# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 3ad048a8-3825-5aba-8843-8b9198315f46
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2014-11-06
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht II. Zivilrechtliche Abteilung 06.11.2014 5A 869/2014 (5A_869/2014)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_005_5A-869-2014_2014-11-06.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

 

    
  	
        
      	
         

      	
         

      
	
        {T 0/2} 

         

        
        
          5A_869/2014 
      
         

      	
           

      	
           

      

  
 

 

 

    
  Urteil vom 6. November 2014
  
 

 

    
  II. zivilrechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichterin Escher, präsidierendes Mitglied, 

Gerichtsschreiber Füllemann. 

 

Verfahrensbeteiligte 

C.________, 

Beschwerdeführer, 

 

    
  gegen
  
 

 

B.________, 

Beschwerdegegnerin. 

 

Gegenstand 

Arresteinsprache, 

 

Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen den Entscheid vom 25. September 2014 des Kantonsgerichts Luzern (1. Abteilung). 

 

 

    
  Nach Einsicht
  
 

in die (gemäss BGG als Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG entgegengenommene) Eingabe gegen den Entscheid vom 25. September 2014 des Kantonsgerichts Luzern, das eine Beschwerde des Beschwerdeführers (Arrestschuldner) gegen die Abweisung seiner Einsprache gegen einen - auf Begehren der Beschwerdegegnerin (Arrestgläubigerin) auf einem Bankkonto der A.________ AG erlassenen - Arrestbefehl über Fr. 145'396.05 für ausstehende Unterhaltsbeiträge abgewiesen hat, 

 

 

    
  in Erwägung,
  
 

dass das Kantonsgericht erwog, der Beschwerdeführer sei einziger Verwaltungsrat der A.________ AG, er habe den ihm persönlich zustehenden Betrag von 18 Millionen Franken auf das Konto der von ihm beherrschten A.________ AG überweisen lassen, an der er wirtschaftlich allein berechtigt sei, die Voraussetzungen für einen Durchgriff im Sinne der bundesgerichtlichen Rechtsprechung seien damit ohne Weiteres glaubhaft gemacht, der Vorinstanz könne weder unrichtige Rechtsanwendung noch offensichtlich unrichtige Sachverhaltsfeststellung vorgeworfen werden, die vom Beschwerdeführer geltend gemachte Verrechnungsforderung sei weder substantiiert noch ersichtlich, auch diesbezüglich und hinsichtlich der Kostenauflage an den vollständig unterliegenden Beschwerdeführer sei der erstinstanzliche Entscheid nicht zu beanstanden, 

dass die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG nebst einem Antrag eine Begründung zu enthalten hat, in welcher in gedrängter Form dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt (Art. 42Abs. 1 und 2 BGG), ansonst auf die Beschwerde nicht eingetreten wird (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG), 

dass m.a.W. in der Beschwerdeschrift auf die Erwägungen des angefochtenen Entscheids einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften und warum sie von der Vorinstanz verletzt worden sind (BGE 133 IV 286 E. 1.4 S. 287), 

dass sodann in einem Fall wie dem vorliegenden, wo sich die Beschwerde gegen einen kantonalen Entscheid betreffend vorsorgliche Massnahmen richtet, nur die Verletzung verfassungsmässiger Rechte gerügt werden kann (Art. 98 BGG), 

dass auch Verfassungsrügen in der Beschwerdeschrift vorzubringen und zu begründen sind (Art. 106 Abs. 2 BGG), dass m.a.W. in der Beschwerdeschrift klar und detailliert anhand der Erwägungen des angefochtenen Entscheids darzulegen ist, welche verfassungsmässigen Rechte und inwiefern sie durch den kantonalen Entscheid verletzt sind (BGE 134 I 83 E. 3.2 S. 88 mit Hinweisen; 133 IV 286 E. 1.4 S. 287 f.), 

dass der Beschwerdeführer in seiner Eingabe an das Bundesgericht nicht rechtsgenüglich auf die kantonsgerichtlichen Erwägungen eingeht, 

dass er erst recht nicht anhand dieser Erwägungen nach den gesetzlichen Anforderungen, d.h. klar und detailliert aufzeigt, welche verfassungsmässigen Rechte und inwiefern sie durch den Entscheid des Kantonsgerichts vom 25. September 2014 verletzt sein sollen, 

dass somit auf die - offensichtlich keine hinreichende Begründung enthaltende - Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG ohne Akteneinholung nicht einzutreten ist, 

dass der unterliegende Beschwerdeführer kostenpflichtig wird (Art. 66 Abs. 1 BGG), 

dass in den Fällen des Art. 108 Abs. 1 BGG das vereinfachte Verfahren zum Zuge kommt und das präsidierende Abteilungsmitglied zuständig ist, 

 

 

    
  erkennt das präsidierende Mitglied:
  
 

 

    
  1. 
 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

    
  2. 
 

Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. 

 

    
  3. 
 

Dieses Urteil wird den Parteien und dem Kantonsgericht Luzern schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Lausanne, 6. November 2014 

Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Das präsidierende Mitglied:    Escher 

 

Der Gerichtsschreiber:    Füllemann