# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 98d04a8a-c3bb-533d-ab75-d31c1d46e509
**Source:** Bundesstrafgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2018-05-17
**Language:** de
**Title:** Bundesstrafgericht 17.05.2018 SK.2018.7A
**Docket/Reference:** SK.2018.7A
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BSTG_001_SK-2018-7A_2018-05-17

## Full Text

Entschädigung, Art. 429 Abs. 1 lit. a StPO;;Entschädigung, Art. 429 Abs. 1 lit. a StPO;;Entschädigung, Art. 429 Abs. 1 lit. a StPO;;Entschädigung, Art. 429 Abs. 1 lit. a StPO

Ergänzung vom 17. Mai 2018 
zum Urteil vom  23. April 2018 
Strafkammer 

Besetzung  Bundesstrafrichter Martin Stupf, Einzelrichter 

Gerichtsschreiberin Fiona Krummenacher  

Parteien  BUNDESANWALTSCHAFT, vertreten durch  

Staatsanwältin des Bundes Kathrin Streichenberg, 

  

und 

 

als Privatklägerschaft: 

 

B., vertreten durch Rechtsanwalt Nils Eckmann,  

 

  

 gegen 

 

  A., erbeten verteidigt durch Rechtsanwalt Remo Gilo-

men,  

Gegenstand  Entschädigung (Art. 429 Abs. 1 lit. a StPO) 

  

B u n d e s s t r a f g e r i c h t   

T r i b u n a l  p é n a l  f é d é r a l  

T r i b u n a l e  p e n a l e  f e d e r a l e  

T r i b u n a l  p e n a l  f e d e r a l  

 

 

Geschäftsnummer:  SK.2018.7 

- 2 - 

Der Einzelrichter erkennt: 

1. A. wird durch die Eidgenossenschaft mit CHF 9‘270 entschädigt. 

2. Für diesen Entscheid werden keine Kosten erhoben. 

 

Im Namen der Strafkammer 

des Bundesstrafgerichts 

 

Der Einzelrichter Die Gerichtsschreiberin 

 

 

 

Zustellung an 

 Bundesanwaltschaft 

 Rechtsanwalt Remo Gilomen (Verteidiger von A.) 

Nach Eintritt der Rechtskraft mitzuteilen an 

 Bundesanwaltschaft als Vollzugsbehörde 

Rechtsmittelbelehrung 
 

Das Gericht verzichtet auf eine schriftliche Begründung, wenn es das Urteil mündlich begründet und nicht eine 
Freiheitsstrafe von mehr als zwei Jahren, eine Verwahrung nach Artikel 64 StGB, eine Behandlung nach Ar-
tikel 59 Absatz 3 StGB oder, bei gleichzeitig zu widerrufenden bedingten Sanktionen, einen Freiheitsentzug 
von mehr als zwei Jahren ausspricht (Art. 82 Abs. 1 StPO). Das Gericht stellt den Parteien nachträglich ein 
begründetes Urteil zu, wenn eine Partei dies innert 10 Tagen nach der Zustellung des Dispositivs verlangt 

(Art. 82 Abs. 2 StPO).  

Gegen verfahrensabschliessende Entscheide der Strafkammer des Bundesstrafgerichts kann beim Bundes-
gericht, 1000 Lausanne 14, innert 30 Tagen nach der Zustellung der vollständigen Ausfertigung Beschwerde 

eingelegt werden (Art. 78, Art. 80 Abs. 1, Art. 90 und Art. 100 Abs. 1 BGG). 

Mit der Beschwerde kann die Verletzung von Bundesrecht und Völkerrecht gerügt werden (Art. 95 lit. a 
und b BGG). Die Feststellung des Sachverhalts kann nur gerügt werden, wenn sie offensichtlich unrichtig ist 
oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und wenn die Behebung des Mangels für 
den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 BGG). 

 

 

 

 

 

Versand: 17. Mai 2018