# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** db6514be-3ce6-573d-abc7-5d009166b7ad
**Source:** Bundesverwaltungsgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2017-11-27
**Language:** de
**Title:** Bundesverwaltungsgericht 27.11.2017 BVGE 2017 VII/6
**Docket/Reference:** BVGE-2017-VII-6
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BVGE_001_BVGE-2017-VII-6_2017-11-27

## Full Text

Schwerwiegender pers&ouml;nlicher H&auml;rtefall | Grundrechtlicher Vertrauensschutz als Anspruchsgrundlage für
eine Aufenthaltsbewilligung.
			

			

				Art. 5 Abs. 3, Art. 9 BV. Art. 30 Abs. 1 Bst. b AuG.
			

			

				1.      Allgemeine Voraussetzungen
für die Berufung auf den Vertrauensschutz (E. 5.1). Die irrtümliche Erteilung einer
EU-/EFTA-Kurzaufenthaltsbewilligung an eine nicht berechtigte ausländische Person verschafft
dieser keinen Anspruch auf eine weitere Regelung ihres Aufenthalts (E. 5.3 und 5.4).
			

			

				2.      Allgemeine Anforderungen
an einen schwerwiegenden persönlichen Härtefall nach Art. 30 Abs. 1 Bst. b
AuG (E. 6). Auseinandersetzung mit der Situation des Beschwerdeführers nach sechseinhalbjährigem
Aufenthalt in der Schweiz und der damit einhergehenden Integration. Verneinung eines schwerwiegenden
persönlichen Härtefalls (E. 8).
			

			

2018-09-26T12:50:15Z