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**Case Identifier:** c5e4a105-f148-5c56-a489-6dd752a88aa3
**Source:** Bern Gerichte (BE)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2025-04-08
**Language:** de
**Title:** Bern Verwaltungsgericht 08.04.2025 200 2023 748
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/BE_Verwaltungsgericht/BE_VG_001_200-2023-748_2025-04-08.pdf

## Full Text

IV 200 2023 748 
WIS/LUB/STA

Verwaltungsgericht des Kantons Bern
Sozialversicherungsrechtliche Abteilung

Urteil vom 8. April 2025

Verwaltungsrichterin Wiedmer, Kammerpräsidentin
Verwaltungsrichter Furrer, Verwaltungsrichterin Frey 
Gerichtsschreiber Lüthi

A.________
vertreten durch Rechtsanwalt B.________
Beschwerdeführer

gegen

IV-Stelle Bern  
Scheibenstrasse 70, Postfach, 3001 Bern
Beschwerdegegnerin

betreffend Verfügung vom 25. September 2023

Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 8. April 2025, IV 200 2023 748

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Sachverhalt:

A.

Der 2002 geborene A.________ (Versicherter bzw. Beschwerdeführer) 
absolvierte vom 1. August 2019 bis 31. Juli 2022 eine Lehre zum ... EFZ 
und wurde anschliessend beim Lehrbetrieb als ... angestellt. Bereits im 
März 2022 meldete er sich unter Hinweis auf Hüftprobleme bei der Eid-
genössischen Invalidenversicherung (IV) zum Leistungsbezug an (Akten 
der IV [act. II] 1, 3, 24/2, 48; Akten des Versicherten [act. I] 4). Nach er-
werblichen und medizinischen Abklärungen erteilte die IV-Stelle Bern (IVB 
bzw. Beschwerdegegnerin) dem Versicherten mit Verfügung vom 25. Sep-
tember 2023 (act. II 53) Kostengutsprache für eine zweite erstmalige beruf-
liche Ausbildung zum ... EFZ vom 1. August 2023 bis 31. Juli 2027 und 
sprach ihm für die besagte Zeit ein Taggeld entsprechend dem Lohn 
gemäss Lehrvertrag zu.

B.

Mit Eingabe vom 26. Oktober 2023 erhob der Versicherte, vertreten durch 
Rechtsanwalt B.________, Beschwerde. Er beantragte, die Verfügung vom 
25. September 2023 sei aufzuheben und es sei ihm ein Taggeld im Umfang 
von 80 % des letzten erzielten Erwerbseinkommens als ... vom 1. August 
2023 bis 31. Juli 2027 auszuzahlen; unter Kosten- und Entschädigungsfol-
gen.

Mit Beschwerdeantwort vom 27. November 2023 schloss die Beschwerde-
gegnerin auf Abweisung der Beschwerde.

Mit Replik vom 12. Dezember 2023 und Eingabe vom 25. Januar 2024 hiel-
ten die Parteien an ihren Rechtsbegehren fest.

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Erwägungen:

1.

1.1 Der angefochtene Entscheid ist in Anwendung von Sozialversiche-
rungsrecht ergangen. Die Sozialversicherungsrechtliche Abteilung des 
Verwaltungsgerichts beurteilt gemäss Art. 57 des Bundesgesetzes vom 
6. Oktober 2000 über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts 
(ATSG; SR 830.1) i.V.m. Art. 54 Abs. 1 lit. a des kantonalen Gesetzes vom 
11. Juni 2009 über die Organisation der Gerichtsbehörden und der Staats-
anwaltschaft (GSOG; BSG 161.1) Beschwerden gegen solche Entscheide. 
Der Beschwerdeführer ist im vorinstanzlichen Verfahren mit seinen Anträ-
gen nicht durchgedrungen, durch den angefochtenen Entscheid berührt 
und hat ein schutzwürdiges Interesse an dessen Aufhebung, weshalb er 
zur Beschwerde befugt ist (Art. 59 ATSG). Die örtliche Zuständigkeit ist 
gegeben (Art. 69 Abs. 1 lit. a des Bundesgesetzes vom 19. Juni 1959 über 
die Invalidenversicherung [IVG; SR 831.20]). Da auch die Bestimmungen 
über Frist (Art. 60 ATSG) sowie Form (Art. 61 lit. b ATSG; Art. 81 Abs. 1 
i.V.m. Art. 32 des kantonalen Gesetzes vom 23. Mai 1989 über die Verwal-
tungsrechtspflege [VRPG; BSG 155.21]) eingehalten sind, ist auf die Be-
schwerde einzutreten.

1.2 Die Abteilungen urteilen gewöhnlich in einer Kammer bestehend 
aus drei Richterinnen oder Richtern (Art. 56 Abs. 1 GSOG).

