# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 9d29cc3e-fbfc-5650-8af7-4d3f6bf40c46
**Source:** St. Gallen (SG)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2010-10-08
**Language:** de
**Title:** St.Gallen Versicherungsgericht 08.10.2010 UV 2009/114
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/SG_Gerichte/SG_VSG_001_UV-2009-114_2010-10-08.pdf

## Full Text

© Kanton St.Gallen 2025 Seite 1/7

Publikationsplattform

St.Galler Gerichte

Fall-Nr.: UV 2009/114

Stelle: Versicherungsgericht

Rubrik: UV - Unfallversicherung

Publikationsdatum: 08.04.2020

Entscheiddatum: 08.10.2010

Entscheid Versicherungsgericht, 08.10.2010
Art. 6 UVG: Verneinung der natürlichen Kausalität zwischen einer 
Wurzelfraktur am Zahn 26 und einem Sturz vom Fahrrad mit 
Schlüsselbeinluxation. Die Zahnschadenmeldung ist ein Dreivierteljahr nach 
dem Unfall erfolgt (Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. 
Gallen vom 8. Oktober 2010, UV 2009/114).

Präsident Martin Rutishauser, Versicherungsrichterinnen Christiane Gallati Schneider 

und Miriam Lendfers; Gerichtsschreiberin Vera Holenstein Werz

Entscheid vom 8. Oktober 2010

in Sachen

S.___,

Beschwerdeführer,

gegen

Schweizerische Mobiliar Versicherungsgesellschaft, Bundesgasse 35, Postfach, 

3001 Bern,

Beschwerdegegnerin,

betreffend

Versicherungsleistungen

Sachverhalt:

© Kanton St.Gallen 2025 Seite 2/7

Publikationsplattform

St.Galler Gerichte

A.       

A.a   Der 1966 geborene S.___ war bei der A.___ als IC-Techniker tätig und dadurch bei 

der Schweizerischen Mobiliar Versicherungsgesellschaft AG (nachfolgend: Mobiliar) 

unfallversichert, als er am 1. Juli 2007 bei einem Sturz vom Fahrrad auf die linke 

Schulter fiel und sich eine sternoclaviculäre Luxation mit Spontanreposition links 

zuzog. Die Erstbehandlung erfolgte im Regionalspital Emmental, wo dem Versicherten 

zur funktionellen Nachbehandlung eine Physiotherapie verordnet wurde. Bis 24. Juli 

2007 war der Versicherte zu 100% arbeitsunfähig (act. G 3.1/Med. Akten, Gutachten/1; 

act. G 3.1/Unfallmeldung, Unfallschein/1, 2; act. G 3.1/Belege, Rechnungen/9). Die 

Mobiliar erbrachte für den Unfall vom 1. Juli 2007 die gesetzlichen Leistungen 

(Heilkosten- und Taggeldleistungen).

A.b   Am 13. März 2008 ging bei der Mobiliar eine Honorarnote von Dr. med. dent. 

B.___ vom 7. März 2008 für zahnärztliche Behandlungen vom 31. Januar bis 7. März 

2008 über insgesamt Fr. 536.30 (Befundaufnahme, Ausfüllen eines UVG-; MV- oder 

KVG-Formulars, Zahnröntgenaufnahme, Infiltrationsanästhesie, Extraktion Aufklappung 

und Separieren, Wundbehandlung) ein (act. G 3.1/Belege, Rechnungen/10). Im 

Zahnschadenformular gemäss KVG vom 7. März 2008 führte Dr. B.___ als 

unfallbedingten Befund eine Wurzelfraktur des Zahns 26, als Unfalldatum den 1. Juli 

2007 und als Befundaufnahme-Datum den 31. Januar 2008 an (act. G 3.1/Med. Akten, 

Gutachten/2). Am 30. April 2008 wurden die Kosten der Zahnbehandlungen gemäss 

Honorarnote von Dr. B.___ vom 7. März 2008 von der Mobiliar übernommen (act. 

G 3.1/Belege, Rechnungen/10).

A.c   Am 23. Februar 2009 reichte Dr. med. dent. C.___ der Mobiliar einen 

Kostenvoranschlag für eine definitive Versorgung im Bereich des extrahierten Zahns 26 

mittels Sinuslift und Implantat mit Krone in Höhe von insgesamt Fr. 4'925.60 ein (act. G 

3.1/4, 5). Mit Schreiben vom 20. März 2008 ersuchte die Mobiliar Dr. B.___ um 

Einreichung sämtlicher Röntgenbilder (act. G 3.1/Korrespondenz, Aktennotizen/3). Mit 

Schreiben vom 23. März 2009 unterbreitete die Mobiliar den Schadenfall ihrem 

Vertrauensarzt Dr. med. dent. D.___ mit den Fragen, ob es möglich sei, dass sich die 

Zahnschädigung erst ein halbes Jahr später bemerkbar gemacht hätte und wie er den 

Behandlungsplan von Dr. C.___ beurteile (act. G 3.1/Med. Akten, Gutachten/10). Am 1. 

© Kanton St.Gallen 2025 Seite 3/7

Publikationsplattform

St.Galler Gerichte

April 2009 liess Dr. D.___ der Mobiliar seine Antworten zu den ihm gestellten Fragen 

zukommen (act. G 3.1/Med. Akten, Gutachten/9), worauf diese dem Versicherten mit 

Schreiben vom 8. April 2009 mitteilte, dass sie eine Leistungsausrichtung für die 

Zahnbehandlungskosten bei Dr. C.___ ablehne. Der zur Diskussion stehende Zahn 

habe die behauptete Wurzelfraktur nicht beim Unfall vom 1. Juli 2007 erlitten, sondern 

diese habe als pathologischer Befund schon vorher bestanden (act. G 3.1/

Korrespondenzen, Aktennotizen/5). Nach weiteren Korrespondenzen zwischen der 

Mobiliar und dem Versicherten sowie der zwischenzeitlichen Einholung einer weiteren 

Stellungnahme von Dr. D.___ (act. G 3.1/Korrespondenzen, Aktennotizen/12, 15, 21; 

act. G 3.1/Med. Akten, Gutachten/11f.), verlangte der Versicherte von der Mobiliar eine 

anfechtbare Verfügung (act. G 3.1/ Korrespondenzen, Aktennotizen/25). Mit Verfügung 

vom 24. Juli 2009 hielt diese an ihrer Leistungsablehnung fest (act. G 3.1/

Korrespondenzen, Aktennotizen/28).

B.       

Die gegen diese Verfügung erhobene Einsprache (act. G 3.1/Korrespondenzen, 

Aktennotizen/31, 35) wies die Mobiliar mit Einspracheentscheid vom 22. Oktober 2009 

ab (act. G 3.1/Korrespondenzen, Aktennotizen/44).

C.       

C.a   Gegen diesen Entscheid richtet sich die vom Versicherten am 23. November 2009 

erhobene Beschwerde. Der Beschwerdeführer beantragt sinngemäss, der 

Einspracheentscheid sei aufzuheben und die Beschwerdegegnerin sei zu verpflichten, 

an die aufgrund des Unfalls vom 1. Juli 2007 notwendig gewordene zahnärztliche 

Behandlung bei Dr. C.___ Leistungen zu erbringen.

C.b   In ihrer Beschwerdeantwort vom 7. Januar 2010 beantragt die 

Beschwerdegegnerin Abweisung der Beschwerde.

C.c   Mit Replik vom 25. Januar 2010 und Duplik vom 29. Januar 2010 halten die 

Verfahrensparteien an ihren bisherigen Anträgen fest.

© Kanton St.Gallen 2025 Seite 4/7

Publikationsplattform

St.Galler Gerichte

C.d   Auf die Begründungen in den einzelnen Rechtsschriften sowie die Ausführungen 

in den medizinischen Akten wird, soweit entscheidnotwendig, in den nachfolgenden 

Erwägungen eingegangen.

Erwägungen:

1.        

Streitig ist, ob die Beschwerdegegnerin für den Schaden am Zahn 26 aufzukommen 

hat. Insofern setzt sich der angefochtene Einspracheentscheid mit der Frage 

auseinander, ob der fragliche Zahnschaden eine natürlich-kausale Folge des Sturzes 

vom Fahrrad am 1. Juli 2007 darstellt. Die Beschwerdegegnerin legt darin die 

Bestimmung über die Leistungspflicht des Unfallversicherers nach Art. 6 Abs. 1 des 

Bundesgesetzes über die Unfallversicherung (UVG; SR 832.20) zutreffend dar (E. 9). 

Gleiches gilt in Bezug auf die Ausführungen über die gemäss Art. 6 Abs. 1 UVG 

geltende Voraussetzung des natürlichen und adäquaten Kausalzusammenhangs 

zwischen Unfallereignis und Gesundheitsschaden (BGE 129 V 181 E. 3.1 mit 

Hinweisen; E. 10, 11, 12). Darauf ist zu verweisen. Zutreffend sind auch die 

vorinstanzlichen Erwägungen zu dem im Sozialversicherungsrecht massgebenden 

Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit (BGE 126 V 360 E. 5b mit 

Hinweisen; SVR 2003 IV Nr. 11 S. 32 E. 1; E. 14), zum Untersuchungsgrundsatz und 

den Beweisregeln im Sozialversicherungsprozess (BGE 117 V 263 f. E. 3b; E. 15) sowie 

zum Beweiswert und zur Beweiswürdigung medizinischer Berichte und Gutachten 

(BGE 125 V 352 E. 3a, E. 16, 17, 18). Darauf wird ebenfalls verwiesen. Zu ergänzen ist, 

dass auch eine ärztliche Beurteilung aufgrund der Akten, wie sie vorliegend von Dr. 

D.___ am 1. April und 9. Mai 2009 erstellt wurde, nicht an sich unzuverlässig ist, wenn 

die Akten ein vollständiges Bild über Anamnese, Verlauf und gegenwärtigen Status 

ergeben und diese Daten unbestritten sind. Voraussetzung ist ein lückenloser 

Untersuchungsbefund, damit der Experte im Stand ist, sich aufgrund der vorhandenen 

Unterlagen ein lückenloses Bild zu verschaffen (PVG 1996, 265 E. 3b; RKUV 1988 Nr. U 

56 S. 371).

2.        

© Kanton St.Gallen 2025 Seite 5/7

Publikationsplattform

St.Galler Gerichte

2.1    Ein massgebendes Beurteilungskriterium für die Bestimmung der Ursächlichkeit 

einer Gesundheitsschädigung bildet zunächst der Unfallmechanismus bzw. die Art und 

Weise der Einwirkung auf den betroffenen Körperteil, im konkreten Fall auf das Gebiss. 

In der echtzeitlich eingereichten Unfallmeldung vom 4. Juli 2007 ist einzig eine 

Unfalleinwirkung auf das linke Schlüsselbein vermerkt. Auch die ärztliche Behandlung 

am Unfalltag im Regionalspital Emmental sowie die nachfolgend durchgeführte 

Therapie - eine Physiotherapie - bezogen sich einzig auf diesen Körperteil. Eine durch 

den Fahrradunfall vom 1. Juli 2007 verursachte Zahnschädigung wurde der 

Beschwerdegegnerin erstmals am 7. März 2008, d.h. rund ein Dreivierteljahr nach dem 

Unfall, gemeldet. Bereits der dargelegte zeitliche Ablauf lässt die natürliche Kausalität 

zwischen dem Schaden am Zahn 26 und dem Unfallereignis vom 1. Juli 2007 als nicht 

überwiegend wahrscheinlich erscheinen. Entsprechend erachtete es auch Dr. D.___ in 

seiner Stellungnahme vom 1. April 2009 lediglich als möglich, dass sich die 

Zahnschädigung erst ein halbes Jahr nach dem Unfall bemerkbar gemacht habe. Im 

vorliegenden Fall sei aber mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht von 

einem solchen Sachverhalt auszugehen.

2.2    Dem Beschwerdeführer wurde der Zahn 26 im Rahmen der zahnärztlichen 

Behandlung bei Dr. B.___ vom 31. Januar bis 7. März 2008 extrahiert. Der 

gegenständliche Beweis des geschädigten Zahns ist damit nicht mehr zu erbringen. 

Viele Zahnschäden sind jedoch am Zahn selber ohnehin nicht sichtbar. In der 

Zahnmedizin stellen deshalb bei der Befunderhebung Zahnröntgenbilder eine wichtige, 

regelmässig angewendete diagnostische Massnahme und damit ein taugliches 

Beweismittel dar. Bei der Beurteilung der Unfallkausalität ist es selbstverständlich von 

Vorteil, wenn der Gesundheitszustand eines Zahns - wie im konkreten Fall gegeben - 

sowohl prätraumatisch als auch posttraumatisch bildgebend belegt ist. Dement­

sprechend hat Dr. D.___ laut seiner Stellungnahme vom 1. April 2009 die vorhandenen 

Röntgenbilder bzw. Orthopantogramme (OPT) des Zahns 26 vom 24. März 2003, 6. 

August 2004, 22. Januar sowie 4. Juni 2007 und vom 31. Januar 2008 verglichen und 

festgestellt, dass der Zahn immer gleich ausgesehen habe. Die distale Wurzel sei auf 

allen erwähnten Bildern entweder kariös unter der Füllung und/oder unterbrochen/

frakturiert gewesen. Genau lasse sich dies zwar anhand der Röntgenbilder nicht 

beurteilen, jedenfalls sei aber der fragliche Zahn nicht in Ordnung gewesen. Gemäss 

Zahnschadenformular vom 3. März 2008 ging Dr. B.___ anhand des von ihm zur 

© Kanton St.Gallen 2025 Seite 6/7

Publikationsplattform

St.Galler Gerichte

Diagnosestellung angefertigten Röntgenbildes vom 31. Januar 2008 offensichtlich von 

einer Wurzelfraktur aus. Unabhängig davon, ob tatsächlich eine solche - oder lediglich 

ein kariöser Zustand - vorlag, kann anhand der unbestritten gebliebenen und nicht in 

Zweifel zu ziehenden Vergleichsbeurteilung der verschiedenen Röntgenbilder von Dr. 

D.___ davon ausgegangen werden, dass der Unfall vom 1. Juli 2007 in Bezug auf den 

Zahn 26 keine Veränderung des Gesundheitszustands bewirkt hat. Die Verneinung der 

Unfallkausalität des am 31. Januar 2008 bestehenden Zahnschadens bzw. dessen 

Beurteilung als pathologischer Vorzustand ist damit eine logische Folgerung. Der 

genauen Art des Vorzustands kommt letztlich bei dieser Beurteilung keine 

massgebende Rolle zu. Die in der Stellungnahme vom 9. Mai 2009 gemachte und 

angesichts seiner obigen Aussage - der konkrete Schaden lasse sich nicht beurteilen -, 

wenig nachvollziehbare Feststellung von Dr. D.___, dass eine unfallbedingte 

Veränderung in Form einer Wurzelfraktur auf dem Röntgenbild vom 31. Januar 2008 

ganz sicher erkennbar gewesen wäre, vermag an dieser Beurteilung nichts zu ändern.

2.3 Zusammenfassend erscheint die Beurteilung von Dr. D.___ schlüssig und es liegen 

keine Hinweise vor, welche überwiegend wahrscheinlich für einen unfallkausalen 

Schaden am Zahn 26 sprechen würden. Als solcher kann auch der Umstand, dass 

Dr. B.___ im Zahnschadenformular vom 7. März 2008 als unfallbedingten Befund eine 

Wurzelfraktur am Zahn 26 vermerkte, nicht betrachtet werden. Letztlich enthält das 

Zahnschadenformular dafür keine konkrete Begründung. Durch den Umstand, dass 

Dr. B.___ den Zahn 26 im Zahnschadenformular nicht als nicht ersetzt, fehlend 

angegeben hat, wird seine Befunderhebung nicht überzeugender. In der zeitlichen 

Komponente ist dagegen ein massgebender zusätzlicher Hinweis zu sehen, der gegen 

eine überwiegend wahrscheinliche Unfallkausalität spricht. Demgemäss hat die 

Beschwerdegegnerin ihre Leistungspflicht für die nachgesuchte Behandlung bei Dr. 

C.___ zu Recht verneint. Aus der Zahlung der Rechnung von Dr. B.___ vom 7. März 

2008 über Fr. 536.30 lässt sich keine Anerkennung einer weiteren Leistungspflicht 

ableiten. Selbst wenn von einer solchen ausgegangen würde, hätte die 

Beschwerdegegnerin diese offensichtlich mit der Verfügung vom 24. Juli 2009 – 

zulässigerweise - in Wiedererwägung gezogen. Dem Grundsatz, dass bei einmal 

anerkannter Unfallkausalität die Leistungspflicht des Unfallversicherers erst wegfällt, 

wenn jede kausale Bedeutung von unfallbedingten Ursachen eines 

Gesundheitsschadens dahingefallen ist, kommt lediglich im Rahmen der 

© Kanton St.Gallen 2025 Seite 7/7

Publikationsplattform

St.Galler Gerichte

Beweislastverteilung (vgl. dazu Th. Locher, Grundriss des Sozialversicherungsrechts, 3. 

Aufl. Bern 2003, S. 451) Bedeutung zu, welche bei einer anspruchsaufhebenden 

Tatfrage der Unfallversicherer zu tragen hat. Diese Beweisregel greift allerdings erst 

Platz, wenn es sich als unmöglich erweist, im Rahmen des Untersuchungsgrundsatzes 

auf Grund der Beweiswürdigung einen Sachverhalt zu ermitteln, der zumindest die 

Wahrscheinlichkeit für sich hat, der Wirklichkeit zu entsprechen (BGE 117 V 263 f. E. 3b 

mit Hinweisen), was vorliegend, wie in den Erwägungen 2.1 - 2.3 dargelegt, nicht 

zutrifft. Im Sinn der vorstehenden Erwägungen ist die Beschwerde unter Bestätigung 

des Einspracheentscheids vom 22. Oktober 2009 abzuweisen. Gerichtskosten sind 

keine zu erheben (Art. 61 lit. a des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des 

Sozialversicherungsrechts [ATSG; SR 830.1]).

Demgemäss hat das Versicherungsgericht

im Zirkulationsverfahren gemäss Art. 53 GerG

entschieden:

1.       Die Beschwerde wird abgewiesen.

2.       Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

	Publikationsplattform
	St.Galler Gerichte
	Entscheid Versicherungsgericht, 08.10.2010
	Art. 6 UVG: Verneinung der natürlichen Kausalität zwischen einer Wurzelfraktur am Zahn 26 und einem Sturz vom Fahrrad mit Schlüsselbeinluxation. Die Zahnschadenmeldung ist ein Dreivierteljahr nach dem Unfall erfolgt (Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 8. Oktober 2010, UV 2009/114).

	Publikationsplattform
	St.Galler Gerichte

	Publikationsplattform
	St.Galler Gerichte

	Publikationsplattform
	St.Galler Gerichte

	Publikationsplattform
	St.Galler Gerichte

	Publikationsplattform
	St.Galler Gerichte

	Publikationsplattform
	St.Galler Gerichte

		2025-07-19T13:21:02+0200
	"9001 St.Gallen"
	Publikationsplattform Kanton St.Gallen