# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** dc12885a-806f-5a30-8806-6d7337ab8401
**Source:** Zürich Steuerrekursgericht (ZH)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2010-05-03
**Language:** de
**Title:** Einschätzung 2006 und Direkte Bundessteuer 2006
**Docket/Reference:** ST.2009.3
**URL:** https://www.strgzh.ch/assets/entscheide/StRG_ST_2009_3_kr.pdf

## Full Text

STEUERREKURSKOMMISSION III 
DES KANTONS ZÜRICH 

3 ST.2009.3 
3 DB.2009.1 

Entscheid 

3. Mai 2010 

Mitwirkend: 

Einzelrichter A. Widl und Sekretärin N. Obreschkow 

In Sachen 

A,    

vertreten durch lic.oec.publ. Robert Meili,  
Steuerberatung,  
Mutschellenstrasse 4, 8002 Zürich,  

gegen 

Rekurrent/ 
Beschwerdeführer,  

1.  S t a a t   Z ü r i c h ,    

2.  S c h w e i z e r i s c h e   E i d g e n o s s e n s c h a f t ,    

Rekursgegner,  

Beschwerdegegnerin,  

vertreten durch das kant. Steueramt,  
Division Stadt Zürich,  
Bändliweg 21, Postfach, 8090 Zürich,  

betreffend 

Einschätzung 2006 und Direkte Bundessteuer 2006 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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hat sich ergeben: 

A.  A  (nachfolgend  der  Pflichtige)  arbeitete  in  der  Steuerperiode  2006  in  un-

selbständiger  Stellung  als  Journalist  beim  B  in  C,  wo  er  als  Wochenaufenthalter  ge-

meldet  war.  In  der  Steuererklärung  2006  machte  er  übrige  Berufskosten  von 

Fr. 40'586.-  geltend.  Darin  enthalten  waren  u.a.  Lohnkosten  von  Fr. 28'026.-  (ein-

schliesslich AHV- und BVG-Beiträge) für D, die ihm beim Aufbau eines privaten Infor-

mationsarchivs behilflich war. 

Das  kantonale  Steueramt  schätzte  den  Pflichtigen  am  30. Juli  2008  für  die 

Staats-  und  Gemeindesteuern,  Steuerperiode  2006,  mit  einem  steuerbaren  Einkom-

men  von  Fr. 41'400.-  und  einem  steuerbaren  Vermögen  von  Fr. 17'000.-  ein.  Dabei 

würdigte es die geltend gemachten Lohnkosten als private Lebenshaltungskosten und 

liess stattdessen bei den übrigen Berufskosten nur den Pauschalabzug von Fr. 1'900.- 

zu.  Am  12. September  2008  erging  eine  entsprechende  Veranlagung  betreffend  die 

direkte  Bundesteuer,  Steuerperiode  2006,  mit  einem  steuerbaren  Einkommen  von 

Fr. 42'100.-. 

B.  Hiergegen  erhobene  Einsprachen  wies  das  kantonale  Steueramt  am 

26. November 2008 ab. 

C.  Mit  Rekurs  und  Beschwerde  vom  26. Dezember  2008  liess  der  Pflichtige 

der  Steuerrekurskommission  beantragen,  nebst  der  Pauschale  von  Fr. 1'900.-  und 

Wochenaufenthalterkosten von Fr. 10'200.- die Personalkosten für D als Berufskosten 

in Abzug zu bringen. 

In der Rekurs- und Beschwerdeantwort vom 3. Februar 2009, zu  welcher der 

Pflichtige  am  2. März  2009  Stellung  nahm,  schloss  das  kantonale  Steueramt  auf  

Abweisung der Rechtsmittel. 

Auf  die  Parteivorbringen  wird,  soweit  rechtserheblich,  in  den  nachfolgenden 

Erwägungen eingegangen. 

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Der Einzelrichter zieht in Erwägung: 

1. a)  Gemäss  § 25  des  Steuergesetzes  vom  8. Juni  1997  (StG)  bzw.  Art  25 

des  Bundesgesetzes  über  die  direkte  Bundessteuer  vom  14. Dezember  1990  (DBG) 

werden  zur  Ermittlung  des  Reineinkommens von  den  gesamten  steuerbaren  Einkünf-

ten  die  zu  ihrer  Erzielung  notwendigen  Aufwendungen  und  die  allgemeinen  Abzüge 

abgezogen.  Abzugsfähig  im  Bereich  der  unselbständigen  Erwerbstätigkeit  sind  nach 

§ 26  Abs. 1  StG  bzw.  Art. 26  Abs. 1  DBG  die  notwendigen  Kosten  für  Fahrten  

zwischen Wohn- und Arbeitsstätte (lit. a), die notwendigen Mehrkosten für Verpflegung 

ausserhalb der Wohnstätte und bei Schichtarbeit (lit. b), die übrigen für die Ausübung 

des  Berufs  erforderlichen  Kosten  (lit. c)  und  die  mit  dem  Beruf  zusammenhängenden 

Weiterbildungs-  und  Umschulungskosten  (lit. d).  Nicht  abzugsfähig  sind  u.a.  die  Auf-

wendungen für den Unterhalt des Steuerpflichtigen und seiner Familie sowie der durch 

die  berufliche  Stellung  des  Steuerpflichtigen  bedingte  Privataufwand  (§ 33  lit. a  StG, 

Art. 34 lit. a StG).  

b)  Für  die  Berufskosten  nach  Abs. 1  lit. a - c  haben  die  Finanzdirektion  und 

das Eidgenössische Finanzdepartement Pauschalansätze festgelegt. Dabei steht dem 

Steuerpflichtigen  bezüglich  Fahrkosten  und  den  übrigen für  die  Ausübung  des  Berufs 

erforderlichen  Kosten  der  Nachweis  höherer  Kosten  offen  (§ 26  Abs. 2  StG,  Art. 26 

Abs. 2  DBG).  Innerhalb derselben Kategorie  ist  eine  Kombination von effektiven  Kos-

ten und Pauschale ausgeschlossen (VGr, 4. November 1992, SB 92/0034, als Leitsatz 

wiedergegeben  in  RB 1992  Nr.23;  zum  vorinstanzlichen  Entscheid  siehe  StE 1993 

B 22.3 Nr. 48). 

c)  Unter  dem  Titel  "Berufskosten"  können nur  die  "notwendigen"  bzw.  "erfor-

derlichen"  Aufwendungen  einkommensmindernd  berücksichtigt  werden.  Notwendig 

bzw.  erforderlich  sind  diejenigen  Aufwendungen,  die  ihren  Grund  in  der  beruflichen 

Tätigkeit  haben  bzw.  die  durch  die  Einkommenserzielung  verursacht  werden,  sei  es, 

dass sie zum Zweck der Einkommenserzielung aufgewendet werden, sei es, dass sie 

Folge der einkommenserzielenden Tätigkeit bilden (Markus Reich, in: Kommentar zum 

Schweizerischen  Steuerrecht,  Band  I/1,  2.A.,  202,  Art. 9  N 8  StHG).  Als  berufsnot-

wendige Gewinnungskosten gelten indes nicht sämtliche Aufwendungen, die irgendei-

nen Zusammenhang zur ausgeübten Tätigkeit aufweisen bzw. im  weiteren Sinn ihren 

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Grund im Arbeitsverhältnis haben. Nach der Rechtsprechung des Verwaltungsgerichts 

erscheinen  als  berufsnotwendig  vielmehr  nur  solche  Kosten,  welche  in  einem  qualifi-

ziert engen, d.h. rechtlich erheblichen (wesentlichen) Zusammenhang zur ausgeübten 

Tätigkeit stehen. Erforderlich ist mit anderen Worten ein wesentlicher Zusammenhang 

zwischen Art, Grund und Zweck der Ausgabe einerseits und der Natur der beruflichen 

Tätigkeit  andrerseits,  während  Aufwendungen,  die  vorwiegend  mit  der  allgemeinen 

Lebenshaltung  zusammenhängen  bzw.  die  der  Steuerpflichtige  lediglich  wegen  eines 

persönlichen Bedürfnisses oder aus grösserer Bequemlichkeit getätigt hat, vom Abzug 

ausgeschlossen  sind  (RB 1991  Nr. 21  [Leitsatz];  StE 2000 B 22.3  Nr. 71;  BGE  113  Ib 

121  E.  3b;  Richner/Frei/Kaufmann/Meuter,  Handkommentar  zum  DBG,  2. A.,  2009, 

Art. 26 N 4). 

d)  Als  steuermindernde  Tatsachen  sind  Berufskosten  vom  Steuerpflichtigen 

geltend zu machen, hinreichend darzulegen und nachzuweisen.  

2. Streitig  ist,  ob  die  an  D  im  Jahr  2006  bezahlten  "Unterlöhne"  von 

Fr. 28'026.-  (einschliesslich  AHV-und  BVG-Beiträge)  neben  der  Pauschale  von 

Fr. 1'900.- als übrige Berufskosten abzugsfähig sind. Nicht umstritten ist hingegen der 

Abzug  der  beantragten  Wochenaufenthalterkosten  von  Fr. 10'200.-.  Letztere  wurden 

bereits  im  Veranlagungsverfahren  sowohl  bei  den  Staats-  und  Gemeindesteuern  als 

auch bei der direkten Bundessteuer zum Abzug zugelassen. 

a) Der Pflichtige ist unselbständig erwerbstätig und war im Jahr 2006 bei B als 

Redaktor  für  die  touristischen  Reiseinformationen  zuständig.  In  diesem  Zusammen-

hang arbeitete er mit Texten, Bildern, Grafiken und Karten. Zum Umfang seiner Aufga-

ben  gehörten  Themengebiete  wie  Fahrzeugtests  und  Zubehör,  Zollformalitäten  (Ein- 

und Ausfuhr, Visa, Fahrzeugpapiere, Einreisepapiere, Formulare), praktische Reisein-

formationen, Routenberechnungssoftware, thematische Karten und Grafiken, Gesund-

heitsformalitäten  (Impfungen,  Warnungen),  Strassengebühren,  Verkehrsprognosen 

und -regeln, Tunnel-Sicherheitstests, Kindersitz- und Reifentests, Verbote, Bussen und 

dergleichen.  Zusammengefasst  musste  er  sämtliche  länderspezifische  Reglementie-

rungen und Informationen abklären und zusammenstellen, die Reisende betreffen kön-

nen.  Diese  Aufgabe  war  nach  Darstellung  des  Pflichtigen  ohne  ein  systematisch  ge-

gliedertes  elektronisches  Recherchenarchiv,  nicht  zu  bewältigen.  Sein  bisheriges 

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teilweise  digitalisiertes,  teilweise  in  papierener  Form  in  Ordnern  oder  Papierstapeln 

abgelegtes Datenmaterial hätte zu unscharfen, unvollständigen und ungenauen Berich-

ten geführt. 

b)  Eine  systematische  Datenbank  über  aktuelle  touristische  Reiseinformatio-

nen  mag  dem  Pflichtigen  bei  seiner  Arbeit  dienlich  sein.  Dennoch  können  die  dem 

Pflichtigen  in  diesem  Zusammenhang  erwachsenen  Kosten  nicht  als  Gewinnungs-

kosten für seine unselbständige Berufstätigkeit anerkannt werden, da – wie erwähnt – 

nicht  sämtliche  mit  der  Einkommenserzielung  in  Zusammenhang  stehenden  Kosten 

abzugsfähig  sind.  Der  Einwand  des  Pflichtigen,  dass  selbständig  und  unselbständig 

Erwerbende hinsichtlich der Abzugsfähigkeit von Gewinnungskosten aus Gründen der 

Rechtsgleichheit  nicht  grundsätzlich  unterschiedlich  behandelt  werden  dürfen,  ist  im 

vorliegenden Fall unbehelflich. Denn es bestehen zwischen diesen beiden Erwerbstä-

tigkeiten erhebliche Unterschiede, die auch Auswirkungen auf die Art und den Umfang 

von Gewinnungskosten haben. Im Unterschied zum selbständig Erwerbenden, der auf 

eigene  Rechnung  durch  Einsatz  von  Arbeitsleistung  und  Kapital  in  frei  bestimmter 

Selbstorganisation  planmässig,  anhaltend  und  nach  aussen  sichtbar  zum  Zweck  der 

Gewinnerzielung  am  wirtschaftlichen  Verkehr teil  nimmt  (Richner/Frei/Kaufmann/Meu-

ter,  Kommentar  zum  harmonisierten  Zürcher  Steuergesetz,  2. A.,  2006,  § 18  N 8),  ist 

der  unselbständig  Erwerbende  in  eine  bestehende  Arbeitsorganisation  eingebunden 

und  befindet  sich  in  einem  ausgeprägten  Abhängigkeitsverhältnis  zum  Arbeitgeber. 

U.a. ist er gemäss Art. 321 OR zur persönlichen Leistung der vertraglich übernomme-

nen  Arbeit  verpflichtet,  sofern  nichts  anderes  verabredet  ist  oder  sich  aus  den  Um-

ständen  ergibt.  Dafür  muss  ihm  der  Arbeitgeber  nebst  dem  verabredeten  Lohn  alle 

durch die Ausführung der Arbeit notwendig entstehenden Auslagen ersetzen (Art. 322 

Abs. 1 und 327a OR). Ferner hat ihn der Arbeitgeber mit jenen Geräten oder Material 

auszurüsten,  die  er  für  die  Ausführung  der  Arbeit  braucht  (Art. 327  Abs. 1  OR).  Stellt 

der Arbeitnehmer mit dem Einverständnis des Arbeitgebers die zur Arbeitsausführung 

benötigten  Geräte  oder Materialien selbst  zur  Verfügung,  ist  er  dafür  angemessen  zu 

entschädigen,  sofern  nichts  anderes  verabredet  oder  üblich  ist  (Art. 327  Abs. 2).  Aus 

arbeitsrechtlicher  Sicht  betrachtet  fallen  deshalb  beim  unselbständig  Erwerbstätigen 

beträchtlich  geringere  Gewinnungskosten  als  beim  Selbständigerwerbenden  an;  sie 

beschränken  sich  zur  Hauptsache  auf  Auslagen  für  den  Arbeitsweg,  die  auswärtige 

Verpflegung, Weiterbildung und übrige Berufskosten, wobei sich Letztere i.d.R. im Be-

reich  der  Pauschalen  bewegen.  Trotzdem  kann  es  vorkommen,  dass  dem  Arbeit-

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nehmer bei der Arbeit Kosten erwachsen, die er selber trägt. In diesem Falle ist er trotz 

des  arbeitsvertraglich  unabdingbaren  Anspruchs  auf  Auslagenersatz  (Art. 327a  OR) 

berechtigt, die betreffenden Kosten bei Überschreitung der Pauschale steuerlich abzu-

ziehen,  sofern  sie  betragsmässig  und  hinsichtlich  ihrer  beruflichen  Begründetheit 

nachgewiesen und üblich sind und nicht im Wesentlich privat veranlasst wurden. 

c) Die Tatsache, dass der Pflichtige im Jahr 2006 (für die Zeit vom 1. August 

bis  30. November)  rund  45%  (Fr. 28'026.-)  seines  Jahres-Nettoeinkommens  von 

Fr. 62'945.-  aufwendete,  um  ein  privates  elektronisches  Recherchenarchiv  aufzubau-

en, ist ungewöhnlich. Denn unter normalen Umständen ist kaum ein Arbeitnehmer be-

reit,  für  Arbeiten,  die  er  während  der  Arbeitszeit  oder  allenfalls  während  der  Freizeit 

selber  erledigen  könnte  und  müsste,  ohne  Beanspruchung  von  Auslagenersatz  beim 

Arbeitgeber einen derart hohen Anteil seines Nettoeinkommens aufzuwenden, um sei-

ne beruflichen Aufgaben besser erfüllen zu können. Der an  D für erbrachte Hilfstätig-

keiten in der Zeit vom 1. August 2006 bis 30. November 2006 bezahlte Bruttolohn von 

Fr. 6'767.-  pro  Monat  ist  zudem  höher  als  der  eigene  Bruttolohn  von  monatlich 

Fr. 5'976.-  (inkl.  allfälliger  13. Monatslohn) für  eine  anspruchsvollere  Journalistentätig-

keit.  Hinzu  kommt,  dass  sich die  Tätigkeit von  D  auf  die  elektronische  Erfassung von 

früher gesammeltem, d.h. älterem Archivmaterial bezog. Die Archivierung solcher Da-

ten weist unter dem Aspekt von Gewinnungskosten beschränkten Wert auf. Denn der 

Pflichtige ist bei B in erster Linie angestellt worden, um aktuelle länderspezifische Reg-

lementierungen und Informationen aus der Reisebranche zusammenzutragen, die sich 

ohne persönliche Datenbank ebenso gut auch aus dem Internet beschaffen liessen. 

All diese Umstände deuten darauf hin, dass der Pflichtige das Recherchenar-

chiv  auf  freiwilliger  Basis  und  in  erster  Linie  aufgrund  von  persönlichen  Präferenzen 

aufgebaut  hat.  Demzufolge  können  die  geltend  gemachten  Lohnkosten  nicht  als  Be-

rufskosten im Sinn von § 26 Abs. 3 lit. c resp. Art. 26 Abs. 3 lit. c DBG abgezogen wer-

den und muss es bei der Gewährung der entsprechenden Berufskostenpauschale sein 

Bewenden haben.  

Somit ist der Rekurs abzuweisen. 

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3. Bei  diesem  Verfahrensausgang  sind  die  Kosten  des  Rekurs-  und  Be-

schwerdeverfahrens  dem  Pflichtigen  aufzuerlegen  (§ 151  Abs. 1  StG,  Art. 144  Abs. 1 

DBG). 

Demgemäss erkennt der Einzelrichter: 

1.  Der Rekurs wird abgewiesen. 

2.  Die Beschwerde wird abgewiesen. 

[…] 

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