# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 3b66d1aa-e2f7-5e12-a23c-fd0868af4b52
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2016-08-24
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht III. Öffentlich-rechtliche Abteilung 24.08.2016 8C 214/2016 (8C_214/2016)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_008_8C-214-2016_2016-08-24.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

 

    
  	
        
      	
         

      	
         

      
	
        {T 0/2} 

         

        
        
           8C_214/2016 
      
         

      	
           

      	
           

      

  
 

 

 

    
  Urteil vom 24. August 2016
  
 

 

    
  I. sozialrechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichter Maillard, Präsident, 

Gerichtsschreiber Lanz. 

 

Verfahrensbeteiligte 

A.________, 

Beschwerdeführer, 

 

    
  gegen
  
 

 

Gemeinde Aeugst am Albis, 

Sozialbehörde, Dorfstrasse 22, 8914 Aeugst am Albis, 

vertreten durch Rechtsanwalt Hans Hegetschweiler, 

Beschwerdegegnerin. 

 

Gegenstand 

Sozialhilfe, 

 

Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich 

vom 28. Januar 2016. 

 

 

    
  Nach Einsicht
  
 

in die Beschwerde vom 21. März 2016 (Poststempel) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 28. Januar 2016, 

 

 

    
  in Erwägung,
  
 

dass sich die Beschwerde gegen die vorinstanzliche Regelung der Parteientschädigung und der Entschädigung aus unentgeltlicher Verbeiständung richtet, 

dass indessen der Beschwerdeführer durch den vorinstanzlichen Entscheid keinerlei Nachteil erfährt, wurde doch sein Aufwand als Rechtsvertreter und unentgeltlicher Rechtsbeistand durch die zugesprochene Parteientschädigung und Entschädigung aus unentgeltlicher Verbeiständung gedeckt, wobei er - anders als die von ihm vertretene Partei - auch nicht zu gewärtigen hat, die Entschädigung aus unentgeltlicher Verbeiständung gegebenenfalls in Anwendung von § 16 Abs. 4 VRG-ZH dem Kanton nachzahlen zu müssen, 

dass dem Beschwerdeführer demnach kein schutzwürdiges Interesse an der Aufhebung oder Änderung des angefochtenen Entscheids im Sinne von Art. 89 Abs. 1 lit. c BGG zukommt, 

dass auf die offensichtlich unzulässige Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG nicht einzutreten ist und der Beschwerdeführer nach Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG kostenpflichtig wird, 

 

 

    
  erkennt der Präsident:
  
 

 

    
  1. 
 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

    
  2. 
 

Die Gerichtskosten von Fr. 600.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. 

 

    
  3. 
 

Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Zürich und dem Bezirksrat Affoltern am Albis schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Luzern, 24. August 2016 

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Präsident:    Maillard 

 

Der Gerichtsschreiber:    Lanz