# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** cc387a19-cc95-5690-83e6-d899d4f35380
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2015-01-29
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht I. öffentlich-rechtliche Abteilung 29.01.2015 1F 49/2014 (1F_49/2014)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_001_1F-49-2014_2015-01-29.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

 

    
  	
        
      	
         

      	
         

      
	
        {T 0/2} 

         

        
        
          1F_49/2014 
      
         

      	
           

      	
           

      

  
 

 

 

    
  Urteil vom 29. Januar 2015
  
 

 

    
  I. öffentlich-rechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichter Merkli, präsidierendes Mitglied, 

Bundesrichter Eusebio, Kneubühler, 

Gerichtsschreiber Pfäffli. 

 

Verfahrensbeteiligte 

A. und B. C.________, 

Gesuchsteller, 

 

    
  gegen
  
 

 

Staatsanwaltschaft III des Kantons Zürich, Wirtschaftsdelikte, 

Weststrasse 70, Postfach 9717, 8036 Zürich, 

Obergericht des Kantons Zürich, III. Strafkammer, Hirschengraben 13/15, Postfach 2401, 8021 Zürich. 

 

Gegenstand 

Revisionsgesuch gegen das Urteil des Schweizerischen Bundesgerichts 1B_359/2014 vom 10. November 2014. 

 

 

    
  In Erwägung,
  
 

dass das Bundesgericht mit Urteil vom 10. November 2014 (1B_359/2014) eine Beschwerde in Sachen Prozesskaution von A. und B. C.________ abgewiesen hat, soweit darauf einzutreten war; 

dass A. und B. C.________ mit Eingabe vom 2. Dezember 2014 um Aufhebung des bundesgerichtlichen Urteils 1B_359/2014 vom 10. November 2014 und damit sinngemäss um Revision dieses Urteils ersucht haben; 

dass die Aufhebung oder Abänderung eines in Rechtskraft erwachsenen Bundesgerichtsurteils nur bei Vorliegen eines Revisionsgrundes gemäss Art. 121 ff. BGG möglich ist; 

dass sich aus der Eingabe nicht ergibt, inwiefern das bundesgerichtliche Urteil vom 10. November 2014 an einem Revisionsgrund leiden sollte; 

dass Kritik an der rechtlichen Würdigung im Revisionsverfahren nicht zu hören ist; 

dass im Übrigen, entgegen den Behauptungen der Gesuchsteller, das beanstandete Urteil 1B_359/2014 nicht im einzelrichterlichen Verfahren, sondern in Dreierbesetzung gefällt worden ist; 

dass daher ohne Schriftenwechsel (Art. 127 BGG) auf das Revisionsgesuch nicht einzutreten ist; 

dass auf eine Kostenauflage verzichtet werden kann (Art. 66 Abs. 1 BGG); 

dass sich das Bundesgericht vorbehält, inskünftig ähnliche Eingaben in der vorliegenden Angelegenheit formlos abzulegen; 

 

 

    
  erkennt das Bundesgericht:
  
 

 

    
  1. 
 

Auf das Revisionsgesuch wird nicht eingetreten. 

 

    
  2. 
 

Es werden keine Kosten erhoben. 

 

    
  3. 
 

Dieses Urteil wird den Gesuchstellern, der Staatsanwaltschaft III des Kantons Zürich, Wirtschaftsdelikte, und dem Obergericht des Kantons Zürich, III. Strafkammer, schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Lausanne, 29. Januar 2015 

 

Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Das präsidierende Mitglied:    Merkli 

 

Der Gerichtsschreiber:    Pfäffli