# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 805812a3-a413-5c5a-889b-a70289ed2146
**Source:** Aargau Gerichte (AG)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2025-08-26
**Language:** de
**Title:** Aargau Obergericht Versicherungsgericht 26.08.2025 VBE.2025.58
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/AG_Gerichte/AG_OG_007_VBE-2025-58_2025-08-26.pdf

## Full Text

Versicherungsgericht 

1. Kammer 

 

VBE.2025.58 / pm / GM 
Art. 104 

 

Urteil vom 26. August 2025 
 

 

Besetzung  Oberrichter Kathriner, Präsident  

Oberrichterin Gössi  

Oberrichter Roth  

Gerichtsschreiber Meier  

 

 
   

Beschwerde- 

führerin  

 A._____  

unentgeltlich vertreten durch Rechtsanwalt Gaël Jenoure, Rain 63, 

5000 Aarau  

 

 
   

Beschwerde- 

gegnerin  

 SVA Aargau, IV-Stelle, Bahnhofplatz 3C, Postfach, 5001 Aarau  

 

 
 

Gegenstand  Beschwerdeverfahren betreffend IVG Renten 

(Verfügung vom 20. Dezember 2024) 
 

 

  

 - 2 - 

 

 

   

Das Versicherungsgericht entnimmt den Akten: 

 

1. 

1.1. 

Die 1977 geborene Beschwerdeführerin war zuletzt als Service-Mitarbeite-

rin tätig und meldete sich am 12. Dezember 2019 unter Hinweis auf eine 

Schnittverletzung am rechten Handgelenk bei der Beschwerdegegnerin 

zum Bezug von Leistungen der Eidgenössischen Invalidenversicherung 

(IV) an. Im Rahmen der daraufhin erfolgten Abklärungen nahm die Be-

schwerdegegnerin unter anderem Rücksprache mit ihrem Regionalen Ärzt-

lichen Dienst (RAD). In der Folge verneinte die Beschwerdegegnerin mit 

Verfügung vom 28. Juni 2021 einen Rentenanspruch. 

 

1.2. 

Am 16. September 2023 meldete sich die Beschwerdeführerin, wiederum 

mit Hinweis auf eine Schnittverletzung am rechten Handgelenk, erneut zum 

Bezug von Leistungen (Berufliche Integration/Rente) der IV an. Die Be-

schwerdegegnerin zog in der Folge unter anderem die Akten der Unfallver-

sicherung bei und konsultierte ihren RAD. Nach durchgeführtem Vorbe-

scheidverfahren wies sie das Leistungsbegehren der Beschwerdeführerin 

mit Verfügung vom 20. Dezember 2024 ab. 

 

2. 

2.1. 

Dagegen erhob die Beschwerdeführerin mit Eingabe vom 3. Februar 2025 

fristgerecht Beschwerde und stellte folgende Rechtsbegehren: 

 

"1. Die Verfügung vom 20. Dezember 2024 sei aufzuheben und die Be-
schwerdegegnerin sei zu verpflichten, der Beschwerdeführerin die ge-
setzlichen Leistungen zuzusprechen. 

 
 2. Es sei der Beschwerdeführerin die unentgeltliche Prozessführung und 

Verbeiständung mit dem unterzeichneten Advokaten als Rechtsvertre-
ter zu bewilligen. 

 
 3. Unter o/e-Kostenfolge zzgl. Mehrwertsteuer." 

 

2.2. 

Mit Vernehmlassung vom 5. März 2025 beantragte die Beschwerdegegne-

rin die Abweisung der Beschwerde. 

 

2.3. 

Mit instruktionsrichterlicher Verfügung vom 27. März 2025 wurde der Be-

schwerdeführerin die unentgeltliche Rechtspflege bewilligt und Gaël 

Jenoure, Rechtsanwalt, Aarau, zu ihrem unentgeltlichen Vertreter ernannt. 

 

 

 

 - 3 - 

 

 

   

Das Versicherungsgericht zieht in Erwägung: 

 

1. 

Streitig und zu prüfen ist, ob die Beschwerdegegnerin einen Leistungsan-

spruch der Beschwerdeführerin mit Verfügung vom 20. Dezember 2024 

(Vernehmlassungsbeilage [VB] 74) zu Recht verneint hat. 

 

2. 

2.1. 

Die Zusprechung einer Invalidenrente aufgrund einer Neuanmeldung, 

nachdem eine Rente wegen eines zu geringen Invaliditätsgrades verwei-

gert wurde (vgl. Art. 87 Abs. 3 i.V.m. Abs. 2 IVV), bedarf, analog zur Ren-

tenrevision (Art. 17 Abs. 1 ATSG), einer anspruchsrelevanten Änderung 

des Invaliditätsgrades (vgl. BGE 133 V 108 E. 5 S. 110 ff.; 130 V 71; 117 

V 198 E. 3 S. 198 f.; 109 V 108 E. 2 S. 114 f.; Urteil des Bundesgerichts 

8C_29/2020 vom 19. Februar 2020 E. 3.1 f. mit Hinweisen). Gemäss 

Art. 17 Abs. 1 ATSG wird die Rente von Amtes wegen oder auf Gesuch hin 

für die Zukunft entsprechend erhöht, herabgesetzt oder aufgehoben, wenn 

sich der Invaliditätsgrad einer Rentenbezügerin oder eines Rentenbezü-

gers um mindestens fünf Prozentpunkte ändert oder auf 100 Prozent er-

höht. Anlass zur Revision einer Invalidenrente im Sinne von Art. 17 Abs. 1 

ATSG gibt jede wesentliche Änderung in den tatsächlichen Verhältnissen, 

die geeignet ist, den Invaliditätsgrad und damit den Rentenanspruch zu be-

einflussen (BGE 134 V 131 E. 3 mit Hinweisen). 

 

2.2. 

2.2.1. 

Zeitlichen Referenzpunkt für die Prüfung einer anspruchserheblichen Än-

derung bildet die letzte (der versicherten Person eröffnete) rechtskräftige 

Verfügung, welche auf einer materiellen Prüfung des Rentenanspruchs mit 

rechtskonformer Sachverhaltsabklärung, Beweiswürdigung und Durchfüh-

rung eines Einkommensvergleichs (bei Anhaltspunkten für eine Änderung 

in den erwerblichen Auswirkungen des Gesundheitszustands) beruht 

(BGE 133 V 108 E. 5 S. 110 ff.; 130 V 71 E. 3 S. 73 ff.). 

 

2.2.2. 

Vorliegend bildet die Verfügung vom 28. Juni 2021 (VB 42), mit welcher die 

Beschwerdegegnerin einen Rentenanspruch der Beschwerdeführerin ver-

neint hatte, den massgebenden Vergleichszeitpunkt. Unter Anwendung der 

gemischten Methode zur Ermittlung des Invaliditätsgrades, ausgehend von 

einem Anteil von 60 % im Erwerbs- sowie von 40 % im Haushaltsbereich, 

ermittelte die Beschwerdegegnerin einen rentenausschliessenden Invalidi-

tätsgrad von 14 %. In medizinischer Hinsicht stützte sich die Beschwerde-

gegnerin auf die Stellungnahmen ihres RAD-Arztes Prof. Dr. med. B._____, 

Facharzt für orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungs-

apparates. Am 22. Oktober 2020 führte dieser unter dem Titel "Arbeitsfäh-

 - 4 - 

 

 

igkeit angestammte Tätigkeit" aus, im Bericht des Kantonsspitals C._____ 

vom 14. September 2020 sei die Arbeitsfähigkeit in der Tätigkeit als Ser-

vicekraft "mit 0% angegeben" worden. Prognosen seien bei diesem Lei-

densbild "nur hypothetisch möglich". Im kleinen Rahmen sollte versuchs-

weise eine Tätigkeit wiederaufgenommen werden. Im Prinzip bestehe eine 

funktionelle Einhändigkeit/Einarmigkeit. Bei dieser liege eine Arbeitsfähig-

keit (in einer angepassten Tätigkeit) "bei zeitlich vollem Pensum von 70% 

vor (Bundesgerichtsurteil)" (VB 20 S. 3). In der Stellungnahme vom 22. Mai 

2021 führte Prof. Dr. med. B._____ sodann aus, zwischenzeitlich sei am 

9. Juni 2020 eine operative Narbenrevision mit dem Ziel durchgeführt wor-

den, ein Neurom zu resezieren. Diesem Eingriff sei zumindest ein Teilerfolg 

beschieden worden. Die vorliegenden Befunde würden dafür sprechen, 

dass die betroffene Hand nicht vollständig dysfunktional sei und somit als 

Gegenhand bei diversen Manipulationen noch eingesetzt werden könne. 

Die Arbeitsfähigkeit in einer angepassten Tätigkeit betrage 100 %. Hinzu 

komme ein "Leidensabzug, so dass der Wert von 75 % erreicht" werde 

(VB 37 S. 2 f.).  

 

3. 

In der angefochtenen Verfügung vom 20. Dezember 2024 berief sich die 

Beschwerdegegnerin im Wesentlichen auf die Stellungnahme von Prof. 

Dr. med. B._____ vom 22. März 2024. An der Diagnose einer schmerzhaf-

ten dominanten rechten Hand könne nach über vier Jahren nach der 

Schnittverletzung "nicht mehr gerüttelt" werden. Zahlreiche therapeutische 

Interventionen in den vergangenen Jahren hätten vorübergehende Effekte 

erzielt, eine dauerhafte, weitgehende Schmerzbefreiung habe nicht erreicht 

werden können. Für den RAD gelte in diesen Fällen "der Begriff und auch 

die Umsetzung in der Wirklichkeit als funktionelle Einhändigkeit". Neben 

den Folgen der Handverletzung bestehe noch eine Schlafapnoe, die appa-

rativ behandelt werde und die Leistungsfähigkeit der Beschwerdeführerin 

nicht generell infrage stelle (VB 57 S. 3). 

 

4. 

4.1. 

Hinsichtlich des Beweiswertes eines Arztberichtes ist entscheidend, ob die-

ser für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen 

beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der 

Vorakten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Beurteilung der medi-

zinischen Zusammenhänge und der medizinischen Situation einleuchtet 

und ob die Schlussfolgerungen des Experten begründet sind (BGE 134 

V 231 E. 5.1 S. 232; 125 V 351 E. 3a S. 352).  

 

4.2. 

Auch wenn die Rechtsprechung den Berichten versicherungsinterner me-

dizinischer Fachpersonen stets Beweiswert zuerkannt hat, kommt ihnen 

praxisgemäss nicht dieselbe Beweiskraft wie einem gerichtlichen oder 

 - 5 - 

 

 

einem im Verfahren nach Art. 44 ATSG vom Versicherungsträger in Auftrag 

gegebenen Gutachten zu (BGE 125 V 351 E. 3a S. 352 ff.; 122 V 157 E. 1c 

S. 160 ff.). Zwar lässt das Anstellungsverhältnis der versicherungsinternen 

Fachperson zum Versicherungsträger alleine nicht schon auf mangelnde 

Objektivität und Befangenheit schliessen (BGE 125 V 351 E. 3b/ee 

S. 353 ff.). Soll ein Versicherungsfall jedoch ohne Einholung eines externen 

Gutachtens entschieden werden, so sind an die Beweiswürdigung strenge 

Anforderungen zu stellen. Bestehen auch nur geringe Zweifel an der Zu-

verlässigkeit und Schlüssigkeit der versicherungsinternen ärztlichen Fest-

stellungen, so sind ergänzende Abklärungen vorzunehmen (BGE 135 

V 465 E. 4.4 S. 469 f.; 122 V 157 E. 1d S. 162 f.). 

 

5. 

Prof. Dr. med. B._____ ging in seiner (vor dem Referenzzeitpunkt vom 

28. Juni 2021 [vgl. E. 2.2] datierenden) Stellungnahme vom 22. Oktober 

2020 von einer funktionellen Einhändigkeit aus und attestierte der Be-

schwerdeführerin eine aufgehobene Arbeitsfähigkeit in der angestammten 

sowie eine 70%ige Arbeitsfähigkeit in einer angepassten Tätigkeit. Am 

22. Mai 2021 wies er sodann auf eine am 9. Juni 2020 durchgeführte (zu-

mindest teilweise erfolgreiche) Narbenrevision am Kantonsspital C._____ 

hin. Die Befunde sprächen gemäss Prof. Dr. med. B._____ dafür, dass die 

betroffene Hand nicht vollständig dysfunktional sei und somit als Gegen-

hand bei diversen Manipulationen eingesetzt werden könne. In der Stel-

lungnahme vom 22. Oktober 2020 sei "schon klar mitgeteilt" worden, dass 

"unter einem anderen Blickwinkel" von einer funktionellen Einhändigkeit 

ausgegangen werden könne, "die ja hier nicht vollständig vorlieg[e]". In der 

Folge gelangte er zu der Einschätzung einer 100%igen Arbeitsfähigkeit in 

einer angepassten Tätigkeit, wobei zusätzlich ein "Leidensabzug" zu be-

rücksichtigen sei, so dass ein "Wert von 75%" erreicht werde (VB 37 S. 3). 

Im Widerspruch dazu führte Dr. med. B._____ in seiner (im Rahmen der 

Neuanmeldung verfassten) Stellungnahme vom 22. März 2024 aus, die 

einseitige Handverletzung mit voll funktionsfähiger Gegenhand sei in dem 

Bericht vom 22. Mai 2021 als funktionelle Einhändigkeit qualifiziert worden. 

Sodann führte er aus, im Servicebereich bestehe keine Arbeitsfähigkeit 

mehr. Betreffend Arbeitsfähigkeit in einer angepassten Tätigkeit fehlen in-

des nachvollziehbare Ausführungen. Zwar verweist Prof. Dr. med. B._____ 

unter dem Titel "Arbeitsfähigkeit angepasste Tätigkeit" unter anderem auf 

seinen Bericht vom Mai 2021, in welchem er von einer vollen Arbeitsfähig-

keit in einer angepassten Tätigkeit unter Berücksichtigung eines "Lei-

densabzuges" ausging. Gleichzeitig führte er jedoch aus, "man [möge] es 

einen Kunstgriff nennen, wenn nun von einer vollen Arbeitsfähigkeit ausge-

gangen [werde], die natürlich für eine Einhändigkeit angepasst sein [müsse 

…]" und "wenn von der Vorstellung ausgegangen werde, dass im Rahmen 

der funktionellen Einhändigkeit tatsächlich eine produktive Arbeit erreicht 

[werde], so [sei] der Weg bis zu diesem Ziel sicher mit Unwägbarkeiten 

behaftet, was jede Art einer Prognostizierung unmöglich [mache]" (VB 57 

 - 6 - 

 

 

S. 4). Des Weiteren finden sich weder in der Stellungnahme von Prof. 

Dr. med. B._____ vom 22. März 2024 (VB 57) noch derjenigen vom 

3. März 2025 (VB 82) Ausführungen zu der Frage, ob eine relevante Ver-

änderung des Gesundheitszustandes der Beschwerdeführerin seit der Ver-

fügung vom 28. Juni 2021 eingetreten ist. Angesichts dieser Umstände 

kann die Frage, ob eine neuanmeldungsrechtlich relevante Veränderung 

der tatsächlichen Verhältnisse (vgl. E. 2.1) eingetreten ist nicht beantwortet 

werden, zumal auch nicht ohne weiteres einleuchtet, weshalb Prof. 

Dr. med. B._____ am 22. Mai 2021 nicht mehr von einer funktionellen Ein-

händigkeit ausgegangen war, am 22. März 2024 eine solche jedoch wieder 

annahm. Die Sache ist daher an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen, 

damit diese weitere Abklärungen tätige und im Anschluss über einen allfäl-

ligen Leistungsanspruch der Beschwerdeführerin neu befinde. 

 

6. 

6.1. 

Nach dem Dargelegten ist die Beschwerde in dem Sinne gutzuheissen, 

dass die angefochtene Verfügung vom 20. Dezember 2024 aufzuheben 

und die Sache zur weiteren Abklärung und zur Neuverfügung an die Be-

schwerdegegnerin zurückzuweisen ist.  

 

6.2. 

Gemäss Art. 69 Abs. 1bis IVG ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Kosten 

werden nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert im 

Rahmen von Fr. 200.00 bis Fr. 1'000.00 festgesetzt. Für das vorliegende 

Verfahren betragen diese Fr. 800.00. Sie sind gemäss dem Verfahrensaus-

gang der Beschwerdegegnerin aufzuerlegen.  

 

6.3. 

Ausgangsgemäss hat die Beschwerdeführerin Anspruch auf Ersatz der 

richterlich festzusetzenden Parteikosten (Art. 61 lit. g ATSG), denn die 

Rückweisung der Sache an die Verwaltung zwecks Vornahme ergänzen-

der Abklärungen gilt als anspruchsbegründendes Obsiegen (BGE 132 

V 215 E. 6.1 S. 235 mit Hinweisen). Die Parteikosten sind dem unentgeltli-

chen Rechtsvertreter zu bezahlen. 

  

 - 7 - 

 

 

 

 
   

Das Versicherungsgericht erkennt: 

 

1. 

In teilweiser Gutheissung der Beschwerde wird die Verfügung vom  

20. Dezember 2024 aufgehoben und die Sache zur weiteren Abklärung im 

Sinne der Erwägungen und zur Neuverfügung an die Beschwerdegegnerin 

zurückgewiesen.  

 

2. 

Die Verfahrenskosten von Fr. 800.00 werden der Beschwerdegegnerin auf-

erlegt.  

 

3. 

Die Beschwerdegegnerin wird verpflichtet, dem unentgeltlichen Rechtsver-

treter der Beschwerdeführerin die Parteikosten in richterlich festgesetzter 

Höhe von Fr. 3'300.00 zu bezahlen. 

 
 

 
   

Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten 

 

Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim 

Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung 

mit Art. 90 ff. BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom sieb-

ten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli 

bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar 

(Art. 46 BGG).  

 

Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 

6004 Luzern, zuzustellen. 

 

Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe 

der Beweismittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines 

Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweis-

mittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Hän-

den hat (Art. 42 BGG). 

 

  

 - 8 - 

 

 

   

Aarau, 26. August 2025 

 

Versicherungsgericht des Kantons Aargau 

1. Kammer 

Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: 

 

 

 

Kathriner Meier