# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 35ba3dff-f102-5efa-b86c-ecdfcab19536
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2013-08-23
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht I. öffentlich-rechtliche Abteilung 23.08.2013 1B 260/2013 (1B_260/2013)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_001_1B-260-2013_2013-08-23.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

 

    
  	
        
      	
         

      	
         

      
	
        {T 0/2} 

         

        
        
          1B_260/2013 
      
         

      	
           

      	
           

      

  
 

 

 

    
  Urteil vom 23. August 2013
  
 

 

    
  I. öffentlich-rechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichter Fonjallaz, Präsident, 

Gerichtsschreiber Bopp. 

 

Verfahrensbeteiligte 

X.________, 

Beschwerdeführer, 

 

    
  gegen
  
 

 

    
  Staatsanwaltschaft IV des Kantons Zürich / Gewaltdelikte, Büro A-3, Molkenstrasse 15/17, Postfach, 8026 Zürich,
 

    
  Bezirksgericht Zürich, 3. Abteilung, Badenerstrasse 90, Postfach, 8026 Zürich.
 

 

Gegenstand 

Fortsetzung Sicherheitshaft, 

 

Beschwerde gegen den Beschluss vom 8. Juli 2013 des Obergerichts des Kantons Zürich, III. Strafkammer. 

 

 

    
  In Erwägung,
  
 

dass X.________ gegen den am 8. Juli 2013 betreffend Fortsetzung der Sicherheitshaft ergangenen Beschluss der III. Strafkammer des Obergerichts des Kantons Zürich mit Eingabe vom 8. August 2013 Beschwerde ans Bundesgericht führt; 

dass die Eingabe in englischer Sprache verfasst ist, weshalb der Beschwerdeführer mit Präsidialverfügung vom 9. August 2013 aufgefordert worden ist, sie bis am 19. August 2013 in einer der schweizerischen Amtssprachen (gemäss Art. 54 Abs. 1 BGG) übersetzt einzureichen, ansonsten die Rechtsschrift unbeachtet bleibe (Art. 42 Abs. 5 und 6 BGG), wobei eine Kopie dieser Verfügung dem amtlichen Rechtsbeistand des Beschwerdeführers zugestellt worden ist; 

dass die Frist unbenutzt abgelaufen ist, weshalb auf die Beschwerde androhungsgemäss nicht einzutreten ist; 

dass die Beschwerde somit offensichtlich unzulässig ist, weshalb über sie im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG entschieden werden kann; 

dass davon abgesehen werden kann, für das vorliegende Verfahren Kosten zu erheben (Art. 66 Abs. 1 BGG); 

 

 

    
  wird erkannt:
  
 

 

    
  1.
  
 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

    
  2.
  
 

Es werden keine Kosten erhoben. 

 

    
  3.
  
 

Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, der Staatsanwaltschaft IV des Kantons Zürich / Gewaltdelikte, dem Bezirksgericht Zürich, 3. Abteilung, dem Obergericht des Kantons Zürich, III. Strafkammer, und Rechtsanwalt Y.________, schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Lausanne, 23. August 2013 

Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Präsident:    Fonjallaz 

 

Der Gerichtsschreiber:    Bopp