# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 67737d47-466a-529d-83c3-228452e5af2f
**Source:** Bundesverwaltungsgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2010-10-22
**Language:** de
**Title:** Bundesverwaltungsgericht 22.10.2010 C-6375/2010
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BVGer/CH_BVGE_001_C-6375-2010_2010-10-22.pdf

## Full Text

Abtei lung II I
C-6375/2010/
{T 0/2}

U r t e i l  v o m  2 2 .  O k t o b e r  2 0 1 0

Einzelrichter Beat Weber 
Gerichtsschreiber Daniel Stufetti.

K._______,
vertreten durch Gojko Reljic, 
Rechtsberatung für Ausländer, Go-Re-Ma, 
Quaderstrasse 18/2, 7000 Chur,
Beschwerdeführer,

gegen

IV-Stelle für Versicherte im Ausland IVSTA,
avenue Edmond-Vaucher 18, Postfach 3100, 
1211 Genf 2,
Vorinstanz.

Invalidenrente (Revision); Verfügung der IVSTA vom 
5. August 2010.

B u n d e s v e r w a l t u n g s g e r i c h t

T r i b u n a l  a d m i n i s t r a t i f  f é d é r a l

T r i b u n a l e  a m m i n i s t r a t i v o  f e d e r a l e

T r i b u n a l  a d m i n i s t r a t i v  f e d e r a l

Besetzung

Parteien

Gegenstand

C-6375/2010

Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt,

dass die IV-Stelle für Versicherte im Ausland IVSTA mit Verfügung vom 
5. August 2010  den  bisherigen  Anspruch  von  K._______  auf  eine 
Invalidenrente  ab 1. Oktober 2010 aufhob,

dass  K._______  diese  Verfügung  mit  Beschwerde  vom 
7. September 2010 beim Bundesverwaltungsgericht angefochten hat,

dass  sich  die  Zuständigkeit  des  Bundesverwaltungsgerichts  gemäss 
Art.  31  und  Art.  33  Bst.  d  des  Verwaltungsgerichtsgesetzes  vom 
17. Juni  2005  (VGG,  SR  173.32),  sofern  wie  hier  keine  Ausnahme 
nach Art. 32 VGG gegeben ist, sowie gemäss Art. 69 Abs. 1 Bst. b des 
Bundesgesetzes  über  die  Invalidenversicherung  vom  19. Juni  1959 
(IVG, SR 831.20) ergibt,

dass  der  Beschwerdeführer  mit  Zwischenverfügung  vom  13. 
September  2010 zur  Leistung eines Kostenvorschusses bis  zum 13. 
Oktober  2010  aufgefordert  wurde,  ansonsten  auf  das  Rechtsmittel 
nicht eingetreten werde,

dass  diese  Zwischenverfügung  dem  Beschwerdeführer  am  14. 
September 2010 eröffnet wurde (s. Rückschein, act. 3),

dass der Beschwerdeführer den Vorschuss innert  der gesetzten Frist 
nicht geleistet hat,

dass  somit  androhungsgemäss  und  im  einzelrichterlichen  Verfahren 
auf die Beschwerde nicht einzutreten ist (Art. 23 Abs. 1 Bst. b VGG),

dass  die  Verfahrenskosten  ganz  oder  teilweise  erlassen  werden 
können, wenn Gründe in der Sache oder in der Person der Partei es 
als  unverhältnismässig  erscheinen  lassen,  diese  der  Partei  aufzu-
erlegen (Art. 6 Bst. b des Reglements vom 21. Februar 2008 über die 
Kosten  und  Entschädigungen  vor  dem  Bundesverwaltungsgericht 
[VGKE, SR 173.320.2]),

dass keine Parteientschädigung auszurichten ist (Art. 7 Abs. 3 VGKE).

Seite 2

C-6375/2010

Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht:

1.
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2.
Es werden keine Verfahrenskosten erhoben.

3.
Es wird keine Parteientschädigung ausgerichtet.

4.
Dieses Urteil geht an: 

- den Beschwerdeführer (Gerichtsurkunde)
- die Vorinstanz (Ref-Nr. _______4)
- das Bundesamt für Sozialversicherungen

Der Einzelrichter: Der Gerichtsschreiber:

Beat Weber Daniel Stufetti

Rechtsmittelbelehrung:

Gegen diesen Entscheid kann innert  30 Tagen nach Eröffnung beim 
Bundesgericht,  Schweizerhofquai  6,  6004  Luzern,  Beschwerde  in 
öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff. 
und 100 des Bundesgerichtsgesetzes vom 17. Juni  2005 [BGG, SR 
173.110]). Die Rechtsschrift ist in einer Amtssprache abzufassen und 
hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und 
die  Unterschrift  zu  enthalten.  Der  angefochtene  Entscheid  und  die 
Beweismittel  sind,  soweit  sie  die  beschwerdeführende  Partei  in 
Händen hat, beizulegen (vgl. Art. 42 BGG).

Versand:

Seite 3