# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 67b4dbb2-973d-5a8e-a10b-868a6ed42caf
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2006-12-19
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht Eidgenössisches Versicherungsgericht 19.12.2006 K 18/04
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_016_K-18-04_2006-12-19.html

## Full Text

Eidgenössisches Versicherungsgericht 

Tribunale federale delle assicurazioni 

Tribunal federal d'assicuranzas 

 

Sozialversicherungsabteilung 

des Bundesgerichts 

 

Prozess        {T 0} 

K 18/04 

 

Urteil vom 19. Dezember 2006 

IV. Kammer 

 

Besetzung 

Präsidentin Ursprung, Bundesrichter Schön und Frésard; Gerichtsschreiber Flückiger 

 

Parteien 

A.________, Frankreich, Beschwerdeführer, 

 

gegen 

 

Helsana Versicherungen AG, Schadenrecht, Zürichstrasse 130, 8600 Dübendorf, Beschwerdegegnerin 

 

Vorinstanz 

Versicherungsgericht des Kantons Aargau, Aarau 

 

(Entscheid vom 13. Januar 2004) 

 

In Erwägung, 

dass A.________ am 9. Februar 2004 Verwaltungsgerichtsbeschwerde gegen einen Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 13. Januar 2004 erhoben hat, 

dass das Verfahren nicht die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen zum Gegenstand hat, weshalb es kostenpflichtig ist (Art. 134 OG e contrario), 

dass die Präsidentin des Eidgenössischen Versicherungsgerichts A.________ mit Verfügung vom 18. Juli 2006 aufgefordert hat, innert 14 Tagen nach Erhalt dieses Schreibens einen Kostenvorschuss von Fr. 600.- zu bezahlen, und angedroht hat, dass bei Nichtleistung innert der gesetzten Frist aus diesem Grunde auf die Rechtsvorkehr nicht eingetreten werde, 

dass die Verfügung an A.________ am 16. November 2006 ausgehändigt worden ist, 

dass der Kostenvorschuss innert der gesetzten Frist nicht bezahlt worden ist, 

dass androhungsgemäss nach Art. 150 Abs. 4 OG zu verfahren ist, 

dass - obwohl das Verfahren an sich kostenpflichtig ist - praxisgemäss bei Nichteintretensentscheiden zufolge unterbliebener oder verspäteter Leistung des Vorschusses keine Gerichtskosten erhoben werden, 

dass der Beschwerdeführer der in der Verfügung vom 18. Juli 2006 ausserdem enthaltenen Aufforderung, in der Schweiz ein Zustellungsdomizil (d.h. eine Adresse, an die alle gerichtlichen Schriftstücke rechtsgültig übermittelt werden können) anzugeben, keine Folge geleistet hat, weshalb die Zustellung des vorliegenden Entscheids ankündigungsgemäss auf dem Ediktalweg zu erfolgen hat, 

 

erkennt das Eidg. Versicherungsgericht: 

1. 

Auf die Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird nicht eingetreten. 

2. 

Es werden keine Gerichtskosten erhoben. 

3. 

Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons Aargau, dem Bundesamt für Gesundheit und dem Eidgenössischen Departement für auswärtige Angelegenheiten zugestellt. 

Luzern, 19. Dezember 2006 

 

 

Im Namen des Eidgenössischen Versicherungsgerichts 

 

Der Präsident der IV. Kammer:        Der Gerichtsschreiber: