# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** dbd31008-dbd0-50fa-a1f6-cef3eb7b43d4
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2005-06-03
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht I. öffentlich-rechtliche Abteilung 03.06.2005 1P.337/2005
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_001_1P-337-2005_2005-06-03.html

## Full Text

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

{T 0/2} 

1P.337/2005 /gij 

 

Urteil vom 3. Juni 2005 

I. Öffentlichrechtliche Abteilung 

 

Besetzung 

Bundesrichter Féraud, Präsident, 

Bundesrichter Aemisegger, Fonjallaz, 

Gerichtsschreiber Pfäffli. 

 

Parteien 

1. A.________, 

2. B.________, 

3. C.________, 

4. D.________, 

5. E.________, 

6. F.________, 

7. G.________, 

Beschwerdeführer, alle vertreten durch Hans-Jacob Heitz, 

 

gegen 

 

Bundesrat der Schweizerischen Eidgenossenschaft, Bundeshaus, 3003 Bern. 

 

Gegenstand 

Volksabstimmung vom 5. Juni 2005 betreffend Abkommen zu Schengen und Dublin, 

 

Staatsrechtliche Beschwerde gegen die Volksabstimmung vom 5. Juni 2005 betreffend Abkommen zu Schengen und Dublin. 

 

Das Bundesgericht hat in Erwägung, 

dass A.________ und sechs Mitbeteiligte mit Eingabe vom 1. Juni 2005 "staatsrechtliche Beschwerde bzw. Stimmrechtsbeschwerde" gegen die Volksabstimmung vom 5. Juni 2005 betreffend Abkommen zu Schengen und Dublin erhoben haben; 

dass sich eine staatsrechtliche Beschwerde nur gegen kantonale Erlasse oder Verfügungen (Art. 84 Abs. 1 OG) bzw. gegen kantonale Wahlen und Abstimmungen (Art. 85 lit. a OG) richten kann, weshalb dieses Rechtsmittel von vornherein nicht zulässig ist; 

dass eine Verwaltungsgerichtsbeschwerde ans Bundesgericht auf dem Gebiet der politischen Rechte nur in sehr beschränktem Rahmen möglich ist (vgl. Art. 100 lit. p OG und Art. 80 des Bundesgesetzes vom 17. Dezember 1976 über die politischen Rechte; BPR, SR 161.1); 

dass sich die vorliegende Beschwerde unter dem Gesichtswinkel von Art. 80 BPR als unzulässig erweist; 

dass demnach auf die vorliegende Beschwerde nicht eingetreten werden kann; 

dass mit dem vorliegenden Entscheid das von den Beschwerdeführern gestellte Gesuch um Gewährung der aufschiebenden Wirkung gegenstandslos wird; 

dass ausnahmsweise auf die Erhebung von Verfahrenskosten verzichtet wird; 

 

im Verfahren nach Art. 36a OG erkannt: 

1. 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

2. 

Es werden keine Kosten erhoben. 

3. 

Dieses Urteil wird den Beschwerdeführern und dem Bundesrat der Schweizerischen Eidgenossenschaft schriftlich mitgeteilt. 

Lausanne, 3. Juni 2005 

Im Namen der I. öffentlichrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

Der Präsident:                Der Gerichtsschreiber: