# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 3815f5fe-4b88-552b-a9e0-945189197be8
**Source:** St. Gallen (SG)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2018-05-25
**Language:** de
**Title:** St.Gallen Versicherungsgericht 25.05.2018 IV 2016/89
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/SG_Gerichte/SG_VSG_001_IV-2016-89_2018-05-25.pdf

## Full Text

© Kanton St.Gallen 2025 Seite 1/14

Publikationsplattform

St.Galler Gerichte

Fall-Nr.: IV 2016/89

Stelle: Versicherungsgericht

Rubrik: IV - Invalidenversicherung

Publikationsdatum: 20.09.2019

Entscheiddatum: 25.05.2018

Entscheid Versicherungsgericht, 25.05.2018
Art. 28 IVG. Würdigung eines medizinischen Gutachtens. Sachverhalt 
umfassend abgeklärt. Beschwerden nicht objektivierbar. Beweislosigkeit. 
Abweisung (Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen 
vom 25. Mai 2018, IV 2016/89).

Besetzung

Präsident Ralph Jöhl, Versicherungsrichterinnen Monika Gehrer-Hug und Karin Huber-

Studerus; Gerichtsschreiberin Annina Janett

Geschäftsnr.  

IV 2016/89

Parteien

A.___,

Beschwerdeführerin,

vertreten durch Rechtsanwalt Dr. iur. Kreso Glavas,

Advokatur Glavas AG, Haus zur alten Dorfbank, 9313 Muolen,

gegen

IV-Stelle des Kantons St. Gallen, Postfach 368, 9016 St. Gallen,

Beschwerdegegnerin,

© Kanton St.Gallen 2025 Seite 2/14

Publikationsplattform

St.Galler Gerichte

Gegenstand 

Rente

Sachverhalt

A. 

A.a  A.___ meldete sich im Mai 2012 unter Hinweis auf eine seit 2009 bestehende 

Diskushernie bei der IV-Stelle des Kantons St. Gallen zum Bezug von Leistungen der 

Invalidenversicherung an. Sie hatte eine Anlehre als Coiffeuse absolviert und war seit 

dem 1. April 1999 im 100%-Pensum bei der B.___ als Betriebsmitarbeiterin in der 

Abpackerei tätig (IV-act. 15, 24). Am 1. Februar 2012 war sie bei der Diagnose eines 

zervikovertebragenen und zervikobrachialen Reiz- und Ausfallsyndroms rechts bei einer 

Spondylosis, einer paramedianen Diskushernie C4/5 sowie C5/6 und einer leichten 

Pseudolisthesis C4/5 operiert worden (Implantation von Bandscheibenprothesen C4/5 

und C5/6; IV-act. 47). Bis Mitte Juni 2012 war die Versicherte postoperativ zu 100% 

arbeitsunfähig gewesen, danach hatte sie ihre Tätigkeit im Rahmen eines 50%-

Pensums wieder aufgenommen. Ab dem 7. September 2012 nahm sie ihre Arbeit im 

30%-Pensum an einem „Schonarbeitsplatz“ in der Wäscherei wieder auf, da die Arbeit 

am angestammten Arbeitsplatz in der Abpackerei zu streng geworden war (vgl. IV-act. 

19, 24, 30).

A.b  Am 15. November 2012 berichtete die Hausärztin C.___ der IV-Stelle, dass bei der 

Versicherten ein zervikovertebragenes und zervikobrachiales Reiz- und Ausfallsyndrom 

rechts bei einer Diskushernie C4/5 und C5/6 sowie intermittierende Schwindelattacken 

bei einem Verdacht auf eine Otolithiasis bestünden (IV-act. 30). Die IV-Stelle gewährte 

der Versicherten in der Folge Beratung und Unterstützung beim Erhalt ihres 

Arbeitsplatzes (IV-act. 35). Am 26. März 2013 kündigte die Arbeitgeberin das 

Arbeitsverhältnis per 30. Juni 2013 (IV-act. 49).

A.c  Eine am 8. Juli 2013 durchgeführte Abklärung im interdisziplinären Zentrum für 

Schwindel und Gleichgewichtsstörungen im Universitätsspital Zürich (USZ) ergab die 

Diagnose eines bisher nichtklassifizierbaren Schwindels, am ehesten von zervikal-

strukturell ausgehend. Anlässlich einer nachfolgenden chiropraktischen Beurteilung 

© Kanton St.Gallen 2025 Seite 3/14

Publikationsplattform

St.Galler Gerichte

wurde der Verdacht auf eine Dislokation des Prothesenmaterials mit 

Myelonkompression C4/5 und C5/6 gestellt und deshalb eine neurochirurgische 

Abklärung empfohlen (IV-act. 57). Die Psychiaterin med. pract. D.___ berichtete der IV-

Stelle am 24. September 2013, dass in psychiatrischer Hinsicht als zusätzliche 

Diagnose eine Anpassungsstörung (ICD-10 F43.21) bestehe (IV-act. 54). Im Oktober 

2013 bezeichnete die Hausärztin den Gesundheitszustand der Versicherten als 

stationär bzw. verschlechtert, da weiterhin und auch verstärkt Schwindel- und 

Schmerzepisoden aufträten (IV-act. 55). Die Ärzte des USZ berichteten der IV-Stelle am 

25. November 2013, dass die Beschwerden aus neurochirurgischer Sicht von unklarer 

Ätiologie seien, sodass aktuell keine Indikation für eine neurochirurgische Intervention 

bestehe (IV-act. 61).

A.d  Der Regionale Ärztliche Dienst (RAD) notierte am 11. Dezember 2013, dass die 

Beschwerden der Versicherten trotz breiter Abklärungen weder befriedigend organisch 

begründet noch therapeutisch wesentlich hätten beeinflusst werden können. Die 

Versicherte fühle sich subjektiv nicht arbeitsfähig, weshalb die 

Eingliederungsbemühungen abzubrechen und die Rentenprüfung einzuleiten sei (vgl. 

IV-act. 62 f.). Am 13. Dezember 2013 wies die IV-Stelle das Leistungsbegehren um 

berufliche Massnahmen ab (IV-act. 65).

A.e  Am 15. August 2014 berichtete der Neurochirurg Dr. med. E.___ der IV-Stelle, dass 

bei der Versicherten seit 2012 bei schnellen Bewegungen heftige Schwindelattacken 

aufträten, sodass die Versicherte keine Erwerbstätigkeit mehr ausführen könne (IV-act. 

72).

B. 

B.a  Im Rahmen der Rentenprüfung veranlasste die IV-Stelle eine polydisziplinäre 

Begutachtung der Versicherten durch die Swiss Medical Assessment- and 

Businesscenter (SMAB) AG (vgl. IV-act. 75, 80 f.). Im entsprechenden Gutachten vom 

31. März 2015 (IV-act. 86) hielten die Experten fest, dass keine Diagnosen mit 

Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit vorlägen. Ohne Auswirkungen auf die 

Arbeitsfähigkeit bestünden Schwindelbeschwerden differenzialdiagnostisch phobisch 

(ICD-10 F40) bei einem dauernden Relpaxkonsum, eine vestibuläre Migräne, 

© Kanton St.Gallen 2025 Seite 4/14

Publikationsplattform

St.Galler Gerichte

somatoform, psychogen, ein Status nach bisegmentaler mikrochirurgischer operativer 

Behandlung einer zervikalen Diskushernie C4/5 und C5/6 im Februar 2012 ohne 

erkennbare relevante funktionelle Einbusse, im aktuellen Verlaufs-MRI fortgeschrittene 

zervikale Spondylose, Unkarthrose C4/5 und C5/6 und reaktive Foramenstenosen 

sowie eine Angst- und depressive Störung gemischt (F42.1), differenzialdiagnostisch 

Dysthymie (F34.1). Von neurologischer Seite könne der geklagte Schwindel auch bei 

der erneuten Untersuchung nicht klassiert werden. Unter Berücksichtigung der langen 

Beschwerdedauer ohne anatomisches Korrelat werde damit ein phobischer Schwindel 

immer mehr in den Vordergrund gerückt. Aus diesem Grund sei von neurologischer 

Seite her keine Beeinträchtigung der Arbeitsfähigkeit zu postulieren. Auch von 

orthopädischer Sichte könne keine Beeinträchtigung attestiert werden. Der 

mikrochirurgische Eingriff an der HWS sei gut gelungen und die postoperativ im 

Zusammenhang mit der Physiotherapie aufgetretenen Schwindelbeschwerden hätten 

in keinen Zusammenhang mit dem Eingriff gestellt werden können. Mehrere MRI-

Kontrollen und eine Untersuchung in der neurochirurgischen Klinik im USZ hätten keine 

Pathologien ergeben, welche die Schwindelerscheinungen hätten erklären können. Die 

otoneurologische Untersuchung habe keine fassbare Pathologie im peripher 

vestibulären Bereich ergeben, insbesondere lägen kein Morbus Menière, kein Ausfall 

des Vestibularorganes und keine Otolithenaffektion vor, sodass auch aus ORL-Sicht 

keine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit bestehe. Aus internistischer Sicht ergebe sich 

ebenfalls keine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit. Die psychiatrische Untersuchung 

habe eine Angst- und depressive Störung gemischt, DD Dysthymie, sowie einen 

phobischen Schwindel ergeben. Die psychiatrische Pathologie sei nicht so 

schwerwiegend, dass sie nicht überwunden werden könnte. Die sog. Förster-Kriterien 

seien nicht erfüllt. Insgesamt liege angesichts fehlender somatisch-pathologischer 

Befunde keine gesundheitliche Störung vor, die nicht überwunden werden könne. 

Damit bestehe sowohl in der bisherigen als auch in der angepassten Tätigkeit eine 

100% Arbeitsfähigkeit. Unter Berücksichtigung der subjektiv vorhandenen 

Schwindelgefühle sei von einem Arbeitsplatz, der mit extremen Körperbewegungen 

verbunden sei, abzusehen. Aus psychiatrischer Sicht sei zudem von Nachtschichtarbeit 

abzusehen. Weiter sei nur eine Beschäftigung mit einer körperlich leichten bis 

mittelschweren Arbeit möglich (IV-act. 86-13 ff.).

© Kanton St.Gallen 2025 Seite 5/14

Publikationsplattform

St.Galler Gerichte

B.b  Am 30. April 2015 notierte der RAD, dass auf das SMAB-Gutachten abgestellt 

werden könne. Demgemäss bestehe ein pathogenetisch-ätiologisch unklares 

syndromales Beschwerdebild ohne nachweisbare organische Grundlage. Eine 

psychische Komorbidität von erheblicher Schwere, Intensität, Ausprägung und Dauer 

bestehe nicht. Angesichts der fehlenden pathologischen Befunde könne die 

Arbeitsfähigkeit auf 100% ab September 2012 festgelegt werden (IV-act. 87). Daraufhin 

erliess die IV-Stelle am 1. Mai 2015 einen Vorbescheid, in welchem sie der Versicherten 

unter Verweis auf die gutachterlichen Ausführungen die Abweisung des 

Leistungsgesuchs bei einem Invaliditätsgrad von 0% in Aussicht stellte (IV-act. 90).

B.c  Dagegen wandte die Versicherte am 29. Mai bzw. 26. Juni 2015 ein, dass die 

Schmerzrechtsprechung abgeschafft worden sei. Die Indikatoren der neuen 

Rechtsprechung seien von den Gutachtern des SMAB nicht geprüft worden, was 

nachzuholen sei (IV-act. 92, 97). Ihrem Einwand legte die Versicherte eine 

Stellungnahme von med. pract. D.___ vom 21. Juni 2015 bei. Darin hatte diese 

festgehalten, dass die Ausführungen des begutachtenden Psychiaters nachvollziehbar 

seien. Allerdings sei die Diagnose einer Anpassungsstörung umzudeuten in eine 

chronische Schmerzstörung mit somatischen und psychischen Faktoren gemäss 

F45.41. Im Vordergrund stehe zwar die Schwindelsymptomatik mit begleitendem 

Erbrechen, diese folge aber immer auf eine „Druck“-Empfindung, welche sich auch 

zum Nackenschmerz steigern könne, wenn die Versicherte keine Gegenmassnahmen 

unternehme (IV-act. 97-3 f.).

B.d  Der RAD-Psychiater Dr. med. F.___ nahm am 11. Februar 2016 zum Gutachten 

Stellung. Er führte aus, der psychiatrische SMAB-Gutachter sei in seiner Beurteilung 

zum Schluss gekommen, dass die psychiatrische Erkrankung zwar vorhanden und 

behandlungsbedürftig sei, sich aber aufgrund der fehlenden Schwere nicht auf die 

Arbeitsfähigkeit auswirke. Deshalb sei auf die Prüfung der weiteren Indikatoren zu 

verzichten. Zur Stellungnahme von med. pract. D.___ sei anzumerken, dass diese die 

Ausführungen des psychiatrischen Gutachters nachvollziehen könne. Auch gemäss 

med. pract. D.___ stellten die anlässlich der Begutachtung ausführlich abgeklärten 

Schwindelsymptome die Hauptbeschwerden dar (IV-act. 101). Gestützt auf die RAD-

ärztliche Beurteilung wies die IV-Stelle das Leistungsbegehren der Versicherten mit 

Verfügung vom 12. Februar 2016 wie angekündigt ab (IV-act. 102).

© Kanton St.Gallen 2025 Seite 6/14

Publikationsplattform

St.Galler Gerichte

C.

C.a Dagegen erhob die Versicherte am 14. März 2016 Beschwerde. Sie beantragte, die 

angefochtene Verfügung vom 12. Februar 2016 sei aufzuheben und es sei eine neue 

polydisziplinäre Abklärung in Auftrag zu geben und danach neu zu entscheiden. 

Eventualiter sei ihr mindestens eine halbe Invalidenrente zu gewähren. Zur Begründung 

machte sie im Wesentlichen geltend, dass die Beurteilungen der Gutachter und der 

behandelnden Ärzte massiv voneinander abwichen. Die somatischen Beschwerden 

und die Rückendeformation würden überhaupt nicht thematisiert und auch das 

psychiatrische Teilgutachten sei oberflächlich. Deshalb sei eine neutrale Oberexpertise 

in Auftrag zu geben (act. G 1). Die Beschwerdeführerin legte der Beschwerde die 

Stellungnahme ihrer behandelnden Psychiaterin vom 21. Juni 2015 sowie ein neues 

Schreiben ihrer Hausärztin vom 29. Juni 2015 bei (act. G 1.3, G 1.4).

C.b Am 10. Mai 2016 beantragte die Beschwerdegegnerin die Abweisung der 

Beschwerde. Zur Begründung führte sie an, das Gutachten genüge den Anforderungen 

der Rechtsprechung, weshalb darauf abgestellt werden könne. Auch das 

psychiatrische Teilgutachten sei sorgfältig und inhaltlich vollständig abgefasst worden. 

Hinsichtlich der zwischenzeitlich geänderten Rechtsprechung sei auf die Ausführungen 

des RAD zu verweisen. Die eingereichten Berichte der behandelnden Ärztinnen 

vermöchten keine Zweifel am Gutachten zu wecken, zumal die behandelnde 

Psychiaterin die Ausführungen des Gutachters als nachvollziehbar erachtet habe (act. 

G 4).

C.c Die Beschwerdeführerin hielt am 23. Mai 2016 an ihren Anträgen fest. Neu 

beantragte sie zudem die Vornahme eines Augenscheins an ihrem ehemaligen 

Arbeitsort. Sie machte ergänzend geltend, dass das Gutachten definitiv überholt sei, da 

es die Indikatoren gemäss der neuen Rechtsprechung nicht thematisiere (act. G 6).

C.d Die Beschwerdegegnerin verzichtete auf die Einreichung einer Duplik (vgl. act. G 

8).

Erwägungen

1. 

© Kanton St.Gallen 2025 Seite 7/14

Publikationsplattform

St.Galler Gerichte

1.1  Mit der angefochtenen Verfügung vom 12. Februar 2016 verneinte die 

Beschwerdegegnerin einen Rentenanspruch der Beschwerdeführerin. Strittig und 

vorliegend zu prüfen ist demnach, ob die Beschwerdeführerin Anspruch auf eine 

Invalidenrente hat.

1.2  Einen Rentenanspruch haben Versicherte, die ihre Erwerbsfähigkeit oder die 

Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betätigen, nicht durch zumutbare 

Eingliederungsmassnahmen wiederherstellen, erhalten oder verbessern können, 

während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich mindestens 40% 

arbeitsunfähig gewesen sind und nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40% invalid 

sind (Art. 28 Abs. 1 IVG). Invalidität ist gemäss Art. 8 Abs. 1 ATSG die voraussichtlich 

bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit. 

Erwerbsunfähigkeit ist der durch eine Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder 

psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und 

Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf 

dem in Betracht kommenden ausgeglichen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG).

1.3  Gemäss Art. 28a Abs. 1 des IVG i.V.m. Art. 16 ATSG ist die Invalidität 

grundsätzlich durch einen Einkommensvergleich zu ermitteln. Dabei wird das 

Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach 

Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger 

Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei ausgeglichener 

Arbeitsmarktlage erzielen könnte (zumutbares Invalideneinkommen), in Beziehung 

gesetzt zum Einkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht invalid geworden wäre 

(Valideneinkommen).

1.4  Um das Invalideneinkommen zu bestimmen und damit den Invaliditätsgrad 

bemessen zu können, muss die Arbeitsfähigkeit der Beschwerdeführerin im 

Verfügungszeitpunkt feststehen.

2. 

2.1  Zur Beantwortung der Frage nach der Arbeitsfähigkeit hat die 

Beschwerdegegnerin beim SMAB ein polydisziplinäres Gutachten eingeholt (IV-act. 

© Kanton St.Gallen 2025 Seite 8/14

Publikationsplattform

St.Galler Gerichte

86). Dieses beruht auf fachärztlichen internistischen, psychiatrischen, neurologischen, 

orthopädischen und otoneurologischen Untersuchungen und ist in Kenntnis der 

medizinischen Vorakten (vgl. S. 3-8 des Gutachtens) erstellt worden.

2.2  Der orthopädische Gutachter hat betreffend die von der Beschwerdeführerin 

geklagten Rückenbeschwerden schlüssig dargelegt, dass diese orthopädisch nicht 

erklärbar seien. Im Rahmen der aktuellen Abklärungen sei die allgemeine Mobilität 

uneingeschränkt gewesen und bei den manualdiagnostischen Untersuchungen der 

HWS seien keine eindeutigen segmentalen Dysfunktionen feststellbar gewesen. In 

Übereinstimmung mit dem neurochirurgischen Bericht des USZ vom November 2013 

habe sich auch aktuell kein auffälliger pathologischer Befund gezeigt. Die aktuell 

anlässlich der bildgebenden Abklärungen erhobenen Befunde würden allesamt nicht 

mit den klinisch-funktionellen Auffälligkeiten korrelieren. Die postoperativen Ergebnisse 

der HWS und die Funktion der HWS gälten als regelrecht. Aus rein orthopädischer 

somatischer Sicht seien alle Tätigkeiten zumutbar, die einer altersgleichen gesunden 

Frau zugemutet werden könnten (IV-act. 86-38 f.). Auch von internistischer Seite her 

haben die Gutachter das Belastungsprofil als normal erachtet und keine Einschränkung 

der Arbeitsfähigkeit attestiert (IV-act. 86-46). Damit geht die Rüge der 

Beschwerdeführerin, die Gutachter hätten sich nicht mit den somatischen 

Beschwerden und insbesondere den „Rückendeformationen“ auseinandergesetzt, fehl.

2.3 

2.3.1  In psychiatrischer Hinsicht hat die Beschwerdeführerin geltend gemacht, dass 

das psychiatrische Teilgutachten oberflächlich sei, da der Gutachter nur 70 Minuten 

Zeitaufwand (vgl. IV-act. 86-52) benötigt habe. Für den Aussagegehalt bzw. für die 

Beweiskraft eines medizinischen Gutachtens kann es grundsätzlich nicht auf den 

Zeitaufwand des Sachverständigen ankommen. Entsprechend lässt ein geringer 

Zeitaufwand für das Erstellen eines Gutachtens bzw. eine kurze Dauer der 

Untersuchung nicht von vornherein auf eine Sorgfaltswidrigkeit des Gutachters 

schliessen. Vorliegend zeugen die Darlegung der objektiven Befundlage, der 

fachspezifische Anamnese und der Einbezug der geklagten Beschwerden von einer 

hinreichenden psychiatrischen Abklärung. Das Gutachten weist sodann formell keine 

Mängel auf. Insbesondere begründet der Umstand, dass die behandelnde Psychiaterin 

© Kanton St.Gallen 2025 Seite 9/14

Publikationsplattform

St.Galler Gerichte

med. pract. D.___ fälschlicherweise als Psychologin bezeichnet worden ist, keinen 

formellen Mangel, der erhebliche Zweifel am Beweiswert der psychiatrischen 

Beurteilung zu begründen vermöchte.

2.3.2  Der psychiatrische Gutachter hat sodann nachvollziehbar dargelegt, dass bei der 

Beschwerdeführerin eine übermässige Besorgnis mit einem gewissen 

Vermeidungsverhalten im Vordergrund stehe. Sie zeige seit 2012 ein maladaptives und 

auf Schonung ausgerichtetes Verhalten, sei aber nicht vollständig isoliert und pflege 

Aussenkontakte. Eine stationäre psychiatrische Hospitalisation sei bisher nie für 

notwendig erachtet worden und die Beschwerdeführerin fühle sich durch die 

ambulante Psychotherapie ausreichend gestützt. Dafür sprächen auch die niedrige 

Behandlungsfrequenz, die jetzt durchführbare Therapiepause sowie das Fehlen einer 

antidepressiven oder angstlösenden Pharmakotherapie. Insgesamt seien eine milde 

Angststörung und eine milde anhaltende depressive Störung im Sinne einer Dysthymie 

zu diagnostizieren. Hinweise für eine relevante Konzentrationsstörung oder 

Gedächtnisstörungen hätten sich bei der Untersuchung nicht gefunden. Aufgrund der 

Empfindsamkeit und der Dünnhäutigkeit seien schwere körperliche Arbeiten sowie 

Nachtschichtarbeit zu vermeiden. Leichte bis mittelschwere Arbeiten, wie die bisherige 

Tätigkeit in einer Wäscherei, seien aus psychiatrischer Sicht zu 100% zumutbar und 

auch retrospektiv ergebe sich keine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit (IV-act. 86-55). 

Diese einleuchtenden gutachterlichen Schlussfolgerungen sind entgegen der Ansicht 

der Beschwerdeführerin durch die Einschätzung von med. pract. D.___ nicht in Frage 

zu stellen, weil die behandelnde Psychiaterin selbst die Ausführungen des 

begutachtenden Psychiaters als nachvollziehbar beurteilt und sie darüber hinaus 

ebenfalls die Schwindelproblematik als im Vordergrund stehend erachtet hat (vgl. IV-

act. 97-3 f.).

2.4 

2.4.1  Hinsichtlich der Schwindelproblematik hat die neurologische Gutachterin 

festgehalten, dass es bei der Untersuchung zu keinen Ausfällen gekommen sei. Beim 

Hinlegen habe die Beschwerdeführerin subjektiv einen Schwindelanfall erlitten, wobei 

bei immer offenen Augen kein Nystagmus habe festgestellt werden können. Die für die 

Beschwerdeführerin beeinträchtigenden Schwindelsensationen seien schwierig zu 

© Kanton St.Gallen 2025 Seite 10/14

Publikationsplattform

St.Galler Gerichte

interpretieren. Die Anamnese sei ziemlich verschwommen und die Beschwerdeführerin 

habe auch immer wieder Angst vor diesen Schwindelattacken geäussert. Die 

neurologische Sachverständige hat plausibel angeführt, ohne wirklich typische 

Anamnese und ohne fassbares Korrelat sei in neurologischer Hinsicht davon 

auszugehen, dass diagnostisch in hoch wahrscheinlicher Weise ein phobischer 

Schwankschwindel vorliege. Eine differenzialdiagnostisch in Erwägung gezogene 

Migraine cervicale oder Vestibularismigräne sei ebenfalls schwierig zu etablieren, da 

eine solche kaum allein mit Primperan kupiert werden könne. Auch die tägliche Relpax-

Einnahme sei sicher wirkungslos und insgesamt kontraindiziert, wenn nicht gar die 

Beschwerden triggernd. Somit könne aus neurologischer Sicht der geäusserte 

Verdacht auf eine vestibuläre Migräne eher nicht bestätigt werden. Auch hätte eine 

solche Diagnose abgesehen von maximal tageweisen Arbeitsausfällen keine 

Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit. Eine somatische Genese könne unter 

Berücksichtigung der Anamnese und des nach wie vor normalen neurologischen 

Status fallen gelassen werden. Auch das normale Kernspintomogramm des Schädels 

spreche dagegen. Von neurologischer Seite her sei keine Einschränkung des 

Belastungsprofils angezeigt; es bestehe eine 100%ige Arbeitsfähigkeit in allen 

Tätigkeiten (IV-act. 86-29 ff.).

2.4.2  Der orthopädische Gutachter hielt betreffend die Schwindelproblematik fest, 

dass im Rahmen der aktuellen Abklärung keine Schwindelattacken und keine 

Beeinträchtigungen der Geh- und Stehfähigkeit hätten beobachtet werden können. Die 

Schwindelattacken seien orthopädisch nicht erklärbar. Aufgrund der normalen 

orthopädischen-klinischen Befunde könne die Auffassung von Dr. E.___, welcher die 

Wiederaufnahme einer beruflichen Tätigkeit aufgrund der subjektiv beklagten nicht 

vestibulären Schwindelattacken nicht für möglich halte, nicht geteilt werden. Da die 

Schwindelattacken orthopädisch nicht zugeordnet werden könnten, ergäben sich 

weder in der bisherigen noch in leidensadaptierten Tätigkeiten orthopädisch 

begründete Beeinträchtigungen und es bestehe eine 100%ige Arbeitsfähigkeit (IV-act. 

86-38 f.).

2.4.3  Schliesslich hat auch die otoneurologische Gutachterin keine fassbare 

Pathologie im peripher vestibulären Bereich feststellen können. Sie hat im 

Wesentlichen festgehalten, dass ein Morbus Menière, ein Ausfall des Vestibularorgans 

© Kanton St.Gallen 2025 Seite 11/14

Publikationsplattform

St.Galler Gerichte

und eine Otolithenaffektion ausgeschlossen werden könne, sodass sich im 

Fachbereich der ORL eine 100%ige Arbeitsfähigkeit ergebe (IV-act. 86-58 f.).

2.4.4  Insgesamt haben die von der Beschwerdeführerin beklagten 

Schwindelbeschwerden bei umfassender somatischer und psychiatrischer 

Begutachtung nicht objektiviert werden können. Im Übrigen lässt sich die 

Schwindelsymptomatik auch durch die Aussage von der Hausärztin C.___, welche die 

Beschwerdeführerin „mehrmals in solchen Situationen gesehen“ haben will, nicht 

überwiegend wahrscheinlich objektivieren, zumal aus dem Bericht der Hausärztin nicht 

klar hervorgeht, ob sich ihre Beobachtungen auf den Schwindel an sich oder auf die 

ebenfalls genannten Übelkeitsattacken bezogen haben (vgl. act. G 1.1.3). Schliesslich 

wäre selbst bei Vorliegen einer vestibulären Migräne – welche als Verdachtsdiagnose 

von den Gutachtern nicht hat bestätigt werden können – von maximal tageweisen 

Arbeitsausfällen alle paar Wochen ohne relevante Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit 

auszugehen (vgl. E. 2.5.1). Zusammenfassend hat damit trotz umfassender 

Abklärungen nicht belegt werden können, dass die von der Beschwerdeführerin 

geklagten Schwindelbeschwerden einen Einfluss auf ihre Arbeitsfähigkeit haben. Damit 

liegt eine objektive Beweislosigkeit vor, deren Nachteil die Beschwerdeführerin zu 

tragen hat.

2.5  Soweit die Beschwerdeführerin vorgebracht hat, das Gutachten beruhe auf einer 

veralteten Rechtsprechung, ist ihr – und dem RAD (vgl. IV-act. 87) – entgegenzuhalten, 

dass weder in psychiatrischer Hinsicht (vgl. E. 2.3) noch im Zusammenhang mit den 

Schwindelbeschwerden (vgl. E. 2.4) eine sog. „Päusobonog“-Diagnose gestellt worden 

ist. Damit hat gar kein Anwendungsfall der (alten) „Päusbonog“-Praxis vorgelegen und 

die im BGE 141 V 281 erfolgte Praxisänderung respektive die Aufgabe der 

„Päusbonog“-Praxis ist demnach für den vorliegenden Fall irrelevant gewesen. Falls die 

Beschwerdeführerin mit ihrer Rüge der veralteten Rechtsprechung die geänderte 

Depressionspraxis des Bundesgerichtes angesprochen hat, ist sie bereits deshalb 

nicht zu hören, weil keine arbeitsfähigkeitsrelevante Depression diagnostiziert worden 

ist. Der Beweiswert des Gutachtens wird entgegen der Ansicht der Beschwerdeführerin 

durch die Rechtsprechungsänderungen somit nicht tangiert. Der Vollständigkeit halber 

ist darauf hinzuweisen, dass medizinische Gutachten, die noch nach alter Praxis des 

Bundesgerichts eingeholt wurden, nicht per se ihren Beweiswert verlieren. Ein nach 

© Kanton St.Gallen 2025 Seite 12/14

Publikationsplattform

St.Galler Gerichte

alter Praxis des Bundesgerichts erstattetes Gutachten führt damit nicht zwangsläufig 

zu einer neuen Begutachtung oder anderen abklärungsrechtlichen Weiterungen (vgl. 

Urteil des Bundesgerichts vom 18. Mai 2017, 8C_842/2016, E. 5.2.1 mit Hinweisen).

3. 

3.1  Zusammenfassend ist festzuhalten, dass sich die Sachverständigen entgegen der 

Ansicht der Beschwerdeführerin mit den von ihr geklagten Beschwerden umfassend 

auseinandergesetzt und das Fehlen von Diagnosen mit Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit 

schlüssig begründet haben. Dabei ist darauf hinzuweisen, dass sich entgegen der 

Ansicht der Beschwerdeführerin – und offenbar auch ihrer Hausärztin (vgl. act. G 1.1.3) 

– aus dem Gutachten mit keinem Wort ergibt, dass die Sachverständigen der 

Beschwerdeführerin ein simulierendes oder gar aggravierendes Verhalten vorgeworfen 

hätten. Im Gegenteil haben die Gutachter den subjektiven Beschwerden der 

Beschwerdeführerin objektiv Rechnung getragen, als sie in ihrer interdisziplinären 

Konsensbeurteilung zum Schluss gekommen sind, dass unter Berücksichtigung der 

subjektiv vorhandenen Schwindelgefühle und aus psychiatrischer Sicht lediglich eine 

leichte bis mittelschwere Tätigkeit ohne extreme Körperbewegungen und ohne 

Nachtschichtarbeit möglich sei (IV-act. 86-19). Dies steht an sich im Widerspruch zu 

ihrer (überzeugenden) Einschätzung, wonach bei einem Fehlen von die Arbeitsfähigkeit 

einschränkenden Diagnosen in allen Tätigkeiten eine 100%ige Arbeitsfähigkeit bestehe. 

Dieses „Entgegenkommen“ der Gutachter vermag aus rechtlicher Sicht nicht zu 

überzeugen, spielt aber vorliegend keine entscheidwesentliche Rolle, weil die 

Beschwerdeführerin in einer ihren subjektiven Beschwerden angepassten Tätigkeit bei 

der attestierten vollen Arbeitsfähigkeit in der Lage ist, ein rentenausschliessendes 

Einkommen zu erzielen (vgl. nachfolgende E. 4).

3.2  Nachdem der Sachverhalt als umfassend abgeklärt zu erachten und von weiteren 

medizinischen Abklärungen keine verlässlichere Arbeitsfähigkeitsschätzung zu 

erwarten ist, ist dem Antrag der Beschwerdeführerin, es sei eine neutrale Oberexpertise 

in Auftrag zu geben, nicht stattzugeben (antizipierte Beweiswürdigung; vgl. BGE 122 V 

157, E. 1d).

4. 

