# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** a921ce65-9de8-5bbc-a2fe-3b4ce8dddf9d
**Source:** Zürich (ZH)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2023-09-14
**Language:** de
**Title:** Zürich Obergericht Zivilkammern 14.09.2023 PS230159
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/ZH_Obergericht/ZH_OG_001_PS230159_2023-09-14.pdf

## Full Text

Obergericht des Kantons Zürich 
II. Zivilkammer    
 

 

Geschäfts-Nr.: PS230159-O/U 

 

Mitwirkend: Oberrichterin lic. iur. E. Lichti Aschwanden, Vorsitzende, Oberrichter 

lic. iur. et phil. D. Glur und Oberrichterin lic. iur. M. Stammbach so-

wie Gerichtsschreiberin lic. iur. K. Würsch 

Urteil vom 14. September 2023 

in Sachen 

 

A._____ GmbH, 
Schuldnerin und Beschwerdeführerin, 

 

vertreten durch Rechtsanwalt lic. iur. X._____, 

 

gegen 

 

B._____, 
Gläubigerin und Beschwerdegegnerin, 

 

betreffend Konkurseröffnung 
 
Beschwerde gegen ein Urteil des Einzelgerichtes des Bezirksgerichtes 
Bülach vom 21. August 2023 (EK230390) 
 
  

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Erwägungen: 

1. 

1.1. Die Schuldnerin und Beschwerdeführerin (fortan Schuldnerin) ist seit dem 

tt.mm.2021 im Handelsregister des Kantons Zürich eingetragen. Gemäss Han-

delsregistereintrag bezweckt sie die Führung eines … sowie die Erbringung von 

sämtlichen … (act. 6).  

1.2. Mit Urteil vom 21. August 2023 eröffnete das Konkursgericht des Bezirksge-

richts Bülach den Konkurs über die Schuldnerin für folgende Forderung der Gläu-

bigerin und Beschwerdegegnerin (fortan Gläubigerin; act. 8/11 = act. 3 = act. 7 

S. 2): 

CHF 5'261.50  
CHF 75.00  5% Zins seit 23.03.2023 
CHF 176.50  ohne Zins 
CHF 169.60  Betreibungskosten (Zahlungsbefehl & Konkurs 

 androhung) 
CHF -1'917.05  abzgl. geleistete Zahlung vom 13.04.2023 

CHF 3'765.55  Total 

1.3. Gegen diesen Entscheid erhob die Schuldnerin am 1. September 2023 (Da-

tum Poststempel) rechtzeitig eine Beschwerde beim Obergericht des Kantons Zü-

rich (act. 2; zur Rechtzeitigkeit: act. 8/12). Die vorinstanzlichen Akten wurden bei-

gezogen (act. 8/1-13). Mit Verfügung vom 4. September 2023 wurde der Be-

schwerde gegen die Konkurseröffnung einstweilen die aufschiebende Wirkung 

zuerkannt (vgl. act. 10). Die Sache erweist sich als spruchreif. 

2. 

2.1. Gemäss Art. 174 Abs. 2 SchKG kann die Konkurseröffnung im Beschwerde-

verfahren aufgehoben werden, wenn die Schuldnerin mit der Einlegung des 

Rechtsmittels ihre Zahlungsfähigkeit glaubhaft macht und durch Urkunden einen 

der drei gesetzlich vorgesehenen Konkurshinderungsgründe (Tilgung, Hinterle-

gung oder Gläubigerverzicht) nachweist. Neue Behauptungen und Urkundenbe-

weise über konkurshindernde Tatsachen sind im Beschwerdeverfahren unbe-

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schränkt zugelassen, unabhängig davon, ob sie vor oder nach dem erstinstanzli-

chen Entscheid ergangen sind. Jedoch muss die Begründung samt Belegen voll-

ständig innert der zehntägigen Beschwerdefrist erfolgen (Art. 321 ZPO). Da es 

sich bei der Beschwerdefrist um eine gesetzliche Frist handelt, ist die Gewährung 

einer Fristerstreckung bzw. einer Nachfrist ausgeschlossen (Art. 144 Abs. 1 ZPO). 

2.2. Die Schuldnerin belegt, nach der Konkurseröffnung am 1. September 2023 

(Valutadatum) bei der Obergerichtskasse den Betrag von Fr. 4'665.55 hinterlegt 

zu haben (act. 5/4 und act. 9). Mit dieser Zahlung ist die Konkursforderung samt 

Zinsen und Kosten (Fr. 3'765.55; act. 7 S. 2) gedeckt und der darüber hinausge-

hende Betrag reicht als Vorschuss für das Beschwerdeverfahren, welcher in der 

Regel Fr. 750.00 beträgt. Im Weiteren hat die Beschwerdeführerin am 29. August 

2023 beim Konkursamt Wallisellen die Deckung der Kosten des Konkursverfah-

rens und des Konkursgerichts mit einer Zahlung von Fr. 1'000.00 sichergestellt 

(act. 5/5). Das Vorliegen des Konkursaufhebungsgrundes der Hinterlegung nach 

Art. 174 Abs. 2 Ziff. 2 SchKG ist belegt.  

2.3.1. Um die Aufhebung der Konkurseröffnung zu erreichen, hat die Schuldne-

rin überdies ihre Zahlungsfähigkeit glaubhaft zu machen (vgl. Art. 174 Abs. 2 

SchKG). Zahlungsfähigkeit bedeutet, dass ausreichend liquide Mittel vorhanden 

sind, mit denen die Gläubiger bei Fälligkeit ihrer Forderungen befriedigt werden 

können. Die Schuldnerin hat deshalb aufzuzeigen, dass sie in der Lage ist, in nä-

herer Zukunft ihren laufenden Verbindlichkeiten nachzukommen sowie die beste-

henden Schulden (praxisgemäss innert längstens zweier Jahre; vgl. statt Vieler  

OGer ZH PS140068 vom 29. April 2014, E. 2.2) abzutragen. Bloss vorüberge-

hende Zahlungsschwierigkeiten lassen die Schuldnerin noch nicht als zahlungs-

unfähig erscheinen. Anders verhält es sich jedoch, wenn keine Anhaltspunkte für 

eine Verbesserung der finanziellen Lage zu erkennen sind und die Schuldnerin 

deshalb auf unabsehbare Zeit hinaus als illiquid erscheint. Die Beurteilung der 

Zahlungsfähigkeit beruht auf einem aufgrund der Zahlungsgewohnheiten einer 

Konkursitin gewonnenen Gesamteindruck (zum Ganzen vgl. BGer 5A_297/2012 

vom 10. Juli 2012 E. 2.3; BGer 5A_115/2012 vom 20. April 2012 E. 3). 

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2.3.2. Wesentlichen Aufschluss über das Zahlungsverhalten und die finanzielle 

Lage eines Schuldners gibt insbesondere das Betreibungsregister. Der von der 

Schuldnerin eingereichte Betreibungsregisterauszug des Betreibungsamtes Walli-

sellen-Dietlikon vom 24. August 2023 weist insgesamt 9 zwischen dem 

31. August 2022 und dem 9. August 2023 eingeleitete Betreibungen aus. Verlust-

scheine oder frühere Konkurseröffnungen sind keine verzeichnet (act. 5/8). Ge-

mäss dem Betreibungsregisterauszug wurden 7 Betreibungen – inklusive der 

Konkursforderung – durch Bezahlung erledigt. Noch offen sind zwei Betreibungen 

der Eidgenössischen Steuerverwaltung über insgesamt Fr. 12'437.70: Die Betrei-

bung-Nr. 1 ist schon bis zur Pfändung vorgedrungen. Die Betreibung-Nr. 2 trägt 

den Code "ZB" für Zahlungsbefehl zugestellt resp. Betreibung eingeleitet. 

