# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 6cbf71e3-7112-599f-907a-f3a7bfc8a0c5
**Source:** Graubünden (GR)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2025-02-27
**Language:** de
**Title:** Graubünden Kantonsgericht Sonstige Kammern 27.02.2025 VR3 2025 14
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/GR_Gerichte/GR_KG_999_VR3-2025-14_2025-02-27.pdf

## Full Text

Obergericht des Kantons Graubünden
Dretgira superiura dal chantun Grischun
Tribunale d'appello del Cantone dei Grigioni

Urteil vom 27. Februar 2025
mitgeteilt am 

Referenz VR3 25 14

Instanz Dritte verwaltungsrechtliche Kammer

Besetzung Schmid Christoffel, Einzelrichterin

Parteien A._____
Beschwerdeführerin

gegen

B._____ AG
Beschwerdegegnerin

Gemeinde C._____
Beschwerdegegnerin

Gegenstand Baueinsprache (Mobilfunkanlage)

Anfechtungsobj. Bau- und Einsprachentscheid 

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In Erwägung,

– dass die Beschwerdeführerin mit Eingabe vom 5. Februar 2025, eingegangen 
am 7. Februar 2025, Beschwerde gegen den Bau- und Einsprachentscheid vom 
18. Dezember 2024 der Gemeinde C._____ erhob,

– dass die Vorsitzende die Beschwerdeführerin mit prozessleitender Verfügung 
vom 11. Februar 2025 unter Androhung der Säumnisfolgen gemäss Art. 74 
Abs. 3 VRG (Nichteintreten auf das Rechtsmittel) zur Leistung eines 
Kostenvorschusses in der Höhe von CHF 4'000 bis zum 24. Februar 2025 
aufforderte,

– dass die prozessleitende Verfügung vom 11. Februar 2025 nachweislich am 
12. Februar 2025 zugestellt wurde,

– dass der besagte Kostenvorschuss bis zum heutigen Datum nicht geleistet 
wurde, 

– dass die zuständige Vorsitzende in einzelrichterlicher Kompetenz entscheidet, 
wenn ein Rechtsmittel offensichtlich unzulässig ist (Art. 43 Abs. 3 lit. b VRG [BR 
370.100]),

– dass das Gericht von der beschwerdeführenden Partei einen Kostenvorschuss 
verlangen kann und für die Leistung des Kostenvorschusses der Partei eine 
angemessene Frist zu setzen ist (Art. 74 Abs. 1 und Abs. 2 VRG),

– dass wenn die Partei den Kostenvorschuss trotz Androhung der Säumnisfolgen 
nicht fristgemäss leistet, auf ihr Begehren nicht einzutreten ist (Art. 74 Abs. 3 
VRG),

– dass bei diesem Ausgang des Verfahrens die Gerichtskosten in der Regel von 
der Beschwerdeführerin zu tragen sind (Art. 73 Abs. 1 VRG), doch aufgrund des 
geringen Verfahrensaufwandes ausnahmsweise keine Kosten erhoben werden,

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wird erkannt:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Kosten erhoben.

3. [Rechtsmittelbelehrung] 

4. [Mitteilungen]