# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 1dff90d2-f33a-5721-beca-483df00edfc0
**Source:** Zürich (ZH)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2017-07-11
**Language:** de
**Title:** Zürich Handelsgericht 11.07.2017 HE170196
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/ZH_Obergericht/ZH_HG_001_HE170196_2017-07-11.pdf

## Full Text

Handelsgericht des Kantons Zürich 
Einzelgericht    
 

 

Geschäfts-Nr.: HE170196-O U/jo 

 

 

Mitwirkend: Oberrichter Roland Schmid, Vizepräsident, sowie Gerichtsschreiber 

Dr. Benjamin Büchler 

 

Urteil vom 11. Juli 2017 

 

in Sachen 

 

A._____ AG,  

Gesuchstellerin 

 

vertreten durch Rechtsanwalt Dr. X._____ 

 

gegen 

 

Baugenossenschaft B._____,  

Gesuchsgegnerin 

 

vertreten durch Rechtsanwalt Dr. iur. Y._____ 

 

betreffend Bauhandwerkerpfandrecht 

 

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Rechtsbegehren: 
(act. 1S. 2) 

"1. Das Grundbuchamt C._____ sei richterlich anzuweisen, auf dem 
Grundstück Grundregister Blatt …, Liegenschaft, Kataster Nr. …, 
D._____, Grundbuch E._____, der Gesuchsgegnerin zugunsten 
der Gesuchstellerin ein Bauhandwerkerpfandrecht für die Pfand-
summe von CHF 73'857.60 zuzüglich Zins von 5% auf CHF 
45'824.40 seit 22. Juli 2016 und Zins von 5% auf CHF 21'348.00 
seit 29. Oktober 2016 vorläufig vorzumerken. 

 2. Das Grundbuchamt C._____ sei im Sinne einer superprovisori-
schen Verfügung gestützt auf Art. 265 Abs. 1 ZPO anzuweisen, in 
Ziff. 1 das hiervor beantragte Bauhandwerkerpfandrecht sofort 
vorläufig im Grundbuch vorzumerken. 

 3. Der Gesuchstellerin sei eine Frist von mindestens drei Monaten, 
gerechnet ab Rechtskraft des Entscheids betreffend vorläufige 
Vormerkung, anzusetzen und Klage auf definitive Eintragung des 
Bauhandwerkerpfandrechts gemäss Ziff. 1 hiervor zulasten des 
Grundstücks der Gesuchsgegnerin einzureichen. 

 4. Unter Kosten- und Entschädigungsfolge zulasten der Gesuchs-
gegnerin." 

Das Einzelgericht zieht in Erwägung: 

1. Prozessverlauf 

Mit Eingabe vom 14. Juni 2017 (überbracht) stellte die Gesuchstellerin das 

Gesuch mit vorgenanntem Begehren (act. 1). Mit Verfügungen vom 14. Juni 2014 

wurde das Grundbuchamt C._____ angewiesen, das Pfandrecht zugunsten der 

Gesuchstellerin vorläufig im Grundbuch einzutragen (act. 4 und act. 7). Gleichzei-

tig wurde der Gesuchsgegnerin Frist angesetzt um zum Begehren der Gesuch-

stellerin Stellung zu nehmen (act. 4). Mit Eingabe vom 4. Juli 2017 verzichtete die 

Gesuchsgegnerin auf eine Stellungnahme (act. 12). 

2. Parteien 

Die Gesuchsgegnerin ist Eigentümerin des Grundstücks auf dem die Ge-

suchstellerin Arbeiten geleistet hat. Sie hat auf dem Grundstück einen Teil der 

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Wohnüberbauung D._____ realisiert. In diesem Zusammenhang wurde die Ge-

suchstellerin mit der Lieferung von Klimageräten beauftragt. 

3. Parteistandpunkte. 

Die Gesuchstellerin erachtet sich aufgrund von ihr auf dem Grundstück der 

Gesuchsgegnerin erbrachten Arbeiten (Lieferung, Montage und Inbetriebnahme 

von Klimageräten) und offenen Rechnungen im Umfang der Pfandsumme zur Ein-

tragung eines Bauhandwerkerpfandrechts berechtigt. Die letzten Arbeiten auf 

dem Grundstück der Beklagten seien am 17./19. Mai 2017 erfolgt. Auf dem Nach-

bargrundstück, für welches gemeinsam offeriert und abgerechnet worden sei, sei-

en die Inbetriebnahmearbeiten noch nicht abgeschlossen, die letzten Montagear-

beiten seien am 14. Februar 2017 erfolgt (act. 1 Rz. 6 ff.). 

Die Gesuchsgegnerin hat auf eine Stellungnahme verzichtet, dabei aber ex-

plizit festgehalten, dass sie Bestand und Umfang des Sicherungsanspruchs gene-

rell und vollständig bestreite und sich sämtliche Einreden und Einwendungen im 

ordentlichen Verfahren um definitive Eintragung vorbehalte (act. 12 S. 2). 

4. Wahrung der Eintragungsvoraussetzungen 

4.1. Die Eintragung eines Bauhandwerkerpfandrechts setzt voraus, dass ein 

Handwerker oder Unternehmer für Bauten auf einem Grundstück Arbeit und allen-

falls Material geliefert hat (Art. 837 Abs. 1 Ziff. 3). Der Anspruch auf Errichtung ei-

nes Bauhandwerkerpfandrechts richtet sich gegen den jeweiligen Eigentümer des 

Grundstückes (BGE 91 II 227; RAINER SCHUMACHER, Bauhandwerkerpfandrecht, 

3. Aufl., Zürich 2008, N 299 ff. und 869 ff.). Die Eintragung ins Grundbuch hat bis 

spätestens vier Monate nach der Vollendung der Arbeiten zu geschehen (Art. 839 

Abs. 2 ZGB).  

Geht es wie hier lediglich um die vorläufige Eintragung des Pfandrechtes, so 

muss die Gesuchstellerin ihr Begehren nur glaubhaft machen. Daran sind keine 

strengen Anforderungen zu stellen: Die vorläufige Eintragung darf nur dann ver-

weigert werden, wenn der Bestand des Pfandrechts ausgeschlossen oder höchst 

unsicher ist. Im Zweifelsfalle ist die vorläufige Eintragung zu bewilligen und die 

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Entscheidung über Bestand und Umfang des Pfandrechtes dem ordentlichen Ge-

richt vorzubehalten. Dies gilt namentlich bei unklarer oder unsicherer Rechtslage 

(BGE 86 I 270; BGE 102 Ia 86; ZR 79 Nr. 80 E. 1; SCHUMACHER, a.a.O., 

N 1394 ff.). 

4.2. Die Gesuchstellerin macht geltend, sie habe auf dem Grundstück der Ge-

suchsgegnerin pfandberechtigte Arbeiten ausgeführt. Dies erscheint glaubhaft, 

zumal die Gesuchstellerin die Auftragsbestätigungen, die Rechnungen auf wel-

chen die jeweiligen Ausführungsdaten erfasst sind und eine Liste mit Inbetrieb-

nahmedaten ins Recht legt (act. 1 Rz. 6 ff.; act. 3/7-15). Die geforderte Pfand-

summe ergibt sich sodann aus den Auftragsbestätigungen und den gestellten 

Rechnungen (act. 1 Rz. 9 ff.; act. 3/7-14). Diese entsprechen dem vereinbarten 

Werklohn, womit auch glaubhaft erscheint, dass dieser Betrag den Leistungen 

entspricht und geschuldet ist. Der geltend gemachte Zinsenlauf ergibt sich eben-

falls aus den Rechnungen (act. 3/10-14). Sodann macht die Gesuchstellerin gel-

tend, dass die Inbetriebnahme der Klimageräte als letzte relevante Arbeit gelte. 

Bei dieser werde die Software für die Steuerung des Geräts programmiert und 

den örtlichen Begebenheiten angepasst. Diese Arbeiten seien für das vorliegende 

Grundstück am 17. und 19. Mai 2017 vorgenommen worden (act. 1 Rz. 11 ff. und 

20). Da die Aufträge für dieses und das Nachbargrundstück einheitlich vergeben 

und abgerechnet worden seien, seien aber auch die Arbeiten auf jenem Grund-

stück massgebend. Die Inbetriebnahme sei dort noch nicht abgeschlossen, die 

letzten Montagearbeiten hätten am 14. Februar 2017 stattgefunden (act. 1 

Rz. 20). Pfandberechtigt sind Arbeitsleistungen die dem einzelnen, konkreten 

Bauwerk individuell angepasst sind. Bedingt wird ein erfolgsbezogenes Mitwirken 

an der gesamten Arbeitsteiligen Bauausführung (SCHUMACHER, a.a.O., N 315 ff.). 

Gestützt auf die glaubhafte Darstellung der Gesuchstellerin ist die Programmie-

rung der Klimageräte abhängig von den Individuellen Gegebenheiten der Gebäu-

de und deren Umgebung. Ausserdem können die Klimageräte vor deren Pro-

grammierung nicht verwendet werden. Damit ist glaubhaft, dass es sich bei der 

Inbetriebnahme um fristrelevante Vollendungsarbeiten handelt. Die superproviso-

rische Eintragung ist am 14. Juni 2017 erfolgt (act. 10), womit die viermonatige 

Eintragungsfrist eingehalten wurde. Lediglich der Vollständigkeit halber ist festzu-

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halten, dass aufgrund der Ausführungen der Gesuchsgegnerin auch das Vorlie-

gen einer funktionalen Einheit der Arbeiten mit denjenigen auf dem Nachbar-

grundstück glaubhaft erscheint (vgl. dazu SCHUMACHER, a.a.O., N 1202 f.). Dem-

entsprechend wären die letzten Montagearbeiten am 14. Februar 2017 erfolgt, 

womit die Frist auch ohne Berücksichtigung der Inbetriebnahme eingehalten wä-

re. 

Die Gesuchsgegnerin bestreitet den Anspruch der Gesuchstellerin auf Ein-

tragung eines Bauhandwerkerpfandrechts lediglich pauschal und macht insbe-

sondere keine konkreten Vorbringen zu den einzelnen Voraussetzungen (act. 12 

S. 2). Damit kann sie die Sachdarstellung der Gesuchstellerin nicht entkräften. 

4.3. Da die Eintragungsvoraussetzungen glaubhaft gemacht wurden, hat die 

Gesuchstellerin einen Anspruch auf Eintragung des Bauhandwerkerpfandrechts 

im begehrten Umfang. 

5. Prosequierung 

Sodann ist der Gesuchstellerin Frist anzusetzen, um Klage auf definitive Ein-

tragung des Pfandrechts gegen die Gesuchsgegnerin anzuheben. Die Prosequie-

rungsfrist ist praxisgemäss auf 60 Tage festzulegen, wobei allfällige Gerichtsferi-

en bei der Fristansetzung berücksichtigt werden. Eine Verlängerung dieser Frist 

ist möglich, bedarf aber eines gesonderten und begründeten Gesuches (Art. 144 

Abs. 2 ZPO); dieses würde in einem kostenpflichtigen Nachverfahren behandelt. 

Als zureichende Gründe für eine Fristerstreckung gemäss Art. 144 Abs. 2 ZPO 

werden nur entweder die Zustimmung der Gegenpartei oder von der Partei nicht 

vorhersehbare oder nicht beeinflussbare Hinderungsgründe anerkannt. 

6. Kosten- und Entschädigungsfolgen 

Die Höhe der Gerichtsgebühr wird nach der Gebührenverordnung des 

Obergerichts bestimmt (Art. 96 ZPO i.V.m. § 199 Abs. 1 GOG) und richtet sich in 

erster Linie nach dem Streitwert bzw. nach dem tatsächlichen Streitinteresse (§ 2 

Abs. 1 lit. a GebV OG). Es ist von einem Streitwert von CHF 73'857.60 auszuge-

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hen, wobei die Gerichtsgebühr in Anwendung von § 4 Abs. 1 und 2 sowie § 8 

Abs. 1 GebV OG auf CHF 5'000.– festzusetzen ist. 

Über den Pfandanspruch der Gesuchstellerin ist noch nicht definitiv ent-

schieden. Es wird im ordentlichen Verfahren festzustellen sein, ob die Gesuch-

stellerin endgültig obsiegt. Daher rechtfertigt es sich, im vorliegenden Verfahren 

lediglich eine einstweilige Kostenregelung zu treffen. Gemäss Praxis des Einzel-

gerichts des Handelsgerichts des Kantons Zürich sind die Gerichtskosten im Ver-

fahren betreffend die vorläufige Eintragung des Pfandrechts von der Gesuchstel-

lerin zu beziehen, wobei der endgültige Entscheid des Gerichts im ordentlichen 

Verfahren vorbehalten bleibt.  

Auch der Entscheid betreffend die Entschädigungsfolgen ist dem ordentli-

chen Verfahren vorbehalten. Für den Fall, dass die Gesuchstellerin ihren An-

spruch jedoch nicht prosequieren sollte, ist der Gesuchsgegnerin keine Parteient-

schädigung zuzusprechen, da diese erst mit der Erstattung der Gesuchsantwort 

verdient wäre (§ 11 Abs. 1 AnwGebV) und die Gesuchsgegnerin keine substanti-

ierten Ausführungen zu allfälligen bereits entstandenen Kosten gemacht hat.  

Das Einzelgericht erkennt: 

1. Die einstweilige Anweisung an das Grundbuchamt C._____ wird bestätigt 

als vorläufige Eintragung im Sinne von Art. 961 ZGB mit Wirkung ab vorläu-

figer Eintragung gemäss Verfügungen vom 14. Juni 2017 bis zur rechtskräf-

tigen Erledigung des gemäss Dispositiv-Ziffer 2 einzuleitenden Prozesses 

auf Liegenschaft Kat. Nr. …, GBBl. …, 

D._____, E._____, 

für eine Pfandsumme von CHF 73'857.60 nebst Zins zu 5 % auf 

CHF 45'824.40 seit 22. Juli 2016 sowie Zins zu 5 % auf CHF 21'348.– seit 

29. Oktober 2016. 

2. Der Gesuchstellerin wird – auch unter Berücksichtigung allfälliger Gerichts-

ferien – eine Frist bis 11. September 2017 angesetzt, um eine Klage auf de-

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finitive Eintragung des Pfandrechts gegen die Gesuchsgegnerin anzuheben. 

Bei Säumnis kann die Gesuchsgegnerin den vorläufigen Eintrag (Dispositiv-

Ziffer 1) löschen lassen. 

3. Die Gerichtsgebühr beträgt CHF 5'000.–. 

Die weiteren Kosten betragen: CHF 56.– (Rechnung Nr. … des Grundbuch-

amtes C._____ vom 15. Juni 2017). 

4. Die Kosten gemäss Dispositiv-Ziffer 3 werden von der Gesuchstellerin be-

zogen. Vorbehalten bleibt der endgültige Entscheid des Gerichts im nachfol-

genden ordentlichen Verfahren. Für den Fall, dass die Gesuchstellerin innert 

Frist gemäss Dispositiv-Ziffer 2 die Klage nicht anhängig macht, werden ihr 

die Kosten definitiv auferlegt. 

5. Die Regelung der Entschädigungsfolgen wird dem Gericht im nachfolgenden 

ordentlichen Verfahren vorbehalten. Versäumt die Gesuchstellerin jedoch 

die ihr in Dispositiv-Ziffer 2 angesetzte Frist zur Anhängigmachung der Kla-

ge, werden keine Parteientschädigungen zugesprochen 

6. Schriftliche Mitteilung an die Parteien, an die Gesuchstellerin unter Beilage 

des Doppels von act. 12 sowie an das Grundbuchamt C._____. 

7. Eine bundesrechtliche Beschwerde gegen diesen Entscheid ist innerhalb 

von 30 Tagen von der Zustellung an beim Schweizerischen Bundesgericht, 

1000 Lausanne 14, einzureichen. Zulässigkeit und Form einer solchen Be-

schwerde richten sich nach Art. 72 ff. (Beschwerde in Zivilsachen) oder 

Art. 113 ff. (subsidiäre Verfassungsbeschwerde) in Verbindung mit Art. 42 

und 90 ff. des Bundesgesetzes über das Bundesgericht (BGG). Der Streit-

wert beträgt CHF 73'857.60. 

Die gesetzlichen Fristenstillstände gelten nicht (Art. 46 Abs. 2 BGG).  

 

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Zürich, 11. Juli 2017 
 

HANDELSGERICHT DES KANTONS ZÜRICH 
Einzelgericht 

 
Der Gerichtsschreiber: 

 
 
 

Dr. Benjamin Büchler 

 

 

 
 

	Urteil vom 11. Juli 2017
	
	Rechtsbegehren: (act. 1S. 2)
	Das Einzelgericht zieht in Erwägung:
	1. Prozessverlauf
	2. Parteien
	3. Parteistandpunkte.
	4. Wahrung der Eintragungsvoraussetzungen
	4.1. Die Eintragung eines Bauhandwerkerpfandrechts setzt voraus, dass ein Handwerker oder Unternehmer für Bauten auf einem Grundstück Arbeit und allenfalls Material geliefert hat (Art. 837 Abs. 1 Ziff. 3). Der Anspruch auf Errichtung eines Bauhandwerk...
	4.2. Die Gesuchstellerin macht geltend, sie habe auf dem Grundstück der Gesuchsgegnerin pfandberechtigte Arbeiten ausgeführt. Dies erscheint glaubhaft, zumal die Gesuchstellerin die Auftragsbestätigungen, die Rechnungen auf welchen die jeweiligen Ausf...
	4.3. Da die Eintragungsvoraussetzungen glaubhaft gemacht wurden, hat die Gesuchstellerin einen Anspruch auf Eintragung des Bauhandwerkerpfandrechts im begehrten Umfang.

	5. Prosequierung
	6. Kosten- und Entschädigungsfolgen
	Das Einzelgericht erkennt:
	1. Die einstweilige Anweisung an das Grundbuchamt C._____ wird bestätigt als vorläufige Eintragung im Sinne von Art. 961 ZGB mit Wirkung ab vorläufiger Eintragung gemäss Verfügungen vom 14. Juni 2017 bis zur rechtskräftigen Erledigung des gemäss Dispo...
	2. Der Gesuchstellerin wird – auch unter Berücksichtigung allfälliger Gerichtsferien – eine Frist bis 11. September 2017 angesetzt, um eine Klage auf definitive Eintragung des Pfandrechts gegen die Gesuchsgegnerin anzuheben. Bei Säumnis kann die Gesuc...
	3. Die Gerichtsgebühr beträgt CHF 5'000.–. Die weiteren Kosten betragen: CHF 56.– (Rechnung Nr. … des Grundbuchamtes C._____ vom 15. Juni 2017).
	4. Die Kosten gemäss Dispositiv-Ziffer 3 werden von der Gesuchstellerin bezogen. Vorbehalten bleibt der endgültige Entscheid des Gerichts im nachfolgenden ordentlichen Verfahren. Für den Fall, dass die Gesuchstellerin innert Frist gemäss Dispositiv-Zi...
	5. Die Regelung der Entschädigungsfolgen wird dem Gericht im nachfolgenden ordentlichen Verfahren vorbehalten. Versäumt die Gesuchstellerin jedoch die ihr in Dispositiv-Ziffer 2 angesetzte Frist zur Anhängigmachung der Klage, werden keine Parteientsch...
	6. Schriftliche Mitteilung an die Parteien, an die Gesuchstellerin unter Beilage des Doppels von act. 12 sowie an das Grundbuchamt C._____.
	7. Eine bundesrechtliche Beschwerde gegen diesen Entscheid ist innerhalb von 30 Tagen von der Zustellung an beim Schweizerischen Bundesgericht, 1000 Lausanne 14, einzureichen. Zulässigkeit und Form einer solchen Beschwerde richten sich nach Art. 72 ff...
	Die gesetzlichen Fristenstillstände gelten nicht (Art. 46 Abs. 2 BGG).