# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 64fdb6c2-c5f7-5372-86c8-15b14e47c53f
**Source:** Zürich (ZH)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2022-12-15
**Language:** de
**Title:** Zürich Obergericht Zivilkammern 15.12.2022 PQ220073
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/ZH_Obergericht/ZH_OG_001_PQ220073_2022-12-15.pdf

## Full Text

Obergericht des Kantons Zürich 
II. Zivilkammer    
 

 

Geschäfts-Nr.: PQ220073-O/U 

 

Mitwirkend: Oberrichterin lic. iur. E. Lichti Aschwanden, Vorsitzende, 

Oberrichterin lic. iur. R. Bantli Keller und Oberrichter Dr. E. Pahud 

sowie Gerichtsschreiberin Dr. S. Scheiwiller 

Beschlüsse vom 15. Dezember 2022 

 

in Sachen 

 

A._____,  
Beschwerdeführer 

 

vertreten durch Rechtsanwältin lic. iur. X._____ 

 

gegen 

 

B._____,  
Beschwerdegegnerin 

 

vertreten durch Rechtsanwältin MLaw Y._____ 

 

sowie 

 

1. C._____,  
2. D._____,   
3. E._____,  
Verfahrensbeteiligte 

 

1, 2, 3 vertreten durch lic. iur. Z._____ 

 

- 2 - 

betreffend Überprüfung Kindesschutzmassnahme / Regelung des persönli-
chen Verkehrs 
 
Beschwerde gegen einen Beschluss und eine Verfügung des Bezirksrates 
Winterthur vom 22. November 2022 bzw. vom 2. Dezember 2022; VO.2022.50 
(Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde Winterthur-Andelfingen) 
 

 

 
 

Erwägungen: 

I. 

1. B._____ (Beschwerdegegnerin, Mutter) ist die Mutter der drei Kinder 

C._____, geboren am tt.mm.2012, D._____, geboren am tt.mm.2017, und 

E._____, geboren am tt.mm.2021. A._____ (Beschwerdeführer) ist der Vater von 

D._____ und E._____. Alle drei Kinder stehen unter der alleinigen elterlichen Sor-

ge der Beschwerdegegnerin. 

2. Seit September 2021 sind vor den Kindesschutzbehörden Verfahren betref-

fend Kindesschutzmassnahmen hängig. Zu deren Verlauf kann auf die Erwägun-

gen im Entscheid der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde der Bezirke Win-

terthur und Andelfingen (KESB) vom 10. August 2022 (act. 4/3 S. 1 ff.) sowie im 

Beschluss des Bezirksrats Winterthur (Vorinstanz) vom 22. November 2022 

(act. 2 S. 3 f.) verwiesen werden.  

3. Mit Entscheid vom 10. August 2022 regelte die KESB unter anderem den 

persönlichen Verkehr des Beschwerdeführers mit seinen Kindern D._____ und 

E._____ sowie mit der Tochter der Beschwerdegegnerin, C._____. Der Be-

schwerdeführer wurde berechtigt, die Kinder jeden Sonntag für acht Stunden zu 

betreuen, wobei die jeweils erste und letzte Stunde durch eine externe Fachper-

son zu begleiten seien (act. 4/3; act. 9/2/2). 

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4. Gegen diesen Entscheid erhob die Beschwerdegegnerin mit Eingabe vom 

16. August 2022 Beschwerde bei der Vorinstanz. Sie beantragte unter anderem 

die Beschränkung des Besuchsrechts des Beschwerdeführers auf jeweils vier 

Stunden jeden Sonntag, wobei die Besuche durchwegs durch eine externe Fach-

person zu begleiten seien (act. 9/1). Mit Eingabe vom 19. Oktober 2022 beantrag-

te die Beschwerdegegnerin eine superprovisorische Einschränkung des Besuchs-

rechts des Beschwerdeführers in der Weise, als die Besuchszeit zu verkürzen sei, 

die Besuche durch eine die Muttersprache des Beschwerdeführers beherrschen-

de Fachperson zu überwachen seien, eine Person mit der Übergabe der Kinder 

zu betrauen sei und das Besuchsrecht bis zur Installation dieser Begleitmass-

nahmen zu sistieren sei (act. 9/27). Mit Verfügung vom 26. Oktober 2022 wurden 

die Anträge auf superprovisorische Anordnung abgewiesen und es wurden Stel-

lungnahmen des Beschwerdeführers und der Kindsverfahrensvertreterin zu den 

beantragten vorsorglichen Massnahmen eingeholt (act. 9/30; act. 9/36; act. 9/38; 

act. 9/39). Mit Beschluss vom 22. November 2022 entschied die Vorinstanz Fol-

gendes (act. 9/41 = act. 7 [Aktenexemplar]): 

"I. In teilweiser Gutheissung der vorsorglichen Anträge der Be-
schwerdeführerin sowie der Kindesverfahrensvertreterin wird vor-
sorglich für die weitere Dauer dieses Verfahrens die Dispositivzif-
fer 5 des angefochtenen Entscheides der KESB Winterthur-
Andelfingen vom 10. August 2022 dahingehend abgeändert, als 
dass A._____ für berechtigt erklärt wird, seine Kinder und 
C._____ jede Woche für fünf Stunden zu betreuen. Dabei sind die 
jeweils erste und die letzte Stunde des Kontakts durch eine exter-
ne Fachperson zu begleiten.  

II. Im Übrigen werden die vorsorglichen und prozessualen Anträge 
der Beschwerdeführerin, der Kindesverfahrensvertreterin sowie 
des Beschwerdegegners, soweit darüber, was die Kosten- und 
Entschädigungsfolge betrifft, nicht später entschieden wird, ab-
gewiesen.  

III. Über die Kosten- und Entschädigungsfolgen wird im Endent-
scheid befunden. 

IV. (Rechtsmittel) 
V. Einem allfälligen Rechtsmittel wird die aufschiebende Wirkung 

entzogen. 
VI. (Mitteilung)" 

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Nach Eingang einer Eingabe des F._____ vom 2. Dezember 2022 (act. 9/44; s.a. 

act. 9/45/1-3) verfügte die Vorinstanz gleichentags, am 2. Dezember 2022, was 

folgt (act. 9/46 = act. 8 [Aktenexemplar]): 

I. Superprovisorisch wird dem Beschwerdegegner einstweilen das 
Recht auf persönlichen Verkehr mit den Kindern C._____, 
D._____ und E._____ entzogen. 

II. Die Eingabe des F._____ vom 2. Dezember 2022 wird den Par-
teien zugestellt zur Stellungnahme innert einer nicht erstreckba-
ren Frist von 10 Tagen ab Zustellung der vorliegenden Verfügung. 
Bei Verzicht auf Stellungnahme wird vorbehältlich anderweitiger 
Anordnungen zur Beurteilung des Falles übergegangen. 

III. Dieser Entscheid ist sofort vollstreckbar. Ein Rechtsmittel dage-
gen ist nicht gegeben. 

IV. (Mitteilung)" 

5. Mit Eingabe vom 5. Dezember 2022 erhob der Beschwerdeführer bei der 

Kammer Beschwerde mit folgenden Anträgen (act. 2 S. 2): 

"1. Ziff. 1 des Beschlusses des Bezirksrates vom 22.1.2022 [korrekt: 
22.11.2022] sei wie folgt abzuändern: 
Der Beschwerdeführer sei vorsorglich, für die Dauer des Verfah-
rens, berechtigt zu erklären, seine Kinder und C._____ jede Wo-
che samstags oder sonntags für 8h zu betreuen und sie auf eige-
ne Kosten mit sich auf Besuch zu nehmen. Dabei sind jeweils die 
erste und die letzte Stunde des Kontakts durch eine externe 
Fachperson zu begleiten.  
Eventualiter sei der Beschwerdeführer vorsorglich, für die Dauer 
des Verfahrens berechtigt zu erklären, seine Kinder und C._____ 
jede Woche samstags für 3h und sonntags für 5h oder umgekehrt 
zu betreuen und sie auf eigene Kosten mit sich auf Besuch zu 
nehmen. Dabei sind jeweils die erste und die letzte Stunde des 
Kontakts durch eine externe Fachperson zu begleiten. 

2.  Die superprovisorische Verfügung des Bezirksrates vom 
2.12.2022 sei superprovisorisch aufzuheben und der Beschwer-
deführer sei superprovisorisch berechtigt zu erklären, die Kinder 
D._____ und E._____ jede Woche samstags oder sonntags für 
8h zu betreuen und sie auf eigene Kosten mit sich auf Besuch zu 
nehmen. Dabei sind jeweils die erste und die letzte Stunde des 
Kontakts durch eine externe Fachperson zu begleiten. Eventualiter 
sei der Beschwerdeführer berechtigt zu erklären, seine Kinder je-
de Woche samstags für 3h und sonntags für 5h oder umgekehrt 
zu betreuen und sie auf eigene Kosten mit sich auf Besuch zu 
nehmen. 

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3.  Anderslautende Anträge der Beschwerdegegnerin 1 und der Kin-
deranwältin seien allesamt abzuweisen. 

4.  Der Beschwerdegegnerin 1 sei es unter Strafandrohung von 
Art. 292 StGB zu verbieten, dort aufzutauchen, wo der Beschwer-
deführer das Besuchsrecht mit seinen Kindern und C._____ aus-
übt. 

5.  Unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zu Lasten der Beschwer-
degegnerin 1." 

Im Weiteren beantragte der Beschwerdeführer die Bewilligung der unentgeltlichen 

Rechtspflege, einschliesslich der unentgeltlichen Rechtsverbeiständung, sowie 

die Wiedererteilung der aufschiebenden Wirkung hinsichtlich des Beschlusses der 

Vorinstanz vom 22. November 2022 (act. 2 S. 3).  

6. Die vorinstanzlichen Akten des Bezirksrats (act. 9/1-48) und der KESB 

(act. 10/421-576) wurden mit Schreiben vom 6. Dezember 2022 von der Vorin-

stanz einverlangt (vgl. act. 6). Sie gingen am 14. Dezember 2022 bei der Kammer 

ein. Das Verfahren ist spruchreif. 

II. 

1. Das Beschwerdeverfahren in Kindes- und Erwachsenenschutzsachen richtet 

sich nach den Bestimmungen des Schweizerischen Zivilgesetzbuchs (ZGB) und 

des Einführungsgesetzes zum Kindes- und Erwachsenenschutzrecht (EG KESR, 

LS 232.3). Enthalten diese Gesetze keine Regelung, gelten für die Verfahren vor 

den gerichtlichen Beschwerdeinstanzen die Bestimmungen des Gerichtsorganisa-

tionsgesetzes (GOG, LS 211.1) sowie subsidiär und sinngemäss die Bestimmun-

gen der Schweizerischen Zivilprozessordnung (ZPO; Art. 450f ZGB und § 40 EG 

KESR). Beschwerden gegen Entscheide der KESB werden in erster Instanz vom 

Bezirksrat und in zweiter Instanz vom Obergericht beurteilt (Art. 450f ZGB i.V.m. 

§§ 40 und 63 f. EG KESR und § 50 GOG). Gegenstand des zweitinstanzlichen 

Beschwerdeverfahrens können nur die Entscheide des Bezirksrats, nicht diejeni-

gen der KESB sein. 

  

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2. 

