# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** f629df16-1dbb-55bf-8be5-72fb1ea49c98
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2018-10-10
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht I. öffentlich-rechtliche Abteilung 10.10.2018 1B 471/2018 (1B_471/2018)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_001_1B-471-2018_2018-10-10.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

               
  
  
 

 

 

    
  1B_471/2018
  
 

 

 

    
  Urteil vom 10. Oktober 2018
  
 

 

    
  I. öffentlich-rechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichter Merkli, Präsident, 

Gerichtsschreiber Pfäffli. 

 

Verfahrensbeteiligte 

A.________, 

Beschwerdeführer, 

 

    
  gegen
  
 

 

Staatsanwaltschaft See/Oberland, 

Büro A-4, Weiherallee 15, Postfach, 8610 Uster. 

 

Gegenstand 

Anordnung der Sicherheitshaft, 

 

Beschwerde gegen den Beschluss des Obergerichts 

des Kantons Zürich, III. Strafkammer, vom 27. September 2018 (UB180128-O/U/TSA/MAN). 

 

 

    
  Erwägungen:
  
 

 

    
  1. 
 

Das Zwangsmassnahmengericht des Bezirks Meilen versetzte A.________ mit Verfügung vom 4. September 2018 in Sicherheitshaft. Dagegen erhob A.________ Beschwerde, welche die III. Strafkammer des Obergerichts des Kantons Zürich mit Beschluss vom 27. September 2018 abwies. 

 

    
  2. 
 

Am 1. und 8. Oktober 2018 gingen bei der III. Strafkammer des Obergerichts des Kantons Zürich zwei "Rekurse" von A.________ ein, mit welchen er die sofortige Entlassung aus der Sicherheitshaft beantragte. Die III. Strafkammer überwies die Eingaben mit Schreiben vom 9. Oktober 2018 dem Bundesgericht zur weiteren Behandlung. Das Bundesgericht verzichtet auf die Einholung von Vernehmlassungen. 

 

    
  3. 
 

Nach Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Begründung einer Beschwerde in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt. 

Der Beschwerdeführer begründet seine Beschwerde nicht. Aus seinen Eingaben ergibt sich somit nicht, inwiefern die Begründung der III. Strafkammer, die zur Abweisung der Beschwerde führte bzw. der Beschluss der III. Strafkammer selbst rechts- bzw. verfassungswidrig sein soll. Die Beschwerde genügt den gesetzlichen Formerfordernissen offensichtlich nicht, weshalb auf sie im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG nicht einzutreten ist. 

 

    
  4. 
 

Auf eine Kostenauflage ist zu verzichten (Art. 66 Abs. 1 BGG). 

 

 

    
  Demnach erkennt der Präsident:
  
 

 

    
  1. 
 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

    
  2. 
 

Es werden keine Kosten erhoben. 

 

    
  3. 
 

Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, der Staatsanwaltschaft See/Oberland, dem Obergericht des Kantons Zürich, III. Strafkammer, und Rechtsanwalt B.________, Zürich, schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Lausanne, 10. Oktober 2018 

 

Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Präsident:    Merkli 

 

Der Gerichtsschreiber:    Pfäffli