# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 40f3fb5e-8a19-59c4-a4e2-546ecf5f505d
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2007-05-29
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht II. Offentlich-rechtliche Abteilung 29.05.2007 2C 65/2007 (2C_65/2007)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_002_2C-65-2007_2007-05-29.html

## Full Text

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

{T 0/2} 

2C_65/2007 /ble 

 

Urteil vom 29. Mai 2007 

II. öffentlich-rechtliche Abteilung 

 

Besetzung 

Bundesrichter Merkli, Präsident, 

Gerichtsschreiber Feller. 

 

Parteien 

X.________, 

Beschwerdeführerin, 

vertreten durch Rechtsanwalt Roger Müller, 

 

gegen 

 

Regierungsrat des Kantons Zürich, 

Kaspar Escher-Haus, 8090 Zürich, 

Verwaltungsgericht des Kantons Zürich, 4. Abteilung, 4. Kammer, Militärstrasse 36, Postfach, 8090 Zürich. 

 

Gegenstand 

Aufenthaltsbewilligung, 

 

Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich, 4. Abteilung, 4. Kammer, 

vom 6. Februar 2007. 

 

Der Präsident hat nach Einsicht 

in die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten von X.________ vom 14. März 2007 gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 6. Februar 2007 betreffend Aufenthaltsbewilligung, 

 

in Erwägung, 

dass die Beschwerdeführerin den ihr mit Verfügung vom 16. März 2007 auferlegten Kostenvorschuss von Fr. 2'000.-- auch innerhalb der mit Verfügung vom 2. Mai 2007 auf den 14. Mai 2007 angesetzten Nachfrist nicht geleistet hat, weshalb gestützt auf Art. 62 Abs. 3 BGG im vereinfachten Verfahren auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, 

dass die Gerichtskosten (Art. 65 BGG) entsprechend dem Verfahrensausgang der Beschwerdeführerin aufzuerlegen sind (Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG), 

 

im Verfahren nach Art. 108 BGG erkannt: 

1. 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

2. 

Die Gerichtsgebühr von Fr. 500.-- wird der Beschwerdeführerin auferlegt. 

3. 

Dieses Urteil wird der Beschwerdeführerin, dem Regierungsrat und dem Verwaltungsgericht des Kantons Zürich sowie dem Bundesamt für Migration schriftlich mitgeteilt. 

 

Lausanne, 29. Mai 2007 

Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

Der Präsident:                Der Gerichtsschreiber: