# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 4b9e0c45-f9cd-5d00-80d2-89ce23c7539d
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2015-02-16
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht II. zivilrechtliche Abteilung 16.02.2015 5A 121/2015 (5A_121/2015)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_005_5A-121-2015_2015-02-16.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

 

    
  	
        
      	
         

      	
         

      
	
        {T 0/2} 

         

        
        
          5A_121/2015 
      
         

      	
           

      	
           

      

  
 

 

 

    
  Urteil vom 16. Februar 2015
  
 

 

    
  II. zivilrechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichterin Escher, präsidierendes Mitglied, 

Gerichtsschreiber Füllemann. 

 

Verfahrensbeteiligte 

A.________, 

Beschwerdeführer, 

 

    
  gegen
  
 

 

Betreibungsamt Seeland. 

 

Gegenstand 

Lohnpfändung, 

 

Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen den Entscheid vom 19. Januar 2015 des Obergerichts des Kantons Bern (Aufsichtsbehörde in Betreibungs- und Konkurssachen). 

 

 

    
  Nach Einsicht
  
 

in die Beschwerde gemäss Art. 72 ff. BGG gegen den Entscheid vom 19. Januar 2015 des Obergerichts des Kantons Bern, das eine Beschwerde des Beschwerdeführers gegen eine Lohnpfändung abgewiesen hat, 

 

 

    
  in Erwägung,
  
 

dass Beschwerden nach Art. 72 ff. BGG gegen Entscheide der kantonalen Aufsichtsbehörden in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen innert 10 Tagen nach der Eröffnung des kantonalen Entscheids beim Bundesgericht einzureichen oder zu dessen Handen der Schweizerischen Post zu übergeben sind (Art. 100 Abs. 2 lit. a BGG, Art. 48 Abs. 1 BGG), 

dass der Entscheid des Obergerichts vom 19. Januar 2015 als (zufolge Nichtabholens bei der Post) dem Beschwerdeführer am letzten Tag der Abholfrist, d.h. als am 29. Januar 2015 zugestellt gilt (Art. 44 Abs. 2 BGG), wie dem Beschwerdeführer bereits vom Obergericht mit Schreiben vom 4. Februar 2015 mitgeteilt worden ist, 

dass der Beschwerdeführer die Beschwerde an das Bundesgericht erst am 13. Februar 2015 (Freitag) und damit nach Ablauf der Beschwerdefrist (Montag, den 9. Februar 2015) der Post übergeben hat, 

dass sich somit die Beschwerde als verspätet und daher als offensichtlich unzulässig erweist, weshalb darauf im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG nicht einzutreten ist, 

dass im Übrigen auf die Beschwerde auch deshalb nicht einzutreten wäre, weil sie den gesetzlichen Begründungsanforderungen der Art. 42Abs. 2 und 106 Abs. 2 BGG in keiner Weise entspricht, 

dass der unterliegende Beschwerdeführer kostenpflichtig wird (Art. 66 Abs. 1 BGG), 

dass in den Fällen des Art. 108 Abs. 1 BGG das vereinfachte Verfahren zum Zuge kommt und das präsidierendes Abteilungsmitglied zuständig ist, 

 

 

    
  erkennt das präsidierende Mitglied:
  
 

 

    
  1. 
 

Auf die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG wird nicht eingetreten. 

 

    
  2. 
 

Die Gerichtskosten von Fr. 200.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. 

 

    
  3. 
 

Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, dem Betreibungsamt Seeland und dem Obergericht des Kantons Bern schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Lausanne, 16. Februar 2015 

Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Das präsidierende Mitglied:    Escher 

 

Der Gerichtsschreiber:    Füllemann