# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 9ab5445c-d5b9-5067-82a9-dc5ca5e8666f
**Source:** Bern Gerichte (BE)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2025-12-10
**Language:** de
**Title:** Bern Verwaltungsgericht 10.12.2025 100 2025 376
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/BE_Verwaltungsgericht/BE_VG_001_100-2025-376_2025-12-10.pdf

## Full Text

100.2025.376U
DAM/BDE/SRE

Verwaltungsgericht des Kantons Bern
Verwaltungsrechtliche Abteilung

Urteil vom 10. Dezember 2025

Verwaltungsrichter Daum, Abteilungspräsident
Verwaltungsrichterin Herzog
Gerichtsschreiberin Baerfuss Klossner

A.________
Beschwerdeführer

gegen

Sicherheitsdirektion des Kantons Bern
Kramgasse 20, 3011 Bern

betreffend Verweigerung Kantonswechsel und Wegweisung aus dem 
Kanton Bern (Entscheid der Sicherheitsdirektion des Kantons Bern vom 
16. Oktober 2025; 2025.SIDGS.10)

Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 10.12.2025, Nr. 100.2025.376U, 
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Das Verwaltungsgericht zieht in Erwägung:

– A.________ (Jg. 1995), Staatsangehöriger von Kuba, verfügte 
zunächst im Kanton Zürich und später – nach einem bewilligten 
Kantonswechsel – im Kanton Luzern über eine Aufenthaltsbewilligung 
(soweit aktenkundig zuletzt gültig bis 3.3.2024; im Juli 2025 war ein 
Verfahren um Verlängerung der Bewilligung im Kanton Luzern noch 
hängig). Per 1. Februar 2024 verlegte er seinen Wohnsitz in den 
Kanton Bern. Am 24. Mai 2024 ersuchte er beim Amt für Bevölkerungs-
dienste des Kantons Bern (ABEV), Migrationsdienst (MIDI), um Bewilli-
gung des Kantonswechsels.

– Mit Verfügung vom 19. Dezember 2024 lehnte das ABEV (MIDI) den 
beantragten Kantonswechsel ab und wies A.________ unter 
Ansetzung einer Ausreisefrist aus dem Kanton Bern weg.

– Hiergegen erhob A.________ am 30. Dezember 2024 Beschwerde bei 
der Sicherheitsdirektion des Kantons Bern (SID). Er beantragte 
sinngemäss die Aufhebung der angefochtenen Verfügung, die 
Bewilligung des Kantonswechsels und die Erteilung einer 
Niederlassungsbewilligung. Die SID wies die Beschwerde mit 
Entscheid vom 16. Oktober 2025 ab, soweit sie darauf eintrat, und 
setzte ihm eine neue Ausreisefrist auf den 16. Dezember 2025. Die 
Abweisung der Beschwerde bezieht sich auf die Verweigerung des 
Kantonswechsels, während das Nichteintreten die beantragte 
Niederlassungsbewilligung zum Gegenstand hat. Das Gesuch um un-
entgeltliche Rechtspflege wies die SID wegen Aussichtslosigkeit der 
Rechtsbegehren ab.

– Gegen diesen Entscheid hat A.________ (nachfolgend: 
Beschwerdeführer) am 20. November 2025 Beschwerde beim 
Verwaltungsgericht erhoben. Sinngemäss beantragt er die Aufhebung 
des angefochtenen Entscheids und die Bewilligung des 
Kantonswechsels, allenfalls auch die Erteilung einer Niederlassungs-
bewilligung.

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– Das Verwaltungsgericht ist zur Beurteilung der Beschwerde als letzte 
kantonale Instanz gemäss Art. 74 Abs. 1 i.V.m. Art. 76 und 77 des 
Gesetzes vom 23. Mai 1989 über die Verwaltungsrechtspflege (VRPG; 
BSG 155.21) zuständig. Der Beschwerdeführer hat am vorinstanz-
lichen Verfahren teilgenommen, ist durch den angefochtenen Ent-
scheid besonders berührt und hat ein schutzwürdiges Interesse an 
dessen Aufhebung oder Änderung (Art. 79 Abs. 1 VRPG).

