# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** f68c8b42-a422-5ac1-b4c6-e6ecf7a256e1
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2017-08-11
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht I. öffentlich-rechtliche Abteilung 11.08.2017 1F 25/2017 (1F_25/2017)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_001_1F-25-2017_2017-08-11.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

 

    
  	
        
      	
         

      	
         

      
	
        
        
          1F_25/2017 
      
         

      	
           

      	
           

      

  
 

 

 

    
  Urteil vom 11. August 2017
  
 

 

    
  I. öffentlich-rechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichter Merkli, Präsident, 

Bundesrichter Karlen, Eusebio, 

Gerichtsschreiber Pfäffli. 

 

Verfahrensbeteiligte 

A.________, 

Gesuchsteller, 

 

    
  gegen
  
 

 

Staatsanwaltschaft des Kantons St. Gallen, Untersuchungsamt St. Gallen, 

Kantonsgericht St. Gallen, Präsident der Strafkammer, 

 

Gegenstand 

Revisionsgesuch gegen das Urteil des Schweizerischen Bundesgerichts 1B_293/2017 vom 12. Juli 2017. 

 

 

    
  In Erwägung,
  
 

dass das Bundesgericht mit Urteil vom 12. Juli 2017 (1B_293/2017) auf eine von A.________ gegen den Entscheid der Strafkammer des Kantonsgerichts St. Gallen vom 10. Juli 2017 erhobene Beschwerde mangels einer hinreichenden Begründung im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG nicht eintrat; 

dass A.________ mit Eingabe vom 6. Juli 2017 (recte 6. August 2017) Revision gegen das bundesgerichtliche Urteil 1B_293/2017 vom 12. Juli 2017 erhob; 

dass der Gesuchsteller sich auf keinen Revisionsgrund im Sinne von Art. 121 ff. BGG beruft und nicht ansatzweise aufzeigt, inwiefern der bundesgerichtliche Nichteintretensentscheid vom 12. Juli 2017 an einem Revisionsgrund leiden sollte; 

dass deshalb auf das Revisionsgesuch ohne Schriftenwechsel (Art. 127 BGG) nicht einzutreten ist; 

dass auf eine Kostenauflage verzichtet werden kann (Art. 66 Abs. 1 BGG); 

dass sich das Bundesgericht vorbehält, inskünftig ähnliche Eingaben in der vorliegenden Angelegenheit formlos abzulegen; 

 

 

    
  erkennt das Bundesgericht:
  
 

 

    
  1. 
 

Auf das Revisionsgesuch wird nicht eingetreten. 

 

    
  2. 
 

Es werden keine Kosten erhoben. 

 

    
  3. 
 

Dieses Urteil wird dem Gesuchsteller, der Staatsanwaltschaft des Kantons St. Gallen, Untersuchungsamt St. Gallen, und dem Kantonsgericht St. Gallen, Präsident der Strafkammer, schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Lausanne, 11. August 2017 

 

Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Präsident:    Merkli 

 

Der Gerichtsschreiber:    Pfäffli