# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 307681bf-e25b-55eb-8db2-861485e13cf7
**Source:** Bundesverwaltungsgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2008-11-18
**Language:** de
**Title:** Bundesverwaltungsgericht 18.11.2008 C-4506/2007
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BVGer/CH_BVGE_001_C-4506-2007_2008-11-18.pdf

## Full Text

Abtei lung II I
C-4506/2007/<ABR>  
{T 0/2}

U r t e i l  v o m  1 8 .  N o v e m b e r  2 0 0 8

Richter Beat Weber (Vorsitz), Richter Stefan Mesmer, 
Richter Alberto Meuli, 
Gerichtsschreiberin Susanne Flückiger.

A._______, 
c/o X._______ AG, 
Beschwerdeführer,

gegen

Schweizerische Ausgleichskasse SAK,
avenue Edmond-Vaucher 18, Postfach 3100, 
1211 Genf 2,
Vorinstanz.

Freiwillige Versicherung AHV/IV (Ausschluss); 
Verfügung der SAK vom 19. Juni 2007.

B u n d e s v e r w a l t u n g s g e r i c h t

T r i b u n a l  a d m i n i s t r a t i f  f é d é r a l

T r i b u n a l e  a m m i n i s t r a t i v o  f e d e r a l e

T r i b u n a l  a d m i n i s t r a t i v  f e d e r a l

Besetzung

Parteien

Gegenstand

C-4506/2007

Sachverhalt:

A.
Der  am  (...)  1973  geborene  Schweizer  Bürger  A._______ 
(nachfolgend: Versicherter  oder  Beschwerdeführer)  lebt  in  Israel  und 
ist am 19. November 1992 der freiwilligen schweizerischen Alters- und 
Hinterlassenenversicherung beigetreten (act. SAK/1). 

B.
Mit  Datum  vom  2.  Dezember  2004  stellte  die  Schweizerische  Aus-
gleichskasse  (nachfolgend:  Vorinstanz  oder  SAK)  dem  Versicherten 
die  Beitragsverfügung  für  die  Beitragsperiode  2004/2005  über  je 
Fr. 848.70 für die Jahre 2004 und 2005 zu (act. SAK/70). Da per Ende 
2005 nicht der ganze Beitrag geleistet worden war, teilte die SAK dem 
Versicherten  mit  erster  Mahnung  vom 21. Juni  2006  mit,  dass  sein 
Beitragskonto  per  31.  Dezember  2005  einen  fälligen  Betrag  von 
Fr. 70.05 aufweise, und legte den Kontoauszug vom 1. Januar 2005 bis 
21.  Juni  2006  bei.  Sie  wies  den  Versicherten  darauf  hin,  dass  die 
Beiträge  vierteljährlich  im  jeweiligen  Kalenderjahr,  in  dem  sie  fällig 
sind, entrichtet werden müssten (act. SAK/75, 76). 

Nachdem der  offene  Betrag  nicht  geleistet  wurde,  forderte  die  SAK 
den  Versicherten  mit  eingeschriebener  zweiter  Mahnung  vom 
31. August 2006 auf, die verfallenen Beiträge innert letzter Frist von 30 
Tagen  nach  Erhalt  der  Mahnung  zu  begleichen,  ansonsten  ihm  der 
Ausschluss aus der freiwilligen Versicherung drohe (act. SAK/77 – 79).

Da  die  SAK  bis  zum  31.  Dezember  2006  keine  weiteren  Beiträge 
erhalten  hatte,  schloss  sie  den  Versicherten  mit  Verfügung  vom 
15. Januar 2007 (Versand am 28. Februar 2007; act. SAK/82) aus der 
freiwilligen Versicherung aus. 

