______ sei zum Grad der Depression sowie zur Auswirkung 

der Depression auf die Arbeitsfähigkeit zu befragen.

3. Eventualiter  sei  dem Versicherten  mindestens  eine  Dreiviertel-Rente  ab 

1. März 2005 auszurichten.

4. Die  Invalidenversicherung  sei  aufzufordern,  die  Versicherungszeiten  in 

Deutschland zu berücksichtigen und eine Neuberechnung vorzunehmen. 

5. Da der Versicherte mittellos und das vorliegende Verfahren nicht aussichts-

los ist, sei dem Versicherten zudem die unentgeltliche Rechtspflege mit der 

unterzeichnenden Advokatin zu bewilligen. 

Zur Begründung machte der Beschwerdeführer insbesondere geltend, 
die  Vorinstanz  habe  sich  zu  Unrecht  allein  auf  das  Gutachten  vom 
14. Februar  2005  von  Dr. med.  C._______  (act.  20  S.  12)  gestützt, 
ohne die Beurteilung von Dr. med. B._______ zu berücksichtigen. Dr. 
med.  C._______  habe  zwar  vom  Bericht  von  Dr.  med.  B._______ 
Kenntnis  genommen,  sich  jedoch  nicht  mit  dessen  Beurteilung  der 
Depressivität  auseinandersetzen  können,  da  die  diesbezügliche 
Begründung und die Gradfestsetzung nicht bekannt gewesen seien. Es 
lägen  offensichtlich  zwei  verschiedene,  sich  widersprechende 
fachärztliche  psychiatrische  Beurteilungen  vor,  deren  Schlüssigkeit 
sich erst überprüfen lasse, wenn die Begründung für die Einschätzung 
von  Dr.  med. B._______,  der  sogar  eine  stationäre  Behandlung  für 
angebracht  gehalten habe,  bekannt  sei. Es  sei  daher  angezeigt,  Dr. 

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med. B._______ zu seiner Einschätzung der Schwere der Depression 
sowie  zu  deren  Auswirkungen  auf  die  Arbeitsfähigkeit  zu  befragen, 
mithin auch zu den angewandten Untersuchungen, die zur Diagnose 
einer  verminderten  hirnorganischen  Leistungsfähigkeit  führten. 
Andernfalls  wäre  die  medizinische  Aktenlage  für  eine 
invalidenversicherungsrechtliche  Beurteilung  nicht  ausreichend.  Im 
vorliegenden Beschwerdeverfahren gehe es also nicht lediglich um die 
gemäss  angefochtenem  Einspracheentscheid  entscheidende  Frage, 
ob  er  auf  Grund  seiner  Schmerzen  noch  über  die  psychischen 
Ressourcen  verfüge,  einer  Arbeit  nachzugehen.  Die  Schmerzen 
würden, ungeachtet der unvollständigen Aktenlage, von ihm glaubhaft 
geschildert, was in den medizinischen Unterlagen auch immer wieder 
erwähnt  werde.  Die  im  angefochtenen  Einspracheentscheid 
angesprochene  Aggravationstendenz,  die  auch  von  Dr.  med. 
A._______  erwähnt  werde,  stelle  lediglich  „eine  Interpretation  auf 
Grund  der  bestehenden  sozialen  Umstände  dar“,  die  nicht  über-
bewertet werden dürfe. 

Weiter  wies  der Beschwerdeführer  darauf  hin,  dass er  selbst  dann, 
wenn  von  einer  maximal  zumutbaren  Arbeitsdauer  von  täglich  drei 
Stunden ausgegangen und ein leidensbedingter Abzug von 15% vor-
genommen würde, Anspruch auf eine Dreiviertelsrente hätte. Aus dem 
Leistungsgesuch vom 12. November 2003 ergebe sich sodann, dass 
er auch in Deutschland Versicherungszeiten zurückgelegt habe (act. 1 
S.  3),  die  bei  der  Rentenberechung  fälschlicherweise  nicht  berück-
sichtigt worden seien. 

H.
Am 1. Januar 2007 ging das vorliegende Beschwerdeverfahren auf das 
Bundesverwaltungsgericht über.

I.
In ihrer Vernehmlassung vom 5. März 2007 beantragte die Vorinstanz 
die  Abweisung  der  Beschwerde  und  die  Bestätigung  des  angefoch-
tenen Einspracheentscheids. 

Zur  Begründung  verwies  sie  auf  die  Stellungnahme  der  IV-Stelle 
Basel-Landschaft vom 27. Februar 2007. In dieser wird ausgeführt, der 
medizinische  Sachverhalt  sei  sowohl  in  somatischer  als  auch 
psychiatrischer  Hinsicht  hinreichend  abgeklärt  worden.  Bei  der  Be-
urteilung  des  Gesundheitszustandes  und  der  (Rest-)Arbeitsfähigkeit 
des  Beschwerdeführers  sei  zu  Recht  vollumfänglich  auf  die  beiden 

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rheumatologischen  Gutachten  vom 30. August  2004  und  9.  Februar 
2006 von Dr. med. D._______ (act. 42 S. 39 bis 51 und act. 54 S. 2 bis 
28) und das psychiatrische Gutachten vom 14. Februar 2005 von Dr. 
med. A._______  (act.  20)  abgestellt  worden.  Aus  diesen  Gutachten 
gehe  hervor,  dass  dem  Beschwerdeführer  aus  somatischer  und 
psychiatrischer  Sicht  die  Ausübung  einer  dem  Leiden  angepassten 
Tätigkeit im Umfang von 6 Stunden täglich zumutbar sei. Zumal keine 
Indizien  gegen  die  Zuverlässigkeit  der  Expertisen  sprächen,  komme 
diesen  volle  Beweiskraft  zu.  Da  zudem  Berichte  von  behandelnden 
Ärzten  mit  Vorbehalt  zu  würdigen  seien,  erübrige  sich  auch  eine 
ergänzende Beurteilung durch Dr. med. B._______. 

Der  Invaliditätsgrad sei  gestützt  auf  die nicht  zu beanstandende Be-
urteilung der (Rest-)Arbeitsfähigkeit durch die Gutachter, unter Beizug 
von  Tabellenlöhnen und  mit  Gewährung  eines  leidensbedingten  Ab-
zugs  von  25%  korrekt  auf  46%  bestimmt  worden.  Da  zudem  nach 
Massgabe  der  anwendbaren  Normen  die  in  Deutschland  zurück-
gelegten Beitragszeiten nicht anzurechnen seien, habe man diese bei 
der Rentenberechnung nicht berücksichtigt.

J.
In seiner Replik vom 3. April  2007 bekräftigte der Beschwerdeführer 
die  gestellten  Anträge  und  führte  zu  deren  Begründung  im  Wes-
entlichen erneut an, die Schlüssigkeit der sich widersprechenden Be-
urteilungen  von  Dr.  med.  B._______  (act.  12)  und  von  Dr.  med. 
A._______  (act.  20)  könne  ohne  die  beantragte  Befragung  von  Dr. 
med.  B._______  nicht  überprüft  werden.  Dr.  med.  A._______  habe 
zwar  bei  seiner  Untersuchung  nur  eine  leichte  Depressivität 
festgestellt;  diese Feststellung beziehe sich aber  nur auf  den Unter-
suchungszeitpunkt. Selbst wenn ein behandelnder Arzt im Zweifelsfall 
eher zu Gunsten seines Patienten aussagen sollte, sei es gerade bei 
psychischen  Beschwerdebildern  unabdingbar,  dass  die  Beobacht-
ungen und Einschätzungen des behandelnden Psychiaters in die Be-
urteilung einbezogen würden.

K.
In ihrer Duplik vom 2. Mai 2007 bestätigte die Vorinstanz ihre Anträge. 
Zur Begründung verwies sie auf die Stellungnahme vom 23. April 2007 
der IV-Stelle Basel-Landschaft.

L.
Mit Verfügung vom 9. Mai 2007 schloss das Bundesverwaltungsgericht 

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den Schriftenwechsel,  und teilte den Parteien die Zusammensetzung 
des Spruchkörpers mit. Am 29. Oktober 2008 wurde ein Wechsel des 
eingesetzten  Gerichtsschreibers  bekannt  gegeben.  Innert  der  ge-
setzten Fristen ging kein Ausstandsbegeheren ein.

M.
Auf die  weiteren Ausführungen der Parteien sowie die eingereichten 
Unterlagen  wird,  soweit  für  die  Entscheidfindung  erforderlich,  im 
Rahmen der folgenden Erwägungen näher eingegangen.
 

Das Bundesverwaltungsgericht zieht in Erwägung:

1.
Das Bundesverwaltungsgericht übernimmt, sofern es zuständig ist, die 
Beurteilung der am 1. Januar 2007 bei den Eidgenössischen Rekurs- 
oder  Schiedskommissionen  oder  bei  den  Beschwerdediensten  der 
Departemente  hängigen  Rechtsmittel  (Art.  53  Abs.  2  des  Bundes-
gesetzes  vom  17.  Juni  2006  über  das  Bundesverwaltungsgericht 
[VGG, SR 173.32]).

1.1 Gemäss  Art.  31  VGG  beurteilt  das  Bundesverwaltungsgericht 
Beschwerden gegen Verfügungen gemäss Art. 5 des Bundesgesetzes 
vom 20. Dezember 1968 über das Verwaltungsverfahren (VwVG, SR 
172.021),  sofern  keine  Ausnahme  nach  Art.  32  VGG  vorliegt.  Als 
Vorinstanzen gelten die in Art. 33 und 34 VGG genannten Behörden. 
Zu  diesen  gehört  auch  die  IVSTA,  welche  mit  Verfügungen  über 
Rentengesuche  von  Grenzgängern  – wie  dem  Beschwerdeführer  – 
befindet (Art. 33 Bst. d VGG; vgl. Art. 69 Abs. 1 Bst. b des Bundes-
gesetzes vom 19. Juni 1959 über die Invalidenversicherung [IVG, SR 
831.20]  sowie  Art.  40  Abs.  2,  dritter  Satz  und  Art.  40  Abs.  3  der 
Verordnung vom 17. Januar 1961 über die Invalidenversicherung [IVV, 
SR 831.201]). Der mit Beschwerde angefochtene Einspracheentscheid 
ist  ohne Zweifel  als  Verfügung im  Sinne von Art.  5  VwVG zu  quali-
fizieren. Da zudem keine Ausnahme gemäss Art. 32 VGG vorliegt, ist 
das  Bundesverwaltungsgericht  zur  Beurteilung  der  Beschwerde vom 
18. Dezember 2006 zuständig.

1.2 Laut Art. 59 des Bundesgesetzes vom 6. Oktober 2000 über den 
Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG, SR 830.1) ist 
zur Beschwerdeführung vor dem Bundesverwaltungsgericht legitimiert, 
wer  durch  die  angefochtene  Verfügung  berührt  ist,  und  ein  schutz-

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würdiges Interesse an deren Aufhebung oder Änderung hat (vgl. auch 
Art. 48 Abs. 1 VwVG). Der Beschwerdeführer hat am vorinstanzlichen 
Verfahren als Partei teilgenommen. Er ist als Adressat durch die ange-
fochtene  Verfügung  besonders  berührt  und  hat  an  ihrer  Aufhebung 
bzw. Änderung ein schutzwürdiges Interesse. 

1.3 Aufgrund der Akten ist davon auszugehen, dass der angefochtene 
Einspracheentscheid  dem  Beschwerdeführer  frühestens  am  22.  No-
vember 2006 eröffnet worden ist. Auf die frist- und formgerecht einge-
reichte  Beschwerde  vom  18.  Dezember  2006  ist  daher  einzutreten 
(Art. 60 ATSG; vgl. auch Art. 20 Abs. 1,  Art. 21 Abs. 2,  Art. 50  und 
Art. 52 VwVG).

2.
Das  Verfahren  vor  dem  Bundesverwaltungsgericht  richtet  sich  im 
Wesentlichen nach den Vorschriften des VGG, des VwVG (vgl. Art. 37 
VGG) sowie des ATSG (vgl. Art. 3 Bst. dbis VwVG). Dabei finden nach 
den  allgemeinen  intertemporalrechtlichen  Regeln  diejenigen  Ver-
fahrensvorschriften Anwendung, welche im Zeitpunkt der Beschwerde-
beurteilung Geltung haben (BGE 130 V 1 E. 3.2, vgl. auch Art. 53 Abs. 
2 VGG).

2.1 Mit  der  Beschwerde  kann  gerügt  werden,  die  vorinstanzliche 
Verfügung  verletze  Bundesrecht  (einschliesslich  der  Überschreitung 
oder  des  Missbrauchs  von Ermessen),  beruhe  auf  einer  unrichtigen 
oder unvollständigen Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts 
oder sei unangemessen (Art. 49 VwVG).

2.2 Das  Bundesverwaltungsgericht  ist  gemäss  dem  Grundsatz  der 
Rechtsanwendung  von  Amtes  wegen  nicht  an  die  Begründung  der 
Begehren der Parteien gebunden (Art. 62 Abs. 4 VwVG). Es kann die 
Beschwerde auch aus anderen als den geltend gemachten Gründen 
gutheissen oder den angefochtenen Entscheid im Ergebnis mit  einer 
Begründung  bestätigen,  die  von  jener  der  Vorinstanz  abweicht  (vgl. 
FRITZ GYGI, Bundesverwaltungsrechtspflege,  2.  Auflage,  Bern  1983, 
S. 212).

2.3 Das  Sozialversicherungsverfahren  ist  vom  Untersuchungsgrund-
satz  beherrscht. Danach haben die Verwaltung und das Gericht  von 
Amtes wegen für die richtige und vollständige Abklärung des rechts-
erheblichen Sachverhalts  zu  sorgen. Dieser  Grundsatz  gilt  indessen 
nicht  uneingeschränkt.  Zum  einen  findet  er  sein  Korrelat  in  den 

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Mitwirkungspflichten der Parteien (BGE 125 V 193 E. 2, BGE 122 V 
157 E. 1a,  je  mit  Hinweisen); zum anderen umfasst  die  behördliche 
und  richterliche  Abklärungspflicht  nicht  unbesehen  alles,  was  von 
einer Partei behauptet oder verlangt wird. Vielmehr bezieht sie sich nur 
auf  den im Rahmen des streitigen Rechtsverhältnisses (Streitgegen-
stand)  rechtserheblichen  Sachverhalt.  Rechtserheblich  sind  alle  Tat-
sachen, von deren Vorliegen es abhängt,  ob über den streitigen An-
spruch so oder anders zu entscheiden ist (vgl. GYGI, a.a.O., S. 43 und 
273). In diesem Rahmen haben Verwaltungsbehörden und Sozialver-
sicherungsgerichte zusätzliche Abklärungen stets  vorzunehmen oder 
zu  veranlassen,  wenn  hierzu  aufgrund  der  Parteivorbringen  oder 
anderer sich aus den Akten ergebender Anhaltspunkte hinreichender 
Anlass  besteht  (BGE 117  V  282  E.  4a  mit  Hinweis;  Urteil  des  Eid-
genössischen  Versicherungsgerichts  [im  Folgenden:  EVG]  I 520/99 
vom 20. Juli 2000).

2.4 Die Verwaltung als verfügende Instanz und – im Beschwerdefall  – 
das Gericht dürfen eine Tatsache nur dann als bewiesen annehmen, 
wenn sie von ihrem Bestehen überzeugt sind (MAX KUMMER, Grundriss 
des Zivilprozessrechts, 4. Aufl., Bern 1984, S. 136).

2.4.1 Im Sozialversicherungsrecht hat das Gericht seinen Entscheid, 
sofern  das  Gesetz  nicht  etwas  Abweichendes  vorsieht,  nach  dem 
Beweisgrad  der  überwiegenden  Wahrscheinlichkeit  zu  fällen.  Die 
blosse  Möglichkeit  eines  bestimmten  Sachverhalts  genügt  den 
Beweisanforderungen nicht. Der Richter und die Richterin haben viel-
mehr  jener  Sachverhaltsdarstellung  zu  folgen,  die  sie  von  allen 
möglichen  Geschehensabläufen  als  die  wahrscheinlichste  würdigen 
(BGE 126 V 353 E. 5b, BGE 125 V 193 E. 2, je mit Hinweisen). Führen 
die  von Amtes wegen vorzunehmenden Abklärungen die  Verwaltung 
oder das Gericht bei pflichtgemässer Beweiswürdigung zur Überzeug-
ung,  ein bestimmter Sachverhalt  sei  als  überwiegend wahrscheinlich 
zu  betrachten  und  weitere  Beweismassnahmen  könnten  an  diesem 
feststehenden Ergebnis nichts mehr ändern,  so ist  auf die Abnahme 
weiterer  Beweise  zu  verzichten  (antizipierte  Beweiswürdigung;  UELI 
KIESER,  Das  Verwaltungsverfahren  in  der  Sozialversicherung,  Zürich 
1999,  S.  212,  Rz.  450;  ALFRED KÖLZ/ISABELLE HÄNER,  Verwaltungs-
verfahren  und  Verwaltungsrechtspflege  des  Bundes,  2.  Aufl.,  Zürich 
1998, Rz. 111 und 320; GYGI, a.a.O., S. 274; vgl. auch BGE 122 II 464 
E. 4a, BGE 122 III 219 E. 3c, BGE 120 1b 224 E. 2b, BGE 119 V 335 
E. 3c mit Hinweisen).

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2.4.2 Das Bundesrecht schreibt nicht vor, wie die einzelnen Beweis-
mittel zu würdigen sind. Für das gesamte Verwaltungs- und Beschwer-
deverfahren  gilt  der  Grundsatz  der  freien  Beweiswürdigung. Danach 
haben  Versicherungsträger  und  Sozialversicherungsgerichte  die  Be-
weise  frei,  d.h. ohne  förmliche  Beweisregeln,  sowie  umfassend  und 
pflichtgemäss zu würdigen. Bezüglich des Beweiswertes eines Arztbe-
richtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange um-
fassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten 
Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vorakten (Anamnese) ab-
gegeben  worden  ist,  in  der  Beurteilung  der  medizinischen  Zusam-
menhänge  und  Situation  einleuchtet  ist,  und  ob  die  Schlussfolger-
ungen der Experten begründet sind. Ausschlaggebend für den Beweis-
wert  ist  grundsätzlich  somit  weder  die  Herkunft  des  Beweismittels 
noch die  Bezeichnung der  eingereichten oder  in  Auftrag  gegebenen 
Stellungnahme als  Bericht  oder  als  Gutachten  (vgl.  dazu  das  Urteil 
des EVG I 268/2005 vom 26. Januar 2006 E. 1.2, mit Hinweis auf BGE 
125 V 351 E. 3.a).

Gleichwohl  erachtet  es  die  Rechtsprechung  mit  dem Grundsatz  der 
freien  Beweiswürdigung  als  vereinbar,  Richtlinien  für  die  Beweis-
würdigung in Bezug auf bestimmte Formen medizinischer Berichte und 
Gutachten aufzustellen (vgl. hierzu BGE 125 V 351 E. 3b; AHI 2001 S. 
114 E. 3b; Urteil des EVG I 128/98 vom 24. Januar 2000 E. 3b). So ist 
den  im  Rahmen  des  Verwaltungsverfahrens  eingeholten  Gutachten 
externer  Spezialärzte,  welche  aufgrund  eingehender  Beobachtungen 
und  Untersuchungen  sowie  nach  Einsicht  in  die  Akten  Bericht  er-
statten und bei der Erörterung der Befunde zu schlüssigen Ergebnis-
sen  gelangen,  bei  der  Beweiswürdigung  volle  Beweiskraft  zuzuer-
kennen, solange nicht konkrete Indizien gegen die Zuverlässigkeit der 
Expertise sprechen (BGE 125 V 351 E. 3b/bb, mit Hinweisen).

Berichte der behandelnden Ärzte dagegen sind aufgrund der auftrags-
rechtlicher  Vertrauensstellung  zum  Patienten  mit  Vorbehalt  zu 
würdigen  (BGE  125  V  351  E.  3b/cc).  Dies  gilt  für  den  allgemein 
praktizierenden Hausarzt wie auch für den behandelnden Spezialarzt 
(Urteil des EVG I 655/05 vom 20. März 2006 E. 5.4, mit Hinweisen).

3.
In  materieller  Hinsicht  sind  grundsätzlich  diejenigen  Rechtssätze 
massgebend, die bei der Erfüllung des zu Rechtsfolgen führenden Tat-
bestandes Geltung haben (BGE 130 V 329). Ein allfälliger Leistungs-

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anspruch ist  für  die Zeit  vor einem Rechtswechsel aufgrund der bis-
herigen und ab diesem Zeitpunkt nach den neuen Normen zu prüfen 
(pro rata temporis; BGE 130 V 445). 

Sodann sind nach der ständigen Rechtsprechung des Schweizerisch-
en  Bundesgerichts  für  die  richterliche  Beurteilung  grundsätzlich  die 
tatsächlichen  Verhältnisse  zur  Zeit  des  Erlasses  des  streitigen  Ein-
spracheentscheides (hier: 20. November 2006) massgebend (BGE 132 
V 368 E.6.1,  BGE 129 V 1 E. 1.2 mit Hinweisen). Veränderungen des 
Sachverhalts, die nach diesem Zeitpunkt eintraten, sind im vorliegend-
en Verfahren grundsätzlich nicht zu berücksichtigen. Allerdings können 
Tatsachen,  die  den  Sachverhalt  seither  verändert  haben,  unter  Um-
ständen  Gegenstand  einer  neuen  Verwaltungsverfügung  sein  (BGE 
121 V 362 E. 1b mit Hinweisen). 

3.1
Der Beschwerdeführer  ist  deutscher  Staatsangehöriger  mit  Wohnsitz 
in  Deutschland,  einem Mitglied  der  Europäischen  Gemeinschaft.  Da 
der angefochtene Einspracheentscheid ferner eine Leistung bei Inva-
lidität zum Gegenstand hat, und am 20. November 2006 ergangen ist, 
sind vorliegend grundsätzlich das am 1. Juni 2002 in Kraft getretene 
Abkommen zwischen der  Schweizerischen  Eidgenossenschaft  einer-
seits und der Europäischen Gemeinschaft andererseits über die Frei-
zügigkeit vom 21. Juni 1999 (im Folgenden: FZA, SR 0.142.112.681) 
und  dessen  Ausführungsverordnungen,  namentlich  die  Verordnung 
(EWG) Nr. 1408/71 des Rates vom 14. Juni 1971 zur Anwendung der 
Systeme der sozialen Sicherheit  auf  Arbeitnehmer und Selbständige 
sowie deren Familienangehörige, die innerhalb der Gemeinschaft zu- 
und abwandern  (SR 0.831.109.268.1;  im  Folgenden: Verordnung Nr. 
1408/71), in zeitlicher, persönlicher und sachlicher Hinsicht anwendbar 
(vgl.  auch  Art.  80a  IVG  in  der  Fassung  gemäss  Ziff.  I  4  des 
Bundesgesetzes vom 14. Dezember 2001 betreffend die Bestimmung-
en  über  die  Personenfreizügigkeit  im  Abkommen  zur  Änderung  des 
Übereinkommens zur Errichtung der EFTA, in Kraft  seit  1. Juni 2002 
sowie Art. 2 Abs. 1 und Art. 4 Abs. 1 Bst. b der Verordnung 1408/71). 

Das Freizügigkeitsabkommen setzt  die  verschiedenen bis  dahin  gel-
tenden  bilateralen  Abkommen  zwischen  der  Schweizerischen  Eid-
genossenschaft  und den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen 
Gemeinschaft  insoweit  aus,  als  darin  derselbe Sachbereich  geregelt 
wird (Art. 20 FZA). Gemäss Art. 8 Bst. a FZA werden die Systeme der 

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sozialen  Sicherheit  koordiniert,  um insbesondere  die  Gleichbehand-
lung aller Mitglieder der Vertragsstaaten zu gewährleisten. Nach Art. 3 
Abs. 1  der  Verordnung  Nr. 1408/71  haben  Personen,  die  im Gebiet 
eines  Mitgliedstaates  wohnen,  die  gleichen  Rechte  und  Pflichten 
aufgrund der Rechtsvorschriften eines Mitgliedstaates wie die Staats-
angehörigen dieses Staates selbst,  soweit besondere Bestimmungen 
der Verordnung nichts anderes vorsehen. Für die Beurteilung des gel-
tend gemachten Anspruchs auf Leistungen der Invalidenversicherung 
ist somit grundsätzlich internes schweizerisches Recht, insbesondere 
das IVG und die IVV, anwendbar. Die Verwaltung und im Beschwerde-
fall  das  Gericht  haben  mangels  diesbezüglicher  staatsvertraglicher 
Regelung allein die schweizerischen Rechtsvorschriften anzuwenden. 

Die Frage ob, und gegebenenfalls ab wann Anspruch auf Leistungen 
der  schweizerischen  Invalidenversicherung  besteht,  bestimmt  sich 
somit allein aufgrund der schweizerischen Rechtsvorschriften. Für die 
Beurteilung eines  Rentensanspruchs sind  daher  Feststellungen aus-
ländischer  Versicherungsträger,  Krankenkassen,  Behörden und Ärzte 
bezüglich  Invaliditätsgrad  und  Anspruchsbeginn  für  die  rechtsan-
wendenden  Behörden  in  der  Schweiz  nicht  verbindlich  (BGE 130  V 
253 E. 2.4, AHI-Praxis 1996, S. 179; vgl. auch ZAK 1989 S. 320 E.2). 
Vielmehr unterstehen auch aus dem Ausland stammende Beweismittel 
der freien  Beweiswürdigung des Gerichtes (vgl. Urteil  des EVG vom 
11. Dezember 1981 i.S. D).  

3.2 Im  vorliegenden  Verfahren  finden  grundsätzlich  jene  schweizer-
ischen Rechtsvorschriften Anwendung, die bei Erlass des Einsprache-
entscheids vom 20. November 2006 in Kraft standen; weiter aber auch 
solche Vorschriften,  die  zu  jenem Zeitpunkt  bereits  ausser  Kraft  ge-
treten  waren,  die  aber  für  die  Beurteilung  eines  allenfalls  früher 
entstandenen Rentenanspruchs von Belang sind (für das IVG: ab dem 
1. Januar 2003 in der Fassung vom 6. Oktober 2000 [AS 2002 3371 
und 3453] und ab dem 1. Januar 2004 in der Fassung vom 21. März 
2003 [AS 2003 3837; 4. IVG-Revision]).

Für  die  Prüfung  des  Rentenanspruchs  ab  2003  ist  sodann  das  am 
1. Januar  2003  in  Kraft  getretene  ATSG  anwendbar.  Da  die  darin 
enthaltenen  Formulierungen  der  Arbeitsunfähigkeit,  der  Erwerbsun-
fähigkeit,  der  Invalidität  und  der  Einkommensvergleichsmethode  den 
bisherigen von der Rechtsprechung dazu entwickelten Begriffen in der 
IV  entsprechen,  und  die  von  der  Rechtsprechung  dazu  herausge-

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bildeten Grundsätze unter der Herrschaft des ATSG weiterhin Geltung 
haben (BGE 130 V 343 E. 3.1 ff.), wird im Folgenden auf die dortigen 
Begriffsbestimmungen verwiesen. 

Die Änderungen vom 6. Oktober 2006 des IVG und des ATSG sowie 
die Änderungen vom 28. September 2007 der IVV und der Verordnung 
über  den  Allgemeinen  Teil  des  Sozialversicherungsrechts  vom  11. 
September 2002 (ATSV, SR 830.11 [5. IV-Revision, AS 2007 5129 bzw. 
AS 2007 5155, in Kraft seit dem 1. Januar 2008]) sind im vorliegenden 
Verfahren  hingegen  nicht  anwendbar,  da  der  angefochtene  Ein-
spracheentscheid am 20. November 2006, und somit vor Inkrafttreten 
der entsprechenden Bestimmungen ergangen ist (vgl. auch UELI KIESER, 
ATSG-Kommentar, Zürich, Basel, Genf 2003, Art. 82 Rz. 4).

4.
Umstritten und daher  im Folgenden zu prüfen ist,  ob die  Vorinstanz 
den entscheidwesentlichen Sachverhalt  rechtsgenüglich erhoben und 
gewürdigt  und  dem  Beschwerdeführer  zu  Recht  mit  Wirkung  ab 
1. März 2005 aufgrund eines Invaliditätsgrades von 46% eine Viertels-
invalidenrente  zugesprochen  hat.  Zudem  gilt  es  zu  prüfen,  ob  im 
Rahmen  der  Rentenberechnung  die  in  Deutschland  zurückgelegten 
Versicherungszeiten zu berücksichtigen gewesen wären.

Im Folgenden werden vorab die für die Beurteilung der Invalidität und 
die  Bestimmung  des  Invaliditätsgrades  massgeblichen  Normen  und 
Grundsätze dargestellt.

5.
Anspruch auf  eine  Rente  der  schweizerischen  Invalidenversicherung 
hat,  wer  invalid  im Sinne  des  Gesetzes  ist  (Art.  8  ATSG) und beim 
Eintritt  der  Invalidität  während  mindestens  eines  vollen  Jahres  Bei-
träge an die AHV/IV geleistet  hat  (Art. 36 Abs. 1 IVG in der  bis  31. 
Dezember  2007  gültig  gewesenen  Fassung  [AS 2007  5140]).  Diese 
Bedingungen müssen kumulativ gegeben sein; fehlt eine, so entsteht 
kein Rentenanspruch, selbst wenn die andere erfüllt ist.

5.1 Der Beschwerdeführer hat aktenkundigerweise und unbestrittener-
massen während insgesamt mehr als einem Jahr Beiträge an die AHV/
IV geleistet  (act. 8  und 9),  so  dass die Voraussetzung der  Mindest-
beitragsdauer  für  den  Anspruch  auf  eine  ordentliche  Invalidenrente 
erfüllt ist.

Seite 14

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5.2 Invalidität  ist  die  voraussichtlich  bleibende  oder  längere  Zeit 
dauernde  ganze  oder  teilweise  Erwerbsunfähigkeit  (Art.  8  Abs.  1 
ATSG).  Nach  Art.  4  IVG  kann  die  Invalidität  Folge  von  Geburtsge-
brechen,  Krankheit  oder Unfall  sein (Abs. 1); sie gilt  als eingetreten, 
sobald  sie  die  für  die  Begründung  des  Anspruchs  auf  die  jeweilige 
Leistung erforderliche Art und Schwere erreicht hat (Abs. 2). 

5.2.1 Der Begriff der Invalidität ist demnach nicht nach medizinischen 
Kriterien definiert,  sondern nach der Unfähigkeit, Erwerbseinkommen 
zu  erzielen  oder  sich  im  bisherigen  Aufgabenbereich  zu  betätigen 
(BGE 110 V 273 E. 4a, BGE 102 V 165). Dabei sind die Erwerbs- bzw. 
Arbeitsmöglichkeiten nicht  nur im angestammten Beruf  bzw. der bis-
herigen Tätigkeit, sondern  – wenn erforderlich  – auch in zumutbaren 
Verweisungstätigkeiten zu prüfen. Der Invaliditätsgrad ist  also grund-
sätzlich  nach  wirtschaftlichen  und  nicht  nach  medizinischen  Grund-
sätzen zu ermitteln. Bei der Bemessung der Invalidität kommt es somit 
einzig  auf  die  objektiven  wirtschaftlichen  Folgen  einer  funktionellen 
Behinderung an, und nicht allein auf den ärztlich festgelegten Grad der 
funktionellen Einschränkung (BGE 110 V 273; ZAK 1985 S. 459).

Trotzdem  ist  die  Verwaltung  – und  im  Beschwerdeverfahren  das 
Gericht – auf Unterlagen angewiesen, die der Arzt und gegebenenfalls 
auch andere Fachleute zur Verfügung zu stellen haben. Aufgabe des 
Arztes ist  es,  den Gesundheitszustand zu beurteilen und dazu Stel-
lung  zu  nehmen,  in  welchem  Umfang  und  bezüglich  welcher  Tätig-
keiten  der  Versicherte  arbeitsunfähig  ist.  Im  Weiteren  sind  die 
ärztlichen Auskünfte eine wichtige Grundlage für die Beurteilung der 
Frage,  welche  Arbeitsleistungen  dem  Versicherten  noch  zugemutet 
werden  können  (BGE  115  V  134  E.  2,  BGE  114  V  314  E.  3c  mit 
Hinweisen;  ZAK  1991  S.  319  E.  1c).  Die  rein  wirtschaftlichen  und 
rechtlichen  Beurteilungen,  insbesondere  in  Zusammenhang  mit  der 
Bestimmung der  Erwerbsfähigkeit,  obliegen dagegen  der  Verwaltung 
und im Beschwerdefall dem Gericht.

5.3 Gemäss Art. 28 Abs. 1 IVG in der bis Ende 2003 gültig gewesenen 
Fassung  besteht  Anspruch  auf  eine  ganze  Invalidenrente,  wenn  die 
versicherte  Person  zu  mindestens  zwei  Dritteln,  derjenige  auf  eine 
halbe Rente, wenn sie mindestens zur Hälfte, und derjenige auf eine 
Viertelsrente,  wenn sie  mindestens zu  40% invalid  ist. Die seit  dem 
1. Januar  2004  massgeblichen  neuen  Rentenabstufungen  gemäss 
Art. 28 Abs. 1 IVG geben bei  einem Invaliditätsgrad von mindestens 

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40% Anspruch auf  eine Viertelsrente,  bei  einem Invaliditätsgrad von 
mindestens 50% Anspruch auf  eine halbe Rente, bei  einem Invalidi-
tätsgrad von mindestens 60% Anspruch auf eine Dreiviertelsrente und 
bei einem  Invaliditätsgrad  von  mindestens  70%  Anspruch  auf  eine 
ganze Rente. 

Laut  Art. 28 Abs. 1ter IVG werden Renten,  die einem Invaliditätsgrad 
von weniger als 50% entsprechen, nur an Versicherte ausgerichtet, die 
ihren  Wohnsitz  und  gewöhnlichen  Aufenthalt  (Art.  13  ATSG)  in  der 
Schweiz haben. Nach der  bundesgerichtlichen Rechtsprechung stellt 
Art. 28 Abs. 1ter IVG nicht eine blosse Auszahlungsvorschrift, sondern 
eine besondere Anspruchsvoraussetzung dar (BGE 121 V 264 E. 6c). 
Eine  Ausnahme  von  diesem  Prinzip  gilt  seit  dem  1. Juni  2002  für 
Schweizer  Bürger  und  Staatsangehörige  der  Europäischen  Gemein-
schaft,  denen  bei  einem  Invaliditätsgrad  ab  40%  eine  Rente  aus-
gerichtet  wird,  wenn  sie  in  einem  Mitgliedstaat  der  Europäischen 
Gemeinschaft Wohnsitz haben.

5.4 Der Rentenanspruch nach Art. 28 IVG entsteht (gemäss den hier 
anwendbaren, bis zum 31. Dezember 2007 in Kraft gestandenen Be-
stimmungen)  frühestens  in  dem  Zeitpunkt,  in  dem  die  versicherte 
Person mindestens  zu  40% (bzw. grundsätzlich  50% für  im Ausland 
wohnende Versicherte) bleibend erwerbsunfähig bzw. bleibend invalid 
geworden ist (Art. 29 Abs. 1 Bst. a IVG i.V.m. Art. 29 IVV; Art. 7 ATSG) 
oder  während  eines  Jahres  ohne  wesentlichen  Unterbruch  durch-
schnittlich mindestens zu 40% (bzw. 50%) arbeitsunfähig war (Warte-
frist gemäss Art. 29 Abs. 1 Bst. b IVG; Art. 6 ATSG). 

