# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** dfb5d36b-dc96-542d-95c8-aa2adae48d56
**Source:** Bern Gerichte (BE)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2016-09-08
**Language:** de
**Title:** Bern Verwaltungsgericht 08.09.2016 200 2016 634
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/BE_Verwaltungsgericht/BE_VG_001_200-2016-634_2016-09-08.pdf

## Full Text

200 16 634 SH
SCJ/PES/LAB

Verwaltungsgericht des Kantons Bern
Sozialversicherungsrechtliche Abteilung

Urteil des Einzelrichters vom 8. September 2016

Verwaltungsrichter Scheidegger
Gerichtsschreiber Peter

A.________
Beschwerdeführer

gegen

Einwohnergemeinde B.________ 
Beschwerdegegnerin

Regierungsstatthalteramt Biel/Bienne
Schloss, 2560 Nidau
Vorinstanz

betreffend Entscheid des Regierungsstatthalters von Biel/Bienne vom 
17. Juni 2016 (shbv 20/2016)

Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 8. Sept. 2016, SH/16/634, Seite 2

Sachverhalt:

A.

Am 22. Januar 2016 ging dem Regionalen Sozialdienst der Einwohnerge-
meinde B.________ (nachfolgend Sozialdienst B.________ bzw. Be-
schwerdegegnerin) ein im Auftrag des 1982 geborenen A.________ (nach-
folgend Leistungsansprecher bzw. Beschwerdeführer) erstellter Kostenvor-
anschlag des diplomierten Zahnarztes C.________ vom 19. Januar 2016 
inkl. Röntgenbilder und Zahnformular Sozialmedizin zu (act. IA 12 – 16). 
Der Sozialdienst B.________ unterbreitete den Kostenvoranschlag in der 
Folge ihrem Vertrauenszahnarzt Dr. med. dent. D.________ zur Beurtei-
lung (act. IA 11). 

Mit Stellungnahme vom 29. Januar 2016 hielt der Vertrauenszahnarzt fest, 
die Zähne 14, 12, 11, 21, 22, 24 und 25 seien tief kariös. Eine reine Fül-
lungstherapie scheine nicht mehr möglich. Eine Wurzelbehandlung 
während der Therapie oder als Folge der Therapie sowie Frakturen der 
Riesenaufbauten und damit hohe Folgekosten seien sehr wahrscheinlich. 
Die betroffenen Zähne seien deshalb zu extrahieren und eine einfache 
Teilprothese zu integrieren. Eine Narkose sei für die relativ einfache Be-
handlung nicht vorgesehen. Eine solche könne nur übernommen werden, 
wenn ein ärztliches Attest vorliege, welches bestätige, dass eine Behand-
lung ohne Narkose für den Leistungsansprecher eine unzumutbare psychi-
sche Belastung darstelle (act. IA 9). 

Der Leistungsansprecher liess hierauf bei einem anderen Zahnarzt einen 
neuen Kostenvoranschlag erstellen, wiederum für eine konservative Fül-
lungstherapie und eine chirurgische Zahnsanierung in Vollnarkose 
(act. IA 8). 

Mit Verfügung vom 7. April 2016 hielt der Sozialdienst B.________ an der 
vom Vertrauenszahnarzt vorgeschlagenen Behandlung mit Extraktion der 
tief kariösen Zähne und teilprothetischer Versorgung unter gleichzeitiger 
Ablehnung der vom Beschwerdeführer geforderten Kostenübernahme für 
eine konservative Füllungstherapie fest. Die Kosten für eine Vollnarkose 
würden übernommen, sofern der Leistungsansprecher seine Behauptung, 

Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 8. Sept. 2016, SH/16/634, Seite 3

Angstpatient zu sein und deshalb einer solchen zu bedürfen, durch ein ent-
sprechendes ärztliches Attest nachweise (act. IA 7). Diese Verfügung er-
wuchs unangefochten in Rechtskraft.

Am 23. Mai 2016 wiederholte der Leistungsansprecher seinen früheren 
Vorschlag, dass der Sozialdienst nur für die Narkose im Betrag von 
Fr. 2‘500.-- aufkommen solle und er die übrigen Behandlungskosten der 
von ihm gewünschten Behandlung selber trage (act. IA 18).

Dieser Vorschlag wurde vom Sozialdienst B.________ mit Verfügung vom 
25. Mai 2016 abgelehnt (act. IA 6). Eine hiergegen erhobene Beschwerde 
wies der Regierungsstatthalter von Biel mit Entscheid vom 17. Juni 2016 ab 
(act. II 6).

B.

Am 6. Juli 2016 ging dem Verwaltungsgericht unter Beilage des Entscheids 
des Regierungsstatthalters von Biel vom 17. Juni 2016 (act. II 6) eine als 
Einsprache bezeichnete, undatierte Eingabe des Leistungsansprechers zu. 
Diese wurde mangels Unterschrift zur Verbesserung an den Leistungsan-
sprecher zurückgewiesen. 

Nachdem der Beschwerdeführer seine Eingabe – nun eigenhändig unter-
schrieben – wiederum eingereicht hatte, gingen je ein Exemplar an die Be-
schwerdegegnerin und an die Vorinstanz. 

Mit Eingabe vom 15. August 2016 verzichtete die Vorinstanz auf eine Stel-
lungnahme und reichte die Vorakten ein, während die Beschwerdegegnerin 
mit Beschwerdeantwort vom 17. August 2016 auf Abweisung der Be-
schwerde erkannte. Auf Aufforderung des Gerichts hin reichte die Be-
schwerdegegnerin am 25. August 2016 sämtliche den Fall betreffenden 
Unterlagen ein.

Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 8. Sept. 2016, SH/16/634, Seite 4

Erwägungen:

1.

1.1 Die Sozialversicherungsrechtliche Abteilung des Verwaltungsge-
richts ist zur Beurteilung der Beschwerde als letzte kantonale Instanz 
gemäss Art. 74 Abs. 1 des Gesetzes über die Verwaltungsrechtspflege 
vom 23. Mai 1989 (VRPG; BSG 155.21) und Art. 54 Abs. 2 des Gesetzes 
über die Organisation der Gerichtsbehörden und der Staatsanwaltschaft 
vom 11. Juni 2009 (GSOG; BSG 161.1) i.V.m. Art. 18 Abs. 2 des Organisa-
tionsreglements des Verwaltungsgerichts vom 22. September 2010 (OrR 
VG; BSG 162.621) zuständig (vgl. auch Art. 52 Abs. 3 des Gesetzes über 
die öffentliche Sozialhilfe vom 11. Juni 2001 [Sozialhilfegesetz, SHG; 
BSG 860.1]). Der Beschwerdeführer hat am vorinstanzlichen Verfahren 
teilgenommen, ist durch den angefochtenen Entscheid besonders berührt 
und hat ein schutzwürdiges Interesse an dessen Aufhebung oder Änderung 
(Art. 79 Abs. 1 VRPG). Zwar hat er seine Beschwerde nicht innerhalb der 
mit prozessleitender Verfügung vom 7. Juli 2016 angesetzten Frist eigen-
händig unterschrieben, indessen ist von einem am 18. Juli 2016 zumindest 
sinngemäss gestellten Gesuch um Wiederherstellung dieser Frist auszuge-
hen, welches der Beschwerdeführer am 9. August 2016 mittels Vorlage 
eines ärztlichen Zeugnisses vom 12. Juli 2016 begründet hat. Letzten En-
des kann offen bleiben, ob die verpasste Frist zur Verbesserung der Be-
schwerde wiederhergestellt werden kann, da die Beschwerde, soweit dar-
auf einzutreten ist, ohnehin abgewiesen werden muss, wie im Folgenden 
zu zeigen sein wird.

1.2 Angefochten ist der Entscheid des Regierungsstatthalters von Biel 
vom 17. Juni 2016 (act. II 6), mit dem die Einsprache des Beschwerdefüh-
rers gegen die Verfügung der Einwohnergemeinde B.________, Regionaler 
Sozialdienst, vom 25. Mai 2016 (act. IA 6) abgewiesen worden ist. 

Nachdem die Beschwerdegegnerin bereits mit in Rechtskraft erwachsener 
Verfügung vom 7. April 2016 (act. IA 7) entschieden hatte, an der vom Ver-
trauenszahnarzt vorgeschlagenen Behandlung mit Extraktion der tief kariö-
sen Zähne und teilprothetischer Versorgung unter gleichzeitiger Ablehnung 

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der vom Beschwerdeführer geforderten Kostenübernahme für eine konser-
vative Füllungstherapie festzuhalten, sowie die Kosten für eine Vollnarkose 
nur gegen Vorlage eines ärztlichen Attests, welches bestätige, dass er 
Angstpatient sei und deshalb einer solchen bedürfe, zu übernehmen, war 
sie nicht berechtigt, darüber am 25. Mai 2016 voraussetzungslos nochmals 
gleich zu verfügen, um dem Beschwerdeführer den Rechtsmittelweg erneut 
zu öffnen. Soweit sie dies getan hat, ist die Verfügung vom 25. Mai 2016 
nichtig (BGE 125 V 396 E. 1 S. 398). 

Gegenstand des vorliegenden Verfahrens kann einzig die mit Verfügung 
vom 25. Mai 2016 neu und noch nicht rechtskräftig beurteilte Frage sein, ob 
der Sozialdienst die Übernahme der Kosten einer Vollnarkose zu Recht 
auch für den Fall abgelehnt hat, dass der Beschwerdeführer für die von ihm 
gewünschte zahnärztliche Behandlung selber aufkommt. Soweit weiterge-
hend kann auf die Beschwerde aufgrund der bereits in Rechtskraft erwach-
senen Verfügung vom 7. April 2016 (act. IA 7) nicht eingetreten werden. 

1.3 Der Streitwert liegt unter Fr. 20'000.--, weshalb die Beurteilung der 
Beschwerde in die einzelrichterliche Zuständigkeit fällt (Art. 57 Abs. 1 
GSOG).

1.4 Das Verwaltungsgericht überprüft den angefochtenen Entscheid 
auf Rechtsverletzung hin (Art. 80 VRPG).

2.

2.1 Wer in Not gerät und nicht in der Lage ist, für sich selber zu sor-
gen, hat nach Art. 12 der Bundesverfassung (BV; SR 101) und Art. 29 
Abs. 1 der Verfassung des Kantons Bern (KV; BSG 101.1) – dieser geht 
nicht über die bundesverfassungsrechtliche Garantie hinaus (BVR 2005 
S. 400 E. 5.2) – Anspruch auf Hilfe und Betreuung und auf die Mittel, die für 
ein menschenwürdiges Dasein unabdingbar sind. Der verfassungsrechtli-
che Anspruch ist beschränkt auf ein absolutes Minimum im Sinn einer 
«Überlebenshilfe», was Ausdruck des Subsidiaritätsgrundsatzes ist und 
zugleich bedeutet, dass Schutzbereich und Kerngehalt bei diesem Grund-

Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 8. Sept. 2016, SH/16/634, Seite 6

recht zusammenfallen (BGE 130 I 71 E. 4.1 S. 74, 131 I 166 E. 3.1 S. 172; 
vgl. auch BGE 134 I 65 E. 3.1 S. 69; BVR 2005 S. 400 E. 5.2). 

2.2 Für die Ausrichtung und Bemessung der wirtschaftlichen Hilfe sind 
gemäss Art. 31 SHG i.V.m. Art. 8 der Verordnung über die öffentliche Sozi-
alhilfe vom 24. Oktober 2001 (Sozialhilfeverordnung, SHV; BSG 860.111) 
die Richtlinien für die Ausgestaltung und Bemessung der Sozialhilfe der 
Schweizerischen Konferenz für Sozialhilfe (SKOS-Richtlinien) verbindlich, 
soweit das SHG und die SHV keine abweichende Regelung vorsehen.

2.3 Laut den SKOS-Richtlinien ist bei zahnärztlichen Behandlungen 
zwischen Notfallbehandlung und Sanierung zu unterscheiden. Die Notfall-
behandlung soll Patientinnen bzw. Patienten schmerzfrei und kaufähig ma-
chen; diese Ziele können mit einfachen, z.T. provisorischen zahnärztlichen 
Mitteln erreicht werden. Eine einfache und zweckmässige Sanierung be-
steht in der Entfernung nicht erhaltenswürdiger Zähne und Wurzelreste, in 
der Erhaltung strategisch wichtiger Zähne, im Legen von Füllungen und in 
der zur Erhaltung der längerfristigen Kaufähigkeit nötigen Lückenversor-
gung mit teilprothetischen Methoden (v.a. Modellguss). Kronen- und Brü-
ckenversorgungen fallen in der Regel nicht unter den Begriff der einfachen 
Sanierung, solange die Gebissfront nicht betroffen ist (vgl. SKOS-Richtlinie 
H.2). Bei kostspieligen Zahnbehandlungen kann das Sozialhilfeorgan die 
freie Wahl des Zahnarztes einschränken und einen Vertrauenszahnarzt 
beiziehen (vgl. SKOS-Richtlinie B.5.2). 

2.4 Gemäss dem «Handbuch Sozialhilfe» der Berner Konferenz für 
Sozialhilfe, Kindes- und Erwachsenenschutz (BKSE; vgl. www.berner
konferenz.ch) werden nur die Kosten notwendiger, einfacher, wirtschaftli-
cher, wirksamer, zweckmässiger und verhältnismässiger Zahnbehandlung 
von der Sozialhilfe übernommen. Eine Fachperson beurteilt die Kriterien. 
Es kann dafür auch die Beurteilung des Vertrauenszahnarztes eingeholt 
werden. Zahnsanierungen unter Narkose werden nur in Ausnahmefällten 
bewilligt bzw. finanziert. Bei Erwachsenen und Jugendlichen erfolgt eine 
Bewilligung grundsätzlich nur aufgrund eines entsprechenden ärztlichen 
Zeugnisses (vgl. Handbuch BKSE, Stichwort «Zahnbehandlung», Ziff. 1 
und 7).

http://relevancy.bger.ch/php/clir/http/index.php?lang=de&type=show_document&page=1&from_date=&to_date=&from_year=1954&to_year=2012&sort=relevance&insertion_date=&from_date_push=&top_subcollection_clir=bge&query_words=&part=all&de_fr=&de_it=&fr_de=&fr_it=&it_de=&it_fr=&orig=&translation=&rank=0&highlight_docid=atf%3A%2F%2F130-I-71%3Ade&number_of_ranks=0&azaclir=clir#page71

Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 8. Sept. 2016, SH/16/634, Seite 7

3.

3.1 Die Praxis, wonach bei Erwachsenen und Jugendlichen eine 
Zahnsanierung unter Narkose grundsätzlich nur aufgrund eines entspre-
chenden ärztlichen Zeugnisses bewilligt wird (vgl. E. 2.4 hiervor), steht in 
Übereinstimmung mit den entsprechenden rechtlichen Vorgaben (vgl. E. 2 
hiervor) und ist nicht zu beanstanden. Mit Verfügung vom 7. April 2016 hat 
die Beschwerdegegnerin gestützt auf diese Praxis bereits rechtskräftig ent-
schieden, dass sie die Kosten der Vollnarkose für eine von ihr bewilligte 
zahnärztliche Behandlung nur übernimmt, wenn ein ärztliches Zeugnis vor-
liegt, welches bestätigt, dass der Beschwerdeführer Angstpatient ist und 
deshalb für die Behandlung einer Vollnarkose bedarf (act. IA 7). 

3.2 Eine ärztliche Bestätigung, welche die Notwendigkeit einer Voll-
narkose belegen würde, liegt unstrittig nach wie vor nicht vor, zumal der 
Beschwerdeführer zwei durch die Beschwerdegegnerin vermittelte Termine 
bei Frau Dr. med. E.________, Ärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, 
nicht wahrgenommen bzw. abgesagt hat (vgl. act. IA 7 und 19). Entspre-
chend hat die Beschwerdegegnerin die Kosten der Vollnarkose auch dann 
nicht zu übernehmen, wenn der Beschwerdeführer die übrigen Behand-
lungskosten der von ihm gewünschten, von der Beschwerdegegnerin aber 
nicht bewilligten Zahnbehandlung selbst trägt. Die Beschwerdegegnerin hat 
somit das Gesuch des Beschwerdeführers um Übernahme der Kosten für 
eine Vollnarkose unter gleichzeitiger Bezahlung der zahnärztlichen Be-
handlung durch ihn selber zu Recht abgelehnt.

3.3 Der Entscheid der Vorinstanz beruht nach dem Dargelegten weder 
auf einer unrichtigen oder unvollständigen Feststellung des Sachverhalts 
noch auf einer anderen Rechtsverletzung wie einem Rechtsfehler bei der 
Ausübung des Ermessens. Die gegen den Entscheid erhobene Beschwer-
de ist folglich als unbegründet abzuweisen.

4.

4.1 Gemäss Art. 53 SHG werden für das vorliegende Beschwerdever-
fahren keine Verfahrenskosten erhoben.

Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 8. Sept. 2016, SH/16/634, Seite 8

4.2 Bei diesem Ausgang des Verfahrens hat der unterliegende Be-
schwerdeführer keinen Anspruch auf eine Parteientschädigung (Umkehr-
schluss aus Art. 108 Abs. 3 VRPG). Die obsiegende Beschwerdegegnerin 
hat ebenfalls keinen Anspruch auf eine Parteientschädigung (Art. 104 
Abs. 4 VRPG).

Demnach entscheidet der Einzelrichter:

1. Die Beschwerde wird abgewiesen, soweit darauf einzutreten ist.

2. Es werden weder Verfahrenskosten erhoben noch eine Parteientschä-
digung zugesprochen.

3. Zu eröffnen (R):
- A.________
-  Einwohnergemeinde B.________, Regionaler Sozialdienst
-  Regierungsstatthalteramt Biel/Bienne

Der Einzelrichter: Der Gerichtsschreiber:

Rechtsmittelbelehrung 
Gegen dieses Urteil kann innert 30 Tagen seit Zustellung der schriftlichen Begrün-
dung beim Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in öf-
fentlich-rechtlichen Angelegenheiten gemäss Art. 39 ff., 82 ff. und 90 ff. des Bun-
desgesetzes vom 17. Juni 2005 über das Bundesgericht (BGG; SR 173.110) ge-
führt werden.