# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 83b2cbb6-80f7-5ebc-a95c-d5d4862d9ff5
**Source:** Bundesverwaltungsgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2008-09-01
**Language:** de
**Title:** Bundesverwaltungsgericht 01.09.2008 A-7266/2007
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BVGer/CH_BVGE_001_A-7266-2007_2008-09-01.pdf

## Full Text

Abtei lung I
A-7266/2007
{T 0/2}

U r t e i l  v o m  1 .  S e p t e m b e r  2 0 0 8

Richterin Marianne Ryter Sauvant (Vorsitz), 
Richter André Moser, Richter Jürg Kölliker, 
Gerichtsschreiber Mario Vena.

A._______,
Gesuchsteller,

gegen

Schweizerische Bundesbahnen SBB, 
Zentralbereich Personal, Arbeitsrecht,
Gesuchsgegnerin,

Revisionsgesuch betreffend Urteil des 
Bundesverwaltungsgerichts vom 27. Juli 2007.

B u n d e s v e r w a l t u n g s g e r i c h t

T r i b u n a l  a d m i n i s t r a t i f  f é d é r a l

T r i b u n a l e  a m m i n i s t r a t i v o  f e d e r a l e

T r i b u n a l  a d m i n i s t r a t i v  f e d e r a l

Besetzung

Parteien

Gegenstand

A-7266/2007

Sachverhalt:

A.
A._______,  seit  dem  7.  August  1989  bei  den  Schweizerischen 
Bundesbahnen (SBB) angestellt, ab 1. Januar 2003 in der Funktion ei-
nes (...) in X._______, wurde von der Betriebsführung mit Wirkung ab 
dem  29.  März  2005  nach  Y._______  versetzt.  Hintergrund  dieser 
Massnahme  waren  die  Probleme  in  der  persönlichen  Beziehung 
zwischen ihm und einer gleichen Orts arbeitenden (...). Mit Verfügung 
vom  25. Mai  2005  bestätigten  die  SBB  den  Arbeitsortswechsel  von 
A._______.  Dagegen  führte  er  erfolglos  Beschwerde  beim 
Zentralbereich  Personal  der  SBB  und  bei  der  ehemaligen 
Eidgenössischen Personalrekurskommission (PRK). Letztere erachtete 
die angeordnete Versetzung in ihrem Entscheid vom 8. März 2006 als 
nötig und verhältnismässig.

B.
Mit Urteil  vom 15. November 2006 wies die PRK ein von A._______ 
am 1. Juni 2006 eingereichtes Revisionsgesuch ab, soweit sie darauf 
eintrat. 

C.
Mit Urteil vom 27. Juli 2007 trat das Bundesverwaltungsgericht auf ein 
von  A._______  am 27. Dezember  2006  bei  der  PRK eingereichtes, 
zweites Revisionsgesuch nicht ein. Begründet wurde dieser Entscheid 
im  Wesentlichen  damit,  dass  sich  A._______  ausschliesslich  auf 
bereits im Rahmen des ersten Revisionsverfahrens vorgebrachte und 
als unbegründet zurückgewiesene Revisionsgründe berufen habe und 
seine  gesamte  revisionsrechtliche  Argumentation  in  Wirklichkeit  auf 
eine erneute rechtliche Überprüfung der im Beschwerdeentscheid der 
PRK vom 8. März 2006 vorgenommenen Würdigung abziele.

D.
Mit  Eingabe  vom  25.  Oktober  2007  hat  A._______  (Gesuchsteller) 
beim Bundesverwaltungsgericht ein erneutes Revisionsgesuch einge-
reicht. Er beantragt, der "Beschwerdeentscheid" (richtig: Revisionsent-
scheid) des Bundesverwaltungsgerichts vom 27. Juli 2007 sei aufzuhe-
ben und zu revidieren beziehungsweise zu erläutern und zu berichti-
gen; weiter sei  die Verfügung der SBB vom 25. Mai 2005 betreffend 
Versetzung nach Y._______ per 1. Mai 2005 aufzuheben beziehungs-
weise  in  Wiedererwägung zu ziehen.  Auf  die  Begründung des Revi-

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sionsgesuchs  wird  – soweit  für  dessen  Beurteilung  erforderlich  – in 
den Erwägungen eingegangen. 

E.
Mit Zwischenentscheid vom 12. Juni 2008 wurde ein vom Gesuchstel-
ler am 5. November 2007 gestelltes, gegen Richter André Moser ge-
richtetes Ausstandsbegehren abgewiesen.

Das Bundesverwaltungsgericht zieht in Erwägung:

1.
1.1 Das Bundesverwaltungsgericht ist gestützt auf Art. 45 des Verwal-
tungsgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 (VGG, SR 173.32) zur Beur-
teilung von Revisionsgesuchen zuständig, die sich gegen seine eige-
nen Entscheide richten (BVGE 2007/21 E. 2.1), beurteilt aber darüber 
hinaus auch  Gesuche,  mit  denen  die  Revision  eines  rechtskräftigen 
Entscheids  einer  seiner  Vorgängerorganisationen  – und  damit  auch 
der PRK – begehrt wird (vgl. BVGE 2007/11 E. 3.3; 2007/21 E. 3). 

1.2 Grundsätzlich kann auch ein Revisionsentscheid Gegenstand ei-
nes Revisionsverfahrens bilden, dies allerdings nur im Hinblick darauf, 
diesem Revisionsentscheid selbst  zugrunde liegende,  revisionsrecht-
lich  relevante  Verfahrensmängel  zu  rügen.  Darüber  hinausgehende 
Rügen können sich stets nur auf den rechtskräftigen und bereits Ge-
genstand  eines  früheren  Revisionsverfahrens  bildenden  Sachent-
scheid beziehen (vgl. dazu ausführlich Entscheidungen und Mitteilun-
gen der Schweizerischen Asylrekurskommission [EMARK] 2002 Nr. 13 
E. 4a, mit weiteren Hinweisen, veröffentlicht auch in Verwaltungspraxis 
der  Bundesbehörden  [VPB]  66.85).  Das vorliegend  zu  beurteilende 
Revisionsgesuch vom 25. Oktober 2007 richtet sich zwar in erster Li-
nie  gegen  das  Revisionsurteil  des  Bundesverwaltungsgerichts  vom 
27. Juli 2007. Sinngemäss werden aber auch wiederum der Revisions-
entscheid der PRK vom 15. November 2006 sowie der Sachentscheid 
selbst  – also der Beschwerdeentscheid der PRK vom 8. März 2006 – 
mitangefochten.

1.3 Für die Revision von Urteilen des Bundesverwaltungsgerichts gel-
ten gemäss Art. 45 VGG die Art. 121 - 128 des Bundesgerichtsgeset-
zes vom 17. Juni 2005 (BGG, SR 173.110)  sinngemäss; die Revision 
kann demnach verlangt werden, wenn einer der in Art. 121 - 123 BGG 

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genannten Revisionsgründe geltend gemacht wird. Revisionsgesuche 
gegen  Urteile  der  Vorgängerorganisationen  des  Bundesverwaltungs-
gerichts  sind  dagegen  nach  den  Bestimmungen des Verwaltungsver-
fahrensgesetzes vom  20.  Dezember  1968  (VwVG,  SR  172.021)  zu 
beurteilen  (vgl. BVGE 2007/11 E. 4.5; 2007/21 E. 4  und 5),  und es 
gelten damit die Revisionsgründe nach Art. 66 Abs. 1 und 2 VwVG. In 
beiden Fällen finden auf  Inhalt,  Form,  Verbesserung und Ergänzung 
des  Revisionsgesuchs  die  Artikel  52  und  53  VwVG  Anwendung 
(vgl. Art. 67 Abs. 3  VwVG,  für ersteren Fall  in Verbindung mit Art. 47 
VGG).

1.4 Gegen  das  Revisionsurteil  des  Bundesverwaltungsgerichts  vom 
27. Juli 2007 beziehungsweise den Revisionsentscheid der PRK vom 
15. November 2006 können mit dem vorliegenden Revisionsgesuch – 
wie erwähnt – nur Mängel jener Revisionsverfahren selbst vorgebracht 
werden (vgl. oben, E. 1.2). In dieser Hinsicht erscheint indessen das 
erst am 25. Oktober 2007 eingereichte Revisionsgesuch gestützt auf 
Art. 124 Abs. 1 Bst. b i.V.m. Art. 121 BGG beziehungsweise gestützt 
auf  Art. 67  Abs. 1  VwVG grundsätzlich  als  verspätet. Freilich  ist  die 
"sinngemässe" Geltung der 30-tägigen Frist von Art. 124 Abs. 1 Bst. b 
BGG für die Revision von Entscheiden des Bundesverwaltungsgerichts 
(Art. 45 VGG) allgemein nicht unproblematisch, kann und muss doch 
gegen dessen Entscheide bei gegebenen Voraussetzungen zunächst 
Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten beim Bundesge-
richt geführt werden (vgl. Art. 46 VGG i.V.m. Art. 82 ff. und 90 ff. BGG), 
die ebenfalls "innert  30 Tagen nach der Eröffnung" des betreffenden 
Bundesverwaltungsgerichtsentscheids zu erheben ist (Art. 100 Abs. 1 
BGG). Auch soweit das Revisionsgesuch erneut gegen den Beschwer-
deentscheid der PRK vom 8. März 2006 gerichtet ist, erscheint frag-
lich, ob die Rechtsmittelfrist eingehalten ist (vgl. wiederum Art. 67 Abs. 
1 VwVG). Wie es sich damit verhält, braucht indessen nicht abschlies-
send beurteilt  zu werden. Selbst wenn nämlich das Revisionsgesuch 
als fristgerecht betrachtet wird, ist den Ausführungen des Gesuchstel-
lers nichts zu entnehmen, das auf die Erfüllung eines gesetzlichen Re-
visionstatbestands hinweisen würde, was nachfolgend näher darzule-
gen ist.

2.
Der Gesuchsteller  rügt,  es seien aktenkundige erhebliche Tatsachen 
übersehen  sowie  die  Bestimmungen über  das  rechtliche Gehör  und 
den Ausstand  verletzt  worden. Zur  Begründung  führt  er  im Wesent-

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lichen aus, er sei  vor seiner Versetzung nach Y._______  – entgegen 
den Feststellungen im Revisionsurteil vom 27. Juli 2007 – nicht ange-
hört  worden;  in  seinem  Revisionsgesuch  vom  27.  Dezember  2006 
habe er auch die Behauptung widerlegen können, dass er diese Ge-
hörsverletzung  im  erstinstanzlichen  Verfahren  nicht  gerügt  habe. 
"Hartnäckig"  würden  aktenkundige  erhebliche  Tatsachen  übersehen, 
so insbesondere welch massiven Druck sein Vorgesetzter auf die für 
seine Versetzung zuständigen Behörden ausgeübt habe.

2.1 Soweit  sich  diese  Rügen  indessen  gegen  die  vorgängigen  Ent-
scheide der  PRK vom 8. März 2006 beziehungsweise 15. November 
2006 richten, bringt der Gesuchsteller nichts vor, das er nicht bereits 
mehrmals zuvor, zuletzt auch in seinem Revisionsgesuch vom 27. De-
zember 2006, geltend gemacht hätte. Wie das Bundesverwaltungsge-
richt aber schon im Urteil vom 27. Juli 2007 festgehalten hat, darf sich 
ein  neuerliches  Revisionsgesuch  grundsätzlich  nicht  auf  Revisions-
gründe stützen, die im früheren Verfahren vorgebacht und als ungenü-
gend  zurückgewiesen wurden  (vgl.  Urteil  des  Bundesverwaltungsge-
richts  [BVGer]  A-16/2007  vom 27. Juli  2007  E.  4.2  mit  Hinweis  auf 
URSINA BEERLI-BONORAND, Die ausserordentlichen Rechtsmittel in der Ver-
waltungsrechtspflege  des  Bundes  und  der  Kantone,  Zürich  1985, 
S. 78). Eine Ausnahme von diesem Grundsatz rechtfertigt sich im vor-
liegenden Revisionsverfahren ebenso wenig wie im vorangegangenen, 
zumal  der  Gesuchsteller  wiederum  keine  neuen  Beweismittel  zum 
Nachweis  bisher  unbewiesen gebliebener  Revisionsgründe einreicht. 
An dieser Stelle soll es denn auch genügen, im Einzelnen auf die be-
treffenden Ausführungen im Urteil vom 27. Juli 2007 zu verweisen (vgl. 
insbesondere E. 5.1 und 5.3).

2.2 Soweit  der  Gesuchsteller  die  ursprüngliche  Fehlerhaftigkeit  des 
Urteils  des  Bundesverwaltungsgerichts  vom  27.  Juli  2007  rügt,  er-
schöpfen  sich  seine  Ausführungen  in  unsubstanziierten  Einwänden 
ohne revisionsrechtliche Relevanz. So wird gerade auch der Hauptein-
wand, das Bundesverwaltungsgericht habe in seinem Entscheid in den 
Akten liegende erhebliche Tatsachen aus Versehen nicht berücksichtigt 
(vgl. 121 Bst. d BGG), nur in allgemeiner Form erhoben, ohne dass der 
Gesuchsteller konkret aufzeigen würde, welche Aktenstücke vom Ge-
richt  übersehen  worden  sein  sollen.  Auf  diese  Einwände  ist  daher 
ebenfalls  nicht  näher  einzugehen.  Hingewiesen  sei  immerhin  noch 
darauf,  dass  kein  Übersehen  von  Tatsachen  im  revisionsrechtlichen 
Sinne vorliegt, wenn das Gericht Umstände, die sich aus den Akten er-

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gaben,  deshalb  nicht  ausdrücklich  erwähnte,  weil  sie  gar  nicht  ent-
scheiderheblich waren (vgl. Urteil  des Bundesgerichts 1F.6/2008 vom 
22. April 2008 E. 3.1.3 und BGE 122 II 17 E. 3, je mit weiteren Hinwei-
sen). 

3.
Im  Weiteren  schildert  der  Gesuchsteller  erneut  ausführlich  die  Um-
stände,  die aus seiner  Sicht  im Frühjahr  2005 zu seiner  Versetzung 
führten, und hält  dabei fest, es sei völlig unverständlich, dass dieser 
"offensichtliche  Rechtsmissbrauch"  in  den  bisherigen  Verfahren  ge-
schützt worden sei. Dabei handelt  es sich jedoch ausschliesslich um 
inhaltliche Kritik an der rechtlichen Würdigung in den bisher ergange-
nen Entscheiden, die im Rahmen eines Revisionsverfahrens von vorn-
herein unbeachtlich bleiben muss (vgl. auch diesbezüglich bereits Ur-
teil  BVGer A-16/2007 vom 27. Juli  2007 E. 5.3 und 5.5 mit  weiteren 
Hinweisen). Entsprechendes gilt  für seinen Einwand, bei der Beurtei-
lung seiner Versetzung seien die Bestimmungen des Gesamtarbeits-
vertrags der SBB unberücksichtigt  geblieben, einen Einwand, den er 
im Übrigen bereits mit seinen ersten beiden Revisionsgesuchen vorge-
bracht hatte (vgl. Urteil BVGer A-16/2007 vom 27. Juli 2007 E. 5.1). 

4.
Der Gesuchsteller beantragt schliesslich die Erläuterung und  Berichti-
gung des Urteils  des Bundesverwaltungsgerichts  vom 27. Juli  2007, 
weil es gemäss seinen Ausführungen "zynisch" sei, wenn das Bundes-
verwaltungsgericht im Zusammenhang mit seiner Versetzung von einer 
"Eskalation" der Situation spreche, die überdies gar nicht "Verfahrens-
gegenstand"  sei.  Festzuhalten  ist  indessen,  dass  Gegenstand  eines 
Erläuterungs- oder Berichtigungsgesuchs grundsätzlich nur Entscheid-
dispositive sein können und nicht etwa auch die Erwägungen oder gar 
die  Zusammenfassung  des  Sachverhalts  (vgl.  Art.  129  Abs.  1  BGG 
sinngemäss i.V.m. Art. 48 Abs. 1 VGG). Der Gesuchsteller bezieht sich 
mit  seinem  Erläuterungs-  und  Berichtigungsgesuch  einzig  auf  eine 
Stelle  im Sachverhalt  des Urteils  vom 27. Juli  2007 (a.a.O.,  Ziff. A), 
macht jedoch in keiner Weise geltend, dass das Dispositiv des betref-
fenden Urteils an einem Mangel im Sinne von Art. 129 Abs. 1 BGG lei-
den würde.

5.
Nach dem Gesagten ergibt sich, dass sich dem Revisionsgesuch vom 
25. Oktober  2007 keine konkreten und substanziierten Hinweise auf 

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zulässige Revisionsgründe entnehmen lassen, die materiell  näher zu 
beurteilen wären. Das Revisionsgesuch erweist sich daher auch unab-
hängig von der Frage seiner Rechtzeitigkeit (vgl. oben, E. 1.4) als un-
zulässig  und  ist  durch  einen  Nichteintretensentscheid  zu  erledigen 
(vgl. bereits Urteil BVGer A-16/2007 vom 27. Juli 2007 E. 5.5 am Ende, 
mit  weiteren Hinweisen). Entsprechendes gilt  für das gleichzeitig ge-
stellte Erläuterungs- und Berichtigungsgesuch. Auf sämtliche Gesuche 
ist damit nicht einzutreten. 

