# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 7a6397fa-8686-5cb3-8690-1841be0049d5
**Source:** Zürich (ZH)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2022-04-22
**Language:** de
**Title:** Zürich Steuerrekursgericht 22.04.2022 DB.2021.134
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/ZH_Steuerrekurs/ZH_SRK_001_DB-2021-134_2022-04-22.pdf

## Full Text

Steuerrekursgericht  
des Kantons Zürich 

1. Abteilung 

1 DB.2021.134 
1 ST.2021.187 
 
 
 

Entscheid 
 
 

22. April 2022  
 
 

 
Mitwirkend: 

Einzelrichter Marc Gerber und Gerichtsschreiber Ricardo Marino 
 
 
 

In Sachen 
 
 
1. A,   

 
2. B,   

 
 Beschwerdeführer/ 
 Rekurrenten,  
vertreten durch RA Dr.iur. C,  

 
 
 

gegen 
 
 
 
Kanton Zür ich ,   
 Beschwerde-/ 
 Rekursgegner,  
vertreten durch das kant. Steueramt,  
Division Süd,  
Bändliweg 21, Postfach, 8090 Zürich,  

 
 

betreffend 

Direkte Bundessteuer 2018 sowie Staats- und Gemeindesteuern 2018 
 

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1 ST.2021.187 

 

hat sich ergeben: 
 

 

 A. A (nachfolgend der Pflichtige; zusammen mit seiner Ehegattin, B, die Pflich-

tigen) hat mit der D Bank AG (bzw. später E AG; nachfolgend die Bank) zwecks Finan-

zierung seiner Liegenschaft am 20. Februar 2013 einen Rahmenvertrag für einen Hy-

pothekarkredit unterzeichnet. Am 26. Februar 2013 hat der Pflichtige mit der Bank 

zusätzlich ein Zinstauschgeschäft mit Enddatum 31. Dezember 2042 abgeschlossen. 

 

 In der Steuererklärung 2018 deklarierten die Pflichtigen Zins-Swap Absiche-

rungskosten in Höhe von Fr. 67'524.- als Schuldzinsen. Mit Veranlagungsverfügung 

und Einschätzungsentscheid vom 18. November 2020 wurden diese nicht zum Abzug 

zugelassen. Begründet wurde dies damit, dass – abgesehen von einem identischen 

Nominalbetrag – keine Verknüpfung von Zins-Swap und Libor-Hypothek ersichtlich sei. 

Die Geschäfte seien zwar zum gleichen Zeitpunkt abgeschlossen worden und es sei 

naheliegend, dass es die Absicht der Pflichtigen gewesen sei, mit dem Abschluss des 

Zins-Swaps eine teilweise Absicherung des Zinsrisikos der Libor-Hypothek zu errei-

chen. Dennoch sei das Zinsabsicherungsgeschäft gemäss vertraglicher Ausgestaltung 

vollständig vom Hypothekarvertrag losgelöst vereinbart worden. Die Vereinbarung sei 

insofern mit dem Sachverhalt gemäss Verwaltungsgerichtsentscheid vom 18. Januar 

2019 (SB.2018.00086) vergleichbar; es liege kein kombiniertes Finanzprodukt vor, 

sondern der Zins-Swap stelle ein selbständiges, vom Hypothekarvertrag unabhängiges 

Rechtsgeschäft dar. 

 

 

 B. Die hiergegen gerichtete Einsprache vom 17. Dezember 2020, mit welcher 

die Pflichtigen sich gegen die Nichtberücksichtigung der Zins-Swap Absicherungskos-

ten wandten, wies das kantonale Steueramt mit Entscheid vom 17. September 2021 

ab. Begründet wurde dies mit der rechtlichen Selbständigkeit des Zins-Swaps und des 

Hypothekarkredits. Dem Zins-Swap liege keine Kapitalschuld zugrunde, womit die da-

für aufgewendeten Absicherungskosten nicht als Schuldzinsen nach Art. 33 Abs. 1 lit. a 

des Bundesgesetzes über die direkte Bundessteuer vom 14. Dezember 1990 (DBG) 

bzw. § 31 Abs. 1 lit. a des Steuergesetzes vom 8. Juni 1997 (StG) abzugsfähig seien. 

Mangels Unterlagen, welche einen anderen Schluss zulassen würden, hätten die 

Pflichtigen die Folgen dieser Beweislosigkeit zu tragen. 

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 C. Am 21. Oktober 2021 liessen die Pflichtigen Beschwerde und Rekurs erhe-

ben und beantragen, es sei das steuerbare Einkommen unter Berücksichtigung von 

Fr. 67'524.- als Schuldzinsen im Rahmen der interkantonalen Steuerausscheidung 

einzuschätzen bzw. zu veranlagen. Zur Begründung wurde im Wesentlichen vorge-

bracht, dass die Kosten des Zins-Swaps auf der Hypothekarschuld der Pflichtigen be-

ruhen und damit rechtlich zusammenhängen würden. Dies berechtige zu einem 

Schuldzinsenabzug im Sinn von § 31 Abs. 1 lit. a StG und Art. 33 Abs. 1 lit. a DBG. 

 

 Das kantonale Steueramt schloss mit Beschwerde- bzw. Rekursantwort vom 

8. Dezember 2021 auf kostenfällige Abweisung der Beschwerde bzw. des Rekurses. 

Zur Begründung wurde auf die Ausführungen im Einspracheentscheid verwiesen. Er-

gänzend wurde darauf hingewiesen, dass es zwischen dem Zins-Swap und dem Bank-

kreditgeschäft eine wirtschaftliche Verbindung gebe, es sich aber um zwei unabhängi-

ge Rechtsgeschäfte handle. Der Zins-Swap stelle ein reines Zinstauschgeschäft zu 

Absicherungszwecken dar. Dabei ausgetauschte Leistungen seien für natürliche Per-

sonen im Privatvermögen einkommenssteuerneutral. Aufwendungen für den Zins-

Swap seien steuerlich nicht abzugsfähig. 

 

 Auf die weiteren Parteivorbringen wird, soweit rechtserheblich, in den nachfol-

genden Erwägungen eingegangen. 

 

 

 

Der Einzelrichter zieht in Erwägung: 

 

 

 1. a) Von den Einkünften werden die privaten Schuldzinsen im Umfang 

der steuerbaren Vermögenserträge und weiterer Fr. 50'000.- abgezogen (Art. 33 

Abs. 1 lit. a DBG). Die gleiche Regelung gilt im kantonalen Recht (§ 31 Abs. 1 lit. a 

StG).  

 

Die Abzugsfähigkeit nach Art. 33 Abs. 1 lit. a DBG bzw. § 31 Abs. 1 lit. a StG 

setzt voraus, dass es sich um Schuldzinsen handelt. Bei diesen beiden Normen han-

delt es sich um solche mit wirtschaftlicher Anknüpfung, die nach wirtschaftlichen Ge-

sichtspunkten auszulegen sind (Richner/Frei/Kaufmann/Meuter, Handkommentar zum 

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DBG, 3. A., 2016, Art. 33 N 8/8a DBG und Richner/Frei/Kaufmann/Rohner, Kommentar 

zum Zürcher Steuergesetz, 4. A., 2021, § 31 N 13 StG; auch zum Folgenden). Beim 

Begriff der Schuldzinsen handelt es sich demnach um einen wirtschaftlichen Begriff 

(BGr, 14. April 2015 = StE 2015 B 27.2 Nr. 43). Im Sinn der gebotenen engen Ausle-

gung sind Schuldzinsen alle Vergütungen, welche die steuerpflichtige Person einer 

Drittperson für die Gewährung einer Geldsumme oder das ihr zur Verfügung stehende 

Kapital zu leisten hat, sofern dieses Entgelt nach der Zeit und als Quote des Kapitals in 

Prozenten berechnet wird und damit nicht die Kapitalschuld getilgt wird (BGE 136 III 

247, E. 5; BGr, 4. Oktober 1991, ASA 61, 250 [254], StE 1992 B 27. Nr. 12 = StR 1993, 

280 [282]). Das Vorhandensein einer Kapitalschuld (d.h. einer Verpflichtung, welche 

Geld zum Leistungsgegenstand hat) ist Voraussetzung für die Abzugsfähigkeit von 

Schuldzinsen (Kapitalabhängigkeit). Die Kapitalschuld muss dabei nicht freiwillig ent-

standen sein; es genügt, dass die steuerpflichtige Person einer Drittperson einen be-

stimmten Geldbetrag schuldet. Schuldzinsen sind deshalb alle geldwerten Leistungen 

für die Kapitalnutzung, soweit sie nicht zur Rückzahlung des Kapitals führen. Es ist 

dabei unerheblich, ob das Entgelt periodisch oder aperiodisch geleistet wird, in einem 

festen Prozentsatz oder ob es variabel (z.B. indexiert) ist. Die abzugsfähigen Schuld-

zinsen finden ihr Gegenstück in den steuerbaren Zinsen aus Guthaben im Sinn von 

Art. 20 Abs. 1 lit. a DBG bzw. § 20 Abs. 1 lit. a StG. 

 

 b) Bei Swap-Vereinbarungen handelt es sich um Tauschgeschäfte, bei wel-

chen auf eine im Voraus bestimmte Zeit und einen im Voraus bestimmten Nominalbe-

trag Zinszahlungen ausgetauscht werden. Der Nominalbetrag selbst wird nicht ausge-

tauscht, dieser dient lediglich als Berechnungsgrundlage. Zins-Swaps dienen i.d.R. 

dazu, ein Zinsrisiko zu vermindern bzw. abzusichern, sie können aber auch als reines 

Spekulationsinstrument dienen. Als Zinsabsicherungsgeschäfte werden Zins-Swaps 

entweder als Kombinationsprodukte, untrennbar mit einer Libor-Hypothek verbunden, 

angeboten, oder als selbständiges, von der Libor-Hypothek getrennt vereinbartes, deri-

vatives Finanzinstrument im Sinn von Ziff. 2.2.1 des Kreisschreibens Nr. 15 der Eidge-

nössischen Steuerverwaltung vom 3. Oktober 2017 betreffend Obligationen und deriva-

tive Finanzinstrumente als Gegenstand der direkten Bundessteuer, der Verrechnungs-

steuer sowie der Stempelabgaben (nachfolgend KS Nr. 15), ausgestaltet.  

 

 Gewinne aus Termingeschäften sind steuerlich gleich zu behandeln wie sol-

che aus Kassageschäften und stellen deshalb i.d.R. Kapitalgewinne dar (BGE 110 Ia 1 

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ff.; KS Nr. 15, Ziff. 3.3). Sie sind im Privatvermögen daher grundsätzlich steuerfrei 

(Art. 16 Abs. 3 DBG bzw. § 16 Abs. 3 StG). Entsprechende Verluste im Privatvermö-

gen sind steuerlich unbeachtlich. Damit ist jedenfalls dann, wenn der Zins-Swap von 

der Libor-Hypothek losgelöst und separat handelbar ist, von einer derivativen Vermö-

gensanlage auszugehen. Zwischen den Vertragsparteien findet kein Austausch der 

Nominalbeträge statt. Folglich liegt bei einem Zins-Swap keine Obligation vor, auf wel-

cher Erträge bezahlt werden könnten. Bei den sogenannten Zinsen handelt es sich 

daher auch nicht um Zinserträge im steuerlichen Sinn, sondern um Kapitalgewinne aus 

Veräusserungsgeschäften. Im Privatvermögen stellen die Swap-Kosten entsprechend 

keine abzugsfähigen Zinskosten und die Vergütung des Libor-Satzes kein steuerbares 

Einkommen dar. Ein allfälliger Verlust bei der Auflösung des Zins-Swaps stellt einen 

privaten Kapitalverlust dar, ein allfälliger Gewinn einen privaten Kapitalgewinn. Solche 

privaten Kapitalverluste und -gewinne sind steuerlich unerheblich (VGr, 18. Janu-

ar 2019, SB.2018.00086; vgl. auch Thurgauer Steuerpraxis, StP 34 Nr. 9, Ziff. 3.3.2).  

 

 

 2. a) Die Pflichtigen deklarierten in ihrer Steuererklärung 2018 Zins-Swap Ab-

sicherungskosten in Höhe von Fr. 67'524.-. Die Vorinstanz verweigerte den Abzug die-

ser Kosten mit der Begründung, dass der Zins-Swap nicht untrennbar mit dem Basis-

geschäft verknüpft sei. Wie im Fall des Urteils des Verwaltungsgerichts vom 

18. Januar 2019 (SB.2018.00086) liege auch vorliegend kein kombiniertes Finanzpro-

dukt vor, sondern der Zins-Swap stelle ein selbständiges, vom Hypothekarvertrag un-

abhängiges Rechtsgeschäft dar, womit die dafür aufgewendeten Absicherungskosten 

nicht als Schuldzinsen nach Art. 33 Abs. 1 lit. a DBG bzw. § 31 Abs. 1 lit. a StG ab-

zugsfähig seien.  

 

 Die Pflichtigen halten diesen Vorbringen in erster Linie entgegen, dass die 

beiden Geschäfte – Hypothekarvertrag und Zins-Swap Vertrag – gleichzeitig abge-

schlossen worden seien. Der Zins-Swap Vertrag beziehe sich explizit auf den Hypo-

thekarvertrag. Er belaufe sich zudem auf den Nominalbetrag von Fr. 2.6 Mio. Mit Be-

zug auf den zitierten Verwaltungsgerichtsentscheid haben die Pflichtigen sodann 

entgegnet, dass der Basisbetrag des Zins-Swaps dort vom Hypothekarbetrag abgewi-

chen sei. Das Geschäft habe auch erst mehr als zwei Jahre nach dem Abschluss der 

Hypothek zu laufen begonnen. Darin sei die vollständige Trennung der beiden Ge-

schäfte zu erblicken gewesen, welche vom Verwaltungsgericht gerügt worden sei. 

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Demgegenüber seien die Verträge vorliegend in zeitlicher Nähe abgeschlossen wor-

den. Auch der Beginn der Laufzeiten würde sich decken. Die Konstellation, welche im 

Urteil vom 18. Januar 2019 vom Verwaltungsgericht zu beurteilen war, unterscheide 

sich somit fundamental vom vorliegenden Fall. 

 

b) aa) In seinem Entscheid vom 18. Januar 2019 prüfte das Verwaltungsge-

richt, ob es sich beim Zins-Swap um ein vom Hypothekarvertrag selbständiges, unab-

hängiges Rechtsgeschäft handelte. Es bejahte dies und verneinte die Abzugsfähigkeit 

der für den Zins-Swap aufgewendeten Kosten. Aufgrund der zivilrechtlichen Ausgestal-

tung der beiden Verträge verneinte das Verwaltungsgericht auch den engen Finanzie-

rungszusammenhang, wobei es sich nicht eindeutig dazu äusserte, ob ein enger Fi-

nanzierungszusammenhang überhaupt zur Abzugsfähigkeit der Kosten für den Zins-

Swap führen könnte (VGr, 18. Januar 2019, SB.2018.00086, E. 3.3, auch zum Folgen-

den). Das Verwaltungsgericht führte nicht im Detail aus, was unter selbständigen, un-

abhängigen Rechtsgeschäften zu verstehen ist. Der Begriff der Selbständigkeit und 

jener der Unabhängigkeit sind jedoch auseinanderzuhalten. Ersteres ist bereits dann 

gegeben, wenn zwei Rechtsgeschäfte vorliegen. Die Unabhängigkeit zweier selbstän-

diger Rechtsgeschäfte setzt jedoch voraus, dass die beiden Rechtsgeschäfte nicht 

vom jeweiligen anderen Rechtsgeschäft abhängig sind. Dem Verwaltungsgerichtsent-

scheid vom 18. Januar 2019 lag ein Hypothekarvertrag und ein Zins-Swap-Vertrag 

zugrunde, welche keine Verweise auf den jeweils anderen Vertrag enthielten. Somit 

fehlte jegliche zivilrechtliche Verknüpfung, weswegen das Verwaltungsgericht sowohl 

die Selbständigkeit als auch die Unabhängigkeit der beiden Rechtsgeschäfte bejahte, 

ohne im Detail auf die beiden Begriffe eingehen zu müssen. Dennoch stellte es zumin-

dest klar, dass die zivilrechtliche Ausgestaltung der Verträge entscheidend ist und nicht 

eine allfällige wirtschaftliche Betrachtungsweise. 

 

Zu prüfen ist somit in einem ersten Schritt, ob der Hypothekarvertrag und der 

Zins-Swap Vertrag selbständige Rechtsgeschäfte darstellen. Im vorliegenden Fall wur-

de der Hypothekarvertrag am 20. Februar 2013 geschlossen und weist einen Kredit-

rahmen von Fr. 2.6 Mio. auf. Der Zins-Swap Vertrag datiert vom 26. Februar 2013 und 

es wurde ein Nominalbetrag in Höhe von Fr. 2.6 Mio. vereinbart.  

 

Der Zins-Swap Vertrag hat eine Laufzeit bis 31. Dezember 2042. Er kann 

erstmals nach 10 Jahren aufgelöst werden, danach jährlich. Die Rollover-Hypothek, 

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welche basierend auf dem Hypothekarvertrag gewährt wird, wies initial eine Laufzeit 

von 5 Jahren auf. Im Rahmen der Erneuerung der Hypothek per 27. Februar 2018 

wurde eine Laufzeit von 3 Jahren festgelegt. Der Hypothekarvertrag selbst ist jederzeit 

kündbar. 

 

Den Akten kann sodann entnommen werden, dass der Zins-Swap Vertrag der 

Bank das Recht zur vorzeitigen Auflösung des Zins-Swaps einräumt für den Fall, dass 

die gemäss Kreditvertrag ausstehende Schuld, auf welche sich das Zinsbegrenzungs-

geschäft bezieht, unter den Nominalbetrag eines solchen Zinsbegrenzungsgeschäfts 

fällt. Tritt dieses Ereignis ein, ist die Bank berechtigt (aber nicht verpflichtet), das Zins-

tauschgeschäft ganz oder teilweise aufzulösen. Als Kreditvertrag im Sinn dieser Klau-

sel gelte auch der am 20. Februar 2013 zwischen der Bank und dem Pflichtigen ge-

schlossene Rahmenkreditvertrag.  

 

Mit dem Hypothekarvertrag wurde auch eine Sicherungsabrede in Bezug auf 

einen Inhaber-Schuldbrief im 1. Rang, vom 20. Dezember 1982, lautend auf Grund-

buch Uster Nr. …, geschlossen. Diese statuiert, dass die Kapitalforderungen aus die-

sem Schuldbrief der Bank Sicherheit für sämtliche Forderungen gegenüber dem Pflich-

tigen biete. Ziff. 5 der Sicherungsabrede hält diesbezüglich fest, dass die Bank den 

Schuldbrief mit einer Kündigungsfrist von drei Monaten auf das Ende eines Monats 

kündigen kann, sofern sich der Pflichtige mit mindestens einer der gesicherten Forde-

rungen in Verzug befindet. Sofern sich der Pflichtige mit der Zahlung von Zinsen oder 

Amortisationen im Verzug befindet, kann die Kündigung unabhängig vom Wortlaut des 

Pfandtitels per sofort erfolgen.  

 

Mit Schreiben vom 16. Dezember 2020 hat die Bank auf Verlangen des Pflich-

tigen zum Verhältnis des Zins-Swaps und dem Hypothekarkredit Stellung genommen. 

Diesbezüglich hat die Bank ausgeführt, dass es sich bei den beiden Elementen – Zins-

Swap und Libor-Hypothek – um eigenständige Rechtsgeschäfte handle, die rechtlich 

unabhängig voneinander bestehen würden. Es verhalte sich indessen so, dass Zins-

Swap und Libor-Hypothek eine wirtschaftliche Einheit bilden würden. Es könne auch 

von einer faktischen Einheit gesprochen werden. Ohne Zweifel, so die Bank, wäre es 

nicht zu einem Abschluss des Zins-Swaps gekommen, wenn nicht eine Hypothekarfi-

nanzierung im selben Umfang bei der Bank in Anspruch genommen worden wäre. Ein 

singulärer Zins-Swap mit entsprechenden Konditionen würde Privatkunden ohne Hypo-

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thekarkredit generell nicht angeboten. Die Bank wies abschliessend darauf hin, dass 

der Nominalwert von Zins-Swap und Libor-Hypothek nicht zwingend immer identisch 

sein müsste. Aus Sicht der Bank bestehe jedoch insofern eine Abhängigkeit, als die 

Bank das Recht habe, den Zins-Swap in dem Umfang aufzulösen, in welchem die Hy-

pothekarforderung sich reduziere.  

 

Mit Schreiben vom 1. März 2021 hat die Bank sich auf Aufforderung des 

Pflichtigen nochmals zur Finanzierung geäussert. Sie hat ausgeführt, dass man sich 

zum Abschluss einer Libor-basierten Rollover-Hypothek entschieden habe, die mit ei-

nem langlaufenden (Libor-) Zins-Swap abgesichert werden sollte. Die gesamte Finan-

zierung laufe bis 31. Dezember 2042, wobei die Rahmenlaufzeit der Rollover-Hypothek 

naturgemäss periodisch mit Rahmenlaufzeiten zwischen 3 und 5 Jahren erneuert wer-

de. Die Auflösungsbedingungen für die Hypothek könnten dem Hypothekarvertrag ent-

nommen werden und diejenigen für das Zinstauschgeschäft seien im Zins-Swap Ver-

trag geregelt. Die Bank behalte sich das Recht zur vorzeitigen Auflösung von 

Zinsbegrenzungsgeschäften im Zusammenhang mit Kreditverträgen vor. Im Wesentli-

chen habe die Bank das Recht, eine (Teil-)Auflösung des Absicherungsgeschäfts zu 

fordern, sofern der Kreditbetrag der Rollover-Hypothek unter den Nominalbetrag des 

Zins-Swaps fallen sollte. 

 

bb) Im Ergebnis ist erstellt, dass beim Hypothekarkredit und dem Zins-Swap 

von zwei zivilrechtlich selbständigen Rechtsgeschäften auszugehen ist, die nur wirt-

schaftlich als Einheit betrachtet werden können. Der Umstand, dass im Zins-Swap Ver-

trag Bezug auf den Hypothekarkredit genommen wird, ändert daran nichts. Dies ent-

spricht denn auch dem Verständnis der Bank, welche festhält, dass es sich um zwei 

verschiedene Rechtsgeschäfte handle. Der Hypothekarvertrag und der Zins-Swap Ver-

trag weisen zudem unterschiedliche Kündigungsmodalitäten sowie unterschiedliche 

Laufzeiten auf, was den Charakter des Zins-Swaps als selbständiges Rechtsgeschäft 

ebenfalls unterstreicht.   

 

c) aa) Zu prüfen bleibt, ob die beiden Rechtsgeschäfte voneinander rechtlich 

unabhängig sind. Ist dies der Fall, ist nach Rechtsprechung des Verwaltungsgerichts 

auch ein allfälliger enger Finanzierungszusammenhang zu verneinen (VGr, 18. Janu-

ar 2019, SB.2018.00086, E. 3.3). 

 

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Für eine allfällige Abhängigkeit zwischen den beiden Rechtsgeschäften ist ir-

relevant, ob der Hypothekarvertrag und das Absicherungsgeschäft zeitgleich abge-

schlossen wurden und zu laufen begannen und das Absicherungsgeschäft gemäss 

Auskunft der Bank nur unter der Bedingung des Abschlusses auch eines Hypothe-

karkredits eingegangen wurde. Ebenfalls unbeachtlich ist der Umstand, dass sowohl 

für die Hypothek wie auch für den Zins-Swap dieselben Nominalbeträge vorgesehen 

wurden. Auch die lange Laufzeit des Zins-Swaps vermag keine Abhängigkeit zwischen 

dem Zins-Swap und der Hypothek zu begründen. Wirtschaftlich mag es zwar sinnvoll 

sein, dass die beiden Rechtsgeschäfte aufeinander abgestimmt wurden, jedoch ergibt 

sich daraus keine zivilrechtliche Abhängigkeit. Demgegenüber ist mit Bezug auf das 

Recht der Bank, den Nominalbetrag des Zins-Swaps an den Kreditbetrag anzupassen, 

zu differenzieren. Zu beachten ist auch, dass mit der Sicherungsabrede grundsätzlich 

auch Forderungen aus dem Hypothekarkredit sowie Forderungen aus dem Zinsabsi-

cherungsgeschäft besichert wurden.  

 

bb) Im vorliegenden Fall vermag die Verknüpfung der beiden Rechtsgeschäfte 

bei einer Gesamtbetrachtung keine ausreichende zivilrechtliche Abhängigkeit zu be-

gründen. Das Recht der Bank den Zins-Swap im Falle einer Reduktion der Hypothek 

(teilweise) aufzulösen stellt keine Verpflichtung zur teilweisen Auflösung dar. Ausser-

dem hätte eine Auflösung des Zins-Swaps keinen vergleichbaren Einfluss auf den Hy-

pothekarvertrag. Der Abschluss des Zins-Swaps war insbesondere weder Vorausset-

zung für den Abschluss des Hypothekarvertrages (sondern umgekehrt) und eine 

Auflösung des Zins-Swaps ist vertraglich auch kein Grund für eine Anpassung des Hy-

pothekarvertrages bzw. der vorgesehenen Verzinsung. Im Hypothekarvertrag wie auch 

den Bestätigungen der Rollover-Hypothek fehlt ein Verweis auf den Zins-Swap sogar 

gänzlich. Dies unterstreicht den Charakter des Zins-Swaps als reines Absicherungsge-

schäft. Hätte die Bank die Absicherungskosten unter dem Zins-Swap ebenfalls ganz 

oder teilweise als Abgeltung für den Hypothekarkredit verstanden, wären die Folgen 

einer Auflösung des Zins-Swaps im Hypothekarvertrag abgebildet worden. Dass der 

Zins-Swap nur zusammen mit der Kreditfinanzierung angeboten wurde, ändert an die-

ser Beurteilung nichts. 

 

Hinzu kommt, dass die Bank in Bezug auf das Zinstauschgeschäft wie er-

wähnt nur das Recht, nicht aber die Pflicht hat, das Absicherungsgeschäft (ganz oder 

teilweise) aufzulösen, wenn die gemäss Hypothekarvertrag ausstehende Schuld, auf 

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welche sich das Zinsbegrenzungsgeschäft bezieht, unter den Nominalbetrag dieses 

Zinsbegrenzungsgeschäfts fällt. Wie auch die Bank schreibt, handelt es sich lediglich 

um eine faktische, nicht um eine rechtliche Abhängigkeit der beiden Geschäfte. Den 

Parteien wäre es basierend auf den vertraglichen Grundlagen insbesondere unbe-

nommen, das Zinstauschgeschäft trotz Auflösung des Hypothekarkredits weiterzufüh-

ren. Eine zivilrechtliche Verknüpfung zwischen Kapitalschuld und Absicherungskosten, 

welche die beiden Rechtsgeschäfte als voneinander abhängig erscheinen lassen wür-

de, ist daher auch vor diesem Hintergrund zu verneinen. 

 

Was sodann die Sicherungsabrede betrifft, wurde diese als Sicherheit im Hy-

pothekarvertrag vorgesehen. Der Zins-Swap Vertrag äussert sich nicht zu Sicherhei-

ten. Davon abgesehen betrifft diese Thematik eine Haftungsfrage, die ebenfalls keine 

ausreichende zivilrechtliche Abhängigkeit zwischen dem Hypothekarvertrag und dem 

Zins-Swap Vertrag begründet. Würde der Zins-Swap Vertrag aufgelöst, würde die Be-

sicherung der Hypothek dadurch nicht tangiert. Das Auflösen des Hypothekarvertrags 

würde es der Bank zwar ermöglichen auch den Zins-Swap Vertrag aufzulösen, jedoch 

wäre es ihr auch freigestellt, den Zins-Swap Vertrag (allenfalls ohne Besicherung) wei-

terzuführen.  

 

cc) Damit fehlt es für die Zwecke der vorliegenden Beurteilung an einer aus-

reichenden zivilrechtlichen Abhängigkeit zwischen Zins-Swap und Hypothekargeschäft. 

Der Hypothekarvertrag und der Zins-Swap Vertrag stellen somit zwei selbständige, 

unabhängige Rechtsgeschäfte dar. Nach Rechtsprechung des Verwaltungsgerichts 

verbleibt somit auch kein Raum für einen engen Finanzierungszusammenhang, der 

allenfalls zur Abzugsfähigkeit der Kosten des Zins-Swaps führen würde (VGr, 18. Ja-

nuar 2019, SB.2018.00086, E. 3.3).  

 

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d) Was die Pflichtigen dagegen vorbringen vermag nicht zu überzeugen. 

 

aa) Das Argument, der Nominalbetrag des Zins-Swaps würde der Höhe der 

Hypothekarschuld entsprechen, hilft nach dem Gesagten nicht weiter. Wie bereits aus-

geführt genügt eine faktische Abstimmung oder Angleichung nicht. Stattdessen ist eine 

zivilrechtliche Abhängigkeit erforderlich. Aus demselben Grund ist auch die zeitnahe 

Unterzeichnung der beiden Verträge unbeachtlich.  

 

bb) Die Pflichtigen machen weiter geltend, dass die Belastung durch Hypothe-

karzinsen und Zins-Swap Kosten gesamthaft zu betrachten sei, da andernfalls im Zeit-

punkt der Finanzierung im Jahr 2013 nur ein Zins von 0.76% geschuldet gewesen wä-

re. Es sei undenkbar, dass eine solch tiefe Hypothek ohne das Zinsabsicherungs-

geschäft gewährt worden wäre, weshalb letzteres als eigentliche Voraussetzung für die 

Gewährung der Hypothek zu betrachten sei. 

 

Auch dieses Argument ist nach dem Gesagten unbehelflich. Wie gezeigt ha-

ben die Pflichtigen sich auf die zivilrechtliche Ausgestaltung des Sachverhalts behaften 

zu lassen. Der Hypothekarvertrag setzt den Abschluss eines Zinstauschgeschäfts ge-

rade nicht voraus und eine Kündigung des einen führt nicht zwingend zur Auflösung 

des anderen Vertrages. Nur der Zins-Swap Vertrag räumt der Bank unter gewissen 

Voraussetzungen ein Recht zur (Teil)Auflösung ein. Darüber hinaus bedingen sich die 

beiden Verträge gegenseitig in keiner Weise. Der vorliegend zu beurteilende Zins-

Swap stellt damit ein selbständiges, vom Hypothekarvertrag unabhängiges Rechtsge-

schäft dar. Selbst wenn der gleichzeitige Abschluss des Zinstauschgeschäfts dazu 

geführt haben sollte, dass unter dem Rahmenkreditvertrag günstigere Konditionen ver-

einbart werden konnten, kann dies nach dem Gesagten nicht zur Annahme eines kom-

binierten Finanzprodukts und damit zu einer Umqualifikation der Zins-Swap Absiche-

rungskosten in steuerlich abzugsfähige Schuldzinsen führen. Eine entsprechende 

Qualifikation von Kosten als abzugsfähige Schuldzinsen kann nicht von den rein sub-

jektiven Beweggründen der Parteien zur Finanzierungsstrukturierung abhängen, könn-

te ansonsten ein enger wirtschaftlicher Zusammenhang mit einer Hypothekarschuld 

ohne weiteres auch für andere Termingeschäfte im Privatvermögen konstruiert und 

könnten die entsprechenden Kosten dadurch in abzugsfähige Schuldzinsen umqualifi-

ziert werden. Diese Auffassung wird denn auch dadurch bestätigt, dass – wie die 

Pflichtigen selber einräumen – die Belastung durch Hypothekarzinsen und Zins-Swap 

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Absicherungskosten im Jahr 2018 mit ca. 3.36% vergleichsweise hoch wäre. So, wie 

initial durch die gewählte Finanzierungsstruktur von einer insgesamt eher tiefen Belas-

tung mit Hypothekarzinsen und Absicherungskosten profitiert werden konnte, so sind 

auch die durch einen negativen Libor Zinssatz bedingten Kosten, welche im Zins-

tauschgeschäft begründet sind, letztlich als dem Zinstauschgeschäft inhärentes Risiko 

hinzunehmen.  

 

e) Auch isoliert betrachtet sind die Kosten für den Zins-Swap Vertrag nicht als 

abzugsfähige Schuldzinsen im Sinn von § 31 Abs. 1 lit. a StG bzw. Art. 33 Abs. 1 lit. a 

DBG zu qualifizieren. Die Kosten unter dem Zins-Swap fallen gerade nicht für die Ge-

währung einer Geldsumme oder das zur Verfügung stehende Kapital an. Sie resultie-

ren vielmehr aus der im vorliegenden Fall gewählten Finanzierungsstruktur bzw. dem 

Wunsch der Pflichtigen, gleichzeitig mit dem Hypothekarvertrag ein Zinstauschgeschäft 

zu vereinbaren, um sich gegen potentiell steigende Zinsen abzusichern. Damit mangelt 

es für eine Subsumtion der Zins-Swap Absicherungskosten unter § 31 Abs. 1 lit. a StG 

bzw. Art. 33 Abs. 1 lit. a DBG an der zentralen Voraussetzung der Kapitalabhängigkeit. 

Der dem Zins-Swap zugrunde gelegte Betrag bildet lediglich die Basis zur Berechnung 

der gegenseitig geschuldeten Zinszahlungen unter dem Zinstauschgeschäft. Die Quali-

fikation von Kosten als Schuldzinsen kann mithin nicht alleine von den subjektiven Be-

weggründen der Parteien abhängen. Massgebend sind vielmehr die zwischen diesen 

tatsächlich geschlossenen Vereinbarungen, d.h. die zivilrechtliche Ausgangslage (vgl. 

auch VGer BE, 9. Juni 2021, 100.2019.134/135, E 4.1.5). Demgemäss kann die Funk-

tion des Zins-Swaps ungeachtet allfälliger wirtschaftlicher Überlegungen auch im vor-

liegenden Fall nur in der Absicherung eines Zinsrisikos, nicht jedoch in der Abgeltung 

des Hypothekarkredits, bestanden haben. 

 

f) Zusammenfassend ist die Abzugsfähigkeit der Kosten für den Zins-Swap 

Vertrag zu verneinen. Beim Hypothekarvertrag und dem Zins-Swap Vertrag handelt es 

sich um zwei selbständige, unabhängige Rechtsgeschäfte. Somit ist ein enger Finan-

zierungszusammenhang zu verneinen. Auch isoliert betrachtet stellen die für den Zins-

Swap aufgewendeten Absicherungskosten keine abzugsfähigen Schuldzinsen im Sinn 

von § 31 Abs. 1 lit. a StG bzw. Art. 33 Abs. 1 lit. a DBG dar.  

 

Diese Beurteilung steht im Übrigen im Einklang mit der bundesgerichtlichen 

Rechtsprechung zur Gleichstellung von Vorfälligkeitsentschädigungen mit Schuldzin-

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1 DB.2021.134 
1 ST.2021.187 

 

sen (vgl. BGr, 16. Dezember 2019, 2C_1009/2019, E. 2.2). Wenn nämlich selbst Kos-

ten, die im Zusammenhang mit der vorzeitigen Auflösung einer Darlehensschuld ent-

stehen, nur unter sehr engen Voraussetzungen Schuldzinsen gleichgestellt werden 

(nämlich im Fall der Anpassung der Darlehenskonditionen bei gleichzeitiger Weiterfüh-

rung des Darlehensverhältnisses beim bisherigen Darleiher), muss Absicherungskos-

ten aus einem rechtlich selbständigen Zins-Swap, der lediglich in wirtschaftlicher Hin-

sicht mit der Hypothekarschuld in Zusammenhang steht, eine Gleichstellung mit 

Schuldzinsen in jedem Fall versagt werden.  

 

 

3. Die vorstehenden Erwägungen führen zur Abweisung der Rechtsmittel. 

Ausgangsgemäss sind die Verfahrenskosten den Pflichtigen aufzuerlegen (Art. 144 

Abs. 1 DBG bzw. § 151 Abs. 1 StG). Die Zusprechung einer Parteientschädigung ent-

fällt (Art. 144 Abs. 4 DBG i.V.m. Art. 64 Abs. 1 des Bundesgesetzes über das Verwal-

tungsverfahren vom 20. Dezember 1968; § 152 StG i.V.m. § 17 Abs. 2 des Verwal-

tungsrechtspflegegesetzes vom 24. Mai 1959). 

 

 

 

Demgemäss erkennt der Einzelrichter: 

 

 

1. Die Beschwerde wird abgewiesen. 

 

2. Der Rekurs wird abgewiesen. 

 
 
[…]