# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 9fd503f5-270a-591a-9c25-b394480cecc1
**Source:** Zürich (ZH)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 
**Language:** de
**Title:** RT250051-O1
**Docket/Reference:** RT250051-O1
**URL:** https://www.gerichte-zh.ch/fileadmin/user_upload/entscheide/oeffentlich/RT250051-O1.pdf

## Full Text

Obergericht des Kantons Zürich
I. Zivilkammer  

Geschäfts-Nr.: RT250051-O/U

Mitwirkend: Oberrichter lic. iur. A. Huizinga, Vorsitzender, Oberrichterin 

lic iur. B. Schärer und Oberrichter lic. iur. K. Vogel 

sowie Leitende Gerichtsschreiberin lic. iur. E. Ferreño

Beschluss vom 31. März 2025

in Sachen

A._____,

Gesuchsgegener und Beschwerdeführer

gegen

B._____,

Gesuchsteller und Beschwerdegegner

vertreten durch Inhaberin der elterlichen Sorge C._____, 

betreffend Rechtsöffnung

Beschwerde gegen ein Urteil des Einzelgerichts Audienz am Bezirksgericht 

Zürich vom 5. März 2025 (EB250135-L)

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Nach Einsicht in das Urteil des Einzelgerichts Audienz am Bezirksgericht Zürich 

vom 5. März 2025, worin dem Gesuchsteller und Beschwerdegegner (fortan Ge-

suchsteller) provisorische Rechtsöffnung in der Betreibung Nr. … des Betrei-

bungsamts Zürich 11 (Zahlungsbefehl vom 27. Januar 2025) für Fr. 12'959.50 er-

teilt wurde (Urk. 6 Dispositiv-Ziffer 1 = Urk. 9 Dispositiv-Ziffer 1),

sowie nach Einsicht in die Eingabe des Gesuchsgegners und Beschwerdeführers 

(fortan Gesuchsgegner) vom 21. März 2025 (gleichentags zur Post gegeben; vgl. 

an Urk. 8 angeheftete Sendungsverfolgung der Post samt Briefumschlag), hierorts 

eingegangen am 24. März 2025, mit welcher er Beschwerde erhebt und gleichzei-

tig um Erstreckung der Frist zur Einreichung der vollständigen Beschwerdean-

träge gegen das vorgenannte Urteil bis zum 25. April 2025 ersucht (Urk. 8), 

da dem Gesuchsgegner das Urteil vom 5. März 2025 am 12. März 2025 zugestellt 

wurde (vgl. Urk. 7b), weshalb die zehntägige Beschwerdefrist (Art. 321 Abs. 2 

i.V.m. Art.  251 lit. a ZPO) am Montag, 24. März 2025, ablief (Art. 142 Abs. 1 und 

Abs. 3 ZPO),

da diese Frist vom Gesetz vorgegeben ist (Art. 321 Abs. 2 ZPO), weshalb eine Er-

streckung nach ausdrücklicher gesetzlicher Vorschrift ausgeschlossen ist 

(Art. 144 Abs. 1 ZPO),

da daher das Fristerstreckungsgesuch abzuweisen ist,

in der Erwägung, dass die am letzten Tag der Beschwerdefrist eingegangene Ein-

gabe des Gesuchsgegners vom 21. März 2025 einzig eine Fristerstreckung zur 

Einreichung einer anwaltlich verfassten Beschwerdebegründung enthält, 

in der weiteren Erwägung, dass damit innert der Beschwerdefrist keine den pro-

zessualen Anforderungen (Art. 321 Abs. 1 ZPO) genügende Beschwerde einge-

gangen und das vorliegende Beschwerdeverfahren entsprechend abzuschreiben 

ist,

da für den vorliegenden Entscheid eine Entscheidgebühr von Fr. 500.– (Art. 48 

Abs. 1 i.V.m. Art. 61 Abs. 1 GebV SchKG) festzusetzen und ausgangsgemäss 

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dem Gesuchsgegner aufzuerlegen ist sowie keine Parteientschädigungen zuzu-

sprechen sind, dem Gesuchsgegner zufolge seines Unterliegens (Art. 106 Abs. 1 

ZPO) und dem Gesuchsteller mangels relevanter Umtriebe (Art. 95 Abs. 3 ZPO), 

wird beschlossen:

1.

Das Fristerstreckungsgesuch des Gesuchsgegners vom 21. März 2025 wird 

2.

3.

4.

5.

6.

abgewiesen.

Das Beschwerdeverfahren wird abgeschrieben. 

Die zweitinstanzliche Entscheidgebühr wird auf Fr. 500.– festgesetzt.

Die Gerichtskosten des Beschwerdeverfahrens werden dem Gesuchgegner 

auferlegt.

Es werden keine Parteientschädigungen zugesprochen.

Schriftliche Mitteilung an die Parteien, an den Gesuchsteller unter Beilage 

einer Kopie von Urk. 8, sowie an die Vorinstanz, je gegen Empfangsschein.

Die erstinstanzlichen Akten gehen nach unbenütztem Ablauf der Rechtsmit-

telfrist an die Vorinstanz zurück.

7.

Eine Beschwerde gegen diesen Entscheid an das Bundesgericht ist innert 

30 Tagen von der Zustellung an beim Schweizerischen Bundesgericht, 

1000 Lausanne 14, einzureichen. Zulässigkeit und Form einer solchen Be-

schwerde richten sich nach Art. 72 ff. (Beschwerde in Zivilsachen) oder 

Art. 113 ff. (subsidiäre Verfassungsbeschwerde) in Verbindung mit Art. 42 

des Bundesgesetzes über das Bundesgericht (BGG).

Dies ist ein Endentscheid im Sinne von Art. 90 BGG. 

Es handelt sich um eine vermögensrechtliche Angelegenheit. Der Streitwert beträgt 
Fr. 12'959.50.

Die Beschwerde an das Bundesgericht hat keine aufschiebende Wirkung.

Hinsichtlich des Fristenlaufs gelten die Art. 44 ff. BGG. 

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Zürich, 31. März 2025

Obergericht des Kantons Zürich
I. Zivilkammer

Die Leitende Gerichtsschreiberin:

lic. iur. E. Ferreño

versandt am:
jo