# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 55585eeb-c0e6-54b5-9e75-389bdd661c6b
**Source:** Zürich (ZH)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2014-10-17
**Language:** de
**Title:** Zürich Obergericht Zivilkammern 17.10.2014 PF140046
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/ZH_Obergericht/ZH_OG_001_PF140046_2014-10-17.pdf

## Full Text

Obergericht des Kantons Zürich 
II. Zivilkammer    

 
 

Geschäfts-Nr.: PF140046-O/U 

 

Mitwirkend: Oberrichterin lic. iur. A. Katzenstein, Vorsitzende, Oberrichter lic. iur. 

et phil. D. Glur und Ersatzrichter lic. iur. H. Meister sowie Gerichts-

schreiber lic. iur. T. Engler 

Beschluss und Urteil vom 17. Oktober 2014 

in Sachen 

 

A._____,  
Beklagter und Beschwerdeführer, 

 

gegen 

 

B._____,  
Kläger und Beschwerdegegner, 

 

vertreten durch Rechtsanwalt lic. iur. Y._____  

 

betreffend Ausweisung 

Beschwerde gegen ein Urteil des Einzelgerichtes im summarischen Verfahren 

des Bezirksgerichtes Uster vom 5. September 2014 (ER140031) 

- 2 - 

Rechtsbegehren: 
(act. 1) 

1. Es sei dem Gesuchgegner unter Androhung von Zwangsvollstreckung 
im Unterlassungsfalle zu befehlen, die 3.5-Zimmerwohnung im 2. OG 
rechts inkl. Kellerabteil in der Liegenschaft ...strasse ..., C._____, sowie 
den Autoeinstellplatz Nr. … in der …-Garage ...strasse ...-..., C._____, 
unverzüglich zu räumen und dem Gesuchsteller ordnungsgemäss zu 
übergeben; 

2. Es sei das zuständige Stadtammannamt anzuweisen, den zu er-
lassenden Befehl nach Eintritt der Rechtskraft auf erstes Verlangen des 
Gesuchstellers zu vollstrecken; 

alles unter Kosten- und Entschädigungsfolgen (zuzüglich 8 % Mehrwertsteu-
er) zu Lasten des Gesuchsgegners. 

Urteil des Einzelgerichts im summarischen Verfahren des  
Bezirksgerichts Uster vom 5. September 2014: 

(act. 21) 

" 1. Der Beklagte wird verpflichtet, die 3.5-Zimmerwohnung im 2. OG rechts 
inkl. Kellerabteil an der ...strasse ... in C._____ sowie den Autoeinstell-
platz Nr. … in der …-Garage ...strasse ...-... in C._____ unverzüglich zu 
räumen und dem Kläger ordnungsgemäss zu übergeben, ansonsten die 
Zwangsvollstreckung im Sinne von Art. 343 Abs. 1 lit. d ZPO (Räu-
mung) droht. 

2. Das Stadtammannamt Uster wird angewiesen, die Zwangsmassnahme 
der Räumung auf erstes Verlangen des Klägers zu vollstrecken, nöti-
genfalls unter Beizug der Polizei. Diese Anweisung hat Gültigkeit bis 
zum 31. Januar 2015. Die Kosten für die Vollstreckung sind vom Kläger 
vorzuschiessen, sie sind ihm aber vom Beklagten zu ersetzen. 

3. Die Entscheidgebühr wird festgesetzt auf Fr. 280.–. 

4. Die Kosten werden dem Beklagten auferlegt. Sie sind vom Kläger unter 
Verrechnung mit dem von ihm geleisteten Kostenvorschuss zu bezie-
hen, sie sind ihm aber vom Beklagten zu ersetzen. 

5. Der Beklagte wird verpflichtet, dem Kläger eine Parteientschädigung 
von Fr. 561.60 zu bezahlen. 

[6.-7. Mitteilung, Rechtsmittel]" 

Beschwerdeanträge des Beklagten: 
(act. 22, sinngemäss) 

Zur Sache: 
Das Urteil des Einzelgerichts im summarischen Verfahren des Bezirksgerichts 
Uster vom 5. September 2014 betreffend Ausweisung sei aufzuheben.  

Prozessual: 
Dem Beklagten sei für das Beschwerdeverfahren die unentgeltliche Rechts-
pflege zu gewähren.  

- 3 - 

Erwägungen: 

I. 

1. Mit dem eingangs aufgezeigten Urteil vom 5. September 2014 hiess 

das Einzelgericht im summarischen Verfahren des Bezirksgerichts Uster (Vor-

instanz) das Ausweisungsbegehren des Klägers und Beschwerdegegners (fortan 

Kläger) gegen den Beklagten und Beschwerdeführer (fortan Beklagter) gut. Die 

Ausweisung betrifft die 3.5-Zimmerwohnung im 2. OG rechts inkl. Kellerabteil in 

der Liegenschaft ...strasse ..., C._____, sowie den Autoeinstellplatz Nr. … in der 

…-Garage ...strasse ...-..., C._____ (act. 21, Dispositivziffer 1).  

Das Urteil erging als Säumnisurteil, nachdem der Beklagte die an seine Ad-

resse zugesandte Vorladung zur Verhandlung vom 2. September 2014 nicht ab-

geholt hatte (act. 14). Zuvor hatte die Vorinstanz dem Beklagten die Verfügung 

vom 17. Juli 2014 (betreffend Kostenvorschuss) durch das Stadtammannamt  

Uster an diese Adresse zustellen lassen, worauf der Beklagte sich am 20. August 

2014 schriftlich an die Vorinstanz wandte und für das Ausweisungsverfahren um 

unentgeltliche Rechtspflege ersuchte (act. 9 f.). 

2. Gegen das erwähnte Urteil vom 5. September 2014 richtet sich die mit 

Eingabe vom 25. September 2014 erhobene Beschwerde des Beklagten, mit wel-

cher dieser die eingangs aufgezeigten Anträge stellt (act. 22).  

3. Die Akten des vorinstanzlichen Verfahrens wurden beigezogen (act. 1-

19). Auf das Einholen eines Kostenvorschusses bzw. einer Beschwerdeantwort 

wurde verzichtet (vgl. Art. 98 und Art. 322 Abs. 1 ZPO). Das Verfahren erweist 

sich als spruchreif. Allerdings ist dem Kläger mit dem vorliegenden Entscheid 

noch ein Doppel von act. 22 zuzustellen.  

- 4 - 

II. 

1. Die Vorinstanz hat den Streitwert ihres Verfahrens unter Hinweis auf 

die Praxis zutreffend nach Massgabe der Bruttomietzinsen für eine Verfahrens-

dauer von 6 Monaten bis zur effektiven Ausweisung berechnet, konkret auf Basis 

des monatlichen Bruttomietzinses von Fr. 1'066.00 auf total Fr. 6'396.00 (act. 21 

S. 4; zur Höhe des Mietzinses vgl. act. 3/2-3). Der Mindeststreitwert von 

Fr. 10'000.00 für die Zulässigkeit der Berufung nach Art. 308 ff. ist damit nicht er-

reicht (Art. 308 Abs. 2 ZPO). Gegen den angefochtenen Entscheid ist daher ledig-

lich die Beschwerde nach Art. 319 ff. ZPO zulässig.  

2. Der Beklagte hatte wie eingangs erwähnt spätestens am 20. August 

2014 Kenntnis vom vor Vorinstanz hängigen Ausweisungsverfahren (vorne I./1.). 

Das Urteil vom 5. September 2014, welches der Beklagte auf der Post nicht ab-

holte, galt ihm daher infolge Zustellfiktion (Art. 138 Abs. 3 lit. b ZPO) am 

16. September 2014 als zugestellt (act. 17). Das wurde dem Beklagten mitgeteilt, 

als er das Urteil (am 29. September 2014) abholen liess (act. 17). Die vom Be-

klagten mit Eingabe vom 25. September 2014 (Datum Poststempel: 26. Septem-

ber 2014) erweist sich somit als rechtzeitig (Art. 321 Abs. 2 ZPO).  

3. Zum angefochtenen Säumnisentscheid ist festzuhalten, dass der Be-

klagte wie erwähnt Kenntnis vom vor Vorinstanz hängigen Verfahren hatte. Die 

eingeschrieben zugestellte Vorladung vom 21. August 2014, die der Beklagte bei 

der Post nicht abholte (act. 14), galt ihm daher am 29. August 2014 als zugestellt 

(Art. 138 Abs. 3 lit. a ZPO). Infolge seines unentschuldigten Nichterscheinens an 

der Hauptverhandlung (Vi-Prot. S. 5) war der Beklagte danach säumig. Somit gal-

ten die Säumnisfolgen, auf welche die Vorinstanz in der Vorladung hingewiesen 

hatte (act. 14). 

4. Die Vorinstanz wies in ihrem Entscheid darauf hin, die Parteien hätten 

am 9. Januar 2014 in einer Vereinbarung festgehalten, dass das Mietverhältnis 

zwischen ihnen über die streitgegenständliche Wohnung per 31. Dezember 2013 

infolge Zahlungsverzugs des Beklagten rechtsgültig gekündigt worden sei, das 

Mietverhältnis jedoch einmalig bis zum 30. Juni 2014 erstreckt werde und der Be-

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klagte die Wohnung spätestens auf den 1. Juli 2014 zu räumen und abzugeben 

habe. Überdies sei in der Vereinbarung festgehalten worden, dass eine weitere 

Erstreckung des Mietverhältnisses ausgeschlossen sei (act. 21 S. 3, mit Hinweis 

auf act. 3/8).  

 

5. Im Beschwerdeverfahren sind Noven unzulässig (Art. 326 ZPO). Auch 

wenn dessen ungeachtet auf die Vorbringen in der Beschwerdeeingabe einge-

gangen wird, ist der Beschwerde des Beklagten kein Erfolg beschieden:  

5.1 Der Beklagte erklärt in seiner Beschwerdeeingabe lediglich, er sei auf-

grund seiner finanziellen Situation nicht in der Lage, eine andere Wohnung zu fin-

den. Er verweist zudem auf seinen Härtefallantrag (act. 22). Wenn er mit diesem 

sein Erstreckungsbegehren vom 7. Juli 2014 meint, so ist dazu festzuhalten, dass 

die Schlichtungsbehörde in Mietsachen des Bezirksgerichts Uster dieses Begeh-

ren mit Beschluss vom 21. Juli 2014 bis zum Entscheid über das Ausweisungs-

begehren des Klägers sistierte (act. 6).  

Aus der Eingabe des Beklagten geht nicht hervor, weshalb er der Ansicht ist, 

das Erstreckungsbegehren hätte nicht sistiert werden dürfen. Auch macht er nicht 

geltend, weshalb er entgegen der Vereinbarung vom 9. Januar 2014 (auf welche 

die Vorinstanz wie geschildert verwiesen hat, vgl. act. 3/8 sowie soeben II./3.) be-

rechtigt sei, die Mietsache über den 1. Juli 2014 hinaus zu benutzen. Schliesslich 

erhebt der Beklagte auch keinerlei Rügen betreffend die Zahlungsverzugskündi-

gung nach Art. 257d OR, welche am 27. November 2013 (vor der Erstreckungs-

vereinbarung vom 9. Januar 2014) auf den 31. Dezember 2013 ausgesprochen 

wurde (vgl. act. 3/6). Gegenteils geht aus den Vorbringen des Beklagten hervor, 

dass er anerkennt, Mietzinsen nicht bezahlt zu haben (act. 22).  

5.2 Gründe, die den Beklagten entgegen dem angefochtenen Entscheid 

dazu berechtigen würden, die Mietsache weiterhin zu benutzen, sind somit nicht 

ansatzweise ersichtlich. Das führt zur Abweisung der Beschwerde.  

- 6 - 

III. 

1. Soweit der Beklagte mit seinen Vorbringen zu seiner finanziellen Situa-

tion (act. 22) sinngemäss um unentgeltliche Rechtspflege ersucht, ist festzuhal-

ten, dass die unentgeltliche Rechtspflege nach Art. 117 lit. b ZPO nur gewährt 

wird, wenn das Begehren nicht aussichtslos erscheint. Aussichtslos sind Rechts-

begehren, bei welchen die Gewinnaussichten beträchtlich geringer sind als die 

Verlustgefahren, und die deshalb kaum als ernsthaft bezeichnet werden können. 

Massgebend ist, ob eine Partei, die über die nötigen Mittel verfügt, sich bei ver-

nünftiger Überlegung zu einem Prozess entschliessen würde (KUKO ZPO-JENT-

SØRENSEN, 2. Auflage 2014, Art. 117 N 33).  

Wie vorne ausgeführt (II./5.), sind Gründe, welche den Beklagten entgegen 

dem angefochtenen Entscheid zur weiteren Benutzung der Mietsache berechtigen 

würden, nicht ansatzweise ersichtlich. Daher erweist sich die Beschwerde als 

aussichtslos. Das führt zur Abweisung des Gesuchs um unentgeltliche Rechts-

pflege, ohne dass auf die finanzielle Situation des Beklagten weiter einzugehen 

wäre.  

2. Ausgangsgemäss wird der Beklagte kostenpflichtig (Art. 106 Abs. 1 

ZPO).  

Dem Kläger ist mangels Aufwendungen im Beschwerdeverfahren keine Pro-

zessentschädigung zuzusprechen.  

3. Die zweitinstanzliche Entscheidgebühr ist in Anwendung von § 4 

Abs. 1, § 8 Abs. 1, § 10 Abs. 1 sowie § 12 Abs. 1 und 2 GebV OG festzusetzen.  

Von der eingangs erwähnten Praxis betreffend die Streitwertberechnung im 

Ausweisungsverfahren bei nicht bestrittener Kündigung (Abstellen auf die Miet-

zinsen während einer 6monatigen Dauer bis zum effektiven Vollzug der Auswei-

sung) kann je nach den konkreten Verhältnissen abgewichen werden. Vorliegend 

rechtfertigt es sich, den zweitinstanzlichen Verfahrensstreitwert angesichts der 

kurzen Dauer des Beschwerdeverfahrens und der bereits anstehenden Vollstre-

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ckung (vgl. act. 27) auf einen monatlichen Mietzins, entsprechend Fr. 1'066.00 

(vgl. vorne II./1.), festzusetzen. 

Es wird beschlossen: 

1. Das Gesuch des Beklagten und Beschwerdeführers um Gewährung der un-

entgeltlichen Rechtspflege für das Beschwerdeverfahren wird abgewiesen.  

2. Schriftliche Mitteilung und Rechtsmittel richten sich nach dem nachfolgen-

den Erkenntnis.  

Es wird erkannt: 

1. Die Beschwerde des Beklagten und Beschwerdeführers gegen das Urteil 

des Einzelgerichts im summarischen Verfahren am Bezirksgericht Uster vom 

5. September 2014 (ER140031-I) wird abgewiesen. 

2. Die zweitinstanzliche Entscheidgebühr wird auf Fr. 200.00 festgesetzt. 

3. Die Gerichtskosten des Beschwerdeverfahrens werden dem Beklagten und 

Beschwerdeführer auferlegt. 

4. Es werden keine Parteientschädigungen zugesprochen. 

5. Schriftliche Mitteilung an die Parteien, an den Kläger und Beschwerdegeg-

ner unter Beilage eines Doppels von act. 22, sowie an das Bezirksgericht 

Uster, je gegen Empfangsschein, und an die Obergerichtskasse. 

Die erstinstanzlichen Akten gehen nach unbenütztem Ablauf der Rechtsmit-

telfrist an die Vorinstanz zurück. 

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6. Eine Beschwerde gegen diesen Entscheid an das Bundesgericht ist innert 

30 Tagen von der Zustellung an beim Schweizerischen Bundesgericht, 

1000 Lausanne 14, einzureichen. Zulässigkeit und Form einer solchen Be-

schwerde richten sich nach Art. 72 ff. (Beschwerde in Zivilsachen) oder 

Art. 113 ff. (subsidiäre Verfassungsbeschwerde) in Verbindung mit Art. 42 

des Bundesgesetzes über das Bundesgericht (BGG). 

Dies ist ein Endentscheid im Sinne von Art. 90 BGG.  
Es handelt sich um eine vermögensrechtliche, mietrechtliche Angelegenheit. Der 
Streitwert beträgt Fr. 1'066.00. 
Die Beschwerde an das Bundesgericht hat keine aufschiebende Wirkung. 

 
 

Obergericht des Kantons Zürich 
II. Zivilkammer 

 
Der Gerichtsschreiber: 

 
 
 

lic. iur. T. Engler 
 
versandt am: 
17. Oktober 2014 
 
 

	Beschluss und Urteil vom 17. Oktober 2014
	Urteil des Einzelgerichts im summarischen Verfahren des  Bezirksgerichts Uster vom 5. September 2014: (act. 21)
	Beschwerdeanträge des Beklagten: (act. 22, sinngemäss)
	Erwägungen:
	I.
	II.
	III.

	Es wird beschlossen:
	Es wird erkannt:
	1. Die Beschwerde des Beklagten und Beschwerdeführers gegen das Urteil des Einzelgerichts im summarischen Verfahren am Bezirksgericht Uster vom 5. September 2014 (ER140031-I) wird abgewiesen.
	2. Die zweitinstanzliche Entscheidgebühr wird auf Fr. 200.00 festgesetzt.
	3. Die Gerichtskosten des Beschwerdeverfahrens werden dem Beklagten und Beschwerdeführer auferlegt.
	4. Es werden keine Parteientschädigungen zugesprochen.
	5. Schriftliche Mitteilung an die Parteien, an den Kläger und Beschwerdegegner unter Beilage eines Doppels von act. 22, sowie an das Bezirksgericht Uster, je gegen Empfangsschein, und an die Obergerichtskasse.
	6.  Eine Beschwerde gegen diesen Entscheid an das Bundesgericht ist innert 30 Tagen von der Zustellung an beim Schweizerischen Bundesgericht, 1000 Lausanne 14, einzureichen. Zulässigkeit und Form einer solchen Beschwerde richten sich nach Art. 72 ff. ...
	Dies ist ein Endentscheid im Sinne von Art. 90 BGG.  Es handelt sich um eine vermögensrechtliche, mietrechtliche Angelegenheit. Der Streitwert beträgt Fr. 1'066.00. Die Beschwerde an das Bundesgericht hat keine aufschiebende Wirkung.