# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 688d2403-b32f-5617-9530-d846ace4bb2d
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2006-02-02
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht Eidgenössisches Versicherungsgericht 02.02.2006 C 321/05
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_016_C-321-05_2006-02-02.html

## Full Text

Eidgenössisches Versicherungsgericht 

Tribunale federale delle assicurazioni 

Tribunal federal d'assicuranzas 

 

Sozialversicherungsabteilung 

des Bundesgerichts 

 

Prozess 

{T 0} 

C 321/05 

 

Urteil vom 2. Februar 2006 

III. Kammer 

 

Besetzung 

Präsident Ferrari, Bundesrichter Meyer und Lustenberger; Gerichtsschreiber Nussbaumer 

 

Parteien 

S.________, 1955, Beschwerdeführer, 

 

gegen 

 

Amt für Wirtschaft und Arbeit des Kantons Solothurn, Kantonale Amtsstelle, Untere Sternengasse 2, 4500 Solothurn, Beschwerdegegnerin 

 

Vorinstanz 

Versicherungsgericht des Kantons Solothurn, Solothurn 

 

(Entscheid vom 2. November 2005) 

 

In Erwägung, 

dass S.________ am 2. Dezember 2005 Verwaltungsgerichtsbeschwerde gegen einen Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Solothurn vom 2. November 2005 erhoben hat, 

dass das Verfahren nicht die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen zum Gegenstand hat, weshalb es kostenpflichtig ist (Art. 134 OG e contrario), 

dass der Präsident des Eidgenössischen Versicherungsgerichts S.________ mit Verfügung vom 9. Dezember 2005 aufgefordert hat, innert 14 Tagen nach Erhalt dieses Schreibens einen Kostenvorschuss von Fr. 700.- zu bezahlen, und angedroht hat, dass bei Nichtleistung innert der gesetzten Frist aus diesem Grunde auf die Rechtsvorkehr nicht eingetreten werde, 

dass die Verfügung S.________ am 12. Dezember 2005 ausgehändigt worden ist, 

dass der Kostenvorschuss innert der gesetzten Frist (unter Berücksichtigung des Fristenstillstandes gemäss Art. 34 Abs. 1 OG) nicht bezahlt worden ist, 

dass androhungsgemäss nach Art. 150 Abs. 4 OG zu verfahren ist, 

dass - obwohl das Verfahren an sich kostenpflichtig ist - praxisgemäss bei Nichteintretensentscheiden zufolge unterbliebener oder verspäteter Leistung des Vorschusses keine Gerichtskosten erhoben werden, 

 

erkennt das Eidg. Versicherungsgericht: 

1. 

Auf die Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird nicht eingetreten. 

2. 

Es werden keine Gerichtskosten erhoben. 

3. 

Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons Solothurn, der Öffentlichen Arbeitslosenkasse des Kantons Solothurn und dem Staatssekretariat für Wirtschaft zugestellt. 

Luzern, 2. Februar 2006 

 

 

Im Namen des Eidgenössischen Versicherungsgerichts 

 

Der Präsident der III. Kammer:        Der Gerichtsschreiber: