# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** ec4a90b8-9e2b-52da-af3f-795a810f5856
**Source:** Zürich (ZH)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2025-11-05
**Language:** de
**Title:** Zürich Obergericht Zivilkammern 05.11.2025 PS250339
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/ZH_Obergericht/ZH_OG_001_PS250339_2025-11-05.pdf

## Full Text

Obergericht des Kantons Zürich
II. Zivilkammer als obere kantonale Aufsichtsbehörde
über Schuldbetreibung und Konkurs

Geschäfts-Nr.: PS250339-O/U

Mitwirkend: Oberrichterin lic. iur. E. Lichti Aschwanden, Vorsitzende, 

Oberrichterin lic. iur. A. Strähl und Ersatzrichterin Dr. C. Schoder so-

wie Gerichtsschreiberin MLaw L. Kappeler

Beschluss und Urteil vom 5. November 2025

in Sachen

A._____, 
Beschwerdeführerin

gegen

B._____, 
Beschwerdegegnerin

betreffend Pfändung
(Beschwerde über das Betreibungsamt Fällanden)

Beschwerde gegen einen Beschluss des Bezirkgerichtes Uster vom 
3. Oktober 2025 (CB250031)

- 2 -

Erwägungen:

1.

1.1. Am 3. März 2025 wurde der Beschwerdeführerin der Zahlungsbefehl des 

Betreibungsamtes Fällanden (nachfolgend Betreibungsamt) vom 26. Februar 

2025 in der Betreibung Nr. 1 für eine Forderung der Beschwerdegegnerin im Be-

trag von Fr. 11'968.40 zzgl. 5% Zins seit 18. August 2024 zugestellt (act. 7/5/1). 

Die 10-tägige Frist zur Erhebung des Rechtsvorschlags begann am 4. März 2025 

zu laufen und endete am 13. März 2025. Innert Frist wurde kein Rechtsvorschlag 

erhoben (vgl. act. 7/4 und act. 7/5/1). Nach Eingang des Fortsetzungsbegehrens 

am 8. April 2025 vollzog das Betreibungsamt die Pfändung Nr. 2 am 7. Mai 2025. 

Es wurden Guthaben der Beschwerdeführerin bei der C._____ AG im Betrag von 

Fr. 14'500.– gepfändet (vgl. act. 7/4, act. 7/5/7). Anlässlich des Pfändungsvollzu-

ges erhob die Beschwerdeführerin erstmals Rechtsvorschlag in der Betreibung 

Nr. 1 (vgl. act. 7/5/2 und Schreiben vom 7. Mai 2025 in act. 7/3). Mit Verfügung 

vom 8. Mai 2025 teilte das Betreibungsamt der Beschwerdeführerin mit, der erho-

bene Rechtsvorschlag sei verspätet erfolgt (vgl. act. 7/5/2). Gleichentags zeigte 

das Betreibungsamt der C._____ AG die Pfändung an (act. 7/5/4), worauf diese 

den gepfändeten Betrag am 9. Mai 2025 dem Betreibungsamt überwies 

(act. 7/5/5-6). Am 12. Juni 2025 erstellte das Betreibungsamt den Kollokations-

plan und die Verteilungsliste (act. 7/5/8) und rechnete gleichentags über die Ver-

wertung mit voller Deckung ab (act. 7/5/9). 

1.2. Mit Eingabe vom 8. Mai 2025 (Datum Poststempel 10. Mai 2025) wandte 

sich die Beschwerdeführerin an die Gemeindeverwaltung Fällanden bzw. an das 

Betreibungsamt und in Kopie an die untere kantonale Aufsichtsbehörde über 

Schuldbetreibung und Konkurs des Bezirksgerichts Zürich. Sie beschwerte sich 

über das Verhalten des Betreibungsamtes anlässlich des Vollzugstermins vom 

7. Mai 2025 (act. 4/5). Das Bezirksgericht Zürich leitete das Schreiben am 14. Mai 

2025 zuständigkeitshalber an die untere kantonale Aufsichtsbehörde über Schuld-

betreibung und Konkurs des Bezirksgerichts Uster (nachfolgend Vorinstanz) wei-

ter (act. 4/7). Mit Schreiben vom 10. Juni 2025 informierte die Vorinstanz die Be-

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schwerdeführerin darüber, sie sehe sich einstweilen nicht veranlasst, ein kosten-

pflichtiges Aufsichtsbeschwerdeverfahren zu eröffnen, da sich ein amtspflichtwid-

riges Verhalten wider besseres Wissen des Betreibungsamtes aus der Eingabe 

vom 8. Mai 2025 nicht entnehmen lasse (act. 4/10). Da bei der Vorinstanz im Au-

gust 2025 weitere Eingaben der Beschwerdeführerin eingingen, eröffnete sie das 

Verfahren mit der Geschäfts-Nr. CB250028 (vgl. act. 4 im Verfahren OGer ZH 

PS250300, E. 1.3.). 

1.3. Mit Eingabe vom 16. Mai 2025 wandte sich die Beschwerdeführerin erst-

mals an die hiesige Kammer als obere kantonale Aufsichtsbehörde über Schuld-

betreibung und Konkurs und reichte eine Beschwerde gegen das streitgegen-

ständliche Vollstreckungsverfahren ein. Mit Schreiben vom 26. Mai 2025 teilte die 

hiesige Kammer der Beschwerdeführerin mit, sie sei zur Beurteilung von Be-

schwerden gegen Entscheide der unteren kantonalen Aufsichtsbehörden zustän-

dig, weshalb sie (die Beschwerdeführerin) einen Entscheid der Vorinstanz abwar-

ten müsse. Gegen diesen Entscheid könne sie dann mit konkreten und begründe-

ten Anträgen ans Obergericht gelangen. Von einer Weiterleitung des Schreibens 

an die Vorinstanz wurde abgesehen (vgl. act. 4/8). Mit Eingabe vom 12. August 

2025 (Datum Poststempel: 13. August 2025) beschwerte sich die Beschwerdefüh-

rerin bei der Kammer erneut über Vollstreckungsmassnahmen des Betreibungs-

amtes Fällanden und reichte dazu diverse Beilagen ein. Die Kammer leitete die 

beiden Schreiben vom 16. Mai 2025 und vom 12. August 2025 am 19. August 

2025 zuständigkeitshalber an die Vorinstanz weiter (act. 4/11; vgl. zum Ganzen 

Geschäfts-Nr. PZ250035). 

1.4. Mit Eingabe vom 6. September 2025 mit dem Betreff "Widerspruch gegen 

Pfändung Nr. 2 und Rückforderungsantrag wegen unrechtmässiger Pfändung" 

wandte sich die Beschwerdeführerin an das Betreibungsamt Fällanden, welches 

die Eingabe als Beschwerde der Vorinstanz übermittelte (act. 5/1). Die Be-

schwerde richtet sich gegen die am 7. Mai 2025 vollzogene Kontopfändung, wo-

bei die Beschwerdeführerin die sofortige Rückerstattung des gepfändeten Betrags 

verlangte (act. 5/2). Die Vorinstanz eröffnete hierfür das Verfahren mit der Ge-

schäfts-Nr. CB250031.

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1.5. Mit Urteil vom 15. September 2025 wies die Vorinstanz die Beschwerde in 

der Geschäfts-Nr. CB250028 ab. Mit Eingabe vom 18. September 2025 wandte 

sich die Beschwerdeführerin an die Vorinstanz und verlangte eine schriftliche Be-

gründung des vorgenannten Entscheids (act. 4/17). Diese Eingabe wurde von der 

Vorinstanz als Beschwerde gegen den Entscheid vom 15. September 2025 entge-

gen genommen und zuständigkeitshalber an die hiesige Kammer weitergeleitet. 

Diese Beschwerde wird im Verfahren mit der Geschäfts-Nr. PS250300 behandelt 

(vgl. die dortigen Verfahrensakten).

1.6. Mit Beschluss vom 3. Oktober 2025 trat die Vorinstanz auf die Beschwerde 

in der Geschäfts-Nr. CB250031 nicht ein (act. 7/6 = act. 3 = act. 6 [Aktenexem-

plar], nachfolgend zitiert als act. 6). Dagegen erhob die Beschwerdeführerin mit 

Eingabe vom 11. Oktober 2025 fristgerecht (vgl. act. 7/7) Beschwerde bei der hie-

sigen Kammer als obere kantonale Aufsichtsbehörde über Schuldbetreibung und 

Konkurs (act. 2). Sie stellt folgende Rechtsbegehren (act. 2 Ziff. 6): 

" Ich beantrage, dass das Obergericht - II. Zivilkammer: 
1. Diese Berufung gemäss Art. 17 und Art. 20a SchKG gegen den 

Entscheid CB250031-I/Si/U1/mk vom 03. Oktober 2025 zulässt.
2. Die Erstellung und Übergabe eines vollständigen Aktenverzeich-

nisses anordnet, welches sämtliche verbundenen und relevanten 
Verfahren umfasst, insbesondere: 
- Betreibungs- und Pfändungsverfahren von B._____ (Nr. 1 und 

2); 
- sämtliche aufsichts- und disziplinarrechtlichen Beschwerden 

(PZ250035-O/K02/BS, BV240088-I, PC250018-O, CB250025-I, 
CB250031-I);

- alle Akten des Bezirksgerichts Uster und des Obergerichts Zü-
rich zur gemeinsamen Prüfung und Konsolidierung im Hauptver-
fahren.

3. Alle Vollstreckungs- und Inkassomassnahmen gegen mich bis 
zum Abschluss der laufenden Eheschutz-Betreibung Nr. 3 
(EB250320-G/Z02/pn, Meilen) aussetzt (Art. 17 SchKG - auf-
schiebende Wirkung).

4. Die Offenlegung des Mandats (oder die Bestätigung seines Nicht-
bestehens) anordnet, das Frau B._____ zur Einleitung der Betrei-
bung Nr. 1 ermächtigt haben soll.

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5. Erläutert, weshalb die Anweisung des Obergerichts (PZ250035-
O/K02/BS) zur Anwendung von Art. 17 SchKG durch Uster igno-
riert wurde.

6. Den Kausalzusammenhang zwischen der rechtswidrigen Zustän-
digkeitsübernahme, dem Teilurteil und der dadurch ausgelösten 
Kette von finanziellen und verfahrenstechnischen Verletzungen 
feststellt."

1.7. Die Akten des vorinstanzlichen Verfahrens wurden beigezogen (act. 7/1-7). 

Auf die Einholung einer Beschwerdeantwort und einer Vernehmlassung kann ver-

zichtet werden (Art. 20a Abs. 3 SchKG i.V.m. § 18 EG SchKG i.V.m. § 84 GOG 

i.V.m. Art. 322 und 324 ZPO). Das Verfahren erweist sich als spruchreif. 

2.

2.1. Für das Beschwerdeverfahren nach Art. 18 SchKG sind die Regelungen 

von Art. 319 ff. ZPO anwendbar (Art. 20a Abs. 3 SchKG i.V.m. § 18 EG SchKG 

i.V.m § 84 GOG). Mit der Beschwerde können (a) die unrichtige Rechtsanwen-

dung und (b) die offensichtlich unrichtige Feststellung des Sachverhaltes geltend 

gemacht werden (Art. 320 ZPO). Dabei sind konkrete Beschwerdeanträge zu stel-

len und zu begründen. Die Beschwerde führende Partei hat sich hierbei mit der 

Begründung des vorinstanzlichen Entscheides im Einzelnen auseinander zu set-

zen und anzugeben, an welchen Mängeln der angefochtene Entscheid ihrer An-

sicht nach leidet (Art. 321 ZPO; vgl. im Einzelnen auch BK ZPO-STERCHI, Bern 

2012, Art. 321 N 15 ff.). Stützt sich der angefochtene Entscheid auf mehrere selb-

ständige Begründungen oder enthält er eine Haupt- und eine Eventualbegrün-

dung, muss sich die Beschwerde führende Partei in der Beschwerdeschrift mit al-

len Begründungen auseinandersetzen (vgl. BGer 4A_133/2017 vom 20. Juni 

2017, E. 2.2 m.w.H.). Bei Parteien ohne anwaltliche Vertretung wird an diese Er-

fordernisse ein weniger strenger Massstab angelegt. Bei fehlender Auseinander-

setzung bzw. Begründung ist jedoch ohne Weiteres auf die Beschwerde nicht ein-

zutreten (ZR 110 Nr. 80; OGer ZH PS110192 vom 21. Februar 2012, Erw. 5.1). 

Neue Anträge, neue Tatsachen und neue Beweismittel sind im Beschwerdever-

fahren ausgeschlossen (Art. 326 ZPO). Das gilt auch im zweitinstanzlichen betrei-

bungsrechtlichen Beschwerdeverfahren (vgl. OGer ZH PS110019 vom 21. Fe-

bruar 2011, E. 3.4). 

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2.2. Aus der Beschwerde der Beschwerdeführerin geht sinngemäss hervor, 

dass sie die Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheids und die Gutheissung ih-

rer betreibungsrechtlichen Beschwerde wünscht (vgl. act. 2 Beschwerdeantrag 1 

i.V.m. act. 2 Ziff. 1 und 4) und die aufschiebende Wirkung beantragt (act. 2 Be-

schwerdeantrag 3). Insoweit ist von genügenden Beschwerdeanträgen auszuge-

hen. Die Beschwerdeführerin beantragt darüber hinaus vor der Kammer erstmals 

(vgl. dazu act. 7/2 Ziff. 5), es sei ihr über sämtliche "verbundenen und relevanten 

Verfahren" ein Aktenverzeichnis zu übergeben (act. 2 Ziff. 6 Beschwerdeantrag 

2), es sei das Mandat der Beschwerdegegnerin offen zu legen, welches sie zur 

Einleitung der Betreibung Nr. 1 ermächtigt haben soll (act. 2 Ziff. 6 Beschwerde-

antrag 4) und es sei der Kausalzusammenhang zwischen der rechtswidrigen Zu-

ständigkeitsübernahme (in der Scheidung), dem Teilurteil und der dadurch ausge-

lösten Kette von finanziellen und verfahrenstechnischen Verletzungen festzustel-

len (act. 2 Ziff. 6 Beschwerdeantrag 6). Diese neuen Anträge sind im Beschwer-

deverfahren unzulässig (vgl. vorstehende E. 2.1), weshalb darauf  nicht einzutre-

ten ist. 

2.3. Weiter macht die Beschwerdeführerin sinngemäss eine Rechtsverzöge-

rung bzw. Rechtsverweigerung durch die Vorinstanz geltend (act. 2 Ziff. 6 Be-

schwerdeantrag 5). Das Obergericht habe angeordnet, dass ihre Eingaben als be-

treibungsrechtliche Beschwerde gemäss Art. 17 SchKG zu behandeln seien. 

Trotzdem habe die Vorinstanz den angefochtenen Entscheid erlassen und das 

Aufsichtsverfahren ignoriert (act. 2 Ziff. 3). Die Beschwerdeführerin scheint sich 

auf das Schreiben der Kammer an die Vorinstanz vom 19. August 2025 zu bezie-

hen. Mit diesem Schreiben leitete die Kammer die an sie gesandten Eingaben der 

Beschwerdeführerin vom 16. Mai 2025 und 12. August 2025 zur Behandlung als 

betreibungsrechtliche Beschwerden nach Art. 17 ff. SchKG an die Vorinstanz wei-

ter (vgl. oben E. 1.3 und act. 4/11). Die Vorinstanz nahm im vorliegenden Verfah-

ren keinen Bezug auf diese Eingaben. Sie finden sich auch nicht in den vorin-

stanzlichen Akten. Ob die Vorinstanz dafür ein separates Verfahren eröffnete, ist 

nicht bekannt. Gegenstand des vorliegenden Beschwerdeverfahrens ist nur der 

angefochtene Beschluss der Vorinstanz vom 3. Oktober 2025 und damit die darin 

behandelte Beschwerde vom 6. September 2025. Da die Vorinstanz diesbezüg-

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lich einen Entscheid fällte, ist keine Rechtsverzögerung bzw. Rechtsverweigerung 

ersichtlich. Daran ändern auch die Vorwürfe der Beschwerdeführerin nichts, wo-

nach die Vorinstanz das Verfahren gezielt manipulieren und Entscheide rückwir-

kend datieren würde, und die verschieden geführten Verfahren die Aktenlage ver-

schleiern würden (act. 2 Ziff. 5). Da es sich in den Verfahren CB250028 und 

CB250031 um getrennte Eingaben unterschiedlichen Datums mit unterschiedli-

chen Anträgen handelt, ist nicht zu beanstanden, dass die Vorinstanz zwei sepa-

rate Verfahren führte. Ebenso ist kein "manipulatives" Verhalten der Vorinstanz 

ersichtlich: Die Beschwerdeführerin reichte bei diversen Stellen unterschiedliche 

Eingaben ein, womit sie auch damit rechnen musste, dass unterschiedliche Ver-

fahren geführt werden. Sodann ist es üblich, dass zwischen der Fällung eines 

Entscheides (vorliegend 3. Oktober 2025) und dem nachfolgenden Versand 

(8. Oktober 2025, act. 7/7) ein paar Tage verstreichen. In dieser Zeit erfolgt die 

Schlussredaktion, die Ausfertigung und die Unterzeichnung des Entscheides 

durch die mitwirkenden Gerichtspersonen. Der Vorwurf an die Vorinstanz, sie ma-

nipuliere das Verfahren und verschleiere ihre Verzögerung, entbehrt jeglicher 

Grundlage. Der Beschwerdeantrag Ziff. 5 ist damit abzuweisen, soweit darauf ein-

zutreten ist. 

2.4. Gegenstand des vorliegenden Verfahrens ist der Beschluss der Vorinstanz 

vom 3. Oktober 2025. Damit können im vorliegenden Beschwerdeverfahren ledig-

lich Rügen der Beschwerdeführerin behandelt werden, die sich gegen den ge-

nannten Entscheid im Verfahren CB250031 richten. Soweit die Beschwerdeführe-

rin Ausführungen zum Eheschutz- bzw. Scheidungsverfahren und zu anderen Be-

treibungen macht, so sind diese vorliegend unbeachtlich. Für die von der Be-

schwerdeführerin am Scheidungsverfahren geäusserte Kritik (act. 2 Ziff. 1, act. 2 

Ziff. 4.3. f.) sind weder das Betreibungsamt noch die kantonalen Aufsichtsbehör-

den über Schuldbetreibung und Konkurs zuständig. Soweit die Beschwerdeein-

gabe hierzu sinngemässe Anträge enthält, ist darauf mangels sachlicher Zustän-

digkeit der Kammer nicht einzutreten. Auf die Vorbringen der Beschwerdeführerin 

ist nachfolgend insoweit einzugehen, als dies für die Entscheidfindung in Anwen-

dung von Art. 20a Abs. 2 Ziff. 2 und 3 SchKG nötig ist.

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3.

3.1. Mit Beschwerde vom 6. September 2025 beantragte die Beschwerdeführe-

rin im Wesentlichen die Rückerstattung der gepfändeten Summe im Betrag von 

Fr. 13'176.80 zuzüglich sämtlicher ihr belasteter Kosten und machte geltend, die 

Pfändung vom 7. Mai 2025 sei in widerrechtlicher Weise erfolgt (vgl. act. 7/2 Ziff. 

1 und Anträge unter Ziff. 5). Daran hält die Beschwerdeführerin auch in ihrer Be-

schwerde an die Kammer fest (vgl. etwa act. 2 Ziff. 4). 

