# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 726d4c00-c908-544b-8ce2-74ff801117e2
**Source:** Bundesverwaltungsgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2011-01-06
**Language:** de
**Title:** Bundesverwaltungsgericht 06.01.2011 C-4823/2008
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BVGer/CH_BVGE_001_C-4823-2008_2011-01-06.pdf

## Full Text

Bundesverwaltungsgericht

Tribunal administratif fédéral

Tribunale amministrativo federale

Tribunal administrativ federal

Abteilung III
C-4823/2008

Urteil vom 6. Januar 2011 

Besetzung Richter Stefan Mesmer (Vorsitz),
Richter Johannes Frölicher, 
Richter Michael Peterli,   
Gerichtsschreiberin Ingrid Künzli.

Parteien B._______, 
Beschwerdeführer, 

gegen

IV-Stelle für Versicherte im Ausland IVSTA, 
avenue Edmond-Vaucher 18, Postfach 3100, 1211 Genf 2,  
Vorinstanz. 

Gegenstand Invalidenversicherung, Verfügung vom 19. Juni 2008.

C-4823/2008

Seite 2

Sachverhalt:

A. 
Der am _______ 1963 geborene, aus dem Kosovo stammende 
B._______ (im Folgenden: Beschwerdeführer) hat gemäss den Vorakten 
während mehr als 5 Jahren in der Schweiz gearbeitet und dabei Beiträge 
an die Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung (AHV/IV) 
geleistet (Akten der Vorinstanz [im Folgenden: IV-Akten], act. 77; die IV-
Akten sind ab act. 180 doppelt paginiert, zweite Nummerierung jeweils 
mit [2] gekennzeichnet). Am 22. Dezember 1994 reichte er ein Gesuch 
um Gewährung von Leistungen der schweizerischen 
Invalidenversicherung (IV) bei der IV-Stelle der 
Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich (im Folgenden: IV-Stelle 
Zürich) ein (IV-Akten, act. 1). Er machte geltend, er habe 1993 einen 
Autounfall erlitten und könne aufgrund der gesundheitlichen Folgen in 
seiner angestammten Tätigkeit als Bauarbeiter nicht mehr arbeiten.

B. 
Am 8. August 1995 wies die IV-Stelle Zürich das Leistungsbegehren des 
Beschwerdeführers ab. Eine gegen diese Verfügung erhobene 
Beschwerde hiess das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich in 
seinem Urteil vom 11. Mai 1998 gut und wies die Sache zur weiteren 
Abklärung zurück. 

Mit neuer Verfügung vom 10. April 2000 (IV-Akten, act. 77) sprach die IV-
Stelle Zürich dem Beschwerdeführer ab dem 1. September 1995 eine 
ganze Invalidenrente und ab dem 1. Januar 1999 eine halbe 
Invalidenrente zu. Sie hielt fest, die Abklärungen hätten ergeben, dass 
der Beschwerdeführer in Folge des Unfalls vom 28. Dezember 1993 ohne 
wesentlichen Unterbruch erheblich in seiner Arbeitsfähigkeit 
eingeschränkt sei. Mit diesem habe die einjährige Wartezeit zu laufen 
begonnen, welche am 28. Dezember 1994 abgelaufen sei, so dass ab 
diesem Zeitpunkt Anspruch auf eine ganze Rente bestehe. Ab September 
1998 sei es dem Beschwerdeführer wieder zuzumuten, einer 50%igen 
Erwerbtätigkeit nachzugehen, weshalb er ab dem 1. Januar 1999 nur 
noch Anspruch auf eine halbe Invalidenrente habe.

 Nachdem der Beschwerdeführer wieder im Kosovo Wohnsitz genommen 
hatte (vgl. Mitteilung vom 7. Mai 2001; IV-Akten, act. 106), überwies die 
IV-Stelle Zürich die Akten im Laufe des Jahres 2001 zuständigkeitshalber 
an die Eidgenössische Invalidenversicherung, IV-Stelle für Versicherte im 
Ausland (im Folgenden: IVSTA oder Vorinstanz).

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C. 
Im Rahmen einer Rentenrevision im Jahre 2003 wurde keine 
rentenrelevante Änderung des Gesundheitszustandes festgestellt und der 
Anspruch auf eine halbe Rente bestätigt (IV-Akten, act. 138).

D. 
Die IVSTA eröffnete am 22. September 2006 ein weiteres 
Revisionsverfahren und holte aktuelle medizinische Beurteilungen ein (IV-
Akten, act. 158 ff.). Nach Erlass eines Vorbescheids vom 10. April 2008 
(IV-Akten, act. 191[2]) hob sie mit Verfügung vom 19. Juni 2008 (IV-
Akten, act. 193[2]) die halbe Invalidenrente auf. Dies begründete sie 
damit, dass der Beschwerdeführer gemäss den erhaltenen Unterlagen 
wieder eine dem Gesundheitszustand angepasste Tätigkeit ausüben 
könne, in welcher er mehr als 50 % des Erwerbseinkommens ohne 
Gesundheitsschaden erzielen könnte. Es bestehe daher ab dem 1. 
August 2008 kein Anspruch auf eine Invalidenrente mehr.

E. 
Gegen diese Verfügung reichte der Beschwerdeführer am 14. Juli 2008 
beim Bundesverwaltungsgericht Beschwerde ein und beantragte 
sinngemäss, es sei ihm für die Zeit ab dem 1. August 2008 weiterhin eine 
halbe IV-Rente zuzusprechen.

F. 
Die Vorinstanz beantragte in ihrer Vernehmlassung vom 1. April 2009 die 
Abweisung der Beschwerde und die Bestätigung der angefochtenen 
Verfügung. Zur Begründung führte sie im Wesentlichen aus, sie habe im 
Rahmen des Rentenrevisionsverfahrens die gesundheitlichen 
Verhältnisse des Beschwerdeführers überprüft und den aktuellen Zustand 
mit jenem verglichen, wie er im Zeitpunkt der ursprünglichen Verfügung 
vom 10. April 2000 bestanden habe. Dazu habe sie die vorliegenden 
medizinischen Akten wiederholt ihrem ärztlichen Dienst (im Folgenden: 
ärztlicher Dienst) unterbreitet. Dessen Ärzte hätten sich anhand der 
vorliegenden Dokumentation ein umfassendes, präzises und 
nachvollziehbares Bild der Beschwerden bilden können. In ihren 
Beurteilungen vom 16. März 2008 (IV-Akten, act. 185[2]), vom 5. Januar 
2009 (IV-Akten, act. 195[2]) und vom 22. April 2009 (IV-Akten, act. 
199[2]) hätten sie festgehalten, dass eine wesentliche Besserung der 
psychischen sowie der physischen Leiden eingetreten sei. Die 
Arbeitsfähigkeit in leichteren, zumutbaren Verweistätigkeiten betrage nun 
80 %. Der gestützt auf diese Einschätzung durchgeführte 

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Einkommensvergleich habe eine Erwerbseinbusse von 32 % ergeben, 
was keinen Anspruch auf eine IV-Rente mehr begründe.

G. 
Am 4. Mai 2009 reichte der Beschwerdeführer einen Bericht von Dr. 
N._______, Psychiater und Addiktologe, vom 29. April 2009 ein, welcher 
der Vorinstanz zur Kenntnis gebracht wurde.

H. 
Im Rahmen der Stellungnahme vom 20. Juli 2009 hielt die Vorinstanz an 
ihren Rechtsbegehren fest. Sie wies darauf hin, dass die Akten erneut 
dem ärztlichen Dienst unterbreitet worden seien. Der beigelegten 
Stellungnahme von Dr. I._______ vom 12. Juli 2009 ist zu entnehmen, 
dass die nachgereichte Unterlage die bisherige Beurteilung nicht zu 
beeinflussen vermöge.

I. 
Mit Verfügung vom 24. Juli 2009 schloss der Instruktionsrichter den 
Schriftenwechsel.

J. 
Auf die weiteren Vorbringen der Parteien sowie die eingereichten 
Unterlagen wird – soweit erforderlich – in den nachfolgenden 
Erwägungen näher eingegangen.

Das Bundesverwaltungsgericht zieht in Erwägung:

1. 
Gemäss Art. 31 des Verwaltungsgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 
(VGG, SR 173.32) beurteilt das Bundesverwaltungsgericht Beschwerden 
gegen Verfügungen nach Art. 5 des Bundesgesetzes vom 20. Dezember 
1968 über das Verwaltungsverfahren (VwVG, SR 172.021), sofern keine 
Ausnahme nach Art. 32 VGG vorliegt. Als Vorinstanzen gelten die in 
Art. 33 VGG genannten Behörden. Die eidgenössische IV-Stelle für 
Versicherte im Ausland ist eine Vorinstanz im Sinne von Art. 33 Bst. d 
VGG. Die Zuständigkeit des Bundesverwaltungsgerichts zur Beurteilung 
von Beschwerden gegen Verfügungen dieser IV-Stelle ist zudem in 
Art. 69 Abs. 1 Bst. b des Bundesgesetzes vom 19. Juni 1959 über die 
Invalidenversicherung (IVG, SR 831.20) ausdrücklich vorgesehen. 

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2. Angefochten ist eine Verfügung der IV-Stelle für Versicherte im 
Ausland. Das Bundesverwaltungsgericht ist somit zur Beurteilung der 
Beschwerde zuständig.

2.1. Der Beschwerdeführer ist durch die angefochtene Verfügung berührt 
und hat ein schutzwürdiges Interesse an deren Aufhebung oder 
Änderung, so dass er im Sinne von Art. 59 des Bundesgesetzes vom 
6. Oktober 2000 über den Allgemeinen Teil des 
Sozialversicherungsrechts (ATSG, SR 830.1; vgl. auch Art. 48 VwVG) 
beschwerdelegitimiert ist. 

2.2. Da die Beschwerde im Übrigen frist- und formgerecht (Art. 60 Abs. 1 
ATSG und Art. 52 Abs. 1 VwVG) eingereicht wurde, ist darauf 
einzutreten.

3. 

3.1. Nach dem Zerfall der Föderativen Volksrepublik Jugoslawien blieben 
zunächst die Bestimmungen des Abkommens vom 8. Juni 1962 zwischen 
der Schweizerischen Eidgenossenschaft und der Föderativen 
Volksrepublik Jugoslawien über Sozialversicherung (im Folgenden: 
Abkommen; SR 0.831.109.818.1) für alle Staatsangehörigen des 
ehemaligen Jugoslawiens anwendbar (BGE 126 V 198  E. 2B, 122 V 381 
E. 1 mit Hinweis). Zwischenzeitlich hat die Schweiz mit Nachfolgestaaten 
des ehemaligen Jugoslawiens (Kroatien, Slowenien, Mazedonien), nicht 
aber mit Serbien und (nach dessen Unabhängigkeit) dem Kosovo, neue 
Abkommen über Soziale Sicherheit abgeschlossen. Mit dem Kosovo wird 
das Abkommen seit dem 1. April 2010 nicht mehr weitergeführt. Für den 
Beschwerdeführer als Bürger des Kosovos findet demnach das 
Abkommen insoweit Anwendung, als Sachverhalte zu beurteilen sind, die 
sich vor dem 1. April 2010 ereignet haben (vgl. E. 4.2 hiernach). Nach 
Art. 2 des Abkommens stehen die Staatsangehörigen der 
Vertragsstaaten in ihren Rechten und Pflichten aus den in Art. 1 
genannten Rechtsvorschriften, zu welchen die schweizerische 
Bundesgesetzgebung über die Invalidenversicherung gehört, einander 
gleich, soweit nichts anderes bestimmt ist.

3.2. Vorliegend kommen keine abweichenden staatsvertraglichen 
Bestimmungen zur Anwendung, so dass sich der allfällige Anspruch des 
Beschwerdeführers auf Leistungen der schweizerischen 
Invalidenversicherung gemäss vorstehender Ausführungen auf Grund 

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des IVG, der Verordnung über die Invalidenversicherung vom 17. Januar 
1961 (IVV, SR 832.201), des ATSG sowie der Verordnung vom 11. 
September 2002 über den Allgemeinen Teil des 
Sozialversicherungsrechts (ATSV, SR 830.11) bestimmt.

4. 
Zunächst sind die für die Beurteilung der Streitsache massgebenden 
gesetzlichen Grundlagen und die von der Rechtsprechung entwickelten 
Grundsätze darzulegen.

4.1. Die Beschwerdeführenden können im Rahmen des 
Beschwerdeverfahrens die Verletzung von Bundesrecht unter Einschluss 
des Missbrauchs oder der Überschreitung des Ermessens, die unrichtige 
oder unvollständige Feststellung des Sachverhalts sowie 
Unangemessenheit des Entscheids rügen (Art. 49 VwVG).

4.2. Nach der Rechtsprechung stellt das Sozialversicherungsgericht bei 
der Beurteilung einer Streitsache in der Regel auf den bis zum Zeitpunkt 
des Erlasses des streitigen Entscheides (hier: 19. Juni 2008) 
eingetretenen Sachverhalt ab (BGE 129 V 1 E. 1.2 mit Hinweis). 
Tatsachen, die jenen Sachverhalt seither verändert haben, sollen im 
Normalfall Gegenstand einer neuen Verwaltungsverfügung sein (BGE 
121 V 362 E. 1b). Weiter sind in zeitlicher Hinsicht grundsätzlich 
diejenigen Rechtssätze massgebend, die bei der Erfüllung des zu 
Rechtsfolgen führenden Tatbestandes Geltung hatten (BGE 130 V 329). 
In materiell-rechtlicher Hinsicht ist pro rata temporis auf jene 
Bestimmungen des IVG und der IVV respektive des ATSG und der 
zugehörigen ATSV abzustellen, die für die Beurteilung eines 
Rentenanspruchs jeweils relevant waren und in Kraft standen. So sind bis 
zum 31. Dezember 2007 das IVG und das ATSG in der Fassung vom 21. 
März 2003 und die IVV in der Fassung vom 21. Mai 2003 (4. IV-Revision, 
AS 2003 3837 beziehungsweise AS 2003 3859, in Kraft vom 1. Januar 
2004 bis 31. Dezember 2007) anwendbar. Am 1. Januar 2008 sind die 
Änderungen des IVG und des ATSG vom 6. Oktober 2006 sowie der IVV 
vom 28. September 2007 (5. IV-Revision, AS 2007 5129 bzw. AS 2007 
5155) in Kraft getreten. Soweit sich der Rentenanspruch auf die Zeit nach 
dem 1. Januar 2008 bezieht, sind die Bestimmungen der erwähnten 
Erlasse in der seit diesem Datum geltenden Fassung anwendbar. Im 
Folgenden werden – falls nichts Gegenteiliges vermerkt – die 
Bestimmungen lediglich in der seit dem 1. Januar 2008 gültigen Fassung 
zitiert.

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4.3. Gemäss Art. 28 Abs. 1 IVG (in der von 2004 bis Ende 2007 in Kraft 
gestandenen Fassung) haben Versicherte Anspruch auf eine 
Viertelsrente, wenn sie zu mindestens 40 % invalid sind, bei einem 
Invaliditätsgrad von mindestens 50 % besteht ein Anspruch auf eine 
halbe Rente, bei mindestens 60 % auf eine Dreiviertelsrente und bei 
mindestens 70 % auf eine ganze Rente. Hieran hat die 5. IV-Revision 
nichts geändert (vgl. Art. 28 Abs. 2 IVG in der seit dem 1. Januar 2008 
gültigen Fassung). Renten, die einem Invaliditätsgrad von weniger als 
50 % entsprechen, werden jedoch nur an Versicherte ausgerichtet, die 
ihren Wohnsitz und gewöhnlichen Aufenthalt (Art. 13 ATSG) in der 
Schweiz haben (vgl. Art. 28 Abs. 1ter IVG in der von 2004 bis Ende 2007 
in Kraft gestandenen Fassung und Art. 29 Abs. 4 IVG in der seit dem 
1. Januar 2008 gültigen Fassung).

4.4. Weiter hat nur Anspruch auf eine Rente der schweizerischen 
Invalidenversicherung, wer bei Eintritt der Invalidität während einer 
gesetzlich festgelegten Mindestdauer Beiträge an die Alters-, 
Hinterlassenen- und Invalidenversicherung (AHV/IV) geleistet hat. Diese 
beträgt nach den Bestimmungen der 4. IV-Revision ein Jahr, nach jenen 
der 5. IV-Revision drei Jahre (vgl. Art. 36 Abs. 1 IVG).

Der Beschwerdeführer hat gemäss den Akten der IVSTA während mehr als drei Jahren Beiträge an die 
AHV/IV entrichtet, so dass diese Anspruchsvoraussetzung erfüllt ist.

4.5. Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit 
dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 ATSG). 
Die Invalidität kann Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall 
sein (Art. 4 Abs. 1 IVG). Erwerbsunfähigkeit ist der durch 
Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen 
Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und 
Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der 
Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgeglichenen 
Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens 
einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der 
gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine 
Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht 
nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG, in Kraft sei 1. Januar 2008). 
Arbeitsunfähigkeit ist die durch eine Beeinträchtigung der körperlichen, 
geistigen oder psychischen Gesundheit bedingte, volle oder teilweise 
Unfähigkeit, im bisherigen Beruf oder Aufgabenbereich zumutbare Arbeit 

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zu leisten. Bei langer Dauer wird auch die zumutbare Tätigkeit in einem 
anderen Beruf oder Aufgabenbereich berücksichtigt (Art. 6 ATSG).

Der Begriff der Invalidität ist demnach nicht nach medizinischen Kriterien definiert, sondern nach der 
Unfähigkeit, Erwerbseinkommen zu erzielen (BGE 110 V 275 E. 4a, BGE 102 V 166). Dabei sind die 
Erwerbs- bzw. Arbeitsmöglichkeiten nicht nur im angestammten Beruf bzw. der bisherigen Tätigkeit, 
sondern – wenn erforderlich – auch in zumutbaren Verweistätigkeiten zu prüfen. Der Invaliditätsgrad ist 
also nach wirtschaftlichen und nicht nach medizinischen Grundsätzen zu ermitteln. Bei der Bemessung der 
Invalidität kommt es somit einzig auf die objektiven wirtschaftlichen Folgen einer funktionellen Behinderung 
an, und nicht allein auf den ärztlich festgelegten Grad der funktionellen Einschränkung (BGE 110 V 275; 
ZAK 1985 S. 459). 

4.6. Ändert sich der Invaliditätsgrad einer Rentenbezügerin oder eines 
Rentenbezügers erheblich, so wird die Rente von Amtes wegen oder auf 
Gesuch hin für die Zukunft entsprechend erhöht, herabgesetzt oder 
aufgehoben (Art. 17 Abs. 1 ATSG). Anlass zur Rentenrevision gibt jede 
wesentliche Änderung in den tatsächlichen Verhältnissen, die geeignet 
ist, den Invaliditätsgrad und damit den Rentenanspruch zu beeinflussen. 
Eine Invalidenrente ist demgemäss nicht nur bei einer wesentlichen 
Veränderung des Gesundheitszustandes, sondern auch dann revidierbar, 
wenn sich die erwerblichen Auswirkungen des an sich gleich gebliebenen 
Gesundheitszustandes erheblich verändert haben (BGE 130 V 343 E. 
3.5, BGE 117 V 198 E. 3b mit Hinweisen). Ob eine solche Änderung 
eingetreten ist, beurteilt sich durch Vergleich des Sachverhaltes, wie er 
im Zeitpunkt der letzten, der versicherten Person eröffneten 
rechtskräftigen Verfügung, welche auf einer materiellen Prüfung des 
Rentenanspruchs mit rechtskonformer Sachverhaltsabklärung, 
Beweiswürdigung und Durchführung eines Einkommensvergleichs (bei 
Anhaltspunkten für eine Änderung in den erwerblichen Auswirkungen des 
Gesundheitszustands) beruht, mit demjenigen zur Zeit der streitigen 
Revisionsverfügung respektive des Einspracheentscheides (BGE 133 V 
108 E. 5.4). Unerheblich unter revisionsrechtlichen Gesichtspunkten ist 
dagegen nach ständiger Rechtsprechung die unterschiedliche 
Beurteilung eines im Wesentlichen unverändert gebliebenen 
Sachverhaltes (BGE 112 V 371 E. 2b mit Hinweisen; SVR 1996 IV Nr. 70 
S. 204 E. 3a). Neue, abweichende Beurteilungen sind revisionsrechtlich 
nur dann beachtlich, wenn sie Ausdruck von Änderungen der 
tatsächlichen Verhältnisse sind (BGE 117 V 198 E. 3b, BGE 112 V 387 E. 
1b)

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Nach Art. 88a Abs. 1 IVV ist eine anspruchsbeeinflussende Änderung von dem Zeitpunkt an zu 
berücksichtigen, in dem angenommen werden kann, dass sie voraussichtlich längere Zeit dauern wird. Sie 
ist in jedem Fall beachtlich, nachdem sie ohne wesentlichen Unterbruch drei Monate gedauert hat und 
voraussichtlich weiterhin andauern wird. Eine Rente kann gemäss Art. 88bis Abs. 2 IVV frühestens ab dem 
ersten Tag des zweiten der Zustellung der Verfügung folgenden Monats herabgesetzt werden – es sei 
denn, der Bezüger hätte die bisherige Rente unrechtmässig erwirkt oder seine Meldepflichten verletzt.

4.7. Zur Beurteilung der Arbeitsfähigkeit ist die Verwaltung und im 
Beschwerdefall das Gericht auf Unterlagen angewiesen, die die Ärzte und 
gegebenenfalls auch andere Fachleute zur Verfügung zu stellen haben. 
Aufgabe des Arztes oder der Ärztin ist es, den Gesundheitszustand zu 
beurteilen und dazu Stellung zu nehmen, in welchem Umfang und 
bezüglich welcher Tätigkeiten die versicherte Person arbeitsunfähig ist. 
Im Weiteren sind die ärztlichen Auskünfte eine wichtige Grundlage für die 
Beurteilung der Frage, welche Arbeitsleistungen der versicherten Person 
noch zugemutet werden können (BGE 125 V 256 E. 4, BGE 115 V 133 
E. 2; AHI-Praxis 2002 S. 62 E. 4b/cc). Die rein wirtschaftlichen und 
rechtlichen Beurteilungen, insbesondere im Zusammenhang mit der 
Bestimmung der Erwerbsfähigkeit, obliegen dagegen der Verwaltung und 
im Beschwerdefall dem Gericht.

4.8. Hinsichtlich des Beweiswertes eines Arztberichtes ist entscheidend, 
ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen 
Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, 
in Kenntnis der Vorakten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der 
Darlegung der medizinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung 
der medizinischen Situation einleuchtet und ob die Schlussfolgerungen 
der Expertin oder des Experten begründet sind. Ausschlaggebend für den 
Beweiswert ist grundsätzlich somit weder die Herkunft eines 
Beweismittels noch die Bezeichnung der eingereichten oder in Auftrag 
gegebenen Stellungnahme als Bericht oder Gutachten (BGE 125 V 351 
E. 3a, BGE 122 V 157 E. 1c).

5. 
Die IV-Stelle Zürich hatte dem Beschwerdeführer mit Verfügung vom 
10. April 2000 unter Feststellung eines Invaliditätsgrades von 100 % bis 
zum 31. Dezember 1998 eine ganze und ab dem 1. Januar 1999 eine 
halbe Invalidenrente zugesprochen (IV-Akten, act. 77). Mit Verfügung 
vom 25. Januar 2001 wurde die Rentenzahlungen eingestellt, da sich der 
Beschwerdeführer im Revisionsverfahren nicht den zumutbaren 
Abklärungsmassnahmen unterzogen hatte (IV-Akten, act. 93). Am 23. 

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März 2001 sprach die IV-Stelle Zürich dem Beschwerdeführer 
wiedererwägungsweise eine halbe Invalidenrente zu (IV-Akten, act. 104). 
Nachdem die Zuständigkeit durch die Wohnsitznahme des 
Beschwerdeführers im Kosovo auf die IVSTA übergegangen war, 
bestätigte diese am 28. Mai 2001 die Zusprechung einer halben Rente 
ohne Vornahme weiterer Abklärungen (IV-Akten, act. 115). Mit Mitteilung 
vom 21. März 2003 (IV-Akten, act. 138) wurde die Rente aufgrund der 
Beurteilungen durch Dr. S._______ vom 1. und 15. März 2003 (IV-Akten, 
act. 135 und 136) mangels anspruchsbeeinflussender Änderung erneut 
bestätigt. Die Ärztin hielt zuerst fest, dass die Arbeitsfähigkeit mangels 
aktueller medizinischer Unterlagen nicht beurteilt werden könne, kam 
schliesslich aber zum Schluss, "infolge geringer Aussicht auf Zustellung 
der fehlenden Akten" schätze sie aus den bisherigen Dokumenten, dass 
die Arbeitsfähigkeit wie bis anhin 50 % betrage. Am 22. September 2006 
wurde ein weiteres Revisionsverfahren eingeleitet (IV-Akten, act. 158 und 
159), welches am 19. Juni 2008 zum vorliegend strittigen Entzug der 
Rentenleistung führte (IV-Akten, act. 193[2]).

Die letzte materielle Prüfung des Rentenanspruchs mit umfassender rechtskonformer 
Sachverhaltsabklärung, Beweiswürdigung und Durchführung eines Einkommensvergleiches fand demnach 
im Rahmen des Verfahrens statt, das mit der in Rechtskraft erwachsenen Verfügung vom 10. April 2000 
abgeschlossen wurde. Die Vorinstanz hat demnach korrekterweise im vorliegenden Revisionsverfahren 
den damals festgestellten Sachverhalt als Vergleichsgrundlage herangezogen.

5.1. Im vorliegenden Verfahren hat das Bundesverwaltungsgericht somit 
zunächst zu prüfen, ob – und gegebenenfalls ab wann – sich der 
gesundheitliche Zustand des Beschwerdeführers bzw. dessen 
Auswirkungen auf seine Arbeits- und Leistungsfähigkeit seit der 
Verfügung vom 10. April 2000 bis zum Erlass der hier streitigen 
Verfügung vom 19. Juni 2008 in massgeblicher Weise verändert und 
dadurch eine Minderung des Invaliditätsgrades verursacht bzw. eine 
Herabsetzung der IV-Rente begründet hat. Zu prüfen ist dabei auch, ob 
sich die tatsächlichen Verhältnisse und der Gesundheitszustandes des 
Beschwerdeführers wesentlich verändert haben oder ob lediglich ein im 
Wesentlichen unverändert gebliebener Sachverhalt durch die 
begutachtenden Ärzte unterschiedlich gewürdigt worden ist.

