# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** f75df2fb-b7d6-5070-9729-9c8a4f1f41c8
**Source:** Schwyz (SZ)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2018-10-03
**Language:** de
**Title:** Schwyz Verwaltungsgericht 3. Kammer 03.10.2018 III 2018 116
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/SZ_Verwaltungsgericht/SZ_VG_001_III-2018-116_2018-10-03.pdf

## Full Text

Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz
Kammer III

III 2018 116

Entscheid vom 3. Oktober 2018 

Besetzung lic.iur. Gion Tomaschett, Vizepräsident
Ruth Mikšovic-Waldis, Richterin
Monica Huber-Landolt, Richterin
MLaw Joëlle Sigrist, Gerichtsschreiberin

Parteien 1. A.________,
2. B.________,

beide gemäss den Beschlüssen der KESB E.________ vom 5. 
Februar 2018 (Nr. IIA/001/04-1/2018 und IIA/002/04-1/2018) 
vertreten durch Rechtsanwältin Dr.iur. C.________,

3. D.________, 
für A.________ und B.________ als Beschwerde führender Ver-
treter der Kinder auftretend,

gegen

1. Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (KESB) 
E.________,
Vorinstanz,

2. F.________,
Beigeladene,
vertreten durch Rechtsanwältin lic.iur. G.________,

Gegenstand Kindes- und Erwachsenenschutzrecht (Beschlüsse der KESB 
E.________ vom 23. Mai 2018 Nr. IIA/002/20/2018 und IIA/003/20/ 
2018 betreffend Abweisung des Antrages auf Wechsel des Vertre-
tungsbeistandes nach Art. 314abis ZGB)

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Sachverhalt:

A. Die Geschwister I.________ (geb. ________2001), A.________ (geb. 
________2003) und B.________ (geb. ________2008) sind die Kinder von 
F.________ und J.________ Die Eltern dieser Kinder stammen aus K.________ 
und hatten ________ 2013 vor dem Zivilstandsamt in L.________ geheiratet. Die 
Scheidung erfolgte mit Urteil des Bezirksgerichts M.________ vom 7. November 
2014. Die Kinder wurden der elterlichen Sorge der Mutter F.________ unterstellt 
(vgl. Dossier I betr. A.________, nachfolgend A.-act. I-4.1.1). Damals lebte die 
Familie in N.________ (SZ), in der Nachbarschaft von O.________), von der 
Familie P.________ und Q.________ (mit Sohn R.________, welcher zusam-
men mit B.________ im gleichen Kindergarten war) sowie von S.________). 
Diese Nachbarn sind untereinander befreundet (u.a. ist O.________ der Pate 
von R.________, vgl. A.-act. II-11.31, S. 23 unten).

B. Das kantonale Strafgericht Schwyz hat den (am 30.5.2013 verhafteten) Va-
ter J.________ mit Urteil vom 10. Oktober 2014 schuldig gesprochen u.a. der 
mehrfachen sexuellen Handlungen mit Kindern (d.h. hinsichtlich der Tochter 
A.________) im Sinne von Art. 187 Ziff. 1 Abs. 1 und 3 StGB sowie der mehrfa-
chen Nötigung im Sinne von Art. 181 StGB und ihn mit einer Freiheitsstrafe von 
36 Monaten unter Anrechnung von 426 Tagen Untersuchungs- und Sicherheits-
haft sowie einer Busse von Fr. 500.-- bestraft (A.-act. I-4.1.2). Die dagegen erho-
benen Berufungen und die Anschlussberufung wurden vom Kantonsgericht mit 
Urteil vom 25. August 2015 abgewiesen (A.-act. I-4.38/ Anhang bzw. A.-act. II-
6.2). Der verurteilte Vater wurde am 15. Dezember 2015 gestützt auf ein Auslie-
ferungsersuchen nach T.________ ausgeschafft, wo er ebenfalls eine Strafe ab-
zusitzen hat (A.-act. I-4.46, I-4.55, I-4.57 i.V.m. A.-act. I-4.65 in fine).

C. Mit Beschluss vom 26. Juni 2013 hatte die KESB E.________ je eine Pro-
zessbeistandschaft für die drei Kinder (im damaligen Strafverfahren) errichtet und 
als Prozessbeiständin Rechtsanwältin lic.iur. U.________ eingesetzt. Mit weite-
ren Beschlüssen vom 11. Juni 2014 hatte die KESB E.________ für A.________ 
und B.________ eine Erziehungsbeistandschaft nach Art. 308 Abs. 1 und 2 ZGB 
errichtet, V.________ als Beistand eingesetzt sowie den Aufgabenkatalog defi-
niert (vgl. A.-act. I-2.29; Dossier I betr. B.________, nachfolgen B.-act. I-2.30). 
Mit Beschluss vom 12. November 2014 fand ein Mandatsträgerwechsel von 
V.________ zu W.________ statt (A.-act. I-3.4).

