# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** f6447182-fda2-538b-b16d-cadc471a7f0a
**Source:** Bundesverwaltungsgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2018-01-17
**Language:** de
**Title:** Bundesverwaltungsgericht 17.01.2018 C-6955/2017
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BVGer/CH_BVGE_001_C-6955-2017_2018-01-17.pdf

## Full Text

B u n d e s v e rw a l t u ng s g e r i ch t  

T r i b u n a l  ad m i n i s t r a t i f  f éd é r a l  

T r i b u n a l e  am m in i s t r a t i vo  f e d e r a l e  

T r i b u n a l  ad m i n i s t r a t i v  fe d e r a l  

 
 
    
 

 

 

  

 

 Abteilung III 

C-6955/2017 

 

 
 

  U r t e i l  v o m  1 7 .  J a n u a r  2 0 1 8  

Besetzung 
 Einzelrichter Beat Weber, 

Gerichtsschreiber Urs Walker. 

 
 

 
 

Parteien 
 A._______, DE-X._______,   

Beschwerdeführerin,  

 
 

 
gegen 

 
 

IV-Stelle für Versicherte im Ausland IVSTA,  

Avenue Edmond-Vaucher 18, Postfach 3100, 1211 Genf 2,    

Vorinstanz.  

 
 

 
 

Gegenstand 
 IV, Invalidenrente; (Wiedererwägungs-) Verfügung der  

IVSTA vom 24. Oktober 2017. 

 

 

 

C-6955/2017 

Seite 2 

Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt, 

dass die IV-Stelle für Versicherte im Ausland (IVSTA oder Vorinstanz) mit 

Verfügung vom 24. Oktober 2017 – in Wiedererwägung einer früheren Ren-

tenverfügung vom 29. Juni 2016 – der Beschwerdeführerin eine ordentli-

che ganze Invalidenrente ab 1. Februar 2014 inkl. zweier Kinderrenten zu-

sprach (Beschwerdeakten [B-act.] 1, Beilage), 

dass A._______ (nachfolgend Beschwerdeführerin) am 25. November 

2017 ein Schreiben an die Vorinstanz richtete und darin ausführte, sie lege 

Widerspruch gegen den Entscheid der IVSTA, ihre Rente zu kürzen, ein 

(B-act. 1), 

dass die Vorinstanz das Schreiben der Beschwerdeführerin vom 25. No-

vember 2017 am 7. Dezember 2017 an das Bundesverwaltungsgericht 

weiterleitete, 

dass gemäss Art. 31 des Verwaltungsgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 

(VGG, SR 173.32) das Bundesverwaltungsgericht Beschwerden gegen 

Verfügungen nach Art. 5 des Bundesgesetzes vom 20. Dezember 1968 

über das Verwaltungsverfahren (VwVG, SR 172.021) beurteilt, sofern – wie 

hier – keine Ausnahme nach Art. 32 VGG vorliegt, 

dass als Vorinstanzen die in Art. 33 VGG genannten Behörden gelten, 

dass Verfügungen der Vorinstanz gemäss Art. 33 Bst. d VGG in Verbindung 

mit Art. 69 Abs. 1 Bst. b des Bundesgesetzes über die Invalidenversiche-

rung vom 19. Juni 1959 (IVG, SR 831.20) vor Bundesverwaltungsgericht 

anfechtbar sind, 

dass das Bundesverwaltungsgericht die Beschwerdeführerin mit Zwi-

schenverfügung vom 12. Dezember 2017, eröffnet am 14. Dezember 2017 

(vgl. Rückschein [B-act. 3]), aufgefordert hat, innert fünf Tagen ab Eröff-

nung dieser Zwischenverfügung zu erklären, ob sie vor Bundesverwal-

tungsgericht Beschwerde gegen die Verfügung vom 24. Oktober 2017 er-

heben wolle, andernfalls auf die Beschwerde nicht eingetreten werde (B-

act. 2), 

dass die Beschwerdeführerin innert der gesetzten Frist die Beschwerde 

nicht verbessert und nicht explizit erklärt hat, sie wolle vor Bundesverwal-

tungsgericht Beschwerde erheben,  

C-6955/2017 

Seite 3 

dass somit androhungsgemäss und im einzelrichterlichen Verfahren auf 

die Beschwerde nicht einzutreten ist (Art. 23 Abs. 1 Bst. b VGG), 

dass die Verfahrenskosten ganz oder teilweise erlassen werden können, 

wenn – wie vorliegend – Gründe in der Sache oder in der Person der Partei 

es als unverhältnismässig erscheinen lassen, diese der Partei 

aufzuerlegen (Art. 6 Bst. b des Reglements vom 21. Februar 2008 über die 

Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE, 

SR 173.320.2]), 

dass keine Parteientschädigung auszurichten ist (Art. 7 Abs. 3 VGKE). 

 

Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht: 

1.  

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

2.  

Es werden keine Verfahrenskosten erhoben. 

3.  

Es wird keine Parteientschädigung ausgerichtet. 

4.  

Dieses Urteil geht an: 

– die Beschwerdeführerin (Einschreiben mit Rückschein) 

– die Vorinstanz (Ref-Nr. […]; Einschreiben) 

– das Bundesamt für Sozialversicherungen (Einschreiben) 

 

 

Für die Rechtsmittelbelehrung wird auf die nächste Seite verwiesen. 

 

C-6955/2017 

Seite 4 

Der Einzelrichter: Der Gerichtsschreiber: 

  

Beat Weber Urs Walker 

 

Rechtsmittelbelehrung: 

Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bun-

desgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in öffentlich-

rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff. und 100 

BGG). Die Rechtsschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe 

der Beweismittel und die Unterschrift zu enthalten. Der angefochtene Ent-

scheid und die Beweismittel sind, soweit sie der Beschwerdeführer in Hän-

den hat, beizulegen (Art. 42 BGG). 

 

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