# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 4627af26-4964-5f16-bc87-1533768ddb6a
**Source:** Schwyz (SZ)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2025-09-17
**Language:** de
**Title:** Schwyz Kantonsgericht Beschwerdekammer 17.09.2025 BEK 2025 105
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/SZ_Gerichte/SZ_KG_004_BEK-2025-105_2025-09-17.pdf

## Full Text

Kantonsgericht Schwyz

Beschluss vom 17. September 2025
BEK 2025 105

Mitwirkend Kantonsgerichtspräsident Reto Heizmann,
Kantonsrichterinnen Annelies Inglin und Veronika Bürgler Trutmann,
Gerichtsschreiber Noah Thurnherr.

In Sachen A.________,
Gesuchsgegnerin und Beschwerdeführerin,
vertreten durch Rechtsanwalt B.________,

gegen

C.________,
Gesuchstellerin und Beschwerdegegnerin,

betreffend Konkurseröffnung
(Beschwerde gegen die Verfügung des Einzelrichters am Bezirksgericht March 
vom 5. August 2025, ZES 2025 434);-

hat die Beschwerdekammer,

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nachdem sich ergeben und in Erwägung:

1. Das Betreibungsamt Schübelbach drohte der A.________ GmbH in der 
Betreibung Nr. xx am 11. Juni 2025 den Konkurs an für eine Forderung der 
C.________ von Fr. 5’938.28 nebst 5 % Zins seit 12. Dezember 2024, für re-
glementarische Kosten von Fr. 60.00, Betreibungskosten von Fr. 150.00, 
Mahnkosten von Fr. 60.00 und Verzugszins von Fr. 84.44, zuzüglich Betrei-
bungskosten von Fr. 148.00 (Vi-act. 1, Beilage 2). Die Gesuchstellerin reichte 
bei der Vorinstanz mit Schreiben vom 15. Juli 2025 das Konkursbegehren ein, 
wobei sie nach rückwirkender Mutation der Beiträge und einer Einzahlung eine 
Forderung von total Fr. 3’440.70 sowie provisorischen Verzugszins bis am 
15. Juli 2025 von Fr. 111.09 geltend machte (Vi-act. 1). Der Einzelrichter bezif-
ferte die von der Gesuchsgegnerin zu bezahlende Forderung auf total 
Fr. 3’759.95, inkl. Gerichtskosten von Fr. 200.00 (Vi-act. 2). Die Gesuchsgeg-
nerin reichte keine Unterlagen ein und erschien am 5. August 2025 nicht zur 
Konkursverhandlung (Vi-act. 3, E. 2). Gleichentags eröffnete der erstinstanzli-
che Richter den Konkurs über sie (Vi-act. 3, Dispositivziffer 1). Er erhob die Ge-
richtskosten von Fr. 200.00 bei der Gläubigerin, jedoch zulasten der Schuldne-
rin (Vi-act. 3, Dispositivziffer 2).

2. Gegen diesen Entscheid erhob die Gesuchsgegnerin bzw. Beschwerde-
führerin am 14. August 2025 Beschwerde mit den Anträgen, die angefochtene 
Verfügung sei aufzuheben, das Konkursbegehren sei abzuweisen und der Be-
schwerde sei superprovisorisch aufschiebende Wirkung zu erteilen, unter Kos-
ten- und Entschädigungsfolgen zulasten der Beschwerdeführerin (KG-act. 1). 
Gleichzeitig hinterlegte sie Fr. 5’000.00 bei der Kantonsgerichtskasse (vgl. KG-
act. 2). Verfahrensleitend wurde der Beschwerde am 18. August 2025 aufschie-
bende Wirkung zuerkannt und das Konkursamt eingeladen, Massnahmen 
gemäss Art. 174 Abs. 3 SchKG zu beantragen. Allfällige vom Konkursamt ver-
fügte Vermögenssperren wurden vorläufig aufrechterhalten. Die Verfahrenslei-

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tung auferlegte der Beschwerdeführerin zudem eine zehntägige Frist zur Leis-
tung des Kostenvorschusses von Fr. 750.00 und setzte der Gesuchstellerin 
bzw. Beschwerdegegnerin die zehntägige Frist zur Beantwortung der Be-
schwerde an (KG-act. 2). Am 19. August 2025 bezahlte die Beschwerdeführerin 
den Kostenvorschuss (vgl. KG-act. 2). Die Beschwerdegegnerin verzichtete am 
19. August 2025 auf die Einreichung einer Beschwerdeantwort (KG-act. 4). Der 
erstinstanzliche Einzelrichter fügte der Aktenüberweisung vom 20. August 2025 
eine kurze Vernehmlassung an (KG-act. 3).

