# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** e301880a-15ec-5649-be65-b1680cedacfe
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2010-10-15
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht I. sozialrechtliche Abteilung 15.10.2010 8C 852/2010 (8C_852/2010)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_008_8C-852-2010_2010-10-15.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

{T 0/2} 

8C_852/2010 

 

Urteil vom 15. Oktober 2010 

I. sozialrechtliche Abteilung 

 

Besetzung 

Bundesrichterin Leuzinger als Einzelrichterin, 

Gerichtsschreiber Batz. 

 

Verfahrensbeteiligte 

S.________, 

Beschwerdeführerin, 

 

gegen 

 

IV-Stelle Bern, Chutzenstrasse 10, 3007 Bern, 

Beschwerdegegnerin. 

 

Gegenstand 

Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung), 

 

Eingabe gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 7. September 2010. 

 

Nach Einsicht 

in den Entscheid 200 10 599 IV des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 7. September 2010, 

in die von S.________ dem kantonalen Gericht zugesandte Eingabe vom 6. Oktober 2010 (Poststempel), 

in das Schreiben des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 7. Oktober 2010, mit welchem die Eingabe vom 6. Oktober 2010 dem Bundesgericht überwiesen wurde, 

 

in Erwägung, 

dass aus der Eingabe vom 6. Oktober 2010 nicht hinreichend klar hervorgeht, ob die Einlegerin gegen den kantonalen Entscheid 200 10 599 IV Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten führen will, wie das für eine materielle Beurteilung durch das Bundesgericht Voraussetzung ist, 

dass dies offenbleiben kann, da die Eingabe vom 6. Oktober 2010 ohnehin nicht den in Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG umschriebenen Mindestanforderungen an Begehren und Begründung einer Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten genügt, 

dass nämlich den Ausführungen insbesondere nicht entnommen wer- den kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellungen im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen, 

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG auf die vom Verwaltungsgericht übermittelte Eingabe nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, 

 

erkennt die Einzelrichterin: 

 

1. 

Auf die Eingabe wird nicht eingetreten. 

 

2. 

Es werden keine Gerichtskosten erhoben. 

 

3. 

Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Bern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt. 

 

Luzern, 15. Oktober 2010 

 

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

Die Einzelrichterin:    Der Gerichtsschreiber: 

 

Leuzinger       Batz