# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** e477fa5b-fda3-5c1f-8b4c-89d9ac2a3d07
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2021-09-07
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht II. Zivilrechtliche Abteilung 07.09.2021 5A 706/2021 (5A_706/2021)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_005_5A-706-2021_2021-09-07.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

               
  
  
 

 

 

    
  5A_706/2021
  
 

 

 

    
  Urteil vom 7. September 2021
  
 

 

    
  II. zivilrechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichter Herrmann, Präsident, 

Gerichtsschreiber Möckli. 

 

Verfahrensbeteiligte 

A.________, 

Beschwerdeführer, 

 

    
  gegen
  
 

 

Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde Frauenfeld, Schönenhofstrasse 19, 8500 Frauenfeld. 

 

Gegenstand 

Aufhebung der Beistandschaft, 

 

Beschwerde gegen den Entscheid des Obergerichts des Kantons Thurgau vom 11. August 2021 (KES.2021.26). 

 

 

    
  Sachverhalt:
  
 

Zufolge Erreichen der Volljährigkeit von B.________ stellte die KESB Frauenfeld mit Entscheid vom 30. Juni 2021 fest, dass die Beistandschaft gemäss Art. 308 Abs. 1 und 2 ZGB per 6. Februar 2021 dahinfalle; im Übrigen genehmigte sie den Schlussbericht, unter Entlastung der Beiständin. Auf die hiergegen von dessen Vater A.________ erhobene Beschwerde trat das Obergericht des Kantons Thurgau mit Entscheid vom 11. August 2021 nicht ein. Mit Beschwerde vom 6. September 2021 wendet sich A.________ an das Bundesgericht. 

 

 

    
  Erwägungen:
  
 

 

    
  1. 
 

Die Beschwerde hat ein Rechtsbegehren und eine Begründung zu enthalten (Art. 42 Abs. 1 BGG), in welcher in gedrängter Form dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 BGG), was eine sachbezogene Auseinandersetzung mit dessen Erwägungen erfordert (BGE 140 III 115 E. 2 S. 116; 142 III 364 E. 2.4 S. 368). 

 

    
  2. 
 

Die Beschwerde enthält weder ein Rechtsbegehren noch eine Begründung, welche sich in erkennbarer Weise auf den angefochtenen Entscheid beziehen würde. Vielmehr berichtet der Beschwerdeführer ausführlich davon, wie verschiedene Täter ihm und seiner Frau gegenüber immer wieder Schwarze Magie anwenden würden, und er macht sinngemäss geltend, dass nicht er, sondern die Psychologen krank seien, welche die Schwarze Magie nicht anerkennen würden. 

 

    
  3. 
 

Nach dem Gesagten erweist sich die Beschwerde als offensichtlich nicht hinreichend begründet, weshalb auf sie nicht eingetreten werden kann und der Präsident im vereinfachten Verfahren entscheidet (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG). 

 

    
  4. 
 

Angesichts der konkreten Umstände wird auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet (Art. 66 Abs. 1 BGG). 

 

 

    
  Demnach erkennt der Präsident:
  
 

 

    
  1. 
 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

    
  2. 
 

Es werden keine Gerichtskosten erhoben. 

 

    
  3. 
 

Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, der KESB Frauenfeld und dem Obergericht des Kantons Thurgau schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Lausanne, 7. September 2021 

 

Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Präsident:    Herrmann 

 

Der Gerichtsschreiber:    Möckli