# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** d72821a0-59ce-55e2-a2b3-2af119621b1b
**Source:** Bundesverwaltungsgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2010-08-31
**Language:** de
**Title:** Bundesverwaltungsgericht 31.08.2010 C-2017/2007
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BVGer/CH_BVGE_001_C-2017-2007_2010-08-31.pdf

## Full Text

Abtei lung II I
C-2017/2007
{T 0/2}

U r t e i l  v o m  3 1 .  A u g u s t  2 0 1 0

Richter Beat Weber (Vorsitz), 
Richter Francesco Parrino, 
Richterin Elena Avenati-Carpani, 
Gerichtsschreiber Daniel Stufetti.

P._______, Portugal,
vertreten durch lic. iur. Dominique Chopard, 
Rechtsanwalt, Werdstrasse 36, 8004 Zürich,
Beschwerdeführerin,

gegen

IV-Stelle für Versicherte im Ausland IVSTA,
avenue Edmond-Vaucher 18, Postfach 3100, 
1211 Genf 2,
Vorinstanz.

Revision der Invalidenrente; Verfügung der IVSTA vom 
7. Februar 2007.

B u n d e s v e r w a l t u n g s g e r i c h t

T r i b u n a l  a d m i n i s t r a t i f  f é d é r a l

T r i b u n a l e  a m m i n i s t r a t i v o  f e d e r a l e

T r i b u n a l  a d m i n i s t r a t i v  f e d e r a l

Besetzung

Parteien

Gegenstand

C-2017/2007

Sachverhalt:

A.
A.a P._______  (nachfolgend:  Versicherte  oder  Beschwerdeführerin), 
am (Datum) geborene portugiesische Staatsangehörige mit  Wohnsitz 
in  der  Schweiz  seit  1980,  seit  1990  bis  im  April  1997  als 
Fabrikarbeiterin  zu  100  %  tätig,  danach  bis  10.  Dezember  1997 
arbeitslos  und  anschliessend  als  krank  gemeldet,  stellte  am  9. 
November  1998  ein  Gesuch  um  Bezug  von  Leistungen  der 
schweizerischen  Invalidenversicherung  und  begründete  dies  mit 
Schmerzen im Bereich der Wirbelsäule, Schmerzen durch Fehlhaltung 
des Rückens und Bauchschmerzen (IV/1).

A.b Am 20. Oktober 1999 erstellte die Klinik B._______ im Auftrag der 
IV-Stelle des Kantons Aargau, gestützt auf medizinische Vorakten und 
zwei ambulante Untersuchungen vom 6. September und 12. Oktober 
1999, ein Gutachten und hielt als Diagnose fest, die Patientin leide an 
einem  chronischen  multilokularen  Schmerzsyndrom  des  Be-
wegungsapparates bei leichter Fehlhaltung der Wirbelsäule (ICD 10: F 
45  4),  einer  Anpassungsstörung  mit  Angstsymptomatik  schweren 
Grades  (ICD  10:  F  43  22),  einer  Hypercholesterinämie  (überhöhter 
Cholesterinspiegel),  einer  Struma  diffusa  euthyreot  (Kropf  mit 
normaler  Funktion  der  Schilddrüse)  und  einem chronischen  Nikotin-
konsum. Sie sei aufgrund der durchgeführten Untersuchungen zu 50% 
arbeitsfähig  (halbtags,  leichte  bis  mittelschwere  wechselbelastete 
Tätigkeit,  der bisherigen Tätigkeit  entsprechend). Die Arbeitsunfähig-
keit  sei  überwiegend  auf  eine  psychische  Störung  der  Patientin  mit 
erfolgter  Fixierung,  negativer  Selbstprognose  und  fehlenden  aktiven 
Bewältigungsstrategien zurückzuführen (IV/20).

A.c Mit  Vorbescheid  vom  11.  April  2000  teilte  die  IV-Stelle  des 
Kantons Aargau der Versicherten mit, dass sie zu 57% invalid sei. Eine 
leichte bis mittelschwere, wechselbelastende Tätigkeit zu 50% sei ihr 
zuzumuten. Bei der Berechnung des Invalideneinkommens sei zudem 
ein leidensbedingter Abzug von 15% und unter Berücksichtigung des 
Durchschnittslohns  für  An-  und  Ungelernte  zusätzlich  eine  Kürzung 
von  16.1%  vom  Durchschnittslohn  vorgenommen  worden.  Ihr  stehe 
deshalb ab 1. Dezember 1998 eine halbe Invalidenrente zu (IV/32).

A.d Nach  weiteren  Abklärungen  ersetzte  die  IV-Stelle  des  Kantons 
Aargau am 10. Oktober 2001 ihren früheren Vorbescheid durch einen 

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neuen Vorbescheid, in welchem sie mit derselben Begründung den An-
spruch auf eine halbe Rente ab 1. Dezember 1998 bestätigte und zu-
sätzlich  ausführte,  aufgrund  der  im  Vorbescheidsverfahren  weiter 
durchgeführten  Abklärungen  habe  sich  ab  Mai  2000  eine  Ver-
schlechterung  des  Gesundheitszustandes  und  der  Erwerbsfähigkeit 
ergeben, weshalb ein Invaliditätsgrad von 100% bestehe und deshalb 
ab 1. August 2000 ein Anspruch auf eine ganze Invalidenrente bestehe 
(IV/46).

A.e Mit Verfügung der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Aargau 
vom 12.  Dezember  2001  wurden  die  gemäss  Vorbescheid  vom 10. 
Oktober  2001  ermittelten  Renten  (inkl.  Ehegatten-  und  Kinderrente) 
bestätigt und berechnet. Diese Verfügungen erwuchsen unangefochten 
in Rechtskraft (IV/48 und 51).

B.
B.a Mit  Schreiben vom 27. März  2003 teilte  die Versicherte  mit,  sie 
werde Ende Juni 2003 zusammen mit ihrem Ehemann nach Portugal 
zurückkehren (IV/55). 

B.b Am  25.  April  2003  überwies  die  kantonale  IV-Stelle  sämtliche 
Vorakten  betreffend  die  Versicherte  der  neu  zuständigen  Invaliden-
stelle für Versicherte im Ausland (IVSTA; IV/59).

C.
C.a Am  11.  August  2003  ersuchte  die  IVSTA  im  Rahmen  einer 
Rentenrevision von Amtes wegen die zuständige Behörde in Lissabon 
um Vornahme medizinischer Abklärungen und Zustellung der gestützt 
darauf erstellten Akten (IV/62).

C.b Am 30. Januar 2004 (IV/64) überwies das zuständige Instituto de 
Solidariedade e Segurança Social (ISSS) der IVSTA einen Arztbericht 
vom 18. Dezember 2003 (Formular E 213; IV/74), basierend auf einer 
Bestätigung von Dr. P._______ vom 5. Dezember 2003, einem Elektro-
kardiogramm  von  Dr.  L._______  vom  12.  Dezember  2003,  einem 
Laborbericht  von  Dr.  T._______  vom  31.  Dezember  2003,  einem 
Psychiatrie-Bericht von Dr. A._______ vom 16. Dezember 2003, einem 
Orthopädie-Bericht von Dr. L._______ vom 16. Dezember 2003 sowie 
einem  Radiologie-Bericht  von  Dr.  A.  O._______  vom 17.  Dezember 
2003. Als Diagnose wurde eine chronische ängstliche Depression ge-
nannt und die Beschwerdeführerin in ihrer bisherigen Tätigkeit als zu 
40%  arbeitsfähig  erachtet.  In  einer  Verweistätigkeit  wurde  die  Be-

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schwerdeführerin  ohne  genauere  Angabe  als  teilweise  arbeitsfähig 
erachtet.

C.c Aufgrund  der  Stellungnahmen  des  ärztlichen  Dienstes  der  IV-
Stelle, Dr. R._______, vom 14. Juni 2004 (IV/76), vom 30. Juli  2004 
(IV/78)  und  30.  August  2004  (IV/79)  ersuchte  die  IVSTA die  Klinik 
B._______  am  28.  September  2004  um  medizinische  Abklärungen 
(IV/81).

C.d Die  Klinik  B._______  begutachtete  die  Beschwerdeführerin  im 
Rahmen einer stationären Abklärung vom 24. bis 28. Januar 2005 und 
hielt  als  Diagnosen  mit  Auswirkungen  auf  die  Arbeitsfähigkeit  ein 
chronisches  multilokulares  Schmerzsyndrom  im  Rahmen  einer 
Somatisierungsstörung  mit  anhaltender  somatoformer  Schmerz-
störung  (ICD  10:  F  45.4)  und  Symptomausweitung  sowie  eine  An-
passungsstörung  mit  Angstsymptomatik  (ICD  10:  F  43.21)  fest.  Als 
Diagnosen  ohne  Auswirkungen  auf  die  Arbeitsfähigkeit  wurde  eine 
Hypercholesterinämie,  eine  Struma  diffusa  euthyreot,  chronischer 
Nikotinkonsum  sowie  ein  Status  nach  Hysterektomie  genannt.  Die 
Klinik  hielt  fest,  dass  die  Versicherte  aus  medizinisch-theoretischer 
Sicht  eine  körperlich  leichte  Arbeit  in  Wechselposition  halbtags  ver-
mutlich  ab  Januar  2004,  sicher  ab  Februar  2005,  zu  50% ausüben 
könne. Als Hausfrau sei die Versicherte voll  arbeitsfähig, auch wenn 
sie von der Mutter unterstützt werde (IV/93 f.).

C.e Der ärztliche Dienst  der  IV-Stelle,  Dr. R._______,  nahm am 28. 
Juni  2005  (IV/95)  und  am  23.  Juli  2005  (IV/98)  Stellung  zu  den 
Ergebnissen des Gutachtens.

C.f Gestützt  auf  die  Feststellung,  dass  die  Versicherte  aus 
psychiatrischer  Sicht  nicht  behandelt  werde  (nur  Medikamentenein-
nahme),  die Angststörung abgenommen habe und keine physischen 
objektivierbaren Einschränkungen bestünden (IV/101), legte die IVSTA 
den Invaliditätsgrad neu auf 57% fest und hielt mit Vorbescheid vom 3. 
Oktober 2005 fest,  dass die Beschwerdeführerin wieder in  der  Lage 
sei,  eine  ihrem  Gesundheitszustand  angepasste  Tätigkeit  zu  50  % 
auszuüben. Dabei könne sie mehr als 40% des Erwerbseinkommens 
erzielen,  das  sie  heute  ohne  Gesundheitsschaden  erreichen  würde. 
Die  bisher  bezahlte  ganze  Rente  werde  deshalb  durch  eine  halbe 
Rente ersetzt (IV/103).

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C.g Anhörungsweise  stellte  die  Versicherte  der  IVSTA  vier  Arzt-
berichte  vom 13. Oktober  2005,  Dr. A._______,  Psychiater  (IV/104), 
vom 20. Oktober 2005, Dr. G. Silva (IV/107), vom 28. Oktober 2005, Dr. 
P._______,  Gesundheitszentrum  von  Serpa  (IV/105)  und  vom  28. 
Oktober 2005, Dr. S._______, medizinische Klinik in Beja (IV/106) zu.

C.h Nach erneuter Prüfung durch die IVSTA und den ärztlichen Dienst 
der IV-Stelle (IV/110) stellte die IVSTA mit Verfügung vom 13. Januar 
2006 fest,  dass die nachgereichten Arztberichte keine Änderung der 
Beurteilung bewirken könnten. Zudem hätten die Arztberichte von Dr. 
Areal vom 13. Oktober 2005 und von Dr. G._______ vom 20. Oktober 
2005 nur beschränkte Beweiskraft. Es sei festgestellt worden, dass die 
Beschwerdeführerin wieder in der Lage sei, eine ihrem Gesundheits-
zustand  angepasste  Tätigkeit  auszuüben; dabei  könne  sie  mehr  als 
40% des Erwerbseinkommens erzielen, das sie heute ohne Gesund-
heitsschaden erreichen würde. Die bisher ausgerichtete ganze Rente 
werde  deshalb  ab  1.  März  2006  durch  eine  halbe  Rente  ersetzt 
(IV/112).

C.i Mit Schreiben vom 27. Februar 2006 (recte: 27. Januar 2006) er -
hob die Versicherte Einsprache und machte geltend, ihr Gesundheits -
zustand habe sich - entgegen der Einschätzung der Vorinstanz - ver-
schlechtert,  was  auch  den  anhörungsweise  eingereichten  Arzt-
berichten zu entnehmen sei (IV/114).

C.j Mit Einspracheentscheid vom 7. Februar 2007 bestätigte die IVSTA 
ihre  Verfügung  und  führte  aus,  die  Versicherte  leide  zwar  an 
chronischen  somatoformen  Schmerzstörungen,  jedoch  habe  sich  ihr 
psychischer Gesundheitszustand seit dem Jahre 2000 verbessert, was 
auch dem Gutachten der Klinik B._______ vom 2. Februar 2005 ent -
nommen werden könne. Eine regelmässige psychiatrische Behandlung 
sei -  ausser der regelmässigen Einnahme von Medikamenten - nicht 
mehr erforderlich, die Intensität der Angstzustände habe abgenommen 
und  ausserdem  fehlten  objektive  physische  Verletzungen.  Gemäss 
dem  erwähnten  Gutachten  sei  ihr  eine  körperlich  leichte  Arbeit  in 
Wechselposition halbtags ab Februar 2005 zumutbar; als Hausfrau sei 
sie überdies voll  arbeitsfähig. Im Arztbericht von Dr. G._______ vom 
20.  Oktober  2005  sei  im  Übrigen  eine  falsche  Diagnose  gestellt 
worden (IV/116).

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D.
D.a Mit  Beschwerde  vom 16.  März  2007  ersuchte  die  Beschwerde-
führerin  um  Aufhebung  des  Einspracheentscheides  vom  7.  Februar 
2007 und weiterhin Ausrichtung einer ganzen Invalidenrente. Sie rügte 
vorweg eine  Art.  16  ATSG verletzende  Aktenführung  durch  die  Vor-
instanz  und  ersuchte  um Verbesserung  und  ergänzenden  Schriften-
wechsel.  Alsdann  rügte  sie  die  vorinstanzliche Feststellung,  wonach 
sich ihr Gesundheitszustand den im Revisionsverfahren eingereichten 
ärztlichen Berichten zufolge verbessert  habe. Die revisionsweise ver-
fügte Herabsetzung der  Invalidenrente sei  daher  nicht  gerechtfertigt. 
Als Beweismittel reichte sie zwei Arztberichte von Dr. A._______ vom 
26. Februar 2007 und von Dr. G._______ vom 28. Februar 2007 (beide 
in Kopie) zu den Akten (act. 1).

D.b Mit  Zwischenverfügung  vom  14.  Mai  2007  bestätigte  das 
Bundesverwaltungsgericht  den  Eingang  der  Beschwerde,  teilte  den 
Parteien die Besetzung des Spruchkörpers mit, setzte ihnen Frist zur 
Begründung  eines  allfälligen  Ausstandsbegehrens  und  lud  die  Vor-
instanz zur Einreichung ihrer Vernehmlassung ein (act. 2 f.).

D.c Mit  Vernehmlassung  vom  2.  August  2007  beantragte  die  Vor-
instanz die Abweisung der Beschwerde. Sie begründete dies mit  der 
Einschätzung des beigezogenen Psychiaters des ärztlichen Dienstes 
der IV-Stelle vom 18. Juli 2007 (IV/121), wonach bei der Beschwerde-
führerin  eine  erhebliche  gesundheitliche  Besserung  eingetreten  sei. 
Die eingereichten medizinischen Unterlagen zeigten keine reaktiv auf 
die  drohende  Herabsetzung  der  Rente  eingetretene  Wiederver-
schlechterung des psychischen Gesundheitszustandes. Betreffend die 
im  Einspracheverfahren  eingereichten  Unterlagen  sei  auf  Beleg  110 
der  Vorakten (Protokollauszug  der  Sitzung der  IV-Stelle  mit  den  be-
urteilenden  Ärzten)  zu  verweisen.  Die  geringe  Frequenz  der 
psychiatrischen  Konsultationen  lasse  zudem  nicht  auf  ein  schwer-
wiegendes Leiden und die Beschreibung des Leidens auch nicht auf 
eine gravierende Verschlimmerung schliessen (act. 5).

D.d Am 20. Februar 2008 reichte die Beschwerdeführerin ihre Replik 
ein. Darin  bestritt  sie  unter  Bezug auf  das  Formular  E  213 und die  
beigelegten  Arztberichte  von  Dr. P._______,  vom 1.  Juni  2007  (act. 
11.1), und von Dr. F. M. Pimente dos Santos, Rheumatologe, vom 30. 
Juni  2007  (act.  11.2),  erneut  die  vorinstanzliche  Feststellung  einer 
wesentlichen Verbesserung des Gesundheitszustandes. Sie rügte, die 

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Vorinstanz habe aus unerfindlichen Gründen keinen Einkommensver-
gleich  vorgenommen.  Der  Beschwerdeführerin  hätte,  unter  zusätz-
licher  Berücksichtigung  der  Lohnentwicklung  seit  1997,  ein 
Valideneinkommen von mindestens  Fr. 52'000.-  angerechnet  werden 
müssen.  Zudem  sei  nicht  berücksichtigt  worden,  dass  die  Be-
schwerdeführerin  seit  März  1997  nicht  mehr  im  Arbeitsprozess  ge-
standen  habe,  weshalb  sie  auf  einem  ausgeglichenen  Arbeitsmarkt 
grösste  Lohneinbussen  in  Kauf  nehmen müsste  und  sich  daher  ein 
Leidensabzug von mindestens 25% rechtfertige. Somit ergebe sich ein 
Invalideneinkommen  von  höchstens  Fr.  15'000.-,  weshalb  eine  Er-
werbsunfähigkeit von mindestens 70% vorliege (act. 11).

D.e Mit Duplik vom 28. Februar 2008 rief die Vorinstanz die zeitliche 
Grenze  der  richterlichen  Prüfung  der  Sach-  und  Rechtslage  in  Er -
innerung,  beantragte  gestützt  hierauf,  die  mit  Replik  eingereichten 
Arztberichte seien aus dem Recht zu weisen, verwies hinsichtlich des 
Einkommensvergleichs  auf  die  Berechnungen  der  IV-Stelle  des 
Kantons  Aargau  und  die  diesbezüglichen  Ausführungen  im 
Vorbescheid  vom  11.  April  2000  und  bestätigte  ihre  Anträge  auf 
Abweisung  der  Beschwerde  und  Bestätigung  des 
Einspracheentscheids (act. 13).

