# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 1fc78241-6ccc-5c0b-ae87-d3bdb1772c15
**Source:** Graubünden (GR)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2023-09-19
**Language:** de
**Title:** Graubünden Kantonsgericht Schuldbetreibungs- und Konkurskammer 19.09.2023 KSK 2023 66
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/GR_Gerichte/GR_KG_003_KSK-2023-66_2023-09-19.pdf

## Full Text

Kantonsgericht von Graubünden
Dretgira chantunala dal Grischun
Tribunale cantonale dei Grigioni

Entscheid vom 19. September 2023

(Mit Urteil 5A_770/2023 vom 20. Oktober 2023 ist das Bundesgericht auf die ge-
gen diesen Entscheid erhobene Beschwerde nicht eingetreten.)

Referenz KSK 23 66

Instanz Schuldbetreibungs- und Konkurskammer als Aufsichtsbehörde 
über Schuldbetreibung und Konkurs

Besetzung Bergamin, Vorsitzender
Richter und Bäder Federspiel
Gabriel, Aktuarin

Parteien A._____
Beschwerdeführer 

gegen

Betreibungs- und Konkursamt der Region Viamala
Rathaus, Postfach 180, 7430 Thusis 
Beschwerdegegner

Gegenstand Berechnung Existenzminimum

Anfechtungsobj. Verfügung des Betreibungs- und Konkursamts der Region 
Viamala vom 30.06.2023 

Mitteilung 25. September 2023

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Sachverhalt

A.a. Gegen den Schuldner A._____ läuft eine Lohnpfändung. Auf Rechtshilfege-
such des Gemeindeammann- und Betreibungsamts B._____ vom 14. März 2023 
stellte das Betreibungs- und Konkursamt der Region Viamala am 27. März 2023 
das Existenzminimum von A._____ fest, welches sich auf CHF 1'550.00 belief. 
Nachdem A._____ verschiedene Unterlagen zu einem neuen Anstellungsverhält-
nis mit Arbeitsort in C._____ eingereicht hatte, berechnete das Betreibungs- und 
Konkursamt Viamala am 11. April 2023 das Existenzminimum neu. Zusätzlich 
berücksichtigt wurden ein Betrag von CHF 200.00 für auswärtige Verpflegung, ein 
Betrag von CHF 420.00 für die Arbeitsfahrten sowie Kosten für ein Zimmer am 
Arbeitsort von CHF 534.00. Gesamthaft belief sich das Existenzminimum neu auf 
CHF 1'820.00.

A.b. Auf Rechtshilfegesuch des Betreibungs- und Konkursamts der Region Im-
boden vom 12. April 2023 stellte das Betreibungs- und Konkursamt Viamala das 
Existenzminimum von A._____ am 14. April 2023 erneut fest. Bei den Arbeitsfahr-
ten berücksichtigte es nun einen Betrag von CHF 304.00, womit sich das Exis-
tenzminimum auf CHF 1'704.00 reduzierte.

A.c. Am 30. Juni 2023 revidierte das Betreibungs- und Konkursamt Viamala die 
Berechnung des Existenzminimums abermals. Es berücksichtigte nun Kosten für 
die auswärtige Übernachtung von CHF 800.00 sowie Kosten für ein Fahrrad von 
CHF 15.00. Die übrigen Positionen wurden aus der letzten Berechnung übernom-
men. Es resultierte neu ein Existenzminimum von CHF 2'869.00.

B. Mit (nicht unterschriebener) Eingabe vom 20. Juli 2023 (Poststempel) erhob 
A._____ (nachfolgend: Beschwerdeführer) beim Kantonsgericht von Graubünden 
Beschwerde gegen die Berechnung des Existenzminimums. Er machte sinn-
gemäss geltend, dass für die auswärtige Verpflegung pro Arbeitstag nicht nur eine 
Hauptmahlzeit à CHF 9.00, sondern drei Hauptmahlzeiten à CHF 11.00 zu 
berücksichtigen seien. Gestützt darauf verlangt er die umgehende Auszahlung 
eines im Zeitraum vom 17. April 2023 bis zum 31. Juli 2023 unrechtmässig 
zurückbehaltenen Betrags von CHF 1'824.00 (act. A.1 und act. B.1). Für die Zu-
kunft verlangt er, dass die Spesen korrekt ins Existenzminimum eingerechnet 
würden (act. A.1).

C. Mit Verfügung vom 24. Juli 2023 wurde der Beschwerdeführer aufgefordert, 
seine Eingabe vom 20. Juli 2023 innert einer Nachfrist mit Unterschrift einzurei-
chen. Diese Verfügung ging am 8. August 2023 beim Kantonsgericht mit dem 
Vermerk "nicht abgeholt" wieder ein.

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D. Am 26. Juli 2023 reichte der Beschwerdeführer eine (unterschriebene) wei-
tere Eingabe ein, welcher er verschiedene Urkunden beilegte.

E. Mit Verfügung vom 27. Juli 2023 wurde das Betreibungs- und Konkursamt 
Viamala zur Stellungnahme aufgefordert, welche beim Kantonsgericht am 7. Au-
gust 2023 einging. Die Stellungnahme des Betreibungs- und Konkursamts Viama-
la wurde dem Beschwerdeführer am 16. August 2023 zur Kenntnis zugestellt.

F. Am 21. August 2023 (Poststempel) äusserte sich der Beschwerdeführer 
erneut. Diese Eingabe schickte das Kantonsgericht gestützt auf Art. 132 ZPO zur 
Verbesserung innert Nachfrist zurück. Am 1. September 2023 reichte der Be-
schwerdeführer eine weitere Eingabe ein.

G. Die Akten des Betreibungs- und Konkursamts Viamala wurden beigezogen. 
Das Verfahren ist spruchreif.

Erwägungen

1. Gegen Verfügungen von Betreibungsämtern, gegen die keine gerichtliche 
Klage vorgesehen ist, kann gemäss Art. 17 Abs. 1 SchKG bei der Aufsichtsbehör-
de wegen Gesetzesverletzung oder Unangemessenheit Beschwerde geführt wer-
den. Gemäss kantonalem Recht ist das Kantonsgericht einzige kantonale Auf-
sichtsbehörde und zugleich Beschwerdeinstanz gemäss Art. 17 Abs. 1 SchKG 
(Art. 13 SchKG i.V.m. Art. 13 EGzSchKG [BR 320.100]). Zuständig ist die Schuld-
betreibungs- und Konkurskammer (Art. 8 Abs. 1 KGV [BR 173.100]).

2.1. Beschwerdeobjekt im Sinne von Art. 17 Abs. 1 SchKG ist eine Verfügung. 
Darunter ist jede behördliche Handlung in einem konkreten zwangsvollstreckungs-
rechtlichen Verfahren zu verstehen, die in Ausübung amtlicher Funktionen auf 
Grund des SchKG und dessen Ausführungsbestimmungen erlassen worden ist, 
die fragliche Zwangsvollstreckung in rechtlicher Hinsicht beeinflusst, Aussenwir-
kung zeitigt und bezweckt, das Zwangsvollstreckungsverfahren voranzutreiben 
oder abzuschliessen (BGE 142 III 643 E. 3.1 = Pra 2017 Nr. 96; 142 III 425 E. 3.3; 
129 III 400 E. 1.1). Die Beschwerde muss einem aktuellen praktischen Verfah-
renszweck dienen. Gemäss der Rechtsprechung ist sie nur zulässig, wenn der 
Beschwerdeführer damit im Falle einer Gutheissung eine vollstreckungsrechtlich 
wirksame Korrektur des gerügten Verfahrensfehlers erreichen kann (BGer 
5A_554/2022 v. 26.1.2023 E. 5.1; 5A_837/2018 v. 15.5.2019 E. 3.1). Der Pfän-
dungsvollzug und die Pfändungsurkunde können mit Beschwerde angefochten 
werden. Dabei kann unter anderem geltend gemacht werden, dass eine Einkom-

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menspfändung übersetzt sei (KSK 22 25 v. 26.8.2022 E. 1.2; KSK 22 8 v. 
2.5.2022 E. 1.2). 

2.2. Die Eingabe vom 20. Juli 2023 (act. A.1) trägt die Überschrift "Beschwerde 
bezüglich der Auslegung meines Existenzminimums". Sinngemäss macht der Be-
schwerdeführer eine unzutreffende Berechnung seines Existenzminimums gel-
tend. Bei der Berechnung des Existenzminimums handelt es sich um ein zulässi-
ges Anfechtungsobjekt einer betreibungsrechtlichen Beschwerde im Sinne von 
Art. 17 SchKG. 

3.1. Das Beschwerdeverfahren richtet sich nach den in Art. 20a Abs. 2 Ziff. 1 bis 
5 SchKG aufgestellten Minimalvorschriften. Ergänzend gelten die Verfahrensvor-
schriften des kantonalen Rechts (Art. 20a Abs. 3 SchKG). Im Kanton Graubünden 
statuiert Art. 17 EGzSchKG, dass die Beschwerde schriftlich einzureichen ist 
(Abs. 1), die Aufsichtsbehörde den Sachverhalt von Amtes wegen abklärt (Abs. 2) 
und kein Parteivortritt stattfindet (Abs. 3). Im Übrigen wird auf die sinngemässe 
Anwendbarkeit der ZPO und des EGzZPO (BR 320.100) verwiesen (Abs. 4). 

3.2. In sinngemässer Anwendung von Art. 219 in Verbindung mit Art. 221 Abs. 1 
lit. f ZPO sind Aufsichtsbeschwerden zu datieren und zu unterschreiben. Art. 132 
Abs. 1 ZPO bestimmt ausserdem, dass Mängel wie fehlende Unterschrift innert 
einer gerichtlichen Nachfrist zu verbessern sind, andernfalls die Eingabe als nicht 
erfolgt gilt. Da die Beschwerde vom 20. Juli 2023 nicht unterschrieben war, wurde 
dem Beschwerdeführer mit Verfügung vom 24. Juli 2023 eine Nachfrist zur Ver-
besserung seiner Eingabe angesetzt (act. D.1). Vor Ablauf der Nachfrist reichte 
der Beschwerdeführer eine die Beschwerde ergänzende Eingabe ein, welche un-
terschrieben war (act. A.2). Damit wurde der Mangel geheilt.

4. Die Beschwerde muss binnen einer Frist von zehn Tagen seit Kenntnis-
nahme von der angefochtenen Verfügung eingereicht werden (Art. 17 Abs. 2 
SchKG). Der Beschwerdeführer nahm noch am 30. Juni 2023 von der neuen Be-
rechnung seines Existenzminimums Kenntnis, wie aus seiner E-Mail an das Be-
treibungs- und Konkursamt Viamala vom gleichen Tag hervorgeht (BA act. 31). 
Erst am 20. Juli 2023 (Poststempel) reichte er seine Beschwerde an das Kantons-
gericht ein (act. A.1). Dies ist zu spät (Art. 31 SchKG i.V.m. Art. 143 ZPO). Dass 
das Betreibungs- und Konkursamt Viamala dem Beschwerdeführer am 19. Juli 
2023 die Berechnung seines Existenzminimums vom 30. Juni 2023 nochmals 
ausstellte (act. B.2), ändert nichts daran, dass er schon seit dem 30. Juni 2023 
von der neuen Berechnung Kenntnis hatte. Im Übrigen wurde der vom Beschwer-
deführer beanstandete Betrag für die auswärtige Verpflegung von CHF 200.00 

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bereits am 11. April 2023 festgelegt (BA act. 4b) und am 14. April 2023 bestätigt 
(BA act. 10c). Dass der Beschwerdeführer davon schon vor der letzten Berech-
nung am 30. Juni 2023 Kenntnis hatte, belegt etwa seine E-Mail an das Betrei-
bungs- und Konkursamt Viamala vom 17. Juni 2023 (BA act. 27). Auf die Be-
schwerde kann demnach infolge Fristversäumnis nicht eingetreten werden. 

