# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 6bf9ccfc-53b7-5dca-a48e-35e5510d6aaf
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2013-07-10
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht II. zivilrechtliche Abteilung 10.07.2013 5A 466/2013 (5A_466/2013)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_005_5A-466-2013_2013-07-10.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

 

    
  	
        
      	
         

      	
         

      
	
        {T 0/2} 

         

        
        
          5A_466/2013 
      
         

      	
           

      	
           

      

  
 

 

 

    
  Urteil vom 10. Juli 2013
  
 

 

    
  II. zivilrechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichterin Escher, präsidierendes Mitglied, 

Gerichtsschreiber Füllemann. 

 

Verfahrensbeteiligte 

X.________, per Adresse Z.________ Treuhand, 

Beschwerdeführer, 

 

    
  gegen
  
 

 

Betreibungsamt A.________, 

 

Gegenstand 

Pfändungsverlustschein, 

 

Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen das Urteil vom 14. Juni 2013 des Obergerichts des Kantons Zug (II. Beschwerdeabteilung, Aufsichtsbehörde über Schuldbetreibung und Konkurs). 

 

 

    
  Nach Einsicht
  
 

in die Beschwerde gemäss Art. 72 ff. BGG gegen das Urteil vom 14. Juni 2013 des Obergerichts des Kantons Zug, 

 

 

    
  in Erwägung,
  
 

dass dem Beschwerdeführer (p.A. Z.________) mit Verfügung vom 24.Juni 2013 (unter Hinweis auf Art. 40 Abs. 1 BGG) eine Kopie der Beschwerdeschrift retourniert worden ist mit der Aufforderung, diese eigenhändig zu unterzeichnen und die unterzeichnete Beschwerdeschrift dem Bundesgericht innerhalb einer nicht erstreckbaren Frist von 10 Tagen seit Zustellung der Verfügung zu retournieren, ansonst auf die Beschwerde nicht eingetreten werde (Art. 42 Abs. 5 BGG), 

dass die erwähnte Verfügung am 25. Juni 2013 an der Empfängeradresse zugestellt worden ist, 

dass der Beschwerdeführer dem Bundesgericht innerhalb der angesetzten Frist das Exemplar der Beschwerdeschrift nicht eigenhändig unterzeichnet retourniert hat, 

dass auf die Beschwerde, die androhungsgemäss unbeachtet zu bleiben hat (Art. 42 Abs. 5 BGG), in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG nicht einzutreten ist, 

dass der unterliegende Beschwerdeführer kostenpflichtig wird (Art. 66 Abs. 1 BGG), 

dass in den Fällen des Art. 108 Abs. 1 BGG das vereinfachte Verfahren zum Zuge kommt und das präsidierende Abteilungsmitglied zuständig ist, 

 

 

    
  erkennt das präsidierende Mitglied:
  
 

 

    
  1.
  
 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

    
  2.
  
 

Die Gerichtskosten von Fr. 100.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. 

 

    
  3.
  
 

Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, dem Betreibungsamt A.________ und dem Obergericht des Kantons Zug schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Lausanne, 10. Juli 2013 

 

Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Das präsidierende Mitglied:    Escher 

 

Der Gerichtsschreiber:    Füllemann