# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** aef8a268-418b-5f56-ac3b-657ad435e6a9
**Source:** Graubünden (GR)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2025-08-26
**Language:** de
**Title:** Graubünden Kantonsgericht Sonstige Kammern 26.08.2025 SBK 2025 11
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/GR_Gerichte/GR_KG_999_SBK-2025-11_2025-08-26.pdf

## Full Text

«I_NAM»
«I_ALI»
«I_BEM»

Entscheid vom 26. August 2025
mitgeteilt am 26. August 2025

Referenz SBK 25 11

Instanz Schuldbetreibungs- und Konkurskammer

Besetzung Bergamin, Vorsitz
Theus Simoni, Aktuarin

Parteien A._____
Beschwerdeführer
vertreten durch Rechtsanwalt lic. iur. LL.M. Mauro Lardi
SwissLegal Lardi & Partner AG, Reichsgasse 65, 7000 Chur

gegen

B._____
Beschwerdegegnerin
vertreten durch Rechtsanwalt lic. iur. Wilfried Caviezel
Kornplatz 2, Postfach 21, 7001 Chur

Gegenstand Rechtsöffnung

Anfechtungsobj. Entscheid Regionalgericht Plessur, Einzelgericht, vom 14. Februar 
2025, mitgeteilt am 17. Februar 2025 (Proz. Nr. 335-2024-173)

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Sachverhalt

A. Mit Zahlungsbefehl des Betreibungs- und Konkursamtes der Region Plessur 
vom 5. Juli 2024 (Betreibung Nr. Z.1._____) setzte A._____ gegen die B._____ 
einen Betrag von CHF 1'400'000.00 nebst Zins zu 5 % seit 1. Januar 2024 in 
Betreibung. Als Forderungsurkunde bzw. Grund der Forderung wurde 
"Rückforderung Darlehenssumme gemäss Darlehensvertrag vom 24.12.2020 und 
Zusatz vom 25.05.2022" genannt. Mit dem gleichen Zahlungsbefehl setzte A._____ 
gegen die B._____ zudem einen Betrag von CHF 40'772.60 in Betreibung, wobei 
für diesen Betrag als Forderungsgrund "Verzugszins in Höhe von 1 % ab 
01.02.2021 bis 31.12.2023" angegeben war.

B. Der Zahlungsbefehl wurde dem Rechtsvertreter der B._____ zugestellt, 
welcher dagegen am 12. Juli 2024 Rechtsvorschlag erhob.

C. Mit Gesuch vom 23. Juli 2024 beantragte A._____ beim Regionalgericht 
Plessur, Einzelgericht, gegen die B._____ die provisorische Rechtsöffnung mit 
folgenden Rechtsbegehren:

1. Es sei der Rechtsvorschlag der Gesuchsgegnerin in der Betreibung 
Nr. Z.1._____ des Betreibungsamtes der Region Plessur im Umfang 
von CHF 1'400'000.00 zuzüglich Zins von 1% seit dem 01. Februar 
2021 bis zum 31. Dezember 2021 und zuzüglich Zins von 5% seit dem 
01. Januar 2024 zu beseitigen und es sei für die Forderung des 
Gesuchstellers im Betrag von CHF 1'400'000.00 zuzüglich Zins von 1% 
seit dem 01. Februar 2021 bis zum 31. Dezember 2021 und zuzüglich 
Zins von 5% seit dem 01. Januar 2024 die provisorische Rechtsöffnung 
zu erteilen.

2. Unter vollumfänglicher gerichtlicher und aussergerichtlicher Kosten- 
und Entschädigungsfolge (zzgl. gesetzlicher MwSt.) zuzüglich der 
Kosten für den Zahlungsbefehl vom 05. Juli 2024 in der Betreibung 
Nr. Z.1._____ des Betreibungsamtes der Region Plessur in der Höhe 
von CHF 427.80 sowie der weiteren Betreibungskosten zulasten der 
Gesuchsgegnerin.

Mit Eingabe vom 29. Juli 2024 verbesserte A._____ den offensichtlichen 
Schreibfehler in der Jahreszahl in Ziff. 1 seines Rechtsbegehrens wie folgt:

1. Es sei der Rechtsvorschlag der Gesuchsgegnerin in der Betreibung 
Nr. Z.1._____ des Betreibungsamtes der Region Plessur im Umfang 
von CHF 1'400'000.000 zuzüglich Zins von 1% seit dem 01. Februar 
2021 bis zum 31. Dezember 2023 und zuzüglich Zins von 5% seit dem 
01. Januar 2024 zu beseitigen und es sei für die Forderung des 
Gesuchstellers im Betrag von CHF 1 '400'000.00 zuzüglich Zins von 1% 
seit dem 01. Februar 2021 bis zum 31. Dezember 2023 und zuzüglich 
Zins von 5% seit dem 01. Januar 2024 die provisorische Rechtsöffnung 
zu erteilen.

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D. Mit Schreiben vom 13. August 2024 zeigte der bisherige Rechtsvertreter der 
B._____, Rechtsanwalt Mario Ermini, dem Regionalgericht Plessur an, dass sich 
die B._____ fortan von Rechtsanwalt lic. iur. Wilfried Caviezel vertreten lasse. 
Dieser reichte innert der vom Regionalgericht Plessur, Einzelgericht, erstreckten 
Frist am 10. September 2024 seine Stellungnahme mit folgenden Rechtsbegehren 
ein:

1. Das Gesuch vom 23. Juli 2024 um Erteilung der provisorischen 
Rechtsöffnung in der Betreibung Nr. Z.1._____ des Betreibungsamtes 
Plessur zum Betrag von Fr. 1'400'000.00 nebst Zins sei vollumfassend 
abzuweisen.

2. Unter voller Kosten- und Entschädigungsfolge zuzüglich 
Mehrwertsteuer in gesetzlicher Höhe zu Lasten des Gesuchstellers.

E. Nach der Anordnung eines zweiten Schriftenwechsels reichte A._____ am 
21. Oktober 2024 eine Replik mit unveränderten Rechtsbegehren ein und verlangte, 
es sei entgegen dem Antrag der B._____ keine mündliche Hauptverhandlung 
durchzuführen.

Die B._____ hielt in ihrer Duplik vom 14. November 2024 an ihren Rechtsbegehren 
gemäss Stellungnahme vom 10. September 2024 fest und stellte richtig, dass sie 
keinen Antrag auf Durchführung einer mündlichen Hauptverhandlung gestellt habe.

F. Am 25. November 2024 verzichtete A._____ auf eine Stellungnahme zur 
Duplik der B._____, reichte aber am 13. Dezember 2024 und am 6. Januar 2025 
Noven ein.

G. Daraufhin fällte das Einzelgericht am Regionalgericht Plessur am 
14. Februar 2025 folgenden Entscheid:

1. Das Gesuch um provisorische Rechtsöffnung in der Betreibung-Nr. 
Z.1._____ des Betreibungsamtes Plessur wird abgewiesen.

2. a) Die Gerichtskosten von CHF 1'000.00 gehen zu Lasten von A._____. 
Sie werden mit dem geleisteten Kostenvorschuss von CHF 2'000.00 
verrechnet. Die Differenz von CHF 1'000.00 wird A._____ durch den 
Kanton Graubünden erstattet.

b) A._____ hat der B._____ eine Entschädigung von CHF 4'837.00 (inkl. 
Barauslagen und MwSt.) zu bezahlen.

3. a) [Rechtsmittelbelehrung]

b) [Hinweis auf den Fristenlauf]

4. [Mitteilung]

H. Gegen diesen Entscheid erhob A._____ (nachfolgend: Beschwerdeführer) 
am 28. Februar 2025 Beschwerde beim Obergericht des Kantons Graubünden und 
stellte folgende Rechtsbegehren:

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1. Es sei der Entscheid des Einzelrichters am Regionalgericht Plessur vom 
14. Februar 2025 (Proz. Nr. 335-2024-173) in Gutheissung der 
Beschwerde aufzuheben.

2. Es sei der Rechtsvorschlag der Beschwerdegegnerin in der Betreibung 
Nr. Z.1._____ des Betreibungsamtes der Region Plessur im Umfang 
von CHF 1'400'000.00 zuzüglich Zins von 1% seit dem 01. Februar 
2021 bis zum 31. Dezember 2023 und zuzüglich Zins von 5% seit dem 
01. Januar 2024 zu beseitigen und es sei für die Forderung des 
Beschwerdeführers im Betrag von CHF 1'400'000.00 zuzüglich Zins von 
1% seit dem 01. Februar 2021 bis zum 31. Dezember 2023 und 
zuzüglich Zins von 5% seit dem 01. Januar 2024 die provisorische 
Rechtsöffnung zu erteilen.

3. Unter vollumfänglicher gerichtlicher und aussergerichtlicher Kosten- 
und Entschädigungsfolgen (zzgl. gesetzlicher MwSt.) im 
Beschwerdeverfahren und im vorinstanzlichen Verfahren zuzüglich der 
Kosten für den Zahlungsbefehl vom 05. Juli 2024 in der Betreibung 
Nr. Z.1._____ des Betreibungsamtes der Region Plessur in Höhe von 
CHF 427.80 sowie der weiteren Betreibungskosten zulasten der 
Beschwerdegegnerin.

I. Die B._____ (nachfolgend: Beschwerdegegnerin) verlangte in ihrer 
Beschwerdeantwort vom 12. März 2025 die kostenfällige Abweisung der 
Beschwerde.

J. Der Beschwerdeführer hielt in seiner Stellungnahme vom 26. März 2025 an 
seinen Rechtsbegehren gemäss Beschwerde vom 28. Februar 2025 fest. Die 
Beschwerdegegnerin verzichtete auf eine Stellungnahme dazu.

K. Der vom Beschwerdeführer verlangte Kostenvorschuss wurde innert 
angesetzter Frist bezahlt. Die vorinstanzlichen Akten wurden eingeholt. Die Sache 
ist spruchreif.

Erwägungen

1. Eintreten

1.1. Nicht berufungsfähige erstinstanzliche Endentscheide wie 
Rechtsöffnungsentscheide, die im summarischen Verfahren ergangen sind 
(Art. 251 lit. a ZPO), sind innert zehn Tagen mit Beschwerde anfechtbar (Art. 319 
lit. a i.V.m. Art. 309 lit. b Ziff. 3 und Art. 321 Abs. 2 ZPO).

Vorliegend ist der vorinstanzliche Rechtsöffnungsentscheid dem Beschwerdeführer 
am 18. Februar 2025 zugestellt worden. Die Beschwerdeschrift wurde am 
28. Februar 2025, d.h. innert der Beschwerdefrist, der Post übergeben. Auf die 
formgerecht eingereichte Beschwerde ist einzutreten, zumal auch die übrigen 
Eintretensvoraussetzungen gegeben sind.

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1.2. Das Obergericht entscheidet in einzelrichterlicher Kompetenz über 
Beschwerden, falls nicht die Voraussetzungen von Art. 7 Abs. 3 EGzZPO vorliegen 
(Art. 7 Abs. 1 und Abs. 2 lit. a ZPO).

Vorliegend sind die Voraussetzungen von Art. 7 Abs. 3 EGzZPO nicht erfüllt. Die 
Zuständigkeit des Einzelgerichts am Obergericht ist daher gegeben.

2. Noven

2.1.1. Der Beschwerdeführer hat in seiner Beschwerde geltend gemacht, der 
angefochtene Rechtsöffnungsentscheid stehe in krassem Widerspruch zum 
Entscheid des Regionalgerichts Plessur vom 11. Juli 2024 (mit schriftlicher 
Begründung mitgeteilt am 10. Dezember 2023; Proz. Nr. 135-2023-442) zwischen 
dem Beschwerdeführer und der Beschwerdegegnerin, wo es um die Einsicht in den 
Geschäftsbericht der Beschwerdegegnerin nach Art. 958e OR gegangen war 
(act. A.1, Rz. 37; RG-act. II/3/15).

Die Beschwerdegegnerin macht demgegenüber in ihrer Beschwerdeantwort 
geltend, dieser Entscheid im Proz. Nr. 135-2023-442 sei für das vorliegende 
Verfahren, in welchem es um das Vorliegen eines Rechtsöffnungstitels gehe, nicht 
einschlägig. Zudem sei der Entscheid des Regionalgerichts Plessur (Proz. Nr. 135-
2023-442) noch nicht rechtskräftig und auch der vorliegend angefochtene 
Rechtsöffnungsentscheid des Regionalgerichts Plessur nicht (Proz. Nr. 335-2024-
173), weil beide weitergezogen worden seien. Demzufolge könne kein Widerspruch 
zwischen den beiden Entscheiden vorliegen. Als Beweis legt die 
Beschwerdegegnerin ihre Berufungsschrift vom 20. Dezember 2024 gegen den 
Entscheid des Regionalgerichts Plessur (Proz. Nr. 135-2023-442) ins Recht (act. 
C.4) sowie die verfahrensleitende Verfügung des Regionalgerichts Plessur vom 
15. Januar 2025 (act. C.5).

Der Beschwerdeführer macht in seiner Stellungnahme vom 26. März 2025 geltend, 
bei den Beilagen 4 und 5 der Beschwerdeantwort (act. C.4; act. C.5) handle es sich 
um unzulässige Noven (act. A.3, Rz. 15).

2.1.2. Gemäss Art. 326 Abs. 1 ZPO sind neue Anträge, neue 
Tatsachenbehauptungen und neue Beweismittel ausgeschlossen.

Grundsätzlich tritt der Aktenschluss im summarischen Verfahren nach der ersten 
Äusserung jeder Partei ein, es besteht kein Anspruch der Parteien darauf, sich 
zweimal zu äussern. Soweit nach einem einfachen Schriftenwechsel ein zweiter 
Schriftenwechsel angeordnet wird, können neue Tatsachen und Beweismittel ohne 

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Einschränkung vorgebracht werden, da dort das summarische Verfahren über die 
einmalige Anhörung hinaus erweitert wird. Es macht wenig Sinn, die Parteien zu 
Replik und Duplik aufzufordern, weil dem Gericht der Sachverhalt noch zu wenig 
klar ist, gleichzeitig den Parteien aber zu verwehren, neue Tatsachen und 
Beweismittel vorzutragen. Danach können Noven nur noch unter den 
einschränkenden Voraussetzungen von Art. 229 Abs. 1 ZPO [gemeint ist: Art. 229 
Abs. 1 aZPO] eingebracht werden (STAEHELIN, in: Staehelin/Bauer/Lorandi [Hrsg.], 
Basler Kommentar, Bundesgesetz über Schuldbetreibung und Konkurs, 3. Aufl. 
2021, Art. 84 N. 52 m.w.H.; vgl. BGE 146 III 237 E. 3.1).

Das Novenverbot gilt sowohl für echte als auch für unechte Noven und erfasst auch 
diejenigen Fälle, in denen die eingeschränkte Untersuchungsmaxime gilt (Botschaft 
zur Schweizerischen Zivilprozessordnung [ZPO], BBl 2006 7221, S. 7379; 
FREIBURGHAUS/AFHELDT, in: Sutter-Somm/Lötscher/Leuenberger/Seiler [Hrsg.], 
Kommentar zur Schweizerischen Zivilprozessordnung [ZPO], 4. Aufl. 2025, Art. 326 
N. 4). Analog Art. 99 BGG dürfen aber neue Tatsachen und Beweismittel 
vorgebracht werden, wenn erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gab 
(STAEHELIN, a.a.O., Art. 84 N. 90). Zwischen dem Novenverbot im kantonalen 
Verfahren (Art. 326 Abs. 1 ZPO) und demjenigen für das Verfahren vor 
Bundesgericht (Art. 99 Abs. 1 BGG) besteht ein Zusammenhang. Es soll verhindert 
werden, dass die Prüfungsbefugnis der kantonalen Instanz enger ist als die des 
Bundesgerichts. So sind vor beiden Instanzen Tatsachen zu berücksichtigen, die 
das Verfahren gegenstandslos werden lassen. Zudem ist der Einwand der 
Nichtigkeit im Rahmen einer Beschwerde vom Novenverbot ausgeschlossen (vgl. 
BGE 145 III 422 E. 5.2; 139 III 466 E. 3.4; Urteil des Bundesgerichts 4A_20/2020 
vom 26. Februar 2020 E. 5). Dies bedeutet aber nicht, dass in der kantonalen 
Beschwerde generell neue Tatsachen und Beweisanträge erfolgen können, weil 
das Urteil der Erstinstanz dazu Anlass geben soll, wie der Beschwerdeführer 
offenbar meint. Andernfalls würde das Novenverbot seine Bedeutung verlieren. 
Entscheidend ist letztlich, dass der Betroffene sich bisher nicht zur Sache äussern 
konnte, weil er beispielsweise durch die rechtliche Begründung eines Entscheides 
überrascht wurde und nur mit neuen Tatsachen und Beweisen darauf zielführend 
reagieren kann. Dieser Grundsatz gilt nicht nur in Exequaturverfahren gemäss 
LugÜ, sondern hat allgemeine Bedeutung für sämtliche Verfahren (BGE 145 III 422 
E. 5.2; Urteil des Bundesgerichts 5A_448/2020 vom 18. Februar 2021 E. 2.4.5 
m.w.H.).

2.1.3. Der Vorinstanz lag der Entscheid des Regionalgerichts Plessur vom 11. Juli 
2024 (Proz. Nr. 135-2023-442) vor (RG-act. II/3/15). Beim act. C.4 handelt es sich 

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um die Berufungsschrift der Beschwerdegegnerin vom 20. Dezember 2024 im 
Berufungsverfahren ZR2 24 54 gegen den Entscheid des Regionalgerichts Plessur 
vom 11. Juli 2024 (Proz. Nr. 135-2023-442). Beim act. C.5 handelt es sich um eine 
prozessleitende Verfügung vom 15. Januar 2025 im Berufungsverfahren 
ZR2 24 54. Beide Urkunden datieren vor dem vorliegend angefochtenen 
Rechtsöffnungsentscheid des Regionalgerichts Plessur vom 14. Februar 2025. Es 
handelt sich daher um unechte Noven. Diese Urkunden wurden vor Vorinstanz nicht 
ins Verfahren eingebracht und können wegen des Novenverbots auch nicht ins 
vorliegende Beschwerdeverfahren einfliessen, zumal die Vorinstanz im 
angefochtenen Rechtsöffnungsentscheid vom 14. Februar 2025 nicht auf den 
Entscheid des Regionalgerichts Plessur vom 11. Juli 2024 (Proz. Nr. 135-2023-442) 
Bezug nimmt, der auch einen anderen Gegenstand zum Inhalt hatte als das 
vorliegende Verfahren. Im Übrigen ist es gerichtsnotorisch, dass die Berufung im 
Berufungsverfahren ZR2 24 54 abgewiesen worden ist (Art. 151 ZPO), folglich nur 
der bereits im Recht liegende Entscheid des Regionalgerichts Plessur vom 11. Juli 
2024 (Proz. Nr. 135-2023-442) – wenn überhaupt – für die vorliegende 
Entscheidung von Relevanz sein könnte.

