# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 17f5e1be-0e98-50e9-8948-7174159bb4f7
**Source:** Bundesverwaltungsgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2018-11-20
**Language:** de
**Title:** Bundesverwaltungsgericht 20.11.2018 A-5752/2018
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BVGer/CH_BVGE_001_A-5752-2018_2018-11-20.pdf

## Full Text

B u n d e s v e rw a l t u ng s g e r i ch t  

T r i b u n a l  ad m i n i s t r a t i f  f éd é r a l  

T r i b u n a l e  am m in i s t r a t i vo  f e d e r a l e  

T r i b u n a l  ad m i n i s t r a t i v  fe d e r a l  

 
 
    
 

 

 

  

 

 Abteilung I 

A-5752/2018 

 

 
 

  U r t e i l  v o m  2 0 .  N o v e m b e r  2 0 1 8  

Besetzung 
 Richterin Christine Ackermann (Vorsitz), 

Richterin Claudia Pasqualetto Péquignot,  

Richter Christoph Bandli,    

Gerichtsschreiberin Pascale Schlosser. 
 

 
 

Parteien 
 A._______,  

Beschwerdeführer,  

 
 

 
gegen 

 
 

Pronovo AG,  

Dammstrasse 3, 5070 Frick,    

Vorinstanz.  

 
 

 
 

Gegenstand 
 Ausschluss der Förderung durch KEV. 

 

 

 

A-5752/2018 

Seite 2 

Sachverhalt: 

A.  

A._______ meldete am 16. September 2013 bei der Swissgrid AG eine 

Photovoltaik-Anlage für die kostendeckende Einspeisevergütung (KEV) 

an, welche er Ende Dezember 2012 in Betrieb genommen hatte.  

B.  

Am 20. Oktober 2015 sandte A._______ das Formular "Kostendeckende 

Einspeisevergütung (KEV) / Einmalvergütung (EIV): Ausübung des Wahl-

rechtes“ an die Swissgrid AG und teilte mit, dass er für die Anlage künftig 

die KEV erhalten möchte. Gleichentags bestätigte die Swissgrid AG den 

Eingang des Wahlrechtsformulars und hielt fest, dass sich die fragliche An-

lage auf der „KEV-Warteliste“ befinde.  

C.  

Mit Schreiben vom 8. Dezember 2017 informierte die Swissgrid AG  

A._______ darüber, dass seine Anlage (KEV-Projekt: […]) durch das neue 

Energiegesetz, welches per 1. Januar 2018 in Kraft trete, von der Förde-

rung durch die Einspeisevergütung ausgeschlossen werde. Weiter führte 

sie unter anderem an, dass künftig nur noch Neuanlagen, welche nach 

dem 1. Januar 2013 in Betrieb gegangen seien, am Einspeisevergütungs-

system teilnehmen würden. Anlagen, welche vor diesem Datum in Betrieb 

gegangen seien, würden nur zugelassen, sofern eine Anmeldung zur KEV 

vor dem 31. Juli 2013 stattgefunden habe. Sollte A._______ mit dieser Be-

urteilung nicht einverstanden sein, werde er gebeten, bis zum 31. Januar 

2018 schriftlich mitzuteilen, warum seine Anlage trotzdem förderwürdig sei. 

Für den Fall, dass die Anlage trotz der neu eingereichten Unterlagen als 

nicht förderwürdig eingestuft werde, erhalte er einen Widerruf des Be-

scheids und eine Abweisung des ursprünglichen Gesuchs. Schliesslich 

wies die Swissgrid AG darauf hin, dass ab 1. Januar 2018 die Pronovo AG 

die neue Vollzugsstelle für die Auszahlung der KEV-Vergütungen sei. 

D.  

Mit E-Mail vom 30. Januar 2018, bezeichnet als „Einsprache gegen den 

Ausschluss der Förderung durch KEV für das Projekt: (…)“, wandte sich 

A._______ an die Swissgrid AG und ersuchte um erneute Prüfung des 

„Ausschluss-Bescheids“ vom 8. Dezember 2017. Es müsse sich dabei um 

ein Missverständnis handeln, da es nicht die Idee des Gesetzgebers und 

des Stimmvolkes sein könne, dass Anlagen, die früh installiert worden 

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seien, ausgeschlossen würden, während jüngere Anlagen unterstützt wür-

den. Dieselbe E-Mail sandte A._______ gleichentags auch an die Pronovo 

AG.  

E.  

In der Folge wies die Sachbearbeiterin der Pronovo AG A._______ mit E-

Mail vom 2. März 2018 auf die einschlägigen Gesetzesbestimmungen hin 

und teilte ihm mit, dass sie leider auf keine seiner Fragen eine positive 

Antwort liefern könne. Die Anlage könne leider nicht noch einmal angemel-

det werden, weder für die KEV noch für die Einmalvergütung.  

F.  

A._______ gelangte alsdann am 19. März 2018 mit einer E-Mail an die 

Pronovo AG und erkundigte sich unter anderem, ob es eine höhere Instanz 

gebe, an welche er sich wenden könne.  

G.  

Die Pronovo AG teilte ihm daraufhin am 26. März 2018 per E-Mail mit, dass 

er den Ausschluss aus den Vergütungssystemen mit einer anfechtbaren 

Verfügung mitgeteilt erhalte. Gegen diese Verfügung könne er bei der Pro-

novo AG Einsprache erheben. Falls er mit dem Einspracheentscheid nicht 

einverstanden sei, sei das Bundesverwaltungsgericht die nächsthöhere In-

stanz. 

H.  

Am 4. Oktober 2018 erliess die Pronovo AG die angekündigte anfechtbare 

Verfügung. Sie wies das Gesuch um Teilnahme am Einspeisevergütungs-

system für die Photovoltaik-Anlage von A._______, (…), ab. Im Weiteren 

verfügte sie die Streichung der Anlage von der Warteliste. In der Rechts-

mittelbelehrung wies sie auf Art. 66 Abs. 1 des Energiegesetzes (EnG; SR 

730.0) hin, wonach gegen die Verfügung Einsprache bei der Pronovo AG 

erhoben werden könne.  

I.  

Gegen diese Verfügung der Pronovo AG (nachfolgend: Vorinstanz) erhebt 

A._______ (nachfolgend: Beschwerdeführer) mit Eingabe vom 7. Oktober 

2018 Beschwerde beim Bundesverwaltungsgericht. Zur Begründung führt 

er in prozessualer Hinsicht an, dass er gegen den Entscheid der Swissgrid 

AG vom 8. Dezember 2017 mit Eingabe vom 30. Januar 2018 Einsprache 

bei der Vorinstanz erhoben habe, weshalb das Bundesverwaltungsgericht 

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als nächsthöhere Instanz nun zur Behandlung der Beschwerde zuständig 

sei. 

J.  

Es wurde kein Schriftenwechsel durchgeführt. 

K.  

Auf weitere Vorbringen des Beschwerdeführers und die sich bei den Akten 

befindlichen Schriftstücke wird – soweit entscheidrelevant – im Rahmen 

der nachfolgenden Erwägungen eingegangen. 

 

Das Bundesverwaltungsgericht zieht in Erwägung: 

1.  

1.1 Das Bundesverwaltungsgericht beurteilt nach Art. 31 des Verwaltungs-

gerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 (VGG, SR 173.32) Beschwerden ge-

gen Verfügungen im Sinne von Art. 5 des Bundesgesetzes vom 20. De-

zember 1968 über das Verwaltungsverfahren (Verwaltungsverfahrensge-

setz, VwVG, SR 172.021), soweit diese von einer Behörde im Sinne von 

Art. 33 VGG erlassen worden sind und kein Ausnahmegrund im Sinne von 

Art. 32 VGG vorliegt. Unzulässig ist gemäss Art. 32 Abs. 2 lit. a VGG ins-

besondere eine Beschwerde gegen eine Verfügung, welche nach einem 

anderen Bundesgesetz durch Einsprache oder durch Beschwerde an eine 

Behörde im Sinne von Art. 33 Bst. c-f VGG anfechtbar ist.   

Das Verfahren vor dem Bundesverwaltungsgericht richtet sich nach dem 

VwVG, soweit das VGG nichts anderes bestimmt (Art. 37 VGG). 

1.2 Das Bundesverwaltungsgericht prüft seine Zuständigkeit von Amtes 

wegen (Art. 7 Abs. 1 VwVG). Unter den Begriff der Zuständigkeit im Sinn 

von Art. 7 Abs. 1 VwVG fällt auch die funktionelle Zuständigkeit, mithin die 

Frage, welche Instanz im Rahmen eines Instanzenzuges zur Behandlung 

der Beschwerde zuständig ist (THOMAS FLÜCKIGER, in: Waldmann/ 

Weissenberger [Hrsg.], Praxiskommentar VwVG, 2. Aufl. 2016, Art. 7 

Rz. 14).

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Seite 5 

2.  

Vorliegend stellt sich im Rahmen der Eintretensvoraussetzungen die 

Frage, ob das Bundesverwaltungsgericht zur Beurteilung der Beschwerde 

vom 7. Oktober 2018 gegen die Verfügung der Vorinstanz vom 4. Oktober 

2018 funktionell zuständig ist. Zur Prüfung dieser Eintretensfrage ist es er-

forderlich, vorab die Bestimmungen betreffend die Zuständigkeit und das 

Verfahren gemäss dem per 1. Januar 2018 totalrevidierten Energiegesetz 

vom 30. September 2016 (EnG, SR 730.0) kurz darzustellen. 

2.1 Unter der Geltung des bis am 31. Dezember 2017 in Kraft stehenden 

Rechts war für die Administration der KEV die Swissgrid AG als nationale 

Netzgesellschaft direkt verantwortlich (vgl. Art. 3g ff. aEnV und Art. 18 ff. 

StromVG). Nach neuem Recht ist der Vollzug in eine neu geschaffene Voll-

zugsstelle als Tochtergesellschaft der nationalen Netzgesellschaft ausge-

gliedert (vgl. Art. 63 und Art. 64 EnG). Gemäss der Übergangsbestimmung 

in Art. 74 Abs. 4 EnG übt die Vollzugsstelle ihre Zuständigkeiten ab ihrer 

Errichtung aus. Die Swissgrid AG hat gestützt auf die erwähnten Bestim-

mungen die Pronovo AG gegründet, welche ihre operative Tätigkeit per 

3. Januar 2018 aufnahm (vgl. Art. 74 Abs. 3 EnG sowie den Handelsregis-

terauszug der Pronovo AG). Für den Vollzug des neuen Energierechts im 

Bereich der Einspeisevergütungen ist also seither neu die Pronovo AG zu-

ständig (vgl. Art. 63 Abs. 1 Bst. b i.V.m. Art. 64 EnG).  

Gegen die Verfügungen der Vorinstanz betreffend das Einspeisevergü-

tungssystem (Art. 19 EnG), die Einspeisevergütung nach bisherigem 

Recht und die Einmalvergütung für Photovoltaikanlagen (Art. 25 EnG) 

kann bei derselben Einsprache erhoben werden. Die Einspracheent-

scheide können danach beim Bundesverwaltungsgericht angefochten wer-

den (vgl. Art. 66 Abs. 1 i.V.m. Art. 66 Abs. 2 EnG und Art. 31 ff. VGG).  

2.2 Nach dem Gesagten ist die Anrufung des Bundesverwaltungsgerichts 

erst möglich, wenn die Vorinstanz über eine Einsprache entschieden hat. 

Vor diesem Hintergrund gilt es zu prüfen, ob es sich bei der Verfügung der 

Vorinstanz vom 4. Oktober 2018 um einen Einspracheentscheid handelt, 

mithin ob der gesetzlich vorgeschriebene Instanzenzug eingehalten wurde.

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Im Folgenden ist daher die Rechtsnatur des Schreibens der Swissgrid AG 

vom 8. Dezember 2017 betreffend den Ausschluss von der Förderung 

durch die KEV zu klären. Fraglich ist, ob es sich um eine Verfügung i.S.v. 

Art. 5 VwVG und mithin um ein taugliches Anfechtungsobjekt für die E-Mail-

“Einsprache“ des Beschwerdeführers vom 30. Januar 2018 handelt.  

