# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 1482a0c8-5318-5ea3-a56b-4b6d9a99e28e
**Source:** Graubünden (GR)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2013-03-28
**Language:** de
**Title:** Graubünden Kantonsgericht II. Strafkammer 28.03.2013 SK2 2013 13
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/GR_Gerichte/GR_KG_005_SK2-2013-13_2013-03-28.pdf

## Full Text

Kantonsgericht von Graubünden
Dretgira chantunala dal Grischun
Tribunale cantonale dei Grigioni

__________________________________________________________________________________________________

Ref.: Chur, 28. März 2013 Schriftlich mitgeteilt am:
SK2 13 13          17. April 2013

Beschluss
II. Strafkammer

Vorsitz Hubert
RichterInnen Pritzi und Schlenker
Aktuarin Thöny

In der strafrechtlichen Beschwerde

der X., Beschwerdeführerin, vertreten durch Rechtsanwalt lic. iur. Guido Ranzi, 
Quaderstrasse 5, 7001 Chur, 

gegen

die Einstellungsverfügung der Staatsanwaltschaft Graubünden vom 8. Februar 
2013, mitgeteilt am 11. Februar 2013, in Sachen gegen Y., Beschwerdegegner, 

betreffend fahrlässige Verursachung einer Feuersbrunst (Art. 222 Abs. 1 StGB),

hat sich ergeben:

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I. Sachverhalt

A. Am 7. April 2011 wurde ein 4-geschossiges Wohnhaus an der A.-Strasse in 
B. bei einem Brand weitgehend zerstört. Es entstand ein Schaden in der Höhe von 
rund Fr. 400‘000.--; Personen kamen keine zu Schaden. Die Hauseigentümerin X. 
hielt sich am fraglichen Tag in Deutschland auf. In der Folge führte die Kantonspo-
lizei Graubünden ein Ermittlungsverfahren durch, welches ergab, dass sich am 
Vortag des Brandes die zwei Handwerker Y. und C. der Firma D. AG im späteren 
Brandobjekt befanden, um Bodenlegerarbeiten auszuführen. Dabei rauchte Y. 
gemäss eigenen Aussagen mindestens eine Zigarette im Bereich des Ostfensters 
der Küche, wobei er die Asche aus dem Fenster kippte und den Zigarettenstum-
mel anschliessend in der Hosentasche aufbewahrte. Elektrische Geräte benutzten 
die Bodenleger für ihre Arbeiten in der Küche nicht.

B. Gemäss Auswertungsbericht der Brandermittler der Kantonspolizei 
Graubünden vom 6. Juli 2011 konnte die Brandursache nicht genau ermittelt wer-
den. Im Vordergrund stehe eine Unvorsichtigkeit im Umgang mit offenem Feuer, 
Raucherwaren etc.. Auf Antrag der Geschädigten hin wurde in der Folge das Fo-
rensische Institut Zürich für weitere Abklärungen beigezogen. In seinem Untersu-
chungsbericht vom 24. Oktober 2011 gelangte der Gutachter zum Ergebnis, dass 
sich die Brandherdzone im linken Eckbereich, links des Küchenfensters, befunden 
habe. Eine Brandursache im technischen Bereich wie Elektroinstallation oder de-
fektes Elektrogerät könne ausgeschlossen werden. Die Brandursache lasse sich 
demzufolge auf den Umgang mit offenem Feuer oder Raucherwaren, begangen 
durch eine unbekannte Person, eingrenzen. Spurenkundlich seien dafür jedoch 
keine entsprechenden Spuren vorhanden gewesen. Für eine Brandstiftung würden 
nach aktuellem Wissenstand konkrete Hinweise fehlen. 

C. Mit Verfügung vom 9. November 2011 eröffnete die Staatsanwaltschaft 
Graubünden eine Strafuntersuchung gegen Y. wegen fahrlässiger Verursachung 
einer Feuersbrunst gemäss Art. 222 StGB.

D. Die Staatsanwaltschaft Graubünden führte am 4. Dezember 2012 zunächst 
eine Befragung des Brandexperten der Kantonspolizei, Wm E., als Zeugen und 
am 21. Januar 2013 sodann die Einvernahmen des Beschuldigten Y. und des 
Zeugen C. durch, welche jedoch keine neuen Erkenntnisse erbrachten.

E. Mit Verfügung vom 8. Februar 2013, mitgeteilt am 11. Februar 2013, stellte 
die Staatsanwaltschaft Graubünden das Strafverfahren gegen Y. wegen fahrlässi-

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ger Verursachung einer Feuersbrunst gemäss Art. 222 Abs. 1 StGB ein. Die Ver-
fahrenskosten wurden auf die Staatskasse genommen. 

F. Gegen diese Einstellungsverfügung liess X., am 22. Februar 2013 beim 
Kantonsgericht von Graubünden Beschwerde erheben, worin sie beantragte, es 
sei die angefochtene Einstellungsverfügung aufzuheben und die Staatsanwalt-
schaft Graubünden anzuweisen, das Strafverfahren gegen Y. betreffend den in-
frage stehenden Brandfall vom 7. April 2011 fortzuführen.

G. Die Staatsanwaltschaft Graubünden verzichtete mit Schreiben vom 
11. März 2013 auf die Einreichung einer Vernehmlassung.

H. Y. verwies mit Stellungnahme vom 11. März 2013 (Poststempel) auf die 
Abklärungen und Ergebnisse der Untersuchungen der zuständigen Stellen, wie sie 
in der Einstellungsverfügung der Staatsanwaltschaft festgehalten wurden.

I. Auf die Begründung der Anträge und die Ausführungen im angefochtenen 
Entscheid wird, soweit erforderlich, in den nachstehenden Erwägungen eingegan-
gen.

II. Erwägungen

1. Nach Art. 322 Abs. 2 StPO in Verbindung mit Art. 393 Abs. 1 lit. a StPO 
kann gegen eine Einstellungsverfügung der Staatsanwaltschaft Beschwerde erho-
ben werden. Beschwerdeinstanz ist nach Art. 22 des Einführungsgesetzes zur 
Schweizerischen Strafprozessordnung (EGzStPO; BR 350.100) das Kantonsge-
richt von Graubünden. Die Beschwerdefrist gegen eine staatsanwaltschaftliche 
Einstellungsverfügung beträgt nach Art. 322 Abs. 2 StPO zehn Tage. Nach 
Art. 396 Abs. 1 StPO ist die Beschwerde schriftlich und begründet bei der Be-
schwerdeinstanz einzureichen. Mit der Beschwerde können nach Art. 393 Abs. 2 
StPO Rechtsverletzungen, einschliesslich Überschreitung und Missbrauch des 
Ermessens, Rechtsverweigerung und Rechtsverzögerung (lit. a), die unvollständi-
ge oder unrichtige Feststellung des Sachverhalts (lit. b) sowie die Unangemes-
senheit (lit. c) gerügt werden. Die Frist- und Formerfordernisse gegen die am 
11. Februar 2013, mitgeteilte Einstellungsverfügung wurden mit der am 22. Febru-
ar 2013 eingereichten Beschwerdeschrift eingehalten.

2. Die Strafprozessordnung enthält keine abschliessende Liste der nicht-
behördlichen, zur Beschwerde legitimierten Personen. Vielmehr kann gemäss der 

