# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 4c85643a-b5a9-5a75-8494-80ec6b0c8d00
**Source:** Schwyz (SZ)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2024-02-22
**Language:** de
**Title:** Schwyz Verwaltungsgericht 3. Kammer 22.02.2024 III 2023 153
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/SZ_Verwaltungsgericht/SZ_VG_001_III-2023-153_2024-02-22.pdf

## Full Text

Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz
Kammer III

III 2023 153

Entscheid vom 22. Februar 2024 

Besetzung lic.iur. Achilles Humbel, Präsident
lic.iur. Karl Gasser, Richter
Monica Huber-Landolt, Richterin
MLaw Manuel Gamma, Gerichtsschreiber

Parteien 1. A.________,
vertreten durch B.________,

2. B.________,
Beschwerdeführer,

gegen

1. Gemeinderat Arth, Rathausplatz 6, Postfach 263, 6415 Arth,
2. Amt für Raumentwicklung ARE, Bahnhofstrasse 14, 

Postfach 1186, 6431 Schwyz,
3. Bezirksrat Schwyz, Rathaus, Postfach 60, 6430 Schwyz,
4. Regierungsrat des Kantons Schwyz, Bahnhofstrasse 9, 

Postfach 1260, 6431 Schwyz,
Vorinstanzen,

5. C.________,
Beschwerdegegner,

6. D.________,
Beigeladener,

Gegenstand Planungs- und Baurecht (Baubewilligung; Abbruch Wohnhaus und 
Neubau Wohnhaus mit zwei Wohnungen und Doppelgarage)

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Sachverhalt:

A. Am 10. Mai 2022 ersuchten C.________ (Bauherrschaft) die Baubehörde 
Arth um die Bewilligung für den Abbruch und Neubau des Wohnhauses auf dem 
Grundstück KTN __01 (29'616 m2), E.________-weg __02, Gemeinde Arth. Die-
ses Grundstück, im Eigentum des Beigeladenen, liegt in der Landwirtschaftszone 
und grenzt mit seiner Südwestseite auf einer Länge von rund 160 m an die Auto-
bahn A4. Das bestehende Gebäude ist im Inventar der Bauernhausforschung 
(Bauernhausinventar, BHI) unter der Nummer __03 verzeichnet und soll im Jahr 
1812 erbaut worden sein. Der Neubau sieht zwei Wohnungen samt Neubau einer 
Doppelgarage vor. Er weist eine Grundfläche von 13.10 m ([Nord-]West-/[Süd-
]Ost-Ausrichtung) auf 12.60 m (Süd-[West]/ Nord-[Ost-]Ausrichtung) auf und ist 
gegenüber dem bestehenden Haus um 4.50 m nach Westen verschoben. Die 
Doppelgarage südwestlich des Wohnhauses weist eine Grundfläche von 6.0 m 
(West-Ost) auf 6.50 m (Süd-Nord) auf (vgl. Plan-Nr. 1902-001, Grundbuchplan 
1:1'000, vom 9.5.2022). Das Bauprojekt wurde im Amtsblatt Nr. __ vom ____ 
2022 (S. 1221) publiziert und öffentlich aufgelegt. Innert Frist erhoben der 
A.________ und der B.________ mit einer gemeinsamen Eingabe vom 2. Juni 
2022 öffentlich-rechtliche Einsprache. Namentlich wurde die Schutzwürdigkeit 
des bestehenden Gebäudes geltend gemacht. 

B. Mit Gesamtentscheid (Baugesuch-Nr. 62-22-128) vom 27. Oktober 2022 
erteilte das kantonale Amt für Raumentwicklung (ARE) die kantonale Baubewilli-
gung "im Sinne der Erwägungen und unter den Nebenbestimmungen der zu-
ständigen Stellen gemäss Kap. II. Ziffern 1 ff." (Disp.-Ziff. 1). Die Einsprache des 
A.________ und des B.________ wurden aus kantonaler Sicht abgewiesen 
(Disp.-Ziff. 3). Die kantonale Denkmalpflege hatte die Schutzwürdigkeit und -
fähigkeit des Gebäudes verneint (S. 3 Ziff. II.1). 

Am 14. November 2022 erteilte der Gemeinderat die Baubewilligung wie folgt:

1. Dem Baugesuch (…) für den Abbruch und Neubau des Wohnhauses (…) 
wird entsprochen und die Baubewilligung unter nachfolgenden Auflagen und 
Bedingungen und im Sinne der Erwägungen erteilt.

2. Die kantonale Baubewilligung (Gesamtentscheid) des Amtes für 
Raumentwicklung Kanton Schwyz vom 28. Oktober 2022 [recte 27.10.2022] 
bildet einen integrierenden Bestandteil dieser Baubewilligung. Die von dieser 
Instanz erlassenen Auflagen und Bedingungen sind strikte zu beachten und 
einzuhalten.

3. Die Einsprache des B.________ und des A.________ (…) wird im Sinne der 
Erwägungen abgewiesen, soweit darauf eingetreten wird.

4. (Massgeblichkeit der Planunterlagen). 

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5. Der Beschluss Nr. 99/2022 F III 29 des Bezirks Schwyz vom 24. Juni 2022 
bildet einen integrierenden Bestandteil dieser Baubewilligung.

6.-23. (Baubeginn; Vorgaben zur Baustelleninstallation; Brandschutz; 
Kanalisationsbewilligungen; private Rechte; Geltungsbereich des 
ZGB/EGzZGB; Adresse; Briefkastenanlage; Energienachweis; 
Baukontrollen; energetische Massnahmen; Schallschutz; 
Bauausführung/Baustellenbeschrieb; Kosten/Gebühren; 
Rechtsmittelbelehrung). 

C. Gegen diese Baubewilligung erhoben der A.________ und B.________ mit 
Eingabe vom 6. Dezember 2022 Beschwerde beim Regierungsrat des Kantons 
Schwyz mit dem Antrag auf Aufhebung der kommunalen Baubewilligung sowie 
des Gesamtentscheides und Verweigerung der Baubewilligung unter Kosten- 
und Entschädigungsfolgen zu Lasten der Bauherrschaft.

Mit Beschluss (RRB) Nr. 535/2023 vom 22. August 2023 wies der Regierungsrat 
die Beschwerde ab (Disp.-Ziff. 1) und auferlegte die Verfahrenskosten von 
Fr. 1'500.-- den Beschwerdeführern (Disp.-Ziff. 2). Parteientschädigungen wur-
den keine zugesprochen (Disp.-Ziff. 3). 

D. Gegen diesen RRB (Versand am 29.8.2023) erheben der A.________ und 
B.________ mit Eingabe vom 19. September 2023 (Postaufgabe am gleichen 
Tag) fristgerecht Beschwerde beim Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz mit 
den folgenden Anträgen:

1. Es sei in Gutheissung der Beschwerde der Beschluss der Regierung des 
Kt. Schwyz vom 22. August 2023 (RRB 535/2023) aufzuheben und damit 
auch die Baubewilligung der Gemeinderats Arth vom 14. November 2022, 
Protokoll Nr. 62-22-128, der kantonale Gesamtentscheid vom 27. Oktober 
2022 (Baugesuch-Nr. 62-22-125) und der Entscheid des Bezirksrates vom 
24. Juni 2022 (Protokoll Nr. 99/2022 F lll 29).

