# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 5cf21f0b-d5e2-5fc4-84a7-af9bf6dc6b07
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2000-04-25
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht I. Öffentlich-rechtliche Abteilung 25.04.2000 2A.164/2000
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_001_2A-164-2000_2000-04-25.html

## Full Text

[AZA 0] 

2A.164/2000/odi 

 

II. OEFFENTLICHRECHTLICHE ABTEILUNG *********************************** 

 

 

25. April 2000 

 

Es wirken mit: Bundesrichter Wurzburger, Präsident der 

II. öffentlichrechtlichen Abteilung, Betschart, Hungerbühler 

und Gerichtsschreiber Häberli. 

 

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In Sachen 

B.________, geb. 1980, Guinea-Bissau, z.Zt. im Ausschaffungsgefängnis des Kantons Graubünden, Promenade 85, Davos-Platz, Beschwerdeführer, 

 

gegen 

Amt für Polizeiwesen des Kantons Graubünden, Kreispräsident Chur als Haftrichter, 

 

betreffend 

Ausschaffungshaft gemäss Art. 13b ANAG, 

wird nach Einsicht: 

 

- in den Entscheid des Kreispräsidenten Chur als Haftrichter vom 14. März 2000, mit dem die vom Amt für Polizeiwesen Graubünden gegenüber B.________ gestützt auf Art. 13b Abs. 1 lit. c ANAG (Untertauchensgefahr) am 10. März 2000 verfügte Ausschaffungshaft bis zum 9. Juni 2000 bewilligt wird, 

 

- in die von B.________ hiegegen am 6. April 2000 erhobene Beschwerde und in seine ergänzende Stellungnahme vom 17. April 2000, 

 

 

- in die Vernehmlassung des Amtes für Polizeiwesen Graubünden vom 17. April 2000, 

 

in Erwägung gezogen: 

 

- dass die gesetzlichen Voraussetzungen für die verfügte Ausschaffungshaft aus den im angefochtenen Entscheid dargelegten Gründen, auf die hier verwiesen werden kann (Art. 36a Abs. 3 OG), als gegeben erscheinen, 

 

- dass der Beschwerdeführer nichts vorbringt, was die Rechtmässigkeit der verfügten Ausschaffungshaft in Frage stellen könnte, 

 

- dass insbesondere die Frage der Gewährung oder Verweigerung des Asyls nicht Gegenstand des vorliegenden Verfahrens bildet, ebenso wenig die Rechtmässigkeit der verfügten Wegweisung, 

- dass über die vorliegende, offensichtlich unbegründete Verwaltungsgerichtsbeschwerde im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 36a OG mit summarischer Begründung zu befinden ist, 

 

- dass es sich rechtfertigt, auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten (Art. 156 OG), 

 

und im Verfahren nach Art. 36a OG erkannt: 

 

1.- Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird abgewiesen. 

 

2.- Es werden keine Kosten erhoben. 

 

3.- Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, dem Amt für Polizeiwesen Graubünden, dem Kreispräsidenten Chur sowie dem Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartement schriftlich mitgeteilt. 

______________ 

Lausanne, 25. April 2000 

 

Im Namen der II. öffentlichrechtlichen Abteilung 

des SCHWEIZERISCHEN BUNDESGERICHTS 

Der Präsident: 

 

Der Gerichtsschreiber: