# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 6c24129e-66b1-56a1-a8e1-a759a3d93c6a
**Source:** Bern Gerichte (BE)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2025-04-02
**Language:** de
**Title:** Bern Obergericht Beschwerdekammer in Strafsachen 02.04.2025 BK 2024 481
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/BE_ZivilStraf/BE_OG_008_BK-2024-481_2025-04-02.pdf

## Full Text

Obergericht
des Kantons Bern

Beschwerdekammer in 
Strafsachen

Cour suprême
du canton de Berne

Chambre de recours pénale

Beschluss
BK 24 481

Hochschulstrasse 17
Postfach
3001 Bern
Telefon +41 31 635 48 09
Fax +41 31 634 50 54
obergericht-straf.bern@justice.be.ch
www.justice.be.ch/obergericht Bern, 2. April 2025

Besetzung Oberrichter Bähler (Präsident), Oberrichter Schmid,
Oberrichter Horisberger
Gerichtsschreiber Pittet

Verfahrensbeteiligte A.________
a.v.d. Rechtsanwältin B.________

Beschuldigter/Gesuchsteller

C.________

Gesuchsgegnerin

D.________
a.v.d. Rechtsanwalt E.________

Straf- und Zivilklägerin 1

F.________

Straf- und Zivilkläger 2

G.________ AG

Straf- und Zivilklägerin 3

H.________ AG

Straf- und Zivilklägerin 4

I.________

Straf- und Zivilklägerin 5

J.________

Straf- und Zivilklägerin 6

2

K.________

Straf- und Zivilkläger 7

Gegenstand Ausstand

Strafverfahren wegen Nötigung, einfacher Körperverletzung, Dro-
hung, Tätlichkeiten etc.

3

Erwägungen:

1. Die Regionale Staatsanwaltschaft Berner Jura-Seeland (nachfolgend: Staatsan-
waltschaft) führt gegen A.________ (nachfolgend: Gesuchsteller) ein Strafverfah-
ren wegen Nötigung, einfacher Körperverletzung, Drohung, Tätlichkeiten, Sachbe-
schädigung, Beschimpfung, Ungehorsams gegen amtliche Verfügungen, Urkun-
denfälschung sowie Widerhandlungen gegen das Strassenverkehrs-, Waffen- und 
Betäubungsmittelgesetz. Mit persönlichem Schreiben vom 5. November 2024 be-
antragte der Gesuchsteller bei der Staatsanwaltschaft unter anderem sinngemäss, 
dass die verfahrensleitende Staatsanwältin C.________ (nachfolgend: Gesuchs-
gegnerin) in Ausstand zu versetzen sei. Die Gesuchsgegnerin leitete dieses 
Schreiben am 6. November 2024 mit einer Stellungnahme an die Beschwerde-
kammer in Strafsachen weiter. Mit Verfügung vom 11. November 2024 bot die Ver-
fahrensleitung den Straf- und Zivilklägern 1-7 Gelegenheit, eine Stellungnahme 
einzureichen. Am 11. November 2024 leitete die Staatsanwaltschaft ein Schreiben 
des Gesuchstellers vom 9. November 2024 an die Beschwerdekammer in Strafsa-
chen weiter. Mit Schreiben vom 13. November 2024 teilte der Gesuchsteller, amt-
lich verteidigt durch Rechtsanwältin B.________, seine aktuelle Adresse mit. Am 
18. November 2024 erreichte die Beschwerdekammer in Strafsachen eine Orientie-
rungskopie einer Strafanzeige, die der Gesuchsteller bei der Staatsanwaltschaft 
eingereicht hatte. Am 22. November 2024 reichte die Straf- und Zivilklägerin 1 eine 
Stellungnahme ein. Die Straf- und Zivilkläger 2-7 haben sich innert Frist nicht ver-
nehmen lassen.

2.

2.1 Will eine Partei den Ausstand einer in einer Strafbehörde tätigen Person verlangen, 
hat sie der Verfahrensleitung ohne Verzug ein entsprechendes Gesuch zu stellen, 
sobald sie vom Ausstandsgrund Kenntnis hat; die den Ausstand begründenden 
Tatsachen sind glaubhaft zu machen (Art. 58 Abs. 1 StPO). Das Gesuch betrifft die 
Staatsanwaltschaft, weshalb die Beschwerdekammer in Strafsachen für den Ent-
scheid zuständig ist (Art. 59 Abs. 1 Bst. b StPO; Art. 35 des Gesetzes über die Or-
ganisation der Gerichtsbehörden und der Staatsanwaltschaft [GSOG; BSG 161.1] 
i.V.m. Art. 29 Abs. 2 des Organisationsreglements des Obergerichts [OrR OG; BSG 
162.11]).

2.2 Der Gesetzgeber verzichtete auf die Festlegung einer Frist, innerhalb derer ein 
Ablehnungsgesuch spätestens zu erfolgen hat. Wie sich aus der Formulierung 
«ohne Verzug […], sobald sie vom Ausstandsgrund Kenntnis hat» ergibt, kann das 
Recht auf Ausstand indessen nicht ohne zeitliche Beschränkung geltend gemacht 
werden. Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichts muss der Ablehnungs-
grund unverzüglich nach dessen Kenntnisnahme geltend gemacht werden; andern-
falls ist der Anspruch verwirkt (vgl. BGE 143 V 66 E. 4.3; Urteile des Bundesge-
richts 1B_209/2021 vom 10. August 2021 E. 5.3; 1B_98/2020 vom 26. November 
2020 E. 2.2). Der Ausstand ist mithin so früh wie möglich, d.h. in den nächsten Ta-
gen nach Kenntnisnahme, zu verlangen. Ein Ablehnungsgesuch, das beispielswei-
se erst nach zwei Wochen gestellt wird, ist klarerweise verspätet (Urteile des Bun-
desgerichts 1B_223/2020 vom 9. Dezember 2020 E. 2.2; 1B_513/2017 vom 5. 

4

März 2018 E. 3.2; 1B_58/2017 vom 5. April 2017 E. 2.3; 6B_973/2016 vom 7. März 
2017 E. 3.3.2). Soweit erst eine Kumulation mehrerer Vorfälle Anlass zur Besorgnis 
wegen Befangenheit gibt, ist bei der Beurteilung der Rechtzeitigkeit dem Umstand 
Rechnung zu tragen, dass der Gesuchsteller nicht vorschnell reagieren kann und 
gegebenenfalls zunächst zuwarten muss, um das Risiko zu vermeiden, dass sein 
Gesuch als unbegründet abgewiesen wird. Es muss daher zulässig sein, in Verbin-
dung mit neu entdeckten Umständen auch bereits früher bekannte Tatsachen gel-
tend zu machen, wenn erst eine Gesamtwürdigung zur Bejahung eines Ausstands-
grunds führt, während die isolierte Geltendmachung der früheren Tatsachen die 
Stellung eines solchen Begehrens nicht hätte rechtfertigen können. Begründen 
mehrere Vorkommnisse erst zusammen den Ausstandsgrund, so ist der Zeitpunkt 
zur Geltendmachung dann gekommen, wenn nach Auffassung des Gesuchstellers 
der «letzte Tropfen das Fass zum Überlaufen» gebracht hat (Urteil des Bundesge-
richts 1B_209/2021 vom 10. August 2021 E. 5.2 mit Hinweisen).

