# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 999569ee-201d-5e13-9ce8-f268955da405
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2025-05-12
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht IV. Öffentlich-rechtliche Abteilung (II. Sozialrechtliche Abteilung) 12.05.2025 9C 52/2025 (9C_52/2025)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_009_9C-52-2025_2025-05-12.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

               
  
  
 

 

 

    
  9C_52/2025
  
 

 

 

    
  Urteil vom 12. Mai 2025
  
 

 

    
  III. öffentlich-rechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichterin Bollinger, als Einzelrichterin, 

Gerichtsschreiberin Nünlist. 

 

Verfahrensbeteiligte 

A.________, 

Beschwerdeführerin, 

 

    
  gegen
  
 

 

Kantonales Steueramt Zürich, 

Rechtsdienst, Bändliweg 21, 8090 Zürich, 

Beschwerdegegner. 

 

Gegenstand 

Staats- und Gemeindesteuern des Kantons Zürich sowie direkte Bundessteuer, Steuerperiode 2022, 

 

Beschwerde gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 20. November 2024 (SB.2024.00118, SB.2024.00119). 

 

 

    
  Nach Einsicht
  
 

in die Beschwerde vom 24. Januar 2025 (Poststempel) gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 20. November 2024, 

in die Verfügung vom 13. Februar 2025, mit welcher A.________ zur Bezahlung eines Kostenvorschusses von Fr. 1'200.- innert einer Frist bis zum 28. Februar 2025 verpflichtet wurde, 

in die Eingabe der Beschwerdeführerin vom 25. Februar 2025, 

in die Verfügung vom 4. März 2025, mit welcher A.________ eine Nachfrist zur Bezahlung des Kostenvorschusses bis zum 17. März 2025 angesetzt wurde, ansonsten auf das Rechtsmittel nicht eingetreten werde, 

in die Eingabe der Beschwerdeführerin vom 14. März 2025 (Poststempel), 

 

 

    
  in Erwägung,
  
 

dass die Beschwerdeführerin den Vorschuss auch innerhalb der Nachfrist nicht geleistet hat, 

dass deshalb gestützt auf Art. 62 Abs. 3 BGG im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und die Beschwerdeführerin nach Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG kostenpflichtig wird, 

 

 

    
  erkennt die Einzelrichterin:
  
 

 

 

    
  1. 
 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

    
  2. 
 

Die Gerichtskosten von Fr. 300.- werden der Beschwerdeführerin auferlegt. 

 

 

    
  3. 
 

Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Zürich, 2. Abteilung, und der Eidgenössischen Steuerverwaltung schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Luzern, 12. Mai 2025 

 

 

Im Namen der III. öffentlich-rechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Die Einzelrichterin:    Bollinger 

 

Die Gerichtsschreiberin:    Nünlist