# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 7734bec4-9c82-5ac1-be5f-043e881a21c3
**Source:** Zürich (ZH)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2019-06-20
**Language:** de
**Title:** Zürich Handelsgericht 20.06.2019 HE190207
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/ZH_Obergericht/ZH_HG_001_HE190207_2019-06-20.pdf

## Full Text

Handelsgericht des Kantons Zürich 
Einzelgericht    
 
 

Geschäfts-Nr.: HE190207-O 

 

 

Mitwirkend: der Oberrichter Roland Schmid, Präsident, sowie 

 die Gerichtsschreiberin Helene Lampel 

 

Urteil vom 20. Juni 2019 

 

in Sachen 

 

A._____,  
Kläger 

 

vertreten durch Rechtsanwalt lic. iur. X._____ 

 

gegen 

 

B._____ GmbH,  
Beklagte 

 

betreffend Organisationsmangel 
 

 

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Rechtsbegehren: 
(act. 1 S. 2) 

"1.  Es sei für die B._____ GmbH ein Geschäftsführer ad interim oder 
ein Sachwalter zu ernennen." 

Erwägungen: 

1. Mit Eingabe vom 7. Juni 2019, eingegangen am 11. Juni 2019, reichte der 

Kläger die vorliegende Klage ein, mit welcher er gestützt auf Art. 731b i.V.m. 

Art. 819 OR das oben genannte Begehren erhob (act. 1; Beilagen: act. 3/2 - 3). 

2. Zur Begründung führt der anwaltlich vertretene Kläger im Wesentlichen aus, 

dass die Beklagte seit dem Tod des einzigen Gesellschafters und Geschäftsfüh-

rers keine Geschäftsführung mehr habe und handlungsunfähig sei (act. 1 Rz. 3, 

Rz. 7). Dem eingereichten Erbschein ist zu entnehmen, dass C._____ am 

tt.mm.2018 verstorben ist. Gesetzliche Erben sind seine beiden Kinder, einerseits 

der Kläger, geb. tt.mm.2005, und andererseits D._____, geb. tt. Januar 1993. 

Weiter geht aus dem Erbschein hervor, dass weder eine Verfügung von Todes 

wegen eröffnet noch Erbausschlagungserklärungen abgegeben worden seien, so 

dass die beiden Kinder unter Vorbehalt von nach italienischem Recht zu beurtei-

lenden Klagen alleinige Erben von C._____ sel. seien (act. 3/2). Im Handelsregis-

ter ist nach wie vor C._____ sel. als einziger Gesellschafter und Geschäftsführer 

der Beklagten eingetragen (act. 4). 

3. Die Beklagte muss über eine Geschäftsführung (Art. 809 ff. OR) und eine 

Vertretung mit Wohnsitz in der Schweiz verfügen (Art. 814 Abs. 3 OR). Nach dem 

Tod des einzigen Gesellschafters und Geschäftsführers liegt bei der Beklagten 

ein Organisationsmangel vor (Art. 731b Abs. 1 i.V.m. Art. 819 OR). 

4. Bei einer GmbH sind neben den Gläubigern und dem Handelsregisterführer 

die Gesellschafter zur Klage betreffend Organisationsmängeln legitimiert (WÜSTI-

NER, in: Basler Kommentar zu OR II, 5. Aufl. 2016, N 2 zu Art. 819 OR). Der Klä-

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ger führt unter Hinweis auf den Erbschein (act. 3/2) aus, er sei aufgrund seiner 

Stellung als Gesellschafter aktivlegitimiert (act. 1 Rz. 1). 