2.3 Die verfassungsmässige Garantie von Art. 30 Abs. 1 der Bundesverfassung der 
Schweizerischen Eidgenossenschaft (BV; SR 101) gewährleistet jeder Person, de-
ren Sache in einem gerichtlichen Verfahren beurteilt werden muss, unter anderem 
den Anspruch auf ein unabhängiges und unparteiisches Gericht. Eine Gerichtsper-
son gilt als befangen, wenn Umstände vorliegen, die geeignet sind, Misstrauen in 
ihre Unparteilichkeit zu erwecken. Für den allgemeinen grundrechtlichen Anspruch 
auf Unabhängigkeit und Objektivität von Strafverfolgungsbehörden ausserhalb ei-
ner richterlichen Funktion ist Art. 29 Abs. 1 BV massgebend, wobei der Bestim-
mung ein mit Art. 30 Abs. 1 BV weitgehend übereinstimmender Gehalt zukommt 
(BGE 141 IV 178 E. 3.2, auch zum Folgenden; BOOG, in: Basler Kommentar 
Schweizerische Strafprozessordnung, 3. Aufl. 2023, N. 3 vor Art. 56-60 StPO). Die 
in einer Strafverfolgungsbehörde tätige Person hat die an sie herangetragenen 
Fragen unvoreingenommen und frei von Bindungen an die Parteien, deren Stand-
punkte oder anderen Drittinteressen zu beurteilen (BOOG, a.a.O., N. 4 vor Art. 56-
60 StPO). Sie hat die belastenden und entlastenden Umstände mit gleicher Sorg-
falt zu untersuchen (Art. 6 Abs. 2 StPO). Sie kann abgelehnt werden, wenn Um-
stände (etwa strafprozessual unzulässige vorverurteilende Äusserungen) vorliegen, 
welche nach objektiven Gesichtspunkten geeignet sind, den Anschein der Befan-
genheit zu erwecken (BGE 141 IV 178 E. 3.2.2). Befangenheit bezeichnet eine in-
nere Einstellung zu den Verfahrensbeteiligten oder zum Gegenstand des konkreten 
Verfahrens, welche die gebotene Distanz vermissen lässt und aus der heraus die 
Person sachfremde Elemente einfliessen lässt mit der Folge, dass sie einen Ver-
fahrensbeteiligten benachteiligt oder bevorzugt oder zumindest dazu neigt (BOOG, 
a.a.O., N. 7 vor Art. 56-60 StPO). Ob der Anschein von Befangenheit vorliegt, beur-
teilt sich ohne Rücksicht auf das subjektive Empfinden der Verfahrenspartei (141 IV 
178 E. 3.2.1). 

Die strafprozessualen Bestimmungen über den Ausstand (Art. 56 StPO) konkreti-
sieren die verfassungsmässigen Garantien gemäss Art. 30 bzw. Art. 29 BV. Dem-
nach hat eine in der Strafbehörde tätige Person u.a. dann in den Ausstand zu tre-
ten, wenn sich eine Befangenheit aus «anderen Gründen, insbesondere wegen 
Freundschaft oder Feindschaft mit einer Partei oder deren Rechtsbeistand» ablei-
ten lässt (Art. 56 Bst. f StPO). Bei dieser Bestimmung handelt es sich um eine Ge-

5

neralklausel, welche alle Ausstandsgründe erfasst, die in Art. 56 Bst. a-e StPO 
nicht ausdrücklich vorgesehen sind. Entscheidendes Kriterium ist, ob bei problema-
tischen Konstellationen der Ausgang des Verfahrens bei objektiver Betrachtungs-
weise noch als offen erscheint (BOOG, a.a.O., N. 38 zu Art. 56 StPO).

2.4 Das Gesuch muss eine Begründung enthalten und der Gesuchsteller muss die den 
Ausstand begründenden Tatsachen glaubhaft machen. Das Ausstandsbegehren 
muss deshalb die konkreten Tatsachen darlegen, auf welche sich die Ablehnung 
stützt. Es genügt insbesondere nicht, blosse Vermutungen zu äussern. Glaubhaft 
machen bedeutet, dass der Gesuchsteller es auch nicht bei einer blossen behaup-
tenden Darstellung belassen kann, sondern die Wahrscheinlichkeit dieser Gründe 
mittels Indizien oder Beweismitteln substanziieren muss (KELLER, in: Kommentar 
zur Schweizerischen Strafprozessordnung, 3. Aufl. 2020, N. 9 zu Art. 58 StPO).

3. Der Gesuchsteller stützt das Ausstandsgesuch auf mehrere behauptete Handlun-
gen und Unterlassungen der Gesuchsgegnerin. Insoweit er sich auf staatsanwalt-
schaftliche Einvernahmen stützt, sind diese Vorbringen allesamt verspätet vorge-
bracht. Die letzte Einvernahme des Gesuchstellers fand am 5. September 2024 
statt, die letzte Einvernahme seiner Ex-Partnerin gar am 21. Juni 2022. Ob die An-
rufung von Einvernahmen «anderer Zeugen» genügend substantiiert ist, kann an 
dieser Stelle offenbleiben, da die letzte staatsanwaltschaftliche Einvernahme einer 
weiteren Person unter Teilnahme von Rechtsanwältin B.________ am 15. Oktober 
2024 stattfand, womit dieses Vorbringen ebenfalls verspätet erscheint, zumal der 
Gesuchsteller nicht aufzeigt, dass seine Eingabe vom 5. November 2024 rechtzei-
tig erfolgt ist (vgl. E. 2.2.1 hiervor). Wann und inwieweit durch bestimmte Verfah-
rensschritte eine Benachteiligung des Gesuchstellers erfolgt sein soll, welche als 
rassistische Diskriminierung interpretiert werden könnte, bzw. wann und inwiefern 
Einvernahmen nicht angemessen gewichtet worden sein sollen, führt der Gesuch-
steller nicht aus. Das erste Schreiben der Staatsanwaltschaft bezüglich Entsorgung 
beschlagnahmter elektronischer Geräte, auf das sich der Gesuchsteller bezieht, 
datiert vom 21. September 2021, die ebenfalls im Gesuch angeführte Antwort vom 
24. September 2021, weshalb der Gesuchsteller auch daraus nichts zu seinen 
Gunsten ableiten kann.

Der Gesuchsteller behauptet weiter, dass die Gesuchsgegnerin seit 2021 mehrere 
seiner Schreiben nicht in die Akten aufgenommen habe. Er legt nicht dar, wann er 
diese Schreiben verschickt haben oder was deren Inhalt gewesen sein soll. Damit 
vermag er die Tatsachen, auf die er sein Ausstandsgesuch stützt, nicht glaubhaft 
zu machen. Insbesondere ist weder behauptet noch ersichtlich, dass die Gesuchs-
gegnerin die Schreiben in der Zeit kurz vor dem Ausstandsgesuch erhalten und 
nicht in die Akten aufgenommen haben soll. 

Betreffend geltend gemachter Verletzung des Datenschutzgesetzes zeigt der Ge-
suchsteller weder auf, dass die Anrufung dieser angeblichen Verletzung hinsichtlich 
des Ausstandsgesuchs rechtzeitig erfolgt ist, noch inwiefern er persönlich daraus 
etwas ableiten kann, zumal es gemäss seinen Ausführungen nicht um seine Daten 
geht. 

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Wenn der Gesuchsteller in seinem Schreiben vom 9. November 2024 allgemein 
geltend macht, dass Anhaltspunkte bestünden, wonach sich D.________ der Wi-
derhandlungen gegen das Waffen-, Betäubungsmittel- und das Strassenverkehrs-
gesetz schuldig gemacht haben könnte, zeigt er weder die rechtzeitige Geltendma-
chung noch die Relevanz für das vorliegende Verfahren auf. 

Soweit der Gesuchsteller ein Fehlverhalten von Polizisten geltend macht, kann er 
dies offensichtlich nicht als Argumentation für das Vorliegen eines Ausstands-
grunds bei der Gesuchsgegnerin gebrauchen. 

Die weiteren Ausführungen betreffen offensichtlich nicht das Ausstandsverfahren.

4. Zusammenfassend ist das Ausstandsgesuch abzuweisen, soweit überhaupt darauf 
einzutreten ist. 

5.

5.1 Wird das Ausstandsgesuch abgewiesen oder war es offensichtlich verspätet oder 
mutwillig, so gehen die Kosten zu Lasten der gesuchstellenden Person (Art. 59 
Abs. 4 Satz 2 StPO). Die Verfahrenskosten, bestimmt auf CHF 1’000.00, sind somit 
dem Gesuchsteller aufzuerlegen. Zufolge seines Unterliegens hat er keinen An-
spruch auf eine Entschädigung.

5.2 Der Gesuchsteller wird im gegen ihn geführten Strafverfahren amtlich durch 
Rechtsanwältin B.________ verteidigt. Das Ausstandsgesuch reichte der Gesuch-
steller persönlich ein. Rechtsanwältin B.________ äusserte sich im Ausstandsver-
fahren auf Aufforderung der Verfahrensleitung einzig zur Wohnadresse des Ge-
suchstellers. Dafür ist sie am Ende des Verfahrens durch die Staatsanwaltschaft 
oder das urteilende Gericht zu entschädigen (Art. 135 Abs. 2 StPO). Der Gesuch-
steller ist verpflichtet, dem Kanton die Entschädigung zurückzuzahlen, sobald es 
seine wirtschaftlichen Verhältnisse erlauben (Art. 135 Abs. 4 StPO).

5.3 Die Straf- und Zivilklägerin 1 reichte eine Stellungnahme ein, machte jedoch keine 
bezifferte und belegte Zivilforderung geltend (Art. 433 Abs. 2 StPO). Die Straf- und 
Zivilkläger 2-7 liessen sich nicht vernehmen. Entsprechend sind ihnen keine Ent-
schädigungen zuzusprechen.

7

Die Beschwerdekammer in Strafsachen beschliesst:

1. Das Ausstandsgesuch wird abgewiesen, soweit darauf einzutreten ist.

2. Die Kosten des Ausstandsverfahrens, bestimmt auf CHF 1’000.00, werden dem Ge-
suchsteller auferlegt.

3. Die amtliche Entschädigung der Verteidigerin für das Ausstandsverfahren wird am 
Ende des Verfahrens durch die Staatsanwaltschaft oder das urteilende Gericht fest-
gesetzt. Der Gesuchsteller ist verpflichtet, dem Kanton die Entschädigung zurückzu-
zahlen, sobald es seine wirtschaftlichen Verhältnisse erlauben.

4. Weitergehend werden keine Entschädigungen gesprochen.

5. Zu eröffnen:
- dem Beschuldigten/Gesuchsteller, a.v.d. Rechtsanwältin B.________

(per Einschreiben)
- der Gesuchsgegnerin (per Einschreiben)
- der Straf- und Zivilklägerin 1, a.v.d. Rechtsanwalt E.________ (per Einschreiben)
- dem Straf- und Zivilkläger 2 (per Einschreiben)
- der Straf- und Zivilklägerin 3 (per Einschreiben)
- der Straf- und Zivilklägerin 4 (per Einschreiben)
- der Straf- und Zivilklägerin 5 (per Einschreiben)
- der Straf- und Zivilklägerin 6 (per Einschreiben)
- dem Straf- und Zivilkläger 7 (per Einschreiben)

Mitzuteilen:
- der Regionalen Staatsanwaltschaft Berner Jura-Seeland

(mit den Akten – per Einschreiben)

Bern, 2. April 2025 Im Namen der Beschwerdekammer
in Strafsachen

Der Präsident:

Oberrichter Bähler

Der Gerichtsschreiber:

Pittet
i.V. Gerichtsschreiberin Kurt

Die Rechtsmittelbelehrung findet sich auf der nachfolgenden Seite.

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Die Kosten des Beschwerdeverfahrens werden durch die Beschwerdekammer in Strafsachen in Rechnung 
gestellt.

Rechtsmittelbelehrung
Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit Zustellung beim Bundesgericht, Av. du Tribunal fédéral 29, 
1000 Lausanne 14, Beschwerde in Strafsachen gemäss Art. 39 ff., 78 ff. und 90 ff. des Bundesgerichtsgeset-
zes (BGG; SR 173.110) geführt werden. Die Beschwerde muss den Anforderungen von Art. 42 BGG entspre-
chen.