# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** d10fae4a-a45f-5237-aa27-a0ddf02830a5
**Source:** Zürich (ZH)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2021-08-18
**Language:** de
**Title:** Zürich Obergericht Zivilkammern 18.08.2021 PF210030
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/ZH_Obergericht/ZH_OG_001_PF210030_2021-08-18.pdf

## Full Text

Obergericht des Kantons Zürich 
II. Zivilkammer    
 

 

Geschäfts-Nr.: PF210030-O/U  

 

Mitwirkend: Oberrichterin lic. iur. E. Lichti Aschwanden, Vorsitzende, 

Oberrichterin lic. iur. A. Strähl und Ersatzrichterin lic. iur. N. Jeker 

sowie Gerichtsschreiberin MLaw N. Seebacher 

Beschluss vom 18. August 2021 

in Sachen 

 

A._____,   
Beschwerdeführerin 

 

betreffend Rechtsverweigerung / Rechtsverzögerung  
 
im Verfahren betreffend vorsorgliche Massnahmen des Einzelgerichtes  
Audienz des Bezirksgerichtes Zürich (ET210026) 
 
  

- 2 - 

Erwägungen: 

 Mit Eingabe vom 7. August 2021 – bei der Kammer eingegangen am 

9. August 2021 – erhob die Beschwerdeführerin wegen Rechtsverweige-

rung/Rechtsverzögerung Beschwerde gegen das Bezirksgericht Zürich (nachfol-

gend Vorinstanz). Sie machte geltend, sie habe am 25. Juli 2021 bei der Vo-

rinstanz ein Massnahmegesuch gestellt, habe jedoch diesbezüglich noch keine 

Rückmeldung erhalten (act. 2). In der Folge wurden von der Kammer von Amtes 

wegen die Akten der Vorinstanz beigezogen (act. 5/1-3). Aus diesen ist ersicht-

lich, dass die  

Vorinstanz mit Urteil vom 9. August 2021 über das Massnahmebegehren der Be-

schwerdeführerin entschieden und dieses abgewiesen hat (act. 4 = act. 5/3). Mit 

dem Entscheid über das Massnahmebegehren ist die Beschwerde der Beschwer-

deführerin gegenstandlos geworden und deshalb abzuschreiben (Art. 242 ZPO). 

Kosten sind umständehalber keine zu erheben. Eine Parteientschädigung ist 

mangels Antrag nicht zuzusprechen.  

Es wird beschlossen: 

1. Das Verfahren wird abgeschrieben.  

2. Es werden keine Kosten erhoben.  

3. Es wird keine Parteientschädigung zugesprochen.  

4. Schriftliche Mitteilung an die Beschwerdeführerin sowie an die Vorinstanz, je 

gegen Empfangsschein. 

Die erstinstanzlichen Akten gehen nach unbenütztem Ablauf der Rechtsmit-

telfrist an die Vorinstanz zurück. 

  

- 3 - 

5. Eine Beschwerde gegen diesen Entscheid an das Bundesgericht ist 
innert 30 Tagen von der Zustellung an beim Schweizerischen Bundesge-
richt, 1000 Lausanne 14, einzureichen. Zulässigkeit und Form einer solchen 

Beschwerde richten sich nach Art. 72 ff. (Beschwerde in Zivilsachen) oder 

Art. 113 ff. (subsidiäre Verfassungsbeschwerde) in Verbindung mit Art. 42 

des Bundesgesetzes über das Bundesgericht (BGG). 

Dies ist ein Endentscheid im Sinne von Art. 90 BGG. Es handelt sich um eine 
vermögensrechtliche Angelegenheit. Die Beschwerde an das Bundesgericht hat kei-
ne aufschiebende Wirkung. 

 
 

Obergericht des Kantons Zürich 
II. Zivilkammer 

 
i.V. Die Gerichtsschreiberin: 

 
 
 

lic. iur. K. Houweling-Wili 
 
versandt am: 
19. August 2021 
 
 

	Beschluss vom 18. August 2021
	Erwägungen:
	Es wird beschlossen:
	1. Das Verfahren wird abgeschrieben.
	2. Es werden keine Kosten erhoben.
	3. Es wird keine Parteientschädigung zugesprochen.
	4. Schriftliche Mitteilung an die Beschwerdeführerin sowie an die Vorinstanz, je gegen Empfangsschein.
	5. Eine Beschwerde gegen diesen Entscheid an das Bundesgericht ist innert 30 Tagen von der Zustellung an beim Schweizerischen Bundesgericht, 1000 Lausanne 14, einzureichen. Zulässigkeit und Form einer solchen Beschwerde richten sich nach Art. 72 ff. (...