# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** efd28d99-1741-5072-838c-d6acbaa6cae0
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2021-08-18
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht II. Offentlich-rechtliche Abteilung 18.08.2021 2C 623/2021 (2C_623/2021)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_002_2C-623-2021_2021-08-18.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

               
  
  
 

 

 

    
  2C_623/2021
  
 

 

 

    
  Urteil vom 18. August 2021
  
 

 

    
  II. öffentlich-rechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichter Seiler, Präsident, 

Gerichtsschreiber Hugi Yar. 

 

Verfahrensbeteiligte 

A.________, 

Beschwerdeführer, 

 

    
  gegen
  
 

 

Einwohnergemeinde U.________, handelnd durch den Gemeinderat, 

Regierungsstatthalteramt Bern-Mittelland, Poststrasse 25, 3071 Ostermundigen KATA. 

 

Gegenstand 

Staatshaftung, 

 

Beschwerde gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern, Verwaltungsrechtliche Abteilung, vom 30. Juli 2021 (100.2021.202U). 

 

 

    
  Nach Einsicht
  
 

in die Eingabe von A.________ vom 12. August 2021, 

in das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 30. Juli 2021 im Zusammenhang mit einem von A.________ gegen die Einwohnergemeinde U.________ geltend gemachten Anspruch aus Staatshaftung, 

 

 

    
  in Erwägung,
  
 

dass gestützt auf Art. 42 Abs. 2 BGG (SR 173.110) die beschwerdeführende Partei in gezielter Auseinandersetzung mit den für das Ergebnis des angefochtenen Urteils massgeblichen Erwägungen in gedrängter Form plausibel darlegen muss, inwiefern die Vorinstanz Rechte oder Rechtsnormen verletzt hat (BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 f. mit Hinweisen), 

dass das Verwaltungsgericht des Kantons Bern am 30. Juli 2021 auf die Beschwerde von A.________ nicht eingetreten ist, 

dass A.________ bezüglich seines Staatshaftungsbegehrens gegen die Gemeinde U.________ ausschliesslich in der Sache argumentiert, jedoch nicht rechtsgenügend darlegt, inwiefern der Nichteintretensentscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern Recht verletzen würde, 

dass seine Eingabe damit den gesetzlichen Begründungsanforderungen nicht genügt, 

dass auf seine Beschwerde deshalb im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten ist (Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG), 

dass es sich rechtfertigt, keine Kosten zu erheben (Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG), 

 

 

    
  erkennt der Präsident:
  
 

 

    
  1. 
 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

    
  2. 
 

Es werden keine Gerichtskosten erhoben. 

 

    
  3. 
 

Dieses Urteil wird den Verfahrensbeteiligten und dem Verwaltungsgericht des Kantons Bern, Verwaltungsrechtliche Abteilung, schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Lausanne, 18. August 2021 

 

Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Präsident:    Seiler 

 

Der Gerichtsschreiber:    Hugi Yar