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**Case Identifier:** 26b541da-c07a-5561-9b64-92b0ecde8e60
**Source:** Bern Gerichte (BE)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2021-05-10
**Language:** de
**Title:** Bern Verwaltungsgericht 10.05.2021 200 2020 676
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/BE_Verwaltungsgericht/BE_VG_001_200-2020-676_2021-05-10.pdf

## Full Text

200 20 676 UV
LOU/SCC/SEE

Verwaltungsgericht des Kantons Bern
Sozialversicherungsrechtliche Abteilung

Urteil vom 10. Mai 2021

Verwaltungsrichter Loosli, Kammerpräsident
Verwaltungsrichter Ackermann, Verwaltungsrichter Jakob
Gerichtsschreiberin Schertenleib Gamero

A.________
Beschwerdeführer

gegen

Suva
Rechtsabteilung, Postfach 4358, 6002 Luzern
Beschwerdegegnerin

betreffend Einspracheentscheid vom 28. August 2020

Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 10. Mai 2021, UV/20/676, Seite 2

Sachverhalt:

A.

Der 1967 geborene A.________ (Versicherter bzw. Beschwerdeführer) 
arbeitete bis 31. August 2019 für die B.________ AG in …, und war – wie 
auch während der anschliessenden beruflichen Neuorientierung – bei der 
Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva bzw. Beschwerdegeg-
nerin) gegen die Folgen von Unfällen und Berufskrankheiten versichert 
(Dossier der Suva, [act. II] 1, 30/3). Am 25. Oktober 2019 erlitt der Versi-
cherte einen Unfall, wobei in der Schadenmeldung vom 19. Dezember 
2019 mitgeteilt wurde, es sei ihm beim Holzhacken ein Stück Holz, ca. 
15 kg, auf seine rechte Hand gefallen; der kleine Finger sei seither stark 
geschwollen und die Hand schmerze (act. II 1). Zuvor war am 18. Dezem-
ber 2019 eine Erstbehandlung durch Dr. med. C.________, Facharzt für 
Chirurgie und Handchirurgie, erfolgt (act. II 6). Die Suva holte eine Stel-
lungnahme des Kreisarztes Dr. med. D.________, Facharzt für Orthopädi-
sche Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates, ein (act. II 7) 
und Dr. med. C.________ reichte den Bericht vom 22. Januar 2020, zu-
sammen mit US-Bildern, ein (act. II 12, 13). Am 24. Januar 2020 erfolgte 
eine ärztliche Beurteilung durch Dr. med. D.________ (act. II 15) und in der 
Folge gewährte die Suva dem Versicherten das rechtliche Gehör (act. II 16, 
19). Nach einem Verlaufsbericht des Dr. med. C.________ vom 19. Febru-
ar 2020 (act. II 20) und einer ärztlichen Beurteilung durch den Kreisarzt Dr. 
med. D.________ vom 25. Februar 2020 (act. II 22) schloss die Suva mit 
Verfügung vom 6. März 2020 den Fall ab und lehnte einen Anspruch auf 
Versicherungsleistungen per 6. Dezember 2019 ab (act. II 26). Die 
E.________ zog die vorsorgliche Einsprache (act. ll 32) zurück (act. ll 37). 
Die vom Versicherten erhobene Einsprache (act. II 30) wies die Suva mit 
Entscheid vom 28. August 2020 ab (act. II 39).

B.

Am 9. September 2020 erhob der Versicherte beim Verwaltungsgericht des 
Kantons Bern Beschwerde und beantragte sinngemäss die Aufhebung des 

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angefochtenen Einspracheentscheids der Suva vom 28. August 2020 und 
die Zusprechung von Versicherungsleistungen im Zusammenhang mit dem 
Ereignis vom 25. Oktober 2019.

Mit Beschwerdeantwort vom 7. Oktober 2020 schloss die Suva auf Abwei-
sung der Beschwerde und reichte eine handchirurgische Beurteilung ihres 
Kompetenzzentrums Versicherungsmedizin vom 6. Oktober 2020 ein (Ge-
richtsakten).

Innert angesetzter Frist verzichtete der Beschwerdeführer auf die Einrei-
chung einer Replik.   

Erwägungen:

1.

1.1 Der angefochtene Entscheid ist in Anwendung von Sozialversiche-
rungsrecht ergangen. Die Sozialversicherungsrechtliche Abteilung des 
Verwaltungsgerichts beurteilt gemäss Art. 57 des Bundesgesetzes vom 
6. Oktober 2000 über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts 
(ATSG; SR 830.1) i.V.m. Art. 54 Abs. 1 lit. a des kantonalen Gesetzes vom 
11. Juni 2009 über die Organisation der Gerichtsbehörden und der Staats-
anwaltschaft (GSOG; BSG 161.1) Beschwerden gegen solche Entscheide. 
Der Beschwerdeführer ist im vorinstanzlichen Verfahren mit seinen Anträ-
gen nicht durchgedrungen, durch den angefochtenen Entscheid berührt 
und hat ein schutzwürdiges Interesse an dessen Aufhebung, weshalb er 
zur Beschwerde befugt ist (Art. 59 ATSG). Die örtliche Zuständigkeit ist 
gegeben (Art. 58 ATSG). Zwar war der Beschwerdeführer gemäss Zentra-
ler Personenverwaltung (ZPV) bereits per 1. Juni 2020 – und damit noch 
vor Rechtshängigkeit des vorliegenden Beschwerdeverfahrens – schriften-
polizeilich im Kanton … gemeldet. Nach eigenen Angaben (Beschwerde S. 
2 Ziff. 5) wurde der neue Wohnsitz aber effektiv erst kurz nach der Be-
schwerdeerhebung ab 26. September 2020 begründet, womit das Verwal-
tungsgericht des Kantons Bern örtlich zuständig ist und bleibt (perpetuatio 
fori). Da auch die Bestimmungen über Frist (Art. 60 ATSG) sowie Form 

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(Art. 61 lit. b ATSG; Art. 81 Abs. 1 i.V.m. Art. 32 des kantonalen Gesetzes 
vom 23. Mai 1989 über die Verwaltungsrechtspflege [VRPG; BSG 155.21]) 
eingehalten sind, ist auf die Beschwerde einzutreten.

1.2 Anfechtungsobjekt bildet der Einspracheentscheid vom 28. August 
2020 (act. II 39). Streitig und zu prüfen ist der Anspruch auf gesetzliche 
Unfallversicherungsleistungen im Zusammenhang mit dem Ereignis vom 
25. Oktober 2019 (vgl. act. II 1) und dabei insbesondere, ob die Beschwer-
degegnerin die Leistungen zu Recht per 6. Dezember 2019 einstellte.

1.3 Die Abteilungen urteilen gewöhnlich in einer Kammer bestehend 
aus drei Richterinnen oder Richtern (Art. 56 Abs. 1 GSOG).

1.4 Das Gericht überprüft den angefochtenen Entscheid frei und ist an 
die Begehren der Parteien nicht gebunden (Art. 61 lit. c und d ATSG; 
Art. 80 lit. c Ziff. 1 und Art. 84 Abs. 3 VRPG).

2.

2.1 Die Zusprechung von Leistungen der obligatorischen Unfallversi-
cherung setzt grundsätzlich das Vorliegen eines Berufsunfalles, eines 
Nichtberufsunfalles oder einer Berufskrankheit voraus (Art. 6 Abs. 1 des 
Bundesgesetzes vom 20. März 1981 über die Unfallversicherung [UVG; 
SR 832.20]). Unfall ist die plötzliche, nicht beabsichtigte schädigende Ein-
wirkung eines ungewöhnlichen äusseren Faktors auf den menschlichen 
Körper, die eine Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychi-
schen Gesundheit oder den Tod zur Folge hat (Art. 4 ATSG).

Der Anspruch auf Leistungen der obligatorischen Unfallversicherung setzt 
nebst anderem einen natürlichen und adäquaten Kausalzusammenhang 
zwischen dem Unfall und dem eingetretenen Schaden voraus (BGE 129 V 
177 E. 3.1 und 3.2 S. 181; SVR 2018 UV Nr. 3 S. 9 E. 3.1, 2012 UV Nr. 2 
S. 6 E. 3.1).

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2.2

2.2.1 Ursachen im Sinne des natürlichen Kausalzusammenhangs sind 
alle Umstände, ohne die der eingetretene Erfolg nicht als eingetreten oder 
nicht als in der gleichen Weise bzw. nicht als zur gleichen Zeit eingetreten 
gedacht werden kann. Entsprechend dieser Umschreibung ist für die Beja-
hung des natürlichen Kausalzusammenhangs nicht erforderlich, dass ein 
Unfall die alleinige oder unmittelbare Ursache gesundheitlicher Störungen 
ist; es genügt, dass das schädigende Ereignis zusammen mit anderen Be-
dingungen die körperliche oder geistige Integrität der versicherten Person 
beeinträchtigt hat, der Unfall mit andern Worten nicht weggedacht werden 
kann, ohne dass auch die eingetretene gesundheitliche Störung entfiele 
(„conditio sine qua non“; BGE 142 V 435 E. 1 S. 438, 129 V 177 E. 3.1 
S. 181; SVR 2019 IV Nr. 9 S. 26 E. 3.1; Entscheid des Bundesgerichts vom 
21. September 2018, 8C_781/2017, E. 5.1).

2.2.2 Wird durch den Unfall ein krankhafter Vorzustand verschlimmert 
oder überhaupt erst manifest, entfällt die Leistungspflicht des Unfallversi-
cherers erst, wenn der Unfall nicht die natürliche und adäquate Ursache 
des Gesundheitsschadens darstellt, wenn also Letzterer nur noch und aus-
schliesslich auf unfallfremden Ursachen beruht. Dies trifft zu, wenn entwe-
der der (krankhafte) Gesundheitszustand, wie er unmittelbar vor dem Unfall 
bestanden hat (Status quo ante) oder aber derjenige Zustand, wie er sich 
nach dem schicksalsmässigen Verlauf eines krankhaften Vorzustandes 
auch ohne Unfall früher oder später eingestellt hätte (Status quo sine) er-
reicht ist (BGE 146 V 51 E. 5.1 S. 55 f.).

2.2.3 Ebenso wie der leistungsbegründende natürliche Kausalzusam-
menhang muss das Dahinfallen jeder kausalen Bedeutung von unfallbe-
dingten Ursachen eines Gesundheitsschadens mit dem im Sozialversiche-
rungsrecht allgemein üblichen Beweisgrad der überwiegenden Wahr-
scheinlichkeit nachgewiesen sein. Die blosse Möglichkeit nunmehr gänzlich 
fehlender ursächlicher Auswirkungen des Unfalles genügt nicht. Da es sich 
hierbei um eine anspruchsaufhebende Tatfrage handelt, liegt die Beweis-
last – anders als bei der Frage, ob ein leistungsbegründender natürlicher 
Kausalzusammenhang gegeben ist – nicht bei der versicherten Person, 
sondern beim Unfallversicherer (BGE 146 V 51 E. 5.1 S. 56).

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2.3 Bei organisch objektiv ausgewiesenen Unfallfolgen deckt sich die 
adäquate Kausalität weitgehend mit der natürlichen Kausalität; die 
Adäquanz hat hier praktisch keine selbstständige Bedeutung (BGE 140 V 
356 E. 3.2 S. 358; SVR 2018 UV Nr. 3 S. 10 E. 3.1).

2.4 Für den Nachweis einer unfallkausalen gesundheitlichen Schädi-
gung ist die Formel „post hoc, ergo propter hoc“, nach deren Bedeutung 
eine gesundheitliche Schädigung schon dann als durch einen Unfall verur-
sacht gilt, wenn sie nach diesem aufgetreten ist, nicht massgebend 
(BGE 119 V 335 E. 2b bb S. 341; SVR 2016 UV Nr. 24 S. 78 E. 7.2). 

2.5 Die Verwaltung als verfügende Instanz und – im Beschwerdefall – 
das Gericht dürfen eine Tatsache nur dann als bewiesen annehmen, wenn 
sie von ihrem Bestehen überzeugt sind. Im Sozialversicherungsrecht hat 
das Gericht seinen Entscheid, sofern das Gesetz nichts Abweichendes 
vorsieht, nach dem Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit zu 
fällen. Die blosse Möglichkeit eines bestimmten Sachverhaltes genügt die-
sen Beweisanforderungen nicht. Das Gericht hat vielmehr jener Sachver-
haltsdarstellung zu folgen, die es von allen möglichen Geschehensabläufen 
als die wahrscheinlichste würdigt (BGE 144 V 427 E. 3.2 S. 429).

3.

3.1 Es ist zu Recht unbestritten, dass der Beschwerdeführer am 25. Ok-
tober 2019 einen Unfall im Rechtssinne (vgl. E. 2.1 hiervor) erlitten hat. 
Umstritten ist die Leistungspflicht der Beschwerdegegnerin über den 6. De-
zember 2019 hinaus. 

3.2 Den Akten ist aus medizinischer Sicht im Wesentlichen das Folgen-
de zu entnehmen:

3.2.1 Im Bericht vom 18. Dezember 2019 diagnostizierte der erstbehan-
delnde Dr. med. C.________ einen Status nach starker Distorsion des D5 
(Kleinfinger) der Hand rechts. In der Anamnese führte er aus, am 25. Okto-
ber 2019 sei dem Patienten beim Holzspalten mit der Spaltmaschine ein 
grosses Holzstück (ca. 15 kg) direkt auf die rechte Mittelhand gefallen. An-

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schliessend habe er Schmerzen gehabt und es sei eine Schwellung ent-
standen, welche der Patient mittels „Pferdesalbe“ und ätherischen Ölen 
sowie einer einmaligen Shiatsu-Therapie behandelt habe. In den letzten 
zwei Wochen seien im Finger D5 rechts ein Ameisenlaufen sowie eine zu-
nehmende Schwellung und ausstrahlende Schmerzen in den Unterarm 
entstanden. Aktuell bestünden Schmerzen im Finger D5 rechts und im 
Handgelenk (act. II 6/2). Sonografisch und klinisch könne eine relevante 
strukturelle Verletzung ausgeschlossen werden. Das aktuelle Bild entspre-
che einer starken Kontusion der Hand mit einer anhaltenden schweren 
Überlastung des Fingers. Die schwere Arbeit sei dem Patienten im Moment 
nicht zumutbar (Sträucher ausreissen, Motorsäge und Mistgabel halten sei 
momentan nicht möglich); leichte Arbeiten seien zurzeit auf dem Betrieb 
nicht vorhanden. Der Patient sei zu 100 % arbeitsunfähig (act. II 6/3).

3.2.2 In der Stellungnahme vom 8. Januar 2020 führte der Suva-Arzt Dr. 
med. D.________ aus, die geltend gemachten Beschwerden an der rech-
ten Hand seien mit überwiegender Wahrscheinlichkeit nicht auf das Ereig-
nis vom 25. Oktober 2019 zurückzuführen. Bildgebend sonografisch hätten 
keine strukturellen Läsionen dargestellt werden können. Es handle sich um 
bereits vor dem Ereignis vorhandene pathologische Veränderungen, wel-
che vorübergehend verschlimmert worden seien. Der Gesundheitszustand, 
wie er auch ohne Unfall vorliegen würde, sei nach vier bis sechs Wochen 
erreicht gewesen; es bestehe ein Status quo sine nach Prellung (act. II 
7/2).

3.2.3 Im Bericht vom 22. Januar 2020 diagnostizierte Dr. med. 
C.________ einen Status nach starker Distorsion des D5 der Hand rechts 
und eine beginnende Epicondylitis humeri lateralis rechter Ellenbogen. Die 
Epicondylitis rechts sei weiterhin ergotherapeutisch anzugehen. Für die 
Arbeit sei der Kompressionsfingerling unbedingt für noch mindestens zwei 
bis drei Monate zu tragen. Der behandelnde Arzt attestierte eine Arbeitsun-
fähigkeit von 100 % bis 31. Januar 2020, von 50 % bis 17. Februar 2020, 
danach volle Arbeitsfähigkeit (act. II 13).

3.2.4 Im ärztlichen Bericht vom 24. Januar 2020 führte der Suva-Arzt Dr. 
med. D.________ aus, überwiegend wahrscheinlich sei es durch den Unfall 
vom 25. Oktober 2019 zu einer Prellung der rechten Mittelhand und des 

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rechten Kleinfingers gekommen. Die von Dr. med. C.________ sonogra-
fisch dargestellten Pathologien beugesehnenseitig seien nicht mit überwie-
gender Wahrscheinlichkeit Folge des Unfalls („Holzstück auf die Hand ge-
fallen“). Die erstmalig dokumentierte ärztliche Behandlung sei acht Wochen 
nach dem Ereignis erfolgt. Die deutliche Synovialitis der Beugesehnen D5 
rechts mit typischen, anechogenen „Taschen“ sei eine Sehnenscheiden-
entzündung an der Handinnenfläche, die Handinnenfläche sei mit überwie-
gender Wahrscheinlichkeit nicht durch das Holzstück, welches den 
Handrücken getroffen habe, traumatisiert worden. Analoges gelte beim 
grossen multilobulären Hämatom über dem P1 mit einer Grösse von 19x6 
mm im Querschnitt über dem normalen Beugesehnenkanal. Der Beuge-
sehnenkanal befinde sich an der Handinnenfläche, die Prellung habe sich 
am Handrücken befunden. Sowohl die deutliche Verdickung der Streck-
sehnen im Bereich der Streckerhaube MPV rechts und das grosse Häma-
tom mit Synovialitis auf der Beugeseite, DD (Differentialdiagnose) grosses 
Sehnenscheidenganglion mit Einblutung, seien nicht mit der versiche-
rungsmedizinischen Notwendigkeit auf das Ereignis vom 25. Oktober 2019 
zurückzuführen, eine Synovialitis der Sehnenscheiden bzw. Sehnenschei-
denganglien seien Krankheiten der Sehnenscheiden, eine Verdickung einer 
Strecksehne sei nicht überwiegend wahrscheinlich auf eine Prellung 
zurückzuführen. Überwiegend wahrscheinliche Folgen eines Unfalls, Frak-
turen, bone bruise oder Blutergüsse am Handrücken oder am Kleinfinger, 
hätten sich nicht bei der Erstuntersuchung gefunden. Richtungsgebende 
strukturellen Läsionen hätten ausgeschlossen werden können. Attestiert 
worden sei eine anhaltende, schwere Überlastung des Fingers. Überlas-
tungsbeschwerden seien nicht überwiegend wahrscheinlich unfallkausal. 
Unfallfolgen nach Prellungen spielten mit überwiegender Wahrscheinlich-
keit nach vier bis sechs Wochen im Beschwerdebild keine Rolle mehr 
(act. II 15/5).

3.2.5 Im Bericht vom 19. Februar 2020 hielt Dr. med. C.________ fest, 
der Unfallhergang sei glaubwürdig und die folgenden Beschwerden (Anprall 
eines 15 kg Holzscheites mit Quetschtrauma des Kleinfingers) auch im 
medizinischen Verlauf und der medizinischen Präsentation zwei Monate 
nach Unfall in seiner Sprechstunde seien schlüssig. Die groteske Schwel-
lung des Kleinfingers, die ihn bei der initialen Untersuchung im Dezember 

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auch überrascht habe, sei jedoch auch in dem Sinn mit dem Unfalltrauma 
kohärent, als der Patient mit dem akut verletzten Finger während zwei Mo-
naten diesen weiterhin übermässig belastet habe. Die im Ultraschall beob-
achtete Sehnenscheidenentzündung und Schwellung sei eine logische Fol-
ge davon (act. II 20/3).

3.2.6 In der ärztlichen Beurteilung vom 25. Februar 2020 führte der Suva-
Arzt Dr. med. D.________ aus, der Bericht von Dr. med. C.________ ent-
halte keine neuen medizinischen Tatsachen; der behandelnde Arzt führe 
seinen Erstbefund auf das zwei Monate zuvor stattgefundene Ereignis 
zurück. Groteske Schwellungen seien multifaktorieller Pathogenese. Eine 
logische Folge entspreche nicht einer überwiegenden Wahrscheinlichkeit, 
es könne somit nicht mit der notwendigen Sicherheit die Unfallkausalität 
bejaht werden (act. II 22/2).

3.2.7 In der im vorliegenden Verfahren eingereichten handchirurgischen 
Beurteilung vom 6. Oktober 2020 führten med. pract. F.________, Facharzt 
für Chirurgie, und Dr. med. G.________, Fachärztin für Orthopädische 
Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates sowie Praktische 
Ärztin, Kompetenzzentrum Versicherungsmedizin der Suva, aus, es sei 
anlässlich des Unfallereignisses vom 25. Oktober 2019 überwiegend wahr-
scheinlich zu einer Kontusion der rechten Mittelhand und des rechten Klein-
fingers des Beschwerdeführers gekommen, die nach handchirurgischer 
Erfahrung mit überwiegender Wahrscheinlichkeit nach vier, spätestens 
aber nach sechs, Wochen abgeheilt gewesen sei. Die alleinige Möglichkeit, 
dass die sonografisch dokumentierte Veränderung der Beugesehnenschei-
de des Kleinfingers in Höhe von Grundglied und Grundgelenk anlässlich 
der Konsultation vom 18. Dezember 2019 Folge eines vorangegangenen 
Unfalls sein könne, genüge nicht, um mit überwiegender Wahrscheinlich-
keit eine Unfallkausalität nachvollziehbar zu begründen (Verfahrensakten).

3.3

3.3.1 Der Beweiswert eines ärztlichen Berichts hängt davon ab, ob der 
Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersu-
chungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kennt-
nis der Vorakten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der 

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medizinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen 
Situation einleuchtet und ob die Schlussfolgerungen begründet sind. Aus-
schlaggebend für den Beweiswert ist grundsätzlich somit weder die Her-
kunft eines Beweismittels noch die Bezeichnung der eingereichten oder in 
Auftrag gegebenen Stellungnahme als Bericht oder Gutachten, sondern 
dessen Inhalt (BGE 143 V 124 E. 2.2.2 S. 126, 134 V 231 E. 5.1 S. 232, 
125 V 351 E. 3a S. 352).

3.3.2 Den Berichten und Gutachten versicherungsinterner Ärzte kommt 
Beweiswert zu, sofern sie als schlüssig erscheinen, nachvollziehbar be-
gründet sowie in sich widerspruchsfrei sind und keine Indizien gegen ihre 
Zuverlässigkeit bestehen. Die Tatsache allein, dass der befragte Arzt in 
einem Anstellungsverhältnis zum Versicherungsträger steht, lässt nicht 
schon auf mangelnde Objektivität und auf Befangenheit schliessen. Glei-
ches gilt, wenn ein frei praktizierender Arzt von einer Versicherung wieder-
holt für die Erstellung von Gutachten beigezogen wird (SVR 2008 IV Nr. 22 
S. 70 E. 2.4). Es bedarf vielmehr besonderer Umstände, welche das Miss-
trauen in die Unparteilichkeit der Beurteilung objektiv als begründet er-
scheinen lassen. Im Hinblick auf die erhebliche Bedeutung, welche den 
Arztberichten im Sozialversicherungsrecht zukommt, ist an die Unpartei-
lichkeit des Gutachters allerdings ein strenger Massstab anzulegen 
(BGE 125 V 351 E. 3b ee S. 354). Urteilt das Gericht indessen abschlies-
send gestützt auf Beweisgrundlagen, die aus dem Verfahren vor dem Sozi-
alversicherungsträger stammen, sind an die Beweiswürdigung strenge An-
forderungen zu stellen. Bestehen auch nur geringe Zweifel an der Zuver-
lässigkeit und Schlüssigkeit der ärztlichen Feststellungen, sind ergänzende 
Abklärungen vorzunehmen (BGE 142 V 58 E. 5.1 S. 65, 135 V 465 E. 4.4 
S. 470, 122 V 157 E. 1d S. 162).

3.3.3 Nach der Praxis sind Aktengutachten nicht zu beanstanden, wenn 
die Akten ein vollständiges Bild über Anamnese, Verlauf und gegenwärti-
gen Status ergeben und diese Daten unbestritten sind. Der Untersu-
chungsbefund muss lückenlos vorliegen. Der Experte muss sich aufgrund 
vorhandener Unterlagen ein gesamthaft lückenloses Bild machen können 
(RKUV 2006 U 578 S. 175 E. 3.4, 1988 U 56 S. 371 E. 5b).

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3.4 Die Beschwerdegegnerin stützt sich auf die ärztlichen Beurteilungen 
des Suva-Arztes Dr. med. D.________ vom 24. Januar und 25. Februar 
2020 (act. II 15, 22), wonach als Folge des Unfalles vom 25. Oktober 2019 
mit überwiegender Wahrscheinlichkeit eine Prellung der rechten Mittelhand 
und des rechten Kleinfingers resultierte und die Unfallfolgen vier bis spätes-
tens sechs Wochen nach dem Unfall abgeklungen seien und im späteren 
Beschwerdebild keine Rolle mehr gespielt hätten (act. II 15/5). Die ärztli-
chen Beurteilungen erfüllen die Anforderungen der Rechtsprechung an den 
Beweiswert eines ärztlichen Berichts (vgl. E. 3.3.1 hiervor). Die Ausführun-
gen und Feststellungen beruhen auf den Akten; basierend darauf hat Dr. 
med. D.________ die medizinischen Befunde und die daraus zu ziehenden 
Schlussfolgerungen schlüssig und einleuchtend dargestellt. Entgegen der 
Meinung des Beschwerdeführers (Beschwerde S. 1) vermag der Umstand, 
dass der Suva-Arzt den Beschwerdeführer nicht persönlich untersuchte, die 
ärztlichen Beurteilungen nicht in Zweifel zu ziehen. Denn Dr. med. 
D.________ konnte sich aufgrund der vorhandenen Unterlagen mitsamt 
US-Bildern ein gesamthaft lückenloses Bild machen (E. 3.3.3 hiervor). 

Anlässlich der Erstuntersuchung am 18. Dezember 2019 wurden relevante 
strukturelle Verletzungen (z.B. Frakturen) explizit ausgeschlossen (vgl. act. 
II 6/3); dies gilt auch für die Handinnenfläche, die allenfalls indirekt – z.B. 
durch Aufschlagen am Boden respektive am Holzblock (act. II 44) – vom 
Unfall betroffen worden ist. Vielmehr beurteilte der behandelnde Arzt Dr. 
med. C.________, es liege eine deutliche Verdickung der Strecksehnen im 
Bereich der Streckenhaube MPV rechts vor und es bestehe ein grosses 
Hämatom mit Synovialitis auf der Beugeseite, DD grosses Sehnenschei-
denganglion mit Einblutung (act. II 6/3). Bezüglich des Unfallablaufs ist ge-
stützt auf die Angaben des Beschwerdeführers davon auszugehen, dass 
ihm am 25. Oktober 2019 beim Holzspalten mit der Spaltmaschine ein 
Stück Holz auf die rechte Hand gefallen ist. Das Stück Holz habe sich oben 
bei der Spaltmaschine eingeklemmt und beim Nachfassen gelöst, weshalb 
es runter auf seine Hand/Finger gefallen sei (act. II 1, 6, 13/1, 20/2, 30/2/3). 
Der Kreisarzt Dr. med. D.________, ging davon aus, dass das Holzstück 
auf den Handrücken fiel. Er führte in der Folge aus, die deutliche Synoviali-
tis der Beugesehnen D5 rechts und das grosse multilobuläre Hämatom 
über dem P1 seien mit überwiegender Wahrscheinlichkeit nicht durch das 

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auf den Handrücken aufprallende Holzscheit verursacht worden (vgl. act. II 
15/5). Den Akten lässt sich zwar nicht entnehmen, dass das Holzstück auf 
den Handrücken fiel. Indessen hat weder der Beschwerdeführer noch der 
behandelnde Arzt Dr. med. C.________ diesen Unfallablauf in Frage ge-
stellt und kann dies letztlich offen bleiben. In den Berichten vom 18. De-
zember 2019 und 22. Januar 2020 setzte sich Dr. med. D.________ mit 
den Ausführungen des erstbehandelnden Arztes sowie den bildgebenden 
Untersuchungen detailliert auseinander und legte überzeugend dar, dass 
sowohl die deutliche Verdickung der Strecksehnen im Bereich der Stre-
ckerhaube MPV rechts und das grosse Hämatom mit Synovialitis auf der 
Beugeseite (DD grosses Sehnenscheidenganglion mit Einblutung) nicht mit 
überwiegender Wahrscheinlichkeit auf das Ereignis vom 25. Oktober 2019 
zurückzuführen sind. Nachvollziehbar ist auch die Darlegung, dass eine 
Synovialitis der Sehnenscheiden bzw. Sehnenscheidenganglien Krankhei-
ten der Sehnenscheiden sind und eine Verdickung einer Strecksehne nicht 
überwiegend wahrscheinlich auf eine Prellung zurückzuführen ist (vgl. act. 
II 15/5). Die darauffolgenden Ausführungen des behandelnden Arztes Dr. 
med. C.________ im Bericht vom 19. Februar 2020, wonach die groteske 
Schwellung des Kleinfingers anlässlich der erstmaligen Untersuchung im 
Dezember 2019 mit dem Unfalltrauma kohärent sei, da der Beschwerde-
führer den verletzten Finger während zwei Monaten weiterhin übermässig 
belastet habe und die Sehnenscheidenentzündung und Schwellung eine 
logische Folge davon seien, sind weder schlüssig noch nahm Dr. med. 
C.________ zu den Ausführungen des Kreisarztes Dr. med. D.________ 
bzw. zu den aufgezeigten Widersprüchen nachvollziehbar und überzeu-
gend Stellung (act. II 20/3), so dass die Ausführungen des behandelnden 
Arztes keine auch nur geringen Zweifel an der Einschätzung des Kreisarz-
tes aufkommen lassen. In der ärztlichen Beurteilung vom 25. Februar 2020 
hielt Dr. med. D.________ fest, der behandelnde Arzt führe den Erstbefund 
vom 18. Dezember 2019 zwar nach wie vor auf das zwei Monate zuvor 
erfolgte Unfallereignis zurück, jedoch sei eine Unfallkausalität nicht mit 
überwiegender Wahrscheinlichkeit nachgewiesen (act. II 22/2), was über-
zeugt. Dass zwei Monate nach dem Unfall eine groteske Schwellung und 
eine Sehnenscheidenentzündung vorgelegen hat, bedeutet nicht, dass die 
Beschwerden weiterhin durch den Unfall verursacht wurden (vgl. E. 2.4 
hiervor).

Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 10. Mai 2021, UV/20/676, Seite 13

3.5 In der handchirurgischen Beurteilung vom 6. Oktober 2020 bestätig-
ten die Suva-Ärzte Dr. med. G.________ und med. pract. F.________ die 
Einschätzung von Dr. med. D.________. Ihre Ausführungen, dass eine am 
25. Oktober 2019 akut aufgetretene Blutung unmittelbar eine starke 
Schwellung ausgelöst hätte und erstere bis zum 18. Dezember 2019 längst 
resorbiert gewesen wäre, sind überzeugend. Die Angaben, der Befund vom 
18. Dezember 2019 sei deshalb mit überwiegender Wahrscheinlichkeit 
nicht auf das Unfallereignis zurückzuführen, ist nachvollziehbar und schlüs-
sig. Der Beschwerdeführer behandelte seine rechte Hand nach dem Ereig-
nis vom 25. Oktober 2019 lediglich mittels „Pferdesalbe“ und ätherischen 
Ölen sowie einer einmaligen Shiatsu-Therapie (act. II 6/2) und liess sich 
erstmals am 18. Dezember 2019 ärztlich behandeln, d.h. es erfolgte 
während rund acht Wochen kein Arztbesuch. Es ist nicht nachvollziehbar, 
dass der Beschwerdeführer trotz einer vom 25. Oktober bis 18. Dezember 
2019 durchgehend vorhandenen Schwellung des rechten Kleinfingers bzw. 
Beschwerden erst am 18. Dezember 2019 einen Arzt aufgesucht hätte. 
Dies gilt erst recht, da er im November 2019 diverse Schnuppertage auf 
einem … absolviert, d.h. … Arbeiten durchgeführt habe, dann aber die Ar-
beitsstelle ab 1. Dezember 2019 angeblich wegen der Schwerarbeit auf 
dem … und der damit eingehenden Beschwerden der rechten Hand nicht 
habe beginnen können. Die Ärzte gingen deshalb überzeugend davon aus, 
dass zu den (angeblich durchgehend vorhandenen) Beschwerden nach 
dem Unfall wie auch – laut Anamnese vom 18. Dezember 2019 – zum 
Zeitpunkt des Auftretens der Schwellung („Anschliessend Schmerzen und 
Schwellung“ bzw. „In den letzten zwei Wochen entstanden im Finger D5 
rechts ein Ameisenlaufen sowie zunehmende Schwellung und ausstrahlen-
de Schmerzen in den Unterarm“ [act. II 6/2]) Inkonsistenzen bestehen, so 
dass eine beschwerdearme oder beschwerdefreie Zeit erstellt ist. In der 
handchirurgischen Beurteilung vom 6. Oktober 2020 wird denn auch die 
Einschätzung des Kreisarztes Dr. med. D.________, wonach die Be-
schwerden nach der Kontusion der Hand und des Kleinfingers rechts 
spätestens nach vier bis sechs Wochen abgeheilt gewesen seien, nach-
vollziehbar und schlüssig bestätigt. 

3.6 Nach dem Dargelegten stehen die am 18. Dezember 2019 darge-
stellten Veränderungen mit überwiegender Wahrscheinlichkeit nicht in Zu-

Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 10. Mai 2021, UV/20/676, Seite 14

sammenhang mit dem Ereignis vom 25. Oktober 2019. Es ist vielmehr er-
stellt, dass die Unfallfolgen vier bis spätestens sechs Wochen nach dem 
25. Oktober 2019 keine Rolle mehr spielten und der Status quo sine zu 
diesem Zeitpunkt eintrat. Es ist deshalb nicht zu beanstanden, dass die 
Beschwerdegegnerin die Leistungen per 6. Dezember 2019 einstellte. Der 
angefochtene Einspracheentscheid vom 28. August 2020 (act. II 39) er-
weist sich als rechtens und die Beschwerde ist abzuweisen.

4.

4.1 Gemäss aArt. 61 lit. a ATSG in der bis 31. Dezember 2020 gültig 
gewesenen und hier anwendbaren Fassung (vgl. Art. 83 ATSG) i.V.m. 
Art. 1 Abs. 1 UVG ist das Verfahren für die Parteien kostenlos, weshalb 
keine Verfahrenskosten erhoben werden (Art. 61 lit. a ATSG).

4.2 Bei diesem Ausgang des Verfahrens hat der Beschwerdeführer kei-
nen Anspruch auf eine Parteientschädigung (Art. 1 Abs. 1 UVG i.V.m. 
Art. 61 lit. g ATSG [Umkehrschluss]).

Demnach entscheidet das Verwaltungsgericht:

1. Die Beschwerde wird abgewiesen.

2. Es werden weder Verfahrenskosten erhoben noch wird eine Parteien-
tschädigung zugesprochen.

3. Zu eröffnen (R):
- A.________
- Suva  
- Bundesamt für Gesundheit

Der Kammerpräsident: Die Gerichtsschreiberin:

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Rechtsmittelbelehrung 
Gegen dieses Urteil kann innert 30 Tagen seit Zustellung der schriftlichen Begrün-
dung beim Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in öf-
fentlich-rechtlichen Angelegenheiten gemäss Art. 39 ff., 82 ff. und 90 ff. des Bun-
desgesetzes vom 17. Juni 2005 über das Bundesgericht (BGG; SR 173.110) ge-
führt werden.