# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 7799cdbd-a0de-52c8-a384-97c5066bd4c0
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2010-03-10
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht II. öffentlich-rechtliche Abteilung 10.03.2010 2C 215/2010 (2C_215/2010)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_002_2C-215-2010_2010-03-10.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

{T 0/2} 

2C_215/2010 

 

Urteil vom 10. März 2010 

II. öffentlich-rechtliche Abteilung 

 

Besetzung 

Bundesrichter Müller, Präsident, 

Gerichtsschreiber Feller. 

 

Verfahrensbeteiligte 

X.________, 

vertreten durch Y.________, 

Beschwerdeführerin, 

 

gegen 

 

Bundesamt für Migration. 

 

Gegenstand 

Einreisesperre, 

 

Beschwerde gegen das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts, Abteilung III, vom 2. Februar 2010. 

 

Nach Einsicht 

in das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 2. Februar 2010, welches die Beschwerde der aus Bolivien stammenden X.________, geboren 1980, gegen die Verfügung des Bundesamtes für Migration vom 12. April 2007 (Einreisesperre von drei Jahren) abweist, 

in die von X.________ am 8. März 2010 ans Bundesgericht adressierte, jedoch beim Bundesverwaltungsgericht eingegangene und von diesem am 9. März 2010 an das Bundesgericht weitergeleitete Beschwerde gegen das Urteil vom 2. Februar 2010, 

 

in Erwägung, 

dass die Beschwerdeführerin ihr Rechtsmittel unter anderem gestützt auf Art. 82 und 113 BGG erhebt, mithin Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten und/oder subsidiäre Verfassungsbeschwerde erheben will, 

dass die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gemäss Art. 83 lit. c Ziff. 1 BGG unzulässig ist gegen Entscheide auf dem Gebiet des Ausländerrechts betreffend die Einreise, 

dass Gegenstand des angefochtenen Urteils die gegen die Beschwerdeführerin verhängte Einreisesperre bildet und mithin der Ausschlussgrund von Art. 83 lit. c Ziff. 1 BGG greift, weshalb vorliegend die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten offensichtlich unzulässig ist (Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG), 

dass die subsidiäre Verfassungsbeschwerde bloss zur Anfechtung von Entscheiden letzter kantonaler Instanzen offensteht (Art. 113 BGG), nicht aber von Entscheiden des Bundesverwaltungsgerichts (eine Instanz auf Bundesebene), weshalb auch dieses Rechtsmittel offensichtlich unzulässig ist, 

dass mithin auf die Beschwerde im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 108 BGG nicht einzutreten ist, 

dass dem Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege schon darum nicht entsprochen werden kann, weil die Beschwerde von vornherein aussichtslos erschien (Art. 64 BGG), 

dass die Gerichtskosten (Art. 65 BGG) dem Verfahrensausgang entsprechend der Beschwerdeführerin aufzuerlegen sind (Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG), 

 

erkennt der Präsident: 

 

1. 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

2. 

Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden der Beschwerdeführerin auferlegt. 

 

3. 

Dieses Urteil wird den Verfahrensbeteiligten und dem Bundesverwaltungsgericht, Abteilung III, schriftlich mitgeteilt. 

 

Lausanne, 10. März 2010 

 

Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

Der Präsident:  Der Gerichtsschreiber: 

 

Müller  Feller