# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** b0aef398-6206-501f-99e4-42974df0e485
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2026-01-14
**Language:** de
**Title:** 8C_650/2025 14.01.2026
**Docket/Reference:** 8C_650/2025
**URL:** https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&type=show_document&highlight_docid=aza%3A%2F%2F14-01-2026-8C_650-2025&print=yes&zoom=

## Full Text

Bundesgericht
Tribunal fdral
Tribunale federale
Tribunal federal
8C_650/2025
Urteil vom 14. Januar 2026
IV. ffentlich-rechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Viscione, Prsidentin,
Gerichtsschreiber Grnvogel.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdefhrer,
gegen
Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zrich, Zusatzleistungen zur AHV/IV,
Rntgenstrasse 17, 8005 Zrich,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Ergnzungsleistung zur AHV/IV (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen den Beschluss des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zrich vom 16. September 2025 (ZL.2025.00064).
Erwgungen:
1.
Nach Art. 95 BGG kann mit der Beschwerde nebst anderem die Verletzung von Bundesrecht gergt werden (lit. a), die Feststellung des Sachverhalts demgegenber nur, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und wenn die Behebung des Mangels fr den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 BGG). Gemss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG hat die Beschwerde unter anderem die Begehren und deren Begrndung zu enthalten, wobei in gedrngter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt. Dabei ist konkret auf die fr das Ergebnis des angefochtenen Urteils massgeblichen Erwgungen einzugehen und im Einzelnen zu zeigen, welche Vorschriften von der Vorinstanz weshalb verletzt worden sind (BGE 134 V 53 E. 3.3 und 133 IV 286 E. 1.4). Die blosse Wiedergabe der eigenen Sichtweise oder einfach zu behaupten, der angefochtene Gerichtsentscheid sei falsch, gengt nicht (vgl. zur unzulssigen appellatorischen Kritik: BGE 148 IV 205 E. 2.6; 144 V 50 E. 4.2; 137 V 57 E. 1.3 und 136 I 65 E. 1.3.1).
2.
Das kantonale Gericht legte im Beschluss vom 16. September 2025 dar, weshalb es auf die gegen den Einspracheentscheid der Beschwerdegegnerin vom 23. Juni 2025 erhobene Beschwerde nicht eintrat.
3.
Inwiefern die Vorinstanz dabei unrichtige Sachverhaltsfeststellungen im Sinne von Art. 97 Abs. 2 BGG getroffen oder einen anderen Beschwerdegrund (Art. 95 ff. BGG) gesetzt haben soll, legt der Beschwerdefhrer in seinen zahlreichen Eingaben, nicht dar. Allein ausserhalb davon Liegendes vorzutragen und prozessfremde Antrge zu stellen, zielt an der Sache vorbei.
4.
Liegt offensichtlich keine hinreichend sachbezogen begrndete Beschwerde vor, so fhrt dies zu einem Nichteintreten im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG.
5.
Die Gerichtskosten sind ausgangsgemss dem Beschwerdefhrer zu berbinden ( Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG ; in diesem Sinne bereits Urteile 9C_515/2022 vom 24. November 2022 und 9C_371/2022 vom 6. Oktober 2022).
6.
Das Gericht behlt sich vor, weitere gleichartige Eingaben insknftig unbeantwortet abzulegen.
Demnach erkennt die Prsidentin:
1.
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2.
Die Gerichtskosten von Fr. 500.- werden dem Beschwerdefhrer auferlegt.
3.
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zrich und dem Bundesamt fr Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 14. Januar 2026
Im Namen der IV. ffentlich-rechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Die Prsidentin: Viscione
Der Gerichtsschreiber: Grnvogel