# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** f4c60010-08dc-5f92-b075-3748a944c40a
**Source:** Zürich (ZH)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2025-03-17
**Language:** de
**Title:** Zürich Obergericht Strafkammern 17.03.2025 SB240532
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/ZH_Obergericht/ZH_OG_002_SB240532_2025-03-17.pdf

## Full Text

Obergericht des Kantons Zürich
I. Strafkammer  

Geschäfts-Nr.: SB240532-O/U/cwo

Mitwirkend: Oberrichter lic. iur. B. Gut, Präsident, Oberrichter lic. iur. C. Maira 

und Oberrichterin lic. iur. V. Keller sowie Gerichtsschreiber 

MLaw W. Dharshing

Urteil vom 17. März 2025

in Sachen

A._____,
Beschuldigter und Berufungskläger

amtlich verteidigt durch Rechtsanwalt lic. iur. X1._____, 

gegen

Staatsanwaltschaft Winterthur/Unterland, 
Anklägerin und Berufungsbeklagte

betreffend qualifizierte Widerhandlung gegen das Betäubungsmittelgesetz 
etc. 

Berufung gegen ein Urteil des Bezirksgerichts Winterthur 
vom 14. August 2024 (DG240019)

-   2   -

Anklage

Die Anklageschrift der Staatsanwaltschaft Winterthur-Unterland vom 6. Mai 2024 

(Urk. D1/18) ist diesem Urteil beigeheftet.

Urteil der Vorinstanz
(Urk. 36 S. 37 ff.)

"Es wird erkannt:

1. Der Beschuldigte A._____ ist schuldig

 der qualifizierten Widerhandlung gegen das Betäubungsmittelgesetz im Sinne 

von Art. 19 Abs. 1 lit. c und d BetmG in Verbindung mit Art. 19 Abs. 2 lit. a 

BetmG; 

 der mehrfachen Widerhandlung gegen das Betäubungsmittelgesetz im Sinne 

von Art. 19 Abs. 1 lit. c und d BetmG sowie

 des mehrfachen Verweisungsbruchs im Sinne von Art. 291 Abs. 1 StGB.

2. Der Beschuldigte wird bestraft mit einer unbedingten Freiheitsstrafe von 48 Mona-

ten, wovon bis und mit heute 317 Tage durch Haft sowie durch vorzeitigen 

Strafvollzug erstanden sind.

3. Der Beschuldigte wird im Sinne von Art. 66a Abs. 1 lit. o StGB in Verbindung mit 

Art. 66b Abs. 1 StGB für 20 Jahre des Landes verwiesen.

4. Die Ausschreibung der Landesverweisung im Schengener Informationssystem wird 

angeordnet.

5. Der mit Verfügung der Staatsanwaltschaft Winterthur/Unterland vom 28. Februar 

2024 beschlagnahmte Bargeldbetrag in der Höhe von total Fr. 1'400.– wird – soweit 

ausreichend – zur Deckung der Verfahrenskosten verwendet.

6. Die folgenden, mit Verfügung der Staatsanwaltschaft Winterthur/Unterland vom 

28. Februar 2024 beschlagnahmten Gegenstände werden eingezogen und der 

Lagerbehörde mit Rechtskraft des Urteils zur Vernichtung überlassen:

 Sporttasche mit 7 kg Cannabis (Asservat Nr. A017'848'509; BM Lager-Nr. 
B02335-2023)

-   3   -

 Cellophansack mit 51.8 Gramm brutto Heroingemisch (Asservat Nr. 
A017'848'532; BM Lager-Nr. B02335-2023)

 Block 627.3 Gramm brutto Kokaingemisch (Asservat Nr. A017'848'554; 
BM Lager-Nr. B02335-2023)

 89.2 Gramm brutto Kokaingemisch (Asservat Nr. A017'848'576; BM Lager-
Nr. B02335-2023)

 Diverses Verpackungsmaterial (Asservat Nr. A017'848'598; BM Lager-Nr. 
B02335-2023)

 Zip-Beutel mit 106.9 Gramm Streckmittel (Asservat Nr. A017'848'703; BM 
Lager-Nr. B02335-2023)

 Feinwaage (Asservat Nr. A017'848'725; BM Lager-Nr. B02335-2023)
 Feinwaage (Asservat Nr. A017'848'736; BM Lager-Nr. B02335-2023)
 Rolle Cellophan (Asservat Nr. A017'848'747; BM Lager-Nr.

B02335-2023)
 5 Gramm brutto Kokaingemisch (Asservat Nr. A017'848'770; BM Lager-Nr. 

