# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** b75ed6da-98d1-58bc-b16c-89955a22cc07
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2008-12-10
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht I. sozialrechtliche Abteilung 10.12.2008 8C 976/2008 (8C_976/2008)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_008_8C-976-2008_2008-12-10.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

{T 0/2} 

8C_976/2008 

 

Urteil vom 10. Dezember 2008 

I. sozialrechtliche Abteilung 

 

Besetzung 

Bundesrichter Ursprung, Präsident, 

Bundesrichter Lustenberger, Frésard, 

Gerichtsschreiber Grünvogel. 

 

Parteien 

C.________, 

Beschwerdeführer, 

 

gegen 

 

IV-Stelle Bern, Chutzenstrasse 10, 

3007 Bern, 

Beschwerdegegnerin. 

 

Gegenstand 

Invalidenversicherung, 

 

Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern 

vom 14. November 2008. 

 

Nach Einsicht 

in den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 14. November 2008, womit wegen ausgebliebenem Kostenvorschuss auf die gegen die Verfügung der IV-Stelle Bern vom 30. September 2008 gerichtete Beschwerde von C.________ nicht eingetreten worden ist, 

in die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 24. November 2008 (Poststempel), mit welcher C.________ die vom kantonalen Gericht mit dem Nichteintretensentscheid vorgenommene Auflage von Gerichtskosten in der Höhe von Fr. 200.- bemängelt, 

 

in Erwägung, 

dass das Beschwerdeverfahren um die Bewilligung oder Verweigerung von IV-Leistungen vor dem kantonalen Versicherungsgericht gemäss Art. 69 Abs. 1bis IVG kostenpflichtig ist, wobei der Kostenrahmen Fr. 200.- bis 1000.- beträgt, 

dass es der Versicherte war, der durch die Beschwerdeerhebung beim kantonalen Gericht Kosten und Aufwand verursacht hat, weshalb dieses auch befugt war, ihm eine Pauschalgebühr im oben dargelegten Rahmen aufzuerlegen, 

dass allfällig missverständliche Äusserungen seiner Rechtsvertreterin dazu an dieser Rechtslage nicht zu ändern vermögen, 

dass deshalb die Beschwerde im Verfahren nach Art. 109 Abs. 2 lit. a und Abs. 3 BGG abzuweisen ist, in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG aber ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, 

 

erkennt das Bundesgericht: 

 

1. 

Die Beschwerde wird abgewiesen. 

 

2. 

Es werden keine Gerichtskosten erhoben. 

 

3. 

Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Bern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt. 

 

Luzern, 10. Dezember 2008 

 

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

Der Präsident:  Der Gerichtsschreiber: 

 

Ursprung        Grünvogel