# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 21dcddb9-39d9-54ff-9ca8-5f9d36897825
**Source:** Bundesverwaltungsgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2025-10-14
**Language:** de
**Title:** Bundesverwaltungsgericht 14.10.2025 C-6272/2025
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BVGer/CH_BVGE_001_C-6272-2025_2025-10-14.pdf

## Full Text

B u n d e s v e r w a l t u ng s g e r i ch t  

T r i b un a l  ad m i n i s t r a t i f  f éd é r a l  

T r i b un a l e  am m in i s t r a t i vo  f e d e r a l e  

T r i b un a l  ad m i n i s t r a t i v  fe d e r a l  

 
 
    
 

 

 

  

 

 Abteilung III 

C-6272/2025 

 

 
 

  U r t e i l  v o m  1 4 .  O k t o b e r  2 0 2 5  

Besetzung 
 Einzelrichter David Weiss, 

Gerichtsschreiberin Fiona Schneider. 
 

 
 

Parteien 
 A._______, (Deutschland), 

Beschwerdeführerin,  

  
 

 
gegen 

 
 

IV-Stelle für Versicherte im Ausland IVSTA,  

Vorinstanz.  

  
 

 
 

Gegenstand 
 Invalidenversicherung, Rentenrevision, Einstellung der Ren-

tenleistungen,  

Verfügung der IVSTA vom 15. Juli 2025. 

 

 

 

C-6272/2025 

Seite 2 

Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt, 

dass die IV-Stelle für Versicherte im Ausland (nachfolgend: IVSTA oder  

Vorinstanz) mit Verfügung vom 15. Juli 2025 die Invalidenrente von 

A._______ (nachfolgend: Versicherte oder Beschwerdeführerin) per 

31. Juli 2025 aufgrund fehlender Mitwirkung aufgehoben hat (Akten des 

Bundesverwaltungsgerichts [BVGer-act.] 2 Beilage), 

dass die Versicherte diese Verfügung mit Beschwerde vom 1. August 2025 

beim Bundesverwaltungsgericht angefochten hat (BVGer-act. 1), 

dass gemäss Art. 31 VGG das Bundesverwaltungsgericht Beschwerden 

gegen Verfügungen nach Art. 5 VwVG beurteilt, sofern keine Ausnahme 

nach Art. 32 VGG vorliegt, 

dass als Vorinstanzen die in Art. 33 VGG genannten Behörden gelten, 

dass Verfügungen der Vorinstanz im Bereich der Rentenrevision vor Bun-

desverwaltungsgericht anfechtbar sind, 

dass die Beschwerdeführerin mit Zwischenverfügung vom 25. August 2025 

zur Leistung eines Kostenvorschusses bis zum 24. September 2025 auf-

gefordert worden ist, ansonsten auf das Rechtsmittel unter Kostenfolge 

nicht eingetreten werde (BVGer-act. 4), 

dass die besagte Zwischenverfügung von der Beschwerdeführerin nach 

erfolglosen Zustellungsversuchen am 27. August 2025 und am 8. Septem-

ber 2025 nicht innert Frist abgeholt und daher an das Bundesverwaltungs-

gericht retourniert worden ist (BVGer-act. 5), 

dass die Zwischenverfügung der Beschwerdeführerin am 2. Oktober 2025 

per A-Post zugestellt worden ist (BVGer-act. 7), 

dass die Beschwerdeführerin den Vorschuss innert der gesetzten Frist 

nicht geleistet hat (BVGer-act. 6), 

dass somit androhungsgemäss und im einzelrichterlichen Verfahren auf 

die Beschwerde nicht einzutreten ist (Art. 23 Abs. 1 Bst. b VGG), 

dass die Verfahrenskosten ganz oder teilweise erlassen werden können, 

wenn - wie vorliegend - Gründe in der Sache oder in der Person der Partei 

es als unverhältnismässig erscheinen lassen, diese der Partei 

C-6272/2025 

Seite 3 

aufzuerlegen (Art. 6 Bst. b des Reglements vom 21. Februar 2008 über die 

Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE, 

SR 173.320.2]), 

dass die Vorinstanz keinen Anspruch auf Parteientschädigung hat 

(vgl. Art. 7 Abs. 3 VGKE). 

 

Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht: 

1.  

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

2.  

Es werden keine Verfahrenskosten erhoben und es wird keine 

Parteientschädigung zugesprochen. 

3.  

Dieses Urteil geht an die Beschwerdeführerin, die Vorinstanz und das BSV. 

 

Für die Rechtsmittelbelehrung wird auf die nächste Seite verwiesen. 

 

Der Einzelrichter: Die Gerichtsschreiberin: 

  

David Weiss Fiona Schneider 

 

  

C-6272/2025 

Seite 4 

Rechtsmittelbelehrung: 

Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bun-

desgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in öffentlich-

rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff. und 100 

BGG). Die Frist ist gewahrt, wenn die Beschwerde spätestens am letzten 

Tag der Frist beim Bundesgericht eingereicht oder zu dessen Handen der 

Schweizerischen Post oder einer schweizerischen diplomatischen oder 

konsularischen Vertretung übergeben worden ist (Art. 48 Abs. 1 BGG). Die 

Rechtsschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Be-

weismittel und die Unterschrift zu enthalten. Der angefochtene Entscheid 

und die Beweismittel sind, soweit sie die beschwerdeführende Partei in 

Händen hat, beizulegen (Art. 42 BGG). 

 

Versand: