# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** d05b20d9-2027-5e23-b2cb-826c49ffa33f
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2007-05-09
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht II. öffentlich-rechtliche Abteilung 09.05.2007 2C 149/2007 (2C_149/2007)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_002_2C-149-2007_2007-05-09.html

## Full Text

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

{T 0/2} 

2C_149/2007 /ble 

 

Verfügung vom 9. Mai 2007 

II. öffentlich-rechtliche Abteilung 

 

Besetzung 

Bundesrichter Merkli, Präsident, 

Gerichtsschreiber Feller. 

 

Parteien 

X.________, 

Beschwerdeführerin, 

 

gegen 

 

Regierungsrat des Kantons Appenzell A.Rh., Regierungsgebäude, 9102 Herisau, 

Verwaltungsgericht von Appenzell Ausserrhoden, Einzelrichter, Fünfeckpalast, Postfach 161, 

9043 Trogen. 

 

Gegenstand 

Staatsgebühr (Einbürgerung), 

 

Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts von Appenzell Ausserrhoden, Einzelrichter, vom 

3. April 2007. 

 

Der Präsident hat nach Einsicht 

in die Beschwerde von X.________ vom 22. April (Postaufgabe 23. April) 2007 gegen den Nichteintretensentscheid des Einzelrichters des Verwaltungsgerichts von Appenzell Ausserrhoden betreffend Staatsgebühr im Zusammenhang mit der Aufnahme der Beschwerdeführerin und ihrer Kinder in das Landrecht von Appenzell Ausserrhoden, 

in das Schreiben der Beschwerdeführerin vom 6. Mai 2007, worin sie erklärt, den Entscheid vom 3. April 2007 nicht anfechten zu wollen, 

 

in Erwägung, 

dass das Schreiben vom 6. Mai 2007 als Abstandserklärung zu betrachten ist und den Rechtsstreit beendet, sodass das Verfahren abgeschrieben werden kann und über die Gerichtskosten zu entscheiden und die Höhe einer allfälligen Parteientschädigung zu bestimmen ist (Art. 73 Abs. 1 und Art. 5 Abs. 2 BZP in Verbindung mit Art. 71 BGG), 

dass es sich rechtfertigt, auf die Erhebung einer Gerichtsgebühr zu verzichten (Art. 66 Abs. 2 BGG), 

dass kein Anspruch auf Parteientschädigung besteht (Art. 68 Abs. 1 bis 3 BGG), 

 

verfügt: 

1. 

Der Rechtsstreit wird infolge Abstandserklärung als erledigt erklärt. 

2. 

Es wird keine Gerichtsgebühr erhoben. 

3. 

Diese Verfügung wird der Beschwerdeführerin, dem Regierungsrat des Kantons Appenzell A.Rh. und dem Verwaltungsgericht von Appenzell Ausserrhoden, Einzelrichter, schriftlich mitgeteilt. 

 

Lausanne, 9. Mai 2007 

Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

Der Präsident:                Der Gerichtsschreiber: