# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 76e53ff8-39a2-5330-8c7a-e42627ddc9e8
**Source:** Zürich (ZH)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2024-03-26
**Language:** de
**Title:** Zürich Obergericht Zivilkammern 26.03.2024 LB240003
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/ZH_Obergericht/ZH_OG_001_LB240003_2024-03-26.pdf

## Full Text

Obergericht des Kantons Zürich
I. Zivilkammer  

Geschäfts-Nr.: LB240003-O/U

Mitwirkend: Oberrichter lic. iur. A. Huizinga, Vorsitzender, 

Oberrichter lic. iur. M. Spahn und Oberrichterin Dr. S. Janssen 

sowie Gerichtsschreiberin MLaw L. Hengartner

Beschluss vom 26. März 2024

in Sachen

Stockwerkeigentümergemeinschaft A._____-strasse/B._____-strasse, 
Klägerin und Berufungsklägerin

vertreten durch Rechtsanwalt lic. iur. X._____

gegen

1. C._____, 
2. D._____, 
3. E._____, 
4. F._____, 
5. G._____, 
Beklagte und Berufungsbeklagte

1, 2, 3, 4, 5 vertreten durch Rechtsanwalt lic. iur. Y._____

sowie

H._____ AG, 
Nebenintervenientin

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vertreten durch Rechtsanwalt Dr. iur. Z._____

betreffend Forderung

Berufung gegen einen (Zirkular-)Beschluss des Bezirksgerichtes Pfäffikon 
im ordentlichen Verfahren vom 29. Dezember 2023 (CG200001-H)

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Erwägungen:

Mit Schreiben vom 5. März 2024, beim Obergericht eingegangen am 7. März 

2024, zog die Klägerin und Berufungsklägerin (nachfolgend: Klägerin) die Berufung 

zurück (Urk. 113). Dieses Schreiben wurde den Beklagten und Berufungsbeklagten 

(nachfolgend: Beklagte) und der Nebenintervenientin mit Verfügung vom 7. März 

2024 zur Kenntnisnahme zugestellt (Urk. 113, 114/1-2). Weitere Eingaben erfolg-

ten nicht. Das Verfahren ist entsprechend abzuschreiben.

Mit dem Rückzug wird auch die erstinstanzliche Regelung der Kosten- und 

Entschädigungsfolgen rechtskräftig. Ausgangsgemäss sind die Prozesskosten des 

Rechtsmittelverfahrens der Klägerin aufzuerlegen. Mangels Antrag sind den 

Beklagten und der Nebenintervenientin für das Rechtsmittelverfahren keine Partei-

entschädigungen zuzusprechen. Der Klägerin ist angesichts ihres Unterliegens 

keine Parteientschädigung zuzusprechen (Art. 106 Abs. 1 ZPO).

Es wird beschlossen:

1. Das Verfahren wird abgeschrieben.

2. Die zweitinstanzliche Entscheidgebühr wird auf Fr. 800.– festgesetzt.

3. Die Gerichtskosten des Rechtsmittelverfahrens werden der Klägerin aufer-

legt.

4. Es werden keine Parteientschädigungen zugesprochen.

5. Schriftliche Mitteilung an die Parteien und die Nebenintervenientin, an die Be-

klagten und die Nebenintervenientin unter Beilage der Doppel von Urk. 105, 

Urk. 107 und Urk. 108/2-5, sowie an die Vorinstanz, je gegen Empfangs-

schein.

Die erstinstanzlichen Akten gehen nach unbenütztem Ablauf der Rechtsmit-

telfrist an die Vorinstanz zurück.

6. Eine Beschwerde gegen diesen Entscheid an das Bundesgericht ist innert 
30 Tagen von der Zustellung an beim Schweizerischen Bundesgericht, 

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1000 Lausanne 14, einzureichen. Zulässigkeit und Form einer solchen Be-

schwerde richten sich nach Art. 72 ff. (Beschwerde in Zivilsachen) oder 

Art. 113 ff. (subsidiäre Verfassungsbeschwerde) in Verbindung mit Art. 42 

des Bundesgesetzes über das Bundesgericht (BGG).

Dies ist ein Endentscheid im Sinne von Art. 90 BGG. Es handelt sich um eine vermö-
gensrechtliche Angelegenheit. Der Streitwert beträgt Fr. 155'000.–. Die Beschwerde an 
das Bundesgericht hat keine aufschiebende Wirkung. Hinsichtlich des Fristenlaufs gelten 
die Art. 44 ff. BGG.

Die Anfechtung einer Parteierklärung (Vergleich, Anerkennung oder Rückzug des 
Begehrens) hat nicht mit Beschwerde an das Bundesgericht, sondern mit Revision beim 
Obergericht zu erfolgen (Art. 328 ff. ZPO).

Zürich, 26. März 2024

Obergericht des Kantons Zürich
I. Zivilkammer

Die Gerichtsschreiberin:

MLaw L. Hengartner

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