# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 907bda4f-34b4-5183-a338-3ebfd0901c7f
**Source:** Graubünden (GR)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2025-03-03
**Language:** de
**Title:** Graubünden Kantonsgericht I. Zivilkammer 03.03.2025 ZR1 2025 22
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/GR_Gerichte/GR_KG_006_ZR1-2025-22_2025-03-03.pdf

## Full Text

Obergericht des Kantons Graubünden
Dretgira superiura dal chantun Grischun
Tribunale d'appello del Cantone dei Grigioni

Verfügung vom 03. März 2025
"mitgeteilt am"

Referenz ZR1 25 22

Instanz Erste zivilrechtliche Kammer

Besetzung Cavegn, Vorsitzender
Casutt, Aktuarin

Parteien A._____
Beschwerdeführerin

Gegenstand fürsorgerische Unterbringung

Anfechtungsobj. ärztliche Einweisung vom 16. Februar 2025 

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In Erwägung,

– dass A._____ mit ärztlicher Einweisung von Dr. med. B._____ vom 16. Februar 
2025 für maximal sechs Wochen fürsorgerisch in der Klinik C._____ 
untergebracht wurde,

– dass A._____ (nachfolgend: Beschwerdeführerin) mit Schreiben vom 
18. Februar 2025 (Poststempel), eingangen am 24. Februar 2025, Beschwerde 
gegen die fürsorgerische Unterbringung beim Kantonsgericht von Graubünden 
(neu: Obergericht des Kantons Graubünden) einreichte,

– dass der Vorsitzende der Ersten zivilrechtlichen Kammer des Obergerichts am 
24. Februar 2025 einen kurzen Bericht sowie die wesentlichen Klinikakten bei 
der Klinik C._____ einforderte,

– dass die Klinikakten sowie ein kurzer Bericht am 25. Februar 2025 beim 
Obergericht von Graubünden eingingen,

– dass der Vorsitzende der Ersten zivilrechtlichen Kammer des Obergerichts mit 
prozessleitender Verfügung vom 26. Februar 2025 ein Kurzgutachten über den 
Gesundheitszustand und die Notwendigkeit der fürsorgerischen Unterbringung 
der Beschwerdeführerin in Auftrag gab,

– dass die Beschwerdeführerin ihre Beschwerde am 27. Februar 2025 (Eingang) 
zurückzog,

– dass dem Gutachter gemäss Mitteilung vom 27. Februar 2025 noch kein 
Aufwand enstanden ist,

– dass die Beschwerde damit gegenstandslos geworden ist und am 
Geschäftsverzeichnis abgeschrieben werden kann,

– dass die Kosten des Beschwerdeverfahrens von CHF 200.00 gemäss Art. 63 
Abs. 3 Einführungsgesetz zum Schweizerischen Zivilgesetzbuch (EGzZGB; 
BR 210.100) beim Kanton Graubünden verbleiben und auf die Gerichtskasse 
genommen werden,

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wird erkannt:

1. Die Beschwerde wird als durch Rückzug erledigt vom Geschäftsverzeichnis 
abgeschrieben.

2. Die Kosten des Beschwerdeverfahrens von CHF 200.00 verbleiben beim 
Kanton Graubünden und werden auf die Gerichtskasse genommen.

3. [Rechtsmittelbelehrung]

4.  [Mitteilungen]