# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 820179e1-f7d9-5d85-ac46-209567a7094d
**Source:** Zürich (ZH)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 
**Language:** de
**Title:** PS250383-O3
**Docket/Reference:** PS250383-O3
**URL:** https://www.gerichte-zh.ch/fileadmin/user_upload/entscheide/oeffentlich/PS250383-O3.pdf

## Full Text

Obergericht des Kantons Zürich
II. Zivilkammer 

Geschäfts-Nr.: PS250383-O/U

Mitwirkend: Oberrichterin lic. iur. E. Lichti Aschwanden, Vorsitzende, 

Oberrichterin lic. iur. M. Stammbach und Oberrichterin lic. iur. 

A. Strähl sowie Gerichtsschreiberin lic. iur. A. Götschi

Urteil vom 9. Dezember 2025

in Sachen

A._____ AG,

Schuldnerin und Beschwerdeführerin

gegen

SVA Zürich,

Gläubigerin und Beschwerdegegnerin

betreffend Konkurseröffnung

Beschwerde gegen ein Urteil des Konkursgerichtes des Bezirksgerichtes 

Zürich vom 6. November 2025 (EK252306)

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Erwägungen:

1.1 Mit Urteil vom 6. November 2025 (act. 3 [Aktenexemplar] = act. 8/8) eröff-

nete das Konkursgericht des Bezirksgerichtes Zürich (nachfolgend: Vorinstanz) 

den Konkurs über die Schuldnerin und Beschwerdeführerin (nachfolgend: Schuld-

nerin) für eine Forderung der Gläubigerin und Beschwerdegegnerin (nachfolgend: 

Gläubigerin) von Fr. 2'347.40 nebst Zins zu 5 % seit 28. Dezember 2024, 

Fr. 28.35, Fr. 40.– und Fr. 148.– Betreibungskosten.

1.2 Mit Eingabe vom 12. November 2025 (act. 2) erhebt Dr. B._____, einzel-

zeichnungsberechtigtes Mitglied des Verwaltungsrates des Schuldnerin, für die 

Schuldnerin Beschwerde gegen dieses Urteil.

1.3 Die vorinstanzlichen Akten wurden von Amtes wegen beigezogen (vgl. 

act. 8/1-11). Mit Verfügung vom 17. November 2025 (act. 5) wurde der Be-

schwerde einstweilen die aufschiebende Wirkung nicht zuerkannt, der Schuldne-

rin Frist zur Leistung eines Kostenvorschusses von Fr. 750.– angesetzt und dar-

auf hingewiesen, dass sie die Beilagen, auf welche sie in ihrer Beschwerde ver-

weise, nicht beigelegt habe. Da lediglich ein Kostenvorschuss von Fr. 738.98 ein-

ging (vgl. act. 7) wurde mit Verfügung vom 21. November 2025 (act. 9) Frist zur 

Leistung des Restbetrags von Fr. 11.02 angesetzt. Dieser ging nicht ein. Umstän-

dehalber ist auf das Ansetzen einer Nachfrist hierfür zu verzichten. Das Verfahren 

ist spruchreif. Der Gläubigerin ist eine Kopie der Beschwerdeschrift (act. 2) zur 

Kenntnisnahme zuzustellen.

2.1 Der Entscheid des Konkursgerichtes kann innert zehn Tagen mit Be-

schwerde nach der ZPO angefochten werden (vgl. Art. 174 Abs. 1 Satz 1 SchKG). 

Die Rechtsmittelinstanz kann die Konkurseröffnung aufheben, wenn der Schuld-

ner seine Zahlungsfähigkeit glaubhaft macht und durch Urkunden beweist, dass 

inzwischen die Schuld getilgt ist (Tilgung), der geschuldete Betrag beim oberen 

Gericht zuhanden des Gläubigers hinterlegt ist (Hinterlegung) oder der Gläubiger 

auf die Durchführung des Konkurses verzichtet hat (vgl. Art. 174 Abs. 2 SchKG).

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2.2 Die Schuldnerin führt in ihrer Beschwerde aus, sie habe die Konkursforde-

rung inkl. Zinsen und Betreibungskosten bezahlt und die Zahlungsfähigkeit sei 

"gemäss Beilagen unten" glaubhaft gemacht (act. 2). Die Schuldnerin hat damit 

weder die Tilgung der Konkursforderung bzw. einen Konkursaufhebungsgrund  

urkundlich bewiesen noch hat sie – entgegen den Angaben in der Beschwerde-

schrift – Unterlagen zu ihrer Zahlungsfähigkeit eingereicht. Deshalb liegen die 

Voraussetzungen für eine Aufhebung der Konkurseröffnung nicht vor. 

2.3 Die Beschwerde ist somit abzuweisen.

3.

Ausgangsgemäss sind die Kosten des Beschwerdeverfahrens in der Höhe 

von Fr. 750.– der Schuldnerin aufzuerlegen (Art. 106 Abs. 1 ZPO) und soweit 

ausreichend mit dem von ihr geleisteten Kostenvorschuss von Fr. 738.98 zu ver-

rechnen (Art. 111 ZPO). Eine Parteientschädigung für das Beschwerdeverfahren 

ist nicht zuzusprechen.

1.

2.

Es wird erkannt:

Die Beschwerde wird abgewiesen.

Die zweitinstanzliche Entscheidgebühr wird auf Fr. 750.– festgesetzt, der 

Schuldnerin auferlegt und soweit ausreichend mit dem von ihr geleisteten 

Kostenvorschuss von Fr. 738.98 verrechnet.

3.

Der Rest der Verfahrenskosten wird vorsorglich im Konkurs über die Schuld-

4.

5.

nerin zur Kollokation angemeldet.

Es wird keine Parteientschädigung zugesprochen.

Schriftliche Mitteilung an die Parteien, an die Gläubigerin unter Beilage des 

Doppels der Beschwerdeschrift (act. 2), sowie an die Vorinstanz (unter 

Rücksendung der erstinstanzlichen Akten) und das Konkursamt Aussersihl-

Zürich, ferner im Urteils-Dispositiv an das Handelsregisteramt des Kantons 

Zürich und an das Betreibungsamt Zürich 4, je gegen Empfangsschein.

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6.

Eine Beschwerde gegen diesen Entscheid an das Bundesgericht ist 

innert 30 Tagen von der Zustellung an beim Schweizerischen Bundesge-

richt, 1000 Lausanne 14, einzureichen. Zulässigkeit und Form einer solchen 

Beschwerde richten sich nach Art. 72 ff. (Beschwerde in Zivilsachen) oder 

Art. 113 ff. (subsidiäre Verfassungsbeschwerde) in Verbindung mit Art. 42 

des Bundesgesetzes über das Bundesgericht (BGG). 

Dies ist ein Endentscheid im Sinne von Art. 90 BGG.

Es handelt sich um einen Entscheid des Konkurs- oder Nachlassrichters oder der 
Konkurs- oder Nachlassrichterin im Sinne von Art. 74 Abs. 2 lit. d BGG.

Die Beschwerde an das Bundesgericht hat keine aufschiebende Wirkung.

Obergericht des Kantons Zürich
II. Zivilkammer

i.V. Die Gerichtsschreiberin:

MLaw O. Guyer

versandt am:
9. Dezember 2025