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allgemeinen Bestimmung zur Rechtsmittellegitimation in Art. 382 Abs. 1 StPO jede 
Partei, die ein rechtlich geschütztes Interesse an der Aufhebung oder Änderung 
eines Entscheides hat, Beschwerde ergreifen. Die StPO unterscheidet dabei im 
Grundsatz zwischen „Parteien“ (Art. 104 StPO) und „anderen Verfahrensbeteilig-
ten“ (Art. 105). Diese Unterscheidung ist hinsichtlich der Beschwerdelegitimation 
insofern von Bedeutung, als die Parteien verfahrensgestaltende Rechte haben 
und die anderen Verfahrensbeteiligten oftmals nur punktuell über ein rechtlich ge-
schütztes Interesse an der Aufhebung oder Änderung eines Entscheids verfügen. 
Obwohl Art. 382 Abs. 1 StPO die Beschwerdelegitimation nur der „Partei“ zu-
spricht, sind auch andere Verfahrensbeteiligte gestützt auf Art. 105 Abs. 2 StPO 
zur Beschwerde legitimiert. Diese Bestimmung spricht den anderen Verfahrensbe-
teiligten Verfahrensrechte einer Partei und dadurch auch das in Art. 382 Abs. 1 
StPO statuierte Recht der Parteien zur Beschwerdeführung in dem Umfang zu, 
wie sie durch hoheitliche Verfahrenshandlungen in ihren Rechten unmittelbar be-
troffen sind und dies zur Wahrung ihrer Interessen erforderlich ist. Bei sämtlichen 
Parteien und Verfahrensbeteiligten bilden gemeinsame und kumulative Voraus-
setzungen für die Beschwerdebefugnis das Vorliegen der Rechtsfähigkeit, der 
Prozessfähigkeit und der Beschwer (vgl. zum Ganzen Guidon, Die Beschwerde 
gemäss Schweizer Strafprozessordnung, Zürich/St. Gallen 2011, N. 221 ff). Im 
vorliegenden Fall ist die Beschwerdeführerin als Eigentümerin der abgebrannten 
Liegenschaft offenkundig Geschädigte (Art. 115 Abs. 1 StPO), sie hat jedoch auf 
ihre Beteiligung am Strafverfahren als Strafklägerin ausdrücklich verzichtet und 
sich nur als Privatklägerin im Zivilpunkt konstituiert. Es ist nachfolgend zu prüfen, 
ob sie unter diesen Umständen zur Beschwerdeführung legitimiert ist 

a) Gemäss Art. 322 Abs. 2 StPO kann die Einstellungsverfügung von den Par-
teien angefochten werden. Parteien sind im Haupt- und Rechtsmittelverfahren ne-
ben der Staatsanwaltschaft der Beschuldigte sowie der Privatkläger (Art. 104 
Abs. 1 StPO). Als Privatkläger gilt der Geschädigte, der ausdrücklich erklärt, sich 
am Strafverfahren als Straf- oder Zivilkläger zu beteiligen, wobei der Strafantrag 
dieser Erklärung gleichgestellt ist (Art. 118 Abs. 1 und 2 StPO). Nicht vorausset-
zungslos als gleichgestellte Erklärung gilt dagegen - zumindest bei Offizialdelikten 
wie bei der vorliegend im Raum stehenden fahrlässigen Verursachung einer Feu-
ersbrunst - die Strafanzeige gemäss Art. 301 f. StPO. Mit Letzterer konstituiert 
sich die geschädigte Person nur dann als Privatklägerschaft, wenn mit ihr eine 
Erklärung im Sinne von Art. 118 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 119 StPO einher-
geht und damit zum Ausdruck kommt, dass sie im Strafverfahren die Parteirechte 
beanspruchen will (vgl. Mazzucchelli/Postizzi, in: Niggli/Heer/Wiprächtiger [Hrsg.], 

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Basler Kommentar Schweizerische Strafprozessordnung, Basel 2011, Art. 118 N 5 
und N 7). Eine Ausnahme besteht dann, wenn die geschädigte Person noch keine 
Gelegenheit hatte, sich zur Frage der Konstituierung zu äussern, so etwa, wenn 
gleich zu Beginn des Vorverfahrens eine Nichtanhandnahme ergeht. Nicht mehr 
zur Beschwerde legitimiert ist die (potenzielle) Privatklägerschaft, wenn sie nach 
Art. 120 Abs. 1 StPO schriftlich oder mündlich zu Protokoll erklärt hat, auf die ihr 
zustehenden Rechte zu verzichten, zumal dieser Verzicht vom Gesetz für endgül-
tig erklärt wird. Im vorliegenden Fall hat die Beschwerdeführerin am 8. April 2011 
(act. 2.9) ausdrücklich auf eine Teilnahme am Strafverfahren als Strafklägerin, 
nicht aber als Zivilklägerin verzichtet. Sie ist damit gemäss Art. 118 Abs. 1 StPO 
als Privatklägerin zu betrachten, wobei sich ihre Verfahrensrechte auf die Durch-
setzung ihrer adhäsionsweise geltend gemachten privatrechtlichen Ansprüche 
beschränken. Es stellt sich nun die Frage, ob sie als Zivilklägerin durch die Ein-
stellungsverfügung vom 8. Februar 2013 auch tatsächlich beschwert ist. Dies ist 
vorliegend zu verneinen. Zwar hängt die Zivilklage nach Art. 122 ff. StPO von der 
Behandlung der Strafsache ab, doch erscheint die Privatklägerschaft, die sich nur 
als Zivilklägerin konstituierte, nicht zur Beschwerde gegen Einstellungsverfügun-
gen legitimiert (vgl. Landshut, in: Donatsch/Hansjakob/Lieber [Hrsg., Kommentar 
zur Schweizerischen Strafprozessordnung, Zürich/Basel/Genf 2010, N. 9 zu Art. 
322; Schmid, Schweizerische Strafprozessordnung, Praxiskommentar, Zürich/St. 
Gallen 2009, N. 6 zu Art. 322)]. Dies ist damit zu begründen, dass in der Einstel-
lungsverfügung keine Zivilklagen behandelt werden. Wird das Verfahren einge-
stellt, wird die Zivilklage ex lege auf den Zivilweg verwiesen (Art. 126 Abs. 2 lit. a 
StPO), ohne dass es dazu einer formellen Verfügung, das heisst Anordnung in der 
Einstellungsverfügung bedürfte. Es erfolgt auch keine Überweisung an den Zivil-
richter von Amtes wegen (vgl. Grädel/Heiniger, in: Niggli/Heer/Wiprächtiger 
[Hrsg.], Basler Kommentar Schweizerische Strafprozessordnung, a.a.O., N. 13 zu 
Art. 320). Indem die Beschwerdeführerin ausdrücklich von einer Konstituierung im 
Strafpunkt absah, verzichtete sie in diesem Umfang auf die ihr zustehenden Ver-
fahrensrechte. weshalb sie ihre diesbezüglichen Ansprüche im Rechtsmittelverfah-
ren nicht mehr durchzusetzen vermag. In ihrer Position als Zivilklägerin ist die Be-
schwerdeführerin nicht beschwert und demzufolge auch nicht zur Beschwerde-
führung legitimiert.

b) Bleibt zu prüfen, ob die Beschwerdeführerin unabhängig von ihrer pro-
zessualen Rolle gestützt auf Art. 105 StPO in Verbindung mit Art. 382 StPO be-
schwerdelegitimiert ist. Dies setzt - wie bereits ausgeführt wurde - voraus, dass 
die betreffende Person ein rechtlich geschütztes Interesse an der Aufhebung oder 

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Änderung des betreffenden Entscheides hat (vgl. Riklin, Kommentar, Schweizeri-
sche Strafprozessordnung, Zürich 2010, N. 3 zu Art. 382). Ein rechtlich geschütz-
tes Interesse und damit eine Beschwer ist nur dann zu bejahen beziehungsweise 
gegeben, wenn der Beschwerdeführer selbst in seinen eigenen Rechten unmittel-
bar und direkt betroffen ist. Die Voraussetzung der unmittelbaren Betroffenheit in 
eigenen Rechten grenzt von Fällen ab, in denen Personen bloss faktisch und nicht 
in einer eigenen Rechtsposition oder bloss mittelbar beziehungsweise indirekt in 
ihren Rechten betroffen sind. Die angefochtene hoheitliche Verfahrenshandlung 
muss mit anderen Worten einen direkten, sofort ersichtlichen Einfluss auf die ei-
gene Rechtsstellung der Beschwerdeführerin (und somit auf seine rechtlich ge-
schützten Interessen) haben. Im Gegensatz zur Privatklägerschaft sind andere 
Verfahrensbeteiligte, wie vorliegend die Geschädigte, im Grundsatz nur punktuell 
beschwerdelegitimiert. Zu bejahen ist die Legitimation insbesondere, wenn Fragen 
rund um die Konstituierung als Privatklägerschaft zur Diskussion stehen. Darüber 
hinaus sind andere Verfahrensbeteiligte auch dann zur Beschwerdeführung be-
fugt, wenn sie durch eine hoheitliche Verfahrenshandlung in ihren Rechten unmit-
telbar verletzt werden. Dies kann beispielsweise im Zusammenhang mit einer Ein-
vernahme als Zeuge (Art. 166 StPO) oder dann der Fall sein, wenn ihnen ein Ge-
genstand durch Beschlagnahme entzogen wurde (vgl. zum Ganzen Guidon, 
a.a.O., N. 232 ff.; 280 ff.). Im vorliegenden Fall ist nicht erkennbar, inwiefern die 
Beschwerdeführerin durch die Einstellungsverfügung in ihren eigenen Rechten 
unmittelbar betroffen sein soll. Auch führt die Beschwerdeführerin hierzu in ihrer 
Eingabe nichts aus, sondern beschränkt sich auf die Aussage, sie habe sich auch 
bisher am Strafverfahren beteiligt, Strafantrag gestellt und Zivilforderungen ange-
meldet. Dies reicht jedoch, wie vorstehend dargestellt, für eine Beschwerdelegiti-
mation nicht aus. 

c) Ist die Beschwerdeführerin nach dem Gesagten nicht zur Beschwerde-
führung legitimiert, ist auf die Beschwerde nicht einzutreten. 

3. Bei diesem Ausgang gehen die Kosten des Beschwerdeverfahrens zu Las-
ten der Beschwerdeführerin (Art. 428 Abs. 1 StPO). Gemäss Art. 8 der kantonalen 
Verordnung über die Gerichtsgebühren in Strafverfahren (VGS; BR 350.210) ist 
für Entscheide im Beschwerdeverfahren eine Gerichtsgebühr von Fr. 1‘000.-- bis 
Fr. 5‘000.-- zu erheben. Für das vorliegende Verfahren erscheint eine Gerichtsge-
bühr von Fr. 1‘500.-- als angemessen. Auf die Zusprechung einer Umtriebsent-
schädigung für den Beschwerdegegner wird, da nicht beantragt, verzichtet. 

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III. Demnach wird erkannt:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Die Kosten des Beschwerdeverfahrens von Fr. 1‘500.-- gehen zu Lasten 
der Beschwerdeführerin.

3. Gegen diese Entscheidung kann gemäss Art. 78 ff. des Bundesgesetzes 
vom 17. Juni 2005 über das Bundesgericht (Bundesgerichtsgesetz, BGG; 
SR 173.110) Beschwerde in Strafsachen an das Bundesgericht geführt 
werden. Die Beschwerde ist dem Schweizerischen Bundesgericht, 1000 
Lausanne 14, schriftlich innert 30 Tagen seit Eröffnung der vollständigen 
Ausfertigung der Entscheidung in der gemäss Art. 42 f. BGG vorgeschrie-
benen Weise einzureichen. Für die Zulässigkeit, die Beschwerdelegitimati-
on, die weiteren Voraussetzungen und das Verfahren der Beschwerde gel-
ten die Art. 29 ff., 78 ff. und 90 ff. BGG.

4. Mitteilung an: