# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** fad4d69b-9ff1-50b2-9954-f3826e246168
**Source:** Graubünden (GR)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2025-03-12
**Language:** de
**Title:** Graubünden Kantonsgericht Sonstige Kammern 12.03.2025 SV1 2024 114
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/GR_Gerichte/GR_KG_999_SV1-2024-114_2025-03-12.pdf

## Full Text

Obergericht des Kantons Graubünden
Dretgira superiura dal chantun Grischun
Tribunale d'appello del Cantone dei Grigioni

Urteil vom 12. März 2025
mitgeteilt am 

Referenz SV1 24 114

Instanz Erste sozialversicherungsrechtliche Kammer

Besetzung Pedretti, Vorsitz
von Salis und Bäder Federspiel
Hemmi, Aktuarin

Parteien A._____
Beschwerdeführerin
vertreten durch Procap Schweiz

gegen

Sozialversicherungsanstalt des Kantons Graubünden
IV-Stelle 
Beschwerdegegnerin

Gegenstand Invalidenrente

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Sachverhalt

A. A._____, geb. 1969, ist gelernte Verkäuferin und war zuletzt in der 
Gebäudereinigung tätig. Sie meldete sich erstmals im Februar 2012 unter Hinweis 
auf eine arthritische Gelenksentzündung bei der IV-Stelle des Kantons Graubünden 
(nachfolgend: IV-Stelle) zum Leistungsbezug an. Letztere verneinte mit Verfügung 
vom 10. Dezember 2013 mangels Erfüllung des Wartejahrs bzw. bei einer 
uneingeschränkten Arbeitsfähigkeit in adaptierter Tätigkeit einen Anspruch auf eine 
Invalidenrente.

B. Im Mai 2022 meldete sich A._____ erneut zum Leistungsbezug an. Die IV-
Stelle tätigte erwerbliche und medizinische Abklärungen. Mit Bericht vom 
23. August 2022 diagnostizierte der behandelnde Rheumatologe Dr. med. B._____ 
eine aktenanamnestisch undifferenzierte seronegative Polyarthritis sowie ein 
rezidivierendes Lumbovertebralsyndrom. Er befand, dass A._____ eine leichte 
wechselbelastende Tätigkeit während täglich vier Stunden zumutbar sei. Daneben 
wies die behandelnde Psychotherapeutin lic. psych. C._____ am 9. März 2022 
(recte: 2023) eine depressive Episode aus.

C. Mit Mitteilung vom 13. Juni 2023 erteilte die IV-Stelle eine Kostengutsprache 
für ein Aufbautraining vom 10. Juli 2023 bis zum 31. Oktober 2023 bei den D._____ 
(D._____) in der E._____. Dieses wurde per 31. August 2023 abgebrochen, da eine 
Weiterführung der Integrationsmassnahme zurzeit aus gesundheitlichen Gründen 
nicht zumutbar sei (vgl. Mitteilung vom 29. September 2023).

D. In der Folge liess die IV-Stelle A._____ polydisziplinär in den Fachgebieten 
Allgemeine Innere Medizin, Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des 
Bewegungsapparats, Kardiologie, Rheumatologie sowie Psychiatrie und 
Psychotherapie begutachten, wobei der Auftrag der Swiss Medical Assessment- 
und Business-Center (SMAB) AG zugeteilt wurde (nachfolgend: SMAB-Gutachten). 
In der am 17. Juni 2024 erstatteten Expertise wiesen die Gutachterin und Gutachter 
ein myofasziales Schmerzsyndrom des Schulter- und Beckengürtels, 
aktenanamnestisch eine seronegative Polyarthritis sowie ein rezidivierendes 
lumbospondylogenes Schmerzsyndrom als Diagnosen mit Auswirkungen auf die 
Arbeitsfähigkeit aus. Sie erachteten A._____ seit dem 26. August 2021 in der 
bisherigen Tätigkeit als Reinigungskraft zu 60 % und in einer angepassten Tätigkeit 
zu 80 % arbeitsfähig.

E. Mit Vorbescheid vom 20. Juni 2024 stellte die IV-Stelle A._____ die 
Abweisung des Leistungsbegehrens in Aussicht. Zum Abklärungsergebnis hielt sie 
fest, ohne gesundheitliche Einschränkungen wäre A._____ in einem Pensum von 

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80 % erwerbstätig und die restlichen 20 % wären der Haushaltsführung 
vorbehalten. Die gutachterlichen Abklärungen hätten ergeben, dass die bisherige 
Tätigkeit in der Reinigung seit dem 26. August 2021 nur noch zu 60 %, jedoch eine 
den Leiden angepasste Tätigkeit zu 80 % zumutbar sei. Die Ermittlung des 
Einkommens ohne gesundheitliche Einschränkungen habe sich relativ schwierig 
gestaltet, zumal die in den letzten Jahren erzielten Einkommen keine verlässliche 
Grundlage geliefert hätten. Daher werde die Lohnstrukturerhebung (LSE) des 
Bundesamts für Statistik verwendet. In Gegenüberstellung des gestützt auf die LSE-
Tabelle des Jahres 2022, Sektor 3 Dienstleistungen, Kompetenzniveau 1, 
ermittelten Einkommens ohne Invalidität von CHF 55'126.05 und dem ebenfalls 
gemäss der LSE 2022, Kompetenzniveau 1, bei einer Leistungsfähigkeit von 80 % 
erzielbaren Einkommen mit Invalidität von CHF 44'892.40 resultiere im zu 80 % 
gewichteten Erwerbsbereich ein Teilinvaliditätsgrad von 14.8 %. Auf eine 
Haushaltsabklärung sei verzichtet worden, da deren Ergebnis mit an Sicherheit 
grenzender Wahrscheinlichkeit keine anspruchsbeeinflussende Änderung ergeben 
würde. Die Einschränkung im Aufgabenbereich werde der medizinisch-
theoretischen Arbeitsunfähigkeit in einer leidensangepassten Tätigkeit 
gleichgestellt. Demnach bestehe im zu 20 % gewichteten Haushaltsbereich ein 
Teilinvaliditätsgrad von 4 %. Insgesamt resultiere somit ein Invaliditätsgrad von 
18.8 %, womit kein Anspruch auf eine Invalidenrente bestehe.

F. Dagegen liess A._____ am 21. August 2024 vorsorglich und am 
23. September 2024 unter Beilage von Berichten des behandelnden 
Rheumatologen Dr. med. B._____ einen begründeten Einwand erheben. Dazu 
nahm die SMAB AG mit Eingabe vom 11. Dezember 2024 Stellung. Bereits zuvor 
entschied die IV-Stelle mit Verfügung vom 12. November 2024 wie vorbeschieden 
und verneinte in Abweisung des Leistungsbegehrens einen Anspruch von A._____ 
auf eine Invalidenrente. Dabei führte sie mit Blick auf das Invalideneinkommen aus, 
dieses betrage unter Berücksichtigung eines Leidensabzugs von 10 % 
CHF 40'403.15, was im Vergleich mit dem unbestrittenen Valideneinkommen von 
CHF 55'126.05 zu einer Erwerbseinbusse von 26.7 % führe. Demnach resultiere bei 
einer Einschränkung im Haushaltsbereich von 20 % ein rentenausschliessender 
Invaliditätsgrad von 25.36 % (26.7 % x 0.8 + 20 % x 0.2).

G. Dagegen liess A._____ (nachfolgend: Beschwerdeführerin) am 
16. Dezember 2024 beim damaligen Verwaltungsgericht bzw. heutigen Obergericht 
des Kantons Graubünden Beschwerde erheben und in Aufhebung der Verfügung 
vom 12. November 2024 beantragen, ihr sei ab dem 1. November 2022 eine dem 
Invaliditätsgrad entsprechende Invalidenrente zuzusprechen. Eventualiter sei die 

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Angelegenheit zu weiteren Abklärungen an die IV-Stelle zurückzuweisen. Zur 
Begründung brachte sie im Wesentlichen vor, ihr Rheumatologe Dr. med. B._____ 
behandle sie schon seit Jahren und seine Berichte seien konsistent und plausibel, 
weshalb darauf abzustellen sei. Er erachte sie in einer angepassten Tätigkeit zu 
maximal 50 % arbeitsfähig. Diese Beurteilung spiegle auch die gemachten 
Erfahrungen im Rahmen des Arbeitstrainings wider. Ausserdem habe das 
Gutachten pflichtwidrig auf das strukturierte Beweisverfahren verzichtet. Ebenso 
wenig sei nachvollziehbar, weshalb auf eine neuropsychologische Abklärung 
verzichtet worden sei. Auch erscheine eine Verwertung der Restarbeitsfähigkeit 
nicht mehr realistisch und eine Beurteilung der Einschränkungen im Haushalt ohne 
Haushaltsabklärung offensichtlich willkürlich.

H. Die IV-Stelle (nachfolgend: Beschwerdegegnerin) schloss in ihrer 
Vernehmlassung vom 28. Januar 2025 auf Abweisung der Beschwerde und nahm 
in ablehnender Weise zu den Vorbringen der Beschwerdeführerin Stellung. 
Insbesondere brachte sie vor, sowohl die Eingliederungsfachpersonen wie auch 
Dr. med. B._____ würden lediglich die Selbsteinschätzung der Beschwerdeführerin 
wiedergeben. Diese könne aus der gescheiterten Integrationsmassnahme nichts zu 
ihren Gunsten ableiten. Auch habe im SMAB-Gutachten eine Auseinandersetzung 
mit den Indikatoren stattgefunden. Im Weiteren seien die Gutachter offensichtlich 
übereinstimmend zum Schluss gekommen, dass keine neuropsychologische 
Abklärung erforderlich gewesen sei. Auch gebe es auf dem massgebenden 
ausgeglichenen Ar-beitsmarkt genug behinderungsgeeignete Einsatzmöglichkeiten 
für die Beschwerdeführerin. Schliesslich würde selbst bei einer unrealistisch hohen 
Einschränkung im Haushaltsbereich von 80 % ein rentenausschliessender 
Invaliditätsgrad von 37.36 % (26.7 % x 0.8 + 80 % x 0.2) resultieren, weshalb die 
fehlende Haushaltsabklärung nicht zu beanstanden sei.

I. Die Beschwerdeführerin replizierte am 11. Februar 2025 bei unveränderten 
Rechtsbegehren.

J. Die Beschwerdegegnerin reichte mit Eingabe vom 18. Februar 2025 eine 
Duplik ein und hielt an ihrem Antrag fest.

Auf die weiteren Ausführungen in den Rechtsschriften, die angefochtene Verfügung 
sowie die übrigen Akten wird, soweit erforderlich, in den nachstehenden 
Erwägungen eingegangen.

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Erwägungen

1. Nach Art. 69 Abs. 1 lit. a IVG sind Verfügungen der kantonalen IV-Stellen 
direkt vor dem Versicherungsgericht am Ort der IV-Stelle anfechtbar. Die Verfügung 
der Beschwerdegegnerin vom 12. November 2024 stellt eine solche anfechtbare 
Verfügung der Invalidenversicherung und folglich ein taugliches Anfechtungsobjekt 
für ein Verfahren vor dem heutigen Obergericht des Kantons Graubünden dar, auf 
das bei Inkrafttreten des GOG (BR 173.000) per 1. Januar 2025 hängige Verfahren 
des Verwaltungsgerichts übertragen worden sind (Art. 122 Abs. 5 GOG). Die 
sachliche Zuständigkeit des Obergerichts ergibt sich aus Art. 57 ATSG (SR 830.1) 
i.V.m. Art. 49 Abs. 2 lit. a VRG (BR 370.100). Als Adressatin der strittigen Verfügung 
ist die Beschwerdeführerin davon berührt und sie weist ein schutzwürdiges 
Interesse an deren Aufhebung oder Änderung auf (Art. 1 Abs. 1 IVG i.V.m. Art. 59 
ATSG). Die Beschwerde wurde zudem frist- und formgerecht eingereicht (Art. 1 
Abs. 1 IVG i.V.m. Art. 60 Abs. 1 und 2 ATSG, Art. 38 f. sowie Art. 61 lit. b ATSG). 
Darauf ist somit einzutreten.

