# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 3dda1dc9-e0ab-59d5-9c59-c8a6acf81c60
**Source:** Graubünden (GR)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2024-02-21
**Language:** de
**Title:** Graubünden Kantonsgericht I. Zivilkammer 21.02.2024 ZK1 2024 16
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/GR_Gerichte/GR_KG_006_ZK1-2024-16_2024-02-21.pdf

## Full Text

Kantonsgericht von Graubünden
Dretgira chantunala dal Grischun
Tribunale cantonale dei Grigioni

Verfügung vom 21. Februar 2024

Referenz ZK1 24 16

Instanz I. Zivilkammer 

Besetzung Cavegn, Vorsitzender

Parteien A._____
Beschwerdeführer

Gegenstand Errichtung einer Beistandschaft

Anfechtungsobj. Entscheid Kollegialbehörde Kindes- und Erwachsenenschutz-
behörde Graubünden, Zweigstelle B._____ vom 24.01.2024

Mitteilung 22. Februar 2024

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Nach Feststellung und in Erwägung,

– dass die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde Graubünden, Zweigstelle 
B._____ (nachstehend KESB), am 24. Januar 2024 für A._____, geb. am 
_____, eine Beistandschaft nach Erwachsenenschutzrecht errichtete und 
C._____ von der Berufsbeistandschaft D._____ mit der Mandatsführung be-
auftragte,

– dass A._____ dagegen mit Eingabe vom 30. Januar 2024 Beschwerde beim 
Kantonsgericht erhob,

– dass das Kantonsgericht mit Verfügung vom 30. Januar 2024 die KESB zur 
Einreichung sämtlicher Akten aufforderte und ihr Frist bis 4. März 2024 zur 
Einreichung einer Beschwerdeantwort setzte, 

– dass A._____ am 6. Februar 2024 eine weitere Rechtsschrift beim Kantonsge-
richt einreichte,

– dass E._____, Vertrauensperson von A._____, mit Schreiben vom 8. Februar 
2024 den Rückzug der Beschwerde erklärte, 

– dass der Rückzug nicht von A._____ selber unterzeichnet wurde, weshalb er 
mit Schreiben des Kantonsgerichts vom 12. Februar 2024 auf die fehlende ei-
genhändige Unterschrift hingewiesen wurde,

– dass A._____ am 17. Februar 2024 den Rückzug der Beschwerde vom 8. Fe-
bruar 2024 eigenhändig unterzeichnete,

– dass die Beschwerde somit am Geschäftsverzeichnis abgeschrieben werden 
kann,

– dass unter diesen Umständen die Kosten des Beschwerdeverfahrens von 
CHF 400.00 beim Kanton Graubünden verbleiben und auf die Gerichtskasse 
genommen werden,

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wird erkannt:

1. Die Beschwerde wird als durch Rückzug erledigt am Geschäftsverzeichnis 
abgeschrieben.

2. Die Kosten des Beschwerdeverfahrens von CHF 400.00 verbleiben beim 
Kanton Graubünden.

3. Gegen diese Entscheidung kann gemäss Art. 72 BGG Beschwerde in Zivil-
sachen an das Schweizerische Bundesgericht, 1000 Lausanne 14, geführt 
werden. Die Beschwerde ist dem Bundesgericht schriftlich, innert 30 Tagen 
seit Eröffnung der vollständigen Ausfertigung der Entscheidung in der 
gemäss Art. 42 f. BGG vorgeschriebenen Weise einzureichen. Für die 
Zulässigkeit, die Beschwerdelegitimation, die weiteren Voraussetzungen 
und das Verfahren der Beschwerde gelten die Art. 29 ff., 72 ff. und Art. 90 
ff. BGG.

4. Mitteilung an: