# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** b2c7eb2e-910a-543f-925b-aa8a0b5d2f02
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2007-01-31
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht Eidgenössisches Versicherungsgericht 31.01.2007 I 1046/06
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_016_I-1046-06_2007-01-31.html

## Full Text

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

{T 0} 

I 1046/06 

 

Urteil vom 31. Januar 2007 

II. sozialrechtliche Abteilung 

 

Besetzung 

Bundesrichter U. Meyer, Präsident, 

Bundesrichter Kernen, Seiler, 

Gerichtsschreiberin Keel Baumann. 

 

Parteien 

S.________, 1945, Beschwerdeführerin, 

 

gegen 

 

IV-Stelle des Kantons St. Gallen, Brauerstrasse 54, 9016 St. Gallen, Beschwerdegegnerin. 

 

Gegenstand 

Invalidenversicherung, 

 

Verwaltungsgerichtsbeschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen 

vom 14. November 2006. 

 

In Erwägung, 

dass S.________ am 5. Dezember 2006 Verwaltungsgerichtsbeschwerde gegen einen Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 14. November 2006 erhoben hat, 

dass das Bundesgesetz über das Bundesgericht vom 17. Juni 2005 (BGG; SR 173.110) am 1. Januar 2007 in Kraft getreten ist (AS 2006 1205, 1243), sich das vorliegende Verfahren indessen noch nach OG richtet, weil der angefochtene Entscheid vorher ergangen ist (Art. 132 Abs. 1 BGG; BGE 132 V 395 E. 1.2), 

dass am 1. Juli 2006 die neue Fassung von Art. 134 OG (gemäss Revision des IVG vom 16. Dezember 2005) in Kraft getreten ist, wodurch in Streitigkeiten über Leistungen der Invalidenversicherung die sonst für Beschwerdeverfahren über die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen geltende Kostenlosigkeit aufgehoben worden ist, 

dass diese Regelung für alle Beschwerden gilt, die nach dem 30. Juni 2006 eingereicht worden sind (Ziff. II lit. c der Änderung vom 16. Dezember 2005), mithin auch für das vorliegende Verfahren, 

dass das Verfahren somit kostenpflichtig und grundsätzlich ein Kostenvorschuss zu erheben ist (Art. 150 Abs. 1 OG), 

dass die Präsidentin des Eidgenössischen Versicherungsgerichts S.________ mit Verfügung vom 7. Dezember 2006 aufgefordert hat, innert 14 Tagen nach Erhalt dieses Schreibens einen Kostenvorschuss von Fr. 500.- zu bezahlen, und angedroht hat, dass bei Nichtleistung innert der gesetzten Frist aus diesem Grunde auf die Rechtsvorkehr nicht eingetreten werde, 

dass die Verfügung S.________ am 8. Dezember 2006 ausgehändigt worden ist, 

dass der Kostenvorschuss innert der gesetzten Frist (unter Berücksichtigung des Fristenstillstandes gemäss Art. 34 Abs. 1 OG) nicht bezahlt worden ist, 

dass androhungsgemäss nach Art. 150 Abs. 4 OG zu verfahren ist, 

 

dass - obwohl das Verfahren an sich kostenpflichtig ist - praxisgemäss bei Nichteintretensentscheiden zufolge unterbliebener oder verspäteter Leistung des Vorschusses keine Gerichtskosten erhoben werden, 

 

erkennt das Bundesgericht: 

1. 

Auf die Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird nicht eingetreten. 

2. 

Es werden keine Gerichtskosten erhoben. 

3. 

Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons St. Gallen, der Ausgleichskasse des Kantons St. Gallen und dem Bundesamt für Sozialversicherungen zugestellt. 

Luzern, 31. Januar 2007 

 

 

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Präsident:        Die Gerichtsschreiberin: