# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 95dbb7a1-9c7f-55c9-992d-9b8c2b22a454
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2001-10-31
**Language:** de
**Title:** Verwaltungspraxis der Bundesbehörden (1987-2017) Bundesrat 31.10.2001 JAAC 66.68
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_VB/CH_VB_008_JAAC-66-68--_2001-10-31.pdf

## Full Text

JAAC 66.68

Entscheid des Bundesrates vom 31. Oktober 2001 in
Sachen Verband Zürcher Krankenversicherer sowie

Hebammen des Geburtshauses Zürcher Oberland
gegen Regierungsrat des Kantons Zürich, Publikation
in Rechtsprechung und Verwaltungspraxis zur
Kranken- und Unfallversicherung [RKUV] 4/2002 KV
5 vorgesehen

Art. 39 et art. 49 al. 1 LAMal. Art. 101 let. d OJ. Recours contre la
non-entrée en matière sur une demande de radiation d’une maternité
de la liste hospitalière. Fixation du tarif.

- Compétence du Conseil fédéral dans les litiges concernant la radiation
d’une institution de la liste des hôpitaux (consid. 1.1).

- L’admission d’un hôpital au sens de l’art. 39 LAMal est de nature
provisoire et n’est accordée que sous réserve de la révision et de
l’adaptation continuelles de la planification et de la liste hospitalières
(consid. 1.1).

- Les adaptations des listes hospitalières sont soumises aux règles
relatives au nouvel examen des décisions et ne peuvent donc
généralement pas être qualifiées de révocation d’une décision
attributive d’avantages. L’art. 101 let. d OJ ne leur est pas applicable
(consid. 2.2).

- Une demande de radiation d’un fournisseur de prestations doit être
examinée au fond non seulement lorsqu’elle se fonde sur l’absence de
besoin, mais aussi lorsqu’elle se fonde exclusivement sur le fait que
certaines conditions de service ou d’infrastructure de l’art. 39 al. 1 let. a
à c LAMal ne sont pas remplies (consid. 2.2).

- Les cantons sont tenus de maintenir la légalité des listes hospitalières,
mais aussi de corriger ces listes lorsque, illégales dès le début, cette
illégalité n’est constatée qu’après coup (consid. 2.3).

1

- Lorsque le gouvernement cantonal constate à l’occasion du nouvel
examen au fond que le fournisseur de prestations doit être exclu de la
liste, seule une radiation pro futuro est envisageable (consid. 2.5).

- La maternité en cause a droit à un tarif pour la période dans laquelle
elle figure dans la liste (consid. 2.5).

Etant donné que les tarifs doivent être conformes à l’équité et satisfaire
au principe d’économie, des salaires trop élevés peuvent rendre les
tarifs inacceptables et sont par conséquent incompatibles avec la
LAMal. En revanche, du point de vue de cette loi rien ne s’oppose à la
pratique de salaires moins élevés que ceux du marché. La LAMal a pour
objectif de garantir une assurance-maladie socialement acceptable, et
non de garantir au personnel hospitalier un revenu minimum aux frais
de l’assurance-maladie sociale (consid. 8.1.1).

Art. 39 und Art. 49 Abs. 1 KVG. Art. 101 Bst. d OG. Beschwerde gegen das
Nichteintreten auf ein Gesuch um Streichung eines Geburtshauses aus
der Spitalliste. Festsetzung des Tarifs.

- Zuständigkeit des Bundesrates bei Streitigkeiten über den Ausschluss
einer Institution von der Spitalliste (E. 1.1).

- Die Zulassung eines Spitals im Sinne von Art. 39 KVG ist provisorischer
Natur und steht unter dem Vorbehalt der laufenden Überprüfung und
Anpassung sowohl der Spitalplanung als auch der Spitalliste (E. 1.1).

- Anpassungen der Spitallisten sind den Regeln, welche für die
Wiedererwägung von Verfügungen gelten, zu unterstellen und lassen
sich somit generell nicht als Widerruf einer begünstigenden Verfügung
qualifizieren. Art. 101 Bst. d OG ist auf diesen Fall nicht anwendbar
(E. 2.2).

- Anspruch auf materielle Prüfung des Gesuches um Streichung
besteht nicht nur in jenen Fällen, in denen mangelnder Bedarf geltend
gemacht wird, sondern auch in solchen, in denen ein Ausschluss eines
Leistungserbringers ausschliesslich damit begründet wird, dass gewisse
Dienstleistungs- oder Infrastrukturvoraussetzungen gemäss Art. 39
Abs. 1 Bst. a bis c KVG nicht erfüllt seien (E. 2.2).

- Die Kantone sind sowohl verpflichtet, die Gesetzmässigkeit der
Spitallisten wiederherzustellen, als auch die Listen zu berichtigen, wenn
deren (ursprüngliche) Rechtswidrigkeit erst nachträglich erkannt wird
(E. 2.3).

- Wenn der Regierungsrat anlässlich der materiellen Neuprüfung
zum Schluss kommt, dass die Leistungserbringerin von der Spitalliste
ausgeschlossen werden muss, kommt allerdings nur eine Streichung pro
futuro in Frage (E. 2.5).

- Für den Zeitraum, in welchem das Geburtshaus in der Spitalliste
figuriert, hat es Anspruch auf einen Tarif (E. 2.5).

2

Da Tarife mit dem Gebot der Wirtschaftlichkeit und Billigkeit im
Einklang stehen müssen, können zwar zu hohe Einkommen zu
inakzeptablen Tarifen führen und sind insofern mit dem KVG nicht
vereinbar. Aus der Sicht des KVG steht indes einem tieferen als dem
marktüblichen Einkommen nichts entgegen. Das KVG bezweckt eine
sozialverträgliche Krankenversicherung und nicht die Garantie von
(Mindest-) Einkommen für das Spitalpersonal auf Kosten der sozialen
Krankenversicherung (E. 8.1.1).

Art. 39 e art. 49 cpv. 1 LAMal. Art. 101 lett. d OG. Ricorso contro la non
entrata nel merito relativa ad una domanda volta ad escludere dalla
lista ospedaliera una clinica specializzata in ostetricia. Fissazione
della tariffa.

- Competenza del Consiglio federale per litigi relativi all’esclusione di un
istituto dalla lista ospedaliera (consid. 1.1).

- L’ammissione di un ospedale ai sensi dell’art. 39 LAMal è di natura
provvisoria e soggiace alla riserva dell’esame e dell’aggiornamento
costanti sia della pianificazione ospedaliera che della lista ospedaliera
(consid. 1.1).

- Gli adattamenti della lista ospedaliera devono essere sottoposti alle
regole vigenti per la riconsiderazione di decisioni e non rappresentano
quindi un ritiro di una decisione favorevole. Nella fattispecie, l’art. 101
lett. d OG non è applicabile (consid. 2.2).

- Il diritto ad un esame materiale della domanda di esclusione sussiste
non solo nei casi in cui viene fatto valere un bisogno insufficiente,
bensì anche in quelli in cui l’esclusione di un fornitore di prestazioni
viene motivata esclusivamente con il fatto che non sono soddisfatte
determinate condizioni di prestazioni di servizi e di infrastruttura ai
sensi dell’art. 39 cpv. 1 lett. a-c LaMal (consid. 2.2).

- I cantoni sono obbligati a ristabilire la legalità delle liste ospedaliere e
a correggerle se l’illegalità originaria viene accertata solo a posteriori
(consid. 2.3).

- Se il governo cantonale, in occasione del nuovo esame materiale,
giunge alla conclusione che la fornitrice di prestazioni deve essere
esclusa dalla lista ospedaliera, entra comunque in linea di conto solo
un’esclusione pro futuro (consid. 2.5).

- Per il periodo in cui l’istituto figura nella lista ospedaliera, esso ha il
diritto di avere una tariffa (consid. 2.5).

Poiché le tariffe devono rispettare i principi dell’economicità e
dell’equità, redditi troppo alti possono portare a tariffe inaccettabili
e non sono pertanto conciliabili con la LAMal. Dal punto di vista della
LAMal non vi sono invece ostacoli ad un reddito più basso di quello
generalmente riscontrabile sul mercato. La LAMal vuole garantire
un’assicurazione malattie sostenibile socialmente e non un reddito
minimo (finanziato dall’assicurazione malattie sociale) per il personale
ospedaliero (consid. 8.1.1).

3

Zusammenfassung des Sachverhalts

Am 15. Dezember 1999 ist der Regierungsrat auf das Gesuch des Verbandes
Zürcher Krankenversicherer (VZKV) um Streichung des Geburtshauses
nicht eingetreten und hat für die Dauer des vertragslosen Zustandes eine
Geburtspauschale von Fr. (…) sowie eine Tagespauschale von Fr. (…) für Pflege,
Unterkunft und Verpflegung für Mutter und Kind festgesetzt.

Gegen diesen Beschluss erhoben der VZKV am 19. Januar 2000 und die
Hebammen des Geburtshauses am 26. Januar 2000 Beschwerde an den
Bundesrat. Der VZKV beantragt, der Regierungsrat sei anzuweisen, das
Geburtshaus aus der Zürcher Spitalliste zu streichen, eventuell eine Pauschale
von Fr. (…)für Geburt und Wochenbett, eine Pauschale von Fr. (…) für
Wochenbett ohne Geburt und eine Pauschale von Fr. (…) für Geburt ohne
Wochenbett festzulegen. Die Hebammen beantragen die Festsetzung einer
Geburtspauschale in der Höhe von Fr. (…) und einer Pflegepauschale von
Fr. (…).

Weil sich Beschwerden des VZKV und der Hebammen - wenn auch
mit gegensätzlichen Anträgen - gegen den nämlichen Beschluss des
Regierungsrates richten, wurden die Beschwerdeverfahren aus Gründen
der Prozessökonomie zusammengelegt, und es wurde daher nur ein einziger
Entscheid erlassen.

Der Bundesrat hat die Beschwerde des VZKV aus folgenden Erwägungen
teilweise gutgeheissen und die Sache zur materiellen Neuprüfung des
Wiedererwägungsgesuches an die Vorinstanz zurückgewiesen. Die
Beschwerde der Hebammen hat der Bundesrat vollumfänglich abgewiesen.

Aus den Erwägungen:

1.1. (Zuständigkeit des Bundesrates, vgl. VPB 64.13, E. 1.1.)

Zu prüfen bleibt, ob der Bundesrat auch zuständig ist für die Streitigkeit
über den Ausschluss einer Institution von der Spitalliste. Die Frage
stellt sich, falls in der Streichung der Widerruf einer begünstigenden
Verfügung, das heisst der Zulassung der Spitäler zur Tätigkeit zu Lasten der
obligatorischen Krankenpflegeversicherung, zu erblicken wäre. Art. 101 Bst. d
des Bundesrechtspflegegesetzes vom 16. Dezember 1943 (OG, SR 173.110) lässt
für bestimmte Verfügungsgegenstände und Sachgebiete, die an und für sich
der Verwaltungsgerichtsbeschwerde entzogen sind, im Sinne einer Ausnahme
von der Ausnahme wiederum die Verwaltungsgerichtsbeschwerde zum
Zuge kommen; dazu gehören bestimmte Fälle des Widerrufs begünstigender
Verfügungen. Gemäss Praxis des Bundesrates, fallen - gleich wie Beschlüsse
über die Zulassung der Spitäler - auch Beschlüsse über die Einschränkung
der Leistungsaufträge unter Art. 53 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die
Krankenversicherung vom 18. März 1994 (KVG, SR 832.10) und sind damit
der Verwaltungsgerichtsbeschwerde entzogen (Rechtsprechung und
Verwaltungspraxis zur Kranken- und Unfallversicherung [RKUV] 5/2001
S. 438 ff. E. 1.1.1).

Nicht anders kann es sich mit der Zuständigkeit des Bundesrates
verhalten, wenn die Streichung der Einrichtung aus der Spitalliste streitig
ist. So wie die Regelung der Zuständigkeit für Streitigkeiten über die

4

https://www.amtsdruckschriften.bar.admin.ch/viewOrigDoc/150004586.pdf?ID=150004586

Einschränkung von Leistungsaufträgen ist auch jene über den Widerruf
der Zulassung beziehungsweise über den Ausschluss eines Spitals von
der Spitalliste im KVG zu suchen. Dieses enthält aber auch für diesen
Fall weder selber eine besondere Regelung noch verweist es auf das
Bundesrechtspflegegesetz. Art. 53 Abs. 2 KVG enthält einzig eine Verweisung
auf das Verwaltungsverfahrensgesetz des Bundes, und auch dies nur für das
Beschwerdeverfahren, nicht aber in Bezug auf die Zuständigkeitsfrage. In
den Bestimmungen über die Rechtspflege (Art. 85 ff. KVG) findet sich ferner
eine Verweisung auf das Bundesrechtspflegegesetz und die Zuständigkeit
des Eidgenössischen Versicherungsgerichts (EVG; Art. 91 KVG); nach dem
klaren Wortlaut bezieht sie sich aber nur auf die Anfechtung von Entscheiden
der kantonalen Versicherungsgerichte und Schiedsgerichte sowie der
Eidgenössischen Rekurskommission für die Spezialitätenliste; die Beschlüsse
von Kantonsregierungen werden nicht erwähnt. Der Bundesrat ist daher
der Ansicht, dass Art. 101 Bst. d OG gleich wie auf Beschlüsse über die
Einschränkung der Leistungsaufträge der Spitäler auch auf jene über die
Streichung von Institutionen nicht anwendbar ist. Daraus ergibt sich, dass
auch Beschlüsse über den Ausschluss einer Einrichtung von der Spitalliste
unter Art. 53 Abs. 1 KVG fallen und damit der Verwaltungsbeschwerde
entzogen sind. Mit dieser Lösung wird auch die Einheit des Rechtsweges
für die Anfechtung von Beschlüssen über Spitallisten gewahrt.

Hinzu kommt, dass sich - wie im Folgenden darzulegen ist - der Ausschluss
eines Spitals von der Spitalliste nicht als Widerruf einer begünstigenden
Verfügung qualifizieren lässt. Der Bundesrat ist in seinem bereits [in E. 1.1]
zitierten Entscheid vom 5. Juli 2000 in Sachen Spitalplanung und Spitalliste
1998 des Kantons Thurgau zum Schluss gekommen, dass zumindest in dem
Fall nicht von einem (teilweisen) Widerruf einer begünstigenden Verfügung
gesprochen werden kann, in dem eine neue Spitalliste die Leistungsaufträge
an Listenspitäler gegenüber der alten Spitalliste einschränkt, wenn es sich
bei der alten um eine provisorische Liste handelt. Zur Begründung wurde
Folgendes ausgeführt: «Die provisorische Liste sollte zu gegebener Zeit
durch eine neue Liste ersetzt werden. Diese neue Liste und damit auch die
dort erteilten Leistungsaufträge sollten sich nach der neu zu erarbeitenden
Spitalplanung ausrichten, welche die Grundlage für die Planung des Bedarfs
an stationärer medizinischer Versorgung im Sinne von Art. 39 Abs. 1 Bst. d
und e KVG legen sollte. Die Leistungsaufträge in der provisorischen Spitalliste
1996 waren nur auf Zusehen hin und für so lange erteilt worden, als die neue
Planung nicht abgeschlossen und die neue Liste nicht erlassen waren.»

Dazu ist zunächst festzuhalten, dass es für die rechtliche Qualifikation einer
Anpassung der Spitalliste nicht darauf ankommen kann, ob Leistungsaufträge
eingeschränkt werden oder ein Spital von der Liste ausgeschlossen wird,
denn der Unterschied zwischen einer Einschränkung von Leistungsaufträgen
und einem Ausschluss ist rein quantitativer Natur; eine Einschränkung von
Leistungsaufträgen bedeutet einen teilweisen Ausschluss von der Liste.

Angesichts des Umstandes, dass jeder Liste insofern immer ein provisorischer
Charakter innewohnt, als die Spitalliste stets veränderten Verhältnissen
angepasst werden muss, erlangt ein Spital, wenn es in der Spitalliste
figuriert, nie eine gesicherte Rechtsposition, unabhängig davon, ob die
Liste als provisorische bezeichnet wird oder nicht. Das KVG kennt denn
auch keine Differenzierung zwischen definitiven und provisorischen

5

Listen (RKUV 6/1996 S. 221). Die Bezeichnung als provisorische Liste
ändert nichts an den Rechtswirkungen. Die Zulassung eines Spitals im
Sinne von Art. 39 KVG steht somit in jedem Fall unter dem Vorbehalt der
laufenden Überprüfung und Anpassung der Spitalplanung und der Spitalliste,
sei es, weil für jenes der Bedarf an stationären Leistungen nicht mehr
besteht (Art. 39 Abs. 1 Bst. d KVG), sei es, weil es gewisse Infrastruktur- und
Dienstleistungsvoraussetzungen gemäss Abs. 1 Bst. a bis c dieser Bestimmung
nicht mehr erfüllt (E. 2 hiernach). Anpassungen der Spitalliste lassen
sich somit generell nicht als Widerruf einer begünstigenden Verfügung
qualifizieren.

Auch dieser Umstand spricht dagegen, den Ausschluss einer Einrichtung
von der Spitalliste unter Art. 101 Bst. d OG zu subsumieren und gerichtlich
beurteilen zu lassen.

Der Bundesrat ist auch zur Beurteilung der Beschwerde gegen das
Nichteintreten auf das Gesuch um Streichung des Geburtshauses aus der
Spitalliste zuständig, denn bei der Anfechtung eines Prozessentscheides
richtet sich die sachliche Zuständigkeit nach dem Recht, das für den
eigentlichen Streitgegenstand bestimmend ist. Dieses Vorgehen deckt
sich auch mit dem Grundsatz der Einheit des Prozesses (vgl. Fritz Gygi,
Bundesverwaltungsrechtspflege, 2. Aufl., Bern 1983, S. 87).

Da es sich beim angefochtenen Beschluss aber hinsichtlich des
Streichungsgesuches um ein Nichteintreten auf ein Wiedererwägungsgesuch
handelt, beschränkt sich die Überprüfung auf die Frage, ob die vom VZKV
vorgetragenen Gründe dem Regierungsrat hätten Anlass geben müssen, auf
das Wiedererwägungsgesuch einzutreten und in der Sache neu zu entscheiden
(E. 2. hiernach).

(…)[148]

Nichteintreten auf das Gesuch um Streichung des Geburtshauses
aus der Spitalliste

2.1. Der VZKV beantragt, der Regierungsrat sei anzuweisen, das Geburtshaus
aus der Zürcher Spitalliste zu streichen und begründet dies damit, das
Geburtshaus erfülle die Voraussetzungen für die Zulassung als Spital gemäss
Art. 39 Abs. 1 Bst. a und c KVG nicht. Der Regierungsrat beantragt seinerseits,
diesen Antrag abzuweisen. Das Geburtshaus figuriere seit dem 1. Januar 1998
in der Zürcher Spitalliste, welche in Rechtskraft erwachsen sei. Die Spitalliste
sei einem öffentlichen Register ähnlich. Sie diene der Rechtssicherheit.
Auf ihre Verbindlichkeit dürften sich alle Interessierten, insbesondere
Leistungserbringer und Patienten und Patientinnen jederzeit verlassen. Dieser
Meinung schliessen sich sowohl die Hebammen als auch das Bundesamt für
Sozialversicherung (BSV) an.

