# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** cce3b1c7-829f-5216-b12a-ca00810fb0bb
**Source:** Graubünden (GR)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2014-02-13
**Language:** de
**Title:** Graubünden Kantonsgericht I. Zivilkammer 13.02.2014 ZK1 2013 124
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/GR_Gerichte/GR_KG_006_ZK1-2013-124_2014-02-13.pdf

## Full Text

Kantonsgericht von Graubünden
Dretgira chantunala dal Grischun
Tribunale cantonale dei Grigioni

Ref.: Chur, 13. Februar 2014 Schriftlich mitgeteilt am:
ZK1 13 124 17. Februar 2014

Entscheid
I. Zivilkammer

Vorsitz Brunner
RichterInnen Michael Dürst und Schlenker
Aktuarin ad hoc Aebli

In der zivilrechtlichen Beschwerde

des X._____, Beschwerdeführer, vertreten durch Rechtsanwalt lic. iur. Sascha M. 
Duff, Via Retica 26, 7503 Samedan, 

gegen

den Entscheid der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde Engadin/Südtäler 
vom 31. Oktober 2013, mitgeteilt am 8. November 2013, in Sachen des A._____, 
geboren am _____1999, und der B._____, geboren am _____2004,

betreffend Kosten der Beistandschaft etc.,

hat sich ergeben:

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I. Sachverhalt

A. Y._____ und X._____ sind die unverheirateten Eltern von A._____, geboren 
am _____1999, und B._____, geboren am _____2004. X._____ anerkannte seine 
Vaterschaft betreffend die beiden Kinder. Infolge der Trennung von Y._____ zog 
X._____ am 19. Oktober 2011 aus der gemeinsamen Wohnung in O.1_____ aus. 
Y._____ und X._____ arbeiten beide im Spital E._____. Y._____ ist dort als OP-
Pflegefachfrau tätig und X._____ ist OP-Manager und ihr direkter Vorgesetzter. 
Sowohl das Arbeitspensum von X._____ als auch jenes von Y._____ betrug 
100%. Beide erzielten ein monatliches Nettoeinkommen von rund CHF 6‘500.00. 
Nach der Trennung hegte Y._____ den Wunsch, ihr Arbeitspensum zu reduzieren, 
um sich stärker der Kinderbetreuung widmen zu können (vgl. Akten KESB act. 3).

B. Als sich Y._____ im Januar 2012 mit dem Begehren um Regelung der Un-
terhaltspflicht an die Vormundschaftsbehörde der Kreise Oberengadin/Bergell 
wandte, stellte diese fest, dass für die beiden Kinder A._____ und B._____ keine 
Unterhaltsverträge bestünden. Die Vormundschaftsbehörde lud X._____ am 13. 
Februar 2012 zu einer Besprechung ein und unterbreitete ihm einen Unterhalts-
vertragsentwurf (Akten KESB act. 7 und 8). Der Vertragsentwurf sah vor, dass 
X._____ seinen beiden Kindern per sofort monatlich je CHF 1‘000.00 an ihren Un-
terhalt zu bezahlen habe. Der Unterhaltsbeitrag sei monatlich im Voraus an den 
gesetzlichen Vertreter der Kinder oder an die durch ihn bezeichnete Inkassostelle 
zu leisten. Am 16. März 2012 beauftragte Y._____ lic. iur. C._____, juristischer 
Mitarbeiter im Advokatur- und Notariatsbüro von Dr. iur. D._____ in O.2_____, mit 
ihrer Interessenwahrung, da sich das Verhältnis zu ihrem ehemaligen Lebenspart-
ner zunehmend verschlechterte. Die Vormundschaftsbehörde Oberenga-
din/Bergell teilte X._____ am 19. März 2012 mit, dass Y._____ ihren Antrag be-
züglich Kindesunterhalt in der Hoffnung, dass sich die Situation zum Wohl der 
Kinder entspanne, zurückgezogen habe (Akten KESB act. 12). Y._____ wandte 
sich jedoch am 31. Mai 2012 wiederum an die Vormundschaftsbehörde mit der 
Bitte, die notwendigen rechtlichen Schritte einzuleiten, da sich die Situation nicht 
wie erhofft beruhigt habe. Mit Schreiben vom 4. Juni 2012 (Akten KESB act. 13) 
zeigte die Vormundschaftsbehörde Oberengadin/Bergell dies X._____ an und lud 
ihn am 14. Juni 2012 erneut zu einem Gespräch ein. Zugleich machte sie ihn dar-
auf aufmerksam, dass im Falle seines Nichterscheinens eine Beistandschaft für 
die Kinder nach Art. 308 Abs. 2 ZGB errichtet würde und lic. iur. C._____ als Bei-
stand vorgeschlagen werde. Anlässlich des Gesprächs vom 14. Juni 2012 wurde 
der Unterhaltsvertrag (Akten KESB act. 19) wie folgt angepasst: Ausgehend da-

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von, dass beide Eltern 100% arbeitstätig sind und durchschnittlich CHF 6‘500.00 
netto pro Monat (nach Abzug der Quellensteuer) verdienen, habe der Vater an 
den Unterhalt von A._____ bis zum ordentlichen Abschluss einer angemessenen 
Ausbildung, mindestens aber bis zum Erreichen der Mündigkeit, CHF 825.00 zu 
leisten. Für B._____ habe er bis zu ihrem 12. Altersjahr einen Unterhaltsbeitrag 
von CHF 737.50 und ab ihrem 13. Altersjahr bis zum Ausbildungsabschluss, min-
destens aber bis zur Mündigkeit, CHF 825.00 zu bezahlen. Die Beitragspflicht be-
ginne rückwirkend ab dem 1. Januar 2012. Die Unterhaltsbeiträge seien jeweils 
monatlich im Voraus auf die jeweiligen Sparkonti der Kinder zu überweisen. Die 
Erträge des Kindesvermögens dürften gemäss Art. 321 Abs. 1 ZGB nicht ver-
braucht werden. Ebenso wenig dürfte das Kindesvermögen ohne Bewilligung der 
Vormundschaftsbehörde angetastet werden. X._____ unterzeichnete diesen Ver-
trag am 14. Juni 2012. Von Y._____ wurde der Vertrag offenbar nicht unterzeich-
net, weil sie ihr Arbeitspensum zugunsten der Kinderbetreuung auf 50% reduzie-
ren wollte und zudem die Überweisung der Unterhaltsbeiträge auf die Sparkonti 
der Kinder ablehnte.

C. Die Vormundschaftsbehörde der Kreise Oberengadin/Bergell ordnete dar-
aufhin mit Beschluss vom 18. Juni 2012, mitgeteilt am 28. Juni 2012, was folgt an 
(Akten KESB act. 20): 

„1. Für A._____, geb. _____1999, und B._____, geb. _____2004, wird ei-
ne Beistandschaft nach Art. 308 Abs. 2 ZGB errichtet.

2. Als Beistand wird Herr lic. iur. C._____, _____, ernannt.

3. Der Beistand wird beauftragt und ermächtigt:

a) die Interessen der Kinder gegenüber ihrem Vater, X._____, zu wah-
ren;

b) für eine angemessene Regelung der Unterhaltspflicht des Kindsva-
ters zu sorgen, wozu ihm Prozessvollmacht im Sinne von Art. 421 
Ziff. 8 ZGB mit Substitutionsrecht erteilt wird;

c) nach Abschluss einer ausserordentlichen Unterhaltsvereinbarung 
die Genehmigung der Vormundschaftsbehörde einzuholen;

d) für den Fall, dass ausnahmsweise aus besonderen Gründen auf die 
Regelung der Unterhaltspflicht verzichtet werden soll, darüber recht-
zeitig Bericht und Antrag zu stellen;

e) nach Regelung der Unterhaltspflicht den Rechenschaftsbericht zu 
erstatten und über die Aufhebung oder Weiterführung der Beistand-
schaft sowie nötigenfalls über die Anordnung anderer Kindesschutz-
massnahmen Antrag zu stellen.

4. Herr lic. iur. C._____ wird mit Fr. 220.00 pro Stunde zuzüglich Spesen 
und MWSt (ohne Interessenwertzuschlag) entschädigt. Die Rechnung 

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des Beistandes ist zusammen mit einem allfälligen Unterhaltsvertrag 
oder Urteil des zuständigen Gerichtes der hiesigen Behörde zur Über-
prüfung einzureichen. Die Entschädigung des Beistandes geht zulas-
ten der Eltern von A._____ und B._____.

5. Die Amtskosten der Vormundschaftsbehörde, welche je hälftig zulas-
ten von Frau Y._____ und Herrn X._____ gehen, betragen Fr. 600.00 
(je Fr. 300.00) und sind innert 30 Tagen seit Mitteilung dieses Be-
schlusses zu bezahlen.

6. Gegen die Person des Beistandes kann innert 10 Tagen seit Mitteilung 
dieses Beschlusses bei der unterzeichnenden Behörde Einsprache er-
hoben werden.

7. (Mitteilung)

(Rechtsmittelbelehrung).“

D. Der Beschluss der Vormundschaftsbehörde der Kreise Oberengan-
din/Bergell erwuchs anschliessend unangefochten in Rechtskraft. Der Beistand lic. 
iur. C._____ nahm in der Folge Kontakt mit dem Rechtsvertreter von X._____, Dr. 
iur. Guido Lazzarini, auf und unterbreitete ihm seine rechtlichen Überlegungen 
betreffend den Kindesunterhalt, wobei er zum Ergebnis gelangte, dass ausgehend 
von einer Reduktion der Erwerbstätigkeit der Mutter auf 50% ein monatlicher Un-
terhaltsbeitrag von CHF 1‘250.00 bzw. CHF 1‘450.00 je Kind, nach der Zürcher 
Methode sogar CHF 1‘300.00 bzw. CHF 1‘605.00, angemessen sei (vgl. Akten 
KESB act. 24). Da die Versuche, zu höheren Unterhaltsbeiträgen zu gelangen, 
erfolglos blieben, reichte lic. iur. C._____ dem Vermittleramt des Bezirkes Maloja 
am 11. Oktober 2012 ein Schlichtungsbegehren ein (vgl. Akten KESB act. 27) mit 
dem Antrag, dass X._____ zur Leistung eines monatlichen Unterhaltsbeitrags von 
CHF 1‘600.00 zuzüglich Kinderzulagen an seinen Sohn zu verpflichten sei. Er sei 
des Weiteren zu verpflichten, an den Unterhalt seiner Tochter CHF 1‘300.00 bis 
zum 12. Altersjahr bzw. CHF 1‘600.00 ab dem 13. Altersjahr zuzüglich Kinderzu-
lagen zu bezahlen. Die Unterhaltsbeiträge seien bis zum ordentlichen Abschluss 
einer angemessenen Ausbildung, mindestens aber bis zur Mündigkeit der Kinder, 
zu leisten und zwar rückwirkend ab dem 1. November 2011 zuzüglich 5% Zins. 
Die Vermittlungsverhandlung fand am 6. Dezember 2012 statt, wobei das Proto-
koll unter der Vereinbarung offen gelassen wurde, dass der Rechtsvertreter von 
X._____ noch im selben Monat einen Vorschlag betreffend den abzuschliessen-
den Unterhaltsvertrag unterbreite. Als daraufhin weder ein Vorschlag noch eine 
Reaktion der Gegenseite erfolgte, hat lic. iur. C._____ das Vermittleramt am 
4. Februar 2013 um Ausstellung der Klagebewilligung ersucht, welche ihm am 
nachfolgenden Tag erteilt wurde. Zugleich nahm er mit dem Rechtsvertreter von 
X._____ weitere Verhandlungen auf und setzte schliesslich die Unterhaltsbeiträge 

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- basierend auf einem Arbeitspensum von Y._____ von 100%, da ihr Arbeitgeber 
ihr keine Pensumsreduktion gewähre - wie ursprünglich im Unterhaltsvertrag der 
Vormundschaftsbehörde vom 14.  Juni 2012 vorgesehen auf CHF 737.50 bzw. 
CHF 825.00 fest. Zusätzlich wurde in den Unterhaltsvertrag einzig aufgenommen, 
dass die Zahlung nicht auf die Sparkonti der Kinder, sondern auf das Haushalts-
konto der Mutter zu erfolgen habe, sowie die Regelung der Nachzahlung der 
ausstehenden Monatsraten. Zudem wurde eine Besuchs- und Ferienrechtsrege-
lung in den Vertrag integriert.

E. Der Beistand entwarf im Hinblick auf den drohenden Ablauf der Klagefrist 
eine Klageschrift (Akten KESB act. 31), welche - da der Unterhaltsvertrag am 
6. Mai 2013 und damit am Tag des Fristablaufs unterzeichnet wurde - dem Be-
zirksgericht Maloja dann allerdings nicht eingereicht werden musste. Der am 
6. Mai 2013 abgeschlossene Unterhaltsvertrag wurde von der Kindes- und Er-
wachsenenschutzbehörde (KESB) Engadin/Südtäler (vormals Vormundschafts-
behörde der Kreise Oberengadin/Bergell) mit Entscheid vom 23. Mai 2013 gemäss 
Art. 287 ZGB genehmigt (vgl. Akten KESB act. 33 und 34). In der Folge ergaben 
sich Inkassoprobleme, welche diverse Mahnungen seitens des Beistandes not-
wendig machten, sowie Differenzen betreffend die Wahrnehmung des Besuchs-
rechts.

F. Am 17. Oktober 2013 reichte lic. iur. C._____ der KESB Engadin/Südtäler 
seinen per 30. September 2013 datierten Schlussbericht sowie die Honorarrech-
nung ein (Akten KESB act. 45 und 46) und beantragte der Behörde, diese zu ge-
nehmigen. Die Schlussrechnung belief sich auf total CHF 17‘041.50 (bestehend 
aus einem Honorar von CHF 14‘960.00, Auslagen/Spesen von CHF 448.80, 
Mehrwertsteuer von CHF 1‘232.70 und Verfahrenskosten von CHF 400.00) und 
wies für den Zeitraum vom 18. Juni 2012 bis zum 30. September 2013 einen Ge-
samtaufwand von 68 Stunden aus, ohne dass jedoch der Zeitaufwand für die ein-
zelnen Positionen detailliert aufgeführt wurde. Mit Entscheid der Kollegialbehörde 
vom 31. Oktober 2013 verfügte die KESB Engadin/Südtäler was folgt:

„1. Die für A._____ und B._____ errichtete Beistandschaft gemäss 
Art. 308 Abs. 2 ZGB wird infolge Auftragserfüllung per 30. September 
2013 aufgehoben. 

2. Die von C._____ geleistete Arbeit wird verdankt und der Schlussbe-
richt genehmigt. C._____ wird als Beistand von A._____ und B._____ 
entlassen.

3. Der Beistand wird angewiesen, der KESB innert drei Monaten sämtli-
che Akten und insbesondere die Ernennungsurkunde vom 18. Juni 
2012 im Original zur Archivierung zu übergeben.

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4. Für die Mandatsführung vom 19. Juni 2012 bis 26. September 2013 
wird zugunsten von C._____ eine Entschädigung bzw. ein Spesener-
satz von Fr. 17‘041.50 festgesetzt. Die Entschädigung geht zulasten 
der Eltern (Y._____ (Mutter): Fr. 8‘520.75 / X._____ (Vater): Fr. 
8‘520.75) und sind (recte: ist) mit beiliegendem Einzahlungsschein in-
nerhalb von 30 Tagen zu bezahlen.

5. Die Verfahrenskosten werden auf Fr. 510.-- festgesetzt und je zur Hälf-
te den Eltern von A._____ und B._____ (Y._____ Fr. 255.-- / X._____ 
Fr. 255.--) auferlegt. Sie sind innert 30 Tagen zu bezahlen.

6. (Rechtsmittelbelehrung)

7. (Eröffnung).“ 

Die KESB erwog insbesondere, dass die Vergütung des Beistandes mit Entscheid 
vom 18. Juni 2012 auf CHF 220.00 zuzüglich Spesen und Mehrwertsteuer festge-
setzt worden sei. In diesem Entscheid sei zudem festgehalten, dass die Entschä-
digung den Eltern von A._____ und B._____ auferlegt werde. Aus der vom Bei-
stand eingereichten Honorarnote gehe ein Gesamtaufwand von 68 Stunden à 
CHF 220.00 zuzüglich Spesen und Mehrwertsteuer hervor, wobei der geltend ge-
machte Aufwand im Einzelnen nachgewiesen sei.

G. Mit Eingabe vom 10. Dezember 2013 erhob X._____, vertreten durch 
Rechtsanwalt lic. iur. Sascha M. Duff, beim Kantonsgericht von Graubünden Be-
schwerde gegen den Entscheid der KESB Engadin/Südtäler vom 31. Oktober 
2013 und stellte folgende Anträge:

„1. Es seien die Kosten der Beistandschaft gemäss angefochtenem Ent-
scheid allein der Mutter der Kinder A._____ und B._____, Frau 
Y._____, aufzuerlegen, d.h. die Ziffer 4 des angefochtenen Entscheids 
sei wie folgt abzuändern:

(…) Die Entschädigung geht zulasten der Mutter von A._____ und 
B._____ und ist mit beiliegendem Einzahlungsschein innerhalb 
von 30 Tagen zu bezahlen.

2. Es sei die Entschädigung des Beistandes gemäss Ziffer 4 des ange-
fochtenen Entscheids von CHF 14‘960.00 auf CHF 7‘480.00 zuzüglich 
Mehrwertsteuer und Spesen zu reduzieren.

3. Es seien die Verfahrenskosten der Kindes- und Erwachsenenschutz-
behörde Engadin/Südtäler gemäss angefochtenem Entscheid allein 
der Mutter der Kinder A._____ und B._____, Frau Y._____, aufzuerle-
gen, d.h. die Ziffer des angefochtenen Entscheids sei wie folgt ab-
zuändern:

Die Verfahrenskosten werden auf Fr. 510.- festgesetzt und der 
Mutter von A._____ und B._____ auferlegt. Sie sind innert 30 Ta-
gen zu bezahlen.

4. Unter voller Kosten- und Entschädigungsfolge zulasten der Vorinstanz 
resp. der Mutter der Kinder A._____ und B._____, Frau Y._____.“

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Begründend führte der Beschwerdeführer aus, dass im Kindesschutzverfahren 
gemäss Art. 27 Abs. 2 Satz 2 KESV bei Vorliegen besonderer Umstände vom 
Grundsatz der hälftigen Kostentragung der Eltern abgewichen werden könne. Der 
Beschwerdeführer habe den Unterhaltsvertrag am 14. Juni 2012 unterzeichnet 
und damit seine Unterhaltspflicht anerkannt. Die Mutter sei damit jedoch nicht ein-
verstanden gewesen und habe plötzlich eine Reduktion ihres Arbeitspensums an-
gestrebt. Obwohl der Unterhaltsvertrag eine praxisgemässe Unterhaltsregelung 
beinhaltet habe, hätten die Mutter wie auch der Beistand der Kinder vom Be-
schwerdeführer zu Unrecht höhere Unterhaltszahlungen gefordert. Der daraufhin 
vom Beistand eingeleitete Zivilprozess sei ohne Ergebnis geblieben, da letztlich 
die substanziell gleiche Regelung wie jene vom 14. Juni 2012 umgesetzt worden 
sei. Ausserdem erscheine die Tätigkeit des Beistandes massgeblich durch den 
Willen der Mutter beeinflusst. Die Kinder und die Mutter seien durch dasselbe Ad-
vokaturbüro vertreten worden. Insbesondere aufgrund des Umstands, dass der 
Beistand die Korrespondenz teilweise sowohl im Namen der Kinder als auch der 
Mutter geführt habe, sei der Eindruck einer Interessenkollision entstanden. Die 
Interessen der Kinder und diejenigen der Mutter würden nicht klar getrennt wer-
den. Die Annahme einer potentiellen Interessenkollision könne eine Kostentra-
gungspflicht der Mutter begründen. Da der Beschwerdeführer der Unterhaltsrege-
lung bereits im Juni 2012 zugestimmt habe, sei der Aufwand des Beistandes allein 
durch die Mutter verursacht worden. Es sei somit von einem besonderen Umstand 
im Sinne von Art. 27 Abs. 2 KESV auszugehen. Zudem sei der Beistand zumin-
dest teilweise auch für die Interessen der Mutter tätig gewesen, womit sich eben-
falls eine Kostentragungspflicht begründen lasse. Sodann machte der Beschwer-
deführer geltend, dass die Honorarrechnung des Beistandes vom 16. Oktober 
2013 einen Aufwand von 68 Stunden à CHF 220.00 ausweise, die einzelnen Auf-
wandspositionen sich jedoch mangels jeweiliger Zeitangabe nicht überprüfen lies-
sen. Seiner Ansicht nach erscheine ein Zeitaufwand von insgesamt 34 Stunden 
und damit die Hälfte des geltend gemachten Aufwandes als gerechtfertigt. Insbe-
sondere der Aufwand für das Vermittlungsbegehren, die Vermittlungsverhandlung 
und die Klageschrift sei als unzweckmässig zu beurteilen, da der Beschwerdefüh-
rer die damit durchgesetzte Unterhaltszahlung bereits elf Monate zuvor anerkannt 
habe. Ausgehend von einem Aufwand von 34 Stunden à CHF 220.00 ergebe sich 
ein Honorar von CHF 7‘480.00 zuzüglich Mehrwertsteuer und Spesen, welches 
jedoch ausschliesslich von der Mutter zu tragen sei. Dies gelte nicht nur für das 
Honorar des Beistandes, sondern auch für die Verfahrenskosten vor der KESB 
sowie vor der Beschwerdeinstanz.

