# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** a1d62ce0-5da8-5a92-8926-49ec092d31d2
**Source:** Graubünden (GR)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2025-10-09
**Language:** de
**Title:** Graubünden Kantonsgericht Sonstige Kammern 09.10.2025 SV2 2025 14
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/GR_Gerichte/GR_KG_999_SV2-2025-14_2025-10-09.pdf

## Full Text

«I_NAM»
«I_ALI»
«I_BEM»

Urteil vom 9. Oktober 2025
mitgeteilt am 10. Oktober 2025

Referenz SV2 25 14

Instanz Zweite sozialversicherungsrechtliche Kammer

Besetzung von Salis, Vorsitz
Kuster, Aktuarin

Parteien A.________
Beschwerdeführer

gegen

Sozialversicherungsanstalt des Kantons Graubünden
AHV-Ausgleichskasse 
Beschwerdegegnerin

Gegenstand Beitragsstatut / AHV-Beiträge

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Sachverhalt

A. A.________, Jahrgang 1959, liess sich per 31. Dezember 2023 vorzeitig 
pensionieren. Mit Schreiben vom 6. August 2024 forderte ihn die AHV-
Ausgleichskasse des Kantons Graubünden (nachfolgend: AHV-Ausgleichskasse) 
dazu auf, das Anmeldeformular für Nichterwerbstätige auszufüllen. Dem kam 
A.________ am 4. September 2024 nach. Auf dem Formular gab er an, vom 
1. Januar 2024 bis zum 31. Dezember 2024 [recte: 31. Oktober 2024] von seinem 
letzten Arbeitgeber eine Überbrückungsrente erhalten zu haben bzw. zu erhalten, 
wofür er bereits Sozialversicherungsbeiträge entrichtet habe.  

B. Mit Schreiben vom 12. Dezember 2024 teilte die AHV-Ausgleichskasse 
A.________ mit, er sei für die Beitragsabrechnung vom 1. Januar 2024 bis 
31. Oktober 2024 als nichterwerbstätige Person erfasst worden. Gleichzeitig erliess 
sie eine provisorische Verfügung für das Jahr 2024, worin die Akontobeiträge für 
Nichterwerbstätige für die Periode vom 1. Januar 2024 bis zum 31. Oktober 2024 
auf CHF 1'558.20 festgelegt wurden. 

C. Hiergegen erhob A.________ am 22. Januar 2024 [recte: 2025] Einsprache, 
welche mit Einspracheentscheid vom 13. Februar 2025 abgewiesen wurde.  

D. In der Folge erhob A.________ (nachfolgend: Beschwerdeführer) am 
19. März 2025 Beschwerde beim Obergericht des Kantons Graubünden, womit er 
die Aufhebung des angefochtenen Einspracheentscheids vom 13. Februar 2025 
beantragte. Begründend hielt er im Wesentlichen fest, sein Arbeitgeber habe ihm 
ab dem 1. Januar 2024, mithin zehn Monate vor Vollendung des 65. Altersjahres, 
ein vorzeitiges Tätigkeitsende gewährt. Für die Dauer von zehn Monaten habe er 
ihm sodann einen monatlichen Netto-Betrag von CHF 2'450.00 bezahlt, welcher als 
Übergangsrente bezeichnet worden sei. Da dieser Betrag aber nicht aus der Kasse 
einer Rentenversicherung, sondern aus arbeitgebereigenen Mitteln finanziert 
worden sei, müsse man von einem Überbrückungsgehalt sprechen. Dass es sich 
um ein Gehalt aus Arbeitnehmertätigkeit handle, ergebe sich auch daraus, dass auf 
die monatlichen Netto-Zahlungen von CHF 2'450.00 AHV/IV/EO- und ALV-Beiträge 
entrichtet worden seien. Sodann habe er auf den Auszahlungstermin dieser 
Zahlungen keinen Einfluss gehabt. Die monatlichen Leistungen seien im Jahr 2024 
jeweils zu den üblichen Lohnzahlungsterminen ausbezahlt worden, womit sie, was 
das Beitragsjahr anbelangt, in das Jahr 2024 gehörten. Die Einschätzung als 
Nichterwerbstätiger führte dazu, dass er für das Jahr 2024 zweimal zur Kasse 
gebeten würde, einmal als Arbeitnehmer (Sozialversicherungsbeiträge von 

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CHF 1'561.70) und einmal als Nichterwerbstätiger (Sozialversicherungsbeiträge 
von CHF 1'558.20). 

E. In ihrer Vernehmlassung vom 8. April 2025 beantragte die AHV-
Ausgleichskasse (nachfolgend: Beschwerdegegnerin) die Abweisung der 
Beschwerde. In ihrer Begründung hielt sie insbesondere fest, der Beschwerdeführer 
habe seine Erwerbstätigkeit per 31. Dezember 2023 vollständig aufgegeben und 
am _____ Oktober 2024 das Referenzalter nach Art. 21 Abs. 1 AHVG erreicht. 
Folglich sei er gemäss Art. 3 Abs. 1bis AHVG im Zeitraum vom 1. Januar 2024 bis 
31. Oktober 2024 als Nichterwerbstätiger beitragspflichtig. Den Ausführungen des 
Beschwerdeführers könne nicht gefolgt werden. Bei der vorliegend umstrittenen 
Leistung handle es sich unabhängig von deren Bezeichnung als Übergangsrente 
oder Überbrückungsgehalt um eine Leistung nach Art. 7 lit. q AHVV, welche zu dem 
für die Berechnung der Beiträge massgebenden Lohn gehöre, wobei Renten in 
Kapital umgerechnet würden. Die Beiträge seien im Zeitpunkt der erstmaligen 
Auszahlung geschuldet und für den IK-Eintrag gälten die Regeln über die 
nachträgliche Lohnzahlung. Die beitragspflichtigen Einkommen von Arbeitnehmern 
würden gemäss Art. 30ter Abs. 3 AHVG grundsätzlich im individuellen Konto unter 
dem Jahr eingetragen, in dem sie ausbezahlt wurden. Sie würden jedoch gemäss 
Art. 30ter Abs. 3 lit. a AHVG im Erwerbsjahr eingetragen, wenn der Arbeitnehmer im 
Zeitpunkt der Lohnauszahlung nicht mehr für den Arbeitgeber tätig ist. Die dem 
Beschwerdeführer im Jahr 2024 ausbezahlte Übergangsrente (resp. das 
Überbrückungsgehalt) in der Höhe von CHF 24'402.00 sei daher zu Recht nicht im 
Jahr 2024, sondern im Jahr 2023 im individuellen Konto eingetragen worden.

F. Am 5. Mai 2025 hielt der Beschwerdeführer replicando an seinen bisherigen 
Anträgen fest und ergänzte und vertiefte seine bisherige Argumentation. 

G. Die Beschwerdegegnerin verzichtete mit Schreiben vom 13. Mai 2025 auf die 
Einreichung einer Duplik.

Auf die weiteren Ausführungen in den Rechtsschriften, den angefochtenen 
Einspracheentscheid sowie die übrigen Akten wird, soweit erforderlich, in den 
nachstehenden Erwägungen eingegangen.

Erwägungen

1. Die vorliegende Beschwerde richtet sich gegen den Einspracheentscheid der 
AHV-Ausgleichskasse des Kantons Graubünden vom 13. Februar 2025. Gemäss 
Art. 84 AHVG entscheidet über Beschwerden gegen Verfügungen und 
Einspracheentscheide kantonaler Ausgleichskassen, in Abweichung von Art. 58 

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Abs. 1 ATSG (SR 830.1), das Versicherungsgericht am Ort der Ausgleichskasse. 
Die örtliche Zuständigkeit des Obergerichts des Kantons Graubünden ist somit 
gegeben. Die sachliche Zuständigkeit des streitberufenen Gerichts ergibt sich aus 
Art. 57 ATSG i.V.m. Art. 49 Abs. 2 lit. a VRG (BR 370.100), wonach das Obergericht 
als kantonales Versicherungsgericht Beschwerden gegen Einspracheentscheide 
und Verfügungen in Sozialversicherungssachen beurteilt, die gemäss Bundesrecht 
der Beschwerde unterliegen. Als Adressat des angefochtenen 
Einspracheentscheids ist der Beschwerdeführer davon berührt und er weist ein 
schutzwürdiges Interesse an dessen Aufhebung oder Änderung auf, weshalb er zur 
Beschwerdeerhebung legitimiert ist (Art. 59 ATSG). Auf die im Übrigen frist- und 
formgerecht eingereichte Beschwerde (Art. 60 und Art. 61 lit. b ATSG) ist demnach 
einzutreten.

2. Streitgegenstand bildet vorliegend die Frage, ob der Beschwerdeführer im 
Zeitraum vom 1. Januar 2024 bis zum 31. Oktober 2024 als Nichterwerbstätiger 
beitragspflichtig ist. Mit provisorischer Verfügung vom 12. Dezember 2024 wurden 
die entsprechenden Akontobeiträge für das Jahr 2024 auf CHF 1'558.20 festgelegt 
(vgl. AHV-act. 18). Der Streitwert beträgt somit weniger als CHF 10'000.00. Da für 
die vorliegende Angelegenheit zudem keine Fünferbesetzung vorgeschrieben ist 
(vgl. Art. 43 Abs. 2 VRG), entscheidet das Obergericht in einzelrichterlicher 
Kompetenz (vgl. Art. 43 Abs. 3 VRG).

3.1.1. Der Bundesrat erliess gestützt auf Art. 10 Abs. 3 AHVG nähere Vorschriften 
über den Kreis der Personen, die als Nichterwerbstätige gelten. So bestimmt 
Art. 28bis AHVV (SR 831.101), dass auch jene Personen als Nichterwerbstätige 
gelten, deren Erwerbstätigkeit in zeitlicher und masslicher Hinsicht nur unbedeutend 
ist (sogenannte Schwergewichtsmethode). Massgebliches Abgrenzungskriterium 
von Art. 10 AHVG ist jedoch die tatsächliche Erwerbstätigkeit. Fehlt diese, liegt 
Nichterwerbstätigkeit vor und es besteht eine Beitragspflicht aus 
Nichterwerbstätigkeit (vgl. BGE 139 V 12 E. 4.2 m.w.H.). 

3.1.2. Der Begriff der Erwerbstätigkeit i.S.v. Art. 4 Abs. 1 AHVG setzt nach 
konstanter Rechtsprechung die Ausübung einer auf die Erzielung von Einkommen 
gerichteten bestimmten (persönlichen) Tätigkeit voraus, mit welcher die 
wirtschaftliche Leistungsfähigkeit erhöht werden soll. Für die Beantwortung der 
Frage, ob Erwerbstätigkeit vorliegt, kommt es nicht darauf an, wie ein 
Beitragspflichtiger sich selber – subjektiv – qualifiziert. Entscheidend sind vielmehr 
die tatsächlichen wirtschaftlichen Verhältnisse und Gegebenheiten, die durch eine 
Tätigkeit begründet werden oder in deren Rahmen eine solche ausgeübt wird. Mit 
anderen Worten muss die behauptete Erwerbsabsicht aufgrund der konkreten 

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wirtschaftlichen Tatsachen nachgewiesen sein. Wesentliches Merkmal einer 
Erwerbstätigkeit ist sodann eine planmässige Verwirklichung der Erwerbsabsicht in 
der Form von Arbeitsleistung, welches Element ebenfalls rechtsgenüglich erstellt 
sein muss. Entsprechend dieser Legaldefinition besteht ein direkter 
Zusammenhang zwischen der Erwerbstätigkeit des Versicherten und dem daraus 
resultierenden Zufluss von geldwerten Leistungen (BGE 139 V 12 E. 4.3 m.w.H.; 
vgl. KIESER, in: Stauffer/Cardinaux [Hrsg.], Rechtsprechung des Bundesgerichts 
zum AHVG, 4. Aufl. 2020, Art. 4 Rz. 1 m.w.H.). 

