# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 68ddd31b-78e4-530c-9c06-368b8623dfde
**Source:** Zürich (ZH)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2022-04-11
**Language:** de
**Title:** Zürich Obergericht Weitere Kammern 11.04.2022 DG200213
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/ZH_Obergericht/ZH_OG_999_DG200213_2022-04-11.pdf

## Full Text

Bezirksgericht Zürich 
9. Abteilung    
 

 

Geschäfts-Nr.: DG200213-L / U 

 

Mitwirkend: Vizepräsident Dr. S. Aeppli als Vorsitzender, die Bezirksrichter 

Dr. R. Bezgovsek und lic. iur. P. Rietmann sowie Gerichtsschrei- 

berin Juristin (Univ.) F. Heer 

Urteil vom 11. April 2022  

sowie  

Nachtragsurteil vom 22. August 2022 

 
in Sachen 

 
Staatsanwaltschaft III des Kantons Zürich,  
Anklägerin 

gegen 

 

1. A._____,  
2. B._____,  
3. C._____,  
4. D._____,  
5. E._____,  
6. F._____,  
7. G._____,   
Beschuldigte 

 

1 verteidigt durch Rechtsanwalt Dr. iur. X1._____,  

1 verteidigt durch Rechtsanwältin MLaw X2._____,  

2 verteidigt durch Rechtsanwalt Dr. iur. X3._____,  

2 verteidigt durch Rechtsanwältin MLaw, LL.M. X4._____,  

3 verteidigt durch Rechtsanwalt lic. iur. X5._____,  

-   2   - 

4 verteidigt durch Rechtsanwalt Dr. iur. X6._____,  

3, 4 vertreten durch Rechtsanwalt Prof. Dr. rer. publ. X7._____,  

5 verteidigt durch Fürsprecher LL.M. X8._____,  

6 verteidigt durch Rechtsanwalt Dr. iur. X9._____,  

6 verteidigt durch Rechtsanwalt Dr. iur. X10._____,  

7 verteidigt durch Rechtsanwalt Dr. iur. X11._____,  

 
 
betreffend gewerbsmässiger Betrug etc. und Widerruf 
 

 

 

Privatklägerinnen: 

 

1. H1._____ AG (vormals: H2._____ AG), 
2. ... 

3. ... 

4. I1._____ Genossenschaft,  
1 vertreten durch Rechtsanwalt Dr. iur. Y1._____,  

1 vertreten durch Rechtsanwalt lic. iur. Y2._____,  

4 vertreten durch Rechtsanwalt lic. iur. Y3._____,  

4 vertreten durch Rechtsanwalt Dr. iur. Y4._____,  

 
 
sowie  

 

andere Verfahrensbeteiligte: 

 

1.     J._____,  
2.     K._____ AG, 
3.     L._____,  
4.     M._____ AG,  
5.     N._____ AG,  
6.     O._____,  

-   3   - 

7.     Freizügigkeitsstiftung P1._____,  
8.     Q._____ SA,  
9.     R._____ AG,  
10.     S._____,  
11.     T._____,  
3 vertreten durch Rechtsanwalt lic. iur. Z1._____,  

6 vertreten durch Rechtsanwalt lic. iur. HSG Z2._____,  

 

 

-   4   - 

Anklage: 

Die Anklageschrift der Staatsanwaltschaft III des Kantons Zürich vom 
26. Oktober 2020 (act. 10103001 ff.) ist diesem Urteil beigeheftet. 

An der Hauptverhandlung anwesende Parteien: 
(Prot. S. 76 f., 102, 118, 130, 142, 162, 168, 174, 182 und 209) 

25. Januar 2022: 

Der Beschuldigte A._____ in Begleitung seines Verteidigers, Rechtsan-
walt Dr. iur. X1._____; 

der Beschuldigte B._____ in Begleitung seiner Verteidigung, Rechtsan-
walt Dr. iur. X3._____, Rechtsanwältin MLaw X4._____ und Rechtsan-
wältin MLaw X12._____; 

Rechtsanwalt lic. iur. X5._____ als Verteidiger und in Vertretung des 
Beschuldigten C._____; 

Rechtsanwalt Dr. iur. X6._____ als Verteidiger und in Vertretung des 
Beschuldigten D._____;  

Rechtsanwalt Prof. Dr. rer. publ. X7._____ und Rechtsanwalt  
Dr. iur. X13._____ als Vertreter der Beschuldigten C._____ und  
D._____ im Zivilpunkt; 

der Beschuldigte E._____ in Begleitung seines Verteidigers, Fürspre-
cher lic. iur. X8._____; 

der Beschuldigte F._____ in Begleitung seiner Verteidiger,  
Rechtsanwalt Dr. iur. X9._____ und Rechtsanwalt Dr. iur. X10._____;  

der Beschuldigte G._____ in Begleitung seines Verteidigers,  
Rechtsanwalt Dr. iur. X11._____; 

Staatsanwalt Dr. iur. M. Jean-Richard-dit-Bressel, Staatsanwalt  
lic. iur. O. Labhart und Staatsanwalt MLaw T. Candrian als Vertreter 
der Anklagebehörde; 

Rechtsanwalt Dr. iur. Y1._____ und Rechtsanwalt lic. iur. Y2._____ als 
Vertreter der Privatklägerin 1; 

Rechtsanwalt Dr. iur. Y4._____ und Rechtsanwalt lic. iur. Y3._____ als 
Vertreter der Privatklägerin 4; 

Rechtsanwältin lic. iur. X14._____ als Vertreterin der anderen  
Verfahrensbeteiligten 3. 

-   5   - 

26. Januar 2022: 

Der Beschuldigte A._____ in Begleitung seines Verteidigers, Rechtsan-
walt Dr. iur. X1._____; 

der Beschuldigte B._____ in Begleitung seiner Verteidigung, Rechtsan-
walt Dr. iur. X3._____, Rechtsanwältin MLaw X4._____ und Rechtsan-
wältin MLaw X12._____; 

 Rechtsanwalt lic. iur. X5._____ als Verteidiger und in Vertretung des 
Beschuldigten C._____; 

Rechtsanwalt Dr. iur. X6._____ als Verteidiger und in Vertretung des 
Beschuldigten D._____;  

der Beschuldigte E._____ in Begleitung seines Verteidigers, Fürspre-
cher lic. iur. X8._____; 

der Beschuldigte F._____ in Begleitung seiner Verteidiger,  
Rechtsanwalt Dr. iur. X9._____ und Rechtsanwalt Dr. iur. X10._____;  

der Beschuldigte G._____ in Begleitung seines Verteidigers,  
Rechtsanwalt Dr. iur. X11._____; 

Staatsanwalt Dr. iur. M. Jean-Richard-dit-Bressel, Staatsanwalt  
lic. iur. O. Labhart und Staatsanwalt MLaw T. Candrian als Vertreter 
der Anklagebehörde; 

Rechtsanwalt Dr. iur. Y1._____ und Rechtsanwalt lic. iur. Y2._____ als 
Vertreter der Privatklägerin 1; 

Rechtsanwalt Dr. iur. Y4._____ und Rechtsanwalt lic. iur. Y3._____ als 
Vertreter der Privatklägerin 4; 

Rechtsanwalt lic. iur. Z1._____ und Rechtsanwältin lic. iur. X14._____ 
als Vertretung der anderen Verfahrensbeteiligten 3. 

27. Januar 2022: 

Der Beschuldigte A._____ in Begleitung seiner Verteidigung, Rechts-
anwalt Dr. iur. X1._____; 

der Beschuldigte B._____ in Begleitung seiner Verteidigung, Rechtsan-
walt Dr. iur. X3._____, Rechtsanwältin MLaw X4._____ und Rechtsan-
wältin MLaw X12._____; 

Rechtsanwalt lic. iur. X5._____ als Verteidiger und in Vertretung des 
Beschuldigten C._____; 

Rechtsanwalt Dr. iur. X6._____ als Verteidiger und in Vertretung des 
Beschuldigten D._____;  

der Beschuldigte E._____ in Begleitung seines Verteidigers, Fürspre-
cher lic. iur. X8._____; 

-   6   - 

der Beschuldigte F._____ in Begleitung seiner Verteidigung,  
Rechtsanwalt Dr. iur. X9._____ und Rechtsanwalt Dr. iur. X10._____;  

Rechtsanwalt Dr. iur. X11._____ in Vertretung des Beschuldigten  
G._____,  

Staatsanwalt Dr. iur. M. Jean-Richard-dit-Bressel, Staatsanwalt  
lic. iur. O. Labhart und Staatsanwalt MLaw T. Candrian als Vertreter 
der Anklagebehörde; 

Rechtsanwalt Dr. iur. Y1._____ und Rechtsanwalt lic. iur. Y2._____ als 
Vertreter der Privatklägerin 1; 

Rechtsanwalt Dr. iur. Y4._____ und Rechtsanwalt lic. iur. Y3._____ als 
Vertreter der Privatklägerin 4; 

Rechtsanwalt lic. iur. Z1._____ und Rechtsanwältin lic. iur. X14._____ 
als Vertretung der anderen Verfahrensbeteiligten 3. 

28. Januar 2022: 

Der Beschuldigte A._____ in Begleitung seiner Verteidigung, Rechts-
anwalt Dr. iur. X1._____; 

der Beschuldigte B._____ in Begleitung seiner Verteidigung, Rechtsan-
walt Dr. iur. X3._____, Rechtsanwältin MLaw X4._____ und Rechtsan-
wältin MLaw X12._____; 

Rechtsanwalt lic. iur. X5._____ als Verteidiger und in Vertretung des 
Beschuldigten C._____; 

Rechtsanwalt Dr. iur. X6._____ als Verteidiger und in Vertretung des 
Beschuldigten D._____;  

Fürsprecher lic. iur. X8._____ als Verteidiger und in Vertretung des  
Beschuldigten E._____; 

der Beschuldigte F._____ in Begleitung seiner Verteidiger,  
Rechtsanwalt Dr. iur. X9._____ und Rechtsanwalt Dr. iur. X10._____;  

Rechtsanwalt Dr. iur. X11._____ als Verteidiger und in Vertretung des 
Beschuldigten G._____, 

Staatsanwalt Dr. iur. M. Jean-Richard-dit-Bressel, Staatsanwalt  
lic. iur. O. Labhart und Staatsanwalt MLaw T. Candrian als Vertreter 
der Anklagebehörde; 

Rechtsanwalt Dr. iur. Y1._____ und Rechtsanwalt lic. iur. Y2._____ als 
Vertreter der Privatklägerin 1; 

Rechtsanwalt Dr. iur. Y4._____ und Rechtsanwalt lic. iur. Y3._____ als 
Vertreter der Privatklägerin 4. 

 

-   7   - 

9. Februar 2022: 

Der Beschuldigte A._____ in Begleitung seiner Verteidigung, Rechts-
anwalt Dr. iur. X1._____ und Rechtsanwältin MLaw X2._____; 

der Beschuldigte B._____ in Begleitung seiner Verteidigung, Rechtsan-
walt Dr. iur. X3._____, Rechtsanwältin MLaw X4._____ und Rechtsan-
wältin MLaw X12._____; 

Rechtsanwalt lic. iur. X5._____ als Verteidiger und in Vertretung des 
Beschuldigten C._____; 

der Beschuldigten D._____ in Begleitung seines Verteidigers, Rechts-
anwalt Dr. iur. X6._____; 

Rechtsanwalt Dr. iur. X13._____ als Vertreter der Beschuldigten  
C._____ und D._____ im Zivilpunkt; 

der Beschuldigte F._____ in Begleitung seiner Verteidiger,  
Rechtsanwalt Dr. iur. X9._____ und Rechtsanwalt Dr. iur. X10._____;  

der Beschuldigten G._____ in Begleitung seines Verteidigers,  
Rechtsanwalt Dr. iur. X11._____; 

Staatsanwalt Dr. iur. M. Jean-Richard-dit-Bressel, Staatsanwalt  
lic. iur. O. Labhart und Staatsanwalt MLaw T. Candrian als Vertreter 
der Anklagebehörde; 

Rechtsanwalt lic. iur. Y2._____ als Vertreter der Privatklägerin 1; 

Rechtsanwalt Dr. iur. Y4._____ und Rechtsanwalt lic. iur. Y3._____ als 
Vertreter der Privatklägerin 4. 

8. März 2022: 
Der Beschuldigte B._____ in Begleitung seiner Verteidigung, Rechts-
anwalt Dr. iur. X3._____ und Rechtsanwältin MLaw X4._____; 
Rechtsanwalt lic. iur. X5._____ als Verteidiger und in Vertretung des 
Beschuldigten C._____; 
der Beschuldigte D._____ in Begleitung seines Verteidigers,  
Rechtsanwalt Dr. iur. X6._____;  
Rechtsanwalt Dr. iur. X13._____ als Vertreter der Beschuldigten  
C._____ und D._____ im Zivilpunkt; 
der Beschuldigte F._____ in Begleitung seines Verteidigers  
Rechtsanwalt Dr. iur. X10._____; 
Staatsanwalt Dr. iur. M. Jean-Richard-dit-Bressel, Staatsanwalt  
lic. iur. O. Labhart und Staatsanwalt MLaw T. Candrian als Vertreter 
der Anklagebehörde; 
Rechtsanwalt lic. iur.Y2._____ als Vertreter der Privatklägerin 1; 

-   8   - 

Rechtsanwalt Dr. iur. Y4._____ und Rechtsanwalt lic. iur. Y3._____ als 
Vertreter der Privatklägerin 4. 

9. März 2022: 
Der Beschuldigte B._____ in Begleitung seiner Verteidigung, Rechts-
anwalt Dr. iur. X3._____, Rechtsanwältin MLaw X4._____ und Rechts-
anwältin MLaw X12._____; 
Rechtsanwalt lic. iur. X5._____ als Verteidiger und in Vertretung des 
Beschuldigten C._____; 
der Beschuldigte D._____ in Begleitung seines Verteidigers, Rechtsan-
walt Dr. iur. X6._____;  
Fürsprecher lic. iur. X8._____ als Verteidiger und in Vertretung des  
Beschuldigten E._____; 
der Beschuldigte F._____ in Begleitung seiner Verteidiger, Rechtsan-
walt Dr. iur. X9._____ und Rechtsanwalt Dr. iur. X10._____;  
Staatsanwalt Dr. iur. M. Jean-Richard-dit-Bressel, Staatsanwalt  
lic. iur. O. Labhart und Staatsanwalt MLaw T. Candrian als Vertreter 
der Anklagebehörde; 
Rechtsanwalt Dr. iur. Y1._____ und Rechtsanwalt lic. iur. Y2._____ als 
Vertreter der Privatklägerin 1; 
Rechtsanwalt Dr. iur. Y4._____ und Rechtsanwalt lic. iur. Y3._____ als 
Vertreter der Privatklägerin 4; 
Rechtsanwältin lic. iur. X14._____ als Vertreterin der anderen  
Verfahrensbeteiligten 3. 

22. März 2022: 
Der Beschuldigte A._____ in Begleitung seiner Verteidigung, Rechts-
anwalt Dr. iur. X1._____ und Rechtsanwältin MLaw X2._____; 
der Beschuldigte B._____ in Begleitung seiner Verteidigung, Rechtsan-
walt Dr. iur. X3._____ und Rechtsanwältin MLaw X4._____; 
Rechtsanwalt lic. iur. X5._____ als Verteidiger und in Vertretung des 
Beschuldigten C._____; 
der Beschuldigte D._____ in Begleitung seines Verteidigers, Rechtsan-
walt Dr. iur. X6._____;  
Rechtsanwalt Dr. iur. X13._____ als Vertreter der Beschuldigten  
C._____ und D._____ im Zivilpunkt; 
Fürsprecher lic. iur. X8._____ als Verteidigung und in Vertretung des 
Beschuldigten E._____; 
der Beschuldigte F._____ in Begleitung seiner Verteidiger, Rechtsan-
walt Dr. iur. X9._____ und Rechtsanwalt Dr. iur. X10._____; 

-   9   - 

Staatsanwalt Dr. iur. M. Jean-Richard-dit-Bressel, Staatsanwalt  
lic. iur. O. Labhart und Staatsanwalt MLaw T. Candrian als Vertreter 
der Anklagebehörde; 
Rechtsanwalt Dr. iur. Y1._____ und Rechtsanwalt lic. iur. Y2._____ als 
Vertreter der Privatklägerin 1; 
Rechtsanwalt Dr. iur. Y4._____ und Rechtsanwalt lic. iur. Y3._____ als 
Vertreter der Privatklägerin 4; 
Rechtsanwalt lic. iur. Z1._____ und Rechtsanwältin lic. iur. X14._____ 
als Vertretung der anderen Verfahrensbeteiligten 3. 

13. April 2022: 
Der Beschuldigte A._____ in Begleitung seiner Verteidigung, Rechts-
anwalt Dr. iur. X1._____ und Rechtsanwältin MLaw X2._____; 
der Beschuldigte B._____ in Begleitung seiner Verteidigung, Rechtsan-
walt Dr. iur. X3._____, Rechtsanwältin MLaw X4._____ und Rechtsan-
wältin MLaw X12._____; 
Rechtsanwalt lic. iur. X5._____ als Verteidiger und in Vertretung des 
Beschuldigten C._____; 
der Beschuldigte D._____ in Begleitung seines Verteidigers, Rechtsan-
walt Dr. iur. X6._____;  
der Beschuldigten E._____ in Begleitung seines Verteidigers, Fürspre-
cher lic. iur. X8._____; 
Rechtsanwalt Dr. iur. X9._____ und Rechtsanwalt Dr. iur. X10._____ 
als Verteidiger und in Vertretung des Beschuldigten F._____; 
Staatsanwalt Dr. iur. M. Jean-Richard-dit-Bressel und Staatsanwalt 
lic. iur. O. Labhart als Vertreter der Anklagebehörde; 
Rechtsanwalt Dr. iur. Y1._____ und Rechtsanwalt lic. iur. Y2._____ als 
Vertreter der Privatklägerin 1; 
Rechtsanwalt Dr. iur. Y4._____ und Rechtsanwalt lic. iur. Y3._____ als 
Vertreter der Privatklägerin 4; 
Rechtsanwalt lic. iur. Z1._____ und Rechtsanwältin lic. iur. X14._____ 
als Vertretung der anderen Verfahrensbeteiligten 3. 

Anträge der Anklagebehörde: 
(act. 10103351 ff.) 

" A. A._____ (A._____) 

 ♦ Schuldigsprechung von A._____ im Sinne der  
Anklageschrift 

-   10   - 

 ♦ Bestrafung mit einer Freiheitsstrafe von 6 Jahren unter  
Anrechnung der erstandenen Haft 

 ♦ Verzicht auf Widerruf der mit Strafbefehl der  
Staatsanwaltschaft des Kantons Uri vom 02.10.2015 mit  
einer Probezeit von 3 Jahren bedingt ausgefällten Strafe von 
20 Tagessätzen Geldstrafe zu CHF 3’000.00 

 ♦ Abschöpfung von wirtschaftlich A._____  
zuzuordnendem Vermögen im Wert von insgesamt 
CHF 8’983’504.35, nämlich 
• CHF 560’709.10 für dessen private Auslagen zum Nachteil 

der I1._____, 
• CHF 1’330’295.25 für dessen Erlös aus der Transaktion 

U1._____, 
• CHF 3’392’500.00 für dessen Erlös aus der Transaktion 

V._____ und 
• CHF 3’700’000.00 für dessen Erlös aus der Transaktion  

W._____, 
 und zwar in erster Linie durch Restitution (Art. 70 Abs. 1 in fine 

StGB) gemäss den Detailanträgen im Anhang I zur Anklage und 
im dadurch nicht gedeckten Betrag durch Erkennen auf eine  
Ersatzforderung des Staates (Art. 71 Abs. 1 StGB) und durch de-
ren Durchsetzung unter Verwendung der weder für die Restitution 
noch für die Deckung der Kosten- und Entschädigungsfolgen be-
nötigten Vermögenswerte von A._____ gemäss Anhang I. 

  ♦ Auflage der Kosten der Untersuchung (Kosten, inkl. Gebühr 
für das Vorverfahren von CHF 120'000.00) an A._____ 

 B. B._____ (B._____) 

 ♦ Schuldigsprechung von B._____ im Sinne der  
Anklageschrift 

 ♦ Bestrafung mit einer Freiheitsstrafe von 6 Jahren unter  
Anrechnung der erstandenen Haft 

 ♦ Abschöpfung von wirtschaftlich B._____  
zuzuordnendem Vermögen im Wert von insgesamt CHF 
16'064'377.25, nämlich 
• CHF 96’192.00 für dessen private Auslagen zum Nachteil 

der H2._____, 
• CHF 1’330’295.25 für dessen Erlös aus der Transaktion 

U1._____, 
• CHF 5’725’318.20 für dessen Erlös aus der Transaktion 

V._____ und 
• CHF 8’912’571.80 für dessen Erlös aus der Transaktion  

W._____, 

-   11   - 

und zwar in erster Linie durch Restitution (Art. 70 Abs. 1 in fine 
StGB) gemäss den Detailanträgen im Anhang II zur Anklage und 
im dadurch nicht gedeckten Betrag durch Erkennen auf eine  
Ersatzforderung des Staates (Art. 71 Abs. 1 StGB) und durch de-
ren Durchsetzung unter Verwendung der weder für die Restitution 
noch für die Deckung der Kosten- und Entschädigungsfolgen be-
nötigten Vermögenswerte von B._____ gemäss Anhang II. 

 ♦ Auflage der Kosten der Untersuchung (Kosten, inkl. Gebühr 
für das Vorverfahren von CHF 120'000.00) an B._____ 

 C. C._____ (C._____) 

 ♦ Schuldigsprechung von C._____ im Sinne der  
Anklageschrift 

 ♦ Bestrafung mit einer Freiheitsstrafe von 2 Jahren unter  
Anrechnung der erstandenen Haft 

 ♦ Gewährung des bedingten Vollzuges der Freiheitsstrafe  
unter Ansetzung einer Probezeit von 2 Jahren 

 ♦ Abschöpfung von wirtschaftlich C._____ zuzuordnendem 
Vermögen im Wert von insgesamt CHF 12’612’608.90 für 
dessen Erlös aus der Transaktion W._____, 
und zwar in erster Linie durch Restitution (Art. 70 Abs. 1 in fine 
StGB) an die I1._____ gemäss den Detailanträgen im Anhang III 
zur Anklage und im dadurch nicht gedeckten Betrag durch Erken-
nen auf eine Ersatzforderung des Staates (Art. 71 Abs. 1 StGB) 
und durch deren Durchsetzung unter Verwendung der weder für 
die Restitution noch für die Deckung der Kosten- und  
Entschädigungsfolgen benötigten Vermögenswerte von C._____ 
gemäss Anhang III. 

 ♦ Auflage der Kosten der Untersuchung (Kosten, inkl. Gebühr 
für das Vorverfahren von CHF 48'000.00) an C._____ 

 D. D._____ (D._____) 

 ♦ Schuldigsprechung von D._____ im Sinne der  
Anklageschrift 

♦ Bestrafung mit einer Freiheitsstrafe von 2 Jahren unter  
Anrechnung der erstandenen Haft 

♦ Gewährung des bedingten Vollzuges der Freiheitsstrafe  
unter Ansetzung einer Probezeit von 2 Jahren 

♦ Abschöpfung von wirtschaftlich D._____  
zuzuordnendem Vermögen im Wert von insgesamt 

-   12   - 

CHF 12’612’534.70 für dessen Erlös aus der Transaktion  
W._____, 
und zwar in erster Linie durch Restitution (Art. 70 Abs. 1 in fine 
StGB) an die I1._____ gemäss den Detailanträgen im Anhang IV 
zur Anklage und im dadurch nicht gedeckten Betrag durch Erken-
nen auf eine Ersatzforderung des Staates (Art. 71 Abs. 1 StGB) 
und durch deren Durchsetzung unter Verwendung der weder für 
die Restitution noch für die Deckung der Kosten- und  
Entschädigungsfolgen benötigten Vermögenswerte von D._____ 
gemäss Anhang IV. 

♦ Auflage der Kosten der Untersuchung (Kosten, inkl. Gebühr 
für das Vorverfahren von CHF 48'000.00) an D._____ 

 E. E._____ (E._____) 

 ♦ Schuldigsprechung von E._____ im Sinne der  
Anklageschrift 

 ♦ Bestrafung mit einer Freiheitsstrafe von 2 Jahren und  
6 Monaten unter Anrechnung der erstandenen Haft 

 ♦ Vollzug von 12 Monaten Freiheitsstrafe und Gewährung des 
bedingten Vollzuges der restlichen 18 Monate Freiheits-
strafe, unter Ansetzung einer Probezeit von 2 Jahren 

 ♦ Erkennen auf eine Ersatzforderung des Staates gemäss  
Art. 71 Abs. 1 StGB von CHF 1’846’250.00 gegen E._____ 
zur Abschöpfung des unrechtmässig erlangten  
Vermögensvorteils 

 ♦ Auflage der Kosten der Untersuchung (Kosten, inkl. Gebühr 
für das Vorverfahren von CHF 48'000.00) an E._____ 

 F. F._____ (F._____) 

 ♦ Schuldigsprechung von F._____ im Sinne der Anklageschrift 
 ♦ Bestrafung mit einer Freiheitsstrafe von 2 Jahren unter  

Anrechnung der erstandenen Haft 
 ♦ Gewährung des bedingten Vollzuges der Freiheitsstrafe  

unter Ansetzung einer Probezeit von 2 Jahren 
 ♦ Abschöpfung von wirtschaftlich F._____ zuzuordnendem 

Vermögen im Wert von insgesamt CHF 16’079’520.00 für 
dessen Erlös aus der Transaktion V._____, 
und zwar in erster Linie durch Restitution (Art. 70 Abs. 1 in fine 
StGB) gemäss den Detailanträgen im Anhang V zur Anklage und 
im dadurch nicht gedeckten Betrag durch Erkennen auf eine  
Ersatzforderung des Staates (Art. 71 Abs. 1 StGB) und durch  

-   13   - 

deren Durchsetzung unter Verwendung der weder für die  
Restitution noch für die Deckung der Kosten- und Entschädi-
gungsfolgen benötigten Vermögenswerte von F._____ gemäss 
Anhang V. 

 ♦ Auflage der Kosten der Untersuchung (Kosten, inkl. Gebühr 
für das Vorverfahren von CHF 48'000.00) an F._____ 

 G. G._____ (G._____) 

 ♦ Schuldigsprechung von G._____ im Sinne der Anklage-
schrift 

 ♦ Bestrafung mit einer Geldstrafe von 60 Tagessätzen zu  
je CHF 3'000.00 (entsprechend CHF 180'000.00) 

 ♦ Gewährung des bedingten Vollzugs der Geldstrafe unter  
Ansetzung einer Probezeit von 2 Jahren 

 ♦ Erkennen auf eine Ersatzforderung des Staates gemäss 
Art. 71 Abs. 1 StGB von CHF 19’617.10 gegen die  
K._____ AG zur Abschöpfung des  
unrechtmässig erlangten Vermögensvorteils 

 ♦ Auflage der Kosten der Untersuchung (Kosten, inkl. Gebühr 
für das Vorverfahren von CHF 3'000.00) an G._____ 

 H. Sonstige Anträge 

 ♦ Entscheid über die Rückgabe der mit Verfügung der  
Staatsanwaltschaft III vom 20.07.2020 (act. 82402001-
82402041) als Beweismittel beschlagnahmten Gegenstände 

 ♦ Entscheid über die Auflage der Kosten folgender  
Entsiegelungsverfahren vor dem  
Zwangsmassnahmengericht Zürich: 

• GM180012: Kosten im Umfang von CHF 4’146.50 
(act. 40101330-40101333) 

• GM180011: Kosten im Umfang von CHF 46’699.25 
(act. 40204286-40204296) 

• GM180030: Kosten im Umfang von CHF 4’495.90 
(act. 40701459-40701464) 

• GM180036: Kosten im Umfang von CHF 10’098.80 
(act. 40801219-40801226) 

• GT200017: Kosten im Umfang von CHF 500.00 
(act. 81903057-81903066) 

 ♦ Entscheid über die Zivilansprüche der Privatklägerschaft" 

-   14   - 

Anträge der Privatklägerin 1: 
(act. 1293 S. 1 ff.) 

" A._____ 

1. A._____ sei gemäss den Anträgen der Anklage schuldig zu spre-
chen. 

2. A._____ sei unter solidarischer Haftung mit B._____ zur Leistung 
von Schadenersatz an die Privatklägerin 1 im  
Umfang von CHF 2'660'590.50 zzgl. Zins zu 5% seit 5. April 2007 
zu verpflichten (Transaktion U1._____). 

3. A._____ sei unter solidarischer Haftung mit B._____ und F._____ 
zur Leistung von Schadenersatz an die Privatklägerin 1 im Um-
fang von CHF 7'421'568.20 zzgl. Zins zu 5% seit 7. November 
2014 auf CHF 5'182'450, seit 21. November 2014 auf CHF 
1'032'000, seit 17. Juni 2015 auf CHF 185'796, seit 2. Juni 2016 
auf CHF 185'796, seit 20. Juni 2017 auf CHF 73'286.20 und seit 
25. August 2017 auf CHF 762'240 zu verpflichten (Transaktion 
V._____). 

4. A._____ sei unter solidarischer Haftung mit B._____ und E._____ 
zur Leistung von Schadenersatz an die Privatklägerin 1 im Um-
fang von CHF 512'500 zzgl. Zins zu 5% seit 10. November 2014 
zu verpflichten (Transaktion Eurokaution). 

5. Eventualiter zu Ziff. 2-4 sei die Zivilforderung dem Grundsatz 
nach zu entscheiden und im Übrigen auf den Zivilweg zu  
verweisen. 

6. Es seien die nachfolgenden beschlagnahmten Vermögenswerte 
des Beschuldigten A._____ im Sinne von Art. 70 Abs. 1 in fine 
StGB zur Wiederherstellung des rechtmässigen Zustandes an die 
Privatklägerin 1 auszuhändigen: 
a. Verwertungserlös der Vermögenswerte bei der AA._____ 

AG (AB._____ [Staat]), Kundenummer 1, lautend auf 
A._____, im Umfang von CHF 355'000 (Anklage, Anhang I, 
Pos. Nr. 10); 

b. Guthaben bei der AC._____, Konto Nr. 2, lautend auf RA Dr. 
J._____, im Umfang von CHF 45'018.10 (Anklage, Anhang I, 
Pos. Nr. 14); 

c. Verwertungserlös der Liegenschaft AD._____, Nr. 3, Plan 
Nr. 8, AE._____, im Miteigentum von A._____ und L._____, 
im Umfang von CHF 1'149'000 (Anklage, Anhang I, Pos. Nr. 
17). 

7. Es seien der Privatklägerin 1 Vermögenswerte und  
Ersatzforderungen gemäss Art. 73 Abs. 1 lit. a-c StGB bis zur 
Höhe ihres Schadenersatzanspruches gemäss Ziff. 2-4 unter  

-   15   - 

Anrechnung der an die Privatklägerin 1 definitiv herauszugeben-
den Vermögenswerte zuzusprechen und es sei davon Vormerk zu 
nehmen, dass die Privatklägerin 1 ihre Schadenersatzansprüche 
gegen A._____ gemäss Ziff. 2-4 im Umfang der erhältlich ge-
machten Vermögenswerte an den Staat abtritt. 

8. Es seien die Beschlagnahme/Sperren der Vermögenswerte  
gemäss Anklage, Anhang I, Pos. Nr. 1-16, mit Ausnahme der an 
die Privatklägerin 1 definitiv herauszugebenden Vermögenswerte, 
bis zur vollständigen Bezahlung der der Privatklägerin 1  
zuzusprechenden Vermögenswerte gemäss Art. 73 Abs. 1 lit. a-c 
StGB respektive bis in einem allfälligen Zwangsvollstreckungs-
verfahren über die Anordnung von Sicherungsmassnahmen ge-
mäss Art. 98 ff. SchKG entschieden wurde, aufrechtzuerhalten. 

9. Es seien die Grundbuchsperren gemäss Anklage, Anhang I, 
Pos. Nr. 17-21, mit Ausnahme der an die Privatklägerin 1 definitiv 
herauszugebenden Vermögenswerte, bis zur vollständigen  
Bezahlung der der Privatklägerin 1 zuzusprechenden Vermögens-
werte gemäss Art. 73 Abs. 1 lit. a-c StGB respektive bis in einem 
allfälligen Zwangsvollstreckungsverfahren über die Anordnung 
von Sicherungsmassnahmen gemäss Art. 98 ff. SchKG  
entschieden wurde, aufrechtzuerhalten. 

 B._____ 

1. B._____ sei gemäss den Anträgen der Anklage schuldig zu spre-
chen. 

2. B._____ sei unter solidarischer Haftung mit A._____ zur Leistung 
von Schadenersatz an die Privatklägerin 1 im Umfang von CHF 
2'660'590.50 zzgl. Zins zu 5% seit 5. April 2007 zu verpflichten 
(Transaktion U1._____). 

3. B._____ sei unter solidarischer Haftung mit A._____ und F._____ 
zur Leistung von Schadenersatz an die Privatklägerin 1 im Um-
fang von CHF 7'421'568.20 zzgl. Zins zu 5% seit 7. November 
2014 auf CHF 5'182'450, seit 21. November 2014 auf CHF 
1'032'000, seit 17. Juni 2015 auf CHF 185'796, seit 2. Juni 2016 
auf CHF 185'796, seit 20. Juni 2017 auf CHF 73'286.20 und seit 
25. August 2017 auf CHF 762'240 zu verpflichten (Transaktion 
V._____). 

4. B._____ sei zur Leistung von Schadenersatz an die  
Privatklägerin 1 
a. im Umfang von CHF 5'600'000 zzgl. Zins zu 5% seit dem 

10. November 2014 (Transaktion Eurokaution); sowie 
b. unter solidarischer Haftung mit A._____ und  

E._____ im Umfang von CHF 512'500 zzgl. Zins zu 5% seit 

-   16   - 

10. November 2014 zu verpflichten (Transaktion  
Eurokaution). 

5. Eventualiter zu Ziff. 2-4 sei die Zivilforderung dem Grundsatz 
nach zu entscheiden und im Übrigen auf den Zivilweg zu  
verweisen. 

6. Es seien die nachfolgenden beschlagnahmten Vermögenswerte 
des Beschuldigten B._____ im Sinne von Art. 70 Abs. 1 in fine 
StGB der Privatklägerin 1 auszuhändigen: 
a. Guthaben bei der AF._____ AG, Konto Nr. 4, lautend auf 

B._____ und/oder T._____, im Umfang von CHF 
4'201'047.17 (Anklage, Anhang II, Pos. Nr. 23); 

b. Guthaben bei der AG1._____ AG, Konto Nr. 5 (Portfolio), 
lautend auf B._____ und/oder T._____ im Umfang von CHF 
1'599'909 (Anklage, Anhang II, Pos. Nr. 25). 

7. Es seien der Privatklägerin 1 Vermögenswerte und  
Ersatzforderungen gemäss Art. 73 Abs. 1 lit. a-c StGB bis zur 
Höhe ihres Schadenersatzanspruches gemäss Ziff. 2-4 unter  
Anrechnung der an die Privatklägerin 1 definitiv  
herauszugebenden Vermögenswerte zuzusprechen und es sei 
davon Vormerk zu nehmen, dass die Privatklägerin 1 ihre  
Schadenersatzansprüche gegen B._____ gemäss Ziff. 2-4 im 
Umfang der erhältlich gemachten Vermögenswerte an den Staat 
abtritt. 

8. Es seien die Beschlagnahme/Sperren der Vermögenswerte  
gemäss Anklage, Anhang II, Pos. Nr. 22-31, mit Ausnahme der 
an die Privatklägerin 1 definitiv herauszugebenden  
Vermögenswerte, bis zur vollständigen Bezahlung der der  
Privatklägerin 1 zuzusprechenden Vermögenswerte gemäss 
Art. 73 Abs. 1 lit. a-c StGB respektive bis in einem allfälligen 
Zwangsvollstreckungs-verfahren über die Anordnung von  
Sicherungsmassnahmen gemäss Art. 98 ff. SchKG entschieden 
wurde, aufrechtzuerhalten. 

9. Es seien die Grundbuchsperren gemäss Anklage, Anhang II, 
Pos. Nr. 32-34, mit Ausnahme der an die Privatklägerin 1 definitiv 
herauszugebenden Vermögenswerte, bis zur vollständigen Be-
zahlung der der Privatklägerin 1 zuzusprechenden  
Vermögenswerte gemäss Art. 73 Abs. 1 lit. a-c StGB respektive 
bis in einem allfälligen Zwangsvollstreckungsverfahren über die 
Anordnung von Sicherungsmassnahmen gemäss Art. 98 ff. 
SchKG entschieden wurde, aufrechtzuerhalten. 

 F._____ 

1. F._____ sei gemäss den Anträgen der Anklage schuldig zu spre-
chen. 

-   17   - 

2. F._____ sei unter solidarischer Haftung mit A._____ und B._____ 
zur Leistung von Schadenersatz an die Privatklägerin 1 im Um-
fang von CHF 7'421'568.20 zzgl. Zins zu 5% seit 7. November 
2014 auf CHF 5'182'450, seit 21. November 2014 auf CHF 
1'032'000, seit 17. Juni 2015 auf CHF 185'796, seit 2. Juni 2016 
auf CHF 185'796, seit 20. Juni 2017 auf CHF 73'286.20 und seit 
25. August 2017 auf CHF 762'240 zu verpflichten (Transaktion 
V._____). 

3. Eventualiter zu Ziff. 2 sei die Zivilforderung dem Grundsatz nach 
zu entscheiden und im Übrigen auf den Zivilweg zu verweisen. 

4. Es seien der Privatklägerin 1 Vermögenswerte und  
Ersatzforderungen gemäss Art. 73 Abs. 1 lit. a-c StGB bis zur 
Höhe ihres Schadenersatzanspruches gemäss Ziff. 2 unter  
Anrechnung der an die Privatklägerin 1 definitiv  
herauszugebenden Vermögenswerte zuzusprechen und es sei 
davon Vormerk zu nehmen, dass die Privatklägerin 1 ihre Scha-
denersatzansprüche gegen F._____ gemäss Ziff. 2 im Umfang 
der erhältlich gemachten Vermögenswerte an den Staat abtritt. 

5. Es sei die Beschlagnahme/Sperre der Vermögenswerte gemäss 
Anklage, Anhang V, Pos. Nr. 63, mit Ausnahme der an die  
Privatklägerin 1 definitiv herauszugebenden Vermögenswerte, bis 
zur vollständigen Bezahlung der der Privatklägerin 1  
zuzusprechen-den Vermögenswerte gemäss Art. 73 Abs. 1 lit. a-c 
StGB respektive bis in einem allfälligen Zwangsvollstreckungs-
verfahren über die Anordnung von Sicherungsmassnahmen ge-
mäss Art. 98 ff. SchKG entschieden wurde, aufrechtzuerhalten. 

 E._____ 

1. E._____ sei gemäss den Anträgen der Anklage schuldig zu spre-
chen. 

2. E._____ sei unter solidarischer Haftung mit B._____ und A._____ 
zur Leistung von Schadenersatz an die Privatklägerin 1 im Um-
fang von CHF 512'500 zzgl. Zins zu 5% seit 10. November 2014 
zu verpflichten (Transaktion Eurokaution). 

3. Eventualiter zu Ziff. 2 sei die Zivilforderung dem Grundsatz nach 
zu entscheiden und im Übrigen auf den Zivilweg zu verweisen. 

4. Es seien der Privatklägerin 1 Vermögenswerte und  
Ersatzforderungen gemäss Art. 73 Abs. 1 lit. a-c StGB bis zur 
Höhe ihres Schadenersatzanspruches gemäss Ziff. 2 unter  
Anrechnung der an die Privatklägerin 1 definitiv herauszugeben-
den Vermögenswerte zuzusprechen und es sei davon Vormerk zu 
nehmen, dass die Privatklägerin 1 ihre Schadenersatzansprüche 
gegen E._____ gemäss Ziff. 2 im Umfang der erhältlich gemach-
ten Vermögenswerte an den Staat abtritt. 

-   18   - 

Alles unter Kosten- und Entschädigungsfolge zzgl. 7.7% MwSt.  
anteilsmässig zu Lasten der Beschuldigten, eventuell zu Lasten des Staates, 
wobei die Beschuldigten anteilsmässig unter solidarischer Haftung zu  
verpflichten seien, der Privatklägerin 1 eine - anlässlich der  
Hauptverhandlung noch zu beziffernde - Prozessentschädigung zu  
bezahlen. Diese Entschädigung sei anteilsmässig aus den beschlagnahmten 
und zur Kostendeckung herangezogenen Vermögenswerten der  
Beschuldigten zu beziehen." 

Anträge der Privatklägerin 4: 
(act. 1170 S. 3 f.; act. 1190 S. 3 ff.; act. 1123 S. 2 ff. und act. 1201 S. 3 ff.; 

sinngemäss) 

 Sachverhalt private Auslagen 

1. A._____ sei im Sachverhalt Private Auslagen gemäss den Anträ-
gen der Anklage schuldig zu sprechen und die Nebenfolgen (inkl. 
Einziehung, Ersatzforderung) seien gemäss den Anträgen der An-
klage zu regeln. 

2. A._____ sei wie folgt zur Leistung von Schadenersatz (Mehrfor-
derungen vorbehalten) an die Privatklägerin 4 zu verpflichten: 
2.1 CHF 528'239. 70 zzgl. Zins zu 5% seit dem 26.10.2015; 
2.2 CHF 18'100.00 zzgl. Zins zu 5% seit dem 23.03.2015; 
2.3 CHF 19'617.10 zzgl. Zins zu 5% seit dem 15.12.2014 unter 

solidarischer Haftung mit G._____; 
2.4 EUR 26'850.00 zzgl. Zins zu 5% seit dem 18.08.2014;  

eventualiter CHF 32'469.40 zzgl. Zins zu 5% seit dem 
18.08.2014. 

3. Eventualiter zu Ziffer 2-2.4 seien die Zivilforderungen gegenüber 
A._____ dem Grundsatz nach zu entscheiden und im  
Übrigen auf den Zivilweg zu verweisen. 

4. G._____ sei gemäss den Anträgen in der Anklage schuldig zu 
sprechen und die Nebenfolgen (inkl. Einziehung und Ersatzforde-
rung) seien gemäss den Anträgen der Anklage zu  
regeln, und er sei und wie folgt zur Leistung von Schadenersatz 
(Mehrforderungen vorbehalten) an die Privatklägerin 4 zu  
verpflichten: 
4.1 CHF 19'617.10 zuzüglich Zins zu 5% seit dem 15.12.2014 
unter solidarischer Haftung mit A._____. 

5. Eventualiter sei die Zivilforderung gegenüber G._____ dem 
Grundsatz nach zu entscheiden und im Übrigen auf den  
Zivilweg zu verweisen. 

-   19   - 

6. Die Privatklägerin 4 beantragt die Zusprechung von  
Vermögenswerten gemäss Art. 73 Abs. 1 lit. a-c StGB bis zur 
Höhe ihrer Schadenersatzansprüche gemäss Ziff. 2.1-2.4 und  
4-4.1. Es sei davon Vormerk zu nehmen, dass die Privatkläge-
rin 4 ihre Schadenersatzansprüche gegenüber A._____  
gemäss Ziff. 2.1-2.4 sowie den Schadenersatzanspruch gegen 
G._____ gemäss Ziff. 4-4.1 im Umfang der erhältlich gemachten 
Vermögenswerte an den Staat abtritt. 

 Sachverhalt V._____ 

A._____ 

1. A._____ sei gemäss den Anträgen der Anklage schuldig zu spre-
chen und die Nebenfolgen (inkl. Restitution, Einziehung,  
Ersatzforderungen) seien gemäss den Anträgen der Anklage (mit 
nachfolgenden Abweichungen) zu regeln. 

2. A._____ sei wie folgt zur Leistung von Schadenersatz (Mehrfor-
derungen vorbehalten) an die Privatklägerin 4, unter  
Anrechnung der an die Privatklägerin 4 definitiv herauszugeben-
den Vermögenswerte, zu verpflichten: 
2.1 CHF 1'696'250.00 zzgl. Zins zu 5% seit dem 07.11.2014 auf 

CHF 664'250.00 sowie Zins zu 5% seit dem 21.11.2014 auf 
CHF 1'032'000.00, unter solidarischer Haftung mit den  
Beschuldigten B._____ und F._____. 

3. Eventualiter zu Ziff. 2-2.1 sei die Zivilforderung dem Grundsatz 
nach zu entscheiden und im Übrigen auf den Zivilweg zu  
verweisen. 

4. Es sei das Guthaben auf dem mit Beschlag belegten Bankkonto 2 
bei der AC._____ (lautend auf RA Dr. J._____) des Beschuldigten 
A._____ (Anklage, Anhang 1, Pos. Nr. 14) im Sinne von Art. 70 
Abs. 1 in fine StGB zur Hälfte zur Wiederherstellung des recht-
mässigen Zustandes an die Privatklägerin 4 auszuhändigen res-
pektive zuzusprechen. 

5. Die Privatklägerin 4 beantragt die Zusprechung von  
Vermögenswerten gemäss Art. 73 Abs. 1 lit. a-c StGB bis zur 
Höhe ihres Schadenersatzanspruches gemäss Ziff. 2-2.1 unter  
Anrechnung der an die Privatklägerin 4 definitiv herauszugeben-
den Vermögenswerte. Es sei davon Vormerk zu nehmen, dass 
die Privatklägerin 4 ihre Schadenersatzansprüche gegen A._____ 
gemäss Ziff. 2-2.1 im Umfang der erhältlich gemachten Vermö-
genswerte an den Staat abtritt. 

6. Es seien die Beschlagnahme/Sperren der Vermögenswerte  
gemäss Anklage, Anhang I, Pos. Nr. 1-16, mit Ausnahme der an 
die Privatklägerin 4 definitiv herauszugebenden Vermögenswerte, 

-   20   - 

bis zur vollständigen Bezahlung der der Privatklägerin 4  
zuzusprechenden Vermögenswerte gemäss Art. 73 Abs. 1 lit. a-c 
StGB respektive bis in einem allfälligen Zwangsvollstreckungsver-
fahren über die Anordnung von Sicherungsmassnahmen gemäss 
Art. 98 ff. SchKG entschieden wurde, aufrechtzuerhalten. 

7. Es seien die Grundbuchsperren gemäss Anklage, Anhang I, 
Pos. Nr. 17-21, mit Ausnahme der an die Privatklägerin 4 definitiv 
herauszugebenden Vermögenswerte, bis zur vollständigen Be-
zahlung der der Privatklägerin 4 zuzusprechenden Vermögens-
werte gemäss Art. 73 Abs. 1 lit. a-c StGB respektive bis in einem 
allfälligen Zwangsvollstreckungsverfahren über die Anordnung 
von Sicherungsmassnahmen gemäss Art. 98 ff. SchKG entschie-
den wurde, aufrechtzuerhalten. 

 B._____ 

1. B._____ sei gemäss den Anträgen der Anklage schuldig zu spre-
chen und die Nebenfolgen (inkl. Restitution, Einziehung,  
Ersatzforderungen) seien gemäss den Anträgen der Anklage (mit 
nachfolgenden Abweichungen) zu regeln. 

2. B._____ sei wie folgt zur Leistung von Schadenersatz (Mehrfor-
derungen vorbehalten), unter Anrechnung der an die Privatkläge-
rin 4 definitiv herauszugebenden Vermögenswerte, an die Privat-
klägerin 4 zu verpflichten: 
2.1 CHF 1'696'250.00 zzgl. Zins zu 5% seit dem 07.11.2014 auf 

CHF 664'250.00 sowie Zins zu 5% seit dem 21.11.2014 auf 
CHF 1'032'000.00, unter solidarischer Haftung mit den  
Beschuldigten A._____ und F._____. 

3. Eventualiter zu Ziff. 2-2.1 sei die Zivilforderung dem Grundsatz 
nach zu entscheiden und im Übrigen auf den Zivilweg zu  
verweisen. 

4. Die Privatklägerin 4 beantragt die Zusprechung von  
Vermögenswerten gemäss Art. 73 Abs. 1 lit. a-c StGB bis zur 
Höhe ihres Schadenersatzanspruchs gemäss Ziff. 2-2.1 unter  
Anrechnung der an die Privatklägerin 4 definitiv  
herauszugebenden Vermögenswerte. Es sei davon Vormerk zu 
nehmen, dass die Privat-klägerin 4 ihre Schadenersatzansprüche 
gegen B._____ gemäss Ziff. 2-2.1 im Umfang der erhältlich ge-
machten Vermögenswerte an den Staat abtritt. 

5. Es seien die Beschlagnahme/Sperren der Vermögenswerte  
gemäss Anklage, Anhang II, Pos. Nr. 22-31 bis zur vollständigen 
Bezahlung der der Privatklägerin 4 zuzusprechenden  
Vermögenswerte gemäss Art. 73 Abs. 1 lit. a-c StGB respektive 
bis in einem allfälligen Zwangsvollstreckungsverfahren über die 
Anordnung von Sicherungsmassnahmen gemäss Art. 98 ff. 
SchKG entschieden wurde, aufrechtzuerhalten. 

-   21   - 

6. Es seien die Grundbuchsperren gemäss Anklage, Anhang II, 
Pos. Nr. 32-34 bis zur vollständigen Bezahlung der der  
Privatklägerin 4 zuzusprechenden Vermögenswerte gemäss 
Art. 73 Abs. 1 lit. a-c StGB respektive bis in einem allfälligen 
Zwangsvollstreckungs-verfahren über die Anordnung von  
Sicherungsmassnahmen gemäss Art. 98 ff. SchKG entschieden 
wurde, aufrechtzuerhalten. 

 F._____ 

1. F._____ sei gemäss den Anträgen der Anklage schuldig zu spre-
chen und die Nebenfolgen (inkl. Restitution, Einziehung, Ersatz-
forderungen) seien gemäss den Anträgen der Anklage zu regeln. 

2. F._____ sei wie folgt zur Leistung von Schadenersatz (Mehrforde-
rungen vorbehalten) an die Privatklägerin 4, unter Anrechnung 
der an die Privatklägerin 4 definitiv herauszugebenden Vermö-
genswerte, zu verpflichten: 
2.1 CHF 1'696'250.00 zzgl. Zins zu 5% seit dem 07.11.2014 auf 

CHF 664'250.00 sowie Zins zu 5% seit dem 21.11.2014 auf 
CHF 1'032'000.00, unter solidarischer Haftung mit den  
Beschuldigten A._____ und B._____. 

3. Eventualiter zu Ziff. 2-2.1 sei die Zivilforderung dem Grundsatz 
nach zu entscheiden und im Übrigen auf den Zivilweg zu  
verweisen. 

4. Die Privatklägerin 4 beantragt die Zusprechung von  
Vermögenswerten gemäss Art. 73 Abs. 1 lit. a-c StGB bis zur 
Höhe ihres Schadenersatzanspruchs gemäss Ziff. 2-2.1. Es sei 
davon Vormerk zu nehmen, dass die Privat-klägerin 4 ihre  
Schadenersatzansprüche gegen F._____  
gemäss Ziff. 2-2.1 im Umfang der erhältlich gemachten  
Vermögenswerte an den Staat abtritt. 

5. Es sei die Beschlagnahme des Vermögenswerts gemäss  
Anklage, Anhang V Pos. Nr. 63 bis zur vollständigen Bezahlung 
der der Privatklägerin 4 zuzusprechenden Vermögenswerte  
gemäss Art. 73 Abs. 1 lit. a-c StGB respektive bis in einem  
allfälligen Zwangsvollstreckungsverfahren über die Anordnung 
von Sicherungsmassnahmen gemäss Art. 98 ff. SchKG  
entschieden wurde, aufrechtzuerhalten. 

Sachverhalt W._____ 

A._____ 

1. A._____ sei gemäss den Anträgen der Anklage schuldig zu spre-
chen und die Nebenfolgen (inkl. Restitution, Einziehung,  

-   22   - 

Ersatzforderungen) seien gemäss den Anträgen der Anklage zu  
regeln. 

2. A._____ sei wie folgt zur Leistung von Schadenersatz  
(Mehrforderungen vorbehalten) an die Privatklägerin 4, unter  
Anrechnung der an die Privatklägerin 4 definitiv herauszugebenden 
Vermögenswerte, zu verpflichten: 
2.1 CHF 3'700'000.00 zzgl. Zins zu 5% seit dem 26.06.2015 auf 

CHF 2'900'000.00 sowie zu 5% seit dem 30.06.2016 auf 
CHF 800'000.00, unter solidarischer Haftung mit den  
Beschuldigten B._____, C._____ und D._____; 

2.2 CHF 8'912'571.80 zzgl. Zins zu 5% seit dem 26.06.2015 auf 
CHF 3'045'905. 10 sowie Zins zu 5% seit dem 30.06.2016 
auf CHF 5'866'666. 70, unter solidarischer Haftung mit den 
Beschuldigten B._____, C._____ und D._____; 

2.3 CHF 720'761.53 zzgl. Zins zu 5% seit dem 26.06.2015,  
unter solidarischer Haftung mit den Beschuldigten B._____, 
C._____ und D._____; 

2.4 CHF 24'266'666.67 zzgl. Zins zu 5% seit dem 26.06.2015 
auf CHF 10'933'333.37 sowie Zins zu 5% seit dem 
30.06.2016 auf CHF 13'333'333.30, unter solidarischer  
Haftung mit den Beschuldigten B._____, C._____ und 
D._____. 

3. Eventualiter zu Ziff. 2-2.4 seien die Zivilforderungen dem  
Grundsatz nach zu entscheiden und im Übrigen auf den Zivilweg 
zu verweisen. 

4. Es seien die nachfolgenden, mit Beschlag belegten,  
Vermögenswerte des Beschuldigten A._____ im Sinne von Art. 70 
Abs. 1 in fine StGB zur Wiederherstellung des  
rechtmässigen Zustandes an die Privatklägerin 4 auszuhändigen 
respektive zuzusprechen: 
4.1 Bankkonto, AA._____ AG, AB._____, Kundennummer 1, In-

haber: A._____, im Umfang von CHF 400'000.00 (Anklage, 
Anhang I, Pos. Nr. 11), 

4.2 Liegenschaft AH._____ Tl, AI1._____, Grundstücke Nr. 6 
und Nr. 7 DGB, Eigentümer: A._____ und L._____ im Mitei-
gentum, im Umfang von CHF 1'925'000.00 (Anklage, An-
hang I, Pos. Nr. 19);  
eventualiter sei der Privatklägerin 4 Verwertungserlös im  
Betrag von CHF 1'925'000.00 (bzw. der diesem Wert  
entsprechende Anteil) zuzusprechen. 

5. Die Privatklägerin 4 beantragt die Zusprechung von  
Vermögen-werten gemäss Art. 73 Abs. 1 lit. a-c StGB bis zur Höhe 
ihres Schadenersatzanspruches gemäss Ziff. 2-2.4 unter  
Anrechnung der an die Privatklägerin 4 definitiv herauszugebenden 

-   23   - 

Vermögenswerte. Es sei davon Vormerk zu nehmen, dass die  
Privatklägerin 4 ihre Schadenersatzansprüche gegen A._____ ge-
mäss Ziff. 2-2.4 im Umfang der erhältlich gemachten Vermögens-
werte an den Staat abtritt. 

6. Es seien die Beschlagnahme/Sperren der Vermögenswerte ge-
mäss Anklage, Anhang I, Pos. Nr. 1-16, mit Ausnahme der an die 
Privatklägerin 4 definitiv herauszugebenden Vermögenswerte, bis 
zur vollständigen Bezahlung der der Privatklägerin 4 zuzuspre-
chenden Vermögenswerte gemäss Art. 73 Abs. 1 lit. a-c StGB res-
pektive bis in einem allfälligen Zwangsvollstreckungs- 
verfahren über die Anordnung von Sicherungsmassnahmen  
gemäss Art. 98 ff. SchKG entschieden wurde, aufrechtzuerhalten. 

7. Es seien die Grundbuchsperren gemäss Anklage, Anhang I, 
Pos. Nr. 17-21, mit Ausnahme der an die Privatklägerin 4 definitiv 
herauszugebenden Vermögenswerte, bis zur vollständigen  
Bezahlung der der Privatklägerin 4 zuzusprechenden  
Vermögenswerte gemäss Art. 73 Abs. 1 lit. a-c StGB respektive bis 
in einem allfälligen Zwangsvollstreckungsverfahren über die  
Anordnung von Sicherungsmassnahmen gemäss Art. 98 ff. SchKG 
entschieden wurde, aufrechtzuerhalten. 

B._____ 

1. B._____ sei gemäss den Anträgen der Anklage schuldig zu spre-
chen und die Nebenfolgen (inkl. Restitution mit nachstehenden An-
passungen, Einziehung, Ersatzforderungen) seien gemäss den An-
trägen der Anklage zu regeln. 

2. B._____ sei wie folgt zur Leistung von Schadenersatz  
(Mehrforderungen vorbehalten) an die Privatklägerin 4, unter  
Anrechnung der an die Privatklägerin 4 definitiv herauszugebenden 
Vermögenswerte, zu verpflichten: 
2.1 CHF 3'700'000.00 zzgl. Zins zu 5% seit dem 26.06.2015 auf 

CHF 2'900'000.00 sowie Zins zu 5% seit dem 30.06.2016 
auf CHF 800'000.00, unter solidarischer Haftung mit den  
Beschuldigten A._____, C._____ und D._____; 

2.2 CHF 8'912'571.80 zzgl. Zins zu 5% seit dem 26.06.2015 auf 
CHF 3'045'905.10 sowie Zins zu 5% seit dem 30.06.2016 
auf CHF 5'866'666.70, unter solidarischer Haftung mit den 
Beschuldigten A._____, C._____ und D._____; 

2.3 CHF 720'761.53 zzgl. Zins zu 5% seit dem 26.06.2015,  
unter solidarischer Haftung mit den Beschuldigten A._____, 
C._____ und D._____; 

2.4 CHF 24'266'666.67 zzgl. Zins zu 5% seit dem 26.06.2015 
auf CHF 10'933'333.37 sowie Zins zu 5% seit dem 
30.06.2016 auf CHF 13'333'333.30, unter solidarischer  

-   24   - 

Haftung mit den Beschuldigten A._____, C._____ und 
D._____. 

3. Eventualiter zu Ziff. 2-2.4 seien die Zivilforderungen dem  
Grundsatz nach zu entscheiden und im Übrigen auf den Zivilweg 
zu verweisen. 

4. Es seien die nachfolgenden, mit Beschlag belegten,  
Vermögenswerte des Beschuldigten B._____ im Sinne von Art. 70 
Abs. 1 in fine StGB zur Wiederherstellung des  
rechtmässigen Zustandes an auszuhändigen respektive  
zuzusprechen: 
4.1 Bankkonto, Bank AF._____, Kundennummer 4,  

Inhaber B._____ u/o T._____, im Umfang von 34.67% des 
ganzen Vermögenswerts (Anklage, Anhang II, Pos. Nr. 24), 

4.2 Bankkonto, Bank AJ._____, Kontonummer 8 (USD), Inhaber 
B._____ u/o T._____ (Anklage, Anhang II, Pos. Nr. 26, gan-
zer Vermögenswert), 

4.3 Bankkonto, Bank AJ._____, Kontonummer 9 (CHF), Inhaber 
B._____ u/o T._____ (Anklage, Anhang II, Pos. Nr. 27, gan-
zer Vermögenswert). 

5. Die Privatklägerin 4 beantragt die Zusprechung von  
Vermögens-werten gemäss Art. 73 Abs. 1 lit. a-c StGB bis zur 
Höhe ihres Schadenersatzanspruches gemäss Ziff. 2-2.4 unter  
Anrechnung der an die Privatklägerin 4 definitiv herauszugebenden 
Vermögens-werte. Es sei davon Vormerk zu nehmen, dass die  
Privatklägerin 4 ihre Schadenersatzansprüche gegen B._____ ge-
mäss Ziff. 2-2.4 im Umfang der erhältlich gemachten  
Vermögenswerte an den Staat abtritt. 

6. Es seien die Beschlagnahme/Sperren der Vermögenswerte  
gemäss Anklage, Anhang II, Pos. Nr. 22-31, mit Ausnahme der an 
die Privatklägerin 4 definitiv herauszugebenden Vermögenswerte, 
bis zur vollständigen Bezahlung der der Privatklägerin 4  
zuzusprechenden Vermögenswerte gemäss Art. 73 Abs. 1 lit. a-c 
StGB respektive bis in einem allfälligen Zwangsvollstreckungs- 
verfahren über die Anordnung von Sicherungsmassnahmen ge-
mäss Art. 98 ff. SchKG entschieden wurde, aufrechtzuerhalten. 

7. Es seien die Grundbuchsperren gemäss Anklage, Anhang II, 
Pos. Nr. 32-34, mit Ausnahme der an die Privatklägerin 4 definitiv 
herauszugebenden Vermögenswerte, bis zur vollständigen  
Bezahlung der der Privatklägerin 4 zuzusprechenden  
Vermögenswerte gemäss Art. 73 Abs. 1 lit. a-c StGB respektive bis 
in einem allfälligen Zwangsvollstreckungsverfahren über die  
Anordnung von Sicherungsmassnahmen gemäss Art. 98 ff. SchKG  
entschieden wurde, aufrechtzuerhalten. 

-   25   - 

8. Es sei – die Abschöpfungsanträge der Staatsanwaltschaft  
ergänzend – eine zusätzliche Ersatzforderung in Höhe von 
CHF 720'761.53 zulasten von B._____ festzusetzen. 

 C._____ 

1. C._____ sei gemäss den Anträgen der Anklage schuldig zu spre-
chen und die Nebenfolgen (inkl. Restitution mit  
nachstehenden Anpassungen, Einziehung, Ersatzforderungen) 
seien gemäss den Anträgen der Anklage zu regeln. 

2. C._____ sei wie folgt zur Leistung von Schadenersatz  
(Mehrforderungen vorbehalten) an die Privatklägerin 4, unter  
Anrechnung der an die Privatklägerin 4 definitiv  
herauszugebenden Vermögenswerte, zu verpflichten: 
2.1 CHF 3'700'000.00 zzgl. Zins zu 5% seit dem 26.06.2015 auf 

CHF 2'900'000.00 sowie Zins zu 5% seit dem 30.06.2016 
auf CHF 800'000.00, unter solidarischer Haftung mit den  
Beschuldigten A._____, B._____ und D._____, 

2.2 CHF 8'912'571.80 zzgl. Zins zu 5% seit dem 26.06.2015 auf 
CHF 3'045'905.10 sowie Zins zu 5% seit dem 30.06.2016 
auf CHF 5'866'666.70, unter solidarischer Haftung mit den 
Beschuldigten A._____, B._____ und D._____, 

2.3 CHF 720'761.53 zzgl. Zins zu 5% seit dem 26.06.2015,  
unter solidarischer Haftung mit den Beschuldigten A._____, 
B._____ und D._____, 

2.4 CHF 24'266'666.67 zzgl. Zins zu 5% seit dem 26.06.2015 
auf CHF 10'933'333.37 sowie Zins zu 5% seit dem 
30.06.2016 auf CHF 13'333'333.30, unter solidarischer  
Haftung mit den Beschuldigten A._____, B._____ und 
D._____. 

3. Eventualiter zu Ziff. 2-2.4 seien die Zivilforderungen dem  
Grundsatz nach zu entscheiden und im Übrigen auf den Zivilweg 
zu verweisen. 

4. Es seien die nachfolgenden, mit Beschlag belegten  
Vermögenswerte des Beschuldigten C._____ im Sinne von 
Art. 70 Abs. 1 in fine StGB zur Wiederherstellung des  
rechtmässigen Zustandes an die Privatklägerin 4 auszuhändigen 
respektive zuzusprechen: 
4.1 Bankkonto, AK._____, Kontonummer 10, Inhaber C._____ 

u/o O._____ (Anklage, Anhang III, Pos. Nr. 35, ganzer Ver-
mögenswert), 

4.2 Bankkonto, AK._____, Kontonummer 11, Inhaber C._____ 
u/o O._____ (Anklage, Anhang III, Pos. Nr. 36, ganzer Ver-
mögenswert), 

-   26   - 

4.3 Bankkonto, AK._____, Kontonummer 12, Inhaber C._____ 
u/o O._____ (Anklage, Anhang III, Pos. Nr. 37, ganzer Ver-
mögenswert), 

4.4 Bankkonto, AK._____, Kontonummer 13, Inhaber C._____ 
u/o O._____ (Anklage, Anhang III, Pos. Nr. 38, ganzer Ver-
mögenswert), 

4.5 Bankkonto, AK._____, Kontonummer 14, Inhaber C._____ 
u/o O._____ (Anklage, Anhang III, Pos. Nr. 39, ganzer Ver-
mögenswert), 

4.6 Bankkonto, AL._____, Kontonummer 15, Inhaberin O._____, 
im Umfang von CHF 100'997.97 (Anklage, Anhang III, Pos. 
Nr. 41), 

4.7 Bankkonto, AM._____, Kontonummer 16, Inhaberin 
O._____, im Umfang von CHF 50'000.00 (Anklage, Anhang 
III, Pos. Nr. 42), 

4.8 Bankkonto, AM._____, Kontonummer 17, Inhaberin 
O._____, im Umfang von CHF 79'589.40 (Anklage, Anhang 
III, Pos. Nr. 43), 

4.9 Wohnung, AN._____ Tl, AO._____ [Strasse] …, Residenza 
AP1._____, Stockwerkeigentum Nr. 18 u. 19 sowie Nr. 20, 
Grundparzelle Nr. 21, AN._____, Eigentümer C._____ und 
O._____ im Miteigentum (Anklage, Anhang III, Pos. Nr. 46, 
ganzer Vermögenswert), 

4.10 Bankkonto, AK._____, Kontonummer 22, Inhaber C._____, 
im Umfang von CHF 150'000.00 (Anklage,  
Anhang III, Pos. Nr. 40)  

 und 
4.11 Die von C._____ im Schiedsverfahren Nr. 600658-2021 des 

AQ._____ geltend gemachten – von der I1._____ bestritte-
nen – Ansprüche [Kaufpreistranchen 3 und 4 aus den Akti-
enkaufverträgen vom 03.03.2015, sowie die  
Surrogate aus Tranche 1 wie (i) die N._____-Aktien von  
C._____ […] sowie (iii) darauf abgeleitete  
Schadenersatzforderungen wegen (behaupteter) Verletzung 
der Bestimmungen des ABV2 vom 03.03.2015]; eventualiter 
seien diese Vermögenswerte einzuziehen. 

5. Die Privatklägerin 4 beantragt die Zusprechung von Vermögens-
werten gemäss Art. 73 Abs. 1 lit. a-c StGB bis zur Höhe ihres 
Schadenersatzanspruches gemäss Ziff. 2-2.4 unter Anrechnung 
der an die Privatklägerin 4 definitiv herauszugebenden  
Vermögenswerte. Es sei davon Vormerk zu nehmen, dass die  
Privatklägerin 4 ihre Schadenersatzansprüche gegen C._____  
gemäss Ziff. 2-2.4 im Umfang der erhältlich gemachten  
Vermögenswerte an den Staat abtritt. 

-   27   - 

6. Es seien die Beschlagnahme/Sperren der Vermögenswerte  
gemäss Anklage, Anhang III, Pos. Nr. 35-45, sowie allfällige  
weitere beschlagnahmte/gesperrte Vermögenswerte, mit  
Ausnahme der an die Privatklägerin 4 definitiv herauszugebenden  
Vermögenswerte, bis zur vollständigen Bezahlung der der  
Privatklägerin 4 zuzusprechenden Vermögenswerte gemäss 
Art. 73 Abs. 1 lit. a -c StGB respektive bis in einem allfälligen 
Zwangsvollstreckungs-verfahren über die Anordnung von  
Sicherungsmassnahmen gemäss Art. 98 ff. SchKG entschieden 
wurde, aufrechtzuerhalten. 

7. Es seien die Grundbuchsperren gemäss Anklage, Anhang III, 
Pos. Nr. 46-47, mit Ausnahme der an die Privatklägerin 4 definitiv 
herauszugebenden Vermögenswerte, bis zur vollständigen  
Bezahlung der der Privatklägerin 4 zuzusprechenden  
Vermögenswerte gemäss Art. 73 Abs. 1 lit. a-c StGB respektive 
bis in einem allfälligen Zwangsvollstreckungsverfahren über die 
Anordnung von Sicherungsmassnahmen gemäss Art. 98 ff. 
SchKG entschieden wurde, aufrechtzuerhalten. 

 D._____ 

1. D._____ sei gemäss den Anträgen der Anklage schuldig zu spre-
chen und die Nebenfolgen (inkl. Restitution mit  
nachstehenden Anpassungen, Einziehung, Ersatzforderungen) 
seien gemäss den Anträgen der Anklage zu regeln. 

2. D._____ sei wie folgt zur Leistung von Schadenersatz (Mehrfor-
derungen vorbehalten) an die Privatklägerin 4, unter  
Anrechnung der an die Privatklägerin 4 definitiv herauszugeben-
den Vermögenswerte, zu verpflichten: 
2.1 CHF 3'700'000.00 zzgl. Zins zu 5% seit dem 26.06.2015 auf 

CHF 2'900'000.00 sowie Zins zu 5% seit dem 30.06.2016 
auf CHF 800'000.00, unter solidarischer Haftung mit den  
Beschuldigten A._____, B._____ und C._____; 

2.2 CHF 8'912'571.80 zzgl. Zins zu 5% seit dem 26.06.2015 auf 
CHF 3'045'905.10 sowie Zins zu 5% seit dem 30.06.2016 
auf CHF 5'866'666.70, unter solidarischer Haftung mit den 
Beschuldigten A._____, B._____ und C._____; 

2.3 CHF 720'761.53 zzgl. Zins zu 5% seit dem 26.06.2015,  
unter solidarischer Haftung mit den Beschuldigten A._____, 
B._____ und C._____; 

2.4 CHF 24'266'666.67 zzgl. Zins zu 5% seit dem 26.06.2015 
auf CHF 10'933'333.37 sowie Zins zu 5% seit dem 
30.06.2016 auf CHF 13'333'333.30, unter solidarischer  
Haftung mit den Beschuldigten A._____, B._____ und 
C._____. 

-   28   - 

3. Eventualiter zu Ziff. 2-2.4 seien die Zivilforderungen dem  
Grundsatz nach zu entscheiden und im Übrigen auf den Zivilweg 
zu verweisen. 

4. Es seien die nachfolgenden, mit Beschlag belegten,  
Vermögenswerte des Beschuldigten D._____ im Sinne von Art. 
70 Abs. 1 in fine StGB zur Wiederherstellung des  
rechtmässigen Zustandes an die Privatklägerin 4 auszuhändigen 
respektive zuzusprechen: 
4.1 Bankkonto, AK._____, Kontonummer 23, Inhaberin Q._____ 

SA (Anklage, Anhang IV, Pos. Nr. 53, ganzer Vermögens-
wert), 

4.2 Bankkonto, AK._____, IBAN/Kontonummer 24 = 25, Inhabe-
rin R._____ AG (Anklage, Anhang IV, Pos. Nr. 54, ganzer  
Vermögenswert), 

4.3 Bankkonto, AK._____, IBAN/Kontonummer 26 = 27, Inhabe-
rin R._____ AG (Anklage, Anhang IV, Pos. Nr. 55, ganzer  
Vermögenswert), 

4.4 Bankkonto, AR._____ AG, 28, Inhaber D._____ (Anklage, 
Anhang IV, Pos. Nr. 56, ganzer Vermögenswert), 

4.5 Bankkonto, AR._____ AG, 29, Inhaber D._____ (Anklage, 
Anhang IV, Pos. Nr. 57, ganzer Vermögenswert), 

4.6 Bankkonto, AR._____ AG, Depot Nr. 30, Inhaber  
D._____ (Anklage, Anhang IV, Pos. Nr. 58, ganzer  
Vermögenswert), 

4.7 Ferienhaus, AS._____ Tl, Grundstück Nr. 31, Eigentümerin 
Q._____ AG (Anklage, Anhang IV, Pos. Nr. 60, ganzer Ver-
mögenswert), 

4.8 Ferienhaus, AS._____ Tl, Grundstück Nr. 32, Eigentümer 
D._____ und S._____ im Miteigentum, im Umfang von CHF 
2'800'000.00 (Anklage, Anhang IV, Pos. Nr. 61), 

4.9 Ladenlokal, AT._____, AU1._____-gasse …, Stockwerk-ei-
gentum Nr. 33 und 34, Eigentümerin S._____ (Anklage, An-
hang IV, Pos. Nr. 62, ganzer Vermögenswert), 

4.10 Bankkonto, AK._____, IBAN/Kontonummer 35, Inhaber 
D._____ (Anklage, Anhang IV, Pos. Nr. 49, ganzer Vermö-
genswert), 

4.11 Wohnung, AT._____, AU1._____-gasse …, Eigentümer: 
D._____ und S._____ im Miteigentum, im  
Umfang von CHF 800'000.00; eventualiter sei der  
Privatklägerin 4 Verwertungserlös im Betrag von 
CHF 800'000.00 (bzw. der diesem Wert entsprechende  
Anteil) zuzusprechen (Anklage, Anhang IV, Pos. Nr. 59), 

-   29   - 

4.12 Guthaben der P2._____ Sammelstiftung, AV._____-weg …, 
AW._____, bei BA._____ AG, Wertschriftenportfolio Nr. 36, 
Rubrik "W._____ AG – D._____ " im Umfang von CHF 
100'000.00 (keine Pos. Nr. gemäss Anklage)  

 und  
4.13 Die von R._____ AG und D._____ im Schiedsverfahren Nr. 

600658-2021 des AQ._____ geltend gemachten – von 
I1._____ bestrittenen – Ansprüche [Kaufpreistranchen 3 und 
4 aus den Aktienkaufverträgen vom 03.03.2015, sowie Sur-
rogate aus Tranche 1 wie (i) die N._____-Aktien von [... ]  
D._____ sowie (ii) daraus abgeleitete Schadenersatzforde-
rungen wegen (behaupteter) Verletzung der Bestimmungen 
des ABV2 vom 03.03.2015]; eventualiter seien diese Vermö-
genswerte einzuziehen. 

5. Die Privatklägerin 4 beantragt die Zusprechung von  
Vermögenswerten gemäss Art. 73 Abs. 1 lit. a-c StGB bis zur 
Höhe ihres Schadenersatzanspruches gemäss Ziff. 2-2.4 unter 
Anrechnung der an die Privatklägerin 4 definitiv herauszugeben-
den Vermögenswerte. Es sei davon Vormerk zu nehmen, dass 
die Privatklägerin 4 ihre Schadenersatzansprüche gegen D._____ 
gemäss Ziff. 2-2.4 im Umfang der erhältlich gemachten Vermö-
genswerte an den Staat abtritt. 

6. Es seien die Beschlagnahme/Sperren der Vermögenswerte  
gemäss Anklage, Anhang IV, Pos. Nr. 48-58, sowie allfällige wei-
tere beschlagnahmte/gesperrte Vermögenswerte, mit Ausnahme 
der an die Privatklägerin 4 definitiv herauszugebenden  
Vermögenswerte, bis zur vollständigen Bezahlung der der  
Privatklägerin 4 zuzusprechenden Vermögenswerte gemäss 
Art. 73 Abs. 1 lit. a-c StGB respektive bis in einem allfälligen  
Zwangsvollstreckungsverfahren über die Anordnung von  
Sicherungsmassnahmen gemäss Art. 98 ff. SchKG entschieden 
wurde, aufrechtzuerhalten. 

7. Es seien die Grundbuchsperren gemäss Anklage, Anhang IV, 
Pos. Nr. 59-62, mit Ausnahme der an die Privatklägerin 4 definitiv 
herauszugebenden Vermögenswerte, bis zur vollständigen  
Bezahlung der der Privatklägerin 4 zuzusprechenden  
Vermögenswerte gemäss Art. 73 Abs. 1 lit. a-c StGB respektive 
bis in einem allfälligen Zwangsvollstreckungsverfahren über die 
Anordnung von Sicherungsmassnahmen gemäss Art. 98 ff. 
SchKG entschieden wurde, aufrechtzuerhalten. 

Alles unter Kosten- und Entschädigungsfolge zuzüglich  
Mehrwertsteuerzuschlag, anteilsmässig zu Lasten der Beschuldigten,  
eventualiter zu Lasten des Staates, wobei die Beschuldigten anteilsmässig 
unter solidarischer Haftung zu verpflichten seien, der Privatklägerin 4 für die 
Untersuchung und das erstinstanzliche Gerichtsverfahren eine  
angemessene, ermessensweise festzulegende Prozessentschädigung  

-   30   - 

(Detaillierung erfolgt später) zu bezahlen. Diese Entschädigung sei  
anteilsmässig aus den beschlagnahmten und zur Kostendeckung herange-
zogenen Vermögenswerten der Beschuldigten zu beziehen. 

Anträge der anderen Verfahrensbeteiligten 3: 
(act. 1277 S. 2 f.) 

" 1. Die Beschlagnahme auf dem Bankkonto I2._____, lautend auf 
A._____ und/oder L._____, sei aufzuheben und der hälftige Be-
trag in der Höhe von CHF 12'779. 78 sei an L._____ herauszuge-
ben; 

 2. Die Beschlagnahme der CHF 2 Mio. auf dem Bankkonto bei der 
AM._____, 37, lautend auf L._____, aktuell auf dem Sperrkonto 
der Staatsanwaltschaft III, sei aufzuheben und es sei der gesamte 
Betrag an L._____ herauszugeben; 

 3. Die Beschlagnahme, respektive die Grundbuchsperre auf dem 
hälftigen Miteigentumsanteil von L._____ auf der  
Liegenschaft AD._____ AR, AE._____, Liegenschaft Nr. 3, Plan 
Nr. 8, im Miteigentum von L._____ und A._____, sei aufzuheben; 

 4. Die Beschlagnahme, respektive die Grundbuchsperre auf dem 
hälftigen Miteigentumsanteil von L._____ auf der  
Liegenschaft „Ferienhaus" BB._____ Tl, Parzelle Nr. 38, im  
Miteigentum von L._____ und A._____, sei aufzuheben; 

 5. Die Beschlagnahme, respektive die Grundbuchsperre auf dem 
hälftigen Miteigentumsanteil von L._____ auf der  
Liegenschaft „Ferienhaus" AH._____ Tl, AI._____,  
Grundstücke Nr. 34 und Nr. 7 DGB, im Miteigentum von  
L._____ und A._____, sei aufzuheben; 

  unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zu Lasten des Staates." 

Anträge der anderen Verfahrensbeteiligten 6: 
(act. 1315 S. 3 f.) 

" 1. Die Anträge der Anklägerin und der Privatkläger auf Ausfällung  
einer Ersatzforderung bzw. Restitution seien abzuweisen. 

 2. Es seien sämtliche Vermögensbeschlagnahmungen und  
Grundbuchsperren gemäss Anhang III der Anklageschrift der 
Staatsanwaltschaft vom 26. Oktober 2020, Pos. Nr. 35-39, 41-43 
sowie 46+47, aufzuheben und es seien der Einziehungsbetroffe-
nen 6 O._____ die entsprechenden Vermögenswerte  
freizugeben. 

-   31   - 

 3. Es sei der Einziehungsbetroffenen 6 O._____ eine  
angemessene Parteientschädigung gemäss beiliegender  
Kostennote zuzusprechen. 

 4. Auf die Auferlegung von Verfahrenskosten zu Lasten der  
Einziehungsbetroffenen 6 O._____ sei zu verzichten. 

 5. Die Verfahrenskosten seien auf die Staatskasse zu nehmen." 

Anträge der Verteidigung des Beschuldigten A._____: 
(act. 1356 S. 103) 

" 1. Herr A._____ sei vollumfänglich freizusprechen. 
 2. Die Kosten des gesamten Verfahrens seien auf die Staatskasse zu 

nehmen, und es sei Herr A._____ für seine Verteidigungskosten  
angemessen zu entschädigen. 

 3. Herrn A._____ sei eine angemessene Genugtuung zuzusprechen. 
 4. Die Zivilforderungen seien abzuweisen. 
 5. Sämtliche Beschlagnahmungen seien aufzuheben." 

Anträge der Verteidigung des Beschuldigten B._____: 
(act. 1361 S. 1) 

 " 1. B._____ sei vollumfänglich freizusprechen.  
  2. Die Zivilklagen seien abzuweisen; eventualiter seien sie auf den  

Zivilweg zu verweisen.  
  3. Die beschlagnahmten Vermögenswerte seien an B._____  

herauszugeben. 
  4. Es sei B._____ eine angemessene Entschädigung für anwaltliche Kos-

ten zuzusprechen. 
  5. B._____ sei eine symbolische Entschädigung für wirtschaftliche Ein-

bussen im Umfang von CHF 1.– zuzusprechen.  
  6. B._____ sei eine angemessene Genugtuung zuzusprechen. 
  7. Die Kosten des Verfahrens seien durch den Staat zu tragen." 

Anträge der Verteidigung des Beschuldigten C._____: 
(act. 1408 S. 1) 

 " 1. Es sei das Strafverfahren gegen C._____ einzustellen;  
 2.  Es seien sämtliche Vermögensbeschlagnahmungen sowie  

Grundbuchsperren aufzuheben und es seien C._____ bzw. den Dritt-
berechtigten die entsprechenden Vermögenswerte  
herauszugeben;  

 3. Es sei C._____ eine angemessene Genugtuung zuzusprechen;  

-   32   - 

 4. C._____ sei für seine Verteidigung eine angemessene  
Entschädigung zuzusprechen;  

5. Die Verfahrenskosten seien auf die Staatskasse zu nehmen." 

Anträge der Verteidigung des Beschuldigten D._____: 
(act. 1410 S. 1 ) 

" 1) Herr D._____ sei voll umfänglich freizusprechen. 
 2) Die Vermögenssperren seien bei Herrn D._____ umgehend aufzuhe-

ben. 
 3)  Unter Kosten-, Entschädigungs- und Genugtuungsfolgen zu Lasten des 

Staates bzw. der Privatklägerschaft." 

Anträge des Vertreters der Beschuldigten C._____  
und D._____ im Zivilpunkt: 

(act. 1085 S. 2, act. 1284 S. 1 und act. 1325 S. 1; sinngemäss) 

 1. Es sei auf die Zivilklagen der Privatklägerin I1._____ gegen C._____ 
und D._____ nicht einzutreten und diese seien auf den Zivilweg zu ver-
weisen; 

 2. Es sei festzustellen, dass die Zuständigkeit des Bezirksgerichtes für die 
Ansprüche der Privatklägerin I1._____ gegen C._____ bzw. D._____ 
nicht begründet wurde; 

 unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zulasten der Privatklägerin 
I1._____. 

Anträge der Verteidigung des Beschuldigten E._____: 
(act. 1354 S. 40 f.; sinngemäss) 

1. E._____ sei freizusprechen, 
soweit das Verfahren wegen angeblicher Privatbestechung nicht  
infolge Eintritt der Verfolgungsverjährung resp. mangelndem  
Strafantrag einzustellen ist: 
a) Vom Vorwurf der mehrfachen Gehilfenschaft zu Betrug,  

eventualiter zu qualifizierter ungetreuer Geschäftsbesorgung zum 
Nachteil der BC._____, angeblich begangen gem. Anklageschrift 
IV/1.7 und IV/2.5 

b) Vom Vorwurf der Privatbestechung, angeblich begangen gem. 
Anklageschrift IV/6.1 (BC._____) 

c) Vom Vorwurf der Privatbestechung, angeblich begangen gem. 
Anklageschrift V/b/1 (BD._____) 

2. Von der Auferlegung einer Ersatzforderung sei abzusehen. 

-   33   - 

3. Die Kosten des Verfahrens gegen E._____ seien auszuscheiden und 
auf die Staatskasse zu nehmen. 

4. E._____ sei zu entschädigen: 
a.) Für zwei Tage Haft und die mit dem Strafverfahren verbunden 

Aufwendungen mit CHF 5'000. 
b.) Für die ihm entstandenen Anwaltskosten gemäss nach Schluss 

der Parteiverhandlungen einzureichender Kostennote. 
5. Die entnommene DNA-Probe sei zu vernichten und das erstellte  

DNA-Profil sei zu löschen. 
6. Die Zivilklage der Privatklägerin 1 sei abzuweisen, soweit sie nicht auf 

den Zivilweg verwiesen wird. Die Privatklägerin 1 sei zu verurteilen, die 
mit der Behandlung der Zivilklage verbundenen Verfahrenskosten zu 
tragen und E._____ mit CHF 1'000 plus 7.7% MwSt. für die mit der  
Beurteilung der geltend gemachten Zivilklage verbundenen  
Anwaltskosten zu entschädigen. 

