# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** e3ceed0e-05f9-5c3a-b185-28b957691246
**Source:** Bundesverwaltungsgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2025-11-11
**Language:** de
**Title:** Bundesverwaltungsgericht 11.11.2025 C-7748/2025
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BVGer/CH_BVGE_001_C-7748-2025_2025-11-11.pdf

## Full Text

B u n d e s v e r w a l t u ng s g e r i ch t  

T r i b un a l  ad m i n i s t r a t i f  f éd é r a l  

T r i b un a l e  am m in i s t r a t i vo  f e d e r a l e  

T r i b un a l  ad m i n i s t r a t i v  fe d e r a l  

 
 
    
 

 

 

  

 

 Abteilung III 

C-7748/2025 

 

 
 

  U r t e i l  v o m  11 .  N o v e m b e r  2 0 2 5  

Besetzung 
 Einzelrichter Christoph Rohrer, 

Gerichtsschreiber Milan Lazic. 
 

 
 

Parteien 
 A._______, (Deutschland) 

Beschwerdeführer,  

  
 

 
gegen 

 
 

IV-Stelle für Versicherte im Ausland IVSTA,  

Avenue Edmond-Vaucher 18, Postfach 3100, 1211 Genf 2,    

Vorinstanz.  

  
 

 
 

Gegenstand 
 Invalidenversicherung, Eintretensvoraussetzungen, 

Rentenanspruch (Verfügung vom 1. September 2025). 

 

 

 

C-7748/2025 

Seite 2 

Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt, 

dass die IV-Stelle für Versicherte im Ausland (IVSTA; im Folgenden auch: 

Vorinstanz) mit Verfügung vom 1. September 2025 das Leistungsbegehren 

von A._______ (im Folgenden: Beschwerdeführer) abgewiesen hat (vgl. 

vorinstanzliche Akten [im Folgenden: IV-act.] 41), 

dass der Beschwerdeführer gegen diese Verfügung mit E-Mail-Eingabe an 

die Vorinstanz vom 3. Oktober 20252 «Widerspruch» erhoben und eine 

Neubeurteilung beantragt hat (vgl. IV-act. 45), 

dass die Vorinstanz diese per E-Mail getätigte Eingabe einschliesslich ei-

ner Kopie der angefochtenen Verfügung mit Schreiben vom 7. Oktober 

2025 zuständigkeitshalber an das Bundesverwaltungsgericht übermittelt 

hat (vgl. Akten im Beschwerdeverfahren [im Folgenden: BVGer-act.] 1 f.; 

vgl. auch IV-act. 46), 

dass die Vorinstanz die vorinstanzlichen Akten aufforderungsgemäss am 

21. Oktober 2025 vorgelegt hat (BVGer-act. 4), 

dass gemäss Art. 31 VGG (SR 173.32) das Bundesverwaltungsgericht Be-

schwerden gegen Verfügungen nach Art. 5 VwVG (SR 172.021) beurteilt, 

sofern keine Ausnahme nach Art. 32 VGG vorliegt, 

dass als Vorinstanzen die in Art. 33 VGG genannten Behörden gelten, zu 

welchen auch die IVSTA gehört (Art. 33 Bst. d VGG; vgl. auch Art. 69 Abs. 1 

Bst. b des Bundesgesetzes vom 19. Juni 1959 über die Invalidenversiche-

rung [IVG, SR 831.20]), welche mit Verfügungen über Leistungen der Inva-

lidenversicherung befindet, 

dass die Zuständigkeit des Bundesverwaltungsgerichts zur Instruktion der 

vorliegenden Beschwerde mithin gegeben ist, weshalb weiter zu prüfen ist, 

ob die Eintretensvoraussetzungen erfüllt sind, 

dass die Beschwerdeschrift die Begehren, deren Begründung mit Angabe 

der Beweismittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder dessen 

Vertreters zu enthalten hat (Art. 52 Abs. 1 VwVG), 

dass die Beschwerdeinstanz dem Beschwerdeführer eine kurze Nachfrist 

zur Verbesserung einräumt, falls die Rechtsbegehren, Begründung oder 

Unterschrift fehlen und diese Nachfrist mit der Androhung verbindet, nach 

ungenutztem Fristablauf auf die Beschwerde nicht einzutreten (Art.  52 

Abs. 2 und 3 VwVG), 

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Seite 3 

dass der Beschwerdeführer mit Zwischenverfügung vom 27. Oktober 2025 

darauf hingewiesen wurde, dass die im vorliegenden Beschwerdeverfah-

ren per E-Mail eingereichte Beschwerdeschrift vom 3. Oktober 2025 den 

gesetzlichen Anforderungen an eine formell rechtsgenügliche Beschwerde 

offensichtlich nicht genügt, da sie keine rechtsgültige Unterschrift enthält 

(vgl. BVGer-act. 5), 

dass der Beschwerdeführer deshalb mit gleicher Zwischenverfügung auf-

gefordert wurde, innert einer Nachfrist von 5 Tagen ab Erhalt der Zwischen-

verfügung eine den Anforderungen von Art. 52 Abs. 1 VwVG genügende 

Beschwerdeschrift einzureichen, namentlich eine original unterzeichnete 

Beschwerdeschrift vorzulegen, und den Beschwerdeführer dabei explizit 

darauf aufmerksam gemacht hat, dass bei ungenutztem Fristablauf auf das 

Rechtsmittel nicht eingetreten werde (vgl. BVGer-act. 5), 

dass die per Einschreiben mit Rückschein versandte Zwischenverfügung 

vom 5. Oktober 2022 mit der Sendungsnummer (…) dem Beschwerdefüh-

rer gemäss Rückschein respektive gemäss postalischer Sendungsverfol-

gung "Track & Trace" am 30. Oktober 2025 eröffnet wurde (vgl. BVGer-

act. 6), 

dass eine Frist, die sich nach Tagen berechnet und der Mitteilung an die 

Parteien bedarf, an dem auf ihre Mitteilung folgenden Tag zu laufen beginnt 

(Art. 20 Abs. 1 VwVG), 

dass somit die vom Bundesverwaltungsgericht mit Zwischenverfügung 

vom 27. Oktober 2025 angesetzte fünftägige Frist zur Beschwerdeverbes-

serung vorliegend am Freitag, den 31. Oktober 2025 zu laufen begonnen 

hat und am Dienstag, den 4. November 2025, abgelaufen ist, 

dass infolgedessen die mit Eingabe vom 5. November 2025 (Datum Post-

aufgabe; vgl. BVGer-act. 7 einschliesslich Auszug Track & Trace) per Ein-

schreiben getätigte Beschwerdeeingabe nach Ablauf der für die Beschwer-

deverbesserung angesetzten Nachfrist erfolgt ist und daher verspätet ist, 

dass der Beschwerdeführer auch nicht schriftlich um Fristverlängerung 

oder um Wiederherstellung der versäumten Frist ersucht hat, 

dass somit aufgrund des Ausgeführten androhungsgemäss und im einzel-

richterlichen Verfahren auf die Beschwerde nicht einzutreten ist (Art. 23 

Abs. 1 Bst. b VGG), 

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Seite 4 

dass die Verfahrenskosten ganz oder teilweise erlassen werden können, 

wenn Gründe in der Sache oder in der Person der Partei es als 

unverhältnismässig erscheinen lassen, diese der Partei aufzuerlegen 

(Art. 6 Bst. b des Reglements vom 21. Februar 2008 über die Kosten und 

Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE, SR 

173.320.2]), so dass im vorliegenden Fall umständehalber auf die Erhe-

bung von Verfahrenskosten verzichtet wird, 

dass bei diesem Ausgang des Verfahrens zudem keine Parteientschädi-

gung auszurichten ist (Art. 7 Abs. 3 VGKE). 

 

Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht: 

1.  

Auf die Eingabe vom 3. Oktober 2025 wird nicht eingetreten. 

2.  

Es werden keine Verfahrenskosten erhoben. 

3.  

Es wird keine Parteientschädigung zugesprochen. 

4.  

Dieses Urteil geht an den Beschwerdeführer, die Vorinstanz und das BSV. 

 

Der Einzelrichter: Der Gerichtsschreiber: 

  

Christoph Rohrer Milan Lazic 

 

 

 

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Seite 5 

Rechtsmittelbelehrung: 

Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bun-

desgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in öffentlich-

rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff. und 100 

BGG). Die Frist ist gewahrt, wenn die Beschwerde spätestens am letzten 

Tag der Frist beim Bundesgericht eingereicht oder zu dessen Handen der 

Schweizerischen Post oder einer schweizerischen diplomatischen oder 

konsularischen Vertretung übergeben worden ist (Art. 48 Abs. 1 BGG). Die 

Rechtsschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Be-

weismittel und die Unterschrift zu enthalten. Der angefochtene Entscheid 

und die Beweismittel sind, soweit sie die beschwerdeführende Partei in 

Händen hat, beizulegen (Art. 42 BGG). 

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