# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 2b7fe30d-9479-572c-9524-a2a938175d38
**Source:** St. Gallen (SG)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2016-05-24
**Language:** de
**Title:** St.Gallen Verwaltungsrekurskommission 24.05.2016 I/1-2015/163, 164
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/SG_Gerichte/SG_VWEK_001_I-1-2015-163--164_2016-05-24.pdf

## Full Text

© Kanton St.Gallen 2025 Seite 1/12

Publikationsplattform

St.Galler Gerichte

Fall-Nr.: I/1-2015/163, 164

Stelle: Verwaltungsrekurskommission

Rubrik: Abgaben und öffentliche Dienstpflichten

Publikationsdatum: 24.05.2016

Entscheiddatum: 24.05.2016

Entscheid Verwaltungsrekurskommission, 24.05.2016
Art. 82 Abs. 1 StG (sGS 811.1) und Art. 58 Abs. 1 DBG (SR 642.11). Eine 
Kapitalgesellschaft mit Sitz im Kanton St. Gallen erhielt Leistungen von einer 
Unternehmung mit Sitz im Ausland, bei welcher sie nach eigener Darstellung 
Geld investiert hatte. Den Nachweis einer Kapitalrückzahlung konnte sie 
allerdings nicht erbringen, weshalb das kantonale Steueramt die Leistungen 
zu Recht als Erträge behandelte. In diesem Punkt waren Rekurs und 
Beschwerde unbegründet. Die Angelegenheit wurde allerdings zur 
Vornahme einer angemessenen Steuerrückstellung an die Vorinstanz 
zurückgewiesen (Urteil der Verwaltungsrekurskommission, Abteilung I/1, 
vom 24. Mai 2016, VRKE I/1-2015/163, 164).

Präsident Thomas Vögeli, hauptamtlicher Richter Urs Gmünder, Richter Fritz 

Buchschacher, Gerichtsschreiber Philipp Lenz

 

 

X AG, Rekurrentin und Beschwerdeführerin,

gegen

Kantonales Steueramt, Davidstrasse 41, 9001 St. Gallen, Vorinstanz,

und

Eidgenössische Steuerverwaltung, Hauptabteilung Direkte Bundessteuer, Abteilung 

Recht, Eigerstrasse 65, 3003 Bern, Beschwerdebeteiligte,

© Kanton St.Gallen 2025 Seite 2/12

Publikationsplattform

St.Galler Gerichte

betreffend

Kantonssteuern und direkte Bundessteuer aufgrund des Rechnungsabschlusses per 

31.12.2013

 

Sachverhalt:

A.- Die X GmbH mit Sitz in A wurde am 20. Januar 2009 mit einem Stammkapital von 

Fr. 20‘000.– im Handelsregister des Kantons St. Gallen eingetragen. Der 

Unternehmenszweck lautet wie folgt: „Planung, Projektierung und Bearbeitung von 

Konzeptionen; überdies das Halten von Beteiligungen, die Verwaltung von eigenen und 

fremden Vermögenswerten, Beratung und Erbringung von Finanz- und 

Treuhanddienstleistungen auf eigene und fremde Rechnung im In- und Ausland, 

Dienstleistungen im Bereich Immobilien sowie Handel mit Produkten aller Art. Errichten 

von Zweigniederlassungen und Tochtergesellschaften im In- und Ausland und 

Beteiligung an Unternehmen im In- und Ausland. Erwerben, belasten, veräussern und 

verwalten von Grundeigentum im In- und Ausland. Finanzierungen für eigene oder 

fremde Rechnung vornehmen sowie Garantien und Bürgschaften für 

Tochtergesellschaften und Dritte eingehen.“

B.- Am 21. Juni 2013 (Transaktionsdatum) wurde das Stammkapital auf Fr. 600‘000.– 

erhöht und die Gesellschaft gemäss Umwandlungsplan vom 30. Mai 2013 und Bilanz 

per 21. Mai 2013 mit Aktiven von Fr. 1‘082‘830.53 und Fremdkapital von Fr. 468‘417.79 

in eine Aktiengesellschaft umgewandelt. Die einzige Gesellschafterin, die B Treuhand 

GmbH, B, erhielt für ihre bisherigen Stammanteile 600‘000 Aktien zu je Fr. 1.–. Als 

Verwaltungsräte amtieren seither Y, Berlin (Präsident), und Z, C, der zugleich 

Geschäftsführer der B Treuhand GmbH ist.

C.- Am 7. Januar 2015 (Eingang bei der Steuerbehörde) reichte die X AG die 

Steuererklärung 2013 ein. Sie deklarierte einen steuerbaren Reingewinn von Fr. 7'026.– 

und ein steuerbares Eigenkapital von Fr. 634‘710.–. Unter den Aktiven bilanzierte sie 

unter anderem ein Investment bei der in England domizilierten M AG Ltd. in der Höhe 

von Fr. 1‘554‘840.–. Das Kantonale Steueramt forderte die X AG mit E-Mail vom 

© Kanton St.Gallen 2025 Seite 3/12

Publikationsplattform

St.Galler Gerichte

21. Januar 2015 auf, das Aktionariat und die wirtschaftlich Berechtigten 

bekanntzugeben sowie „Depotauszug, Vertragswerk und Wertbestätigung zu Konto 

2110“ (Kontobezeichnung „EUR M Investment“) einzureichen. Die X AG teilte am 

10. Mai 2015 zum Aktionariat mit, der wirtschaftlich Berechtigte sei Y. Zum M-

Investment wurde ausgeführt, das Kapital sei bis zum heutigen Zeitpunkt noch nicht 

zurücküberwiesen worden. Es existierten leider weder ein Depotauszug noch 

Unterlagen zur Wertbeständigkeit der Geldanlage. Eine Versteuerung könne somit erst 

nach der allfälligen Rückzahlung erfolgen. Es bestehe die Gefahr eines Totalverlusts. 

Weitere Auskünfte könnten erst erteilt werden, wenn der Sachverhalt klar sei. Das 

Kantonale Steueramt veranlagte die X AG am 15. Mai 2015 aufgrund des 

Rechnungsabschlusses per 31. Dezember 2013 für die Kantonssteuern 2013 mit einem 

steuerbaren Reingewinn von Fr. 655‘200.– und einem steuerbaren Eigenkapital von 

Fr. 52‘000.– und für die direkte Bundessteuer 2013 mit einem steuerbaren Reingewinn 

von Fr. 655‘200.–. Unter anderem rechnete die Veranlagungsbehörde dem von der 

Gesellschaft deklarierten steuerbaren Reingewinn Fr. 635‘160.– zu. Sie begründete 

dies damit, dass der X AG dieser Betrag von der M AG Ltd. im Jahre 2013 in 

monatlichen Zahlungen überwiesen worden sei. Diese Geldzuflüsse aus dem M-

Investment stellten ausgeschüttete Gewinnanteile und keine Kapitalrückzahlungen dar. 

Die dagegen erhobenen Einsprachen wurden vom Kantonalen Steueramt mit 

Entscheiden vom 16. Juni 2015 abgewiesen, wobei das steuerbare Eigenkapital mit 

Fr. 687‘469.– veranlagt wurde.

D.- Mit Eingabe vom 14. Juli 2015 (Datum des Poststempels: 15. Juli 2015) erhob die X 

AG Rekurs und Beschwerde bei der Verwaltungsrekurskommission. Sie beantragte, der 

Einspracheentscheid vom 16. Juni 2016 und die ihm zugrunde liegenden 

Veranlagungsverfügungen und Schlussrechnungen vom 15. Mai 2015 seien 

aufzuheben, und die Angelegenheit sei zur erneuten Behandlung an das Kantonale 

Steueramt zurückzuweisen, eventualiter sei in der Sache selbst zu entscheiden und die 

monatlichen Geldrückflüsse als steuerneutrale Kapitalrückzahlungen zu qualifizieren.

Die Vorinstanz beantragte mit Vernehmlassung vom 28. September 2015 die 

Abweisung des Rekurses und der Beschwerde. Die X AG erhielt Gelegenheit, sich dazu 

zu äussern. Dies tat sie mit Eingabe vom 11. Oktober 2015. Die Eidgenössische 

© Kanton St.Gallen 2025 Seite 4/12

Publikationsplattform

St.Galler Gerichte

Steuerverwaltung verzichtete stillschweigend auf eine Vernehmlassung zur 

Beschwerde.

Auf die Ausführungen der Parteien zur Begründung ihrer Anträge wird, soweit 

erforderlich, in den Erwägungen eingegangen.

 

Erwägungen:

1.- Betrifft das Verfahren sowohl die Kantonssteuern als auch die direkte 

Bundessteuer, wie dies vorliegend der Fall ist, sind zwei Entscheide zu fällen. Diese 

können zwar beide im gleichen Dokument enthalten sein; dieses muss jedoch eine 

getrennte Begründung und ein getrenntes Dispositiv aufweisen, oder zumindest ein 

Dispositiv, das die beiden Steuern auseinanderhält (BGE 130 II 509 = Pra 2005 Nr. 114 

E. 8.3). Dies war beim Einspracheentscheid der Vorinstanz vom 19. Juni 2015 der Fall. 

Nach einem neueren Urteil könne im Dispositiv sogar auf eine Unterscheidung 

zwischen beiden Steuern verzichtet werden, wenn die entschiedene Rechtsfrage im 

Bundesrecht und im harmonisierten kantonalen Recht gleich geregelt sei und für beide 

Kategorien von Steuern gleich begründet werden könne. Aus der Begründung müsse 

dann aber klar hervorgehen, dass der Entscheid sowohl für die direkte Bundessteuer 

als auch für die Kantons- und Gemeindesteuern gelte (BGE 135 II 260 = Pra 2010 Nr. 

