# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** c1ed81f4-4319-59fc-9b02-3394dd457ea8
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2017-07-31
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht IV. Öffentlich-rechtliche Abteilung 31.07.2017 9C 490/2017 (9C_490/2017)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_009_9C-490-2017_2017-07-31.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

 

    
  	
        
      	
         

      	
         

      
	
        
        
           9C_490/2017 
      
         

      	
           

      	
           

      

  
 

 

 

    
  Urteil vom 31. Juli 2017
  
 

 

    
  II. sozialrechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichterin Pfiffner, Präsidentin, 

Gerichtsschreiber Grünenfelder. 

 

Verfahrensbeteiligte 

A.________, 

Beschwerdeführer, 

 

    
  gegen
  
 

 

SWICA Gesundheitsorganisation, 

Rechtsdienst, 

Römerstrasse 38, 8400 Winterthur, 

Beschwerdegegnerin. 

 

Gegenstand 

Krankenversicherung, 

 

Beschwerde gegen den Entscheid 

des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau 

vom 30. Mai 2017. 

 

 

    
  Nach Einsicht
  
 

in die Beschwerde vom 11. Juli 2017 (Poststempel) gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 30. Mai 2017 betreffend ausstehende Kostenbeteiligungen von Fr. 579.- inkl. Mahnspesen (Fr. 30.-) und Inkassogebühren (Fr. 95.-), 

 

 

    
  in Erwägung,
  
 

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, 

dass dabei konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind (BGE 134 V 53 E. 3.3 S. 60 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287), 

dass die Eingabe des Versicherten diesen inhaltlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht genügt, da sie zwar einen Antrag enthält, den gesamten Ausführungen aber nichts entnommen werden kann, was darauf hindeuten würde, die Sachverhaltsfeststellung des kantonalen Gerichts sei im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend (unhaltbar; willkürlich; BGE 140 V 22 E. 7.3.1 S. 39; 135 II 145 E. 8.1 S. 153) oder die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft (vgl. Art. 95 BGG), 

dass dies insbesondere der Fall ist in Bezug auf die Feststellung des kantonalen Gerichts, wonach den Akten nicht zu entnehmen sei, dass die Beschwerdegegnerin jemals angegeben hätte, der fällige Betrag werde dem Beschwerdeführer erlassen, vielmehr deren Forderung von Fr. 579.- ausgewiesen und das Mahnverfahren korrekt durchgeführt worden sei, 

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, 

dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, 

 

 

    
  erkennt die Präsidentin:
  
 

 

    
  1. 
 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

    
  2. 
 

Es werden keine Gerichtskosten erhoben. 

 

    
  3. 
 

Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons Aargau und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Luzern, 31. Juli 2017 

 

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Die Präsidentin:    Pfiffner 

 

Der Gerichtsschreiber:    Grünenfelder