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**Case Identifier:** fee4db65-c470-57e8-85f5-2e3af36be4ca
**Source:** St. Gallen (SG)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2010-05-11
**Language:** de
**Title:** St.Gallen Verwaltungsgericht 11.05.2010 B 2009/203
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/SG_Gerichte/SG_VG_001_B-2009-203_2010-05-11.pdf

## Full Text

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St.Galler Gerichte

Fall-Nr.: B 2009/203

Stelle: Verwaltungsgericht

Rubrik: Verwaltungsgericht

Publikationsdatum: 11.05.2010

Entscheiddatum: 11.05.2010

Urteil des Verwaltungsgerichts vom 11. Mai 2010
Steuerrecht, Art. 45 Abs. 1 lit. a StG (sGS 811.1). Anforderungen an den 
Nachweis der Zahlung von Darlehenszinsen an Privatpersonen im Ausland 
(Verwaltungsgericht, B 2009/203).

Anwesend: Präsident Prof. Dr. U. Cavelti; Verwaltungsrichter Dr. E. Oesch-Frischkopf, 

lic. iur. A. Linder, Dr. B. Heer, lic. iur. A. Rufener; Gerichtsschreiber lic. iur. Th. Vögeli

_______________

 

In Sachen

J.T., 

Beschwerdeführerin,

vertreten durch Dr. H. und C.

gegen

 

Verwaltungsrekurskommission des Kantons St. Gallen,Abteilung I/1,Unterstrasse 28, 

9001 St. Gallen,

Vorinstanz,

und

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Kantonales Steueramt,Davidstrasse 41, 9001 St. Gallen,

Beschwerdegegner,

 

betreffend

Staats- und Gemeindesteuern (Einkommen und Vermögen 2006)

 

hat das Verwaltungsgericht festgestellt:

A./ J.T. geht zur Zeit keiner Erwerbstätigkeit nach. In der Steuererklärung für die 

Hauptveranlagung 2006 deklarierte sie eine Darlehensschuld von Fr. 320'000.-- und 

entsprechende Zinsen von Fr. 32'000.--. Gesamthaft betrug das angegebene 

Einkommen Fr. 120'516.--. Das Kantonale Steueramt nahm einige Korrekturen vor, 

insbesondere wurden die angegebenen Schuldzinsen von Fr. 32'000.-- nicht zum 

Abzug zugelassen. Die Darlehensschuld wurde jedoch anerkannt. In der Folge wurde 

J.T. für die Staats- und Gemeindesteuern 2006 mit einem steuerbaren Einkommen von 

Fr. 160'500.-- und ohne steuerbares Vermögen veranlagt. Gegen diese Veranlagung 

erhob J.T. mit Eingabe ihrer Vertreter vom 3. November 2008 Einsprache mit dem 

Antrag, die deklarierten Schuldzinsen seien zum Abzug zuzulassen und das steuerbare 

Einkommen auf Fr. 128'400.-- festzulegen. Die Einsprache wurde vom Kantonalen 

Steueramt mit Entscheid vom 24. November 2008 abgewiesen.

B./ Gegen den Einspracheentscheid des Kantonalen Steueramts erhob J.T. mit 

Eingabe ihrer Rechtsvertreter vom 24. Dezember 2008 Rekurs bei der 

Verwaltungsrekurskommission. Sie stellte den Antrag, der Einspracheentscheid vom 

24. November 2008 sei aufzuheben, die in der Steuererklärung deklarierten 

Schuldzinsen von Fr. 32'000.-- seien zum Abzug zuzulassen und das steuerbare 

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Einkommen für die Staats- und Gemeindesteuern 2006 sei auf Fr. 128'400.-- 

festzulegen; alles unter Kosten- und Entschädigungsfolge.

Mit Entscheid vom 22. Oktober 2009 wies die Verwaltungsrekurskommission den 

Rekurs ab. Sie hob den Einspracheentscheid vom 24. November 2008 auf und 

veranlagte J.T. für die Staats- und Gemeindesteuern 2006 mit einem steuerbaren 

Einkommen von Fr. 160'400.-- und einem steuerbaren Vermögen von Fr. 20'000.--. Zur 

Begründung wurde im Wesentlichen angeführt, für die Schuldzinsen sei die Beweislast 

der Steuerpflichtigen aufzuerlegen, wobei im Falle von Zahlungen ins Ausland genauere 

und vollständige Auskünfte erforderlich seien. Dabei sei festzustellen, dass eine 

Quittung über die Auszahlung des relevanten Darlehens von Fr. 220'000.--, das bar an 

die Mutter von J.T.-, T.E., ausbezahlt worden sei, nicht bestehe. Weiter liege auch 

keine schriftliche Bestätigung von T.E. oder der angeblichen Darlehensgeberin, C.H., 

vor, dass die Darlehenssumme ausbezahlt wurde. Genauere Angaben über den Ort 

und den Zeitpunkt der Zahlung oder die Verwendung der Darlehenssumme durch die 

Mutter von J.T. bzw. betreffend die Einzahlung auf ein Bankkonto seien ebenfalls nicht 

gemacht worden. Hinzu komme, dass T.E. im Jahr 2005 J.T. ein Darlehen von 

Fr. 234'000.-- erlassen habe, im Folgejahr aber kurzfristig Geld gebraucht habe, 

weshalb J.T. ihr die weitere Darlehensschuld von Fr. 220'000.-- (unter Aufnahme des 

vorliegend relevanten Darlehens) habe zurückzahlen müssen. Dies sei widersprüchlich. 

Des Weiteren habe J.T. trotz jährlicher Einkünfte aus Alimenten von Fr. 160'000.-- das 

Darlehen um Fr. 100'000.-- erhöht. Nach Auszahlung dieser zusätzlichen 

Darlehenstranche im Jahr 2007 in bar habe sie diese jedoch direkt der Mutter 

übergeben, obwohl sie schon seit 2006 auch auf diesem Zusatzbetrag einen Zins von 

10 Prozent bezahlt habe. Letztlich seien die umstrittenen Zinszahlungen im Jahre 2006 

ebenfalls bar bezahlt und nur mittels rudimentären Quittungen belegt worden, wobei 

ein lückenloser Nachweis mittels Bankauszügen über die entsprechenden Beträge 

nicht existiere. Somit seien die Darlehensschuld von Fr. 320'000.-- bzw. die 

Schuldzinsen von Fr. 32'000.-- nicht rechtsgenüglich bewiesen worden. Dass in den 

früheren Jahren ein Darlehen zwischen J.T. und ihrer Mutter über Fr. 220'000.-- 

anerkannt worden sei, ändere daran nichts. Beim vorliegend relevanten Darlehen 

handle es sich nicht um die gleiche mittels Forderungsabtretung übergegangene 

Schuld, sondern um ein neues Darlehen. Letztlich sei ungeachtet der Beweislage zu 

berücksichtigen, dass Fr. 100'000.-- des relevanten Darlehens erst per 2007 fällig 

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waren. Demzufolge seien die Zinsen auf dieser Darlehenstranche im Jahr 2006 nicht 

zum Voraus als Schuldzinsen im Sinne von Art. 45 Abs. 1 lit. a des Steuergesetzes 

(sGS 811.1, abgekürzt StG) zu qualifizieren.

C./ Mit Eingabe ihrer Rechtsvertreter vom 20. November 2009 erhob J.T. Beschwerde 

beim Verwaltungsgericht mit den Anträgen, der Entscheid der 

Verwaltungsrekurskommission vom 22. Oktober 2009 sei aufzuheben, es seien das 

Darlehen in der Höhe von Fr. 220'000.-- sowie Schuldzinsen im Umfang von 

Fr. 32'000.-- zum Abzug zuzulassen und das steuerbare Einkommen sei auf 

Fr. 128'400.-- und das steuerbare Vermögen auf null Franken festzulegen, alles unter 

Kosten- und Entschädigungsfolge. Zur Begründung wird angeführt, bis im Jahre 2004 

habe ein Darlehensvertrag zwischen der E.  AG und J.T. in der Höhe von Fr. 216'000.-- 

bestanden. Dieser sei im Jahre 2005 von der Mutter von J.T. übernommen und auf 

Fr. 220'000.-- aufgestockt worden. Diese Darlehen und die entsprechenden Zinsen 

seien jeweils steuerrechtlich deklariert und von der Steuerbehörde vorbehaltlos 

anerkannt worden. Im Jahre 2006 habe J.T. ihrer Mutter das Darlehen zurückbezahlt 

unter gleichzeitiger Aufnahme eines neuen Darlehens in gleicher Höhe (bzw. mit einer 

Erhöhung von Fr. 100'000.-- für das Jahr 2007) bei der in Österreich wohnhaften C.H. 