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H. Mit Beschwerdeantwort vom 10. Januar 2014 beantragte die KESB Enga-
din/Südtäler, die Beschwerde sei abzuweisen, sofern darauf eingetreten werden 
könne. Die Kosten- und Entschädigungsfolgen seien nach Gesetz zu verlegen. In 
ihrer Stellungnahme führte die KESB insbesondere aus, dass der Vertrag vom 
14. Juni 2012 nicht im Interesse der Kinder gewesen sei, da der Unterhaltsbeitrag 
auf die jeweiligen Sparkonti der Kinder, deren Zugriff der behördlichen Bewilligung 
unterlag, hätte überwiesen werden sollen. Die von der Mutter angestrebte Reduk-
tion ihres Arbeitspensums sei angesichts der Praxis des Bundesgerichts, wonach 
eine kinderbetreuende Frau eine Teilerwerbstätigkeit erst nach Vollendung des 
10. Altersjahres ihres jüngsten Kindes aufzunehmen habe und dabei den jeweili-
gen Kinderbetreuungsmöglichkeiten Rechnung zu tragen sei, durchaus legitim 
gewesen. Dass Y._____ ihr Arbeitspensum anschliessend doch nicht habe redu-
zieren können, sei darauf zurückzuführen, dass sich der Beschwerdeführer als ihr 
direkter Vorgesetzter vehement gegen eine solche Reduktion eingesetzt habe. 
Erst nachdem der Unterhaltsvertrag vom 6. Mai 2013 von der Behörde genehmigt 
und in Rechtskraft erwachsen sei, habe Y._____ ihre Erwerbstätigkeit per 1. No-
vember 2013 auf 60% senken können. Ferner machte die KESB Engadin/Südtäler 
geltend, dass der Beistand im Sinne seines behördlichen Auftrags korrekt gehan-
delt habe. Die Zugeständnisse an den Kindsvater seien notwendig gewesen, um 
eine Einigung herbeizuführen und zu einer prozessökonomischen Lösung zu ge-
langen. Es sei schlichtweg stossend, dass der Beschwerdeführer die Verfahrens-
kosten der Mutter seiner Kinder überbinden wolle, nachdem er mit seinem Verhal-
ten die Verfahrenskosten selbst in die Höhe getrieben habe. Ausserdem beinhalte 
der am 6. Mai 2013 abgeschlossene Vertrag abgesehen von der Höhe der Unter-
haltszahlungen durchaus Neuerungen und zwar in Bezug auf das Unterhaltskonto 
sowie die Besuchs- und Ferienregelung. Gegen den Vorwurf der Interessenkollisi-
on wendete die KESB ein, dass der Beistand niemals Vertreter der Mutter gewe-
sen sei. Was die Person des Beistandes angehe, habe X._____ auf sein Vor-
schlagsrecht verzichtet und bisher weder gegen die Ernennung von lic. iur. 
C._____ noch gegen dessen Tätigkeit Beschwerde erhoben. Im Übrigen spreche 
die Tatsache, dass sich der Beschwerdeführer mit der Höhe der Unterhaltszah-
lung durchgesetzt habe, gegen seine Behauptung, dass die Tätigkeit des Beistan-
des durch den Willen der Mutter beeinflusst worden sei. Zusammenfassend seien 
keine besonderen Umstände im Sinne von Art. 27 Abs. 2 KESV ersichtlich, welche 
es rechtfertigen würden, die Kosten allein der Mutter aufzuerlegen.

I. Der Beistand lic. iur. C._____ stellte in seiner Beschwerdeantwort vom 13. 
Januar 2014 ebenfalls das Begehren um vollumfängliche Abweisung der Be-

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schwerde unter Kosten- und Entschädigungsfolge zuzüglich Mehrwertsteuer zu-
lasten des Beschwerdeführers. Zur Begründung legte er hauptsächlich dar, dass 
die Entscheidungsgrundlagen des am 6. Mai 2013 unterzeichneten Unterhaltsver-
trages gänzlich anders gewesen seien als zum Zeitpunkt des Vorliegens des ers-
ten Vertrages, auch wenn die Höhe der Unterhaltsbeiträge letztlich unverändert 
geblieben sei. Entgegen der Ausführungen des Beschwerdeführers habe keine 
Interessenkollision bestanden. Der Beschwerdeführer habe eine angebliche Ver-
mischung selber zu verantworten, indem er Dr. iur. D._____ mit Fragen des Kin-
desschutzes, für welche eigentlich er als Beistand zuständig gewesen wäre, kon-
frontiert habe. Ferner erklärte lic. iur. C._____, dass aufwendige Verhandlungen 
nötig gewesen seien, um zu einer Kompromisslösung zu gelangen. So hätten ins-
besondere unterschiedliche Rechtspositionen bezüglich der anzuwendenen Art 
der Unterhaltsberechnung bestanden. Die fehlende Kooperationsbereitschaft des 
Beschwerdeführers habe dazu geführt, dass er das Verfahren in seiner Funktion 
als Beistand mittels rechtlicher Schritte habe vorantreiben müssen. Was die recht-
liche Vertretung von Y._____ betreffe, habe sich diese im März 2012 mit dringen-
den Fragen des Kindesschutzes an ihn gewandt. Daraufhin habe er mit der Vor-
mundschaftsbehörde Kontakt aufgenommen und es habe eine gemeinsame Be-
sprechung stattgefunden. Auch wenn er dannzumal noch nicht als Beistand der 
Kinder eingesetzt gewesen sei, seien ausschliesslich Fragen des Kindesschutzes 
behandelt worden, weshalb keine Interessenkollision vorgelegen habe. Obwohl 
der Beschwerdeführer von jenen Gesprächen gewusst habe, habe dieser sowohl 
seine Einsetzung als Beistand wie auch die Kostenverteilung gemäss dem Be-
schluss der Vormundschaftsbehörde vom 18. Juni 2012 akzeptiert. Im Übrigen 
legte lic. iur. C._____ seiner Beschwerdeantwort eine detaillierte Honorarzusam-
menstellung bei, aus welcher sein konkreter Aufwand für die einzelnen Positionen 
ersichtlich wird.

J. Auf die weiteren Ausführungen im angefochtenen Entscheid und in den 
Rechtsschriften wird, soweit erforderlich, in den nachstehenden Erwägungen ein-
gegangen.

II. Erwägungen

1.a) Gemäss Art. 314 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 450 Abs. 1 des Schweizeri-
schen Zivilgesetzbuches (ZGB; SR 210) kann gegen Entscheide der Kindes- und 
Erwachsenenschutzbehörde beim zuständigen Gericht Beschwerde erhoben wer-

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den. Nach Art. 60 Abs. 1 des Einführungsgesetzes zum Schweizerischen Zivilge-
setzbuch (EGzZGB; BR 210.100) ist das Kantonsgericht von Graubünden die ein-
zige kantonale Beschwerdeinstanz. Zur Beschwerde legitimiert sind nach Art. 450 
Abs. 2 Ziff. 1 ZGB die am Verfahren beteiligten Personen. Am Verfahren beteiligt 
sind neben den von der Anordnung der KESB direkt betroffenen Personen auch 
alle weiteren Personen, die sich im erstinstanzlichen Verfahren vor der KESB 
tatsächlich beteiligt haben oder denen mindestens der Entscheid der KESB zuge-
stellt wurde (vgl. Daniel Steck, in: Geiser/Reusser [Hrsg.], Basler Kommentar zum 
Erwachsenenschutz, N 30 zu Art. 450 ZGB). Der Beschwerdeführer ist vom Kos-
tenspruch unmittelbar betroffen und der angefochtene Entscheid wurde ihm zuge-
stellt, weshalb er als Verfahrensbeteiligter im Sinne von Art. 450 Abs. 2 Ziff. 1 ZGB 
ohne Weiteres beschwerdeberechtigt ist.

b) Die Beschwerdefrist beträgt gemäss Art. 450b Abs. 1 ZGB dreissig Tage 
seit Mitteilung des Entscheids der KESB. Die Beschwerde ist beim Gericht 
gemäss Art. 450 Abs. 3 ZGB schriftlich und begründet einzureichen, wobei in for-
meller Hinsicht keine hohen Anforderungen gestellt werden dürfen (vgl. Steck, 
a.a.O., N 42 zu Art. 450 ZGB). Der Beschwerdeführer erhob gegen den ihm am 
11. November 2013 zugegangen Entscheid der KESB Engadin/Südtäler am 
10. Dezember 2013 und damit innert der Rechtsmittelfrist formgerecht Beschwer-
de, weshalb auf diese einzutreten ist.

2.a) Für das Verfahren vor der gerichtlichen Beschwerdeinstanz gelten primär 
die bundesrechtlichen Verfahrensbestimmungen des ZGB und subsidiär die vom 
Kanton erlassenen Verfahrensbestimmungen. Sofern weder das ZGB noch das 
EGzZGB etwas geregelt haben, sind die Schweizerische Zivilprozessordnung 
(ZPO; SR 272) sowie die entsprechenden kantonalen Ausführungsbestimmungen 
sinngemäss anwendbar (Art. 450f ZGB und Art. 60 Abs. 2 EGzZGB). Demnach 
kann die Rechtsmittelinstanz gemäss Art. 316 Abs. 1 bzw. Art. 327 Abs. 2 ZPO 
aufgrund der Akten und ohne Durchführung einer mündlichen Hauptverhandlung 
entscheiden.

b) Mit der Beschwerde können gemäss Art. 450a Abs. 1 ZGB Rechtsverlet-
zungen (Ziff. 1), die unrichtige oder unvollständige Feststellung des rechtserhebli-
chen Sachverhaltes (Ziff. 2) und die Unangemessenheit (Ziff. 3) gerügt werden. 
Die Beschwerde ist ein vollkommenes Rechtsmittel, womit das erstinstanzliche 
Urteil in rechtlicher und tatsächlicher Hinsicht umfassend überprüft werden kann 
(dazu: Botschaft zur Änderung des Schweizerischen Zivilgesetzbuches [Erwach-

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senenschutz, Personenrecht und Kindesrecht] vom 28. Juni 2006, BBI 2006 7001, 
S. 7085; Hermann Schmid, Erwachsenenschutz Kommentar, Zürich/St. Gallen 
2010, N 1 zu Art. 450a ZGB).

c) Gemäss Art. 60 Abs. 3 EGzZGB finden die Vorschriften über neue Tatsa-
chen und Beweismittel keine Anwendung, was als Ausfluss der im Verfahren vor 
der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde geltenden Untersuchungs- und Offi-
zialmaxime (Art. 446 ZGB) anzusehen ist. Diese Verfahrensgrundsätze gelangen 
von Bundesrechts wegen auch im Beschwerdeverfahren zur Anwendung (Chri-
stoph Auer/Michèle Marti, in: Geiser/Reusser [Hrsg.], Basler Kommentar zum Er-
wachsenenschutz, Basel 2012, N 38 zu Art. 446 ZGB; Schmid, a.a.O., N 7 zu 
Art. 446 ZGB; Daniel Steck, in: Büchler/Häfeli/Leuba/Stettler, FamKommentar Er-
wachsenenschutz, Bern 2013, N 7 zu Art. 446 ZGB). Gemäss Praxis des Kan-
tonsgerichts sind diese Grundsätze ausdrücklich auch für den Kostenpunkt an-
wendbar (vgl. Verfügung der I. Zivilkammer ZK1 13 65 vom 6. August 2013, E. 6). 
Die Einreichung von teilweise neuen Urkunden durch den Beistand, insbesondere 
einer detaillierten Honorarnote mit den entsprechenden Zeitangaben pro Position, 
welche der KESB Engadin/Südtäler bei ihrem Entscheid in diesem Detaillierungs-
grad noch nicht vorlagen (vgl. Akten KESB act. 46), ist daher nicht zu beanstan-
den.

