# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 14319bfa-051c-54bd-9719-b0954affc782
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2017-12-22
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht II. Zivilrechtliche Abteilung 22.12.2017 5A 915/2017 (5A_915/2017)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_005_5A-915-2017_2017-12-22.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

               
  
  
 

 

 

    
  5A_915/2017
  
 

 

 

    
  Urteil vom 22. Dezember 2017
  
 

 

    
  II. zivilrechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichterin Escher, präsidierendes Mitglied, 

Gerichtsschreiber Zingg. 

 

Verfahrensbeteiligte 

A.________, 

Beschwerdeführer, 

 

    
  gegen
  
 

 

Betreibungsamt Bern-Mittelland, Dienststelle Mittelland. 

 

Gegenstand 

Lohnpfändung, 

 

Beschwerde gegen den Entscheid des Obergerichts des Kantons Bern, Aufsichtsbehörde in Betreibungs- und Konkurssachen, vom 27. Oktober 2017 (ABS 17 232). 

 

 

    
  Erwägungen:
  
 

 

    
  1. 
 

Im Pfändungsverfahren Nr. xxx gegen den Beschwerdeführer verfügte das Betreibungsamt Bern-Mittelland, Dienststelle Mittelland, eine Lohnpfändung. Die Pfändungsurkunde wurde dem Beschwerdeführer am 30. Juni 2017 zugestellt. 

Mit Beschwerde vom 2. Juli 2017 verlangte der Beschwerdeführer eine Neuberechnung seines Existenzminimums. Mit Entscheid vom 27. Oktober 2017 wies das Obergericht des Kantons Bern die Beschwerde ab, soweit es darauf eintrat. 

Am 16. November 2017 (Postaufgabe) hat der Beschwerdeführer gegen diesen Entscheid Beschwerde an das Bundesgericht erhoben. Mit Verfügungen vom 17. November 2017 hat das Bundesgericht dem Beschwerdeführer Frist angesetzt, um die nicht unterzeichnete Beschwerdeeigenhändig zu unterschreiben (Art. 42 Abs. 5 BGG) und um einen Kostenvorschuss von Fr. 100.-- einzubezahlen (Art. 62 BGG). Der Beschwerdeführer hat beide Verfügungen, die mit separaten Gerichtsurkunden versandt worden sind, nicht abgeholt. Auch die beiden Verfügungen vom 4. Dezember 2017, mit denen dem Beschwerdeführer Nachfrist zur Unterzeichnung der Beschwerde und zur Leistung des Kostenvorschusses (Art. 62 Abs. 3 BGG) angesetzt worden ist, hat der Beschwerdeführer nicht abgeholt. 

Aufgrund der fehlenden eigenhändigen Unterschrift und der fehlenden rechtzeitigen Bezahlung des Kostenvorschusses erweist sich die Beschwerde als mangelhaft und offensichtlich unzulässig. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG durch das präsidierende Mitglied nicht einzutreten. 

 

    
  2. 
 

Es rechtfertigt sich, auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten (Art. 66 Abs. 1 BGG). 

 

 

    
  Demnach erkennt das präsidierende Mitglied:
  
 

 

    
  1. 
 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

    
  2. 
 

Es werden keine Gerichtskosten erhoben. 

 

    
  3. 
 

Dieses Urteil wird den Verfahrensbeteiligten und dem Obergericht des Kantons Bern, Aufsichtsbehörde in Betreibungs- und Konkurssachen, schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Lausanne, 22. Dezember 2017 

 

Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Das präsidierende Mitglied:    Escher 

 

Der Gerichtsschreiber:    Zingg