# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** db399e26-d544-5dbc-abb0-8073134f8637
**Source:** Zürich (ZH)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2019-08-02
**Language:** de
**Title:** Zürich Obergericht Zivilkammern 02.08.2019 PS190106
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/ZH_Obergericht/ZH_OG_001_PS190106_2019-08-02.pdf

## Full Text

Obergericht des Kantons Zürich 
II. Zivilkammer als obere kantonale Aufsichtsbehörde 
über Schuldbetreibung und Konkurs  
 
 

Geschäfts-Nr.: PS190106-O/U 

 

Mitwirkend: Oberrichter lic. iur. P. Diggelmann, Vorsitzender, Oberrichter 

Dr. P. Higi und Oberrichter Dr. M. Sarbach sowie Gerichtsschreiber 

MLaw R. Jenny 

Beschluss und Urteil vom 2. August 2019 

in Sachen 

 

A._____,  
Beschwerdeführer, 

 

gegen 

 

B._____ AG,  
Beschwerdegegnerin, 

 
betreffend 

Neuschätzung eines Grundstücks / Vorschuss usw. 
(Beschwerde über das Betreibungsamt C._____) 

 
 
Beschwerde gegen einen Beschluss der I. Abteilung des Bezirksgerichtes Diels-
dorf vom 12. Juni 2019 (CB190018) 
 

- 2 - 

Erwägungen: 
 

1.  

1.1. Mit Begehren vom 7. Juni 2017 verlangte die B._____ AG in der Betrei-

bung auf Grundpfandverwertung für eine Forderung von Fr. 917'500.– die Verwer-

tung des Grundstücks von A._____ (nachfolgend Schuldner) an der D._____-

strasse … in E._____ (vgl. act. 6/5 und 6/6). Das Betreibungsamt C._____ teilte 

dem Schuldner am 9. Mai 2019 die betreibungsamtliche Schätzung des Grund-

stücks in der Höhe von Fr. 1'270'000.– mit (vgl. act. 6/2). Dagegen erhob der 

Schuldner Beschwerde beim Bezirksgericht Dielsdorf als untere kantonale Auf-

sichtsbehörde (nachfolgend Vorinstanz). Er verlangte einerseits, dass ihm die 

Schätzung zur Überprüfung zugestellt und eine angemessene Frist angesetzt 

werde. Andererseits verlangte er, dass eine neue Schätzung durch einen unab-

hängigen Sachverständigen im Sinne von Art. 9 Abs. 2 und Art. 99 Abs. 2 VZG 

gemacht werde (vgl. act. 6/1). Mit Beschluss vom 12. Juni 2019 setzte die Vo-

rinstanz dem Schuldner eine Frist an, um die Kosten des Schätzungsberichtes 

sowie des Verfahrens vor der Aufsichtsbehörde mit einem Barvorschuss von ins-

gesamt Fr. 3'000.– sicherzustellen (vgl. act. 5). 

1.2. Gegen diesen Beschluss erhob der Schuldner am 28. Juni 2019 Be-

schwerde beim Obergericht des Kantons Zürich als obere kantonale Aufsichtsbe-

hörde über Schuldbetreibung und Konkurs und stellte folgende Anträge (vgl. 

act. 2 S. 3): 

A) Das Bezirksgericht Dielsdorf bzw. das Betreibungsamt C._____ sei an-
zuweisen, mir die bereits bestehende Immobilienschätzung zukommen zu 
lassen und eine angemessene Frist zu gewähren. 
B) Unter der Betrachtungsweise, dass die Schätzung nicht unabhängig er-
stellt worden ist, sei das Betreibungsamt C._____ anzuweisen, eine neue und 
unabhängige Schätzung durch einen Sachverständigen erstellen zu lassen 
und mir diese zukommen zu lassen und eine angemessene Frist anzusetzen. 
C) Der Kostenvorschuss soll auf Fr. 1'000.– angepasst werden in Hinblick 
dessen, ich nach Erhalt der bestehenden bzw. der unabhängigen Schätzung 
des Betreibungsamtes C._____, innerhalb der angesetzten Beschwerdefrist 
eine neue Schätzung auf eigene Kosten beantragen würde. 
D) Angesichts der heiklen Situation beantrage ich hiermit einen kostenlosen 
Rechtsbeistand. 

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Darüber hinaus ist angesichts der Tatsache, dass ich mich in einer desolaten 
finanziellen Lage befinde und dies dem Betreibungsamt C._____ bekannt ist, 
nicht der Sache angebracht, einen derart hohen, oder überhaupt einen Kos-
tenvorschuss zu fordern, um damit generell das Recht einer ordentlichen 
Vorgehensweise und unabhängigen Schätzung zu verunmöglichen, die im In-
teresse des Schuldners liegt.  
Deshalb seien die oben aufgeführten Anträge gutzuheissen und, sofern ge-
setzlich möglich, der Kostenvorschuss zu erlassen.  

Die vorinstanzlichen Akten wurden beigezogen (act. 6). Auf die Einholung einer 

Beschwerdeantwort kann verzichtet werden (vgl. Art. 322 ZPO). Das Verfahren ist 

spruchreif. 

2.  

2.1. Das Verfahren der Aufsichtsbeschwerde in Schuldbetreibungs- und Kon-

kurssachen richtet sich nach den Bestimmungen von Art. 20a Abs. 2 SchKG. 

Gemäss dessen Ziffer 2 ist etwa der Sachverhalt von Amtes wegen festzustellen. 

Soweit Art. 20a Abs. 2 SchKG keine Bestimmungen enthält, regeln die Kantone 

das Verfahren (Art. 20a Abs. 3 SchKG; BSK SchKG I-Cometta/Möckli, 2. A., Ba-

sel 2010, Art. 20a N 38). Im Kanton Zürich richtet sich das Beschwerdeverfahren 

gemäss §§ 17 und 18 EG SchKG/ZH nach §§ 80 f. und 83 f. GOG/ZH. Danach 

sind die Bestimmungen der ZPO sinngemäss anwendbar (§ 83 Abs. 3 GOG/ZH). 

Für den Weiterzug an das Obergericht gelten insbesondere die Bestimmungen 

über die Beschwerde gemäss Art. 319 ff. ZPO (§ 84 GOG/ZH). Die Bestimmun-

gen der ZPO zur Beschwerde kommen auch zur Anwendung, soweit nur Anord-

nungen der Vorinstanz zu Kostenfragen angefochten werden. 

2.2. Die Beschwerde wurde innert der Rechtsmittelfrist schriftlich, mit Anträgen 

versehen und begründet bei der zuständigen Rechtsmittelinstanz eingereicht (zur 

Rechtzeitigkeit vgl. act. 6/8/1). Der Schuldner ist durch den angefochtenen Ent-

scheid beschwert und zur Beschwerde legitimiert. Es ist daher grundsätzlich auf 

die Beschwerde einzutreten. Im vorinstanzlichen Verfahren stellte der Schuldner 

wie erwähnt den Antrag, ihm sei die erste Schätzung zur Überprüfung zuzustellen 

und es sei eine angemessene Frist anzusetzen. Dazu wird sich die Vorinstanz im 

Endentscheid zu äussern haben. Soweit der Schuldner den Antrag vor Oberge-

richt wiederholt, ist auf die Beschwerde nicht einzutreten. 

- 4 - 

3.  

3.1. Gemäss Art. 99 Abs. 2 VZG ist dem Schuldner das Ergebnis der Schät-

zung mit der Anzeige mitzuteilen, dass er innerhalb der Beschwerdefrist bei der 

Aufsichtsbehörde eine neue Schätzung durch Sachverständige im Sinne von 

Art. 9 Abs. 2 VZG verlangen könne. Dies hat das Betreibungsamt vorliegend mit 

seiner Mitteilung vom 9. Mai 2019 getan (vgl. act. 6/2). In der Folge verlangte der 

Schuldner bei der Vorinstanz explizit eine solche Neuschätzung im Sinne von 

Art. 9 Abs. 2 und Art. 99 Abs. 2 VZG durch einen unabhängigen Sachverständi-

gen (vgl. act. 6/1). Zuständig für die Neuschätzung ist die untere kantonale Auf-

sichtsbehörde, nicht das Betreibungsamt. Die Kosten für die neue Schätzung sind 

zu bevorschussen (vgl. Art. 9 Abs. 2 VZG). Die Schätzung des zu versteigernden 

Grundstücks gibt den Interessenten lediglich einen Anhaltspunkt über das vertret-

bare Angebot, ohne etwas über den an der Versteigerung tatsächlich erzielbaren 

Erlös auszusagen. Dem Schuldner droht nicht der Verlust eines Rechts, wenn ihn 

das Gemeinwesen bei der Neuschätzung des zu versteigernden Grundstücks 

nicht mittels unentgeltlicher Rechtspflege unterstützt. Anders als im Pfändungs-

verfahren besteht nicht etwa die Gefahr, dass mehr als nötig mit Beschlag belegt 

wird. Aus diesen Gründen hat der Schuldner keinen Anspruch auf Befreiung von 

der Kostenvorschusspflicht durch Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege 

(vgl. BGE 135 I 102 E. 3). Es ist somit nicht zu beanstanden, dass die Vorinstanz 

dem Schuldner Frist zur Bezahlung eines Kostenvorschusses für die von ihm ver-

langte Neuschätzung ansetzte (vgl. act. 5). 

3.2. Der Schuldner verlangt, der Kostenvorschuss solle von Fr. 3'000.– auf 

Fr. 1'000.– angepasst werden. Nach eingehender Recherche koste ein Verkehrs-

wertgutachten für eine gerichtliche Nutzung rund Fr. 1'000.– (vgl. act. 2 S. 2 f.). 

- 5 - 

Die Höhe des Vorschusses ist in Art. 9 Abs. 2 VZG nicht definiert. Naturgemäss 

hat sich die Vorschusshöhe nach den zu erwartenden Kosten für die Beweiserhe-

bung zu richten. Wie hoch die erwarteten Kosten sein werden, ist letztlich ein Er-

messensentscheid, bei dessen Beurteilung sich die Rechtsmittelinstanz Zurück-

haltung auferlegt (vgl. OGer PS180041 vom 16. April 2018 E. 4.2.3). Der festge-

setzte Kostenvorschuss für die Neuschätzung des Grundstücks ist nicht als offen-

sichtlich unbillig einzustufen, sondern hält sich noch im Rahmen des Üblichen. 

Der Schuldner bringt denn auch keine konkreten Anhaltspunkte vor, welche ge-

gen die Höhe des von der Vorinstanz festgesetzten Vorschusses sprechen. 

3.3. Im Ergebnis ist die Beschwerde abzuweisen, soweit sie sich gegen die 

Verpflichtung des Schuldners richtet, einen Kostenvorschuss in der Höhe von 

Fr. 3'000.– für die Neuschätzung zu bezahlen.  

4.  

Umständehalber ist auf die Erhebung von Kosten zu verzichten. Anspruch auf die 

Bestellung eines unentgeltlichen Rechtsvertreters besteht nach dem Gesagten 

nicht (vgl. E. 3.1.). Das entsprechende Gesuch des Schuldners ist abzuweisen. 

Es wird beschlossen: 

1. Das Gesuch des Beschwerdeführers um Bestellung eines unentgeltlichen 

Rechtsbeistands für das Beschwerdeverfahren wird abgewiesen. 

2. Schriftliche Mitteilung und Rechtsmittelbelehrung gemäss nachfolgendem 

Erkenntnis. 

- 6 - 

Es wird erkannt: 

1. Die Beschwerde wird abgewiesen, soweit darauf eingetreten wird. 

2. Dem Beschwerdeführer wird eine Frist von 10 Tagen ab Zustellung dieses 

Entscheides angesetzt, um die Kosten des Schätzungsberichtes sowie des 

Verfahrens vor der unteren kantonalen Aufsichtsbehörde mit einem Barvor-

schuss von insgesamt Fr. 3'000.– sicherzustellen. 

Der Vorschuss ist bei der Bezirksgerichtskasse Dielsdorf in bar (Postkonto 

…) zu leisten (Art. 100 Abs. 1 ZPO). Die Zahlung ist rechtzeitig erfolgt, wenn 

der Betrag spätestens am letzten Tag der Frist der Schweizerischen Post 

zur Einzahlung zugunsten des Gerichts übergeben oder einem Post- oder 

Bankkonto in der Schweiz belastet worden ist. Die Rechtzeitigkeit ist im 

Zweifelsfalle von der vorschusspflichtigen Partei nachzuweisen. 

Bei Säumnis wird eine Nachfrist angesetzt. Wird der Vorschuss auch innert 

der Nachfrist nicht geleistet, unterbleibt die Schätzung. Die Erhöhung des 

Barvorschusses durch die untere kantonale Aufsichtsbehörde bleibt vorbe-

halten. 

3. Es werden keine Kosten erhoben. 

4. Schriftliche Mitteilung an die Parteien – an die Beschwerdegegnerin unter 

Beilage eines Doppels der Beschwerdeschrift (act. 2) – , an die Vorinstanz 

sowie an das Betreibungsamt C._____, je gegen Empfangsschein. 

Die erstinstanzlichen Akten gehen nach unbenütztem Ablauf der Rechtsmit-

telfrist an die Vorinstanz zurück. 

- 7 - 

5. Eine Beschwerde gegen diesen Entscheid an das Bundesgericht ist 
innert 10 Tagen von der Zustellung an beim Schweizerischen Bundesge-
richt, 1000 Lausanne 14, einzureichen. Zulässigkeit und Form einer solchen 

Beschwerde richten sich nach Art. 72 ff. (Beschwerde in Zivilsachen) oder 

Art. 113 ff. (subsidiäre Verfassungsbeschwerde) in Verbindung mit Art. 42 

des Bundesgesetzes über das Bundesgericht (BGG). 

Dies ist ein Zwischenentscheid im Sinne von Art. 93 BGG. 

Es handelt sich um einen Entscheid der kantonalen Aufsichtsbehörde in Schuldbetrei-
bungs- und Konkurssachen im Sinne von Art. 74 Abs. 2 lit. c BGG.  

Die Beschwerde an das Bundesgericht hat keine aufschiebende Wirkung. 

Obergericht des Kantons Zürich 
II. Zivilkammer 

 
Der Gerichtsschreiber: 

 
 
 

MLaw R. Jenny 
 
versandt am: 
12. August 2019 
 
 

	Beschluss und Urteil vom 2. August 2019
	1.
	1.1. Mit Begehren vom 7. Juni 2017 verlangte die B._____ AG in der Betreibung auf Grundpfandverwertung für eine Forderung von Fr. 917'500.– die Verwertung des Grundstücks von A._____ (nachfolgend Schuldner) an der D._____-strasse … in E._____ (vgl. ac...
	1.2. Gegen diesen Beschluss erhob der Schuldner am 28. Juni 2019 Beschwerde beim Obergericht des Kantons Zürich als obere kantonale Aufsichtsbehörde über Schuldbetreibung und Konkurs und stellte folgende Anträge (vgl. act. 2 S. 3):

	2.
	2.1. Das Verfahren der Aufsichtsbeschwerde in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen richtet sich nach den Bestimmungen von Art. 20a Abs. 2 SchKG. Gemäss dessen Ziffer 2 ist etwa der Sachverhalt von Amtes wegen festzustellen. Soweit Art. 20a Abs. 2 SchK...
	2.2. Die Beschwerde wurde innert der Rechtsmittelfrist schriftlich, mit Anträgen versehen und begründet bei der zuständigen Rechtsmittelinstanz eingereicht (zur Rechtzeitigkeit vgl. act. 6/8/1). Der Schuldner ist durch den angefochtenen Entscheid besc...

	3.
	3.1. Gemäss Art. 99 Abs. 2 VZG ist dem Schuldner das Ergebnis der Schätzung mit der Anzeige mitzuteilen, dass er innerhalb der Beschwerdefrist bei der Aufsichtsbehörde eine neue Schätzung durch Sachverständige im Sinne von Art. 9 Abs. 2 VZG verlangen ...
	3.2. Der Schuldner verlangt, der Kostenvorschuss solle von Fr. 3'000.– auf Fr. 1'000.– angepasst werden. Nach eingehender Recherche koste ein Verkehrswertgutachten für eine gerichtliche Nutzung rund Fr. 1'000.– (vgl. act. 2 S. 2 f.).
	Die Höhe des Vorschusses ist in Art. 9 Abs. 2 VZG nicht definiert. Naturgemäss hat sich die Vorschusshöhe nach den zu erwartenden Kosten für die Beweiserhebung zu richten. Wie hoch die erwarteten Kosten sein werden, ist letztlich ein Ermessensentsche...
	3.3. Im Ergebnis ist die Beschwerde abzuweisen, soweit sie sich gegen die Verpflichtung des Schuldners richtet, einen Kostenvorschuss in der Höhe von Fr. 3'000.– für die Neuschätzung zu bezahlen.

	4.
	Umständehalber ist auf die Erhebung von Kosten zu verzichten. Anspruch auf die Bestellung eines unentgeltlichen Rechtsvertreters besteht nach dem Gesagten nicht (vgl. E. 3.1.). Das entsprechende Gesuch des Schuldners ist abzuweisen.

	Es wird beschlossen:
	1. Das Gesuch des Beschwerdeführers um Bestellung eines unentgeltlichen Rechtsbeistands für das Beschwerdeverfahren wird abgewiesen.
	2. Schriftliche Mitteilung und Rechtsmittelbelehrung gemäss nachfolgendem Erkenntnis.
	Es wird erkannt:
	1. Die Beschwerde wird abgewiesen, soweit darauf eingetreten wird.
	2. Dem Beschwerdeführer wird eine Frist von 10 Tagen ab Zustellung dieses Entscheides angesetzt, um die Kosten des Schätzungsberichtes sowie des Verfahrens vor der unteren kantonalen Aufsichtsbehörde mit einem Barvorschuss von insgesamt Fr. 3'000.– si...
	3. Es werden keine Kosten erhoben.
	4. Schriftliche Mitteilung an die Parteien – an die Beschwerdegegnerin unter Beilage eines Doppels der Beschwerdeschrift (act. 2) – , an die Vorinstanz sowie an das Betreibungsamt C._____, je gegen Empfangsschein.
	Die erstinstanzlichen Akten gehen nach unbenütztem Ablauf der Rechtsmittelfrist an die Vorinstanz zurück.
	5.  Eine Beschwerde gegen diesen Entscheid an das Bundesgericht ist innert 10 Tagen von der Zustellung an beim Schweizerischen Bundesgericht, 1000 Lausanne 14, einzureichen. Zulässigkeit und Form einer solchen Beschwerde richten sich nach Art. 72 ff. ...