# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 86dc720c-7fab-5b57-8fb8-108a349225e9
**Source:** Bundesverwaltungsgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2010-11-23
**Language:** de
**Title:** Bundesverwaltungsgericht 23.11.2010 C-8170/2008
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BVGer/CH_BVGE_001_C-8170-2008_2010-11-23.pdf

## Full Text

Abtei lung II I
C-8170/2008/
{T 0/2}

U r t e i l  v o m  2 3 .  N o v e m b e r  2 0 1 0

Richter Beat Weber (Vorsitz), 
Richter Johannes Frölicher, 
Richterin Madeleine Hirsig, 
Gerichtsschreiber Daniel Stufetti.

G._______, Italien,
vertreten durch Rechtsanwalt Dr. iur. Heinrich Gunz, 
Obere Weinhalde 6, 6060 Kriens
Beschwerdeführerin,

gegen

Ausgleichskasse Luzern,
Würzenbachstrasse 8, Postfach, 6000 Luzern 15,
Vorinstanz.

Beiträge/Verzugszinsen/Rückerstattung; Einspracheent-
scheid der Ausgleichskasse des Kantons Luzern vom 
19. September 2008.

B u n d e s v e r w a l t u n g s g e r i c h t

T r i b u n a l  a d m i n i s t r a t i f  f é d é r a l

T r i b u n a l e  a m m i n i s t r a t i v o  f e d e r a l e

T r i b u n a l  a d m i n i s t r a t i v  f e d e r a l

Besetzung

Parteien

Gegenstand

C-8170/2008

Nach Einsicht

in  die  Verfügung  (Einspracheentscheid)  der  Ausgleichskasse  Luzern 
(Vorinstanz) vom 19. September 2008, worin sie die Einsprache von 
G._______ vom 12. März 2008 abwies und ihre auf den 25. Februar 
2008 datierten sechs Beitragsverfügungen für die Jahre 2003 – 2008, 
drei  Verzugszinsverfügungen  und  eine  Rückerstattungsverfügung  für 
2003  bestätigte  mit  der  Begründung,  die  Versicherte  habe  laut  Ein-
wohnerkontrolle der Stadt Luzern ihren Wohnsitz gemäss Anmeldung 
vom 2. April  2001 in der  Schweiz,  habe diesen auch während ihres 
Studiums  in  Italien,  wo  sie  sich  aufhalte,  beibehalten,  und  sei 
demzufolge in der AHV/IV als Nichterwerbstätige beitragspflichtig (act. 
Verwaltungsgericht 19),

in  die  von  G._______  (Beschwerdeführerin),  vertreten  durch  ihre 
Mutter,  E._______,  gegen  diesen  Einspracheentscheid  beim  Ver-
waltungsgericht  des  Kantons  Luzern  erhobene  Verwaltungsgerichts-
beschwerde  vom 19. Oktober  2008  mit  dem Antrag,  der  Einsprach-
entscheid  und  alle  damit  bestätigten  Beitragsverfügungen,  Verzugs-
zinsverfügungen  und  die  Rückerstattungsverfügungen  seien  unter 
Kosten- und Entschädigungsfolge zulasten der Vorinstanz aufzuheben, 
mit  der  Begründung,  ihr  Wohnsitz  befinde  sich  Italien,  wo  sie  ihr 
Studium  absolviere  und  auch  den  Mittelpunkt  ihrer  beruflichen  und 
persönlichen Aktivitäten habe (act. Verwaltungsgericht 1),

in das vom Verwaltungsgericht des Kantons Luzern ergangene Urteil 
vom 6. November 2008, wonach dieses auf  die Verwaltungsgerichts-
beschwerde nicht eintrat und die Akten, gestützt auf einen Meinungs-
austausch mit dem Bundesverwaltungsgericht vom 21. Oktober 2008 
und  4.  November  2008,  zuständigkeitshalber  dem  Bundesver-
waltungsgericht  zur  weiteren  Behandlung  überwies,  welche  bei 
letzterem am 19. Dezember 2008 eingingen (act. 1),

in die Vernehmlassung der Vorinstanz vom 30. Januar 2009 (act. 3), 
mit welcher sie beantragte, die Beschwerde sei gutzuheissen und die 
Beitragsverfügungen 2003 – 2008 vom 25. Februar 2008 seien aufzu-
heben,  dies  mit  der  Begründung,  die  Einwohnerdienste  der  Stadt 
Luzern hätten inzwischen am 29. Februar 2008 den Wohnsitz der Be-
schwerdeführerin  rückwirkend  auf  den  2. April  2001  auf  Abmeldung 
der  Mutter  hin  –  welche  geltend  gemacht  habe,  die  Anmeldung  sei  
irrtümlicherweise  erfolgt  –  aufgehoben;  ferner  beantragte  die  Vor-

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instanz,  auf  eine  Verlegung  der  Kosten  zu  ihren  Lasten  sei  zu  ver -
zichten,  da  ihr  ein  bedeutender  administrativer  Aufwand  entstanden 
sei,

in  die  Replik  der  Beschwerdeführerin  vom  2.  März  2009  (act.  5),  
wonach  sie  an ihren Anträgen und deren  Begründung gemäss ihrer 
Beschwerde  vom 19.  Oktober  2008  festhielt  und  ergänzend  geltend 
machte, ihr sei durch dieses Verfahren ein unverhältnismässig grosser 
Aufwand  erwachsen,  weshalb  sie  eine  Parteientschädigung  von 
mindestens Fr. 800.- als angemessen betrachte,

in die Duplik der Vorinstanz vom 15. Mai 2009 (act. 9), wonach sie an 
ihren Anträgen und deren Begründung gemäss ihrer Vernehmlassung 
vom 30. Januar 2009 festhielt und ergänzend geltend machte, sie habe 
sich  bei  der  Erhebung  der  Beiträge  auf  eine  Anmeldung  der  Ein-
wohnerkontrolle und die Steuerveranlagung gestützt, wogegen es die 
Mutter  der  Beschwerdeführerin  unter  Missachtung  ihrer  Melde-  und 
Mitwirkungspflichten versäumt habe, die Abmeldung der Beschwerde-
führerin rechtzeitig vorzunehmen, was der Vorinstanz nicht angelastet 
werden dürfe,

in  die  Triplik  der  Beschwerdeführerin  vom  19.  Juni  2009  (act.  11), 
wonach  sie  an ihren Anträgen und deren  Begründung gemäss ihrer 
Beschwerde  vom 19.  Oktober  2008  erneut  festhielt  und  im  Kosten-
punkt  präzisierend  beantragte,  es  seien  ihr  keine  Verfahrenskosten 
aufzuerlegen  und  eine  angemessene  Parteientschädigung  nach  ge-
richtlichem  Ermessen  zuzusprechen,  dies  mit  der  ergänzenden  Be-
gründung, der Beschwerdeführerin seien insoweit unverhältnismässig 
hohe  Kosten entstanden,  als  sie  seit  dem 19. September  2008  den 
Rechtsvertreter mit der Instruktion und Abfassung der Rechtsschriften 
beigezogen habe, im Übrigen wäre es an der Vorinstanz im Rahmen 
ihrer  Untersuchungspflicht  gelegen,  die  Wohnsitzfrage  mit  der  Ein-
wohnerkontrolle  der  Stadt  Luzern  zu  klären,  nachdem  die  Be-
schwerdeführerin in ihrer Einsprache auf deren Kontakte mit der Ein-
wohnerkontrolle hingewiesen habe, 

in  die  Verfügung  des Bundesverwaltungsgerichts  vom 24. Juni  2009 
(act. 12),  wonach ein  Doppel  der  Triplik  der  Beschwerdeführerin  der 
Vorinstanz  zur  Kenntnisnahme  zugestellt  und  der  Schriftenwechsel 
abgeschlossen wurde.

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In Erwägung

dass sich  die Zuständigkeit  des  Bundesverwaltungsgerichts  aus Art. 
31 und Art. 33 Bst. d  des Verwaltungsgerichtsgesetzes vom 17. Juni 
2005 (VGG, SR 173.32), sofern wie hier keine Ausnahme nach Art. 32 
VGG gegeben ist, sowie aus Art. 85bis Abs. 1 des Bundesgesetzes vom 
20. Dezember  1946 über die Alters-  und Hinterlassenenversicherung 
(AHVG, SR 831.10) ergibt,

dass  die  Beschwerdeführerin  im  Sinne  von  Art.  59  des  Bundes-
gesetzes vom 6. Oktober 2000 über den Allgemeinen Teil des Sozial-
versicherungsrechts (ATSG, SR 830.1) beschwerdelegitimiert ist,

dass die Beschwerde frist- und formgerecht eingereicht wurde (Art. 60 
ATSG, Art. 52 des Bundesgesetzes vom 20. Dezember 1968 über das 
Verwaltungsverfahren  [VwVG,  SR 172.021]),  weshalb  auf  sie  einzu-
treten ist,

dass  die  Vorinstanz  in  ihrer  Vernehmlassung  vom  30.  Januar  2009 
beantragte,  in  Gutheissung  der  Beschwerde  sei  ihr  vorliegend  an-
gefochtener Einspracheentscheid vom 19. September 2008 und die mit 
diesem bestätigten Beitragsverfügungen 2003 – 2008 vom 25. Februar 
2008  aufzuheben, 

dass  sich  die  Beschwerdeführerin  sinngemäss  dem Antrag  der  Vor-
instanz anschloss,

dass gemäss Art. 3  Abs. 1  des Bundesgesetzes vom 20. Dezember 
1946  über  die  Alters-  und  Hinterlassenenversicherung  (AHVG,  SR 
831.10)  nichterwerbstätige  Versicherte  ab  dem 1.  Januar  nach  Voll-
endung  des  20. Altersjahrs  in  der  AHV/IV  beitragspflichtig  sind  und 
eine Versicherungspflicht gemäss Art. 1a Abs. 1 Bst. a AHVG gegeben 
ist, wenn sie ihren Wohnsitz in der Schweiz haben, 

dass  gemäss  Art.  13  Abs.  1  ATSG der  Wohnsitz  einer  Person  sich 
nach den  Artikeln  23-26  des  Schweizerischen Zivilgesetzbuchs vom 
10. Dezember 1907 (ZGB, SR 210) bestimmt, und nach der bundes-
gerichtlichen Rechtsprechung zu Art. 23 Abs. 1 ZGB ein Wohnsitz in  
der  Schweiz  nur  vorliegt,  wenn  zwei  Merkmale  erfüllt  sind:  ein 
objektives äusseres, der Aufenthalt, sowie ein subjektives inneres, die 
Absicht dauernden Verbleibs (vgl. BGE 133 V 309 E. 3.1 und BGE 127 
V 237  E. 1,  je  mit  Hinweisen),  wobei  namentlich bei  Personen, die 

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sich  lediglich  zu  Studienzwecken  im  Ausland  aufhalten,  eine  wider-
legbare  Vermutung  besteht,  wonach  am  Ort  des  Aufenthaltes  kein 
Wohnsitz begründet wird, was indessen eine Wohnsitzbegründung am 
Studienort nicht ausschliesst (Urteil BGer H 140/02 vom 19. November 
2002  E. 3.1)  und  eine Wohnsitzverlegung  an  den  Studienort  zu  be-
jahen  ist,  wenn  zu  diesem  eine  enge  Beziehung  besteht  und  Be-
ziehungen  zum  bisherigen  Wohnsitz  stark  gelockert  sind,  was  bei 
einem geplanten mehrjährigen Studium der Fall sein kann (Urteil BGer 
2P.222/2006 und 2A.524/2006 vom 21. Februar 2007 E. 4.1 und 4.2.1), 

dass aus den Akten hervorgeht, dass die Beschwerdeführerin bei den 
Einwohnerdiensten der Stadt Luzern am 29. Februar 2008 rückwirkend 
per 2. April 2001 abgemeldet wurde, in M._______, Italien, wohnt, wo 
sie  ihr  mehrjähriges  Studium  absolviert  und  beabsichtigt,  dort  ins-
künftig  zu  bleiben  (vgl.  act.  Vorinstanz  39  und  40; act.  Verwaltungs-
gericht, Belege Beschwerdeführerin 20, 22-30),

dass  unter  diesen  Umständen  bei  der  nicht  erwerbstätigen  Be-
schwerdeführerin  mangels  Wohnsitz  in  der  Schweiz  eine  Ver-
sicherungspflicht und Beitragspflicht in der AHV/IV zu verneinen ist, 

dass somit für das Bundesverwaltungsgericht kein Anlass besteht, von 
den eingangs erwähnten Anträgen der Parteien abzuweichen, wonach 
der  angefochtene Einspracheentscheid und damit  die  Beitrags-,  Ver-
zugszins- und Rückerstattungsverfügungen für die Jahre 2003 – 2008 
aufzuheben sind, 

dass  daher  die  Beschwerde,  insoweit  die  Beschwerdeführerin  die 
Aufhebung  des  angefochtenen  Einspracheentscheids  der  Vorinstanz 
vom 19. September 2008 beantragt, gutzuheissen ist,

dass nachfolgend über den unter den Parteien strittigen Kostenpunkt 
zu befinden verbleibt,

dass das Verfahren gemäss Art. 85bis Abs. 2 AHVG kostenlos ist und 
demzufolge keine Verfahrenskosten zu erheben sind,

dass der obsiegenden Beschwerdeführerin von Amtes wegen oder auf 
Begehren  eine  Entschädigung  für  ihr  erwachsene  notwendige  und 
verhältnismässig  hohe  Kosten  zugesprochen  werden  kann  (Art.  64 
Abs. 1 VwVG, Art. 61 Bst. g ATSG),

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dass  der  vorliegend  durch  einen  Anwalt  vertretenen  Beschwerde-
führerin verhältnismässig hohe Kosten entstanden sind,

dass die Vorinstanz einwendet, diese Kosten seien insofern nicht not -
wendig gewesen, als bei korrekter Abmeldung durch die Beschwerde-
führerin die Vorinstanz die bestrittenen AHV/IV-Beiträge nicht erhoben 
hätte, wodurch das vorliegende Beschwerdeverfahren hätte vermieden 
werden können,

dass Parteikosten dann als notwendig erachtet werden, wenn sie zur 
sachgerechten  und  wirksamen  Rechtsverfolgung  oder  Rechtsver-
teidigung unerlässlich erscheinen (BGE 131 II 200 E. 7.2, ebenso BGE 
98 Ib 506 E. 3),

dass  der  Beschwerdeführerin  im  erstinstanzlichen  Verwaltungsver-
fahren zu Recht der Vorwurf entgegen gehalten werden kann, sie sei 
ihren Mitwirkungs- und Meldepflichten von Art. 28 und 31 ATSG inso-
weit nicht nachgekommen, als sie die Abmeldung bei den Einwohner-
diensten der Stadt Luzern wesentlich früher hätte vornehmen und der 
Vorinstanz  mitteilen  müssen,  zumal  ihre  Wohnsitzverlegung  nach 
Italien  –  wie  sich  aus  den  von  ihr  beschwerdeweise  vorgelegten 
Unterlagen ergibt  –  zumindest  seit  Februar  2004 (vgl. Identitätsaus-
weis act. Verwaltungsgericht, Beleg Beschwerdeführerin 20) feststand 
und sie damit klare Verhältnisse hinsichtlich ihrer Versicherungspflicht 
in  der  AHV/IV  hätte  schaffen können,  so  dass  es  gar  nicht  erst  zu 
einem Rechtsstreit gekommen wäre,

dass  andererseits  die  Vorinstanz  im  Einspracheverfahren  ihren  Ab-
klärungspflichten gemäss Art. 43 ATSG insoweit nicht nachgekommen 
ist, als sie die Beschwerdeführerin, wie diese zu Recht rügt (vgl. Triplik 
S. 4  N. 10  9),  hätte  mündlich  anhören  und  ihre  vorgebrachten  Be-
weismittel für einen Wohnsitz in Italien hätte prüfen müssen, wodurch 
der  Rechtsstreit  spätestens  in  diesem  Verfahrensstadium  hätte  bei-
gelegt  werden  können,  ohne  ihn  ins  Rechtspflegeverfahren  zu  ver-
lagern,

dass somit einerseits der obsiegenden Beschwerdeführerin ein Teil der 
entstandenen  Parteikosten selber  zuzuschreiben ist,  weshalb  sie  in-
soweit nicht als notwendig gelten, und andererseits der unterliegenden 
Vorinstanz  die  Parteikosten  nicht  vollumfänglich  auferlegt  werden 
können, 

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dass  sich  in  Würdigung  aller  Umstände  bei  der  Bemessung  der 
Parteientschädigung  an  die  Beschwerdeführerin  zulasten  der  Vor-
instanz eine Zurückhaltung rechtfertigt, indem diese in Anwendung von 
Art. 9 und 10 des Reglements vom 21. Februar 2008 über die Kosten 
und Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht (VGKE, SR 
173.320.2)  und  ausgehend  vom  geltend  gemachten  Aufwand  des 
Rechtsvertreters (S. 4 oben) von 8 Stunden bei einem Stundenansatz 
von Fr. 200.- (Art. 10 Abs. 2 VGKE) und Auslagen von Fr. 134.- , somit 
Fr. 1'734.-, zur Hälfte gekürzt und auf Fr. 867.- festgelegt wird. 

Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht:

1.
Die Beschwerde wird gutgeheissen und die angefochtene Verfügung 
der  Vorinstanz vom 19. September  2008 (Einspracheentscheid)  wird 
aufgehoben.

2.
Es werden keine Verfahrenskosten erhoben.

3.
Der  Beschwerdeführerin  wird  für  das  Beschwerdeverfahren  eine 
Parteientschädigung in der  Höhe von  Fr. 867.-  einschliesslich Mehr-
wertsteuer, zugesprochen, die von der Vorinstanz zu leisten ist.

4.
Dieses Urteil geht an: 

- die Beschwerdeführerin (Gerichtsurkunde)
- die Vorinstanz (Ref-Nr. _______; Gerichtsurkunde)
- das Bundesamt für Sozialversicherungen

Für die Rechtsmittelbelehrung wird auf die nächste Seite verwiesen.

Der vorsitzende Richter: Der Gerichtsschreiber:

Beat Weber Daniel Stufetti

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Rechtsmittelbelehrung:

Gegen diesen Entscheid kann innert  30 Tagen nach Eröffnung beim 
Bundesgericht,  Schweizerhofquai  6,  6004  Luzern,  Beschwerde  in 
öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff. 
und 100 des Bundesgerichtsgesetzes vom 17. Juni  2005 [BGG, SR 
173.110]). Die Rechtsschrift hat die Begehren, deren Begründung mit  
Angabe  der  Beweismittel  und  die  Unterschrift  zu  enthalten. Der  an-
gefochtene  Entscheid  und  die  Beweismittel  sind,  soweit  sie  die  be-
schwerdeführende  Partei  in  Händen  hat,  beizulegen  (vgl.  Art.  42 
BGG).

Versand: 

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