# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 7d264992-fbfb-593f-b3b7-168e4ab0e786
**Source:** Bundesverwaltungsgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2012-12-13
**Language:** de
**Title:** Bundesverwaltungsgericht 13.12.2012 C-4030/2012
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BVGer/CH_BVGE_001_C-4030-2012_2012-12-13.pdf

## Full Text

B u n d e s v e rw a l t u ng s g e r i ch t  

T r i b u n a l  ad m i n i s t r a t i f  f éd é r a l  

T r i b u n a l e  am m in i s t r a t i vo  f e d e r a l e  

T r i b u n a l  ad m i n i s t r a t i v  fe d e r a l  

 
 
    
 

 

 

  

 
 Abteilung III 

C-4030/2012 

 

 

  U r t e i l  v o m  1 3 .  D e z e m b e r  2 0 1 2  

Besetzung 

 
Einzelrichter Daniel Stufetti, 

Gerichtsschreiberin Susanna Gärtner. 

 

 
 

Parteien 

 
X._______,  

Zustelladresse: Z._______,   

Beschwerdeführer,  

 
 

 
gegen 

 

 
Stiftung Auffangeinrichtung BVG,  

Zweigstelle Deutschschweiz, Erlenring 2, Postfach 664, 

6343 Rotkreuz,    

Vorinstanz.  

 

Gegenstand 

 
Beiträge an die Auffangeinrichtung BVG; Verfügung der 

Auffangeinrichtung BVG vom 3. Juli 2012. 

 

 

C-4030/2012 

Seite 2 

Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt, 

dass die Stiftung Auffangeinrichtung BVG mit Verfügung vom 3. Juli 2012 

X._______ als Arbeitgeber angewiesen hat, ihr den Betrag von Fr. 

100.00, nebst Zins zu 5% seit dem 31.12.2011 für ausstehende Beiträge 

zu bezahlen und ihm dabei die Mahn- und Inkassokosten von Fr. 150.00, 

Betreibungsgebühren von Fr. 33.00 sowie Kosten der Verfügung von Fr. 

150.00 auferlegt hat,  

dass X._______ (Beschwerdeführer) gegen diese Verfügung am 31. Juli 

2012 Beschwerde beim Bundesverwaltungsgericht erhoben hat (act. 1),  

dass gemäss Art. 31 des Verwaltungsgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 

(VGG, SR 173.32) das Bundesverwaltungsgericht Beschwerden gegen 

Verfügungen nach Art. 5 des Verwaltungsverfahrensgesetzes vom 

20. Dezember 1968 (VwVG, SR 172.021) beurteilt, sofern wie hier keine 

Ausnahme nach Art. 32 VGG vorliegt, 

dass als Vorinstanzen die in Art. 33 VGG genannten Behörden gelten, 

dass Verfügungen der Vorinstanz im Bereich der Beiträge der ihr 

angeschlossenen Arbeitgeber vor Bundesverwaltungsgericht anfechtbar 

sind (Art. 60 Abs. 2
bis

 des Bundesgesetzes vom 25. Juni 1982 über die 

berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge [BVG, 

SR 831.40] i. V. m. Art. 33 Bst. h VGG),  

dass der Beschwerdeführer mit Zwischenverfügung vom 8. August 2012 

unter Hinweis auf Art. 63 Abs. 4 VwVG zur Leistung eines Kosten-

vorschusses bis zum 31. August 2012 aufgefordert wurde, ansonsten auf 

das Rechtsmittel nicht eingetreten werde (act. 2), 

dass der Beschwerdeführer den Kostenvorschuss nicht innert Frist 

geleistet und die Zwischenverfügung mit Beschwerde vom 29. August 

2012 beim Bundesgericht angefochten hat, da der Kostenvorschuss in 

keinem Verhältnis zum Streitwert stehe und ihm deshalb nicht zu belasten 

sei,  

dass das Bundesgericht auf die Beschwerde mit Urteil vom 28. Sep-

tember 2012 nicht eingetreten ist (act. 6),  

dass das Bundesverwaltungsgericht den Beschwerdeführer mit 

Zwischenverfügung vom 26. Oktober 2012 erneut unter Hinweis auf 

Art. 63 Abs. 4 VwVG zur Leistung eines Kostenvorschusses bis zum 

C-4030/2012 

Seite 3 

16. November 2012 aufgefordert hat, ansonsten auf das Rechtsmittel 

nicht eingetreten werde (act. 7),  

dass der Beschwerdeführer den Vorschuss innert der gesetzten Frist 

nicht geleistet und auch nicht um Wiederherstellung der versäumten Frist 

ersucht hat,  

dass somit androhungsgemäss und im einzelrichterlichen Verfahren auf 

die Beschwerde nicht einzutreten ist (Art. 63 Abs. 4 VwVG, Art. 23 Abs. 1 

Bst. b VGG),  

dass die Verfahrenskosten ganz oder teilweise erlassen werden können, 

wenn Gründe in der Sache oder in der Person der Partei es als 

unverhältnismässig erscheinen lassen, diese der Partei aufzuerlegen 

(vgl. Art. 6 Bst. b des Reglements vom 21. Februar 2008 über die Kosten 

und Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE, 

SR 173.320.2]),  

dass keine Parteientschädigung auszurichten ist (Art. 7 Abs. 3 VGKE).  

 

Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht: 

1.  

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

2.  

Es werden keine Verfahrenskosten erhoben.  

3.  

Es wird keine Parteientschädigung zugesprochen.  

4.  

Dieses Urteil geht an: 

– den Beschwerdeführer (Gerichtsurkunde) 

– die Vorinstanz (Ref-Nr. ______; Gerichtsurkunde) 

– das Bundesamt für Sozialversicherungen 

– die Oberaufsichtskommission BVG 

 

C-4030/2012 

Seite 4 

Der Einzelrichter: Die Gerichtsschreiberin: 

  

Daniel Stufetti Susanna Gärtner 

 

Rechtsmittelbelehrung: 

Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim 

Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in 

öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff. 

und 100 des Bundesgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 [BGG, 

SR 173.110]). Die Rechtsschrift ist in einer Amtssprache abzufassen und 

hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und 

die Unterschrift zu enthalten. Der angefochtene Entscheid und die 

Beweismittel sind, soweit sie der Beschwerdeführer in Händen hat, 

beizulegen (Art. 42 BGG). 

 

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