# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 148baf74-4f1c-5bfb-8d2b-59dba5f70e9b
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2016-09-27
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht II. Offentlich-rechtliche Abteilung 27.09.2016 2C 294/2016 (2C_294/2016)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_002_2C-294-2016_2016-09-27.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

 

    
  	
        
      	
         

      	
         

      
	
        {T 0/2} 

         

        
        
          2C_294/2016 
      
         

      	
           

      	
           

      

  
 

 

 

    
  Verfügung vom 27. September 2016
  
 

 

    
  II. öffentlich-rechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichter Seiler, Präsident, 

Gerichtsschreiber Kocher. 

 

Verfahrensbeteiligte 

A.________, 

Beschwerdeführer, 

vertreten durch Rechtsanwälte 

Mario Kumschick und Simon Roth, 

 

    
  gegen
  
 

 

Kantonales Steueramt Aargau. 

 

Gegenstand 

Kantons- und Gemeindesteuern 2009, 

 

Beschwerde gegen das Urteil des Verwaltungs- 

gerichts des Kantons Aargau, 2. Kammer, 

vom 27. Januar 2016. 

 

 

    
  Nach Einsicht
  
 

in die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten des Steuerpflichtigen vom 4. April 2016, die sich gegen das Urteil WBE.2015/274 des Verwaltungsgerichts des Kantons Aargau, 2. Kammer, vom 27. Januar 2016 richtet, 

in das vom Bundesgericht in dieser Angelegenheit eröffnete Verfahren 2C_294/2016, 

in die Kostenverfügung des Bundesgerichts vom 7. April 2016 und in   den verfügungsgemäss geleisteten Gerichtskostenvorschuss des Steuerpflichtigen von Fr. 7'000.--, 

in das Schreiben der Vertreter des Steuerpflichtigen vom 19. September 2016, worin diese namens und auftrags ihres Klienten den Rückzug der Beschwerde vom 4. April 2016 erklärten, 

 

 

    
  in Erwägung,
  
 

dass der Abteilungspräsident als Einzelrichter über die Abschreibung von Verfahren zufolge Gegenstandslosigkeit, Rückzugs oder Vergleichs entscheidet (Art. 32 Abs. 1 und 2 BGG [SR 173.110]), 

dass die Gerichtskosten nach dem Unterliegerprinzip in der Regel der unterliegenden Partei auferlegt werden (Art. 65 und Art. 66 Abs. 1 BGG), wobei bei Erledigung des Falls durch Abstanderklärung oder Vergleich auf die Erhebung von Gerichtskosten ganz oder teilweise verzichtet werden kann (Art. 66 Abs. 2 BGG), 

dass ein teilweiser Verzicht hier angezeigt ist, 

 

 

    
  verfügt der Präsident:
  
 

 

    
  1. 
 

Das Verfahren wird infolge Rückzugs der Beschwerde abgeschrieben. 

 

    
  2. 
 

Die Kosten des bundesgerichtlichen Verfahrens von Fr. 2'000.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. 

 

    
  3. 
 

Dieses Urteil wird den Verfahrensbeteiligten, dem Verwaltungsgericht des Kantons Aargau, 2. Kammer, und der Eidgenössischen Steuerverwaltung schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Lausanne, 27. September 2016 

 

Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Präsident:    Seiler 

 

Der Gerichtsschreiber:    Kocher