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**Case Identifier:** a2dff49d-a3a5-547c-bb75-c5e7dfd39300
**Source:** Basel-Landschaft (BL)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2021-12-08
**Language:** de
**Title:** Basel-Land Kantonsgericht Abteilung Verfassungs- und Verwaltungsrecht 08.12.2021 810 21 175
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/BL_Gerichte/BL_KG_003_810-21-175_2021-12-08.pdf

## Full Text

Entscheid des Kantonsgerichts Basel-Landschaft, Abteilung Verfassungs- und 

Verwaltungsrecht 

 

vom 8. Dezember 2021 (810 21 175) 

____________________________________________________________________ 

 

 

Steuern- und Kausalabgaben  

 

 

Nach- und Strafsteuer zur Staatssteuer 2005-2011 

 
 

Besetzung Vizepräsident Daniel Ivanov, Kantonsrichter Markus Clausen, Claude 
Jeanneret, Jgnaz Jermann, Kantonsrichterin Helena Hess, Gerichts-
schreiber Sandro Jaisli 
 
 

Beteiligte A.____, Beschwerdeführer, vertreten durch Marco Sibold, Advokat,  
  

 
gegen 
 
 

 Steuer- und Enteignungsgericht des Kantons Basel-Landschaft 
(Abteilung Steuergericht), Kreuzbodenweg 1, 4410 Liestal, Be-
schwerdegegner 
 
Steuerverwaltung des Kantons Basel-Landschaft, Rechtsdienst, 
Rheinstrasse 33, Postfach, 4410 Liestal, Beschwerdegegnerin 
 

 Einwohnergemeinde B.____, Beigeladene 
 

  
 
 

Betreff Nach- und Strafsteuer Staatssteuer 2005 - 2011  
(Urteil des Steuer- und Enteignungsgerichts des Kantons Basel-Land-
schaft, Abteilung Steuergericht, vom 18. Dezember 2020) 

 

 

 

Seite 2 http://www.bl.ch/kantonsgericht 

 

A. A.____ war in den Jahren 2005 bis 2011 Gesellschafter und Geschäftsführer der C.____ 

GmbH in Liquidation. Die C.____ GmbH in Liquidation wurde am 20. August 2015 im Handelsre-

gister gelöscht. 

 

B. Am 11. Juni 2015 leitete die Steuerverwaltung des Kantons Basel-Landschaft (Steuer-

verwaltung) ein Nachsteuerverfahren betreffend die Staats- und Gemeindesteuer sowie die di-

rekte Bundessteuer für die Steuerperioden 2005 bis 2011 ein. Mit Schreiben vom 17. August 

2017 teilte die Steuerverwaltung A.____ mit, dass gegen ihn zusätzlich ein Strafsteuerverfahren 

für die Jahre 2007 bis 2011 eröffnet worden sei. Zur Begründung wurde ausgeführt, dass infolge 

Nichtdeklaration von Einkünften ein Verdacht auf Unterbesteuerung infolge Nichtdeklaration von 

Einkünften (geldwerte Leistungen der C.____ GmbH in Liquidation betreffend die Steuerjahre 

2005 bis 2011) sowie auf Steuerhinterziehung (geldwerte Leistungen der C.____ GmbH in Liqui-

dation betreffend die Steuerjahre 2007 bis 2011) bestehe. Bezüglich des Verschuldens im Rah-

men des Strafsteuerverfahrens sei zumindest von einem eventualvorsätzlichen Verhalten auszu-

gehen. Darüber hinaus wurde ein Verfahren wegen Teilnahmehandlungen an der vollendeten 

Steuerhinterziehung der C.____ GmbH in Liquidation für die Jahre 2005 bis 2011 eingeleitet. 

 

C. Mit Nach- und Strafsteuerverfügung vom 14. Dezember 2017 erhob die Steuerverwal-

tung für die Steuerjahre 2005 bis 2011 Nachsteuern für die Staats- und Gemeindesteuern. Die 

Steuerbusse wurde auf 100 % der Nachsteuer festgesetzt. Die Busse für A.____ wegen Teil-

nahme an der Steuerhinterziehung der Firma C.____ GmbH in Liquidation wurde auf Fr. 5'000. 00 

festgesetzt. Die Nachsteuern für die Staats-, Kirchen- und Gemeindesteuern der C.____ GmbH 

in Liquidation der Jahre 2005 bis 2011 wurden A.____ in Rechnung gestellt.  

 

D. Eine dagegen von A.____ erhobene Einsprache wurde mit Einsprache-Entscheid vom 

18. Juni 2020 vollumfänglich abgewiesen. 

 

E. Mit Entscheid des Steuer- und Enteignungsgerichts Basel-Landschaft, Abteilung Steu-

ergericht (Steuergericht) Nr. 510 20 83 vom 18. Dezember 2020 wurde der Rekurs vom 20. Juli 

2020 abgewiesen. 

 

F. Gegen diesen Entscheid erhob A.____, vertreten durch Marco Sibold, Advokat, mit Ein-

gabe vom 12. Juli 2021 Beschwerde beim Kantonsgericht, Abteilung Verfassungs- und Verwal-

tungsrecht (Kantonsgericht). Er stellte das Begehren, es sei festzustellen, dass das Recht zur 

Festsetzung der Nachsteuer von A.____ zur Staatssteuer 2005 von Fr. 4'452.25, zur Gemeinde-

steuer 2005 von Fr. 2'760.40, zur Kirchensteuer 2005 von Fr. 333.90 sowie der auf vorgenannte 

Nach- und Strafsteuer entfallenden Verzugszinse sowie zur Festsetzung der Nachsteuer der 

C._____ GmbH in Liquidation zur Staatssteuer 2005 von Fr. 4'691.40, zur Gemeindesteuer 2005 

von Fr. 1'043.30, zur Kirchensteuer 2005 von Fr. 234.60 sowie der auf vorgenannte Nach- und 

Strafsteuern entfallenden Verzugszinse verjährt ist. Unter Kosten- und Entschädigungsfolge zu-

lasten des Beschwerdegegners, zuzüglich gesetzlich geschuldeter Mehrwertsteuer. Zur Begrün-

dung führte der Beschwerdeführer im Wesentlichen aus, dass gemäss § 146 Abs. 3 des Geset-

zes über die Staats- und Gemeindesteuern (StG) vom 7. Februar 1974 i.V.m. Art. 53 Abs. 3 des 

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Bundesgesetzes über die Harmonisierung der direkten Steuern der Kantone und Gemeinden 

(Steuerharmonisierungsgesetz, StHG) vom 14. Dezember 1990 das Recht, die Nachsteuer fest-

zusetzen, 15 Jahre nach Ablauf der Steuerperiode, auf die sie sich bezieht, erlösche. Es handle 

sich dabei um die absolute Verjährung und der Eintritt der Verjährung sei zu berücksichtigen bis 

die Steuer im Sinne von § 146 StG veranlagt oder festgesetzt sei. Die Steuer oder Nachsteuer 

sei dann veranlagt bzw. festgesetzt, wenn der letztinstanzliche Entscheid in Rechtskraft erwach-

sen sei. Die Frage der Verjährung sei von Amtes wegen zu berücksichtigen, sofern wie vorliegend 

das Gemeinwesen Gläubiger der Forderung sei. Die Streitigkeit betreffe seinen Privatbereich und 

berechtige ihn nicht zum Vorsteuerabzug, weshalb die Parteientschädigung zuzüglich gesetzlich 

geschuldeter Mehrwertsteuer auszurichten sei. 

 

G. In ihrer Vernehmlassung vom 21. Juli 2021 schloss sich die Steuerverwaltung der Auf-

fassung des Beschwerdeführers an, ohne einen konkreten Antrag zu stellen.  

 

H. Mit Vernehmlassung vom 12. August 2021 hielt das Steuergericht fest, dass unbestritten 

sei, dass die streitbetroffene Steuerforderung am 18. Dezember 2020 noch nicht verjährt und der 

Entscheid des Steuergerichts im Zeitpunkt der Urteilsfindung korrekt gewesen sei. Soweit die 

Veranlagungsverjährung eingetreten sein sollte, wäre das angefochtene Urteil entsprechend an-

zupassen, wobei bei der Kosten- und Entschädigungsfolge zu berücksichtigen sei, dass die Kor-

rektur aufgrund des Zeitablaufs erfolge und nicht aus einer ursprünglich fehlerhaften Veranlagung 

resultiere. Auch das Steuergericht verzichtete im Rahmen seiner Vernehmlassung auf die Stel-

lung eines konkreten Antrages.  

 

I. Mit Verfügung vom 6. September 2021 wurde der Fall der Kammer zur Beurteilung über-

wiesen.  

 

J. Mit Eingabe vom 4. Oktober 2021 reichte der Rechtsvertreter des Beschwerdeführers 

seine Honorarnote ein. 

 

 

Das Kantonsgericht zieht  i n  E r w ä g u n g : 

 

1.1 Gemäss § 131 Abs. 1 StG können Entscheide des Steuergerichts mit verwaltungsge-

richtlichen Beschwerde beim Kantonsgericht angefochten werden. Da sämtliche formellen Vo-

raussetzungen gemäss § 131 StG und den §§ 43 ff. des Gesetzes über die Verfassungs- und 

Verwaltungsprozessordnung (VPO) vom 16. Dezember 1993 erfüllt sind, kann auf die vorliegende 

Beschwerde eingetreten werden.  

 

1.2 Mit der Beschwerde in Steuersachen können alle Mängel des angefochtenen Entscheids 

und des vorangegangenen Verfahrens gerügt werden (§ 45 Abs. 2 VPO). Dem Kantonsgericht 

kommt im vorliegenden Fall somit volle Kognition zu. Zulässig sind auch neue Anträge, Behaup-

tungen und Beweismittel (§ 6 Abs. 3 VPO; vgl. Urteil des Kantonsgerichts, Abteilung Verfas-

sungs- und Verwaltungsrecht [KGE VV], vom 10. August 2016 [810 16 9] E. 7.2). 

 

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2. Wie für die Revision sieht das StHG in Art. 53 Abs. 2 und 3 Fristen für das Nachsteuer-

verfahren vor (MARTIN E. LOOSER, in: Martin Zweifel/Michael Beusch [Hrsg.], Kommentar zum 

Bundesgesetz über die Harmonisierung der direkten Steuern der Kantone und Gemeinden 

(StHG), 3. Aufl., Basel 2017, N 18 zu Art. 53). Nach bundesgerichtlicher Rechtsprechung ist die 

Frage der Verjährung materiell-rechtlicher Natur (Urteil des Bundesgerichts 2C_137/2011 vom 

30. April 2012 E. 2.2). Im öffentlichen Recht ist die Frage der Verjährung schliesslich von Amtes 

wegen zu berücksichtigen, sofern - wie vorliegend - das Gemeinwesen Gläubiger der Forderung 

ist (Urteil des Bundesgerichts 2C_137/2011 vom 30. April 2012 E. 2.2). 

 

3.1 Das Recht, die Nachsteuer festzusetzen, erlischt nach Art. 53 Abs. 3 StHG und dem 

gleichlautenden § 146 Abs. 3 StG 15 Jahre nach Ablauf der Steuerperiode, auf die sie sich be-

zieht. Es handelt sich dabei um eine absolute Veranlagungsverjährung (Urteil des Bundesgerichts 

2C_137/2011 vom 30. April 2012 E. 2.1). Der Beginn dieser 15-jährigen Frist liegt am Ende der 

Steuerperiode, auf die sie sich bezieht (MARTIN E. LOOSER, a.a.O., N 18 zu Art. 53). Mit anderen 

Worten ausgedrückt, bedeutet dies, dass die Frist nach Art. 53 Abs. 3 StHG beziehungsweise § 

146 Abs. 3 StG im Regelfall am 31. Dezember abläuft (MARTIN E. LOOSER, a.a.O., N 19 zu Art. 

53 m.w.H.). Das Nachsteuerverfahren muss also 15 Jahre nach der Steuerperiode, auf welches 

es sich bezieht, rechtskräftig abgeschlossen sein, wobei es sich bei der 15-jährigen Frist nach 

Art. 53 Abs. 3 StHG gemäss Bundesgericht und Lehre um eine Verwirkungsfrist handelt (BGE 

138 II 169 E. 3; LAURENZ SCHNEIDER/RENÉ MERZ, in: Peter B. Nefzger/Madeleine Simo-

nek/Thomas P. Wenk [Hrsg.], Kommentar zum Steuergesetz des Kantons Basel-Landschaft, Ba-

sel 2004, N 9 zu § 146 Abs. 3).  

 

3.2 Ein Nachsteuerverfahren ist sodann nur rechtskräftig abgeschlossen, wenn der Ent-

scheid über eine eröffnete Nachsteuerverfügung innerhalb der Verwirkungsfrist in Rechtskraft 

erwachsen ist, wobei diese Rechtskraft unter Umständen erst mit dem bundesgerichtlichen Urteil 

eintreten kann (BGE 138 II 169 E. 3.3). Falls die Nachsteuerverfügung nicht innerhalb der Ver-

wirkungsfrist rechtskräftig wird, muss infolge der Verwirkung auf die Nachsteuererhebung der 

entsprechenden Steuerperiode verzichtet werden. In diesen Fällen bleibt es bei der ursprüngli-

chen Veranlagung, das heisst der Nachsteueranspruch ist verwirkt (MARTIN E. LOOSER, a.a.O., N 

19 zu Art. 53).  

 

4.1 Der Zeitablauf selbst bedarf als allgemein bekannte Tatsache keines weiteren Beweises. 

Für jede Steuerperiode kann abstrakt, ohne jegliche Sachverhaltsfeststellungen, beurteilt werden, 

wann die absolute Veranlagungsverjährung eintritt (BGE 138 II 169 E. 3.2). Der Beschwerdefüh-

rer rügte vor Kantonsgericht die Verjährung des Nachsteuerverfahrens betreffend die Steuerpe-

riode 2005.  

 

4.2 Die absolute 15-jährige Frist nach § 146 Abs. 3 StG und Art. 53 Abs. 3 StHG, innert 

welcher das Recht besteht, eine Nachsteuer festzusetzen, begann für die Steuerperiode 2005 

vorliegend am 31. Dezember 2005 zu laufen und lief entsprechend am 31. Dezember 2020 ab. 

Das Urteil des Steuergerichts vom 18. Dezember 2020 wurde dem Beschwerdeführer im Juni 

2021 zugestellt. Damit trat die absolute Veranlagungsverjährung nach dem angefochtenen Urteil 

des Steuergerichts und vor dessen Zustellung an den Beschwerdeführer und damit auch vor der 

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Rechtshängigkeit des Verfahrens vor Kantonsgericht ein. Die Beschwerde ist folglich gutzuheis-

sen, und es ist festzustellen, dass das Recht zur Festsetzung der Nach- und Strafsteuer betref-

fend die Staatssteuer 2005 verwirkt ist.  

 

5.1  Es bleibt über die Kosten zu befinden. Gemäss § 20 Abs. 1 VPO ist das Verfahren vor 

dem Kantonsgericht kostenpflichtig. Die Verfahrenskosten umfassen die Gerichtsgebühren und 

die Beweiskosten und werden in der Regel der unterliegenden Partei in angemessenem Ausmass 

auferlegt (§ 20 Abs. 3 VPO). Vorliegend sind die Verfahrenskosten in der Höhe von Fr. 1'200.-- 

der Steuerverwaltung aufzuerlegen. Der geleistete Kostenvorschuss in der Höhe von Fr. 3'500.-

- ist dem Beschwerdeführer zurückzuerstatten. 

 

5.2 Nach § 21 Abs. 1 VPO kann der ganz oder teilweise obsiegenden Partei für den Beizug 

eines Anwalts bzw. einer Anwältin eine angemessene Parteientschädigung zulasten der Gegen-

partei zugesprochen werden. Entsprechend dem Ausgang des vorliegenden Verfahrens ist dem 

Beschwerdeführer eine Parteientschädigung zulasten der Steuerverwaltung zuzusprechen. Der 

Rechtsvertreter des Beschwerdeführers machte für seine Bemühungen im Beschwerdeverfahren 

einen Aufwand von insgesamt 4.5 Stunden à Fr. 350.-- sowie Auslagen in der Höhe von Fr. 5.30 

geltend. Angesichts der sich stellenden Rechtsfragen beziehungsweise der Tatsache, dass die 

Verwirkung des Rechts, die Nachsteuer für die Steuerperiode 2005 festzulegen, von Amtes we-

gen zu berücksichtigen ist, handelt es sich vorliegend um einen einfachen und nicht komplexen 

Fall, der kein rechtliches und insbesondere auch kein steuerrechtliches Spezialwissen voraus-

setzt. Damit erweist sich der geltend gemachte Stundenansatz von Fr. 350.-- als überhöht, wes-

halb dieser auf einen Ansatz von Fr. 250.-- zu kürzen ist. Ausgehend vom geltend gemachten 

Aufwand von insgesamt 4.5 Stunden hat die Steuerverwaltung dem Beschwerdeführer damit eine 

reduzierte Parteientschädigung in der Höhe von Fr. 1'217.30 (inkl. Auslagen und 7.7% MWST) 

zu bezahlen. 

  

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Demgemäss wird  e r k a n n t : 

 

 

://: 1. In Gutheissung der Beschwerde wird festgestellt, dass das Recht zur 

Festsetzung der Nachsteuer von A.____ zur Staats-, Gemeinde- und Kir-

chensteuer 2005 sowie zur Festsetzung der Nachsteuer der C.____ 

GmbH zur Staats-, Gemeinde- und Kirchensteuer 2005 verwirkt ist.  

   

 2. Die Verfahrenskosten in der Höhe von Fr. 1'200.-- werden der Steuerver-

waltung des Kantons Basel-Landschaft auferlegt. Dem Beschwerdefüh-

rer wird der geleistete Kostenvorschuss in der Höhe von Fr. 3'500.-- zu-

rückbezahlt.  

   

 3. Die Steuerverwaltung des Kantons Basel-Landschaft hat dem Beschwer-

deführer eine reduzierte Parteientschädigung in der Höhe von 

Fr. 1'217.30 (inkl. Auslagen und 7.7% MWST) zu bezahlen.  

 

 

 

 

 

Vizepräsident 
 
 
 
 
 
 

Gerichtsschreiber 
 
 
 
 
 
 

 

 

 

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