# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** f162034b-c8ae-507a-8426-308af4a3bc47
**Source:** Bundesverwaltungsgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2010-03-29
**Language:** de
**Title:** Bundesverwaltungsgericht 29.03.2010 C-1004/2010
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BVGer/CH_BVGE_001_C-1004-2010_2010-03-29.pdf

## Full Text

Abtei lung II I
C-1004/2010/
{T 0/2}

A b s c h r e i b u n g s e n t s c h e i d 
v o m  2 9 .  M ä r z  2 0 1 0

Einzelrichter Beat Weber, 
Gerichtsschreiber Daniel Stufetti.

I._______,
Beschwerdeführer,

gegen

Swissmedic Schweizerisches Heilmittelinstitut,
Hallerstrasse 7, Postfach, 3000 Bern 9,
Vorinstanz.

Einfuhr von Arzneimitteln; Verfügung swissmedic vom 
1. Februar 2010.

B u n d e s v e r w a l t u n g s g e r i c h t

T r i b u n a l  a d m i n i s t r a t i f  f é d é r a l

T r i b u n a l e  a m m i n i s t r a t i v o  f e d e r a l e

T r i b u n a l  a d m i n i s t r a t i v  f e d e r a l

Besetzung

Parteien

Gegenstand

C-1004/2010

Das  Bundesverwaltungsgericht  stellt  fest  und  zieht  in  Er-
wägung, 

dass das  Zollinspektorat  Zürich-Flughafen am 8. Oktober  2009  eine 
Bulklieferung von Tabletten mit einem Bruttogewicht von 205 kg, die an 
die I._______ adressiert war, zurückhielt,

dass  swissmedic  (Schweizerisches  Heilmittelinstitut) mit  Verfügung 
vom 1. Februar 2010 die Tabletten beschlagnahmte und anordnete, die 
vom Zollinspektorat  zurückgehaltenen Arzneimittel  seien an den Ab-
sender zurückzusenden und die Verfahrensgebühr von Fr. 400.- sei der 
I._______ (nachfolgend Beschwerdeführer) aufzuerlegen,

dass  der  Beschwerdeführer  diese  Verfügung  mit  Beschwerde  vom 
17. Februar 2010 beim Bundesverwaltungsgericht anfocht,

dass  gemäss  Art.  31  des  Verwaltungsgerichtsgesetzes  vom 17. Juni 
2005 (VGG, SR 173.32) das Bundesverwaltungsgericht Beschwerden 
gegen  Verfügungen  nach  Art.  5  des  Bundesgesetzes  vom 
20. Dezember  1968  über  das  Verwaltungsverfahren  (VwVG,  SR 
172.021) beurteilt, sofern keine Ausnahme nach Art. 32 VGG vorliegt, 

dass das Institut als öffentlichrechtliche Anstalt des Bundes eine Vor-
instanz  gemäss  Art.  33  Bst.  e  VGG  darstellt  und  vorliegend  keine 
Ausnahme von der  Zuständigkeit  auszumachen ist,  sodass  das  Ge-
richt zur Beurteilung der vorliegenden Beschwerde zuständig ist,

dass der Beschwerdeführer mit  schriftlicher  Erklärung vom  25. März 
2010 die Beschwerde vom 17. Februar 2010 zurückgezogen hat, 

dass das Beschwerdeverfahren daher im einzelrichterlichen Verfahren 
als  durch  Rückzug  gegenstandslos  geworden  abzuschreiben  ist 
(Art. 23  Abs. 1  Bst. a  des  Verwaltungsgerichtsgesetzes  vom 17. Juni 
2005 [VGG, SR 173.32]),

dass  die  Verfahrenskosten  ganz  oder  teilweise  erlassen  werden 
können, wenn – wie vorliegend – ein Rechtsmittel  ohne erheblichen 
Aufwand für das Gericht durch Rückzug erledigt wird (Art. 6 Bst. a des 
Reglements  vom  21. Februar  2008  über  die  Kosten  und  Ent-
schädigungen  vor  dem  Bundesverwaltungsgericht  [VGKE,  SR 
173.320.2]),

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C-1004/2010

dass  dem Beschwerdeführer,  der  infolge  Rückzugs  der  Beschwerde 
als unterliegende Partei zu betrachten ist, keine Parteientschädigung 
auszurichten ist,

dass auch der Vorinstanz keine Parteientschädigung auszurichten ist 
(Art. 7 Abs. 3 VGKE).

Demnach verfügt das Bundesverwaltungsgericht:

1.
Das Beschwerdeverfahren wird zufolge Rückzugs als gegenstandslos 
abgeschrieben.

2.
Es werden keine Verfahrenskosten erhoben.

3.
Es wird keine Parteientschädigung zugesprochen.

4.
Dieser Entscheid geht an: 

- den Beschwerdeführer (Gerichtsurkunde)
- die Vorinstanz (Ref-Nr. _______; Gerichtsurkunde)
- das Eidgenössische Departement des Innern

Für die Rechtsmittelbelehrung wird auf die nächste Seite verwiesen.

Der Einzelrichter: Der Gerichtsschreiber:

Beat Weber Daniel Stufetti

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C-1004/2010

Rechtsmittelbelehrung:

Gegen diesen Entscheid kann innert  30 Tagen nach Eröffnung beim 
Bundesgericht,  1000  Lausanne  14,  Beschwerde  in  öffentlich-recht-
lichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff. und 100 des 
Bundesgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 [BGG, SR 173.110]). Die 
Rechtsschrift  ist  in  einer  Amtssprache  abzufassen  und  hat  die  Be-
gehren,  deren  Begründung  mit  Angabe  der  Beweismittel  und  die 
Unterschrift  zu  enthalten.  Der  angefochtene  Entscheid  und  die  Be-
weismittel sind, soweit sie die beschwerdeführende Partei in Händen 
hat, beizulegen (vgl. Art. 42 BGG).

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