# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 15f007d9-5f30-5897-99a1-cd3bdb532077
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2018-06-19
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht IV. Öffentlich-rechtliche Abteilung 19.06.2018 9C 341/2018 (9C_341/2018)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_009_9C-341-2018_2018-06-19.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

 

    
  	
        
      	
         

      	
         

      
	
        
        
           9C_341/2018 
      
         

      	
           

      	
           

      

  
 

 

 

    
  Urteil vom 19. Juni 2018
  
 

 

    
  II. sozialrechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichterin Pfiffner, Präsidentin, 

Gerichtsschreiber Williner. 

 

Verfahrensbeteiligte 

 A.________ AG, 

 

Beschwerdeführerin, 

 

    
  gegen
  
 

 

 Stiftung Auffangeinrichtung BVG, 

Beschwerdegegnerin. 

 

Gegenstand 

Berufliche Vorsorge, 

 

Beschwerde gegen die Zwischenverfügung des Bundesverwaltungsgerichts vom 17. April 2018 

(A-2197/2018). 

 

 

    
  Nach Einsicht
  
 

in die Beschwerde vom 8. Mai 2018 gegen eine Zwischenverfügung des Bundesverwaltungsgerichts, Abteilung I, vom 17. April 2018, 

 

 

    
  in Erwägung,
  
 

dass die angefochtene Kostenvorschussverfügung einen Zwischenentscheid im Sinne von Art. 93 Abs. 1 BGG darstellt, wird damit doch das anhängig gemachte Verfahren nicht abgeschlossen, 

dass solche Kostenvorschussverfügungen beim Bundesgericht nur anfechtbar sind, wenn sie im Rahmen eines Gesuchs um unentgeltliche Rechtspflege ergangen sind, widrigenfalls kein nicht wieder gutzumachender Nachteil im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG als Eintretensvoraussetzung ausgewiesen ist (vgl. BGE 142 III 798 E. 2 S. 800 ff. sowie Urteile 5A_202/2018 vom 2. März 2018 E. 2, 2C_726/2016 vom 29. August 2016 und 8C_297/2016 vom 30. Mai 2016 E. 2), 

dass die Kostenvorschussverfügung ausserhalb eines Gesuchs um unentgeltliche Rechtspflege ergangen ist, und überdies in der Beschwerde nicht aufgezeigt wird (BGE 142 III 789 a.a.O.), inwiefern die Beschwerdeführerin finanziell nicht in der Lage sein soll, den Kostenvorschuss zu leisten, so dass ihr ein Nichteintreten wegen ausgebliebener Kostenvorschusszahlung droht, 

dass der Beschwerdeführerin gegebenenfalls nach Massgabe des Art. 93 Abs. 3 BGG die Beschwerde gegen den Endentscheid offen stehen wird, 

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, 

dass der Beschwerdeführerin nach Art. 66 Abs. 1 BGG die Gerichtskosten zu überbinden sind, 

 

 

    
  erkennt die Präsidentin:
  
 

 

    
  1. 
 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

    
  2. 
 

Die Gerichtskosten von Fr. 300.- werden der Beschwerdeführerin auferlegt. 

 

    
  3. 
 

Dieses Urteil wird den Parteien und dem Bundesverwaltungsgericht, Abteilung I, schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Luzern, 19. Juni 2018 

 

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Die Präsidentin:    Pfiffner 

 

Der Gerichtsschreiber:    Williner