# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 130819bd-8469-5d81-a522-66c238595099
**Source:** Zürich (ZH)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 
**Language:** de
**Title:** PS250257-O1
**Docket/Reference:** PS250257-O1
**URL:** https://www.gerichte-zh.ch/fileadmin/user_upload/entscheide/oeffentlich/PS250257-O1.pdf

## Full Text

Obergericht des Kantons Zürich
II. Zivilkammer 

Geschäfts-Nr.: PS250257-O/U

Mitwirkend: Oberrichterin lic. iur. E. Lichti Aschwanden, Vorsitzende, 

Oberrichter lic. iur. et phil. D. Glur und Oberrichter Dr. E. Pahud 

sowie Gerichtsschreiber MLaw O. Guyer

Urteil vom 2. September 2025

in Sachen

A._____,

Schuldner und Beschwerdeführer,

vertreten durch Rechtsanwalt Dr. iur. X._____

gegen

B._____ AG,

Gläubigerin und Beschwerdegegnerin,

betreffend Konkurseröffnung

Beschwerde gegen ein Urteil des Einzelgerichtes in Konkurssachen des 

Bezirksgerichtes Winterthur vom 15. August 2025 (EK250361)

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Erwägungen:

1.  

1.1. Der Schuldner und Beschwerdeführer (fortan Schuldner) ist seit dem 

tt.mm.2023 mit seinem Einzelunternehmen "C._____" im Handelsregister des 

Kantons Zürich eingetragen, das Entsorgungs-, Umzugs sowie Reinigungsarbei-

ten und den Import bzw. Export von Autos bezweckt (vgl. act. 6). 

1.2. Mit Urteil vom 15. August 2025 (act. 3 = act. 7) eröffnete das Einzelgericht in 

Konkurssachen des Bezirksgerichts Winterthur (fortan Vorinstanz) den Konkurs 

über den Schuldner für eine Forderung der Gläubigerin und Beschwerdegegnerin 

(fortan Gläubigerin) in der Betreibung Nr. 1 des Betreibungsamts Oberwinterthur 

(fortan Betreibungsamt) von Fr. 381.45 einschliesslich Zinsen und Betreibungs-

kosten (act. 7 S. 2). 

1.3. Dieses Urteil wurde der Schuldnerin am 18. August 2025 zugestellt (vgl. 

act. 8/8). Die 10-tägige Beschwerdefrist ist folglich am Donnerstag, 28. August 

2025 abgelaufen (vgl. Art. 174 SchKG i.V.m. Art. 142 Abs. 3 ZPO).

Gegen dieses Urteil erhebt der Schuldner mit Eingabe vom 28. August 2025 

(Datum Poststempel) Beschwerde und reicht Beilagen ins Recht (act. 2 und 

5/1–8). Er stellt die folgenden Anträge (act. 2 S. 1):

Die Konkurseröffnung sei aufzuheben;

der vorliegenden Beschwerde sei die aufschiebende Wirkung zu ertei-
len.

Unter gesetzlicher Regelung der Kosten- und Entschädigungsfolgen: 
Übernahme der Gerichtsgebühren auf die Staatskasse, Entrichten ei-
ner angemessenen Partei- und Prozessentschädigung an den Be-
schwerdeführer.

1.4. Die vorinstanzlichen Akten wurden von Amtes wegen beigezogen (vgl. 

act. 8/1–8). Das Verfahren ist spruchreif.

2. Der Entscheid des Konkursgerichts kann innert zehn Tagen mit Beschwerde 

nach Art. 319 ff. ZPO angefochten werden (vgl. Art. 174 Abs. 1 Satz 1 SchKG). 

Der Schuldner kann dabei – im Gegensatz zur allgemeinen Regelung in Art. 326 

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Abs. 1 ZPO – neue Tatsachen geltend machen, wenn diese vor dem erstinstanzli-

chen Entscheid eingetreten sind (Art. 174 Abs. 1 SchKG). Die Rechtsmittelinstanz 

kann sodann die Konkurseröffnung nach Art. 174 Abs. 2 SchKG aufheben, wenn 

der Schuldner (kumulativ) seine Zahlungsfähigkeit glaubhaft macht und durch Ur-

kunden beweist, dass inzwischen die Schuld, einschliesslich der Zinsen und Kos-

ten, getilgt ist (Ziff. 1), der geschuldete Betrag beim oberen Gericht zuhanden des 

