# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 0827671c-f4ec-5b17-924d-abb1e9f6f8c9
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2021-05-26
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht I. Öffentlich-rechtliche Abteilung 26.05.2021 1C 306/2021 (1C_306/2021)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_001_1C-306-2021_2021-05-26.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

               
  
  
 

 

 

    
  1C_306/2021
  
 

 

 

    
  Urteil vom 26. Mai 2021
  
 

 

    
  I. öffentlich-rechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichter Kneubühler, Präsident, 

Gerichtsschreiber Pfäffli. 

 

Verfahrensbeteiligte 

Irene Herzog-Feusi und 37 Mitbeteiligte, 

Beschwerdeführer, 

 

    
  gegen
  
 

 

Bundeskanzlei, 

Bundeshaus West, 3003 Bern. 

 

Gegenstand 

Volksabstimmung vom 13. Juni 2021 betreffend Covid-19-Gesetz. 

 

 

    
  In Erwägung,
  
 

dass Irene Herzog Feusi und 37 Mitbeteiligte mit Eingabe vom 21. Mai 2021 (Postaufgabe 19. Mai 2021) Beschwerde gegen die Eidgenössische Volksabstimmung vom 13. Juni 2021betreffend Covid-19-Gesetz erhoben haben, da der Bundesrat die Stimmbürger/innen nicht umfassend informiert habe; 

dass in eidgenössischen Stimmrechtssachen die Kantonsregierungen Vorinstanz des Bundesgerichts sind (Art. 88 Abs. 1 lit. b BGG); 

dass die Beschwerdeführerinnen und Beschwerdeführer dementsprechend vorgängig ihrer Beschwerde ans Bundesgericht innert drei Tagen seit Entdeckung des Beschwerdegrundes (Art. 77 Abs. 2 des Bundesgesetzes über die politischen Rechte) Abstimmungsbeschwerde bei der Kantonsregierung zu führen haben (Art. 77 Abs. 1 lit. b und Art. 80 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die politischen Rechte); 

dass daher auf die vorliegende Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG nicht einzutreten ist; 

dass eine Überweisung der vorliegenden Beschwerde an den Regierungsrat des Kantons Schwyz unterbleiben kann, da die Beschwerdeführer offenbar bereits eine entsprechende Beschwerde beim Regierungsrat eingereicht haben; 

dass auf eine Kostenauflage zu verzichten ist (Art. 66 Abs. 1 BGG); 

 

 

    
  erkennt der Präsident:
  
 

 

    
  1. 
 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

    
  2. 
 

Es werden keine Kosten erhoben. 

 

    
  3. 
 

Dieses Urteil wird den Beschwerdeführern, der Bundeskanzlei und dem Regierungsrat des Kantons Schwyz schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Lausanne, 26. Mai 2021 

 

Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Präsident:    Kneubühler 

 

Der Gerichtsschreiber:    Pfäffli