# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** ffad90b7-eeea-5587-8d64-c7ca1c21dcce
**Source:** Bundesverwaltungsgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2025-03-31
**Language:** de
**Title:** Bundesverwaltungsgericht 31.03.2025 C-853/2025
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BVGer/CH_BVGE_001_C-853-2025_2025-03-31.pdf

## Full Text

B u n d e s v e r w a l t u ng s g e r i ch t  

T r i b un a l  ad m i n i s t r a t i f  f éd é r a l  

T r i b un a l e  am m in i s t r a t i vo  f e d e r a l e  

T r i b un a l  ad m i n i s t r a t i v  fe d e r a l  

 
 
    
 

 

 

  

 

 Abteilung III 

C-853/2025 

 

 
 

  U r t e i l  v o m  3 1 .  M ä r z  2 0 2 5  

Besetzung 
 Einzelrichter Christoph Rohrer, 

Gerichtsschreiberin Vera Häne. 
 

 
 

Parteien 
 A._______ AG,    

Beschwerdeführerin,  

  
 

 
gegen 

 
 

Stiftung Auffangeinrichtung BVG,   

Vorinstanz.  

  
 

 
 

Gegenstand 
 BVG, Zwangsanschluss an die Stiftung  

Auffangeinrichtung BVG; Eintretensvoraussetzungen 

(Verfügung vom 16. Januar 2025). 

 

 

 

C-853/2025 

Seite 2 

Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt, 

dass die Stiftung Auffangeinrichtung BVG (nachfolgend: Vorinstanz) mit 

Verfügung vom 16. Januar 2025 festgestellt hat, dass die A._______ AG 

(nachfolgend: Beschwerdeführerin) seit dem 1. Januar 2025 der Vor-

instanz zwangsweise angeschlossen sei (Akten im Beschwerdeverfahren 

[nachfolgend: BVGer-act.] 1, Beilage 5), 

dass die Beschwerdeführerin diese Verfügung mit Beschwerde vom 

23. Januar 2025 (eingegangen beim Schweizerischen Generalkonsulat in 

B._______, […], am 3. Februar 2025) beim Bundesverwaltungsgericht an-

gefochten hat (BVGer-act. 1), 

dass gemäss Art. 31 VGG das Bundesverwaltungsgericht Beschwerden 

gegen Verfügungen nach Art. 5 VwVG beurteilt, sofern keine Ausnahme 

nach Art. 32 VGG vorliegt, 

dass als Vorinstanzen die in Art. 33 VGG genannten Behörden gelten, 

dass Verfügungen der Vorinstanz betreffend den Zwangsanschluss an die 

Auffangeinrichtung vor Bundesverwaltungsgericht anfechtbar sind (Art. 31 

und Art. 33 Bst. h VGG i.V.m. Art. 54 Abs. 4 BVG und Art. 1 Abs. 2 Bst. e 

VwVG; Art. 60 Abs. 2bis i.V.m. Art. 60 Abs. 2 Bst. a BVG), 

dass die Beschwerdeführerin mit Zwischenverfügung vom 12. Feb-

ruar 2025 zur Leistung eines Kostenvorschusses bis zum 17. März 2025 

aufgefordert wurde, ansonsten auf Beschwerde nicht eingetreten werde 

(BVGer-act. 2),  

dass diese per Einschreiben mit elektronischem Rückschein versandte 

Zwischenverfügung vom 12. Februar 2025 der Beschwerdeführerin bezie-

hungsweise der von ihr bezeichneten Vertreterin gemäss Sendungsverlauf 

am 14. Februar 2025 zugestellt wurde (vgl. BVGer-act. 3),  

dass die Beschwerdeführerin den Vorschuss innert der bis zum 

17. März 2025 gesetzten Frist nicht geleistet hat, 

dass sie auch nicht schriftlich um Fristverlängerung oder um Wiederher-

stellung der versäumten Frist ersucht hat, 

dass somit androhungsgemäss und im einzelrichterlichen Verfahren auf 

die Beschwerde nicht einzutreten ist (Art. 23 Abs. 1 Bst. b VGG), 

C-853/2025 

Seite 3 

dass die Verfahrenskosten ganz oder teilweise erlassen werden können, 

wenn Gründe in der Sache oder in der Person der Partei es als 

unverhältnismässig erscheinen lassen, diese der Partei aufzuerlegen 

(Art. 6 Bst. b des Reglements vom 21. Februar 2008 über die Kosten und 

Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE, 

SR 173.320.2]), 

dass es sich unter den gegebenen Umständen rechtfertigt, auf die Erhe-

bung von Verfahrenskosten zu verzichten, 

dass bei diesem Ausgang des Verfahrens keine Parteientschädigung zu-

zusprechen ist (Art. 64 Abs. 1 VwVG, Art. 7 Abs. 3 VGKE). 

 

 

Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht: 

1.  

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

2.  

Es werden keine Verfahrenskosten erhoben. 

3.  

Es wird keine Parteientschädigung zugesprochen. 

4.  

Dieses Urteil geht an die Beschwerdeführerin, die Vorinstanz, das Bundes-

amt für Sozialversicherungen und die Oberaufsichtskommission BVG. 

 

Der Einzelrichter: Die Gerichtsschreiberin: 

  

Christoph Rohrer Vera Häne 

 

C-853/2025 

Seite 4 

Rechtsmittelbelehrung: 

Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bun-

desgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in öffentlich-

rechtlichen Angelegenheiten geführt werden, sofern die Voraussetzungen 

gemäss Art. 82 ff., 90 ff. und 100 BGG gegeben sind. Die Frist ist gewahrt, 

wenn die Beschwerde spätestens am letzten Tag der Frist beim Bundes-

gericht eingereicht oder zu dessen Handen der Schweizerischen Post oder 

einer schweizerischen diplomatischen oder konsularischen Vertretung 

übergeben worden ist (Art. 48 Abs. 1 BGG). Die Rechtsschrift ist in einer 

Amtssprache abzufassen und hat die Begehren, deren Begründung mit An-

gabe der Beweismittel und die Unterschrift zu enthalten. Der angefochtene 

Entscheid und die Beweismittel sind, soweit sie die beschwerdeführende 

Partei in Händen hat, beizulegen (Art. 42 BGG). 

 

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