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**Case Identifier:** 7ec511e2-57f6-58ea-808c-eec058bf61e4
**Source:** Bern Gerichte (BE)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2017-12-06
**Language:** de
**Title:** Bern Verwaltungsgericht 06.12.2017 100 2017 263
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/BE_Verwaltungsgericht/BE_VG_001_100-2017-263_2017-12-06.pdf

## Full Text

100.2017.263U
DAM/BDE/RAP

Verwaltungsgericht des Kantons Bern
Verwaltungsrechtliche Abteilung

Urteil des Einzelrichters vom 6. Dezember 2017

Verwaltungsrichter Daum
Gerichtsschreiberin Baerfuss Klossner

A.________
vertreten durch Rechtsanwalt …
Beschwerdeführer 

gegen

B.________
Beschwerdegegnerin 

und

Erziehungsdirektion des Kantons Bern
Sulgeneckstrasse 70, 3005 Bern

betreffend Kündigung des Arbeitsverhältnisses; aufschiebende Wirkung 
(Zwischenverfügung der Erziehungsdirektion des Kantons Bern vom 
18. August 2017; 4800.600.550.05/17 [787447])

Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 06.12.2017, Nr. 100.2017.263U, 
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Sachverhalt:

A.

A.________ (geb. ….1965) ist seit dem 1. September 2012 als 
wissenschaftlicher Mitarbeiter an der B.________ unbefristet angestellt. Für 
die Dauer dieser Anstellung ist er im Beamtenverhältnis bei den … 
beurlaubt; die Beurlaubung ist bis am 31. August 2019 bewilligt mit der 
Möglichkeit zur Verlängerung. Mit Verfügung vom 16. Mai 2017 kündigte 
die B.________ das Arbeitsverhältnis mit A.________ per 31. August 2017 
und stellte ihn per sofort frei. 

B.

Dagegen erhob A.________ am 13. Juni 2017 Beschwerde bei der 
Erziehungsdirektion des Kantons Bern (ERZ). In der Sache beantragt er die 
Aufhebung der Kündigungsverfügung und seine Weiterbeschäftigung. Zu-
dem ersuchte er um Erteilung der aufschiebenden Wirkung für die 
Beschwerde. Mit Zwischenverfügung vom 18. August 2017 wies der in-
struierende Rechtsdienst der ERZ das Gesuch betreffend aufschiebende 
Wirkung ab.

C.

Hiergegen hat A.________ am 19. September 2017 Verwaltungs-
gerichtsbeschwerde erhoben mit den Anträgen, die angefochtene Zwi-
schenverfügung sei aufzuheben, die aufschiebende Wirkung sei zu erteilen 
und ihm sei insbesondere weiterhin der Lohn auszurichten, allenfalls unter 
Zuweisung einer angemessenen Arbeit. 

Die B.________ hat mit Beschwerdeantwort vom 17. Oktober 2017 Antrag 
auf Abweisung der Beschwerde gestellt. Mit Vernehmlassung vom 
19. Oktober 2017 hat die ERZ ebenfalls auf Abweisung des Rechtsmittels 
geschlossen. 

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Erwägungen:

1.

1.1 Das Verwaltungsgericht beurteilt gemäss Art. 74 Abs. 1 i.V.m. 
Art. 76 und 77 des Gesetzes vom 23. Mai 1989 über die Verwaltungs-
rechtspflege (VRPG; BSG 155.21) als letzte kantonale Instanz Beschwer-
den gegen Verfügungen und Entscheide, die sich auf öffentliches Recht 
stützen. Im Streit liegt die Weigerung der ERZ, der Beschwerde gegen die 
Kündigungsverfügung aufschiebende Wirkung beizulegen (vgl. vorne 
Bst. B). Die angefochtene Verfügung schliesst das Hauptverfahren weder 
ganz noch teilweise ab, weshalb sie als Zwischenverfügung zu betrachten 
ist (Art. 74 Abs. 3 i.V.m. Art. 61 Abs. 1 Bst. g VRPG). Sie unterliegt dem 
gleichen Rechtsmittel wie die Hauptsache (Art. 75 Bst. a VRPG im Um-
kehrschluss). Das Verwaltungsgericht ist daher zur Beurteilung der vor-
liegenden Beschwerde zuständig. 

1.2 Zwischenverfügungen und Zwischenentscheide, die weder die Zu-
ständigkeit noch den Ausstand oder die Ablehnung betreffen, sind nach 
Art. 74 Abs. 3 i.V.m. Art. 61 Abs. 3 Bst. a VRPG unter anderem dann 
selbstständig anfechtbar, wenn sie einen nicht wieder gutzumachenden 
Nachteil bewirken können.

1.2.1 Ein nicht wieder gutzumachender Nachteil im Sinn von Art. 61 
Abs. 3 Bst. a VRPG wird praxisgemäss bejaht, wenn die beschwerde-
führende Partei ein schutzwürdiges Interesse an der sofortigen Aufhebung 
oder Abänderung der Zwischenverfügung oder des Zwischenentscheids 
hat, wobei kein irreparabler Schaden erforderlich ist. Ein hinreichendes 
Rechtsschutzinteresse an der sofortigen Anfechtung der Zwischenver-
fügung ist bereits dann gegeben, wenn ein günstiger Endentscheid für die 
betroffene Person nicht jeden Nachteil zu beseitigen vermag. Dabei genügt 
auch ein tatsächliches – etwa bloss wirtschaftliches – Interesse, soweit es 
für die betroffene Person nicht nur darum geht, eine Verteuerung oder eine 
aus wirtschaftlicher Sicht ungünstige Verlängerung des Verfahrens zu ver-
hindern. Der nicht wieder gutzumachende Nachteil muss in jedem Fall dar-

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getan sein, wobei das Glaubhaftmachen genügt (zum Ganzen BVR 2017 
S. 205 E. 1.3, 2016 S. 237 E. 5.1 mit Hinweisen).

1.2.2 Hat das Rechtsmittel keine aufschiebende Wirkung, erhält der Be-
schwerdeführer keinen Lohn mehr. Ein günstiger Endentscheid (Aufhebung 
der Kündigung) vermöchte zwar Nachteile wirtschaftlicher Natur wieder zu 
beheben, da ihm diesfalls das Gehalt lückenlos nachzuzahlen wäre. Nach 
Einstellung der (zufolge Sperrfrist verlängerten) Lohnzahlungen per 31. Ok-
tober 2017 (vgl. Beschwerdeantwort; act. 3) hat der Beschwerdeführer 
gegebenenfalls Arbeitslosenleistungen zu beziehen, was mit gewissen Ein-
schränkungen verbunden ist. Die angefochtene Zwischenverfügung bewirkt 
zudem, dass er nicht in seiner Stelle als wissenschaftlicher Mitarbeiter 
weiterarbeiten kann, was ein günstiger Endentscheid nicht zu beseitigen 
vermöchte (vgl. BVR 2009 S. 189 E. 1.2.2). Die hier strittige Zwischen-
verfügung ist somit selbständig anfechtbar.

1.3 Der Beschwerdeführer hat am vorinstanzlichen Verfahren teilge-
nommen, ist durch die angefochtene Zwischenverfügung besonders be-
rührt und hat ein schutzwürdiges Interesse an deren Aufhebung oder Ände-
rung (Art. 79 Abs. 1 VRPG). Auf die form- und fristgerecht eingereichte 
Beschwerde ist einzutreten.

1.4 Das Verwaltungsgericht überprüft die angefochtene Zwischenver-
fügung auf Rechtsverletzungen hin (Art. 80 Bst. a und b VRPG).

1.5 Der Entscheid fällt in die einzelrichterliche Zuständigkeit (Art. 57 
Abs. 2 Bst. b des Gesetzes vom 11. Juni 2009 über die Organisation der 
Gerichtsbehörden und der Staatsanwaltschaft [GSOG; BSG 161.1]).

2.

Strittig ist die Weigerung der ERZ, der gegen die Kündigung gerichteten 
Beschwerde aufschiebende Wirkung beizulegen.

