# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** ab7187af-49d3-5ff1-9d94-01d11d3b9e06
**Source:** Zürich Sozialversicherungsgericht (ZH)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2017-03-07
**Language:** de
**Title:** Rückzug der Beschwerde nach angedrohter reformatio in peius.
**Docket/Reference:** IV.2015.00756
**URL:** https://findex.webgate.cloud/entscheide/IV.2015.00756.html

## Full Text

Sozialversicherungsgericht
des Kantons Zürich
IV.2015.00756
IV. Kammer
Sozialversicherungsrichterin Philipp als Referentin
Gerichtsschreiberin Janett
Verfügung
vom
7. März 2017
in Sachen
X.___
Beschwerdeführer
vertreten durch Rechtsanwalt Oskar Müller
Badenerstrasse
141, Postfach, 8036 Zürich
gegen
Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle
Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich
Beschwerdegegnerin
1.
Am
1.
März 2017
zog
der Beschwerdeführer
die
Beschwerde
vom
13. Juli 2015
gegen
die Verfügung der Beschwerdegegnerin
vom
11. Juni 2015
betref
fend
Rente
zurück (Urk.
22), n
achdem ih
m
mit
Beschluss
vom
9. Februar
201
7
eine Frist zur Stellungnahme zu der vom Gericht in Aussicht gestellten Aufhebung der angefochtenen Verfügung
en
und Rückweisung der
Sache
zur ergänzenden Abklärung
an die
Beschwerdegegnerin
und zu einer allenfalls damit verbundenen
reformatio
in
peius
angesetzt
worden war
(Urk.
20
).
2.
Die Gerichtskosten werden nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert im Rahmen von Fr. 200.-- bis Fr. 1‘000.-- festgelegt (Art. 69 Abs. 1
bis
des Bundegesetzes über die Invalidenversicherung
,
IVG). Vorliegend sind die Kosten
unter Berücksichtigung dessen, dass das Gericht bereits eine vorläufige Beurteilung der Rechtslage vorgenommen hat,
auf Fr.
5
00.-- anzusetzen und entsprechend dem Ausgang des Verfahrens de
m
die Beschwerde zurückziehenden Beschwerdeführer zur alleinigen Bezahlung aufzuerlegen.
Die Referentin verfügt:
1.
Der Prozess wird als durch Rückzug der
Beschwerde
erledigt abgeschrieben.
2.
Die Gerichtskosten von
Fr. 500
.-- werden
dem Beschwerdeführer
auferlegt.
Rech
nung und Einzahlungsschein werden
dem
Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechts
kraft zugestellt.
3.
Zustellung gegen Empfangsschein an:
-
Rechtsanwalt Oskar Müller
-
Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, unter Beilage des Dop
pels von
Urk.
22
-
Bundesamt für Sozialversicherungen
sowie an:
-
Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)
4.
Gegen diesen Entscheid kann innert
30 Tagen
seit der Zustellung beim Bundesge
richt Beschwerde eingereicht werden (
Art.
82 ff. in Verbindung mit
Art.
90 ff. des Bundesgesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1
5.
Juli bis und mit 1
5.
August sowie vom 1
8.
Dezember bis und mit dem
2.
Januar (
Art.
46 BGG).
Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen.
Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis
mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (
Art.
42 BGG).
Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich
Die Gerichtsschreiberin
Janett