# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 07d6723a-b6db-516b-9fcf-f1e26591e93f
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2016-11-11
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht II. Offentlich-rechtliche Abteilung 11.11.2016 2C 773/2016 (2C_773/2016)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_002_2C-773-2016_2016-11-11.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

 

    
  	
        
      	
         

      	
         

      
	
        {T 0/2} 

         

        
        
          2C_773/2016 
      
         

      	
           

      	
           

      

  
 

 

 

    
  Urteil vom 11. November 2016
  
 

 

    
  II. öffentlich-rechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichter Seiler, Präsident, 

Gerichtsschreiber Feller. 

 

Verfahrensbeteiligte 

A.________, 

Beschwerdeführer, 

vertreten durch Rechtsanwalt Thomas Plüss, 

 

    
  gegen
  
 

 

Amt für Migration und Integration des Kantons Aargau. 

 

Gegenstand 

Widerruf der Niederlassungsbewilligung und Wegweisung, 

 

Beschwerde gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Aargau, 2. Kammer, vom 29. Juni 2016. 

 

 

    
  Nach Einsicht
  
 

in die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten von A.________ vom 5. September 2016 gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Aargau vom 29. Juni 2016 betreffend Widerruf der Niederlassungsbewilligung und Wegweisung, 

 

 

    
  in Erwägung,
  
 

dass die Partei, die das Bundesgericht anruft, einen Kostenvorschuss in der Höhe der mutmasslichen Gerichtskosten zu leisten hat (Art. 62 Abs. 1 BGG), 

dass der Instruktionsrichter bzw. der Abteilungspräsident (vgl. Art. 32 Abs. 1 BGG) zur Leistung des Kostenvorschusses eine angemessene Frist und bei deren unbenütztem Ablauf eine Nachfrist ansetzt, wobei das Bundesgericht auf die Eingabe nicht eintritt, wenn der Kostenvorschuss auch innert der Nachfrist nicht geleistet wird (Art. 62 Abs. 3 BGG), 

dass dem Beschwerdeführer die Frist zur Leistung des ihm mit Verfügung vom 7. September 2016 auferlegten Kostenvorschusses von Fr. 2'000.-- mit Verfügung vom 10. Oktober 2016 im Sinne einer Nachfristansetzung gemäss Art. 62 Abs. 3 BGG bis zum 21. Oktober 2016 erstreckt worden ist, unter Androhung des Nichteintretens im Unterlassungsfall, 

dass der Beschwerdeführer den Vorschuss bis heute nicht bezahlt hat, 

dass somit gestützt auf Art. 62 Abs. 3 BGG mit Entscheid des Einzelrichters im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, 

dass die Gerichtskosten nach Massgabe von Art. 65 und Art. 66 Abs. 1 erster Satz und Abs. 3 BGG dem Beschwerdeführer aufzuerlegen sind, 

 

 

    
  erkennt der Präsident:
  
 

 

    
  1. 
 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

    
  2. 
 

Die Gerichtskosten von Fr. 300.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. 

 

    
  3. 
 

Dieses Urteil wird den Verfahrensbeteiligten, dem Verwaltungsgericht des Kantons Aargau, 2. Kammer, und dem Staatssekretariat für Migration schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Lausanne, 11. November 2016 

 

Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Präsident:    Seiler 

 

Der Gerichtsschreiber:    Feller