# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** cbeb65f4-7fec-5175-8ce4-6e7bf95f89f8
**Source:** Basel-Landschaft (BL)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2025-04-02
**Language:** de
**Title:** Basel-Land Kantonsgericht Abteilung Verfassungs- und Verwaltungsrecht 02.04.2025 810 22 209 (810 2022 209)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/BL_Gerichte/BL_KG_003_810-22-209_2025-04-02.pdf

## Full Text

Entscheid des Kantonsgerichts Basel-Landschaft, Abteilung Verfassungs- und 

Verwaltungsrecht 

 

vom 2. April 2025 (810 22 209) 

____________________________________________________________________ 

 

 

 

Kindes- und Erwachsenenschutzrecht 

 

 

Kontakt- resp. Besuchsrecht des Kindsvaters 

 

 
Besetzung Präsident Pascal Leumann, Kantonsrichter Markus Clausen, Hans 

Furer, Daniel Ivanov, Niklaus Ruckstuhl, Gerichtsschreiberin Julia 
Kempfert 
 
 

Beteiligte A.____, Beschwerdeführer, vertreten durch Dr. Yves Waldmann, Advo-
kat 

  
 
gegen 
 
 

 Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde B.____, Vorinstanz 
 
C.____, Beschwerdegegnerin, vertreten durch Georg Ranert, Advokat 
 

  
  
Betreff Kontakt- resp. Besuchsrecht des Kindsvaters  

(Entscheid der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde B.____ vom 
30. Juni 2022) 

 
 

 
 

 

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A. A.____ (Kindsvater) und C.____ (Kindsmutter) sind die Eltern von D.____ (geb. 2006), 
E.____ (geb. 2008) und F.____ (geb. 2009). Seit dem Jahr 2011 sind Berichte über häusliche 
Gewalt und familiäre Auseinandersetzungen aktenkundig.  
 
B. Am 5. Februar 2019 verfügte das Zivilkreisgericht Basel-Landschaft West superproviso-
risch zu Lasten von A.____ ein strafbewehrtes Annäherungs- und Kontaktverbot gegenüber 
C.____. 
 
C. Mit Entscheid des Zivilkreisgerichts Basel-Landschaft West vom 20. September 2019 
wurde die Ehe von A.____ und C.____ geschieden und für die drei Söhne eine Erziehungsbei-
standschaft angeordnet. Die elterliche Sorge wurde beiden Eltern belassen und die Obhut über 
die Kinder der Mutter zugewiesen. Dem Kindsvater wurde untersagt, sich der Kindsmutter auf 
eine Distanz von weniger als 200 Meter zu nähern. In der gerichtlich genehmigten Vereinbarung 
über die Scheidungsfolgen wurde der Vater bei seiner Bereitschaft behaftet, anlässlich der 
samstäglichen Besuche von F.____ das Heimgelände nicht zu verlassen. Weiter kamen die 
Eltern überein, dass das dem Kindsvater eingeräumte Besuchsrecht in Bezug auf D.____ und 
E.____ (jedes zweite Wochenende von Samstag 10.00 bis 17.00 Uhr und Sonntag von 10.00 
bis 17.00 Uhr) seit einiger Zeit und bis auf Weiteres zur Beruhigung der Situation nicht ausgeübt 
werde. Eine Wiederanbahnung des Kontakts zwischen den Söhnen und dem Vater werde je-
doch angestrebt. 
 
D. Gestützt auf das Scheidungsurteil ernannte die Kindes- und Erwachsenenschutzbehör-
de B.____ (KESB) mit Entscheid vom 10. Oktober 2019 einen Erziehungsbeistand für D.____, 
E.____ und F.____.  
 
E. In der darauffolgenden Zeit meldete C.____ der Polizei Basel-Landschaft, der KESB 
sowie dem Beistand mehrfach, dass sich A.____ nicht an das Annäherungs- und Kontaktverbot 
halte und dass er die Söhne D.____ und E.____ jeweils in G.____ abpasse. Er beschimpfe und 
bedrohe die Familienmitglieder. Im Frühjahr 2020 involvierten die Sozialen Dienste G.____ das 
kantonale Bedrohungsmanagement Basel-Landschaft und am 18. September 2020 fand eine 
Gefährderansprache mit A.____ statt. 
 
F. Mit Schreiben an die KESB vom 20. Mai 2021 beantragte A.____, nachfolgend vertreten 
durch Dr. Yves Waldmann, Advokat, einen anfechtbaren Entscheid über seinen Kontakt- und 
Besuchsanspruch. 
 
G. Am 13. August 2021 wurde die Kindsmutter von der KESB angehört und am 1. Septem-
ber 2021 fanden die Anhörungen von E.____ und D.____, jeweils im Beisein des Beistands, 
statt. 
 
H. Mit Entscheid vom 28. Oktober 2021 ernannte die KESB per 1. November 2021 einen 
neuen Beistand für die drei Kinder. 
 

 

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I. Mit Entscheid vom 16. September 2021 und 11. November 2021 verfügte die KESB ins-
besondere, dass die einstweilige Sistierung des Besuchsrechts des Kindsvaters gegenüber 
seinen Söhnen E.____ und D.____ aufgehoben und eine neue Regelung des Besuchs- und 
Kontaktrechts abgelehnt werde. 
 
J. Gegen diese Verfügung erhob A.____ mit Eingabe vom 20. Dezember 2021 Beschwer-
de beim Kantonsgericht, Abteilung Verfassungs- und Verwaltungsrecht (Kantonsgericht), wel-
che aufgrund der Verletzung des rechtlichen Gehörs mit Urteil vom 21. März 2022 gutgeheissen 
und die Angelegenheit zur Gewährung des rechtlichen Gehörs und zu neuem Entscheid an die 
KESB zurückgewiesen wurde. 
 
K. Die Anhörung des Kindsvaters wurde durch die KESB am 13. Juni 2022 nachgeholt. 
 
L. Mit Entscheid vom 30. Juni 2022 hob die KESB das sistierte Besuchsrecht des Kindsva-
ters gegenüber D.____ und E.____ auf und lehnte eine neue Regelung des Besuchs- und Kon-
taktrechts zwischen dem Kindsvater und den beiden Söhnen ab. Der Beistand habe spätestens 
ab November 2023 zu prüfen, ob eine Verlaufsbegutachtung bei der Kinder- und Jugendpsy-
chiatrie (KJP) Baselland angezeigt sei. Das Besuchsrecht gegenüber F.____ wurde gemäss 
Entscheid des Zivilkreisgerichts Basel-Landschaft West vom 20. September 2019 grundsätzlich 
bestätigt und der Kindsvater habe seine Besuche mit dem Beistand und der betreuenden Insti-
tution abzusprechen. Die Kindsmutter wurde verpflichtet, dem Kindsvater über den Beistand 
vierteljährlich über besondere und ausserordentliche Ereignisse der Söhne zu berichten.  
 
M. Dagegen erhob der Kindsvater mit Eingabe vom 6. Oktober 2022 Beschwerde beim 
Kantonsgericht. Er beantragt, der Entscheid der Vorinstanz vom 30. Juni 2022 sei aufzuheben, 
davon ausgenommen Ziffer 5 (Besuchsrecht gegenüber F.____). Der Beschwerdeführer sei zu 
berechtigen und zu verpflichten, seine beiden Söhne E.____ und D.____ jedes zweite Wochen-
ende von Samstag 10.00 bis 17.00 Uhr und Sonntag von 10.00 bis 17.00 Uhr zu sich auf Be-
such zu nehmen. Eventualiter sei ab sofort und für die vorläufige Dauer von drei Monaten für 
den Kontakt zwischen dem Beschwerdeführer und seinen beiden Söhnen ein begleitetes Be-
suchsrecht anzuordnen und die Vorinstanz sei anzuweisen, danach über das Besuchs- und 
Kontaktrecht des Beschwerdeführers neu zu entscheiden. Subeventualiter sei ein Besuchs- und 
Kontaktrecht zwischen dem Beschwerdeführer und seinen Söhnen in Form von Erinnerungs-
kontakten anzuordnen und die Vorinstanz sei anzuweisen, danach über das Besuchs- und Kon-
taktrecht des Vaters neu zu entscheiden. Der Beistand sei gerichtlich anzuweisen, alles Not-
wendige zu veranlassen, damit das beantragte Besuchsrecht regelmässig und ab sofort ausge-
übt werden könne. Unter o/e-Kostenfolge, wobei dem Beschwerdeführer die unentgeltliche 
Rechtspflege zu bewilligen sei. 
 
N. Mit Verfügung vom 7. Oktober 2022 wurde der Antrag des Beschwerdeführers auf sofor-
tige Anordnung eines begleiteten Besuchsrechts abgewiesen. 
 
O. Mit Vernehmlassung vom 11. November 2022 beantragt die Vorinstanz die kostenfällige 
Abweisung der Beschwerde. 

 

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P. Die Beschwerdegegnerin, nachfolgend vertreten durch Georg Ranert, Advokat, bean-
tragt in ihrer Vernehmlassung vom 11. November 2022 die Abweisung der Beschwerde; unter 
o/e-Kostenfolge, wobei ihr die unentgeltliche Rechtspflege zu bewilligen sei. In verfahrensrecht-
licher Hinsicht wird beantragt, die Söhne D.____ und E.____ seien vom Gerichtspräsidium an-
zuhören und im Anschluss an die Kindsanhörung sei eine Vorverhandlung vor dem Präsidium 
des Kantonsgerichts anzuberaumen.  
 
Q. Das Zivilkreisgericht Basel-Landschaft Ost hat mit Urteil vom 19. Juli 2022 superproviso-
risch ein Annäherungs- und Kontaktverbot für den Beschwerdeführer gegenüber seinen Söhnen 
E.____ und D.____ erlassen. 
 
R. Das Beschwerdeverfahren wurde mit Verfügung vom 22. November 2022 bis zum Ab-
schluss der beim Zivilkreisgericht Basel-Landschaft Ost hängigen Verfahren aus prozessökono-
mischen Gründen sistiert. 
 
S. Mit rechtskräftigem Urteil des Zivilkreisgerichts Basel-Landschaft Ost vom 9. Februar 
2024 wurde der Beschwerdegegnerin das alleinige Sorgerecht über die drei Kinder zugeteilt. 
Dem Beschwerdeführer wurde mit rechtskräftigem Urteil des Zivilkreisgerichts Basel-Landschaft 
Ost vom 1. Dezember 2023 weiterhin unter Strafandrohung bis und mit 31. Juli 2027 untersagt, 
die beiden Kinder D.____ und E.____ in irgendeiner Form zu kontaktieren (sei dies persönlich, 
schriftlich, telefonisch, elektronisch, über andere Personen oder sonst wie) oder sich ihnen oder 
der von ihnen bewohnten Wohnung näher als 200 Meter anzunähern. Ausgenommen von die-
sem Annäherungs- und Kontaktverbot seien allfällige behördlich angeordnete Kontakt- und Be-
suchsregelungen zwischen dem Beschwerdeführer und seinen beiden Söhnen. 
 
T. Mit Verfügung vom 27. November 2024 wurde die Sistierung des Verfahrens aufgeho-
ben und es wurden die Akten vom Zivilkreisgericht Basel-Landschaft Ost zum vorliegenden Be-
schwerdeverfahren beigezogen. 
 
U. Mit Verfügung vom 16. Dezember 2024 wurde der Fall der Kammer zur Beurteilung 
überwiesen.  
 
V. Die Beschwerdegegnerin reichte mit Eingabe vom 3. Januar 2025 eine Stellungnahme 
ein und hält an ihren bereits gestellten Begehren fest. Mit Eingabe vom 6. Januar 2025 reichte 
der Beschwerdeführer eine Stellungnahme ein und hält an seinen Anträgen fest.  
 
 
Das Kantonsgericht zieht  i n  E r w ä g u n g : 
 
1.1 Gemäss Art. 450 Abs. 1 des Schweizerischen Zivilgesetzbuches (ZGB) vom 
10. Dezember 1907 i.V.m. Art. 314 Abs. 1 ZGB kann gegen Entscheide einer Kindesschutzbe-
hörde Beschwerde beim zuständigen Gericht erhoben werden. § 66 Abs. 1 des kantonalen Ge-
setzes über die Einführung des Zivilgesetzbuches (EG ZGB) vom 16. November 2006 erklärt für 
die Beurteilung von Beschwerden nach Art. 450 Abs. 1 ZGB das Kantonsgericht, Abteilung Ver-

 

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fassungs- und Verwaltungsrecht, für zuständig. Das Verfahren richtet sich nach Art. 450 bis 
Art. 450e ZGB. Im Übrigen sind die Bestimmungen des kantonalen Verwaltungsprozessrechts 
anwendbar (§ 66 Abs. 2 EG ZGB). Der Beschwerdeführer ist als Verfahrensbeteiligter zur Be-
schwerde legitimiert (Art. 450 Abs. 2 Ziff. 1 ZGB). Auf die Beschwerde ist somit einzutreten. 
 
1.2 Gemäss Art. 450a Abs. 1 ZGB können mit der Beschwerde Rechtsverletzungen (lit. a), 
die unrichtige oder unvollständige Feststellung des Sachverhalts (lit. b) sowie die Unangemes-
senheit (lit. c) gerügt werden. Dem Kantonsgericht kommt bei der Beurteilung der vorliegenden 
Beschwerde somit volle Kognition zu. 
 
2.1 Zu prüfen ist vorliegend, ob die Vorinstanz das Besuchsrecht des Beschwerdeführers zu 
Recht aufgehoben und eine neue Besuchs- und Kontaktregelung abgelehnt hat. Infolge Volljäh-
rigkeit von D.____ erweist sich die Beschwerde in Bezug auf ihn als gegenstandslos. Gegen-
über F.____ steht dem Beschwerdeführer ein Besuchsrecht zu, welches in Ziffer 5 des ange-
fochtenen Entscheids bestätigt und vom Beschwerdeführer nicht angefochten wurde. Vorlie-
gend ist somit einzig das Besuchs- und Kontaktrecht des Beschwerdeführers zu seinem Sohn 
E.____ zu beurteilen. 
 
2.2 Gemäss Art. 273 Abs. 1 ZGB haben Eltern, denen die elterliche Sorge oder Obhut nicht 
zusteht, und das minderjährige Kind gegenseitig Anspruch auf angemessenen persönlichen 
Verkehr. Dabei handelt es sich um ein gegenseitiges Pflichtrecht, das in erster Linie dem Inte-
resse des Kindes dient (vgl. BGE 122 III 404 E. 3a; BGE 102 III 229 E. 3b/aa). Oberste Richt-
schnur für die Ausgestaltung des persönlichen Verkehrs ist das Kindeswohl (vgl. BGE 131 III 
209 E. 5; BGE 141 III 328 E. 5.4). Entsprechend hat sich das Gericht in erster Linie an den Be-
dürfnissen des Kindes zu orientieren; die Interessen der Eltern haben hinter dem vorrangig 
massgebenden Kindeswohl zurückzustehen (vgl. BGE 130 III 585 E. 2.1 mit Hinweisen). Der 
aus Art. 273 Abs. 1 ZGB fliessende Anspruch kann gestützt auf Art. 274 Abs. 2 ZGB verweigert 
oder entzogen werden, wenn das Wohl des Kindes durch den persönlichen Verkehr gefährdet 
wird, wenn ihn der betreffende Elternteil pflichtwidrig ausgeübt hat, wenn sich dieser nicht 
ernsthaft um das Kind gekümmert hat oder wenn andere wichtige Gründe vorliegen. Eine Ge-
fährdung des Wohls des Kindes im genannten Sinn liegt dann vor, wenn dessen ungestörte 
körperliche, seelische oder sittliche Entfaltung durch ein auch nur begrenztes Zusammensein 
mit dem nicht obhutsberechtigten Elternteil bedroht ist (vgl. Urteil des Bundesgerichts 
5A_719/2013 vom 17. Oktober 2014 E. 4.3). Der geäusserte Kindeswille ist in der Entscheidung 
zu berücksichtigen und bei älteren Kindern ist er ein massgebliches Kriterium bei der Festset-
zung des Besuchsrechts (Urteil des Bundesgerichts 5C.250/2005 vom 3. Januar 2006 E. 3.2.1). 
Lehnen ältere Kinder aufgrund von Gewalterfahrungen einen persönlichen Verkehr mit dem 
betreffenden Elternteil ab, ist dieser Wunsch zu respektieren, zumal es bei solchen, die bald vor 
der Mündigkeit stehen, meist auch sinnlos ist, gegen den klar geäusserten Willen zu versuchen, 
einen Kontakt anzubahnen (BGE 126 III 219 E. 2b). Bei der Beschränkung des persönlichen 
Verkehrs ist stets das Gebot der Verhältnismässigkeit zu beachten (vgl. Urteil des Bundesge-
richts 5A_404/2015 vom 27. Juni 2016 E. 5.2.4). 
 

 

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3.1 Die Vorinstanz erwog zusammengefasst, dass die Problematik in der Beziehung der 
Eltern liege, vor allem aber in der fehlenden Einsicht des Beschwerdeführers darüber, was er 
mit seinen ungestümen und unüberlegten Nachstellungen und Drohungen (bis zu Morddrohun-
gen gegenüber der Beschwerdegegnerin) bei den Kindern ausgelöst habe. Der Beschwerdefüh-
rer wiederhole beharrlich bei allen Gesprächen, dass die Grosseltern mütterlicherseits und die 
Beschwerdegegnerin sich gegen ihn verschworen hätten und ihn aus dem Leben der Kinder 
beseitigen würden. Seinen eigenen Anteil an der unheilvollen Dynamik, welche durch seine 
bedrohlichen Auftritte im Beisein der Kinder verursacht worden sei, könne er nicht erkennen. Er 
zeige mit seinen Aussagen und Erklärungen keinerlei Bereitschaft, auf die Beschwerdegegnerin 
und die Grosseltern mit einem Angebot der Versöhnung zuzugehen. Vielmehr sei sein Agitieren 
gegen die Grosseltern und die Beschwerdegegnerin von feindlichen Gedanken geprägt. D.____ 
und E.____ würden den Kontakt zum Beschwerdeführer kategorisch ablehnen. Die Kinder sei-
en in einem Alter, in welchem ihr Wille einen gewichtigen oder gar ausschlaggebenden Einfluss 
auf behördliche Entscheidungen habe. Gegen den starken Widerstand erzwungene Besuchs-
kontakte seien mit dem Zweck des Umgangsrechts ebenso unvereinbar wie mit dem Persön-
lichkeitsrecht der Kinder. 
 
3.2 Der Beschwerdeführer macht dagegen geltend, dass für die Verweigerung des Kontakt- 
und Besuchsrechts nach wie vor eine hinreichende Abklärung fehle, weshalb der Entscheid auf 
einem unrichtigen und unzureichend abgeklärten Sachverhalt beruhe. Selbst wenn dem Willen 
des Kindes ein grosses Gewicht zukomme, mangle es vorliegend an einer klaren Ablehnung 
durch die Söhne. Der Kontakt des Beschwerdeführers zu E.____ werde allein durch den Kon-
flikt zwischen den Eltern getrübt. Die Söhne hätten aus den eigenen Erfahrungen mit dem Be-
schwerdeführer keinen erkennbaren Grund, den Kontakt abzulehnen. Bis zur Trennung der El-
tern und bis zur Sistierung des Besuchsrechts hätten die Söhne ein sehr gutes und sehr enges 
Verhältnis zum Beschwerdeführer gehabt. Es sei unverständlich, dass nie ein begleitetes Be-
suchsrecht installiert worden und während drei Jahren kein Treffen zwischen dem Beschwerde-
führer und den Söhnen organisiert worden sei. Dass der Beschwerdeführer das Annäherungs- 
und Kontaktverbot zur Beschwerdegegnerin mehrfach verletzt habe, sei mit der Sehnsucht zu 
seinen Kindern zu begründen. Die angebliche Morddrohung des Beschwerdeführers gegen die 
Beschwerdegegnerin im September 2020 werde bestritten. Das negative Vaterbild von E.____ 
könne nur Folge einer massiven Beeinflussung durch die Beschwerdegegnerin und deren El-
tern sein. Um den Sachverhalt für einen Entscheid über den persönlichen Verkehr abzuklären, 
seien Begegnungen zwischen dem Beschwerdeführer und seinen Söhnen notwendig. Es sei 
zudem eine Begutachtung durch eine andere Kinder- und Jugendpsychiatrie anzuordnen, da 
die KJP im vorliegenden Fall involviert und vorbefasst sei. 
 
3.3 Die Beschwerdegegnerin führt im Wesentlichen aus, das Verhalten des Beschwerdefüh-
rers in den letzten Jahren sei die Hauptursache dafür, dass E.____ keinen Kontakt mehr zu 
seinem Vater wolle. Die involvierten Fachpersonen hätten sich bemüht, eine Annäherung zwi-
schen den Söhnen und dem Beschwerdeführer herbeizuführen, dieser habe jedoch seine Feh-
ler nicht wahrhaben wollen, habe die Mitarbeit verweigert und die Schuld bei allen anderen ge-
sucht. 
 

 

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4.1 E.____ ist in einem fortgeschrittenen Alter (16 ½ Jahre) und seine strikte Verweige-
rungshaltung geht auf seine eigene (direkte psychische und physische) Wahrnehmung zurück 
und beruht auf einer gereiften Willensbildungsfähigkeit (vgl. auch Therapieverlaufsbericht der 
Kinder- und Jugendpsychiatrie Baselland [KJP] vom 22. Juni 2021). Dem Protokoll der Anhö-
rung von E.____ durch die KESB vom 1. September 2021 und demjenigen des Zivilkreisge-
richts Basel-Landschaft Ost vom 14. Juli 2022 sind E.____s Schilderungen zu entnehmen, wel-
che seinen belasteten Gemütszustand deutlich aufzeigen. Im Therapieverlaufsbericht der KJP 
vom 22. Juni 2021 wird zudem festgehalten, dass E.____ den Beschwerdeführer als Bedrohung 
wahrnehme und eine Kontaktaufnahme kategorisch ablehne. Der Beschwerdeführer wurde mit 
rechtskräftigem Urteil des Kantonsgerichts Basel-Landschaft, Abteilung Strafrecht, vom 
15. Juli 2022 wegen Drohung und übler Nachrede zum Nachteil seines Schwiegervaters sowie 
wegen Tätlichkeit und Drohung zum Nachteil der Beschwerdegegnerin schuldig gesprochen. 
Dabei handelt es sich jeweils um schwere Drohungen gegenüber E.____ nahestehenden Per-
sonen, weshalb ihn diese Taten des Beschwerdeführers nachhaltig geprägt haben. Mit rechts-
kräftigem Strafbefehl vom 6. April 2021 wurde der Beschwerdeführer zudem wegen Drohung 
zum Nachteil von D.____ und E.____ sowie wegen Ungehorsams gegen amtliche Verfügungen 
verurteilt. Unbestritten ist weiter, dass der Beschwerdeführer das Annäherungs- und Kontakt-
verbot zur Beschwerdegegnerin mehrfach verletzt hat, ohne Rücksicht darauf, was diese un-
überlegten Nachstellungen auch bei seinen Kindern auslösen (vgl. Ergebnisse der Fachrunde in 
der E-Mail vom Bedrohungsmanagement an die KESB vom 12. Oktober 2020). Das Ziel der 
Einzeltherapie von E.____ war sodann, mit der Angst und dem Bedrohungsgefühl, welches das 
Verhalten des Beschwerdeführers auslöse, umgehen zu können (vgl. Therapieverlaufsbericht 
der KJP vom 22. Juni 2021). Gestützt auf die Anhörungen von D.____ und E.____ sowie die 
Angaben des Beschwerdeführers war für das Zivilkreisgericht erstellt, dass sich der Beschwer-
deführer am 13. Juli 2022 unter Missachtung des Annäherungs- und Kontaktverbots gegenüber 
der Beschwerdegegnerin am Wohnort seiner beiden Söhne aufgehalten habe. Dabei habe der 
Beschwerdeführer die Beschwerdegegnerin sowie seine Schwiegereltern beschimpft und be-
droht, bevor es von Seiten des Beschwerdeführers zu einem gewalttätigen Übergriff auf E.____ 
gekommen sei. Insbesondere gestützt auf diesen Vorfall sowie das Verhalten des Beschwerde-
führers in der Vergangenheit untersagte das Zivilkreisgericht Basel-Landschaft Ost mit rechts-
kräftigem Urteil vom 1. Dezember 2023 dem Beschwerdeführer, E.____ zu kontaktieren und 
sich ihm zu nähern. 
 
4.2 Ferner darf nicht übergangen werden, dass E.____ den Beschwerdeführer seit mehre-
ren Jahren nur unangekündigt gesehen hat und diese Zusammentreffen für E.____ sehr belas-
tend waren. E.____s Ängste beziehen sich namentlich auf das Auftauchen des Beschwerdefüh-
rers in unterschiedlichen Alltagssituationen (vgl. Therapieverlaufsbericht der KJP vom 22. Juni 
2021). Zur Beruhigung der familiären Situation und Entlastung der Kinder wurde der Beschwer-
degegnerin zudem die alleinige elterliche Sorge über die Kinder zugeteilt (vgl. Urteil des Zivil-
kreisgerichts Basel-Landschaft Ost vom 9. Februar 2024). Aus den Akten geht weiter hervor, 
dass der Beschwerdeführer nicht in der Lage ist, seinen Anteil an der konfliktbehafteten und 
komplexen Familiensituation zu erkennen und nicht fähig ist, emphatisch die Perspektive seiner 
Kinder einzunehmen. Dem Beschwerdeführer wurde von verschiedenen Fachpersonen deutlich 
dargelegt, wie sein Verhalten auf seine Kinder wirkt und was es bei diesen auslöst. Zudem wur-

 

