# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 5839e81c-9cf1-5a42-9940-752564ffd66c
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2025-02-14
**Language:** de
**Title:** Eidgenössischer Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragter (EDÖB) Empfehlungen nach BGÖ 14.02.2025
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_EDOEB/CH_EDÖB_006_Empfehlung-vom-14--F_2025-02-14.pdf

## Full Text

Feldeggweg 1 

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Eidgenössischer Datenschutz- und 

Öffentlichkeitsbeauftragter 

EDÖB 

 

 

 

 

Bern, 14. Februar 2025 

Empfehlung 
nach Art. 14 des Öffentlichkeitsgesetzes 

im Schlichtungsverfahren zwischen 

X. __ 
(Antragsteller und betroffener Dritter) 

und 

Y. __ [Agroscope], Einheit des Eidgenössischen Departements für Wirtschaft, 
Bildung und Forschung WBF  

I Der Eidgenössische Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragte stellt fest: 

1. Der Gesuchsteller (Journalist) hat am 20. Juni 2024 gestützt auf das Bundesgesetz über das Öf-

fentlichkeitsprinzip der Verwaltung (Öffentlichkeitsgesetz, BGÖ; SR 152.3) beim Eidgenössischen 

Personalamt EPA um Auskunft darüber ersucht, "[w]elche 15 Topkader (Lohnklassen 30-38) […] 

in den Jahren 2021 bis 2023 eine Abgangsentschädigung [erhielten] – und in welcher Höhe".  

2. Am 29. Juli 2024 informierte das EPA das Generalsekretariat des Eidgenössischen Departements 

für Wirtschaft, Bildung und Forschung GS-WBF über das eingegangene Zugangsgesuch und er-

klärte, dass beim WBF eine Person betroffen sei. Das EPA bat das GS-WBF um Durchführung 

der Anhörung dieser Person bis Ende August 2024. Das EPA würde die Angaben zu den 15 Top-

kadern gesammelt dem Gesuchsteller zukommen lassen.  

3. Mit E-Mail vom 6. August 2024 gelangte das GS-WBF an Y. __ und bat um Durchführung der 

Anhörung und um Mitteilung des Resultats, welches ans EPA weitergeleitet würde.  

4. Mit Schreiben vom 13. August 2024 informierte Y. __ den betroffenen Dritten (Privatperson und 

Antragsteller) über die Absicht, seinen Namen sowie die Höhe der Abgangsentschädigung dem 

Gesuchsteller offenzulegen. Der Antragsteller habe die Möglichkeit, zur beabsichtigten Zugangs-

gewährung Stellung zu nehmen und darzulegen, welche negativen Folgen die Bekanntgabe des 

Namens und der Höhe der Abgangsentschädigung hätten.  

5. In seiner Stellungnahme vom 23. August 2024 beantragte der Antragsteller, auf die Nennung sei-

nes Namens zu verzichten, da er weiterhin im Umfeld der Bundesverwaltung arbeite und sich die 

 
 

 

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namentliche Erwähnung negativ auswirken könnte. Hingegen sei er mit der Bekanntgabe der In-

formation in anonymisierter Form einverstanden.  

6. Mit Schreiben vom 28. August 2024 legte Y. __ gegenüber dem Antragsteller dar, aus welchen 

Gründen Y.__ davon ausgehe, dass die öffentlichen Interessen an der Zugangsgewährung die 

privaten Interessen des Antragstellers am Schutz seiner Privatsphäre überwiegen würden. Folg-

lich halte Y. __ weiterhin an der beabsichtigten Zugangsgewährung fest.  

7. Am 16. September 2024 reichte der Antragsteller einen Schlichtungsantrag beim Eidgenössi-

schen Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragten (Beauftragter) ein. Er führte darin aus, mit der 

Offenlegung nicht einverstanden zu sein, soweit sein Name erwähnt würde.  

8. Mit E-Mail vom 16. September 2024 bestätigte der Beauftragte gegenüber dem Antragsteller den 

Eingang des Schlichtungsantrages und forderte gleichentags Y. __ dazu auf, die betroffenen Do-

kumente sowie bei Bedarf eine ergänzende Stellungnahme einzureichen. 

9. Am 7. Oktober 2024 reichte Y. __ die betroffenen Dokumente ein.  

10. Am 28. November 2024 fand eine Schlichtungsverhandlung statt, in welcher sich die Parteien 

nicht einigen konnten. Zudem zog der Antragsteller seinen Vorschlag, die Höhe seiner Abgangs-

entschädigung ohne Nennung seines Namens offenzulegen, zurück.  

11. Auf die weiteren Ausführungen des Antragstellers und von Y. __ sowie auf die eingereichten Un-

terlagen wird, soweit erforderlich, in den folgenden Erwägungen eingegangen. 

II Der Eidgenössische Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragte zieht in Erwägung: 

A. Formelle Erwägungen: Schlichtungsverfahren und Empfehlung gemäss Art. 14 BGÖ 

12. Der Antragsteller wurde nach Art. 11 Abs. 1 BGÖ angehört. Als betroffener Dritter nahm er an 

einem vorangegangenen Gesuchsverfahren teil und ist somit zur Einreichung eines Schlichtungs-

antrags berechtigt (Art. 13 Abs. 1 Bst. c BGÖ). Der Schlichtungsantrag wurde formgerecht (einfa-

che Schriftlichkeit) und fristgerecht (innert 20 Tagen nach Empfang der Stellungnahme der Be-

hörde) beim Beauftragten eingereicht (Art. 13 Abs. 2 BGÖ). 

13. Das Schlichtungsverfahren findet auf schriftlichem Weg oder konferenziell (mit einzelnen oder 

allen Beteiligten) unter Leitung des Beauftragten statt, der das Verfahren im Detail festlegt.1 

Kommt keine Einigung zustande oder besteht keine Aussicht auf eine einvernehmliche Lösung, 

ist der Beauftragte gemäss Art. 14 BGÖ gehalten, aufgrund seiner Beurteilung der Angelegenheit 

eine Empfehlung abzugeben.  

B. Materielle Erwägungen 

14. Der Beauftragte prüft nach Art. 12 Abs. 1 der Verordnung über das Öffentlichkeitsprinzip der Ver-

waltung (Öffentlichkeitsverordnung, VBGÖ; SR 152.31) die Rechtmässigkeit und die Angemes-

senheit der Beurteilung des Zugangsgesuches durch die Behörde.2  

15. Aufgrund des in Art. 6 BGÖ verankerten Öffentlichkeitsprinzips besteht eine widerlegbare gesetz-

liche Vermutung zugunsten des freien Zugangs zu amtlichen Dokumenten. Die betroffene Be-

hörde hat amtliche Dokumente zugänglich zu machen oder die verlangte Auskunft zu erteilen, es 

sei denn, sie kann nachweisen, dass ein Ausnahmetatbestand nach Art. 7 Abs. 1 BGÖ erfüllt ist, 

ein besonderer Fall von Art. 8 BGÖ vorliegt oder die Privatsphäre resp. Personendaten (Art. 7 

Abs. 2 BGÖ i.V.m. Art. 9 BGÖ) zu schützen sind. Die objektive Beweislast zur Widerlegung der 

 
1 Botschaft zum Bundesgesetz über die Öffentlichkeit der Verwaltung (Öffentlichkeitsgesetz, BGÖ) vom 12. Februar 2003, BBl 2003 1963 (zitiert 

BBl 2003), BBl 2003 2024. 

2  GUY-ECABERT, in: Brunner/Mader [Hrsg.], Stämpflis Handkommentar zum BGÖ, Bern 2008 (zit. Handkommentar BGÖ), Art. 13, Rz 8. 

 
 

 

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Vermutung des Zugangs zu amtlichen Dokumenten obliegt der zuständigen Behörde bzw. der 

(angehörten) Drittperson. Misslingt ihr der Beweis, ist der Zugang grundsätzlich zu gewähren.3 

16. Der Antragsteller macht in seiner Stellungnahme vom 23. August 2024 gegenüber Y. __ geltend, 

er arbeite bei einer Beratungsgesellschaft und sei weiterhin im Umfeld der Bundesverwaltung tä-

tig, weshalb sich die Offenlegung der Abgangsentschädigung negativ auf den Aufbau und die 

Pflege der Kundenbeziehungen auswirken könnte. Überdies habe die Bekanntgabe der verlang-

ten Information keinen Zusatzwert für die Öffentlichkeit, da sich bereits "[…] die Geschäftsprü-

fungskommission des Parlaments mit dieser Frage eingehend beschäftigt hat (Praxis der Ab-

gangsentschädigung beim höheren Kader) und von daher seine Kontrollfunktion gegenüber der 

Exekutive bereits wahrgenommen hat." Vor diesem Hintergrund sei vollkommen ausreichend, die 

Information in anonymisierter Form offenzulegen.  

17. Y. __ verweist in der Stellungnahme vom 13. August 2024 an den Antragsteller zunächst auf das 

Urteil des Bundesverwaltungsgerichts A-6738/2014 vom 23. September 2015, wonach sich Ver-

waltungsangestellte in höheren Führungsfunktionen – wozu der Antragsteller zähle – unter Um-

ständen sogar die Bekanntgabe besonders schützenswerter Personendaten gefallen lassen müs-

sen. In der Stellungnahme vom 28. August 2024 erwägt Y. __ ergänzend, eine mögliche 

Beeinträchtigung der Privatsphäre müsse konkret belegt werden, sich als wahrscheinlich erweisen 

und eine gewisse Intensität aufweisen. Zudem müssten Mitarbeitende der Bundesverwaltung mit 

Führungsaufgaben eine stärkere Beeinträchtigung hinnehmen als jene ohne Führungsaufgaben. 

