# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** d7766c0b-d578-51e5-a277-773ef802c59a
**Source:** Aargau Gerichte (AG)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2025-02-20
**Language:** de
**Title:** Aargau Obergericht Versicherungsgericht 20.02.2025 VBE.2024.393
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/AG_Gerichte/AG_OG_007_VBE-2024-393_2025-02-20.pdf

## Full Text

Versicherungsgericht 

2. Kammer 

 

VBE.2024.393 / KB / ss 
Art. 20 

 

Urteil vom 20. Februar 2025 
 

 

Besetzung  Oberrichterin Peterhans, Präsidentin  

Oberrichterin Fischer  

Oberrichterin Hausherr  

Gerichtsschreiberin Biehler 

 

 
   

Beschwerde- 

führer  

 A._____ 

 

 
   

Beschwerde- 

gegner  

 Amt für Wirtschaft und Arbeit des Kantons Aargau, Rain 53, 

5001 Aarau   

 

 
 

Gegenstand  Beschwerdeverfahren betreffend AVIG 

(Einspracheentscheid vom 4. Juli 2024) 
 

 

  

 - 2 - 

 

 

   

Das Versicherungsgericht entnimmt den Akten: 

 

1. 

Der 1984 geborene Beschwerdeführer meldete sich am 16. Dezember 

2021 zur Arbeitsvermittlung an und beantragte gleichentags Arbeitslo-

senentschädigung ab dem 1. Dezember 2021. Der Beschwerdegegner 

setzte den Beginn der Rahmenfrist für den Leistungsbezug auf den 16. De-

zember 2021 fest. Nach deren Ablauf am 15. Dezember 2023 eröffnete er, 

da die Mindestbeitragszeit aufgrund von Tätigkeiten des Beschwerdefüh-

rers im Zwischenverdienst erneut erfüllt war, eine weitere, ab 16. Dezem-

ber 2023 laufende Rahmenfrist für den Leistungsbezug. Mit Verfügung vom 

12. April 2024 stellte der Beschwerdegegner den Beschwerdeführer auf-

grund der Ablehnung einer zumutbaren Arbeit ab dem 25. Januar 2024 für 

38 Tage in dessen Anspruchsberechtigung ein. Die dagegen erhobene Ein-

sprache des Beschwerdeführers wies der Beschwerdegegner mit Ein-

spracheentscheid vom 4. Juli 2024 ab. 

 

2. 

2.1. 

Dagegen erhob der Beschwerdeführer mit Eingabe vom 25. Juli 2024 frist-

gerecht Beschwerde und beantragte sinngemäss die Aufhebung des ange-

fochtenen Einspracheentscheids. 

 

2.2. 

Mit Vernehmlassung vom 8. August 2024 beantragte der Beschwerdegeg-

ner die Abweisung der Beschwerde. 

 

 
   

Das Versicherungsgericht zieht in Erwägung: 

 

1. 

Streitig und zu prüfen ist, ob der Beschwerdegegner den Beschwerdeführer 

zu Recht aufgrund der Ablehnung einer zumutbaren Arbeit für 38 Tage in 

dessen Anspruchsberechtigung einstellte. 

 

2. 

2.1. 

Gemäss Art. 30 Abs. 1 lit. d AVIG ist die versicherte Person in der An-

spruchsberechtigung einzustellen, wenn sie die Kontrollvorschriften oder 

die Weisungen der zuständigen Amtsstelle nicht befolgt, namentlich eine 

zumutbare Arbeit nicht annimmt. Grundsätzlich ist daher vom Einstellungs-

tatbestand jedes Verhalten erfasst, welches das Zustandekommen eines 

Arbeitsvertrags scheitern lässt (SVR 2020 ALV Nr. 14 S. 43, 8C_750/2019 

E. 4.1; THOMAS NUSSBAUMER, Arbeitslosenversicherung, in: Schweizeri-

sches Bundesverwaltungsrecht [SBVR], Bd. XIV, Soziale Sicherheit, 

3. Aufl. 2016, S. 2519 f. Rz. 850). 

 - 3 - 

 

 

 

2.2. 

Der für den Erlass einer Einstellungsverfügung erhebliche Sachverhalt 

muss grundsätzlich mit dem im Sozialversicherungsrecht üblichen Beweis-

grad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit ausgewiesen sein. Die blosse 

Möglichkeit eines bestimmten Sachverhalts genügt den Beweisanforderun-

gen nicht. Das Gericht hat vielmehr jener Sachverhaltsdarstellung zu fol-

gen, die es von allen möglichen Geschehensabläufen als die wahrschein-

lichste würdigt (vgl. BGE 144 V 427 E. 3.2 S. 429 mit Hinweisen). 

 

3. 

3.1. 

3.1.1. 

Mit E-Mail vom 25. Januar 2024 teilte die B._____ AG dem Beschwerde-

gegner mit, dass der Beschwerdeführer am 24. Januar 2024 einen 

Probetag als Einrichter (100%-Pensum, ab sofort, unbefristet) in einem Ein-

satzbetrieb in X._____ (C._____ AG) absolviert habe. Die Anstellung wäre 

"temporär", d.h. durch die B._____ AG, erfolgt. Bis heute hätten sie weder 

ein Feedback des Beschwerdeführers erhalten noch könnten sie ihn errei-

chen. Der Kunde sei an einer temporären Anstellung des Beschwerdefüh-

rers interessiert gewesen, aber leider sei der Beschwerdeführer nicht bereit 

gewesen, über den Stundenlohn zu verhandeln und habe auf Fr. 34.00 pro 

Stunde beharrt (Vernehmlassungsbeilage [VB] 86; 101). Auf Nachfrage 

des Beschwerdegegners, welchen Stundenlohn die B._____ AG dem Be-

schwerdeführer angeboten habe, teilte ihm die B._____ AG mit, dass der 

Beschwerdeführer (brutto) Fr. 30.00 pro Stunde hätte verdienen können 

(VB 85; 100). Auf dem ausgefüllten Formular vom 28. Februar 2024 bestä-

tigte die B._____ AG diese Angaben und teilte zudem mit, dass der Be-

schwerdeführer bei dieser Anstellung die Option auf eine Festanstellung 

gehabt hätte und dass er von Montag bis Freitag eingesetzt worden wäre 

(VB 71 ff.). Gemäss der telefonischen Auskunft der B._____ AG vom 

27. März 2024 hätte es sich nicht um Schichtarbeit gehandelt. Arbeitsbe-

ginn wäre um 7.30 Uhr gewesen und die Arbeitszeit hätte 8,4 Stunden pro 

Tag betragen (VB 67).  

 

3.1.2. 

Nachdem der Beschwerdegegner den Beschwerdeführer aufgefordert 

hatte, zu den Angaben der B._____ AG Stellung zu nehmen und ein Arzt-

zeugnis einzureichen, sollte dieser gesundheitliche Gründe für die Ableh-

nung der fraglichen Arbeit geltend machen (VB 81; VB I 155), teilte der Be-

schwerdeführer dem Beschwerdegegner mit Schreiben vom 22. Februar 

2024 im Wesentlichen mit, dass ihm seitens der B._____ AG mitgeteilt wor-

den sei, dass sie keine Schichtzulagen zahlen würden und der Stundenlohn 

maximal Fr. 32.00 pro Stunde (für zwei Schichten) betragen könne. Er habe 

mit dem Schichtleiter (des Einsatzbetriebs) gesprochen und dieser habe 

ihm gesagt, dass die B._____ AG mehr Geld für ihn wolle, als er selbst 

 - 4 - 

 

 

bekomme. Der Schichtleiter habe ihm auch mitgeteilt, dass er ihn nicht über 

die B._____ AG "annehmen" könne, weil das zu teuer sei, und er habe von 

diesem eine Karte erhalten, auf der gestanden habe, dass er ein paar Wo-

chen warten und die Papiere direkt (beim Einsatzbetrieb) einreichen solle 

(VB 77; VB I 154).  

 

Mit Stellungnahme vom 6. April 2024 machte der Beschwerdeführer erneut 

geltend, dass der Schichtleiter des Einsatzbetriebs nicht daran interessiert 

gewesen sei, ihn einzustellen, weil die B._____ AG zu viel Geld für ihn ge-

wollt habe, und diese hätten ihm wiederum einen sehr niedrigen Lohn ge-

boten. Der Schichtleiter habe gesagt, er solle ein paar Wochen warten und 

sich dann direkt an ihn wenden. In der Zwischenzeit habe er aber einen 

anderen Job gefunden. Die B._____ AG habe ihm am Telefon andere Stun-

densätze versprochen, die zufriedenstellend gewesen seien, aber nach 

dem Probetag habe sich vor Ort herausgestellt, dass es sich um "etwas 

anderes" gehandelt habe bzw. dass die B._____ AG versucht habe, ihn um 

sein Geld zu betrügen. Als kranker Mensch, welcher ständig Medikamente 

benötige und hierfür viel Geld ausgebe, müsse er sich eine Arbeit suchen, 

mit der er seine Grundbedürfnisse sichern könne (VB 55 f.).  

 

In der Einsprache vom 24. April 2024 machte der Beschwerdeführer gel-

tend, dass ihn der "Manager" des Einsatzbetriebs für die Summe, die die 

B._____ AG für ihn habe haben wollen, nicht habe einstellen wollen. Dieser 

habe ihm vorgeschlagen, seinen Lebenslauf erneut einzureichen, "um 

dann einige Wochen warten zu müssen". Dann hätte er die Möglichkeit ge-

habt, unter Umgehung der B._____ AG direkt zur C._____ AG zu gelangen. 

Es sei nicht seine Schuld gewesen, dass er die Stelle nicht angenommen 

habe. Niemand bei der C._____ AG habe ihn über die B._____ AG einstel-

len wollen (vgl. VB 39).  

 

In der Beschwerde vom 25. Juli 2024 gab der Beschwerdeführer zudem 

an, dass ihm (vorgängig) die Arbeitsbedingungen vorgelegt worden seien, 

welchen er zugestimmt habe. Er sei an diesem Stellenangebot interessiert 

gewesen und habe daher zugesagt, einen Probetag bei der C._____ AG 

zu absolvieren. Während des Probetags habe ihm der Geschäftsführer der 

C._____ AG mitgeteilt, dass er ihn nicht einstellen könne, weil die B._____ 

AG zu viel Geld wolle. Er habe hierfür jedoch keine Zeugen. Der Manager 

habe ihm direkt und in Umgehung der B._____ AG einen Job angeboten, 

allerdings erst in zwei, drei Monaten. Er habe daraufhin weiter nach einem 

Job gesucht und habe Anfang März 2024 eine Stelle bei einem anderen 

Unternehmen bekommen (vgl. VB 93; VB I 147). Wenn er den Job bei der 

C._____ AG nicht hätte annehmen wollen, wäre er nicht zum Probetag ge-

gangen (Beschwerde S. 1).  

 

 - 5 - 

 

 

3.1.3. 

Die seitens der C._____ AG zuständige Ansprechperson teilte dem Be-

schwerdegegner auf dessen entsprechende Nachfrage mit E-Mail vom 

29. April 2024 mit, dass sie "sicher widerlegen" könne, dass sie dem Be-

schwerdeführer gesagt haben sollen, dass er sich direkt bei ihnen bewer-

ben solle, da sie sehr oft mit der B._____ AG zusammengearbeitet hätten 

und die Zusammenarbeit in keiner Weise gefährden würden bzw. wollten. 

Der Lohn habe meistens im Bereich von Fr. 30.00 (vgl. VB 32) gelegen. Sie 

könne weder bestätigen noch widerlegen, dass ein Schichtleiter oder Ma-

nager dem Beschwerdeführer eine Visitenkarte gegeben habe. Sie würden 

jedoch den Bewerbern oft eine Visitenkarte mitgeben, damit diese die zu-

ständige Person direkt kontaktieren könnten, falls nach dem Gespräch 

noch Fragen auftauchten. Weitere Angaben könne sie nicht machen, bzw. 

sie habe auch keine Unterlagen diesbezüglich (VB 31).  

 

3.2. 

Der Beschwerdeführer bestreitet nicht, dass er sich nach dem am 24. Ja-

nuar 2024 beim Einsatzbetrieb C._____ AG absolvierten Probetag als Ein-

richter (100%-Pensum, ab sofort, unbefristet) nicht mehr bei der B._____ 

AG gemeldet hatte. Ebenfalls bestreitet er nicht, dass es sich bei der in 

Frage stehenden Stelle im Einsatzbetrieb (Arbeitstage von Montag bis Frei-

tag, Arbeitszeit von täglich 8,4 Stunden, jeweils ab 7.30 Uhr, keine Schicht-

arbeit, Stundenlohn von Fr. 30.00) grundsätzlich um eine zumutbare Arbeit 

gehandelt hätte. Er bringt jedoch sinngemäss vor, dass die C._____ AG 

ihm gar keinen "temporären" Einsatz im Rahmen einer Anstellung durch 

die B._____ AG als Verleihbetrieb angeboten habe. Die C._____ AG habe 

kein Interesse an einer "Einstellung" über die B._____ AG gehabt, sondern 

es sei ihm von einem Schichtleiter, Manager oder Geschäftsführer der ers-

teren mitgeteilt worden, dass er sich bei dieser zu einem späteren Zeitpunkt 

noch einmal direkt bewerben solle. Diese Darstellung des Beschwerdefüh-

rers wird seitens der C._____ AG bestritten. Deren Hinweis, dass sie eine 

Zusammenarbeit mit der B._____ AG durch ein solches, vom Beschwerde-

führer behauptetes Vorgehen nicht hätten gefährden wollen, erscheint 

grundsätzlich glaubhaft. Hingegen gab der Beschwerdeführer selbst an, 

dass er vor dem Probetag von einem höheren bzw. "zufriedenstellenden" 

Lohn ausgegangen sei, sich am Probetag vor Ort aber herausgestellt habe, 

dass der Stundenlohn tiefer sei, und er macht geltend, die B._____ AG 

habe versucht, ihn um sein Geld zu betrügen. Er machte zudem geltend, 

dass er einen höheren Stundenlohn brauche, um seine krankheitsbedingt 

erhöhten Ausgaben decken zu können (vgl. VB 55). Somit erscheint seine 

Aussage, die C._____ AG habe ihm gar keine Stelle angeboten, als nicht 

glaubhaft. Auf die Angaben der C._____ AG kann hingegen abgestellt wer-

den. Es ist somit davon auszugehen, dass der Beschwerdeführer der 

B._____ AG nach dem am 24. Januar 2024 bei der C._____ AG absolvier-

ten Probetag mit überwiegender Wahrscheinlichkeit keine Rückmeldung 

gegeben hat, ob bzw. dass er die Stelle antreten wolle, wodurch es nicht 

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zu einem Einsatz bei der C._____ AG kam und der Beschwerdeführer bis 

zum Antritt einer anderen Stelle am 4. März 2024 weiterhin arbeitslos war 

(vgl. VB 93; VB I 147). Damit ist der Einstellungstatbestand der Ablehnung 

einer zumutbaren Arbeit erfüllt. Entschuldbare Gründe hierfür liegen nicht 

vor. Insbesondere stellen auch die vom Beschwerdeführer behaupteten 

Ausgaben für benötigte Medikamente keinen solchen Grund dar.  

 

4. 

4.1. 

Zu prüfen bleibt die Dauer der Einstellung in der Anspruchsberechtigung. 

Diese bemisst sich nach dem Grad des Verschuldens (Art. 30 Abs. 3 

AVIG). Die Ablehnung einer zumutbaren Arbeitsstelle ohne entschuldbaren 

Grund ist nach Art. 30 Abs. 3 AVIG in Verbindung mit Art. 45 Abs. 4 lit. b 

AVIV in der Regel als schweres Verschulden zu qualifizieren und demnach 

mit einer Einstellungsdauer von 31 bis 60 Tagen zu sanktionieren (Art. 45 

Abs. 3 lit. c AVIV). Ausgangspunkt für die Bemessung der Einstelltage ist 

der Mittelwert der jeweiligen Verschuldenskategorie (vgl. statt vieler Urteil 

des Bundesgerichts 8C_342/2017 vom 28. August 2017 E. 4.5.2 mit Ver-

weis auf BGE 123 V 150 E. 3c S. 153). Bei der Überprüfung der Angemes-

senheit der verfügten Einstellungsdauer ist der Grundsatz zu beachten, 

dass das Sozialversicherungsgericht sein Ermessen nicht ohne triftigen 

Grund an die Stelle desjenigen der Verwaltung setzen darf. Das Gericht 

muss sich auf Gegebenheiten stützen können, welche seine abweichende 

Ermessensausübung als naheliegender erscheinen lassen (Urteil des Bun-

desgerichts 8C_331/2011 vom 19. Juli 2011 E. 3.1 mit Hinweisen). 

 

4.2. 

Unter Berücksichtigung der gegebenen Umstände des konkreten Einzel-

falls und ausgehend von einem schweren Verschulden des Beschwerde-

führers erscheint die Festsetzung der Anzahl Einstelltage durch den Be-

schwerdegegner auf deren 38 als angemessen. 

 

5. 

5.1. 

Nach dem Dargelegten ist die Beschwerde abzuweisen. 

 

5.2. 

Das Verfahren ist kostenlos (Art. 61 lit. fbis ATSG). 

 

5.3. 

Dem Beschwerdeführer steht nach dem Ausgang des Verfahrens (Art. 61 

lit. g ATSG) und dem Beschwerdegegner aufgrund seiner Stellung als So-

zialversicherungsträger (BGE 126 V 143 E. 4 S. 149 ff.) kein Anspruch auf 

Parteientschädigung zu.  

 

  

 - 7 - 

 

 

 
   

Das Versicherungsgericht erkennt: 

 

1. 

Die Beschwerde wird abgewiesen. 

 

2. 

Es werden keine Verfahrenskosten erhoben. 

 

3. 

Es werden keine Parteientschädigungen zugesprochen. 

 

 
 

   

Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten 

 

Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim 

Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung 

mit Art. 90 ff. BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom sieb-

ten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli 

bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar 

(Art. 46 BGG).  

 

Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 

Luzern, zuzustellen. 

 

Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe 

der Beweismittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines 

Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweis-

mittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Hän-

den hat (Art. 42 BGG). 

 
   

Aarau, 20. Februar 2025 

 

Versicherungsgericht des Kantons Aargau 

2. Kammer 

Die Präsidentin: Die Gerichtsschreiberin: 

 

 

 

Peterhans Biehler