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den ihm mehrmals Verhaltensänderungen aufgezeigt und ihm wurde Unterstützung angeboten 
(vgl. Therapieverlaufsbericht der KJP vom 22. Juni 2021, Anhörung des Beschwerdeführers 
durch die KESB am 27. Juli 2021, Bericht der Gefährderansprache vom 7. Juli 2022). Es ist 
indes nicht erkennbar, dass der Beschwerdeführer sein Verhalten gegenüber E.____ anpassen 
und auf dessen Befindlichkeiten Rücksicht nehmen kann (vgl. unter anderem Anhörung des 
Beschwerdeführers durch die KESB am 27. Juli 2021, Therapieverlaufsbericht der KJP vom 
22. Juni 2021). So ereignete sich der Vorfall vom 13. Juli 2022, nachdem der Beschwerdeführer 
von der KESB sowie vom Bedrohungsmanagement angehört wurde und er Kenntnis vom The-
rapieverlaufsbericht der KJP hatte. Der Beschwerdeführer zeigt sich sowohl von fachlichen 
Hilfsangeboten sowie von Sanktionen unbeeindruckt. Sein eigenes Fehlverhalten versucht er 
mit für ihn stimmigen Rechtfertigungen zu begründen und verliert sich darin, die Deutungshoheit 
über die Geschehnisse, welche zur Trennung von der Beschwerdegegnerin und zum Kontakt-
abbruch zu seinen Söhnen geführt haben, zu erlangen. Anlässlich seiner Anhörung führte 
E.____ aus, dass der Beschwerdeführer ihn nicht wahrgenommen habe und immer nur über die 
Beschwerdegegnerin und die Grosseltern mütterlicherseits geschimpft habe (vgl. Protokoll der 
Anhörung vom 1. September 2021). Zudem geht aus den Akten nicht hervor, dass der Be-
schwerdeführer sein Besuchsrecht gegenüber F.____ wahrnimmt oder dass er sich beim Bei-
stand über das Wohlergehen seiner Söhne erkundigt und sich finanziell an deren Unterhalt be-
teiligt. Aufgrund dessen ist keine Verhaltensänderung zu erwarten und es ist vielmehr davon 
auszugehen, dass der Beschwerdeführer mindestens in gleichbleibender Tendenz weiter agie-
ren wird (vgl. E-Mail des Bedrohungsmanagements an die KESB vom 6. Juli 2022, Bericht der 
Gefährderansprache vom 7. Juli 2022). Vor dem geschilderten Hintergrund ist der seit Jahren 
konstant geäusserte Wunsch von E.____ zu respektieren. Es ist nicht von der Hand zu weisen, 
dass sich damit das negative Vaterbild von E.____ verstetigen und dem Vater die Möglichkeit 
genommen wird, darauf gegenteilig einzuwirken. Indes haben die involvierten Fachpersonen in 
den letzten Jahren versucht, mit allen Beteiligten Strategien zu erarbeiten, um einen Kontakt 
herzustellen. Wie sich gestützt auf die Akten zeigt, war dies aufgrund des uneinsichtigen Ver-
haltens des Beschwerdeführers nicht durchführbar. Vor dem geschilderten Hintergrund ist nicht 
zu sehen, in welcher Weise ein Besuchsrecht angesichts der beharrlichen Weigerung von 
E.____ dem Kindswohl zuträglich sein könnte. Der entscheidrelevante Sachverhalt erweist sich 
als vollständig festgestellt, weshalb der Antrag des Beschwerdeführers auf ein Kinder- und Ju-
gendpsychiatrisches Gutachten abzuweisen ist. Der Beschwerdeführer legt zudem nicht dar, 
dass von einem Gutachten neue wesentliche Erkenntnisse zu erwarten wären. 
 
4.3 Gestützt auf die vorstehenden Erwägungen ist erstellt, dass die Vorinstanz das Be-
suchsrecht des Beschwerdeführers zu Recht aufgehoben und zu Recht eine neue Besuchs- 
und Kontaktregelung abgelehnt hat. Die Beschwerde ist demzufolge abzuweisen. 
 
4.4 Bei diesem Ausgang des Verfahrens und aufgrund der umfassenden Akten sowie der 
Eingaben der Beteiligten, aus welchen die jeweiligen Standpunkte, insbesondere derjenige von 
E.____, deutlich hervorgehen, kann auf eine Befragung sowohl von E.____ als auch der übri-
gen Beteiligten verzichtet werden. Damit erübrigt sich der Verfahrensantrag der Beschwerde-
gegnerin auf Durchführung einer Anhörung von E.____ und einer Vorverhandlung. 
 

 

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5.1 Es bleibt über die Kosten des Beschwerdeverfahrens zu befinden. 
 
5.2.1 Der Beschwerdeführer stellt das Gesuch um unentgeltliche Prozessführung und Verbei-
ständung. Gemäss § 22 Abs. 1 des Gesetzes über die Verfassungs- und Verwaltungsprozess-
ordnung (VPO) vom 16. Dezember 1993 wird eine Partei auf ihr Begehren von der Bezahlung 
der Verfahrenskosten und der Kosten von Beweismassnahmen befreit, wenn ihr die nötigen 
Mittel fehlen und ihr Begehren nicht offensichtlich aussichtslos erscheint. Unter den gleichen 
Voraussetzungen wird einer Partei der kostenlose Beizug eines Anwaltes bzw. einer Anwältin 
gewährt, sofern dies zur Wahrung ihrer Rechte als notwendig erscheint (§ 22 Abs. 2 VPO). 
Nach der bundesgerichtlichen Rechtsprechung sind als aussichtslos Begehren anzusehen, bei 
denen die Gewinnaussichten beträchtlich geringer sind als die Verlustgefahren und die deshalb 
kaum als ernsthaft bezeichnet werden können. Dagegen gilt ein Begehren nicht als aussichts-
los, wenn sich Gewinnaussichten und Verlustgefahren ungefähr die Waage halten oder jene nur 
wenig geringer sind als diese. Massgebend ist, ob eine Partei, die über die nötigen Mittel ver-
fügt, sich bei vernünftiger Überlegung zu einem Prozess entschliessen würde. Eine Partei soll 
einen Prozess, den sie auf eigene Rechnung und Gefahr nicht führen würde, nicht deshalb an-
strengen können, weil er sie nichts kostet (vgl. BGE 142 III 138 E. 5.1; BGE 138 III 217 E. 2.2.4; 
BGE 133 III 614 E. 5; STEFAN MEICHSSNER, Das Grundrecht auf unentgeltliche Rechtspflege 
[Art. 29 Abs. 3 BV], Basel 2008, S. 106 f.). Aufgrund der vorstehenden Erwägungen, insbeson-
dere des aktenkundigen Verhaltens des Beschwerdeführers und der deutlichen und überzeu-
genden Haltung des 16 ½-jährigen E.____, erweist sich die Beschwerde des Beschwerdefüh-
rers im Sinne der zitierten Praxis als aussichtslos, weshalb das Gesuch um unentgeltliche 
Rechtspflege abzuweisen ist. 
 
