# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 86117bc7-4acc-541a-9f70-5ab28f0f9efe
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2020-06-10
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht IV. Öffentlich-rechtliche Abteilung (II. Sozialrechtliche Abteilung) 10.06.2020 9C 300/2020 (9C_300/2020)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_009_9C-300-2020_2020-06-10.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

 

    
  	
        
      	
         

      	
         

      
	
        
        
           9C_300/2020 
      
         

      	
           

      	
           

      

  
 

 

 

    
  Urteil vom 10. Juni 2020
  
 

 

    
  II. sozialrechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichter Parrino, Präsident, 

Gerichtsschreiberin Dormann. 

 

Verfahrensbeteiligte 

A.________, 

Beschwerdeführerin, 

 

    
  gegen
  
 

 

Philos Krankenversicherung AG, Rechtsdienst, Rue des Cèdres 5, 1920 Martigny, 

Beschwerdegegnerin. 

 

Gegenstand 

Krankenversicherung, 

 

Beschwerde gegen einen Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 31. März 2020 (200 19 889 KV). 

 

 

    
  Nach Einsicht
  
 

in die Beschwerde vom 15. Mai 2020 (Poststempel) gegen einen ihr nicht beiliegenden Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 31. März 2020, 

in die Verfügung des Bundesgerichts vom 18. Mai 2020, womit es A.________ aufgefordert hat, den angefochtenen Entscheid bis spätestens am 29. Mai 2020 beizubringen, ansonsten die Rechtsschrift unbeachtet bleibe, 

in die elektronische Sendungsverfolgung, wonach die als Gerichtsurkunde an die von der Beschwerdeführerin angegebene Adresse versandte Verfügung vom 18. Mai 2020 innert der siebentägigen Abholfrist (bis 26. Mai 2020) nicht abgeholt wurde, 

 

 

    
  in Erwägung,
  
 

dass einer Beschwerde, die sich gegen einen kantonalen Gerichtsentscheid richtet, dieser beizulegen ist (Art. 42 Abs. 3 BGG), 

dass bei Fehlen der vorgeschriebenen Beilagen eine angemessene Frist zur Behebung des Mangels angesetzt wird mit der Androhung, die Rechtsschrift bleibe sonst unbeachtet (Art. 42 Abs. 5 BGG), 

dass die Verfügung vom 18. Mai 2020 spätestens am siebenten Tag nach dem ersten erfolglosen Zustellungsversuch als zugestellt gilt (Art. 44 Abs. 2 BGG; Urteil 1B_177/2020 vom 28. April 2020 E. 1), 

dass die Beschwerdeführerin den angefochtenen Entscheid nicht (innerhalb der ihr angesetzten Nachfrist) eingereicht hat, 

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, 

dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, 

 

 

    
  erkennt der Präsident:
  
 

 

 

    
  1. 
 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

    
  2. 
 

Es werden keine Gerichtskosten erhoben. 

 

 

    
  3. 
 

Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Bern und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Luzern, 10. Juni 2020 

 

 

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Präsident:    Parrino 

 

Die Gerichtsschreiberin:    Dormann