# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 0cadf57c-231b-5548-9f7f-aee7b41825bf
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2023-10-05
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht IV. Öffentlich-rechtliche Abteilung (II. Sozialrechtliche Abteilung) 05.10.2023 9C 579/2023 (9C_579/2023)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_009_9C-579-2023_2023-10-05.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

               
  
  
 

 

 

    
  9C_579/2023
  
 

 

 

    
  Urteil vom 5. Oktober 2023
  
 

 

    
  III. öffentlich-rechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichter Parrino, Präsident, 

Gerichtsschreiber Williner. 

 

Verfahrensbeteiligte 

A.________, 

Beschwerdeführer, 

 

    
  gegen
  
 

 

Vivao Sympany AG, 

Peter Merian-Weg 4, 4052 Basel, 

Beschwerdegegnerin. 

 

Gegenstand 

Krankenversicherung, 

 

Beschwerde gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 11. Juli 2023 (200 23 58-60). 

 

 

    
  Nach Einsicht
  
 

in die Beschwerde vom 14. September 2023 gegen das Nichteintretensurteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 11. Juli 2023, 

 

 

    
  in Erwägung,
  
 

 dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, was bei angefochtenen Nichteintretensurteilen eine spezifische Auseinandersetzung mit den Nichteintretensgründen bedingt, 

dass konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Urteils massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen aufzuzeigen ist, worin eine Verletzung von Bundesrecht liegt (BGE 140 III 86 E. 2; 134 V 53 E. 3.3), 

dass das kantonale Gericht, nachdem es vorgängig ein im Verfahren gestelltes Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege abgewiesen hatte, auf die vom Beschwerdeführer gegen einen Einspracheentscheid vom 5. September 2022 erhobene Beschwerde nicht eintrat mit der Begründung, der Beschwerdeführer habe den verfügten Kostenvorschuss in der Höhe von Fr. 1'000.- auch innerhalb der Nachfrist nicht geleistet, 

dass sich der Beschwerdeführer in seiner Eingabe an das Bundesgericht mit keinem Wort zu den Gründen äussert, die zum vorinstanzlichen Nichteintretensurteil geführt haben, 

dass damit offensichtlich keine hinreichende sachbezogene Begründung vorliegt, 

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, 

 

 

    
  erkennt der Präsident:
  
 

 

 

    
  1. 
 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

    
  2. 
 

Es werden keine Gerichtskosten erhoben. 

 

 

    
  3. 
 

Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Bern und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Luzern, 5. Oktober 2023 

 

 

Im Namen der III. öffentlich-rechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Präsident:    Parrino 

 

Der Gerichtsschreiber:    Williner