# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** f055ea5b-2b20-55c1-a709-9fc7b675458f
**Source:** Bundesverwaltungsgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2023-09-29
**Language:** de
**Title:** Bundesverwaltungsgericht 29.09.2023 C-1144/2023
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BVGer/CH_BVGE_001_C-1144-2023_2023-09-29.pdf

## Full Text

B u n d e s v e r w a l t u ng s g e r i ch t  

T r i b un a l  ad m i n i s t r a t i f  f éd é r a l  

T r i b un a l e  am m in i s t r a t i vo  f e d e r a l e  

T r i b un a l  ad m i n i s t r a t i v  fe d e r a l  

 
 
    
 

 

 

  

 

 Abteilung III 

C-1144/2023 

 

 
 

  U r t e i l  v o m  2 9 .  S e p t e m b e r  2 0 2 3   

Besetzung 
 Einzelrichterin Viktoria Helfenstein, 

Gerichtsschreiberin Patrizia Levante. 
 

 
 

Parteien 
 A._______,  

Beschwerdeführer,  

  
 

 
gegen 

 
 

B._______,    

Beschwerdegegnerin,  

 

BVG- und Stiftungsaufsicht des Kantons Zürich (BVS),  

Vorinstanz.  

  
 

 
 

Gegenstand 
 Berufliche Vorsorge. 

 

 

 

C-1144/2023 

Seite 2 

Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt, 

dass A._______ (nachfolgend: Beschwerdeführer) mit Eingabe vom 

22. Februar 2023 (BVGer-act. 1) beim Bundesverwaltungsgericht (Ein-

gang: 28. Februar 2023) «Klagen nach Art. 74 BVG und Art. 61 Abs. 1 

BVG» gegen die BVG- und Stiftungsaufsicht des Kantons Zürich (nachfol-

gend: BVS oder Vorinstanz) sowie die B._______ (nachfolgend: Beschwer-

degegnerin) erhob mit den Anträgen, die genannte Stiftung und deren Kon-

trollstelle seien nach Art. 83b ZGB als Personalvorsorgestiftung wieder ins 

Handelsregister einzutragen und die Information über das Stiftungsvermö-

gen sei gemäss Art. 65a und Art. 86b Abs. 2 BVG zugänglich zu machen, 

dass gemäss Art. 31 VGG das Bundesverwaltungsgericht Beschwerden 

gegen Verfügungen nach Art. 5 VwVG beurteilt, sofern keine Ausnahme 

nach Art. 32 VGG vorliegt, 

dass als Vorinstanzen die in Art. 33 VGG genannten Behörden gelten, 

dass gegen Entscheide der Aufsichtsbehörde im Bereich der beruflichen 

Vorsorge gemäss Art. 74 Abs. 1 BVG (SR 831.40) Beschwerde beim Bun-

desverwaltungsgericht erhoben werden kann, 

dass der Beschwerdeführer mit Zwischenverfügung vom 28. April 2023 zur 

Leistung eines Kostenvorschusses von Fr. 3'000.- bis zum 30. Mai 2023 

aufgefordert wurde, ansonsten auf das Rechtsmittel nicht eingetreten 

werde (BVGer-act. 2), 

dass der Beschwerdeführer gegen diese Zwischenverfügung mit Eingabe 

vom 21. Mai 2023 beim Bundesgericht Beschwerde erhob (BVGer-act. 4),  

dass die beim Bundesgericht erhobene Beschwerde keine aufschiebende 

Wirkung hat (vgl. Art. 103 Abs. 1 und 2 BGG), wenn – wie vorliegend – 

keine andere Anordnung getroffen wurde (vgl. Art. 103 Abs. 3 BGG; siehe 

auch Urteil des BGer 2C_128/2007 vom 17. Oktober 2007 E. 3), 

dass der vom Bundesverwaltungsgericht erhobene Kostenvorschuss in-

nert der gesetzten Frist nicht geleistet wurde (BVGer-act. 6), 

dass der Beschwerdeführer vor Ablauf der Frist zur Leistung des Kosten-

vorschusses am 30. Mai 2023 weder um deren Erstreckung noch um Ge-

währung der unentgeltlichen Rechtspflege ersuchte, 

C-1144/2023 

Seite 3 

dass es im Verfahren vor Bundesverwaltungsgericht keine Nachfrist zur 

Leistung des Kostenvorschusses gibt (vgl. statt vieler: Urteil des BGer 

9C_862/2018 vom 10. Januar 2019 E. 1.1; MOSER/BEUSCH/KNEUBÜH-

LER/KAYSER, Prozessieren vor dem Bundesverwaltungsgericht, 3. Aufl. 

2022, Rz. 4.36 m.w.H.), 

dass der Beschwerdeführer mit E-Mail vom 6. September 2023 an das 

Bundesverwaltungsgericht gelangte und die Gewährung der unentgeltli-

chen Rechtspflege beantragte (BVGer-act. 7), 

dass dieses – nach Ablauf der Zahlungsfrist gestellte – Gesuch des Be-

schwerdeführers um unentgeltliche Rechtspflege demnach verspätet ist, 

dass das beim Bundesgericht anhängige Verfahren 9C_349/2023 mit Ver-

fügung vom 11. September 2023 infolge Rückzugs der Beschwerde abge-

schrieben wurde (BVGer-act. 8), 

dass nach dem Gesagten mangels rechtzeitiger Leistung des Kostenvor-

schusses androhungsgemäss und im einzelrichterlichen Verfahren auf die 

vorliegende Beschwerde nicht einzutreten ist (Art. 23 Abs. 1 Bst. b VGG), 

dass die Verfahrenskosten ganz oder teilweise erlassen werden können, 

wenn Gründe in der Sache oder in der Person der Partei es als 

unverhältnismässig erscheinen lassen, diese der Partei aufzuerlegen 

(Art. 6 Bst. b des Reglements vom 21. Februar 2008 über die Kosten und 

Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE, SR 

173.320.2]), 

dass vorliegend auf die Erhebung von Verfahrenskosten zu verzichten ist, 

dass keine Parteientschädigungen zuzusprechen sind (Art. 64 Abs. 1 

VwVG; Art. 7 Abs. 3 und 4 VGKE). 

 

  

C-1144/2023 

Seite 4 

Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht: 

1.  

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

2.  

Es werden keine Verfahrenskosten erhoben. 

3.  

Es werden keine Parteientschädigungen zugesprochen. 

4.  

Dieses Urteil geht an den Beschwerdeführer, die Beschwerdegegnerin, die 

Vorinstanz, die OAK BV und das BSV. 

 

Für die Rechtsmittelbelehrung wird auf die nächste Seite verwiesen. 

 

Die Einzelrichterin: Die Gerichtsschreiberin: 

  

Viktoria Helfenstein Patrizia Levante 

 

  

C-1144/2023 

Seite 5 

Rechtsmittelbelehrung: 

Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bun-

desgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in öffentlich-

rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff. und 100 

BGG). Die Frist ist gewahrt, wenn die Beschwerde spätestens am letzten 

Tag der Frist beim Bundesgericht eingereicht oder zu dessen Handen der 

Schweizerischen Post oder einer schweizerischen diplomatischen oder 

konsularischen Vertretung übergeben worden ist (Art. 48 Abs. 1 BGG). Die 

Rechtsschrift ist in einer Amtssprache abzufassen und hat die Begehren, 

deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift zu 

enthalten. Der angefochtene Entscheid und die Beweismittel sind, soweit 

sie die beschwerdeführende Partei in Händen hat, beizulegen (Art. 42 

BGG). 

 

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