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**Case Identifier:** eeb5e715-8ffb-51d0-8371-1dee282472ce
**Source:** Basel-Landschaft (BL)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2023-09-28
**Language:** de
**Title:** Basel-Land Kantonsgericht Abteilung Sozialversicherungsrecht 28.09.2023 725 23 165 / 221 (725 2023 165 / 221)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/BL_Gerichte/BL_KG_002_725-23-165---221_2023-09-28.pdf

## Full Text

Entscheid des Kantonsgerichts Basel-Landschaft, Abteilung Sozialversiche-

rungsrecht 

 

 
vom 28. September 2023 (725 23 165 / 221) 

____________________________________________________________________ 

 

 

Unfallversicherung 

 

 

Berechnung des Valideneinkommens 

 

 
 
Besetzung Präsidentin Doris Vollenweider, Kantonsrichter Jgnaz Jermann, Kan-

tonsrichter Daniel Noll, Gerichtsschreiberin Margit Campell 
 
 

Parteien A.____, Beschwerdeführer, vertreten durch Dr. Axel Delvoigt, Advo-
kat, St. Johanns-Vorstadt 23, Postfach 1328, 4001 Basel 

  
 
gegen 
 
 

 Suva, Rechtsabteilung, Postfach 4358, 6002 Luzern, Beschwerde-
gegnerin, vertreten durch Mathias Birrer, Rechtsanwalt, Kaufmann 
Rüedi Rechtsanwälte AG, Alpenquai 28a, 6005 Luzern 
 

  
  
Betreff Leistungen  

 
 
 
A.1 Der 1974 geborene A.____ verletzte sich im Jahr 2015 an der rechten Hand. Damals war 
er bei der B.____ GmbH angestellt und aufgrund dieses Arbeitsverhältnisses bei der Schweize-
rischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) versichert. Am 10. Oktober 2018 stürzte A.____ mit 
dem Velo und verletzte sich an der linken Hand. In diesem Zeitpunkt arbeitete er bei der Firma 
C.____ als Hilfsarbeiter und war ebenfalls bei der Suva für die Folgen von Unfällen versichert. 
Die Suva anerkannte ihre Leistungspflicht für beide Unfallereignisse (2015: Unfall-Nr. 23.X; 2018: 

 

 
 
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Unfall Nr. 27.Y) und erbrachte die gesetzlichen Leistungen (Heilbehandlung und Taggelder). Mit 
Verfügung vom 12. Mai 2021 sprach sie A.____ eine Entschädigung aufgrund einer Einbusse in 
der Integrität von 15 % zu; einen Rentenanspruch lehnte sie ab. Dieser Entscheid erwuchs in 
Rechtskraft. 
 
A.2 Am 23. August 2022 meldete A.____ der Suva aufgrund andauernder Handgelenksbe-
schwerden einen Rückfall. Die Suva anerkannte wiederum ihre Leistungspflicht und erbrachte die 
gesetzlichen Leistungen. Am 26. Januar 2023 teilte sie A.____ mit, dass sie die Leistungen per 
7. Dezember 2022 einstelle. Mit Verfügung vom 27. Januar 2023 bestätigte sie dies und richtete 
dem Versicherten zusätzlich zur bereits mit Verfügung vom 12. Mai 2021 zugesprochenen Integ-
ritätsentschädigung aufgrund einer Integritätseinbussen aus beiden Unfällen eine weitere von 15 
% aus. Einen Anspruch auf eine Rente lehnte sie weiterhin ab. Dagegen erhob der Versicherte, 
vertreten durch Advokat Dr. Axel Delvoigt, am 22. Februar 2023 Einsprache, wobei er beantragte, 
es sei ihm eine Rente auf der Basis einer Erwerbsunfähigkeit von mindestens 10 % zuzuspre-
chen. Die Suva hielt in ihrem Einspracheentscheid vom 3. Mai 2023 an ihrem Standpunkt fest 
und wies die Einsprache ab. 
 
B. A.____, weiterhin vertreten durch Advokat Dr. Axel Delvoigt, reichte dagegen am 6. Juni 
2023 Beschwerde beim Kantonsgericht Basel-Landschaft, Abteilung Sozialversicherungsrecht 
(Kantonsgericht), ein. Er beantragte, es sei in Aufhebung des Einspracheentscheids vom 3. Mai 
2023 und in Abänderung der Verfügung der Suva vom 27. Januar 2023 die Suva zu verpflichten, 
ihm nebst der schon zugesprochenen Integritätsentschädigung rückwirkend ab 1. Juli 2021 auch 
eine Erwerbsunfähigkeitsrente von mindestens 11 % auszurichten. Zur Begründung wurde im 
Wesentlichen vorgebracht, dass die Suva bei der Ermittlung des Valideneinkommens gestützt 
auf den Gesamtarbeitsvertrag (GAV) für das Maler- und Gipsergewerbe von einem zu tiefen Ein-
kommen ausgegangen sei. Richtigerweise hätte sie sowohl das Validen- wie auch das Invaliden-
einkommen gestützt auf die Lohnstrukturerhebungen des Bundesamts für Statistik (LSE) erheben 
müssen. Eventualiter wurde vorgebracht, dass – selbst wenn für das Valideneinkommen der Ma-
lerlohn nach GAV herangezogen werde –, der Invaliditätsgrad über 10 % liege, denn die Be-
schwerdegegnerin habe bei ihrer Berechnung übersehen, dass der GAV-Lohn auf einer Wochen-
arbeitszeit von 40 Stunden beruhe. Da bei der Bemessung des Invalidenlohns nach LSE von 
einer durchschnittlichen Wochenarbeitszeit von 41,7 Stunden ausgegangen werde, müsse dies 
auch beim Valideneinkommen berücksichtigt werden. Bei der Gegenüberstellung der so berech-
neten Einkommen resultiere ein Invaliditätsgrad von 11,37 %, weshalb ihm eine Rente von 11 % 
zustehe. In formeller Hinsicht beantragte der Beschwerdeführer die Bewilligung der unentgeltli-
chen Verbeiständung mit Advokat Dr. Axel Delvoigt als Rechtsvertreter. 
 
C. Dem Gesuch um Bewilligung der unentgeltlichen Verbeiständung entsprach das Kantons-
gericht mit Verfügung vom 6. Juni 2023. 
 
D. Mit Eingabe vom 21. Juli 2023 liess sich die Suva, vertreten durch Rechtsanwalt Mathias 
Birrer, zur Beschwerde vernehmen und beantragte deren Abweisung. Entgegen der Auffassung 
des Beschwerdeführers sei die Suva bei der Berechnung des Valideneinkommens zu Recht von 
den Angaben im GAV für das Maler- und Gipsergewerbe ausgegangen.  

 

 
 
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Das Kantonsgericht zieht  i n  E r w ä g u n g : 
 
1. Auf die beim örtlich und sachlich zuständigen Gericht form- und fristgerecht eingereichte 
Beschwerde ist einzutreten. 
 
2.1 Gemäss Art. 6 Abs. des Bundesgesetzes über die Unfallversicherung (UVG) vom 
20. März 1981 hat der Unfallversicherer in der obligatorischen Unfallversicherung, soweit das 
Gesetz nichts anderes bestimmt, die Versicherungsleistungen bei Berufsunfällen, Nichtberufsun-
fällen und Berufskrankheiten zu gewähren. Art. 10 Abs. 1 UVG gewährt der versicherten Person 
Anspruch auf die zweckmässige Behandlung der Unfallfolgen (Heilbehandlung). Ist die versi-
cherte Person infolge des Unfalles voll oder teilweise arbeitsunfähig, so hat sie gemäss Art. 16 
Abs. 1 UVG Anspruch auf ein Taggeld. Dieses beträgt bei voller Arbeitsunfähigkeit 80 % des 
versicherten Verdiensts. Bei teilweiser Arbeitsunfähigkeit wird es entsprechend gekürzt (Art. 17 
Abs.1 UVG).  
 
2.2 Laut Art. 11 der Verordnung über die Unfallversicherung (UVV) vom 20. Dezember 1982 
werden die Versicherungsleistungen auch für Rückfälle und Spätfolgen gewährt. Rückfälle und 
Spätfolgen stellen besondere revisionsrechtliche Tatbestände dar (Art. 22 UVG; BGE 127 V 457 
E. 4b, 118 V 297 E. 2d). Bei einem Rückfall handelt es sich um das Wiederaufflackern einer 
vermeintlich geheilten Krankheit, so dass es zu ärztlicher Behandlung, möglicherweise sogar zu 
(weiterer) Arbeitsunfähigkeit kommt; von Spätfolgen spricht man, wenn ein scheinbar geheiltes 
Leiden im Verlaufe längerer Zeit organische oder psychische Veränderungen bewirkt, die zu ei-
nem anders gearteten Krankheitsbild führen können. Rückfälle und Spätfolgen schliessen somit 
begrifflich an ein bestehendes Unfallereignis an (RKUV 1994 Nr. U 206 S. 327 E. 2; 
BGE 118 V 296 E. 2c mit Hinweisen).  
 
3.1 Die Leistungspflicht eines Unfallversicherers gemäss UVG setzt – unter anderem – vo-
raus, dass zwischen dem versicherten Ereignis und dem eingetretenen Schaden (Krankheit, Ar-
beitsunfähigkeit, Invalidität, Integritätsschädigung) ein natürlicher Kausalzusammenhang besteht 
(BGE 129 V 181 E. 3.1). Ursachen im Sinne des natürlichen Kausalzusammenhangs sind alle 
Umstände, ohne deren Vorhandensein der eingetretene Erfolg nicht als eingetreten oder nicht 
als in der gleichen Weise bzw. nicht zur gleichen Zeit eingetreten gedacht werden kann. Entspre-
chend dieser Umschreibung ist für die Bejahung des natürlichen Kausalzusammenhangs nicht 
erforderlich, dass ein Unfall die alleinige oder unmittelbare Ursache gesundheitlicher Störungen 
ist; es genügt, dass das schädigende Ereignis zusammen mit anderen Bedingungen die körper-
liche oder geistige Integrität der versicherten Person beeinträchtigt hat, das Ereignis mit anderen 
Worten nicht weggedacht werden kann, ohne dass auch die eingetretene gesundheitliche Stö-
rung entfiele (BGE 129 V 181 E. 3.1 mit Hinweisen). Ob zwischen einem schädigenden Ereignis 
und einer gesundheitlichen Störung ein natürlicher Kausalzusammenhang besteht, ist eine Tat-
frage, worüber die rechtsanwendende Behörde - die Verwaltung oder im Streitfall das Gericht - 
im Rahmen der ihr obliegenden Beweiswürdigung nach dem im Sozialversicherungsrecht übli-
chen Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit zu befinden hat. Die blosse Möglichkeit 

 

 
 
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eines Zusammenhangs genügt für die Begründung eines Leistungsanspruchs nicht (BGE 
129 V 181 E. 3.1 mit Hinweisen). 
 
3.2 Ist die Unfallkausalität einmal mit der erforderlichen Wahrscheinlichkeit nachgewiesen, 
entfällt die deswegen anerkannte Leistungspflicht des Unfallversicherers erst, wenn der Unfall 
nicht die natürliche und adäquate Ursache des Gesundheitsschadens darstellt, wenn also Letz-
terer nur noch und ausschliesslich auf unfallfremden Ursachen beruht. Dies trifft dann zu, wenn 
entweder der (krankhafte) Gesundheitszustand, wie er unmittelbar vor dem Unfall bestanden hat 
(Status quo ante) oder aber derjenige Zustand, wie er sich nach dem schicksalsmässigen Verlauf 
eines krankhaften Vorzustandes auch ohne Unfall früher oder später eingestellt hätte (Status quo 
sine), erreicht ist. Ebenso wie der leistungsbegründende natürliche Kausalzusammenhang muss 
das Dahinfallen jeder kausalen Bedeutung von unfallbedingten Ursachen eines Gesundheits-
schadens mit dem im Sozialversicherungsrecht allgemein üblichen Beweisgrad der überwiegen-
den Wahrscheinlichkeit nachgewiesen sein. Die blosse Möglichkeit nunmehr gänzlich fehlender 
ursächlicher Auswirkungen des Unfalls genügt nicht. Da es sich hierbei um eine anspruchsauf-
hebende Tatfrage handelt, liegt die entsprechende Beweislast - anders als bei der Frage, ob ein 
leistungsbegründender natürlicher Kausalzusammenhang gegeben ist - nicht beim Versicherten, 
sondern beim Unfallversicherer. Diese Beweisgrundsätze gelten sowohl im Grundfall als auch bei 
Rückfällen und Spätfolgen und sind für sämtliche Leistungsarten massgebend (Urteil des Bun-
desgerichts vom 23. September 2014, 8C_419/2014, E. 3.2 mit Hinweisen). 
 