D.f Mit Zwischenverfügung vom 6. März 2008 stellte das Bundesver-
waltungsgericht  der  Beschwerdeführerin  ein  Doppel  der  Duplik  zur 
Kenntnis  zu  und  erklärte  den  Schriftenwechsel  -  unter  Vorbehalt 
weiterer Instruktionsmassnahmen - für abgeschlossen (act. 14).

D.g Am 12. Januar 2010 teilte das Bundesverwaltungsgericht der Be-
schwerdeführerin einen Wechsel im Spruchgremium mit und setzte ihr 
Frist  zur  Nennung allfälliger  Ausschlussgründe  (act.  15).  Diese  Frist 
verstrich unbenutzt.

D.h Auf die weiteren Vorbringen und Beweismittel  wird – soweit  ent-
scheidwesentlich – in den nachfolgenden Erwägungen eingegangen.

Das Bundesverwaltungsgericht zieht in Erwägung:

1.
1.1 Gemäss Art. 31 des Bundesgesetzes vom 17. Juni 2005 über das 
Bundesverwaltungsgericht  (Verwaltungsgerichtsgesetz  [VGG, 

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SR 173.32]) beurteilt das Bundesverwaltungsgericht Beschwerden ge-
gen Verfügungen nach Art. 5 des Bundesgesetzes vom 20. Dezember 
1968 über das Verwaltungsverfahren (VwVG, SR 172.021). Zu den an-
fechtbaren Verfügungen gehören jene der IV-Stelle für Versicherte im 
Ausland, die zu den Vorinstanzen des Bundesverwaltungsgerichts ge-
hört (Art. 33 Bst. d VGG; vgl. auch Art. 69 Abs. 1 Bst. b des Bundes-
gesetzes über die Invalidenversicherung vom 19. Juni 1959 [IVG, SR 
831.20]). Eine Ausnahme, was das Sachgebiet angeht, ist vorliegend 
nicht gegeben (Art. 32 VGG).

Das  Bundesverwaltungsgericht  ist  demnach  für  die  Beurteilung  der 
Beschwerde zuständig. Das Verfahren richtet sich grundsätzlich nach 
dem VwVG; vgl. Art. 1. Dieses findet  keine Anwendung in Sozialver-
sicherungssachen,  soweit  das  Bundesgesetz  vom  6. Oktober  2000 
über  den  Allgemeinen  Teil  des  Sozialversicherungsrechts  (ATSG; 
SR 830.1) anwendbar ist (Art. 3 Bst. dbis VwVG, Art. 1 Abs. 1 IVG).

Das  Bundesverwaltungsgericht  ist  daher  zur  Beurteilung  der  vor-
liegenden Beschwerde zuständig.

1.2 Gemäss der Regelung von Art. 59 ATSG, mit welcher der Gesetz-
geber - trotz leicht unterschiedlicher Formulierung - jene von Art. 48 
Abs. 1 VwVG übernehmen wollte (vgl.  UELI KIESER,  ATSG-Kommentar, 
Zürich 2003, Art. 59 Rz. 1), ist zur Beschwerdeführung vor dem Bun-
desverwaltungsgericht  legitimiert,  wer  durch  die  angefochtene  Ver-
fügung  berührt  ist  und  ein  schutzwürdiges  Interesse  an  deren  Auf-
hebung oder Änderung hat. Die Beschwerdeführerin ist als Adressatin 
der angefochtenen Verfügung ohne Zweifel besonders berührt, hat an 
ihrer  Aufhebung bzw. Abänderung ein  schutzwürdiges Interesse und 
ist daher beschwerdebefugt.

1.3 Nachdem die Beschwerde im Übrigen form- und fristgerecht ein-
gereicht wurde, ist auf sie einzutreten (Art. 52 VwVG, Art. 60 ATSG).

2.
Vorab ist zu prüfen, welche Rechtsnormen im vorliegenden Verfahren 
zur Anwendung gelangen.

2.1 Die  Beschwerdeführerin  ist  portugiesische  Staatsangehörige  mit 
Wohnsitz in Portugal seit Juli 2003 (vgl. A.a und B). Bis zum 31. Mai 
2002  war  in  ihrem  Fall  für  die  Ausrichtung  von  Leistungen  der 
schweizerischen Invalidenversicherung das am 1. März 1977 in Kraft 

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getretene  Abkommen  vom  11.  September  1975  zwischen  der 
Schweizerischen  Eidgenossenschaft  und  Portugal  über  Soziale 
Sicherheit (SR 0.831.109.654.1) massgeblich. Gemäss Art. 2 des Ab-
kommens  waren  die  schweizerischen  und  portugiesischen  Staats-
angehörigen in den Rechten und Pflichten aus den Gesetzgebungen 
der  beiden  Länder  über  die  Invalidenversicherung  einander  gleich-
gestellt,  soweit  in  diesem  Abkommen  und  seinem  Schlussprotokoll 
nichts Abweichendes bestimmt war. Seit dem 1. Juni 2002 ist das Ab-
kommen zwischen der Schweizerischen Eidgenossenschaft einerseits 
und der Europäischen Gemeinschaft andererseits über die Freizügig-
keit  vom 21. Juni  1999  (Freizügigkeitsabkommen,  nachfolgend  FZA, 
SR 0.142.112.681, in Kraft seit 1. Juni 2002) anwendbar (Art. 80a IVG 
in  der  Fassung  gemäss  Ziff.  I  4  des  Bundesgesetzes  vom  14. 
Dezember 2001 betreffend die Bestimmungen über die Personenfrei-
zügigkeit  im Abkommen zur Änderung des Übereinkommens zur Er-
richtung  der  EFTA,  in  Kraft  seit  1.  Juni  2002).  Das  Freizügigkeits-
abkommen  setzt  die  verschiedenen  bis  dahin  geltenden  bilateralen 
Abkommen  zwischen  der  Schweizerischen  Eidgenossenschaft  und 
den einzelnen  Mitgliedstaaten  der  Europäischen  Gemeinschaft  inso-
weit ausser Kraft, als darin derselbe Sachbereich geregelt wird (Art. 20 
FZA).  Gemäss  Art.  8  Bst. a  FZA  werden  die  Systeme  der  sozialen 
Sicherheit  koordiniert,  um  insbesondere  die  Gleichbehandlung  aller 
Mitglieder der Vertragsstaaten zu gewährleisten.

Soweit  das  FZA  beziehungsweise  die  auf  dieser  Grundlage  an-
wendbaren gemeinschaftsrechtlichen Rechtsakte keine abweichenden 
Bestimmungen  vorsehen,  richtet  sich  die  Ausgestaltung  des  Verfah-
rens – unter Vorbehalt der beiden Grundsätze der Gleichwertigkeit so-
wie der Effektivität  – sowie die Prüfung der Anspruchsvoraussetzun-
gen einer  schweizerischen Invalidenrente  grundsätzlich  nach der  in-
nerstaatlichen Rechtsordnung (BGE 130 V 257 E. 2.4). Entsprechend 
bestimmt  sich  vorliegend  der  Anspruch  des  Beschwerdeführers  auf 
eine Rente der Invalidenversicherung ausschliesslich nach dem inner-
staatlichen schweizerischen Recht, insbesondere nach dem IVG sowie 
der Verordnung vom 17. Januar 1961 über die Invalidenversicherung 
(IVV, SR 831.201).

2.2 Nach  den  allgemeinen  intertemporalrechtlichen  Regeln  sind  in 
verfahrensrechtlicher  Hinsicht  diejenigen  Rechtssätze  massgebend, 
welche  im  Zeitpunkt  der  Beschwerdebeurteilung  Geltung  haben 
(BGE 130 V 1  E. 3.2),  unter  Vorbehalt  der  spezialgesetzlichen  Über-

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gangsbestimmungen. In  materiellrechtlicher  Hinsicht  sind  grundsätz-
lich diejenigen Rechtssätze massgebend, die bei der Erfüllung des zu 
Rechtsfolgen führenden Sachverhalts Geltung haben (BGE 130 V 329 
E. 2.3).

Für das vorliegende Verfahren ist  deshalb das per 1. Januar 2003 in 
Kraft  getretene Bundesgesetz über den Allgemeinen Teil des Sozial-
versicherungsrechts  anwendbar. Die  im ATSG enthaltenen Formulie-
rungen der  Arbeitsunfähigkeit,  der Erwerbsunfähigkeit,  der  Invalidität 
und  der  Einkommensvergleichsmethode  entsprechen  den  bisherigen 
von der Rechtsprechung dazu entwickelten Begriffen in der Invaliden-
versicherung.  Demzufolge  haben  die  von  der  Rechtsprechung  dazu 
herausgebildeten Grundsätze unter der Herrschaft des ATSG weiterhin 
Geltung (BGE 130 V 343). 

Bei  den materiellen Bestimmungen des IVG und der  IVV ist  auf  die 
Fassung  gemäss  den  am  1. Januar  2004  in  Kraft  getretenen 
Änderungen (4. IV-Revision) abzustellen. Nicht zu berücksichtigen sind 
die  durch  die  5. IV-Revision  eingeführten  Änderungen,  welche  am 
1. Januar 2008 in Kraft  getreten sind (AS 2007 5129). Im Folgenden 
werden deshalb die ab 1. Januar 2004 (bis Ende 2007) gültig gewe-
senen Bestimmungen des IVG und der IVV zitiert.

3.
3.1 Im  vorliegenden  Verfahren  ist  streitig  und  vom  Bundesver-
waltungsgericht zu prüfen, ob die Vorinstanz zu Recht die bisher aus-
gerichtete ganze Rente wegen Änderung des Invaliditätsgrades durch 
eine halbe ersetzt hat. 

3.2 Invalidität  ist  die  voraussichtlich  bleibende  oder  längere  Zeit 
dauernde  ganze  oder  teilweise  Erwerbsunfähigkeit  (Art. 8  Abs. 1 
ATSG).  Die  Invalidität  kann  Folge  von  Geburtsgebrechen,  Krankheit 
oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 IVG). Erwerbsunfähigkeit ist der durch 
Beeinträchtigung  der  körperlichen,  geistigen  oder  psychischen 
Gesundheit  verursachte  und  nach  zumutbarer  Behandlung  und  Ein-
gliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmög-
lichkeiten  auf  dem in  Betracht  kommenden  ausgeglichenen  Arbeits-
markt (Art. 7 ATSG, in der bis Ende 2007 gültigen Fassung). Arbeits-
unfähigkeit  ist  die  durch  eine  Beeinträchtigung  der  körperlichen, 
geistigen oder psychischen Gesundheit bedingte, volle oder teilweise 
Unfähigkeit,  im  bisherigen  Beruf  oder  Aufgabenbereich  zumutbare 

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Arbeit zu leisten. Bei langer Dauer wird auch die zumutbare Tätigkeit 
in  einem anderen  Beruf  oder  Aufgabenbereich  berücksichtigt  (Art. 6 
ATSG).

3.2.1 Beeinträchtigungen der psychischen Gesundheit können in glei-
cher  Weise  wie  körperliche  Gesundheitsschäden  eine  Invalidität  im 
Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG in Verbindung mit Art. 8 ATSG bewirken. 
Eine  fachärztlich  festgestellte  psychische  Krankheit  kann  indessen 
nicht  ohne  weiteres  einer  Invalidität  gleichgesetzt  werden. Entschei-
dend ist die nach einem weitgehend objektivierten Massstab erfolgte 
Beurteilung,  ob  und  inwiefern  der  versicherten  Person  trotz  ihres 
Leidens  die  Verwertung  ihrer  Restarbeitsfähigkeit  auf  dem ihr  nach 
ihren Fähigkeiten offen stehenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt noch 
sozial-praktisch  zumutbar  und  für  die  Gesellschaft  tragbar  ist  (BGE 
127 V 294 E. 4c). Nicht  als  Folgen eines psychischen Gesundheits-
schadens und damit invalidenversicherungsrechtlich nicht als relevant 
gelten Einschränkungen der Erwerbsfähigkeit, welche die versicherte 
Person bei Aufbietung allen guten Willens, die verbleibende Leistungs-
fähigkeit zu verwerten, abwenden könnte (BGE 131 V 49 E. 1.2, vgl. 
auch BGE 102 V 165; AHI-Praxis 2001 S. 228 E. 2b mit Hinweisen).

3.2.2 Die Annahme eines psychischen Gesundheitsschadens, so auch 
einer anhaltenden somatoformen Schmerzstörung, setzt zunächst eine 
fachärztlich  (psychiatrisch)  gestellte  Diagnose  nach  einem  wissen-
schaftlich anerkannten Klassifikationssystem voraus. Nach der Recht-
sprechung vermag indes eine diagnostizierte anhaltende somatoforme 
Schmerzstörung  als  solche  nur  ausnahmsweise  eine  Invalidität  zu 
begründen. Vielmehr besteht  eine Vermutung, dass die somatoforme 
Schmerzstörung  oder  ihre  Folgen  mit  einer  zumutbaren  Willensan-
strengung überwindbar sind (BGE 131 V 49 E. 1.2, BGE 130 V 352). 
Diese  Vermutung  gilt  für  sämtliche  pathogenetisch-ätiologisch 
unklaren  syndromalen  Beschwerdebilder  ohne  nachweisbare  organi-
sche  Grundlage  wie  die  Fibromyalgie,  die  Neurasthenie  oder  das 
Chronic Fatigue Syndrom (Urteil BGer I 70/07 vom 14. April 2008 E. 5, 
BGE 132 V 65).

3.2.3 Bestimmte Umstände, welche die Schmerzbewältigung intensiv 
und  konstant  behindern,  können  den  Wiedereinstieg  in  den 
Arbeitsprozess  unzumutbar  machen,  weil  die  versicherte  Person 
alsdann  nicht  über  die  für  den  Umgang  mit  den  Schmerzen 
notwendigen  Ressourcen  verfügt.  Ob  ein  solcher  Ausnahmefall 

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vorliegt, entscheidet sich im Einzelfall anhand verschiedener Kriterien. 
Im Vordergrund steht die Feststellung einer psychischen Komorbidität 
von  erheblicher  Schwere,  Ausprägung  und  Dauer.  Massgebend 
können  auch  weitere  Faktoren  sein,  dazu  gehören  insbesondere: 
chronische  körperliche  Begleiterkrankungen;  ein  mehrjähriger, 
chronifizierter Krankheitsverlauf mit  unveränderter oder progredienter 
Symptomatik ohne längerdauernde Rückbildung; ein sozialer Rückzug 
in  allen  Belangen  des  Lebens;  ein  verfestigter,  therapeutisch  nicht 
mehr  beeinflussbarer  innerseelischer  Verlauf  einer  an  sich 
missglückten,  psychisch  aber  entlastenden  Konfliktbewältigung 
(primärer Krankheitsgewinn; "Flucht in die Krankheit"); das Scheitern 
einer  konsequent  durchgeführten  ambulanten  oder  stationären 
Behandlung  (auch  mit  unterschiedlichem  therapeutischem  Ansatz) 
trotz kooperativer Haltung der versicherten Person (BGE 130 V 352). 
Je mehr dieser  Kriterien  zutreffen und je  ausgeprägter  sich die ent-
sprechenden Befunde darstellen, desto eher sind – ausnahmsweise – 
die  Voraussetzungen  für  eine  zumutbare  Willensanstrengung  zu 
verneinen (BGE 131 V 49 E. 1.2).

3.3 Um den Invaliditätsgrad bemessen zu können, ist die Verwaltung 
(und im Beschwerdefall das Gericht) auf Unterlagen angewiesen, die 
ärztliche und gegebenenfalls auch andere Fachleute zur Verfügung zu 
stellen  haben.  Aufgabe  des  Arztes  oder  der  Ärztin  ist  es,  den 
Gesundheitszustand zu beurteilen und dazu Stellung zu nehmen,  in 
welchem Umfang  und  bezüglich  welcher  Tätigkeiten  die  versicherte 
Person arbeitsunfähig  ist. Im Weiteren  sind  die  ärztlichen  Auskünfte 
eine wichtige Grundlage für die Beurteilung der Frage, welche Arbeits -
leistungen  der  versicherten  Person  noch  zugemutet  werden  können 
(BGE 125 V 256 E. 4,  BGE 115 V 133 E. 2; AHI-Praxis  2002 S. 62 
E. 4b/cc). 

3.3.1 Die  Verwaltung  und  im  Beschwerdefall  das  Gericht  haben  die 
medizinischen  Unterlagen  nach  dem  Grundsatz  der  freien  Beweis-
würdigung – wie alle anderen Beweismittel  – frei,  d.h. ohne Bindung 
an  förmliche  Beweisregeln,  sowie  umfassend  und  pflichtgemäss  zu 
würdigen. Dies  bedeutet  für  das  Gericht,  dass  es  alle  Beweismittel, 
unabhängig, von wem sie stammen, objektiv zu prüfen und danach zu 
entscheiden  hat,  ob  die  verfügbaren  Unterlagen  eine  zuverlässige 
Beurteilung des streitigen Rechtsanspruches gestatten. Insbesondere 
darf es bei einander widersprechenden medizinischen Berichten den 
Prozess  nicht  erledigen,  ohne  das  gesamte  Beweismaterial  zu  wür-

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digen und die Gründe anzugeben, warum es auf die eine und nicht auf 
die andere medizinische These abstellt. Hinsichtlich des Beweiswertes 
eines Arztberichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen 
Belange umfassend ist,  auf  allseitigen Untersuchungen beruht,  auch 
die  geklagten Beschwerden berücksichtigt,  in  Kenntnis  der  Vorakten 
(Anamnese)  abgegeben  worden  ist,  in  der  Darlegung  der  medizini-
schen  Zusammenhänge  und  in  der  Beurteilung  der  medizinischen 
Situation einleuchtet und ob die Schlussfolgerungen der Expertin oder 
des Experten begründet sind. Ausschlaggebend für den Beweiswert ist 
grundsätzlich somit weder die Herkunft eines Beweismittels noch die 
Bezeichnung der  eingereichten oder  in  Auftrag gegebenen Stellung-
nahme als Bericht oder Gutachten (BGE 125 V 351 E. 3a, BGE 122 V 
157 E. 1c).

4.
4.1 Nach Art. 28 Abs. 1 IVG in der bis zum 31. Dezember 2003 gültig 
gewesenen Fassung bestand bei  einem Invaliditätsgrad von mindes-
tens 66 2/3% Anspruch auf eine ganze Rente. Bei einem Invaliditäts-
grad von mindestens 50% betrug der Anspruch ein Zweitel und bei ei-
nem solchen von mindestens 40% ein Viertel einer ganzen Rente. 

Im Rahmen der am 1. Januar 2004 in Kraft getretenen Änderung des 
IVG gemäss dem Bundesgesetz vom 21. Januar 2003 (4. IV-Revision; 
AS 2003 3837 ff.) ist  die Rentenabstufung verfeinert  worden. Art. 28 
Abs. 1 IVG  bestimmt in seiner bis 31. Dezember 2007 gültigen Fas-
sung, dass bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70% Anspruch 
auf eine ganze Rente besteht. Bei einem Invaliditätsgrad von mindes-
tens  60%  beträgt  der  Rentenanspruch  drei  Viertel,  von  mindestens 
50% ein Zweitel und bei einem solchen von mindestens 40% ein Vier-
tel einer ganzen Rente.

4.2 Ändert  sich der Invaliditätsgrad  eines Rentenbezügers erheblich, 
so wird die Rente von Amtes wegen oder auf Gesuch hin für die Zu-
kunft  entsprechend  erhöht,  herabgesetzt  oder  aufgehoben  (Art.  17 
Abs. 1 ATSG). Bei einer Verbesserung der Erwerbsfähigkeit ist die an-
spruchsbeeinflussende  Änderung  für  die  Herabsetzung  oder  Aufhe-
bung der Leistung von dem Zeitpunkt an zu berücksichtigen, in dem 
angenommen werden kann, dass sie voraussichtlich längere Zeit dau-
ern wird. Sie ist in jedem Fall zu berücksichtigen, nachdem sie ohne 
wesentliche Unterbrechung drei  Monate angedauert  hat  und voraus-
sichtlich weiter andauern wird (Art. 88a Abs. 1 der Verordnung vom 17. 

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Januar  1961 über  die  Invalidenversicherung [IVV, SR 831.201]). Die 
Herabsetzung  der  Renten  erfolgt  am  ersten  Tag  des  zweiten  der 
Zustellung der Verfügung folgenden Monats an (Art. 88bis Abs. 2 Bst. a 
IVV; vgl. BGE 135 V 306 E. 7).

4.2.1 Ein Revisionsgrund ergibt sich aus jeder wesentlichen Änderung 
der tatsächlichen Verhältnisse, die geeignet sind, den Invaliditätsgrad 
und  damit  den  Rentenanspruch  zu  beeinflussen  (BGE  130  V  343 
E. 3.5, m.w.H., SVR 2004 IV Nr. 5 S. 13 E. 2). Keine Veränderung der 
tatsächlichen Verhältnisse bedeutet eine unterschiedliche Beurteilung 
eines im Wesentlichen unveränderten Sachverhalts (zum Beispiel eine 
andere Einschätzung der zumutbaren Arbeitsleistung, vgl. SVR 2004 
IV 5, E. 3.3; 1996 IV Nr. 70 E. 3a).

4.2.2 Ob eine  revisionsrechtlich  relevante  Änderung  eingetreten  ist, 
beurteilt sich grundsätzlich durch Vergleich des Sachverhaltes, wie er 
im Zeitpunkt der ursprünglichen bzw. letzten rechtskräftigen, auf einer 
materiellen  Prüfung  mit  rechtskonformer  Sachverhaltsabklärung, 
Beweiswürdigung  und  durchgeführtem  Einkommensvergleich  (bei 
Anhaltspunkten für eine Änderung in den erwerblichen Auswirkungen 
des  Gesundheitszustands)  beruhenden  Rentenverfügung  bestanden 
hat,  mit  demjenigen zur Zeit  der streitigen Revisionsverfügung (BGE 
133 V 108 E. 5.4, BGE 125 V 369).

4.2.3 Veränderungen des Gesundheitszustandes nach dem Erlass der 
angefochtenen Verfügung sowie  daraus folgende Veränderungen der 
Erwerbsfähigkeit  können  nur  Gegenstand  einer  neuen  Verwaltungs-
verfügung bilden (vgl. BGE 129 V 262 E. 1b mit Hinweisen).

5.
5.1 Zeitlicher  Ausgangspunkt  für  die  Prüfung einer  anspruchserheb-
lichen  Änderung  bildet  die  letzte  der  versicherten  Person  eröffnete 
rechtskräftige  Verfügung,  welche  auf  einer  materiellen  Prüfung  des 
Rentenanspruchs  mit  rechtskonformer  Sachverhaltsabklärung,  Be-
weiswürdigung  und  Durchführung  eines  Einkommensvergleichs  (bei 
Anhaltspunkten einer Änderung in den erwerblichen Auswirkungen des 
Gesundheitszustandes) beruht (BGE 133 V 108 E. 5.4 mit Hinweis auf 
BGE 130 V 71 E. 3.2.3). 

Diesem  Ausgangszeitpunkt  ist  als  aktuellem  Referenzzeitpunkt 
gemäss sozialversicherungsrechtlichem Grundsatz der Sachverhalt im 

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Zeitpunkt  des  Erlasses  der  angefochtenen  Verfügung  gegenüber-
zustellen (vgl. BGE 131 V 242 E. 2.1). 

5.2 Mit  Verfügung  vom 12.  Dezember  2001  (act.  IV  51)  sprach  die 
Sozialversicherungsanstalt  des  Kantons  Aargau  (nachfolgend  SVA) 
der  Beschwerdeführerin  ab  dem  1.  August  2000  infolge  eines 
Invaliditätsgrades  von  100  % eine  ordentliche  ganze  Invalidenrente, 
eine Zusatzrente für  den Ehegatten und eine ganze Kinderrente zur 
Rente der Mutter zu. Gemäss Aktenlage untersuchte die IV-Stelle des 
Kantons  Aargau  (kantonale  IV-Stelle)  im  Rahmen  der  Prüfung  des 
Leistungsbegehrens  den  Sachverhalt  eingehend,  indem  sie  ein 
medizinisches  Gutachten  bei  Dr. H._______,  Klinik  B._______,  vom 
20. Oktober 1999, einen Arztbericht bei Dr. V._______ vom 22. März 
2001  sowie  einen  Bericht  über  berufliche  Abklärung  beim 
Arbeitszentrum Stiftung für  Behinderte  vom 22. März  2000 einholte, 
die  Ergebnisse  anschliessend  würdigte  und  einen 
Einkommensvergleich  durchführte. Es  handelt  sich  demzufolge  beim 
Rentenentscheid  um  eine  abgeschlossene  materielle  Prüfung  des 
Rentenanspruchs  mit  rechtskonformer  Sachverhaltsabklärung  und 
Beweiswürdigung,  welche  den  Referenzzeitpunkt  begründet.  Die 
genannte Rentenverfügung erwuchs unangefochten in Rechtskraft.

6.
Von der Beschwerdeführerin bestritten und nachfolgend zu prüfen ist,  
ob sich der gesundheitliche Zustand und die Arbeitsfähigkeit der Be-
schwerdeführerin  seit  dem  Revisionsentscheid  vom  12.  Dezember 
2001  bis  zum Erlass  der  streitigen  Verfügung  vom 7. Februar  2007 
soweit  gebessert  hatte,  dass  die  Ersetzung  der  bisherigen  ganzen 
Rente durch eine halbe Rente wegen Verminderung des Invaliditäts-
grades mit Wirkung ab dem 1. März 2006 gerechtfertigt war (BGE 117 
V 198 E. 3a; BGE 133 V 108; GBE 130 V 71).

6.1 Für die Beurteilung des aktuellen Gesundheitszustandes und der 
Arbeitsfähigkeit  stützte  sich  die  Vorinstanz  auf  das  psychiatrische 
Gutachten  von  Dr.  med.  H._______  der  Klinik  B._______  vom  2. 
Februar  2005  (act.  IV  94),  das  unter  Berücksichtigung  der 
medizinischen Vorakten,  insbesondere des früheren Gutachtens der-
selben Klinik vom 6. September 1999, und einer stationären Abklärung 
der Beschwerdeführerin vom 24. - 28 Januar 2005 erstellt wurde. Die 
Gutachterin  kommt  zum  Schluss,  dass  sich  bei  der  Beschwerde-
führerin  aus  psychischer  Sicht  seit  der  Beurteilung  im  Mai  2000 

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mittlerweile  die  Symptomatik  stabilisiert  habe,  die  Depression  unter 
Fortsetzung  der  medikamentösen  antidepressiven  Behandlung  mit 
Paroxetin und Rückkehr ins Heimatland weitgehend abgeklungen sei. 
Hinsichtlich der körperlichen Symptomatik im Rahmen einer somato-
formen Störung mit uncharakteristischen Rücken- und Kopfschmerzen 
sowie Allgemeinsymptomen wie Müdigkeit und Atemnot bei bekannter 
Allergie  und  Anpassungsstörung  habe  sich  der  Zustand  gegenüber 
1999 insgesamt nicht  verändert,  sodass nach wie vor durch die Ko-
morbidität  einer chronifizierten somatoformen Störung und einer An-
passungsstörung mit  ängstlichen Zügen von einer 50%-igen Arbeits-
unfähigkeit, vermutlich ab Anfang 2004 auszugehen sei. Zu den Aus-
wirkungen auf die Arbeitsfähigkeit hält die Gutachterin in medizinisch-
theoretischer Hinsicht fest, dass der Beschwerdeführerin die bisherige 
Tätigkeit  als  ungelernte  Hilfsarbeiterin  für  leichte  bis  mittelschwere 
Arbeit  in Wechselpositionen halbtags nach wie vor zumutbar sei und 
hinsichtlich anderer Tätigkeiten eine leichte Arbeit in Wechselposition 
zu 50 % vermutlich ab Januar 2004, sicher ab Februar 2005 zumutbar 
sei. 

6.2 Die Beschwerdeführerin vertrat  hingegen in der Beschwerde die 
Auffassung,  aufgrund  der  ärztlichen  Beurteilungen  im 
Revisionsverfahren sei eine Verbesserung des Gesundheitszustandes 
nicht  ausgewiesen.  So  verweise  die  Gutachterin  Dr. H._______  auf 
einen Bericht vom 16. Dezember 2003 des behandelnden Psychiaters 
in  Portugal,  Dr.  A._______,  wonach  dieser  der  Beschwerdeführerin 
eine Arbeitsunfähigkeit von 60 % attestiere. Vom gleichen Arzt werde 
mit den Berichten vom 13. Oktober 2005 sowie vom 26. Februar 2007 
eine Verschlechterung des Gesundheitszustandes festgestellt und die 
Arbeitsunfähigkeit nunmehr mit  100 % eingeschätzt (vgl. act. IV 104, 
act. 1/3). Weitere Diagnosen würden sich auch aus dem Bericht von 
Dr. P._______, vom 28. Oktober 2005 (act. IV 105) und dem Bericht 
von Dr. G._______ vom 28. Februar 2007 (act. 1/4) ergeben. 

6.3 Das  Bundesverwaltungsgericht  kann  sich  der  Ansicht  der  Be-
schwerdeführerin  nicht  anschliessen. Generell  sind  Berichte  der  be-
handelnden  Ärzte  aufgrund  deren  auftragsrechtlicher  Vertrauensstel-
lung  zum  Patienten  mit  Vorbehalt  zu  würdigen  (BGE 125 V 351 
E. 3b/cc). Dagegen ist den im Rahmen des Verwaltungsverfahrens ein-
geholten Gutachten externer Spezialärzte, welche aufgrund eingehen-
der  Beobachtungen und Untersuchungen sowie  nach Einsicht  in  die 
Akten Bericht erstatten und bei der Erörterung der Befunde zu schlüs-

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sigen Ergebnissen gelangen, bei der Beweiswürdigung volle Beweis-
kraft zuzuerkennen, solange nicht konkrete Indizien gegen die Zuver-
lässigkeit  der  Expertise  sprechen  (BGE 125 V 351  E. 3b/bb  mit  Hin-
weisen). 

In casu liegen keine Hinweise vor, wonach das Gutachten der Klinik 
B._______  nicht  lege  artis  erstellt  worden  wäre.  Die  Beschwerde-
führerin wurde über ihre Leiden und ihre Lebenssituation befragt.  Sie 
wurde  eingehend  psychologisch,  psychopathologisch  und  körperlich 
untersucht.  Überdies  wurden  die  medizinischen  Vorakten,  unter 
anderem  auch  die  Berichte  über  die  Abklärungen  in  Portugal,   be-
rücksichtigt. Ebenso wurde der Verlauf seit  der letzten Begutachtung 
im Jahr  1999  derselben Klinik  berücksichtigt  und  dokumentiert.  Das 
vorliegende Gutachten ist fachlich fundiert und gibt Auskunft über den 
aktuellen Gesundheitszustand der Beschwerdeführerin sowie dessen 
Einfluss  auf  ihre  Arbeitsfähigkeit  (BVGer  vom  9. Juli  2008,  C-
2612/2006 E. 3.2; BGE 133 V 108 E. 5.4)

Der  ärztliche  Dienst  der  IVSTA,  Dr.  R._______,  hat  sich  in  seinen 
Stellungnahmen  vom  28.  Juni  2005  und  23.  Juli  2005  den  Be-
urteilungen der Gutachterin angeschlossen und festgestellt,  dass die 
Beschwerdeführerin  zur  Zeit  in  keiner  psychiatrischen  Behandlung 
stehe  und  sie  regelmässig  ihren  Arzt  zur  Behandlung  der  somato-
formen  Schmerzen  konsultiere.  Der  Beschwerdeführerin  könne  eine 
Arbeitsfähigkeit von 50 % seit dem 24. Januar 2005 für leichte Tätig-
keiten  im  Detailhandel  als  Kassierin,  Verkäuferin  oder  Arbeiterin  für 
leichtere Tätigkeiten sitzend mit Wechselhaltungen zugemutet werden. 
Tätigkeiten als Hausfrau könne sie ohne Einschränkungen vornehmen. 
Wie  unter  Hinweis  auf  die  bundesgerichtliche  Rechtsprechung  dar-
gelegt (vorne E. 3.2) vermag eine somatoforme Schmerzstörung in der 
Regel  keine  lang  andauernde,  zu  einer  Invalidität  führende  Ein-
schränkung  der  Arbeitsfähigkeit  im  Sinne  von  Art.  4  Abs. 1  IVG zu 
bewirken.  Ein  Abweichen  von  diesem  Grundsatz  fällt  nur  in  jenen 
Fällen in  Betracht,  in  denen die festgestellte somatoforme Schmerz-
störung  nach  Einschätzungen  des  Arztes  eine  derartige  Schwere 
aufweist,  dass  der  versicherten  Person  die  Verwertung  ihrer  ver-
bleibenden  Arbeitskraft  auf  dem  Arbeitsmarkt  bei  objektiver  Be-
trachtung sozialpraktisch nicht  mehr  zumutbar  oder  dies für  die  Ge-
sellschaft  gar untragbar ist  (BGE 130 V 352 E. 2.2.3). Gemäss Gut-
achten von Dr. H._______ sei  es zwar in  Anbetracht  des bisherigen 
Verlaufs sehr unwahrscheinlich, dass die Versicherte eine medizinisch-

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theoretische  Restarbeitsfähigkeit  ausschöpfen  werde.  Andererseits 
wird die Verwertung der verbleibenden Arbeitskraft  nicht explizit aus-
geschlossen  beziehungsweise  wird  die  bisherige  Tätigkeit  als  un-
gelernte Betriebsmitarbeiterin für leichte bis mittelschwere Arbeiten in 
Wechselposition halbtags als zumutbar beurteilt, sodass in casu nicht 
von einem Ausnahmefall auszugehen ist. 

6.4 Die Beschwerdeführerin legt in ihrer Replik vom 20. Februar 2008 
zur  Untermauerung ihres Standpunktes  weitere  aktuelle  Arztberichte 
ins Recht,  so einen Arztbericht von Dr. P._______ vom 1. Juni 2007 
(act. 11/1),  in  welchem die  Behandlung wegen allergischem Asthma 
bestätigt wird, sowie von Dr. M._______, Rheumatologe, vom 30. Juni 
2007 (act. 11/2), welcher das Vorliegen einer Fibromyalgie sowie einer 
Polyarthrose diagnostiziert. Diese Abklärungen erfolgten zeitlich nach 
dem Erlass der angefochtenen Verfügung und sind daher vorliegend 
nicht  zu  berücksichtigen  (vgl.  vorne  E.  4.2.3).  Insoweit  die  Be-
schwerdeführerin  eine  Verschlechterung  des  Gesundheitszustandes 
mit  Auswirkung  auf  die  Erwerbsfähigkeit  geltend  machen  will,  bildet 
dies  allenfalls  Gegenstand  einer  weiteren  revisionsweisen  Prüfung 
durch die Vorinstanz.

6.5 Zusammenfassend lässt sich aufgrund der vorliegenden ärztlichen 
Gutachten und  Berichte  die  Beurteilung  der  Vorinstanz,  wonach  der 
Beschwerdeführerin infolge Verbesserung des Gesundheitszustandes 
eine  Erwerbsfähigkeit  in  Verweisungstätigkeiten  halbtags  zuzumuten 
ist, nicht beanstanden. 

7.
Zu  prüfen  bleiben  die  erwerblichen  Auswirkungen  der  festgestellten 
Beeinträchtigungen.

7.1 Bei  erwerbstätigen  Versicherten  ist  der  Invaliditätsgrad  gemäss 
Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28 Abs. 2 IVG aufgrund eines Ein-
kommensvergleichs  zu  bestimmen.  Dazu  wird  das  Erwerbseinkom-
men, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach 
Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliede-
rungsmassnahmen  durch  eine  ihr  zumutbare  Tätigkeit  bei  ausgegli -
chener  Arbeitsmarktlage  erzielen  könnte  (sogenanntes  Invalidenein-
kommen), in Beziehung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie er-
zielen könnte, wenn sie nicht invalid geworden wäre (sogenanntes Va-
lideneinkommen). Der  Einkommensvergleich  hat  in  der  Regel  in  der 
Weise  zu  erfolgen,  dass  die  beiden  hypothetischen  Erwerbseinkom-

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men ziffernmässig möglichst genau ermittelt und einander gegenüber 
gestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invalidi -
tätsgrad bestimmen lässt  (allgemeine Methode des Einkommensver-
gleichs;  BGE 130 V 343  E. 3.4.2,  128 V 29  E. 1).  Für  den  Einkom-
mensvergleich sind die Verhältnisse im Zeitpunkt des (hypothetischen) 
Beginns des Rentenanspruchs massgebend, wobei Validen- und Inva-
lideneinkommen auf zeitidentischer Grundlage zu erheben und allfälli -
ge  rentenwirksame  Änderungen  der  Vergleichseinkommen  bis  zum 
Verfügungserlass respektive bis zum Einspracheentscheid zu berück-
sichtigen sind (BGE 129 V 222 E. 4).

7.2 Die Vorinstanz hat zur Ermittlung des Invaliditätsgrades auf einen 
erneuten Einkommensvergleich verzichtet. Dies unter Verweis auf die 
Festlegung  der  kantonalen  IV-Stelle  im  Vorbescheid  vom  11.  April 
2000 (act. IV 32), welcher übernommen werden könne und in welchem 
ein  Invaliditätsgrad  von  57  %  ermittelt  wurde.  Gegenüber  dem 
Referenzzeitpunkt hat sich aber der Gesundheitszustand und der In-
validitätsgrad des Beschwerdeführers, wie in der angefochtenen Ver-
fügung  festgestellt,  erheblich  geändert,  was  gemäss  Art.  17  Abs.  1 
ATSG Anlass zur Revision der Invalidenrente gibt (BGE 133 V 545 E. 
6).  Demzufolge  hätte  die  Vorinstanz  einen  neuen  Einkommensver-
gleich vornehmen müssen und nicht auf eine vor dem  Referenzzeit-
punkt liegende Berechnung verweisen dürfen, was auch von der Be-
schwerdeführerin zu Recht gerügt wird.

8.
Nachfolgend wird der Einkommensvergleich neu vorgenommen.

8.1
8.1.1 Für  die  Ermittlung  des  Valideneinkommens  ist  entscheidend, 
was die versicherte Person im Zeitpunkt des frühestmöglichen Renten-
beginns nach dem Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit 
als  Gesunde  tatsächlich  verdient  hätte.  Dabei  wird  in  der  Regel  am 
zuletzt  erzielten,  nötigenfalls  der  Teuerung  und  der  realen  Ein-
kommensentwicklung angepassten Verdienst  angeknüpft. Bezog eine 
versicherte  Person  aus  invaliditätsfremden  Gründen  (z.B.  geringe 
Schulbildung,  fehlende  berufliche  Ausbildung,  mangelnde  Deutsch-
kenntnisse,  beschränkte  Anstellungsmöglichkeiten  wegen  Saisonier-
status)  ein  deutlich  unterdurchschnittliches  Einkommen,  ist  diesem 
Umstand bei der Invaliditätsbemessung nach Art. 16 ATSG Rechnung 
zu tragen, sofern keine Anhaltspunkte dafür bestehen, dass sie sich 

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aus  freien  Stücken  mit  einem  bescheideneren  Einkommensniveau 
begnügen wollte. Nur dadurch ist der Grundsatz gewahrt, dass die auf 
invaliditätsfremde  Gesichtspunkte  zurückzuführenden  Lohneinbussen 
entweder überhaupt nicht oder aber die beiden Vergleichseinkommen 
gleichmässig zu berücksichtigen sind. Diese Parallelisierung der Ein-
kommen  kann  praxisgemäss  entweder  auf  Seiten  des 
Valideneinkommens  durch  eine  entsprechende  Heraufsetzung  des 
effektiv erzielten Einkommens oder aber auf Seiten des Invalidenein-
kommens durch eine entsprechende Herabsetzung des statistischen 
Wertes erfolgen (vgl. BGE 135 V 58 E. 3.1 sowie BGE 135 V 297 E. 
5.1, je mit Hinweis auf BGE 134 V 322 E. 4.1 mit wiederum weiteren 
Hinweisen).  Die  Grundüberlegung  dieser  Rechtsprechung  ist  die 
folgende: Wenn eine versicherte Person in derjenigen Tätigkeit, die sie 
als  Gesunde  ausgeführt  hat,  einen  deutlich  unterdurchschnittlichen 
Lohn  erzielt,  weil  ihre  persönlichen  Eigenschaften  (namentlich 
fehlende  Ausbildung  oder  Sprachkenntnisse,  ausländerrechtlicher 
Status) die Erzielung eines Durchschnittslohnes verunmöglichen, dann 
ist  nicht  anzunehmen,  dass  sie  mit  einer  gesundheitlichen  Beein-
trächtigung  behaftet  einen  (anteilsmässig)  durchschnittlichen  Lohn 
erzielen  könnte  (vgl. BGE 135  V  297  E. 5.1  und  BGE 135  V 58  E. 
3.4.3). Ein Abweichen vom Regelfall,  wonach das Valideneinkommen 
grundsätzlich anhand des zuletzt verdienten Lohnes zu bestimmen ist, 
kommt erst dann in Frage, wenn - unter anderem - der tatsächlich er -
zielte  Verdienst  deutlich unter  dem  branchenüblichen  LSE-Tabellen-
lohn  liegt  (vgl.  BGE  135  V  297  E.  6.1.1  m.w.H.;  LSE  =  Die 
schweizerische Lohnstrukturerhebung des Bundesamtes für Statistik). 
Der Erheblichkeitsgrenzwert dieser Abweichung, ab welchem sich eine 
Parallelisierung der Vergleichseinkommen (im Sinne von BGE 134 V 
322  a.a.O.)  rechtfertigen  kann,  wurde  vom  Bundesgericht  auf  5% 
festgesetzt. Dabei ist nur in dem Umfang zu parallelisieren, in welchem 
die prozentuale Abweichung diesen Erheblichkeitsgrenzwert übersteigt 
(vgl. BGE 135 V 297 E. 6.1.2 und 6.1.3).

8.1.2 Gemäss  Bestätigung  des  Arbeitgebers,  F._______AG vom 17. 
November  1998  (act.  IV  8)  belief  sich  der  Lohn  der  Beschwerde-
führerin unter anteilsmässiger Berücksichtigung einer Gratifikation im 
Jahr 1996 auf Fr. 38'927.25,  was einen Monatslohn von Fr. 3'243.94 
ergibt. Das für das Jahr 1997 angegebene Einkommen für die Monate 
Januar – April ist für den Einkommensvergleich nicht massgebend, da 
die Beschwerdeführerin nicht das ganze Jahr gearbeitet hat. Bei einer 
Anpassung an die Lohnentwicklung 1998 – 2007 (vgl. BFS, Lohnent-

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wicklung 1976 – 2008 [Index: Basis 1939 = 100] resultiert für das Jahr 
2007 ein monatliches Valideneinkommen von Fr. 3'760.34 (Fr. 3'243.94 
x 2454 [Indexwert 2007] / 2117 [Indexwert 1996]). Im Vergleich dazu 
beträgt  der  Tabellenlohn  des  BFS  2006  für  Tätigkeiten  in  der  Her-
stellung  von  sonstigen  Produkten  aus  nichtmetallischen  Mineralien 
(LSE TA 1, Sparte 26) bei einem Anforderungsniveau 4 monatlich Fr. 
4'251.-  bei  einer  40-Stundenwoche.  Wird  dieser  Wert  auf  die 
Wochenarbeitszeit  des genannten Arbeitgebers von 44 Stunden um-
gerechnet  und  auf  das  Jahr  2007  indexiert,  resultiert  ein 
Valideneinkommen von  Fr. 4'747.65. Das auf  den Tabellenlöhnen er-
rechnete Valideneinkommen ist  somit um 26.26 % höher als das auf 
der Basis des letzten Lohnes errechnete Valideneinkommen. Da keine 
Anhaltspunkte dafür bestehen, dass die Beschwerdeführerin sich aus 
freien Stücken mit  einem unterdurchschnittlichen Einkommensniveau 
begnügen  wollte,  ist  davon  auszugehen,  dass  das  deutlich  unter-
durchschnittliche  Einkommen  in  invaliditätsfremden  persönlichen 
Eigenschaften  der  Beschwerdeführerin  –  namentlich,  wie  aus  den 
Akten hervorgeht  (vgl. Abklärungsbericht  der  Berufsberatung vom 8. 
Februar 2000, act. IV 26) in ihrer geringen Schulbildung, der fehlenden 
beruflichen  Ausbildung  und  den  beschränkten  Anstellungsmöglich-
keiten – begründet liegt. Gemäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung 
(vgl.  oben  E.  8.1.1)  ist  das  auf  der  Basis  des  letzten  Lohnes  er-
rechnete Valideneinkommen mit dem Invalideneinkommen in dem Um-
fang zu parallelisieren,  in  welchem die prozentuale Abweichung den 
Erheblichkeitsgrenzwert  von  5%,  vorliegend  somit  um  21.265  %, 
übersteigt.  Damit  ist  für  den  Einkommensvergleich  von  einem 
Valideneinkommen  von  Fr.  4'747.81 (Fr. 3'760.34.-  x  126.26  /  100) 
auszugehen. 

8.2
8.2.1 Für  die  Ermittlung  des  Invalideneinkommens  ist  gemäss  den 
vom  ärztlichen  Dienst  der  IVSTA  vorgeschlagenen 
Verweisungsätigkeiten  (act.  IV  95)  im  Detailhandel  und  in  der 
Reparatur von Fr. 3'946.-.- für das Jahr 2006 (LSE 2006, TA 1, Sparte 
52,  Anforderungsniveau  4)  auszugehen.  Wird  dieser  Wert  an  die 
Lohnentwicklung per 2007 angepasst und auf die im Dienstleistungs-
sektor  betriebsübliche  Arbeitszeit  von  41.7  Stunden  umgerechnet 
(Fr. 3'946.-  x  2454  [Indexwert  2007]  /  2417 [Indexwert  2006]  /  40  x 
41.7) resultiert ein Einkommen von Fr. 4'176.70 pro Monat. Unter Be -
rücksichtigung der verbleibenden Erwerbsfähigkeit von 50 % resultiert  
ein vorläufiges Invalideneinkommen von Fr. 2'088.35.

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8.2.2 Wird  das  Invalideneinkommen  auf  der  Grundlage  von  statisti-
schen Durchschnittswerten ermittelt, ist der entsprechende Ausgangs-
wert zu kürzen, wenn im Einzelfall Anhaltspunkte dafür bestehen, dass 
die  versicherte  Person  wegen  eines  oder  mehrerer  Merkmale 
(namentlich  Alter,  Dauer  der  Betriebszugehörigkeit,  Nationalität  oder 
Aufenthaltskategorie  sowie  Beschäftigungsgrad)  ihre  gesundheitlich 
bedingte (Rest-)Arbeitsfähigkeit auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt nur 
mit  unterdurchschnittlichem  Einkommen  verwerten  kann.  Bei  der 
Bestimmung der Höhe des Abzuges ist der Einfluss aller in Betracht 
fallenden Merkmale auf das Invalideneinkommen unter Würdigung der 
Umstände  im  Einzelfall  gesamthaft  zu  schätzen  und  insgesamt  auf 
höchstens 25% des Tabellenlohnes zu begrenzen (vgl. BGE 134 V 322 
E. 5.2 m.w.H.). Dabei ist zu beachten, dass allfällige bereits bei einer 
Parallelisierung  der  Vergleichseinkommen  mitverantwortliche  invalidi-
tätsfremde  Faktoren  im  Rahmen  des  sogenannten  Leidensabzuges 
nicht  nochmals berücksichtigt  werden dürfen,  weshalb sich dieser  in 
der Regel auf leidensbedingte Faktoren beschränken und nicht mehr 
die  maximal  zulässigen  25%  für  sämtliche  invaliditätsfremden  und 
invaliditätsbedingten Merkmale ausschöpfen wird (vgl. BGE 135 V 297 
E. 5.3 und BGE 134 V 322 a.a.O., je m.w.H.). 

8.2.3 Soweit die persönlichen und beruflichen Eigenschaften der Be-
schwerdeführerin bereits im Rahmen der Einkommensparallelisierung 
berücksichtigt  wurden  (vgl.  oben  E.  8.1.2),  fallen  sie  für  die  Be-
messung eines allfälligen Leidensabzuges ausser Betracht. Daher sind 
diesbezüglich  lediglich  die  leidensbedingten  Einschränkungen  der 
Beschwerdeführerin zu berücksichtigen (vgl. oben 6.1). Sie ist  in der 
bisherigen  Tätigkeit  (Hilfsarbeiterin  in  einer  Diamantschleiferei)  nicht 
mehr arbeitsfähig und muss sich für ihre verbleibende Arbeitsfähigkeit 
von  50  %  in  eine  angepasste,  neue  Verweisungstätigkeit  (z.B.  als 
Kassierin,  Verkäuferin  oder  Arbeiterin  im  Detailhandel)  einarbeiten. 
Dazu  kommen  die  gesundheitsbedingten  funktionellen 
Einschränkungen:  Ausschluss  schwerer  Arbeiten,  freier  Stellungs-
wechsel  (wechsel-sitzend),  nur  halbtags.  Dementsprechend  erachtet 
das  Gericht  einen  zusätzlichen  Leidensabzug  in  dem  von  der 
kantonalen  IV-Stelle  berücksichtigten  Umfang  von  15  %  (vgl. 
Vorbescheid vom 11. April 2000, act. IV 32) als angemessen. 

Die entsprechende Reduktion des Invalideneinkommens ergibt  einen 
Betrag von Fr. 1'775.10 (= 85% von Fr. 2'088.35)

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8.3 Der  Einkommensvergleich  stellt  sich  somit  wie  folgt  dar:  Dem 
Valideneinkommen von Fr. 4'747.81 steht ein Invalideneinkommen von 
Fr. 1'775.10. gegenüber.  Der  Invaliditätsgrad  beträgt  somit  gerundet 
([Fr. 4'747.81 – Fr. 1'775.10] x 100 /  4'747.81 = 62.61 %) 63 % und 
nicht, wie von der Vorinstanz festgehalten, 57 %. Daraus ergibt sich ab 
dem  1.  März  2006  (vgl.  vorne  E.  4.1)  ein  Anspruch  auf  eine 
Dreiviertelsrente und nicht, wie von der Vorinstanz festgelegt, auf eine 
halbe Rente. 

9.
9.1 Die angefochtene Verfügung der Vorinstanz vom 7. Februar 2007 
(Einspracheentscheid)  ist  daher  insoweit  zu  ändern,  als  die  bisher 
bezahlte Rente ab dem 1. März 2006 durch eine Dreiviertelsrente er-
setzt wird. Die neue Berechnung und Festsetzung der Rente hat durch 
die Ausgleichskasse zu erfolgen (Art. 36 Abs. 2 IVG i.V.m. Art. 63 Abs. 
1 Bst. b AHVG).

9.2 Die  Beschwerdeführerin  ist  einzig  mit  ihren  Rügen  hinsichtlich 
dem unterlassenen Einkommensvergleich durchgedrungen, nicht aber 
hinsichtlich  des Vorliegens eines Revisionsgrundes. Die Beschwerde 
ist daher teilweise gutzuheissen. 

10.
10.1 In  Anwendung von Art. 63 VwVG und Art. 6  Bst. b  des Regle-
ments  vom 21. Februar  2008 über  die  Kosten und Entschädigungen 
vor dem Bundesverwaltungsgericht (VGKE, SR 173.320.2) wird auf die 
Erhebung von Verfahrenskosten verzichtet. 

10.2 Die teilweise obsiegende und anwaltlich vertretene Beschwerde-
führerin hat gemäss Art. 64 Abs. 1 VwVG i.V.m. Art. 7 ff. des Regle-
ments  vom 21. Februar  2008 über  die  Kosten und Entschädigungen 
vor dem Bundesverwaltungsgericht  (VGKE, SR 173.320.2)  Anspruch 
auf  eine  reduzierte  Parteientschädigung  zu  Lasten  der  Vorinstanz. 
Diese wird auf Fr. 1'250.- festgesetzt. 

Für  Leistungen,  die  von in  der Schweiz ansässigen Anwälten für  im 
Ausland  wohnende  Personen  erbracht  werden,  ist  keine  Mehrwert -
steuer  geschuldet  (Art.  5  Bst.  b  i.V.m  Art.  14  Abs.  3  Bst.  c  des 
Bundesgesetzes  vom  2. September  1999  über  die  Mehrwertsteuer 
[Mehrwertsteuergesetz, MWSTG, SR 641.20], weshalb diese gemäss 
Art.  9  Abs.  1  Bst.  c  VGKE  nicht  entschädigt  wird  (vgl.  Urteil  des 
Bundesgerichts vom 22. Mai 2003 [I 30/03] E. 6; SVR 2003 IV Nr. 32).

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Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht:

1.
Die Beschwerde wird teilweise gutgeheissen, der Einspracheentscheid 
der Vorinstanz vom 7. Februar 2007  wird dahingehend geändert,  als 
die  bisher  bezahlte  ganze  Rente  ab  dem 1.  März  2006  durch  eine 
Dreiviertelsrente ersetzt wird. Die Höhe der Rente ist durch die AHV-
Ausgleichskasse festzulegen.

2.
Es werden keine Verfahrenskosten erhoben.

3.
Der  Beschwerdeführerin  wird  für  das  vorliegende  Verfahren  eine 
Parteientschädigung von Fr.  1'250.-  zugesprochen. Diese ist  von der 
Vorinstanz zu leisten.

4.
Dieses Urteil geht an: 

- die Beschwerdeführerin (Gerichtsurkunde)
- die Vorinstanz (Ref-Nr. _______)
- das Bundesamt für Sozialversicherung (BSV)

Der vorsitzende Richter: Der Gerichtsschreiber:

Beat Weber Daniel Stufetti

Rechtsmittelbelehrung:

Gegen diesen Entscheid kann innert  30 Tagen nach Eröffnung beim 
Bundesgericht,  Schweizerhofquai  6,  6004  Luzern,  Beschwerde  in 
öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff. 
und 100 des Bundesgerichtsgesetzes vom 17. Juni  2005 [BGG, SR 
173.110]). Die Rechtsschrift hat die Begehren, deren Begründung mit  

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Angabe der  Beweismittel  und  die  Unterschrift  zu  enthalten. Der  an-
gefochtene  Entscheid  und  die  Beweismittel  sind,  soweit  sie  die  be-
schwerdeführende  Partei  in  Händen  hat,  beizulegen  (vgl.  Art.  42 
BGG).

Versand:

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