# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 1a9c3f2b-1e5f-5044-a19e-0e7139ff192c
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2014-12-10
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht I. Strafrechtliche Abteilung 10.12.2014 6B 1132/2014 (6B_1132/2014)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_006_6B-1132-2014_2014-12-10.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

 

    
  	
        
      	
         

      	
         

      
	
        {T 0/2} 

         

        
        
          6B_1132/2014 
      
         

      	
           

      	
           

      

  
 

 

 

    
  Urteil vom 10. Dezember 2014
  
 

 

    
  Strafrechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichter Mathys, Präsident, 

Gerichtsschreiber C. Monn. 

 

Verfahrensbeteiligte 

X.________, 

Beschwerdeführer, 

 

    
  gegen
  
 

 

    
  Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich, Florhofgasse 2, 8090 Zürich,
 

Beschwerdegegnerin. 

 

Gegenstand 

Einstellung (Körperverletzung), 

 

Beschwerde gegen den Beschluss 

des Obergerichts des Kantons Zürich, 

 

    
  III. Strafkammer, vom 18. November 2014.
  
 

 

 

    
  Der Präsident zieht in Erwägung:
  
 

 

    
  1. 
 

Die Vorinstanz trat am 18. November 2014 auf eine Beschwerde nicht ein, weil der Beschwerdeführer die Prozesskaution nicht bezahlt hatte. Vor Bundesgericht macht er sachgerecht nur geltend, er habe kein Geld und nur Schulden von Fr. 40'000.-- gehabt, weshalb er die Kaution nicht habe bezahlen können. Er behauptet jedoch nicht, dass er dies vor der Vorinstanz vorgebracht hat, noch beweist er seine angebliche Bedürftigkeit. Die übrigen Vorbringen betreffen die materielle Seite der Angelegenheit, mit der sich die Vorinstanz nicht befasst hat, weshalb sich auch das Bundesgericht dazu nicht äussern kann. Auf die Beschwerde ist mangels einer tauglichen Begründung im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten. 

 

    
  2. 
 

Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG). 

 

 

    
  Demnach erkennt der Präsident:
  
 

 

    
  1. 
 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

    
  2. 
 

Die Gerichtskosten von Fr. 800.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. 

 

    
  3. 
 

Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Zürich, III. Strafkammer, schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Lausanne, 10. Dezember 2014 

Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Präsident:    Mathys 

 

Der Gerichtsschreiber:    C. Monn