6.
Unabhängig  vom  Ausgang  sind  Rechtsmittelverfahren  in  personal-
rechtlichen  Angelegenheiten  kostenlos,  ausser  bei  Mutwilligkeit  (vgl. 
Art. 34 Abs. 2 des Bundespersonalgesetzes vom 24. März 2000 [BPG, 
SR  172.220.1]).  Liegt  aber  ein  Fall  mutwilliger  Prozessführung  vor, 
können die der unterliegenden Partei aufzuerlegenden Verfahrenskos-
ten (Art. 63 Abs. 1 VwVG) zudem auch erhöht werden (Art. 2 Abs. 2 
des Reglements vom 21. Februar 2008 über die Kosten und Entschä-
digungen vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE, SR 173.320.2]). 
Der Gesuchsteller hat in derselben Sache innert kurzer Zeit erneut ein 
offensichtlich unzulässiges, sich weitgehend in blosser Urteilskritik er-
schöpfendes Revisionsgesuch eingereicht. Nachdem im Revisionsur-
teil des Bundesverwaltungsgerichts vom 27. Juli 2007 trotz offensichtli-
cher Mängel auch jenes Revisionsgesuchs auf eine Erhebung von Ver-
fahrenskosten  noch  verzichtet  worden  ist,  erscheint  es  nun  ange-
bracht,  dem Gesuchsteller  aufgrund  mutwilliger  Prozessführung Ver-
fahrenskosten im Betrag von Fr. 1'000.-- aufzuerlegen. Dieser Betrag 
ist  mit  dem geleisteten  Kostenvorschuss  in  derselben  Höhe  zu  ver-
rechnen. Angesichts seines Unterliegens hat der Gesuchsteller im Üb-
rigen keinen Anspruch auf  eine  Parteientschädigung (Art. 68  Abs. 2 
i.V.m. Art. 64 Abs. 1 VwVG; Art. 7 Abs. 1 VGKE).

(Dispositiv nächste Seite)

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Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht:

1.
Auf das Revisionsgesuch und das Erläuterungs- und Berichtigungsge-
such vom 25. Oktober 2007 wird nicht eingetreten.

2.
Die Verfahrenskosten von Fr. 1'000.-- werden dem Gesuchsteller auf-
erlegt. Sie werden mit dem geleisteten Kostenvorschuss in derselben 
Höhe verrechnet.

3.
Dieses Urteil geht an: 

- den Gesuchsteller (Gerichtsurkunde)
- die Gesuchsgegnerin (Gerichtsurkunde)

Die vorsitzende Richterin: Der Gerichtsschreiber:

Marianne Ryter Sauvant Mario Vena

Rechtsmittelbelehrung:

Entscheide des Bundesverwaltungsgerichts auf dem Gebiet der öffent-
lich-rechtlichen Arbeitsverhältnisse können mit Beschwerde beim Bun-
desgericht angefochten werden, sofern es um eine vermögensrechtli-
che Angelegenheit geht, bei welcher der Streitwert mindestens 15'000 
Franken beträgt  oder bei  der sich eine Rechtsfrage von grundsätzli-
cher Bedeutung stellt (vgl. Art. 85 Abs. 1 Bst. b und Abs. 2 des Bun-
desgesetzes über das Bundesgericht  vom 17. Juni 2005 [Bundesge-
richtsgesetz,  BGG];  SR  173.110).  Bei  einer  nicht  vermögensrechtli-
chen  Angelegenheit  ist  die  Beschwerde  nur  zulässig,  wenn  sie  die 
Gleichstellung der Geschlechter betrifft (vgl. Art. 83 Bst. g BGG).

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Steht die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten offen, 
so ist sie innert 30 Tagen seit der Ausfertigung des angefochtenen Ur-
teils zu erheben. Die Rechtsschrift  ist  in einer Amtssprache abzufas-
sen und hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis-
mittel und die Unterschrift zu enthalten. Sie muss spätestens am letz-
ten Tag der Frist beim Bundesgericht eingereicht oder zu dessen Han-
den der Schweizerischen Post oder einer schweizerischen diplomati-
schen oder konsularischen Vertretung übergeben werden (vgl. Art. 42. 
48, 54 und 100 BGG).

Versand:

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