# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 704214d9-0a24-5128-b0bd-27dd2ca5661a
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2015-06-05
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht I. zivilrechtliche Abteilung 05.06.2015 4D 33/2015 (4D_33/2015)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_004_4D-33-2015_2015-06-05.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

 

    
  	
        
      	
         

      	
         

      
	
        {T 0/2} 

         

        
        
          4D_33/2015 
      
         

      	
           

      	
           

      

  
 

 

 

    
  Urteil vom 5. Juni 2015
  
 

 

    
  I. zivilrechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichterin Kiss, Präsidentin, 

Gerichtsschreiber Th. Widmer. 

 

Verfahrensbeteiligte 

A.________, 

Beschwerdeführerin, 

 

    
  gegen
  
 

 

B.________, 

vertreten durch Rechtsanwalt Christian Ruf, 

Beschwerdegegner. 

 

Gegenstand 

Mieterausweisung, 

 

Verfassungsbeschwerde gegen den Beschluss und das Urteil des Obergerichts des Kantons Zürich, II. Zivilkammer, vom 19. März 2015. 

 

 

    
  In Erwägung,
  
 

dass die Beschwerdeführerin gegen den Beschluss und das Urteil des Obergerichts des Kantons Zürich vom 19. März 2015 mit Postaufgabe vom 20. Mai 2015 Beschwerde in Zivilsachen erhob; 

dass eine Beschwerde beim Bundesgericht innerhalb von 30 Tagen nach der Eröffnung der vollständigen Ausfertigung des angefochtenen Entscheids beim Bundesgericht erhoben werden muss (Art. 100 Abs. 1 und Art. 117 BGG); 

dass nach Art. 44 Abs. 1 BGG Fristen, die durch eine Mitteilung oder den Eintritt eines Ereignisses ausgelöst werden, am folgenden Tag zu laufen beginnen und dass die Frist u.a. eingehalten ist, wenn die Eingabe am letzten Tag der Frist der Schweizerischen Post übergeben wird (Art. 48 Abs. 1 BGG); 

dass der angefochtene Entscheid der Beschwerdeführerin gemäss Track & Trace-Beleg am 30. März 2015 zugestellt wurde; 

dass die vorliegende Beschwerdeschrift der Post am 20. Mai 2015 übergeben wurde und damit die Beschwerdefrist auch unter Berücksichtigung des Fristenstillstandes gemäss Art. 46 Abs. 1 lit. a BGG offensichtlich nicht eingehalten ist; 

dass demnach auf die Beschwerde nicht einzutreten ist; 

dass ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten ist (Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG); 

dass dem Beschwerdegegner keine Parteientschädigung zuzusprechen ist, da ihm im Zusammenhang mit dem bundesgerichtlichen Verfahren kein Aufwand erwachsen ist (Art. 68 Abs. 1 BGG); 

 

 

    
  erkennt die Präsidentin:
  
 

 

    
  1.
  
 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

    
  2.
  
 

Es werden keine Gerichtskosten erhoben. 

 

    
  3.
  
 

Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Zürich, II. Zivilkammer, schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Lausanne, 5. Juni 2015 

 

Im Namen der I. zivilrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Die Präsidentin:    Kiss 

 

Der Gerichtsschreiber:    Widmer