# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** c0d2c835-9d13-5a3a-8ffe-aedb96a9dd4d
**Source:** Zürich (ZH)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2014-10-13
**Language:** de
**Title:** Zürich Obergericht Zivilkammern 13.10.2014 LF140073
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/ZH_Obergericht/ZH_OG_001_LF140073_2014-10-13.pdf

## Full Text

Obergericht des Kantons Zürich 
II. Zivilkammer    

 
 

Geschäfts-Nr.: LF140073-O/U 

 

Mitwirkend: Oberrichterin lic. iur. A. Katzenstein, Vorsitzende, Oberrichterin 

lic. iur. E. Lichti Aschwanden und Ersatzrichterin Prof. Dr. I. Jent-

Sørensen sowie Gerichtsschreiber lic. iur. T. Engler 

Beschluss vom 13. Oktober 2014 

in Sachen 

 

A._____,  
Gesuchsgegner und Berufungskläger, 

 

gegen 

 

1. B._____,  
2. C._____,  
Gesuchsteller und Berufungsbeklagte, 

 

Nr. 1 und 2 vertreten durch Rechtsanwalt Dr. iur. Y._____, 

 

betreffend 
Ausweisung / Rechtsschutz in klaren Fällen 

 
 
Berufung gegen ein Urteil des Einzelgerichtes im summarischen Verfahren des 
Bezirksgerichtes Meilen vom 17. September 2014 (ER140029) 

- 2 - 

Rechtsbegehren: 
(act. 1 S. 2) 

"Es sei dem Beklagten unter Androhung der Zwangsvollstreckung im Unter-
lassungsfalle zu befehlen, die 4 ½-Zimmer-Wohnung Nr. … sowie die Au-
toeinstellplätze Nr. … und … in der Liegenschaft ...strasse ..., D._____, un-
verzüglich zu räumen und ordentlich zurückzugeben,  

alles unter Kosten- und Entschädigungsfolgen (zuzüglich MWSt) zu Lasten 
der [recte: des] Beklagten." 

Urteil des Einzelgerichts im summarischen Verfahren des  
Bezirksgerichts Meilen vom 17. September 2014: 

(act. 15) 

"1. Der Gesuchsgegner wird unter Androhung von Zwangsvollstreckung im 
Unterlassungsfall verpflichtet, die 4 ½-Zimmerwohnung Nr. ... sowie die 
Autoeinstellplätze Nr. … und Nr. … in der Liegenschaft ...strasse ..., 
D._____, unverzüglich ordnungsgemäss geräumt und gereinigt zu ver-
lassen und den Gesuchstellern mit allen dazugehörenden Schlüsseln 
zu übergeben. 

2. Das Gemeindeammannamt Meilen-Herrliberg-Erlenbach wird angewie-
sen, diese Verpflichtung nach Eintritt der Rechtskraft des vorliegenden 
Entscheids auf erstes Verlangen der Gesuchsteller zu vollstrecken.  

 Die Kosten für die Vollstreckung sind von den Gesuchstellern vorzu-
schiessen. Sie sind ihnen aber vom Gesuchsgegner zu ersetzen. 

3. Die Entscheidgebühr wird festgesetzt auf CHF 1'850.–. 

4. Die Gerichtskosten werden dem Gesuchsgegner auferlegt. 

5. Die Gerichtskosten werden - soweit ausreichend - mit dem von den Ge-
suchstellern geleisteten Kostenvorschuss in der Höhe von CHF 3'700.– 
verrechnet, sind diesen jedoch vom Gesuchsgegner zu ersetzen. 

6. Der Gesuchsgegner wird verpflichtet, den Gesuchstellern eine Partei-
entschädigung von insgesamt CHF 3'000.– zu bezahlen. 

[7.-8. Mitteilung, Rechtsmittel]" 

Berufungsanträge des Gesuchsgegners: 
(act. 16, 18/1, sinngemäss) 

Zur Sache: 
Das Urteil des Einzelgerichts im summarischen Verfahren des Bezirksgerichts 
Meilen vom 17. September 2014 sei aufzuheben.  

Prozessual: 
Dem Gesuchsgegner sei eine 30tägige Frist zu gewähren, um mit den Ge-
suchstellern eine Einigung zu finden.  

 

- 3 - 

Erwägungen: 

I. 

1. Mit dem eingangs aufgezeigten Urteil vom 17. September 2014 hiess 

das Einzelgericht im summarischen Verfahren des Bezirksgerichts Meilen (Vor-

instanz) das Ausweisungsbegehren der Gesuchsteller und Berufungsbeklagten 

(fortan Gesuchsteller) gegen den Gesuchsgegner und Berufungskläger (fortan 

Gesuchsgegner) gut. Die Ausweisung betrifft die 4 ½-Zimmerwohnung Nr. ... inkl. 

die Autoeinstellplätze Nr. ... und ... in der Liegenschaft ...strasse ... in D._____ 

(act. 15, Dispositivziffer 1).  

Das Urteil erging als Säumnisurteil, nachdem die Zustellung der Verfügung 

vom 27. August 2014 (mit welcher dem Gesuchsgegner Frist zur Stellungnahme 

angesetzt worden war) an die Adresse des Gesuchsgegners (...strasse ... in 

D._____) gescheitert war. Die Sendung wurde der Vorinstanz von der Post mit 

dem Vermerk "Empfänger konnte unter der angegebenen Adresse nicht ermittelt 

werden" retourniert (act. 10). Zuvor war dem Gesuchsgegner die Verfügung vom 

15. August 2014 (betreffend Kostenvorschuss) durch das Gemeindeammannamt 

an diese Adresse zugestellt worden (act. 6/2). 

2. Gegen das erwähnte Urteil vom 17. September 2014 richtet sich die 

mit Eingabe vom 29. Oktober 2014 [recte wohl 29. September 2014] erhobene 

Berufung des Gesuchsgegners, mit welcher dieser den eingangs aufgezeigten 

Antrag stellt (act. 16, 18/1).  

Aus der Eingabe ergibt sich neu der Adresszusatz "c/o E._____ Holdings" 

des Gesuchsgegners. Das ist so im Rubrum des Berufungsverfahrens zu vermer-

ken.  

- 4 - 

3. Die Akten des vorinstanzlichen Verfahrens wurden beigezogen (act. 1-

13). Auf das Einholen eines Kostenvorschusses bzw. einer Berufungsantwort 

wurde verzichtet (vgl. Art. 98 und Art. 312 Abs. 1 ZPO). Das Verfahren erweist 

sich als spruchreif. Allerdings ist den Gesuchstellern mit dem vorliegenden Ent-

scheid noch ein Doppel von act. 16 zuzustellen.  

II. 

1. Die Vorinstanz hat den Streitwert ihres Verfahrens unter Hinweis auf 

die Praxis zutreffend nach Massgabe der Bruttomietzinsen für eine Verfahrens-

dauer von 6 Monaten bis zur effektiven Ausweisung berechnet, konkret auf Basis 

des monatlichen Bruttomietzinses von Fr. 7'050.00 auf total Fr. 42'300.00 (act. 15 

S. 4; zur Höhe des Mietzinses vgl. act. 2/2-3). Gegen den angefochtenen Ent-

scheid ist danach die Berufung nach Art. 308 ff. ZPO zulässig (Art. 308 Abs. 2 

ZPO).  

2. Die Berufung ist innert der 10tägigen Rechtsmittelfrist nach Art. 311 

Abs. 1 i.V.m. Art. 314 Abs. 1 ZPO schriftlich und begründet bei der Rechtsmittel-

instanz einzureichen.  

2.1 Der Gesuchsgegner gibt an, er wohne, wenn er in der Schweiz sei, an 

der ...strasse ... in D._____, und er habe keine neue Adresse (act. 16). Zudem hat 

die Vorinstanz dem Gesuchsgegner, wie bereits erwähnt, über das Gemeinde-

ammannamt an diese Adresse einen Zwischenentscheid vom 15. August 2014 

zugestellt (vorne I./1.). Dessen ungeachtet wurde auch der angefochtene Ent-

scheid nach dem Versuch der Zustellung an diese Adresse (wie zuvor die er-

wähnte weitere Zwischenverfügung vom 27. August 2014) von der Post mit dem 

Vermerk "Empfänger konnte an der angegebenen Adresse nicht ermittelt werden" 

retourniert (act. 13).  

2.2 Dass der Gesuchsgegner seine postalische Erreichbarkeit an dieser 

Adresse nicht sicherstellte, obwohl er vom gegen ihn anhängig gemachten Ver-

fahren wusste (und obwohl er nach eigener Schilderung dort wohnt und dort eine 

- 5 - 

Zustellung durch das Gemeindeammannamt entgegen nahm), ist als Annahme-

verweigerung nach Art. 138 Abs. 3 lit. b ZPO zu betrachten. Die Situation ist ver-

gleichbar mit derjenigen bei einer Adressänderung während des Verfahrens, die 

dem Gericht nicht mitgeteilt wird, und die gestützt auf eine extensive Auslegung 

von Art. 138 Abs. 3 lit. b ZPO unter diese Bestimmung subsumiert wird (BK ZPO-

FREI, Art. 138 N 18; ZK ZPO-STAEHELIN, 2. Auflage 2013, Art. 138 N 11 a.E.).  

Die Zustellung des angefochtenen Entscheids gilt bei Annahmeverweige-

rung am Tag der Weigerung als erfolgt (Art. 138 Abs. 3 lit. b ZPO, letzter Satzteil). 

Als Tag der sinngemässen Weigerung hat vorliegend der Tag zu gelten, an wel-

chem die Post den Empfänger an der angegebenen Adresse nicht ermitteln konn-

te. Bei Versand des angefochtenen Entscheids am Donnerstag, 18. September 

2014, "Sortierung für die Zustellung" am Freitag, 19. September 2014 und Re-

tournierung an die Vorinstanz bereits am Montagmorgen, 22. September 2014 

(act. 13), ist davon auszugehen, dass dies spätestens am Freitag, 19. September 

2014, erfolgte.  

2.3 Die Berufungseingabe, welche der Gesuchsgegner am Dienstag, 

30. September 2014, der Post übergab (act. 16), erfolgte damit verspätet. Bereits 

aus diesem Grund ist auf die Berufung nicht einzutreten.  

Dass der Gesuchsgegner tatsächlich erst am 24. September 2014 Kenntnis 

vom angefochtenen Urteil erlangte (act. 16, 18/1), vermag daran nach dem Ge-

sagten nichts zu ändern.  

3. Im Übrigen wäre auf die Berufung auch dann kein Erfolg beschieden, 

wenn sie als rechtzeitig entgegen genommen würde:  

3.1 Der Gesuchsgegner erklärt in seiner Eingabe vom 29. September 2014 

wie bereits erwähnt, er wohne, wenn er in der Schweiz sei, an der ...strasse ... in 

D._____, und er habe keine andere Adresse. Die Gemeinde D._____ sei darüber 

informiert worden (act. 16). 

- 6 - 

Ob der Gesuchsgegner damit den Umstand rügen will, dass die Vorinstanz 

ein Säumnisurteil erliess (vgl. vorne I./2.), ist nicht klar. Jedenfalls ist unter Ver-

weis auf das eingangs zur Zustellfiktion betreffend den angefochtenen Entscheid 

Gesagte festzuhalten, dass die Vorinstanz mit Blick auf die Zustellung der Verfü-

gung vom 27. August 2014 (Fristansetzung zur Stellungnahme zum Auswei-

sungsbegehren) ebenfalls zu Recht von einer Zustellfiktion ausging. Der Ge-

suchsgegner hatte Kenntnis vom Verfahren, nachdem ihm die Verfügung vom 

15. August 2014 via Gemeindeammannamt zugestellt worden war. Danach war 

es an ihm, seine postalische Erreichbarkeit an der Adresse, an welchem ihm die 

erwähnte Sendung zugestellt wurde, sicherzustellen. Dass er das nicht tat, ist ihm 

auch in diesem Zusammenhang als Annahmeverweigerung entgegen zu halten 

(vgl. bereits vorne II./2.2).  

Dass die Vorinstanz das angefochtene Urteil als Säumnisurteil erliess, ist 

mithin nicht zu beanstanden.  

3.2 Im Übrigen erklärt der Gesuchsgegner in seiner Berufungseingabe le-

diglich, er erwarte per Oktober 2014 eine grössere Zahlung, die ihn befähigen 

würde, die aufgelaufenen Schulden und darüber hinaus zukünftige Mietbeträge 

bis 31. März 2015 zu bezahlen. Die Vermieterschaft sei unter diesen Vorgaben 

bereit, in der Zeit bis 31. Dezember 2014 einen neuen Mietvertrag zu verhandeln 

(act. 16). Auch aus dem weiteren, der Berufung beigelegten, undatierten und in 

englischer Sprache abgefassten Schreiben des Gesuchsgegners (act. 18/1) geht 

zur Sache nichts weiter hervor.  

Gründe, welche den Gesuchsgegner entgegen dem angefochtenen Ent-

scheid weiterhin zur Benutzung der Mietsache berechtigen könnten, ergeben sich 

aus den Schilderungen des Gesuchsgegners nicht. Insbesondere erhebt der Ge-

suchsgegner keinerlei Rügen betreffend die Zahlungsverzugskündigung nach 

Art. 257d OR, welche die Gesuchsteller dem Ausweisungsbegehren zugrunde 

legten (vgl. act. 3/4-5). Gegenteils geht aus den Vorbringen des Gesuchsgegners 

hervor, dass er nicht bestreitet, Mietzinsen nicht bezahlt zu haben (act.16).  

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Der blosse Hinweis auf Einkünfte, welche der Gesuchsgegner in naher Zu-

kunft erwartet, und mit welchen er die Ausstände begleichen will (act. 16), ist un-

behelflich. Das kann weder der Kündigung noch dem Ausweisungsbegehren ent-

gegen gehalten werden. Nichts anders gilt für den Hinweis auf die Bereitschaft 

der Gesuchsteller, mit ihm, dem Gesuchsgegner, über einen neuen Mietvertrag 

zu verhandeln (act. 16). Solche Verhandlungen sind ungeachtet des Ausgangs 

des vorliegenden Verfahrens selbstredend möglich, zumal es an den Gesuchstel-

lern sein wird, die Vollstreckung des Ausweisungsentscheids beim Gemeinde-

ammannamt zu verlangen, wenn sie das wollen (vgl. Dispositivziffer 2 des ange-

fochtenen Entscheids). Dessen ungeachtet kann der blosse Hinweis auf Verhand-

lungen mit der Gegenpartei dem Ausweisungsbegehren nicht entgegen gehalten 

werden.  

3.3 Dafür, dem Gesuchsgegner vor dem Erlass eines Entscheids eine 

30tägige Frist zu gewähren, um mit den Gesuchstellern über eine Lösung zu ver-

handeln (act. 18/1), besteht keine Rechtsgrundlage. Auf den entsprechenden, 

sinngemäss gestellten prozessualen Antrag ist daher nicht weiter einzugehen.  

4. Zusammenfassend ist auf die Berufung nicht einzutreten.  

III. 

1. Ausgangsgemäss wird der Gesuchsgegner kostenpflichtig (Art. 106 

Abs. 1 ZPO).  

Den Gesuchstellern ist mangels Aufwendungen im Berufungsverfahren kei-

ne Prozessentschädigung zuzusprechen.  

2. Die zweitinstanzliche Entscheidgebühr ist in Anwendung von § 4 

Abs. 1, § 8 Abs. 1, § 10 Abs. 1 sowie § 12 Abs. 1 und 2 GebV OG festzusetzen.  

- 8 - 

Von der eingangs erwähnten Praxis betreffend die Streitwertberechnung im 

Ausweisungsverfahren bei nicht bestrittener Kündigung (Abstellen auf die Miet-

zinsen während einer 6monatigen Dauer bis zum effektiven Vollzug der Auswei-

sung) kann je nach den konkreten Verhältnissen abgewichen werden. Vorliegend 

rechtfertigt es sich, den zweitinstanzlichen Verfahrensstreitwert angesichts der 

kurzen Dauer des Berufungsverfahrens und der noch zu erwartenden Verfah-

rensdauer bis zum Vollzug der Ausweisung auf drei monatliche Mietzinsen, ent-

sprechend Fr. 21'150.00 (vgl. vorne II./1.), festzusetzen. 

Es wird beschlossen: 

1. Auf die Berufung des Gesuchsgegners und Berufungsklägers gegen das Ur-

teil des Einzelgerichts im summarischen Verfahren am Bezirksgericht Meilen 

vom 17. September 2014 (ER140029-G) wird nicht eingetreten. 

2. Die zweitinstanzliche Entscheidgebühr wird auf Fr. 700.00 festgesetzt. 

3. Die Gerichtskosten des Berufungsverfahrens werden dem Gesuchsgegner 

und Berufungskläger auferlegt. 

4. Es werden keine Parteientschädigungen zugesprochen. 

5. Schriftliche Mitteilung an die Parteien, an die Gesuchsteller und Berufungs-

beklagten unter Beilage einer Kopie von act. 16, sowie an das Bezirksgericht 

Meilen, je gegen Empfangsschein, und an die Obergerichtskasse. 

Die erstinstanzlichen Akten gehen nach unbenütztem Ablauf der Rechtsmit-

telfrist an die Vorinstanz zurück. 

- 9 - 

6. Eine Beschwerde gegen diesen Entscheid an das Bundesgericht ist innert 

30 Tagen von der Zustellung an beim Schweizerischen Bundesgericht, 

1000 Lausanne 14, einzureichen. Zulässigkeit und Form einer solchen Be-

schwerde richten sich nach Art. 72 ff. (Beschwerde in Zivilsachen) oder 

Art. 113 ff. (subsidiäre Verfassungsbeschwerde) in Verbindung mit Art. 42 

des Bundesgesetzes über das Bundesgericht (BGG). 

Dies ist ein Endentscheid im Sinne von Art. 90 BGG.  
Es handelt sich um eine vermögensrechtliche, mietrechtliche Angelegenheit. Der 
Streitwert beträgt Fr. 21'150.00. 
Die Beschwerde an das Bundesgericht hat keine aufschiebende Wirkung. 

 
 

Obergericht des Kantons Zürich 
II. Zivilkammer 

 
Der Gerichtsschreiber: 

 
 
 

lic. iur. T. Engler 
 
versandt am: 
 
 

	Beschluss vom 13. Oktober 2014
	Urteil des Einzelgerichts im summarischen Verfahren des  Bezirksgerichts Meilen vom 17. September 2014: (act. 15)
	Berufungsanträge des Gesuchsgegners: (act. 16, 18/1, sinngemäss)
	Erwägungen:
	I.
	II.
	III.

	Es wird beschlossen:
	1. Auf die Berufung des Gesuchsgegners und Berufungsklägers gegen das Urteil des Einzelgerichts im summarischen Verfahren am Bezirksgericht Meilen vom 17. September 2014 (ER140029-G) wird nicht eingetreten.
	2. Die zweitinstanzliche Entscheidgebühr wird auf Fr. 700.00 festgesetzt.
	3. Die Gerichtskosten des Berufungsverfahrens werden dem Gesuchsgegner und Berufungskläger auferlegt.
	4. Es werden keine Parteientschädigungen zugesprochen.
	5. Schriftliche Mitteilung an die Parteien, an die Gesuchsteller und Berufungsbeklagten unter Beilage einer Kopie von act. 16, sowie an das Bezirksgericht Meilen, je gegen Empfangsschein, und an die Obergerichtskasse.
	6.  Eine Beschwerde gegen diesen Entscheid an das Bundesgericht ist innert 30 Tagen von der Zustellung an beim Schweizerischen Bundesgericht, 1000 Lausanne 14, einzureichen. Zulässigkeit und Form einer solchen Beschwerde richten sich nach Art. 72 ff. ...