# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 20b05df4-8608-51f0-9e16-a067f983180a
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2017-09-05
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht III. Öffentlich-rechtliche Abteilung 05.09.2017 8C 511/2017 (8C_511/2017)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_008_8C-511-2017_2017-09-05.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

 

    
  	
        
      	
         

      	
         

      
	
        
        
           8C_511/2017 
      
         

      	
           

      	
           

      

  
 

 

 

    
  Urteil vom 5. September 2017
  
 

 

    
  I. sozialrechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichter Maillard, Präsident, 

Gerichtsschreiber Grünvogel. 

 

Verfahrensbeteiligte 

A.________, 

vertreten durch Xhemajl Aliu, 

Beschwerdeführer, 

 

    
  gegen
  
 

 

IV-Stelle für Versicherte im Ausland IVSTA, Avenue Edmond-Vaucher 18, 1203 Genf, 

Beschwerdegegnerin. 

 

Gegenstand 

Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung), 

 

Beschwerde gegen den Entscheid 

des Bundesverwaltungsgerichts 

vom 19. Juni 2017. 

 

 

    
  Nach Einsicht
  
 

in die am 29. Juli 2017 der kosovarischen Post übergebene, in der Schweiz am 8. August 2017 eingetroffene Beschwerde gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 19. Juni 2017, 

in die Mitteilung des Bundesgerichts vom 9. August 2017, worin unter anderem auf die gesetzlichen Formerfordernisse von Beschwerden hinsichtlich Begehren und Begründung sowie auf die nur innert der Rechtsmittelfrist noch bestehende Verbesserungsmöglichkeit hingewiesen worden ist, 

 

 

    
  in Erwägung,
  
 

dass innert der nach Art. 100 Abs. 1 BGG 30-tägigen, gemäss   Art. 44-48 BGG am 29. August 2017 abgelaufenen Rechtsmittelfrist keine weitere Eingabe erfolgt ist, 

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, 

dass die Begründung sachbezogen sein muss, damit aus ihr ersichtlich ist, in welchen Punkten und weshalb der angefochtene Entscheid beanstandet wird (BGE 131 II 449 E. 1.3 S. 452; 123 V 335 E. 1 S. 337 f. mit Hinweisen), 

dass dies eine Auseinandersetzung mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen erfordert (BGE 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 und 134 II 244 E. 2.1 S. 245 f.), 

dass die Eingabe vom 29. Juli 2017 diesen Anforderungen in keiner Art und Weise genügt, finden sich darin doch lediglich pauschal gehaltene Vorwürfe an die bundesverwaltungsgerichtliche Verfahrensführung und der dabei getätigten Beweiswürdigung ohne darüber hinaus einen hinreichend konkreten Bezug auf das vorinstanzliche Verfahrensdossier und den angefochtenen Entscheid herzustellen, 

dass damit die Beschwerdeschrift offenkundig den Mindestanforderungen nach Art. 42 Abs. 2 BGG nicht zu genügen vermag, 

dass daher auf die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist, 

dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, 

 

 

    
  erkennt der Präsident:
  
 

 

    
  1. 
 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

    
  2. 
 

Es werden keine Gerichtskosten erhoben. 

 

    
  3. 
 

Dieses Urteil wird den Parteien, dem Bundesverwaltungsgericht und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Luzern, 5. September 2017 

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Präsident:    Maillard 

 

Der Gerichtsschreiber:    Grünvogel