D. Im Januar 2016 ist F.________ mit ihren drei Kindern von N.________ in 
eine Wohnung in X.________ umgezogen. Bei diesem Umzug erhielt sie prakti-
sche und finanzielle Unterstützung namentlich durch O.________ und die Familie 

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P.________ (A.-act. II-11.31, S. 24 oben). F.________ und O.________ führten 
über einige Monate eine Paarbeziehung (A.-act. II-11.31, S. 24, 2. Abs.; siehe 
auch A.-act. II-11.10, S. 4 zweitletzter Abs.). Der älteste Sohn I.________ wurde 
im Sommer 2016 im Y.________ platziert (u.a. mit dem Ziel, dort eine Lehre be-
ginnen zu können; diese Platzierung beinhaltet u.a. Wochenendbesuche bei sei-
ner Mutter, vgl. A.-act. I-4.68, S. 3). 

E. Ab ca. Januar 2017 lebte B.________ weitgehend bei O.________ in 
N.________, wobei er an den Schultagen jeweils nach X.________ in die Schule 
gefahren und abgeholt werden musste (A.-act. II-11.31, S. 25 unten). Unter an-
derem verbrachte O.________ mit ihm Ferien in Hawaii. Von diesen Umständen 
erfuhren die Beiständin und die KESB E.________ erst im Nachhinein (vgl. B.-
act. II-9.1/ Anhang, 9.2 und 9.3). Am 26. Juni 2017 meldete sich O.________ bei 
der Amtsbeistandschaft und ersuchte darum, seine Betreuung von B.________ 
in ein offizielles Pflegeverhältnis zu überführen mit der Möglichkeit, B.________ 
in N.________ zur Schule zu schicken (B.-act. II-9.1/ Anhang, S. 1 unten). Nach 
Besprechungen mit der Kindsmutter und O.________ (B.-act. II-9.7 und 9.8) gab 
die KESB E.________ mit Beschluss vom 25. Oktober 2017 eine Begutachtung 
in Auftrag, wobei O.________ sowie F.________ zuvor am 16. Oktober 2017 
gemeinsam Zusatzfragen für den Gutachter gestellt hatten (B.-act. II-9.12 i.V.m. 
9.13). In diesem KESB-Beschluss wurde der Kindesmutter die Weisung erteilt, 
B.________ umgehend in ihre Obhut zu nehmen (B.-act. II-9.13 Disp.-Ziff. 3).

F. Mit Schreiben vom 10. November 2017 forderte F.________ (als Inhaberin 
der elterlichen Sorge und Obhut über B.________) von O.________ ihren Sohn 
zurück (B.-act. II-10.1). O.________ lehnte es konkludent ab, B.________ seiner 
Mutter zurückzugeben und reichte stattdessen am 13. November 2017 eine Ge-
fährdungsmeldung ein. In den per 12. November 2017 datierten, umfangreichen 
Hintergrundinformationen wurde zusammengefasst von O.________ geltend 
gemacht, dass die Mutter nicht in der Lage sei, ihren Sohn "richtig zu erziehen"; 
vielmehr sei sie "mit dieser Aufgabe komplett überfordert" (vgl. B.-act. II-10.4/ 
Anhang, v.a. S. 2). Am Nachmittag des 13. November 2017 begab sich eine Po-
lizeipatrouille zur Wohnung von O.________ und führte ein Gespräch mit 
A.________ sowie B.________. Gemäss Polizeibericht äusserten die Kinder, un-
ter keinen Umständen zur Mutter zurückkehren zu wollen. Anwesend waren auch 
O.________ und P.________ sowie später auch noch S.________. Nach telefo-
nischer Rücksprache mit der KESB wurde den anwesenden Männern 
(O.________, P.________ und S.________) von Seiten der Kantonspolizei 
eröffnet, dass die Kinder fremdplatziert würden, was in der Folge auch geschah 
(B.-act. II-10.10). Mit Email vom 14. November 2017 an die KESB E.________ 

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beantragte O.________, dass den Kindern "von Beginn an ein Kinderanwalt zur 
Seite gestellt" werde (B.-act. II-10.7). Mit Verfügung vom 16. November 2017 hat 
die KESB E.________ F.________ (als Sorgerechtsinhaberin) das Aufenthalts-
bestimmungsrecht über A.________ und B.________ nach Art. 310 Abs. 1 i.V.m. 
Art. 445 Abs. 1 ZGB superprovisorisch entzogen und die Kinder in einer geeigne-
ten Einrichtung untergebracht (vgl. B.-act. II-10.12; A.-act. II-11.12). Die Fürsor-
gebehörde Z.________ hat mit Beschluss vom 5. Dezember 2017 Kostengut-
sprache für eine Platzierung von A.________ und B.________ in der Notfall-
gruppe einer Stiftung rückwirkend ab 13. November 2017 erteilt (A.-act. II-11.23).

G. Am 31. Januar 2018 teilte der Gruppenleiter der Notfallgruppe der KESB 
E.________ telefonisch mit, dass A.________ erklärt habe, im Internet recher-
chiert zu haben und via Email einen Anwalt kontaktiert zu haben; zudem habe 
A.________ erklärt, dass sie bei Q.________ wohnen wolle (A.-act. II-11.30). 
Ebenfalls am 31. Januar 2018 nahm die KESB E.________ telefonisch Kontakt 
mit Rechtsanwältin Dr.iur. C.________ auf im Hinblick auf ein künftiges Mandat 
als Kinderanwältin. Die angefragte Rechtsanwältin sagte mündlich zu (A.-act. II-
11.29).

Am 1. Februar 2018 traf bei der KESB E.________ ein per 30. Januar 2018 da-
tiertes und von D.________ unterzeichnetes Schreiben mit folgendem Inhalt ein 
(B.-act. II-10.32; A.-act. II-11.32; das gleiche Schreiben war bereits per Email 
schon am 30. Januar 2018 zugestellt worden, vgl. B.-act. II-10.37 in fine):

A.________ und B.________ haben den Unterzeichnenden notfallmässig aufge-
sucht und ihn als Vertrauensperson und Vertreter bezeichnet. Demnach dürfen 
Gespräche mit A.________ und B.________, welche mittelbar wie unmittelbar die 
umstrittenen Fragen zum Inhalt haben, praxisgemäss nur noch unter Anwesenheit 
des Unterzeichnenden geführt werden. Dies betrifft u.a. auch Gespräche mit den 
Eltern, mit der Beistandschaft wie auch mit Personen aus dem derzeitigen Betreu-
ungs- und Heimleitungsteam.

Wir empfehlen zudem dringend, von weiteren Einschüchterungen, Beeinflussun-
gen, Druckversuchen und Demütigungen ab sofort abzusehen. Es besteht der 
Verdacht, dass mit irreparablen Gesundheitsschäden zu rechnen ist. Wir kommen 
dem Wunsch, dem Willen und dem Hilfeschrei von A.________ und B.________ 
nach und vertreten sie in allen persönlichen und juristischen Belangen. Bei uns 
steht das Kindeswohl im Zentrum, weswegen wir A.________ und B.________ 
demnächst auch ein Mobiltelefon zur Verfügung stellen. So können sie mit uns je-
derzeit Kontakt aufnehmen und Rat holen.

Wir bitten Sie, mit uns und A.________ und B.________ in den nächsten Tagen 
einen Besprechungstermin zu vereinbaren, und danken Ihnen für Ihre Bemühun-
gen und Ihr rasches Handeln.

Ebenfalls am 1. Februar 2018 hat Dr.phil. AA.________ sein 64 Seiten umfas-
sendes Gutachten erstattet (A.-act. II-11.31; B.-act. II-10.31). Nach Besprechun-

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gen vom 1. Februar 2018 (einerseits mit der Kindesmutter, vgl. A.-act. II-11.34; 
B.-act. II-10.34, und andererseits mit A.________, vgl. A.-act. II-11.33) hat die 
KESB E.________ mit Beschluss vom 5. Februar 2018 für die beiden Kinder eine 
Vertretungsbeistandschaft nach Art. 314abis ZGB errichtet sowie Rechtsanwältin 
Dr.iur. C.________ als Beiständin für die Kinder ernannt (B.-act. II-10.35; A.-act. 
II-11.35). 

H. Mit Email vom 5. Februar 2018 (21.05 Uhr) an die KESB E.________ 
bemängelte D.________ sinngemäss, dass die Situation eskaliert sei und die per 
Post zugestellten Handys den Kindern bislang noch nicht ausgehändigt worden 
seien. Zudem wurde u.a. hervorgehoben (B.-act. II-10.37):

Wir weisen Sie nochmals mit aller Deutlichkeit darauf hin, dass der Unterzeich-
nende die Vertrauensperson und der Vertreter ist. Auch wenn der Unterzeich-
nende in keinem Anwaltsregister aufgeführt ist, kann und darf er jede Vertretung 
wahrnehmen. Zumal der Unterzeichnende ehrenamtlich und kostenlos solche Ver-
tretungen wahrnimmt. (…)

In der schriftlichen Antwort vom 6. Februar 2018 informierte die KESB 
E.________ D.________, dass grundsätzlich die Kindesmutter als alleine Sorge-
berechtigte ausschliesslich für die Vertretung ihrer Kinder berechtigt und ver-
pflichtet sei. Für die Kinder sei von der KESB eine Vertretungsbeistandschaft 
nach Art. 314abis ZGB errichtet worden, wobei die Kinderanwältin den Auftrag 
habe, die Interessen und das Wohl der Kinder im Verfahren bei der KESB 
E.________ zu vertreten. Hinsichtlich der den Kindern per Post zugestellten 
Handys verhalte es sich so, dass diese den Kindern nicht ohne Einverständnis 
der alleine sorgeberechtigten Kindesmutter übergeben werden könnten (B.-act. 
II-10.39; A.-act. II-11.39). 

I. Am 8. Februar 2018 (= Datum der Postaufgabe) hat D.________ beim 
Verwaltungsgericht eine Rechtsverweigerungsbeschwerde mit folgenden Anträ-
gen eingereicht (Eingang am 12.2.2018):

a) D.________ seien per sofort und mit superprovisorischer Verfügung der per-
sönliche Kontakt und Verkehr mit A.________ und B.________ zu gewähren.

b) D.________ seien per sofort und mit superprovisorischer Verfügung sämtliche 
Akten über A.________, geb. ________2003, und B.________, geb. 
________2008, auszuhändigen.

c) Beschlüsse der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde über allfällige Vertre-
ter und Vertrauenspersonen für A.________ und B.________ seien per sofort 
bzw. mit superprovisorischer Verfügung aufzuheben.

d) A.________ und B.________ seien die beschlagnahmten, persönlichen Han-
dys per sofort bzw. mit superprovisorischer Verfügung auszuhändigen.

e) Alles unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zu Lasten der Vorinstanzen.

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Nach einem entsprechenden Schriftenwechsel hat das Verwaltungsgericht mit 
Entscheid III 2018 33 vom 23. März 2018 die Rechtsverweigerungsbeschwerde - 
soweit damit sinngemäss beantragt wurde, der für die minderjährigen Beschwer-
deführer auftretene D.________ sei als Vertreter nach Art. 314abis ZGB einzuset-
zen - im Sinne der Erwägungen zur Behandlung dieses Begehrens an die KESB 
E.________ zurückgewiesen. Im Übrigen wurde die Rechtsverweigerungsbe-
schwerde, soweit darauf einzutreten war, abgewiesen.

J. In der Folge gewährte die KESB E.________ mit Schreiben vom 7. Mai 
2018 den Beteiligten das rechtliche Gehör zur beabsichtigten Vorgehensweise, 
die eingesetzte Kindervertreterin (Dr. C.________) nicht durch D.________ zu 
ersetzen. Die eingesetzte Kindervertreterin bestätigte am 8. Mai 2018, das Amt 
als Vertretungsbeiständin nach Art. 314abis ZGB weiterhin auszuüben. Die Mutter 
der Kinder liess am 8. Mai 2018 mitteilen, dass auf Seiten von D.________ ein 
Interessenkonflikt bestehe und deswegen Dr. C.________ vorzuziehen sei. Am 
9. Mai 2018 wurden beide Kinder separat von einer Delegation der KESB 
E.________ angehört und befragt. In einer Eingabe vom 18. Mai 2018 an die 
KESB E.________ führte D.________ u.a. aus:

Nachdem wir die rechtmässigen Vertreter und Vertrauenspersonen sind, erwarten 
wir in den nächsten Tagen den uneingeschränkten Zugang zu A.________ und 
B.________. (…)

Mit Beschluss Nr. IIA/002/20/2018 vom 23. Mai 2018 hat die KESB E.________ 
im Dispositiv u.a. was folgt festgehalten:

1. Der Antrag von D.________ auf Einsetzung als Verfahrensbeistand nach Art. 
314abis ZGB für A.________ wird abgewiesen.

2. Rechtsanwältin Dr.iur. C.________ wird im Amt als Verfahrensbeiständin nach 
Art 314abis ZGB für A.________ bestätigt.

3. (…) Es werden keine Gebühren erhoben.

Ein vergleichbares Dispositiv enthält der Beschluss Nr. IIA/003/20/2018 für 
B.________.

K. Gegen diese am 24. Mai 2018 versandten und am 1. Juni 2018 am Post-
schalter abgeholten Beschlüsse reichte D.________ rechtzeitig am 2. Juli 2018 
(= Montag/ Datum der Postaufgabe) beim Verwaltungsgericht Beschwerde ein 
mit den folgenden Begehren (anzufügen ist, dass sich die Beschwerde expressis 
verbis nur gegen den Beschluss Nr. IIA/002/20/2018 richtet, indessen ist konklu-
dent davon auszugehen, dass analog auch der Beschluss Nr. IIA/003/20/2018 
gemeint ist):

a) Der Beschluss Nr. IIA/002/20/2018 der KESB E.________ vom 23. Mai 2018 
sei aufzuheben.

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b) Eventualiter sei D.________ direkt als Vertreter von A.________ und 
B.________ einzusetzen.

c) Beschlüsse der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde über allfällige andere 
Vertreter und Vertrauenspersonen für A.________ und B.________ seien per 
sofort bzw. mit superprovisorischer Verfügung aufzuheben.

d) Verfahrensmässig seien die Betreuungspersonen im Heim als Zeugen aufzu-
bieten und zu befragen.

e) Alles unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zu Lasten der Vorinstanzen.

L. Mit Vernehmlassung vom 22. August 2018 beantragte die beigeladene 
Mutter der Kinder, F.________, die Beschwerde von D.________ vom 1. Juli 
2018 sei abzuweisen, unter Kosten- und Entschädigungsfolge zu Lasten von 
D.________.

Mit Eingabe vom 28. August 2018 machte D.________ u.a. geltend, dass im Ver-
lauf der Sommerferien mehrere Whistleblower aus dem Betreuungsumfeld von 
A.________ und B.________ "das Regime des Terrors, der Bedrohungen und 
der Einschüchterungen bestätigt" hätten, weshalb um sofortigen Zugang zu den 
Kindern ersucht wurde. Dazu äusserte sich der verfahrensleitende Richter in ei-
nem gerichtlichen Schreiben vom 30. August 2018 (mit welchem auch die Ver-
nehmlassung der Kindsmutter zugestellt wurde; diese gerichtliche Postsendung 
wurde von D.________ auch innert der von der Post verlängerten Frist bis 28. 
September 2018 nicht abgeholt und anschliessend von der Post dem Gericht re-
tourniert).

Die KESB E.________ beantragte in ihrer Eingabe vom 10. September 2018, die 
Beschwerde von D.________ sei abzuweisen.

Die Kindervertreterin stellte in ihrer Vernehmlassung vom 13. September 2018 
ebenfalls einen Antrag auf Abweisung der Beschwerde (unter Kosten- und Ent-
schädigungsfolgen zu Lasten von D.________).

Eine weitere Eingabe von D.________ folgte am 28. September 2018.

Das Verwaltungsgericht zieht in Erwägung:

1.1 Vor Erlass eines Entscheides prüft das Gericht von Amtes wegen, ob die 
Voraussetzungen für einen Sachentscheid erfüllt sind. Es prüft u.a. insbesondere 
die Vertretungsbefugnis der Parteivertreter, die Rechtsmittelbefugnis und die 
Zulässigkeit des Rechtsmittels (vgl. § 27 Abs. 1 lit. c, lit. d und lit. e 
Verwaltungsrechtspflegegesetz, VRP, SRSZ 234.110). Ist eine dieser 
Voraussetzungen nicht gegeben, trifft das Gericht einen Nichteintretensentscheid 
(§ 27 Abs. 2 VRP). 

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1.2  Die Vertretungsbefugnis des für die minderjährigen Beschwerdeführer vor 
Gericht auftretenden Vertreters wurde im Beschwerdeverfahren III 2018 33, 
welches eine Rechtsverweigerungsbeschwerde betraf, für das damalige 
Verfahren nach der vorhandenen Aktenlage bejaht (siehe Erw. 2.3.1 des VGE III 
2018 33). 

1.3.1  Im weiteren Verlauf wurden mit den Kindern Gespräche geführt. Zum 
einen hörte eine Delegation der Vorinstanz die Kinder (einzeln) am 9. Mai 2018 
an. Der aktenkundigen Zusammenfassung des Gesprächs ist zu entnehmen, 
dass die Tochter A.________ zu D.________ aktuell und künftig keinen Kontakt 
haben möchte. Zudem erklärte sie sich damit einverstanden, dass ihre 
Interessen durch die eingesetzte Kindervertreterin Dr. C.________ gewahrt 
würden (vgl. A.-act. 11.64).

1.3.2  Der Sohn B.________ führte bei der Anhörung sinngemäss aus (vgl. B.-
act. 10.65):

Auf die entsprechende Frage hin, ob er wisse, wer D.________ sei, gibt 
B.________ zur Antwort, dass O.________ gesagt habe, dass es ihn gebe. Er 
habe D.________ ein einziges Mal auf der Wohngruppe der Institution gesehen. 
D.________ habe ihn sehen wollen. Weitere Treffen seien nicht vereinbart worden. 
Die entsprechende Frage, ob er sich an den Brief erinnern möge, in dem er der 
KESB mitgeteilt habe, dass er D.________ die Vollmacht erteile, ihn als 
Vertrauensperson einzusetzen, beantwortet B.________ mit der Aussage, 
O.________ und Q.________ hätten ihm gesagt, er müsse den Brief verfassen 
und sie hätten ihm vorgegeben, was in seinem Brief betr. Vollmachtserteilung an 
D.________ schreiben müsse. Er selber hätte diesen Brief von sich aus nicht 
geschrieben. (…)

Im Übrigen erwähnte der Sohn B.________ - auf die eingesetzte Kinderanwältin 
angesprochen - dass er sie "gut und nett gefunden habe". 