Das ursprüngliche Darlehensverhältnis sei konsequenterweise in der Steuererklärung 

von der Mutter von J.T. und J.T. selber nicht mehr aufgeführt worden. Würde nun das 

neue Darlehen mit C.H. nicht anerkannt, sei es nicht nachvollziehbar, wie die 

ursprüngliche Darlehensschuld zwischen J.T. und ihrer Mutter aufgelöst worden sei, 

betrage das Einkommen von J.T. für das Jahr 2006 doch nur Fr. 132'466.--. In diesem 

Zusammenhang sei nicht nachvollziehbar, weshalb es nicht entscheidend sein solle, 

dass das getilgte Darlehen zwischen J.T. und ihrer Mutter in den vergangenen Jahren 

steuerrechtlich anerkannt worden sei. Zwar handle es sich beim streitigen Darlehen 

zwischen J.T. und C.H. um ein neues Darlehen, doch bestehe wirtschaftlich eine 

Identität mit dem ursprünglichen Darlehen zwischen J.T. und ihrer Mutter. Zum Beweis 

dieser Angaben sei dann nachträglich die schriftliche Bestätigung der Mutter von J.T. 

eingeholt worden, dass sie die Darlehenssumme von Fr. 220'000.-- von C.H. (als 

Tilgung der Darlehensforderung gegenüber J.T.) erhalten habe. Des Weiteren werde 

auch die Bestätigung von C.H. nachgereicht, dass sie die Darlehenssumme von Fr. 

220'000.-- bar der Mutter von J.T. übergeben habe. Die entsprechenden 

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Zinszahlungen seien hingegen durch die der Vorinstanz eingereichten Quittungen 

bewiesen und mittels der neu aufgezeigten Bankbezüge von J.T. auch nachvollziehbar.

Die Vorinstanz liess sich mit Eingabe vom 10. Dezember 2009 zur Beschwerde 

vernehmen und beantragte deren Abweisung mit Verweis auf die Erwägungen des 

angefochtenen Entscheids.

Am 14. Dezember 2009 reichte die Beschwerdeführerin die Bestätigung von C.H. nach, 

wonach diese anfangs 2006 der Mutter der Beschwerdeführerin Fr. 220'000.-- bar 

übergeben habe. Dabei sei es um die Ablösung des Darlehensverhältnisses zwischen 

der Beschwerdeführerin und deren Mutter gegangen.

Das Kantonale Steueramt verzichtete mit Schreiben vom 6. Januar 2009 auf eine 

Vernehmlassung und verwies auf den angefochtenen Entscheid.

Auf die weiteren Vorbringen der Beteiligten wird, soweit erforderlich, in den 

nachstehenden Erwägungen eingegangen.

Darüber wird in Erwägung gezogen:

1. Die sachliche Zuständigkeit des Verwaltungsgerichts ist gegeben (Art. 196 Abs. 1 

StG; Art. 59 Abs. 1 des Gesetzes über die Verwaltungsrechtspflege, sGS 951.1, 

abgekürzt VRP). Die Beschwerdeführerin ist zur Ergreifung des Rechtsmittels 

legitimiert, und die Eingabe vom 20. November 2009 entspricht zeitlich, formal und 

inhaltlich den gesetzlichen Anforderungen (Art. 196 Abs. 1 und Art. 161 StG in 

Verbindung mit Art. 64 Abs. 1 und Art. 48 Abs. 1 VRP). Damit ist auf die Beschwerde 

einzutreten.

2. Gemäss Art. 45 Abs. 1 lit. a StG können private Schuldzinsen, soweit sie nicht als 

Anlagekosten gelten, im Umfang der nach Art. 33, 33bis und 34 StG steuerbaren 

Vermögenserträge zuzüglich Fr. 50'000.–- von den Einkünften abgezogen werden. Vom 

steuerbaren Vermögen können nachgewiesene Schulden, für die der Steuerpflichtige 

allein haftet, voll abgezogen werden; andere Schulden, wie Solidar- und 

Bürgschaftsschulden, nur insoweit, als sie der Steuerpflichtige tragen muss (Art. 62 

StG).

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2.1. Schuldzinsen im Sinne von Art. 45 Abs. 1 lit. a StG sind alle Vergütungen, welche 

die steuerpflichtige Person einer Drittperson für die Gewährung einer Geldsumme zu 

leisten hat. Die Vergütung muss nach Zeit und als Quote der Geldsumme in Prozenten 

berechnet werden und darf somit keine Tilgung der Kapitalschuld darstellen; das 

Bestehen einer Kapitalschuld bzw. Kapitalbezogenheit ist demzufolge grundsätzlich 

unabdingbare Voraussetzung für einen Schuldzins (M. Reich, in: Zweifel/Athanas 

(Hrsg.), Kommentar zum Schweizerischen Steuerrecht, Band I/1, 2. Aufl., Basel 2002, N 

32 f. zu Art. 9 des Bundesgesetzes über die Harmonisierung der direkten Steuern der 

Kantone und Gemeinden, SR 642.14, abgekürzt StHG, mit weiteren Hinweisen). 

Schuldzinsen sind abzugsfähig in dem Zeitpunkt, in dem sie fällig werden, eine 

Bezahlung ist im Regelfall nicht vorausgesetzt. Werden Schuldzinsen vor Fälligkeit 

bezahlt, sind sie bereits bei der Zahlung abzugsfähig (Zigerlig/Jud, in: Zweifel/Athanas 

(Hrsg.), Kommentar zum Schweizerischen Steuerrecht, Band I/2a, 2. Aufl., Basel 2008, 

N 12c zu Art. 33 DBG).

2.2. Die Sachverhaltsermittlung im Veranlagungsverfahren wird vom 

Untersuchungsgrundsatz beherrscht (Art. 176 StG). Im Rahmen der 

Sachverhaltsfeststellung hat die Veranlagungsbehörde zu beurteilen, ob sich die 

feststellungsbedürftigen Tatsachen verwirklicht haben oder nicht. Dabei hat sie sich 

vom Grundsatz der freien Beweiswürdigung leiten zu lassen (M. Zweifel, in: Zweifel/

Athanas (Hrsg.), a.a.O., N 22 zu Art. 46 StHG; BGer 2A.500/2002 neues Fenster vom 

24. März 2003, E. 3.5). Damit die Veranlagungsbehörde ihrer Untersuchungspflicht 

nachkommen kann, ist die steuerpflichtige Person verpflichtet, an der Untersuchung 

mitzuwirken (Art. 170 StG; Weidmann/Grossmann/Zigerlig, Wegweiser durch das st. 

gallische Steuerrecht, 6. Aufl., Muri-Bern 1999, S. 380 f.).

2.3. Von der Beweisführungslast (sog. subjektive Beweislast) ist die objektive 

Beweislast zu unterscheiden. Dabei geht es um die Frage, zu wessen Nachteil es sich 

auswirkt, wenn ein behaupteter Sachverhalt unbewiesen bleibt. Die Frage der 

objektiven Beweislast stellt sich unabhängig davon, ob ein Verfahren von der 

Untersuchungs- oder Verhandlungsmaxime beherrscht wird. Die Steuerbehörde trägt 

die Beweislast für Tatsachen, welche die Steuerschuld begründen oder mehren, der 

Steuerpflichtige für Tatsachen, welche die Steuerschuld aufheben oder mindern 

(Weidmann/ Grossmann/Zigerlig, a.a.O., S. 379 f.).

https://www.swisslex.ch/slwl/search/Document.asp?DocService=DocLink&D=AZAx2Ax500x2002&AnchorTarget=

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2.4. Immerhin kann sich die objektive Beweislast praktisch in Verbindung mit der 

besagten Mitwirkungspflicht als Ausnahme von der Untersuchungsmaxime auswirken. 

Das kommt besonders zum Ausdruck in den Schranken der behördlichen 

Untersuchungspflicht. So führt etwa die Verweigerung der Kooperation bei der 

Abklärung eines Sachverhalts, der nach Darstellung des Steuerpflichtigen einem von 

ihm geltend gemachten Abzug zugrunde liegt, zur Nichtberücksichtigung des Abzugs 

(Weidmann/Grossmann/Zigerlig, a.a.O., S. 380 f.)

Auch im Rechtsmittelverfahren gilt grundsätzlich der Untersuchungsgrundsatz. In der 

Vornahme eigener Untersuchungshandlungen übt das Verwaltungsgericht jedoch 

grosse Zurückhaltung, wobei wiederum die Grenzen der Mitwirkungspflicht zu 

beachten sind (U. Cavelti, in: Zweifel/Athanas (Hrsg.), Kommentar zum 

Schweizerischen Steuerrecht, Band I/1, 2. Aufl., Basel 2002, N 17 zu Art. 50 StHG; 

Weidmann/ Grossmann/Zigerlig, a.a.O., S. 394 f.; vgl. dazu auch Cavelti/Vögeli, 

Verwaltungsgerichtsbarkeit im Kanton St. Gallen, St. Gallen 2003, Rz. 610 ff.).

2.5. Zum Beweismass ist festzuhalten, dass im internationalen Verhältnis an den 

Nachweis der von den Steuerpflichtigen geltend gemachten Zinszahlungen besonders 

strenge Anforderungen gestellt werden können, da diese nicht einfach nachzuprüfen 

sind (nicht publizierter VerwGE B 20/1994 vom 22. August 1994, E. 4b; P. Locher, 

Kommentar zum DBG, I. Teil, Therwil/Basel 2001, N 15 zu Art. 33 DBG, mit weiteren 

Hinweisen). Im Falle von Provisionszahlungen ins Ausland sind gemäss Bundesgericht 

beispielsweise nicht nur der Zahlungsempfänger zu nennen, sondern es sind die 

gesamten Umstände darzulegen, die im konkreten Fall zu deren Ausrichtung geführt 

haben; insbesondere sind die Verträge der jeweiligen Grundgeschäfte sowie allfällige 

schriftliche Provisionsvereinbarungen mit den Zahlungsempfängern, ferner die 

lückenlos dokumentierte Korrespondenz mit den Zahlungsempfängern und den 

allenfalls involvierten Banken vorzuweisen (BGer 2C_377/2009 vom 9. September 

2009, E 2.3 mit weiteren Hinweisen). Bei Unterstützungsleistungen ins Ausland hat das 

Bundesgericht festgehalten, dass bei fehlenden Post- oder Bankbelegen es dem 

Steuerpflichtigen zuzumuten sei, zumindest eine schriftliche Bestätigung (Quittung) des 

Empfängers beizubringen und in geeigneter Form (beispielsweise über behördliche 

Bestätigungen) nachzuweisen, dass der Empfänger den Unterstützungsbetrag aus der 

Schweiz erhalten hat (BGer 2A.609/2003 vom 27. Oktober 2004, E. 2.3 mit Hinweis auf 

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die Weisung vom 20. September 2000 der Finanzdirektion des Kantons Zürich über 

Sozialabzüge und Steuertarife, in: nZStB I Nr. 20/2001, die festhält, dass bei 

Geldzahlungen ins Ausland grundsätzlich die Post- oder Bankbelege zu verlangen sind 

und Quittungen über Barzahlungen an Empfänger mit Wohnsitz im Ausland 

grundsätzlich nicht als Beweismittel für Unterstützungsleistungen angenommen 

werden).

2.6. Die in einer früheren Steuerperiode getroffenen Verfügungen entfalten 

grundsätzlich keine Rechtskraft für spätere Veranlagungen. Vielmehr kann die 

Steuerbehörde im Rahmen jeder Neuveranlagung eines Steuerpflichtigen sowohl die 

tatsächliche als auch die rechtliche Ausgangslage vollumfänglich überprüfen und, 

soweit erforderlich, abweichend würdigen. In Rechtskraft erwächst jeweils nur die 

einzelne Veranlagung, die als befristeter Verwaltungsakt ausschliesslich für die 

betreffende Steuerperiode Rechtswirkungen entfaltet. Die späteren Veranlagungen sind 

daher jederzeit einer erneuten umfassenden Überprüfung zugänglich (BGer 2P.

153/2002 vom 29. November 2002, E. 4.2; Entscheid des Bundesgerichts vom 17. Juli 

1996, in: StE 1997, B 93.4 Nr. 4 mit Hinweisen auf die Lehre). Es liegt im Wesen der 

periodischen Veranlagung, dass die Steuerbehörde die Möglichkeit erhält, jeweils eine 

neue Beurteilung vorzunehmen und auch allfällige frühere Fehlleistungen zu korrigieren 

bzw. nicht mehr zu wiederholen; darin liegt kein widersprüchliches Verhalten, sondern 

es ist Ausprägung der Gesetzmässigkeit im Steuerrecht (Richner/Frei/Kaufmann/

Meuter, Handkommentar zum DBG, 2. Aufl., Zürich 2009, N 80 VB zu Art. 109-121 

DBG). Der Grundsatz von Treu und Glauben findet zwar im öffentlichen Recht und 

insbesondere auch im Steuerrecht Anwendung. Allerdings ist seine Tragweite im 

Steuerrecht, das vom Grundsatz der Gesetzmässigkeit der Besteuerung beherrscht ist, 

geringer als in anderen Rechtsgebieten (Entscheid des Bundesgerichts vom 3. Mai 

1999, in: StE 2000 A 21.14, Nr. 13, E. 2b; Blumenstein/Locher, System des 

schweizerischen Steuerrechts, 6. Aufl., Zürich 2002, S. 28 mit Hinweisen auf die 

Rechtsprechung).

2.7. Vor Verwaltungsgericht besteht grundsätzlich ein beschränktes Novenrecht bzw. 

ein Verbot neuer Begehren (Art. 61 Abs. 3 VRP; Beschränkung auf unechte Noven, vgl. 

dazu Cavelti/Vögeli, a.a.O., Rz. 642 ff.). Bei den Staats- und Gemeindesteuern gelten 

diese Beschränkungen gemäss Art. 196 Abs. 2 StG nicht.

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2.8. Das Verwaltungsgericht überprüft im Rahmen der Beschwerde von Art. 196 StG 

die Feststellungen des Sachverhalts grundsätzlich frei und ist somit nicht an die 

Beweiswürdigung der Vorinstanz gebunden (Art. 61 Abs. 2 VRP; Cavelti/Vögeli, a.a.O., 

Rz. 631).

3. Streitig ist im Beschwerdeverfahren die Frage, ob das geltend gemachte Darlehen 

zwischen der Beschwerdeführerin und C.H. tatsächlich besteht bzw. ob die 

entsprechenden Zinsen von Fr. 32'000.-- im Jahr 2006 bezahlt worden sind.

3.1. Fest steht einerseits, dass in den Jahren vor 2006 ein Darlehensverhältnis 

zwischen der Beschwerdeführerin und ihrer Mutter bzw. der E. GmbH von der 

Steuerbehörde jeweils steuerrechtlich anerkannt wurde. Gemäss den obigen 

Ausführungen (E. 2.6) ist die Steuerbehörde an frühere Veranlagungen nicht gebunden. 

Daran ändert auch die teilweise in der Lehre und kantonalen Praxis vertretene Meinung 

nichts, dass Veranlagungen in Vorperioden eine gewisse Auswirkung auf die hängige 

Periode haben können, insbesondere, dass bei gleichbleibenden Verhältnissen nicht 

mit wesentlich anderen und schärferen Beweisanforderungen gerechnet werden muss, 

ohne vorherige Bekanntgabe bzw. Übergangsfrist (Känzig/Behnisch, Die direkte 

Bundessteuer, 2. Aufl., III. Teil, Basel 1992, N 21 zu Art. 88 DBG; StE 1985 B 93.3 Nr. 

2). Tatsächlich besteht vorliegend im Vergleich zu den Vorperioden ein neues Darlehen 

mit einem internationalen Bezug. Auch unter der Annahme, dass eine gewisse 

wirtschaftliche Konnexität zwischen dem alten (vor 2006 anerkannten) und dem neuen 

Darlehensverhältnis besteht, kann nicht von einer Nachwirkung der Veranlagungspraxis 

in den Vorperioden im Sinne des Vertrauensprinzips ausgegangen werden. Es liegen 

auch insofern veränderte Verhältnisse vor, als das neue Darlehen um Fr. 100'000.-- 

erhöht wurde. Dass ein Darlehen mit einer Partei in einer Vorperiode bestand, sagt 

denn auch nichts darüber aus, ob und insbesondere in welchen Umfang in der Folge 

Zinsen auf ein grundsätzlich wirtschaftlich zusammenhängendes Darlehen mit einer 

anderen Partei bezahlt werden. Die Zinsen müssen jedes Jahr nachgewiesen werden, 

wobei bei veränderten Verhältnissen wie Zahlungen ins Ausland erhöhte 

Beweisanforderungen gestellt werden können. Insofern kann entgegen den Vorbringen 

der Beschwerdeführerin aufgrund der Veranlagungen in den Vorperioden nicht auf den 

Bestand der vorliegend geltend gemachten Zinszahlungen geschlossen werden bzw. 

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die Feststellung, die Zinszahlungen seien nicht rechtsgenüglich nachgewiesen, 

verstösst unter den gegebenen Umständen nicht gegen Treu und Glauben.

3.2. In tatsächlicher Hinsicht ist ein schriftlicher und eigenhändig unterschriebener 

Darlehensvertrag zwischen der Beschwerdeführerin und C.H. aktenkundig. Im 

besagten Vertrag, mit Datum vom 10. Dezember 2005, wird ein Darlehen in der Höhe 

von Fr. 320'000.-- mit Zinssatz von 10 Prozent ab dem 1. Januar 2006 (auf den ganzen 

Betrag) vereinbart. Dabei soll eine Zahlung in der Höhe von Fr. 220'000.-- direkt an T.E. 

erfolgen; die restlichen Fr. 100'000.-- (im Vertrag ist eine Summe von Fr. 1'000'000.-- 

aufgeführt, wobei es sich um einen Schreibfehler handelt) sollen hingegen per 

1. Januar 2007 an die Beschwerdeführerin ausbezahlt werden. Ab 1. Januar 2013 soll 

eine jährliche Amortisation in der Höhe von Fr. 20'000.-- erfolgen. Des Weiteren reichte 

die Beschwerdeführerin vor Verwaltungsgericht mit der Beschwerde neu eine 

schriftliche Auskunft von T.E. vom 19. November 2009 ein. Diese bestätigt, anfangs 

2006 von C.H. den Betrag von Fr. 220'000.-- in bar erhalten zu haben, wobei es sich 

um die Ablösung eines Darlehens zugunsten der Beschwerdeführerin gehandelt habe. 

