# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 4222db2b-6f72-5337-9368-60a4d7b789c4
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2012-04-20
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht IV. Öffentlich-rechtliche Abteilung 20.04.2012 9C 309/2012 (9C_309/2012)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_009_9C-309-2012_2012-04-20.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

{T 0/2} 

9C_309/2012 

 

Urteil vom 20. April 2012 

II. sozialrechtliche Abteilung 

 

Besetzung 

Bundesrichter U. Meyer, Präsident, 

Gerichtsschreiber R. Widmer. 

 

Verfahrensbeteiligte 

S.________, 

Beschwerdeführerin, 

 

gegen 

 

Amt für AHV und IV des Kantons Thurgau, Rechts- und Einsprachedienst, St. Gallerstrasse 13, 8500 Frauenfeld, 

Beschwerdegegner. 

 

Gegenstand 

Ergänzungsleistung zur AHV/IV, 

 

Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Thurgau vom 8. Februar 2012. 

 

Nach Einsicht 

in die Beschwerde vom 19. März  2012 (Poststempel) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Thurgau vom 8. Februar 2012, die Aufforderung des Gerichts vom 20. März 2012 an die Beschwerdeführerin, bis spätestens 30. März 2012 den angefochtenen Entscheid beizubringen, sowie den in der gleichen Verfügung enthaltenen Hinweis auf die an eine Beschwerde gestellten Anforderungen, 

 

in Erwägung, 

dass die Beschwerde weder einen Antrag noch eine rechtsgenügliche Begründung im Sinne von Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG aufweist und auch nicht nachträglich eine entsprechend verbesserte Eingabe eingereicht wurde, obwohl die Beschwerdeführerin in der Verfügung vom 20. März 2012 auf diese Mängel aufmerksam gemacht worden war, 

dass die Beschwerdeführerin sodann den ihr gemäss Art. 42 Abs. 5 BGG angezeigten Formmangel der fehlenden Beilage nicht innerhalb der mit Verfügung vom 20. März 2012 angesetzten, am 30. März 2012 abgelaufenen (Art. 44-48 BGG) Nachfrist behoben hat, 

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, 

erkennt der Präsident: 

 

1. 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

2. 

Es werden keine Gerichtskosten erhoben. 

 

3. 

Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Thurgau und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt. 

 

Luzern, 20. April 2012 

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Präsident:    Meyer 

 

Der Gerichtsschreiber:    Widmer