3. Mit der Beschwerde kann eine unrichtige Rechtsanwendung (lit. a) oder 
offensichtlich unrichtige Feststellung des Sachverhalts (lit. b) gerügt werden 
(Art. 320 ZPO). Im Konkursverfahren kann die Beschwerdeinstanz gemäss 
Art. 174 Abs. 2 SchKG die Konkurseröffnung auch dann aufheben, wenn die 
Schuldnerin erstens durch Urkunden beweist, dass inzwischen die Schuld, ein-
schliesslich Zinsen und Kosten, getilgt (Ziff. 1) oder der geschuldete Betrag zu-
handen des Gläubigers hinterlegt ist (Ziff. 2) oder der Gläubiger auf die Durch-
führung des Konkurses verzichtet (Ziff. 3), und wenn die Schuldnerin zweitens 
ihre Zahlungsfähigkeit glaubhaft macht. Diese Konkurshinderungsgründe müs-
sen sich innert der Rechtsmittelfrist verwirklicht haben und geltend gemacht 
werden (Giroud/Simoni, in: Staehelin/Bauer/Lorandi [Hrsg.], Basler Kommentar, 
Schuldbetreibung und Konkurs I, 3. A. 2021, Art. 174 SchKG N 20a). Nach Ab-
lauf der Rechtsmittelfrist können keine neuen Tatsachenbehauptungen vorge-
bracht oder neue Beweismittel eingereicht werden (BGE 136 III 294 E. 3.1).

a) Die Beschwerdeführerin macht geltend, sie habe die Forderung direkt an 
die Beschwerdegegnerin bezahlt (KG-act. 1, S. 2). Die Überweisung von 
Fr. 3’759.95 erfolgte am 5. August 2025 (KG-act. 1/4), d.h. am Tag der Konkur-
seröffnung (Vi-act. 3, Dispositivziffer 1). Dem Beleg ist der genaue Zeitpunkt der 
Überweisung nicht zu entnehmen. Allerdings führte der Einzelrichter vernehm-
lassend aus, das Betreibungsamt und die Gläubigerin hätten um 11:30 Uhr ei-

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nen Zahlungseingang verneint (KG-act. 3). Die telefonische Zahlungsmeldung 
durch die Gläubigerin sei am 6. August 2025, um 08:22 Uhr, erfolgt (vgl. auch 
Schreiben vom 6. August 2025, Vi-act. 5). Damit ist glaubhaft, dass die Zahlung 
erst nach der Konkurseröffnung erfolgte. Es handelt sich somit um ein echtes 
Novum im Sinne von Art. 174 Abs. 2 Ziff. 1 SchKG, das innert der Rechtsmittel-
frist (18. August 2025; vgl. KG-act. 3) geltend gemacht wurde.

b) Die Überweisung an die Gläubigerin von Fr. 3’759.95 entspricht der vom 
erstinstanzlichen Richter bezifferten Forderung inklusive Zinsen, Kosten und 
erstinstanzlicher Gerichtsgebühr (vgl. Vi-act. 2). Die Beschwerdeführerin hinter-
legte zudem beim Kantonsgericht den Betrag von Fr. 5’000.00 (vgl. KG-act. 2), 
sodass auch die inzwischen angefallenen Kosten des Konkursamtes gedeckt 
sein dürften. Dass die Hinterlage erst nach der Konkurseröffnung erfolgte, scha-
det nicht (Giroud/Theus Simoni, in: Staehelin/Bauer/Lorandi [Hrsg.], Basler 
Kommentar, Schuldbetreibung und Konkurs II, 3. A. 2021, Art. 174 SchKG 
N 19b, mit Verweis auf die Praxis des Zürcher Obergerichts). Insofern kann die 
Tilgung als genügend im Sinne von Art. 174 Abs. 2 Ziff. 1 und Ziff. 2 SchKG 
angesehen werden, weshalb die erste Voraussetzung für die beantragte Kon-
kursaufhebung erfüllt ist.

Der Kostenvorschuss für das Beschwerdeverfahren von Fr. 750.00 ist mit der 
Hinterlage vom 19. August 2025 gedeckt (vgl. KG-act. 2).

c) Zahlungsfähigkeit heisst, dass ausreichende liquide Mittel vorhanden 
sind, mit denen die Gläubiger bei Fälligkeit ihrer Forderungen befriedigt werden 
können. Bloss vorübergehende Zahlungsschwierigkeiten lassen einen Schuld-
ner noch nicht zahlungsunfähig erscheinen. Die Beurteilung der Zahlungsfähig-
keit beruht auf einem anhand der Zahlungsgewohnheiten eines Konkursiten ge-
wonnenen Gesamteindruck (vgl. nur Urteil BGer 5A_108/2021 vom 29. Sep-
tember 2021 E. 2.2). Die Zahlungsfähigkeit ist bloss glaubhaft zu machen, d.h. 

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sie muss wahrscheinlicher sein als die Zahlungsunfähigkeit. Zu strenge Anfor-
derungen sind nicht zu stellen (vgl. nur Urteil BGer 5A_33/2021 vom 28. Sep-
tember 2021 E. 2.2). Ein wichtiges Dokument für das Glaubhaftmachen der 
Zahlungsfähigkeit ist der Auszug aus dem Betreibungsregister (Urteil 
BGer 5A_33/2021 vom 28. September 2021 E. 3.3).

d) Über die Beschwerdeführerin wurde bereits zweimal erstinstanzlich das 
Konkursverfahren eröffnet. Mit Beschluss vom 19. Dezember 2016 (BEK 2016 
171) bejahte die Beschwerdekammer die Zahlungsfähigkeit der Beschwerde-
führerin, obwohl der Betreibungsregisterauszug eine zweite Forderung mit Kon-
kursandrohung aufführte, weil zur Deckung dieser zweiten Konkursforderung 
genügend liquide Mittel vorhanden waren. Die Beschwerdeführerin wurde aller-
dings darauf hingewiesen, dass bei einem allfälligen erneuten Konkurs höhere 
Anforderungen an die Glaubhaftmachung der Zahlungsfähigkeit gestellt würden 
(E. 2.b). Ein erneutes Konkursbegehren wies die Beschwerdekammer mit Be-
schluss vom 17. Januar 2019 ab (BEK 2018 200). Damals wies der Betrei-
bungsregisterauszug zwei weitere Forderungen mit Konkursandrohung aus. 
Die erste wurde jedoch beglichen und die zweite zwischenzeitlich getilgt. Die 
Zahlungsfähigkeit bejahte die Beschwerdekammer wiederum aufgrund genü-
gender liquider Mittel (E. 2.b.aa). Die Beschwerdekammer hielt fest, dass die 
Beschwerdeführerin gut daran täte, sich in administrativen Belangen beraten zu 
lassen, um ihre Liquidität weiterhin erhalten zu können und nicht Gefahr zu lau-
fen, Konkursandrohungen anhäufen zu lassen. Zudem wies sie die Beschwer-
deführerin erneut darauf hin, dass bei einem allfälligen weiteren Konkurs noch 
strengere Anforderungen an das Glaubhaftmachen der Zahlungsfähigkeit ge-
stellt würden (E. 2.b.bb).

Der aktuelle Betreibungsregisterauszug (KG-act. 1/9) weist nebst der Konkurs-
forderung eine zweite Betreibung mit Konkursandrohung über Fr. 105’051.25 
aus (Betreibung Nr. yy, per 13. November 2020). Das erstinstanzliche Konkur-

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seröffnungsverfahren wurde zwar mit Verfügung vom 17. Dezember 2024 als 
durch Vergleich erledigt abgeschrieben (KG-act. 1/10). Gemäss Vergleich vom 
13. Dezember 2024 schuldet die Beschwerdeführerin der Gläubigerin aber wei-
terhin Fr. 65’000.00, wofür die Beschwerdeführerin haftet, falls sie zahlungsun-
fähig werden sollte (Ziffer 3). Die Forderung besteht damit immer noch. Bereits 
diese Anhäufung von Konkursandrohungen (und -verfahren) ist ein starkes In-
diz gegen die Zahlungsfähigkeit (Giroud/Theus Simoni, in: Staehelin/Bauer/Lo-
randi [Hrsg.], Basler Kommentar, Schuldbetreibung und Konkurs II, 3. A. 2021, 
Art. 174 SchKG N 26b).

Des Weiteren führt der Betreibungsregisterauszug einen Verlustschein aus 
dem Jahr 2023 über Fr. 33’406.70 und einen nicht getilgten Verlustschein der 
letzten 20 Jahre über Fr. 3’068.45 auf (KG-act. 1/9). Hierzu äussert sich die Be-
schwerdeführerin nicht. Neun Betreibungen bezahlte die Beschwerdeführerin 
an das Betreibungsamt oder den Gläubiger. Gegen die restlichen Betreibungen 
im Gesamtbetrag von Fr. 353’782.78 erhob die Beschwerdeführerin Rechtsvor-
schlag. Sodann fällt auf, dass die 26 Betreibungsregistereinträge, abgesehen 
von drei Betreibungen, fast ausschliesslich öffentlich-rechtliche Gläubiger be-
treffen (Ausgleichskasse, BVG-Stiftung, SUVA, Steuerverwaltung). Sowohl das 
Vorliegen von Verlustscheinen als auch die regelmässige Zahlung der Schulden 
an das Betreibungsamt und die Vernachlässigung öffentlich-rechtlicher Forde-
rungen, die bis Ende 2024 grundsätzlich nicht zum Konkurs führen konnten, 
sind Indizien gegen die Zahlungsfähigkeit (vgl. Giroud/Theus Simoni, in: Stae-
helin/Bauer/Lorandi [Hrsg.], Basler Kommentar, Schuldbetreibung und Konkurs 
II, 3. A. 2021, Art. 174 SchKG N 26e). Die Beschwerdeführerin macht geltend, 
die Forderungen der SUVA und der Ausgleichskasse würden bestritten, weil es 
sich um Akontozahlungen handle, die angesichts des Personalaufwands 
gemäss provisorischem Abschluss per 31. Dezember 2024 zu hoch seien (KG-
act. 1, S. 3). Sie bezeichnet jedoch nicht, welche der fünf betriebenen Forde-

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rungen der Ausgleichskasse in unterschiedlicher Höhe aus den Jahren 2023, 
2024 und 2025 dies betreffen soll.

e) Gemäss Bilanz per 31. Dezember 2024 (KG-act. 1/12) erzielte die Be-
schwerdeführerin einen Gewinn von Fr. 155’980.28. Per 31. Juli 2025 überstei-
gen jedoch die Kreditoren die Debitoren um Fr. 70’102.13, weshalb mangels 
einer aktuellen Zwischenbilanz nicht ausgeschlossen werden kann, dass sich 
die finanzielle Situation im letzten halben Jahr verschlechterte. Bei einer derar-
tigen Diskrepanz wäre eine entsprechende Erklärung angezeigt. Der einzige 
Gesellschafter und Geschäftsführer der Beschwerdeführerin überwies am 
14. August 2025 aus seinem Privatvermögen Fr. 95’000.00 an die Beschwer-
deführerin (KG-act. 1/8), um deren Liquidität zu gewährleisten (KG-act. 1, S. 3). 
Bei der Prüfung der Zahlungsfähigkeit ist die wirtschaftliche Lebensfähigkeit des 
Unternehmens zu untersuchen. Das Einschiessen privater Mittel eines Gesell-
schafters ist deshalb ungeeignet, um die Zahlungsfähigkeit glaubhaft zu ma-
chen (vgl. Giroud/Theus Simoni, in: Staehelin/Bauer/Lorandi [Hrsg.], Basler 
Kommentar, Schuldbetreibung und Konkurs II, 3. A. 2021, Art. 174 SchKG 
N 26c/e).

