# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 20ecdda6-2f02-597f-b081-650d8bca6cf8
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2008-08-14
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht II. sozialrechtliche Abteilung 14.08.2008 9C 582/2008 (9C_582/2008)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_009_9C-582-2008_2008-08-14.html

## Full Text

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

{T 0/2} 

9C_582/2008 

 

Urteil vom 14. August 2008 

II. sozialrechtliche Abteilung 

 

Besetzung 

Bundesrichter U. Meyer, Präsident, 

Bundesrichter Kernen, Seiler, 

Gerichtsschreiber R. Widmer. 

 

Parteien 

J.________, Beschwerdeführer, 

 

gegen 

 

Personalfürsorgestiftung Firma E.________ AG, 

Beschwerdegegnerin, vertreten durch Rechtsanwalt Peter Rösler, Aeplistrasse 7, 9008 St. Gallen. 

 

Gegenstand 

Berufliche Vorsorge, 

 

Beschwerde gegen den Entscheid des Kantonsgerichts Basel-Landschaft 

vom 20. Februar 2008. 

 

In Erwägung, 

dass das Kantonsgericht Basel-Landschaft mit Entscheid vom 20. Februar 2008 die von J.________ (geboren 1941) am 10. November 2006 gegen die Personalfürsorgestiftung der Mineralquelle Eptingen AG eingereichte Klage mit dem Antrag auf Bezahlung eines Betrages von Fr. 11'270.25 zuzüglich Zins zu 5 % seit 1. Oktober 2006 abgewiesen hat, 

dass J.________ Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten führt mit dem Rechtsbegehren, die ihm ab 1. Januar 1997 zustehende Invalidenrente der Vorsorgeeinrichtung sei auf der Grundlage eines höheren versicherten Verdienstes neu zu berechnen, 

dass das kantonale Gericht diese Frage ausführlich behandelt und unter Hinweis auf die massgebenden Bestimmungen des BVG, der BVV2 und des Reglements der Beschwerdegegnerin zutreffend dargelegt hat, dass die dem Versicherten zustehende Invalidenrente korrekt berechnet wurde und insbesondere keine Überstundenentschädigung in die Ermittlung des versicherten Verdienstes einzubeziehen ist, 

dass der Beschwerdeführer nicht geltend macht, inwiefern der angefochtene Entscheid Bundesrecht verletzen (Art. 95 lit. a BGG) oder eine offensichtlich unrichtige oder auf einer Rechtsverletzung beruhende Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts (Art. 97 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 95 BGG) vorliegen soll, welche Mängel mit der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gerügt werden könnten, 

dass sich seine Ausführungen, soweit nicht aus anderen Gründen unbehelflich, vielmehr in einer im Rahmen der letztinstanzlich geltenden Überprüfungsbefugnis unzulässigen, appellatorischen Kritik an den vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen erschöpfen, 

dass der Beschwerdeführer dem Prozessausgang entsprechend die Gerichtskosten zu tragen hat (Art. 66 Abs. 1 BGG), 

dass die Beschwerde offensichtlich unbegründet ist, weshalb sie im Verfahren nach Art. 109 Abs. 2 lit. a BGG, namentlich ohne Durchführung eines Schriftenwechsels, erledigt wird, 

 

erkennt das Bundesgericht: 

 

1. 

Die Beschwerde wird abgewiesen. 

 

2. 

Die Gerichtskosten von Fr. 500.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. 

 

3. 

Dieses Urteil wird den Parteien, dem Kantonsgericht Basel-Landschaft, Abteilung Sozialversicherungsrecht, und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt. 

Luzern, 14. August 2008 

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

Der Präsident:        Der Gerichtsschreiber: 

 

Meyer        Widmer