C.
Gegen  die  Verfügung  erhob  der  Versicherte  am  12.  März  2007 
Einsprache. Er begründete diese damit,  dass er sicher gewesen sei, 
all  seinen Verpflichtungen nachgekommen zu sein und die  damalige 
Beitragsverfügung  vom  2.  Dezember  2004  zur  Erledigung  an 
B._______ in Y._______ weitergeleitet zu haben. Dieser hätte bisher 
alle  Beiträge gewissenhaft  einbezahlt. Leider  sei  ihm nicht  bewusst, 
die erste Mahnung vom 21. Juni 2006 erhalten zu haben. Die zweite 
Mahnung habe er jetzt gefunden. Seine Frau, die nicht Deutsch spre-

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che,  habe  sie  für  ihn  zur  Seite  gelegt.  Die  Mahnung  sei  (...) 
untergegangen (act. SAK/85).

Mit  Entscheid vom 19. Juni 2007 wies die Vorinstanz die Einsprache 
mit der Begründung ab, trotz mehrerer Mahnungen und Kontostands-
meldungen und mit Hinweis auf die Ausschlussfolgen sei der für 2005 
noch  geschuldete  Restbetrag  von  Fr.  70.05  nicht  innert  der  Aus-
schlussfrist bis am 31. Dezember 2006 einbezahlt worden. Die letzte 
Zahlung vom 13. Dezember 2004 sei an die Beiträge 2004 und 2005 
angerechnet  worden.  Was  die  beschriebenen  Umstände  betreffe, 
könnten gemäss den gesetzlichen Vorschriften persönliche oder finan-
zielle Umstände nicht berücksichtigt werden (act. SAK/86).

D.
Mit Eingabe vom 27. Juni 2007 (Posteingang: 4. Juli 2007) reichte der 
Beschwerdeführer  Beschwerde  beim  Bundesverwaltungsgericht  ein 
und beantragte sinngemäss die Aufhebung der Ausschlussverfügung. 

E.
Das Bundesverwaltungsgericht  bestätigte  am 11. Juli  2007 den Ein-
gang der Beschwerde und teilte den Parteien den Spruchkörper mit. 
Innert gesetzter Frist wurden keine Ausstandsgründe geltend gemacht. 

F.
In ihrer Vernehmlassung vom 20. August 2007 machte die Vorinstanz 
geltend,  die vom Gesetz angeordneten Ausschlussfolgen seien relativ 
strikt  und  würden  keine  Ausnahmen,  die  sich  auf  die  persönlichen 
Verhältnisse des Versicherten bezögen, zulassen. Handlungen Dritter, 
die  sich  auf  Abmachungen mit  dem Versicherten  abstützten,  müsse 
dieser sich anrechnen lassen. Demgemäss beantragte sie die Abwei-
sung der Beschwerde. 

G.
In der Replik vom 2. September 2007 nahm der Beschwerdeführer die 
Vernehmlassung  der  Vorinstanz  zur  Kenntnis,  hielt  sinngemäss  an 
seiner  Beschwerde fest  und teilte  sein Zustelldomizil  in  der Schweiz 
mit. 

H.
Mit  Verfügung vom 6. September  2007 gab das Bundesverwaltungs-
gericht der Vorinstanz die Replik zur Kenntnis und schloss den Schrif-
tenwechsel ab. 

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I.
Mit  Zwischenverfügung vom 29. September  2008 teilte  das  Bundes-
verwaltungsgericht  den  Parteien  den  Wechsel  im  Spruchkörper  mit. 
Ausstandsgründe wurden keine geltend gemacht. 

J.
Auf weitere Vorbringen der Parteien und die eingereichten Akten wird, 
soweit  erforderlich,  im  Rahmen  der  nachfolgenden  Erwägungen 
eingegangen. 

Das Bundesverwaltungsgericht zieht in Erwägung:

1.
1.1 Gemäss  Art. 31  des  Verwaltungsgerichtsgesetzes  vom  17. Juni 
2005  (VGG,  SR  173.32)  in  Verbindung  mit  Art. 33  lit. d  VGG  und 
Art. 85bis Abs. 1  des  Bundesgesetzes  vom  20. Dezember  1946  über 
die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG, SR 831.10)  beur-
teilt  das  Bundesverwaltungsgericht  Beschwerden  von  Personen  im 
Ausland gegen Verfügungen der Schweizerischen Ausgleichskasse. Es 
liegt keine Ausnahme im Sinne von Art. 32 VGG vor. Das Bundesver-
waltungsgericht ist somit zur Beurteilung der Beschwerde zuständig.

