# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 191e0712-b33a-57cf-b0f4-b9aaa2f0a520
**Source:** Bundesverwaltungsgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2010-05-27
**Language:** de
**Title:** Bundesverwaltungsgericht 27.05.2010 A-7401/2009
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BVGer/CH_BVGE_001_A-7401-2009_2010-05-27.pdf

## Full Text

Abtei lung I
A-7401/2009/
{T 0/2}

U r t e i l  v o m  2 7 .  M a i  2 0 1 0

Richter Markus Metz (Vorsitz), Richter Alain Chablais, 
Richterin Kathrin Dietrich, 
Gerichtsschreiberin Yvonne Wampfler Rohrer.

A._______,
Beschwerdeführer,

gegen

Eidgenössisches Departement für auswärtige 
Angelegenheiten EDA,
Generalsekretariat, 3003 Bern,
Vorinstanz.

Pensionskasse; Auslandleistungen.

B u n d e s v e r w a l t u n g s g e r i c h t

T r i b u n a l  a d m i n i s t r a t i f  f é d é r a l

T r i b u n a l e  a m m i n i s t r a t i v o  f e d e r a l e

T r i b u n a l  a d m i n i s t r a t i v  f e d e r a l

Besetzung

Parteien

Gegenstand

A-7401/2009

Sachverhalt:

A.
A._______,  geboren  (...),  arbeitet  seit  (...)  in  verschiedenen 
Funktionen bei der V._______ des Eidgenössischen Departements für 
auswärtige Angelegenheiten (EDA) in der Schweiz und im Ausland.

Vom (...)  bis (...)  arbeitete er als (...)  der X._______-Gruppe bei  der 
X._______ in (...). Aus dem Arbeitsvertrag vom (...) geht hervor, dass 
er  ab  dem 1. Januar 2002  bei  der  Pensionskasse  des  Bundes  PKB 
(heute  PUBLICA)  versichert  ist.  Laut  den  besonderen  Vertragsbe-
stimmungen  im  Anhang  erhielt  A._______  insbesondere  einen  un-
bezahlten Urlaub, und seine Lohnklasse blieb während diesem Einsatz 
garantiert.  Er  hatte  Anrecht  auf  eine  seiner  Situation  angemessene 
Standardunterkunft,  für  deren Miete die V._______ in Absprache mit 
der  Botschaft  in  (...)  die  Kostengutsprache  erteilte.  Schliesslich  sah 
der  Vertrag  vor,  dass  „alle  Lohnzahlungen  im  Zusammenhang  mit 
dieser  Anstellung  sowie  eventuelle  Vergütungen  (z.B.  Versetzungs- 
und Schulungskosten etc.), die der Arbeitnehmer direkt von der Orga-
nisation  erhält,  der  V._______  zurückzuerstatten  sind.  Die 
Rückvergütungen haben unverzüglich an die Schweizerische Botschaft 
in (...) zu Gunsten der V._______ zu erfolgen“.

B.
Am (...) bewarb sich A._______ um das Amt als (...) bei der Y._______ 
in  (...).  Mit  Schreiben  vom  (...)  teilte  ihm  das  Staatssekretariat  für 
Wirtschaft  (seco)  mit,  seine  Bewerbung  sei  erfolgreich  und  er  solle 
Kontakt mit der Y._______ aufnehmen, um die Vertragsmodalitäten zu 
besprechen;  zudem  solle  er  die  Abteilung  Personal  der  V._______ 
kontaktieren, um die Bedingungen für den unbezahlten Urlaub gemäss 
der  Verordnung  des  EDA  vom  8.  März  2002  über  die  den 
Bundesangestellten  bei  ihrem  Einsatz  in  internationalen 
Organisationen  ausgerichteten  Leistungen  (hiernach:  VOIO, 
SR 172.220.111.310.1)  zu  besprechen. A._______  war  vom (...)  bei 
der Y._______ angestellt.

Mit  Zustimmung  der  V._______  überwies  A._______  am  (...)  den 
Betrag von ABD (...), der ihm von der Pensionskasse der X._______ 
ausbezahlt  worden  war,  zum  Einkauf  von  Beitragsjahren  an  die 
Pensionskasse der Y._______.

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Am  26.  Januar  2006  liess  die  V._______  A._______  einen  auf  der 
VOIO  beruhenden  Vertragsentwurf  zukommen,  welcher  für  seinen 
laufenden  Einsatz  bei  der  Y._______  vom  (...)  einen  unbezahlten 
Urlaub  gewährte.  Dieser  Entwurf  legte  insbesondere  fest,  der  Lohn 
werde  von  der  Y._______  bezahlt  und  A._______  bleibe  bei  der 
PUBLICA versichert. Die Arbeitnehmer- und Arbeitgeberbeiträge müs-
se er selber bezahlen. Die ihm zustehenden Pensionskassenguthaben 
gegenüber  der  Y._______  seien  bei  seinem  Wiedereintritt  in  die 
Bundesverwaltung als Freizügigkeitskapital an die PUBLICA zu über-
weisen. Diesen Vertragsentwurf  unterzeichnete  A._______  nicht. Am 
(...) machte er geltend, er habe wegen der zahlreichen Zusatzkosten in 
(...) fast Fr. (...) weniger verdient als (...) in seiner vorherigen Funktion. 
Er  verlange  deshalb  eine  entsprechende  Anpassung  des 
Vertragsentwurfes,  insbesondere  einen  Ausgleich  dieser  Einbussen 
durch  den  Bund  und  die  Erlaubnis  bei  seiner  Rückkehr  in  die 
V._______ gemäss der Zusicherung der PUBLICA im Schreiben vom 
(...)  sein  Vorsorgeguthaben  gegenüber  der  Pensionskasse  der 
Y._______  nicht  an  die  PUBLICA  zu  überweisen,  um  weitere 
wesentliche Nachteile zu vermeiden.

Nach  mehreren  Korrespondenzen  zwischen  A._______  und  der 
V._______ erliess diese am 15. Juli 2007 eine erste "Verfügung". Darin 
wurde festgehalten, A._______ müsse die Vorsorgegelder gegenüber 
der Y._______ an die PUBLICA überweisen, sobald sie ihm ausbezahlt 
würden (gemäss seinen Angaben bei Erreichen des 60. Altersjahres). 
Zudem  sei  das  bei  der  Pensionskasse  der  X._______  geäufnete 
Guthaben  dem  Bund  zurückzuerstatten.  Im  Weiteren  wurde  festge-
halten,  dass  vom  Departement  ein  Lohnvergleich  V._______-Lohn 
Schweiz und Lohn Y._______ erstellt wurde. Als Berechnungsbasis sei 
hypothetisch  die  Lohnklasse (...)  gewählt  worden.  Das  Departement 
habe  sich  nach  Prüfung  entschieden,  aus  dem  dafür  bestimmten 
Kredit  den  Arbeitgeberanteil  für  die  PUBLICA-Versicherung  zu 
finanzieren. Schliesslich  würden die  Schulkosten  gemäss  Richtlinien 
der  V._______ vergütet,  aber  es  könnten  keine  weiteren Leistungen 
abgegolten  werden.  Während  A._______  um  Erstreckung  der 
Beschwerdefrist  bat,  antwortete  die  V._______,  er  könne  die 
Verfügung als Verfügungsentwurf betrachten, und gewährte ihm damit 
das rechtliche Gehör. A._______ nahm am 4. Oktober 2007 Stellung 
und  bekräftigte  seine  Forderungen  vom  20. Dezember  2006  und 
29. März 2007.

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Mit  Verfügung  vom  29. Januar  2008  stellte  die  V._______  fest,  die 
VOIO  sei  beim  Einsatz  von  A._______  bei  der  Y._______ 
vollumfänglich  anwendbar,  die  Pensionskassenguthaben  gegenüber 
der Y._______ sofort  bei  Erhalt  an die PUBLICA zu überweisen und 
das Pensionskassenguthaben aus dem Einsatz bei der X._______ der 
V._______  zuzüglich  Zinsen zurückzuerstatten seien. Die  V._______ 
schulde  ihm  im  Zusammenhang  mit  entstandenen  Mehrkosten  per 
Saldo aller Ansprüche Fr. 17'675.90 zuzüglich Zinsen von fünf Prozent. 
Diese  Summe  werde  mit  den  der  V._______  geschuldeten 
Pensionskassenguthaben gegenüber der X._______ verrechnet.

Am 26. Februar 2008 erhob A._______ beim EDA Beschwerde gegen 
diese  Verfügung,  worauf  die  V._______ am 26. Mai  2008  eine  neue 
Verfügung erliess,  die  die  Verfügung vom 29. Januar  2008 ersetzte. 
Darin bestätigte sie, dass er der PUBLICA die Pensionskassengutha-
ben  gegenüber  der  Y._______  überweisen  müsse,  sobald  sie  ihm 
ausgezahlt  würden.  Der  Betrag,  der  von  den  Lohnzahlungen  der 
X._______  in  die  Pensionskasse  der  X._______  einbezahlt  worden 
sei,  zuzüglich  Zinsen,  sei  an  die  V._______ zurückzuzahlen,  sobald 
dieser ihm ausbezahlt werde. Bei den anderen Mehrkosten erklärte sie 
sich  bereit,  A._______  per  Saldo  aller  Ansprüche  einen  Betrag  von 
Fr. 50'995.- zuzüglich Zinsen auszuzahlen; dieser werde aber mit dem 
Pensionskassenguthaben gegenüber der X._______ verrechnet.

C.
Mit Entscheid vom 27. Oktober 2009 hiess das EDA die Beschwerde 
von  A._______  teilweise  gut  und  hob  die  Verfügung  der  V._______ 
vom  29. Januar  2008  (recte:  26.  Mai  2008)  auf.  Es  hielt  fest,  das 
Freizügigkeitskapital  aus  der  Pensionskasse  der  X._______  sei  im 
Guthaben  der  Pensionskasse  der  Y._______  aufgegangen.  Dieses 
stehe  A._______ zur  freien Verfügung,  sobald  er  der  V._______ die 
Arbeitgeber-  und  Arbeitnehmerbeiträge,  die  diese  während  seines 
Einsatzes  bei  der  X._______  an  die  PUBLICA  entrichtet  habe, 
zuzüglich Zinsen von fünf Prozent,  zurückerstattet  habe. Schliesslich 
verpflichtete  es  die  V._______,  A._______  einen  Betrag  von 
Fr. 33'788.45 zu überweisen.

Zur Begründung führte es insbesondere aus, das Pensionskassengut-
haben  aus  dem  Einsatz  bei  der  X._______  sei  nicht  mehr  als 
Freizügigkeitskapital  vorhanden,  da  es  zum  Einkauf  von  fehlenden 
Beitragsjahren in die Pensionskasse der Y._______ einbezahlt worden 

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sei.  Es  sei  damit  zwingend  mit  dem  Schicksal  der  Leistungen 
verknüpft,  auf  die  A._______  bei  dieser  Kasse  Anspruch  habe. Die 
V._______  könne  A._______  daher  nicht  verpflichten,  ihr  das 
Guthaben  aus  der  Pensionskasse  der  X._______  zu  überweisen, 
sobald es ihm ausbezahlt werde, da dieses Guthaben als solches gar 
nicht  mehr  existiere.  Daher  sei  die  Beschwerde  in  diesem  Punkt 
gutzuheissen.

In Bezug auf die Pensionskassenguthaben gegenüber der Y._______ 
hielt  das EDA fest, A._______ habe ex aequo et bono Anspruch auf 
alle  Leistungen  der  Pensionskasse  der  Y._______,  müsse  im 
Austausch  der  V._______  aber  die  Arbeitgeber-  und 
Arbeitnehmerbeiträge zurückerstatten. Entsprechende  Beiträge  seien 
auch während des Einsatzes in (...) an die PUBLICA entrichtet worden. 
Damit  bleibe  A._______,  genauso  wie  während  seines  Einsatzes  in 
(...), neben seiner Deckung durch die Pensionskasse vor Ort freiwillig  
bei  der  PUBLICA  versichert.  Betreffend  die  während  seines 
Aufenthalts in (...) entstandenen Kosten, deren Rückerstattung dieser 
von  der  V._______  fordert,  errechnete  das  EDA  eine 
Mietkostenbeteiligung von Fr. 21'848.62 zu Lasten der V._______.

Schliesslich bestätigte das EDA das Ergebnis der Berechnung in der 
Verfügung der V._______ vom 26. Mai 2008 (Fr. 50'995.-). Von diesem 
Betrag brachte es Fr. 17'206.55 in Abzug für von A._______ zurückzu-
erstattende  Arbeitgeberbeiträge.  Damit  resultiere ein  Betrag  von 
Fr. 33'788.45  zuzüglich  Zinsen  von  fünf  Prozent  ab  dem 
1. August 2006 zu Gunsten von A._______.

D.
Gegen  diesen  Entscheid  vom  27.  Oktober  2009  erhebt  A._______ 
(Beschwerdeführer) mit Eingabe vom 26. November 2009 Beschwerde 
an das Bundesverwaltungsgericht. Er beantragt,  es sei  festzustellen, 
dass das Freizügigkeitskapital aus der Pensionskasse der X._______ 
im  Guthaben  gegenüber  der  Pensionskasse  der  Y._______ 
aufgegangen sei,  und A._______ zur  freien Verfügung stehe. Weiter 
beantragt er, die V._______ habe ihm einen Betrag von Fr. 112'184.80 
zu überweisen.

Er macht geltend, entgegen den Ausführungen des EDA (Vorinstanz) 
habe es sich beim Einsatz in (...) nicht um einen unbezahlten, sondern 
um  einen  bezahlten  Urlaub  gehandelt.  Er  habe  auch  entgegen  der 
Ansicht  der  Vorinstanz  die  Arbeitnehmerbeiträge  bei  der  X._______ 

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selber bezahlt, indem er für die Rückerstattung des X._______-lohns 
an die  Schweizer Botschaft  immer den Bruttolohn zu Grunde gelegt 
habe. Da es sich beim Einsatz in (...) auch um einen bezahlten Urlaub 
handle,  sei  es  gesetzliche  Pflicht,  dass  die  V._______  die 
Arbeitgeberbeiträge bezahlen müsse.

Er bringt in Bezug auf die Anstellung bei der Y._______ weiter vor, er 
habe  die  Arbeitnehmer-  und  Arbeitgeberbeiträge  im  Rahmen  der 
freiwilligen Versicherung bei der PUBLICA bezahlt. In der Berechnung 
der  V._______  dürfe  deshalb  kein  zusätzlicher  Abzug  für  die 
Sozialversicherungsbeiträge gemacht  werden. Der  Lohnvergleich  der 
V._______  berücksichtige,  wie  viel  er  mehr  verdient  hätte,  wenn  er 
während seines Einsatzes bei der Y._______ aufgrund eines bezahlten 
Urlaubs von der V._______ entlöhnt worden wäre. Dann hätte er auch 
keine  Arbeitgeberbeiträge  bezahlen  müssen.  Die  Grundproblematik 
des  ganzen  Verfahrens  liege  darin,  dass  er  der  einzige  Bundes-
angestellte  in  vergleichbaren  internationalen  Institutionen  gewesen, 
der für seinen Einsatz bei der Y._______ auf einen unbezahlten Urlaub 
gesetzt  worden  sei.  Diesbezüglich  liege  eine  klare 
Ungleichbehandlung  gegenüber  anderen  Bundesangestellten  vor, 
denen im Jahre 2007 in ähnlichen Positionen (Z._______, X._______) 
ein  bezahlter  Urlaub  gewährt  worden  sei.  Sodann  habe  er  den 
Vertragsentwurf vom (...), welchen er kurz vor seiner Rückkehr aus (...) 
erhalten habe, nie unterzeichnet. Insofern rechtfertige es sich doppelt, 
ihn so zu behandeln, wie wenn er durchgehend durch die V._______ 
angestellt geblieben wäre.

Im Weiteren bestreitet er die von der Vorinstanz im Rahmen des Ver-
dienstvergleichs  berechnete  Mietkostenbeteiligung  für  das  Haus  in 
(...).

E.
Mit Vernehmlassung vom 25. Januar 2010 hält die Vorinstanz insofern 
an ihrem Entscheid vom 27. Oktober 2009 fest, als der Beschwerde-
führer weiterhin der V._______ die Arbeitgeberbeiträge, die diese an 
die PUBLICA entrichtet hat, zuzüglich Zins von fünf Prozent im Jahr, 
zurückerstatten  müsse.  Auf  die  Rückerstattung  der 
Arbeitnehmerbeiträge,  die  die  V._______  der  PUBLICA  entrichtet 
habe, werde verzichtet.

Die Vorinstanz bringt im Wesentlichen vor, der Beschwerdeführer habe 
sich  während  seiner  Anstellung  bei  der  Y._______  freiwillig  bei  der 

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PUBLICA  versichert  und  sowohl  die  Arbeitnehmer-  wie  auch  die 
Arbeitgeberbeiträge bezahlt. Es rechtfertige sich nicht, diese Beiträge 
im  Lohnvergleich  zu  berücksichtigen.  Ferner  werde  der 
Beschwerdeführer für diese Zeit keine Einbusse erleiden, da ihm die 
an die PUBLICA eingezahlten Beiträge im Rentenalter wieder zugute 
kommen  würden.  Bei  der  Berechnung  der  Mietkostenbeteiligung 
betrage die Differenz zwischen dem Anrecht der V._______, wenn der 
Beschwerdeführer  bei  der  V._______  gearbeitet  hätte,  und  dem 
geleisteten  Selbstbehalt,  Fr. 21'848.62.  Dieser  Betrag  sei  in  der 
Abrechnung  zu  Gunsten  des  Beschwerdeführers  berücksichtigt 
worden.

