# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** d3052ed0-4a6e-55c3-a5a3-484dfd7b7d99
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2015-05-05
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht II. zivilrechtliche Abteilung 05.05.2015 5A 322/2015 (5A_322/2015)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_005_5A-322-2015_2015-05-05.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

 

    
  	
        
      	
         

      	
         

      
	
        {T 0/2} 

         

        
        
          5A_322/2015 
      
         

      	
           

      	
           

      

  
 

 

 

    
  Urteil vom 5. Mai 2015
  
 

 

    
  II. zivilrechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichter von Werdt, Präsident, 

Gerichtsschreiber Zbinden. 

 

Verfahrensbeteiligte 

A.________, 

Beschwerdeführer, 

 

    
  gegen
  
 

 

B.B.________, 

vertreten durch Rechtsanwalt Andreas Michel, 

Beschwerdegegnerin, 

 

C.B.________, 

D.B.________, 

E.B.________, 

alle 3 vertreten durch Rechtsanwalt Rolf Besser. 

 

Gegenstand 

Besuchsrecht (superprovisorische Massnahmen), 

 

Beschwerde gegen die Verfügung des Obergerichts des Kantons Zürich, II. Zivilkammer, vom 8. April 2015. 

 

 

    
  Erwägungen:
  
 

 

    
  1. 
 

Mit Verfügung vom 8. April 2015 wies das Obergericht des Kantons Zürich den superprovisorischen Antrag von A.________, es sei den Kindern unverzüglich Erinnerungskontakt mit ihrem Vater zu ermöglichen, ab. Markus Haubensak hat am 20. April 2015 gegen diese Verfügung beim Bundesgericht Beschwerde in Zivilsachen erhoben. Er wiederholt hier seinen vor Obergericht gestellten Antrag. 

 

    
  2. 
 

Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichts gelten Entscheide betreffend superprovisorische Massnahmen als Zwischenentscheide im Sinn von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG. Sie sind nicht letztinstanzlich im Sinn von Art. 75 Abs. 2 BGG (vgl. BGE 137 III 417 E. 1.2 S. 418 f.; 139 III 86 E. 1.1.1 S. 87 f. und 516 E. 1.1 S. 518 f.). Zudem legt der Beschwerdeführer auch nicht dar, inwiefern ihm ein nicht wiedergutzumachender rechtlicher Nachteil droht (Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG). Auf die offensichtlich unzulässige Beschwerde ist somit in Anwendung durch Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG durch den Präsidenten der Abteilung unter Kostenfolge für den Beschwerdeführer (Art. 66 Abs. 1 BGG) nicht einzutreten. 

 

 

    
  Demnach erkennt der Präsident:
  
 

 

    
  1. 
 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

    
  2. 
 

Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. 

 

    
  3. 
 

Dieses Urteil wird den Verfahrensbeteiligten und dem Obergericht des Kantons Zürich, II. Zivilkammer, schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Lausanne, 5. Mai 2015 

Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Präsident:    von Werdt 

 

Der Gerichtsschreiber:    Zbinden