2.2.1 Als Verfügungen gelten individuelle, an den Einzelnen gerichtete Ho-

heitsakte, durch die eine konkrete verwaltungsrechtliche Rechtsbeziehung 

rechtsgestaltend oder feststellend in verbindlicher und erzwingbarer Weise 

geregelt wird (Art. 5 Abs. 1 VwVG; HÄFELIN/MÜLLER/UHLMANN, Allgemeines 

Verwaltungsrecht, 7. Aufl. 2016, Rz. 849 ff., TSCHANNEN/ZIMMERLI/MÜL-

LER, Allgemeines Verwaltungsrecht, 4. Aufl. 2014, § 28 Rz. 17). Im Falle 

von Unklarheiten über den Verfügungscharakter eines Schreibens ist nicht 

massgebend, ob die Verwaltungshandlung als Verfügung gekennzeichnet 

ist oder den gesetzlichen Formvorschriften für eine Verfügung entspricht, 

sondern ob die Strukturmerkmale einer Verfügung vorhanden sind (BVGE 

2009/43 E. 1.1.4 ff.; Urteil des BVGer A-1672/2016 vom 25. Oktober 2016 

E. 1.2.1; TSCHANNEN/ZIMMERLI/MÜLLER, a.a.O., § 29 Rz. 3). Das blosse In-

Aussicht-Stellen einer Verfügung stellt noch keine Verfügung dar (FELIX 

UHLMANN, in: Waldmann/Weissenberger (Hrsg.), Praxiskommentar VwVG, 

2. Aufl. 2016, Art. 5 Rz. 99). 

2.2.2 Mit dem Schreiben vom 8. Dezember 2017 setzte die Swissgrid AG 

den Beschwerdeführer über das per 1. Januar 2018 in Kraft tretende neue 

Energiegesetz in Kenntnis und wies ihn darauf hin, dass seine Anlage 

durch das neue Energiegesetz von der Förderung durch die Einspeisever-

gütung ausgeschlossen werde. Für den Fall, dass er mit dieser Beurteilung 

nicht einverstanden sei, gab sie ihm Gelegenheit, bis Ende Januar 2018 

Unterlagen für eine erneute Prüfung der Förderwürdigkeit der Anlage ein-

zureichen. Sie informierte demnach den Beschwerdeführer über eine künf-

tige Änderung der Rechtslage, welche sich zu seinem Nachteil auswirken 

werde und zeichnete das weitere mögliche Vorgehen vor. Entgegen der 

Ansicht des Beschwerdeführers wurde damit die Frage des Ausschlusses 

noch nicht verbindlich entschieden. Das Schreiben der Swissgrid AG stellte 

damit eine Vororientierung über die beabsichtigte Verfahrensweise der Vor-

instanz dar und enthielt noch keine auf Rechtswirkungen ausgerichtete An-

ordnung.  

2.2.3 Es ist demnach festzuhalten, dass das Schreiben der Swissgrid AG 

vom 8. Dezember 2017 nicht die erforderlichen Strukturmerkmale einer an-

fechtbaren Verfügung im Sinne von Art. 5 VwVG aufweist. Damit mangelte 

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es von vornherein an einem Anfechtungsobjekt für die E-Mail-“Einsprache“ 

des Beschwerdeführers vom 30. Januar 2018.  

2.3 Das Rechtsverhältnis zwischen dem Beschwerdeführer und der  

Vorinstanz wurde erst durch die schriftliche Verfügung der Vorinstanz vom 

4. Oktober 2018 in verbindlicher Weise gestaltet. Diese Verfügung wäre 

gemäss Art. 66 Abs. 1 EnG – und wie in der Rechtsmittelbelehrung festge-

halten worden war – durch Einsprache bei der Vorinstanz anzufechten ge-

wesen. Das Bundesverwaltungsgericht ist wie erwähnt funktionell erst zu-

ständig, wenn der vorausgehende Instanzenzug ausgeschöpft ist, mithin 

ein Einspracheentscheid der Vorinstanz das Anfechtungsobjekt bildet 

(Art. 66 Abs. 2 EnG). Ein solcher Einspracheentscheid liegt nicht vor. Dem-

zufolge ist das Bundesverwaltungsgericht zur Beurteilung der vorliegenden 

“Beschwerde“ nicht zuständig (Art. 32 Abs. 2 Bst. a VGG i.V.m. Art. 

66 Abs. 1 EnG). 

3.  

3.1 Für den Fall, dass das Bundesverwaltungsgericht seine Zuständigkeit 

als nicht gegeben erachtet, hat es die Beschwerde der zuständigen Be-

hörde zu überweisen (Art. 8 Abs. 1 VwVG). Wenn jedoch eine Partei die 

Zuständigkeit des Bundesverwaltungsgerichts behauptet, ist durch Ver- 

fügung auf die Beschwerde nicht einzutreten (Art. 9 Abs. 2 VwVG). Eine 

solche Behauptung kann auch konkludent erfolgen und ist insbesondere 

dann gegeben, wenn die Partei zu erkennen gibt, dass ihr an einem Ent-

scheid gerade durch die befasste Behörde etwas liegt (vgl. Urteil des BGer 

2C_372/2018 vom 25. Juli 2018 E. 4.1.3). 

3.2 Der Beschwerdeführer gibt in seiner Beschwerde zu erkennen, dass er 

mit der Verfügung der Vorinstanz nicht einverstanden ist und diesbezüglich 

ein entsprechendes Eingreifen des Bundesverwaltungsgerichts erwartet. 

Damit setzte er sich bewusst über die Rechtsmittelbelehrung in der Verfü-

gung der Vorinstanz, welche auf die Zuständigkeitsordnung gemäss Art. 66 

Abs. 1 EnG hinwies, hinweg. Da der Beschwerdeführer folglich die Zustän-

digkeit des Bundesverwaltungsgerichts behauptet, ist auf die unzulässige 

Beschwerde nicht einzutreten und der Nichteintretensentscheid ist mit ei-

ner Überweisung an die zuständige Vorinstanz zu verbinden. 

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Seite 8 

4.  

Die Verfahrenskosten werden auf Fr. 300.– festgesetzt und sind dem Ver-

fahrensausgang entsprechend dem unterliegenden Beschwerdeführer auf-

zuerlegen (Art. 63 Abs. 1 VwVG und Art. 1 ff. des Reglements vom 

21. Februar 2008 über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundes-

verwaltungsgericht [VGKE, SR 173.320.2]). Sie sind dem von ihm geleis-

teten Kostenvorschuss zu entnehmen. Der Restbetrag von Fr. 500.– ist ihm 

nach Eintritt der Rechtskraft des vorliegenden Urteils zurückzuerstatten.  

Parteientschädigungen sind nicht zuzusprechen (vgl. Art. 64 Abs. 1 VwVG, 

Art. 7 Abs. 3 VGKE).  

 

Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht: 

1.  

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

2.  

Die Eingabe des Beschwerdeführers vom 7. Oktober 2018 wird zuständig-

keitshalber an die Vorinstanz überwiesen. 

3.  

Die Verfahrenskosten werden auf Fr. 300.– festgesetzt und dem Be-

schwerdeführer auferlegt. Dieser Betrag wird dem geleisteten Kostenvor-

schuss von Fr. 800.– entnommen. Der Restbetrag von Fr. 500.– wird dem 

Beschwerdeführer nach Eintritt der Rechtskraft des vorliegenden Urteils 

zurückerstattet.  

4.  

Es werden keine Parteientschädigungen zugesprochen. 

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Seite 9 

5.  

Dieses Urteil geht an: 

– den Beschwerdeführer (Gerichtsurkunde) 

– die Vorinstanz (Einschreiben) 

 

 

Die vorsitzende Richterin: Die Gerichtsschreiberin: 

  

Christine Ackermann Pascale Schlosser 

 

 

Rechtsmittelbelehrung: 

Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bun-

desgericht, 1000 Lausanne 14, Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Ange-

legenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff. und 100 BGG). Die Frist steht 

still vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 Abs. 1 Bst. c 

BGG). Die Rechtsschrift ist in einer Amtssprache abzufassen und hat die 

Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unter-

schrift zu enthalten. Der angefochtene Entscheid und die Beweismittel 

sind, soweit sie die beschwerdeführende Partei in Händen hat, beizulegen 

(Art. 42 BGG). 

 

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