2. Es sei das Baugesuch Abbruch und Neubau Wohnhaus, E.________-weg 
28, 6415 Arth, KTN __01, abzuweisen und die Bewilligung zu verweigern.

3. Unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zu Lasten der Beschwerdegegner.

E. Der Bezirk Schwyz teilt am 21. September 2023 seinen Verzicht auf eine 
Vernehmlassung mit. Das Sicherheitsdepartement beantragt am 26. September 
2023 unter Verweis auf die Ausführungen im angefochtenen RRB die Abweisung 
der Beschwerde unter Kostenfolge zulasten der Beschwerdeführer. Das ARE 
beantragt mit Vernehmlassung vom 26. Oktober 2023 unter Bezugnahme auf 
den Mitbericht des Amtes für Kultur, Abteilung Denkmalpflege, vom 20. Oktober 
2023 die Abweisung der Beschwerde aus kantonaler Sicht. Die übrigen Verfah-
rensbeteiligten haben keine Vernehmlassungen eingereicht. 

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F. Die Beschwerdeführer reichen am 3. Januar 2024 eine Replik ein und be-
antragen die Gutheissung der Beschwerde. Das Sicherheitsdepartement dupli-
ziert am 16. Januar 2024. Die Beschwerdegegner nehmen mit Eingabe vom 
25. Januar 2024 zur Replik Stellung. 

G. Auf Verlangen des Verwaltungsgerichts reichte die kantonale Denkmalpfle-
ge am 25. Januar 2024 die anlässlich der Begehung vom 19. Oktober 2023 ge-
machten Fotos des Wohnhauses ein. Hierzu äussern sich die Beschwerdeführer 
mit Eingabe vom 15. Februar 2024. 

Das Verwaltungsgericht zieht in Erwägung:

1.1 Der Regierungsrat hat im angefochtenen Entscheid unter anderem erwo-
gen, die Schutzwürdigkeit des bestehenden Gebäudes sei im Vorfeld zur Bau-
eingabe durch die kantonale Denkmalpflege abgeklärt worden. Ein Teilnahme-
recht der Beschwerdeführer an der Begehung durch den damaligen Denkmal-
pfleger am 23. Januar 2018 habe nicht bestanden. Diese Begehung sei hinrei-
chend dokumentiert. Die damals gemachten Fotoaufnahmen wie auch der Fach-
bericht der kantonalen Denkmalpflege vom 6. Januar 2023, vom ARE mit der 
Vernehmlassung ins Recht gelegt, seien den Beschwerdeführern zur Wahrung 
des rechtlichen Gehörs unterbreitet worden. Eine Gehörsverletzung liege nicht 
vor (Erw. 3.1 ff.). 

Vorliegend habe das Amt für Kultur (Abteilung Denkmalpflege) keinen Antrag auf 
Durchführung eines Unterschutzstellungsverfahrens gestellt, da das Haus die 
Aufnahmekriterien ins kantonale Schutzinventar (KSI) gemäss § 6 der Verord-
nung über die Denkmalpflege und Archäologie (Denkmalschutzverordnung, DSV; 
SRSZ 720.110) vom 10. Dezember 2019 nicht erfülle. Die Beschwerdeführer be-
anstandeten zu Unrecht, dass es an einer Beurteilung der zuständigen Fachstel-
le fehle. Das Amt für Kultur sei mit nachvollziehbarer Begründung zum Schluss 
gekommen, keinen Antrag auf Aufnahme ins KSI zu stellen. Demgemäss habe 
auch keine Veranlassung zur Einleitung eines Unterschutzstellungsverfahrens im 
Sinne von § 5 des Gesetzes über die Denkmalpflege und Archäologie (Denkmal-
schutzgesetz, DSG; SRSZ 720.100) vom 6. Februar 2019 bestanden (Erw. 4.3). 
Die materielle Beurteilung der kantonalen Denkmalpflege sei nicht zu beanstan-
den. Der ehemalige Denkmalpfleger wie auch die amtierende Denkmalpflegerin 
seien unabhängig voneinander zum Schluss gekommen, dass die strittige Baute 
nicht schutzwürdig sei (Erw. 4.4 f.). Der Vergleich mit zwei benachbarten Bauten 
(F.________-strasse __04 und __05 [KSI __06/BHI __07 bzw. BHI __08]), die 

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Übereinstimmung der typologischen Datierung des Hauses mit einer im Dachge-
schoss gefundenen Inschrift (1812) sowie das Fehlen eines erkennbaren älteren 
Kerns bestätigten die Datierung des Hauses und gäben keinen Anlass für eine 
dendrochronologische Untersuchung (Erw. 4.6). Es sei nachvollziehbar, dass die 
kantonale Denkmalpflege keinen Antrag auf Aufnahme des Objekts ins KSI ge-
stellt habe. Es habe daher auch davon ausgegangen werden dürfen, dass keine 
kulturlandschaftsprägende Bedeutung des bestehenden Objekts vorliege 
(Erw. 4.7). Nur für den Kachelofen allein lasse sich die Erhaltung des gesamten 
Gebäudes nicht rechtfertigen. Dass aufgrund der Explosion im Jahr 1879 grosser 
Sachschaden an der Inneneinrichtung entstanden und daher die historische 
Ausstattung weitgehend nicht mehr vorhanden sei, sei ebenfalls ohne Weiteres 
nachvollziehbar (Erw. 4.8). Bei der als Heizung geplanten Luft-/Wasser-
wärmepumpe fehlten einzig die genaueren Details der konkret einzubauenden 
Wärmepumpe. Diesen komme jedoch eine untergeordnete Bedeutung zu; sie 
könnten ohne Weiteres isoliert vom Rest der Baute beurteilt werden. Der Grund-
satz der Einheit des Bauentscheids werde dadurch nicht verletzt (Erw. 5.2). Der 
Einbau von 8 m Asphaltbelag zusätzlich zu den bestehenden 12 m schmälere die 
Erholungsfunktion des am Gebäude vorbeiführenden Wanderwegs nicht wesent-
lich (Erw. 6.2). Angesichts der vom Amt für Umweltschutz (AfU) errechneten Un-
terschreitung des zulässigen Lärmgrenzwertes von 55 dB(A) in der Nacht um 
4 dB(A) bestehe kein Anlass, ein Lärmgutachten für den Strassenverkehr (Auto-
bahn) zu verlangen (Erw. 7.3). 

1.2.1 Die Beschwerdeführer rügen vor dem Verwaltungsgericht, es fehle ein 
Fachbericht; weder ein Mitbericht noch eine Stellungnahme stellten einen Fach-
bericht dar; die Abklärungen seien intransparent und ungenügend (Beschwerde 
S. 4 f. lit. b, S. 6 lit. cc). 

Die Abklärungen bestünden lediglich in der Beurteilung von Fotos, dem BHI-
Inventar sowie internen Besprechungen (Beschwerde S. 7 Rz. 15). Die Fotodo-
kumentation (vom 23.1.2018) sei ungenügend (Beschwerde S. 7 Rz. 16 ff.). 

Die Feststellungen im BHI-Inventar seien eine Grundlage, aber trotzdem unter 
Umständen wissenschaftlich zu überprüfen, da sie falsch sein könnten. So weise 
ein barocker Ofen im Haus auf ein älteres Entstehungsdatum des Bauwerkes hin 
(Beschwerde S. 7 f. Rz. 17 ff.; zum Ofen vgl. auch S. 9 Rz. 30, S. 10 Ziff. 4, S. 12 
lit. j und S. 13 lit. l), ebenso auch die Möglichkeit, dass das Haus ursprünglich ein 
Tätschdach gehabt habe. 2018 habe die Erforschung der Schwyzer Blockbauten 
erst so richtig begonnen (Beschwerde S. 12 lit. h f.). 

Zu Unrecht sei kein Unterschutzstellungsverfahren durchgeführt worden (Be-
schwerde S. 10 lit. c). Es fehle an einer hinreichenden Begründung und Interes-

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senabwägung sowie Verhältnismässigkeitsprüfung für die Nichtunterschutzstel-
lung (Beschwerde S. 11 f. lit. d). Das Objekt befinde sich am Rand des BLN __09 
und am Fusse der E.________, womit die landschaftliche Bedeutung ebenfalls 
auf der Hand liege. Die Schutzziele des BLN __09 verlangten den Erhalt der Au-
thentizität der Landschaft (Beschwerde S. 12 lit. f). Situationswert und kulturland-
schaftliche Bedeutung seien zu Unrecht gar nicht beurteilt worden (Beschwerde 
S. 13 lit. k). 

1.2.2 Mit der Replik machen die Beschwerdeführer ergänzend eine Verletzung 
des rechtlichen Gehörs durch die Denkmalpflegerin geltend, weil diese im Hin-
blick auf ihren Mitbericht vom 20. Oktober 2023 einen Hausbesuch vorgenom-
men habe ohne Einbezug der Verfahrensparteien. Eine solche intransparente 
Besichtigung sei weder ein Beweismittel noch ein Fachbericht (S. 3 f. Rz. 3 ff.). 
Für alle potentiellen Schutzobjekte sei ein wissenschaftlicher und gut dokumen-
tierter Bericht zu fordern. Hiervon könne nicht ressourcenbedingt abgesehen 
werden (S. 4 Rz. 1 ff.). 

1.2.3 Die Rügen betreffend die Heizung (Luft-/Wasserwärmepumpe) sowie den 
Lärm werden von den Beschwerdeführern, soweit ersichtlich, nicht erneuert. An-
sonsten wiederholen die Beschwerdeführer die bereits vor dem Regierungsrat 
vorgebrachten Rügen (vgl. Verwaltungsbeschwerde vom 6.12.2022; Übersicht 
über die Rügen der Beschwerdeführer in der Vernehmlassung des ARE vom 
13.2.2023 im regierungsrätlichen Verfahren S. 2). 

Nicht verfangen kann das Vorbringen, aus energetischen Gründen sei heutzuta-
ge auf Abbrüche von Gebäuden, wie geplant, zu verzichten (Beschwerde S. 13 f. 
lit. e). Diese Behauptung allgemeiner Art lässt sich zum einen - wenn auch für ei-
ne isolierte Baute in der Landwirtschaftszone von untergeordneter Bedeutung - 
nicht mit dem Anliegen des verdichteten Bauens vereinbaren, das sich häufig nur 
durch Ersatzbauten realisieren lässt. Zum andern ist die Energieeffizienz (wie 
auch die CO2-Effizienz/-Bilanz) nach/bei Sanierungen nicht selten weniger gut als 
bei einem Neubau. 

1.3 Soweit sich die Beschwerdeführer in allgemeiner Kritik am kantonalen 
Denkmalschutz und dessen Wissenschaftlichkeit üben, sind diese Vorbringen ir-
relevant und entbehren vorliegend einer Grundlage (Beschwerde S. 3 f. Rz. 2 ff.). 
Die kantonale Denkmalpflegerin hat das Wohnhaus mit Blick auf ihren Mitbericht 
z.H. ARE im vorliegenden verwaltungsgerichtlichen Beschwerdeverfahren be-
sichtigt. Der Rüge, die Denkmalpflegerin sei nicht vor Ort gewesen (Beschwerde 
S. 5 Ziff. 7), wurde somit Rechnung getragen. Zum Mitbericht samt den Fotoauf-

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nahmen der Denkmalpflegerin konnten sich die Beschwerdeführer im vorliegen-
den Verfahren äussern (vgl. vorstehend Ingress lit. E ff.).

1.4 Unbegründet ist die Kritik der Beschwerdeführer, der Regierungsrat habe 
ihre Rügen ignoriert (Beschwerde S. 5 Ziff. 3), d.h. er habe seine Begründungs-
pflicht verletzt. 

Unter dem Gesichtswinkel der Begründungsdichte und hinsichtlich der Wahrung 
des rechtlichen Gehörs der Parteien genügt es, wenn im Entscheid auf die we-
sentlichen Argumente der Beschwerde eingegangen wird und eine sachgerechte 
Anfechtung des Entscheides möglich war (Urteil BGer 8C_814/2019 vom 
11.3.2020 = SVR 2020 ALV Nr. 10 Erw. 4.1; BGE 142 III 433 Erw. 4.3.2).

Der angefochtene RRB erfüllt diese Anforderungen. Die Beschwerdeführer konn-
ten ihn entsprechend sachgerecht anfechten. Wenn sie betreffend die rechtliche 
Qualifikation von Dokumenten (z.B. betreffend "Fachbericht") im konkreten Fall 
eine vom Regierungsrat abweichende Auffassung vertreten, kann hierin keine 
Verletzung des rechtlichen Gehörs erkannt werden. Der (Kachel-)Ofen fand im 
angefochtenen RRB verschiedentlich Erwähnung, wurde vom Regierungsrat also 
nicht ignoriert. 

2.1.1 Das DSG sowie die DSV bezwecken unter anderem die Erhaltung, den 
Schutz und die Pflege der Ortsbilder und Kulturdenkmäler (§ 1 Abs. 1 DSG). Als 
Schutzobjekte der Denkmalpflege gelten Objekte, denen ein erheblicher kulturel-
ler, geschichtlicher, kunsthistorischer oder städtebaulicher Wert zukommt (§ 3 
Abs. 1 DSG). Schutzobjekte können neben Ortsbildern auch Gebäudegruppen 
und Einzelbauten unter Einbezug ihrer Ausstattung und der für ihre Wirkung we-
sentlichen Umgebung sein (§ 3 Abs. 2 lit. a und b DSG). 

Der Kanton führt ein Inventar der geschützten Bauten und Objekte gemäss § 3 
Abs. 2 lit. b DSG (§ 4 Abs. 1 DSG). In dieses Schutzinventar werden besonders 
schutzwürdige Gebäudegruppen und Einzelbauten aufgenommen, denen im 
Sinne von § 3 Abs. 1 DSG ein erheblicher Wert zukommt. Nach Aufnahme ins 
Inventar handelt es sich um Schutzobjekte. Das Schutzziel wird für jedes Schut-
zobjekt im Inventar festgehalten (§ 4 Abs. 2 DSG). 

Der Regierungsrat nimmt gemäss § 5 Abs. 1 DSG Objekte nach Anhörung des 
Eigentümers und der Standortgemeinde ins Schutzinventar auf, sofern (lit. a) das 
Objekt besonders schutzwürdig ist sowie einen erheblichen kulturellen, ge-
schichtlichen, kunsthistorischen oder städtebaulichen Wert aufweist, und (lit. b) 
der Unterschutzstellung keine überwiegenden öffentlichen oder privaten Interes-
sen entgegenstehen. Der Eigentümer erhält im Rahmen der Anhörung Gelegen-
heit zur schriftlichen Stellungnahme. Es wird ihm ein begründeter, anfechtbarer 

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Aufnahmeentscheid zugestellt (§ 5 Abs. 2 DSG). Der Regierungsrat beschliesst 
über die Aufnahme von Objekten ins kantonale Schutzinventar (§ 15 Abs. 1 lit. a 
DSG). Die kantonale Fachstelle für Denkmalpflege ist unter anderem zuständig 
für das Verfassen von Fachberichten im Baubewilligungs- oder im Planungsver-
fahren (§ 3 Abs. 3 lit. d DSV) sowie für die Überprüfung der Schutzwürdigkeit ei-
nes Objekts im Einzelfall (§ 3 Abs. 3 lit. f DSV). 

2.1.2 Die Beurteilung, ob die Schutzkriterien erfüllt sind, wurde vom Gesetzgeber 
dem Regierungsrat übertragen; er wurde auch mit dem Vollzug und dem Erlass 
der erforderlichen Vollzugsvorschriften beauftragt sowie der Aufsicht über die 
Gemeinden und Bezirke beim Vollzug des Gesetzes (§ 20 Abs. 1 und 2 DSG; 
vgl. auch § 59 Abs. 1 der Verfassung des Kantons Schwyz [KV; SRSZ 100.100] 
vom 24.11.2010). Diese Regelung wird unter anderem damit begründet, dass 
Heimat- und Denkmalschutz zweifelsohne besondere Fachkenntnisse erfordern. 
Entsprechend wurde dem Regierungsrat nicht nur die Bezeichnung des zustän-
digen Departements übertragen, sondern auch der kantonalen Fachstellen für 
Denkmalpflege (und Archäologie) sowie die Bestimmung von deren Aufgaben. 
Diese Zuständigkeitsregelung ist sachgerecht. 

2.1.3  § 6 DSV formuliert die Aufnahmekriterien ins KSI, welche Anwendung auf 
Einzelbauten und Gebäudegruppen gemäss § 3 Abs. 2 lit. b DSG finden (§ 6 
Abs. 2 DSV). Ein kulturell, geschichtlich, kunsthistorisch oder städtebaulich er-
heblicher Wert im Sinne der §§ 3 Abs. 1 und 5 Abs. 1 DSG liegt gemäss § 6 
Abs. 1 DSV vor, wenn Objekte namentlich Bedeutung haben als:

a) wichtige Zeugen der Schwyzer oder A.________ Geschichte;
b) prägende Elemente der traditionellen Siedlungslandschaft oder des baukulturel-

len Erbes;
c) (…);
d) mittelalterliche und neuzeitliche Blockbauten mit einem hohen Anteil an origina-

ler Bausubstanz;
e) (…);
f) Bauten mit hohem Erinnerungs- oder Identifikationswert; 
g) (…).

2.2.1 Einem Entscheid zur Schutzwürdigkeit eines Objekts hat ein wissenschaft-
licher Befund voranzugehen. Bei der Prüfung der Frage, ob ein Objekt Schutz 
verdient, hat eine sachliche, auf wissenschaftliche Kriterien abgestützte Gesamt-
beurteilung Platz zu greifen, welche den kulturellen, geschichtlichen, künstleri-
schen und städtebaulichen Zusammenhang eines Bauwerks mitberücksichtigt. 
Eine Baute soll als Zeuge und Ausdruck einer historischen, gesellschaftlichen, 
wirtschaftlichen und technischen Situation erhalten bleiben (BGE 135 I 76 

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Erw. 6.2; BGE 120 Ia 270 Erw. 4a; Urteil BGer 1C_128/2019 vom 25.8.2020 
Erw. 5.1). 

2.2.2 Von Bundesrechts wegen haben die Kantone gestützt auf Art. 25 Abs. 2 
des Bundesgesetzes über den Natur- und Heimatschutz (NHG; SR 451) vom 
1. Juli 1966 Fachstellen für den Naturschutz, den Heimatschutz und die Denk-
malpflege zu bezeichnen. Gemäss Art. 26 Abs. 1 der Verordnung über den Na-
tur- und Heimatschutz (NHV; SR 451.1) vom 16. Januar 1991 sorgen die Kanto-
ne für einen sachgerechten und wirksamen Vollzug von Verfassungs- und Ge-
setzesauftrag, und sie haben dazu Amtsstellen als Fachstellen für Naturschutz, 
Heimatschutz und Denkmalpflege zu bezeichnen. Diese Aufgabe erfüllt im Kan-
ton Schwyz in Bezug auf die Denkmalpflege die kantonale Denkmalpflege. Den 
Fachstellen kommt beim Vollzug des Heimatschutzes eine zentrale Bedeutung 
zu (VGE III 2020 173 vom 30.12.2020 Erw. 2.1.3 m.H.a. VGE III 2014 116 vom 
25.11.2014 Erw. 7.1). 

2.2.3 Inhaltlich stellt ein Amtsbericht i.S.v. § 24 Abs. 1 lit. a des Verwaltungs-
rechtspflegegesetzes (VRP; SRSZ 234.110) vom 6. Juni 1974 einer Behörde, 
welche aufgrund ihrer Tätigkeit besondere Sachkenntnisse besitzt, ein Gutachten 
dar (Plüss, in: Kommentar VRG, § 7 Rz. 60, 149). Kommt den Feststellungen der 
fachkundigen Behörde zu den Qualitäten eines Schutzobjektes somit grosses 
Gewicht zu, dürfen sich die rechtsanwendenden Behörden nicht ohne triftige 
Gründe darüber hinwegsetzen und müssen sie Abweichungen begründen (Urtei-
le BGer 1C_179/2015 vom 11.5.2016 Erw. 5.2 mit Hinweisen auf BGE 140 II 264 
Erw. 2.3; BGE 137 III 226 Erw. 4; 1C_595/2013 vom 21.2.2014 Erw. 4.1.2; 
1C_626/2017 und 1C_628/2017 vom 16.8.2018 Erw. 5.4; Saputelli, Umfassende 
Interessenabwägung beim Denkmalschutz, PBG 2016/3 S. 33). 

2.3 Der RRB Nr. 708/2017 vom 19. September 2017 (Botschaft des Regie-
rungsrates an den Kantonsrat zum DSG, S. 6) nennt als Grundlagen für die Prü-
fung einer allfälligen Schutzwürdigkeit das BHI, die Kunstdenkmäler-Inventare 
(KDM) und das Inventar der neueren schweizerischen Architektur (INSA).

2.4 In der Regel besteht kein schutzwürdiges Interesse Dritter an der Aufnah-
me oder Nichtaufnahme eines Schutzobjektes ins KSI. Das DSG sieht für Dritte 
auch keine Beteiligung im Unterschutzstellungsverfahren vor (vgl. VGE III 2022 
21 vom 28.4.2022 Erw. 3.4.1 ff.). Unbesehen hiervon bleibt es in einem allfälligen 
(Gestaltungs-)Planungs- oder Baubewilligungsverfahren einsprache- und be-
schwerdeberechtigten Dritten hingegen unbenommen, geltend zu machen, die 
Unterschutzstellung eines Gebäudes sei zu Unrecht nicht geprüft bzw. die erfor-
derlichen Abklärungen seien nicht vorgenommen worden (vgl. VGE III 2022 21 

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vom 28.4.2022 Erw. 3.6.1 ff.; VGE III 2017 115+117 vom 24.11.2017, namentlich 
Erw. 2.1, 2.3, 4.1 ff.; VGE III 2021 161 vom 30.3.2022 Erw. 2.2 und 2.6). 

3.1 Das Haus ist im BHI als "Blockbau, verschindelt" verzeichnet. Die Datie-
rung des Baujahrs (1812) erfolgt unter Hinweis auf ein "Täfelchen im Dach". Als 
Interieur werden namentlich (Stube) ein "Parkett aus Tannenstücken mit breiten 
Ahornstreifen", ein auf 1818 datiertes Buffet aus Nussbaum sowie ein runder 
Eckschrank anfangs 20. Jh. genannt. Es wird weiter im Jahr 1879 explodiertes 
Dynamit erwähnt, das Bahnarbeiter zum Trocknen auf den Ofen gelegt hätten. 
Es sei damals grosser Sachschaden an den Stubeneinrichtungen entstanden. 
Der Ofen sei zerstört worden, Fenster und Täfer ebenfalls. Während des Baus 
der Gotthardbahn seien im Haus zahlreiche italienische Gastarbeiter beherbergt 
worden. Die Stube habe als Wirtsstube gedient. Ein Kachelofen (braun/glatt) wird 
auf um die 1960 datiert. Die Küche wird als "erneuert" bezeichnet. 

3.2.1 Laut E-Mail von G.________, kantonale Denkmalpflege, vom 29. Januar 
2018 an die Bauherrschaft (mit Cc an Dr. H.________ [kantonaler Denkmalpfle-
ger bis Ende Juli 2018] sowie an I.________ [Amt für Landwirtschaft]) fand am 
23. Januar 2018 auf Einladung der Bauherrschaft vor dem Hintergrund möglicher 
Bauvorhaben eine Begutachtung des Zustandes des Hauses durch die kantonale 
Denkmalpflege (Dr. H.________ und G.________; vgl. Schreiben des Rechts- 
und Beschwerdedienstes vom 24.4.2023 an die Beschwerdeführer [RR-
act. VII/12 f.]) statt. Es wurden diverse Fotoaufnahmen gemacht (vgl. RR-act. VI). 
Der Denkmalpfleger stellte fest, dass die historische Ausstattung mit Ausnahme 
des auf 1818 datierten Nussbaum-Buffets nicht mehr vorhanden war. Das Haus 
besitze zu wenig historische Substanz, dass sich eine Unterschutzstellung auf-
drängen würde. Die Denkmalpflege werde sich daher einem Abbruch nicht zur 
Wehr setzen. Trotzdem wies die Denkmalpflege auf das Potential der bestehen-
den Struktur hin. Eine Umwandlung in zeitgemässes Wohnen werde mit geringen 
Eingriffen und somit Bewahrung der Identität der Baute als möglich erachtet. 

3.2.2 Mit Zwischenbericht vom 7. Juli 2022 nahm das ARE auf diese Beurteilung 
Bezug. Gemäss der Empfehlung der Denkmalpflege seien die Richtlinien der 
Planungshilfe "Bauen in der Landschaft" für den Neubau einzufordern und das 
Haus rechtzeitig vor dem Abbruch zu dokumentieren. 

3.2.3 Mit Mitbericht vom 6. Januar 2023 (z.H. ARE) äusserte sich die kantonale 
Denkmalpflegerin im regierungsrätlichen Verfahren zur Schutzwürdigkeit des 
Gebäudes. Dabei bezog sie sich auch auf die Besichtigung des Objekts am 
23. Januar 2018 durch G.________ und die damals erstellten Fotos. Sie 
bestätigte namentlich die Datierung des Gebäudes ins beginnende 19. Jh. ge-

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stützt auf typologische Elemente (Raumstruktur, halbgeschossig versetzter Ein-
gang ins Wohngeschoss, doppelläufige Treppe, fehlende Binnenwandvorstösse 
an den Fassaden, noch vorhandene Ausstattung [Buffet und Eingangstüre]). Des 
Weiteren hielt sie unter Bezugnahme auf den RRB 708/2017 vom 19. September 
2017 (S. 17 zu § 23 EntwDSG [Übergangsbestimmung]) fest, dass die blosse 
Verzeichnung eines Objekts in einem Inventar (vorliegend im BHI) nicht ausrei-
che, um einen Eingang ins KSI zu begründen. Nach Beurteilung der Fotos (Aus-
senaufnahmen und Aufnahmepläne, Innenaufnahmen), dem BHI-Inventarblatt 
sowie internen Besprechungen habe die Denkmalpflege entschieden, dass das 
Wohnhaus die Aufnahmekriterien ins KSI gemäss § 6 DSV nicht erfülle. Im Ver-
gleich zum benachbarten Schutzobjekt "F.________-strasse __04" (KSI __06) 
sei der hohe Wert nicht gegeben. Daher habe die kantonale Denkmalpflege kei-
nen Antrag auf Aufnahme des Objekts ins KSI gestellt. 