5. Werden Stammanteile einer GmbH u.a. durch Erbgang (Art. 788 Abs. 1 OR) 

erworben, so gehen - abgesehen vom vorliegend nicht interessierenden Stimm-

recht - sämtliche Rechte und Pflichten von Gesetzes wegen und ohne Zustim-

mung der Gesellschafterversammlung auf den Erwerber über (DU PASQUIER / 

WOLF / OERTLE, in: Basler Kommentar zu OR II, 5. Aufl. 2016, N 6 zu Art. 788 

OR). Gemäss Art. 791 OR i.V.m. Art. 82 Abs. 1 HRegV sind sämtliche Übertra-

gungen von Stammanteilen von der Gesellschaft zur Eintragung in das Handels-

register anzumelden. Bei Fehlen einer Geschäftsführung kann der Betroffene an 

das zuständige Handelsregisteramt gelangen und gestützt auf Art. 152 Abs. 1 

HRegV eine Eintragung von Amtes wegen verlangen, wobei - wie in allen anderen 

Fällen auch - gemäss Art. 82 Abs. 3 HRegV der lückenlose Nachweis des Über-

gangs des betreffenden Stammanteils vom eingetragenen Gesellschafter auf den 

einzutragenden Erwerber zu erbringen ist, beispielsweise durch Erbschein, Erb-

vertrag oder Erbteilungsvertrag (SIFFERT, in: SIFFERT / TURIN, Handkommentar zur 

Handelsregisterverordnung, 2013, N 2 f., N 12, N 22 f. zu Art. 82 HRegV; DU 

PASQUIER / WOLF / OERTLE, a.a.O., N 8 zu Art. 791 OR). Nachdem der Eintragung 

im Handelsregister lediglich deklaratorische Wirkung zukommt, sagt eine fehlende 

Eintragung einer Person für sich allein nichts über die materielle Rechtslage aus 

(DU PASQUIER / WOLF / OERTLE, a.a.O., N 6 zu Art. 791 OR; SIFFERT, a.a.O., N 22 f. 

zu Art. 82 HRegV). 

Bei einem Erwerb von Stammanteilen zufolge Erbgangs durch mehrere Erben 

stehen diese der Erbengemeinschaft ungeteilt zu (vgl. Art. 792 OR). Im Handels-

register einzutragen ist indessen nicht die Erbengemeinschaft, sondern die ein-

zelnen Erben, da jedes Mitglied der Erbengemeinschaft als Gesellschafter zu be-

trachten ist. Allerdings ist der Mitberechtigte nicht selbständiger Gesellschafter; er 

kann daher seine Rechte nicht allein für sich, sondern nur gemeinsam mit den 

andern geltend machen (AMSTUTZ / CHAPPUIS, in: Basler Kommentar zu OR II, 

5. Aufl. 2016, N 3 f. und N 12 zu Art. 792 OR m.H.). 

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6. Aufgrund des Erbscheins (act. 3/2) kann vorliegend mit hoher Wahrschein-

lichkeit davon ausgegangen werden, dass der Kläger durch Erbgang Stammantei-

le erworben und damit Gesellschafter der Beklagten geworden ist. Die Frage 

braucht indessen nicht abschliessend geklärt zu werden, nachdem sich daraus 

nicht ohne Weiteres ableiten lässt, dass der Kläger alleine zur Erhebung der vor-

liegenden Klage legitimiert wäre. Den klägerischen Ausführungen ist zu entneh-

men, dass der Kläger und "die zweite Erbin" - gemeint offenbar D._____ - eine 

Erbengemeinschaft bilden (act. 1 Rz. 6 f.).  

7. Sind mehrere Personen an einem Rechtsverhältnis beteiligt, über das nur 

mit Wirkung für alle entschieden werden kann, so müssen sie gemeinsam klagen 

oder beklagt werden (Art. 70 Abs. 1 ZPO). Die Erbengemeinschaft als Gesamt-

handverhältnis bildet einen Anwendungsfall einer notwendigen Streitgenossen-

schaft im Sinne von Art. 70 Abs. 1 ZPO (RUGGLE, in: Basler Kommentar zur ZPO, 

3. Aufl. 2017, N 6 zu Art. 70 ZPO; STAEHELIN / SCHWEIZER, in: SUTTER-SOMM /  

HASENBÖHLER / LEUENBERGER, Kommentar zur ZPO, 3. Aufl. 2016, N 41, N 44 zu 

Art. 70 ZPO; BORLA-GEIER, in: DIKE Kommentar zur ZPO, 2. Aufl. 2016, N 22 f. zu 

Art. 70 ZPO je m.w.H.). Eine Ausnahme vom gemeinsamen Handeln gemäss 

Art. 70 Abs. 2 ZPO gilt nur für diejenigen Prozesshandlungen, die innert einer ge-

setzlichen oder vom Gericht angesetzten Frist vorgenommen werden müssen, 

nicht aber für Handlungen, die eine Verfügung über den Streitgegenstand zur 

Folge haben wie die Einreichung einer Klage. Auch bei zeitlicher Dringlichkeit sind 

Ausnahmen denkbar (STAEHELIN / SCHWEIZER, a.a.O., N 47 f., N 54 zu Art. 70 

ZPO; MORF, in: GEHRI / JENT-SØRENSEN / SARBACH, OFK-ZPO, 2. Aufl. 2015, N 14 

zu Art. 70 ZPO; RUGGLE, a.a.O., N 38 ff. zu Art. 70 ZPO; GROSS / ZUBER, in: Ber-

ner Kommentar zur ZPO, Bd. I, 2012, N 13, N 40 f. zu Art. 70 ZPO m.H.). Sind 

nicht alle notwendigen Streitgenossen als Partei involviert, fehlt es an der nötigen 

Sachlegitimation und die Klage ist abzuweisen  (BGE 137 III 455 E. 3.5; RUGGLE, 

a.a.O., N 23 zu Art. 70 ZPO; STAEHELIN / SCHWEIZER, a.a.O., N 56 f. zu Art. 70 

ZPO; BORLA-GEIER, a.a.O., N 7, N 14 zu Art. 70 ZPO je m.w.H.). 

