# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** a74f80db-9530-503b-8a54-a1f957627a5c
**Source:** Bundesverwaltungsgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2025-03-24
**Language:** de
**Title:** Bundesverwaltungsgericht 24.03.2025 C-7853/2024
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BVGer/CH_BVGE_001_C-7853-2024_2025-03-24.pdf

## Full Text

B u n d e s v e r w a l t u ng s g e r i ch t  

T r i b un a l  ad m i n i s t r a t i f  f éd é r a l  

T r i b un a l e  am m in i s t r a t i vo  f e d e r a l e  

T r i b un a l  ad m i n i s t r a t i v  fe d e r a l  

 
 
    
 

 

 

  

 

 Abteilung III 

C-7853/2024 

 

 
 

  U r t e i l  v o m  2 4 .  M ä r z  2 0 2 5  

Besetzung 
 Einzelrichter Beat Weber, 

Gerichtsschreiberin Anja Valier. 
 

 
 

Parteien 
 A._______, 

Zustelladresse: c/o B._______, (Schweiz) 

vertreten durch C._______,  

Beschwerdeführerin,  

  
 

 
gegen 

 
 

IV-Stelle für Versicherte im Ausland IVSTA,  

Vorinstanz.  

  
 

 
 

Gegenstand 
 IV, Erstgesuch;  

Verfügung der IVSTA vom 27. November 2024. 

 

 

 

C-7853/2024 

Seite 2 

Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt, 

dass die IV-Stelle für Versicherte im Ausland (nachfolgend Vorinstanz oder 

IVSTA) mit Verfügung vom 27. November 2024 den Anspruch auf eine In-

validenrente von A._______ (nachfolgend Beschwerdeführerin) abgelehnt 

hat (Akten des Bundesverwaltungsgerichts [BVGer-act.] 1 Beilage), 

dass die Beschwerdeführerin mit Eingabe vom 10. Dezember 2024 beim 

Bundesverwaltungsgericht eine Beschwerde gegen diese Verfügung ein-

gereicht hat (BVGer-act. 1), 

dass die Beschwerdeführerin mit Schreiben vom 21. Januar 2025 – auf 

entsprechende Nachfrage hin – die Adresse der B._______ in […] als Zu-

stelladresse für das Beschwerdeverfahren bezeichnete (BVGer-act. 2 f.), 

dass das Bundesverwaltungsgericht gemäss Art. 31 des Bundesgesetzes 

vom 17. Juni 2005 über das Bundesverwaltungsgericht (Verwaltungsge-

richtsgesetz, VGG, SR 173.32) Beschwerden gegen Verfügungen nach 

Art. 5 des Bundesgesetzes vom 20. Dezember 1968 über das Verwal-

tungsverfahren (Verwaltungsverfahrensgesetz, VwVG, SR 172.021) beur-

teilt, sofern – wie hier – keine Ausnahme nach Art. 32 VGG vorliegt, 

dass als Vorinstanzen die in Art. 33 VGG genannten Behörden gelten, 

dass Verfügungen der Vorinstanz im Bereich der Invalidenversicherung vor 

Bundesverwaltungsgericht anfechtbar sind, 

dass die Beschwerdeführerin mit Zwischenverfügung vom 29. Januar 

2025, eröffnet an das angegebene Zustelldomizil, aufgefordert wurde, bis 

zum 3. März 2025 einen Kostenvorschuss in der Höhe von Fr. 800.– zu 

leisten, ansonsten auf das Rechtsmittel nicht eingetreten werde (BVGer-

act. 4), 

dass der Beschwerdeführerin die Zwischenverfügung vom 29. Januar 

2025 nachweislich am 3. Februar 2025 an ihre Zustelladresse in der 

Schweiz zugestellt worden ist (BVGer-act. 5), 

dass eine Frist, die sich nach Tagen berechnet und der Mitteilung an die 

Parteien bedarf, an dem auf ihre Mitteilung folgenden Tag zu laufen beginnt 

(Art. 38 Abs. 1 des Bundesgesetzes vom 6. Oktober 2000 über den Allge-

meinen Teil des Sozialversicherungsrechts [ATSG, SR 830.1] und Art. 20 

Abs. 1 VwVG), 

C-7853/2024 

Seite 3 

dass die Beschwerdeführerin innert Frist bis zum 3. März 2025 keinen Kos-

tenvorschuss geleistet hat (BVGer-act. 6), 

dass damit der erhobene Kostenvorschuss zur Deckung der mutmassli-

chen Verfahrenskosten vor dem Bundesverwaltungsgericht nicht geleistet 

wurde und somit androhungsgemäss und im einzelrichterlichen Verfahren 

auf die Beschwerde nicht einzutreten ist (Art. 23 Abs. 1 Bst. b VGG), 

dass bei diesem Ausgang des Verfahrens die Kosten grundsätzlich der Be-

schwerdeführerin als unterliegender Partei aufzuerlegen wären (Art. 63 

Abs. 1 VwVG), in der vorliegenden Konstellation indes auf die Erhebung 

von Verfahrenskosten zu verzichten ist (Art. 6 des Reglements vom 

21. Februar 2008 über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundes-

verwaltungsgericht [VGKE, SR 173.320.2]), 

dass nach dem Verfahrensausgang weder die unterliegende Beschwerde-

führerin (Art. 64 Abs. 1 VwVG) noch die obsiegende Vorinstanz (Art. 7 

Abs. 1 und 3 VGKE) Anspruch auf eine Parteientschädigung haben. 

 

Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht: 

1.  

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

2.  

Es werden keine Verfahrenskosten erhoben. 

3.  

Es werden keine Parteientschädigungen zugesprochen. 

4.  

Dieses Urteil geht an die Beschwerdeführerin, die Vorinstanz und das Bun-

desamt für Sozialversicherungen. 

Für die Rechtsmittelbelehrung wird auf die nächste Seite verwiesen. 

 

 

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Seite 4 

Der Einzelrichter: Die Gerichtsschreiberin: 

  

Beat Weber Anja Valier 

 

Rechtsmittelbelehrung: 

Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bun-

desgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in öffentlich-

rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff. und 100 

BGG). Die Frist ist gewahrt, wenn die Beschwerde spätestens am letzten 

Tag der Frist beim Bundesgericht eingereicht oder zu dessen Handen der 

Schweizerischen Post oder einer schweizerischen diplomatischen oder 

konsularischen Vertretung übergeben worden ist (Art. 48 Abs. 1 BGG). Die 

Rechtsschrift ist in einer Amtssprache abzufassen und hat die Begehren, 

deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift zu 

enthalten. Der angefochtene Entscheid und die Beweismittel sind, soweit 

sie die beschwerdeführende Partei in Händen hat, beizulegen (Art. 42 

BGG). 

 

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