# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 10780adc-9622-573b-ab84-3da5446245a8
**Source:** Zug (ZG)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2025-03-27
**Language:** de
**Title:** Zug Obergericht Beschwerdeabteilung 27.03.2025 BZ 2025 21
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/ZG_Obergericht/ZG_OG_003_BZ-2025-21_2025-03-27.pdf

## Full Text

20250313_173308_ANOM.docx

II. Beschwerdeabteilung BZ 2025 21

Oberrichter St. Scherer, Abteilungspräsident
Oberrichter P. Huber
Oberrichter M. Siegwart
Gerichtsschreiberin D. Huber Stüdli

Urteil vom 27. März 2025 [rechtskräftig]

in Sachen

A.________ AG,
vertreten durch Rechtsanwalt B.________,
Beschwerdeführerin,

gegen

C.________,
Beschwerdegegnerin,

betreffend

Konkurseröffnung in der Betreibung Nr. D.________ des Betreibungsamtes Baar
(Beschwerde gegen den Entscheid der Einzelrichterin am Kantonsgericht Zug vom 11. Februar 
2025)

Seite 2/6

Sachverhalt

1. Mit Entscheid vom 11. Februar 2025 eröffnete die Einzelrichterin am Kantonsgericht Zug 
auf Begehren der C.________ (nachfolgend: Beschwerdegegnerin) in der Betreibung 
Nr. D.________ des Betreibungsamtes Baar über die A.________ AG (nachfolgend: Be-
schwerdeführerin) den Konkurs (Forderungsbetrag inkl. Zinsen und Kosten: CHF 11'715.25). 
Zur Begründung hielt die Einzelrichterin im Wesentlichen fest, die Parteien seien auf den 11. 
Februar 2025, 09.00 Uhr, zur Konkursverhandlung vorgeladen worden. An dieser Verhand-
lung habe einzig P.________, Vertreter der Beschwerdeführerin, teilgenommen, der erklärt 
habe, die Beschwerdeführerin könne nicht die ganze Forderung der Beschwerdegegnerin 
begleichen. Die Beschwerdeführerin sei als Aktiengesellschaft im Handelsregister eingetra-
gen und unterliege daher der Konkursbetreibung. Im vorliegenden Verfahren seien die Vor-
aussetzungen für die Konkurseröffnung erfüllt, weshalb über die Beschwerdeführerin gestützt 
auf Art. 171 f. SchKG und Art. 251 ZPO der Konkurs zu eröffnen sei (EK 2025 12).

2. Gegen diesen Entscheid erhob die Beschwerdeführerin mit Eingabe vom 24. Februar 2025 
Beschwerde beim Obergericht des Kantons Zug und beantragte, der mit Entscheid des Kan-
tonsgerichts Zug vom 11. Februar 2025 über die Beschwerdeführerin eröffnete Konkurs sei 
aufzuheben. In prozessualer Hinsicht ersuchte sie um Erteilung der aufschiebenden Wirkung. 

3. Mit Verfügung vom 25. Februar 2025 erkannte der Abteilungspräsident der Beschwerde 
aufschiebende Wirkung zu. 

4. Sowohl die Beschwerdegegnerin als auch die Vorinstanz verzichteten auf eine Stellungnah-
me. 

Erwägungen

1. Die Voraussetzungen zur Konkurseröffnung waren im Zeitpunkt des vorinstanzlichen Ent-
scheids erfüllt. Es lagen damals keine Konkurshinderungsgründe vor, weder in formell- noch 
in materiellrechtlicher Hinsicht (Art. 172 ff. SchKG). Namentlich war in jenem Zeitpunkt die 
Schuld inkl. Zinsen und Kosten weder getilgt noch gestundet (Art. 172 Ziff. 3 SchKG). Die 
Vorinstanz war daher verpflichtet, dem Konkursbegehren ohne Weiteres stattzugeben und 
über das in der Schweiz gelegene Vermögen der Beschwerdeführerin den Konkurs zu eröff-
nen.

