# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 58094592-afab-5530-8e70-7dfe61fba567
**Source:** Bundesstrafgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2025-11-19
**Language:** de
**Title:** Bundesstrafgericht 19.11.2025 CN.2025.25
**Docket/Reference:** CN.2025.25
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BSTG_001_CN-2025-25_2025-11-19

## Full Text

Berufungsanmeldung von Rechtsanwältin Annina Mullis vom 24. Mai 2024 gegen den im Urteil der Strafkammer des Bundesstrafgerichts SK.2023.23 vom 15. Mai 2024 ergangenen, sie betreffenden Entschädigungsentscheid
Nichteintreten / Feststellung der Teilrechtskraft des erstinstanzlichen Urteils
;;Berufungsanmeldung von Rechtsanwältin Annina Mullis vom 24. Mai 2024 gegen den im Urteil der Strafkammer des Bundesstrafgerichts SK.2023.23 vom 15. Mai 2024 ergangenen, sie betreffenden Entschädigungsentscheid
Nichteintreten / Feststellung der Teilrechtskraft des erstinstanzlichen Urteils
;;Berufungsanmeldung von Rechtsanwältin Annina Mullis vom 24. Mai 2024 gegen den im Urteil der Strafkammer des Bundesstrafgerichts SK.2023.23 vom 15. Mai 2024 ergangenen, sie betreffenden Entschädigungsentscheid
Nichteintreten / Feststellung der Teilrechtskraft des erstinstanzlichen Urteils
;;Berufungsanmeldung von Rechtsanwältin Annina Mullis vom 24. Mai 2024 gegen den im Urteil der Strafkammer des Bundesstrafgerichts SK.2023.23 vom 15. Mai 2024 ergangenen, sie betreffenden Entschädigungsentscheid
Nichteintreten / Feststellung der Teilrechtskraft des erstinstanzlichen Urteils

Beschluss vom 19. November 2025 
Berufungskammer 

Besetzung  Richter Olivier Thormann, Vorsitzender 

Richterinnen Andrea Blum und Brigitte Stump Wendt 

Gerichtsschreiber Franz Aschwanden 

 

Berufungsführerin / Partei  Rechtsanwältin ANNINA MULLIS, 

Berufungsführerin gegen den im Urteil der Strafkammer 

SK.2023.23 ergangenen, sie betreffenden  

Entschädigungsentscheid 

 

gegen 

 

BUNDESANWALTSCHAFT, vertreten durch Staatsanwältin 

des Bundes Sabrina BEYELER, 

Berufungsgegnerin / Anklagebehörde   

 

Gegenstand 

 

Berufungsanmeldung von Rechtsanwältin Annina Mullis 

vom 24. Mai 2024 gegen den im Urteil der Strafkammer 

des Bundesstrafgerichts SK.2023.23 vom 15. Mai 2024 

ergangenen, sie betreffenden Entschädigungsentscheid 

 

Nichteintreten / Feststellung der Teilrechtskraft des erst-

instanzlichen Urteils 

 

  

B u n d e s s t r a f g e r i c h t   

T r i b u n a l  p é n a l  f é d é r a l  

T r i b u n a l e  p e n a l e  f e d e r a l e  

T r i b u n a l  p e n a l  f e d e r a l  

 

Geschäftsnummer:  CN.2025.25 

(Hauptverfahren: CA.2025.3)  

- 2 - 

Sachverhalt: 

A. Prozessgeschichte und erstinstanzliches Urteil 

A.1 Im Rahmen des gegen Ousman SONKO (nachfolgend: Beschuldigter) u.a. 

wegen Verdachts der Begehung von Verbrechen gegen die Menschlichkeit  

(Art. 264a StGB) geführten Strafverfahrens wurde Rechtsanwältin Annina Mullis 

(nachfolgend auch: RA Mullis) von der Bundesanwaltschaft (nachfolgend: BA) 

mit Verfügung vom 11. Februar 2018 rückwirkend per 6. Juli 2018 zur unentgelt-

lichen Rechtsbeiständin von G. (BA pag. 15-112-0039 f.) und mit Verfügungen 

vom 8. Februar 2018 rückwirkend per 31. Dezember 2022 zur unentgeltlichen 

Rechtsbeiständin von E. und F. bestellt (BA pag. 15-123-0191 f.; 15-124-0194 f.). 

A.2 Mit Urteil der Strafkammer des Bundesstrafgerichts (nachfolgend: Strafkammer) 

SK.2023.23 vom 15. Mai 2024 wurde der Beschuldigte u.a. der mehrfachen vor-

sätzlichen Tötung als Verbrechen gegen die Menschlichkeit (Art. 264a Abs. 1 lit. a 

StGB) schuldig gesprochen, mit einer Freiheitsstrafe von 20 Jahren bestraft und 

für die Dauer von 12 Jahren des Landes verwiesen (vgl. Dispositivziffern I. 1 - 4; 

CAR pag. 1.100.466). 

 RA Mullis wurde für die unentgeltliche Rechtsvertretung von G., E. und F. von 

der Eidgenossenschaft mit Fr. 212'565.30 (inkl. MWST), abzüglich bereits geleis-

teter Zahlungen, entschädigt (Dispositivziffer VIII. 1.4; CAR pag. 1.100.468). 

A.3 Mit Eingabe vom 25. Mai 2024 meldete RA Mullis in ihrem eigenen Namen gegen 

den im erstinstanzlichen Urteil ergangenen, sie betreffenden Entschädigungsent-

scheid Berufung an (CAR pag. 1.100.477). 

B. Verfahren vor der Berufungskammer des Bundesstrafgerichts 

B.1 Mit Übermittlung der schriftlichen Urteilsbegründung und der vollständigen Ver-

fahrensakten per 9. April 2025 an die Berufungskammer des Bundesstrafgerichts 

(nachfolgend: Berufungskammer [CAR pag. 1.100.004 ff.]) ging die Rechtshän-

gigkeit auf Letztere über. 

B.2 Mit Schreiben vom 14. Juli 2025 (CAR pag. 2.100.022 f.) teilte die Verfahrenslei-

tung mit, welche Parteien gegen die im erstinstanzlichen Urteil ergangenen Ent-

schädigungsentscheide Berufung angemeldet und/oder erklärt hatten. In diesem 

Rahmen wurde erwähnt, dass RA Mullis mit Eingabe vom 24. Mai 2024 in ihrem 

eigenen Namen gegen den im erstinstanzlichen Urteil ergangenen, sie betreffen-

den Entschädigungsentscheid Berufung angemeldet habe (CAR pag. 

1.100.477). Zudem wurde mitgeteilt, dass erwogen werde, die entsprechenden 

Verfahren vom Hauptverfahren CA.2025.3 abzutrennen (Art. 30 StPO) und 

- 3 - 

diesbezüglich je das schriftliche Verfahren durchzuführen (Art. 406 Abs. 1 lit. d 

StPO). Die Parteien erhielten Gelegenheit, innert Frist von 10 Tagen seit Zustel-

lung des Schreibens zu den geplanten Verfahrensabtrennungen und zur Durch-

führung des schriftlichen Verfahrens Stellung zu nehmen (CAR pag. 2.100.022 f.). 

B.3 RA Mullis bestätigte mit Eingabe vom 18. Juli 2025 (CAR pag. 2.104.008), dass 

sie keine Berufungserklärung eingereicht habe, woraus in diesem Punkt die 

Rechtskraft des Urteils folge. 

Die Berufungskammer erwägt: 

I. Formelle Erwägungen 

1. Gesetzliche Grundlagen zur Berufungsanmeldung und -erklärung / Durch-

führung des schriftlichen Verfahrens 

1.1  

1.1.1 Die StPO sieht für die Einlegung der Berufung ein zweistufiges Verfahren vor: 

Nach Art. 399 Abs. 1 StPO ist die Berufung dem erstinstanzlichen Gericht innert 

10 Tagen seit Eröffnung des Urteils schriftlich oder mündlich zu Protokoll anzu-

melden. Nach Ausfertigung des begründeten Urteils übermittelt das erstinstanz-

liche Gericht die Anmeldung zusammen mit den Akten dem Berufungsgericht 

(Art. 399 Abs. 2 StPO). Damit wird das Verfahren beim Berufungsgericht rechts-

hängig und die Verfahrensleitung geht vom erstinstanzlichen Gericht auf das Be-

rufungsgericht über (vgl. BÄHLER, Basler Kommentar, 3. Aufl. 2023, Art. 399 StPO 

N. 5). Die Partei, die Berufung angemeldet hat, reicht dem Berufungsgericht innert 

20 Tagen seit Zustellung des begründeten Urteils eine schriftliche Berufungserklä-

rung ein (BGE 143 IV 40 E. 3.4.1; Urteil des BGer 6B_469/2015 vom 17. August 

2015 E. 3). Nach Art. 399 Abs. 3 StPO beginnt die Frist zur Einreichung der Be-

rufungserklärung mit der Zustellung der schriftlichen Urteilsbegründung. 

1.1.2 Folgt innert Frist keine Berufungserklärung, tritt das Berufungsgericht in einem 

schriftlich begründeten Entscheid nicht auf die Berufung ein (Art. 403 Abs. 1 lit. a 

und Abs. 3 StPO; Urteil des BGer 6B_968/2013 vom 19. Dezember 2013 E. 2.1 

mit Hinweisen; BÄHLER, a.a.O., Art. 399 StPO N. 6). Die am Prozess beteiligten 

Parteien, welche mit dem erstinstanzlichen Urteil nicht einverstanden sind, müs-

sen mithin in der Regel zweimal ihren Willen kundtun, das Urteil nicht zu akzep-

tieren, nämlich einmal im Rahmen der Anmeldung der Berufung bei der ersten 

Instanz nach Eröffnung des Dispositivs und ein zweites Mal nach Eingang des 

begründeten Urteils durch eine Berufungserklärung beim Berufungsgericht (BGE 

- 4 - 

143 IV 40 E. 3.4.1; 138 IV 157 E. 2.1; Urteile des BGer 6B_429/2020 vom 1. Oktober 

2020 E. 1.1; 6B_684/2017 vom 13. März 2018 E. 1.4.2). 

1.2  

1.2.1 Das Berufungsgericht kann die Berufung in einem schriftlichen Verfahren behan-

deln, wenn ausschliesslich die Kosten-, Entschädigungs- und Genugtuungsfol-

gen angefochten sind (Art. 406 Abs. 1 lit. d StPO). In den Fällen nach Art. 406 

Abs. 1 lit. d StPO rechtfertigt sich das schriftliche Verfahren, da hier schwerge-

wichtig Rechtsfragen zu beantworten sind (KELLER, Basler Kommentar, 3. Aufl. 

2023, Art. 406 StPO N. 5). 

 Nach Art. 403 Abs. 1 StPO entscheidet das Berufungsgericht in einem schriftli-

chen Verfahren, ob auf die Berufung einzutreten sei, wenn die Verfahrensleitung 

oder eine Partei geltend macht: a. die Anmeldung oder Erklärung der Berufung 

sei verspätet oder unzulässig; b. die Berufung sei im Sinne von Artikel 398 unzu-

lässig; c. es fehlten Prozessvoraussetzungen oder es lägen Prozesshindernisse 

vor. (Abs. 2) Es gibt den Parteien Gelegenheit zur Stellungnahme. (Abs. 3) Tritt 

es auf die Berufung nicht ein, so eröffnet es den Parteien den begründeten Nicht-

eintretensentscheid. (Abs. 4) Andernfalls trifft die Verfahrensleitung ohne Weiteres 

die notwendigen Anordnungen zur Durchführung des weiteren Berufungsverfahrens. 

1.2.2 Vor jeder Sachentscheidung hat das Berufungsgericht von Amtes wegen zu prü-

fen, ob Verfahrenshindernisse für die Berufung bestehen. Nichteintretensanträge 

können von den Parteien, aber auch von der Verfahrensleitung und jedem ande-

ren Gerichtsmitglied gestellt werden. Tritt das Berufungsgericht auf die Berufung 

nicht ein, so eröffnet es den Parteien den schriftlich begründeten Nichteintreten-

sentscheid in Form eines Beschlusses (Art. 80 Abs. 1 Satz 2 StPO). Dieser bringt 

das Verfahren ohne Sachprüfung zum Abschluss (vgl. KELLER, a.a.O., Art. 403 

StPO N. 1 und 8). 

2. Durchführung des schriftlichen Verfahrens 

 Gemäss den obigen Ausführungen (E. I. 1.2.1 f.) wird vorliegend das schriftliche 

Verfahren durchgeführt. 

3. Nichteintreten 

 RA Mullis nahm das begründete erstinstanzliche Urteil am 10. April 2024 entge-

gen (vgl. CAR pag. 1.100.498 bis -500 und 1.100.510 bis -512). Innert der Frist 

von 20 Tagen gemäss Art. 399 Abs. 3 StPO reichte sie keine Berufungserklärung 

in ihrem eigenen Namen i.S.v. Art. 135 Abs. 3 / Art. 399 Abs. 3 StPO gegen den 

im erstinstanzlichen Urteil ergangenen, sie betreffenden Entschädigungsentscheid 

- 5 - 

ein. Damit ist auf ihre entsprechende Berufung nicht einzutreten (vgl. Art. 403 

Abs. 1 lit. a und Abs. 3 StPO; oben E. I. 1.1.2). 

 Da auf die Berufung von RA Mullis nicht einzutreten ist, kann die Frage, ob das 

entsprechende Verfahren vom Hauptverfahren CA.2025.3 abzutrennen ist, vor-

liegend offenbleiben. 

II. Feststellung der Teilrechtskraft des vorinstanzlichen Urteils 

1. Gemäss Art. 437 Abs. 1 StPO werden Urteile und andere verfahrenserledigende 

Entscheide, gegen die ein Rechtsmittel nach diesem Gesetz zulässig ist, rechts-

kräftig, wenn: a. die Rechtsmittelfrist unbenützt abgelaufen ist; b. die berechtigte 

Person erklärt, auf ein Rechtsmittel zu verzichten, oder ein ergriffenes Rechts-

mittel zurückzieht; c. die Rechtsmittelinstanz auf das Rechtsmittel nicht eintritt 

oder es abweist. (Abs. 2) Die Rechtskraft tritt rückwirkend auf den Tag ein, an 

dem der Entscheid gefällt worden ist. 

 Nach Art. 438 Abs. 1 StPO vermerkt die Strafbehörde, die einen Entscheid gefällt 

hat, den Eintritt der Rechtskraft in den Akten oder im Urteil. (Abs. 2) Wurde den 

Parteien mitgeteilt, dass ein Rechtsmittel ergriffen worden ist, so wird ihnen auch 

der Eintritt der Rechtskraft des Urteils mitgeteilt. 

2. Da auf die Berufung von RA Mullis gegen den im erstinstanzlichen Urteil ergan-

genen, sie betreffenden Entschädigungsentscheid nicht einzutreten ist (oben E. I. 3), 

ist gemäss Art. 437 Abs. 1 lit. c und Abs. 2 StPO festzustellen, dass Dispositiv-

ziffer VIII. 1.4 des Urteils der Strafkammer des Bundesstrafgerichts SK.2023.23 vom 

15. Mai 2024 rückwirkend per 15. Mai 2024 in Rechtskraft erwachsen ist. 

III. Kosten- und Entschädigungsfolgen 

Im Rechtsmittelverfahren tragen die Parteien die Kosten nach Massgabe ihres 

Obsiegens oder Unterliegens, wobei als unterliegend auch die Partei gilt, die ein 

Rechtsmittel zurückzieht oder auf deren Rechtsmittel nicht eingetreten wird (Art. 428 

Abs. 1 StPO). Aufgrund des Nichteintretens auf ihre Berufung ist RA Mullis vor-

liegend als unterliegend zu betrachten. Die Gerichtsgebühr (inkl. Auslagen) für 

das von RA Mullis eingeleitete Berufungsverfahren wird auf das gesetzliche 

Minimum von Fr. 200.-- festgesetzt und ist ihr aufzuerlegen. Als unterliegende 

Berufungsführerin hat RA Mullis keinen Anspruch auf Parteientschädigung. 

 

- 6 - 

Die Berufungskammer beschliesst: 

1.  Auf die Berufung von Rechtsanwältin Annina Mullis gegen den im Urteil der Straf-

kammer des Bundesstrafgerichts SK.2023.23 vom 15. Mai 2024 ergangenen, sie 

betreffenden Entschädigungsentscheid (Dispositivziffer VIII. 1.4) wird nicht eingetreten. 

2. Es wird festgestellt, dass Dispositivziffer VIII. 1.4 des Urteils der Strafkammer des 

Bundesstrafgerichts SK.2023.23 vom 15. Mai 2024 rückwirkend per 15. Mai 2024 

in Rechtskraft erwachsen ist. 

3. Die Kosten des vorliegenden Berufungsverfahrens von Fr. 200.-- (Gerichtsge-

bühr inkl. Auslagen) werden Rechtsanwältin Annina Mullis auferlegt. 

4. Rechtsanwältin Annina Mullis wird keine Parteientschädigung zugesprochen. 

 

Im Namen der Berufungskammer 

des Bundesstrafgerichts 

 

Der Vorsitzende Der Gerichtsschreiber 

 

 

 

Olivier Thormann Franz Aschwanden 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

- 7 - 

Zustellung (Gerichtsurkunde) an: 

− Bundesanwaltschaft, Frau Sabrina Beyeler, Staatsanwältin des Bundes 

− Frau Rechtsanwältin Annina Mullis 

Kopie (Einschreiben / brevi manu) an: 

- Herrn Rechtsanwalt Philippe Currat 

- Bundesstrafgericht, Strafkammer 

Nach Eintritt der Rechtskraft Mitteilung an: 

- Bundesanwaltschaft, Urteilsvollzug (zum Vollzug) 

- Bundesanwaltschaft, Frau Sabrina Beyeler, Staatsanwältin des Bundes 

- Frau Rechtsanwältin Annina Mullis 

- Herrn Rechtsanwalt Philippe Currat 

- Bundesstrafgericht, Strafkammer 

Rechtsmittelbelehrung 

Beschwerde an das Bundesgericht 
 
Dieses Urteil kann innert 30 Tagen nach Eröffnung der vollständigen Ausfertigung mit Beschwerde 
in Strafsachen beim Bundesgericht angefochten werden. Das Beschwerderecht und die übrigen 
Zulässigkeitsvoraussetzungen sind in den Art. 78-81 und 90 ff. des Bundesgesetzes über das Bun-
desgericht vom 17. Juni 2005 (BGG) geregelt. Die begründete Beschwerdeschrift ist beim Bundes-
gericht, 1000 Lausanne 14, einzureichen. 
 
Die Fristeinhaltung bei Einreichung der Beschwerdeschrift in der Schweiz, im Ausland bzw. im Falle 
der elektronischen Einreichung ist in Art. 48 Abs. 1 und 2 BGG geregelt. 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Versand: 21. November 2025