# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** d58e0e9b-5c72-53d0-b517-51ecae68c8af
**Source:** Bundesverwaltungsgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2025-10-06
**Language:** de
**Title:** Bundesverwaltungsgericht 06.10.2025 A-4436/2025
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BVGer/CH_BVGE_001_A-4436-2025_2025-10-06.pdf

## Full Text

B u n d e s v e r w a l t u ng s g e r i ch t  

T r i b un a l  ad m i n i s t r a t i f  f éd é r a l  

T r i b un a l e  am m in i s t r a t i vo  f e d e r a l e  

T r i b un a l  ad m i n i s t r a t i v  fe d e r a l  

 

Entscheid angefochten beim BGer 

 
 
    
 

 

 

  

 

 Abteilung I 

A-4436/2025 

 

  Z w i s c h e n e n t s c h e i d   

v o m  6 .  O k t o b e r  2 0 2 5  

Besetzung 
 Richter Alexander Misic (Vorsitz), 

Richter Jürg Marcel Tiefenthal, Richter Maurizio Greppi, 

Gerichtsschreiber Joel Günthardt   
 

 
 

Parteien 
 Y. AG,    

vertreten durch  

Dr. Richard Stäuber, Rechtsanwalt, und  

Dr. iur. David Thomann, Rechtsanwalt,  

Homburger AG,  

Beschwerdeführerin 1 (Verfahren A-2504/2024) und  

Beschwerdegegnerin 2 (Verfahren A-2560/2024),  
 

 
 
gegen 
   

 
 

A._______,  

Beschwerdeführer 2 (Verfahren A-2560/2024) und  

Beschwerdegegner 1 (Verfahren A-2504/2024),  

 

Eidgenössischer Datenschutz-  

und Öffentlichkeitsbeauftragter EDÖB,  

Feldeggweg 1,  

3003 Bern,    

Vorinstanz.  
 

 
 

Gegenstand 
 Ausstandsbegehren. 

A-4436/2025 

Seite 2 

Sachverhalt: 

A.  

A.a A._______ beantragte mit Gesuch vom 21. März 2021 den Zugang zu 

Dokumenten einer Sachverhaltsabklärung des Eidgenössischen Daten-

schutz- und Öffentlichkeitsbeauftragten EDÖB. Die Abklärung betraf eine 

von der Y. AG betriebene Applikation. 

A.b Mit Verfügung vom 5. März 2024 gewährte der EDÖB gestützt auf das 

Öffentlichkeitsgesetz vom 17. Dezember 2004 (BGÖ, SR 152.3) den Zu-

gang zu den verlangten Dokumenten mit Einschränkungen. Der EDÖB er-

öffnete diese Verfügung sowohl A._______ als auch der Y. AG. Er anony-

misierte (schwärzte) in den zugestellten Fassungen der Verfügung die je-

weilige Gegenpartei und bezeichnete diese nur mit deren Rolle im Verfah-

ren (Gesuchsteller bzw. Gesuchsgegnerin). 

A.c Am 22. April 2024 gelangte die Y. AG (nachfolgend: Beschwerdegeg-

nerin 2 oder Beschwerdeführerin 1) mit Beschwerde an das Bundesver-

waltungsgericht (Verfahren A-2504/2024). Sie beantragte, die Verfügung 

des EDÖB vom 5. März 2024 sei aufzuheben und es sei dem Gesuchsteller 

der Zugang zu den beantragten Dokumenten vollständig und dauerhaft zu 

verweigern. Zudem stellte sie den Verfahrensantrag, es sei ihr der Name 

des Gesuchstellers bekannt zu geben. 

A._______ (nachfolgend: Beschwerdeführer 2) erhob mit Eingabe vom 22. 

April 2024 ebenfalls Beschwerde gegen die Verfügung vom 5. März 2024 

mit dem Begehren, es sei ihm der (umfassende) Zugang zu den betroffe-

nen Dokumenten zu gewähren (Verfahren A-2560/2024). 

Mit Verfügung vom 18. Juli 2024 wurden die beiden Verfahren vereinigt.  

A.d Mit Zwischenverfügung vom 24. Oktober 2024 ordnete das Bundes-

verwaltungsgericht unter anderem an, dass der Schriftenwechsel in Bezug 

auf die Identität der Y. AG weiterhin anonym durchgeführt wird.  

B.  

Mit Eingabe vom 3. November 2024 beantragt der Beschwerdeführer 2 den 

Ausstand des verfahrensleitenden Richters Stephan Metzger sowie des 

Gerichtsschreibers Thomas Ritter. Weiter begehrt er die Offenlegung der 

Identität der Y. AG. 

A-4436/2025 

Seite 3 

C.  

Im Rahmen des hierauf neu eröffneten Ausstandsverfahrens A-6907/2024 

forderte der Instruktionsrichter mit Schreiben vom 13. November 2024 

Richter Stephan Metzger und Gerichtsschreiber Thomas Ritter auf, zu den 

vorgebrachten Ausstandsgründen Stellung zu nehmen.  

Mit Schreiben vom 15. November 2024 bzw. 14. November 2024 äusserten 

sich Richter Stephan Metzger bzw. Gerichtsschreiber Thomas Ritter zum 

Ausstandsbegehren und beantragten dessen Abweisung. Weiter bean-

tragte Gerichtsschreiber Thomas Ritter, auf den Antrag Nr. 2 um Offenle-

gung der Identität der Y. AG sei nicht einzutreten. 

D.  

Mit Zwischenentscheid vom 7. Januar 2025 wies das Bundesverwaltungs-

gericht das Ausstandsbegehren ab. 

E.  

Eine dagegen gerichtete Beschwerde hiess das Bundesgericht mit Urteil 

1C_94/2025 vom 13. Juni 2025 wegen Verletzung des rechtlichen Gehörs 

gut. Es erwog im Wesentlichen, dass die Stellungnahmen der vom Aus-

standsgesuch betroffenen Personen dem Beschwerdeführer 2 nicht zu-

stellt worden seien. Eine Heilung durch das Bundesgericht komme auf-

grund seiner Schwere nicht in Frage. 

F.  

In der Folge stellte das Bundesverwaltungsgericht am 1. Juli 2025 den Ver-

fahrensbeteiligten die Stellungnahmen der vom Ausstandsgesuch betroffe-

nen Personen zu. 

G.  

Mit Stellungnahme vom 16. Februar 2025 und Schlussbemerkungen vom 

4. September 2025 hält der Beschwerdeführer 2 im Wesentlichen an sei-

nen Anträgen im Verfahren A-6907/2024 fest (neu unter Kosten- und Ent-

schädigungsfolgen). 

H.  

Auf die konkreten Vorbringen des Beschwerdeführers 2 und die Stellung-

nahmen der abgelehnten Gerichtspersonen wird – sofern entscheidrele-

vant – im Rahmen der nachfolgenden Erwägungen eingegangen. 

  

A-4436/2025 

Seite 4 

Das Bundesverwaltungsgericht zieht in Erwägung: 

1.  

Das Bundesverwaltungsgericht beurteilt nach Art. 31 VGG Beschwerden 

gegen Verfügungen im Sinne von Art. 5 des Verwaltungsverfahrensgeset-

zes vom 20. Dezember 1968 (VwVG, SR 172.021), soweit diese von einer  

Vorinstanz nach Art. 33 VGG erlassen worden sind und kein Ausnahme-

grund gemäss Art. 32 VGG vorliegt. Anhang 1 Bst. A Ziff. 2.1 der Regie-

rungs- und Verwaltungsorganisationsverordnung vom 25. November 1998 

(RVOV, SR 172.010.1) erklärt den EDÖB zur Verwaltungseinheit der de-

zentralen Bundesverwaltung und ordnet ihn administrativ der Bundeskanz-

lei zu. Der EDÖB gilt deshalb als Vorinstanz des Bundesverwaltungsge-

richts im Sinne von Art. 33 Bst. d VGG (vgl. auch Urteil des BVGer 

A-4781/2019 vom 17. Juni 2020 E. 1.1). Da zudem kein Ausnahmegrund 

vorliegt, ist das Bundesverwaltungsgericht daher voraussichtlich im Haupt-

verfahren zuständig. Entsprechendes gilt somit für den Entscheid über das 

vorliegende Ausstandsbegehren. 

Nach Art. 38 VGG gelten die Bestimmungen des Bundesgerichtsgesetzes 

vom 17. Juni 2005 (BGG, SR 173.110) über den Ausstand im Verfahren 

vor dem Bundesverwaltungsgericht sinngemäss. Das Bundesverwaltungs-

gericht entscheidet über Ausstandsbegehren grundsätzlich und auch im 

vorliegenden Verfahren in der Besetzung von drei Richtern (vgl. Zwischen-

entscheid des BVGer A-3787/2023 vom 15. August 2023 E. 1 m.H.). 

Nach dem Gesagten ist auf das form- und fristgerecht eingereichte Aus-

standsbegehren einzutreten. Soweit das VGG nichts anderes bestimmt, 

richtet sich das Verfahren nach dem VwVG (Art. 37 VGG). 

2.  

2.1 Jede Person hat nach Art. 30 Abs. 1 BV Anspruch darauf, dass ihre 

Sache von einem unparteiischen, unvoreingenommenen und unbefange-

nen Richter ohne Einwirken sachfremder Umstände entschieden wird. Der 

Gesetzgeber hat diesen Anspruch in Art. 34 BGG für die Verfahren vor 

Bundesgericht und – entsprechend Art. 38 VGG – vor Bundesverwaltungs-

gericht konkretisiert. Demnach treten Richterinnen und Richter sowie Ge-

richtsschreiberinnen und Gerichtsschreiber (Gerichtspersonen) in den Aus-

stand, wenn sie an der Sache ein persönliches Interesse haben (Bst. a), in 

einer anderen Stellung in der gleichen Sache tätig waren (Bst. b), mit Ver-

fahrensbeteiligten in einer Ehe, eingetragenen Partnerschaft oder dauern-

den Lebensgemeinschaft leben (Bst. c), mit diesen verwandt oder 

A-4436/2025 

Seite 5 

verschwägert sind (Bst. d) oder aus anderen Gründen (Bst. e) befangen 

sein könnten. Die Bestimmungen von Art. 34 Abs. 1 Bst. b und e BGG, wo-

nach in den Ausstand zu treten hat, wer bereits in der gleichen Sache tätig 

war bzw. wer aus anderen Gründen befangen sein könnte, haben die Funk-

tion eines Auffangtatbestandes. 

2.2 Die den Ausstand begründenden Tatsachen sind im Ausstandsbegeh-

ren glaubhaft zu machen (Art. 36 Abs. 1 Satz 2 BGG). 

2.3 Zur Ablehnung einer Gerichtsperson muss nicht deren tatsächliche Be-

fangenheit nachgewiesen werden. Der Anschein der Befangenheit genügt. 

Ein solcher Anschein besteht, wenn Umstände vorliegen, die bei objektiver  

Betrachtungsweise geeignet sind, Misstrauen in die Unparteilichkeit der 

Richterin bzw. des Richters zu erwecken. Solche Umstände können na-

mentlich in einem bestimmten Verhalten der Gerichtsperson begründet 

sein. Auf das bloss subjektive Empfinden einer Partei kann bei der entspre-

chenden Beurteilung allerdings nicht abgestellt werden. Das Misstrauen in 

die Unvoreingenommenheit muss vielmehr in objektiver Weise begründet 

erscheinen. Insgesamt muss gewährleistet sein, dass der Prozess aus 

Sicht aller Beteiligten als offen erscheint (BGE 139 I 121 E. 5.1, BGE 138 

I 1 E. 2.2, BGE 136 I 207 E. 3.1, je m.H.). Der Anschein der Befangenheit 

kann durch unterschiedlichste Umstände und Gegebenheiten erweckt 

werden. Dazu können nach der Rechtsprechung insbesondere vor oder 

während eines Prozesses abgegebene Äusserungen eines Richters zäh-

len, die den Schluss zulassen, dass sich dieser bereits eine feste Meinung 

über den Ausgang des Verfahrens gebildet hat (BGE 137 I 227 E. 2.1 und 

BGE 134 I 238 E. 2.1). Da die Ausstandsregelung in einem gewissen Span-

nungsverhältnis zum Anspruch auf den gesetzlichen Richter steht, muss 

sie eine Ausnahme bleiben, soll die Zuständigkeitsordnung nicht ausge-

höhlt werden. Die persönliche Unbefangenheit des gesetzlichen Richters 

ist deshalb im Grundsatz zu vermuten (Urteil des BGer 2C_171/2007 und 

2C_283/2007 vom 19. Oktober 2007 E. 5.1; FLORENCE AUBRY GIRARDIN, 

in: Commentaire de la LTF, 3. Aufl. 2022, Art. 34 Rz. 38). 

2.4 Richterliche Verfahrensfehler können nur ausnahmsweise die Unab-

hängigkeit bzw. die Unbefangenheit einer Gerichtsperson in Frage stellen. 

Dabei müssen objektiv gerechtfertigte Gründe zur Annahme bestehen, 

dass sich in Rechtsfehlern gleichzeitig eine Haltung manifestiert, die auf 

fehlender Distanz und Neutralität beruht. Die Annahme einer Befangenheit 

ist nur gerechtfertigt, wenn besonders krasse Fehler oder wiederholte Irr-

tümer vorliegen, welche eine schwere Verletzung der richterlichen Pflichten 

A-4436/2025 

Seite 6 

darstellen und die auf eine Absicht der Benachteiligung einer Prozesspartei 

schliessen lassen (BGE 125 I 119 E. 3e m.H.; Urteile des BGer 

2C_724/2022 vom 12. Oktober 2022, 4A_208/2018 vom 22. August 2018 

E. 2 und 1B_203/2018 vom 18. Juni 2018 E. 2.1; Urteil des BVGer 

A-3787/2023 vom 15. August 2023 E. 3.5).  

2.5 Das Ausstandsverfahren dient nicht dazu, den Parteien zu ermögli-

chen, die Art der Verfahrensführung und namentlich die von der Verfah-

rensleitung getroffenen Zwischenentscheide anzufechten. Diesbezüglich 

sind primär die zur Verfügung stehenden Rechtsmittel gegen beanstandete 

Verfahrenshandlungen auszuschöpfen (BGE 143 IV 69 E. 3.2; Urteil des 

BGer 7B_118/2022 vom 24. August 2023 E. 4; Urteil des BVGer 

A-3962/2022 vom 1. März 2024 E. 4.4). 

3.  

3.1 Der Beschwerdeführer 2 rügt im Wesentlichen, dass ihm mit der Zwi-

schenverfügung vom 24. Oktober 2024 die "Kenntnis der Identität der geg-

nerischen Partei verweigert" werde und damit auch sein Anspruch auf ein 

kontradiktorisches Verfahren vor einem unparteiischen Gericht. Ohne 

Kenntnis der Identität der gegnerischen Partei seien seine elementarsten 

Verfahrensgarantien verletzt, da ihm verweigert werde, "einen Befangen-

heitsgrund betreffend die Zusammensetzung des angerufenen Gerichts zu 

beurteilen und diesen geltend zu machen". Zu Untermauerung seiner Ar-

gumentation beruft sich der Beschwerdeführer 2 auf zahlreiche Urteile des 

Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte (EGMR), des Gerichtshofs 

der Europäischen Union (EuGH) sowie des Gerichtshofs der Europäischen 

Freihandelsassoziation (EFTA-Gerichtshof). 

3.2 Richter Stephan Metzger stellt den Antrag, das Ausstandsbegehren sei 

als unbegründet abzuweisen. Er bringt insbesondere vor, der Aspekt der 

Anonymisierung der Y. AG und der Antrag des Beschwerdeführers 2 auf 

Offenlegung der Identität der Gesellschaft seien in der Zwischenverfügung 

von 24. Oktober 2024 behandelt und ausführlich begründet worden. Im 

Rahmen der Interessenabwägung seien die Interessen der Y. AG an der 

Geheimhaltung ihrer Identität höher gewichtet worden. Dabei sei aus-

schlaggebend gewesen, dass die Offenlegung der Identität den Ausgang 

des Verfahrens präjudizieren oder zumindest die Offenheit des Verfahrens-

ausgangs beeinträchtigen würde. Im Übrigen wäre es dem Beschwerde-

führer 2 offen gestanden, die Zwischenverfügung im ordentlichen Rechts-

mittelverfahren vor Bundesgericht anzufechten. Insofern als der 

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Seite 7 

Beschwerdeführer 2 aus der angeblichen Beeinträchtigung seiner Verfah-

rensrechte eine Befangenheit der Gerichtspersonen ableiten möchte, gelte 

es festzuhalten, dass sich das Verfahren A-2504/2024 noch immer im Sta-

dium der Beurteilung von Verfahrensanträgen befindet. Bezüglich dieser 

Anträge sei das Verfahren stets kontradiktorisch geführt worden. Den Par-

teien sei durchgehend das rechtliche Gehör gewährt worden. Aus der Tat-

sache, dass bei der Vorinstanz noch keine Verfahrensakten eingeholt wor-

den seien – was erst nach der Beurteilung der Verfahrensanträge gesche-

hen könne und im Übrigen auch so vorgesehen gewesen sei bzw. bevor-

stehe (vgl. Zwischenverfügung vom 24. Oktober 2024 E. 2.5.1) – könne 

jedenfalls weder der Anschein der Befangenheit noch eine Beeinträchti-

gung der Verfahrensrechte des Beschwerdeführers 2 abgeleitet werden. 

3.3 Gerichtsschreiber Thomas Ritter weist zusammengefasst darauf hin, 

dass ein Ausstandsverfahren nicht dazu dienen soll, die von der Verfah-

rensleitung getroffenen Zwischenentscheide anzufechten; diesbezüglich 

seien primär die zur Verfügung stehenden Rechtsmittel auszuschöpfen. 

Zudem sei die Frage, ob die Y. AG für die Dauer des Verfahrens als Partei 

anonymisiert geführt werden solle, mit dem Zwischenentscheid vom 

24. Oktober 2024 beurteilt worden. Die relevanten Verhältnisse hätten sich 

seither nicht geändert, weshalb für das Bundesverwaltungsgericht analog 

zur Behandlung von Wiedererwägungsgesuchen kein Anlass bestehe, 

diese Frage erneut zu prüfen – auch nicht als Vorfrage oder prozessuale 

Frage im Ausstandsverfahren. Im Zwischenentscheid sei im Übrigen auf-

gezeigt worden, weshalb der Beschwerdeführer 2 trotz der Anonymisie-

rung hinreichend in der Lage sei, Ausstandsgründe vorzubringen. Aus die-

sen Gründen sei das Ausstandsbegehren abzuweisen und auf den Antrag 

auf Offenlegung der Identität der Y. AG nicht einzutreten. 

3.4 Mit Eingabe vom 16. Februar 2025 sowie Schlussbemerkungen vom 

4. September 2025 hält der Beschwerdeführer 2 im Wesentlichen unver-

ändert an seinen Anträgen fest. Er macht mit Verweis auf Art. 57 VwVG 

erneut (wie im Ausstandsgesuch vom 3. November 2024) sehr ausführlich 

geltend, dass die Vorinstanz gleichzeitig zur Vernehmlassung und Vorlage 

ihrer Akten aufzufordern gewesen wäre, was eine nicht mehr heilbare Ge-

hörsverletzung darstelle. Weder Instruktionsrichter Stephan Metzger noch 

die weiteren abgelehnten Gerichtspersonen ermöglichten ihm, anhand der 

Akten zu prüfen, ob die geheime Partei, die ebenfalls Beschwerde erhoben 

habe, zur Beschwerde legitimiert sei. Weiter rügt Beschwerdeführer 2 aus-

führlich, dass sein Replikrecht wegen der verweigerten Akteneinsicht durch 

Instruktionsrichter Stephan Metzger verletzt worden sei.  

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Seite 8 

Zudem macht Beschwerdeführer 2 geltend, dass Gerichtsschreiber 

Thomas Ritter "Schützenhilfe" von Richter Stephan Metzger erhalten habe. 

Instruktionsrichter Stephan Metzger habe seine einseitig aktive Ablehnung 

der Befangenheit einer anderen Gerichtsperson "auch nur ansatzweise 

nachvollziehbar nicht dargelegt". Fraglich sei vor allem auch diese Abspra-

che ohne Zeugen, weil beide gleichzeitig die Offenlegung der Identität der 

gegnerischen Partei verweigern würden. Die Vorgehensweise "der mitwir-

kenden Gerichtsperson" erwecke in ihrer Gesamtheit den Eindruck, dass 

sie ihm in rechtlich fragwürdiger und unlauterer Weise die Verteidigung ver-

weigern würden und offenbare eine voreingenommene Grundhaltung ihm 

gegenüber. Instruktionsrichter Stephan Metzger übernehme die Vorbringen 

der gegnerischen geheimen Partei, ohne dass er sich jemals habe äussern 

können. Stephan Metzger behaupte in seiner Stellungnahme, es bestehe 

laut ungeschwärzten Ausführungen der geheimen Gegnerin zudem ein 

"zeitgleich laufendes Zivilverfahren zwischen den Parteien", wodurch er 

"zumindest ableiten kann, wer als Gegenpartei in Frage kommt". Mangels 

Akteneinsicht könne er diese spekulative Behauptung von Instruktionsrich-

ter Stephan Metzger und einer geheimen Gegnerin kontradiktorisch nicht 

bestreiten. Instruktionsrichter Stephan Metzger behaupte in seiner Stel-

lungnahme zudem, er hätte angedeutet, dass ihm die Identität der Be-

schwerdegegnerin 2 angeblich bekannt sei. Eine solche Spekulation habe 

er explizit nie geäussert. 

Sodann bringt Beschwerdeführer 2 vor, dass sich Instruktionsrichter Ste-

phan Metzger in einen auflösbaren Widerspruch gebe, wenn er in seiner 

Stellungnahme argumentiere "der Antragsteller würde keine Tatsachen im 

Sinne des Art. 36 Abs. 1 [BGG] glaubhaft machen", gleichzeitig aber die 

Kenntnis dieser erforderlichen Tatsache versage, namentlich die Kenntnis 

der Identität der gegnerischen Partei, um seine Befangenheit überhaupt 

prüfen zu können. Stephan Metzger verkenne abermals, dass das materi-

elle Recht keinen Geheimhaltungsanspruch der Identität einer Partei vor 

Gericht verleihe, dass die Kenntnis der Identität einer gegnerischen Partei 

vor Gericht nicht Teil des Streitgegenstandes sei und der Anspruch an ein 

unparteiisches Gericht stets geltend gemacht worden sei. Wenn Instrukti-

onsrichter Stephan Metzger argumentiere, dass über das vorliegende Aus-

standsbegehren und über den vermeintlichen verfahrensrechtlichen Ano-

nymitätsanspruch – in den Schranken der Verfahrensordnung (Art. 26 f. 

VwVG) – zu urteilen sei, so verletze er die Verfahrensgarantien der EMRK. 

Im vorliegenden Fall sei auch zu berücksichtigen, dass das vorliegende 

Ablehnungsbegehren in einem Zivilverfahren gestellt worden sei. In einem 

solchen Verfahren, sei der Richter aufgrund des Gesetzes ausdrücklich auf 

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Seite 9 

strengste Unparteilichkeit verpflichtet. Das von Instruktionsrichter Stephan 

Metzger zitierte Urteil des Bundesgerichts 1C_416/2017 vom 27. Juni 2017 

beziehe sich überhaupt nicht auf ein Zugangsanspruch gemäss BGÖ, son-

dern auf einen falsch gestellten Antrag gemäss der kantonalen Öffentlich-

keitsgesetzgebung des Kantons Solothurn und sei somit nicht einschlägig. 

Schliesslich stört sich der Beschwerdeführer 2 an der Vereinigung der Ver-

fahren. Es sei der Fehler der Rechtsvertreter der Beschwerdegegnerin 2 

gewesen, rechtzeitig den Antrag zu stellen, dass die Verfahren nicht verei-

nigt würden. Ebenso bleibe Instruktionsrichter Stephan Metzger eine Er-

klärung schuldig, warum die geheime Gegnerin – wenn sie schon einen 

angeblichen hypothetischen Anonymitätsanspruch geltend machen wolle – 

nicht den Antrag gestellt habe, dass die Verfahren nicht vereint würden.  

Letztlich bemängelt der Beschwerdeführer 2, dass Instruktionsrechter Ste-

phan Metzger in seiner Stellungnahme behaupte, "unter diesen Umstän-

den steht es dem Antragsteller offen, den Rechtsweg gemäss der in der 

Zwischenverfügung festgehaltenen Rechtsmittelbelehrung zu beschreiten 

und diese anzufechten". Nach der bundesgerichtlichen Rechtsprechung 

bewirke die Beschränkung der Akteneinsicht grundsätzlich keinen nicht 

wieder gutzumachenden Nachteil. Abschliessend verweist der Beschwer-

deführer 2 auf verschiedene EU-Richtlinien. 

4.  

4.1 In der Zwischenverfügung vom 24. Oktober 2024 wird ausführlich dar-

gelegt, weshalb die Y. AG im vorliegenden Beschwerdeverfahren weiterhin 

anonymisiert zu führen ist, und aus welchen Gründen dieses Vorgehen die 

Verfahrensrechte des Beschwerdeführers 2 nicht verletzt, insbesondere 

seinen Anspruch auf ein kontradiktorisches Verfahren vor einem unpartei-

ischen Gericht im Sinne von Art. 6 EMRK. 

4.2 Zunächst wird in E. 2.4 der erwähnten Zwischenverfügung ausgeführt, 

dass im Hauptverfahren zu beurteilen sein werde, ob und in welchem Um-

fang der Beschwerdeführer 2 gestützt auf das BGÖ Zugang zu den Doku-

menten erhält, deren Offenlegung er verlangt. Die Frage, ob die Identität 

der Y. AG bekannt zu geben sei, bilde damit Teil des Streitgegenstands des 

vorliegenden Beschwerdeverfahrens. Würde der Firmenname der Y. AG 

bereits während der Dauer des Instruktionsverfahrens bekannt, würde das 

noch zu fällende Endurteil in diesem Punkt präjudiziert und der Rechts-

schutz der Gesellschaft insofern obsolet. Soll die richtige Anwendung des 

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Seite 10 

materiellen Rechts und des für den Zugang zu amtlichen Dokumenten vor-

gesehenen Ablaufs (Art. 10 ff. BGÖ) nicht vorweg verhindert werden, 

müsse die Y. AG daher anonymisiert geführt werden, bis darüber entschie-

den sei, ob ihre Identität dem Beschwerdeführer 2 gestützt auf das BGÖ 

offenzulegen sei. 

4.3 Sodann führt der Instruktionsrichter in E. 2.5 der Zwischenverfügung 

aus, weshalb die Interessen der Y. AG an der Anonymisierung höher zu 

gewichten sind, als die Verfahrensrechte des Beschwerdeführers 2. Zwar 

treffe grundsätzlich zu, dass die Anonymisierung einer Partei es erschwere, 

allfällige Gründe der Befangenheit geltend zu machen. Doch sei dieser 

Umstand in der konkreten Konstellation zu relativieren. Dem Beschwerde-

führer 2 sei aus dem Schlussbericht des EDÖB vom 3. Juni 2014 und der 

angefochtenen Verfügung bekannt, dass es sich um Dokumente betreffend 

(…) handle. Er habe mit dem Gesuch vom 21. März 2021 Zugang zu Do-

kumenten im Zusammenhang mit einer bestimmten Datenbank bzw. Appli-

kation verlangt. Laut ungeschwärzten Ausführungen der Beschwerdefüh-

rerin 1 bestehe zudem ein hängiges Zivilverfahren zwischen den Parteien. 

Aufgrund des eingeschränkten Sach- und Personenkreises hindere ihn 

eine anonymisierte Parteibezeichnung nicht daran, allfällige ihm bekannte 

Befangenheitsgründe in geeigneter Weise vorzubringen. Im Übrigen 

handle es sich dabei um eine abstrakte Thematik, da Ausstandsgründe 

auch von Amtes wegen zu berücksichtigen und vorliegend in keiner Weise 

ersichtlich seien. Wenngleich der Beschwerdeführer 2 andeutet, dass ihm 

die Identität der Y. AG angeblich bekannt sei, nenne er keine konkreten 

Hinweise auf Befangenheit.  

4.4 In E. 2.5.3 der Zwischenverfügung wird auch dargelegt, dass die ange-

fochtene Verfügung nicht in Rechtspositionen des Beschwerdeführers 2 

mit zivilrechtlichem Charakter eingreife. Im Streit stehe vielmehr der Zu-

gang zu Unterlagen der Verwaltungstätigkeit einer Behörde im Zusammen-

hang mit dem Grundsatz der Öffentlichkeit der Verwaltung. Dabei handle 

es sich um einen öffentlich-rechtlichen Anspruch ohne unmittelbare vermö-

gensrechtliche Komponente im Sinne von Art. 6 EMRK (Urteil des BGer 

1C_461/2017 vom 27. Juni 2018 E. 3.3). Der Verfahrensausgang habe 

auch keinen direkten Einfluss auf die ebenfalls pendente zivilrechtliche 

Streitigkeit. Das Verfahren diene auch nicht der Durchsetzung eines per-

sönlichkeitsrelevanten Anspruchs des Beschwerdeführers 2. Im Ergebnis 

sei Art. 6 Abs. 1 EMRK deshalb nicht anwendbar. 

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Seite 11 

4.5 Abschliessend wird in E. 4 der Zwischenverfügung darauf hingewiesen, 

dass – nach Rechtskraft des vorliegenden Zwischenentscheids – der wei-

tere Schriftenwechsel erfolgen werde. Insbesondere würden beide Par-

teien Gelegenheit erhalten, zu den Beschwerden der Gegenseite Stellung 

zu nehmen und in diesem Zusammenhang – in den Schranken der Verfah-

rensordnung (Art. 26 f. VwVG) und mit Rücksicht auf den Streitgegenstand 

des Verfahrens – Einsicht in die Akten zu nehmen. 

4.6 Soweit der Beschwerdeführer 2 in seiner Eingabe überhaupt aus-

standsbegründende Tatsachen im Sinne von Art. 34 Abs. 1 Bst. e BGG in 

Verbindung mit Art. 36 Abs. 1 Satz 2 BGG vorbringt, ist nach dem Ausge-

führten nicht ersichtlich, weshalb Richter Stephan Metzger und Gerichts-

schreiber Thomas Ritter mit Erlass der Zwischenverfügung vom 24. Okto-

ber 2024 im stets kontradiktorisch ausgestalteten Verfahren nicht mehr als 

unbefangen und ergebnisoffen erscheinen sollen. Die Annahme einer Be-

fangenheit setzt voraus, dass besonders krasse oder wiederholte Irrtümer 

begangen wurden, die als schwere Verletzung der Richterpflichten zu qua-

lifizieren sind und die auf eine Absicht der Benachteiligung einer Prozess-

partei schliessen lassen. Derartige Irrtümer sind hier nicht ersichtlich. Da-

ran vermögen auch weiteren Vorbringen, namentlich zu Art. 57 VwVG, zur 

Verletzung des rechtlichen Gehörs und zur Verletzung des Replikrechts in 

der Stellungnahme vom 16. Februar 2025 und den Schlussbemerkungen 

vom 4. September 2025, nichts zu ändern. Nach dem Gesagten vermögen 

Verfahrensmassnahmen eines Richters als solche, seien sie richtig oder 

falsch, im Allgemeinen keinen objektiven Verdacht der Befangenheit des 

Richters zu begründen. Dass die Akten noch nicht eingeholt sind und der 

Beschwerdeführer 2 diesbezüglich noch keine Akteneinsicht hatte, son-

dern dies erst in Aussicht gestellt wurde, stellt keinen krassen Verfahrens-

mangel und damit auch keinen Ausstandsgrund dar. Das Ausstandsverfah-

ren dient insbesondere auch nicht dazu, den Parteien zu ermöglichen, die 

Art der Verfahrensführung und namentlich die von der Verfahrensleitung 

getroffenen Zwischenentscheide anzufechten. Diesbezüglich sind primär 

die zur Verfügung stehenden Rechtsmittel gegen beanstandete Verfah-

renshandlungen auszuschöpfen (BGE 143 IV 69 E. 3.2; Urteil des BGer 

7B_118/2022 vom 24. August 2023 E. 4). Auf diese Möglichkeit weist die 

Rechtsmittelbelehrung der Zwischenverfügung vom 24. Oktober 2024 aus-

drücklich hin. Ob diese anfechtbar ist, entscheidet alleine das Bundesge-

richt und ist nicht entscheidrelevant für das Ausstandsverfahren. 

4.7 Schliesslich kann der Beschwerdeführer 2 auch nichts zu seinen Guns-

ten ableiten, soweit er auf die Stellungnahmen der vom Ausstand 

A-4436/2025 

Seite 12 

betroffenen Gerichtspersonen hinweist. Dass Richter Stephan Metzger 

sich zur geltend gemachten Befangenheit sowohl bezüglich seiner Person 

als auch bezüglich Gerichtsschreiber Thomas Ritter äusserte, stellt jeden-

falls in objektiver betrachtet keinen Anschein der Befangenheit dar. Eben-

sowenig ändern die weiteren von Beschwerdeführer 2 aufgeführten Bei-

spiele etwas am Ergebnis, wonach sich Instruktionsrichter Stephan Metz-

ger verschiedene Ausführungen der Gegenseite sich zu eigen gemacht ha-

ben soll. Es ist nicht ersichtlich, inwiefern diese objektiv belegen würden, 

dass Instruktionsrichter Stephan Metzger nicht mehr ergebnisoffen wäre, 

zumal die Unbefangenheit vermutet wird. 

5.  

Im Ergebnis vermag der Beschwerdeführer 2 in seiner Eingabe nicht auf-

zuzeigen, inwiefern sich Richter Stephan Metzger und Gerichtsschreiber 

Thomas Ritter im Verfahren A-2504/2024 (vereinigt mit Verfahren 

A-2560/2024) in einer Art festgelegt haben sollen, dass sie einer unvorein-

genommenen Beurteilung der Sach- und Rechtslage nicht mehr zugäng-

lich sein sollten. Es liegen keine Ausstandsgründe nach Art. 34 BGG vor. 

Das Ausstandsgesuch gegen Richter Stephan Metzger und Gerichts-

schreiber Thomas Ritter ist somit unbegründet und abzuweisen. 

6.  

Soweit der Beschwerdeführer 2 mit Eingabe vom 16. Februar 2025 und 

Schlussbemerkungen vom 4. September 2025 sinngemäss erneut die Wie-

dererwägung der Zwischenverfügung vom 24. Oktober 2024 begehrt (An-

trag 3: "Akteneinsicht vor Bundesverwaltungsgericht […] Kenntnis der ge-

heimen Identität der gegnerischen Partei"), ist festzuhalten, dass die Ein-

gaben vom 3. November 2024, vom 16. Februar 2025 und vom 4. Septem-

ber 2025 dem Instruktionsrichter Stephan Metzger sowie dem Gerichts-

schreiber Thomas Ritter bereits zur weiteren Behandlung zugestellt wur-

den. Sein sinngemässes Begehren um Wiedererwägung beschlägt das 

Hauptverfahren. Daran vermag auch die pauschale Kritik in seiner Stel-

lungnahme vom 16. Februar 2025 sowie den Schlussbemerkungen vom 

4. September 2025 nichts zu ändern. 

7.  

Bei diesem Ausgang des Verfahrens gilt der Beschwerdeführer 2 als unter-

liegend. Er hat die Verfahrenskosten von Fr. 800.– zu tragen (Art. 63 Abs. 1 

VwVG; Art. 1 ff. des Reglements vom 21. Februar 2008 über die Kosten 

und Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE, 

SR 173.320.2]). Angesichts seines Unterliegens steht dem 

A-4436/2025 

Seite 13 

Beschwerdeführer 2 keine Parteientschädigung zu (Art. 64 Abs. 1 VwVG 

i.V.m. Art. 7 Abs. 1 VGKE e contrario). Ebenso wenig hat die Beschwerde-

gegnerin 2 – mangels entstandener notwendiger und verhältnismässig ho-

her Kosten (Art. 7 Abs. 1 und 4 VGKE) – einen Anspruch auf Parteient-

schädigung. Der Vorinstanz steht ebenfalls kein Anspruch auf Parteient-

schädigung zu (Art. 7 Abs. 3 VGKE). 

(Das Dispositiv befindet sich auf der nächsten Seite). 

  

A-4436/2025 

Seite 14 

Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht: 

1.  

Das Ausstandsbegehren wird abgewiesen. 

2.  

Die Kosten für den vorliegenden Zwischenentscheid von Fr. 800.– werden 

dem Beschwerdeführer 2 auferlegt. Der Betrag ist innert 30 Tagen nach 

Eintritt der Rechtskraft des vorliegenden Zwischenentscheids der Gerichts-

kasse zu überweisen. Die Zustellung des Einzahlungsscheins erfolgt mit 

separater Post. 

3.  

Es wird keine Parteientschädigung zugesprochen. 

4.  

Dieser Zwischenentscheid geht an den Beschwerdeführer 2, die 

Beschwerdegegnerin 2, die Vorinstanz und zur Kenntnis an Richter 

Stephan Metzger und Gerichtsschreiber Thomas Ritter. 

 

Für die Rechtsmittelbelehrung wird auf die nächste Seite verwiesen. 

 

Der vorsitzende Richter Der Gerichtsschreiber: 

  

Alexander Misic Joel Günthardt 

  

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Rechtsmittelbelehrung: 

Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bun-

desgericht, 1000 Lausanne 14, Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Ange-

legenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff. und 100 BGG). Die Frist ist 

gewahrt, wenn die Beschwerde spätestens am letzten Tag der Frist beim 

Bundesgericht eingereicht oder zu dessen Handen der Schweizerischen 

Post oder einer schweizerischen diplomatischen oder konsularischen Ver-

tretung übergeben worden ist (Art. 48 Abs. 1 BGG). Die Rechtsschrift ist in 

einer Amtssprache abzufassen und hat die Begehren, deren Begründung 

mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift zu enthalten. Der ange-

fochtene Entscheid und die Beweismittel sind, soweit sie die beschwerde-

führende Partei in Händen hat, beizulegen (Art. 42 BGG). 

 

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