# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** b3bfaeb8-2917-53ea-929d-133cc1ad528e
**Source:** Bundesverwaltungsgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2010-09-09
**Language:** de
**Title:** Bundesverwaltungsgericht 09.09.2010 E-6255/2010
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BVGer/CH_BVGE_001_E-6255-2010_2010-09-09.pdf

## Full Text

Abtei lung V
E-6255/2010
{T 0/2}

U r t e i l  v o m  9 .  S e p t e m b e r  2 0 1 0

Einzelrichter Markus König, 
mit Zustimmung von Richter Maurice Brodard;
Gerichtsschreiber Rudolf Bindschedler.

A._______,
Syrien,
Beschwerdeführer,

gegen

Bundesamt für Migration (BFM),
Quellenweg 6, 3003 Bern,
Vorinstanz.

Nichteintreten auf Asylgesuch und Wegweisung
(Dublin-Verfahren);
Verfügung des BFM vom 25. August 2010 / N_______.

Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest,

B u n d e s v e r w a l t u n g s g e r i c h t

T r i b u n a l  a d m i n i s t r a t i f  f é d é r a l

T r i b u n a l e  a m m i n i s t r a t i v o  f e d e r a l e

T r i b u n a l  a d m i n i s t r a t i v  f e d e r a l

Besetzung

Parteien

Gegenstand

E-6255/2010

dass der Beschwerdeführer eigenen Angaben zufolge den Heimatstaat 
im Jahr 2004 verliess und in der Folge in B._______ und C._______ 
lebte und arbeitete,

dass er am 11. März 2010 die D._______ verliess und nach Frankreich 
flog,

dass  er  in  Frankreich  gleichentags  mit  einem Schengen-  respektive 
Touristen-Visum,  ausgestellt  auf  der  französischen  Botschaft  in 
C._______, einreiste,

dass er sich zuerst in E._______ aufgehalten, nach mehreren Tagen 
vergeblich  versucht  habe,  nach  F._______  zu  gelangen  und 
schliesslich am 8. Juni 2010 illegal in die Schweiz einreiste, wo er am 
9. Juni 2010 im Empfangs- und Verfahrenszentrum (EVZ) G._______ 
ein Asylgesuch stellte,

dass der Beschwerdeführer anlässlich der Kurzbefragung im EVZ vom 
10. Juni  2010 zur  Begründung seines Asylgesuchs im Wesentlichen 
geltend  machte,  er  habe  in  C._______  Probleme  mit  dem  (...) 
Geheimdienst gehabt,

dass  der  Geheimdienst  den  Beschwerdeführer  zur  Zusammenarbeit 
aufgefordert  und zu diesem Zweck nach E._______ geschickt  habe, 
wo er (...),

dass dem Beschwerdeführer im Rahmen der  Kurzbefragungen  vom 
10. Juni  2010 das  rechtliche  Gehör  zu  einer  allfälligen Wegweisung 
nach Frankreich gewährt wurde (vgl. EVZ-Protokoll S. 7 f.),

dass er dabei festhielt, er habe in Frankreich aus Angst um sein Leben 
kein Asylgesuch gestellt und dort würde er von (...) bedroht,

dass er zudem nicht nach Frankreich zurückkehren wolle, weil ihn die 
Franzosen nach Syrien ausliefern würden,

dass  das  BFM  mit  Verfügung  vom  25.  August  2010  –  eröffnet  am 
26. August 2010 – in Anwendung von Art. 34 Abs. 2 Bst. d  des Asyl-
gesetzes vom 26. Juni 1998 (AsylG, SR 142.31)  auf das Asylgesuch 
nicht eintrat und den Beschwerdeführer nach Frankreich wegwies,

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dass es zur Begründung seiner Verfügung ausführte, gestützt auf die 
einschlägigen  staatsvertraglichen  Bestimmungen  (Abkommen  vom 
26. Oktober  2004  zwischen  der  Schweizerischen  Eidgenossenschaft 
und der Europäischen Gemeinschaft über die Kriterien und Verfahren 
zur  Bestimmung  des  zuständigen  Staates  für  die  Prüfung  eines  in 
einem Mitgliedstaat oder in der Schweiz gestellten Asylantrags [Dub-
lin-Assoziierungsabkommen,  SR  0.142.392.68];  Verordnung  [EG] 
Nr. 343/2003 des Rates vom 18. Februar 2003 zur Festlegung der Kri-
terien  und Verfahren zur Bestimmung des Mitgliedstaats,  der  für  die 
Prüfung eines von einem Drittstaatsangehörigen in einem Mitgliedstaat 
gestellten  Asylantrags  zuständig  ist  [Dublin-II-VO];  Verordnung  [EG] 
Nr. 1560/2003  der  Kommission  vom  2. September  2003  mit  Durch-
führungsbestimmungen zur Verordnung [EG] Nr. 343/2003 des Rates 
[DVO Dublin]) sei Frankreich für die Durchführung des Asylverfahrens 
zuständig,

dass aufgrund des entsprechenden Ersuchens des BFM vom 21. Juni 
2010 Frankreich in seiner Antwort  vom 28. Juli 2010 der Übernahme 
des Beschwerdeführers gestützt auf Art. 9 Dublin-II-VO zustimmte,

dass die Aussagen des Beschwerdeführers anlässlich der Gewährung 
des rechtlichen Gehörs zur  Wegweisung nach Frankreich keine Hin-
dernisse  für  eine  Wegweisung  nach  Frankreich  beinhalten  würden, 
weil dieses Land ein Rechtsstaat und gemäss Dubliner-Abkommen zur 
Rückübernahme verpflichtet sei,

dass der Vollzug der Wegweisung nach Frankreich zulässig, zumutbar 
und möglich sei,

dass  der  Beschwerdeführer  mit  Eingabe  vom  2.  September  2010 
(Postaufgabe)  gegen  diesen  Entscheid  beim  Bundesverwaltungs-
gericht Beschwerde erhob und dabei materiell die Aufhebung der Ver-
fügung des BFM vom 25. August  2010, das Eintreten auf  sein Asyl-
gesuch, eventualiter die Aufhebung der angefochtenen Verfügung ver-
bunden mit der Feststellung der Flüchtlingseigenschaft und subeven-
tualiter sowie die Feststellung der Unzulässigkeit sowie Unzumutbar-
keit  des  Wegweisungsvollzugs  verbunden  (sinngemäss)  mit  der  Ge-
währung der vorläufigen Aufnahme beantragte,

dass er  in  prozessualer  Hinsicht  die  Gewährung der  unentgeltlichen 
Rechtspflege  gemäss  Art.  65  Abs. 1  des  Bundesgesetzes  vom 
20. Dezember  1968  über  das  Verwaltungsverfahren  (VwVG,  SR 

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172.021) und den Verzicht auf die Erhebung eines Kostenvorschusses 
beantragte,

dass das Bundesverwaltungsgericht am 3. September 2010 den Voll-
zug  der  angefochtenen  Verfügung  mittels  vorsorglicher  Massnahme 
provisorisch aussetzte,

dass die vollständigen vorinstanzlichen Akten am 6. September 2010 
beim Bundesverwaltungsgericht eintrafen (Art. 109 Abs. 2 AsylG),

und das Bundesverwaltungsgericht erwägt,

dass  es  im  Asylbereich  endgültig  über  Beschwerden  gegen  Ver-
fügungen (Art. 5  VwVG) des BFM entscheidet  (Art. 105 AsylG i.V.m. 
Art. 31-33 des Verwaltungsgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 [VGG, 
SR 173.32];  Art. 83  Bst. d  Ziff. 1  des  Bundesgerichtsgesetzes  vom 
17. Juni 2005 [BGG, SR 173.110]),

dass sich das Verfahren nach dem VwVG, dem VGG und dem BGG 
richtet,  soweit  das AsylG nichts anderes bestimmt (Art. 37 VGG und 
Art. 6 AsylG),

dass  der  Beschwerdeführer  durch  die  angefochtene  Verfügung  be-
sonders berührt ist, ein schutzwürdiges Interesse an deren Aufhebung 
beziehungsweise  Änderung  hat  und  daher  zur  Einreichung  der  Be-
schwerde legitimiert ist (Art. 105 AsylG i.V.m. Art. 37 VGG und Art. 48 
Abs. 1 VwVG),

dass somit auf die frist- und formgerecht eingereichte Beschwerde ein-
zutreten  ist  (Art. 108  Abs. 2  AsylG  und  Art. 37  VGG  i.V.m.  Art. 52 
VwVG),

dass mit  Beschwerde die Verletzung von Bundesrecht, die unrichtige 
oder  unvollständige  Feststellung  des  rechtserheblichen  Sachverhalts 
und  die  Unangemessenheit  gerügt  werden  können  (Art. 106  Abs. 1 
AsylG),

dass bei Beschwerden gegen Nichteintretensentscheide, mit denen es 
das  BFM  ablehnt,  das  Asylgesuch  auf  seine  Begründetheit  hin  zu 
überprüfen  (Art. 32-35  AsylG),  die  Beurteilungskompetenz  der  Be-

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schwerdeinstanz  grundsätzlich  auf  die  Frage  beschränkt  ist,  ob  die 
Vorinstanz zu Recht auf das Asylgesuch nicht eingetreten ist,

dass  daher  auf  das  Eventualbegehren  um  Feststellung  der  Flücht-
lingseigenschaft in jedem Fall nicht eingetreten werden kann,

dass über  offensichtlich  unbegründete  Beschwerden in  einzelrichter-
licher  Zuständigkeit  mit  Zustimmung  eines  zweiten  Richters  be-
ziehungsweise  einer  zweiten  Richterin  entschieden  wird  (Art.  111 
Bst. e AsylG) und es sich vorliegend, wie nachfolgend aufgezeigt, um 
eine  solche  handelt,  weshalb  der  Beschwerdeentscheid  nur 
summarisch zu begründen ist (Art. 111a Abs. 2 AsylG),

dass gestützt auf Art. 111a Abs. 1 AsylG vorliegend auf einen Schrif-
tenwechsel verzichtet wurde,

dass bei Beschwerden gegen Nichteintretensentscheide, mit denen es 
das  BFM  ablehnt,  das  Asylgesuch  auf  seine  Begründetheit  hin  zu 
überprüfen  (Art. 32-35  AsylG),  die  Beurteilungskompetenz  der  Be-
schwerdeinstanz  grundsätzlich  auf  die  Frage  beschränkt  ist,  ob  die 
Vorinstanz zu Recht auf das Asylgesuch nicht eingetreten ist (vgl. Ent -
scheidungen  und  Mitteilungen  der  Schweizerischen  Asylrekurs-
kommission [EMARK] 2004 Nr. 34 E. 2.1. S. 240 f.),

dass auf Asylgesuche in der Regel nicht eingetreten wird, wenn Asyl -
suchende in einen Drittstaat ausreisen können, welcher für die Durch-
führung  des  Asyl-  und  Wegweisungsverfahrens  staatsvertraglich  zu-
ständig ist (Art. 34 Abs. 2 Bst. d AsylG),

dass sich der Beschwerdeführer eigenen Angaben zufolge vor seiner 
Einreise in die Schweiz vom 11. März 2010 bis zum 8. Juni 2010 in 
Frankreich aufgehalten hat, wo er angeblich kein Asylgesuch gestellt  
habe (vgl. EVZ-Protokoll S. 7),

dass  gemäss den einschlägigen Bestimmungen der Dublin-II-VO vor-
liegend  Frankreich  für  die  Behandlung  eines  allfälligen  Asylgesuchs 
des  Beschwerdeführers  zuständig  ist  und  dieses  Land  am  28.  Juli 
2010 seiner Übernahme zugestimmt hat,

dass  Frankreich  unter  anderem Signatarstaat  des  Abkommens  vom 
28. Juli  1951  über  die  Rechtsstellung  der  Flüchtlinge  (FK,  SR 
0.142.30),  der  Konvention  vom 4. November  1950  zum Schutze  der 

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Menschenrechte  und  Grundfreiheiten  (EMRK,  SR  0.101)  und  des 
Übereinkommens vom 10. Dezember 1984 gegen Folter oder andere 
grausame, unmenschliche oder erniedrigende Behandlung oder Strafe 
(FoK, SR 0.105) ist und keine konkreten Hinweise dafür bestehen, die-
ses  Land  werde  sich  im  vorliegenden  Fall  nicht  an  die  aus  diesen 
Übereinkommen resultierenden Verpflichtungen halten,

dass namentlich kein konkreter Grund zur Annahme besteht, der Be-
schwerdeführer  würde  von  Frankreich  ohne  korrekte  Prüfung  seiner 
Gesuchsgründe  in  den  Heimatstaat  zurückgeführt  (vgl.  Beschwerde 
S. 2),

dass der Beschwerdeführer anlässlich der Gewährung des rechtlichen 
Gehörs zu einer  allfälligen Wegweisung nach Frankreich keine plau-
siblen und überzeugenden Einwände erhoben hat  (vgl. EVZ-Protokoll 
S. 7 f.),

dass er  sich  dahingehend geäussert  hat,  er  habe in Frankreich aus 
(...) kein Asylgesuch gestellt, würde er dort doch von (...) bedroht und 
würden  ihn  die  Franzosen  zudem nach  Syrien  ausliefern  (vgl.  EVZ-
Protokoll S. 7 f.),

dass in Anbetracht des Anhörungsprotokolls aus dem EVZ sowie der 
Ausführungen  in  der  Beschwerde  die  Asylvorbringen  des  Be-
schwerdeführers  insgesamt  einen  realitätsfremden und konstruierten 
Eindruck erwecken,

dass abgesehen von der Glaubhaftigkeit dieser Vorbringen das BFM in 
der  angefochtenen  Verfügung  zu  Recht  festgehalten  hat,  den  Aus-
sagen  des  Beschwerdeführers  anlässlich  der  Gewährung  des  recht-
lichen Gehörs zur  Wegweisung nach Frankreich  seien keine Hinder-
nisse für eine Wegweisung nach Frankreich zu entnehmen,

dass sich der Beschwerdeführer bei allfälligen Problemen seitens (...)  
bei den französischen Behörden um Schutz bemühen könnte,

dass den Akten auch sonst keine Gründe zu entnehmen sind, die einer 
Zuständigkeit  Frankreichs  zur  Behandlung  des  vorliegenden  Asyl-
gesuchs entgegenstehen könnten, und das BFM damit zu Recht in An-
wendung von Art. 34 Abs. 2 Bst. d AsylG auf das Asylgesuch des Be-
schwerdeführers nicht eingetreten ist,

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dass  das  Nichteintreten  auf  ein  Asylgesuch  in  der  Regel  die  Weg-
weisung aus der  Schweiz zur  Folge hat  (Art. 44 Abs. 1 AsylG),  vor-
liegend keine ausländerrechtliche Aufenthaltsbewilligung erteilt  wurde 
und auch kein Anspruch auf Erteilung einer solchen besteht, weshalb 
die  verfügte  Wegweisung  im  Einklang  mit  den  gesetzlichen  Be-
stimmungen steht und demnach zu bestätigen ist,

dass  im  Rahmen  des  Dublin-Verfahrens  –  bei  dem es  sich  um ein 
Überstellungsverfahren in  den für  die Prüfung des Asylgesuches zu-
ständigen Staat handelt – systembedingt kein Raum bleibt für Ersatz-
massnahmen im Sinne von Art. 44 Abs. 2 AsylG i.V.m. Art. 83 Abs. 1 
des Bundesgesetzes vom 16. Dezember  2005 über  die Ausländerin-
nen und Ausländer [AuG, SR 142.20]),

dass eine entsprechende Beurteilung soweit  notwendig vielmehr be-
reits im Rahmen der Prüfung des Selbsteintritts stattfinden muss,

dass  in  diesem  Sinn  das  BFM  den  Vollzug  der  Wegweisung  nach 
Frankreich zu Recht als zulässig, zumutbar und möglich erklärte,

dass es dem Beschwerdeführer demnach nicht gelungen ist darzutun, 
inwiefern  die  angefochtene  Verfügung  Bundesrecht  verletze,  den 
rechtserheblichen  Sachverhalt  unrichtig  oder  unvollständig  feststelle 
oder unangemessen sei (Art. 106 AsylG), weshalb die Beschwerde ab-
zuweisen ist,

dass  das  mit  der  Beschwerde gestellte  Gesuch um Verzicht  auf  die 
Erhebung eines Kostenvorschusses mit dem vorliegenden Entscheid in 
der Sache hinfällig geworden ist,

dass  das mit  der  Beschwerde  gestellte  Gesuch  um Gewährung  der 
unentgeltlichen Rechtspflege gemäss Art. 65 Abs. 1 VwVG schon we-
gen der Aussichtslosigkeit der Rechtsbegehren abzuweisen ist,

dass  bei  diesem Ausgang  des  Verfahrens  die  Kosten  von Fr. 600.-- 
(Art. 1-3 des Reglements vom 21. Februar 2008 über die Kosten und 
Entschädigungen  vor  dem  Bundesverwaltungsgericht  [VGKE,  SR 
173.320.2]) dem Beschwerdeführer aufzuerlegen sind (Art. 63 Abs. 1 
VwVG).

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Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht:

1.
Die Beschwerde wird abgewiesen, soweit darauf einzutreten ist.

2.
Das Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege im Sin-
ne von Art. 65 Abs. 1 VwVG wird abgewiesen.

3.
Die  Verfahrenskosten  von  Fr. 600.--  werden  dem  Beschwerdeführer 
auferlegt.  Dieser  Betrag  ist  innert  30  Tagen  ab  Versand  des  Urteils 
zugunsten der Gerichtskasse zu überweisen.

4.
Dieses Urteil geht an den Beschwerdeführer, das BFM und die kanto-
nale Migrationsbehörde.

Der Einzelrichter: Der Gerichtsschreiber:

Markus König Rudolf Bindschedler

Versand:

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