# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 483b902b-16d7-5baf-aaf2-92d757a66c21
**Source:** Schwyz (SZ)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2020-07-16
**Language:** de
**Title:** Schwyz Verwaltungsgericht 3. Kammer 16.07.2020 III 2020 73
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/SZ_Verwaltungsgericht/SZ_VG_001_III-2020-73_2020-07-16.pdf

## Full Text

Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz
Kammer III

III 2020 73

Entscheid vom 16. Juli 2020 

Besetzung lic.iur. Gion Tomaschett, Vizepräsident
Monica Huber-Landolt, Richterin
Irene Thalmann, Richterin
MLaw Aaron Steiner, a.o. Gerichtsschreiber

Parteien A.________,
Beschwerdeführer,

gegen

Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde 
(KESB), B.________,
Vorinstanz,

Gegenstand Kindes- und Erwachsenenschutzrecht (Errichtung 
einer Beistandschaft)

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Sachverhalt:

A. Am 14. Oktober 2019 ging bei der KESB … eine Gefährdungsmeldung ein, 
welche A.________ (geb. …1978) betrifft. Darin wurde u.a. ausgeführt, dass er 
u.a. in der Wohnung herumschreie und laute Musik höre (auch während der 
Nacht), Kleidungsstücke aus dem Fenster werfe, im Hause an dazu nicht vorge-
sehenen Stellen uriniere und keinen geregelten Tagesablauf habe; zudem werde 
befürchtet, dass er unter Alkoholeinfluss sich oder Mitbewohnern des Mehrfamili-
enhauses etwas antun könne etc. (vgl. Vi-act. 002).

B. Nach ersten Abklärungen teilte C (= Mutter von A.________) am 14. No-
vember 2019 mit, dass ihrem Sohn fristlos gekündigt worden sei (weil er offenbar 
monatelang ohne Führerausweis Fahrzeuge gelenkt habe) und dass er am 13. 
November 2019 in die Klinik Zugersee eingetreten sei (Vi-act. 022). 

C. Am 19. November 2019 teilte der zuständige Mitarbeiter der kommunalen 
Sozialberatung mit, A.________ habe sich im März 2019 für wirtschaftliche Hilfe 
angemeldet, worauf ihm für März 2019 die Miete und die Krankenkassenprämien 
bezahlt worden seien. Nachdem er wieder eine Arbeit gefunden habe, sei der 
Kontakt abgebrochen. Im Oktober 2019 habe er sich wieder gemeldet, allerdings 
sei er nicht zum vereinbarten Gespräch erschienen (Vi-act. 024).

D. Am 27. November 2019 fand in der Klinik Zugersee eine gemeinsame Ge-
sprächsrunde statt, an welcher abgesehen von A.________ seine Mutter C, eine 
Mitarbeiterin der KESB Innerschwyz sowie eine Mitarbeiterin des Sozialdienstes 
der Klinik teilnahmen (Vi-act. 029 - 030).

Am 29. November 2019 ordnete die zuständige Klinikärztin für A.________, wel-
cher umgehend aus der Klinik austreten wollte, eine Rückbehaltung an (u.a. mit 
der sinngemässen Begründung, dass er aufgrund seines psychotischen Verhal-
tens und einer Verkennung der Realität selbstgefährdet sei, Vi-act. 038 und 048).

Am 12. Dezember 2019 ordnete Dr.med.univ. … (Klinik Meissenberg) für 
A.________ eine fürsorgerische Unterbringung in der Klinik Zugersee an u.a. mit 
der Kurzbegründung, dass eine psychische Störung und Selbstgefährdung vor-
liege (Vi-act. 054f.).

E. Am 7. Januar 2020 teilte die C der KESB Innerschwyz mit, dass ihr Sohn 
(seit dem 3.1.2020) wieder zuhause und verwahrlost sei (Vi-act. 067 i.V.m. 069). 
Nachdem die zuständige Mitarbeiterin der KESB  A.________ telefonisch nicht 
erreichen konnte, lud sie ihn schriftlich zu einem Gespräch ein (Vi-act. 077). Die-
sen Gesprächstermin liess A.________ auf den 6. Februar 2020 verschieben (Vi-

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act. 080f.). Am 13. Februar 2020 nahm die zuständige Mitarbeiterin der KESB ei-
nen Hausbesuch vor (Vi-act. 086). 

F. Mit Schreiben vom 26. März 2020 gewährte die KESB … A.________ das 
rechtliche Gehör hinsichtlich der geplanten Massnahme (Vi-act. 090f.). Bei der 
gemeinsamen Besprechung vom 30. März 2020 lehnte A.________ die vorgese-
hene Vertretungsbeistandschaft ab (Vi-act. 094). 

