# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 3d9eab4f-0f55-508e-8ea2-0409ca8cf3fe
**Source:** Zürich (ZH)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2021-03-26
**Language:** de
**Title:** Zürich Obergericht Zivilkammern 26.03.2021 PS210032
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/ZH_Obergericht/ZH_OG_001_PS210032_2021-03-26.pdf

## Full Text

Obergericht des Kantons Zürich 
II. Zivilkammer    
 

 

Geschäfts-Nr.: PS210032-O/U 

 

Mitwirkend: Oberrichter lic. iur. P. Diggelmann, Vorsitzender, Oberrichterin 

lic. iur. R. Bantli Keller und Oberrichter Dr. M. Sarbach sowie Ge-

richtsschreiberin lic. iur. I. Vourtsis-Müller 

Beschluss vom 26. März 2021 

in Sachen 

 

A._____,  
Schuldner und Beschwerdeführer, 

 

gegen 

 

B._____ SA,  
Gläubigerin und Beschwerdegegnerin, 

 
betreffend Konkurseröffnung 

 
 
Beschwerde gegen ein Urteil des Konkursgerichtes des Bezirksgerichtes Diels-
dorf vom 11. Februar 2021 (EK210021) 
 

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Erwägungen: 
 

1. A._____ (Schuldner und Beschwerdeführer) ist Inhaber eines Einzelunter-

nehmens, welches im Handelsregister eingetragen ist und den Betrieb einer 

Generalunternehmung in den Bereichen Hoch- und Tiefbau, Renovationen 

und Neubauten bezweckt (act. 4). Der Konkursrichter des Bezirksgerichtes 

Dielsdorf eröffnete mit Urteil vom 11. Februar 2021, 9:30 Uhr, für eine For-

derung der B._____ SA (Gläubigerin und Beschwerdegegnerin) von Fr. 

3'172.80 nebst 5% Zins seit 9. November 2020, Fr. 320.– administrative 

Kosten, Fr. 116.70 fällige Zinsen und Fr. 146.60 Betreibungskosten (in der 

Betreibung Nr. … des Betreibungsamtes Rümlang-Oberglatt) über den 

Schuldner den Konkurs (act. 5). Das Urteil wurde dem Schuldner am 12. 

Februar 2021 zugestellt (act. 6/7/2). Mit Postaufgabe vom 19. Februar 2021 

(Poststempel), eingegangen beim Obergericht am 22. Februar 2021, reichte 

er eine Beschwerde ein und verlangte die Aufhebung des Konkurses und die 

Gewährung der aufschiebenden Wirkung (act. 2). Mit Verfügung vom 22. 

Februar 2021 wurde der Beschwerde einstweilen die aufschiebende Wir-

kung nicht zuerkannt und dem Schuldner u.a. eine Frist zur Leistung eines 

Kostenvorschusses angesetzt (act. 8). Da dieser innert Frist keinen Vor-

schuss leistete (act. 11 i.V.m. act. 8 und act. 9/1), wurde ihm hiefür mit Ver-

fügung vom 12. März 2021 gestützt auf Art. 101 Abs. 3 ZPO eine einmalige 

Nachfrist von 5 Tagen angesetzt. Diese Fristansetzung erfolgte unter der 

Androhung, dass bei Säumnis auf die Beschwerde nicht eingetreten werde 

(act. 12). Die Verfügung wurde dem Schuldner am 15. März 2021 zugestellt 

(act. 13). Die Nachfrist endete unter Berücksichtigung des Fristenablaufs am 

Wochenende am 22. März 2021 (Art. 142 Abs. 1 und 3 ZPO). Ein Kosten-
vorschuss ist bis heute nicht eingegangen (act. 14). Androhungsgemäss ist 

daher auf die Beschwerde nicht einzutreten. 

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2. Ausgangsgemäss sind die Kosten des Beschwerdeverfahrens im Umfang 

von Fr. 750.– dem Schuldner aufzuerlegen. Eine Parteientschädigung für 

das Beschwerdeverfahren ist der Beschwerdegegnerin nicht zuzusprechen, 

da ihr keine Aufwendungen entstanden sind. 

Es wird beschlossen: 

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.  

2. Die zweitinstanzliche Entscheidgebühr wird auf Fr. 750.– festgesetzt und 

dem Beschwerdeführer auferlegt. 

3. Die Gerichtskosten des Beschwerdeverfahrens werden vorsorglich zur Kol-

lokation angemeldet. 

4. Es werden keine Parteientschädigungen zugesprochen. 

5. Schriftliche Mitteilung an die Parteien, an die Beschwerdegegnerin unter 

Beilage von act. 2, sowie an den Konkursrichter des Bezirksgerichtes Diels-

dorf (unter Rücksendung der erstinstanzlichen Akten) und das Konkursamt 

Niederglatt, ferner an das Handelsregisteramt des Kantons Zürich und an 

das Betreibungsamt Rümlang-Oberglatt sowie an die Obergerichtskasse, je 

gegen Empfangsschein. 

6. Eine Beschwerde gegen diesen Entscheid an das Bundesgericht ist innert 

30 Tagen von der Zustellung an beim Schweizerischen Bundesgericht, 

1000 Lausanne 14, einzureichen. Zulässigkeit und Form einer solchen Be-

schwerde richten sich nach Art. 72 ff. (Beschwerde in Zivilsachen) oder 

Art. 113 ff. (subsidiäre Verfassungsbeschwerde) in Verbindung mit Art. 42 

des Bundesgesetzes über das Bundesgericht (BGG). 

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Dies ist ein Endentscheid im Sinne von Art. 90 BGG. 

Es handelt sich um einen Entscheid des Konkurs- oder Nachlassrichters oder der Kon-
kurs- oder Nachlassrichterin im Sinne von Art. 74 Abs. 2 lit. d BGG. 

Die Beschwerde an das Bundesgericht hat keine aufschiebende Wirkung. 
 

 
Obergericht des Kantons Zürich 

II. Zivilkammer 
 

i.V. Der Gerichtsschreiber: 
 
 
 

MLaw B. Lakic 
 
versandt am: 
29. März 2021 
 
 
 

	Beschluss vom 26. März 2021
	Es wird beschlossen:
	1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
	2. Die zweitinstanzliche Entscheidgebühr wird auf Fr. 750.– festgesetzt und dem Beschwerdeführer auferlegt.
	3. Die Gerichtskosten des Beschwerdeverfahrens werden vorsorglich zur Kollokation angemeldet.
	4. Es werden keine Parteientschädigungen zugesprochen.
	5. Schriftliche Mitteilung an die Parteien, an die Beschwerdegegnerin unter Beilage von act. 2, sowie an den Konkursrichter des Bezirksgerichtes Dielsdorf (unter Rücksendung der erstinstanzlichen Akten) und das Konkursamt Niederglatt, ferner an das Ha...
	6. Eine Beschwerde gegen diesen Entscheid an das Bundesgericht ist innert 30 Tagen von der Zustellung an beim Schweizerischen Bundesgericht, 1000 Lausanne 14, einzureichen. Zulässigkeit und Form einer solchen Beschwerde richten sich nach Art. 72 ff. (...