# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 9c67252e-77da-5bdb-b8cb-78f199b59ded
**Source:** Zürich (ZH)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2020-06-05
**Language:** de
**Title:** Zürich Obergericht Zivilkammern 05.06.2020 PS190225
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/ZH_Obergericht/ZH_OG_001_PS190225_2020-06-05.pdf

## Full Text

Obergericht des Kantons Zürich 
II. Zivilkammer als obere kantonale Aufsichtsbehörde 
über Schuldbetreibung und Konkurs  
 
 

Geschäfts-Nr.: PS190225-O/U 

 

Mitwirkend: Oberrichterin lic. iur. E. Lichti Aschwanden, Vorsitzende, 

Oberrichterin lic. iur. M. Stammbach und Oberrichter Dr. M. Sarbach 

sowie Gerichtsschreiber lic. iur. M. Isler 

Beschluss vom 5. Juni 2020 

in Sachen 

 

A._____, 
Beschwerdeführer 

 

gegen 

 

B._____,  
Beschwerdegegnerin 

 

vertreten durch C._____ AG 

 

betreffend Zahlungsbefehl Nr. 1 / Verlustschein Nr. 2 (Beschwerde über das 
Betreibungsamt Rümlang-Oberglatt) 
 
Beschwerde gegen ein Urteil der I. Abteilung des Bezirksgerichtes Dielsdorf 
vom 7. November 2019 (CB190027) 
 

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Erwägungen: 

Mit Eingabe vom 30. Mai 2020, beim Obergericht eingegangen am 3. Juni 2020, 

zieht A._____ seine Beschwerde gegen das Urteil des Bezirksgerichtes Dielsdorf 

als unterer kantonaler Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibungs- und Konkurssa-

chen vom 7. November 2019 zurück (act. 35). Das Verfahren ist  

– auch bezüglich des Gesuchs um Bewilligung der unentgeltlichen Rechtspflege 

(act. 18 S. 3 und act. 21) – abzuschreiben. 

Das Beschwerdeverfahren vor den kantonalen Behörden ist grundsätzlich kosten-

los (Art. 20a Abs. 2 Ziff. 5 SchKG; Art. 61 Abs. 2 lit. a GebV SchKG); Parteient-

schädigungen sind nicht zuzusprechen (Art. 62 GebV SchKG). 

Es wird beschlossen: 

1. Das Verfahren wird abgeschrieben.  

2. Es werden keine Kosten erhoben und keine Entschädigungen zugespro-

chen. 

3. Schriftliche Mitteilung gegen Empfangsschein an: 

– den Beschwerdeführer, 

– die Vertreterin der Beschwerdegegnerin unter Beilage von Kopien von 

act. 18 (Beschwerdeschrift), act. 21 (Gesuch um unentgeltliche Rechts-

pflege), act. 33 (Stellungnahme des Beschwerdeführers vom 20. April 

2020 samt Beweismittelverzeichnis) und act. 35 (Beschwerderückzug), 

– die Beschwerdegegnerin selber (zur Kenntnisnahme), 

– das Betreibungsamt Rümlang-Oberglatt, 

– die Vorinstanz (unter Rücksendung der erstinstanzlichen Akten). 

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4. Eine Beschwerde gegen diesen Entscheid an das Bundesgericht ist 
innert 10 Tagen von der Zustellung an beim Schweizerischen Bundesge-
richt, 1000 Lausanne 14, einzureichen. Zulässigkeit und Form einer solchen 

Beschwerde richten sich nach Art. 72 ff. (Beschwerde in Zivilsachen) oder 

Art. 113 ff. (subsidiäre Verfassungsbeschwerde) in Verbindung mit Art. 42 

des Bundesgesetzes über das Bundesgericht (BGG). 

Dies ist ein Endentscheid im Sinne von Art. 90 BGG. 

Es handelt sich um einen Entscheid der kantonalen Aufsichtsbehörde in Schuldbetrei-
bungs- und Konkurssachen im Sinne von Art. 74 Abs. 2 lit. c BGG.  

Die Beschwerde an das Bundesgericht hat keine aufschiebende Wirkung. 

Die Anfechtung einer Parteierklärung (Vergleich, Anerkennung oder Rückzug des 
Begehrens) hat nicht mit Beschwerde an das Bundesgericht, sondern mit Revision 
beim Obergericht zu erfolgen (Art. 328 ff. ZPO). 

 
Obergericht des Kantons Zürich 

II. Zivilkammer 
 

Der Gerichtsschreiber: 
 
 
 

lic. iur. M. Isler 
 
versandt am: 
 

 

	Beschluss vom 5. Juni 2020
	Erwägungen:
	Es wird beschlossen:
	1. Das Verfahren wird abgeschrieben.
	2. Es werden keine Kosten erhoben und keine Entschädigungen zugesprochen.
	3. Schriftliche Mitteilung gegen Empfangsschein an:
	4.  Eine Beschwerde gegen diesen Entscheid an das Bundesgericht ist innert 10 Tagen von der Zustellung an beim Schweizerischen Bundesgericht, 1000 Lausanne 14, einzureichen. Zulässigkeit und Form einer solchen Beschwerde richten sich nach Art. 72 ff. ...