# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 8b50af62-e4e7-5e05-8224-45a5980daad9
**Source:** Zürich (ZH)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2025-12-05
**Language:** de
**Title:** Zürich Obergericht Zivilkammern 05.12.2025 PS250322
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/ZH_Obergericht/ZH_OG_001_PS250322_2025-12-05.pdf

## Full Text

Obergericht des Kantons Zürich
II. Zivilkammer 

Geschäfts-Nr.: PS250322-O/U

Mitwirkend: Oberrichterin lic. iur. E. Lichti Aschwanden, Vorsitzende, 

Oberrichter Dr. E. Pahud und Ersatzrichterin Dr. C. Schoder 

sowie Gerichtsschreiberin MLaw L. Altermatt

Urteil vom 5. Dezember 2025

in Sachen

A._____, 
Schuldner und Beschwerdeführer

gegen

B._____ AG, 
Gläubigerin und Beschwerdegegnerin

betreffend Konkurseröffnung

Beschwerde gegen ein Urteil des Konkursgerichtes des Bezirksgerichtes 
Hinwil vom 29. September 2025 (EK250292)

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Erwägungen:

1. Prozessgeschichte und Sachverhalt

1.1. Mit Urteil vom 29. September 2025 eröffnete das Konkursgericht des Be-

zirksgerichtes Hinwil den Konkurs über den Schuldner und Beschwerdeführer 

(nachfolgend Schuldner) für eine Forderung der Gläubigerin und Beschwerdegeg-

nerin (nachfolgend Gläubigerin) von Fr. 5'087.40 nebst 5 % Zins seit 21. Dezem-

ber 2024, Fr. 357.70 Nebenforderungen und Fr. 153.– Betreibungskosten (act. 3 

= act. 15 [Aktenexemplar] = act. 16/12). Dieses Urteil wurde dem Schuldner am 

3. Oktober 2025 zugestellt (act. 16/13 S. 3).

1.2. Mit Eingabe vom 5. Oktober 2025 (Datum Poststempel: 6. Oktober 2025) 

erhob der Schuldner Beschwerde. Er beantragte sinngemäss die Aufhebung des 

Urteils resp. dieses sei für nichtig zu erklären und eine neue Vorladung auszustel-

len. Zudem sei ihm ausreichend Zeit zur Erreichung der Finanzsanierung zu ge-

währen und zur Tilgung seiner "alten Schulden aus dem Konkurs 2024" und 

neuer Schulden. Ferner ersuchte er um Erteilung der aufschiebenden Wirkung 

(act. 2). Mit Verfügung vom 7. Oktober 2025 wurde der Beschwerde die aufschie-

bende Wirkung einstweilen verweigert und der Schuldner darauf hingewiesen, 

dass er seine Beschwerde bis zum Ablauf der Beschwerdefrist im Sinne der Er-

wägungen (Nachweis eines Konkursaufhebungsgrundes und Glaubhaftmachung 

der Zahlungsfähigkeit) ergänzen könne (act. 7). Mit Schreiben vom 13. Oktober 

2025 (Datum Poststempel) reichte der Schuldner seine Darstellung vom Tag der 

Konkursverhandlung, dem 29. September 2025, ein und machte darin einen Ver-

fahrensmangel geltend. Zudem reichte er diverse Unterlagen zur Glaubhaftma-

chung seiner Zahlungsfähigkeit ins Recht (act. 17 und act. 18/1-16). Mit Verfü-

gung vom 15. Oktober 2025 wurde der Beschwerde einstweilen die aufschie-

bende Wirkung zuerkannt und der Gläubigerin Frist zur Beschwerdeantwort ange-

setzt (act. 19). Mit Verfügung vom 21. Oktober 2025 wurde der Vorinstanz Frist 

zur Vernehmlassung angesetzt (act. 21). Die Vernehmlassung der Vorinstanz da-

tiert vom 24. Oktober 2025 und ging am 28. Oktober 2025 ein (act. 23). Mit Verfü-

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gung vom 3. November 2025 wurde den Parteien die Vernehmlassung zur freige-

stellten Stellungnahme zugestellt (act. 24). Der Schuldner äusserte sich mit Ein-

gabe vom 11. November 2025 (Datum Poststempel: 12. November 2025) 

(act. 26). Die Gläubigerin äusserte sich im Beschwerdeverfahren nicht.

