# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** d6300a45-cc89-5526-ad6d-8ddcd8bba3ce
**Source:** Bundesverwaltungsgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2020-05-20
**Language:** de
**Title:** Bundesverwaltungsgericht 20.05.2020 C-1201/2020
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BVGer/CH_BVGE_001_C-1201-2020_2020-05-20.pdf

## Full Text

B u n d e s v e rw a l t u ng s g e r i ch t  

T r i b u n a l  ad m i n i s t r a t i f  f éd é r a l  

T r i b u n a l e  am m in i s t r a t i vo  f e d e r a l e  

T r i b u n a l  ad m i n i s t r a t i v  fe d e r a l  

 
 
 
 

 

 

  

 

 Abteilung III 

C-1201/2020 

 

 
 

  A b s c h r e i b u n g s e n t s c h e i d   

v o m  2 0 .  M a i  2 0 2 0  

Besetzung 
 Einzelrichter Michael Peterli, 

Gerichtsschreiberin Sandra Tibis. 
 

 
 

Parteien 
 A._______,  

Beschwerdeführerin,  

 
 

 
gegen 

 
 

SUVA, Fluhmattstrasse 1, Postfach 4358, 6002 Luzern,   

vertreten durch SUVA, Rechtsabteilung, Fluhmattstrasse 1, 

Postfach 4358, 6002 Luzern,  

Vorinstanz.  

 
 

 
 

Gegenstand 
 Unfallversicherung, Arbeitssicherheit und Gesundheits-

schutz, Verfügung (präventiv) vom 31. Januar 2020. 

 

 

 

C-1201/2020 

Seite 2 

Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt, 

dass die SUVA mit Verfügung (präventiv) vom 31. Januar 2020 (BVGer-

act. 1, Beilage 1) die A._______ verpflichtete, bevor sie auf der Baustelle 

B._______, Bau Fernwärmeleitungen, Arbeiten in der Gefahrenzone auf-

nehme, die im Anhang «Feststellungen und Massnahmen» aufgeführten 

Massnahmen umzusetzen und den Vollzug der Suva zu melden habe, 

dass A._______ (nachfolgend: Beschwerdeführerin) diese Verfügung mit 

Beschwerde vom 28. Februar 2020 (BVGer-act. 1) beim Bundesverwal-

tungsgericht angefochten hat, 

dass der mit Zwischenverfügung vom 17. März 2020 (BVGer-act. 2) ein-

verlangte Kostenvorschuss in der Höhe von Fr. 800.- am 15. April 2020 

(vgl. BVGer-act. 4) beim Bundesverwaltungsgericht eingegangen ist, 

dass die Beschwerdeführerin mit schriftlicher Erklärung vom 12. Mai 2020 

(BVGer-act. 6) die Beschwerde vom 28. Februar 2020 vorbehaltlos zurück-

gezogen und unter Angabe ihrer Kontoinformationen die Rückerstattung 

des Kostenvorschusses beantragt hat, 

dass das Beschwerdeverfahren daher im einzelrichterlichen Verfahren als 

durch Rückzug gegenstandslos geworden abzuschreiben ist (Art. 23 

Abs. 1 Bst. a VGG), 

dass die Verfahrenskosten ganz oder teilweise erlassen werden können, 

wenn ein Rechtsmittel ohne erheblichen Aufwand für das Gericht durch 

Rückzug erledigt wird (Art. 6 Bst. a des Reglements vom 21. Februar 2008 

über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht 

[VGKE, SR 173.320.2]),  

dass der Beschwerdeführerin der geleistete Kostenvorschuss in der Höhe 

von Fr. 800.- nach Eintritt der Rechtskraft des vorliegenden Entscheids auf 

das von ihr angegebene Konto zurückzuerstatten ist, 

dass keine Parteientschädigung zuzusprechen ist. 

  

C-1201/2020 

Seite 3 

Demnach verfügt das Bundesverwaltungsgericht: 

1.  

Das Beschwerdeverfahren wird zufolge Rückzugs als gegenstandslos ge-

worden abgeschrieben. 

2.  

Es werden keine Verfahrenskosten erhoben. Der geleistete Kostenvor-

schuss in der Höhe von Fr. 800.- wird der Beschwerdeführerin nach Eintritt 

der Rechtskraft des vorliegenden Entscheids zurückerstattet. 

3.  

Es wird keine Parteientschädigung zugesprochen. 

4.  

Dieser Entscheid geht an: 

– die Beschwerdeführerin (Gerichtsurkunde) 

– die Vorinstanz (Ref-Nr. […]; Gerichtsurkunde; Beilage: Doppel der Ein-

gabe vom 12. Mai 2020) 

– das Bundesamt für Gesundheit, Dienstbereich Kranken- und Unfallver-

sicherung (Einschreiben) 

 

Für die Rechtsmittelbelehrung wird auf die nächste Seite verwiesen. 

 

Der Einzelrichter: Die Gerichtsschreiberin: 

  

Michael Peterli Sandra Tibis 

 

  

C-1201/2020 

Seite 4 

Rechtsmittelbelehrung: 

Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bun-

desgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in öffentlich-

rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff. und 100 

BGG). Die Frist ist gewahrt, wenn die Beschwerde spätestens am letzten 

Tag der Frist beim Bundesgericht eingereicht oder zu dessen Handen der 

Schweizerischen Post oder einer schweizerischen diplomatischen oder 

konsularischen Vertretung übergeben worden ist (Art. 48 Abs. 1 BGG). Die 

Rechtsschrift ist in einer Amtssprache abzufassen und hat die Begehren, 

deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift zu 

enthalten. Der angefochtene Entscheid und die Beweismittel sind, soweit 

sie die beschwerdeführende Partei in Händen hat, beizulegen (Art. 42 

BGG). 

 

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