# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** ef792f62-c901-5273-bb44-1f61ec9649d9
**Source:** Bundesverwaltungsgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2021-12-09
**Language:** de
**Title:** Bundesverwaltungsgericht 09.12.2021 C-4301/2021
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BVGer/CH_BVGE_001_C-4301-2021_2021-12-09.pdf

## Full Text

B u n d e s v e rw a l t u ng s g e r i ch t  

T r i b u n a l  ad m i n i s t r a t i f  f éd é r a l  

T r i b u n a l e  am m in i s t r a t i vo  f e d e r a l e  

T r i b u n a l  ad m i n i s t r a t i v  fe d e r a l  

 
 
    
 

 

 

  

 

 Abteilung III 

C-4301/2021 

 

 
 

  A b s c h r e i b u n g s e n t s c h e i d   

v o m   9 .  D e z e m b e r  2 0 2 1  

Besetzung 
 Einzelrichter Daniel Stufetti, 

Gerichtsschreiberin Mirjam Angehrn. 
 

 
 

Parteien 
 S._______, 

vertreten durch MLaw Fabienne Edelmann, Rechtsanwältin, 

Edelmann Rechtsanwälte & Notare, Bahnhofstrasse 1, Post-

fach 31, 5330 Bad Zurzach,  

Beschwerdeführer,  

 
 

 
gegen 

 
 

IV-Stelle für Versicherte im Ausland IVSTA, Ave-

nue Edmond-Vaucher 18, Postfach 3100, 1211 Genf 2,    

Vorinstanz.  

 
 

 
 

Gegenstand 
 Invalidenversicherung, Anspruch auf eine Invalidenrente, 

Verfügung IVSTA vom 27. August 2021. 

 

 

 

C-4301/2021 

Seite 2 

Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt, 

dass die IV-Stelle für Versicherte im Ausland IVSTA mit Verfügung vom 27. 

August 2021 S._______ rückwirkend ab 1. Juli 2020 eine ordentliche Inva-

lidenrente, Dreiviertelsrente in der Höhe von monatlich Fr. 1'565.- zuge-

sprochen hat,  

dass S._______ (Beschwerdeführer) diese Verfügung mit Beschwerde 

vom 27. September 2021 beim Bundesverwaltungsgericht angefochten 

hat,  

dass der Beschwerdeführer mit schriftlicher Erklärung vom 3. Dezember 

2021 die Beschwerde vom 27. September 2021 vorbehaltlos zurückgezo-

gen hat, 

dass das Beschwerdeverfahren daher im einzelrichterlichen Verfahren als 

durch Rückzug gegenstandslos geworden abzuschreiben ist (Art. 23 Abs. 

1 Bst. a VGG), 

dass die Verfahrenskosten ganz oder teilweise erlassen werden können, 

wenn ein Rechtsmittel ohne erheblichen Aufwand für das Gericht durch 

Rückzug erledigt wird (Art. 6 Bst. a des Reglements vom 21. Februar 2008 

über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht 

[VGKE, SR 173.320.2]), 

dass vorliegend keine Verfahrenskosten erhoben werden und dem Be-

schwerdeführer der geleistete Kostenvorschuss von Fr. 800.- nach Rechts-

kraft dieses Abschreibungsentscheids zurückzuerstatten ist,  

dass keine Parteientschädigung zuzusprechen ist Art. 7 Abs. 3 und 4 

VGKE).  

 

(Es folgt das Urteilsdispositiv)  

  

C-4301/2021 

Seite 3 

Demnach verfügt das Bundesverwaltungsgericht: 

1.  

Das Beschwerdeverfahren wird zufolge Rückzugs als gegenstandslos ge-

worden abgeschrieben. 

2.  

Es werden keine Verfahrenskosten erhoben. Dem Beschwerdeführer wird 

der geleistete Kostenvorschuss von Fr. 800.- nach Rechtskraft dieses Ab-

schreibungsentscheids zurückerstattet.  

3.  

Es wird keine Parteientschädigung ausgerichtet.  

4.  

Dieser Entscheid geht an: 

– die Beschwerdeführerin (Gerichtsurkunde; Beilage: Formular Zahla-

dresse) 

– die Vorinstanz (Ref _______; Einschreiben; Beilage: Doppel des Be-

schwerderückzugs vom 3. Dezember 2021) 

– das Bundesamt für Sozialversicherungen (Einschreiben) 

 

Der Einzelrichter: Die Gerichtsschreiberin: 

  

Daniel Stufetti Mirjam Angehrn 

 

Rechtsmittelbelehrung: 

Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bun-

desgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in öffentlich-

rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff. und 100 

BGG). Die Frist ist gewahrt, wenn die Beschwerde spätestens am letzten 

Tag der Frist beim Bundesgericht eingereicht oder zu dessen Handen der 

C-4301/2021 

Seite 4 

Schweizerischen Post oder einer schweizerischen diplomatischen oder 

konsularischen Vertretung übergeben worden ist (Art. 48 Abs. 1 BGG). Die 

Rechtsschrift ist in einer Amtssprache abzufassen und hat die Begehren, 

deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift zu 

enthalten. Der angefochtene Entscheid und die Beweismittel sind, soweit 

sie die beschwerdeführende Partei in Händen hat, beizulegen (Art. 42 

BGG). 

 

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