# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 0e3efbbb-8347-575c-a8bf-c60c1380e2fe
**Source:** Uri (UR)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2019-07-12
**Language:** de
**Title:** Uri Obergericht Verwaltungsrechtliche Abteilung 12.07.2019 2019_OG V 18 52
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/UR_Gerichte/UR_OG_004_2019-OG-V-18-52_2019-07-12.pdf

## Full Text

UV. Art. 6 Abs. 1 UVG. Adäquate Kausalität. «Psychopraxis». Im konkreten Fall 
lagen keine strukturell/organisch objektivierbare Unfallfolgen im rechten 
Handgelenk vor. Die Beurteilung der Adäquanz wurde zu Recht anhand der 
«Psychopraxis» vorgenommen. Es lag ein leichter Unfall vor, weshalb die 
Adäquanz bereits aus diesem Grund zu verneinen war. Selbst wenn ein 
mittelschweres Unfallereignis anzunehmen gewesen wäre, wäre die Adäquanz 
zu verneinen gewesen, weil keines der Adäquanzkriterien erfüllt war. Die 
Unfallversicherung hat ihre Leistungspflicht zu Recht verneint. Abweisung der 
Verwaltungsgerichtsbeschwerde. 
 
Obergericht, 12. Juli 2019, OG V 18 52 
 
 
Aus dem Sachverhalt: 

 

A. 
 
Am 8. März 2012 stürzte X in der Freizeit im Wellnessbereich eines Hotels und verletzte sich 
dabei am rechten Handgelenk. Die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA), 
Luzern, erbrachte als obligatorischer Unfallversicherer ihres Arbeitgebers die gesetzlichen 
Leistungen (Heilbehandlung und Taggeld). 

 

B. 
 
Am 24. April 2014 verfügte die SUVA per 15. Mai 2014 die Leistungseinstellung. Mit 
Einspracheentscheid vom 12. Oktober 2018 wies die SUVA die Einsprache ab.  
 
 
Aus den Erwägungen: 
 
 2. Zu prüfen ist in erster Linie, ob die Beschwerdeführerin ab 16. Mai 2014 Anspruch 
auf eine Invalidenrente der obligatorischen Unfallversicherung hat. Prozessthema bildet 
dabei die Frage, ob die weiterhin geltend gemachten gesundheitlichen Beeinträchtigungen in 
einem rechtserheblichen Kausalzusammenhang mit dem Unfall vom 8. März 2012 und 
dessen Folgen stehen.  
 
   a) Gemäss Art. 6 Abs. 1 UVG werden bei Berufsunfällen, Nichtberufsunfällen und 
Berufskrankheiten Versicherungsleistungen gewährt. Der Versicherte hat Anspruch auf die 
zweckmässige Behandlung der Unfallfolgen (Art. 10 Abs. 1 UVG). Ist der Versicherte infolge 
des Unfalles voll oder teilweise arbeitsunfähig, so hat er Anspruch auf ein Taggeld (Art. 16 
Abs. 1 UVG). Der Anspruch auf Taggeld entsteht am dritten Tag nach dem Unfalltag. Er 
erlischt mit der Wiedererlangung der vollen Arbeitsfähigkeit, mit dem Beginn einer Rente 
oder mit dem Tod des Versicherten (Art. 16 Abs. 2 UVG). 
 
   b) Die Leistungspflicht eines Unfallversicherers gemäss UVG setzt zunächst voraus, 
dass zwischen dem Unfallereignis und dem eingetretenen Schaden (Krankheit, Invalidität, 
Tod) ein natürlicher Kausalzusammenhang besteht. Ursachen im Sinne des natürlichen 
Kausalzusammenhanges sind alle Umstände, ohne deren Vorhandensein der eingetretene 
Erfolg nicht als eingetreten oder nicht als in der gleichen Weise beziehungsweise nicht zur 
gleichen Zeit eingetreten gedacht werden kann. Entsprechend dieser Umschreibung ist für 
die Bejahung des natürlichen Kausalzusammenhanges nicht erforderlich, dass ein Unfall die 
alleinige oder unmittelbare Ursache gesundheitlicher Störungen ist. Es genügt, dass das 
schädigende Ereignis zusammen mit anderen Bedingungen die körperliche oder geistige 

Integrität der Versicherten beeinträchtigt hat, der Unfall mit anderen Worten nicht 
weggedacht werden kann, ohne dass auch die eingetretene gesundheitliche Störung entfiele 
(BGE 129 V 181 E. 3.1, 119 V 337 E. 1). Ob zwischen einem schädigenden Ereignis und 
einer gesundheitlichen Störung ein natürlicher Kausalzusammenhang besteht, ist eine 
Tatfrage, worüber die Verwaltung beziehungsweise im Beschwerdefall der Richter im 
Rahmen der ihm obliegenden Beweiswürdigung nach dem im Sozialversicherungsrecht 
üblichen Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit zu befinden hat (BGE 117 V 
376 f. E. 3a). Dabei ist die Formel «post hoc, ergo propter hoc», wonach eine 
gesundheitliche Störung schon dann als durch den Unfall verursacht gilt, weil sie nach 
diesem aufgetreten ist, beweisrechtlich nicht zulässig (BGE 119 V 340 ff. E. 2b/bb mit 
Hinweisen; U 290/06 vom 11.06.2007 E. 4.2.3). Die blosse Möglichkeit eines 
Zusammenhanges genügt für die Begründung eines Leistungsanspruches nicht (BGE 119 V 
338 E. 1, 117 V 377 E. 3a). Das Gericht hat jener Sachverhaltsdarstellung zu folgen, die es 
von allen möglichen Geschehensabläufen als die wahrscheinlichste würdigt (BGE 126 V 360 
E. 5b). Gilt es zwischen zwei oder mehreren Möglichkeiten zu entscheiden, ist diejenige 
überwiegend wahrscheinlich, welche sich am ehesten zugetragen hat (Ueli Kieser, ATSG-
Kommentar, 3. Aufl., Zürich 2015, Art. 43 Rz. 50 mit Hinweisen). 
 
   c) Die Leistungspflicht des Unfallversicherers setzt im Weiteren voraus, dass 
zwischen dem Unfallereignis und dem eingetretenen Schaden ein adäquater 
Kausalzusammenhang besteht. Nach der Rechtsprechung hat ein Ereignis dann als 
adäquate Ursache eines Erfolges zu gelten, wenn es nach dem gewöhnlichen Lauf der 
Dinge und nach der allgemeinen Lebenserfahrung an sich geeignet ist, einen Erfolg von der 
Art des eingetretenen herbeizuführen, der Einritt dieses Erfolges also durch das Ereignis 
allgemein als begünstigt erscheint (BGE 122 V 416 E. 2a, 117 V 382 E. 4a). Es ist erst nach 
Abschluss des normalen, unfallbedingt erforderlichen Heilungsprozesses zu prüfen, ob die 
geklagten Beschwerden zum Unfall adäquat kausal sind (BGE 130 V 384 E. 2.3.1, 
vergleiche auch 8C_170/2015 vom 29.09.2015 E. 5.2). Bei Leiden gemäss der sogenannten 
«Psychopraxis» stellen noch behandlungsbedürftige psychische Leiden keinen Grund für 
einen Aufschub des Fallabschlusses dar, da die psychischen Beeinträchtigungen für die 
Beurteilung der Adäquanz bei der Psychopraxis unberücksichtigt bleiben (BGE 8C_892/2015 
vom 29.04.2016 E. 4.1; 8C_465/2011 vom 07.09.2011 E. 5.1). 
 
   Die Adäquanz als rechtliche Eingrenzung der sich aus dem natürlichen 
Kausalzusammenhang ergebenden Haftung des Unfallversicherers spielt im Bereich 
organisch objektiv ausgewiesener Unfallfolgen praktisch keine Rolle, da sich hier die 
adäquate weitgehend mit der natürlichen Kausalität deckt (BGE 134 V 111 f. E. 2, 127 V 103 
E. 5b/bb). Die Rechtsprechung umschreibt den Begriff der organisch objektiv ausgewiesenen 
Unfallfolge – als Differenzierungsmerkmal für das Erfordernis einer Adäquanzprüfung – wie 
folgt: Objektivierbar sind Untersuchungsergebnisse, die reproduzierbar und von der Person 
des Untersuchenden und den Angaben des Patienten unabhängig sind (BGE 8C_806/2007 
vom 07.08.2008 E. 8.2 mit Hinweis auf BGE 127 V 103 E. 5b/bb). Aus dem Vorliegen von 
Schmerzen kann noch nicht auf organisch (hinreichend) nachweisbare Unfallfolgen 
geschlossen werden, weil sich die Feststellung von Schmerzen einer wissenschaftlichen 
Beweisführung entzieht (vergleiche BGE 8C_736/2009 vom 20.01.2010 E. 3.2). Von 
organisch objektiv ausgewiesenen Unfallfolgen kann somit erst dann gesprochen werden, 
wenn die erhobenen Befunde mit apparativen/bildgebenden Abklärungen bestätigt wurden 
und die hierbei angewendeten Untersuchungsmethoden wissenschaftlich anerkannt sind 
(BGE 138 V 251 E. 5.1 mit Hinweisen; BGE 8C_154/2016 vom 07.06.2016 E. 3.2.2). Ob eine 
organisch objektiv ausgewiesene Unfallfolge vorliegt, beurteilt sich nach dem im 
Sozialversicherungsrecht üblichen Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit (BGE 
129 V 181 E. 3.1).   
 
   In Bezug auf organisch nicht hinreichend nachweisbare sowie psychische 
Beschwerden erfolgt die Adäquanzprüfung nach der „Psychopraxis“ (BGE 138 V 250 f. E. 4, 
134 V 111 f. E. 2.1, 115 V 133; BGE 8C_586/2016 vom 04.11.2016 E 5.2 und 8C_849/2011 

vom 29.05.2012 E. 2 und 4.1). Demnach ist an das Unfallereignis anzuknüpfen, welches 
ausgehend vom augenfälligen Geschehensablauf in banale beziehungsweise leichte Unfälle 
einerseits, schwere Unfälle andererseits, und schliesslich der dazwischenliegende mittlere 
Bereich, sogenannte mittelschwere Unfälle, eingeteilt wird. Massgebend für die Einteilung 
der Unfälle ist das objektiv erfassbare Unfallereignis, nicht das Unfallerlebnis der betroffenen 
Person (BGE 8C_806/2009 vom 15.01.2010 E. 4.1.1).  
 
   Für die Bejahung des adäquaten Kausalzusammenhangs zwischen dem 
Unfallereignis und einem psychischen Schaden ist nach der „Psychopraxis“ im Einzelfall 
erforderlich, dass dem Unfall eine massgebende Bedeutung für die Entstehung der Arbeits- 
beziehungsweise Erwerbsunfähigkeit zukommt. Dies trifft dann zu, wenn er eine gewisse 
Schwere aufweist oder mit anderen Worten ernsthaft ins Gewicht fällt. Bei leichten Unfällen 
(zum Beispiel gewöhnlicher Sturz oder Ausrutschen) kann der adäquate 
Kausalzusammenhang zwischen Unfall und psychischen Gesundheitsstörungen in der Regel 
ohne weiteres verneint werden. Es ist eine Erfahrungstatsache, dass bei dieser Gruppe von 
Unfällen wegen der Geringfügigkeit des Unfallereignisses auch der psychische Bereich nur 
marginal tangiert wird. Treten dennoch nennenswerte psychische Störungen auf, so sind 
diese mit Sicherheit auf unfallfremde Faktoren zurückzuführen (BGE 124 V 44 E. 5c/bb,115 
V 139 E. 6a; BGE 8C_806/2009 vom 15.01.2010 E. 4.1.1). Bei schweren Unfällen gelten 
nach der Rechtsprechung psychische Beeinträchtigungen hingegen als deren adäquate 
Folge.  
 
   Während der adäquate Kausalzusammenhang somit in der Regel bei schweren 
Unfällen ohne weiteres bejaht und bei leichten Unfällen verneint werden kann, lässt sich die 
Frage der Adäquanz bei Unfällen aus dem mittleren Bereich nicht aufgrund des 
Unfallgeschehens allein schlüssig beantworten, und es sind weitere objektiv erfassbare 
Umstände in eine Gesamtwürdigung einzubeziehen. Der Katalog dieser Kriterien lautet wie 
folgt: besonders dramatische Begleitumstände oder besondere Eindrücklichkeit des Unfalls; 
die Schwere oder besondere Art der erlittenen Verletzungen, insbesondere ihre 
erfahrungsgemässe Eignung, psychische Fehlentwicklungen auszulösen; ungewöhnlich 
lange Dauer der ärztlichen Behandlung; körperliche Dauerschmerzen; ärztliche 
Fehlbehandlung, welche die Unfallfolgen erheblich verschlimmert; schwieriger 
Heilungsverlauf und erhebliche Komplikationen; Grad und Dauer der physisch bedingten 
Arbeitsunfähigkeit. Dabei ist nicht in jedem Fall der Einbezug sämtlicher Kriterien in die 
Gesamtwürdigung erforderlich. Je nach den konkreten Umständen kann für die Beurteilung 
des adäquaten Kausalzusammenhangs ein einziges Kriterium genügen. Dies trifft einerseits 
dann zu, wenn es sich um einen Unfall handelt, welcher zu den schwereren Fällen im 
mittleren Bereich zu zählen oder sogar als Grenzfall zu einem schweren Unfall zu 
qualifizieren ist. Anderseits kann im gesamten mittleren Bereich ein einziges Kriterium 
genügen, wenn es in besonders ausgeprägter Weise erfüllt ist. Kommt keinem 
Einzelkriterium besonderes beziehungsweise ausschlaggebendes Gewicht zu, so müssen 
mehrere unfallbezogene Kriterien herangezogen werden. Handelt es sich beispielsweise um 
einen Unfall im mittleren Bereich, der aber dem Grenzbereich zu den leichten Unfällen 
zuzuordnen ist, müssen die weiteren zu berücksichtigenden Kriterien in gehäufter Weise 
erfüllt sein, damit die Adäquanz bejaht wird. Diese Würdigung des Unfalles zusammen mit 
den objektiven Kriterien führt zur Bejahung oder Verneinung des adäquaten 
Kausalzusammenhangs (BGE 115 V 133 E. 6). 
 
   Bei der Prüfung der zuvor erwähnten Kriterien sind die organisch nicht 
ausgewiesenen sowie die eigentlichen psychischen Beschwerden nicht in die Beurteilung 
miteinzubeziehen (BGE 8C_903/2009 vom 28.04.2010 E. 4.6 und 8C_533/2008 vom 
26.11.2008 E. 5.2).  
 
   Ergibt sich, dass die Adäquanz zu verneinen ist, kann die Frage der natürlichen 
Unfallkausalität offenbleiben (BGE 135 V 472 E. 5.1).  
 

 7. b) Für die Beurteilung des adäquaten Kausalzusammenhangs ist an das 
Unfallereignis anzuknüpfen. Ein gewöhnlicher Sturz infolge eines Ausrutschens kann ohne 
Weiteres als leichter Unfall angesehen werden. Die sich dabei entwickelnden Kräfte sind 
nicht erheblich. So hat das Bundesgericht folgende Ereignisse als leichte Unfälle eingestuft: 
Treppensturz mit Radius- und Jochbeinfraktur sowie Kontusion des Beins und der 
Lendenwirbelsäule; Stolpern und Sturz auf einer Strasse und Aufschlagen mit dem Gesicht 
sowie einem Knie auf dem Boden; Ausrutschen auf einer Eisfläche mit Sturz auf den Rücken 
und Aufprall mit dem Kopf auf dem Boden; Sturz auf den Rücken mit Anschlagen des Kopfes 
auf dem Boden (vergleiche Zusammenstellung leichter Unfälle im Urteil des EVG U 83/05 
vom 01.06.2006 E. 3.1 mit Hinweis auf SVR 2001 UV Nr. 22 S. 82 E. 6). Der Unfall vom 8. 
März 2012, bei welchem die Beschwerdeführerin im Wellnessbereich eines Hotels auf dem 
nassen Boden ausrutschte und stürzte, kann somit ohne weiteres einem banalen, leichten 
Unfallereignis zugeordnet werden. Den Folgen eines solchen leichten Unfalls  
oder Begleitumstände, die nicht direkt dem Unfallgeschehen zugeordnet werden können, ist 
gegebenenfalls bei den Adäquanzkriterien Rechnung zu tragen.  
 
   Dem Regelfall der „Psychopraxis“ folgend, ist bei leichten Unfällen der adäquate 
Kausalzusammenhang zwischen dem Unfall und psychischen Gesundheitsstörungen zu 
verneinen. Es sind keine Gründe ersichtlich, wieso im vorliegenden Fall eine Ausnahme 
vorliegen sollte. Der unfallversicherungsrechtliche Rentenanspruch entfällt bereits aus 
diesem Grund.  
 
   Selbst wenn – wofür es keine Gründe gibt – von einem mittelschweren Ereignis im 
Grenzbereich zu einem leichten Unfall ausgegangen würde, wäre der adäquate 
Kausalzusammenhang zu verneinen, da keines der Adäquanzkriterien gemäss 
bundesgerichtlicher Rechtsprechung erfüllt wäre. Es liegen keine besonders dramatischen 
Begleitumstände oder eine besondere Eindrücklichkeit des Unfalls vor. Objektivierbare 
organisch/strukturelle Unfallfolgen fehlen; organisch nicht ausgewiesene sowie die 
eigentlichen psychischen Beschwerden sind nicht in die Beurteilung einzubeziehen. Somit 
sind in casu die übrigen Kriterien (schwere oder besondere Art der erlittenen Verletzungen, 
ungewöhnlich lange Dauer der ärztlichen Behandlung, körperliche Dauerschmerzen, 
ärztliche Fehlbehandlung, schwieriger Heilungsverlauf und erhebliche Komplikationen, Grad 
und Dauer der physisch bedingten Arbeitsunfähigkeit) nicht erfüllt. Und selbst wenn dem 
nicht so wäre, kann keine Rede davon sein, dass ein Kriterium besonders ausgeprägt wäre 
oder mehrere Kriterien in gehäufter Weise erfüllt wären.  
 
   c) Zusammenfassend ergibt sich, dass die Vorinstanz ihre Versicherungsleistungen 
zu Recht per 15. Mai 2014 einstellte und betreffend die über den 15. Mai 2014 hinaus 
geklagten Beschwerden zu Recht einen SUVA-Rentenanspruch verneinte.