8.1. Gemäss den klägerischen Angaben bilden er, der Kläger, und D._____ eine 

Erbengemeinschaft, weshalb sie notwendige Streitgenossen im Sinne von Art 70 

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Abs. 1 ZPO sind. Eine Ausnahme im Sinne von Art 70 Abs. 2 ZPO oder eine zeit-

liche Dringlichkeit liegt in Bezug auf die Einleitung der vorliegende Klage nicht vor. 

8.2. In der Lehre ist umstritten, ob die Fristansetzung zum nachträglichen Beitritt 

zum Prozess oder zum Verzicht von nicht involvierten Streitgenossen zulässig ist 

(bejahend RUGGLE, a.a.O., N 25 zu Art. 70 ZPO; STAEHELIN / SCHWEIZER, a.a.O., 

N 44 f., N 56 zu Art. 70 ZPO; GROSS / ZUBER, a.a.O., N 36 zu Art. 70 ZPO; DOMEJ, 

in: OBERHAMMER / DOMEJ / HAAS, Kurzkommentar zur ZPO, N 14 zu Art. 70 ZPO; 

a.M. BORLA-GEIER, a.a.O., N 9, N 14 ff. zu Art. 70 ZPO; MORF, a.a.O., N 11 zu 

Art. 70 ZPO). Nachdem der Kläger anwaltlich vertreten ist, erscheint die Zulässig-

keit eines nachträglichen Beitritts bzw. eines nachträglichen Verzichts von 

D._____ ohnehin fraglich, kann aber offen bleiben. Damit, dass D._____ der Kla-

ge nachträglich beitreten oder eine Verzichtserklärung abgeben würde, ist näm-

lich schon aufgrund der klägerischen Vorbringen nicht zu rechnen. Der Kläger 

führt aus, die Erbengemeinschaft sei derzeit nicht handlungsfähig und die Kom-

munikation zwischen den Erben gestalte sich schwierig. Ein gemeinsames, recht-

zeitiges Handeln erscheine mangels koordinierten, einstimmigen Vorgehens in-

nerhalb der Erbengemeinschaft nicht möglich (act. 1 Rz. 6 f.). Hinzu kommt, dass 

die Erfolgsaussichten des klägerischen Begehrens als gering einzustufen sind 

(vgl. dazu nachfolgend unter 9.4). Auch deshalb erscheint der nachträgliche Bei-

tritt bzw. eine Verzichtserklärung von D._____ äusserst unwahrscheinlich. 

8.3. Zufolge fehlender Aktivlegitimation des Klägers ist die Klage abzuweisen. 

9.1. Abgesehen davon ist ungewiss, ob die Klage im Sinne des klägerischen Be-

gehrens - Einsetzung eines "Geschäftsführers ad interim" bzw. eines Sachwalters 

im Sinne von Art. 731b Ziff. 2 OR - entschieden worden wäre. 

9.2. Im Organisationsmangelverfahren im Sinne von Art. 731b OR gilt die Offi-

zialmaxime und nicht die im Zivilprozess ansonsten übliche Dispositionsmaxime. 

Der Richter ist nicht an etwaige Anträge der Parteien gebunden, sondern hat nach 

eigenem Ermessen und unter Berücksichtigung der Interessen Dritter und der Öf-

fentlichkeit zu entscheiden, welche Massnahme er für erforderlich erachtet und 

anordnen will (WATTER / PAMER-WIESER, in: Basler Kommentar zu OR II, 5. Aufl. 

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2016, N 9, N 17, N 25 zu Art. 731b OR m.H.; BGE 138 III 166 E. 3.5 und 407 

E. 2.3 f.; BGE 141 V 372 E. 5.2). 

9.3. Praxisgemäss macht die Einsetzung eines Sachwalters nur dann Sinn, wenn 

dieser vernünftige Aktivitäten in Bezug auf die Verwaltung oder Geschäftsführung 

einer Gesellschaft entfalten kann (ZR 115 [2016] Nr. 58 E. 9). Bei einer intakten 

bzw. aktiven und aufrecht stehende Gesellschaft ohne Geschäftsführung kommt 

die Ernennung eines Sachwalters in Betracht (ZR 112 [113] Nr. 53; HE170266, 

Urteil des Einzelgerichts am Handelsgericht des Kantons Zürich vom 11. Septem-

ber 2017 E. 5). Demgegenüber ist bei einer inaktiven Gesellschaft in aller Regel 

deren Auflösung und Liquidation nach den Regeln über den Konkurs anzuordnen 

(ZR 115 [2016] Nr. 58 E. 9; HE170266, Urteil des Einzelgerichts am Handelsge-

richt des Kantons Zürich vom 11. September 2017 E. 5 f.). 

9.4. Gemäss Angaben des Klägers handelt es sich bei der Beklagten um eine 

nicht mehr aktive Gesellschaft. C._____ sel. sei vor seinem Tod im Begriff gewe-

sen, diese zu verkaufen. Es erscheine wichtig, die Finanzlage des Unternehmens 

abschliessend abzuklären und gegebenenfalls die erforderlichen Massnahmen 

gemäss Art. 725 OR i.V.m. Art. 820 OR in die Wege zu leiten (act. 1 Rz. 4 f.). Die 

finanziellen Verhältnisse der Beklagten liegen im Dunkeln. Der klägerische Hin-

weis auf die Anzeigepflicht bei Kapitalverlust und Überschuldung der GmbH legt 

indessen den Schluss nahe, dass die Beklagte überschuldet sein könnte. Unter 

diesen Umständen wäre dem Begehren des Klägers betreffend Einsetzung eines 

Sachwalters voraussichtlich ohnehin nicht entsprochen worden, sondern die Auf-

lösung der Beklagten angeordnet worden, zumal die klägerischen Interessen 

durchaus im Rahmen der Liquidation nach den Regeln über den Konkurs gewahrt 

werden könnten. 

10. Schliesslich ist darauf hinzuweisen, dass die klagende Partei bei Durchfüh-

rung des Organisationsmangelverfahrens nicht nur für die Gerichtskosten, son-

dern auch für jene des Sachwalters einen Kostenvorschuss im Sinne von Art. 98 

ZPO zu leisten hätte (ZR 115 [2016] Nr. 52 E. 10 f.; vgl. auch ZR 112 [2013] 

Nr. 53). 

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11. Der Kläger beziffert den Streitwert mit CHF 40'000 (act. 1 Rz. 2). Praxisge-

mäss ist bei Organisationsmangelverfahren von einem CHF 30'000 übersteigen-

den Streitwert auszugehen (ZR 110 [2011] Nr. 30). Ausgangsgemäss wird der 

Kläger kostenpflichtig (Art. 106 Abs. 1 ZPO). Entschädigungen sind keine zuzu-

sprechen. 

12. Der Entscheid ist dem Handelsregisteramt zur Kenntnis und als Hinweis auf 

den bestehenden Organisationsmangel zuzustellen. 

Das Einzelgericht erkennt: 

1. Die Klage wird abgewiesen. 

2. Die Gerichtsgebühr wird festgesetzt auf CHF 2'200.00. 

3. Die Kosten werden dem Kläger auferlegt. 

4. Entschädigungen werden keine zugesprochen. 

5. Schriftliche Mitteilung an die Parteien sowie an das Handelsregisteramt des 

Kantons Zürich. 

6. Eine bundesrechtliche Beschwerde gegen diesen Entscheid ist innerhalb 

von 30 Tagen von der Zustellung an beim Schweizerischen Bundesgericht, 

1000 Lausanne 14, einzureichen. Zulässigkeit und Form einer solchen Be-

schwerde richten sich nach Art. 72 ff. (Beschwerde in Zivilsachen) oder 

Art. 113 ff. (subsidiäre Verfassungsbeschwerde) in Verbindung mit Art. 42 

und 90 ff. des Bundesgesetzes über das Bundesgericht (BGG). Der Streit-

wert übersteigt CHF 30'000.00. 

 
 

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Zürich, 20. Juni 2019 
 

Handelsgericht des Kantons Zürich 
Einzelgericht 

 
Gerichtsschreiberin: 

 
 
 

Helene Lampel 
 

	Urteil vom 20. Juni 2019
	
	Rechtsbegehren: (act. 1 S. 2)
	Erwägungen:
	Das Einzelgericht erkennt:
	1. Die Klage wird abgewiesen.
	2. Die Gerichtsgebühr wird festgesetzt auf CHF 2'200.00.
	3. Die Kosten werden dem Kläger auferlegt.
	4. Entschädigungen werden keine zugesprochen.
	5. Schriftliche Mitteilung an die Parteien sowie an das Handelsregisteramt des Kantons Zürich.
	6. Eine bundesrechtliche Beschwerde gegen diesen Entscheid ist innerhalb von 30 Tagen von der Zustellung an beim Schweizerischen Bundesgericht, 1000 Lausanne 14, einzureichen. Zulässigkeit und Form einer solchen Beschwerde richten sich nach Art. 72 ff...