# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 7cb10244-bbbb-5ee1-9541-fb5e92aa1239
**Source:** Schwyz (SZ)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2025-04-23
**Language:** de
**Title:** Schwyz Verwaltungsgericht 3. Kammer 23.04.2025 III 2025 26
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/SZ_Verwaltungsgericht/SZ_VG_001_III-2025-26_2025-04-23.pdf

## Full Text

Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz
Kammer III

III 2025 26

Entscheid vom 23. April 2025 

Besetzung Dr.iur. Vital Zehnder, Vizepräsident
Monica Huber-Landolt, Richterin
lic.iur. Karl Gasser, Richter
MLaw Manuel Gamma, Gerichtsschreiber

Parteien A.________,
Beschwerdeführerin,

gegen

1. Amt für Arbeit, Lückenstrasse 8, Postfach 1181, 6431 Schwyz,
2. Regierungsrat des Kantons Schwyz, Bahnhofstrasse 9, 

Postfach 1260, 6431 Schwyz,
Vorinstanzen,

3. Amt für Migration, Steistegstrasse 13, Postfach 1188, 
6431 Schwyz,
Beigeladen,

Gegenstand Ausländerrecht (Arbeits- und Aufenthaltsbewilligung Drittstaaten; 
Einbürgerung)

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Sachverhalt:

A. A.________ (Jg. 1986; Ukrainische Staatsangehörige) reiste am 30. Mai 
2022 als schutzsuchende Person in die Schweiz ein und wurde zusammen mit 
ihren zwei Kindern (Jg. 2013 und 2017) sowie ihrer Mutter (Jg. 1955) dem Kan-
ton Schwyz zugewiesen (AFM-act. 5; im Oktober 2022 wurde auch der Ehemann 
zugewiesen, AFM-act. 39). Sie verfügt über den Schutzstatus S gültig bis 6. Juni 
2025 (AFM-act. 14, 36, 76). In der Schweiz gründete A.________ die Einzelun-
ternehmung B.________, welche am ______ 2024 ins Handelsregister eingetra-
gen wurde und das Erbringen von Beratungsdienstleistungen, insbesondere in 
den Bereichen Projektmanagement und strategisches Management bezweckt 
(vgl. www.zefix.ch; eingesehen am 11.4.2025). 

B. Am 24. Juni 2024 sowie am 1. August 2024 ersuchte die Einzelunterneh-
mung beim Amt für Arbeit um Erteilung einer Arbeits- und Aufenthaltsbewilligung 
als Selbständigerwerbende für ihre Inhaberin A.________. Gleichzeitig wurde er-
sucht, die momentane Bewilligung S in eine Aufenthaltsbewilligung B (Gesuch 
vom 24.6.2024) resp. in eine Kurzaufenthaltsbewilligung L (Gesuch 1.8.2024) 
umzuwandeln, da ihre Geschäftstätigkeit in der Schweiz bzw. im Kanton Schwyz 
von gesamtwirtschaftlichem Nutzen sei. Mit Schreiben vom 11. Juli 2024 und 26. 
September 2024 stellte das Amt für Arbeit die Gesuchsablehnung in Aussicht. 
Am 26. September 2024 und 4. Oktober 2024 erneuerte die Einzelunternehmung 
resp. A.________ ihr Ersuchen um Erteilung einer Arbeitsbewilligung. Hierauf 
verfügte das Amt für Arbeit am 29. Oktober 2024:

1. Das Gesuch der B.________ um Erteilung einer Arbeits- und Aufenthalts-
bewilligung B oder um Erteilung einer Arbeits- und Kurzaufenthaltsbewilli-
gung L zur Erwerbstätigkeit von A.________, 28.10.1986, Ukraine, wird ab-
gelehnt. 

2.-5. (Kosten, Rechtsmittelbelehrung, Zustellung).

C. Gegen die Verfügung vom 29. Oktober 2024 reichte die Einzelunterneh-
mung resp. A.________ am 30. Oktober 2024 Verwaltungsbeschwerde ein 
(AFM-act. 108) mit dem Antrag:

Auf der Grundlage der vorgelegten Argumente und einer detaillierten Projektbe-
schreibung sind wir überzeugt, dass die Tätigkeit der Firma B.________ einen 
wirtschaftlichen Vorteil für den Kanton Schwyz darstellt. Wir bitten Sie daher, die 
Ablehnung des Arbeitsbewilligungsantrags zu überdenken und die entsprechende 
Genehmigung für A.________ zu erteilen.

Der instruierende Rechts- und Beschwerdedienst des Sicherheitsdepartementes 
lud das Amt für Migration als Beigeladene ins Verfahren ein. 

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Mit RRB Nr. 61/2025 vom 28. Januar 2025 wies der Regierungsrat die Be-
schwerde unter Kostenauflage (Fr. 1'500) zulasten der Beschwerdeführerin ab.

D. Am 16. Februar 2025 erhebt A.________ beim Verwaltungsgericht des 
Kantons Schwyz fristgerecht Beschwerde, wobei sie ausführte:

Ich, A.________, erhebe Beschwerde gegen den Entscheid der Regierung des 
Kantons Schwyz (Beschluss Nr. 61/2025) vom 28. Januar 2025, mit dem mir eine 
Aufenthaltsbewilligung verweigert wurde.

Angesichts meiner aktiven Tätigkeit in der Schweiz sowie meines bedeutenden 
Beitrags zur Entwicklung der schweizerisch-ukrainischen Beziehungen beantrage 
ich die Schweizer Staatsbürgerschaft gemäss Artikel 30 des Bürgerrechtsgesetzes 
(BüG), der die Möglichkeit einer ausnahmsweisen Einbürgerung bei besonderen 
Verdiensten vorsieht.

[…]

Vor diesem Hintergrund bitte ich um Folgendes:

1. Den Entscheid des Regierungsrates des Kantons Schwyz (Beschluss 
Nr. 61/2025) zu überprüfen und die Versagung der Aufenthaltsbewilligung aufzu-
heben.

2. Prüfung meiner Verleihung des Schweizer Bürgerrechts gemäss Artikel 30 BüG 
aufgrund ausserordentlicher Verdienste.

3. Für den Fall, dass eine sofortige Verleihung der Staatsbürgerschaft nicht mög-
lich ist, bestätigen Sie mir den Status als Inhaber einer C-Bewilligung, wodurch die 
rechtliche Stabilität meines Aufenthalts in der Schweiz gewährleistet wird.

E. Das Amt für Arbeit beantragt am 19. Februar 2025 vernehmlassend die 
vollumfängliche Abweisung der Beschwerde. 

Mit Vernehmlassung vom 26. Februar 2025 beantragt das Sicherheitsdeparte-
ment:

1. Auf die Beschwerde sei nicht einzutreten.

2. Eventualiter: Die Beschwerde sei abzuweisen.

3. Alles unter Kostenfolge zulasten der Beschwerdeführerin.

Am 7. März 2025 teilt das Amt für Migration seinen Verzicht auf Vernehmlassung 
mit.

Innert der angesetzten Frist reicht die Beschwerdeführerin keine Replik ein. Am 
14. April 2025 überbringt die Beschwerdeführerin der Gerichtskanzlei ein Schrei-
ben des SEM vom 8. April 2025, demgemäss das SEM vom Schreiben der Be-
schwerdeführerin vom 26. September 2024 Kenntnis genommen habe, worin sie 
auf den vorübergehenden Schutz in der Schweiz freiwillig verzichte, was zur Fol-
ge habe, dass die Beschwerdeführerin nicht mehr dem Asylgesetz, sondern den 
für ausländische Personen in der Schweiz geltenden Bestimmungen des Bun-

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desgesetzes über die Ausländerinnen und Ausländer und über die Integration 
(Ausländer- und Integrationsgesetz, AIG; SR 142.20) vom 16. Dezember 2005 
unterstehe. Entsprechend habe sie den Ausweis S abzugeben.

Das Verwaltungsgericht zieht in Erwägung:

1. Vor Erlass eines Entscheides prüft das Verwaltungsgericht von Amtes we-
gen, ob die Voraussetzungen für einen Sachentscheid erfüllt sind. Es prüft u.a. 
die Zuständigkeit, die Rechtsmittelbefugnis, die Zulässigkeit des Rechtsmittels, 
die frist- und formgerechte Geltendmachung des Rechtsanspruches sowie die 
Rechtshängigkeit oder das Vorliegen eines rechtskräftigen Entscheides in der 
gleichen Sache (vgl. § 27 Abs. 1 Verwaltungsrechtspflegegesetz [VRP; SRSZ 
234.110] vom 6.6.1974). Ist eine Voraussetzung nicht erfüllt, trifft das Gericht ei-
nen Nichteintretensentscheid (§ 27 Abs. 2 VRP).

2.1 Im verwaltungsgerichtlichen Beschwerdeverfahren sind grundsätzlich nur 
Rechtsverhältnisse zu überprüfen bzw. zu beurteilen, zu denen die zuständige 
Verwaltungsbehörde vorgängig verbindlich - in Form einer Verfügung - Stellung 
genommen hat. Insoweit bestimmt die Verfügung den beschwerdeweise weiter-
ziehbaren Anfechtungsgegenstand. Umgekehrt fehlt es an einem Anfechtungs-
gegenstand und somit an einer Sachurteilsvoraussetzung, wenn und insoweit 
keine Verfügung ergangen ist (siehe BGE 125 V 414 E. 1a mit Verweis auf BGE 
119 IB 36 E. 1b, 118 V 313 E. 3b, 110 V 51 E. 3b, je mit Hinweisen; vgl. auch 
BGE 123 V 324 E. 6c). Diesbezüglich wird in der kantonalen Rechtsprechung 
festgehalten, dass nach konstanter Praxis der Umfang der Tätigkeit des Verwal-
tungsgerichts als Beschwerdeinstanz durch den Anfechtungsgegenstand abge-
grenzt wird. Es kann nur das Gegenstand des Beschwerdeverfahrens sein, was 
auch Gegenstand der zugrundeliegenden Verfügung war bzw. nach richtiger Ge-
setzesauslegung hätte sein müssen. Gegenstände, über welche die erste Instanz 
bzw. die Vorinstanz zu Recht (noch) nicht entschieden hat, fallen nicht in den 
Kompetenzbereich des Verwaltungsgerichts als Beschwerdeinstanz (vgl. statt 
vieler VGE III 2019 110 vom 29.8.2019 E. 2.1 m.w.H.; Urteil BGer 2C_314/2019 
vom 11.3.2020 E. 3.1; siehe auch Bertschi, in: Kommentar zum VRG-ZH, 3. A., 
Zürich 2014, Vorbem. zu §§ 19-28a, Rz. 44-49; Kölz/Häner/Bertschi, Verwal-
tungsverfahren und Verwaltungsrechtspflege des Bundes, 3. A., Zürich 2013, Rz. 
685ff.; EGV-SZ 1979, S. 122; VGE III 2017 196 vom 20.12.2017 E. 2.2).

2.2 Zu ergänzen ist, dass grundsätzlich nur das im Dispositiv eines Entschei-
des Festgehaltene in Rechtskraft erwächst. Erwägungen sind hingegen nur ver-

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bindlich und damit anfechtbar, wenn im Dispositiv ausdrücklich darauf verwiesen 
wird. Durch den Verweis im Dispositiv auf die Erwägungen wird dieser Konnex 
Teil des Dispositivs und hat Anteil an der Rechtskraft des Beschlusses. Ebenso 
können zur Feststellung der Tragweite eines Dispositivs nebst dem Dispositiv 
weitere Umstände herangezogen werden, namentlich die Begründung des Ent-
scheids (vgl. VGE III 2017 196 vom 20.12.2017 E. 2.3; VGE III 2014 120 vom 
19.9.2014 E. 1 f. mit Verweis auf VGE III 2013 185 vom 18.12.2013 E. 1.4; Urteil 
BGer 2C_314/2019 vom 11.3.2020 E. 3.1; Griffel, in: Kommentar zum VRG-ZH, 
3. A., Zürich 2014, § 28 N 7; Kölz/Häner/Bertschi, a.a.O., Rz. 1196 mit Hinwei-
sen).

3. Am 24. Juni 2024 reichte die Beschwerdeführerin beim Amt für Arbeit das 
Gesuch um Erteilung einer Arbeitsbewilligung ein für eine selbstständige Er-
werbstätigkeit in Vollzeit bei ihrer Einzelunternehmung B.________ und ebenso 
ein Gesuch Ausländerbewilligung EU/EFTA (B-Ausweis) (nicht akturierte Akten 
AfA). Das Amt für Arbeit informierte sie am 11. Juli 2024, eine Bewilligung im 
Rahmen der üblichen Zulassungsvoraussetzungen für Drittstaatsangehörige 
könne nur erteilt werden, sofern die Zulassungsvoraussetzungen gemäss Art. 18 
- 24 AIG kumulativ erfüllt seien. Aufgrund ihres Gesuches sehe das Amt keine 
Möglichkeit, diesem zuzustimmen (was im Schreiben weiter begründet wurde). In 
der Folge unterbreitete die Beschwerdeführerin dem Amt am 31. Juli 2024 eine 
Klarstellung und am 1. August 2024 reichte sie ein weiteres Gesuch um Erteilung 
einer Arbeitsbewilligung für eine Vollzeittätigkeit bei der B.________ sowie neu 
um Erteilung einer Kurzaufenthaltsbewilligung ein. Am 26. September 2024 stell-
te das Amt für Arbeit der Beschwerdeführerin neuerlich eine Gesuchsablehnung 
in Aussicht. Aufgrund des Schutzstatus S bestehe keine Notwendigkeit für die Er-
teilung einer B- oder L-Bewilligung und ein gesamtwirtschaftliches Interesse für 
den Kanton Schwyz sei nicht erkennbar. Noch am 26. September 2024 reichte 
die Beschwerdeführerin wieder ein Gesuch ein, wobei konkretisiert wurde, die 
Kurzaufenthaltsbewilligung sei für 24 Monate zu erteilen. Dieses Gesuch wurde 
am 4. Oktober 2024 erneuert. Ihre Gesuche bekräftigte die Beschwerdeführerin 
mit verschiedenen E-Mails an das Amt für Arbeit, welches an seiner Haltung 
festhielt und auf die Möglichkeit, eine anfechtbare Verfügung zu verlangen, hin-
wies. Schliesslich wies das Amt für Arbeit die Gesuche mit Verfügung vom 29. 
Oktober 2024 ab (vgl. oben Ingress Bst. B).

4. Damit aber erhellt aus der aktenkundigen Prozessgeschichte, dass die Be-
schwerdeführerin das Amt für Arbeit um Erteilung einer Arbeitsbewilligung und 
Ausstellung einer Aufenthaltsbewilligung B (am 24.6.2024) resp. einer Kurzauf-
enthaltsbewilligung L (am 1.8.2024, 26.9.2024 und 4.10.2024) ersuchte. Mit Ver-

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fügung vom 29. Oktober 2024 hatte das Amt für Arbeit allein über diese Gesuche 
zu entscheiden und entschieden. Allein diese Gesuche resp. die Verfügung vom 
29. Oktober 2024 bildeten auch Gegenstand des angefochtenen Regierungs-
ratsbeschlusses. Wenn die Beschwerdeführerin daher vor Verwaltungsgericht 
um Erteilung der Schweizerischen Staatsbürgerschaft bzw. eventualiter um Ertei-
lung der Niederlassungsbewilligung C ersucht, so bildete dies keinen Gegen-
stand der vorinstanzlichen Verfahren. Die Beschwerdeführerin beantragt vor 
Verwaltungsgericht etwas, was vor den Vorinstanzen gar nie strittig war, worüber 
die Vorinstanzen gar nie zu entscheiden hatten. Entsprechend kann dies nach 
dem Ausgeführten (vgl. oben E. 2) auch nicht Gegenstand des Verwaltungsge-
richtsbeschwerdeverfahrens bilden und durch das Verwaltungsgericht nicht beur-
teilt werden. Auf die Beschwerde ist nicht einzutreten. Hieran ändert auch die 
Tatsache nichts, dass die Beschwerdeführerin freiwillig auf den Schutzstatus S 
verzichtet hat. 

5. Diesem Verfahrensausgang entsprechend sind die auf Fr. 500 festzuset-
zenden Verfahrenskosten (Gerichtsgebühr, Kanzleikosten und Barauslagen) der 
Beschwerdeführerin aufzuerlegen (§ 72 VRP). 

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Demnach erkennt das Verwaltungsgericht:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Die Verfahrenskosten von Fr. 500 (Gerichtsgebühr, Kanzleikosten und 
Barauslagen) werden der Beschwerdeführerin auferlegt. Sie hat am 28. 
Februar 2025 einen Kostenvorschuss von Fr. 1'500 geleistet, so dass ihr 
Fr. 1'000 aus der Gerichtskasse zurückerstattet werden.

3. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit Zustellung Beschwer-
de* in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten beim Bundesgericht, 1000 
Lausanne 14, erhoben werden, sofern das Bundesrecht oder das Völker-
recht einen Bewilligungsanspruch einräumt (Art. 42 und 82ff., insbesondere 
Art. 83 lit. c Ziffer 2 des Bundesgesetzes über das Bundesgericht, BGG, 
SR 173.110).
Soweit die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten nicht 
zulässig ist, kann innert 30 Tagen seit Zustellung Verfassungsbeschwerde* 
erhoben und die Verletzung von verfassungsmässigen Rechten gerügt 
werden (Art. 113ff. BGG). Bei gleichzeitiger ordentlicher Beschwerde sind 
beide Rechtsmittel in der gleichen Rechtsschrift einzureichen.

4. Zustellung an:
- die Beschwerdeführerin (R)
- das Amt für Arbeit (EB; unter Beilage des am 14.4.2025 von der Be-

schwerdeführerin überbrachten SEM-Schreibens vom 8.4.2025)
- das Amt für Migration (EB; unter Beilage des am 14.4.2025 von der 

Beschwerdeführerin überbrachten SEM-Schreibens vom 8.4.2025)
- den Regierungsrat des Kantons Schwyz (EB; unter Beilage des am 

14.4.2025 von der Beschwerdeführerin überbrachten SEM-Schreibens 
vom 8.4.2025)

- und das Staatssekretariat für Wirtschaft, SECO, 3003 Bern (A). 

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Schwyz, 23. April 2025

Im Namen des Verwaltungsgerichts

Der Vizepräsident:

Der Gerichtsschreiber:

*Anforderungen an die Beschwerdeschrift 

Die Beschwerdeschrift ist in einer Amtssprache (Deutsch, Französisch, Italienisch, Ru-
mantsch Grischun) abzufassen und hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der 
Beweismittel und die Unterschrift zu enthalten. In der Begründung ist in gedrängter Form 
darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt. Die Urkunden, auf die 
sich die Partei als Beweismittel beruft, sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen 
hat; der angefochtene Entscheid ist beizulegen.

Versand: 2. Mai 2025