# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 02a78963-e589-5b22-9655-9279264297f2
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2017-12-14
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht III. Öffentlich-rechtliche Abteilung 14.12.2017 8C 881/2017 (8C_881/2017)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_008_8C-881-2017_2017-12-14.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

 

    
  	
        
      	
         

      	
         

      
	
        
        
           8C_881/2017 
      
         

      	
           

      	
           

      

  
 

 

 

    
  Urteil vom 14. Dezember 2017
  
 

 

    
  I. sozialrechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichter Maillard, Präsident, 

Gerichtsschreiber Grünvogel. 

 

Verfahrensbeteiligte 

A._________, 

Beschwerdeführerin, 

 

    
  gegen
  
 

 

Schweizerische Mobiliar Versicherungsgesellschaft AG, 

Direktion Bern, 

Bundesgasse 35, 3011 Bern, 

Beschwerdegegnerin. 

 

Gegenstand 

Unfallversicherung (Prozessvoraussetzung), 

 

Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich 

vom 27. Oktober 2017 (UV.2016.00156). 

 

 

    
  Nach Einsicht
  
 

in die Beschwerde vom 6. Dezember 2017 gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 27. Oktober 2017, 

 

 

    
  in Erwägung,
  
 

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, 

dass die Begründung sachbezogen sein muss, damit aus ihr ersichtlich ist, in welchen Punkten und weshalb der angefochtene Entscheid beanstandet wird (BGE 131 II 449 E. 1.3 S. 452; 123 V 335 E. 1 S. 337 f. mit Hinweisen), 

dass dies eine Auseinandersetzung mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen erfordert (BGE 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 und 134 II 244 E. 2.1 S. 245 f.), 

dass das kantonale Gericht den auf den 5. Januar 2016 hin die bisher erbrachten Leistungen nach UVG einstellenden Einspracheentscheid der Beschwerdegegnerin vom 3. Juni 2016 bestätigte, weil spätestens auf diesen Zeitpunkt hin die verbliebenen Restbeschwerden am linken Knie nicht mehr in einem natürlichen Kausalzusammenhang zum versicherten Unfall vom 22. Oktober 2013 stünden, 

dass es dabei auf die Vorbringen der Beschwerdeführerin einging und insbesondere die von ihr angerufenen verschiedenen Berichte von Dr. med. B.________ in die Würdigung der in den Akten liegenden Arztberichte mit einbezog, 

dass die Beschwerdeführerin sich letztinstanzlich darauf beschränkt, das bereits vor Vorinstanz Vorgetragene zu wiederholen, ohne zugleich aufzuzeigen, inwiefern die vom kantonalen Gericht dazu getroffenen Sachverhaltsfeststellungen unzutreffend im Sinne von Art. 97 Abs. 2 BGG und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen, 

 

dass sich damit die Beschwerde als offensichtlich nicht hinreichend begründet im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG erweist, 

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, 

dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann, 

 

 

    
  erkennt der Präsident:
  
 

 

    
  1. 
 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

    
  2. 
 

Es werden keine Gerichtskosten erhoben. 

 

    
  3. 
 

Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Luzern, 14. Dezember 2017 

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Präsident:    Maillard 

 

Der Gerichtsschreiber:    Grünvogel