# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 9b5d61ba-baa9-5ecb-bc2f-a9f414f14405
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2023-02-16
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht II. öffentlich-rechtliche Abteilung 16.02.2023 9C 125/2023 (9C_125/2023)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_002_9C-125-2023_2023-02-16.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

               
  
  
 

 

 

    
  9C_125/2023
  
 

 

 

    
  Urteil vom 16. Februar 2023
  
 

 

    
  III. öffentlich-rechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichter Parrino, Präsident, 

Gerichtsschreiber Seiler. 

 

Verfahrensbeteiligte 

A.________, 

Beschwerdeführer, 

 

    
  gegen
  
 

 

IV-Stelle des Kantons St. Gallen, 

Brauerstrasse 54, 9016 St. Gallen, 

Beschwerdegegnerin. 

 

Gegenstand 

Invalidenversicherung, 

 

Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen 

vom 20. Dezember 2022 (IV 2022/108). 

 

 

    
  Nach Einsicht
  
 

in die Beschwerde vom 1. Februar 2023 gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 20. Dezember 2022, 

 

 

    
  in Erwägung,
  
 

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, 

dass auch von Laien erwartet werden darf, auf die vorinstanzliche Begründung konkret einzugehen, 

dass die Vorinstanz eingehend dargelegt hat, aus welchen Gründen die Anordnung eines polydisziplinären Gutachtens sachgerecht sei, dass nicht von der Befangenheit der begutachtenden Stelle bzw. der individuellen Gutachterinnen und Gutachter auszugehen sei und diese Personen für die Begutachtung hinreichend qualifiziert seien, 

dass der Beschwerdeführer an der Würdigung der Vorinstanz nur appellatorische Kritik übt und vor Bundesgericht wiederum seinen bereits vor der Vorinstanz vorgetragenen Standpunkt wiederholt, soweit sich seine Ausführungen überhaupt auf entscheidwesentliche Punkte beziehen, 

dass der Beschwerdeführer nicht darlegt, welche Vorschriften die Vorinstanz mit ihrem Urteil konkret verletzt haben soll, 

dass die Eingabe des Beschwerdeführers den inhaltlichen Mindestanforderungen von Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG nicht genügt, 

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, 

dass umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird (Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG), 

 

 

    
  erkennt der Präsident:
  
 

 

    
  1. 
 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

    
  2. 
 

Es werden keine Gerichtskosten erhoben. 

 

    
  3. 
 

Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons St. Gallen und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Luzern, 16. Februar 2023 

 

Im Namen der III. öffentlich-rechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Präsident:    Parrino 

 

Der Gerichtsschreiber:    Seiler