# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** a23e36ac-1421-5c18-bb58-974c29982078
**Source:** Zürich (ZH)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2024-01-19
**Language:** de
**Title:** Zürich Obergericht Zivilkammern 19.01.2024 PS240002
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/ZH_Obergericht/ZH_OG_001_PS240002_2024-01-19.pdf

## Full Text

Obergericht des Kantons Zürich
II. Zivilkammer als obere kantonale Aufsichtsbehörde
über Schuldbetreibung und Konkurs

Geschäfts-Nr.: PS240002-O/U

Mitwirkend: Oberrichterin lic. iur. E. Lichti Aschwanden, Vorsitzende, 

Oberrichterin lic. iur. M. Stammbach und Oberrichterin lic. iur. 

R. Bantli Keller sowie Gerichtsschreiberin MLaw M. Schnarwiler

Beschluss vom 19. Januar 2024

in Sachen

A._____, 
Beschwerdeführerin

gegen

Stadt Zürich, 
Beschwerdegegnerin

vertreten durch Friedensrichteramt der Stadt Zürich, 

betreffend Abweisung Sistierungsgesuch vom 10. November 2023 usw. / 
Betreibungen Nrn. 1 und 2
(Beschwerde über das Betreibungsamt Zürich 7)

Beschwerde gegen einen Beschluss der 1. Abteilung des Bezirksgerichtes 
Zürich vom 12. Dezember 2023 (CB230122)

Erwägungen:

1.1 Die Beschwerdeführerin ist Schuldnerin der den Betreibungen Nrn. 1 und 2 

des Betreibungsamtes Zürich 7 (fortan Betreibungsamt) zugrunde liegenden For-

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derungen. Gegen die in diesen Betreibungen ergangenen Zahlungsbefehle hatte 

die Beschwerdeführerin je Rechtsvorschlag erhoben (vgl. act. 11/13/3–5). Mit Ur-

teilen vom 6. Juli 2023 wurde der Beschwerdegegnerin durch das Einzelgericht 

für SchKG-Klagen des Bezirksgerichtes Zürich die definitive Rechtsöffnung erteilt 

(act. 11/13/6–7; Geschäfts-Nrn. FV230062 u. -63). Gegen diese Entscheide 

machte die Beschwerdeführerin Beschwerden bei der Kammer anhängig, welche 

nach wie vor pendent sind (Geschäfts-Nrn. PP230044 u. -45). Nach offenbar ge-

stelltem Fortsetzungsbegehren (act. 11/13/9) kündigte das Betreibungsamt der 

Beschwerdeführerin am 1. November 2023 die Pfändung an mit der Aufforderung, 

am 13. November 2023 im Amtslokal zur Einvernahme zu erscheinen 

(act. 11/13/10). Gegen diese Pfändungsankündigung gelangte die Beschwerde-

führerin mit Beschwerde vom 2. November 2023 (Datum Poststempel) an das Be-

zirksgericht Zürich als untere kantonale Aufsichtsbehörde über Betreibungsämter 

(fortan Vorinstanz) und verlangte im Wesentlichen, die Pfändungsankündigungen 

seien nichtig zu erklären, und sie ersuchte um die Erteilung der aufschiebenden 

Wirkung (act. 11/1). Die Vorinstanz legte daraufhin das Verfahren mit der Ge-

schäfts-Nr. CB230109 an (act. 11). Mit Schreiben vom 9. November 2023 ge-

langte die Beschwerdeführerin an das Betreibungsamt, machte die Nichtigkeit der 

Pfändungsankündigung geltend und verlangte, das Pfändungsverfahren zu sistie-

ren, bis das Gericht im Beschwerdeverfahren über die Gewährung der aufschie-

benden Wirkung befunden habe (act. 11/13/12). Mit Verfügung vom 10. Novem-

ber 2023 wies das Betreibungsamt das Ersuchen der Beschwerdeführerin ab 

(act. 2/1 = act. 11/13/13). Mit Zirkulationsbeschluss vom 14. November 2023 

setzte die Vorinstanz der Beschwerdegegnerin im Verfahren CB230109 Frist zur 

Beantwortung der Beschwerde und dem Betreibungsamt Frist zur Vernehmlas-

sung und Einreichung der Akten an. Sodann erteilte sie der Beschwerde in dem 

Sinne die aufschiebende Wirkung, als in den Betreibungen Nrn. 1 und 2 einstwei-

len keine Verwertungs- und Verteilungshandlungen vorgenommen werden dürften 

(act. 11/7). Dieser Beschluss blieb – soweit ersichtlich – unangefochten.

1.2 Mit Eingabe vom 30. November 2023 (Datum Poststempel) gelangte die Be-

schwerdeführerin erneut an die Vorinstanz und erhob Beschwerde gegen die ge-

nannte Verfügung des Betreibungsamtes vom 10. November 2023 (act. 1; Verfü-

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gung: act. 2/1 = act. 11/13/13). Sie verlangte im Wesentlichen die Gutheissung ih-

res Sistierungsantrages und dass die Pfändungsankündigung vom 1. November 

2023 für nichtig zu erklären sei. Die Vorinstanz legte das Verfahren mit der Ge-

schäfts-Nr. CB230122 an.

Mit Urteil vom 12. Dezember 2023 wies die Vorinstanz die Beschwerde ab, 

soweit sie darauf eintrat ([act. 3 =] act. 6 [= act. 8]). Dieser Entscheid wurde der 

Beschwerdeführerin am 20. Dezember 2023 zugestellt (act. 4/3).

2. Dagegen erhob die Beschwerdeführerin mit Eingabe vom 3. Januar 2024 

(Datum Poststempel) Beschwerde bei der Kammer als obere kantonale Aufsichts-

behörde über Schuldbetreibung und Konkurs und stellt die folgenden Anträge 

(act. 7): 

" 1 - Der Zirkulationsbeschluss vom 12. Dezember 2023 sei für nichtig 
zu erklären und aufzuheben und die Sache sei für neue Beurtei-
lung der Vorinstanz zurückzuweisen. 

2 - Die Verfügung vom 10. November 2023 im Bezug auf die Pfän-
dungsankündigungen im Bezug auf Betreibung 1 & 2 sei für nich-
tig zu erklären und aufzuheben.

3 - Das Betreibungsamt sei gerichtlich anzuweisen, die Vollstreckung 
von der Pfändungsankündungen im Bezug auf Betreibung 1 & 2 
zu sistieren bzw Betreibungen 1 & 2 einzustellen, bis CB230109 
rechtskräftig entschieden ist.

4 - Die Pfändungsankündungen vom 1. November 2023 – per A Post 
und per Einschreiben Versand – im Bezug auf Betreibung 1 & 2 
sei für nichtig zu erklären und aufzuheben bzw es sei gerichtlich 
festzustellen, dass die Pfändungsankündungen vom 1. November 
2023 – per A Post und per Einschreiben Versand – im Bezug auf 
1 & 2 nichtig seien.

6 - Die Akten in Bezug auf CB230109 seien beizuziehen.
7 - Alles unter Kosten und Entschädigungsfolgen zu Lasten der Be-

schwerdegegnerinnen."

Die vorinstanzlichen Akten wurden beigezogen (act. 1–4). Ebenso wurden 

die Akten des vorinstanzlichen Verfahrens CB230109 – auf welches die Vorin-

stanz als auch die Beschwerdeführerin Bezug nehmen – beigezogen (act. 11/1–

19). Vom Einholen einer Antwort bzw. einer Vernehmlassung kann abgesehen 

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werden (Art. 20a Abs. 3 SchKG i.V.m. Art. 322 Abs. 1 sowie Art. 324 ZPO bzw. 

§ 83 Abs. 2 GOG/ZH). Das Verfahren ist spruchreif.

3. Für das Beschwerdeverfahren nach Art. 18 SchKG sind die Regelungen von 

Art. 319 ff. ZPO anwendbar (vgl. Art. 20a Abs. 3 SchKG i.V.m. § 18 EG SchKG 

i.V.m § 84 GOG). Die Beschwerde ist bei der Rechtsmittelinstanz innert der 

Rechtsmittelfrist schriftlich, mit Anträgen versehen und begründet einzureichen 

(Art. 321 Abs. 1 ZPO). Mit der Beschwerde kann die unrichtige Rechtsanwendung 

und die offensichtlich unrichtige Feststellung des Sachverhaltes geltend ge-

macht werden (Art. 320 ZPO). Diese formellen Anforderungen an eine Be-

schwerde – insbesondere die Anforderungen an eine Beschwerdebegründung – 

sind der Beschwerdeführerin bereits aus zahlreichen Verfahren bekannt. So auch, 

dass auf ihre Beschwerde nicht eingetreten wird, wenn die Anforderungen an eine 

Beschwerdebegründung nicht erfüllt sind (vgl. z.B. OGer ZH PS190112, 

PS190221, PS190235, PS200001, PS200025, PS200034, PS200038, PS200045, 

PS200061, PS200090, PS200194, PS200258, PS210006, PS210049, PS220070, 

PS220129, PS220130, PS230166, PS230187). Neue Tatsachen und Beweismit-

tel sind im Beschwerdeverfahren ausgeschlossen (Art. 326 ZPO). Das gilt auch 

im zweitinstanzlichen betreibungsrechtlichen Beschwerdeverfahren (vgl. OGer ZH 

PS190042 vom 27. März 2019 E 2; BGer 5A_605/2011 vom 8. November 2011, 

E. 3.2).

4.1 Die Vorinstanz erwog, die Beschwerdeführerin habe bereits mit Eingabe 

vom 2. November 2023 gegen die in den Betreibungen Nrn. 1 und 2 erfolgt Pfän-

dungsankündigung Beschwerde erhoben (u.H.a. Geschäfts-Nr. CB230109). Ent-

sprechend sei auf die nunmehr zweite Beschwerde wegen anderweitiger Rechts-

hängigkeit nicht mehr einzutreten. Der ersten Beschwerde sei zudem mit Zirkulati-

onsbeschluss vom 14. November 2023 nur in dem Sinne aufschiebende Wirkung 

erteilt worden, dass in den Betreibungen Nrn. 1 und 2 einstweilen keine Verwer-

tungs- und Verteilungshandlungen vorgenommen werden dürften (u.H.a. act. 11/7 

Dispositiv Ziff. 3). Dies mit der Begründung, dass die aufschiebende Wirkung auf 

das Nötigste zu beschränken sei, getroffene Sicherungsmassnahmen grundsätz-

lich aufrecht zu erhalten seien, der Gang der Betreibung im frühen Stadium nur 

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zurückhaltend anzuhalten und die aufschiebende Wirkung grundsätzlich erst auf 

den Zeitpunkt zu gewähren sei, in dem nicht reversible Vorkehren zu treffen 

seien, wie die Verwertung und Verteilung. An dieser Ausgangslage habe sich 

nichts geändert und es sei aufsichtsrechtlich nicht zu beanstanden, dass das Be-

treibungsamt dem Gesuch der Beschwerdeführerin um Sistierung des Pfändungs-

verfahrens nicht entsprochen habe. Die Beschwerde gebe darüber hinaus keinen 

Anlass, von Amtes wegen einzuschreiten (act. 6 E. 2).

4.2.1 Vorab ist zur Beschwerdeschrift der Beschwerdeführerin an die Kammer 

(act. 7) festzuhalten, dass diese 20 Seiten umfasst, wobei dieser Umfang im Ver-

hältnis zu der lediglich knapp zwei Seiten umfassenden Beschwerdeschrift an die 

Vorinstanz (vgl. act. 1) und der sehr kurzen Entscheidbegründung – die ent-

scheidrelevanten Erwägungen der Vorinstanz erstrecken sich über eine knappe 

Seite (vgl. act. 6) – unverhältnismässig lang erscheint. Diese übermässige Länge 

ergibt sich zu einem grossen Teil daraus, dass die Beschwerdeführerin seiten-

weise (sich inhaltlich teilweise wiederholende) theoretische rechtliche Ausführun-

gen aneinanderreiht. Hinzuweisen ist insbesondere auf die Ausführungen zur 

Nichtigkeit (act. 7 S. 3–8), zur Frage der Beseitigung des Rechtsvorschlages und 

der Fortsetzung der Betreibung (a.a.O., S. 10–13). Zwar schadet es grundsätzlich 

nicht, dem Gericht die rechtlichen Grundlagen, auf welche man seinen behaupte-

ten Anspruch stützt, darzulegen. Indes ist die Beschwerdeführerin darauf hinzu-

weisen, dass das Gericht das Recht ohnehin von Amtes wegen anwendet (Art. 57 

ZPO) und darüber hinaus die Ausführungen der Beschwerdeführerin über weite 

Teile ohne Bezugnahme zum Tatsächlichen erfolgen. 

4.2.2 Hinzu kommt, dass die Beschwerdeschrift der Beschwerdeführerin jeglichen 

Bezug zum angefochtenen Entscheid vermissen lässt. Wie gezeigt, beantwortete 

die Vorinstanz die Beschwerde deshalb abschlägig, weil die Frage nach der Un-

gültigkeit bzw. Nichtigkeit der Pfändungsankündigung – um welche es der Be-

schwerdeführerin offenbar sowohl vor der Vorinstanz als auch vor der Kammer in 

erster Linie geht – bereits Gegenstand eines vor Vorinstanz hängigen Verfahrens 

ist und zudem die verlangte Sistierung des Pfändungsverfahrens – unter Hinweis 

auf die bereits im anderen Verfahren ergangene Verfügung zur aufschiebenden 

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Wirkung – nicht angezeigt sei. Die Beschwerdeführerin bestreitet weder das eine 

noch das andere.

Vielmehr legt die Beschwerdeführerin völlig losgelöst von diesen Erwägun-

gen dar, warum ihrer Ansicht nach die Pfändungsankündigung in den Betreibun-

gen Nrn. 1 und 2 nichtig sei; nämlich, weil die von ihr erhobenen Rechtsvor-

schläge in den genannten Betreibungen nicht gerichtlich beseitigt worden seien 

(act. 7 S. 1 f.) und zudem "das Friedensrichteramt" (gemeint wohl das Friedens-

richteramt der Stadt Zürich, Kreise … & …, welches die Stadt Zürich in den hier 

streitgegenständlichen Betreibungsverfahren vertritt) auch kein (frist- und formge-

rechtes) Fortsetzungsbegehren gestellt habe (S. 10 oben u. S. 13). Eben diese 

Frage nach der Nichtigkeit bildet – wie dies bereits die Vorinstanz festhielt – Ge-

genstand im hängigen Verfahren, Geschäft-Nr. CB230109, und ist nicht Gegen-

stand des vorliegenden Beschwerdeverfahrens. Auch die weiteren Ausführungen 

der Beschwerdeführerin betreffen nicht den vorinstanzlichen Entscheid, sondern 

das prozessuale Vorgehen der Vorinstanz im – hier eben nicht gegenständlichen 

– Verfahren mit der Geschäfts-Nr. CB230109. So bemängelt die Beschwerdefüh-

rerin, dass ihr durch die Vorinstanz im genannten Verfahren Frist zur Stellung-

nahme zur Vernehmlassung des Betreibungsamtes angesetzt worden sei. In die-

sem Vorgehen erkennt sie eine unzulässige Verfahrensverzögerung, könne doch 

die Vorinstanz die von ihr geltend gemachte Nichtigkeit gestützt auf die vom Be-

treibungsamt eingereichten Unterlagen von Amtes wegen prüfen und brauche es 

hierzu nicht ihrer Stellungnahme (a.a.O., S. 1 f. u. insb. S. 8). 

Darauf anschliessend folgt offenbar eine Stellungnahme zur Vernehmlas-

sung des Betreibungsamtes, für welche die Vorinstanz der Beschwerdeführerin im 

Verfahren CB230109 Frist angesetzt hat.

4.2.3 Inwiefern aufgrund dieser Ausführungen der vorinstanzliche Entscheid als 

falsch erschiene, ist nach dem Gesagten weder dargetan noch erkennbar; die Be-

schwerdeführerin kommt ihrer Begründungspflicht nicht nach. Auf die Beschwerde 

ist nicht einzutreten.

5. Festzuhalten ist zuhanden der Beschwerdeführerin immerhin, dass, soweit 

sie der Vorinstanz im Verfahren CB230109 sinngemäss eine Rechtverzögerung 

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aufgrund der langen Verfahrensdauer vorwirft, diese Kritik von Vornherein nicht 

verfängt: So machte die Beschwerdeführerin das Verfahren am 2. November 

2023 anhängig (act. 11/1), ergänzte diese Beschwerde offenbar mit Eingabe vom 

10. November 2023 (act. 11/3) und sodann mit Eingabe vom 13. November 2023 

(act. 11/5). Am 14. November 2023 erging bereits der Beschluss der Vorinstanz 

betreffend Vernehmlassung/Beschwerdeantwort und aufschiebende Wirkung 

(act. 11/7). Am 20. November 2023 erstattete die Beschwerdeführerin eine wei-

tere Eingabe – bereits die vierte innert 20 Tagen (act. 11/10). Mit Verfügung vom 

27. November 2023 stellte die Vorinstanz der Beschwerdeführerin die zwischen-

zeitlich ergangene Vernehmlassung und Nachtrag samt Beilagen (vgl. act. 11/12–

14) des Betreibungsamtes zur Stellungnahme und sodann die weitere Eingabe 

der Beschwerdeführerin dem Betreibungsamt und der Beschwerdegegnerin zur 

Kenntnisnahme zu (act. 11/16). Die Beschwerdeführerin nahm mit Eingabe vom 

18. Dezember 2023 Stellung (act. 11/18). Mit Eingabe an die Kammer machte die 

Beschwerdeführerin daraufhin bereits am 30. Dezember 2023 (act. 7) sinngemäss 

eine Rechtsverzögerung durch die Vorinstanz geltend. Dieser Vorwurf ist mit Blick 

auf die straffe Verfahrensführung durch die Vorinstanz, aber auch den Umstand, 

dass die Beschwerdeführerin selbst durch ihre immer wieder neuen Eingaben den 

von der Vorinstanz zu bearbeitenden Stoff erweiterte, geradezu rechtsmiss-

bräuchlich. Dies erst recht, da die Beschwerdeführerin vor der Kammer geltend 

macht, die Vorinstanz hätte die Nichtigkeit alleine aufgrund der betreibungsamtli-

chen Akten festzustellen und ihr nicht noch Frist zur Vernehmlassung anzusetzen 

gehabt, ist doch der Beschwerdeführerin ohne weiteres bekannt und beruft sie 

sich regelmässig selbst darauf, dass ihr in Verfahren das rechtliche Gehör zu ge-

währen ist.

6. Da die Beschwerdeführerin bei der Vorinstanz offenbar eine Stellungnahme 

zur Vernehmlassung des Betreibungsamtes eingereicht hat (act. 11/18), erübrigt 

es sich, die vorliegende Beschwerdeschrift zwecks Prüfung, ob es sich dabei 

(u.a.) um eine solche Stellungnahme handelt, weiterzuleiten. 

7. Das Verfahren vor den kantonalen Aufsichtsbehörden in Schuldbetreibungs- 

und Konkurssachen ist grundsätzlich kostenlos (Art. 20a Abs. 2 Ziff. 5 SchKG und 

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Art. 61 Abs. 2 GebV SchKG). Bei bös- oder mutwilliger Prozessführung können 

indes Bussen bis zu Fr. 1'500.– sowie Gebühren und Auslagen auferlegt werden 

(Art. 20a Abs. 2 Ziff. 5 SchKG). Dies ist der Beschwerdeführerin bereits bekannt. 

Der Beschwerdeführerin ist ebenfalls bekannt, dass ihr bei weiteren formell völlig 

unzureichenden Beschwerden Kosten auferlegt würden (vgl. etwa OGer ZH 

PS230166, PS220128, PS220070, PS200001, PS190227). Wie die vorstehenden 

Erwägungen zeigen, fehlt es der Beschwerde erneut an irgendeiner Auseinander-

setzung mit dem angefochtenen Entscheid, und dies trotz des beträchtlichen Um-

fanges ihrer Beschwerdeschrift vor der Kammer. Deshalb sind der Beschwerde-

führerin androhungsgemäss Kosten aufzuerlegen, wobei die Entscheidgebühr für 

das zweitinstanzliche Beschwerdeverfahren auf Fr. 500.– festzusetzen ist. Partei-

entschädigungen dürfen in diesem Verfahren nicht zugesprochen werden (Art. 62 

Abs. 2 GebV SchKG).

Es wird beschlossen:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Die Entscheidgebühr für das zweitinstanzliche Beschwerdeverfahren wird 

auf Fr. 500.– festgesetzt und der Beschwerdeführerin auferlegt.

3. Es werden keine Parteientschädigungen zugesprochen.

4. Schriftliche Mitteilung an die Parteien, an die Beschwerdegegnerin unter 

Beilage eines Doppels von act. 7, unter Rücksendung der erstinstanzlichen 

Akten an die Vorinstanz sowie an das Betreibungsamt Zürich 7, je gegen 

Empfangsschein.

5. Eine Beschwerde gegen diesen Entscheid an das Bundesgericht ist 
innert 10 Tagen von der Zustellung an beim Schweizerischen Bundesge-
richt, 1000 Lausanne 14, einzureichen. Zulässigkeit und Form einer solchen 

Beschwerde richten sich nach Art. 72 ff. (Beschwerde in Zivilsachen) oder 

Art. 113 ff. (subsidiäre Verfassungsbeschwerde) in Verbindung mit Art. 42 

des Bundesgesetzes über das Bundesgericht (BGG).

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Dies ist ein Endentscheid im Sinne von Art. 90 BGG.

Es handelt sich um einen Entscheid der kantonalen Aufsichtsbehörde in Schuldbetrei-
bungs- und Konkurssachen im Sinne von Art. 74 Abs. 2 lit. c BGG. 

Die Beschwerde an das Bundesgericht hat keine aufschiebende Wirkung.

Obergericht des Kantons Zürich
II. Zivilkammer

Die Gerichtsschreiberin:

MLaw M. Schnarwiler

versandt am:
23. Januar 2024