# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 5b8b6c0f-2db6-5ce5-9d56-0f6b80bcc2b6
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2025-12-04
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht III. Öffentlich-rechtliche Abteilung (I. Sozialrechtliche Abteilung) 04.12.2025 8C 656/2025 (8C_656/2025)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_008_8C-656-2025_2025-12-04.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

               
  
  
 

 

 

    
  8C_656/2025
  
 

 

 

    
  Urteil vom 4. Dezember 2025
  
 

 

    
  IV. öffentlich-rechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichterin Viscione, Präsidentin, 

Gerichtsschreiber Grünvogel. 

 

Verfahrensbeteiligte 

A.________, 

Beschwerdeführerin, 

 

    
  gegen
  
 

 

Gemeinde Stäfa, vertreten durch die Sozialbehörde Stäfa, Goethestrasse 16, 8712 Stäfa, 

Beschwerdegegnerin. 

 

Gegenstand 

Sozialhilfe (Prozessvoraussetzung), 

 

Beschwerde gegen die Verfügung des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 23. Oktober 2025 (VB.2025.00678). 

 

 

    
  Erwägungen:
  
 

 

    
  1. 
 

Gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG hat die Beschwerde unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten, wobei in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt. Dies bedingt bei angefochtenen Nichteintretensverfügungen praxisgemäss eine spezifische Auseinandersetzung mit den Nichteintretensgründen (BGE 123 V 335). 

 

    
  2. 
 

Das kantonale Gericht trat mit Verfügung vom 23. Oktober 2025 auf die als Beschwerde entgegengenommene E-Mail vom 17. Oktober 2025 nicht ein. Zur Begründung führte es aus, einerseits erfülle die E-Mail die vom kantonalen Recht vorgegebenen Gültigkeitsvoraussetzungen nicht, was aber Voraussetzung dafür wäre, dass auf die Ausführungen überhaupt eingegangen werden könnte. Überdies fehle es an einem tauglichen Anfechtungsobjekt. Soweit um aufsichtsrechtliche Massnahmen ersucht werde, komme dem Verwaltungsgericht ohnehin keine Aufsichtsfunktion zu. 

 

    
  3. 
 

Inwiefern das vorinstanzliche Nichteintreten rechtsfehlerhaft sein soll, legt die Beschwerdeführerin in ihren zahlreichen Eingaben nicht ansatzweise dar. Allein ausserhalb davon Liegendes vorzutragen, zielt an der Sache vorbei. 

 

    
  4. 
 

Da dieser Begründungsmangel offensichtlich ist, führt dies zu einem Nichteintreten auf das Rechtsmittel im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG. 

 

    
  5. 
 

Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege ist wegen aussichtsloser Beschwerdeführung abzuweisen (Art. 64 Abs. 1 BGG). 

In Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG kann indessen ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden. 

 

    
  6. 
 

Das Gericht behält sich vor, weitere gleichartige Eingaben inskünftig unbeantwortet abzulegen. 

 

 

    
   Demnach erkennt die Präsidentin:
  
 

 

    
  1. 
 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

    
  2. 
 

Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wird abgewiesen. 

 

    
  3. 
 

Es werden keine Gerichtskosten erhoben. 

 

    
  4. 
 

Dieses Urteil wird den Parteien und dem Verwaltungsgericht des Kantons Zürich schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Luzern, 4. Dezember 2025 

 

Im Namen der IV. öffentlich-rechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Die Präsidentin:    Viscione 

 

Der Gerichtsschreiber:    Grünvogel