3.3 Im vorliegenden Fall ist der Kausalzusammenhang zwischen den Unfällen aus den Jah-
ren 2015 und 2018 und den bestehenden gesundheitlichen Beschwerden unbestritten. Ebenso 
unbestritten ist der Endzustand gemäss Art. 19 Abs. 1 UVG am 6. Dezember 2022 eingetreten. 
Die Suva stützte sich bei der Beantwortung dieser Fragen auf die medizinische Beurteilung von 
Dr. med. D.____, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, vom 5. Januar 2023 (act. 157/Un-
fall Nr. 23.X). Demnach bestanden unter Berücksichtigung der Ausführungen im Bericht des Spi-
tals E.____ vom 6. Dezember 2022 ab diesem Datum keine weiteren therapeutischen Optionen, 
welche mit überwiegender Wahrscheinlichkeit zu einer Verbesserung des unfallkausalen Ge-
sundheitszustands und zu einer wesentlichen Verbesserung des Belastbarkeitsprofils geführt hät-
ten. Zur Arbeitsfähigkeit liess sich Dr. D.____ dahingehend verlauten, dass beim Beschwerde-
führer eine vollschichtige Arbeitsfähigkeit für leichte Tätigkeiten bestehe. Es sollten jedoch Tätig-
keiten vermieden werden, bei denen die Hände einer Schlag- oder Vibrationsbelastung ausge-
setzt seien. Ausserdem sollten Zwangshaltungen und das Aufstützen auf den Händen vermieden 
werden. Wegen der erhöhten Unfallgefahr bei reduzierter Abstützfähigkeit sind Tätigkeiten auf 
Leitern oder Gerüsten nicht mehr durchführbar. Diese Beurteilung ist umfassend, berücksichtigt 
die geklagten Beschwerden und ist in Kenntnis der Vorakten abgegeben worden. Zudem sind die 
Ausführungen der medizinischen Zusammenhänge sowie der medizinischen Situation einleuch-
tend und beinhalten begründete Schlussfolgerungen (vgl. dazu BGE 134 V 232 E. 5.1, 125 V 352 
E. 3a, 122 V 160 E. 1c). Diese Einschätzung wird auch vom Versicherten zu Recht nicht bean-
standet. 
 
4. Strittig ist die Bemessung des Invaliditätsgrads. Uneinigkeit besteht einzig in Bezug auf 
die Ermittlung des Valideneinkommens.  

 

 
 
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5.1 Für die Bemessung der Invalidität von erwerbstätigen Versicherten ist Art. 16 des Bun-
desgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) vom 6. Oktober 
2000 anwendbar (Art. 18 Abs. 2 UVG). Danach ist der Invaliditätsgrad aufgrund eines Einkom-
mensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person 
nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger 
Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei ausgeglichener Arbeitsmarkt-
lage erzielen könnte (lnvalideneinkommen), in Beziehung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das 
sie erzielen könnte, wenn sie nicht invalid geworden wäre (Valideneinkommen). Der Einkom-
mensvergleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die beiden hypothetischen Er-
werbseinkommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und einander gegenübergestellt wer-
den. Aus der Einkommensdifferenz lässt sich der Invaliditätsgrad bestimmen (allgemeine Me-
thode des Einkommensvergleichs; BGE 128 V 29 E. 1, 104 V 136 E. 2a und b). 
 
5.2 Unbestritten ist die Berechnung des Invalideneinkommens gestützt auf die statistischen 
Werte in Höhe von Fr. 59'466.--. Gemäss der anwendbaren LSE 2020 (TA1, Total Männer, Kom-
petenzniveau 1, privater Sektor) belief sich der Zentralwert bei einer wöchentlichen Arbeitszeit 
von 40 Stunden auf Fr.  5‘261.--. Unter Berücksichtigung einer wöchentlichen Arbeitszeit für das 
Jahr 2022 von 41.7 Stunden und in Anbetracht der Nominallohnentwicklung von - 0,7 % für das 
Jahr 2021 und 1,1 % für das Jahr 2022 ergab sich ein hypothetisches Jahreseinkommen für das 
Jahr 2022 von Fr. 66'073.--. Da nach Einschätzung der Suva der Beschwerdeführer seine unfall-
bedingte Restarbeitsfähigkeit nur mit unterdurchschnittlichem erwerblichem Erfolg verwerten 
könne, wurde aufgrund der leidensbedingten Einschränkung ein Abzug von 10 % gewährt, wo-
raus das im Einkommensvergleich berücksichtigte Invalideneinkommen von Fr. 59'466.-- resul-
tiert.  
 
5.3 Bei der Ermittlung des Valideneinkommens ist entscheidend, was die versicherte Person 
im massgebenden Zeitpunkt des frühestmöglichen Rentenbeginns (hier: 7. Dezember 2022) auf-
grund ihrer beruflichen Fähigkeiten und ihrer persönlichen Umstände nach dem Beweisgrad der 
überwiegenden Wahrscheinlichkeit ohne Gesundheitsschaden tatsächlich verdient hätte. Das 
Valideneinkommen ist so konkret wie möglich festzusetzen. Da nach empirischer Erfahrung in 
der Regel ohne gesundheitliche Beeinträchtigung die bisherige Tätigkeit weitergeführt worden 
wäre, ist Anknüpfungspunkt für die Bestimmung des Valideneinkommens grundsätzlich der letzte 
vor Eintritt der Gesundheitsschädigung erzielte, nötigenfalls der Teuerung und der realen Ein-
kommensentwicklung angepasste Verdienst (BGE 134 V 322 E. 4.1; Urteil des Bundesgerichts 
vom 17. November 2020, 9C_109/2020, E. 2.2.2). Ausnahmen müssen mit überwiegender Wahr-
scheinlichkeit erstellt sein (Urteil des Bundesgerichts vom 3. November 2021, 9C_354/2021, E. 
4.2 mit Hinweisen). Ist ein konkreter Lohn nicht eruierbar oder hätte die versicherte Person ihre 
bisherige Stelle auch ohne gesundheitliche Beeinträchtigung verloren, so können die Zahlen der 
LSE herangezogen werden (Urteile des Bundesgerichts vom 21. Dezember 2016, 8C_728/2016, 
E. 3.1 und vom 9. Juni 2015, 9C_212/2015, E. 5.4). 
 
5.4 Im angefochtenen Einspracheentscheid bestimmte die Suva das ohne Gesundheits-
schaden hypothetisch erzielbare Valideneinkommen ausgehend von den Angaben im GAV für 

 

 
 
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das Maler- und Gipsergewerbe. Demnach könnte der Beschwerdeführer in der Tätigkeit als Maler 
(gelernter Berufsarbeiter ab drei Jahren Berufserfahrung) in einem Vollpensum einen Lohn von 
Fr. 64'363.-- (Fr. 4'951.-- x 13) erzielen. Der Beschwerdeführer bestreitet dieses Vorgehen und 
hält dem entgegen, dass er primär als Hilfsarbeiter einzustufen sei. Er sei nicht nur als Maler, 
sondern auch als Schlosser, Monteur, Dachdecker, Boots- und Ofenbauer, Bauschreiner, Hilfs-
matrose und Plantagenarbeiter sowie zuletzt als Bademeister tätig gewesen sei. Es sei daher der 
Bemessung des Valideneinkommens die LSE 2020 TA1, Total Männer, Kompetenzniveau 1, zu-
grunde zu legen. Selbst wenn als Valideneinkommen der GAV für das Maler- und Gipsergewerbe 
herangezogen würde, wäre der Invaliditätsgrad höher als 10 %.  
 
6.1 Für die Beurteilung der Frage, welches Valideneinkommen dem Einkommensvergleich 
zugrunde zu legen ist, sind im wesentlichen nachfolgenden Unterlagen zu berücksichtigen: 
 
6.2 In der Schadenmeldung UVG zuhanden der Suva vom 6. Dezember 2018 wurde ange-
geben, dass der Beschwerdeführer als Hilfsarbeiter bei der Firma C.____ tätig gewesen sei. Dies 
ist auch in den Unfallscheinen so vermerkt.  
 
6.3 Im Lebenslauf des Versicherten (act. 115, Unfall Nr. 23.X), der am 14. Februar 2020 bei 
der Beschwerdegegnerin einging, wurde unter anderem festgehalten, dass er von 1988 bis 1991 
eine Lehre als Maler absolviert habe. Danach habe er von 1992 bis 1995 temporär als Maler und 
Bauarbeiter, von 1996 bis 1997 als Plantagenarbeiter, von 1997 bis 1999 sowie von 2000 bis 
2003 als Maler bei der Firma F.____, im Jahr 1999 als Hilfsmatrose, von 2004 bis 2005 im Bereich 
Ofenbau bei der Firma G.____, von 2006 bis 2015 als Dachdecker und als Bootsbauer bei der 
Firma H.____, von 2014 bis 2016 in der Montage und in der Schlosserei bei der Firma I._____ 
Schlosserei, im Jahr 2017 als Zimmermann bei der J.____ AG, von 2017 bis 2018 als Bauschrei-
ner bei der K.____ AG und im Jahr 2018 als Maler und im Hausbau bei Firma C.____ gearbeitet. 
 
6.4 In einer Analyse der Beschwerdegegnerin vom 20. Februar 2020 wurde unter anderem 
ausgeführt, dass der Beschwerdeführer gelernter Maler sei. Seither sei er immer in verschiede-
nen Berufen tätig gewesen. Vor seinem Unfall habe er als Hilfsarbeiter gearbeitet (act. 11, Unfall 
Nr. 23.X).  
 
6.5 Im Bericht über die Evaluation der funktionellen Leistungsfähigkeit (EFL) vom 22. Feb-
ruar 2021 wurde festgestellt, dass dem Beschwerdeführer die Tätigkeit als Maler nicht zumutbar 
sei, da die Anforderungen insbesondere wegen des wiederholten Krafteinsatzes beider Hände 
zu hoch seien. Er habe angegeben, in den letzten beiden Jahren unregelmässig gearbeitet zu 
haben. Im Rahmen der Tätigkeit bei der Firma C.____ habe er Malerarbeiten ausführen, Wände 
mit Lehm verputzen und Abbruch- sowie Abdeckarbeiten verrichten müssen. Zudem sei er mit 
Wischen, Aufräum- und Isolierarbeiten sowie Gerüstestellen beschäftigt gewesen. Davor sei er 
temporär bei der Firma L.___ (Liftbau) im Bereich des Fassadenbaus angestellt gewesen. Im 
Jahr 2017 habe er bei der Firma M.____ (Dachdeckerfirma) gearbeitet. Diese Beschäftigungen 
habe er jeweils für 2 Wochen bis drei Monate ausgeübt.  
 

 

 
 
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6.6 Im Rahmen eines Abschlussgesprächs mit dem zuständigen Sachbearbeiter der Suva 
vom 21. April 2021 (act. 66, Unfall Nr. 23.X) gab der Beschwerdeführer an, ursprünglich eine 
Lehre zum Maler absolviert zu haben. Auf diesem Beruf habe er, mit Ausnahme von sechs Jahren 
Tätigkeit als Dachdecker, immer gearbeitet. 
 
6.7 Der Zusammenfassung der Entscheidungsgrundlagen für die Rentenfestsetzung vom 
12. Mai 2021 ist zu entnehmen, dass der Beschwerdeführer zuletzt als Hilfsarbeiter tätigt gewe-
sen sei. Auch wird erwähnt, dass ihm die angestammte Tätigkeit als Hilfsarbeiter unfallbedingt 
nicht mehr zumutbar sei (act. 73, Unfall Nr. 23.X). Dies wird auch in der gleichentags verfassten 
Verfügung der Suva festhalten.  
 
6.8 Im Arbeitsunfähigkeitszeugnis Nordwestschweiz vom 10. Januar 2022 (act. 87, Unfall 
Nr. 23.X) ist der Beruf Maler/Dachdecker angegeben.  
 
6.9 In der Schadenmeldung für arbeitslose Personen vom 23. August 2022 (act. 131, Unfall 
Nr. 23.X) wurde festgestellt, dass der Beschwerdeführer zuletzt als Maler tätig gewesen sei.  
 
6.10 In der Zusammenfassung der Entscheidungsgrundlagen für die Rentenfestsetzung vom 
27. Januar 2023 wurde sodann in der Rubrik Berufsausbildung unter Hinweis auf den Lebenslauf 
vom 14. Februar 2020 festgehalten, dass der Beschwerdeführer gelernter Maler sei.  
 
7.1 Streitig und zu prüfen ist einzig, ob die Suva bei der Ermittlung/Berechnung des Validen-
einkommens zu Recht auf den GAV für das Maler- und Gipsergewerbe abstellte. 
 
7.2 Zunächst steht vorliegend unbestritten fest, dass das Valideneinkommen nicht gestützt 
auf den zuletzt erzielten Lohn als Hilfsarbeiter ermittelt werden kann (vgl. oben E. 5.2). Der Be-
schwerdeführer arbeitete vor seinem Unfall jeweils sehr unregelmässig temporär in Teilzeitstel-
len, weshalb ein tatsächlicher Lohn praktisch nicht eruierbar ist (THOMAS FLÜCKIGER, Basler Kom-
mentar, in: Basler Kommentar zum UVG, Basel 2019, N 21 zu Art. 18 UVG).  
 
7.3.1 In Fällen, bei welchen der Berechnung des Valideneinkommens nicht der zuletzt erzielte 
Lohn zugrunde gelegt werden kann, kann gemäss Bundesgericht dafür auf statistische Werte 
ausgewichen werden. In Frage kommen dabei in erster Linie die Lohndaten der LSE (Urteile des 
Bundesgerichts vom 21. Dezember 2016, 8C_728/2016, E. 3.1 und vom 9. Juni 2015, 
9C_212/2015, E. 5.4). Unter Umständen kann auch auf Lohnvereinbarungen abgestellt werden, 
welche in einem GAV enthalten sind, wenn sie eine konkretere Festlegung des Valideneinkom-
mens ermöglichen (FLÜCKIGER, a.a.O., N. 31 zu Art. 18 UVG). Bei deren Verwendung ist aber zu 
beachten, dass diese mehr oder weniger deutlich unter den in einer Branche durchschnittlich 
bezahlten Löhne liegen können und oftmals Minimallöhne darstellen (Urteil des Bundesgerichts 
vom 12. Mai 2010, 8C_59/2010, E.4.2.2; vgl. auch ALEXANDRA RUMO-JUNGO, ANDRÉ PIERRE 
HOLZER, Rechtsprechung des Bundesgerichts zum UVG, 4. Aufl., Zürich 2012, S. 128).  
 

 

 
 
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7.3.2 Die Suva bemass das Valideneinkommen gestützt auf den GAV für das Maler- und Gip-
sergewerbe. Zur Begründung brachte sie vor, der Beschwerdeführer habe eine Malerlehre absol-
viert und in der Folge auch in diesem Beruf gearbeitet. Er habe ihr gegenüber mitgeteilt, mit Aus-
nahme von einer sechsjährigen Tätigkeit als Dachdecker, immer als Maler gearbeitet zu haben 
(vgl. oben E. 6.6 und E. 6.10), weshalb das Abstellen auf den GAV für das Maler- und Gipserge-
werbe gerechtfertigt sei. Dieses Vorgehen überzeugt jedoch nicht und greift aus nachfolgenden 
Gründen zu kurz: Mit Blick auf den vom Beschwerdeführer persönlich verfassten Lebenslauf steht 
fest, dass er während seines gesamten bisherigen Berufslebens auch in vielen anderen hand-
werklichen Berufszweigen tätig war. So arbeitete er unter anderem auch als Dachdecker, Bauar-
beiter, Zimmermann, Schreiner und Gipser. Daraus muss entgegen der Beschwerdegegnerin ge-
schlossen werden, dass er nicht hauptsächlich im erlernten Beruf als Maler, sondern auch in 
unterschiedlichen mittelschweren und schweren handwerkliche Tätigkeiten beschäftigt war. Un-
ter diesen Umständen leuchtet es jedoch nicht ein, weshalb die Beschwerdegegnerin sich bei der 
Ermittlung des Valideneinkommens einzig auf die Tätigkeit des Beschwerdeführers als Maler fo-
kussierte und dabei den entsprechenden GAV-Lohn als Bemessungsrundlage heranzog. Die Be-
schwerdegegnerin übersieht dabei insbesondere, dass bei der Berücksichtigung von statistischen 
Werten das Abstellen auf GAV-Löhne nur dann gerechtfertigt ist, wenn gestützt darauf das Vali-
deneinkommen konkreter und genauer bemessen werden kann als unter Berücksichtigung der 
Lohnstatistiken gemäss LSE (Urteil des Bundesgerichts vom 25. April 2018, 8C_778/2017, E. 
4.4; vgl. oben E. 7.2). Dies trifft im vorliegenden Fall unter Berücksichtigung der Vita des Be-
schwerdeführers gerade nicht zu, denn aufgrund dieser Daten konnte nicht eindeutig genug er-
mittelt werden, was der Beschwerdeführer im Zeitpunkt des Rentenbeginns am 7. Dezember 
2022 aufgrund seiner beruflichen Fähigkeiten und der persönlichen Umstände nach dem Beweis-
grad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit ohne Gesundheitsschaden tatsächlich verdient hätte 
(Urteil des Bundesgerichts vom 26. Februar 2020, 8C_662/2019, E. 3.1). Ein Abstellen auf die 
Löhne des GAV für das Maler- und Gipsergewerbe für die Ermittlung des Valideneinkommens ist 
daher in concreto nicht gerechtfertigt.  
 
7.4 Aufgrund der vorstehenden Ausführungen steht somit fest, dass das Valideneinkommen 
weder gestützt auf den zuletzt erzielten Lohn des Beschwerdeführers noch unter Berücksichti-
gung der Angaben im GAV für das Maler- und Gipsergewerbe verlässlich erhoben werden kann. 
Unter diesen Umständen können für die Ermittlung des ohne Gesundheitsschadens erzielbaren 
Lohns die LSE herangezogen werden (vgl. oben E. 7.2). Dabei rechtfertigt es sich, von den glei-
chen statischen Zahlen auszugehen, wie sie der Berechnung des Invalideneinkommens zu-
grunde gelegt wurden und – trotz der abgeschlossenen Berufslehre – kein höheres als das Kom-
petenzniveau 1 zu berücksichtigen. Gemäss der anwendbaren LSE 2020 (TA1, Total Männer, 
Kompetenzniveau 1, privater Sektor) belief sich der Zentralwert bei einer wöchentlichen Arbeits-
zeit von 40 Stunden auf Fr.  5‘261.--. Unter Berücksichtigung einer wöchentlichen Arbeitszeit für 
das Jahr 2022 von 41.7 Stunden und in Anbetracht der Nominallohnentwicklung von - 0,7 % für 
das Jahr 2021 und 1,1 % für das Jahr 2022 ergibt sich ein hypothetisches Jahreseinkommen für 
2022 von Fr. 66'073.--. 
 

