# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 3ce0112e-2b4b-5d72-9e73-8db36795630d
**Source:** Zürich (ZH)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2025-03-12
**Language:** de
**Title:** Zürich Obergericht Strafkammern 12.03.2025 UE240198
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/ZH_Obergericht/ZH_OG_002_UE240198_2025-03-12.pdf

## Full Text

Obergericht des Kantons Zürich
III. Strafkammer  

Geschäfts-Nr.: UE240198-O/U/REA

Mitwirkend: Oberrichter lic. iur. D. Oehninger, Präsident, Oberrichterin 

lic. iur. C. Gerwig und Oberrichter Dr. iur. P. Klaus sowie Gerichts-

schreiberin MLaw M. Trottmann

Beschluss vom 12. März 2025

in Sachen

A._____, 
Beschwerdeführer

vertreten durch Rechtsanwalt lic. iur. X._____, 

gegen

1. B._____, 
2. C._____, 
3. Staatsanwaltschaft Zürich-Limmat, 
Beschwerdegegner

1 verteidigt durch Rechtsanwalt lic. iur. X1._____, 

2 verteidigt durch Rechtsanwältin Dr. iur. X2._____, 

betreffend Nichtanhandnahme 

Beschwerde gegen die Nichtanhandnahmeverfügung der Staatsanwalt-
schaft Zürich-Limmat vom 13. März 2024, D-6/2023/10020206

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Erwägungen:

I.

1. A._____ (nachfolgend: Beschwerdeführer) erstattete am 30. Mai 2023 bei der 

Staatsanwaltschaft Zürich-Limmat (nachfolgend: Staatsanwaltschaft) Strafanzeige 

gegen B._____ (nachfolgend: Beschwerdegegner 1) und C._____ (nachfolgend: 

Beschwerdegegner 2) wegen Falschbeurkundung (Urk. 3/3 bzw. Urk. 14/2).

Der Beschwerdeführer warf den Beschwerdegegnern zusammengefasst vor, 

das Protokoll einer angeblichen Verwaltungsratssitzung der D._____ AG vom 

22. November 2022 unterzeichnet zu haben, obschon eine solche Verwaltungsrats-

sitzung gar nie stattgefunden habe. Der Beschwerdeführer als damaliges Verwal-

tungsratsmitglied der D._____ AG habe weder eine Einladung zur angeblichen Sit-

zung erhalten noch habe er – entgegen dem vom (nicht dem Verwaltungsrat ange-

hörenden) Beschwerdegegner 1 erstellten Protokoll – daran teilgenommen. Das 

Protokoll sei vom Verwaltungsratspräsident, dem Beschwerdegegner 2, dazu ge-

braucht worden, das Arbeitsverhältnis der D._____ AG mit dem Beschwerdeführer 

unter Einhaltung der Vereinbarungen im Organisationsreglement beenden zu kön-

nen. Die Beschwerdegegner hätten durch die wahrheitswidrige Unterzeichnung 

des Protokolls eine rechtlich erhebliche Tatsache unrichtig beurkundet, womit ein 

dringender Verdacht der Falschbeurkundung im Sinne von Art. 251 Ziff. 1 Abs. 2 

und 3 StGB vorliege (Urk. 3/3 Rz. 7 ff.).

2. Mit Verfügung vom 13. März 2024 (nachfolgend: angefochtene Verfügung) 

nahm die Staatsanwaltschaft eine Untersuchung gestützt auf Art. 310 Abs. 1 lit. a 

StPO nicht anhand. Die Verfahrenskosten wurden auf die Staatskasse genommen 

und den Beschwerdegegnern wurde je eine Entschädigung für die geltend gemach-

ten Anwaltskosten, hingegen keine Genugtuung ausgerichtet (Urk. 3/2 bzw. 

Urk. 14/11).

Die Nichtanhandnahme wurde zusammengefasst damit begründet, dass das 

Protokoll der Verwaltungsratssitzung vom 22. November 2022 nicht etwa als 

Grundlage für einen Handelsregistereintrag (bspw. zur Mutation der Organstellung 

des Beschwerdeführers) gedient, sondern der im Protokoll enthaltene Verwaltungs-

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ratsbeschluss einzig die Kündigung des beschwerdeführerischen Arbeitsverhältnis-

ses mit der D._____ AG bezweckt habe. Die Kündigung sei gemäss Urteil des Ar-

beitsgerichts Zürich vom 25. Januar 2024 denn auch rechtsgültig erfolgt. Bei den 

im Protokoll enthaltenen Erklärungen handle es sich höchstens um einfache Lügen, 

für deren Richtigkeit keine objektiven Garantien bestünden. Der Tatbestand der Ur-

kundenfälschung gemäss Art. 251 Ziff. 1 StGB sei daher nicht erfüllt. Beim ange-

zeigten Sachverhalt handle es sich um eine rein zivilrechtliche Angelegenheit, wel-

che keiner strafrechtlichen Ahndung bedürfe (Urk. 3/2 S. 3 f.).

3. Dagegen erhob der Beschwerdeführer am 12. Juni 2024 fristgerecht Be-

schwerde, wobei er beantragte, die angefochtene Verfügung sei aufzuheben und 

die Sache sei zur Eröffnung eines Verfahrens und zur Durchführung sachdienlicher 

Ermittlungen an die Staatsanwaltschaft zurückzuweisen; unter Kosten- und Ent-

schädigungsfolgen (zzgl. MwSt.) zulasten der Staatskasse (Urk. 2).

4. Mit Verfügung vom 17. Juni 2024 wurde dem Beschwerdeführer aufgegeben, 

zur Deckung der allfällig ihn treffenden Prozesskosten eine Prozesskaution von 

einstweilen CHF 3'000.– zu leisten (Urk. 6). Dem kam der Beschwerdeführer innert 

angesetzter Frist nach (vgl. Urk. 8).

5. Am 12. Juli 2024 wurde die Beschwerdeschrift den Beschwerdegegnern so-

wie der Staatsanwaltschaft zur Stellungnahme übermittelt; die Staatsanwaltschaft 

wurde zudem zur Einreichung ihrer Akten aufgefordert (Urk. 9). Die Staatsanwalt-

schaft liess sich am 22. Juli 2024 vernehmen, wobei sie die Abweisung der Be-

schwerde beantragte und vollumfänglich auf ihre Ausführungen in der angefochte-

nen Verfügung verwies (Urk. 13). Die Akten reichte sie in elektronischer Form ein 

(Urk. 14).

Der Beschwerdegegner 1 liess sich mit Stellungnahme vom 23. Juli 2024 ver-

nehmen, wobei er beantragte, auf die Beschwerde sei nicht einzutreten; eventuali-

ter sei die Beschwerde abzuweisen; unter Kosten- und Entschädigungsfolgen (zzgl. 

MwSt.) zulasten des Beschwerdeführers (Urk. 17). Der Beschwerdegegner 2 be-

antragte mit Stellungnahme vom 25. Juli 2024 ebenfalls, auf die Beschwerde sei 

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nicht einzutreten; unter Kosten- und Entschädigungsfolgen (zzgl. MwSt.) zulasten 

des Beschwerdeführers (Urk. 19).

6. Mit Verfügung vom 14. August 2024 wurden die Stellungnahmen der Be-

schwerdegegner und der Staatsanwaltschaft dem Beschwerdeführer zur freige-

stellten Replik übermittelt (Urk. 22). Innert der angesetzten Frist ging keine Replik 

ein (vgl. Urk. 23). Das Verfahren erweist sich als spruchreif.

II.

1. Angefochten ist eine Nichtanhandnahmeverfügung der Staatsanwaltschaft. 

Dagegen ist die Beschwerde an das Obergericht zulässig (Art. 310 Abs. 2 i. V. m. 

322 Abs. 2 und Art. 393 Abs. 1 lit. a StPO sowie § 49 GOG).

2. Zur Beschwerde legitimiert sind Parteien, die ein rechtlich geschütztes Inter-

esse an der Aufhebung oder Änderung des angefochtenen Entscheids haben 

(Art. 393 Abs. 1 lit. a in Verbindung mit Art. 382 Abs. 1 StPO). Partei ist namentlich 

die Privatklägerschaft (Art. 104 Abs. 1 lit. b StPO). Als Privatklägerschaft gilt die 

geschädigte Person, die gegenüber einer Strafverfolgungsbehörde spätestens bis 

zum Abschluss des Vorverfahrens ausdrücklich erklärt, sich am Strafverfahren als 

Straf- oder Zivilklägerin zu beteiligen (Art. 118 Abs. 1 und 3 StPO). Im Verfahrens-

stadium der Nichtanhandnahme ist die Erhebung der Beschwerde als Erklärung im 

Sinne von 118 Abs. 1 StPO zu verstehen, sich am Strafverfahren zu beteiligen    

(Urteil des Bundesgerichts 6B_33/2019 vom 22. Mai 2019 E. 3).

Als geschädigte Person gilt, wer durch die Straftat in seinen Rechten unmit-

telbar verletzt worden ist (Art. 115 Abs. 1 StPO). Unmittelbar verletzt und damit im 

vorgenannten Sinne geschädigt ist, wer Träger des durch die verletzte Strafnorm 

geschützten oder zumindest – sei es auch nur nachrangig oder als Nebenzweck – 

mitgeschützten Rechtsguts ist. Bei Strafnormen, die nicht primär Individualrechts-

güter schützen, gelten praxisgemäss nur diejenigen Personen als Geschädigte, die 

durch die darin umschriebenen Tatbestände in ihren Rechten beeinträchtigt wer-

den, sofern diese Beeinträchtigung unmittelbare Folge der tatbestandsmässigen 

Handlung ist (BGE 148 IV 170 E. 3.2 m. w. H.). 

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3. Die Tatbestände des Urkundenstrafrechts dienen dem Schutz von Sicherheit 

und Zuverlässigkeit des Rechtsverkehrs mit Urkunden. Sie schützen das beson-

dere Vertrauen, welches von den Teilnehmern am Rechtsverkehr einer Urkunde 

als Beweismittel entgegengebracht wird. Die Urkundendelikte schützen in erster 

Linie die Allgemeinheit. Private Interessen können nur dann unmittelbar verletzt 

sein, wenn sich das Delikt auf die Benachteiligung einer bestimmten Person richtet. 

Dies ist namentlich der Fall, wenn die Urkundenfälschung auf die Verfolgung eines 

weitergehenden, wirtschaftlichen Zwecks abzielt und insofern als blosse Vorberei-

tungshandlung eines schädigenden Vermögensdelikts erscheint. Dabei schützt der 

Tatbestand der Urkundenfälschung den Einzelnen davor, durch Scheinerklärungen 

oder qualifiziert unrichtige Erklärungen getäuscht und dadurch zu nachteiligen 

rechtserheblichen Dispositionen veranlasst zu werden (BGE 148 IV 170 E. 3.5.1 

m. w. H.).

4. Die Beschwerde ist schriftlich zu begründen (Art. 396 Abs. 1 StPO). Die Be-

gründungspflicht bezieht sich auch auf die Beschwerdelegitimation, soweit die un-

mittelbare Betroffenheit in rechtlich geschützten Interessen nicht ohne weiteres er-

kennbar ist. Dies gilt jedenfalls für juristisch versierte oder anwaltlich vertretene Par-

teien (Urteile des Bundesgerichts 1B_324/2016 vom 12. September 2016 E. 3.1 

und 1B_339/2016 vom 17. November 2016 E. 2.1; je m. w. H.).