Zusammenfassend lasse sich festhalten, dass ein allgemeiner Hinweis auf eine Beeinträchtigung 

der Privatsphäre resp. Offenlegung von Angaben zur wirtschaftlichen Lage nicht ausreiche, um 

die Geheimhaltung der gewünschten Information zu rechtfertigen. Schliesslich gehe aus 

Art. 6 VBGÖ hervor, dass vorliegend durchaus ein überwiegendes öffentliches Interesse an der 

Zugangsgewährung bestehen könne. Im Ergebnis sei Y. __ der Ansicht, dass das öffentliche In-

teresse an der Gewährung des Zugangs zum Namen und zur Höhe der Abgangsentschädigung 

die privaten Geheimhaltungsinteressen überwiegen würde.  

18. Gemäss Art. 7 Abs. 2 BGÖ wird der Zugang eingeschränkt, aufgeschoben oder verweigert, wenn 

durch seine Gewährung die Privatsphäre Dritter beeinträchtigt werden kann. Ausnahmsweise 

kann der Zugang trotz möglicher Beeinträchtigung der Privatsphäre Dritter gewährt werden, wenn 

das öffentliche Interesse am Zugang überwiegt. Gemäss Art. 9 Abs. 1 BGÖ sind Personendaten 

nach Möglichkeit zu anonymisieren. Daher gilt die Anonymisierungspflicht nicht absolut, sondern 

ist im Einzelfall zu beurteilen.4 Sofern die Privatsphäre der betroffenen Person nicht beeinträchtigt 

ist, trifft die Behörde keine Anonymisierungspflicht.5 Eine Anonymisierung könnte in diesen Fällen 

sogar eine unverhältnismässige Beschränkung des Zugangsrechts sein. Verlangt eine gesuch-

stellende Person explizit Zugang zu Personendaten, so ist der Zugang gemäss Art. 9 Abs. 2 BGÖ 

nach Art. 36 des Bundesgesetzes über den Datenschutz (Datenschutzgesetz, DSG; SR 235.1) zu 

beurteilen.  

19. Relevant ist vorliegend Art. 36 Abs. 3 DSG. Demnach dürfen Behörden im Rahmen ihrer Informa-

tionstätigkeit von Amtes wegen oder gestützt auf das Öffentlichkeitsgesetz Personendaten be-

kannt geben, wenn die betreffenden Personendaten im Zusammenhang mit der Erfüllung öffent-

licher Aufgaben stehen (Bst. a) und an deren Bekanntgabe ein überwiegendes öffentliches 

Interesse besteht (Bst. b). Die erste Voraussetzung ergibt sich bereits aus der Definition des amt-

lichen Dokuments nach Art. 5 Abs. 1 BGÖ.6 Die zweite Voraussetzung verlangt nach einer Inte-

ressenabwägung zwischen den privaten Interessen der betroffenen Personen am Schutz ihrer 

Privatsphäre und dem öffentlichen Interesse am Zugang zum amtlichen Dokument (und den darin 

enthaltenen Personendaten).7 

 
3  Urteil des BVGer A-199/2018 vom 18. April 2019 E. 3.2.2 m.H.; A-6003/2019 vom 18. November 2020 E. 2.1. 

4  Urteil des BVGer A-6054/2013 vom 18. Mai 2015 E. 4.2.1. 

5  FLÜCKIGER, in: Handkommentar BGÖ, Art.  9, Rz. 13 f. 

6  BVGE 2011/52 E. 7.1.1. 

7  Urteil des BVGer A6108/2016 vom 28. März 2018 E. 7. 

 
 

 

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20. Soweit das Zugangsgesuch in den Zuständigkeitsbereich von Y. __ fällt, steht die Bekanntgabe 

des Namens des Antragstellers sowie die ihm ausgerichtete Abgangsentschädigung in Frage. 

Diese Angaben beziehen sich auf eine bestimmte Person und stellen demnach Personendaten 

i.S.v. Art. 5 Bst. a DSG dar. Der Gesuchsteller verlangt nicht nur die Höhe der Abgangsentschä-

digungen, sondern will ausdrücklich auch wissen, welche Personen eine solche erhalten haben. 

Eine Anonymisierung der Personendaten gemäss Art. 9 Abs. 1 BGÖ fällt demnach nicht in Be-

tracht. Somit ist das Zugangsgesuch bezüglich der Bekanntgabe dieser Personendaten nach den 

Vorschriften des Datenschutzgesetzes zu beurteilen und eine Interessenabwägung durchzufüh-

ren (Art. 9 Abs. 2 BGÖ i.V.m. Art. 36 Abs. 3 DSG). 

21. Die Gewichtung der privaten Interessen hat insbesondere anhand der Natur der in Frage stehen-

den Daten, der Funktion bzw. Stellung der betroffenen Personen sowie möglicher Konsequenzen 

der Bekanntgabe zu erfolgen.8 Hinsichtlich der Funktion und Stellung der betroffenen Person ist 

zu unterscheiden zwischen Personen des öffentlichen Lebens bzw. Verwaltungsangestellten in 

höheren Führungsfunktionen, hierarchisch nachgeordneten Verwaltungsangestellten und privaten 

Dritten. Verwaltungsangestellte können im Zusammenhang mit ihrer öffentlichen Funktion ihren 

Privatsphärenschutz nicht im gleichen Masse geltend machen wie private Dritte. Der in Art. 9 

Abs. 1 BGÖ vorgesehene Schutz gilt nicht in gleichem Masse für Mitarbeitende der öffentlichen 

Verwaltung. Ihre Personendaten sind im Zusammenhang mit der Ausübung ihrer Funktion grund-

sätzlich nicht zu anonymisieren.9 Es ist jedoch auch innerhalb der Verwaltungsangestellten zwi-

schen höheren Führungspersonen und hierarchisch nachgeordnetem Behördenpersonal zu un-

terscheiden. Verwaltungsangestellte in höheren Führungsfunktionen müssen sich unter Um-

ständen auch die Bekanntgabe von besonders schützenswerten Personendaten gefallen lassen. 

Hierarchisch nachgeordnete Verwaltungsangestellte müssen sich zumindest gefallen lassen, 

dass bekannt wird, wer ein bestimmtes Dokument verfasst hat oder für ein bestimmtes Geschäft 

zuständig war. Unabhängig von der Stellung der Person dürfen Personendaten nicht bekanntge-

geben werden, wenn dies nicht (leicht) wiedergutzumachende Nachteile für die Betroffenen zur 

Folge hat.10 Rechtserhebliche Interessen können in diesem Zusammenhang bspw. Beeinträchti-

gung des beruflichen Ansehens, des Rufes oder der beruflichen Stellung sein.11 Nicht jede Be-

kanntgabe von Personendaten stellt eine Verletzung der Privatsphäre dar, die eine systematische 

Verweigerung des Zugangs zu dem ersuchten Dokument rechtfertigen könnte. Die Gefahr einer 

ernsthaften Schädigung der Persönlichkeit muss mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit drohen. 

Mithin muss die aufgrund der Zugangsgewährung drohende Verletzung gewichtig sein. Geringfü-

gige oder bloss unangenehme Konsequenzen reichen nicht aus, um ein überwiegendes privates 

Interesse geltend zu machen. Ebenso wenig, wenn eine Beeinträchtigung der Persönlichkeit le-

diglich denkbar bzw. entfernt möglich ist.12  

22. Gleichzeitig ist das öffentliche Interesse am Zugang zu amtlichen Dokumenten zu berücksichti-

gen. Zum (allgemeinen) Interesse an der Öffentlichkeit der Verwaltung (Art. 1 BGÖ) können wei-

tere besondere Informationsinteressen der Öffentlichkeit treten.13 Gemäss Art. 6 Abs. 2 VBGÖ 

kann das öffentliche Interesse am Zugang namentlich dann überwiegen, wenn die Zugänglichma-

chung einem besonderen Informationsinteresse aufgrund wichtiger Vorkommnisse dient (Bst. a), 

wenn die Zugänglichmachung dem Schutz spezifischer öffentlicher Interessen dient, insbeson-

dere dem Schutz der öffentlichen Ordnung und Sicherheit oder der öffentlichen Gesundheit 

(Bst. b), oder wenn die Person, deren Privatsphäre durch die Zugänglichmachung beeinträchtigt 

werden könnte, zu einer dem Öffentlichkeitsgesetz unterstehenden Behörde in einer rechtlichen 

oder faktischen Beziehung steht, aus der ihr bedeutende Vorteile erwachsen (Bst. c). 

 
8  Urteil des BVGer A-8073/2015 vom 13.Juli 2016 E. 6.1.3. 

9  Urteil des BGer 1C_59/2020 vom 20. November 2020 E. 4.6.1. 

10  Vgl. zum Ganzen Urteil des BVGer A-6054/2014 vom 23. Oktober 2014 E. 5.1.3.1 [recte Urteil des BVGer A-6738/2014 vom 23. September 
2015 E. 5.1.3.1]. 

11  BGE 142 II 340 E. 4.6.8. 

12  Urteil des BGer 1C_14/2016 vom 23. Juni 2016 E. 3.4; Urteil des BVGer A-8073/2015 vom 13. Juli 2016 E. 6.1.3. 

13  Urteil des BVGer A-8073/2015 vom 13. Juli 2016 E. 6.1.5. 

 
 

 

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23. Gemäss Rechtsprechung14 liegt die Beweislast zur Widerlegung der Vermutung des freien Zu-

gangs bei der zuständigen Behörde resp. der angehörten Drittperson, die den Zugang zu ihren 

Informationen in amtlichen Dokumenten verweigern will. Demnach liegt die Beweislast für die pri-

vaten Schutzinteressen resp. die Zugangsverweigerung vorliegend beim Antragsteller.  

24. Für die Gewichtung der privaten Interessen ist zunächst auf die Natur der in Frage stehenden 

Daten abzustellen. Im vorliegenden Fall handelt es sich um die Angabe der Höhe der Abgangs-

entschädigung und deren Zuordnung zur Person des Antragstellers. Die strittigen Informationen 

enthalten demnach lediglich Angaben über wirtschaftliche Vorteile, welche dem Antragsteller bei 

seinem Ausscheiden aus der Bundesverwaltung gewährt wurden. Diese rein finanziellen Daten 

sind nicht als besonders schützenswerte Personendaten im Sinne von Art. 5 Bst. c DSG zu qua-

lifizieren und erfordern keinen erhöhten Schutz.15 Anzumerken ist, dass das Bundespersonalrecht 

Entschädigungen in gesetzlich geregelten Fällen vorsieht und einen Rahmen für deren Höhe de-

finiert.16 Es ist für den Beauftragten nicht ersichtlich und vom Antragsteller auch nicht dargetan, 

inwiefern die Offenlegung eines erhaltenen wirtschaftlichen Vorteils, der bundesrechtlich veran-

kert ist, eine Beeinträchtigung der Privatsphäre zur Folge haben soll.  

25. Weiter ist die Funktion bzw. Stellung der betroffenen Person zu berücksichtigen. Der Antragsteller 

hatte über mehrere Jahre und auch im entscheidenden Zeitraum eine höhere Führungsfunktion 

in der Bundesverwaltung inne. Dementsprechend müsste er sich gemäss der Rechtsprechung 

unter Umständen auch die Bekanntgabe von besonders schützenswerten Personendaten gefallen 

lassen. Wie hiervor bereits dargetan, handelt es sich vorliegend jedoch nicht um besonders schüt-

zenswerte Personendaten, auch wenn die verlangte Information dem Personaldossier zuzurech-

nen ist. Nur bei Mitarbeitenden, welche in hierarchisch nachgeordneter Stellung tätig sind, stehen 

dem Zugang zu Dokumenten aus dem Personaldossiers wohl regelmässig die privaten Interessen 

der einzelnen Angestellten entgegen.17 So hat das Bundesverwaltungsgericht in einem früheren 

Fall entschieden, dass Zugang zur Auflösungsvereinbarung eines Departements mit Angestellten 

in höherer Funktion zu gewähren ist.18 Die Tatsache, dass der Antragsteller bereits vor mehr als 

einem Jahr aus seinem Amt ausgeschieden ist, vermag die Bedeutung seiner damaligen Stellung 

bei der Interessenabwägung nicht zu relativieren.19  

26. Schliesslich sind die Auswirkungen zu berücksichtigen, welche die Bekanntgabe der verlangten 

Informationen für die betroffene Person haben könnte. Mit Y. __ ist davon auszugehen, dass der 

vom Antragsteller geäusserte allgemeine Hinweis nicht ausreichend ist, um eine Beeinträchtigung 

der Privatsphäre hinreichend zu belegen, zumal eine solche nicht offensichtlich ist. Der Antrag-

steller legt weder im Zugangs- noch im Schlichtungsverfahren plausibel dar, dass und aus wel-

chen Gründen seine Privatsphäre im Falle der Offenlegung der verlangten Informationen beein-

trächtigt wird. Soweit er in seiner Stellungnahme gegenüber Y. __ geltend macht, er arbeite bei 

einer Beratungsgesellschaft und sei weiterhin im Umfeld der Bundesverwaltung tätig, weshalb 

sich die Offenlegungen der Abgangsentschädigung negativ auf den Aufbau und die Pflege der 

Kundenbeziehungen auswirken könnte, wird dies nicht eingehender dargelegt oder konkret be-

gründet. Die vom Antragsteller vorgebrachte Argumentation überzeugt zudem nicht, weil gerade 

die mit HR-Aufgaben betrauten Stellen der Bundesverwaltung die Regelungen des Bundesperso-

nalrechts betreffend Entschädigungsfragen kennen. Die vom Antragsteller behauptete Beein-

trächtigung ist für den Beauftragten daher nicht ersichtlich. Der Antragsteller führt insbesondere 

nicht aus, inwiefern die Beeinträchtigung der Privatsphäre mehr als nur denkbar ist. Nach der 

Rechtsprechung des Bundesgerichts muss als Konsequenz der Bekanntgabe der Personendaten 

eine ernsthafte Schädigung der Privatsphäre mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit eintreten. Da-

bei hat die aufgrund der Zugangsgewährung drohende Verletzung gewichtig zu sein; sie muss 

 
14  Siehe Fussnote 3.  

15  Vgl. Urteil des BVGer A-3609/2010 vom 17. Februar 2011 E. 5.4.  

16  Art. 19 Abs. 3 ff. des Bundespersonalgesetzes (BPG; SR 172.220.1) i.V.m. Art. 78 f. der Bundespersonalverordnung (BPV; SR 172.220.111.3). 

17  Urteil des BVGer A-535/2022 vom 18. Januar 2024 E. 3.4.  

18  Vgl. Urteil des BVGer A-3609/2010 vom 17. Februar 2011 E. 5.  

19  Vgl. Urteil des BVGer A-8073/2015 vom 13. Juli 2016 E. 6.2.3.2.  

 
 

 

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zwar nicht mit Sicherheit eintreten, jedoch darf eine Beeinträchtigung oder Gefährdung auch nicht 

lediglich denkbar oder (entfernt) möglich erscheinen, weil ansonsten der mit dem Öffentlichkeits-

gesetz vollzogene Paradigmenwechsel ausgehöhlt würde.20  

27. Zwischenfazit: Insgesamt sind die vom Antragsteller bis anhin geäusserten Vorbringen lediglich 

allgemeiner Art und er hat nicht mit der nach der Rechtsprechung erforderlichen Begründungs-

dichte dargetan, dass aus der Offenlegung der verlangten Informationen eine Beeinträchtigung 

seiner Privatsphäre resultieren würde resp. daraus ein nicht (leicht) wiedergutzumachender Nach-

teil für ihn erwachsen könnte.  

28. Hinsichtlich der öffentlichen Interessen ist zu beachten, dass dem Interesse an der Öffentlichkeit 

der Verwaltung bereits per se Gewicht zu kommt.21 Weiter zeigt sich an der aktuellen Medienbe-

richterstattung22 und den parlamentarischen Eingaben23, dass in Bezug auf von der Bundesver-

waltung als Arbeitgeberin ausgerichtete Abgangsentschädigungen insgesamt ein erhebliches öf-

fentliches Interesse besteht. Insgesamt ist damit nach Einschätzung des Beauftragten die Qualität 

von wichtigen Vorkommnissen i.S.v. Art. 6 Abs. 2 Bst. a VBGÖ erreicht, woran ein besonderes 

Informationsinteresse der Öffentlichkeit besteht. Im Übrigen steht die verlangte Information im Zu-

sammenhang mit der Gewährung eines wirtschaftlichen Vorteils. Gemäss der einschlägigen Re-

gelung können ausbezahlte Entschädigungen maximal einem Jahresgehalt entsprechen, was – 

in Anbetracht der fraglichen Funktion – zweifellos einen bedeutenden wirtschaftlichen Vorteil dar-

stellt. Infolgedessen ergeben sich auch dadurch erhebliche öffentliche Interessen an der Zugangs-

gewährung (Art. 6 Abs. 2 Bst. c VBGÖ).  

29. Die Gewährung des Zugangs ermöglicht es der Öffentlichkeit ausserdem zu überprüfen, ob die 

gesetzlichen Bestimmungen für die Ausrichtung von Entschädigungen eingehalten wurden. Wenn 

dies tatsächlich der Fall ist, stärkt die Einsichtnahme auch das Vertrauen der Öffentlichkeit in die 

Behörden.24 Das öffentliche Interesse, ob Steuergelder rechtmässig verwendet wurden und dar-

über informiert zu werden, ist berechtigt und gross.25  

30. Soweit der Antragsteller vorbringt, die Bekanntgabe der verlangten Information habe keinen Zu-

satzwert für die Öffentlichkeit, da sich bereits die Geschäftsprüfungskommission des Parlaments 

mit dieser Frage eingehend beschäftigt habe, ist dies unbeachtlich. Zunächst ist es nicht an der 

Verwaltung und/oder dem angehörten Dritten, darüber zu befinden, welchen Wert eine Information 

für die Öffentlichkeit hat. Die im Öffentlichkeitsgesetz verankerte Information auf Gesuch hin (sog. 

