# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 210dafc1-6de0-52df-a036-864fb647dbed
**Source:** Bundesverwaltungsgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2025-03-13
**Language:** de
**Title:** Bundesverwaltungsgericht 13.03.2025 C-31/2025
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BVGer/CH_BVGE_001_C-31-2025_2025-03-13.pdf

## Full Text

B u n d e s v e r w a l t u ng s g e r i ch t  

T r i b un a l  ad m i n i s t r a t i f  f éd é r a l  

T r i b un a l e  am m in i s t r a t i vo  f e d e r a l e  

T r i b un a l  ad m i n i s t r a t i v  fe d e r a l  

 
 
    
 

 

 

  

 

 Abteilung III 

C-31/2025 

 

 
 

  U r t e i l  v o m  1 3 .  M ä r z  2 0 2 5  

Besetzung 
 Einzelrichter Beat Weber, 

Gerichtsschreiberin Tanja Jaenke. 
 

 
 

Parteien 
 A._______, (Israel),  

Zustelladresse: c/o B.______ und C._______, (Schweiz) 

Beschwerdeführerin,  

  
 

 
gegen 

 
 

Schweizerische Ausgleichskasse SAK,  

Vorinstanz.  

  
 

 
 

Gegenstand 
 Freiwillige AHV-Versicherung, Beitritt;  

Einspracheentscheid der SAK vom 18. Dezember 2024. 

 

 

 

C-31/2025 

Seite 2 

Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt, 

dass die Schweizerische Ausgleichskasse SAK mit Einspracheentscheid 

vom 18. Dezember 2024 die Einsprache von A._______ gegen die Verfü-

gung vom 22. November 2024 betreffend die Abweisung des Beitrittsge-

suchs zur freiwilligen AHV abgewiesen hat (Akten im Beschwerdeverfah-

ren [BVGer-act.] 1 Beilage 4), 

dass A._______ (nachfolgend Beschwerdeführerin) mit Eingabe vom 

2. Januar 2025 (Poststempel: 3. Januar 2025) beim Bundesverwaltungs-

gericht eine Beschwerde gegen diesen Einspracheentscheid eingereicht 

hat (BVGer-act. 1), 

dass die Beschwerdeführerin mit Schreiben vom 26. Januar 2025 (Post-

stempel: 27. Januar 2025) – auf entsprechende Nachfrage hin – die Ad-

resse ihrer Eltern in der Schweiz als Zustelladresse für das Beschwerde-

verfahren bestätigte (BVGer-act. 2 f.), 

dass das Bundesverwaltungsgericht gemäss Art. 31 des Bundesgesetzes 

vom 17. Juni 2005 über das Bundesverwaltungsgericht (Verwaltungsge-

richtsgesetz, VGG, SR 173.32) Beschwerden gegen Verfügungen nach 

Art. 5 des Bundesgesetzes vom 20. Dezember 1968 über das Verwal-

tungsverfahren (Verwaltungsverfahrensgesetz, VwVG, SR 172.021) beur-

teilt, sofern – wie hier – keine Ausnahme nach Art. 32 VGG vorliegt, 

dass als Vorinstanzen die in Art. 33 VGG genannten Behörden gelten, 

dass Verfügungen der Vorinstanz im Bereich der freiwilligen Alters-, Hinter-

lassenen- und Invalidenversicherung vor Bundesverwaltungsgericht an-

fechtbar sind, 

dass die Beschwerdeschrift die Begehren, deren Begründung mit Angabe 

der Beweismittel und die Unterschrift der Beschwerdeführerin oder deren 

Vertreter zu enthalten hat (Art. 52 Abs. 1 VwVG), 

dass die Beschwerdeinstanz der Beschwerdeführerin eine kurze Nachfrist 

zur Verbesserung einräumt, falls die Rechtsbegehren, Begründung oder 

Unterschrift fehlen und diese Nachfrist mit der Androhung verbindet, nach 

ungenutztem Fristablauf auf die Beschwerde nicht einzutreten (Art. 52 

Abs. 2 und 3 VwVG), 

C-31/2025 

Seite 3 

dass die Beschwerdeführerin mit Zwischenverfügung vom 29. Januar 

2025, eröffnet an das angegebene Zustelldomizil, aufgefordert wurde, in-

nert 10 Tagen ab Zustellung dieser Zwischenverfügung die Eingabe vom 

2. Januar 2025 (Poststempel 3. Januar 2025) eigenhändig zu unterschrei-

ben und dem Bundesverwaltungsgericht einzureichen, ansonsten auf das 

Rechtsmittel nicht eingetreten werde (BVGer-act. 4 Dispositiv-Ziffern 1 

und 2), 

dass die Beschwerdeführerin mit gleicher Zwischenverfügung ausserdem 

aufgefordert wurde, bis zum 28. Februar 2025 einen Kostenvorschuss in 

der Höhe von Fr. 400.– zu leisten, ansonsten auf das Rechtsmittel nicht 

eingetreten werde (BVGer-act. 4 Dispositiv-Ziffern 3 und 4), 

dass der Beschwerdeführerin die Zwischenverfügung vom 29. Januar 

2025 nachweislich am 31. Januar 2025 an ihre Zustelladresse in der 

Schweiz zugestellt worden ist (BVGer-act. 5), 

dass eine Frist, die sich nach Tagen berechnet und der Mitteilung an die 

Parteien bedarf, an dem auf ihre Mitteilung folgenden Tag zu laufen beginnt 

(Art. 38 Abs. 1 des Bundesgesetzes vom 6. Oktober 2000 über den Allge-

meinen Teil des Sozialversicherungsrechts [ATSG, SR 830.1] und Art. 20 

Abs. 1 VwVG), 

dass somit die 10-tägige Frist zur Einreichung einer Beschwerdeverbesse-

rung am 1. Februar 2025 zu laufen begonnen hat und am 10. Februar 2025 

abgelaufen ist, 

dass die Beschwerdeführerin bis zum 10. Februar 2025 keine Beschwer-

deverbesserung eingereicht hat, 

dass die Beschwerdeführerin ausserdem innert Frist bis zum 28. Februar 

2025 keinen Kostenvorschuss geleistet hat (BVGer-act. 6), 

dass sich die Beschwerdeführerin im Übrigen bis dato auch nicht ander-

weitig beim Bundesverwaltungsgericht gemeldet hat, 

dass damit weder eine rechtsgültige Beschwerde eingereicht noch der er-

hobene Kostenvorschuss zur Deckung der mutmasslichen Verfahrenskos-

ten vor dem Bundesverwaltungsgericht geleistet wurde und somit andro-

hungsgemäss und im einzelrichterlichen Verfahren auf die Beschwerde 

nicht einzutreten ist (Art. 23 Abs. 1 Bst. b VGG), 

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Seite 4 

dass bei diesem Ausgang des Verfahrens die Kosten grundsätzlich der Be-

schwerdeführerin als unterliegender Partei aufzuerlegen wären (Art. 63 

Abs. 1 VwVG), in der vorliegenden Konstellation indes auf die Erhebung 

von Verfahrenskosten zu verzichten ist (Art. 6 des Reglements vom 

21. Februar 2008 über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundes-

verwaltungsgericht [VGKE, SR 173.320.2]), 

dass nach dem Verfahrensausgang weder die unterliegende Beschwerde-

führerin (Art. 64 Abs. 1 VwVG) noch die obsiegende Vorinstanz (Art. 7 

Abs. 1 und 3 VGKE) Anspruch auf eine Parteientschädigung haben. 

 

Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht: 

1.  

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

2.  

Es werden keine Verfahrenskosten erhoben. 

3.  

Es werden keine Parteientschädigungen zugesprochen. 

4.  

Dieses Urteil geht an die Beschwerdeführerin, die Vorinstanz und das BSV. 

 

Für die Rechtsmittelbelehrung wird auf die nächste Seite verwiesen. 

 

Der Einzelrichter: Die Gerichtsschreiberin: 

  

Beat Weber Tanja Jaenke 

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Seite 5 

Rechtsmittelbelehrung: 

Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bun-

desgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in öffentlich-

rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff. und 100 

BGG). Die Frist ist gewahrt, wenn die Beschwerde spätestens am letzten 

Tag der Frist beim Bundesgericht eingereicht oder zu dessen Handen der 

Schweizerischen Post oder einer schweizerischen diplomatischen oder 

konsularischen Vertretung übergeben worden ist (Art. 48 Abs. 1 BGG). Die 

Rechtsschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Be-

weismittel und die Unterschrift zu enthalten. Der angefochtene Entscheid 

und die Beweismittel sind, soweit sie die beschwerdeführende Partei in 

Händen hat, beizulegen (Art. 42 BGG). 

 

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