# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** f4ea1f1c-2912-5e8c-9cba-00697e3b82c6
**Source:** Zürich (ZH)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 
**Language:** de
**Title:** PS250399-O1
**Docket/Reference:** PS250399-O1
**URL:** https://www.gerichte-zh.ch/fileadmin/user_upload/entscheide/oeffentlich/PS250399-O1.pdf

## Full Text

Obergericht des Kantons Zürich
II. Zivilkammer 

Geschäfts-Nr.: PS250399-O/U

Mitwirkend: Oberrichterin lic. iur. E. Lichti Aschwanden, Vorsitzende, sowie Ge-

richtsschreiberin MLaw C. Widmer

Verfügung vom 18. Dezember 2025

in Sachen

gegen

A._____ GmbH, 

Schuldnerin,

B._____ [Anstalt], 

Gläubigerin,

betreffend Konkurseröffnung

Urteil des Konkursgerichtes des Bezirksgerichtes Dielsdorf vom 

20. November 2025 (EK250665)

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Erwägungen:

1. Mit Urteil vom 20. November 2025 eröffnete der Konkursrichter des Bezirks-

gerichts Dielsdorf (fortan Vorinstanz) den Konkurs über die Schuldnerin in der Be-

treibung Nr. … des Betreibungsamtes Regensdorf ohne die Höhe der Forderung 

zu nennen (act. 5). 

2.

Am 27. November 2025 meldete die Kasse des Obergerichts des Kantons 

Zürich der Kammer den Eingang eines Kostenvorschusses in der Höhe von 

Fr. 750.00, welchen die Schuldnerin am 26. November 2025 für das Beschwerde-

verfahren einbezahlt hat (act. 2). Die Zahlung hat dazu geführt, dass bei der Kam-

mer ein Verfahren mit der Geschäfts-Nr. PS250399 eröffnet wurde.

3. Gegen die Konkurseröffnung kann beim Obergericht innert 10 Tagen Be-

schwerde erhoben werden (Art. 174 Abs. 1 SchKG). Darauf hat die Vorinstanz 

richtig hingewiesen (act. 5 Dispositiv-Ziffer 5). Der vorinstanzliche Entscheid 

wurde der Schuldnerin am 24. November 2025 zugestellt (act. 8/4). Die zehntä-

gige Beschwerdefrist lief am Donnerstag, 4. Dezember 2025 ab (Art. 142 Abs. 1 

und 3 ZPO). Bis heute wurde bei der hiesigen Instanz keine Beschwerde gegen 

den vorerwähnten Konkurseröffnungsentscheid vom 20. November 2025 erho-

ben. Da es an einem zu behandelnden Rechtsmittel fehlt, ist das Verfahren ohne 

weiteres abzuschreiben. Kosten sind nicht zu erheben.

4.

Die Obergerichtskasse ist anzuweisen, den bei ihr einbezahlten Betrag von 

Fr. 750.00 dem Konkursamt Höngg Zürich zuhanden der Konkursmasse der 

Schuldnerin zu überweisen.

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Es wird verfügt:

Das Verfahren wird abgeschrieben. 

Es werden keine Kosten erhoben.

Die Obergerichtskasse wird angewiesen, den bei ihr einbezahlten Betrag 

von Fr. 750.00 dem Konkursamt Höngg Zürich zuhanden der Konkursmasse 

der Schuldnerin zu überweisen.

1.

2.

3.

4.

Schriftliche Mitteilung an die Schuldnerin, die Vorinstanz (unter Rücksen-

dung der erstinstanzlichen Akten), das Konkursamt Höngg Zürich sowie die 

Obergerichtskasse, je gegen Empfangsschein.

5.

Eine Beschwerde gegen diesen Entscheid an das Bundesgericht ist 

innert 30 Tagen von der Zustellung an beim Schweizerischen Bundesge-

richt, 1000 Lausanne 14, einzureichen. Zulässigkeit und Form einer solchen 

Beschwerde richten sich nach Art. 72 ff. (Beschwerde in Zivilsachen) oder 

Art. 113 ff. (subsidiäre Verfassungsbeschwerde) in Verbindung mit Art. 42 

des Bundesgesetzes über das Bundesgericht (BGG). 

Dies ist ein Endentscheid im Sinne von Art. 90 BGG.

Es handelt sich um einen Entscheid des Konkurs- oder Nachlassrichters oder der 
Konkurs- oder Nachlassrichterin im Sinne von Art. 74 Abs. 2 lit. d BGG.

Die Beschwerde an das Bundesgericht hat keine aufschiebende Wirkung.

Obergericht des Kantons Zürich
II. Zivilkammer

Die Gerichtsschreiberin:

MLaw C. Widmer

versandt am:
19. Dezember 2025