# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** b87e99d8-a774-52f5-8553-2414532e7ced
**Source:** Zürich (ZH)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2025-10-28
**Language:** de
**Title:** Zürich Obergericht Zivilkammern 28.10.2025 PQ250061
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/ZH_Obergericht/ZH_OG_001_PQ250061_2025-10-28.pdf

## Full Text

Obergericht des Kantons Zürich
II. Zivilkammer 

Geschäfts-Nr.: PQ250061-O/U

Mitwirkend: Oberrichterin lic. iur. E. Lichti Aschwanden, Vorsitzende, 

Oberrichter lic. iur. et phil. D. Glur und Oberrichter Dr. E. Pahud 

sowie Gerichtsschreiberin MLaw L. Altermatt

Urteil vom 28. Oktober 2025

in Sachen

A._____, 
Beschwerdeführer

sowie

1. B._____, 
2. C._____, 
Verfahrensbeteiligte

2 vertreten durch lic. phil. D._____, 

betreffend Umplatzierung / Aufgabenanpassung Beistandschaft / 
Besuchsrecht für C._____, geb. tt.mm.2020

Beschwerde gegen einen Beschluss und Urteil der Kammer I des 
Bezirksrates Zürich vom 4. September 2025; VO.2025.71 (Kindes- und 
Erwachsenenschutzbehörde der Stadt Zürich)

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Erwägungen:

I.

1. Der Beschwerdeführer ist der Vater der Verfahrensbeteiligten 2, C._____, 

geboren am tt.mm.2020. Die Verfahrensbeteiligte 1 ist die Mutter der Verfahrens-

beteiligten 2. Die Eltern sind miteinander verheiratet und leben zusammen. Sie 

haben eine weitere gemeinsame Tochter, E._____. geboren am tt.mm.2013, die 

seit Mai 2014 fremdplatziert ist.

2. Mit Beschluss der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde der Stadt Zürich 

(KESB) vom 4. September 2020 wurde C._____ noch vor der Geburt unter Aufhe-

bung des Aufenthaltsbestimmungsrechts der Eltern zusammen mit der Mutter in 

der Stiftung F._____ in G._____ untergebracht und gleichzeitig eine Beistand-

schaft für C._____ nach Art. 308 Abs. 1 und 2 ZGB errichtet (KESB act. 25).

Obwohl ein Antrag der Eltern auf Wiedereinräumung des Aufenthaltsbestim-

mungsrechts mit Beschluss der KESB vom 21. März 2023 abgewiesen worden 

war (KESB act. 88), kehrte die Mutter am 31. Mai 2023 mit C._____ in die ge-

meinsame Wohnung zum Vater zurück. Die Beiständin orientierte die KESB am 

28. März 2024 darüber und kündigte einen Antrag auf Wiedereinräumung des 

Aufenthaltsbestimmungsrechts der Eltern an (KESB act. 94).

In Abweichung davon stellte die Beiständin am 27. September 2024 einen Antrag 

auf Umplatzierung von C._____ in das H._____ [Kinderheim] (KESB act. 98). Dar-

aufhin setzte die KESB mit Verfügung vom 8. Oktober 2024 eine Kindesvertretung 

i.S. von Art. 314abis ZGB ein (KESB act. 106) und ordnete nach Anhörungen der 

Eltern am 25. Oktober 2024 (KESB act. 119) und am 6. Dezember 2024 (KESB 

act. 132) mit Beschluss vom 10. Dezember 2024 für die Dauer von sechs Mona-

ten eine Familienbegleitung an und sistierte das Verfahren betreffend Umplatzie-

rung einstweilen (KESB act. 119, act. 132 und act. 133). 

Mit Eingabe vom 1. April 2025 beantragte die Beiständin die superprovisorische 

Umplatzierung von C._____ in das H._____ (KESB act. 141). Die Eltern wurden 

am 22. April 2025 angehört (KESB act. 149). Der Vater liess durch seinen damali-

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gen Vertreter die Wiederherstellung des Aufenthaltsbestimmungsrechts beantra-

gen und um die Prüfung von alternativen Unterstützungsangeboten und Weiter-

führung der Familienbegleitung ersuchen (KESB act. 150, act. 160 und act. 161). 

Die Kindesvertreterin beantragte, das Aufenthaltsbestimmungsrecht über C._____ 

solle den Eltern weiterhin entzogen bleiben, aber es sei von der Platzierung vor-

erst abzusehen und es seien weitere Abklärungen durchzuführen und die sozial-

pädagogische Familienbegleitung weiterzuführen (KESB act. 153 und act. 157).

Mit Beschluss vom 3. Juni 2025 ordnete die KESB die Platzierung von C._____ 

im H._____ an, passte die Aufgaben der Beiständin an und erteilte der Mutter die 

Weisung, eine psychiatrische Unterstützung hinsichtlich ihrer Impulskontrolle in 

Anspruch zu nehmen, und wies Anträge betreffend das Besuchsrecht, die Anord-

nung einer pädiatrischen Abklärung und die Weiterführung der sozialpädagogi-

schen Familienbegleitung ab (KESB act. 162).

3. Gegen den Beschluss der KESB erhob der Vater eine Beschwerde an den 

Bezirksrat Zürich (BR act. 1), der sich die Mutter anschloss (BR act. 12), während 

die KESB und die Kindesvertreterin die Abweisung der Beschwerde und die Be-

stätigung des angefochtenen Entscheides beantragten (BR act. 6 und act. 13) 

und die Beiständin unter Verweis auf Rückmeldungen der sozialpädagogischen 

Familienbegleitung und des Kinderheims H._____ um einen raschen Entscheid 

bat (BR act. 8 und act. 9/1-4).

Mit Urteil vom 4. September 2025 hiess der Bezirksrat die Beschwerde teilweise 

gut und hob den Beschluss vom 3. Juni 2025 (mit Ausnahme der nicht angefoch-

tenen Weisung an die Mutter zur Inanspruchnahme von psychiatrischer Unterstüt-

zung) auf und wies die Sache für weitere Abklärungen an die KESB zurück unter 

gleichzeitiger Anpassung und Erweiterung der Aufgaben der Beiständin und Ertei-

lung einer Weisung an die Eltern betreffend die kindersichere Aufbewahrung von 

Reinigungsmitteln (BR act. 26 = act. 7).

4. Gegen den Entscheid des Bezirksrates, der ihm am 9. September 2025 zu-

gestellt worden war (BR act. 27/3), erhob der Vater mit Eingabe vom 2. Oktober 

2025 (Datum Poststempel: 3. Oktober 2025) Beschwerde bei der Kammer 

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(act. 2). Die Akten der Vorinstanzen wurden beigezogen (BR act. 1-30 = 

act. 8/1-30; KESB act. 1-164 = act. 9/1-164). Stellungnahmen der Verfahrensbe-

teiligten waren nicht einzuholen (§ 66 Abs. 1 2. Satz EG KESR). Das Verfahren ist 

spruchreif.

II.

1. Gegen Entscheide im Kindes- und Erwachsenenschutzrecht kann im Kanton 

Zürich innert dreissig Tagen Beschwerde an den Bezirksrat und in zweiter Instanz 

an das Obergericht erhoben werden (Art. 450b ZGB i.V.m. § 64 EG KESR). Die 

Beschwerde ist schriftlich einzureichen und zu begründen, wobei an Begründung 

und Antrag namentlich bei Laien keine überhöhten Anforderungen gestellt werden 

dürfen (Art. 450 Abs. 3 ZGB; BSK ZGB I-DROESE, 7. Aufl. 2022, Art. 450 N 41 f.). 

Es können Rechtsverletzungen, die unrichtige oder unvollständige Feststellung 

des rechtserheblichen Sachverhalts und Unangemessenheit gerügt werden 

(Art. 450a ZGB). Wegen Rechtsverweigerung und Rechtsverzögerung kann jeder-

zeit Beschwerde geführt werden (Art. 450b Abs. 3 ZGB).

2. Das Verfahren richtet sich nach den Bestimmungen des ZGB und des EG 

KESR (Art. 450f ZGB). Enthalten diese Gesetze keine Bestimmungen, gelten die 

Bestimmungen des GOG und subsidiär kommt sinngemäss die ZPO zur Anwen-

dung (§ 40 EG KESR).

3. Die KESB kam im Zirkulationsbeschluss vom 3. Juni 2025 zum Ergebnis, es 

sei zum Schutz von C._____ notwendig, dass das Aufenthaltsbestimmungsrecht 

den Eltern entzogen bleibe und C._____ in das H._____ umplatziert werde (KESB 

act. 162 S. 10 E. 2.4).

Zur Begründung verwies die KESB darauf, dass den Eltern in den vergangenen 

zwei Jahren mehrmals die Möglichkeit gegeben worden sei, zum Wohl von 

C._____ an sich zu arbeiten und C._____ mit Unterstützung von Fachpersonen 

die notwendige Erziehung und Betreuung geben zu können. Die Erfahrungen in 

den letzten zwei Jahren bestätigten jedoch, dass sie nach wie vor nicht über die 

nötigen Ressourcen verfügten, um ernsthaft an ihren Erziehungsdefiziten arbeiten 

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zu können, und sie zeigten auch weiterhin sehr wenig Problemeinsicht. Die ihnen 

eingeräumte Chance hätten sie nicht nutzen können. Entweder sei keine Bereit-

schaft da, an der eigenen Erziehungsfähigkeit zu arbeiten, oder die kognitiven Fä-

higkeiten dazu seien nicht vorhanden. Die Eltern seien nach wie vor nicht in der 

Lage, mit Unterstützung von Fachpersonen das Kindeswohl sicherzustellen, und 

sie sähen ihre Grenzen der Erziehungsfähigkeit und ihren Unterstützungsbedarf 

weiterhin nicht ein und es sei ihnen auch nicht möglich, sich auf eine konstruktive 

Zusammenarbeit einzulassen (KESB act. 162 S. 9 E. 2.1). 

Da den Eltern in den vergangenen zwei Jahren sämtliche zur Verfügung stehen-

den Unterstützungsangebote zugestanden worden seien, erübrige sich die vom 

Vertreter des Vaters beantragte Prüfung von alternativen Unterstützungsangebo-

ten (KESB act. 162 S. 10 E. 2.3).

Die Bemühungen der sozialpädagogischen Familienbegleitung zeigten, dass die 

Eltern nicht in der Lage seien, Empfehlungen von Fachpersonen anzunehmen. So 

sei es während der Begleitung zu weiteren Konfliktsituationen gekommen, denen 

C._____ ausgesetzt gewesen sei. Die von der Kindesvertreterin beantragte Wei-

terführung der sozialpädagogischen Familienbegleitung während der Besuchszei-

ten der Eltern verbunden mit der Anweisung der Eltern zur Zusammenarbeit sei 

daher gegenwärtig nicht angezeigt, damit die Besuche mit so wenig Konfliktpoten-

tial wie möglich stattfinden könnten (KESB act. 162 S. 11 f. E. 5.).

4. Der Bezirksrat hielt fest, das Aufenthaltsbestimmungsrecht über C._____ sei 

den Eltern insbesondere gestützt auf ein Gutachten entzogen worden, das am 

8. Juni 2015, d.h. vor rund zehn Jahren, in Bezug auf E._____, die ältere Schwes-

ter von C._____, erstellt worden sei und das sich zur grundsätzlichen Erziehungs-

fähigkeit der Eltern im damaligen Zeitpunkt äussere. Wenn sie bei den Eltern 

keine wirkliche Veränderung feststelle, stütze sich die Vorinstanz weiterhin sinn-

gemäss darauf ab (act. 7 S. 25).

Die zwischenzeitlichen Rückmeldungen bestätigten, dass bei der Mutter die da-

mals im Gutachten geschilderten Problematiken der reduzierten Stresstoleranz, 

der aggressiven Äusserungen und der eingeschränkten Feinfühligkeit im Umgang 

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mit dem Kind weiterhin bestünden. Es sei der Vorinstanz daher zuzustimmen, 

wenn sie bei der Mutter keine wirkliche Veränderung feststelle (act. 7 S. 27).

Dennoch präsentiere sich die Ausgangslage alles in allem heute anders als noch 

vor rund zehn Jahren, als das Gutachten erstellt worden sei. Während C._____ 

eine enge Bindung zu ihren Eltern habe und der Vater neu – anders als vor zehn 

Jahren bei der älteren Schwester E._____ – die Betreuungsverantwortung für 

C._____ übernehme, gebe es gleichzeitig auch Hinweise, dass die Eltern in ihrer 

Erziehungs- und Betreuungskompetenz weiterhin eingeschränkt seien. Trotz ver-

bleibender Bedenken, ob C._____, die in ihrem Entwicklungsstand auffällig sei, 

genügend unterstützt und gefördert werde, stellte die Vorinstanz aber keine derar-

tige Gefährdung fest, dass ein so schwerwiegender Eingriff wie eine Umplatzie-

rung angezeigt sei, und bemerkte, aktuelle Vorfälle im Juni und Juli 2025, bei de-

nen es insbesondere auch zu einer Eskalation zwischen den Eltern und der Fami-

lienbegleiterin gekommen sei, würden daran nichts ändern (act. 7 S. 32).

Um die noch offenen Fragen zu klären und den verbleibenden erheblichen Be-

denken Rechnung zu tragen, wies die Vorinstanz die Sache an die Vorinstanz zu-

rück mit dem Auftrag, in einem das Gutachten vom 8. Juni 2015 ergänzenden 

Gutachten sowohl den Entwicklungsstand und die damit verbundenen (besonde-

ren) Bedürfnisse von C._____ als auch die aktuelle Erziehungsfähigkeit der El-

tern, insbesondere des Vaters, abzuklären und gestützt auf diese Abklärungen 

und unter Berücksichtigung der bestehenden schulischen und weiteren Unterstüt-

zungsmassnahmen das weitere Vorgehen und allfällige weitere Massnahmen zu 

bestimmen (act. 7 S. 32 f.). 

5. In seiner handschriftlichen Beschwerde vom 2. Oktober 2025 wendet sich 

der Beschwerdeführer nicht so sehr gegen den Bezirksrat, sondern gegen die 

KESB, welche sich auf die Beistandspersonen und andere Fachpersonen verlas-

se, die falsche Gefahrenmeldungen machten. Er und seine Familie würden da-

durch seit 12 Jahren geschädigt. Durch die Platzierung der heute 12-jährigen älte-

ren Tochter im Kinderheim im Jahr 2013 sei seine Familie getrennt worden. Im 

Jahr 2020 sei die jüngere Tochter vor der Geburt in einem Mutter-Kind-Heim plat-

ziert worden. Die Förderung und Hilfe der KESB beruhe auf Zwang. Man habe ih-

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nen gedroht, die Kinder in Pflegefamilien zu geben, wenn sie nicht kooperierten. 

Er sei in der familiären Ehre gekränkt und an einer Depression erkrankt (act. 2 

S. 1 ff.). 

Der Beschwerdeführer stellt keine Anträge in der Sache, sondern er schreibt, er 

verklage die KESB wegen der Veruntreuung von Staatsgeldern durch die Annah-

me von möglichen Gefahren in seiner Familie, die sich nicht erhärten liessen, und 

er wolle Strafanzeige erheben wegen falschen und/oder willkürlichen Gefahren-

meldungen gegen die Beiständin I._____, gegen die frühere Vorsitzende der 

KESB, gegen die Familienbegleiterin, gegen die Beiständin J._____ sowie gegen 

die jetzige Vorsitzende der KESB. Abschliessend verlangt der Beschwerdeführer 

eine Anhörung (act. 2 S. 4 f.). 

6. Da die Vorinstanz den von der KESB angeordneten Aufenthaltswechsel von 

C._____ in das Kinderhaus H._____ in K._____ aufgehoben hat, was offenkundig 

im Sinn des Beschwerdeführers war, stellt sich auch abgesehen vom Fehlen von 

formellen Anträgen die Frage, gegen was sich seine Beschwerde richtet, da es 

ihm in diesem Umfang an einem Rechtsschutzinteresse fehlt, so dass diesbezüg-

lich auf seine Beschwerde nicht einzutreten wäre. 

Sofern der Beschwerdeführer geltend machen will, indem die Vorinstanz zwar 

entschieden habe, dass C._____ bis auf Weiteres im Haushalt ihrer Eltern bleibe, 

aber einen neuen Entscheid der KESB vorbehalten habe, sei sie zu wenig weit 

gegangen, und das Verfahren sei nicht an die KESB zurückzuweisen, sondern es 

sei definitiv auf eine Umplatzierung oder allfällige Ersatzmassnahmen zu verzich-

ten und das Verfahren ohne Weiteres zu beenden, ist die Beschwerde aus den 

nachfolgenden Gründen abzuweisen. 

Die Akten der KESB, die im vorinstanzlichen Entscheid ausführlich wiedergege-

ben wurden, zeigen klar, dass das Wohl von C._____, die offenbar Entwicklungs-

defizite und damit besondere Bedürfnisse hat (vgl. act. 7 S. 30 m.w.H.), in der Ob-

hut ihrer Eltern gefährdet ist, so dass Handlungsbedarf i.S. von Art. 307 ZGB be-

steht und der Verzicht auf ein Massnahme keine Option ist, sondern es sich ledig-

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lich fragt, ob eine Umplatzierung notwendig ist oder mit Blick auf die Verhältnis-

mässigkeit auch eine mildere Massnahme genügt.

Die Vorbringen in der Beschwerde illustrieren die Belastung, welche diese Situa-

tion für die Eltern von C._____ bedeutet. Es ist glaubhaft, dass die damit verbun-

dene Abhängigkeit von Fachpersonen für sie unangenehm ist und von ihnen als 

kränkend erlebt wird, weshalb es ihnen schwerfällt, entsprechende Hilfs- und Un-

terstützungsangebote anzunehmen, die bei dieser Ausgangslage nicht nur freiwil-

lig sein können. Ihre subjektive Sicht ändert jedoch nichts daran, dass auf der an-

deren Seite bei C._____ eine Kindeswohlgefährdung besteht, welche die Ursache 

für das Eingreifen der Behörden bildet und auch für diesen Entscheid bestimmend 

ist. Gleichzeitig bestätigt der in der Beschwerdeschrift zum Ausdruck kommende 

Widerstand gegen die Unterstützung der Behörden das fehlende Problembe-

wusstsein und unterstreicht die Notwendigkeit einer entsprechenden Anordnung.

7. Gegen die in Ziff. II-V getroffenen konkreten Anordnungen der Vorinstanz 

bringt der Beschwerdeführer nichts Konkretes vor. Sie erscheinen im Übrigen 

auch sinnvoll, so dass sich eine Anpassung von Amtes wegen gestützt auf 

Art. 446 Abs. 3 ZGB nicht aufdrängt. Soweit sich die Beschwerde dagegen richtet, 

ist sie abzuweisen und sind die entsprechenden Anordnungen zu bestätigen.

8. Soweit der Beschwerdeführer die KESB verklagen oder gegen verschiedene 

Behördenmitglieder oder Fachpersonen Strafanzeige erstatten will, ist nicht auf 

die Beschwerde einzutreten, weil die Kammer als zweitinstanzliche Beschwerde-

instanz im Kindes- und Erwachsenenschutzrecht dafür nicht zuständig ist.

9. Die Beschwerde ist demnach ohne Weiteres abzuweisen, soweit darauf ein-

zutreten ist. Unter diesen Umständen erübrigt sich die vom Beschwerdeführer be-

antragte Durchführung einer Anhörung, so dass auch dieser prozessuale Antrag 

abzuweisen ist.

III.

Ausgangsgemäss wird der Beschwerdeführer kostenpflichtig. Entschädigungen 

sind unter diesen Umständen keine zuzusprechen.

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Es wird erkannt:

1. Die Beschwerde wird abgewiesen, soweit darauf eingetreten wird, und das 

Urteil des Bezirksrates Zürich vom 4. September 2025 wird bestätigt. 

2. Die Entscheidgebühr wird auf Fr. 800.– festgesetzt und dem Beschwerde-

führer auferlegt.

3. Es werden keine Entschädigungen zugesprochen.

4. Schriftliche Mitteilung an den Beschwerdeführer und die Verfahrensbeteilig-

ten, die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde der Stadt Zürich sowie un-

ter Rücksendung der eingereichten Akten an den Bezirksrat Zürich, je gegen 

Empfangsschein.

5. Eine Beschwerde gegen diesen Entscheid an das Bundesgericht ist 
innert 30 Tagen von der Zustellung an beim Schweizerischen Bundesge-
richt, 1000 Lausanne 14, einzureichen. Zulässigkeit und Form einer solchen 

Beschwerde richten sich nach Art. 72 ff. (Beschwerde in Zivilsachen) oder 

Art. 113 ff. (subsidiäre Verfassungsbeschwerde) in Verbindung mit Art. 42 

des Bundesgesetzes über das Bundesgericht (BGG). 

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Dies ist ein Zwischenentscheid im Sinne von Art. 93 BGG.

Es handelt sich um eine nicht vermögensrechtliche Angelegenheit.

Die Beschwerde an das Bundesgericht hat keine aufschiebende Wirkung.

Obergericht des Kantons Zürich
II. Zivilkammer

Die Gerichtsschreiberin:

MLaw L. Altermatt

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