# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 14b91f18-6828-5f2f-a698-d6bd2a8a4473
**Source:** Zürich (ZH)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2017-11-28
**Language:** de
**Title:** Zürich Handelsgericht 28.11.2017 HG170159
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/ZH_Obergericht/ZH_HG_001_HG170159_2017-11-28.pdf

## Full Text

Handelsgericht des Kantons Zürich 
    
 
 

Geschäfts-Nr.: HG170159-O U/dz 

 

 

Mitwirkend: Oberrichter Dr. George Daetwyler, Präsident, und Oberrichter  

 Dr. Daniel Schwander, die Handelsrichterin Verena Preisig, die 

Handelsrichter Dr. Alexander Müller und Dr. Thomas Lörtscher  

 sowie die Gerichtsschreiberin Adrienne Hennemann 

 

Urteil vom 28. November 2017 

 

in Sachen 

 

A._____ AG  
Klägerin 

 

vertreten durch Rechtsanwalt lic. iur. X1._____ 

vertreten durch Rechtsanwalt MLaw X2._____ 

 

gegen 

 

B._____ AG,  
Beklagte 

 

betreffend Forderung 
 

- 2 - 

Rechtsbegehren: 
(act. 1 S. 2) 

 

Sachverhalt und Verfahren 

A. Sachverhaltsübersicht 

a. Parteien und ihre Stellung 

Die Klägerin ist eine in Zürich domizilierte Aktiengesellschaft, die u.a. das Betrei-

ben von .... und das Ausführen von ... bezweckt (act. 1 Rz. 4; act. 3/4). Bei der 

Beklagten handelt es sich um eine Aktiengesellschaft mit Sitz in Dietikon, welche 

die Realisierung von ... zum Zweck hat (act. 1 Rz. 4; act. 3/3). 

b. Prozessgegenstand 

Mit der vorliegenden Klage verlangt die Klägerin gestützt auf eine vertragliche 

Vereinbarung CHF 86'209.– zzgl. 7% Zins für Materialabtransport und entspre-

chende Deponierung.  

B. Prozessverlauf 

Am 25. Juli 2017 (Datum Poststempel) reichte die Klägerin die vorliegende Klage 

samt Beilagen hierorts ein (act. 1; act. 3/2-20). Mit Verfügung vom 27. Juli 2017 

wurde der Klägerin Frist zur Leistung eines Gerichtskostenvorschusses in der 

Höhe von CHF 8'200.– und der Beklagten zur Erstattung der Klageantwort ange-

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setzt (act. 4). Innert Frist blieb die Beklagte säumig (vgl. act. 5/2). Mit Verfügung 

vom 25. September 2017 wurde der Beklagten eine kurze Nachfrist zur Erstattung 

der Klageantwort angesetzt (act. 7). Besagte Verfügung wurde durch die Beklagte 

nicht abgeholt, weshalb ihr mit Verfügung vom 16. Oktober 2017 (erneut) eine 

kurze Nachfrist angesetzt wurde (act. 7, 8/2, und 9). Eine Zustellung der Verfü-

gung vom 16. Oktober 2017 an die Beklagte über das Stadtammannamt Dietikon 

misslang (act. 11 und 12). Schliesslich konnte die Verfügung vom 3. November 

2017 mit (erneuter) Nachfristansetzung verbunden mit der Androhung, dass bei 

Säumnis das Gericht einen Endentscheid trifft, sofern die Angelegenheit spruch-

reif ist, oder zur Hauptverhandlung vorlädt, dem Geschäftsführer der Beklagten 

zugestellt werden (act. 14, 15/2). Die Beklagte reichte auch innert der Nachfrist 

keine Klageantwort ein. 

Erwägungen 

1. Formelles 

1.1. Versäumte Klageantwort 

Gemäss Art. 223 Abs. 2 ZPO trifft das Gericht bei definitiv versäumter Klageant-

wort einen Endentscheid, sofern die Angelegenheit spruchreif ist. Hierzu muss die 

Klage soweit geklärt sein, dass darauf entweder mangels Prozessvoraussetzun-

gen nicht eingetreten oder sie durch Sachurteil erledigt werden kann. Steht dem 

Eintreten auf die Klage nichts entgegen, bedeutet Spruchreife, dass der Klage-

grund im Hinblick auf die anwendbaren Rechtsnormen hinreichend substantiiert 

ist und – darüber hinaus –, dass das Gericht an der Richtigkeit der klägerischen 

Tatsachenbehauptungen keine erheblichen Zweifel hat (Art. 153 Abs. 2 ZPO). Un-

ter den gegebenen Umständen ist, wenn es die klägerische Sachdarstellung er-

laubt, nach dem Klagebegehren zu erkennen, andernfalls ist die Klage abzuwei-

sen. Dabei hat das Gericht rechtshemmende, rechtshindernde und rechtsaufhe-

bende Tatsachen zu berücksichtigen, soweit sie in der Klage selbst angeführt 

sind. Andere Tatsachen, die aus den Akten ersichtlich sind, dürfen nur soweit be-