5.2. Der Beschwerdeführer wurde am 28. Dezember 1993 im Kosovo als 
Fahrzeuglenker in einen Unfall verwickelt, bei dem zwei Verwandte, 
welche im Auto mitfuhren, getötet wurden. Ein weiterer Mitfahrer sowie 
der Lenker des anderen Unfallfahrzeuges wurden schwer verletzt. Er 

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selbst erlitt Thorax- und Kieferkontusionen sowie Verletzungen am 
rechten Hand- und am rechten Sprunggelenk. Der Rentenbescheid vom 
10. April 2000 der IV-Stelle Zürich, mit welchem ihm bis Ende 1998 eine 
ganze und ab 1. Januar 1999 eine halbe Invalidenrente zugesprochen 
wurde, stützte sich auf verschiedene ärztliche Begutachtungen und 
weitere Unterlagen:

5.2.1. Für die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) 
verfasste die Rehabilitationsklinik L._______, Chefarzt Dr. med. 
E._______, FMH Chirurgie/Handchirurgie, und Dr. med. C._______, 
ärztlicher Dienst der Klinik, am 3. März 1995 einen Austrittsbericht über 
den einmonatigen Aufenthalt des Beschwerdeführers (SUVA-Akten, act. 
5/2). Als Unfalldiagnosen wurden festgehalten:

– Abrissfraktur des Processuc styloid radii rechts

– Sekundär auch Feststellung einer Fraktur der palmaren Radiuslippe, Fraktur 
des Processus styloideus ulnae, Ulnavorschub und Sprengung des distalen 
Radio-Ulnar-Gelenk rechts

– Thoraxkontusion links

– Distorsion des oberen Sprungelenks rechts

– Kontusion von Kopf und Körper

Nachdem der Beschwerdeführer in seiner Heimat knapp 3 Wochen hospitalisiert gewesen und in der 
Schweiz operiert worden war, und nachdem die rehabilitative Behandlung in der Klinik L._______ 
abgeschlossen werden konnte, legten die behandelnden Ärzte die Arbeitsfähigkeit auf 25 % fest. Sie 
hielten fest, dass bewegungs- und belastungsabhängige Schmerzen im ulnaren Handgelenkskompartiment 
rechts nach distaler intraartikulärer Radiusfraktur und späterer Operation nach Bowers persistierten. Der 
Zustand werde sich wohl weder durch konservative noch durch operative Massnahme verbessern lassen. 
Eine Anpassung der beruflichen Situation stehe deshalb im Vordergrund. Die schweren Arbeiten als 
Bauhilfsarbeiter seien dem Beschwerdeführer nicht mehr möglich und zuzumuten. Mit der rechten Hand 
könne er nur leichte Tätigkeiten ohne grossen Kraftaufwand und ohne repetitive Handgelenksbewegungen 
ausüben. Wie die Berufsabklärung zeige, habe der Beschwerdeführer allgemein geringe Fähigkeiten; er sei 
unkonzentriert und wenig motiviert. Bei der psychosomatischen Abklärung durch Dr. med. O._______, 
Psychiater, vom 15. Februar 1995 habe sich die Symptomatik einer posttraumatischen Belastungsstörung 
mit depressiver Reaktion gezeigt. Aufgrund des sehr wechselhaften Verhaltens sei es jedoch fraglich, wie 
gross der Krankheitswert dieser Störung wirklich sei. Immerhin könne die grosse psychische Belastung 
durch den tragischen Unfall mitverantwortlich sein für die in der Berufsabklärung beobachtete fehlende 
Konzentration. Da aus medizinischer Sicht keine Verbesserung mehr zu erwarten sei, könne der Fall von 

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der SUVA abgeschlossen werden. Es sei an der IV zu entscheiden, ob trotz der ungünstigen 
Voraussetzungen eine Umschulung versucht oder die Rentenfrage geprüft werde. Fürs Erste sei der 
Beschwerdeführer mit einer Arbeitsfähigkeit von 25 % an seinen alten Arbeitsplatz zurückgeschickt 
worden. Eine höhere Leistung sei ihm jedoch im Baugewerbe nicht möglich.

5.2.2. Der SUVA-Kreisarzt Dr. med. A._______, Chirurg FMH, hielt in 
seinem Bericht vom 5. Januar 1996 zur ärztlichen 
Abschlussuntersuchung der SUVA aus somatischer Sicht im 
Wesentlichen fest: Dem Versicherten seien Tätigkeiten mit repetierendem 
Charakter, mit Vibration und Schlägen nicht mehr zumutbar. Das Heben 
von Gewichten über 15 kg sei ebenfalls nicht mehr möglich. Die 
Kälteexposition sollte auf ein Minimum reduziert, bzw. durch 
entsprechende Schutzvorrichtungen vermindert werden. Ansonsten seien 
alle Tätigkeiten in vollem Umfang möglich (SUVA-Akten, act. 7).

5.2.3. Dr. M._______, Spezialarzt FMH für Psychiatrie und 
Psychotherapie, kam in seinem Gutachten vom 9. September 1998 zum 
Schluss, seit 1996 liege eine 50%ige Beeinträchtigung der 
Arbeitsfähigkeit vor, zuvor sei von einer 100%igen Arbeitsunfähigkeit 
auszugehen. Von 1993 bis 1996 habe der Beschwerdeführer an einer 
posttraumatischen Belastungsstörung (ICD F 43.1) mit typischen 
Angstträumen, Nachhallerlebnissen und einem gewissen 
Meidungsverhalten gelitten. Diese sei in der Zwischenzeit abgeklungen. 
Ab 1996 bis zum Begutachtungszeitpunkt bestehe eine weiter 
abklingende psychogene Anpassungsstörung (IDC F 43.2) mit leichter 
somatoformer Schmerzstörung (ICD F 45.4). Zur Zeit bestehe noch das 
Restsyndrom einer psychogenen Anpassungsstörung mit einer leichten 
bis minimen somatoformen Schmerzstörung. Betreffend der Entwicklung 
der Arbeitsfähigkeit und der Wiedereingliederungsmöglichkeiten sei 
davon auszugehen, dass eine behinderungsangepasste Tätigkeit – wie 
schon im Bericht der Klinik L._______ vorgeschlagen – praktisch ab 
sofort möglich sei. Dabei könne die zur Zeit noch vorhandene 50%ige 
Arbeitsunfähigkeit während eines Jahres allmählich abgebaut werden. 
Gleichzeitig verwies der Gutachter auf die (nicht-invalidisierende) 
psychosoziale Situation des Beschwerdeführers. Ein Teil der 
bestehenden Beschwerden – wie Nervosität, Schlafstörungen und andere 
vegetative Störungen – seien wohl auf die familiären und politischen 
Umstände zurückzuführen. Unterstützende ärztliche Hilfe sei zu 
empfehlen, eine fachärztlich-psychiatrische Behandlung jedoch nicht 
nötig (IV-Akten, act. 128).

