# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 3b0bebea-2d06-529d-ac1b-df869e367731
**Source:** Zürich (ZH)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2021-03-31
**Language:** de
**Title:** Zürich Obergericht Zivilkammern 31.03.2021 LF210021
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/ZH_Obergericht/ZH_OG_001_LF210021_2021-03-31.pdf

## Full Text

Obergericht des Kantons Zürich 
II. Zivilkammer    
 

 

Geschäfts-Nr.: LF210021-O/U 

 

Mitwirkend: Oberrichterin lic. iur. E. Lichti Aschwanden, Vorsitzende, 

Oberrichterin lic. iur. A. Strähl und Ersatzrichterin lic. iur. N. Jeker 

sowie Gerichtsschreiberin lic. iur. S. Kröger 

Beschluss vom 31. März 2021 

 

in Sachen 

 

A._____,  
Berufungskläger 

 

betreffend Testamentseröffnung 
 
 im Nachlass von B._____, geboren tt. Juni 1945, von C._____ SG, gestor-

ben tt.mm.2021, wohnhaft gewesen D._____-str. …, E._____ 

 

Berufung gegen ein Urteil des Einzelgerichtes im summarischen Verfahren des 

Bezirksgerichtes Dietikon vom 5. März 2021 (EL210061) 

 
  

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Erwägungen: 

Mit Schreiben vom 17. März 2021, beim Obergericht eingegangen am 29. März 

2021, zog der Berufungskläger die Berufung zurück (act. 13). Das Verfahren ist 

entsprechend abzuschreiben. Umständehalber sind keine Kosten zu erheben. 

Es wird beschlossen: 

1. Das Verfahren wird abgeschrieben. 

2. Für das Berufungsverfahren werden keine Kosten erhoben. 

3. Schriftliche Mitteilung an den Berufungskläger und – unter Rücksendung der 

erstinstanzlichen Akten – an die Vorinstanz, je gegen Empfangsschein. 

4. Eine Beschwerde gegen diesen Entscheid an das Bundesgericht ist 
innert 30 Tagen von der Zustellung an beim Schweizerischen Bundesge-
richt, 1000 Lausanne 14, einzureichen. Zulässigkeit und Form einer solchen 

Beschwerde richten sich nach Art. 72 ff. (Beschwerde in Zivilsachen) oder 

Art. 113 ff. (subsidiäre Verfassungsbeschwerde) in Verbindung mit Art. 42 

des Bundesgesetzes über das Bundesgericht (BGG). 

Dies ist ein Endentscheid im Sinne von Art. 90 BGG.  

Es handelt sich um eine vermögensrechtliche Angelegenheit. Der Streitwert beträgt ca. 
Fr. 246'000.–. 

Die Beschwerde an das Bundesgericht hat keine aufschiebende Wirkung. 

Die Anfechtung einer Parteierklärung (Vergleich, Anerkennung oder Rückzug des 
Begehrens) hat nicht mit Beschwerde an das Bundesgericht, sondern mit Revision 
beim Obergericht zu erfolgen (Art. 328 ff. ZPO). 

 
 

Obergericht des Kantons Zürich 
II. Zivilkammer 

 
i.V. Der Gerichtsschreiber: 

 
 
 

MLaw B. Lakic 
 
versandt am: 

	Beschluss vom 31. März 2021
	Erwägungen:
	Es wird beschlossen:
	1. Das Verfahren wird abgeschrieben.
	2. Für das Berufungsverfahren werden keine Kosten erhoben.
	3. Schriftliche Mitteilung an den Berufungskläger und – unter Rücksendung der erstinstanzlichen Akten – an die Vorinstanz, je gegen Empfangsschein.
	4. Eine Beschwerde gegen diesen Entscheid an das Bundesgericht ist innert 30 Tagen von der Zustellung an beim Schweizerischen Bundesgericht, 1000 Lausanne 14, einzureichen. Zulässigkeit und Form einer solchen Beschwerde richten sich nach Art. 72 ff. (...