# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 623df149-4171-5b9e-ae8d-930988fea7c7
**Source:** Bundesverwaltungsgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2019-05-23
**Language:** de
**Title:** Bundesverwaltungsgericht 23.05.2019 C-1921/2019
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BVGer/CH_BVGE_001_C-1921-2019_2019-05-23.pdf

## Full Text

B u n d e s v e rw a l t u ng s g e r i ch t  

T r i b u n a l  ad m i n i s t r a t i f  f éd é r a l  

T r i b u n a l e  am m in i s t r a t i vo  f e d e r a l e  

T r i b u n a l  ad m i n i s t r a t i v  fe d e r a l  

 
 
 
 

 

 

  

 

 Abteilung III 

C-1921/2019 

 

 
 

  U r t e i l  v o m  2 3 .  M a i  2 0 1 9  

Besetzung 
 Einzelrichter Michael Peterli, 

Gerichtsschreiberin Barbara Camenzind. 
 

 
 

Parteien 
 X._______, Deutschland 

Beschwerdeführer, 

 
 

 
gegen 

 
 

IV-Stelle für Versicherte im Ausland IVSTA,  

Vorinstanz.  

 
 

 
 

Gegenstand 
 Invalidenversicherung, Rentenanspruch 

(Verfügung vom 7. Februar 2019). 

 

 

 

C-1921/2019 

Seite 2 

Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt, 

dass die IV-Stelle für Versicherte im Ausland (im Folgenden: IVSTA oder 

Vorinstanz) mit Verfügung vom 7. Februar 2019 auf das Leistungsgesuch 

von X._______ (im Folgenden: Versicherter) nicht eingetreten ist (act. 2, 

Beilage 1), 

dass der Versicherte mit Eingabe vom 26. März 2019 an die Vorinstanz 

(Eingang: 5. April 2019) mit Verweis auf sein in Kopie beigelegtes, auf den 

1. März 2019 datiertes Schreiben zum einen geltend gemacht hat, die Vor-

instanz habe auf das Schreiben nicht reagiert und zum anderen um Aus-

zahlung von „Rentennachzahlungen“ für die Monate September, Oktober 

und November 2018 gebeten hat (act. 1), 

dass die Vorinstanz mit Schreiben vom 26. Oktober 2018 die Eingabe des 

Versicherten vom 26. März 2019 an das Bundesverwaltungsgericht mit 

dem Hinweis, das als Widerspruch bezeichnete Schreiben des Versicher-

ten vom 1. März 2019 nicht erhalten zu haben, weitergeleitet hat (act. 2), 

dass der Versicherte vorliegend nicht erkenntlich seinen Willen zum Aus-

druck bringt, als Beschwerdeführer vor dem Bundesverwaltungsgericht 

aufzutreten und die Änderung einer bestimmten, ihn betreffenden und mit-

tels Verfügung geschaffenen Rechtslage anzustreben, 

dass gemäss Art. 31 VGG das Bundesverwaltungsgericht Beschwerden 

gegen Verfügungen nach Art. 5 VwVG beurteilt, sofern keine Ausnahme 

nach Art. 32 VGG vorliegt, 

dass als Vorinstanzen die in Art. 33 VGG genannten Behörden gelten, 

dass Verfügungen der Vorinstanz im Bereich des Rentenanspruchs vor 

dem Bundesverwaltungsgericht anfechtbar sind, 

dass der Beschwerdeführer mit Zwischenverfügung vom 1. Mai 2019 unter 

Androhung eines Nichteintretens aufgefordert wurde, innert fünf Tagen seit 

Erhalt der Verfügung zu erklären, ob er vorm Bundesverwaltungsgericht 

Beschwerde gegen die Verfügung der Vorinstanz erheben will und seine 

Eingabe zu unterschreiben (Art.  52 Abs. 2 und 3 VwVG), 

dass der Versicherter sich innert der gesetzten Frist nicht geäussert und 

dem Bundesverwaltungsgericht seinen Beschwerdewillen nicht kundgetan 

hat, 

C-1921/2019 

Seite 3 

dass somit androhungsgemäss und im einzelrichterlichen Verfahren auf 

die Beschwerde nicht einzutreten ist (Art. 23 Abs. 1 Bst. b VGG), 

dass die Verfahrenskosten ganz oder teilweise erlassen werden können, 

wenn Gründe in der Sache oder in der Person der Partei es als 

unverhältnismässig erscheinen lassen, diese der Partei aufzuerlegen 

(Art. 6 Bst. b des Reglements vom 21. Februar 2008 über die Kosten und 

Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE, SR 

173.320.2]). 

 

Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht: 

1.  

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

2.  

Es werden keine Verfahrenskosten erhoben. 

3.  

Dieses Urteil geht an: 

– den Beschwerdeführer (Einschreiben mit Rückschein) 

– die Vorinstanz (Ref-Nr. […]; Einschreiben) 

– das Bundesamt für Sozialversicherungen (Einschreiben) 

 

Für die Rechtsmittelbelehrung wird auf die nächste Seite verwiesen. 

 

Der Einzelrichter: Die Gerichtsschreiberin: 

  

Michael Peterli Barbara Camenzind 

 

C-1921/2019 

Seite 4 

Rechtsmittelbelehrung: 

Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bun-

desgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in öffentlich-

rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff. und 100 

BGG). Die Rechtsschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe 

der Beweismittel und die Unterschrift zu enthalten. Der angefochtene Ent-

scheid und die Beweismittel sind, soweit sie die beschwerdeführende Par-

tei in Händen hat, beizulegen (Art. 42 BGG). 

 

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