5.1. Zu prüfen bleibt die Berechnung des Existenzminimums unter dem Blick-
winkel der Nichtigkeit gemäss Art. 22 SchKG. Verstossen Verfügungen gegen 
Vorschriften, die im öffentlichen Interesse oder im Interesse von am Verfahren 
nicht beteiligten Personen erlassen worden sind, so sind sie nichtig. Unabhängig 
davon, ob Beschwerde geführt worden ist, stellen die Aufsichtsbehörden von Am-
tes wegen die Nichtigkeit einer Verfügung fest. Das Verpassen der Beschwerde-
frist schadet insoweit nicht (BGer 5A_11/2016 v. 26.4.2016 E. 3.1). Nach der 
Rechtsprechung des Bundesgerichts ist eine Lohnpfändung dann nichtig, wenn 
sie in das Existenzminimum des Schuldners krass ("atteinte flagrante") eingreift 
(BGE 114 III 78 E. 3; 110 III 30 E. 2; 97 III 7 E. 2; BGer 5A_880/2015 v. 6.11.2015 
E. 3; 7B.229/2005 v. 20.3.2006 E. 6). 

5.2. Der Beschwerdeführer beanstandet den Betrag für die auswärtige Verpfle-
gung, den das Betreibungs- und Konkursamt ausgehend von einer Hauptmahlzeit 
à CHF 9.00 pro Tag auf total CHF 200.00 pro Monat festlegte (BA act. 31a; 
act. A.3, S. 2). Der Beschwerdeführer bringt vor, er lebe in einem Hotel in 
D._____, wo das Leben allgemein teurer sei als in Graubünden, und verfüge dort 
über keine Kochmöglichkeit. Gemäss den Richtlinien für die Berechnung des be-
treibungsrechtlichen Existenzminimums (Notbedarf) nach Art. 93 SchKG (KGer 
GR KSK 09 39 v. 18.8.2009) stünden ihm daher CHF 11.00 für jede Hauptmahl-
zeit, mithin CHF 33.00 pro Tag zu (act. A.1 i.V.m. act. B.1).

5.3.1. Erwerbseinkommen kann soweit gepfändet werden, als es nach dem Er-
messen des Betreibungsbeamten für den Schuldner und seine Familie nicht un-
bedingt notwendig ist (Art. 93 Abs. 1 SchKG). Zu bestimmen ist der tatsächliche, 
objektive Notbedarf des Schuldners und seiner Familie, nicht etwa der standes-
gemässe oder gar der gewohnte Bedarf. Nur so ist es möglich, sowohl den Inter-
essen des Schuldners, wie des Gläubigers Rechnung zu tragen (BGE 119 III 70 
E. 3b; BGer 5A_157/2022 v. 14.11.2022 E. 3.1.1).

5.3.2. Laut den Richtlinien für die Berechnung des betreibungsrechtlichen Exis-
tenzminimums (Notbedarf) nach Art. 93 SchKG sind im Grundbetrag die Verpfle-
gungskosten grundsätzlich bereits enthalten. Mehrkosten für auswärtige Verpfle-
gung sind zusätzlich in das Existenzminimum aufzunehmen, wenn die auswärtige 

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Verpflegung berufsbedingt notwendig ist und nicht der Arbeitgeber dafür auf-
kommt. Bei Nachweis von Mehrauslagen für auswärtige Verpflegung können für 
jede Hauptmahlzeit CHF 9.00 bis CHF 11.00 angerechnet werden. 

