# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 7e999732-8278-585a-a85d-f6b5d3ce0f4e
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2015-10-29
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht II. sozialrechtliche Abteilung 29.10.2015 9C 774/2015 (9C_774/2015)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_009_9C-774-2015_2015-10-29.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

 

    
  	
        
      	
         

      	
         

      
	
        
        
            9C_774/2015 {T 0/2} 
      
         

      	
           

      	
           

      

  
 

 

 

    
  Urteil vom 29. Oktober 2015
  
 

 

    
  II. sozialrechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter, 

Gerichtsschreiber R. Widmer. 

 

Verfahrensbeteiligte 

A.________, 

Beschwerdeführerin, 

 

    
  gegen
  
 

 

Sozialversicherungsanstalt des Kantons St. Gallen, Brauerstrasse 54, 9016 St. Gallen, 

Beschwerdegegnerin. 

 

Gegenstand 

Ergänzungsleistung zur AHV/IV, 

 

Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 2. September 2015. 

 

 

    
  Nach Einsicht
  
 

in die Beschwerde vom 19. Oktober 2015 (Poststempel) gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 2. September 2015, 

 

 

    
  in Erwägung,
  
 

dass es sich beim angefochtenen Entscheid um einen Zwischenentscheid handelt, der nur unter den Voraussetzungen von Art. 93 Abs. 1 BGG selbstständig angefochten werden könnte, 

dass die entsprechenden gesetzlichen Vorausssetzungen für eine selbstständige Anfechtbarkeit klarerweise nicht erfüllt sind, da der Zwischenentscheid für die Beschwerdeführerin keinen irreparablen Nachteil bewirken kann (Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG) und mit einem sofortigen Endentscheid kein weitläufiges Beweisvefahren mit einem entsprechenden Aufwand an Zeit und Kosten (Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG) vermieden werden könnte, 

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG überdies die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, 

dass die Beschwerde diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügt, da sie keinen rechtsgenüglichen Antrag enthält und den Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen, 

dass sich die Beschwerde zur Hauptsache mit Fragen befasst, die nicht Gegenstand des vorliegenden Verfahrens bilden und sich darin keine Ausführungen zur selbstständigen Anfechtbarkeit eines vorinstanzlichen Zwischenentscheids betreffend die Sistierung eines Einspracheverfahrens durch die Verwaltung finden, 

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a,b und Abs. 2 BGG auf die offensichtlich unzulässige Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, 

 

 

    
  erkennt der Einzelrichter:
  
 

 

    
  1. 
 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

    
  2. 
 

Es werden keine Gerichtskosten erhoben. 

 

    
  3. 
 

Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons St. Gallen und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Luzern, 29. Oktober 2015 

 

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Einzelrichter:    Meyer 

 

Der Gerichtsschreiber:    Widmer