# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 8a4632f7-749e-536b-bfe4-d15bdddc0ca0
**Source:** Bundesverwaltungsgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2017-08-16
**Language:** de
**Title:** Bundesverwaltungsgericht 16.08.2017 B-3133/2017
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BVGer/CH_BVGE_001_B-3133-2017_2017-08-16.pdf

## Full Text

B u n d e s v e rw a l t u ng s g e r i ch t  

T r i b u n a l  ad m i n i s t r a t i f  f éd é r a l  

T r i b u n a l e  am m in i s t r a t i vo  f e d e r a l e  

T r i b u n a l  ad m i n i s t r a t i v  fe d e r a l  

 
 

Entscheid bestätigt durch BGer mit  

Urteilen vom 22.03.2018 (5A_719/2017, 

5A_725/2017 und 5A_734/2017) 

 
 
    
 

  

  

 

 Abteilung II 

B-3133/2017, B-3186/2017 

 

 
 

  U r t e i l  v o m  1 6 .  A u g u s t  2 0 1 7  

Besetzung 
 Richterin Eva Schneeberger (Vorsitz), 

Richter Hans Urech, Richter Pietro Angeli-Busi,    

Gerichtsschreiberin Astrid Hirzel. 
 

 
 

Parteien 
 1. A._______,  

vertreten durch Daniel Christe, Rechtsanwalt,  

2. Stiftung X._______,  

vertreten durch die Advokaten 

Dr. Christoph Degen und Dr. Roman Baumann Lorant,  

Gesuchsteller,  

 
 

 
gegen 

 
 

1. B._______,  

2. C._______,  

beide vertreten durch die Rechtsanwälte  

Oliver Arter und Daniel Bloch,  

Gesuchsgegner,  

 

Eidgenössisches Departement des Innern EDI,  

Generalsekretariat GS-EDI,  

Eidgenössische Stiftungsaufsicht,  

Vorinstanz.  

 

Gegenstand 
 Revisionsgesuch betr. Urteil des Bundesverwaltungsgerichts 

B-565/2015 und B-812/2015 vom 4. Oktober 2016. 

 

B-3133/2017, B-3186/2017 

Seite 2 

Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt, 

dass die Eidgenössische Stiftungsaufsicht (nachfolgend: Vorinstanz) mit 

Verfügung vom 23. Januar 2015 (u.a.) den Antrag des Stiftungsrats der 

Stiftung X._______ auf Änderung von Art. 5 der Stiftungsurkunde und Ge-

nehmigung des Organisationsreglements abgewiesen und festgestellt hat, 

der Gesundheitszustand des Stifters und Stiftungsrats A._______ erlaube 

es ihm nicht mehr, weiterhin das Amt eines Stiftungsrats sowie das Ernen-

nungsrecht für Stiftungsratsmitglieder persönlich auszuüben, womit letzte-

res auf dessen Nachkommen übergehe, 

dass das Bundesverwaltungsgericht (u.a.) die vom Stifter und von der Stif-

tung dagegen geführten Beschwerden mit Urteil B-565/2015 und B-812/ 

2015 vom 4. Oktober 2016 abgewiesen hat, soweit es darauf eingetreten 

ist (Dispositiv-Ziff. 1), ihnen Verfahrenskosten von insgesamt Fr. 12‘000.– 

auferlegt (Dispositiv-Ziff. 3) und zu ihren Lasten Parteientschädigungen 

von Fr. 24‘000.– zugesprochen hat (Dispositiv-Ziff. 4), 

dass der Stifter und die Stiftung dagegen Beschwerde an das Bundesge-

richt erhoben haben (Beschwerdeverfahren 5A_856/2016 und 5A_865/ 

2016), 

dass der Stifter und die Stiftung (nachfolgend: Gesuchsteller) mit Eingaben 

vom 2. Juni 2017 Revisionsgesuche an das Bundesverwaltungsgericht – 

unter Beilage von handschriftlichen Tagebucheinträgen des Stifters, die ab 

dem 20. Februar 2017 aufgefunden wurden und den Zeitraum vom 3. No-

vember 2011 bis zum 16. Januar 2013 betreffen – eingereicht haben und 

die Aufhebung des Urteils des Bundesverwaltungsgerichts vom 4. Oktober 

2016 hinsichtlich Dispositiv-Ziff. 1, 3 und 4 sowie die Wiederaufnahme der 

betreffenden Beschwerdeverfahren beantragen, 

dass die Gesuchsteller ferner detaillierte Anträge für die wieder aufzuneh-

menden Beschwerdeverfahren stellen, 

dass die Gesuchsteller schliesslich die Verfahrenskostenauflage für das 

Revisionsverfahren an die Gesuchsgegner sowie die Zusprechung einer 

Parteientschädigung zulasten der Gesuchsgegner beantragen, 

dass das Bundegericht die hängigen Beschwerdeverfahren 5A_856/2016 

und 5A_865/2016 mit Verfügungen vom 9. Juni 2017 bis zum Entscheid 

des Bundesverwaltungsgerichts über die Revisionsgesuche sistiert hat, 

B-3133/2017, B-3186/2017 

Seite 3 

dass das Bundesverwaltungsgericht auf die Durchführung eines Schriften-

wechsels verzichtet hat (Art. 45 des Verwaltungsgerichtsgesetzes vom 

17. Juni 2005 [VGG, SR 173.32] i.V.m. Art. 127 des Bundesgerichtgeset-

zes vom 17. Juni 2005 [BGG, SR 173.110]), 

dass gemäss Art. 45 VGG für die Revision von Entscheiden des Bundes-

verwaltungsgerichts die Art. 121-128 BGG sinngemäss gelten, 

dass das Bundesverwaltungsgericht für die Beurteilung von Revisionsge-

suchen in Bezug auf seine eigenen Urteile zuständig ist, solange das Bun-

desgericht über die dagegen erhobene Beschwerde noch nicht materiell 

entschieden hat (vgl. BGE 134 III 45 E. 2.2; ELISABETH ESCHER, in: Nig-

gli/Übersax/Wiprächtiger [Hrsg.], Basler Kommentar, Bundesgerichtsge-

setz, 2. Aufl., Basel 2011, N. 3 zu Art. 126 und N. 3 zu Art. 127), 

dass die beiden vorliegenden Revisionsverfahren von Amtes wegen zu 

vereinigen sind, da sie sich auf dasselbe Urteil beziehen, die Gesuchsteller 

denselben Revisionsgrund anrufen, dieselben Anträge stellen und sich so-

mit die gleiche Rechtsfrage stellt (Art. 24 Abs. 2 Bst. b des Bundesgeset-

zes vom 4. Dezember 1947 über den Bundeszivilprozess [BZP, SR 273] 

i.V.m. Art. 4 des Verwaltungsverfahrensgesetzes vom 20. Dezember 1968 

[VwVG, SR 172.021] sinngemäss), 

dass die Revision verlangt werden kann, wenn die ersuchende Partei nach-

träglich erhebliche Tatsachen erfährt oder entscheidende Beweismittel auf-

findet, die sie im früheren Verfahren nicht beibringen konnte, unter Aus-

schluss der Tatsachen und Beweismittel, die erst nach dem Entscheid ent-

standen sind (Art. 123 Abs. 2 Bst. a BGG), 

dass es sich bei den eingereichten Tagebucheinträgen um Beweismittel 

handelt, die zwar zur Zeit des Beschwerdeverfahrens vorhanden waren, 

jedoch erst nach dessen Abschluss aufgefunden worden sind (Art. 123 

Abs. 2 Bst. a BGG), 

dass die Revisionsbegehren fristgemäss innert 90 Tagen nach Entdeckung 

des geltend gemachten Revisionsgrunds von Art. 45 BGG i.V.m. Art. 123 

Abs. 2 Bst. a BGG (Auffindung entscheidender Beweismittel) eingereicht 

worden sind (Art. 45 VGG i.V.m. Art. 124 Abs. 1 Bst. d BGG), 

dass die Legitimation zum Revisionsgesuch an die Voraussetzungen der 

Beschwerdelegitimation anknüpft bzw. mit dieser identisch ist (BGE 138 V 

161 E. 2.5.2), 

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dass die Gesuchsteller Parteistellung in den vorangegangenen Verfahren 

B-565/2015 und B-812/2015 vor Bundesverwaltungsgericht hatten, sie mit 

ihrer Beschwerde unterlegen sind und damit ein aktuelles Rechtsschutzin-

teresse an der Wiederaufnahme der Verfahren vorliegt, 

dass die Revisionsgesuche den gesetzlichen Anforderungen genügen 

(Art. 47 VGG i.V.m. Art. 67 Abs. 3 VwVG), indem der Revisionsgrund von 

Art. 123 Abs. 2 Bst. a BGG ausdrücklich bezeichnet wird, die Rechtzeitig-

keit der Gesuche dargelegt wird, der Revisionsbedarf aus der Begründung 

der Revisionsgesuche erkennbar wird und schliesslich Begehren für den 

Fall eines neuen Beschwerdeentscheids gestellt werden, 

dass die Gesuchsteller die Kostenvorschüsse fristgerecht geleistet haben, 

dass daher auf die Revisionsgesuche einzutreten ist, 

dass in materieller Hinsicht zu prüfen ist, ob der geltend gemachte Revisi-

onsgrund tatsächlich vorliegt, 

dass die Gesuchsteller im Wesentlichen darlegen, aus den eingereichten 

Tagebuchaufzeichnungen ergebe sich der klare Wille des Stifters, das Er-

nennungsrecht der Nachkommen aufzuheben, da seine Tochter die Rück-

kehr in die Schweiz, um seine Nachfolge anzutreten, abgelehnt habe und 

er nach einer anderen Lösung habe suchen müssen, die darin gelegen 

habe, die Verantwortung für die Stiftung seinen Vertrauenspersonen zu 

übergeben, 

dass die Gesuchsteller geltend machen, die Aufzeichnungen seien rele-

vant für die Frage der Urteilsfähigkeit des Stifters in Bezug auf die Aus-

übung des Ernennungsrechts des Stiftungsrates in Berücksichtigung der 

Bedeutung seiner Vertrauenspersonen, 

dass die Gesuchsteller ferner erklären, daraus ergebe sich, dass die Nach-

kommen des Stifters diese Umsetzung der vom Stifter vorgesehenen 

Nachfolgeregelung unter Neuorganisation der Stiftung missbräuchlich 

durch die Einreichung der Aufsichtsbeschwerde gegen den Urkundenän-

derungsantrag gestoppt hätten, 

dass die Gesuchsteller weiter ausführen, unter Berücksichtigung der Tage-

buchaufzeichnungen könne – entgegen dem Urteil des Bundesverwal-

tungsgerichts – nicht länger von einer gültigen Wahl des Stiftungsrats am 

17. Dezember 2014 und einem rechtsgültigen Rückzug des Urkundenän-

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Seite 5 

derungsantrags ausgegangen werden, weshalb das Fundament des Ur-

teils – wonach die Stiftungsratswahl am 17. Dezember 2014 gültig gewe-

sen sei und das Urkundenänderungsgesuch als gültig zurückgezogen 

gelte – erschüttert sei, 

dass die Gesuchsteller geltend machen, auch die Vorbehalte gegen die 

Vertrauenspersonen des Stifters, sie hätten in eigenem Interesse gehan-

delt und den Willen des Stifters manipuliert, erwiesen sich aufgrund der 

Tagebuchaufzeichnungen als ungerechtfertigt, 

dass die Gesuchsteller schliesslich darlegen, aus den Tagebuchaufzeich-

nungen gehe hervor, dass der Stifter mit der Z._______AG gebrochen 

habe, so dass seine Nachkommen dem Stifterwillen zuwider handelten, 

wenn sie die entsprechenden Akteure in den Stiftungsrat zu integrieren 

suchten, 

dass die aufgefundenen Beweismittel nach Art. 123 Abs. 2 Bst. a BGG er-

heblich sein müssen („entscheidende Beweismittel“), d.h. dazu geeignet, 

die tatbeständliche Grundlage des Urteils zu ändern und bei zutreffender 

rechtlicher Würdigung zu einem anderen, für die gesuchstellende Partei 

günstigeren Ergebnis zu führen, es aber nicht schon feststehen muss, dass 

der Prozessausgang ein anderer sein wird (Urteil des BVGer B-7948/2007 

vom 7. Januar 2008 E. 5.1), 

dass neu entdeckte Beweismittel bereits dann erheblich sind, wenn sie die 

Beweisgrundlage des früheren Urteils so erschüttern können, dass auf-

grund des veränderten Sachverhalts für die betreffende Partei ein wesent-

lich günstigerer Entscheid wahrscheinlich ist (ANDRÉ MOSER/MICHAEL 

BEUSCH/LORENZ KNEUBÜHLER, Prozessieren vor dem Bundesverwaltungs-

gericht, 2. Aufl., Basel 2013, Rz. 5.51 m.H.),  

dass die eingereichten Tagebucheinträge des Stifters – entgegen der An-

sicht der Gesuchstellenden – nicht geeignet sind, die tatbeständliche 

Grundlage des Urteils zu ändern, da, wie das Bundesverwaltungsgericht in 

E. 10.11 seines Urteils vom 4. Oktober 2016 ausgeführt hat, der Stifterwille 

für die Frage, ob das Ernennungsrecht des Stifters aufgrund seiner Urteils-

unfähigkeit auf seine Nachkommen übergegangen ist – und damit die Be-

zeichnung der Stiftungsräte durch die Nachkommen am 17. Dezember 

2014 gültig und der Rückzug des Antrags auf Änderung der Stiftungsur-

kunde in der Folge rechtsgültig erfolgt ist – unerheblich ist, 

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Seite 6 

dass die Änderung der Organisation einer Stiftung nur zulässig ist, wenn 

sie zur Erhaltung des Vermögens oder zur Wahrung des Stiftungszwecks 

dringend erforderlich ist (Art. 85 des Zivilgesetzbuchs vom 10. Dezember 

1907 [SR 210, ZGB]), weshalb der subjektive Willen des Stifters diesbe-

züglich nicht relevant ist (vgl. angefochtenes Urteil E. 10.9 ff.), 

dass die eingereichten Tagebuchaufzeichnungen daher, selbst wenn dar-

aus klar hervorgehen würde, dass der Stifter damals noch urteilsfähig ge-

wesen wäre und den subjektiven Willen gehabt hätte, das Ernennungs-

recht seiner Nachkommen aufzuheben, kein entscheidrelevantes Sachver-

haltselement betreffen und daher nicht geeignet sind, zu einem anderen, 

für die Gesuchsteller günstigeren Ergebnis zu führen, 

dass den aufgefundenen Beweismitteln daher die Erheblichkeit im revisi-

onsrechtlichen Sinn abzusprechen ist,  

dass die Revisionsgesuche demnach abzuweisen sind, 

dass bei diesem Ausgang die Verfahrenskosten den unterliegenden Ge-

suchstellern aufzuerlegen (Art. 63 Abs. 1 VwVG sowie Art. 1 ff. des Regle-

ments vom 21. Februar 2008 über die Kosten und Entschädigungen vor 

dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE, SR 173.320.2]) und im Lichte der 

in Art. 2 Abs. 1 VGKE genannten Bemessungskriterien auf je Fr. 2‘000.– 

festzulegen sind, 

dass den unterliegenden Gesuchstellern keine Parteientschädigungen zu-

zusprechen sind (Art. 64 Abs. 1 VwVG, Art. 7 Abs. 1 VGKE). 

  

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Seite 7 

Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht: 

1.  

Die Beschwerdeverfahren B-3133/2017 und B-3186/2017 werden verei-

nigt. 

2.  

Die Revisionsgesuche vom 2. Juni 2017 betreffend das Urteil des Bundes-

verwaltungsgerichts B-565/2015 und B-812/2015 vom 4. Oktober 2016 

werden abgewiesen. 

3.  

Die Verfahrenskosten von je Fr. 2‘000.– werden den Gesuchstellern aufer-

legt. Diese Beträge werden den Kostenvorschüssen entnommen. Die 

Restbeträge von je Fr. 2‘000.– werden den Gesuchstellern nach Eintritt der 

Rechtskraft des vorliegenden Revisionsentscheids zurückerstattet. 

4.  

Es werden keine Parteientschädigungen zugesprochen. 

  

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Seite 8 

5.  

Dieses Urteil geht an: 

– die Gesuchsteller (Gerichtsurkunde;  

Beilagen: Rückerstattungsformulare, Doppel des Revisionsgesuchs 

vom 2. Juni 2017 inkl. Beilagenverzeichnisse) 

– die Gesuchsgegner (Gerichtsurkunde; Beilagen: Doppel der 

Revisionsgesuche vom 2. Juni 2017 inkl. Beilagenverzeichnisse, 

Kopie unaufgeforderte Eingabe vom 28. Juli 2017) 

– die Vorinstanz (Ref-Nr. […]; Gerichtsurkunde; Beilagen: Doppel der 

Revisionsgesuche vom 2. Juni 2017 inkl. Beilagenverzeichnisse) 

– den Sachwalter D._______, Rechtsanwalt (Einschreiben) 

– das Bundesgericht (Ref-Nr. 5A_856/2016 und 5A_865/2016;  

Einschreiben; Akten zurück) 

 

Die vorsitzende Richterin: Die Gerichtsschreiberin: 

  

Eva Schneeberger Astrid Hirzel 

 

Rechtsmittelbelehrung: 

Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bun-

desgericht, 1000 Lausanne 14, Beschwerde in Zivilsachen geführt werden 

(Art. 72 ff., 90 ff. und 100 BGG). Die Rechtsschrift ist in einer Amtssprache 

abzufassen und hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Be-

weismittel und die Unterschrift zu enthalten. Der angefochtene Entscheid 

und die Beweismittel sind, soweit sie die beschwerdeführende Partei in 

Händen hat, beizulegen (Art. 42 BGG). 

 

Versand: 17. August 2017