# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 6066ec70-5278-5b99-ab60-bc6f50f4d264
**Source:** Bundesverwaltungsgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2008-10-27
**Language:** de
**Title:** Bundesverwaltungsgericht 27.10.2008 C-1308/2007
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BVGer/CH_BVGE_001_C-1308-2007_2008-10-27.pdf

## Full Text

Abtei lung II I
C-1308/2007
{T 0/2}

U r t e i l  v o m  2 7 .  O k t o b e r  2 0 0 8

Richter Michael Peterli (Vorsitz), 
Richter Francesco Parrino, 
Richterin Madeleine Hirsig, 
Gerichtsschreiberin Sandra Tibis.

E._______, Deutschland,
vertreten durch Rechtsanwalt Murat Nazlican, 
Herkulesstrasse 3-7, DE-45127 Essen,
Beschwerdeführer,

gegen

Schweizerische Ausgleichskasse SAK,
Avenue Edmond-Vaucher 18, Postfach 3100, 
1211 Genf 2,
Vorinstanz.

AHV (Rente).

B u n d e s v e r w a l t u n g s g e r i c h t

T r i b u n a l  a d m i n i s t r a t i f  f é d é r a l

T r i b u n a l e  a m m i n i s t r a t i v o  f e d e r a l e

T r i b u n a l  a d m i n i s t r a t i v  f e d e r a l

Besetzung

Parteien

Gegenstand

C-1308/2007

Sachverhalt:

A.
Der  am  (...)  1939  geborene  deutsch-türkische  Doppelbürger 
E._______ lebt in Deutschland. Er hat mit Gesuch vom 10. Juni 2003 
bei  der  Landesversicherungsanstalt  Westfalen  einen  Antrag  auf 
Ausrichtung  einer  deutschen  Altersrente  gestellt  ([Vorinstanz] 
act. 7-12). Mit  Schreiben vom 7. Oktober 2003 leitete die Landesver-
sicherungsanstalt  Oberbayern  das  Formular  E 202  mit  der  Bitte  um 
Bearbeitung  an  die  Schweizerische  Ausgleichskasse  (nachfolgend: 
SAK)  weiter  (act. 15-32).  Nachdem  die  SAK  das  Rentengesuch  mit 
Verfügung  vom  16. Januar  2004  mangels  Erfüllung  der  Mindestbei-
tragszeit  abgewiesen  hatte  (act. 46),  erhob  E._______  mit  Eingabe 
vom 20. Februar 2004 Einsprache bei der SAK (act. 57); jene wurde 
mit  Einspracheentscheid  vom 13. April  2004  (act. 75 f.)  abgewiesen. 
Die  Eidgenössische  Rekurskommission  der  Alters-,  Hinterlassenen- 
und  Invalidenversicherung  für  die  im  Ausland  wohnenden  Personen 
(nachfolgend:  Rekurskommission)  hiess  die  dagegen  erhobene  Be-
schwerde mit Entscheid vom 10. Januar 2005 (act. 107-113) gut und 
wies die Sache zur Neubeurteilung an die Verwaltung zurück. Das Eid-
genössische  Versicherungsgericht  bestätigte  mit  Urteil  vom  28. Juni 
2005 (act. 130) den Rückweisungsentscheid der Rekurskommission.

B.
Mit  Schreiben  vom  22. August  2005  (act. 133)  forderte  die  SAK 
E._______ auf, diverse Dokumente betreffend seinen Zivilstand (Hei-
ratsurkunde, Scheidungsurteil, Sterbeurkunde einer allfälligen Ehegat-
tin etc.) einzureichen. Die SAK mahnte ihn mit Schreiben vom 18. Ok-
tober 2005 und 23. November 2005 (act. 146 ff.); ferner drohte sie ihm 
an, bei Nichteinreichung der Dokumente innert Frist von 30 Tagen auf 
sein Gesuch nicht einzutreten.

Innert erstreckter Frist reichte E._______ mit Eingabe vom 26. Januar 
2006 (act. 149-158) bei der SAK diverse Unterlagen ein.

Mit Schreiben vom 27. Januar 2006 (act. 159) machte ihn die SAK da-
rauf aufmerksam, dass die eingereichten Dokumente für die Berech-
nung seiner Rente nicht genügten und weitere Dokumente erforderlich 
seien.

Mit  Einschreiben vom 20. April  2006 (act. 170) wurde E._______ ein 

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letztes Mal  aufgefordert,  die  angeforderten Unterlagen einzureichen, 
ansonsten auf sein Gesuch nicht eingetreten werden könne.

C.
Mit Verfügung vom 3. August 2006 (act. 172) ist die SAK auf das Ren-
tengesuch  nicht  eingetreten,  da  E._______  die  zur  Berechnung  nö-
tigen Dokumente nicht eingereicht habe.