 

 
 
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7.5 Bei der Gegenüberstellung des Valideneinkommens von Fr. 66'073.-- und des Invaliden-
einkommens von Fr. 59'466.-- resultiert ein im Sinne von Art. 18 Abs. UVG rentenbegründender 
Invaliditätsgrads von 10 %. 
 
7.6 Zusammenfassend ist festzuhalten, dass im vorliegenden Verfahren bei der Ermittlung 
des Valideneinkommens die statistischen Werte gemäss LSE zu berücksichtigen sind. Das Vor-
gehen der Beschwerdegegnerin, die das ohne Gesundheitsschaden erzielbare Einkommen auf 
die Angaben im GAV für das Maler- und Gipsergewerbe stützte, ist daher nicht rechtens. Unter 
diesen Umständen erübrigen sich weitere Ausführungen zum Eventualstandpunkt des Beschwer-
deführers, wonach selbst bei Anwendung des GAV für das Maler- und Gipsergewerbe ein ren-
tenbegründender Invaliditätsgrad von 11 % resultiere, wenn dessen Wochenarbeitszeit gleich wie 
bei den statistischen Werten gemäss LSE auf 41.7 Stunden umgerechnet würde. Dem Beschwer-
deführer ist daher – entgegen seiner unbegründeten Ansicht nicht ab 1. Juli 2021 (vgl. Beschwer-
deantrag 1) – mit Wirkung ab 7. Dezember 2022 (Erreichen des Status quo sine; vgl. oben E. 3.3) 
eine Rente von 10 % zuzusprechen. Die Beschwerde ist in diesem Sinne teilweise gutzuheissen. 
Die Angelegenheit ist an die Beschwerdegegnerin zur Berechnung der Höhe des Rentenan-
spruchs und zur Neuverfügung zurückzuweisen.  
 
8.1 Es bleibt über die Kosten zu befinden. Nach Art. 61 lit. fbis ATSG ist das Verfahren bei 
Streitigkeiten über Leistungen kostenpflichtig, wenn dies im jeweiligen Einzelgesetz vorgesehen 
ist. Da das UVG keine grundsätzliche Kostenpflicht vorsieht, sind für das vorliegende Verfahren 
keine Kosten zu erheben.  
 
8.2 Laut Art. 61 lit. g ATSG hat die obsiegende Beschwerde führende Person Anspruch auf 
Ersatz der Parteikosten. Der Beschwerdeführer unterlag vorliegend einzig in Bezug auf den Ren-
tenbeginn und den Eventualantrag, weshalb von einer Kürzung der Parteientschädigung abzuse-
hen ist. Der gemäss Honorarnote vom 3. August 2023 für das vorliegende Beschwerdeverfahren 
geltend gemachte Aufwand von Fr. 1'736.10 (6 Stunden à Fr. 250.-- zuzüglich Auslagen von Fr. 
112.-- plus 7,7 % Mehrwertsteuer) erweist sich als angemessen. Dem Beschwerdeführer ist dem-
nach eine Parteientschädigung von Fr. 1'736.10 zulasten der Suva zuzusprechen.  
  

 

 
 
Seite 10   http://www.bl.ch/kantonsgericht 

Demgemäss wird  e r k a n n t : 

 

://: 1. In teilweiser Gutheissung der Beschwerde wird der angefochtene Ein-
spracheentscheid der Beschwerdegegnerin vom 3. Mai 2023 aufgeho-
ben und festgestellt, dass der Beschwerdeführer mit Wirkung ab 7. De-
zember 2023 Anspruch auf eine Invalidenrente basierend auf einem In-
validitätsgrad von 10 % hat. Die Sache wird zur Festlegung des Renten-
anspruchs und zu entsprechender Verfügung an die Beschwerdegegne-
rin zurückgewiesen. Im Übrigen wird die Beschwerde abgewiesen. 

  2. Es werden keine Verfahrenskosten erhoben. 

 3. Die Suva hat dem Beschwerdeführer eine Parteientschädigung in Höhe 
von Fr. 1'736.10 (inkl. Auslagen und 7,7 % Mehrwertsteuer) auszurich-
ten. 

 
 
 
 
Vermerk eines allfälligen Weiterzugs 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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