# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 549b3ae3-fc00-515b-a2e1-99874178e028
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2021-08-26
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht II. Zivilrechtliche Abteilung 26.08.2021 5A 573/2021 (5A_573/2021)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_005_5A-573-2021_2021-08-26.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

               
  
  
 

 

 

    
  5A_573/2021
  
 

 

 

    
  Urteil vom 26. August 2021
  
 

 

    
  II. zivilrechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichter Herrmann, Präsident, 

Gerichtsschreiber Möckli. 

 

Verfahrensbeteiligte 

A.________, 

Beschwerdeführer, 

 

    
  gegen
  
 

 

B.________, 

Beschwerdegegnerin. 

 

Gegenstand 

Eheschutz, 

 

Beschwerde gegen den Entscheid des Kantonsgerichts Luzern, 2. Abteilung, vom 28. Juni 2021 (3B 21 5). 

 

 

    
  Sachverhalt:
  
 

A.________ und B.________ haben am 29. März 2019 geheiratet. Mit Eheschutzentscheid vom 10. Februar 2021 genehmigte das Bezirksgericht Kriens die von ihnen am 2. Februar 2021 geschlossene Trennungsvereinbarung. Mit Berufung beantragte A.________, dass der Eheschutzentscheid aufzuheben und die Vereinbarung für nichtig zu erklären sei, da er bedroht worden sei und diese unter Zwang unterzeichnet habe; B.________ habe ihm einen monatlichen Unterhaltsbeitrag von Fr. 816.-- zu leisten. Mit Entscheid vom 28. Juni 2021 wies das Kantonsgericht Luzern die Berufung ab, soweit es darauf eintrat. Mit Schreiben vom 9. Juli 2021 meldete A.________ Berufung an; das Kantonsgericht leitete dieses Schreiben dem Bundesgericht weiter. 

 

 

    
  Erwägungen:
  
 

 

    
  1. 
 

Innert der 30-tägigen Rechtsmittelfrist ist keine eigentliche Beschwerdeschrift beim Bundesgericht eingegangen oder beim Kantonsgericht zu dessen Handen eingereicht worden. Ob das Schreiben vom 9. Juli 2021 von einem genügenden Beschwerdewillen getragen ist, kann offen bleiben, da jedenfalls, soweit eine Beschwerde erhoben worden sein sollte, darauf mangels eines Rechtsbegehrens und einer Begründung (Art. 42 Abs. 1 BGG) im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten wäre. 

 

    
  2. 
 

Angesichts der konkreten Umstände wird auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet (Art. 66 Abs. 1 BGG). 

 

 

    
  Demnach erkennt der Präsident:
  
 

 

    
  1. 
 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

    
  2. 
 

Es werden keine Gerichtskosten erhoben. 

 

    
  3. 
 

Dieses Urteil wird den Parteien und dem Kantonsgericht Luzern, 2. Abteilung, schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Lausanne, 26. August 2021 

 

Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Präsident:    Herrmann 

 

Der Gerichtsschreiber:    Möckli