# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** bd47a3f6-452b-527b-a3f9-2f87b16bb978
**Source:** Bundesverwaltungsgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2014-12-11
**Language:** de
**Title:** Bundesverwaltungsgericht 11.12.2014 E-7125/2014
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BVGer/CH_BVGE_001_E-7125-2014_2014-12-11.pdf

## Full Text

B u n d e s v e rw a l t u ng s g e r i ch t  

T r i b u n a l  ad m i n i s t r a t i f  f éd é r a l  

T r i b u n a l e  am m in i s t r a t i vo  f e d e r a l e  

T r i b u n a l  ad m i n i s t r a t i v  fe d e r a l  

 
 
    
 

 

 

  

 
 Abteilung V 

E-7125/2014 

 

 

  U r t e i l  v o m  11 .  D e z e m b e r  2 0 1 4   

Besetzung 

 
Einzelrichterin Gabriela Freihofer, 

mit Zustimmung von Richterin Claudia Cotting-Schalch;   

Gerichtsschreiber Simon Thurnheer. 

   Parteien 
 

A._______, geboren am (…), 

Syrien,  

(…),   

Beschwerdeführer,  

 

  
gegen 

  
Bundesamt für Migration (BFM),  

Quellenweg 6, 3003 Bern,    

Vorinstanz.  

 

Gegenstand 

 
Nichteintreten auf Asylgesuch und Wegweisung (Dublin-

Verfahren);  

Verfügung des BFM vom 24. November 2014 / N (…). 

 

 

E-7125/2014 

Seite 2 

Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest, 

dass der Beschwerdeführer am 4. September 2014 in der Schweiz um 

Asyl nachsuchte, 

dass er anlässlich der Befragung zur Person vom 10. September 2014 im 

Empfangs- und Verfahrenszentrum B._______ angab, am 24. August 

2014 auf dem Wasserweg in Italien eingereist zu sein, wo er sich einige 

Tage in einer Einwandererunterkunft aufgehalten habe, bevor er auf dem 

Landweg in die Schweiz gelangt sei,  

dass ihm gleichzeitig zur allfälligen Zuständigkeit Italiens für die Durch-

führung des Asyl- oder Wegweisungsverfahrens das rechtliche Gehör 

gewährt wurde, wobei er erklärte, nicht nach Italien zurückkehren zu wol-

len, weil das Land von der Mafia geführt werde und kein Staat sei,     

dass das BFM am 22. September 2014 die italienischen Behörden um 

Übernahme des Beschwerdeführers im Sinne von Art. 13 Abs. 1 der Ver-

ordnung (EG) Nr. 604/2013 des Europäischen Parlaments und des Rates 

vom 26. Juni 2013 zur Festlegung der Kriterien und Verfahren zur Be-

stimmung des Mitgliedstaates, der für die Prüfung eines von einem Dritt-

staatsangehörigen oder Staatenlosen in einem Mitgliedstaat gestellten 

Antrags auf internationalen Schutz zuständig ist (Dublin-III-VO), ersuchte, 

wozu die italienischen Behörden innert Frist keine Stellung nahmen,   

dass das BFM mit Verfügung vom 24. November 2014 – eröffnet am 

2. Dezember 2014 – in Anwendung von Art. 31a Abs. 1 Bst. b AsylG auf 

die Asylgesuche nicht eintrat, die Wegweisung aus der Schweiz nach Ita-

lien anordnete und den Beschwerdeführer aufforderte, die Schweiz spä-

testens am Tag nach Ablauf der Beschwerdefrist zu verlassen, 

dass es gleichzeitig feststellte, einer allfälligen Beschwerde gegen den 

Entscheid komme keine aufschiebende Wirkung zu, und die Aushändi-

gung der editionspflichtigen Akten gemäss Aktenverzeichnis an den 

Beschwerdeführer verfügte, 

dass der Beschwerdeführer mit Eingabe vom 5. Dezember 2014 gegen 

diesen Entscheid beim Bundesverwaltungsgericht Beschwerde erhob,  

dass er zur Begründung seiner Beschwerde im Wesentlichen geltend 

machte, in Italien zur Registrierung eines Asylgesuchs gezwungen wor-

E-7125/2014 

Seite 3 

den zu sein, wobei ihm dort keine Fingerabdrücke abgenommen worden 

seien,    

dass die vorinstanzlichen Akten am 10. Dezember 2014 beim Bundes-

verwaltungsgericht eintrafen (Art. 109 Abs. 1 AsylG), 

 

und erwägt, 

dass das Bundesverwaltungsgericht auf dem Gebiet des Asyls endgültig 

über Beschwerden gegen Verfügungen (Art. 5 VwVG) des BFM entschei-

det, ausser bei Vorliegen eines Auslieferungsersuchens des Staates, vor 

welchem die beschwerdeführende Person Schutz sucht (Art. 105 AsylG 

i.V.m. Art. 31–33 VGG; Art. 83 Bst. d Ziff. 1 BGG), 

dass eine solche Ausnahme im Sinne von Art. 83 Bst. d Ziff. 1 BGG nicht 

vorliegt, weshalb das Bundesverwaltungsgericht endgültig entscheidet, 

dass der Beschwerdeführer am Verfahren vor der Vorinstanz teilgenom-

men hat, durch die angefochtene Verfügung besonders berührt ist, ein 

schutzwürdiges Interesse an deren Aufhebung beziehungsweise Ände-

rung hat und daher zur Einreichung der Beschwerde legitimiert ist 

(Art. 105 AsylG und Art. 48 Abs. 1 VwVG), 

dass somit auf die frist- und formgerecht eingereichte Beschwerde einzu-

treten ist (Art. 108 Abs. 2 AsylG und Art. 52 Abs. 1 VwVG), 

dass mit Beschwerde die Verletzung von Bundesrecht (einschliesslich 

Missbrauch und Überschreiten des Ermessens) sowie die unrichtige und 

unvollständige Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts gerügt 

werden können (Art. 106 Abs. 1 AsylG), 

dass bei Beschwerden gegen Nichteintretensentscheide, mit denen es 

das BFM ablehnt, das Asylgesuch auf seine Begründetheit hin zu über-

prüfen, die Beurteilungskompetenz der Beschwerdeinstanz grundsätzlich 

auf die Frage beschränkt ist, ob die Vorinstanz zu Recht auf das Asylge-

such nicht eingetreten ist (vgl. BVGE 2011/9 E. 5), 

dass sich demnach die Beschwerdeinstanz – sofern sie den Nichteintre-

tensentscheid als unrechtmässig erachtet – einer selbstständigen mate-

riellen Prüfung enthält, die angefochtene Verfügung aufhebt und die Sa-

E-7125/2014 

Seite 4 

che zu neuer Entscheidung an die Vorinstanz zurückweist (vgl. BVGE 

2007/8 E. 2.1 m.w.H.), 

dass im Rahmen des Dublin-Verfahrens, bei dem es sich um ein Über-

stellungsverfahren in den für die Prüfung des Asylgesuches zuständigen 

Staat handelt, systembedingt kein Raum für Ersatzmassnahmen im Sinne 

von Art. 44 Abs. 2 AsylG i.V.m. Art. 83 Abs. 1 – 4 AuG (SR 142.20) be-

steht,  

dass eine entsprechende Prüfung, soweit notwendig, vielmehr bereits im 

Rahmen des Nichteintretensentscheides stattzufinden hat (vgl. BVGE 

2010/45 E. 8.2.3 und 10.2),  

dass über offensichtlich unbegründete Beschwerden in einzelrichterlicher 

Zuständigkeit mit Zustimmung eines zweiten Richters beziehungsweise 

einer zweiten Richterin entschieden wird (Art. 111 Bst. e AsylG) und es 

sich vorliegend, wie nachfolgend aufgezeigt, um eine solche handelt, 

weshalb der Beschwerdeentscheid nur summarisch zu begründen ist 

(Art. 111a Abs. 2 AsylG), 

dass gestützt auf Art. 111a Abs. 1 AsylG vorliegend auf einen Schriften-

wechsel verzichtet wurde, 

dass auf Asylgesuche in der Regel nicht eingetreten wird, wenn Asylsu-

chende in einen Drittstaat ausreisen können, der für die Durchführung 

des Asyl- und Wegweisungsverfahrens staatsvertraglich zuständig ist 

(Art. 31a Abs. 1 Bst. b AsylG), 

dass diesbezüglich das Dublin-Assoziierungsabkommen vom 26. Oktober 

2004 (DAA, SR 0.142.392.68) zur Anwendung gelangt und das BFM die 

Zuständigkeitsfrage gestützt auf die Dublin-III-VO geprüft hat, 

dass die Schweiz seit dem 1. Januar 2014 einen Grossteil der Bestim-

mungen der Dublin-III-VO vorläufig anwendet,  

dass gemäss Art. 3 Abs. 1 Dublin-III-VO jeder Asylantrag von einem ein-

zigen Mitgliedstaat geprüft wird, der nach den Kriterien des Kapitels III 

(Art. 8–15 Dublin-III-VO) als zuständiger Staat bestimmt wird, wobei die 

einzelnen Bestimmungskriterien in der Reihenfolge ihrer Auflistung im 

Kapitel III Anwendung finden (Art. 7 Abs. 1 Dublin-III-VO), 

E-7125/2014 

Seite 5 

dass gemäss Art. 3 Abs. 2 Sätze 2 und 3 Dublin-III-VO der die Zuständig-

keit prüfende Mitgliedstaat für die Durchführung des Asylverfahrens zu-

ständig wird, falls es sich als unmöglich erweist, einen Antragsteller in 

den eigentlich zuständigen Mitgliedstaat zu überstellen, weil es wesentli-

che Gründe für die Annahme gibt, dass das Asylverfahren und die Auf-

nahmebedingungen für Antragsteller in jenem Mitgliedstaat systemische 

Schwachstellen aufweisen, die eine Gefahr einer unmenschlichen oder 

entwürdigenden Behandlung im Sinne von Art. 4 der Charta der Grund-

rechte der Europäischen Union (ABl. C 364/1 vom 18.12.2000, [EU-

Grundrechtecharta]) mit sich bringen, und nach den Regeln der Dublin-III-

VO kein anderer zuständiger Mitgliedstaat bestimmt werden kann, 

dass der nach dieser Verordnung zuständige Mitgliedstaat verpflichtet ist, 

einen Antragsteller, der in einem anderen Mitgliedstaat einen Antrag ge-

stellt hat, nach Massgabe der Art. 21, 22 und 29 Dublin-III-VO aufzuneh-

men (Art. 18 Abs. 1 Bst. a Dublin-III-VO),  

dass jeder Mitgliedstaat abweichend von Art. 3 Abs. 1 beschliessen kann, 

einen bei ihm von einem Drittstaatsangehörigen oder Staatenlosen ge-

stellten Antrag auf internationalen Schutz zu prüfen, auch wenn er nach 

den in dieser Verordnung festgelegten Kriterien nicht für die Prüfung zu-

ständig ist (Art. 17 Abs. 1 Satz 1 Dublin-III-VO; sog. Selbsteintrittsrecht), 

dass die Zuständigkeit Italiens aufgrund der Akten feststeht,  

dass nämlich die italienischen Behörden das Ersuchen des BFM vom 

22. September 2014 um Übernahme des Beschwerdeführrs unbeantwor-

tet liessen, womit die Zuständigkeit Italiens gemäss Dubliner Verfahrens-

regelung aufgrund der sogenannten Verfristung definitiv geworden ist 

(vgl. Art. 22 Abs. 7 Dublin-III-VO), 

dass daran die Vorbringen auf Beschwerdeebene, der Beschwerdeführer 

habe in Italien unter Zwang ein Asylgesuch gestellt und sei dort nicht dak-

tyloskopisch erfasst worden, nichts zu ändern vermögen,    

dass der Beschwerdeführer anlässlich der Gehörsgewährung geltend 

machte, Italien werde von der Mafia geführt und sei kein Staat,  

dass dieses pauschale Vorbringen haltlos ist, 

dass die schweizerischen Behörden zwar dafür sorgen müssen, dass der 

Beschwerdeführer im Falle einer Überstellung nach Italien nicht einer 

E-7125/2014 

Seite 6 

dem internationalen Recht und insbesondere Art. 3 EMRK widerspre-

chenden Behandlung ausgesetzt ist,  

dass Italien indessen Vertragspartei des Abkommens vom 28. Juli 1951 

über die Rechtsstellung der Flüchtlinge (FK, SR 0.142.30), der EMRK 

und des Übereinkommens vom 10. Dezember 1984 gegen Folter und an-

dere grausame, unmenschliche oder erniedrigende Behandlung oder 

Strafe (FoK, SR 0.105) ist,  

dass auch davon ausgegangen werden darf, dieser Staat anerkenne und 

schütze die Rechte, die sich für Schutzsuchende aus den Richtlinien des 

Europäischen Parlaments und des Rates 2013/32/EU vom 26. Juni 2013 

zu gemeinsamen Verfahren für die Zuerkennung und Aberkennung des 

internationalen Schutzes (sogenannte Verfahrensrichtlinie) sowie 

2013/33/EU vom 26. Juni 2013 zur Festlegung von Normen für die Auf-

nahme von Personen, die internationalen Schutz beantragen (sogenann-

te Aufnahmerichtlinie) ergeben, 

dass es angesichts der Vermutung, wonach jener Staat, der für die Prü-

fung des Asylgesuchs zuständig ist, die völkerrechtlichen Verpflichtungen 

einhalte, dem Beschwerdeführer obliegt, diese Vermutung umzustossen, 

wobei sie ernsthafte Anhaltspunkte vorzubringen haben, dass die Behör-

den des in Frage stehenden Staates in ihrem konkreten Fall das Völker-

recht verletzen und sie nicht den notwendigen Schutz gewähren oder sie 

menschenunwürdigen Lebensumständen aussetzen würden (vgl. Urteil 

des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte [EGMR] M.S.S. ge-

gen Belgien und Griechenland vom 21. Januar 2011, Nr. 30696/09, § 84 f. 

und 250; ebenso Urteil des Gerichtshofs der Europäischen Gemeinschaf-

ten [EuGH] vom 21. Dezember 2011 C-411/10 und C-493),  

dass der Beschwerdeführer kein konkretes Risiko dargetan hat, die italie-

nischen Behörden würden sich weigern, ihn aufzunehmen undseinen An-

trag auf internationalen Schutz unter Einhaltung der Regeln der Verfah-

rensrichtlinie zu prüfen, 

dass auch nicht dargetan wurde, dass die Lebensbedingungen in Italien 

so schlecht seien, dass die Überstellung in dieses Land die EMRK verlet-

zen würde, 

dass der Beschwerdeführer ferner keinen konkreten Nachweis erbracht 

hat, Italien würde ihm die ihm gemäss Aufnahmerichtlinie zustehenden 

minimalen Lebensbedingungen vorenthalten,  

E-7125/2014 

Seite 7 

dass er im Gegenteil selber angibt, in C._______ Unterkunft erhalten zu 

haben und versorgt worden zu sein,  

dass den Akten auch keine Gründe für die Annahme zu entnehmen sind, 

Italien werde in seinem Fall den Grundsatz des Non-Refoulement miss-

achten und ihn zur Ausreise in ein Land zwingen, in dem sein Leib, sein 

Leben oder seine Freiheit aus einem Grund nach Art. 3 Abs. 1 AsylG ge-

fährdet ist oder in dem er Gefahr laufen würde, zur Ausreise in ein sol-

ches Land gezwungen zu werden, 

dass die Vermutung, wonach Italien seine Verpflichtungen einhält, folglich 

nicht umgestossen wurde, 

dass der Beschwerdeführer nach dem Gesagten offensichtlich nicht be-

weisen oder glaubhaft machen konnte, dass ein konkretes und ernsthaf-

tes Risiko besteht, seine Überstellung nach Italien würde gegen Art. 3 

EMRK oder gegen eine andere völkerrechtliche Verpflichtung der 

Schweiz verstossen, 

dass unter diesen Umständen auch keine weiteren Gründe erkennbar 

sind, welche eine Überstellung des Beschwerdeführers als unzulässig 

oder unzumutbar erscheinen lassen, 

dass nach dem Gesagten auch im Lichte des Entscheids des EGMR in 

Urteil Tarakhel gegen die Schweiz vom 4. November 2014 (Nr. 29217/12) 

nicht zu einem andern Schluss zu kommen ist, zumal es sich beim Be-

schwerdeführer um einen jungen gesunden Mann handelt, während sich 

das EGMR in besagtem Entscheid um die Situation von Familien mit 

minderjährigen Kindern auseinandersetzte,  

dass es demnach keinen Grund für die Anwendung der Souveränitäts-

klausel ( Art. 17 Abs. 1 Dublin-III-VO) gibt,  

dass Italien somit für die Prüfung des Asylgesuchs des Beschwerdefüh-

rers gemäss der Dublin-III-VO zuständig und entsprechend verpflichtet 

ist, ihn aufzunehmen,  

dass das BFM demnach in Anwendung von Art. 31a Abs. 1 Bst. b AsylG 

zu Recht auf das Asylgesuch nicht eingetreten ist, 

dass die angefochtene Verfügung nach dem Gesagten Bundesrecht nicht 

verletzt und den rechtserheblichen Sachverhalt richtig sowie vollständig 

E-7125/2014 

Seite 8 

feststellt (Art. 106 Abs. 1 AsylG), weshalb die Beschwerde abzuweisen 

ist,  

dass bei diesem Ausgang des Verfahrens die Kosten von Fr. 600.–  

(Art. 1–3 des Reglements vom 21. Februar 2008 über die Kosten und 

Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE, SR 

173.320.2]) dem Beschwerdeführer aufzuerlegen sind (Art. 63 Abs. 1 

VwVG). 

 (Dispositiv nächste Seite) 

  

E-7125/2014 

Seite 9 

Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht: 

1.  

Die Beschwerde wird abgewiesen. 

2.  

Die Verfahrenskosten von Fr. 600.– werden dem Beschwerdeführer auf-

erlegt. Dieser Betrag ist mittels beigelegtem Einzahlungsschein innert 30 

Tagen ab Erhalt dieses Urteils einzuzahlen.  

3.  

Dieses Urteil geht an den Beschwerdeführer, das BFM und die zuständi-

ge kantonale Behörde. 

 

Die Einzelrichterin: Der Gerichtsschreiber: 

  

Gabriela Freihofer Simon Thurnheer 

 

 

Versand: