# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 2dcc75e8-af42-5e0b-87f7-f0b5e3158e1d
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2018-06-12
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht III. Öffentlich-rechtliche Abteilung 12.06.2018 8C 371/2018 (8C_371/2018)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_008_8C-371-2018_2018-06-12.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

 

    
  	
        
      	
         

      	
         

      
	
        
        
           8C_371/2018 
      
         

      	
           

      	
           

      

  
 

 

 

    
  Urteil vom 12. Juni 2018
  
 

 

    
  I. sozialrechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichter Maillard, Präsident, 

Gerichtsschreiber Grünvogel. 

 

Verfahrensbeteiligte 

 A.________, 

Beschwerdeführer, 

 

    
  gegen
  
 

 

IV-Stelle des Kantons Solothurn, Allmendweg 6, 4528 Zuchwil, 

Beschwerdegegnerin. 

 

Gegenstand 

Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung), 

 

Beschwerde gegen die Verfügung des Versicherungsgerichts des Kantons Solothurn vom 4. Mai 2018 (VSBES.2018.76). 

 

 

    
  Nach Einsicht
  
 

in die am 11. und 25. Mai 2018 ergänzte Beschwerde vom 8. Mai 2018 gegen die Verfügung des Versicherungsgerichts des Kantons Solothurn vom 4. Mai 2018, 

 

 

    
  in Erwägung,
  
 

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, 

dass dabei konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen ist, 

dass die Vorinstanz in der angefochtene Verfügung das Gesuch des Beschwerdeführers um unentgeltliche Rechtspflege im Verfahren gegen die Verfügung der IV-Stelle vom 26. Februar 2018 wegen fehlender Erfolgschancen in der Sache abgewiesen hat, 

dass der Beschwerdeführer darauf nicht eingeht, statt dessen allein seine familiären und finanziellen Verhältnisse anruft, was indessen nach dem vom kantonalen Gericht Ausgeführten unbeachtlich ist, da für die Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege nicht nur die Bedürftigkeit, sondern darüber hinaus auch die Nichtaussichtslosigkeit des angestrebten Prozesses ausgewiesen sein muss, 

dass sich dergestalt die Beschwerde als offensichtlich unzureichend begründet erweist, 

dass damit im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, 

dass die Gerichtskosten ausgangsgemäss dem Beschwerdeführer aufzuerlegen sind (Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG), 

 

 

    
  erkennt der Präsident:
  
 

 

    
  1. 
 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

    
  2. 
 

Die Gerichtskosten von Fr. 200.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. 

 

    
  3. 
 

Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons Solothurn und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Luzern, 12. Juni 2018 

 

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Präsident:    Maillard 

 

Der Gerichtsschreiber:    Grünvogel