# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 5116a53b-2efd-541c-b6e2-2ce201e59658
**Source:** Zürich Sozialversicherungsgericht (ZH)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2013-09-13
**Language:** de
**Title:** Natürlicher Kausalzusammenhang zwischen Sturz auf Hinterkopf und HWS-/Schulterbeschwerden, deretwegen erst mehr als drei Monate nach dem Unfall ein Arzt konsultiert wird, nicht überwiegend wahrscheinlich.
**Docket/Reference:** UV.2012.00256
**URL:** https://findex.webgate.cloud/entscheide/UV.2012.00256.html

## Full Text

Sozialversicherungsgericht
des Kantons Zürich
UV.2012.00256
III. Kammer
Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender
Sozialversicherungsrichterin Annaheim
Sozialversicherungsrichterin Daubenmeyer
Gerichtsschreiberin Condamin
Urteil
vom
13. September 2013
in Sachen
X.___
Beschwerdeführerin
gegen
Visana
Versicherungen AG
Thunstrasse
164, 3074 Muri b. Bern
Beschwerdegegnerin
Zustelladresse:
Visana
Services AG
Weltpoststrasse 19, 3000 Bern 15
Sachverhalt:
1.
Die 1986 geborene
X.___
ist
bei der
Y.___
an
ge
stellt
und bei der
Visana
Versicherungen AG (nachfolgend
Visana
) im Rahmen des Bundesgesetzes über die Unfallversicherung (UVG) versichert. Am 24. April 2012 wurden der
Visana
Halswirbelbeschwerden gemeldet, die sich die Ver
si
cher
te am 11. Januar 2012 beim Skilaufen zugezogen habe (Urk. 6/
15/
1).
Nach Eingang des Unfallscheins des behandelnden Arztes,
Z.___
, Fach
arzt FMH für Allgemeine Medizin (Urk. 6/
15/
3), und Einholung einer ver
trau
ens
ärztlichen Beurteilung durch
A.___
(Urk. 6/
15/
6) verfügte die
Visana
am 4. Juli 2012
,
es würden
UVG-Versicherungsleistungen
im Zusam
men
hang mit dem Ereignis vom 11
. Januar
2012 abgelehnt, wobei die bis
und
mit 6. Mai 2012 entstandenen Kosten im Sinne von Abklärungskosten über
nom
men würden und einer allfälligen Einsprache die aufschiebende Wirkung ent
zo
gen wer
de
(Urk. 6/
15/
11)
. Auf die Einsprache der Versicherten (Urk. 6/
15/
19)
hin hol
te
die
Visana
bei
Z.___
die Stellungnahme
vom 26. September 2012 (Urk. 6/
14
) und
beim beratenden Arzt
B.___
die Beurteilung vom 4. Oktober 2012 (Urk. 6/
4
)
ein
. Mit
Einspracheentscheid
vom 11. Oktober 2012
hielt die
Visana
an der Verfügung fest und entzog einer allfälligen
Ver
wal
tungs
ge
richtsbeschwerde
die aufschiebende Wirkung (Urk. 2)
.
2.
Dagegen erhob
X.___
am 5. November 2012 Beschwerde mit dem
Rechts
begehren
, die Kosten für den Unfall vom 11. Januar 2012 seien durch die
Vi
sana
zu tragen
(Urk. 1 S. 2). Die
Visana
schloss mit Beschwerdeantwort vom 28. No
vember 2012 auf Beschwerdeabweisung (Urk. 5). Innert der ihr dafür an
ge
setzten Frist reichte die Versicherte keine Replik ein (Urk. 7, Urk. 8). Davon wur
de die
Visana
am 28. Januar 2013 in Kenntnis gesetzt (Urk. 9).
Das Verfahren ist spruchreif. Auf die Vorbringen der Parteien und die ein
ge
reich
ten Akten ist, soweit erforderlich, im Rahmen der nachfolgenden Er
wä
gun
gen einzugehen.
Das Gericht
zieht in Erwägung:
1.
1.
1
Die Leistungspflicht eines Unfallversicherers gemäss UVG setzt zunächst voraus, dass zwischen dem Unfallereignis und dem ein
ge
tre
te
nen Schaden (Krankheit, Invalidität, Tod) ein natürlicher Kau
sal
zu
sam
men
hang besteht. Ursachen im Sin
ne des natürlichen Kausalzusammenhangs sind al
le Um
stände, ohne deren
Vorhandensein der eingetretene Erfolg nicht als ein
ge
treten oder nicht als in der gleichen Weise beziehungsweise nicht zur gleichen Zeit eingetreten gedacht werden kann. Entspre
chend dieser Umschreibung ist für die Bejahung des natürli
chen Kau
salzusammenhangs nicht erforderlich, dass ein Unfall die alleinige oder unmittelbare Ursache gesundheitlicher Störungen ist; es genügt, dass das schä
digende Ereignis zu
sammen mit anderen Be
din
gun
gen die kör
perliche oder geistige Integrität der versicherten Person beein
träch
tigt hat, der Unfall mit andern Worten nicht wegge
dacht werden kann, ohne dass auch die ein
getretene gesund
heitliche Störung entfiele (BGE 129 V 177 E. 3.1, 406 E.
4.3.1, 123 V 45 E. 2b, 119 V 335 E. 1, 118 V 289 E. 1b, je mit Hin
weisen).
1.2
Ob zwischen einem schädigenden Ereignis und einer gesund
heitlichen Störung ein natürlicher Kausalzusammenhang be
steht, ist eine Tatfrage, worüber die Ver
waltung beziehungsweise im
Be
schwerdefall
das Gericht im Rahmen der ihm ob
liegenden
Be
weis
würdigung
nach dem im Sozialversicherungsrecht übli
chen
Be
weisgrad
der überwiegenden Wahrscheinlichkeit zu befinden hat. Die blosse Mög
lichkeit eines Zusammenhangs genügt für die Begründung eines
Lei
stungs
an
spruches
nicht (BGE 129 V 177 E. 3.1, 119 V 335 E. 1, 118 V 286 E. 1b, je mit Hinwei
sen).
Wenn der Ver
si
che
rer den natürlichen Kausalzusammenhang zwischen dem Un
fall und einer Gesundheitsschädigung einmal anerkannt hat und entsprechende Lei
stun
gen erbringt, so trägt er die Beweislast für den Wegfall der Kausalität (RKUV 2000 Nr. U 363 S. 45, 1994 Nr. U 206 S. 328 E. 3b
;
Urteil des
damaligen
Eid
ge
nös
sischen
Ver
si
che
rungs
ge
richts
U 6/06 vom 15. März 2006 E. 2.2 mit Hin
weis).
1.
3
Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist ent
schei
dend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf all
sei
ti
gen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenn
tnis der
Vorakten
(Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der me
di
zi
nischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Si
tu
a
tion einleuchtet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c).
Auch den Berichten und Gutachten versicherungsinterner Ärzte und Ärztinnen kommt Beweiswert zu, sofern sie als schlüssig erscheinen, nach
voll
ziehbar begründet sowie in sich widerspruchsfrei sind und keine Indizien gegen ihre Zuverlässigkeit bestehen. Die Tatsache allein, dass der befragte Arzt oder die befragte Ärztin in einem Anstellungsverhältnis zum Ver
si
che
rungs
trä
ger steht, lässt nicht schon auf mangelnde Objektivität und auf Befangenheit schlies
sen. Es bedarf vielmehr besonderer Umstände, welche das Misstrauen in die
Unparteilichkeit der Beurteilung objektiv als begründet erscheinen lassen. Im Hin
blick auf die erhebliche Bedeutung, welche den Arztberichten im
So
zi
al
ver
si
cherungsrecht
zukommt, ist an die Unparteilichkeit des Gutachters oder der Gut
ach
te
rin allerdings ein strenger Massstab anzulegen (RKUV 1999 Nr. U 356 S. 572; BGE 122 V 157 E. 1c; vgl. auch 123 V 331 E. 1c).
2.
Soweit die Beschwerdeführerin geltend macht,
mit Schreiben vom 27. April 2012 habe die
Visana
den Unfall gemäss Unfallmeldung vom 24. April 2012 an
er
kannt und die gesetzlichen Versicherungsleistungen zugesichert (Urk. 1 S. 2
), so legte sie das entsprechende Schreiben nicht vor.
Dieses
findet sich auch nicht in den Unfallakten.
Selbst wenn eine derartige
allgemein ge
hal
te
ne Zu
si
che
rung der ge
setz
li
chen Ver
si
cherungsleistungen
nach
gewiesen wäre, so würde sie sich
höchstens
auf den Unfall als solchen
, nicht aber auf
d
i
e
Unfallkausalität bestimmter
Be
schwer
den
oder
auf
kon
kre
te Lei
stun
gen be
zie
hen.
Ein der
ar
ti
ges Schreiben würde somit nichts
da
r
an
ändern, dass die
Beweisführungslast
hinsichtlich des
leistungs
be
grün
den
den
natürliche
n
Kausalzusammenhang
s
der
Be
schwer
de
führe
rin ob
liegt
, wenn es
sich als unmöglich erweist, im Rahmen des
Un
ter
su
chungs
grund
sat
zes
auf Grund einer Beweiswürdigung einen Sachverhalt zu ermitteln, der zu
min
dest die Wahrscheinlichkeit für sich hat, der Wirklichkeit zu ent
spre
chen (BGE 117 V 261
E. 3b
).
3.
3
.1
Der
Bagatell-Unfallmeldung
vom
24. April 2012 (Urk. 6/
15/
1)
ist zu entnehmen, dass die Beschwerdeführerin b
eim Skifahren gestürzt
war
und mit
dem
Kopf auf
ge
schlagen
hatte. Als Diagnose wurde eine
Stauchung
der Halsw
irbelsäule
an
ge
ge
ben
.
Das Bestehen einer Arbeitsunfähigkeit wurde verneint. Mit
Scha
den
mel
dung
vom 7. Mai 2012
wurde dann aber eine Ar
beits
un
fä
higkeit
ab dem 7. Mai 2012
angezeigt (Urk. 6/15/2).
3
.2
Z.___
berichtete im Arztzeugnis UVG vom 15. Mai 2012
von zu
neh
men
den Beschwerden seit dem Sturz beim Skifahren am 11. Januar 2012
und der am 20. April 2012 erfolgten
Erst
be
hand
lung
. Die
Muskulatur
der
Hals
wir
bel
säu
le
und der Schultergürtel seien
druckdolent
und die Kopfbewegungen schmerz
haft ein
ge
schränkt. Er diagnostizierte ein
Cervikalsyndrom
nach Sturz beim Ski
fah
ren und bescheinigte eine Arbeitsunfähigkeit von 50 % ab 7. Mai 2012 bis auf Wei
teres
(Urk. 6/
15/
3)
.
In seinem Bericht vom 26. September 2012 hielt
Z.___
fest, bei der
Erst
konsultation
vom 20. April 2012 habe die Patientin über schmerzhafte Ver
span
nungen im Schultergürtel und in der Halsmuskulatur geklagt. Zeitweise
sei
en diese
Schmerzen
auch mit Kopfschmerzen verbunden. Die Patientin habe die
se Beschwerden mit den Symptomen verglichen, die nach Sturzereignissen von 2007 und 2010 aufgetreten seien.
Es hätten sich eine Verspannung der
Mus
ku
la
tur
und eine l
eichte schmerzhafte Einschränkung der Kopfrotation
ob
jek
ti
vie
ren lassen
.
Er habe eine
Physiotherapie
eingeleitet und die Patientin me
di
ka
m
en
tös
b
ehand
e
l
t
.
Bei den nachfolgenden Konsultationen habe sie
auch
über
symmetrische
Parästhesien
in beiden Armen und
über
Kon
zen
tra
ti
ons
stö
run
gen
bei längerem konzentriertem Arbeiten
geklagt. Bis auf eine
Streck
hal
tung
hätten die
Rö
ntgenaufnahmen der Halswirbelsäule
keine
n
sicheren pa
tho
lo
gi
schen Befund
gezeigt
. Insgesamt
schätze er die sportliche Patientin als
nicht be
sonders schmerzempfindlich
ein (Urk. 6/14)
.
3
.3
B.___
führte in seiner Stellungnahme vom 4. Oktober 2012
aus, beim
Ski
sturz
mit Kopfaufprall sei es zu einer Schädelprellung mit einem
Ab
knick
me
cha
nis
mus
gekommen ohne radiologisch belegte strukturelle Läsionen. Bei der
ar
ti
gen Verletzungen komme es physiologisch zu einem
initialen
Schmerz
ma
xi
mum
während zwei bis drei Tagen. Ohne
ossäre
Verletzungen würden die mus
ku
lä
ren Verspannungen in der Regel spontan abklingen. Bereits zum Zeitpunkt der ersten Arztkonsultation müsse daher von unfallfremden Symptomen aus
ge
gan
gen werden, dies umso mehr, als die Beschwerden als fluktuierend be
zeich
net würden. Die später angegebenen Konzentrationsstörungen und die sym
me
trisch auftretenden
Parästhesien
in den Armen könnten ebenfalls nicht mit über
wie
gen
der Wahrscheinlichkeit dem Unfall zugeordnet werden, zumal diese Be
schwer
den erst mit mehrmonatiger Latenz aufgetreten seien
(Urk. 6/
4
)
.