© Kanton St.Gallen 2025 Seite 13/14

Publikationsplattform

St.Galler Gerichte

4.1  Zusammenfassend ist mit dem erforderlichen Beweisgrad der überwiegenden 

Wahrscheinlichkeit erstellt, dass die Beschwerdeführerin im Zeitpunkt der Eröffnung 

der angefochtenen Verfügung (zumindest) in einer leidensangepassten Tätigkeit voll 

arbeitsfähig gewesen ist. Die Beschwerdeführerin war seit Jahren in der Abpackerei 

und damit als Hilfsarbeiterin tätig. Dabei ist davon auszugehen, dass sie bei fiktiv 

erhaltener Gesundheit weiterhin eine solche durchschnittlich entlöhnte 

Hilfsarbeitertätigkeit ausgeführt hätte. Der Beschwerdeführerin kann die Verrichtung 

einer adaptierten Hilfsarbeit ohne Weiteres zugemutet werden. Damit erübrigt sich 

denn auch eine nähere Auseinandersetzung mit dem Arbeitsplatzprofil der 

Verpackungstätigkeit und auf den beantragten Augenschein am ehemaligen Arbeitsort 

kann ebenfalls verzichtet werden.

4.2  Da somit sowohl hinsichtlich des (hypothetischen) Valideneinkommens als auch 

bezüglich des Invalideneinkommens derselbe Tätigkeitsbereich zugrundegelegt werden 

kann (Hilfsarbeitertätigkeiten), ist für das Valideneinkommen und für den 

Ausgangspunkt zur Bestimmung des Invalideneinkommens vom selben Wert 

auszugehen. Sind die beiden Einkommen ausgehend vom selben Lohn zu berechnen, 

erübrigt sich deren genaue Ermittlung und es rechtfertigt sich ein sog. 

Prozentvergleich. Dabei entspricht der Invaliditätsgrad dem Grad der 

Arbeitsunfähigkeit, allenfalls unter Berücksichtigung des Abzuges vom Tabellenlohn. 

Ein solcher Tabellenlohnabzug ist vorliegend nicht zu berücksichtigen, denn es sind 

keine Anhaltspunkte dafür ersichtlich, dass die Beschwerdeführerin in einer ideal 

angepassten Tätigkeit betriebswirtschaftlich-ökonomisch gesehen nur noch eine 

unterdurchschnittliche Arbeitsleistung erbringen könnte und deshalb einen 

unterdurchschnittlichen Lohn erhielte. Damit entspricht das zumutbarerweise erzielbare 

Invalideneinkommen dem Valideneinkommen, womit keine Erwerbseinbusse vorliegt. 

Die Beschwerdeführerin hat somit keinen Anspruch auf eine Invalidenrente. Die 

angefochtene Verfügung erweist sich deshalb als rechtens.

5. 

5.1  Nach dem Gesagten ist die Beschwerde abzuweisen.

© Kanton St.Gallen 2025 Seite 14/14

Publikationsplattform

St.Galler Gerichte

5.2  Das Beschwerdeverfahren ist kostenpflichtig. Die Kosten werden nach dem 

Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert im Rahmen von Fr. 200.-- bis Fr. 

1'000.-- festgelegt (Art. 69 Abs. 1bis IVG). Eine Gerichtsgebühr von Fr. 600.-- erscheint 

in der vorliegend zu beurteilenden Angelegenheit als angemessen. Dem Ausgang des 

Verfahrens entsprechend ist sie vollumfänglich der Beschwerdeführerin aufzuerlegen. 

Die Gerichtsgebühr ist durch den von ihr geleisteten Kostenvorschuss von Fr. 600.-- 

gedeckt. Bei diesem Verfahrensausgang hat die Beschwerdeführerin keinen Anspruch 

auf eine Parteientschädigung.

Entscheid

im Zirkulationsverfahren gemäss Art. 39 VRP

1. 

Die Beschwerde wird abgewiesen.

2. 

Die Beschwerdeführerin hat eine Gerichtsgebühr von Fr. 600.-- zu bezahlen; diese ist 

durch den in gleicher Höhe geleisteten Kostenvorschuss gedeckt.

	Publikationsplattform
	St.Galler Gerichte
	Entscheid Versicherungsgericht, 25.05.2018
	Art. 28 IVG. Würdigung eines medizinischen Gutachtens. Sachverhalt umfassend abgeklärt. Beschwerden nicht objektivierbar. Beweislosigkeit. Abweisung (Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 25. Mai 2018, IV 2016/89).

	Publikationsplattform
	St.Galler Gerichte

	Publikationsplattform
	St.Galler Gerichte

	Publikationsplattform
	St.Galler Gerichte

	Publikationsplattform
	St.Galler Gerichte

	Publikationsplattform
	St.Galler Gerichte

	Publikationsplattform
	St.Galler Gerichte

	Publikationsplattform
	St.Galler Gerichte

	Publikationsplattform
	St.Galler Gerichte

	Publikationsplattform
	St.Galler Gerichte

	Publikationsplattform
	St.Galler Gerichte

	Publikationsplattform
	St.Galler Gerichte

	Publikationsplattform
	St.Galler Gerichte

	Publikationsplattform
	St.Galler Gerichte