# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 08dd0a81-e7a7-5eac-8948-3850fea277a5
**Source:** Zürich (ZH)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2025-11-21
**Language:** de
**Title:** Zürich Obergericht Zivilkammern 21.11.2025 PA250025
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/ZH_Obergericht/ZH_OG_001_PA250025_2025-11-21.pdf

## Full Text

Obergericht des Kantons Zürich
II. Zivilkammer 

Geschäfts-Nr.: PA250025-O/U

Mitwirkend: Oberrichterin lic. iur. E. Lichti Aschwanden, Vorsitzende, Oberrichter 

lic. iur. et phil. D. Glur und Oberrichter Dr. E. Pahud sowie Gerichts-

schreiberin lic. iur. D. Tolic Hamming

Beschluss vom 21. November 2025

in Sachen

A._____,
Beschwerdeführerin,

sowie

Psychiatrische Universitätsklinik Zürich,
Verfahrensbeteiligte,

betreffend fürsorgerische Unterbringung

Beschwerde gegen einen Entscheid der 10. Abteilung (Einzelgericht) des 
Bezirksgerichtes Zürich vom 14. Oktober 2025 (FF250204)

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Erwägungen:

1.1 Die Beschwerdeführerin wurde am 7. Oktober 2025 per ärztlicher fürsor-

gerischer Unterbringung in die Psychiatrische Universitätsklinik Zürich (fortan PUK) 

eingewiesen (vgl. act. 4/2). Die dagegen erhobene Beschwerde der Beschwerde-

führerin wies die 10. Abteilung (Einzelgericht) des Bezirksgerichtes Zürich (fortan 

Vorinstanz) mit Entscheid vom 14. Oktober 2025 ab (act. 3 = act. 4/8). Mit Eingaben 

vom 3. November 2025 (Datum Poststempel, act. 5) erhob die Beschwerdeführerin 

gegen diesen Entscheid Beschwerde bei der Kammer (act. 5 = act. 2 und act. 6 = 

act. 8). Die weiteren, grösstenteils inhaltlich identischen Eingaben der Beschwer-

deführerin datieren vom 4. November 2025 (act. 12), 10. November 2025 (act. 13) 

und 14. November 2025 (act. 14).

1.2 Die vorinstanzlichen Akten wurden von Amtes wegen beigezogen 

(act. 4/1-9). Das Verfahren ist spruchreif.

2. Während des Beschwerdeverfahrens erging der Unterbringungsent-

scheid der Erwachsenenschutzbehörde (Art. 426 und Art. 428 ZGB). Mit Zirkulati-

onsbeschluss der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde der Stadt Zürich (fortan 

KESB) vom 3. November 2025 wurde die weitere Unterbringung der Beschwerde-

führerin in der PUK angeordnet und es wurde davon Vormerk genommen, dass die 

Zuständigkeit für die Entlassung aus der fürsorgerischen Unterbringung bei der 

KESB liege (act. 16 S. 8).

3. Die vorerwähnte Anordnung der fürsorgerischen Unterbringung durch 

die KESB (Erw. 2) ersetzte die ärztlich verfügte fürsorgerische Unterbringung vom 

7. Oktober 2025. Letztere - auf sechs Wochen befristete Massnahme - fiel abgese-

hen davon am 17. November 2025 ohne Weiteres dahin (42 Tage ab 7. Oktober 

2025; Art. 429 Abs. 1 ZGB i.V.m. § 29 Abs. 1 EG KESR). Aus diesen Gründen ist 

das aktuelle rechtlich geschützte Interesse der Beschwerdeführerin an der Über-

prüfung des angefochtenen Entscheids vom 14. Oktober 2025 betreffend die ärzt-

lich verfügte fürsorgerische Unterbringung dahingefallen (vgl. BGer 5A_849/2013 

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27. November 2013 E. 2). Die Beschwerde ist deshalb als gegenstandslos gewor-

den abzuschreiben (§ 40 EG KESR und Art. 242 ZPO).

4. Auf die Erhebung von Kosten für das zweitinstanzliche Verfahren ist 

umständehalber zu verzichten. 

Es wird beschlossen:

1. Die Beschwerde wird als gegenstandslos geworden abgeschrieben.

2. Es werden keine Kosten erhoben.

3. Schriftliche Mitteilung an die Beschwerdeführerin, die verfahrensbeteiligte 

Klinik und die Beiständin B._____, …, sowie unter Rücksendung der 

erstinstanzlichen Akten an die 10. Abteilung (Einzelgericht) des Bezirksge-

richtes Zürich, je gegen Empfangsschein.

4. Eine Beschwerde gegen diesen Entscheid an das Bundesgericht ist innert 
30 Tagen von der Zustellung an beim Schweizerischen Bundesgericht, 
1000 Lausanne 14, einzureichen. Zulässigkeit und Form einer solchen Be-

schwerde richten sich nach Art. 72 ff. (Beschwerde in Zivilsachen) oder 

Art. 113 ff. (subsidiäre Verfassungsbeschwerde) in Verbindung mit Art. 42 

des Bundesgesetzes über das Bundesgericht (BGG).

Dies ist ein Endentscheid im Sinne von Art. 90 BGG. 

Es handelt sich um eine nicht vermögensrechtliche Angelegenheit. 

Die Beschwerde an das Bundesgericht hat keine aufschiebende Wirkung.

Obergericht des Kantons Zürich
II. Zivilkammer

i. V. Die Gerichtsschreiberin:

MLaw I. Bernheim

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