# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 1cf0adf9-5d19-5136-be89-5e579f8684d1
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2017-12-05
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht III. Öffentlich-rechtliche Abteilung 05.12.2017 8C 842/2017 (8C_842/2017)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_008_8C-842-2017_2017-12-05.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

 

    
  	
        
      	
         

      	
         

      
	
        
        
           8C_842/2017 
      
         

      	
           

      	
           

      

  
 

 

 

    
  Urteil vom 5. Dezember 2017
  
 

 

    
  I. sozialrechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichter Maillard, Präsident, 

Gerichtsschreiber Grünvogel. 

 

Verfahrensbeteiligte 

A._________, 

vertreten durch Rechtsanwalt Boris Banga, 

Beschwerdeführerin, 

 

    
  gegen
  
 

 

Einwohnergemeinde Günsberg, 

Solothurnstrasse 3, 4524 Günsberg, 

vertreten durch Rechtsanwalt Beat Muralt, 

Beschwerdegegnerin. 

 

Gegenstand 

Öffentliches Personalrecht 

(vorinstanzliches Verfahren; Prozessvoraussetzung), 

 

Beschwerde gegen den Beschluss 

des Regierungsrats des Kantons Solothurn 

vom 23. Oktober 2017 (Nr. 2017/1770). 

 

 

    
  Nach Einsicht
  
 

in die Beschwerde vom 23. November 2017 gegen den Beschluss des Regierungsrats des Kantons Solothurn vom 23. Oktober 2017, 

 

 

    
  in Erwägung,
  
 

dass sich das Bundesgericht einer kantonalen Streitigkeit nur dann annehmen kann, wenn darüber vorbehältlich vorliegend ausser Betracht fallender Ausnahmen zunächst ein oberes kantonales Gericht als unmittelbare Vorinstanz befunden hat (Art. 86 ff. [in Verbindung mit Art. 114] BGG; Urteil 8C_54/2011 vom 17. Februar 2011), 

dass hierfür gestützt auf § 49 Abs. 1 GO/SO einzig das Verwaltungsgericht des Kantons Solothurn in Frage kommt, an welches die Angelegenheit weiterzuleiten ist, 

dass dabei das vereinfachte Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG zur Anwendung gelangt, 

dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird; Parteientschädigungen werden keine gesprochen (Art. 68 Abs. 3 und 4 BGG), 

 

 

    
  erkennt der Präsident:
  
 

 

    
  1. 
 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

    
  2. 
 

Die Beschwerde wird an das Verwaltungsgericht des Kantons Solothurn zur weiteren Behandlung überwiesen. 

 

    
  3. 
 

Es werden keine Gerichtskosten erhoben. 

 

    
  4. 
 

Es werden keine Parteientschädigungen gesprochen. 

 

    
  5. 
 

Dieses Urteil wird den Parteien, dem Regierungsrat des Kantons Solothurn und dem Verwaltungsgericht des Kantons Solothurn schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Luzern, 5. Dezember 2017 

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Präsident:    Maillard 

 

Der Gerichtsschreiber:    Grünvogel