# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 0d56fd3f-4eb8-54c5-b9e7-ab51a241fe2a
**Source:** Zug (ZG)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2025-04-15
**Language:** de
**Title:** Zug Obergericht Beschwerdeabteilung 15.04.2025 BZ 2025 30
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/ZG_Obergericht/ZG_OG_003_BZ-2025-30_2025-04-15.pdf

## Full Text

20250321_095858_ANOM.docx

II. Beschwerdeabteilung BZ 2025 30

Oberrichter St. Scherer, Abteilungspräsident
Oberrichter P. Huber
Oberrichter M. Siegwart
Gerichtsschreiberin D. Huber Stüdli

Urteil vom 15. April 2025 [rechtskräftig]

in Sachen

A.________ GmbH,
vertreten durch Rechtsanwältin B.________,
Beschwerdeführerin,

gegen

C.________,
Beschwerdegegnerin,

betreffend

Konkurseröffnung in der Betreibung Nr. D.________ des Betreibungsamtes Zug
(Beschwerde gegen den Entscheid der Einzelrichterin am Kantonsgericht Zug vom 25. Februar 
2025)

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Sachverhalt

1. Mit Entscheid vom 25. Februar 2025 eröffnete die Einzelrichterin am Kantonsgericht Zug 
auf Begehren der C.________ (nachfolgend: Beschwerdegegnerin) in der Betreibung 
Nr. D.________ des Betreibungsamtes Zug über die A.________ GmbH (nachfolgend: Be-
schwerdeführerin) den Konkurs (Forderungsbetrag inkl. Zinsen und Kosten: CHF 8'846.50). 
Zur Begründung hielt die Einzelrichterin im Wesentlichen fest, die Parteien seien auf den 25. 
Februar 2025, 09.00 Uhr, zur Konkursverhandlung vorgeladen worden, aber nicht erschie-
nen. Die Beschwerdeführerin habe auch sonst nichts von sich hören lassen, weshalb der 
Entscheid auf Grundlage der Akten zu fällen sei. Die Beschwerdeführerin sei als Gesellschaft 
mit beschränkter Haftung im Handelsregister eingetragen und unterliege daher der Konkurs-
betreibung. Im vorliegenden Verfahren seien die Voraussetzungen für die Konkurseröffnung 
erfüllt, weshalb über die Beschwerdeführerin gestützt auf Art. 171 f. SchKG und Art. 251 ZPO 
der Konkurs zu eröffnen sei (act. 1/1; Verfahren EK 2025 29).

2. Gegen diesen Entscheid erhob die Beschwerdeführerin mit Eingabe vom 10. März 2025 Be-
schwerde beim Obergericht Zug und stellte folgende Anträge (act. 1):

1. Die Eröffnung des Konkurses über die Beschwerdeführerin vom 25. Februar 2025 (Geschäfts-
nummer EK 2025 29) durch das Kantonsgericht Zug sei mit sofortiger Wirkung aufzuheben, und es 
sei die Beschwerdeführerin in die Verfügung über ihre Aktiven wiedereinzusetzen. 

2. Der Beschwerde sei die aufschiebende Wirkung zu gewähren unter Mitteilung an das zuständige 
Konkursamt und das Handelsregisteramt Zug. 

3. Mit Verfügung vom 11. März 2025 erkannte der Abteilungspräsident der Beschwerde auf-
schiebende Wirkung zu (act. 2). 

4. Mit Eingabe vom 17. März 2025 erklärte die Beschwerdegegnerin, sie verzichtete auf die Ein-
reichung einer Beschwerdeantwort, da die Forderung hinterlegt worden sei (act. 6). Auch die 
Vorinstanz verzichtete auf eine Vernehmlassung (act. 4). 

Erwägungen

1. Die Voraussetzungen zur Konkurseröffnung waren im Zeitpunkt des vorinstanzlichen Ent-
scheids erfüllt. Es lagen damals keine Konkurshinderungsgründe vor, weder in formell- noch 
in materiellrechtlicher Hinsicht (Art. 172 ff. SchKG). Namentlich war in jenem Zeitpunkt die 
Schuld inkl. Zinsen und Kosten weder getilgt noch gestundet (Art. 172 Ziff. 3 SchKG). Die 
Vorinstanz war daher verpflichtet, dem Konkursbegehren ohne Weiteres stattzugeben und 
über das in der Schweiz gelegene Vermögen der Beschwerdeführerin den Konkurs zu eröff-
nen.

2. Nach Art. 174 Abs. 2 SchKG kann die Rechtsmittelinstanz die Konkurseröffnung aufheben, 
wenn der Schuldner seine Zahlungsfähigkeit glaubhaft macht und durch Urkunden beweist, 
dass inzwischen die Schuld, einschliesslich der Zinsen und Kosten, getilgt ist (Ziff. 1), der 

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geschuldete Betrag bei der Rechtsmittelinstanz zuhanden des Gläubigers hinterlegt ist 
(Ziff. 2) oder der Gläubiger auf die Durchführung des Konkurses verzichtet (Ziff. 3). 

Bei der 10-tägigen Rechtsmittelfrist von Art. 174 Abs. 1 SchKG handelt es sich um eine ge-
setzliche Frist. Die Konkursaufhebungsgründe gemäss Art. 174 Abs. 2 Ziff. 1-3 SchKG sind 
daher nur zu berücksichtigen, wenn sie sich innert der Rechtsmittelfrist verwirklicht haben 
und urkundlich nachgewiesen werden. Ferner muss innert der Rechtsmittelfrist die Zahlungs-
fähigkeit glaubhaft gemacht werden. Es ist nicht statthaft, die Frist zur Beibringung der 
gehörigen Unterlagen zu verlängern (vgl. BGE 139 III 491 E. 4; Urteil des Bundesgerichts 
5A_977/2022 vom 28. Februar 2023 E. 2.1.2).

3. Die Beschwerdeführerin wies mittels Kopie der Bewegungsdetails im E-Banking nach, dass 
sie am 25. Februar 2025, d.h. am Tag der Konkurseröffnung, einen Betrag von CHF 6'850.00 
an die Beschwerdegegnerin überwiesen hat (vgl. act. 1/3). Weiter hinterlegte sie am 10. März 
2025 – innerhalb der zehntägigen Rechtsmittelfrist – bei der Gerichtskasse einen Betrag von 
CHF 2'500.00 zugunsten der Beschwerdegegnerin (act. 1/4). Die Forderung der Beschwer-
degegnerin inkl. Zinsen und Kosten von CHF 8'846.50 ist somit gedeckt und die in Art. 174 
Abs. 2 Ziff. 1 und Ziff. 2 erwähnten Konkursaufhebungsgründe sind gegeben. Im Folgenden 
bleibt zu prüfen, ob die Beschwerdeführerin ihre Zahlungsfähigkeit glaubhaft gemacht hat.  

4. Glaubhaft gemacht ist eine Tatsache dann, wenn für ihr Vorhandensein gewisse Elemente 
sprechen, selbst wenn das Gericht noch mit der Möglichkeit rechnet, dass sie sich nicht ver-
wirklicht haben könnte. Im Hinblick auf die Aufhebung der Konkurseröffnung bedeutet dies, 
dass die Zahlungsfähigkeit des Schuldners wahrscheinlicher sein muss als seine Zahlungs-
unfähigkeit. In diesem Bereich dürfen keine zu strengen Anforderungen gestellt werden, ins-
besondere wenn die wirtschaftliche Lebensfähigkeit des schuldnerischen Unternehmens 
nicht von vornherein ausgeschlossen werden kann. Es liegt am Schuldner, Beweismittel vor-
zulegen, die geeignet sind, seine Zahlungsfähigkeit als glaubhaft erscheinen zu lassen. Der 
Schuldner muss namentlich nachweisen, dass gegen ihn kein Konkursbegehren in einer 
ordentlichen Konkurs- oder in einer Wechselbetreibung hängig ist und dass keine weiteren 
vollstreckbaren Betreibungen vorliegen. Wichtigstes bzw. unerlässliches Dokument zum 
Glaubhaftmachen der Zahlungsfähigkeit ist der Auszug aus dem Betreibungsregister; vorzu-
legen ist ein Betreibungsregisterauszug mindestens der letzten drei Jahre. Zahlungsfähigkeit 
bedeutet, dass ausreichend liquide Mittel zur Begleichung der fälligen Schulden vorhanden 
sind. Grundsätzlich als zahlungsunfähig erweist sich ein Schuldner, der beispielsweise Kon-
kursandrohungen anhäufen lässt, systematisch Rechtsvorschlag erhebt und selbst kleinere 
Beträge nicht bezahlt. Bloss vorübergehende Zahlungsschwierigkeiten lassen den Schuldner 
noch nicht als zahlungsunfähig erscheinen, ausser wenn keine wesentlichen Anhaltspunkte 
für eine Verbesserung seiner finanziellen Situation zu erkennen sind und er auf unabsehbare 
Zeit als illiquid erscheint. Die Beurteilung der Zahlungsfähigkeit beruht auf einem aufgrund 
der Zahlungsgewohnheiten eines Konkursiten gewonnenen Gesamteindruck. Dabei sind 
auch Betreibungen, gegen die Rechtsvorschlag erhoben wurde, im Rahmen der Gesamt-
betrachtung der Zahlungsgewohnheiten zu berücksichtigen. Der Schuldner ist daher 
grundsätzlich gehalten, zu jeder im Betreibungsregister nicht als erledigt aufgeführten Forde-
rung Stellung zu nehmen und behauptete Zahlungsvereinbarungen und geleistete Raten zu 
belegen (Urteile des Bundesgerichts 5A_353/2022 vom 31. August 2022 E. 2.3 und 2.5.2 
und 5A_33/2021 vom 28. September 2021 E. 2.2 und 3.3, je mit Hinweisen). Bei der 