3.2. Die Vorinstanz erwog im angefochtenen Beschluss, mit Eingabe vom 

6. September 2025 fechte die Beschwerdeführerin letztlich wohl die Abrechnung 

in der Betreibung Nr. 1 vom 12. Juni 2025 an (act. 6 E. 2.2.). Da die Beschwerde 

vom 6. September 2025 nicht innert der Frist von zehn Tagen gemäss Art. 17 

Abs. 2 SchKG und damit verspätet erfolgt sei, sei auf diese nicht einzutreten (act. 

6 E. 2.3.). Die Vorinstanz erwog sodann eventualiter, die Beschwerde würde sich 

auch bei Wahrung der Frist als unbegründet erweisen und wäre abzuweisen. Die 

Vorinstanz machte allgemeine Ausführungen zur Natur des Vollstreckungsverfah-

rens nach SchKG (act. 6 E. 3.1. ff.) und legte mit Blick auf die konkreten Verhält-

nisse dar, dass vorliegend mangels fristgerechter Erhebung eines Rechtsvor-

schlages durch die Beschwerdeführerin der Zahlungsbefehl vom 26. Februar 

2025 in Rechtskraft erwachsen sei. Damit seien die Voraussetzungen für das 

Stellen eines Fortsetzungsbegehrens und ebenso jene für die Pfändungsankündi-

gung bzw. für die Vorladung der Beschwerdeführerin zum Vollzug der Pfändung 

am 7. Mai 2025 erfüllt gewesen (act. 6 E. 3.4.). Sie kam zum Schluss, es sei nicht 

ersichtlich, inwieweit keine "tragfähige gesetzliche Grundlage für die Fortsetzung 

der Betreibung" vorgelegen haben soll bzw. weshalb eine "missbräuchliche An-

wendung des Betreibungsrechts" oder auch ein "verfassungswidriger Eingriff" vor-

gelegen haben soll (act. 6 E. 2.3. und E. 3.2. ff). 

3.3. Die Beschwerdeführerin wendet sich in ihrer Beschwerde an die Kammer 

gegen die vorinstanzliche Feststellung, ihre Beschwerde sei verspätet erfolgt 

(act. 2 Ziff. 3 und Ziff. 5). Sie begründet jedoch nicht, weshalb ihre Beschwerde-

eingabe vom 3. September 2025 (act. 7/2) rechtzeitig erfolgt sein soll. Vielmehr 

bezieht sie sich auf ihre im Mai 2025 zunächst beim Bezirksgericht Zürich einge-

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reichte Beschwerde und eine Eingangsbestätigung vom 14. Mai 2025 bzw. auf 

eine weitere Eingangsbestätigung des Bezirksgerichts Uster vom 10. Juni 2025 

(act. 2 Ziff. 5). Mit diesen Vorbringen setzt sich die Beschwerdeführerin mit der 

massgeblichen Erwägung der Vorinstanz, wonach die Beschwerde vom 6. Sep-

tember 2025 (eingegangen am 8. September 2025) gegen die Abrechnung vom 

12. Juni 2025 verspätet sei (act. 6 E. 2.3), nicht auseinander. Damit genügt die 

Beschwerde auch der für Laien herabgesetzten Begründungspflicht nicht 

(vgl. oben E. 2.1). Auf die Beschwerde ist daher auch hinsichtlich Beschwerdean-

trag Ziff. 1 nicht einzutreten. 

3.4. Darüber hinaus setzt sich die Beschwerdeführerin auch nicht mit der aus-

führlichen Eventualbegründung der Vorinstanz auseinander, in der diese zum 

Schluss kam, das Vorgehen des Betreibungsamtes sei vorliegend nicht zu bean-

standen. Auch diesbezüglich fehlt es somit an einer genügenden Beschwerdebe-

gründung.

3.5. Der Vollständigkeit halber ist Folgendes anzumerken: Die Beschwerdefüh-

rerin scheint das streitgegenständliche Betreibungs- und Pfändungsverfahren ins-

besondere deshalb als widerrechtlich zu betrachten, weil die Pfändung erfolgt sei, 

obwohl sie vor dem Vollzug schriftliche Einwendungen gegen die Forderungen er-

hoben habe (act. 2 Ziff. 4.2.). Zudem habe für die Pfändung kein vollstreckbarer 

oder gerichtlicher Titel und keine Rechtsöffnung vorgelegen (act. 2 Ziff. 1 und Ziff. 

4.1.). Wie bereits die Vorinstanz festhielt, bedarf es im Schweizer Schuldbetrei-

bungs- und Konkursrecht für ein rechtsgenügendes Betreibungs- bzw. Pfän-

dungsverfahren keiner vorherigen Feststellung des Bestandes der geltend ge-

machten Forderung durch ein Gericht (BGE 134 III 115, E. 5.1). Will ein betriebe-

ner Schuldner den Bestand der Forderung bestreiten, so hat er dies spätestens 

innert zehn Tagen nach der Zustellung des Zahlungsbefehls zu tun, indem er 

Rechtsvorschlag erhebt (Art. 74 Abs. 1 SchKG). Erhebt der Schuldner innert Frist 

keinen Rechtsvorschlag, so kann ein Fortsetzungsbegehren gestellt und die Pfän-

dung vollzogen werden (Art. 88 Abs. 1 SchKG, Art. 89 SchKG; ausführlich zum 

Ganzen act. 6 E. 3.3.). In der streitgegenständlichen Betreibung Nr. 1 wurde der 

Beschwerdeführerin der Zahlungsbefehl am 3. März 2025 zugestellt. Sie hätte da-

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her bis am 13. März 2025 Rechtsvorschlag erheben müssen, um die Einstellung 

der Betreibung zu erwirken. Dies hat sie nicht getan (vgl. oben E. 1.1). Sie erhob 

erstmals anlässlich des Pfändungsvollzuges vom 7. Mai 2025 und damit verspätet 

Rechtsvorschlag in der massgeblichen Betreibung. Mangels erhobenen Rechts-

vorschlags war auch kein Rechtsöffnungsverfahren notwendig, welches dazu die-

nen würde, einen rechtzeitig erhobenen Rechtsvorschlag zu beseitigen. Somit ist 

der Vorinstanz zuzustimmen und die Beschwerde der Beschwerdeführerin wäre 

unbegründet, selbst wenn sie rechtzeitig erfolgt wäre. 

4.

4.1. Die Beschwerdeführerin beantragt in prozessualer Hinsicht schliesslich die 

aufschiebende Wirkung und sinngemäss die Sistierung sämtlicher gegen sie lau-

fender Vollstreckungsverfahren (act. 2 Ziff. 1 in fine und Ziff. 6 Antrag 3). Sie 

bringt diesbezüglich sinngemäss vor, das streitgegenständliche Betreibungs- bzw. 

Pfändungsverfahren betreffe ein Eheschutz- bzw. Scheidungsverfahren vor dem 

Bezirksgericht Uster. In gleicher Sache habe sie selbst eine Betreibung beim Be-

treibungsamt Küsnacht-Zollikon-Zumikon gegen ihren Ex-Ehemann einleiten müs-

sen. Da die Betreibungen die gleichen finanziellen Verpflichtungen (gemeint wohl: 

jene des Eheschutz- bzw. Scheidungsverfahrens) betreffen würden, seien sämtli-

che Vollstreckungs- und Inkassomassnahmen gegen sie auszusetzen, bis die von 

ihr eingeleitete Betreibung abgeschlossen worden sei (act. 2 Ziff. 1). 

