# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 5e5c250e-f8cf-5dce-9d13-2bd6199e5063
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2025-11-24
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht I. Zivilrechtliche Abteilung 24.11.2025 4A 460/2025 (4A_460/2025)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_004_4A-460-2025_2025-11-24.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

               
  
  
 

 

 

    
  4A_460/2025
  
 

 

 

    
  Verfügung vom 24. November 2025
  
 

 

    
  I. zivilrechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichterin Kiss, als Instruktionsrichterin, 

Gerichtsschreiber Leemann. 

 

Verfahrensbeteiligte 

A.________, 

vertreten durch Rechtsanwälte 

Dr. Leandro Perucchi und Dr. Matthias Wiget, 

Beschwerdeführerin, 

 

    
  gegen
  
 

 

B.________ AG, 

vertreten durch Rechtsanwältin Nadja Jaisli Kull, Rechtsanwalt Dr. Andreas Länzlinger sowie Rechtsanwältinnen Cinzia Catelli und Alexandra Ulmann, 

Beschwerdegegnerin, 

 

1. C.________, 

2. D.________, 

3. E.________, 

4. F.________, 

5. G.________ AG, 

6. H.________, 

7. I.________, 

8. J.________, 

9. K.________, 

alle vertreten durch Rechtsanwälte Dr. Andreas Rüd und Dr. Dimitri Santoro, 

10. L.________, 

11. M.________, 

beide vertreten durch Andreas Hauenstein und Maria Ingold, Baumgartner Mächler Rechtsanwälte AG, 

12. N.________, 

13. O.________, 

14. P.________, 

15. Q.________, 

16. R.________, 

alle vertreten durch Rechtsanwälte Niccolò Gozzi, Jonas Oggier und Tobias Aggteleky, 

17. S.________, 

18. T.________, 

19. U.________ AG, 

20. A1.________, 

21. B1.________, 

22. C1.________ AG, 

23. D1.________ AG, 

24. E1.________ AG, 

25. F1.________, 

26. G1.________, 

27. H1.________, 

28. I1.________, 

29. J1.________, 

30. K1.________, 

31. L1.________, 

32. M1.________, 

33. N1.________, 

34. O1.________, 

35. P1.________, 

36. Q1.________, 

weitere Verfahrensbeteiligte. 

 

Gegenstand 

Gesellschaftsrecht, Ausgleichsklage nach Art. 105 FusG; Rückzug der Beschwerde, 

 

Beschwerde gegen den Beschluss des Handelsgerichts des Kantons Zürich vom 8. Juli 2025 (HG230104-O). 

 

 

    
  Erwägungen:
  
 

 

    
  1.
  
 

Die Beschwerdeführerin erhob mit Eingabe vom 15. September 2025 Beschwerde gegen den Beschluss des Handelsgerichts des Kantons Zürich vom 8. Juli 2025 und ersuchte gleichzeitig darum, es sei der Beschwerde die aufschiebende Wirkung zu gewähren. 

Dem Gesuch um Erteilung der aufschiebenden Wirkung wurde mit Verfügung vom 1. Oktober 2025 superprovisorisch entsprochen und der Beschwerdeführerin gleichzeitig Frist zur Leistung eines Kostenvorschusses angesetzt. 

Die Vorinstanz verzichtete mit Schreiben vom 30. September 2025 auf eine Stellungnahme zum Gesuch um aufschiebende Wirkung. Die Beschwerdegegnerin schloss mit Stellungnahme vom 3. Oktober 2025 auf Gutheissung des Gesuchs, während die weiteren Verfahrensbeteiligten innerhalb der zu diesem Zweck angesetzten Frist nicht zum Gesuch Stellung nahmen. 

Mit Verfügung vom 8. Oktober 2025 trat das Bundesgericht auf das Gesuch der Beschwerdeführerin vom 6. Oktober 2025 um Wiedererwägung der Kostenvorschussverfügung vom 1. Oktober 2025 nicht ein. 

Mit Verfügung vom 16. Oktober 2025 wurde der Beschwerde mangels Opposition die aufschiebende Wirkung erteilt. 

Mit Verfügung vom 27. Oktober 2025 wies das Bundesgericht ein erneutes Gesuch der Beschwerdeführerin um Wiedererwägung der Kostenvorschussverfügung vom 1. Oktober 2025 ab, soweit es darauf eintrat. 

Am 29. Oktober 2025 reichte die Beschwerdegegnerin dem Bundesgericht eine Beschwerdeantwort ein, in der sie im Wesentlichen die Aufhebung des angefochtenen Beschlusses des Handelsgerichts des Kantons Zürich vom 8. Juli 2025 und die Rückweisung der Sache zur Neubeurteilung an die Vorinstanz beantragte. Die weiteren Verfahrensbeteiligten reichten dem Bundesgericht keine Stellungnahme ein. 

Mit Schreiben vom 18. November 2025 erklärte die Beschwerdeführerin dem Bundesgericht, sie ziehe die Beschwerde zurück. 

 

    
  2.
  
 

Aufgrund des erklärten Rückzugs ist das Verfahren als erledigt abzuschreiben (Art. 32 Abs. 2 BGG). 

Die Beschwerdeführerin wird dafür kostenpflichtig (Art. 66 Abs. 1-3 BGG). Der Beschwerdegegnerin, die sich dem Antrag auf Gewährung der aufschiebenden Wirkung nicht widersetzte und in der Sache im Wesentlichen selber die Aufhebung des angefochtenen Beschlusses und die Rückweisung der Sache an die Vorinstanz zur Neubeurteilung beantragte, ist keine Parteientschädigung zuzusprechen (Art. 68 BGG). Den Verfahrensbeteiligten steht ebenfalls keine Parteientschädigung zu (Art. 68 BGG). 

 

 

    
  Demnach verfügt die Instruktionsrichterin:
  
 

 

    
  1. 
 

Das Verfahren 4A_460/2025 wird infolge Rückzugs der Beschwerde abgeschrieben. 

 

    
  2. 
 

Die Gerichtskosten von Fr. 2'000.-- werden der Beschwerdeführerin auferlegt. 

 

    
  3. 
 

Es werden keine Parteientschädigungen zugesprochen. 

 

    
  4. 
 

Diese Verfügung wird den Parteien, den Verfahrensbeteiligten und dem Handelsgericht des Kantons Zürich schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Lausanne, 24. November 2025 

 

Im Namen der I. zivilrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Die Instruktionsrichterin:    Kiss 

 

Der Gerichtsschreiber:    Leemann