1.3. Die vorinstanzlichen Akten wurden von Amtes wegen beigezogen 

(act. 16/1-14). Das Verfahren ist spruchreif.

2. Prüfung eines Verfahrensmangels

2.1. Der Schuldner macht in seiner Beschwerde folgenden Verfahrensmangel 

hinsichtlich der Konkursverhandlung vom 29. September 2025 geltend: Da er 

nicht gewusst habe, ob er an der Verhandlung teilnehmen könne, habe er vorab 

der Vorinstanz eine schriftliche Stellungnahme eingereicht (act. 2 S. 1). Er habe 

dann aber trotzdem der Vorladung Folge leisten können und sei an besagtem Tag 

fünf Minuten vor Verhandlungsbeginn bei der Vorinstanz erschienen (act. 2 S. 1). 

Eine Verhandlung habe dann aber nicht stattgefunden (act. 2 S. 2). Konkret sei 

Folgendes passiert: Er habe sich bei der Empfangsmitarbeiterin angemeldet und 

seine Vorladung vorgelegt. Die Empfangsmitarbeiterin habe ihn gefragt, ob er der 

Zahlung an die Gegenpartei sowie an das Gericht Folge geleistet habe. Alsdann 

habe der Schuldner mitgeteilt, dass er dies nicht getan habe, aber dass er trotz 

seines Schreibens vom 25. September 2025 nun anwesend sei. Die Empfangs-

mitarbeiterin habe dann unter anderem mit dem Gerichtsschreiber telefoniert, wo-

bei letzterer in das Empfangs-Büro (am Schalter) zu ihm gekommen sei. Die Aus-

sage des Gerichtsschreibers habe sich nur darauf gerichtet, "dass er die nötige 

Schriftlichkeit" von ihm habe und dass er – der Schuldner – "deshalb nicht präsent 

zu sein habe". Fragen seien an ihn keine gestellt worden. Der Schuldner gab wei-

ter an, er habe keine Erfahrungen mit solchen Situationen. Deshalb sei er auf-

grund der klaren Worte davon ausgegangen, dass positiv für ihn entschieden 

werde (act. 17 S. 2). Es sei "Pflicht, dass bei physischer Präsenz zu einer Vorla-

dung an ein Gericht die geladene Person zum Prozess auch zugelassen sein" 

müsse (act. 26 S. 2).

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2.2. Die Vorinstanz schilderte die Geschehnisse vom 29. September 2025 in ih-

rer Vernehmlassung wie folgt: Es treffe zu, dass der Schuldner am Verhandlungs-

tag am Empfangsschalter vorgesprochen habe und in der Folge der im Urteil mit-

wirkende Gerichtsschreiber herbeigerufen worden sei. Es habe allerdings zu kei-

nem Zeitpunkt objektive Anhaltspunkte dafür gegeben, dass der Schuldner die 

Durchführung einer Verhandlung wünsche. Nach der Wahrnehmung des Ge-

richtsschreibers sei es dem Schuldner lediglich darum gegangen, sicherzustellen, 

dass das Schreiben vom 25. September 2025 (act. 16/10) eingegangen sei und 

berücksichtigt werde. Dies sei dem Schuldner mündlich bestätigt worden. Der 

Schuldner habe mit der erhaltenen Auskunft zufrieden geschienen und habe sich 

rasch verabschiedet. Es sei dem Schuldner nicht bestätigt worden, "dass man die 

nötige Schriftlichkeit von ihm habe und er deshalb nicht präsent zu sein habe". 

Hätte der Schuldner angesetzt, weitere Unterlagen ins Recht zu legen oder er-

gänzende materielle Ausführungen zu machen, – so schreibt die Vorinstanz wei-

ter – wäre er damit nicht abgewiesen worden. Es sei durch den Gerichtsschreiber 

keine Zusicherung erfolgt, dass der Entscheid für den Schuldner positiv ausfallen 

werde, ohnehin wäre der Gerichtsschreiber – welcher bei der Entscheidfindung 

bloss beratende Stimme habe – dazu nicht befugt gewesen (act. 23).

2.3. Die Gläubigerin war an besagtem Tag nicht anwesend und liess sich im 

Beschwerdeverfahren, wie bereits ausgeführt, nicht vernehmen.

2.4. Gemäss steter Praxis der Kammer haben vorgeladene Prozessparteien, 

die zum anberaumten Termin erscheinen – auch ohne expliziten Wunsch – An-

spruch auf Anhörung durch die Richterin oder den Richter selbst (und nicht ledig-

lich durch Angestellte der Kanzlei oder in Gerichtsschreiberfunktion). Ein Ak-

tenentscheid kann nur dann ergehen, wenn der Schuldner zur angesetzten Kon-

kursverhandlung nicht erscheint oder auf deren Durchführung verzichtet. Ein Ver-

zicht darf nicht leichthin angenommen werden, zumal wenn eine Partei nicht an-

waltlich vertreten ist (OGer ZH, PS220045-O vom 16. März 2022 E. 2.5; OGer 

ZH, PS180137-O vom 9. August 2018 E. 3.2; OGer ZH, PS160238-O vom 17. Ja-

nuar 2017 E. 4b; je mit Verweis auf OGer ZH, NN010047-O vom 22. Juni 2001 = 

ZR 101/2002 Nr. 17 S. 68 f; vgl. auch KUKO SchKG-DIGGELMANN/ENGLER, 3. Aufl. 

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2025, Art. 171 N 1; BSK SchKG II-GIROUD/THEUS SIMONI, 3. Aufl. 2021, Art. 171 

N 3h). Streitgegenständlich ist vorliegend somit die Frage, ob der Schuldner auf 

die Durchführung der Konkursverhandlung verzichtet hat.

2.5. Dem angefochtenen Urteil und den Akten war nichts darüber zu entneh-

men, ob am Verhandlungstermin der Schuldner erschienen war, d.h. es wurde 

weder ein Protokoll erstellt (vgl. Art. 235 Abs. 1 ZPO sowie OGer ZH, PS180137-

O vom 9. August 2018 E. 3.2) noch wurde vom Gerichtsschreiber eine Aktennotiz 

über die Besprechung mit dem Schuldner erstellt. Die Vorinstanz reichte ihre Dar-

stellung der Geschehnisse erst nach der Beschwerdeerhebung auf entspre-

chende Aufforderung der Kammer ein, weshalb es sich um nachträgliche, aus 

dem Gedächtnis erstellte Aufzeichnungen handelt. Der Vorinstanz ist eine man-

gelnde Aktenführung vorzuwerfen. Das Gespräch zwischen dem Schuldner und 

dem Gerichtsschreiber wäre durch den Gerichtsschreiber mindestens in einer Ak-

tennotiz festzuhalten und zu den Verfahrensakten zu nehmen gewesen. Dies al-

lein stellt aber noch keinen derart groben Verfahrensmangel dar, dass dieser in 

der Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheids resultieren würde. Vielmehr ist zu 

prüfen, ob der Schuldner – auch wenn dies nicht schriftlich durch die Vorinstanz 

festgehalten worden ist – am Schalter auf die Durchführung einer Verhandlung 

verzichtet hat. Die Vorinstanz hat nachvollziehbar ausgeführt, dass der Schuldner 

am Verhandlungstag den Eingang seiner (vorgängigen) schriftlichen Stellung-

nahme sicherstellen wollte und die Gerichtsräume anschliessend wieder verliess 

(act. 23; vgl. auch act. 6). Das Konkursgericht fällte seinen Entscheid aufgrund 

der Akten, wobei es die schriftliche Eingabe des Schuldners berücksichtigte. Dem 

Anspruch des Schuldners auf rechtliches Gehör war somit Genüge getan. Auch 

das weitere Argument des Schuldners, er sei aufgrund der Umstände von einem 

positiven Entscheid ausgegangen, überzeugt nicht. Der Schuldner wurde bereits 

in der Vorladung ausdrücklich darauf hingewiesen, wie er den Konkurs noch ab-

wenden könne (act. 16/7 S. 2 Ziff. 5). Zudem hat er, nachdem dies nicht sein ers-

ter Konkurs ist (wie er selbst darlegte; act. 2 S. 2), entsprechende Prozesserfah-

rung. Insgesamt durfte deshalb die Vorinstanz davon ausgehen, dass der Schuld-

ner nach dem Gespräch mit dem Gerichtsschreiber auf die Durchführung einer 

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Verhandlung vor dem Konkursrichter verzichtet hat bzw. mit einem Aktenent-

scheid einverstanden war.

3. Prüfung einer Nichtigkeit der Betreibung auf Konkurs

3.1. Der Schuldner rügt in seiner Beschwerde, dass er bereits einen Privatkon-

kurs gehabt habe und sein Einzelunternehmen gelöscht worden sei und weist dar-

auf hin, dass er bezüglich einer anderen Forderung einen Rechtsvorschlag man-

gels neuem Vermögen erhoben habe (act. 2 S. 2). Das Einzelunternehmen 

C._____ des Schuldners wurde gemäss Handelsregister zwar in der Tat per 

tt.mm.2024 (nach Abschluss eines Konkursverfahrens, welches mit Konkurs vom 

tt.mm.2016 eröffnet worden war) gelöscht. Der Schuldner ist aber heute mit dem 

Einzelunternehmen D._____ eingetragen (act. 5), weshalb er der Konkursbetrei-

bung unterliegt (vgl. Art. 39 Abs. 1 Ziff. 1 SchKG). Gemäss Art. 55 SchKG kann 

der Konkurs in der Schweiz gegen den nämlichen Schuldner gleichzeitig nur an 

einem Ort eröffnet sein. Der am tt.mm.2016 gegen den Schuldner eröffnete Kon-

kurs wurde allerdings mit Entscheid vom 1. Februar 2024 als geschlossen erklärt 

(vgl. Handelsregister). Die vorliegende, dem Konkurs zugrundeliegende Forde-

rung wurde mit Zahlungsbefehl vom 22. Dezember 2024 (d.h. nach Abschluss 

des letzten Konkursverfahrens) betrieben (act. 16/3). Es ist folglich korrekt, dass 

ein "neuer" Konkurs über den Schuldner eröffnet werden kann.

3.2. Die Ausführungen des Schuldners zu Art. 265a SchKG (Einrede des man-

gelnden neuen Vermögens) sind ebenfalls unbehilflich. Bestreitet der Schuldner, 

zu neuem Vermögen gekommen zu sein, so hat er dies im Rechtsvorschlag be-

züglich jeder einzelnen Forderung ausdrücklich zu erklären; andernfalls ist diese 

Einrede verwirkt (Art. 75 Abs. 2 SchKG). Der Schuldner hat bezüglich der vorlie-

genden Forderung keine solche Einrede erhoben (act. 16/3). In seiner Beschwer-

deschrift behauptet der Schuldner sodann, dass eine Frist von drei Jahren gelte, 

bis ein neuer Konkurs eröffnet werden dürfe (act. 2 S. 3). Dafür gibt es keine ge-

setzliche Grundlage.

3.3. Insgesamt liegt keine von Amtes wegen zu berücksichtigende Nichtigkeit 

vor.

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4. Weitere Konkursaufhebungsgründe

4.1. Die Konkurseröffnung kann im Beschwerdeverfahren im Weiteren aufgeho-

ben werden, wenn der Schuldner mit der Einlegung des Rechtsmittels einen der 

drei gesetzlich vorgesehenen Konkursaufhebungsgründe (Tilgung, Hinterlegung 

oder Gläubigerverzicht) urkundlich nachweist und seine Zahlungsfähigkeit glaub-

haft macht (Art. 174 Abs. 2 SchKG). Diese Aufzählung ist abschliessend. Der 

Schuldner muss innert Beschwerdefrist sowohl den Nachweis für den Aufhe-

bungsgrund erbringen als auch seine Zahlungsfähigkeit glaubhaft machen (BGE 

139 III 491 E. 4.; BGer 5A_492/2025 vom 9. Oktober 2025 E. 3.2.2.; BGer 

5A_477/2025 vom 13. August 2025 E. 3.2.1.).

4.2. Der Schuldner hat weder belegt, dass die Schuld getilgt oder hinterlegt 

worden ist noch dass ein Gläubigerverzicht vorliegt. Somit muss die Zahlungsfä-

higkeit nicht mehr geprüft werden, da das Rechtsmittel bereits mangels Konkurs-

aufhebungsgrundes unbegründet und damit abzuweisen ist.

5. Schlussfolgerung

5.1. Die Beschwerde des Schuldners ist abzuweisen. Da der Beschwerde die 

aufschiebende Wirkung zuerkannt worden ist, ist der Konkurs neu zu eröffnen.

5.2. Der Schuldner hat seine Beschwerde in Bezug auf den geltend gemachten 

Verfahrensmangel zusätzlich auch an das Bezirksgericht Zürich, welches er als 

Aufsichtsbehörde sah (seine Eingabe wurde weitergeleitet an die Kammer; act. 9 

und act. 10) und das Obergericht Zürich als "Aufsichtsbehörde der Bezirksge-

richte" (act. 13) eingereicht. Dem Schuldner stand ein prozessuales Rechtsmittel 

zur Verfügung, welches vorliegend behandelt worden ist, weshalb kein Grund zur 

weiteren Veranlassung besteht.

6. Kosten- und Entschädigungsfolgen

6.1. Ausgangsgemäss sind die Prozesskosten dem Schuldner aufzuerlegen 

(Art. 106 Abs. 1 ZPO). Die zweitinstanzliche Entscheidgebühr ist auf Fr. 750.– 

festzusetzen.

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6.2. Parteientschädigungen sind nicht zuzusprechen; dem Schuldner nicht, weil 

er unterliegt, der Gläubigerin nicht, weil ihr in diesem Verfahren keine entschädi-

gungspflichtigen Umtriebe entstanden sind.

Es wird erkannt:

1. Die Beschwerde wird abgewiesen und über den Schuldner wird mit Wirkung 

ab Freitag, 5. Dezember 2025, 08.00 Uhr, der Konkurs neu eröffnet.

2. Das Konkursamt Wald ZH wird mit der Durchführung des Konkurses beauf-

tragt.

3. Die zweitinstanzliche Entscheidgebühr wird auf Fr. 750.– festgesetzt, dem 

Schuldner auferlegt und dem Konkursamt Wald ZH vorsorglich zur Kolloka-

tion angemeldet.

4. Es werden keine Parteientschädigungen zugesprochen.

5. Schriftliche Mitteilung an

 den Schuldner,
 die Gläubigerin unter Zustellung des Doppels von act. 26,
 das Grundbuch- und Konkursamt Wald ZH,
 das Betreibungsamt Rüti ZH (im Dispositiv),
 das Handelsregisteramt des Kantons Zürich (im Dispositiv) und
 die Vorinstanz (unter Rücksendung der erstinstanzlichen Akten),

je gegen Empfangsschein.

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6. Eine Beschwerde gegen diesen Entscheid an das Bundesgericht ist 
innert 30 Tagen von der Zustellung an beim Schweizerischen Bundesge-
richt, 1000 Lausanne 14, einzureichen. Zulässigkeit und Form einer solchen 

Beschwerde richten sich nach Art. 72 ff. (Beschwerde in Zivilsachen) oder 

Art. 113 ff. (subsidiäre Verfassungsbeschwerde) in Verbindung mit Art. 42 

des Bundesgesetzes über das Bundesgericht (BGG).

Dies ist ein Endentscheid im Sinne von Art. 90 BGG.

Es handelt sich um einen Entscheid des Konkurs- oder Nachlassrichters oder der 
Konkurs- oder Nachlassrichterin im Sinne von Art. 74 Abs. 2 lit. d BGG.

Die Beschwerde an das Bundesgericht hat keine aufschiebende Wirkung.

Obergericht des Kantons Zürich
II. Zivilkammer

Die Gerichtsschreiberin:

MLaw L. Altermatt

versandt am:
5. Dezember 2025