# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** f4dc1f83-a1da-568a-9245-a413bfb16f38
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2014-07-24
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht II. sozialrechtliche Abteilung 24.07.2014 9C 557/2014 (9C_557/2014)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_009_9C-557-2014_2014-07-24.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

    
  	
        
      	
         

      	
         

      
	
        {T 0/2}  

         

        9C_557/2014  

      	
           

      	
           

      

  
 

 

 

    
  Urteil vom 24. Juli 2014
  
 

 

    
  II. sozialrechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter, 

Gerichtsschreiberin Dormann. 

 

Verfahrensbeteiligte 

A.________, vertreten durch B.________, 

Beschwerdeführerin, 

 

    
  gegen
  
 

 

    
  Schweizerische Ausgleichskasse SAK, avenue Edmond-Vaucher 18, 1203 Genf,
 

Beschwerdegegnerin. 

 

Gegenstand 

Alters- und Hinterlassenenversicherung, 

 

Beschwerde gegen einen Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 10. Juni 2014. 

 

 

    
  Nach Einsicht
  
 

in die als Einsprache bezeichnete und als Beschwerde entgegengenommene Eingabe vom 8. Juli 2014 (Übergabe an die Schweizerische Post; vgl. Art. 48 Abs. 1 BGG) gegen einen Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 10. Juni 2014, 

in die Verfügung vom 10. Juli 2014, mit welcher das Bundesgericht auf den Mangel des fehlenden vorinstanzlichen Entscheides hinwies und eine Frist bis 25. Juli 2014 zur Behebung dieses Mangels ansetzte, ansonsten die Rechtsschrift unbeachtet bleibe, 

in die Eingabe vom 22. Juli 2014 (Übergabe an die Schweizerische Post), 

 

 

    
  in Erwägung,
  
 

dass die Eingabe vom 22. Juli 2014 im Wesentlichen mit jener vom 8. Juli 2014 übereinstimmt, ihr aber der angefochtene Entscheid auch nicht beiliegt, 

dass die Beschwerdeführerin somit den Formmangel nicht innerhalb der ihr angesetzten Frist behoben hat und deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, 

dass zudem die Eingaben der Beschwerdeführerin offensichtlich keine den Anforderungen von Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG genügende Begründung enthalten und auch aus diesem Grund auf die Beschwerde nicht einzutreten ist (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG), 

dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, 

 

 

    
  erkennt der Einzelrichter:
  
 

 

    
  1. 
 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

    
  2. 
 

Es werden keine Gerichtskosten erhoben. 

 

    
  3. 
 

Dieses Urteil wird den Parteien, dem Bundesverwaltungsgericht und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Luzern, 24. Juli 2014 

 

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Einzelrichter:    Meyer 

 

Die Gerichtsschreiberin:    Dormann