5.3.3. Gemäss dem Effektivitätsgrundsatz gilt für Zuschläge zu den Grundbeträ-
gen des Existenzminimums, dass sie nur berücksichtigt werden dürfen, wenn der 
Schuldner sie tatsächlich benötigt, zur Zahlung verpflichtet ist und sie auch effektiv 
bezahlt. Der Schuldner hat hierfür Belege vorzulegen, die zeigen, dass die geltend 
gemachten Verpflichtungen bestehen und er sie in letzter Zeit bezahlt hat. Die 
Anwendung des Effektivitätsgrundsatzes ist konstante bundesgerichtliche Praxis, 
die von der Lehre nicht in Frage gestellt wird (BGer 5A_157/2022 v. 14.11.2022 
E. 3.1.2 m.w.H.). Dementsprechend heisst es in den Richtlinien für die Berech-
nung des betreibungsrechtlichen Existenzminimums (Notbedarf) nach Art. 93 
SchKG ausdrücklich, dass "Bei Nachweis von Mehrauslagen" Zuschläge für aus-
wärtige Verpflegung berücksichtigt würden (KGer GR KSK 09 39 v. 18.8.2009 
S. 4). Die Begründung für den Effektivitätsgrundsatz liegt darin, dass es stossend 
wäre, wenn dem Schuldner Beträge zum Existenzminimum zugeschlagen würden, 
die er gar nicht dem vorgesehenen Zweck zuführt (Georges Vonder Mühll, in: 
Staehelin/Bauer/Lorandi [Hrsg.], Bundesgesetz über Schuldbetreibung und Kon-
kurs I, 3. Aufl., Basel 2021, N 25 zu Art. 93 SchKG). 

5.4. Der Beschwerdeführer verweist auf seine Wohnsituation im Hotel, ohne 
konkret darzulegen, welche Auslagen er für die auswärtige Verpflegung effektiv 
hat. Allein der Nachweis, dass das gemietete Hotelzimmer über keine Kochmög-
lichkeit verfügt (vgl. act. B.5), genügt nicht. Auch in den Akten des Betreibungs- 
und Konkursamts finden sich keine Angaben dazu, in welcher konkreten Höhe der 
Beschwerdeführer tatsächlich Mehrkosten trägt. Solange der Beschwerdeführer 
keine Belege vorlegt, dass er mehr als CHF 9.00 pro Tag für auswärtige Verpfle-
gung ausgibt, besteht zum Vornherein kein Anlass, gegen die vom Betreibungs- 
und Konkursamt vorgenommene Berechnung wegen Nichtigkeit einzuschreiten. 
Sollte sich der Beschwerdeführer über die tatsächliche Zahlung von zusätzlichen 
Kosten für die auswärtige Verpflegung ausweisen können, steht ihm die Möglich-
keit offen, beim Betreibungs- und Konkursamt die Revision der Einkommenspfän-
dung zu verlangen (Art. 93 Abs. 3 SchKG; BGE 121 III 20 E. 3). 

6. Gemäss Art. 20a Abs. 2 Ziff. 5 Satz 1 SchKG und Art. 61 Abs. 2 lit. a GebV 
ist das Beschwerdeverfahren vor der kantonalen Aufsichtsbehörde kostenlos.

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Demnach wird erkannt:

1. Die Beschwerde wird abgewiesen, soweit darauf eingetreten werden kann.

2. Es werden keine Kosten erhoben.

3. Gegen diese Entscheidung kann gemäss Art. 74 Abs. 2 lit. c BGG Be-
schwerde in Zivilsachen an das Schweizerische Bundesgericht, 1000 Lau-
sanne 14, geführt werden. Die Beschwerde ist dem Bundesgericht schrift-
lich, innert 10 Tagen seit Eröffnung der vollständigen Ausfertigung der Ent-
scheidung in der gemäss Art. 42 f. BGG vorgeschriebenen Weise einzurei-
chen. Für die Zulässigkeit, die Beschwerdelegitimation, die weiteren Vor-
aussetzungen und das Verfahren der Beschwerde gelten die Art. 29 ff., 
72 ff. und Art. 90 ff. BGG.

4. Mitteilung an: