# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 2dd0e8c6-0596-5082-9626-b0537310433d
**Source:** Zürich (ZH)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 
**Language:** de
**Title:** PS250367-O2
**Docket/Reference:** PS250367-O2
**URL:** https://www.gerichte-zh.ch/fileadmin/user_upload/entscheide/oeffentlich/PS250367-O2.pdf

## Full Text

Obergericht des Kantons Zürich
II. Zivilkammer 

Geschäfts-Nr.: PS250367-O/U

Mitwirkend: Oberrichterin lic. iur. E. Lichti Aschwanden, Vorsitzende, 

Oberrichter Dr. M. Sarbach und Oberrichter Dr. E. Pahud 

sowie Gerichtsschreiberin lic. iur. S. Bohli Roth

Urteil vom 16. Dezember 2025

in Sachen

A._____, 

Schuldner und Beschwerdeführer,

vertreten durch Rechtsanwältin MLE X._____, 

gegen

Staat Zürich und Politische Gemeinde B._____,

Gläubiger und Beschwerdegegner,

vertreten durch Steueramt B._____, 

betreffend Konkurseröffnung

Beschwerde gegen ein Urteil des Konkursgerichtes des Bezirksgerichtes 

Dielsdorf vom 16. Oktober 2025 (EK250574)

Erwägungen:

1. Mit Urteil vom 16. Oktober 2025 eröffnete das Konkursgericht des Be-

zirksgerichtes Dielsdorf für eine Forderung der Gläubiger von Fr. 5'049.70 inklu-

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sive Betreibungskosten den Konkurs über den Schuldner (act. 2 Rz 8, act. 5/4, 

act. 7 und act. 8/1/2). Dagegen erhob dieser mit Eingabe vom 31. Oktober 2025 

rechtzeitig Beschwerde. Er beantragt die Aufhebung des Konkurses und ersucht 

um Erteilung der aufschiebenden Wirkung (act. 2). Sodann reichte er zahlreiche 

Beilagen ein (act. 5/3-15).

2. Gemäss Art. 174 Abs. 2 SchKG kann die Rechtsmittelinstanz die Kon-

kurseröffnung aufheben, wenn der Schuldner seine Zahlungsfähigkeit glaubhaft 

macht und durch Urkunden beweist, dass die Schuld einschliesslich der Zinsen 

und Kosten getilgt ist, der geschuldete Betrag bei der Rechtsmittelinstanz zuhan-

den des Gläubigers hinterlegt ist, oder der Gläubiger auf die Durchführung des 

Konkurses verzichtet. Die Erteilung der aufschiebenden Wirkung hängt nach der 

Praxis der Kammer davon ab, ob innert der Beschwerdefrist einer der vorgenann-

ten Konkursaufhebungsgründe (Tilgung, Hinterlegung oder Gläubigerverzicht) 

nachgewiesen wird und (falls es darauf ankommt) die Zahlungsfähigkeit des Kon-

kursiten nicht schon auf den ersten Blick geradezu ausgeschlossen ist (vgl. ZR 

112 (2013) Nr. 4). Beim Konkursaufhebungsgrund der Hinterlegung muss der ge-

schuldete Betrag einschliesslich Zinsen und Betreibungskosten vor Ablauf der Be-

schwerdefrist beim Obergericht zuhanden des Gläubigers hinterlegt worden sein 

(Art. 174 Abs. 2 Ziff. 2 SchKG). Die Kosten des Konkursamtes und des erstin-

stanzlichen Konkursgerichtes sind praxisgemäss (ebenfalls vor Ablauf der Be-

schwerdefrist) beim zuständigen Konkursamt sicherzustellen (vgl. OGer ZH 

PS110095 vom 6. Juli 2011).

3.

Der Konkursentscheid wurde dem Schuldner am 23. Oktober 2025 zu-

gestellt (act. 8/7/4). Damit endete die Beschwerdefrist, innert welcher die obge-

nannten Voraussetzungen zur Aufhebung der Konkurseröffnung (Verwirklichung 

eines Konkursaufhebungsgrundes, Sicherstellung der Konkurskosten sowie 

Glaubhaftmachung der Zahlungsfähigkeit) eingetreten sein müssen, am 3. No-

vember 2025 (Art. 142 Abs. 1 und 3 ZPO). Mit Einreichung der Beschwerde be-

legte der Schuldner, dass er am 30. Oktober 2025 und damit innert der Beschwer-

defrist Fr. 5'150.– zuhanden der Obergerichtskasse hinterlegt hatte (act. 5/5). Den 

die Konkursforderung von Fr. 5'049.70 (inklusive Kosten) übersteigende Betrag 

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von Fr. 100.30 bezeichnet er als Puffer für weitere allfällig auftretende Gebühren 

(act. 2 Rz 9). Damit liegt der Konkurshinderungsgrund der Hinterlegung im Sinne 

von Art. 174 Abs. 2 Ziff. 2 SchKG vor. Darüber hinaus hatte der Schuldner als An-

zahlung zur sofortigen Deckung der Betreibungen am 31. Oktober 2025 weitere 

Fr. 4'000.– bei der Obergerichtskasse hinterlegt (act. 5/10, act. 2 Rz 19, nachste-

hend E. 6.a). Überdies stellte er ebenfalls rechtzeitig die Kosten des erstinstanzli-

chen Konkursgerichtes und des Konkursamtes in der Höhe von Fr. 1'600.– sicher 

und leistete einen Kostenvorschuss von Fr. 750.– für das Beschwerdeverfahren 

(act. 5/6-7). 

Mit Verfügung vom 3. November 2025 wurde der Beschwerde einstweilen 

die aufschiebende Wirkung erteilt (act. 11). 

4.

Nebst dem Nachweis eines Konkurshinderungsgrundes hat der 

Schuldner seine Zahlungsfähigkeit glaubhaft zu machen. Zahlungsfähigkeit be-

deutet, dass ausreichend liquide Mittel vorhanden sind, mit welchen die Gläubiger 

bei Fälligkeit ihrer Forderungen befriedigt werden können. Der Schuldner hat des-

halb aufzuzeigen, dass er in der Lage ist, seinen laufenden Verpflichtungen nach-

zukommen und in absehbarer Zeit auch die bestehenden Schulden abzutragen. 

Bloss vorübergehende Zahlungsschwierigkeiten lassen ihn noch nicht als zah-

lungsunfähig erscheinen; anders verhält es sich, wenn keine wesentlichen An-

haltspunkte für eine Verbesserung seiner finanziellen Situation zu erkennen sind 

und er auf unabsehbare Zeit als illiquid erscheint. Absehbare Veränderungen, die 

ihm die Tilgung seiner Schulden erlauben würden, sind grundsätzlich zu berück-

sichtigen; diese müssen jedoch so konkret dargelegt werden, dass glaubhaft ist, 

die gegenwärtigen Zahlungsschwierigkeiten seien vorübergehender Natur. Der 

Umstand, dass offene Betreibungen mittlerweile beglichen wurden, darf als ein 

Indiz für eine bloss temporäre Illiquidität berücksichtigt werden. Erhöhte Anforde-

rungen an die Glaubhaftmachung der Zahlungsfähigkeit sind zu stellen, wenn 

(weitere) Betreibungen im Stadium der Konkursandrohung oder Verlustscheine 

vorhanden sind (BGer 5A_615/2020 vom 30. September 2020 E. 3.1; BGer 

5A_251/2018 vom 31. Mai 2018 E. 3.1; je m.w.H.). Hingegen ist der Massstab bei 

einem ersten Konkurs in der Regel ein milderer, als wenn ein Schuldner innert 

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vergleichsweise kurzer Zeit ein zweites Mal in Konkurs fällt (OGer ZH PS180162 

vom 17. September 2018 E. 2.3). Die Beurteilung der Zahlungsfähigkeit beruht 

auf einem aufgrund der Zahlungsgewohnheiten eines Konkursiten gewonnenen 

Gesamteindruck (zum Ganzen vgl. BGer 5A_297/2012 vom 10. Juli 2012 E. 2.3; 

BGer 5A_115/2012 vom 20. April 2012 E. 3; BGer 5A_33/2021 vom 28. Septem-

ber 2021 E. 2.2). 

5. Wesentlichen Aufschluss über das Zahlungsverhalten und die finan-

zielle Lage des Schuldners gibt insbesondere das Betreibungsregister. Gemäss 

der Auskunft aus dem Register des Betreibungsamtes Regensdorf (act. 5/8) wur-

den in den vergangenen fünf Jahren bis zum 23. Oktober 2025 11 Betreibungen 

eingeleitet, wovon drei durch Zahlung erledigt wurden. In vier Betreibungen er-

folgte eine vollständige Befriedigung. Der Umstand, dass es viermal zur Verwer-

tung und in den noch nicht erledigten Betreibungen in vier weiteren Fällen zur 

Konkursandrohung kam, lässt auf nicht unerhebliche Zahlungsschwierigkeiten 

schliessen. Wie dargelegt, wurde der Forderungsbetrag der der Konkurseröffnung 

zugrunde liegenden Betreibung Nr. … inzwischen bei der Obergerichtskasse hin-

terlegt. Damit sind noch drei Betreibungen für Forderungen im Gesamtbetrag von 

Fr. 14'233.50 offen. In diesen Betreibungen leistete der Schuldner anerkannter-

massen noch keine Zahlungen, sondern erklärt, sie seien durch seine Barmittel 

gedeckt (act. 2 Rz 18 ff.). Somit verbleiben offene in Betreibung gesetzte Forde-

rungen von Fr. 14'233.50.–. Hinzu kommt ein Verlustschein aus dem Jahr 2008 

im Betrag von Fr. 4'341.65. Aus dem Betreibungsregister ergeben sich demnach 

Verpflichtungen von total Fr. 18'575.15.

6.a) Der Schuldner erbringt mit seinem Einzelunternehmen "C._____" zu-

sammen mit seinem Sohn D._____ Handwerksdienstleistungen aller Art. Er 

reichte weder eine Debitoren- / Kreditorenliste noch den letzten Jahres- bzw. ei-

nen Zwischenabschluss seiner Einzelfirma ein. Da auch keine aktuelle Steuerer-

klärung vorliegt, ist die Liquiditätsprüfung erheblich erschwert. Anzumerken ist, 

dass seit Anfang 2024 von der Helsana Versicherungen, vom Steueramt E._____ 

und der Gemeinde B._____ immerhin vier Betreibungen für beträchtliche Beträge 

eingeleitet worden sind. Mangels näherer Angaben und sachdienlicher Unterlagen 

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kann zumindest nicht ausgeschlossen werden, dass nebst den betriebenen noch 

andere Ausstände, namentlich Steuerschulden und offenen Krankenkassenprä-

mien, anfallen. Damit liegen kurzfristige Verbindlichkeiten von mindestens 

Fr. 18'575.15 vor. Demgegenüber weist das Privatkonto des Schuldners gemäss 

der Vermögensübersicht der Bank Raiffeisen per 23. Oktober 2025 einen Saldo 

von Fr. 138.05 aus, während auf dem Geschäftskonto Fr. 20'970.14 liegen 

(act. 5/9). Weiter ist auf die vom Schuldner bei der Gerichtskasse als Anzahlung 

für die noch offenen Betreibungen – zusätzlich zur Konkursforderung – hinterleg-

ten Fr. 4'000.– hinzuweisen (act. 2 Rz 18 ff.). Zu Debitoren in Form von ausge-

stellten Rechnungen äussert sich der Schuldner nicht. Somit sind Barmittel von 

Fr. 25'108.20 vorhanden, welche die Verbindlichkeiten zu decken vermögen. 

b)

Der Schuldner verweist sodann auf eine von ihm erstellte Umsatzüber-

sicht und Kostenaufstellung (act. 5/11-12). Demgemäss erzielte er im Jahr 2025 

bis Ende Oktober einen Umsatz von total Fr. 131'235.10, was monatliche Durch-

schnittseinnahmen von ca. Fr. 13'120 ergibt. Zu bemerken ist, dass die Einnah-

men von Februar bis Juni 2025 bedeutend tiefer waren als in den übrigen Mona-

ten, was der Schuldner mit einer Strategieänderung erklärt (act. 5/11, act. 2 

Rz 21). Worin diese besteht und wie sie sich in Zukunft auf seine Liquidität aus-

wirken soll, legt er nicht dar. Auf der Kostenseite führt er monatliche Ausgaben 

von Fr. 11'750.10 auf, was einen Überschuss von Fr. 1'373.41 bedeutet 

(act. 5/12, act. 2 Rz 22). Auffällig ist dabei, dass üblicherweise zu erwartende Po-

sitionen fehlen (etwa variable Kosten z.B. für Material oder Werkzeuge, Mehrwert-

steuer, Buchhaltungskosten, Delkredere) bzw. nicht beziffert wurden (so Kommu-

nikation und "Sonstige"). Aber auch die vom Schuldner präsentierten Zahlen sind, 

wie oben erwähnt (E. 6.a), weder durch aktuelle Buchhaltungsunterlagen noch 

durch eine Steuerklärung untermauert, was deren Aussagekraft entgegensteht. 

Ohne diese Unterlagen, die Aufschluss über die tatsächliche wirtschaftliche Lage 

des Schuldners geben würden, ist eine Überprüfung der Übersichten auf deren 

Plausibilität nicht möglich. Hätte der Schuldner die Kontoauszüge der letzten Mo-

nate eingereicht, so hätten zumindest anhand der Gutschriften und Belastungen 

Rückschlüsse auf seine Ertragslage gezogen werden können. Da somit auch of-

fen bleibt, ob sich der Schuldner den in der Kostenaufstellung eingesetzten Lohn 

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von monatlich Fr. 5'750.– regelmässig ausbezahlt hat, kann nicht unbesehen da-

von ausgegangen werden, dass er seine Lebenshaltungskosten, die er mit 

Fr. 5'681.90 beziffert, decken kann (act. 5/13-15, act. 2 S. 23). Damit stellen die 

Ausführungen des Schuldners zu Aufwand und Ertrag reine Behauptungen dar, 

womit den Anforderungen an die Glaubhaftmachung nicht Genüge getan wurde; 

dies umso weniger, als beim Vorhandensein von Verlustscheinen wie gesehen 

höhere Anforderungen gelten (oben E. 4). 

Auch zum erwarteten Geschäftsgang macht der Schuldner keine näheren 

Angaben. Da er weder Aufträge noch Offerten oder andere sachdienliche Unterla-

gen wie dokumentierte Anfragen oder bereits ausgestellte Rechnungen ein-

reichte, ist seine Auftragslage gänzlich unbekannt. Eine Prognose über künftige 

Geschäftszahlen lässt sich demnach nicht erstellen. Ohne konkrete Anhalts-

punkte kann entgegen seinen Ausführungen in der Beschwerdeschrift nicht davon 

ausgegangen werden, der Schuldner könne nach der Abtragung der Schulden in 

Zukunft seinen laufenden Verpflichtungen regelmässig nachkommen (act. 2 

Rz 24). Vielmehr bleibt gänzlich offen, wie er seine Zahlungsschwierigkeiten über-

winden und seine finanzielle Lage stabilisieren will, zumal er sich mit keinem Wort 

zu den Gründen für seinen gegenwärtigen Engpass äussert. 

7.

Demzufolge vermochte der Schuldner seine Zahlungsfähigkeit nicht 

glaubhaft darzutun, weshalb die Beschwerde abzuweisen ist. Es ist auf die Mög-

lichkeit des Widerrufs des Konkurses gemäss Art. 195 SchKG hinzuweisen. 

8.

Bei diesem Ausgang des Verfahrens fällt der hinterlegte Betrag für die 

Konkursforderung (Fr. 5'150.–) und die noch offenen Betreibungen (Fr. 4'000.–) in 

die Konkursmasse des Schuldners. Die Gerichtskasse ist anzuweisen, den Betrag 

von Fr. 9'150.– an das Konkursamt Höngg-Zürich zu überweisen. 

9.

Ausgangsgemäss sind die Kosten beider Instanzen dem Schuldner 

aufzuerlegen. 

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Es wird erkannt:

1.

Die Beschwerde wird abgewiesen, und über den Schuldner wird mit Wirkung 

ab Dienstag, 16. Dezember 2025, 14.00 Uhr, der Konkurs eröffnet.

2.

Das Konkursamt Höngg-Zürich wird mit der Durchführung des Konkurses 

beauftragt.

3.

Die zweitinstanzliche Entscheidgebühr wird auf Fr. 750.– festgesetzt, dem 

Schuldner auferlegt und mit dem von ihm geleisteten Kostenvorschuss ver-

rechnet. Die erstinstanzliche Entscheidgebühr von Fr. 200.– wird bestätigt 

und ebenfalls dem Schuldner auferlegt. 

4.

Die Obergerichtskasse wird angewiesen, den bei ihr hinterlegten Betrag von 

Fr. 9'150.– an das Konkursamt Höngg-Zürich zuhanden der Konkursmasse 

des Schuldners zu überweisen. 

5.

Schriftliche Mitteilung an die Parteien, an die Gläubiger unter Beilage des 

Doppels von act. 2, sowie an das Konkursgericht des Bezirksgerichtes Diels-

dorf (unter Rücksendung der erstinstanzlichen Akten) und das Konkursamt 

Höngg-Zürich, ferner im Urteils-Dispositiv an das Handelsregisteramt des 

Kantons Zürich und an das Betreibungsamt Regensdorf, je gegen Emp-

fangsschein.

6.

Eine Beschwerde gegen diesen Entscheid an das Bundesgericht ist 

innert 30 Tagen von der Zustellung an beim Schweizerischen Bundesge-

richt, 1000 Lausanne 14, einzureichen. Zulässigkeit und Form einer solchen 

Beschwerde richten sich nach Art. 72 ff. (Beschwerde in Zivilsachen) oder 

Art. 113 ff. (subsidiäre Verfassungsbeschwerde) in Verbindung mit Art. 42 

des Bundesgesetzes über das Bundesgericht (BGG). 

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Dies ist ein Endentscheid im Sinne von Art. 90 BGG.

Es handelt sich um einen Entscheid des Konkurs- oder Nachlassrichters oder der 
Konkurs- oder Nachlassrichterin im Sinne von Art. 74 Abs. 2 lit. d BGG.

Die Beschwerde an das Bundesgericht hat keine aufschiebende Wirkung.

Obergericht des Kantons Zürich
II. Zivilkammer

Die Gerichtsschreiberin:

lic. iur. S. Bohli Roth

versandt am:
16. Dezember 2025