# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 23ae9d70-1822-524c-83d5-6190b7716a84
**Source:** Zürich (ZH)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2025-04-22
**Language:** de
**Title:** Zürich Obergericht Zivilkammern 22.04.2025 PS250094
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/ZH_Obergericht/ZH_OG_001_PS250094_2025-04-22.pdf

## Full Text

Obergericht des Kantons Zürich
II. Zivilkammer als obere kantonale Aufsichtsbehörde
über Schuldbetreibung und Konkurs
 
Geschäfts-Nr.: PS250094-O/U

Mitwirkend: Oberrichterin lic. iur. E. Lichti Aschwanden, Vorsitzende, 

Oberrichterin lic. iur. R. Bantli Keller und Oberrichterin lic. iur. A. 

Strähl sowie Gerichtsschreiberin lic. iur. K. Würsch

Urteil vom 22. April 2025

in Sachen

A._____, 
Beschwerdeführer

vertreten durch Rechtsanwalt lic. iur. X._____, 

betreffend Pfändung Nr. 1 / superprovisorische Aufhebung der Pfändung
(Beschwerde über das Betreibungsamt Winterthur-Stadt)

Beschwerde gegen eine Verfügung des Bezirksgerichtes Winterthur vom 3. 
April 2025 (CB250010)

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Erwägungen:

1.1. Am 14. März 2025 (Datum Poststempel: 13. März 2025) liess A._____ 

(fortan Beschwerdeführer) eine Beschwerde beim Bezirksgericht Winterthur als 

untere Aufsichtsbehörde über Schuldbetreibungs- und Konkurssachen (fortan 

Vorinstanz) einreichen. Er stellte folgende Anträge (act. 8/1 S. 2):

"1. Die Lohnpfändung der Vorinstanz Nr. 1 vom 6. März 2025 sei aufzuhe-
ben und zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen.

 2. Die von der Vorinstanz angeordnete Pfändungsverfügung sei superpro-
visorisch aufzuheben und dem Arbeitgeber des Beschwerdeführers, der 
B._____ AG, …[Adresse], mitzuteilen.

Unter Kosten- und Entschädigungsfolgen."

Inhaltlich machte der Beschwerdeführer im Wesentlichen geltend, dass die Pfän-

dung völlig übersetzt sei, allein schon seine Mietkosten würden das angesetzte 

Existenzminimum übersteigen. Er habe den Termin (der Pfändungseinvernahme) 

beim Amt wahrgenommen und die gewünschten Belege (darunter Zahlungsnach-

weise) vorgelegt (act. 8/1 S. 2). Seiner Eingabe legte der Beschwerdeführer eine 

Anzeige des Betreibungsamts Winterthur Stadt vom 6. März 2025 an den Arbeit-

geber betreffend Lohnpfändung bei, worin das Amt der B._____ AG als Arbeitge-

berin des Beschwerdeführers angezeigt hatte, dass eine Lohnpfändung verfügt 

worden sei und vom Verdienst des Beschwerdeführers pro Monat der das Exis-

tenzminimum von Fr. 1'480.00 übersteigende Betrag abzuziehen sowie dem Amt 

zu überweisen sei (act. 8/4/1). Weiter reichte der Beschwerdeführer Lohnabrech-

nungen von Dezember 2024 bis Februar 2025, einen Wohnungsmietvertrag, eine 

Mietzinsrechnung von Oktober 2024, ein Urteil des Bezirksgerichts Weinfelden 

vom 18. Mai 2021 betreffend Eheschutz sowie vier Zahlungsbestätigungen ein 

(act. 4/3-8). 

1.2. Mit Verfügung vom 18. März 2025 setzte die Vorinstanz dem Beschwerde-

führer eine Frist von 5 Tagen an, um die angefochtene Pfändungsurkunde einzu-

reichen (act. 8/5). Mit Eingabe vom 20. März 2025 liess der Beschwerdeführer 

mitteilen, dass er "die Lohnpfändung als act. 1" mit seiner Beschwerde einge-

reicht habe und davon ausgehe, die Vorinstanz mit allen wesentlichen Akten be-

dient zu haben. Die vorläufige Aufhebung der Pfändung sei superprovisorisch sei-

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nem Arbeitgeber mitzuteilen (act. 8/7). Mit Schreiben vom 24. März 2025 übermit-

telte der Beschwerdeführer der Vorinstanz die Pfändungsurkunde sowie die An-

zeige des Betreibungsamtes an die Arbeitgeberin betreffend Lohnpfändung vom 

19. März 2025 (act. 8/10/14-15). Er beanstandete in seinem Schreiben das (neu) 

vom Betreibungsamt festgesetzte Existenzminimum von Fr. 4'795.00, stellte die-

sem ein von ihm berechnetes Existenzminimum von Fr. 8'477.70 bei Einkünften 

von Fr. 7'236.10 gegenüber und verlangte die sofortige Aufhebung der Pfändung 

mittels Mitteilung an die Arbeitgeberin (act. 8/9). Mit Verfügung vom 3. April 2025 

trat die Vorinstanz auf den Antrag des Beschwerdeführers auf superprovisorische 

Aufhebung der Pfändung Nr. 1 vom 6. März 2025 zufolge Gegenstandslosigkeit 

nicht ein. Die Vorinstanz stellte die Beschwerdeschrift und die weiteren Eingaben 

des Beschwerdeführers dem Betreibungsamt zu, unter Ansetzung einer Frist von 

10 Tagen zur Beschwerdeantwort und Belegeinsendung (act. 8/11). 

2.1. Gegen die vorinstanzliche Verfügung vom 3. April 2025 erhob der Be-

schwerdeführer mit Eingabe vom 8. April 2025 (Datum Poststempel) rechtzeitig 

Beschwerde an die Kammer als obere Aufsichtsbehörde über die Betreibungsäm-

ter. Er stellt folgende Anträge (act. 2; vgl. zur Rechtzeitigkeit act. 8/12):

"Die vom Beschwerdegegner angeordnete Pfändungsverfügung sei superpro-
visorisch aufzuheben und dem Arbeitgeber des Beschwerdeführers, B._____ 
AG, … [Adresse], mitzuteilen.
Unter Kosten- und Entschädigungsfolgen."

2.2. Die vorinstanzlichen Akten wurden beigezogen (act. 8/). Von der Einholung 

einer Beschwerdeantwort bzw. einer Vernehmlassung kann abgesehen werden 

(Art. 20a Abs. 3 SchKG i.V.m. Art. 322 Abs. 1 sowie Art. 324 ZPO bzw. § 83 

Abs. 2 GOG). Das Verfahren erweist sich als spruchreif.

3. Für das Beschwerdeverfahren nach Art. 18 SchKG sind die Regelungen von 

Art. 319 ff. ZPO anwendbar (Art. 20a Abs. 3 SchKG i.V.m. § 18 EG SchKG i.V.m 

§ 84 GOG). Mit der Beschwerde können (a) die unrichtige Rechtsanwendung und 

(b) die offensichtlich unrichtige Feststellung des Sachverhaltes geltend gemacht 

werden (Art. 320 ZPO). Dabei sind konkrete Beschwerdeanträge zu stellen und 

zu begründen. Die Beschwerde führende Partei hat sich auch in Verfahren, in 

welchen das Gericht den Sachverhalt von Amtes wegen festzustellen hat (Unter-

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suchungsmaxime), mit der Begründung des angefochtenen Entscheides ausein-

anderzusetzen und im Einzelnen darzulegen, aus welchen Gründen der ange-

fochtene Entscheid ihrer Ansicht nach falsch ist. Wird diesen Anforderungen nicht 

Genüge getan, so wird auf das Rechtsmittel wegen fehlender Begründung nicht 

eingetreten (Art. 321 ZPO; vgl. im Einzelnen auch BK ZPO-Sterchi, Bd. II, Bern 

2012, Art. 321 N 15 ff.; vgl. ZR 110/2011 Nr. 80 S. 246; OGer ZH PS200050 vom 

18. März 2020 E. 5 m.w.H.). Neue Anträge, neue Tatsachen und neue Beweismit-

tel sind im Beschwerdeverfahren ausgeschlossen (Art. 326 ZPO). Das gilt auch 

im zweitinstanzlichen betreibungsrechtlichen Beschwerdeverfahren (vgl.

OGer ZH PS110019 vom 21. Februar 2011, E. 3.4).

4.1. Der Beschwerdeführer bringt in seiner Beschwerde an die Kammer vor, die 

vom Betreibungsamt verordnete Pfändung sei völlig übersetzt, was anhand der 

beigelegten Akten unschwer beurteilt werden könne. Damit er weiterhin seine 

Lohnzahlungen erhalte, habe er den superprovisorischen Antrag auf Aufhebung 

der Pfändungsverfügung gestellt. Nun habe er aber bis heute immer noch keinen 

Lohn für den Monat März 2025 erhalten, sodass er keine Wohnungsmiete, keine 

Einkäufe für die tägliche Verpflegung und keine Unterhaltszahlungen an seine von 

ihm getrennt lebende Ehefrau bezahlen könne (nebst Versicherungen etc.). Er 

müsse damit rechnen, dass ihm die Wohnung wegen Mietzinsausstands gekün-

digt werde (act. 2 S. 2). Die Vorinstanz habe den Antrag auf superprovisorische 

Aufhebung der Pfändung vom 6. März 2025 als gegenstandslos eingestuft, weil 

die ursprüngliche Pfändung offenbar angepasst worden sei und kein vollstre-

ckungsrechtlich relevantes Interesse mehr an der Behandlung des Antrages be-

stehe. Jedoch sei die Pfändung weder vom Betreibungsamt noch der Vorinstanz 

aufgehoben worden, sodass für ihn weiterhin die Gefahr einer Kündigung der 

Wohnung drohe. Genau damit sei der Antrag auf superprovisorische Aufhebung 

begründet worden. Zudem sei es widersprüchlich festzuhalten, dass die Vollstre-

ckungsbehörde fehlerhaft gehandelt habe und dieser Fehler trotzdem nicht aufge-

hoben werde (act. 2 S. 3).

4.2. Das Verfahren der Beschwerde in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen 

vor den kantonalen Aufsichtsbehörden richtet sich nach den Bestimmungen von 

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Art. 20a Abs. 2 SchKG. Soweit das SchKG keine Bestimmungen enthält, regeln 

die Kantone das Verfahren (Art. 20a Abs. 3 SchKG). Für den Kanton Zürich ver-

weist § 18 EG SchKG (ZH) auf § 83 f. GOG (ZH) und dort weiter auf die ZPO 

ganz allgemein (§ 83 Abs. 3 GOG) sowie auf die Beschwerde nach Art. 319 ff. 

ZPO (§ 84 GOG). Das SchKG äussert sich zur Möglichkeit von Anträgen auf Er-

lass vorsorglicher oder superprovisorischer Massnahmen im SchK-Beschwerde-

verfahren nicht. Das SchKG sieht in Art. 36 einzig vor, dass SchK-Beschwerden 

von Gesetzes wegen keine aufschiebende Wirkung zukommt, diese aber von der 

Beschwerdeinstanz – auf Gesuch der Beschwerde führenden Partei oder von Am-

tes wegen (vgl. BGer 5A_448/2011 vom 31. Oktober 2011 E. 2.1) – erteilt werden 

kann. Damit wird die Vollstreckung der angefochtenen Entscheidung gehemmt 

und die Situation vor dem Erlass der Verfügung wird beibehalten. Es handelt sich 

um einen Ermessensentscheid, bei welchem zwischen dem Interesse an der Fort-

führung der Zwangsvollstreckung und an der Aufrechterhaltung der vorbestehen-

den Lage abzuwägen ist (vgl. BSK SchKG-COMETTA/MÖCKLI, 3. Aufl. 2021, Art. 36 

N 2 m.w.H.). 

4.3. Der Beschwerdeführer verlangte vor Vorinstanz, die angeordnete Pfändung 

vom 6. März 2025 (in welcher sein monatliches Existenzminimum auf Fr. 1'480.00 

festgelegt worden war) sei superprovisorisch aufzuheben (act. 8/1 S. 2; 

act. 8/4/1). Es ist der Vorinstanz darin zuzustimmen, dass dieser Antrag gegen-

standslos geworden ist, da die Pfändung angepasst wurde: Mit Pfändungsur-

kunde vom 19. März 2025 wurde das Existenzminimum pro Monat auf 

Fr. 4'795.00 festgelegt und mit Anzeige an die Arbeitgeberin des Beschwerdefüh-

rers vom selben Datum wurde diese angewiesen, den Fr. 4'795.00 übersteigen-

den Lohn des Beschwerdeführers dem Betreibungsamt abzuliefern. Die Lohnan-

zeige vom 6. März 2025 war gemäss Vermerk in der Pfändungsurkunde vom 

19. März 2025 am 13. März 2025 zurückgezogen worden (act. 8/10/14-15). Da 

die Lohnauszahlung jeweils per Ende des Monats erfolgt (vgl. die Lohnabrech-

nungen des Beschwerdeführers, act. 8/4/4-5), ist auch nicht davon auszugehen, 

dass die Pfändung resp. Anzeige an die Arbeitgeberin vom 6. März 2025 eine 

Wirkung gezeitigt hätte, zumal die Pfändungsurkunde noch vor der Lohnauszah-

lung zurückgenommen bzw. durch eine neue ersetzt wurde. Es ist damit weder 

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ersichtlich noch wurde es vom Beschwerdeführer in seiner Beschwerde an die 

Kammer dargetan, welches schutzwürdige Interesse er noch an seinem "super-

provisorischen Antrag" in Bezug auf die Pfändung vom 6. März 2025 hätte. Entge-

gen der Ansicht des Beschwerdeführers, hat die Vorinstanz nicht festgehalten, 

dass das Betreibungsamt fehlerhaft gehandelt hätte.

Die Vorinstanz hat dem Betreibungsamt im Weiteren in der Verfügung vom 

3. April 2025 (Dispositiv-Ziffern 2-3) Frist zur Stellungnahme und Akteneinsen-

dung angesetzt. Dieses prozessuale Vorgehen der Vorinstanz ist ebenfalls nicht 

zu beanstanden: Der anwaltlich vertretene Beschwerdeführer hat in der Eingabe 

vom 24. März 2025 (act. 8/9) zum einen in Bezug auf die Pfändung vom 19. März 

2025 seinen Antrag um "superprovisorische Aufhebung" nicht erneuert resp. kei-

nen Antrag auf Gewährung der aufschiebenden Wirkung gestellt. Soweit er dies 

mit seinem bei der Kammer gestellten Antrag tut, handelt es sich um einen unzu-

lässigen neuen Antrag im vorliegenden Beschwerdeverfahren (vgl. oben Erw. 3.), 

auf welchen nicht einzutreten ist. Zum anderen ist zu bemerken, dass Zuschläge 

zum Grundbetrag bei der Berechnung des Existenzminimums vom Betreibungs-

amt nur berücksichtigt werden müssen, wenn ein Schuldner sie tatsächlich benö-

tigt, er zur Zahlung verpflichtet ist und sie auch effektiv bezahlt. Ohne entspre-

chende Belege sind die Zuschläge bei der Berechnung des Existenzminimums 

nicht zu berücksichtigen (Effektivitätsgrundsatz; BGE 112 III 19, E. 4; BGer 

5A_157/2022 vom 14. November 2022 E. 3.4.2. mit Verweis auf BGE 121 III 20, 

E. 3b, c; SK SchKG-WINKLER, 4. Aufl. 2017, Art. 93 SchKG N 36). Der Beschwer-

deführer behauptete in seiner Beschwerde an die Vorinstanz zwar, dem Betrei-

bungsamt Zahlungsnachweise vorgelegt zu haben, insbesondere seien Alimen-

tenzahlungen ausgewiesen (act. 8/1 S. 2; act. 8/9 S. 2). In der Pfändungsurkunde 

vom 19. März 2025 und den darin enthaltenen Bemerkungen ist festgehalten, 

dass die vorgelegten Zahlungsnachweise in Bezug auf die Mietkosten ungenü-

gend seien (act. 8/10/15). Ob dem Amt genügende Zahlungsnachweise vorgelegt 

wurden oder nicht, konnte die Vorinstanz ohne die Einholung resp. vor Eingang 

der Vernehmlassung sowie ohne Akten des Betreibungsamtes nicht beurteilen. 

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Zum Vorbringen des Beschwerdeführers in Bezug auf sein Unvermögen, die 

Wohnungsmiete, Einkäufe für die tägliche Verpflegung und die Unterhaltszahlun-

gen an seine Ehefrau zu leisten, ist der Vollständigkeit halber noch das Folgende 

festzuhalten: Schlüssige Belege betreffend die Mietzinshöhe und die regelmäs-

sige (nicht bloss einmalige) Bezahlung der Mietzinse reichte der Beschwerdefüh-

rer, soweit bis jetzt ersichtlich, weder dem Betreibungsamt noch der Vorinstanz 

ein (act. 8/4/6-7 und act. 8/4/9 und act. 8/10/15). Entsprechend wurde der Miet-

zins in der Existenzminimumberechnung nicht berücksichtigt. Gemäss Pfän-

dungsurkunde vom 19. März 2025 wurden im Existenzminimum des Beschwerde-

führers aber Unterhaltsbeiträge gemäss Trennungsurteil in der Höhe von 

Fr. 3'315.00 sowie der Grundbetrag von Fr. 1'200.00 einberechnet. Der Grundbe-

trag soll einem alleinstehenden Schuldner die Bezahlung der Nahrungs-, Klei-

dungs- und Wäschekosten gewährleisten (vgl. act. 8/10/15, Richtlinien für die Be-

rechnung des betreibungsrechtlichen Existenzminimums nach Art. 93 SchKG vom 

1. Juli 2009 der Konferenz der Betreibungs- und Konkursbeamten der Schweiz). 

Da der Beschwerdeführer keine darüber hinausgehenden effektiven Zahlungen 

belegte, ist kein überwiegendes Interesse an der Aufrechterhaltung der Lage vor 

der Pfändung (vgl. oben Erw. 4.2.) ersichtlich. 

4.4. Nach dem Gesagten ist die Beschwerde abzuweisen, soweit auf sie einzu-

treten ist. 

5. Das Beschwerdeverfahren ist kostenlos (Art. 20a Abs. 2 Ziff. 5 SchKG und 

Art. 61 Abs. 2 GebV SchKG). Parteientschädigungen dürfen in diesem Verfahren 

nicht zugesprochen werden (Art. 62 Abs. 2 GebV SchKG).

Es wird erkannt:

1. Die Beschwerde wird abgewiesen, soweit auf sie eingetreten wird.

2. Es werden keine Kosten erhoben.

3. Es werden keine Parteientschädigungen zugesprochen.

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4. Schriftliche Mitteilung an den Beschwerdeführer, unter Rücksendung der 

erstinstanzlichen Akten an die Vorinstanz sowie an das Betreibungsamt 

Winterthur Stadt, je gegen Empfangsschein.

5. Eine Beschwerde gegen diesen Entscheid an das Bundesgericht ist in-

nert 10 Tagen von der Zustellung an beim Schweizerischen Bundesgericht, 

1000 Lausanne 14, einzureichen. Zulässigkeit und Form einer solchen Be-

schwerde richten sich nach Art. 72 ff. (Beschwerde in Zivilsachen) oder 

Art. 113 ff. (subsidiäre Verfassungsbeschwerde) in Verbindung mit Art. 42 

des Bundesgesetzes über das Bundesgericht (BGG).

Dies ist ein Endentscheid im Sinne von Art. 90 BGG.

Es handelt sich um einen Entscheid der kantonalen Aufsichtsbehörde in Schuldbetrei-
bungs- und Konkurssachen im Sinne von Art. 74 Abs. 2 lit. c BGG. 

Die Beschwerde an das Bundesgericht hat keine aufschiebende Wirkung.

Obergericht des Kantons Zürich
II. Zivilkammer

Die Gerichtsschreiberin:

lic. iur. K. Würsch

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