2.2.1. Die Beschwerdegegnerin moniert, der Beschwerdeführer habe erstmals in 
der Beschwerdeschrift behauptet, aus der Formulierung der Sicherstellungsklausel 
im Darlehensvertrag vom 24. Dezember 2020 ergebe sich, dass die Fälligkeit für 
die Rückzahlung der Darlehenssumme eintrete, sofern das Pfandrecht nicht 
fristgerecht bis zum 31. Januar 2021 zugunsten des Beschwerdeführers errichtet 
werde (act. A.2, Rz. 24).

2.2.2. Der Beschwerdeführer bestreitet dies in seiner Stellungnahme vom 26. März 
2025 und verweist dazu auf sein Rechtsöffnungsgesuch vom 23. Juli 2024 (act. A.3, 
Rz. 10 f. i.V.m. RG-act. I/1, Rz. 15 und Rz. 17).

2.2.3. Weil die strittigen Behauptungen vom Beschwerdeführer nachweislich 
bereits im Rechtsöffnungsgesuch vom 23. Juli 2024 gemacht worden sind, erweist 
sich die Rüge der Beschwerdegegnerin als unbegründet. Es liegen keine neuen 
Tatsachenbehauptungen vor.

2.3.1. Die Beschwerdegegnerin macht sodann geltend, der Beschwerdeführer 
stelle neue Behauptungen auf, welche er vor Vorinstanz nicht vorgetragen habe und 
welche unbeachtlich seien, nämlich, dass aus den WhatsApp-Nachrichten zwischen 
ihm und der Beschwerdegegnerin ersichtlich sei, dass ohne Verkauf des 
Luftfahrzeuges die umgehende Nachholung der Sicherstellung der 
Darlehensforderung vereinbart worden sei. Demzufolge sei auch die aus diesen 

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neuen Tatsachenbehauptungen aufgebaute Argumentation (act. A.1, Rz. 34 f.) 
unbeachtlich (act. A.2, Rz. 45).

2.3.2. Demgegenüber verweist der Beschwerdeführer in seiner Stellungnahme vom 
26. März 2025 auf die entsprechenden Behauptungen in seiner Replik vom 
21. Oktober 2024 (act. A.3, Rz. 13 f.; RG-act. I/4, Rz. 15, Rz. 19 und Rz. 22).

2.3.3. In der Replik vom 21. Oktober 2024 hat sich der Beschwerdeführer bereits 
auf die WhatsApp-Nachrichten bezogen und geltend gemacht, er habe, wenn nicht 
der Verkauf des Flugzeugs und die Rückzahlung des Darlehens erfolge, die 
Sicherstellung des Darlehens verlangt, mithin, dass ohne Sicherstellung kein 
Darlehen gewährt worden wäre (RG-act. I/4, Rz. 19 i.V.m. RG-act. II/1/7). Die 
Ausführungen in der Beschwerdeschrift (act. A.1, Rz. 34) besagen sinngemäss 
dasselbe. Es handelt sich deshalb nicht um unzulässige, neue 
Tatsachenbehauptungen.

3. Beschwerdegründe

Mit der Beschwerde kann eine unrichtige Rechtsanwendung und/oder eine 
offensichtlich unrichtige Feststellung des Sachverhaltes geltend gemacht werden 
(Art. 320 ZPO).

Abgesehen von offensichtlichen Mängeln am Rechtsöffnungstitel hat die 
Rechtsmittelinstanz nur diejenigen Beanstandungen zu beurteilen, welche die 
Parteien in ihren Rechtsmittelschriften gegen das erstinstanzliche Urteil erhoben 
haben (BGE 147 III 176 E. 4.2.1).

4. Übernahme der Darlehensforderung

4.1. Die Beschwerdegegnerin behauptet, die Vorinstanz sei zu Unrecht davon 
ausgegangen, dass die Darlehensforderung dem Beschwerdeführer abgetreten 
worden sei (act. A.2, Rz. 5). A._____ habe seit dem 17. Februar 2022 keine 
Unterschriftsberechtigung mehr für die C._____ gehabt (act. A.2, Rz. 13). Es sei der 
Vorinstanz zudem die eigentliche Zessionsurkunde als Bestandteil des 
Rechtsöffnungstitels nicht vorgelegt worden (act. A.2, Rz. 15 f. und Rz. 40). Der 
Zusatz vom 25. Mai 2022 beinhalte nur, dass eine Zession der Darlehensforderung 
stattfinden werde (act. A.2, Rz. 20 ff.). Eine Anerkennung der Zession durch die 
Beschwerdegegnerin durch Unterzeichnung des Zusatzes vom 25. Mai 2022 liege 
nicht vor, weil unklar sei, ob die Zession überhaupt erfolgt sei (act. A.2, Rz. 23). 
Falls es zudem zutreffen würde, dass mit der fehlenden Sicherstellung der ganze 
Darlehensvertrag dahingefallen sei, wie es der Beschwerdeführer behaupte, wäre 

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es fraglich, wie ein nicht existierender Darlehensvertrag hätte übertragen werden 
können (act. A.2, Rz. 46).

4.2. Nach Ansicht der Vorinstanz ist die Darlehensforderung von der C._____ auf 
den Beschwerdeführer übergegangen, was sich aus dem Zusatz vom 25. Mai 2022 
ergebe (act. B.1, E. 20.3).

4.3. Wenn die betriebene Forderung aus einem Darlehensvertrag herrührt, der 
eine Schuldanerkennung i.S.v. Art. 82 SchKG ist, und sich der betreibende 
Gläubiger auf eine Zession beruft (Art. 164 Abs. 1 und Art. 165 OR), kann die 
provisorische Rechtsöffnung demjenigen erteilt werden, der die Stelle des in der 
Schuldanerkennung bezeichneten Gläubigers durch Zession einnimmt, soweit der 
Forderungsübergang durch eine Urkunde nachgewiesen wird. Gleich muss es sich 
verhalten, wenn der Eintritt des neuen Gläubigers aus einer Vertragsübernahme 
resultiert, d.h. dem Übergang des gesamten Vertragsverhältnisses mit sämtlichen 
sich daraus ergebenden Rechten und Pflichten, was das Einverständnis aller 
Beteiligten voraussetzt, und wenn der Übergang und die Vertretungsmacht durch 
Urkunden belegt sind (BGE 132 III 140 E. 4.1.1, in: Pra 2006 Nr. 133).

4.4. Aus dem Zusatz zum Darlehensvertrag vom 25. Mai 2022 geht hervor, dass 
der Vertrag zur Übertragung der Stammanteile der C._____ vom Beschwerdeführer 
auf A._____ "beinhaltet", dass die Übertragung der Stammanteile unter anderem 
mit der "Übernahme des Darlehens" bezahlt wird (RG-act. II/1/6, Präambel). Dieser 
Vertragswortlaut deutet darauf hin, dass der Vertrag zur Übertragung der 
Stammanteile bereits vor der Unterzeichnung des Zusatzes zum Darlehensvertrag 
vom 25. Mai 2022 abgeschlossen worden war. Dies wäre im Übrigen auch der 
übliche Ablauf einer solchen Transaktion: zuerst die vertragliche Grundlage 
schaffen (Abtretung Stammanteile) und dann in den Vollzug übergehen 
(Kaufpreiszahlung), was ebenfalls dafür spricht, dass die Stammanteilübertragung 
bereits vorlag, als der Zusatz zum Darlehensvertrag vom 25. Mai 2022 
abgeschlossen wurde. Vorliegend geht aus dem Wortlaut des Zusatzes zum 
Darlehensvertrag vom 25. Mai 2022 ferner hervor, dass das ganze 
Vertragsverhältnis auf den Beschwerdeführer als neuen Darlehensgeber 
übergehen sollte, was insbesondere aus III. der Vertragsbestimmungen hervorgeht, 
wonach alle anderen im Darlehensvertrag geregelten Punkte (Zweckgebundenheit, 
Fälligkeit, Zins, Sonderregelung, Schuldanerkennung, Sicherstellung, 
Versicherung, Vorkaufsrecht, Bestimmungen über den Verkauf an Dritte, 
Recht/Gerichtsstand) auch mit dem neuen Darlehensgeber bestehen bleiben 
sollen. Die Übernahme des ganzen Darlehensvertrages ergibt sich aber auch aus 
der Präambel ("mit der Übernahme des Darlehens bezahlt wird"). Es handelt sich 

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nicht bloss um eine Forderungszession, sondern um einen ganzen 
Vertragsübergang. Aus dem obgenannten Bundesgerichtsentscheid 
(BGE 132 III 140 E. 4.1.1) geht ferner hervor, dass alle Beteiligten der Übernahme 
eines Vertragsverhältnisses zustimmen müssen, was für den Fall der provisorischen 
Rechtsöffnung durch Urkunden zu beweisen ist. Vorliegend haben alle Beteiligten 
(die C._____, der Beschwerdeführer, die Beschwerdegegnerin) den Zusatz zum 
Darlehensvertrag vom 25. Mai 2022 unterzeichnet. Damit ist der Übergang des 
Darlehensvertrages auf den Beschwerdeführer erstellt. Sodann war bei Abschluss 
des Zusatzes zum Darlehensvertrag vom 25. Mai 2022 die C._____ rechtmässig 
durch A._____ mit Einzelunterschrift vertreten (RG-act. III/1/6) und der 
Beschwerdeführer, welcher dannzumal nicht mehr zeichnungsberechtigt war, 
unterzeichnete als neuer Darlehensgeber. Auch die Beschwerdegegnerin 
unterzeichnete den Zusatz zum Darlehensvertrag, womit das ganze 
Vertragsverhältnis im damaligen faktischen und rechtlichen "Zustand" auf den 
Beschwerdeführer als neuen Darlehensgeber überging. Die Rügen der 
Beschwerdegegnerin sind daher unbegründet.

5. Formungültigkeit der Sicherstellungsklausel

5.1. Die Beschwerdegegnerin bringt vor, die Sicherstellungsklausel im 
Darlehensvertrag vom 24. Dezember 2020 sei formungültig und nichtig (act. A.2, 
Rz. 27, Rz. 34 f. und Rz. 37 f.). Der Beschwerdeführer sei geschäftserfahren, habe 
diverse Pilotenausbildungen absolviert und sei Gesellschafter und Geschäftsführer 
der D._____, welche "Erwerb, Betrieb, Unterhalt, Nutzung, Vermietung und Verkauf 
von Luftfahrzeugen" zum Zweck habe (act. A.2, Rz. 30). Er habe bereits während 
der Verhandlungen zum Darlehensvertrag vom 24. Dezember 2020 einen sehr 
engen Bezug zur Aviatik gehabt und sei damals von seinem Anwalt beraten worden 
(act. A.2, Rz. 28 ff.), der ihn darauf hingewiesen habe, er (der Anwalt) wisse nicht, 
wie Sicherheiten in Deutschland erstellt werden müssten, weshalb die 
Formungültigkeit der Sicherstellungsklausel dem Beschwerdeführer anzulasten sei 
(act. A.2, Rz. 32).

5.2. Im Einzelfall kann fraglich sein, ob von den Parteien die Vereinbarung einer 
Bedingung gewollt war oder ob eine vertragliche Pflicht statuiert wurde, deren 
Nichterfüllung die Rechtsfolgen der Art. 97 ff. OR auslöst. Dabei handelt es sich um 
eine Auslegungsfrage (BGE 135 III 295 E. 5; Urteil des Bundesgerichts 
4A_141/2008 vom 8. Dezember 2009 E. 6.2). Zu beachten ist, dass vertragliche 
Bestimmungen häufig unpräzis als Bedingungen bezeichnet werden, ohne dass 
ihre Erfüllung bzw. Nichterfüllung nach der Parteimeinung zum Dahinfallen des 
Vertrages oder der vertraglichen Bestimmung führen würde oder dessen bzw. deren 

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Inkrafttreten zu hindern vermöchte (WIDMER/COSTANTINI/EHRAT, in: Widmer 
Lüchinger/Oser [Hrsg.], Basler Kommentar, Obligationenrecht I, 7. Aufl. 2020, Vor 
Art. 151 – 157 N. 11).

Der Eintritt einer Resolutivbedingung lässt das von Anfang an voll wirksame 
Geschäft ohne weiteres dahinfallen (MERZ, Schweizerisches Privatrecht, VI/1, 1984, 
S. 153). Hängt der zur Bedingung erhobene Umstand einzig vom Willensentschluss 
und einer entsprechenden Handlung eines der Beteiligten ab, liegt eine 
Potestativbedingung vor (MERZ, a.a.O., S. 154).

Weil die Bedingung Teil des Hauptgeschäfts ist, gelten Formvorschriften, die im 
öffentlichen Interesse (z.B. beim Grundstückkauf) oder zum Schutz einer Partei 
erlassen worden sind, auch für die Bedingung. Im Übrigen können Bedingungen 
formlos vereinbart werden, wenn sie die Verpflichtung des Schuldners erleichtern 
(BGE 44 III 61; BECKER, Berner Kommentar, Allgemeine Bestimmungen, Art. 1 – 
183 OR, 1945, Vorbemerkung zu Art. 151 – 157 N. 25).

Sowohl Deutschland als auch die Schweiz sind dem Abkommen über die 
internationale Anerkennung von Rechten an Luftfahrzeugen, abgeschlossen in 
Genf am 19. Juni 1948 (SR 0.748.217.1; nachfolgend: Genfer 
Pfandrechtsabkommen), beigetreten, welches dem IPRG vorgeht (Art. 1 Abs. 2 
IPRG). Die Vertragsstaaten verpflichten sich, besitzlose Pfandrechte 
(«mortgages»), Hypotheken und ähnliche Rechte an einem Luftfahrzeug, die 
vertraglich als Sicherheit für die Erfüllung einer Schuld begründet sind, unter der 
Voraussetzung anzuerkennen, dass diese Rechte gültig entstanden sind nach dem 
Recht des Vertragsstaates, in dem das Luftfahrzeug zur Zeit ihrer Begründung (als 
staatszugehörig) eingetragen war, und ordnungsgemäss eingetragen sind in einem 
öffentlichen Buch des Vertragsstaates, in welchem das Luftfahrzeug eingetragen ist 
(Art. I Abs. 1 lit. d Genfer Pfandrechtsabkommen).

Nach Art. 2 Abs. 1 des Bundesgesetzes über das Luftfahrzeugbuch (SR 748.217.1; 
nachfolgend: Luftfahrzeugbuchgesetz), welches dem IPRG vorgeht (Art. 107 
IPRG), findet das Luftfahrzeugbuchgesetz auf ausländische Luftfahrzeuge nach 
Massgabe der staatsvertraglichen Vereinbarungen sinngemäss Anwendung. Im 
Übrigen richten sich Bestand und Wirkungen dinglicher Rechte an einem 
ausländischen Luftfahrzeug nach den am Orte des Registereintrags geltenden 
Regeln. Die Bestimmungen des Zivilgesetzbuches über Fahrnis zum Schutze des 
gutgläubigen Rechtserwerbs sind jedoch anwendbar, wenn sich das Luftfahrzeug 
zur Zeit der Begründung des Rechts in der Schweiz befand (Art. 2 Abs. 2 
Luftfahrzeugbuchgesetz).

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Nach § 5 Abs. 1 des deutschen Gesetzes über Rechte an Luftfahrzeugen 
(LuftFzgG; <https://www.gesetze-im-internet.de/luftfzgg/LuftFzgG.pdf> [besucht 
am 25. August 2025]) ist zur Bestellung des Registerpfandrechts die Einigung des 
Eigentümers und des Gläubigers sowie die Eintragung des Registerpfandrechts in 
das Register für Pfandrechte an Luftfahrzeugen erforderlich. Vor der Eintragung 
sind die Beteiligten an die Einigung nur gebunden, wenn die Erklärungen notariell 
beurkundet oder vor dem Registergericht abgegeben oder bei diesem eingereicht 
sind oder wenn der Eigentümer dem Gläubiger eine Eintragungsbewilligung 
ausgehändigt hat, die öffentlich beurkundet oder öffentlich beglaubigt worden ist 
(§ 5 Abs. 2 LuftFzgG).

Die Ungültigkeit der Bedingung kann die Ungültigkeit des bedingten Hauptgeschäfts 
oder auch nur die Ungültigkeit der Bedingung zur Folge haben, was in analoger 
Anwendung von Art. 20 Abs. 2 OR zu ermitteln ist (WIDMER/COSTANTINI/EHRAT, 
a.a.O., Vor Art. 151 – 157 N. 16 m.w.H.).

5.3. Der Darlehensvertrag vom 24. Dezember 2020 untersteht gemäss 
Vereinbarung der Vertragsparteien dem schweizerischen Recht (RG-act. II/1/5, 
Recht/Gerichtsstand). Im Zeitpunkt des Abschlusses des Darlehensvertrags vom 
24. Dezember 2020 war das mit dem Darlehen zu kaufende Flugzeug als D-ISAR 
im deutschen Register eingetragen (RG-act. II/1/5, Zweckgebunden). Sogar wenn 
ein internationales Verhältnis anzunehmen wäre, weil das mit dem Darlehen zu 
kaufende Flugzeug im Zeitpunkt des Abschlusses des Kaufvertrages im deutschen 
Register eingetragen war, würde der Darlehensvertrag vom 24. Dezember 2020 
dem schweizerischen Recht unterstehen (Art. 116 Abs. 1 IPRG).

Die Sicherstellungklausel im Darlehensvertrag vom 24. Dezember 2020 lautet wie 
folgt:

Zur Sicherstellung des Darlehens wird rasch möglichst, bis spätestens aber 
31. Januar 2021, ein Pfandrecht zugunsten der C._____ beim deutschen 
Luftfahrbundesamt (LBA) in Braunschweig Deutschland eingetragen, dies 
für den gesamten ausstehenden Darlehensbetrag zu einem jeweiligen 
Stichtag. Sollte dem nicht Folge getragen werden, wird dieser Vertrag nichtig 
und die Darlehenssumme von CHF 1'400'000 zur sofortigen Rückzahlung 
fällig.

Im vorliegenden Fall ergibt sich aus dem Wortlaut der Sicherstellungsklausel, dass 
die Nichterfüllung der Sicherstellung (durch die Begründung eines 
Registerpfandrechts im deutschen Luftfahrzeugbuch) zum Dahinfallen des ganzen 
Darlehensvertrages führen soll. Es handelt sich dabei um eine Potestativbedingung, 
deren Erfüllung in der Hand der Beschwerdegegnerin lag. Zugleich handelt es sich 
bei der Sicherstellungsklausel um eine Resolutivbedingung, weil der 

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Darlehensvertrag vom 24. Dezember 2020 zunächst gültig sein und erst 
nachträglich dahinfallen sollte, falls die Sicherstellung nicht bis zum 31. Januar 2021 
erfolgen sollte. Weil die in der Sicherstellungsklausel enthaltene Bedingung mit dem 
Darlehensvertrag als Hauptvertrag verbunden ist, unterliegt sie keiner 
Formvorschrift, weil auch der Darlehensvertrag nach Schweizer Recht keiner 
Formvorschrift unterliegt (vgl. Art. 11 Abs. 1 i.V.m. Art. 312 ff. OR). Die im 
deutschen LuftFzgG enthaltene Formvorschrift der öffentlichen Beurkundung 
bezieht sich nur auf die Einigung des Flugzeugeigentümers und des Gläubigers 
("Pfandvertrag"), welche die Grundlage für die Eintragung in das deutsche Register 
für Pfandrechte an Luftfahrzeugen bildet, wie sich aus § 5 Abs. 1 LuftFzgG ergibt. 
Die im Darlehensvertrag enthaltene Sicherungsklausel stellt keine Einigung über 
eine Pfanderrichtung dar, sondern beinhaltet eine Bedingung, gemäss welcher die 
Errichtung eines Pfandes am Flugzeug dem Willen der Beschwerdeführerin 
unterliegt. Die Bedingung unterliegt derselben Formvorschrift wie der 
Darlehensvertrag. Einfache Schriftlichkeit – wie vorliegend – ist daher ausreichend, 
damit die Bedingung gültig ist. Erfüllt die Beschwerdeführerin diese Bedingung 
innert Frist nicht, indem sie sich nicht mit dem Beschwerdeführer in der gemäss § 5 
Abs. 2 LuftFzgG erforderlichen Form auf die Pfanderrichtung einigt, fällt der ganze 
Darlehensvertrag vom 24. Dezember 2020 dahin.

Die Sicherstellungsklausel ist daher weder formungültig noch nichtig. Die Rüge der 
Beschwerdegegnerin sticht daher nicht.

6. Verzicht auf die Sicherstellungsklausel und widersprüchliches Verhalten

6.1. Der Beschwerdeführer rügt, dass die Vorinstanz von einem Verzicht auf die 
Sicherstellung ausgegangen sei. Aus der Entgegennahme von Zinszahlungen 
könne nicht auf einen Verzicht der Sicherstellung der Darlehensforderung 
geschlossen werden. Auch im Falle der Fälligkeit der Rückzahlung der 
Darlehensforderung seien nämlich Verzugszinsen von 5 % geschuldet (act. A.1, 
Rz. 33). Es sei aktenwidrig und willkürlich, einen Verzicht des Beschwerdeführers 
auf Sicherstellung des Darlehens anzunehmen. Der Beschwerdeführer habe 
mehrfach die sofortige Rückzahlung des Darlehens oder aber deren Sicherstellung 
verlangt, was sich insbesondere aus dem WhatsApp-Nachrichtenverlauf vom 3. Juli 
2022 ergebe (act. A.1, Rz. 34), womit sich die Vorinstanz nicht auseinandergesetzt 
habe (act. A.1, Rz. 35). Eine solche Schlussfolgerung stehe auch im Widerspruch 
zum Entscheid des Regionalgerichts Plessur vom 10. Dezember 2024 (Proz. 
Nr. 135-2023-442), wonach sich ohne Sicherstellung die Lage des Gläubigers 
massgeblich verschlechtern würde (act. A.1, Rz. 37). Beim Zusatz zum 
Darlehensvertrag vom 25. Mai 2022 sei es nur darum gegangen, die Abtretung des 

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Darlehens von der C._____ auf den Beschwerdeführer festzuhalten. Es sei nicht 
um eine Nachverhandlung des Darlehensvertrages gegangen (act. A.1, Rz. 36).

6.2. Die Beschwerdegegnerin macht geltend, der Beschwerdeführer verhalte sich 
widersprüchlich und rechtsmissbräuchlich, weil er trotz fehlender Sicherstellung 
Darlehenszinsen von 4 % auf CHF 1'400'000.00, d.h. CHF 56'000.00 jährlich, 
entgegengenommen habe (act. A.2, Rz. 33 und Rz. 38). Zwar habe am 
31. Dezember 2021 die C._____ die vereinbarten Zinsen als Gläubigerin 
entgegengenommen, am 31. Dezember 2022, am 31. Dezember 2023 und am 
31. Dezember 2024 aber der Beschwerdeführer (act. A.2, Rz. 44). Dies habe er 
bereits vor Vorinstanz geltend gemacht (act. A.2, Rz. 41; RG-act. I/3, Rz. 23; RG-
act. I/5, Rz. 16 und Rz. 46). Sie selbst sei im Übrigen nicht gehalten gewesen, Hand 
für die Eintragung des Pfandrechts zu bieten, weil die Sicherstellungklausel 
formungültig und daher nichtig sei (act. A.2, Rz. 36).

6.3. Die Vorinstanz hat ausgeführt, die Parteien hätten eineinhalb Jahre nach 
Vertragsschluss und ein halbes Jahr nach der in der Sicherstellungsabrede 
vorgesehenen Frist zur Eintragung des Pfandrechts am 25. Mai 2022 einen Zusatz 
zum Darlehensvertrag unterzeichnet, in welchem sie an der Sicherstellungsabrede 
festgehalten hätten, obwohl die Frist zur Eintragung des Pfandrechts da schon 
verstrichen gewesen sei. Sich nach der Unterzeichnung dieses Zusatzes und der 
bereits erhaltenen Zinszahlungen von 4 % im Zeitraum vom 1. Februar 2021 bis 
zum 31. Dezember 2023 auf den Standpunkt zu stellen, der Vertrag sei aufgrund 
der Nichteintragung des Pfandrechts nichtig und die Rückzahlung seit dem 
1. Februar 2021 fällig, widerspreche dem Grundsatz von Treu und Glauben, zumal 
erhebliche Zweifel an der Formgültigkeit der Sicherstellungsabrede bestünden 
(act. B.1, Ziff. 20.2).

6.4. Die Verzichtserklärung einer Partei auf ein Recht ist eine Willenserklärung, 
die nach den anerkannten Grundsätzen auszulegen ist. Danach ist zuerst der 
tatsächliche Wille der erklärenden Person massgebend, sofern die Erklärung vom 
Adressaten übereinstimmend so verstanden wurde, wie sie gemeint war. Für das 
tatsächliche Verständnis der Erklärung ist nicht allein der Wortlaut massgebend, 
vielmehr indizieren die gesamten Umstände, unter denen sie abgegeben wurde, 
den inneren Willen der erklärenden Partei. Namentlich kann auch aus dem 
nachträglichen Verhalten geschlossen werden, was die Partei mit ihrer Erklärung 
tatsächlich wollte. Wird die Erklärung von einem Vertreter abgegeben (Art. 32 
Abs. 1 OR), ist auf dessen Willen abzustellen, der dem Vertretenen zugerechnet 
wird. Kann der tatsächliche Wille der erklärenden Partei nicht festgestellt werden, 
so ist ihre Erklärung nach dem Vertrauensprinzip auszulegen. Die Partei hat danach 

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ihre Erklärung so gelten zu lassen, wie sie von der Adressatin nach ihrem Wortlaut 
und Zusammenhang sowie den gesamten Umständen nach Treu und Glauben 
verstanden werden durfte und musste (vgl. BGE 143 III 157 E. 1.2.2 m.w.H.).

Nach Art. 2 ZGB hat jedermann in der Ausübung seiner Rechte und in der Erfüllung 
seiner Pflichten nach Treu und Glauben zu handeln (Abs. 1). Der offenbare 
Missbrauch eines Rechtes findet keinen Rechtsschutz (Abs. 2). Als allgemeiner 
Rechtsgrundsatz gilt das Rechtsmissbrauchsverbot in der ganzen Rechtsordnung 
mit Einschluss des öffentlichen Rechts sowie des Prozess- und 
Vollstreckungsrechts. Es bildet Bestandteil des schweizerischen Ordre public und 
ist von jeder Instanz von Amtes wegen anzuwenden. Die Geltendmachung eines 
Rechts ist missbräuchlich, wenn sie im Widerspruch zu einem früheren Verhalten 
steht und dadurch erweckte berechtigte Erwartungen enttäuscht. Widersprüchliches 
Verhalten kann ohne Enttäuschung berechtigter Erwartungen auch in einer 
gegenwärtigen, in sich völlig unvereinbaren und darum widersprüchlichen 
Verhaltensweise gesehen werden. Dabei ist zu beachten, dass Art. 2 Abs. 2 ZGB 
nicht allgemein für bestimmte Arten von Fällen die Bestimmungen des Zivilrechts 
ausser Kraft setzt, sondern das Gericht bloss anweist, den besonderen Umständen 
des Einzelfalls Rechnung zu tragen. Die Norm dient als korrigierender "Notbehelf" 
für die Fälle, in denen formales Recht zu materiell krassem Unrecht führen würde. 
Rechtsmissbrauch ist restriktiv anzunehmen. Einen Grundsatz der Gebundenheit 
an das eigene Handeln gibt es nicht. Vielmehr ist in einem Widerspruch zu früherem 
Verhalten nur dann ein Verstoss gegen Treu und Glauben zu erblicken, wenn dieses 
ein schutzwürdiges Vertrauen begründet hat, das durch die neuen Handlungen 
enttäuscht wird (BGE 143 III 666 E. 4.2 m.w.H.).

