# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 9aa9599f-6358-58bd-9604-00132610ac48
**Source:** Schwyz (SZ)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2023-08-22
**Language:** de
**Title:** Schwyz Verwaltungsgericht 2. Kammer 22.08.2023 II 2023 49
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/SZ_Verwaltungsgericht/SZ_VG_002_II-2023-49_2023-08-22.pdf

## Full Text

Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz
Kammer II

II 2023 49

Entscheid vom 22. August 2023 

Besetzung lic.iur. Achilles Humbel, Präsident
Dr.oec. Andreas Risi, Richter
Dr.iur. Frank Lampert, Richter
MLaw Manuel Gamma, Gerichtsschreiber

Parteien A.________,
Beschwerdeführer,
vertreten durch dipl. Steuerexperte B.________ und Rechtsanwalt 
lic.iur. C.________,

gegen

Ausgleichskasse Schwyz, Rechtsdienst, Postfach 53, 
6431 Schwyz,
Vorinstanz,

Gegenstand Alters- und Hinterlassenenversicherung (Beitragsverfügung für 
Nichterwerbstätige 2019 - 2021)

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Sachverhalt:

A. A.________ (geboren ____1959; nachstehend: der Versicherte) war Al-
leinaktionär und Geschäftsführer/Verwaltungsrats[VR-]mitglied mit Einzelunter-
schrift (bis Mai 2013) bzw. VR-Mitglied mit Einzelunterschrift (bis Januar 2021) 
bzw. VR-Präsident mit Einzelunterschrift seit Januar 2021 der am 16. August 
1991 im Handelsregister eingetragenen D.________ AG (nachstehend: Unter-
nehmung). Bis August 2014 und anschliessend bis Januar 2021 versah je eine 
Drittperson die Funktion eines Direktors mit Einzelunterschrift. Seit Januar 2021 
sind drei zyprische Staatsangehörige VR-Mitglieder, je mit Kollektivunterschrift zu 
zweien. 

Die Unternehmung bezweckt die international tätige Unternehmensberatung so-
wie technische Unterstützung und Beratungstätigkeit aller Art. Sie verfügt über 
ein Aktienkapital von Fr. 1 Mio., das in 1'000 Namenaktien zu je Fr. 1'000.-- ein-
geteilt und voll liberiert ist.

Per 31. März 2021 verlegte der Versicherte seinen Wohnsitz nach Israel. Die 
D.________ AG verlegte ihren Sitz mit Beschluss der Generalversammlung vom 
18. Mai 2021 nach E.________ (Zypern) (Vi-act. 18 und 19). 

Durch Meldungen der kantonalen Steuerverwaltung (StV) vom 19. Juli 2022 er-
hielt die Ausgleichskasse Schwyz die Meldung, dass der Versicherte in Steuer-
jahren 2020 und 2021 über Reinvermögen von Fr. 28'587'295.-- bzw. 
Fr. 29'582'561.-- sowie Liegenschaften im Privatbesitz mit einem Steuerwert von 
jeweils Fr. 8'075'200.-- verfügte und ein Einkommen aus unselbständiger Er-
werbstätigkeit (USE) von Fr. 6'000.-- bzw. Fr. 1'404.-- erzielte hatte (Vi-act. 1 u. 
2). 

B. Mit Schreiben vom 12. August 2022 informierte die Ausgleichskasse den 
Versicherten über die Erfassung als nichterwerbstätige Person für die Dauer vom 
1. Januar 2019 bis 31. März 2021 (Vi-act. 4). Gleichzeitig stellte sie ihm für die 
Jahre 2019 und 2020 sowie die Zeit vom 1. Januar 2021 bis 31. März 2021 die 
folgenden provisorischen Verfügungen der Akontobeiträge für Nichterwerbstätige 
sowie dazugehörigen Verzugszinsenverfügungen zu (Vi-act. 8 bis 10 sowie 12 
bis 14; Beträge in Franken):

2019
AHV/IV/EO 24'100.--
Verwaltungskosten 1'143.50
Abzügl. Beiträge aus Erwerbseinkommen - 1'230.--
Total 24'013.50
Verzugszinsen 2'808.25
(842 Tage / 360 x 5 %) 

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2020
AHV/IV/EO 24'800.--
Verwaltungskosten 1'208.35
Abzügl. Beiträge aus Erwerbseinkommen - 633.--
Total 25'375.35
Verzugszinsen 2'051.15
(582 Tage / 360 x 5 %) 

2021
AHV/IV/EO 6'287.40
Verwaltungskosten 306.40
Abzügl. Beiträge aus Erwerbseinkommen - 159.--
Total 6'434.80
Verzugszinsen 198.40
(222 Tage / 360 x 5 %) 

C. Gegen diese Verfügungen liess der Versicherte mit Eingabe vom 5. Sep-
tember 2022 Einsprache bei der Ausgleichskasse Schwyz erheben mit den An-
trägen, die AHV-Beiträge und die Verzugszinsen seien auf Fr. 0.-- festzusetzen, 
eventualiter sei eine mündliche Einspracheverhandlung anzusetzen (Vi-act. 17). 
Er machte geltend, infolge der Verluste der D.________ AG sei es nicht möglich 
gewesen, dem Versicherten als Geschäftsführer einen höheren Lohn auszuzah-
len. Aufgrund seiner finanziellen Verhältnisse habe er auf einen marktüblichen 
Lohn verzichten können. 

D. Mit Entscheid Nr. 1217/22 vom 26. April 2023 wies die Ausgleichskasse die 
Einsprache ab.

E. Gegen diesen Einspracheentscheid (Versand am 26.4.2023) lässt der Ver-
sicherte mit Eingabe vom 25. Mai 2023 (Postaufgabe am gleichen Tag) fristge-
recht Beschwerde beim Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz erheben mit 
den folgenden Anträgen:

Die AHV-Beiträge und die Verzugszinsen seien auf CHF 0 festzusetzen;

dies unter Kosten- und Entschädigungsfolge zu Lasten der Ausgleichskasse 
Schwyz.

Eventualiter sei die Angelegenheit zur Ermittlung des Sachverhalts und 
Neubeurteilung an die Ausgleichskasse Schwyz zurückzuweisen.

F. Mit Vernehmlassung vom 19. Juni 2023 beantragt die Vorinstanz die Ab-
weisung der Beschwerde unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zu Lasten des 
Beschwerdeführers. 

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G. Mit Replik vom 28. Juni 2023 äussert sich der Beschwerdeführer zur Ver-
nehmlassung der Vorinstanz. 

Das Verwaltungsgericht zieht in Erwägung:

1.1 Der AHV-Beitragspflicht unterliegt grundsätzlich, wer obligatorisch oder 
freiwillig versichert ist. Obligatorisch sind nach Art. 1a Abs. 1 lit. a und b AHVV 
natürliche Personen versichert, die in der Schweiz ihren zivilrechtlichen Wohnsitz 
haben, und diejenigen, welche in der Schweiz eine Erwerbstätigkeit ausüben 
(vgl. Scartazzini/Hürzeler, Bundessozialversicherungsrecht, 4. Aufl., S. 124, 
Rz. 30).

1.2.1 Nichterwerbstätige, für die nicht der jährliche Mindestbeitrag gemäss 
Art. 10 Abs. 2 vorgesehen ist, bezahlen einen Beitrag entsprechend ihren sozia-
len Verhältnissen (Art. 10 Abs. 1 AHVG). Die Beiträge bemessen sich nach dem 
Vermögen und dem Renteneinkommen. Verfügt ein Nichterwerbstätiger gleich-
zeitig über Vermögen und Renteneinkommen, wird der mit 20 multiplizierte jährli-
che Rentenbetrag zum Vermögen hinzugerechnet (Art. 28 Abs. 1 und 2 AHVV) 
und auf die nächsten 50'000 Franken abgerundet (Art. 28 Abs. 3 AHVV). Beläuft 
sich dieser Betrag auf weniger als Fr. 300'000.--, ist der Mindestbeitrag von 
Fr. 413.-- zu bezahlen (Art. 28 Abs. 1 AHVV). 

1.2.2 Die Beiträge werden für jedes Beitragsjahr festgesetzt. Als Beitragsjahr gilt 
das Kalenderjahr (Art. 29 Abs. 1 AHVV). Massgebend ist das von der Aus-
gleichskasse ermittelte Renteneinkommen und das von den kantonalen Steuer-
behörden ermittelte Vermögen am 31. Dezember des Beitragsjahres (Art. 29 
Abs. 2 - 4 AHVV). Die Veranlagungen für die direkte Bundessteuer sind für die 
Ausgleichskassen verbindlich (Art. 29 Abs. 5 AHVV).

1.3.1 Personen, die nicht dauernd voll berufstätig sind, leisten Beiträge wie Nich-
terwerbstätige, wenn ihre Beiträge vom Erwerbseinkommen zusammen mit de-
nen ihres Arbeitgebers in einem Kalenderjahr nicht mindestens der Hälfte des 
Betrages nach Art. 28 AHVV entsprechen. Ihre Beiträge vom Erwerbseinkommen 
müssen auf jeden Fall den Mindestbeitrag nach Art. 28 AHVV erreichen (Art. 10 
Abs. 1 AHVG i.V.m. Art. 28bis AHVV). Betroffen von dieser Bestimmung sind Per-
sonen, die zwar dauernd, aber nicht voll, oder zwar voll, aber nicht dauernd er-
werbstätig sind. Unerheblich ist, ob die Merkmale einer selbstständigen oder ei-
ner unselbstständigen Erwerbstätigkeit vorliegen. Diese Personen müssen unter 
Umständen, nach Vornahme einer Vergleichsrechnung, Beiträge wie Nichter-

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werbstätige leisten (vgl. Wegleitung über die Beiträge der Selbständigerwerben-
den und Nichterwerbstätigen in der AHV, IV und EO [nachfolgend: WSN], vom 
1.1.2008, Stand 1.1.2023 Rz. 2033). Die Vergleichsrechnung wird zwischen den 
eingezahlten Beiträgen und der Hälfte des hypothetischen Beitrags aufgrund der 
Vermögens- und Rentenverhältnisse vorgenommen. Ist der hypothetische Bei-
trag höher, so bezahlt die Person Beiträge wie Nichterwerbstätige (Art. 28bis 
AHVV; WSN Rz. 2041 ff.). Die Beiträge vom Erwerbseinkommen können ange-
rechnet oder zurückerstattet werden (Art. 10 Abs. 3 AHVG; Art. 28bis AHVV i.V.m. 
Art. 30 AHVV; WSN Rz. 2045; BGE 140 V 338 Erw. 1.1 m.w.H.). 

Nicht dauernd voll Erwerbstätige werden nach Art. 28bis Abs. 1 AHVV nicht als 
Nichterwerbstätige qualifiziert, sondern diesen beitragsmässig gleichgestellt (vgl. 
BGE 140 V 338 Erw. 1.1), d.h. an der grundsätzlichen Qualifizierung als 
selbständigerwerbende Person ändert sich nichts.

1.3.2  Als dauernd gilt eine Erwerbstätigkeit von mehr als neun Monaten im Ka-
lenderjahr (WSN Rz. 2035). Volle Erwerbstätigkeit liegt in der Regel vor, wenn für 
die (selbständige oder unselbständige) Tätigkeit ein erheblicher Teil der im be-
treffenden Erwerbszweig üblichen Arbeitszeit aufgewendet wird. Diese Voraus-
setzung ist nach der Verwaltungspraxis und Rechtsprechung erfüllt, wenn die 
beitragspflichtige Person während mindestens der halben üblichen Arbeitszeit 
(also 50%) tätig ist (BGE 140 V 338 Erw. 1.2 m.w.H.; siehe auch WSN Rz. 2039). 
Im Steuerrecht wird bei ganzjähriger Vollzeittätigkeit in der Regel von 220 Ar-
beitstagen ausgegangen. 50% davon (volle Erwerbstätigkeit) entsprechen daher 
110 Arbeitstagen. Ausgehend von einer wöchentlichen Normalarbeitszeit von 
rund 42 Stunden ergibt dies 8,4 Stunden pro Tag, für 110 Arbeitstage müsste 
somit ein Jahressoll von rund 924 Stunden ausgewiesen werden können, um vol-
le Erwerbstätigkeit zu begründen (VGE II 2020 115 vom 18.3.2021 Erw. 3.2).

1.3.3  Gemäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung sind die tatsächlichen Ge-
gebenheiten und nicht die Höhe der Beiträge nach Art. 10 Abs. 1 AHVG aus-
schlaggebend für die Beurteilung, ob eine beitragspflichtige Person erwerbstätig 
ist (BGE 139 V 12 Erw. 5.2). Die volle Erwerbstätigkeit darf im Bereich der 
Selbständigkeit nicht schon aufgrund eines einfachen Vergleichs der erzielten 
Gewinne mit dem Durchschnittsverdienst aus einer entsprechenden unselbstän-
digen Erwerbstätigkeit verneint werden, wo eine selbständige Betätigung erst 
nach längerer Zeit zu Einkünften führt oder vorübergehende Ertragseinbrüche, 
Investitionen, Amortisationen oder Veränderungen die betriebliche Rechnung 
negativ beeinflussen. Die Erwerbsabsicht ist dann nicht in Frage gestellt, wenn 
die tatsächlichen wirtschaftlichen Gegebenheiten nicht auf Nichterwerbstätigkeit, 
bloss vorgegebene Erwerbstätigkeit oder Erwerbstätigkeit unbedeutenden Um-

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fangs schliessen lassen (BGE 140 V 338 Erw. 2.3.1). Hingegen kann das Fehlen 
von Einkünften ein deutlicher Hinweis dafür sein, dass Nichterwerbstätigkeit, 
bloss vorgegebene Erwerbstätigkeit oder allenfalls Erwerbstätigkeit unbedeuten-
den Umfangs vorliegt, was von Fall zu Fall aufgrund der tatsächlichen wirtschaft-
lichen Gegebenheiten zu prüfen ist. Wird eine üblicherweise erwerbliche Tätigkeit 
auf Dauer ohne Gewinn ausgeübt, so lässt das Ausbleiben des finanziellen Er-
folges regelmässig auf das Fehlen erwerblicher Zielsetzung schliessen; denn wer 
wirklich eine Erwerbstätigkeit ausübt, wird sich in der Regel nach längeren beruf-
lichen Misserfolgen von der Zwecklosigkeit seines Unterfangens überzeugen und 
die betreffende Tätigkeit aufgeben (Urteil BGer 9C_428/2016 vom 22.5.2017 
Erw. 3.3.2). 

1.4 Der Sozialversicherungsprozess ist vom Untersuchungsgrundsatz be-
herrscht. Danach hat das Gericht von Amtes wegen für die richtige und vollstän-
dige Feststellung des rechtserheblichen Sachverhaltes zu sorgen. Die Verwal-
tung als verfügende Instanz und - im Beschwerdefall - das Gericht dürfen eine 
Tatsache nur dann als bewiesen annehmen, wenn sie von ihrem Bestehen über-
zeugt sind. Im Sozialversicherungsrecht hat das Gericht seinen Entscheid, sofern 
das Gesetz nicht etwas Abweichendes vorsieht, nach dem Beweisgrad der 
überwiegenden Wahrscheinlichkeit zu fällen. Die blosse Möglichkeit eines be-
stimmten Sachverhalts genügt den Beweisanforderungen nicht. Der Richter und 
die Richterin haben vielmehr jener Sachverhaltsdarstellung zu folgen, die sie von 
allen möglichen Geschehensabläufen als die wahrscheinlichste würdigen (BGE 
138 V 218 Erw. 6 mit Hinweisen; vgl. BGE 130 III 321 Erw. 3.2 und 3.3; Urteil 
BGer 8C_448/2020 vom 3.3.2021 Erw. 2.4.1). 

Ab wann überwiegende Wahrscheinlichkeit anzunehmen ist, lässt sich kaum 
quantifizieren. Auch das Schrifttum äussert sich übereinstimmend mit der Recht-
sprechung dahingehend, dass die blosse Annahme einer Möglichkeit oder einer 
Hypothese nicht ausreicht, während anderseits auch nicht die strikte Annahme 
der zu beweisenden Tatsache (wie im Zivilprozess) zu verlangen ist (Cristina 
Schiavi, in: Basler Kommentar, Allgemeiner Teil des Sozialversicherungsrechts, 
2020, Art. 43 N 11). Die Wahrscheinlichkeit ist insoweit überwiegend, als der be-
gründeten Überzeugung keine konkreten Einwände entgegenstehen (Kieser, 
ATSG-Kommentar, 4. Aufl. 2020, Art. 43 N 59). 

2.1 Die Vorinstanz hat im angefochtenen Entscheid unter anderem erwogen 
(S. 4 Erw. 7), gemäss den eingereichten Unterlagen und umfangreichen Belege 
in der Buchhaltung könne die Aussage des Beschwerdeführers bezüglich Er-
werbstätigkeit auf Vollzeitbasis für den fraglichen Zeitraum (Januar 2019 bis März 
2021) gestützt werden. 

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Die Argumente des Verzichts auf einen marktüblichen (höheren Lohn) aufgrund 
der Verluste der D.________ AG vermöchten jedoch nicht zu überzeugen. 
Gemäss der Rechtsprechung des Bundesgerichts werde nur der Zeitaufwand im 
Umfang einer eigentlichen Erwerbsorientierung berücksichtigt. Dabei werde dar-
auf abgestellt, ob die Erwerbsabsicht in Form eines angemessenen Verhältnis-
ses zwischen Leistung und Entgelt zum Ausdruck komme. Gemäss den einge-
reichten Unterlagen habe die Firma im Jahr 2019 einen Verlust von 
Fr. 906'859.94 und im Jahr 2018 einen Verlust von Fr. 794'355.84 erzielt. lm Jahr 
2018 habe sich der Beschwerdeführer eine Dividende in Höhe von Fr. 6'500'000.-
- auszahlen lassen. Ohne den Abfluss dieser Mittel wäre es der Firma ohne wei-
teres möglich gewesen, ein marktübliches Salär zu entrichten, wie es bis anhin in 
der Vergangenheit der Fall gewesen sei (Jahr 2015: Fr. 156'000.--; Jahr 2016: Fr. 
196'000.--; Jahr 2017: Fr. 201'000.--; Jahr 2018: Fr. 166'684.--). Es bestehe kein 
plausibler Grund, sich einen Lohn in Höhe von Fr. 1'500.-- für Jahr 2021, für das 
Jahr 2020 einen Lohn von Fr. 6'000.-- und für das Jahr 2019 von Fr. 12'000.-- 
ausbezahlen zu lassen, welcher in einem auffälligen Missverhältnis stehe zur auf 
der anderen Seite ausbezahlten Dividende in Höhe von Fr. 6'500'000.--. Die 
Gehälter für die Jahre 2019 bis 2021 bei einem 100 %-Pensum entsprächen so-
mit keiner angemessenen Leistung als Geschäftsführer und Unternehmensbera-
ter für die Firma. Deshalb könne in den relevanten Jahren also nicht auf ein min-
destens 50%-Pensum des Einsprechers geschlossen werden. Gesamthaft sei 
der Beschwerdeführer für die Jahre 2019 bis 2021 beitragsrechtlich als "nicht 
dauernd voll Erwerbstätiger" im Sinne von Art. 28bis AHVV zu qualifizieren.

2.2 Der Beschwerdeführer führt in seiner Beschwerde unter anderem aus 
(S. 2 f.), er sei Alleinaktionär und der einzige operativ tätige Mitarbeiter Unter-
nehmung mit ehemaligem Sitz in Pfäffikon (SZ). Die übrigen Mitarbeitenden üb-
ten ausschliesslich Hilfstätigkeiten wie Sekretariat, Telefondienst, Terminkoordi-
nation etc. aus. 2019 bis 2021 sei er auf einer Vollzeitbasis als Geschäftsführer 
und Unternehmensberater für die Unternehmung tätig gewesen, was aus dem 
sehr umfangreichen Reise- und Repräsentationsaufwand hervorgehe (Bf-act. 5: 
Jahresrechnungen 2019 - 2021; Bf-act. 6: Kontoblätter 664000 Reisespesen, 
Kundenbetreuung 2019-2021). Bei der Unternehmung handle es sich um eine 
Gesellschaft, welche die international tätige Unternehmensberatung sowie die 
technische Unterstützung im Bereich industrieller Grossanlagen (u.ä. im Energie- 
und Luftfahrtsbereich) bezwecke. Die Kunden seien ausschliesslich im Ausland 
domiziliert (Bf-act. 7: Kontoblätter 34000 Dienstleistungserlöse / 341000 Dienst-
leistungserlöse Ausland). Die Erträge würden auf Projekt- bzw. Provisionsbasis 
realisiert, d.h. die Dienstleistungserträge fielen nur sehr unregelmässig im Zeit-
punkt an, wenn das Projekt effektiv realisiert werden könne. Dies bedeute aber 

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auch, dass tiefe Erträge in gewissen Jahren nicht auf eine reduzierte Geschäft-
stätigkeit bzw. einen reduzierten Beschäftigungsgrad des Beschwerdeführers 
hinwiesen.

ln diesen Jahren habe die Gesellschaft Verluste erzielt (2019: Verlust von 
CHF 906'859.94; 2021: Gewinn CHF 134'231.08, aber Verlustvortrag von 
CHF 1'195'036.53 bzw. negatives Eigenkapital von CHF 60'805.45; 2021: 
CHF 542'807.68), was es der Unternehmung nicht möglich gemacht habe, ihrem 
Geschäftsführer einen höheren Lohn auszuzahlen. Der Beschwerdeführer sei 
aufgrund seiner persönlichen finanziellen Verhältnisse wirtschaftlich in der Lage, 
zeitlich begrenzt auf einen marktüblichen Lohn zu verzichten. Trotzdem sei er 
unverändert für seine Unternehmung aktiv gewesen und habe in den Jahren 
2019 bis 2021 jeweils 201 bzw. 157 bzw. 66 Arbeitstage erbracht entsprechend 
91 % bzw. 71 % von 220 Arbeitstagen bzw. 120 % von 55 Arbeitstagen im ersten 
Quartal 2021. Im Weiteren seien über seinen persönlichen Geschäftsanschluss 
erhebliche Telefonkosten angefallen. 

3.1.1 Der Beschwerdeführer rügt beschwerdeweise (S. 3 f. Ziff. 2.2), die Vor-
instanz habe sich nicht ansatzweise mit dem umfangreichen Reise- und Reprä-
sentationsaufwand und damit dem Zeitaufwand des Beschwerdeführers für die 
Erwerbstätigkeit auseinandergesetzt.

Diese Rüge kann nicht verfangen bzw. geht am Ziel vorbei. Die Vorinstanz hat 
kurz und knapp festgehalten, dass gemäss den eingereichten Unterlagen und 
umfangreichen Belegen in der Buchhaltung von einer Erwerbstätigkeit "auf Voll-
zeitbasis" ausgegangen werden kann. Sie hat somit die vom Beschwerdeführer 
eingereichten Unterlagen beachtet und - insoweit im Sinne des Beschwerdefüh-
rers - gewürdigt. Eine Verletzung des rechtlichen Gehörs in Form des Anspruchs 
auf Beweisabnahme liegt nicht vor. Folglich ist auch der Eventualantrag (Rück-
weisung an die Vorinstanz) abzuweisen (vgl. Beschwerde S. 4 f. Ziff. 3). 

3.1.2 Gegen Verfügungen kann innerhalb von 30 Tagen bei der verfügenden 
Stelle Einsprache erhoben werden; davon ausgenommen sind prozess- und ver-
fahrensleitende Verfügungen (Art. 52 Abs. 1 des Bundesgesetzes über den All-
gemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts [ATSG; SR 830.1] vom 6.10.2000). 
Die Einspracheentscheide sind innert angemessener Frist zu erlassen. Sie wer-
den begründet und mit einer Rechtsmittelbelehrung versehen (Art. 52 Abs. 2 
ATSG). Das Einspracheverfahren ist kostenlos. Parteientschädigungen werden 
in der Regel nicht ausgerichtet (Art. 52 Abs. 3 ATSG). Gemäss Art. 10 Abs. 3 der 
Verordnung über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSV; 
SR 830.11) vom 11. September 2002 kann eine Einsprache mit Ausnahme der in 

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Art. 10 Abs. 2 lit. a und b genannten Fälle wahlweise schriftlich oder bei persönli-
cher Vorsprache mündlich erhoben werden. Ein Anspruch auf eine persönliche 
und mündliche Anhörung sieht weder das ATSG noch die ATSV vor und ergibt 
sich weder aus Art. 29 Abs. 2 der Bundesverfassung der Schweizerischen Eid-
genossenschaft (BV; SR 101) vom 18. April 1999 noch aus Art. 6 Abs. 1 der 
Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten (EMRK; SR 
0.010) vom 4. November 1950 (vgl. BSK ATSG-Mosimann, Art. 42 N 45 mi Hin-
weisen; VGE II 2020 114 vom 19.5.2021 Erw. 9.2). Unbegründet erweist sich 
mithin auch die Rüge, die Vorinstanz habe dem Antrag auf Durchführung einer 
mündlichen Einspracheverhandlung nicht stattgegeben. 

3.2 Es ist unbestritten, dass der Beschwerdeführer kein reines Verwaltungs-
ratsmandat (ohne gleichzeitige Wahrnehmung geschäftsführender Funktionen) 
innehat, was grundsätzlich keine volle Erwerbstätigkeit darstellt (Urteile BGer 
9C_545/2007 vom 9.7.2008 Erw. 3.1 und H 29/06 vom 6.2.2007 Erw.  5.1 
[SVR 2007 AHV Nr. 16]).

3.3.1 Wie die Vorinstanz zutreffend festhält (angefochtener Entscheid S. 4 Erw. 7 
mit Hinweis auf Urteil BGer 9C_699/2018 vom 25.3.2019 Erw. 3.2; Vernehmlas-
sung S. 2 mit Hinweis auf Urteil BGer 9C_228/2021 vom 9.7.2021 Erw. 4.3.2), ist 
gemäss ständiger Rechtsprechung nicht die gesamte zeitliche Inanspruchnahme 
massgebend für die Beurteilung der Frage, ob dauernd volle Erwerbstätigkeit 
vorliegt, wenn nicht nur Erwerbsabsicht vorliegt, sondern eine Tätigkeit auch als 
gemeinnütziges Ehrenamt oder aus persönlichem Interesse ausgeübt wird; als 
Erwerbstätigkeit anzurechnen ist die tatsächlich geleistete Arbeit diesfalls einzig 
im Umfang der Erwerbsorientierung, welche in Form eines angemessenen Ver-
hältnisses zwischen Leistung und Entgelt zum Ausdruck kommt (BGE 140 V 338 
Erw. 2.2.3; Urteil BGer 9C_699+700/2018 vom 25.03.2019 Erw. 3.2). 

Im Bereich der Selbständigkeit darf die volle Erwerbstätigkeit nicht schon auf-
grund eines einfachen Vergleichs der erzielten Gewinne mit dem Durchschnitts-
verdienst aus einer entsprechenden unselbständigen Erwerbstätigkeit verneint 
werden, wo eine selbständige Betätigung erst nach längerer Zeit zu Einkünften 
führt oder vorübergehende Ertragseinbrüche, Investitionen, Amortisationen oder 
Veränderungen im wirtschaftlichen Umfeld etc. die betriebliche Rechnung negativ 
beeinflussen. Sofern die tatsächlichen wirtschaftlichen Gegebenheiten nicht auf 
Nichterwerbstätigkeit, bloss vorgegebene Erwerbstätigkeit oder Erwerbstätigkeit 
unbedeutenden Umfangs schliessen lassen, ist die Erwerbsabsicht nicht in Frage 
gestellt. Das gilt auch für den (unselbständigerwerbenden) mitarbeitenden Allein-
aktionär, der infolge schlechter Liquiditätslage teilweise auf sein Gehalt verzichtet 
(BGE 140 V 338 Erw. 2.3.1). 

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Im von der Vorinstanz angeführten Urteil 9C_228/2021 vom 9. Juli 2021 hat das 
Bundesgericht das Vorgehen der dortigen Vorinstanz gestützt, die aufgrund des 
konkreten Verhältnisses zwischen Leistung und Lohn auf eine nicht im Umfang 
von 51 % bestehende Erwerbsabsicht bzw. Erwerbstätigkeit geschlossen und 
deshalb nach Art. 28bis Abs. 1 AHVV die Vergleichsrechnung vorgenommen hat.

Dem Beschwerdeführer kann daher nicht gefolgt werden, wenn er dem Verhält-
nis von Leistung und Lohn keine Bedeutung beimessen will (Beschwerde S. 4 
Ziff. 2.3 sowie Replik S. 2 oben). 

3.3.2 Vorliegend äussert sich der Beschwerdeführer nicht zu den nummerischen 
Überlegungen der Vorinstanz. Es ist der Vorinstanz inhaltlich beizupflichten, dass 
mit der im Jahr 2018 ausgerichteten Dividende von Fr. 6'500'000.--, dies bei ei-
nem gesamten Gewinnvortrag von Fr. 6'506'179.25 (vgl. Bf-act. 5 [Balance Sheet 
2019/2018 S. 2]), nicht nur praktisch die gesamten thesaurierten Gewinne der 
Vorjahre an den Beschwerdeführer als Alleinaktionär ausgeschüttet wurden. 
Vielmehr steht diese Gewinnausschüttung in krassem Kontrast zur weitestge-
henden Einstellung der Lohnzahlungen ab 2019 an den Beschwerdeführer. Die 
Vorinstanz hat vernehmlassend errechnet, dass die in den Jahren 2019 und 
2020 ausgerichteten Lohnzahlungen an den Beschwerdeführer von Fr. 6'000.-- 
sowie Fr. 1'500.-- für die drei Monate im Jahr 2021 umgerechnet auf die von ihm 
belegten Arbeitstage (gerechnet zu 8.5 Stunden/Tag) einen Stundenlohn von 
Fr. 3.50 bzw. Fr. 4.50 bzw. Fr. 2.65 ergeben. Es liegt auf der Hand, dass eine 
unselbständigerwerbende Person sich in einer vergleichbaren Lage unverzüglich 
nach einer anderen erwerbsorientierten Tätigkeit umsehen müsste und würde. 
Dass der Beschwerdeführer dies nicht tat bzw. nicht tun musste, erklärt sich mit 
seiner besonderen Stellung als Eigner der Unternehmung und Investor, der sich 
ein solches Vorgehen "leisten" konnte. Insofern lässt sich der Dividendenaus-
schüttung aus sozialversicherungsbeitragsrechtlicher Sicht gewissermassen zu-
mindest teilweise der Charakter einer Lohnvorauszahlung zuschreiben. 

3.3.3 Die Dividendenausschüttung im Jahr 2018 übersteigt die erlittenen Verluste 
des gleichen Jahres 2018 von Fr. 794'355.84 und des Jahres 2019 von 
Fr. 906'859.94 um rund das Vierfache. Es bestehen keine Anhaltspunkte dafür 
und wird - soweit ersichtlich - auch nicht geltend gemacht, dass die Verluste in 
den Jahren 2018 und 2019 unerwartet und überraschend eingetreten sind, was 
indes die Inkaufnahme eines gegen Fr. 0.-- reduzierten monatlichen Einkom-
mens des Beschwerdeführers als Geschäftsführer und Alleinaktionär bei einem 
vorherigen Einkommen von Fr. 150'000.-- und mehr ebenfalls nicht rechtfertigen 
könnte. 

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3.3.4 Die Berechtigung der Schlussfolgerung, dass - auch in Berücksichtigung 
der eingereichten Belege - die Erwerbstätigkeit nicht im Vordergrund stand, ist 
nicht von der Hand zu weisen. Trotz eines geltend gemachten schlechten Ge-
schäftsganges wurden zahllose Übernachtungen in Hotels der Luxuskategorie 
gebucht (vgl. Bf-act. 8). So wurden in den Jahren 2018 bis 2020 bei Erträgen von 
("Operating income from sales of services") Fr. 0.--, Fr. 172'689.-- sowie 
Fr. 749'746.66 Reise- und Repräsentationsspesen von Fr. 292'151.16 (bei ge-
samten Sachauslagen von Fr. 469'048.55), Fr. 466'120.70 (Fr. 623'602.90) sowie 
Fr. 464'027.61 (Fr. 601'912.81) generiert (vgl. Bf-act. 5). Es erscheint nicht nach-
vollziehbar, dass demgegenüber ein Lohn von weniger als 5 % des bisherigen 
Salärs ausgerichtet wurde, der angesichts der geltend gemachten zeitlichen 
Aufwendungen nicht annähernd tätigkeitsbezogen verstanden werden kann. Dies 
lässt sich sachlich nur mit einer bloss vorgegebenen Erwerbstätigkeit unbedeu-
tenden Umfangs und anderen mit den dokumentierten Reisen, Übernachtungen, 
Meetings, Kommunikation etc. verfolgten Zielsetzungen erklären. 

3.3.5 Im Ergebnis würde es in Würdigung der gesamten Umstände jedenfalls 
dem Gerechtigkeitsgedanken in stossender Weise zuwiderlaufen, vorliegend - 
wie es dem Beschwerdeführer vorschwebt (vgl. Replik mit Hinweis auf das Urteil 
BGer 9C_168/2016 vom 1.7.2016) - auf eine rein formale Betrachtungsweise ab-
zustellen. Zudem konnten die dortigen Versicherten (Ehepaar) ihren Lebensun-
terhalt einerseits aus einem überdurchschnittlich hohen Renteneinkommens aus 
der beruflichen Vorsorge bestreiten, anderseits erzielte die versicherte Person für 
ihre Tätigkeit bei einer GmbH bei einem Pensum von rund 57 % immerhin noch 
ein Nettoeinkommen von je Fr. 19'200.-- (in den Jahren 2008 bis 2010) (Erw. 3). 
Allein aus diesen Gründen lässt sich der vorliegende Sachverhalt nicht mit jenem 
Fall vergleichen. 

Die Beschwerde ist daher abzuweisen. 

4. Gemäss Art. 61 lit. fbis ATSG ist das Verfahren bei Streitigkeiten über Leis-
tungen kostenpflichtig, wenn dies im jeweiligen Einzelgesetz vorgesehen ist. Es 
ist das kantonale Recht anwendbar (Art. 61 ATSG; § 71ff. VRP). Dem Verfah-
rensausgang entsprechend sind die Kosten des verwaltungsgerichtlichen Verfah-
rens (Gerichtsgebühr, Kanzleikosten und Barauslagen) von Fr. 800.-- dem Be-
schwerdeführer aufzuerlegen (§ 72 Abs. 2 VRP). 

Eine Parteientschädigung ist dem Verfahrensausgang entsprechend nicht zuzu-
sprechen (Art. 61 lit. g ATSG; § 74 VRP).  

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Demnach erkennt das Verwaltungsgericht:

1. Die Beschwerde wird abgewiesen. 

2. Die Verfahrenskosten (Gerichtsgebühr, Kanzleikosten und Barauslagen) 
von Fr. 800.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. Er hat am 5. Juni 
2023 einen Kostenvorschuss in gleicher Höhe geleistet, so dass die Rech-
nung ausgeglichen ist.

3. Es werden keine Parteientschädigungen zugesprochen. 

4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit Zustellung Beschwer-
de* in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten beim Bundesgericht, Schwei-
zerhofquai 6, 6004 Luzern, erhoben werden (Art. 42 und 82ff. des Bundes-
gesetzes über das Bundesgericht [BGG; SR 173.110] vom 17.6.2005).

Soweit die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten nicht 
zulässig ist, kann in derselben Rechtsschrift subsidiäre Verfassungsbe-
schwerde* erhoben und die Verletzung von verfassungsmässigen Rechten 
gerügt werden (Art. 113ff. BGG).

5. Zustellung an:
- die Vertreter des Beschwerdeführers (2/R)
- die Vorinstanz (R)
- und das Bundesamt für Sozialversicherungen BSV, 3003 Bern (A).

Schwyz, 22. August 2023

Im Namen des Verwaltungsgerichts

Der Präsident:

Der Gerichtsschreiber:

*Anforderungen an die Beschwerdeschrift 

Die Beschwerdeschrift ist in einer Amtssprache (Deutsch, Französisch, Italienisch, Ru-
mantsch Grischun) abzufassen und hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der 
Beweismittel und die Unterschrift zu enthalten. In der Begründung ist in gedrängter Form 
darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt. Die Urkunden, auf die 
sich die Partei als Beweismittel beruft, sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen 
hat; der angefochtene Entscheid ist beizulegen.

Versand: 8. September 2023

Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz
Kammer II