# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 4f5acd40-b1bf-55f0-8ad9-c3fb52bd1063
**Source:** Bundesverwaltungsgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2025-05-13
**Language:** de
**Title:** Bundesverwaltungsgericht 13.05.2025 A-1060/2025
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BVGer/CH_BVGE_001_A-1060-2025_2025-05-13.pdf

## Full Text

B u n d e s v e r w a l t u ng s g e r i ch t  

T r i b un a l  ad m i n i s t r a t i f  f éd é r a l  

T r i b un a l e  am m in i s t r a t i vo  f e d e r a l e  

T r i b un a l  ad m i n i s t r a t i v  fe d e r a l  

 

Entscheid angefochten beim BGer 

 
 
    
 

 

 

  

 

 Abteilung I 

A-1060/2025 

 

 
 

  Z w i s c h e n e n t s c h e i d   

v o m  1 3 .  M a i  2 0 2 5    

Besetzung 
 Richter Stephan Metzger (Vorsitz), 

Richterin Claudia Pasqualetto Péquignot,  

Richter Maurizio Greppi,    

Gerichtsschreiberin Anna Wildt. 
 

 
 

Parteien 
 1. A._______,    

2. B._______,   

3. C._______,   

alle vertreten durch  

Dr. Thomas Rihm, Rechtsanwalt,  

Rihm Rechtsanwälte,   

Beschwerdeführerinnen,  

  
 

 
gegen 

 
 

Bundesanwaltschaft,  

Guisanplatz 1, 3003 Bern,    

Vorinstanz.  

  
 

 
 

Gegenstand 
 Ausstandsbegehren im Verfahren A-113/2025. 

 

 

 

A-1060/2025 

Seite 2 

Sachverhalt: 

A.  

Am 1. Juli 2024 stellten A._______, B._______ und C._______ beim Bun-

desamt für Justiz BJ ein Einsichtsgesuch in diverse Besprechungsproto-

kolle zwischen Vertretern der Bundesanwaltschaft BA, des Eidgenössi-

schen Departements für auswärtige Angelegenheiten EDA und der Repub-

lik Usbekistan. Im Weiteren verlangten sie Einsicht in elektronische Text-

botschaften von Amtsträgern im Zusammenhang mit einem Bundesratsbe-

schluss. Das BJ trat mit Verfügung vom 14. November 2024 auf das Be-

gehren nicht ein, soweit es allfällige Dokumente der BA betraf, und leitete 

diesen Teil zur Bearbeitung an die BA weiter (vgl. Sachverhalt im Verfahren 

A-1063/2025).  Mit E-Mail vom 28. November 2025 bestätigten die Gesuch-

stellerinnen gegenüber der BA, weiterhin an der Einsichtnahme interessiert 

zu sein. 

B.  

Mit Schreiben vom 20. Dezember 2024 teilte die BA den Gesuchstellerin-

nen mit, die Dokumente würden ein Straf- bzw. Repatriierungsverfahren 

als Teil eines internationalen Rechts- und Amtshilfeverfahrens betreffen so-

wie einen Verhandlungsprozess mit Usbekistan beschlagen, weshalb das 

Einsichtsgesuch abzulehnen sei. 

C.  

Hiergegen erhoben die Gesuchstellerinnen (nachfolgend: Beschwerdefüh-

rerinnen) mit Eingabe vom 6. Januar 2025 Beschwerde am Bundesverwal-

tungsgericht.  

D.  

Mit Zwischenverfügung vom 9. Januar 2025 bestätigte Instruktionsrichter 

Jürg Marcel Tiefenthal den Eingang der Beschwerde im Verfahren 

A-113/2025 und verlangte einen Kostenvorschuss ein. Mit Instruktionsver-

fügung vom 4. Februar 2025 lud er die BA zum Einreichen einer Vernehm-

lassung ein. 

E.  

Mit Eingabe vom 10. Februar 2024 bemängeln die Beschwerdeführerin-

nen, dass Jürg Marcel Tiefenthal im Verfahren A-113/2025 zum Instrukti-

onsrichter ernannt worden sei. Nachdem in dem BGÖ-Verfahren auch die 

«prozessualen Amtspflichtverletzungen im Staatshaftungsverfahren 

A-5526/2023 [durch denselben Instruktionsrichter] vorfrageweise mitbeur-

teilt» würden, sei der Instruktionsrichter im BGÖ-Verfahren ohne Weiteres 

A-1060/2025 

Seite 3 

vorbefasst bzw. befangen. Abgesehen davon sei ein persönliches Inte-

resse im noch in der gleichen Woche anzuhebenden Staatshaftungsver-

fahren wegen verweigerter Sicherstellung nach Art. 56 VwVG zu verorten, 

weil die Eidgenossenschaft gegebenenfalls unter dem Verantwortlichkeits-

gesetz vom 14. März 1958 (VG, SR 170.32) Rückgriff nehme. 

F.  

Mit Schreiben vom 28. Februar 2025 nahm Richter Jürg Marcel Tiefenthal 

zum Ausstandsbegehren Stellung.  

G.  

Mit unaufgeforderter Eingabe vom 18. März 2025 äusserten sich die Be-

schwerdeführerinnen. Sinngemäss machen sie geltend, es sei eine Ein-

flussnahme auf das Staatshaftungsverfahren an «sog. SVP-Stammti-

schen» zu befürchten. Bezüglich des Ausstandsverfahrens bringen sie vor, 

«erschwerend komme hinzu, dass [Richter Stephan Metzger, der im vor-

liegenden Zwischenverfahren als Instruktionsrichter eingesetzt wurde,] sel-

ber Mitglied der SVP sei und womöglich auch an den besagten Stammti-

schen teilgenommen habe». 

H.  

Mit an Instruktionsrichter Stephan Metzger gerichtetem Schreiben vom 

30. April 2025 machen die Beschwerdeführerinnen geltend, das Bundes-

verwaltungsgericht sei angesichts der Disput-Höhe und des Rückgriffs der 

Eidgenossenschaft unter dem VG als Ganzes befangen. 

I.  

Mit unaufgeforderter Eingabe vom 6. Mai 2025 wiederholen die Beschwer-

deführerinnen im Wesentlichen, Richter Stephan Metzger und Richter Jürg 

Marcel Tiefenthal seien als befangen anzusehen. 

 

Das Bundesverwaltungsgericht zieht in Erwägung: 

1.  

1.1 Die Beschwerdeführerinnen geben mit ihrer Eingabe vom 18. März 

2025 sinngemäss zu verstehen, Richter Stephan Metzger erwecke den An-

schein einer Befangenheit (vgl. Sachverhalt Bst. G). 

A-1060/2025 

Seite 4 

1.2 Nach Art. 38 VGG gelten die Bestimmungen des BGG über den Aus-

stand (Art. 34 ff. BGG) im Verfahren vor dem Bundesverwaltungsgericht 

sinngemäss. Über ein Ausstandsbegehren entscheidet in der Regel die Ab-

teilung in der Besetzung mit drei Richterinnen bzw. Richtern unter Aus-

schluss der betroffenen Gerichtsperson (vgl. Art. 21 Abs. 1 VGG, Art. 38 

VGG i.V.m. Art. 37 Abs. 1 BGG). Indessen darf laut Rechtsprechung bei 

einem von vornherein untauglichen Begehren die abgelehnte Gerichtsper-

son beim entsprechenden Nichteintretensentscheid mitwirken (vgl. Urteile 

des BGer 9F_14/2018 vom 7. November 2018; 9C_900/2017 vom 27. März 

2018 E. 1.2.1; 9C_509/2008 vom 29. Dezember 2008 E. 3.2; Urteil des 

BVGer C-7231/2018 vom 4. Januar 2019). 

1.3 Die Beschwerdeführerinnen substanziieren nicht, worauf ihre An-

nahme beruht, Richter Stephan Metzger habe als Mitglied der SVP «wo-

möglich auch an den besagten Stammtischen teilgenommen», bezüglich 

derer sie eine Einflussnahme auf das Staatshaftungsverfahren vermuten. 

Es handelt sich um blosse Mutmassungen, die nicht geeignet sind, den 

Anschein einer Befangenheit zu erwecken. Die Parteizugehörigkeit bzw. 

die politische Einstellung eines Richters für sich allein stellt rechtspre-

chungsgemäss keinen Ausstandsgrund dar, weshalb das Ausstandsbe-

gehren als untauglich bzw. unzulässig zu qualifizieren ist (vgl. Urteile des 

BGer 1B_275/2018 vom 28. Juni 2018 E. 2.2; 6B_1043/2014 vom 25. No-

vember 2014 E. 2).  

1.4 Demnach ist auf das Ausstandsbegehren gegen Richter Stephan Metz-

ger im vorliegenden Zwischenverfahren nicht einzutreten. 

2.  

2.1 Die Beschwerdeführerinnen bringen im Weiteren pauschal vor, das 

Bundesverwaltungsgericht erwecke aufgrund der Disput-Höhe (im Staats-

haftungsverfahren) als Ganzes den Anschein einer Befangenheit.  

2.2 Das Bundesverwaltungsgericht wie auch andere Gerichte können 

selbst über ihren Ausstand beziehungsweise denjenigen ihrer Mitglieder 

entscheiden, wenn die gestellten Ablehnungsbegehren von vornherein un-

zulässig oder offensichtlich unbegründet sind (vgl. BGE 129 III 445 

E. 4.2.2; Urteil des BGer 9C_513/2015 vom 9. Dezember 2015 E. 4.3; Ur-

teile des BVGer E-3238/2019 vom 8. August 2019 E. 2; D-7915/2015 vom 

5. Dezember 2016 E. 1.2).   

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Seite 5 

2.3 Aus den Vorbringen der Beschwerdeführerinnen erschliesst sich nicht, 

weshalb aufgrund des Streitwerts im Staatshaftungsverfahren Gerichtsper-

sonen bei der Beurteilung eines Ausstandsgesuchs im BGÖ-Verfahren be-

fangen sein sollten. Soweit die Beschwerdeführerinnen mit ihrem Vorhalt 

überhaupt ausstandsbegründende Tatsachen im Sinne von Art. 34 Abs. 1 

BGG vorzubringen vermögen, richtet sich das Begehren zudem nicht ge-

gen eine bestimmte Gerichtsperson oder mehrere bestimmte Gerichtsper-

sonen, sondern vielmehr pauschal und unterschiedslos gegen das ge-

samte Bundesverwaltungsgericht.  

2.4 Der unsubstanziierte Vorhalt, das Bundesverwaltungsgericht erscheine 

als Ganzes befangen, ist offensichtlich unbegründet bzw. unzulässig, wes-

halb diesbezüglich auf das Begehren nicht einzutreten ist (vgl. Urteil des 

BVGer E-3238/2019 vom 8. August 2019 E. 2–3 m.w.H.).  

3.  

3.1 Die Befugnis zum Entscheid über das Ausstandsbegehren im Verfah-

ren A-113/2025 gegen Richter Jürg Marcel Tiefenthal setzt die voraussicht-

liche Zuständigkeit des Bundesverwaltungsgerichts in der Hauptsache  

voraus (vgl. BVGE 2007/4 E. 1.1). 

Im Bereich des Öffentlichkeitsgesetzes richtet sich das Beschwerdeverfah-

ren nach den allgemeinen Bestimmungen über die Bundesrechtspflege 

(vgl. Art. 16 Abs. 1 des Bundesgesetzes über das Öffentlichkeitsprinzip der 

Verwaltung vom 17. Dezember 2004 [BGÖ, SR 152.3]).  

Gemäss Art. 31 des Bundesgesetzes über das Bundesverwaltungsgericht 

(VGG, SR 173.32) beurteilt das Bundesverwaltungsgericht unter Vorbehalt 

der in Art. 32 VGG genannten Ausnahmen Beschwerden gegen Verfügun-

gen nach Art. 5 des Verwaltungsverfahrensgesetzes vom 20. Dezember 

1968 (SR 172.021, VwVG). 

3.2 Im Folgenden ist zu prüfen, ob das Schreiben der BA vom 20. Dezem-

ber 2024 voraussichtlich ein Anfechtungsobjekt im Sinne von Art. 5 VwVG 

darstellt. 

3.2.1 Nach Art. 12 Abs. 1 des Bundesgesetzes über das Öffentlichkeits-

prinzip der Verwaltung vom 17. Dezember 2004 (BGÖ; SR 152.3) nimmt 

die Behörde nach Eingang eines Gesuchs so rasch wie möglich Stellung. 

Sie informiert die Gesuchstellerinnen und Gesuchsteller über eine Be-

schränkung oder Verweigerung des Zugangs und begründet sie 

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Seite 6 

summarisch. Die Information über die Beschränkung oder Verweigerung 

des Zugangs sowie die Begründung erfolgen schriftlich (vgl. Art. 12 Abs. 4 

BGÖ). Sind die Gesuchstellerinnen mit der Einschränkung oder Verweige-

rung nicht einverstanden, können sie beim Eidgenössischen Datenschutz- 

und Öffentlichkeitsbeauftragten (EDÖB) einen Schlichtungsantrag stellen 

(Art. 13 BGÖ Abs. 1 Bst. a BGÖ). Sobald ein Schlichtungsantrag einge-

reicht ist, informiert der EDÖB die Behörde und räumt ihr eine Frist ein, um 

die Begründung ihrer Stellungnahme wenn nötig zu ergänzen (vgl. Art. 12b 

Abs. 1 Bst. a der Verordnung über das Öffentlichkeitsprinzip der Verwal-

tung vom 24. Mai 2006 [VBGÖ; SR 152.31]). Kommt keine Schlichtung zu-

stande, so gibt der EDÖB eine schriftliche Empfehlung ab (Art. 14 BGÖ). 

Die Gesuchstellerinnen können innerhalb von zehn Tagen nach Erhalt der 

Empfehlung den Erlass einer Verfügung nach Art. 5 VwVG verlangen 

(Art. 15 BGÖ). Da die Stellungnahme nach Art. 12 Abs. 1 BGÖ kein Rechts-

verhältnis regelt, handelt es sich nicht um eine Verfügung i.S.v. Art. 5 

VwVG, sondern um einen Realakt. Die Stellungnahme unterliegt auch nicht 

der Beschwerde nach Art. 44 VwVG, sondern kann zu einem Schlichtungs-

antrag führen, wenn der Zugang zu den amtlichen Dokumenten einge-

schränkt, aufgeschoben oder verweigert wurde (vgl. JÜRG SCHNEIDER/FLO-

RIAN ROTH, in: Blechta/Vasella [Hrsg.], Basler Kommentar zum Daten-

schutzgesetz/Öffentlichkeitsgesetz, 4. Aufl., Art. 12 Z. 51).    

3.2.2 Nach Erhalt des Zugangsgesuchs schickte die BA einen zweiseitigen 

Brief an den Rechtsvertreter der Beschwerdeführerinnen. In dem Schrei-

ben führte die BA unter der Zeile «Zu ihrem Gesuch nehmen wir wie folgt 

Stellung» in drei Absätzen summarisch aus, weshalb sie das Zugangsge-

such ablehne. Das kurze Schreiben dürfte für die anwaltlich vertretenen 

Beschwerdeführerinnen klar erkennbar weder ein Dispositiv noch eine 

Rechtsmittelbelehrung aufweisen. Die BA hat damit voraussichtlich keine 

Verfügung erlassen, sondern lediglich im Sinn von Art. 12 Abs. 1 BGÖ zum 

Zugangsgesuch schriftlich Stellung genommen.   

3.3 Nach dem Gesagten dürfte das Schreiben der BA kein geeignetes An-

fechtungsobjekt darstellen, weshalb das Bundesverwaltungsgericht prima 

facie nicht zur Beurteilung der Beschwerde in der Hauptsache (Verfahren 

A-113/2025) zuständig ist. Damit mangelt es auch an der Zuständigkeit zur 

Beurteilung des Ausstandsgesuchs im vorliegenden Zwischenverfahren 

(vgl. BVGE 2007/4 E. 1.1). Auf das Ausstandsbegehren ist daher nicht ein-

zutreten. 

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Seite 7 

4.   

Bei diesem Verfahrensausgang haben die Beschwerdeführerinnen die 

Kosten des Ausstandsverfahrens zu tragen (Art. 63 VwVG; Art. 1 ff. des 

Reglements über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesver-

waltungsgericht vom 21. Februar 2008 [VGKE, SR 173.320.2]). Sie sind 

auf Fr. 1’000.– festzusetzen (vgl. Art. 2 Abs. 1 i.V.m. Art. 4 VGKE).  

Die Vorinstanz hat keinen Anspruch auf eine Parteientschädigung (Art. 7 

Abs. 3 VGKE). 

 

(Dispositiv nächste Seite) 

  

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Seite 8 

Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht: 

1.  

Auf das Ausstandsbegehren gegen Richter Stephan Metzger wird nicht 

eingetreten. 

2.  

Auf das Ausstandsbegehren gegen sämtliche Gerichtspersonen des Bun-

desverwaltungsgerichts wird nicht eingetreten. 

3.  

Auf das Ausstandsbegehren im Verfahren A-113/2025 gegen Richter Jürg 

Marcel Tiefenthal wird nicht eingetreten. 

4.  

Die Kosten für den vorliegenden Zwischenentscheid von Fr. 1’000.– wer-

den den Beschwerdeführerinnen auferlegt. Der Betrag ist innert 30 Tagen 

nach Eintritt der Rechtskraft des vorliegenden Zwischenentscheids der Ge-

richtskasse zu überweisen. Die Zustellung der Rechnung erfolgt mit sepa-

rater Post. 

5.  

Es wird keine Parteientschädigung zugesprochen. 

6.  

Dieser Zwischenentscheid geht an die Beschwerdeführerinnen und die 

Vorinstanz. 

 

Für die Rechtsmittelbelehrung wird auf die nächste Seite verwiesen. 

 

Der vorsitzende Richter: 

 

Die Gerichtsschreiberin: 

  

Stephan Metzger Anna Wildt 

  

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Seite 9 

Rechtsmittelbelehrung: 

Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bun-

desgericht, 1000 Lausanne 14, Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Ange-

legenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff. und 100 BGG). Die Frist ist 

gewahrt, wenn die Beschwerde spätestens am letzten Tag der Frist beim 

Bundesgericht eingereicht oder zu dessen Handen der Schweizerischen 

Post oder einer schweizerischen diplomatischen oder konsularischen Ver-

tretung übergeben worden ist (Art. 48 Abs. 1 BGG). Die Rechtsschrift hat 

die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Un-

terschrift zu enthalten. Der angefochtene Entscheid und die Beweismittel 

sind, soweit sie die beschwerdeführende Partei in Händen hat, beizulegen 

(Art. 42 BGG).