2.1 Die Vorinstanz hat mit Beschluss vom 22. November 2022 über die Anord-

nung vorsorglicher Massnahmen befunden. Dieser Entscheid ist grundsätzlich mit 

Beschwerde im Sinne von Art. 450 ZGB anfechtbar. Allerdings erachtete die Vor-

instanz aufgrund der Eingabe des F._____ vom 2. Dezember 2022 die zehn Tage 

zuvor getroffene vorläufige Ordnung für nicht mehr gerechtfertigt und passte sie 

bereits wieder an: Sie erliess mit Verfügung vom 2. Dezember 2022 in der glei-

chen Sache superprovisorisch eine neue Anordnung, welche diejenige gemäss 

Beschluss vom 22. November 2022 ersetzt. Dies ist möglich und zulässig (vgl. 

BSK ZPO-Sprecher, Art. 268 N 1 f.; s.a. Art. 313 Abs. 1 ZGB). Wurde die vorsorg-

liche Massnahme gemäss Beschluss vom 22. November 2022 ersetzt, so fehlt es 

dem Beschwerdeführer an einem aktuellen Rechtsschutzinteresse an der Über-

prüfung dieses Beschlusses (vgl. Art. 59 Abs. 2 lit. a ZPO). Auf die Beschwerde 

ist insoweit nicht einzutreten. 

Die Vorinstanz wird nach Einholung der Stellungnahmen der Parteien und der 

Kindsvertreterin über die Anordnung vorsorglicher Massnahmen neu zu entschei-

den haben (s. sogleich E. 2.2). Gegen diesen Entscheid wird alsdann eine Be-

schwerde zur Verfügung stehen. 

2.2 Die Beschwerde richtet sich im Weiteren gegen die Verfügung vom 2. De-

zember 2022, mit der dem Beschwerdeführer superprovisorisch einstweilen das 

Recht auf persönlichen Verkehr mit den Kindern entzogen wurde. Eine solche 

Anordnung ohne Anhörung der am Verfahren beteiligten Personen kann gemäss 

Art. 314 Abs. 1 i.V.m. Art. 445 Abs. 2 ZGB bei besonderer Dringlichkeit getroffen 

werden, wobei den Verfahrensbeteiligten gleichzeitig Gelegenheit zur Stellung-

nahme zu geben und anschliessend neu zu entscheiden ist. Gegen eine super-

provisorische Anordnung steht kein Rechtsmittel zur Verfügung (BGE 140 III 289 

E. 2; BSK ZGB I-Droese, Art. 450 N 21), worauf die Vorinstanz richtig hingewie-

sen hat. Angefochten werden kann erst der Entscheid über die nach Anhörung 

der Verfahrensbeteiligten ergangene vorsorgliche Massnahme, mit der die super-

provisorische Massnahme bestätigt, geändert, aufgehoben oder ersetzt wird 

(BGE 140 III 289 E. 2). Der Beschwerdeführer kann die fehlende Beschwerde-

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möglichkeit auch nicht damit umgehen, dass er eine gegenteilige bzw. abwei-

chende superprovisorische Anordnung der Kammer beantragt (vgl. act. 2 An-

trag 2). Auch insoweit ist auf die Beschwerde nicht einzutreten.  

2.3 Nach dem Ausgeführten ist auf die Beschwerde insgesamt nicht einzutreten. 

III. 

1. Eine Person hat Anspruch auf unentgeltliche Rechtspflege, wenn sie nicht 

über die erforderlichen Mittel verfügt, um den Prozess zu finanzieren, und ihr 

Rechtsbegehren nicht aussichtslos erscheint (Art. 117 lit. a und b ZPO). Vorlie-

gend ist der Standpunkt des Beschwerdeführers nach dem Ausgeführten aus-

sichtslos und sein Gesuch um Bewilligung der unentgeltlichen Rechtspflege und 

unentgeltlichen Rechtsverbeiständung entsprechend abzuweisen. 

2. Die Entscheidgebühr für das vorliegende Beschwerdeverfahren wird auf 

Fr. 500.– festgesetzt (§ 5 Abs. 1 und § 8 Abs. 1 GebV OG). Ausgangsgemäss 

sind die Kosten dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 106 Abs. 1 ZPO). Par-

teientschädigungen sind keine zuzusprechen; dem Beschwerdeführer nicht, weil 

er unterliegt, der Beschwerdegegnerin nicht, weil ihr keine Aufwendungen ent-

standen sind, die zu entschädigen wären. 

Es wird beschlossen: 

1. Das Gesuch des Beschwerdeführers um Bewilligung der unentgeltlichen 

Rechtspflege und unentgeltlichen Rechtsverbeiständung wird abgewiesen.  

2. Schriftliche Mitteilung mit nachfolgendem Beschluss.  

Es wird weiter beschlossen: 

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.  

2. Die Entscheidgebühr wird auf Fr. 500.– festgesetzt und dem Beschwerde-

führer auferlegt. 

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3. Es wird keine Parteientschädigung zugesprochen. 

4. Schriftliche Mitteilung an die Parteien, die Verfahrensbeteiligten, die Kindes- 

und Erwachsenenschutzbehörde Winterthur-Andelfingen sowie – unter 

Rücksendung der eingereichten Akten – an den Bezirksrat Winterthur, je 

gegen Empfangsschein. 

5. Eine Beschwerde gegen diesen Entscheid an das Bundesgericht ist 
innert 30 Tagen von der Zustellung an beim Schweizerischen Bundesge-
richt, 1000 Lausanne 14, einzureichen. Zulässigkeit und Form einer solchen 

Beschwerde richten sich nach Art. 72 ff. (Beschwerde in Zivilsachen) oder 

Art. 113 ff. (subsidiäre Verfassungsbeschwerde) in Verbindung mit Art. 42 

des Bundesgesetzes über das Bundesgericht (BGG).  

Dies ist ein Entscheid über vorsorgliche Massnahmen im Sinne von Art. 98 BGG. 

Es handelt sich um eine nicht vermögensrechtliche Angelegenheit. 

Die Beschwerde an das Bundesgericht hat keine aufschiebende Wirkung. 
 

 
Obergericht des Kantons Zürich 

II. Zivilkammer 
 

Die Gerichtsschreiberin: 
 
 
 

Dr. S. Scheiwiller 
 
 
 
versandt am:  

	Beschlüsse vom 15. Dezember 2022
	Erwägungen:
	I.
	1. B._____ (Beschwerdegegnerin, Mutter) ist die Mutter der drei Kinder C._____, geboren am tt.mm.2012, D._____, geboren am tt.mm.2017, und E._____, geboren am tt.mm.2021. A._____ (Beschwerdeführer) ist der Vater von D._____ und E._____. Alle drei Kind...

	Es wird beschlossen:
	1. Das Gesuch des Beschwerdeführers um Bewilligung der unentgeltlichen Rechtspflege und unentgeltlichen Rechtsverbeiständung wird abgewiesen.
	2. Schriftliche Mitteilung mit nachfolgendem Beschluss.
	Es wird weiter beschlossen:
	1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
	2. Die Entscheidgebühr wird auf Fr. 500.– festgesetzt und dem Beschwerdeführer auferlegt.
	3. Es wird keine Parteientschädigung zugesprochen.
	4. Schriftliche Mitteilung an die Parteien, die Verfahrensbeteiligten, die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde Winterthur-Andelfingen sowie – unter Rücksendung der eingereichten Akten – an den Bezirksrat Winterthur, je gegen Empfangsschein.
	5. Eine Beschwerde gegen diesen Entscheid an das Bundesgericht ist innert 30 Tagen von der Zustellung an beim Schweizerischen Bundesgericht, 1000 Lausanne 14, einzureichen. Zulässigkeit und Form einer solchen Beschwerde richten sich nach Art. 72 ff. (...