1.2 Laut Art. 3 Bst. dbis des Bundesgesetzes vom 20. Dezember 1968 
über das Verwaltungsverfahren (VwVG, SR 172.021) findet das VwVG 
keine Anwendung in Sozialversicherungssachen, soweit das Bundes-
gesetz vom 6. Oktober 2000 über den Allgemeinen Teil des Sozialver-
sicherungsrechts  (ATSG,  SR  830.1)  anwendbar  ist.  Gemäss  Art.  1 
Abs. 1 AHVG sind die Bestimmungen des ATSG auf die im ersten Teil 
geregelte Alters- und Hinterlassenversicherung anwendbar, soweit das 
AHVG nicht ausdrücklich eine Abweichung vom ATSG vorsieht.

1.3 Der Beschwerdeführer ist  durch die angefochtene Verfügung be-
rührt und hat ein schutzwürdiges Interesse an deren Aufhebung oder 
Änderung. Er ist daher zur Beschwerde legitimiert (Art. 59 ATSG; vgl. 
auch Art. 48 Abs. 1 Bst. b und c VwVG).

1.4 Da  die  Beschwerde  im  Übrigen  frist-  und  formgerecht  (Art.  60 
Abs. 1 ATSG und Art. 52 Abs. 1 VwVG) eingereicht wurde, ist darauf 
einzutreten.

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2.
Vorliegend strittig und vom Bundesverwaltungsgericht zu prüfen ist, ob 
die SAK den Beschwerdeführer zu Recht aus der freiwilligen Versiche-
rung ausgeschlossen hat. 

2.1 Weil  in  zeitlicher  Hinsicht  grundsätzlich  diejenigen  Rechtssätze 
massgebend sind, die bei der Erfüllung des zu Rechtsfolgen führen-
den Tatbestandes Geltung haben, und weil ferner die Gerichte im Be-
reiche der Sozialversicherung bei der Beurteilung eines Falles grund-
sätzlich  auf  den  im  Zeitpunkt  des  Erlasses  des  angefochtenen 
Verwaltungsaktes, hier des Einspracheentscheids vom 19. Juni 2007, 
eingetretenen Sachverhalt abstellen (vgl. BGE 129 V 4 E. 1.2 mit Hin-
weisen),  sind  die  Bestimmungen  der  Verordnung  vom 26. Mai  1961 
über die freiwillige Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung 
(VFV, SR 831.111) anwendbar, die bis zum 31. Dezember 2007 Gel-
tung hatten und in der Folge zitiert werden.

2.2 Das  Ausschlussverfahren  ist  in  den  nachfolgend  genannten  Be-
stimmungen geregelt.

2.2.1 Gemäss  Art. 2  Abs. 3  AHVG  werden  Versicherte,  welche  die 
nötigen Auskünfte  nicht  erteilen  oder  ihre  Beiträge nicht  fristgerecht 
bezahlen, aus der freiwilligen Versicherung ausgeschlossen. 

2.2.2 Art. 13 VFV regelt die Voraussetzungen des Ausschlusses. Ge-
mäss Art. 13 Abs. 1 VFV werden Versicherte, die ihren Jahresbeitrag 
bis zum 31. Dezember des folgenden Kalenderjahres nicht vollständig 
bezahlen,  aus der freiwilligen Versicherung ausgeschlossen. Vor Ab-
lauf der Frist stellt  die Ausgleichskasse den Versicherten eine einge-
schriebene  Mahnung  mit  Androhung  des  Ausschlusses  zu  (Art. 13 
Abs. 2 VFV). 

2.2.3 Der Ausschluss  aus  der  Versicherung tritt  nicht  ein,  wenn der 
Versicherte die Beiträge infolge höherer Gewalt  nicht  rechtzeitig  ent-
richten  kann  oder  die  Überweisung  der  Beiträge  in  die  Schweiz 
unmöglich ist (Art. 13 Abs. 4 VFV).

2.3 Der Ausschluss aus der freiwilligen AHV/IV stellt einen schwerwie-
genden Eingriff in die Rechtsstellung des Betroffenen dar. Es ist daher 
unerlässlich, dass der Betroffene, wenn ihm der Ausschluss droht, ge-
naue Kenntnis davon hat, welchen Betrag er bis zu welchem Datum zu 
bezahlen hat, um den Ausschluss abzuwenden (BGE 117 V 97 E. 2c). 

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3.
3.1 Der Beschwerdeführer macht geltend, inzwischen eine Kopie des 
Telefaxes gefunden zu haben, die belege, dass er die 2. Mahnung per 
Fax an C._______ in  Y._______ weitergeleitet  habe,  der  zusammen 
mit B._______ die Vollmacht für die Erledigung seiner Angelegenhei-
ten habe. Er wisse aber nicht,  was mit  dem Fax geschehen sei. Alle 
Einzahlungen seien jedenfalls von B._______ immer prompt beglichen 
worden.  Er  führt  weiter  aus,  weil  es  sich  bei  dem  Fehlbetrag  von 
Fr. 70.05 um eine relativ kleine Summe handle, und die Beiträge vor-
her  immer  regelmässig  bezahlt  worden  seien,  hätte  er  gehofft,  der 
Ausschluss von der SAK hätte rückgängig gemacht werden können.

3.2 Die SAK macht demgegenüber in ihrer Vernehmlassung geltend, 
sie habe das gesetzlich vorgesehene Mahnverfahren eingehalten. Der 
Beschwerdeführer habe die zweite Mahnung seiner Beschwerde bei-
gelegt  und sei  sich demnach über  den offenen Betrag und die Aus-
schlussfolgen  im  Klaren  gewesen,  sei  aber  trotzdem  bis  am 
31. Dezember  2006 untätig  geblieben. Aufgrund von Art. 15  VFV [in 
der bis Ende 2007 gültigen Fassung] seien rechtskräftig verfügte Bei-
träge vierteljährlich zu entrichten und würden auf Ende jedes Kalen-
dervierteljahres fällig. Eine gesonderte Mahnung sei somit nicht nötig 
gewesen, um den Versicherten in Verzug zu setzen. 

Sie  führt  weiter  aus,  die  vom Gesetz  vorgesehenen  Ausschlussfälle 
seien relativ strikt geregelt und liessen keine Ausnahmen zu, die sich 
auf  die persönlichen Verhältnisse der Versicherten beziehen würden. 
Rechte und Pflichten aus der freiwilligen Versicherung würden allein 
den Versicherten binden, und Abmachungen zwischen dem Versicher-
ten  und  Dritten  die  SAK nicht  verpflichten.  Es  sei  am Versicherten, 
seinen  Pflichten  nachzukommen  beziehungsweise  dafür  zu  sorgen, 
dass die beauftragten Dritten diesen Pflichten nachkommen würden. 

Schliesslich  gibt  die  Vorinstanz  an,  aus  Gründen der  Verhältnismäs-
sigkeit  bei  geringfügigen Fehlbeträgen von weniger als  Fr. 50.--  vom 
Ausschluss abzusehen. Der Betrag von Fr. 70.05 gelte indes gemäss 
interner Richtlinie nicht mehr als geringfügig. 

3.3 Was  die  Ausführungen  des  Beschwerdeführers  betreffend  die 
Weiterleitung von Akten an B._______ und C._______ und die dazu 
eingereichten Dokumente betrifft, geht das Bundesverwaltungsgericht 
mit  der  Vorinstanz  einig,  dass  die  Sorge  zur  rechtzeitigen  Leistung 

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seiner vollständigen Beiträge beim Beschwerdeführer selbst und nicht 
bei beauftragten Dritten lag (vgl. Art. 101 OR; BGE 114 Ib 67 E. 2a). 

