# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** dcea121d-f562-5ecc-90c7-fe7df9821d3d
**Source:** Bundesverwaltungsgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2010-08-10
**Language:** de
**Title:** Bundesverwaltungsgericht 10.08.2010 E-5446/2010
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BVGer/CH_BVGE_001_E-5446-2010_2010-08-10.pdf

## Full Text

Abtei lung V
E-5446/2010
{T 0/2}

U r t e i l  v o m  1 0 .  A u g u s t  2 0 1 0

Einzelrichterin Gabriela Freihofer, 
mit Zustimmung von Richter Daniele Cattaneo;
Gerichtsschreiberin Chantal Schwizer.

X._______, Nigeria,

Beschwerdeführer,

gegen

Bundesamt für Migration (BFM),
Quellenweg 6, 3003 Bern,
Vorinstanz.

Nichteintreten auf Asylgesuch und 
Wegweisung (Dublinverfahren); Verfügung des BFM
vom 8. Juli 2010 / N_______.

B u n d e s v e r w a l t u n g s g e r i c h t

T r i b u n a l  a d m i n i s t r a t i f  f é d é r a l

T r i b u n a l e  a m m i n i s t r a t i v o  f e d e r a l e

T r i b u n a l  a d m i n i s t r a t i v  f e d e r a l

Besetzung

Parteien

Gegenstand

E-5446/2010

Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest,

dass der Beschwerdeführer, ein nigerianischer Staatsangehöriger aus 
A._______, seine Heimatregion eigenen Angaben zufolge am 27. April 
2007 verliess, über B._______ und nach einem Aufenthalt von einem 
Jahr  in  C._______  über  Libyen  auf  dem  Seeweg  illegal  nach 
Lampedusa gelangte,  wo er  am 26. Dezember  2008 ein Asylgesuch 
einreichte,

dass er  sich  daraufhin  in  einem Flüchtlingslager  in  Bari  aufgehalten 
habe, von wo aus er im Februar 2009 nach Österreich geflüchtet sei,

dass er von den österreichischen Behörden am 20. Oktober 2009 nach 
Italien weggewiesen worden sei,

dass er  am 28. April  2010 Bari  erneut  verlassen habe und per  Zug 
gleichentags illegal in die Schweiz gelangte, wo er am selben Tag im 
Empfangs-  und  Verfahrenszentrum (EVZ)  D._______  um Asyl  nach-
suchte,

dass er gemäss Datenbank Eurodac am 1. Januar 2009 in Lampedusa 
daktyloskopisch  erfasst  wurde  und  am 27.  Januar  2009  in  Bari  ein 
Asylgesuch einreichte,

dass  das  BFM am 15. Mai  2010  im  EVZ D._______  anlässlich  der 
Kurzbefragung die Personalien des Beschwerdeführers erhob und ihn 
summarisch zum Reiseweg sowie zu den Gründen für das Verlassen 
seines Heimatstaates befragte,

dass dem Beschwerdeführer anlässlich der genannten Befragung im 
Hinblick auf eine allfällige Zuständigkeit Italiens für die Durchführung 
des Asyl- und Wegweisungsverfahrens das rechtliche Gehör gewährt 
wurde,

dass der Beschwerdeführer hierzu geltend machte, er habe in Italien 
keine Dokumente und keine Arbeit,

dass das BFM am 21. Mai 2010 die italienischen Behörden um Rück-
übernahme  des  Beschwerdeführers  ersuchte  und  dieselben  dazu 
keine Stellungnahme einreichten,

Seite 2

E-5446/2010

dass das BFM mit Verfügung vom 8. Juli  2010  – eröffnet am 23. Juli 
2010 – in Anwendung von Art. 34 Abs. 2 Bst. d des Asylgesetzes vom 
26. Juni 1998 (AsylG, SR 142.31) auf das Asylgesuch nicht eintrat und 
den  Beschwerdeführer  nach  Italien  wegwies,  ihn  aufforderte,  die 
Schweiz spätestens am Tag nach Ablauf der Beschwerdefrist zu ver-
lassen,  den  Kanton Zürich  mit  dem Vollzug  der  Wegweisung  beauf-
tragte, festhielt, eine Beschwerde gegen diese Verfügung habe keine 
aufschiebende Wirkung und ihm die editionspflichtigen Akten gemäss 
Aktenverzeichnis aushändigte,

dass  es  zur  Begründung  anführte,  seinen  Angaben  zufolge  und 
gemäss Eurodac-Treffer sei der Beschwerdeführer am 26. Dezember 
2008 in Italien angekommen, wo er ein Asylgesuch gestellt habe,

