# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 237f4e32-961c-579e-9a91-7f09d5d4e35a
**Source:** Bundesverwaltungsgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2017-04-06
**Language:** de
**Title:** Bundesverwaltungsgericht 06.04.2017 C-5146/2016
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BVGer/CH_BVGE_001_C-5146-2016_2017-04-06.pdf

## Full Text

B u n d e s v e rw a l t u ng s g e r i ch t  

T r i b u n a l  ad m i n i s t r a t i f  f éd é r a l  

T r i b u n a l e  am m in i s t r a t i vo  f e d e r a l e  

T r i b u n a l  ad m i n i s t r a t i v  fe d e r a l  

 
 
    
 

 

 

  

 

 Abteilung III 

C-5146/2016 

 

 
 

  U r t e i l  v o m  6 .  A p r i l  2 0 1 7  

Besetzung 
 Einzelrichterin Viktoria Helfenstein, 

Gerichtsschreiber Tobias Grasdorf. 
 

 
 

Parteien 
 A._______,   

Beschwerdeführer,  

 
 

 
gegen 

 
 

IV-Stelle für Versicherte im Ausland IVSTA,  

Avenue Edmond-Vaucher 18, Postfach 3100, 1211 Genf 2,    

Vorinstanz.  

 
 

 
 

Gegenstand 
 Invalidenversicherung, Rentenrevision;  

Nichteintretensverfügung vom 20. Juli 2016. 

 

 

 

C-5146/2016 

Seite 2 

Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt, 

dass die IV-Stelle für Versicherte im Ausland (IVSTA) mit Verfügung vom 

20. Juli 2016 nicht auf das Revisionsgesuch des Beschwerdeführers vom 

29. Januar 2016 eintrat, 

dass der Beschwerdeführer dagegen mit Eingabe an das Bundesverwal-

tungsgericht vom 22. August 2016 Beschwerde erhob und die Zusprache 

einer vollen Rente beantragte, 

dass gemäss Art. 31 VGG das Bundesverwaltungsgericht Beschwerden 

gegen Verfügungen nach Art. 5 VwVG beurteilt, sofern keine Ausnahme 

nach Art. 32 VGG vorliegt, 

dass als Vorinstanzen die in Art. 33 VGG genannten Behörden gelten, 

dass Verfügungen der Vorinstanz im Bereich der IV-Rentenrevision vor 

Bundesverwaltungsgericht anfechtbar sind, 

dass die Beschwerdeverfahren vor dem Bundesverwaltungsgericht bei 

Streitigkeiten um die Bewilligung oder die Verweigerung von IV-Leistungen 

grundsätzlich kostenpflichtig sind (Art. 69 Abs. 1bis i.V.m. Abs. 2 IVG [SR 

831.20]) und die Beschwerdeführenden in der Regel einen Verfahrenskos-

tenvorschuss zu leisten haben (Art. 63 Abs. 4 VwVG), 

dass der Beschwerdeführer mit Zwischenverfügung vom 21. Februar 2017 

zur Leistung eines Kostenvorschusses in der Höhe von Fr. 800.– innert 

30 Tagen ab Erhalt der Verfügung aufgefordert wurde, ansonsten auf das 

Rechtsmittel nicht eingetreten werde, 

dass diese Zwischenverfügung dem Beschwerdeführer am 22. Februar 

2017 zugestellt wurde und der letzte Tag der gesetzten Frist damit der 

24. März 2017 war,  

dass der Beschwerdeführer den Vorschuss innert der gesetzten Frist nicht 

geleistet hat, 

dass somit androhungsgemäss und im einzelrichterlichen Verfahren auf 

die Beschwerde nicht einzutreten ist (Art. 23 Abs. 1 Bst. b VGG), 

C-5146/2016 

Seite 3 

dass die Verfahrenskosten ganz oder teilweise erlassen werden können, 

wenn Gründe in der Sache oder in der Person der Partei es als unverhält-

nismässig erscheinen lassen, diese der Partei aufzuerlegen (Art. 6 Bst. b 

des Reglements vom 21. Februar 2008 über die Kosten und Entschädigun-

gen vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE, SR 173.320.2]), 

dass im vorliegenden Fall auf die Erhebung von Verfahrenskosten zu ver-

zichten ist, 

dass bei diesem Ausgang des Verfahrens keine Parteientschädigung zu-

zusprechen ist (Art. 64 Abs. 1 VwVG e contrario und Art. 7 Abs. 3 VGKE). 

 

(Dispositiv nächste Seite) 

 

 

  

C-5146/2016 

Seite 4 

Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht: 

1.  

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

2.  

Es werden keine Verfahrenskosten erhoben.  

3.  

Es wird keine Parteientschädigung zugesprochen. 

4.  

Dieses Urteil geht an: 

– den Beschwerdeführer (Gerichtsurkunde) 

– die Vorinstanz (Ref-Nr. […]; Einschreiben) 

– das Bundesamt für Sozialversicherungen (Einschreiben) 

 

 

Die Einzelrichterin: Der Gerichtsschreiber: 

  

Viktoria Helfenstein Tobias Grasdorf 

 

Rechtsmittelbelehrung: 

Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bun-

desgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in öffentlich-

rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff. und 100 

BGG). Die Rechtsschrift ist in einer Amtssprache abzufassen und hat die 

Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unter-

schrift zu enthalten. Der angefochtene Entscheid und die Beweismittel 

sind, soweit sie der Beschwerdeführer in Händen hat, beizulegen (Art. 42 

BGG). 

 

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