# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 18bece33-7e34-58fa-a17e-ac2f65f3125c
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2017-06-20
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht IV. Öffentlich-rechtliche Abteilung 20.06.2017 9C 296/2017 (9C_296/2017)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_009_9C-296-2017_2017-06-20.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

 

    
  	
        
      	
         

      	
         

      
	
        
        
           9C_296/2017 
      
         

      	
           

      	
           

      

  
 

 

 

    
  Urteil vom 20. Juni 2017
  
 

 

    
  II. sozialrechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichterin Pfiffner, Präsidentin, 

Gerichtsschreiberin Fleischanderl. 

 

Verfahrensbeteiligte 

A.________, 

Beschwerdeführer, 

 

    
  gegen
  
 

 

Schweizerische Ausgleichskasse SAK, Avenue Edmond-Vaucher 18, 1203 Genf, 

Beschwerdegegnerin. 

 

Gegenstand 

Alters- und Hinterlassenenversicherung (Prozessvoraussetzung), 

 

Beschwerde gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 20. März 2017. 

 

 

    
  Nach Einsicht
  
 

in die Beschwerde vom 26. April 2017 (Übergabe an die schweizerische Post) gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 20. März 2017, 

in die Verfügung des Bundesgerichts vom 2. Mai 2017, mit der A.________ zur Bezahlung eines Kostenvorschusses von Fr. 500.- bis zum 17. Mai 2017 aufgefordert wurde, 

in die Verfügung vom 24. Mai 2017, mit welcher das Bundesgericht A.________ zur Bezahlung des Kostenvorschusses innert einer Nachfrist bis zum 7. Juni 2017 verpflichtete, ansonsten auf das Rechtsmittel nicht eingetreten werde, 

in das mit Eingabe vom 14. Juni 2017 (Übergabe an die schweizerische Post) sinngemäss gestellte Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege, 

 

 

    
  in Erwägung,
  
 

dass der Beschwerdeführer den ihm auferlegten Kostenvorschuss auch innerhalb der mit Verfügung vom 24. Mai 2017 bis zum 7. Juni 2017 angesetzten Nachfrist nicht geleistet hat und das am 14. Juni 2017 der schweizerischen Post übergebene Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung ebenfalls erst nach Ablauf dieser Frist und damit verspätet gestellt worden ist (Art. 48 BGG), 

dass deshalb gestützt auf Art. 62 Abs. 3 BGG im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, 

 

 

    
  erkennt die Präsidentin:
  
 

 

    
  1. 
 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

    
  2. 
 

Es werden keine Gerichtskosten erhoben. 

 

    
  3. 
 

Dieses Urteil wird den Parteien, dem Bundesverwaltungsgericht, Abteilung III, und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Luzern, 20. Juni 2017 

 

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Die Präsidentin:    Pfiffner 

 

Die Gerichtsschreiberin:    Fleischanderl