# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** dfbbc31b-96ab-56e6-b87d-e1bd6b34a5b7
**Source:** Bundesverwaltungsgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2009-09-16
**Language:** de
**Title:** Bundesverwaltungsgericht 16.09.2009 E-5683/2009
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BVGer/CH_BVGE_001_E-5683-2009_2009-09-16.pdf

## Full Text

Abtei lung V
E-5683/2009/frk
{T 0/2}

U r t e i l  v o m  1 6 .  S e p t e m b e r  2 0 0 9

Einzelrichter Markus König,
mit Zustimmung von Richter Hans Schürch;
Gerichtsschreiber Rudolf Bindschedler.

A._______,
Nigeria,
Beschwerdeführer,

gegen

Bundesamt für Migration (BFM),
Quellenweg 6, 3003 Bern,
Vorinstanz.

Nichteintreten auf Asylgesuch und Wegweisung;
Verfügung des BFM vom 8. September 2009 / N (...).

B u n d e s v e r w a l t u n g s g e r i c h t

T r i b u n a l  a d m i n i s t r a t i f  f é d é r a l

T r i b u n a l e  a m m i n i s t r a t i v o  f e d e r a l e

T r i b u n a l  a d m i n i s t r a t i v  f e d e r a l

Besetzung

Parteien

Gegenstand

E-5683/2009

Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest,

dass der Beschwerdeführer eigenen Angaben zufolge im Februar 2007 
seinen  Heimatstaat  verliess  und  am  2.  August  2009  illegal  in  die 
Schweiz  gelangt  ist,  wo  er  am  3.  August  2009  im  Transitzentrum 
B._______ (TZ) um Asyl nachsuchte,

dass im TZ am 14. August 2009 die summarische Befragung und am 
20. August 2009 die Anhörung zu den Asylgründen stattfand,

dass  der  Beschwerdeführer  bei  den  Befragungen  angab,  er  sei  ein 
Igbo,  komme aus  C._______  und  habe  dort  zusammen  mit  seinem 
Vater bei der Wachfirma D._______ gearbeitet,

dass  im  Jahre  2006  ein  Kandidat  für  die  Wahl  zum  Gouverneur 
ermordet worden sei, worauf Nigerias Regierung zu Unrecht die Firma 
D._______ der Tat bezichtigt habe,

dass eine Einheit der Regierung beauftragt worden sei, die Angehöri-
gen  jener  Wachfirma  festzunehmen  und  umzubringen,  worauf  am 
_______ 2006 der Vater des Beschwerdeführers getötet worden sei,

dass  nach  einem  erfolglosen  Versuch  am  _______  2006  der  Be-
schwerdeführer  am  _______  2007  von  acht  Angehörigen  der  er-
wähnten Einheit in einen Rohbau verschleppt und dort  gefesselt, ge-
schlagen, verletzt und mit dem Tod bedroht worden sei, wenn er nicht 
den Mörder jenes Kandidaten nenne,

dass der Beschwerdeführer nach drei Tagen von einem der acht Män-
ner, der ihn als unschuldig angesehen habe, befreit worden sei, worauf 
er  sich  in  Spitalpflege  und  in  sein  Heimatdorf  E._______  begeben 
habe,

dass der Beschwerdeführer danach im Februar 2007 über F._______ 
nach  G._______  gereist  sei,  wo  er  sich  sechs  Monate  aufgehalten 
habe,

dass er anschliessend ein Jahr lang in H._______ beziehungsweise in 
I._______ gelebt  habe, wo er  auf  der lokalen der Niederlassung  der 
Vereinten Nationen UN-Papiere erhalten habe,

dass  er  schliesslich  an  Bord  eines  Schiffes  in  ein  Nachbarland  der 
Schweiz und von dort mit dem Zug in dieses Land gefahren sei,

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dass  der  Beschwerdeführer  anlässlich  der  Gesuchstellung  keine 
rechtsgültigen Identitätspapiere  eingereicht  und trotz  entsprechender 
Aufforderung bis heute keine solchen nachgereicht hat,

dass das BFM mit Verfügung vom 8. September 2009 – eröffnet  glei-
chentags – in Anwendung von Art. 32 Abs. 2 Bst. a  des Asylgesetzes 
vom 26. Juni 1998 (AsylG, SR 142.31) auf das Asylgesuch nicht ein-
trat und die Wegweisung des Beschwerdeführers aus der Schweiz so-
wie den Vollzug anordnete,

dass das BFM zur Begründung im Wesentlichen anführte, es würden 
keine entschuldbaren Gründe vorliegen, die es dem Beschwerdeführer 
verunmöglicht  hätten,  rechtsgenügliche Reise-  oder  Identitätspapiere 
beizubringen,

dass die Asylvorbringen des Beschwerdeführers aufgrund ihrer Tatsa-
chenwidrigkeit und Widersprüchlichkeit unglaubhaft seien,

dass  deshalb  der  Beschwerdeführer  die  Flüchtlingseigenschaft  ge-
mäss Art. 3 und 7 AsylG offensichtlich nicht erfülle und aufgrund der 
Akten  auch  keine  zusätzlichen  Abklärungen  zur  Feststellung  der 
Flüchtlingseigenschaft  oder  eines  Wegweisungsvollzugshindernisses 
erforderlich seien,

dass der Beschwerdeführer mit Eingabe vom 9. September 2009 ge-
gen diesen Entscheid beim Bundesverwaltungsgericht Beschwerde er-
hob und dabei die sinngemäss die Aufhebung der angefochtenen Ver-
fügung beantragte,

dass die Akten am 10. September 2009 beim Bundesverwaltungsge-
richt eintrafen,

und das Bundesverwaltungsgericht erwägt,

dass es endgültig  über Beschwerden gegen Verfügungen (Art. 5  des 
Bundesgesetzes vom 20. Dezember 1968 über das Verwaltungsverfah-
ren [VwVG, SR 172.021]) des BFM entscheidet (Art. 105 AsylG i.V.m. 
Art. 31-34 des Verwaltungsgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 [VGG, 
SR 173.32];  Art. 83  Bst.  d  Ziff.  1  des  Bundesgerichtsgesetzes  vom 
17. Juni 2005 [BGG, SR 173.110]),

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dass der Beschwerdeführer durch die angefochtene Verfügung beson-
ders berührt ist, ein schutzwürdiges Interesse an deren Aufhebung be-
ziehungsweise  Änderung  hat  und  daher  zur  Einreichung  der  Be-
schwerde legitimiert ist (Art. 6 AsylG i.V.m. Art. 48 Abs. 1 VwVG),

dass somit auf die frist und formgerecht eingereichte Beschwerde ein-
zutreten  ist  (Art.  108  Abs.  2  AsylG  und  Art. 6  AsylG  i.V.m.  Art. 52 
VwVG),

dass mit  Beschwerde die Verletzung von Bundesrecht, die unrichtige 
oder  unvollständige  Feststellung  des  rechtserheblichen  Sachverhalts 
und  die  Unangemessenheit  gerügt  werden  können  (Art. 106  Abs. 1 
AsylG),

dass bei Beschwerden gegen Nichteintretensentscheide, mit denen es 
das  BFM  ablehnt,  das  Asylgesuch  auf  seine  Begründetheit  hin  zu 
überprüfen  (Art. 32-35  AsylG),  die  Beurteilungskompetenz  der  Be-
schwerdeinstanz  grundsätzlich  auf  die  Frage  beschränkt  ist,  ob  die 
Vorinstanz zu Recht auf das Asylgesuch nicht eingetreten ist,

dass die Vorinstanz die Frage der Wegweisung und des Vollzugs mate-
riell prüft, weshalb dem Bundesverwaltungsgericht diesbezüglich volle 
Kognition zukommt,

dass über offensichtlich unbegründete Beschwerden in einzelrichterli-
cher  Zuständigkeit  mit  Zustimmung  eines  zweiten  Richters  bezie-
hungsweise einer zweiten Richterin entschieden wird (Art. 111 Bst. e 
AsylG) und es sich vorliegend,  wie nachfolgend aufgezeigt,  um eine 
solche handelt, weshalb der Beschwerdeentscheid nur summarisch zu 
begründen ist (Art. 111a Abs. 2 AsylG),

dass gestützt auf Art. 111a Abs. 1 AsylG auf einen Schriftenwechsel 
verzichtet wurde,

dass auf  ein Asylgesuch nicht  eingetreten wird,  wenn Asylsuchende 
den Behörden nicht innerhalb von 48 Stunden nach Einreichung des 
Gesuchs Reise- oder Identitätspapiere abgeben (Art. 32 Abs. 2 Bst. a 
AsylG),

dass diese Bestimmung jedoch keine Anwendung findet, wenn Asylsu-
chende glaubhaft machen können, sie seien dazu aus entschuldbaren 
Gründen nicht in der Lage (Art. 32 Abs. 3 Bst. a AsylG), oder wenn auf 
Grund der Anhörung sowie gestützt auf Art. 3 und 7 AsylG die Flücht-

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lingseigenschaft  festgestellt  wird  (Art.  32  Abs. 3  Bst.  b  AsylG)  oder 
wenn sich auf Grund der Anhörung die Notwendigkeit zusätzlicher Ab-
klärungen zur Feststellung der Flüchtlingseigenschaft oder eines Voll-
zugshindernisses ergibt (Art. 32 Abs. 3 Bst. c AsylG),

dass vorliegend die Nichtabgabe von Reise- oder Identitätspapieren im 
Sinne von Art. 32 Abs. 2 Bst. a und Abs. 3 Bst. a AsylG innerhalb von 
48 Stunden nach Einreichung des Asylgesuchs unbestritten ist,

dass die Vorinstanz das Vorliegen entschuldbarer Gründe, die es dem 
Beschwerdeführer verunmöglicht hätten, den Behörden innerhalb von 
48 Stunden nach Einreichung des Asylgesuchs Dokumente einzurei-
chen, mit überzeugender Begründung verneint hat (vgl. angefochtene 
Verfügung S. 3),

dass  der Beschwerdeführer in seiner Rechtsmitteleingabe diesen Er-
wägungen  keine  überzeugenden  Argumente  entgegenzusetzen  ver-
mag (vgl. Beschwerde S. 3),

dass seine Angabe, er versuche nun, innert eines Jahres von der nige-
rianischen Botschaft ein Ausweisdokument oder einen Pass zu erhal-
ten (vgl. Beschwerde S. 2 f.), angesichts seines bisherigen offensichtli-
chen Desinteresses an der Beibringung eines solchen Dokuments als 
nicht überzeugend einzustufen ist und den Eindruck einer Absicht er-
weckt, das Verfahren – und den damit verbundenen Aufenthalt in der 
Schweiz – in die Länge zu ziehen,

dass  auch  nach  Auffassung  des  Bundesverwaltungsgerichts  die 
Schilderungen  der  Reiseumstände  als  unsubstanziiert,  lebensfremd 
und  widersprüchlich  mithin  als  offensichtlich  unglaubhaft  qualifiziert 
werden müssen,

dass  die  Vorinstanz  das  Vorliegen  entschuldbarer  Gründe  damit  zu 
Recht verneint hat,

dass  bei der am 1. Januar 2007 in Kraft getretenen Modifikation des 
Nichteintretenstatbestands  von  Art. 32  Abs.  2  Bst.  a  (und  Abs.  3) 
AsylG,  auf  welchen sich  die  hier  angefochtene Verfügung stützt,  die 
Besonderheit besteht, dass das BFM im Rahmen einer summarischen 
Prüfung das  offenkundige Nichterfüllen der  Flüchtlingseigenschaft im 
Sinne  von  Art.  3  AsylG  und  das  offenkundige  Fehlen  von  Wegwei-
sungsvollzugshindernissen  zu  beurteilen  hat  (vgl.  Art.  32  Abs. 3 
Bstn. b  und c  AsylG),  weshalb  insoweit  bei  dagegen erhobenen  Be-

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schwerden auch die Flüchtlingseigenschaft Prozessgegenstand bildet 
(vgl. Urteil BVGE 2007/8 E. 5),

dass das BFM in der angefochtenen Verfügung zu Recht auf die klaren 
Tatsachenwidrigkeiten sowie Aussagewidersprüche in den protokollier-
ten Angaben des Beschwerdeführers hingewiesen hat (vgl. angefoch-
tene Verfügung S. 3 f.),

dass in diesem Zusammenhang der Beschwerdeführer in der Eingabe 
im Wesentlichen nur auf seine anlässlich der Anhörungen vorgebrach-
ten Ausreisegründe verweist (vgl. Beschwerde S. 4 f.),  indessen den 
vorinstanzlichen Unglaubhaftigkeitsargumenten nicht widerspricht,

dass  seine  Beschwerdevorbringen  die  den  Akten  zu  entnehmenden 
klaren Unglaubhaftigkeitsindizien offenkundig  nicht  umzustossen ver-
mögen,

dass weder aus den Akten noch aus den Vorbringen in der Beschwer-
de hervorgeht, aus welchem Grund der Beschwerdeführer, wie er sinn-
gemäss  geltend  macht  (vgl.  Beschwerde  S. 5),  auf  den  Schutz  der 
Schweiz angewiesen wäre,

dass  das  BFM  bei  der  vorliegenden  klaren  Aktenlage  offensichtlich 
auch keine weiteren Abklärungen im Sinne von Art. 32 Abs. 3 Bst. c 
AsylG vornehmen musste,

dass das BFM demnach in Anwendung von Art. 32 Abs. 2 Bst. a AsylG 
zu Recht auf das Asylgesuch des Beschwerdeführers nicht eingetreten 
ist,

dass das Nichteintreten auf ein Asylgesuch in der Regel die Wegwei-
sung aus der Schweiz zur Folge hat, vorliegend der Beschwerdeführer 
weder eine Aufenthaltsbewilligung besitzt noch einen Anspruch auf die 
Erteilung einer solchen hat, weshalb auch die verfügte Wegweisung im 
Einklang mit den gesetzlichen Bestimmungen steht und zu bestätigen 
ist  (Art.  44  Abs. 1  AsylG,  Art.  32  Bst.  a  der  Asylverordnung  1  vom 
11. August  1999  über  Verfahrensfragen  [AsylV 1,  SR  142.311];  vgl. 
auch EMARK 2001 Nr. 21),

dass zu prüfen bleibt, ob es Gründe gibt, die dem Vollzug der Wegwei-
sung entgegenstehen,  da im Fall  eines  unzulässigen,  unzumutbaren 
oder unmöglichen Vollzugs das Anwesenheitsverhältnis nach den Be-
stimmungen des AuG zu regeln ist (Art. 44 Abs. 2 AsylG, Art. 83 Abs. 1 

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des Bundesgesetzes vom 16. Dezember 2005 über die Ausländerin-
nen und Ausländer [AuG, SR 142.20]),

dass  der  Vollzug  der  Wegweisung  in  Beachtung  der  massgeblichen 
völker-  und landesrechtlichen Bestimmungen zulässig ist,  weil  ange-
sichts  der  unglaubhaften  Vorbringen  keine  Anhaltspunkte  für  eine 
menschenrechtswidrige  Behandlung  ersichtlich  sind,  die  dem  Be-
schwerdeführer in seinem Heimat- oder Herkunftsstaat drohen würde 
(Art. 83 Abs. 3 AuG),

dass  weder  die  allgemeine  Lage  im  Heimatland  noch  individuelle 
Gründe gegen die Zumutbarkeit  des Wegweisungsvollzuges des jun-
gen und über  eine  Ausbildung als  Automechaniker  verfügenden  Be-
schwerdeführers sprechen, der in seinem Heimatland eigenen Anga-
ben zufolge auch über ein umfangreiches familiäres Beziehungsnetz 
verfügt,

dass sich aus den Akten keine Hinweise für die Annahme ergeben, der 
Beschwerdeführer geriete im Falle der Rückkehr in die Heimat aus in-
dividuellen  Gründen  wirtschaftlicher,  sozialer  oder  gesundheitlicher 
Natur in eine existenzbedrohende Situation,  weshalb der Vollzug der 
Wegweisung zumutbar ist (Art. 83 Abs. 4 AuG),

dass sich aus den Akten schliesslich auch keine Hinweise auf das Vor-
liegen technischer Vollzugshindernisse ergeben,  weshalb der  Vollzug 
auch als möglich erscheint (Art. 83 Abs. 2 AuG),

dass der Wegweisungsvollzug somit als zulässig, zumutbar und mög-
lich im Sinne von Art. 83 Abs. 1-4 AuG zu qualifizieren ist,

dass es demnach dem Beschwerdeführer nicht gelungen ist darzutun, 
inwiefern  die  angefochtene  Verfügung  Bundesrecht  verletze,  den 
rechtserheblichen  Sachverhalt  unrichtig  oder  unvollständig  feststelle 
oder unangemessen sei (vgl. Art. 106 AsylG), weshalb die Beschwerde 
abzuweisen ist,

dass bei diesem Ausgang des Verfahrens die Kosten in der Höhe von 
Fr. 600.--  dem  Beschwerdeführer  aufzuerlegen  sind  (Art.  16  Abs.  1 
Bst. a VGG, Art. 2 und 3 des Reglements vom 21. Februar 2008 über 
die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht 
[VGKE, SR 173.320.2], Art. 63 Abs. 1 VwVG).

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Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht:

1.
Die Beschwerde wird abgewiesen.

2.
Die  Verfahrenskosten  von  Fr.  600.--  werden  dem  Beschwerdeführer 
auferlegt. Dieser Betrag ist innert 30 Tagen ab Versand des Urteils zu 
Gunsten der Gerichtskasse zu überweisen.

3.
Dieses Urteil geht an den Beschwerdeführer, das BFM und die kanto-
nale Ausländerbehörde.

Der Einzelrichter: Der Gerichtsschreiber:

Markus König Rudolf Bindschedler

Versand:

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