# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** d6411c85-11a8-531c-8907-578c858252ee
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2011-12-21
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht II. Offentlich-rechtliche Abteilung 21.12.2011 2D 69/2011 (2D_69/2011)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_002_2D-69-2011_2011-12-21.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

{T 0/2} 

2D_69/2011 

 

Urteil vom 21. Dezember 2011 

II. öffentlich-rechtliche Abteilung 

 

Besetzung 

Bundesrichter Zünd, Präsident, 

Gerichtsschreiber Feller. 

 

Verfahrensbeteiligte 

X.________, 

Beschwerdeführer, 

 

gegen 

 

Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät der Universität Zürich, 

Rekurskommission der Zürcher Hochschulen. 

 

Gegenstand 

Leistungsausweis /Akteneinsicht, 

 

Verfassungsbeschwerde gegen die Verfügung des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich, 4. Abteilung, Einzelrichter, vom 31. Oktober 2011. 

 

Nach Einsicht 

in die Einzelrichter-Verfügung des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 31. Oktober 2011, womit auf eine Beschwerde von X.________ gegen einen Rückweisungsentscheid der Rekurskommission der Zürcher Hochschulen zwecks Gewährung der Akteneinsichtnahme im Verfahren betreffend Leistungsausweis, Ausschluss aus dem Studium an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Zürich, nicht eingetreten wurde, 

in die Eingabe vom X.________ vom 7. Dezember 2011, Eingang beim Bundesgericht 9. Dezember 2011, worin er erklärt, er möchte sich "fristgerecht gegen die Entscheide der Rekurskommission und des Verwaltungsgerichts beschweren und auf eine spätere Begründung verweisen", 

in das Schreiben des Bundesgerichts vom 12. Dezember 2011, worin dem Beschwerdeführer erläutert wurde, dass die Beschwerdefrist mit der Beschwerdeanmeldung nicht gewahrt werde und eine mit Begründung versehene Beschwerde noch vor deren Ablauf nachgereicht werden müsste, 

 

in Erwägung, 

dass innert der Beschwerdefrist von 30 Tagen (Art. 100 Abs. 1 BGG) eine Rechtsschrift eingereicht werden muss, die eine den Anforderungen von Art. 42 Abs. 2 bzw. Art. 106 Abs. 2 BGG genügende Begründung enthält, 

dass der Beschwerdeführer vor Ablauf der Beschwerdefrist, die am Tag der Zustellung der verwaltungsgerichtlichen Verfügung zu laufen begann (Art. 44 Abs. 1 BGG), keine entsprechende Rechtsschrift eingereicht hat, 

dass die Beschwerde mithin offensichtlich keine hinreichende Begründung enthält (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG), sodass auf die Beschwerde mit Entscheid des Einzelrichters im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten ist, 

dass die Gerichtskosten (Art. 65 BGG) entsprechend dem Verfahrensausgang dem Beschwerdeführer aufzuerlegen sind (Art. 66 Abs. 1 erster Satz BGG), 

erkennt der Präsident: 

 

1. 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

2. 

Die Gerichtskosten von Fr. 300.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. 

 

3. 

Dieses Urteil wird den Verfahrensbeteiligten und dem Verwaltungsgericht des Kantons Zürich, 4. Abteilung, Einzelrichter, schriftlich mitgeteilt. 

 

Lausanne, 21. Dezember 2011 

 

Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Präsident:    Zünd 

 

Der Gerichtsschreiber:    Feller