# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 3e27d886-64ee-5d78-a834-750f83cf0a2b
**Source:** Zürich Sozialversicherungsgericht (ZH)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2015-01-13
**Language:** de
**Title:** Rückwirkende Zusprache einer abgestuften Rente. Rückweisung zu weiteren medizinischen Abklärungen, da Umfang und zeitlicher Verlauf der Arbeitsfähigkeit angepasst nicht schlüssig beurteilbar.
**Docket/Reference:** IV.2014.00721
**URL:** https://findex.webgate.cloud/entscheide/IV.2014.00721.html

## Full Text

Sozialversicherungsgericht
des Kantons Zürich
IV.2014.00721
II. Kammer
Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender
Sozialversicherungsrichter Bachofner
Ersatzrichterin Romero-Käser
Gerichtsschreiberin Ryf
Urteil
vom
13. Januar 2015
in Sachen
X.___
Beschwerdeführer
vertreten durch CAP Rechtsschutz-Versicherungsgesellschaft AG
Rechtsanwalt Mario
Bertschi
, Leistungen und Services Zürich
Postfach, 8010 Zürich
gegen
Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle
Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich
Beschwerdegegnerin
Sachverhalt:
1.
1.1
X.___
,
geboren 1956,
war zuletzt seit
1989
als
selbständig
er
Lüf
tungsmonteur
tätig
(
Urk.
7/20
Ziff.
5.4) und meldete sich am 2
3.
Juli 2008 u
nter Hinweis auf
einen am 1
5.
März
200
8 erlittenen Unterschenkelbruch
bei der In
validenversicherung zum Leistungsbezug an (
Urk.
7/2
Ziff.
6.2-3). Die Sozial
versicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, klärte die medizinische und erwerbli
che Situation ab und
verneinte m
it Verfügung vom
7.
September 2009 (
Urk.
7/19) einen Anspruch auf eine Rente, da der Versicherte vor Ablauf des Wartejahres seine Erwerbstätigkeit wieder aufgenommen hatte (vgl.
Urk.
7/14).
1.2
Am
4.
April 2011 meldete sich der Versicherte erneut zum Bezug von Leistun
gen der Invalidenversicherung an (
Urk.
7/20).
Nach Durchführung
ein
es
Res
sourcengespräch
s
(
Urk.
7/23)
teilte
die IV-Stelle
ihm
am
6.
Mai 2011
(
Urk.
7/24)
und am 1
4.
Juli 2011 (
Urk.
7/30)
mit, dass zurz
eit keine beruflichen Massnah
men
angezeigt seien.
Die
IV-Stelle
klärte
die medizinische und erwerbliche Situation ab und liess den Versicherten durch eine Ärztin ihres Regionalen Ärztlichen Dienstes (RAD) un
tersuchen (
Urk.
7/52). Mit Vorbescheid vom
1
5.
Oktober 2013 (
Urk.
7/56) stellte
sie
ab November 2011 die Ausrichtung einer bis August 2012 befristeten gan
zen
Invalidenrente in Aussicht, wogegen der Versicherte am 1
1.
November 2013 (
Urk.
7/62) und am 2
0.
Februar 2014 (
Urk.
7/75) Einwände erhob
. Nach
Erlass
eines weiteren
Vorbescheid
s
(
Urk.
7/77) sprach
ihm
die IV-
Stelle
mit Verfügung vom
2.
Juni 2014
bei einem Invaliditätsgrad von 100
%
eine ganze Rente ab Novem
ber 2011 und
bei einem Invaliditätsgrad vo
n 40
%
eine
Viertelsrente
ab
September 2012 zu (
Urk.
7/79,
Urk.
7/93 und
Urk.
7/96
=
Urk.
2).
2.
Der Versicherte erhob am
3.
Juli 2014 Beschwerde gegen die Verfügung vom
2.
Juni 2014 (
Urk.
2) und beantragte, diese sei teilweise aufzuheben, und ihm sei ab September 2012 eine ganze Rente zuzusprechen. Eventuell sei die Ange
legenheit zu weiteren medizinischen Abklärungen an die Vorinstanz zurückzu
weisen (
Urk.
1 S.
2 oben). Die IV-Stelle schloss mit Beschwerdeantwort vom 2
9.
August 2014 auf Abweisung der Beschwerde (
Urk.
6).
Dies wurde dem Be
schwerdeführer am 2
4.
September 2014 zur Kenntnis gebracht (
Urk.
8).
Das Gericht
zieht in Erwägung:
1.
1.1
Die massgeblichen rechtlichen Grundlagen betreffend den Rentenanspruch (
Art.
28
des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung,
IVG) sowie die Be
messung der Invalidität be
i erwerbstätigen Versicherten mittels
Einkommens
ver
gleich
(
Art.
16
des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des
Sozialver
si
cherungsrechts
,
ATSG) sind in der angefochtenen Verfügung
zutreffend wie
der
gegeben (
Urk.
2
Verfügungsteil 2 S.
1
). Darauf kann
, mit nachstehenden Er
gän
zungen,
verwiesen werden.
1.2
Die rückwirkend ergangene Verfügung über eine befristete oder im Sinne einer
Reduktion abgestufte Invalidenrente umfasst einerseits die Zusprechung der Leis
tung und andererseits deren Aufhebung oder Herabsetzung. Letztere setzt vor
aus, dass Revisionsgründe (BGE 133 V 263 E.
6.1 mit Hinweisen) vorliegen, wo
bei der Zeitpunkt der Aufhebung oder Herabsetzung nach Massgabe des analog
an
wendbaren (AHI 1998 S.
121 E.
1b mit Hinweisen)
Art.
88a
der Ver
ordnung über die Invalidenversicherung (
IVV
)
festzusetzen ist (vgl. BGE 121 V 264 E.
6b/
dd
mit Hinweis). Ob eine für den Rentenanspruch erhebliche Ände
rung des Invaliditätsgrades eingetreten und damit der für die Befristung oder Abstu
fung erforderliche Revisionsgrund gegeben ist, beurteilt sich durch Ver
gleich des Sachverhalts im Zeitpunkt der Rentenzusprechung oder des
Renten
beginns
mit demjenigen zur Zeit der Aufhebung beziehungsweise Herabsetzung der Rente
(BGE 125 V 413 E.
2d am Ende, 369 E.
2, 113 V 273 E.
1a, 109 V 262 E. 4a, je mit Hinweisen; vgl. BGE 130 V 343 E. 3.5). Spricht die Verwaltung der ver
sicherten Person eine befristete Rente zu und wird beschwerdeweise einzig die Befristung der Leistungen angefochten, hat dies nicht eine Einschränkung des Gegenstandes des Rechtsmittelverfahrens in dem Sinne zur Folge, dass die un
bestritten gebliebenen Bezugszeiten von der Beurteilung ausgeklammert blei
ben
(BGE 125 V 413 E.
2d mit Hinweisen). Die gerichtliche Prüfung hat viel
mehr den
Rentenanspruch für den gesamten verfügungsweise geregelten Zeit
raum und
damit sowohl die Zusprechung als auch die Aufhebung der Rente zu erfassen (Ur
teil des Bundesgerichts I 526/06 vom 31. Oktober 2006 E.
2.3 mit Hinweisen).
1.3
Um den Invaliditätsgrad bemessen zu können, ist die Verwaltung (und im
Be
schwerdefall
das Gericht) auf Unterlagen angewiesen, die ärztliche und gegebe
nenfalls auch andere Fachleute zur Verfügung zu stellen haben. Aufgabe des Arztes oder der Ärztin ist es, den Gesundheitszustand zu beurteilen und dazu Stellung zu nehmen, in welchem Umfang und bezüglich welcher Tätigkeiten die versicherte Person arbeitsunfähig ist (BGE 125 V 256 E. 4). Im Weiteren sind die ärztlichen Auskünfte eine wichtige Grundlage für die Beurteilung der Frage,
welche Arbeitsleistungen der versicherten Person noch zugemutet werden kön
nen (BGE 125 V 256 E. 4 mit Hinweisen; AHI 2002 S. 70 E. 4b/cc).
1.4
Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen
beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der
Vorak
ten
(Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zu
sam
menhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und
ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 125 V 351 E. 3a,
122 V 157 E. 1c).
2.
2.1
Die Beschwerdegegnerin ging in der angefochtenen Verfügung (
Urk.
2) davon aus, dass die Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers
seit
2
2.
Novemb
er 2010 er
heblich eingeschränkt
sei. Nach Ablauf des Wartejahres habe eine einge
schrän
kte
Arbeitsfähigkeit sowohl in der angestammten Tätigkeit als selbständi
ger
Lüf
tungs
anlagenmonteur
wie auch in angepassten Tätigkeiten
bestanden und der Invaliditätsgrad 100
%
betragen (Verfügungsteil 2 S.
1 unten, S.
2 oben)
.
Der
Ge
sundheitszustand des Beschwerdeführers habe sich
in der Folge
kontinuier
lich
verbessert.
Ab September 2012 sei
ihm
gemäss Beurteilung der RAD-Ärztin
eine 80%ige Arbeitsfähigkeit in angepassten Tätigkeiten zumutbar. Unter Berück
sich
tigung eines leidensbedingten A
bzugs von 12
%
resultiere ein
Invaliditäts
g
rad
von 40
%
(Verfügungsteil 2
S. 2 oben und unten,
S.
3 oben)
.
2.2
Der Beschwerdeführer
machte in seiner Beschwerde (
Urk.
1) demgegenüber gel
tend, auf die Beurteilung der
RAD
-Ärztin
könne nicht abgestellt werden, da sie nicht schlüssig sei
(S. 2 f.
Ziff.
1.1)
. Zudem habe sich
sein
Gesundheitszustand se
ither wesentlich verschlechtert
;
ä
rztlicherseits werde bestätigt, dass er
auch in einer angepassten Tätigkei
t nur noch zu 50
%
arbeitsfähig sei
(S. 3 f.
Ziff.
1.2)
.
Des Weitere
n
habe die Beschwerdegegnerin das
Valideneinkommen
- aus näher dargelegten Gründen -
unzutreffend ermittelt
(S.
4
Ziff.
2).
Sollte keine ganze Rente ab September 2012 zugesprochen werden, sei die Sache an die Vorinstanz zurückzuweisen, da sie es unterlassen habe, die aufgrund der gesundheitlichen Verschlechterung angezeigten Abklärungen zu treffen (S. 4
Ziff.
3).
2.3
Strittig und zu prüfen ist
, ob die Beschwerdegegnerin die dem Beschwerdeführer ab November 2011 ausgerichtete
ganze
Rente
zu Recht
per September 2012 auf eine
Viert
elsrente
herabgesetzt hat
, wobei die gerichtliche Überprüfung den ge
samten verfügungsweise geregelten Zeitraum zu umfassen hat (vgl. vorstehend E. 1.2).
3.
3.1
Die Ärzte des
Y.___
nannten in ihrem Bericht vom 1
3.
Oktober 2008 (
Urk.
7/11/7-8) zur Hauptsache folgende Diagnosen (
S. 1
):
-
Status nach Osteosynthese einer
zweitgradig
offenen, distalen
Unter
schenkelfraktur
rechts vom 1
5.
März 2008
-
Status nach Entfernung Platte und freie Schrauben distale Tibia rechts,
Ul
kusdébridement
am 2
4.
Juni 2008
3.2
Dr.
med.
Z.___
,
Facharzt für Allgemeine und Innere Medizin, nannte
in seinem Bericht vom 2
7.
Oktober 2008 (
Urk.
7/11/2-6) die bereits bekannten Diagnosen (
Ziff.
1.1) und führte aus, dass
nach Abheilung der vorläufig noch offenen Wunde mit einer vollen Belastbarkeit und Arbeitsfähigkeit im ange
stammten Beruf zu rechnen
sei
(
Ziff.
4.2 und
Ziff.
5).
3.
3
In seinem Bericht vom 2
7.
Juni 2011 (
Urk.
7/27/6-9) nannte
Dr.
Z.___
als
Diagn
ose
ein
zervikoradikuläres
Syndrom C7 links mit überwiegend
ossärer
Foraminalstenose
C6/7 beidseits bei schweren degenerativen Veränderungen der Hals
wirbelsäule,
HWS
(
Ziff.
1.1). Er
führte aus
, beim Beschwerdeführer
bestün
den seit Ende August
2010
therapieresistente
Zervikobrachialgien
.
Periradiku
läre
Infiltrationen der Nervenwurzel C6/7 hätten eine nur leichte Besserung ge
bracht.
Unter Physiotherapie sei es zu einer langsamen Rückbildung der Be
schwerden gekommen (
Ziff.
1.4). In der bisherigen Tätigkeit als
Lüftungsmon
teur
sei der Beschwerdeführer seit 2
2.
November 2010 zu 100
%
arbeitsunfähig (
Ziff.
1.6). Ab 2
7.
Juni 2011 sei versuchsweise von einer Arbeitsfähigkeit von 20
%
auszugehen, wobei eine Steigerung absehbar sei (
Ziff.
1.7,
Ziff.
1.9).
3.
4
Die Ärzte des
Y.___
,
Klinik für Neurochirurgie, diagnostizierten in ihrem Bericht vom
4.
Januar 2012
(
Urk.
7/37/10)
ein Wurzelkompressionssyndrom C7 und C8 links bei
breitbasigen
Diskushernien mit Spinalstenose und
Foramenstenosen
. Sie führten aus, die aktuellen magnetresonanztomographischen Aufnahmen der HWS vom 3
0.
Dezember 2011 bestätigten die aus den Voraufnahmen bekannten hochgradigen
Einengungen
des Spinalkanals in den Segmenten C5/6 und C6/7 mit beidseitigen
Foramenstenosen
, am
ausgeprägtesten
C6 und C7 beidseits so
wie C8 links. In Höhe des Halswirbelkörpers (HWK) 6 finde sich bereits eine
in
tramedulläre
Hyperintensität im Sinne einer zervikalen Myelopathie. Aus den Befunden ergebe sich eine Indikation für eine Diskektomie mit Cage/
Platten
os
teo
synthese
C5 bis Th1, was mit dem Beschwerdeführer nochmals ausführlich besprochen worden sei.
