# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 6c3daf33-35c2-5079-8098-217d6b5954c9
**Source:** Zürich (ZH)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 
**Language:** de
**Title:** PP250025-O3
**Docket/Reference:** PP250025-O3
**URL:** https://www.gerichte-zh.ch/fileadmin/user_upload/entscheide/oeffentlich/PP250025-O3.pdf

## Full Text

Obergericht des Kantons Zürich
II. Zivilkammer 

Geschäfts-Nr.: PP250025-O/U

Mitwirkend: Oberrichterin lic. iur. E. Lichti Aschwanden, Vorsitzende, 

Oberrichterin lic. iur. A. Strähl und Oberrichter Dr. E. Pahud sowie 

Gerichtsschreiber MLaw B. Lakic

Beschluss vom 22. Oktober 2025

in Sachen

gegen

A._____,

Klägerin und Beschwerdeführerin

1.

2.

B._____,

C._____,

Beklagte und Beschwerdegegner

vertreten durch C._____,

betreffend Feststellung des Nichtbestehens einer Schuld (Art. 85a SchKG)

Beschwerde gegen eine Verfügung des Einzelgerichtes für SchKG-Klagen 

des Bezirksgerichtes Zürich vom 2. Juni 2025; Proz. FV250075

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Erwägungen:

1.

Mit Eingabe vom 19. Mai 2025 erhob die Klägerin gegen die Beklagten 

eine negative Feststellungsklage im Sinne von Art. 85a SchKG (act. 6/1). Mit Ver-

fügung vom 2. Juni 2025 setzte die Vorinstanz der Klägerin Frist an, um einen 

Vorschuss für die Gerichtskosten zu leisten (act. 6/3 = act. 3 = act. 5 [Aktenexem-

plar]). 

2.1.

Mit Eingabe vom 27. Juni 2025 (Datum der Postübergabe, act. 4) erhob 

die Klägerin Beschwerde gegen die Verfügung der Vorinstanz vom 2. Juni 2025 

(act. 2). Mit Verfügung vom 4. Juli 2025 wurde ihr Frist angesetzt, um für das Be-

schwerdeverfahren einen Kostenvorschuss von CHF 550.– zu leisten (act. 7). 

2.2.

Da die Klägerin den von ihr verlangten Kostenvorschuss innert angesetz-

ter Frist nicht bezahlte (act. 8), wurde ihr nach Art. 101 Abs. 3 ZPO mit Verfügung 

vom 2. September 2025 eine einmalige Nachfrist von 5 Tagen angesetzt (act. 10). 

Nachdem ein Nachforschungsauftrag bei der Post CH AG ergeben hatte, dass die 

Klägerin die entsprechende Sendung nicht erhalten hatte (vgl. act. 11), wurde die 

Verfügung vom 2. September 2025 nochmals versandt; die Klägerin nahm die 

Verfügung am 10. Oktober 2025 entgegen (act. 12), womit die Nachfrist am 

15. Oktober 2025 endete. Auch innert dieser Nachfrist leistete die Klägerin den 

Kostenvorschuss nicht, weshalb auf die Beschwerde androhungsgemäss nicht 

einzutreten ist (Art. 101 Abs. 3 ZPO). 

3.

Ausgangsgemäss wird die Klägerin für das Beschwerdeverfahren kosten-

pflichtig (Art. 106 Abs. 1 ZPO). Die Entscheidgebühr ist auf CHF 275.– festzuset-

zen; Parteientschädigungen sind nicht zuzusprechen.

1.

2.

Es wird beschlossen:

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

Die zweitinstanzliche Entscheidgebühr wird auf CHF 275.– festgesetzt und 

der auferlegt.

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3.

4.

Es werden keine Parteientschädigungen zugesprochen.

Schriftliche Mitteilung an die Parteien, an die Beklagten unter Beilage eines 

Doppels von act. 2, sowie unter Rücksendung der erstinstanzlichen Akten 

an das Bezirksgericht Zürich, je gegen Empfangsschein.

5.

Eine Beschwerde gegen diesen Entscheid an das Bundesgericht ist 

innert 30 Tagen von der Zustellung an beim Schweizerischen Bundesge-

richt, 1000 Lausanne 14, einzureichen. Zulässigkeit und Form einer solchen 

Beschwerde richten sich nach Art. 72 ff. (Beschwerde in Zivilsachen) oder 

Art. 113 ff. (subsidiäre Verfassungsbeschwerde) in Verbindung mit Art. 42 

des Bundesgesetzes über das Bundesgericht (BGG).

Dies ist ein Zwischenentscheid im Sinne von Art. 93 BGG. 

Es handelt sich um eine vermögensrechtliche Angelegenheit. Der Streitwert beträgt 
CHF 3'400.–.

Die Beschwerde an das Bundesgericht hat keine aufschiebende Wirkung.

Obergericht des Kantons Zürich
II. Zivilkammer

Der Gerichtsschreiber:

MLaw B. Lakic

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