2. Nach Art. 174 Abs. 2 SchKG kann die Rechtsmittelinstanz die Konkurseröffnung aufheben, 
wenn der Schuldner seine Zahlungsfähigkeit glaubhaft macht und durch Urkunden beweist, 
dass inzwischen die Schuld, einschliesslich der Zinsen und Kosten, getilgt ist (Ziff. 1), der 
geschuldete Betrag bei der Rechtsmittelinstanz zuhanden des Gläubigers hinterlegt ist 
(Ziff. 2) oder der Gläubiger auf die Durchführung des Konkurses verzichtet (Ziff. 3). 

Bei der 10-tägigen Rechtsmittelfrist von Art. 174 Abs. 1 SchKG handelt es sich um eine ge-
setzliche Frist. Die Konkursaufhebungsgründe gemäss Art. 174 Abs. 2 Ziff. 1-3 SchKG sind 
daher nur zu berücksichtigen, wenn sie sich innert der Rechtsmittelfrist verwirklicht haben 
und urkundlich nachgewiesen werden. Ferner muss innert der Rechtsmittelfrist die Zahlungs-

Seite 3/6

fähigkeit glaubhaft gemacht werden. Es ist nicht statthaft, die Frist zur Beibringung der 
gehörigen Unterlagen zu verlängern (vgl. BGE 139 III 491 E. 4; Urteil des Bundesgerichts 
5A_977/2022 vom 28. Februar 2023 E. 2.1.2).

3. Die Beschwerdeführerin macht geltend, sie habe den offenen Betrag von CHF 11'715.25 be-
reits am 11. Februar 2025 vollständig an die Beschwerdegegnerin überwiesen, wobei die 
Zahlungseingänge von der Beschwerdegegnerin per 10. Februar 2025 im Betrag von 
CHF 1'715.25 und CHF 8'000.00 sowie per 11. Februar 2025 im Betrag von CHF 2'000.00 
bestätigt seien. Die Vorinstanz halte fälschlicherweise in ihrem Entscheid fest, dass der Ver-
waltungsrat der Beschwerdeführerin erklärt habe, die Beschwerdeführerin könne nicht die 
ganze Forderung begleichen. Dies sei nicht korrekt. Ihr Verwaltungsrat habe lediglich mitge-
teilt, dass die Bestätigung des vollständigen Zahlungseingangs seitens der Beschwerdegeg-
nerin noch nicht vorgelegen habe (vgl. act. 1 Rz 2). Zum Nachweis der Zahlung legt die Be-
schwerdeführerin einen Auszug des Beitragskontos der Beschwerdegegnerin per 18. Februar 
2025 vor, woraus ersichtlich ist, dass die geschuldete Forderung mit Zahlungseingang vom 
11. Februar 2025 vollständig beglichen wurde (vgl. act. 1/3). Ob die Restzahlung von 
CHF 2'000.00 vor der Konkurseröffnung vom 11. Februar 2025, 13.00 Uhr, erfolgte, geht aus 
dem Kontoauszug der Beschwerdegegnerin nicht hervor. Dazu liegen auch keine weiteren 
Belege vor. Mangels eines Zahlungsnachweises vor Konkurseröffnung ist im Folgenden da-
von auszugehen, dass die Zahlung erst nach Konkurseröffnung, aber innert der laufenden 
Rechtsmittelfrist erfolgte. Der Konkursaufhebungsgrund gemäss Art. 174 Abs. 2 Ziff. 1 
SchKG ist somit gegeben. Weiter liegt ein Schreiben der Beschwerdegegnerin vom 19. Fe-
bruar 2025 an das Betreibungsamt Baar vor, worin die Beschwerdegegnerin erklärte, sie zie-
he die Betreibung zurück, da ihre Forderung samt Zins und Kosten bezahlt worden sei. Der 
Eintrag im Betreibungsregister sei zu löschen (act. 1/4). Damit hat die Beschwerdeführerin 
auch den in Art. 174 Abs. 2 Ziff. 3 SchKG erwähnten Konkursaufhebungsgrund nachgewie-
sen. Im Folgenden bleibt zu prüfen, ob die Beschwerdeführerin ihre Zahlungsfähigkeit glaub-
haft gemacht hat. 

4. Glaubhaft gemacht ist eine Tatsache dann, wenn für ihr Vorhandensein gewisse Elemente 
sprechen, selbst wenn das Gericht noch mit der Möglichkeit rechnet, dass sie sich nicht ver-
wirklicht haben könnte. Im Hinblick auf die Aufhebung der Konkurseröffnung bedeutet dies, 
dass die Zahlungsfähigkeit des Schuldners wahrscheinlicher sein muss als seine Zahlungs-
unfähigkeit. In diesem Bereich dürfen keine zu strengen Anforderungen gestellt werden, ins-
besondere wenn die wirtschaftliche Lebensfähigkeit des schuldnerischen Unternehmens 
nicht von vornherein ausgeschlossen werden kann. Es liegt am Schuldner, Beweismittel vor-
zulegen, die geeignet sind, seine Zahlungsfähigkeit als glaubhaft erscheinen zu lassen. Der 
Schuldner muss namentlich nachweisen, dass gegen ihn kein Konkursbegehren in einer 
ordentlichen Konkurs- oder in einer Wechselbetreibung hängig ist und dass keine weiteren 
vollstreckbaren Betreibungen vorliegen. Wichtigstes bzw. unerlässliches Dokument zum 
Glaubhaftmachen der Zahlungsfähigkeit ist der Auszug aus dem Betreibungsregister; vorzu-
legen ist ein Betreibungsregisterauszug mindestens der letzten drei Jahre. Zahlungsfähigkeit 
bedeutet, dass ausreichend liquide Mittel zur Begleichung der fälligen Schulden vorhanden 
sind. Grundsätzlich als zahlungsunfähig erweist sich ein Schuldner, der beispielsweise Kon-
kursandrohungen anhäufen lässt, systematisch Rechtsvorschlag erhebt und selbst kleinere 
Beträge nicht bezahlt. Bloss vorübergehende Zahlungsschwierigkeiten lassen den Schuldner 
noch nicht als zahlungsunfähig erscheinen, ausser wenn keine wesentlichen Anhaltspunkte 

Seite 4/6

für eine Verbesserung seiner finanziellen Situation zu erkennen sind und er auf unabsehbare 
Zeit als illiquid erscheint. Die Beurteilung der Zahlungsfähigkeit beruht auf einem aufgrund 
der Zahlungsgewohnheiten eines Konkursiten gewonnenen Gesamteindrucks. Dabei sind 
auch Betreibungen, gegen die Rechtsvorschlag erhoben wurde, im Rahmen der Gesamt-
betrachtung der Zahlungsgewohnheiten zu berücksichtigen. Der Schuldner ist daher 
grundsätzlich gehalten, zu jeder im Betreibungsregister nicht als erledigt aufgeführten Forde-
rung Stellung zu nehmen und behauptete Zahlungsvereinbarungen und geleistete Raten zu 
belegen (Urteile des Bundesgerichts 5A_353/2022 vom 31. August 2022 E. 2.3 und 2.5.2 
und 5A_33/2021 vom 28. September 2021 E. 2.2 und 3.3, je mit Hinweisen). Bei der 
Beurteilung der Zahlungsfähigkeit kommt dem Richter ein weiter Ermessensspielraum zu 
(vgl. Giroud/ Theus Simoni, Basler Kommentar, 3. A. 2021, Art. 174 SchKG N 26).

5. Zur Zahlungsfähigkeit der Beschwerdeführerin ist Folgendes festzuhalten:

5.1 Gemäss dem von der Beschwerdeführerin eingereichten Betreibungsregisterauszug des Be-
treibungsamtes Baar vom 21. Februar 2025 (act. 1/9) wurden gegen sie – nebst der Betrei-
bung, die zur Konkurseröffnung geführt hat und aufgrund der Zahlung des geschuldeten Be-
trags erledigt ist – seit April 2023 insgesamt 18 Betreibungen über CHF 80'617.85 angeho-
ben. Davon sind vier Betreibungen über CHF 5'852.10 durch Zahlung an das Betreibungsamt 
und eine weitere Betreibung über CHF 500.00 durch Befriedigung des Gläubigers nach Ver-
wertung erledigt. Bei zehn Betreibungen wurden Verlustscheine im Gesamtbetrag von 
CHF 51'935.05 ausgestellt. Zwei Betreibungen über CHF 12'440.20 und CHF 7'705.00 befin-
den sich im Stadium der Konkursandrohung. Schliesslich wurde bei einer Betreibung über 
CHF 2'185.50 der Zahlungsbefehl zugestellt. Offen sind demnach gemäss Betreibungsregis-
terauszug 13 Betreibungsforderungen über total CHF 74'265.75. 

5.2 Im Beschwerdeverfahren hat die Beschwerdeführerin mittels Zahlungsbelegen der 
E.________ AG vom 21. Februar 2025 nachgewiesen, dass sie die im Betreibungsregister 
aufgeführten Verlustscheine für Steuerforderungen der Stadt Zürich sowie des Kantons 
Zürich über CHF 4'304.30 (Betreibung Nr. F.________) und CHF 3'268.20 (Betreibung 
Nr. G.________) vollständig beglichen hat (act. 1/10). Weiter hat sie mit dem kantonalen 
Steueramt St. Gallen über sämtliche Verlustscheinsforderungen im Gesamtbetrag von 
CHF 30'163.85 (Betreibungs-Nrn. Q.________, R.________ und S.________) am 18. Febru-
ar 2025 eine Stundungs- und Ratenzahlungsvereinbarung abgeschlossen. Die Steuerforde-
rungen sollen in monatlichen Raten von CHF 1'383.56, erstmals per 28. Februar 2025, und 
einer letzten Rate von CHF 1'383.30 per 31. Januar 2027 beglichen werden (vgl. act. 1/11). 
Auch für die Verlustscheinsforderung der Ausgleichskasse Zug im Betrag von CHF 8'807.30 
(Betreibung Nr. H.________) konnte die Beschwerdeführerin Ratenzahlungen vereinbaren. 
Vom 28. Februar bis 1. Dezember 2025 soll die Beschwerdeführerin zehn monatliche Raten 
zu CHF 840.00 und bis 31. Dezember 2025 eine letzte Rate von CHF 838.90 leisten (vgl. 
act. 1/12). Mit der T.________ AG konnte die Beschwerdeführerin offenbar ebenfalls eine 
Abzahlungsvereinbarung über die Forderung von CHF 12'440.20 (Betreibung 
Nr. I.________) vereinbaren. Als Beleg reichte sie den Einzahlungsschein über die erste Ra-
tenzahlung von CHF 1'221.55 ein (vgl. act. 1/13). Schliesslich liegt eine E-Mail von 
U.________, Ausgleichskasse Zug, vom 24. Februar 2025 vor, worin bestätigt wird, dass die 
Forderung über CHF 2'185.50 (Betreibung Nr. J.________) vollständig beglichen ist (vgl. 
act. 1/14). Zu den Verlustscheinsforderungen der V.________ AG über CHF 1'063.65 (Be-

Seite 5/6

treibung Nr. K.________) und CHF 81.80 (Betreibung Nr. L.________) und des Kantons Zug 
über CHF 446.15 (Betreibung Nr. M.________) und CHF 441.30 (Betreibung 
Nr. N.________) sowie zur Forderung der W.________ über CHF 7'705.00 (Betreibung 
Nr. O.________), welche sich im Stadium der Konkursandrohung befindet, hat sich die Be-
schwerdeführerin nicht geäussert, weshalb anzunehmen ist, dass diese Forderungen nach 
wie vor offen sind. 

5.3 Gemäss Zwischenbilanz per 7. Februar 2025 verfügt die Beschwerdeführerin über ein Um-
laufvermögen von CHF 233'583.81, bestehend aus flüssigen Mitteln von CHF 52'077.73, 
"anderen kurzfristigen Forderungen" von CHF 89'374.68 und "aktiven Rechnungsabgrenzun-
gen" von CHF 92'131.40 (act. 1/15). Mit den liquiden Mitteln von rund CHF 52'000.00 ist die 
Beschwerdeführerin in der Lage, die in Betreibung gesetzten Forderungen bzw. die Raten 
gemäss Abzahlungsvereinbarungen fristgerecht zu bezahlen. Dem Umlaufvermögen von 
CHF 233'583.81 steht ein kurzfristiges Fremdkapital von CHF 86'504.34 gegenüber. Das 
Umlaufvermögen übersteigt das kurzfristige Fremdkapital demnach deutlich. Auch die Ge-
winn- und Verlustrechnung per 7. Februar 2025 zeigt ein positives Bild. Es resultierte in der 
kurzen Zeitperiode vom 1. Januar 2025 bis 7. Februar 2025 ein Gewinn von CHF 18'850.00.

5.4 Aufgrund dieser Angaben und Belege kann angenommen werden, dass die Beschwerdefüh-
rerin in der Lage ist, ihren künftigen Verpflichtungen nachzukommen. Ihre Zahlungsfähigkeit 
erscheint demnach intakt. 

6. Die Voraussetzungen, unter denen die II. Beschwerdeabteilung im Rechtsmittelverfahren die 
Konkurseröffnung aufheben kann, sind im vorliegenden Fall erfüllt. Die Beschwerde erweist 
sich als begründet. Sie ist daher gutzuheissen und das Konkursdekret ist aufzuheben. 

7. Trotz dieses Ausgangs des Beschwerdeverfahrens hat die Beschwerdeführerin die Kosten 
des erst- und zweitinstanzlichen Verfahrens zu tragen. Wie erwähnt, erging das Konkurs-
dekret damals zu Recht. Die Beschwerdeführerin hat die Voraussetzungen für dessen Auf-
hebung erst im Nachhinein geschaffen. Sie hat damit das Beschwerdeverfahren verursacht, 
weshalb sie auch für diese Kosten einzustehen hat (Art. 107 Abs. 1 lit. f ZPO).

________________________

Seite 6/6

Urteilsspruch

1. In Gutheissung der Beschwerde wird Dispositiv-Ziffer 1 des Entscheids der Einzelrichterin 
am Kantonsgericht Zug vom 11. Februar 2025 aufgehoben und das Konkursbegehren der 
Beschwerdegegnerin wird abgewiesen. 

2. Der Beschwerdeführerin wird für das Beschwerdeverfahren eine Spruchgebühr von 
CHF 750.00 auferlegt und mit dem von ihr geleisteten Kostenvorschuss von CHF 1'800.00 ver-
rechnet. Der Restbetrag von CHF 1'050.00 wird an das Konkursamt Zug überwiesen, das den 
sich nach Abzug seiner eigenen aufgelaufenen Kosten ergebenden Saldo der Beschwerdefüh-
rerin zurückzuerstatten hat. 

3. Gegen diesen Entscheid ist die Beschwerde in Zivilsachen nach den Art. 72 ff. des Bundes-
gerichtsgesetzes (BGG) zulässig; die Beschwerdegründe richten sich nach den Art. 95 ff. 
BGG. Eine allfällige Beschwerde ist innert 30 Tagen seit Zustellung des Entscheids schriftlich 
begründet und mit bestimmten Anträgen sowie unter Beilage des Entscheids und der Be-
weismittel (vgl. Art. 42 BGG) beim Schweizerischen Bundesgericht, 1000 Lausanne 14, ein-
zureichen. Die Beschwerde hat nach Art. 103 Abs. 1 BGG in der Regel keine aufschiebende 
Wirkung.

4. Mitteilung an:
- Parteien
- Kantonsgericht Zug, Einzelrichterin (EK 2025 12)
- Konkursamt Zug
- Handelsregisteramt Zug (im Dispositiv)
- Amt für Grundbuch und Geoinformation des Kantons Zug (im Dispositiv)
- Betreibungsamt Baar (im Dispositiv)
- Gerichtskasse (im Dispositiv)

Obergericht des Kantons Zug 
II. Beschwerdeabteilung

St. Scherer D. Huber Stüdli
Abteilungspräsident Gerichtsschreiberin

versandt am: