# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 3a50217f-fc66-5bef-bdaf-967bc20736ae
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2015-01-06
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht II. zivilrechtliche Abteilung 06.01.2015 5A 1012/2014 (5A_1012/2014)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_005_5A-1012-2014_2015-01-06.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

 

    
  	
        
      	
         

      	
         

      
	
        {T 0/2} 

         

        
        
          5A_1012/2014 
      
         

      	
           

      	
           

      

  
 

 

 

    
  Urteil vom 6. Januar 2015
  
 

 

    
  II. zivilrechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichterin Escher, präsidierendes Mitglied, 

Gerichtsschreiber Füllemann. 

 

Verfahrensbeteiligte 

A.________, 

Beschwerdeführer, 

 

    
  gegen
  
 

 

B.________ AG, 

Beschwerdegegnerin, 

 

    
  Betreibungsamt U.________.
 

 

Gegenstand 

Pfändungsankündigung, 

 

Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen den Entscheid vom 10. Dezember 2014 der Aufsichtsbehörde in Betreibungs- und Konkurssachen (Kanton Bern). 

 

 

    
  Nach Einsicht
  
 

in die Beschwerde gemäss Art. 72 ff. BGG gegen den Entscheid vom 10. Dezember 2014 der Aufsichtsbehörde in Betreibungs- und Konkurssachen (Kanton Bern), die eine Beschwerde des Beschwerdeführers gegen eine Pfändungsankündigung abgewiesen hat, 

 

 

    
  in Erwägung,
  
 

dass die Aufsichtsbehörde erwog, der tatsächliche Erhalt der (eingeschrieben verschickten) Rechtsöffnungsverfügung bzw. des Einspracheentscheids der Beschwerdegegnerin (Krankenkasse) sei zwar nicht nachgewiesen, nachweislich zugestellt worden sei jedoch die vorgängige Androhung dieser Schritte, weshalb der Beschwerdeführer damit habe rechnen müssen, sowohl die Rechtsöffnungsverfügung wie auch der Einspracheentscheid hätten daher kraft Fiktion als am letzten Tag der postalischen Abholfrist zugestellt zu gelten, beide Entscheide seien unangefochten in Rechtskraft erwachsen, das Betreibungsamt habe demzufolge zu Recht dem Fortsetzungsbegehren der Beschwerdegegnerin stattgegeben und die Pfändung angekündigt, 

dass die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG nebst einem Antrag eine Begründung zu enthalten hat, in welcher in gedrängter Form dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht (Art. 95 f. BGG) verletzt (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG), ansonst auf die Beschwerde nicht eingetreten wird (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG), 

dass m.a.W. in der Beschwerdeschrift auf die Erwägungen des angefochtenen Entscheids einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften und warum sie von der Vorinstanz verletzt worden sind (BGE 133 IV 286 E. 1.4 S. 287), 

dass auch Verfassungsrügen in der Beschwerdeschrift vorzubringen und zu begründen sind (Art. 106 Abs. 2 BGG), dass m.a.W. in der Beschwerdeschrift klar und detailliert anhand der Erwägungen des angefochtenen Entscheids darzulegen ist, welche verfassungsmässigen Rechte und inwiefern sie durch den kantonalen Entscheid verletzt sind (BGE 134 I 83 E. 3.2 S. 88 mit Hinweisen; 133 IV 286 E. 1.4 S. 287 f.), 

dass der Beschwerdeführer in seiner Eingabe an das Bundesgericht nicht rechtsgenüglich auf die Erwägungen der Aufsichtsbehörde eingeht, 

dass er erst recht nicht anhand dieser Erwägungen nach den gesetzlichen Anforderungen aufzeigt, inwiefern der Entscheid der Aufsichtsbehörde vom 10. Dezember 2014 rechts- oder verfassungswidrig sein soll, 

dass somit auf die - offensichtlich keine hinreichende Begründung enthaltende - Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist, 

dass der unterliegende Beschwerdeführer kostenpflichtig wird (Art. 66 Abs. 1 BGG), 

dass in den Fällen des Art. 108 Abs. 1 BGG das vereinfachte Verfahren zum Zuge kommt und das präsidierende Abteilungsmitglied zuständig ist, 

 

 

    
  erkennt das präsidierende Mitglied:
  
 

 

    
  1. 
 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

    
  2. 
 

Die Gerichtskosten von Fr. 300.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. 

 

    
  3. 
 

Dieses Urteil wird den Parteien, dem Betreibungsamt U.________ und der Aufsichtsbehörde in Betreibungs- und Konkurssachen (Kanton Bern) schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Lausanne, 6. Januar 2015 

Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Das präsidierende Mitglied:    Escher 

 

Der Gerichtsschreiber:    Füllemann