# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 413324a1-57a7-5d2c-9f3f-cdf0ec330532
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2008-04-11
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht II. sozialrechtliche Abteilung 11.04.2008 9C 152/2008 (9C_152/2008)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_009_9C-152-2008_2008-04-11.html

## Full Text

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

{T 0/2} 

9C_152/2008 

 

Urteil vom 11. April 2008 

II. sozialrechtliche Abteilung 

 

Besetzung 

Bundesrichter U. Meyer, Präsident, 

Gerichtsschreiber Maillard. 

 

Parteien 

C.________, Beschwerdeführer, 

 

gegen 

 

SWICA Gesundheitsorganisation, Rechtsdienst, Römerstrasse 38, 8401 Winterthur, 

Beschwerdegegnerin. 

 

Gegenstand 

Krankenversicherung, 

 

Beschwerde gegen den Entscheid des Kantonsgerichts Basel-Landschaft vom 

10. Januar 2008. 

 

Nach Einsicht 

in die vom Kantonsgericht Basel-Landschaft am 19. Februar 2008 weitergeleitete Beschwerde von C.________ vom 12. Februar 2008 (Poststempel 14. Februar 2008) betreffend den Entscheid des Kantonsgerichtes Basel-Landschaft vom 10. Januar 2008 und das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege, 

in die Mitteilung des Bundesgerichtes vom 21. Februar 2008 an C.________, wonach die Rechtsschrift die an eine Beschwerde gestellten gesetzlichen Formerfordernisse hinsichtlich Antrag und Begründung nicht zu erfüllen scheint und eine Verbesserung nur innert der Beschwerdefrist möglich ist, 

 

in Erwägung, 

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, 

dass die Beschwerde diesen inhaltlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht genügt, da sie keinen rechtsgenüglichen Antrag enthält und den Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern der Entscheid des kantonalen Gerichts Bundesrecht verletzen sollte (Art. 95 lit. a BGG), 

dass der Beschwerdeführer die ihm vom Bundesgericht angezeigten Mängel an der Rechtsschrift nicht innerhalb der am 22. Februar 2008 abgelaufenen Beschwerdefrist behoben hat, sondern sich erst am 3. März 2008 (Poststempel) und damit verspätet an das Bundesgericht gewendet hat, weshalb keine gültige Beschwerde vorliegt, 

dass im Übrigen auch die Eingabe vom 3. März 2008 die Begründungsanforderungen eindeutig nicht erfüllt, setzt sich doch der Beschwerdeführer mit keinem Wort mit den entscheidwesentlichen Erwägungen des kantonalen Gerichts auseinander, 

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, 

dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, weshalb sich das Begehren um Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung als gegenstandslos erweist, 

 

erkennt der Präsident: 

 

1. 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

2. 

Es werden keine Gerichtskosten erhoben. 

 

3. 

Dieses Urteil wird den Parteien, dem Kantonsgericht Basel-Landschaft, Abteilung Sozialversicherungsrecht, und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt. 

Luzern, 11. April 2008 

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

Der Präsident:        Der Gerichtsschreiber: 

 

Meyer        Maillard