# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 43cfb33c-9949-589a-b00c-f0d17903f424
**Source:** Schwyz (SZ)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2025-11-13
**Language:** de
**Title:** Schwyz Kantonsgericht Beschwerdekammer 13.11.2025 BEK 2025 143
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/SZ_Gerichte/SZ_KG_004_BEK-2025-143_2025-11-13.pdf

## Full Text

Kantonsgericht Schwyz

Beschluss vom 13. November 2025
BEK 2025 143

Mitwirkend Kantonsgerichtspräsident Reto Heizmann,
Kantonsrichterinnen Annelies Inglin und Pius Schuler,
Gerichtsschreiber Noah Thurnherr.

In Sachen A.________ GmbH,
Gesuchsgegnerin und Beschwerdeführerin,
vertreten durch Rechtsanwältin B.________,

gegen

C.________,
Gesuchstellerin und Beschwerdegegnerin,

betreffend Konkurseröffnung
(Beschwerde gegen die Verfügung des Einzelrichters am Bezirksgericht Höfe 
vom 20. Oktober 2025, ZES 2025 702);-

hat die Beschwerdekammer,

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nachdem sich ergeben und in Erwägung:

1. Das Betreibungsamt Höfe drohte der A.________ GmbH in der Betrei-
bung Nr. xx am 9. Mai 2025 den Konkurs an für eine Forderung der C.________ 
von Fr. 11’912.90 nebst 5 % Zins seit 6. März 2025 und für eine Forderung von 
Fr. 347.25 sowie Betreibungskosten von Fr. 191.60 (Vi-act. KB 2). Die Gesuch-
stellerin reichte bei der Vorinstanz mit Schreiben vom 19. August 2025 das Kon-
kursbegehren über total Fr. 12’464.75 ein (Vi-act. A/I). Der Einzelrichter ver-
langte von der Gesuchstellerin einen Kostenvorschuss von Fr. 3’500.00 (Vi-
act. E/1) und bezifferte die von der Gesuchsgegnerin zu bezahlende Forderung 
auf total Fr. 12’802.40 (Vi-act. E/3) bzw. zufolge Verschiebung des Verhand-
lungstermins auf Fr. 12’831.75 (Vi-act. E/6), je zuzüglich Gerichtskosten von 
Fr. 300.00. Die Gesuchsgegnerin reichte keine Unterlagen ein und erschien 
nicht zur Konkursverhandlung vom 20. Oktober 2025 (Vi-act. A, E. 3 f.). Glei-
chentags eröffnete der erstinstanzliche Richter den Konkurs über sie (Vi-act. A, 
Dispositivziffer 1). Er auferlegte ihr die Gerichtskosten von Fr. 300.00 und be-
zog diese vom Kostenvorschuss der Gesuchstellerin. Den restlichen Gerichts-
kostenvorschuss von Fr. 3’200.00 überwies er dem Konkursamt (Vi-act. A, Dis-
positivziffer 3).

2. Gegen diesen Entscheid erhob die Gesuchsgegnerin bzw. Beschwerde-
führerin am 21. Oktober 2025 Beschwerde mit den Anträgen, die Konkurseröff-
nung sei aufzuheben und der Beschwerde sei aufschiebende Wirkung zu ertei-
len (KG-act. 1). Verfahrensleitend wurde der Beschwerde am 23. Oktober 2025 
die aufschiebende Wirkung nicht zuerkannt und allfällige vom Konkursamt ver-
fügte Vermögenssperren wurden vorläufig aufrechterhalten. Das Konkursamt 
wurde eingeladen, sofern erforderlich, Massnahmen gemäss Art. 174 Abs. 3 
SchKG zu beantragen. Die Verfahrensleitung auferlegte der Beschwerdeführe-
rin zudem eine zehntägige Frist zur Leistung des Kostenvorschusses von 
Fr. 750.00 und setzte der Gesuchstellerin bzw. Beschwerdegegnerin die 

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zehntägige Frist zur Beantwortung der Beschwerde an. Zudem wies sie die Be-
schwerdeführerin darauf hin, dass bis zum Ablauf der Beschwerdefrist, sofern 
noch nicht erfolgt, die Betreibungsforderung inklusive aller Kosten beim Kan-
tonsgericht zu hinterlegen und die Zahlungsfähigkeit im Sinne von Art. 174 
Abs. 2 SchKG glaubhaft zu machen sei (KG-act. 2). Mit Eingabe vom 28. Okto-
ber 2025 reichte die inzwischen anwaltlich vertretene Beschwerdeführerin eine 
Beschwerdeergänzung ein und ersuchte zudem um superprovisorische Ge-
währung der aufschiebenden Wirkung sowie um Ermächtigung der 
D.________(Bank I), vom Geschäftskonto der Beschwerdeführerin den Betrag 
von höchstens Fr. 11’900.00 zwecks Hinterlage zu überweisen (KG-act. 3). Am 
29. Oktober 2025 wies die Verfahrensleitung das Konkursamt Höfe an, die Kon-
tosperre für das Geschäftskonto im Betrag von Fr. 11’900.00 per sofort zwecks 
Hinterlegung aufzuheben. Die Beschwerdeführerin verpflichtete sie, diesen Be-
trag innert der noch laufenden Beschwerdefrist zu hinterlegen (KG-act. 5). Die 
Beschwerdeführerin reichte am 30. Oktober 2025 eine weitere Beschwerdeer-
gänzung ein (KG-act. 6). Am 31. Oktober 2025 wurde der Beschwerde bis auf 
Weiteres aufschiebende Wirkung zuerkannt und das Konkursamt neuerlich ein-
geladen, allfällige Massnahmen gemäss Art. 174 Abs. 3 SchKG zu beantragen. 
Der Beschwerdegegnerin wurde eine zehntägige Frist zur Beantwortung der er-
gänzten Beschwerde angesetzt (KG-act. 7). Das Konkursamt Höfe informierte 
am 3. November 2025 über die vorsorgliche Kontosperre bei namentlich ge-
nannten Banken sowie über die schriftliche Vereinbarung zur Aufrechterhaltung 
des Geschäftsbetriebs und teilte mit, dass keine weiteren sichernden Massnah-
men notwendig seien. Zudem spreche nichts gegen eine Aufhebung der Kon-
tosperre zur Fortführung des Betriebs (KG-act. 8). Im vorliegenden Verfahren 
gingen beim Kantonsgericht folgende Beträge ein: Fr. 750.00 am 27. Oktober 
2025, Fr. 14’500.00 am 29. Oktober 2025, Fr. 3’000.00 am 30. Oktober 2025 
und Fr. 48’498.95 am 31. Oktober 2025 (vgl. KG-act. 2).

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3. Mit der Beschwerde kann eine unrichtige Rechtsanwendung (lit. a) oder 
offensichtlich unrichtige Feststellung des Sachverhalts (lit. b) gerügt werden 
(Art. 320 ZPO). Solche Beschwerdegründe macht die Beschwerdeführerin nicht 
geltend. Im Konkursverfahren kann die Beschwerdeinstanz gemäss Art. 174 
Abs. 2 SchKG die Konkurseröffnung auch dann aufheben, wenn die Schuldne-
rin erstens durch Urkunden beweist, dass inzwischen die Schuld, einschliess-
lich Zinsen und Kosten, getilgt (Ziff. 1) oder der geschuldete Betrag zuhanden 
des Gläubigers hinterlegt ist (Ziff. 2) oder der Gläubiger auf die Durchführung 
des Konkurses verzichtet (Ziff. 3), und wenn die Schuldnerin zweitens ihre Zah-
lungsfähigkeit glaubhaft macht.

a) Der im Sinne von Art. 174 Abs. 2 Ziff. 2 SchKG zu hinterlegende Betrag 
muss die Zinsen und sämtliche Kosten decken, sodass der Gläubiger vollstän-
dig entschädigt wird. Dies beinhaltet insbesondere auch den Kostenvorschuss 
für das Konkurseröffnungsverfahren und sämtliche Kosten des Konkursamtes 
(vgl. Giroud/Theus Simoni, in: Staehelin/Bauer/Lorandi [Hrsg.], Basler Kom-
mentar, Schuldbetreibung und Konkurs I, 3. A. 2021, Art. 174 SchKG N 22; 
BGer 5A_865/2013 vom 21. Januar 2014, E. 3; Diggelmann/Engler, in: Hunke-
ler [Hrsg.], Kurzkommentar, Schuldbetreibung und Konkurs, 3. A. 2025, 
Art. 174 SchKG N 10; Konkurseröffnungskosten: BGer 5A_409/2013 vom 
8. Juli 2013, E. 2.1 m.H. auf BGE 133 III 687, E. 2.3). Folglich ist nicht nur mass-
gebend, welcher Betrag bei der Konkursgläubigerin noch aussteht. Die Kon-
kursschuldnerin hat sich vielmehr beim Konkursamt über die anfallenden Kos-
ten zu informieren (zur Tilgung: Giroud/Theus Simoni, in: Staehelin/Bauer/Lo-
randi [Hrsg.], Basler Kommentar, Schuldbetreibung und Konkurs I, 3. A. 
2021, Art. 174 SchKG N 21c).

Der Einzelrichter bezifferte die zu bezahlende Forderung auf Fr. 12’831.75 (Vi-
act. E/6). Hinzu kommt der Kostenvorschuss der Gesuchstellerin von 
Fr. 3’500.00 (Vi-act. E/1), worin die erstinstanzlichen Gerichtskosten von 

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Fr. 300.00 (Vi-act. A, Dispositivziffer 3) und die Kosten des Konkursamtes von 
voraussichtlich Fr. 1’429.90 (KG-act. 3/5) enthalten sind. Eine Parteientschädi-
gung sprach der erstinstanzliche Richter nicht zu. Der total zu hinterlegende 
Betrag beläuft sich demnach auf Fr. 16’331.75. E.________, eine der beiden 
Gesellschafter und Geschäftsführer der Beschwerdeführerin (KG-act. 1/3), hin-
terlegte beim Kantonsgericht von ihrem Privatkonto die folgenden Beträge: 
Fr. 14’500.00 am 29. Oktober 2025 (KG-act. 6/2), Fr. 3’000.00 am 30. Oktober 
2025 (KG-act. 6/1) und Fr. 48’498.95 am 31. Oktober 2025 (KG-act. 6/4; 
vgl. KG-act. 2), total Fr. 65’998.95. Die erste Voraussetzung für die beantragte 
Konkursaufhebung ist damit erfüllt (Art. 174 Abs. 2 Ziff. 2 SchKG) und der Kos-
tenvorschuss für das Rechtsmittelverfahren von Fr. 750.00 ist ebenso bezahlt 
(vgl. KG-act. 2).

b) Zahlungsfähigkeit heisst, dass ausreichende liquide Mittel vorhanden 
sind, mit denen die Gläubiger bei Fälligkeit ihrer Forderungen befriedigt werden 
können. Bloss vorübergehende Zahlungsschwierigkeiten lassen einen Schuld-
ner noch nicht zahlungsunfähig erscheinen. Die Beurteilung der Zahlungsfähig-
keit beruht auf einem anhand der Zahlungsgewohnheiten der Konkursitin ge-
wonnenen Gesamteindruck (vgl. nur BGer 5A_108/2021 vom 29. September 
2021, E. 2.2). Die Zahlungsfähigkeit ist bloss glaubhaft zu machen, d.h. sie 
muss wahrscheinlicher sein als die Zahlungsunfähigkeit. Zu strenge Anforde-
rungen sind nicht zu stellen (vgl. nur BGer 5A_33/2021 vom 28. September 
2021, E. 2.2). Ein wichtiges Dokument für das Glaubhaftmachen der Zahlungs-
fähigkeit ist der Auszug aus dem Betreibungsregister (BGer 5A_33/2021 vom 
28. September 2021, E. 3.3).

Der Betreibungsregisterauszug vom 20. Oktober 2025 weist nebst der vorlie-
genden Konkursforderung zunächst zwei Betreibungen aus dem Jahr 2021 aus, 
die im Einleitungsstadium verblieben, sodass die einjährige Frist zur Fortset-
zung der Betreibung (Art. 88 Abs. 2 SchKG) abgelaufen sein dürfte. Seit dem 

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14. Januar 2021 sind weitere 26 Betreibungen verzeichnet, die an das Betrei-
bungsamt oder den Gläubiger bezahlt wurden. Die Zahlungsschwierigkeiten der 
Beschwerdeführerin scheinen demnach bereits seit längerer Zeit zu bestehen. 
Eine Betreibung des Kantons Schwyz im Verwertungsstadium betrifft einen 
COVID-Kredit, wofür die Beschwerdeführerin seit Juli 2024 regelmässig Abzah-
lungsraten leistete, wobei aber immer noch rund Fr. 37’000.00 ausstehend sind 
(KG-act. 3/11). Sodann befinden sich sechs Betreibungen mit einem Gesamt-
betrag von Fr. 35’107.65 im Stadium der Konkursandrohung. Bei Vorliegen von 
weiteren Konkursandrohungen hat die Schuldnerin entweder nachzuweisen, 
dass bezüglich dieser Schulden Konkurshinderungsgründe im Sinne von 
Art. 174 Abs. 2 SchKG vorliegen oder glaubhaft zu machen, dass sie über flüs-
sige Mittel verfügt, um diese Forderungen zu tilgen (Giroud/Theus Simoni, in: 
Staehelin/Bauer/Lorandi [Hrsg.], Basler Kommentar, Schuldbetreibung und 
Konkurs I, 3. A. 2021, Art. 174 SchKG N 26b). Konkurshinderungsgründe 
macht die Beschwerdeführerin nicht geltend. Sie will die Forderungen mit Kon-
kursandrohung sowie die weiteren sechs Forderungen im Einleitungsstadium, 
insgesamt also einen Betrag von Fr. 43’853.47, mit Guthaben aus zwei Mieter-
kautionskonten decken (KG-act. 3, S. 13). Ein Mietzinsdepot ist eine zweckge-
bundene Sicherheitsleistung, die nur unter bestimmten Voraussetzungen her-
ausgegeben werden kann (vgl. Art. 257e Abs. 1 und Abs. 3 OR). Die Zahlungs-
fähigkeit ist jedoch mit liquiden Mitteln, die sofort verfügbar sind, glaubhaft zu 
machen (Giroud/Theus Simoni, in: Staehelin/Bauer/Lorandi [Hrsg.], Basler 
Kommentar, Schuldbetreibung und Konkurs I, 3. A. 2021, Art. 174 SchKG 
N 26b). Deshalb ist ein Mietzinsdepot nicht geeignet, die Zahlungsfähigkeit 
glaubhaft zu machen. Die Beschwerdeführerin behauptet zwar, dass sie das 
zweite Mietzinsdepot von Fr. 43’410.00 (KG-act. 3/13) für die neu gegründete 
F.________ gezahlt habe und sie einen Anspruch auf den vollständigen Betrag 
habe (KG-act. 3, S. 13). Die genannte Bar wurde jedoch erst am 27. Juli 2025 
„gegründet“ (KG-act. 3/14, Ziff. 24) und es sind keine Unterlagen zu deren fi-
nanziellen Verhältnissen vorhanden. Damit ist nicht glaubhaft, dass die angeb-

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liche Forderung liquid ist. Zur Glaubhaftmachung, dass die betriebenen Forde-
rungen mit Konkursandrohung gedeckt sind, genügen die Mietzinsdepots dem-
nach nicht. Als liquide Mittel verbleibt nur noch das Geschäftskonto mit einem 
Guthaben von Fr. 9’578.23 (KG-act. 3/7), das für die Deckung der offenen Be-
treibungen bei Weitem nicht genügt. Sind die Forderungen mit Konkursandro-
hung nicht gedeckt, bedeutet dies, dass die Verhinderung des Konkurses und 
damit die wirtschaftliche Lebensfähigkeit des Unternehmens von vorneherein 
nicht glaubhaft ist (vgl. Giroud/Theus Simoni, in: Staehelin/Bauer/Lorandi 
[Hrsg.], Basler Kommentar, Schuldbetreibung und Konkurs I, 3. A. 
2021, Art. 174 SchKG N  26c/d). Im Übrigen sind die Anhäufung von Konkurs-
androhungen, die systematische Vernachlässigung von öffentlich-rechtlichen 
Forderungen (Sozialversicherungen, Steuern) und regelmässig erst an das Be-
treibungsamt erfolgte Zahlungen starke Indizien gegen die Zahlungsfähigkeit 
(Giroud/Theus Simoni, in: Staehelin/Bauer/Lorandi [Hrsg.], Basler Kommentar, 
Schuldbetreibung und Konkurs I, 3. A. 2021, Art. 174 SchKG N  26b/e). Praxis-
gemäss werden denn auch höhere Anforderungen an die Zahlungsfähigkeit ge-
stellt, wenn mehrere Betreibungen im Stadium der Konkursandrohung vorliegen 
(Diggelmann/Engler, in: Hunkeler [Hrsg.], Kurzkommentar, Schuldbetreibung 
und Konkurs, 3. A. 2025, Art. 174 SchKG N  15). Schliesslich gilt festzuhalten, 
dass die Hinterlegung eines grösseren Betrags aus dem Privatvermögen einer 
Gesellschafterin nicht geeignet ist, die Zahlungsfähigkeit der Unternehmung 
glaubhaft zu machen (vgl. Giroud/Simoni, in: Staehelin/Bauer/Lorandi [Hrsg.], 
Basler Kommentar, Schuldbetreibung und Konkurs I, 3. A. 2021, Art. 174 
SchKG N 26c).

Die Beschwerdeführerin erzielte gemäss ihrer Auflistung von Januar bis Sep-
tember 2025 durchschnittlich einen monatlichen Umsatz von Fr. 81’419.20 (KG-
act. 3/15). Bei angeblichen monatlichen Ausgaben von Fr. 43’352.90 (KG-
act. 3/16) ergäbe sich ein monatlicher Überschuss von Fr. 38’066.30. Die Aus-
gabenliste scheint jedoch nicht vollständig zu sein. Insbesondere fehlen Ausga-

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ben für Waren (Lebensmittel, Getränke), Kochutensilien, Versicherungen etc. 
Weil die Beschwerdeführerin keine (Zwischen-)Bilanz einreichte, kann nicht be-
urteilt werden, ob die Einnahmen zur Begleichung der Ausgaben genügen, zu-
mal mindestens auch die substantiellen Ratenzahlungen für den COVID-Kredit 
zu berücksichtigen sind. Demzufolge konnte die Beschwerdeführerin ihre Zah-
lungsfähigkeit nicht glaubhaft darlegen, sodass die zweite Voraussetzung zur 
Aufhebung der Konkurseröffnung nach Art. 174 Abs. 2 SchKG nicht erfüllt ist.

4. Zusammenfassend ist die angefochtene Verfügung in Abweisung der Be-
schwerde zu bestätigen. Die Kosten des Beschwerdeverfahrens von Fr. 750.00 
sind ausgangsgemäss der Beschwerdeführerin aufzuerlegen (Art. 106 Abs. 1 
Satz 1 ZPO). Mangels Beteiligung ist der Beschwerdegegnerin kein Aufwand 
entstanden, sodass eine Entschädigung entfällt. Die Hinterlage in der Höhe von 
Fr. 65’998.95 ist dem Konkursamt Höfe zu überweisen, das über deren Ver-
wendung zu entscheiden hat (vgl. Giroud/Theus Simoni, in: Staehe-
lin/Bauer/Lorandi [Hrsg.], Basler Kommentar, Schuldbetreibung und Konkurs II, 
3. A. 2021, Art. 174 N 25a);-

beschlossen:

1. Die Beschwerde wird abgewiesen, die Wirkung der vorinstanzlichen Kon-
kurseröffnung auf den 13. November 2025, 15:00 Uhr, festgesetzt und die 
angefochtene Verfügung im Übrigen bestätigt.

2. Die Kosten des Beschwerdeverfahrens von Fr. 750.00 werden der Be-
schwerdeführerin auferlegt und von ihrem Kostenvorschuss bezogen.

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3. Die Kantonsgerichtskasse hat den hinterlegten Betrag von Fr. 65’998.95 
dem Konkursamt Höfe zu überweisen.

4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit Zustellung nach Mass-
gabe von Art. 72 ff. des Bundesgerichtsgesetzes (BGG) Beschwerde in 
Zivilsachen beim Bundesgericht in Lausanne eingereicht werden; die Be-
schwerdeschrift muss den Anforderungen von Art. 42 BGG entsprechen.

5. Zufertigung an B.________ (2/R), die C.________ (1/R), das Grundbuch- 
und Konkursamt Höfe (je 1/R), das Betreibungsamt Höfe (1/R), das Han-
delsregisteramt des Kantons Schwyz (1/R), die Vorinstanz (1/A) sowie 
nach definitiver Erledigung an die Vorinstanz (1/R, unter Rückgabe der 
Akten) und an die Kantonsgerichtskasse (1/ü, im Dispositiv).

Namens der Beschwerdekammer
Der Kantonsgerichtspräsident Der Gerichtsschreiber

Versand 13. November 2025  amu