# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** d9d134ab-c987-525a-93e6-f9426c00162a
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2018-09-20
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht IV. Öffentlich-rechtliche Abteilung 20.09.2018 9C 577/2018 (9C_577/2018)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_009_9C-577-2018_2018-09-20.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

               
  
  
 

 

 

    
  9C_577/2018
  
 

 

 

    
  Urteil vom 20. September 2018
  
 

 

    
  II. sozialrechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichterin Pfiffner, Präsidentin, 

Gerichtsschreiber Fessler. 

 

Verfahrensbeteiligte 

A.________, 

Beschwerdeführer, 

 

    
  gegen
  
 

 

Ausgleichskasse des Kantons Bern, Abteilung Beiträge und Zulagen, Chutzenstrasse 10, 3007 Bern, 

Beschwerdegegnerin. 

 

Gegenstand 

Alters- und Hinterlassenenversicherung, 

 

Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern 

vom 7. August 2018 (200 18 297 AVH). 

 

 

    
  Nach Einsicht
  
 

in die Beschwerde des A.________ vom 29. August 2018 (Poststempel) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, vom 7. August 2018 mit Ergänzung vom 2. September 2018 (Poststempel), 

 

 

    
  in Erwägung,
  
 

dass das Schreiben des Vaters des Beschwerdeführers vom         24. August 2018 ein echtes Novum ist und daher ausser Acht zu bleiben hat (Art. 105 Abs. 2 BGG; BGE 140 V 543 E. 3.2.2.2 S. 548), 

dass nach Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG die Beschwerde unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form - unter Bezugnahme auf und in Auseinandersetzung mit den entscheidenden vorinstanzlichen Erwägungen (BGE 138 I 171 E. 1.4 S. 176; 134 II 244 E. 2.1 S. 245 f.) - darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, 

dass die Eingaben vom 29. August und 2. September 2018diesen Anforderungen offensichtlich nicht genügen, da darin mit keinem Wort dargelegt wird, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz unzutreffend (offensichtlich unrichtig; Art. 97 Abs. 1 BGG) und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen, insbesondere Bundesrecht verletzen (Art. 95 lit. a BGG), 

dass die aufgrund der Akten vom Vater des Beschwerdeführers für die Jahre 2016 und 2017 mit der Ausgleichskasse X.________ abgerechneten paritätischen Beiträge auf dem dem Sohn bezahlten "Lohn" in den vom Gesetz vorgegebenen zeitlichen Schranken zurückgefordert werden können (vgl. Art. 25 Abs. 3 ATSG i.V.m. Art. 1 Abs. 1 AHVG und Art. 2 ATSG sowie Art. 16 Abs. 3 AHVG), 

dass schliesslich in Ergänzung der in E. 2 des angefochtenen Entscheids dargelegten Rechtsgrundlagen auf Art. 6 Abs. 2 lit. b AHVV hinzuweisen ist, wonach u.a. Invalidenrenten der Invalidenversicherung nicht massgebenden Lohn im Sinne von Art. 5 Abs. 2 AHVG darstellen, 

dass die offensichtlich nicht hinreichend begründete Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 3 BGG durch Nichteintreten zu erledigen ist, 

dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten ist, 

 

 

    
  erkennt die Präsidentin:
  
 

 

    
  1. 
 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

    
  2. 
 

Es werden keine Gerichtskosten erhoben. 

 

    
  3. 
 

Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Bern, dem Bundesamt für Sozialversicherungen und der Ausgleichskasse X.________ schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Luzern, 20. September 2018 

 

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Die Präsidentin:    Pfiffner 

 

Der Gerichtsschreiber:    Fessler