# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 12880144-eefe-59d6-9671-07bff7c27598
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2019-06-06
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht III. Öffentlich-rechtliche Abteilung 06.06.2019 8C 377/2019 (8C_377/2019)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_008_8C-377-2019_2019-06-06.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

 

    
  	
        
      	
         

      	
         

      
	
        
        
           8C_377/2019 
      
         

      	
           

      	
           

      

  
 

 

 

    
  Urteil vom 6. Juni 2019
  
 

 

    
  I. sozialrechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichter Maillard, Präsident, 

Gerichtsschreiber Grünvogel. 

 

Verfahrensbeteiligte 

A.________, 

Beschwerdeführer, 

 

    
  gegen
  
 

 

Einwohnergemeinde Niederönz, handelnd durch den Regionalen Sozialdienst Niederönz, Gemeindehaus, Aeschistrasse 32, 3362 Niederönz, 

Beschwerdegegnerin. 

 

Gegenstand 

Sozialhilfe (Prozessvoraussetzung), 

 

Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 26. April 2019 (100.2018.198U). 

 

 

    
  Nach Einsicht
  
 

in die Beschwerde vom 28. Mai 2019 gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 26. April 2019, 

 

 

    
  in Erwägung,
  
 

dass das kantonale Gericht im angefochtenen Entscheid die in Anwendung kantonalen Rechts am 22. Februar 2017 ergangene, durch das Regierungsstatthalteramt Oberaargau mit Entscheid vom 12. Juni 2018 getragene gemeindliche Weigerung, dem Beschwerdeführer Sozialhilfegelder auszurichten, bestätigte, 

dass es sich dabei einlässlich mit den Vorbringen des Beschwerdeführers auseinandersetzte, 

dass bei Beschwerden, die sich - wie vorliegend - gegen einen in Anwendung kantonalen Rechts ergangenen Entscheid richten, anhand der massgeblichen Erwägungen des kantonalen Entscheids klar und detailliert darzulegen ist, welche verfassungsmässigen Rechte und inwiefern sie durch diesen Entscheid verletzt sein sollen (Art. 42 Abs. 2 BGG; BGE 135 V 94 E. 1 S. 95; 134 V 53 E. 3.3 S. 60; 134 II 244 E. 2.2 S. 246 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287), 

dass der Beschwerdeführer nichts Derartiges vorträgt, 

dass es insbesondere nicht ausreicht, geringere Einkünfte als dem vorinstanzlichen Entscheid zu Grunde liegend zu behaupten, ohne zugleich aufzuzeigen, inwiefern die diesbezüglichen Feststellungen des kantonalen Gerichts für den vorliegend allein massgeblichen Zeitraum (dazu vgl. Art. 25 VRPG/BE) willkürlich sein sollen, 

dass dieser Begründungsmangel offensichtlich ist, 

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, 

dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, womit sich das Kostenbefreiungsgesuch als gegenstandslos geworden erweist, 

 

 

    
  erkennt der Präsident:
  
 

 

 

    
  1. 
 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

    
  2. 
 

Es werden keine Gerichtskosten erhoben. 

 

 

    
  3. 
 

Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Bern, Verwaltungsrechtliche Abteilung, und dem Regierungsstatthalteramt Oberaargau schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Luzern, 6. Juni 2019 

 

 

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Präsident:    Maillard 

 

Der Gerichtsschreiber:    Grünvogel