# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** e2d7e568-68a5-5ce2-b5a7-720bdeb8f3df
**Source:** Bundesverwaltungsgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2025-10-22
**Language:** de
**Title:** Bundesverwaltungsgericht 22.10.2025 C-4370/2025
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BVGer/CH_BVGE_001_C-4370-2025_2025-10-22.pdf

## Full Text

B u n d e s v e r w a l t u ng s g e r i ch t  

T r i b un a l  ad m i n i s t r a t i f  f éd é r a l  

T r i b un a l e  am m in i s t r a t i vo  f e d e r a l e  

T r i b un a l  ad m i n i s t r a t i v  fe d e r a l  

 
 
    
 

 

 

  

 

 Abteilung III 

C-4370/2025 

 

 
 

  U r t e i l  v o m  2 2 .  O k t o b e r  2 0 2 5  

Besetzung 
 Einzelrichterin Selin Elmiger-Necipoglu, 

Gerichtsschreiber Samuel Wyrsch. 
 

 
 

Parteien 
 A._______ GmbH, 

Beschwerdeführerin,  

  
 

 
gegen 

 
 

Stiftung Auffangeinrichtung BVG, Recht & Compliance, 

Elias-Canetti-Strasse 2, Postfach, 8050 Zürich,    

Vorinstanz.  

  
 

 
 

Gegenstand 
 BVG, Wiedererwägung Zwangsanschluss, 

Verfügung der Stiftung Auffangeinrichtung BVG 

vom 28. Mai 2025. 

 

 

 

C-4370/2025 

Seite 2 

Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt, 

dass die Stiftung Auffangeinrichtung BVG (nachfolgend: Vorinstanz) mit 

Verfügung vom 28. Mai 2025 den am 10. Oktober 2024 verfügten Zwangs-

anschluss der A._______ GmbH (nachfolgend: Beschwerdeführerin) an 

die Stiftung Auffangeinrichtung BVG aufhob und ihr sowohl die Kosten der 

Wiedererwägungsverfügung vom 28. Mai 2025 (Fr. 450.-) als auch jene der 

Verfügung vom 10. Oktober 2024 (Fr. 1'025.-) auferlegte (Beschwerdeak-

ten [BVGer-act.] 1 Beilage), 

dass die A._______ GmbH gegen diese Verfügung am 16. Juni 2025 Ein-

sprache (recte: Beschwerde) beim Bundesverwaltungsgericht erhob 

(BVGer-act. 1),  

dass gemäss Art. 31 VGG (SR 173.32) das Bundesverwaltungsgericht Be-

schwerden gegen Verfügungen nach Art. 5 VwVG (SR 172.021) beurteilt, 

sofern – wie vorliegend – keine Ausnahme nach Art. 32 VGG vorliegt, 

dass als Vorinstanzen die in Art. 33 VGG genannten Behörden gelten, 

dass Verfügungen der Vorinstanz im Bereich des Zwangsanschlusses von 

Arbeitgebern an die Auffangeinrichtung vor Bundesverwaltungsgericht an-

fechtbar sind (Art. 60 Abs. 2bis i.V.m. Art. 60 Abs. 2 Bst. a BVG [SR 831.40] 

i.V.m. Art. 33 Bst. h VGG), 

dass die Beschwerdeführerin mit Zwischenverfügung vom 25. Juni 2025 

zur Leistung eines Kostenvorschusses in der Höhe von Fr. 800.– bis zum 

27. August 2025 aufgefordert wurde, ansonsten auf das Rechtsmittel nicht 

eingetreten werde (BVGer-act. 2), 

dass ihr die Zwischenverfügung vom 25. Juni 2025 nachweislich am 

26. Juni 2025 zugestellt wurde (BVGer-act. 3), 

dass die Beschwerdeführerin den Vorschuss innert der gesetzten Frist 

nicht leistete (BVGer-act. 4), 

dass somit androhungsgemäss und im einzelrichterlichen Verfahren auf 

die Beschwerde nicht einzutreten ist (Art. 23 Abs. 1 Bst. b VGG), 

dass die Verfahrenskosten ganz oder teilweise erlassen werden können, 

wenn Gründe in der Sache oder in der Person der Partei es als 

unverhältnismässig erscheinen lassen, diese der Partei aufzuerlegen 

C-4370/2025 

Seite 3 

(Art. 6 Bst. b des Reglements vom 21. Februar 2008 über die Kosten und 

Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE, SR 

173.320.2]), 

dass vorliegend keine Verfahrenskosten erhoben werden,  

dass keine Parteientschädigung auszurichten ist (Art. 7 Abs. 3 VGKE), 

dass für das Dispositiv auf die nächste Seite verwiesen wird. 

 

 

  

C-4370/2025 

Seite 4 

Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht: 

1.  

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

2.  

Es werden keine Verfahrenskosten erhoben. 

3.  

Es wird keine Parteientschädigung zugesprochen. 

4.  

Dieses Urteil geht an die Beschwerdeführerin, die Vorinstanz, das Bundes-

amt für Sozialversicherungen und die Oberaufsichtskommission BVG. 

 

(Für die Rechtsmittelbelehrung wird auf die nächste Seite verwiesen.) 

 

Die Einzelrichterin: Der Gerichtsschreiber: 

  

Selin Elmiger-Necipoglu Samuel Wyrsch 

 

  

C-4370/2025 

Seite 5 

 

Rechtsmittelbelehrung: 

Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bun-

desgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in öffentlich-

rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff. und 100 

BGG). Die Frist ist gewahrt, wenn die Beschwerde spätestens am letzten 

Tag der Frist beim Bundesgericht eingereicht oder zu dessen Handen der 

Schweizerischen Post oder einer schweizerischen diplomatischen oder 

konsularischen Vertretung übergeben worden ist (Art. 48 Abs. 1 BGG). Die 

Rechtsschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Be-

weismittel und die Unterschrift zu enthalten. Der angefochtene Entscheid 

und die Beweismittel sind, soweit sie die beschwerdeführende Partei in 

Händen hat, beizulegen (Art. 42 BGG). 

 

Versand: