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**Case Identifier:** 6ee592e9-19f2-5f07-97d2-e63487b81ad0
**Source:** Bern Gerichte (BE)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2025-08-15
**Language:** de
**Title:** Bern Verwaltungsgericht 15.08.2025 200 2024 745
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/BE_Verwaltungsgericht/BE_VG_001_200-2024-745_2025-08-15.pdf

## Full Text

UV 200 2024 745 
WIS/PES/STA

Verwaltungsgericht des Kantons Bern
Sozialversicherungsrechtliche Abteilung

Urteil der Einzelrichterin vom 15. August 2025

Verwaltungsrichterin Wiedmer
Gerichtsschreiber Peter

A.________
Beschwerdeführer

gegen

Suva
Rechtsabteilung, Postfach 4358, 6002 Luzern
Beschwerdegegnerin

betreffend Einspracheentscheid vom 17. Oktober 2024

Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 15. Aug. 2025, UV 200 2024 745

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Sachverhalt:

A.

Der 1970 geborene A.________ (nachfolgend Versicherter bzw. Be-
schwerdeführer) war als ... der ... bei der Suva (nachfolgend Suva bzw. 
Beschwerdegegnerin) gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfäl-
len sowie Berufskrankheiten versichert, als er gemäss Schadenmeldung 
UVG vom 18. Juni 2024 (Akten der Beschwerdegegnerin [act. II] 1) am 
13. Juni 2024 beim Essen der Abendmahlzeit einen Zahnschaden erlitt 
(vgl. act. II 6 f.). Mit Schreiben vom 1. Juli 2024 lehnte die Suva eine Leis-
tungserbringung für den Zahnschaden formlos ab (act. II 12). Hiergegen 
opponierte der Versicherte mit Schreiben vom 12. August 2024 (act. II 13), 
woraufhin die Suva die Leistungsablehnung am 6. September 2024 ihrer 
formlosen Ablehnung vom 1. Juli 2024 entsprechend formell verfügte 
(act. II 14). Die gegen diese Verfügung erhobene Einsprache des Versi-
cherten vom 16. September 2024 (act. II 15) wies die Suva mit Entscheid 
vom 17. Oktober 2024 (act. II 17) ab.

B.

Gegen diesen Einspracheentscheid erhob der Versicherte am 7. November 
2024 (Datum der Postaufgabe) Beschwerde mit den Anträgen, der ange-
fochtene Entscheid sei aufzuheben und die Beschwerdegegnerin sei zu 
verpflichten, die Kosten für den am 13. Juni 2024 erlittenen Zahnschaden 
als Unfallfolge zu übernehmen – unter Kosten- und Entschädigungsfolgen 
zu Lasten der Beschwerdegegnerin.

Mit Beschwerdeantwort vom 4. Dezember 2024 schliesst die Beschwerde-
gegnerin auf Abweisung der Beschwerde.

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Erwägungen:

1.

1.1 Der angefochtene Entscheid ist in Anwendung von Sozialversiche-
rungsrecht ergangen. Die Sozialversicherungsrechtliche Abteilung des 
Verwaltungsgerichts beurteilt gemäss Art. 57 des Bundesgesetzes vom 
6. Oktober 2000 über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts 
(ATSG; SR 830.1) i.V.m. Art. 54 Abs. 1 lit. a des kantonalen Gesetzes vom 
11. Juni 2009 über die Organisation der Gerichtsbehörden und der Staats-
anwaltschaft (GSOG; BSG 161.1) Beschwerden gegen solche Entscheide. 
Der Beschwerdeführer ist im vorinstanzlichen Verfahren mit seinen Anträ-
gen nicht durchgedrungen, durch den angefochtenen Entscheid berührt 
und hat ein schutzwürdiges Interesse an dessen Aufhebung, weshalb er 
zur Beschwerde befugt ist (Art. 59 ATSG). Die örtliche Zuständigkeit ist 
gegeben (Art. 58 ATSG). Da auch die Bestimmungen über Frist (Art. 60 
ATSG) sowie Form (Art. 61 lit. b ATSG; Art. 81 Abs. 1 i.V.m. Art. 32 des 
kantonalen Gesetzes vom 23. Mai 1989 über die Verwaltungsrechtspflege 
[VRPG; BSG 155.21]) eingehalten sind, ist auf die Beschwerde einzutreten.

1.2 Angefochten ist der Einspracheentscheid vom 17. Oktober 2024 
(act. II 17). Streitig und zu prüfen ist die Leistungspflicht der Beschwerde-
gegnerin für den am 18. Juni 2024 gemeldeten Zahnschaden und in die-
sem Zusammenhang, ob es sich beim geltend gemachten Ereignis vom 
13. Juni 2024 um einen Unfall gehandelt hat. 

1.3 Angesichts der sich auf Fr. 5'322.10 belaufenden Kostenschätzung 
von Dr. med. dent. B.________, Fachzahnarzt für Oralchirurgie, vom 
19. Juni 2024 (act. II 8) liegt der Streitwert offensichtlich unter Fr. 20'000.--, 
weshalb die Beurteilung der Beschwerde in die einzelrichterliche Zustän-
digkeit fällt (Art. 57 Abs. 1 GSOG).

1.4 Das Gericht überprüft den angefochtenen Entscheid frei und ist an 
die Begehren der Parteien nicht gebunden (Art. 61 lit. c und d ATSG; 
Art. 80 Abs. 1 lit. c Ziff. 1 und Art. 84 Abs. 3 VRPG).

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2.

2.1 Die Zusprechung von Leistungen der obligatorischen Unfallversi-
cherung setzt grundsätzlich das Vorliegen eines Berufsunfalles, eines 
Nichtberufsunfalles oder einer Berufskrankheit voraus (Art. 6 Abs. 1 des 
Bundesgesetzes vom 20. März 1981 über die Unfallversicherung [UVG; 
SR 832.20]). Unfall ist die plötzliche, nicht beabsichtigte schädigende Ein-
wirkung eines ungewöhnlichen äusseren Faktors auf den menschlichen 
Körper, die eine Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychi-
schen Gesundheit oder den Tod zur Folge hat (Art. 4 ATSG).

2.2 Der äussere Faktor ist zentrales Begriffsmerkmal eines jeden Unfall-
ereignisses; er ist Gegenstück zur – den Krankheitsbegriff konstituieren-
den – inneren Ursache. Der äussere Faktor ist ungewöhnlich, wenn er 
– nach einem objektiven Massstab – nicht mehr im Rahmen dessen liegt, 
was für den jeweiligen Lebensbereich alltäglich und üblich ist. Das Merkmal 
des Ungewöhnlichen macht den alltäglichen Vorgang zum einmaligen Vor-
fall. Einwirkungen, die aus alltäglichen Vorgängen resultieren, taugen in 
aller Regel nicht als Ursache einer Gesundheitsschädigung. Liegt der 
Grund somit allein im Innern des Körpers, ist Krankheit gegeben. Daran 
ändert die blosse Auslösung des Gesundheitsschadens durch einen äusse-
ren Faktor nichts; Unfall setzt vielmehr begrifflich voraus, dass das exo-
gene Element so ungewöhnlich ist, dass eine endogene Verursachung 
ausser Betracht fällt (BGE 134 V 72 E. 4.1 S. 76 und E. 4.1.1 S. 77). Das 
Begriffsmerkmal der Ungewöhnlichkeit bezieht sich nicht auf die Wirkung 
des äusseren Faktors, sondern nur auf diesen selber. Ohne Belang für die 
Prüfung der Ungewöhnlichkeit ist insoweit, dass der äussere Faktor allen-
falls schwerwiegende, unerwartete Folgen nach sich zog. Ausschlagge-
bend ist also, dass sich der äussere Faktor vom Normalmass an Umwelt-
einwirkungen auf den menschlichen Körper abhebt. Ungewöhnliche Aus-
wirkungen allein begründen keine Ungewöhnlichkeit (BGE 150 V 229 
E. 4.1.1 S. 231, 134 V 72 E. 4.3.1 S. 79; SVR 2021 UV Nr. 12 S. 59, 
8C_368/2020 E. 4.2, 2020 UV Nr. 32 S. 129, 8C_707/2019 E. 3).

2.3 Die Verwaltung als verfügende Instanz und – im Beschwerdefall – 
das Gericht dürfen eine Tatsache nur dann als bewiesen annehmen, wenn 
sie von ihrem Bestehen überzeugt sind. Im Sozialversicherungsrecht hat 

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das Gericht seinen Entscheid, sofern das Gesetz nichts Abweichendes 
vorsieht, nach dem Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit zu 
fällen. Die blosse Möglichkeit eines bestimmten Sachverhaltes genügt die-
sen Beweisanforderungen nicht. Das Gericht hat vielmehr jener Sachver-
haltsdarstellung zu folgen, die es von allen möglichen Geschehensabläufen 
als die wahrscheinlichste würdigt (BGE 144 V 427 E. 3.2 S. 429; SVR 2022 
UV Nr. 41 S. 161, 8C_457/2021 E. 3.3).

2.4 Der den Sozialversicherungsprozess beherrschende Untersu-
chungsgrundsatz schliesst die Beweislast im Sinne einer Beweisführungs-
last begriffsnotwendig aus, da es Sache des Gerichts – und der verfügen-
den Behörde – ist, für die Zusammentragung des Beweismaterials besorgt 
zu sein. Die Parteien tragen mithin in diesem Verfahrensbereich in der Re-
gel eine Beweislast nur insofern, als im Falle der Beweislosigkeit der Ent-
scheid zu Ungunsten jener Partei ausfällt, die aus dem unbewiesen geblie-
benen Sachverhalt Rechte ableiten wollte. Diese Beweisregel greift aller-
dings erst Platz, wenn es sich als unmöglich erweist, durch die Beweiswür-
digung einen Sachverhalt zu ermitteln, der zumindest die Wahrscheinlich-
keit für sich hat, der Wirklichkeit zu entsprechen (BGE 144 V 427 E. 3.2 
S. 429, 138 V 218 E. 6 S. 222; SVR 2022 ALV Nr. 27 S. 97, 8C_545/2021 
E. 5.1). Für eine anspruchsbegründende Tatsache liegt die objektive Be-
weislast bei der leistungsansprechenden Person (BGE 121 V 204 E. 6a 
S. 208).

2.5 Das Bundesgericht resp. das frühere Eidgenössische Versiche-
rungsgericht hat in ständiger Rechtsprechung erkannt, dass die blosse 
Vermutung, der Zahnschaden sei durch einen Fremdkörper verursacht 
worden, nicht genügt für die Annahme eines ungewöhnlichen äusseren 
Faktors (Urteile des Bundesgerichts [BGer] 8C_251/2018 vom 20. Juni 
2018 E. 4.1, 8C_215/2013 vom 4. Juni 2013 E. 3, 8C_1034/2009 vom 
28. Juli 2010 E. 4.3, 8C_1059/2008 vom 27. Februar 2009 E. 3; Urteil des 
Eidgenössischen Versicherungsgerichts [EVG; heute Bundesgericht] 
U 268/99 vom 17. Januar 2000 E. 2; RKUV 2004 U 515 S. 418 E. 2.2). In 
diesem Sinne entschieden wurde nicht nur, wenn die versicherte Person 
lediglich angeben konnte, auf "etwas Hartes" oder "einen Fremdkörper" 
gebissen zu haben, den Gegenstand jedoch nicht genauer beschreiben 

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konnte, sondern auch dann, wenn der fragliche Gegenstand zwar benannt 
wurde, der entsprechende Nachweis aber nicht erbracht werden konnte 
(vgl. BGer 8C_251/2018 E. 4.1, 8C_215/2013 E. 3, 8C_1034/2009 E. 4.3; 
RKUV 2004 U 515 S. 418 E. 2.2.1 und 2.2.2). In beiden Konstellationen 
kann die Frage, ob ein Unfall im Rechtssinne vorliegt, nicht beantwortet 
werden, da der geltend gemachte Faktor resp. dessen Natur ungeklärt 
bleibt und sich damit nicht zuverlässig beurteilen lässt, ob dieser als unge-
wöhnlicher äusserer Faktor zu qualifizieren ist (vgl. BGer 8C_1034/2009 
E. 4.3, 8C_1059/2008 E. 3; EVG U 268/99 E. 2). In diesen Fällen liegt Be-
weislosigkeit vor, deren Folgen die versicherte Person zu tragen hat, wel-
che aus dem unbewiesen gebliebenen Sachverhalt Rechte ableiten wollte 
(vgl. E. 2.4 hiervor) und es besteht keine Leistungspflicht des Unfallversi-
cherers (vgl. BGer 8C_251/2018 E. 4.4, 8C_1059/2008 E. 3; EVG U 268/99 
E. 2; RKUV 2004 U 515 S. 418 E. 2.2).

3.

3.1 In der Schadenmeldung UVG vom 18. Juni 2024 gab der Be-
schwerdeführer an, während der Abendmahlzeit, die er im Homeoffice zu 
sich genommen habe, auf einen harten Gegenstand gebissen zu haben. 
Dabei habe er ein Bruchgeräusch gehört und einen Schmerz im Backen-
zahn verspürt. Beim Ausspucken sei ein Gemisch aus Essen, Splittern und 
Blut herausgekommen (act. II 1 S. 2). In dem am 29. Juni 2024 ausgefüll-
ten Fragebogen der Beschwerdegegnerin zur gemeldeten Zahnverletzung 
gab der Beschwerdeführer an, er habe sich die Zahnverletzung beim Essen 
von Nudeln mit Tomaten-Gurkensalat zugezogen. Er habe auf etwas ge-
bissen, das er in diesem Gericht nicht erwartet habe. Worauf er gebissen 
habe, wisse er nicht. Er vermute, auf etwas Aussergewöhnliches (Hartes). 
Ein Beweismittel (den Gegenstand, auf den er gebissen habe) habe er 
nicht (act. II 6). 

