# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 71c773a5-4613-586e-a977-0b32d9160aae
**Source:** St. Gallen (SG)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2016-03-17
**Language:** de
**Title:** St.Gallen Versicherungsgericht 17.03.2016 IV 2014/33
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/SG_Gerichte/SG_VSG_001_IV-2014-33_2016-03-17.pdf

## Full Text

© Kanton St.Gallen 2025 Seite 1/13

Publikationsplattform

St.Galler Gerichte

Fall-Nr.: IV 2014/33

Stelle: Versicherungsgericht

Rubrik: IV - Invalidenversicherung

Publikationsdatum: 09.10.2019

Entscheiddatum: 17.03.2016

Entscheid Versicherungsgericht, 17.03.2016
Art. 28 IVG. Beweiswürdigung. Der Sachverhalt erweist sich aus 
medizinischer Sicht als genügend abgeklärt. Kein rentenbegründender IV-
Grad des Beschwerdeführers, da er den gesundheitsbedingten 
Erwerbsausfall durch seine Nebenerwerbstätigkeit weitgehend zu 
kompensieren vermag (Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons 
St. Gallen vom 17. März 2016, IV 2014/33).

Besetzung

Vizepräsidentin Marie-Theres Rüegg Haltinner, Versicherungsrichterinnen Monika 

Gehrer-Hug und Marie Löhrer; Gerichtsschreiberin Evelyn Heiniger

Geschäftsnr.

IV 2014/33

Parteien

A.___,

Beschwerdeführer,

vertreten durch Rechtsanwalt Dr. iur. Marcel Köppel, Grossfeld-strasse 45, 

7320 Sargans,

gegen

IV-Stelle des Kantons St. Gallen, Postfach 368, 9016 St. Gallen,

© Kanton St.Gallen 2025 Seite 2/13

Publikationsplattform

St.Galler Gerichte

Beschwerdegegnerin,

Gegenstand

Rente

Sachverhalt

A. 

A.a  A.___ erlitt am 19. Mai 2010 bei der Ausübung seiner Tätigkeit als Landwirt einen 

schweren Unfall. Der Unfall hatte u.a. einen Hämatopneumothorax sowie eine 

Thoraxwandinstabilität bei Rippenserienfrakturen beidseits, multiple Gesichts- und 

Schädelfrakturen, ein Epiduralhämatom frontal rechts und eine beidseitige 

Lungenkontusion zur Folge (vgl. Austrittsbericht des Kantonsspitals St. Gallen, Klinik 

für Chirurgie, vom 23. Juni 2010, nicht nummerierte SUVA-Akten, act. G 4.2). Nach 

Betriebsumstellungen in den Jahren 2000 und 2008 war der Versicherte nur noch 

teilweise als Landwirt tätig gewesen und hatte daneben ab 2003 als Angestellter und 

seit Mai 2005 beim Z.___ zu einem Pensum von zuletzt rund 45% gearbeitet (IV-

act. 41, 21). Der Versicherte erholte sich nach dem Unfall insoweit, als es ihm ab 

September 2010 teilweise und ab November 2010 wieder vollumfänglich möglich war, 

seine Tätigkeit beim Z.___ auszuüben. In seiner Tätigkeit als Landwirt blieb er 

eingeschränkt (Arztbericht Dr. med. B.___ vom 28. April 2011, SUVA-Akten, act. G 4.2).

A.b Am 21. August 2012 unterzog sich der Versicherte einer interdisziplinären 

arbeitsspezifischen Abklärung in der Klinik Valens. Im entsprechenden Arztbericht von 

Dr. med. C.___ wurden als Diagnosen eine persistierende Bewegungseinschränkung 

und verminderte Belastbarkeit im Bereich des Thorax und der rechteren oberen 

Extremität bei Status nach Polytrauma am 19. Mai 2010 sowie ein regredientes 

lumbovertebrales Schmerzsyndrom bei Status nach Repositions-TLIF L4-S1 (2009) bei 

Spondylarthrosen L4/5 und Spondylolyse mit Spondylolisthesis L5/S1 festgehalten. Die 

bisherige berufliche Tätigkeit als Büroangestellter entspreche einer leichten 

wechselbelastenden Tätigkeit, die der Versicherte weiterführen könne. Die 

Arbeitstätigkeit als Landwirt sei zum Teil einer mittelschweren bis schweren Tätigkeit 

zuzuteilen, für welche der Versicherte nicht mehr qualifiziert sei. Leichtere Tätigkeiten 

