# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 16cfaca2-35d9-5708-9fb6-b837e0b0b776
**Source:** Bundesverwaltungsgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2009-09-15
**Language:** de
**Title:** Bundesverwaltungsgericht 15.09.2009 C-298/2008
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BVGer/CH_BVGE_001_C-298-2008_2009-09-15.pdf

## Full Text

Abtei lung II I
C-298/2008
{T 0/2}

U r t e i l  v o m  1 5 .  S e p t e m b e r  2 0 0 9

Richterin Franziska Schneider (Vorsitz),
Richter Francesco Parrino,
Richter Michael Peterli,
Gerichtsschreiberin Christine Schori Abt.

A._______,
Beschwerdeführer,

gegen

Schweizerische Ausgleichskasse SAK,
Vorinstanz.

Altersrente, Einspracheentscheid 
vom 17. Dezember 2007

B u n d e s v e r w a l t u n g s g e r i c h t

T r i b u n a l  a d m i n i s t r a t i f  f é d é r a l

T r i b u n a l e  a m m i n i s t r a t i v o  f e d e r a l e

T r i b u n a l  a d m i n i s t r a t i v  f e d e r a l

Besetzung

Parteien

Gegenstand

C-298/2008

Sachverhalt:

A.
Herr A._______, geboren am 1(...) 1939, ist Schweizer  Staatsangehö-
riger.  Er  arbeitete  und  wohnte  in  der  Schweiz  und  den  USA.  Am 
7. März 2007 meldete sich der Versicherte per E-Mail bei der Zentra-
len  Ausgleichskasse  (ZAS)  zum  Bezug  von  AHV-Leistungen  an 
(act. 1). Die schriftliche Anmeldung ging bei der Schweizerischen Aus-
gleichskasse (SAK) am 16. Mai 2007 (act. 39) ein. Im Anhang der E-
Mail  und der Anmeldung führte der Versicherte sein Bruttojahresein-
kommen in den Jahren 1990 bis 2000 bei folgenden Arbeitgebern auf: 
B._______  in  O._______,  C._______  in  P._______,  D.______  in 
Q.______,  E.______ in  R.______/Q.______,  F..______ in  S.______, 
G.______.  in  T.______,  H.______  in  U.______,  I.______  In 
V.______, .______ in W.______ und K.______ in X.______. Als Wohn-
adresse gab der Versicherte „(...),  Y, Schweiz“ an. Des Weiteren gab 
der Versicherte an, in Z.______, L.______, Q.______, R.______ und 
M.______ gewohnt zu haben. Der Anmeldung legte der Versicherte di-
verse Arbeitszeugnisse,  Arbeitsbestätigungen und weitere  Schreiben 
in Kopie bei (act. 11-35). Zusätzlich gab er eine Aufstellung seiner Ent-
löhnung für die Jahre 1955 bis 1964 bei diversen Arbeitgebern zu den 
Akten (act. 36).

B.
Gleichzeitig mit der Anmeldung ging am 16. Mai 2007 bei der SAK ein 
Schreiben  des  Versicherten  (act. 40)  ein,  in  welchem er  Einsprache 
gegen den „AHV Konto Auszug“ erhob. Die Kontoführung scheine nicht 
komplett.  Mehrere  Angestelltenverhältnisse  seien  ganz  übersehen 
worden.  Die  damaligen  kontoführenden  Ausgleichskassen  seien  von 
ihm nicht mehr eruierbar. Weiter führte er aus: „Einfluss über diese Un-
annehmlichkeiten stammen von den vielen, zum Teil unerlaubten Fir-
men und SHAB, Verschiebungen und das leidige Verlorengehen mei-
nes AHV-Ausweises, welches sehr viel herumgereicht worden scheint. 
Es  stammt  auch  davon,  dass  ich  in  verschiedenen  Gemeinden  und 
Kantonen, gleichzeitig angestellt und durch dritte angemeldet wurde“. 
Er legte erneut eine Aufstellung seiner „Entlöhnungsart“  bei. Über all 
die Jahre sei er beruflich in der Schweiz tätig gewesen.

C.
Die SAK führte gemäss Akten in der Folge umfangreiche Recherchen 
bei den vom Versicherten angegebenen Wohnorten durch. Die Einwoh-

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nergemeinde  M.______,  Y.______  und  R.______  kennen  den  Versi-
cherten nicht, er sei „unbekannt“ bzw. sei dort nie angemeldet gewe-
sen (act. 109). Folgende Einwohnergemeinden bestätigten den Wohn-
sitz  des Versicherten: Z.______ von Geburt  bis  22. Dezember 1962, 
L.______ von 1. Januar 1963 bis 30. September 1964 mit Wegzug in 
die  USA und Q.______ von 1. August  1987 bis  31. Dezember  1988 
Zuzug von den USA und Wegzug nach den USA sowie von 15. De-
zember 1994 bis 31. August 1996 mit Zuzug von den USA und Weg-
zug nach Deutschland (act. 49-54).

D.
Mit Verfügung vom 24. August 2007 teilte die SAK dem Versicherten 
den Betrag der  ordentlichen  Altersrente  mit  Wirkung ab dem 1. De-
zember 2004 mit. Dem Versicherten wurde aufgrund des Individuellen 
Kontos (IK) eine Beitragsdauer von 9 Jahren und 9 Monaten (Januar 
1955  bis  September  1964)  bei  einem massgebenden  durchschnittli-
chen Jahreseinkommen von Fr. 27'846 angerechnet  und die Renten-
skala 9 angewendet (act. 61).

E.
Der Versicherte erhob vorab per E-Mail am 2. Oktober 2007 (act. 69), 
schriftlich  eingegangen  bei  der  SAK am 10. Oktober  2007  (act. 73), 
Einsprache gegen die Verfügung der SAK. Der Versicherte gab an, zur 
Zeit  in  N.______,  USA,  zu  wohnen.  Die  Verfügung  vom  24. August 
2007 sei  ihm am 3. September 2007 in  den USA zugestellt  worden. 
Zur  Begründung seiner Einsprache,  brachte er  insbesondere vor,  es 
seien ihm weitere Versicherungsjahre anzurechnen. Die Arbeitszeug-
nisse würden beitragspflichtige Angestelltenverhältnisse in den Jahren 
1954/1955 und 1994 bis 2004 beweisen. Die AHV-Beiträge hätten ge-
macht worden müssen oder seien sicherlich geschuldet. Es sei zu be-
achten, dass er in dieser gesamten Zeit irgendwo in der Schweiz als 
angemeldet gegolten habe. Bezüglich seines Wohnsitzes habe bereits 
früher Unklarheit geherrscht. Man habe sich damals geeinigt, dass, wo 
immer  er  sich  entschliesse,  Wohnsitz  einzunehmen,  dort  ein  so  ge-
nanntes „Spezial Domizil“ gewählt werde.

F.
Die Vorinstanz klärte in der Folge die vom Versicherten aufgeführten 
Arbeitsverhältnisse  bei  H.______  (act. 96),  bb.______  (act. 98,  107 
Rückseite), .______ (act. 99) sowie C.______ (act. 100, 106, 107) ab 
und  überprüfte  nochmals  die  Wohnsitznahme  in  den  Gemeinden 

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Q.______ und Y.______ (act. 95, 97, 103, 109).

Mit  Einspracheentscheid vom 17. Dezember 2007 (vorab per E-Mail) 
wies die SAK die Einsprache des Versicherten ab (act. 111). Zur Be-
gründung führte sie die Berechnung der Altersrente detailliert aus. Die 
AHV-Beiträge von 1955 bis  1964 seien bei  drei  verschiedenen Aus-
gleichskassen  abgerechnet  worden.  Trotz  umfangreichen  Nachfor-
schungen bei diversen Arbeitgebern lägen keine Belege vor, wonach 
höhere AHV-Beiträge bzw. zusätzliche AHV-Beiträge geleistet worden 
wären. Ebenfalls angerechnet worden seien Übergangsgutschriften.

G.
Der Versicherte (nachfolgend: Beschwerdeführer) erhob am 15. Januar 
2008  (Poststempel)  gegen  den  Einspracheentscheid  Beschwerde 
(BVGer act. 1) beim Bundesverwaltungsgericht und beantragte sinnge-
mäss, es seien ihm Beitragszeiten in den Jahren 1990 bis 2004 anzu-
rechnen, da er in dieser Zeit Wohnsitz in der Schweiz gehabt habe und 
mit den bei den Akten liegenden Arbeitszeugnissen inkl. Angaben über 
den jeweiligen Bruttoverdienst bewiesen sei, dass er Angestellter ge-
wesen sei und seine Arbeitgeber hätten AHV-Beiträge bezahlen sollen. 
Im Einspracheentscheid sei auf die Rechtsgültigkeit der Beweise nicht 
eingegangen worden, sie seien daher als Beweismittel hinzuzuziehen. 
Er  habe  als  Arbeitnehmer  keinen  Einfluss  gehabt  darauf,  dass  die 
AHV-Beiträge auch tatsächlich von den jeweiligen Arbeitgebern einbe-
zahlt  worden  seien,  insbesondere  wenn  der  Konkursverwalter  eine 
rechtlich zustehende privilegierte Forderung verwehre und zuständige 
Behörden  oder  privates  Management  nicht  auffordere,  ausstehende 
AHV-Beiträge zu bezahlen. Die AHV-Beiträge seien daher für ihn von 
der Staatskasse oder anderen zuständigen Quellen zu begleichen. Es 
sei ihm nicht bekannt, dass die Arbeitgeber nicht versucht hätten, für 
seine AHV-Beiträge nicht zuständig zu sein. Er selbst habe Zahlungs-
aufforderungen an die zuständigen Banken zu Handen der jeweiligen 
AHV-Kassen  gemacht.  Deshalb  beantrage  er,  wenn  fehlend,  die  zu-
ständigen Behörden entsprechend analogen Gerichtsentscheiden zur 
Zahlung aufzufordern.

Mit  unaufgeforderter  Eingabe  vom  26. Januar  2008  reichte  der  Be-
schwerdeführer  einen  Nachtrag  zu  seiner  Beschwerde  ein  (BVGer 
act. 3). Er beantragte sinngemäss erneut, die Vorinstanz sei anzuwei-
sen,  Untersuchungen  bezüglich  den  angeblich  fehlenden  Beiträgen 
vorzunehmen.  Alle  Arbeitgeber  ausser  einem  seien  ohne  sein  Ver-

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schulden  Konkurs  gegangen. Es  seien  privilegierte  Forderungen  für 
ausstehende  Gehälter  gemacht,  jedoch  von  den  Konkursverwaltern 
nicht behandelt worden.

H.
Die  Instruktionsrichterin  lud  die  Vorinstanz  zur  Vernehmlassung  ein 
und  forderte  den  Beschwerdeführer  mit  Verfügung  vom  31. Januar 
2008  auf,  eine  Bescheinigung  seines  zivilrechtlichen  Wohnsitzes  im 
Zeitpunkt der Beschwerdeeinreichung vorzulegen (BVGer act. 4).

I.
Am 21. Februar 2008 reichte die Vorinstanz ihre Vernehmlassung (BV-
Ger act. 5) ein und beantragte die Abweisung der Beschwerde. Sie be-
gründete  die  Zuständigkeit  des  Bundesverwaltungsgerichts.  Der  Be-
schwerdeführer  habe  seinen  zivilrechtlichen  Wohnsitz  im  Ausland, 
wahrscheinlich in den USA. Die Adresse in Y.______ entspreche zwei-
felsohne einer Briefkastenadresse. Laut Angaben der Einwohnerkon-
trolle Y.______ sei der Beschwerdeführer bis heute nie dort angemel-
det gewesen. Seit dem Wegzug nach Deutschland im Jahr 1996 habe 
der Beschwerdeführer keinen Wohnsitz mehr in der Schweiz gehabt. 
Der  Beschwerdeführer  lege keine Belege vor,  wonach er  zivilrechtli-
chen Wohnsitz in der Schweiz gehabt habe. In materieller Hinsicht be-
antrage  der  Beschwerdeführer  zusätzliche  Versicherungszeiten,  lege 
jedoch keine Belege vor, wonach von einer bestimmten Lohnsumme 
AHV-Beiträge entrichtet worden wären. Insbesondere zwei der angebli-
chen Arbeitgeber würden ein Arbeitsverhältnis mit  dem Beschwerde-
führer verneinen. Die vorgelegten Zeugnisse und Bestätigungen wür-
den daher  nicht  unbedingt  den Tatsachen entsprechen. Solange der 
Beschwerdeführer nicht beweiskräftige Unterlagen mit dem expliziten 
Hinweis auf die Höhe der abgezogenen AHV-Beiträge vorlege, seien 
ihm keine weiteren versicherten Einkommen und Versicherungszeiten 
zuzurechnen.

J.
Mit  Verfügung vom 14. März 2008 erstreckte die Instruktionsrichterin 
die  Frist  zur  Einreichung  der  Wohnsitzbescheinigung  gemäss  Verfü-
gung vom 31. Januar 2008 und setzte gleichzeitig dem Beschwerde-
führer eine Frist zur Einreichung einer Replik (BVGer act. 6). Die Verfü-
gung wurde von der Post wieder retourniert, da der Beschwerdeführer 
die Sendung nicht abholte.

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K.
Mit Schreiben vom 26. März 2008 (BVGer act. 8) bat der Beschwerde-
führer um Erstreckung der Frist zur Einreichung der Wohnsitzbeschei-
nigung. Gleichzeitig führt er aus, dass er im Zeitpunkt der Beschwer-
deerhebung Wohnsitz in Y.______ gehabt habe. Er habe sich dort je-
doch nicht ordnungsgemäss anmelden können, da sein Heimatschein 
verloren gegangen sei. Auch während der früheren Jahre sei es ihm 
nie möglich gewesen, einen Wohnsitz zu begründen, mangels Heimat-
schein. Des Weiteren sei aufgrund seiner mehreren Verwaltungsrats-
mandate  unklar  gewesen,  wo er  seinen Wohnsitz  begründen könne. 
Deshalb sei in der Folge ein „Spezial Domizil nach Schweizer Recht“ 
errichtet worden.

L.
Der  Beschwerdeführer  reichte  am  6. Mai  2008  (eingegangen  am 
13. Mai 2008) seine Replik (BVGer act. 10) ein und beantragte erneut, 
Y.______  sei  als  sein  zivilrechtlicher  Wohnsitz  anzuerkennen.  Der 
Replik legte er ein Schreiben des Schweizerischen Generalkonsulats 
in cc.______ bei, in welchem bestätigt wird, dass der Beschwerdefüh-
rer von Juli 1965 bis Juni 2002 sowie von September 2006 bis heute 
bei dieser Vertretung immatrikuliert gewesen sei; diese Immatrikulation 
bei der Vertretung aber nicht als Bestätigung des Wohnsitzes in den 
USA gelte. Der Beschwerdeführer hielt  zudem fest, dass die erneute 
Immatrikulation  bei  der  Schweizer  Vertretung  in  cc.______ 
zwangsläufig wieder habe aufgenommen werden müssen,  zum Zwe-
cke  dass  „er  irgendwo  rechtlich  und  als  Schweizer  wieder  einmal 
registriert war“.

M.
Die Vorinstanz äusserte sich in ihrer Duplik vom 21. Mai 2008 (BVGer 
act. 12),  dass der Beschwerdeführer weder neue Tatsachen aufführe 
noch neue Belege beilege. Die Beschwerde sei abzuweisen.

N.
Mit  Verfügung vom 9. Juni 2008 schloss die Instruktionsrichterin den 
Schriftenwechsel.

Auf die weiteren Vorbringen der Parteien und die eingereichten Akten 
wird,  soweit  für  die  Entscheidfindung  erforderlich,  im  Rahmen  der 
nachfolgenden Erwägungen eingegangen.

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Das Bundesverwaltungsgericht zieht in Erwägung:

1.
1.1 Gemäss Art. 31 des Bundesgesetzes vom 17. Juni 2005 über das 
Bundesverwaltungsgericht  (Verwaltungsgerichtsgesetz,  VGG; 
SR 173.32)  in  Verbindung  mit  Art. 33  lit. d  VGG und  Art. 85bis Abs. 1 
des  Bundesgesetzes  vom  20. Dezember  1946  über  die  Alters-  und 
Hinterlassenenversicherung (AHVG; SR 831.10) beurteilt das Bundes-
verwaltungsgericht Beschwerden von Personen im Ausland gegen Ver-
fügungen  der  Schweizerischen  Ausgleichskasse. Eine  Ausnahme im 
Sinne von Art. 32 VGG liegt nicht vor.

1.2 Zur Bestimmung der Zuständigkeit des BVGer ist vorab zu klären, 
ob  der  Beschwerdeführer  im  Zeitpunkt  der  Anmeldung  Wohnsitz  im 
Ausland oder in der Schweiz hatte.

Als AHV-rechtlicher Wohnsitz gilt gemäss Art. 13 Abs. 1 des  Bundes-
gesetzes vom 6. Oktober 2000 über den Allgemeinen Teil des Sozial-
versicherungsrechts (ATSG; SR 830.1) derjenige des Schweizerischen 
Zivilgesetzbuches (ZGB; SR 210). Nach Art. 23 ZGB befindet sich der 
Wohnsitz einer Person an dem Orte, wo sie sich mit der Absicht dau-
ernden Verbleibens aufhält (Abs. 1). Niemand kann an mehreren Orten 
zugleich  seinen  Wohnsitz  haben  (Abs. 2).  Der  einmal  begründete 
Wohnsitz einer Person bleibt bestehen bis zum Erwerbe eines neuen 
Wohnsitzes (Art. 24 Abs. 1 ZGB). Ist ein früher begründeter Wohnsitz 
nicht nachweisbar oder ist ein im Ausland begründeter Wohnsitz auf-
gegeben und in der Schweiz kein neuer begründet worden, so gilt der 
Aufenthaltsort als Wohnsitz (Art. 24 Abs. 2 ZGB).

Als Wohnsitz gilt  derjenige Ort,  wo sich eine Person mit  der Absicht 
dauernden Verbleibens aufhält  und wo sich  der  Schwerpunkt  – oder 
der Mittelpunkt – ihrer Beziehungen befindet. Für die Begründung ei-
nes Wohnsitzes müssen somit zwei Merkmale erfüllt sein: Ein objekti-
ves äusseres,  der  Aufenthalt,  sowie ein subjektives inneres,  die  Ab-
sicht  dauernden  Verbleibens.  Nach  der  Rechtsprechung  kommt  es 
nicht auf den inneren Willen, sondern darauf an, auf welche Absicht 
die  erkennbaren  Umstände  objektiv  schliessen  lassen (BGE  125  V 
77 f. E. 2a; unveröffentlichtes Urteil  des ehemaligen Eidgenössischen 
Versicherungsgerichts  [heute  Bundesgericht]  H 140/02  vom  19. No-
vember 2002 E. 3.1). Als Anzeichen für das Bestehen eines Wohnsit-
zes kann die Hinterlegung der Schriften, die Zahlung von Steuern oder 

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die Ausübung der politischen Rechte beachtlich, jedoch nicht bestim-
mend sein (BGE 106 V 7 E. 2).

In  seiner  Anmeldung  zum  Bezug  von  AHV-Leistungen  gab  der  Be-
schwerdeführer Wohnsitz in Y.______ an. Wie die Abklärungen bei der 
Einwohnerkontrolle der Gemeinde Y.______ ergeben haben,  war der 
Beschwerdeführer  weder in früheren Jahren noch heute in Y.______ 
angemeldet. Die Abklärungen der Vorinstanz ergaben ebenfalls, dass 
der Beschwerdeführer zuletzt vom 15. Dezember 1994 (Zuzug aus den 
USA) bis 31. August 1996 (Wegzug nach Deutschland) in der Schweiz, 
Einwohnergemeinde Q.______, angemeldet war.

Seit seiner Anmeldung für eine Altersrente via E-Mail am 7. März 2007 
gibt der Beschwerdeführer an, „zur Zeit“ oder „temporär“ in dd.______ 
in den USA zu wohnen. Aus den diversen Korrespondenzen in den Ak-
ten geht hervor, dass der Beschwerdeführer bereits im Jahr 1999 ein 
angeblich  temporäres  Domizil  in  dd.______  unterhielt  (act. 37).  Des 
Weiteren kann den Akten entnommen werden, dass die Absicht des 
dauernden Verbleibens wohl eher in den USA lag als in der Schweiz. 
Dem Beschwerdeführer gelang es jedenfalls nicht, seinen angeblichen 
Wohnsitz  in  der Schweiz,  namentlich  – wie behauptet – in Y.______, 
zu belegen.

Es ist daher mit der Vorinstanz davon auszugehen, dass die Adresse 
in Y.______ einzig ein Zustelldomizil  und der zivilrechtliche Wohnsitz 
des Beschwerdeführers in den USA ist.

Das Bundesverwaltungsgericht  ist  demnach gemäss Art. 85bis Abs. 1 
AHVG für die Beurteilung der Beschwerde zuständig. 

1.3 Durch  den angefochtenen  Einspracheentscheid  vom 17. Dezem-
ber  2007  ist  der  Beschwerdeführer  besonders  berührt  und  hat  ein 
schutzwürdiges  Interesse  an  dessen  Änderung  oder  Aufhebung 
(Art. 59  ATSG;  vgl.  auch  Art. 48  Abs. 1  des  Bundesgesetzes  vom 
20. Dezember  1968  über  das  Verwaltungsverfahren  [VwVG; 
SR 172.021]). Er ist daher zur Beschwerde legitimiert.

1.4 Der  Beschwerdeführer  hat  frist-  und formgerecht  (Art. 60  ATSG; 
vgl. auch Art. 50 und 52 VwVG) Beschwerde erhoben. Auf das ergriffe-
ne Rechtsmittel ist einzutreten.

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1.5 Das Bundesverwaltungsgericht  prüft  die  Verletzung von Bundes-
recht einschliesslich der Überschreitung oder des Missbrauchs des Er-
messens, die unrichtige oder unvollständige Feststellung des rechts-
erheblichen Sachverhalts und die Unangemessenheit (Art. 49 VwVG).

2.
Aufgrund der Beschwerdebegehren streitig (vgl. BGE 125 V 414 E. 1b) 
und daher im Folgenden zu prüfen ist, ob dem Beschwerdeführer wei-
tere Versicherungsjahre in der schweizerischen AHV angerechnet wer-
den können.

Der Beschwerdeführer ist  Schweizer Staatsangehöriger mit  Wohnsitz 
in den USA. Das Abkommen zwischen der Schweizerischen Eidgenos-
senschaft  und den Vereinigten Staaten von Amerika über soziale Si-
cherheit vom 18. Juli 1979 (SR 0.831.109.336.1) ist auf den Beschwer-
deführer  als  schweizerischen  Staatsangehörigen  nicht  anwendbar. 
Demnach  bestimmt  sich  vorliegend  der  Anspruch  des 
Beschwerdeführers auf eine Rente der AHV ausschliesslich nach dem 
schweizerischen Recht.

3.
3.1 Das VwVG findet keine Anwendung in Sozialversicherungssachen, 
soweit das ATSG anwendbar ist (Art. 3 Bst. dbis VwVG). Gemäss Art. 1 
Abs. 1 AHVG sind die Bestimmungen des ATSG auf die im ersten Teil 
geregelte  Alters-  und Hinterlassenenversicherung anwendbar,  soweit 
das AHVG nicht ausdrücklich eine Abweichung vom ATSG vorsieht.

3.2 Nach Art. 1a Abs. 1 AHVG sind obligatorisch versichert unter an-
derem die  natürlichen  Personen  mit  Wohnsitz  in  der  Schweiz  (lit. a) 
und die natürlichen Personen, die in der Schweiz eine Erwerbstätigkeit 
ausüben (lit. b).

Die ordentlichen Renten werden gemäss Art. 29bis Abs. 1 AHVG nach 
Massgabe  der  Beitragsjahre,  Erwerbseinkommen  sowie  der  Erzie-
hungs-  oder  Betreuungsgutschriften  der  rentenberechtigten  Person 
zwischen  dem  1. Januar  nach  Vollendung  des  20. Altersjahres  und 
dem 31. Dezember vor Eintritt des Versicherungsfalles berechnet.

Die Renten gelangen nach Art. 29 Abs. 2 AHVG in Form von Vollren-
ten für Versicherte mit  vollständiger Beitragsdauer oder in  Form von 
Teilrenten für  Versicherte  mit  unvollständiger  Beitragsdauer  zur  Aus-
richtung. Die Teilrente entspricht  dabei  einem Bruchteil  der  Vollrente 

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(Art. 38 Abs. 1 AHVG), für dessen Berechnung nach der ab dem 1. Ja-
nuar 1973 geltenden Fassung von Art. 38 Abs. 2 AHVG das Verhältnis 
zwischen den vollen Beitragsjahren der Versicherten zu denjenigen ih-
res  Jahrganges  sowie  die  eingetretenen  Veränderungen  der  Bei-
tragsansätze  berücksichtigt  werden. Ein  volles  Beitragsjahr  liegt  ge-
mäss Art. 50  AHVV vor,  wenn eine Person insgesamt  länger  als  elf 
Monate der Beitragspflicht gemäss Art. 1a oder 2 AHVG unterstellt war 
und während dieser  Zeit  den Mindestbeitrag entrichtet  hat  oder Bei-
tragszeiten im Sinne von Art. 29ter Abs. 2 lit. b und c AHVG aufweist. 
Als  vollständig  gilt  die  Beitragsdauer,  wenn  die  versicherte  Person 
gleich viele Beitragsjahre aufweist  wie ihr  Jahrgang (Art. 29ter Abs. 1 
AHVG).

Die Beitragsdauer einer versicherten Person bestimmt sich in der Re-
gel nach den Einträgen in ihren individuellen Konten (Art. 30ter AHVG).

4.
4.1 Dem Auszug aus dem IK (act. 60) lässt sich entnehmen, dass der 
Beschwerdeführer  über  Versicherungszeiten  in  Form von Jugendjah-
ren von 1955 bis 1959 sowie als Erwachsener von 1960 bis Septem-
ber  1964  verfügt.  Der  Umfang  der  Einträge  im  IK  werden  vom Be-
schwerdeführer bestritten. Er bringt vor, dass er in der Schweiz als An-
gestellter  gearbeitet  habe  und  obligatorisch  versichert  gewesen  sei. 
Die AHV-Beiträge hätten einbezahlt werden sollen, oder seien von den 
jeweiligen Arbeitgebern noch geschuldet.

4.2 Der seit dem 1. Januar 1969 in Kraft stehende Art. 140 Abs. 1 lit. d 
AHVV schreibt vor, dass das individuelle Konto das Beitragsjahr und 
die Beitragsdauer in Monaten umfassen muss. Für die Jahre 1948 bis 
1968 wurden hingegen nur die Kalenderjahre der Beitragsleistung in 
die individuellen Konten eingetragen, so dass daraus die Beitragsdau-
er in Monaten nicht ersichtlich ist. Deshalb ist gemäss der Rechtspre-
chung  des  damaligen  Eidgenössischen  Versicherungsgerichts  (EVG; 
heute Bundesgericht) in Fällen, in denen Belege mit näheren Angaben 
über die Beitragsdauer für die Jahre 1948 bis 1968 (z.B. Wohnsitzbe-
scheinigungen, Arbeitszeugnisse, zusätzliche Angaben der kontenfüh-
renden  Ausgleichskassen)  fehlen,  auf  die  eigens  zur  Ermittlung  der 
mutmasslichen Beitragsdauer publizierten Tabellen des BSV abzustel-
len (BGE 107 V 7 E. 3b).

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4.3 Art. 16 Abs. 1 AHVG bestimmt, dass Beiträge, die nicht innert fünf 
Jahren  nach  Ablauf  des  Kalenderjahres,  für  welches  sie  geschuldet 
sind, mit Verfügung geltend gemacht werden, nicht mehr eingefordert 
und  nicht  mehr  entrichtet  werden  können.  Ausserdem  gilt  die  Vor-
schrift,  dass im individuellen Konto grundsätzlich nur Beiträge einge-
tragen  werden  dürfen,  welche  auch  tatsächlich  geleistet  wurden 
(Art. 30ter Abs. 2 AHVG). Hat der Versicherte jedoch nie einen Konten-
auszug  von  der  Ausgleichskasse  verlangt,  gegen  einen  erhaltenen 
Kontenauszug  keinen  Einspruch  erhoben  oder  wurde  ein  erhobener 
Einspruch abgewiesen, so kann bei Eintritt des Versicherungsfalls die 
Berichtigung  von  Eintragungen  im  individuellen  Konto  nur  verlangt 
werden, soweit deren Unrichtigkeit offenkundig ist oder dafür der volle 
Beweis erbracht wird. Dies gilt  nicht nur für unrichtige, sondern auch 
für unvollständige bzw. fehlende Eintragungen im individuellen Konto 
(Art. 141 Abs. 3 AHVV; BGE 117 V 261 ff., BGE 110 V 97 E. 4a). Damit 
wird  jedoch keine Beweiserschwernis  herbeigeführt,  sondern  es gilt, 
wie das EVG in seiner Rechtsprechung ausgeführt hat, der im Sozial-
versicherungsrecht  anwendbare  Untersuchungsgrundsatz  ebenfalls, 
was zur  Folge hat,  dass  die  Verwaltung  und  im Beschwerdefall  das 
Gericht den rechtserheblichen Sachverhalt von Amtes wegen, aus ei-
gener Initiative und ohne Bindung an die Vorbringen oder Beweisanträ-
ge der Parteien abzuklären und festzustellen hat, wobei die Parteien 
eine Mitwirkungspflicht trifft; im Fall der Beweislosigkeit fällt jedoch der 
Entscheid zu Ungunsten jener Partei aus, die daraus Rechte ableiten 
will (BGE 117 V 263 E. 3b mit Hinweisen). Die Kontenberichtigung er-
streckt sich alsdann auf die gesamte Beitragsdauer der Versicherten, 
beschlägt also auch Beitragsjahre, für welche nach Art. 16 Abs. 1 AH-
VG jede Beitragsnachzahlung infolge Verjährung unzulässig ist  (ZAK 
1984 S. 178 E. 1 und S. 441). In diesem Sinne ist beispielsweise die 
Nichtregistrierung tatsächlich geleisteter Beiträge jederzeit der Korrek-
tur zugänglich (BGE 117 V 263 E. 3a mit Hinweisen).

4.4 Der  Beschwerdeführer  forderte  gemäss  Aktenlage  erstmals  im 
Jahr 2007 einen Kontoauszug des IK an, gegen welchen er gleichzei-
tig mit der Anmeldung zum Bezug von AHV-Leistungen (eingegangen 
am 16. Mai  2007)  Einsprache  erhob  (act. 40).  Die  Kontoführung  sei 
nicht komplett, denn es seien mehrere Angestelltenverhältnisse über-
sehen worden. Er führte dazu aus: „beeinflusst habe dies wohl die vie-
len, zum Teil unerlaubten Firmen und SHAB, Verschiebungen und das 
leidige Verlorengehen meines AHV Ausweises, welches sehr viel her-
umgereicht  worden scheint“. Es stamme auch daher, dass er  in ver-

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schiedenen  Gemeinden  und  Kantonen  gleichzeitig  angestellt  und 
durch Dritte angemeldet worden sei.

4.5 Konkret  macht  der  Beschwerdeführer  mit  seiner  Aufstellung  der 
Entlöhnung  geltend,  er  habe  in  der  Zeit  von  1990  bis  2004  in  der 
Schweiz Wohnsitz gehabt, sei bei diversen Arbeitgebern angestellt ge-
wesen und es seien ihm Beiträge für die AHV vom Lohn abgezogen 
worden. Es könne aber sein,  dass diese Beiträge von den Arbeitge-
bern nicht einbezahlt worden resp. noch geschuldet seien.

4.6 Gemäss  den  Abklärungen  der  Vorinstanz  bei  den  diversen  Ein-
wohnergemeinden war der Beschwerdeführer lediglich von 15. Dezem-
ber 1994 bis 31. August 1996 in der Schweiz angemeldet und somit in 
dieser Zeit obligatorisch versichert.

Für  eine  längere  Wohnsitznahme  in  der  Schweiz  gab  der 
Beschwerdeführer als einzigen Beweis einige Bestätigungen von „An-
gestelltenverhältnissen“ bei diversen Arbeitgebern zu den Akten. Wei-
tere Belege zum Beweis seiner „Spezial Domizilien“ wie z.B. Steuerun-
terlagen,  amtliche  Bestätigungen,  etc.  fügte  der  Beschwerdeführer 
nicht bei. Die eingereichten Belege reichen nicht aus, den Beweis zu 
erbringen,  dass  der  Beschwerdeführer  für  weitere  Monate  in  der 
Schweiz Wohnsitz hatte.

Demzufolge  ist  davon  auszugehen,  dass  der  Beschwerdeführer  von 
15. Dezember 1994 bis 31. August 1996 in der Schweiz Wohnsitz hat-
te und somit obligatorisch versichert war. Gemäss Auszug aus dem IK 
hat er jedoch in dieser Zeit keine Beiträge an die AHV bezahlt. Der Be-
schwerdeführer  erbringt  keinen Beweis  dafür,  dass  er  die  obligatori-
schen Beiträge für  diese Zeit  tatsächlich  geleistet  hat. Auch können 
die  Beiträge nicht  mehr  eingefordert  oder  entrichtet  werden,  da seit 
dem Ablauf des Kalenderjahres, für welches die Beiträge allenfalls ge-
schuldet sind, mehr als fünf Jahre vergangen sind (vgl. E. 4.3).

4.7 Zum Beweis seiner Erwerbstätigkeit in der Schweiz und tatsächli-
chen Entrichtung von Beiträgen an die AHV reichte der Beschwerde-
führer  diverse  Arbeitsbestätigungen  oder  Arbeitszeugnisse  ein:  von 
der  bb.______,  der  J.______,  der  H.______  der  I.______,  der 
G.______,  der  F.______,  E.______,  der  D.______  sowie  der 
C.______.

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Die  Vorinstanz  stellte  im  Rahmen  ihrer  Abklärungen  fest,  dass  die 
E.______  im  Jahr  1996  im  Handelsregister  gelöscht  wurde,  die 
D.______ mit Eröffnung des Konkurses im Jahr 1997 aufgelöst wurde 
(act. 106),  die G.______ (der  Beschwerdeführer  war Delegierter  des 
VR)  nach  beendigtem  Konkursverfahren  im  Jahr  1998  von  Amtes 
wegen gelöscht wurde (act. 105 hinten), die F.______ infolge Wegzugs 
des  Inhabers  im  Jahr  2002  den  Geschäftsbetrieb  eingestellt  hatte 
(act. 105) und der  Konkurs  der H.______ (der Beschwerdeführer war 
Präsident des VR) im Jahr 1999 mangels Aktiven eingestellt wurde.

Auf Nachfrage der Vorinstanz stellte sich zudem heraus, dass der Be-
schwerdeführer  gemäss  den  Auskünften  der  bb.______  vom 
27. November 2007 und C.______ vom 19. November 2007 zu keiner 
Zeit  Angestellter  dieser  Firmen  gewesen  sei,  keine  Löhne  an  den 
Beschwerdeführer  ausbezahlt  und somit  auch keine Beiträge an die 
AHV gezahlt worden seien. Die bb.______ führte zusätzlich aus, dass 
sie in Vorverträgen dazu verpflichtet worden sei, an die entstehenden 
Kosten  gewisse  Entschädigungen  an  ee.______  in  die  USA  zu 
entrichten.  Diese  geleisteten  Entschädigungen  in  die  USA  seien 
jedoch  nicht  als  Lohnkosten für  Herrn  A.______  deklariert  gewesen 
(act. 107). Die bb.______ wies zudem darauf hin, dass die angebliche 
Arbeitsbestätigung  nicht  von  ihnen  stamme  und  zumindest  die 
Unterschrift  keinem der  Unterzeichnungsberechtigten  der  bb.______ 
gehöre. Sie vermuteten, dass der Beschwerdeführer diese Bestätigung 
selbst geschrieben habe.

Die vom Beschwerdeführer  eingereichten Arbeitszeugnisse wie auch 
die selbstaufgestellte Übersicht mögen nicht zu belegen, in welchem 
Zeitraum  der  Beschwerdeführer  jeweils  als  Angestellter  gearbeitet 
und wieviel er dabei verdient hat. Die Belege beweisen somit weder, 
dass der Beschwerdeführer nach 1964 AHV-pflichtigen Lohn bezogen 
noch dass er tatsächlich Beiträge an die AHV entrichtet hat.

4.8 Insgesamt kommt das Gericht zum Schluss, dass der Beschwer-
deführer  mit  den beigebrachten  Belegen nicht  zu  beweisen vermag, 
dass ihm weitere Versicherungszeiten anzurechnen sind.

Demzufolge hat die Vorinstanz die Berechnung der Altersrente korrekt 
vorgenommen.

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5.
Nach dem Gesagten erweisen sich die Rügen des Beschwerdeführers 
als unbegründet. Die Beschwerde ist abzuweisen.

6.
Vorliegend  sind  keine  Verfahrenskosten  zu  erheben  (vgl.  Art. 85bis 

Abs. 2 AHVG). 

7.
Dem unterliegenden Beschwerdeführer und der Vorinstanz ist jeweils 
keine Parteientschädigung zuzusprechen (Art. 64 Abs. 1 VwVG; Art. 7 
Abs. 3  des  Reglements  vom 21. Februar  2008  über  die  Kosten  und 
Entschädigungen  vor  dem  Bundesverwaltungsgericht  [VGKE, 
SR 173.320.2]).

Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht:

1.
Die Beschwerde wird abgewiesen.

2.
Es werden keine Verfahrenskosten erhoben.

3.
Es wird keine Parteientschädigung zugesprochen.

4.
Dieses Urteil geht an:

- den Beschwerdeführer (Gerichtsurkunde)
- die Vorinstanz (Ref-Nr. ...)
- das Bundesamt für Sozialversicherung

Für die Rechtsmittelbelehrung wird auf die nächste Seite verwiesen.

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Die vorsitzende Richterin: Die Gerichtsschreiberin:

Franziska Schneider Christine Schori Abt

Rechtsmittelbelehrung:

Gegen diesen Entscheid kann innert  30 Tagen nach Eröffnung beim 
Bundesgericht,  Schweizerhofquai  6,  6004 Luzern, Beschwerde in öf-
fentlich-rechtlichen Angelegenheiten geführt  werden (Art. 82 ff.,  90 ff. 
und  100  des  Bundesgerichtsgesetzes  vom  17. Juni  2005  [BGG, 
SR 173.110]). Die Rechtsschrift  ist  in  einer Amtssprache abzufassen 
und hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel 
und die Unterschrift zu enthalten. Der angefochtene Entscheid und die 
Beweismittel  sind, soweit  sie die beschwerdeführende Partei  in Hän-
den hat, beizulegen (vgl. Art. 42 BGG).

Versand:

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