# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 9a8ce7e8-e9e5-5a36-a1b7-297d43778caa
**Source:** Zürich (ZH)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2025-09-24
**Language:** de
**Title:** Zürich Obergericht Strafkammern 24.09.2025 UE240134
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/ZH_Obergericht/ZH_OG_002_UE240134_2025-09-24.pdf

## Full Text

Obergericht des Kantons Zürich
III. Strafkammer 

Geschäfts-Nr.: UE240134-O/U/REA

Mitwirkend: Oberrichter lic. iur. D. Oehninger, Präsident, Oberrichterin 

lic. iur. K. Eichenberger und Oberrichter Dr. iur. P. Klaus sowie Ge-

richtsschreiberin MLaw L. Autolitano

Beschluss vom 24. September 2025

in Sachen

A._____, 
Beschwerdeführer

vertreten durch Rechtsanwalt Dr. iur. X._____

gegen

1. B._____ AG,  
2. Verantwortliche Organe der B._____ AG,  
3. Staatsanwaltschaft See/Oberland, 
Beschwerdegegnerinnen

1, 2 verteidigt durch Rechtsanwalt Dr. iur. Y._____, 

betreffend Einstellung  

Beschwerde gegen die Einstellungsverfügung der Staatsanwaltschaft 
See/Oberland vom 26. März 2024, Doss. 3

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Erwägungen:

I.

1. Das vorliegende Beschwerdeverfahren ist Teil von mehreren parallelen 

Strafuntersuchungen, welche im Jahre 2019 gegen die B._____ AG (nachfolgend: 

Beschwerdegegnerin) angestrengt wurden. A._____ (nachfolgend: Beschwerde-

führer) ist einer der Anzeigeerstatter. In seiner Strafanzeige vom 23. Oktober 

2019, die an die Genfer Strafverfolgungsbehörden gerichtet war, warf er der Be-

schwerdegegnerin im Wesentlichen vor, dass sie sich beim Forderungsinkasso di-

verser Straftatbestände (u. a. des Betrugs sowie der Widerhandlungen gegen das 

UWG) strafbar gemacht habe (Urk. 25/D3/1). Die Staatsanwaltschaft See/Ober-

land (nachfolgend: Staatsanwaltschaft) übernahm das Verfahren mit Verfügung 

vom 10. Juni 2020 (Urk. 25/D1/3/4, zum Hintergrund der Verfahrensübernahme 

vgl. E. I./1 des Beschlusses dieser Kammer vom 9. August 2023 im Verfahren 

UV230004 [Urk. 25/D1/11/1 S. 2]). Da die Staatsanwaltschaft in der Folge wäh-

rend mehr als zwei Jahren keine eigentlichen Untersuchungshandlungen vor-

nahm, erhob (u. a.) der Beschwerdeführer am 24. Februar 2023 eine Rechtsver-

zögerungsbeschwerde, welche diese Kammer mit Beschluss vom 9. August 2023 

guthiess (Urk. 25/D1/11/1).

2. Nachdem die Staatsanwaltschaft daraufhin am 28. Februar 2024 C._____, 

Mitglied der Geschäftsleitung der Beschwerdegegnerin, einvernommen hatte 

(Urk. 25/D1/5), stellte sie das Verfahren mit Verfügung vom 26. März 2024 ein 

(Urk. 3 = Urk. 25/D1/16/9). Dagegen erhob der Beschwerdeführer mit Eingabe 

vom 15. April 2024 Beschwerde, wobei er folgende Anträge stellte (Urk. 2 S. 2):

1. Es sei die Einstellungsverfügung vom 26. März 2024 aufzuheben und die Sa-
che an die Staatsanwaltschaft See/Oberland zurückzuweisen.

2. Es seien die Gerichtskosten auf die Staatskasse zu nehmen.

3. Es sei eine Entschädigung für die Anwaltskosten von Dr. iur. X._____ in Höhe 
von CHF 405.40 (CHF 375 zzgl. MwSt) auszusprechen.

Gleichzeitig erhob der Rechtsvertreter des Beschwerdeführers in sieben weiteren 

Parallelverfahren Beschwerden gegen die Erledigungsverfügungen der Staatsan-

waltschaft. Die Verfahren werden hierorts unter den Verfahrensnummern 

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UE240127–134 geführt. Ebenso verlangte er am 15. April 2024 abermals, dass 

die fallführende Staatsanwältin in den Ausstand trete (vgl. zum ersten Ausstands-

gesuch den Beschluss dieser Kammer vom 9. August 2023, UA230032, 

Urk. 25/D1/11/2). Dieses Verfahren wird hierorts unter der Verfahrensnummer 

UA240015 geführt.

3. Nachdem u. a. der einverlangte (Urk. 9) Kostenvorschuss von Fr. 1'200.– 

fristgerecht eingegangen war (Urk. 10/1 i. V. m. Urk. 15), nahm die Staatsanwalt-

schaft am 5. Juni 2024 und die Beschwerdegegnerin am 13. Juni 2024 Stellung 

zur Beschwerde – beide beantragen, dass die Beschwerde abzuweisen sei 

(Urk. 18 sowie Urk. 23). Der Beschwerdeführer replizierte daraufhin am 26. Juni 

2024 (Urk. 29). Mit Eingabe vom 21. Oktober 2024 (Urk. 32) legte er sodann ein 

weiteres Aktenstück ins Recht (Urk. 33). Diese Eingaben sind der Staatsanwalt-

schaft und der Beschwerdegegnerin zusammen mit diesem Endentscheid zukom-

men zu lassen. Das Verfahren ist nunmehr spruchreif, wobei darauf hinzuweisen 

ist, dass der vorliegende Beschluss in teilweise anderer Besetzung ergeht als ur-

sprünglich angekündigt (Urk. 9).

II.

1. Angefochten ist eine Einstellungsverfügung der Staatsanwaltschaft. Dage-

gen ist die Beschwerde bei der Kammer zulässig (Art. 393 Abs. 1 lit. a StPO und 

§ 49 GOG). Die Beschwerde wurde form- und fristgerecht erhoben. Die übrigen 

Prozessvoraussetzungen geben zu keiner Bemerkung Anlass. Auf die Be-

schwerde ist einzutreten.

2. Die Staatsanwaltschaft sah keinen Straftatbestand erfüllt und stellte das Ver-

fahren in Anwendung von Art. 319 Abs. 1 i. V. m. Art. 320 StPO ein (Urk. 3 S. 5 

ff.). Im noch verfahrensgegenständlichen Teil – der Beschwerdeführer beanstan-

det die Verfahrenseinstellung in Bezug auf die beanzeigten angeblichen Ehrver-

letzungen (Art. 173 ff. StGB) und Widerhandlungen gegen das Datenschutzgesetz 

(Art. 34 DSG) nicht (Urk. 3 S. 6 ff. i.V. m. Urk. 2 S. 2 ff.; Urk. 29 S. 2), weshalb hier 

mangels entsprechender Rüge nicht weiter darauf einzugehen ist (vgl. insbes. das 

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Urteil des Bundesgerichts 6B_1273/2019 vom 11. März 2020 E. 2.4.3) – begrün-

dete sie dies im Wesentlichen damit, dass die Hauptforderung, welche die Be-

schwerdegegnerin vom Beschwerdeführer gefordert hatte, nicht strittig sei. Es 

gehe einzig um die in Rechnung gestellten Zusatzkosten aus Art. 106 OR. Weder 

aus der Strafanzeige noch aus den übrigen Akten ergebe sich ein arglistiges Ver-

halten der Beschwerdegegnerin, weshalb ein Betrug (Art. 146 StGB) ausscheide 

(Urk. 3 S. 3 ff.). Ebenso lasse sich in den verlangten Zusatzkosten weder eine Nö-

tigung (Art. 181 StGB) noch eine Erpressung (Art. 156 StGB) erkennen, da u. a. 

auch eine (wiederholte, schriftliche) Aufforderung zur Zahlung einer mutmassli-

chen Forderung die Handlungsfreiheit des betroffenen Schuldners nicht in straf-

rechtlich relevanter Weise zu beschränken vermöge (Urk. 3 S. 5 f.). Weiter sei die 

Strafantragsfrist für die beanzeigten Widerhandlungen gegen Art. 3 Abs. 1 UWG 

bereits abgelaufen. Im Übrigen liessen sich auch materiell keine UWG-Verstösse 

erkennen (Urk. 3 S. 8 ff.). Die Beschwerdegegnerin schliesst sich dem Stand-

punkt der Staatsanwaltschaft an (Urk. 23 S. 3 ff.). Der Beschwerdeführer hält die 

Einstellungsverfügung im Wesentlichen deshalb für rechtsfehlerhaft, weil die 

Staatsanwaltschaft den Grundsatz «in dubio pro duriore» verletzt habe (Urk. 2 

S. 9 ff.). Soweit für den Entscheid notwendig, ist in den nachfolgenden Erwägun-

gen auf die Vorbringen der Parteien einzugehen (BGE 147 IV 409 E. 5.3.4; Urteil 

des Bundesgerichts 6B_30/2025 vom 1. Mai 2025 E. 3.2, je m. w. H.). Vorab ist in 

prozessualer Hinsicht auf Folgendes hinzuweisen:

3. Eine Beschwerde ist zu begründen (Art. 396 Abs. 1 StPO). Dabei knüpft die 

Begründung an die Motivation des angefochtenen Entscheids an (BGE 143 IV 40 

E. 3.4 und BGE 146 IV 297 E. 1.2, je m. w. H.). Der Beschwerdeführer hat u. a. 

genau anzugeben, welche Punkte des Entscheids er anficht und welche Gründe 

einen anderen Entscheid nahelegen (Art. 396 Abs. 1 i. V. m. Art. 385 Abs. 1 lit. b 

StPO). Erforderlich ist mithin, dass sich die Beschwerdebegründung mit den Er-

wägungen des angefochtenen Entscheids auseinandersetzt (BGE 143 IV 40 

E. 3.4.1; Urteil des Bundesgerichts 6B_1404/2016 vom 13. Juni 2017 E. 1.2.3) – 

es gilt insofern das Rügeprinzip (Urteil des Bundesgerichts 6B_1273/2019 vom 

11. März 2020 E. 2.4.3). Soweit also der anwaltlich vertretene Beschwerdeführer 

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in der Beschwerdeschrift den Verfahrenslauf rekapituliert (Urk. 2 S. 4–7) und im 

Weiteren «generelle Überlegungen» anstellt, worin er der Staatsanwaltschaft u. a. 

pauschal vorwirft, dass sie die angefochtene Verfügung «mit fehlerhaften Interpre-

tationen der spärlichen erhobenen Fakten und mit an Naivität und Blauäugigkeit 

grenzender Bewunderung für die von der [Beschwerdegegnerin] seit 2019 getätig-

ten aber erst 2022 umgesetzten Verbesserungsbemühungen» begründe (Urk. 2 

S. 9 f.), setzt er sich nicht hinreichend mit den Entscheiderwägungen auseinan-

der. Auf diese Ausführungen ist nicht näher einzugehen. Im Ergebnis dasselbe – 

jedoch aus anderem Grund – gilt für die fünf Kommentare des Beschwerdeführers 

zu den Hinweisen der Staatsanwaltschaft in ihrer Erwägung 4 (Urk. 2 S. 25–27). 

Darin weist sie auf (mittlerweile) geänderte Geschäftspraktiken der Beschwerde-

gegnerin hin und schliesst damit, dass die Beschwerdegegnerin erkannt habe, 

dass ihr vergangenes Gebaren beim Forderungsinkasso immer wieder zu Irritatio-

nen und Strafanzeigen geführt habe, eine Neuausrichtung zu einem u. a. ethisch 

korrekten Inkasso dringend notwendig gewesen sei und sie – die Beschwerde-

gegnerin – mittlerweile einen Systemwechsel vorgenommen und verschiedene 

Massnahmen zum besseren Schutz des Konsumenten ergriffen habe (Urk. 3 

S. 11 ff.). Dabei handelt es sich um allgemein gehaltene Ausführungen der 

Staatsanwaltschaft, die keinen strafrechtlichen Bezug haben und deshalb für die 

Strafverfolgung im Rahmen der Untersuchung (Art. 16 StPO) irrelevant sind. Als 

ebenso obsolet müssen die Entgegnungen des Beschwerdeführers dazu aus-

scheiden (Urk. 2 S. 25–27).

4. Die Einstellungsverfügung wiederholt den vom Beschwerdeführer in der 

Strafanzeige eingeführten Sachverhalt (Urk. 3 S. 1 f. i. V. m. Urk. 25/D3/1 S. 5) 

und bezieht sich anschliessend mehrfach auf Mahnschreiben, Rechnungen, «ac-

cords de paiement», und Schuldanerkennungen im Zusammenhang mit dem In-

kasso mehrerer unbezahlter Rechnungen aus dem Jahre 2014 (Urk. 3 S. 2 ff.). 

Die Staatsanwaltschaft stellt in der Verfügung diverse rechtliche Überlegungen 

an, weshalb die zusätzlich zur (unbestritten gebliebenen) Grundforderung ver-

langten Zusatzkosten und das damit zusammenhängende «hartnäckige Einfor-

dern und Beharren» strafrechtlich nicht relevant seien (Urk. 3 S. 2 ff.). Auch der 

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Beschwerdeführer verweist auf Mahnschreiben, Teilzahlungsvereinbarungen, 

eine «reconnaissance de dettes» und (Schikane-)Betreibungen, mit welchen vom 

Beschwerdeführer nicht geschuldete Zusatzkosten gemäss Art. 106 OR eingefor-

dert worden sein sollen. Damit soll ungebührlicher – d. h. strafrechtlich relevanter 

– psychologischer Druck auf den Beschwerdeführer ausgeübt worden sein (Urk. 2 

S. 13 ff.). Der Beschwerdeführer teilt – kurz gesagt – die rechtliche Auffassung 

der Staatsanwaltschaft nicht.

5. Die rechtlichen Ausführungen sowohl des Beschwerdeführers als auch der 

Staatsanwaltschaft gehen an der Sache vorbei, da dem Fall die sachverhaltliche 

Substanz fehlt. Treffend weist die Beschwerdegegnerin in diesem Zusammen-

hang darauf hin, dass sich in den Akten etwa kein Mahnschreiben findet, in wel-

chem Forderungen nach Art. 106 OR unsachgemäss und damit intransparent be-

zeichnet worden wären (Urk. 23 S. 4). Tatsächlich sucht man in den Akten, ver-

geblich nach Mahnschreiben, Rechnungen, «accords de paiement», Schuldaner-

kennungen («reconnaissance de dettes») oder einer angeblich schikanösen Be-

treibung, die den Beschwerdeführer betreffen sollen (Urk. 25/D3/1 ff., zu den ver-

fügbaren Sachverhaltsangaben vgl. sogleich E. II./8. f.).

Die Staatsanwaltschaft weist in der Einstellungsverfügung darauf hin, dass 

anlässlich der Einvernahme von C._____ vom 28. Februar 2024 (Urk. 25/D1/5), 

«entsprechende Mahnschreiben» eingereicht worden seien (Urk. 3 S. 3). Damit 

bezieht sie sich auf zwei mit «accord de paiement» überschriebene Dokumente 

vom 24. Mai 2019 und vom 10. Juli 2019 (Urk. 25/D1/6/4 f.). Diese betreffen nicht 

den Beschwerdeführer. Zwar bemerkt die Staatsanwaltschaft in der Einstellungs-

verfügung, dass davon ausgegangen werden dürfe, dass derartige Mahnschrei-

ben auch dem Beschwerdeführer zugestellt worden sein dürften (Urk. 3 S. 3). Da-

mit macht sie diese Dokumente im Analogieschluss zur tatbestandlichen Grund-

lage der rechtlichen Erwägungen, was jedoch in einem Strafprozess, in welchem 

es um die mögliche Strafbarkeit von individuellem Verhalten gegenüber einem 

konkret möglichen Geschädigten – hier: der Beschwerdeführer – geht, nicht an-

geht. Die eingereichten «accords de paiement» betreffen denn nicht nur eine an-

dere Person, sondern auch ganz andere Forderungen, Beträge und Inkassoman-

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date, die den Beschwerdeführer schlicht nichts angehen (Urk. 25/D1/6/4 f.). Für 

den Sachverhalt, der den Beschwerdeführer betrifft, lässt sich daraus nichts ablei-

ten, zumal der getroffene Analogieschluss letztlich auf einer blossen Mutmassung 

beruht. Es ist evident, dass solche Umstände einem strafrechtlichen Sachverhalt 

nicht zu Grunde gelegt werden dürfen. Dies widerspräche strafprozessualen 

Grundprinzipien – so insbesondere den Anforderungen an einen hinreichend be-

stimmten Sachverhalt (Art. 9 StPO).

Vor diesem Hintergrund ergibt sich, dass es nicht möglich ist, rechtliche 

(Nicht-)Strafbarkeitsüberlegungen in Bezug auf eine nicht erstellte bzw. nicht vor-

handene Beweisgrundlage – i. e. die angeblich den Beschwerdeführer betreffen-

den Mahnungen, Rechnungen, «accords de paiement», Schuldanerkennungen 

und Betreibungen – anzustellen, wie dies die Staatsanwaltschaft in der Einstel-

lungsverfügung getan hat. Der Beschwerdeführer rügt in seiner Beschwerde denn 

auch nicht zu Unrecht und mehrfach, dass der Sachverhalt nicht hinreichend ab-

geklärt bzw. beweisrechtlich aufgearbeitet worden sei (Urk. 2 S. 9, S. 15 sowie 

S. 24 f.). In rechtlicher Hinsicht macht er damit zu Recht eine Verletzung von 

Art. 6 und Art. 308 StPO geltend, wonach die Strafbehörden alle für die Beurtei-

lung der Tat bedeutsamen Tatsachen abzuklären hat (vgl. unlängst dazu 

BGE 147 IV 409 E. 5.3.1).

6. Es griffe jedoch zu kurz, die Einstellungsverfügung nun aufzuheben und zur 

Beweismittelerhebung zurückzuweisen (Art. 397 Abs. 2 f. i. V. m. Art. 393 Abs. 2 

lit. a und Art. 6 bzw. Art. 308 StPO). Das eigentliche Problem des Falls liegt näm-

lich tiefer als blosse Nachlässigkeit in der Beweisführung. Treffend bemerkt die 

Staatsanwaltschaft dazu in ihrer Stellungnahme, dass mit den (diversen) Strafan-

zeigen gegen die Beschwerdegegnerin primär beabsichtigt worden sei, das Vor-

gehen der Beschwerdegegnerin ganz allgemein auf strafrechtlich relevante Prakti-

ken untersuchen zu lassen (Urk. 18 S. 2). Dies bestätigt der Beschwerdeführer 

abermals in seiner Beschwerde, wenn er etwa festhält, dass die Staatsanwalt-

schaft es unterlassen habe, «die weit über den Einzelfall hinausreichende Frage 

abzuklären […], ob die […] Fälle […] nicht nur die Spitze eines Eisbergs darstel-

len, der unter den Augen der Strafjustiz an die Oberfläche getreten ist.» (Urk. 2 

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S. 9) und weiter die rhetorische Frage anhängt, ob die Beschwerdegegnerin jah-

relang ein Geschäftsmodell umgesetzt habe, das auf rechtlich unzulässigen und 

strafrechtlich relevanten Praktiken beruht habe, mit welchem u. a. mit verbotenen 

Druckmitteln und Vorgehensweisen eine interessante Gewinnmarge erzielt wor-

den sei (Urk. 2 S. 9). Es geht in den gesammelten Strafanzeigen um das grosse 

Ganze, nicht jedoch um den Einzelfall. Mit Fug weist die Staatsanwaltschaft in 

diesem Zusammenhang darauf hin, dass bereits in den Strafanzeigen kaum auf 

die konkreten Inkassofälle und die einzelnen (angeblich) Geschädigten eingegan-

gen worden sei und auch die Beschwerdeschrift vorwiegend allgemeine Ausfüh-

rungen zu den Geschäftspraktiken der Beschwerdegegnerin enthalte (Urk. 18 

S. 2; vgl. auch E. II./3). Zutreffend schliesst die Staatsanwaltschaft damit, dass in 

der Strafuntersuchung jedoch nicht irgendwie dieses grosse Ganze, sondern das 

konkrete Vorgehen im konkreten Inkassofall gegenüber dem konkret betroffenen 

Beschwerdeführer auf seine Strafbarkeit hin zu prüfen war (Urk. 18 S. 2).

7. Die ungenügende Substantiierung der Strafanzeige, zeitigt prozessuale Kon-

sequenzen: Gemäss Art. 301 Abs. 1 StPO ist jede Person berechtigt, Straftaten 

bei einer Strafverfolgungsbehörde anzuzeigen. Auch wenn keine überrissenen 

Anforderungen an eine Anzeige gestellt werden dürfen, so hat sie doch gewissen 

inhaltlichen Anforderungen zu genügen. So ist insbesondere erforderlich, dass auf 

eine konkrete angeblich strafbare Handlung Bezug genommen wird (OGer ZH 

UE190009 vom 29. April 2019 E. III./1.1; UE180248 und UE180249 jeweils vom 

21. November 2018 E. II./1.1; siehe ferner RIEDO/BONER, in: Basler Kommentar, 

Schweizerische Strafprozessordnung, 3. Aufl. 2023, N. 11 zu Art. 301 StPO mit 

zahlreichen Rechtsprechungs- und Literaturhinweisen). Die Strafanzeige ist eine 

Erklärung, aus der sich ergibt, wer welchen Sachverhalt aufgrund welcher Infor-

mationen oder Erkenntnisse den Strafbehörden im Hinblick auf die Anhandnahme 

von Ermittlungen zur Kenntnis gibt. Sie beinhaltet im Wesentlichen eine Sachver-

haltsfeststellung, Angaben zu den beteiligten Personen, persönliche Wahrneh-

mungen und weitere Informationen zum angezeigten Tatvorgang (ALBERTINI, in: 

Albertini/Fehr/Voser, Polizeiliche Ermittlung, VSKC-Handbuch, Zürich 2008, 

S. 550).

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Daraus folgt, dass der Anzeigeerstatter den Strafverfolgungsbehörden mög-

lichst detailliert Aufschluss darüber zu erteilen hat, welcher strafbaren Handlun-

gen er die beschuldigte Person bezichtigt. In diesem Stadium des Verfahrens trifft 

den Anzeigeerstatter eine gewisse minimale Substantiierungspflicht (OGer ZH 

UE190009 vom 29. April 2019 E. III./1.1; siehe ferner – wenn auch schon älter, 

dafür nicht weniger treffend – ZWEIDLER, Die Praxis zur thurgauischen Strafpro-

zessordnung, Bern 2005, § 67 N 7 sowie OGer LU Entscheid vom 9. Oktober 

1951, ZBJV 88 [1952], S. 88). Beweismittel – darin ist sich die Lehre einig – müs-

sen jedoch nicht beigebracht werden (statt vieler: LANDSHUT/BOSSHARD, in: Do-

natsch/Lieber/Summers/Wohlers [Hrsg.], Kommentar zur Schweizerischen Straf-

prozessordnung, 3. Aufl. 2020, N. 2 zu Art. 301 StPO sowie RIEDO/BONER, in: 

Basler Kommentar, Schweizerische Strafprozessordnung, 3. Aufl. 2023, N. 12 zu 

Art. 301 StPO, beide je m. w. H.).

Die erforderlichen tatsächlichen Hinweise auf eine strafbare Handlung müs-

sen von erheblicher und konkreter Natur sein. Blosse Gerüchte oder Vermutun-

gen genügen nicht (BGE 141 IV 87 E. 1.3.1; Urteil des Bundesgerichts 

6B_499/2024 vom 20. November 2024 E. 3.3.2; 6B_1360/2022 vom 22. Juli 2024 

E. 3.7.2, je m. w. H.). Pauschale Behauptungen und Schuldzuweisungen ohne 

Hinweis auf einen spezifischen Sachverhalt sind entsprechend nicht als Strafan-

zeige i. S. v. Art. 301 StPO zu erachten (RIEDO/BONER, in: Basler Kommentar, 

Schweizerische Strafprozessordnung, 3. Aufl. 2023, N. 11 zu Art. 301 StPO; 

LANDSHUT/BOSSHARD, in: Donatsch/Lieber/Summers/Wohlers [Hrsg.], Kommentar 

zur Schweizerischen Strafprozessordnung, 3. Aufl. 2020, N. 2 zu Art. 301 StPO; 

BStrGer BB.2017.169 vom 18. Dezember 2017 E. 3.2; OGer ZH UE190009 vom 

29. April 2019 E. III./1.1 sowie UE180248 und UE180249 vom 21. November 

2018 E. II./1.1).

8. Der Beschwerdeführer führte mit seiner Strafanzeige folgenden Sachverhalt, 

den auch die Staatsanwaltschaft in der Einstellungsverfügung korrekt wiedergab 

(Urk. 3 S. 1 f.), in das Strafverfahren ein (Urk. 25/D3/1 S. 5): Er – der Beschwer-

deführer – habe ihm Jahre 2014 mehrere unbezahlte Rechnungen gehabt. Die 

Beschwerdegegnerin habe sich eingeschaltet und zur Zahlung von zusätzlichen 

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Kosten von ca. Fr. 500.– über dem Betrag der ursprünglichen Forderung aufgefor-

dert. Diese Kosten seien nicht notwendig gewesen, was sich daraus ergebe, dass 

die Beschwerdegegnerin «grosszügigerweise» einen Rabatt auf diese Zusatzkos-

ten von bspw. 30 % gewährt habe. Er habe die Beschwerdegegnerin angefragt, 

ob er die Rechnungen in monatlichen Teilraten bezahlen könne. Er habe eine 

Zahlungsvereinbarung unterzeichnet, wobei das Dokument eine Schuldanerken-

nung «reconnaissance de dettes» enthalten habe, auch bezüglich der geforderten 

Zusatzkosten. Die Tragweite der Unterzeichnung einer Schuldanerkennung sei 

ihm damals nicht bewusst gewesen. Die Beschwerdegegnerin habe ihn dann be-

trieben. Er habe gesehen, dass die Behörden die Beschwerdegegnerin gewähren 

liessen und habe sich daher gedacht, dass die Forderung der Beschwerdegegne-

rin rechtmässig sei. Im Jahre 2019 habe er sich aus der Schuldenspirale befreien 

können (Urk. 25/D3/1 S. 5). Der Strafanzeige ist ein ungeordneter Stoss Unterla-

gen beigelegt (Urk. 25/D3/2/3). Darin befindet sich u. a. ein Verlustschein vom 

15. März 2018 zum Nachteil des Beschwerdeführers über eine (erfolglose) Ver-

lustscheinbetreibung für einen vorangehenden Verlustschein vom 15. Dezember 

2015, welche seinerseits auf Rechnungsforderungen im Zeitraum vom 1. Oktober 

2014 bis zum 17. April 2015 beruhte (Urk. 25/D3/2/3 S. 6 ff.). Weiter finden sich 

mehrere an den Beschwerdeführer gerichtete Rechnungen der D._____ für die 

Zeiträume vom Januar 2018, Oktober 2017, November 2017, Dezember 2017, 

November 2015, Dezember 2015, Januar 2016, Februar 2016 und März 2016 

(teilweise mit einer Zahlungserinnerung) in den Akten (Urk. 25/D3/2/3 S. 10 ff.). 

Unerfindlich ist, was diese letzteren Unterlagen mit dem vorliegenden Fall zu tun 

haben sollen, geht es doch – nach Angaben der Beschwerdeführerin – um Rech-

nungen aus dem Jahre 2014. 

9. Der vom Beschwerdeführer eingeführte Sachverhalt bleibt letztlich äusserst 

vage und reicht nicht über eine pauschale Behauptung und unspezifische Schuld-

zuweisung hinaus. Schon nur die Bezeichnung der angeblich offenen Forderun-

gen aus dem Jahre 2014, deren Höhe, deren Verhältnis zu den angeblich einge-

forderten Zusatzkosten fehlen zur Gänze. Mit diffusen Hinweisen, u. a. wonach er 

irgendwann eine Schuldanerkennung unterzeichnet habe und dabei nicht beste-

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hende Forderungen irrtümlicherweise anerkannt habe, ist es jedenfalls nicht ge-

tan. Es fehlen denn auch in den Akten gänzlich die angeblich inkriminierende 

Schuldanerkennung oder ein Beleg dafür, dass die Beschwerdegegnerin unge-

rechtfertigt ca. Fr. 500.– zusätzlich eingefordert hätte (Urk. 25/D3/1 S. 5).

10. Es wäre bei dieser Ausgangslage angezeigt gewesen, dass die Untersu-

chungsbehörde den Beschwerdeführer aufgefordert hätte, den Anzeigesachver-

halt näher zu substantiieren (RIEDO/BONER, in: Basler Kommentar, Schweizeri-

sche Strafprozessordnung, 3. Aufl. 2023, N. 12 zu Art. 301 StPO; BOSS-

HARD/LANDSHUT, in: Donatsch/Lieber/Summers/Wohlers [Hrsg.], Kommentar zur 

Schweizerischen Strafprozessordnung, 3. Aufl. 2020, N. 5 zu Art. 301 StPO; siehe 

ferner das Urteil des Bundesgerichts 1B_734/2012 vom 7. März 2013 E. 2.3 

a. E.). Dies hätte sich jedoch als nutzlos erwiesen, da der Beschwerdeführer es 

nicht vermocht hätte, den Sachverhalt hinreichend zu konkretisieren. Aus dem 

Säumnis der Untersuchungsbehörden kann der Beschwerdeführer entsprechend 

nichts zu seinen Gunsten ableiten. Der Grund, weshalb der Beschwerdeführer 

nicht in der Lage ist, einen wenigstens minimal substantiierten Sachverhalt vorzu-

bringen, liegt darin, dass ihm die fraglichen Schreiben, E-Mails und Dokumente, 

die die Beschwerdegegnerin inkriminieren sollen, fehlen. Ein Versuch, diese über 

ein Auskunftsbegehren bei der Beschwerdegegnerin einzuholen, blieb erfolglos 

(Urk. 25/D3/2/1 f.). Der Beschwerdeführer gelangte deshalb mit undifferenzierten 

und v. a. exzessiven Beweisanträgen – u. a. beantragte er gar, geheime Überwa-

chungsmassnahmen in Form der Echtzeitüberwachung des Post- und Fernmelde-

verkehrs der Beschwerdegegnerin (Urk. 25/D3/1 S. 10 f.) – an die Strafbehörden 

(Urk. 25/D3/1 S. 10 f.). Deren Stossrichtung ist klar: Es soll so erst ein substanti-

iertes Tatsachenfundament geschaffen werden. Mit Recht gingen die Untersu-

chungsbehörden nicht weiter auf die Beweisanträge ein. Denn es geht nicht an, 

mit strafprozessualen Zwangsmassnahmen, die dazu dienen, Beweise zu sichern 

(Art. 196 lit. a StPO), an Informationen zu kommen, die einen hinreichenden Tat-

verdacht erst begründen sollen. Solch planlose Beweisaufnahmen aufs Gerate-

wohl, denen kein hinreichender Tatverdacht zugrunde liegt, sind «fishing expediti-

ons». Zu Recht sind derartige Beweisausforschungen strafprozessual verpönt und 

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unzulässig (vgl. nur BGE 149 IV 369 E. 1.3.1; 139 IV 128 E. 2.1; 137 I 218 

E. 2.3.2 oder die Urteile des Bundesgerichts 6B_594/2022 vom 9. August 2023 

E. 5.2.1 und 6B_181/2021 vom 29. November 2022 E. 1.2, alle je m. w. H.). Es ist 

denn auch nicht die Aufgabe der Strafverfolgungsbehörden, die Existenz von pau-

schal durch den Beschwerdeführer geltend gemachten Gegenständen erst zu er-

mitteln.

11. Es bleibt damit dabei, dass der Anzeigesachverhalt ungenügend substanti-

iert ist und damit nicht als Strafanzeige i. S. v. Art. 301 StPO gelten kann (vgl. 

E. II./7). Wie soeben aufgezeigt (vgl. E. II./10), haben es weder die Untersu-

chungsbehörde noch die Beschwerdegegnerin, sondern der Beschwerdeführer zu 

gewärtigen, dass er die Substantiierung nunmehr nicht mehr nachholen kann. 

Mangels einer hinreichend substantiierten Strafanzeige hätten die Strafbehörden 

das Verfahren nicht anhand nehmen sollen (Art. 310 Abs. 1 StPO; OGer ZH 

UE180248 vom 21. November 2018 E. II./1.2). Dass die Staatsanwaltschaft das 

Verfahren vorliegend eingestellt hat, ändert am für den Beschwerdeführer negati-

ven Ergebnis nichts. Eine Nichtanhandnahme war im Übrigen ausgeschlossen, da 

die Staatsanwaltschaft Untersuchungshandlungen vorgenommen hatte (vgl. etwa 

Urk. 25/D1/5; Urteil des Bundesgerichts 6B_127/2013 vom 3. September 2013 

E. 4.1). Die Einstellungsverfügung vom 26. März 2024 erweist sich damit im Er-

gebnis als rechtmässig. Dass dies mit einer anderen Begründung als die der 

Staatsanwaltschaft geschieht, ist unerheblich, da die Rechtsmittelinstanz bei ih-

rem Entscheid nicht an die Begründungen der Parteien gebunden ist (Art. 391 

Abs. 1 lit. a StPO). Eine Motivsubstitution, mit der ein Sachverhalt mit anderen Ar-

gumenten im Ergebnis rechtlich gleich gewürdigt wird, ist zulässig. Ein Gericht 

kann eine Beschwerde mithin mit einer von der Argumentation der Vor¬instanz 

abweichenden Begründung abweisen (vgl. für das Bundesgericht u. a. BGE 137 

III 385 E. 3 m. w. H.; vgl. zur Motivsubstitution durch die Beschwerdeinstanz ins-

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bes. die Urteile des Bundesgerichts 1B_1/2020 vom 24. Januar 2020 E. 3.3 sowie 

1B_460/2013 vom 22. Januar 2014 E. 3.1). Die Beschwerde ist abzuweisen.

III.

Angesichts der Bedeutung und Schwierigkeit des Falls sowie des Aufwands des 

Gerichts ist die Gerichtsgebühr für das Beschwerdeverfahren auf Fr. 1'200.– fest-

zusetzen (§ 17 Abs. 1 i. V. m. § 2 Abs. 1 lit. b–d GebV OG), wobei zur Höhe der 

Gebühr anzumerken ist, dass Synergien aus den gleichzeitig anhängig gemach-

ten Beschwerden bzw. parallel laufenden Beschwerdeverfahren darin mitberück-

sichtigt sind. Ausgangsgemäss sind die Kosten des Beschwerdeverfahrens dem 

Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 428 Abs. 1 StPO) und aus der von ihm ge-

leisteten Prozesskaution von Fr. 1'200.– zu beziehen (Urk. 20). Entschädigungen 

sind keine zuzusprechen. Dem Beschwerdeführer nicht, da er unterliegt (Art. 436 

Abs. 1 i. V. m. Art. 433 Abs. 1 lit. a StPO); der Beschwerdegegnerin nicht, da sie 

keinen Antrag auf Entschädigung stellte (vgl. Urk. 23; Art. 436 Abs. 1 i. V. m. 

Art. 432 Abs. 2 StPO; BGE 147 IV 47 E. 4.2.6).

Es wird beschlossen:

1. Die Beschwerde wird abgewiesen.

2. Die Gerichtsgebühr für das Beschwerdeverfahren wird auf Fr. 1'200.– fest-

gesetzt, dem Beschwerdeführer auferlegt und aus der geleisteten Prozess-

kaution bezogen.

3. Es werden keine Entschädigungen zugesprochen.

4. Schriftliche Mitteilung an:

 Rechtsanwalt Dr. iur. X._____, zweifach, für sich sowie zu Handen des 
Beschwerdeführers (per Gerichtsurkunde)

 Rechtsanwalt Dr. iur. Y._____, zweifach, für sich sowie zu Handen der 
Beschwerdegegnerin, unter Beilage von Urk. 29, 32 und 33 in Kopie 
(per Gerichtsurkunde)

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 die Staatsanwaltschaft See/Oberland, ad Geschäfts-Nr. …, unter Bei-
lage von Urk. 29, 32 und 33 in Kopie (gegen Empfangsbestätigung)

sowie nach Ablauf der Rechtsmittelfrist bzw. nach Erledigung allfälliger 

Rechtsmittel an:

 die Staatsanwaltschaft See/Oberland, unter Rücksendung der beigezo-
genen, die Beschwerdeführerin betreffenden Akten ad Geschäfts-
Nr. … [Urk. 25/D3] (gegen Empfangsbestätigung).

5. Rechtsmittel:

Gegen diesen Entscheid kann Beschwerde in Strafsachen erhoben wer-
den. Die Beschwerde ist innert 30 Tagen, vom Empfang an gerechnet, bei 
der gemäss Art. 35 und 35a BGerR zuständigen strafrechtlichen Abteilung 

des Bundesgerichtes (1000 Lausanne 14) in der in Art. 42 des Bundesge-

richtsgesetzes vorgeschriebenen Weise schriftlich einzureichen. Die Be-

schwerdelegitimation und die weiteren Beschwerdevoraussetzungen richten 

sich nach den massgeblichen Bestimmungen des Bundesgerichtsgesetzes.

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Hinweis: Eingaben müssen spätestens am letzten Tag der Frist beim Bundesgericht 
eingereicht oder zu dessen Handen der Schweizerischen Post oder einer schweizerischen 

diplomatischen oder konsularischen Vertretung übergeben werden.

Zürich, 24. September 2025

Obergericht des Kantons Zürich
III. Strafkammer

Der Präsident:

lic. iur. D. Oehninger

Die Gerichtsschreiberin:

MLaw L. Autolitano