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Beurteilung der Zahlungsfähigkeit kommt dem Richter ein weiter Ermessensspielraum zu 
(vgl. Giroud/ Theus Simoni, Basler Kommentar, 3. A. 2021, Art. 174 SchKG N 26).

5. Zur Zahlungsfähigkeit der Beschwerdeführerin ist Folgendes festzuhalten:

5.1 Die Beschwerdeführerin reichte eine "Liste der aktuell offenen Betreibungen" des Betrei-
bungsamtes Zug vom 28. Februar 2025 zu den Akten (act. 1/8). Gemäss dieser sind gegen 
sie – nach Abzug der Betreibungsforderung, die zur Konkurseröffnung geführt hat – 19 Be-
treibungen über insgesamt CHF 66'326.82 offen. Weiter legte die Beschwerdeführerin einen 
Betreibungsregisterauszug des Betreibungsamts Zug vom 7. März 2025 vor. Demgemäss 
wurden gegen sie – nebst der Betreibung, die zur Konkurseröffnung geführt hat und aufgrund 
der Zahlung bzw. Hinterlegung des geschuldeten Betrags erledigt ist – seit April 2023 insge-
samt 25 Betreibungen über total CHF 112'097.51 angehoben (act. 1/7). Davon sind sechs 
Betreibungen über CHF 48'661.29 durch Zahlung an das Betreibungsamt bzw. an Gläubiger 
erledigt. Sieben Betreibungen über CHF 25'658.90 befinden sich im Stadium der Pfändung 
und sieben Betreibungen über CHF18'923.17 im Stadium der Konkursandrohung. Bei fünf 
Betreibungen über CHF 18'854.15 wurde der Zahlungsbefehl zugestellt. Damit bleiben offene 
Schulden in Höhe von CHF 63'436.22. 

5.2 Aus den Akten geht nicht hervor, wie viele flüssige Mittel (Bargeld und Bankguthaben) die 
Beschwerdeführerin hat. Die offenen Schulden in Höhe von CHF 63'436.22 will die Be-
schwerdeführerin einerseits mit dem Verkauf ihres Leasingfahrzeugs begleichen. Gemäss 
Kaufangebot der E.________ GmbH vom 10. März 2025 soll der Verkaufswert des Leasing-
fahrzeugs CHF 9'022.35 betragen (act. 1/9). Anderseits hat der einzige Gesellschafter und 
Geschäftsführers der Beschwerdeführerin, F.________, am 10. März 2025 eine schriftliche 
Erklärung abgegeben. Demnach würde er bei einer Gutheissung der Beschwerde gegen die 
Konkurseröffnung CHF 75'000.00 in die Gesellschaft einschiessen, damit diese alle offenen 
Betreibungen vollständig decken könnte. Er würde in seiner Rolle als Geschäftsführer auch 
dafür sorgen, dass das Geld ausschliesslich zur Deckung der offenen Betreibungen genutzt 
würde (act. 1/12). Um diese Erklärung zu unterstreichen, reichte die Beschwerdeführerin ei-
nen (allerdings undatierten) Auszug des Privatkontos von F.________ mit einem verfügbaren 
Betrag von CHF 77'247.97 ein (act. 1/11). Mit dem Verkaufserlös des Fahrzeugs der Be-
schwerdeführerin und dem Guthaben auf dem Privatkonto des Geschäftsführers der Be-
schwerdeführerin könnten alle offenen Betreibungen gedeckt werden.  

5.3 In der Beschwerdeschrift macht die Beschwerdeführerin geltend, dass sie zwischen 1. No-
vember 2024 und 31. Januar 2025 einen Umsatz von CHF 99'961.50 erzielt habe, was einem 
durchschnittlichen monatlichen Umsatz von CHF 33'320.50 entspreche. Sodann habe im Fe-
bruar 2025 der Umsatz bis zur Konkurseröffnung CHF 24'982.50 betragen (vgl. act. 1 Rz 14, 
act. 1/5). Gemäss den Berechnungen von F.________ würden sich die durchschnittlichen 
monatlichen Kosten auf CHF 27'387.50 belaufen; folglich resultiere ein Gewinn von monat-
lich CHF 5'933.00 (act. 1 Rz 15 f., act. 1/6). 

5.4 Insgesamt rechtfertigt sich die Annahme, dass die Beschwerdeführerin ihren laufenden Ver-
pflichtungen nachkommen und die offenen Verpflichtungen in absehbarer Zeit tilgen kann. 
Mit der vorgesehenen Schuldentilgung lässt sich der Beschwerdeführerin die Überlebens-
fähigkeit nicht von vornherein absprechen. Bei sehr grosszügiger Betrachtungsweise ist da-

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her die Zahlungsfähigkeit der Beschwerdeführerin glaubhaft gemacht. Allerdings muss sie 
sich im Klaren darüber sein, dass im Falle einer erneuten Konkurseröffnung höhere Anforde-
rungen an die Glaubhaftmachung der Zahlungsfähigkeit gestellt würden. Grundsätzlich ist zur 
Glaubhaftmachung der Zahlungsfähigkeit – neben einem (kommentierten) Betreibungsregis-
terauszug – auch ein aktueller, unterzeichneter Zwischenabschluss oder zumindest ein Sta-
tus, der verbindlich über die Aktiven und Passiven der Gesellschaft Auskunft gibt, einzurei-
chen. Zum Nachweis der Aktiven sind überdies die aktuellen Auszüge der Bankkonten der 
Gesellschaft vorzulegen. 

6. Die Voraussetzungen, unter denen die II. Beschwerdeabteilung im Rechtsmittelverfahren die 
Konkurseröffnung aufheben kann, sind im vorliegenden Fall erfüllt. Die Beschwerde erweist 
sich als begründet. Sie ist daher gutzuheissen und das Konkursdekret ist aufzuheben. 

7. Trotz dieses Ausgangs des Beschwerdeverfahrens hat die Beschwerdeführerin die Kosten 
des erst- und zweitinstanzlichen Verfahrens zu tragen. Wie erwähnt, erging das Konkurs-
dekret damals zu Recht. Die Beschwerdeführerin hat die Voraussetzungen für dessen Auf-
hebung erst im Nachhinein geschaffen. Sie hat damit das Beschwerdeverfahren verursacht, 
weshalb sie auch für diese Kosten einzustehen hat (Art. 107 Abs. 1 lit. f ZPO). Hingegen hat 
sie die Beschwerdegegnerin schon mangels eines Antrags nicht zu entschädigen. 

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Urteilsspruch

1. In Gutheissung der Beschwerde wird Dispositiv-Ziffer 1 des Entscheids der Einzelrichterin 
am Kantonsgericht Zug vom 25. Februar 2025 aufgehoben und das Konkursbegehren der 
Beschwerdegegnerin wird abgewiesen. 

2. Die Gerichtskasse wird angewiesen, vom hinterlegten Betrag von CHF 2'500.00 einen Anteil 
von CHF 1'996.50 an die Beschwerdegegnerin auszuzahlen. 

3. Der Beschwerdeführerin wird für das Beschwerdeverfahren eine Spruchgebühr von 
CHF 750.00 auferlegt und mit dem von ihr geleisteten Kostenvorschuss von CHF 1'800.00 
verrechnet. Der Restbetrag von CHF 1'050.00 wird zusammen mit dem zu viel hinterlegten 
Betrag von CHF 503.50 an das Konkursamt Zug überwiesen, das den sich nach Abzug 
seiner eigenen aufgelaufenen Kosten ergebenden Saldo der Beschwerdeführerin zurück-
zuerstatten hat. 

4. Gegen diesen Entscheid ist die Beschwerde in Zivilsachen nach den Art. 72 ff. des Bundes-
gerichtsgesetzes (BGG) zulässig; die Beschwerdegründe richten sich nach den Art. 95 ff. 
BGG. Eine allfällige Beschwerde ist innert 30 Tagen seit Zustellung des Entscheids schriftlich 
begründet und mit bestimmten Anträgen sowie unter Beilage des Entscheids und der Be-
weismittel (vgl. Art. 42 BGG) beim Schweizerischen Bundesgericht, 1000 Lausanne 14, ein-
zureichen. Die Beschwerde hat nach Art. 103 Abs. 1 BGG in der Regel keine aufschiebende 
Wirkung.

5. Mitteilung an:
- Parteien
- Kantonsgericht Zug, Einzelrichterin (EK 2025 29)
- Konkursamt Zug
- Handelsregisteramt Zug (im Dispositiv)
- Amt für Grundbuch und Geoinformation des Kantons Zug (im Dispositiv)
- Betreibungsamt Zug (im Dispositiv)
- Gerichtskasse (im Dispositiv)

Obergericht des Kantons Zug 
II. Beschwerdeabteilung

St. Scherer D. Huber Stüdli
Abteilungspräsident Gerichtsschreiberin

versandt am: