# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 60deb69e-af51-5668-b27d-7cff31b2d016
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2017-04-06
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht II. Zivilrechtliche Abteilung 06.04.2017 5A 813/2016 (5A_813/2016)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_005_5A-813-2016_2017-04-06.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

 

    
  	
        
      	
         

      	
         

      
	
        
        
          5A_813/2016 
      
         

      	
           

      	
           

      

  
 

 

 

    
  Verfügung vom 6. April 2017
  
 

 

    
  II. zivilrechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichter von Werdt, Präsident, 

Gerichtsschreiber Zbinden. 

 

Verfahrensbeteiligte 

A.________, 

Beschwerdeführerin, 

 

    
  gegen
  
 

 

Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde KESB Arbon. 

 

Gegenstand 

vorsorgliche Massnahmen (Obhut), 

 

Beschwerde gegen den Entscheid des Obergerichts des Kantons Thurgau vom 28. September 2016. 

 

 

    
  Nach Einsicht
  
 

in den Entscheid des Obergerichts des Kantons Thurgau vom 28. September 2016, mit dem eine Beschwerde der A.________ gegen den vorsorglich verfügten Entzug der Obhut über ihre Tochter durch die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde Arbon abgewiesen worden ist, 

in die Beschwerde der A.________ (Beschwerdeführerin) vom 28. Oktober 2016 gegen diesen Entscheid, 

in das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege, 

in das Schreiben der Beschwerdeführerin vom 29. März 2017, 

 

 

    
  in Erwägung,
  
 

dass die Beschwerdeführerin ihre Beschwerde mit Schreiben vom 29. März 2017 zurückgezogen hat, 

dass das Beschwerdeverfahren daher durch den Abteilungspräsidenten (Art. 32 Abs. 2 BGG) abzuschreiben ist (Art. 71 BGG i.V.m. Art. 73 BZP), 

dass angesichts der konkreten Umstände auf Gerichtskosten zu verzichten ist (Art. 71 BGG i.V.m. Art. 5 Abs. 2 BZP, Art. 66 Abs. 1 BGG), 

dass das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege somit gegenstandslos wird, 

dass sich die KESB dem Gesuch um aufschiebende Wirkung der Beschwerdeführerin widersetzt hat und die aufschiebende Wirkung schliesslich nicht gewährt worden ist, 

dass sich die Frage der Parteientschädigung nicht stellt, zumal die KESB als verfügende Behörde aufgetreten ist, 

 

 

    
   verfügt der Präsident:
  
 

 

    
  1. 
 

Das Verfahren wird als durch Rückzug der Beschwerde erledigt abgeschrieben. 

 

    
  2. 
 

Es werden keine Gerichtskosten erhoben und keine Parteientschädigungen entrichtet. 

 

    
  3. 
 

Diese Verfügung wird der Beschwerdeführerin, der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde KESB Arbon und dem Obergericht des Kantons Thurgau schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Lausanne, 6. April 2017 

 

Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Präsident:    von Werdt 

 

Der Gerichtsschreiber:    Zbinden