# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** fce20f11-6328-5e90-8e8a-db248e6b5b32
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2017-09-06
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht III. Öffentlich-rechtliche Abteilung 06.09.2017 8C 572/2017 (8C_572/2017)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_008_8C-572-2017_2017-09-06.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

 

    
  	
        
      	
         

      	
         

      
	
        
        
           8C_572/2017 
      
         

      	
           

      	
           

      

  
 

 

 

    
  Urteil vom 6. September 2017
  
 

 

    
  I. sozialrechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichter Maillard, Präsident, 

Gerichtsschreiber Grünvogel. 

 

Verfahrensbeteiligte 

A.________, 

Beschwerdeführerin, 

 

    
  gegen
  
 

 

Amt für Arbeit, 

Lückenstrasse 8, 6430 Schwyz, 

Beschwerdegegner. 

 

Gegenstand 

Arbeitslosenversicherung (Prozessvoraussetzung), 

 

Beschwerde gegen den Entscheid 

des Obergerichts des Kantons Uri 

vom 23. Juni 2017. 

 

 

    
  Nach Einsicht
  
 

in die Beschwerde vom 11. Juli 2017 (Poststempel) gegen den Entscheid des Obergerichts des Kantons Uri vom 23. Juni 2017, 

in die Mitteilung des Bundesgerichts vom 13. Juli 2017 an A.________, worin unter anderem auf die gesetzlichen Formerfordernisse von Beschwerden hinsichtlich Begehren und Begründung sowie auf die nur innert der Rechtsmittelfrist noch bestehende Verbesserungsmöglichkeit hingewiesen worden ist, 

in die daraufhin von A.________ am 4. September 2017 (Poststempel eingereichte Eingabe, 

 

 

    
  in Erwägung,
  
 

dass die zweite Eingabe nicht innert der nach Art. 100 Abs. 1 BGG 30-tägigen, gemäss Art. 44-48 BGG am 28. August 2017 abgelaufenen Rechtsmittelfrist eingereicht worden ist, weshalb sie keine Berücksichtigung finden kann, 

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, 

dass die Beschwerdeführerin in der ersten Eingabe allein beanstandet, vor dem Obergericht nicht die Gelegenheit erhalten zu haben, sich zur Angelegenheit mündlich äussern zu können, ohne indessen näher darzulegen, inwiefern deswegen der sich mit den schriftlichen Parteivorbringen - soweit entscheidwesentlicher Natur - auseinande rsetzende Entscheid rechtsfehlerhaft sein soll, 

dass dieser Begründungsmangel offensichtlich ist, 

dass daher auf die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist, 

dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, 

 

 

    
  erkennt der Präsident:
  
 

 

    
  1. 
 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

    
  2. 
 

Es werden keine Gerichtskosten erhoben. 

 

    
  3. 
 

Dieses Urteil wird den Parteien, dem Obergericht des Kantons Uri, Verwaltungsrechtliche Abteilung, und dem Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Luzern, 6. September 2017 

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Präsident:    Maillard 

 

Der Gerichtsschreiber:    Grünvogel