2.1. Streitgegenstand bildet die Frage des Rentenanspruchs der 
Beschwerdeführerin, welcher angesichts der Anmeldung im Mai 2022 gestützt auf 
Art. 29 Abs. 1 IVG frühestens ab dem 1. November 2022 (d.h. sechs Monate nach 
Geltendmachung des Leistungsanspruchs) entstehen kann, sofern bis dahin das 
Wartejahr nach Art. 28 Abs. 1 lit. b IVG erfüllt ist. Diesbezüglich geht aus dem 
SMAB-Gutachten vom 17. Juni 2024 hervor, dass die Beschwerdeführerin in ihrer 
bisherigen Tätigkeit als Reinigungskraft seit dem 26. August 2021 zu 40 % 
arbeitsunfähig ist (vgl. IV-act. 111 S. 8 f.). Demnach ist das Wartejahr als per August 
2022 erfüllt zu betrachten (vgl. auch Case Report vom 12. November 2024 [IV-act. 
128 S. 19]), womit die Anmeldung verspätet erfolgt ist.

2.2. Unbestritten ist das Einkommen ohne Invalidität, das auf Grundlage der LSE-
Tabellenlöhne ermittelt, auf ein volles Pensum hochgerechnet und mit 
CHF 55'126.05 beziffert worden ist (vgl. angefochtene Verfügung vom 
12. November 2024 [IV-act. 125]; siehe ferner Art. 26 Abs. 4 IVV [SR 831.201]). 
Ebenso wenig wird die gemischte Methode zur Invaliditätsbemessung mit einer 
Gewichtung des Erwerbs- und Haushaltsbereichs mit 80 % bzw. 20 % in Abrede 
gestellt.

2.3. Uneinigkeit unter den Verfahrensbeteiligten besteht allerdings insbesondere 
hinsichtlich der (Rest-)Arbeitsfähigkeit der Beschwerdeführerin in 
leidensangepasster Tätigkeit (vgl. E. 5.3 ff. hernach), der Verwertbarkeit der 

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Restarbeitsfähigkeit bei fortgeschrittenem Alter (vgl. E. 8.1 ff. hernach) und der 
Einschränkung im Haushaltsbereich (vgl. E. 9.1 f. hernach).

3. In Bezug auf das anwendbare Recht ist festzuhalten, dass seit dem 1. Januar 
2022 die revidierten Bestimmungen des IVG (sowie des ATSG) und der IVV in Kraft 
sind (Weiterentwicklung der IV). Weil in zeitlicher Hinsicht – vorbehältlich 
besonderer übergangsrechtlicher Regelungen – grundsätzlich diejenigen 
Rechtssätze massgeblich sind, die bei der Erfüllung des rechtlich zu ordnenden 
oder zu Rechtsfolgen führenden Tatbestandes Geltung haben (vgl. statt vieler: BGE 
148 V 174 E. 4.1, 146 V 364 E. 7.1 und 144 V 210 E. 4.3.1; vgl. Urteil des 
Bundesgerichts 8C_521/2021 vom 22. März 2022 E. 2.2), die angefochtene 
Verfügung nach dem Inkrafttreten der Gesetzesänderungen vom 19. Juni 2020 
datiert und der hier umstrittene Rentenanspruch seine Begründung ab dem 
1. November 2022 fände, sind die ab dem 1. Januar 2022 geltenden Normen 
anwendbar (vgl. Übergangsbestimmungen des IVG zur Änderung vom 19. Juni 
2020 und Übergangsbestimmungen der IVV zur Änderung vom 3. November 2021; 
siehe ferner Kreisschreiben des Bundesamts für Sozialversicherungen [BSV] über 
Invalidität und Rente in der Invalidenversicherung [KSIR], gültig ab dem 1. Januar 
2022, Rz. 9100 [<http://www.sozialversicherungen.admin.ch>]).

4.1. Im Allgemeinen setzt der Anspruch auf Leistungen der Invalidenversicherung 
unter anderem voraus, dass die versicherte Person invalid oder von Invalidität 
unmittelbar bedroht ist. Invalidität ist gemäss Art. 8 Abs. 1 ATSG die voraussichtlich 
bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (vgl. 
ferner Art. 4 IVG). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der 
körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach 
zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise 
Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgeglichenen 
Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer 
Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen 
Beeinträchtigung zu berück-sichtigen (Art. 7 Abs. 2 Satz 1 ATSG).

4.2. Die Bemessung des Invaliditätsgrads wird in Art. 28a IVG geregelt. Diese 
richtet sich bei erwerbstätigen Versicherten nach Art. 16 ATSG, wobei der 
Bundesrat die zur Bemessung des Invaliditätsgrads massgebenden 
Erwerbseinkommen sowie die anwendbaren Korrekturfaktoren umschreibt. Mithin 
ist in diesem Fall ein Einkommensvergleich vorzunehmen. Dazu wird das 
Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und 
nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger 
Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei ausgeglichener 

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Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalideneinkommen bzw. Einkommen mit 
Invalidität), in Beziehung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, 
wenn sie nicht invalid geworden wäre (sog. Valideneinkommen bzw. Einkommen 
ohne Invalidität). Gemäss Art. 25 Abs. 2 IVV sind die massgebenden 
Erwerbseinkommen nach Art. 16 ATSG in Bezug auf den gleichen Zeitraum 
festzusetzen und richten sich nach dem Arbeitsmarkt in der Schweiz. Soweit für die 
Bestimmung der massgebenden Erwerbseinkommen statistische Werte 
herangezogen werden, sind die Zentralwerte der Lohnstrukturerhebung (LSE) des 
Bundesamts für Statistik massgebend. Andere statistische Werte können 
beigezogen werden, sofern das Einkommen im Einzelfall nicht in der LSE abgebildet 
ist. Es sind altersunabhängige und geschlechtsspezifische Werte zu verwenden 
(Art. 25 Abs. 3 IVV). Die statistischen Werte sind an die betriebsübliche Ar-beitszeit 
nach Wirtschaftsabteilungen und an die Nominallohnentwicklung anzupassen 
(Art. 25 Abs. 4 IVV).

4.3. Nach Art. 26 Abs. 1 Satz 1 IVV bestimmt sich das Einkommen ohne 
Invalidität (sog. Valideneinkommen) anhand des zuletzt vor Eintritt der Invalidität 
tatsächlich erzielten Erwerbseinkommens. Hinsichtlich der Bestimmung des 
Einkommens mit Invalidität (sog. Invalideneinkommen) sieht Art. 26bis Abs. 1 IVV 
was folgt vor: Erzielt die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität ein 
Erwerbseinkommen, so wird ihr dieses als Einkommen mit Invalidität (Art. 16 ATSG) 
angerechnet, sofern sie damit ihre verbliebene funktionelle Leistungsfähigkeit in 
Bezug auf eine ihr zumutbare Erwerbstätigkeit bestmöglich verwertet. Liegt kein 
anrechenbares Erwerbseinkommen vor, so wird das Einkommen mit Invalidität nach 
statistischen Werten nach Art. 25 Abs. 3 IVV bestimmt (Art. 26bis Abs. 2 Satz 1 IVV). 
Kann die versicherte Person aufgrund ihrer Invalidität nur noch mit einer 
funktionellen Leistungsfähigkeit von 50 % oder weniger tätig sein, so werden vom 
statistisch bestimmten Wert 10 % für Teilzeitarbeit abgezogen (Art. 26bis Abs. 3 IVV 
mit Verweis auf Art. 49 Abs. 1bis IVV in der bis zum 31. Dezember 2023 gültig 
gewesenen Fassung). Gemäss dem seit dem 1. Januar 2024 in Kraft getretenen 
Abs. 3 von Art. 26bis IVV werden neben dem genannten Abzug für Teilzeitarbeit vom 
statistisch bestimmten Wert pauschal 10 % abgezogen (vgl. Satz 1).

4.4. Ein rentenbegründender Invaliditätsgrad liegt gemäss Art. 28 Abs. 1 IVG vor, 
wenn eine versicherte Person ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im 
Aufgabenbereich zu betätigen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen 
wiederherstellen, erhalten oder verbessern kann (lit. a), während mindestens eines 
Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich mindestens 40 % 
arbeitsunfähig (Art. 6 ATSG) gewesen ist (lit. b) und nach Ablauf dieses Jahres zu 

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mindestens 40 % invalid (Art. 8 ATSG) ist (lit. c). Nach Art. 28b Abs. 1 IVG wird die 
Höhe des Rentenanspruchs in prozentualen Anteilen an einer ganzen Rente 
festgelegt. Bei einem Invaliditätsgrad von 50 % bis 69 % entspricht der prozentuale 
Anteil dem Invaliditätsgrad (Art. 28b Abs. 2 IVG). Bei einem Invaliditätsgrad ab 70 % 
besteht Anspruch auf eine ganze Rente (Art. 28b Abs. 3 IVG). Bei einem 
Invaliditätsgrad unter 50 % gelten die folgenden prozentualen Anteile (Art. 28b 
Abs. 4 IVG):

Invaliditätsgrad Prozentualer Anteil
49 % 47.5 %
48 % 45 %
47 % 42.5%
46 % 40 %
45 % 37.5 %
44 % 35 %
43 % 32.5 %
42 % 30 %
41 % 27.5 %
40 % 25 %

5.1. Vorliegend verneinte die Beschwerdegegnerin in der angefochtenen 
Verfügung vom 12. November 2024 einen Anspruch auf eine Invalidenrente, da der 
Beschwerdeführerin eine leidensangepasste Tätigkeit zu 80 % zumutbar sei. Dabei 
stützte sie sich insbesondere auf das polydisziplinäre SMAB-Gutachten vom 
17. Juni 2024 ab (vgl. IV-act. 111).

5.2.1. Bei der Feststellung des Gesundheitszustands und bei der Beurteilung der 
Arbeitsfähigkeit der versicherten Person ist die Verwaltung und im Beschwerdefall 
das Gericht auf Unterlagen angewiesen, die ärztliche und gegebenenfalls auch 
andere Fachpersonen zur Verfügung stellen. Aufgabe des Arztes oder der Ärztin ist 
es, den Gesundheitszustand zu beurteilen und wenn nötig seine Entwicklung im 
Laufe der Zeit zu beschreiben. Dies bedeutet in erster Linie, mit den Mitteln 
fachgerechter ärztlicher Untersuchungen unter Berücksichtigung der subjektiven 
Beschwerden die Befunde zu erheben und gestützt darauf die Diagnose zu stellen. 
Bei der Folgenabschätzung der erhobenen gesundheitlichen Beeinträchtigungen für 
die Arbeitsfähigkeit kommt der Arztperson hingegen keine abschliessende 
Beurteilungskompetenz zu. Vielmehr nimmt die Arztperson zur Arbeitsunfähigkeit 
Stellung, das heisst sie gibt eine Schätzung ab, welche sie aus ihrer Sicht so 
substanziell wie möglich begründet bzw. nimmt sie dazu Stellung, in welchem 
Umfang und bezüglich welcher Tätigkeiten die versicherte Person arbeitsunfähig 

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ist. Insoweit sind die ärztlichen Auskünfte eine wichtige Grundlage für die 
Beurteilung der Frage, welche Arbeitsleistungen der versicherten Person noch 
zugemutet werden können (vgl. BGE 145 V 361 E. 3.2.1 f., 140 V 193 E. 3.1 f. und 
132 V 93 E. 4; vgl. Urteile des Bundesgerichts 8C_569/2021 vom 2. Februar 2022 
E. 3.2.2, 8C_225/2021 vom 10. Juni 2021 E. 3.2, 8C_144/2021 vom 27. Mai 2021 
E. 2.4 und 8C_47/2021 vom 18. März 2021 E. 5.2.3).

5.2.2. Das Gericht hat die medizinischen Unterlagen nach dem für den 
Sozialversicherungsprozess gültigen Grundsatz der freien Beweiswürdigung (vgl. 
Art. 61 lit. c ATSG) – wie alle anderen Beweismittel – frei, d.h. ohne Bindung an 
förmliche Beweisregeln, sowie umfassend und pflichtgemäss zu würdigen. Dies 
bedeutet, dass das Sozialversicherungsgericht alle Beweismittel, unabhängig 
davon, von wem sie stammen, objektiv zu prüfen und danach zu entscheiden hat, 
ob die verfügbaren Unterlagen eine zuverlässige Beurteilung des streitigen 
Rechtsanspruchs gestatten. Insbesondere darf es bei einander widersprechenden 
medizinischen Berichten den Prozess nicht erledigen, ohne das gesamte 
Beweismaterial zu würdigen und die Gründe anzugeben, warum es auf die eine und 
nicht auf die andere medizinische These abstellt (vgl. BGE 143 V 124 E. 2.2.2 und 
125 V 351 E. 3a). Hinsichtlich des Beweiswerts eines Arztberichts ist demnach 
entscheidend, ob dieser für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen 
Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in 
Kenntnis der Vorakten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der 
medizinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation 
einleuchtet und ob die Schlussfolgerungen der Expertin oder des Experten 
begründet sind (vgl. BGE 134 V 231 E. 5.1 und 125 V 351 E. 3a; vgl. Urteile des 
Bundesgerichts 8C_380/2021 vom 21. Dezember 2021 E. 3.2, 8C_173/2021 vom 
25. Oktober 2021 E. 4.1, 8C_101/2021 vom 25. Juni 2021 E. 5.1, 8C_225/2021 
vom 10. Juni 2021 E. 3.2 und 8C_144/2021 vom 27. Mai 2021 E. 2.4). 

5.2.3. Ausschlaggebend für den Beweiswert ist grundsätzlich somit weder die 
Herkunft eines Beweismittels noch die Bezeichnung der eingereichten oder in 
Auftrag gegebenen Stellungnahme als Bericht oder Gutachten (BGE 125 V 351 
E. 3a und 122 V 157 E. 1c). Den im Rahmen des Verwaltungsverfahrens (nach 
Art. 44 ATSG) eingeholten Gutachten von externen Spezialärzten, welche aufgrund 
eingehender Beobachtungen und Untersuchungen sowie nach Einsicht in die Akten 
Bericht erstatten und bei der Erörterung der Befunde zu schlüssigen Ergebnissen 
gelangen, ist bei der Beweiswürdigung volle Beweiskraft zuzuerkennen, solange 
nicht konkrete Indizien gegen die Zuverlässigkeit der Expertise sprechen (vgl. BGE 
137 V 210 E. 1.3.4, 135 V 465 E. 4.4 und 125 V 351 E. 3b/bb; siehe auch Urteile 

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des Bundesgerichts 9C_290/2022 vom 11. Januar 2023 E. 3, 8C_166/2022 vom 
13. Oktober 2022 E. 4.1.1, 8C_213/2022 vom 4. August 2022 E. 2.3, 8C_84/2022 
vom 19. Mai 2022 E. 2.2 und 8C_33/2021 vom 31. August 2021 E. 2.2.2). In Bezug 
auf Berichte von behandelnden Ärzten darf und soll der Richter auch der 
Erfahrungstatsache Rechnung tragen, dass behandelnde Ärzte mitunter im Hinblick 
auf ihre auftragsrechtliche Vertrauensstellung in Zweifelsfällen eher zu Gunsten 
ihrer Patienten aussagen (vgl. BGE 135 V 465 E. 4.5 und 125 V 351 E. 3b/cc). 
Insbesondere lässt es die unterschiedliche Natur von Behandlungsauftrag der 
therapeutisch tätigen (Fach-)Person einerseits und von Begutachtungsauftrag des 
amtlich bestellten fachmedizinischen Experten (vgl. dazu BGE 124 I 170 E. 4) 
andererseits nicht zu, ein Administrativ‑ oder Gerichtsgutachten stets in Frage zu 
stellen und zum Anlass für weitere Abklärungen zu nehmen, wenn die 
behandelnden Arztpersonen oder Therapiekräfte zu anderslautenden 
Einschätzungen gelangen. Vorbehalten bleiben immerhin die Fälle, in denen sich 
eine vom (amtlichen) Gutachten abweichende Beurteilung aufdrängt, weil die 
Berichte der behandelnden Ärztinnen und Ärzte wichtige – nicht rein der subjektiven 
Interpretation entspringende – Aspekte benennen, die bei der Begutachtung 
unerkannt oder ungewürdigt geblieben sind (vgl. BGE 135 V 465 E. 4.5 f.; vgl. 
Urteile des Bundesgerichts 8C_502/2022 vom 17. April 2023 E. 5.1, 8C_80/2022 
vom 4. Mai 2022 E. 4, 8C_787/2021 vom 23. März 2022 E. 11.2.2, 8C_736/2021 
vom 22. März 2022 E. 5.2 und 8C_764/2021 vom 3. März 2022 E. 4.2).

5.3. Im Folgenden ist somit zu prüfen, ob die Beschwerdegegnerin zu Recht auf 
das SMAB-Gutachten vom 17. Juni 2024 abgestellt hat oder ob konkrete Indizien 
gegen dessen Zuverlässigkeit sprechen bzw. dieses von der übrigen medizinischen 
Aktenlage in Zweifel gezogen wird. Während die Beschwerdegegnerin das SMAB-
Gutachten im Ergebnis für schlüssig, nachvollziehbar und widerspruchsfrei erachtet 
(vgl. angefochtene Verfügung vom 12. November 2024 [IV-act. 125 S. 3 f.]), ist die 
Beschwerdeführerin der Ansicht, dass sie in einer angepassten Tätigkeit maximal 
eine Arbeitsfähigkeit von 50 % erreichen könne. 

6.1. Mit Blick auf die allgemeinen Beweisanforderungen (vgl. auch E. 5.2.2 
hiervor; vgl. auch BGE 144 V 50 E. 4.3 betreffend die ärztliche 
Arbeitsfähigkeitseinschätzung im strukturierten Beweisverfahren gemäss BGE 141 
V 281 für die Prüfung der funktionellen Auswirkungen einer psychischen 
Erkrankung) ist festzustellen, dass das SMAB-Gutachten vom 17. Juni 2024 in 
Kenntnis der Akten (vgl. IV-act. 111 S. 14 ff. und S. 64 ff.), der von der 
Beschwerdeführerin beklagten Beschwerden und dem Krankheitsverlauf ergangen 
ist (vgl. IV-act. 111 S. 25, S. 38 ff., S. 53 f. und S. 67 f.). Es basiert auf eigenen 

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klinischen, testologischen, laborchemischen und bildgebenden Untersuchungen 
(vgl. IV-act. 111 S. 3, S. 27 ff., S. 42 ff., S. 56 und S. 71 f.) und die Gutachterin und 
Gutachter nahmen zu den streitigen Belangen Stellung (vgl. IV-act. 111 S. 6 ff., 
S. 30 ff., S. 57 ff. und S. 72 ff.). Dabei wiesen sie folgende Diagnosen mit 
Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit aus (vgl. IV-act. 111 S. 6):

 Myofasziales Schmerzsyndrom des Schulter- und Beckengürtels (fibromyalgieform, 
höchstwahrscheinlich infolge einer muskulären Dysbalance) (ICD-10: M79.10)

 Aktenanamnestisch seronegative Polyarthritis (derzeit ohne klinische oder humorale 
Aktivität; ANA Titer 1:160, unspezifisch) (ICD-10: M06.00)

 Rezidivierendes lumbospondylogenes Schmerzsyndrom mit rezidivierenden Lumbalgien bei 
muskulärer Dysbalance und bei degenerativen Veränderungen der Facettengelenke der 
unteren Lendenwirbelsäule, leichter Anterolisthesis L5/S1 (Gefügelockerung; Röntgen 
5/2022) (ICD-10: M54.87, M54.5 und M62.88)

Als ohne Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit beurteilten die Gutachterin und Gutachter 
namentlich eine beginnende Gonarthrose links (ICD-10: M17.1), eine 
Anpassungsstörung (ICD-10: F43.2) sowie einen Diabetes mellitus Typ II, 
medikamentös eingestellt ohne Komplikationen (ICD-10: E11.90). Dazu führten sie 
in der Konsensbeurteilung aus, orthopädisch zeigten sich Einschränkungen der 
Belastbarkeit der linken unteren Extremität bei kernspintomographisch 
nachgewiesener vorderer Kreuzbandruptur mit beginnend degenerativen 
Veränderungen. Darüber hinaus bestünden rezidivierende Lumbalgien und 
Lumboischialgien bei degenerativen LWS-Veränderungen und muskulärer 
Dysbalance. Die Beschwerdeführerin leide unter einer Anpassungsstörung. Hierbei 
handle es sich um Zustände von subjektiver Bedrängnis und emotionaler 
Beeinträchtigung, die im Allgemeinen soziale Funktionen und Leistungen 
behinderten und während des Anpassungsprozesses nach einer entscheidenden 
Lebensveränderung oder nach belastenden Lebensereignissen aufträten. Bei der 
Beschwerdeführerin sei davon auszugehen, dass die zunehmenden körperlichen 
Einschränkungen, die Beantragung der Invalidenrente und die damit verbundenen 
Zukunftsängste als belastende Ereignisse anzusehen seien. Im Weiteren sei eine 
Refluxerkrankung endoskopisch und ein Diabetes mellitus laborchemisch 
festgestellt worden. Der Diabetes mellitus werde seit etwa einem Jahr 
medikamentös behandelt. Bezüglich der Adipositas werde eine weitere 
Gewichtsreduk-tion angestrebt. Funktionelle Einschränkungen seien im 
internistischen Fachgebiet nicht zu verzeichnen. Rheumatologisch bestünden 
Weichteilschmerzen im Sinne eines myofaszialen Schmerzsyndroms des Schulter- 
und Beckengürtels, höchstwahrscheinlich im Rahmen einer muskulären 

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Dysbalance. Die Klassifikationskriterien für ein klassisches und vollständiges 
Fibromyalgiesyndrom würden aktuell nicht erfüllt. Daneben bestünden Arthralgien 
(Gelenksschmerzen), aktuell ohne relevante Funktionseinbussen. Derzeit aktiv, 
aber im Alltag mässig beeinträchtigend, seien ein rezidivierendes 
lumbospondylogenes Schmerzsyndrom auf der Grundlage von degenerativen 
Veränderungen der Facettengelenke und einer Gefügelockerung L5/S1 sowie ein 
subakromiales Impingementsyndrom an der rechten Schulter ohne Nachweis einer 
alltagsrelevanten Rotatorenmanschettenläsion. Insgesamt ergebe sich eine leichte 
bis knapp mittelgradige Einschränkung der Belastbarkeit einzelner peripherer 
Gelenke, insbesondere der Hand- und Fingergelenke, und eine leichtgradige 
Einschränkung der möglichen Belastbarkeit des Achsenskeletts bzw. der oberen 
Extremitäten auf oder über Schulterhöhe (vgl. IV-act. 111 S. 7).

In funktioneller Hinsicht führten die Gutachterin und Gutachter aus, in einer optimal 
angepassten Tätigkeit bestehe aus fachübergreifender Sicht eine gering reduzierte 
Arbeitsfähigkeit. Die zuletzt ausgeübte Tätigkeit sei aufgrund der 
rheumatologischen und orthopädischen Erkrankungen mit den genannten 
Einschränkungen nur noch in einem reduzierten Pensum möglich (vgl. IV-act. 111 
S. 8). Insgesamt wiesen sie in der bisherigen Tätigkeit als Reinigungskraft eine 
Arbeitsfähigkeit von 60 % aus. Eine optimal angepasste Tätigkeit bestünde in einer 
leichten körperlichen Tätigkeit in vorwiegend sitzender Position mit der Möglichkeit 
eigen gewählter Positionswechsel und gelegentlichem Gehen oder Stehen. 
Vermieden werden sollten Arbeiten, die einen feinmotorischen Gebrauch beider 
Hände erforderten. Ebenso sollten Arbeiten in Zwangshaltungen vermieden 
werden. In einer solchen angepassten Tätigkeit bestehe eine Arbeitsfähigkeit von 
80 % (vgl. IV-act. 111 S. 8 f.).

6.2. Hierzu gilt es zunächst festzuhalten, dass die gutachterlichen Ausführungen 
zur Beurteilung der medizinischen Situation und die gezogenen Schlussfolgerungen 
zum Gesundheitszustand der Beschwerdeführerin zu überzeugen vermögen. Sie 
decken sich denn auch weitgehend mit den Einschätzungen der behandelnden 
(Fach-)Ärztinnen und Ärzte. So diagnostizierte Dr. med. B._____ bei der am 
26. August 2021 durchgeführten Erstkonsultation eine aktenanamnestisch 
undifferenzierte seronegative Polyarthritis und führte dazu aus, bei der 
Beschwerdeführerin bestehe seit gut 30 Jahren eine Polyarthritis, welche seit 
Jahren mit Enbrel behandelt werde. Diese Therapie zeige grundsätzlich eine gute 
Wirkung. Aktuell lägen gemäss durchgeführtem Labor keine Auffälligkeiten vor. 
Insbesondere zeigten sich normale Entzündungswerte und auch in den 
durchgeführten Röntgenaufnahmen der Hände und Kniegelenke fänden sich keine 

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Auffälligkeiten. Subjektiv bestünden jedoch weiterhin Beschwerden, hauptsächlich 
im Bereich der Fingergelenke (vgl. Bericht vom 3. September 2021 [IV-act. 48 S. 1 
f.]). In der Folge zeigte sich ein stabiler Verlauf mit intermittierend auftretenden 
verstärkten Gelenksschmerzen ohne Hinweise für entzündliche 
Gelenksveränderungen, wobei die Beschwerdeführerin von der Behandlung mit 
Enbrel und Celebrex gut profitierte (vgl. Berichte von Dr. med. B._____ vom 
9. September 2024 [IV-act. 124 S. 3 f.], vom 16. Januar 2024 [IV-act. 95], vom 
8. September 2023 [IV-act. 87], vom 1. März 2023 [IV-act. 61], vom 18. November 
2022 [IV-act. 56], vom 23. August 2022 [IV-act. 48 S. 15 ff.], vom 14. August 2022 
[IV-act. 48 S. 12 f.], vom 1. Mai 2022 [IV-act. 48 S. 10 f.], vom 25. Januar 2022 [IV-
act. 48 S. 8 f.] und vom 20. September 2021 [IV-act. 48 S. 4 f.]). Daneben traten 
lumbale Rückenbeschwerden auf (vgl. Berichte von Dr. med. B._____ vom 
23. August 2022 [IV-act. 48 S. 15 ff.], vom 1. Mai 2022 [IV-act. 48 S. 10 f.] und vom 
25. Oktober 2021 [IV-act. 48 S. 6 f.]), welche sich im Verlauf aufgrund der 
physiotherapeutischen Behandlung jedoch besserten, womit sich ein stabiler 
Zustand einstellte (vgl. Berichte von Dr. med. B._____ vom 9. September 2024 [IV-
act. 124 S. 3 f.], vom 16. Januar 2024 [IV-act. 95], vom 1. März 2023 [IV-act. 61], 
vom 18. November 2022 [IV-act. 56] und vom 14. August 2022 [IV-act. 48 S. 12 f.]). 
Diese Diagnosen aufgreifend wiesen die SMAB-Gutachterin und -Gutachter 
gleichermassen ein rezidivierendes lumbospondylogenes und myofasziales 
Schmerzsyndrom des Schulter- und Beckengürtels (fibromyalgieförmig) sowie 
aktenanamnestisch eine seronegative Polyarthritis mit Auswirkungen auf die 
Arbeitsfähigkeit aus (vgl. IV-act. 111 S. 6; zur detaillierten Diagnosestellung vgl. 
E. 6.1 hiervor). Daraus erhellt, dass die festgestellten Diagnosen der behandelnden 
(Fach-)Ärztinnen und Ärzte im Wesentlichen mit den gutachterlich ausgewiesenen 
Diagnosen übereinstimmen. Der Gutachterin und den Gutachtern der SMAB AG 
kann somit nicht zum Vorwurf gereichen, keine nachvollziehbare bzw. nur eine 
unvollständige Beurteilung der medizinischen Zusammenhänge vorgenommen zu 
haben.

6.3. Wenn die Beschwerdeführerin gestützt auf die Stellungnahme ihres 
behandelnden Rheumatologen Dr. med. B._____ vom 20. September 2024 geltend 
macht, sie sei in einer angepassten Tätigkeit lediglich zu maximal 50 % arbeitsfähig 
(vgl. IV-act. 124 S. 5), ist ihr vorab zwar darin beizupflichten, dass solchen Berichten 
nicht von vornherein ohne nähere Begründung jegliche Glaubwürdigkeit 
abzusprechen wäre, nur weil sie von behandelnden Fachpersonen stammen (vgl. 
Urteil des Bundesgerichts 8C_549/2021 vom 7. Januar 2022 E. 7.2). Allerdings 
weisen ärztliche Beurteilungen von der Natur der Sache her unausweichlich 
Ermessenzüge auf (vgl. BGE 145 V 361 E. 4.1.2 und E. 4.3, 140 V 193 E. 3.1 sowie 

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137 V 210 E. 3.4.2.3; vgl. Urteile des Bundesgerichts 8C_537/2023 vom 17. April 
2024 E. 3.3.2, 8C_312/2023 vom 31. Januar 2024 E. 5.2.3, 8C_153/2021 vom 
10. August 2021 E. 5.3.2, 8C_138/2021 vom 7. Juni 2021 E. 4.2 und 8C_699/2018 
vom 28. August 2019 E. 4.2.2). Nur weil die behandelnden Fachpersonen 
hinsichtlich der Arbeitsfähigkeit vom Gutachten abweichende Einschätzungen 
vertreten, kann dies grundsätzlich nicht zum Anlass weiterer Abklärungen 
genommen werden (vgl. BGE 135 V 465 E. 4.5 und 125 V 351 E. 3b/cc; vgl. Urteile 
des Bundesgerichts 8C_317/2024 vom 22. Januar 2025 E. 6.2, 8C_68/2023 vom 
10. August 2023 E. 5.1.5 und 8C_630/2020 vom 28. Januar 2021 E. 4.2.1). In der 
bereits im Einwandverfahren beigebrachten Stellungnahme von Dr. med. B._____ 
vom 20. September 2024 wird denn auch nichts vorgebracht, was bei der 
gutachterlichen Beurteilung unerkannt oder ungewürdigt geblieben sein soll (vgl. 
BGE 135 V 465 E. 4.5 f.; vgl. Urteile des Bundesgerichts 8C_308/2021 vom 
4. Oktober 2021 E. 5.1.2, 8C_313/2020 vom 12. August 2020 E. 8.2.3, 
8C_143/2019 vom 21. August 2019 E. 4.4.1 und 8C_379/2019 vom 21. August 
2019 E. 2). Insbesondere berücksichtigte das SMAB-Gutachten vom 17. Juni 2024 
die von Dr. med. B._____ angeführte undifferenzierte seronegative Polyarthritis und 
das rezidivierende Lumbovertebralsyndrom (vgl. E. 6.2 hiervor). Die SMAB-Expertin 
und -Experten gingen in Übereinstimmung mit Dr. med. B._____ aufgrund dessen 
von einer verminderten Belastbarkeit der Beschwerdeführerin aus und trugen den 
funktionellen Auswirkungen in quantitativer Hinsicht im Sinne einer reduzierten 
Arbeitsfähigkeit und in qualitativer Hinsicht im Rahmen des Zumutbarkeitsprofils 
Rechnung (vgl. IV-act. 111 S. 8 f.). Wenn Dr. med. B._____ im Gegensatz zur 
gutachterlichen Beurteilung mit Stellungnahme vom 20. September 2024 letztlich 
eine maximale Arbeitsfähigkeit von 50 % in angepasster Tätigkeit auswies (vgl. IV-
act. 124 S. 5), vermag dies angesichts des von ihm noch kurz zuvor mit Bericht vom 
9. September 2024 erhobenen Verlaufs nicht zu überzeugen. Denn darin hielt er in 
anamnestischer Hinsicht fest, von Seiten der Schmerzen gehe es der 
Beschwerdeführerin aktuell ganz gut. Bei stärkeren Schmerzen nehme sie jeweils 
Celebrex ein, was recht gut helfe. Die Behandlung mit Enbrel werde nach wie vor 
gut vertragen. Weiterhin werde eine physiotherapeutische Behandlung aufgrund der 
Rückenschmerzen durchgeführt, wovon die Beschwerdeführerin ebenfalls gut 
profitiere. Zusammenfassend folgerte Dr. med. B._____, aktuell zeige sich 
bezüglich der Polyarthritis ein recht guter Verlauf unter Therapie mit Enbrel. Auch 
von Seiten der Rückenschmerzen zeige sich ein stabiler Verlauf (vgl. IV-act. 124 
S. 3 f.). Weshalb nun – wie Dr. med. B._____ in seiner Stellungnahme vom 
20. September 2024 festhält – mit Schmerzexazerbationen während der 
Arbeitstätigkeit und einem erhöhten Pausenbedarf zu rechnen sei bzw. ein 
eingeschränktes Arbeitstempo vorliegen soll, was eine maximal hälftige 

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Arbeitsfähigkeit erlaube (vgl. IV-act. 124 S. 5), vermag angesichts dieser positiven 
Entwicklung nicht zu überzeugen. Diese Einschätzung wird von Dr. med. B._____ 
denn auch nicht näher begründet. Insofern erscheint es vielmehr nachvollziehbar, 
wenn die SMAB-Gutachter in ihrer ergänzenden Stellungnahme vom 11. Dezember 
2024 ausführen, die postulierte undifferenzierte seronegative Polyarthritis zeige 
aktenanamnestisch einen sehr gutartigen Verlauf ohne Nachweis irgendwelcher 
Gelenksdestruktionen. Davon ausgehend, dass die Grundaffektion im November 
2009 ihren Anfang genommen habe, könne der Beschwerdeführerin attestiert 
werden, dass die Grundaffektion einen sehr milden, nicht destruktiven Verlauf 
eingenommen habe, und dass die künftige Prognose betreffend 
Gelenksdestruktionen und Funktionsverluste als sehr gut eingestuft werden könne 
(vgl. IV-act. 129; siehe ferner RAD-Beurteilung vom 8. Oktober 2024 [IV-act. 128 
S. 22]). Insofern vermag die Einschätzung von Dr. med. B._____ keine Zweifel am 
SMAB-Gutachten vom 17. Juni 2024 zu erwecken.

6.4. Ebenso wenig vermag einzuleuchten, warum in leidensangepassten 
Tätigkeiten lediglich eine Arbeitsfähigkeit von maximal 50 % bestehen soll, können 
doch die auch gutachterlich festgehaltenen schmerzhaften 
Bewegungseinschränkungen bei lumbospondylogenem und myofaszialem 
Schmerzsyndrom des Schulter- und Beckengürtels sowie bei einer 
aktenanamnestischen seronegativen Polyarthritis durch das entsprechend 
adaptierte Zumutbarkeitsprofil gemäss SMAB-Gutachten vom 17. Juni 2024 
weitgehend kompensiert werden. So gab die Beschwerdeführerin anlässlich der 
Begutachtung durch die SMAB AG an, hauptproblematisch seien die im Rahmen 
der Polyarthritis auftretenden Schmerzen an den Gelenken, insbesondere an 
beiden Händen und Fingern (vgl. IV-act. 111 S. 7, S. 25, S. 53 f., S. 67 f. und S. 89). 
Zudem beklagte sie lumbale Rückenschmerzen (vgl. IV-act. 111 S. 25, S. 40, S. 53 
und S. 67 f.; siehe auch Berichte von Dr. med. B._____ vom 23. August 2022 [IV-
act. 48 S. 15 ff.], vom 1. Mai 2022 [IV-act. 48 S. 10 f.] und vom 25. Oktober 2021 
[IV-act. 48 S. 6 f.]). Diesen funktionellen Einschränkungen hinsichtlich der 
Belastbarkeit peripherer Gelenke, insbesondere der Hände und Finger, sowie 
bezüglich des Achsenskeletts wurde im gutachterlichen Zumutbarkeitsprofil 
insofern Rechnung getragen, als der Beschwerdeführerin nur noch körperlich 
leichte, wechselbelastende Tätigkeiten ohne hohe Anforderung an die Feinmotorik 
der Hände und ohne Zwangshaltungen zumutbar seien (vgl. SMAB-Gutachten vom 
17. Juni 2024 [IV-act. 111 S. 9]), wobei aus gutachterlich-rheumatologischer Sicht 
namentlich präzisierend angeführt wurde, vermieden werden sollten repetitives 
Bücken und Aufrichten, repetitives Anheben und Tragen von Gewichten über 7 kg, 
rein statische Belastungen des Achsenskeletts im Sitzen und im Stehen ohne 

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Möglichkeit zu Wechselpositionen, Arbeiten mit chronischer Vorneigehaltung des 
Rumpfes, rein manuell ausgerichtete Arbeiten und solche, die eine Kraftentwicklung 
der Hände erforderten bzw. Anforderungen an die Fein- und Grobmotorik der Hände 
und Finger stellten (vgl. IV-act. 111 S. 76; siehe so auch Bericht von Dr. 
med.  B._____ vom 23. August 2022 [IV-act. 48 S. 17]). Angesichts der von der 
Beschwerdeführerin beklagten Beschwerden an den unteren Extremitäten bzw. 
beim Gehen und Stehen (vgl. SMAB-Gutachten vom 17. Juni 2024 [IV-act. 111 
S. 25, S. 40, S. 53, S. 67 und S. 89]; Bericht von lic. psych. C._____ vom 9. März 
2022 [recte: 2023] [IV-act. 59 S. 3]; Bericht von Dr. med. B._____ vom 
20. September 2021 [IV-act. 48 S. 4 f.]; siehe ferner Evaluationsgespräch vom 
5. April 2012 [IV-act. 10 S. 2 f.]) leuchtet auch ein, dass überwiegend sitzende 
Tätigkeiten für optimal leidensangepasst befunden wurden (vgl. SMAB-Gutachten 
vom 17. Juni 2024 [IV-act. 111 S. 9]). Wenngleich dabei längeres Sitzen 
schmerzbehaftet sein soll (vgl. SMAB-Gutachten vom 17. Juni 2024 [IV-act. 111 
S. 68]), kann diesem Umstand mittels Wechselbelastung vorgebeugt werden, wie 
dies auch im gutachterlichen Zumutbarkeitsprofil vorgesehen ist. Darin wird auch 
den beklagten Schulter- und Rückenbeschwerden insoweit Rechnung getragen, als 
Arbeiten in Zwangshaltungen mit statischen Belastungen des Achsen-skeletts 
genauso wie Arbeiten auf oder über Schulterhöhe, mit vorgeneigter Körperhaltung, 
mit wiederholtem Heben und Tragen von Lasten sowie mit repetitivem Bücken und 
Aufrichten vermieden werden sollten (vgl. SMAB-Gutachten vom 17. Juni 2024 [IV-
act. 111 S. 9 und S. 76]). Da mit diesem differenzierten gutachterlichen 
Zumutbarkeitsprofil den mit der Schmerzproblematik einhergehenden 
Funktionseinschränkungen vorgebeugt bzw. begegnet werden kann, erscheint es 
nachvollziehbar, dass sie in einer derart den Leiden angepassten Tätigkeiten 
weitgehend kompensiert werden können. Zudem wurde der Beschwerdeführerin 
gutachterlicherseits ein erhöhter Pausenbedarf zugestanden, weshalb die 
Arbeitsfähigkeit in leidensangepasster Tätigkeit mit 80 % beziffert worden ist (vgl. 
SMAB-Gutachten vom 17. Juni 2024 [IV-act. 111 S. 8 f.] und ergänzende 
Stellungnahme vom 11. Dezember 2024 [IV-act. 129]). Weshalb – wie die 
Beschwerdeführerin vorbringt – dabei niemals eine einem 80 %-Pensum 
entsprechende Leistung erbracht werden könne, vermag aus den vorgenannten 
Gründen nicht einzuleuchten. Ebenso wenig ist ersichtlich, inwiefern in einer die 
subjektiven Beschwerdeangaben der Beschwerdeführerin berücksichtigenden, 
dem Leiden optimal angepassten Tätigkeit ein herabgesetztes Arbeitstempo 
bestehen soll, wie in der Stellungnahme von Dr. med. B._____ vom 20. September 
2024 angeführt wird (vgl. IV-act. 124 S. 5). Insofern vermögen diese Vorbringen die 
Beweiskraft des SMAB-Gutachtens vom 17. Juni 2024 nicht zu schmälern.

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6.5. Sodann beruft sich die Beschwerdeführerin auf die gemachten Erfahrungen 
im Rahmen der durchgeführten Integrationsmassnahme, die aufgrund von 
Schmerzexazerbationen habe abgebrochen werden müssen. Aktenkundig ist, dass 
die Beschwerdeführerin ab dem 10. Juli 2023 an einem Aufbautraining bei den 
D._____ in der E._____ teilnahm (vgl. Mitteilung vom 13. Juni 2023 [IV-act. 70]), mit 
dem Ziel, die Leistungsfähigkeit abzuklären und das anfängliche Pensum von zwei 
Stunden an drei Tagen die Woche in kleinen Schritten zu steigern (vgl. Zielverein-
barung vom 2./4. August 2023 [IV-act. 77]). Das Aufbautraining wurde jedoch 
vorzeitig per 31. August 2023 abgebrochen und die Integrationsmassnahme 
abgeschlossen (vgl. Mitteilung vom 29. September 2023 [IV-act. 84]). Anlässlich 
des Standortgesprächs vom 28. August 2023 wurde kundgetan, dass weder die 
zwei Stunden an drei Tagen die Woche noch Steigerungen hätten umgesetzt 
werden können; die Beschwerdeführerin sei seit dem 10. Juli 2023 nur sechs Mal 
anwesend und ansonsten krankgemeldet gewesen. Die Beschwerdeführerin führte 
dazu aus, die Schmerzen seien einfach zu gross gewesen, um im Haushalt oder im 
Programm etwas zu tun. Insgesamt erklärten sich alle Gesprächsteilnehmer mit 
dem Abbruch der Massnahme einverstanden. Der zuständige 
Eingliederungsberater der IV hielt dazu fest, dass weitere 
Eingliederungsbemühungen nicht mehr vorgesehen seien, da sich die 
Beschwerdeführerin nicht eingliederungsfähig sehe (vgl. IV-act. 79). Auch aus dem 
Abschlussbericht der E._____ vom 11. September 2023 geht hervor, dass das 
Aufbautraining unter Zustimmung aller Beteiligten per 31. August 2023 aufgrund der 
vielen Krankheitsabsenzen infolge der unkontrollierbar auftretenden sehr starken 
rheumatischen Schmerzen in verschiedenen Bereichen des Körpers frühzeitig 
abgebrochen worden sei. Dabei sahen sich die Eingliederungsfachleute ausser 
Stande, zum Verbesserungspotenzial Stellung zu nehmen, da aufgrund der vielen 
gesundheitlichen Absenzen zu wenige aussagekräftige Erfahrungen hätten 
gesammelt werden können (vgl. IV-act. 81). Zwar trifft im Allgemeinen zu, dass 
konkret leistungsorientierten beruflichen Abklärungen nicht jede Aussagekraft für 
die Beurteilung der Restarbeitsfähigkeit abgesprochen werden kann (vgl. Urteil des 
Bundesgerichts 8C_302/2024 vom 20. Dezember 2024 E. 9.2). Vorliegend kommt 
entgegen der Auffassung der Beschwerdeführerin den Erkenntnissen im Rahmen 
des Aufbautrainings bei der E._____ indes nur beschränkte Aussagekraft zu, denn 
sie beruhen – wie dargelegt – in erster Linie auf den subjektiven Erfahrungen der 
Beschwerdeführerin selbst. Nichts anderes ergibt sich aus dem Bericht von 
Dr. med. B._____ vom 8. September 2023, wenn darin in anamnestischer Hinsicht 
festgehalten wurde, die Beschwerdeführerin berichte, dass es aufgrund der 
Integrationsmassnahme bei der E._____ verstärkt zu Schmerzen im Bereich der 
Fingergelenke gekommen sei (vgl. IV-act. 87). Zudem wies Dr. med. B._____ 

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darauf hin, dass die Beschwerdeführerin recht gut auf Celebrex angesprochen 
habe, was gemäss ihren Angaben zu einer Besserung geführt habe (vgl. ebenda). 
Insgesamt war die Beschwerdeführerin nur gerade an sechs Tagen im 
Aufbautraining anwesend, weshalb es den Eingliederungsfachpersonen nicht 
möglich war, gestützt auf eine längere Beobachtungsbasis eine fundierte 
Einschätzung zur objektiv realisierbaren Leistungsfähigkeit abzugeben. Hinzu 
kommt, dass die Beschwerdeführerin im Rahmen der Begutachtung durch die 
SMAB AG anlässlich verschiedener Explorationsgespräche angab, keiner 
angepassten Tätigkeit mehr nachgehen zu können (vgl. SMAB-Gutachten vom 
17. Juni 2024 [IV-act. 111 S. 5, S. 27, S. 30, S. 41 f. und S. 70]; siehe ferner 
Evaluationsgespräch vom 12. Mai 2023 [IV-act. 66 S. 2 f.]). Dies lässt nicht auf eine 
einwandfreie Motivation zur effektiven Verwertung der verbliebenen Arbeitsfähigkeit 
schliessen (vgl. dazu auch SMAB-Gutachten vom 17. Juni 2024 [IV-act. 111 S. 44 
und S. 58]). Desgleichen ergab einer der beiden im Rahmen der psychiatrischen 
Exploration durchgeführten Beschwerdevalidierungstests auffällige Werte, weshalb 
gutachterlicherseits Verdeutlichungstendenzen nicht ausgeschlossen werden 
konnten (vgl. SMAB-Gutachten vom 17. Juni 2024 [IV-act. 111 S. 5 ind S. 46]). In 
diesem Sinne stellte auch der rheumatologische Gutachter Dr. med. H._____ eine 
Diskrepanz zwischen der subjektiven, höher bewerteten Einschätzung der 
funktionellen Einschränkungen und der objektiven Beurteilung der möglichen 
Belastbarkeit, welche eine berufliche Wiedereingliederung erlaube, fest (vgl. SMAB-
Gutachten vom 17. Juni 2024 [IV-act. 111 S. 6]). Schliesslich merkte die 
Beschwerdeführerin anlässlich der rheumatologischen SMAB-Begutachtung an, sie 
habe bei der E._____ nur mit den Händen arbeiten bzw. vornehmlich fein- und 
grobmotorische Funktionen ausüben müssen, woraufhin sie diese Arbeit habe 
sistieren müssen, da es zu einer deutlichen Zunahme der Beschwerden an den 
Händen gekommen sei (vgl. IV-act. 111 S. 68). Da es sich somit beim 
Aufbautraining nicht um eine den Leiden angepasste Tätigkeit gehandelt hat, kann 
aus den dabei gewonnenen Erfahrungen auch nicht auf die erreichbare 
Arbeitsfähigkeit in adaptierter Tätigkeit geschlossen werden. Die 
Beschwerdeführerin kann aus der durchgeführten Integrationsmassnahme somit 
nichts zu ihren Gunsten ableiten.

6.6. Im Weiteren kritisiert die Beschwerdeführerin, dass im Rahmen des (psych-
iatrischen) Gutachtens kein strukturiertes Beweisverfahren vorgenommen worden 
sei. Praxisgemäss kann aus Verhältnismässigkeitsgründen dort von einem 
strukturierten Beweisverfahren abgesehen werden, wo es nicht nötig oder auch gar 
nicht geeignet ist. Daher bleibt es entbehrlich, wenn im Rahmen beweiswertiger 
fachärztlicher Berichte (vgl. BGE 125 V 351) eine Arbeitsunfähigkeit in 

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nachvollziehbar begründeter Weise verneint wird und allfälligen gegenteiligen 
Einschätzungen mangels fachärztlicher Qualifikation oder aus anderen Gründen 
kein Beweiswert beigemessen werden kann (vgl. BGE 145 V 215 E. 7 und 143 V 
418 E. 7.1; vgl. Urteile des Bundesgerichts 8C_43/2023 vom 29. November 2023 
E. 5.2, 8C_705/2022 vom 23. August 2023 E. 5.2.1 und 9C_38/2022 vom 24. Mai 
2022 E. 4.6). Vorliegend ordnete die psychiatrische SMAB-Gutachterin Dr. med. 
G._____ die sich bei der Beschwerdeführerin entwickelten körperlichen 
Einschränkungen, die Beantragung einer Invalidenrente und die damit verbundenen 
Zukunftsängste als belastende Ereignisse ein, welche zu einer Anpassungsstörung 
geführt hätten (vgl. IV-act. 111 S. 46). Dieser Diagnose schrieb sie keine 
Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit zu (vgl. ebenda), was angesichts des 
grossmehrheitlich unauffälligen psychopathologischen Befunds plausibel erscheint 
(vgl. IV-act. 111 S. 43 f.). Diese Beurteilung findet ihre Stütze auch in den Akten. So 
wies der damals behandelnde Psychiater Dr. med. F._____ nach dem Unfalltod der 
jüngeren Tochter der Beschwerdeführerin mit Bericht vom 16. Mai 2012 eine 
Anpassungsstörung mit längerdauernder depressiver Reaktion aus und hielt dazu 
fest, bei ihr habe durch die Behandlung die Entwicklung einer posttraumatischen 
Belastungsstörung verhindert werden können. Aktuell liege keine 
Anpassungsstörung mehr vor. Die Beschwerdeführerin könne ihren Alltag normal 
gestalten und ihrer Arbeit nachgehen. Auch die Jahrestage und die Geburtstage der 
verstorbenen Tochter oder Weihnachten seien nicht mehr sehr belastend. Die 
Beschwerdeführerin sei psychiatrisch nie krankgeschrieben gewesen (vgl. IV-act. 
15 S. 1 f.; siehe ferner auch Bericht von Dr. med. F._____ vom 11. April 2013 [IV-
act. 26]). Im Weiteren befand die behandelnde Psychotherapeutin lic. psych. 
C._____ in ihrem Bericht vom 9. März 2022 (recte: 2023), aufgrund von 
permanenten Schmerzen, von Leistungseinbussen, eines Arbeitsausfalls und von 
fehlenden Perspektiven hätten sich Zukunftsängste entwickelt, welche begleitet von 
Freudeverlust und Traurigkeit die Kriterien einer leichten bis mittelschweren 
depressiven Episode erfüllten. Diese Diagnose einer depressiven Episode ordnete 
lic. psych. C._____ allerdings jenen ohne Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit zu 
(vgl. IV-act. 59 S. 3; siehe ferner Bericht vom 27. Dezember 2023 [IV-act. 92]). Die 
psychiatrische SMAB-Expertin Dr. med. G._____ hielt schliesslich dafür, dass 
aktuell die Kriterien einer leichten depressiven Episode nicht erfüllt seien und die 
Symptomatik im Sinne einer Anpassungsstörung gewertet werde (vgl. SMAB-
Gutachten vom 17. Juni 2024 [IV-act. 111 S. 46]). Da insofern für eine – 
längerdauernde (Art. 28 Abs. 1 lit. b IVG) – Arbeitsunfähigkeit nach bestehender 
Aktenlage keine Hinweise bestehen, ist auch nicht zu beanstanden, wenn auf eine 
detaillierte Standardindikatorenprüfung verzichtet wurde.

20 / 28

6.7. Zwar bringt die Beschwerdeführerin grundsätzlich zu Recht vor, dass bei 
Personen, die an einer Fibromyalgie leiden, welche – analog zur somatoformen 
Schmerzstörung und im Sinne eines diagnostischen Gegenstücks in der 
Rheumatologie – als unklares syndromales Beschwerdebild zu qualifizieren ist, die 
Beurteilung der Arbeitsfähigkeit rechtsprechungsgemäss anhand eines 
strukturierten Beweisverfahrens nach BGE 141 V 281 zur Klärung deren 
invalidenversicherungsrechtlicher Relevanz zu erfolgen hat (vgl. Urteil des 
Bundesgerichts 8C_204/2021 vom 26. Mai 2021 E. 4.1.3). Vorliegend wurde 
ausweislich der Akten zwar mit Bericht von Dr. med. B._____ vom 25. Januar 2022 
erstmals ein sekundäres Fibromyalgiesyndrom ausgewiesen (vgl. IV-act. 48 S. 8 f.). 
Eine nachvollziehbare Herleitung sowie eine Begründung, weshalb die 
diagnostischen Kriterien erfüllt sein sollen, findet sich darin genauso wenig wie in 
den weiteren Berichten von Dr. med. B._____ (vgl. Berichte vom 1. Mai 2022 [IV-
act. 48 S. 10 f.], vom 14. August 2022 [IV-act. 48 S. 12 f.], vom 23. August 2022 [IV-
act. 48 S. 15 ff.], vom 18. November 2022 [IV-act. 56], vom 1. März 2023 [IV-act. 
61], vom 8. September 2023 [IV-act. 87], vom 16. Januar 2024 [IV-act. 95] und vom 
9. September 2024 [IV-act. 124 S. 3 f.]). Der rheumatologische SMAB-Gutachter 
Dr. med. H._____ ordnete die von der Beschwerdeführerin beklagten 
Weichteilschmerzen im Sinne eines myofaszialen Schmerzsyndroms des Schulter- 
und Beckengürtels ein, dem er einen fibromyalgieformen Charakter zuschrieb (vgl. 
IV-act. 111 S. 72 und S. 74). Allerdings sah er dessen Ursache 
höchstwahrscheinlich im Rahmen einer muskulären Dysbalance (vgl. ebenda). Da 
er in befundlicher Hinsicht klar lokalisierbare, vereinzelte Weichteildruckdolenzen 
am Schultergürtel (Musculus trapezius und distaler Ansatz des Musculus levator 
scapulae beidseits), am Beckengürtel (im lumbosakralen Übergang in der Mittellinie 
ab L4 – S1, parasakral beidseits, am Beckenkamm beidseits und peritrochantär 
beidseits) und entlang des Tractus iliotibialis beider Oberschenkel feststellte (vgl. 
IV-act. 111 S. 71), erscheint plausibel, dass er in seiner Beurteilung die 
Klassifikationskriterien für ein klassisches und vollständiges Fibromyalgiesyndrom 
aktuell als nicht erfüllt erachtete (vgl. IV-act. 111 S. 72 und S. 74). Insofern bedurfte 
es auch keines strukturierten Beweisverfahrens zur Folgenabschätzung. Dr. med. 
H._____ legte denn auch in umfassender Diskussion der Befunde, 
Funktionseinbussen und Ressourcen sowie unter Einbezug einer Konsistenz- und 
Plausibilitätsprüfung aus versicherungsmedizinischer Sicht nachvollziehbar dar, 
dass die Beschwerdeführerin aufgrund ihrer diagnostizierten Leiden insgesamt in 
einer adaptierten Tätigkeit zu 20 % in der Arbeitsfähigkeit eingeschränkt ist (vgl. IV-
act. 111 S. 72 ff.).

21 / 28

6.8. Soweit die Beschwerdeführerin ferner bemängelt, es seien trotz seit einer 
Coronainfektion verstärkt beklagter neuropsychologischer Leistungseinbussen im 
Sinne von Aufmerksamkeitsdefiziten und Gedächtnisstörungen keine 
entsprechenden gutachterlichen Abklärungen getätigt worden, vermag ihr Einwand 
nicht zu verfangen. Zwar wurden im Bericht von lic. psych. C._____ vom 9. März 
2022 (recte: 2023) neuropsychologische Leistungseinbussen im Sinne von 
Aufmerksamkeitsdefiziten und Gedächtnisstörungen ausgewiesen, welche sich seit 
einer Coronainfektion deutlich verschlechtert hätten und auch einer Eingliederung 
im Wege stünden (vgl. IV-act. 59 S. 3 und S. 6). Diese Einschätzung relativierte 
lic. psych. C._____ allerdings sogleich selbst, als sie im gleichen Bericht zum 
aktuellen Psychostatus ausführte, dass klinisch keine Hinweise für relevante 
Aufmerksamkeitsdefizite bestünden; auch fielen ihr nur zum Teil leichte 
Gedächtnisstörungen auf (vgl. IV-act. 59 S. 3). Desgleichen konnte die 
psychiatrische SMAB-Expertin Dr. med. G._____ im Rahmen der 
Untersuchungsbefunde keine Beeinträchtigung der Konzentration feststellen, auch 
nicht im Verlauf oder gegen Ende der Begutachtung. Im Weiteren hielt sie fest, die 
Auffassung sei nicht erschwert gewesen. Es hätten keine Hinweise auf intellektuelle 
Defizite vorgelegen. Die höheren kognitiven Leistungen (problemlösendes Denken 
und Urteilsvermögen) seien angemessen differenziert gewesen. Ausserdem hätten 
die Merkfähigkeit sowie das Kurz- und Langzeitgedächtnis im klinisch-
psychopathologischen Befund unbeeinträchtigt gewirkt (vgl. IV-act. 111 S. 43). Da 
es rechtsprechungsgemäss der Gutachterstelle überlassen ist, über Art und 
Umfang der aufgrund der konkreten Fragestellung erforderlichen Untersuchungen 
zu befinden (vgl. Urteile des Bundesgerichts 8C_613/2022 vom 6. Oktober 2023 
E. 4.2 und 8C_481/2021 vom 4. Februar 2022 E. 4.1), ist angesichts der 
unauffälligen Befunde insgesamt nicht zu beanstanden, wenn auf eine 
neuropsychologische Abklärung verzichtet worden ist.

6.9. Insgesamt sind die Vorbringen der Beschwerdeführerin und die von ihr 
beigebrachten Stellungnahmen von Dr. med. B._____ nicht geeignet, konkrete 
Zweifel am SMAB-Gutachten vom 17. Juni 2024 zu erwecken und dessen 
Beweiswert zu schmälern. Konkrete Anhaltspunkte, welche gegen die 
Zuverlässigkeit dieser Expertise – auch mit Blick auf die Beurteilungen in den 
anderen Fachrichtungen – sprechen würden, brachte die Beschwerdeführerin nicht 
vor. Es ist daher nicht zu beanstanden, wenn die Beschwerdegegnerin auf die darin 
ausgewiesene 80%ige Arbeitsfähigkeit in einer angepassten Tätigkeit abstellte. Vor 
diesem Hintergrund kann auf die beantragte Rückweisung zu weiteren Abklärungen 
verzichtet werden, zumal das streitberufene Gericht aufgrund der bereits 
abgenommenen Beweise seine Überzeugung gebildet hat und annehmen darf, 

22 / 28

dass diese Überzeugung durch weitere Beweiserhebungen nicht geändert würde 
(vgl. BGE 144 II 427 E. 3.1.3, 141 I 60 E. 3.3, 136 I 229 E. 5.3 und 134 I 140 E. 5.3; 
vgl. Urteile des Bundesgerichts 9C_718/2022 vom 8. Juni 2023 E. 4.1, 
9C_548/2022 vom 23. Februar 2023 E. 3.2 und 9C_436/2022 vom 26. Januar 2023 
E. 3.3).

7. Bei dem unbestrittenermassen auf Grundlage der LSE-Tabellenlöhne 
ermittelten und auf ein volles Pensum hochgerechneten Valideneinkommen, das für 
das Jahr 2022 mit CHF 53'667.90 zu beziffern ist (vgl. LSE 2022 
TA1_tirage_skill_level [veröffentlicht am 29. Mai 2024, d.h. vor 
Verfügungszeitpunkt, vgl. BGE 143 V 295 E. 4.1 f. und Urteil des Bundesgerichts 
9C_15/2018 vom 2. Juli 2018 E. 4.3], Kompetenzniveau 1, Sektor 3 
Dienstleistungen, Wirtschaftszweige 45-96, Frauen, Arbeitsfähigkeit 100 %, 
umgerechnet auf die wöchentliche durchschnittliche Arbeitszeit von 41.7 Stunden 
{vgl. Tabelle T 03.02.03.01.04.01} = CHF 4'290.00 x 12 : 40 x 41.7), und einem 
ebenfalls gestützt auf die LSE 2022-Tabelle bei einer Leistungsfähigkeit von 80 % 
und einem Leidensabzug von 10 % bemessenen Invalideneinkommen von 
CHF 39'334.45 (LSE 2022 TA1_tirage_skill_level, Kompetenzniveau 1, Zeile Total, 
Frauen, umgerechnet auf die wöchentliche durchschnittliche Arbeitszeit von 41.7 
Stunden = CHF 4'367.00 x 12 : 40 x 41.7 x 0.8 x 0.9) ergibt sich ein 
Teilinvaliditätsgrad im zu 80 % gewichteten Erwerbsbereich von gerundet 21 % 
(26.7 % x 0.8).

8.1. Ferner stellt die Beschwerdeführerin insbesondere aufgrund ihres Alters, des 
Zumutbarkeitsprofils, der langen Abwesenheit vom Arbeitsmarkt und ihrer 
Ausbildung die Verwertbarkeit ihrer (Rest-)Arbeitsfähigkeit in Abrede.

8.2. Wie von der Beschwerdeführerin im Grundsatz korrekt vorgebracht, 
anerkennt die Rechtsprechung, dass das (vorgerückte) Alter zusammen mit 
weiteren persönlichen und beruflichen Gegebenheiten dazu führen kann, dass die 
einer versicherten Person verbliebene Resterwerbsfähigkeit auf dem 
ausgeglichenen Arbeitsmarkt realistischerweise nicht mehr nachgefragt wird. 
Massgebend für die Frage der Verwertbarkeit der Restarbeitsfähigkeit ist nicht der 
effektive erste, sondern der hypothetisch ausgeglichene Arbeitsmarkt (vgl. Art. 7 
Abs. 1 und Art. 16 ATSG). Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichts handelt 
es sich dabei um einen theoretischen abstrakten Begriff, der dazu dient, den 
Leistungsbereich der Invalidenversicherung von demjenigen der 
Arbeitslosenversicherung abzugrenzen. Der Begriff umschliesst einerseits ein 
bestimmtes Gleichgewicht zwischen dem Angebot von und der Nachfrage nach 
Stellen. Anderseits bezeichnet er einen Arbeitsmarkt, der von seiner Struktur her 

23 / 28

einen Fächer verschiedenartiger Stellen offen hält und zwar sowohl bezüglich der 
dafür verlangten beruflichen und intellektuellen Vor-aussetzungen wie auch 
hinsichtlich des körperlichen Einsatzes. Nach diesen Gesichtspunkten bestimmt 
sich im Einzelfall, ob die invalide Person die Möglichkeit hat, ihre restliche 
Erwerbsfähigkeit zu verwerten (vgl. BGE 148 V 174 E. 9.1, 134 V 64 E. 4.2.1 und 
110 V 273 E. 4b; vgl. Urteile des Bundesgerichts 8C_300/2022 vom 2. März 2023 
E. 4.2, 8C_192/2022 vom 7. Juli 2022 E. 6.1.1 f., 8C_52/2022 vom 2. Juni 2022 
E. 2.3.1 und 8C_416/2020 vom 2. Dezember 2020 E. 4). Dabei ist nicht von 
realitätsfremden Einsatzmöglichkeiten auszugehen, sondern nur von Tätigkeiten, 
die unter Berücksichtigung der gesamten objektiven und subjektiven 
Gegebenheiten des Einzelfalles zumutbar sind (vgl. Urteile des Bundesgerichts 
8C_369/2021 vom 28. Oktober 2021 E. 6.1 und 8C_30/2020 vom 6. Mai 2020 
E. 5.3). An die Konkretisierung von Arbeitsgelegenheiten und Verdienstaussichten 
sind jedoch keine übermässigen Anforderungen zu stellen (vgl. BGE 138 V 457 
E. 3.1; vgl. Urteile des Bundesgerichts 9C_42/2023 vom 11. Mai 2023 E. 3.3, 
8C_300/2022 vom 2. März 2023 E. 6.2 und 8C_369/2021 vom 28. Oktober 2021 
E. 6.1). Die Möglichkeit einer versicherten Person, das verbliebene 
Leistungsvermögen auf dem allgemeinen ausgeglichenen Arbeitsmarkt zu 
verwerten, hängt von den konkreten Umständen des Einzelfalles ab. Massgebend 
sind rechtsprechungsgemäss die Art und Beschaffenheit des Gesundheitsschadens 
und seiner Folgen, der absehbare Umstellungs- und Einarbeitungsaufwand und in 
diesem Zusammenhang auch die Persönlichkeitsstruktur, vorhandene Begabungen 
und Fertigkeiten, Ausbildung, beruflicher Werdegang oder die Anwendbarkeit von 
Berufserfahrung aus dem angestammten Bereich. Unverwertbarkeit der 
Restarbeitsfähigkeit ist anzunehmen, wenn die zumutbare Tätigkeit in nur so 
eingeschränkter Form möglich ist, dass sie der ausgeglichene Arbeitsmarkt 
praktisch nicht kennt oder sie nur unter nicht realistischem Entgegenkommen eines 
durchschnittlichen Arbeitgebers möglich wäre und das Finden einer 
entsprechenden Stelle daher zum Vornherein als ausgeschlossen er-scheint (vgl. 
BGE 148 V 174 E. 9.1; vgl. Urteile des Bundesgerichts 9C_42/2023 vom 11. Mai 
2023 E. 3.2, 9C_403/2022 vom 15. März 2023 E. 5.1, 8C_192/2022 vom 7. Juli 
2022 E. 6.1.1 f., 9C_21/2022 vom 15. Juni 2022 E. 2.3.1 und 8C_52/2022 vom 
2. Juni 2022 E. 2.3.1 f.).

8.3. Für den Zeitpunkt, in dem die Frage nach der Verwertbarkeit der 
(Rest‑)Arbeitsfähigkeit bei vorgerücktem Alter beantwortet wird, ist auf das 
Feststehen der medizinischen Zumutbarkeit einer (Teil-)Erwerbstätigkeit 
abzustellen (vgl. BGE 146 V 16 E. 7.1, 145 V 2 E. 5.3.1 und 138 V 457 E. 3; vgl. 
Urteile des Bundesgerichts 8C_222/2024 vom 23. Januar 2025 E. 3.2.2, 

24 / 28

8C_452/2023 vom 19. Dezember 2023 E. 2.4.2, 8C_109/2021 vom 6. September 
2021 E. 5.2.1 und 9C_693/2019 vom 18. Dezember 2019 E. 3). Im hier zu 
beurteilenden Fall stand die medizinische Zumutbarkeit einer Erwerbstätigkeit 
bereits mit dem RAD-Abklärungsbericht vom 18. September 2013 fest, welcher der 
Beschwerdeführerin eine Arbeitsfähigkeit von 100 % in adaptierter Tätigkeit 
attestierte (vgl. IV-act. 36 S. 9 f.; siehe ferner Bericht von Dr. med. Hasler, Facharzt 
für Rheumatologie, vom 5. September 2013 [IV-act. 31] und Verfügung vom 
10. Dezember 2013 [IV-act. 35]). Gleichermassen ergaben die nach der 
Neuanmeldung vom Mai 2022 durchgeführten Abklärungen, insbesondere das 
SMAB-Gutachten vom 17. Juni 2024, eine medizinische Zumutbarkeit einer 
Teilerwerbstätigkeit, mithin eine 80%ige Arbeitsfähigkeit in leidensangepasster 
Tätigkeit (vgl. IV-act. 111 S. 9). Damals war die 1969 geborene Beschwerdeführerin 
55 Jahre alt (vgl. zum Geburtsdatum z.B. Anmeldung vom 17. Februar 2012 [IV-act. 
2]). Bis zum Erreichen des ordentlichen AHV-Pensionsalters verblieb ihr somit noch 
eine lange Aktivitätsdauer, weshalb nicht von fortgeschrittenem Alter gesprochen 
werden kann. Ebenso ergibt sich daraus, dass die geltend gemachte, seitherige 
längere Abwesenheit vom Arbeitsmarkt auf invaliditätsfremden Gründen beruht, 
weshalb die Beschwerdeführerin daraus nichts zu ihren Gunsten ableiten kann.

8.4. Gemäss dem SMAB-Gutachten vom 17. Juni 2024 ist die 
Beschwerdeführerin in ihrer Tätigkeit als Reinigungskraft zu 60 % und in einer 
leidensangepassten Tätigkeit zu 80 % arbeitsfähig (vgl. IV-act. 111 S. 8 f.), wobei 
ein Zumutbarkeitsprofil definiert wurde. Danach besteht eine optimal angepasste 
Tätigkeit in einer leichten körperlichen Tätigkeit in vorwiegend sitzender Position mit 
der Möglichkeit eigens gewählter Positionswechsel und gelegentlichem Gehen oder 
Stehen, wobei Arbeiten, die einen feinmotorischen Gebrauch beider Hände 
erforderten, ebenso zu vermeiden seien wie Arbeiten in Zwangshaltungen (vgl. IV-
act. 111 S. 9). Hierzu führte der rheumatologische Gutachter Dr. med. H._____ 
präzisierend aus, vermieden werden sollten repetitives Bücken und Aufrichten, 
repetitives Anheben und Tragen von Gewichten über 7 kg, Arbeiten auf oder über 
Schulterhöhe, rein statische Belastungen des Achsenskeletts im Sitzen und im 
Stehen ohne Möglichkeit zu Wechselpositionen, Arbeiten mit chronischer 
Vorneigehaltung des Rumpfes, rein manuell ausgerichtete Arbeiten und solche, die 
eine Kraftentwicklung der Hände erforderten bzw. Anforderungen an die Fein- und 
Grobmotorik der Hände und Finger stellten (vgl. IV-act. 111 S. 76). Ferner ergibt 
sich aus dem orthopädischen Teilgutachten, dass Arbeiten mit erhöhter 
Unfallgefahr sowie ein häufiges Besteigen von Treppen, Leitern oder Gerüsten 
vermieden werden sollten (vgl. IV-act. 111 S. 33). Insofern wird im SMAB-Gutachten 
vom 17. Juni 2024 hinsichtlich der verbliebenen Arbeitsfähigkeit der 

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Beschwerdeführerin zwar ein relativ detailliertes Anforderungsprofil definiert. Das 
ausgewiesene Belastungsprofil, wonach zusammengefasst leichte, 
wechselbelastende Tätigkeiten ohne hohe Anforderungen an die Feinmotorik beider 
Hände und ohne Zwangshaltungen zumutbar sind, erscheint aber nicht derart 
eingeschränkt, dass der ausgeglichene Arbeitsmarkt eine entsprechende Stelle 
praktisch nicht kennt und das Finden einer solchen daher zum vornherein als 
ausgeschlossen erscheint (vgl. BGE 148 V 174 E. 9.1; vgl. Urteile des 
Bundesgerichts 9C_42/2023 vom 11. Mai 2023 E. 3.2, 9C_403/2022 vom 15. März 
2023 E. 5.1, 8C_300/2022 vom 2. März 2023 E. 4.2, 8C_52/2022 vom 2. Juni 2022 
E. 2.3.1, 8C_170/2021 vom 23. September 2021 E. 5.1.1, 9C_644/2019 vom 
20. Januar 2020 E. 4.2 und 8C_143/2019 vom 21. August 2019 E. 5.2). Vielmehr 
umfasst mit Blick auf den massgebenden, ausgeglichenen Arbeitsmarkt das 
vorliegend anwendbare Kompetenzniveau 1 (einfache Tätigkeiten körperlicher oder 
handwerklicher Art) auch der Beschwerdeführerin zumutbare Tätigkeiten, die 
körperlich leicht sind und keine hohen Anforderungen an die Feinmotorik und 
Handkoordination stellen (vgl. etwa Urteile des Bundesgerichts 8C_143/2021 vom 
7. Juni 2021 E. 4.3.2, 8C_139/2020 vom 30. Juli 2020 E. 6.3.3, 9C_223/2020 vom 
25. Mai 2020 E. 4.3.3, 8C_495/2019 vom 11. Dezember 2019 E. 4.2.1 f. sowie 
8C_528/2019 vom 12. November 2019 E. 4.1 und E. 4.2.2). Zu denken wäre 
beispielsweise an leichte Überwachungs‑, Kontroll- oder Prüffunktionen (vgl. Urteile 
des Bundesgerichts 8C_202/2021 vom 17. Dezember 2021 E. 5.3, 8C_535/2021 
vom 25. November 2021 E. 5.4.3 und 9C_574/2019 vom 16. Oktober 2019 E. 2.3). 
Denn auf dem theoretischen ausgeglichenen Arbeitsmarkt werden praxisgemäss 
auch reine – ohne körperliche Anstrengung zu verrichtende – 
Überwachungstätigkeiten automatisierter Maschinen und Produktionsabläufe 
nachgefragt (vgl. Urteile des Bundesgerichts 9C_39/2022 vom 24. März 2022 
E. 4.2, 9C_520/2021 vom 22. Dezember 2021 E. 4.3.2 und 8C_442/2019 vom 
20. Juli 2019 E. 4.2). Zudem umfasst der massgebende ausgeglichene 
Arbeitsmarkt auch Stellen‑ und Arbeitsangebote, bei denen mit einem sozialen 
Entgegenkommen von Seiten des Arbeitgebers (Nischenarbeitsplätze) gerechnet 
werden kann (vgl. Urteile des Bundesgerichts 9C_21/2022 vom 15. Juni 2022 
E. 2.3.1, 8C_52/2022 vom 2. Juni 2022 E. 2.3.1, 9C_693/2019 vom 18. Dezember 
2019 E. 4.1.3 und 8C_117/2018 vom 31. August 2018 E. 2.2.2). Praxisgemäss 
werden für Hilfsarbeiten weder eine Berufsausbildung noch Erfahrungen oder 
sonstige Vorkenntnisse vorausgesetzt (vgl. Urteile des Bundesgerichts 
8C_734/2022 vom 23. Februar 2023 E. 5.2, 8C_250/2022 vom 8. November 2022 
E. 5.3.1, 8C_799/2021 vom 3. März 2022 E. 4.3.3, 8C_170/2021 vom 
23. September 2021 E. 5.1.2.1 und 8C_55/2021 vom 9. Juni 2021 E. 5.2.1), 
weshalb auch die (fehlende) Ausbildung der Beschwerdeführerin und die geltend 

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gemachte arbeitsmarktliche Desintegration nicht von ausschlaggebender 
Bedeutung sind. Dass der für die Beschwerdeführerin nötige Betreuungsaufwand 
bei einer Arbeitsstelle derart gross wäre, dass das entsprechende 
Entgegenkommen realistischerweise von einem durchschnittlichen Arbeitgeber auf 
dem ersten Arbeitsmarkt nicht mehr erwartet werden kann (vgl. ähnlich den Urteilen 
des Bundesgerichts 9C_321/2018 vom 16. Oktober 2018 E. 5 und 9C_277/2016 
vom 15. März 2017 E. 4.3), ist auch mit Blick auf die gesundheitlichen 
Einschränkungen und die damit verbundenen Anforderungen an das Arbeitsumfeld 
nicht ersichtlich. Hinzu kommt, dass die Beschwerdeführerin aufgrund ihrer 
bisherigen beruflichen Laufbahn mit ihrer Tätigkeit als Verkäuferin, als Hauswartin 
und als Reinigungsfachkraft sowie ihrer Ausbildung als Pflegehelferin (vgl. SMAB-
Gutachten vom 17. Juni 2024 [IV-act. 111 S. 3, S. 26, S. 41, S. 54 und S. 64]; 
Bericht von Dr. med. B._____ vom 23. August 2022 [IV-act. 48 S. 17]; Aktennotiz 
vom 25. Mai 2022 [IV-act. 41]; Fragebogen für Arbeitgebende [IV-act. 65 und 9]; 
Evaluationsgespräche vom 12. Mai 2023 [IV-act. 66] und vom 5. April 2012 [IV-act. 
10]) über Fertigkeiten verfügt, die sie durchaus in einer geeigneten Verweistätigkeit 
nutzbar machen könnte. Auch verfügt sie über gutachterlich ausgewiesene 
Ressourcen mit guter Kommunikationsfähigkeit, geordneter Tagesstruktur und 
erhaltenen sozialen Kontakten sowie Hobbies, wie z.B. mit dem Hund spazieren 
gehen, Malen oder E-Bike-Fahren (vgl. SMAB-Gutachten vom 17. Juni 2024 [IV-
act. 111 S. 26, S. 42, S. 55, S. 58 und S. 68]). Ferner ist sie gemäss ihren eigenen 
Angaben in der Lage, den Haushalt weitgehend selbstständig mit Einschränkungen, 
Hilfsmitteln und Unterstützung durch den Ehemann zu führen (vgl. SMAB-
Gutachten vom 17. Juni 2024 [IV-act. 111 S. 26 und S. 69]; Bericht von Dr. med. 
I._____, Fachärztin für Allgemeine Innere Medizin, vom 12. September 2022 [IV-
act. 52 S. 5]; Evaluationsgespräch vom 12. Mai 2023 [IV-act. 66 S. 2 f.]; vgl. aber 
SMAB-Gutachten vom 17. Juni 2024 [IV-act. 111 S. 42 und S. 55], wonach sie keine 
Unterstützung im Haushalt benötige). Aufgrund der bisher ausgeübten, mitunter 
praktischen Tätigkeiten und ihrer Ressourcen dürfte sich zudem der Umstellungs‑ 
und Einarbeitungsaufwand in eine Verweisungstätigkeit in Grenzen halten, was für 
eine Integration in ein anderes Tätigkeitsfeld spricht. Insgesamt fehlen somit 
Anhaltspunkte dafür, dass die Beschwerdeführerin aufgrund ihres Alters sowie den 
weiteren personenbezogenen und beruflichen Merkmalen ihre verbliebene 
Restarbeitsfähigkeit auf dem ausgeglichenen Arbeitsmarkt nicht verwerten könnte. 
Vielmehr stehen der Beschwerdeführerin – wie aufgezeigt – auf dem 
ausgeglichenen Arbeitsmarkt genügend Einsatzmöglichkeiten in einer 
leidensadaptierten Tätigkeit offen.

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9.1. Schliesslich kritisiert die Beschwerdeführerin die fehlende Durchführung 
einer Haushaltsabklärung: Da die SMAB-Gutachterin und -Gutachter die 
Einschränkungen im Haushalt nicht hätten beurteilen können, sei eine Festlegung 
der Einschränkung im Haushalt ohne Haushaltsabklärung durch die 
Beschwerdegegnerin offensichtlich willkürlich.

9.2. Dieser Auffassung kann nicht beigepflichtet werden. Angesichts des im 
Erwerbsbereich ermittelten Teilinvaliditätsgrads von gerundet 21 % ist vielmehr der 
Beschwerdegegnerin darin zuzustimmen, dass selbst bei einer unrealistisch hohen 
Einschränkung von 80 % im zu 20 % gewichteten anerkannten Aufgabenbereich 
immer noch ein rentenausschliessender Gesamtinvaliditätsgrad von gerundet 37 % 
(80 % x 0.2 + 21 %) resultieren würde (vgl. Vernehmlassung vom 28. Januar 2025 
[act. A.2 S. 7]). Überdies ergeben sich aus den Akten keine konkreten 
Anhaltspunkte für eine derart hohe Einschränkung im Haushaltsbereich. Vielmehr 
gab die Beschwerdeführerin anlässlich der Begutachtung durch die SMAB AG – wie 
bereits dargelegt – an, in der Lage zu sein, den Haushalt weitgehend selbstständig 
mit Ein-schränkungen, Hilfsmitteln und Unterstützung durch den Ehemann zu 
führen (vgl. SMAB-Gutachten vom 17. Juni 2024 [IV-act. 111 S. 26 und S. 69]; 
Bericht von Dr. med. I._____ vom 12. September 2022 [IV-act. 52 S. 5]; 
Evaluationsgespräch vom 12. Mai 2023 [IV-act. 66 S. 2 f.]; vgl. aber SMAB-
Gutachten vom 17. Juni 2024 [IV-act. 111 S. 42 und S. 55], wonach sie keine 
Unterstützung im Haushalt benötige). Insofern ist nicht zu beanstanden, wenn die 
Beschwerdegegnerin auf die Durchführung einer Haushaltsabklärung verzichtet 
hat. 

10. Die Beschwerde erweist sich somit als unbegründet und ist abzuweisen.

11. Laut Art. 69 Abs. 1bis IVG i.V.m. Art. 61 lit. fbis ATSG ist das 
Beschwerdeverfahren bei Streitigkeiten um Leistungen aus der 
Invalidenversicherung vor dem kantonalen Versicherungsgericht kostenpflichtig. 
Die Kosten werden nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert 
im Rahmen von CHF 200.00 bis CHF 1'000.00 festgelegt. Bei Fällen wie dem 
vorliegenden, in denen ein durchschnittlicher Aufwand entstanden ist, setzt das 
Gericht die Kosten in Berücksichtigung des bundesrechtlichen Kostenrahmens auf 
CHF 700.00 fest. Diese sind von der unterliegenden Beschwerdeführerin zu tragen. 
Der obsiegenden Beschwerdegegnerin steht kein Anspruch auf Ersatz der 
Parteikosten zu (vgl. Art. 61 lit. g ATSG e contrario).

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Es wird erkannt:

1. Die Beschwerde wird abgewiesen.

2. Die Kosten von CHF 700.00 gehen zulasten von A._____.

3. Es wird kein Parteikostenersatz zugesprochen. 

4. [Rechtsmittelbelehrung]

5. [Mitteilungen]