# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 3bb47235-0128-5ecd-8b4c-b0479a46067a
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2011-11-21
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht I. Öffentlich-rechtliche Abteilung 21.11.2011 1F 33/2011 (1F_33/2011)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_001_1F-33-2011_2011-11-21.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

{T 0/2} 

1F_33/2011 

 

Urteil vom 21. November 2011 

I. öffentlich-rechtliche Abteilung 

 

Besetzung 

Bundesrichter Fonjallaz, Präsident, 

Bundesrichter Aemisegger, Reeb, 

Gerichtsschreiber Pfäffli. 

 

Verfahrensbeteiligte 

X.________, Gesuchsteller, 

 

gegen 

 

Staatsanwaltschaft des Kantons Luzern, Zentralstrasse 28, 6002 Luzern, 

Obergericht des Kantons Luzern, 4. Abteilung, Hirschengraben 16, 6002 Luzern. 

 

Gegenstand 

Revisionsgesuch gegen das Urteil vom 28. September 2011 des Schweizerischen Bundesgerichts 1B_463/2011. 

 

In Erwägung, 

dass das Bundesgericht mit Urteil vom 28. September 2011 mangels einer hinreichenden Begründung im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG auf eine Beschwerde von X.________ nicht eingetreten ist (1B_463/2011); 

dass sich X.________ mit zwei Eingaben vom 9. November 2011 (Postaufgabe 8. November 2011) ans Bundesgericht gewandt und um nochmalige Beschwerdeführung sowie um Zahlung von Schadenersatz ersucht hat; 

dass die Aufhebung oder Abänderung eines in Rechtskraft erwachsenen Bundesgerichtsurteils nur bei Vorliegen eines Revisionsgrundes gemäss Art. 121 ff. BGG möglich ist; 

dass die beiden Eingaben vom 9. November 2011 somit als Revisionsgesuche entgegenzunehmen sind, sich aus diesen Eingaben indessen nicht ergibt, inwiefern das bundesgerichtliche Urteil vom 28. September 2011 an einem Revisionsgrund leiden sollte; 

dass blosse Kritik an der rechtlichen Würdigung im Revisionsverfahren nicht zu hören ist; 

dass ohne Schriftenwechsel (Art. 127 BGG) auf das Revisionsgesuch nicht einzutreten ist; 

dass auf eine Kostenauflage verzichtet werden kann (Art. 66 Abs. 1 BGG); 

dass das Bundesgericht sich vorbehält, weitere Revisionsgesuche oder sonstige Eingaben des Gesuchsstellers in der vorliegenden Angelegenheit ohne förmliche Behandlung abzulegen; 

erkennt das Bundesgericht: 

 

1. 

Auf das Revisionsgesuch wird nicht eingetreten. 

 

2. 

Es werden keine Kosten erhoben. 

 

3. 

Dieses Urteil wird dem Gesuchsteller sowie der Staatsanwaltschaft und dem Obergericht des Kantons Luzern, 4. Abteilung, schriftlich mitgeteilt. 

 

Lausanne, 21. November 2011 

Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Präsident:    Fonjallaz 

 

Der Gerichtsschreiber:    Pfäffli