Gemäss dieser Bestätigung wurde auf eine Quittung verzichtet, da C.H. eine Bekannte 

der Familie sei. Gemäss diesem Schreiben kann sich die Ausstellerin an den genauen 

Zeitpunkt der Übergabe nicht mehr erinnern. Sodann wurde dem Gericht eine 

schriftliche Bestätigung von C.H. vom 12. Dezember 2009 eingereicht, welche festhält, 

dass sie T.E. anfangs 2006 den Betrag von Fr. 220'000.-- bar übergeben habe; es sei 

auf eine Quittung verzichtet worden und deswegen könne sie sich nicht mehr an den 

genauen Zeitpunkt der Übergabe erinnern. Hinsichtlich der einzelnen Zinszahlungen 

liegen jeweils handschriftliche Quittungen vor. Dazu wurde dem Verwaltungsgericht 

neu auch eine Bezugsliste vom Konto der Beschwerdeführerin eingereicht.

In Würdigung dieser tatsächlichen Feststellungen lässt sich erstens festhalten, dass 

gemäss den obigen Ausführungen die neuen Eingaben vor Verwaltungsgericht zu 

berücksichtigen sind. Konkret ist festzustellen, dass die gemäss Quittungen und 

Bankauszügen behaupteten Zinszahlungen nicht in regelmässigen Zeitabschnitten 

erfolgten und auch umfangmässig nicht einheitlich waren. Die nachgewiesenen Bezüge 

entsprechen somit eher dem Muster von alltäglichen Barbezügen als der Zahlung eines 

Darlehenszinses. Des Weiteren ist festzustellen, dass der Bezug für die erste 

angebliche Zinszahlung über Fr. 22'000.-- bereits am 27. August 2005 erfolgte, 

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während die Zahlung erst am 17. Januar 2006 quittiert wurde. Auch unter der 

Annahme, der Bezug sei entsprechend den Angaben der Beschwerdeführerin zuerst zu 

einem anderen Zweck als für die Zinszahlung vorgenommen worden, ist es nicht 

nachvollziehbar, dass die relativ hohe Geldsumme auch nach dem Wegfall des 

ursprünglichen Verwendungszwecks bis zur Darlehensgewährung bar aufbewahrt 

wurde. Sodann ist es wirtschaftlich schwer nachvollziehbar, dass praktisch gleichzeitig 

mit der Auszahlung des Darlehens in der Höhe von Fr. 220'000.-- eine erste 

Zinszahlung in der Höhe von Fr. 22'000.-- erfolgt sein soll. Nach der allgemeinen 

Lebenserfahrung ist es zudem unüblich, dass die Auszahlung der Darlehenssumme von 

Fr. 220'000.-- ohne eine Quittung bzw. einen schriftlichen Nachweis erfolgte. Dies gilt 

auch unter Berücksichtigung der Tatsache, dass die Beteiligten miteinander bekannt 

sind. Der Verzicht auf die Quittierung der Auszahlung der Darlehenssumme ist auch 

insofern widersprüchlich, als er wie erwähnt damit begründet wird, die Parteien seien 

miteinander bekannt, während die Konditionen des Darlehens, die Höhe des Zinses, 

vergleichsweise sehr hoch angesetzt wurde. Wirtschaftlich wenig sinnvoll ist auch der 

Umstand, dass der Darlehensvertrag über die Fr. 220'000.-- zusätzliche Fr. 100'000.-- 

zahlbar per 2007 vorsah, diese jedoch trotz Verzinsung zu 10 Prozent ab 2006 (also 

noch vor der tatsächlichen Auszahlung) zuerst T.E. weiter verliehen wurden und später 

auf ein Festgeldkonto – das wohl einen erheblich geringeren Zins als 10 Prozent 

vorsieht - einbezahlt wurden. Diese Besonderheiten erwecken erhebliche Zweifel, dass 

der Darlehensvertrag einer üblichen geschäftlichen bzw. wirtschaftlichen Beziehung 

zwischen zwei Privatpersonen entspricht. Namentlich sind die unvorteilhaften 

Konditionen für die Beschwerdeführerin nicht plausibel begründet. Auch für Personen 

mit wenig Kenntnissen in Buchhaltung und Steuern sind Darlehenszinsen von 10 

Prozent aussergewöhnlich. Solche Zinsen sind bei Kleinkrediten üblich. Die 

Beschwerdeführerin befand sich indessen nicht in einer Zwangslage, in der ihr nichts 

anderes übrig blieb, als derart unvorteilhafte Konditionen einzugehen. Namentlich das 

Argument der Beschwerdeführerin, sie habe sich den Rücken frei von finanziellen 

Sorgen halten wollen, steht im Widerspruch zu ihrem tatsächlichen Handeln.

Zusammenfassend ist festzuhalten, dass die Gesamtumstände der vorliegenden 

Transaktion, insbesondere die Barabwicklung der Geschäfte sowie ihre wirtschaftliche 

Rechtfertigung, nach allgemeiner Lebenserfahrung unüblich und nicht nachvollziehbar 

sind. Auch unter Berücksichtigung der neu eingereichten Bestätigungen der 

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Darlehensgeberin sowie der faktischen Empfängerin der Darlehenssumme und der 

Bankbezüge der Beschwerdeführerin erachtet das Gericht den Beweis des 

Darlehensverhältnisses bzw. der Zinszahlungen in der Höhe von Fr. 32'000.-- nicht als 

erbracht. Unter den erwähnten besonderen Umständen der Transaktion rechtfertigt 

sich insbesondere bei einem internationalen Bezug ein strenges Beweismass. 

Erforderlich wären einerseits nachvollziehbare Angaben über den wirtschaftlichen 

Hintergrund des Geschäftes bzw. über die genannten unüblichen Umstände von 

dessen Vollzug und Ausgestaltung. Anderseits ist eine Bestätigung der Tatsachen 

seitens der Darlehensgeberin in geeigneter Form, beispielsweise durch deren 

Steuererklärung bzw. durch Bankauszüge erforderlich, dass die Schuldzinsen 

vereinnahmt wurden bzw. die Darlehenssumme bezahlt wurde. Dabei ist nicht eine 

lückenlose Steuerdeklaration erforderlich, es würde ein teilweiser Auszug genügen, aus 

dem der Sachverhalt hinreichend hervorgeht. Im übrigen ist auf Zeugeneinvernahmen 

zu verzichten, da solche Einvernahmen aufgrund der gegenwärtigen Aktenlage wohl 

nur die schriftlichen Angaben bestätigen würden. Erforderlich sind aber Sachbeweise, 

welche die behaupteten Tatumstände glaubhaft erscheinen lassen.

3.3. Abschliessend ist somit festzuhalten, dass die für das Jahr 2006 die von der 

Beschwerdeführerin geltend gemachten Zinszahlungen in der Höhe von Fr. 32'000.-- 

und die geltend gemachte Darlehensschuld von Fr. 220'000.-- zu Recht nicht steuerlich 

zum Abzug zugelassen bzw. als Schuld anerkannt wurden. Demzufolge ist die 

Beschwerde abzuweisen.

4. Dem Verfahrensausgang entsprechend sind die amtlichen Kosten des 

Beschwerdeverfahrens der Beschwerdeführerin aufzuerlegen (Art. 95 Abs. 1 VRP). Eine 

Entscheidgebühr von Fr. 2'000.-- ist angemessen (Art. 13 Ziff. 622 Gerichtskostentarif, 

sGS 941.12). Sie ist mit dem geleisteten Kostenvorschuss in gleicher Höhe zu 

verrechnen.

Ausseramtliche Kosten sind nicht zu entschädigen. Die Beschwerdeführerin ist 

unterlegen (Art. 98bis VRP), und der Beschwerdegegner hat keinen Anspruch auf 

Kostenersatz (vgl. R. Hirt, Die Regelung der Kosten nach st. gallischem 

Verwaltungsrechtspflegegesetz, Diss. St. Gallen 2004, S. 176).

 

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Demnach hat das Verwaltungsgericht

zu Recht erkannt:

 

1./ Die Beschwerde wird abgewiesen.

2./ Die amtlichen Kosten des Beschwerdeverfahrens von Fr. 2'000.-- bezahlt die 

Beschwerdeführerin unter Verrechnung des geleisteten Kostenvorschusses in gleicher 

Höhe.

3./ Ausseramtliche Kosten werden nicht entschädigt.

 

V.          R.           W.

 

Der Präsident:      Der Gerichtsschreiber:

 

 

Versand dieses Entscheides an:

-   die Beschwerdeführerin (durch Dr. H. und C.)

-   die Vorinstanz

-   den Beschwerdegegner

 

am:

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Rechtsmittelbelehrung

Sofern eine Rechtsverletzung nach Art. 95 ff. BGG geltend gemacht wird, kann gegen 

diesen Entscheid gestützt auf Art. 82 lit. a BGG in Verbindung mit Art. 73 StHG innert 

30 Tagen nach Eröffnung beim Schweizerischen Bundesgericht, 1000 Lausanne 14, 

Beschwerde erhoben werden.

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	Urteil des Verwaltungsgerichts vom 11. Mai 2010
	Steuerrecht, Art. 45 Abs. 1 lit. a StG (sGS 811.1). Anforderungen an den Nachweis der Zahlung von Darlehenszinsen an Privatpersonen im Ausland (Verwaltungsgericht, B 2009/203).

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		2025-07-19T13:49:39+0200
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