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5.2.4. Weiter wurde der Beschwerdeführer im Zeitraum vom 30. 
September 1998 bis zum 1. Dezember 1998 von Dr. med. L._______, 
Oberarzt, und Dr. phil. H._______, klinischer Psychologe, Psychiatrisches 
Zentrum Wetzikon, – in Kenntnis der Vorakten – psychiatrisch untersucht 
(IV-Akten, act. 169). Im Gutachten vom 26. Januar 1999 wurde eine 
mittelschwere Anpassungsstörung (ICD F 43.23) nach abklingender 
posttraumatischer Belastungsstörung (ICD F.43.1) mit depressiver 
Symptomatik (ab Februar 1995, evt. schon ab 1994, bis mindestens Ende 
1996) diagnostiziert. Aus psychiatrischer Sicht schlossen sie auf eine 
aktuelle Arbeitsfähigkeit von 50 %. Die sofortige Eingliederung in der 
freien Wirtschaft erscheine aber als unrealistisch. Die effektive 
Arbeitsleistung und das zumutbare Stundenpensum sollten daher in einer 
Arbeitsabklärungsstelle ermittelt werden. Es bestehe Hoffnung auf eine 
weitgehende Heilung des psychischen Beschwerdebildes, wobei mit einer 
Konfliktreaktivierung bzw. mit einer erneuten psychischen 
Destabilisierung gerechnet werden müsse, wenn die Arbeitsintegration 
misslinge (IV-Akten, act. 169).

5.2.5. In der Begründung seines Urteils vom 11. Mai 1998 hielt das 
Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich fest, in somatischer 
Hinsicht könne den bis zu diesem Zeitpunkt vorliegenden medizinischen 
Abklärungen gefolgt werden. Die psychischen Beschwerden seien aber 
ungenügend abgeklärt. Insbesondere sei es erforderlich, die wietere 
Entwicklung der diagnostizierten posttraumatisch Belastungsstörung mit 
längerer depressiver Reaktion weiterzuverfolgen und abzuklären – wie 
dies von den Dres. E._______ und C._______ empfohlen worden sei (IV-
Akten, act. 42).

Die SUVA hat dem Beschwerdeführer in Anbetracht der bis zum 
11. November 1999 vorliegenden Unterlagen aufgrund der 
unfallbedingten somatischen Beschwerden eine 20%ige Rente 
zugesprochen, zudem bis zum 28. Februar 2001 aufgrund der 
psychischen Beschwerden eine in Rentenform ausgerichtete einmalige 
Abfindung, degressiv von 80 % bis 25 % (vgl. IV-Akten, act. 73).

5.3. Im aktuellen Rentenrevisionsverfahren wurde der Beschwerdeführer 
durch die Dres. med. R._______, Facharzt für Psychiatrie und 
Psychotherapie, und G._______, Spezialarzt FMH für Rheumatologie, 
interdisziplinär begutachtet (IV-Akten, act. 182[2] und 184[2]). In ihrem 
gemeinsamen Bericht vom 21. Februar 2008 (IV-Akten, act. 181[2]) 
hielten sie im Wesentlichen fest, aus somatischer Sicht bestehe die in 

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den Akten erwähnte Pathologie des rechten Handgelenkes unverändert 
weiter. Für die Nacken-, Arm-, Finger und Rückenschmerzen könne der 
Rheumatologe jedoch kein körperliches Substrat erkennen. Diesen 
Beschwerden, wie auch dem sensiblen Hemisyndrom rechts, lägen 
extrasomatische Ursachen zugrunde. An den früheren Beurteilungen der 
Minderbelastbarkeit des rechten Handgelenkes für schwere Arbeiten 
habe sich nichts geändert. Das Ausmass der vom Beschwerdeführer 
geklagten Einschränkungen lasse sich allerdings angesichts der heutigen 
Klinik nicht nachvollziehen. Aus Sicht des Rheumatologen sei er – bei 
Beachtung der vorerwähnten Minderbelastbarkeit der rechten Hand – 
uneingeschränkt arbeitsfähig. Aus psychiatrischer Sicht stünden die 
psychosomatischen Beschwerden im Vordergrund. Angesichts der heute 
nur mässig ausgeprägten psychischen Komorbidität bestehe keine 
krankheitsbedingte Einschränkung der Arbeitsfähigkeit, welche über 20 % 
liege. Die interdisziplinäre Beurteilung zeige, dass dem Beschwerdeführer 
eine der Minderbelastbarkeit angepasste Arbeit zu 80 % zumutbar sei.

6. 
Im Folgenden ist zu prüfen, ob aufgrund der vorliegenden medizinischen 
Unterlagen mit überwiegender Wahrscheinlichkeit auf eine Verbesserung 
der gesundheitlichen Situation geschlossen werden kann, die eine 
revisionsweise Aufhebung bzw. Herabsetzung der IV-Rente rechtfertigen 
könnte.

6.1. In somatischer Hinsicht ergibt sich aus sämtlichen vorliegenden 
Arztberichten und Gutachten, dass der Beschwerdeführer seit seinem 
Unfall aufgrund der Handverletzung in der angestammten Tätigkeit als 
Handlanger auf dem Bau nicht mehr arbeitsfähig ist. Schwere körperliche 
Arbeiten sind ihm nicht mehr zuzumuten. Den Berichten lässt sich jedoch 
weiter entnehmen, dass leichte körperliche Tätigkeiten ohne repetitive 
Bewegungen der rechten Hand schon im Zeitpunkt der 
Rentenzusprechung als möglich erachtet wurden.

Diese Beurteilung hat auch im Revisionsverfahren weiterhin Gültigkeit. So hält Dr. G._______ fest, aus 
dem Spontanverhalten und den spontanen Bewegungen liessen sich keine körperlichen Einschränkungen 
erkennen. Der Beschwerdeführer habe sich normal an- und ausgezogen, Sitzen und Gehen seien 
unbehindert. Nur während der Rückenuntersuchung auf der Liege habe er beim Drehen auf den Bauch 
eine Rückenbehinderung gezeigt. Er habe mit der rechten Hand ohne erkennbare Behinderung gezeichnet 
und geschrieben. Die Skelettmuskulatur sei kräftig, ohne Hinweise auf eine Verschmächtigung. Dr. 
G._______ hielt weiter fest, in den Akten werde der Beschwerdeführer zunächst als linksdominant und 
später als rechsdominant beschrieben. Da er beim Schreiben und Zeichnen die rechte Hand benutzte, sei 

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von einer Rechtsdominanz auszugehen. Allerdings spreche die deutliche Beschwielung der linken Hand 
dafür, dass er auch diese häufig einsetze. Die klinischen Befunde an der rechten Hand hätten sich in 
Grenzen gehalten. Die Hand sei reizlos und nicht deformiert. Trophik und Entwicklung zeigten keine 
Differenz zur Gegenseite. Lediglich die mässiggradige und stark schmerzhafte Bewegungseinschränkung 
sei auffällig. Die deutlichen Handschwielen liessen aber keine Zweifel daran offen, dass der Versicherte 
auch die rechte Hand einsetze. Wann sich die Handgelenksschmerzen in die restliche Hand und vor allem 
in den rechten Arm, den Nacken und den Kopf ausgeweitet hätten, gehe aus den Akten nicht hervor. Für 
die stark schmerzhaften Fingergelenke liessen sich ebenso wenig ein somatisches Substrat erkennen wie 
für die übrigen geklagten Schmerzen. Es seien keine klinischen und radiologischen Abnormitäten zu 
erkennen, sodass diesbezügliche, in den ärztlichen Berichten von 2003 und 2007 genannte Diagnosen 
nicht bestätigt werden könnten. Der Beschwerdeführer habe die in den Akten erwähnten doppelseitigen 
Armschmerzen oder rechtsseitigen Beinschmerzen nicht mehr geklagt. Auch für die vermerkten 
Diskushernien L4 bis S1 lägen anamnestisch und klinisch keinerlei Hinweise auf ein radikuläres 
Geschehen vor. Aufgrund der Anamnese und der Klinik sei eine mässiggradige Minderbelastbarkeit des 
rechten Handgelenkes somatisch begründet, während alle übrigen Symptome in erster Linie 
extrasomatische Ursachen zugrunde lägen.

Aufgrund er Untersuchungsergebnisse und der Beurteilung durch Dr. G._______ ist demnach mit 
überwiegender Wahrscheinlich davon auszugehen, dass der Beschwerdeführer aus körperlicher Sicht in 
einer leichten bis eventuell mittelschweren Tätigkeit, in welcher er mit der rechten Hand keine monotonen, 
anstrengenden Arbeiten ausführen muss, zu 100 % arbeitsfähig ist.

6.2. Weiter ist zu prüfen, ob eine Verbesserung der nicht-somatischen 
Beschwerden des Beschwerdeführers, welche sich auf seine 
Arbeitsfähigkeit in einer leichten Verweistätigkeit massgeblich auswirken, 
mit überwiegender Wahrscheinlichkeit nachgewiesen worden ist.

6.2.1. Dem Gutachten von Dr. R._______, das in Kenntnis sämtlicher 
vorliegenden Unterlagen und aufgrund einer persönlichen Untersuchung 
erstellt wurde sowie ausreichend und nachvollziehbar begründet ist, kann 
einerseits entnommen werden, dass die früher diagnostizierte, 
rentenbegründende Anpassungsstörung (ICD-10 F43.21) wie auch die 
zuvor relevante posttraumatische Belastungsstörung (ICD-10 F.43.1) des 
Beschwerdeführers in der Zwischenzeit vollständig abgeklungen sind. In 
dieser Beziehung liegt heute kein psychisches Leiden mit Krankheitswert 
mehr vor, das eine rentenrelevante Einschränkung der Arbeitsfähigkeit 
zur Folge haben könnte. 

Dieser wesentlichen Verbesserung des Gesundheitszustandes und damit 
Änderung des rechtserheblichen Sachverhaltes steht andererseits eine 
von Dr. R._______ festgestellte Verschlimmerung der bereits am 

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9. September 1998 von Dr. M._______ im Zusammenhang mit der 
Diagnose einer Anpassungsstörung (ICD-10 F 43.2) erwähnten leichten 
bis minimen somatoformen Schmerzstörung (ICD-10 F 45.4) gegenüber, 
die allerdings im Gutachten des Psychiatrischen Zentrums Wetzikon (Dr. 
med. L._______ und Dr. phil. H._______) vom 26. Januar 1999 nicht 
bestätigt werden konnte und für die Rentenzusprache in der Verfügung 
vom 10. April 2000 höchstens von nebensächlicher Bedeutung gewesen 
sein dürfte. Nach den Feststellungen von Dr. R._______ lagen im 
Untersuchungszeitpunkt eine anhaltende somatoforme Schmerzstörung 
(ICD-10 F45.4) sowie eine zuvor nie diagnostizierte Dysthymie (ICD-10 
F34.1) vor. Diesen psychischen Leiden mass der Gutachter 
selbstständigen Krankheitswert und invalidenversicherungsrechtliche 
Relevanz zu, so dass offen bleiben kann, ob er zu Recht die Frage ihrer 
Überwindbarkeit bzw. der Komorbidität im Sinne der bundesgerichtlichen 
Praxis (BGE 131 V 49) prüfte. Entscheidend ist, dass Dr. R._______ dem 
Beschwerdeführer nach Wegfall der posttraumatische Belastungsstörung 
und der Anpassungsstörung – und damit einer diesbezüglichen 
Verbesserung des Gesundheitszustandes – aufgrund der 
verschlimmerten, nun anhaltenden somatoformen Schmerzstörung und 
der neu diagnostizierten Dysthymie seit anfangs 2007 noch eine 
Einschränkung der Arbeitsfähigkeit von 20 % attestiert.

6.2.2. Unter diesen Umständen ist nicht zu beanstanden, dass Dr. 
F._______, welcher für IVSTA die aktenkundigen Gutachten würdigte, am 
16. März 2008 festhielt, der Beschwerdeführer sei für Schwerarbeiten 
minderbelastbar in seiner rechten Hand, wobei sich aber objektiv 
praktisch keine Beeinträchtigung feststellen lasse. Aufgrund der gut 
ausgebildeten Muskulatur und der Beschwielung der Hand sei davon 
auszugehen, dass er sich auch manuell betätige. Für leichte bis 
mittelschwere Tätigkeiten bestehe aus somatischen Gründen überhaupt 
keine Einschränkung, aus psychiatrischer Sicht bestehe dagegen noch 
eine Arbeitsunfähigkeit von 20 %. Dem Beschwerdeführer sei daher die 
Ausübung einer vollschichtigen, den somatischen Leiden angepassten 
Tätigkeit ab Februar 2008 (Zeitpunkt der Begutachtung durch Dr. 
R._______) zumutbar (IV-Akten, act. 185[2]).

6.3. Aufgrund der nachvollziehbaren Einschätzung der beurteilenden 
Ärzte kann ohne Zweifel auf eine rentenrelevante Besserung des 
gesundheitlichen Gesamtzustands geschlossen werden. Da unter 
Berücksichtigung aller Faktoren mit überwiegender Wahrscheinlichkeit 
spätestens seit Februar 2008 nur noch von einer 20%igen Einschränkung 

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in leichten körperlichen Arbeitstätigkeiten auszugehen ist, kann der 
Beschwerdeführer ab diesem Zeitpunkt wieder eine leichte, 
wechselbelastende Tätigkeit mit einem Beschäftigungsgrad von 80% 
ausüben.