Gegen  die  Verfügung  vom  3. August  2006  hat  E._______  am 
6. September  2006  Einsprache erhoben (act. 175 f.). Er  machte  gel-
tend,  seine  erste  Ehefrau,  B._______,  geb.  P._______,  habe  er  im 
Jahr 1965 in Hamburg geheiratet. Mit ihr habe er ein Kind, A._______, 
geboren im September 1967. Die Scheidung sei schliesslich ungefähr 
1967-1968 erfolgt. Er habe keinen Kontakt mehr zu ihr und habe keine 
weiteren  Dokumente  mehr  auftreiben  können.  Im  vorliegenden 
Verfahren gelte ohnehin der "Amtsermittlungsgrundsatz".

D.
Mit Einspracheentscheid vom 8. Januar 2007 (act. 185 ff.) hat die SAK 
die  Einsprache  abgewiesen  und  den  Nichteintretensentscheid  vom 
3. August 2006 bestätigt; es lägen nicht alle für die Rentenberechnung 
erforderlichen Unterlagen vor; insbesondere fehlten die Unterlagen zu 
seiner  ersten  Ehe,  und  somit  könne  sein  Gesuch  nicht  behandelt 
werden. 

E.
Gegen  den  Einspracheentscheid  vom  8. Januar  2007  erhob 
E._______ (nachfolgend: Beschwerdeführer) am 19. Februar 2007 Be-
schwerde beim Bundesverwaltungsgericht. Er beantragte – mit dersel-
ben Begründung  wie  im Einspracheverfahren –  die  Behandlung  des 
Rentengesuchs. 

F.
Die SAK liess sich mit  Eingabe vom 23. April  2007 zur  Beschwerde 
vernehmen. Sie  beantragte  aus  den  bereits  im  Einspracheverfahren 
dargeleten Gründen die Abweisung der Beschwerde.

G.
Der  Beschwerdeführer  replizierte  mit  Eingabe  vom  10. Juli  2007, 
brachte jedoch keine weiteren Argumente vor.

Die SAK verzichtete auf die Einreichung einer Duplik.

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H.
Weder gegen die mit Verfügung vom 7. Mai 2007 bekannt gegebenen 
Mitglieder des Spruchkörpers noch gegen die Änderung vom 29. Sep-
tember 2008 sind Ausstandsbegehren eingegangen.

Das Bundesverwaltungsgericht zieht in Erwägung:

1.

1.1 Gemäss  Art. 31  des  Verwaltungsgerichtsgesetzes  vom  17. Juni 
2005  (VGG,  SR 173.32)  in  Verbindung  mit  Art. 33  lit. d  VGG  und 
Art. 85bis Abs. 1  des  Bundesgesetzes  vom  20. Dezember  1946  über 
die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG, SR 831.10)  beur-
teilt  das  Bundesverwaltungsgericht  Beschwerden  von  Personen  im 
Ausland gegen Verfügungen der Schweizerischen Ausgleichskasse. Es 
liegt keine Ausnahme im Sinne von Art. 32 VGG vor. Das Bundesver-
waltungsgericht ist somit zur Beurteilung der Beschwerde zuständig.

1.2 Aufgrund von Art. 3 lit. dbis des Bundesgesetzes vom 20. Dezem-
ber 1968 über  das Verwaltungsverfahren (VwVG, SR 172.021) findet 
das VwVG keine Anwendung in Sozialversicherungsrechtssachen, so-
weit  das  Bundesgesetz  vom 6. Oktober  2000  über  den Allgemeinen 
Teil  des Sozialversicherungsrechts (ATSG, SR 830.1)  anwendbar  ist. 
Gemäss Art. 1 Abs. 1 AHVG sind die Bestimmungen des ATSG auf die 
im  ersten  Teil  geregelte  Alters-  und  Hinterlassenenversicherung  an-
wendbar, soweit das AHVG nicht ausdrücklich eine Abweichung vom 
ATSG vorsieht.

1.3 Der Beschwerdeführer  ist  durch den angefochtenen Einsprache-
entscheid  berührt  und  hat  ein  schutzwürdiges  Interesse  an  dessen 
Aufhebung oder Änderung, so dass er im Sinne von Art. 59 ATSG be-
schwerdelegitimiert ist.

1.4 Da  die  Beschwerde  im  Übrigen  frist-  und  formgerecht  (Art. 60 
Abs. 1 ATSG und Art. 52 Abs. 1 VwVG) eingereicht wurde, ist auf die 
Beschwerde einzutreten.

2.
Vorliegend ist strittig und vom Bundesverwaltungsgericht zu prüfen, ob 

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die SAK zu Recht nicht auf das Rentengesuch des Beschwerdeführers 
eingetreten ist.

