# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 54f05e6b-8770-5121-a9ae-5cc6dddc7c41
**Source:** Basel-Landschaft (BL)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2022-03-31
**Language:** de
**Title:** Basel-Land Kantonsgericht Abteilung Sozialversicherungsrecht 31.03.2022 725 21 305/66
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/BL_Gerichte/BL_KG_002_725-21-305-66_2022-03-31.pdf

## Full Text

Entscheid des Kantonsgerichts Basel-Landschaft, Abteilung Sozialversiche-

rungsrecht 

 

 

vom 31. März 2022 (725 21 305 / 66) 

___________________________________________________________________ 

 

 

Unfallversicherung 

 

 

Zahnschaden; Begriffsmerkmal der Ungewöhnlichkeit des äusseren Faktors 

 
 
 
 
 

Besetzung Präsidentin Doris Vollenweider, Kantonsrichter Beat Hersberger, 
Kantonsrichter Jürg Pulver, Gerichtsschreiberin Christina Markiewicz 
 
 

Parteien A.____, Beschwerdeführer 
  

 
gegen 
 
 

 Visana Versicherungen AG, Rechtsdienst, Weltpoststrasse 19, 
Postfach 253, 3000 Bern 16, Beschwerdegegnerin 
 

  
  

Betreff Leistungen 

 

 

 

1. Der 1965 geborene A.____ ist über seine Arbeitgeberin bei der Visana Versicherungen 

AG (Visana) gegen die Folgen von Unfällen und Berufskrankheiten versichert. Mit Schadenmel-

dung vom 21. Mai 2021 teilte die Arbeitgeberin mit, dass A.____ am 12. April 2020 beim Ver-

zehr eines Klöpfers auf ein hartes, spitzes Teil gebissen habe, vermutlich ein Knochenstück. Er 

habe sofort einen Schmerz im linken Backenzahn verspürt. Vor Schreck habe er den Bissen 

gleich ausgespuckt und die Backe gekühlt. Infolge der Corona-Pandemie und des Lockdowns 

 
 
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habe er nicht sofort einen Zahnarzt aufgesucht. Die behandelnde Zahnärztin, Dr. med. dent. 

B.____, stellte gemäss Zahnschadenformular vom 25. Mai 2021 eine Kronenfraktur ohne Pulp-

abeteiligung des Zahns 24 fest. Sie legte eine Beobachtungszeit von 10 Jahren 

fest. Voraussichtlich werde der Zahn 24 extrahiert und mit einer Implantation 24i-x-26i definitiv 

versorgt. Mit Schreiben vom 26. Mai 2021 bat die Visana A.____, nähere Angaben zum Ereig-

nis zu machen und stellte ihm zu diesem Zweck einen Fragebogen zu. Darin bestätigte A.____ 

am 10. Juni 2021 im Wesentlichen den Unfallhergang gemäss Schadenmeldung vom 21. Mai 

2021 und bekräftigte, dass sich nach seiner Wahrnehmung etwas Hartes in der Wurst befunden 

habe. Den Gegenstand habe er nicht mehr. Mit Verfügung vom 6. Juli 2021 verneinte die Visa-

na eine Leistungspflicht. Die dagegen erhobene Einsprache wies sie mit Entscheid vom 

24. August 2021 ab. Zur Begründung führte sie an, es bestehe lediglich die Vermutung, dass 

ein Fremdkörper Ursache des Zahnschadens gewesen sei, da der allfällige schädigende 

Fremdkörper nicht habe identifiziert werden können. Der Nachweis eines Unfalles sei folglich 

nicht erbracht. Der Versicherte habe daher die Folgen der Beweislosigkeit zu tragen. 

 

B. Gegen diesen Einspracheentscheid erhob A.____ mit Eingabe vom 23. September 

2021 Beschwerde ans Kantonsgericht, Abteilung Sozialversicherungsrecht. Er beantragte, dass 

die Behandlungskosten von der Visana zu übernehmen seien. Der Unfallbegriff sei erfüllt. Er 

habe nicht damit rechnen müssen, dass beim Verzehr eines weichen Nahrungsmittels ein 

Zahnschaden resultiere. In einem Klöpfer sollten sich keine harten Gegenstände (Knochensplit-

ter) befinden. Somit sei von einem ungewöhnlichen äusseren Faktor auszugehen. Der Fremd-

körper als "Corpus delicti" habe er nicht sichern können, da er in einer Schrecksekunde diesen 

mit samt den Essensresten ausgespuckt und auch einen Teil des Bissens heruntergeschluckt 

habe. Zu diesem Zeitpunkt sei ihm das Ausmass der Schädigung des betreffenden Zahnes 

durch den Vorfall nicht bewusst gewesen. 

 

C. Mit Vernehmlassung vom 2. November 2021 beantragte die Visana die Abweisung der 

Beschwerde. 

 

 

Das Kantonsgericht zieht  i n  E r w ä g u n g :  

 

1. Gemäss Art. 56 Abs. 1 und Art. 57 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des 

Sozialversicherungsrechts (ATSG) vom 6. Oktober 2000, dessen Bestimmungen gemäss Art. 2 

ATSG in Verbindung mit Art. 1 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Unfallversicherung (UVG) 

vom 20. März 1981 auf die Unfallversicherung anwendbar sind, kann gegen Einspracheent-

scheide der Unfallversicherer beim zuständigen kantonalen Versicherungsgericht Beschwerde 

erhoben werden. Zuständig ist nach Art. 58 ATSG das Versicherungsgericht desjenigen Kan-

tons, in dem die versicherte Person zur Zeit der Beschwerdeerhebung ihren Wohnsitz hat. Vor-

liegend befindet sich dieser in C.____, weshalb die örtliche Zuständigkeit des Kantonsgerichts 

Basel-Landschaft zu bejahen ist. Laut § 54 Abs. 1 lit. a des Gesetzes über die Verfassungs- 

und Verwaltungsprozessordnung (VPO) vom 16. Dezember 1993 beurteilt das Kantonsgericht 

als Versicherungsgericht als einzige gerichtliche Instanz des Kantons Beschwerden gegen Ein-

spracheentscheide der Versicherungsträger gemäss Art. 56 ATSG. Es ist somit auch sachlich 

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zur Behandlung der vorliegenden Beschwerde zuständig. Auf die – im Übrigen frist- und form-

gerecht erhobene – Beschwerde des Versicherten vom 23. September 2021 ist demnach einzu-

treten. 

 

2. Strittig ist vorliegend, ob die Beschwerdegegnerin die Kosten der Behandlung des vom 

Beschwerdeführer geltend gemachten Zahnschadens zu übernehmen hat. Zu prüfen ist dabei 

insbesondere, ob der Zahnschaden auf die Einwirkung eines ungewöhnlichen äusseren Faktors 

zurückzuführen ist. 

 

3.1 Nach Art. 6 Abs. 1 UVG hat der Unfallversicherer in der obligatorischen Unfallversiche-

rung, soweit das Gesetz nichts anderes bestimmt, die Versicherungsleistungen bei Berufsunfäl-

len, Nichtberufsunfällen und Berufskrankheiten zu gewähren. 

 

3.2 Als Unfall gilt gemäss Art. 4 ATSG die plötzliche, nicht beabsichtigte schädigende Ein-

wirkung eines ungewöhnlichen äusseren Faktors auf den menschlichen Körper, die eine Beein-

trächtigung der körperlichen oder geistigen Gesundheit oder den Tod zur Folge hat (BGE 

134 V 72 E. 2.2). Der äussere Faktor ist ungewöhnlich, wenn er den Rahmen des im jeweiligen 

Lebensbereich Alltäglichen oder Üblichen überschreitet. Ob dies zutrifft, beurteilt sich im Einzel-

fall, wobei grundsätzlich nur die objektiven Umstände in Betracht fallen (BGE 134 V 72 E. 4.1, 

129 V 402 E. 2.1, 122 V 230 E. 1, 121 V 35 E. 1a, je mit Hinweisen). Nach der Rechtsprechung 

bezieht sich das Begriffsmerkmal der Ungewöhnlichkeit nicht auf die Wirkung des äusseren 

Faktors, sondern nur auf diesen selbst. Ohne Belang für die Prüfung der Ungewöhnlichkeit ist, 

dass der äussere Faktor allenfalls schwerwiegende, unerwartete Folgen nach sich gezogen hat. 

Ausschlaggebend ist, dass sich der äussere Faktor vom Normalmass an Umwelteinwirkungen 

auf den menschlichen Körper abhebt. Ungewöhnliche Auswirkungen allein begründen keine 

Ungewöhnlichkeit (BGE 134 V 82 E. 4.3.1). 

 

3.3 Im Zusammenhang mit Zahnschädigungen, die sich beim Essen ereignen, ist das Be-

griffsmerkmal der Ungewöhnlichkeit des äusseren Faktors zu bejahen, wenn sie durch einen 

Gegenstand verursacht werden, welcher üblicherweise nicht in dem betreffenden Nahrungsmit-

tel vorhanden ist (Sozialversicherungsrecht - Rechtsprechung [SVR] 1999, UV Nr. 9, S. 28 

E. 3c/cc). In der Rechtsprechung wurden als ungewöhnliche Faktoren beispielsweise eine 

Nussschale in einem Nussbrot (BGE 114 V 169; Kranken- und Unfallversicherung – Rechtspre-

chung und Verwaltungspraxis [RKUV] 1988 K 787 S. 419 ff.), ein Knochensplitter in einer Wurst 

(BGE 112 V 201 E. 3b; RKUV 1992 U 144 S. 82 ff.) oder ein Olivenstein in einer Olive, wenn 

die versicherte Person bewusst eine Packung entsteinter Oliven gekauft hat (Urteil des Bun-

desgerichts vom 20. April 2011, 9C_985/2010, E. 5.4), anerkannt. Demgegenüber wurde die 

Ungewöhnlichkeit verneint bei der Figur im Dreikönigskuchen (BGE 112 V 205 E. 3b), bei ei-

nem Kirschenstein in einem bewusst mit nichtentsteinten Früchten zubereiteten Kirschenku-

chen (BGE 112 V 201 E. 3b), bei einem harten Biskuit wie z.B. einem “Totenbeinli“ und bei ei-

nem Stück Nuss-Schokolade (BGE 103 V 177 E. 4b) oder bei harten Knorpelresten in der Ber-

ner Zungenwurst (unveröffentlichtes Urteil des Bundesgerichts vom 30. April 1991; Entscheid 

des Verwaltungsgerichts des Kantons Obwalden vom 5. Juli 2011 [VVGE 2011/2013 Nr. 54]). 

 

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3.4 Zu letzterem Beispiel führte das Bundesgericht aus, es liege kein Unfall vor, wenn 

durch das Beissen auf harte Knorpelreste in der Berner Zungenwurst ein Zahn breche. Knorpel 

als natürlicher Bestandteil der zu Wurst verarbeiteten Fleischmasse stelle keinen ungewöhnli-

chen äusseren Faktor dar. In einem weiteren Urteil des Bundesgerichts, wonach ein Knochen-

splitter in einem Buureschüblig ein ungewöhnlicher Faktor sei, da Knochenfragmente – im Ge-

gensatz zum Knorpel – nicht "üblicher" Bestandteil des dazu verarbeiteten Materials seien, wur-

de sodann präzisiert, dass Knochenfragmente im Gegensatz zu Knorpel weder bei Wurstwaren, 

die aus grobem Brei (Salami, Landjäger, Alpsteinerwurst usw.), noch bei solchen, die aus feiner 

pürierter Masse (Wienerli, Cervelats usw.) hergestellt würden, zu erwarten seien (RKUV 1992, 

U 144 S. 83). E contrario ist daraus zumindest zu schliessen, dass Knorpel bei sämtlichen 

Wurstwaren, egal wie stark diese verarbeitet sind, Bestandteil des dazu verarbeitenden Materi-

als bleibt (Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Obwalden vom 5. Juli 2011 [VVGE 

2011/2013 Nr. 54], E. 3.2.2). 

 

4.1 Das sozialversicherungsrechtliche Verwaltungsverfahren und der Sozialversicherungs-

prozess sind vom Untersuchungsgrundsatz beherrscht. Danach haben Versicherungsträger und 

das Gericht von Amtes wegen für die richtige und vollständige Feststellung des rechtserhebli-

chen Sachverhaltes zu sorgen. Die Verwaltung als verfügende Instanz und – im Beschwerdefall 

– das Gericht dürfen eine Tatsache nur dann als bewiesen annehmen, wenn sie von ihrem Be-

stehen überzeugt sind. Im Sozialversicherungsrecht hat die rechtsanwendende Behörde ihren 

Entscheid, sofern das Gesetz nicht etwas Abweichendes vorsieht, nach dem Beweisgrad der 

überwiegenden Wahrscheinlichkeit zu fällen. Die blosse Möglichkeit eines bestimmten Sach-

verhalts genügt den Beweisanforderungen nicht. Verwaltung und Gericht haben vielmehr jener 

Sachverhaltsdarstellung zu folgen, die sie von allen möglichen Geschehensabläufen als die 

wahrscheinlichste würdigen (BGE 138 V 218 E. 6 mit Hinweisen). Der Untersuchungsgrundsatz 

schliesst die Beweislast im Sinne der Beweisführungslast begriffsnotwendig aus, da es Sache 

des Sozialversicherungsgerichts (oder der verfügenden Verwaltungsstelle) ist, für die Zusam-

mentragung des Beweismaterials besorgt zu sein. Im Sozialversicherungsprozess tragen mithin 

die Parteien in der Regel eine Beweislast nur insofern, als im Falle der Beweislosigkeit der Ent-

scheid zu Ungunsten jener Partei ausfällt, die aus dem unbewiesen gebliebenen Sachverhalt 

Rechte ableiten wollte. Diese Beweisregel greift allerdings erst Platz, wenn es sich als unmög-

lich erweist, im Rahmen des Untersuchungsgrundsatzes aufgrund einer Beweiswürdigung ei-

nen Sachverhalt zu ermitteln, der zumindest die Wahrscheinlichkeit für sich hat, der Wirklichkeit 

zu entsprechen (BGE 138 V 218 E. 6 mit Hinweisen). 

 

4.2 Wie die Vorinstanz zutreffend ausführte, hat das Bundesgericht respektive das frühere 

Eidgenössische Versicherungsgericht (EVG) in ständiger Rechtsprechung erkannt, dass die 

blosse Vermutung, der Zahnschaden sei durch einen Fremdkörper verursacht worden, für die 

Annahme eines ungewöhnlichen äusseren Faktors nicht genügt (Urteil des Bundesgerichts vom 

20. Juni 2018, 8C_251/2018, E. 4.1 mit zahlreichen Hinweisen; TURTÈ BAER, Die Zahnschädi-

gung als Unfall in der Sozialversicherung, in: Schweizerische Juristen-Zeitung [SJZ] 88 [1992], 

S. 324 mit Hinweisen). In diesen Fällen liegt Beweislosigkeit vor, deren Folgen die versicherte 

Person zu tragen hat, welche aus dem unbewiesen gebliebenen Sachverhalt Rechte ableiten 

wollte, und es besteht keine Leistungspflicht des Unfallversicherers (BGE 138 V 218 E. 6). In 

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diesem Sinne entschied das damalige EVG, wenn die versicherte Person lediglich geltend ma-

chen konnte, auf "etwas Hartes" oder "einen Fremdkörper" gebissen zu haben, den Gegen-

stand jedoch nicht genauer beschreiben konnte (Urteile des Bundesgerichts vom 21. Februar 

2003, U 229/0, vom 26. April 2000, U 33/00, und vom 17. Januar 2000, U 268/99). Eine blosse 

Vermutung, dass der Schaden durch einen ungewöhnlichen äusseren Faktor eingetreten sei, 

liegt nach der Rechtsprechung aber auch dann vor, wenn der fragliche Gegenstand zwar be-

nannt wurde, der entsprechende Nachweis aber nicht erbracht werden konnte (Urteil des Bun-

desgerichts vom 4. Juni 2013, 8C_215/2013, E. 3 mit weiteren Hinweisen). 

 

5. Die vom Beschwerdeführer erlittene Zahnschädigung ist nur möglicherweise – nicht 

aber überwiegend wahrscheinlich – auf einen Unfall im Rechtssinne zurückzuführen. Da der 

Beschwerdeführer den fraglichen Fremdkörper samt den Essensresten ausspuckte und unbe-

sehen entsorgte, kann er lediglich die Vermutung aufstellen, es habe sich um einen Knochen-

splitter gehandelt. Der Nachweis, dass es sich um einen Knochensplitter bzw. um etwas Hartes 

gehandelt hat, kann somit nicht erbracht werden. Soweit er weiter geltend macht, dass es sich 

bei der Cervelat um ein weiches Produkt handle, in welchem sich keine harten Gegenstände 

befinden dürften, weshalb die Ungewöhnlichkeit des Fremdkörpers per se gegeben sei, kann 

ihm nicht gefolgt werden. Auch ein Stück Knorpel, welches durchaus in einer Cervelat vorkom-

men kann und nicht als ungewöhnlich im Sinne der Rechtsprechung gilt, käme ohne Weiteres 

als "Corpus delicti" in Frage. Im Ergebnis sind somit verschiedene Ursachen denkbar, von de-

nen die eine als ungewöhnlich (Knochensplitter, Fremdkörper) und die andere als nicht unge-

wöhnlich (Knorpel) zu betrachten ist. Da eine ungewöhnliche Ursache nicht nachweisbar ist, 

handelt es sich um einen Fall von Beweislosigkeit, deren Folgen der Versicherte zu tragen hat. 

Demnach besteht keine Leistungspflicht des Unfallversicherers und die Beschwerde ist abzu-

weisen. 

  

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Demgemäss wird  e r k a n n t : 

 

://: 1. Die Beschwerde wird abgewiesen. 

 2. Es werden keine Verfahrenskosten erhoben. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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