# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** eed59eea-3027-54e0-b55c-b6562e7f0057
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2017-03-31
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht II. Offentlich-rechtliche Abteilung 31.03.2017 2C 127/2017 (2C_127/2017)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_002_2C-127-2017_2017-03-31.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

 

    
  	
        
      	
         

      	
         

      
	
        
        
          2C_127/2017 
      
         

      	
           

      	
           

      

  
 

 

 

    
  Verfügung vom 31. März 2017
  
 

 

    
  II. öffentlich-rechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichter Seiler, Präsident, 

Gerichtsschreiber Klopfenstein. 

 

Verfahrensbeteiligte 

Stadt Winterthur, 

handelnd durch Stadtrat und Gemeinderat, 

diese vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Hans Maurer, 

Beschwerdeführerin, 

 

    
  gegen
  
 

 

1. A.________ AG, 

2. B.________ AG, 

beide vertreten durch 

Rechtsanwältin Dr. Tanja Gehrig Arbenz, 

Beschwerdegegnerinnen. 

 

Gegenstand 

Taxiverordnung, 

 

Beschwerde gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts 

des Kantons Zürich, 3. Abteilung, 

vom 8. Dezember 2016. 

 

 

    
  Nach Einsicht
  
 

in die Verfügung vom 9. Februar 2017, womit das Verfahren auf Antrag der Beschwerdeführerin bis zum heutigen Tag sistiert worden ist, 

in die Eingabe der Beschwerdeführerin vom 29. März 2017, worin sie ihre Beschwerde zurückzieht und mitteilen lässt, der Grosse Gemeinderat der Stadt Winterthur habe beschlossen, das Verfahren vor Bundesgericht nicht fortzusetzen, 

 

 

    
  in Erwägung,
  
 

dass damit der Sistierungsgrund weggefallen und das Verfahren wieder aufzunehmen ist, 

dass das Verfahren gestützt auf Art. 32 Abs. 2 BGG infolge Beschwerderückzugs mit Verfügung des Instruktionsrichters abgeschrieben werden kann, wobei über die Gerichtskosten zu entscheiden und die Höhe einer (allfälligen) Parteientschädigung zu bestimmen ist (Art. 5 Abs. 2 BZP im Verbindung mit Art. 71 BGG), 

dass die Beschwerdeführerin in ihrem amtlichen Wirkungskreis und ohne eigenes Vermögensinteresse gehandelt hat, weshalb ihr keine Gerichtskosten aufzuerlegen sind (Art. 66 Abs. 4 BGG), 

dass auch keine Parteientschädigungen zuzusprechen sind, da den Beschwerdegegnerinnen durch dieses Verfahren kein Aufwand entstanden ist (Art. 68 Abs. 2 BGG e contrario), 

 

 

    
   verfügt der Präsident:
  
 

 

    
  1.
  
 

Das Verfahren wird wieder aufgenommen und infolge Rückzugs der Beschwerde abgeschrieben. 

 

    
  2.
  
 

Es werden keine Gerichtskosten erhoben. 

 

    
  3.
  
 

Parteientschädigungen werden nicht zugesprochen. 

 

    
  4.
  
 

Diese Verfügung wird den Verfahrensbeteiligten und dem Verwaltungsgericht des Kantons Zürich, 3. Abteilung, schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Lausanne, 31. März 2017 

 

Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Präsident:    Seiler 

 

Der Gerichtsschreiber:    Klopfenstein