# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 16e3a5bc-3871-525f-9efe-6fa2765c97ea
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2009-11-06
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht I. sozialrechtliche Abteilung 06.11.2009 8C 793/2009 (8C_793/2009)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_008_8C-793-2009_2009-11-06.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

{T 0/2} 

8C_793/2009 

 

Urteil vom 6. November 2009 

I. sozialrechtliche Abteilung 

 

Besetzung 

Bundesrichter Ursprung, Präsident, 

Gerichtsschreiber Batz. 

 

Parteien 

P.________, 

Kroatien, 

Beschwerdeführer, 

 

gegen 

 

Unbekannt, 

Beschwerdegegner. 

 

Gegenstand 

Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung), 

 

Beschwerde gegen einen Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts. 

 

Nach Einsicht 

in die Beschwerde des P.________ vom 7. September 2009 (Poststempel) gegen einen Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts, 

 

in Erwägung, 

dass der Beschwerdeführer den ihm u.a. vom Gericht gemäss Art. 42 Abs. 5 BGG angezeigten Formmangel der fehlenden Beilage (angefochtener Entscheid) nicht innerhalb der ihm am 16. September 2009 angesetzten, am 28. September 2009 abgelaufenen (Art. 44 - 48 BGG) Nachfrist behoben hat, weshalb schon aus diesem Grunde ein unzulässiges Rechtsmittel vorliegt, 

 

dass die Beschwerde überdies den in Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG statuierten Formerfordernissen offensichtlich nicht zu genügen vermag   (BGE 134 II 244 E. 2.1 S. 245 f.), und der Versicherte auch nach dem Hinweis des Bundesgerichts auf die innert der Beschwerdefrist noch  bestehende Möglichkeit der Behebung des Mangels keine Verbes- serung eingereicht hat, 

 

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG auf die offensichtlich unzulässige Beschwerde nicht einzutreten ist, 

dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten ausnahmsweise verzichtet wird, 

dass in den Fällen des Art. 108 Abs. 1 BGG der Abteilungspräsident zuständig ist, 

 

erkennt der Präsident: 

 

1. 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

2. 

Es werden keine Gerichtskosten erhoben. 

 

3. 

Dieses Urteil wird den Parteien, dem Bundesverwaltungsgericht, Abteilung III, und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt. 

 

Luzern, 6. November 2009 

 

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

Der Präsident:  Der Gerichtsschreiber: 

 

Ursprung        Batz