# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** f5991651-5d40-593c-91b7-1072fb271e8f
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2015-07-30
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht Strafrechtliche Abteilung 30.07.2015 6B 755/2015 (6B_755/2015)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_006_6B-755-2015_2015-07-30.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

 

    
  	
        
      	
         

      	
         

      
	
        {T 0/2} 

         

        
        
          6B_755/2015 
      
         

      	
           

      	
           

      

  
 

 

 

    
  Urteil vom 30. Juli 2015
  
 

 

    
  Strafrechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichter Denys, Präsident, 

Gerichtsschreiber C. Monn. 

 

Verfahrensbeteiligte 

X.________, 

Beschwerdeführer, 

 

    
  gegen
  
 

 

Staatsanwaltschaft des Kantons Basel-Landschaft, Erste Staatsanwältin, 

Grenzacherstrasse 8, 4132 Muttenz, 

Beschwerdegegnerin. 

 

Gegenstand 

Unberechtigtes Führen eines akademischen Grades, 

 

Beschwerde gegen das Urteil des Kantonsgerichts Basel-Landschaft, Abteilung Strafrecht, vom 25. November 2014. 

 

 

    
  Der Präsident zieht in Erwägung:
  
 

 

    
  1.
  
 

 

 Der Beschwerdeführer stellt beim Bundesgericht einen "Revisionsantrag" gegen ein Urteil des Kantonsgerichts Basel-Landschaft vom 25. November 2014. Er beantragt, dieses sei aufzuheben, soweit er verurteilt wurde. 

 

 Das Bundesgericht behandelt keine Revisionsgesuche gegen kantonale Urteile. Die Eingabe, die der Beschwerdeführer ausdrücklich an das Bundesgericht gerichtet hat, kann deshalb nur als Beschwerde in Strafsachen gemäss Art. 78 ff. BGG entgegengenommen werden. 

 

 Beschwerden ans Bundesgericht sind innert 30 Tagen nach Eröffnung der vollständigen Ausfertigung des kantonalen Entscheids beim Bundesgericht einzureichen (Art. 100 Abs. 1 BGG). Da der angefochtene Entscheid dem Beschwerdeführer bereits am 13. Januar 2015 zugestellt wurde, ist die Beschwerdefrist längst abgelaufen. Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten. 

 

 Mit dem Entscheid in der Sache wird das Gesuch um aufschiebende Wirkung gegenstandslos. 

 

    
  2.
  
 

 

 Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG). Seinen finanziellen Verhältnissen, die sich aus der eingereichten definitiven Steuerveranlagung ergeben, ist bei der Bemessung der Gerichtskosten Rechnung zu tragen (Art. 65 Abs. 2 BGG). 

 

 

    
   Demnach erkennt der Präsident:
  
 

 

    
  1. 
 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

    
  2. 
 

Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. 

 

    
  3. 
 

Dieses Urteil wird den Parteien und dem Kantonsgericht Basel-Landschaft, Abteilung Strafrecht, schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Lausanne, 30. Juli 2015 

 

Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Präsident:    Denys 

 

Der Gerichtsschreiber:    Monn