© Kanton St.Gallen 2025 Seite 3/13

Publikationsplattform

St.Galler Gerichte

könnten von ihm durchgeführt, schwerere müssten abgegeben werden (Bericht vom 

21. August 2012, SUVA Akten, act. G 4.2). Im Job Match-Bericht der Klinik Valens vom 

7. September 2012 wurde ausgeführt, dass die beobachtete Belastbarkeit des 

Versicherten den Anforderungen einer Büro- und Kontrolltätigkeit entspreche. Die 

beobachtete Belastbarkeit habe aber mehrheitlich unter den Belastungsanforderungen 

der Tätigkeit als Landwirt gelegen. Die Hockestellung sei dem Versicherten nicht mehr 

möglich und Arbeiten über Schulterhöhe könne er nur noch selten vornehmen. Das 

Befüllen der Sämaschine und das An- und Abkuppeln von Sämaschine und Pflug seien 

nicht mehr möglich. Säen und Pflügen mit dem Traktor sollte er bis zu 6 Stunden pro 

Tag können. Den Maschinenunterhalt könne er nicht mehr tätigen. Beim 

Gebäudeunterhalt müssten teilweise Gewichte gehoben und getragen werden, welche 

die Limite des Versicherten von 17.5 kg überschreiten würden (IV-act. 22).

B. 

B.a  Am 22. September 2012 meldete sich der Versicherte zum Bezug von Leistungen 

der Invalidenversicherung an. Er gab an, er leide an einem Druck und Schmerzen im 

Brustkorb, an Atemnot, Schweissausbrüchen, Behinderung und Schmerzen bei den 

täglich anfallenden Arbeiten, an Kraftverlust, starken Bewegungseinschränkungen, 

Schlafstörungen durch die unerträglichen Schmerzen, Kopfschmerzen und Migräne, 

Konzentrationsschwäche, und er könne nicht mehr lange stehen, laufen und sitzen (IV-

act. 1).

B.b Am 22. November 2012 führte die Eingliederungsverantwortliche mit dem 

Versicherten ein Gespräch, wobei dieser angab, es gehe ihm aktuell schlechter als drei 

Monate nach dem Unfall. Anfänglich sei es noch ganz gut gegangen. Nun habe er aber 

einfach zu viele Schmerzen und keine Kraft mehr und brauche auf dem Hof ständig 

Hilfe. Die Arbeit beim Z.___ gefalle ihm sehr gut und er könne sich eine Tätigkeit von 

60-70% beim Z.___ gut vorstellen. Allerdings sei dies aufgrund der fehlenden 

Stellenprozente beim Z.___ nicht möglich. Die Landwirtschaft werde er mittel- bis 

langfristig nicht mehr machen können (IV-act. 31).

B.c  Am 20. Februar 2013 teilte die IV-Stelle mit, dass sie die Kosten für einen Sitz-/ 

Stehtisch übernehmen werde (IV-act. 35). Gleichzeitig teilte sie mit, dass weitere 

berufliche Massnahmen nicht angezeigt seien (IV-act. 36).

© Kanton St.Gallen 2025 Seite 4/13

Publikationsplattform

St.Galler Gerichte

B.d Am 21. Juni 2013 klärte ein Landwirtschaftsexperte die Situation des Versicherten 

ab. In seinem Bericht vom 15. Juli 2013 legte der Experte dar, der Versicherte sei in der 

Landwirtschaft stark eingeschränkt. Bei fast allen Arbeiten auf dem Betrieb sei er 

darauf angewiesen, dass ihm jemand etwas halte, anzuheben helfe oder sonst 

irgendwie behilflich sei. Gemäss Betätigungsvergleich betrage die Arbeitsunfähigkeit in 

der Landwirtschaft aktuell 50%. Bereits in den Jahren 2000 und 2008 habe der 

Versicherte den Betrieb aufgrund seiner Rückenschmerzen umgestellt und seine 

Nebenerwerbstätigkeit ausgebaut. Damit habe er sich selbst integriert und den Verlust 

von Erwerbseinkommen verhindern können. Sein Gesamteinkommen sei dadurch 

sogar angestiegen. Aufgrund seiner Rückenprobleme habe der Versicherte den Einsatz 

von Lohnunternehmern erhöht, wodurch er höhere Kosten im Umfang von Fr. 8‘000.-- 

habe. Gemäss Einkommensvergleich betrage der behinderungsbedingte 

Erwerbsausfall 24%. Ein Teil des verbliebenen landwirtschaftlichen Einkommens sei 

aber aufgrund der Verteilung der Arbeitsstunden der Ehefrau zuzuordnen, die früher im 

S.___ tätig gewesen sei und kaum in der Landwirtschaft mitgearbeitet habe (IV-act. 41).

B.e  Mit Vorbescheid vom 2. August 2013 kündigte die IV-Stelle an, sie werde das 

Rentengesuch des Versicherten bei einem IV-Grad von 24% abweisen. Bei der 

Bemessung des IV-Grades wurde eine gesundheitsbedingte Erwerbseinbusse von 

Fr. 18‘200.-- in der Landwirtschaft berücksichtigt (IV-act. 44).

B.f Am 23. September 2013 liess der Versicherte durch seinen Rechtsvertreter Einwand 

erheben und die Zusprache einer mindestens halben IV-Rente verlangen (IV-act. 49). 

Der Rechtsvertreter kritisierte die Berechnung des IV-Grades. So seien die 

gesundheitlichen Einschränkungen des Versicherten in der Tätigkeit als Landwirt 

deutlich grösser als angenommen. Der Versicherte habe seinen Betrieb bereits zweimal 

aus gesundheitlichen Gründen umstrukturieren müssen. Mit dem Nebenerwerb hätten 

aber nicht alle zukünftigen Einkommensverluste in der Landwirtschaft kompensiert 

werden können. Insbesondere seien in Folge der Umstrukturierung diverse 

Direktzahlungen weggefallen. Aufgrund dieser gesundheitlich bedingten Umstellungen 

sei es daher nicht sachgerecht, für das Valideneinkommen auf das Einkommen aus der 

Landwirtschaft vor dem Unfall abzustellen. Die mit 50% bewertete Arbeitsfähigkeit sei 

zu hoch eingeschätzt. Der Versicherte leide sehr oft an Kopfschmerzen und Migräne, 

wodurch er Mühe habe, sich länger zu konzentrieren. Auch der Oberkörper auf der 

© Kanton St.Gallen 2025 Seite 5/13

Publikationsplattform

St.Galler Gerichte

rechten Seite und die rechte Schulter verursachten ihm Schmerzen. Er nehme 

regelmässig Schmerzmedikamente und Schlafmittel. Die mit den Schmerzen 

zusammenhängende Einschränkung in der Leistungsfähigkeit habe zudem 

Auswirkungen auf die Psyche; er leide unter Depressionen. Ein Grossteil der Arbeiten in 

der Landwirtschaft sei dem Versicherten nicht mehr möglich. Bei den Tätigkeiten, die er 

noch selbst ausführen könne, habe er einen massiv höheren Zeitaufwand als früher. 

Insgesamt übersteige die Einschränkung in der Landwirtschaft damit 50% deutlich. 

Dies ergebe sich auch daraus, dass die Ehefrau des Versicherten ihre Tätigkeit im 

S.___ zugunsten der Landwirtschaft aufgegeben habe, obwohl ihr die Landwirtschaft 

eigentlich nicht zusage. Aber nicht nur die Ehefrau, sondern auch die beiden Söhne 

müssten seit dem Unfall des Versicherten vermehrt in der Landwirtschaft mithelfen. 

Zudem beanspruche der Versicherte für die zu erledigenden Landwirtschaftsarbeiten 

praktisch jeden Y.___ von 08.00 Uhr bis 16.00 Uhr die Hilfe eines Kollegen.

B.g Am 5. Dezember 2013 nahm der Landwirtschaftsexperte zum Einwand des Ver­

sicherten Stellung (IV-act. 53). Er führte an, der Auszug aus dem Individuellen Konto 

(IK) des Versicherten zeige, dass er sein Gesamteinkommen mit den 

Umstrukturierungen des Betriebes habe steigern können. Die auf dem Betrieb frei 

gewordene Arbeitskapazität habe er bei der Anstellung beim Z.___ bestens verwerten 

können und die Verluste bei Betriebserträgen und Direktzahlungen seien durch den 

Nebenerwerb mehr als kompensiert. Bei Beibehaltung der X.___ wäre ein Nebenerwerb 

nicht oder nur in bescheidenem Umfang möglich gewesen. Zählte man das Einkommen 

aus dem Nebenerwerb nicht dazu, fiele das Valideneinkommen tiefer aus. Der gewählte 

Ansatz mit Berücksichtigung des Nebenerwerbs sei daher vorteilhafter für den 

Versicherten. Nachdem er sich nochmals mit dem Versicherten und seiner Frau 

besprochen habe, habe er die Berechnung der Arbeitsfähigkeit angepasst. Im 

korrigierten Betätigungsvergleich werde für den Versicherten eine Arbeitsfähigkeit von 

32% ermittelt, da er nur noch 250 der auf dem Betrieb anfallenden 820 Stunden leiste. 

