# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 0505e4af-d2b9-5d50-98d3-f2107d99d031
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2020-10-01
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht III. Öffentlich-rechtliche Abteilung (I. Sozialrechtliche Abteilung) 01.10.2020 8C 599/2020 (8C_599/2020)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_008_8C-599-2020_2020-10-01.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

 

    
  	
        
      	
         

      	
         

      
	
        
        
           8C_599/2020 
      
         

      	
           

      	
           

      

  
 

 

 

    
  Urteil vom 1. Oktober 2020
  
 

 

    
  I. sozialrechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichter Maillard, Präsident, 

Gerichtsschreiber Grünvogel. 

 

Verfahrensbeteiligte 

A.________, 

Beschwerdeführer, 

 

    
  gegen
  
 

 

Amt für Arbeit, Arbeitslosenkasse, Lückenstrasse 8, 6430 Schwyz, 

Beschwerdegegner. 

 

Gegenstand 

Arbeitslosenversicherung (Prozessvoraussetzung), 

 

Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Schwyz vom 27. Juli 2020 (II 2020 51). 

 

 

    
  Nach Einsicht
  
 

in die Beschwerde vom 17. September 2020 gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Schwyz vom 27. Juli 2020, 

 

 

    
  in Erwägung,
  
 

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, 

dass dies ein konkretes Auseinandersetzen mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz voraussetzt (BGE 138 I 171 E. 1.4 S. 176; 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 und 134 II 244 E. 2.1 S. 245 f.; vgl. auch BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 mit weiteren Hinweisen), 

dass das kantonale Gericht die von der Arbeitslosenkasse verfügte Rückerstattung zu viel ausbezahlter Arbeitslosentaggelder in der Höhe von Fr. 31'653.15 bestätigte, 

dass es dabei in Würdigung der Akten und Auseinandersetzung mit den Parteivorbringen zur Überzeugung gelangte, der Versicherte habe der Arbeitslosenkasse gegenüber Zwischenverdiensteinkünfte in der Höhe von Fr. 42'699.- verschwiegen, was in Beachtung des tatsächlichen Anspruchs auf Taggelder in nämlicher Zeit zu einer Rückerstattungsschuld in angegebener Höhe führe, 

dass der Beschwerdeführer im Wesentlichen das bereits vor Vorinstanz Vorgetragene wiederholt, ohne auf das dazu Erwogene konkret einzugehen, geschweige denn näher darzulegen, inwiefern die vom kantonalen Gericht vorgenommene Beweiswürdigung und getroffenen Sachverhaltsfeststellungen im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG auf einer Rechtsverletzung beruhen oder qualifiziert unzutreffend (d.h. unhaltbar, willkürlich: BGE 135 II 145 E. 8.1 S. 153) sein sollen, 

dass, soweit er überdies das Einholen von Unterlagen bei einem seiner Kunden durch die Kasse zwecks Klärung des Sachverhalts als unverhältnismässige Massnahme mit enormen finanziellen Auswirkungen rügt, dies für die hier allein zu beantwortende Frage nach der Rechtmässigkeit der Rückforderung ohne Belang ist und insoweit an der Sache vorbeizielt, 

dass sich die Beschwerde dergestalt als offensichtlich nicht hinreichend sachbezogen begründet im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG erweist, 

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, 

dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann, 

 

 

    
  erkennt der Präsident:
  
 

 

 

    
  1. 
 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

    
  2. 
 

Es werden keine Gerichtskosten erhoben. 

 

 

    
  3. 
 

Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz und dem Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Luzern, 1. Oktober 2020 

 

 

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Präsident:    Maillard 

 

Der Gerichtsschreiber:    Grünvogel