7. 
Im Folgenden ist noch zu prüfen, welche Erwerbseinbusse der 
Beschwerdeführer infolge seiner beschränkten Arbeitsfähigkeit erleidet, 
bzw. wie hoch sein Invaliditätsgrad noch ist. 

7.1. Für die Bestimmung der Erwerbseinbusse (resp. des 
Invaliditätsgrades) wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte 
Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der 
medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen 
durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei ausgeglichener Arbeitsmarktlage 
erzielen könnte (sog. Invalideneinkommen), in Beziehung gesetzt zum 
Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht invalid 
geworden wäre (sog. Valideneinkommen, Art. 16 ATSG).

7.1.1. Bei Erwerbstätigen hat der Einkommensvergleich in der Regel so 
zu erfolgen, dass die beiden hypothetischen Erwerbseinkommen 
ziffernmässig möglichst genau ermittelt und einander gegenübergestellt 
werden, worauf sich, wie bereits festgehalten, aus der 
Einkommensdifferenz die Erwerbseinbusse, resp. der Invaliditätsgrad 
bestimmen lässt. Soweit die fraglichen Erwerbseinkommen ziffernmässig 
nicht genau ermittelt werden können, sind sie nach Massgabe der im 
Einzelfall bekannten Umstände zu schätzen und es sind die so 
gewonnenen Annäherungswerte miteinander zu vergleichen (allgemeine 
Methode des Einkommensvergleichs).

7.1.2. Als Valideneinkommen ist der monatliche Lohn des 
Beschwerdeführers im Jahre 1995 von monatlich Fr. 3'924.80.- 
heranzuziehen, wobei zu beachten ist, dass dieser Monatslohn 13 Mal 
ausgerichtet worden ist (pro Jahr: 51'022.40; IV-Akten, act. 8). 
Umgerechnet auf 12 Monate ergibt sich ein Monatseinkommen von Fr. 
4'251.90, das auf das Jahr 2008 zu indexieren ist. Der derart korrigierte 
monatliche Lohn beträgt Fr. 4'972.- (vgl. Index für Männer, 1995: 1789, 
2008: 2092 [4'251.90 / 1789 x 2092] aus "Bundesamt für Statistik, 
Statistik der Lohnentwicklung, Schweizerischer Lohnindex", Nominallöhne 
Männer). 

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Die IVSTA hatte für die Berechnung des Valideneinkommen die für den Beschwerdeführer günstigeren 
Löhne gemäss der LSE, TA 1, Männer, Anforderungsniveau 4, Baugewerbe (wobei sie jedoch die 
Tabellenlöhne aus dem Jahre 2006 heranzog; vgl. LSE 2006: Nr. 45 Fr. 5'007.-; LSE 2008: Nr. 45, Fr. 
5'150.-) herangezogen. Hochgerechnet auf die branchenübliche Arbeitswoche von 41.7 Stunden ergibt sich 
ein monatliches durchschnittliches Einkommen im Jahre 2008 von Fr. 5'368.90.

7.1.3. Den Invalidenlohn setzte die IVSTA anhand des 
Durchschnittlohnes gemäss der LSE, TA 1, Männer, Anforderungsniveau 
4, Total fest (LSE 2006: Fr. 4'732.-; LSE 2008: Fr. 4'806.-). 
Hochgerechnet auf die branchenübliche Arbeitswoche von 41.7 Stunden 
ergibt sich ein monatliches Einkommen im Jahre 2008 von Fr. 5'010.30. 
Weiter gewährte die IVSTA dem Beschwerdeführer einen 
leidensbedingten Abzug von 10 % (Fr. 4'509.20), was nicht zu 
beanstanden ist. Unter Berücksichtigung einer Arbeitsfähigkeit von 80 % 
ergibt sich ein Invalidenlohn im Jahre 2008 von Fr. 3'607.40.

7.1.4. Der Vergleich der massgeblichen Einkommen, welcher für den 
Beschwerdeführer auf vorteilhaften Annahmen beruht, ergibt eine 
Erwerbseinbusse und damit einen Invaliditätsgrad von 33 % im Jahre 
2008 (zu den Rundungsregeln vgl. BGE 130 V 121). 

Wird als Valideneinkommen sein zuletzt erzieltes und auf das Jahr 2008 indexierte Einkommen von Fr. 
4'972.- herangezogen, ergibt sich eine Erwerbseinbusse von 27 %.

8. 
Mit einem festgestellten Invaliditätsgrad von maximal 33 % hat der 
Beschwerdeführer keinen Anspruch auf eine Rente der 
Invalidenversicherung. Die Besserung des Gesundheitszustandes ist im 
Februar 2008 eingetreten (vgl. Stellungnahme von Dr. F._______ vom 
16. März 2008, IV-Akten, act. 185[2]). Die bisherige halbe Rente ist damit 
auf den ersten Tag des zweiten auf die Zustellung der angefochtenen 
Verfügung folgenden Monats aufzuheben (Art. 88bis Abs. 2 IVV).

9. 
Zu befinden bleibt noch über die Verfahrenskosten und eine allfällige 
Parteientschädigung.

9.1. Als unterliegende Partei hat der Beschwerdeführer die 
Verfahrenskosten zu tragen (Art. 63 Abs. 1 VwVG), die auf Fr. 300.- 
festgesetzt und mit dem geleisteten Kostenvorschuss verrechnet werden.

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9.2. Der obsiegenden Vorinstanz ist keine Parteientschädigung 
zuzusprechen (Art. 7 Abs. 3 des Reglements vom 11. Dezember 2006 
über die Kosten und Entschädigungen vor dem 
Bundesverwaltungsgericht [VGKE, SR 173.320.2]).

 

Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht:

1. 
Die Beschwerde wird abgewiesen. Die Verfügung der Vorinstanz vom 
19. Juni 2008 wird bestätigt. 

2.  
Die Verfahrenskosten von Fr. 300.- werden dem Beschwerdeführer 
auferlegt. Sie werden mit dem geleisteten Kostenvorschuss von Fr. 300.- 
verrechnet.

3.  
Es wird keine Parteientschädigung zugesprochen.

4. 
Dieses Urteil geht an:

– den Beschwerdeführer (Gerichtsurkunde)
– die Vorinstanz (Ref-Nr. _______)
– das Bundesamt für Sozialversicherungen

Der vorsitzende Richter: Die Gerichtsschreiberin:

Stefan Mesmer Ingrid Künzli

Rechtsmittelbelehrung:

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Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim 
Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6005 Luzern, Beschwerde in 
öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff. 
und 100 des Bundesgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 [BGG, SR 
173.110]). Die Rechtsschrift ist in einer Amtssprache abzufassen und hat 
die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die 
Unterschrift zu enthalten. Der angefochtene Entscheid und die 
Beweismittel sind, soweit sie der Beschwerdeführer in Händen hat, 
beizulegen (Art. 42 BGG).

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