# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 833bd38d-1feb-5f30-aace-90d581145c08
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2012-01-03
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht I. Zivilrechtliche Abteilung 03.01.2012 4D 104/2011 (4D_104/2011)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_004_4D-104-2011_2012-01-03.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

{T 0/2} 

4D_104/2011 

 

Urteil vom 3. Januar 2012 

I. zivilrechtliche Abteilung 

 

Besetzung 

Bundesrichterin Klett, Präsidentin, 

Gerichtsschreiber Huguenin. 

 

Verfahrensbeteiligte 

A.________, 

Beschwerdeführerin, 

 

gegen 

 

B.________, 

Beschwerdegegner. 

 

Gegenstand 

Ausweisung, 

 

Beschwerde gegen den Beschluss des Obergerichts des Kantons Zürich, II. Zivilkammer, vom 8. November 2011. 

In Erwägung, 

dass das Bezirksgericht Zürich die Beschwerdeführerin mit Urteil vom 29. August 2011 verpflichtete, die 1-Zimmerwohnung im 2. OG der X.________strasse unverzüglich zu räumen und dem Beschwerdegegner ordnungsgemäss zu übergeben; 

 

dass die Beschwerdeführerin an das Obergericht des Kantons Zürich gelangte, das mit Beschluss vom 8. November 2011 auf deren Beschwerde nicht eintrat, weil sie den von ihr geforderten Kostenvorschuss nicht bezahlt hatte; 

 

dass die Beschwerdeführerin dem Bundesgericht eine vom 29. November 2011 datierte, aber am 21. Dezember 2011 der Post übergebene Eingabe einreichte, aus der abgeleitet werden kann, dass sie den Entscheid des Obergerichts beim Bundesgericht anfechten will; 

 

dass in einer Beschwerde an das Bundesgericht unter Bezugnahme auf die Erwägungen des angefochtenen Entscheides dargelegt werden muss, welche Rechte der beschwerdeführenden Partei durch das kantonale Gericht verletzt worden sind (Art. 42 Abs. 1 BGG), wobei eine allfällige Verletzung der bundesrechtlichen Verfassungsrechte vom Bundesgericht nicht von Amtes wegen geprüft wird, sondern nur dann, wenn solche Rügen in der Beschwerdeschrift ausdrücklich erhoben und begründet werden (Art. 106 Abs. 2 BGG); 

dass die Rechtsschrift der Beschwerdeführerin diesen Begründungsanforderungen offensichtlich nicht genügt, weshalb auf die Beschwerde im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist; 

 

dass unter den gegebenen Umständen auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten ist (Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG); 

 

erkennt die Präsidentin: 

 

1. 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

2. 

Es werden keine Gerichtskosten erhoben. 

 

3. 

Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Zürich, II. Zivilkammer, schriftlich mitgeteilt. 

 

Lausanne, 3. Januar 2012 

 

Im Namen der I. zivilrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Die Präsidentin:    Klett 

 

Der Gerichtsschreiber:    Huguenin