3.2.4 Mit Stellungnahme vom 20. Oktober 2023 im vorliegenden Verfahren 
bestätigt die kantonale Denkmalpflegerin die vorangegangenen denkmalpflegeri-
schen Beurteilungen nach einer eigenen Begehung des Objekts am Vortag 
(19.10.2023). Die Entstehungszeit (anfangs 19. Jh.) könne aus fachlicher Sicht 
eindeutig bestätigt werden. Ein älterer Kernbau sei aufgrund der sichtbaren 
Blockkonstruktion nicht vorhanden. Dies erkläre auch die Grundrissstruktur, wel-
che über keinen Querkorridor verfüge. Von der historischen Ausstattung hätten 
sich der grüne Sitzofen in der hinteren Stube und das 1818 datierte Nussbaum-
buffet - der Rundschrank sei nicht mehr vorhanden - erhalten. Beim grünen Sit-
zofen handle es sich um einen kleineren Ofen mit grünen Kacheln und weissen 
bemalten Rahmen- und Kranzkacheln. Die bemalten Kacheln seien mit Veduten 
verziert. Dieser Sitzofen sei älter als das Gebäude und dürfte Ende des 18. Jh. 
entstanden sein. Er stamme entweder aus dem Vorgängerbau oder sei aus ei-
nem anderen Gebäude hierher versetzt worden. Es sei anzunehmen, dass der 
Blockbau von 1812 zu einem grossen Teil noch vorhanden sei. Aufgrund der Ex-
plosion im Jahre 1879 dürften die inneren Oberflächen in der Stube zerstört und 
ersetzt worden sein. Die noch erhaltene Ausstattung sei aus denkmalpflegeri-
scher Sicht eher dürftig; historische Oberflächen wie Verkleidungen oder Par-
kettböden seien nicht vorhanden. Auf dem Gemeindegebiet Arth befänden sich 
einige geschützte Holzbauten, die um 1800 erbaut worden seien (KSI __06, 
__10, __11, __12, __13, __14 etc.). Gerade im Vergleich zu den benachbarten 
Schutzobjekten F.________-strasse __04 und __15 (KSI __06 und KSI __10) fal-
le das vorliegende Wohnhaus ab. Eine Aufnahme des Objekts ins KSI lasse sich 
aus denkmalpflegerischer Sicht nicht begründen. 

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Einleitend legt die Denkmalpflegerin zur denkmalpflegerischen Methodik zudem 
kurz dar, dass das dokumentierte Vorgehen grundsätzlich "einer bewährten und 
aus Ressourcengründen üblichen Praxis" entspreche: die Denkmalpflege besich-
tige das Haus, fotografiere es und verfasse eine kurze Rückmeldung zur 
Schutzwürdigkeit zuhanden der Eigentümerschaft oder einen entsprechenden 
Fachbericht im Baugesuchverfahren. Bestehe ein Schutzverdacht, könne die 
Fachstelle einen Bauuntersuch veranlassen. Aus den erwähnten Ressourcen-
gründen könne nicht bei jedem BHI-Objekt ein Bauuntersuch in Auftrag gegeben 
werden. Gemäss § 3 Abs. 3 lit. f DSV überprüfe die kantonale Denkmalpflege die 
Schutzwürdigkeit eines Objekts im Einzelfall. Aufgrund ihrer fachlichen Qualifika-
tionen seien die wissenschaftlichen Mitarbeiter der kantonalen Denkmalpflege 
durchaus in der Lage, vor Ort und anhand von erstellten Fotos zu entscheiden, 
ob ein weiterer Bauuntersuch angezeigt ist oder nicht. Beim fraglichen Wohn-
haus habe sich der Schutzverdacht nicht bestätigt, womit kein Bauuntersuch ha-
be in Auftrag gegeben werden müssen. 

3.3.1 Die Begehung vom Januar 2018 erfolgte ausserhalb eines Baubewilli-
gungs- oder Planungsverfahrens, wenn auch mit Blick auf ein allfälliges Bauvor-
haben. In diese der Abklärung einer allfälligen Schutzwürdigkeit (sowie einer 
hierfür allenfalls erforderlichen weitergehenden fachlichen Untersuchung) die-
nende Besichtigung war neben dem Eigentümer/Bauherr, auf deren Veranlas-
sung die Besichtigung erfolgte, von Gesetzes wegen niemand einzubeziehen. 
Wie die Denkmalpflegerin im Mitbericht vom 6. Januar 2023 dargelegt hat, han-
delte es sich bei der damaligen Besichtigung des Gebäudes vom 23. Januar 
2018 nicht um einen förmlichen Augenschein im Sinne von § 24 VRP. Vielmehr 
gehören solche Besichtigungen gewissermassen zur täglichen Arbeit der Denk-
malpflege zwecks Erstellen der Grundlagen für die Beurteilung der Schutzwür-
digkeit eines Gebäudes. 

Folglich kann im Rahmen der Begehung vom Januar 2018 auch kein Gehörsan-
spruch Dritter, auch nicht der Beschwerdeführer, verletzt worden sein. 

3.3.2 Vorinstanzen und allfälligen Gegenparteien ist eine Frist zur Einreichung 
von Vernehmlassungen einzuräumen (vgl. § 40 Abs. 1 VRP). Bei Bauvorhaben 
ausserhalb der Bauzonen leitet die Baugesuchszentrale die Behandlung von 
Einsprachen (§ 41 Abs. 2 erster Teilsatz der Planungs- und Bauverordnung 
[PBV; SRSZ 400.111] vom 2.12.1997). Das ARE vertritt den Kanton in Be-
schwerdeverfahren. Es zieht nach Bedarf die kantonalen Fachinstanzen bei (§ 41 
Abs. 3 PBV). Kantonale Fachinstanz für Denkmalpflege ist die Kantonale Denk-
malpflege (vgl. § 3 Abs. 1 DSV). 

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Der Mitbericht der Kantonalen Denkmalpflege ist einerseits als Stellungnahme 
einer Fachinstanz (vgl. Griffel, in: Kommentar VRPG, § 26b N 3) zu betrachten, 
welche der richtigen und vollständigen Sachverhaltsabklärung dient und insoweit 
auch im Untersuchungsgrundsatz (§ 18 Abs. 1 VRP) wurzelt. Anderseits ist nicht 
zu übersehen, dass ein Mitbericht bei einer Fachinstanz gerade um deren Sach-
kenntnis willen eingeholt wird und insoweit auch als Auskunftsbericht/Amtsbericht 
im Sinne von § 24 Abs. 1 lit. a VRP verstanden werden kann.

Auch wenn eine Fachinstanz über die im konkreten Fall erforderlichen besonde-
ren Sachkenntnisse verfügt, heisst dies nicht, dass sie zur Erstellung ihres Mitbe-
richts/Fachberichts nicht ihrerseits allenfalls ergänzende Abklärungen vorzuneh-
men braucht, sei dies in Form der Konsultation und Analyse vorbestehender Un-
terlagen (i.c. Einträge im BHI sowie Beurteilung vom Januar 2018 samt Fotoauf-
nahmen), sei dies eine (erneute) Besichtigung eines Objekts zwecks Überprü-
fung der sich aus den Akten ergebenden Sachverhaltsangaben. Gleich wie keine 
Verletzung des rechtlichen Gehörs erblickt werden kann, wenn die Verfahrensbe-
teiligten nicht zur Aktensichtung der mit einem Mitbericht betrauten Amtsstelle 
beigezogen werden und auch nicht beigezogen werden müssen, kann auch kei-
ne Verletzung des rechtlichen Gehörs erkannt werden, wenn die Verfahrensbe-
teiligten nicht zur allfälligen Sichtung bzw. Besichtigung eines baulichen oder an-
deren Objekts eingeladen werden. Der Anspruch auf rechtliches Gehör be-
schränkt sich in diesem Fall auf die Einsichtnahme in den zu den Akten zu neh-
menden Mitbericht (§ 22 Abs. 1 VRP) sowie das Äusserungsrecht zu den sich 
hieraus für den Entscheid als relevant ergebenden Tatsachen (vgl. § 21 Abs. 1 
VRP; Plüss, in: Kommentar VRPG, § 7 N 60 f.). 

Vorliegend legte die kantonale Denkmalpflegerin in den Mitberichten vom 6. Ja-
nuar 2023 und vom 20. Oktober 2023 die Grundlagen ihrer Beurteilung offen. 
Dem Mitbericht vom 20. Oktober 2023, der inhaltlich auch das Ergebnis der Be-
gehung wiedergibt, kann insoweit gleichzeitig der Charakter eines Besichti-
gungsprotokolls zugeschrieben werden. Das Gleiche - indes ohne jegliche Rele-
vanz für die vorliegende Beurteilung - gilt im Übrigen für das E-Mail der Denk-
malpflege vom 29. Januar 2018 hinsichtlich der Begehung vom 23. Januar 2018. 

Die Beschwerdeführer konnten sich zu beiden Mitberichten inklusive Fotoauf-
nahmen äussern. Die Rüge der Verletzung des rechtlichen Gehörs in diesem Zu-
sammenhang ist folglich unbegründet. 

3.4.1 Angesichts der dargelegten Sachlage (vorstehend Erw. 3.2.1 ff.) kann we-
der von ungenügenden noch intransparenten Abklärungen die Rede sein. 

14

Die initiale Beurteilung zweier Fachpersonen (der damalige kantonale Denkmal-
pfleger [Historiker, Promotion als Kunsthistoriker, Autor des 2008 erschienen 
Bands "Die Kunstdenkmäler des Kantons Uri, Oberes Reusstal und Ursern", 
vormals wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Denkmalpflege des Kantons Zug] 
sowie ein Architekt ETH [Studium 2009-2015, Mitgründer und Mitinhaber 
J.________ in K.________, Bauberater Denkmalpflege Schwyz]) im Vorfeld des 
konkreten Bauvorhabens hatte auf eine fehlende Schutzwürdigkeit - die zudem 
"besonders" sein müsste (vgl. § 5 Abs. 1 lit. a DSG) - des Gebäudes schliessen 
lassen und entsprechend auch eine anschliessende vertiefte fachliche Abklärung 
als unnötig erscheinen lassen. 

Die im Rahmen des Bauvorhabens von der ebenfalls fachlich qualifizierten 
Denkmalpflegerin (lic. phil./dipl. Arch. HTL, Kunstgeschichte; Mitglied Fachgrup-
pe Denkmalpflege L.________; Mitglied Denkmalrat M.________) zunächst ge-
stützt auf die vorhandenen Unterlagen vorgenommene Beurteilung (vgl. vorste-
hend Erw. 3.2.3), hat kein anderes Ergebnis gezeitigt, ebenso der im Nachgang 
zur Beschwerde ergänzend vorgenommene Augenschein der Denkmalpflegerin 
vom 19. Oktober 2023. Die fehlende Schutzwürdigkeit, womit sich auch ein ein-
lässliches Fachgutachten erübrigt, wurde hinlänglich, nachvollziehbar und ein-
leuchtend begründet. Insbesondere konnte und kann die Denkmalpflege auch 
den Quervergleich mit unter Schutz gestellten Objekten aus der gleichen Bauzeit 
und im näheren (wie weiteren) Umfeld des vorliegenden Gebäudes anstellen. 

3.4.2 Von einer dendrochronologischen Analyse (Beschwerde S. 8 Rz. 18) konn-
te die Denkmalpflege (und mit ihr die Vorinstanzen) ohne Weiteres absehen. Die 
Datierung ist zweifelsfrei erstellt. Hierbei wurde auch berücksichtigt, dass der 
(Sitz-)Ofen älter als das Gebäude sein dürfte, was indes plausibel mit der Her-
kunft aus einem Vorgängergebäude oder einem anderen Gebäude erklärt wurde. 
Entgegen der Behauptung der Beschwerdeführer hat die Denkmalpflege den 
Ofen nicht ignoriert (vgl. Beschwerde S. 12 lit. j). Dass das Haus ein Tätschdach 
aufgewiesen haben könnte, ist eine von den Beschwerdeführern bloss vermu-
tungsweise geäusserte Möglichkeit. Träfe dies zu, würde dies ohnehin bedeuten, 
dass auch die Dachlandschaft des Hauses - neben den durch die Explosion 1879 
verursachten Verunstaltungen im Hausinnern - im Laufe der Zeit eine Verände-
rung erfahren hätte, worin allenfalls ein zusätzliches Argument gegen eine 
Schutzwürdigkeit zu sehen wäre. 

Mit ihrer Kritik an der Beurteilung der Schutzwürdigkeit des Objekts durch die 
Vorinstanzen verbinden die Beschwerdeführer weder konkrete Anhaltspunkte für 
eine besondere Schutzwürdigkeit des bestehenden Wohnhauses noch für einen 
erheblichen kulturellen, geschichtlichen, kunsthistorischen oder städtebaulichen 

15

Wert, der eine allfällige Unterschutzstellung nahelegen und eine einlässliche vor-
gängige Abklärung erforderlich machen könnte. 

3.5.1 Zutreffend ist, dass einer Unterschutzstellung eine auf wissenschaftlichen 
Kriterien abgestützte Gesamtbeurteilung voranzugehen hat (vgl. vorstehend 
Erw. 2.2.1). Diese Anforderung wird vom Bundesgericht allerdings in konstanter 
Rechtsprechung in einen Zusammenhang mit dem öffentlichen Interesse an ei-
ner Unterschutzstellung sowie der Verhältnismässigkeit einer Unterschutzstellung 
gestellt, dies im Bewusstsein, dass jede Unterschutzstellung eine Eigentumsbe-
schränkung darstellt, welche neben der gesetzlichen Grundlage auch eines öf-
fentlichen Interesses und der Wahrung der Verhältnismässigkeit bedarf (vgl. 
Art. 36 der Bundesverfassung der Schweizerischen Eidgenossenschaft [BV; SR 
101] vom 18.4.1999). Weniger die Nichtunterschutzstellung, welche keine Eigen-
tumsbeschränkung bedeutet, als vielmehr eine beabsichtigte Unterschutzstellung 
bedarf entsprechend einer umfassenden und gründlichen wissenschaftlichen 
Gesamtbeurteilung. 

Kann eine Denkmalpflege als Fachinstanz bzw. können wie vorliegend verschie-
dene in Denkmalfragen bewanderte Fachpersonen keine nennenswerten An-
haltspunkte für eine Unterschutzstellung, d.h. kein öffentliches Interesse an einer 
solchen feststellen, kann folglich auch auf umfassende fachliche Abklärungen, 
die absehbar nicht zu einer anderen Beurteilung führen können, verzichtet wer-
den. Dieses Vorgehen steht vorliegend im Einklang mit § 3 Abs. 3 lit. f DSV, wo-
nach der kantonalen Denkmalpflege die Überprüfung der Schutzwürdigkeit eines 
Objekts im Einzelfall obliegt. Mit dieser Aufgabenzuweisung wird implizit gleich-
zeitig auch die diesbezügliche Fachkompetenz der Denkmalpflege bescheinigt; 
eine Pflicht der Denkmalpflege zur Einholung von (externen) Fachberichten be-
steht insoweit grundsätzlich nicht. 

3.5.2 Zu ergänzen ist zum einen, dass sich den Ausführungen der Beschwerde-
führer nichts entnehmen lässt, was für ein öffentliches Interesse an einer Unter-
schutzstellung im konkreten Fall sprechen könnte. Zum andern ist anzufügen, 
dass Denkmalschutzmassnahmen angesichts der damit oft verbundenen 
schwerwiegenden Eigentumseingriffe nicht lediglich im Interesse eines begrenz-
ten Kreises von Fachleuten erlassen werden dürfen, sondern breiter abgestützt 
sein und von einem grösseren Teil der Bevölkerung bejaht werden müssen (Ur-
teil BGer 1C_300/2011 vom 3.2.2012 Erw. 5.1.1 mit Hinweisen). Im Kanton 
Schwyz ist die (öffentliche) Aussenwahrnehmung des kantonalen Denkmalschut-
zes streng (vgl. z.B. Rendez-vous vom 23.1.2024 "Schwyzer Denkmalschutz un-
ter Beschuss", abrufbar unter https://www.srf.ch/news/schweiz/abreissen-oder-
erhalten-der-denkmalschutz-geraet-in-schwyz-immer-wieder-unter-druck; Bote 

16

vom 6.12.2023, Frontseite: "Mehr Geld, aber Kritik an Denkmalschutz bleibt"; 
"Heute soll fast jeder 'rostige Nagel aus dem Mittelalter' geschützt werden"). Der 
Umstand, dass diese Wahrnehmung durch die Statistiken zu innerkantonalen 
Unterschutzstellungen wie auch im interkantonalen Vergleich zu relativieren ist 
(vgl. VGE III 2021 18 vom 31.5.2021 Erw. 4.5.8), ändert hieran nichts. 

3.6 Die Situierung des Gebäudes in einem BLN-Gebiet kann per se keine Un-
terschutzstellung rechtfertigen. Auch die geplante Neubaute hat sich ins Land-
schaftsbild einzuordnen (vgl. § 56 Abs. 1 des Planungs- und Baugesetzes [PBG; 
SRSZ 400.100] vom 14.5.1987; Art. 7 des kommunalen Baureglements [BauR] 
vom 8.12.1991 mit seitherigen Änderungen). Es ist aufgrund der Planunterlagen 
(vgl. namentlich Plan-Nr. 1902-003, Grundrisse, Ansichten und Schnitte, 1:100, 
vom 9.5.2022) denn auch nicht einzusehen, dass bzw. inwieweit die Neubaute 
das BLN-Gebiet schmälern und somit im Widerspruch zu Art. 5 der Verordnung 
über das Bundesinventar der Landschaften und Naturdenkmäler (VBLN; 
SR 451.11) vom 29. März 2017 stehen könnte. Die Neubaute wird nicht höher als 
das bestehende Gebäude und lehnt sich in Form und Gestalt an dieses an. Na-
mentlich wird die Authentizität der Landschaft nicht erkennbar gestört. Insofern 
wird der Planungshilfe "Bauen in der Landschaft" (Hrsg. vom Kanton Schwyz, 
1. Aufl. April 2017), deren Beachtung der Bauherrschaft nahegelegt wurde, 
Rechnung getragen (vgl. S. 20 betreffend Einpassung von "Ersatz- und Neubau-
ten" ins Landschaftsbild).

3.7 Die Beschwerde erweist sich somit als unbegründet und ist abzuweisen. 

4.1 Die Kosten des verwaltungsgerichtlichen Verfahrens (Gerichtsgebühr, 
Kanzleikosten und Barauslagen) von insgesamt Fr. 2'500.-- werden dem 
Verfahrensausgang entsprechend den solidarisch haftenden Beschwerdeführern 
auferlegt (§ 72 Abs. 2 VRP).

4.2 Parteientschädigungen sind (mangels Beanwaltung einer bei Obsiegen 
entschädigungsberechtigten Partei) keine zuzusprechen. 

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Demnach erkennt das Verwaltungsgericht:

1. Die Beschwerde wird abgewiesen.

2. Die Verfahrenskosten (Gerichtsgebühr, Kanzleikosten und Barauslagen) 
von Fr. 2'500.-- werden den Beschwerdeführern auferlegt. Sie haben am 
26. September 2023 einen Kostenvorschuss in gleicher Höhe geleistet, so 
dass die Rechnung ausgeglichen ist. 

3. Es werden keine Parteientschädigungen zugesprochen. 

4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit Zustellung Beschwerde*  
in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten beim Bundesgericht, 1000 Lau-
sanne 14, erhoben werden (Art. 42 und 82ff. des Bundesgesetzes über das 
Bundesgericht [BGG; SR 173.110] vom 17.6.2005).

Soweit die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten nicht 
zulässig ist, kann in derselben Rechtsschrift subsidiäre Verfassungsbe-
schwerde* erhoben und die Verletzung von verfassungsmässigen Rechten 
gerügt werden (Art. 113ff. BGG). 

5. Zustellung an:
- die Beschwerdeführer (2/R)
- den Gemeinderat Arth (R; unter Beilage der Eingabe der Beschwerde-

führer vom 15.2.2024)
- die Beschwerdegegner (R; unter Beilage der Eingabe der Beschwerde-

führer vom 15.2.2024)
- den Beigeladenen (R; unter Beilage der Eingabe der Beschwerdeführer 

vom 15.2.2024)
- den Bezirksrat Schwyz (R; unter Beilage der Eingabe der Beschwerde-

führer vom 15.2.2024)
- den Regierungsrat (EB)
- das Sicherheitsdepartement (EB; unter Beilage der Eingabe der Be-

schwerdeführer vom 15.2.2024) 
- das Amt für Raumentwicklung (EB; unter Beilage der Eingabe der Be-

schwerdeführer vom 15.2.2024)
- das Bundesamt für Kultur, 3003 Bern (A)
- und das Bundesamt für Raumentwicklung, 3003 Bern (A). 

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Schwyz, 22. Februar 2024

Im Namen des Verwaltungsgerichts

Der Präsident:

Der Gerichtsschreiber:

*Anforderungen an die Beschwerdeschrift 

Die Beschwerdeschrift ist in einer Amtssprache (Deutsch, Französisch, Italienisch, Ru-
mantsch Grischun) abzufassen und hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der 
Beweismittel und die Unterschrift zu enthalten. In der Begründung ist in gedrängter Form 
darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt. Die Urkunden, auf die 
sich die Partei als Beweismittel beruft, sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen 
hat; der angefochtene Entscheid ist beizulegen.

Versand: 23. Februar 2024