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**Case Identifier:** b0f4d740-6a77-5818-a850-b86821b5defb
**Source:** St. Gallen (SG)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2021-03-27
**Language:** de
**Title:** St.Gallen Verwaltungsgericht 27.03.2021 B 2020/188, B 2020/189
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/SG_Publikationen/SG_VGN_001_B-2020-188--B-2020-1_2021-03-27.pdf

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St.Galler Gerichte

Fall-Nr.: B 2020/188, B 2020/189

Stelle: Verwaltungsgericht

Rubrik: Verwaltungsgericht

Publikationsdatum: 22.04.2021

Entscheiddatum: 27.03.2021

Entscheid Verwaltungsgericht, 27.03.2021
Steuerrecht, Art. 33 Abs. 1 lit. c StG, Art. 20 Abs. 1 lit. c DBG. Die 
Steuerbehörde hat hinreichend dargetan, dass dem Beschwerdeführer der 
von seiner Gesellschaft aus einem Liegenschaftsverkauf erzielte Gewinn 
ohne Gegenleistung seinerseits zugeflossen ist. Trotz seiner 
Mitwirkungspflicht bestreitet der Beschwerdeführer den Zufluss der 
geldwerten Leistung lediglich pauschal. (Verwaltungsgericht, B 2020/188, 
B 2020/189).

Entscheid vom 27. März 2021

Besetzung

Abteilungspräsident Zürn; Verwaltungsrichterin Bietenharder, Verwaltungsrichter 

Engeler; Gerichtsschreiber Scherrer

Verfahrensbeteiligte

A.__,

Beschwerdeführer,

gegen

Verwaltungsrekurskommission des Kantons St. Gallen, Unterstrasse 28, 

9001 St. Gallen,

Vorinstanz,

und

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Kantonales Steueramt, Davidstrasse 41, 9001 St. Gallen,

Beschwerdegegner,

sowie

Eidgenössische Steuerverwaltung, Hauptabteilung direkte Bundessteuer, 

Eigerstrasse 65, 3003 Bern,

Beschwerdebeteiligte,

Gegenstand

Kantons- und Gemeindesteuern (Einkommen und Vermögen 2007) und direkte 

Bundessteuer (Einkommen 2007)

 

Das Verwaltungsgericht stellt fest:

A.

A.__ ist einziger Gesellschafter und Geschäftsführer der D.__ GmbH mit Sitz in C.__. Im 

Jahr 2007 hatte er Wohnsitz in E.__ und war unselbständig erwerbstätig. Am 18. Juni 

2014 wurde A.__ für die Kantons- und Gemeindesteuern 2007 mit einem 

satzbestimmenden steuerbaren Einkommen von CHF 1'220'100 und einem 

steuerbaren Vermögen von CHF 2'580'000 und für die direkte Bundessteuer 2007 mit 

einem steuerbaren Einkommen von CHF 1'221'000 veranlagt. Die Steuerbehörde 

rechnete unter anderem dem deklarierten Einkommen eine geldwerte Leistung der D.__ 

GmbH in der Höhe von CHF 982'446 zu. Gegen diese Steuerveranlagung erhob A.__ 

Einsprache sowie Rekurs und Beschwerde bei der Verwaltungsrekurskommission 

sowie Beschwerde beim Verwaltungsgericht, in der er insbesondere bestritt, eine 

geldwerte Leistung erhalten zu haben. Mit seinem Entscheid vom 22. März 2018 

(VerwGE B 2018/4 und 5) hob das Verwaltungsgericht den Entscheid der 

Verwaltungsrekurskommission auf und wies die Angelegenheit zur weiteren Abklärung 

des Sachverhaltes an das Kantonale Steueramt zurück. Gegen diesen Entscheid führte 

das Kantonale Steueramt erfolglos Beschwerde beim Bundesgericht (2C_364/2018 

vom 16. September 2019).

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Mit Schreiben vom 5. November 2019 (act. 8 [6] 1.6) teilte das Kantonale Steueramt 

A.__ mit, dass es, nachdem es die massgeblichen Steuerakten der D.__ GmbH 

beigezogen habe, eine Aufrechnung von CHF 969'000 vorsehe. A.__ nahm mit 

Schreiben vom 20. November 2019 (act. 8 [6] 1.5) und E-Mail vom 3. Dezember 2019 

(act. 8 [6] 1.3) Stellung, wobei er im Wesentlichen geltend machte, dass die Sache 

gerichtlich entschieden sei, weshalb er nicht gewillt sei, erneut Unterlagen 

einzureichen. Mit Schreiben vom 26. November 2019 (act. 8 [6] 1.4) präzisierte das 

Kantonale Steueramt gegenüber A.__, dass das Verwaltungsgericht nur entschieden 

habe, dass der Sachverhalt genauer abzuklären sei. Dem komme die Steuerbehörde 

nun nach. Das Kantonale Steueramt teilte A.__ mit eingeschriebenem Schreiben vom 

13. Dezember 2019 (act. 8 [6] 1.2) mit, die Berechnungen hätten ergeben, dass die 

geldwerte Leistung nicht CHF 969'000 betrage, sondern CHF 1'150'000. Sie drohte 

ihm eine reformatio in peius an und setze ihm eine Frist zur Stellungnahme bis zum 

3. Januar 2020. A.__ äusserte sich dazu am 16. Dezember 2019 telefonisch; eine 

schriftliche Stellungnahme reichte er nicht ein. Er wurde mit Einspracheentscheid vom 

24. Januar 2020 (act. 8 [6] 1.1) für die Kantons- und Gemeindesteuern 2007 mit einem 

satzbestimmenden steuerbaren Einkommen von CHF 1'391'400 und einem 

steuerbaren Vermögen von CHF 2'023'000 und für die direkte Bundessteuer 2007 mit 

einem steuerbaren Einkommen von CHF 1'392'300 veranlagt. Gegen diesen Entscheid 

erhob A.__ bei der Verwaltungsrekurskommission am 19. Februar 2020 Rekurs und 

Beschwerde, in welchen er sinngemäss geltend machte, dass keine geldwerte Leistung 

aufzurechnen sei. Die Verwaltungsrekurskommission reduzierte die geldwerte Leistung 

um CHF 30'000, hiess Rekurs und Beschwerde mit Entscheid vom 24. August 2020 

dementsprechend teilweise gut, hob die Einspracheentscheide auf und veranlagte A.__ 

dementsprechend für die Kantons- und Gemeindesteuern 2007 mit einem steuerbaren 

Einkommen von CHF 1'361'400 und einem steuerbaren Vermögen von 

CHF 2'0230'000 und für die direkte Bundessteuer 2007 mit einem steuerbaren 

Einkommen von CHF 1'362'300.

B.

a.

Gegen diesen Entscheid erhob A.__ (Beschwerdeführer) am 21. September 2020 

Beschwerde mit dem Antrag, es seien die in der Steuererklärung 2007 deklarierten 

Werte (Einkommen CHF 49'109, Vermögen CHF 345'742) zu übernehmen. Er sei der 

Meinung, dass der Entscheid des Verwaltungsgerichts mit nachfolgender Rückweisung 

des Bundesgerichts für die Abweisung ausreichen sollte. Ob denn die Prozesskette so 

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viel wiederholt werden könne, bis es zu Gunsten des Beschwerdegegners ausgehe? 

Seit 12 Jahren habe sich am Sachverhalt nichts geändert.

b.

In ihrer Vernehmlassung vom 12. Oktober 2020 beantragt die 

Verwaltungsrekurskommission (Vorinstanz) die Abweisung der Beschwerde. Mit 

Schreiben vom 26. Oktober 2020 (act. 10) verzichtete der Beschwerdegegner auf eine 

Vernehmlassung und beantragt die Abweisung der Beschwerde. Die 

Beschwerdebeteiligte liess sich nicht vernehmen.

c.

Mit Schreiben vom 28. Oktober 2020 liess sich der Beschwerdeführer unaufgefordert 

vernehmen. Die Höhe der geldwerten Leistung, ob nun CHF 969'000 oder 

CHF 1'150'000 sei irrelevant, da die Aufrechnung sowieso abgelehnt werden müsse. Er 

weise die Vorwürfe der unsauberen Buchführung zurück. Die 

Grundstückgewinnsteuern beim Einbringen seiner privaten Liegenschaften I.__ in die 

D.__ GmbH seien ordentlich abgerechnet worden. Im Weiteren wiederholt er seinen 

Antrag aus seiner Beschwerde vom 21. September 2020.

d.

Auf die Vorbringen in den Eingaben des vorliegenden Verfahrens wird, soweit für den 

Entscheid relevant, in den nachstehenden Erwägungen eingegangen.

Darüber zieht das Verwaltungsgericht in Erwägung:

1.

Da die steuerrechtlichen Vorschriften des Bundes und der Kantone zur Besteuerung 

des Einkommens und des Vermögens natürlicher Personen vereinheitlicht sind, 

erledigte die Vorinstanz den Rekurs betreffend die Kantons- und Gemeindesteuern 

einerseits und die Beschwerde betreffend die direkte Bundessteuer anderseits zu 

Recht im gleichen Entscheid, aber mit getrennten Dispositivziffern. Unter diesen 

Umständen durfte auch der Beschwerdeführer die Beschwerden in einer gemeinsamen 

Rechtsschrift erheben (BGE 135 II 260 E. 1.3). Ebenso ist es zulässig, dass das 

Verwaltungsgericht über die Beschwerden im gleichen Urteil entscheidet (vgl. BGer 

2C_440 und 441/2014 vom 10. Oktober 2014 E. 1.2). Die sachliche Zuständigkeit des 

Verwaltungsgerichts ist gegeben (Art. 59 Abs. 1 des Gesetzes über die 

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Verwaltungsrechtspflege, sGS 951.1, VRP; Art. 196 Abs. 1 des Steuergesetzes, sGS 

811.1, StG; Art. 1 Abs. 3 und Art. 7 Abs. 2 der Verordnung zum Bundesgesetz über die 

direkte Bundessteuer, sGS 815.1; Art. 145 des Gesetzes über die direkte 

Bundessteuer, SR 642.11, DBG). Der Beschwerdeführer ist zur Beschwerde legitimiert, 

und die Eingabe vom 21. September 2020 entspricht zeitlich, formal und inhaltlich den 

gesetzlichen Anforderungen (Art. 196 Abs. 1 StG in Verbindung mit Art. 64 und Art. 48 

Abs. 1 VRP; Art. 145 in Verbindung mit Art. 140 Abs. 1 und 2 DBG).

2.

Materiell streitig ist, ob zu Recht eine geldwerte Leistung (verdeckte 

Gewinnausschüttung) von der D.__ GmbH an den Beschwerdeführer in der Höhe von 

CHF 969'000 beziehungsweise CHF 1'150'000 beziehungsweise CHF 1'120'000 

aufgerechnet wurde.

Gemäss Art. 33 Abs. 1 lit. c StG und Art. 20 Abs. 1 lit. c DBG (jeweils in der im Jahr 

2007 gültigen Fassung, nGS 44-121, AS 1991 S. 1184 ff.) sind Erträge aus 

beweglichem Vermögen steuerbar, insbesondere Dividenden, Gewinnanteile, 

Liquidationsüberschüsse und geldwerte Vorteile aus Beteiligungen aller Art.

Geschäftsmässig nicht begründete Zuwendungen einer Kapitalgesellschaft an ihre 

Gesellschafter stellen verdeckte Gewinnausschüttungen dar, wenn sie nicht als 

Kapitalrückzahlung zu qualifizieren sind und ohne entsprechende Gegenleistung des 

Gesellschafters erfolgen. Dem Beteiligten werden Leistungen erbracht, welche im 

normalen Geschäftsverkehr einem unbeteiligten Dritten nicht erbracht würden (vgl. 

Richner/ Frei/Kaufmann/Meuter, Handkommentar zum DBG, 3. Aufl. 2016, N 88 und 95 

zu Art. 58 DBG; Zigerlig/Oertig/Hofmann, Das St. Gallische Steuerrecht, 7. Aufl. 2013, 

III/Rz. 111). Nach der Rechtsprechung müssen für die Annahme einer verdeckten 

Gewinnausschüttung die folgenden Voraussetzungen kumulativ erfüllt sein: (1) Die 

Gesellschaft erbringt eine Leistung ohne entsprechende Gegenleistung, wodurch das 

Geschäftsergebnis gemindert wird. (2) Mit der Leistung wird ein Beteiligter oder eine 

diesem nahestehende Person oder Unternehmung begünstigt; ein der Gesellschaft 

fernstehender Dritter hätte sie unter gleichen Bedingungen nicht erhalten; die Leistung 

ist also ungewöhnlich, mit einem sachgemässen Geschäftsgebaren nicht vereinbar. (3) 

Der Charakter der Leistung beziehungsweise das Missverhältnis zwischen Leistung 

und Gegenleistung ist für die handelnden Gesellschaftsorgane erkennbar (Zigerlig/

Oertig/Hofmann, a.a.O., III/Rz. 112). Für die Beweislastverteilung im Zusammenhang 

mit verdeckten Gewinnausschüttungen ist zu differenzieren: Ist streitig, ob einer 

2.1. 

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Leistung der Gesellschaft überhaupt eine Gegenleistung des Beteiligten 

gegenübersteht, trägt die Gesellschaft die Beweislast für das Vorhandensein einer 

solchen Gegenleistung (Beweis der geschäftsmässigen Begründetheit der Leistung). 

Wenn – bei Vorhandensein einer Gegenleistung an die Gesellschaft – umstritten ist, ob 

zwischen den gegenseitigen Leistungen ein offensichtliches Missverhältnis besteht und 

deshalb auf eine verdeckte Gewinnausschüttung zu schliessen ist, so ist – ausgehend 

von der natürlichen Vermutung für die geschäftsmässige Begründetheit der Leistung – 

die Steuerbehörde für das behauptete Missverhältnis beweispflichtig (Richner/Frei/

Kaufmann/ Meuter, a.a.O., N 109 zu Art. 58 DBG).

Soweit eine geldwerte Leistung einer Gesellschaft rechtskräftig festgestellt ist, erfolgt 

regelmässig eine entsprechende Aufrechnung beim Beteiligungsinhaber (BGer 

2C_16/2015 vom 6. August 2015 E. 2.5.6). Zu den zweidimensionalen Verhältnissen hat 

das Bundesgericht immer wieder festgehalten, dass herrschende Ebene (hier: 

beherrschender Anteilsinhaber und Beschwerdeführer) und beherrschte Ebene (hier 

D.__ GmbH) zwei unterschiedliche Rechts- und Steuersubjekte bilden (zuletzt BGer 

2C_576/2020 vom 17. August 2020 E. 3.2.1). Darüber hinaus hat das Bundesgericht in 

ständiger Praxis betont, dass kein eigentlicher Aufrechnungsautomatismus besteht. 

Bestand, Qualifikation und Höhe einer Aufrechnung folgen demzufolge auf Ebene der 

Gesellschaft einerseits und des Anteilinhabers andererseits einer jeweils eigenen Logik. 

Die von der Gesellschaft erbrachte geldwerte Leistung begründet zwar ein gewichtiges 

Indiz, das bei der Veranlagung des Beteiligungsinhabers zu berücksichtigen ist. Indes 

haben lediglich das Entscheiddispositiv des rechtskräftigen Entscheids 

beziehungsweise die Steuerfaktoren der Gesellschaft an der Rechtskraft teil. Eine 

erneute rechtliche Beurteilung auf Aktionärsebene ist daher unerlässlich, zumal es sich 

bei Gesellschaft und Beteiligungsinhaber um zwei voneinander unabhängige Rechts- 

und Steuersubjekte handelt (BGer 2C_16/2015 vom 6. August 2015 E. 2.5.7 mit 

Hinweis; Richner/Frei/Kaufmann/Meuter, a.a.O., N 147 zu Art. 20 DBG; GVP 2001 

Nr. 27). In Abweichung von den üblichen Regeln über die Beweislast hat ein 

Beteiligungsinhaber, soweit er gleichzeitig Organ der Gesellschaft ist, Bestand und 

Höhe der von der Steuerverwaltung behaupteten geldwerten Leistung detailliert zu 

bestreiten. Unterlässt er eine Bestreitung oder beschränkt er sich auf pauschale 

Ausführungen, darf die Veranlagungsbehörde annehmen, die auf Gesellschaftsebene 

rechtskräftig veranlagte Aufrechnung sei dem Beteiligungsinhaber gegenüber ebenso 

berechtigt (BGer 2C_461/2020 vom 1. Juli 2020 E. 2.2 mit Hinweisen).

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Anzahlung                                                                       CHF                         30'000

Übernahme Grundpfandschuld                                       CHF                    3'624'500

Überweisung auf BANK-Konto (0001)                             CHF                    1'895'500

Total                                                                                CHF                    5'550'000

 2.2. 

Der Beschwerdeführer wehrt sich in seiner Beschwerde vom 21. September 2020 

gegen jegliche Aufrechnung einer geldwerten Leistung. Der Verkauf der Liegenschaft 

F.__ und im Gegenzug Kauf der Liegenschaft (zu gleichem Preis) B.__ sei 

ordnungsgemäss abgelaufen und alle Steuern und Abgaben bezahlt. Es sei eine 

unglaubliche Schlamperei und willkürlich, dass bei einem korrekten Prozess fast 10 

Jahre im Nachhinein eine Aufrechnung von CHF 982'446 erfolge. In seinem Schreiben 

vom 28. Oktober 2020 bestätigt der Beschwerdeführer nochmals, dass er eine 

Aufrechnung ablehne, seien es nun CHF 969'000 oder CHF 1'150'000. Er wiederholt 

wiederum die Abläufe des Verkaufs und Kaufs der oben erwähnten beiden 

Liegenschaften, ohne aber auch nur ansatzweise auf die detaillierten Berechnungen 

des Beschwerdegegners einzugehen oder diese zu widerlegen.

2.2.1. 

Der Beschwerdegegner hat bereits im Schreiben vom 5. November 2019 (act. 8 [6] 1.6) 

festgehalten, dass er die Akten der D.__ GmbH beigezogen habe. Die Aufrechnung in 

der Höhe von CHF 969'000 erweise sich als korrekt und er gewährte dem 

Beschwerdeführer eine Frist zur Stellungnahme. Dieser nahm mit Schreiben vom 

20. November 2019 indes zum Vorhalt nicht konkret Stellung dazu, sondern erhob 

diverse Vorwürfe an den Beschwerdegegner. Mit eingeschriebenem Schreiben vom 

13. Dezember 2019 drohte daher der Beschwerdegegner dem Beschwerdeführer eine 

reformatio in peius an. Die D.__ GmbH habe im Zusammenhang mit dem Verkauf 

anstatt einen Gewinn von CHF 969'000 einen Verlust von CHF 181'000 ausgewiesen. 

Es hätten somit CHF 1'150'000 (CHF 969'000 + CHF 181'000) aufgerechnet werden 

müssen. Der Beschwerdeführer nahm dazu am 16. Dezember 2019 telefonisch 

gegenüber dem Beschwerdegegner pauschal Stellung. In seinem Einspracheentscheid 

vom 24. Januar 2020 wies der Beschwerdegegner detailliert aus, wie er die geldwerte 

Leistung berechnete. Beim Verkauf der Liegenschaft F.__ sei der Kaufpreis von 

CHF 5'550'00 wie folgt bezahlt worden:

2.2.2. 

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Das erwähnte BANK-Konto sei aber weder in der Jahresrechnung 2007 der D.__ GmbH 

noch in der Steuererklärung des Beschwerdeführers zu finden. Es sei davon 

auszugehen, dass der Beschwerdeführer als beherrschender Gesellschafter 

wirtschaftlich Berechtigter dieses BANK-Kontos sei.

Die D.__ GmbH habe den Verkauf der Liegenschaft in F.__ wie folgt verbucht:

Vermittlungsprov.Verk.      an       Transferk. F.__                   CHF                124'000

Transferk. F.__                  an       MFH I.__ 2b                       CHF             5'550'000

MFH H.__str. B.__            an       Transferk. F.__                   CHF             1'150'000

Gebühren G.__                 an       Transferk. F.__                   CHF                  57'000

Transferk. F.__                  an       Transferk. B.__                  CHF                181'000

MFH I.__ 2b                      an       Transferk. B.__                  CHF             1'150'000

Diese buchhalterische Erfassung des Verkaufs erweise sich als falsch. Richtigerweise 

hätte der Verkauf wie folgt verbucht werden müssen.

Kontok. Gesellschafter   an       Kreditor Vorauszahlung      CHF                  30'000

Kreditor Vorauszahlung     an       MFH I.__ 2 b                      CHF                  30'000

Hypothekarschuld             an       MFH I.__ 2b                       CHF             3'624'500

Kontok. Gesellschafter   an       MFH I.__ 2b                       CHF             1'895'500

MFH I.__ 2b                      an       a.o.Ertrag                           CHF             1'150'000

Verkaufsaufw. Prov.          an       Bank/Kreditor                     CHF                124'000

Verkaufsaufw. Grundb.     An       Bank/Kreditor                     CHF                  57'000

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Durch die fehlende Aktivierung der Kontokorrentforderung der D.__ GmbH gegenüber 

dem Beschwerdeführer sei diese um CHF 1'925'500 (CHF 30'000 + CHF 1'895'000) 

entreichert worden. Allerdings hätte die D.__ GmbH bereits beim Erwerb der 

Liegenschaft F.__ eine Schuld gegenüber dem Beschwerdeführer in der Höhe von 

CHF 775'500 gehabt, die sie nicht passiviert habe. Bei einer Saldobetrachtung von 

Erwerb und Verkauf der Liegenschaft im F.__ sei die D.__ GmbH um CHF 1'150'000 

entreichert. In diesem Umfang habe der Beschwerdeführer keine Gegenleistung 

erbracht und sei bereichert. Auch die Erfolgsrechnung bestätige dies. Indem die D.__ 

GmbH lediglich den Verkaufsaufwand von CHF 181'000, aber nicht den Kapitalgewinn 

von CHF 1'150'000 über die Erfolgsrechnung verbucht habe, resultiere aus dem 

Verkauf der Liegenschaft ein Verlust von CHF 181'000 anstatt eines Nettogewinns von 

CHF 969'000 (CHF 1'150'000 ./. CHF 181'000). Der Betrag von CHF 1'150'000 müsse 

entsprechend dem Beschwerdeführer als geldwerte Leistung aufgerechnet werden.

Finanziert sei der Kauf der Liegenschaft B.__ gemäss Buchhaltung ausschliesslich mit 

Fremdkapital (Konto Nrn. 1095, 2443, 2500, 2547, 2548). Auch hier seien die 

vorgenommenen Buchungen nicht nachvollziehbar und führten zu keiner 

Kompensation der mit dem Verkauf der Liegenschaft F.__ eingetretenen Entreicherung.

2.2.3.

Spätestens in ihrem Schreiben vom 13. Dezember 2019 (Androhung einer reformatio in 

peius) und im Einspracheentscheid vom 24. Januar 2020 hat der Beschwerdegegner 

ausführlich dargelegt, wie er die geldwerte Leistung von CHF 969'000 resp. 

CHF 1'150'000 berechnet hat. Diese zutreffenden Berechnungen wurden hiervor in 

E. 2.2.2 nochmals aufgeführt. Der Beschwerdegegner hat damit zusätzlich und für das 

Gericht nachvollziehbar aufgezeigt, wie der Verkauf der Liegenschaft F.__ korrekt hätte 

verbucht werden sollen und weshalb sich daraus auch der Schluss ziehen lässt, dass 

die D.__ GmbH aus dem Verkauf der Liegenschaft F.__ einen ausserordentlichen 

Brutto-Ertrag von CHF 1'150'000 realisierte. Wie bereits oben unter E. 2.1 erwähnt, 

folgen Bestand, Qualifikation und Höhe einer Aufrechnung auf Ebene der Gesellschaft 

und Anteilsinhaber einer jeweils eigenen Logik. Somit kann es sein, dass die 

Aufrechnung beim Anteilsinhaber nicht in gleicher Höhe erfolgt wie diejenige bei der 

Gesellschaft. Das trifft auch hier zu. Wie eingangs festgehalten, hat der 

Beschwerdegegner die Höhe der geldwerten Leistung des Beschwerdeführers auf 

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CHF 1'150'000 erhöht und die Gründe und Überlegungen für diese Erhöhung in seinem 

Schreiben vom 13. Dezember 2019 nachvollziehbar dargelegt. Ebenso hat er dem 

Beschwerdeführer (im Rahmen des rechtlichen Gehörs) Gelegenheit zur Stellungnahme 

zu dieser beabsichtigten Erhöhung und somit "Verböserung" des angefochtenen 

Einspracheentscheides (reformatio in peius) gegeben.

Der Beschwerdeführer hat zu all diesen ihn belastenden Ausführungen, insbesondere 

zur angedrohten reformatio in peius und auch zu den detaillierten Buchungssätzen des 

Beschwerdegegners, keine oder nur pauschal Stellung genommen. Er scheint diese 

Angelegenheit mit dem Entscheid des Bundesgerichts vom 16. September 2019 als 

erledigt zu erachten und weder Willens noch in der Lage zu sein, den Bestand und die 

Höhe der vom Beschwerdegegner behaupteten und aufgeführten geldwerten Leistung 

(detailliert) zu bestreiten. So macht er einzig geltend, dass er beim Verkauf der 

Liegenschaft F.__ von ihm privat an die D.__ GmbH alle Steuern und Gebühren 

abgerechnet habe, und übersieht dabei, dass es gar nicht um die von ihm angeführte 

(private) Transaktion geht, sondern vielmehr um den Verkauf der Liegenschaft F.__ von 

der D.__ GmbH an einen Dritten. Wie nämlich aus dem Verkaufsvertrag vom 

16. November 2007 zwischen der D.__ GmbH und L.__ und K.__ betreffend der 

Liegenschaft F.__ unschwer hervorgeht, wurden CHF 1'895'500 auf ein Konto bei der 

BANK bezahlt, das jedoch nicht der D.__ GmbH (Verkäuferin) gehörte. Auf die 

Nachfrage des Beschwerdegegners, wem dieses Konto denn gehöre, nahm der 

Beschwerdeführer keine Stellung. Weil nun aber dieses Bankkonto weder in der 

Steuererklärung noch in der Jahresrechnung 2007 der Gesellschaft aufgeführt wurde, 

muss davon ausgegangen werden, dass dieser Betrag dem Beschwerdeführer als 

beherrschender Gesellschafter zugeflossen ist. Aus dem Verkauf der Liegenschaft F.__ 

des Beschwerdeführers an die von ihm beherrschte D.__ GmbH hatte der 

Beschwerdeführer allerdings auch noch ein (nicht verbuchtes) Guthaben in der Höhe 

von CHF 775'500 gegenüber der D.__ GmbH (Kaufpreis CHF 4'400'000 ./. 

Grundpfandschuld CHF 3'624'500). Dieses Guthaben hat der Beschwerdegegner mit 

der Schuld von CHF 1'925'500 des Beschwerdeführers gegenüber der D.__ GmbH 

verrechnet und somit den Saldo von CHF 1'150'000 dem Beschwerdeführer als 

geldwerte Leistung aufgerechnet. Die entsprechende Aufrechnung erscheint ohne 

weiteres nachvollziehbar.

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Die Vorinstanz ist ihrerseits davon ausgegangen, die geldwerte Leistung betrage 

CHF 1'120'000, nämlich CHF 1'895'500 ./. CHF 775'500. Ob eine Anzahlung von 

CHF 30'000 allenfalls auf ein anderes Bankkonto der Gesellschaft vergütet worden sei, 

könne mangels Detailauszügen nicht überprüft werden. Es sei demnach nicht 

ausreichend dargelegt, dass dieser Betrag ebenfalls dem Beschwerdeführer 

zugeflossen sei. Wie es sich damit letztlich verhält, kann offengelassen werden, zumal 

aus den zu den übrigen Konti der Gesellschaft vorliegenden Details keine 

Gegenbuchung dazu ersichtlich ist. Solches könnte zwar als Indiz dafür gewertet 

werden, dass die Zahlung von CHF 30'000 nicht zugunsten der Gesellschaft geleistet 

wurde. Auch hat es der Beschwerdeführer unterlassen, klärende Ausführungen hierzu 

anzubringen. Ob dadurch der Zufluss an den Beschwerdeführer hinreichend dargetan 

ist, mag offenbleiben. Auf eine "Verschlechterung" zulasten des Beschwerdeführers ist 

jedenfalls zu verzichten.

2.2.4.

Die Möglichkeit, dass der Beschwerdeführer den Gewinn von CHF 1'150'000 zur 

Finanzierung des Kaufs der Liegenschaft B.__ wieder in die D.__ GmbH eingebracht 

hätte, wurde seitens des Beschwerdegegners ebenfalls geprüft. Er gelangte im 

Ergebnis aber nachvollziehbar zum Schluss, dass keine Anhaltspunkte dafür 

bestünden. Aus den Konti 2443, 2500, 2547 und 2548 geht denn auch schlüssig 

hervor, dass der Kauf der Liegenschaft B.__ praktisch ausschliesslich aus Fremdkapital 

Dritter finanziert wurde: So unter dem Konto 2443 mit einer Hypothek der BANK in der 

Höhe von CHF 3'609'500 (per 31.12.2007), unter dem Konto 2500 mit einem Darlehen 

der Z.__ Bank in der Höhe von CHF 690'500 (per 31.12.2007) und unter dem Konto 

2547 mit einem Darlehen der O.__ GmbH in der Höhe von CHF 678'808.36 (per 

31.12.2007, wobei auffällt, dass die O.__ GmbH gemäss Buchhaltung schon im 

Januar / Februar 2007 CHF 662'080 für den Kauf der Liegenschaft B.__ zur Verfügung 

gestellt hat) und unter dem Konto 2548 mit einem Darlehen in der Höhe von 

CHF 496'949.60 (per 31.12.2007), das aber die D.__ GmbH dem Gesellschafter und 

Beschwerdeführer schuldet. Auch dazu hat der Beschwerdeführer keine Stellung 

genommen. Der Beschwerdegegner legt schlüssig dar, dass die Liegenschaft B.__ 

grossmehrheitlich aus Fremdkapital finanziert wurde und nicht durch die Einbringung 

der CHF 1'150'000 durch den Beschwerdeführer. Dieser bringt nichts vor, was die 

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Einschätzung von Beschwerdegegner und Vorinstanz in Frage stellen könnte.

Der Umstand, dass unter dem Konto 1574 MFH H.__str., B.__ per 16.11.2007 

CHF 1'150'000 mit dem Text "Geld für Kauf B.__" eingebucht wurden, ist ohne Belang, 

weil das Gegenkonto 1096 das Transferkonto F.__ ist, entsprechend gar kein Geld 

geflossen und der Buchungstext somit falsch ist. Wenn überhaupt könnte es sich bei 

den CHF 1'150'000, die auf der Liegenschaft B.__ verbucht/aktiviert worden sind, 

höchstens um eine Einlage des Beschwerdeführers in das Eigenkapital der D.__ GmbH 

handeln. Nachdem dies so nicht verbucht worden ist, kann von vertiefenden 

Abklärungen hierzu abgesehen werden. Zutreffend ist die vom Beschwerdegegner 

vertretene Auffassung, dass diverse Buchungssätze im Zusammenhang mit dem 

Verkauf der Liegenschaft F.__ / Kauf der Liegenschaft B.__ in der D.__ GmbH nicht 

nachvollziehbar sind. So zeigen etwa die Transferkonti Vorgänge zwischen dem Privat- 

und dem Geschäftsbereich: nämlich im Soll die Belastungen und im Haben die 

Gutschriften für den Geschäftsinhaber. Auf dem Transferkonto F.__ (1096) wiederum 

sind die Belastungen – nach Verbuchung von Kauf und Verkauf (Buchungen 184 und 

185) – um CHF 1'150'000 höher. Die lediglich teilweise Aktivierung dieser Forderung 

der Gesellschaft gegenüber dem Beschwerdeführer auf dem Konto Liegenschaft B.__ 

(1574, Buchung 187) anstelle des gesamten Kaufpreises – aktiviert wurden vom 

Kaufpreis von CHF 5'400'000 lediglich CHF 4'250'000 (Buchung 2) – ergibt keinen 

nachvollziehbaren Sinn. Zu aktivieren gewesen wäre vielmehr der gesamte Kaufpreis. 

Auch die Ausführungen in den Eingaben des Beschwerdeführers im 

Beschwerdeverfahren enthalten dazu keine klärenden Ausführungen. Insbesondere 

macht er trotz seiner Mitwirkungspflicht keinerlei Angaben zu den Geldflüssen beim 

Kauf der Liegenschaft in B.__, indem er bspw. insbesondere den betreffenden 

Kaufvertrag beibringen würde.

2.2.5.

Zusammenfassend ist hinreichend dargetan, dass den dem Beschwerdeführer als 

Beteiligungsinhaber der D.__ GmbH netto zugeflossenen CHF 1'150'000 keine 

Gegenleistung seinerseits gegenüberstand. Ebenso, dass mit dieser Leistung der 

Beschwerdeführer begünstigt wurde (was einem Drittvergleich nicht standhält), und 

dass das Missverhältnis zwischen Leistung und (eben keiner) Gegenleistung für das 

handelnde Organ / Beschwerdeführer ohne weiteres erkennbar war. Wie bereits 

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ausgeführt, hat sich der Beschwerdeführer mit der vom Beschwerdegegner 

behaupteten geldwerten Leistung (sowohl bezüglich Bestand wie auch deren Höhe) in 

keiner Weise – und schon gar nicht detailliert – auseinandergesetzt, sondern diese 

bestenfalls pauschal bestritten. Er wäre jedoch – im Rahmen seiner ihn treffenden 

(erweiterten) Mitwirkungspflicht – verpflichtet gewesen, seinen Standpunkt substantiiert 

darzulegen und entsprechende Beweismittel einzureichen oder zumindest zu 

bezeichnen. Nachdem er aber aus welchen Gründen auch immer darauf verzichtet hat, 

durfte der Beschwerdegegner davon ausgehen, dass die auf Gesellschaftsebene 

rechtskräftig veranlagte Aufrechnung auch gegenüber dem Beteiligungsinhaber – 

selbst wenn in casu die Aufrechnung als geldwerte Leistung für den Beschwerdeführer 

nun höher ausfällt – berechtigt ist. Bei dieser Sachlage erweist sich die Beschwerde als 

vollumfänglich unbegründet, und sie ist demnach abzuweisen.

3.

Dem Verfahrensausgang entsprechend sind die amtlichen Kosten der 

Beschwerdeverfahren vom Beschwerdeführer zu tragen (Art. 95 Abs. 1 VRP; Art. 144 

Abs. 1 DBG). Entscheidgebühren von CHF 1'800 für das Verfahren betreffend Kantons- 

und Gemeindesteuern 2007 (B 2020/188) und von CHF 1'200 für jenes betreffend 

direkte Bundessteuer 2007 (B 2020/189), insgesamt CHF 3‘000, sind angemessen 

(Art. 7 Ziff. 222 der Gerichtskostenverordnung, sGS 941.12, GKV; Art. 144 Abs. 5 DBG 

in Verbindung mit Art. 7 Ziff. 222 GKV). Sie sind mit den vom Beschwerdeführer in 

gleicher Höhe geleisteten Kostenvorschüssen zu verrechnen. Ausseramtliche Kosten 

sind nicht zu entschädigen (Art. 98 Abs. 1 und Art. 98  VRP; Art. 144 Abs. 4 DBG in 

Verbindung mit Art. 64 Abs. 1 des Bundesgesetzes über das Verwaltungsverfahren, 

SR 172.021).

Demnach erkennt das Verwaltungsgericht auf dem Zirkulationsweg zu Recht:

1.

Die Beschwerdeverfahren B 2020/188 und B 2020/189 werden vereinigt.

2.

Die Beschwerde B 2020/188 betreffend Kantons- und Gemeindesteuern 2007 wird 

abgewiesen.

bis

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3.

Die Beschwerde B 2020/189 betreffend direkte Bundessteuer 2007 wird abgewiesen.

4.

Der Beschwerdeführer bezahlt die amtlichen Kosten des Beschwerdeverfahrens B 

2020/188 von CHF 1'800 und des Beschwerdeverfahrens B 2020/189 von CHF 1'200, 

zusammen CHF 3'000, unter Verrechnung mit den von ihm in der gleichen Höhe 

geleisteten Kostenvorschüssen.

 

 

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	Entscheid Verwaltungsgericht, 27.03.2021
	Steuerrecht, Art. 33 Abs. 1 lit. c StG, Art. 20 Abs. 1 lit. c DBG. Die Steuerbehörde hat hinreichend dargetan, dass dem Beschwerdeführer der von seiner Gesellschaft aus einem Liegenschaftsverkauf erzielte Gewinn ohne Gegenleistung seinerseits zugeflossen ist. Trotz seiner Mitwirkungspflicht bestreitet der Beschwerdeführer den Zufluss der geldwerten Leistung lediglich pauschal. (Verwaltungsgericht, B 2020/188, B 2020/189).

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