# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 69668196-0e2f-5adc-bb68-46569df5f6dc
**Source:** Bundesverwaltungsgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2009-11-17
**Language:** de
**Title:** Bundesverwaltungsgericht 17.11.2009 C-4197/2007
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BVGer/CH_BVGE_001_C-4197-2007_2009-11-17.pdf

## Full Text

Abtei lung II I
C-4197/2007/pof
{T 0/2}

U r t e i l  v o m  1 7 .  N o v e m b e r  2 0 0 9

Richter Stephan Breitenmoser (Vorsitz), 
Richterin Franziska Schneider,
Richterin Maria Amgwerd;
Gerichtsschreiberin Fabia Portmann-Bochsler.

A._______, XZ-Prizren,
vertreten durch Herrn Hanspeter Bosshard, 
Beschwerdeführer,

gegen

IV-Stelle für Versicherte im Ausland IVSTA,
Vorinstanz.

Leistungen der Invalidenversicherung.

B u n d e s v e r w a l t u n g s g e r i c h t

T r i b u n a l  a d m i n i s t r a t i f  f é d é r a l

T r i b u n a l e  a m m i n i s t r a t i v o  f e d e r a l e

T r i b u n a l  a d m i n i s t r a t i v  f e d e r a l

Besetzung

Parteien

Gegenstand

C-4197/2007

Sachverhalt:

A.
A._______ (nachfolgend: Beschwerdeführer), geboren 1974, aus und 
wohnhaft in Kosovo, arbeitete von 1989 bis 2004 in der Schweiz und 
entrichtete entsprechend den gesetzlichen Bestimmungen Beiträge an 
die schweizerische Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung. 
Am 19. Mai  2005 meldete er sich bei  der Sozialversicherungsanstalt 
des  Kantons  Zürich  für  den  Bezug  von  Leistungen  der 
schweizerischen Invalidenversicherung an und machte  Beschwerden 
am linken Knie geltend. Die Akten wurden in der Folge der IV-Stelle für 
Versicherte im Ausland (Eingang am 25. Oktober 2005; act. 44) über-
wiesen, da sich der Beschwerdeführer schon bei der Antragsstellung 
in Kosovo aufhielt (act. 43).

In der Folge zog die IV-Stelle für Versicherte im Ausland (nachfolgend: 
Vorinstanz) verschiedene Unterlagen bei:

• Akten der  SUVA, welchen unter  anderem zu entnehmen war, 
dass  der  Beschwerdeführer  in  Zusammenhang  mit  Knie-
beschwerden links  nach einem Autounfall  am 9. August  2004 
Unfalltaggeld und eine Integritätsentschädigung bezogen hatte;

• in diesen Akten enthalten, insbesondere der Bericht der kreis-
ärztlichen  Untersuchung  von  Dr. X._______,  Spezialarzt  für 
Chirurgie,  vom 10. Dezember  2004 (act. 10),  welcher  festhält, 
dass  der  Beschwerdeführer  in  seinen  angestammten  Beruf 
eines  Service-Monteurs  nicht  mehr  zurückkehren  könne,  er 
aber jede vorwiegend sitzende Tätigkeit ganztags auszuführen 
vermöge;

• Kurzbericht  von  Dr. Y._______,  Universität  der  medizinischen 
Wissenschaften, Rezonanca, vom 31. März 2006 (act. 61/63);

• Kurzbericht  von  Dr. Z._______,  Orthopäde  –  Traumatologe, 
Prizren, vom 21. April 2006 (act. 62/64).

Anschliessend stellte der RAD Rhone, Dr. Q._______, FMH Chirurgie, 
in  seinem  Schlussbericht  vom 18. Januar  2007  (act. 66)  die  Haupt-
diagnose einer Pangonarthrose links (M 17.3). Die Arbeitsunfähigkeit 
beurteilte Dr. Q._______ ab dem 6. September 2004 in der bisherigen 

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Tätigkeit auf 50%, in einer angepassten Tätigkeit auf 0%.

Mit  Vorbescheid  vom  20. März  2007  teilte  die  Vorinstanz  dem  Be-
schwerdeführer  mit,  sein  Leistungsbegehren  müsse  abgewiesen 
werden.  Am  16. April  2007  erhob  der  Beschwerdeführer,  vertreten 
durch Rechtskonsulent Hanspeter Bosshard, Einsprache gegen diesen 
Vorbescheid.

Mit  Verfügung vom 14. Mai  2007 wies die Vorinstanz das Leistungs-
begehren  ab.  Der  Beschwerdeführer  habe  seinen  Wohnsitz  nach 
Kosovo  verlegt,  weshalb  er  für  Eingliederungsmassnahmen  die  ver-
sicherungsmässigen Bedingungen nicht  mehr  erfülle. Ausserdem sei 
er in einer seiner Gesundheitseinschränkung angepassten Tätigkeit in 
rentenausschliessendem  Masse  arbeitsfähig.  Der  Einkommensver-
gleich  ergebe  eine  Erwerbseinbusse  von  3.87%.  Von  den  Be-
merkungen  vom  16. April  2007  habe  sie  Kenntnis  genommen.  Die 
Akten  der  SUVA seien  vollumfänglich  mitberücksichtigt  worden.  Die 
Invalidenversicherung habe ausserdem nicht dafür einzustehen, wenn 
eine versicherte Person wegen ihres Wohnsitzes keine entsprechende 
Arbeit  finde,  da  es  sich  hierbei  um einen  invaliditätsfremden  Faktor 
handle. Es  bestünde  somit  weder  ein  Anspruch  auf  Eingliederungs-
massnahmen noch ein Anspruch auf eine Rente der schweizerischen 
Invalidenversicherung.

B.
Gegen diese Verfügung reichte der Beschwerdeführer, weiterhin ver-
treten durch Rechtskonsulent Hanspeter Bosshard, am 22. Juni 2006 
Beschwerde  beim  Bundesverwaltungsgericht  ein  und  beantragt  die 
Aufhebung der Verfügung sowie die Zusprechung einer IV-Rente von 
50%. Eventualiter sei der Beschwerdeführer durch eine MEDAS-Stelle 
interdisziplinär zu begutachten. Da der Beschwerdeführer völlig mittel-
los  sei,  werde  zudem  die  unentgeltliche  Prozessführung  beantragt. 
Zum Beweis wird ein neuer ärztlicher Bericht von Dr. Z._______ vom 
9. Mai  2007 eingereicht. Dieser  besage,  dass  sich  der  Beschwerde-
führer in dauerhafter medizinischer Behandlung befinde und zu 100% 
körperlich unfähig sei, die Arbeiten als Heizungsinstallateur/-techniker 
oder Automechaniker auszuüben. Auch bei einer leidensangepassten 
Tätigkeit bestehe eine mindestens 50%-ige Arbeitsunfähigkeit. Weiter 
wird geltend gemacht, die Verweigerung einer Begutachtung durch die 
MEDAS-Stelle verletze den Untersuchungsgrundsatz. Ausserdem halte 
sich  der  Beschwerdeführer  nicht  freiwillig  in  seiner  Heimat  auf. 

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Vielmehr  sei  gegen  ihn  vom Migrationsamt  eine  Einreisesperre  ver-
hängt  worden.  Aufgrund  seiner  gesundheitlichen  Verfassung  sei  er 
nicht in der Lage, ein existenzerhaltendes Einkommen zu erzielen und 
habe  als  Vater  von  drei  Kindern  auch  familienrechtliche  Ver-
pflichtungen. Zum Beweis  hierzu  wird  eine Abklärung  der  Verdienst-
möglichkeiten in Kosovo beigelegt. 

C.
Mit  Vernehmlassung vom 31. Oktober  2007 beantragt  die Vorinstanz 
die  Abweisung  der  Beschwerde.  Aus  dem  im  Rahmen  des  Be-
schwerdeverfahrens eingereichten orthopädischen Bericht würden sich 
lediglich  bereits  bekannte  Diagnosen  ergeben,  welche  der  RAD an-
hand  der  umfassenden  medizinischen  Akten  bereits  eingehend  ge-
würdigt  habe. Mangels  neuer Sachverhaltselemente bleibe es in  der 
Folge  bei  dessen  Beurteilung,  wonach  sich  seit  den  medizinischen 
Abklärungen  seitens  der  SUVA  keine  zwischenzeitliche  Ver-
schlechterung  ergeben  habe.  Der  Beschwerdeführer  vermöge 
leichtere,  leidensangepasste Verweisungstätigkeiten unter  Beachtung 
gewisser  funktioneller  Einschränkungen  gänzlich  auszuüben.  Der 
durchgeführte  Einkommensvergleich  habe  dabei  eine  Erwerbsein-
busse von 4% ergeben. Eine rentenbegründende Invalidität liege folg-
lich nicht vor. Da der RAD die vorliegenden medizinischen Unterlagen 
als  für  eine  zuverlässige  Beurteilung  genügend  erachtet  habe,  sei 
ausserdem  von  der  beantragten  Ergänzung  durch  eine  zusätzliche 
Begutachtung in der Schweiz abzusehen.