5.5 Für die Bestimmung des Invaliditätsgrades wird das Erwerbsein-
kommen, das die versicherte  Person nach Eintritt  der Invalidität  und 
nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Ein-
gliederungsmassnahmen durch eine ihr  zumutbare Tätigkeit  bei  aus-
geglichener  Arbeitsmarktlage  erzielen  könnte  (sog.  Invalidenein-
kommen),  in  Beziehung  gesetzt  zum  Erwerbseinkommen,  das  sie 
erzielen könnte, wenn sie nicht invalid geworden wäre (sog. Validen-
einkommen; Art. 16 ATSG). Der Einkommensvergleich hat in der Regel 
in  der  Weise  zu  erfolgen,  dass  die  beiden  hypothetischen  Erwerbs-
einkommen  ziffernmässig  möglichst  genau  ermittelt  und  einander 
gegenübergestellt  werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz 
der Invaliditätsgrad bestimmen lässt. Insoweit die fraglichen Erwerbs-
einkommen ziffernmässig nicht  genau ermittelt  werden können,  sind 

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sie nach Massgabe der im Einzelfall bekannten Umstände zu schätzen 
und  die  so  gewonnenen  Annäherungswerte  miteinander  zu  ver-
gleichen (allgemeine Methode des Einkommensvergleichs; BGE 128 V 
29 E. 1, BGE 104 V 135 E. 2a und b; ZAK 1990 S. 518 E. 2).

5.6 Zu bemerken bleibt,  dass  aufgrund des im gesamten Sozialver-
sicherungsrecht  geltenden  Grundsatzes  der  Schadenminderungs-
pflicht  ein  in  seinem  bisherigen  Tätigkeitsbereich  dauernd  arbeits-
unfähiger  Versicherter  gehalten  ist,  innert  nützlicher  Frist  Arbeit  in 
einem  anderen  Berufs-  oder  Erwerbszweig  zu  suchen  und  anzu-
nehmen, soweit  sie möglich und zumutbar erscheint (BGE 113 V 22 
E. 4a,  BGE  111  V  235  E.  2a).  Der  Versicherte,  der  von  seiner 
(Rest-)Arbeitsfähigkeit keinen Gebrauch macht, obwohl er hierzu nach 
seinen persönlichen Verhältnissen und gegebenenfalls nach einer ge-
wissen Anpassungszeit in der Lage wäre, ist nach der Tätigkeit zu be-
urteilen, die er bei gutem Willen ausüben könnte (vgl. auch ZAK 1989 
S. 220  E.  5b).  Deshalb  ist  es  am  behandelnden  Arzt  bzw. am Ver-
trauensarzt  einer IV-Stelle  zu entscheiden,  in  welchem Ausmass ein 
Versicherter  seine verbliebene Arbeitsfähigkeit  bei  zumutbarer  Tätig-
keit  und  zumutbarem Einsatz  auf  dem ausgeglichenen  Arbeitsmarkt 
verwerten kann. Diese sogenannte  Verweisungstätigkeit  hat  sich  der 
Versicherte  anrechnen  zu  lassen  (leidensangepasste  Verweisungs-
tätigkeit; ZAK 1986 S. 204), wobei es unerheblich ist, ob er seine Rest-
arbeitsfähigkeit verwertet oder nicht.

6.
Der Beschwerdeführer rügt sinngemäss, die Vorinstanz habe das Gut-
achten vom 14. Februar 2005 von Dr. med. A._______ (act. 20) nicht 
rechtsgenüglich gewürdigt und verkannt, dass es – ohne ergänzende 
Befragung  von  Dr.  med.  B._______  zu  seiner  quantitativen 
Einschätzung  der  Depression  und  seinen  weiteren  Feststellungen 
(herabgesetzte  hirnorganische  Leistungsfähigkeit  und  Konzen-
trationsfähigkeit  sowie  herabgesetztes  Durchhaltevermögen  [vgl. act. 
12 S. 2])  – keine zuverlässige Beurteilung des Gesundheitszustandes 
und der verbleibenden Arbeitsfähigkeit ermögliche. Daher sei auch der 
rechtserhebliche  Sachverhalt  unrichtig  bzw.  unvollständig  abgeklärt 
worden.

6.1 Diesbezüglich  kann  vorab  festgehalten  gehalten  werden,  dass 
sowohl die beiden rheumatologischen Gutachten vom 30. August 2004 
und 9. Februar 2006 von Dr. med. D._______ (act. 42 S. 39 bis 51 und 

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act. 54 S. 2 bis  22) als  auch das psychiatrische Gutachten vom 14. 
Februar  2005  von  Dr.  med.  A._______  (act.  20),  auf  welchen  der 
angefochtene  Einspracheentscheid  vom  20.  November  2006  im 
Wesentlichen beruht,  jeweils  gestützt  auf  eingehende, die  geklagten 
Beschwerden  umfassend  berücksichtigende  Untersuchungen  des 
Beschwerdeführers erstellt wurden. Auch haben die beiden Gutachter 
jeweils  nach  Einsichtnahme  in  sämtliche  relevanten  medizinischen 
Vorakten (Anamnese)  Bericht  erstattet. Ihre Schlussfolgerungen sind 
nachvollziehbar,  widerspruchsfrei  und  einleuchtend  begründet.  Sie 
setzen sich umfassend sowohl mit jenen Diagnosen auseinander, die 
Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit haben (anhaltende somatoforme 
Schmerzstörung  mit  Ausweitungstendenz  und  depressiver 
Fehlentwicklung,  gegenwärtig  leichte  Episode  bei  psychosozialer 
Belastungssituation  und  zunehmender  Regressionstendenz  sowie 
Panalgiesyndrom  mit  sicheren  Zeichen  einer  psychischen  Ausge-
staltung), als auch mit denjenigen ohne Auswirkungen auf die Arbeits-
fähigkeit  (beginnende  Polyarthrose,  beginnende  Fingerpolyarthrose, 
skelettszintigraphisch Uptakes diverser Fingergelenke, Schulter-, Hüft- 
und  Kniegelenke  beidseits,  Status  nach  Handgelenksdistorsion 
beidseits  am  20.  Februar  2003,  chronische  Helicobacter-positive 
Gastritis und Hämorrhoidalleiden [vgl. act. 20 S. 10, act. 42 S. 46 und 
47 sowie act. 54  S. 13 und 14]). Dasselbe gilt  hinsichtlich ihrer  Be-
urteilung  der  (Rest-)Arbeitsfähigkeit;  insbesondere  auch  derjenigen 
von Dr. med. A._______, der den Beschwerdeführer seit Frühjahr 2004 
im  bisherigen  Beruf  als  Lastwagenchauffeur  zu  100%  als  arbeits-
unfähig bezeichnet,  und der  ab diesem Zeitpunkt  eine  Verweisungs-
tätigkeit  während  sechs  Stunden  täglich  für  zumutbar  erklärt,  in 
welcher  der  Beschwerdeführer  keine  hoch  kognitiven  Arbeiten  ver-
richten muss, er während der Arbeit die Position wechseln kann, nicht 
nur  dauernd  manuelle  Schwerarbeiten  zu  verrichten  hat  und  nicht 
unter dauerndem Stress steht (act. 20 S. 13). 

Demgegenüber  können  dem  psychiatrischen  Bericht  vom  27.  Sep-
tember  2004  von Dr. med. B._______  (act.  12)  weder  Angaben  zur 
(Rest-)Arbeitsfähigkeit  noch  Hinweise  dazu  entnommen  werden, 
gestützt auf welche medizinischen Vorakten (Anamnese) er zu seiner 
Einschätzung der  gesundheitlichen Situation  des  Beschwerdeführers 
gelangt  ist.  Zudem  ist  dieser  Bericht  im  Gegensatz  zu  den  vor-
erwähnten  Gutachten  keineswegs  für  alle  streitigen  Belange  umfas-
send  und  schlüssig.  Er  beruht  er  keineswegs  auf  allseitigen  Unter-
suchungen des Beschwerdeführers. 

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Wenn der Beschwerdeführer sinngemäss moniert, die gutachterlichen 
Feststellungen  von  Dr. med. A._______  seien  angesichts  des  ihnen 
zugrunde  liegenden  kurzen  Untersuchungszeitraums  weniger  aus-
sagekräftig  als  diejenigen  von  Dr.  med.  B._______,  der  ihn  besser 
kenne,  so  muss  ihm  entgegen  gehalten  werden,  dass  Dr.  med. 
B._______ in seinem Bericht explizit nur erste Eindrücke schildert, die 
er vom Beschwerdeführer, den er erstmals am 17. Mai 2004 gesehen 
habe, gewinnen konnte. Schon aus diesem Grunde konnte und kann 
dem Bericht von Dr. med. B._______ nur ein relativ geringerer Beweis-
wert zukommen. Bleibt anzumerken, dass Berichte der behandelnden 
Ärzte und Spezialärzte aufgrund deren auftragsrechtlicher Vertrauens-
stellung zum Patienten ohnehin mit Vorbehalt zu würdigen sind (vgl. E. 
2.4.2  hiervor).  Der  Bericht  ist  nicht  geeignet,  die  überzeugenden 
psychiatrischen Feststellungen im Gutachten von  Dr. med. A._______ 
in Frage zu stellen.

6.2 Es  trifft  zwar  zu,  dass  weder  Dr.  med.  A._______  noch  die 
Vorinstanz  bei  Dr. med. B._______  ergänzende  Auskünfte  eingeholt 
haben.  Im  Bericht  von  Dr.  med.  B._______  wird  allerdings  nur 
festgehalten,  dass  der  Beschwerdeführer  einen  durchgängig 
depressiven, erschöpften und hoffnungslosen Eindruck gemacht habe, 
und  dass  dessen  hirnorganische  Leistungsfähigkeit  herabgesetzt 
erschien (act. 12 S. 2). Hinweise darauf, dass diese vagen Eindrücke 
durch geeignete Untersuchungen erhärtet worden wären, finden sich 
weder im Bericht selbst noch in den übrigen Akten. Die während der 
Konsultation  gewonnenen  Eindrücke  hat  Dr.  med.  B._______  denn 
auch nicht in einem aus psychiatrischer Sicht nachvollziehbaren und 
medizinisch objektivierbaren Befund festgehalten. Vielmehr hielt er es 
für  erforderlich  bzw.  medizinisch  indiziert,  diesbezüglich  weiter-
gehende  Abklärungen  vorzunehmen  oder  zu  veranlassen.  Dem-
gegenüber  hat  Dr.  med.  A._______  gutachterlich  – nachvollziehbar 
und schlüssig – festgehalten, dass die vorerwähnten Eindrücke von Dr. 
med.  B._______  angesichts  der  Ergebnisse  der  klinischen 
Abklärungen  sowie  in  Anbetracht  der  Kommunikationsfähigkeit  und 
des affektiven Ausdrucks des Beschwerdeführers sowie seiner Fähig-
keit, sich gut mit der Untersuchungssituation auseinander zu setzen, 
psychiatrisch  nicht  erklärbar  sind  (act. 20  S. 12). Es  ist  daher  auch 
keineswegs  zu  beanstanden,  wenn  er,  und  mit  ihm  die  Vorinstanz, 
ohne  Befragung  von  Dr.  med.  B._______  zum  – medizinisch 
einleuchtenden  –  Schluss  kamen,  dass  keine  zur  somatoformen 
Schmerzstörung  eigenständig  hinzutretende  Depression  vorliegt, 

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sondern  eine  anhaltende  somatoforme  Schmerzstörung  mit  – unter 
anderem  – leichter  depressiver Fehlentwicklung. Weshalb angesichts 
des  Berichtes von Dr. med. B._______ das Gutachten von Dr. med. 
A._______  nicht  zuverlässig  sein  und  demselben  und  den  vor-
erwähnten Gutachten von Dr. med. D._______ keine volle Beweiskraft 
zukommen sollte (vgl. E. 2.4.2 hiervor), erhellt in keiner Weise. 

6.3 Demach  ist  insgesamt  erstellt,  dass  die  Vorinstanz  den  ange-
fochtenen  Einspracheentscheid  gestützt  auf  eine  zuverlässige  Be-
urteilung  des  Gesundheitszustandes  und  der  (Rest-)Arbeitsfähigkeit 
erlassen,  den entscheidwesentlichen Sachverhalt rechtsgenüglich ge-
würdigt sowie vollständig und richtig festgestellt hat. Da zudem keine 
Anhaltspunkte  für  ein  Vorliegen  weiterer  gesundheitlicher  Beschwer-
den  bestehen,  kann  keineswegs  davon  ausgegangen  werden,  dass 
der Beschwerdeführer – wie er behauptet – angesichts seiner „psychi-
schen  Verfassung“  täglich  während  höchstens  drei  Stunden  in  der 
Lage ist, einer leidensangepassten Verweisungstätigkeit nachzugehen. 
Die  einleuchtende  gutachterliche  Einschätzung  der  (Rest-)Arbeits-
fähigkeit  durch  Dr.  med.  A._______  erscheint  vielmehr  mit  über-
wiegender Wahrscheinlichkeit als zutreffend (vgl. E. 2.4.1), weshalb an 
derselben festzuhalten ist. 

Unter diesen Umständen ist denn auch nicht einzusehen, inwiefern die 
im vorliegenden Verfahren vom Beschwerdeführer  erneut  beantragte 
Befragung von Dr. med. B._______ am rechtserheblichen Sachverhalt 
etwas zu ändern vermöchte. In antizipierter Beweiswürdigung ist daher 
auf diese Beweismassnahme zu verzichten (vgl. E. 2.4.1 hiervor).

7.

7.1 Die  medizinischen  Gutachter  haben  festgestellt,  dass  der 
Beschwerdeführer  im  bisherigen  Beruf  ab  Frühjahr  2004  arbeits-
unfähig war. Die Wartefrist von 12 Monaten gemäss Art. 29 Abs. 1 Bst. 
b IVG dauerte damit bis Frühjahr 2005 (vgl. BGE 105 V 156 E. 2a mit 
Hinweisen  sowie  E.  5.4  und  6.1  hiervor).  Es  ist  damit  nicht  zu 
beanstanden  und  wird  vom  Beschwerdeführer  zu  Recht  auch  nicht 
bemängelt,  dass  die  Vorinstanz  eine Invalidenrente  ab dem 1. März 
2005 zusprach. 

7.2 Ebenso wenig ist der dem angefochtenen Einpracheentscheid zu-
grundeliegende Einkommensvergleich  der  IV-Stelle  Basel-Landschaft 
vom 10. März 2005 (act. 24) zu beanstanden, in welchem gestützt auf 

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die  gutachterlichen  Angaben  von  Dr.  med.  A._______  zur  (Rest-) 
Arbeitsfähigkeit  (act. 12 S. 13 f.)  zur  Bestimmung der  Vergleichsein-
kommen (hypothetisches Validen- und Invalideneinkommen) die Tabel-
lenlöhne gemäss den vom Bundesamt für Statistik periodisch heraus-
gegebenen  Lohnstrukturerhebungen  (im  Folgenden:  LSE)  herange-
zogen wurden (act. 59 S. 3). 

Die  Vorinstanz  hat  das  jährliche  Valideneinkommen gestützt  auf  die 
LSE auf  Fr. 57'008.-  bestimmt  (act.  59  S. 3).  Dieses  Vorgehen  war 
insbesondere deshalb angezeigt, weil der Beschwerdeführer sowohl in 
der Zeitspanne von Februar 1995 bis  März 2002 bei  der D._______ 
(act. 8) als auch vom 1. November 2002 bis zum 30. Juni 2003 bei der 
Firma  B._______in  C._______,  bei  welcher  er  im  Stundenlohn 
angestellt  war (act. 9),  unregelmässig arbeitete. Daher  variierte  sein 
Einkommen relativ stark, so dass eine genaue Ermittlung dessen, was 
er  im Zeitpunkt  des Rentenbeginns nach dem Beweisgrad der über-
wiegenden Wahrscheinlichkeit als Gesunder tatsächlich verdient hätte, 
nicht  möglich  war.  Auch  galt  es  zu  berücksichtigen,  dass  der 
Beschwerdeführer im Vergleich zum branchenüblichen Lohn (vgl. etwa 
denjenigen  gemäss  LSE  2004,  Tabelle  1,  für  den  Bereich 
Verkehr/Nachrichtenübermittlung,  Position  60  bis  64,  Niveau  4, 
Männer,  von monatlich  Fr. 4'569.-  [nota  bene bei  40  Arbeitsstunden 
pro  Woche  und  ohne  Anpassung  an  die  Nominallohnentwicklung]) 
mangels  Berufsausbildung (act. 1  S. 4),  also aus invaliditätsfremden 
Gründen, unfreiwillig  ein deutlich unterdurchschnittliches Einkommen 
erzielte (act. 1 S. 3 sowie act. 8 und act 9; BGE 134 V 322 E. 4.1 und 
E. 4.2 mit Hinweisen). Da der Beschwerdeführer überdies nach Eintritt 
des Gesundheitsschadens keine neue Erwerbstätigkeit aufgenommen 
hat,  ist  auch  nicht  zu  beanstanden,  dass  die  IV-Stelle  Basel-
Landschaft,  ausgehend von einer (Rest-) Arbeitsfähigkeit  von täglich 
sechs Stunden in einer leidensangepassten Verweisungstätigkeit (vgl. 
E.  6.3  hiervor),  auch  das  Invalideneinkommen  anhand  der  LSE 
bemessen hat (act. 59 S. 3; BGE 126 V 75 E. 3b mit Hinweisen). Indem 
sie  von einem jährlichen Invalideneinkommen von Fr. 41'013.-  einen 
leidensbedingten  Abzug  von  25% tätigte  (act.  59  S.3),  schöpfte  sie 
zudem den ihr  zustehenden Ermessensspielraum – zu Gunsten des 
Beschwerdeführers – maximal aus (vgl. BGE 126 V 75 E. 5a/cc). Dem 
jährlichen  Valideneinkommen  von  Fr.  57'008.-  setzte  sie  daher  ein 
Invalideneinkommen von Fr. 30'760.- pro Jahr gegenüber, was einem 
Invaliditätsgrad  von  46%  entspricht  ([{57'008  –  30'760} x  100]  : 
57'008).

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7.3 Es finden sich keine Anzeichen dafür, dass die Rentenberechnung 
der Vorinstanz fehlerhaft gewesen wäre. Die Vorinstanz hat daher  zu 
Recht  dem Beschwerdeführer  gestützt  auf  einen Invaliditätsgrad von 
46%  mit  Wirkung  ab  1. März  2005  eine  Viertelsrente  zugesprochen 
(Art. 29 Abs. 1 IVG; E. 5.3 hiervor). 

8.
Der  Beschwerdeführer  moniert  im  Weitern,  die  Vorinstanz  habe  an-
lässlich der Rentenberechnung ungerechtfertigterweise in Deutschland 
zurückgelegten Versicherungszeiten nicht berücksichtigt. 

8.1 Wie bereits erwogen (vgl. E. 3.1 hiervor), sind vorliegend das FZA 
und insbesondere die Verordnung Nr. 1408/71 anwendbar  (vgl. auch 
Art. 1 Abs. 1 des Anhangs II  des FZA i.V.m. Abschnitt  A dieses An-
hanges sowie den am 1. Juni 2002 in Kraft getretenen Art. 80a Bst. a 
IVG [AS  2002  688  und  700]  als  auch  BGE 130  V  253  E. 2.2).  Mit 
Inkrafttreten  des  FZA  per  1.  Juni  2002  wurden,  soweit  in  dessen 
Anhang  II  nichts  Gegenteiliges  bestimmt  ist,  die  verschiedenen  bis 
dahin geltenden bilateralen Abkommen zwischen der Schweiz und den 
einzelnen  Mitgliedstaaten  der  Europäischen  Gemeinschaft  insoweit 
ausgesetzt, als derselbe Sachbereich im FZA geregelt ist (vgl. Art. 20 
FZA). Dies gilt insbesondere auch für das Abkommen vom 25. Februar 
1964  zwischen  der  Schweizerischen  Eidgenossenschaft  und  der 
Bundesrepublik  Deutschland  über  Soziale  Sicherheit  (SR  0.831. 
109.136.1; im Folgenden: Sozialversicherungsabkommen CH/D).

8.2 Laut Leistungsgesuch vom 12. November 2003 hat der Beschwer-
deführer  Versicherungszeiten  beim  deutschen  Sozialversicherungs-
träger (Z._______) zurückgelegt (act. 1 S. 3), was von der Vorinstanz 
zu Recht nicht bestritten wird. 

Da  nach  schweizerischem Recht  die  Höhe der  Leistungen bei  Inva-
lidität von der Dauer der Versicherungszeiten abhängig ist, findet vor-
liegend  Art.  40  Abs.  1  der  Verordnung  Nr.  1408/71  Anwendung, 
welcher für  die Berechnung der schweizerischen Invalidenrenten auf 
das  Kapitel  3  des  Titels  III  bzw.  die  Art.  44  ff.  dieser  Verordnung 
verweist (vgl. BGE 131 V 371 E. 5.2 mit Hinweisen).

8.2.1 Für den Fall,  dass  – wie vorliegend  – die Voraussetzungen für 
den  Leistungsanspruch  nach  den  Rechtsvorschriften  eines  Mitglied-
staates auch ohne Berücksichtigung von Versicherungszeiten anderer 
Mitgliedstaaten  gemäss  Art.  45  und  Art.  40  Abs.  3  Verordnung  Nr. 

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1408/71 erfüllt sind, ist in Art. 46 Abs. 1 Bst. a und Abs. 3 Verordnung 
Nr. 1408/71 die nachfolgende Vergleichsrechnung zur Ermittlung des 
Rentenbetrages vorgesehen:

Zum  einen  berechnet  der  zuständige  Versicherungsträger  die  auto-
nome bzw. selbständige Leistung gemäss Art. 46 Abs. 1 Bst. a Ziff. i 
Verordnung  Nr.  1408/71,  indem  er  den  Leistungsbetrag  unter 
Berücksichtigung der nach inländischem Rentenrecht  anrechenbaren 
Zeiten bestimmt. In einem weiteren Schritt  ist die Rente gemäss Art. 
46 Abs. 1 Bst. a Ziff. ii in Verbindung mit Art. 46 Abs. 2 Verordnung Nr. 
1408/71 gemeinschaftlich zu berechnen. Es findet ein Totalisierungs- 
und Proratisierungsverfahren statt (vgl. Art. 46 Abs. 2 Bst. a und b Ver-
ordnung  Nr.  1408/71),  auf  Grund  dessen  die  Höhe  des  Renten-
betrages  jedes  Staates  im  Verhältnis  zwischen  den  dort  zurück-
gelegten  Versicherungszeiten  und  der  Gesamtheit  der  in  den  ver-
schiedenen  Staaten  zurückgelegten  Versicherungszeiten  festgesetzt 
wird (vgl. BGE 131 V 371 E. 6.1; BGE 130 V 51 E. 5.2). Dabei hat die 
betroffene  Person  gegenüber  dem  zuständigen  Versicherungsträger 
Anspruch auf den höchsten nach den Absätzen 1 und 2 von Art. 46 
Verordnung Nr. 1408/71 errechneten Betrag (vgl. Art. 46 Abs. 3 Ver-
ordnung Nr. 1408/71 ).

8.2.2 Der  zuständige  Versicherungsträger  kann  jedoch  laut  Art.  46 
Abs. 1 Bst. b  Verordnung Nr. 1408/71 auf  die  Berechnung nach der 
Totalisierungs- und Proratisierungsmethode verzichten, wenn das Er-
gebnis  dieser  Berechnung  dem Ergebnis  der  Berechnung  der  auto-
nomen Leistung entspricht oder es unterschreitet. In Anhang IV Teil C 
der Verordnung Nr. 1408/71 sind die Fälle für jeden betroffenen Staat 
aufgeführt, in denen im Sinne von Art. 46 Abs. 1 Bst. b Verordnung Nr. 
1408/71  auf  die  Berechnung  der  Leistung  gemäss  Art.  46  Abs.  2 
Verordnung Nr. 1408/71 verzichtet werden kann. Massgebend für die 
Schweiz ist die Bestimmung von Ziff. 1 Bst. m Abschnitt A, Anhang II, 
FZA,  welche  den  Anhang  IV  Teil  C  ergänzt.  Danach  gelten  unter 
anderem alle Anträge auf Invalidenrenten des Grundsystems als Fälle, 
in denen keine Berechnung der Leistung gemäss Art. 46 Abs. 2 Ver-
ordnung Nr. 1408/71 vorgenommen werden muss. Dies hat zur Folge, 
dass  die  Schweiz  mit  Inkrafttreten  des  FZA und  der  dazugehörigen 
Ausführungsverordnungen  die  autonome  Rentenberechnung  beibe-
halten  konnte,  da  sie  nicht  gegen  den  EU-Grundsatz  verstösst, 
wonach  ein  nach den  nationalen  Bestimmungen berechneter  Betrag 
nicht  kleiner  sein  darf  als  der  Betrag,  der  sich  aus  der  Zusam-

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menrechnung  aller  Versicherungszeiten  und  der  Pro-Rata-Methode 
ergibt  (BGE  131  V  371  E.  6.2,  BGE  130  V  51  E.  5.3  und  5.4; 
ALESSANDRA PRINZ, Auswirkungen des Freizügigkeitsabkommens auf die 
AHV- und IV-Leistungen,  CHSS 2/2002,  S. 81). Die  Berechnung der 
schweizerischen  Invalidenrenten  erfolgt  daher  ausschliesslich  auf-
grund der schweizerischen Beitrags- bzw. Versicherungszeiten.

8.3 Eine Ausnahme von diesem Grundsatz kann sich dann ergeben, 
wenn  ein  Versicherter  bereits  vor  Inkraftreten  des  FZA und  der 
erwähnten Ausführungsverordnungen  (1. Juni  2002)  einen  Anspruch 
auf  eine  Rente  der  schweizerischen  Invalidenversicherung erworben 
und/oder  sein  Recht  auf  freien  Personenverkehr  ausgeübt  hat  (vgl. 
BGE  133  V  329).  Vorliegend  ist  eine  solche  Ausnahme  aber  nicht 
gegeben. 

Ergänzend sei erwähnt, dass dem bereits vor Inkraftreten des FZA und 
der dazugehörigen Ausführungsverordnungen so war, beruht doch das 
Sozialversicherungsabkommen  CH/D  auf  dem  sogenannten  Risiko-
prinzip Typ-B, wonach die Vertragsstaaten bei Erfüllung der jeweiligen 
innerstaatlichen Anspruchsvoraussetzungen je nach Massgabe der im 
Inland zurückgelegten Versicherungszeiten berechnete  Teilrenten ge-
währen (BGE 131 V 371 E. 3.1 und E. 6.4 mit Hinweisen;  ALESSANDRA 
PRINZ,  a.a.O.,  S.  82  sowie  Kreisschreiben  des  Bundesamtes  für 
Sozialversicherung über  das Verfahren zur  Rentenfestsetzung in  der 
AHV/IV, Rz. 1010  bis  1011.1).  Hieraus  erhellt,  dass  sich  vorliegend 
eine Berücksichtigung der deutschen Versicherungszeiten auch nicht 
deshalb  rechtfertigt,  weil  dies  für  den  Beschwerdeführer  günstiger 
wäre (vgl. BGE 133 V 329 E. 8.3 mit Hinweisen auf die Lehre).

9.
Damit steht fest, dass die Vorinstanz dem Beschwerdeführer zu Recht 
ab  dem  1.  März  2005  eine  Viertelsrente  der  Invalidenversicherung 
zugesprochen  und  die  Rente  ohne  Berücksichtigung  der  deutschen 
Versicherungszeiten  berechnet  hat.  Der  Einspracheentscheid  vom 
20. November  2006  ist  daher  nicht  zu  beanstanden  und  die  Be-
schwerde vom 18. Dezember 2006 abzuweisen. 

10.
Zu befinden bleibt noch über die Verfahrens- und Parteikosten sowie 
das  Gesuch  des  Beschwerdeführers  um  Gewährung  der  unentgelt-
lichen Rechtspflege.

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10.1 Verfahrenskosten werden nicht erhoben, da gemäss den bis zum 
30.  Juni  2006  in  Kraft  gestandenen  und  nach  ständiger  Praxis  des 
Bundesverwaltungsgerichts  auf  die  einen  altrechtlichen  Einsprache-
entscheid  betreffenden  Beschwerdeverfahren weiterhin  anwendbaren 
Bestimmungen von der Erhebung von Verfahrenskosten abzusehen ist 
(Übergangsbestimmung  zur  Änderung  des  IVG  vom  16.  Dezember 
2005, Bst. c i.V.m. Art. 69 Abs. 1bis  IVG [in der Fassung vom 16. De-
zember  2005;  AS  2006  2003  f.]  und  Art.  85bis Abs.  2  des  Bundes-
gesetzes  vom  20. Dezember  1946  über  die  Alters-  und  Hinterlas-
senenversicherung [AHVG, SR 831.10])

Das  Gesuch  um  Gewährung  der  unentgeltlichen  Rechtspflege  ist 
damit  als  gegenstandslos  abzuschreiben,  soweit  es  sich  auf  die 
Befreiung von der Pflicht zur Bezahlung der Verfahrenskosten bezieht.

10.2 Aufgrund seines Unterliegens hat  der Beschwerdeführer keinen 
Anspruch  auf  Parteientschädigung  (vgl.  Art.   37  VGG i.V.m. Art.  64 
Abs. 1 VwVG und Art. 7 Abs. 1 des Reglements über die Kosten und 
Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht vom 21. Februar 
2008  [VGKE,  SR 173.320.2]  e contrario).  Auch  die  obsiegende  Vor-
instanz hat keinen Entschädigungsanspruch (vgl. Art. 7 Abs. 3 VGKE).

10.3 Der  Beschwerdeführer  beantragt  allerdings  im  Rahmen  seines 
Gesuchs um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege, dass ihm 
seine Rechtsvertreterin als Anwältin beizuordnen sei. Es ist daher zu 
prüfen,  ob  die  Voraussetzungen  zur  Gewährung  der  unentgeltlichen 
Verbeiständung – die finanzielle Bedürftigkeit des Beschwerdeführers, 
die  fehlende  Aussichtslosigkeit  der  Prozessbegehren  und  die 
Notwendigkeit  der  Vertretung  durch  einen  Anwalt  – kumulativ  erfüllt 
sind (vgl. Art. 65 Abs. 1 bis Abs. 3 VwVG). 

Es ist offensichtlich, dass der Beschwerdeführer, der kein Erwerbsein-
kommen erzielt und ausschliesslich von Renten lebt, nicht in der Lage 
ist,  für  die  Kosten  des  Verfahrens  bzw.  eines  Rechtsvertreters 
aufzukommen. Auch kann nicht davon ausgegangen werden, dass die 
Beschwerdeführung im Sinne der Rechtsprechung als aussichtslos zu 
gelten hatte (vgl. BGE 122 I 267 E. 2). Weiter ist nicht zu übersehen, 
dass der Ausgang des vorliegenden Verfahrens für den Beschwerde-
führer von erheblicher Bedeutung war. Die im Beschwerdeverfahren zu 
beantwortenden, keineswegs besonders komplexen sachverhaltlichen 
und rechtlichen Fragen rechtfertigten an sich nicht ohne Weiteres den 

Seite 25

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Beizug einer Anwältin  (vgl. BGE 130 I 180 E. 2.2; BGE 128 I 225 E. 
2.5.2;  BGE  125  V  32  E.  4b).  Zu  beachten  ist  aber,  dass  der   Be-
schwerdeführer,  der  keine  Berufsausbildung  genoss  und  nach  der 
Beurteilung  von  Dr.  med  A._______nicht  in  der  Lage  ist,  hoch 
kognitive  Tätigkeiten  auszuüben,  auf  eine  rechtskundige  Vertretung 
angewiesen war, um seine Rechtsposition  im Verfahren ausreichend 
vertreten zu können. Die Beiordnung einer Anwältin erweist sich auf-
grund  der  persönlichen  Situation  des  Beschwerdeführers  als  not-
wendig.

Das  Gesuch  um  Gewährung  der  unentgeltlichen  Rechtspflege  ist 
daher insoweit gutzuheissen, als die Beiordnung von  Rechtsanwältin 
Dr. Annemarie Imhof, X._______, als unentgeltliche Rechtsvertreterin 
beantragt wurde.

10.4 Mangels Kostennote ist die Entschädigung der Rechtsvertreterin 
nach Ermessen, unter Berücksichtigung des gebotenen und aktenkun-
digen Anwaltsaufwandes festzusetzen (Art. 65 Abs. 5 VwVG in Verbin-
dung mit Art. 14 Abs. 2 des Reglements vom 11. Dezember 2006 über 
die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht 
[VGKE, SR 173.320.2]). Die Entschädigung ist nach dem notwendigen 
Zeitaufwand  des  Vertreters  oder  der  Vertreterin  zu  bemessen;  der 
Stundenansatz für Anwälte und Anwältinnen beträgt (exkl. Mehrwert-
steuer)  mindestens  200 und höchstens 400 Franken (Art.  10 Abs. 2 
VGKE).  Der  vorliegend  notwendige  Zeitaufwand  wird  in  Berück-
sichtigung des Umfangs der Beschwerdeschrift und der Replik auf 10 
Stunden veranschlagt und der Stundenansatz auf Fr. 220.- festgesetzt, 
ausmachend  ein  Anwaltshonorar  von  Fr. 2'200.-  zuzüglich  Auslagen 
von pauschal Fr. 100.-. Da gemäss Art. 5 Bst. b des Bundesgesetzes 
vom  2. September  1999  über  die  Mehrwertsteuer  (Mehrwertsteuer-
gesetz, MWSTG, SR 641.20) in Verbindung mit Art. 14 Abs. 3 Bst. c 
MWSTG  für  Leistungen  von  Anwälten,  die  im  Ausland  erbracht 
werden,  keine  Mehrwertsteuer  geschuldet  ist,  wird  diese  nicht 
entschädigt (Art. 9 Abs. 1 Bst. c VGKE). Die Entschädigung der amt-
lichen  Anwältin  ist  somit  auf  Fr.  2'300.-  festzusetzen  und  aus  der 
Gerichtskasse zu leisten.

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Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht:

1.
Die Beschwerde wird abgewiesen.

2.
Es werden keine Verfahrenskosten erhoben.

3.
Es wird keine Parteientschädigung zugesprochen.

4.
Das  Gesuch  um  unentgeltliche  Rechtspflege  wird  gutgeheissen, 
soweit es nicht als gegenstandslos abzuschreiben ist.

5.
Rechtsanwältin  Dr.  Annemarie  Imhof,  X._______, wird  für  das 
vorliegende  Verfahren  vor  dem  Bundesverwaltungsgericht  zum 
amtlichen  Beistand  ernannt  und  infolge  Gewährung  der  unentgelt-
lichen Verbeiständung  wird  ihr  eine  Entschädigung  in  der  Höhe von 
Fr. 2'300.- aus der Gerichtskasse ausgerichtet.

6.
Dieses Urteil geht an: 

1. den Beschwerdeführer (Gerichtsurkunde)
2. die Vorinstanz (Ref-Nr. _______)
3. das Bundesamt für Sozialversicherungen

Für die Rechtsmittelbelehrung wird auf die nächste Seite verwiesen.

Der vorsitzende Richter: Der Gerichtsschreiber:

Stefan Mesmer Marc Wälti

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Rechtsmittelbelehrung:

Gegen diesen Entscheid kann innert  30 Tagen nach Eröffnung beim 
Bundesgericht,  Schweizerhofquai  6,  6004  Luzern,  Beschwerde  in 
öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff. 
und 100 des Bundesgerichtsgesetzes  vom 17. Juni  2005 [BGG, SR 
173.110]). Die Rechtsschrift hat die Begehren, deren Begründung mit 
Angabe  der  Beweismittel  und  die  Unterschrift  zu  enthalten.  Der 
angefochtene  Entscheid  und  die  Beweismittel  sind,  soweit  sie  die 
beschwerdeführende  Partei  in  Händen  hat,  beizulegen  (vgl.  Art.  42 
BGG).

Versand: 

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