# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** b40981a1-19c6-527a-957e-38f419c3d527
**Source:** Zürich (ZH)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2024-02-21
**Language:** de
**Title:** Zürich Obergericht Verwaltungskommission 21.02.2024 VR240001
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/ZH_Obergericht/ZH_OG_004_VR240001_2024-02-21.pdf

## Full Text

Obergericht des Kantons Zürich
Verwaltungskommission  

Geschäfts-Nr. VR240001-O/U

Mitwirkend: Der Obergerichtspräsident lic. iur. M. Langmeier, Oberrichter lic. iur. 

Ch. Prinz und Oberrichter lic. iur. et phil. D. Glur sowie die Gerichts-

schreiberin lic. iur. A. Leu

Beschluss vom 21. Februar 2024

in Sachen

A._____, 
Rekurrentin

gegen

Fachgruppe Sprachdienstleistungen,
Rekursgegnerin

betreffend Rekurs gegen den Beschluss der Fachgruppe/Zentralstelle 
Sprachdienstleistungen vom 4. Januar 2024 (Geschäfts-Nr. KE230074-O)

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Erwägungen:

I.

1. Am 9. Dezember 2023 beantragte A._____ (nachfolgend: Rekurrentin) bei der 

Fachgruppe Sprachdienstleistungen (nachfolgend: Rekursgegnerin) ihre Ak-

kreditierung als Behörden- und Gerichtsdolmetscherin für die Sprache 

B._____/B'._____ (act. 3/1). Mit Beschluss vom 4. Januar 2024, Geschäfts-

Nr. KE230074-O, wies die Rekursgegnerin den Antrag mit der Begründung 

ab, im aktuellen Sprachdienstleistungsverzeichnis seien für die erwähnte 

Sprache bereits genügend Sprachdienstleistende aufgeführt, weshalb eine 

Neuaufnahme nur bei Vorliegen besonderer Fähigkeiten wie einem Master-

abschluss in Angewandter Linguistik erfolge. Solche Fähigkeiten habe die Re-

kurrentin nicht nachgewiesen. Es bestehe ohnehin kein Rechtsanspruch auf 

die Eintragung ins Verzeichnis (act. 4). 

2. Gegen diesen Beschluss erhob die Rekurrentin bei der Verwaltungskommis-

sion des Obergerichts des Kantons Zürich mit Eingabe vom 29. Januar 2024 

innert Frist Rekurs und beantragte sinngemäss, in Gutheissung des Rekurses 

sei der Beschluss der Rekursgegnerin aufzuheben und dem Antrag um Auf-

nahme ins Sprachdienstleistungsverzeichnis stattzugeben (act. 1). 

3. Die Verwaltungskommission zog in der Folge die Akten des Geschäfts 

Nr. KE230074-O (act. 3/1-8) bei (§ 26a des Verwaltungsrechtspflegegesetzes 

[VRG, LS 175.2]). Auf die Einholung einer Stellungnahme der Rekursgegnerin 

im Sinne von § 26b VRG verzichtete sie hingegen (VRG Kommentar-Griffel, 

3. Aufl., Zürich/Basel/Genf 2014, § 26b N 6). Das Verfahren erweist sich als 

spruchreif. 

II.

1. Gemäss § 19 der Sprachdienstleistungsverordnung vom 19. Dezember 

2018/7. Januar 2019 (SDV, LS 211.17) ist gegen Entscheide der Fachgruppe 

Sprachdienstleistungen, derer Ausschüsse oder ihrer Mitglieder der Rekurs 

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an die Verwaltungskommission des Obergerichts des Kantons Zürich zuläs-

sig. Dieser richtet sich nach den §§ 19 ff. VRG. Demzufolge ist die Verwal-

tungskommission zur Behandlung des Rekurses der Rekurrentin gegen den 

Beschluss der Rekursgegnerin vom 4. Januar 2024, Nr. KE230074-O, zu-

ständig.

2. In prozessualer Hinsicht ersucht die Rekurrentin um Durchführung eines per-

sönlichen Gesprächs zur Feststellung ihrer Fähigkeiten (act. 1). Ein solches 

wäre vor der hiesigen Instanz einzig im Rahmen einer mündlichen Verhand-

lung im Sinne von § 26b Abs. 3 VRG möglich. Zwar kann die Rekursinstanz 

eine mündliche Verhandlung gestützt auf die besagte Bestimmung ansetzen. 

Eine solche erweist sich jedoch primär dann als sinnvoll, wenn vertiefte oder 

umfangreiche Abklärungen notwendig sind und zu erwarten ist, dass schriftli-

che Eingaben nicht zu allen massgebenden Gesichtspunkten genügend Auf-

schluss geben könnten, oder wenn das Gericht einen persönlichen Eindruck 

gewinnen sollte (VRG Kommentar-Griffel, § 26b N 32). Wie den nachfolgen-

den Erwägungen zu entnehmen ist (E. III.2 f.), bedarf es zur Beurteilung der 

vorliegenden Angelegenheit aufgrund der klaren Rechtslage weder weiterge-

hender Abklärungen, welche nur im Rahmen einer mündlichen Anhörung ge-

troffen werden könnten, noch eines persönlichen Eindrucks der Rekurrentin. 

Der Antrag auf Durchführung eines persönlichen Gesprächs ist daher abzu-

weisen. 

III.

1. Die Rekurrentin bringt zur Begründung ihres Antrags auf Akkreditierung zu-

sammengefasst das Folgende vor (act. 1): In Gesprächen mit verschiedenen 

Personen, darunter auch Polizeibeamten und Rechtsanwälten, sei ihr bestä-

tigt worden, dass ihre Deutschkenntnisse sowohl mündlich als auch schriftlich 

auf einem höheren Niveau lägen als bei anderen Sprachdienstleistenden. 

Auch die Vermittlungsagentur C._____ habe dies festgestellt. Deshalb erhalte 

sie häufiger Einsätze als übrige Anbieter. Aktuell sei sie bei der C._____ und 

bei D._____ angestellt und erhalte Einsätze im Bildungs-, Gesundheits- und 

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Sozialwesen. Gerne würde sie Einsätze bei den Gerichten und der Polizei 

übernehmen. Ihre Berufserfahrung bei der Anwaltskanzlei E._____ GmbH 

habe ihr im Bereich Rechtsfälle sehr geholfen. Sie überlege sich, eine Ausbil-

dung in Linguistik und Dolmetschen zu beginnen.

2.1. Gemäss § 7 Abs. 1 SDV setzt die Akkreditierung als Dolmetscherin voraus, 

dass ein Bedarf für die angebotenen Dolmetscher- oder Übersetzungsleistun-

gen besteht und die Bewerberin oder der Bewerber die in § 9 f. SDV näher 

dargelegten fachlichen und persönlichen Voraussetzungen erfüllt. In den 

Richtlinien zur Konkretisierung des Akkreditierungsverfahrens für den Bereich 

Dolmetschen, welche die Rekursgegnerin in Anwendung von § 3 Abs. 1 lit. f 

SDV erlassen hat, wird konkretisierend festgehalten, dass für eine erfolgrei-

che Akkreditierung ein Bedarf für die angebotenen Dolmetschleistungen vor-

liegen müsse (Ziff. 2.1 a) und auch bei Eignung kein Anspruch auf Akkreditie-

rung bestehe (Ziff. 2.3). Sowohl die Sprachdienstleistungsverordnung als 

auch die erwähnten Richtlinien sehen demnach vor, dass selbst bei Erfüllung 

aller persönlichen und fachlichen Voraussetzungen im Sinne von § 9 f. SDV 

kein Anspruch auf Akkreditierung besteht, sofern der Bedarf an Dolmetschen-

den für die entsprechende Sprache bereits gedeckt ist. Das Kriterium des Be-

darfs war bereits in der früher geltenden Dolmetscherverordnung enthalten 

(§ 9 Abs. 2 aDolmV ZH). Sinn und Zweck der Bedarfsregelung ist die Sicher-

stellung der Professionalität der Sprachdienstleistenden sowie der Qualität ih-

rer Leistungen. Es soll verhindert werden, dass zu viele Akkreditierungen in 

einer Sprache dazu führen, dass die einzelnen Dolmetschenden zu wenig 

Aufträge erhalten und damit eine zu geringe praktische Erfahrung haben, 

denn dies würde sich negativ auf ihre Professionalität auswirken. Mit der Be-

rücksichtigung des quantitativen Bedarfs soll somit das Funktionieren des ge-

wählten Systems gewährleistet werden. Ebenso soll damit der Sicherung der 

Qualität der Dolmetschleistungen und damit zusammenhängend der Profes-

sionalität der akkreditierten Personen durch eine sich regelmässige wieder-

holende und genügend häufige Auftragserteilung Rechnung getragen wer-

den.

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2.2. Der Entscheid darüber, wie eng oder weit der Begriff des Bedarfs auszulegen 

ist, d.h. wie viele Dolmetschende für eine Sprache zu akkreditieren sind, bis 

der Bedarf als gedeckt gilt, obliegt der Rekursgegnerin als Akkreditierungsbe-

hörde. Sie trifft insoweit einen Ermessensentscheid, wobei sie sich dabei am 

Verordnungsauftrag der Gewährleistung einer hohen Qualität der Sprach-

dienstleistungen gemäss § 1 Abs. 3 SDV zu orientieren hat. Die Rekursgeg-

nerin legt den Begriff des Bedarfs mit ihrer Praxis zwar relativ streng aus. Dies 

ist jedoch mit Blick auf ihre Pflicht, das Funktionieren der Rechtspflege hin-

sichtlich der zu erbringenden Sprachdienstleistungen zu gewährleisten, nicht 

zu beanstanden (siehe zum Ganzen z.B. Beschluss der Verwaltungskommis-

sion OG ZH vom 14. April 2022, Geschäfts-Nr. VR210002-O, E. III.9.4 mit 

weiteren Verweisen).

2.3. Die Rekursgegnerin hält fest, im aktuellen Sprachdienstleistungsverzeichnis 

seien für die Sprache B._____/B'._____ bereits 19 Dolmetschende eingetra-

gen. Dies decke den Bedarf (act. 4 S. 2). Die Rekurrentin bestreitet dies nicht. 

Vielmehr macht sie geltend, ihre Eintragung rechtfertige sich aufgrund ihrer 

überdurchschnittlichen Deutschkenntnisse (act. 1). Damit beruft sie sich sinn-

gemäss auf einen Ausnahmefall. 

2.4. Gemäss gängiger Praxis der Rekursgegnerin werden Ausnahmen von der Be-

darfsregelung gestützt auf Ziff. 5.3 der erwähnten Richtlinien dann vorgenom-

men, wenn die gesuchstellende Person über besondere Qualifikationen, na-

mentlich über einen Masterabschluss in Angewandter Linguistik mit der Ver-

tiefung Konferenzdolmetschen verfügt. Die Rekurrentin hat die Absolvierung 

eines solchen Diploms bzw. eines Diploms gleicher Qualität weder behauptet, 

noch nachgewiesen. Das ins Recht gereichte Zertifikat für interkulturelles Dol-

metschen von F._____ (act. 3/5/4) reicht für sich alleine nicht aus, um eine 

Ausnahme zu begründen. Dieses attestiert der Rekurrentin zwar grundle-

gende Kompetenzen für einfache Dolmetschdienstleistungen in den drei Ein-

satzbereichen Asyl & Justiz, Bildung & Soziales sowie Gesundheit. Jedoch 

stellt es kein fächerübergreifendes, an einer Fachhochschule bzw. an einer 

Universität absolviertes mehrjähriges Studium dar, welches einem Master in 

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Angewandter Linguistik mit der entsprechenden Vertiefung in Konferenzdol-

metschen gleichkäme. Auch vermag der Umstand, dass die Rekurrentin den 

eigenen Ausführungen zufolge offenbar überdurchschnittlich gut Deutsch 

spricht, für sich alleine keine besonderen Fähigkeiten im obgenannten Sinne 

zu begründen. Demnach erfüllt die Rekurrentin die massgeblichen Vorausset-

zungen für die Vornahme einer Ausnahme von der Bedarfsregelung nicht, 

weshalb ihrem Antrag auf Akkreditierung nicht gefolgt werden kann. 

3.1. Auch der Umstand, dass die Rekursgegnerin die Rekurrentin im Rahmen des 

vorinstanzlichen Verfahrens entgegen deren Ersuchen (act. 3/6) nicht zur 

Durchführung eines persönlichen Gesprächs im Sinne von § 11 Abs. 3 lit. c 

SDV eingeladen hat, ist nicht zu beanstanden. 

Der Ablauf des Akkreditierungsverfahrens wird in § 11 SDV in den Grundzü-

gen erläutert und in Ziff. 3 Abs. 1 der oberwähnten Richtlinien näher definiert. 

Gemäss § 11 Abs. 1 und 2 SDV hat die antragstellende Person in einem 

schriftlichen Antrag die Sprachdienstleistungen und relevanten Sprachen, für 

welche sie um Akkreditierung ersucht, genau zu bezeichnen, sowie glaubhaft 

darzulegen, dass sie die persönlichen und fachlichen Erfordernisse erfüllt. 

Dem Antrag hat sie die massgeblichen Unterlagen beizulegen. Die Rekurs-

gegnerin ist befugt, zur Beurteilung der oberwähnten Voraussetzungen u.a. 

einen polizeilichen Informationsbericht einzuholen oder ein persönliches Ge-

spräch zu führen (§ 11 Abs. 3 SDV, "Kann-Bestimmung"). Ziff. 3.1 der Richt-

linien sieht konkretisierend vor, dass die Rekursgegnerin bzw. ihr Ausschuss 

nach dem Eingang des schriftlichen Antrags und der erforderlichen Unterla-

gen (lit. a) als Erstes einen polizeilichen Informationsbericht über die antrags-

tellende Person einholt (lit. b) und in der Folge eine Vorprüfung vornimmt 

(lit. c). In deren Anschluss führt sie mit der gesuchstellenden Person ein per-

sönliches Gespräch und prüft das Gesuch sodann bei Bedarf erneut (lit. d). 

Ebenfalls bei Bedarf ordnet sie das Ablegen eines Deutschtests gemäss 

Ziff. 7 der Richtlinien an, bevor die antragstellende Person in der Folge den 

Zulassungskurs zu besuchen und die dazugehörenden Prüfungen abzulegen 

hat (lit. f). Der letzte Satz von Ziff. 3.2 der Richtlinien hält explizit fest, dass 

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der Antrag auf Akkreditierung durch den Ausschuss in jedem Stadium des 

Verfahrens abgewiesen werden kann. Ziff. 5 der Richtlinien sieht sodann vor, 

dass der polizeiliche Informationsbericht nur dann einzuholen ist, wenn ein 

Bedarf an der angebotenen Dolmetschleistung besteht und die fachlichen 

bzw. persönlichen Voraussetzungen nicht bereits aufgrund der vorhandenen 

Unterlagen zu verneinen sind. Auch das persönliche Gespräch steht gemäss 

Ziff. 7 der Richtlinien unter dem Vorbehalt eines bestehenden Bedarfs. 

3.2. Die Rekursgegnerin verneinte im Beschluss vom 4. Januar 2024 den gene-

rellen Bedarf an Dolmetschenden für die Sprache B._____/B'._____ (act. 4). 

Folgerichtig sah sie davon ab, das Akkreditierungsverfahren fortzuführen und 

dem Ersuchen der Rekurrentin auf Anhörung im Rahmen eines persönlichen 

Gesprächs zu entsprechen. Ihr Vorgehen ist nicht zu beanstanden. 

4. Zusammenfassend ist damit festzuhalten, dass die Erwägungen der Rekurs-

gegnerin im Beschluss vom 4. Januar 2024, Geschäfts-Nr. KE230074-O, 

überzeugen, weshalb der Rekurs abzuweisen und der Beschluss der Rekurs-

gegnerin zu bestätigen ist.

IV.

1. Die Gerichtgebühr für das vorliegende Verfahren ist auf Fr. 500.- festzusetzen 

(§ 20 GebV OG). Ausgangsgemäss sind die Kosten des Verfahrens der Re-

kurrentin aufzuerlegen (§ 13 VRG). Parteientschädigungen sind keine zuzu-

sprechen (§ 17 VRG).

2. Hinzuweisen bleibt schliesslich auf das Rechtsmittel der Beschwerde an das 

Bundesgericht.

Es wird beschlossen:

1. Der Rekurs wird abgewiesen und der Beschluss der Rekursgegnerin vom 

4. Januar 2024, Geschäfts-Nr. KE230074-O, bestätigt.

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2. Die Staatsgebühr wird auf Fr. 500.– festgesetzt.

3. Die Kosten des Rekursverfahrens werden der Rekurrentin auferlegt.

4. Prozessentschädigungen werden keine entrichtet. 

5. Schriftliche Mitteilung, je gegen Empfangsschein, an:

- die Rekurrentin,

- die Rekursgegnerin, unter Beilage einer Kopie von act. 1. 

Die beigezogenen Akten Nr. KE230074-O werden der Rekursgegnerin nach 

unbenütztem Ablauf der Rechtsmittelfrist bzw. nach rechtskräftiger Erledi-

gung allfälliger Rechtsmittel retourniert.

6. Eine allfällige Beschwerde gegen diesen Entscheid ist innert 30 Tagen von 
der Zustellung an beim Schweizerischen Bundesgericht, 1000 Lausanne 14, 

einzureichen. Zulässigkeit und Form einer solchen Beschwerde richten sich 

nach Art. 72 ff. (ordentliche Beschwerde) oder Art. 113 ff. (subsidiäre Verfas-

sungsbeschwerde) in Verbindung mit Art. 42 des Bundesgesetzes über das 

Bundesgericht (BGG).

Zürich, 21. Februar 2024

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OBERGERICHT DES KANTONS ZÜRICH

Verwaltungskommission

Die Gerichtsschreiberin:

lic. iur. A. Leu

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