Mit  Verfügung vom 14. November 2007 wurde der Beschwerdeführer 
eingeladen, eine allfällige Replik einzureichen. Innert der angesetzten 
Frist ging keine Eingabe ein.

D.
Mit  Zwischenverfügung  vom  11. März  2008  wies  das  Bundesver-
waltungsgericht  das  Gesuch  des  Beschwerdeführers  um  unentgelt-
liche Verbeiständung ab, da der Rechtsvertreter den vom Gericht ein-
geforderten  Nachweis  einer  Eintragung  im  Anwaltsregister  nicht  er-
bracht  hatte.  Das  Gesuch  um  Befreiung  von  den  Verfahrenskosten 
wurde gutgeheissen und dem Beschwerdeführer der bereits geleistete 
Kostenvorschuss zurückerstattet.

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Das Bundesverwaltungsgericht zieht in Erwägung:

1.

1.1 Das  Bundesverwaltungsgericht  ist  für  die  Beurteilung  der 
vorliegenden Streitsache zuständig (Art. 31 f. sowie Art. 33 Bst. d des 
Verwaltungsgerichtsgesetzes  vom  17. Juni  2005  [VGG,  SR 173.32] 
i.V.m. Art. 69  Abs. 1  Bst. b  des  Bundesgesetzes  vom 19. Juni  1959 
über die Invalidenversicherung [IVG, SR 831.20]).

1.2 Gemäss Art. 19 Abs. 3 VGG sind die Richter und Richterinnen des 
Bundesverwaltungsgerichts  zur  Aushilfe  in  anderen  Abteilungen ver-
pflichtet.  Vorliegend  ist  der  Vorsitz  im  Beschwerdeverfahren  auf  die 
Abteilung  II  übergegangen.  Der  Spruchkörper  setzt  sich  (neu)  zu-
sammen  aus  Richter  Stephan  Breitenmoser  und  Richterin  Maria 
Amgwerd der Abteilung II und Richterin Franziska Schneider der Ab-
teilung III.

1.3 Das  Verfahren  vor  Bundesverwaltungsgericht  richtet  sich  nach 
dem Bundesgesetz  vom 20. Dezember  1968  über  das  Verwaltungs-
verfahren (VwVG, SR 172.021), soweit das Verwaltungsgerichtsgesetz 
nichts  anderes bestimmt (Art. 37 VGG). Vorbehalten bleiben gemäss 
Art. 3  Bst. dbis VwVG  die  besonderen  Bestimmungen  des  Bundes-
gesetzes  über  den  Allgemeinen  Teil  des  Sozialversicherungsrechts 
vom  6. Oktober  2000  (ATSG,  SR 830.1).  Gemäss  Art. 1  Abs. 1  IVG 
sind  die  Bestimmungen  des  ATSG  auf  die  Invalidenversicherung 
(Art. 1a-26bis und 28-70) anwendbar, soweit das IVG nicht ausdrücklich 
eine Abweichung vom ATSG vorsieht.

1.4 Der  Beschwerdeführer  ist  als  Adressat  der  angefochtenen  Ver-
fügung durch diese berührt  und hat ein schutzwürdiges Interesse an 
deren Aufhebung oder Änderung (Art. 59 ATSG, Art. 48 Abs. 1 VwVG). 
Er ist daher zur Beschwerdeführung legitimiert. Die Eingabefrist sowie 
die  Anforderungen  an  Form  und  Inhalt  der  Beschwerdeschrift  sind 
gewahrt  (Art. 60  Abs. 1  ATSG und  Art. 52  VwVG),  der  Vertreter  hat 
sich rechtsgenüglich durch schriftliche Vollmacht ausgewiesen (Art. 11 
Abs. 3 VwVG) und die übrigen Sachurteilsvoraussetzungen liegen vor 
(Art. 46 ff. VwVG).

Auf die Beschwerde ist daher einzutreten.

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2.
Das Bundesverwaltungsgericht  prüft  die  Verletzung von Bundesrecht 
einschliesslich  der  Überschreitung  oder  des  Missbrauchs  des  Er-
messens, die unrichtige oder unvollständige Feststellung des rechts-
erheblichen Sachverhalts und die Unangemessenheit, wenn nicht eine 
kantonale Behörde als Beschwerdeinstanz verfügt hat (Art. 49 VwVG).

2.1 Nach  der  Rechtsprechung  stellt  das  Sozialversicherungsgericht 
bei  der  Beurteilung einer  Streitsache  in  der  Regel  auf  den  bis  zum 
Zeitpunkt  des Erlasses der  streitigen Verfügung (hier:  14. Mai  2007) 
eingetretenen  Sachverhalt  ab  (BGE  129  V  1  E. 1.2,  mit  Hinweis). 
Weiter sind in zeitlicher Hinsicht grundsätzlich diejenigen Rechtssätze 
massgebend,  die  bei  der  Erfüllung  des  zu  Rechtsfolgen  führenden 
Tatbestandes Geltung hatten (BGE 130 V 329).

2.2 Bei den materiellen Bestimmungen des IVG und der IVV ist für die 
vorliegende Beurteilung eines Rentenanspruchs auf die Fassung ge-
mäss den am 1. Januar 2004 in Kraft  getretenen Änderungen (4. IV-
Revision)  abzustellen.  Nicht  zu  berücksichtigen  sind  die  durch  die 
5. IV-Revision eingeführten Änderungen, welche am 1. Januar 2008 in 
Kraft getreten sind (AS 2007 5129). Im Folgenden werden deshalb die 
bis Ende 2007 gültig gewesenen Bestimmungen des IVG und der IVV 
zitiert.

2.3 Die  Schweiz  hat  mit  Serbien  und  Kosovo  –  im  Unterschied  zu 
anderen Nachfolgestaaten des ehemaligen Jugoslawiens – kein neues 
Sozialversicherungsabkommen  abgeschlossen,  weshalb  das  Ab-
kommen  vom  8. Juni  1962  zwischen  der  Schweizerischen  Eid-
genossenschaft  und  der  Föderativen Volksrepublik  Jugoslawien über 
Sozialversicherung (SR 0.831.109.818.1) weiterhin anwendbar ist (vgl. 
BGE 126 V 198 E. 2b, BGE 122 V 381 E. 1, mit Hinweis). Nach Art. 2 
dieses Abkommens stehen die Staatsangehörigen der Vertragsstaaten 
in  ihren Rechten und Pflichten aus den in  Art. 1  genannten Rechts-
vorschriften,  zu  welchen  die  schweizerische  Bundesgesetzgebung 
über die Invalidenversicherung gehört,  einander gleich, soweit  nichts 
anderes bestimmt ist.

2.4 Die  Frage,  ob  und  gegebenenfalls  ab  wann  Anspruch  auf 
Leistungen  der  schweizerischen  Invalidenversicherung  besteht,  be-
stimmt  sich  allein  aufgrund  der  schweizerischen  Rechtsvorschriften 
(vgl. BGE 130 V 253 E. 2.4; AHI-Praxis 1996, S. 177 E. 1).

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2.5 Anspruch  auf  eine  Rente  der  schweizerischen  Invalidenver-
sicherung hat, wer invalid im Sinne des Gesetzes ist (Art. 8 ATSG) und 
beim Eintritt  der  Invalidität  während  mindestens  eines  vollen  Jahres 
Beiträge  an  die  Alters-,  Hinterlassenen-  und  Invalidenversicherung 
(AHV/IV) geleistet hat (Art. 36 Abs. 1 IVG in der bis Ende 2007 gültig 
gewesenen Fassung). Diese Bedingungen müssen kumulativ gegeben 
sein;  fehlt  eine,  so  entsteht  kein  Rentenanspruch,  selbst  wenn  die 
andere erfüllt ist.

Der  Beschwerdeführer  hat  unbestrittenermassen  während  mehr  als 
einem  Jahr  Beiträge  an  die  schweizerische  Alters-,  Hinterlassenen- 
und  Invalidenversicherung  geleistet,  so  dass  die  Voraussetzung  der 
Mindestbeitragsdauer  für  den  Anspruch  auf  eine  ordentliche  In-
validenrente grundsätzlich erfüllt ist.

2.6 Gemäss Art. 28 Abs. 1 IVG besteht der Anspruch auf eine ganze 
Invalidenrente  bei  einem  Invaliditätsgrad  von  mindestens  70%,  der-
jenige auf eine Drei-Viertels-Rente bei einem solchen von mindestens 
60%, derjenige auf eine halbe Rente ab einem Grad der Invalidität von 
50% und derjenige auf eine Viertelsrente ab einem solchen von 40%. 
Gemäss Art. 28  Abs. 1ter IVG werden Renten,  die  einem Invaliditäts-
grad  von  weniger  als  50%  entsprechen,  nur  an  Versicherte  aus-
gerichtet,  die  ihren  Wohnsitz  und  gewöhnlichen  Aufenthalt  (Art. 13 
ATSG) in der Schweiz haben.

2.7 Invalidität  ist  die  voraussichtlich  bleibende  oder  längere  Zeit 
dauernde  ganze  oder  teilweise  Erwerbsunfähigkeit  (Art. 8  Abs. 1 
ATSG).  Die  Invalidität  kann  Folge  von  Geburtsgebrechen,  Krankheit 
oder Unfall  sein (Art. 4 Abs. 1 IVG). Erwerbsunfähigkeit ist der durch 
Beeinträchtigung  der  körperlichen,  geistigen  oder  psychischen 
Gesundheit  verursachte  und  nach  zumutbarer  Behandlung  und  Ein-
gliederung  verbleibende  ganze  oder  teilweise  Verlust  der  Erwerbs-
möglichkeiten  auf  dem  in  Betracht  kommenden  ausgeglichenen 
Arbeitsmarkt  (Art. 7  ATSG,  in  der  bis  Ende  2007  gültig  gewesenen 
Fassung). Arbeitsunfähigkeit  ist  die  durch  eine  Beeinträchtigung  der 
körperlichen,  geistigen oder  psychischen Gesundheit  bedingte,  volle 
oder teilweise Unfähigkeit, im bisherigen Beruf oder Aufgabenbereich 
zumutbare Arbeit zu leisten. Bei langer Dauer wird auch die zumutbare 
Tätigkeit in einem anderen Beruf oder Aufgabenbereich berücksichtigt 
(Art. 6 ATSG).

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2.8 Bei  erwerbstätigen  Versicherten  ist  der  Invaliditätsgrad  gemäss 
Art. 16  ATSG  in  Verbindung  mit  Art. 28  Abs. 2  IVG  aufgrund  eines 
Einkommensvergleichs  zu  bestimmen.  Dazu  wird  das  Erwerbsein-
kommen, das die versicherte  Person nach Eintritt  der Invalidität  und 
nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Ein-
gliederungsmassnahmen durch eine ihr  zumutbare Tätigkeit  bei  aus-
geglichener  Arbeitsmarktlage  erzielen  könnte  (sog.  Invalidenein-
kommen), in Beziehung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie er-
zielen  könnte,  wenn  sie  nicht  invalid  geworden  wäre  (sog. 
Valideneinkommen). Der Einkommensvergleich hat in der Regel in der 
Weise  zu  erfolgen,  dass  die  beiden  hypothetischen  Erwerbsein-
kommen  ziffernmässig  möglichst  genau  ermittelt  und  einander 
gegenübergestellt  werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz 
der  Invaliditätsgrad  bestimmen  lässt  (allgemeine  Methode  des  Ein-
kommensvergleichs; BGE 130 V 343 E. 3.4.2, BGE 128 V 29 E. 1). Für 
den  Einkommensvergleich  sind  die  Verhältnisse  im  Zeitpunkt  des 
(hypothetischen)  Beginns  des  Rentenanspruchs  massgebend,  wobei 
Validen-  und  Invalideneinkommen  auf  zeitidentischer  Grundlage  zu 
erheben und allfällige rentenwirksame Änderungen der Vergleichsein-
kommen bis zum Verfügungserlass zu berücksichtigen sind (BGE 129 
V 222 E. 4).

2.9 Der Begriff  der Invalidität  ist  demnach nicht  nach medizinischen 
Kriterien definiert,  sondern nach der Unfähigkeit, Erwerbseinkommen 
zu erzielen (BGE 110 V 275 E. 4a, BGE 102 V 166) oder sich im bis-
herigen Aufgabenbereich zu betätigen. Dabei sind die Erwerbs- bzw. 
Arbeitsmöglichkeiten nicht  nur im angestammten Beruf  bzw. der bis-
herigen Tätigkeit, sondern – wenn erforderlich – auch in zumutbaren 
Verweisungstätigkeiten zu prüfen. Der Invaliditätsgrad ist  also grund-
sätzlich  nach  wirtschaftlichen  und  nicht  nach  medizinischen  Grund-
sätzen zu ermitteln. Bei der Bemessung der Invalidität kommt es somit 
einzig  auf  die  objektiven  wirtschaftlichen  Folgen  einer  funktionellen 
Behinderung an, und nicht allein auf den ärztlich festgelegten Grad der 
funktionellen Einschränkung (BGE 110 V 275; ZAK 1985, S. 459).

Trotzdem, um den Invaliditätsgrad bemessen zu können,  ist  die Ver-
waltung  und  –  im Beschwerdefall  das  Gericht  –  auf  Unterlagen  an-
gewiesen, die ärztliche und gegebenenfalls auch andere Fachleute zur 
Verfügung zu stellen haben. Aufgabe des Arztes oder der Ärztin ist es, 
den Gesundheitszustand zu beurteilen und dazu Stellung zu nehmen, 
in welchem Umfang und bezüglich welcher Tätigkeiten die versicherte 

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Person arbeitsunfähig  ist. Im Weiteren  sind  die  ärztlichen  Auskünfte 
eine  wichtige  Grundlage  für  die  Beurteilung  der  Frage,  welche 
Arbeitsleistungen  der  versicherten  Person  noch  zugemutet  werden 
können (BGE 125 V 256 E. 4, BGE 115 V 133 E. 2; AHI-Praxis 2002, 
S. 62 E. 4b/cc).

2.10 Hinsichtlich  des  Beweiswertes  eines  Arztberichtes  ist  ent-
scheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf 
allseitigen Untersuchungen beruht,  auch die geklagten Beschwerden 
berücksichtigt,  in  Kenntnis  der  Vorakten  (Anamnese)  abgegeben 
worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zusammenhänge und 
in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und ob die 
Schlussfolgerungen der  Expertin  oder  des Experten begründet  sind. 
Ausschlaggebend  für  den  Beweiswert  ist  grundsätzlich  somit  weder 
die  Herkunft  eines  Beweismittels  noch  die  Bezeichnung  der  ein-
gereichten oder in Auftrag gegebenen Stellungnahme als Bericht oder 
Gutachten (BGE 125 V 351 E. 3a, BGE 122 V 157 E. 1c).

2.11 Der  Sozialversicherungsprozess  ist  schliesslich  vom  Unter-
suchungsgrundsatz  beherrscht.  Danach  hat  das  Gericht  von  Amtes 
wegen  für  die  richtige  und  vollständige  Abklärung  des  rechtserheb-
lichen Sachverhalts  zu  sorgen. Dieser  Grundsatz  gilt  indessen nicht 
unbeschränkt; er findet  sein Korrelat  in  den Mitwirkungspflichten der 
Parteien (BGE 125 V 195 E. 2, BGE 122 V 158 E. 1a, je m.w.H.).

Im  Sozialversicherungsprozess  hat  das  Gericht  seinen  Entscheid, 
sofern das Gesetz nicht etwas Abweichendes vorsieht, nach dem Be-
weisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit zu fällen. Die blosse 
Möglichkeit  eines  bestimmten  Sachverhalts  genügt  den  Beweis-
anforderungen nicht. Das Gericht hat vielmehr jener Sachverhaltsdar-
stellung zu folgen, die es von allen möglichen Geschehensabläufen als 
die wahrscheinlichste würdigt (BGE 126 V 360 E. 5b, 125 V 195 E. 2, 
je m.w.H.).

Führen die von Amtes wegen vorzunehmenden Abklärungen die Ver-
waltung  oder  das  Gericht  bei  pflichtgemässer  Beweiswürdigung  zur 
Überzeugung, ein bestimmter Sachverhalt sei als überwiegend wahr-
scheinlich zu betrachten und es könnten weitere Beweismassnahmen 
an diesem feststehenden Ergebnis nichts mehr ändern, so ist auf die 
Abnahme  weiterer  Beweise  zu  verzichten  (antizipierte  Beweis-
würdigung; vgl. BGE 122 V 157 E. 1d,  122 II  469 E. 4a,  120 Ib 229 

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E. 2b;  UELI KIESER,  Das  Verwaltungsverfahren  in  der  Sozialver-
sicherung, Zürich 1999, S. 212, Rz. 450).

3.
Aufgrund  der  Vorbringen  des  Beschwerdeführers  und  unter  Berück-
sichtigung  der  soeben  dargelegten  Grundsätze  ist  im  vorliegenden 
Verfahren zu prüfen, ob die Vorinstanz das Vorliegen der Anspruchs-
voraussetzungen für den Bezug einer Rente zu Recht verneint hat. 

3.1 Die vorliegenden Arztberichte zeigen allesamt eine Einschränkung 
der Arbeitsfähigkeit im angestammten Beruf als Heizungsmonteur. Sie 
gehen  indessen  alle  auch  darin  einig,  dass  eine  leidensangepasste 
Verweisungstätigkeit uneingeschränkt ausgeübt werden kann. Für die 
Würdigung  sind  namentlich  die  folgenden  Arztberichte  ausschlag-
gebend:

• Der  vom  Beschwerdeführer  dem  Bundesverwaltungsgericht 
eingereichte  aktuellste  Bericht  von  Dr. Z._______  vom  9. Mai 
2007,  welcher  besagt,  dass  der  Beschwerdeführer  zu  100% 
körperlich unfähig sei, Arbeiten in seinen erlernten Berufen als 
Heizungsinstallateur oder auch Automechaniker auszuüben;

• der  Schlussbericht  vom  18. Januar  2007  des  RAD  Rhone, 
Dr. Q._______, welcher zum Ergebnis kommt, der Beschwerde-
führer  sei  in  seiner  bisherigen Tätigkeit  ab  dem 6. September 
2004  zu  50%  arbeitsunfähig.  In  einer  leidensangepassten 
Tätigkeit  bestehe  vom  6. September  2004  an  keine  Ein-
schränkung  der  Arbeitsfähigkeit.  Hierbei  müssten  folgende 
funktionelle Einschränkungen berücksichtigt werden:

• Arbeitszeit: ganztags;
• Arbeitsposition (sitzend – stehend – wechselnd);
• Heben von Gewichten: Maximum 15 kg;
• schwere Arbeiten;
• Gehstrecken 500 m in überwiegend ebenem Gelände.

In der Beilage zu diesem Schlussbericht wird schliesslich eine 
Liste von Beispielen von zumutbaren angepassten Tätigkeiten 
angeführt;

• das Arztzeugnis von Dr. Z._______ vom 21. April 2006, welches 
keine  Aussage  in  Bezug  auf  die  Arbeitsfähigkeit  des  Be-

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schwerdeführers  enthält,  sondern  einzig  die  Indikation  einer 
Arthroskopie nennt;

• der  Bericht  von Dr. Y._______ vom 31. März  2006,  welcher  in 
ähnlicher  Weise  ebenfalls  einzig  einen  Befund  betreffend  das 
linke Knie enthält, ohne sich zur Arbeitsfähigkeit zu äussern;

• das  ärztliche  Zeugnis  von Dr. W._______  vom 27. April  2005, 
welches  festhält,  durch die  Knietorsion  im Rahmen des  Auto-
unfalles vom 9. August 2004 habe sich die Kniesituation deutlich 
verschlechtert, so dass der Beschwerdeführer bisher noch nicht 
wieder arbeitsfähig geworden sei. Es sei damit zu rechnen, dass 
zu  einem  späteren  Zeitpunkt  einmal  eine  Knieendoprothetik 
durchgeführt werden müsse;

• der  kreisärztliche  Untersuchungsbericht  der  SUVA  vom 
10. Dezember 2004, erstellt  durch Dr. X._______, wonach sich 
im Bereich der Trochlea femoris ein zerstörter Knorpel und ein 
ausgeleiertes  und  funktionsloses  vorderes  Kreuzbandtrans-
plantat zeige, was den Befund der diagnostischen Arthroskopie 
vom 8. Oktober 2004 bestätige. Das Knie sei heute reizlos mit 
einer  deutlichen  vorderen  Instabilität,  ohne  Schonungszeichen 
am  Oberschenkel.  Es  sei  eine  ausgewiesene  femoro-tibiale 
Arthrose  bei  Status  nach  Kreuzbandruptur  mit  Kreuzband-
ersatzplastik  und  nun  Insuffizienz  der  Kreuzbandersatzplastik 
festzustellen.  An  eine  Rückkehr  des  Beschwerdeführers  in 
seinen angestammten Beruf als Servicemonteur sei nicht mehr 
zu  denken.  Er  könne  jede  vorwiegend  sitzende  Tätigkeit  aus-
führen, mit gelegentlichem Gehen und Stehen und ohne Tragen 
von Lasten über 15 kg und ohne Besteigen von Leitern und Ge-
rüsten sowie Arbeiten in knieender und kauernder Stellung. Eine 
solche Tätigkeit könne er ganztags ausüben;

• der  Bericht  von  Dr. W._______  vom  23. November  2004, 
welcher feststellte, die Arthroskopie vom 8. Oktober 2004 habe 
ergeben, dass der Beschwerdeführer ausgedehnte degenerative 
Gelenkveränderungen  aufweise,  die  vermutlich  künftig  keinen 
körperlich  anspruchsvollen  Beruf  mehr  zulassen  würden.  Seit 
der  Operation  mache  der  Beschwerdeführer  schleppende  Ge-
nesungsfortschritte.  Noch  immer  sei  das  Gelenk  geschwollen, 
vermindert beweglich und nicht voll belastbar, so dass er nach 

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wie  vor  in  seinem  erlernten  Beruf  als  Heizungstechniker  zu 
100% arbeitsunfähig sei.

3.2 Die  Würdigung  obgenannter  Berichte  und  aller  Umstände  führt 
daher  vorliegend  zum  Schluss,  dass  es  dem  Beschwerdeführer  zu-
zumuten  ist,  einer  Verweisungstätigkeit  in  vollem  Umfang  nachzu-
gehen.  Mit  der  Annahme,  dass  die  Ausübung  einer  leichten  Ver-
weisungstätigkeit  noch  vollschichtig  zumutbar  ist,  wird  auf  die  Knie-
beschwerden  des  Beschwerdeführers  gebührend  Rücksicht  ge-
nommen. Der Einwand des Beschwerdeführers,  die  Erwerbssituation 
sei im Kosovo schwierig und  es bestünde eine hohe Arbeitslosigkeit, 
ist  dabei  unerheblich.  Massgeblich  ist  vielmehr,  dass  eine  leidens-
angepasste  Verweisungstätigkeit  uneingeschränkt  ausgeübt  werden 
kann. Die Einschätzung der Vorinstanz ist diesbezüglich zu bestätigen.

Die  Vorinstanz  hatte  bereits  mit  Datum  vom  6. März  2007  (act. 69) 
einen  Einkommensvergleich  vorgenommen.  Es  sind  keine  Anhalts-
punkte  dafür  ersichtlich,  dass  dieser  nicht  bundesrechtskonform  er-
stellt  worden  ist.  Ausserdem  wird  er  vom  Beschwerdeführer  nicht 
konkret in Frage gestellt. Dieser Einkommensvergleich führte zu einer 
Erwerbseinbusse von 3.87%, womit keine anspruchsbegründende In-
validität vorliegt.

3.3 Der  Beschwerdeführer  beantragt  weiter  die  gerichtliche  An-
ordnung einer MEDAS-Begutachtung. Solche weiteren medizinischen 
Abklärungen  rechtfertigen  sich  vorliegend  indessen  nicht.  In  An-
betracht  der  für  den  massgeblichen  Beurteilungszeitraum  (d.h.  vom 
19. Mai  2004  [12 Monate  vor  Gesuchseinreichung]  bis  zum  14. Mai 
2007  [Erlass  der  angefochtenen  Verfügung])  umfassenden  und 
übereinstimmenden  medizinischen  Unterlagen  sowie  der  darauf  ge-
stützten schlüssigen Beurteilung des RAD und des SUVA-Arztes kann 
in  antizipierter  Beweiswürdigung  auf  die  Einholung  eines  weiteren 
Gutachtens verzichtet werden.

3.4 Zusammengefasst  ergibt  sich  deshalb,  dass  die  Vorinstanz  zu 
Recht  einen Anspruch auf  Rentenleistungen verweigert  hat. Die  Be-
schwerde ist entsprechend abzuweisen.

4.
Zu  befinden  bleibt  über  die  Verfahrenskosten  und  die  Parteient-
schädigung.

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4.1 Gemäss Art. 63 Abs. 1 VwVG werden die Verfahrenskosten in der 
Regel  der  unterliegenden  Partei  auferlegt.  Vorliegend  ist  indessen 
aufgrund  der  bewilligten  unentgeltlichen  Prozessführung  auf  die  Er-
hebung der Verfahrenskosten zu verzichten.

4.2 Dem  unterliegenden  Beschwerdeführer  wird  keine  Parteient-
schädigung zugesprochen (Art. 64 Abs. 1 VwVG e contrario). Die Vor-
instanz  als  obsiegende  Partei  hat  keinen  Anspruch  auf  eine  Ent-
schädigung (Art. 64 Abs. 1 VwVG i.V.m. Art. 7 Abs. 3 des Reglements 
vom 21. Februar 2008 über die Kosten und Entschädigungen vor dem 
Bundesverwaltungsgericht [VGKE, SR 173.320.2]).

Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht:

1.
Die Beschwerde wird abgewiesen.

2.
Es werden keine Verfahrenskosten erhoben.

3.
Es wird keine Parteientschädigung zugesprochen.

4.
Dieses Urteil geht an: 

- den Beschwerdeführer (Gerichtsurkunde);
- die Vorinstanz (Ref-Nr. 105.74.105.159);
- das Bundesamt für Sozialversicherungen.

Für die Rechtsmittelbelehrung wird auf die nächste Seite verwiesen.

Der vorsitzende Richter: Die Gerichtsschreiberin:

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Stephan Breitenmoser Fabia Portmann-Bochsler

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Rechtsmittelbelehrung:

Gegen  diesen  Entscheid  kann  innert  30  Tage  nach  Eröffnung  beim 
Bundesgericht,  Schweizerhofquai  6,  6004  Luzern,  Beschwerde  in 
öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff. 
und 100 des Bundesgerichtsgesetzes  vom 17. Juni  2005 [BGG, SR 
173.110]). Die Rechtsschrift ist in einer Amtssprache abzufassen und 
hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und 
die  Unterschrift  zu  enthalten.  Der  angefochtene  Entscheid  und  die 
Beweismittel  sind,  soweit  sie  die  beschwerdeführende  Partei  in 
Händen hat, beizulegen (Art. 42 BGG).

Versand: 

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