# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** d459ee05-09a7-5136-aa76-4818faa27e61
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2017-10-11
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht I. öffentlich-rechtliche Abteilung 11.10.2017 1B 242/2017 (1B_242/2017)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_001_1B-242-2017_2017-10-11.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

 

    
  	
        
      	
         

      	
         

      
	
        
        
          1B_242/2017 
      
         

      	
           

      	
           

      

  
 

 

 

    
  Urteil vom 11. Oktober 2017
  
 

 

    
  I. öffentlich-rechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichter Karlen, präsidierendes Mitglied, 

Gerichtsschreiber Störi. 

 

Verfahrensbeteiligte 

A.________, 

Beschwerdeführer, 

 

    
  gegen
  
 

 

Maya Bertschi, c/o Bezirksgericht Zürich, Wengistrasse 28, 8036 Zürich, 

Beschwerdegegnerin, 

 

Bezirksgericht Zürich, 

Wengistrasse 28/30, 8004 Zürich. 

 

Gegenstand 

Strafverfahren: Ausstand, 

 

Beschwerde gegen den Beschluss des Obergerichts 

des Kantons Zürich, III. Strafkammer, vom 8. Mai 2017 (UA170005). 

 

 

    
  Erwägungen:
  
 

Das Obergericht des Kantons Zürich trat mit Beschluss vom 8. Mai 2017 auf ein Ausstandsbegehren von A.________ nicht ein. Dagegen erhob dieser mit Eingabe vom 19. Juni 2017 Beschwerde und subsidiäre Verfassungsbeschwerde ans Bundesgericht. 

Mit Verfügung vom 4. Juli 2017, welche er am 12. Juli 2017 entgegennahm, wurde A.________ Frist bis zum 21. August 2017 angesetzt, um einen Kostenvorschuss von Fr. 1'000.-- zu leisten. 

Nachdem innert Frist kein Kostenvorschuss eingegangen war, wurde A.________ mit Verfügung vom 12. September 2017, welche er am 20. September 2017 entgegennahm, eine nicht erstreckbare Nachfrist bis zum 25. September 2017 angesetzt, um einen Kostenvorschuss von Fr. 1'000.-- zu leisten, unter der Androhung des Nichteintretens bei Säumnis. 

Nachdem A.________ diese Frist unbenützt ablaufen liess und den Kostenvorschuss innert Frist nicht leistete, ist androhungsgemäss und im vereinfachten Verfahren auf die Beschwerde nicht einzutreten. Bei diesem Ausgang des Verfahrens wird er kostenpflichtig (Art. 66 Abs. 1 BGG). 

 

 

    
  Demnach erkennt das präsidierende Mitglied:
  
 

 

    
  1. 
 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

    
  2. 
 

Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. 

 

    
  3. 
 

Dieses Urteil wird den Parteien, dem Bezirksgericht Zürich und dem Obergericht des Kantons Zürich, III. Strafkammer, schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Lausanne, 11. Oktober 2017 

 

Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Das präsidierende Mitglied:    Karlen 

 

Der Gerichtsschreiber:    Störi