# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** f2748dda-e03d-500a-8f7f-655a7b5b7672
**Source:** Aargau Gerichte (AG)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2018-07-26
**Language:** de
**Title:** Aargau Spezialverwaltungsgericht Steuern 26.07.2018 3-RV.2017.8
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/AG_Gerichte/AG_SVWG_002_3-RV-2017-8_2018-07-26.pdf

## Full Text

390 Spezialverwaltungsgericht 2018 

3.6. 
Zusätzlich zu beachten ist vorliegend, dass die Einbuchung der 

Aktiven zum über dem Kaufpreis liegenden, vom Vater geführten 
Buchwert gestützt auf eine steuerrechtliche Korrekturnorm bzw. Pra-
xis erfolgte. Der Rekurrent hat in der Annahme, dass die Mutter 
ebenfalls eine Buchwertfortführung deklariert und entsprechend kei-
nen Verlust geltend macht, die Aktiven gestützt auf diese Praxis be-
wusst zu hoch eingebucht. Es stellt sich die Frage, ob der Rekurrent 
auf eine zwar handelsrechtswidrige, aber steuerlich anerkannte Bu-
chung zu behaften ist.  

Die Möglichkeit der steuerneutralen Buchwertfortführung ver-
folgt den Zweck, eine Hofübergabe zum Ertragswert innerhalb der 
Familie nicht durch Steuerfolgen zu erschweren oder zu verunmög-
lichen (VGE vom 21. Oktober 2009 [WBE.2008.291]). Dieser 
Zweck wird ad absurdum geführt, wenn der Rekurrent vorliegend auf 
seine ursprüngliche Deklaration behaftet und eine steuerbare 
Aufwertung vorgenommen wird. 

Nach Ansicht des Spezialverwaltungsgerichtes kann der Re-
kurrent deshalb vorliegend nicht auf die ursprüngliche Buchhaltung 
(Fassung 2014) behaftet werden. Zu welchem Zeitpunkt ihm bewusst 
wurde, dass seine Mutter keine Buchwertfortführung deklarierte, 
kann dabei offen gelassen werden. Ein rechtsmissbräuchliches 
Vorgehen des Rekurrenten ist nicht zu erkennen.  

3.7. 
Im Ergebnis ist der Rekurs in diesem Punkt gutzuheissen. Für 

die Berechnung der steuerbaren Einkünfte aus selbständiger 
Erwerbstätigkeit des Rekurrenten ist auf die berichtigte Buchhaltung 
2013 (Fassung 2017) abzustellen. 

 

49 Vermögensertrag aus Secondhandpolicen (§ 29 Abs. 1 StG) 

- Berechnung des Vermögensertrages aus Secondhandpolicen. 

- Die Beteiligung an einem Pool von Secondhandpolicen stellt eine 

Beteiligung an einer kollektiven Kapitalanlage dar.  

2018 Steuern 391 

Aus dem Entscheid des Spezialverwaltungsgerichts, Abteilung Steuern, 

vom 26. Juli 2018 in Sachen R. + F.R. (3-RV.2017.8). 

Aus den Erwägungen 

2. 
2.1. 
Der Rekurrent erwarb am 2. Dezember 2004 von der AVD 

einen Anteil des "AVD Portfolio 2014-15D" zum Preis von GBP 
27'421.54. Es handelt sich dabei um eine indirekte Beteiligung an 
britischen Secondhand-Lebensversicherungspolicen.  

2.2. 
Die Laufzeit des "AVD Portfolios 2014-15D" lief am 

19. Dezember 2014 ab. Die Abrechnung der AVD vom 21. Januar 
2015 sieht wie folgt aus: 

anteilige Versicherungssumme  GBP 41'630.51 

anteilige Boni bisher  GBP 33'139.17 

anteiliger Schlussgewinnanteil  GBP 21'260.40 

anteilige Ablaufleistung aus den Policen GBP 96'030.08 

./. anteiliger Kreditendstand  GBP 75'717.35 

Auszahlungsbetrag in  GBP 20'312.73 

2.3. 
Die Steuerkommission A. hat gestützt auf eine Stellungnahme 

des KStA, Sektion Verrechnungssteuer und Wertschriftenbewertung, 
vom 14. Juni 2016 CHF 62'902.10 als steuerbaren Wertschriftener-
trag erfasst. Es wurde dabei von folgender Berechnung ausgegangen: 

Ablaufleistung GBP 96'030.08 

./. Investition GBP  27'421.54 

./. anteiliger Schuldzins GBP 4'332.55 

./. bezahlte Prämien während der Laufzeit  GBP 23'676.18 

steuerbarer Ertrag GBP 40'599.81 

Umrechnung zu 1.54932 CHF  62'902.10 

Im Wesentlichen wurde ausgeführt, dass es sich bei der Beteili-
gung in Secondhand-Policen um eine reine Kapitalanlage handle. 
Alle Leistungen des Versicherers an den Investor, welche die 

392 Spezialverwaltungsgericht 2018 

Kapitalanlage überstiegen, seien als Vermögensertrag im Sinne von 
§ 29 Abs. 1 lit. a StG zu betrachten. Die vorliegenden Anlagen 
zerfielen zudem steuerlich in einen steuerbaren Vermögensertrag und 
in einen steuerlich unbeachtlichen Kapitalgewinn bzw. Kapitalver-
lust, welcher abhängig von Währungsschwankungen sei. Vorliegend 
könne der zurückbezahlte "Kreditstand" nicht vom Erfolg in Abzug 
gebracht werden, da die geschuldeten Prämien fremdfinanziert wor-
den seien und die aufgelaufenen Schuldzinsen bezahlt worden seien. 
Die Schuldzinsen seien seit 2004 – Ausnahme Schuldzins 2014 – pe-
riodisch in Abzug gebracht worden, weshalb die Kreditrückzahlung 
in diesem Umfang nicht noch einmal ertragsmindernd berücksichtigt 
werden könne. Während der Laufzeit seien Prämien von insgesamt 
GBP 23'676.18 geleistet worden. Diese seien als Investition in Abzug 
zu bringen. Die Ertragskomponente sei sodann zum Tageskurs in 
CHF umzurechnen. An dieser Beurteilung wurde mit Stellungnahme 
vom 3. August 2016 festgehalten. 

2.4. 
In der Einsprache und im Rekurs liessen die Rekurrenten 

ausführen, es sei kein Gewinn und damit auch kein steuerbarer 
Vermögensertrag entstanden. Sie stützen sich dabei auf folgende Be-
rechnung: 

Ablaufleistung GBP 96'030.88 

Kredit ./. GBP 75'717.35 

Investition beim Kauf ./. GBP 27'412.54 GBP 103'129.89 

Auszahlungsbetrag GBP 20'312.73 

Verlust GBP 7'099.81 

Einfacher gesagt habe die Nettoauszahlung von GBP 20'312.73 
abzüglich netto Einzahlung von GBP 27'4121.54 einen Verlust von 
GBP 7'099.81 ergeben. 

In der Replik wurde betreffend Finanzierung der Investition ein 
Vergleich mit einem Lombardkredit gezogen. Es wurde darauf hinge-
wiesen, dass in der Berechnung des KStA der Kredit fehle. 

3. 
Es ist vorliegend unbestritten, dass es sich nicht um eine 

Lebensversicherung handelt, bei der der Rekurrent oder die 
Rekurrentin als Versicherungsnehmer in einen Lebensversicherungs-

2018 Steuern 393 

vertrag eingetreten sind und die Auszahlung kraft eigenem, direktem 
Versicherungsanspruch gegenüber der Versicherungsgesellschaft er-
halten haben. Dementsprechend kann nicht von einem (steuerfreien) 
Vermögensanfall aus einer rückkaufsfähigen privaten Kapitalver-
sicherung gesprochen werden.  

4. 
4.1. 
Steuerbar sind die Erträge aus beweglichem Vermögen (§ 29 

Abs. 1 StG). Kollektive Anlagen unterliegen dabei dem Transparenz-
prinzip ("Treuhandlösung"; Kommentar zum schweizerischen 
Steuerrecht, Bundesgesetz über die direkte Bundessteuer, 3. Auflage, 
Basel 2017, Art. 20 DBG N 115a). Das Einkommen aus kollektiven 
Kapitalanlagen wird den Anlegern anteilsmässig angerechnet.  

4.2. 
4.2.1. 
Unbestritten ist, dass es sich bei der Beteiligung der Rekurren-

ten am "AVD Portfolio 2014-15D" grundsätzlich um eine auslän-
dische (kollektive) Kapitalanlage handelt. Ebenso ist von einer "ver-
traglichen" (nicht gesellschaftsrechtlichen) Lösung auszugehen. Auf-
grund der über die ganze Laufzeit festen Quote von 25.7681 % ist zu 
schliessen, dass das Portfolio selbst als "geschlossen" zu qualifizie-
ren ist (Kreisschreiben der EStV Nr. 25 "Besteuerung kollektiver Ka-
pitalanlagen und ihrer Anleger" vom 5. März 2009; nachfolgend KS 
Nr. 25). Es wurden sodann ausweislich der Akten keine Aus-
schüttungen während der Laufzeit geltend gemacht. 

4.2.2. 
Das KStA hat die Beteiligungen an einem AVD-Portfolio in 

einer Aktennotiz vom 11. September 2009 als "kollektive Kapitalan-
lage (Anlagefonds)" bezeichnet (Aktennotiz des KStA, Sektion Ver-
rechnungssteuer und Wertschriftenbewertung [Ziff. 1], vom 11. Sep-
tember 2009, Beilage zum Protokoll Nr. 3 der Konferenz der Sektion 
natürliche Personen vom 11. September 2009). Zu den AVD-Port-
folios wurde in der genannten Aktennotiz ausgeführt: 

"2.  

Mit dem Erwerb einer Secondhand-Police ist die Verpflichtung 

verbunden, die bis zum Ablauf der Police anfallenden Prämien zu bezahlen. 

394 Spezialverwaltungsgericht 2018 

Diese Prämien stellen zusammen mit dem beim Erwerb der Police bezahlten 

Betrag (inkl. Spesen etc.) Teil der Investition dar. Bei der Beurteilung eines 

allfälligen steuerbaren Ertrages per Ablauf der Police ist daher die Investi-

tion samt der angefallenen Prämien mit dem Rückzahlungsbetrag zu ver-

gleichen. Ein Ueberschuss würde steuerbaren Ertrag darstellen.  

3.  

AVD bezahlt die anfallenden Prämien und finanziert diese via 

Bankkredit. Dieser Kredit wird via Hinterlegung der Policen abgesichert 

und muss selbstverständlich verzinst werden. Die anteiligen Prämien und 

Zinsen werden thesauriert und bei Ablauf des Portfolios vom 

Rückzahlungswert in Abzug gebracht. Da AVD als Kreditnehmer auftritt, 

stellen diese thesaurierten Kreditzinsen keine für den einzelnen Beteiligten 

abziehbare Schuldzinsen dar. Es handelt sich um ertragsmindernde Aufwen-

dungen der kollektiven Kapitalanlage, welche im jeweiligen Jahr mit all-

fällig im selben Jahr erzielten Erträgen verrechnet werden könnten.  

4.  

AVD erstellt pro abgelaufenes Portfolio Abrechnungen. Aus diesen 

Abrechnungen lassen sich die für die Beurteilung eines allfälligen steuerba-

ren Ertrages notwendigen Angaben entnehmen. Massgebend ist dabei die 

Investition und der Rückzahlungswert in Originalwährung. Von einem ver-

bleibenden Ueberschuss wären die thesaurierten Prämien- und die im 

Ablaufjahr fälligen Soll-Zinsen-Anteile in Abzug zu bringen. Sollte danach 

immer noch ein Ueberschuss bestehen, so würde dies einen steuerbaren Er-

trag darstellen. Wie aus dem dieser Aktennotiz beiliegenden Muster ersicht-

lich, dürfte aufgrund der Entwicklungen an den Finanzmärkten (sowohl im 

2003 wie aktuell) insgesamt eine geringe Chance bestehen, dass aus AVD-

Portfolios wesentliche steuerbare Erträge resultieren werden. Dies unab-

hängig davon, dass wohl die Vielzahl der Anleger zusätzlich einen steuer-

lich nicht relevanten Kapitalverlust aufgrund der Wechselkursentwicklung 

GBP/CHF erleiden dürfte. Da eine verbindliche Beurteilung aber nur auf-

grund der Abrechnung möglich ist, sind diese konsequent einzufordern und 

- falls sie nicht beigebracht würden - ein angemessener steuerbarer Ertrag 

nach Ermessen festzusetzen.  

5.  

Zum Teil wurden den Investoren durch AVD auch Bankkredite ver-

mittelt, damit zusätzliche Investitionen in AVD-Portfolios vorgenommen 

2018 Steuern 395 

werden konnten. Da es sich dabei um persönliche Kreditverhältnisse 

zwischen der Bank und dem Investor handelt, sind sowohl die ent-

sprechende Schuld wie auch die anfallenden Schuldzinsen abzugsfähig. Der 

entsprechende Nachweis ist wie üblich durch die Steuerpflichtigen zu er-

bringen."  
Diese Betrachtungsweise ist korrekt und für den vorliegend zu 

beurteilenden Sachverhalt zu übernehmen. 
4.3. 
4.3.1. 
Aus den in den Akten vorhandenen Bestätigungen des AVD für 

die Jahre 2005 bis 2010, 2012, 2013 und Schlussabrechnung ergibt 
sich zum einen, dass die anteilige Versicherungssumme mit 
GBP 41'630.51 unverändert geblieben ist. Der anteilige Rückkaufs-
wert ist von GBP 40'592.66 (31. Dezember 2005; Erstbewertung per 
17. Dezember 2004 [Kauf] nicht bekannt) auf GBP 91'344.06 
(31. Dezember 2013) angewachsen.  

4.3.2. 
Die anteilige Jahresprämie belief sich auf jeweils GBP 2'152.38 

(Ausnahmen in den Bestätigungen der Jahre 2005 [GBP 3'246.52] 
und 2006 [GBP 2'143.95]). Während der Laufzeit wurden dement-
sprechend GBP 22'609.51 (8 x GBP 2'152.38 [2007 - 2014] + GBP 
2'143.95 [2006] + GBP 3'246.52 [2005]) an anteiligen Prämien be-
zahlt. 

4.3.3. 
Die anteiligen Sollzinsen haben sich wie folgt entwickelt: 
 2005 GBP 1'177.21 

 2006 GBP 1'739.32 

 2007 GBP 2'091.21 

 2008 GBP 2'105.83 

 2009 GBP 2'496.59 

 2010 GBP 3'086.67 

 (total 2005 bis 2010: GBP 12'696.83) 

 2011 keine Angaben  

 2012 GBP 3'869.81 

 2013 GBP 4'332.55 

396 Spezialverwaltungsgericht 2018 

Der Endstand des Bankkredites betrug bei Auszahlung GBP 
75'717.35, derjenige per 31. Dezember 2013 GBP 69'386.66. Wird 
pro 2014 die übliche anteilige Prämienzahlung von GBP 2'152.38 be-
rücksichtigt, haben die anteiligen Sollzinsen im Jahr 2014 noch GBP 
4'178.31 betragen.  

Im Jahr 2011 ist von anteiligen Sollzinsen von GBP 3'715.39 
auszugehen: 

anteiliger Kreditstand per 31. Dezember 2012:  GBP 62'789.98 

./. anteiliger Kreditstand per 31. Dezember 2010 GBP 50'900.02 

Zunahme anteiliger Kreditstand GBP 11'889.96 

./. anteilige Sollzinsen 2012 GBP 3'869.81 

./. anteilige Jahresprämie 2012 GBP 2'152.38 

./. anteilige Jahresprämie 2011 GBP 2'152.38 

anteilige Sollzinsen 2011 GBP 3'715.39 

4.3.4. 
Die Rekurrenten haben – entgegen den Ausführungen der 

Steuerkommission A. – in den Steuererklärungen der Jahre 2011 bis 
2013 die Schuldzinsen effektiv in Abzug gebracht, nicht jedoch in 
den Jahren 2005 bis 2010.  

5. 
5.1. 
Aus den in Erw. 4 ermittelten Daten ergibt sich folgende für 

Steuerzwecke massgebliche Berechnung: 
Ablaufleistung   GBP 96'030.08 

./. Investition - GBP  27'421.54 

./. anteiliger Schuldzins 2014 - GBP 4'178.31 

./. bezahlte Prämien während der Laufzeit  - GBP 22'609.51 

./. nicht abgezogene Schuldzinsen - GBP 12'696.83 

steuerbarer Ertrag   GBP 29'123.89 

Umrechnung zu 1.54932   CHF  45'122.20 

5.2. 
Nicht zu berücksichtigen sind Kapitalverluste aus Währungs-

schwankungen welche sich bei einem Kurs von 2.2626 per 
31. Dezember 2005 und von 1.54932 bei Auszahlung zweifellos 
ergeben haben dürften (Bundesgerichtsurteil vom 4. Februar 2010 
[2C_363/2009]). 

2018 Steuern 397 

5.3. 
Im Ergebnis ist der Rekurs teilweise gutzuheissen. 

 

50 Aktivierungspflicht von Umbaukosten (§ 68 Abs. 1 lit. b Ziff. 1 StG) 

- Die steuerliche Unterscheidung zwischen wertvermehrenden und 

werterhaltenden Kosten bei Liegenschaften des Privatvermögens 

deckt sich grundsätzlich mit handelsrechtlichen Grundsätzen. Einer 

analogen Anwendung dieser Grundsätze im Geschäftsvermögensbe-

reich steht nichts im Weg. 

- Wird eine Liegenschaft nahezu vollständig um- und ausgebaut, sind 

die Kosten zu aktivieren. Es liegen keine abzugsfähigen Unterhalts-

kosten vor. 

Aus dem Entscheid des Spezialverwaltungsgerichts, Abteilung Steuern, 

vom 25. Oktober 2018 in Sachen B. AG (3-RV.2016.185). 

Aus den Erwägungen 

3. 
3.1. 
In den Jahren 2011 und 2012 wurde die der Rekurrentin gehö-

rende Liegenschaft umfassend erneuert. Die Rekurrentin hat im Jahr 
2011 in der Erfolgsrechnung CHF 1'056'119.45 als "Unterhalt 
Liegenschaft" (Kto. 4200) geltend gemacht.  

Die Liegenschaft wurde per 31. Dezember 2011 mit 
CHF 595'000.00 und per 31. Dezember 2012 in Berücksichtigung 
einer Aktivierung von Liegenschaftskosten von CHF 110'000.00 
("Umbuchung Umbaukosten US"; Kto. 4201 mit CHF 705'000.00 
(Kto. 1110 Liegenschaft) bilanziert. 

(…) 
5. 
5.1.