# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 51f31652-7566-5446-adae-7a181d0e62e9
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2017-09-05
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht I. öffentlich-rechtliche Abteilung 05.09.2017 1B 373/2017 (1B_373/2017)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_001_1B-373-2017_2017-09-05.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

 

    
  	
        
      	
         

      	
         

      
	
        
        
          1B_373/2017 
      
         

      	
           

      	
           

      

  
 

 

 

    
  Urteil vom 5. September 2017
  
 

 

    
  I. öffentlich-rechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichter Merkli, Präsident, 

Gerichtsschreiber Pfäffli. 

 

Verfahrensbeteiligte 

 A.________, 

Beschwerdeführer, 

 

    
  gegen
  
 

 

Staatsanwaltschaft I des Kantons Zürich. 

 

Gegenstand 

Strafverfahren; Überweisungsverfügung, 

 

Beschwerde gegen den Beschluss vom 18. August 2017 des Obergerichts des Kantons Zürich, III. Strafkammer. 

 

 

    
  In Erwägung,
  
 

dass die Staatsanwaltschaft I des Kantons Zürich das unter der Geschäftsnummer A-2/2017/10018874 verzeichnete Verfahren wegen eines geringfügigen Vermögensdelikts mit Verfügung vom 30. Juni 2017 an die zuständige Übertretungsstrafbehörde überwies; 

dass A.________ mit Eingabe vom 19. Juli 2017 dagegen Beschwerde erhob; 

dass ihm die III. Strafkammer des Obergerichts des Kantons Zürich angesichts der unleserlichen Eingabe mit Verfügung vom 26. Juli 2017 eine einmalige, nicht erstreckbare Nachfrist zur Verbesserung ansetzte, mit der Androhung, dass bei Säumnis die Eingabe unbeachtet bleibe; 

dass die III. Strafkammer des Obergerichts des Kantons Zürich mit Beschluss vom 18. August 2017 auf die Beschwerde nicht eintrat, da innert Frist keine verbesserte Beschwerdeschrift einging; 

dass A.________ mit Schreiben vom 28. August 2017 (Postaufgabe 31. August 2017) Beschwerde in Strafsachen gegen den Beschluss der III. Strafkammer des Obergerichts des Kantons Zürich führt; 

dass sich aus der Eingabe von A.________ nicht ergibt, inwiefern der Beschluss der III. Strafkammer des Obergerichts des Kantons Zürich rechts- bzw. verfassungswidrig sein sollte; 

dass die Beschwerde somit den gesetzlichen Formerfordernissen (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68) nicht zu genügen vermag, weshalb auf sie nicht einzutreten ist; 

dass der genannte Mangel offensichtlich ist, weshalb über die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG entschieden werden kann; 

dass davon abgesehen werden kann, für das bundesgerichtliche Verfahren Kosten zu erheben (Art. 66 Abs. 1 BGG); 

 

 

    
  erkennt der Präsident:
  
 

 

    
  1. 
 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

    
  2. 
 

Es werden keine Kosten erhoben. 

 

    
  3. 
 

Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, der Staatsanwaltschaft I des Kantons Zürich und dem Obergericht des Kantons Zürich, III. Strafkammer, schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Lausanne, 5. September 2017 

 

Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Präsident:    Merkli 

 

Der Gerichtsschreiber:    Pfäffli