# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 2deeb091-7fba-5658-8b74-f1bc6cf29e37
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2017-11-20
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht III. Öffentlich-rechtliche Abteilung 20.11.2017 8C 797/2017 (8C_797/2017)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_008_8C-797-2017_2017-11-20.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

 

    
  	
        
      	
         

      	
         

      
	
        
        
           8C_797/2017 
      
         

      	
           

      	
           

      

  
 

 

 

    
  Urteil vom 20. November 2017
  
 

 

    
  I. sozialrechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichter Maillard, Präsident, 

Gerichtsschreiber Grünvogel. 

 

Verfahrensbeteiligte 

A.________, 

Beschwerdeführer, 

 

    
  gegen
  
 

 

Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (Suva), Fluhmattstrasse 1, 6004 Luzern, 

Beschwerdegegnerin. 

 

Gegenstand 

Unfallversicherung (Prozessveraussetzung), 

 

Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 13. Februar 2017 (UV 2014/76). 

 

 

    
  Nach Einsicht
  
 

in die Beschwerde vom 19. Oktober 2017 (Poststempel) gegen den gemäss postamtlicher Bescheinigung am 7. März 2017 an die damalige Rechtsvertreterin von A.________ ausgehändigten Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 13. Februar 2017, 

 

 

    
  in Erwägung,
  
 

dass der vorinstanzliche Entscheid mit dessen Inempfangnahme durch die damalige Rechtsvertreterin des Beschwerdeführers ungeachtet dessen, wann er persönlich effektiv davon Kenntnis genommen hat, als ihm zugestellt gilt, 

dass aus diesem Grund die nach Art. 100 Abs. 1 BGG 30-tägige Rechtsmittelfrist gemäss Art. 44 - 48 BGG am 6. April 2017 abgelaufen ist, 

dass sich somit die Beschwerde als offensichtlich verspätet erhoben erweist, 

dass die Eingabe ü berdies klarerweise auch nicht den Mindestanforderungen an eine sachbezogene Begründung nach Art. 42 Abs. 2 BGG zu genügen vermag, weshalb darauf im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG nicht einzutreten ist, 

dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, 

 

 

    
  erkennt der Präsident:
  
 

 

    
  1. 
 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

    
  2. 
 

Es werden keine Gerichtskosten erhoben. 

 

    
  3. 
 

Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons St. Gallen und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Luzern, 20. November 2017 

 

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Präsident:    Maillard 

 

Der Gerichtsschreiber:    Grünvogel