1.3 Anfechtungsobjekt bildet die Verfügung vom 25. September 2023 
(act. II 53). Streitig und zu prüfen ist der Taggeldanspruch bzw. die Tag-
geldhöhe für die Dauer der beruflichen Eingliederungsmassnahme vom 
1. August 2023 bis 31. Juli 2027.

1.4 Das Gericht überprüft den angefochtenen Entscheid frei und ist an 
die Begehren der Parteien nicht gebunden (Art. 61 lit. c und d ATSG; 
Art. 80 Abs. 1 lit. c Ziff. 1 und Art. 84 Abs. 3 VRPG).

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2.

2.1 Gemäss Art. 4 Abs. 2 IVG gilt die Invalidität als eingetreten, sobald 
sie die für die Begründung des Anspruchs auf die jeweilige Leistung erfor-
derliche Art und Schwere erreicht hat. Das IVG beruht somit auf dem Kon-
zept des leistungsspezifischen Invaliditätsfalles (BGE 137 V 417 E. 2.2.3 
S. 422, 126 V 461 E. 1 S. 461). Ein Gesundheitsschaden kann somit be-
züglich verschiedener Leistungsarten der Invalidenversicherung mehrere 
Invaliditätseintritte auslösen, weshalb der Versicherungsfall im Rahmen 
jeder gesetzlichen Leistungsnorm autonom bestimmt werden muss (SVR 
2007 IV Nr. 7 S. 23, I 76/05 E. 1.1).

2.2 Versicherte, die ihre Berufswahl getroffen haben, die noch nicht 
erwerbstätig waren und denen infolge Invalidität bei der erstmaligen berufli-
chen Ausbildung in wesentlichem Umfang zusätzliche Kosten entstehen, 
haben Anspruch auf Ersatz dieser Kosten, sofern die Ausbildung ihren 
Fähigkeiten entspricht (Art. 16 Abs. 1 IVG). Der erstmaligen beruflichen 
Ausbildung gleichgestellt ist die berufliche Neuausbildung invalider Versi-
cherter, die nach dem Eintritt der Invalidität eine ungeeignete und auf die 
Dauer unzumutbare Erwerbstätigkeit aufgenommen haben (Art. 16 Abs. 3 
lit. a IVG). 

2.3 Der Versicherte hat Anspruch auf Umschulung auf eine neue Er-
werbstätigkeit, wenn die Umschulung infolge Invalidität notwendig ist und 
dadurch die Erwerbsfähigkeit voraussichtlich erhalten oder verbessert wer-
den kann (Art. 17 Abs. 1 IVG). Unter Umschulung ist nach der Rechtspre-
chung grundsätzlich die Summe der Eingliederungsmassnahmen berufsbil-
dender Art zu verstehen, die notwendig und geeignet sind, den vor Eintritt 
der Invalidität bereits erwerbstätig gewesenen Versicherten eine ihrer 
früheren annähernd gleichwertige Erwerbsmöglichkeit zu vermitteln (BGE 
139 V 399 E. 5.4 S. 403, 130 V 488 E. 4.2 S. 489; SVR 2023 IV Nr. 27 
S. 93, 9C_15/2022 E. 3.1). Als invalid im Sinne von Art. 17 IVG gilt, wer 
nicht hinreichend eingegliedert ist, weil der Gesundheitsschaden eine Art 
und Schwere erreicht hat, welche die Ausübung der bisherigen Erwerbs-
tätigkeit ganz oder teilweise unzumutbar macht. Dabei muss der Invali-
ditätsgrad ein bestimmtes erhebliches Mass erreicht haben; nach der 
Rechtsprechung ist dies der Fall, wenn die versicherte Person in den ohne 

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zusätzliche berufliche Ausbildung noch zumutbaren Erwerbstätigkeiten eine 
bleibende oder längere Zeit dauernde Erwerbseinbusse von etwa 20 % 
erleidet, wobei es sich um einen blossen Richtwert handelt (BGE 130 V 
488 E. 4.2 S. 490, 124 V 108 E. 2b S. 110; SVR 2010 IV Nr. 24 S. 73, 
9C_373/2009 E. 4).

2.4 Versicherte haben während der Durchführung von Eingliederungs-
massnahmen nach Art. 8 Abs. 3 IVG Anspruch auf ein Taggeld, wenn sie 
an wenigstens drei aufeinanderfolgenden Tagen wegen der Massnahmen 
verhindert sind, einer Arbeit nachzugehen oder in ihrer Erwerbstätigkeit zu 
mindestens 50 % arbeitsunfähig sind (Art. 22 Abs. 1 lit. a und b IVG). 
Während der erstmaligen beruflichen Ausbildung haben Versicherte An-
spruch auf Taggelder, wenn sie Leistungen nach Art. 16 IVG beziehen 
(Art. 22 Abs. 2 lit. a).

Das Taggeld besteht aus einer Grundentschädigung, auf die alle Versicher-
ten Anspruch haben, und einem Kindergeld für Versicherte mit Kindern 
(Art. 22bis IVG). Die Grundentschädigung beträgt 80 % des letzten ohne 
gesundheitliche Einschränkung erzielten Erwerbseinkommens, jedoch nicht 
mehr als 80 % des Höchstbetrages des Taggeldes nach Art. 24 Abs. 1 IVG 
(Art. 23 Abs. 1 IVG). Für Versicherte in einer beruflichen Grundbildung ent-
spricht das auf einen Monat hochgerechnete Taggeld dem Lohn gemäss 
Lehrvertrag (Art. 24ter Abs. 1 Satz 1 IVG). 

2.5 Für die Abgrenzung der Leistungsansprüche nach Art. 16 und 
Art. 17 IVG – und der entsprechenden Ansprüche auf "grosses" resp. "klei-
nes" Taggeld – kommt es entscheidend darauf an, ob die versicherte Per-
son vor Eintritt der Invalidität (im Sinne des für die jeweilige berufliche 
Massnahme spezifischen Versicherungsfalles; vgl. Art. 4 Abs. 2 IVG) be-
reits erwerbstätig war oder nicht (Urteil des Bundesgerichts [BGer] 
9C_583/2020 vom 11. Januar 2021 E. 2.2). 

3.

3.1 Fraglich und zu prüfen ist, ob hinsichtlich der beruflichen Ausbildung 
zum ... EFZ mit Beginn ab August 2023 der Versicherungsfall (im Grund-

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satz) bereits während der von August 2019 bis Juli 2022 absolvierten ...leh-
re oder – entsprechend der Auffassung des Beschwerdeführers (Be-
schwerde S. 5 f. Abschnitt III  Ziff. 2.5 ff.) – erst danach während der Fest-
anstellung als ... eintrat (vgl. E. 2.1 hiervor). Zur gesundheitlichen Situation 
sowie der Arbeits- und Leistungsfähigkeit ist den medizinischen Akten – 
soweit entscheidwesentlich – das Folgende zu entnehmen:

3.1.1 Im Bericht der C.________ vom 7. Oktober 2021 diagnostizierte 
Prof. Dr. med. D.________, Facharzt für Orthopädische Chirurgie und 
Traumatologie des Bewegungsapparates, eine ausgeprägte femoroaceta-
buläre Cam-Impingementsymptomatik links mehr als rechts bei anzuneh-
mender Früharthrose. Schon seit Jahren beständen Beschwerden an der 
linken Hüfte, initial beim ..., inzwischen auch beim Beruf als .... Im Jahr 
2018 sei bereits die Diagnose mittels Arthro-MRI gestellt worden. Die Indi-
kation zur chirurgischen Hüftluxation zur Verbesserung der Gelenkmecha-
nik sei klar gegeben und sollte auch zeitnah durchgeführt werden, um wei-
tere Schäden des Gelenks weitestgehend zu vermeiden (act. II 10.2/21).

3.1.2 Am 15. Oktober 2021 wurde die chirurgische Hüftluxation rechts 
(recte: links; vgl. act. II 10.2/2, 10.2/4]) mit Labrumrevision, Lösen kapsulä-
rer Vernarbungen, Osteophytektomie aus dem Pfannengrund, Pridie-
Bohrung am Femurkopf sowie Schaffung einer korrekten Taille am Femur-
kopf-/Schenkelhalsübergang über ¾ der Zirkumferenz Hüfte links durchge-
führt (act. II 10.2/19). 

Im Austrittsbericht der C.________ vom 19. Oktober 2021 erwähnte Prof. 
Dr. med. D.________ als Diagnose eine ausgeprägte femoroacetabuläre 
Mischimpingementkonstellation mit Impingementsymptomatik, links ausge-
prägter als rechts und bereits ausgeprägten frühdegenerativen Verände-
rungen (act. II 10.2/17).

3.1.3 Im ärztlichen Zeugnis der C.________ vom 26. Januar 2022 wurde 
vom 15. Oktober 2021 bis 21. Februar 2022 eine Arbeitsunfähigkeit von 
100 % attestiert (act. II 10.2/14).

3.1.4 Am 31. Januar 2022 wurde die chirurgische Hüftluxation rechts mit 
Labrumrevision, Lösen ausgeprägtester kapsulolabraler Vernarbungen, 

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Pridie-Bohrungen sowie Schaffung einer korrekten Taille am Femurkopf-
/Schenkelhalsübergang Hüfte rechts durchgeführt (act. II 10.2/2).

Im Austrittsbericht der C.________ vom 4. Februar 2022 wurden als Dia-
gnosen eine ausgeprägte femoroacetabuläre Mischimpingementkonstella-
tion und bereits erhebliche frühdegenerative Veränderungen in beiden Ge-
lenken (chirurgische Hüftluxation rechts vom 31. Januar 2022, Status nach 
Trochanterschraubenentfernung Hüfte links vom 7. Januar 2022, Status 
nach chirurgischer Hüftluxation links vom 15. Oktober 2021) genannt 
(act. II 10.2/4).

3.1.5 In einer E-Mail vom 10. März 2022 berichtete der Vertrauensarzt 
des Taggeldversicherers, Dr. med. E.________, Facharzt für Allgemeine 
Innere Medizin, dem Beschwerdeführer sollte bereits jetzt aufgrund der 
degenerativen Veränderungen ein Berufswechsel nahegelegt werden. Er 
schlage vor, die Lehre fertig zu machen und dann einen Wechsel auf eine 
prognostisch günstigere Tätigkeit vorzunehmen (act. II 10.1/5).

3.1.6 Im ärztlichen Zeugnis der C.________ vom 17. März 2022 wurde 
eine Arbeitsunfähigkeit von 100 % bis 28. April 2022 (act. II 10.2/1) bzw. in 
demjenigen vom 28. April 2022 eine solche von 50 % (ohne grössere Hüft-
belastung) vom 29. April 2022 bis 6. Juli 2022 attestiert (act. II 25/6).

3.1.7 Am 22. August 2022 erfolgte eine chirurgische Hüft-re-Luxation mit 
Labrumrevision, Lösen ausgeprägter kapsulolabraler Verklebungen, abtra-
gen von osteophytären Anbauten im Bereiche des acetabulum Vorderhorns 
distal sowie Optimierung der Taille am Femurkopf-/Schenkelhalsübergang 
über ¾ der Zirkumferenz Hüfte links (act. II 25/1).

3.1.8 Im ärztlichen Zeugnis der C.________ vom 22. August 2022 wurde 
eine Arbeitsunfähigkeit von 100 % vom 22. August bis 5. Oktober 2022 
attestiert (act. II 25/4).

3.1.9 Im Bericht der C.________ vom 17. November 2022 attestierte Prof. 
Dr. med. D.________ weiterhin eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit. Was die 
langfristige Arbeitsfähigkeit anbetreffe, so sei die "Umschulung" fraglos 
dringend indiziert angesichts der frühdegenerativen Veränderungen der 
Gelenke (act. II 29/2).

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3.1.10 Im RAD-Bericht vom 8. Dezember 2022 (act. II 31) diagnostizierte 
Dr. med. F.________, Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Traumato-
logie des Bewegungsapparates, ein femoroacetabuläres Impingement 
beidseits, links bei Status nach Hüftluxation mit Revision (15. Oktober 
2021) und Status nach Schraubenentfernung (12. Januar 2022), sowie 
rechts mit Status nach chirurgischer Hüftluxation (31. Januar 2022), Status 
nach Schraubenentfernung (1. April 2022), postoperativ erneuter Bildung 
osteophytärer Anbauten, Status nach Hüft-re-Luxation mit Labrumrevision 
(22. Augsut 2022) und Status nach Schraubenentfernung (10. November 
2022). Der Beschwerdeführer leide seit Jahren an belastungsabhängigen 
Hüftproblemen beidseits. Bereits im Jahr 2018 sei ein femoroacetabuläres 
Impingement beidseits diagnostiziert, aber vorerst seien keine Behandlung 
durchgeführt worden. Da sich die Schmerzen zunehmend verstärkt hätten, 
sei am 15. Oktober 2021 eine chirurgische Hüftluxation zuerst links und 
anschliessend auch rechts durchgeführt worden. Wegen erneuter Ausbil-
dung von Osteophyten sei am 22. August 2022 eine erneute chirurgische 
Hüftluxation erforderlich gewesen. Der behandelnde Prof. Dr. med. 
D.________ erachte eine "Umschulung" angesichts der frühdegenerativen 
Veränderungen als erforderlich. Der Gesundheitszustand habe sich zurzeit 
noch nicht stabilisiert. Der Heilungsverlauf seit dem RAD-Bericht vom 
26. September 2022 sei ungünstiger als dies zu erwarten gewesen sei. 
Insbesondere seien die arthrotischen Veränderungen deutlich ausgeprägter 
als vorerst angenommen. Auch verlaufe die Rehabilitation nach der zweiten 
Reluxation deutlich protrahierter als erwartet worden sei. Es lägen noch 
deutliche Schmerzen bei Belastung vor und die muskuläre Kraft sei noch 
vermindert. Die weitere Ausübung des bisherigen Berufs sei ungeeignet. 
Berufliche Massnahmen seien angezeigt (act. II 31/5).

Es liege eine verminderte Belastbarkeit der Hüftgelenke vor. Die bisherige 
Tätigkeit sei nicht mehr zumutbar. Durch das Vorhandensein bereits fortge-
schrittener degenerativer Veränderungen und der immer noch vorliegenden 
muskulären Schwäche der Hüftmuskulatur sei die Ausübung einer so 
schweren körperlichen Tätigkeit wie ... ungeeignet. Zumutbar seien körper-
lich leichte bis ausnahmsweise mittelschwere Tätigkeiten in wechselbelas-
tender Position mit einer Gewichtsbelastung von maximal 10-15 kg ganz-
tags über 8.5 Stunden ohne weitere Leistungsminderung. Zu vermeiden 

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seien vorwiegendes Stehen und Gehen, Zwangshaltungen, Arbeiten in 
gebückter Haltung, Hocken, Knien, Gehen auf unebenem Gelände, länge-
res Abwärtsgehen, Hinunterspringen, Steigen auf Leitern und Gerüste, 
häufiges Treppensteigen sowie Kälte-, Nässe- und Zugluftexposition. Die-
ses Zumutbarkeitsprofil gelte ab 1. März 2023 (act. II 31/6).

3.1.11 Im Bericht der C.________ vom 15. Dezember 2022 führte Prof. 
Dr. med. D.________ aus, insgesamt gehe es "in die richtige Richtung". Es 
fehle aber noch an Muskelkraft auf der linken Seite (act. II 33/3). Er attes-
tierte eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit bis Mitte Januar 2023. Danach sollte 
es möglich sein, die Arbeit zu 50 % aufzunehmen, wobei mit "50 %" vor 
allem die Vermeidung hüftbelastender Tätigkeiten gemeint sei. Noch ein-
mal gehe die Bitte an die IV, die "Umschulung" an die Hand zu nehmen. 
Ein Endzustand betreffend Aufbau der Muskulatur etc. sei zwar noch nicht 
erreicht, sie würden aber um die schweren degenerativen Veränderungen 
des linken Hüftgelenks, die nicht rückgängig gemacht werden könnten, 
wissen (act. II 33/2).

3.2 Der Beweiswert eines ärztlichen Berichts hängt davon ab, ob der 
Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersu-
chungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kennt-
nis der Vorakten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der 
medizinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen 
Situation einleuchtet und ob die Schlussfolgerungen begründet sind. Aus-
schlaggebend für den Beweiswert ist grundsätzlich somit weder die Her-
kunft eines Beweismittels noch die Bezeichnung der eingereichten oder in 
Auftrag gegebenen Stellungnahme als Bericht oder Gutachten, sondern 
dessen Inhalt (BGE 143 V 124 E. 2.2.2 S. 126, 134 V 231 E. 5.1 S. 232, 
125 V 351 E. 3a S. 352).

Den Berichten und Gutachten versicherungsinterner Ärzte kommt Beweis-
wert zu, sofern sie als schlüssig erscheinen, nachvollziehbar begründet 
sowie in sich widerspruchsfrei sind und keine Indizien gegen ihre Zuverläs-
sigkeit bestehen (BGE 125 V 351 E. 3b ee S. 354; SVR 2022 UV Nr. 3 
S. 7, 8C_131/2021 E. 3.2). Auch reine Aktengutachten können beweiskräf-
tig sein, sofern ein lückenloser Befund vorliegt und es im Wesentlichen nur 
um die fachärztliche Beurteilung eines an sich feststehenden medizini-

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schen Sachverhalts geht, mithin die direkte ärztliche Befassung mit der 
versicherten Person in den Hintergrund rückt. Dies gilt grundsätzlich auch 
in Bezug auf Berichte und Stellungnahmen Regionaler Ärztlicher Dienste 
(SVR 2020 IV Nr. 38 S. 133, 9C_651/2019 E. 4.3). Urteilt das Gericht in-
dessen abschliessend gestützt auf Beweisgrundlagen, die aus dem Verfah-
ren vor dem Sozialversicherungsträger stammen, sind an die Beweiswürdi-
gung strenge Anforderungen zu stellen. Bestehen auch nur geringe Zweifel 
an der Zuverlässigkeit und Schlüssigkeit der ärztlichen Feststellungen, sind 
ergänzende Abklärungen vorzunehmen (BGE 142 V 58 E. 5.1 S. 65, 135 V 
465 E. 4.4 S. 470, 122 V 157 E. 1d S. 162).

3.3 Die Beschwerdegegnerin stützte sich in medizinischer Hinsicht in 
der angefochtenen Verfügung vom 25. September 2023 (act. II 53) mass-
geblich auf die Aktenbeurteilung des RAD-Arztes Dr. med. F.________ 
vom 8. Dezember 2022 (act. II 31/5 f.). Diese erfüllt die von der höchstrich-
terlichen Rechtsprechung an den Beweiswert solcher Aktenberichte gestell-
ten Anforderungen (vgl. E. 3.2 hiervor). Die darin enthaltenen Feststellun-
gen und Ausführungen sind in Kenntnis bzw. Würdigung der Vorakten so-
wie unter Berücksichtigung der geklagten Einschränkungen getroffen wor-
den. Gestützt darauf hat der RAD-Arzt die medizinischen Zusammenhänge 
einleuchtend und die daraus gezogenen Schlussfolgerungen zum Gesund-
heitszustand und dessen Verlauf nachvollziehbar begründet dargestellt. 
Dass er keine klinische Exploration des Beschwerdeführers durchführte, ist 
nicht zu beanstanden, konnte er sich aufgrund der vorhandenen umfas-
senden Unterlagen doch ein gesamthaft lückenloses Bild verschaffen (vgl. 
E. 3.2 in fine hiervor) und wären aus einer persönlichen Untersuchung kei-
ne zusätzlichen Erkenntnisse zu erwarten gewesen. Damit kommt dem 
Bericht voller Beweiswert zu, sodass darauf abzustellen ist.

Dr. med. F.________ führte zutreffend aus, dass beim Beschwerdeführer 
bereits seit Jahren eine beidseitige Hüftproblematik bestand bzw. besteht 
(act. II 31/5) und deswegen insbesondere infolge verminderter Belastbar-
keit der Hüftgelenke bzw. bereits fortgeschrittener degenerativer Verände-
rungen und muskulärer Schwäche der Hüftmuskulatur die erlernte Tätigkeit 
ungeeignet bzw. nicht mehr zumutbar ist. Zumutbar seien körperlich leichte 
bis ausnahmsweise mittelschwere wechselbelastende Tätigkeiten 

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(act. II 31/6). Mithin bestand die Hüftproblematik auch schon während der 
vom 1. August 2019 bis 31. Juli 2022 dauernden Lehre zum ... (act. II 3/2, 
24/2). Die Einschätzung des RAD-Arztes korreliert ohne weiteres mit der 
medizinischen Aktenlage. So berichtete der behandelnde Prof. Dr. med. 
D.________ Anfang Oktober 2021 unter Hinweis auf eine ausgeprägte fe-
moroacetabuläre Cam-Impingementsymptomatik links mehr als rechts bei 
zunehmender Früharthrose über seit Jahren bestehende Hüftbeschwerden 
auch beim Beruf als ... . Er erachtete die zeitnahe chirurgische Hüftluxation 
als klar indiziert, um weitere Schäden zu vermeiden (act. II 10.2/21). In der 
Folge wurden am 15. Oktober 2021 die chirurgische Hüftluxation links 
(act. II 10.2/19) und am 31. Januar 2022 die chirurgische Hüftluxation 
rechts (act. II 10.2/2) sowie am 22. August 2022 die chirurgische Hüft-re-
Luxation links (act. II 25/1) durchgeführt. In diesem Zusammenhang wurde 
der Beschwerdeführer vom 15. Oktober 2021 bis 28. April 2022 zu 100 % 
(act. II 10.2/14, /1), vom 29. April 2022 bis 6. Juli 2022 zu 50 % (ohne grös-
sere Hüftbelastung; act. II 25/6) und vom 22. August 2022 bis Mitte Januar 
2023 wiederum zu 100 % arbeitsunfähig geschrieben (act. II 25/4, 29/2, 
33/2). Hinsichtlich die Nichteignung und Unzumutbarkeit der Tätigkeit als ... 
empfahl bereits im März 2022 der Vertrauensarzt des Taggeldversicherers, 
Dr. med. E.________, einen Wechsel des Berufs bzw. auf eine prognos-
tisch günstigere Tätigkeit (act. II 10.1/5) und auch der behandelnde Prof. 
Dr. med. D.________ erachtete in den Berichten vom 17. November 2022 
(act. II 29/2) und 15. Dezember 2022 (act. II 33/2) trotz der erfolgten Opera-
tionen einen solchen als fraglos dringend indiziert angesichts der irreversi-
blen schweren (früh-)degenerativen Veränderungen der Hüftgelenke.

3.4 Unter diesen Umständen ist erstellt, dass die beidseitigen Hüftge-
lenksbeschwerden schon während der Lehre zum ... eintraten und sich 
massgebend einschränkend auswirkten. Dies zumal sich der Beschwerde-
führer während der Ausbildung Mitte Oktober 2021 an der linken und Ende 
Januar 2022 an der rechten Hüfte operativ behandeln lassen musste und 
deswegen über Monate hinweg arbeitsunfähig war. Weiter ist erstellt, dass 
die körperlich anstrengende ...tätigkeit aufgrund des ausgeprägten Ge-
sundheitsschadens bereits zu dieser Zeit ungeeignet und auf die Dauer 
unzumutbar war. Damit ist der für die berufliche Eingliederungsmassnahme 
spezifische Versicherungsfall schon vor dem im Juli 2022 erfolgen Lehrab-

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schluss als ... eingetreten. Soweit der Beschwerdeführer geltend macht, 
der Beginn der Invalidität sei auf den Zeitpunkt festzusetzen, in welchem 
die Erwerbstätigkeit im angestammten Beruf nicht mehr möglich gewesen 
sei, dementsprechend sei diese frühestens nach der zweiten Hüftoperation 
im August 2022 eingetreten, also nach Abschluss der erstmaligen berufli-
chen Ausbildung (Beschwerde S. 6 Abschnitt III Ziff. 2.7), übersieht er, 
dass vorliegend der für die Eingliederungsmassnahmen spezifische Versi-
cherungsfall massgebend ist und nicht etwa derjenige für eine Invalidenren-
te. Bei beruflichen Eingliederungsmassnahmen tritt der Versicherungsfall 
ein, wenn die versicherte Person infolge des Gesundheitsschadens ohne 
die in Frage stehende berufliche Vorkehr nicht mehr als hinreichend einge-
gliedert erscheint. Eine nicht hinreichende Eingliederung ist gegeben, wenn 
der Gesundheitsschaden eine Art und Schwere erreicht hat, welche die 
Ausübung der bisherigen Erwerbstätigkeit ganz oder teilweise unzumutbar 
macht, wobei unmittelbar drohende Invalidität genügt (Urteil des BGer 
8C_421/2023 vom 5. Januar 2024 E. 4.3). Dies war hier, wie bereits darge-
legt, schon vor Abschluss der ...lehre der Fall. Dass der Beschwerdeführer 
seine Ausbildung abschloss und in der Folge noch eine Festanstellung 
beim Lehrbetrieb bis Ende Juni 2023 inne hatte (Beschwerde S. 4 ff. Ab-
schnitt III Ziff. 2.2 und 2.8, Replik S. 3 Ziff. 4 f.), ändert daran nichts. Auf-
grund der medizinischen Aktenlage ist erstellt, dass der Beschwerdeführer 
mit der Festanstellung als ... im Lehrbetrieb (act. I 4; act. II 48) eine unge-
eignete und auf die Dauer unzumutbare Erwerbstätigkeit aufnahm. Soweit 
der Beschwerdeführer in diesem Zusammenhang vorbringt, er habe 
während der Festanstellung ein normales Berufspensum ausgeübt (Be-
schwerde S. 3 Abschnitt III Ziff. 1.3), kann ihm nicht gefolgt werden, erfolg-
te doch am 22. August 2022 eine erneute Hüftluxation links (act. II 25/1) mit 
anschliessend attestierter Arbeitsunfähigkeit von 100 % bis Mitte Januar 
2023 und danach von 50 % mit dem Hinweis, zur "Vermeidung hüftbelas-
tender Tätigkeiten" (act. II 25/4, 29/2, 33/2). Mit der Beendigung der Fest-
anstellung als ... trat kein neuer Versicherungsfall ein. Damit ist die mit Ver-
fügung vom 25. September 2023 (act. II 53) unterstützte berufliche Neu-
ausbildung zum ... EFZ gemäss Art. 16 Abs. 3 lit. a IVG einer erstmaligen 
beruflichen Ausbildung gleichgestellt bzw. handelt es sich um eine zweite 
erstmalige berufliche Ausbildung (vgl. auch MEYER/REICHMUTH, Rechtspre-

Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 8. April 2025, IV 200 2023 748

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chung des Bundesgerichts zum Bundesgesetz über die Invalidenversiche-
rung [IVG], 4. Aufl. 2022, Art. 16 N. 25).

3.5 Zudem gilt eine erstmalige berufliche Ausbildung rechtsprechungs-
gemäss auch als im Sinne von Art. 6 Abs. 2 der Verordnung vom 17. Janu-
ar 1961 über die Invalidenversicherung (IVV, SR 831.201) abgebrochen, 
wenn der Versicherte sie nach Eintritt des Versicherungsfalles zwar noch 
abschliesst, eine Betätigung auf dem erlernten Beruf jedoch invaliditätsbe-
dingt als ungeeignet und auf die Dauer nicht zumutbar erscheint; für die 
Annahme einer vor Eintritt des Versicherungsfalles ausgeübten ökono-
misch bedeutsamen und damit einen Umschulungsanspruch verschaffen-
den Erwerbstätigkeit müssen deshalb auch in solchen Fällen die in dieser 
Bestimmung vorgesehenen Voraussetzungen erfüllt sein. Nur wenn das vor 
Eintritt des Versicherungsfalles zuletzt erzielte Einkommen den Höchstbe-
trag gemäss Art. 6 Abs. 2 IVV übersteigt, kann nach dieser Bestimmung die 
neu angetretene Ausbildung als eine der Umschulung gleichgestellte beruf-
liche Massnahme gelten (BGer 8C_421/2023 E. 4.2).

Unter diesen Umständen käme als vor Eintritt des Versicherungsfalls zu-
letzt erzieltes Einkommen der während der ...lehre erzielte Lohn in Frage. 
Doch selbst das während des Lehrverhältnisses zuletzt erzielte Einkommen 
von Fr. 1'150.-- pro Monat bzw. Fr. 14'950.-- pro Jahr (inkl. 13. Monatslohn; 
act. II 3/3) erreicht den Richtwert von 30 % des Höchstbetrags des Taggel-
des nach dem Bundesgesetz vom 20. März 1981 über die Unfallversiche-
rung (UVG; SR 832.20 [Art. 24 Abs. 1 IVG], d.h. 30 % von Fr. 406.-- pro 
Tag bzw. Fr. 148'200.-- pro Jahr [Art. 22 Abs. 1 der Verordnung vom 
20. Dezember 1982 über die Unfallversicherung {UVV; SR 832.202}]) nicht. 
Die neue berufliche Ausbildung zum ... EFZ ist damit nicht mit einer Um-
schulungsmassnahme gleichgestellt (vgl. auch MEYER/REICHMUTH, a.a.O., 
Art. 17 N 10). 

3.6 Zusammenfassend handelt es bei der mit Verfügung vom 25. Sep-
tember 2023 (act. II 53) unterstützten Ausbildung zum ... EFZ, dauernd 
vom 1. August 2023 bis 31. Juli 2027, um eine zweite erstmalige berufliche 
Ausbildung und nicht um eine Umschulung (vgl. E. 3.4 hiervor). Infolgedes-
sen hat der Beschwerdeführer Anspruch auf Taggelder gemäss Art. 24ter 
Abs. 1 IVG. Das auf einen Monat hochgerechnete Taggeld entspricht – wie 

Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 8. April 2025, IV 200 2023 748

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am 25. September 2023 zu Recht verfügt – dem Lohn gemäss Lehrvertrag 
(vgl. E. 2.4 in fine hiervor). Die angefochtene Verfügung ist demnach nicht 
zu beanstanden und die dagegen erhobene Beschwerde abzuweisen.

4.

4.1 Gemäss Art. 69 Abs. 1bis IVG ist das Beschwerdeverfahren bei 
Streitigkeiten über IV-Leistungen vor dem kantonalen Versicherungsgericht 
kostenpflichtig. Die Kosten sind nach dem Verfahrensaufwand und unab-
hängig vom Streitwert im Rahmen von Fr. 200.-- bis Fr. 1'000.-- festzule-
gen.

Die Verfahrenskosten, gerichtlich bestimmt auf Fr. 800.--, sind entspre-
chend dem Ausgang des Verfahrens dem Beschwerdeführer zur Bezah-
lung aufzuerlegen und dem geleisteten Kostenvorschuss in gleicher Höhe 
zu entnehmen.

4.2 Es besteht kein Anspruch auf eine Parteientschädigung (Umkehr-
schluss aus Art. 1 Abs. 1 IVG i.V.m. Art. 61 lit. g ATSG).

Demnach entscheidet das Verwaltungsgericht:

1. Die Beschwerde wird abgewiesen.

2. Die Verfahrenskosten von Fr. 800.-- werden dem Beschwerdeführer 
zur Bezahlung auferlegt und dem geleisteten Kostenvorschuss in glei-
cher Höhe entnommen.

3. Es wird keine Parteientschädigung zugesprochen.

4. Zu eröffnen (R):

Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 8. April 2025, IV 200 2023 748

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- Rechtsanwalt B.________ z.H. des Beschwerdeführers
- IV-Stelle Bern 
- Bundesamt für Sozialversicherungen

Die Kammerpräsidentin: Der Gerichtsschreiber:

Rechtsmittelbelehrung 
Gegen dieses Urteil kann innert 30 Tagen seit Zustellung der schriftlichen Begrün-
dung beim Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in öf-
fentlich-rechtlichen Angelegenheiten gemäss Art. 39 ff., 82 ff. und 90 ff. des Bun-
desgesetzes vom 17. Juni 2005 über das Bundesgericht (BGG; SR 173.110) ge-
führt werden.