# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 80916797-433d-5c6d-9060-8e689efe3ca9
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2021-06-18
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht I. Zivilrechtliche Abteilung 18.06.2021 4A 235/2021 (4A_235/2021)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_004_4A-235-2021_2021-06-18.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

               
  
  
 

 

 

    
  4A_235/2021
  
 

 

 

    
  Urteil vom 18. Juni 2021
  
 

 

    
  I. zivilrechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichterin Hohl, Präsidentin, 

Gerichtsschreiber Leemann. 

 

Verfahrensbeteiligte 

A.________ GmbH, 

handelnd durch Karl-Heinz Pawelka, 

Beschwerdeführerin, 

 

    
  gegen
  
 

 

Handelsregisteramt des Kantons Zürich, Beschwerdegegner. 

 

Gegenstand 

Organisationsmangel, 

 

Beschwerde gegen das Urteil des Handelsgerichts 

des Kantons Zürich, Einzelgericht, vom 30. März 2021 (HE210019-O). 

 

 

    
  In Erwägung,
  
 

dass die Beschwerdeführerin gegen das Urteil des Handelsgerichts des Kantons Zürich vom 30. März 2021 mit Eingabe vom 25. April 2021 Beschwerde erhob; 

dass die Beschwerdeführerin mit Verfügung vom 6. Mai 2021aufgefordert wurde, spätestens am 21. Mai 2021 einen Kostenvorschuss von Fr. 500.-- einzuzahlen; 

dass der Beschwerdeführerin, da der Kostenvorschuss innerhalb der angesetzten Frist nicht eingegangen war, mit neuer Verfügung vom 25. Mai 2021 eine nicht erstreckbare Nachfrist zur Vorschussleistung bis zum 9. Juni 2021 angesetzt wurde, unter Hinweis darauf, dass das Bundesgericht bei Säumnis auf das Rechtsmittel nicht eintreten werde (Art. 62 Abs. 3 BGG); 

dass die Beschwerdeführerin den ihr auferlegten Kostenvorschuss auch innerhalb der angesetzten Nachfrist nicht geleistet hat, weshalb gestützt auf Art. 62 Abs. 3 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist; 

dass die Gerichtskosten dem Verfahrensausgang entsprechend der Beschwerdeführerin aufzuerlegen sind (Art. 66 Abs. 1 BGG); 

dass dem Beschwerdegegner keine Parteientschädigung zuzusprechen ist (Art. 68 Abs. 3 BGG); 

 

 

    
  erkennt die Präsidentin:
  
 

 

    
  1. 
 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

    
  2. 
 

Die Gerichtskosten von Fr. 300.-- werden der Beschwerdeführerin auferlegt. 

 

    
  3. 
 

Dieses Urteil wird den Parteien und dem Handelsgericht des Kantons Zürich, Einzelgericht, schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Lausanne, 18. Juni 2021 

 

Im Namen der I. zivilrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Die Präsidentin:    Hohl 

 

Der Gerichtsschreiber:    Leemann