3.4 Im Gesetz ist der Ausschluss sowie auch das dafür einzuhaltende 
Verfahren  detailliert  geregelt.  Vorliegend  ist  unbestritten,  dass  der 
Beschwerdeführer den für 2005 ausstehenden Betrag von Fr. 70.05 bis 
zum  Ablauf  des  Jahres  2006  nicht  bezahlt  hat  und  die  SAK  das 
Mahnverfahren korrekt  durchgeführt  sowie  auf  die  Folgen der  Nicht-
bezahlung aufmerksam gemacht hat. Der Beschwerdeführer bestreitet 
auch  nicht,  die  zweite  Mahnung  vom  31.  August  2006  erhalten  zu 
haben. Festzustellen ist deshalb, dass die Voraussetzungen zum Aus-
schluss aus der freiwilligen Versicherung erfüllt sind.

3.5 Gemäss  den  gesetzlichen  Regelungen  tritt  ein  Ausschluss  nur 
dann nicht ein, wenn der Versicherte die Beiträge infolge höherer Ge-
walt nicht rechtzeitig entrichten kann oder die Überweisung der Beiträ-
ge in die Schweiz unmöglich ist (Art. 13 Abs. 4 VFV). Vorliegend wer-
den solche Gründe auch nicht geltend gemacht. Andere Ausnahmen, 
die sich auf  persönliche Verhältnisse des Versicherten beziehen und 
den vorliegenden Fall betreffen,  lässt das Gesetz hingegen – wie die 
SAK zu Recht ausführt – nicht zu.

Ebenfalls finden sich weder in der VFV noch in den für die Verwaltung 
verbindlichen  Weisungen  (Wegleitung  zur  freiwilligen  Alters-,  Hinter-
lassenen-  und  Invalidenversicherung,  [WFV],  vom  1. Januar  2003, 
Stand  1. Januar  2007)  Regelungen  zu  einem  bestehenden  Ermes-
sensspielraum der SAK betreffend den Verzicht auf einen Ausschluss 
bei geringfügigen Ausständen. 

3.6 Zusammenfassend ist festzustellen, dass die Voraussetzungen für 
einen  Ausschluss  aus  der  freiwilligen  AHV-Versicherung  erfüllt  sind. 
Die  Vorinstanz  hat  den  Ausschluss  des  Beschwerdeführers  aus  der 
freiwilligen Versicherung demnach zu Recht verfügt.

3.7 Die Beschwerde erweist sich somit als unbegründet und ist daher 
abzuweisen. 

4.
Das Verfahren ist für die Parteien kostenlos (Art. 85bis Abs. 2 AHVG). 
Weder der unterliegende Beschwerdeführer noch die Vorinstanz haben 
einen Anspruch auf Parteientschädigung (Art. 64 Abs. 1 VwVG in Ver-
bindung mit  Art. 7 Abs. 1 des Reglements über die Kosten und Ent-

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schädigungen  vor  dem  Bundesverwaltungsgericht  vom  21.  Februar 
2008 [VGKE, SR 173.320.2] e contrario und Art. 7 Abs. 3 VGKE).

Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht:

1.
Die Beschwerde wird abgewiesen.

2.
Es werden keine Verfahrenskosten erhoben.

3.
Es wird keine Parteientschädigung ausgerichtet.

4.
Dieses Urteil geht an: 

- den Beschwerdeführer (Gerichtsurkunde)
- die Vorinstanz (Ref-Nr. [...])
- das Bundesamt für Sozialversicherungen

Der vorsitzende Richter: Die Gerichtsschreiberin:

Beat Weber Susanne Flückiger

Rechtsmittelbelehrung:

Gegen diesen Entscheid kann innert  30 Tagen nach Eröffnung beim 
Bundesgericht,  Schweizerhofquai  6,  6004  Luzern,  Beschwerde  in 
öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff. 
und  100  des  Bundesgerichtsgesetzes  vom  17.  Juni  2005  [BGG, 
SR 173.110]). Die Rechtsschrift hat die Begehren, deren Begründung 
mit  Angabe  der  Beweismittel  und  die  Unterschrift  zu  enthalten.  Der 
angefochtene Entscheid und die Beweismittel sind, soweit sie die be-
schwerdeführende  Partei  in  Händen  hat,  beizulegen  (vgl.  Art.  42 
BGG).

Versand: 

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