B02335-2023)
 74.6 Gramm brutto Kokaingemisch (Asservat Nr. A017'848'907; BM Lager-

Nr. B02335-2023)

7. Die folgenden, mit Verfügung der Staatsanwaltschaft Winterthur/Unterland vom 

28. Februar 2024 beschlagnahmten Gegenstände werden nach Rechtskraft dieses 

Entscheides dem Beschuldigten zuhanden seiner Effekten freigegeben:

 Mobiltelefon Samsung (Asservat Nr. A017'849'364)
 Mobiltelefon Samsung (Asservat Nr. A017'849'397)

8. Die unter der Polis-Geschäfts-Nr. 86380543 sichergestellten Spuren, Spurenträger, 

Aufnahmen sowie Datenauslesungen und Datensicherungen sind – soweit sie den 

Beschuldigten betreffen – mit Rechtskraft dieses Entscheides zu vernichten.

9. Es wird die Abnahme einer DNA-Probe und Erstellung eines DNA-Profils im Sinne 

von Art. 257 StPO angeordnet. Das Forensische Institut Zürich (FOR) wird mit dem 

Vollzug beauftragt.

-   4   -

10. Die Gerichtsgebühr wird angesetzt auf:

Fr. 3'600.00 ; die weiteren Kosten betragen:

Fr. 2'500.00   Gebühr für das Vorverfahren

Fr. 2'350.00   Auslagen im Vorverfahren (Gutachten)

Fr. 1'198.70
  Entschädigung amtlicher Verteidiger Rechtsanwalt 
  X2._____ (inkl. Barauslagen und MwSt), bereits 
  bezahlt

Fr. 10'237.85
  Entschädigung amtlicher Verteidiger Rechtsanwalt 
  lic. iur. X1._____ (inkl. Barauslagen und MwSt), bereits
  bezahlt

Fr. 10'173.30   Entschädigung amtlicher Verteidiger Rechtsanwalt   lic. iur. X1._____ (inkl. Barauslagen und MwSt)

Fr. 30'059.85   Total

Allfällige weitere Kosten bleiben vorbehalten.

11. Die Kosten gemäss Dispositiv-Ziffer 10 werden dem Beschuldigten auferlegt. Die 

Kosten der amtlichen Verteidigungen werden indessen einstweilen auf die Gerichts-

kasse genommen. Eine Nachforderung gemäss Art. 135 Abs. 4 StPO bleibt vorbe-

halten.

12. (Mitteilungen)

13. (Rechtsmittel)"

Berufungsanträge:

Der amtlichen Verteidigung (Urk. 38; Urk. 54 S. 1):

1. Es sei das vorinstanzliche Urteil vom 14. August 2024 betr. Dispositiv Ziffer 2 

aufzuheben und es sei der Beschuldigte mit einer Freiheitsstrafe von max. 

36 Monaten zu bestrafen, dies unter Anrechnung der bereits erstandenen Haft 

sowie der Dauer des vorzeitigen Strafvollzugs.

2. Unter Ausgangsgemässer Regelung der Kostenfolgen.

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Erwägungen:

I. Verfahrensgang, Umfang der Berufung und Prozessuales

1. Verfahrensgang

Der Verfahrensgang bis zum erstinstanzlichen Urteil ergibt sich aus dem angefoch-

tenen Entscheid (Urk. 36 S. 5 E. I). Der Beschuldigte wurde von der Vorinstanz am 

14. August 2024 gemäss dem vorab wiederholten Urteilsdispositiv schuldig gespro-

chen und bestraft (a.a.O., S. 37 ff.). Innert Frist liess er Berufung anmelden und 

erklären (Urk. 30 und 38; vgl. dazu auch Urk. 33). Mit Verfügung vom 4. Dezember 

2024 ging die Berufungserklärung an die Staatsanwaltschaft und wurde dieser Frist 

angesetzt, um zu erklären, ob Anschlussberufung erhoben wird, oder um begründet 

ein Nichteintreten auf die Berufung zu beantragen (Urk. 40). Die Staatsanwaltschaft 

erhob keine Anschlussberufung und beantragte die Bestätigung des vorinstanz-

lichen Urteils (Urk. 42). Am 17. März 2025 fand die Berufungsverhandlung statt, zu 

welcher der Beschuldigte A._____ persönlich in Begleitung seines amtlichen Ver-

teidigers, Rechtsanwalt lic. iur. X._____, erschienen ist (Prot. II S. 3).

2. Umfang der Berufung

Die Berufung beschränkt sich auf die Bemessung der Strafe gemäss Dispositiv-

Ziffer 2 des vorinstanzlichen Urteils. Im übrigen Umfang blieb das Urteil unange-

fochten und erwuchs in Rechtskraft, was mit Beschluss festzuhalten ist. Es gilt das 

Verschlechterungsverbot (Art. 391 Abs. 2 StPO).

3. Prozessuales

Soweit für die tatsächliche und rechtliche Würdigung des eingeklagten Sachverhal-

tes auf die Erwägungen der Vorinstanz verwiesen wird, so erfolgt dies in Anwen-

dung von Art. 82 Abs. 4 StPO, auch ohne dass dies jeweils explizit Erwähnung 

findet. Weiter ist an dieser Stelle festzuhalten, dass aus dem Anspruch auf recht-

liches Gehör die Pflicht des Gerichts folgt, seinen Entscheid zu begründen. Die 

Begründung muss kurz die wesentlichen Überlegungen nennen, von denen sich 

das Gericht hat leiten lassen und auf die es seinen Entscheid stützt. Es darf sich 

-   6   -

aber auf die wesentlichen Gesichtspunkte beschränken und muss sich nicht aus-

drücklich mit jeder tatsächlichen Behauptung und jedem rechtlichen Einwand aus-

einandersetzen und diese widerlegen. Es kann sich mithin auf die für den Entscheid 

wesentlichen Punkte beschränken. Ein unverhältnismässiger Motivationsaufwand 

kann nicht eingefordert werden. Ebenso wenig lässt sich Art. 6 Ziff. 1 EMRK in der 

Weise auslegen, dass eine detaillierte Antwort auf jedes Argument gefordert würde 

(BGE 146 IV 297 E. 2.2.7; 143 III 65 E. 5.2; 141 IV 249 E. 1.3.1; BGer 6B_689/2019 

vom 25. Oktober 2019 E. 1.5.2., mit Hinweisen).

II. Strafe

1. Strafzumessung

Die Vorinstanz hat richtige Ausführungen zu den Strafzumessungsregeln (insbe-

sondere auch im Zusammenhang mit der Beurteilung von Betäubungsmitteldelik-

ten), zur Sanktionsart und zum Strafrahmen gemacht (Urk. 36 S. 8 ff. E. V.1. ff.), 

darauf kann verwiesen werden. Mit der Vorinstanz ist eine Gesamtfreiheitsstrafe 

auszusprechen, da die zu sanktionierenden Einzeltaten zeitlich und sachlich eng 

miteinander verknüpft sind und eine blosse Geldstrafe nicht geeignet ist, in genü-

gendem Mass präventiv auf den dreimal vorbestraften Beschuldigten (Urk. 46) ein-

zuwirken, der bereits früher teilweise einschlägig delinquierte und den bisher weder 

Geld- noch Freiheitsstrafen davon abhielten, weiter zu machen. Dies gälte auch, 

wenn man für die Einzeltaten separate Strafen festsetzen würde (vgl. dazu statt 

Weiterer auch BGE 6B_244/2021 bzw. 6B_254/2021, Urteil vom 17. April 2023, 

E. 5.3.2., am Ende, mit Verweisen). Die Sanktionsart wurde im Übrigen von der 

Verteidigung ausdrücklich nicht zur Diskussion gestellt (Urk. 38 und Urk. 54 S. 2).

2. (Qualifizierte) Widerhandlungen gegen das BetmG

2.1. Die Vorinstanz erwog im Zusammenhang mit der qualifizierten Widerhand-

lung gegen das BetmG betreffend das Heroin was folgt: Hinsichtlich der objektiven 

Tatschwere sei zu beachten, dass es sich bei Kokain um eine sehr gefährliche 

Droge mit einem hohen Abhängigkeitspotenzial handele, deren Handel und 

Konsum zum Schutz der Gesellschaft unter Strafe stehe. Im eingeklagten Tatzeit-

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raum habe der Beschuldigte gesamthaft 68.1 Gramm reines Kokain verkauft. 

Darüber hinaus habe er 718.1 Gramm reines Kokain verwahrt, wovon er 

147.1 Gramm habe verkaufen wollen. Insgesamt handle es sich somit um eine 

beträchtliche Menge von insgesamt 786.2 Gramm reinem Kokain, das im gesamten 

Deliktzeitraum an diverse Abnehmer vermittelt worden, zum Verkauf bestimmt 

gewesen oder vom Beschuldigten besessen worden sei, womit der Beschuldigte 

den vom Bundesgericht festgelegten Grenzwert für einen schweren Fall um mehr 

als das 43-fache überschritten und die Gesundheit einer grossen Zahl von 

Menschen in erhebliche Gefahr gebracht habe. In diesem Zusammenhang sei zu 

erwähnen, dass sich die an die Rechtsprechung angelehnten Strafmassempfeh-

lungen der Lehre bei einer derartigen Menge an einer Freiheitsstrafe zwischen 

37 und 42 Monaten orientiere. Zu Gunsten des Beschuldigten sei jedoch festzu-

halten, dass von dieser Gesamtmenge nur 215.2 Gramm reines Kokain, entweder 

tatsächlich verkauft (insgesamt 68.1 Gramm) oder nachweislich für den Verkauf be-

stimmt (insgesamt 147.1 Gramm) gewesen sei. Bei einem Grossteil dieser Menge 

(nämlich 571 Gramm) habe der Beschuldigte im Drogenhandel lediglich eine Hilfs-

funktion wahrgenommen, indem er diesen Anteil für eine unbekannte Drittperson 

gelagert habe. Der Deliktszeitraum von wenigen Monaten sei vergleichsweise kurz 

gewesen. Erschwerend komme indessen hinzu, dass der Beschuldigte das delikti-

sche Verhalten nicht aus eigenem Antrieb beendet habe (Urk. 36 S. 12 f. E. 

V.3.1.3.). Diese Ausführungen sind zutreffend und können übernommen werden. 

Entgegen der Ansicht der Verteidigung (Urk. 54 S. 4) verbietet sich eine noch wei-

tergehendere strafmindernde Berücksichtigung des Umstands der Aufbewahrung: 

Der Beschuldigte war gleichzeitig auch als Händler tätig, weshalb es sich bei ihm – 

mit Blick auf seine funktionale Stellung im Betäubungsmittelhandel – nicht um eine 

Person handelte, die gemäss der von der Verteidigung zitierten Kommentarstelle 

"blosse Hilfstätigkeiten" vornahm. Hinsichtlich der subjektiven Tatschwere – so die 

Vorinstanz weiter – sei zunächst festzuhalten, dass der Beschuldigte mit direktem 

Vorsatz gehandelt habe. Weiter sei darauf hinzuweisen, dass bei Drogendelikten 

eine allfällige Drogenabhängigkeit des Täters zu beachten sei bzw. ob er aussch-

liesslich des Geldes wegen gehandelt habe, ohne sich in einer finanziellen Notlage 

zu befinden, oder ob er es ablehne zu arbeiten, obwohl es ihm möglich wäre, und 

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er es vorziehe, durch den Drogenhandel seinen Lebensunterhalt zu verdienen. Der 

Beschuldigte habe beim Drogenhandel ein rein monetäres Interesse gezeigt, indem 

er damit seinen Lebensunterhalt finanziert habe. Zwar habe er seine Taten durch-

aus glaubhaft mit einer gewissen Not, zur Tilgung seiner Schulden, die sich durch 

Schicksalsschläge bzw. eine unglückliche Lebenslage angehäuft hätten, begrün-

det. Aufgrund seiner Ausbildung, seines geistigen Zustandes und insbesondere 

mangels eigener Abhängigkeit wäre es ihm aber zweifellos zumutbar gewesen, auf 

legalem Weg zu Geld zu kommen, wogegen er sich ganz bewusst entschieden 

habe (a.a.O., S. 13 f. E. V.3.1.4., unter Hinweis auf die Akten). Auch diese Ausfüh-

rungen sind zutreffend und können übernommen werden. 

2.2. Betreffend die Widerhandlung gegen das Betäubungsmittelgesetz durch den 

Verkauf und die Aufbewahrung von Heroin führt die Vorinstanz schliesslich aus, es 

handle sich dabei um eine der gefährlichsten Drogen überhaupt, sie weise ein 

enormes Suchtpotenzial auf. Im relevanten Tatzeitraum habe der Beschuldigte ins-

gesamt 4 Gramm reines Heroin verkauft und 2.6 Gramm reines Heroin aufbewahrt. 

Im Rahmen der oberwähnten Strafmasstarife empfehle die Lehre bei der vorliegen-

den Gesamtmenge von 6.6 Gramm – isoliert betrachtet – eine Freiheitsstrafe 

zwischen 6 und 7 Monaten. Verschuldensmindernd sei zu berücksichtigen, dass 

nicht die Gesamtmenge, sondern nur 4 Gramm davon verkauft und die restlichen 

2.6 Gramm lediglich für eine nicht weiter bekannte Person aufbewahrt worden 

seien. Darüber hinaus rechtfertige sich aufgrund der relativ kurzen Deliktsdauer 

auch hier eine leichte Strafminderung und wirke sich umgekehrt der Umstand, dass 

der Beschuldigte das deliktische Verhalten nicht aus eigenem Antrieb beendet 

habe, verschuldenserhöhend aus (Urk. 36 S. 19 f. E. V.3.2.2.). In subjektiver 

Hinsicht sei zu berücksichtigen, dass der Beschuldigte direktvorsätzlich und aus 

bereits genannten monetären Motiven gehandelt habe (a.a.O., S. 20 E. V.3.2.3.). 

Diese Erwägungen sind richtig und können übernommen werden. 

2.3. Das Verschulden wiegt insgesamt nicht mehr leicht. Unter Berücksichtigung 

der Tatkomponenten erscheint für die (teilweise qualifizierten) Widerhandlungen 

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gegen das Betäubungsmittelgesetz (Kokain und Heroin) eine Freiheitsstrafe von 

insgesamt 38 Monaten als angemessen.

2.4. Auf die zutreffenden vorinstanzlichen Erwägungen zur Täterkomponente 

betreffend die (qualifizierte) Widerhandlung gegen das BetmG kann verwiesen 

werden (Urk. 36 S. 14 ff. E. V.3.1.6.). Im Berufungsverfahren haben sich keine 

relevanten Änderungen ergeben (vgl. Urk. 53 S. 1 f.). Gemäss dem beigezogenen 

Führungsbericht der JVA Pöschwies verhält sich der Beschuldigte im Strafvollzug 

einwandfrei (Urk. 50), was grundsätzlich erwartet werden darf und keine Straf-

minderung begründet. Die Vorinstanz berücksichtigte das Vorleben mit einer wohl-

wollenden Strafreduktion von einem Monat, was zu übernehmen ist. Ebenfalls 

übernommen werden kann die Straferhöhung von zehn Monaten für der erwirkten 

Vorstrafen, was vor dem Hintergrund der offenkundigen Unbelehrbarkeit des 

bereits mehrmals einschlägig vorbestraften Beschuldigten ebenfalls wohlwollend 

ist. Das vollumfängliche Geständnis des Beschuldigten ist mit der Vorinstanz mit 

einer Strafreduktion von sieben Monaten zu berücksichtigen. Damit ist auch der 

Reuebekundung Rechnung getragen, zumal sich dieser Aspekt mit demjenigen des 

Geständnisses überschneidet (vgl. BGE 121 IV 202 E. 2d), da ein rein taktisch 

motiviertes Geständnis eine erhebliche Strafminderung in der Regel nicht rechtfer-

tigt. Für eine weitergehende strafmindernde Berücksichtigung der Reuebekundung 

sind entgegen der Ansicht der Verteidigung (vgl. Urk. 54 S. 8) keine Gründe 

ersichtlich. Unter dem Strich resultiert in Berücksichtigung der Täterkomponenten 

eine Straferhöhung im Umfang von 2 Monaten.

3. Zwischenergebnis

Unter Berücksichtigung der relevanten Strafzumessungsgründe ist es mit der 

Vorinstanz angemessen, den Beschuldigten für die im Zusammenhang mit den 

(qualifizierten) Widerhandlungen gegen das BetmG (Kokain und Heroin) mit einer 

Freiheitsstrafe von 40 Monaten zu bestrafen.

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4. Widerhandlung gegen das BetmG (Cannabis)

Die Vorinstanz erwog zur objektiven Tatschwere, der Beschuldigte habe für eine 

unbekannte Drittperson 7'007 Gramm Cannabis aufbewahrt, was eine beträchtliche 

Menge sei. Verschuldenserhöhende Wirkung komme dem Umstand zu, dass das 

strafbare Verhalten des Aufbewahrens erst durch die polizeiliche Intervention 

anlässlich der Verhaftung des Beschuldigten bzw. der Hausdurchsuchung am 

Wohnort von B._____ und nicht etwa aus eigenem Antrieb beendet worden sei. 

Verschuldensmindernd sei indes zu berücksichtigen, dass es sich bei Cannabis um 

eine sogenannte "weiche Droge" handle, deren Gefährdungspotenzial im 

wesentlichen Gegensatz zu Heroin und Kokain als geringer einzustufen sei. Eben-

falls verschuldensmindernd falle die kurze Lagerungszeit ins Gewicht (Urk. 36 

S. 21 E. V.3.3.2.). In subjektiver Hinsicht sei zu berücksichtigen, dass der Beschul-

digte lediglich eventualvorsätzlich gehandelt habe, wodurch die objektive 

Tatschwere etwas relativiert werde (a.a.O., E. V.3.3.3.). Diese Überlegungen sind 

zutreffend und können übernommen werden. Das Verschulden wiegt insgesamt 

noch leicht. Die Vorinstanz setzte eine Freiheitsstrafe von vier Monaten fest und 

erhöhte die zuvor festgelegte Einsatzstrafe unter Berücksichtigung der Täter-

komponente – wobei sie das spät abgelegte Geständnis nur minimal strafmindernd 

berücksichtigte – und in Anwendung des Asperationsprinzips um einen Monat 

(a.a.O., S. 21 ff. E. V.3.3.4.-3.3.6.), was wohlfeil aber noch angemessen ist.

5. Mehrfacher Verweisungsbruch

Die Vorinstanz hielt in diesem Zusammenhang zur objektiven Tatschwere fest, der 

Beschuldigte sei trotz rechtskräftigem und noch bis zum 6. Februar 2027 gültigen 

Landesverweis ungefähr zwischen dem 1. Januar 2021 und dem 1. Oktober 2022 

etwa einmal alle drei Monate für eine Nacht und anschliessend bis ca. 1. Juli 2023 

etwa jedes Wochenende für jeweils zwei bis drei Tage in die Schweiz eingereist, 

wo er sich hauptsächlich in der Wohnung von B._____ in C._____ aufgehalten 

habe. Darüber hinaus sei der Beschuldigte zu einem nicht näher bekannten Datum 

zwischen dem 1. und dem 14. Juli 2023 von Frankreich herkommend bei C._____ 

in die Schweiz eingereist und habe sich hernach ununterbrochen bis zum Tag sei-

ner Verhaftung am 3. Oktober 2023 an verschiedenen Orten in der Schweiz aufge-

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halten, wobei er sich mehrheitlich in der oberwähnten Wohnung von B._____ be-

funden habe. Der Beschuldigte sei während des fraglichen Zeitraums folglich knapp 

50 Mal rechtswidrig in die Schweiz eingereist und habe sich im Zuge dessen ins-

gesamt rund 200 Tage hierzulande aufgehalten. In objektiver Hinsicht sei somit 

festzuhalten, dass er die Schweiz sehr häufig frequentiert habe (Urk. 36 S. 23 

E. V.3.4.2., unter Hinweis auf die Akten). Was die subjektive Tatschwere anbe-

lange, so habe der Beschuldigte direktvorsätzlich gehandelt. Straferhöhend falle 

ins Gewicht, dass es ihm bei der Einreise bzw. beim damit verbundenen Aufenthalt 

in erster Linie darum gegangen sei, in der Schweiz mit Betäubungsmittelhandel 

seinen Lebensunterhalt zu bestreiten. Insoweit stehe beim mehrfachen Ver-

weisungsbruch dasselbe Motiv im Vordergrund wie beim obgenannten Kokain- 

respektive Heroinhandel (a.a.O., S. 23 f. E. V.3.4.3.). Diese Überlegungen sind 

zutreffend und zu übernehmen. Ob (auch) ein anderes Motiv – namentlich eine 

Liebesbeziehung – für den Aufenthalt des Beschuldigten in der Wohnung von 

B._____ bestand, kann letztlich offengelassen werden, da der Betäubungsmittel-

handel primärer Einreisegrund darstellte. Das Verschulden wiegt insgesamt nicht 

mehr leicht. Die Vorinstanz setzte eine Freiheitsstrafe von neun Monaten fest und 

erhöhte die zuvor festgelegte Einsatzstrafe unter Berücksichtigung der Täterkom-

ponente und in Anwendung des Asperationsprinzips um sieben Monate (a.a.O., 

S. 24 f. E. V.3.4.4.-3.4.6.), was angemessen und zu übernehmen ist.

6. Ergebnis

In Würdigung aller für die Strafzumessung relevanten Umstände ist der Beschul-

digte mit einer Freiheitsstrafe von 48 Monaten zu bestrafen. Darauf anzurechnen 

sind 531 Tage erstandene Haft und vorzeitiger Strafvollzug.

7. Vollzug

Hinsichtlich des Vollzugs der auszufällenden Strafe kann auf die zutreffenden 

vorinstanzlichen Ausführungen verwiesen werden (Urk. 36 S. 26 E. VI.).

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III. Kosten

Die Gerichtsgebühr für das Berufungsverfahrens beträgt Fr. 2'500.–. Die Kosten 

des Rechtsmittelverfahrens tragen die Parteien nach Massgabe ihres Obsiegens 

oder Unterliegens (Art. 428 Abs. 1 StPO).

Der Beschuldigte unterliegt vollumfänglich, weshalb ihm die Kosten des Berufungs-

verfahrens vollumfänglich aufzuerlegen sind. Die Kosten der amtlichen Verteidi-

gung des Beschuldigten sind einstweilen und unter Vorbehalt der Nachzahlungs-

pflicht gemäss Art. 135 Abs. 4 StPO auf die Gerichtskasse zu nehmen.

Der amtliche Verteidiger reichte im Zusammenhang mit seinen Aufwendungen im 

Berufungsverfahren seine Honorarnote über ein Total von Fr. 6'524.40 (exkl. Beru-

fungsverhandlung) ein (Urk. 52). In Berücksichtigung des Umstands, dass lediglich 

der Strafpunkt angefochten war (vgl. § 18 Abs. 1 AnwGebV) und die Strafzumes-

sung sich auf wenige Delikte beschränkte, erscheint eine pauschale Entschädigung 

von Fr. 5'000.– für das Berufungsverfahren als angemessen.

Es wird beschlossen:

1. Es wird festgestellt, dass das Urteil des Bezirksgerichts Winterthur vom 

14. August 2024 wie folgt in Rechtskraft erwachsen ist:

"Es wird erkannt:

1. Der Beschuldigte A._____ ist schuldig

 der qualifizierten Widerhandlung gegen das Betäubungsmittelgesetz im Sinne 

von Art. 19 Abs. 1 lit. c und d BetmG in Verbindung mit Art. 19 Abs. 2 lit. a 

BetmG; 

 der mehrfachen Widerhandlung gegen das Betäubungsmittelgesetz im Sinne 

von Art. 19 Abs. 1 lit. c und d BetmG sowie

 des mehrfachen Verweisungsbruchs im Sinne von Art. 291 Abs. 1 StGB.

2. (…)

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3. Der Beschuldigte wird im Sinne von Art. 66a Abs. 1 lit. o StGB in Verbindung mit 

Art. 66b Abs. 1 StGB für 20 Jahre des Landes verwiesen.

4. Die Ausschreibung der Landesverweisung im Schengener Informationssystem wird 

angeordnet.

5. Der mit Verfügung der Staatsanwaltschaft Winterthur/Unterland vom 28. Februar 

2024 beschlagnahmte Bargeldbetrag in der Höhe von total Fr. 1'400.– wird – soweit 

ausreichend – zur Deckung der Verfahrenskosten verwendet.

6. Die folgenden, mit Verfügung der Staatsanwaltschaft Winterthur/Unterland vom 

28. Februar 2024 beschlagnahmten Gegenstände werden eingezogen und der 

Lagerbehörde mit Rechtskraft des Urteils zur Vernichtung überlassen:

 Sporttasche mit 7 kg Cannabis (Asservat Nr. A017'848'509; BM Lager-Nr. 
B02335-2023)

 Cellophansack mit 51.8 Gramm brutto Heroingemisch (Asservat Nr. 
A017'848'532; BM Lager-Nr. B02335-2023)

 Block 627.3 Gramm brutto Kokaingemisch (Asservat Nr. A017'848'554; 
BM Lager-Nr. B02335-2023)

 89.2 Gramm brutto Kokaingemisch (Asservat Nr. A017'848'576; BM Lager-
Nr. B02335-2023)

 Diverses Verpackungsmaterial (Asservat Nr. A017'848'598; BM Lager-Nr. 
B02335-2023)

 Zip-Beutel mit 106.9 Gramm Streckmittel (Asservat Nr. A017'848'703; BM 
Lager-Nr. B02335-2023)

 Feinwaage (Asservat Nr. A017'848'725; BM Lager-Nr. B02335-2023)
 Feinwaage (Asservat Nr. A017'848'736; BM Lager-Nr. B02335-2023)
 Rolle Cellophan (Asservat Nr. A017'848'747; BM Lager-Nr.

B02335-2023)
 5 Gramm brutto Kokaingemisch (Asservat Nr. A017'848'770; BM Lager-Nr. 

B02335-2023)
 74.6 Gramm brutto Kokaingemisch (Asservat Nr. A017'848'907; BM Lager-

Nr. B02335-2023)

7. Die folgenden, mit Verfügung der Staatsanwaltschaft Winterthur/Unterland vom 

28. Februar 2024 beschlagnahmten Gegenstände werden nach Rechtskraft dieses 

Entscheides dem Beschuldigten zuhanden seiner Effekten freigegeben:

 Mobiltelefon Samsung (Asservat Nr. A017'849'364)
 Mobiltelefon Samsung (Asservat Nr. A017'849'397)

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8. Die unter der Polis-Geschäfts-Nr. 86380543 sichergestellten Spuren, Spurenträger, 

Aufnahmen sowie Datenauslesungen und Datensicherungen sind – soweit sie den 

Beschuldigten betreffen – mit Rechtskraft dieses Entscheides zu vernichten.

9. Es wird die Abnahme einer DNA-Probe und Erstellung eines DNA-Profils im Sinne 

von Art. 257 StPO angeordnet. Das Forensische Institut Zürich (FOR) wird mit dem 

Vollzug beauftragt.

10. Die Gerichtsgebühr wird angesetzt auf:

Fr. 3'600.00 ; die weiteren Kosten betragen:

Fr. 2'500.00   Gebühr für das Vorverfahren

Fr. 2'350.00   Auslagen im Vorverfahren (Gutachten)

Fr. 1'198.70
  Entschädigung amtlicher Verteidiger Rechtsanwalt 
  X2._____ (inkl. Barauslagen und MwSt), bereits 
  bezahlt

Fr. 10'237.85
  Entschädigung amtlicher Verteidiger Rechtsanwalt 
  lic. iur. X1._____ (inkl. Barauslagen und MwSt), bereits
  bezahlt

Fr. 10'173.30   Entschädigung amtlicher Verteidiger Rechtsanwalt   lic. iur. X1._____ (inkl. Barauslagen und MwSt)

Fr. 30'059.85   Total

Allfällige weitere Kosten bleiben vorbehalten.

11. Die Kosten gemäss Dispositiv-Ziffer 10 werden dem Beschuldigten auferlegt. Die 

Kosten der amtlichen Verteidigungen werden indessen einstweilen auf die Gerichts-

kasse genommen. Eine Nachforderung gemäss Art. 135 Abs. 4 StPO bleibt vorbe-

halten.

12. (Mitteilungssatz)

13. (Rechtsmittel)"

2. Mündliche Eröffnung und schriftliche Mitteilung mit nachfolgendem Urteil. 

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Es wird erkannt:

1. Der Beschuldigte wird bestraft mit 48 Monaten Freiheitsstrafe, wovon bis 

und mit heute 531 Tage durch Untersuchungshaft sowie vorzeitigen Straf-

vollzug erstanden sind. 

2. Die zweitinstanzliche Gerichtsgebühr wird festgesetzt auf:

Fr. 2'500.– ; die weiteren Kosten betragen:

Fr. 5'000.–   amtliche Verteidigung (inkl. 8,1% MWSt)

3. Die Kosten des Berufungsverfahrens, mit Ausnahme der Kosten der 

amtlichen Verteidigung, werden dem Beschuldigten auferlegt. Die Kosten 

der amtlichen Verteidigung werden einstweilen auf die Gerichtskasse ge-

nommen. Die Rückzahlungspflicht des Beschuldigten bleibt gemäss Art. 135 

Abs. 4 StPO vorbehalten.

4. Mündliche Eröffnung und schriftliche Mitteilung im Dispositiv an

 die amtliche Verteidigung im Doppel für sich und zuhanden des 
Beschuldigten (übergeben)

 die Staatsanwaltschaft Winterthur/Unterland (versandt)
 den Justizvollzug des Kantons Zürich, Abteilung Bewährungs- und 

Vollzugsdienste (versandt)
 das Migrationsamt des Kantons Zürich (versandt)
 die Justizvollzugsanstalt Pöschwies (überbracht via zuführenden 

Beamten)
 das Bundesamt für Polizei fedpol, Hauptabteilung Bundeskriminalpoli-

zei, Kriminalanalyse KA2, Guisanplatz 1A, 3003 Bern (versandt)
sowie in vollständiger Ausfertigung an
 die amtliche Verteidigung im Doppel für sich und zuhanden des 

Beschuldigten 
 die Staatsanwaltschaft Winterthur/Unterland 
 das Bundesamt für Polizei fedpol, Hauptabteilung Bundeskriminalpoli-

zei, Kriminalanalyse KA2, Guisanplatz 1A, 3003 Bern 

und nach unbenütztem Ablauf der Rechtsmittelfrist bzw. Erledigung 

allfälliger Rechtsmittel an

 die Vorinstanz

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 den Justizvollzug des Kantons Zürich, Abteilung Bewährungs- und 
Vollzugsdienste

 das Migrationsamt des Kantons Zürich 
 die Koordinationsstelle VOSTRA/DNA mit Formular A
 die Koordinationsstelle VOSTRA/DNA mit dem Formular "Löschung 

des DNA-Profils und Vernichtung des ED-Materials".

5. Gegen diesen Entscheid kann bundesrechtliche Beschwerde in Straf-
sachen erhoben werden.

Die Beschwerde ist innert 30 Tagen, von der Zustellung der vollständigen, 
begründeten Ausfertigung an gerechnet, bei der gemäss Art. 35 und 35a 

BGerR zuständigen strafrechtlichen Abteilung des Bundesgerichts (1000 

Lausanne 14) in der in Art. 42 des Bundesgerichtsgesetzes vorgeschrie-

benen Weise schriftlich einzureichen.

Die Beschwerdelegitimation und die weiteren Beschwerdevoraussetzungen 

richten sich nach den massgeblichen Bestimmungen des Bundesgerichts-

gesetzes.

Obergericht des Kantons Zürich
I. Strafkammer

Zürich, 17. März 2025

Der Präsident:

lic. iur. B. Gut

Der Gerichtsschreiber:

MLaw W. Dharshing