# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 28ea7b2c-357e-50f4-ba4e-0da1f1eac8dd
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2007-04-17
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht I. zivilrechtliche Abteilung 17.04.2007 4A 49/2007 (4A_49/2007)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_004_4A-49-2007_2007-04-17.html

## Full Text

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

{T 0/2} 

4A_49/2007 /len 

 

Urteil vom 17. April 2007 

I. zivilrechtliche Abteilung 

 

Besetzung 

Bundesrichter Corboz, Präsident, 

Gerichtsschreiber Huguenin. 

 

Parteien 

X.________ AG in Liquidation, 

Beschwerdeführerin, 

 

gegen 

 

Y.________ AG, 

Beschwerdegegnerin, 

vertreten durch Rechtsanwalt Alexander Rabian. 

 

Gegenstand 

Miete; Zivilprozess, 

 

Beschwerde in Zivilsachen gegen den Beschluss des Obergerichts des Kantons Zürich, II. Zivilkammer, 

vom 26. Januar 2007. 

 

Der Präsident hat in Erwägung, 

dass das Obergericht des Kantons Zürich mit Beschluss vom 26. Januar 2007 auf die von der Beschwerdeführerin gegen das Urteil des Mietgerichtes des Bezirkes Zürich vom 22. November 2006 eingelegten kantonalen Rechtsmittel nicht eintrat; 

dass die Beschwerdeführerin mit Eingabe vom 12. März 2007 erklärte, Beschwerde in Zivilsachen gegen den Beschluss des Obergerichts vom 26. Januar 2007 zu erheben; 

dass der angefochtene Entscheid nach Inkrafttreten des Bundesgesetzes über das Bundesgericht vom 17. Juni 2005 (BGG; SR 173.110) ergangen ist, weshalb die Eingabe der Beschwerdeführerin aufgrund des BGG zu beurteilen ist (Art. 132 Abs. 1 BGG); 

dass in den Rechtsmitteln an das Bundesgericht unter Bezugnahme auf die Erwägungen des angefochtenen Entscheides dargelegt werden muss, welche Rechte der beschwerdeführenden Partei durch das kantonale Gericht verletzt worden sind, und solche Rügen zu begründen sind (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 in Verbindung mit Art. 117 BGG); 

dass die Eingabe der Beschwerdeführerin vom 12. März 2007 diese Begründungsanforderungen nicht erfüllt, weshalb auf die Beschwerde nicht eingetreten werden kann; 

dass ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten ist; 

 

im Verfahren nach Art. 108 BGG erkannt: 

1. 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

2. 

Es werden keine Gerichtskosten erhoben. 

3. 

Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Zürich, II. Zivilkammer, schriftlich mitgeteilt. 

Lausanne, 17. April 2007 

Der Präsident:        Der Gerichtsschreiber: