# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 4148884d-c792-5e91-b363-dfbaac719b83
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2012-04-10
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht II. Zivilrechtliche Abteilung 10.04.2012 5F 2/2012 (5F_2/2012)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_005_5F-2-2012_2012-04-10.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

{T 0/2} 

5F_2/2012 

 

Urteil vom 10. April 2012 

II. zivilrechtliche Abteilung 

 

Besetzung 

Bundesrichterin Escher, präsidierendes Mitglied, Bundesrichter Marazzi, von Werdt, 

Gerichtsschreiber Füllemann. 

 

Verfahrensbeteiligte 

X.________, 

Gesuchsteller, 

 

gegen 

 

Z.________, 

vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Patrick Sutter, 

Gesuchsgegnerin. 

 

Gegenstand 

Revision des bundesgerichtlichen Urteils 5A_721/2011 vom 4. Januar 2012. 

 

Nach Einsicht 

in das Gesuch um Revision des bundesgerichtlichen Urteils 5A_721/2011 vom 4. Januar 2012, 

 

in Erwägung, 

dass der Gesuchsteller mit (sein Gesuch um Vorschussverzicht abweisender) Verfügung vom 7. März 2012 samt Nachfristansetzung gemäss Art. 62 Abs. 3 BGG unter Androhung des Nichteintretens bei Säumnis aufgefordert worden ist, den (ihm mit Verfügung vom 27. Februar 2012 auferlegten, jedoch nicht eingegangenen) Kostenvorschuss von Fr. 2'000.-- innerhalb einer nicht erstreckbaren Nachfrist von 10 Tagen seit der am 8. März 2012 erfolgten Zustellung dem Bundesgericht in bar zu zahlen oder zu Gunsten der Bundesgerichtskasse (Postkonto 10-674-3) entweder an einem Schalter der Schweizerischen Post zu übergeben oder (bei Erteilung eines Zahlungsauftrags an die Post oder an eine Bank) einem in der Schweiz befindlichen Post- bzw. Bankkonto der Beschwerde führenden Partei oder ihres Vertreters zu belasten (Art. 48 Abs. 4 BGG) und ausserdem (bei Erteilung eines Zahlungsauftrags) der Bundesgerichtskasse innerhalb von 10 Tagen seit Ablauf der nicht erstreckbaren Nachfrist eine Bestätigung der Postfinance bzw. der Bank einzureichen, wonach der Vorschussbetrag fristgerecht dem Post- bzw. Bankkonto belastet worden ist, 

dass der Gesuchsteller den Kostenvorschuss auch innerhalb der Nachfrist weder bei der Bundesgerichtskasse in bar geleistet noch zu deren Gunsten an einem Postschalter übergeben und auch nicht den (für den Fall eines Zahlungsauftrags) ihm obliegenden Nachweis der rechtzeitigen Vorschussleistung durch Belastungsbestätigung erbracht hat, weshalb androhungsgemäss gestützt auf Art. 62 Abs. 3 BGG im Verfahren nach Art. 109 BGG auf das Revisionsgesuch nicht einzutreten ist und der Gesuchsteller kostenpflichtig wird (Art. 66 Abs. 1 BGG), 

erkennt das Bundesgericht: 

 

1. 

Auf das Revisionsgesuch wird nicht eingetreten. 

 

2. 

Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden dem Gesuchsteller auferlegt. 

 

3. 

Dieses Urteil wird den Parteien und dem Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz schriftlich mitgeteilt. 

 

Lausanne, 10. April 2012 

Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Das präsidierende Mitglied:    Escher 

 

Der Gerichtsschreiber:    Füllemann