# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 8be0688c-86ea-5605-93d8-c0154bfc8eb7
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2008-06-20
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht I. sozialrechtliche Abteilung 20.06.2008 8C 379/2008 (8C_379/2008)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_008_8C-379-2008_2008-06-20.html

## Full Text

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

{T 0/2} 

8C_379/2008 

 

Urteil vom 20. Juni 2008 

I. sozialrechtliche Abteilung 

 

Besetzung 

Bundesrichter Ursprung, Präsident, 

Gerichtsschreiber Batz. 

 

Parteien 

B.________, 

Beschwerdeführer, 

 

gegen 

 

IV-Stelle des Kantons Zürich, Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich, 

Beschwerdegegnerin. 

 

Gegenstand 

Invalidenversicherung, 

 

Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 26. Februar 2008. 

 

Nach Einsicht 

in die Beschwerde vom 5. Mai 2008 (Poststempel) gegen den gemäss postamtlicher Bescheinigung dem früheren Rechtsvertreter des B.________ am 20. März 2008 ausgehändigten Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 26. Februar 2008, 

in Erwägung, 

dass Beschwerden gegen Entscheide - von hier nicht zutreffenden Ausnahmen abgesehen - innert 30 Tagen nach der Eröffnung der vollständigen Ausfertigung beim Bundesgericht einzureichen sind (Art. 100 Abs. 1 BGG), ansonsten der angefochtene Entscheid in Rechtskraft erwächst mit der Wirkung, dass das Bundesgericht auf eine verspätet eingereichte Beschwerde nicht eintreten darf (BGE 132 II 153, 124 V 400 E. 1a S. 401), 

 

dass die vorliegende Beschwerde vom 5. Mai 2008 gegen den Entscheid des kantonalen Sozialversicherungsgerichts vom 26. Februar 2008 klarerweise verspätet ist (Art. 44 - 48 BGG), 

 

dass somit auf die Beschwerde wegen offensichtlicher Unzulässigkeit im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten ist, 

 

dass angesichts dieses Verfahrensausganges auf die weiteren Gültigkeitserfordernisse des Rechtsmittels (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG), welche mit der vorliegenden Beschwerde ebenfalls offensichtlich nicht erfüllt sind, nicht mehr näher eingegangen zu werden braucht, 

 

dass für das bundesgerichtliche Verfahren ausnahmsweise keine Kosten erhoben werden (Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG), 

dass in den Fällen des Art. 108 Abs. 1 BGG der Abteilungspräsident zuständig ist, 

erkennt der Präsident: 

 

1. 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

2. 

Es werden keine Gerichtskosten erhoben. 

 

3. 

Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt. 

 

Luzern, 20. Juni 2008 

 

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

Der Präsident:         Der Gerichtsschreiber: 

 

Ursprung        Batz