3.2.1. Gemäss Rechtsprechung des Bundesgerichts entspricht es dem 
entstehungsgeschichtlich eindeutig dokumentierten Willen des Gesetzgebers, dass 
die beitragsrechtliche Erfassung als Erwerbstätiger oder Nichterwerbstätiger 
danach zu entscheiden sei, ob der Versicherte auf dem Arbeitserwerb Beiträge in 
der Höhe des Minimalbetrages erbringt. Ob ein Versicherter aber überhaupt 
erwerbstätig ist, beurteilt sich nicht in Funktion der Beitragshöhe gemäss Art. 10 
Abs. 1 AHVG, sondern nach den tatsächlichen wirtschaftlichen Gegebenheiten. Mit 
anderen Worten ist das entscheidende Kriterium, nach welchem sich die 
beitragsrechtliche Qualifikation als erwerbstätige oder nichterwerbstätige Person 
bestimmt, ob auf einem Arbeitserwerb Beiträge zu leisten sind, die mindestens den 
Betrag des Minimalbetrages erreichen. Aus dem Umstand, dass eine versicherte 
Person mehr als den minimalen Betrag entrichtet, kann somit nicht ohne Weiteres 
geschlossen werden, sie sei als Erwerbstätige zu erfassen. Ob ein Versicherter dem 
Beitragsstatut eines Erwerbstätigen oder eines Nichterwerbstätigen untersteht, 
hängt vielmehr davon ab, ob er im Zeitraum, auf den sich die Beitragserfassung 
bezieht, eine Erwerbstätigkeit mit gewissen Beiträgen auf dem Arbeitserwerb 
(Art. 10 Abs. 1 Satz 2 AHVG) und von bestimmtem Umfang (Art. 10 Abs. 1 Satz 3 
AHVG i.V.m. Art. 28bis AHVV) ausübte oder nicht (vgl. BGE 139 V 12 E. 5.2 m.w.H.; 
KIESER, a.a.O., Art. 10 Rz. 4). 

3.2.2. Art. 10 Abs. 3 AHVG und Art. 28bis AHVV behandeln ausschliesslich die 
primäre Frage des Beitragsstatuts, geben aber keine Antwort auf die sich erst nach 
dessen Bestimmung stellende Frage, in welchem Beitragsjahr die Beiträge zu 
verbuchen seien. Es ist demnach zu unterscheiden zwischen der Beitragspflicht – 
als Erwerbstätiger oder Nichterwerbstätiger – einerseits und dem logisch erst im 
Anschluss daran zu beantwortenden Beitragsbezug anderseits, d.h. der 
Bestimmung des Zeitpunkts, in welchem die Beiträge vom massgebenden 
Erwerbseinkommen zu entrichten sind (Erwerbsjahr [Jahr, in dem die Arbeit 
ausgeführt wurde] oder Realisierungsjahr [Jahr, in dem der "Verdienst" ausbezahlt 
wird]). Diesbezüglich bestimmt Art. 30ter Abs. 3 AHVG, dass die beitragspflichtigen 

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Einkommen von Arbeitnehmern im individuellen Konto unter dem Jahr eingetragen 
werden, in dem sie ausbezahlt wurden. Die Einkommen werden jedoch im 
Erwerbsjahr eingetragen, wenn der Arbeitnehmer zum Zeitpunkt der 
Lohnauszahlung nicht mehr für den Arbeitgeber tätig ist (lit. a) oder den Beweis 
erbringt, dass das beitragspflichtige Einkommen von einer Erwerbstätigkeit stammt, 
die in einem früheren Jahr ausgeübt wurde und für die weniger als der 
Mindestbeitrag entrichtet wurde (lit. b; vgl. BGE 139 V 12 E. 5.3 f. m.w.H.). 

4.1. Vorliegend steht fest, dass sich der Beschwerdeführer per 31. Dezember 
2023 vorzeitig pensionieren liess und in der Folge nicht mehr erwerbstätig war, d.h. 
keiner auf die Erzielung von Einkommen gerichteten bestimmten (persönlichen) 
Tätigkeit mehr nachging. Eine Qualifikation als Erwerbstätiger im Zeitraum vom 
1. Januar 2024 bis zum 31. Oktober 2024 scheidet damit aus. Der Umstand, dass 
der Beschwerdeführer im entsprechenden Zeitraum eine sog. 
"Überbrückungsrente" im Auftrag seines letzten Arbeitgebers in der Höhe von 
CHF 2'450.00 pro Monat erhielt (vgl. act. B.2), wofür er im Januar 2024 
Sozialversicherungsbeiträge in der Höhe von CHF 1'561.70 entrichtete (vgl. 
act. B.3; AHV-act. 2 und 3 S. 8), vermag hieran nichts zu ändern. Denn wie in 
vorstehender Erwägung 3.2.1 dargelegt, setzt das Beitragsstatut eines 
Erwerbstätigen unter anderem voraus, dass der Versicherte im Zeitraum, auf den 
sich die Beitragserfassung bezieht, auch tatsächlich eine Erwerbstätigkeit ausgeübt 
hat, was vorliegend unbestrittenermassen nicht der Fall war. 

4.2. Soweit der Beschwerdeführer geltend macht, die Erfassung als 
Nichterwerbstätiger führe dazu, dass er für das Jahr 2024 zweimal zur Kasse 
gebeten werde, einmal als Arbeitnehmer (Sozialversicherungsbeiträge von 
CHF 1'561.70) und einmal als Nichterwerbstätiger (Sozialversicherungsbeiträge 
von CHF 1'558.20), kann ihm nicht gefolgt werden. Zwar ist erstellt, dass er im 
Januar 2024 für die sog. "Überbrückungsrente" Sozialversicherungsbeiträge in der 
Höhe von CHF 1'561.70 entrichtete (vgl. act. B.3; AHV-act. 2 und 3 S. 8). Diese 
Beiträge sind allerdings dem Jahr 2023 und nicht dem Jahr 2024 zuzurechnen. 
Denn wie die Beschwerdegegnerin überzeugend festhält, handelt es sich bei dem 
vom Beschwerdeführer im Zeitraum vom 1. Januar 2024 bis zum 31. Oktober 2024 
bezogenen Betrag von monatlich CHF 2'450.00 – unabhängig von dessen 
Bezeichnung als Überbrückungsrente oder -gehalt – um "Leistungen des 
Arbeitgebers bei Beendigung des Arbeitsverhältnisses", welche gemäss Art. 7 lit. q 
AHVV zu dem für die Berechnung der AHV-Beiträge massgebenden Lohn gehören. 
Solche beitragspflichtigen Einkommen von Arbeitnehmern, die zum Zeitpunkt der 
Lohnauszahlung nicht mehr für den Arbeitgeber tätig sind, werden im individuellen 

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Konto nicht unter dem Jahr, in dem sie ausbezahlt wurden, sondern im Erwerbsjahr 
eingetragen (vgl. Art. 30ter Abs. 3 lit. a AHVG sowie vorstehende Erwägung 3.2.2). 
Dementsprechend wurde der gemäss "Abrechnung Überbrückungsrenten" vom 
4. Dezember 2023 kapitalisierte Wert der sog. "Überbrückungsrente" (vgl. zur 
Kapitalisierung Art. 7 lit. q AHVV) von CHF 24'402.00 (vgl. AHV-act. 3 S. 6 i.V.m. 
S. 8) denn auch unter dem Jahr 2023 im individuellen Konto eingetragen (vgl. 
act. B.1; vgl. zum Ganzen auch Urteil des Bundesgerichts 9C_573/2015 vom 
12. Februar 2016 sowie Urteil des Eidgenössischen Versicherungsgerichts H 
242/04 vom 8. September 2005; Wegleitung des Bundesamts für 
Sozialversicherungen [BSV] über den massgebenden Lohn in der AHV, IV und EO 
[WML], Stand 1. Januar 2024, Rz. 2096; Wegleitung des Bundesamts für 
Sozialversicherungen [BSV] über die Beiträge der Selbstständigerwerbenden und 
Nichterwerbstätigen in der AHV, IV und EO [WSN], Stand 1. Januar 2024, 
Rz. 2089 f.). 

5. Nach dem Gesagten wurde der Beschwerdeführer im Zeitraum vom 
1. Januar 2024 bis zum 31. Oktober 2024 zu Recht und einzig dem Beitragsstatut 
eines Nichterwerbstätigen unterstellt bzw. als solcher beitragspflichtig erkannt. Im 
Ergebnis erweist sich die Beschwerde somit als unbegründet, weshalb sie 
abzuweisen ist. 

6.1. Gemäss Art. 61 lit. fbis ATSG ist das kantonale Beschwerdeverfahren bei 
Streitigkeiten über Leistungen kostenpflichtig, wenn dies im jeweiligen Einzelgesetz 
vorgesehen ist; sieht das Einzelgesetz keine Kostenpflicht bei solchen Streitigkeiten 
vor, so kann das Gericht einer Partei, die sich mutwillig oder leichtsinnig verhält, 
Gerichtskosten auferlegen. Da das AHVG keine Kostenpflicht statuiert und weder 
Mutwilligkeit noch Leichtsinn vorliegen, sind dem Beschwerdeführer keine Kosten 
aufzuerlegen.

6.2. Der obsiegenden Beschwerdegegnerin steht kein Anspruch auf Ersatz der 
Parteikosten zu (Art. 61 lit. g ATSG e contrario). 

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Es wird erkannt:

1. Die Beschwerde wird abgewiesen. 

2. Es werden keine Kosten erhoben.

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