# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 552f60ae-3c48-5017-82ee-96815d52f51e
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2013-07-19
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht II. sozialrechtliche Abteilung 19.07.2013 9C 504/2013 (9C_504/2013)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_009_9C-504-2013_2013-07-19.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

 

    
  	
        
      	
         

      	
         

      
	
        {T 0/2} 

         

        
        
          9C_504/2013 
      
         

      	
           

      	
           

      

  
 

 

 

    
  Urteil vom 19. Juli 2013
  
 

 

    
  II. sozialrechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter, 

Gerichtsschreiber Fessler. 

 

Verfahrensbeteiligte 

R.________, 

Beschwerdeführer, 

 

    
  gegen
  
 

 

    
  IV-Stelle des Kantons Graubünden,
 

Ottostrasse 24, 7000 Chur, 

Beschwerdegegnerin. 

 

Gegenstand 

Invalidenversicherung, 

 

Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Graubünden vom 5. März 2013. 

 

 

    
  Nach Einsicht
  
 

in die Beschwerde vom 6. Juli 2013 (Poststempel) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Graubünden vom 5. März 2013, 

 

 

    
  in Erwägung,
  
 

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form - unter Bezugnahme auf und in Auseinandersetzung mit den entscheidenden vorinstanzlichen Erwägungen (BGE 138 I 171 E. 1.4 S. 176 und 134 II 244 E. 2.1 S. 245 f.) - darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, 

dass die Beschwerde diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügt, 

dass insbesondere die Kritik an der vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellung betreffend Gesundheitszustand und Arbeitsfähigkeit rein appellatorischer Natur und somit nicht zu hören ist (Art. 97 Abs. 1 BGG; BGE 134 II 244 E. 2.2 S. 246), 

dass die offensichtlich nicht hinreichend begründete Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG erledigt wird, 

dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten ist, 

 

 

    
  erkennt der Einzelrichter:
  
 

 

    
  1.
  
 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

    
  2.
  
 

Es werden keine Gerichtskosten erhoben. 

 

    
  3.
  
 

Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Graubünden und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Luzern, 19. Juli 2013 

 

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Einzelrichter:    Meyer 

 

Der Gerichtsschreiber:    Fessler