# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 82c92bdc-dacb-5037-ac83-1b4e23c9a32c
**Source:** Zürich Sozialversicherungsgericht (ZH)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2014-07-31
**Language:** de
**Title:** Gegenstandslosigkeit; indem die beigeladene Pensionskasse die ausstehenden Beiträge von der beklagten Arbeitgeberin einforderte und diese der Forderung der Pensionskasse nachkam, wurde dem Antrag des Klägers vollumfänglich entsprochen.
**Docket/Reference:** BV.2014.00018
**URL:** https://findex.webgate.cloud/entscheide/BV.2014.00018.html

## Full Text

Sozialversicherungsgericht
des Kantons Zürich
BV.2014.00018
IV. Kammer
Sozialversicherungsrichter Vogel als Einzelrichter
Gerichtsschreiberin Onyetube
Verfügung
vom
31. Juli 2014
in Sachen
X.___
Kläger
gegen
Y.___
Beklagte
weitere Verfahrensbeteiligte:
Sammelstiftung Vita
c/o Zürich Lebensversicherungs-Gesellschaft AG
Austrasse 46, 8045 Zürich
Beigeladene
1.
Mit Eingabe vom 24. März 2014 (Urk. 1) erhob
X.___
Klage gegen d
ie ehemalige
Arbeitgeber
in
, die
Y.___
, und verlangte die Bezahlung der
Beiträge an die berufliche Vorsorge, wie in dem vor dem Arbeitsgericht
Z.___
ab
geschlossenem Vergleich vom 22. Oktober 2013 festgehalten (vgl. Urk. 2/4). Innert der mit Verfügung vom 28. März 2014 (Urk. 3) angesetzten Frist zur Ein
reichung einer Klageantwort liess sich die Beklagte nicht vernehmen. Mit Ver
fügung vom 10. Juni 2014 (Urk. 6) wurde die Vorsorgeeinrichtung der Be
klag
ten, die Sammelstiftung Vita, zum Prozess beigeladen und aufgefordert, die für die Versicherungszeit vom 1. Februar 2012 bis 28. Februar 2013 fälligen Ar
beit
geber- und Arbeitnehmerbeiträge zu berechnen und dem Gericht mitzutei
len. Am 2. Juli 2014 reichte die Beigeladene ihre Stellungnahme (Urk. 9) samt Bei
lagen (Urk. 10/1-7) ein, welche s
ie
mit Schreiben vom 24. Juli 2014 (Urk. 11) ergänzte.
2.
Aus den Eingaben vom 2. Juli 2014 (Urk. 9) und 24. Juli 2014 (Urk. 11) geht her
vor, dass die Beigeladene die nachträgliche Aufnahme des Klägers in die Ver
sicherung veranlasst und der Beklagten mit Schreiben vom 1. Juli 2014 (Urk. 10/3
) eine Prämiennachforderung über Fr. 13‘675.10 zu
ge
stellt
hatt
e, wel
che
r
die Beklagte mit Zahlungseingang per 23. Juli 2014
nachgekommen ist
(Urk. 11)
.
D
amit
wurde
dem
Begehren
des Klägers
vollumfänglich entsprochen, weshalb das Verfahren als gegenstandslos geworden abzuschreiben ist.
Der Einzelrichter verfügt:
1.
Der Prozess wird als gegenstandslos geworden abgeschrieben.
2.
Das Verfahren ist kostenlos.
3.
Zustellung gegen Empfangsschein an:
-
X.___
, unter Beilage je eines Doppels von Urk. 9 und Urk. 10/1-7 sowie einer Kopie von Urk. 11
-
Y.___
, unter Beilage eines Doppels von Urk. 9 sowie einer Kopie von Urk. 11
-
Sammelstiftung Vita
-
Bundesamt für Sozialversicherungen
4.
Gegen diesen Entscheid kann innert
30 Tagen
seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (
Art.
82 ff. in Verbindung mit
Art.
90 ff. des Bundes
gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1
5.
Juli bis und mit 1
5.
August sowie vom 1
8.
Dezember bis und mit dem
2.
Januar (
Art.
46 BGG).
Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu
stellen.
Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis
mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal
ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (
Art.
42 BGG).
Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich
Die Gerichtsschreiberin
Onyetube