# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** dfa21b6d-3e64-5ce5-9853-b28824468ab4
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2015-09-10
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht I. sozialrechtliche Abteilung 10.09.2015 8C 408/2015 (8C_408/2015)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_008_8C-408-2015_2015-09-10.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

 

    
  	
        
      	
         

      	
         

      
	
        {T 0/2} 

         

        
        
            8C_408/2015 
      
         

      	
           

      	
           

      

  
 

 

 

    
  Urteil vom 10. September 2015
  
 

 

    
  I. sozialrechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichter Ursprung, als Einzelrichter, 

Gerichtsschreiber Hochuli. 

 

Verfahrensbeteiligte 

A.________, 

Beschwerdeführerin, 

 

    
  gegen
  
 

 

Dienststelle Wirtschaft und Arbeit (wira), Arbeitslosenkasse des Kantons Luzern, Bürgenstrasse 12, 6005 Luzern, 

Beschwerdegegnerin. 

 

Gegenstand 

Arbeitslosenversicherung (unentgeltliche Rechtspflege), 

 

Beschwerde gegen den Entscheid 

des Kantonsgerichts Luzern 

vom 1. Mai 2015. 

 

 

    
  Nach Einsicht
  
 

in die Beschwerde vom 9. Juni 2015 gegen den Entscheid des Kantonsgerichts Luzern, 3. Abteilung, vom 1. Mai 2015, 

in die Verfügung vom 4. August 2015, mit welcher das nachträglich am Ende der ersten Zahlungsfrist gestellte Gesuch der A.________ um unentgeltliche Rechtspflege infolge Aussichtslosigkeit abgewiesen und der Beschwerdeführerin zur Bezahlung eines Kostenvorschusses eine Nachfrist bis zum 27. August 2015 gesetzt wurde, ansonsten auf das Rechtsmittel nicht eingetreten werde, 

 

 

    
  in Erwägung,
  
 

dass die Beschwerdeführerin den Vorschuss auch innerhalb der Nachfrist nicht geleistet hat, 

dass deshalb gestützt auf Art. 62 Abs. 3 BGG im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, 

 

 

    
  erkennt der Einzelrichter:
  
 

 

    
  1. 
 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

    
  2. 
 

Es werden keine Gerichtskosten erhoben. 

 

    
  3. 
 

Dieses Urteil wird den Parteien, dem Kantonsgericht Luzern, 3. Abteilung, und dem Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Luzern, 10. September 2015 

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Einzelrichter:    Ursprung 

 

Der Gerichtsschreiber:    Hochuli