4.2. Gemäss Art. 36 SchKG kann die Aufsichtsbehörde einer Beschwerde für 

die Dauer des Beschwerdeverfahrens die aufschiebende Wirkung erteilen. Mit 

dem vorliegenden Entscheid ist der Antrag auf Erteilung der aufschiebenden Wir-

kung (Beschwerdeantrag 3) somit gegenstandslos und abzuschreiben. Soweit die 

Beschwerdeführerin darüber hinaus die eigentliche Sistierung sämtlicher gegen 

sie hängiger Vollstreckungs- und Inkassomassnahmen beantragt, so ist darauf 

nicht einzutreten: Gegenstand des vorliegenden Verfahrens ist das Betreibungs-

verfahren Nr. 1 bzw. das Pfändungsverfahren Nr. 2, womit es vorliegend lediglich 

um die Sistierung dieser Verfahren gehen könnte. Eine Sistierung dieser Verfah-

ren erübrigt sich aber vorliegend: Das Betreibungsverfahren Nr. 1 und das Pfän-

dungsverfahren Nr. 2 sind abgeschlossen 

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(vgl. act. 7/4). Sodann wäre eine Sistierung nur dann angezeigt, wenn diese 

zweckmässig ist. Inwiefern die streitgegenständliche Forderung der Beschwerde-

gegnerin gegen die Beschwerdeführerin in einem Zusammenhang mit der Forde-

rung der Beschwerdeführerin gegen ihren Ex-Ehemann stehen soll, ist nicht er-

sichtlich. Sollten gegen die Beschwerdeführerin noch weitere Vollstreckungsver-

fahren eingeleitet worden sein, so hat sie sich gegen diese separat zur Wehr zu 

setzen. 

5. Nach dem Gesagten ist die Beschwerde abzuweisen, soweit darauf einzu-

treten ist. 

6. Das Verfahren vor den kantonalen Aufsichtsbehörden über die Betrei-

bungs- und Konkursämter ist grundsätzlich kostenlos (Art. 20a Abs. 2 Ziff. 5 

SchKG und Art. 61 Abs. 2 lit. a GebV SchKG). Parteientschädigungen sind keine 

auszurichten (Art. 62 Abs. 2 GebV SchKG). 

7. Die Akten der Vorinstanz sind nach unbenütztem Ablauf der Rechtsmittel-

frist im noch hängigen Beschwerdeverfahren PS250330 beizuziehen

Es wird beschlossen:

1. Die Anträge auf Erteilung der aufschiebenden Wirkung und Sistierung der 

laufenden Betreibungs- und Pfändungsverfahren werden abgeschrieben, 

soweit darauf eingetreten wird.

2. Schriftliche Mitteilung mit nachfolgendem Erkenntnis.

Es wird erkannt:

1. Die Beschwerde wird abgewiesen, soweit darauf eingetreten wird. 

2. Es werden für das zweitinstanzliche Verfahren keine Gerichtskosten erho-

ben. 

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3. Es werden für das zweitinstanzliche Verfahren keine Parteientschädigungen 

zugesprochen.

4. Schriftliche Mitteilung an die Parteien, an die Beschwerdegegnerin unter 

Beilage einer Kopie der Beschwerdeschrift (act. 2), an das Bezirksgericht 

Uster sowie an das Betreibungsamt Fällanden, je gegen Empfangsschein.

Die erstinstanzlichen Akten werden nach unbenütztem Ablauf der Rechts-

mittelfrist im hängigen Beschwerdeverfahren PS250330 beigezogen.

5. Eine Beschwerde gegen diesen Entscheid an das Bundesgericht ist 
innert 10 Tagen von der Zustellung an beim Schweizerischen Bundesge-
richt, 1000 Lausanne 14, einzureichen. Zulässigkeit und Form einer solchen 

Beschwerde richten sich nach Art. 72 ff. (Beschwerde in Zivilsachen) oder 

Art. 113 ff. (subsidiäre Verfassungsbeschwerde) in Verbindung mit Art. 42 

des Bundesgesetzes über das Bundesgericht (BGG).

Dies ist ein Endentscheid im Sinne von Art. 90 BGG.

Es handelt sich um einen Entscheid der kantonalen Aufsichtsbehörde in Schuldbetrei-
bungs- und Konkurssachen im Sinne von Art. 74 Abs. 2 lit. c BGG. 

Die Beschwerde an das Bundesgericht hat keine aufschiebende Wirkung.

Obergericht des Kantons Zürich
II. Zivilkammer

Die Gerichtsschreiberin:

MLaw L. Kappeler

versandt am: