# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 10308a70-2524-5368-8c7e-2128045c3f69
**Source:** Zürich (ZH)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2014-01-08
**Language:** de
**Title:** Zürich Obergericht Zivilkammern 08.01.2014 RT130186
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/ZH_Obergericht/ZH_OG_001_RT130186_2014-01-08.pdf

## Full Text

Obergericht des Kantons Zürich 
I. Zivilkammer    
 
 

Geschäfts-Nr.: RT130186-O/U. 

 

Mitwirkend: Oberrichterin Dr. L. Hunziker Schnider, Vorsitzende, die Oberrichter 

Dr. R. Klopfer und lic. iur. M. Spahn sowie Gerichtsschreiber lic. iur. 

Ch. Büchi 

Beschluss vom 8. Januar 2014 

 

in Sachen 

 

A._____,  
 

Gesuchsteller und Beschwerdeführer 

 

vertreten durch Rechtsanwalt lic. iur. X._____,  

 

 

gegen 

 

B._____ Holding AG,  
 

Gesuchsgegnerin und Beschwerdegegnerin 

 

vertreten durch Rechtsanwältin lic. iur. Y._____,  

 

 

betreffend Rechtsöffnung 
 
Beschwerde gegen ein Urteil des Einzelgerichts Audienz am Bezirksgericht 
Zürich vom 12. September 2013 (EB131211-L) 

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Erwägungen: 

 Mit Schreiben vom 7. Januar 2014, beim Obergericht eingegangen am 

8. Januar 2014, teilte der Gesuchsteller und Beschwerdeführer (fortan 

Gesuchsteller) mit, dass sich die Parteien aussergerichtlich geeinigt hätten, 

weshalb die Beschwerde nicht mehr weiter verfolgt werden müsse (Urk. 25). Das 

Verfahren ist entsprechend abzuschreiben. 

 Ausgangsgemäss sind die Prozesskosten des Rechtsmittelverfahrens dem 

Gesuchsteller aufzuerlegen. Mangels erheblicher Umtriebe ist der 

Gesuchsgegnerin und Beschwerdegegnerin (fortan Gesuchsgegnerin) für das 

Rechtsmittelverfahren keine Parteientschädigung zuzusprechen. 

Es wird beschlossen: 

1. Das Verfahren wird abgeschrieben. 

2. Die zweitinstanzliche Entscheidgebühr wird auf Fr. 750.– festgesetzt. 

3. Die Gerichtskosten des Rechtsmittelverfahrens werden dem Gesuchsteller 

auferlegt. 

4. Es werden für beide Verfahren keine Parteientschädigungen zugesprochen. 

5. Schriftliche Mitteilung an die Parteien je gegen Empfangsschein, an die 

Gesuchsgegnerin unter Beilage des Doppels der Beschwerdeschrift 

(Urk. 19b), sowie an das Bezirksgericht Zürich, Einzelgericht Audienz, und 

an die Obergerichtskasse. 

Nach unbenutztem Ablauf der Rechtsmittelfrist gehen die erstinstanzlichen 

Akten an die Vorinstanz zurück. 

7. Eine Beschwerde gegen diesen Entscheid an das Bundesgericht ist innert 

innert 30 Tagen von der Zustellung an beim Schweizerischen 

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Bundesgericht, 1000 Lausanne 14, einzureichen. Zulässigkeit und Form 

einer solchen Beschwerde richten sich nach Art. 72 ff. (Beschwerde in 

Zivilsachen) oder Art. 113 ff. (subsidiäre Verfassungsbeschwerde) in 

Verbindung mit Art. 42 des Bundesgesetzes über das Bundesgericht (BGG). 

Dies ist ein Endentscheid im Sinne von Art. 90 BGG. Es handelt sich um eine 
vermögensrechtliche Angelegenheit. Der Streitwert beträgt Fr. 300'000.–. Die 
Beschwerde an das Bundesgericht hat keine aufschiebende Wirkung. Hinsichtlich des 
Fristenlaufs gelten die Art. 44 ff. BGG. 

 
Zürich, 8. Januar 2014 

 
Obergericht des Kantons Zürich 

I. Zivilkammer 
 

Der Gerichtsschreiber: 
 
 
 

lic. iur. Ch. Büchi 
 
 
versandt am: js 

	Beschluss vom 8. Januar 2014
	Erwägungen:
	Es wird beschlossen:
	1. Das Verfahren wird abgeschrieben.
	2. Die zweitinstanzliche Entscheidgebühr wird auf Fr. 750.– festgesetzt.
	3. Die Gerichtskosten des Rechtsmittelverfahrens werden dem Gesuchsteller auferlegt.
	4. Es werden für beide Verfahren keine Parteientschädigungen zugesprochen.
	5. Schriftliche Mitteilung an die Parteien je gegen Empfangsschein, an die Gesuchsgegnerin unter Beilage des Doppels der Beschwerdeschrift (Urk. 19b), sowie an das Bezirksgericht Zürich, Einzelgericht Audienz, und an die Obergerichtskasse.
	7. Eine Beschwerde gegen diesen Entscheid an das Bundesgericht ist innert innert 30 Tagen von der Zustellung an beim Schweizerischen Bundesgericht, 1000 Lausanne 14, einzureichen. Zulässigkeit und Form einer solchen Beschwerde richten sich nach Art. 7...