3.2 In der Beschwerde ans Verwaltungsgericht führt der Beschwerde-
führer zum Sachverhalt aus, am 13. Juni 2024 habe er beim Essen von 
Nudeln und einem Tomaten-Gurkensalat einen schweren Zahnschaden 
erlitten. Beim Kauen habe er plötzlich ein Knirschen, gefolgt von einem 

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lauten Krachen und stechenden Schmerzen verspürt. Um den Schaden zu 
begutachten, habe er das Gekaute in ein Becken gespuckt und seinen 
Mund sofort ausgespült. Der harte, ursächliche Bestandteil, auf den er ge-
bissen habe, habe in den verbliebenen Essensresten nicht gefunden wer-
den können. Der betroffene Zahn sei senkrecht bis in die Wurzel gebro-
chen gewesen, was nachweislich eine äusserst seltene und gravierende 
Fraktur darstelle. Ein solcher Schaden sei durch das Kauen auf weichen 
Speisen nicht erklärbar und weise klar auf eine ungewöhnliche äussere 
Krafteinwirkung hin (Beschwerde S. 1). 

3.3 Es ist unbestritten, dass der Beschwerdeführer nicht weiss, wodurch 
er sich den beim Essen aufgetretenen, am 18. Juni 2024 der Beschwerde-
gegnerin gemeldeten Zahnschaden zugezogen hat. Seine Vermutung, der 
Zahnschaden sei durch einen Fremdkörper verursacht worden, genügt 
nach gefestigter bundesgerichtlicher Rechtsprechung (vgl. E. 2.5 hiervor) 
nicht für die Annahme eines ungewöhnlichen äusseren Faktors. Damit 
kann die Frage, ob ein Unfall im Rechtssinne vorliegt, nicht beantwortet 
werden. Daran vermag der Umstand, dass eine schwere Zahnverletzung 
mit Bruch bis in die Wurzel vorliegt (vgl. act. II 7) und eine solche Verlet-
zung gemäss den behandelnden Zahnärzten und der Fachliteratur in der 
Regel durch erhebliche Krafteinwirkung verursacht wird, die weit über die 
Belastung durch gewöhnliche Kaukraft hinausgeht (vgl. act. II 15 S. 2), 
nichts zu ändern. Der erforderliche ungewöhnliche äussere Faktor ist damit 
nicht erstellt, gleichermassen wie aus dem Umstand, dass überhaupt eine 
Schädigung eingetreten ist, nicht auf das Vorliegen eines äusseren Faktors 
geschlossen werden kann (vgl. BGer 8C_251/2018 E. 4.3, 8C_1059/2008 
E. 4). Eine Verletzung des Untersuchungsgrundsatzes durch die Be-
schwerdegegnerin ist nicht auszumachen und wird denn auch nicht geltend 
gemacht. Dass sich der Beschwerdeführer den am 18. Juni 2024 der Be-
schwerdegegnerin gemeldeten Zahnschaden durch einen (Kau-)Unfall zu-
gezogen hat, bleibt damit unbewiesen, womit eine Leistungspflicht der Be-
schwerdegegnerin entfällt (vgl. E. 2.5 hiervor).

3.4 Nach dem Dargelegten ist der angefochtene Einspracheentscheid 
der Beschwerdegegnerin vom 17. Oktober 2024 (act. II 17) nicht zu bean-
standen und die dagegen erhobene Beschwerde ist abzuweisen.

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4.

4.1 In Anwendung von Art. 1 Abs. 1 UVG i.V.m. Art. 61 lit. fbis ATSG 
(Umkehrschluss; vgl. auch BBl 2018 1639) sind keine Verfahrenskosten zu 
erheben.

4.2 Bei diesem Ausgang des Verfahrens besteht kein Anspruch auf eine 
Parteientschädigung (Art. 1 Abs. 1 UVG i.V.m. Art. 61 lit. g ATSG [Umkehr-
schluss]).

Demnach entscheidet die Einzelrichterin:

1. Die Beschwerde wird abgewiesen.

2. Es werden weder Verfahrenskosten erhoben noch wird eine Parteien-
tschädigung zugesprochen.

3. Zu eröffnen (R):
- A.________
- Suva 
- Bundesamt für Gesundheit

Die Einzelrichterin: Der Gerichtsschreiber:

Rechtsmittelbelehrung 
Gegen dieses Urteil kann innert 30 Tagen seit Zustellung der schriftlichen Begrün-
dung beim Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in öf-
fentlich-rechtlichen Angelegenheiten gemäss Art. 39 ff., 82 ff. und 90 ff. des Bun-
desgesetzes vom 17. Juni 2005 über das Bundesgericht (BGG; SR 173.110) ge-
führt werden.