2.2. Anpassungen der Spitallisten sind jenen Regeln zu unterstellen, welche
für die Wiedererwägung von Verfügungen gelten (RKUV 5/2001 S. 438 ff. E. 5).
Danach sind die Verwaltungsbehörden zur Wiedererwägung verpflichtet,
soweit sich eine solche Pflicht aus einer gesetzlichen Regelung oder einer
konstanten Verwaltungspraxis ergibt. Dem Einzelnen stand überdies gestützt

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auf Art. 4 der Bundesverfassung der Schweizerischen Eidgenossenschaft vom
29. Mai 1874 (aBV, BS 1 3) ein Anspruch auf Wiedererwägung zu, wenn sich
die Verhältnisse seit dem ersten Entscheid erheblich geändert haben oder
wenn der Gesuchsteller Tatsachen oder Beweismittel anführt, die ihm im
früheren Verfahren nicht bekannt waren oder die schon damals geltend
zu machen für ihn rechtlich oder tatsächlich unmöglich war oder keine
Veranlassung bestand (BGE 120 Ib 46 E. b mit Hinweisen). Der Anspruch folgte
aus dem Verbot der formellen Rechtsverweigerung, das nach der Praxis des
Bundesgerichts aus demWillkürverbot hergeleitet wurde. Dieses ist auch in
der neuen Bundesverfassung verankert (Art. 9 der Bundesverfassung vom
18. April 1999 [BV], SR 101), weshalb im Sinne der Praxis zu Art. 4 aBV der
Anspruch auf Wiedererwägung auch unter dem neuen Recht anzuerkennen
ist.

Gemäss Praxis des Bundesrates sind Spitalplanungen und Spitallisten
nötigenfalls an die neuen Verhältnisse und namentlich an den neuen Bedarf
anzupassen, was dazu führen kann, dass einzelne Spitäler von der Liste
ausgeschlossen werden müssen, wenn beispielsweise für diese der Bedarf
an stationären Leistungen nicht mehr besteht. Die Spitalplanung und die
Spitalliste sollen eine Koordination der Leistungserbringer, eine optimale
Ressourcennutzung und eine Eindämmung der Kosten bewirken. Für
den Bundesrat handelt es sich dabei um besonders gewichtige öffentliche
Interessen, welche eine regelmässige Überprüfung der Spitalplanung
und der Spitallisten erfordern (RKUV 5/2001 S. 438 ff. E. 7.1.3 und 7.1.6).
Diese Rechtsprechung wurde im Zusammenhang mit dem in Art. 39
Abs. 1 Bst. d Satz 1 KVG stipulierten Erfordernis entwickelt, dass ein
Spital für die Zulassung zur Tätigkeit zu Lasten der obligatorischen
Krankenpflegeversicherung der kantonalen Planung für eine bedarfsgerechte
Spitalversorgung entsprechen muss. Die Planung muss laufend überprüft
werden, um den Stand der Dinge so aktuell wie möglich widerzuspiegeln
(RKUV 4/1997 S. 262 f.). Es wäre aber falsch, darin eine Beschränkung
der Pflicht zur steten Überprüfung der Spitalliste auf Fragen des Bedarfs
zu erblicken. Sinn und Zweck von Art. 39 Abs. 1 KVG gebieten vielmehr,
regelmässig umfassend zu kontrollieren, ob die Spitalliste dem KVG nicht oder
nicht mehr entspricht; so sind die Kantone auch gehalten, laufend zu prüfen,
ob die in Art. 39 Abs. 1 Bst. a bis c KVG vorgeschriebenen Dienstleistungs-
und Infrastrukturvoraussetzungen nicht oder nicht mehr vollumfänglich
erfüllt sind, zumal hier noch gewichtigere öffentliche Interessen - wie eine
Gefahr für Leib und Leben - auf dem Spiel stehen können als jene, welche im
Zusammenhang mit den übrigen Zulassungsvoraussetzungen nach Art. 39
Abs. 1 KVG genannt werden.

Die Pflicht zur Wiedererwägung leitet sich demnach aus Art. 39 Abs. 1
KVG ab; der Regierungsrat hat somit die Spitalliste von Amtes wegen oder
auf Begehren hin zu überprüfen und anzupassen, wenn sie nicht mehr
KVG-konform ist, indem er beispielsweise Leistungserbringer von der
Spitalliste ausschliesst, welche die Voraussetzungen für die Zulassung nach
Bundesrecht nicht oder nicht mehr erfüllen. Ein grundsätzlicher Anspruch
auf materielle Prüfung des Wiedererwägungsgesuches besteht nach dem
Gesagten indes nicht nur in jenen Fällen, in denen mangelnder Bedarf
geltend gemacht wird, sondern auch in solchen, in denen ein Ausschluss
eines Leistungserbringers ausschliesslich damit begründet wird, dass gewisse

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http://jumpcgi.bger.ch/cgi-bin/JumpCGI?id=BGE_120_Ib_46&resolve=1

Dienstleistungs- oder Infrastrukturvoraussetzungen gemäss Art. 39 Abs. 1
Bst. a bis c KVG nicht erfüllt seien. Es anders zu halten, bedeutete nur schon
deshalb eine rechtsungleiche Behandlung des Kassenverbands gegenüber dem
Gesuchsteller, der fehlenden Bedarf rügt, als sich die materielle Neuprüfung
nie allein auf die Frage des Bedarfs beschränkt, sondern immer auch die
Überprüfung der Dienstleistungs- und Infrastrukturvoraussetzungen
einschliesst, müssen doch die Kriterien nach Art. 39 Abs. 1 KVG kumulativ
erfüllt sein. Abgesehen davon, dass eine unterschiedliche Behandlung zu
Gesuchen umWiedererwägung Anlass geben könnte, worin die Rüge des
mangelnden Bedarfs lediglich vorgeschützt würde, um eine erneute materielle
Überprüfung der Dienstleistungs- oder Infrastrukturvoraussetzungen eines
Leistungserbringers zu erwirken.

2.3. Durch das Gebot, die Spitallisten laufend anzupassen, welches
ohne weiteres Vorrang vor der Rechtssicherheit beansprucht, sind
die Kantone sowohl verpflichtet, die Gesetzmässigkeit der Spitallisten
wiederherzustellen, als auch die Listen zu berichtigen, wenn deren
(ursprüngliche) Rechtswidrigkeit erst nachträglich erkannt wird. Es ist aus
dieser Sicht somit unerheblich, ob eine ursprüngliche Rechtswidrigkeit der
Liste gerügt wird oder erst eine nachträglich entstandene Unrichtigkeit; es ist
in diesem Zusammenhang daher auch unbedeutend, ob eine ursprüngliche
Rechtswidrigkeit, die erst nachträglich erkannt worden ist, früher hätte
geltend gemacht werden können.

Zu prüfen bleibt, ob das Gesuch des VZKV den strengen
Substantiierungsanforderungen, die an ein Gesuch umWiedererwägung
zu stellen sind, genügt. Die vom VZKV geltend gemachte Rechtswidrigkeit
liegt klar zutage, ist sie doch durch die bundesrätliche Rechtsprechung
erhärtet, wonach ein Geburtshaus, das nur Gebärende mit voraussichtlich
normal verlaufenden, komplikationslosen Geburten aufnehmen und
betreuen möchte und infolgedessen seine Einrichtungen auf solche
unproblematischen Fälle beschränkt, nicht als Spital zugelassen werden
kann, weil es die Voraussetzungen nach Art. 39 Abs. 1 Bst. a und c KVG nicht
erfüllt. Den Akten nach dürfte es sich beim Geburtshaus Zürcher Oberland
um ein solches (klassisches) Geburtshaus handeln. Die Rüge des VZKV, das
Geburtshaus erfülle im Lichte der Rechtsprechung des Bundesrates gewisse
Zulassungsvoraussetzungen gemäss Art. 39 Abs. 1 Bst. a und c KVG nicht
und figuriere zu Unrecht in der Spitalliste, erscheint demnach genügend
substantiiert.

Es besteht für den VZKV demnach ein rechtlicher Anspruch auf Neuprüfung.
Die Vorinstanz ist somit zu Unrecht auf das Wiedererwägungsgesuch nicht
eingetreten.

2.4. Entsprechend dem prozessualen Grundsatz, dass sich der
Streitgegenstand im Zuge des Rechtsmittelverfahrens nicht ausweiten
darf, kann der VZKV nicht die Anpassung der Spitalliste verlangen,
sondern nur die Rückweisung an die erste Instanz mit der Anordnung,
auf das Wiedererwägungsgesuch einzutreten und neu zu verfügen (vgl.
VPB 59.49; Alfred Kölz und Isabelle Häner, Verwaltungsverfahren und
Verwaltungsrechtspflege des Bundes, 2. Aufl. 1998, Rz. 449).

8

https://www.amtsdruckschriften.bar.admin.ch/viewOrigDoc/150002678.pdf?ID=150002678

(…)[149]

2.5. Wenn der Regierungsrat anlässlich der materiellen Neuprüfung
zum Schluss kommt, dass das Geburtshaus von der Zürcher Spitalliste
ausgeschlossen werden muss, kommt allerdings nur eine Streichung pro
futuro in Frage. In den Entscheiden vom 17. Februar 1999 (Regionalspitäler)
und vom 3. November 1999 (Privatspitäler) gegen die Zürcher Spitalliste
1998 hat der Bundesrat auf Grund der auf dem Spiel stehenden Interessen
(Beschwerdeführer, Kanton, Versicherer, Versicherte, Spitalpersonal)
entschieden, dass die Nichtaufnahme der Spitäler in die Liste nicht
rückwirkend erfolgen soll (RKUV 3/1999 S. 254 E. 13). Diese Regelung ist bei
einem allfälligen Ausschluss des Geburtshauses ebenfalls zur berücksichtigen,
zumal es sich nicht um eine Nichtaufnahme, sondern um eine Streichung
einer bislang zugelassenen Einrichtung handelt. Dies bedeutet, dass
das Geburtshaus auf jeden Fall bis zum Tag des neuen Entscheides des
Regierungsrates als Leistungserbringer zugelassen bleibt.

Ferner hat der Bundesrat im Falle der Zürcher Spitallisten den betroffenen
Spitälern eine übergangsfrist von 6 Monaten eingeräumt, die ab dem
bundesrätlichen Entscheid zu laufen begann.

Im Sinne der Gleichbehandlung ist für das Geburtshaus Zürcher Oberland die
gleiche übergangsregelung zu treffen, falls es von der Zürcher Spitalliste
ausgeschlossen wird, zumal es sich in diesem Fall um einen Ausschluss
von einer rechtskräftigen Spitalliste handelt. Die angepasste Spitalliste
würde somit für das Geburtshaus erst nach Ablauf dieser 6 Monate in Kraft
treten. Bis zum Ablauf einer allfälligen Übergangsfrist gelten mit Wirkung ab
1. Januar 1998 für das Geburtshaus die Zulassung und der Leistungsauftrag
der Spitalliste des Kantons Zürich 1998.

Entgegen der Auffassung des VZKV stellt sich die Frage des Tarifs nicht nur für
den Fall, dass das Geburtshaus auf der Zürcher Spitalliste 1998 bleibt, sondern
auch wenn es davon ausgeschlossen wird; für den Zeitraum, in welchem das
Geburtshaus in der Zürcher Spitalliste 1998 figuriert, hat es Anspruch auf
einen Tarif.

Tariffestsetzung

(…)[150]

8. Zu prüfen ist vorerst, ob der Regierungsrat bei der Ermittlung der
anrechenbaren Kosten die für alle Spitäler geltende Regel von Art. 49 Abs. 1
letzter Satz KVG beachtet hat, wonach Betriebskostenanteile aus Überkapazität,
Investitionskosten sowie Kosten für Lehre und Forschung nicht berücksichtigt
werden dürfen.

8.1. Die Betriebskosten sind im Moment des Vertragsabschlusses oder der
hoheitlichen Tariffestsetzung zu ermitteln. Sind diese Kosten im Zeitpunkt der
Leistungserbringung höher, berührt dies die Krankenversicherung somit nicht.
Sind die Kosten in jenem Augenblick dagegen günstiger, so hat der Spitalträger
hievon den Vorteil. Diese Regelung soll die Spitalträger zu kostenbewusstem
und kostensparendem Verhalten veranlassen (KVG-Botschaft, BBl 1992 I 184).

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Da dem angefochtenen Entscheid für den Tarif, welcher mit Wirkung ab
1. Januar 1998 gelten soll, die Zahlen des Rechnungsjahres 1998 zugrunde
liegen, ist die Prüfung auch auf der Basis dieser Zahlen vorzunehmen.

8.1.1. Von welchem Betriebsaufwand ausgegangen werden soll, ist strittig
und somit im Folgenden zu prüfen. Die Hebammen machen geltend, ihr
Einkommen sei durch Gesellschafterinnenbeschluss bewusst tief und unter
einem vergleichbaren Lohn einer angestellten Spitalhebamme angesetzt
worden. Damit könne aber für die Kalkulation des Tarifes für die stationäre
Behandlung von Gebärenden und Wöchnerinnen nicht einfach auf die
bisherige Betriebsrechnung des Hauses abgestellt werden. Der Tarif sei
vielmehr weitgehend auf normativer Basis festzusetzen. Bei der Berechnung
sei auf die Angestelltenordnung des Kantons Zürich abzustellen.

Es ist zwar richtig, dass der Bundesrat in seiner Praxis bisher die
massgeblichen Hebammenlöhne an Hand der Löhne von Spitalhebammen
gemäss den kantonalen Besoldungsordnungen bestimmt und in diesem
Sinne die normative Methode befolgt hat (RKUV 2/3 1998 S. 201 E. 8,
S. 213 E. 10). Abgesehen davon, dass die von den Hebammen angerufene
Rechtsprechung des Bundesrates im Zusammenhang mit der Festsetzung
des Taxpunktwertes für Hebammenleistungen der frei praktizierenden
Hebammen entwickelt worden ist, und daher für die Beurteilung des
Pauschaltarifs für den stationären Aufenthalt in einem als Spital zugelassenen
Geburtshaus nur sehr bedingt aussagekräftig ist, ist in diesen Entscheiden
aber auch regelmässig darauf hingewiesen worden, dass der Bundesrat
die normative Methode wählte, weil schlüssige empirische Daten fehlten.
In diesem Sinne lehnt der Bundesrat denn auch ein automatisches
Abstellen auf die kantonalen Besoldungsordnungen bei der Feststellung
der Referenzeinkommen für selbständig erwerbende Medizinalpersonen
ab. Er hat sich im Rahmen der entwickelten Praxis zudem ausdrücklich
vorbehalten, in künftigen Beschwerdeentscheiden die Methode zur
Bestimmung der kantonalen Taxpunktwerte für Hebammenleistungen zu
ändern. Gemäss Rechtsprechung des Bundesrates steht somit die Bestimmung
des massgeblichen Hebammenlohnes an Hand empirischer Daten an erster
Stelle. Eine Erhebung über die Löhne frei praktizierender Hebammen wurde
vom Bundesrat nur deshalb abgelehnt, weil damit lediglich die Verhältnisse
vor Einführung der neuen Tarifstruktur auf der Basis betriebswirtschaftlich
erhärteter Daten hätten wiedergegeben werden können; dies war nicht von
Interesse, ging es doch gerade darum, aufgrund einer Neubewertung der
von frei praktizierenden Hebammen zu erbringenden Leistungen neue,
betriebswirtschaftlich gerechtfertigte Löhne festzulegen (RKUV 2/3 1998
S. 200).

Da es vorliegend aber um die Beurteilung eines Pauschaltarifs für die
stationäre Behandlung von Gebärenden und Wöchnerinnen geht, sind
in Übereinstimmung mit der Vorinstanz und der Preisüberwachung der
Tarifberechnung die in der Betriebsrechnung ausgewiesenen effektiven
Personalkosten zu Grunde zu legen.

Zu keinem anderen Ergebnis führt auch der Einwand, die Einkommen der
Hebammen entsprächen nicht marktüblichen Hebammenlöhnen, weil
jene bewusst zu tief angesetzt worden seien. Es liegt grundsätzlich in der
unternehmerischen Freiheit eines Spitals, wie es sein Personal entlöhnt.

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Ebenso steht dem Geburtshaus als einfache Gesellschaft das Recht zu, über das
Einkommen der einzelnen Gesellschafterinnen zu bestimmen. Da Tarife mit
dem Gebot der Wirtschaftlichkeit und Billigkeit im Einklang stehen müssen
(Art. 46 Abs. 4 KVG), können zwar zu hohe Einkommen zu inakzeptablen
Tarifen führen und sind insofern mit dem KVG nicht vereinbar. Aus der Sicht
des KVG steht indes einem tieferen als dem marktüblichen Einkommen nichts
entgegen. Das KVG bezweckt eine sozialverträgliche Krankenversicherung
und nicht die Garantie von (Mindest-)Einkommen für das Spitalpersonal auf
Kosten der sozialen Krankenversicherung. Zu berücksichtigen gilt zudem,
dass im vorliegenden Fall die Einkommenshöhe durch die Hebammen selbst
beschlossen wurde. Abgesehen davon, steht es jeder Hebamme offen, als
frei praktizierende Hebamme oder allenfalls an einem öffentlichen Spital zu
arbeiten, falls sie dieses Einkommen nicht akzeptieren möchte.

[148][148] Vgl. Rechtsprechung und Verwaltungspraxis zur Kranken- und
Unfallversicherung [RKUV] 4/2002 KV 5.
[149][149] Vgl. RKUV 4/2002 KV 5.
[150][150] Vgl. RKUV 4/2002 KV 5.

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Schweizerisches Bundesarchiv, Digitale Amtsdruckschriften

Archives fédérales suisses, Publications officielles numérisées

Archivio federale svizzero, Pubblicazioni ufficiali digitali

JAAC 66.68 - Entscheid des Bundesrates vom 31. Oktober 2001 in Sachen Verband

Zürcher Krankenversicherer sowie Hebammen des Geburtshauses Zürcher Oberland

gegen Regierungsrat des Kantons Zürich, Publikation in Rechtsprechung und

Verwaltungspraxis zur...

In Verwaltungspraxis der Bundesbehörden
Dans Jurisprudence des autorités administratives de la Confédération
In Giurisprudenza delle autorità amministrative della Confederazione

Jahr 2002
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Band 66
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Ref. No 150 005 654

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	Entscheid des Bundesrates vom 31. Oktober 2001 in Sachen Verband Zürcher Krankenversicherer sowie Hebammen des Geburtshauses Zürcher Oberland gegen Regierungsrat des Kantons Zürich, Publikation in Rechtsprechung und Verwaltungspraxis zur Kranken- und Unfallversicherung [RKUV] 4/2002 KV 5 vorgesehen
	Nichteintreten auf das Gesuch um Streichung des Geburtshauses aus der Spitalliste
	Tariffestsetzung