# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 4f411c03-3548-541a-b391-012251452634
**Source:** Bundesverwaltungsgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2008-05-08
**Language:** de
**Title:** Bundesverwaltungsgericht 08.05.2008 D-2793/2008
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BVGer/CH_BVGE_001_D-2793-2008_2008-05-08.pdf

## Full Text

Abtei lung IV
D-2793/2008
{T 0/2}

U r t e i l  v o m  8 .  M a i  2 0 0 8

Einzelrichter Fulvio Haefeli, 
mit Zustimmung von Richter Gérard Scherrer, 
Gerichtsschreiber Gert Winter.

A._______, geboren (...), China,
alias A._______, geb. (...), China,
alias A._______, geboren (...), China,
alias A._______, geboren (...), China,
alias A._______, geboren (...), China,
(...),
Beschwerdeführer,

gegen

Bundesamt für Migration (BFM), Quellenweg 6, 
3003 Bern,
Vorinstanz.

Nichteintreten auf Asylgesuch und Wegweisung; Verfü-
gung des BFM vom 28. April 2008 / N .

B u n d e s v e r w a l t u n g s g e r i c h t

T r i b u n a l  a d m i n i s t r a t i f  f é d é r a l

T r i b u n a l e  a m m i n i s t r a t i v o  f e d e r a l e

T r i b u n a l  a d m i n i s t r a t i v  f e d e r a l

Besetzung

Parteien

Gegenstand

D-2793/2008

Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt,

dass  der  Beschwerdeführer,  ein  aus  B._______  (Provinz  Ütsang) 
stammender chinesischer Staatsangehöriger tibetischer Volkszugehö-
rigkeit am 18. August 2006 ein erstes Asylgesuch in der Schweiz ein-
reichte,

dass er anlässlich der Befragung vom 4. September 2006 im (...) sowie 
der  Anhörung  vom  6. November  2006  durch  (...)  zur  Begründung 
seines  Asylgesuchs  im  Wesentlichen  geltend  machte,  er  habe  im 
Jahre 1989 an einer Demonstration teilgenommen und sei bei dieser 
Gelegenheit von der Polizei festgenommen worden,

dass er im Anschluss an ein Verhör ein Dokument habe unterzeichnen 
müssen, in dem er sich verpflichtet habe, inskünftig auf jegliche politi-
sche Aktivitäten zu verzichten,

dass ihn dies nicht  davon abgehalten habe,  sich am 10. März 2004 
wiederum an einer Demonstration zu beteiligen, doch sei es ihm dies-
mal gelungen, sich mit einem Onkel dem drohenden Zugriff der Polizei 
zu entziehen,

dass er via Nepal nach Europa gereist sei,

dass sich der Beschwerdeführer – wie aufgrund daktyloskopischer Un-
tersuchungen  vom  16.  November  2004  und  18.  August  2006 
feststeht – vor seiner Einreise in die Schweiz längere Zeit  in Belgien 
aufhielt und dort um Asyl ersuchte,

dass der Beschwerdeführer in  der Folge mit  Zwischenverfügung des 
BFM vom 20. August 2007 vorsorglich nach Belgien weggewiesen wur-
de,

dass diese Wegweisung am 14. September 2007 vollzogen und das 
Asylgesuch des Beschwerdeführers  am 3. Oktober  2007 als  gegen-
standslos geworden abgeschrieben wurde,

dass der Beschwerdeführer am 16. März 2008 erneut in die Schweiz 
einreiste und am 19. März 2008 im (...) um Asyl ersuchte,

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dass das BFM den Beschwerdeführer mit Verfügung vom 8. April 2008 
über die Wiederaufnahme seines am 3. Oktober 2007 abgeschriebe-
nen Asylgesuchs in Kenntnis setzte,

dass  der  Beschwerdeführer  anlässlich  der  Befragung  vom  4.  April 
2008 im Empfangszentrum und der direkten Anhörung vom 17. April 
2008 durch das BFM die gleichen Gründe wie anlässlich seines ersten 
Asylgesuchs geltend machte,

dass die belgischen Behörden am 16. April 2008 einer Rückübernah-
me des Beschwerdeführers zustimmten,

dass das BFM mit Verfügung vom 28. April  2008 – eröffnet am glei-
chen Tag – in Anwendung von Art. 34 Abs. 2 Bst. a  des Asylgesetzes 
vom 26. Juni 1998 (AsylG, SR 142.31) auf das Asylgesuch nicht ein-
trat und die Wegweisung aus der Schweiz sowie den Vollzug anordne-
te,

dass  das  BFM  zur  Begründung  im  Wesentlichen  anführte,  der  Be-
schwerdeführer habe sich vor der Einreise in die Schweiz in Belgien 
aufgehalten und Belgien habe sich bereit erklärt, den Beschwerdefüh-
rer zurück zu nehmen,

dass der Bundesrat am 14. Dezember 2007 Belgien als sicheren Dritt-
staat bezeichnet habe,

dass  der  Beschwerdeführer  keine Gründe vorgebracht  habe,  welche 
die Vermutung der Beachtung des Non-refoulement-Gebotes im vorlie-
genden Fall widerlegen könnten,

dass der Beschwerdeführer etwa geltend gemacht habe, er sehe seine 
Zukunft nicht in Belgien, sondern in der Schweiz,

dass der Beschwerdeführer im Jahre 2006 seine heutige Freundin im 
Empfangs-  und Verfahrenszentrum Basel  kennen gelernt  habe,  doch 
habe er diese Beziehung während seines Aufenthalts in Belgien nicht 
leben können, weshalb es sich nicht um eine Lebenspartnerin im Sin-
ne eines nahen Angehörigen und auch nicht um eine Person handle, 
zu der eine enge Beziehung im Sinne von Art 34 Abs. 3 AsylG beste-
he,

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dass  der  Beschwerdeführer  darüber  hinaus  zu  Protokoll  gegeben 
habe, seine Freundin sei nicht der Hauptgrund für seine Rückkehr in 
die Schweiz gewesen,

dass sich der Beschwerdeführer bezüglich der wesentlichen asylrele-
vanten  Ereignisse  widersprüchlich  geäussert  habe,  weshalb  davon 
auszugehen sei, er habe eine Verfolgung in der von ihm geschilderten 
Art nicht erlebt,

dass bei  dieser  Sachlage die Offensichtlichkeit  der  Flüchtlingseigen-
schaft zu verneinen sei,

dass  schliesslich  keine  Hinweise  auf  das  Fehlen  eines  effektiven 
Schutzes vor Rückschiebung im Sinne von Art. 5 Abs. 1 AsylG in Bel-
gien bestünden, weshalb auf das Asylgesuch nicht einzutreten sei,

dass der Beschwerdeführer mit Eingabe vom 29. April 2008 gegen die-
sen Entscheid beim Bundesverwaltungsgericht Beschwerde erhob und 
dabei unter anderem die Aufhebung der angefochtenen Verfügung und 
Rückweisung an die Vorinstanz zu neuem Entscheid beantragte,

dass er  in  prozessualer  Hinsicht  um Gewährung der  unentgeltlichen 
Rechtspflege im Sinne von Art. 65 Abs. 1  des Bundesgesetzes vom 
20. Dezember  1968  über  das  Verwaltungsverfahren  (VwVG,  SR 
172.021)  und um Verzicht auf die Erhebung eines Kostenvorschusses 
ersuchte,

dass die vorinstanzlichen Akten am 30. April 2008 beim Bundesverwal-
tungsgericht eintrafen (Art. 109 Abs. 2 AsylG),

dass das Bundesverwaltungsgericht endgültig über Beschwerden ge-
gen Verfügungen (Art. 5  VwVG) des BFM entscheidet (Art. 105 AsylG 
i.V.m. Art. 31 - 34 des Verwaltungsgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 
[VGG, SR 173.32];  Art. 83 Bst. d  Ziff. 1 des Bundesgerichtsgesetzes 
vom 17. Juni 2005 [BGG, SR 173.110]),

dass der Beschwerdeführer durch die angefochtene Verfügung berührt 
ist, ein schutzwürdiges Interesse an deren Aufhebung beziehungswei-
se  Änderung  hat  und  daher  zur  Einreichung  der  Beschwerde  legiti-
miert ist (Art. 6 AsylG i.V.m. Art. 48 Abs. 1 VwVG),

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dass somit auf die im Übrigen form- und fristgerecht eingereichte Be-
schwerde einzutreten ist (Art. 108 Abs. 2 AsylG und Art. 6 AsylG i.V.m. 
Art. 52 VwVG),

dass mit  Beschwerde die Verletzung von Bundesrecht, die unrichtige 
oder  unvollständige  Feststellung  des  rechtserheblichen  Sachverhalts 
und  die  Unangemessenheit  gerügt  werden  können  (Art. 106  Abs. 1 
AsylG),

dass bei Beschwerden gegen Nichteintretensentscheide, mit denen es 
das  BFM  ablehnt,  das  Asylgesuch  auf  seine  Begründetheit  hin  zu 
überprüfen (Art. 32  - 35  AsylG),  die  Beurteilungskompetenz der  Be-
schwerdeinstanz  grundsätzlich  auf  die  Frage  beschränkt  ist,  ob  die 
Vorinstanz zu Recht auf das Asylgesuch nicht eingetreten ist,

dass die Vorinstanz die Frage der Wegweisung und des Vollzugs mate-
riell prüft, weshalb dem Bundesverwaltungsgericht diesbezüglich volle 
Kognition zukommt,

dass über offensichtlich unbegründete Beschwerden in einzelrichterli-
cher  Zuständigkeit  mit  Zustimmung  eines  zweiten  Richters  bezie-
hungsweise einer zweiten Richterin entschieden wird (Art. 111 Bst. e 
AsylG) und es sich vorliegend,  wie nachfolgend aufgezeigt,  um eine 
solche handelt, weshalb der Beschwerdeentscheid nur summarisch zu 
begründen ist (Art. 111a Abs. 2 AsylG),

dass gestützt auf Art. 111a Abs. 1 AsylG vorliegend auf einen Schrif-
tenwechsel verzichtet wurde,

dass  das  BFM  den  angefochtenen  Nichteintretensentscheid  auf  der 
Grundlage von Art. 34 Abs. 2 Bst. a AsylG getroffen hat,

dass gemäss der revidierten,  am 1. Januar 2008 in  Kraft  getretenen 
Bestimmung von Art. 34 Abs. 2 Bst. a AsylG auf Asylgesuche in der 
Regel  nicht  eingetreten  wird,  wenn  Asylsuchende  in  einen  sicheren 
Drittstaat  nach Art. 6a Abs. 2 Bst. b AsylG zurückkehren können, in 
welchem sie sich vorher aufgehalten haben,

dass diese Voraussetzung im vorliegenden Fall erfüllt ist,

dass der Beschwerdeführer vor seiner Einreise in die Schweiz in Bel-
gien erkennungsdienstlich erfasst worden ist,

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dass Belgien (wie alle anderen EU- und EFTA-Staaten) am 14. Dezem-
ber 2007 vom Bundesrat als sicherer Drittstaat bezeichnet worden ist,

dass  der  Beschwerdeführer  nach  Belgien als  sicheren Drittstaat  zu-
rückkehren  kann,  da  dessen  Behörden  gegenüber  der  Schweiz  die 
Rückübernahme zugesichert haben,

dass nach Art. 34 Abs. 3  AsylG die Bestimmung von Abs. 2 dieses 
Artikels keine Anwendung findet, wenn Personen, zu denen die asylsu-
chende Person enge Beziehungen hat,  oder nahe Angehörige in der 
Schweiz  leben  (Bst.  a),  die  asylsuchende  Person  offensichtlich  die 
Flüchtlingseigenschaft nach Art. 3 AsylG erfüllt (Bst. b) oder Hinweise 
darauf  bestehen,  dass im Drittstaat  kein  effektiver  Schutz  vor Rück-
schiebung nach Art. 5 Abs. 1 AsylG besteht (Bst. c),

dass keiner  der  genannten Gründe vorliegt,  welcher die Anwendung 
von Art. 34 Abs. 2 AsylG im vorliegenden Fall ausschliessen würde,

dass mit der Vorinstanz festzustellen ist, dass in der Schweiz keine na-
hen Angehörigen des Beschwerdeführers oder  andere Personen,  zu 
denen  er  eine  enge  Beziehung  hat,  leben  (vgl.  A39/8  S. 6,  A27/11 
S. 3),

dass sich der Beschwerdeführer – wie den Protokollen zu entnehmen 
ist - bezüglicher zahlreicher wesentlicher Begleitumstände der geltend 
gemachten Verfolgungssituation widersprüchlich äusserte,

dass  das BFM in der angefochtenen Verfügung somit  zu Recht fest-
stellte,  der  Beschwerdeführer  erfülle  offensichtlich  nicht  die  Flücht-
lingseigenschaft,

dass die  vorinstanzliche Feststellung zu bestätigen ist,  es lägen be-
züglich Belgien keine Hinweise auf das Fehlen eines effektiven Schut-
zes vor Rückschiebung im Sinne von Art. 5 Abs. 1 AsylG vor,

dass  der  Beschwerdeeingabe  keine  Argumente  zu  entnehmen sind, 
aufgrund  welcher  sich  eine  andere  Betrachtungsweise  aufdrängen 
würde,

dass das BFM demnach zu Recht gestützt auf  Art. 34 Abs. 2 Bst. a 
AsylG auf  das  Asylgesuch  des  Beschwerdeführers  nicht  eingetreten 
ist,

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dass die Ablehnung eines Asylgesuchs oder das Nichteintreten auf ein 
Asylgesuch in der Regel die Wegweisung aus der Schweiz zur Folge 
hat (Art. 44 Abs. 1 AsylG), vorliegend der Kanton keine Aufenthaltsbe-
willigung erteilt hat und zudem kein Anspruch auf Erteilung einer sol-
chen besteht (vgl. EMARK 2001 Nr. 21), weshalb die verfügte Wegwei-
sung im Einklang mit den gesetzlichen Bestimmungen steht und dem-
nach vom Bundesamt zu Recht angeordnet wurde,

dass das Bundesamt das Anwesenheitsverhältnis nach den gesetzli-
chen Bestimmungen über die vorläufige Aufnahme von Ausländern re-
gelt, wenn der Vollzug der Wegweisung nicht zulässig, nicht zumutbar 
oder nicht möglich ist (Art. 44 Abs. 2 AsylG; Art. 83 Abs. 1 des Bun-
desgesetzes  vom 16. Dezember  2005  über  die  Ausländerinnen  und 
Ausländer [AuG, SR 142.20]),

dass  der  Vollzug  der  Wegweisung  in  Beachtung  der  massgebenden 
völker- und landesrechtlichen Bestimmungen zulässig ist, da der Be-
schwerdeführer in einen Drittstaat reisen kann, in dem er Schutz vor 
Rückschiebung im Sinne von Art. 5 Abs. 1 AsylG findet,

dass weder die in Belgien herrschende allgemeine Lage noch sonstige 
Gründe gegen die Zumutbarkeit eines Wegweisungsvollzuges des Be-
schwerdeführers nach Belgien sprechen,

dass der Vollzug der Wegweisung des Beschwerdeführers nach Bel-
gien  schliesslich  möglich  ist,  da  keine Vollzugshindernisse  bestehen 
(Art. 83 Abs. 2 AuG) und die belgischen Behörden die Rückübernahme 
zugesichert haben,

dass nach dem Gesagten der vom BFM verfügte Vollzug der Wegwei-
sung zu bestätigen ist,

dass es dem Beschwerdeführer demnach nicht gelungen ist, darzutun, 
inwiefern  die  angefochtene  Verfügung  Bundesrecht  verletzt,  den 
rechtserheblichen  Sachverhalt  unrichtig  oder  unvollständig  feststellt 
oder unangemessen ist (Art. 106 AsylG), weshalb die Beschwerde ab-
zuweisen ist,

dass das mit der Beschwerde gestellte Gesuch um Gewährung der un-
entgeltlichen Rechtspflege gemäss Art. 65 Abs. 1 VwVG abzuweisen 
ist, da die Begehren – wie sich aus den vorliegenden Erwägungen er-
gibt – als von vornherein aussichtslos zu bezeichnen waren, weshalb 

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die kumulativen Voraussetzungen für  die Gewährung der unentgeltli-
chen Rechtspflege nicht erfüllt sind,

dass mit  Ergehen des vorliegenden Urteils  das Gesuch um Verzicht 
auf die Erhebung eines Kostenvorschusses gegenstandslos wird,

dass  bei  diesem Ausgang  des  Verfahrens  die  Kosten  von Fr. 600.-- 
(Art. 1 - 3 des Reglements vom 11. Dezember 2006 über die Kosten 
und  Entschädigungen  vor  dem  Bundesverwaltungsgericht  [VGKE, 
SR  173.320.2])  dem  Beschwerdeführer  aufzuerlegen  sind  (Art.  63 
Abs. 1 VwVG).

(Dispositiv nächste Seite)

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Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht:

1.
Die Beschwerde wird abgewiesen.

2.
Das Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege im Sin-
ne von Art. 65 Abs. 1 VwVG wird abgewiesen.

3.
Die  Verfahrenskosten  von  Fr. 600.--  werden  dem  Beschwerdeführer 
auferlegt. Dieser Betrag ist innert 30 Tagen ab Versand des Urteils zu 
Gunsten der Gerichtskasse zu überweisen.

4.
Dieses Urteil geht an: 

- den  Beschwerdeführer durch  Vermittlung  des  (...)  (Einschreiben; 
Beilage: Einzahlungsschein)

- das BFM, (...) (per Telefax zu den Akten Ref.-Nr. N , mit der Bitte um 
Eröffnung des Urteils an den Beschwerdeführer und um Zustellung 
der  beiliegenden  Empfangsbestätigung  an  das  Bundesver-
waltungsgericht)

- (...) (per Telefax)

Der vorsitzende Richter: Der Gerichtsschreiber:

Fulvio Haefeli Gert Winter

Versand:

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