3.a) C._____ wurde am 18. Juni 2012 von der Vormundschaftsbehörde Obe-
rengadin/Bergell noch unter altem Recht als Beistand eingesetzt (vgl. Art. 397 
i.V.m. Art 379 ff. aZGB). Die Entlassung des Beistandes und die Prüfung seiner 
Abrechnung hat sich indessen nach dem neuen Kindes- und Erwachsenenschutz-
recht zu richten (Art. 14 Abs. 1 SchlT ZGB i.V.m. Art. 314 Abs. 1 ZGB).

b) Wie dargelegt beschloss die Vormundschaftsbehörde Oberengadin/Bergell 
am 18. Juni 2012, lic. iur. C._____ als Beistand gemäss Art. 308 Abs. 2 ZGB zur 
Regelung des Unterhalts von A._____ und B._____ einzusetzen. Gleichzeitig leg-
te sie den für den Beistand geltenden Stundenansatz auf CHF 220.00 fest und 
bestimmte, dass die Eltern für die Entschädigung des Beistandes aufzukommen 
haben. Dieser Beschluss ist unangefochten in Rechtskraft erwachsen, weshalb 
darauf grundsätzlich nicht zurückzukommen ist. Gleichwohl kritisiert der Be-
schwerdeführer in seiner Beschwerde, welche er aufgrund der ihm überbundenen 
Kosten der Beistandschaft führt, die Ernennung des Beistandes und spricht mögli-
che Interessenkollisionen an. Da die Wahl des Beistandes wie erwähnt grundsätz-
lich nicht mehr angefochten werden kann, ist auf diesen Einwand nur im Zusam-

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menhang mit der Prüfung der Höhe der Entschädigung einzugehen, indem zu un-
tersuchen ist, ob allfällige Interessenkollisionen die Entschädigungshöhe beein-
flusst haben könnten.

Dabei ist zunächst vom Sinn und Zweck der Einsetzung eines Beistandes gemäss 
Art. 308 Abs. 2 ZGB zur Wahrung des Unterhaltsanspruchs des Kindes auszuge-
hen. Eine solche Beistandschaft wird in Fällen errichtet, in denen der gesetzliche 
Vertreter zur Durchsetzung des Anspruchs nicht in der Lage oder aufgrund der 
Loyalität zum Unterhaltspflichtigen befangen ist. Es soll vermieden werden, dass 
die notwendigen Schritte wegen Kollision mit eigenen Interessen unterlassen wer-
den (Peter Breitschmid, in: Honsell/Vogt/Geiser [Hrsg.], Basler Kommentar, 
Schweizerisches Zivilgesetzbuch l, 4. Aufl., Basel 2010, N 8 zu Art. 308 ZGB, der 
darauf hinweist, dass in einer solchen Konstellation auch eine Beistandschaft 
gemäss Art. 392 Ziff. 2 aZGB möglich gewesen wäre; vgl. auch Cyrill Hegnauer, 
Grundriss des Kindesrechts, 5. Aufl., Bern 1999, N 27.24a). Nun ist es offensicht-
lich, dass bei der Geltendmachung von Unterhaltsansprüchen für unmündige Kin-
der die Interessen der betreuenden Mutter und jene der Kinder nicht immer 
gleichgelagert sind. Vielfach lässt sich der obhutsberechtigte Elternteil betreffend 
die Höhe der für die Kinder beanspruchten Unterhaltsbeiträge von teilweise sach-
fremden Motiven leiten, insbesondere weil sich die Unterhaltsbeiträge auf den Um-
fang der eigenen Erwerbstätigkeit und den Lebensstandard der Familie auswirken 
oder weil noch eine persönliche Auseinandersetzung mit dem früheren Partner 
auszutragen ist. Gerade um derartige Situationen zu vermeiden, soll ein möglichst 
neutraler Beistand eingesetzt werden, der - unbelastet von Konflikten zwischen 
den Eltern - das Augenmerk ausschliesslich auf die Vereinbarung von den Um-
ständen angepassten Unterhaltsbeiträgen richten kann. Dies ist natürlich nicht der 
Fall, wenn die zuständige Behörde den bisherigen Rechtsvertreter der Mutter, 
welche mit ihrem ehemaligen Partner und Vater der Kinder zerstritten ist, als Bei-
stand einsetzt. Dass eine solche Ausgangslage die Verhandlungen um angemes-
sene Unterhaltsbeiträge nicht erleichtert, sondern im Gegenteil erheblich erschwe-
ren kann, erscheint offensichtlich. Vorliegendenfalls wusste die Vormundschafts-
behörde Oberengadin/Bergell, dass lic. iur. C._____ die Mutter Y._____ vertrat 
(vgl. Akten KESB act. 10) und war sich auch bewusst, was eine derartige Konstel-
lation beim Beschwerdeführer auslösen könnte (vgl. Akten KESB act. 3, wo die 
möglichen Auswirkungen einer ähnlichen, zwischen X._____ und einem Behör-
denmitglied bestehenden Situation beurteilt wurden). Unter diesen Umständen ist 
es in der Tat kaum nachvollziehbar, dass die damalige Vormundschaftsbehörde 
den Rechtsvertreter von Y._____ als Beistand zur Durchsetzung der Unterhalts-

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ansprüche der Kinder gegenüber ihrem Vater eingesetzt hat. Ob dies aber 
tatsächlich Auswirkungen auf den vom Beistand geltend gemachten Stundenauf-
wand hatte, gilt es vorliegend - soweit möglich - zu prüfen. 

c) Vom Beschwerdeführer nicht gerügt wird der von der Vormundschafts-
behörde Oberengadin/Bergell festgelegte Stundenansatz von CHF 220.00. Ein 
solcher Einwand wäre denn auch verspätet, da der fragliche Beschluss der Vor-
mundschaftsbehörde längst in Rechtskraft erwachsen ist. Des Weiteren hat die 
Vormundschaftsbehörde beschlossen, dass die Entschädigung des Beistandes 
zulasten der Eltern von A._____ und B._____ gehe. Nicht festgelegt worden ist 
indessen der Schlüssel, wie diese Entschädigung auf die beiden Elternteile aufzu-
teilen ist. Grundsätzlich ist es somit nicht ausgeschlossen, dass der mit solchen 
Kosten belastete Elternteil verlangt, dass entweder der Vater oder die Mutter allei-
ne für die Entschädigung aufzukommen habe, wie dies der Beschwerdeführer mit 
seiner Beschwerde begehrt.

d) Vorab ist darzulegen, welche gesetzlichen Grundlagen bezüglich der Höhe 
der Entschädigung des Beistandes bestehen bzw. bestanden. Art. 404 Abs. 1 
ZGB sieht vor, dass der Beistand Anspruch auf eine angemessene Entschädigung 
sowie auf Ersatz der notwendigen Spesen hat. Gemäss Abs. 2 der vorgenannten 
Bestimmung legt die Behörde die Höhe der Entschädigung fest und berücksichtigt 
dabei insbesondere den Umfang und die Komplexität der dem Beistand übertra-
genen Aufgaben. Art. 404 Abs. 3 ZGB verpflichtet die Kantone sodann, Aus-
führungsbestimmungen zu erlassen und die Entschädigung und den Spesenersatz 
zu regeln. Der Kanton Graubünden hat dies in der Verordnung zum Kindes- und 
Erwachsenenschutz (KESV; BR 215.010) getan. Gemäss Art. 29 Abs. 1 KESV 
bemisst sich die Entschädigung für die Führung der Beistandschaft in der Regel 
nach dem zeitlichen Aufwand, der für die sachgerechte Aufgabenerfüllung not-
wendig ist. Falls die Beistandschaft die Ernennung einer Fachperson erfordert, 
kann diese nach Art. 31 Abs. 4 KESV für die konkreten fachspezifischen Verrich-
tungen nach den üblichen Stundenansätzen des entsprechenden Berufstarifs ent-
schädigt werden. Gemäss Art. 31 Abs. 5 KESV werden Spesen und Barauslagen 
erstattet, sofern sie ausgewiesen sind und erforderlich waren. Zum Zeitpunkt der 
Ernennung des Beistandes im Juni 2012 richtete sich die Entschädigung noch 
nach der inzwischen ausser Kraft getretenen Verordnung über die Geschäfts-
führung und Entschädigung der vormundschaftlichen Organe (BR 215.100, in 
Kraft bis 31. Dezember 2012). Gemäss Art. 28 Abs. 1 dieser Verordnung hatten 
Beistände Anspruch auf eine von der Vormundschaftsbehörde anlässlich der 

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Rechnungsprüfung oder der Berichtsgenehmigung festzusetzenden Entschädi-
gung von CHF 200.00 bis CHF 1‘000.00 pro Jahr. Dieser Betrag konnte gemäss 
Abs. 2 bei besonderer Beanspruchung angemessen erhöht, jedoch höchstens 
verdoppelt werden. Nach Art. 29 der Verordnung über die Geschäftsführung und 
Entschädigung der vormundschaftlichen Organe konnten patentierte Rechtsanwäl-
te nur mit vorgängiger Zustimmung der Vormundschaftsbehörde und nur für kon-
krete fachspezifische Verrichtungen den Tarif ihres Berufsverbandes in Rechnung 
stellen.

e) Die Behörde legt die Höhe der Entschädigung des Beistandes anhand der 
gesamten Umstände des Einzelfalles fest. Dabei sind die Art der geleisteten 
Tätigkeit, die wirtschaftliche Lage der verbeiständeten Person, der konkrete Auf-
wand im Einzelfall und die besonderen beruflichen Fähigkeiten, die die Aufgabe 
erfordert, massgebende Kriterien für die Festsetzung der Entschädigung (Ruth E. 
Reusser, in: Geiser/Reusser [Hrsg.], Basler Kommentar zum Erwachsenenschutz, 
Basel 2012, N 18 zu Art. 404 ZGB mit weiteren Hinweisen auf die bundesgerichtli-
che Rechtsprechung). Erfordern die zu erfüllenden Aufgaben besondere berufliche 
Kenntnisse, wie dies etwa bei der Prozessführung oder Verwaltung eines komple-
xen Vermögens der Fall ist, wird eine Person mit den entsprechenden fachspezifi-
schen Kenntnissen als Beistand eingesetzt und nach dem geltenden Berufstarif 
entschädigt. Der Behörde kommt bei der Festlegung der Entschädigung jedoch 
ein grosses Ermessen zu, wobei sie auch von den Tarifen abweichen und so etwa 
bei Anwälten den Ansatz für die unentgeltliche Rechtspflege anwenden kann 
(Reusser, a.a.O., N 19 zu Art. 404 ZGB wiederum mit Hinweisen auf die Recht-
sprechung; Thomas Geiser, in: Honsell/Vogt/Geiser [Hrsg.], Basler Kommentar, 
Schweizerisches Zivilgesetzbuch l, 4. Aufl., Basel 2010, N 12 zu Art. 416 aZGB).

f) Die Vormundschaftsbehörde Oberengadin/Bergell hat die Entschädigung 
des Beistandes in ihrem Beschluss vom 18. Juni 2012 auf CHF 220.00 pro Stunde 
festgesetzt und wie dargelegt ist dieser Beschluss anschliessend unangefochten 
in Rechtskraft erwachsen. Dennoch ist dazu Folgendes zu bemerken: Die Vor-
mundschaftsbehörde hat ihrem Beschluss bezüglich der Entschädigung von 
C._____ den Stundenansatz für einen patentieren Rechtsanwalt - und nicht etwa 
den Tarif von CHF 200.00, welcher für die unentgeltliche Rechtspflege gemäss 
Art. 5 Abs. 1 der Honorarverordnung (HV; BR 310.250) gilt - zugrunde gelegt (vgl. 
Art. 3 Abs. 1 HV). Damit hat sie sich über die Entschädigungsbestimmungen von 
Art. 28 und Art.  29 der damals geltenden Verordnung über die Geschäftsführung 
und Entschädigung der vormundschaftlichen Organe hinweggesetzt. Sie ging wohl 

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davon aus, dass für die Durchsetzung der Unterhaltsansprüche allenfalls ein ge-
richtliches Verfahren notwendig werde und daher die Fachkompetenz eines 
Rechtsanwalts erforderlich sei. C._____ ist jedoch kein patentierter Rechtsanwalt, 
so dass einerseits seine Ernennung auch aufgrund dieses Umstandes in Frage zu 
stellen ist und andererseits die Festsetzung eines Tarifs für einen patentierten 
Anwalt unzulässig war, da der Anwaltstarif gemäss Art. 29 der Verordnung über 
die Geschäftsführung und Entschädigung der vormundschaftlichen Organe aus-
drücklich nur patentierten Anwälten vorbehalten war. Da der Stundenansatz wie 
erwähnt mit Beschwerde gegen den Beschluss der Vormundschaftsbehörde Obe-
rengadin/Bergell vom 18. Juni 2012 anzufechten gewesen wäre und dies unterlas-
sen wurde, hat es mit diesen Feststellungen sein Bewenden.

g) Wie dargelegt verfügt die Behörde bei der im Einzelfall konkret festzuset-
zenden Entschädigung über einen nicht unerheblichen Ermessensspielraum. In 
Bezug auf den in Rechnung gestellten Aufwand des Beistandes hat die Behörde 
insbesondere dessen Angemessenheit zu überprüfen. Gerade in Fällen wie dem 
vorliegenden mit Abrechnung nach Berufstarif und entsprechender Honorarnote 
hat die KESB somit wie ein Gericht bei der Festlegung der aussergerichtlichen 
Entschädigung die einzelnen Positionen und den Gesamtaufwand auf ihre Not-
wendigkeit hin zu prüfen (vgl. Art. 108 der Schweizerischen Zivilprozessordnung 
[ZPO; SR 272] sowie Art. 2 Abs. 2 Ziff. 2 HV). Dies bedingt natürlich, dass der 
Beistand, der nach Berufstarif entschädigt werden will, der KESB eine detaillierte 
Honorarnote einreicht respektive diese eine solche verlangt. Darunter ist eine Auf-
listung der einzelnen Tätigkeiten mit dem jeweils angeführten Zeitaufwand zu ver-
stehen. Eine solche Honorarnote hat der Beistand der KESB vorliegend nicht ein-
gereicht. Vielmehr sind auf seiner Honorarrechnung wohl die einzelnen Tätigkeiten 
aufgelistet, indessen fehlen die entsprechenden Zeitangaben pro Tätigkeit. Ledig-
lich der Gesamtzeitaufwand von 68 Stunden ist in der Honorarrechnung festgehal-
ten worden. Für eine genaue Prüfung des notwendigen Aufwands wäre die Darle-
gung der für die einzelnen Positionen aufgewendeten Zeit aber unerlässlich gewe-
sen, ansonsten hätte die KESB - wie unter diesen Umständen im Gerichtsverfah-
ren üblich - den Aufwand ex aequo et bono schätzen und anschliessend das Ho-
norar gemäss der Zeitaufwandschätzung festlegen müssen. Naheliegender wäre 
indes gewesen, vom Beistand die fehlenden Angaben der Honorarnote einzufor-
dern und anschliessend die Abrechnung im Detail auf Notwendigkeit und Ange-
messenheit zu prüfen. Überdies hätte es sich zur Wahrung des Anspruchs auf 
rechtliches Gehör aufgedrängt, die Honorarnote den bereits vorbestimmten Kos-
tenträgern zur Stellungnahme zukommen zu lassen. Da die KESB dies alles nicht 

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getan hat und somit über ungenügende Prüfungsunterlagen verfügte, konnte sie 
korrekterweise auch nicht zum Schluss gelangen, dass der geltend gemachte 
Aufwand „im Einzelnen nachgewiesen“ sei (angefochtener Entscheid, S. 4 E. 4).

h) Obwohl das nach Anwaltstarif zugesprochene Honorar grundsätzlich nicht 
vom Erfolg der Bemühungen des eingesetzten Rechtsvertreters abhängt, kann im 
Rahmen der Prüfung der Angemessenheit und Notwendigkeit des zeitlichen Auf-
wands dennoch das Verhältnis von Aufwand und Erfolg mitberücksichtigt werden. 
Vorliegend ist davon auszugehen, dass sich der Beistand aufgrund seiner frühe-
ren Tätigkeit für Y._____ nicht mehr in die Thematik des Falles einarbeiten muss-
te. Zudem war bekannt, dass der Beschwerdeführer mit den von der Vormund-
schaftsbehörde berechneten Unterhaltsbeiträgen einverstanden war (vgl. Akten 
KESB act. 19). Somit stand als primäres Ziel im Vordergrund, das Interesse der 
Kinder an einer Arbeitszeitreduktion der Mutter mit damit einhergehenden höheren 
Unterhaltsbeiträgen des Vaters durchzusetzen. Dieses Vorhaben scheiterte 
vollständig, indem am Schluss vergleichsweise genau dieselben Unterhaltsbeiträ-
ge resultierten, wie sie vorgängig vom Vater bereits anerkannt waren. Der Unter-
haltsvertrag vom 6. Mai 2013 wurde lediglich mit zwei Klauseln betreffend die Zah-
lung der Unterhaltsbeiträge auf das Haushaltskonto der Mutter und die Besuchs-
rechtsregelung ergänzt, welche zweifellos keinen grossen Verhandlungsaufwand 
verursachten. Obwohl die bundesgerichtliche Rechtsprechung klar für eine 
Berücksichtigung des Bedürfnisses der Kinder nach einer vermehrten Betreuung 
durch ihre Mutter gesprochen hätte, konnten weder die Pensumsreduktion der 
Mutter noch höhere Unterhaltsbeiträge des Vaters durchgesetzt werden. Vielmehr 
wurde die Reduktion des Arbeitspensums erst nach der Unterzeichnung des Un-
terhaltsvertrags möglich, wobei die Unterhaltsbeiträge des Vaters aber unverän-
dert blieben. Dieses Ergebnis gilt es in diesem Zusammenhang nicht weiter zu 
hinterfragen. Zu prüfen ist lediglich, ob für ein solches Endresultat in der Tat der 
geltend gemachte Zeitaufwand von 68 Stunden erforderlich und angemessen war. 
Diese Prüfung ist nicht von der Beschwerdeinstanz, sondern im Rahmen einer 
gesamthaften Neuprüfung der Entschädigung des Beistandes von der KESB En-
gadin/Südtäler vorzunehmen. Die Sache wird mithin zur neuen Beurteilung im Sinne 
der vorstehenden Erwägungen an die Vorinstanz zurückgewiesen.

4. Für die im vorliegenden Entscheid angesprochenen Geschehensabläufe 
vor der Vormundschaftsbehörde Oberengadin/Bergell bzw. der KESB Enga-
din/Südtäler hat nicht die Kindsmutter Y._____ einzustehen. Es ist daher kein 

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Grund ersichtlich, weshalb allein ihr die Kosten der Beistandschaft und die Kosten 
des vorinstanzlichen Verfahrens auferlegt werden sollten.

5. Gemäss Art. 106 Abs. 1 ZPO werden die Prozesskosten der unterliegenden 
Partei auferlegt. Hat keine Partei vollständig obsiegt, so werden die Prozesskosten 
nach dem Ausgang des Verfahrens verteilt (Art. 106 Abs. 2 ZPO). Da weder der 
Beschwerdeführer noch die KESB Engadin/Südtäler noch der Beistand lic. iur. 
C._____ mit ihren Begehren durchgedrungen sind, gehen die Kosten des vorlie-
genden Verfahrens von CHF 1‘500.00 zu Lasten des Kantons Graubünden. Es 
werden keine aussergerichtlichen Entschädigungen zugesprochen.

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III. Demnach wird erkannt:

1. Die Beschwerde wird dahingehend entschieden, dass die Ziffern 4 und 5 
des angefochtenen Entscheids aufgehoben werden und die Sache zur neu-
en Entscheidung über die Entschädigung des Beistandes und die Verfah-
renskosten im Sinne der Erwägungen an die KESB Engadin/Südtäler 
zurückgewiesen wird.

2. Die Kosten des Beschwerdeverfahrens von CHF 1‘500.00 verbleiben beim 
Kanton Graubünden.

3. Gegen diese, einen Streitwert von weniger als CHF 30'000.00 betreffende 
Entscheidung kann gemäss Art. 72, Art. 74 Abs. 2 lit. b des Bundesgeset-
zes vom 17. Juni 2005 über das Bundesgericht (Bundesgerichtsgesetz, 
BGG; SR 173.110) Beschwerde in Zivilsachen an das Schweizerische Bun-
desgericht, 1000 Lausanne 14, geführt werden. Die Beschwerde ist dem 
Bundesgericht schriftlich, innert 30 Tagen seit Eröffnung der vollständigen 
Ausfertigung der Entscheidung in der gemäss Art. 42 f. BGG vorgeschrie-
benen Weise einzureichen. Für die Zulässigkeit, die Beschwerdelegitimati-
on, die weiteren Voraussetzungen und das Verfahren der Beschwerde gel-
ten die Art. 29 ff., 72 ff. und Art. 90 ff. BGG.

4. Mitteilung an: