# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** ec8366e7-6cbf-501f-91c4-6f2ef672fc08
**Source:** Zürich (ZH)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 
**Language:** de
**Title:** RY250003-O1
**Docket/Reference:** RY250003-O1
**URL:** https://www.gerichte-zh.ch/fileadmin/user_upload/entscheide/oeffentlich/RY250003-O1.pdf

## Full Text

Obergericht des Kantons Zürich
I. Zivilkammer  

Geschäfts-Nr.: RY250003-O/U

Mitwirkend: Oberrichter lic. iur. A. Huizinga, Vorsitzender, Oberrichter 

lic. iur. K. Vogel und Oberrichterin lic. iur. N. Jeker sowie 

Gerichtsschreiberin MLaw L. Hengartner

Beschluss vom 7. April 2025

in Sachen

A._____, 

Gesuchsgegnerin, Beschwerdeführerin und Revisionsklägerin

gegen

Kanton Zürich, 

Gesuchsteller, Beschwerdegegner und Revisionsbeklagter

vertreten durch Kantonales Steueramt Zürich, 

betreffend Rechtsöffnung (Revision)

Revision gegen ein Urteil der I. Zivilkammer am Obergericht des Kantons 

Zürich vom 25. September 2024 (RT240104-O)

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Nach Einsicht in die Eingabe der Revisionsklägerin vom 1. April 2025, mit wel-

cher sie die Revision des Urteils der Kammer vom 25. September 2024 (womit die 

Beschwerde gegen ein definitive Rechtsöffnung für Fr. 45'120.55, Fr. 3'420.35 und 

Fr. 60.70 erteilendes Urteil des Bezirksgerichts Zürich vom 4. Juni 2024 abgewie-

sen wurde; Geschäfts-Nr. RT240104-O), verlangt (Urk. 1),

da die Revisionsklägerin bereits am 7. März 2025 die Revision dieses Urteils 

der Kammer vom 25. September 2024 verlangt hat und jenes Revisionsgesuch mit 

Urteil vom 17. März 2025 abgewiesen wurde (Geschäfts-Nr. RY250002-O),

da  die  Revisionsklägerin  auch  in  ihrem  neuerlichen  Revisionsgesuch  vom 

1. April 2025 – nebst dem offensichtlich unbegründeten Einwand der ungenügen-

den Parteibezeichnungen im Sinne von Art. 238 lit. c ZPO – im Kern lediglich gel-

tend macht, dass keine Rechtsöffnung hätte erteilt werden dürfen (Urk. 1), jedoch 

die Voraussetzungen für eine Revision erneut offensichtlich unbeachtet gelassen 

hat,

da  mangels  konkreter  Geltendmachung  von  Revisionsgründen  die  Eingabe 

der Klägerin vom 1. April 2025 hinsichtlich des Urteils der Kammer vom 25. Sep-

tember  2024  als  offensichtlich  querulatorisch  bzw.  rechtsmissbräuchlich  anzuse-

hen ist,

weshalb in Anwendung von Art. 132 Abs. 3 ZPO die Eingabe der Revisions-

klägerin  in  Bezug  auf  das  Revisionsgesuch  ohne  Weiteres  zurückzusenden  und 

das Revisionsverfahren entsprechend abzuschreiben ist (Art. 242 ZPO), 

da für dieses Verfahren gleichwohl Gerichtskosten entstanden und der Revi-

sionsklägerin aufzuerlegen sind, dagegen keine Parteientschädigungen zuzuspre-

chen sind (vgl. Art. 106 Abs. 1 und Art. 95 Abs. 3 ZPO),

mit dem Hinweis, dass sich die Kammer vorbehält, weitere Eingaben dieser 

Art (nach Prüfung) unbeantwortet abzulegen,

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wird beschlossen:

Das Revisionsverfahren wird abgeschrieben.

Die Entscheidgebühr wird auf Fr. 200.– festgesetzt.

Die  Gerichtskosten  des  Revisionsverfahrens  werden  der  Revisionsklägerin 

auferlegt.

1.

2.

3.

4.

Für das Revisionsverfahren werden keine Parteientschädigungen zugespro-

chen.

5.

Schriftliche Mitteilung an die Parteien, an den Gesuchsteller unter Beilage des 

Doppels von Urk. 1, je gegen Empfangsschein.

6.

Eine Beschwerde gegen diesen Entscheid an das Bundesgericht ist innert 

30  Tagen  von  der  Zustellung  an  beim  Schweizerischen  Bundesgericht, 

1000 Lausanne 14,  einzureichen.  Zulässigkeit  und  Form  einer  solchen  Be-

schwerde  richten  sich  nach  Art. 72 ff.  (Beschwerde  in  Zivilsachen)  oder 

Art. 113 ff.  (subsidiäre  Verfassungsbeschwerde)  in  Verbindung  mit  Art. 42 

des Bundesgesetzes über das Bundesgericht (BGG). 

Dies ist ein Endentscheid im Sinne von Art. 90 BGG. Es handelt sich um eine vermö-
gensrechtliche Angelegenheit. Der Streitwert beträgt Fr. 48'601.60 Die Beschwerde an 
das Bundesgericht hat keine aufschiebende Wirkung. Hinsichtlich des Fristenlaufs gelten 
die Art. 44 ff. BGG.

Zürich, 7. April 2025

Obergericht des Kantons Zürich
I. Zivilkammer

Die Gerichtsschreiberin:

MLaw L. Hengartner

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