# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 7d1c8b53-22fd-5d47-a733-d3555a3d87d4
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2013-06-21
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht II. sozialrechtliche Abteilung 21.06.2013 9C 439/2013 (9C_439/2013)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_009_9C-439-2013_2013-06-21.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

 

    
  	
        
      	
         

      	
         

      
	
        {T 0/2} 

         

        
        
            9C_439/2013 
      
         

      	
           

      	
           

      

  
 

 

 

 

    
  Urteil vom 21. Juni 2013
  
 

 

    
  II. sozialrechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter, 

Gerichtsschreiber R. Widmer. 

 

Verfahrensbeteiligte 

D.________, 

Beschwerdeführer, 

 

    
  gegen
  
 

 

    
  Ausgleichskasse des Kantons Wallis, Avenue Pratifori 22, 1950 Sitten,
 

Beschwerdegegnerin. 

 

Gegenstand 

Ergänzungsleistung zur AHV/IV, 

 

Beschwerde gegen den Entscheid 

des Kantonsgerichts Wallis 

vom 7. Mai 2013. 

 

 

 

    
  Nach Einsicht
  
 

in die Beschwerde vom 10. Juni 2013 (Poststempel) gegen den Entscheid des Kantonsgerichts Wallis, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, vom 7. Mai 2013, 

in die Mitteilung des Bundesgerichts vom 11. Juni 2013 an D.________, worin auf die gesetzlichen Formerfordernisse von Beschwerden hinsichtlich Begehren und Begründung sowie auf die nur innert der Rechtsmittelfrist noch bestehende Verbesserungsmöglichkeit hingewiesen worden ist, 

in die daraufhin von D.________ am 13. Juni 2013 eingereichte Eingabe, 

 

 

    
  in Erwägung,
  
 

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, 

dass die beiden Eingaben des Beschwerdeführers diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügen, da sie keinen rechtsgenüglichen Antrag enthalten und den Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellungim Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - offensichtlich unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen, 

dass es in den vorinstanzlichen Verfahren einzig um den guten Glauben als Voraussetzung für den Erlass der (rechtskräftigen) Rückerstattungsforderung (Fr. 11'146.-) geht, nicht aber um die vom Beschwerdeführer beanstandete Rückzahlung, hinsichtlich deren die Beschwerdegegnerin die Modalitäten der Schuldtilgung unter Berücksichtigung der Einkommens- und Vermögensverhältnisse, insbesondere unter Wahrung des Existenzminimums (BGE 131 V 249), festlegen wird, 

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, 

 

 

    
  erkennt der Einzelrichter:
  
 

 

    
  1.
  
 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

    
  2.
  
 

Es werden keine Gerichtskosten erhoben. 

 

 

 

    
  3.
  
 

Dieses Urteil wird den Parteien, dem Kantonsgericht Wallis, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt. 

 

 

 

Luzern, 21. Juni 2013 

 

 

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

Der Einzelrichter:              Der Gerichtsschreiber: 

 

Meyer                     Widmer