# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 80dc1033-8e50-559c-b064-f404cd0e085b
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2014-05-02
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht Strafrechtliche Abteilung 02.05.2014 6B 381/2014 (6B_381/2014)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_006_6B-381-2014_2014-05-02.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

 

    
  	
        
      	
         

      	
         

      
	
        {T 0/2} 

         

        
        
          6B_381/2014 
      
         

      	
           

      	
           

      

  
 

 

 

    
  Urteil vom 2. Mai 2014
  
 

 

    
  Strafrechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichter Mathys, Präsident, 

Gerichtsschreiber C. Monn. 

 

Verfahrensbeteiligte 

X.________, 

Beschwerdeführer, 

 

    
  gegen
  
 

 

    
  Vollzugs- und Bewährungsdienst des Kantons Zug, An der Aa 6, 6300 Zug,
 

Beschwerdegegnerin. 

 

Gegenstand 

Bedingte Entlassung aus der Verwahrung, 

 

Beschwerde gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Zug, Verwaltungsrechtliche Kammer, vom 25. März 2014. 

 

 

    
  Der Präsident zieht in Erwägung:
  
 

 

    
  1. 
 

Das Verwaltungsgericht des Kantons Zug wies am 25. März 2014 eine Beschwerde gegen die Verweigerung einer Entlassung des Beschwerdeführers aus der Verwahrung ab. Der Beschwerdeführer wendet sich ans Bundesgericht und beantragt, er sei aus der Verwahrung zu entlassen. 

 

Die Vorinstanz stellt gestützt auf einen Gutachter zur Frage der Auseinandersetzung des Beschwerdeführers mit der Tat fest, diese würde bislang nur unter psychotischen Vorzeichen stattfinden und in einem Erklärungswahn bestehen, wobei die Tat im Grunde genommen nach wie vor geleugnet werde. Tatsächlich fänden wahnhafte Projektionen des eigenen Fehlverhaltens in massiver und bislang unkorrigierbarer Weise statt (Urteil S. 10). 

 

Der Beschwerde ist nicht zu entnehmen, inwieweit diese Feststellung willkürlich sein oder sonst gegen das Recht verstossen könnte. Die Angabe des Beschwerdeführers, er habe die Tat ausschliesslich begangen, um seine Kinder vor Pädophilen zu schützen, vermag nicht darzutun, dass die Feststellung der Vorinstanz unrichtig wäre. 

 

Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten. 

 

    
  2. 
 

Ausnahmsweise kann auf eine Kostenauflage verzichtet werden. 

 

 

    
  Demnach erkennt der Präsident:
  
 

 

    
  1. 
 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

    
  2. 
 

Es werden keine Gerichtskosten erhoben. 

 

    
  3. 
 

Dieses Urteil wird den Parteien und dem Verwaltungsgericht des Kantons Zug, Verwaltungsrechtliche Kammer, schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Lausanne, 2. Mai 2014 

 

Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Präsident:    Mathys 

 

Der Gerichtsschreiber:    C. Monn