# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** ef6bc698-31c2-56ba-8b6c-326c05c7340b
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2014-12-12
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht I. öffentlich-rechtliche Abteilung 12.12.2014 1B 382/2014 (1B_382/2014)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_001_1B-382-2014_2014-12-12.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

 

    
  	
        
      	
         

      	
         

      
	
        {T 0/2} 

         

        
        
          1B_382/2014 
      
         

      	
           

      	
           

      

  
 

 

 

    
  Urteil vom 12. Dezember 2014
  
 

 

    
  I. öffentlich-rechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichter Fonjallaz, Präsident, 

Gerichtsschreiber Bopp. 

 

Verfahrensbeteiligte 

A.________, 

Beschwerdeführer, 

 

    
  gegen
  
 

 

    
  Obergericht des Kantons Aargau, Beschwerdekammer in Strafsachen, Verfahrensleiter, Obere Vorstadt 38, 5000 Aarau.
 

 

Gegenstand 

Strafverfahren: Sicherheitsleistung, 

 

Beschwerde gegen die Verfügung vom 18. November 2014 des Obergerichts des Kantons Aargau, Beschwerdekammer in Strafsachen, Verfahrensleiter. 

 

 

    
  In Erwägung,
  
 

dass A.________ sich gegen eine am 8. Oktober 2014 in der Strafsache gegen B.________ ergangene Nichtanhandnahmeverfügung der Staatsanwaltschaft Muri-Bremgarten an das Obergericht des Kantons Aargau wandte; 

dass der Verfahrensleiter der obergerichtlichen Beschwerdekammer in Strafsachen am 18. November 2014 in Anwendung von Art. 383 StPO verfügt hat, der Beschwerdeführer habe innert 10 Tagen ab Zustellung der Verfügung für allfällige Kosten eine Sicherheit von Fr. 800.-- zu leisten, ansonsten auf die Beschwerde nicht eingetreten werde; 

dass A.________ hiergegen mit Eingabe vom 21. November 2014 der Sache nach Beschwerde ans Bundesgericht führt; 

dass er nicht darlegt, inwiefern die angefochtene Verfügung rechts- bzw. verfassungswidrig sein soll; 

dass die Beschwerde somit den gesetzlichen Formerfordernissen (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 mit Hinweisen ) nicht zu genügen vermag, weshalb schon aus diesem Grund auf sie nicht einzutreten ist und es sich erübrigt, auch noch die weiteren Eintretensvoraussetzungen zu erörtern; 

dass der genannte Mangel offensichtlich ist, weshalb über die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG entschieden werden kann; 

dass bei den gegebenen Verhältnissen davon abgesehen werden kann, Gerichtskosten zu erheben (Art. 66 Abs. 1 BGG); 

 

 

    
  wird erkannt:
  
 

 

    
  1. 
 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

    
  2. 
 

Es werden keine Kosten erhoben. 

 

    
  3. 
 

Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer und dem Obergericht des Kantons Aargau, Beschwerdekammer in Strafsachen, Verfahrensleiter, schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Lausanne, 12. Dezember 2014 

 

Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Präsident:    Fonjallaz 

 

Der Gerichtsschreiber:    Bopp