Eine Bedingung gilt als erfüllt, wenn ihr Eintritt von dem einen Teil wider Treu und 
Glauben verhindert worden ist (Art. 156 OR). Art. 156 OR ist eine Konkretisierung 
von Art. 2 ZGB. Nur treuwidriges Verhalten im Sinn von Art. 2 ZGB fällt unter den 
Regelungsbereich der Norm, nicht jedes Vereiteln bzw. Herbeiführen des 
Bedingungseintritts. Die Parteien haben keine Pflicht, den Eintritt der Bedingung zu 
fördern. Die Pflicht zu einem Verhalten nach Treu und Glauben erfordert nicht, dass 
die Parteien ihre eigenen Interessen dafür opfern (Urteil des Bundesgerichts 
4A_460/2018 vom 13. Juni 2019 E. 3.2.1).

6.5.1. Wie bereits in E. 4 ausgeführt, wurde mit dem Zusatz zum Darlehensvertrag 
vom 25. Mai 2022 das Vertragsverhältnis (der Darlehensvertrag) von der C._____ 
als ursprünglicher Darlehensgeberin auf den Beschwerdeführer als neuen 
Darlehensgeber übertragen, wozu die Beschwerdegegnerin als Darlehensnehmerin 
ihre Zustimmung geben musste. Der Hinweis auf die Sicherstellungsklausel in 

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III. des Zusatzes zum Darlehensvertrag vom 25. Mai 2022 erfolgte zusammen mit 
dem Hinweis auf die übrigen, im Darlehensvertrag vom 24. Dezember 2020 
enthaltenen Punkte. Damit sollte nochmals präzisiert werden, dass nicht bloss die 
Darlehensforderung zediert werden, sondern das ganze 
Darlehensvertragsverhältnis im damaligen faktischen und rechtlichen "Zustand" auf 
den Beschwerdeführer übergehen sollte. Ein Verzicht auf die Sicherstellungsklausel 
durch den Beschwerdeführer lässt sich daraus nicht ableiten.

6.5.2. Gemäss der Sicherstellungsklausel im Darlehensvertrag vom 24. Dezember 
2020 sollte die Sicherstellung des Darlehens bis zum 31. Januar 2021 erfolgen, 
ansonsten der Darlehensvertrag nichtig und die Darlehenssumme zur sofortigen 
Rückzahlung fällig würde (RG-act. II/1/5). Mit der Unterzeichnung des Zusatzes 
zum Darlehensvertrag vom 25. Mai 2022 wurde der Beschwerdeführer neu 
Darlehensgeber und übernahm den Darlehensvertrag im damaligen "Zustand".

Vorliegend erwähnt die Beschwerdegegnerin, dass der Beschwerdeführer bei ihr im 
Jahre 2021 angestellt worden sei (act. A.2, Rz. 30). Bereits vor Vorinstanz hatte der 
Beschwerdeführer angegeben, er habe wegen seiner Anstellung bei der 
Beschwerdegegnerin über die fehlende Sicherstellung hinwegsehen wollen, zumal 
die Beschwerdegegnerin ihm angegeben habe, sie würde das Flugzeug verkaufen 
und dann das Darlehen frühzeitig zurückzahlen (RG-act. I/4, Rz. 19). Diesen "Deal" 
(Verkauf des Flugzeugs und Rückzahlung des Darlehens, ansonsten 
Sicherstellung) erscheint aufgrund des WhatsApp-Verlaufs vom 3. Juli 2022 als 
erstellt (act. A.1, Rz. 34 f.; RG-act. II/1/7). Weil die vertraglich vereinbarte 
Sicherstellung und der Verkauf des durch das Darlehen finanzierten Flugzeugs nicht 
erfolgte, verlangte der Beschwerdeführer am 3. Juli 2022 erneut die 
Pfandbestellung bis zum 31. Juli 2022. Er bestand also auch kurze Zeit, nachdem 
er Darlehensgeber geworden war, auf der Sicherstellung des Darlehens, wenn 
keine vorzeitige Rückzahlung des Darlehens erfolge. Die Beschwerdegegnerin 
versprach demgegenüber, dass die Sicherstellung in der zweiten Hälfte des Monats 
Juli 2022 erfolgen werde, sofern der Verkauf des Flugzeugs nicht stattfinden würde 
(RG-act. II/1/7). Als dies nicht passierte, beharrte der Beschwerdeführer weiterhin 
auf der Sicherstellung des Darlehens, wie aus den E-Mails vom 20. Oktober 2022 
und vom 8. November 2022 hervorgeht, wozu er Nachfristen einräumte, aber nicht 
auf die Sicherstellung selbst verzichtete (RG-act. II/1/8; RG-act. II/1/9). Die 
Vorinstanz hat diese Umstände unberücksichtigt gelassen. Von einem Verzicht des 
Beschwerdeführers auf die Sicherstellung kann aber aufgrund dieser Sachlage 
keine Rede sein. Es liegt auch kein widersprüchliches Verhalten des 
Beschwerdeführers i.S.v. Art. 2 ZGB vor. Vielmehr erscheint es treuwidrig, dass die 

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Vertreterin der Beschwerdeführerin die Sicherstellung in der WhatsApp-Nachricht 
vom 3. Juli 2022 in Aussicht stellte und diese Sicherstellung in der Folge nicht in die 
Wege leitete, auch wenn es sich bei dieser Sicherstellungsklausel um eine 
Potestativbedingung handelte, deren Erfüllung der Beschwerdegegnerin 
anheimgestellt worden war.

6.5.3. Die Beschwerdegegnerin gibt an, der Beschwerdeführer habe Ende 2022, 
Ende 2023 und Ende 2024 jeweils CHF 56'000.00 an Darlehenszinsen ohne 
Vorbehalt kassiert. Darin liege ein Verzicht auf die Sicherstellung (act. A.2, Rz. 51; 
RG-act. II/4/16). Dabei handelt es sich um die Darlehenszinsen in Höhe von 4 %, 
welche vertraglich vereinbart worden waren. Dass der Beschwerdeführer diese 
Darlehenszinszahlungen vorbehaltlos entgegengenommen hat, ist nicht als Indiz für 
einen Verzicht auf Sicherstellung des Darlehens zu werten. Denn der 
Beschwerdeführer beharrte seit dem Jahre 2022 auf der Sicherstellung des 
Darlehens bzw. auf der Rückzahlung des Darlehens, sollte die Sicherstellung nicht 
erfolgen, und leitete im Jahre 2024 auch die Betreibung gegen die 
Beschwerdegegnerin ein, um die Rückzahlung der Darlehenssumme samt 
Verzugszinsen zwangsrechtlich durchzusetzen (E. 6.4.2; RG-act. II/1/4). Zudem 
hätte die Beschwerdegegnerin nach Ansicht des Beschwerdeführers infolge 
nachträglicher Nichtigkeit des Darlehensvertrages ab dem 1. Februar 2021 
Verzugszinsen in Höhe von 5 % zahlen müssen. Es bestand daher aus Sicht des 
Beschwerdeführers zu Recht kein Grund, die Zahlungen in Höhe von 4 % der 
Darlehenssumme für die Jahre 2022, 2023 und 2024 zurückzuweisen. Ein Verzicht 
des Beschwerdeführers auf Sicherstellung oder ein rechtsmissbräuchliches 
Verhalten des Beschwerdeführers liegt daher nicht vor.

7. Fälligkeit der Darlehensforderung und Verzugszinsen

7.1. Der Beschwerdeführer moniert, die Vorinstanz habe das Recht falsch 
angewendet, indem sie fälschlicherweise die Fälligkeit der Darlehensforderung 
verneint und die Rechtsöffnung verweigert habe (act. A.1, Rz. 38). Es gehe aus dem 
Darlehensvertrag hervor, dass die Fälligkeit der Rückzahlung des Darlehens am 
1. Februar 2021 eingetreten sei, weil bis zum 31. Januar 2021 kein Pfandrecht am 
Luftfahrzeug eingetragen worden sei (act. A.1, Rz. 31). Auch wenn die 
Sicherstellungsklausel im Darlehensvertrag nichtig wäre, so würde dies nichts an 
der Fälligkeit der Darlehensrückforderung am 1. Februar 2021 ändern (act. A.1, 
Rz. 39).

7.2. Die Beschwerdegegnerin macht geltend, weil nur die Sicherstellungsklausel 
formungültig und nichtig sei, sei der übrige Darlehensvertrag nicht dahingefallen und 

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werde die Rückzahlung der Darlehensforderung erst zum 31. Dezember 2025 fällig 
(act. A.2, Rz. 43).

7.3. Gemäss dem angefochtenen vorinstanzlichen Entscheid liegt mangels 
Nachweis der Fälligkeit des Darlehens kein provisorischer Rechtsöffnungstitel vor. 
Demzufolge sei das Gesuch um provisorische Rechtsöffnung abzuweisen (act. B.1, 
Ziff. 20.4).

7.4. Beruht die Forderung auf einer durch öffentliche Urkunde festgestellten oder 
durch Unterschrift bekräftigten Schuldanerkennung, so kann der Gläubiger die 
provisorische Rechtsöffnung verlangen (Art. 82 Abs. 1 SchKG). Der Richter spricht 
dieselbe aus, sofern der Betriebene nicht Einwendungen, welche die 
Schuldanerkennung entkräften, sofort glaubhaft macht (Art. 82 Abs. 2 SchKG). Der 
vom Borger unterzeichnete Vertrag über ein verzinsliches Darlehen ist ein 
Rechtsöffnungstitel für die Zinsen und die Rückzahlung des Darlehens. Dabei hat 
der Gläubiger grundsätzlich bloss die Fälligkeit nachzuweisen (STAEHELIN, a.a.O., 
Art. 82 N. 120 m.w.H.). Wurde in der Schuldanerkennung ein vertraglicher Zins 
anerkannt, so kann auch hierfür Rechtsöffnung erteilt werden. Aus 
Praktikabilitätsgründen kann für Verzugszinsen (nicht jedoch für Vertragszinsen) 
Rechtsöffnung erteilt werden, auch wenn sie sich nicht aus der Schuldanerkennung 
ergeben, soweit es sich dabei um einen geringfügigen, leicht feststellbaren Betrag 
handelt, der gleichzeitig mit der Hauptforderung geltend gemacht wird. Die Höhe 
des Verzugszinses beträgt 5 % (Art. 104 Abs. 1 OR) (STAEHELIN, a.a.O., Art. 82 
N. 31 – 33 m.w.H.).

Ist eine Verbindlichkeit fällig, so wird der Schuldner durch Mahnung des Gläubigers 
in Verzug gesetzt (Art. 102 Abs. 1 OR). Wurde für die Erfüllung ein bestimmter 
Verfalltag verabredet, oder ergibt sich ein solcher infolge einer vorbehaltenen und 
gehörig vorgenommenen Kündigung, so kommt der Schuldner schon mit Ablauf 
dieses Tages in Verzug (Art. 102 Abs. 2 OR). Ein Verfalltagsgeschäft i.S.v. Art. 102 
Abs. 2 OR, bei welchem der Verzug des Schuldners ohne Mahnung eintritt, liegt 
vor, wenn die Parteien ein bestimmtes Datum für die Erfüllung vereinbart haben 
oder wenn sich zumindest der Fälligkeitszeitpunkt kalendermässig genau 
berechnen lässt. Die Mahnung ist entbehrlich, weil sich der Schuldner unter den 
genannten Voraussetzungen ohne besonderen Hinweis darüber im Klaren sein 
muss, wann er seine Verbindlichkeit zu erfüllen hat (vgl. Urteil des Bundesgerichts 
4A_232/2011 vom 20. September 2011 E. 4.2 m.w.H.). Ist der Schuldner mit der 
Zahlung einer Geldschuld in Verzug, so hat er Verzugszinse zu fünf vom Hundert 
für das Jahr zu bezahlen, selbst wenn die vertragsmässigen Zinse weniger betragen 
(Art. 104 Abs. 1 OR).

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7.5. Weil die Sicherstellungsklausel im vorliegenden Fall gültig ist, aber bis zum 
31. Januar 2021 keine Sicherstellung durch die Beschwerdegegnerin erfolgt ist, 
wurde die Darlehensrückzahlung gestützt auf die Sicherstellungsklausel im 
Darlehensvertrag vom 24. Dezember 2020 am 1. Februar 2021 fällig (s. RG-
act. II/1/5, Sicherstellung). Damit schuldet die Beschwerdegegnerin dem 
Beschwerdeführer ab dem 1. Februar 2021 Verzugszinsen von 5 %. Davon 
bezahlte die Beschwerdegegnerin für den Zeitraum vom 1. Februar 2021 bis zum 
31. Dezember 2023 Zinsen im Umfang von 4 %, weshalb der Beschwerdeführer für 
diesen Zeitraum noch Verzugszinsen von 1 % pro Jahr zugute hat. Nur die 
"vertraglich definierten Zinsen" bzw. Darlehenszinsen (und nicht die Verzugszinsen) 
für das Jahr 2021 standen noch der C._____ zu (RG-act. II/1/6, Ziff. II), weshalb die 
Beschwerdegegnerin diese rechtmässig der C._____ bezahlt hat. Ab dem 1. Januar 
2024 verlangt der Beschwerdeführer gestützt auf Art. 104 Abs. 1 OR zu Recht die 
vollen Verzugszinsen von 5 % (RG-act. I/1, Rz. 18). 

8. Erteilung der provisorischen Rechtsöffnung

Zusammenfassend kann festgehalten werden, dass die Vorinstanz dem 
Beschwerdeführer zu Unrecht die provisorische Rechtsöffnung verweigert hat.

Die vorliegende Beschwerde ist daher gutzuheissen, der vorinstanzliche Entscheid 
aufzuheben und dem Beschwerdeführer die provisorische Rechtsöffnung für 
Forderung und Zins zu erteilen (Art. 327 Abs. 3 lit. b ZPO).

Für die Betreibungskosten, für welche der Beschwerdeführer ebenfalls die 
Rechtsöffnung verlangt, ist die Beseitigung des Rechtsvorschlages überflüssig, weil 
gemäss Art. 68 Abs. 2 SchKG von den Zahlungen des Schuldners die Kosten vorab 
erhoben werden können (BGE 144 III 360 E. 3.6.2; STAEHELIN, a.a.O., Art. 84 N. 67 
m.w.H.).

9. Verteilung der Prozesskosten

9.1.1. Die Prozesskosten (Gerichtskosten und Parteientschädigung) werden der 
unterliegenden Partei auferlegt (Art. 106 Abs. 1 Satz 1 i.V.m. Art. 95 Abs. 1 ZPO).

Das Rechtsöffnungsverfahren ist eine rein betreibungsrechtliche Streitigkeit. Die 
Gerichtskosten richten sich nach der GebV SchKG (vgl. BGE 149 III 210 E. 4.1.1, 
in: Pra 2023 Nr. 73 m.w.H.). Das obere Gericht, an das eine betreibungsrechtliche 
Summarsache (Art. 251 ZPO) weitergezogen wird, kann für seinen Entscheid eine 
Gebühr erheben, die höchstens das Anderthalbfache der für die Vorinstanz 
zulässigen Gebühr beträgt. Die für die Vorinstanz zulässige Entscheidgebühr richtet 

20 / 24

sich nach dem Streitwert und bewegt sich bei einem Streitwert über 
CHF 1'000.000.00 zwischen CHF 500.00 und CHF 4'000.00 (Art. 48 Abs. 1 GebV 
SchKG). Demzufolge kann das obere Gericht als Rechtsmittelinstanz eine 
Entscheidgebühr von CHF 750.00 bis CHF 6'000.00 verlangen.

Die bundesrechtliche Vorgabe für Parteientschädigungen in betreibungsrechtlichen 
Summarsachen (Art. 62 Abs. 1 GebV SchKG) wurde mit Inkrafttreten der ZPO 
aufgehoben. Seit dem 1. Januar 2011 spricht das Gericht die Parteientschädigung 
an die obsiegende Partei (Art. 106 ZPO) gemäss Art. 105 Abs. 2 i.V.m. Art. 96 ZPO 
ausschliesslich nach dem kantonalen Tarif zu (BGE 149 III 210 E. 4.1.1 m.w.H.). 
Die urteilende Instanz setzt die Parteientschädigung der obsiegenden Partei nach 
Ermessen fest, wobei sie vom Betrag ausgeht, welcher der 
entschädigungsberechtigen Partei für die anwaltliche Vertretung in Rechnung 
gestellt wird (Art. 2 HV [BR 310.250]). Dabei ist von einem Stundenansatz zwischen 
CHF 210.00 und CHF 270.00 auszugehen (Art. 3 Abs. 1 HV). Die Parteien haben 
zu Beginn des Verfahrens eine vollständige, unterschriebene Honorarvereinbarung 
einzureichen. Unterlassen sie dies, kann die urteilende Instanz davon absehen, für 
die Festsetzung der Parteientschädigung die Anwaltsrechnung beizuziehen (Art. 4 
Abs. 1 HV).

Die Betreibungskosten schliessen die Gebühren und die Entschädigungen der 
Vollzugsorgane mit ein (Art. 1 Abs. 1 GebV SchKG, Betreibungskosten im engeren 
Sinne). Die Gerichtskosten der im Rahmen eines summarischen 
Betreibungsverfahrens ergangenen Urteile (Art. 251 ZPO), wie diejenigen der 
Rechtsöffnung, sind in der GebV SchKG festgelegt (Art. 48 und Art. 61 Abs. 1 GebV 
SchKG) und gelten als Betreibungskosten. Die Gerichtskosten für ordentliche 
(Art. 219 ff. ZPO) und vereinfachte (Art. 243 ff. ZPO) Verfahren werden hingegen 
durch kantonales Recht festgelegt (Art. 96 ZPO) und gelten nicht als 
Betreibungskosten. Mit Inkrafttreten der ZPO werden die Parteientschädigungen, 
die in einem Summarverfahren der obsiegenden Partei zugesprochen werden 
(Art. 106 ZPO), nicht mehr nach der GebV SchKG festgelegt (vgl. Art. 62 Abs. 1 
aGebV SchKG), sondern richten sich ausschliesslich nach kantonalem Tarif 
(Art. 105 Abs. 2 ZPO). Nichtsdestotrotz sind diese Parteientschädigungen wie vor 
der Gesetzesänderung immer noch Teil der Betreibungskosten und werden gleich 
behandelt wie die in derartigen Verfahren zugesprochenen Gerichtskosten, 
insbesondere in Bezug auf deren Vorwegnahme von den ersten Zahlungen des 
Schuldners. Nach Art. 68 Abs. 2 SchKG ist der Gläubiger berechtigt, von den 
Zahlungen des Schuldners die Betreibungskosten vorab zu erheben. Dies bedeutet, 
dass die Kosten zur Schuld hinzugerechnet werden und der Schuldner diese 

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zusätzlich zum Betrag, der dem Gläubiger zugesprochen wurde, bezahlen muss, 
ohne dass Letzterer dies verlangen muss. Der Schuldner trägt diese Kosten von 
Gesetzes wegen. Der Gläubiger trägt aber das Risiko, dass ihm die Kosten nicht 
ersetzt werden, falls es nicht zur Verwertung kommt (BGE 149 III 210 E. 4.1.1 f., in: 
Pra 2023 Nr. 73).

9.1.2. Per 1. Januar 2025 wurde die Bestimmung zur Liquidation der 
Prozesskosten (Art. 111 Abs. 1 und Abs. 2 ZPO) geändert. Neu lauten die ersten 
beiden Absätze folgendermassen:

1 Die Gerichtskosten werden in den Fällen der Kostenpflichtigkeit der Partei, 
die einen Vorschuss geleistet hat, mit den geleisteten Vorschüssen 
verrechnet. In den übrigen Fällen wird ein Vorschuss zurückerstattet. Ein 
Fehlbetrag wird bei der kostenpflichtigen Partei nachgefordert.
2 Die kostenpflichtige Partei hat der anderen Partei die zugesprochene 
Parteientschädigung zu bezahlen.

Diese Regelung gilt grundsätzlich für nach dem 1. Januar 2025 erhobene 
Rechtsmittel, sofern der vorinstanzliche Entscheid nach diesem Datum eröffnet 
worden ist (Art. 405 Abs. 1 ZPO). Auch wenn das Rechtsmittel dem revidierten, am 
1. Januar 2025 in Kraft getretenen Recht untersteht, hat die Rechtsmittelinstanz die 
Beurteilung des Verfahrens vor der Vorinstanz materiell nach bisherigem Recht 
vorzunehmen, sofern vor erster Instanz noch das bisherige Recht Geltung hatte 
(vgl. FREIBURGHAUS/AFHELDT, a.a.O., Art. 405 N 5a m.w.H.). Die bisherige Regelung 
der Prozesskostenliquidation lautete wie folgt (Art. 111 Abs. 1 und Abs. 2 aZPO):

1 Die Gerichtskosten werden mit den geleisteten Vorschüssen der Parteien 
verrechnet. Ein Fehlbetrag wird von der kostenpflichtigen Person 
nachgefordert.
2 Die kostenpflichtige Partei hat der anderen Partei die geleisteten 
Vorschüsse zu ersetzen sowie die zugesprochene Parteientschädigung zu 
bezahlen.

Die Rückzahlungspflicht des Vorschusses an die Partei, die nicht mit Kosten 
belastet ist, gilt aber nicht für die Gerichtskosten in betreibungsrechtlichen 
Summarsachen, die Betreibungskosten sind und von Art. 48 ff. GebV SchKG 
festgelegt werden. Denn die Betreibungskosten sind gemäss Art. 68 Abs. 1 SchKG 
(welcher hier lex specialis ist) vom Gläubiger vorzuschiessen (Art. 68 Abs. 1 
SchKG) und dann von ihm bei Schuldner gestützt auf Art. 68 Abs. 2 SchKG "zu 
erheben", was eine Rückzahlung durch das Gericht an den obsiegenden Gläubiger 
ausschliesst (STAEHELIN, in: Staehelin/Grolimund [Hrsg.], Zivilprozessrecht, 4. Aufl. 
2024, § 16 Rz. 44).

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9.2.1. Vorliegend erscheint es angesichts des Streitwerts sowie der sich stellenden 
Rechtsfragen als angemessen, die Gerichtskosten für das Beschwerdeverfahren 
auf CHF 3'000.00 festzulegen. Diese werden der unterliegenden 
Beschwerdegegnerin auferlegt, welche zudem die Gerichtskosten des 
vorinstanzlichen Verfahren in Höhe von CHF 1'000.00 zu tragen hat.

Der Beschwerdeführer hat für das vorinstanzliche Verfahren einen 
Kostenvorschuss von CHF 2'000.00 geleistet. Davon gehen CHF 1'000.00 als 
Gerichtskosten an die Vorinstanz, die restlichen CHF 1'000.00 werden dem 
Beschwerdeführer durch den Kanton Graubünden zurückerstattet. Die 
CHF 1'000.00 Gerichtskosten für das vorinstanzliche Verfahren kann der 
Beschwerdeführer gestützt auf Art. 68 Abs. 2 SchKG von der Beschwerdegegnerin 
zurückfordern.

Für das Beschwerdeverfahren hat der Beschwerdeführer einen Kostenvorschuss 
von CHF 3'000.00 geleistet. Dieser wird dem Beschwerdeführer trotz seines 
Obsiegens nicht zurückerstattet. Er kann diese Betreibungskosten aber von der 
Beschwerdegegnerin zurückverlangen (Art. 68 Abs. 2 SchKG).

9.2.2. Die Beschwerdegegnerin hat dem Beschwerdeführer zudem für beide 
Instanzen eine Parteientschädigung auszurichten. Der Beschwerdeführer hat vor 
Vorinstanz eine Honorarvereinbarung sowie eine Kostennote eingereicht (RG-
act. VI/2; RG-act. VI/10). In der Honorarvereinbarung wurde ein Stundenansatz von 
CHF 300.00 vereinbart. Zugesprochen werden kann höchstens ein Stundenansatz 
von CHF 270.00. Der in der Honorarnote für das vorinstanzliche Verfahren 
aufgeführte Aufwand von 17.4333 Stunden ergibt unter Zugrundelegung eines 
Stundenansatzes von CHF 270.00 den Betrag von CHF 4'707.00. Samt einer 
Kleinspesenpauschale von 3 % (CHF 141.20) und 8.1 % MWST (CHF 392.75) 
ergibt dies als Parteientschädigung für das vorinstanzliche Verfahren total 
CHF 5'240.95, welche die Beschwerdegegnerin dem Beschwerdeführer zu 
bezahlen hat.

Für das Beschwerdeverfahren wurden 13.1333 Stunden Aufwand geltend gemacht. 
Daraus resultiert bei einem Stundenansatz von CHF 270.00, einer 
Kleinspesenpauschale von 3 % sowie einem MWST-Ansatz von 8.1 % eine Summe 
von CHF 3'948.25 (= CHF 3'546.00 + CHF 106.40 + CHF 295.85). Die 
Beschwerdegegnerin hat diesen Betrag dem Beschwerdeführer als 
Parteientschädigung für das Beschwerdeverfahren zu bezahlen.

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Es wird erkannt:

1. Die Beschwerde wird gutgeheissen und der vorinstanzliche Entscheid wird 
aufgehoben.

2. A._____ wird in der Betreibung Nr. Z.1._____ des Betreibungs- und 
Konkursamtes der Region Plessur im Umfang von CHF 1'400'000.00 
zuzüglich Zins von 1 % seit dem 1. Februar 2021 bis zum 31. Dezember 
2023 und zuzüglich Zins von 5 % seit dem 1. Januar 2024 die provisorische 
Rechtsöffnung erteilt.

Wird provisorische Rechtsöffnung erteilt, kann der Betriebene innert 20 
Tagen nach Zustellung des Entscheids beim zuständigen Gericht auf 
Aberkennung der Forderung klagen; unterlässt er dies, wird die 
Rechtsöffnung definitiv.

3. Die Gerichtskosten des vorinstanzlichen Verfahrens von CHF 1'000.00 
gehen zu Lasten der B._____

Sie werden mit dem von A._____ geleisteten Kostenvorschuss von 
CHF 2'000.00 verrechnet; der Restbetrag wird A._____ zurückerstattet. 
A._____ ist berechtigt, die vorgeschossenen Gerichtskosten von 
CHF 1'000.00 von den Zahlungen der B._____ als Betreibungskosten vorab 
zu erheben.

4. Die B._____ hat A._____ für das vorinstanzliche Verfahren eine 
Parteientschädigung von CHF 5'240.95 (inkl. Spesen und MWST) zu 
bezahlen.

5. Die Gerichtskosten des Beschwerdeverfahrens von CHF 3'000.00 gehen zu 
Lasten der B._____

Sie werden mit dem von A._____ geleisteten Kostenvorschuss von 
CHF 3'000.00 verrechnet. A._____ ist berechtigt, die vorgeschossenen 
Gerichtskosten von CHF 3'000.00 von den Zahlungen der B._____ als 
Betreibungskosten vorab zu erheben.

6. Die B._____ hat A._____ für das Beschwerdeverfahren eine 
Parteientschädigung von CHF 3'948.25 (inkl. Spesen und MWST) zu 
bezahlen.

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7. [Rechtsmittelbelehrung] 

8. [Mitteilung an:]