# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 533c203f-760b-5abd-9abb-f48bda1170a0
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2010-08-31
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht II. sozialrechtliche Abteilung 31.08.2010 9C 424/2010 (9C_424/2010)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_009_9C-424-2010_2010-08-31.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

{T 0/2} 

9C_424/2010 

 

Verfügung vom 31. August 2010 

II. sozialrechtliche Abteilung 

 

Besetzung 

Bundesrichter U. Meyer, Präsident, 

Gerichtsschreiberin Keel Baumann. 

 

Verfahrensbeteiligte 

H.________, vertreten durch 

Rechtsanwalt Markus Henzer, 

Beschwerdeführerin, 

 

gegen 

 

IV-Stelle des Kantons Aargau, Kyburgerstrasse 15, 5000 Aarau, 

Beschwerdegegnerin. 

 

Gegenstand 

Invalidenversicherung, 

 

Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 2. März 2010. 

 

Nach Einsicht 

in das Schreiben vom 25. Juni 2010, worin H.________ die Beschwerde vom 12. Mai 2010 (Poststempel) gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 2. März 2010 im Anschluss an die Ablehnung des Gesuchs um unentgeltliche Rechtspflege wegen Aussichtslosigkeit der Beschwerde (Verfügung vom 11. Juni 2010) durch ihren Rechtsvertreter zurückziehen lässt, 

in die Bestätigung der Gerichtskasse, wonach der Kostenvorschuss innert der mit Verfügung vom 11. Juni 2010 gesetzten Frist geleistet worden ist, 

 

in Erwägung, 

dass die Beschwerde gemäss Art. 71 BGG in Verbindung mit Art. 73 Abs. 1 BZP im Verfahren nach Art. 32 Abs. 2 BGG abzuschreiben ist, 

dass sich daran selbst dann nichts ändern würde, wenn die Versicherte mit ihrer fristgerechten Leistung des Kostenvorschusses bei gleichzeitig durch ihren bevollmächtigten Rechtsvertreter erklärtem Beschwerderückzug ihren Willen, die Beschwerde aufrechtzuerhalten, hätte bekunden wollen, weil ein rechtsgültig zurückgezogenes Rechtsmittel nicht erneuert werden kann (Matthias Härri, in: Niggli/Uebersax/ Wiprächtiger [Hrsg.], Basler Kommentar zum Bundesgerichtsgesetz, 2008, N. 16 zu Art. 32 BGG; vgl. auch BGE 74 I 280), 

dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, 

 

verfügt der Präsident: 

 

1. 

Das Verfahren wird infolge Rückzugs der Beschwerde abgeschrieben. 

 

2. 

Es werden keine Gerichtskosten erhoben. 

 

3. 

Diese Verfügung wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons Aargau und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt. 

 

Luzern, 31. August 2010 

 

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

Der Präsident:  Die Gerichtsschreiberin: 

 

Meyer   Keel Baumann