# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** ee1bf03b-0290-5a63-b515-da1747cba91a
**Source:** Zürich (ZH)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2021-05-18
**Language:** de
**Title:** Zürich Obergericht Zivilkammern 18.05.2021 PS210054
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/ZH_Obergericht/ZH_OG_001_PS210054_2021-05-18.pdf

## Full Text

Obergericht des Kantons Zürich 
II. Zivilkammer als obere kantonale Aufsichtsbehörde 
über Schuldbetreibung und Konkurs  
 
 

Geschäfts-Nr.: PS210054-O/U 

 

Mitwirkend: Oberrichterin lic. iur. E. Lichti Aschwanden, Vorsitzende, 

Oberrichterin lic. iur. A. Strähl und Ersatzrichter lic. iur. T. Engler so-

wie Gerichtsschreiber MLaw R. Jenny 

Beschluss vom 18. Mai 2021 

in Sachen 

 

A._____,  
Beschwerdeführerin 

 

betreffend 

Betreibung Nr. 1 / Rechtsverweigerung / Rechtsverzögerung 
(Beschwerde über das Betreibungsamt Zürich 7) 
 
Beschwerde gegen einen Beschluss der 1. Abteilung des Bezirksgerichtes 
Zürich vom 12. März 2021 (CB210040) 
 

- 2 - 

Erwägungen: 

1.  

1.1. Mit Verfügungen vom 27. August 2020 wurde A._____ (nachfolgend Be-

schwerdeführerin) durch das kantonale Steueramt Zürich, vertreten durch die 

Gruppe Bezugsdienste, verpflichtet, Fr. 50'000.– plus Zinsen für die direkten Bun-

dessteuern sowie Fr. 102'000.– plus Zinsen für die Staats-und Gemeindesteuern 

sicherzustellen. Gleichentags erstellte die Gruppe Bezugsdienste für diese beiden 

Forderungen die Arrestbefehle Nrn. 6 und 7, welche vom Betreibungsamt Zürich 7 

am 28. bzw. 31. August 2020 vollzogen wurden. Dabei wurde die gesamte Rente 

der 2. Säule der Beschwerdeführerin bei der Pensionskasse Rückversicherungs-

Gesellschaft, das Guthaben der Beschwerdeführerin auf dem Konto 2 bei der 

UBS Switzerland AG sowie der Stockwerkeigentumsanteil der Beschwerdeführe-

rin an der B._____-strasse ... samt Anteil an der Tiefgarage verarrestiert.  

Am 1. Februar 2021 pfändete das Betreibungsamt in der Betreibung Nr. 1 vor-

sorglich Fr. 213'500.– auf dem Bankkonto der Beschwerdeführerin bei der UBS. 

Am 11. Februar 2021 überwies die UBS diesen Betrag dem Betreibungsamt. Die 

Beschwerdeführerin bezahlte am 9. Februar 2021 die Forderungen in den Betrei-

bungen Nrn. 3, 1 und 4, weshalb ihr am 15. Februar 2021 vom Betreibungsamt 

Fr. 30'500.– zurückbezahlt wurden. Am 5. März 2021 verfügte das Betreibungs-

amt, dass der Saldo von Fr. 183'000.–, resultierend aus dem Überschuss aus den 

vorerwähnten Pfändungsverfahren, zugunsten der Arrestverfahren Nrn. 6 und 7 

beim Betreibungsamt unter der Konto Nr. 5 verarrestiert verbleibt (Fr. 60'000.– 

zugunsten Arrest Nr. 6, Fr. 123'000.– zugunsten Arrest Nr. 7, je entsprechend der 

Arrestforderung plus Sicherheitszuschlag von 20 %). In der Folge wurde die Ver-

arrestierung der Rente der 2. Säule und des Grundeigentums aufgehoben (vgl. 

zum Ganzen OGer ZH PS210055 E. 1). 

  

- 3 - 

1.2. Mit Schreiben vom 15. Februar 2021 hatte das Betreibungsamt der Be-

schwerdeführerin bestätigt, dass die Rückzahlung des Überschusses von 

Fr. 30'500.– veranlasst worden sei (vgl. act. 2/1). Mit Beschwerde vom 8. März 

2021 wegen Rechtsverzögerung / Rechtsverweigerung stellte die Beschwerdefüh-

rerin beim Bezirksgericht Zürich als untere kantonale Aufsichtsbehörde über Be-

treibungsämter (nachfolgend Vorinstanz) die folgenden Anträge: Das Betrei-

bungsamt sei anzuweisen, ihr mitzuteilen, wie sie den Überschuss von 

Fr. 30'500.– berechnet hätten, weiter sei das Betreibungsamt anzuweisen, ihr ei-

ne Verfügung mit Rechtsmittelbelehrung über die Pfändung in der Betreibung Nr. 

1 zuzustellen, aus welcher sich ergebe, wieviel Geld gepfändet worden sei und 

wie sie das Geld zurückbekomme, und schliesslich sei die Pfändung in der Be-

treibung Nr. 1 sofort aufzuheben (vgl. act. 1). Mit Beschluss vom 12. März 2021 

trat die Vorinstanz auf die Beschwerde nicht ein (vgl. act. 8). 

1.3. Mit Beschwerde vom 6. April 2021 erhob die Beschwerdeführerin rechtzei-

tig Beschwerde gegen den Beschluss der Vorinstanz vom 12. März 2021 (vgl. 

act. 9; zur Rechtzeitigkeit vgl. act. 6/2). Sie beantragte die Nichtigerklärung und 

Aufhebung des vorinstanzlichen Beschlusses sowie die Vereinigung des vor-

instanzlichen Verfahrens CB210040 mit den vorinstanzlichen Verfahren 

CB210021 und / oder CB210026. Die vorinstanzlichen Akten wurden beigezogen 

(act. 1-6). Von der Einholung einer Beschwerdeantwort bzw. einer Vernehmlas-

sung kann abgesehen werden (vgl. § 18 EG SchKG i.V.m. § 84 GOG i.V.m. 

Art. 322 und Art. 324 ZPO). Das Verfahren ist spruchreif. 

2.  

Für das Beschwerdeverfahren nach Art. 18 SchKG sind die Regelungen von 

Art. 319 ff. ZPO anwendbar (vgl. Art. 20a Abs. 3 SchKG i.V.m. § 18 EG SchKG 

i.V.m. § 84 GOG). Mit der Beschwerde können die unrichtige Rechtsanwendung 

und die offensichtlich unrichtige Feststellung des Sachverhaltes geltend gemacht 

werden (vgl. Art. 320 ZPO). Dabei sind konkrete Beschwerdeanträge zu stellen 

und zu begründen. Die beschwerdeführende Partei hat sich hierbei mit der Be-

gründung des vorinstanzlichen Entscheides im Einzelnen auseinander zu setzen 

und anzugeben, an welchen Mängeln der angefochtene Entscheid ihrer Ansicht 

- 4 - 

nach leidet (vgl. Art. 321 ZPO). Bei Parteien ohne anwaltliche Vertretung wird 

zwar an die Begründungsdichte ein weniger strenger Massstab angelegt. Es 

muss aber dennoch wenigstens rudimentär dargelegt werden, an welchen Män-

geln der angefochtene Entscheid nach Auffassung der Partei leidet. Bei fehlender 

Auseinandersetzung bzw. Begründung ist auf die Beschwerde ohne Weiteres 

nicht einzutreten (vgl. ZR 110 Nr. 80 sowie OGer ZH PS110192 vom 21. Februar 

2012 E. 5.1). Neue Anträge, neue Tatsachen und neue Beweismittel sind im Be-

schwerdeverfahren ausgeschlossen (Art. 326 ZPO). Das gilt auch im zweitin-

stanzlichen betreibungsrechtlichen Beschwerdeverfahren (vgl. OGer ZH 

PS110019 vom 21. Februar 2011 E 3.4). 

3.  

3.1. Die Vorinstanz begründete ihren Entscheid wie folgt: Die vorsorgliche 

Pfändung des Kontoguthabens der Beschwerdeführerin bei der UBS für den Be-

trag von Fr. 213'500.– in der Betreibung Nr. 1 sei bereits Gegenstand der separa-

ten Beschwerdeverfahren CB210021-L und CB210026-L. Die vorsorgliche Pfän-

dung sei gemäss dem Ergebnis der Vernehmlassung in diesen beiden Beschwer-

deverfahren nach Tilgung der Schulden in den Betreibungen Nrn. 1, 3 und 4 da-

hingefallen und der entsprechende Anteil für diese Betreibungen an der vorsorgli-

chen Pfändung von Fr. 30'500.– durch das Betreibungsamt auf das Konto der Be-

schwerdeführerin bei der UBS zurücküberwiesen worden. Dies sei der Beschwer-

deführerin aus dem Beschwerdeverfahren CB210021-L bekannt und bedürfe ent-

gegen ihrer Ansicht keiner weiteren Abrechnung. Der verbleibende "Überschuss" 

von Fr. 183'000.– bleibe gemäss Verfügung des Betreibungsamtes vom 5. März 

2021 zugunsten der Arrestverfahren Nr. 6 und 7 auf einem Konto des Betrei-

bungsamtes verarrestiert. Aus den aufgeführten Gründen sei auf die Beschwerde 

teilweise mangels Beschwer (Rücküberweisung von Fr. 30'500.– auf das Bank-

konto der Beschwerdeführerin) bzw. teilweise mangels eines aktuellen Rechts-

schutzinteresses (Erlass einer anfechtbaren Verfügung über den Verbleib des ge-

pfändeten Geldes bzw. des Restbetrags von Fr. 183'000.– sei bereits geschehen) 

nicht einzutreten (vgl. act. 8). 

- 5 - 

3.2. Die Beschwerdeführerin beantragt wie erwähnt, der vorinstanzliche Be-

schluss sei für nichtig zu erklären und aufzuheben. Sie erklärt, mit Schreiben des 

Betreibungsamts vom 15. Februar 2021 sei sie nicht darüber informiert worden, 

wie der Betrag von Fr. 30'500.– berechnet worden sei. Das Betreibungsamt habe 

die UBS angewiesen, Fr. 213'500.– für die Betreibung 1 zu überweisen, obwohl 

diese Betreibung nur eine Forderung von Fr. 3'600.– habe. Sie müsse mindestens 

einen Tag im Voraus informiert werden, dass eine Pfändung durchgeführt werde. 

Sie müsse auch innerhalb von zehn Tagen informiert werden, wenn ein Arrest 

durchgeführt sei. Das Betreibungsamt habe am 5. Februar 2021 die Arreste 6 & 7 

ein zweites Mal durchgeführt als Anschluss-Pfändung. Dies gelte offensichtlich als 

Amtsmissbrauch. Sie sei nicht ein Tag im Voraus und auch nicht innerhalb von 

zehn Tagen danach informiert worden. Ein grundlegendes Problem beim Umgang 

mit dem Betreibungsamt Kreis 7 sei, dass dieses ihr zu wenig bzw. viel zu späte 

Informationen gebe. Aufgrund erheblicher Pflichtverletzungen müsse ein diszipli-

näres Verfahren gegen Herrn B._____ und Herrn C._____ eingeleitet werden (vgl. 

act. 9). Mit diesen Ausführungen setzt sich die Beschwerdeführerin nicht mit der 

Begründung der Vorinstanz auseinander, weshalb auf den Antrag um Nichtig-

erklärung und Aufhebung des Beschlusses vom 12. März 2021 nicht einzutreten 

ist. 

3.3. Der zweite Antrag, wonach das vorinstanzliche Verfahren mit zwei oder ei-

nem anderen vorinstanzlichen Verfahren zu vereinigen sei, ist neu und damit un-

zulässig. Ohnehin ist die Vereinigung von bei der Vorinstanz hängigen Verfahren 

Sache der Vorinstanz und nicht der Rechtsmittelbehörde. Es fehlt also auch die 

sachliche Zuständigkeit. Auf den Antrag ist damit ebenfalls nicht einzutreten. 

4.  

Das Verfahren vor den kantonalen Aufsichtsbehörden in Schuldbetreibungs- und 

Konkurssachen ist grundsätzlich kostenlos (Art. 20a Abs. 2 Ziff. 5 SchKG und 

Art. 61 Abs. 2 GebV SchKG). Bei bös- oder mutwilliger Prozessführung können 

indes Bussen bis zu Fr. 1'500.– sowie Gebühren und Auslagen auferlegt werden 

(Art. 20a Abs. 2 Ziff. 5 SchKG). Dies ist der Beschwerdeführerin bereits bekannt. 

Der Beschwerdeführerin ist ebenfalls bekannt, dass ihr bei weiteren formell völlig 

- 6 - 

unzureichenden und in der Sache unberechtigten Beschwerden Kosten auferlegt 

würden (vgl. etwa OGer ZH PS200001 vom 10. Januar 2020, E. 12; OGer ZH 

PS190227 vom 31. Januar 2020). Wie die vorstehenden Erwägungen zeigen, 

fehlt es der Beschwerde erneut an jeder Auseinandersetzung mit dem angefoch-

tenen Entscheid. Deshalb sind der Beschwerdeführerin androhungsgemäss Kos-

ten aufzuerlegen, wobei die Entscheidgebühr für das zweitinstanzliche Beschwer-

deverfahren auf Fr. 100.– festzusetzen ist. Parteientschädigungen dürfen in die-

sem Verfahren nicht zugesprochen werden (Art. 62 Abs. 2 GebV SchKG). 

Es wird beschlossen: 

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

2. Die Entscheidgebühr für das Beschwerdeverfahren wird auf Fr. 100.– fest-

gesetzt. 

3. Die Kosten werden der Beschwerdeführerin auferlegt. 

4. Schriftliche Mitteilung an die Beschwerdeführerin, unter Rücksendung der 

erstinstanzlichen Akten an die Vorinstanz sowie an das Betreibungsamt Zü-

rich 7, je gegen Empfangsschein. 

5. Eine Beschwerde gegen diesen Entscheid an das Bundesgericht ist 
innert 10 Tagen von der Zustellung an beim Schweizerischen Bundesge-
richt, 1000 Lausanne 14, einzureichen. Zulässigkeit und Form einer solchen 

Beschwerde richten sich nach Art. 72 ff. (Beschwerde in Zivilsachen) oder 

Art. 113 ff. (subsidiäre Verfassungsbeschwerde) in Verbindung mit Art. 42 

des Bundesgesetzes über das Bundesgericht (BGG). 
  

- 7 - 

Dies ist ein Endentscheid im Sinne von Art. 90 BGG. 

Es handelt sich um einen Entscheid der kantonalen Aufsichtsbehörde in Schuldbetrei-
bungs- und Konkurssachen im Sinne von Art. 74 Abs. 2 lit. c BGG.  

Die Beschwerde an das Bundesgericht hat keine aufschiebende Wirkung. 
 

 
Obergericht des Kantons Zürich 

II. Zivilkammer 
 

Der Gerichtsschreiber: 
 
 
 

MLaw R. Jenny 
 
versandt am: 
20. Mai 2021 
 
 

	Beschluss vom 18. Mai 2021
	Erwägungen:
	1.
	1.1. Mit Verfügungen vom 27. August 2020 wurde A._____ (nachfolgend Beschwerdeführerin) durch das kantonale Steueramt Zürich, vertreten durch die Gruppe Bezugsdienste, verpflichtet, Fr. 50'000.– plus Zinsen für die direkten Bundessteuern sowie Fr. 102...
	Am 1. Februar 2021 pfändete das Betreibungsamt in der Betreibung Nr. 1 vorsorglich Fr. 213'500.– auf dem Bankkonto der Beschwerdeführerin bei der UBS. Am 11. Februar 2021 überwies die UBS diesen Betrag dem Betreibungsamt. Die Beschwerdeführerin bezahl...
	1.2. Mit Schreiben vom 15. Februar 2021 hatte das Betreibungsamt der Beschwerdeführerin bestätigt, dass die Rückzahlung des Überschusses von Fr. 30'500.– veranlasst worden sei (vgl. act. 2/1). Mit Beschwerde vom 8. März 2021 wegen Rechtsverzögerung / ...
	1.3. Mit Beschwerde vom 6. April 2021 erhob die Beschwerdeführerin rechtzeitig Beschwerde gegen den Beschluss der Vorinstanz vom 12. März 2021 (vgl. act. 9; zur Rechtzeitigkeit vgl. act. 6/2). Sie beantragte die Nichtigerklärung und Aufhebung des vori...

	2.
	Für das Beschwerdeverfahren nach Art. 18 SchKG sind die Regelungen von Art. 319 ff. ZPO anwendbar (vgl. Art. 20a Abs. 3 SchKG i.V.m. § 18 EG SchKG i.V.m. § 84 GOG). Mit der Beschwerde können die unrichtige Rechtsanwendung und die offensichtlich unrich...

	3.
	3.1. Die Vorinstanz begründete ihren Entscheid wie folgt: Die vorsorgliche Pfändung des Kontoguthabens der Beschwerdeführerin bei der UBS für den Betrag von Fr. 213'500.– in der Betreibung Nr. 1 sei bereits Gegenstand der separaten Beschwerdeverfahren...
	3.2. Die Beschwerdeführerin beantragt wie erwähnt, der vorinstanzliche Beschluss sei für nichtig zu erklären und aufzuheben. Sie erklärt, mit Schreiben des Betreibungsamts vom 15. Februar 2021 sei sie nicht darüber informiert worden, wie der Betrag vo...
	3.3. Der zweite Antrag, wonach das vorinstanzliche Verfahren mit zwei oder einem anderen vorinstanzlichen Verfahren zu vereinigen sei, ist neu und damit unzulässig. Ohnehin ist die Vereinigung von bei der Vorinstanz hängigen Verfahren Sache der Vorin...

	4.
	Es wird beschlossen:
	1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
	2. Die Entscheidgebühr für das Beschwerdeverfahren wird auf Fr. 100.– festgesetzt.
	3. Die Kosten werden der Beschwerdeführerin auferlegt.
	4. Schriftliche Mitteilung an die Beschwerdeführerin, unter Rücksendung der erstinstanzlichen Akten an die Vorinstanz sowie an das Betreibungsamt Zürich 7, je gegen Empfangsschein.
	5. Eine Beschwerde gegen diesen Entscheid an das Bundesgericht ist innert 10 Tagen von der Zustellung an beim Schweizerischen Bundesgericht, 1000 Lausanne 14, einzureichen. Zulässigkeit und Form einer solchen Beschwerde richten sich nach Art. 72 ff. (...