Soweit die Beschwerdeführerin als Grund für das Konkursverfahren eine admi-
nistrative Nachlässigkeit geltend macht (KG-act. 1, S. 2), ist festzuhalten, dass 
sie bereits im Beschluss vom 17. Januar 2019 darauf hingewiesen wurde, sich 
in administrativen Belangen beraten zu lassen (E. 2.b.bb). Es wäre deshalb zu 
erwarten gewesen, dass sie entsprechende Massnahmen ergreift und im vor-
liegenden Beschwerdeverfahren erläutert, wie sie damit in Zukunft Betreibungs- 
und Konkursverfahren zu verhindern gedenkt.

f) Aus den dargelegten Gründen ist die Zahlungsfähigkeit nicht glaubhaft, 
zumal im nunmehr dritten Konkursverfahren wie angekündigt kein Grund mehr 
besteht, die Voraussetzungen der Zahlungsfähigkeit wie in den letzten beiden 

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Verfahren grosszügig handzuhaben. Damit ist die zweite Voraussetzung zur 
Aufhebung der Konkurseröffnung nach Art. 174 Abs. 2 SchKG nicht erfüllt.

4. Weil die Beschwerdeführerin ihre Zahlungsfähigkeit nicht glaubhaft ma-
chen konnte, ist die Beschwerde abzuweisen. Die Kosten des Beschwerdever-
fahrens von Fr. 750.00 sind ausgangsgemäss der Beschwerdeführerin aufzu-
erlegen (Art. 106 Abs. 1 Satz 1 ZPO) und aus ihrem Kostenvorschuss zu bezie-
hen. Die Hinterlage in der Höhe von Fr. 5’000.00 ist dem Konkursamt March zu 
überweisen, das über dessen Verwendung zu entscheiden hat (vgl. Gi-
roud/Theus Simoni, in: Staehelin/Bauer/Lorandi [Hrsg.], Basler Kommentar, 
Schuldbetreibung und Konkurs II, 3. A. 2021, Art. 174 N 25a). Mangels Antrags 
(KG-act. 4) ist der nicht anwaltlich oder anderweitig berufsmässig vertretenen 
Beschwerdegegnerin (vgl. Art. 68 Abs. 2 ZPO, Art. 27 Abs. 1 SchKG) im Be-
schwerdeverfahren keine Parteientschädigung zuzusprechen;-

beschlossen:

1. Die Beschwerde wird abgewiesen, die Wirkung der vorinstanzlichen 
Konkurseröffnung auf den 19. September 2025, 15:00 Uhr, festgesetzt 
und die angefochtene Verfügung im Übrigen bestätigt.

2. Es wird davon Vormerk genommen, dass die Beschwerdeführerin die 
Forderung der Beschwerdegegnerin von Fr. 3’759.95 (inkl. Zinsen, 
Kosten und erstinstanzliche Gerichtskosten von Fr. 200.00) bezahlte.

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3. Die Kosten des Beschwerdeverfahrens von Fr. 750.00 werden der Be-
schwerdeführerin auferlegt und von ihrem Kostenvorschuss bezogen.

4. Die Kantonsgerichtskasse hat den hinterlegten Betrag von Fr. 5’000.00 
dem Konkursamt March zu überweisen.

5. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit Zustellung nach Mass-
gabe von Art. 72 ff. des Bundesgerichtsgesetzes (BGG) Beschwerde in 
Zivilsachen beim Bundesgericht in Lausanne eingereicht werden; die Be-
schwerdeschrift muss den Anforderungen von Art. 42 BGG entsprechen.

6. Zufertigung an Rechtsanwalt B.________ (2/R), die Beschwerdegegnerin 
(1/R), das Grundbuch- und Konkursamt March (je 1/R), das Betreibungs-
amt Schübelbach (1/R), das Handelsregister des Kantons Schwyz (1/R) 
und die Vorinstanz (1/A) sowie nach definitiver Erledigung an die Vorin-
stanz (1/R, unter Rückgabe der Akten) und an die Kantonsgerichtskasse 
(1/ü, im Dispositiv).

Namens der Beschwerdekammer
Der Kantonsgerichtspräsident Der Gerichtsschreiber

Versand 19. September 2025  kau