4.
Die Beurteilung von
B.___
ist nachvollziehbar und überzeugend.
Soweit
die Be
schwerdeführerin geltend macht, unmittelbar nach dem
Skisturz
vom 11. Janu
ar 2012 sei es zu starken Verhärtungen und Schmerzen im Bereich des Schul
ter
gür
tels und der Halswirbelsäule
(HWS)
gekommen (Urk. 1 S. 1), so er
for
der
ten die
se
anfänglich
keine ärztliche Behandlung, sondern die Be
schwer
de
füh
re
rin konnte sich, wie sie angibt
(Urk. 1 S. 1)
, selber mit Massage und Schmerz
mit
teln be
hel
fen. Demnach konnte die unfallbedingte Verletzung nicht schwer
wie
gen
der Art ge
we
sen sein, zumal sich auch im Nachhinein radiologisch keine struk
tu
rellen Läsionen zeigten
und das für ein HWS-Schleudertrauma oder eine ver
gleich
bare Verletzung typische
, organisch nicht nachvollziehbare
Be
schwer
de
bild
mit einer Häufung von Be
schwer
den wie diffuse Kopfschmerzen, Schwin
del, Konzentrations- und Ge
dächt
nis
stö
run
gen, Übelkeit, rasche Ermüdbarkeit,
Vi
sus
stö
run
gen
, Reizbarkeit,
Af
fekt
la
bi
li
tät
, Depression, Wesensveränderung (BGE 117 V 359 E. 4b) nur teilweise und mit einer mehrmonatigen Latenz auf
trat
. Mit
B.___
kann daher davon ausgegangen werden
, dass
allfällige
un
fall
be
ding
te
mus
ku
lä
re Verspannungen im Zeitpunkt der ersten
Arzt
kon
sul
ta
ti
on
abgeklungen waren und die geltend gemachte Zunahme der Schmer
zen acht Wochen nach dem Unfall
und das nunmehrige Auftreten von
Pa
rä
sthe
si
en
und
Kon
zen
tra
ti
ons
stö
run
gen
nicht dem typischen Verlauf
einer
Wir
bel
säu
len
stau
chung
entspr
e
ch
en. Folglich
er
weist sich der Zu
sam
men
hang zwischen dem
Sturz
er
eig
nis
vom 1
1. Januar 2012 und den a
b dem
20.
Ap
ril 2012
behandelten
Be
schwer
den nicht als über
wie
gend wahr
scheinlich.
Daran vermag der von der Beschwerdeführerin angeführte Umstand, dass
ihr auf
grund
ähn
li
che
r
Sturzereignisse in den Jahren 2007 und 2010 mit ver
gleich
ba
ren Symp
tomen jeweils Versicherungsleistungen ausgerichtet worden
seien
(Urk. 1 S. 1), nichts zu ändern. Dies umso weniger, als da
s
Unfallereignis als sol
ches
auch vorliegend
nicht in Frage gestellt wird und die früher als Un
fall
fol
gen an
er
kann
ten Symp
to
me keinen Aufschluss zur Unfallkausalität
der nun zu be
ur
tei
len
den
Beschwerden geben können, die mehr als drei Monate nach dem erneuten Unfall angemeldet und
ärztlich behandelt
worden sind.
Bei dieser Sach- und Beweislage
hat die
Visana
zu Recht
ihre
Lei
stungs
pflicht
nach UVG verneint und sich auf Abklärungsmassnahmen im Sinne von Art. 43 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des
Sozial
ver
si
che
rungs
rechts
(ATSG) beschränkt.
Die Beschwerde ist folglich abzuweisen.
Das Gericht erkennt:
1.
Die
Beschwerde
wird abgewiesen.
2.
Das Verfahren ist kostenlos.
3.
Zustellung gegen Empfangsschein an:
-
X.___
-
Visana
Services AG
-
Bundesamt für Gesundheit
-
Atupri
Krankenkasse
4.
Gegen diesen Entscheid kann innert
30 Tagen
seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bun
desgesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom
15.
Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).
Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen.
Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis
mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu ent
halten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).
Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich
Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin
GräubCondamin
EG/CO/MPversandt