# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** d7f41b02-71ed-5f04-9372-86383aec1958
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2025-04-03
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht I. Zivilrechtliche Abteilung 03.04.2025 4A 87/2025 (4A_87/2025)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_004_4A-87-2025_2025-04-03.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

               
  
  
 

 

 

    
  4A_87/2025
  
 

 

 

    
  Verfügung vom 3. April 2025
  
 

 

    
  I. zivilrechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichter Hurni, Präsident, 

Gerichtsschreiber Brugger D. 

 

Verfahrensbeteiligte 

A.________ AG, 

vertreten durch Rechtsanwalt Ralph van den Bergh, 

Beschwerdeführerin, 

 

    
  gegen
  
 

 

Staat Wallis, 

Inkassoamt für Betreibungs- und, Konkursverfahren, Rue des Vergers 2, 1950 Sitten, 

Beschwerdegegner. 

 

Gegenstand 

Definitive Rechtsöffnung, Rückzug, 

 

Beschwerde gegen den Entscheid des Kantonsgerichts Wallis, Zivilkammer, vom 7. Januar 2025 (C3 24 20). 

 

 

    
  Erwägungen:
  
 

 

    
  1. 
 

Das Kantonsgericht Wallis gewährte mit Entscheid vom 7. Januar 2025 zweitinstanzlich dem Beschwerdegegner in der Betreibung Nr. xxx des Betreibungsamts Oberwallis für Fr. 1'586'856.35 nebst Zins seit dem 9. April 2019 und Fr. 50.-- Verwaltungsgebühren definitive Rechtsöffnung. 

Dagegen erhob die Beschwerdeführerin mit Eingabe vom 17. Februar 2025 Beschwerde an das Bundesgericht und ersuchte gleichzeitig darum, es sei der Beschwerde die aufschiebende Wirkung zu gewähren. Der Beschwerdegegner beantragte, die Beschwerde und das Gesuch um aufschiebende Wirkung sei abzuweisen. Die Vorinstanz verzichtete auf Vernehmlassung. 

Mit Schreiben vom 26. März 2025 erklärte die Beschwerdeführerin, sie ziehe ihre Beschwerde vom 17. Februar 2025 zurück (act. 14). 

 

    
  2. 
 

Aufgrund des Rückzugs der Beschwerde wird das Verfahren durch den Abteilungspräsidenten als erledigt abgeschrieben (Art. 32 Abs. 2 BGG). Die Beschwerdeführerin wird dafür kostenpflichtig (Art. 66 Abs. 1 - 3 BGG). Dem Beschwerdegegner steht keine Parteientschädigung zu (Art. 68 Abs. 3 BGG). 

 

 

    
  Demnach verfügt der Präsident:
  
 

 

    
  1. 
 

Das Verfahren wird infolge Rückzugs der Beschwerde abgeschrieben. 

 

    
  2. 
 

Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden der Beschwerdeführerin auferlegt. 

 

    
  3. 
 

Diese Verfügung wird den Parteien und dem Kantonsgericht Wallis, Zivilkammer, schriftlich mitgeteilt, unter Beilage von act. 14. 

 

 

Lausanne, 3. April 2025 

 

Im Namen der I. zivilrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Präsident:    Hurni 

 

Der Gerichtsschreiber:    Brugger D.