Gläubigers hinterlegt ist (Ziff. 2) oder der Gläubiger auf die Durchführung 

des Konkurses verzichtet (Ziff. 3). Diese nach dem erstinstanzlichen Entscheid 

eingetretenen Konkurshinderungsgründe müssen sich innerhalb der Rechtsmittel-

frist verwirklicht haben und sind innerhalb derselben (gemäss Gesetzeswortlaut 

durch Urkunden) zu belegen (vgl. BGer 5A_41/2024 vom 2. Mai 2024 E. 2.1 

m.w.H.). Die Zahlungsfähigkeit ist – nach wie vor (vgl. BGE 139 III 491 E. 4.1 mit 

Verweis auf BGE 136 III 294) – mit der Beschwerde bzw. innert der nicht erstreck-

baren Rechtsmittelfrist glaubhaft zu machen und allfällige Unterlagen sind mit die-

ser einzureichen (vgl. BGE 139 III 491 Regeste und E. 4; BGer 5A_417/2020 vom 

27. Oktober 2020 E. 3.2; s.a. BGer 5A_921/2014 vom 11. März 2015 E. 3.4.2; 

5A_606/2014 vom 19. November 2014 E. 4.2; 5A_912/2013 vom 18. Februar 

2014 E. 4.1; BGer 5A_80/2007 vom 4. September 2007 E. 3.1). 

3. Der Schuldner beruft sich auf den Konkursaufhebungsgrund der Tilgung 

(Art. 174 Abs. 2 Ziff. 1 SchKG; vgl. act. 2 S. 2). Er belegt mittels Zahlungsbestäti-

gung der PostFinance, am 26. August 2025 Fr. 381.45 an die Gläubigerin über-

wiesen zu haben (act. 5/1). Damit ist die Voraussetzung des Nachweises eines 

Konkursaufhebungsgrundes im Sinne von Art. 174 SchKG erfüllt. Am Folgetag 

leistete der Schuldner zudem Fr. 1'000.– an das Konkursamt Winterthur-Altstadt 

für die Kosten des Konkursverfahrens inklusive der Kosten des Bezirksgerichts 

Winterthur für die Konkurseröffnung sowie Fr. 750.– für die Sicherstellung der 

Obergerichtskosten (act. 5/3). 

4. 

4.1. Um die Aufhebung der Konkurseröffnung zu erreichen, hat der Schuldner 

überdies seine Zahlungsfähigkeit glaubhaft zu machen (vgl. Art. 174 Abs. 2 

SchKG). Zahlungsfähigkeit bedeutet, dass ausreichend liquide Mittel zur Beglei-

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chung der fälligen Schulden vorhanden sind. Grundsätzlich als zahlungsunfähig 

erweist sich ein Schuldner, der beispielsweise Konkursandrohungen anhäufen 

lässt, systematisch Rechtsvorschlag erhebt und selbst kleinere Beträge nicht be-

zahlt. Bloss vorübergehende Zahlungsschwierigkeiten lassen den Schuldner noch 

nicht als zahlungsunfähig erscheinen. Anders verhält es sich jedoch, wenn keine 

Anhaltspunkte für eine Verbesserung der finanziellen Lage zu erkennen sind und 

der Schuldner deshalb auf unabsehbare Zeit hinaus als illiquid erscheint. Dane-

ben ist stets auch die wirtschaftliche Lebensfähigkeit des schuldnerischen Betrie-

bes in die Beurteilung miteinzubeziehen. Die Beurteilung der Zahlungsfähigkeit 

beruht letztlich auf einem aufgrund der Zahlungsgewohnheiten eines Schuldners 

gewonnenen Gesamteindruck. Der wichtigste und unerlässliche Beleg in diesem 

Zusammenhang ist der Auszug aus dem Betreibungsregister (vgl. zum Gan-

zen BGer 5A_191/2024 vom 14. August 2024 E. 3.1; 5A_41/2024 vom 2. Mai 

2024 E. 2.2; BGer 5A_353/2022 vom 31. August 2022 E. 2.3; 5A_33/2021 vom 

28. September 2021 E. 2.2; 5A_108/2021 vom 29. September 2021 E. 2.2; 

5A_615/2020 vom 30. September 2020 E. 3.1 je m.w.H.).

4.2. Es obliegt dem Schuldner, Beweismittel vorzulegen, die geeignet sind, seine 

Zahlungsfähigkeit als glaubhaft erscheinen zu lassen (vgl. BGer 5A_191/2024 

vom 14. August 2024 E. 3.1; 5A_845/2023 vom 17. April 2024 E. 2; 5A_353/2022 

vom 31. August 2022 E. 2.3; 5A_1040/2021 vom 24. Januar 2022 E. 3.1.2). Auch 

wenn der Schuldner die Zahlungsfähigkeit nicht strikt beweisen, sondern nur 

glaubhaft machen muss (vgl. oben E. 2.1), genügen Behauptungen allein nicht. Er 

muss die Angaben durch objektive Anhaltspunkte untermauern, so dass das Ge-

richt den Eindruck hat, die Behauptungen seien zutreffend, ohne das Gegenteil 

ausschliessen zu müssen (vgl. BGE 140 III 610 E. 4.1; 132 III 715 E. 3.1; 132 III 

140 E. 4.1.2; BGer 5A_726/2010 vom 22. März 2011 E. 3.2.1; OGer ZH 

PS140068 vom 29. April 2014 E. 2.2). Der Schuldner muss insbesondere nach-

weisen, dass gegen ihn kein Konkursbegehren in einer ordentlichen Konkurs- 

oder in einer Wechselbetreibung hängig ist und dass keine weiteren vollstreckba-

ren Betreibungen vorliegen (BGer 5A_41/2024 vom 2. Mai 2024 E. 2.2; 

5A_918/2020 vom 26. März 2021 E. 4.1). Erhöhte Anforderungen an die Glaub-

haftmachung sind zu stellen, wenn Betreibungen im Stadium der Konkursandro-

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hung oder Pfändungsankündigungen in Betreibungen nach Art. 43 SchKG vor-

handen sind (vgl. BGer 5A_615/2020 vom 30. September 2020 E. 3.1; 

5A_251/2018 vom 31. Mai 2018 E. 3.1; 5A_181/2018 vom 30. April 2018 E. 3.1; 

5A_93/2018 vom 18. April 2018 E. 4.1).

Nach Praxis der Kammer genügt es zur Annahme der Zahlungsfähigkeit im 

Sinne einer Faustregel, wenn glaubhaft gemacht ist, dass die Schuldnerin die ak-

tuell dringendsten Verpflichtungen bedienen kann und innert längstens zwei Jah-

ren neben den laufenden Verbindlichkeiten auch die bestehenden Schulden wird 

abtragen können (vgl. zuletzt OGer ZH PS240189 vom 16. Oktober 2024; 

PS240177 vom 8. Oktober 2024 E. 3.2; PS240169 vom 20. September 2024 

E. 4.3; PS240131 vom 19. August 2024 E. 2.4; PS140068 vom 29. April 2014 

E. 2.2 S. 6).

4.3. Der Schuldner äussert sich weder dazu, welche Art von Tätigkeit er genau 

ausübt, noch was zu den gegenwärtigen finanziellen Schwierigkeiten geführt hat. 

Neben der Behauptung der Tilgung enthält die Eingabe des Schuldners keinerlei 

materielle Ausführungen. Die beiden Betreibungsregisterauszüge des Schuldners 

geben gleichzeitig einen wesentlichen Aufschluss über das Zahlungsverhalten 

und seine finanzielle Lage. Insgesamt umfassen beide rund drei Seiten und insge-

samt 36 Betreibungen im Umfang von total rund Fr. 26'000.–, welche fast aussch-

liesslich aus einem Zeitraum seit Januar 2024 stammen; 20 Betreibungen sind 

aus dem Jahr 2025. Einen Teil der Forderungen beglich der Schuldner mittels 

Zahlung an das Betreibungsamt bzw. eine direkt an den Gläubiger (vgl. act. 5/5 

und 5/6). 

Derzeit befinden sich (ohne diejenige, welche zur vorliegenden Konkurser-

öffnung führte) sieben Betreibungen beim Betreibungsamt Winterthur-Stadt und 

fünf beim Betreibungsamt Oberwinterthur im Gesamtumfang von Fr. 11'895.55 im 

Stadium der Konkursandrohung, fünf im Umfang von Fr. 1'502.40 im Stadium der 

Pfändung und bei vier im Umfang von total Fr. 4'144.25 wurde die Betreibung ein-

geleitet. Zu den offenen Positionen äussert sich der Schuldner, wie bereits er-

wähnt, nicht. Augenfällig ist, dass es sich bei den Betreibungen grossmehrheitlich 

um Forderungen im dreistelligen, teilweise sogar nur im zweistelligen Bereich, 

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also um eher kleinere Beträge handelt. Bei den Gläubigern handelt es sich neben 

der Stadt Winterthur, dem Kanton Tessin und der Schweizerischen Eidgenossen-

schaft vorwiegend um Versicherungen (act. 5/5 und 5/6). 

Gemäss Steuererklärung 2023 hatten der Schuldner und seine Ehefrau Ein-

künfte von insgesamt Fr. 10'090.–, wovon Fr. 4'000.– auf Kinder- oder Familien-

zulagen entfielen. Einer Beilage zur Steuererklärung ist zu entnehmen, dass der 

Schuldner aus selbständiger Erwerbstätigkeit Fr. 17'338.78 erwirtschaftet habe 

und dem Fr. 13'344.20 Ausgaben gegenübergestanden seien. Vermögen ist kei-

nes vorhanden (act. 5/4). Das ZKB Konto des Schuldners lautend auf "C._____" 

weist per 31. Juli 2025 einen Saldo von Fr. 2'090.60 auf, dasjenige lautend auf 

den Schuldner einen Saldo von Fr. 64.03 (act. 5/7 und 5/8). 

4.4. Insgesamt präsentiert sich aufgrund der eingereichten Unterlagen folgendes 

Bild: Der Schuldner ist regelmässig mit der Zahlung von niedrigen Forderungsbe-

trägen in Rückstand geraten. Bereits im Geschäftsjahr 2023 konnte der Schuldner 

keine nennenswerten Einkünfte erwirtschaften, weshalb nicht von lediglich vor-

übergehenden Zahlungsschwierigkeiten, sondern von einem langfristig unrenta-

blen Geschäft auszugehen ist. Zudem verfügt er über keinerlei Liquiditätspuffer. 

Angesichts der Höhe der offenen Forderungen und des niedrigen Einkommens 

des Schuldners ist nicht abzusehen, wie er seine laufenden Verbindlichkeiten de-

cken und die offenen Forderungen innert der nächsten maximal zwei Jahre abbe-

zahlen will. Insgesamt erscheint die Zahlungsunfähigkeit des Schuldners als 

wahrscheinlicher als seine Zahlungsfähigkeit. 

4.5. Die Voraussetzungen zur Aufhebung des Konkurses sind damit nicht erfüllt 

und die Beschwerde ist abzuweisen. Die Eröffnung des Konkurses ist zu bestäti-

gen. Der Antrag um aufschiebende Wirkung ist als gegenstandslos abzuschrei-

ben. 

5. Die Kosten beider Instanzen sind ausgangsgemäss dem Schuldner aufzuerle-

gen. Die Kosten für das Beschwerdeverfahren sind auf Fr. 750.– festzusetzen 

(vgl. Art. 61 Abs. 1 i.V.m. Art. 52 lit. b GebV SchKG). Das Konkursamt Winterthur-

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Altstadt ist anzuweisen, den dafür geleisteten Vorschuss an die Kasse des Ober-

gerichts zu überweisen. 

Parteientschädigungen sind keine zuzusprechen. Dem Schuldner nicht, weil 

er unterliegt, der Gläubigerin nicht, weil ihr keine Aufwendungen entstanden sind, 

die zu entschädigen wären. 

1.

2.

Es wird erkannt:

Die Beschwerde wird abgewiesen.

Das Konkursamt Winterthur-Altstadt wird angewiesen, den bei ihm sicherge-

stellten Kostenvorschuss für das zweitinstanzliche Verfahren in der Höhe 

von Fr. 750.– an die Kasse des Obergerichts zu überweisen.

3.

Die zweitinstanzliche Entscheidgebühr wird auf Fr. 750.– festgesetzt, dem 

Schuldner auferlegt und mit dem von ihm (an das Konkursamt Winterthur-

Altstadt) geleisteten Kostenvorschuss verrechnet.

4.

5.

Es werden keine Parteientschädigungen zugesprochen.

Schriftliche Mitteilung an die Parteien, an die Gläubigerin unter Beilage des 

Doppels von act. 2, sowie an die Vorinstanz (unter Rücksendung der erstin-

stanzlichen Akten) und das Konkursamt Winterthur-Altstadt, ferner im Ur-

teils-Dispositiv an das Handelsregisteramt des Kantons Zürich und an das 

Betreibungsamt Oberwinterthur, je gegen Empfangsschein.

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6.

Eine Beschwerde gegen diesen Entscheid an das Bundesgericht ist 

innert 30 Tagen von der Zustellung an beim Schweizerischen Bundesge-

richt, 1000 Lausanne 14, einzureichen. Zulässigkeit und Form einer solchen 

Beschwerde richten sich nach Art. 72 ff. (Beschwerde in Zivilsachen) oder 

Art. 113 ff. (subsidiäre Verfassungsbeschwerde) in Verbindung mit Art. 42 

des Bundesgesetzes über das Bundesgericht (BGG). 

Dies ist ein Endentscheid im Sinne von Art. 90 BGG.

Es handelt sich um einen Entscheid des Konkurs- oder Nachlassrichters oder der 
Konkurs- oder Nachlassrichterin im Sinne von Art. 74 Abs. 2 lit. d BGG.

Die Beschwerde an das Bundesgericht hat keine aufschiebende Wirkung.

Obergericht des Kantons Zürich
II. Zivilkammer

Die Gerichtsschreiberin:

MLaw O. Guyer

versandt am:
2. September 2025