# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 638f11ec-bafe-5a03-9ee2-70299385c48b
**Source:** Bundesverwaltungsgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2008-09-15
**Language:** de
**Title:** Bundesverwaltungsgericht 15.09.2008 C-4161/2008
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BVGer/CH_BVGE_001_C-4161-2008_2008-09-15.pdf

## Full Text

Abtei lung II I
C-4161/2008/
{T 0/2}

U r t e i l  v o m  1 5 .  S e p t e m b e r  2 0 0 8

Einzelrichter Beat Weber 
Gerichtsschreiberin Susanne Flückiger.

A._______,
Beschwerdeführer,

gegen

IV-Stelle für Versicherte im Ausland IVSTA,
avenue Edmond-Vaucher 18, Postfach 3100, 
1211 Genf 2,
Vorinstanz.

Invalidenrente (Kürzung); 
Verfügung der IVSTA vom 20. Februar 2008.

B u n d e s v e r w a l t u n g s g e r i c h t

T r i b u n a l  a d m i n i s t r a t i f  f é d é r a l

T r i b u n a l e  a m m i n i s t r a t i v o  f e d e r a l e

T r i b u n a l  a d m i n i s t r a t i v  f e d e r a l

Besetzung

Parteien

Gegenstand

C-4161/2008

Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt,

dass die IV-Stelle für Versicherte im Ausland IVSTA mit Verfügung vom 
20. Februar 2008  die  bisher  bezahlte  ganze  Rente  ab  dem  1.  April 
2008 durch eine Dreiviertelsrente ersetzte,

dass A._______ diese Verfügung mit Beschwerde vom 5. März 2008 
(Poststempel:  17.  März  2008)  an  das  Bundesverwaltungsgericht  bei 
der IVSTA eingereicht hat,

dass die IVSTA die Beschwerde mit Schreiben vom 19. Juni 2008 an 
das Bundesverwaltungsgericht weitergeleitet hat, 

dass der Beschwerdeführer mit Zwischenverfügung vom 25. Juni 2008 
zur  Leistung  eines  Kostenvorschusses  von  Fr.  300.--  bis  zum 
25. August 2008 aufgefordert  wurde, ansonsten auf das Rechtsmittel 
nicht eingetreten werde,

dass  gemäss  Art. 31  des  Verwaltungsgerichtsgesetzes  vom 
17. Juni 2005  (VGG,  SR  173.32)  das  Bundesverwaltungsgericht 
Beschwerden  gegen  Verfügungen  nach  Art. 5  des  Bundesgesetzes 
vom 20. Dezember 1968  über  das  Verwaltungsverfahren  (VwVG,  SR 
172.021) beurteilt, sofern keine Ausnahme nach Art. 32 VGG vorliegt, 

dass als Vorinstanzen die in Art. 33 und 34 VGG genannten Behörden 
gelten,

dass es sich bei der  IVSTA um eine Behörde gemäss Art  33 Bst. d 
VGG handelt, 

dass Verfügungen der Vorinstanz im Bereich des Rentenanspruchs vor 
Bundesverwaltungsgericht anfechtbar sind, 

dass der Beschwerdeführer die Zwischenverfügung vom 25. Juni 2008, 
mit  welcher  er  zur  Leistung  eines  Kostenvorschusses  bis  zum 
25. August 2008 aufgefordert wurde, zugestellt erhalten und den dazu 
gehörenden Rückschein am 4. Juli 2008 persönlich unterzeichnet hat,

dass der Beschwerdeführer mit Telefon vom 29. Juli 2008 bekräftigte, 
den Kostenvorschuss innert Frist zu bezahlen,

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C-4161/2008

dass  der  Kostenvorschuss  innert  der  gesetzten  Frist  nicht  geleistet 
wurde,

dass  somit  androhungsgemäss  und  im  einzelrichterlichen  Verfahren 
auf die Beschwerde nicht einzutreten ist (Art. 23 Abs. 1 Bst. b VGG),

dass  bei  diesem Ausgang  des  Verfahrens  die  Kosten  von  Fr. 200.-- 
dem Beschwerdeführer aufzuerlegen wären (Art. 63 Abs. 1 VwVG und 
Art. 1 ff. des Reglements vom 21. Februar 2008 über die Kosten und 
Entschädigungen  vor  dem  Bundesverwaltungsgericht  [VGKE, 
SR 173.320.2]), jedoch aus verfahrensökonomischen Gründen auf die 
Auferlegung verzichtet wird (Art. 6 Bst. b VGKE).

Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht:

1.
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2.
Es werden keine Verfahrenskosten erhoben.

3.
Dieses Urteil geht an: 

- den Beschwerdeführer (Einschreiben mit Rückschein)
- die Vorinstanz (Ref-Nr. [...])
- das Bundesamt für Sozialversicherungen

Für die Rechtsmittelbelehrung wird auf die nächste Seite verwiesen.

Der vorsitzende Richter: Die Gerichtsschreiberin:

Beat Weber Susanne Flückiger

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Rechtsmittelbelehrung:

Gegen diesen Entscheid kann innert  30 Tagen nach Eröffnung beim 
Bundesgericht,  Schweizerhofquai  6,  6004  Luzern,  Beschwerde  in 
öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff. 
und  100  des  Bundesgerichtsgesetzes  vom  17.  Juni  2005  [BGG, 
SR 173.110]). Die Rechtsschrift  ist  in einer Amtssprache abzufassen 
und hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel 
und die Unterschrift zu enthalten. Der angefochtene Entscheid und die 
Beweismittel  sind,  soweit  sie  die  beschwerdeführende  Partei  in 
Händen hat, beizulegen (vgl. Art. 42 BGG).

Versand: 

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