# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** ef892b65-e7bf-5985-9119-341d277edc95
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2021-01-04
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht I. Öffentlich-rechtliche Abteilung 04.01.2021 1C 685/2020 (1C_685/2020)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_001_1C-685-2020_2021-01-04.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

               
  
  
 

 

 

    
  1C_685/2020
  
 

 

 

    
  Urteil vom 4. Januar 2021
  
 

 

    
  I. öffentlich-rechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichter Kneubühler, Präsident, 

Gerichtsschreiber Pfäffli. 

 

Verfahrensbeteiligte 

A.________, 

Beschwerdeführer, 

 

    
  gegen
  
 

 

Rekurskommission des Kantons Bern für Massnahmen gegenüber Fahrzeugführerinnen und Fahrzeugführern, 

Speichergasse 12, 3011 Bern. 

 

Gegenstand 

Führerausweisentzug, 

 

Beschwerde gegen das Urteil der Rekurskommission des Kantons Bern für Massnahmen gegenüber Fahrzeugführerinnen und Fahrzeugführern vom 1. Juli 2020. 

 

 

    
  Erwägungen:
  
 

 

    
  1. 
 

A.________ erhob mit Eingabe vom 8. Dezember 2020 Beschwerde gegen ein Urteil der Rekurskommission des Kantons Bern für Massnahmen gegenüber Fahrzeugführerinnen und Fahrzeugführern vom 1. Juli 2020. Da das angefochtene Urteil der Beschwerde nicht beilag, forderte das Bundesgericht A.________ mit Verfügung vom 9. Dezember 2020 auf, das fehlende Urteil bis spätestens am 17. Dezember 2020 dem Bundesgericht einzureichen, ansonsten die Rechtsschrift unbeachtet bleibe (Art. 42 Abs. 5 BGG). Mit Eingabe vom 20. Dezember 2020 (Poststempel) reichte A.________ verschiedene Aktenstücke ein, das angefochtene Urteil der Rekurskommission jedoch nicht. Da der Beschwerdeführer das angefochtene Urteil nicht eingereicht hat, ist androhungsgemäss in Anwendung von Art. 42 Abs. 3 BGG in Verbindung mit Art. 42 Abs. 5 BGG im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten. Somit kann offen bleiben, ob die Eingabe mit Poststempel vom 20. Dezember 2020 überhaupt fristgemäss erfolgt ist. 

 

    
  2. 
 

Ausnahmsweise ist davon abzusehen, für das bundesgerichtliche Verfahren Kosten zu erheben (Art. 66 Abs. 1 BGG). 

 

 

    
   Demnach erkennt der Präsident:
  
 

 

    
  1. 
 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

    
  2. 
 

Es werden keine Kosten erhoben. 

 

    
  3. 
 

Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer und der Rekurskommission des Kantons Bern für Massnahmen gegenüber Fahrzeugführerinnen und Fahrzeugführern schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Lausanne, 4. Januar 2021 

 

Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Präsident:    Kneubühler 

 

Der Gerichtsschreiber:    Pfäffli