# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 005a40b9-171d-5477-98ef-757bea18a114
**Source:** Bundesverwaltungsgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2025-11-12
**Language:** de
**Title:** Bundesverwaltungsgericht 12.11.2025 C-6739/2025
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BVGer/CH_BVGE_001_C-6739-2025_2025-11-12.pdf

## Full Text

B u n d e s v e r w a l t u ng s g e r i ch t  

T r i b un a l  ad m i n i s t r a t i f  f éd é r a l  

T r i b un a l e  am m in i s t r a t i vo  f e d e r a l e  

T r i b un a l  ad m i n i s t r a t i v  fe d e r a l  

 
 
    
 

 

 

  

 

 Abteilung III 

C-6739/2025 

 

 
 

  U r t e i l  v o m  1 2 .  N o v e m b e r  2 0 2 5  

Besetzung 
 Einzelrichterin Viktoria Helfenstein, 

Gerichtsschreiber Remo Leu. 
 

 
 

Parteien 
 A._______,   

Beschwerdeführer, 

  
 

 
gegen 

 
 

Stiftung Auffangeinrichtung BVG,  

Vorinstanz.  

  
 

 
 

Gegenstand 
 Berufliche Vorsorge, Zwangsanschluss, Verfügung  

der Stiftung Auffangeinrichtung vom 5. August 2025. 

 

 

 

C-6739/2025 

Seite 2 

Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt, 

dass die Stiftung Auffangeinrichtung BVG A._______ (nachfolgend: Be-

schwerdeführer) mit Verfügung vom 5. August 2025 rückwirkend per 1. Ja-

nuar 2023 zwangsweise bei sich als Arbeitgeber anschloss (Akten des 

Bundesverwaltungsgerichtes [nachfolgend: BVGer-act.] 1 Beilage 1), 

dass A._______ diese Verfügung mit Beschwerde vom 3. September 2025 

beim Bundesverwaltungsgericht angefochten hat, 

dass gemäss Art. 31 VGG das Bundesverwaltungsgericht Beschwerden 

gegen Verfügungen nach Art. 5 VwVG beurteilt, sofern keine Ausnahme 

nach Art. 32 VGG vorliegt, 

dass als Vorinstanzen die in Art. 33 VGG genannten Behörden gelten, 

dass Verfügungen der Stiftung Auffangeinrichtung BVG im Bereich des 

Zwangsanschlusses an die Auffangeinrichtung vor Bundesverwaltungsge-

richt anfechtbar sind, 

dass das Verfahren vor dem Bundesverwaltungsgericht – abgesehen von 

Ausnahmen, die vorliegend nicht von Relevanz sind – kostenpflichtig ist 

und die Beschwerdeführenden einen Verfahrenskostenvorschuss zu leis-

ten haben (Art. 63 VwVG), 

dass der Beschwerdeführer mit Zwischenverfügung vom 12. September 

2025 zur Leistung eines Kostenvorschusses bis zum 13. Oktober 2025 auf-

gefordert wurde, ansonsten auf das Rechtsmittel nicht eingetreten werde 

(BVGer-act. 2), 

dass die Zwischenverfügung dem Beschwerdeführer am 15. September 

2025 zugestellt wurde (BVGer-act. 4), 

dass der Beschwerdeführer den Vorschuss innert der gesetzten Frist nicht 

geleistet hat, 

dass somit androhungsgemäss und im einzelrichterlichen Verfahren auf 

die Beschwerde nicht einzutreten ist (Art. 23 Abs. 1 Bst. b VGG), 

dass die Verfahrenskosten ganz oder teilweise erlassen werden können, 

wenn Gründe in der Sache oder in der Person der Partei es als unverhält-

nismässig erscheinen lassen, diese der Partei aufzuerlegen (Art. 6 Bst. b 

C-6739/2025 

Seite 3 

des Reglements vom 21. Februar 2008 über die Kosten und Entschädigun-

gen vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE, SR 173.320.2]), 

dass vorliegend auf die Erhebung von Verfahrenskosten zu verzichten ist, 

dass bei diesem Ausgang des Verfahrens keine Parteientschädigung zu-

zusprechen ist (Art. 7 Abs. 3 VGKE). 

  

C-6739/2025 

Seite 4 

 

Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht: 

1.  

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

2.  

Es werden keine Verfahrenskosten erhoben. 

3.  

Es wird keine Parteientschädigung zugesprochen. 

4.  

Dieses Urteil geht an den Beschwerdeführer, die Vorinstanz, das Bundes-

amt für Sozialversicherungen und die Oberaufsichtskommission BVG. 

 

Für die Rechtsmittelbelehrung wird auf die nächste Seite verwiesen.  

 

Die Einzelrichterin: Der Gerichtsschreiber: 

  

Viktoria Helfenstein Remo Leu 

 

  

C-6739/2025 

Seite 5 

Rechtsmittelbelehrung: 

Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bun-

desgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in öffentlich-

rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff. und 100 

BGG). Die Frist ist gewahrt, wenn die Beschwerde spätestens am letzten 

Tag der Frist beim Bundesgericht eingereicht oder zu dessen Handen der 

Schweizerischen Post oder einer schweizerischen diplomatischen oder 

konsularischen Vertretung übergeben worden ist (Art. 48 Abs. 1 BGG). Die 

Rechtsschrift ist in einer Amtssprache abzufassen und hat die Begehren, 

deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift zu 

enthalten. Der angefochtene Entscheid und die Beweismittel sind, soweit 

sie die beschwerdeführende Partei in Händen hat, beizulegen (Art. 42 

BGG). 

 

Versand: