# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 00049b31-7aa7-5462-b9e0-9ace648a1411
**Source:** Bundesverwaltungsgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2021-12-14
**Language:** de
**Title:** Bundesverwaltungsgericht 14.12.2021 C-1571/2021
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BVGer/CH_BVGE_001_C-1571-2021_2021-12-14.pdf

## Full Text

B u n d e s v e rw a l t u ng s g e r i ch t  

T r i b u n a l  ad m i n i s t r a t i f  f éd é r a l  

T r i b u n a l e  am m in i s t r a t i vo  f e d e r a l e  

T r i b u n a l  ad m i n i s t r a t i v  fe d e r a l  

 
 
    
 

 

 

  

 

 Abteilung III 

C-1571/2021 

 

 
 

  A b s c h r e i b u n g s e n t s c h e i d   

v o m  1 4 .  D e z e m b e r  2 0 2 1  

Besetzung 
 Einzelrichter David Weiss, 

Gerichtsschreiberin Tania Sutter. 
 

 
 

Parteien 
 A._______, (Australien) 

Beschwerdeführer,  

 
 

 
gegen 

 
 

Schweizerische Ausgleichskasse SAK,  

Vorinstanz.  

 
 

 
 

Gegenstand 
 Alters- und Hinterlassenenversicherung, Beiträge 2019,  

Einspracheentscheid vom 25. Januar 2021. 

 

 

 

C-1571/2021 

Seite 2 

Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt, 

dass A._______ (nachfolgend: Beschwerdeführer) gegen die Beitragsver-

fügung 2019 vom 15. Juli 2020 bei der Schweizerischen Ausgleichskasse 

SAK (nachfolgend: Vorinstanz) Einsprache erhoben hat (Akten im Be-

schwerdeverfahren [BVGer act.] 1 Beilage), 

dass die Vorinstanz am 25. Januar 2021 die Einsprache abgewiesen und 

die ursprüngliche Verfügung vom 15. Juli 2020 mit einer neuen Verfügung 

vom 8. Januar 2021 ersetzt hat (BVGer act. 1 Beilage), 

dass die Vorinstanz mit Verfügung vom 8. Januar 2021 den Beitrag samt 

Verwaltungskosten für das Jahr 2019 auf Fr. 8'087.95 festgesetzt hat 

(BVGer act. 1 Beilage), 

dass der Beschwerdeführer mit Eingabe vom 24. März 2021 gegen den 

Einspracheentscheid vom 25. Januar 2021 Beschwerde beim Bundesver-

waltungsgericht erhoben hat (BVGer act. 1),  

dass der vom Beschwerdeführer einverlangte Kostenvorschuss von 

Fr. 400.– innert der angesetzten Frist einbezahlt worden ist (BVGer 

act. 4 f.), 

dass die Vorinstanz mit Eingabe vom 4. Juni 2021 um Sistierung des Ver-

fahrens ersucht hat, damit sie ihre Verfügung vom 15. Juli 2020 in Wieder-

erwägung ziehen könne (BVGer act. 7), 

dass das Verfahren mit Zwischenverfügung vom 21. Juni 2021 sistiert wor-

den ist (BVGer act. 8), 

dass die Vorinstanz mit Verfügung vom 11. Juni 2021 auf ihren Entscheid 

vom 8. Januar 2021 zurückgekommen ist und den Beitrag samt Verwal-

tungskosten für das Jahr 2019 auf Fr. 968.10 festgesetzt hat (BVGer 

act. 11), 

dass sich der Beschwerdeführer zur neuen Beitragsverfügung innert der 

angesetzten Frist nicht hat vernehmen lassen (BVGer act. 12 f.), 

dass gemäss Art. 31 VGG das Bundesverwaltungsgericht Beschwerden 

gegen Verfügungen nach Art. 5 VwVG beurteilt, sofern keine Ausnahme 

nach Art. 32 VGG vorliegt, 

C-1571/2021 

Seite 3 

dass als Vorinstanzen die in Art. 33 VGG genannten Behörden gelten, 

dass Verfügungen der Vorinstanz im Bereich der Beitragserhebung der Al-

ters- und Hinterlassenenversicherung vor Bundesverwaltungsgericht an-

fechtbar sind, 

dass die Vorinstanz in Anwendung von Art. 58 VwVG ihren ursprünglichen 

Entscheid in Wiedererwägung ziehen kann, 

dass die Beschwerdeinstanz die Behandlung der Beschwerde fortzusetzen 

hat, soweit diese durch die neue Verfügung der Vorinstanz nicht gegen-

standslos geworden ist (Art. 58 Abs. 3 VwVG), 

dass das Beschwerdeverfahren daher im einzelrichterlichen Verfahren als 

durch Wiedererwägung gegenstandslos geworden abzuschreiben ist 

(Art. 23 Abs. 1 Bst. a VGG), 

dass die Verfahrenskosten in der Regel jener Partei auferlegt werden, de-

ren Verhalten die Gegenstandslosigkeit bewirkt hat (Art. 5 des Reglements 

vom 21. Februar 2008 über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bun-

desverwaltungsgericht [VGKE, SR 173.320.2]), 

dass Vorinstanzen oder beschwerdeführenden und unterliegenden Bun-

desbehörden keine Verfahrenskosten auferlegt werden (Art. 63 Abs. 2 

VwVG), 

dass im vorliegenden Fall keine Verfahrenskosten zu erheben sind, 

dass der einbezahlte Kostenvorschuss von Fr. 400.– dem Beschwerdefüh-

rer nach Eintritt der Rechtskraft des vorliegenden Entscheides auf ein von 

ihm zu benennendes Konto zurückzuerstatten ist,  

dass von einer Parteientschädigung abgesehen werden kann, wenn die 

Kosten verhältnismässig gering sind (Art. 7 Abs. 4 VGKE). 

  

C-1571/2021 

Seite 4 

Demnach verfügt das Bundesverwaltungsgericht: 

1.  

Das Beschwerdeverfahren wird als gegenstandslos geworden abgeschrie-

ben. 

2.  

Es werden keine Verfahrenskosten erhoben. 

3.  

Es wird keine Parteientschädigung zugesprochen. 

4.  

Dieser Entscheid geht an: 

– den Beschwerdeführer (Einschreiben mit Rückschein; Beilage: Formu-

lar «Zahladresse») 

– die Vorinstanz (Ref-Nr. […]; Einschreiben) 

– das Bundesamt für Sozialversicherungen (Einschreiben) 

 

Für die Rechtsmittelbelehrung wird auf die nächste Seite verwiesen. 

 

Der Einzelrichter: Die Gerichtsschreiberin: 

  

David Weiss Tania Sutter 

 

  

C-1571/2021 

Seite 5 

Rechtsmittelbelehrung: 

Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bun-

desgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in öffentlich-

rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff. und 100 

BGG). Die Frist ist gewahrt, wenn die Beschwerde spätestens am letzten 

Tag der Frist beim Bundesgericht eingereicht oder zu dessen Handen der 

Schweizerischen Post oder einer schweizerischen diplomatischen oder 

konsularischen Vertretung übergeben worden ist (Art. 48 Abs. 1 BGG). Die 

Rechtsschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Be-

weismittel und die Unterschrift zu enthalten. Der angefochtene Entscheid 

und die Beweismittel sind, soweit sie die beschwerdeführende Partei in 

Händen hat, beizulegen (Art. 42 BGG). 

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