2.1 Wer Versicherungsleistungen beansprucht, muss unentgeltlich alle 
Auskünfte  erteilen,  die  zur  Abklärung  des  Anspruchs  und  zur  Fest-
setzung der Versicherungsleistungen erforderlich sind (Art. 28 Abs. 2 
ATSG).

Kommen die versicherte Person oder andere Personen, die Leistungen 
beanspruchen,  den  Auskunfts-  oder  Mitwirkungspflichten  in  unent-
schuldbarer  Weise  nicht  nach,  so  kann  der  Versicherungsträger  auf 
Grund der Akten verfügen oder die Erhebungen einstellen und Nicht-
eintreten  beschliessen.  Er  muss  diese  Personen  vorher  schriftlich 
mahnen und auf die Rechtsfolgen hinweisen; ihnen ist eine angemes-
sene Bedenkzeit einzuräumen (Art. 43 Abs. 3 ATSG). 

2.2 Es besteht gemäss Art. 43 Abs. 3 ATSG keine Pflicht der Sozial-
versicherung, trotz verletzter Mitwirkungspflicht den Sachverhalt weiter 
abzuklären,  um  materiell  entscheiden  zu  können  (THOMAS LOCHER, 
Grundriss  des  Sozialversicherungsrechts,  3. Auflage,  Bern  2003, 
S. 446).  Die  Schweizerische Ausgleichskasse ist  befugt,  an den Ge-
suchsteller direkt zu gelangen, mit der Auflage, Urkunden vorzulegen 
und  Auskünfte  zu  erteilen;  sie  kann  die  Mitarbeit  im  Rahmen  von 
Art. 13 Abs. 1 VwVG durch Androhung prozessualer Nachteile erzwin-
gen (vgl. zur schon vor Erlass des ATSG noch unter dem VwVG gel-
tenden Praxis: FELIX BENDEL, Amtshandlungen im Ausland von Organen 
der  Schweizerischen Alters-,  Hinterbliebenen-  und Invalidenversiche-
rung, in: Zeitschrift für Sozialversicherungsrecht und berufliche Vorsor-
ge [SZS] 1974 189 ff.).

Im Sozialversicherungsverfahren sind die Parteien in der Tat zur Mit-
wirkung in der Sachverhaltsabklärung verpflichtet, wenngleich der Un-
tersuchungsgrundsatz,  wonach  die  Behörde  den  rechtserheblichen 
Sachverhalt  von Amtes wegen,  aus  eigener  Initiative und ohne Bin-
dung an die Vorbringen der Parteien abklärt, im Vordergrund steht. Der 
Untersuchungsgrundsatz  findet  mithin  sein  Korrelat  in  den  Mitwir-
kungspflichten der Parteien (BGE 117 V 261 E. 3b; UELI KIESER, ATSG-
Kommentar, Zürich 2003, Art. 43 Rz. 9 m.w.H.). 

Wann  unter  den  erwähnten  Voraussetzungen  bei  schuldhafter 
Unterlassung  der  notwendigen  und  zumutbaren  Mitwirkung  ein 

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Nichteintretensentscheid bzw. ein materieller  Entscheid aufgrund der 
vorhandenen Akten  gefällt  werden  kann,  hängt  von den Umständen 
des  Einzelfalles  ab. Lässt  sich  beispielsweise  der  Sachverhalt  ohne 
Schwierigkeiten und ohne besonderen Aufwand abklären, auch wenn 
der Gesuchsteller  die Mitwirkung verweigert  oder unterlässt,  so wird 
die  Verwaltung  die  betreffenden  Erhebungen  zu  tätigen  und 
anschliessend materiell  zu entscheiden haben. Ebenso wird materiell 
zu entscheiden sein, wenn die vorliegenden Akten einen Teilanspruch 
begründen (die Unterlagen erlauben beispielsweise den Schluss auf 
eine  halbe  Rente,  hinsichtlich  der  ganzen  Rente  ist  jedoch  der 
Sachverhalt  ungenügend erhellt). In Grenz- und Zweifelsfällen ist  die 
für  die  Gesuch  stellende  Person  günstigere  Variante  zu  wählen 
(BGE 108 V 229  E. 2,  bestätigt  im  Urteil  des  Bundesgerichts  vom 
6. November 2007 [U_48/07] E. 4.2). Im Fall  der Beweislosigkeit  fällt 
jedoch  der  Entscheid  zu  Ungunsten  jener  Partei  aus,  die  daraus 
Rechte ableiten will (BGE 117 V 261 E. 3b mit Hinweisen).

2.3 Im  vorliegenden  Fall  hatte  die  SAK das  Rentengesuch  des  Be-
schwerdeführers zu beurteilen. Aus seinen Angaben ging hervor, dass 
er  in Deutschland geheiratet  und ein Kind hatte. Die Ehe fiel  (wahr-
scheinlich) in die fragliche Versicherungszeit und somit war ein allfälli-
ges Splitting mit seiner (Ex-)Ehegattin und die Anrechnung von Erzie-
hungsgutschriften zu prüfen. Da im Rahmen von Rentenberechnungen 
bei verheirateten Versicherten und solchen, die Kinder haben, von Am-
tes wegen zu prüfen ist, ob ein Splitting-Fall vorliegt und ob dem Versi-
cherten  Erziehungsgutschriften  anzurechnen  sind  (vgl.  Art. 29quinquies 

Abs. 3 AHVG und Art. 29sexies AHVG), hat die SAK zu Recht entspre-
chende Unterlagen beim Beschwerdeführer einverlangt und nicht auf 
seine unpräzisen Angaben abgestellt und darauf vertraut, es liege kein 
Splitting-Tatbestand vor.

Die SAK hat den Beschwerdeführer mehrmals auf die fehlenden Doku-
mente aufmerksam gemacht und ihn mittels Ansetzung einer 30-tägi-
gen Frist zur Einreichung derselben gemahnt. Da der Beschwerdefüh-
rer auf die Mahnungen reagiert und einige Unterlagen eingereicht hat, 
kann  daraus  geschlossen  werden,  dass  er  die  Mahnungen  erhalten 
hat. Das Mahnverfahren wurde von der  SAK somit  ordnungsgemäss 
durchgeführt.

Der SAK kann nicht vorgeworfen werden, sie hätte die fehlenden Un-
terlagen selbst beschaffen müssen. Es handelte sich dabei um Urkun-

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den über den Zivilstand des Beschwerdeführers, welche am besten er 
selbst  beibringen  kann.  Es  wäre  dem  Beschwerdeführer  durchaus 
möglich und zuzumuten gewesen, entsprechende Unterlagen bei den 
zuständigen Stellen in Deutschland anzufordern und einzureichen. Der 
Beschwerdeführer behauptet zwar, es sei ihm nicht möglich gewesen, 
die  Dokumente  beizubringen,  er  macht  aber  nicht  geltend  weshalb 
dies nicht möglich gewesen sein soll. Pauschale Verweise auf fehlende 
Aktenzeichen und fehlende Klarheit über die zuständigen Stellen ver-
mögen nicht zu überzeugen. Es kann somit nicht von einem entschuld-
baren Versäumnis des Beschwerdeführers ausgegangen werden. Der 
Beschwerdeführer  ist  demzufolge  in  unentschuldbarer  Weise  seinen 
Mitwirkungspflichten nicht nachgekommen.

Da die SAK aufgrund der vorhandenen Angaben nicht mit  Sicherheit 
ausschliessen konnte, dass ein Splitting-Verfahren durchzuführen ist, 
konnte sie die Rente nicht berechnen und ist daher zur Recht auf die 
Beschwerde  nicht  eingetreten.  Einen  Teilanspruch  konnte  sie  dem 
Beschwerdeführer unter diesen Umständen nicht zusprechen.

3.

3.1 Das  Verfahren  ist  für  die  Parteien  kostenlos  (Art. 85bis Abs. 2 
AHVG), so dass keine Verfahrenskosten zu erheben sind.

3.2 Der  unterliegende  Beschwerdeführer  hat  keinen  Anspruch  auf 
Parteientschädigung (Art. 64 Abs. 1 VwVG e contrario).

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Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht:

1.
Die Beschwerde wird abgewiesen.

2.
Es werden keine Verfahrenskosten erhoben, und es wird keine Partei-
entschädigung zugesprochen.

3.
Dieses Urteil geht an: 

- den Beschwerdeführer (Einschreiben mit Rückschein)
- die Vorinstanz 
- das Bundesamt für Sozialversicherungen

Der vorsitzende Richter: Die Gerichtsschreiberin:

Michael Peterli Sandra Tibis

Rechtsmittelbelehrung:

Gegen diesen Entscheid kann innert  30 Tagen nach Eröffnung beim 
Bundesgericht,  Schweizerhofquai  6,  6004  Luzern,  Beschwerde  in 
öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff. 
und  100  des  Bundesgerichtsgesetzes  vom  17. Juni  2005  [BGG, 
SR 173.110]). Die Rechtsschrift hat die Begehren, deren Begründung 
mit  Angabe  der  Beweismittel  und  die  Unterschrift  zu  enthalten.  Der 
angefochtene  Entscheid  und  die  Beweismittel  sind,  soweit  sie  die 
beschwerdeführende  Partei  in  Händen  hat,  beizulegen  (vgl.  Art. 42 
BGG).

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