5. Der Beschwerdeführer begründete seine Legitimation lediglich insofern, als er 

vorbrachte, durch die verfügte Verweigerung der Strafuntersuchung beschwert zu 

sein, da die erhobenen Vorwürfe andernfalls nicht untersucht und gegebenenfalls 

nicht bestraft würden (Urk. 2 Rz. 3). Wie der Beschwerdegegner 2 in seiner Stel-

lungnahme zutreffend darlegte (vgl. 19 Urk. Rz. 7), würde das Ausgeführte aber 

ebenso für einen blossen Anzeigeerstatter gelten, welchem – abgesehen vom be-

schränkten Anspruch auf Information über die Einleitung und die Erledigung des 

Strafverfahrens (Art. 301 Abs. 2 StPO) – keine weiteren Verfahrensrechte zuste-

hen, sofern er nicht geschädigt ist und folglich auch nicht als Privatkläger am Straf-

verfahren teilnehmen kann (Art. 301 Abs. 3 StPO). Ein blosser Anzeigeerstatter ist 

insbesondere nicht zur Beschwerdeerhebung gegen eine Nichtanhandnahmever-

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fügung berechtigt (vgl. Urteil des Bundesgerichts 6B_139/2019, 6B_140/2019, 

6B_141/2019 vom 22. Oktober 2019 E. 3.1.1 m. w. H.).

Was ihn von einem blossen Anzeigeerstatter unterscheidet, legte der Be-

schwerdeführer nicht dar. Eine Geschädigtenstellung im Sinne von Art. 115 Abs. 1 

StPO ist – da Urkundendelikte nicht in erster Linie Individualrechtsgüter schützen 

(vgl. vorstehend E. II./3) – nicht ohne weiteres ersichtlich. Angesichts des Um-

stands, dass bislang keine ausdrückliche Erklärung im Sinne von Art. 118 Abs. 1 

StPO erfolgte, wäre in der Beschwerde immerhin zu substantiieren gewesen, in-

wiefern der Beschwerdeführer durch die angezeigte Urkundenfälschung in seinen 

Rechten unmittelbar beeinträchtigt und zur Beschwerde legitimiert ist.

6. Ob dem Beschwerdeführer hinsichtlich der angezeigten Urkundenfälschung 

eine Geschädigtenstellung zukäme, erscheint im Übrigen fraglich. Wie der Be-

schwerdegegner 1 mit Verweis auf das (durch die Berufungsinstanz kürzlich bestä-

tigte, vgl. Urk. 29) Urteil des Arbeitsgerichts Zürich zutreffend darlegte (Urk. 17 

Rz. 7 ff.), war das Arbeitsverhältnis der D._____ AG mit dem Beschwerdeführer 

bereits mit dem Kündigungsschreiben vom 22. November 2022 rechtsgültig gekün-

digt worden (vgl. Urk. 3/4 E. III./3.4). Inwiefern das angeblich falsch beurkundete 

Protokoll der Verwaltungsratssitzung vom 22. November 2022 unmittelbar zu einer 

(zusätzlichen) Beeinträchtigung der Rechte des Beschwerdeführers geführt haben 

soll, ist nicht ohne weiteres ersichtlich.

7. Indem der Beschwerdeführer sich in seiner Beschwerde zwar ausführlich zur 

Sache geäussert, sein rechtlich geschütztes Interesse im Sinne von Art. 382 Abs. 1 

StPO an der Anfechtung der Nichtanhandnahme aber nicht dargelegt hat, ist er den 

Begründungsanforderungen im Beschwerdeverfahren nicht nachgekommen. Da er 

anwaltlich vertreten ist, durfte davon ausgegangen werden, dass ihm die genann-

ten Anforderungen bekannt waren. Eine Nachfristansetzung im Sinne von Art. 285 

Abs. 2 StPO kam daher nicht infrage, zumal keine Anhaltspunkte für ein Versehen 

oder ein unverschuldetes Hindernis vorlagen (vgl. Urteil des Bundesgerichts 

6B_552/2018 vom 27. Dezember 2018 E. 1.5 m. w. H.). Nach dem Gesagten ist auf 

die Beschwerde ist nicht einzutreten.

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III.

1. Ausgangsgemäss hat der Beschwerdeführer die Kosten des Beschwerdever-

fahrens zu tragen (Art. 428 Abs. 1 StPO). Die Gerichtsgebühr ist unter Berücksich-

tigung der Bedeutung und Schwierigkeit des Falls sowie des Zeitaufwands des Ge-

richts (§ 2 Abs. 1 lit. b-d und § 17 Abs. 1 GebV OG) auf CHF 1'000.– festzusetzen 

und aus der geleisteten Kaution zu beziehen. Im Mehrbetrag ist die Kaution – vor-

behältlich allfälliger staatlicher Verrechnungsansprüche – dem Beschwerdeführer 

zurückzuerstatten. Da er mit seinen Anträgen unterliegt, ist ihm keine Entschädi-

gung zuzusprechen.

2. Die Beschwerdegegner obsiegen und hätten daher grundsätzlich Anspruch 

auf eine angemessene Entschädigung für notwendige Aufwendungen im Verfahren 

(Art. 436 Abs. 1 i. V. m. Art. 433 Abs. 1 lit. a StPO). Sie haben zwar jeweils eine 

Entschädigung beantragt (Urk. 17 S. 2 und Urk. 19 S. 1), ihre Anträge aber weder 

begründet noch die Entschädigung beziffert. Auf die Entschädigungsanträge der 

Beschwerdegegner ist daher nicht einzutreten (Art. 433 Abs. 2 StPO; vgl. Urteil des 

Bundesgerichts 6B_239/2022 vom 22. März 2023 E. 8.2).

Es wird beschlossen:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Die Gerichtsgebühr wird auf CHF 1'000.– festgesetzt, dem Beschwerdeführer 

auferlegt und aus der geleisteten Kaution bezogen. Im Restbetrag wird die 

Kaution dem Beschwerdeführer nach Rechtskraft dieses Beschlusses bzw. 

nach Erledigung allfälliger Rechtsmittelverfahren gegen den vorliegenden Be-

schluss unter Vorbehalt allfälliger staatlicher Verrechnungsansprüche zurück-

erstattet.

3. Es werden keine Entschädigungen zugesprochen.

4. Schriftliche Mitteilung an:

 Rechtsanwalt lic. iur. X._____, zweifach, für sich und den Beschwerde-
führer (per Gerichtsurkunde);

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 Rechtsanwalt lic. iur. X1._____, zweifach, für sich und den Beschwer-
degegner 1 (per Gerichtsurkunde);

 Rechtsanwältin Dr. iur. X2._____, zweifach, für sich und den Be-
schwerdegegner 2 (per Gerichtsurkunde);

 die Staatsanwaltschaft Zürich-Limmat, ad D-6/2023/10020206 (gegen 
Empfangsbestätigung);

sowie nach Ablauf der Rechtsmittelfrist bzw. nach Erledigung allfälliger 

Rechtsmittel an:

 die Zentrale Inkassostelle der Gerichte.

5. Rechtsmittel:

Gegen diesen Entscheid kann Beschwerde in Strafsachen erhoben werden.
Die Beschwerde ist innert 30 Tagen, vom Empfang an gerechnet, bei der ge-
mäss Art. 35 und 35a BGerR zuständigen strafrechtlichen Abteilung des Bun-

desgerichtes (1000 Lausanne 14) in der in Art. 42 des Bundesgerichtsgeset-

zes vorgeschriebenen Weise schriftlich einzureichen. Die Beschwerdelegiti-

mation und die weiteren Beschwerdevoraussetzungen richten sich nach den 

massgeblichen Bestimmungen des Bundesgerichtsgesetzes.

Hinweis: Eingaben müssen spätestens am letzten Tag der Frist beim Bundesgericht einge-
reicht oder zu dessen Handen der Schweizerischen Post oder einer schweizerischen diplo-

matischen oder konsularischen Vertretung übergeben werden.

Zürich, 12. März 2025

Obergericht des Kantons Zürich
III. Strafkammer

Der Präsident:

lic. iur. D. Oehninger

Die Gerichtsschreiberin:

MLaw M. Trottmann