Anträge der Verteidigung des Beschuldigten F._____: 
(act. 1413 S. 1) 

" 1. Es sei F._____ von Schuld und Strafe freizusprechen;  
 2. es sei der Einziehungsantrag gemäss Anklage abzuweisen, soweit  

darauf einzutreten ist;  
 3. es die die Beschlagnahme des Kontos / Depots 39 bei der  

BE._____ SA, lautend auf F._____ umgehend aufzuheben; 
 4. es seien die Zivilforderungen der BC._____ und der I1._____ abzuwei-

sen, eventualiter auf den Zivilweg zu verweisen;  
 5. es seien die Kosten des Strafverfahrens auf die Staatskasse zu  

nehmen; und 
 6. es sei dem Beschuldigten eine Entschädigung gemäss den nach  

Ansetzung einer Frist einzureichenden Honorarrechnungen für die  
Aufwendungen und Auslagen der erbetenen Verteidigung zuzuspre-
chen." 

Anträge der Verteidigung des Beschuldigten G._____: 
(act. 1382 S. 2) 

 " 1. Es sei der Beschuldigte G._____ von Schuld und Strafe freizuspre-
chen, insbesondere sei er freizusprechen von den Vorwürfen der Gehil-
fenschaft zur Veruntreuung gemäss Art. 138 Ziff. 1 Abs. 2 StGB i.V.m. 
Art. 25 StGB, eventualiter Gehilfenschaft zur qualifizierten ungetreuen 
Geschäftsbesorgung gemäss Art. 158 Ziff. 1 Abs. 1 und 3 StGB i.V.m. 
Art. 25 StGB sowie der Urkundenfälschung gemäss Art. 251 Ziff. 1 
StGB. 

 2. Eventualiter: Sollte das Gericht wider Erwarten keinen Freispruch in  
Erwägung ziehen, so seien die Einvernahmen des Beschuldigten in der 

-   34   - 

Strafuntersuchung sowohl als Zeuge als auch als Beschuldigter für die 
Beweiswürdigung nicht heranzuziehen und G._____ sei freizuspre-
chen.  

 3. Dem Beschuldigten sei eine Genugtuung zuzusprechen. 
 4. Der Beschuldigte sei für seinen finanziellen Aufwand, den dieses Ver-

fahren für ihn verursachte, vollumfänglich zu entschädigen. Die Verfah-
renskosten seien auf die Staatskasse zu nehmen. 

 
 Und zur Privatklage der I1._____, Privatklägerin 4: 
 

 1. Die Klage gegen G._____ sei abzuweisen, soweit darauf eingetreten 
wird. 

  2. Eventualiter sei sie auf den Zivilweg zu verweisen. 
  3. Der Antrag auf Einziehung gemäss Art. 70 ff. StGB sei abzuweisen. 
  4. Alles unter Kosten und Entschädigungsfolgen zu Lasten der  

Privatklägerin 4." 
 

-   37   - 

Inhaltsverzeichnis 

I. Verfahren ................................................................................................... 45 
A. Ermittlungs- und Untersuchungsverfahren ......................................... 45 
B. Gerichtsverfahren ............................................................................... 48 

II. Anklage ...................................................................................................... 56 
A. Übersicht ............................................................................................ 56 
B. Vorwürfe ............................................................................................. 56 

III. Formelles ................................................................................................... 60 
A. Zuständigkeit ...................................................................................... 60 

1. Örtliche Zuständigkeit................................................................. 60 
2. Sachliche Zuständigkeit ............................................................. 60 

B. Anwendbares Recht ........................................................................... 60 
1. Einleitung ................................................................................... 60 
2. Beurteilung ................................................................................. 61 

C. Privatklägerschaft ............................................................................... 62 
1. Privatklägerin 1: H1._____ AG (vormals: 

H2._____ AG bzw. BC._____ Holding AG) ................................ 62 
2. Vormals Privatklägerin 2: BF._____ AG bzw. BG._____ AG ..... 63 
3. Vormals Privatklägerin 3: H3._____ AG bzw. 

H1._____ AG ............................................................................. 63 
4. Privatklägerin 4: I1._____ Genossenschaft ................................ 64 

D. Einziehungsbetroffene ........................................................................ 65 
E. Verhandlungsfähigkeit ........................................................................ 65 

1. Einleitung ................................................................................... 65 
2. Grundlagen ................................................................................ 66 
3. Beurteilung ................................................................................. 66 

F. Strafantrag .......................................................................................... 67 
 1. Grundlagen ................................................................................ 67 
 2. Beurteilung ................................................................................. 68 
G. Anklagegrundsatz ............................................................................... 71 
 1. Grundlagen ................................................................................ 71 
 2. Beurteilung ................................................................................. 73 
H. Generelle Verwertbarkeit von Verfahrensakten .................................. 76 
 1. Verwertbarkeit von Akten des vorliegenden Verfahrens............. 76 
 2. Verwertbarkeit von Akten aus anderen Verfahren /  

         Untersuchungen ………………………………………………...…..77 
I. Grundsatz des fairen Verfahrens ("fair trial") ...................................... 83 
J. Grundsatz des rechtlichen Gehörs ..................................................... 86 
K. Weitere Vorfragen............................................................................... 93 
L. Beweisanträge .................................................................................... 98 
M. Verjährung .......................................................................................... 99 

IV. Sachverhalt  ............................................................................................. 105 
A. Einleitung .......................................................................................... 105 

-   38   - 

B. Standpunkte der Beschuldigten ........................................................ 107 
1. Beschuldigter A._____ ............................................................. 107 
2. Beschuldigter B._____ ............................................................. 108 
3. Beschuldigter C._____ ............................................................. 108 
4. Beschuldigter D._____ ............................................................. 109 
5. Beschuldigter E._____ ............................................................. 109 
6. Beschuldigter F._____ ............................................................. 110 

 7. Beschuldigter G._____  ............................................................ 111 
 8. Fazit ......................................................................................... 111 
C. Grundsätze der Beweiswürdigung .................................................... 112 
D. Tätigkeiten und Beziehungen der Verfahrensbeteiligten .................. 114 

1. Tätigkeiten der Beschuldigten für involvierte Gesellschaften ... 114 
1.1. Beschuldigter A._____ ..................................................... 114 
1.2. Beschuldigter B._____ ..................................................... 116 
1.3. Beschuldigter C._____ .................................................... 120 
1.4. Beschuldigter D._____ .................................................... 121 
1.5. Beschuldigter F._____ ..................................................... 121 
1.6. Beschuldigter E._____ ..................................................... 122 

 1.7. Beschuldigter G._____  ................................................... 123 
2. Beziehungen der Beschuldigten untereinander und zu 

involvierten Dritten ................................................................... 123 
E. Glaubwürdigkeit der Verfahrensbeteiligten ....................................... 129 
F. Private Auslagen............................................................................... 135 

1. Einleitung ................................................................................. 135 
2. Nutzung der Firmenkreditkarten durch den Beschuldigten 

A._____ zum Nachteil der I1._____ ......................................... 136 
2.1. Anklagevorwurf ................................................................ 136 
2.2. Beweisfundament ............................................................ 139 
2.3. Darstellung des Beschuldigten A._____ .......................... 152 
2.4. Würdigung ....................................................................... 183 

3. Belastungen der Kostenstelle 950000 durch den Beschul- 
digten A._____ zum Nachteil der I1._____ .............................. 226 
3.1. Anklagevorwurf ................................................................ 226 
3.2. Beweisfundament ............................................................ 230 
3.3. Darstellung der Beschuldigten ......................................... 232 
3.4. Würdigung ....................................................................... 251 

4. Einforderung von Auslagenersatz durch den Beschuldigten 
A._____ zum Nachteil der I1._____ ......................................... 278 
4.1. Anklagevorwurf ................................................................ 278 
4.2. Beweisfundament ............................................................ 279 
4.3. Darstellung des Beschuldigten A._____ .......................... 280 
4.4. Würdigung ....................................................................... 284 

5. Nutzung der Firmenkreditkarten durch den Beschuldigten 
B._____ zum Nachteil der H3._____ ....................................... 295 

 5.1. Anklagevorwurf  ............................................................... 295 
 5.2. Beweisfundament ............................................................ 297 

5.3. Darstellung des Beschuldigten B._____ .......................... 299 
5.4. Würdigung ....................................................................... 310 

-   39   - 

6. Einforderung von Auslagenersatz durch den Beschuldigten 
B._____ zum Nachteil der H3._____ ....................................... 321 

 6.1. Anklagevorwurf  ............................................................... 321 
 6.2. Beweisfundament ............................................................ 322 
 6.3. Darstellung der Beschuldigten ......................................... 323 
 6.4. Würdigung ....................................................................... 332 
7. Falschbeurkundungen zum Nachteil der I1._____ und der  

H3._____ .................................................................................. 340 
 7.1. Anklagevorwurf  ............................................................... 340 

7.2. Würdigung ....................................................................... 342 
G. Unternehmenstransaktionen ............................................................. 344 

 1. Einleitung ................................................................................. 344 
 2. Transaktion U1._____ .............................................................. 345 
  2.1. Anklagevorwurf ................................................................ 345 

2.2. Beweisfundament ............................................................ 349 
2.3. Darstellung der Beschuldigten ......................................... 352 
2.4. Würdigung ....................................................................... 363 
2.5. Fazit…… .......................................................................... 389 

 3. Transaktion V._____ (V._____)  .............................................. 390 
  3.1. Anklagevorwurf ................................................................ 390 

3.2. Beweisfundament ............................................................ 395 
3.3. Darstellung der Beschuldigten ......................................... 399 
3.4. Würdigung ....................................................................... 416 

 3.5. Fazit……………………………………………………………462 
4. Transaktion W._____ ............................................................... 464 
 4.1. Anklagevorwurf  ............................................................... 464 
 4.2. Beweisfundament ............................................................ 470 
 4.3 Darstellung der Beschuldigten ......................................... 476 

4.4. Würdigung ....................................................................... 512 
4.5. Fazit ................................................................................. 581 

5. Transaktion BH._____.............................................................. 583 
 5.1. Anklagevorwurf ................................................................ 583 
 5.2. Beweisfundament ............................................................ 587 
 5.3 Darstellung der Beschuldigten ......................................... 589 

5.4. Würdigung ....................................................................... 608 
5.5. Fazit ................................................................................. 657 

6. Transaktion BD._____.............................................................. 659 
 6.1. Anklagevorwurf  ............................................................... 659 
 6.2. Beweisfundament ............................................................ 661 
 6.3 Darstellung der Beschuldigten ......................................... 662 

6.4. Würdigung ....................................................................... 668 
6.5. Fazit ................................................................................. 675 

V. Rechtliche Würdigung  ........................................................................... 677 
A. Einleitung .......................................................................................... 677 
 1. Standpunkte der Parteien ......................................................... 677 
 2. Beurteilungsgrundsätze............................................................ 678 
 3. Vorgehen .................................................................................. 681 
B. Grundlagen ....................................................................................... 682 

-   40   - 

 1. Betrug....................................................................................... 682 
  1.1. Objektiver Tatbestand ...................................................... 682 
  1.2. Subjektiver Tatbestand .................................................... 693 
  1.3. Gewerbsmässigkeit ......................................................... 695 
 2. Veruntreung ............................................................................. 695 
  2.1. Objektiver Tatbestand ...................................................... 695 
  2.2. Subjektiver Tatbestand .................................................... 698 
 3. Ungetreue Geschäftsbesorgung .............................................. 699 
  3.1. Objektiver Tatbestand ...................................................... 699 
  3.2. Subjektiver Tatbestand .................................................... 708 
 4. Privatbestechung ..................................................................... 710 
  4.1. Einleitung ......................................................................... 710 
  4.2. Objektiver Tatbestand ...................................................... 713 
  4.3. Subjektiver Tatbestand .................................................... 724 
 5. Urkundenfälschung .................................................................. 725 
  5.1. Objektiver Tatbestand ...................................................... 725 
  5.2. Subjektiver Tatbestand .................................................... 727 
 6. Verletzung des Geschäftsgeheimnisses .................................. 727 
  6.1. Objektiver Tatbestand ...................................................... 727 
  6.2. Subjektiver Tatbestand .................................................... 728 
 7. Erteilen falscher Auskünfte ....................................................... 729 
  7.1. Objektiver Tatbestand ...................................................... 729 
  7.2. Subjektiver Tatbestand .................................................... 730 
 8. Teilnahmeformen ..................................................................... 730 
  8.1. Mittäterschaft ................................................................... 730 
  8.2. Anstiftung ......................................................................... 732 
  8.3. Gehilfenschaft .................................................................. 732 
 9. Versuch .................................................................................... 734 
C. Ausgangslage ................................................................................... 735 
 1. Einleitung ................................................................................. 735 
 2. Rechtsstellungen der Beschuldigten A._____ und B._____..... 736 
  2.1. BC._____ Holding AG und H3._____ AG ........................ 736 
  2.2. BF._____ AG ................................................................... 742 
  2.3. I1._____ Genossenschaft ................................................ 743 
 3. Zivilrechtliche Pflichten d. Beschuldigten A._____ und B._____

 ………………………………………………………………………..746 
 3.1.  Beschuldigte A._____ und B._____ als (faktische) 

Verwaltungsräte der BC._____ Holding bzw. BF._____     
und H3._____ .................................................................. 746 

 3.2.  Beschuldigter A._____ als Geschäftsvorsitzender der 
I1._____ ........................................................................... 758 

  3.3. Beschuldigter B._____ als Berater der I1._____ ............. 763 
 4. Kenntnis der Pflichtenstellungen .............................................. 764 
D. Private Auslagen............................................................................... 765 

1. Einleitung ................................................................................. 765 
2. Nutzung der Firmenkreditkarten durch den Beschuldigten 

A._____ zum Nachteil der I1._____ ......................................... 768 
 2.1. Cabarets/Stripclubs ......................................................... 768 

-   41   - 

 2.2. Zimmerreparatur im Hotel "BI._____" .............................. 784 
 2.3. Apéro und Nachtessen im Hotel "BJ._____" .................... 786 
 2.4. Reisen.............................................................................. 788 
3. Belastung der Kostenstelle 950000 durch den Beschuldigten 

A._____ zum Nachteil der I1._____ ......................................... 797 
 3.1. Reisen.............................................................................. 797 
 3.2. Honorarnoten RA X1._____ und BK._____ in Sachen 

"BL._____" bzw. "BM._____" ................................................... 804 
4. Einforderung von Auslagenersatz durch den Beschuldigten 

A._____ zum Nachteil der I1._____ ......................................... 806 
 4.1. Betrug .............................................................................. 806 
 4.2.  Fazit……………………………………………………………809 
5. Nutzung der Firmenkreditkarten durch den Beschuldigten 

B._____ zum Nachteil der H3._____ ....................................... 809 
 5.1. Cabarets/Stripclubs ......................................................... 809 
 5.2. Flüge von T._____ ........................................................... 816 
6. Einforderung von Auslagenersatz durch den Beschuldigten 

B._____ zum Nachteil der H3._____ ....................................... 817 
 6.1. Anwendbarer Straftatbestand .......................................... 817 
 6.2. Ungetreue Geschäftsbesorgung ...................................... 818 
 6.3. Anstiftung des Beschuldigten B._____ ............................ 819 
7. Urkundenfälschungen .............................................................. 820 
 7.1. Beschuldigter A._____ und B._____ ............................... 820 
 7.2. Beschuldigter G._____ .................................................... 822 
8. Zusammenfassung ................................................................... 823 

E. Unternehmenstransaktionen ............................................................. 824 
1. Vorbemerkungen ...................................................................... 824 
2. Allgemeine Überlegungen ........................................................ 826 
 2.1. Ausgangslage .................................................................. 826 
 2.2. Begehungs- vs. Unterlassungsdelikt ................................ 830 
3. Transaktion U1._____ .............................................................. 835 
 3.1. Betrug betreffend d. Beschuldigten A._____ und B._____ ....  
         ……………………………………………………………………….835 
 3.2. Urkundenfälschung betreffend d. Beschuldigten A._____ 
  und B._____ .................................................................... 854 
4. Transaktion V._____ (V._____)  .............................................. 856 
 4.1. Privatbestechung betreffend die Beschuldigten A._____, 

B._____ und F._____ ............................................................... 856 
 4.2. Ungetreue Geschäftsbesorgung bzw. Anstiftung dazu 

betreffend die Beschuldigten A._____, B._____ und 
F._____ bezüglich "Processing Fee" ............................... 880 

 4.3. Betrug bzw. Gehilfenschaft dazu betreffend die 
Beschuldigten A._____, B._____ und F._____................ 883 

 4.4. Ungetreue Geschäftsbesorgung bzw. Gehilfenschaft 
dazu betreffend d. Beschuldigten A._____, B._____ und 
F._____............................................................................ 893 

 4.5. Urkundenfälschung betreffend die Beschuldigten 
A._____ und B._____ ...................................................... 903 

-   42   - 

 5. Transaktion W._____ ............................................................... 906 
  5.1. Privatbestechung betreffend die Beschuldigten 

A._____, B._____ und D._____ ....................................... 906 
 5.2. Betrug bzw. Gehilfenschaft dazu betreffend die 

Beschuldigten A._____, B._____ und D._____ ............... 926 
 5.3. Ungetreue Geschäftsbesorgung bzw. Gehilfenschaft 

betreffend d. Beschuldigten A._____, B._____ und 
D._____.............................................................................931 

 5.4. Verletzung des Geschäftsgeheimnisses betreffend den 
Beschuldigten B._____ .................................................... 939 

 5.5. Urkundenfälschung betreffend d. Beschuldigten 
A._____.............................................................................941 

 5.6. Erteilen falscher Auskünfte betreffend den Beschuldigten 
D._____ ........................................................................... 943 

6. Transaktion BH._____.............................................................. 944 
  6.1. Privatbestechung betreffend die Beschuldigten A._____, 

B._____ und E._____ ...................................................... 944 
 6.2. Gehilfenschaft zur Privatbestechung betreffend den 

Beschuldigten F._____ .................................................... 959 
 6.3. Betrug bzw. Gehilfenschaft dazu betreffend die 

Beschuldigten A._____, B._____ und 
E._____……………………….………………………………962 

  6.4. Verletzung des Geschäftsgeheimnisses betreffend den 
Beschuldigten B._____ .................................................... 975 

  6.5. Urkundenfälschung betreffend die Beschuldigten 
A._____ und B._____ ...................................................... 977 

 7. Transaktion BD._____.............................................................. 978 
  7.1 Privatbestechung betreffend die Beschuldigten A._____ 

und E._____ .................................................................... 978 
  7.2. Gehilfenschaft des Beschuldigten B._____ ..................... 980 
  7.3. Fazit  .............................................................................. 981 
 8. Zusammenfassung ................................................................... 981 
VI. Strafe ........................................................................................................ 983 

A. Anträge der Parteien ......................................................................... 983 
B. Anwendbares Recht ......................................................................... 983 
C. Grundlagen ....................................................................................... 985 
D. Beurteilung ....................................................................................... 989 

1. Einleitung  ................................................................................ 989 
2. Beschuldigter A._____ ............................................................. 991 
3. Beschuldigter B._____ ........................................................... 1009 
4. Beschuldigter D._____ ........................................................... 1024 
5. Beschuldigter E._____ ........................................................... 1031 
6. Beschuldigter F._____ ........................................................... 1038 

VII. Vollzug ................................................................................................... 1045 
A. Grundlagen ..................................................................................... 1045 
B. Beurteilung ..................................................................................... 1046 

1. Beschuldigter A._____ ........................................................... 1046 

-   43   - 

2. Beschuldigter B._____ ........................................................... 1047 
3. Beschuldigter D._____ ........................................................... 1048 
4. Beschuldigter E._____ ........................................................... 1048 
5. Beschuldigter F._____ ........................................................... 1048 

VIII. Widerruf  ................................................................................................ 1050 
A. Einleitung ........................................................................................ 1050 
B. Beurteilung ..................................................................................... 1050 

IX. Zivilbegehren  ........................................................................................ 1052 
A. Anträge der Privatklägerinnen ........................................................ 1052 
 1. Privatklägerin 1 ...................................................................... 1052 
 2. Privatklägerin 4 ...................................................................... 1053 
B. Grundlagen ..................................................................................... 1055 
 1. Grundzüge des Adhäsionsverfahrens .................................... 1055 
 2. Schadenersatz ....................................................................... 1056 
 3. Schadenszins ......................................................................... 1056 
 4. Solidarische Haftung .............................................................. 1056 
C. Beurteilung ..................................................................................... 1057 
 1.  Private Auslagen .................................................................... 1057 
 2. Transaktion U1._____ ............................................................ 1060 
 3. Transaktion V._____ .............................................................. 1060 
 4. Transaktion W._____ ............................................................. 1062 
  4.1. Einleitung ....................................................................... 1062 
  4.2. Standpunkt der Privatklägerin 4 ..................................... 1063 
  4.3. Würdigung ..................................................................... 1064 
 5. Transaktion BH._____............................................................ 1068 

X. Beschlagnahmen / Einziehungen  ....................................................... 1069 
A. Ausgangslage ................................................................................. 1069 
 1. Einleitung  .............................................................................. 1069 
 2. Beschuldigter A._____ ........................................................... 1069 
 3. Beschuldigter B._____ ........................................................... 1076 
 4. Beschuldigter C._____ ........................................................... 1080 
 5. Beschuldigter D._____ ........................................................... 1086 
 6. Beschuldigter F._____ ........................................................... 1091 
B. Anträge ........................................................................................... 1092 
 1. Anklägerin .............................................................................. 1092 
 2. Privatklägerschaft ................................................................... 1092 
 3. Beschuldigte ........................................................................... 1093 
 4. Andere Verfahrensbeteiligte ................................................... 1094 
C. Grundlagen ..................................................................................... 1095 
 1. Beschlagnahme ..................................................................... 1095 
 2. Vermögenseinziehung............................................................ 1097 
 3. Restitution .............................................................................. 1105 
 4. Ersatzforderung ...................................................................... 1106 
 5. Kostendeckung ...................................................................... 1109 
D. Beurteilung ..................................................................................... 1112 
 1. Vermögenseinziehungen bzw. Ersatzforderungen ................. 1112 
  1.1. Private Auslagen ............................................................ 1112 

-   44   - 

  1.2. Unternehmenstransaktionen .......................................... 1114 
 2. Beschlagnahmen ................................................................... 1123 
  2.1. Zweck  .......................................................................... 1123 
  2.2. Verwendung ................................................................... 1125 
E. Entschädigungen der Einziehungsbetroffenen ............................... 1137 
F. Beweismittel ................................................................................... 1138 

XI. Kosten- und Entschädigungsfolgen  ................................................... 1142 
A. Ausgangslage ................................................................................. 1142 
B. Grundlagen ..................................................................................... 1142 

1. Grundsatz gemäss Art. 426 Abs. 1 StPO ............................... 1142 
2. Ausnahme gemäss Art. 426 Abs. 2 StPO .............................. 1143 

C. Beurteilung ..................................................................................... 1144 
1. Verfahrenskosten ................................................................... 1144 
2. Kostenfolgen .......................................................................... 1145 
3. Siegelungsverfahren .............................................................. 1148 
4. Entschädigungsfolgen ............................................................ 1151 

 

-   45   - 

 Erwägungen: 

I.  Verfahren 

A. Ermittlungs- und Untersuchungsverfahren 

1. Am 20. Dezember 2017 erstattete die BC._____ AG nach durchgeführter 

interner Untersuchung eine Strafanzeige gegen A._____ (nachfolgend: Beschul-

digter A._____) und B._____ (nachfolgend: Beschuldigter B._____) betreffend qua-

lifizierte ungetreue Geschäftsbesorgung, in welcher der Vorwurf von deliktisch re-

levanten Unregelmässigkeiten im Zusammenhang mit der Übernahme der 

U2._____ AG durch die BC._____ erhoben wurde (act. 20101001 ff.). Nach Ein-

gang dieser Strafanzeige eröffnete die Staatsanwaltschaft III des Kantons Zürich 

am 22. Dezember 2017 eine Strafuntersuchung gegen die Beschuldigten A._____ 

und B._____ sowie den ebenfalls in die Tatvorwürfe involvierten Rechtsanwalt Dr. 

iur. BN._____ (act. 10101001 - 1003), welche später schrittweise auf die vorliegend 

ebenfalls angeklagten Beschuldigten E._____ (nachfolgend: Beschuldigter 

E._____), F._____ (nachfolgend: Beschuldigter F._____), C._____ (nachfolgend: 

Beschuldigter C._____), D._____ (nachfolgend: Beschuldigter D._____) und 

G._____ (nachfolgend: Beschuldigter G._____) ausgedehnt wurde (act. 10101004 

- 1007 + act. 10101015). Das Verfahren gegen BN._____ sowie weitere angeho-

bene Verfahren gegen andere Tatbeteiligte wurden im Verlauf der Strafuntersu-

chung abgetrennt (vgl. act. 10101010 ff. [Abtrennungsverfügung vom 26. Novem-

ber 2018 betr. L._____]) bzw. separat erledigt (vgl. act. 10105001 ff. [Strafbefehl 

vom 26. Oktober 2020 betr. BO._____], act. 10104001 ff. [Strafbefehl vom 26. Ok-

tober 2020 betr. BN._____]; vgl. auch Beizugsakten betr. 

Strafuntersuchung Nr. STA3-STR-2017-100041803: act. 00100001 + 00200001 

[Strafbefehl und Einstellungsverfügung vom 29. September 2021 betr. L._____]). 

2. Nachdem die Anklägerin am 22. Januar 2018 Einsicht in die Verfahrensak-

ten der Untersuchung der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht (FINMA) genom-

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men hatte, übermittelte die FINMA am 30. Januar 2018 auf entsprechendes (Amts-

hilfe-)Gesuch hin einen Teil ihrer Akten an die Strafbehörde, welche in der Folge 

zum Bestandteil des vorliegenden Strafverfahrens erklärt wurden (vgl. dazu act. 

71301000 ff.). 

3. Mit Datum vom 18. Januar 2018 hatte die Anklägerin im Rahmen der Aktion 

"BP._____" zuvor den Antrag auf Genehmigung einer Echtzeitüberwachung der 

Mobiltelefonanschlüsse der Beschuldigten A._____ und B._____ sowie von 

BN._____ für die Zeit ab dem 17. Januar 2018 gestellt (act. 80101001 ff.), welcher 

vom Obergericht des Kantons Zürich mit Verfügung 30. Januar 2018 abgewiesen 

wurde (act. 80101086 ff.). Nachdem dieser Entscheid durch das Bundesgericht 

nicht aufgehoben wurde (act. 80101243 ff.), verfügte die Anklägerin am 31. Januar 

2018 die sofortige Beendigung der ab dem 17. Januar 2018 angeordneten Über-

wachungsmassnahmen (act. 80101099 ff.). Am 7. Februar 2018 stellte die Anklä-

gerin dann einen erneuten Genehmigungsantrag betreffend die Überwachung der 

Mobiltelefonanschlüsse der Beschuldigten A._____ und B._____ und ersuchte 

gleichzeitig um Wiedererwägung des ablehnenden Entscheides vom 30. Januar 

2018 (act. 80101109 ff.). Mit Verfügung vom 12. Februar 2008 genehmigte das 

Obergericht die neu beantragte Überwachung der Anschlüsse der Beschuldigten 

A._____ und B._____ ab dem 7. Februar 2018 betreffend den Sachverhaltskom-

plex W._____, wies jedoch das Wiedererwägungsgesuch ab (act. 80101182 ff.). 

Mit Verfügungen vom 16. Februar 2018 und 6. April 2018 wurde in der Folge die 

Ausdehnung der Überwachung auf neue Sachverhalte (U1._____) bzw. neue Be-

schuldigte (C._____ und D._____) angeordnet (act. 80101204 ff. + 1249 ff.). 

4. Am 13. Februar 2018 startete die Anklägerin derweil in Zusammenarbeit 

mit der Staatsanwaltschaft St. Gallen eine koordinierte Hausdurchsuchungs- und 

Verhaftungsaktion, in deren Rahmen diverse Liegenschaften und Büroräumlichkei-

ten durchsucht und die Beschuldigten A._____, B._____, C._____, D._____ und 

BN._____ in Haft versetzt wurden (80301001 ff., act. 80401001 ff.; 80501001 ff., 

act. 80601001 ff. + act. 80701001 ff.). Mit Bezug auf die Beschuldigten A._____ 

und B._____ wurde in der Folge mit Verfügungen des Zwangsmassnahmengerich-

tes Zürich vom 2. März 2018 die Unte