G. Mit Beschluss Nr. IA/002/13/2020 vom 7. April 2020 hat die KESB … im 
Dispositiv was folgt festgehalten:

1. Für A.________ wird eine Vertretungsbeistandschaft mit Einkommens- und 
Vermögensverwaltung nach Art. 394 i.V.m. Art. 395 ZGB errichtet.

2. Als Beiständin wird …, ernannt.
3. Der Beiständin werden folgende Aufgaben übertragen:

a. Für eine geeignete Wohnsituation bzw. Unterkunft für A.________ besorgt 
zu sein und ihn in allen in diesem Zusammenhang erforderlichen Handlun-
gen umfassend zu vertreten;

b. Für das gesundheitliche Wohl von A.________ sowie für hinreichende medi-
zinische Betreuung zu sorgen und ihn bei allen dafür erforderlichen Vorkeh-
rungen zu vertreten;

c. Das soziale Wohl von A.________ zu fördern, insbesondere für eine ange-
messene Tagesstruktur besorgt zu sein und A.________ bei allen in diesem 
Zusammenhang erforderlichen Vorkehrungen sofern nötig zu vertreten;

d. A.________ bei Erledigen der administrativen Angelegenheiten zu vertreten, 
insbesondere im Verkehr mit Behörden, Ämtern, Banken, Post, (Sozial-) 
Versicherungen, sonstigen Institutionen und Privatpersonen;

e. A.________ beim Erledigen der finanziellen Angelegenheiten zu vertreten, 
insbesondere sein Einkommen und Vermögen sorgfältig zu verwalten.

4. Die Beiständin wird angewiesen, sobald als nötig, spätestens aber bis 31. Mai 
2022 Bericht und Rechnung für die Periode vom 07. April 2020 bis 31. März 
2022 zu erstellen und der KESB Innerschwyz einzureichen.

5. Die Beiständin hat ein Inventar per 07. April 2020 über die zu verwaltenden 
Vermögenswerte aufzunehmen und der Kindes- und Erwachsenenschutz-
behörde bis spätestens am 30. Juni 2020 zur Genehmigung vorzulegen.

6. Verträge, die die Beiständin im Sinne von Art. 9 der Verordnung über die Ver-
mögensverwaltung im Rahmen einer Beistandschaft oder Vormundschaft 
(VBVV) im Namen von A.________ abschliesst, sind der Kindes- und Erwach-
senenschutzbehörde zur Genehmigung vorzulegen.

7. Auf die Erhebung von Verfahrenskosten wird verzichtet.

H. Gegen diesen Beschluss reicht A.________ rechtzeitig am 27. April 2020 
beim Verwaltungsgericht Beschwerde ein mit dem sinngemässen Begehren, 
dass von der Errichtung einer Beistandschaft abzusehen sei.

Mit Vernehmlassung vom 25. Mai 2020 beantragt die KESB …, die Beschwerde 
sei abzuweisen. Innert der angesetzten Frist verzichtet der Beschwerdeführer 
konkludent darauf, zur Vernehmlassung Stellung zu nehmen.

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Das Verwaltungsgericht zieht in Erwägung:

1.1 Nach Art. 388 Abs. 1 ZGB stellen die behördlichen Massnahmen des Er-
wachsenenschutzes das Wohl und den Schutz hilfsbedürftiger Personen sicher. 
Sie sollen die Selbstbestimmung der betroffenen Person so weit wie möglich 
erhalten und fördern (Art. 388 Abs. 2 ZGB). Gemäss Art. 389 ZGB ordnet die 
Erwachsenenschutzbehörde eine Massnahme u.a. an, wenn die Unterstützung 
der hilfsbedürftigen Person durch die Familie, andere nahestehende Personen 
oder private oder öffentliche Dienste nicht ausreicht oder von vornherein als 
ungenügend erscheint (Ziffer 1). Jede behördliche Massnahme muss erforderlich 
und geeignet sein (Art. 389 Abs. 2 ZGB).

1.2 Nach Art. 390 Abs. 1 ZGB errichtet die Erwachsenenschutzbehörde eine 
Beistandschaft, wenn eine volljährige Person:

1. wegen einer geistigen Behinderung, einer psychischen Störung oder eines ähn-
lichen in der Person liegenden Schwächezustands ihre Angelegenheiten nur teil-
weise oder gar nicht besorgen kann;
2. wegen vorübergehender Urteilsunfähigkeit oder Abwesenheit in Angelegen-
heiten, die erledigt werden müssen, weder selber handeln kann noch eine zur 
Stellvertretung berechtigte Person bezeichnet hat.

Die Belastung und der Schutz von Angehörigen und Dritten sind zu berücksichti-
gen (Art. 390 Abs. 2 ZGB). Die Beistandschaft wird auf Antrag der betroffenen 
Person oder einer nahestehenden Person oder von Amtes wegen errichtet 
(Art. 390 Abs. 3 ZGB).

1.3 Eine Vertretungsbeistandschaft wird errichtet, wenn die hilfsbedürftige 
Person bestimmte Angelegenheiten nicht erledigen kann und deshalb vertreten 
werden muss (Art. 394 Abs. 1 ZGB). Errichtet die Erwachsenenschutzbehörde 
eine Vertretungsbeistandschaft für die Vermögensverwaltung, so bestimmt sie 
die Vermögenswerte, die vom Beistand oder von der Beiständin verwaltet 
werden sollen. Sie kann Teile des Einkommens oder das gesamte Einkommen, 
Teile des Vermögens oder das gesamte Vermögen oder das gesamte Einkom-
men und Vermögen unter die Verwaltung stellen (Art. 395 Abs. 1 ZGB).

1.4 Damit eine Beistandschaft errichtet werden kann, muss ein Schwäche-
zustand vorliegen, der diese Massnahme für die Interessenwahrung und den 
Schutz der hilfsbedürftigen Person als angezeigt erscheinen lässt. Ein solcher, in 
der Person liegender Schwächezustand allein genügt für die Anordnung einer 
Beistandschaft noch nicht. Vielmehr braucht es als soziale Voraussetzung zu-
sätzlich stets ein daraus resultierendes teilweises oder gänzliches Unvermögen, 
die eigenen Angelegenheiten hinreichend zu besorgen bzw. entsprechende Voll-

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machten zu erteilen (vgl. Helmut Henkel, in Basler Kommentar zum ZGB, N 2 zu 
Art. 390 ZGB). Als Voraussetzung für die Anordnung behördlicher Massnahmen 
müssen Schwächezustand und Unvermögen (als soziale Voraussetzung) zu-
sammen eine relevante Gefährdung des Wohls der betroffenen Person bewirken, 
zu deren Behebung ein Eingreifen der Erwachsenenschutzbehörde auch unter 
den Aspekten Selbstbestimmung (Art. 388 Abs. 2 ZGB), Subsidiarität und Ver-
hältnismässigkeit (Art. 389 ZGB) unumgänglich erscheint. Schwächezustand und 
Unvermögen können auch lediglich punktueller Natur sein (vgl. Henkel, a.a.O., 
N 4 zu Art. 390 ZGB).

1.5 Nach Art. 399 Abs. 2 ZGB hebt die Erwachsenenschutzbehörde eine Bei-
standschaft auf Antrag der betroffenen oder einer nahestehenden Person oder 
von Amtes wegen auf, sobald für die Fortdauer kein Grund mehr besteht.

2.1 Im angefochtenen Beschluss (Erw. 2.1ff.) legte die Vorinstanz überzeugend 
und nachvollziehbar dar, weshalb sie sich zur vorliegenden Massnahme veran-
lasst sah. Es geht u.a. um Angaben von Angehörigen, Ausführungen des Be-
schwerdeführers anlässlich einer Unterredung vom 27. November 2019 in der 
Klinik Zugersee (betreffend Suchtmittelkonsum), Erkenntnisse aus dem Austritts-
bericht der Klinik Zugersee vom 20. Januar 2020 und aus dem weiteren Verlauf. 
Konkret wurde im Rahmen der ersten Hospitalisation in der Klinik Zugersee das 
Vorliegen einer schizoaffektiven Störung (damals manisch/ ICD-10 F25.0) dia-
gnostiziert. Als Nebendiagnosen wurden der Verdacht auf eine emotional instabi-
le Persönlichkeitsstörung (F60.30/ impulsiver Typ) sowie psychische und Verhal-
tensstörungen durch multiplen Substanzgebrauch festgehalten (ICD-10 F19.1, 
vgl. Vi-act. 076; siehe dazu auch Vi-act. 041 = Einschätzung des Hausarztes vom 
2.12.2019).

2.2 Vor Gericht nimmt der Beschwerdeführer zu den angesprochenen Diagno-
sen der behandelnden Fachpersonen nicht Stellung; er macht lediglich geltend, 
dass er sich durch den Klinikaufenthalt "gut erholen" konnte. Sodann erwähnt er, 
dass er zukünftig sein Leben "selbst in die Hand nehmen werde" und auch Pläne 
habe, um wieder arbeiten zu gehen. 

Dazu wird in der vorinstanzlichen Vernehmlassung zutreffend festgehalten, dass 
solche Absichtserklärungen positiv zu werten sind. Allerdings ist noch offen, ob 
es dem Beschwerdeführer (alleine) gelingen wird, seine Pläne umzusetzen und 
namentlich eine Beschäftigung mit Tagesstruktur zu finden. Seit der Einreichung 
der Beschwerde (Ende April) sind bis zum Urteilszeitpunkt rund 2 ½ Monate ver-
gangen, ohne dass der Beschwerdeführer dem Gericht von einer Beschäftigung 
oder Tagesstruktur berichtet hat. Insbesondere hat der Beschwerdeführer nach 

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der Zustellung und Kenntnisnahme der vorinstanzlichen Vernehmlassung innert 
der angesetzten Frist sich nicht dazu geäussert, inwiefern er seine Pläne zwi-
schenzeitlich konkretisieren und mindestens teilweise umsetzen konnte. Bei die-
ser Sachlage ist im Einklang mit der Vorinstanz vom Vorliegen eines Schwäche-
zustands und einer Schutzbedürftigkeit im Sinne des Erwachsenenschutzrechts 
auszugehen, welche die Etablierung einer solchen Massnahme rechtfertigt. Mit 
der Vorinstanz ist darauf hinzuweisen, dass die eingesetzte Beiständin jederzeit 
die Abänderung bzw. Aufhebung der Massnahme beantragen kann, wenn im 
weiteren Verlauf dokumentiert wird, dass die Massnahme gegebenenfalls nicht 
mehr länger oder allenfalls in einer anderen (abgeschwächten) Form geboten er-
scheint. 

2.3 Für das vorliegende Ergebnis spricht schliesslich, dass der Beschwerde-
führer nach der Aktenlage teilweise ein wankelmütiges Verhalten zeigte (vgl. Vi-
act. 086, wonach er am 13.2.2020 mit der Errichtung einer Beistandschaft ein-
verstanden war), mindestens teilweise an vereinbarten Gesprächen unentschul-
digt fehlte (Vi-act. 083 oben) und beispielsweise noch am 6. Februar 2020 ge-
genüber der zuständigen Mitarbeiterin der Vorinstanz ausführte, bislang habe er 
keine Energie gehabt, sich um offene Rechnungen zu kümmern (welche un-
geöffnet bei ihm zu Hause liegen würden, vgl. Vi-act. 081 unten). 

3. Im Lichte all dieser Angaben gibt die von der Vorinstanz angeordnete er-
wachsenenschutzrechtliche Massnahme entgegen der Auffassung des Be-
schwerdeführers keinen Anlass zur Beanstandung. Die Beschwerde erweist sich 
nach dem Gesagten als unbegründet, weshalb sie abgewiesen wird. Auf die Er-
hebung von Verfahrenskosten wird verzichtet.

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Demnach erkennt das Verwaltungsgericht:

1. Die Beschwerde wird abgewiesen.

2. Es werden keine Verfahrenskosten erhoben.

3. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit Zustellung Beschwerde* 
in Zivilsachen beim Bundesgericht, 1000 Lausanne 14, erhoben werden (Art. 
42 und 72ff. des Bundesgesetzes über das Bundesgericht [BGG; SR 
173.110] vom 17.6.2005).

Soweit die Beschwerde in Zivilsachen nicht zulässig ist, kann in derselben 
Rechtsschrift subsidiäre Verfassungsbeschwerde* erhoben und die Verlet-
zung von verfassungsmässigen Rechten gerügt werden (Art. 113ff. BGG).

4. Zustellung an:
- den Beschwerdeführer (R)
- die Vorinstanz (2/ für sich und die Beiständin)
- und das Departement des Innern (z.K.).

Schwyz, 16. Juli 2020

Im Namen des Verwaltungsgerichts

Der Vizepräsident:

Der a.o. Gerichtsschreiber:

*Anforderungen an die Beschwerdeschrift 

Die Beschwerdeschrift ist in einer Amtssprache (Deutsch, Französisch, Italienisch, Ru-
mantsch Grischun) abzufassen und hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der 
Beweismittel und die Unterschrift zu enthalten. In der Begründung ist in gedrängter Form 
darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt. Die Urkunden, auf die 
sich die Partei als Beweismittel beruft, sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen 
hat; der angefochtene Entscheid ist beizulegen.

Versand: 10. August 2020