# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** e4aeecde-a6bb-57ca-a4b2-7bedacf98d97
**Source:** Bundesverwaltungsgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2009-10-20
**Language:** de
**Title:** Bundesverwaltungsgericht 20.10.2009 D-6521/2009
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BVGer/CH_BVGE_001_D-6521-2009_2009-10-20.pdf

## Full Text

Abtei lung IV
D-6521/2009
{T 0/2}

U r t e i l  v o m  2 0 .  O k t o b e r  2 0 0 9

Einzelrichter Fulvio Haefeli, 
mit Zustimmung von Richter Hans Schürch;
Gerichtsschreiber Gert Winter.

A._______, geboren (...), Nigeria,
alias A._______, geboren (...), Nigeria,
alias A._______, geboren (...), unbekannter Herkunft,
Beschwerdeführerin,

gegen

Bundesamt für Migration (BFM),
Quellenweg 6, 3003 Bern,
Vorinstanz.

Nichteintreten auf Asylgesuch und Wegweisung; Verfü-
gung des BFM vom 18. August 2009 / N .

B u n d e s v e r w a l t u n g s g e r i c h t

T r i b u n a l  a d m i n i s t r a t i f  f é d é r a l

T r i b u n a l e  a m m i n i s t r a t i v o  f e d e r a l e

T r i b u n a l  a d m i n i s t r a t i v  f e d e r a l

Besetzung

Parteien

Gegenstand

D-6521/2009

Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt,

dass die Beschwerdeführerin am 6. April 2009 in der Schweiz um Asyl 
ersuchte,

dass  das  BFM,  gestützt  auf  die  Vorbringen  der  Beschwerdeführerin 
während der  Befragung vom 17. April  2009 zur  Person,  am 27. Mai 
2009 an Italien ein Ersuchen um Übernahme der Beschwerdeführerin 
stellte,

dass bislang keine Antwort seitens der italienischen Behörden einging,

dass der Beschwerdeführerin am 17. April 2009 das rechtliche Gehör 
zu einem möglichen Nichteintretensentscheid laut Art. 34 Abs. 2 Bst. d 
des Asylgesetzes vom 26. Juni 1998 (AsylG, SR 142.31), zur Zustän-
digkeit  des Dublin  Staates und zur Wegweisung in  den Dublin  Staat 
gewährt wurde,

dass  das  BFM  mit  Verfügung  vom  18.  August  2009  –  eröffnet  am 
8. Oktober 2009 –  in Anwendung von Art. 34 Abs. 2 Bst. d AsylG auf 
das Asylgesuch nicht eintrat und die Wegweisung aus der Schweiz so-
wie den Vollzug anordnete,

dass gleichzeitig festgestellt wurde, einer allfälligen Beschwerde kom-
me keine aufschiebende Wirkung zu (Art. 107a AsylG),

dass  das  BFM zur  Begründung  seines  Nichteintretensentscheids  im 
Wesentlichen ausführte, die Beschwerdeführerin sei eigenen Angaben 
zufolge im Januar 2006 illegal in Italien eingereist und habe sich dort 
in M._______ bis zum 3. April 2009 aufgehalten,

dass deshalb Italien gestützt auf die einschlägigen internationalen Ab-
kommen für  die Durchführung des Asylverfahrens betreffend die Be-
schwerdeführerin zuständig sei,

dass bis zum 18. August 2009 keine Stellungnahme Italiens eingegan-
gen sei,  weshalb  eine stillschweigende Zustimmung zur  Übernahme 
der Beschwerdeführerin vorliege (Verfristung: 28. Juli 2009),

dass die Rückführung – vorbehältlich einer allfälligen Unterbrechung 
(Art. 19 Abs. 3 Dublin II Verordnung) oder Verlängerung (Art. 19 Abs. 4 

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Dublin II Verordnung) – bis spätestens zum 29. Januar 2010 zu erfol-
gen habe,

dass  die  Beschwerdeführerin  anlässlich  der  Gewährung  des  rechtli-
chen  Gehörs  vom 17.  April  2009  geltend  gemacht  habe,  sie  könne 
nicht nach Italien zurückkehren, da sie dort bereits zweimal ausgewie-
sen worden sei,

dass dieses Vorbringen kein Hindernis für eine Wegweisung nach Itali-
en darstelle, da Italien ein Rechtsstaat und gemäss Dublin Abkommen 
zur Rückübernahme verpflichtet sei,

dass es der Beschwerdeführerin offenstehe, in Italien ein Asylgesuch 
zu stellen,

dass  auf  das  Asylgesuch  der  Beschwerdeführerin  nicht  einzutreten 
und der Vollzug der Wegweisung zulässig, zumutbar und möglich sei,

dass die Beschwerdeführerin  mit  Eingabe vom 14. Oktober 2009 ge-
gen diesen Entscheid beim Bundesverwaltungsgericht Beschwerde er-
hob und sinngemäss beantragte,  es sei  die angefochtene Verfügung 
aufzuheben  und  das  Bundesamt  anzuweisen,  sein  Recht  zum 
Selbsteintritt auszuüben und sich für vorliegendes Asylgesuch für zu-
ständig zu erachten,  es sei  im Sinne vorsorglicher Massnahmen der 
vorliegenden Beschwerde die aufschiebende Wirkung zu erteilen, und 
die Vollzugsbehörden seien anzuweisen, von einer Überstellung nach 
Italien  abzusehen,  bis  das  Bundesverwaltungsgericht  über  den Sus-
pensiveffekt der eingereichten Beschwerde entschieden habe,

dass  der  zuständige  Instruktionsrichter  des  Bundesverwaltungsge-
richts mit Zwischenverfügung vom 16. Oktober 2009 das Gesuch um 
Anordnung einer vorsorglichen Massnahme im Sinne der aufschieben-
den Wirkung abwies  und der  Beschwerdeführerin  mitteilte,  sie  habe 
den Ausgang des Verfahrens im Ausland abzuwarten,

dass  über  die  weiteren  Begehren  zu  einem späteren  Zeitpunkt  ent-
schieden werde,

dass das Bundesverwaltungsgericht endgültig über Beschwerden ge-
gen Verfügungen (Art. 5 des Bundesgesetzes vom 20. Dezember 1968 
über  das  Verwaltungsverfahren  [VwVG,  SR 172.021]) des  BFM ent-
scheidet (Art. 105 AsylG i.V.m. Art. 31 - 33 des Verwaltungsgerichtsge-

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setzes vom 17. Juni 2005 [VGG, SR 173.32]; Art. 83 Bst. d Ziff. 1 des 
Bundesgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 [BGG, SR 173.110]),

dass  die  Beschwerdeführerin  durch  die  angefochtene  Verfügung 
besonders berührt  ist, ein schutzwürdiges Interesse an deren Aufhe-
bung beziehungsweise Änderung hat  und daher zur Einreichung der 
Beschwerde legitimiert ist (Art. 6 AsylG i.V.m. Art. 48 Abs. 1 VwVG),

dass somit auf die im Übrigen form- und fristgerecht eingereichte Be-
schwerde einzutreten ist (Art. 108 Abs. 2 AsylG und Art. 6 AsylG i.V.m. 
Art. 52 VwVG),

dass mit  Beschwerde die Verletzung von Bundesrecht, die unrichtige 
oder  unvollständige  Feststellung  des  rechtserheblichen  Sachverhalts 
und  die  Unangemessenheit  gerügt  werden  können  (Art. 106  Abs. 1 
AsylG),

dass über offensichtlich unbegründete Beschwerden in einzelrichterli-
cher  Zuständigkeit  mit  Zustimmung  eines  zweiten  Richters  bezie-
hungsweise einer zweiten Richterin entschieden wird (Art. 111 Bst. e 
AsylG) und es sich vorliegend,  wie nachfolgend aufgezeigt,  um eine 
solche handelt, weshalb der Beschwerdeentscheid nur summarisch zu 
begründen ist (Art. 111a Abs. 2 AsylG),

dass gestützt auf Art. 111a Abs. 1 AsylG vorliegend auf einen Schrif-
tenwechsel verzichtet wurde,

dass  bei  Beschwerden  gegen  Nichteintretensentscheide  gemäss 
Art. 34 Abs. 2 Bst. d AsylG, wonach die Zuständigkeit der Schweiz für 
die  Durchführung  des  Asyl-  und  Wegweisungsverfahrens  abgelehnt 
wird, die Beurteilungskompetenz der Beschwerdeinstanz grundsätzlich 
auf die Frage beschränkt ist, ob die Vorinstanz zu Recht auf das Asyl-
gesuch nicht eingetreten ist (vgl. Entscheidungen und Mitteilungen der 
Schweizerischen Asylrekurskommission [EMARK] 2004 Nr. 34 E. 2.1. 
S. 240 f.),

dass auf Asylgesuche in der Regel nicht eingetreten wird, wenn Asyl-
suchende in einen Drittstaat ausreisen können, welcher für die Durch-
führung  des  Asyl-  und  Wegweisungsverfahrens  staatsvertraglich  zu-
ständig ist (Art. 34 Abs. 2 Bst. d AsylG),

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dass  angesichts  des  zuvor  festgestellten  Sachverhalts  und  der  ein-
schlägigen Staatsverträge (vgl. Abkommen vom 26. Oktober 2004 zwi-
schen der Schweizerischen Eidgenossenschaft und der Europäischen 
Gemeinschaft  über  die  Kriterien  und Verfahren zur  Bestimmung des 
zuständigen Staates für die Prüfung eines in einem Mitgliedstaat oder 
in der Schweiz gestellten Asylantrags [Dublin Assoziierungsabkommen 
{DAA}, SR 0.142.392.68]; Dublin-II-VO; Verordnung [EG] Nr. 1560/2003 
der  Kommission  vom  2.  September  2003  mit  Durchführungsbestim-
mungen zur  Verordnung [EG]  Nr. 343/2003 des Rates  [Dublin-DVO]) 
Italien  als  für  die  Durchführung des Asylverfahrens zuständig zu  er-
achten ist,

dass  Italien  der  Wiederaufnahme  der  Beschwerdeführerin  still-
schweigend zugestimmt hat,

dass  der  Drittstaat  Italien  somit  für  die  Prüfung  ihres  Asylgesuchs 
staatsvertraglich zuständig ist,

dass die Beschwerdeführerin das italienische Asylverfahren nicht kriti-
siert,

dass im vorliegenden Fall auch sonst keine konkreten Hinweise darauf 
bestehen, Italien werde sich nicht an die massgeblichen völkerrechtli-
chen Bestimmungen,  insbesondere  an das Refoulementverbot  sowie 
die  einschlägigen  Normen  der  Konvention  zum  Schutze  der  Men-
schenrechte  und  Grundfreiheiten  vom  4.  November  1950  (EMRK, 
SR 0.101), halten,

dass, wie nachfolgend aufgezeigt wird,  die Beschwerdeführerin auch 
im Übrigen keine Gründe vorbringen kann, die die Zuständigkeit  der 
Schweiz zur Durchführung des Asyl- und Wegweisungsverfahren nach 
sich ziehen würden beziehungsweise die der Ausreise in den Drittstaat 
entgegen stünden,

dass  das  BFM  folglich  zu  Recht  in  Anwendung  von  Art.  34  Abs.  2 
Bst. d AsylG auf das Asylgesuch der Beschwerdeführerin nicht einge-
treten ist,

dass die Ablehnung eines Asylgesuchs oder das Nichteintreten auf ein 
Asylgesuch in der Regel die Wegweisung aus der Schweiz zur Folge 
hat (Art. 44 Abs. 1 AsylG), vorliegend der Kanton keine Aufenthaltsbe-
willigung erteilt hat und zudem kein Anspruch auf Erteilung einer sol-

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chen besteht (vgl. EMARK 2001 Nr. 21), weshalb die verfügte Wegwei-
sung im Einklang mit den gesetzlichen Bestimmungen steht und dem-
nach vom Bundesamt zu Recht angeordnet wurde,

dass das Bundesamt das Anwesenheitsverhältnis nach den gesetzli-
chen Bestimmungen über die vorläufige Aufnahme von Ausländern re-
gelt, wenn der Vollzug der Wegweisung nicht zulässig, nicht zumutbar 
oder nicht möglich ist (Art. 44 Abs. 2 AsylG; Art. 83 Abs. 1 des Bun-
desgesetzes  vom 16. Dezember  2005  über  die  Ausländerinnen  und 
Ausländer [AuG, SR 142.20]), 

dass der Vollzug der Wegweisung nicht zulässig ist, wenn völkerrechtli-
che  Verpflichtungen  der  Schweiz  einer  Weiterreise  der  Ausländerin 
oder des Ausländers in den Heimat-, Herkunfts- oder einen Drittstaat 
entgegenstehen (Art. 83 Abs. 3 AuG),

dass keine Person in irgendeiner Form zur Ausreise in ein Land ge-
zwungen werden darf, in dem ihr Leib, ihr Leben oder ihre Freiheit aus 
einem Grund nach Art. 3 Abs. 1 AsylG gefährdet ist oder in dem sie 
Gefahr läuft, zur Ausreise in ein solches Land gezwungen zu werden 
(Art. 5 Abs. 1 AsylG; vgl. ebenso Art. 33 Abs. 1 des Abkommens vom 
28. Juli  1951  über  die  Rechtsstellung  der  Flüchtlinge  [FK, 
SR 0.142.30]),

dass Italien als  EU-Mitgliedstaat  grundsätzlich  als  sicherer  Drittstaat 
gilt und unter anderem Signatarstaat der FK, der EMRK und des Über-
einkommens vom 10. Dezember 1984 gegen Folter oder andere grau-
same,  unmenschliche  oder  erniedrigende  Behandlung  oder  Strafe 
(FoK, SR 0.105) ist,

dass sich aus den Akten sodann keinerlei Anhaltspunkte für eine Ge-
fährdung der  Beschwerdeführerin  im Sinne der  FK,  der  EMRK oder 
FoK ergeben,

dass der Vollzug der Wegweisung somit in Beachtung der massgebli-
chen völker- und landesrechtlichen Bestimmungen zulässig ist,

dass sich der Vollzug für Ausländerinnen und Ausländer als unzumut-
bar erweist, wenn sie im Heimat- oder Herkunftsstaat auf Grund von 
Situationen wie Krieg, Bürgerkrieg, allgemeiner Gewalt und medizini-
scher Notlage konkret gefährdet sind (Art. 83 Abs. 4 AuG),

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dass kein Grund für die Annahme besteht, die Aufenthaltsbedingungen 
für sich im Rahmen eines Asylverfahrens in Italien aufhaltende Perso-
nen stellten eine konkrete Gefährdung der Beschwerdeführerin dar,

dass somit das Vorbringen der Beschwerdeführerin, sie sei total krank, 
leide  an  Blutarmut  und  befinde  sich  in  medizinischer  Behandlung, 
nicht  zu  einer  veränderten  Betrachtungsweise  führen  kann,  weil  die 
notwendige medizinische Versorgung auch in Italien gewährleistet ist,

dass die vorgebrachten gesundheitlichen Probleme der Beschwerde-
führerin  die  zuständigen italienischen Behörden im Asylverfahren zu 
beurteilen haben,

dass  die  Vorbringen  der  Beschwerdeführerin  anlässlich  der  Gewäh-
rung des rechtlichen Gehörs vom 17. April  2009 nicht gegen die Zu-
mutbarkeit der Wegweisung sprechen,

dass sich aus den Akten auch keine weiteren individuellen Gründe er-
geben,  die  gegen  die  Zumutbarkeit  des  Wegweisungsvollzugs  nach 
Italien sprechen,

dass der Vollzug der Wegweisung der Beschwerdeführerin nach Italien 
faktisch möglich ist,

dass  nach  dem Gesagten  der  vom Bundesamt  verfügte  Vollzug  der 
Wegweisung zu bestätigen ist,

dass  im  Übrigen  auf  die  Begründung  der  Zwischenverfügung  vom 
16. Oktober 2009 des Bundesverwaltungsgerichts verwiesen wird,

dass es der Beschwerdeführerin demnach nicht gelungen ist darzutun, 
inwiefern  die  angefochtene  Verfügung  Bundesrecht  verletzt,  den 
rechtserheblichen  Sachverhalt  unrichtig  oder  unvollständig  feststellt 
oder unangemessen ist (Art. 106 AsylG), weshalb die Beschwerde ab-
zuweisen ist,

dass  bei  diesem Ausgang  des  Verfahrens  die  Kosten  von Fr. 600.-- 
(Art. 1 - 3 des Reglements vom 21. Februar 2008 über die Kosten und 
Entschädigungen  vor  dem  Bundesverwaltungsgericht  [VGKE, 
SR 173.320.2])  der  Beschwerdeführerin  aufzuerlegen  sind  (Art.  63 
Abs. 1 VwVG).

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dass die übrigen Begehren in der Beschwerde vom 14. Oktober 2009 
abzuweisen sind, da sie am Ergebnis des Verfahrensausgangs nichts 
zu ändern vermögen.

(Dispositiv nächste Seite)

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Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht:

1.
Die Beschwerde wird abgewiesen.

2.
Die  Verfahrenskosten  von  Fr. 600.-- werden  der  Beschwerdeführerin 
auferlegt. Dieser Betrag ist innert 30 Tagen ab Versand des Urteils zu 
Gunsten der Gerichtskasse zu überweisen.

3.
Dieses Urteil geht an: 

- die Beschwerdeführerin (Einschreiben; Beilage: Einzahlungsschein)
- das BFM, Abteilung Aufenthalt, mit den Akten Ref.-Nr. N (per Kurier; 

in Kopie)
- (...) (per Telefax)

Der Einzelrichter: Der Gerichtsschreiber:

Fulvio Haefeli Gert Winter

Versand:

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