So sei einer der beiden Brüder des Versicherten praktisch jeden Y.___ den halben Tag 

anwesend (4 Stunden) und auch ein Kollege des Versicherten arbeite jeweils am Y.___ 

6 Stunden. Gestützt auf die korrigierte Berechnung ergebe sich, dass das 

landwirtschaftliche Einkommen des Versicherten von Fr. 32‘000.-- 

behinderungsbedingt auf Fr. 7‘175.-- gesunken sei. Dies entspreche einem 

Einkommensverlust aus der Landwirtschaft von 77.6%. Zusammen mit dem 

© Kanton St.Gallen 2025 Seite 6/13

Publikationsplattform

St.Galler Gerichte

Nebenerwerb von Fr. 45‘200.-- betrage das Gesamteinkommen des Versicherten ohne 

Behinderung Fr. 77‘200.--. Der behinderungsbedingte Einkommensverlust in der 

Landwirtschaft von Fr. 24‘825.-- entspreche damit einem Invaliditätsgrad von 32%. Der 

Versicherte habe beim Abklärungsgespräch betont, dass die wechselbelastende 

Tätigkeit enorm wichtig sei, da er, wenn er zu lange im Büro arbeite, Kopfschmerzen 

habe und sich nicht mehr konzentrieren könne. Eine Aufgabe der Landwirtschaft und 

gleichzeitige Steigerung der Bürotätigkeit könne er sich deshalb nicht vorstellen (IV-

act. 53-4).

B.h Am 10. Dezember 2013 verfügte die IV-Stelle die Abweisung des 

Leistungsbegehrens (IV-act. 56). Zur Begründung führte sie an, im Rentenentscheid sei 

die neuste Stellungnahme des Landwirtschaftsexperten berücksichtigt worden. Im 

Landwirtschaftsbetrieb resultiere eine Erwerbseinbusse von Fr. 24‘825.--. Unter 

Berücksichtigung des Zweiteinkommens ergebe sich ein Invaliditätsgrad von 32%, 

womit kein Rentenanspruch bestehe.

B.i Dagegen richtet sich die vorliegende Beschwerde vom 15. Januar 2014, worin der 

Beschwerdeführer durch seinen Rechtsvertreter die Zusprache einer mindestens 

halben Rente beantragt (act. G 1). Der Rechtsvertreter macht geltend, es sei nicht 

zutreffend, dass mit dem Nebenerwerb die gesundheitlich bedingten Ausfälle in der 

Landwirtschaft hätten kompensiert respektive aufgewogen werden können. Der 

Landwirtschaftsexperte gehe von falschen Prämissen aus, wenn er behaupte, dass der 

Beschwerdeführer 2014 höhere Direktzahlungen erhalte. Die Berechnung der 

Direktzahlungen könne maximal für das Jahr 2014 noch stimmen, für die Folgejahre 

jedoch nicht mehr. Denn um den aktuellen Standard der Direktzahlungen zu erhalten, 

sei eine Erhöhung der Standardarbeitskraft (SAK) nötig, was für den Beschwerdeführer 

aber nicht möglich sei, da dies nur mit W.___ oder V.___, nicht aber mit U.___ möglich 

wäre. Infolge der gesundheitsbedingten Umstrukturierung seien diverse 

Direktzahlungen weggefallen respektive würden in Zukunft zurückgehen. Damit sei es 

nicht sachgerecht, trotz der behinderungsbedingten früheren Betriebsumstellung das 

Einkommen in der Landwirtschaft vor dem Unfall als Valideneinkommen heranzuziehen. 

Der Beschwerdeführer leide zudem an Schmerzen am rechten Oberkörper. Das 

Anheben seines rechten Armes sei ihm – wenn überhaupt – nur mit sehr viel Mühe 

möglich. Er leide zudem an Atemnot und Schmerzen in der Brust. Er nehme 

© Kanton St.Gallen 2025 Seite 7/13

Publikationsplattform

St.Galler Gerichte

regelmässig Schmerzmedikamente und sei auf Schlafmittel angewiesen. Angesichts 

seiner körperlichen Beschwerden sei es illusorisch anzunehmen, dass der 

Beschwerdeführer täglich bis zu 6 Stunden Traktorarbeiten ausführen könne. Sitzende 

Tätigkeiten seien ihm zwar oft während längerer Dauer, jedoch nicht uneingeschränkt 

möglich. Bei länger andauernden Arbeiten bekomme er Rückenschmerzen vom Sitzen 

auf dem Traktor. Im Abklärungsbericht werde zudem zu Unrecht festgehalten, dass die 

Betriebsleiterarbeiten kaum erschwert seien. Fakt sei jedoch, dass der 

Beschwerdeführer sehr oft an Kopfschmerzen und Migräne leide, was zur Folge habe, 

dass er kaum mehr in der Lage sei sich zu konzentrieren. Die körperlichen 

Beschwerden würden zudem auf seine Psyche schlagen. Insgesamt übersteige die 

Arbeitsunfähigkeit in der Landwirtschaft die festgestellten 69%. Im Expertenbericht 

werde zwar erwähnt, dass der Beschwerdeführer diverse Arbeiten mit einem alten 

Hoflader erledige, unberücksichtigt sei dabei aber geblieben, dass er in absehbarer Zeit 

einen neuen Hoflader werde anschaffen müssen, dessen Finanzierung keineswegs 

sichergestellt sei. Die gesundheitlichen Defizite liessen es nicht zu, die entsprechenden 

Arbeiten von Hand auszuführen. Die invaliditätsbedingten Mehrkosten mit Blick auf den 

Hoflader seien im Vergleich zur Annahme im Abklärungsbericht vom 5. Dezember 2013 

damit deutlich zu erhöhen. Weiter seien im Expertenbericht die anfallenden Lohnkosten 

für das Pressen der Silo- und Heuballen unberücksichtigt geblieben, was für eine 

sachgerechte Beurteilung aber unumgänglich wäre. Der IV-Grad des 

Beschwerdeführers betrage damit 50%, übersteige jedenfalls mindestens 40%. Im 

Bedarfsfall sei diesbezüglich eine ergänzende Expertise einzuholen.

B.j Mit Beschwerdeantwort vom 19. März 2014 beantragt die Beschwerdegegnerin die 

Abweisung der Beschwerde (act. G 4). Zur Begründung ihres Standpunktes führt sie 

an, es seien lediglich die Verhältnisse bis zum Verfügungszeitpunkt zu berücksichtigen. 

Damit sei es nicht von Bedeutung, welches Einkommen der Beschwerdeführer 2015 

erziele. Allfällige Veränderungen des erwerblichen Sachverhaltes wären in einem 

Revisionsverfahren zu beurteilen. Es sei unbestritten, dass der Beschwerdeführer 

aufgrund von Rückenschmerzen von der X.___ auf T.___ umgestellt und 2008 die 

W.___ vollständig aufgegeben habe. Die damit verbundenen geringeren Einnahmen auf 

dem Bauernhof habe der Beschwerdeführer durch die Aufnahme einer Erwerbstätigkeit 

als Sachbearbeiter allerdings kompensieren können. Die Invalidität sei im Gesetz 

ausschliesslich erwerblich definiert. Eine IV-Rente stelle damit eine reine 

© Kanton St.Gallen 2025 Seite 8/13

Publikationsplattform

St.Galler Gerichte

Erwerbsausfall- und keine Gesundheitsbeeinträchtigungsrente dar. Für die Festlegung 

des IV-Grades komme somit dem tatsächlich nach Eintritt des Gesundheitsschadens 

erzielten Erwerbseinkommen eine erhebliche Bedeutung zu. Es sei nicht dargetan, dass 

der Beschwerdeführer aufgrund seiner gesundheitlichen Beschwerden den für einen 

Rentenanspruch notwendigen Erwerbsausfall von mindestens 40% erlitten habe. 

Vielmehr habe er sich mit der ab 2003 aufgenommenen Tätigkeit als Arbeitnehmer mit 

steigendem Arbeitspensum erfolgreich selbst eingegliedert und sei damit dem 

Grundsatz der Selbsteingliederungs- und Schadenminderungspflicht nachgekommen.

B.k  Am 7. Mai 2014 hielt der Rechtsvertreter des Beschwerdeführers ausdrücklich an 

seinen Anträgen und Ausführungen in der Beschwerdeschrift fest und verzichtete auf 

eine Replik (act. G 6).

Erwägungen

1.

Streitig und zu prüfen ist vorliegend der Anspruch des Beschwerdeführers auf eine 

Rente.

1.1  Nach Art. 28 Abs. 2 des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (IVG; 

SR 831.20) besteht der Anspruch auf eine ganze Invalidenrente, wenn die versicherte 

Person mindestens zu 70%, derjenige auf eine Dreiviertelsrente, wenn sie mindestens 

zu 60% invalid ist. Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50% besteht ein 

Anspruch auf eine halbe Rente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40% ein 

Anspruch auf eine Viertelsrente.

1.2  Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder 

teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen 

Teil des Sozialversicherungsrechts [ATSG; SR 830.1]). Die Invalidität kann Folge von 

Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 IVG). Erwerbsunfähigkeit 

ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen 

Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung 

verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in 

Betracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die 

© Kanton St.Gallen 2025 Seite 9/13

Publikationsplattform

St.Galler Gerichte

Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen 

der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit 

liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 

ATSG).

1.3  Um den Invaliditätsgrad bemessen zu können, ist die Verwaltung und im 

Beschwerdefall das Gericht auf Unterlagen angewiesen, die ärztliche und 

gegebenenfalls auch andere Fachleute zur Verfügung zu stellen haben. Aufgabe des 

Arztes oder der Ärztin ist es, den Gesundheitszustand zu beurteilen und dazu Stellung 

zu nehmen, in welchem Umfang und bezüglich welcher Tätigkeiten die versicherte 

Person arbeitsunfähig ist (BGE 125 V 261 E. 4). Im Weiteren sind die ärztlichen 

Auskünfte eine wichtige Grundlage für die Beurteilung der Frage, welche 

Arbeitsleistungen der versicherten Person noch zugemutet werden können (BGE 125 V 

261 E. 4 mit Hinweisen). Für das gesamte Verwaltungs- und 

Verwaltungsgerichtsbeschwerdeverfahren gilt der Grundsatz der freien 

Beweiswürdigung. Danach haben die Versicherungsträger und das 

Sozialversicherungsgericht die Beweise frei, d.h. ohne Bindung an förmliche 

Beweisregeln, sowie umfassend und pflichtgemäss zu würdigen. Hinsichtlich des 

Beweiswertes eines Arztberichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen 

Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, die geklagten 

Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vorakten (Anamnese) abgegeben worden 

ist, in der Beurteilung der medizinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der 

medizinischen Situation einleuchtet und ob die Schlussfolgerungen des Experten 

begründet sind (BGE 125 V 352 E. 3a mit Hinweisen).

2.

2.1  In einem ersten Schritt ist zu prüfen, ob der Sachverhalt in medizinischer Hinsicht 

spruchreif ist, da der Beschwerdeführer eine medizinische Begutachtung zur 

Einschätzung seiner Arbeitsfähigkeit beantragt.

2.2  Die angefochtene Verfügung stützt sich auf die interdisziplinäre arbeitsspezifische 

Abklärung der Klinik Valens vom 21. August 2012. Die untersuchende Ärztin hat 

festgehalten, die Tätigkeit als Landwirt entspreche teilweise einer mittelschweren bis 

© Kanton St.Gallen 2025 Seite 10/13

Publikationsplattform

St.Galler Gerichte

schweren Tätigkeit, für die der Beschwerdeführer nicht mehr geeignet sei. Der Job 

Match-Bericht hält fest, die beobachtete Belastbarkeit liege mehrheitlich unter den 

Belastungsanforderungen der bisherigen Tätigkeit. Sitzen auf dem Traktor sei dem 

Beschwerdeführer während 6 Stunden am Tag möglich. Heben und Tragen könne er 

maximal 17.5 kg. Die Hockestellung sei ihm nicht mehr möglich (IV-act. 22-2 f.).

2.3  Dr. B.___ hatte sich am 29. Juni 2012 zu Handen der SUVA zum 

Gesundheitszustand des Beschwerdeführers geäussert und festgehalten, es sei 

unverändert eine eingeschränkte Beweglichkeit der rechten Schulter vorhanden (SUVA-

act. G 4.2). Im Gespräch mit dem Regionalen Ärztlichen Dienst (RAD) am 17. Oktober 

2012 hat Dr. B.___ keine eigene Einschätzung der Leistungsfähigkeit mehr abgegeben, 

sondern sich auf die Feststellungen der Klinik Valens gestützt. Eine Steigerung über die 

dort festgestellte Belastbarkeit sei nicht zu erwarten (IV-act. 23).

2.4  Im Bericht des SUVA-Kreisarztes zur Untersuchung vom 15. November 2012 

wurde festgehalten, die Unfallfolgen seien dauernd und erheblich. Für den rechten Arm 

seien ausladende, werfende Bewegungen zu vermeiden. Auf Lendenhöhe seien 10 kg, 

auf Brusthöhe 5 kg und ca. 2.5 kg auf Kopfhöhe möglich; Überkopfarbeiten seien zu 

vermeiden. Für eine Bürotätigkeit sei der Beschwerdeführer vollschichtig einsetzbar 

(SUVA-act. G 4.2).

2.5  Die IV-Stelle selbst hat keine weiteren Arztberichte eingefordert. Dies war indes 

auch nicht notwendig, da der Gesundheitsschaden des Beschwerdeführers 

ausgewiesen und sein Gesundheitszustand bis zum hier massgebenden Zeitpunkt des 

Verfügungserlasses auf diesem Niveau stabil war. Alle beteiligten Ärzte sind zur 

gleichen Einschätzung gelangt und haben seit dem Unfall wiederholt festgehalten, dass 

gewisse Beeinträchtigungen bleiben würden und der Beschwerdeführer keine 

mittelschwere bis schwere Arbeiten mehr leisten könne. Diese medizinischen 

Einschätzungen sind überzeugend. Der Beschwerdeführer legt nicht dar, inwiefern den 

vorhandenen Arztberichten nicht zu folgen sei und woraus sich die Notwendigkeit einer 

medizinischen Begutachtung ergibt. Bei der vorliegenden Sachlage ist von einer 

medizinischen Begutachtung kein neuer Erkenntnisgewinn zu erwarten. Der 

Sachverhalt erweist sich aus medizinischer Sicht als genügend abgeklärt.

3.

© Kanton St.Gallen 2025 Seite 11/13

Publikationsplattform

St.Galler Gerichte

Damit bleibt die Frage zu klären, welche Auswirkungen die bleibenden 

Einschränkungen des Beschwerdeführers auf seine Tätigkeit als Landwirt haben.

3.1  Zur Klärung dieser Frage beauftragte die IV-Stelle einen Landwirtschaftsexperten. 

Dem Abklärungsbericht vom 15. Juli 2013 (IV-act. 41) ist zu entnehmen, dass der 

Beschwerdeführer infolge von Rückenschmerzen im Jahr 2000 seinen 

Landwirtschaftsbetrieb von der X.___ auf T.___ umgestellt hat. Die geringeren 

Einnahmen habe er ab 2003 als Sachbearbeiter kompensieren können. 2008 habe er 

wegen seiner Rückenschmerzen die W.___ vollständig aufgegeben. Aufgrund der 

Betriebsumstellungen sei jeweils Arbeitskapazität frei geworden, die der 

Beschwerdeführer zur Ausdehnung seines Nebenerwerbs habe einsetzen können. 

Dadurch habe er einen Verlust von Erwerbseinkommen verhindern können. Vor dem 

Unfall 2010 sei daher kein gesundheitsbedingter Einkommensverlust zu verzeichnen 

gewesen. Als Valideneinkommen könne folglich das Einkommen vor dem Unfall 2010 

aus Landwirtschaft und Nebenerwerb herangezogen werden. Den 

behinderungsbedingten Erwerbsausfall, den er mit 24% bezifferte, korrigierte der 

Experte in seinem zusätzlichen Bericht vom 5. Dezember 2013 (IV-act. 53) auf 32%. Er 

hatte nochmals mit dem Beschwerdeführer und seiner Frau gesprochen und die von 

der Ehefrau, den Brüdern des Beschwerdeführers und einem Kollegen geleistete Arbeit 

stärker berücksichtigt und daher für den Beschwerdeführer eine Arbeitsunfähigkeit von 

69% in der Landwirtschaft ermittelt. Was die Direktzahlungen anbelangt, sind diese 

gemäss Ausführungen des Experten nicht in den Einkommensvergleich aufzunehmen. 

Im Übrigen ist die vom Beschwerdeführer geltend gemachte Kürzung der 

Direktzahlungen für die Zukunft offen und bezieht sich ohnehin auf eine Zeit nach dem 

Zeitpunkt des Verfügungserlasses, weshalb sie hier nicht zu berücksichtigen ist. Für die 

Betriebsleitertätigkeit berücksichtigte der Experte noch eine Leistungsfähigkeit von 

25% (IV-act. 53-5), womit der Einschränkung des Beschwerdeführers hinreichend 

Rechnung getragen wird. Bei den Kosten des Hofladers bewertete der Experte einen 

hälftigen Anteil als invaliditätsbedingte Mehrkosten, womit das Einkommen aus der 

Landwirtschaft um Fr. 1‘900.-- geringer ausfiel (IV-act. 53-7 f.). Dass eine Beurteilung 

der Einkommensverhältnisse nach einem allfälligen Verkauf des Hofladers zu einem 

höheren Invaliditätsgrad führen würde, ist nicht mit überwiegender Wahrscheinlichkeit 

dargetan.

© Kanton St.Gallen 2025 Seite 12/13

Publikationsplattform

St.Galler Gerichte

3.2 Die Beurteilung des Landwirtschaftsexperten ist plausibel begründet und 

überzeugend. Der Beschwerdeführer nannte zudem keine Gründe, die für eine 

Abweichung von diesem Expertenbericht sprechen würden. Die Einschätzung, dass 

der Beschwerdeführer – hätte er die X.___ weitergeführt – keine Nebenerwerbstätigkeit 

im vorliegenden Umfang hätte ausüben können, erscheint folgerichtig. Würde also das 

Einkommen aus der landwirtschaftlichen Tätigkeit vor der ersten gesundheitlichen 

Umstrukturierung als Valideneinkommen berücksichtigt, dürfte das Einkommen aus 

dem Nebenerwerb nicht hinzugezählt werden, womit ein tieferes Valideneinkommen 

resultieren würde. Der gewählte Ansatz ist damit für den Beschwerdeführer 

vorteilhafter.

3.3 Bevor eine versicherte Person Leistungen verlangt, hat sie aufgrund der 

Schadenminderungspflicht alles ihr zumutbare selber vorzukehren, um die Folgen der 

Invalidität bestmöglich zu mindern. Ein Rentenanspruch ist zu verneinen, wenn sie 

selbst ohne Eingliederungsmassnahmen, nötigenfalls mit einem Berufswechsel, 

zumutbarerweise in der Lage ist, ein rentenausschliessendes Erwerbseinkommen zu 

erzielen. Indem der Beschwerdeführer nach Aufgabe der W.___ eine 

Nebenerwerbstätigkeit aufgenommen und diese später ausgebaut hat, ist er dieser 

Schadenminderungspflicht nachgekommen. Damit ist für die Berechnung seines 

Valideneinkommens auf das Einkommen aus Landwirtschaft und den im Rahmen der 

Anstellung beim Z.___ erzielten Lohn abzustellen.

3.4  Der Beschwerdeführer hat eingewendet, die Ausdehnung der Bürotätigkeit auf 

100% sei ihm aufgrund seiner Kopfschmerzen und der Migräne nicht möglich. Diese 

Tatsache sei bei der Beurteilung des Erwerbsausfalls zu berücksichtigen.

3.5  Ob der Beschwerdeführer in einer Bürotätigkeit mit Vollzeitpensum zu 100% 

arbeitsfähig wäre – worauf die Arztberichte hindeuten – kann indes offen bleiben, da 

vorliegend die Situation des Beschwerdeführers mit einer Bürotätigkeit im Teilpensum 

(rund 45%) und der landwirtschaftlichen Tätigkeit zu beurteilen ist.

3.6  Der Landwirtschaftsexperte errechnete im Abklärungsbericht vom 5. Dezember 

2013 ein Einkommen des Beschwerdeführers aus dem Landwirtschaftsbetrieb von 

Fr. 7‘175.--. Für die Berechnung des IV-Grades hat er zum ohne Behinderung 

© Kanton St.Gallen 2025 Seite 13/13

Publikationsplattform

St.Galler Gerichte

erzielbaren Landwirtschaftseinkommen des Beschwerdeführers von Fr. 32‘000.-- 

dessen Angestellteneinkommen von Fr. 45‘200.-- hinzugerechnet, woraus sich bei 

einem Valideneinkommen von Fr. 77‘200.-- ein behinderungsbedingter Erwerbsausfall 

von Fr. 24‘825.-- und damit ein IV-Grad von 32% ergeben hat (vgl. IV-act. 53-8). Diese 

Berechnung ist nicht zu beanstanden, weshalb darauf abgestellt werden kann.

4.

Zusammenfassend ist festzuhalten, dass der Beschwerdeführer gesundheitsbedingt in 

seiner Tätigkeit als Landwirt wesentlich eingeschränkt ist. Durch den Ausbau seiner 

Nebenerwerbstätigkeit ist es ihm aber gelungen, den Erwerbsausfall weitgehend zu 

kompensieren. Insgesamt ergibt sich beim Beschwerdeführer ein nicht 

rentenbegründender IV-Grad von 32%. Dementsprechend ist die Beschwerde 

abzuweisen.

5.

Das Beschwerdeverfahren ist kostenpflichtig. Die Kosten werden nach dem 

Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert im Rahmen von Fr. 200.-- bis 

Fr. 1‘000.-- festgelegt (Art. 69 Abs. 1  IVG). Eine Gerichtsgebühr von Fr. 600.-- 

erscheint in der vorliegend zu beurteilenden Angelegenheit als angemessen. Diese ist 

dem unterliegenden Beschwerdeführer aufzuerlegen unter Anrechnung des von ihm 

bezahlten Kostenvorschusses von Fr. 600.--. Ausgangsgemäss hat der 

Beschwerdeführer keinen Anspruch auf eine Parteientschädigung.

Entscheid

im Zirkulationsverfahren gemäss Art. 39 VRP

1. 

Die Beschwerde wird abgewiesen.

2. 

Der Beschwerdeführer hat eine Gerichtsgebühr von Fr. 600.-- zu bezahlen. Der von ihm 

geleistete Kostenvorschuss von Fr. 600.-- wird daran angerechnet.

bis

	Publikationsplattform
	St.Galler Gerichte
	Entscheid Versicherungsgericht, 17.03.2016
	Art. 28 IVG. Beweiswürdigung. Der Sachverhalt erweist sich aus medizinischer Sicht als genügend abgeklärt. Kein rentenbegründender IV-Grad des Beschwerdeführers, da er den gesundheitsbedingten Erwerbsausfall durch seine Nebenerwerbstätigkeit weitgehend zu kompensieren vermag (Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 17. März 2016, IV 2014/33).

	Publikationsplattform
	St.Galler Gerichte

	Publikationsplattform
	St.Galler Gerichte

	Publikationsplattform
	St.Galler Gerichte

	Publikationsplattform
	St.Galler Gerichte

	Publikationsplattform
	St.Galler Gerichte

	Publikationsplattform
	St.Galler Gerichte

	Publikationsplattform
	St.Galler Gerichte

	Publikationsplattform
	St.Galler Gerichte

	Publikationsplattform
	St.Galler Gerichte

	Publikationsplattform
	St.Galler Gerichte

	Publikationsplattform
	St.Galler Gerichte

	Publikationsplattform
	St.Galler Gerichte

		2025-07-19T08:21:12+0200
	"9001 St.Gallen"
	Publikationsplattform Kanton St.Gallen