# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 44cbe1e1-343b-57ca-9303-764758d9c08a
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2026-01-19
**Language:** de
**Title:** 8C_717/2025 19.01.2026
**Docket/Reference:** 8C_717/2025
**URL:** https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&type=show_document&highlight_docid=aza%3A%2F%2F19-01-2026-8C_717-2025&print=yes&zoom=

## Full Text

Bundesgericht
Tribunal fdral
Tribunale federale
Tribunal federal
8C_717/2025
Urteil vom 19. Januar 2026
IV. ffentlich-rechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Viscione, Prsidentin,
Gerichtsschreiber Grnvogel.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdefhrer,
gegen
SVA Sozialversicherungsanstalt Schwyz, Rubiswilstrasse 8, 6438 Ibach,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Ergnzungsleistung zur AHV/IV (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Schwyz vom 13. November 2025 (II 2025 99).
Erwgungen:
1.
Nach Art. 95 BGG kann mit der Beschwerde nebst anderem die Verletzung von Bundesrecht gergt werden (lit. a), die Feststellung des Sachverhalts demgegenber nur, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und wenn die Behebung des Mangels fr den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 BGG). Gemss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG hat die Beschwerde unter anderem die Begehren und deren Begrndung zu enthalten, wobei in gedrngter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt. Dabei ist konkret auf die fr das Ergebnis des angefochtenen Urteils massgeblichen Erwgungen einzugehen und im Einzelnen zu zeigen, welche Vorschriften von der Vorinstanz weshalb verletzt worden sind (BGE 134 V 53 E. 3.3 und 133 IV 286 E. 1.4). Die blosse Wiedergabe der eigenen Sichtweise oder einfach zu behaupten, der angefochtene Gerichtsentscheid sei falsch, gengt nicht (vgl. zur unzulssigen appellatorischen Kritik: BGE 148 IV 205 E. 2.6; 144 V 50 E. 4.2; 137 V 57 E. 1.3 und 136 I 65 E. 1.3.1).
2.
Das kantonale Gericht legte im Entscheid vom 13. November 2025 dar, weshalb es auf die gegen den Einspracheentscheid der Beschwerdegegnerin vom 26. September 2025 erhobene Beschwerde nicht eintrat (versptete Beschwerdeerhebung).
3.
Der Beschwerdefhrer zeigt nicht auf, inwieweit die von der Vorinstanz getroffenen Sachverhaltsfeststellungen offensichtlich unrichtig (vgl. Art. 97 Abs. 1 BGG) - mithin willkrlich (BGE 146 IV 88 E. 1.3.1 f.; 140 III 115 E. 2; je mit Hinweisen) - oder sonstwie bundesrechtswidrig sein sollen. Ebenso wenig fhrt er aus, weshalb die darauf beruhenden Erwgungen gegen Bundesrecht verstossen oder einen anderen Beschwerdegrund (vgl. Art. 95 lit. a-e BGG ) gesetzt haben knnten. Lediglich zu behaupten, fristgerecht Beschwerde erhoben zu haben und darber hinaus um "die Zuweisung eines kompetenten und erfahrenen Anwalts" zu ersuchen, reicht nicht aus. Letzteres entbindet nicht von der Pflicht, innert der nicht erstreckbaren Rechtsmittelfrist eine den eingangs aufgezeigten Mindestanforderungen gengende Beschwerde einzureichen (statt vieler Urteil 8C_674/2025 vom 9. Dezember 2025 E. 3 mit Hinweis unter anderem auf Urteil 8C_735/2023 vom 20. November 2023 E. 3). Darauf wurde der Beschwerdefhrer vom Bundesgericht am 10. Dezember 2025 ausdrcklich hingewiesen.
4.
Da dieser Begrndungsmangel offensichtlich ist, fhrt dies zu einem Nichteintreten auf das Rechtsmittel im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG.
5.
In Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG kann ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden.
Demnach erkennt die Prsidentin:
1.
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2.
Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3.
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz und dem Bundesamt fr Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 19. Januar 2026
Im Namen der IV. ffentlich-rechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Die Prsidentin: Viscione
Der Gerichtsschreiber: Grnvogel