# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 4963bcd3-19da-5949-a5f2-429e78d54239
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2019-07-04
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht III. Öffentlich-rechtliche Abteilung 04.07.2019 8C 427/2019 (8C_427/2019)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_008_8C-427-2019_2019-07-04.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

 

    
  	
        
      	
         

      	
         

      
	
        
        
           8C_427/2019 
      
         

      	
           

      	
           

      

  
 

 

 

    
  Urteil vom 4. Juli 2019
  
 

 

    
  I. sozialrechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichter Maillard, Präsident, 

Gerichtsschreiber Grünvogel. 

 

Verfahrensbeteiligte 

A.________, 

Beschwerdeführer, 

 

    
  gegen
  
 

 

IV-Stelle des Kantons Zürich, 

Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich, 

Beschwerdegegnerin. 

 

Gegenstand 

Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung), 

 

Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich 

vom 30. April 2019 (IV.2018.00785). 

 

 

    
  Nach Einsicht
  
 

in die Beschwerde vom 18. Juni 2019 gegen den gemäss postamtlicher Bescheinigung am 10. Mai 2019 an die damalige Rechtsvertretung von A.________ ausgehändigten Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 30. April 2019, 

 

 

    
  in Erwägung,
  
 

dass die Beschwerde nicht innert der nach Art. 100 Abs. 1 BGG       30-tägigen, gemäss Art. 44 - 48 BGG am 11. Juni 2019 abgelaufenen Rechtsmittelfrist eingereicht worden ist, 

dass sie ebenso wenig den Begründungsanforderungen an eine in Invalidenversicherungsangelegenheiten geführten Beschwerde genügen, wonach in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 BGG); lediglich zu erklären, mit dem angefochtenen Entscheid nicht einverstanden zu sein, auf die schwierigen Lebensumstände zu verweisen und um Hilfe zu ersuchen, reicht nicht aus, 

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, 

dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann, 

 

 

    
  erkennt der Präsident:
  
 

 

 

    
  1. 
 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

    
  2. 
 

Es werden keine Gerichtskosten erhoben. 

 

 

    
  3. 
 

Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Luzern, 4. Juli 2019 

 

 

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Präsident:    Maillard 

 

Der Gerichtsschreiber:    Grünvogel