# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 0bb3f30f-ac9e-55f4-a765-ddaa7386d5c3
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2013-02-19
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht II. sozialrechtliche Abteilung 19.02.2013 9C 29/2013 (9C_29/2013)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_009_9C-29-2013_2013-02-19.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

{T 0/2} 

9C_29/2013 

 

Urteil vom 19. Februar 2013 

II. sozialrechtliche Abteilung 

 

Besetzung 

Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter, 

Gerichtsschreiber Fessler. 

 

Verfahrensbeteiligte 

F.________, 

Beschwerdeführer, 

 

gegen 

 

Sozialversicherungsanstalt des Kantons St. Gallen,  Brauerstrasse 54, 9016 St. Gallen, 

Beschwerdegegnerin. 

 

Gegenstand 

Ergänzungsleistung zur AHV/IV, 

 

Beschwerde gegen den Entscheid 

des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen 

vom 5. Dezember 2012. 

 

Nach Einsicht 

in die Beschwerde vom 10. Januar 2013 (Poststempel) gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 5. Dezember 2012, 

in die Eingaben vom 11., 14., 24. und 28. Januar sowie vom 11. Februar 2013, 

 

in Erwägung, 

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, 

dass die Beschwerde diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügt, da den Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz im Sinne von      Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - qualifiziert unzutreffend (offensichtlich unrichtig, unhaltbar oder willkürlich; BGE 131 I 153 E. 3 S. 157 mit Hinweisen) und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen, 

dass Ergänzungsleistungen ab 1. Oktober 2012 nicht Prozessthema sind, 

dass nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und b sowie Abs. 2 BGG nicht auf die Beschwerde einzutreten ist, womit der Antrag, das Verfahren aufzuschieben, gegenstandslos ist, 

dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten ist, 

 

erkennt der Einzelrichter: 

 

1. 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

2. 

Es werden keine Gerichtskosten erhoben. 

 

3. 

Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons St. Gallen und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt. 

 

Luzern, 19. Februar 2013 

 

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Einzelrichter:    Meyer 

 

Der Gerichtsschreiber:    Fessler