# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** d81e5210-a3fe-5303-b14e-4cd41b7331ba
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2014-08-21
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht Strafrechtliche Abteilung 21.08.2014 6B 700/2014 (6B_700/2014)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_006_6B-700-2014_2014-08-21.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

 

    
  	
        
      	
         

      	
         

      
	
        {T 0/2} 

         

        
        
          6B_700/2014 
      
         

      	
           

      	
           

      

  
 

 

 

    
  Urteil vom 21. August 2014
  
 

 

    
  Strafrechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichter Mathys, Präsident, 

Gerichtsschreiberin Arquint Hill. 

 

Verfahrensbeteiligte 

X.________, 

Beschwerdeführerin, 

 

    
  gegen
  
 

 

    
  Departement Sicherheit und Justiz des Kantons Glarus, Postgasse 29, 8750 Glarus,
 

Beschwerdegegner. 

 

Gegenstand 

Vorladung zum Strafvollzug, 

 

Beschwerde gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Glarus, I. Kammer, vom 25. Juni 2014. 

 

 

    
  Der Präsident zieht in Erwägung:
  
 

 

    
  1.
  
 

 

 Mit Verfügung vom 7. April 2014 wurde die Beschwerdeführerin zum Strafantritt vorgeladen. Die dagegen gerichteten Rechtsmittel an das Departement Sicherheit und Justiz sowie an das Verwaltungsgericht des Kantons Glarus blieben ohne Erfolg. Die Beschwerdeführerin wendet sich mit Beschwerde in Strafsachen an das Bundesgericht. Streitgegenstand bildet einzig die Frage, ob sie zu Recht zum Strafantritt vorgeladen wurde. Damit befasst sich die Beschwerdeführerin vor Bundesgericht nicht. Ihre Ausführungen betreffen Fragen zum Aufenthaltsort ihres Sohnes sowie zu dessen Schulunterricht und können nicht gehört werden. Ihre Eingabe genügt den Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG nicht. Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten. 

 

    
  2.
  
 

 

 Die Gerichtskosten sind der Beschwerdeführerin aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG). Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege ist in Anwendung von Art. 64 BGG abzuweisen, weil die Rechtsbegehren aussichtslos erschienen. Wie schon in den Verfahren 6B_1051/2013 und 6B_1028/2013 kommt wegen der mutwilligen Art der Prozessführung eine Herabsetzung der Gerichtskosten nicht in Betracht. 

 

 

    
  Demnach erkennt der Präsident:
  
 

 

    
  1. 
 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

    
  2. 
 

Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wird abgewiesen. 

 

    
  3. 
 

Die Gerichtskosten von Fr. 800.-- werden der Beschwerdeführerin auferlegt. 

 

    
  4. 
 

Dieses Urteil wird den Parteien und dem Verwaltungsgericht des Kantons Glarus, I. Kammer, schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Lausanne, 21. August 2014 

 

Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Präsident:    Mathys 

 

Die Gerichtsschreiberin:    Arquint Hill