dass  bei  dieser  Sachlage  Italien  gestützt  auf  die  einschlägigen 
staatsvertraglichen  Bestimmungen  (Dublin-Assoziierungsabkommen 
vom 26. Oktober  2004 zwischen  der  Schweizerischen  Eidgenossen-
schaft und der Europäischen Gemeinschaft über die Kriterien und Ver-
fahren zur Bestimmung des zuständigen Staates für die Prüfung eines 
in  einem  Mitgliedstaat  oder  in  der  Schweiz  gestellten  Asylantrags, 
[SR 0.142.392.68, DAA], Verordnung [EG] Nr. 343/2003 des Rates vom 
18. Februar 2003 zur Feststellung von Kriterien und Verfahren zur Be-
stimmung  des  Mitgliedstaats,  der  für  die  Prüfung  eines  Asylantrags 
zuständig  ist,  den  ein  Staatsangehöriger  eines  Drittlandes  in  einem 
Mitgliedstaat  gestellt  hat  [Dublin-II-VO]  und  Verordnung  [EG] 
Nr. 1560/2003  der  Kommission  vom 2.  September  2003  mit  Durch-
führungsbestimmungen zur Verordnung [EG] Nr. 343/2003 des Rates 
[DVO Dublin]) für die Durchführung des Asylverfahrens zuständig sei,

dass die  italienischen Behörden das Wiederaufnahmeersuchen nicht 
innert  Frist  beantwortet  hätten,  weshalb  gestützt  auf  Art.  20  Abs. 1 
Bst. c Dublin-II-VO davon auszugehen sei, dass Italien dem Gesuch im 
Sinne von Art. 16 Abs. 1 Bst. e Dublin-II-VO zugestimmt habe,

dass die  Rückführung  – vorbehältlich  einer  allfälligen Unterbrechung 
oder Verlängerung – bis spätestens am 5. Dezember 2010 zu erfolgen 
habe,

dass  dem  Beschwerdeführer  dazu  am  10.  Mai  2010  das  rechtliche 
Gehör gewährt worden sei und er bei dieser Gelegenheit lediglich er-
klärt habe, in Italien habe er kein Dokument und keine Arbeit, was sich 

Seite 3

E-5446/2010

lediglich auf die wirtschaftliche Lage in Italien beziehe und offensicht-
lich kein Wegweisungshindernis darstelle,

dass  der  Beschwerdeführer  mit  Eingabe  vom 29.  Juli  2010  (Datum 
Poststempel)  Beschwerde  erhob  und  in  materieller  Hinsicht  bean-
tragte,  die  Verfügung  des  BFM sei  aufzuheben  und  dasselbe  anzu-
weisen,  sein Recht zum Selbsteintritt  auszuüben und sich für vorlie -
gendes Asylgesuch für zuständig zu erklären,

dass er  in  prozessualer  Hinsicht  die Gewährung der  unentgeltlichen 
Rechtspflege im Sinne von Art. 65 Abs. 1 des Bundesgesetzes vom 
20. Dezember  1968  über  das  Verwaltungsverfahren  [VwVG, 
SR 172.021])  sowie den Verzicht  auf  die Erhebung eines Kostenvor-
schusses  beantragte  und  darum  ersuchte,  der  vorliegenden  Be-
schwerde  sei  im  Rahmen  einer  vorsorglichen  Massnahme  die  auf-
schiebende Wirkung zu gewähren, die Vollzugsbehörden seien anzu-
weisen, von einer Überstellung nach Italien abzusehen, bis das Bun-
desverwaltungsgericht über die vorliegende Beschwerde entschieden 
habe,

dass  auf  die  Begründung  der  Rechtsbegehren,  soweit  für  den  Ent-
scheid  wesentlich,  in  den  nachfolgenden  Erwägungen  eingegangen 
wird,

dass das Bundesverwaltungsgericht mit  Verfügung vom 30. Juli  2010 
(per Telefax) das Migrationsamt des Kantons Zürich anwies, bis zum 
definitiven  Entscheid  über  das  weitere  Vorgehen  von  Vollzugshand-
lungen abzusehen,

dass  die  vorinstanzlichen  Akten  am  3.  August  2010  beim  Bundes-
verwaltungsgericht eingingen,

und zieht in Erwägung,

dass das Bundesverwaltungsgericht  auf  dem Gebiet  des  Asyls  end-
gültig über Beschwerden gegen Verfügungen (Art. 5 VwVG) des BFM 
entscheidet  (Art.  105  AsylG  i.V.m.  Art.  31  -  33  des  Verwaltungs-
gerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 [VGG, SR 173.32]); Art. 83 Bst. d 
Ziff.  1  des  Bundesgerichtsgesetzes  vom  17.  Juni  2005  [BGG,  SR 
173.110]),

Seite 4

E-5446/2010

dass der Beschwerdeführer durch die angefochtene Verfügung beson-
ders  berührt  ist,  ein  schutzwürdiges  Interesse  an  deren  Aufhebung 
beziehungsweise  Änderung  hat  und  daher  zur  Einreichung  der  Be-
schwerde legitimiert ist (Art. 105 AsylG i.V.m. Art. 37 VGG und Art. 48 
Abs. 1 VwVG),

dass  auf  die  frist-  und  formgerecht  eingereichte  Beschwerde  ein-
zutreten ist (Art. 108 Abs. 2 AsylG sowie Art. 105 AsylG i.V.m. Art.  37 
VGG und Art. 52 Abs. 1 VwVG),

dass mit Beschwerde die Verletzung von Bundesrecht, einschliesslich 
Missbrauch und Überschreitung des Ermessens,  die  unrichtige  oder 
unvollständige  Feststellung  des  rechtserheblichen  Sachverhalts  und 
die Unangemessenheit gerügt werden können (Art. 106 Abs. 1 AsylG),

dass bei Beschwerden gegen Nichteintretensentscheide, mit denen es 
das  BFM  ablehnt,  das  Asylgesuch  auf  seine  Begründetheit  hin  zu 
überprüfen (Art. 32 -  35 AsylG),  die Beurteilungskompetenz der Be-
schwerdeinstanz  grundsätzlich  auf  die  Frage  beschränkt  ist,  ob  die 
Vorinstanz zu Recht auf das Asylgesuch nicht eingetreten ist,

dass  sich  die  Beschwerdeinstanz  – sofern  sie  den  Nichteintretens-
entscheid  als  unrechtmässig  erachtet  – einer  selbstständigen 
materiellen Prüfung enthält, die angefochtene Verfügung aufhebt und 
die Sache zu neuer Entscheidung an die Vorinstanz zurückweist (Ent-
scheidungen  und  Mitteilungen  der  Schweizerischen  Asylrekurs-
kommission [EMARK] 2004 Nr. 34 E. 2.1 S. 240 f.),

dass  über  offensichtlich  unbegründete  Beschwerden in  einzelrichter-
licher Zuständigkeit mit Zustimmung eines zweiten Richters entschie-
den wird (Art. 111 Bst. e AsylG),  und es sich vorliegend, wie nach-
folgend aufgezeigt,  um eine solche handelt,  weshalb  der  Beschwer-
deentscheid  nur  summarisch  zu  begründen  ist  (Art.  111a  Abs.  2 
AsylG),

dass  gestützt  auf  Art.  111a  Abs.  1  AsylG  vorliegend  auf  einen 
Schriftenwechsel verzichtet wurde,

dass auf Asylgesuche in der Regel nicht eingetreten wird, wenn Asyl -
suchende in einen Drittstaat ausreisen können, welcher für die Durch-
führung  des  Asyl-  und  Wegweisungsverfahrens  staatsvertraglich  zu-
ständig ist (Art. 34 Abs. 2 Bst. d AsylG),

Seite 5

E-5446/2010

dass der Beschwerdeführer aussagegemäss am 26. Dezember 2008 in 
Italien eingereist sei und dort am 1. Januar 2009 und am 27. Januar 
2009 gemäss der Datenbank Eurodac daktyloskopisch erfasst wurde,

dass  somit  Italien  für  die  Prüfung  seines  am 28.  April  2010  in  der 
Schweiz eingereichten Asylantrags zuständig ist (vgl. vorstehend S. 3, 
Dublin-Assoziierungsabkommen sowie  Dublin-II-VO und DVO Dublin, 
insbes. Art. 10 Abs. 1 Dublin-II-VO),

dass zu prüfen bleibt, ob Gründe vorliegen, die das BFM hätten ver -
anlassen müssen, sein – ihm gemäss Art. 3 Abs. 2 Satz 1 Dublin-II-VO 
auch bei Zuständigkeit eines anderen Signatarstaates zustehendes  – 
Selbsteintrittsrecht auszuüben,

dass der Beschwerdeführer in seiner Eingabe geltend macht, er bitte 
um  Kenntnisnahme,  dass  er  aufgrund  seiner  schwierigen  Situation 
gesundheitlich angeschlagen sei und daher etwas Zeit brauche,

dass  es  ihm  zudem  in  absehbarer  Zeit  möglich  sein  werde,  eine 
Unterkunft in Bari zu organisieren, 

dass Italien sowohl Signatarstaat  des Abkommens vom 28. Juli  1951 
über die Rechtsstellung der Flüchtlinge (FK, SR 0.142.30) als auch der 
der Konvention vom 4. November 1950 zum Schutze der Menschen-
rechte und Grundfreiheiten (EMRK, SR 0.101) ist,

dass ferner davon auszugehen ist, das in Italien gestellte Asylgesuch 
vom  27.  Januar  2009  des  Beschwerdeführers  sei  in  einem  rechts-
staatlich korrekten Verfahren geprüft worden,

dass er überdies nicht ausführt, inwiefern er in Italien eine unmensch-
liche Behandlung zu erwarten habe,

dass  insgesamt  keine  begründeten  Anhaltspunkte  vorliegen,  dass 
Italien  sich  nicht  an  die  massgebenden  völkerrechtlichen  Bestim-
mungen, insbesondere an das Refoulementverbot  oder die einschlä-
gigen Normen der EMRK halten würde,

dass eine Überstellung nach Italien diesen Erwägungen gemäss zu-
lässig ist,

Seite 6

E-5446/2010

dass das BFM demnach in Anwendung von Art. 34 Abs. 2 Bst. d AsylG 
zu Recht auf das Asylgesuch des Beschwerdeführers nicht eingetreten 
ist,

dass  das  Nichteintreten  auf  ein  Asylgesuch  in  der  Regel  die  Weg-
weisung aus der Schweiz zur Folge hat (Art. 44 Abs. 1 AsylG), wobei 
in Verfahren nach Art. 34 Abs. 2 Bst. d AsylG die Frage nach der Zu-
lässigkeit  und  Möglichkeit  des  Wegweisungsvollzugs  regelmässig 
bereits  Voraussetzung  (und  nicht  erst  Regelfolge)  des  Nichteintre-
tensentscheides ist, weshalb sie hier nicht mehr zu prüfen ist,

dass sich die Frage nach der Zumutbarkeit des Wegweisungsvollzugs 
in Verfahren nach Art. 34 Abs. 2 Bst. d AsylG nicht unter dem Aspekt 
von Art. 83 Abs. 1 und 4 des Bundesgesetzes vom 16. Dezember 2005 
über  die  Ausländerinnen  und  Ausländer  [AuG,  SR  142.20])  stellt, 
sondern ebenfalls vor der Prüfung des Nichteintretens im Rahmen der 
Ausübung des Selbsteintrittsrechts oder  gegebenenfalls  – wenn sich 
Familienmitglieder  in  verschiedenen  Dublin-Mitgliedstaaten  befinden 
und  zusammengeführt  werden  sollen  – bei  der  Ausübung  der 
Humanitären Klausel (Art. 15 Dublin II-VO),

dass  in  diesem  Sinne  die  Vorinstanz  den  Vollzug  der  Wegweisung 
nach Italien zu Recht als zulässig, zumutbar und möglich bezeichnete,

dass es dem Beschwerdeführer demnach nicht gelungen ist darzutun, 
inwiefern  die  angefochtene  Verfügung  Bundesrecht  verletzt,  den 
rechtserheblichen  Sachverhalt  unrichtig  oder  unvollständig  feststellt  
oder  unangemessen  ist  (Art.  106  AsylG),  weshalb  die  Beschwerde 
abzuweisen ist,

dass  mit  dem vorliegenden  Entscheid  in  der  Hauptsache  ohne  vor-
gängige  Instruktion  die  Anträge  auf  Gewährung der  aufschiebenden 
Wirkung sowie auf Verzicht auf die Erhebung eines Kostenvorschusses 
gegenstandslos werden,

dass  sich  die  Beschwerdebegehren  aufgrund  vorstehender  Erwä-
gungen als  aussichtslos erweisen,  weshalb das Gesuch um Gewäh-
rung der unentgeltlichen Rechtspflege gemäss Art. 65 Abs. 1 VwVG 
abzuweisen  ist  und  bei  diesem Ausgang  des Verfahrens  die  Kosten 
von Fr. 600.- (Art. 1 - 3 des Reglements vom 21. Februar 2008 über die 
Kosten  und  Entschädigungen  vor  dem  Bundesverwaltungsgericht 

Seite 7

E-5446/2010

[VGKE,  SR  173.320.2])  dem  Beschwerdeführer  aufzuerlegen  sind 
(Art. 63 Abs. 1 VwVG).

(Dispositiv nächste Seite)

Seite 8

E-5446/2010

Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht:

1.
Die Beschwerde wird abgewiesen.

2.
Das Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege gemäss 
Art. 65 Abs. 1 AsylG wird abgewiesen.

3.
Die  Verfahrenskosten  von  Fr.  600.-  werden  dem  Beschwerdeführer 
auferlegt. Dieser Betrag ist innert 30 Tagen ab Versand des Urteils zu 
Gunsten der Gerichtskasse zu überweisen.

4.
Dieses  Urteil  geht  an  den  Beschwerdeführer,  das  BFM  und  die 
zuständige kantonale Behörde.

Die Einzelrichterin: Die Gerichtsschreiberin:

Gabriela Freihofer Chantal Schwizer

Versand: 

Seite 9