# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 3147e1c5-2e34-506b-94d5-517628a90351
**Source:** Bundesverwaltungsgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2007-04-27
**Language:** de
**Title:** Bundesverwaltungsgericht 27.04.2007 C-279/2007
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BVGer/CH_BVGE_001_C-279-2007_2007-04-27.pdf

## Full Text

071_d

Geschäfts-Nr. C-279/2007

{T 0/2}

ace/std

Abschreibungsverfügung vom 27. April 2007
Mitwirkung: Einzelrichter: Eduard Achermann

Gerichtsschreiber: Daniel Stufetti

N_______,
Beschwerdeführerin,

gegen

Stiftung Auffangeinrichtung BVG, Zweigstelle Deutschschweiz, Binzstrasse 15, 
Postfach 2855, 8022 Zürich,

Vorinstanz,

betreffend

Zwangsanschluss an die Stiftung Auffangeinrichtung BVG.

B u n d e s v e r w a l t u n g s g e r i c h t

T r i b u n a l  a d m i n i s t r a t i f  f é d é r a l

T r i b u n a l e  a m m i n i s t r a t i v o  f e d e r a l e

T r i b u n a l  a d m i n i s t r a t i v  f e d e r a l

Abtei lung III

Postfach
CH-3000 Bern 14
Telefon +41 (0)58 705 26 20
Fax +41 (0)58 705 29 80
www.bundesverwaltungsgericht.ch

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Das Bundesverwaltungsgericht hat den Akten entnommen und erwogen, 

dass die Vorinstanz mit Verfügung vom 11. Dezember 2006 die Beschwerdeführerin auf 
den 1. Januar 2004 rückwirkend anschloss, 

dass  die  Beschwerdeführerin  diese  Verfügung  mit  Beschwerde  vom  9.  Januar  2007 
beim Bundesverwaltungsgericht anfocht,

dass sich die Zuständigkeit des Bundesverwaltungsgerichts gemäss Art. 31 und 33 Bst. 
h VGG ergibt, sofern wie vorliegend keine Ausnahme nach Art. 32 VGG gegeben ist,

dass  die  Beschwerdeführerin  mit  schriftlicher  Erklärung  vom  23.  April  2007  die  Be-
schwerde vom 9. Januar 2007 zurückzog,

dass daher das Rechtsschutzinteresse an der Entscheidung der Streitsache dahingefal-
len  und das  Verfahren  gegenstandslos  geworden  ist  (Fritz  Gygi,  Bundesverwaltungs-
rechtspflege, Bern 1983, S. 326/327),

dass das Verfahren durch einzelrichterlichen Entscheid  als gegenstandslos  geworden 
abzuschreiben ist (Art. 23 Abs. 1 Bst. a VGG),

dass  der  Beschwerdeführerin  keine  Verfahrenskosten  auferlegt  werden  (Art.  6  Bst.  a 
des Reglements  vom 11.  Dezember  2006 über  die  Kosten  und Entschädigungen vor 
dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE, SR 173.320.1]),

dass keine Parteientschädigung auszurichten ist (Art. 7 Abs. 3 VGKE).

Demnach beschliesst das Bundesverwaltungsgericht:

1. Das Verfahren wird infolge Gegenstandslosigkeit abgeschrieben.

2. Es werden keine Verfahrenskosten erhoben. 

3. Es wird keine Parteientschädigung zugesprochen. 

4. Diese Verfügung wird eröffnet (Gerichtsurkunde):
- der Beschwerdeführerin
- der Vorinstanz

Der Einzelrichter: Der Gerichtsschreiber:

Eduard Achermann Daniel Stufetti

Rechtsmittelbelehrung
Gegen  diesen  Entscheid  kann  innert  30  Tagen  nach  Eröffnung  beim  Bundesgericht,  1000 
Lausanne 14, Beschwerde in öffentlichrechtlichen Angelegenheiten geführt werden (vgl. Art. 82 
ff.,  90  ff.  und  100  des  Bundesgerichtsgesetzes  vom 17.  Juni  2005  [BGG,  SR 173.110]).  Die 
Rechtsschrift ist in einer Amtssprache abzufassen und hat die Begehren, deren Begründung mit 
Angabe der Beweismittel und die Unterschrift zu enthalten. Der angefochtene Entscheid und die 
Beweismittel sind, soweit sie der Beschwerdeführer in Händen hat, beizulegen (vgl. Art. 42 BGG

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