# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 61ebdc92-4208-5325-8d94-75373be80315
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2007-03-06
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht Eidgenössisches Versicherungsgericht 06.03.2007 I 1010/06
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_016_I-1010-06_2007-03-06.html

## Full Text

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

{T 0} 

I 1010/06 

 

Urteil vom 6. März 2007 

II. sozialrechtliche Abteilung 

 

Besetzung 

Bundesrichter U. Meyer, Präsident, 

Bundesrichter Kernen, Seiler, 

Gerichtsschreiber Attinger. 

 

Parteien 

A.________, 1961, Beschwerdeführerin, 

vertreten durch Rechtsanwalt Michael Ausfeld, Weinbergstrasse 18, 8001 Zürich, 

 

gegen 

 

IV-Stelle des Kantons Zürich, Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich, Beschwerdegegnerin. 

 

Gegenstand 

Invalidenversicherung, 

 

Verwaltungsgerichtsbeschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich 

vom 30. Oktober 2006. 

 

In Erwägung, 

dass A.________ am 27. November 2006 Verwaltungsgerichtsbeschwerde gegen einen Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 30. Oktober 2006 erhoben und gleichzeitig um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege ersucht hat, 

dass das Verfahren noch nach OG durchzuführen ist (Art. 132 Abs. 1 BGG), 

dass das Verfahren Leistungen der Invalidenversicherung zum Gegenstand hat, weshalb es kostenpflichtig ist (Art. 134 OG in der Fassung vom 16. Dezember 2005, in Kraft ab 1. Juli 2006), 

dass das Bundesgericht das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege mit Entscheid vom 23. Januar 2007 wegen Aussichtslosigkeit der Verwaltungsgerichtsbeschwerde abgewiesen und A.________ gleichzeitig aufgefordert hat, innert 14 Tagen nach Erhalt des Entscheides einen Kostenvorschuss von Fr. 500.- zu bezahlen verbunden mit der Androhung, dass bei Nichtleistung innert der gesetzten Frist aus diesem Grunde auf die Rechtsvorkehr nicht eingetreten werde, 

dass der Kostenvorschuss innert der gesetzten Frist nicht bezahlt worden ist, 

dass androhungsgemäss nach Art. 150 Abs. 4 OG zu verfahren ist, 

dass - obwohl das Verfahren an sich kostenpflichtig ist - praxisgemäss bei Nichteintretensentscheiden zufolge unterbliebener oder verspäteter Leistung des Vorschusses keine Gerichtskosten erhoben werden, 

 

erkennt das Bundesgericht: 

1. 

Auf die Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird nicht eingetreten. 

2. 

Es werden keine Gerichtskosten erhoben. 

3. 

Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich, dem Bundesamt für Sozialversicherungen und der Ausgleichskasse Grosshandel und Transithandel, Reinach BL, zugestellt. 

Luzern, 6. März 2007 

 

 

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Präsident:        Der Gerichtsschreiber: