# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 64bee6cc-8a6b-50f2-ab70-c8278931ae9f
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2010-10-15
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht II. sozialrechtliche Abteilung 15.10.2010 9C 825/2010 (9C_825/2010)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_009_9C-825-2010_2010-10-15.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

{T 0/2} 

9C_825/2010 

 

Urteil vom 15. Oktober 2010 

II. sozialrechtliche Abteilung 

 

Besetzung 

Bundesrichter U. Meyer, Präsident, 

Gerichtsschreiber Scartazzini. 

 

Verfahrensbeteiligte 

B.________, 

Beschwerdeführer, 

 

gegen 

 

Sozialversicherungsanstalt des Kantons Aargau, Kyburgerstrasse 15, 5000 Aarau, 

Beschwerdegegnerin. 

 

Gegenstand 

Ergänzungsleistung zur AHV/IV, 

 

Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 24. August 2010. 

 

Nach Einsicht 

in die Beschwerde vom 30. September 2010 (Poststempel) gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 24. August 2010, 

 

in Erwägung, 

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, 

dass die Beschwerde, welche bezüglich der gerügten Auszahlung eines Taschengeldes von Fr. 150.- durch die Heimleitung mangels Anfechtungsgegenstandes offensichtlich unzulässig ist, 

dass das Nichteintreten des kantonalen Gerichts auf die Rüge vorenthaltener Mittel durch die vormundschaftlichen Organe letztinstanzlich unangefochten geblieben ist, 

dass die Beschwerde bezüglich der vom kantonalen Gericht im Einzelnen überprüften Berechnung der Ergänzungsleistung die gesetzlich geforderten inhaltlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht erfüllt, da sie keinen rechtsgenüglichen Antrag enthält und den Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellungen im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollten, 

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, 

 

erkennt der Präsident: 

 

1. 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

2. 

Es werden keine Gerichtskosten erhoben. 

 

3. 

Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons Aargau und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt. 

 

Luzern, 15. Oktober 2010 

 

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

Der Präsident:  Der Gerichtsschreiber: 

 

Meyer   Scartazzini