# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** da01b8e0-5800-5ac2-ac01-db1929ab9e1c
**Source:** Zürich (ZH)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2025-11-03
**Language:** de
**Title:** Zürich Obergericht Zivilkammern 03.11.2025 NP250024
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/ZH_Obergericht/ZH_OG_001_NP250024_2025-11-03.pdf

## Full Text

Obergericht des Kantons Zürich
II. Zivilkammer 

Geschäfts-Nr.: NP250024-O/U

Mitwirkend: Oberrichterin lic. iur. E. Lichti Aschwanden, Vorsitzende, 

Oberrichterin lic. iur. A. Strähl und Oberrichter Dr. E. Pahud sowie 

Gerichtsschreiberin MLaw C. Widmer

Beschluss vom 3. November 2025

in Sachen

1. A._____, 
2. B._____, 
Kläger und Berufungskläger

gegen

1. C._____, 
2. D._____, 
3. E._____, 
Beklagte und Berufungsbeklagte

betreffend Kontakt- und Rayonverbot im Sinne von Art. 28b ZGB

Berufung gegen Verfügungen des Einzelgerichtes im vereinfachten 
Verfahren des Bezirksgerichtes Horgen vom 6. Oktober 2025; Proz. 
FV250019

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Erwägungen:

1. Am 20. Oktober 2025 erhoben die Kläger und Berufungskläger (fortan: Beru-

fungskläger) Berufung gegen die Verfügung des Einzelgerichts im vereinfachten 

Verfahren des Bezirksgerichts Horgen (Vorinstanz) vom 6. Oktober 2025 und 

stellten diverse Anträge (act. 2). Mit Schreiben vom 29. Oktober 2025 zogen die 

Berufungskläger die Berufung zurück. Das Verfahren ist entsprechend abzu-

schreiben.

2. Mit dem Rückzug wird auch die erstinstanzliche Regelung der Kosten- und 

Entschädigungsfolgen (Verzicht auf Erhebung von Kosten und Zusprechung von 

Parteientschädigungen) rechtskräftig. Für das Berufungsverfahren sind aufgrund 

von Art. 114 lit. f ZPO bzw. umständehalber ebenfalls keine Gerichtskosten zu er-

heben. Mangels erheblicher Umtriebe ist den Berufungsbeklagten für das Rechts-

mittelverfahren keine Parteientschädigung zuzusprechen.

Es wird beschlossen:

1. Das Verfahren wird abgeschrieben.

2. Es werden keine Kosten erhoben. 

3. Es werden keine Parteientschädigungen zugesprochen.

4. Schriftliche Mitteilung an die Parteien, an die Berufungsbeklagten unter Bei-

lage einer Kopie von act. 2 und act. 8, sowie – unter Rücksendung der erst-

instanzlichen Akten – an das Bezirksgericht Horgen, je gegen Empfangs-

schein.

5. Eine Beschwerde gegen diesen Entscheid an das Bundesgericht ist 
innert 30 Tagen von der Zustellung an beim Schweizerischen Bundesge-
richt, 1000 Lausanne 14, einzureichen. Zulässigkeit und Form einer solchen 

Beschwerde richten sich nach Art. 72 ff. (Beschwerde in Zivilsachen) oder 

Art. 113 ff. (subsidiäre Verfassungsbeschwerde) in Verbindung mit Art. 42 

des Bundesgesetzes über das Bundesgericht (BGG).

- 3 -

Dies ist ein Endentscheid im Sinne von Art. 90 BGG. 

Es handelt sich um eine nicht vermögensrechtliche Angelegenheit. 

Die Beschwerde an das Bundesgericht hat keine aufschiebende Wirkung.

Die Anfechtung einer Parteierklärung (Vergleich, Anerkennung oder Rückzug des 
Begehrens) hat nicht mit Beschwerde an das Bundesgericht, sondern mit Revision 
beim Obergericht zu erfolgen (Art. 328 ff. ZPO).

Obergericht des Kantons Zürich
II. Zivilkammer

Die Gerichtsschreiberin:

MLaw C. Widmer

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