# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 4ad0a727-2f81-532f-9548-7fd898b3202e
**Source:** Zürich (ZH)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2019-08-06
**Language:** de
**Title:** Zürich Obergericht Zivilkammern 06.08.2019 RT190040
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/ZH_Obergericht/ZH_OG_001_RT190040_2019-08-06.pdf

## Full Text

Obergericht des Kantons Zürich 
I. Zivilkammer    
 
 

Geschäfts-Nr.: RT190040-O/U 

 

Mitwirkend: Oberrichterin Dr. L. Hunziker Schnider, Vorsitzende,  

Oberrichter Dr. M. Kriech und Ersatzoberrichter Dr. M. Nietlispach 

sowie Gerichtsschreiber lic. iur. A. Baumgartner 

Urteil vom 6. August 2019 

 

in Sachen 

 

A._____,  
Gesuchsgegner und Beschwerdeführer 

 

gegen 

 

Staat Zürich und Gemeinde B._____,  
Gesuchsteller und Beschwerdegegner 

 

vertreten durch Gemeindesteueramt B._____,  

 

betreffend Rechtsöffnung 
 
Beschwerde gegen ein Urteil des Einzelgerichts im summarischen  
Verfahren am Bezirksgericht Meilen vom 5. März 2019 (EB180381-G) 

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Erwägungen: 

 1. a) Mit Urteil vom 5. März 2019 erteilte die Vorinstanz den Gesuchstellern 

und Beschwerdegegnern (fortan Gesuchsteller) in der Betreibung Nr. … des Be-

treibungsamtes Pfannenstiel (Zahlungsbefehl vom 5. November 2018) gestützt 

auf den in Rechtskraft erwachsenen Einschätzungsentscheid vom 13. September 

2016 (Urk. 7 i.V.m. Urk. 3/2 S. 2) und die rechtskräftige Schlussrechnung vom 

30. September 2016 für die Staats- und Gemeindesteuern 2014 (Urk. 3/3 i.V.m. 

Urk. 1 S. 1) definitive Rechtsöffnung für Fr. 3'110.60 nebst Zins zu 4.5 % seit 

1. November 2018, für Fr. 2'326.85 aufgelaufenen Zins bis 31. Oktober 2018, für 

die Betreibungskosten sowie für die Kosten und Entschädigung gemäss den Dis-

positivziffern 2 bis 5 des Urteils (Urk. 20). 

 b) Mit Eingabe vom 18. März 2019 erhob der Gesuchsgegner und Be-

schwerdeführer (fortan Gesuchsgegner) innert Frist (vgl. Urk. 21/2) Beschwerde 

gegen das vorgenannte Urteil mit dem sinngemässen Antrag, es sei das ange-

fochtene Urteil aufzuheben und die Rechtsöffnung zu verweigern (Urk. 22). 

 c) Die vorinstanzlichen Akten wurden beigezogen (vgl. Urk. 1-21/2). 

 2. a) Die erstinstanzliche Richterin erwog im angefochtenen Urteil, der 

Rechtsöffnungsrichter habe von Amtes wegen zu prüfen, ob an der Rechtsöff-

nung ein Rechtsschutzinteresse bestehe. In diesem Lichte sei auch die vom Ge-

suchsgegner erhobene Einwendung, die vorliegende Betreibung sei nicht statt-

haft, da gemäss Weisung der Finanzdirektion über den Bezug von Staats- und 

Gemeindesteuern vom 13. September 2016 von einer Betreibung abgesehen 

werden solle, wenn sie nach den wirtschaftlichen Verhältnissen der steuerpflichti-

gen Person offensichtlich ergebnislos verlaufen würde (unter Hinweis auf lit. L 

Ziff. II), zu prüfen. Davon, dass die vorliegende Betreibung offensichtlich ergebnis-

los verlaufen würde, könne jedoch weder aufgrund der Ausführungen des Ge-

suchsgegners noch aufgrund der übrigen Akten ausgegangen werden. Insbeson-

dere habe es der Gesuchsgegner unterlassen, Angaben zu seinen finanziellen 

Verhältnissen zu machen. Er räume gar selber ein, dass es sich vorliegend um 

einen verhältnismässig kleinen Betrag handle (unter Hinweis auf Urk. 15). Das 

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Rechtsschutzinteresse der Gesuchsteller an der Erteilung der Rechtsöffnung sei 

damit zu bejahen (Urk. 20 S. 2 f. E. 2). 

 Der Gesuchsgegner mache in seiner Eingabe vom 27. Januar 2019 samt 

Beilagen (unter Hinweis auf Urk. 15 und Urk. 16/1-10) im Wesentlichen geltend, 

dass er die Forderung der Gesuchsteller in keiner Weise bestreite, er jedoch auf-

grund veränderter beruflicher Umstände nicht in der Lage sei, die Restschuld zu 

begleichen. Er bringe weiter vor, im Rahmen seiner finanziellen Möglichkeiten Ra-

tenzahlungen von insgesamt Fr. 22'500.– geleistet (unter Hinweis auf Urk. 15 

Ziff. 1-3) und die Bezahlung weiterer Raten anerboten zu haben, so dass per En-

de April 2019 die Steuerschuld beglichen gewesen wäre (unter Hinweis auf 

Urk. 15 Ziff. 4), was von den Gesuchstellern jedoch abgelehnt worden sei (unter 

Hinweis auf Urk. 15 Ziff. 5 und 6). Die vom Gesuchsgegner vorgebrachten Ein-

wendungen seien gemäss Art. 81 Abs. 1 SchKG nur insofern beachtlich, als die-

ser damit Tilgung, Stundung oder Verjährung der Schuld geltend mache. Einzig 

relevant könne daher vorliegend dessen Einwand sein, er habe bereits Raten-

zahlungen über insgesamt Fr. 22'500.– geleistet. Im Betrag von Fr. 22'000.– wür-

den die Gesuchsteller diese Schuldentilgung anerkennen (unter Hinweis auf 

Urk. 3/3-4). Strittig sei demnach, ob der Gesuchsgegner zusätzliche Fr. 500.– ab-

bezahlt habe. Der Gesuchsgegner reiche Belege für Zahlungen vom 2. August 

2018 über Fr. 15'000.– (unter Hinweis auf Urk. 16/3), vom 3. September 2018 

über Fr. 500.– (unter Hinweis auf Urk. 16/4), vom 1. Oktober 2018 über Fr. 500.– 

(unter Hinweis auf Urk. 16/5) sowie vom 1. November 2018 über Fr. 500.– (unter 

Hinweis auf Urk. 16/6), mitunter über insgesamt Fr. 16'500.–, ins Recht. Die kor-

respondierenden Gutschriften würden sich so auch auf dem Kontoauszug der 

Staats- und Gemeindesteuern 2014 finden (unter Hinweis auf Urk. 3/4). Damit ge-

linge es dem Gesuchsgegner nicht, nachzuweisen, dass er über den durch die 

Gesuchsteller anerkannten Betrag hinausgehende Zahlungen getätigt hätte 

(Urk. 20 S. 4 f. E. 4.2 f.). 

 b) Der Gesuchsgegner bemängelt in der Beschwerdeschrift zu den erstin-

stanzlichen Erwägungen betreffend das Rechtsschutzinteresse, gemäss Ziffer 5 

seines Schreibens an die Vorinstanz vom 27. Januar 2019 (unter Hinweis auf 

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Urk. 16/9) habe er die vom Vertreter der Gesuchsteller verlangten Unterlagen  

mit seinem auf den 25. Oktober 2018 datierten Schreiben (unter Hinweis auf 

Urk. 25/2) diesem per Post zukommen lassen. Der Vertreter der Gesuchsteller 

habe jedoch laut dessen Angaben das Schreiben erst am 1. November 2018 er-

halten und mit dessen auf den 1. November 2018 datiertem Schreiben (unter 

Hinweis auf Urk. 25/3) die Betreibung angekündigt. Dies mit der Begründung, 

dass sein mit 17. Oktober 2017 datiertes Schreiben mit Budget erst am 1. No-

vember 2018 bei ihm – dem Vertreter der Gesuchsteller – eingegangen sei und 

damit keine weiteren Ratenzahlungen mehr möglich seien (Urk. 22 S. 1). 

 Der Gesuchsgegner führt sodann zur Erwägung 4.2 des angefochtenen Ur-

teils aus, es würden lediglich seine Einwände aufgeführt, dass er infolge massiv 

veränderter beruflicher Umstände nicht in der Lage gewesen sei, die gesamte 

Restschuld zu begleichen. In keiner Weise werde jedoch darauf hingewiesen, 

dass er überdies um Ratenzahlung von Fr. 500.– pro Monat – also für etwa sechs 

Monate – gebeten gehabt habe. Er habe im Rahmen seiner Möglichkeiten insge-

samt bereits Fr. 22'500.– geleistet. Es seien daher per 1. November 2018 «nur» 

noch Fr. 3'110.– offen gewesen. Dennoch habe es der Vertreter der Gesuchstel-

ler vorgezogen – seinen Hinweis ignorierend, dass eine Betreibung in seiner ak-

tuellen beruflichen Situation zum erneuten Jobverlust führen könnte und trotz be-

reits erfolgten drei Zahlungen zu je Fr. 500.– per September, Oktober und No-

vember 2018 –, die Betreibung einzuleiten. Dies völlig ungeachtet dessen, dass 

es für ihn existenzielle Folgen haben könnte und er willens gewesen sei, den 

noch geschuldeten Betrag so rasch als möglich zu begleichen. Es scheine der 

Vorinstanz entgangen zu sein, dass mit Schreiben vom 1. November 2018 des 

Vertreters der Gesuchsteller auf ein Schreiben von ihm mit Datum vom 17. Okto-

ber 2017 Bezug genommen werde. Das in Frage stehende Schreiben sei jedoch 

auf den 25. Oktober 2018 datiert. Er könne wohl kaum für eine verspätete Post-

zustellung verantwortlich gemacht werden. Insofern erscheine auch die Vorge-

hensweise, sprich Ablehnung der weiteren Ratenzahlung sowie Einleitung der Be-

treibung durch den Vertreter der Gesuchsteller, mehr als fragwürdig, wenn in be-

sagtem Schreiben nicht einmal das richtige Datum aufgeführt werde. Er beantra-

ge daher eine erneute Beurteilung der Vorgehensweise des Vertreters der Ge-

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suchsteller und die Rückweisung der Betreibung, da diese für die Gesuchsteller 

keinerlei wirtschaftlichen Vorteil erbringe – die Schuld wäre spätestens Ende April 

2019 getilgt gewesen –, für ihn dagegen eine existenzielle Bedrohung darstelle. 

Es könne wohl nicht im Interesse eines Rechtstaates liegen, die Existenz seiner 

Bürger aufs Spiel zu setzen, um einen «verhältnismässig» kleinen Betrag per Be-

treibung einzufordern, wenn der Schuldner – wie in seinen bisherigen Ausführun-

gen bereits dargelegt – bewiesenermassen Zahlungen im Rahmen seiner Mög-

lichkeiten geleistet und die Bereitschaft klar kommuniziert habe, die gesamte noch 

offene Steuerschuld zu begleichen (Urk. 22 S. 1 f.). 

 3. a) Mit der Beschwerde kann die unrichtige Rechtsanwendung sowie die 

offensichtlich unrichtige Feststellung des Sachverhaltes geltend gemacht werden 

(Art. 320 ZPO). 

b) Zum von der Vorinstanz bejahten Rechtsschutzinteresse der Gesuchstel-

ler an der Erteilung der Rechtsöffnung äussert sich der Gesuchsgegner im Rah-

men der Beschwerde nicht substantiiert. So setzt er sich im Beschwerdeverfahren 

nicht mit den Erwägungen auseinander, er habe es im erstinstanzlichen Verfahren 

unterlassen, Angaben zu seinen finanziellen Verhältnissen zu machen, und räu-

me gar selber ein, dass es sich vorliegend um einen verhältnismässig kleinen Be-

trag handle. Hierzu einzig auszuführen, er habe mit Schreiben vom 25. Oktober 

2018 dem Vertreter der Gesuchsteller sein Budget zukommen lassen, welches in 

der Folge von den Gesuchstellern aber nicht beachtet worden sei, genügt nicht, 

um die vorinstanzlichen Erwägungen zum Rechtsschutzinteresse umzustossen. 

Mit seinen Ausführungen gelingt es ihm insbesondere nicht, eine offensichtlich 

unrichtige Feststellung des diesbezüglichen Sachverhaltes durch die Vorinstanz 

darzulegen. 

Der Gesuchsgegner macht im Beschwerdeverfahren erneut geltend, er habe 

bereits Ratenzahlungen von insgesamt Fr. 22'500.– geleistet. Er unterlässt es je-

doch, sich mit den diesbezüglichen vorinstanzlichen Erwägungen konkret ausei-

nanderzusetzen, gemäss welchen er einzig im Umfang von Fr. 16'500.– Raten-

zahlungen habe nachweisen können, weshalb auch im Beschwerdeverfahren von 

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den von den Gesuchstellern anerkannten Zahlungen in der Höhe von Fr. 22'000.– 

auszugehen ist. 