3.
5
In seinem Bericht vom 2
7.
Januar 2012
(
Urk.
7/37/6-9)
attestierte
Dr.
Z.___
dem Beschwerdeführer in seiner zuletzt ausgeübten Tätigkeit als
Lüftungsmon
teur
eine Arbeitsunfähigkeit von 80
%
ab dem 2
7.
Juni 2011 (
Ziff.
1.6
). Bei er
folgreicher Operation erachtete er eine Steigerung der Arbeitsfähigkeit als mög
lich (
Ziff.
1.8).
Betreffend Arbeitsfähigkeit in behinderungsangepassten Tätig
keiten führte er aus, diese nicht beurteilen zu können (
Urk.
7/37/9 oben).
3.
6
Gemäss
Bericht der Ärzte des
A.___
,
Klinik für Neuro
chirurgie, vom
4.
Mai 2012 (
Urk.
7/46/9-12) wurde am
2.
Mai 2012 eine bilate
rale
Dekompression der
Foramina
sowie Fusion mit PEEK Cages und ventraler Titanplatte HWK 5-7 durchgeführt. Die Ärzte diagnostizierten eine fortgeschrit
tene bilaterale
Unkarthrose
HWK 5/6 und HWK 6/7 mit
ossärer
foramin
aler
Kom
pression der Radiz
es C6 und C7 mit postope
rativ diskreter C7-Parese links (S.
1 Mitte)
und attestierten dem Beschwerdeführer ein
e volle Arbeitsunfähigkeit für sechs
Wochen (S. 1
unten).
3.
7
Am
8.
November 2012 (
Urk.
7/46/6
-7) berichteten die Ärzte des
A.___
,
Klinik für Neurochirurgie,
über die dritte postoperative Nachkontrolle. Sie führten aus, der Beschwerdeführer
habe wie vereinbart
anfangs September 2012 seine Arbeit in
einem Pensum von 20
%
wieder aufgenommen. Es bestünden nach wie vor grosse
Beeinträchtigungen aufgrund der Kraftminderung in der
Ellenbogenex
ten
sion
linksseitig. Schmerzen habe er keine mehr.
Leider stagniere
jedoch
die
Erholung der motorischen Defizite C7 links, was ihn in seinem Beruf als
Lüf
tungs
monteur
quasi arbeitsunfähig mach
e
. Das begonnene Arbeitspensum von 20
%
sei gerade so ausführbar und werde zumindest bis Ende dieses Jahres bei
behalten. Ein entsprechendes Arbeitsunfähigkeitsattest sei dem Beschwerdefüh
rer ausgehändigt worden (S. 1 unten, S. 2 oben).
3.
8
In seinem Bericht vom
4.
Februar 2013 (
Urk.
7/46/1-5) nannte
Dr.
med
.
B.___
,
Praktischer Arzt,
als Diagnosen mit Auswirkung
en
auf die Arbeitsfähig
keit ein degeneratives HSW-Syndrom mit postoperativ
(seit Mai 2012)
anhal
ten
der und über Kopf eintretende
r Halteschwäche des linken Arms
sowie ein seit Januar 2013 bestehendes degeneratives
radikuläres
Lendenwirbelsäulen (LWS)-Syndrom. Er be
richtete, nach der
im Mai 2012 erfolgten
Dekompressi
ons
ope
ra
tion
an der HWS
sei der Beschwerdeführer
schmerzfrei gewesen
;
seit
her bestehe jedoch ein motorisches Defizit der Armstreckung mit persistierender
Kraftmin
derung
der Fingerstrecker/Daumenabduktion und des
Trizepsmuskels
am linken Arm.
Bezüglich der HWS sei nicht mit einer weiteren Erholung zu rechnen. Be
züglich der LWS mit seit Januar 2013 intermittierend auftretenden
Lumboi
schi
al
gien
und Kraftverlust der Knie-/Zehenstrecker am linken Bein
sei die Situation
noch offen (
Ziff.
1.4).
In der bisherigen
Tätigkeit
als
Lüftungs
monteur
bestehe seit
dem
3.
September 2012 eine Arbeitsunfähigkeit von 80
%
(
Ziff.
1.6). Diese Tätig
keit
sei dem Beschwerdeführer nicht mehr zumutbar
.
Bü
roarbeit könn
e er in
einem Pensum von 20
%
gerade noch
so a
usführen (
Ziff.
1.7).
Rein sitzende oder
rein stehende Tätigkeiten seien dem Beschwerde
führer während eineinhalb Stun
den pro Tag, wechselbelastende Tätigkeite
n während drei
Stunden pro Tag zu
mut
bar (
Urk.
7/46/5)
.
3.
9
Am 2
0.
Februar 2013
(
Urk.
7/66/2-3)
berichteten die Ärzte des
A.___
,
Klinik für Neurochirurgie, Ambulatorium, in der extern durchgeführten Bildgebung seien
so
wohl auf Höhe L4/5 wie auch auf Höhe L5/S1
Bandscheibenprotrusionen
sicht
bar. Aufgrund der jedoch geringen und vor allem seit fünf Wochen
regre
dienten
Klinik und auch aufgrund der nicht ausgeschöpften
konservativen Therapie habe
man
sich zusammen mit dem Beschwerdeführer zu einem kon
servativen Vor
gehen entschlossen
(S. 2)
.
3.
10
Am 1
5.
Juli 2013 berichtete
RAD-Ärztin med.
pract
.
C.___
,
Fach
är
z
t
in
für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie,
über die Untersuchung
d
es
Beschwerdeführer
s
vom
2
4.
Juni 2013 (
Urk.
7/52). Sie nannte folgende Di
agn
o
sen
mit Auswirkung
en
auf die Arbeitsfähigkeit (S. 8
Ziff.
8
)
:
-
B
ewegungs- und Belastungseinschrä
nkung der Halswirbelsäule mit
Tri
zeps
muskel
s
chwäche
des linken Armes nach
foraminaler
Stenose C5/6 und C6/7
-
schmerzhafte Bewegungs- und Belastungseinschränkung der LWS bei
Disk
ushernie L4/5 links
Als Diagnose ohne Auswirkung
auf die Arbeitsfähigkeit
nannte sie einen
Ver
dacht auf
eine
beginnende Polyneuropathie
(S. 8
Ziff.
8).
Die RAD-Ärztin
führte aus,
d
ie in den Vorberichten beschriebene motorische
Schwäche C7 li
nks (
Muskulus
trizeps
brachii
) sei nachvollziehbar
; es bestehe eine
deutliche Umfangsminderung des linken Oberarmes. Neu aufgetreten sei seit Januar 2013 ein LWS-Syndrom. Der diesbezüglich vorgel
egte Bericht der Ärzte des
A.___
vom 2
0.
Februar
2013 sei ebenfalls nachvollziehbar
. Wie anläss
lich der heutigen Untersuchung hätten sich auch anlässlich der Untersuchung im
A.___
keine
radikulären
Ausfallerscheinungen gezeigt; eine
Operationsindika
tion
sei nicht
gestellt worden
. A
ufgrund
der Anamnese ergebe sich eine gegen
über der attestierten Arbeitsunfähigkeit von 80
%
deutlich höhere tatsächliche
Arbeitstä
tig
keit
. Der Beschwerdeführer berichte, dass er seine tatsächliche
Ar
beitstä
tig
keit
an die gesundheitlichen Einschränkungen angepasst habe. Somit könne aus medizinischer Sicht die derzeitige Tätigkeit als Betreiber einer
Bil
lardhalle
und als Servicetechniker mit einem 20
%
-Pensum in der Wartung von Lüftungs
an
lagen als angepasste Tätigkeit angesehen werden (S. 8
Ziff.
9).
In
der
bisherigen Tätigkeit als Industrielüftungsanlagenmonteur bestehe eine Ar
beitsfähigkeit von 20
%
seit September 201
2.
In
einer angepassten
Tätigkeit
(
neu
bego
nnene
Tätigkeit als Betreiber einer Billardhalle
)
bestehe eine Arbeits
fäh
ig
keit von 80
%
. Die Einschränkung von 20
%
ergebe sich aufgrund des er
höhten
Pausenbedarfs und vermehrter Ermüdbarkeit. In einer optimal ange
passten Tätig
k
eit - mit näher genanntem Belastungsprofil - sei medizinisch the
oretisch eine Arbeitsfähigkeit von 100
%
gegeben ab Beginn der Tätigkeit in der Billardhalle (S. 8 f.
Ziff.
10)
.
3
.1
1
Dr.
med.
D.___
,
Facharzt für Allgemeine Medizin,
führte in seinem Bericht vom 2
8.
November 2013 (
Urk.
7/66/1) aus,
es bestehe eine persistierende
50%ige Arbeitsunfähigkeit als Lüftungsmonteur sowie als Billardcenter-Betrei
ber
. Es bestünden persistierende Beschwerden im linken Arm (Kraftdefizit, ra
sche Er
müdbarkeit) und im Bereich der Diskushernien lumbal. Aufgrund der aktuell zu
nehmenden Beschwerden sei der Beschwerdeführer im
A.___
,
Klinik für Neuro
chirurgie, Ambulatorium
,
zur Standortbestimmung angemeldet
.
3.1
2
In ihrem Bericht vom 1
0.
Januar 2014 (
Urk.
7/72/1-2) nannten die Ärzte des
A.___
,
Klinik für Neurochirurgie, folgende Diagnosen (S. 1 Mitte):
-
hochgradige Spinalkanalstenose L4/5 mit/bei
-
Claudicatio
-Spinalsymptomatik
-
fortgeschrittene bilaterale
Unkarthrose
HWK5/6 und HWK 6/7 mit
ossä
rer
f
oraminaler
Kompression der Radiz
es C6 und C7
-
Status nach ventraler Diskektomie HWK 5/6 und HWK 6/7
-
bilaterale Dekompression der
Foramina
und Fusion mit PEEK Cages am
2.
Mai 2012
-
postopera
tiv motorische Schwäche C7 links
Die Ärzte führten aus, der Beschwerdeführer berichte bezüglich der postoperati
ven Beschwerden nach HWS-Operation vom
2.
Mai 2012
über eine
stabile kli
ni
sche Beschwerdesymptomatik mit fortbestehender
leichtgradiger
Kraftminde
rung
im Bereich der linken Hand sowie fluktuierenden Sensibilitätsdefiziten im Be
reich der linken oberen Extremität. Aufgrund dieser postoperativ aufgetrete
nen Beschwerden habe
er
seine berufliche Tätigkeit als Leite
r einer
Montage
firma
aufgegeben
und betreibe nun ein Billardlokal. Im Rahmen dieser berufli
chen Ver
änderung beziehungsweise in den letzten fünf bis sechs Monaten hät
ten sich nun zunehmende klinisch-neurologische Beschwerden im S
inne einer lumbalen
Claudicatio
-Spinalsymptomatik mit intermittierend auftretenden
be
lastungsab
hängigen
ausgeprägten Schmerzen im Bereich des Gesässes und des lateralen
Oberschenkel beidseits (links betont) gezeigt. Darüber hinaus habe sich eine deut
liche Reduktion der Gehstrecke ergeben. Weiterhin bestünden im Be
reich der
Innenseite des linken Unterschenkels Sensibilitätsminderungen (S.
1 unten). Man
habe die klinischen und radiologischen Untersuchungsbefunde sehr ausführlich
mit dem Beschwerdeführer besprochen. Zur Behandlung der Symp
tome
werde
ein
e Sakralblockade in t
herapeutischer Absicht empfohlen, welche
für Anfang Februar
geplant sei
. Sollte diese Sakralblockade nur eine kurzfristige Linderung der Beschwerden mit sich bringen, müsste eine Operation zur
Spinal
kanal
de
kompression
L4/5 diskutiert werden. Die Beschwerden im Bereich der linken obe
ren Extremität zeigten sich aktuell wieder stationär, sodass hier eine Fort
füh
rung der konservativen Therapie mittels Physiotherapie
zu
empfehlen
sei
(S. 2).
3.1
3
In ihrer
Stellungnahme
vom 1
3.
März 2014 (
Urk.
7/76/2 unten) führte RAD-Ärztin med.
pract
.
C.___
aus, es seien keine neuen medizinischen Tatsachen
vorgebracht worden;
auch dem Bericht
der Ärzte
des
A.___
vom 1
0.
Januar 2014 seien keine neuen medizinischen Sachverhalte zu entnehmen. Allerdings sei im RAD-Untersuchungsbericht
ein Fehler enthalten.
Es werde zunächst (medizi
nisch begründet) dargelegt, dass auch in einer angepassten Tätigkeit eine ein
ge
schränkte Arbeitsfähigkeit bestehe, im folgenden Abschnitt dann jedoch irr
tüm
lich eine Arbeitsfähigkeit von 100
%
attestiert.
Gesamthaft
sei
die Einschät
zung, dass der
Beschwerdeführer in einer angepassten Tätigkeit zu 80
%
ar
beitsfähig
sei
, zutreffend.
4.
4.1
Ausweislich der Akten
ist
die Arbeitsfähigkeit des
Beschwerdeführer
s
in seiner
an
gestammten Tätigkeit als Lüftungsmonteur wege
n einer
HWS
-
Problematik
seit
Nov
ember
2010
erheblich beeinträchtigt
(vgl. vorstehend E.
3.3
, E.
3.5
).
Mittels
der am
2.
Mai 2012 im
A.___
durchgeführten Dekompressionsoperation mit Fusion
der HWK 5-7
konnte keine
massgeblich
e
Steigerung erreicht werden
. Im Novem
ber 2012 bezeichneten die
Neurochirurgen des
A.___
den Beschwerde
führer
in seiner angestammten Tätigkeit
als Lüftungsmonteur
aufgrund von postoperativ aufgetretenen motorischen Defiziten C7 links
als q
uasi arbeitsun
fähig (vgl. vor
stehend E. 3.7).
Vor diesem Hintergrund ist für die Beurteilung des Rentenanspruchs des Be
schwerdeführers entscheidend, wie es sich mit seiner Arbeitsfähigkeit in einer leidensangepassten Tätigkeit verhält.
4.2
Der Bericht der RAD-Ärztin
med.
pract
.
C.___
vom Juli 2013 (vorstehend E.
3.10)
ist in Bez
ug auf die
Frage der
Arbeitsfähigkeit in einer
l
eidensan
ge
passten
Tätigkeit
widersprüchlich. So sprach
die RAD-Ärztin
einerseits von eine
r 80%igen Ar
beitsfähigkeit in einer angepassten Tätigkeit, worunter sie die
neu aufgen
om
mene
Tätigkeit des Beschwerdeführers als Betreiber einer Billardhalle
subsu
mierte,
andererseits
von einer
medizinisch-theoretischen Arbeitsfähigkeit
von 100
%
in einer optimal leidensangepassten Tätigkeit. In ihrer Stellung
nahme
vom März 2014
(vorstehend E.
3.13)
korrigierte beziehungsweise präzisierte
sie
ihre
Aussage dahingehend, dass für eine angepasste Tätigkeit gesamthaft gese
hen eine Arbeitsfähigkeit von 80
%
bestehe
. Unklar
bleibt indes,
weshalb sie im Bericht vom Juli 2013 zwischen einer leidensangepassten und einer optimal
lei
densangepassten
Tätigkeit unterschied.
Die von ihr attestierte
Resta
rbeitsfähigkeit erachtete
med.
pract
.
C.___
seit Beginn der Tätigkeit in einer Billardhalle als gegeben (vgl. vorstehend E. 3.10)
.
Gestützt auf die
Beurteilung
der RAD-
Är
z
t
in
ging d
ie Beschwerdegegnerin von einer 80%igen Restarbeitsfähigkeit ab September 2012 aus (vgl.
Urk.
2 Verfü
gungsteil 2 S.
2 unten und
Urk.
6)
. Aufgrund der
Akten
lässt sich indes nicht mit Sicherheit klären, wann g
enau der Beschwerdeführer die Tätigkeit in der Billardhalle
aufgeno
mmen hat. Anlässlich der Untersuchung durch
die
RAD-Ärztin im Juni 2013 gab er
an, das Billardzentrum vor einem Jahr übernommen zu ha
ben
(
Urk.
7/52/3 unten)
, w
eshalb nicht auszuschliessen ist,
dass er die Tätigkeit in der Billardhalle
vor September 201
2
auf
genommen hat.
4.3
Abgesehen von den dargelegten Un
k
larh
e
i
ten
steht einem Abstellen auf die RAD-Beurteilung aber insbesondere
der Umstand entgegen, dass aufgrund der
nach
der RAD-Untersuchung
vom Juni 2013 ergangenen Berichte nicht ausge
schlossen werden kann, dass sich der Gesundheitszustand des Beschwerdefüh
rers bis zum
für die
gerichtliche Überprüfung
massgebenden Zeitpunkt des
Ver
fügungserlasses
(vgl. BGE 132 V 215 E. 3.1.1)
deutlich
verschlechtert hat.
So diagnostizierten die Neurochirurgen des
A.___
in ihrem Bericht vom
Januar 2014
(vorstehend E.
3.12)
erstmals
eine hochgradige Spinalkanalstenose L4/5 mit
Claudicatio
-Spinalsymptomatik. Sie berichteten, dass sich in den letzten fünf bis
sechs Monaten zunehmende klinisch-neurologische Beschwerden mit inter
mit
tie
rend auftretenden belastungsabhängigen ausgeprägten Schmerzen im Be
reich des
Gesässes und des lateralen Oberschenkels beidseits ge
zeigt hätten und dass sich d
arüber hinaus eine deutliche Reduktio
n der Gehstrecke ergeben habe. Wäh
rend sie im Februar 2013 in Bezug auf
die
LWS-Problematik
ein
operatives Vorgehen
noch nicht t
hematisiert
beziehungsweise sich für ein ko
nservatives Vorgehen aus
gesprochen hatten (vgl. vorstehend E.
3.9)
,
empfahlen sie im Ja
nuar 2014
eine
Sa
kralblockade für Anfang Februar
2014
und hielten fest, dass
eine Operation zur Spinalkanaldekompression L4/5 disku
tiert werden müsste, sollte die
Sa
kral
blockade
nur eine kurzfristige Linderung d
er Beschwerden mit sich bringen. Anders als im Zeitpunkt der Untersuchung durch die RAD-Ärztin im Juni 2013 (vgl. vorstehend E.
3.10) stand im Januar 2014
nun
also
eine
Operations
indi
ka
ti
on
im Raum.
Vor diesem Hintergrund vermag die Beurteilung der RAD-Ärztin in ihrer Stellungnahme vom März 2014, wonach dem Bericht des
A.___
vom Januar 2014 keine neuen medizinischen Tatsachen zu entnehmen seien,
nicht zu überzeugen. Abgesehen davon hatte
nicht zuletzt auch
Dr.
D.___
in seinem Bericht vom
N
ovember 2013 (vorstehend E.
3.11
) von zunehmenden Beschwerden gespro
chen
und dem
Beschwerdeführer in seiner Tätigkeit als Betreiber eines
Billard
centers
eine Arbeitsfähigkeit von lediglich
50
%
attestiert.
4.4
Zusammenfassend ist festzuhalten, dass die aufliegenden medizinischen Akten keine schlüssige Beurteilung betreffend die zentrale Frage der Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers in einer leidensangepassten Tätigkeit - weder in Bezug auf
deren
Umfang noch
deren zeitlichen
Verlauf - zulassen. Die Sache ist daher zu weiteren medizinischen Abklärungen an die Beschwerdegegnerin zurückzu
weisen
.
Dabei
wird
insbesondere
auch die Frage zu klären sein, ob die vom Be
s
chwerdeführer im Verlauf des Jahres 2012 aufgenommene Tätigkeit als Betrei
ber
einer
Billardhalle als
(optimal)
leidens
angepasste Tätigkeit angesehen wer
den kann.
5
.
Bei diesem Ver
fahrensausgang erübrigt es sich,
auf die einzelnen bestrittenen Elemente der Bemessung des Invaliditätsgrades (
Valideneinkommen
,
leidensbe
dingter
Abzug vom Invalideneinkommen
, vgl.
Urk.
1 S. 4
)
einzugehen.
6
.
6
.1
Die Verfahrenskosten gemäss
Art.
69
Abs.
1
bis
IVG sind auf
Fr.
700.-- festzuset
zen und ausgangsgemäss der Beschwerdegegnerin aufzuerlegen.
6
.2
Nach ständiger Rechtsprechung gilt die Rückweisung der Sache an die Verwal
tung zur weiteren Abklärung und neuen Verfügung als vollständiges Obsiegen (BGE 137 V 57 E. 2.2), weshalb
der
vertretene Beschwerdeführer Anspruch au
f eine Prozessentschädigung hat
.
Diese ist
ohne Rücksicht auf den Streitwert nach der Bedeutu
ng der Streitsache und nach der
Schwierigkeit
des Prozesses
zu be
messen
(
§
34
Abs.
3 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht,
GSVGer
)
und
beim
für in einer Rechtsschutzversicherung tätige Juristen gerichtsüblichen Stundenansatz von
Fr.
170.--
auf
Fr.
1‘6
00.
-- (inklusive Barauslagen und Mehr
wertsteuer)
zu Lasten der
Beschwerdegegnerin
festzusetzen.
Das Gericht erkennt:
1.
Die Beschwerde wird in dem Sinne gutgeheissen, dass die
angefochtene Verfügung vom
2.
Juni 2014 aufgehoben und die Sache an die Sozialversicherungsanstalt d
e
s Kantons Zürich, IV-Stelle, zurückgewiesen wird, damit diese, nach erfolgten Abklärun
gen im Sinne der Erwägungen, über den Leistungsanspruch des Beschwerdeführers neu
verfüge.
2.
Die Gerichtskosten von
Fr.
700
.-- werden
der Beschwerdegegnerin
auferlegt. Rech
nung
und Einzahlungsschein werden
der
Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechts
kraft zu
gestellt.
3.
Die Beschwerdegegnerin wird
verpflichtet,
dem Beschwerdeführer
eine
Prozessent
schädigung
von
Fr.
1‘6
00
.-- (inkl
. Barauslagen und
MWSt
) zu bezahlen.
4.
Zustellung gegen Empfangsschein an:
-
CAP Rechtsschutz-Versicherungsgesellschaft AG
-
Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle
-
Bundesamt für Sozialversicherungen
sowie an:
-
Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)
5.
Gegen diesen Entscheid kann innert
30 Tagen
seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (
Art.
82 ff. in Verbindung mit
Art.
90 ff. des Bundes
gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1
5.
Juli bis und mit 1
5.
August sowie vom 1
8.
Dezember bis und mit dem
2.
Januar (
Art.
46 BGG).
Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu
stellen.
Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis
mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal
ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (
Art.
42 BGG).
Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich
Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin
MosimannRyf