# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** bafb4633-ee54-5cee-8040-1ce44bfcac99
**Source:** Bundesverwaltungsgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2025-03-27
**Language:** de
**Title:** Bundesverwaltungsgericht 27.03.2025 C-5319/2024
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BVGer/CH_BVGE_001_C-5319-2024_2025-03-27.pdf

## Full Text

B u n d e s v e r w a l t u ng s g e r i ch t  

T r i b un a l  ad m i n i s t r a t i f  f éd é r a l  

T r i b un a l e  am m in i s t r a t i vo  f e d e r a l e  

T r i b un a l  ad m i n i s t r a t i v  fe d e r a l  

 
 
    
 

 

 

  

 

 Abteilung III 

C-5319/2024 

 

 
 

  U r t e i l  v o m  2 7 .  M ä r z  2 0 2 5  

Besetzung 
 Einzelrichter Philipp Egli, 

Gerichtsschreiberin Andrea Meier. 
 

 
 

Parteien 
 A._______, (Russland), 

Beschwerdeführerin,  

  
 

 
Gegen 

 
 

Schweizerische Ausgleichskasse SAK,  

Vorinstanz.  

  
 

 
 

Gegenstand 
 Alters- und Hinterlassenenversicherung, Rückvergütung von 

Beiträgen, Einspracheentscheid vom 10. Juli 2024. 

 

 

 

C-5319/2024 

Seite 2 

Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt, 

dass die Schweizerische Ausgleichskasse SAK (Vorinstanz) die Einspra-

che von A._______ (Beschwerdeführerin) gegen die Verfügung der  

Vorinstanz vom 24. Mai 2024 über die Rückvergütung der AHV-Beiträge 

mit Einspracheentscheid vom 10. Juli 2024 abgewiesen und die Verfügung 

vom 24. Mai 2024 bestätigt hat, 

dass die Beschwerdeführerin mit Eingabe vom 30. Juli 2024 beim Bundes-

verwaltungsgericht Beschwerde gegen den Einspracheentscheid vom 

10. Juli 2024 eingereicht hat (Akten des Bundesverwaltungsgerichts 

[BVGer-act.] 1 und 2), 

dass gemäss Art. 31 VGG das Bundesverwaltungsgericht Beschwerden 

gegen Verfügungen nach Art. 5 VwVG beurteilt, sofern keine Ausnahme 

nach Art. 32 VGG vorliegt, 

dass als Vorinstanzen die in Art. 33 VGG genannten Behörden gelten, 

dass Verfügungen der Vorinstanz im Bereich der Rückvergütung von Bei-

trägen vor Bundesverwaltungsgericht anfechtbar sind (Art. 33 Bst. d VGG 

i.V.m. Art. 85bis Abs. 1 AHVG [SR 831.10]), 

dass das Bundesverwaltungsgericht die Beschwerdeführerin am 29. Au-

gust 2024 mit formlosem Schreiben (BVGer-act. 3) und am 11. Oktober 

2024 mit durch die Schweizer Botschaft in (…) (Russland) zugestellter In-

struktionsverfügung (BVGer-act. 4) unter Hinweis auf Art. 11b VwVG auf-

gefordert hat, dem Bundesverwaltungsgericht eine Zustelladresse in der 

Schweiz bekannt zu geben, 

dass das Bundesverwaltungsgericht in der Instruktionsverfügung vom 

11. Oktober 2024 unter Hinweis auf Art. 36 Bst. b VwVG ausgeführt hat, 

nach ungenutztem Fristablauf würden künftige Anordnungen und Ent-

scheide im Verfahren der Beschwerdeführerin durch Publikation im Bun-

desblatt eröffnet werden (BVGer-act. 4), 

dass die Instruktionsverfügung vom 11. Oktober 2024 der Beschwerdefüh-

rerin am 12. November 2024 zugestellt worden ist (BVGer-act. 7, 8),  

dass die Beschwerdeführerin bis heute kein Zustelldomizil in der Schweiz 

benannt hat, 

C-5319/2024 

Seite 3 

dass das vorliegende Beschwerdeverfahren kostenpflichtig ist (Art. 85bis 

Abs. 2 AHVG) und Beschwerdeführende grundsätzlich einen Kostenvor-

schuss in der Höhe der mutmasslichen Verfahrenskosten zu leisten haben 

(Art. 63 Abs. 4 VwVG), 

dass die Beschwerdeführerin mit Zwischenverfügung vom 17. Januar 

2025, publiziert im Bundesblatt vom 23. Januar 2025, aufgefordert worden 

ist, innert 30 Tagen ab Veröffentlichung der Verfügung im Bundesblatt, ei-

nen Kostenvorschuss in der Höhe der mutmasslichen Verfahrenskosten 

von Fr. 400.- zu leisten (BVGer-act. 10, 11 und 12), 

dass in der Zwischenverfügung vom 17. Januar 2025, publiziert im Bun-

desblatt vom 23. Januar 2025, angedroht worden ist, bei Nichtzahlung des 

Kostenvorschusses werde auf die Beschwerde nicht eingetreten (BVGer-

act. 10 und 11), 

dass sich die Beschwerdeführerin mit E-Mails vom 23. Januar 2025 und 

27. Dezember 2024 sowie Schreiben vom 27. Dezember 2024 an die  

Vorinstanz gewandt und erneut die Überweisung des «Rentenspargutha-

bens» verlangt hat, wobei die Vorinstanz diese Korrespondenz zuständig-

keitshalber an das Bundesverwaltungsgericht weitergeleitet hat (BVGer-

act. 13), 

dass die Frist zur Leistung des Kostenvorschusses am 24. Februar 2025 

abgelaufen ist, 

dass die Beschwerdeführerin den Kostenvorschuss innert der gesetzten 

Frist nicht geleistet hat (BVGer-act. 14), 

dass somit androhungsgemäss und im einzelrichterlichen Verfahren auf 

die Beschwerde nicht einzutreten ist (Art. 23 Abs. 1 Bst. b VGG), 

dass bei einer Erledigung im frühen Verfahrensstadium mangels erhebli-

chen Aufwandes des Bundesverwaltungsgerichts von der Erhebung von 

Verfahrenskosten abgesehen werden kann (Art. 6 Bst. a des Reglements 

vom 21. Februar 2008 über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bun-

desverwaltungsgericht [VGKE, SR 173.320.2]) und deshalb vorliegend 

keine Verfahrenskosten erhoben werden, 

dass keine Parteientschädigungen zuzusprechen sind (Art. 64 Abs. 1 

VwVG und Art. 7 Abs. 1 und 3 VGKE). 

C-5319/2024 

Seite 4 

 

Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht: 

1.  

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

2.  

Es werden keine Verfahrenskosten erhoben. 

3.  

Es werden keine Parteientschädigungen zugesprochen. 

4.  

Dieses Urteil geht an die Beschwerdeführerin, die Vorinstanz und das Bun-

desamt für Sozialversicherungen. 

 

Der Einzelrichter: Die Gerichtsschreiberin: 

  

Philipp Egli Andrea Meier 

 

(Für die Rechtsmittelbelehrung wird auf die nächste Seite verwiesen.)  

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Seite 5 

Rechtsmittelbelehrung: 

Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bun-

desgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in öffentlich-

rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff. und 100 

BGG). Die Frist ist gewahrt, wenn die Beschwerde spätestens am letzten 

Tag der Frist beim Bundesgericht eingereicht oder zu dessen Handen der 

Schweizerischen Post oder einer schweizerischen diplomatischen oder 

konsularischen Vertretung übergeben worden ist (Art. 48 Abs. 1 BGG). Die 

Rechtsschrift ist in einer Amtssprache abzufassen und hat die Begehren, 

deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift zu 

enthalten. Der angefochtene Entscheid und die Beweismittel sind, soweit 

sie die beschwerdeführende Partei in Händen hat, beizulegen (Art. 42 

BGG). 

 

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