– Die Bestimmungen über die Form sind grundsätzlich eingehalten 
(Art. 81 Abs. 1 i.V.m. Art. 32 VRPG; vgl. zu den herabgesetzten 
Anforderungen an die Begründung von Laieneingaben statt vieler 
BVR 2006 S. 470 E. 2.4.3; Michel Daum, in Herzog/Daum [Hrsg.], 
Kommentar zum bernischen VRPG, 2. Aufl. 2020, Art. 32 N. 13 und 
22). Das gilt allerdings nicht, soweit der Beschwerdeführer das 
Nichteintreten der SID beanstanden sollte («Sollte eine C-Bewilligung 
derzeit nicht möglich sein»; Beschwerde Ziff. 4). Die Vorinstanz hat 
dazu ausgeführt, die Niederlassungsbewilligung bilde nicht Streitge-
genstand des Beschwerdeverfahrens (angefochtener Entscheid 
E. 1.2; vgl. zum Begriff etwa Michel Daum, a.a.O., Art. 20a N. 5). 
Weshalb es sich anders verhalten sollte, legt der Beschwerdeführer 
nicht rechtsgenüglich dar und ist auch nicht erkennbar.

– Die Beschwerdefrist von 30 Tagen gemäss Art. 81 Abs. 1 VRPG ist 
eingehalten (Zustellung des eingeschrieben versendeten Entscheids 
der SID unter Berücksichtigung der siebentägigen Frist nach dem 
ersten erfolglosen Zustellungsversuch gemäss Art. 44 Abs. 3 VRPG 
am 24.10.2025 [act. 2], Fristende am 24.11.2025). Auf Weiterungen 
zum Gesuch des Beschwerdeführers um Wiederherstellung der Frist 
(Beschwerde Ziff. 1) kann daher verzichtet werden.

– Auf die Beschwerde ist somit vorbehältlich des allfälligen Antrags auf 
Erteilung einer Niederlassungsbewilligung einzutreten.

– Das Verwaltungsgericht überprüft den angefochtenen Entscheid auf 
Rechtsverletzungen hin (Art. 80 Bst. a und b VRPG).

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– Umstritten sind die Verweigerung des Kantonswechsels und die 
Wegweisung des Beschwerdeführers aus dem Kantons Bern. – Wollen 
Personen mit einer Kurzaufenthaltsbewilligung oder einer 
Aufenthaltsbewilligung ihren Wohnort in einen anderen Kanton 
verlegen, so müssen sie im Voraus eine entsprechende Bewilligung 
des neuen Kantons beantragen (Art. 37 Abs. 1 des Bundesgesetzes 
vom 16. Dezember 2005 über die Ausländerinnen und Ausländer und 
über die Integration [Ausländer- und Integrationsgesetz, AIG; 
SR 142.20]). Personen mit einer Aufenthaltsbewilligung haben An-
spruch auf den Kantonswechsel, wenn sie nicht arbeitslos sind und 
keine Widerrufsgründe nach Art. 62 Abs. 1 AIG vorliegen (Art. 37 
Abs. 2 AIG). Anspruch auf einen Kantonswechsel hat demnach nur, 
wer eine Stelle nachweisen und den Lebensunterhalt ohne Sozialhilfe 
bestreiten kann. Arbeitslose Personen mit einer Aufenthaltsbewilligung 
haben ohne weiteres die Möglichkeit, in der ganzen Schweiz eine neue 
Arbeitsstelle zu suchen. Ein Anspruch auf Kantonswechsel entsteht 
indes erst mit Stellenantritt (vgl. VGE 2018/438 vom 5.2.2020 E. 3.1 
mit Hinweisen; Weisungen des Staatssekretariats für Migration [SEM] 
im Ausländerbereich, Stand am 15.9.2025, Ziff. 3.1.8.2.1).

– Gemäss den Feststellungen der SID war der Beschwerdeführer im 
Kanton Bern erwerbstätig, bezog aber auch Taggelder der 
Arbeitslosenversicherung. Während des Beschwerdeverfahrens hat er 
einen auf drei Monate befristeten Einsatzvertrag eines Personalver-
mittlungsbüros eingereicht (Ende Juni bis Ende September 2025). Ein 
neuer Arbeitsvertrag oder eine allfällige Verlängerung des befristeten 
Arbeitsverhältnisses sei indes nicht aktenkundig. Die Vorinstanz ist 
deshalb davon ausgegangen, der Beschwerdeführer sei spätestens 
seit dem 1. Oktober 2025 nicht (mehr) erwerbstätig; ebenso wenig 
seien ernsthafte Bemühungen um eine erneute Erwerbstätigkeit 
erkennbar (angefochtener Entscheid E. 3.2).

– Der Beschwerdeführer bestreitet die vorinstanzlichen Feststellungen 
zu seiner Stellenlosigkeit nicht. Er bringt auch nicht vor, zwischen-
zeitlich eine Stelle angetreten zu haben. Er macht einzig geltend, er 
stehe weiterhin auf eigenen Beinen und werde keine wirtschaftliche 

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Sozialhilfe beziehen (Beschwerde Ziff. 4). Bei dieser Sachlage hat die 
Vorinstanz einen Anspruch auf Kantonswechsel zu Recht verneint.

