# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 1c4041f6-d041-5c30-9409-21a28574244c
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2020-08-18
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht III. Öffentlich-rechtliche Abteilung (I. Sozialrechtliche Abteilung) 18.08.2020 8D 6/2020 (8D_6/2020)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_008_8D-6-2020_2020-08-18.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

 

    
  	
        
      	
         

      	
         

      
	
        
        
           8D_6/2020 
      
         

      	
           

      	
           

      

  
 

 

 

    
  Urteil vom 18. August 2020
  
 

 

    
  I. sozialrechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichter Maillard, Präsident, 

Gerichtsschreiber Grünvogel. 

 

Verfahrensbeteiligte 

A.________, 

Beschwerdeführer, 

 

    
  gegen
  
 

 

Appellationsgericht des Kantons 

Basel-Stadt als Verwaltungsgericht, 

Bäumleingasse 1, 4051 Basel, 

Beschwerdegegner. 

 

Gegenstand 

Sozialhilfe (Ausstand; Prozessvoraussetzungen), 

 

Beschwerde gegen den Entscheid des Appellationsgerichts des Kantons Basel-Stadt 

vom 26. Juni 2020 (DGV.2020.3). 

 

 

    
  Nach Einsicht
  
 

in die am 31. Juli 2020 ergänzte Beschwerde vom 22. Juli 2020 (jeweils Poststempel) gegen den Entscheid des Appellationsgerichts des Kantons Basel-Stadt vom 26. Juni 2020, 

 

 

    
  in Erwägung,
  
 

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, 

dass dabei konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen aufzuzeigen ist, welche Vorschriften und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind (BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266; 134 V 53 E. 3.3 S. 60 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287), 

dass im angefochtenen Entscheid über die gegen die Gerichtspräsidenten B.________ und C.________ gerichteten Ausstandsbegehren für das Verfahren VD.2020.37 befunden worden ist, 

dass das kantonale Gericht dabei in Auseinandersetzung mit den Parteivorbringen ausführlich dargelegt hat, weshalb das Mitwirken dieser Richter an den Entscheiden VGE VD.2015.247 vom 20. Juli 2016 und VGE VD.2018.100 vom 22. Oktober 2018 keinen Ausschlussgrund darstellt, 

dass der Beschwerdeführer darauf nicht eingeht; seine Sichtweise den Entscheiden VGE VD.2015.247 vom 20. Juli 2016 und VGE VD.2018.100 vom 22. Oktober 2018 gegenüberzustellen, zielt an der Sache vorbei, 

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, 

dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG nochmals (vgl. Urteil 8D_9/2018 vom 4. Dezember 2018) ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann, 

 

dass sich daher das Gesuch um kostenfreie Prozessführung als gegenstandslos geworden erweist, 

 

 

    
  erkennt der Präsident:
  
 

 

 

    
  1. 
 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

    
  2. 
 

Es werden keine Gerichtskosten erhoben. 

 

 

    
  3. 
 

Dieses Urteil wird den Parteien, der Sozialhilfe Basel-Stadt und dem Departement für Wirtschaft, Soziales und Umwelt des Kantons Basel-Stadt, schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Luzern, 18. August 2020 

 

 

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Präsident:    Maillard 

 

Der Gerichtsschreiber:    Grünvogel