# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** ba74e817-54c1-5a7f-abb8-bf40ac0f07d4
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2021-10-28
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht II. Zivilrechtliche Abteilung 28.10.2021 5A 889/2021 (5A_889/2021)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_005_5A-889-2021_2021-10-28.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

               
  
  
 

 

 

    
  5A_889/2021
  
 

 

 

    
  Urteil vom 28. Oktober 2021
  
 

 

    
  II. zivilrechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichter Herrmann, Präsident, 

Gerichtsschreiber Möckli. 

 

Verfahrensbeteiligte 

A.________, 

Beschwerdeführer, 

 

    
  gegen
  
 

 

Dr. med. B.________, 

Beschwerdegegner. 

 

Gegenstand 

Fürsorgerische Unterbringung, 

 

Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Schwyz, Kammer IV, vom 4. Oktober 2021 (IV 2021 23). 

 

 

    
  Sachverhalt:
  
 

A.________ musste seit Januar 2016 mehrfach fürsorgerisch untergebracht werden. Vorliegend geht es um die von Dr. med. B.________ am 25. September 2021 angeordnete Unterbringung. Die hiergegen erhobene Beschwerde wies das Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz mit Entscheid vom 4. Oktober 2021 ab. Mit Beschwerde vom 21. Oktober 2021 wendet sich A.________ an das Bundesgericht. 

 

 

    
  Erwägungen:
  
 

 

    
  1. 
 

Die Beschwerde hat eine Begründung zu enthalten, in welcher in gedrängter Form dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 BGG), was eine sachbezogene Auseinandersetzung mit dessen Erwägungen erfordert (BGE 140 III 115 E. 2 S. 116; 142 III 364 E. 2.4 S. 368). 

 

    
  2. 
 

Die Beschwerde besteht lediglich aus der Aussage, mit dem angefochtenen Entscheid nicht einverstanden zu sein und die Sache an das Bundesgericht weiterziehen zu wollen. Dies ist ungenügend. Das Verwaltungsgericht hat sich im angefochtenen Entscheid zum Schwächezustand sowie zum selbst- und drittgefährdenden Verhalten, zur Erforderlichkeit der Unterbringung und der Eignung der Klinik unter Bezugnahme auf das Gutachten und die klinischen Berichte ausführlich geäussert. Es ist nicht ersichtlich, inwiefern mit dem angefochtenen Entscheid Recht verletzt worden sein könnte. 

 

    
  3. 
 

Nach dem Gesagten erweist sich die Beschwerde als offensichtlich nicht hinreichend begründet, weshalb auf sie nicht eingetreten werden kann und der Präsident im vereinfachten Verfahren entscheidet (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG). 

 

    
  4. 
 

Angesichts der konkreten Umstände wird auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet (Art. 66 Abs. 1 BGG). 

 

 

    
   Demnach erkennt der Präsident:
  
 

 

    
  1. 
 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

    
  2. 
 

Es werden keine Gerichtskosten erhoben. 

 

    
  3. 
 

Dieses Urteil wird den Parteien und dem Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz, Kammer IV, schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Lausanne, 28. Oktober 2021 

 

Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Präsident:    Herrmann 

 

Der Gerichtsschreiber:    Möckli