# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 52f8b93a-08b3-523e-b71f-d7bc18ccce6b
**Source:** Bundesverwaltungsgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2018-08-20
**Language:** de
**Title:** Bundesverwaltungsgericht 20.08.2018 B-4016/2018
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BVGer/CH_BVGE_001_B-4016-2018_2018-08-20.pdf

## Full Text

B u n d e s v e rw a l t u ng s g e r i ch t  

T r i b u n a l  ad m i n i s t r a t i f  f éd é r a l  

T r i b u n a l e  am m in i s t r a t i vo  f e d e r a l e  

T r i b u n a l  ad m i n i s t r a t i v  fe d e r a l  

 
 
    
 

 

 

  

 

 Abteilung II 

B-4016/2018 

 

 
 

  A b s c h r e i b u n g s e n t s c h e i d   

v o m  2 0 .  A u g u s t  2 0 1 8  

Besetzung 
 Einzelrichter Keita Mutombo, 

Gerichtsschreiberin Andrea Giorgia Röllin. 
 

 
 

Parteien 
 X._______,  

Beschwerdeführer,  

 
 

 
gegen 

 
 

Staatssekretariat für Bildung,  

Forschung und Innovation SBFI,  

Einsteinstrasse 2, 3003 Bern,    

Vorinstanz.  

 

Gegenstand 
 Anerkennung Abschluss/Ausbildung. 

 

 

 

B-4016/2018 

Seite 2 

Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt, 

dass das Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation SBFI 

(nachfolgend: Vorinstanz) über das am 22. Mai 2018 eingegangene Ge-

such von X._______ (im Folgenden: Beschwerdeführer) um Anerkennung 

seiner ausländischen Abschlüsse als Altenpfleger, Fachkraft für Geriatrie 

und Gerontopsychiatrie sowie Altenpfleger für Psychiatrie mit Verfügung 

vom 21. Juni 2018 wie folgt entschied: 

"I. Der Abschluss von Herrn X._______ in Deutschland als "Altenpfleger" ist 

dem schweizerischen Abschluss der Sekundarstufe II "Fachmann Betreu-

ung EFZ Fachrichtung Betagtenbetreuung" gleichwertig. 

 II. Herr X._______ ist berechtigt, seinen Titel in der Form zu führen, wie er in 

Deutschland aufgrund der gesetzlichen Bestimmungen geführt werden 

darf. 

 III.  [Gebühr] 

 IV. Sonstige oder weitergehende Anträge werden abgelehnt. 

 V. [Rechtsmittelbelehrung]", 

dass der Beschwerdeführer diese Verfügung mit Beschwerde vom 9. Juli 

2018 vor dem Bundesverwaltungsgericht angefochten hat, 

dass der Beschwerdeführer seine Beschwerde mit schriftlicher Erklärung 

vom 17. August 2018 zurückgezogen hat, 

dass das Beschwerdeverfahren daher im einzelrichterlichen Verfahren als 

durch Rückzug der Beschwerde gegenstandslos geworden abzuschreiben 

ist (Art. 23 Abs. 1 Bst. a des Verwaltungsgerichtsgesetzes vom 17. Juni 

2005 [VGG, SR 173.32]), 

dass die Verfahrenskosten in der Regel jener Partei auferlegt werden, 

deren Verhalten die Gegenstandslosigkeit bewirkt hat (Art. 5 des 

Reglements vom 21. Februar 2008 über die Kosten und Entschädigungen 

vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE, SR 173.320.2]), 

dass daher der Beschwerdeführer die Verfahrenskosten zu tragen hat, 

dass die Verfahrenskosten ganz oder teilweise erlassen werden können, 

wenn ein Rechtsmittel ohne erheblichen Aufwand für das Gericht durch 

Rückzug erledigt wird (Art. 6 Bst. a VGKE), was vorliegend zutrifft, 

dass es sich daher rechtfertigt, die Verfahrenskosten auf Fr. 200.– festzu-

legen, 

B-4016/2018 

Seite 3 

dass bei diesem Ausgang des Verfahrens keine Parteientschädigung zu-

gesprochen wird (vgl. Art. 7 Abs. 3 VGKE). 

  

B-4016/2018 

Seite 4 

Demnach verfügt das Bundesverwaltungsgericht: 

1.  

Das Beschwerdeverfahren wird zufolge Rückzugs der Beschwerde als ge-

genstandslos geworden abgeschrieben. 

2.  

Dem Beschwerdeführer werden ermässigte Verfahrenskosten von 

Fr. 200.– auferlegt. 

Dieser Betrag ist nach Eintritt der Rechtskraft des vorliegenden Entscheids 

zu Gunsten der Gerichtskasse zu überweisen. Die Zahlungsfrist beträgt 

30 Tage ab Rechnungsdatum. Die Zustellung des Einzahlungsscheins 

erfolgt mit separater Post. 

3.  

Es wird keine Parteientschädigung zugesprochen. 

4.  

Dieser Entscheid geht an: 

– den Beschwerdeführer (Gerichtsurkunde) 

– die Vorinstanz (Ref-Nr. _______; Gerichtsurkunde;  

Beilage: Kopie des Rückzugsschreibens vom 17. August 2018) 

– das Eidgenössische Departement für Wirtschaft,  

Bildung und Forschung WBF (A-Post) 

 

Für die Rechtsmittelbelehrung wird auf die nächste Seite verwiesen. 

 

Der Einzelrichter: Die Gerichtsschreiberin: 

  

Keita Mutombo Andrea Giorgia Röllin 

 

B-4016/2018 

Seite 5 

Rechtsmittelbelehrung: 

Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bun-

desgericht, 1000 Lausanne 14, Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Ange-

legenheiten geführt werden, sofern die Voraussetzungen gemäss den 

Art. 82 ff., 90 ff. und 100 des Bundesgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 

(BGG; SR 173.110). Die Rechtsschrift ist in einer Amtssprache abzufassen 

und hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und 

die Unterschrift zu enthalten. Der angefochtene Entscheid und die Beweis-

mittel sind, soweit sie die beschwerdeführende Partei in Händen hat, bei-

zulegen (Art. 42 BGG). 

 

Versand: 21. August 2018