passive Information) zeichnet sich explizit dadurch aus, dass Inhalt und Umfang von der gesuch-

stellenden Person bestimmt werden. Das vom Gesuchsteller vorliegend eingereichte Zugangsge-

such weist darauf hin, dass dieser in der vorliegenden Konstellation gerade einen Zusatzwert in 

der ersuchten Information erblickt. Schliesslich wird das Bedürfnis nach Transparenz durch die 

Tätigkeit der Geschäftsprüfungskommissionen nicht eingeschränkt, zumal der Bundesrat in der 

Botschaft explizit erklärt, dass das Öffentlichkeitsgesetz als zusätzliches, unmittelbares Instru-

ment zur Kontrolle der Verwaltung durch die Bürgerinnen und Bürger betrachtet werden kann.26  

31. Als Zwischenfazit hält der Beauftragte fest, dass vorliegend über das Interesse an einer transpa-

renten Verwaltung im Sinne von Art. 1 BGÖ hinaus weitere gewichtige öffentliche Interessen an 

der Zugänglichmachung der ersuchten Information nach Art. 6 Abs. 2 VBGÖ bestehen, nämlich 

 
20  Urteil des BGer 1C_14/2016 vom 23. Juni 2016 E. 3.4. 

21  BBl 2003 1973 f.; Urteil des BVGer A-6755/2016 vom 23. Oktober 2017 E. 8.4.4. 

22  "Entschädigung der Fedpol-Direktorin gibt im Ständerat zu reden", SRF, Echo der Zeit vom 6. Juni 2024; "«Goldener Fallschirm» beim Bund: 
Die Chefin geht in Frieden – und erhält dennoch einen Jahreslohn obendrauf", NZZ vom 3. Juni 2024; "Amherds Ex-Generalsekretär erhält 
hohe Abgangsentschädigung", Blick vom 28. Oktober 2023. 

23  Frage Wyssmann "Zum gegenwärtigen Stand der Fallschirme für ehemalige Kader der Bundesverwaltung" vom 27. Mai 2024 (24.7268); Parla-
mentarische Initiative Minder "Keine Abgangsentschädigungen ans Topkader der Bundesverwaltung und bundesnaher Unternehmen" vom 30. 
Mai 2023 (23.432). 

24  Siehe dazu das Urteil des BVGer A-3609/2010 vom 17. Februar 2011 E. 5.5. 

25  Urteil des BVGer A-3367/2017 vom 3. April 2018 E. 9.2.  

26  BBl 2003 1974. 

https://www.parlament.ch/de/ratsbetrieb/suche-curia-vista/geschaeft?AffairId=20247268
https://www.parlament.ch/de/ratsbetrieb/suche-curia-vista/geschaeft?AffairId=20230432

 
 

 

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das Bestehen eines besonderen Informationsinteresses der Öffentlichkeit (Bst. a) sowie das Vor-

liegen einer besonderen rechtlichen Beziehung des Antragstellers zu einer dem Öffentlichkeits-

gesetz unterstehenden Behörde, aus welcher ihm bedeutende Vorteile erwachsen (Bst. c).  

32. Im Ergebnis ergibt die Interessenabwägung nach Art. 7 Abs. 2 bzw. Art. 9 Abs. 2 BGÖ i.V.m. Art. 

36 Abs. 3 DSG und Art. 6 Abs. 2 Bst. a und c VBGÖ nach Ansicht des Beauftragten, dass vorlie-

gend die öffentlichen Interessen an der Zugangsgewährung die privaten Interessen des Antrag-

stellers an der Geheimhaltung überwiegen. Demzufolge empfiehlt der Beauftragte Y. __, den Zu-

gang zu den Personendaten des Antragstellers zu gewähren.  

33. Abschliessend ist Folgendes anzumerken: Aus den dem Beauftragten von Y. __ zugestellten Un-

terlagen ist zu entnehmen, dass das EPA beabsichtigt, die Informationen zu den 15 vom Zugangs-

gesuch betroffenen Topkadern – und damit auch die vorliegend in Frage stehenden Informationen 

– dem Gesuchsteller gesammelt weiterzuleiten. Zu diesem Zweck forderte das EPA das GS-WBF 

(vgl. Ziffer 2) und dieses wiederum Y. __ (vgl. Ziffer 3) dazu auf, die Anhörung durchzuführen und 

über das Ergebnis derselben Rückmeldung ans EPA zu erstatten. Weder das EPA noch Y. __ 

legen dar und für den Beauftragten ist auch nicht ersichtlich, inwiefern diese vom EPA geforderte 

Rückmeldung zwecks Sammlung resp. Weiterleitung an den Gesuchsteller den Vorgaben des 

Öffentlichkeitsgesetzes resp. der Öffentlichkeitsverordnung entspricht. Y. __ hat als zuständige 

Behörde das Zugangsgesuch bearbeitet und die Anhörung durchgeführt bzw. zur Zugänglichkeit 

(zumindest gegenüber dem Antragsteller) abschliessend Stellung genommen. Es ist sachfremd, 

wenn die abschliessende Stellungnahme an die angehörte Drittperson (Art. 11 Abs. 2 BGÖ) und 

diejenige an die gesuchstellende Person (Art. 12 Abs. 4 BGÖ) von verschiedenen Behörden ab-

gegeben werden. Wird die vorliegende Empfehlung von allen Beteiligten akzeptiert (vgl. Zif-

fer 36 ff.), hat Y. __ dem Gesuchsteller den Zugang zu den verlangten Informationen direkt und 

ohne Verzug zu gewähren. Für eine Weiterleitung des Resultats an das EPA oder ein Zuwarten 

mit der Gewährung des Zugangs bis zum allfälligen Vorliegen von rechtskräftigen Entscheiden in 

Bezug auf die anderen betroffenen Topkader gibt es weder eine gesetzliche Rechtfertigung noch 

eine Notwendigkeit. Überdies ist der Beauftragte der Ansicht, dass – soweit dies noch nicht ge-

schehen ist – dem Gesuchsteller Zugang zu den verlangten Informationen durch die jeweils zu-

ständigen Behörden zu gewähren ist, wenn die angehörten Dritten keinen Schlichtungsantrag ein-

gereicht haben. Es gibt keine gesetzliche Berechtigung, die entsprechenden Informationen 

zurückzuhalten. In jedem Fall haben die zuständigen Behörden gegenüber dem Gesuchsteller 

Stellung zu nehmen (Art. 12 Abs. 4 BGÖ).  

34. Zusammengefasst gelangt der Beauftragte damit zu folgendem Ergebnis: Der Antragsteller ver-

mochte bis anhin nicht mit der von der Rechtsprechung geforderten Begründungsdichte überzeu-

gend darzulegen, inwiefern durch die Offenlegung der vorliegend interessierenden Informationen 

die Privatsphäre des Antragstellers ernsthaft beeinträchtigt werden kann (Art. 7 Abs. 2 und Art. 9 

Abs. 2 BGÖ i.V.m. Art. 36 Abs. 3 DSG). Nach Ansicht des Beauftragten ist diesbezüglich die 

gesetzliche Vermutung des freien Zugangs zu den verlangten Informationen somit nicht widerge-

legt.  

 

(Dispositiv: siehe nächste Seite) 

  

 
 

 

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III Aufgrund dieser Erwägungen empfiehlt der Eidgenössische Datenschutz- und Öffentlich-

keitsbeauftragte:  

35. Y. __ gewährt vollständigen Zugang zu den verlangten Informationen. 

36. Der Antragsteller kann innerhalb von 10 Tagen nach Erhalt dieser Empfehlung bei Y. __ den Er-

lass einer Verfügung nach Art. 5 des Bundesgesetzes über das Verwaltungsverfahren (Verwal-

tungsverfahrensgesetz, VwVG; SR 172.021) verlangen, wenn sie mit der Empfehlung nicht ein-

verstanden ist (Art. 15 Abs.1 BGÖ). 

37. Y. __ erlässt eine Verfügung, wenn es mit der Empfehlung nicht einverstanden ist (Art. 15 Abs. 2 

BGÖ). 

38. Y. __ erlässt die Verfügung innert 20 Tagen nach Empfang dieser Empfehlung oder nach Eingang 

eines Gesuches um Erlass einer Verfügung (Art. 15 Abs. 3 BGÖ). 

39. Diese Empfehlung wird veröffentlicht. Zum Schutz der Personendaten der am Schlichtungsver-

fahren Beteiligten werden der Name des Antragstellers sowie ausnahmsweise der zuständigen 

Behörde anonymisiert (Art. 13 Abs. 3 VBGÖ).  

40. Der Name der zuständigen Behörde wird in der veröffentlichten Empfehlung nachträglich offen-

gelegt, sofern diese Empfehlung von den Beteiligten akzeptiert oder der Name der Behörde auf-

grund eines rechtskräftigen Entscheids bekannt gegeben wird.  

41. Die Empfehlung wird eröffnet: 

- Einschreiben mit Rückschein (R)  

X. __ (Antragsteller und betroffener Dritter) 

 

- Einschreiben mit Rückschein (R)  

Y. __, Einheit des Eidgenössischen Departements für Wirtschaft, Bildung und Forschung 

WBF 

 

42. Eine Kopie dieser Empfehlung geht an:  

- Zugangsgesuchsteller (per Einschreiben), in anonymisierter Form 

- Eidgenössisches Personalamt EPA (per E-Mail) 

 

 

  

Reto Ammann 

Leiter Direktionsbereich 

Öffentlichkeitsprinzip 

André Winkler 

Jurist Direktionsbereich 

Öffentlichkeitsprinzip