# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 990ce5de-4ea7-5c64-9889-85a492a6b4c6
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2018-07-10
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht IV. Öffentlich-rechtliche Abteilung 10.07.2018 9C 478/2018 (9C_478/2018)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_009_9C-478-2018_2018-07-10.html

## Full Text

ntf_t117_d (Urteil) 

 

 

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

 

    
  	
        
      	
         

      	
         

      
	
        
        
           9C_478/2018 
      
         

      	
           

      	
           

      

  
 

 

 

    
  Urteil vom 10. Juli 2018
  
 

 

    
  II. sozialrechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichterin Pfiffner, Präsidentin, 

Gerichtsschreiberin Huber. 

 

Verfahrensbeteiligte 

A.________, 

vertreten durch Rechtsanwalt Rudolf Keiser, 

Beschwerdeführerin, 

 

    
  gegen
  
 

 

IV-Stelle des Kantons Aargau, Bahnhofplatz 3C, 5000 Aarau, 

Beschwerdegegnerin. 

 

Gegenstand 

Invalidenversicherung, 

 

Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 15. Mai 2018 (VBE.2017.839). 

 

 

    
  Nach Einsicht
  
 

in die Beschwerde vom 2. Juli 2018 (Poststempel) gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 15. Mai 2018, 

 

 

    
  in Erwägung,
  
 

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, 

dass dabei konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften inwiefern von der Vorinstanz verletzt worden sein sollen (BGE 134 V 53 E. 3.3 S. 60; 133 IV 286 E. 1.4 S. 287), während eine rein appellatorische Kritik nicht genügt (vgl. BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266 mit Hinweisen), 

dass die Vorinstanz die Beweislage umfassend und eingehend würdigte und in Anlehnung an das polydisziplinäre Gutachten der Medexperts AG vom 7. Juli 2016 feststellte, die Beschwerdeführerin sei in einer angepassten Tätigkeit 80 % arbeitsfähig, 

dass das kantonale Gericht beim Valideneinkommen die von der Versicherten ausgeübte selbstständige Tätigkeit als Fusspflegerin mitberücksichtigte und einen Invaliditätsgrad von 21 % ermittelte, 

dass die Beschwerdeführerin weitgehend den Inhalt der Expertise der Medexperts AG zitiert, dabei aber nicht auf den angefochtenen Entscheid eingeht, 

dass sich die Versicherte im Übrigen darauf beschränkt, ihre eigene Sichtweise wiederzugeben sowie rein appellatorische Kritik zu üben, was im bundesgerichtlichen Verfahren nicht ausreicht, 

dass die Eingabe der Versicherten den inhaltlichen Mindestanforderungen an eine Beschwerde offensichtlich nicht genügt, da ihren Vorbringen nichts entnommen werden kann, was darauf hindeutete, dass die vorinstanzliche Beweiswürdigung und Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG auf einer Rechtsverletzung beruhen oder qualifiziert unzutreffend (unhaltbar, willkürlich: BGE 135 II 145 E. 8.1 S. 153; Urteil 9C_607/2012 vom 17. April 2013 E. 5.2) oder die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft (vgl. Art. 95 BGG) sein sollten, 

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, 

dass die Beschwerdeführerin nach Art. 66 Abs. 1 BGG in reduziertem Umfang kostenpflichtig wird, 

 

 

    
  erkennt die Präsidentin:
  
 

 

    
  1. 
 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

    
  2. 
 

Die Gerichtskosten von Fr. 300.- werden der Beschwerdeführerin auferlegt. 

 

    
  3. 
 

Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons Aargau, der Pensionskasse B.________ und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Luzern, 10. Juli 2018 

 

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Die Präsidentin:    Pfiffner 

 

Die Gerichtsschreiberin:    Huber