1.3.3  Sodann hat die eingesetzte Kindervertreterin mit den beiden Kindern 
separate Gespräche geführt. Die Ergebnisse dieser Gespräche fasste sie u.a. 
wie folgt zusammen (vgl. Eingabe vom 13.9.2018, S. 3):

Beide Kinder haben der Unterzeichneten sehr deutlich und vehement erklärt, sie 
wünschten D.________ nicht an den Gesprächen dabei zu haben. Sie würden 
diesen nicht kennen und wollten ihn auch nicht kennenlernen. Er sei Ihnen von 
O.________ genannt worden und O.________ habe gesagt, sie müssten ihn als 
ihren Vertreter nennen. B.________ erklärte, O.________ habe ihn im Wald beim 
damaligen Wohnheim der Kinder aufgesucht und ihm die Vollmachtserklärung, 
worin D.________ genannt werde, diktiert. Er habe gemacht, was O.________ 
gewollt habe. Er wolle aber D.________ nun nicht mehr. Er kenne diesen nicht. Er 
wolle mit seiner Mutter und seinem Bruder I.________ Kontakt haben. D.________ 
wolle er nicht treffen und auch nicht bei den Gesprächen mit der Unterzeichneten 
dabei haben. Er wolle auch nicht, dass D.________ Einblick in die Akten erhalte. 

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Auch A.________ hat sich unabhängig von B.________ gleichermassen erklärt. 
Die Unterzeichnete hat die Kinder nicht nur anlässlich eines einzigen Besuchs 
diesbezüglich gefragt, sondern auch anlässlich der nächsten Zusammentreffen 
nachgehakt, ob sie es sich bezüglich des Zusammentreffens mit D.________ 
anders überlegt hätte und ob die Unterzeichnete ihn jetzt beiziehen soll. Jedes Mal 
haben sowohl A.________ als auch B.________ unabhängig und in 
Einzelgesprächen geantwortet, sie wünschten keinen Kontakt und keine Vertretung 
durch D.________. Gleichzeitig erzählten die Kinder, dass sie von O.________ 
früher u.a. Anweisungen via SMS Nachrichten erhalten hätten, die er einem 
anderen, in der gleichen Institution wohnenden Mädchen jeweils gegen eine 
Belohnung zugeschickt habe. Sie würden aber mit O.________ keinen Kontakt 
mehr wollen, da sich das Verhältnis zur Mutter und zum grösseren Bruder 
I.________ stark gebessert habe. (…)

1.4 Im Lichte dieser neuen Erkenntnisse verfügt der vor Gericht auftretende 
D.________ über keine hinreichende Vertretungsvollmacht, um für die Kinder 
Beschwerde gegen die erwähnten KESB-Beschlüsse vom 23. Mai 2018 zu 
erheben. 

1.5.1  An diesem Ergebnis vermögen die vagen Hinweise auf ein angebliches 
"Regime des Terrors, der Bedrohungen und der Einschüchterungen" nichts zu 
ändern. D.________ hat es unterlassen, die vorgebrachten Vorwürfe zu 
konkretisieren. Er wurde mit gerichtlichem Schreiben vom 30. August 2018 
ausdrücklich darauf aufmerksam gemacht, dass er seine Vorbringen in der 
Eingabe vom 28. August 2018 nicht substantiiert dargelegt bzw. nicht mit 
konkreten Unterlagen / Beweismitteln dokumentiert habe, weshalb nicht 
ersichtlich sei, inwiefern die betreffenden Jugendlichen durch ein geltend 
gemachtes, indessen nicht näher belegtes "Regime des Terrors, der 
Bedrohungen und der Einschüchterungen" gefährdet sein sollten. Dieses 
gerichtliche, eingeschrieben versandte Schreiben hat D.________ nicht abgeholt, 
obwohl er gestützt auf sein Express-Schreiben vom 28. August 2018 mit einer 
gerichtlichen Antwort rechnen musste. Bei dieser Sachlage gilt gestützt auf § 150 
Abs. 1 lit. b Justizgesetz (JG, SRSZ 231.110, i.V.m. § 4 Abs. 1 VRP) die 
Zustellung dieser gerichtlichen Postsendung am siebten Tag nach dem 
erfolglosen Zustellungsversuch als erfolgt mit der Konsequenz, dass keine zweite 
Zustellung nötig ist. Analog besteht auch kein Anlass, dem am 28. September 
2018 gestellten Begehren um Zustellung fehlender Unterlagen (welche bereits 
mit der gerichtlichen Postsendung vom 30. August 2018 zugestellt wurden) 
stattzugeben.

Sodann fällt massgeblich ins Gewicht, dass die in den Erwägungen 1.3.1 bis 
1.3.3 enthaltenen Angaben nicht aus einer einzigen, sondern aus zwei 
verschiedenen Quellen stammen (Gespräche der Kinder mit der KESB-

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Delegation einerseits sowie Gespräche der Kinder mit der Kindervertreterin). 
Anzufügen ist, dass die eingesetzte Kinderanwältin als integer gilt und seit 
Jahren Mitglied der AC.________ ist, was gerichtsnotorisch ist.

1.5.2  Soweit es sich im Übrigen bei den vom D.________ geltend gemachten 
"Bedrohungen und Einschüchterungen" um Anordnungen des die Kinder 
betreuenden Umfeldes (Heimleitung, Beiständin etc.) handelt, um die 
betreffenden Kinder von Beeinflussungsversuchen familienexterner Personen 
(aus dem Umfeld von O.________ etc.) zu schützen, ist darin grundsätzlich kein 
"Regime des Terrors" zu erblicken. Vielmehr ist dazu auf die Erkenntnisse des 
unabhängigen Gutachters hinzuweisen, welcher u.a. festhielt, dass die 
betreffenden Kinder unter dem Einfluss von O.________ und des Ehepaars 
P.________ von der Mutter entfremdet wurden, was zu einem massiven 
Loyalitätskonflikt führte (vgl. A.-act. 11.31, S. 55). Nachdem mit der vorliegenden 
Unterbringung der Kinder im weiteren Verlauf das Verhältnis zur eigenen Mutter 
(und dem älteren Bruder) verbessert werden konnte (vgl. Erw. 1.3.3 in fine), ist es 
(unter Einbezug der Erkenntnisse des unabhängigen Gutachters) 
nachvollziehbar und verständlich, dass Einmischungsversuche familienexterner 
Personen grundsätzlich von Seiten der für die Kinder verantwortlichen Personen 
abgelehnt werden. Dies gilt letztlich unabhängig davon, aus welchen genauen 
Motiven eine solche Einmischung stattgefunden hat bzw. offenbar weiterhin 
stattfindet. Soweit es schliesslich zutreffen sollte, dass O.________ ein Mädchen 
aus der gleichen Einrichtung mit Geld bestochen hat, um in Kontakt mit den 
Kindern B.________ und A.________ treten zu können, ist eine solche 
Vorgehensweise offenkundig abzulehnen. Jedenfalls vermögen solche 
Umstände zusätzliche Massnahmen der Heimleitung (etc.) zum Schutz der 
betreffenden Kinder vor Beeinflussungsversuchen von familienexternen 
Personen zu rechtfertigen.

1.6 Aus all diesen Gründen ist auf die vom D.________ verfasste und 
unterzeichnete Beschwerde gegen zwei KESB-Beschlüsse nach dem Gesagten 
nicht einzutreten. Mit anderen Worten verhält es sich so, dass D.________ nicht 
länger befugt ist, als Vertreter für die erwähnten Kinder vor Behörden (etc.) 
aufzutreten.

2.1 Und selbst wenn entgegen den vorstehenden Erwägungen, an welchen 
weiterhin uneingeschränkt festzuhalten ist, auf die vorliegende Beschwerde 
einzutreten wäre, müsste sie aus den folgenden Gründen als unbegründet 
abgewiesen werden.

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2.2 Aus den vorstehend aufgeführten Angaben (Erw. 1.3.1 bis 1.3.3) ergibt sich 
unmissverständlich, dass die betreffenden Kinder massgeblich von O.________ 
und dessen Umfeld (Ehepaar P.________ etc.) beeinflusst und angehalten 
wurden, D.________ als Kindesvertreter bzw. Vertrauensperson zu bezeichnen. 
Sodann wird in der Beschwerdeschrift (S. 7 unten) anerkannt, dass D.________ 
mit O.________ Kontakt gehabt hat (analoges gilt konkludent auch für die 
Eingabe vom 28.9.2018). Die Fragestellung, inwiefern solche Kontakte weiterhin 
bestehen, lässt sich nach der Aktenlage nicht schlüssig beantworten, kann hier 
indessen offen bleiben. Im Einklang mit den Ausführungen der beanwalteten 
Kindsmutter in ihrer Vernehmlassung vom 22. August 2018 ist festzuhalten, dass 
O.________ in der Sache eigene Interessen verfolgt (indem er A.________ und 
B.________ als Pflegekinder zu sich nehmen möchte; siehe aber insbesondere 
auch B.-act. 10.67.1 = A.-act. 11.66.1), weshalb der von O.________ (via 
ursprüngliche Einflussnahme auf die Kinder) anvisierte Einbezug des 
D.________ keinen Rechtsschutz verdient. Wie auch die Vorinstanz in ihren 
angefochtenen Beschlüssen überzeugend darauf hingewiesen hat, spricht gegen 
eine Einsetzung des D.________ als Vertretungsbeistand nach Art. 314abis ZGB 
allein schon die Möglichkeit eines Interessenkonflikts. Dass letzterer einen 
Interessenkonflikt in Abrede stellt, obwohl er nach der Aktenlage nur mit 
O.________ (nicht aber beispielsweise mit der Kindsmutter) Kontakt hat(te), ist 
für den Ausgang des Beschwerdeverfahrens irrelevant. Soweit schliesslich der 
D.________ von O.________ (und dessen Umfeld) instrumentalisiert worden 
wäre, kann der Erstgenannte daraus grundsätzlich nichts zu seinen Gunsten 
ableiten.

3. Dem vorliegenden Ergebnis entsprechend werden die Verfahrenskosten 
D.________ auferlegt. 

Zudem wird letzterer verpflichtet, für den von ihm verursachten Prozessaufwand 
der ordnungsgemäss eingesetzten Kinderanwältin sowie der beanwalteten 
Kindsmutter je eine Prozessentschädigung zu bezahlen. Das Honorar wird 
gestützt auf den kantonalen Gebührentarif für Rechtsanwälte (SRSZ 280.411) 
festgelegt. Nach § 14 dieses Gebührentarifs ist das Honorar im Verfahren vor 
Verwaltungsgericht grundsätzlich in einer Bandbreite von Fr. 300.-- bis Fr. 8‘400.-
- festzulegen, wobei nach § 2 dieses Tarifs die Vergütung nach der Wichtigkeit 
der Streitsache, ihrer Schwierigkeit, dem Umfang und der Art der Arbeitsleistung 
sowie dem notwendigen Zeitaufwand zu bemessen ist. Gestützt darauf ist das 
Honorar für die Kinderanwältin auf Fr. 1'850.-- (inkl. MwSt) sowie dasjenige für 
die beanwaltete Kindsmutter auf Fr. 1'600.-- (inkl. MwSt) festzulegen.

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Demnach erkennt das Verwaltungsgericht:

1. Soweit auf die vorliegende Beschwerde überhaupt einzutreten ist, wird sie 
im Sinne der Erwägungen abgewiesen.

2. Die Verfahrenskosten werden auf Fr. 900.-- festgelegt und D.________ 
auferlegt. Er hat diesen Betrag innert 30 Tagen seit Zustellung dieses Ent-
scheids auf das Postkonto 60-22238-6 zu bezahlen.

3. D.________ wird verpflichtet, Rechtsanwältin Dr.iur. C.________ eine Pro-
zessentschädigung von Fr. 1'850.-- (inkl. MwSt) sowie Rechtsanwältin 
lic.iur. G.________ eine Prozessentschädigung von Fr. 1'600.-- (inkl. MwSt) 
zu bezahlen.

4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit Zustellung Beschwer-
de* in Zivilsachen beim Bundesgericht, 1000 Lausanne 14, erhoben wer-
den (Art. 42 und 72ff. des Bundesgesetzes über das Bundesgericht [BGG; 
SR 173.110] vom 17.6.2005).

Soweit die Beschwerde in Zivilsachen nicht zulässig ist, kann in derselben 
Rechtsschrift subsidiäre Verfassungsbeschwerde* erhoben und die Verlet-
zung von verfassungsmässigen Rechten gerügt werden (Art. 113ff. BGG).

5. Zustellung an:
- D.________ (R)
- die KESB E.________ (R)
- Dr. C.________ (R)
- lic.iur. G.________ (R)
- Amtsbeistandschaft M.________, z.H. von H.________ (A)
- und das Departement des Innern (z.K.).

Schwyz, 3. Oktober 2018

Im Namen des Verwaltungsgerichts

Der Vizepräsident:

Die Gerichtsschreiberin:

*Anforderungen an die Beschwerdeschrift 
Die Beschwerdeschrift ist in einer Amtssprache (Deutsch, Französisch, Italienisch, Ru-
mantsch Grischun) abzufassen und hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der 
Beweismittel und die Unterschrift zu enthalten. In der Begründung ist in gedrängter Form 
darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt. Die Urkunden, auf die 
sich die Partei als Beweismittel beruft, sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen 
hat; der angefochtene Entscheid ist beizulegen.

Versand: 4. Oktober 2018

Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz
Kammer III