# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 8b749207-b9de-59f2-9cf5-3b2a9df98ce0
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2006-03-21
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht Eidgenössisches Versicherungsgericht 21.03.2006 H 187/05
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_016_H-187-05_2006-03-21.html

## Full Text

Eidgenössisches Versicherungsgericht 

Tribunale federale delle assicurazioni 

Tribunal federal d'assicuranzas 

 

Sozialversicherungsabteilung 

des Bundesgerichts 

 

Prozess 

{T 0} 

H 187/05 

 

Urteil vom 21. März 2006 

III. Kammer 

 

Besetzung 

Präsident Ferrari, Bundesrichter Meyer und Lustenberger; Gerichtsschreiberin Hofer 

 

Parteien 

1. G.________, 

2. M.________, 

Beschwerdeführer, 

 

gegen 

 

Ausgleichskasse des Kantons Bern, Abteilung Beiträge und Zulagen, Chutzenstrasse 10, 3007 Bern, Beschwerdegegnerin 

 

Vorinstanz 

Verwaltungsgericht des Kantons Bern, Bern 

 

(Entscheid vom 9. November 2005) 

 

In Erwägung, 

dass G.________ und M.________ am 8. Dezember 2005 Verwaltungsgerichtsbeschwerde gegen einen Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, vom 9. November 2005 erhoben haben, 

dass das Verfahren nicht die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen zum Gegenstand hat, weshalb es kostenpflichtig ist (Art. 134 OG e contrario), 

dass der Präsident des Eidgenössischen Versicherungsgerichts die Beschwerdeführer mit zwei separaten Verfügungen vom 30. Dezember 2005 aufgefordert hat, innert 14 Tagen nach Erhalt des Schreibens einen Kostenvorschuss von je Fr. 900.- zu bezahlen, und angedroht hat, dass bei Nichtleistung innert der gesetzten Frist aus diesem Grunde auf die Rechtsvorkehr nicht eingetreten werde, 

dass die Verfügungen den Beschwerdeführern am 3. Januar 2006 ausgehändigt worden sind, 

dass der Kostenvorschuss innert der gesetzten Frist (unter Berücksichtigung des Fristenstillstandes gemäss Art. 34 Abs. 1 OG) nicht in der einverlangten Höhe bezahlt worden ist, 

dass androhungsgemäss nach Art. 150 Abs. 4 OG zu verfahren ist, 

dass - obwohl das Verfahren an sich kostenpflichtig ist - praxisgemäss bei Nichteintretensentscheiden zufolge unterbliebener oder verspäteter Leistung des Vorschusses keine Gerichtskosten erhoben werden, 

erkennt das Eidg. Versicherungsgericht: 

1. 

Auf die Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird nicht eingetreten. 

2. 

Es werden keine Gerichtskosten erhoben. 

3. 

Der geleistete Kostenvorschuss von je Fr. 450.- wird den Beschwerdeführern zurückerstattet. 

4. 

Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Bern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, und dem Bundesamt für Sozialversicherung zugestellt. 

 

Luzern, 21. März 2006 

 

Im Namen des Eidgenössischen Versicherungsgerichts 

Der Präsident der III. Kammer:        Die Gerichtsschreiberin: