# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 168a8e66-832e-5a90-80e9-e8a31f801923
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2015-05-12
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht II. sozialrechtliche Abteilung 12.05.2015 9C 291/2015 (9C_291/2015)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_009_9C-291-2015_2015-05-12.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

 

    
  	
        
      	
         

      	
         

      
	
        {T 0/2} 

         

        
        
            9C_291/2015 
      
         

      	
           

      	
           

      

  
 

 

 

    
  Urteil vom 12. Mai 2015
  
 

 

    
  II. sozialrechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter, 

Gerichtsschreiber Grünenfelder. 

 

Verfahrensbeteiligte 

A.________, 

Beschwerdeführer, 

 

    
  gegen
  
 

 

Eidgenössische Ausgleichskasse, 

Holzikofenweg 36, 3003 Bern, 

Beschwerdegegnerin. 

 

Gegenstand 

Alters- und Hinterlassenenversicherung, 

 

Beschwerde gegen den Entscheid 

des Bundesverwaltungsgerichts 

vom 25. Februar 2015. 

 

 

    
  Nach Einsicht
  
 

in die Eingabe vom 8. April 2015 (Poststempel), 

in die Verfügung vom 13. April 2015, worin auf die Frist zur Einreichung einer Beschwerde beim Bundesgericht (Art. 100 BGG) und die Unmöglichkeit einer Erstreckung gesetzlich bestimmter Fristen (Art. 47 Abs. 1 BGG) hingewiesen wurde, 

in die Beschwerde vom 25. April 2015 (Poststempel) gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 25. Februar 2015, 

 

 

    
  in Erwägung,
  
 

dass der vorinstanzliche Entscheid A.________ gemäss postamtlicher Bescheinigung am 5. März 2015 und nach eigener Darstellung am 7. März 2015 zugestellt wurde, 

dass die gemäss Art. 100 Abs. 1 BGG 30-tägige Beschwerdefrist somit am 6., spätestens aber am 8. März 2015 (Art. 44 Abs. 1 BGG), zu laufen begann und am Montag 20., spätestens aber am 21. April 2015, endete (Art. 45 Abs. 1 und Art. 46 Abs. 1 lit. a BGG), 

dass die Beschwerde vom 25. April 2015 damit verspätet ist (Art. 48 Abs. 1 BGG), 

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und Abs. 2 BGG darauf nicht einzutreten ist, 

dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, 

 

 

    
  erkennt der Einzelrichter:
  
 

 

    
  1. 
 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

    
  2. 
 

Es werden keine Gerichtskosten erhoben. 

 

    
  3. 
 

Dieses Urteil wird den Parteien, dem Bundesverwaltungsgericht und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Luzern, 12. Mai 2015 

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Einzelrichter:    Meyer 

 

Der Gerichtsschreiber:    Grünenfelder