# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** ddb14286-42b4-5e6b-a3fd-eecfbea1bad3
**Source:** Zürich (ZH)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 
**Language:** de
**Title:** RB250013-O1
**Docket/Reference:** RB250013-O1
**URL:** https://www.gerichte-zh.ch/fileadmin/user_upload/entscheide/oeffentlich/RB250013-O1.pdf

## Full Text

Obergericht des Kantons Zürich
II. Zivilkammer  

Geschäfts-Nr.: RB250013-O/U

Mitwirkend: Oberrichterin lic. iur. E. Lichti Aschwanden, Vorsitzende, 

Oberrichterin lic. iur. M. Stammbach und Oberrichterin lic. iur. 

R. Bantli Keller sowie Gerichtsschreiberin MLaw I. Bernheim

Beschluss vom 5. Juni 2025

in Sachen

gegen

A._____, 

Beklagte und Beschwerdeführerin

B._____ AG, 

Klägerin und Beschwerdegegnerin

betreffend Forderung 

Beschwerde gegen eine Verfügung des Bezirksgerichtes Hinwil vom 9. Mai 

2025; Proz. CG250005

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Erwägungen:

1.

1.1. Am 7. Mai 2025 reichte die Klägerin und Beschwerdegegnerin (nachfol-

gend: Beschwerdegegnerin) Klage beim Bezirksgericht Hinwil (nachfolgend: 

Vorinstanz) gegen die Beklagte und Beschwerdeführerin (nachfolgend: Beschwer-

deführerin) betreffend eine Darlehensforderung ein (act. 5/2). Mit Verfügung der 

Vorinstanz vom 9. Mai 2025 wurde der Beschwerdegegnerin Frist zur Leistung 

eines Kostenvorschusses von Fr. 3'315.– angesetzt (act. 5/7 = act. 4). 

1.2. Dagegen erhob die Beschwerdeführerin mit Eingabe vom 15. Mai 2025 

(Datum Poststempel) Beschwerde bei der Kammer (act. 2, act. 3/1–2). Die 

vorinstanzlichen Akten wurden beigezogen (act. 5/1–9).

2.

2.1. Gegenstand einer Beschwerde gegen die Verfügung vom 9. Mai 2025 kön-

nen nur die darin getroffenen Anordnungen sein und zwar nur insoweit, als die 

Beschwerdeführerin davon betroffen ist. Ansonsten fehlt es ihr an einem Rechts-

schutzinteresse. Dabei handelt es sich um eine Rechtsmittelvoraussetzung, bei 

deren Nichtvorliegen die Kammer auf die Beschwerde nicht eintritt (vgl. Art. 59 

Abs. 1 und Abs. 2 lit. a ZPO).

2.2. Mit Verfügung vom 9. Mai 2025 wurde zunächst der Beschwerdegegnerin 

Frist zur Leistung eines Kostenvorschusses angesetzt (act. 4). Erst nach Leistung 

des Kostenvorschusses durch die Beschwerdegegnerin wird das Verfahren vor 

der Vorinstanz seinen Lauf nehmen und die Beschwerdeführerin Gelegenheit ha-

ben, zur Klage Stellung zu nehmen. Durch den der Beschwerdegegnerin auferleg-

ten Kostenvorschuss ist die Beschwerdeführerin nicht beschwert. Auf die Be-

schwerde ist deshalb mangels Rechtsschutzinteresses nicht einzutreten.

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3.

Auf die Erhebung von Kosten ist umständehalber zu verzichten. Es ist keine 

Parteientschädigung zuzusprechen.

1.

2.

3.

4.

Es wird beschlossen:

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

Es werden keine Kosten erhoben.

Es werden keine Parteientschädigungen zugesprochen.

Schriftliche Mitteilung an die Parteien, an die Beschwerdegegnerin unter 

Beilage eines Doppels von act. 2, sowie unter Rücksendung der 

erstinstanzlichen Akten an die Vorinstanz, je gegen Empfangsschein.

5.

Eine Beschwerde gegen diesen Entscheid an das Bundesgericht ist 

innert 30 Tagen von der Zustellung an beim Schweizerischen Bundesge-

richt, 1000 Lausanne 14, einzureichen. Zulässigkeit und Form einer solchen 

Beschwerde richten sich nach Art. 72 ff. (Beschwerde in Zivilsachen) oder 

Art. 113 ff. (subsidiäre Verfassungsbeschwerde) in Verbindung mit Art. 42 

des Bundesgesetzes über das Bundesgericht (BGG).

Dies ist ein Zwischenentscheid im Sinne von Art. 93 BGG. 

Es handelt sich um eine vermögensrechtliche Angelegenheit. Der Streitwert beträgt 
Fr. 3'315.–.

Die Beschwerde an das Bundesgericht hat keine aufschiebende Wirkung.

Obergericht des Kantons Zürich
II. Zivilkammer

Die Gerichtsschreiberin:

MLaw I. Bernheim

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