# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** ffb94eda-ea1f-5ce8-9540-765c86cffbef
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2020-06-04
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht III. Öffentlich-rechtliche Abteilung (I. Sozialrechtliche Abteilung) 04.06.2020 8C 343/2020 (8C_343/2020)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_008_8C-343-2020_2020-06-04.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

 

    
  	
        
      	
         

      	
         

      
	
        
        
           8C_343/2020 
      
         

      	
           

      	
           

      

  
 

 

 

    
  Urteil vom 4. Juni 2020
  
 

 

    
  I. sozialrechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichter Maillard, Präsident, 

Gerichtsschreiber Grünvogel. 

 

Verfahrensbeteiligte 

A.________, 

Beschwerdeführer, 

 

    
  gegen
  
 

 

Helvetia Schweizerische Versicherungsgesellschaft AG, 

Dufourstrasse 40, 9001 St. Gallen, 

Beschwerdegegnerin. 

 

Gegenstand 

Unfallversicherung (Prozessvoraussetzung), 

 

Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau 

vom 15. April 2020 (VBE.2019.753). 

 

 

    
  Nach Einsicht
  
 

in die Beschwerde vom 27. Mai 2020 (Poststempel) gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 15. April 2020, 

 

 

    
  in Erwägung,
  
 

dass, soweit der Beschwerdeführer um Gewährung eines unentgeltlichen Rechtsbeistandes ersucht, dies ihn nicht von der Pflicht befreit, innert nicht erstreckbarer Rechtsmittelfrist eine den Mindestanforderungen gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG genügende Beschwerde einzureichen, 

dass die Eingabe vom 27. Mai 2020weder Anträge in der Sache noch eine inhaltliche Auseinandersetzung mit dem vorinstanzlichen Entscheid aufweist, worin näher dargelegt ist, weshalb der Beschwerdeführer für die Zeit vom 1. Januar 2017 bis 21. Mai 2017 nicht als der obligatorischen Unfallversicherung angeschlossener versicherter Arbeitnehmer im Sinne von Art. 1a UVG betrachtet werden kann; lediglich bereits vor Vorinstanz Vorgetragenes zu wiederholen, reicht bei Weitem nicht aus, 

dass dieser Begründungsmangel offensichtlich ist, 

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, 

dass das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wegen aussichtsloser Beschwerdeführung abzuweisen ist (Art. 64 Abs. 1 BGG), 

dass indessen in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann, 

 

 

    
  erkennt der Präsident:
  
 

 

 

    
  1. 
 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

    
  2. 
 

Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wird abgewiesen. 

 

    
  3. 
 

Es werden keine Gerichtskosten erhoben. 

 

 

    
  4. 
 

Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons Aargau und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Luzern, 4. Juni 2020 

 

 

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Präsident:    Maillard 

 

Der Gerichtsschreiber:    Grünvogel