# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 78a17934-c4ea-532c-846e-f41951d599d8
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2021-07-21
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht II. Offentlich-rechtliche Abteilung 21.07.2021 2C 569/2021 (2C_569/2021)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_002_2C-569-2021_2021-07-21.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

               
  
  
 

 

 

    
  2C_569/2021
  
 

 

 

    
  Urteil vom 21. Juli 2021
  
 

 

    
  II. öffentlich-rechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichter Seiler, Präsident, 

Gerichtsschreiber Businger. 

 

Verfahrensbeteiligte 

A.A.________, 

Beschwerdeführerin, 

 

    
  gegen
  
 

 

Einwohnergemeinde Bern, Einwohnerdienste, Migration und Fremdenpolizei, 

 

Sicherheitsdirektion des Kantons Bern (SID). 

 

Gegenstand 

Nichtverlängerung der Aufenthaltsbewilligung und Wegweisung, 

 

Beschwerde gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 17. Juni 2021 (100.2020.5U). 

 

 

    
  In Erwägung,
  
 

dass das Verwaltungsgericht des Kantons Bern mit Urteil vom 17. Juni 2021 die Beschwerde von B.A.________ betreffend Nichtverlängerung der Aufenthaltsbewilligung und Wegweisung infolge Straffälligkeit abgewiesen hat, soweit es darauf eintrat, 

dass sich A.A.________ am 12. Juli 2021 an das Verwaltungsgericht gewandt und um eine "Beobachtungsphase" für ihren Vater B.A.________ ersucht hat, 

dass das Verwaltungsgericht diese Eingabe am 14. Juli 2021 zuständigkeitshalber dem Bundesgericht überwiesen hat, 

dass das Bundesgericht das Verfahren 2C_569/2021 eröffnet und A.A.________ aufgefordert hat, bis 4. August 2021 zu erklären, ob Ihre Eingabe vom 12. Juli 2021 als Beschwerde behandelt werden solle, andernfalls von einem Rückzug ausgegangen und das Verfahren als gegenstandslos geworden abgeschrieben würde, 

dass A.A.________ dem Bundesgericht am 16. Juli 2021 mitgeteilt hat, dass sie keine Beschwerde erheben wolle, 

dass der Instruktionsrichter (hier: der Abteilungspräsident; Art. 32 Abs. 1 BGG) als Einzelrichter über die Abschreibung von Verfahren zufolge Gegenstandslosigkeit, Rückzugs oder Vergleichs entscheidet (Art. 32 Abs. 2 BGG), 

dass das Verfahren als gegenstandslos geworden abzuschreiben ist, 

dass keine Gerichtskosten zu erheben sind (Art. 66 Abs. 1 BGG), 

 

 

    
  erkennt der Präsident:
  
 

 

    
  1.
  
 

Das Verfahren wird als gegenstandslos geworden abgeschrieben. 

 

    
  2.
  
 

Es werden keine Kosten erhoben. 

 

    
  3.
  
 

Dieses Urteil wird den Verfahrensbeteiligten, dem Verwaltungsgericht des Kantons Bern und dem Staatssekretariat für Migration schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Lausanne, 21. Juli 2021 

 

Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Präsident:    Seiler 

 

Der Gerichtsschreiber:    Businger