# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 73bcb611-1079-5a6f-8d0e-f904f2c8d130
**Source:** St. Gallen (SG)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2017-10-17
**Language:** de
**Title:** St.Gallen Verwaltungsrekurskommission 17.10.2017 I/1-2017/91
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/SG_Gerichte/SG_VWEK_001_I-1-2017-91_2017-10-17.pdf

## Full Text

© Kanton St.Gallen 2025 Seite 1/7

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St.Galler Gerichte

Fall-Nr.: I/1-2017/91

Stelle: Verwaltungsrekurskommission

Rubrik: Abgaben und öffentliche Dienstpflichten

Publikationsdatum: 17.10.2017

Entscheiddatum: 17.10.2017

Entscheid Verwaltungsrekurskommission, 17.10.2017
Art. 48 Abs. 1 lit. a Ziff. 3 StG (sGS 811.1). Die Aufwendungen für das 
Anstreben einer Profi-Sportkarriere eines Kindes sind auch nach 
Beendigung der obligatorischen Schulpflicht keine abzugsfähigen 
Ausbildungskosten (Urteil der Verwaltungsrekurskommission, Abteilung I/1, 
vom 17. Oktober 2017, VRKE-I/1-2017/91).

Präsident Thomas Vögeli, Richter Fritz Buchschacher und Markus Frei, 

Gerichtsschreiberin Louise Blanc Gähwiler

 

                                   

X, Rekurrent,

gegen

Kantonales Steueramt, Davidstrasse 41, 9001 St. Gallen, Vorinstanz,

betreffend

Kantons- und Gemeindesteuern (Einkommen und Vermögen 2014)

 

Sachverhalt:

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A.- X, geb. 1958, ist als Betriebsökonom HWV unselbständig erwerbstätig. Er wohnt 

mit seinen drei Kindern sowie deren Mutter in einer eigenen Wohnung in L. In der 

Steuererklärung für 2014 machte er für seinen Sohn C den Kinderabzug von 

Fr. 10'200.– sowie einen Abzug für Ausbildungskosten von Fr. 13'000.– geltend. Die 

Veranlagungsbehörde teilte ihm mit, C befinde sich per Stichtag 31. Dezember 2014 

nicht in einer schulischen Ausbildung, weshalb kein Kinderabzug und auch kein 

Ausbildungskostenabzug möglich seien. Der Pflichtige nahm dazu schriftlich Stellung 

und hielt fest, nach Erreichen der Maturität an der Schweizer Sportschule in S verfolge 

C weiterhin seine Skikarriere. Während der Sommermonate absolviere er jeweils vier- 

bis sechsmonatige Praktika. Es sei nicht nachvollziehbar, weshalb die skifahrerische 

Tätigkeit als Hobby und nicht als berufliche Ausbildung anerkannt werde, sei es doch 

eine Tatsache, dass C, sollte er den sportlichen Durchbruch schaffen, daraus auch ein 

Einkommen erzielen werde. Die Veranlagungsbehörde liess die Kosten für die 

Aktivitäten von C beim OSSV nicht zum Abzug zu mit der Begründung, Aufwendungen 

für Musik- und Sportunterricht seien nur abzugsfähig, wenn diese zu entsprechenden 

Ausbildungen oder Berufen führten, wie Musiklehrer, Turn- oder Skilehrer etc. X wurde 

für die Kantons- und Gemeindesteuer 2014 mit einem steuerbaren Einkommen von 

Fr. 79'200.– und einem steuerbaren Vermögen von Fr. 33'000.– veranlagt. Eine vom 

Pflichtigen gegen diese Veranlagung erhobene Einsprache wies das kantonale 

Steueramt mit Entscheid vom 29. März 2017 ab.

B.- Mit Eingabe vom 28. April 2017 erhob X Rekurs bei der 

Verwaltungsrekurskommission mit dem Antrag, der Einspracheentscheid vom 29. März 

2017 sei zu widerrufen und die Einsprache bezüglich des Kinderabzugs und der 

Ausbildungskosten gutzuheissen, indem die Steuerabzüge wie deklariert zu gewähren 

seien.

Die Vorinstanz beantragte in ihrer Vernehmlassung vom 26. Juni 2017 die Abweisung 

des Rekurses. Der Rekurrent erhielt Gelegenheit, sich zur vorinstanzlichen 

Vernehmlassung zu äussern. Er liess sich dazu aber nicht mehr vernehmen.

Auf weitere Einzelheiten wird, soweit wesentlich, in den nachstehenden Erwägungen 

eingegangen.

 

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Erwägungen:

1.- Die sachliche Zuständigkeit der Verwaltungsrekurskommission ist gegeben (Art. 194 

Abs. 1 des Steuergesetzes, sGS 811.1, abgekürzt: StG; Art. 41 lit. h Ziff. 1 des 

Gesetzes über die Verwaltungsrechtspflege, sGS 951.1, abgekürzt: VRP). Der 

Rekurrent ist zur Ergreifung des Rechtsmittels legitimiert, und die Rekurseingabe vom 

28. April 2017 entspricht zeitlich, formal und inhaltlich den gesetzlichen Anforderungen 

(Art. 194 Abs. 1 StG, Art. 45 Abs. 1 und Art. 48 Abs. 1 VRP). Auf den Rekurs ist 

einzutreten.

2.- Die Sozialabzüge für Kinder und der Ausbildungskostenabzug sind in Art. 48 StG 

geregelt. Nach Art. 48 Abs. 1 lit. a Ziff. 2 StG werden für jedes unter der elterlichen 

Sorge oder Obhut des Steuerpflichtigen stehende oder volljährige Kind, das in der 

schulischen oder beruflichen Ausbildung steht, Fr. 10'200.– vom Reineinkommen 

abgezogen. Höchstens weitere Fr. 13'000.– werden für Ausbildungskosten für jedes 

unter der elterlichen Sorge oder Obhut des Steuerpflichtigen stehende oder volljährige 

Kind abgezogen, das in der schulischen oder beruflichen Ausbildung steht, soweit sie 

der Steuerpflichtige selbst trägt und sie Fr. 3'000.– übersteigen (Art. 48 Abs. 1 lit. a 

Ziff. 3 StG). Die Sozialabzüge werden nach den Verhältnissen am Ende der 

Steuerperiode oder der Steuerpflicht festgelegt (Art. 48 Abs. 2 StG).

a) C wurde 1992 geboren. Nach Darstellung des Rekurrenten verfolgte er nach 

Erreichen der Maturität an der Schweizer Sportschule in S seine Skikarriere. Ende des 

Winters 2012/2013 wurde er für das nationale C-Kader selektioniert. Nach 

Rückschlägen schaffte er es 2017 ins B-Kader. Während der Sommermonate 

absolvierte er jeweils Praktika von vier bis sechs Monaten, unter anderem bei der X AG 

sowie bei M und bei F.

b) Die Vorinstanz erwog, zur schulischen Ausbildung zählten die obligatorischen 

Schuljahre sowie die Mittelschulen. Als berufliche Ausbildung gälten alle 

Ausbildungsgänge, welche der Erlernung eines Berufes dienten, wie namentlich 

Berufslehre, Berufsmittelschule, Fachhochschule, Universität etc. Die berufliche 

Ausbildung müsse nicht mit der Erstausbildung abgeschlossen sein. Auch wenn sich 

eine zweite Berufsausbildung oder Fortbildungen im Erstberuf anschlössen, könnten 

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die Abzugsvoraussetzungen erfüllt sein. Ausbildungskosten seien Auslagen, die der 

Erlernung eines Berufes dienten; vorausgesetzt werde dabei ein innerer 

Zusammenhang im Sinne der Berufsvorbereitung. Aufwendungen für Musik- und 

Sportunterricht seien nur abzugsfähig, wenn sie zu entsprechenden Ausbildungen oder 

Berufen führten, wie Musik-, Turn- oder Skilehrer, musische Maturität mit Musik statt 

Zeichnen usw. Kosten der freiwilligen Sport- oder Musikausbildung seien dagegen 

nicht abzugsfähige Ausbildungskosten, sondern würden als Einkommensverwendung 

im Sinn der Lebenshaltung betrachtet. Eine solche Auslegung habe den Vorteil, dass 

sie eine klare Abgrenzung erlaube und damit eine rechtsgleiche Behandlung der 

steuerpflichtigen Personen erleichtere. Würde der Begriff "Ausbildung" weiter 

verstanden, wäre keine klare Abgrenzung zu Freizeitaktivitäten bzw. zu Spiel und Sport 

mehr möglich. Bei der Skirennfahrerausbildung handle es sich nicht um eine schulische 

Ausbildung. Selbst wenn es nicht ausgeschlossen sei, dass jemand Skiprofi werde, 

könnten die dadurch anfallenden Kosten nicht in Abzug gebracht werden, da keine 

klare Abgrenzung zur Freizeitbeschäftigung möglich sei. Hinzu komme, dass 

Profisportler kein Beruf darstelle, der im Rahmen einer Ausbildung erlernt werde.

c) Der Rekurrent wendet dagegen ein, die Vorinstanz berufe sich auf Präjudizen aus 

dem Jahre 1995 und zuvor. Dabei verkenne sie, dass der Stellenwert des Sports und 

insbesondere des Leistungssports heute ein anderer sei wie vor zwanzig Jahren. 

Diesem habe auch die öffentliche Hand Rechnung getragen und es seien vor allem in 

den letzten fünfzehn Jahren über das ganze Land verteilt viele Sportschulen 

entstanden. Die Zulassung zu diesen sei mit klaren Auflagen verbunden (Besitz einer 

Swiss Olympic Talentcard, Kaderstatus etc.). Dass hier nicht mehr von 

Freizeitaktivitäten gesprochen werden könne, liege wohl auf der Hand, denn es sei 

kaum anzunehmen, dass Sportschulen für diesen Zweck gebildet worden seien. Für 

Freizeitaktivitäten wären auch keine öffentlichen Gelder geflossen. Eine Abgrenzung sei 

deshalb sehr wohl möglich und in vielen Sportarten sei heute die Professionalität 

erkannt und unabdingbar. Es widerspreche dem Gleichheitsgebot und sei 

diskriminierend, wenn der fortführende Weg aus der Sportschule nicht einem 

ausbildungsähnlichen Zustand gleichgesetzt werde und der Kinderabzug und die 

Ausbildungs- resp. Unterstützungskosten nicht geltend gemacht werden könnten.

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d) Die Vorinstanz hat sich auf das Urteil der Verwaltungsrekurskommission vom 

15. März 2012 gestützt, in welchem festgehalten wurde, der Begriff der 

Ausbildungskosten werde restriktiv ausgelegt. Das Kantonale Steueramt nahm jenen 

Entscheid in seine Weisungen auf (StB 48 Nr. 1 Ziff. 2.7). Die Kommentatoren zum St. 

Galler Steuerrecht schlossen sich dieser Auffassung an (Zigerlig/Oertli/Hofmann, Das 

st. gallische Steuerrecht, 7. Aufl. 2014, II. Teil, Rz 671). Die 

Verwaltungsrekurskommission hat in einem weiteren Urteil (VRKE I/1-2014/208 vom 

24. Februar 2015, in: www.gerichte.sg.ch) seine Rechtsprechung bestätigt. Es hat die 

Kosten für einen Absolventen einer Sportschule, der ebenfalls die Laufbahn zum Profi-

Skirennfahrer einschlagen wollte, nicht als Ausbildungskosten anerkannt. Das Gericht 

hielt fest, die Kosten im Rahmen der obligatorischen Schulbildung könnten nicht als 

berufliche Ausbildungskostenabzüge geltend gemacht werden. Eine Privilegierung der 

Eltern, die sich für eine leistungssportbezogene Grundausbildung ihrer Kinder 

entscheiden, käme einer ungerechtfertigten Besserstellung gleich. Die 

Verwaltungsrekurskommission bestätigte den Grundsatz, dass Kosten der freiwilligen 

Sport- oder Musikausbildung nicht abzugsfähige Ausbildungskosten sind, sondern 

Einkommensverwendung im Sinne der Lebenshaltung. Zwar betraf dieser Fall ein Kind, 

das sich noch in der obligatorischen Schulzeit befand. Dies ändert aber am Grundsatz, 

den das Gericht bekräftigte, nichts. Es hielt fest, auch wenn nicht ausgeschlossen sei, 

dass der Schüler dereinst den Status eines Profiskirennfahrers erreichen und aus 

dieser Tätigkeit auch ein Erwerbseinkommen erzielen werde, könnten die in der 

Vergangenheit angefallenen Kosten nicht in Abzug gebracht werden, da es sich weder 

um schulische noch um berufliche Ausbildungskosten handeln würde und es auch 

keine Berufskosten seien.

Die Verwaltungsrekurskommission sieht keinen Anlass, die Aufwendungen für eine 

Sportkarriere nach dem erfolgreichen Abschluss einer Sportschule bzw. eines 

Sportgymnasiums als abzugsfähige Ausbildungskosten zu betrachten. Es gibt 

zweifellos verschiedene Sportler, die unter günstigen Umständen mit Talent, Ausdauer, 

günstigen Rahmenbedingungen und nicht zuletzt erheblichen finanziellen 

Aufwendungen ein Niveau erreichen können, welches ihnen erlaubt, von Preisgeldern 

und/oder Sponsorenleistungen ihren Lebensunterhalt – ganz oder teilweise – zu 

bestreiten. Dies bedeutet aber nicht, dass sämtliche Sportler, welche in ihrer aktiven 

Phase stets um Verbesserung ihrer Leistungen bemüht sind, ihre Tätigkeit als Erlernen 

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eines theoretisch möglichen Status‘ als Profisportler verstehen dürfen. Nur ein äusserst 

geringer Teil der Aktiven einer beschränkten Zahl von bestimmten Sportarten ist auf 

derart hohem Niveau tätig, dass sie allein oder teilweise mit den Einkünften aus dem 

Sport ihren Lebensunterhalt bestreiten können. In gewissen Sportarten ist dies zudem 

auch beim Erlangen höchster sportlicher Leistungen und Auszeichnungen nicht 

möglich. Wie in den vom Rekurrenten eingereichten Unterlagen festgehalten ist, wird 

es im Skirennsport allenfalls im Bereich des Weltcups möglich sein, mit Preisgeldern 

und Sponsorenbeiträgen den Lebensunterhalt zu bestreiten. Diese Möglichkeit dürften 

aber auch nur jene haben, die längere Zeit auf konstant hohem Niveau aktiv sind. Im 

Leistungssport wird die Pyramide nach oben immer schmaler, und nur eine geringe 

Zahl der Besten einer Disziplin hat die Möglichkeit, die sportliche Tätigkeit in klingende 

Münze umzusetzen. Allein diese theoretische Möglichkeit eines Aufstiegs in die 

Spitzenklasse rechtfertigt es nicht, sämtliche sportlichen Betätigungen auf tieferen 

Stufen als Ausbildung und Vorbereitung für den höchsten Status zu betrachten. Es 

käme keinem vernünftigen Menschen in den Sinn, seinen Nachkommen den Ratschlag 

zu erteilen, eine Ausbildung als Profisportler einzuschlagen, um später daraus seinen 

Lebensunterhalt bestreiten zu können. Die Wahrscheinlichkeit, dass dieses Ziel nicht 

erreicht wird, wäre unverantwortlich hoch.

Im vorliegenden Fall liegt auch keine diskriminierende Ungleichbehandlung gegenüber 

einer Sportart vor, die zur Hauptsache im Sommer ausgetragen wird. Selbst wenn der 

Sohn des Rekurrenten am Stichtag 31. Dezember 2014 ein Praktikum ausüben würde, 

könnte dieses nicht als Ausbildung im Sinn von Art. 48 StG anerkannt werden. Die 

Praktika bilden einerseits eine Überbrückung zwischen den Zeiten, in denen der Sport 

praktisch vollzeitlich ausgeübt wird, und sind andererseits Möglichkeiten, nach wie vor 

zumindest mit einem Bein im Arbeitsmarkt zu stehen. Das Gericht verkennt auch nicht, 

dass die skifahrerische Tätigkeit den Zugang zu verschiedenen anerkannten Berufen 

erleichtern kann. Dies ändert aber nichts am Umstand, dass Personen, welche den 

Beruf eines Ski-, Turn- oder Sportlehrers oder Fitnesstrainers anstreben, dies in der 

Regel nicht über den Umweg einer Spitzensport-Karriere versuchen. Für eine Tätigkeit 

als Skilehrer genügt zudem ein J + S-Diplom.

Der Rekurrent weist darauf hin, dass sich der Stellenwert des Sports und insbesondere 

des Leistungssports in den letzten 20 Jahren gewandelt hat. Dies ist zweifellos 

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zutreffend. Wie er aber selber auch festhält, hat die öffentliche Hand diesem Umstand 

Rechnung getragen und in den letzten Jahren verschiedene Sportschulen errichtet, bei 

denen die Zulassung mit Auflagen verbunden ist. Die Vorbereitung zum Spitzensport 

wird somit von der öffentlichen Hand in diesem Bereich mit erheblichen Mitteln 

unterstützt. Dies lässt es auf der anderen Seite aber als gerechtfertigt erscheinen, die 

Lebenshaltungskosten von angehenden Spitzensportlern nicht noch zusätzlich als 

Ausbildungsaufwand anzuerkennen.

e) Zusammenfassend ergibt sich aus den vorstehenden Erwägungen, dass die 

Vorinstanz den Charakter der geltend gemachten Aufwendungen für den Sohn des 

Rekurrenten zu Recht nicht als Ausbildungskosten anerkannt hat. Folglich ist der 

Rekurs abzuweisen.

3.- Dem Verfahrensausgang entsprechend gehen die amtlichen Kosten zu Lasten des 

Rekurrenten (Art. 95 Abs. 1 VRP). Eine Entscheidgebühr von Fr. 600.– ist angemessen 

(Art. 7 Ziff. 122 der Gerichtskostenverordnung, sGS 941.12). Der geleistete 

Kostenvorschuss in gleicher Höhe ist zu verrechnen.

 

Entscheid:

1.  Der Rekurs wird abgewiesen.

2.  Die amtlichen Kosten von Fr. 600.– bezahlt der Rekurrent unter Verrechnung

     des Kostenvorschusses von Fr. 600.–.

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	Entscheid Verwaltungsrekurskommission, 17.10.2017
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