# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 7b1f627a-303d-5c33-a2fe-2beef6a37add
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2017-08-25
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht IV. Öffentlich-rechtliche Abteilung 25.08.2017 9C 521/2017 (9C_521/2017)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_009_9C-521-2017_2017-08-25.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

 

    
  	
        
      	
         

      	
         

      
	
        
        
           9C_521/2017 
      
         

      	
           

      	
           

      

  
 

 

 

    
  Urteil vom 25. August 2017
  
 

 

    
  II. sozialrechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichterin Pfiffner, Präsidentin, 

Gerichtsschreiberin Huber. 

 

Verfahrensbeteiligte 

Dr. med. A.________, 

Beschwerdeführer, 

 

    
  gegen
  
 

 

IV-Stelle des Kantons Zug, 

Baarerstrasse 11, 6300 Zug, 

Beschwerdegegnerin, 

 

B.________. 

 

Gegenstand 

Invalidenversicherung, 

 

Beschwerde gegen den Entscheid 

des Verwaltungsgerichts des Kantons Zug 

vom 30. Mai 2017. 

 

 

    
  Nach Einsicht
  
 

in den Entscheid vom 30. Mai 2017, mit welchem das Verwaltungsgericht des Kantons Zug die Beschwerde des B.________ gegen die Verfügung der IV-Stelle des Kantons Zug vom 5. September 2016, welche einen Rentenanspruch des Versicherten verneint hatte, abwies, soweit es darauf eintrat, 

in die Eingabe des Dr. med. A.________ vom 13. Juli 2017 (Poststempel), worin er unter anderem beantragt, er sei als Nebenpartei in versicherungsmedizinischer Repräsentanz zur Beschwerde gegen den Entscheid vom 30. Mai 2017 zu berechtigen, 

in die Mitteilung des Bundesgerichts vom 17. Juli 2017 an Dr. med. A.________, wonach das Festhalten an der Beschwerde in eigenem Namen zu einem Nichteintreten wegen fehlender Beschwerdelegitimation führen dürfte, 

in die daraufhin von Dr. med. A.________ am 13. August 2017 (Poststempel)eingereichte Eingabe, womit er an der Beschwerde in eigenem Namen festhält, 

 

 

    
  in Erwägung,
  
 

dass das Bundesgericht die Eintretensvoraussetzungen von Amtes wegen und mit freier Kognition prüft (BGE 141 V 605 E. 3.1 S. 608; 140 V 22 E. 4 S. 26), 

dass zur Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten nach Art. 89 Abs. 1 BGG berechtigt ist, wer vor der Vorinstanz am Verfahren teilgenommen hat oder keine Möglichkeit zur Teilnahme erhalten hat (lit. a); durch den angefochtenen Entscheid oder Erlass besonders berührt ist (lit. b); und ein schutzwürdiges Interesse an dessen Aufhebung oder Änderung hat (lit. c), 

dass Dr. med. A.________ als behandelnder Arzt des B.________ im Sinne von Art. 89 Abs. 1 BGG offensichtlich nicht legitimiert ist, in eigenem Namen gegen den vorinstanzlichen Entscheid betreffend Rentenanspruch des B.________ Beschwerde zu führen, 

dass deshalb auf die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, 

 

 

    
  erkennt die Präsidentin:
  
 

 

    
  1. 
 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

    
  2. 
 

Es werden keine Gerichtskosten erhoben. 

 

    
  3. 
 

Dieses Urteil wird den Parteien, B.________, dem Verwaltungsgericht des Kantons Zug und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Luzern, 25. August 2017 

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Die Präsidentin:    Pfiffner 

 

Die Gerichtsschreiberin:    Huber