Wie von der Vorinstanz bereits zu Recht ausgeführt, ist im streng formalisti-

schen Verfahren der definitiven Rechtsöffnung auf Einwendung bzw. Einrede des 

Schuldners hin einzig zu prüfen, ob die fällige Forderung getilgt, gestundet oder 

verjährt ist (Art. 81 Abs. 1 SchKG). Dass der Gesuchsgegner mit der Vorgehens-

weise des Vertreters der Gesuchsteller beim Bezug der Forderung nicht einver-

standen ist, ändert nichts daran, dass die geltend gemachte Forderung besteht 

und zu bezahlen ist, was der Gesuchsteller grundsätzlich auch anerkennt. Ein im 

Schreiben des Vertreters der Gesuchsteller vom 1. November 2018 (Urk. 16/10) 

allenfalls falsch vermerktes Datum ändert nichts an der Höhe und Fälligkeit der 

Forderung der Gesuchsteller. Dass der Gesuchsgegner sich nach Erhalt des 

Schreibens vom 1. November 2018 beim Vertreter der Gesuchsteller gemeldet 

habe, um doch noch eine neue Ratenvereinbarung zu schliessen, macht der Ge-

suchsgegner im vorliegenden Rechtsöffnungsverfahren nicht geltend. 

c) Im Übrigen setzt sich der Gesuchgegner mit den vorinstanzlichen Erwä-

gungen des angefochtenen Urteils nicht auseinander. Damit erweist sich die Be-

schwerde als offensichtlich unbegründet. Es kann daher davon abgesehen wer-

den, eine Beschwerdeantwort der Gesuchsteller oder eine Stellungnahme der 

Vorinstanz einzuholen (Art. 322 ZPO, Art. 324 ZPO). Die Beschwerde ist abzu-

weisen. 

 4. Die zweitinstanzliche Spruchgebühr ist ausgangsgemäss dem Gesuchs-

gegner aufzuerlegen (Art. 106 Abs. 1 ZPO). Die Spruchgebühr ist gestützt auf 

Art. 48 i.V.m. Art. 61 Abs. 1 GebV SchKG auf Fr. 300.– festzusetzen. Mangels 

wesentlicher Umtriebe ist den Gesuchstellern für das Beschwerdeverfahren keine 

Entschädigung zuzusprechen (vgl. Art. 95 Abs. 3 ZPO). 

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Es wird erkannt: 

1. Die Beschwerde wird abgewiesen. 

2. Die Spruchgebühr des Beschwerdeverfahrens wird auf Fr. 300.– festgesetzt. 

3. Die Kosten des Beschwerdeverfahrens werden dem Gesuchsgegner aufer-

legt. 

4. Den Gesuchstellern wird für das Beschwerdeverfahren keine Parteientschä-

digung zugesprochen. 

5. Schriftliche Mitteilung an die Parteien, an die Gesuchsteller unter Beilage 

der Doppel der Urk. 22, 24 und 25/2-3, sowie an die Vorinstanz, je gegen 

Empfangsschein. 

Die erstinstanzlichen Akten gehen nach unbenütztem Ablauf der Rechtsmit-

telfrist an die Vorinstanz zurück. 

6. Eine Beschwerde gegen diesen Entscheid an das Bundesgericht ist innert 
30 Tagen von der Zustellung an beim Schweizerischen Bundesgericht, 
1000 Lausanne 14, einzureichen. Zulässigkeit und Form einer solchen Be-

schwerde richten sich nach Art. 72 ff. (Beschwerde in Zivilsachen) oder 

Art. 113 ff. (subsidiäre Verfassungsbeschwerde) in Verbindung mit Art. 42 

des Bundesgesetzes über das Bundesgericht (BGG). 

Dies ist ein Endentscheid im Sinne von Art. 90 BGG. 

Es handelt sich um eine vermögensrechtliche Angelegenheit. Der Streitwert beträgt 
Fr. 3'110.60. 

Die Beschwerde an das Bundesgericht hat keine aufschiebende Wirkung. 

Hinsichtlich des Fristenlaufs gelten die Art. 44 ff. BGG. 
 
 

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Zürich, 6. August 2019 
 

Obergericht des Kantons Zürich 
I. Zivilkammer 

 
Der Gerichtsschreiber: 

 
 
 

lic. iur. A. Baumgartner 
 

 
versandt am:  
am 

	Urteil vom 6. August 2019
	Erwägungen:
	Es wird erkannt:
	1. Die Beschwerde wird abgewiesen.
	2. Die Spruchgebühr des Beschwerdeverfahrens wird auf Fr. 300.– festgesetzt.
	3. Die Kosten des Beschwerdeverfahrens werden dem Gesuchsgegner auferlegt.
	4. Den Gesuchstellern wird für das Beschwerdeverfahren keine Parteientschädigung zugesprochen.
	5. Schriftliche Mitteilung an die Parteien, an die Gesuchsteller unter Beilage der Doppel der Urk. 22, 24 und 25/2-3, sowie an die Vorinstanz, je gegen Empfangsschein.
	6. Eine Beschwerde gegen diesen Entscheid an das Bundesgericht ist innert 30 Tagen von der Zustellung an beim Schweizerischen Bundesgericht, 1000 Lausanne 14, einzureichen. Zulässigkeit und Form einer solchen Beschwerde richten sich nach Art. 72 ff. (...