# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** a17747c8-c722-5216-8b74-3eff7783507f
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2026-01-13
**Language:** de
**Title:** 4A_614/2025 13.01.2026
**Docket/Reference:** 4A_614/2025
**URL:** https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&type=show_document&highlight_docid=aza%3A%2F%2F13-01-2026-4A_614-2025&print=yes&zoom=

## Full Text

Bundesgericht
Tribunal fdral
Tribunale federale
Tribunal federal
4A_614/2025
Urteil vom 13. Januar 2026
I. zivilrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Hurni, Prsident,
Gerichtsschreiber Kistler.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdefhrerin,
gegen
B.________,
vertreten durch Rechtsanwltin Andrea Schmoker,
Beschwerdegegner.
Gegenstand
Definitive Rechtsffnung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Obergerichts des Kantons Bern, 2. Zivilkammer, vom 17. November 2025 (ZK 25 410).
Erwgungen:
1.
Mit Entscheid vom 17. November 2025 wies das Obergericht des Kantons Bern die Beschwerde der Beschwerdefhrerin gegen die Erteilung der Rechtsffnung fr Fr. 6'923.-- nebst Zins ab. Dagegen erhob die Beschwerdefhrerin mit Eingabe vom 2. Dezember 2025 Beschwerde an das Bundesgericht. Gleichzeitig ersuchte sie darum, es sei der Beschwerde die aufschiebende Wirkung zu erteilen. Auf das Einholen von Vernehmlassungen zur Beschwerde wurde verzichtet.
2.
Die Eingabe der Beschwerdefhrerin erfllt die Begrndungsanforderungen fr eine Beschwerde an das Bundesgericht offensichtlich nicht (Art. 42 Abs. 2, Art. 106 Abs. 2 und Art. 105 Abs. 2 BGG ; BGE 142 III 364 E. 2.4; 140 III 86 E. 2, 115 E. 2). Die Beschwerde erweist sich damit als offensichtlich unzulssig, weshalb auf sie im vereinfachten Verfahren durch den Abteilungsprsidenten nicht einzutreten ist (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG). Die Begrndung des Entscheids beschrnkt sich auf eine kurze Angabe des Unzulssigkeitsgrundes (Art. 108 Abs. 3 BGG).
3.
Die Gerichtskosten sind der Beschwerdefhrerin aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG). Es werden keine Parteientschdigungen zugesprochen (Art. 68 BGG). Das Gesuch der Beschwerdefhrerin, es sei der Beschwerde die aufschiebende Wirkung zu erteilen, wird mit dem vorliegenden Entscheid in der Sache selbst gegenstandslos.
Demnach erkennt der Prsident:
1.
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2.
Die Gerichtskosten von Fr. 1'000.-- werden der Beschwerdefhrerin auferlegt.
3.
Es wird keine Parteientschdigung gesprochen.
4.
Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Bern, 2. Zivilkammer, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 13. Januar 2026
Im Namen der I. zivilrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Prsident: Hurni
Der Gerichtsschreiber: Kistler