# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 0682134f-618e-5e8d-be7a-64b34d8a3c7b
**Source:** Bundesverwaltungsgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2016-11-15
**Language:** de
**Title:** Bundesverwaltungsgericht 15.11.2016 C-6738/2016
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BVGer/CH_BVGE_001_C-6738-2016_2016-11-15.pdf

## Full Text

B u n d e s v e rw a l t u ng s g e r i ch t  

T r i b u n a l  ad m i n i s t r a t i f  f éd é r a l  

T r i b u n a l e  am m in i s t r a t i vo  f e d e r a l e  

T r i b u n a l  ad m i n i s t r a t i v  fe d e r a l  

 
 
    
 

 

 

  

 

 Abteilung III 

C-6738/2016 

 

 
 

  B e r i c h t i g u n g  v o m  1 5 .  N o v e m b e r  

2 0 1 6  d e s  U r t e i l s  v o m  2 1 .  O k t o b e r  

2 0 1 6  

Besetzung 
 Richter David Weiss (Vorsitz), 

Richterin Franziska Schneider,  

Richter Daniel Stufetti,    

Gerichtsschreiberin Tania Sutter. 
 

 
 

Parteien 
 A._______,  

vertreten durch Dr. iur. Silvia Bucher, Rechtsanwältin,  

Anwaltsbüro Silvia Bucher, Freiestrasse 196, 8032 Zürich,  

Beschwerdeführerin,  

 
 

 
gegen 

 
 

IV-Stelle für Versicherte im Ausland IVSTA,  

Avenue Edmond-Vaucher 18, Postfach 3100, 1211 Genf 2,    

Vorinstanz.  

 
 

 
 

Gegenstand 
 Berichtigung des Urteils des Bundesverwaltungsgerichts 

vom 21. Oktober 2016. 

 

 

 

C-6738/2016 

Seite 2 

Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt, 

dass Ziffer 1 des Dispositivs des Urteils vom 21. Oktober 2016 wie folgt 

lautet: 

Die Beschwerde gegen die Verfügung vom 14. November 2013 wird insofern 

gutgeheissen, als die angefochtene Verfügung aufgehoben wird und die Sa-

che zur weiteren Abklärung im Sinn der Erwägungen und anschliessender 

Neuverfügung an die Vorinstanz zurückgewiesen wird. 

dass die Beschwerdeführerin mit Eingabe vom 31. Oktober 2016 um Be-

richtigung des Entscheids ersuchte, da die von ihr angefochtene Verfügung 

nicht vom 14. November 2013, sondern, wie im Rubrum richtig vermerkt 

worden sei, vom 16. Juli 2014 datiere, 

dass das Bundesverwaltungsgericht auf schriftliches Gesuch einer Partei 

oder von Amtes wegen die Erläuterung oder Berichtigung vornimmt, wenn 

das Dispositiv eines bundesverwaltungsgerichtlichen Entscheids unklar, 

unvollständig oder zweideutig ist, seine Bestimmungen untereinander oder 

mit der Begründung im Widerspruch stehen oder es Redaktions- oder 

Rechnungsfehler enthält (Art. 48 Abs. 1 VGG i.V.m. Art. 129 Abs. 1 BGG), 

dass als Redaktionsfehler unter anderem eine falsche Bezeichnung der 

Parteien, des Streitgegenstandes oder eines Datums in Frage kommen 

(vgl. SEILER/VON WERDT/GÜNGERICH/OBERHOLZER, Bundesgerichtsgesetz 

(BGG): Bundesgesetz über das Bundesgericht, Handkommentar, 2015, 

Rz. 19 zu Art. 129), 

dass im vorliegenden Fall aus dem Rubrum des Urteils vom 21. Oktober 

2016 sowie aus dessen Erwägungen D. und E. hervorgeht, dass die ange-

fochtene Verfügung vom 16. Juli 2014 datiert, 

dass die angefochtene Verfügung das Datum vom 16. Juli 2014 trägt (Be-

schwerdebeilage 2 im Verfahren C-5000/2014), 

dass es sich somit um einen offensichtlichen Redaktionsfehler handelt, der 

ohne weiteren Schriftenwechsel berichtigt werden kann, 

dass angesichts der Umstände für diese Berichtigung weder Kosten auf-

zuerlegen noch Parteientschädigungen zuzusprechen sind (Art. 6 Bst. b 

und Art. 7 Abs. 4 des Reglements über die Kosten und Entschädigungen 

vor dem Bundesverwaltungsgericht vom 21. Februar 2008 [VGKE, SR 

173.320.2]), 

C-6738/2016 

Seite 3 

dass gemäss ständiger Praxis des Bundesgerichts eine neue Rechtsmit-

telfrist gemäss Art. 48 Abs. 2 VGG nur hinsichtlich der berichtigten Punkte 

zu laufen beginnt (vgl. Urteil des BGer 4A_258/2013 vom 13. Juni 2013 

m.w.H.). 

 

Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht: 

1.  

Ziffer 1 des Dispositivs des Urteils vom 21. Oktober 2016 wird wie folgt 

berichtigt: 

Die Beschwerde gegen die Verfügung vom 16. Juli 2014 wird insofern gutge-

heissen, als die angefochtene Verfügung aufgehoben wird und die Sache zur 

weiteren Abklärung im Sinn der Erwägungen und anschliessender Neuverfü-

gung an die Vorinstanz zurückgewiesen wird. 

2.  

Für diese Berichtigung werden weder Verfahrenskosten erhoben noch Par-

teientschädigungen zugesprochen. 

3.  

Dieses Urteil geht an: 

– die Beschwerdeführerin (Gerichtsurkunde) 

– die Vorinstanz (Ref-Nr._______; Einschreiben) 

– das Bundesamt für Sozialversicherungen (Einschreiben) 

 

Für die Rechtsmittelbelehrung wird auf die nächste Seite verwiesen. 

 

Der vorsitzende Richter: Die Gerichtsschreiberin: 

  

David Weiss Tania Sutter 

 

  

C-6738/2016 

Seite 4 

Rechtsmittelbelehrung: 

Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bun-

desgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in öffentlich-

rechtlichen Angelegenheiten geführt werden, sofern die Voraussetzungen 

gemäss Art. 82 ff., 90 ff. und 100 BGG gegeben sind. Die Rechtsschrift hat 

die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Un-

terschrift zu enthalten. Der angefochtene Entscheid und die Beweismittel 

sind, soweit sie der Beschwerdeführer in Händen hat, beizulegen (Art. 42 

BGG). 

 

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