# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 1c41a7ab-781b-5180-858e-84f2991e248b
**Source:** Schwyz (SZ)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2018-05-25
**Language:** de
**Title:** Schwyz Kantonsgericht Beschwerdekammer 25.05.2018 BEK 2018 68
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/SZ_Gerichte/SZ_KG_004_BEK-2018-68_2018-05-25.html

## Full Text

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\n       	Kantonsgericht Schwyz

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\n   Verfügung vom 25. Mai 2018
\n   BEK 2018 68
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\n      	Mitwirkend

\n      	Kantonsgerichtsvizepräsidentin lic. iur. Daniela Pérez-Steiner.

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\n      	In Sachen

\n      	A.________,
Gesuchsgegner und Beschwerdeführer,
vertreten durch Rechtsanwalt B.________,
 
gegen
 
C.________,
Gesuchstellerin und Beschwerdegegnerin,
\n        vertreten durch D.________,
 
 
 

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\n      	betreffend

\n      	definitive Rechtsöffnung

\n     \n    \n   \n   (Beschwerde gegen die Verfügung des Einzelrichters am Bezirksgericht Schwyz vom 16. April 2018, ZES 2018 31);-
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\n   hat die Kantonsgerichtsvizepräsidentin,
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\n    nachdem sich ergeben und in Erwägung:
\n   - dass A.________ (nachfolgend Beschwerdeführer) mit Eingabe vom 28. April 2018 (Postaufgabe in Deutschland: 2. Mai 2018; Eingang Kantonsgericht: 4. Mai 2018) gegen die Verfügung vom 16. April 2018 des Einzelrichters am Bezirksgericht Schwyz in Sachen C.________ gegen A.________ betreffend definitive Rechtsöffnung Beschwerde beim Kantonsgericht erhob (KG-act. 1);
\n   - dass die Rechtsmitteleingabe des Beschwerdeführers zwar eine Begründung, aber keine Anträge bzw. Abänderungsbegehren enthielt, sondern der Beschwerdeführer einleitend lediglich bemerkte, dass er hiermit Beschwerde gegen den Entscheid vom 16. April 2018 erhebe, und weiter darauf hinwies, dass er „das“ zwar in Absprache mit Herrn Rechtsanwalt B.________ (Basel), an den die Post nach wie vor zu senden sei, aber, da er ihn derzeit nicht bezahlen könne, in eigener Regie mache (KG-act. 1);
\n   - dass die Beschwerde vom 28. April 2018 nicht den Anforderungen an eine rechtsgenügende Rechtsmittelschrift entspricht, wonach diese schriftlich und begründet (vgl. Erw. S. 4 nachfolgend) einzureichen ist und darüber hi­naus Rechtsbegehren hinsichtlich des erstinstanzlichen Entscheids enthalten muss, wobei diese Voraussetzungen an den Inhalt der Rechtsmitteleingabe sowohl für die Berufungsschrift als auch für die Beschwerde gelten (zum Ganzen vgl. Reetz/Theiler, in: Sutter-Somm/Hasenböhler/Leuen-berger, ZPO Kommentar, 3. A., N 35 ff. zu