rücksichtigt werden, als es für das Vorhandensein der von Amtes wegen zu prü-

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fenden Prozessvoraussetzungen von Bedeutung ist (Art. 60 ZPO). An der erfor-

derlichen Spruchreife fehlt es – zur Hauptsache –, wenn das Klagebegehren oder 

die Begründung der Klage (noch) unklar, unbestimmt oder offensichtlich unvoll-

ständig ist (Art. 56 ZPO) oder dem Gericht die Klagebegründung in erheblichem 

Mass als unglaubhaft erscheint und es darüber Beweis erheben will (DANIEL 

WILLISEGGER, in: Basler Kommentar, Schweizerische Zivilprozessordnung, 3. Auf-

lage, Basel 2013, N 20 zu Art. 223 m.w.H.; LEUENBERGER, in Sutter- 

Somm/Hasenböhler/Leuenberger, Kommentar zur Schweizerischen Zivilprozess-

ordnung, 3. Auflage, Zürich 2016, N 5 zu Art. 223). Wie die nachfolgenden Aus-

führungen aufzeigen, erweist sich die Angelegenheit als spruchreif, weshalb an-

drohungsgemäss ein Endentscheid zu fällen ist. 

1.2. Prozessvoraussetzungen 

Beide Parteien sind im Schweizerischen Handelsregister eingetragen, die zu be-

urteilende Streitigkeit betrifft die geschäftliche Tätigkeit der Parteien und der 

Streitwert übersteigt CHF 30'000.– (vgl. Art. 6 Abs. 2 ZPO i.V.m. § 44 lit. b GOG). 

Die Beklagte hat ihren Sitz in Dietikon ZH (vgl. Art. 31 ZPO). Das Handelsgericht 

des Kantons Zürich ist daher sowohl sachlich als auch örtlich zuständig. Auch die 

weiteren Prozessvoraussetzungen sind vorliegend erfüllt. 

2. Unbestrittener Sachverhalt 

Gemäss der unbestritten gebliebenen Darstellung der Klägerin (act. 1), an deren 

Richtigkeit zu zweifeln kein Anlass besteht (Art. 153 Abs. 2 ZPO), und in Überein-

stimmung mit den von ihr eingereichten Urkunden (act. 3/2-20), ist von folgendem 

Sachverhalt auszugehen: 

Das von der Klägerin offerierte Angebot vom 13. Oktober 2016 für Abtransport 

von Aushubmaterial der Baustelle in ... sowie die nachfolgende Deponierung wur-

de von der Beklagten am 1. Dezember 2016 akzeptiert (act. 1 Rz. 7; act. 3/5). In 

der Folge wurde die vereinbarte Zahlungsfrist einvernehmlich von 30 auf 20 Tage 

reduziert, wobei die Beklagte durch die Treuhänderin vertreten wurde (act. 1 

Rz. 8; act. 3/6+7). In der Zeit vom November bis Dezember 2016 hat die Klägerin 

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das Aushubmaterial abgeführt, deponiert und der Beklagten anschliessend ihre 

Aufwendungen in Rechnung gestellt (act. 1 Rz. 9; act. 3/8-11). Von 

CHF 115'954.85 sind CHF 86'209.– nach wie vor unbezahlt geblieben (act. 1 

Rz. 9; act. 3/12). Am 26. Januar 2017 wurde die Beklagte zum zweiten Mal ge-

mahnt (act. 1 Rz. 12; act. 3/15). Die Parteien haben einen Verzugszins von 7% 

vereinbart (act. 1 Rz. 12; act. 3/5). Weder die Beklagte selbst noch ihre Stellver-

treterin haben die auftragsgemässe Ausführung bestritten (act. 1 Rz. 20). 

3. Rechtliches 

Unbestrittenermassen hat die Klägerin die vertraglich geschuldeten Leistungen in 

einwandfreier Qualität erbracht. Die Forderung der Klägerin ist deshalb ausgewie-

sen und die Beklagte ist entsprechend zu verpflichten, den noch ausstehenden 

Betrag in der Höhe von CHF 86'209.– zzgl. 7% Zins seit 27. Januar 2017 zu be-

zahlen (vgl. Art. 104 Abs. 2 OR). 

4. Rechtsvorschlag 

Die Klägerin verlangt die Aufhebung des Rechtsvorschlags in der Betreibung 

Nr. ... des Betreibungsamtes Dietikon, Zahlungsbefehl vom 23. Februar 2017 

(act. 1 S. 2). Der Gläubiger kann, um einen Rechtsvorschlag zu beseitigen, auf 

Anerkennung der Forderung klagen (Art. 79 SchKG). Die Klage ist innerhalb eines 

Jahres seit Zustellung des Zahlungsbefehls einzureichen (Art. 88 Abs. 2 SchKG). 

Die Klägerin hat die Klage rechtzeitig eingereicht, um den Rechtsvorschlag zu be-

seitigen (vgl. act. 1; act. 3/18). 

5. Kosten- und Entschädigungsfolgen 

Die Klägerin hat es unterlassen, die von ihr geforderten Betreibungs- und Schlich-

tungskosten im Rechtsbegehren aufzuführen (vgl. act. 1 Rz. 21). Ohnehin werden 

unter dem Passus "unter Kostenfolgen" die Kosten im Zusammenhang mit dem 

vorliegenden Verfahren verstanden, womit für eine Zusprechung der (i.S.v. Art. 

108 ZPO unnötigen) Schlichtungskosten und der Betreibungskosten kein Raum 

bleibt. Zu bemerken sei aber, dass ohnehin die Betreibungskosten bei der Ver-

wertung vorab abzuziehen sein werden. 

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Die Prozesskosten, bestehend aus Gerichtskosten und Parteientschädigung, 

werden der Beklagten als unterliegende Partei auferlegt (Art. 106 Abs. 1 i.V.m. 

Art. 105 ZPO). Die Höhe der Gerichtsgebühr bestimmt sich nach der Gebühren-

verordnung des Obergerichts vom 8. September 2010 (Art. 96 ZPO i.V.m. § 199 

Abs. 1 GOG), während die Höhe der Parteientschädigung gemäss der Verord-

nung über die Anwaltsgebühren vom 8. September 2010 festzusetzen ist (Art. 96 

ZPO i.V.m. § 48 Abs. 1 lit. c und Abs. 2 des Anwaltsgesetzes vom 17. November 

2003). Sowohl die Gerichtsgebühr als auch die Parteientschädigung richten sich 

in erster Linie nach dem Streitwert bzw. nach dem Streitinteresse (§ 2 Abs. 1 lit. a 

GebV OG; § 2 Abs. 1 lit. a AnwGebV). Der Streitwert wird gemäss Art. 91 Abs. 1 

ZPO durch das Rechtsbegehren bestimmt, wobei Zinsen und Kosten des laufen-

den Verfahrens nicht hinzugerechnet werden. Für den Streitwert ist von 

CHF 86'209.– auszugehen. Die in Anwendung von § 4 Abs. 1 GebV OG ermittelte 

ordentliche Gerichtsgebühr ist unter Berücksichtigung des Zeitaufwandes des Ge-

richts gemäss § 4 Abs. 2 i.V.m. § 10 Abs. 1 GebV OG auf rund die Hälfte festzu-

setzen und ausgangsgemäss der Beklagten aufzuerlegen. Diese Kosten sind aus 

dem von der Klägerin geleisteten Kostenvorschuss zu decken. Für die der Be-

klagten auferlegten Kosten ist der Klägerin das Rückgriffsrecht auf die Beklagte 

einzuräumen (Art. 111 ZPO). 

Die Grundgebühr für die Parteientschädigung beträgt rund CHF 10'000.– (§ 4 

Abs. 1 AnwGebV). Der Anspruch auf die Gebühr entsteht u.a. mit der Erarbeitung 

der Begründung (§ 11 Abs. 1 AnwGebV). Unter Berücksichtigung des Zeitauf-

wands und der Schwierigkeit des Falles ist die Parteientschädigung in Anwen-

dung von § 4 Abs. 2 AnwGebV um rund einen Viertel zu reduzieren und die Be-

klagte entsprechend zu verpflichten, der Klägerin eine reduzierte Parteientschädi-

gung von CHF 7'500.– zu bezahlen. Die Mehrwertsteuer ist nach neuester Recht-

sprechung (vgl. Urteil des Bundesgerichts 4A_552/2015 vom 25. Mai 2016, 

E. 4.5.) nicht zu berücksichtigen. 

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Das Handelsgericht erkennt: 

1. Die Beklagte wird verpflichtet, der Klägerin CHF 86'209.– nebst Zins zu 7% 

seit dem 27. Januar 2017 zu bezahlen. 

2. Der Rechtsvorschlag in der Betreibung Nr. ..., Betreibungsamt Dietikon 

(Zahlungsbefehl vom 23. Februar 2017) wird im Umfang von CHF 86'209.– 

nebst Zins zu 7% seit 27. Januar 2017 beseitigt. 

3. Die Gerichtsgebühr wird festgesetzt auf CHF 4'000.–. 

4. Die Kosten werden der Beklagten auferlegt und vorab aus dem von der Klä-

gerin geleisteten Kostenvorschuss gedeckt. Für die der Beklagten auferleg-

ten Kosten wird der Klägerin das Rückgriffsrecht auf die Beklagte einge-

räumt. 

5. Die Beklagte wird verpflichtet, der Klägerin eine reduzierte Parteientschädi-

gung von CHF 7'500.– zu bezahlen. 

6. Schriftliche Mitteilung an die Parteien. 

7. Eine bundesrechtliche Beschwerde gegen diesen Entscheid ist innerhalb 

von 30 Tagen von der Zustellung an beim Schweizerischen Bundesgericht, 

1000 Lausanne 14, einzureichen. Zulässigkeit und Form einer solchen Be-

schwerde richten sich nach Art. 72 ff. (Beschwerde in Zivilsachen) oder 

Art. 113 ff. (subsidiäre Verfassungsbeschwerde) in Verbindung mit Art. 42 

und 90 ff. des Bundesgesetzes über das Bundesgericht (BGG). Der Streit-

wert beträgt CHF 86'209.–. 

 
Zürich, 28. November 2017 

 
Handelsgericht des Kantons Zürich 

 
Präsident: 

 
 

Dr. George Daetwyler 

Gerichtsschreiberin: 
 
 

Adrienne Hennemann 
 

	Urteil vom 28. November 2017
	
	Rechtsbegehren: (act. 1 S. 2)
	Sachverhalt und Verfahren
	A. Sachverhaltsübersicht
	a. Parteien und ihre Stellung
	b. Prozessgegenstand

	B. Prozessverlauf
	Erwägungen
	1. Formelles
	1.1. Versäumte Klageantwort
	Gemäss Art. 223 Abs. 2 ZPO trifft das Gericht bei definitiv versäumter Klageantwort einen Endentscheid, sofern die Angelegenheit spruchreif ist. Hierzu muss die Klage soweit geklärt sein, dass darauf entweder mangels Prozessvoraussetzungen nicht einge...
	1.2. Prozessvoraussetzungen

	2. Unbestrittener Sachverhalt
	3. Rechtliches
	4. Rechtsvorschlag
	Die Klägerin verlangt die Aufhebung des Rechtsvorschlags in der Betreibung Nr. ... des Betreibungsamtes Dietikon, Zahlungsbefehl vom 23. Februar 2017 (act. 1 S. 2). Der Gläubiger kann, um einen Rechtsvorschlag zu beseitigen, auf Anerkennung der Forder...

	5. Kosten- und Entschädigungsfolgen
	Die Klägerin hat es unterlassen, die von ihr geforderten Betreibungs- und Schlichtungskosten im Rechtsbegehren aufzuführen (vgl. act. 1 Rz. 21). Ohnehin werden unter dem Passus "unter Kostenfolgen" die Kosten im Zusammenhang mit dem vorliegenden Verfa...
	Die Prozesskosten, bestehend aus Gerichtskosten und Parteientschädigung, werden der Beklagten als unterliegende Partei auferlegt (Art. 106 Abs. 1 i.V.m. Art. 105 ZPO). Die Höhe der Gerichtsgebühr bestimmt sich nach der Gebührenverordnung des Obergeric...

	Das Handelsgericht erkennt:
	1. Die Beklagte wird verpflichtet, der Klägerin CHF 86'209.– nebst Zins zu 7% seit dem 27. Januar 2017 zu bezahlen.
	2. Der Rechtsvorschlag in der Betreibung Nr. ..., Betreibungsamt Dietikon (Zahlungsbefehl vom 23. Februar 2017) wird im Umfang von CHF 86'209.– nebst Zins zu 7% seit 27. Januar 2017 beseitigt.
	3. Die Gerichtsgebühr wird festgesetzt auf CHF 4'000.–.
	4. Die Kosten werden der Beklagten auferlegt und vorab aus dem von der Klägerin geleisteten Kostenvorschuss gedeckt. Für die der Beklagten auferlegten Kosten wird der Klägerin das Rückgriffsrecht auf die Beklagte eingeräumt.
	5. Die Beklagte wird verpflichtet, der Klägerin eine reduzierte Parteientschädigung von CHF 7'500.– zu bezahlen.
	6. Schriftliche Mitteilung an die Parteien.
	7. Eine bundesrechtliche Beschwerde gegen diesen Entscheid ist innerhalb von 30 Tagen von der Zustellung an beim Schweizerischen Bundesgericht, 1000 Lausanne 14, einzureichen. Zulässigkeit und Form einer solchen Beschwerde richten sich nach Art. 72 ff...