– Fehlt es wie hier an einer Voraussetzung für einen Kantonswechsel, 
liegt der Entscheid über die Bewilligung des Aufenthalts im Ermessen 
der zuständigen Behörde (VGE 2018/438 vom 5.2.2020 E. 4.1 mit 
Hinweisen). Die Vorinstanz hat den beantragten Kantonswechsel auch 
nicht ermessensweise bewilligt (angefochtener Entscheid E. 4). Bei 
der Frage, ob eine Bewilligung ermessensweise zu erteilen ist, kommt 
der Bewilligungsbehörde ein grosser Spielraum zu, den sie pflicht-
gemäss, d.h. im Rahmen von Verfassung und Gesetz nach sachlichen 
Grundsätzen, auszufüllen hat. Namentlich sind die gesetzlichen 
Vorgaben und die dort angelegten öffentlichen Interessen, das Gebot 
der rechtsgleichen Behandlung, die Verhältnismässigkeit und das Will-
kürverbot zu beachten. Als gesetzliche Leitlinie sind die persönlichen 
Verhältnisse und die Integration der ausländischen Person zu 
berücksichtigen (Art. 96 Abs. 1 AIG). Es ist in erster Linie an der 
beschwerdeführenden Person, im Einzelnen darzutun, inwiefern der 
angefochtene Entscheid ihrem konkreten Einzelfall in rechtsfehler-
hafter Weise ungenügend Rechnung trägt (BVR 2020 S. 443 E. 4.4, 
2016 S. 197 E. 2.2, 2015 S. 105 E. 2.2, je auch zum Prüfmassstab des 
Verwaltungsgerichts).

– Dem Beschwerdeführer gelingt es nicht aufzuzeigen, inwiefern die Vor-
instanz bei der Ausübung ihres Ermessens Recht verletzt haben soll:

– Seiner Ansicht nach verkennt die SID, dass er seit über sieben Jahren 
keine wirtschaftliche Sozialhilfe mehr beziehe (Beschwerde Ziff. 2). Die 
Vorinstanz hat jedoch ausdrücklich anerkannt, dass der Beschwer-
deführer aktuell keine Sozialhilfe beansprucht; lediglich im Rahmen der 
Beurteilung seiner beruflich-wirtschaftlichen Integration hat sie auf 
seinen zeitweiligen Sozialhilfebezug in den Jahren 2017 und 2018 
hingewiesen (vgl. angefochtener Entscheid E. 3.2 und 4.3). Mit den 
ausführlichen Erwägungen der Vorinstanz zu den Gründen für die 
Verweigerung einer ermessensweisen Bewilligung des Aufenthalts 
setzt sich der Beschwerdeführer abgesehen davon kaum auseinander. 

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Insbesondere hält er den vorinstanzlichen Ausführungen, wonach bei 
ihm nicht von einer gefestigten beruflich-wirtschaftlichen Integration 
ausgegangen und ihm diesbezüglich auch keine positive Prognose 
gestellt werden könne, nichts Substanziiertes entgegen. Wie bereits im 
Zusammenhang mit dem fehlenden Anspruch auf Bewilligung des 
Kantonswechsels erwähnt, bringt er lediglich vor, dass er weiterhin 
keine Sozialhilfe mehr beziehen werde und finanziell auf eigenen 
Beinen stehe (Beschwerde Ziff. 4). Indes weist er weder Arbeitssuch-
bemühungen nach noch führt er aus, wie er seinen Lebensunterhalt 
gegenwärtig bestreitet. In sozialer Hinsicht ist unbestritten, dass seine 
Familienangehörigen im Kanton Tessin leben und er im Kanton Bern 
über keine besonders engen Beziehungen verfügt (vgl. angefochtener 
Entscheid E. 4.3).

– Der Beschwerdeführer macht zudem geltend, sein Umzug in den 
Kanton Bern sei zunächst gezwungenermassen erfolgt. Infolge 
Betreibungen und Pfändungen habe er in den Kantonen Zürich und 
Luzern keine Wohnung bzw. Unterkunft mehr gefunden. Mit Hilfe 
persönlicher Kontakte und dank eines «sauberen» Betreibungsre-
gisterauszugs im Kanton Bern habe er schliesslich hier eine eigene 
Wohnung beziehen können; seither habe sich seine Situation 
stabilisiert. Eine Wegweisung in den Kanton Luzern würde ihn wieder 
«in denselben Strudel stürzen», aus dem er sich «mühsam über Jahre 
befreit» habe (Beschwerde Ziff. 3 und 5).

– Auch diese (unbelegten) Darlegungen lassen den angefochtenen 
Entscheid nicht rechtsfehlerhaft erscheinen. Der Beschwerdeführer 
hat vollendete Tatsachen geschaffen, indem er das Gesuch um Kan-
tonswechsel erst nach seinem Umzug in den Kanton Bern gestellt hat. 
Aus seinem Vorbringen, er wohne nun seit bald zwei Jahren hier, fühle 
sich sicher, integriert und angekommen (Beschwerde Ziff. 3.4), kann 
er daher nichts zu seinen Gunsten ableiten. Aufgrund seiner Schulden 
dürfte sich die Wohnungssuche im Kanton Luzern nicht einfach 
gestalten; dass sie unmöglich oder unzumutbar wäre, ist mit der 
Vorinstanz jedoch nicht anzunehmen (vgl. angefochtener Entscheid 
E. 4.4). Wie die SID zutreffend erwogen hat, ist es dem Beschwer-

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deführer im Übrigen unbenommen, ein neues Gesuch um Bewilligung 
des Kantonswechsels zu stellen, sobald er die entsprechenden Vor–
aussetzungen erfüllt (angefochtener Entscheid E. 4.5).

– Nach dem Gesagten erweist sich die Beschwerde als offensichtlich un-
begründet und ist abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist. Auf einen 
Schriftenwechsel und das Einholen der Vorakten kann verzichtet 
werden (Art. 83 i.V.m. Art. 69 Abs. 1 und 2 VRPG). Das Verwaltungs-
gericht beurteilt solche Rechtsmittel in Zweierbesetzung (Art. 56 Abs. 3 
des Gesetzes vom 11. Juni 2009 über die Organisation der Gerichts-
behörden und der Staatsanwaltschaft [GSOG; BSG 161.1]). Dem 
Beschwerdeführer ist eine neue Ausreisefrist zu setzen (Art. 64d 
Abs. 1 AIG).

– Bei diesem Ausgang des Verfahrens wird der unterliegende Beschwer-
deführer kostenpflichtig (Art. 108 Abs. 1 VRPG). Ein Gesuch um 
unentgeltliche Rechtspflege für das verwaltungsgerichtliche Verfahren 
hat er weder ausdrücklich noch sinngemäss gestellt, obwohl ihm diese 
Möglichkeit aufgrund des vorinstanzlichen Verfahrens bekannt ist 
(angefochtener Entscheid Bst. C). Angesichts des geringen Verfah-
rensaufwands rechtfertigt es sich, eine reduzierte Pauschalgebühr 
festzusetzen. Ersatzfähige Parteikosten sind keine angefallen 
(Art. 108 Abs. 3 i.V.m. Art. 104 VRPG).

– Gemäss Art. 83 Bst. c Ziff. 6 des Bundesgesetzes vom 17. Juni 2005 
über das Bundesgericht (Bundesgerichtsgesetz, BGG; SR 173.110) ist 
die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten unzulässig 
gegen Entscheide betreffend den Kantonswechsel. Es wird daher in 
der Rechtsmittelbelehrung auf die subsidiäre Verfassungsbeschwerde 
verwiesen (Art. 113 BGG).

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Demnach entscheidet das Verwaltungsgericht:

1. Die Beschwerde wird abgewiesen, soweit darauf eingetreten wird. Dem 
Beschwerdeführer wird eine neue Ausreisefrist gesetzt auf den 
6. Februar 2026.

2. Die Kosten des Verfahrens vor dem Verwaltungsgericht, bestimmt auf 
eine reduzierte Pauschalgebühr von Fr. 800.--, werden dem Beschwerde-
führer auferlegt.

3. Es werden keine Parteikosten gesprochen.

4. Zu eröffnen:
- Beschwerdeführer
- Sicherheitsdirektion des Kantons Bern (mit der Beschwerdeschrift vom 

20.11.2025)
- Staatssekretariat für Migration

und mitzuteilen:
- Migrationsamt des Kantons Luzern

Der Abteilungspräsident: Die Gerichtsschreiberin:

Rechtsmittelbelehrung
Gegen dieses Urteil kann innert 30 Tagen seit Eröffnung beim Bundesgericht, 
1000 Lausanne 14, subsidiäre Verfassungsbeschwerde gemäss Art. 39 ff. und 
113 ff. des Bundesgesetzes vom 17. Juni 2005 über das Bundesgericht (BGG; 
SR 173.110) geführt werden.