# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 1e824525-b4fb-52e7-9123-f57bb610980d
**Source:** Zürich (ZH)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2021-06-22
**Language:** de
**Title:** Zürich Obergericht Zivilkammern 22.06.2021 RT210059
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/ZH_Obergericht/ZH_OG_001_RT210059_2021-06-22.pdf

## Full Text

Obergericht des Kantons Zürich 
I. Zivilkammer    
 

 

Geschäfts-Nr.: RT210059-O/U 

 

Mitwirkend: Oberrichterin Dr. D. Scherrer, Vorsitzende, Oberrichterin 

Dr. L. Hunziker Schnider und Oberrichter lic. iur. M. Spahn sowie 

Gerichtsschreiberin lic. iur. N.A. Gerber 

Beschluss vom 22. Juni 2021 

 

in Sachen 

 

A._____ AG,  
Gesuchsgegnerin und Beschwerdeführerin 

 

vertreten durch Rechtsanwalt MLaw X._____ 

 

gegen 

 

B._____,  
Gesuchsteller und Beschwerdegegner 

 

vertreten durch Rechtsanwalt lic. iur. Y._____ 

 

betreffend Rechtsöffnung 
 
Beschwerde gegen ein Urteil des Einzelgerichts Audienz am Bezirksgericht 
Zürich vom 8. März 2021 (EB201343-L) 

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Erwägungen: 

Mit Schreiben vom 3. Juni 2021, gleichentags zur Post gegeben und beim 

Obergericht eingegangen am 4. Juni 2021 (Urk. 36), zog die Gesuchsgegnerin 

und Beschwerdeführerin (fortan Gesuchsgegnerin) ihre Beschwerde vom 

29. März 2021 (Urk. 29) zurück. Das Beschwerdeverfahren ist entsprechend ab-

zuschreiben (Art. 241 Abs. 2 und 3 ZPO). 

Ausgangsgemäss sind die Gerichtskosten des Beschwerdeverfahrens der 

Gesuchsgegnerin aufzuerlegen und mit dem von ihr geleisteten Kostenvorschuss 

(vgl. Urk. 34) zu verrechnen. Mangels Aufwendungen ist dem Gesuchsteller und 

Beschwerdegegner (fortan Gesuchsgegner) für das Beschwerdeverfahren keine 

Parteientschädigung zuzusprechen. 

Es wird beschlossen: 

1. Das Beschwerdeverfahren wird abgeschrieben. 

2. Die zweitinstanzliche Entscheidgebühr wird auf Fr. 400.– festgesetzt. 

3. Die Gerichtskosten des Rechtsmittelverfahrens werden der Gesuchsgegne-

rin auferlegt und mit dem von ihr geleisteten Kostenvorschuss verrechnet. 

4. Es werden keine Parteientschädigungen zugesprochen. 

5. Schriftliche Mitteilung an die Parteien, an den Gesuchsteller unter Beilage 

des Doppels von Urk. 36, sowie an die Vorinstanz, je gegen Empfangs-

schein. 

Die erstinstanzlichen Akten gehen nach unbenütztem Ablauf der Rechtsmit-

telfrist an die Vorinstanz zurück. 

6. Eine Beschwerde gegen diesen Entscheid an das Bundesgericht ist innert 
30 Tagen von der Zustellung an beim Schweizerischen Bundesgericht, 
1000 Lausanne 14, einzureichen. Zulässigkeit und Form einer solchen Be-

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schwerde richten sich nach Art. 72 ff. (Beschwerde in Zivilsachen) oder 

Art. 113 ff. (subsidiäre Verfassungsbeschwerde) in Verbindung mit Art. 42 

des Bundesgesetzes über das Bundesgericht (BGG). 

Dies ist ein Endentscheid im Sinne von Art. 90 BGG.  
Es handelt sich um eine vermögensrechtliche Angelegenheit. Der Streitwert beträgt 
Fr. 16'500.–. 
Die Beschwerde an das Bundesgericht hat keine aufschiebende Wirkung. 

Hinsichtlich des Fristenlaufs gelten die Art. 44 ff. BGG. 

Die Anfechtung einer Parteierklärung (Vergleich, Anerkennung oder Rückzug des Be-

gehrens) hat nicht mit Beschwerde an das Bundesgericht, sondern mit Revision beim 
Obergericht zu erfolgen (Art. 328 ff. ZPO). 

 
 
Zürich, 22. Juni 2021 

 
Obergericht des Kantons Zürich 

I. Zivilkammer 
 

Die Gerichtschreiberin: 
 
 
 

lic. iur. N.A. Gerber 
 
 
versandt am: 
ip 

	Beschluss vom 22. Juni 2021
	Erwägungen:
	Es wird beschlossen:
	1. Das Beschwerdeverfahren wird abgeschrieben.
	2. Die zweitinstanzliche Entscheidgebühr wird auf Fr. 400.– festgesetzt.
	3. Die Gerichtskosten des Rechtsmittelverfahrens werden der Gesuchsgegnerin auferlegt und mit dem von ihr geleisteten Kostenvorschuss verrechnet.
	4. Es werden keine Parteientschädigungen zugesprochen.
	5. Schriftliche Mitteilung an die Parteien, an den Gesuchsteller unter Beilage des Doppels von Urk. 36, sowie an die Vorinstanz, je gegen Empfangsschein.
	6. Eine Beschwerde gegen diesen Entscheid an das Bundesgericht ist innert 30 Tagen von der Zustellung an beim Schweizerischen Bundesgericht, 1000 Lausanne 14, einzureichen. Zulässigkeit und Form einer solchen Beschwerde richten sich nach Art. 72 ff. (...