# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 05cc9f26-3cd4-5f0e-948e-6983a5723a03
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2017-10-31
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht IV. Öffentlich-rechtliche Abteilung 31.10.2017 9F 11/2017 (9F_11/2017)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_009_9F-11-2017_2017-10-31.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

 

    
  	
        
      	
         

      	
         

      
	
        
        
           9F_11/2017 
      
         

      	
           

      	
           

      

  
 

 

 

    
  Urteil vom 31. Oktober 2017
  
 

 

    
  II. sozialrechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichterin Pfiffner, Präsidentin, 

Bundesrichter Meyer, Bundesrichterin Moser-Szeless, 

Gerichtsschreiberin Huber. 

 

Verfahrensbeteiligte 

A.________, 

vertreten durch B.________, 

Gesuchstellerin, 

 

    
  gegen
  
 

 

IV-Stelle Bern, 

Scheibenstrasse 70, 3014 Bern, 

Gesuchsgegnerin. 

 

Gegenstand 

Invalidenversicherung, 

 

Revisionsgesuch gegen das Urteil 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

vom 3. August 2017 (9F_7/2017). 

 

 

    
  Nach Einsicht
  
 

in das Revisionsgesuch vom 14. September 2017 (Poststempel) gegen das Revisionsurteil 9F_7/2017 des Schweizerischen Bundesgerichts vom 3. August 2017, 

in die Eingabe der Gesuchstellerin vom 3. Oktober 2017 (Poststempel), 

 

 

    
  in Erwägung,
  
 

dass die Urteile des Bundesgerichts am Tag ihrer Ausfällung in Rechtskraft erwachsen (Art. 61 BGG), 

dass eine nochmalige Überprüfung der einem Urteil des Bundesgerichts zugrunde liegenden Streitsache grundsätzlich ausgeschlossen ist und das Gericht auf seine Urteile nur zurückkommen kann, wenn einer der in den Art. 121 ff. BGG aufgeführten Revisionsgründe vorliegt (Urteil 9F_9/2016 vom 20. März 2017 E. 1.1 mit Hinweis), 

dass sich die Gesuchstellerin bei ihrem Revisionsgesuch unter anderem auf eine von ihr neu entdeckte Rechtsprechung (BGE 139 V 349 E. 5.2.3 S. 356) beruft und gestützt darauf geltend macht, sie hätte die Ausstandsgründe gegen den Gutachter früher vorgebracht und wäre ihrer Sorgfaltspflicht wohl nachgekommen, hätte sie um die Möglichkeit einer Fristverlängerung für das Vorbringen von Ausstandsgründen gewusst, 

dass sie ausserdem Rügen in Bezug auf die Statusfrage und die angeordnete Begutachtung erhebt, 

dass sie mit diesen wie auch mit allen übrigen Vorbringen keinen gesetzlichen Revisionsgrund dartut (Art. 121 ff. BGG), weshalb kein gültiges Revisionsgesuch vorliegt, 

dass die unterliegende Gesuchstellerin die Gerichtskosten zu tragen hat (Art. 66 Abs. 1 BGG), 

 

 

    
  erkennt das Bundesgericht:
  
 

 

    
  1. 
 

Auf das Revisionsgesuch wird nicht eingetreten. 

 

    
  2. 
 

Die Gerichtskosten von Fr. 500.- werden der Gesuchtstellerin auferlegt. 

 

    
  3. 
 

Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Bern und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Luzern, 31. Oktober 2017 

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Die Präsidentin:    Pfiffner 

 

Die Gerichtsschreiberin:    Huber