# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 3b959ddd-2191-50e7-8a69-3b862f8ad6ca
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2010-12-22
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht II. sozialrechtliche Abteilung 22.12.2010 9C 1004/2010 (9C_1004/2010)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_009_9C-1004-2010_2010-12-22.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

9C_1004/2010 {T 0/2} 

 

Urteil vom 22. Dezember 2010 

II. sozialrechtliche Abteilung 

 

Besetzung 

Bundesrichter U. Meyer, Präsident, 

Gerichtsschreiberin Bollinger Hammerle. 

 

Verfahrensbeteiligte 

T.________, 

Beschwerdeführerin, 

 

gegen 

 

Ausgleichskasse des Kantons Wallis, avenue Pratifori 22, 1950 Sitten, 

Beschwerdegegnerin. 

 

Gegenstand 

Ergänzungsleistung zur AHV/IV, 

 

Beschwerde gegen den Entscheid 

des Kantonsgerichts Wallis 

vom 13. Oktober 2010. 

 

Nach Einsicht 

in die Eingaben der Beschwerdeführerin vom 22. November 2010 (Poststempel) und 3. Dezember 2010 (Poststempel) gegen den Entscheid des Kantonsgerichts Wallis vom 13. Oktober 2010, 

in Erwägung, 

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, 

dass sämtliche Vorbringen diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügen, da die Ausführungen keinen Bezug zu den vorinstanzlich beurteilten Streitgegenständen erkennen lassen und den Eingaben nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen, 

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, 

 

erkennt der Präsident: 

 

1. 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

2. 

Es werden keine Gerichtskosten erhoben. 

 

3. 

Dieses Urteil wird den Parteien, dem Kantonsgericht Wallis und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt. 

 

Luzern, 22. Dezember 2010 

 

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

Der Präsident:  Die Gerichtsschreiberin: 

 

Meyer   Bollinger Hammerle