2.1 Beschwerden gegen die Kündigung von Arbeitsverhältnissen kommt 
keine aufschiebende Wirkung zu, es sei denn, die instruierende Behörde 
ordne sie an (Art. 60 Abs. 4 des Gesetzes vom 19. Juni 2003 über die 

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Berner Fachhochschule [FaG; BSG 435.411] i.V.m. Art. 108 Abs. 2 des 
Personalgesetzes vom 16. September 2004 [PG; BSG 153.01]). Damit wird 
der Grundsatz von Art. 68 Abs. 1 VRPG, wonach die Beschwerde grund-
sätzlich aufschiebende Wirkung hat, umgekehrt, was bedeutet, dass der 
Entzug der aufschiebenden Wirkung die Regel, deren Erteilung die Aus-
nahme bildet. Die aufschiebende Wirkung kann nur gewährt werden, wenn 
dafür wichtige Gründe bestehen (Art. 68 Abs. 2 VRPG im Umkehrschluss), 
wobei sowohl öffentliche als auch private Interessen derart wichtig sein 
können, dass sie die Gewährung der aufschiebenden Wirkung rechtfertigen 
können (vgl. Art. 27 Abs. 1 Bst. a und Art. 68 Abs. 4 VRPG). Der Entscheid 
über die aufschiebende Wirkung bedingt in der Regel eine einzelfall-
bezogene Interessenabwägung, wobei auch die Erfolgsaussichten in der 
Hauptsache beleuchtet werden können; sie fallen bei der Abwägung aber 
nur wesentlich ins Gewicht, wenn der Prozessausgang als eindeutig er-
scheint (vgl. BVR 2012 S. 145 E. 3.1, 2008 S. 433 E. 2.1, 2000 S. 385 E. 2 
einleitend, je mit weiteren Hinweisen).

2.2 Das Verwaltungsgericht verfolgt im Personalrecht eine strenge Pra-
xis, indem es ein Abweichen von der gesetzlichen Ordnung nur aus 
Gründen für gerechtfertigt erachtet, welche nicht in nahezu jedem Kündi-
gungsfall gegeben sind. So sind stets erhebliche private Interessen persön-
licher und finanzieller Art betroffen. Würden solche Gründe anerkannt, 
würde die Ausnahme zur Regel, was dem Sinn des Gesetzes und dem 
klaren Willen des Gesetzgebers widerspräche (vgl. BVR 2008 S. 433 
E. 2.2, 2000 S. 385 E. 2 einleitend). Danach ist das öffentliche Interesse an 
der Entfernung der von der Kündigung betroffenen Person von der Stelle 
im Interesse der Wiederbesetzung durch eine andere Person, des rei-
bungslosen Funktionierens des Betriebs und des Vermeidens weiterer Ge-
haltszahlungen bis zum Ausgang von Rechtsmittelverfahren gesetzlich 
stärker gewichtet. Dass Betroffene in dieser Situation gegebenenfalls 
Arbeitslosengelder beziehen müssen, vermag die Beilegung der aufschie-
benden Wirkung grundsätzlich nicht zu begründen (vgl. BVR 2008 S. 433 
E. 2.2 mit Hinweisen). Das Verwaltungsgericht hat als wichtigen Grund zur 
Herstellung der aufschiebenden Wirkung den Umstand anerkannt, dass im 
ganzen Personaldossier jegliche dokumentierte Hinweise auf das Vorliegen 
von sachlichen Kündigungsgründen fehlten (vgl. BVR 2000 S. 385 E. 2); 

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eine Entscheidprognose war dabei nicht ausschlaggebend, da sich nicht 
ausschliessen liess, dass in dem in Aussicht genommenen Beweisver-
fahren noch zu konkretisierende Kündigungsgründe nachgewiesen werden 
könnten. Gleich zu entscheiden wäre allenfalls, wenn sich anhand der 
Akten ohne weiteres ergeben würde, dass etwa Gehörsansprüche oder 
Zuständigkeitsvorschriften schwer verletzt worden sind (vgl. BVR 2009 
S. 189 [VGE 23242 vom 25.3.2008] nicht publ. E. 3.1). 

2.3 Entsprechend dem vorläufigen Charakter des einstweiligen Rechts-
schutzes muss in der Regel ohne weitere Beweiserhebungen, aufgrund der 
Akten, entschieden werden. Es genügt, wenn eine Gefährdung des Rechts-
anspruchs der gesuchstellenden Partei aufgrund summarischer Prüfung als 
wahrscheinlich erscheint, auch wenn die Möglichkeit einer Fehlannahme 
nicht ausgeschlossen werden kann. Zusätzliche Abklärungen und erhöhte 
Anforderungen an das Glaubhaftmachen der Gefährdung sind jedoch am 
Platz, wenn mit vorläufigen Massnahmen das Ergebnis eines Verfahrens 
unwiderruflich vorweggenommen wird (BVR 2008 S. 433 E. 2.3; 
Merkli/Aeschlimann/Herzog, Kommentar zum bernischen VRPG, 1997, 
Art. 27 N. 3, Art. 68 N. 17).

2.4 Im vorliegenden Fall steht keine Situation zur Diskussion, in welcher 
der Endentscheid mit der vorsorglichen Massnahme stark präjudiziert 
würde. Der Zwischenentscheid kann aufgrund der Akten ergehen; weitere 
Beweismassnahmen sind nicht erforderlich. Die vom Beschwerdeführer 
gestellten Beweisanträge (Edition der Akten von zwei weiteren Beschwer-
deverfahren und von Arztberichten, Zeugeneinvernahmen, Administra-
tivuntersuchung; Beschwerde S. 3, 16 und 19) werden daher abgewiesen, 
soweit sie sich überhaupt auf das vorliegende Verfahren beziehen und 
nicht auf die Hauptsache (Kündigung). Es besteht sodann kein Grund, dem 
Beschwerdeführer Frist anzusetzen zur ergänzenden Begründung der Be-
schwerde (Beschwerde S. 4). Der entsprechende Antrag wird ebenfalls 
abgewiesen, zumal die Begründung bei fristgebundenen Eingaben grund-
sätzlich ohnehin innert der Frist eingereicht sein muss (Art. 33 Abs. 3 
VRPG).

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3.

3.1 Zur Begründung des Antrags um Erteilung der aufschiebenden Wir-
kung bringt der Beschwerdeführer zunächst vor, er gerate infolge Wegfalls 
der Lohnzahlungen in eine angespannte finanzielle Situation, da er nur 
noch 70 oder 80 % des versicherten Verdienstes erhalten werde. Er weist 
in diesem Zusammenhang darauf hin, dass sich seine zwei Kinder noch in 
Ausbildung befinden (Gymnasium bzw. Universität). In pauschaler Weise 
und ohne nähere Begründung bringt er zudem vor, dass «die mit einer un-
berechtigten Kündigung erlittenen Einbussen zu persönlichen und finanzi-
ellen Problemen führen können». Schliesslich könne sich die fehlende 
Weiterbeschäftigung zum Nachteil seiner Berufsaussichten auswirken (Be-
schwerde S. 8). Damit bringt der Beschwerdeführer keine besonderen, 
über das übliche Mass hinausgehenden Nachteile vor, welche nicht in 
nahezu jedem Kündigungsfall zutreffen (vgl. vorne E. 2.2). Im Übrigen ist 
der Beschwerdeführer nach wie vor in Deutschland angestellt (vgl. vorne 
Bst. A). Wohl ist er bis zum (rechtskräftigen) Abschluss des Kündigungs-
verfahrens weiterhin beurlaubt (vgl. Beschwerdebeilage 4); er macht jedoch 
nicht geltend, dass er nicht zumindest temporär wieder an diese Stelle zu-
rückkehren könnte. Insgesamt ist weder dargetan noch ersichtlich, dass die 
Verweigerung der aufschiebenden Wirkung für den Beschwerdeführer un-
verhältnismässige negative Auswirkungen hätte.

3.2 Der Beschwerdeführer stellt sich weiter auf den Standpunkt, es 
fehle «ein genau umschriebener und begründeter Kündigungsgrund» (Be-
schwerde S. 21).

3.2.1 Soweit der Beschwerdeführer rügt, die ERZ habe ihre Begrün-
dungspflicht verletzt, da sie nicht ausführe, welche Hinweise auf das Vor-
liegen sachlicher Kündigungsgründe gegeben seien (Beschwerde S. 10), 
kann ihm nicht gefolgt werden. Die Vorinstanz verweist in der angefochte-
nen Verfügung auf entsprechende Aktenstellen im Personaldossier, aus 
denen sich Kündigungsgründe ergeben (E. 2.2 S. 4).

3.2.2 Der Beschwerdeführer bringt sodann vor, dass die von der 
B.________ genannten Kündigungsgründe unklar und widersprüchlich 
sowie unzureichend dokumentiert und begründet seien (Beschwerde S. 9). 

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– In der Kündigungsverfügung führt die B.________ als Kündigungsgründe 
im Wesentlichen die dramatische Verschlechterung des 
Arbeitsverhältnisses und die massive Zerrüttung zwischen dem 
Beschwerdeführer und dessen direktem Vorgesetzten an sowie den 
Umstand, dass dieser Konflikt Auswirkungen auf die gesamte Abteilung 
hatte (Kündigungsverfügung Ziff. 20; Akten B.________ Reg. 8). Diese 
Gründe wurden dem Beschwerdeführer bereits am Gespräch vom 
18. Januar 2017 dargelegt (vgl. Akten B.________ Reg. 6). Im Vordergrund 
steht somit der Kündigungsgrund des nachhaltigen Störens des 
Arbeitsklimas (Art. 18 Abs. 1 FaG i.V.m. Art. 25 Abs. 2 Bst. c PG).

3.2.3 Unstrittig besteht zwischen dem Beschwerdeführer und seinem 
direkten Vorgesetzten (Leiter Abteilung …) ein schwerer Konflikt; der 
Beschwerdeführer selbst schliesst eine weitere Zusammenarbeit mit ihm 
aus (vgl. Akten B.________ Reg. 3.1, 5.7, 5.8). Aus den Akten geht sodann 
hervor, dass sich der Konflikt auf die ganze Abteilung ausgeweitet und zur 
Entstehung von zwei Lagern geführt hatte, so dass die Durchführung eines 
Teamcoachings notwendig wurde (vgl. Akten B.________ Reg. 5.1, 5.9, 
6.1, 10.3 ff.). Sachverhaltlich ist umstritten, wer den Konflikt ausgelöst bzw. 
überwiegend zu verantworten hat. Der Beschwerdeführer erhebt in diesem 
Zusammenhang schwere Mobbingvorwürfe gegen seinen Vorgesetzten 
und wirft ihm eine Verletzung seiner Persönlichkeitsrechte vor (vgl. Akten 
B.________ Reg. 3; Beschwerde S. 16 und 21). Daraus kann er für das 
vorliegende Verfahren indes nichts für sich ableiten: Für die Bejahung 
eines triftigen Kündigungsgrunds ist nicht erforderlich, dass die negative 
Entwicklung der Situation allein dem Beschwerdeführer anzulasten ist. 
Ständige Spannungen mit Vorgesetzten oder Mitarbeitenden müssen auf 
Dauer nicht hingenommen werden, wenn dadurch die Voraussetzungen für 
eine gedeihliche Zusammenarbeit nicht mehr gegeben sind (vgl. von 
Kaenel/Zürcher, Personalrecht, in Müller/Feller [Hrsg.], Bernisches Ver-
waltungsrecht, 2. Aufl. 2013, S. 49 ff., 74 N. 63 mit Hinweisen auf die 
Rechtsprechung). Das Arbeitsverhältnis kann bereits dann beendet wer-
den, wenn das Vertrauensverhältnis gestört und dieser Zustand nicht 
überwiegend auf die Vorgesetzten zurückzuführen ist (vgl. VGE 2014/359 
vom 23.7.2015 E. 4.3, 2014/330 vom 19.5.2015 E. 5.3.5). Wie es sich da-
mit im vorliegenden Fall verhält, wird die ERZ im Beschwerdeverfahren 

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betreffend die Kündigungsverfügung zu beurteilen haben. Jedenfalls kann 
dem von der B.________ angeführten Kündigungsgrund aufgrund der 
Akten nicht zum vornherein jegliche Plausibilität abgesprochen werden. 
Eine eindeutige Prozessprognose ist in dieser Hinsicht nicht möglich.

3.2.4 Nach dem Gesagten finden sich in den Akten durchaus Hinweise 
auf einen triftigen Kündigungsgrund. Insofern unterscheidet sich der vor-
liegende Sachverhalt von demjenigen, der dem in BVR 2000 S. 385 publi-
zierten Urteil zugrunde liegt. Daraus lässt sich für die vorliegende An-
gelegenheit nichts ableiten (vgl. auch vorne E. 2.2).

3.3 Zu prüfen bleibt, ob die behaupteten, angeblich durch die 
B.________ begangenen Gehörsverletzungen die Erteilung der 
aufschiebenden Wirkung zu rechtfertigen vermögen (Beschwerde S. 6, 10 
und 15).

3.3.1 Die B.________ hatte dem Beschwerdeführer am Gespräch vom 
18. Januar 2017 die Auflösung des Arbeitsverhältnisses in Aussicht 
gestellt, die Gründe dafür erläutert und ihm hierzu mit Schreiben vom 
23. Januar 2017 das rechtliche Gehör gewährt (vgl. Akten B.________ 
Reg. 6, 6.3). Offenbar stellte sie ihm zwar zunächst nicht das vollständige 
Personaldossier zu, sondern reichte mehrmals weitere Aktenstücke nach 
(vgl. Akten B.________ Reg. 5.4, 6.3, 7). Soweit ersichtlich, hatte der 
Beschwerdeführer aber schliesslich Kenntnis vom gesamten 
Personaldossier. Insbesondere trifft es gemäss den Akten nicht zu, dass 
ihm die Notiz zur Besprechung vom 18. Januar 2017 sowie das Schreiben 
vom 16. Januar 2017 vor Erlass der Kündigungsverfügung vom 16. Mai 
2017 nicht zugestellt worden sind (vgl. Akten B.________ Reg. 6.3 und 7). 
Der Beschwerdeführer war somit in der Lage, sich umfassend zur Sache zu 
äussern. Entgegen seiner Auffassung hat die B.________ sodann in der 
Kündigungsverfügung einen konkreten Kündigungsgrund genannt (vgl. 
E. 3.2.2 ff. hiervor). 

3.3.2 Ob die B.________ den rechtserheblichen Sachverhalt genügend 
abgeklärt hat, lässt sich bei einer summarischen Betrachtung der Akten 
nicht eindeutig feststellen. Bezüglich der vom Beschwerdeführer erhobenen 
Mobbingvorwürfe fällt auf, dass die Departementsleiterin gemäss eigenen 

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Angaben nach Kenntnisnahme dieser Vorwürfe zwar das Gespräch mit 
dem Abteilungsleiter suchte (vgl. Akten ERZ act. 7 S. 10). Eine Notiz zu 
diesem Gespräch wurde jedoch offenbar nicht erstellt; ebenso wenig sind 
weitere Abklärungen in diesem Zusammenhang dokumentiert. Erst im 
Verfahren vor der ERZ hat die Schule zu den Mobbingvorwürfen und zur 
Zusammenarbeit mit dem Beschwerdeführer Schreiben bzw. 
Stellungnahmen des Direktvorgesetzten sowie von weiteren Mitarbeitenden 
eingereicht, die allerdings erst nach Anhebung des Beschwerdeverfahrens 
erstellt worden sind (vgl. Akten B.________ Reg. 10.2 ff.). Insoweit könnte 
eine Gehörsverletzung wegen unzureichender Feststellung des 
rechtserheblichen Sachverhalts im Raum stehen. Wie es sich damit im 
Einzelnen verhält, wird die ERZ im Rahmen des Hauptverfahrens 
(Überprüfung der Kündigungsverfügung) zu beurteilen haben. Dasselbe 
gilt, soweit der Beschwerdeführer rügt, die B.________ habe seine 
Beweisanträge zu Unrecht nicht abgenommen (Beschwerde S. 15). 

3.3.3 Nach dem Gesagten können bei einer summarischen Prüfung Ge-
hörsverletzungen durch die B.________ nicht ausgeschlossen werden. Es 
handelt sich jedoch nicht um Verletzungen, deren Heilung im Verfahren vor 
der ERZ – welche über die gleiche Kognition verfügt wie die B.________ 
(Art. 66 VRPG) – von vornherein ausgeschlossen wäre (vgl. zu den 
Voraussetzungen statt vieler BGE 137 I 195 E. 2.3.2; BVR 2012 S. 28 
E. 2.3.5). Die Vorinstanz hat dem Beschwerdeführer im Hauptverfahren 
bereits Gelegenheit gegeben, sich zur Stellungnahme der B.________ und 
zu den neuen Eingaben zu äussern; davon hat er Gebrauch gemacht 
(Akten ERZ act. 8, 14). Soweit erforderlich kann sie im Rahmen des 
Beschwerdeverfahrens zudem (weitere) Beweismassnahmen zur 
Ermittlung des rechtserheblichen Sachverhalts treffen und dem 
Beschwerdeführer alsdann Gelegenheit geben, sich zum Beweisergebnis 
zu äussern (Art. 24 VRPG). Damit stehen hier keine Gehörsverletzungen 
zur Diskussion, die im Rahmen des einstweiligen Rechtsschutzes 
berücksichtigt werden müssten (vgl. vorne E. 2.2).

3.4 Insgesamt sind keine wichtigen Gründe gegeben, die es recht-
fertigen, der Beschwerde an die ERZ aufschiebende Wirkung beizulegen. 

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Die angefochtene Zwischenverfügung hält der Rechtskontrolle stand. Die 
Beschwerde erweist sich daher als unbegründet und ist abzuweisen.

4.

Der Beschwerdeführer wird bei diesem Ausgang kostenpflichtig (Art. 108 
Abs. 1 VRPG). Parteikosten sind keine zu sprechen (Art. 108 Abs. 3 i.V.m. 
Art. 104 VRPG).

5.

Gegen das vorliegende Urteil steht grundsätzlich die Beschwerde in öffent-
lich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht offen (Art. 82 ff. des 
Bundesgesetzes vom 17. Juni 2005 über das Bundesgericht [Bundes-
gerichtsgesetz, BGG; SR 173.110]), steht doch in der Hauptsache eben-
falls dieses Rechtsmittel zur Verfügung; namentlich erreicht der Streitwert 
die Grenze von Fr. 15ʹ000.-- gemäss Art. 85 Abs. 1 Bst. b BGG (Grundsatz 
der Einheit des Verfahrens; vgl. BGE 143 II 425 E. 1.3 mit Hinweisen). Da 
es sich um einen Zwischenentscheid im Sinn von Art. 93 BGG handelt (vgl. 
BGE 135 II 30 E. 1.3, 133 V 477 E. 4.1), ist die Beschwerde aber nur zu-
lässig, wenn die zusätzlichen Voraussetzungen von Art. 93 Abs. 1 BGG er-
füllt sind.

Demnach entscheidet der Einzelrichter:

1. Die Beschwerde wird abgewiesen.

2. Die Kosten des Verfahrens vor dem Verwaltungsgericht, bestimmt auf 
eine Pauschalgebühr von Fr.1ʹ000.--, werden dem Beschwerdeführer 
auferlegt.

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3. Es werden keine Parteikosten gesprochen. 

4. Zu eröffnen:
- dem Beschwerdeführer
- der Beschwerdegegnerin
- der Erziehungsdirektion des Kantons Bern

Der Einzelrichter: Die Gerichtsschreiberin:

Rechtsmittelbelehrung
Gegen dieses Urteil kann innert 30 Tagen seit Zustellung der schriftlichen Begrün-
dung beim Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in öf-
fentlich-rechtlichen Angelegenheiten gemäss Art. 39 ff., 82 ff. und 90 ff. des Bun-
desgesetzes vom 17. Juni 2005 über das Bundesgericht (BGG; SR 173.110) ge-
führt werden. Der Streitwert im Sinn von Art. 51 ff. BGG erreicht Fr. 15ʹ000.--.