F.
Die  V._______  verzichtet  darauf,  eine  eigene  Beschwerdeantwort 
einzureichen.

G.
Mit  Schlussbemerkungen  vom  19. Februar  2010  beantragt  der  Be-
schwerdeführer,  es  sei  festzustellen,  dass  das  Freizügigkeitskapital 
aus  der  Pensionskasse der  X._______ im Guthaben gegenüber  der 
Pensionskasse  der  Y._______  aufgegangen  sei.  Zudem  habe  die 
V._______ ihm einen Betrag von Fr. 71'546.60 zu überweisen.

H.
Auf weitergehende Ausführungen in den Rechtsschriften ist  – soweit 
entscheidrelevant  –  im  Rahmen  der  nachfolgenden  Erwägungen 
einzugehen.

Das Bundesverwaltungsgericht zieht in Erwägung:

1.
1.1 Nach  Art.  36  Abs.  1  des  Bundespersonalgesetzes  vom 
24. März 2000 (BPG, SR 172.220.1) können im Bereich des Bundes-
personalrechts Entscheide der internen Beschwerdeinstanzen im Sinn 
von Art. 35 Abs. 1 BPG beim Bundesverwaltungsgericht  angefochten 
werden.  Gemäss  Art. 31  des  Verwaltungsgerichtsgesetzes  vom 
17. Juni 2005 (VGG, SR 173.32) beurteilt  das Bundesverwaltungsge-
richt Beschwerden gegen Verfügungen nach Art. 5 des Bundesgeset-
zes vom 20. Dezember 1968 über das Verwaltungsverfahren (VwVG, 
SR 172.021), sofern keine Ausnahme nach Art. 32 VGG vorliegt. Als 
Vorinstanzen gelten die in den Art. 33 und 34 VGG genannten Behör-

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den. Das EDA gehört zu den in Art. 33 Bst. d VGG erwähnten Behör-
den  und  hat  vorliegend  in  Anwendung von  Art. 35  Abs. 1  BPG und 
Art. 110 Bst. a der Bundespersonalverordnung vom 3. Juli 2001 (BPV, 
SR 172.220.111.3) eine Verfügung im Sinn von Art. 5 VwVG erlassen. 
Eine  Ausnahme  was  das  Sachgebiet  angeht  ist  nicht  gegeben 
(Art. 32 VGG).  Das  Bundesverwaltungsgericht  ist  deshalb  zur 
Beurteilung der Beschwerde zuständig.

1.2 Zur Beschwerde ist nach Art. 48 Abs. 1 VwVG berechtigt, wer vor 
der Vorinstanz am Verfahren teilgenommen oder keine Möglichkeit zur 
Teilnahme erhalten  hat,  durch  den  angefochtenen  Entscheid  beson-
ders berührt  ist  und ein schutzwürdiges Interesse an dessen Aufhe-
bung oder Änderung hat. Der Beschwerdeführer ist  als Adressat der 
ihn  belastenden  Verfügung  der  Vorinstanz  ohne  Weiteres  zur  Be-
schwerde legitimiert.

1.3 Auf  die  form-  und  fristgerecht  eingereichte  Beschwerde  (Art.  50 
Abs. 1 und Art. 52 Abs. 1 VwVG) gegen den Entscheid der Vorinstanz 
vom 27. Oktober 2009 ist somit einzutreten. Soweit die Vorinstanz auf 
die  Rückforderung  von  bezahlten  Arbeitnehmerbeiträgen  verzichtet 
(vgl. oben E.), wird die Beschwerde gegenstandslos.

2.
Als erstes ist  zu prüfen,  ob das Arbeitsverhältnis zwischen dem Be-
schwerdeführer  und  der  V._______  betreffend  den  Einsatz  bei  der 
X._______ in (...)  vom (...)  als bezahlter oder unbezahlter Urlaub zu 
qualifizieren ist, und was betreffend die Beiträge an die Pensionskasse 
PUBLICA gilt.

2.1 Gemäss Art. 17 des Bundespersonalgesetzes vom 24. März 2000 
(BPG, SR 172.220.1) regeln die Ausführungsbestimmungen unter an-
derem die Arbeitszeit sowie die Ferien und den Urlaub.

2.1.1 Art. 68 Abs. 1 der Bundespersonalverordnung vom 3. Juli 2001 
(BPV, SR 172.220.111.3) führt aus, dass wenn Angestellte die Arbeit 
aussetzen  müssen  oder  aussetzen  wollen,  sie  bei  der  zuständigen 
Stelle nach Artikel 2 ein begründetes Gesuch um bezahlten, teilweise 
bezahlten oder unbezahlten Urlaub einzureichen haben. Die zuständi-
ge Stelle berücksichtigt bei ihrem Entscheid in angemessener Weise 
den Grund sowie die Arbeitssituation. Sie kann in begründeten Fällen 
auch die Leistungen und das Verhalten berücksichtigen (Abs. 2). Ur-
laube dürfen von der zuständigen Stelle nicht für mehr als 3 Jahre ge-

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währt werden. Ausnahmen nach Art. 88 Bst. a BPV bleiben vorbehal-
ten (Abs. 3). Gemäss Art. 88 BPV kann zur Förderung des Einsatzes 
von  Angestellten  in  internationalen  Organisationen  insbesondere: 
a. Interessierten  bezahlter,  teilweise  bezahlter  oder  unbezahlter  Ur-
laub von bis zu 5 Jahren Dauer gewährt werden; b. der Anteil der mit 
dem Einsatz der Angestellten bei  internationalen Organisationen zu-
sammenhängenden Kosten übernommen werden, der nicht durch die 
internationalen Organisationen abgegolten wird. Als internationale Or-
ganisationen im Sinn von Art. 88 BPV gelten institutionelle Begünstigte 
nach Art. 2 Abs. 1 Bst. a, b, c, h, i, j, k, l und m des Gaststaatgesetzes 
vom 22. Juni 2007, die ihren Sitz in der Schweiz oder im Ausland ha-
ben. Damit zählt  das Bundesgesetz vom 22. Juni 2007 über die von 
der Schweiz als Gaststaat gewährten Vorrechte, Immunitäten und Er-
leichterungen  sowie  finanziellen  Beiträge  (Gaststaatgesetz,  GSG, 
SR 192.12) namentlich internationale Institute auf (Art. 2 Abs. 1 lit. b). 
Aus der Homepage der Y._______ geht hervor, dass die Y._______ ein 
internationales Institut ist (...).

2.1.2 Art. 88d BPV schreibt vor, dass während eines unbezahlten oder 
teilweise bezahlten Urlaubs der Versicherungsschutz während mindes-
tens zwei Monaten unverändert bleibt. Gewährt die zuständige Stelle 
nach Artikel 2 einen unbezahlten oder teilweise bezahlten Urlaub von 
mehr als zwei Monaten, so vereinbart sie mit der angestellten Person 
vor Urlaubsantritt, ob und wie die Versicherung und die Beitragspflicht 
ab dem dritten Urlaubsmonat weiter bestehen soll (Abs. 2). Übernimmt 
die zuständige Stelle nach Artikel 2 ab dem dritten Urlaubsmonat die 
Arbeitgeberbeiträge oder die Risikoprämie nicht  mehr, so meldet  sie 
den Urlaub der PUBLICA. Die angestellte Person kann den bisherigen 
Versicherungsschutz  aufrechterhalten,  indem sie  nebst  den  eigenen 
Sparbeiträgen auch die Sparbeiträge des Arbeitgebers und die Risiko-
prämie bezahlt, oder die Versicherung auf die Risiken Tod und Invalidi-
tät beschränken (Abs. 3). Die während des Urlaubs von der angestell-
ten Person geschuldeten Beiträge werden ihr nach der Wiederaufnah-
me der Arbeit vom Lohn abgezogen (Abs. 4).

2.1.3 Nach  Art. 40  Abs. 5  der  Verordnung  des  EFD vom 6. Dezem-
ber 2001 zur Bundespersonalverordnung (VBPV, SR 172.220.111.31) 
wird bei der Gewährung von Urlauben, insbesondere bei längeren un-
bezahlten Urlauben, die beurlaubte Person über die Beibehaltung der 
Sozialversicherung informiert und es werden mit ihr vereinbart: a. die 
Bedingungen der Wiederaufnahme der Arbeit; b. ob der Urlaub an die 

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Anstellungsdauer angerechnet wird; c. ob und wie die berufliche Vor-
sorge sowie insbesondere die Beitragspflicht weitergeführt wird.

2.1.4 Die Verordnung des EDA über die den Bundesangestellten bei 
ihrem Einsatz in  internationalen Organisationen ausgerichteten Leis-
tungen vom 8. März 2002  (VOIO, SR 172.220.111.310.1)  trat rückwir-
kend auf den 1. Januar 2002 in Kraft (vgl. Art. 15 VOIO). Nach Art. 1 
Abs. 1 VOIO regelt diese Verordnung Urlaub und Leistungen, die den 
Bundesangestellten zur Förderung ihres Einsatzes in  internationalen 
Organisationen  gewährt  werden.  Als  internationale  Organisationen 
gelten zwischenstaatliche Organisationen  mit  eigener  Rechtspersön-
lichkeit  im Völkerrecht,  das Internationale Komitee vom Roten Kreuz 
sowie nichtstaatliche Organisationen vornehmlich zwischenstaatlichen 
Charakters (Art. 2). Gemäss Art. 3  Abs. 1 VOIO wird  der  unbezahlte 
Urlaub der angestellten Person gewährt, wenn ihr Einsatz in einer in -
ternationalen  Organisation  den  Interessen  der  Schweiz  dient.  (...). 
Während der Dauer des Urlaubs wird die angestellte Person durch die 
sie beschäftigende internationale Organisation entlöhnt (Art.  6 VOIO). 
Nach Art. 7 Abs. 1 VOIO kann die angestellte Person während der Ur-
laubsdauer an die Pensionskasse des Bundes angeschlossen bleiben. 
Dabei hat sie nicht nur die Arbeitnehmer-, sondern auch die Arbeitge-
berbeiträge zu entrichten. Die Beiträge errechnen sich auf der Grund-
lage des zum Zeitpunkt der Beurlaubung versicherten Gehalts. Art.  7 
Abs. 2 VOIO legt fest, dass wenn die angestellte Person nach ihrem 
Urlaub wieder in eine Einheit der Bundesverwaltung eintritt, die von ihr  
an die Pensionskasse der internationalen Organisation bezahlten und 
ihr am Ende ihres Urlaubs rückerstatteten Beiträge als Freizügigkeits-
kapital  an die Pensionskasse des Bundes zu überweisen sind. Art.  8 
Abs. 1 VOIO schreibt vor, dass wenn die angestellte Person infolge ih-
res  Einsatzes  in  einer  internationalen  Organisation  eine  finanzielle 
Einbusse  gegenüber  ihrer  Stellung  vor  diesem  Einsatz  erleidet,  ihr 
Leistungen ausgerichtet werden können, wobei Folgendes in Betracht 
gezogen wird: a. das Gehalt und die anderen Leistungen, die der an-
gestellten  Person  von  der  internationalen  Organisation  ausgerichtet 
werden; b. die von ihr an die Sozialversicherung entrichteten Arbeitge-
berbeiträge; c. der Einkommenssteuerbetrag,  den sie in der Schweiz 
zahlen müsste, falls sie aufgrund ihrer Anstellung durch eine interna-
tionale Organisation davon befreit ist; d. die Lebenshaltungskosten am 
Wohnort der beurlaubten angestellten Person. Gemäss Art.  12 Abs. 1 
VOIO unterzeichnen die angestellte Person und die zuständige Bun-
desbehörde  vor  Urlaubsantritt einen  Anhang zum Arbeitsvertrag  ge-

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mäss Art. 30 der BPV. Nach Art. 12 Abs. 2 VOIO legt der Anhang die 
Modalitäten der Beurlaubung der angestellten Person und ihres Wie-
dereintritts in die Bundesverwaltung, die in Anwendung von Art.  8 aus-
gerichteten Leistungen sowie den Zeitplan für die nach Art. 5 vorgese-
hene Rücksprachnahme fest.

2.2 Die Vertragsparteien bezeichneten den Einsatz des Beschwerde-
führers  vom  (...)  bei  der  X._______  in  (...)  in  den  besonderen 
Vertragsbestimmungen  zum  öffentlichrechtlichen  Arbeitsvertrag  vom 
(...) als unbezahlten Urlaub.

2.2.1 Der Beschwerdeführer bringt jedoch vor, es habe sich beim Ein-
satz bei der X._______ in (...) um einen bezahlten Urlaub gehandelt. 
Er  stützt  sich  im  Wesentlichen  auf  den  Arbeitsvertrag  vom  (...).  
Dagegen stellt sich die Vorinstanz in der angefochtenen Verfügung auf 
den Standpunkt, es handle sich um einen unbezahlten Urlaub.

2.2.2 Weder  die  Bundespersonalgesetzgebung  noch  der  Arbeitsver-
trag enthält eine Definition des bezahlten bzw. unbezahlten Urlaubs. In 
Anlehnung an den privaten Arbeitsvertrag versteht  man unter  einem 
unbezahlten Urlaub die meist auf Vereinbarung oder auf Gesetz beru-
hende,  vorübergehende  Suspendierung  der  Arbeitspflicht  einerseits 
und  der  Lohnzahlungspflicht  anderseits  (ULLIN STREIFF/ADRIAN VON 
KAENEL, Arbeitsvertrag, Praxiskommentar zu Art. 319−362 OR, 6. Aufl., 
Zürich  2006,  N. 11  zu  Art. 329a  OR). Die  bereits  unter  Sachverhalt 
Bst. A dargelegten Vertragsbestimmungen, insbesondere die Tatsache, 
dass der  Beschwerdeführer  den Lohn von der  V._______ erhielt,  im 
Gegenzug  jedoch  einen  Teil  des  von  der  X._______  erhaltenen 
Lohnes nach vereinbarten Abzügen an die Schweizerische Botschaft 
in  (...)  zu Gunsten der V._______ überweisen musste,  die Vereinba-
rung, dass er bei der PUBLICA versichert ist sowie der Anspruch auf 
eine Standardunterkunft lassen darauf schliessen, dass es sich im Zu-
sammenhang  mit  dem  Einsatz  in  (...),  entgegen  der  formellen 
Bezeichnung im Vertrag (vgl. die  besonderen Bestimmungen im An-
hang  zum Arbeitsvertrag  vom (....)  bzw. (...)),  materiell-rechtlich  um 
einen bezahlten Urlaub handelte.

2.2.3 Somit hat der Beschwerdeführer in Anwendung von Art. 66 des 
Bundesgesetzes über die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Inva-
lidenvorsorge vom 25. Juni 1982 (BVG, SR 831.40), Art.  32g BPG und 
Ziff.  5  des  Arbeitsvertrags  vom 10. Dezember  2001  bzw. 24. Januar 
2002  und  Art. 29  der  Verordnung  vom  24. August 1994  über  die 

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Pensionskasse  des  Bundes  (AS 1995 544)  für  den  Einsatz  bei  der 
X._______  die  Arbeitnehmerbeiträge  und  die  V._______  die 
Arbeitgeberbeiträge an die PUBLICA zu leisten.

In der Vernehmlassung vom 25. Januar 2010 teilte die Vorinstanz mit, 
sie halte insofern an Ziff. II der angefochtenen Verfügung fest, als der 
Beschwerdeführer  der  V._______  die  Arbeitgeberbeiträge,  die  diese 
an die PUBLICA entrichtet habe, zuzüglich Zinsen von fünf Prozent im 
Jahr,  zurückerstatten  müsse. Hingegen verzichtet  die  V._______  auf 
die  Rückerstattung  der  Arbeitnehmerbeiträge,  die  sie  der  PUBLICA 
entrichtet habe.

Auf  die  Frage,  was bezüglich  des  Freizügigkeitskapitals  aus  diesem 
Einsatz  bei  der  X._______  gilt,  ist  nachfolgend  unter E.  3.5 
einzugehen, da der Beschwerdeführer dieses mit  Einverständnis der 
V._______ in die Pensionskasse der Y._______ eingebracht hat.

3.
Als nächstes ist zu prüfen, ob das Arbeitsverhältnis zwischen dem Be-
schwerdeführer und der V._______ betreffend seinen Einsatz bei der 
Y._______  in  (...)  als  bezahlter  oder  unbezahlter  Urlaub  zu 
qualifizieren ist und was betreffend die Beiträge an die Pensionskasse 
PUBLICA,  das  Freizügigkeitskapital  aus  den  Einsätzen  bei  der 
X._______ und der Y._______ sowie den Lebenskosten in (...) gilt.

3.1 Für  den  Einsatz  bei  der  Y._______  in  (...)  haben  die  Parteien 
keinen Vertrag unterzeichnet. Erst am (...) liess die V._______ dem Be-
schwerdeführer  einen auf  der VOIO beruhenden Vertragsentwurf  zu-
kommen, der seinen Einsatz als unbezahlten Urlaub bezeichnet. Darin 
wurde u.a. unter  Ziff. 1.3 festgehalten,  dass während der Dauer  des 
unbezahlten  Urlaubs  er  den  Lohn  sowie  allfällige  weitere  Entschä-
digungen  von der  internationalen Organisation,  bei  der  er  angestellt 
ist, erhalte. Im Weiteren sieht die Bestimmung vor, der Beschwerdefüh-
rer bleibe bei der PUBLICA versichert und entrichte dabei sowohl den 
Arbeitnehmer- als auch den Arbeitgeberbeitrag.

3.1.1 Der Beschwerdeführer macht geltend, er habe den Vertragsent-
wurf erst kurz vor seiner Rückkehr erhalten und ihn nie unterzeichnet.  
Er sei der einzige Bundesangestellte, der im Rahmen seiner Tätigkeit 
für  die  X._______ oder  für  eine  der  regionalen Entwicklungsbanken 
einen unbezahlten Urlaub nach der VOIO habe beziehen müssen. Er 

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sei so zu behandeln, wie wenn er durchgehend durch die V._______ 
angestellt geblieben wäre.

3.1.2 Die  Vorinstanz  vertritt  den  Standpunkt,  der  Beschwerdeführer 
sei  nach  seinem  Einsatz  bei  der  X._______  nicht  wieder  in  eine 
Einheit  der  Bundesverwaltung  eingetreten,  sondern  habe  einen 
zweijährigen unbezahlten Urlaub erhalten, um bei der Y._______ eine 
neue Funktion auszuüben.

3.2 Aus den Akten geht hervor, dass die Parteien entgegen den ge-
setzlichen Bestimmungen (Art. 88d Abs. 2 BPV und Art. 12 VOIO) kei-
ne (schriftliche)  Vereinbarung über  den Einsatz  des Beschwerdefüh-
rers bei der Y._______ getroffen haben. Dem Schreiben des seco vom 
(...) an den Beschwerdeführer lässt sich entnehmen, dass es Wille des 
seco  war,  dass  die  V._______  mit  dem  Beschwerdeführer  einen 
unbezahlten  Urlaub  nach  den  Bestimmungen  der  VOIO  vereinbare. 
Erstellt ist weiter, dass die V._______ dem Beschwerdeführer erst am 
(...), d.h. 18 Monate nach Beginn seines Einsatzes bei der Y._______ 
und  mithin  sechs  Monate  vor  dessen  Beendigung,  einen  Vertrags-
entwurf zugestellt hat, der von den Parteien jedoch nie unterzeichnet 
wurde.  Weiter  war  der  Beschwerdeführer  während  seines  Einsatzes 
bei der Y._______ bei der PUBLICA versichert. Er zahlte sowohl die 
Arbeitnehmer- als auch die Arbeitgeberbeiträge. Die von ihm geleiste-
ten  Arbeitgeberbeiträge  beliefen  sich  auf  Fr. (...).  Mit  Einverständnis 
der  V._______  überwies  der  Beschwerdeführer  das  Freizügigkeits-
kapital aus seinem Einsatz bei der X._______ im Betrag von ABC (...) 
zum Einkauf von Beitragsjahren an die Pensionskasse der Y._______. 
Während  seines  Einsatzes  bei  der  Y._______  wurde  er  von  der 
Y._______  entlöhnt  und  zahlte  Beiträge  an  die  Pensionskasse  der 
Y._______.

Für die Qualifikation des Urlaubs ist weiter massgebend, dass der Be-
schwerdeführer  in  seiner  Funktion  als  (...)  bei  der  Y._______  die 
Interessen  der  Schweiz  (und  anderer  nicht  regionaler  Mitglieder) 
vertrat  und  dass  er  hierfür  von  der  Schweiz  (durch  das  seco  nach 
Konsultation  der  V._______)  vorgeschlagen  wurde. Dieser  Vorschlag 
wurde durch die Y._______ rein formell bestätigt (vgl. Brief des seco 
vom (...),  Website der Y._______ > About Y._______ > Organization, 
besucht am 28. April 2010).

Massgebend ist letztlich ebenfalls, dass der Beschwerdeführer bei der 
V._______ angestellt ist. Diese ist für (...) zuständig (...) (Website der 

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V._______ > Kurzporträt, besucht am 28. April 2010). Somit kann sich, 
wie  vorliegend,  für  eine  angestellte  Person  ein  Auslandeinsatz  aus 
deren  Stellung  in  der  V._______  ergeben.  Ein  anderer  Fall  würde 
vorliegen,  wenn der  Beschwerdeführer  in  einer  anderen Einheit  des 
Bundes  angestellt  wäre  und  sein  Auslandeinsatz  in  keinem 
Zusammenhang  mit  dem  Tätigkeitsbereich  des  entsprechenden 
Departements stünde.

Mangels Vereinbarung und aufgrund der gesamten Umstände des Ein-
zelfalls  ist  der  Einsatz des Beschwerdeführers  bei  der  Y._______  in 
(...) als bezahlter Urlaub zu qualifizieren. Der Beschwerdeführer ist für  
diesen Einsatz analog zu seinem unmittelbar vorangehenden Einsatz 
bei der X._______ in (...) zu stellen. Dies entspricht offenbar auch der 
Praxis  der  V._______,  welche  die  VOIO  bei  Einsätzen  anderer 
Mitarbeitenden bei internationalen Organisationen nicht anwendet (vgl. 
Vereinbarung über  den zeitlich  befristeten Übertritt  vom (...)  bis  (...) 
von A.B. betreffend den Einsatz bei der X._______ und Vereinbarung 
über die Gewährung eines bezahlten Urlaubs vom (...) bis (...) von C.D. 
betreffend den Einsatz bei der Z._______). Im Übrigen anerkennt die 
Vorinstanz  in  der  Vernehmlassung  explizit,  dass  die  VOIO  beim 
Beschwerdeführer irrtümlich angewendet wurde, weil für Einsätze bei 
internationalen Organisationen  wie  der  X._______,  dem Q._______, 
den  R._______  in  (...),  (...)  und  (...)  internationale  Abkommen  be-
stünden (...).

Selbst wenn der Einsatz des Beschwerdeführers bei der Y._______ als 
unbezahlter Urlaub zu qualifizieren wäre und die VOIO trotz der beiden 
oben erwähnten  internationalen  Übereinkommen  betreffend  diese 
Bank zur Anwendung käme, würde dies zum gleichen Ergebnis führen, 
da vor Urlaubsantritt  zu Lasten des Beschwerdeführers keine Verein-
barung gemäss Art. 12 VOIO über die  Leistungen nach Art. 8  VOIO 
getroffen wurde. Bei einem unbezahlten Urlaub müssten die Leistun-
gen, die dem Beschwerdeführer gemäss Art. 8 VOIO ausgerichtet wor-
den wären, nachträglich berechnet werden.

3.3 Wird  der  Beschwerdeführer  aufgrund  des  Ausgeführten  so  ge-
stellt,  wie  wenn ihm bezahlter  Urlaub  analog des  Einsatzes  bei  der 
X._______ gewährt worden wäre, führt dies als erstes dazu, dass er in 
Anwendung von  Art. 66  BVG, Art. 32g BPG und Art. 29  der  Verord-
nung  vom  24. August  1994  über  die  Pensionskasse  des  Bundes 
(AS 1995  544)  für  den  Einsatz  bei  der  Y._______  die 

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Arbeitnehmerbeiträge  und  die  V._______  die  Arbeitgeberbeiträge  an 
die  PUBLICA  zu  übernehmen  haben.  Aus  diesem  Grund  hat  die 
Vorinstanz in ihrer Berechnung dem Beschwerdeführer zu Unrecht die 
von  diesem für  die  Dauer  des  Einsatzes  bei  der  Y._______  an  die 
PUBLICA  bezahlten  Arbeitgeberbeiträge  im  Betrag  von  Fr. (...) 
abgezogen.

3.4 Eine  Gleichbehandlung  analog  zum  Einsatz  in  (...)  (und  zu 
gleichartigen  Einsätzen  anderer  Mitarbeiter  des  Bundes  bei  (...)) 
bedeutet  weiter,  dass  der  Beschwerdeführer  bezüglich  der 
Mietkostenbeteiligung in (...)  wie während seines Aufenthalts bei der 
X._______ in (...) zu stellen ist.

3.4.1 Der  Beschwerdeführer  hält  fest,  dass  beim  Verdienstvergleich 
betreffend seinen Einsatz  in  (...)  nur  noch die  Mietkostenbeteiligung 
strittig  sei.  Er  führt  in  der  Beschwerde  diesbezüglich  aus,  er  habe 
einen Mietzins von DEF 225'000.- pro Monat für ein relativ einfaches 
flaches Bungalow bezahlt. Dieses habe keinen Luxus enthalten und 
sei gemessen an seiner Position in der Y._______ als eher bescheiden 
zu bezeichnen. Der Markt sei ausgetrocknet und die Mieten einer star-
ken  Steigerung  unterworfen  gewesen.  Negativ  gewesen  sei  für  ihn 
insbesondere,  dass  die  Mieterwechsel  für  Expatriates  bei 
internationalen Firmen und Diplomaten jeweils im Sommer (Juni/Juli) 
stattfinden  würden  und  er  nur  für  2 Jahre  habe  mieten  können. So 
habe er ab (...) zuerst während zweier Monate in einem Hotel wohnen 
müssen. Die Höchstansätze bei den Mieten hätten bei der Y._______ 
von  (...)  bis  (...)  DEF 195'000.-  und  von  (...)  bis  (...)  DEF 200'000.- 
betragen.  Die  Beteiligung  der  Y._______  an  der  Miete  habe  60% 
betragen, sein Selbstbehalt 40%. Die schweizerischen Höchstansätze 
der V._______ (DEF 135'000.- für das Jahr (...); DEF 165'000.- für das 
Jahr (...); DEF 210'000.-  für das Jahr (...))  seien damit bis Ende (...) 
massiv zu tief gewesen. Wäre er während seines Einsatzes in (...) von 
der  V._______ entlöhnt  worden,  dann hätte die Schweizer  Botschaft 
das Objekt vorgängig besichtigt und mit grosser Wahrscheinlichkeit ihr 
Einverständnis  gegeben. Nach seiner  Ansicht  wäre ihm diesfalls  die 
volle Miete, unter Abzug des unbestrittenen Mietkostenbeitrages von 
Fr. 1'128.- pro Monat, bezahlt worden.

Er  beantrage  daher,  dass  in  die  Miet-Mehrkosten-Rechnung  für  die 
vollen zwei Jahre der effektiv bezahlte Betrag von DEF 225'000.- ein-
gesetzt  werde.  In  Abweichung  von  Beilage  1  der  Verfügung  vom 

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26. Mai  2008  errechnete  er  für  das  Jahr  (...)  eine  Differenz  von 
Fr. 6'064.20, für das Jahr (...) eine solche von Fr. 15'840.- und für das 
Jahr  2006 Fr. 2'588.20,  insgesamt  Fr. 24'492.40 zu seinen  Gunsten. 
Unter  Anrechnung  der  Zinsen  von  fünf Prozent  seit  dem  1. August 
2006  ergebe  dies  eine  Summe  von  Fr. 28'778.55,  welche  ihm  die 
V._______ zurückzuerstatten habe.

In den Schlussbemerkungen vom 19. Februar 2010 berichtigt der Be-
schwerdeführer  seine  Berechnung  wie  folgt:  Bei  einer  monatlichen 
Miete  von DEF 225'000.-  während 22 Monaten habe er  unter  Abzug 
der  Beteiligung  der  Y._______  DEF 2'337'000.-  selber  bezahlen 
müssen. Gehe man von einem Durchschnittskurs von 43.5 DEF/CHF 
aus, habe er Fr. 54'097.- selber bezahlt. Unbestritten sei, dass er bei 
der V._______ durchschnittlich Fr. 1'129.- pro Monat als Selbstbehalt 
für  das  Haus  hätte  bezahlen  müssen,  was  insgesamt  Fr. 24'838.- 
ergebe. Somit habe er Fr. 29'259.- mehr bezahlen müssen, als wenn 
er aufgrund eines bezahlten Urlaubs (mit V._______ Lohn) angestellt 
gewesen wäre.

3.4.2 Die Vorinstanz macht mit Bezug auf den Mietkostenbeteiligungs-
Vergleich der V._______ (Beilage 1 zur Verfügung vom 26. Mai 2008) 
geltend, die Differenz zwischen dem "Anrecht V._______" und dem zu 
leistenden  Selbstbehalt  betrage  Fr. 21'848.62  (= Fr. 61'764.26  – 
Fr. 39'915.64),  unter  der  Annahme,  der  Beschwerdeführer  hätte  bei 
der  V._______  gearbeitet.  Dieser  Betrag  sei  in  der  Abrechnung  zu 
Gunsten des Beschwerdeführers berücksichtigt worden und setze sich 
wie  folgt  zusammen:  Bei  der  "Höchstmiete  V._______"  betrage  die 
Höchstleistung  der  V._______  100%  der  Miete  abzüglich  der  zu 
leistende  Selbstbehalt  des  Angestellten.  Der  daraus  resultierende 
Betrag  von  Fr. 61'764.26  entspreche  den  Leistungen,  welche  die 
V._______ maximal bezahlt hätte, wäre der Beschwerdeführer bei der 
V._______ angestellt gewesen. Die Y._______ habe einen Betrag von 
60% des Höchstmietansatzes geleistet, während der Angestellte einen 
Selbstbehalt  von  40%  übernommen  habe.  Die  Addition  der 
Selbstbehalte  von 40% für  die  Jahre (...)  bis  (...)  ergebe somit  eine 
Eigenleistung des Beschwerdeführers von Fr. 39'915.64.

3.4.3 Der  Beschwerdeführer  soll  wie,  bereits  ausgeführt,  so  gestellt 
werden, wie wenn er für den Einsatz bei der Y._______ im bezahlten 
Urlaub (analog zu seinem Einsatz bei der X._______) entlöhnt worden 
wäre.  Gemäss  den  besonderen  Vertragsbestimmungen  zum 

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öffentlichrechtlichen Arbeitsvertrag vom (...) betreffend den Einsatz bei 
der X._______ hat  er Anspruch auf eine seiner Stellung und seinen 
Familienverhältnissen  angepasste  sowie  der  örtlichen  Situation  und 
den Geflogenheiten angemessene Standardunterkunft. Die Kostengut-
sprache für die Wohnungsmiete wird von der V._______ in Absprache 
mit  der Schweizerischen Botschaft  erteilt. Wie unter  E. 2.1.2 – 2.1.4 
ausgeführt,  hätten die Parteien auch diesen Punkt vor Urlaubsantritt  
regeln sollen. Die Vorinstanz bestreitet nicht, dass das nach den Anga-
ben  des  Beschwerdeführers  relativ  einfache  in  (...)  gemietete  Bun-
galow  für  seine  Stellung  als  (...)  bei  der  Y._______  und  seine  (...)  
Familie  eher  bescheiden  war. Sie  beruft  sich  einzig  auf  die  tieferen 
Höchstmieten  der  V._______.  Im  Weiteren  ist  unbestrit ten  das  die 
monatliche  Miete  (ohne  Beteiligung  der  Y._______)  DEF 225'000.- 
betrug. Der  Beschwerdeführer  bestreitet  den  Selbstbehalt  im Betrag 
von Fr. 1'128.75 pro Monat nicht.

Somit ergibt sich die Mietkostenbeteiligung für den Einsatz in (...) wie  
folgt:

Zeitraum  Miete pro Monat  Anzahl Monate  Betrag      

Mietkosten Haus in (...)

(...) DEF 225'000.- x 22 DEF 4'950'000.-

Beteiligung Y._______

(...) DEF 117'000.- x 3 DEF 351'000.-

(...) DEF 117'000.- x 6 DEF 702'000.-

(...) DEF 120'000.- x 13 DEF 1'560'000.-

Total Beteiligung Y._______ DEF 2'613'000.-

Total vom Beschwerdeführer bezahlte Mietkosten DEF 2'337'000.-

(= DEF 4'950'000 - DEF 2'613'000)

Berechnung des durchschnittlichen Wechselkurses für die Zeit vom (...)

(Quelle: Website OANDA > Historical Exchange Rates > Results > Umrechnungstabelle: DEF zu 

CHF (Interbank Kassakurs) besucht am 12. Mai 2010) 

Durchschnittlicher Wechselkurs (...) (92d): 0.02107

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Durchschnittlicher Wechselkurs (...) (365d): 0.02266

Durchschnittlicher Wechselkurs (...) (212d): 0.02438

(92d x 0.02107) + (365d x 0.02266) + (212d x 0.02438) / (92d + 365d + 212d) = 0.022986398 

 1'000 DEF = Fr. 23.-

Umrechnung der vom Beschwerdeführer bezahlten Mietkosten in CHF

23.0 / 1'000 x DEF 2'337'000 = Fr. 53'751.-

Selbstbehalt des Beschwerdeführers (gemäss V._______)

01.10.04 – 31.07.06 Fr. 1'128.75 x 22 Fr. 24'832.50      

Total dem Beschwerdeführer entstandene Miet-Mehrkosten Fr. 28'918.50

(= Fr. 53'751 – Fr. 24'832.50)

Aus der Aufstellung geht hervor, dass dem Beschwerdeführer während 
seines Einsatzes in (...)  Miet-Mehrkosten im Betrag von Fr. 28'918.50 
entstanden  sind.  Dieser  Betrag  ist  somit  zu  Gunsten  des 
Beschwerdeführers im Verdienstvergleich auf Seite 4 und 5 der Verfü-
gung vom 26. Mai 2008 zu berücksichtigen.

3.5 Schliesslich gilt  es die Frage zu beantworten,  was in  Bezug auf 
das Freizügigkeitskapital  aus dem Einsatz des Beschwerdeführers in 
(...) und dem Pensionskassenguthaben gegenüber der Y._______ gilt.

3.5.1 Die Vorinstanz hält im angefochtenen Entscheid fest, das Freizü-
gigkeitskapital aus dem Einsatz in (...) im Betrag von ABC (...) sei nicht 
mehr verfügbar, weil es zum Einkauf von fehlenden Beitragsjahren in 
die  Pensionskasse  der  Y._______  einbezahlt  worden  sei.  Die 
V._______  könne  den  Beschwerdeführer  nicht  dazu  verpflichten,  ihr 
das  Guthaben  gegenüber  der  Pensionskasse  der  X._______  zu 
überweisen, sobald es ihm ausbezahlt werde, da dieses Guthaben als 
solches nicht mehr existiere. Angesichts der Aktenlage dränge sich die 
Lösung auf, dass der Beschwerdeführer ex aequo et bono Anspruch 
auf  alle  Leistungen  der  Pensionskasse  der  Y._______  habe,  im 
Austausch  aber  der  V._______  die  Arbeitgeber-  und 
Arbeitnehmerbeiträge  zurückerstatten  müsse,  die  auch  während 
seines Einsatzes in (...) an die PUBLICA entrichtet worden seien.

3.5.2 Der  Beschwerdeführer  bringt  vor,  bei  der  Y._______  habe  es 
damals  ein  Pensionskassenreglement  gegeben,  wonach  man  erst 
nach  einer  Beschäftigungsdauer  von  mindestens  drei  Jahren  einen 

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Pensionskassenanspruch hatte. Normalerweise würden die  Alternate 
Executive  Directors  alle  drei  Jahre  wechseln.  Da  jedoch  der  letzte 
Schweizer  Vertreter  vor  dem  Beschwerdeführer  vier  Jahre  im  Amt 
gewesen  sei,  habe  er  selber  das  Amt  nur  für  zwei  Jahre  ausüben 
können.  Deshalb  habe  die  V._______  auch  gestattet,  das 
Freizügigkeitskapital  von  der  X._______  zum  Einkauf  von 
Beitragsjahren  bei  der  Y._______  zu  verwenden,  damit  er  auf  die 
notwendigen  Beitragsjahre  komme. Beim Austritt  aus  der  Y._______ 
sei  das  Pensionskassenreglement  geändert  worden. Neu seien  jetzt 
zehn Jahre für einen Rentenanspruch notwendig. Da er beim Austritt 
jedoch (...) Jahre alt gewesen sei, habe er dennoch Anspruch auf eine 
jährliche  Rente  von  ABC 18'521.58  oder  eine  solche  von 
ABC 22'790.80, sofern eine Auszahlung erst ab dem 60. Altersjahr er-
folge.  Alternativ  sei  ihm  eine  Freizügigkeitsleistung  von  ABC (...) 
angeboten worden, was angesichts der Tatsache, dass er zwei Jahre 
vorher ABC (...) eingebracht hatte, sehr unattraktiv gewesen sei.

Im Weiteren führt der Beschwerdeführer aus, er sei so zu stellen, wie 
wenn  er  durchgehend  bei  der  V._______  angestellt  geblieben wäre. 
Dies  bedeute,  dass er  den Schweizer  Lohn bezogen,  den Banklohn 
zurückerstattet  und  die  Pensionskassenansprüche  nach  Art. 7  VOIO 
auf  ein  Sondersparkonto  überwiesen  hätte. Letzteres  sei  zwar  nicht 
mehr  Gegenstand  dieses  Verfahrens,  weil  sich  ein  direkter 
Rentenanspruch  gegenüber  der  Pensionskasse  der  Y._______  als 
vorteilhafter  erweise.  Im  Rahmen  der  Rechtsgleichheit  mit  seinen 
Kollegen  sei  er  jedoch  nicht  besser  gestellt,  da  diese  alle  ihre 
Pensionskassen-Freizügigkeitsguthaben  auf  ein  Sondersparkonto 
überwiesen  respektive  altershalber  oder  für  Häuserfinanzierungen 
direkt bezogen hätten.

3.5.3 Aus den Akten geht hervor, dass der Beschwerdeführer während 
seiner beiden Auslandeinsätze in (...) und (...) neben den Beiträgen an 
die  PUBLICA  Beiträge  an  die  jeweiligen  Pensionskassen  der 
X._______ bzw. der Y._______ zahlte. Entgegen der Ansicht der Vorin-
stanz kann dabei nicht ohne Weiteres von einer freiwilligen Doppelver -
sicherung bezüglich beruflicher Vorsorge während diesen Auslandein-
sätzen gesprochen werden. Es ist nicht auszuschliessen, dass der Be-
schwerdeführer  sich  aufgrund  des  (...)  bzw.  (...)  Rechts  über  die 
berufliche Vorsorge (oder eines Staatsvertrages) obligatorisch bei der 
jeweiligen Pensionskasse versichern musste, denn diese Frage richtet 
sich nach dem jeweiligen Recht des Staates am Arbeitsort bzw. nach 

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internationalem Recht. In Bezug auf seinen Einsatz bei der Y._______ 
ist  es  durchaus  verständlich,  dass  der  Beschwerdeführer 
vorsichtshalber  ebenfalls  bei  der  PUBLICA  versichert  blieb  und 
Beiträge zahlte,  insbesondere weil  die  Vertragsmodalitäten in  Bezug 
auf seinen Einsatz bei der Y._______ vor Urlaubsantritt nicht geregelt  
wurden. Während seines Einsatzes bei der X._______ blieb der Be-
schwerdeführer  ohnehin  gemäss  seinem  Arbeitsvertrag  mit  der 
V._______ bei der PUBLICA versichert.

Wie die Vorinstanz in der angefochtenen Verfügung richtig festhält, hat 
der  Beschwerdeführer  am  (...)  mit  Zustimmung  der  V._______  das 
Freizügigkeitskapital aus seinem Einsatz bei der X._______ im Betrag 
von ABC (...)  zum Einkauf  von Beitragsjahren an die Pensionskasse 
der Y._______ überwiesen. Bezüglich des Guthabens gegenüber der 
Pensionskasse  der  Y._______  ist  erstellt,  dass  eine  Überweisung 
dieses  Freizügigkeitskapitals  an  die  PUBLICA  eine  beträchtliche 
finanzielle  Einbusse  zur  Folge  hätte.  Obwohl  der  Beschwerdeführer 
sich im Januar (...) mit ABC (...) eingekauft hatte, hätte er am (...) nur 
ein  Freizügigkeitskapital  von  ABC (...)  erhalten  und  damit  fast  die 
gesamten beiden Beitragsjahre bei der Pensionskasse der Y._______ 
verloren. Hingegen wird der Beschwerdeführer nach der Berechnung 
der Pensionskasse der Y._______ vom (...) von dieser bei Austritt eine 
jährliche  Rente  von  ABC 18'521.58  oder  ab  dem  60. Altersjahr 
voraussichtlich eine jährliche Rente von ABC 22'790.80 erhalten. Mit 
Schreiben vom (...) teilte die PUBLICA dem Beschwerdeführer zudem 
mit, er habe die Möglichkeit, die Vorsorgegelder bei der Pensionskasse 
der  Y._______  zu  lassen;  falls  dies  nicht  mehr  möglich  sein  sollte, 
könne er den Betrag an die PUBLICA oder auf ein Freizügigkeitskonto 
überweisen  lassen.  Die  Vorinstanz  hält  in  der  angefochtenen 
Verfügung  auch  sinngemäss  zu  Recht  fest,  dass  das 
Pensionskassenguthaben  gegenüber  der  Y._______  (inkl.  das 
eingebrachte  Freizügigkeitskapital  aus  seinem  Einsatz  bei  der 
X._______)  dem  Beschwerdeführer  zur  freien  Verfügung  stehe.  Al -
lerdings sind entgegen der Ansicht der Vorinstanz für die Einsätze des 
Beschwerdeführers  bei  der  X._______  und  bei  der  Y._______  die 
Arbeitgeberbeiträge an die PUBLICA von der V._______ zu entrichten 
(vgl. E. 2.2.3 und 3.3). Aus diesen Gründen rechtfertigt es sich, dass 
das  Pensionskassenguthaben  gegenüber  der  Y._______  (inkl.  das 
eingebrachte  Freizügigkeitskapital  aus  seinem  Einsatz  bei  der 
X._______)  dem  Beschwerdeführer  bedingungslos  zur  freien 
Verfügung steht.

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4.
Die V._______ hat in der Verfügung vom 26. Mai 2008 auf Seite 4 und 
5  einen Verdienstunterschied von Fr. (...)  zuzüglich  von fünf  Prozent 
Zinsen ab dem 1. August 2006 berechnet. Diese Berechnung beruht 
auf  einem  Abzug  für  Miet-Mehrkosten  in  (...)  von  Fr. 21'848.62 
(gemäss "Beilage 1 Ziffer a: Vergleich Mietkostenbeteiligung") berech-
net. Wie in E. 3.4.3 aufgezeigt, ist für Miet-Mehrkosten ein Betrag von 
Fr. 28'918.50 in  Abzug zu bringen. Somit  ergibt  sich  eine Verdienst-
Vergleichsbasis  Y._______  von  Fr. (...)  und  ein  Verdienstunterschied 
von  Fr. 58'064.80 (=  Verdienstvergleichs-Basis  V._______  [Fr. ...]  - 
Verdienstvergleichs-Basis Y._______ [Fr. ...]).

5.
Die Beschwerde ist deshalb im Sinn der Erwägungen teilweise gutzu-
heissen, soweit sie nicht gegenstandslos geworden ist. Die Vorinstanz 
ist  demzufolge zu verpflichten,  dem Beschwerdeführer,  einen Betrag 
von Fr. 58'064.80 (vgl. Art. 6 Abs. 2 BPG i.V.m. Art. 104 Abs. 1 OR so-
wie  Urteil  des  Bundesverwaltungsgerichts  A-411/2007  vom  25. Juni 
2007 E. 14.4 und A-6308/2008 vom 5. Mai 2009 E. 5.6) zu bezahlen. 
Unbestritten ist zwischen den Parteien, dass der Verzugszins von fünf 
Prozent seit dem 1. August 2006 zu leisten ist. Das Pensionskassen-
guthaben  gegenüber  der  Y._______  (inkl.  das  eingebrachte 
Freizügigkeitskapital  aus  seinem  Einsatz  bei  der  X._______)  steht 
dem Beschwerdeführer bedingungslos zur freien Verfügung.

6.
Gemäss Art. 34 Abs. 2 BPG ist das Verfahren vor dem Bundesverwal-
tungsgericht in personalrechtlichen Angelegenheiten unabhängig vom 
Verfahrensausgang kostenlos, ausser bei Mutwilligkeit. Vorliegend sind 
daher keine Verfahrenskosten zu erheben.

7.
Der ganz oder teilweise obsiegenden Partei ist für das Verfahren vor 
Bundesverwaltungsgericht eine Entschädigung für ihr erwachsene not-
wendige  und  verhältnismässig  hohe  Kosten  zuzusprechen  (Art. 64 
Abs. 1 VwVG). Zu entschädigen sind nur tatsächlich erwachsene not-
wendige und verhältnismässig hohe Kosten. Die Parteientschädigung 
umfasst die Kosten der Vertretung und allfällige Auslagen der Partei, 
inklusive  Mehrwertsteuer. Das  Gericht  setzt  die  Parteientschädigung 
aufgrund der eingereichten Kostennoten oder, mangels Einreichung ei-
ner solchen, aufgrund der Akten fest. Das Anwaltshonorar wird dabei 

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nach dem notwendigen Zeitaufwand bemessen, wobei der Stundenan-
satz mindestens Fr. 200.- und höchstens Fr. 400.- beträgt (Art. 7 ff. des 
Reglements vom 11. Dezember 2006 über die Kosten und Entschädi-
gung vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE, SR 173.320.2]).

7.1 Vorliegend hat der Rechtsvertreter des Beschwerdeführers keine 
Kostennote eingereicht. Unter Berücksichtigung des notwendigen Zeit-
aufwandes für die Instruktion, die Sachverhalts- und Rechtsabklärun-
gen,  das  Abfassen  und die  Durchsicht  der  Beschwerdeschrift  sowie 
des Stundenansatzes gemäss Art. 10 Abs. 2 VGKE erscheinen Kosten 
für  die Vertretung für  das Beschwerdeverfahren vor dem Bundesver-
waltungsgericht in der Höhe von Fr. 8'000.- (inkl. Mehrwertsteuer und 
Auslagen) als notwendig und angemessen.

7.2 Die  Parteientschädigung  des  im  Sinn  der  Erwägungen teilweise 
obsiegenden Beschwerdeführers ist deshalb auf Fr. 8'000.- (inkl. Mehr-
wertsteuer und Auslagen) festzusetzen und ihm durch die Vorinstanz 
zu entrichten (Art. 64 Abs. 2 VwVG i.V.m. Art. 14 Abs. 1 und 2 VGKE).

7.3 Zur  Festlegung  der  Parteientschädigung  im  Verfahren  vor  der 
Vorinstanz wird die Sache an diese zurückgewiesen.

Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht:

1.
Die Beschwerde wird im Sinn der Erwägungen teilweise gutgeheissen, 
soweit sie nicht gegenstandslos geworden ist.

2.
Das  Pensionskassenguthaben  gegenüber  der  Y._______  (inkl.  das 
eingebrachte  Freizügigkeitskapital  aus  seinem  Einsatz  bei  der 
X._______)  steht  dem  Beschwerdeführer  bedingungslos  zur  freien 
Verfügung.

3.
Die  Vorinstanz  bezahlt  dem  Beschwerdeführer  nach  Eintritt  der 
Rechtskraft des vorliegenden Urteils Fr. 58'064.80 zuzüglich fünf Pro-
zent Verzugszins seit dem 1. August 2006.

4.
Es werden keine Verfahrenskosten erhoben.

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5.
Dem Beschwerdeführer wird eine Parteientschädigung von Fr. 8'000.- 
zugesprochen.  Diese  ist  ihm  durch  die  Vorinstanz  nach  Eintritt  der 
Rechtskraft des vorliegenden Urteils zu entrichten.

6.
Zur  Festlegung  der  Parteientschädigung  im  Verfahren  vor  der 
Vorinstanz wird die Sache an die Vorinstanz zurückgewiesen.

7.
Dieses Urteil geht an: 

- den Beschwerdeführer (Gerichtsurkunde)
- die Vorinstanz (Gerichtsurkunde)

Für die Rechtsmittelbelehrung wird auf die nächste Seite verwiesen.

Der vorsitzende Richter: Die Gerichtsschreiberin:

Markus Metz Yvonne Wampfler Rohrer

Rechtsmittelbelehrung: 

Entscheide des Bundesverwaltungsgerichts auf dem Gebiet der öffent-
lich-rechtlichen Arbeitsverhältnisse können mit Beschwerde beim Bun-
desgericht,  Schweizerhofquai  6,  6004  Luzern,  angefochten werden, 
sofern es um eine vermögensrechtliche Angelegenheit geht, bei wel-
cher  der  Streitwert  mindestens 15'000 Franken beträgt  oder  bei  der 
sich  eine  Rechtsfrage  von  grundsätzlicher  Bedeutung  stellt  (vgl. 
Art. 85 Abs. 1 Bst. b und Abs. 2 des Bundesgesetzes über das Bun-
desgericht  vom  17. Juni 2005  [Bundesgerichtsgesetz,  BGG]; 
SR 173.110). Bei  einer nicht  vermögensrechtlichen Angelegenheit  ist 
die  Beschwerde  nur  zulässig,  wenn  sie  die  Gleichstellung  der  Ge-
schlechter betrifft (vgl. Art. 83 Bst. g BGG).

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Steht die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten offen, 
so ist sie innert 30 Tagen seit Eröffnung des angefochtenen Urteils zu 
erheben. Die Rechtsschrift  ist  in  einer  Amtssprache abzufassen und 
hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und 
die Unterschrift zu enthalten. Sie muss spätestens am letzten Tag der 
Frist  beim  Bundesgericht  eingereicht  oder  zu  dessen  Handen  der 
Schweizerischen Post oder einer schweizerischen diplomatischen oder 
konsularischen Vertretung übergeben werden (vgl. Art. 42, 48, 54 und 
100 BGG).

Versand: 

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