# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 91bb3163-6011-503b-9291-6f45c341de10
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2009-07-02
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht II. öffentlich-rechtliche Abteilung 02.07.2009 2C 249/2009 (2C_249/2009)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_002_2C-249-2009_2009-07-02.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

{T 0/2} 

2C_249/2009 

 

Verfügung vom 2. Juli 2009 

II. öffentlich-rechtliche Abteilung 

 

Besetzung 

Bundesrichter Müller, Präsident, 

Gerichtsschreiber Feller. 

 

Parteien 

X.________, 

Beschwerdeführer, 

vertreten durch Rechtsanwalt Peter Möri, Hertensteinstrasse 12, 6004 Luzern. 

 

gegen 

 

Stadtrat Luzern, 

Justiz- und Sicherheitsdepartement 

des Kantons Luzern. 

 

Gegenstand 

Taxibetriebsbewilligung, 

 

Beschwerde gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Luzern vom 5. März 2009. 

 

Nach Einsicht 

in die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten von X.________ vom 24. April 2009 gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Luzern vom 5. März 2009 betreffend Taxibetriebsbewilligung, 

in das Schreiben vom 30. Juni 2009, worin der Beschwerdeführer erklärt, aus finanziellen Gründen nicht in der Lage zu sein, den ihm am 25. Mai 2009 auferlegten Kostenvorschuss von Fr. 2'500.-- zu bezahlen, weshalb er die Beschwerde vom 24. April  2009 zurückziehe, 

 

in Erwägung, 

dass das Verfahren gestützt auf Art. 32 Abs. 2 BGG mit Verfügung des  Instruktionsrichters bzw. des Abteilungspräsidenten (vgl. Art. 32 Abs. 1 BGG) abgeschrieben werden kann, wobei über die Gerichtskosten zu entscheiden und die Höhe einer (allfälligen) Parteientschädigung zu bestimmen ist (Art. 5 Abs. 2 BZP in Verbindung mit Art. 71 BGG), 

dass die Gerichtskosten (Art. 65 BGG) dem Beschwerdeführer aufzuerlegen sind (Art. 66 Abs. 1 Satz 1 und Abs. 3 BGG) und kein Anspruch auf Parteientschädigung besteht (Art. 68 Abs. 1 und 2 BGG), 

 

verfügt der Präsident: 

 

1. 

Das Verfahren wird infolge Rückzugs der Beschwerde abgeschrieben. 

 

2. 

Die Gerichtskosten von Fr. 400.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. 

 

3. 

Diese Verfügung wird dem Beschwerdeführer, dem Stadtrat Luzern sowie dem Justiz- und Sicherheitsdepartement und dem Verwaltungsgericht des Kantons Luzern schriftlich mitgeteilt. 

 

Lausanne, 2. Juli 2009 

Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

Der Präsident:  Der Gerichtsschreiber: 

 

Müller  Feller