# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 998d17ee-9a23-5668-af15-5996028dcd46
**Source:** Bundesverwaltungsgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2009-06-18
**Language:** de
**Title:** Bundesverwaltungsgericht 18.06.2009 C-5055/2008
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BVGer/CH_BVGE_001_C-5055-2008_2009-06-18.pdf

## Full Text

Abtei lung II I
C-5055/2008/<ABR>  
{T 0/2}

U r t e i l  v o m  1 8 .  J u n i  2 0 0 9

Einzelrichter Beat Weber, 
Gerichtsschreiber Daniel Stufetti.

R._______, 
c/o E._______,
Beschwerdeführerin,

gegen

IV-Stelle für Versicherte im Ausland IVSTA,
avenue Edmond-Vaucher 18, Postfach 3100, 
1211 Genf 2,
Vorinstanz.

Invalidenrente (Rentenberechnung); Verfügung der IVSTA 
vom 27. Juni 2008.

B u n d e s v e r w a l t u n g s g e r i c h t

T r i b u n a l  a d m i n i s t r a t i f  f é d é r a l

T r i b u n a l e  a m m i n i s t r a t i v o  f e d e r a l e

T r i b u n a l  a d m i n i s t r a t i v  f e d e r a l

Besetzung

Parteien

Gegenstand

C-5055/2008

Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt,

dass die  IV-Stelle  für  Versicherte im Ausland IVSTA (Vorinstanz)  mit 
Verfügung  vom  27. Juni 2008  R._______  die  Ausrichtung  einer 
ordentlichen  Invalidenrente  (Dreiviertelsrente)  sowie  von  2 
ordentlichen  Kinderrenten  zur  Rente  der  Mutter  mit  Wirkung  ab  1. 
Dezember 2007 zugesprochen hat,

dass  R._______  (Beschwerdeführerin)  diese  Verfügung  mit  Eingabe 
vom  18. Juli 2008  an  die  Vorinstanz  angefochten  und  diese  mit 
Schreiben vom 30. Juli 2008 die Eingabe zuständigkeitshalber an das 
Bundesverwaltungsgericht  weitergeleitet  hat  (Eingang  am  5.  August 
2008),

dass  sich  die  Zuständigkeit  des  Bundesverwaltungsgerichts  gemäss 
Art.  31  und  Art.  33  Bst.  d  des  Verwaltungsgerichtsgesetzes  vom 
17. Juni  2005  (VGG,  SR  173.32),  sofern  wie  hier  keine  Ausnahme 
nach Art. 32 VGG gegeben ist, sowie gemäss Art. 69 Abs. 1 Bst. b des 
Bundesgesetzes  über  die  Invalidenversicherung  vom  19. Juni  1959 
(IVG, SR 831.20) ergibt,

dass  die  Beschwerdeführerin  mit  Zwischenverfügung  vom  10.  März 
2009 zur Leistung eines Kostenvorschusses von Fr. 300.- bis zum 10. 
April  2009 aufgefordert  wurde,  ansonsten auf  das Rechtsmittel  nicht 
eingetreten werde,

dass die Beschwerdeführerin den Vorschuss innert der gesetzten Frist 
nicht  geleistet  und  auch  gegen  die  genannte  Zwischenverfügung 
gemäss  Bestätigung  des  Bundesgerichts  vom  5.  Juni  2009  kein 
Rechtsmittel ergriffen hat,

dass  somit  androhungsgemäss  und  im  einzelrichterlichen  Verfahren 
auf die Beschwerde nicht einzutreten ist (Art. 23 Abs. 1 Bst. b VGG),

dass bei diesem Ausgang des Verfahrens auf die Erhebung von Ver-
fahrenskosten  verzichtet  wird  (Art. 6  Bst.  b  des  Reglements  vom 
21. Februar 2008 über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bun-
desverwaltungsgericht (VGKE, SR 173.320.2),

dass keine Parteientschädigung auszurichten ist (Art. 7 Abs. 3 VGKE).

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C-5055/2008

Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht:

1.
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2.
Es werden keine Verfahrenskosten erhoben. 

3.
Es wird keine Parteientschädigung zugesprochen.

4.
Dieses Urteil geht an: 

- die Beschwerdeführerin (Gerichtsurkunde)
- die Vorinstanz (Ref-Nr. _______)
- das Bundesamt für Sozialversicherungen

Der Einzelrichter: Der Gerichtsschreiber:

Beat Weber Daniel Stufetti

Rechtsmittelbelehrung:

Gegen diesen Entscheid kann innert  30 Tagen nach Eröffnung beim 
Bundesgericht,  Schweizerhofquai  6,  6004  Luzern,  Beschwerde  in 
öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff. 
und 100 des Bundesgerichtsgesetzes  vom 17. Juni  2005 [BGG, SR 
173.110]). Die Rechtsschrift hat die Begehren, deren Begründung mit 
Angabe  der  Beweismittel  und  die  Unterschrift  zu  enthalten.  Der 
angefochtene  Entscheid  und  die  Beweismittel  sind,  soweit  sie  die 
beschwerdeführende  Partei  in  Händen  hat,  beizulegen  (vgl.  Art.  42 
BGG).

Versand: 

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