# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 3255d3e3-b671-5d12-b08d-3f591f57d075
**Source:** Zürich (ZH)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2015-10-12
**Language:** de
**Title:** Zürich Obergericht Strafkammern 12.10.2015 UE150114
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/ZH_Obergericht/ZH_OG_002_UE150114_2015-10-12.pdf

## Full Text

Obergericht des Kantons Zürich 
III. Strafkammer    
 

 

Geschäfts-Nr.: UE150114-O/U/BUT 

 

Mitwirkend: Oberrichter lic. iur. W. Meyer, Präsident i.V., Oberrichterin lic. iur. F. 

Schorta, Ersatzoberrichter Dr. T. Graf und Gerichtsschreiber lic. iur. 

U. Gassmann 

 

Beschluss vom 12. Oktober 2015 

 

in Sachen 

 

A._____,  

Beschwerdeführerin 

 

gegen 

 

1. B._____,  

2. C._____,  
3. Staatsanwaltschaft Zürich-Limmat,  

Beschwerdegegner 

 

betreffend Nichtanhandnahme   
 
Beschwerde gegen die Nichtanhandnahmeverfügung der Staatsanwalt-
schaft Zürich-Limmat vom 27. April 2015, B-3/2015/10005429 

 

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Erwägungen: 

 1. Am 27. April 2015 verfügte die Staatsanwaltschaft Zürich-Limmat die 

Nichtanhandnahme der wegen des Vorwurfs der Urkundenfälschung gegen 

B._____ und C._____ geführten Strafuntersuchung (Urk. 3; B-3/2015/10005429). 

Dagegen erhob A._____ (Beschwerdeführerin) mit Eingabe vom 21. Mai 2015 

Beschwerde (Urk. 2). 

 2. In Anwendung von Art. 383 StPO wurde die Beschwerdeführerin mit Ver-

fügung vom 1. Juni 2015 aufgefordert, innert 30 Tagen für allfällige Prozesskosten 

Sicherheit zu leisten, unter der Androhung, dass ansonsten auf die Beschwerde 

nicht eingetreten werde (Urk. 5). Die Verfügung konnte der Beschwerdeführerin 

am 27. Juni 2015 zugestellt werden (Urk. 7). Innert Frist ist indes weder eine Pro-

zesskaution noch eine weitere Eingabe der Beschwerdeführerin eingegangen 

(vgl. Urk. 8). Androhungsgemäss ist daher auf die Beschwerde nicht einzutreten. 

3. Bei diesem Ausgang des Verfahrens trägt die Beschwerdeführerin die 

Kosten (Art. 428 Abs. 1 StPO). Die Gerichtsgebühr ist in Anwendung von § 17 

Abs. 1 in Verbindung mit § 2 GebV OG auf Fr. 300.– festzusetzen.  

 
Es wird beschlossen: 

 

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

2. Die Gerichtsgebühr wird auf Fr. 300.– festgesetzt und der Beschwerdeführe-

rin auferlegt. 

3. Schriftliche Mitteilung an: 

− die Beschwerdeführerin (gegen Rückschein) 

− die Beschwerdegegner 1 und 2 (je per Gerichtsurkunde) 
− die Staatsanwaltschaft Zürich-Limmat (gegen Empfangsbestätigung) 

4. Rechtsmittel: 
Gegen diesen Entscheid kann Beschwerde in Strafsachen erhoben wer-

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den. 

Die Beschwerde ist innert 30 Tagen, vom Empfang an gerechnet, bei der 

Strafrechtlichen Abteilung des Bundesgerichtes (1000 Lausanne 14) in der 

in Art. 42 des Bundesgerichtsgesetzes vorgeschriebenen Weise schriftlich 

einzureichen. 

Die Beschwerdelegitimation und die weiteren Beschwerdevoraussetzungen 

richten sich nach den massgeblichen Bestimmungen des Bundesgerichts-

gesetzes. 

 
 
Zürich, 12. Oktober 2015 

 
Obergericht des Kantons Zürich 

III. Strafkammer 
 

Präsident i.V.: 
 
 
 

lic. iur. W. Meyer 

Gerichtsschreiber: 
 
 
 

lic. iur. U. Gassmann 
 
 
 

	Beschluss vom 12. Oktober 2015
	
	Erwägungen:
	1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
	2. Die Gerichtsgebühr wird auf Fr. 300.– festgesetzt und der Beschwerdeführerin auferlegt.
	3. Schriftliche Mitteilung an:
	 die Beschwerdeführerin (gegen Rückschein)
	 die Beschwerdegegner 1 und 2 (je per Gerichtsurkunde)
	 die Staatsanwaltschaft Zürich-Limmat (gegen Empfangsbestätigung)

	4. Rechtsmittel: Gegen diesen Entscheid kann Beschwerde in Strafsachen erhoben werden. Die Beschwerde ist innert 30 Tagen, vom Empfang an gerechnet, bei der Strafrechtlichen Abteilung des Bundesgerichtes (1000 Lausanne 14) in der in Art. 42 des Bunde...