5.2.2 Gemäss § 20 Abs. 1 VPO ist das Verfahren vor dem Kantonsgericht kostenpflichtig. Die 
Verfahrenskosten umfassen die Gerichtsgebühren und die Beweiskosten und werden in der 
Regel der unterliegenden Partei in angemessenem Ausmass auferlegt (§ 20 Abs. 3 VPO). Dem 
Ausgang des Verfahrens entsprechend sind die Verfahrenskosten in der Höhe von Fr. 1'500.-- 
dem unterlegenen Beschwerdeführer aufzuerlegen. 
 
5.2.3 Der ganz oder teilweise obsiegenden Partei kann für den Beizug eines Anwalts bzw. 
einer Anwältin eine angemessene Parteientschädigung zu Lasten der Gegenpartei zugespro-
chen werden (§ 21 Abs. 1 VPO). Entsprechend dem Ausgang des Verfahrens ist der anwaltlich 
vertretenen Beschwerdegegnerin antragsgemäss eine Parteientschädigung zu bezahlen. Der 
vom Rechtsvertreter der Beschwerdegegnerin in der Honorarnote vom 3. Januar 2025 geltend 
gemachte Aufwand ist nicht zu beanstanden. Der Beschwerdeführer hat der Beschwerdegegne-
rin für das vorliegende Verfahren demzufolge eine Parteientschädigung in der Höhe von 
Fr. 2'879.50 (inkl. Auslagen und 7.7 % resp. 8.1 % MWST) zu bezahlen. Im Übrigen sind die 
Parteikosten wettzuschlagen (§ 21 Abs. 1 und 2 VPO). Die Beschwerdegegnerin beantragt, ihr 
sei die Parteientschädigung aus der Gerichtskasse auszurichten, da diese Entschädigung beim 
Beschwerdeführer aller Voraussicht nach nicht einbringlich sei. Nach § 18 Abs. 3 der Tariford-
nung für die Anwältinnen und Anwälte vom 17. November 2003 hat die Anwältin oder der An-
walt der unentgeltlich verbeiständeten Partei, welcher eine Parteientschädigung zugesprochen 
worden ist, beim Inkasso des Honorars bei der Gerichtskasse dem Gericht die Uneinbringlich-

 

Seite 10 

keit der Parteientschädigung nachzuweisen, sofern diese nicht offensichtlich ist. Vorliegend 
wurde von der Beschwerdegegnerin die Uneinbringlichkeit nicht nachgewiesen und eine solche 
erscheint zum jetzigen Zeitpunkt auch nicht offensichtlich, weshalb der Antrag der Beschwerde-
gegnerin abzuweisen ist. 
 
  

 

Seite 11 

Demgemäss wird  e r k a n n t : 
 
 
://: 1. Die Beschwerde wird abgewiesen, soweit sie sich nicht als gegen-

standslos erweist. 
   
 2. Das Gesuch des Beschwerdeführers um Bewilligung der unentgeltli-

chen Rechtspflege wird abgewiesen. 
   
 3. Die Verfahrenskosten in der Höhe von Fr. 1'500.-- werden dem Be-

schwerdeführer auferlegt. 
   
 4. Der Beschwerdeführer hat der Beschwerdegegnerin eine Parteient-

schädigung in der Höhe von Fr. 2'879.50 (inkl. Auslagen und 7.7 % 
resp. 8.1 % MWST) zu bezahlen. Im Übrigen werden die Parteikosten 
wettgeschlagen. 

 
 
 
 
Präsident 
 
 
 
 
 

Gerichtsschreiberin 
 
 
 
 
 

 

 

 
Gegen diesen Entscheid wurde am 5. Juni 2025 Beschwerde beim Bundesgericht (Verfahrens-
nummer 5A_447/2025) erhoben.