37 E. 1.3.1). Gleichwohl entscheidet das Bundesgericht auch bei Fragen, die sowohl 

auf Bundes- als auch auf kantonaler Ebene übereinstimmend geregelt sind, mit 

separaten Dispositiven (vgl. z.B. Urteile des Bundesgerichts [BGer] 2C_560/2014 und 

2C_561/2014 vom 30. September 2015, 2C_164/2013 und 2C_165/2013 vom 28. März 

2014). Im Einklang damit werden der Rekurs und die Beschwerde vorliegend in einem 

einzigen Dokument behandelt, wobei im gemeinsamen Dispositiv beide Steuern 

auseinandergehalten werden.

2.- Die Eintretensvoraussetzungen sind von Amtes wegen zu prüfen. Die 

Verwaltungsrekurskommission ist zum Sachentscheid zuständig. Die Befugnis zur 

Rekurs- sowie zur Beschwerdeerhebung ist gegeben. Die Rechtsmittel sind mit 

Eingabe vom 15. Juli 2015 (Datum der Postaufgabe) rechtzeitig eingereicht worden. Sie 

© Kanton St.Gallen 2025 Seite 5/12

Publikationsplattform

St.Galler Gerichte

erfüllen in formeller und inhaltlicher Hinsicht die gesetzlichen Anforderungen (Art. 194 

Abs. 1 des Steuergesetzes, sGS 811.1, abgekürzt: StG; Art. 140 Abs. 2 des 

Bundesgesetzes über die direkte Bundessteuer, SR 642.11, abgekürzt: DBG; Art. 7 der 

Verordnung zum Bundesgesetz über die direkte Bundessteuer, sGS 815.1; Art. 41 lit. h 

Ziff. 1 und Art. 48 des Gesetzes über die Verwaltungsrechtspflege, sGS 951.1, 

abgekürzt: VRP). Auf den Rekurs sowie auf die Beschwerde ist einzutreten.

3.- Es ist nicht streitig, dass die Rekurrentin und Beschwerdeführerin in den Jahren 

2012 und 2013 bei der M AG Ltd. insgesamt Fr. 2‘190‘000.– investierte, davon 

Fr. 1‘410‘000.– im Jahr 2013. Ebenso wird nicht bestritten, dass die M AG Ltd. der 

Steuerpflichtigen im Jahr 2013 insgesamt Fr. 635‘160.– auf die Bankkonten „1033 EUR 

LGT EUR“ und „1031 EUR Volksbank EUR“ überwies. Streitig ist hingegen, ob es sich 

bei den 14 Vergütungen um steuerbare Erträge oder steuerfreie Kapitalrückzahlungen 

handelte.

a) Die Vorinstanz erwog, dem Kontoauszug Nr. 2110 (M Investment) des Jahres 2013 

lasse sich entnehmen, dass den monatlichen Rückzahlungen diverse Einzahlungen 

gegenüber gestanden hätten. Da die Rückzahlungsbeträge unterschiedlich hoch 

ausgefallen seien, sei von Gewinnausschüttungen auszugehen. Mit Schreiben vom 10. 

Mai 2015 habe die Rekurrentin und Beschwerdeführerin ausdrücklich darauf 

hingewiesen, dass das investierte Kapital nicht zurücküberwiesen worden sei. Da die 

Pflichtige trotz Aufforderung weder den Depotauszug noch die Investmentunterlagen 

eingereicht habe, sei aufgrund der gesamten Umstände von Gewinnausschüttungen 

auszugehen.

Die Rekurrentin und Beschwerdeführerin brachte dagegen im Wesentlichen vor, sie 

habe mit der M AG Ltd. eine Vereinbarung zum Zweck der Veranlagung (sic) von 

Geldern abgeschlossen. Danach hätten bei Überweisung eines Investitionsbetrags 

jährlich 25% der Investitionssumme an sie rücküberwiesen werden sollen. Von den 

investierten Fr. 2‘190‘000.– seien bisher jedoch lediglich Fr. 635‘160.– zurückbezahlt 

worden. Dieser Betrag sei nach dem buchhalterischen Vorsichtsprinzip nicht als 

Gewinn, sondern als Teilrückzahlung verbucht worden. Die M AG Ltd. habe den 

Vertrag mit Schreiben vom 13. Juli 2015 gekündigt und mitgeteilt, dass keine Gewinne 

ausbezahlt würden. Somit seien 40% des eingesetzten Kapitals verloren; lediglich 60% 

© Kanton St.Gallen 2025 Seite 6/12

Publikationsplattform

St.Galler Gerichte

würden per Saldo aller Ansprüche zurückgeführt. Der Verlust aus dem Investment 

belaufe sich somit auf Fr. 240‘840.–. Es sei deshalb nicht gerechtfertigt, sie mit einem 

steuerbaren Gewinn von Fr. 655‘200.– zu veranlagen. Die Versteuerung eines allfälligen 

Gewinns wäre nur dann zulässig gewesen, wenn zumindest das gesamte investierte 

Kapital von der M AG Ltd. zurückbezahlt worden wäre.

b) Der steuerbare Reingewinn setzt sich zusammen aus dem Saldo der 

Erfolgsrechnung unter Berücksichtigung des Saldovortrages des Vorjahres (Art. 58 

Abs. 1 lit. a DBG, Art. 82 Abs. 1 lit. a StG). Hinzuzurechnen sind der Erfolgsrechnung 

nicht gutgeschriebene Erträge, mit Einschluss der Kapital-, Aufwertungs- und 

Liquidationsgewinne, vorbehältlich Art. 64 StG (vgl. Art. 58 Abs. lit. c DBG, Art. 82 Abs. 

1 lit. c StG). Dabei trägt die Veranlagungsbehörde im Allgemeinen die objektive 

Beweislast für steuerbegründende oder -erhöhende Tatsachen. Die Beweislast für 

steuerbegründende Tatsachen kann indes namentlich dann der steuerpflichtigen 

Person obliegen, wenn diese die mögliche und zumutbare Mitwirkung bei der 

Abklärung des steuerrechtlichen Sachverhalts pflichtwidrig und in schuldhafter Weise 

unterlassen hat. Beruhen Bilanz und Erfolgsrechnung auf einer formell und materiell 

ordnungsgemässen, d.h. in Übereinstimmung mit den obligationenrechtlichen 

Buchführungsvorschriften geführten Buchhaltung, so spricht eine natürliche Vermutung 

dafür, dass die darin aufgezeichneten Geschäftsvorfälle und insbesondere der 

buchmässig ausgewiesene Erfolg materiell richtig sind (vgl. Richner/Frei/Kaufmann/

Meuter, Handkommentar zum DBG, 2. Aufl. 2009, N 78 zu Art. 123 DBG, N 11 zu 

Art. 130 DBG). Vorbehalten bleiben allerdings die verschiedenen 

Korrekturmöglichkeiten, die sich aufgrund der steuerrechtlichen 

Gewinnermittlungsvorschriften ergeben. Rechtsgrund solcher Abweichungen bilden 

indes nicht handelsrechtliche, sondern steuerrechtliche Prinzipien (StE 1998 B 72.11 

Nr. 7 E. 2a).

Die Periodizität der handelsrechtlichen Erfolgsrechnung wird an erster Stelle vom 

Realisationsprinzip reguliert (Richner/Frei/Kaufmann/Meuter, a.a.O., N 20 zu Art. 58 

DBG). Einkommen gilt grundsätzlich als realisiert, wenn dem Steuerpflichtigen 

Leistungen zufliessen oder wenn er einen festen Rechtsanspruch erwirbt, über den er 

tatsächlich verfügen kann. In der Regel wird bereits der Forderungserwerb als 

einkommensbildend betrachtet, sofern die Erfüllung nicht als unsicher erscheint. Bei 

© Kanton St.Gallen 2025 Seite 7/12

Publikationsplattform

St.Galler Gerichte

Ertrag aus Kapitalvermögen ist daher grundsätzlich auf den Zeitpunkt abzustellen, in 

dem die Leistung fällig wird (vgl. BGer 2A.114/2001 vom 10. Juli 2001, in: StE 2001 

B 21.1 Nr. 10, E. 3 mit Hinweis auf BGE 113 Ib 23 E. 2e). Im Zeitpunkt der Fälligkeit 

verwirklicht sich der Vermögenszuwachs und können die Anleger darüber verfügen, 

soweit die Forderung in diesem Zeitpunkt nicht unsicher erscheint, die Anleger auf den 

Vermögenszuwachs greifen können und nicht anzunehmen ist, dass die Auszahlung 

des Guthabens verweigert worden wäre, wenn die Anleger Zahlung verlangt hätten. Als 

Verfügung hat auch zu gelten, wenn die Anleger ihren Willen erkennbar in dem Sinn 

betätigen, ihre Ertragsguthaben für weitere Anlagen stehen zu lassen (vgl. BGer 2P.

208/2002 vom 6. Februar 2003, E. 2.2.2). Gemäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung 

ändert an der Steuerbarkeit nichts, dass das den Gewinnausweisen zugrunde liegende 

Umverteilungsprinzip ("Schneeballsystem") nichts mit den vereinbarten 

Anlagerichtlinien zu tun hat und widerrechtlich ist. Einkommen entsteht auch aus 

widerrechtlichen oder gar kriminellen Handlungen (BGer 2C_351/2010 vom 6. Juli 

2011, E. 3).

c) aa) Aus den Kontoauszügen geht hervor, dass der Rekurrentin und 

Beschwerdeführerin von der M AG Ltd. im Jahr 2013 Fr. 635‘160.– überwiesen wurden. 

Die Zuflüsse wurden jeweils im Haben des Kontos Nr. 2110 (EUR M Investment) 

verbucht. Obwohl dieses Konto der Nummer nach den Passiven zuzuordnen war, 

wurde es per 31. Dezember 2013 auf der Aktivseite der Bilanz geführt. Es handelte sich 

offensichtlich um ein sogenanntes „Kippkonto“, das je nach Saldo auf der Aktiv- oder 

Passivseite ausgewiesen wurde. Sowohl die Zahlungen an die M AG Ltd. als auch die 

Überweisungen dieser Gesellschaft wurden – anders als von der Steuerpflichtigen 

behauptet – erfolgsneutral auf diesem Konto verbucht. Die jeweiligen Zahlungsgründe 

sind den eingereichten Buchhaltungsunterlagen jedoch nicht zu entnehmen. Die 

Vorinstanz forderte die Steuerpflichtige mit E-Mail vom 21. Januar 2015 (act. 7/I-04) 

deshalb zu Recht auf, weitere Informationen über das Konto Nr. 2110 – insbesondere 

auch die im Zusammenhang mit dem Investment getroffenen Vereinbarungen – 

einzureichen. Dies tat die Rekurrentin und Beschwerdeführerin jedoch nicht. Sie hielt 

im Schreiben an die Vorinstanz vom 10. Mai 2015 lediglich fest, es gebe keine 

derartigen Unterlagen. Das Kapital sei jedoch nicht zurückbezahlt worden. Eine 

Versteuerung komme somit erst nach einer allfälligen Rückzahlung in Frage (act. 7/

I-05). Auch die eingereichten Zahlungsaufforderungen der A-Bank AG – gerichtet an die 

© Kanton St.Gallen 2025 Seite 8/12

Publikationsplattform

St.Galler Gerichte

B-Bank – konnten nichts zur Klärung des Sachverhalts beitragen. Die beiden Schreiben 

datierten vom 11. und 19. Dezember 2014 und bezogen sich auf eine am 11. Juli 2014 

ausgestellte Zahlungsgarantie über die Summe von € 1‘885‘000.–, wobei die Bank im 

ersten Schreiben aufgefordert wurde, € 500‘000.– zu überweisen; im zweiten Schreiben 

belief sich der zu überweisende Betrag auf € 1‘885‘000.–. Welche Rechtsgeschäfte der 

in den Schreiben erwähnten Zahlungsgarantie Nr. 1975-002 zugrunde lagen, blieb 

offen. Insbesondere wurde auch keine Kopie der Zahlungsgarantie eingereicht. Damit 

kam die Rekurrentin und Beschwerdeführerin ihrer Mitwirkungspflicht nicht nach. Es ist 

nicht glaubwürdig, dass eine Investition von Fr. 2‘190‘000.– ohne schriftliche 

Vertragsgrundlage getätigt wurde. Andernfalls hätte die Steuerpflichtige zumindest 

darlegen müssen, weshalb eine derart hohe Investition ohne jegliche Formalitäten 

getätigt wurde. Der einfache Hinweis, weitere Auskünfte könnten erst erteilt werden, 

wenn der Sachverhalt klar sei, reichte nicht. Auch im Einspracheverfahren wurden 

keine klärenden Unterlagen eingereicht. Dieses Verhalten führte zur Beweislastumkehr, 

weshalb es der Steuerpflichtigen oblag, den Nachweis dafür zu erbringen, dass es sich 

bei den Zahlungen der M AG Ltd. tatsächlich um steuerfreie Kapitalrückzahlungen 

handelte.

bb) Die Rekurrentin und Beschwerdeführerin führte aus, sie habe mit der M AG Ltd. 

eine Vereinbarung zum Zweck der Geldanlage abgeschlossen. Danach sollten bei 

Überweisung eines Investitionsbeitrags jährlich 25% der Investitionssumme an die 

Steuerpflichtige zurückfliessen. Über die Rentabilitätsziele wurden keine Ausführungen 

gemacht. Gegenüber der Vorinstanz hielt sie jedoch fest, die Versteuerung eines 

allfälligen Gewinns könne erst erfolgen, wenn zumindest die Gesamtzahlungen der M 

AG Ltd. über die Höhe des eingesetzten Kapitals hinaus erfolgt sei (act. 7/II-00). Damit 

schloss sie zumindest nicht aus, dass im Jahr 2013 steuerbare Kapitalerträge 

angefallen sein könnten. Die Steuerpflichtige kann jedoch über den Zeitpunkt der 

Besteuerung nicht selbst entscheiden. Das Periodizitätsprinzip besagt, dass es die 

Steuerpflichtigen nicht in der Hand haben zu bestimmen, wann sie die Steuern 

entrichten, sondern dass die Besteuerung in jener Periode erfolgen soll, in welcher das 

Einkommen wirtschaftlich erzielt wird (vgl. E. Höhn/R. Waldburger, Steuerrecht, Band I, 

9. Aufl. 2001, § 18 N 15). Im Übrigen wies die Pflichtige in der Erfolgsrechnung 2013 

einen Kapitalgewinn von Fr. 30‘000.– aus, den sie – soweit aus den Akten ersichtlich – 

jedoch nicht bezog, sondern bei der M AG Ltd. reinvestierte. Somit steht fest, dass der 

© Kanton St.Gallen 2025 Seite 9/12

Publikationsplattform

St.Galler Gerichte

Rekurrentin und Beschwerdeführerin im Jahr 2013 von der M AG Ltd. Fr. 635‘160.– 

überwiesen wurden. Dass es sich dabei um Kapitalrückzahlungen handelte, ist nicht 

dargetan und erscheint angesichts der Kapitalflüsse unglaubwürdig. So ist nicht 

nachvollziehbar, weshalb am 8. Januar 2013 Fr. 60‘000.– an die M AG Ltd. überwiesen 

und einen Tag später Fr. 15‘600.– zurücküberwiesen wurden. Auch am 17. April 2013 

wurden dem Investment-Konto Fr. 25‘320.– gutgeschrieben, und einen Tag später 

wurden der M AG Ltd. Fr. 120‘000.– vergütet. Sodann wurden der Pflichtigen am 18. 

November 2013 von der M AG Ltd. Fr. 172‘800.– überwiesen. Bereits am nächsten Tag 

liess sie dieser Gesellschaft wiederum Fr. 120‘000.– zukommen. Diese Transaktionen 

lassen darauf schliessen, dass es sich bei den Gutschriften der M AG Ltd. tatsächlich 

um Erträge aus dem Investment handelte. Damit erzielte die Rekurrentin eine Rendite 

von nahezu 30 Prozent. Es gibt jedoch Hinweise darauf, dass der Geschäftsführer der 

M AG Ltd., der in der Schweiz ansässige K, Investoren Renditen von bis zu 36 Prozent 

pro Halbjahr in Aussicht stellte (vgl. www….). Zudem wurde K von der Eidgenössischen 

Finanzmarktaufsicht (FINMA) mit Schreiben vom 23. September 2015 zur 

Geschäftstätigkeit der M AG Ltd. befragt (act. 10/1). Wie die Rekurrentin und 

Beschwerdeführerin vorbrachte, kam diese Gesellschaft ihren Verpflichtungen im Jahr 

2015 nicht mehr nach. Ende des Jahres 2013 scheint dies jedoch noch nicht der Fall 

gewesen zu sein. Andernfalls wären der Steuerpflichtigen am 16. Dezember 2013 nicht 

Fr. 38‘400.– überwiesen worden. Mit der Vorinstanz ist deshalb davon auszugehen, 

dass die Zahlungen der M AG Ltd. als steuerbare Erträge aus Finanzinvestitionen zu 

qualifizieren waren. Die Rekurrentin erbrachte den Nachweis, dass es sich dabei um 

Kapitalrückzahlungen handelte nicht. Dabei ist zu berücksichtigen, dass es sich um 

eine internationale Geschäftsbeziehung handelt und deshalb nach der 

bundesgerichtlichen Rechtsprechung besonderes strenge Beweiserfordernisse zu 

beachten sind. So sind beispielsweise die Verträge der jeweiligen Grundgeschäfte 

vorzuweisen (BGer 2C_797/2012, 2C_798/2012 vom 31. Juli 2013 E. 2.2.2; Urteil des 

Verwaltungsgerichts B 2009/203 vom 11. Mai 2010 E. 3.2, in: www.gerichte.sg.ch). 

Dass die M AG Ltd. später zahlungsunfähig wurde und die Steuerpflichtige rund 40 

Prozent des investierten Kapitals verlor, ist möglich, ändert jedoch nichts daran, dass 

die streitigen Einkünfte nach dem Periodizitätsprinzip im Jahr 2013 realisiert wurden.

c) Somit ergibt sich, dass die Vorinstanz dem steuerbaren Gewinn 2013 zu Recht 

Fr. 635‘160.– zurechnete. Der Rekurs und die Beschwerde sind in diesem Punkt 

© Kanton St.Gallen 2025 Seite 10/12

Publikationsplattform

St.Galler Gerichte

abzuweisen, wobei im Rahmen der Neuveranlagung (hinten E. 5) die Kürzung des 

Aktivpostens „Gründungskosten„ um Fr. 2‘400.– zu berücksichtigen ist.

4.- Die Vorinstanz veranlagte das steuerbare Eigenkapital am 13. Mai 2015 mit 

Fr. 52‘309.– und berücksichtigte dabei die dem Reingewinn zugerechneten Erträge in 

der Höhe von Fr. 635‘160.– nicht. Sie holte dies im Einspracheverfahren nach. Dies ist 

zulässig, da die Veranlagungsbehörde im Einspracheverfahren die Steuerfaktoren neu 

festsetzen und auch zum Nachteil des Steuerpflichtigen abändern kann, sofern sie ihn 

vorher anhört (vgl. Art. 135 Abs. 1 DBG, Art. 182 Abs. 1 StG). Das rechtliche Gehör 

wurde der Rekurrentin und Beschwerdeführerin dazu jedoch nicht gewährt. Diese 

Gehörsverletzung durch die Vorinstanz kann im Rekurs- und Beschwerdeverfahren 

jedoch geheilt werden, da die Verwaltungsrekurskommission über eine umfassende 

Überprüfungsbefugnis verfügt (Art. 46 Abs. 1 VRP; vgl. statt vieler BGE 126 I 72). Die 

nicht hinreichende Begründung der angefochtenen Verfügung ist indessen bei der 

Kostenverlegung zugunsten der Rekurrentin und Beschwerdeführerin zu 

berücksichtigen. Im Gegenzug bleibt die Höhe der vorinstanzlichen Verfahrenskosten 

unverändert.

Das buchmässig ausgewiesene Eigenkapital ergibt sich aus der Addition von 

ausgewiesenem Gesellschaftskapital, offenen Reserven sowie dem Gewinnvortrag 

(Reingewinn + Gewinn-/Verlustvortrag):

 

Gesellschaftskapital:               Fr.    600‘000.–

Gewinnvortrag                         Fr.      14‘649.–

Reingewinn 2013                     Fr.    655‘220.– (Fr. 635‘160.– + Fr. 20‘060.–)

Eigenkapital                             Fr. 1‘269‘869.–

 

Unter Berücksichtigung der von der Vorinstanz vorgenommenen und nicht bestrittenen 

Kürzung der aktivierten „Gründungskosten“ (Konto-Nr. 1550) um Fr. 2‘400.– ist die 

Rekurrentin und Beschwerdeführerin aufgrund des Rechnungsabschlusses per 

31. Dezember 2013 mit einem steuerbaren Eigenkapital von Fr. 1‘267‘469.– zu 

© Kanton St.Gallen 2025 Seite 11/12

Publikationsplattform

St.Galler Gerichte

veranlagen. Damit wird sie gegenüber dem Entscheid der Vorinstanz, die von einem 

steuerbaren Eigenkapital von Fr. 687‘469.– ausging, schlechter gestellt (reformatio in 

peius), was grundsätzlich zulässig ist (Art. 56 Abs. 1 VRP), aber eine Vernehmlassung 

erfordern würde (Urteil des Verwaltungsgerichts B 2003/159 vom 1. April 2004 E. 2c). 

Darauf kann indes verzichtet werden, da sich die Höhe des Eigenkapitals im 

Wesentlichen aus dem Reingewinn und dem Gesellschaftskapital ergibt. Zum 

Reingewinn konnte sich die Steuerpflichtige im Rechtsmittelverfahren ausführlich 

äussern, und das einbezahlte Gesellschaftskapital deklarierte sie in der Steuererklärung 

2013 ebenfalls mit Fr. 600‘000.–.

5.- Nach Art. 84 Abs. 2 lit. a StG bzw. Art. 59 Abs. 1 lit. a DBG können die 

eidgenössischen, kantonalen und kommunalen Steuern, nicht aber Steuerstrafen, 

steuerlich in Abzug gebracht werden. Steuerlich abzugsfähig sind die für die laufende 

Steuerperiode geschuldeten Steuern. Für am Bilanzstichtag geschuldete, aber noch 

nicht bezahlte Steuern ist im Sinn von Art. 669 Abs. 1 OR aufwandwirksam eine 

Steuerrückstellung zu bilden (Zigerlig/Oertli/Hofmann, Das st. gallische Steuerrecht, 

7. Aufl. 2014, S. 242 f.). Die Vorinstanz wäre daher gehalten gewesen, aufgrund der 

vorgenommenen Aufrechnung von Amtes wegen die entsprechende Steuerrückstellung 

in der Steuerbilanz der Steuerperiode 2013 anzupassen (vgl. Brülisauer/Helbing, in: 

Zweifel/Athanas [Hrsg.], Kommentar zum Schweizerischen Steuerrecht I/2a, 2. Aufl. 

2008, N 9 zu Art. 59 DBG; vgl. auch P. Locher, Kommentar zum DBG II. Teil, Therwil/

Basel 2004, N 55 zu Art. 59).

6.- Zusammenfassend ergibt sich, dass die Einspracheentscheide der Vorinstanz vom 

16. Juni 2015 aufzuheben und die Angelegenheit zu neuer Veranlagung im Sinne der 

Erwägungen (Korrektur des steuerbaren Eigenkapitals und Berücksichtigung der 

Steuerrückstellung und Berücksichtigung der nicht aktivierbaren Gründungskosten) an 

die Vorinstanz zurückzuweisen sind. Dies entspricht einer teilweisen Gutheissung von 

Rekurs und Beschwerde.

Dem Verfahrensausgang entsprechend sind die Kosten des Rekursverfahrens und des 

Beschwerdeverfahrens zu vier Fünfteln der Rekurrentin und Beschwerdeführerin und zu 

einem Fünftel dem Staat aufzuerlegen (Art. 95 Abs. 1 VRP; Art. 144 Abs. 1 DBG). Dies 

rechtfertigt sich auch wegen der Verletzung des rechtlichen Gehörs im 

© Kanton St.Gallen 2025 Seite 12/12

Publikationsplattform

St.Galler Gerichte

Einspracheverfahren (Art. 95 Abs. 2 VRP). Eine Entscheidgebühr von je Fr. 1‘000.– ist 

angemessen (Art. 144 Abs. 5 DBG i.V.m. Art. 7 Ziff. 122 Gerichtskostenverordnung, 

sGS 941.12). Die Kostenvorschüsse von insgesamt Fr. 2‘000.– sind zu verrechnen und 

der Rekurrentin und Beschwerdeführerin im Restbetrag von Fr. 400.– 

zurückzuerstatten.

 

Entscheid:

1.    Der Rekurs wird teilweise gutgeheissen. Der Einspracheentscheid vom 16. Juni 

2015

       wird aufgehoben und die Sache zu neuer Veranlagung im Sinne der Erwägungen 

an

       die Vorinstanz zurückgewiesen, im Übrigen wird der Rekurs abgewiesen.

2.    Die Beschwerde wird teilweise gutgeheissen. Der Einspracheentscheid vom

       16. Juni 2015 wird aufgehoben und die Sache zu neuer Veranlagung im Sinne der

       Erwägungen an die Vorinstanz zurückgewiesen, im Übrigen wird die Beschwerde

       abgewiesen.

3.    Die Kosten des Rekurs- und Beschwerdeverfahrens von je Fr. 1‘000.– werden zu

       vier Fünfteln der Rekurrentin und Beschwerdeführerin, unter Verrechnung des

       Kostenvorschusses von total Fr. 2‘000.–, und zu einem Fünftel dem Staat 

auferlegt.

       Der Rest des Kostenvorschusses von Fr. 400.– wird der Rekurrentin und

       Beschwerdeführerin zurückerstattet.

	Publikationsplattform
	St.Galler Gerichte
	Entscheid Verwaltungsrekurskommission, 24.05.2016
	Art. 82 Abs. 1 StG (sGS 811.1) und Art. 58 Abs. 1 DBG (SR 642.11). Eine Kapitalgesellschaft mit Sitz im Kanton St. Gallen erhielt Leistungen von einer Unternehmung mit Sitz im Ausland, bei welcher sie nach eigener Darstellung Geld investiert hatte. Den Nachweis einer Kapitalrückzahlung konnte sie allerdings nicht erbringen, weshalb das kantonale Steueramt die Leistungen zu Recht als Erträge behandelte. In diesem Punkt waren Rekurs und Beschwerde unbegründet. Die Angelegenheit wurde allerdings zur Vornahme einer angemessenen Steuerrückstellung an die Vorinstanz zurückgewiesen (Urteil der Verwaltungsrekurskommission, Abteilung I/1, vom 24. Mai 2016, VRKE I/1-2015/163, 164).

	Publikationsplattform
	St.Galler Gerichte

	Publikationsplattform
	St.Galler Gerichte

	Publikationsplattform
	St.Galler Gerichte

	Publikationsplattform
	St.Galler Gerichte

	Publikationsplattform
	St.Galler Gerichte

	Publikationsplattform
	St.Galler Gerichte

	Publikationsplattform
	St.Galler Gerichte

	Publikationsplattform
	St.Galler Gerichte

	Publikationsplattform
	St.Galler Gerichte

	Publikationsplattform
	St.Galler Gerichte

	Publikationsplattform
	St.Galler Gerichte

		2025-07-19T08:13:00+0200
	"9001 St.Gallen"
	Publikationsplattform Kanton St.Gallen