Zusammengefasst ist somit von noch zwei offenen Betreibungen in gesamthafter 

Höhe von rund Fr. 12'500.00 auszugehen. 

2.3.3. Die Schuldnerin führt aus, es sei zur Konkurseröffnung gekommen, weil 

ihr Geschäftsführer, Herr C._____, den Gerichtstermin vom Montag 21. August 

2023 irrtümlich am Montag 28. August 2023 in seinem Kalender vermerkt habe. 

Es sei beabsichtigt gewesen, die Schuld gegenüber der Gläubigerin samt Kosten 

bis zur Konkursverhandlung zu tilgen oder spätestens am 28. August 2023 dem 

Gericht zu bezahlen. Die Schuldnerin erklärt weiter, das Restaurant "D._____" im 

E._____ zu betreiben. Es handle sich um einen Saisonbetrieb, der jeweils von 

Ende September bis Ende März geöffnet sei. Es fänden pro Saison zirka 

60 Turniere statt, an welchen die Spieler/innen verpflegt würden. Damit könnten 

kalkulierbare Einnahmen erwirtschaftet werden. Gemäss der Schuldnerin habe 

sie zwar im Jahr 2022 einen Verlust von Fr. 23'848.95 gemacht, was noch auf die 

Nachwehen der Corona-Krise zurückzuführen sei. Der Betrieb sei mitten in der 

Pandemie übernommen worden und im letzten Jahr hätten noch zahlreiche offene 

Positionen bezahlt werden müssen, die eigentlich nicht in diese Periode gehört 

hätten. Der Verlustvortrag betrage aber nur Fr. 18'995.99 und sollte in der kom-

menden Saison wettgemacht werden können. Die Schuldnerin gibt an, das Erstel-

len einer Zwischenbilanz per 31. August 2023 sei in der kurzen Zeit nicht möglich 

gewesen, weil ihr bisheriges Treuhandunternehmen seine Tätigkeit eingestellt 

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habe und sie ab dem Jahr 2023 von einem neuen Treuhandunternehmen 

(F._____ AG, G._____) betreut werde. Infolge der erst kürzlichen Mandatsüber-

nahme habe Letzteres noch nicht mit den Buchungen 2023 beginnen können. Ei-

ne Überschuldung bestehe aber nicht. Die Schuldnerin führt an, auf ihrem einzi-

gen Bankkonto bei der H._____ AG verfüge sie über liquide Mittel von 

Fr. 15'871.18. Damit beabsichtige sie die aktuell einzigen noch offenen zwei For-

derungen der Schweizerischen Eidgenossenschaft für Mehrwertsteuer von total 

Fr. 12'237.70 zu begleichen (act. 2 S. 4 f.). 

2.3.4. Die Schuldnerin reicht keinen Zwischenabschluss, keine Steuererklärun-

gen oder Steuerrechnungen der letzten Jahre ein, und sie äussert sich nicht zu ih-

ren künftigen geschäftlichen Aufwänden und den diesen gegenüberstehenden 

durchschnittlich zu erwartenden Einnahmen, was die Liquiditätsprüfung er-

schwert. Im Jahr 2022 resultierte ein Jahresverlust von rund Fr. 24'000.00, was 

auf gewisse finanzielle Schwierigkeiten der Schuldnerin hindeutet. Jedoch gilt es 

zu beachten, dass die Schuldnerin im Jahr davor einen Jahresgewinn verzeich-

nen konnte, wenn auch in geringem Umfang von gegen Fr. 5'000.00 (act. 5/6). 

Anhand des Betreibungsregisterauszugs kann davon ausgegangen werden, dass 

die Schuldnerin in der Vergangenheit die Verbindlichkeiten ihres Tagesgeschäfts 

decken konnte, auflaufen liess sie BVG-Beiträge und die Mehrwertsteuer, wobei 

die Mehrzahl der in Betreibung gesetzten Forderungen durch Zahlung an das Be-

treibungsamt beglichen wurden (act. 5/8). Zugunsten der Schuldnerin ist zudem 

zu beachten, dass sie in der Lage war, innert kurzer Zeit genügend flüssige Mittel 

aufzubringen, um die Konkursforderung samt Zinsen und Betreibungskosten von 

rund Fr. 3'800.00 zu begleichen, beim Konkursamt Wallisellen Fr. 1'000.00 zu hin-

terlegen und die Kosten für das Beschwerdeverfahren vorzuschiessen (vgl. 

act. 5/5 und act. 9). Aus dem eingereichten Auszug des Firmenkontos ergibt sich 

sodann per 31. August 2023 ein Guthaben der Schuldnerin von Fr. 15'871.18. Es 

ist ersichtlich, dass im Zeitraum vom 31. Juli 2023 bis 31. August 2023 die Gut-

schriften auf dem Firmenkonto von Fr. 16'744.70 die Belastungen in der Höhe von 

Fr. 5'027.55 deutlich überstiegen (act. 5/7). Zudem übersteigt das genannte Kon-

toguthaben die noch offenen Betreibungsforderungen von rund Fr. 12'500.00. 

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Vor diesem Hintergrund bestehen objektive Anhaltspunkte dafür, dass die 

Schuldnerin nebst der Deckung ihrer aktuell dringendsten laufenden Verbindlich-

keiten innert angemessener Zeit die bestehenden Schulden wird abtragen kön-

nen. Die bloss temporäre Illiquidität bzw. die Zahlungsfähigkeit der Schuldnerin 

erweist sich als noch hinreichend glaubhaft im Sinne von Art. 174 Abs. 2 SchKG. 

Sollte es jedoch diesen Erwartungen zum Trotz innert relativ kurzer Zeit wieder 

zur Konkurseröffnung kommen, so wäre diese Tatsache ein starkes Indiz für eine 

anhaltende Zahlungsunfähigkeit der Schuldnerin. 

2.4. In einer Gesamtbetrachtung erscheint die Zahlungsfähigkeit der Schuldnerin 

folglich noch als glaubhaft gemacht. Dies führt zur Gutheissung der Beschwerde 

und zur Aufhebung des am 21. August 2023 über die Schuldnerin eröffneten Kon-

kurses. 

3. 

Obschon die Beschwerde gutgeheissen wird, sind die Gerichtsgebühren beider 

Instanzen der Schuldnerin aufzuerlegen, weil sie das Verfahren durch ihre Zah-

lungssäumnis verursacht hat. Parteientschädigungen sind nicht zuzusprechen. 

Es wird erkannt: 

1. In Gutheissung der Beschwerde wird das angefochtene Urteil des Kon-

kursgerichtes des Bezirksgerichtes Bülach vom 21. August 2023 aufgeho-

ben. Das Konkursbegehren wird abgewiesen.  

2. Die zweitinstanzliche Entscheidgebühr wird auf Fr. 750.00 festgesetzt, der 

Schuldnerin auferlegt und mit dem von ihr geleisteten Kostenvorschuss ver-

rechnet. Die von der Gläubigerin bezogene erstinstanzliche Entscheidge-

bühr von Fr. 200.00 wird bestätigt und der Schuldnerin auferlegt. 

3. Es werden keine Parteientschädigungen zugesprochen. 

4. Das Konkursamt Wallisellen wird angewiesen, von dem bei ihm einbezahl-

ten Totalbetrag von Fr. 2'600.00 (Fr. 1'000.00 Zahlung der Schuldnerin so-

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wie Fr. 1'600.00 Rest des von der Gläubigerin dem Konkursgericht geleiste-

ten Vorschusses) der Gläubigerin Fr. 1'800.00 und der Schuldnerin einen 

nach Abzug seiner Kosten allfällig verbleibenden Restbetrag auszuzahlen. 

5. Die Obergerichtskasse wird angewiesen, von dem bei ihr einbezahlten Be-

trag von Fr. 4'665.55, Fr. 3'765.55 der Gläubigerin auszubezahlen, und nach 

Abzug von Fr. 750.00 für den Kostenvorschuss für das Beschwerdeverfah-

ren den Restbetrag von Fr. 150.00 der Schuldnerin zurück zu überweisen. 

6. Schriftliche Mitteilung an die Parteien, an die Gläubigerin unter Beilage des 

Doppels von act. 2, sowie an das Konkursgericht des Bezirksgerichtes 

Bülach (unter Rücksendung der erstinstanzlichen Akten), die Obergerichts-

kasse und das Konkursamt Wallisellen, ferner mit besonderer Anzeige an 

das Handelsregisteramt des Kantons Zürich und an das Betreibungsamt 

Wallisellen-Dietlikon, je gegen Empfangsschein. 

7. Eine Beschwerde gegen diesen Entscheid an das Bundesgericht ist 
innert 30 Tagen von der Zustellung an beim Schweizerischen Bundesge-
richt, 1000 Lausanne 14, einzureichen. Zulässigkeit und Form einer solchen 

Beschwerde richten sich nach Art. 72 ff. (Beschwerde in Zivilsachen) oder 

Art. 113 ff. (subsidiäre Verfassungsbeschwerde) in Verbindung mit Art. 42 

des Bundesgesetzes über das Bundesgericht (BGG).  

Dies ist ein Endentscheid im Sinne von Art. 90 BGG. 

Es handelt sich um einen Entscheid des Konkurs- oder Nachlassrichters oder der Konkurs- oder Nachlassrichterin 
im Sinne von Art. 74 Abs. 2 lit. d BGG. 

Die Beschwerde an das Bundesgericht hat keine aufschiebende Wirkung. 
 

Obergericht des Kantons Zürich 
II. Zivilkammer 

 
Die Gerichtsschreiberin: 

 
 

lic. iur. K. Würsch 
versandt am: 
15. September 2023 

	Urteil vom 14. September 2023
	Erwägungen:
	Es wird erkannt:
	1. In Gutheissung der Beschwerde wird das angefochtene Urteil des Kon-kursgerichtes des Bezirksgerichtes Bülach vom 21. August 2023 aufgehoben. Das Konkursbegehren wird abgewiesen.
	2. Die zweitinstanzliche Entscheidgebühr wird auf Fr. 750.00 festgesetzt, der Schuldnerin auferlegt und mit dem von ihr geleisteten Kostenvorschuss verrechnet. Die von der Gläubigerin bezogene erstinstanzliche Entscheidgebühr von Fr. 200.00 wird bestä...
	3. Es werden keine Parteientschädigungen zugesprochen.
	4. Das Konkursamt Wallisellen wird angewiesen, von dem bei ihm einbezahlten Totalbetrag von Fr. 2'600.00 (Fr. 1'000.00 Zahlung der Schuldnerin sowie Fr. 1'600.00 Rest des von der Gläubigerin dem Konkursgericht geleisteten Vorschusses) der Gläubigerin ...
	5. Die Obergerichtskasse wird angewiesen, von dem bei ihr einbezahlten Betrag von Fr. 4'665.55, Fr. 3'765.55 der Gläubigerin auszubezahlen, und nach Abzug von Fr. 750.00 für den Kostenvorschuss für das Beschwerdeverfahren den Restbetrag von Fr. 150.00...
	6. Schriftliche Mitteilung an die Parteien, an die Gläubigerin unter Beilage des Doppels von act. 2, sowie an das Konkursgericht des Bezirksgerichtes Bülach (unter Rücksendung der erstinstanzlichen Akten), die Obergerichtskasse und das Konkursamt Wall...
	7. Eine Beschwerde gegen diesen Entscheid an das Bundesgericht ist innert 30 Tagen von der Zustellung an beim Schweizerischen Bundesgericht, 1000 Lausanne 14, einzureichen. Zulässigkeit und Form einer solchen Beschwerde richten sich nach Art. 72 ff. (...