# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 70543003-f225-5302-97ad-f3ebb03b978b
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2018-05-31
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht II. Offentlich-rechtliche Abteilung 31.05.2018 2C 376/2018 (2C_376/2018)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_002_2C-376-2018_2018-05-31.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

               
  
  
 

 

 

    
  2C_376/2018
  
 

 

 

    
  Urteil vom 31. Mai 2018
  
 

 

    
  II. öffentlich-rechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichter Seiler, Präsident, 

Gerichtsschreiber Feller. 

 

Verfahrensbeteiligte 

A.________, zzt. Kantonales Gefängnis Glarus, 

Beschwerdeführer, 

 

    
  gegen
  
 

 

Abteilung Migration des Kantons Glarus. 

 

Gegenstand 

Ausschaffungshaft, 

 

Beschwerde gegen die Verfügung des Verwaltungsgerichts des Kantons Glarus, Präsident, 

vom 26. April 2018 (VG.2018.00042). 

 

 

    
  Nach Einsicht
  
 

in die Verfügung des Präsidenten des Verwaltungsgerichts des Kantons Glarus vom 26. April 2018, welcher auf Antrag der Abteilung Migration des Kantons Zug die gegen den marokkanischen Staatsangehörigen A.________ angeordnete Ausschaffungshaft bis zum Zeitpunkt der tatsächlichen Ausschaffung, jedoch längstens bis am 22. August 2018, verlängerte, 

in die Eingabe von A.________ vom 1. Mai 2018 des Inhalts: "Bitte ich möchte termin mit dem gericht in Lausanne...", 

in das Schreiben des Präsidialsekretärs der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung des Bundesgerichts vom 3. Mai 2018, worin kurz erläutert wird, wie bei der Anfechtung der Haftverlängerungsverfügung vorzugehen ist (förmliche Anforderungen an Beschwerdeschrift mit Rechtsbegehren und Begründung), und darauf hingewiesen wird, dass das Bundesgericht sich mit einer Angelegenheit nur befasse, wenn ihm - innert der Frist von 30 Tagen - eine derartige Rechtsschrift vorgelegt worden sei, dass regelmässig keine mündliche Verhandlung stattfinde und dass das Bundesgericht gestützt auf die Eingabe vom 1. Mai 2018 allein keine Instruktionsmassnahmen ergreifen werde, 

 

 

    
  in Erwägung,
  
 

dass die Beschwerdefrist heute abgelaufen ist und keine weitere Eingabe von A.________ eingegangen ist, 

dass die Eingabe vom 1. Mai 2018, wie bereits im Schreiben vom 3. Mai 2018 festgehalten, den gesetzlichen Formvorschriften, denen eine Beschwerdeschrift genügen muss (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG), offensichtlich nicht genügt, 

dass auf die Eingabe vom 1. Mai 2018, soweit sie als Beschwerde zu betrachten ist, unter Berücksichtigung von Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG mit Entscheid des Abteilungspräsidenten als Einzelrichter im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten ist, 

dass die Umstände es rechtfertigen, auf die Erhebung von Kosten zu verzichten (Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG), 

 

 

    
  erkennt der Präsident:
  
 

 

 

    
  1. 
 

Auf die Eingabe vom 1. Mai 2018 wird nicht eingetreten. 

 

    
  2. 
 

Es werden keine Kosten erhoben. 

 

    
  3. 
 

Dieses Urteil wird den Verfahrensbeteiligten, dem Verwaltungsgericht des Kantons Glarus und dem Staatssekretariat für Migration schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Lausanne, 31. Mai 2018 

 

Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Präsident:    Seiler 

 

Der Gerichtsschreiber:    Feller