# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 7b6c1eb0-4677-5e7f-b833-4789b3d913f3
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 1995-08-24
**Language:** de
**Title:** Verwaltungspraxis der Bundesbehörden (1987-2017) Rekurskommission Eidgenössisches Volkswirtschaftsdepartement 24.08.1995 JAAC 60.45
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_VB/CH_VB_028_JAAC-60-45--_1995-08-24.pdf

## Full Text

JAAC 60.45

Auszug aus dem Beschwerdeentscheid der
Rekurskommission EVD vom 24. August 1995 in

Sachen X gegen Kommission der Berufsprüfungen
für Bäuerinnen, Kreis 1 Ostschweiz, und Bundesamt
für Industrie, Gewerbe und Arbeit; 94/4K-024

Examen professionnel; possibilité d’attaquer une décision de renvoi;
dépens.

1. Art. 45 al. 1 PA. Décision de renvoi. Décision incidente ou finale?
Décision susceptible de recours?

- Une décision de renvoi par laquelle l’Office fédéral de l’industrie, des
arts et métiers et du travail, sans se prononcer sur l’objet du litige, à
savoir l’octroi ou non du diplôme, invite l’autorité inférieure à donner
la possibilité au candidat de se représenter à l’examen, met un terme
à l’instance et revêt le caractère d’une décision incidente qui n’est
susceptible de recours que dans certains cas (consid. 1.3.1.1).

- Une décision incidente n’est susceptible de recours que lorsqu’elle
cause un préjudice irréparable au recourant. Ne porte pas préjudice le
fait de renvoyer l’affaire à l’autorité inférieure en l’invitant à donner
la possibilité au recourant de se représenter, sans frais, à l’examen
(consid. 1.3.2.1 et 1.3.2.2).

2. Art. 64 al. 1 PA. Art. 8 Ordonnance sur les frais et indemnités en
procédure administrative. Dépens.

- En procédure administrative, conformément à une jurisprudence
constante, la partie ayant gain de cause entièrement ou partiellement
a droit à des dépens. L’octroi de dépens ne peut pas être refusé pour
le motif qu’une note de frais est insuffisamment détaillée. L’autorité
doit fixer d’office les dépens ou inviter la partie à compléter sa note
(consid. 2.2).

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- Un recours est considéré comme partiellement admis lorsque le
recourant conclut à l’octroi du diplôme en faisant valoir une note plus
élevée et que l’autorité de recours annule la décision attaquée et invite
l’autorité inférieure à se prononcer sur l’octroi ou non du diplôme suite
à un nouvel examen. Dans ce cas, il y a lieu de réduire en proportion les
dépens (consid. 2.3.3).

Berufsprüfung; Anfechtbarkeit eines Rückweisungsentscheides;
Parteientschädigung.

1. Art. 45 Abs. 1 VwVG. Rückweisung als End- oder Zwischenverfügung.
Anfechtbarkeit.

- Ordnet das Bundesamt für Industrie, Gewerbe und Arbeit eine
Nachprüfung an, ohne über den Streitgegenstand - die Diplomerteilung
- grundsätzlich zu entscheiden, kommt diesem instanzabschliessenden
Rückweisungsentscheid der Charakter einer nur beschränkt
anfechtbaren Zwischenverfügung zu (E. 1.3.1.1).

- Eine Zwischenverfügung ist nur anfechtbar, wenn durch deren
Erlass für den Beschwerdeführer ein nicht wieder gutzumachender
Nachteil entstehen kann. Durch die Rückweisung und Anordnung einer
kostenlosen Nachprüfung entsteht kein derartiger Nachteil (E. 1.3.2.1
und 1.3.2.2).

2. Art. 64 Abs. 1 VwVG. Art. 8 Kostenverordnung. Parteientschädigung.

- Im Verwaltungsverfahren besteht nach ständiger Rechtsprechung ein
eigentlicher Rechtsanspruch auf Parteientschädigung bei teilweisem
oder vollständigem Obsiegen der Partei. Ist eine Kostennote nicht
genügend substantiiert, kann eine Parteientschädigung nicht
verweigert werden; vielmehr wäre diese von Amtes wegen festzusetzen
oder die Partei aufzufordern, die Kostennote zu verbessern (E. 2.2).

- Wird die Diplomerteilung mittels Notenanhebung beantragt
und entscheidet die Beschwerdeinstanz, es sei der angefochtene
Entscheid aufzuheben und im Anschluss an eine Nachprüfung über
die Diplomerteilung zu entscheiden, liegt eine teilweise Gutheissung
der Beschwerde vor. Dementsprechend ist die Parteientschädigung
verhältnismässig zu kürzen (E. 2.3.3).

Esame professionale; impugnabilità di una decisione di rinvio; spese
ripetibili.

1. Art. 45 cpv. 1 PA. Decisione di rinvio. Decisione incidentale o finale?
Impugnabilità.

- Una decisione di rinvio con la quale l’Ufficio federale dell’industria,
delle arti e mestieri e del lavoro, senza pronunciarsi in principio
sull’oggetto del litigio - vale a dire il rilascio o no del diploma -

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ordina all’autorità inferiore di conferire la possibilità di ripetere
l’esame, mette un termine all’istanza e acquista carattere di decisione
incidentale soltanto limitatamente impugnabile (consid. 1.3.1.1).

- Una decisione incidentale è impugnabile soltanto se causa un
pregiudizio irreparabile al ricorrente. Non insorge un siffatto
pregiudizio dal fatto di rinviare la pratica all’autorità inferiore
invitandola a permettere, senza spese, la ripetizione dell’esame
(consid. 1.3.2.1 e 1.3.2.2).

2. Art. 64 cpv. 1 PA. Art. 8 Ordinanza sulle tasse e spese nella procedura
amministrativa. Spese ripetibili.

- Nella procedura amministrativa, conformemente a una
giurisprudenza costante, è dato un diritto vero e proprio alle spese
ripetibili della parte parzialmente o totalmente vincente. Non
possono esser negate le spese ripetibili, ove una nota delle spese sia
insufficientemente dettagliata; l’autorità fissa le spese d’ufficio oppure
invita la parte a completare la nota (consid. 2.2).

- Un ricorso è ritenuto parzialmente accolto se il ricorrente ottiene
il diploma facendo valere una nota più alta e se l’autorità di ricorso
annulla la decisione impugnata, invitando l’autorità inferiore a
pronunciarsi sul riconoscimento o no del diploma in seguito a un
nuovo esame. In tal caso, occorre ridurre le spese in proporzione
(consid. 2.3.3).

Aus dem Sachverhalt:

Im April 1994 legte X die Berufsprüfung für Bäuerinnen ab. Da sie im Fach
«Gartenbau» nur die Note 2,8 erhalten hatte, teilte ihr die Kommission der
Berufsprüfungen für Bäuerinnen, Kreis I Ostschweiz, am 14. April 1994 mit,
dass sie die Prüfung nicht bestanden habe.

Eine dagegen von X am 2. Mai 1994 erhobene Beschwerde hiess das
Bundesamt für Industrie, Gewerbe und Arbeit (hiernach: Bundesamt)
teilweise gut. Weiter wies das Bundesamt die Prüfungskommission an, X
kostenlos zu einer Nachprüfung im Fach «Gartenbau» aufzubieten, um
anschliessend aufgrund des Ergebnisses dieser Nachprüfung über die
Zuerkennung des Diploms zu befinden.

Am 26. Oktober 1994 gelangt X mit Verwaltungsbeschwerde an die
Rekurskommission EVD und beantragt, es sei der Entscheid der
Vorinstanz unter Kosten- und Entschädigungsfolge aufzuheben und die

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Prüfungskommission sei anzuweisen, der Beschwerdeführerin das Diplom
als Bäuerin zu erteilen. Im weiteren sei der Rekurrentin der vom Bundesamt
nicht gewährte Auslagenersatz von Fr. 120.- zuzusprechen.

Aus den Erwägungen:

1. Ob die Prozessvoraussetzungen vorliegen und auf eine
Verwaltungsbeschwerde einzutreten ist, hat die entscheidende Instanz
von Amtes wegen und mit freier Kognition zu prüfen (vgl. BGE 120 Ib 97 E. 1;
Fritz Gygi, Bundesverwaltungsrechtspflege, 2. Aufl., Bern 1983, S. 73, mit
Hinweisen).

1.1. Die Verwaltungsbeschwerde an die Rekurskommission EVD ist zulässig
gegen Verfügungen, die sich auf öffentliches Recht des Bundes stützen und
soweit ein Bundesgesetz die Rekurskommission EVD als Beschwerdeinstanz
vorsieht (Art. 5, 44 ff. und 71a des Bundesgesetzes vom 20. Dezember
1968 über das Verwaltungsverfahren [VwVG], SR 172.021 i.V.m. Art. 20 ff.
der Verordnung vom 3. Februar 1993 über Organisation und Verfahren
eidgenössischer Rekurs- und Schiedskommissionen [VRSK], SR 173.31).

Im Bereich der Berufsbildung können die Berufsverbände vom Bund
anerkannte und unter seiner Aufsicht stehende Berufsprüfungen und höhere
Fachprüfungen veranstalten. Wer die Prüfung bestanden hat, erhält einen
Fachausweis oder ein Diplom (Art. 51 Abs. 1, Art. 54 Abs. 1 sowie Art. 55
Abs. 1 und 2 des Bundesgesetzes vom 19. April 1978 über die Berufsbildung
[BBG], SR 412.10). Gegen die demnach durch Bundesrecht geregelten
Berufsprüfungen und höheren Fachprüfungen kann beim Bundesamt und
alsdann bei der Rekurskommission EVD Beschwerde geführt werden (Art. 68
Bst. a und c BBG).

Die anhängig gemachte Streitsache hat die vom Bund anerkannte
Berufsprüfung für Bäuerinnen (Art. 32 des gleichnamigen Reglementes
vom 1. Juni 1985) zum Gegenstand. Durch das Bundesamt beurteilte
Streitigkeiten im Zusammenhang mit der Diplomerteilung können somit
mit Verwaltungsbeschwerde der Rekurskommission EVD unterbreitet werden.

1.2. Im Rahmen des Verwaltungsbeschwerdeverfahrens kann die
Beschwerdeinstanz in der Sache selbst entscheiden oder diese ausnahmsweise
mit verbindlichen Weisungen an die Vorinstanz zurückweisen (Art. 61 Abs. 1
VwVG). Vorliegend hat das Bundesamt mit Entscheid vom 19. September 1994
die durch die zuständige Prüfungskommission verfügte Diplomverweigerung
aufgehoben, die Prüfungskommission angewiesen, die Beschwerdeführerin
kostenlos zu einer Nachprüfung im Fach «Gartenbau» aufzubieten und
anschliessend aufgrund des Ergebnisses dieser Nachprüfung über die
Zuerkennung des Diploms zu befinden.

Das Bundesamt hat damit einen Rückweisungsentscheid getroffen. Im Rahmen
der Prüfung der Prozessvoraussetzungen ist vorab zu untersuchen, welche
Eigenheiten einer solchen Rückweisung zukommen.

1.2.1. Im staatsrechtlichen Beschwerdeverfahren gelten Rückweisungen
nach Lehre und ständiger Praxis des BGer als Zwischenentscheide (Gygi,
a. a. O., S. 143; Karl Spühler, Die Praxis der staatsrechtlichen Beschwerde, Bern

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http://jumpcgi.bger.ch/cgi-bin/JumpCGI?id=BGE_120_Ib_97&resolve=1

1994, Rz. 307; Andreas Auer, Die schweizerische Verfassungsgerichtsbarkeit,
Basel 1984, Rz. 330; BGE 117 Ia 396 E. 1, 106 Ia 226 E. 2, 229 E. 3b). Erfolgt
jedoch die Rückweisung lediglich zum Vollzug, wurde demnach ein Entscheid
in der Sache selbst getroffen, geht das BGer offenbar davon aus, dass
kein Zwischenentscheid mehr vorliegt (BGE 116 Ia 442 E. 1b e contrario,
mit Verweis), sondern vielmehr von einem End-, eventuell Teilentscheid
auszugehen ist (so ausdrücklich: Spühler, a. a. O., mit Hinweis auf den
angeführten Entscheid).

Was die Beschwerdebefugnis angeht, bedarf es im Bereich des Staatsrechts
eines nicht wiedergutzumachenden Nachteils, um einen Zwischenentscheid
(im Sinne von Art. 87 des Bundesrechtspflegegesetzes [OG], SR 173.110)
anfechten zu können. Dieser Nachteil hat rechtlicher Natur zu sein und
besteht darin, dass er auch durch einen für den Beschwerdeführer günstigen
Endentscheid nicht mehr behoben werden könnte. Eine bloss tatsächliche
Beeinträchtigung wie beispielsweise die Verlängerung oder Verteuerung des
Verfahrens genügt nicht (BGE 117 Ia 251 E. 1b, mit Hinweisen, 106 Ia 229 E. 1c;
Spühler, a. a. O., Rz. 305).

1.2.2. Der im verwaltungsprozessualen Verfahren verwendete Begriff
der Zwischenverfügung ist weniger weit gefasst als die eingangs
gebrauchte Formulierung «Zwischenentscheid» (Gygi, a. a. O., S. 142).
Die Zwischenverfügung unterscheidet sich von der Endverfügung
dahingehend, dass sie das Verfahren nicht abschliesst, sondern lediglich
einen Schritt in Richtung Verfahrenserledigung unternimmt, gleichgültig,
ob sie eine Verfahrensfrage oder eine Frage des materiellen Rechts zum
Gegenstand hat (Alfred Kölz / Isabelle Häner, Verwaltungsverfahren und
Verwaltungsrechtspflege des Bundes, Zürich 1993, Rz. 226; André Grisel,
Traité de droit administratif, Neuenburg 1984, S. 868; René A. Rhinow / Beat
Krähenmann, Schweizerische Verwaltungsrechtsprechung, Ergänzungsband,
Basel 1990, Nr. 35 VI b, jeweils mit Hinweisen). Eine nicht abschliessende
Aufzählung von Zwischenverfügungen enthält Art. 45 Abs. 2 VwVG.

1.2.3. Der Rückweisungsentscheid stellt in der Verwaltungsrechtspflege einen
instanzabschliessenden Entscheid dar, welcher dann wie eine Endverfügung
weiterziehbar ist, wenn in für die Vorinstanz verbindlicher Weise entschieden
wird (Gygi, a. a. O., S. 143; Kölz / Häner, a. a. O., Rz. 304; Grisel, a. a. O., S. 869,
mit Hinweisen). Eine Anfechtbarkeit besteht demnach nur insoweit, als
die Beschwerdeinstanz in der Rückweisung über den Streitgegenstand im
Sinne eines für die Vorinstanz verbindlichen Grundsatzentscheides urteilt
(Gygi, a. a. O., S. 143; Rhinow / Krähenmann, a. a. O., Nr. 35 B VIb). Diese
Ansichtsweise rechtfertigt sich aus zwei Gründen: Einerseits ist die untere
Instanz an die Erwägungen des Rückweisungsentscheides gebunden und
anderseits hat sich auch die Beschwerdeinstanz im Falle einer Anfechtung des
neuen Entscheides der unteren Instanz an ihre Weisungen zu halten (Grisel,
a. a. O., S. 869).

Das BGer hat sich im Rahmen der Verwaltungsrechtspflege schon mehrfach
mit Rückweisungen befasst. Dabei ist es ebenfalls zum Schluss gekommen,
dass ein Entscheid, mit dem die Sache zu neuer Beurteilung im Sinne der
Erwägungen an eine untere Instanz zurückgewiesen wird, das Verfahren in
bezug auf die in den Erwägungen festgelegten Punkte beendet und demnach
insoweit, als der Entscheid verbindliche Weisungen enthält, nicht bloss eine

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http://jumpcgi.bger.ch/cgi-bin/JumpCGI?id=BGE_117_Ia_396&resolve=1
http://jumpcgi.bger.ch/cgi-bin/JumpCGI?id=BGE_116_Ia_442&resolve=1
http://jumpcgi.bger.ch/cgi-bin/JumpCGI?id=BGE_117_Ia_251&resolve=1

Zwischenverfügung, sondern eine Endverfügung darstellt (BGE 116 Ib 235
E. 2; 114 Ib 108 E. 1c, mit Hinweisen, 99 Ib 519 E. 1b; ebenso das EVGer in BGE
117 V 237 E. 1 und 113 V 159 E. 1c i.V.m. EVGE 1967 S. 189). Das BGer beurteilte
eine Rückweisung dann als Endverfügung, wenn beispielsweise im Rahmen
eines Enteignungsverfahrens in bezug auf die Frage der Enteignungsart
ein Grundsatzentscheid getroffen und die Sache zur Bestimmung der
Enteignungsentschädigung zurückgewiesen wurde (BGE 118 Ib 196 E. 1b,
107 Ib 219 E. 1) oder der massgebende Zeitpunkt für die Schätzung bestimmt
wurde (BGE 114 Ib 108 E. 1c); wenn im Zusammenhang mit der Erteilung
einer Weinhandelsbewilligung die Vorinstanz angewiesen wurde, neben
den bereits geprüften Abschlusszeugnissen eines Weinhandelskurses auch
vorgelegte Zeugnisse über die Befähigung zumWeinhandel zu überprüfen
(BGE 103 Ib 43 E. 2b) oder wenn die Frage nach einer rentenbegründenden,
bleibenden Erwerbsunfähigkeit, welche zum Streitgegenstand gehörte, in der
Rückweisung entschieden wurde (BGE 113 V 159 E. 1c). Entscheidet jedoch im
Rahmen eines Enteignungsverfahrens das Verwaltungsgericht lediglich, dass
der Tatbestand der materiellen Enteignung gültig bestritten wurde und weist
es die Sache an die Enteignungskommission zurück, handelt es sich um eine
letztinstanzliche Zwischenverfügung, die bloss einen Schritt auf demWeg zur
Endverfügung darstellt (BGE 116 Ib 235 E. 2, mit Hinweis).

Was die Beschwerdebefugnis angeht, so richtet sich diese - vorausgesetzt es
liegt keine spezialgesetzliche Bestimmung vor - im Falle einer Endverfügung
nach Art. 48 VwVG. Die Zwischenverfügung dagegen ist nur dann selbständig
anfechtbar, wenn sie einen nicht wiedergutzumachenden Nachteil bewirken
kann (Art. 5 Abs. 2 i.V.m. 45 Abs. 1 VwVG). Im übrigen ist sie nur durch
Beschwerde gegen die Endverfügung anfechtbar (Art. 45 Abs. 3 VwVG).

1.3. Im folgenden gilt es abzuklären, wie es sich mit der Rückweisung des
Bundesamtes verhält. Sollte es sich bei diesem instanzabschliessenden
Entscheid um eine Endverfügung handeln, so wäre für die
Beschwerdelegitimation Art. 48 VwVG massgebend. Enthält die Rückweisung
jedoch keine für die Prüfungskommission verbindliche Beurteilung des
Streitgegenstandes, wäre für die Beschwerdebefugnis an Art. 45 Abs. 1 VwVG
anzuknüpfen, und ein Beschwerderecht würde der Beschwerdeführerin
nur zustehen, wenn ihr durch den Erlass der Zwischenverfügung ein nicht
wiedergutzumachender Nachteil droht.

Zu berücksichtigen ist bei den nachfolgenden Abklärungen die
Besonderheit bei der Anfechtung von Berufsprüfungen, wonach einzig
das Prüfungsergebnis - nämlich der Entscheid über das Bestehen oder
Nichtbestehen einer Prüfung beziehungsweise die Diplomerteilung -
Streitgegenstand bilden kann. Die einzelnen Noten begründen dagegen weder
eine direkte Veränderung der Rechtsstellung des Geprüften, noch haben
sie den Charakter eines Feststellungsentscheides. Entsprechend werden sie
lediglich als Teil der Begründung der Verfügung angesehen (VPB 45.38; Gygi,
a. a. O., S. 133, mit Hinweisen).

1.3.1. Es fragt sich vorab, ob in der Rückweisung des Bundesamtes über
den Streitgegenstand - die Diplomerteilung - in für die Prüfungskommission
verbindlicher Weise entschieden wurde.

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http://jumpcgi.bger.ch/cgi-bin/JumpCGI?id=BGE_117_V_237&resolve=1
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http://jumpcgi.bger.ch/cgi-bin/JumpCGI?id=BGE_114_Ib_108&resolve=1
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1.3.1.1. Das Bundesamt hat eine Rückweisung «im Sinne der Erwägungen»
angeordnet. Zwar ist grundsätzlich nur das Dispositiv eines Entscheides, nicht
aber dessen Begründung anfechtbar. Verweist indessen das Dispositiv eines
Rückweisungsentscheides ausdrücklich auf die Erwägungen, werden diese zu
dessen Bestandteil und haben, soweit sie zum Streitgegenstand gehören, an
der formellen Rechtskraft teil (Grisel, a. a. O., S. 882; Gygi, a. a. O., S. 323; BGE
99 Ib 519 E. 1b, mit Hinweis). Dementsprechend sind die Motive, auf die das
Dispositiv verweist, für die Behörde, an die die Sache zurückgewiesen wird,
bei Nichtanfechtung verbindlich, und, beziehen sich diese Erwägungen auf
den Streitgegenstand, ist deren Anfechtbarkeit zu bejahen (BGE 113 V 159 E. 1c,
mit Hinweisen).

Aus den Erwägungen im angefochtenen Entscheid geht indessen keine
verbindliche Regelung bezüglich der Diplomerteilung hervor. Aus
ihnen folgen lediglich in allgemeiner Weise Ausführungen über die
Kognition bei der Überprüfung von Examensentscheiden und über die
Anforderungen an ein Prüfungsprotokoll. Konkret wurde festgehalten, dass
die Protokollnotizen teilweise unvollständig und auch widersprüchlich
seien. Da sich der tatsächliche Prüfungsverlauf nicht in groben Zügen
nachvollziehen lasse, könne auch nicht geprüft werden, ob ein Grund
vorliege, die Prüfungsbewertung abzuändern. Damit hat das Bundesamt bloss
festgehalten, dass die abgelegte praktische Prüfung «Gartenbau» aufgrund
der mangelhaften Protokollnotizen als nicht bewertbar zu betrachten und
zu wiederholen sei. Die Verbindlichkeit des Rückweisungsentscheides
erschöpft sich in der Anordnung einer verfahrensleitenden Massnahme.
Der angefochtene Entscheid hat damit ausschliesslich verfahrensmässige
Bedeutung, und er befindet gar nicht über die Streitgegenstand bildende
Frage der Diplomerteilung. Der über volle Kognition verfügenden
Prüfungskommission stehen für die Bewertung der Nachprüfung somit alle
Wege offen.

Mangels eines grundsätzlichen Entscheides über den Streitgegenstand kommt
somit dem instanzabschliessenden Entscheid des Bundesamtes der Charakter
einer nur beschränkt selbständig anfechtbaren Zwischenverfügung zu.

1.3.2. Ist demnach davon auszugehen, dass in jedem Fall die Rückweisung des
Bundesamtes und die Anordnung einer Nachprüfung als Zwischenverfügung
(im Sinne von Ziff. 1.2.3) zu betrachten ist, ist als Voraussetzung
der Beschwerdebefugnis abzuklären, ob durch deren Erlass für die
Beschwerdeführerin ein nicht wiedergutzumachender Nachteil entstehen
kann.

1.3.2.1. Im Gegensatz zum staatsrechtlichen Verfahren, in welchem der
nicht wiedergutzumachende Nachteil rechtlicher Natur sein muss, ist
dieser Begriff im Verwaltungsprozess weiter gefasst, genügt doch bereits
ein schutzwürdiges Interesse an der sofortigen Aufhebung oder Abänderung
der Zwischenverfügung (BGE 116 Ib 235 E. 2, mit Hinweisen; Gygi, a. a. O.,
S. 142; Grisel, a. a. O., S. 870). In der Praxis wurde ein solcher Nachteil etwa
dann bejaht, wenn über die Frage entschieden wurde, ob ein Ausstandsgrund
vorliege (VPB 47.2), oder beim Entscheid über die Notwendigkeit einer
Umweltverträglichkeitsprüfung (VPB 53.16). Nicht anfechtbar sind dagegen
prozessleitende Verfügungen wie die Anordnung einer Expertise (BGE
96 I 292 E. 1), die Festsetzung einer Teilnote, welche für die Berechnung des

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http://jumpcgi.bger.ch/cgi-bin/JumpCGI?id=BGE_113_V_159&resolve=1
http://jumpcgi.bger.ch/cgi-bin/JumpCGI?id=BGE_116_Ib_235&resolve=1
https://www.amtsdruckschriften.bar.admin.ch/viewOrigDoc/150000923.pdf?ID=150000923

Jahresdurchschnittes bei einem ETH-Studium berücksichtigt wird (VPB 51.8),
oder die Verweigerung einer Fristverlängerung (VPB 53.19). Bei Auskunfts-,
Zeugnis- und Editionspflichten ist der Nachteil nicht wieder zu beheben, wenn
sich die Aufforderung an einen Geheimnisträger wendet (BGE 99 Ib 401 E. 1).

In seiner jüngsten Rechtsprechung kam das BGer zum Schluss, dass auch ein
bloss wirtschaftliches Interesse ausreicht, sofern es dem Beschwerdeführer
nicht lediglich darum geht, eine Verlängerung oder Verteuerung des
Verfahrens zu verhindern. Der Nachteil muss jedoch in jedem Fall nicht
wiedergutzumachen sein, damit das Interesse des Beschwerdeführers
an der Aufhebung der Zwischenverfügung ein schutzwürdiges ist (BGE
116 Ib 344 E. 1c, bestätigt in 120 Ib 97 E. 1c). Erleidet beispielsweise ein
Beschwerdeführer, welcher sich auf geschäftliche Interessen beruft,
einen wirtschaftlichen Nachteil bei Aufrechterhaltung der angefochtenen
Zwischenverfügung und kann er, auch wenn der Endentscheid für
ihn günstig lauten sollte, für den während des Verfahrens erlittenen
wirtschaftlichen Nachteil keinen Schadenersatz verlangen, entsteht ein nicht
wiedergutzumachender Nachteil, welcher über das Interesse eines raschen
und billigen Verfahrens hinausgeht (BGE 116 Ib 344 E. 1c). Ebenfalls bejaht
wurde das schutzwürdige Interesse, falls ein durchzuführendes Verfahren
für die Beschwerdeführerin hohe Kosten verursacht, aufwendig ist und die
Abklärungen aufgrund der bisherigen Publizität der Angelegenheit zudem
Belastungen bewirken, deren nachteilige Folgen ein günstiger Entscheid nicht
zu beseitigen vermag (BGE 120 Ib 97 E. 1c). Von der Rechtsprechung, wonach
jedes schutzwürdige Interesse genüge (BGE 101 Ib 15 E. 1), ist das BGer jedoch
abgerückt (BGE 107 II 459 E. 1b).

1.3.2.2. Was in casu den Ausgang des zu wiederholenden Verfahrens
anbelangt, ist in der Rückweisung kein rechtlicher Nachteil zu erblicken,
enthält sie doch im Hinblick auf den noch zu fällenden Entscheid über den
Streitgegenstand - die Diplomerteilung - keine verbindlichen Weisungen für
die Prüfungskommission (vgl. Ziff. 1.3.1.1). Die Beschwerdeführerin erleidet
durch die Anordnung des Bundesamtes jedoch insoweit einen tatsächlichen
Nachteil, als sie sich erneut auf die - kostenlos durchzuführende - Prüfung
vorzubereiten hat und sich dadurch das ganze Verfahren verlängert. Was die
Verfahrensverlängerung angeht, so genügt dieser Umstand nach der zitierten
Rechtsprechung des BGer (Ziff. 1.3.2.1) für sich allein betrachtet nicht zur
Annahme eines schutzwürdigen Interesses an der sofortigen Aufhebung
oder Änderung der Rückweisung. Auch die Vorbereitung einer Nachprüfung
vermag den Anforderungen an einen nicht wiedergutzumachenden
Nachteil nicht zu genügen. Zwar sind die damit verbundenen Umtriebe
nicht von der Hand zu weisen, aber von einem eigentlichen Nachteil zu
sprechen, wäre verfehlt, geht es doch schlussendlich um die Aneignung
und Vertiefung von Wissen im Rahmen einer Prüfungsvorbereitung.
Abgesehen davon ist die durchzuführende Nachprüfung der Anordnung
einer Beweismassnahme - wie etwa einer Art erneuten Befragung einer Partei
(vgl. Art. 45 Abs. 2 Bst. d VwVG) - gleichzusetzen. Eine solche Anordnung ist
aber nicht schon aufgrund des damit entstehenden Aufwandes selbständig
anfechtbar, sondern nur verbunden mit der Wahrscheinlichkeit eines nicht
wiedergutzumachenden Nachteils (Art. 45 Abs. 1 VwVG). Schliesslich ist

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https://www.amtsdruckschriften.bar.admin.ch/viewOrigDoc/150000617.pdf?ID=150000617
https://www.amtsdruckschriften.bar.admin.ch/viewOrigDoc/150000932.pdf?ID=150000932
http://jumpcgi.bger.ch/cgi-bin/JumpCGI?id=BGE_116_Ib_344&resolve=1
http://jumpcgi.bger.ch/cgi-bin/JumpCGI?id=BGE_116_Ib_344&resolve=1
http://jumpcgi.bger.ch/cgi-bin/JumpCGI?id=BGE_116_Ib_344&resolve=1
http://jumpcgi.bger.ch/cgi-bin/JumpCGI?id=BGE_120_Ib_97&resolve=1
http://jumpcgi.bger.ch/cgi-bin/JumpCGI?id=BGE_101_Ib_15&resolve=1
http://jumpcgi.bger.ch/cgi-bin/JumpCGI?id=BGE_107_II_459&resolve=1

anzufügen, dass im Falle einer entgegengesetzten Beurteilung praktisch
jedes Interesse als schutzwürdig betrachtet werden müsste, was aber der
Rechtsprechung des BGer widersprechen würde.

1.4. Die Rekurskommission EVD kommt damit zum Schluss, dass der
Rückweisungsentscheid des Bundesamtes keine den Streitgegenstand
regelnden Grundsatzfragen enthält. Dessen Anfechtung ist demnach nur
möglich, wenn der Prüfungskandidatin durch den Entscheid ein nicht
wiedergutzumachender Nachteil entstehen kann. Da jedoch die Anordnung
einer Nachprüfung für die Prüfungskandidatin kein schutzwürdiges
Interesse an der sofortigen Aufhebung oder Änderung des angefochtenen
Rückweisungsentscheides zu begründen vermag, ist auf die Beschwerde,
soweit die Aufhebung der Rückweisung verlangt wird, nicht einzutreten.

(...)

2. Die Beschwerdeführerin beantragt weiter, ihr sei der vom Bundesamt
im angefochtenen Entscheid nicht gewährte Auslagenersatz von Fr. 120.-
zuzusprechen.

Soweit das Bundesamt im angefochtenen Entscheid die Zusprechung einer
Parteientschädigung verweigert hat, ist die Beschwerdeführerin berührt
(Art. 48 Bst. a VwVG), und ihr kann ein schutzwürdiges Interesse an der
Aufhebung oder Änderung des Entscheides über die Parteientschädigung
nicht abgesprochen werden. Da Eingabefrist sowie Anforderungen an
Form und Inhalt der Beschwerdeschrift gewahrt sind (Art. 50 und 52 Abs. 1
VwVG), der Kostenvorschuss fristgemäss bezahlt wurde (Art. 63 Abs. 4 VwVG,
AS 1994 1637), der Vertreter sich rechtsgenüglich ausgewiesen hat (Art. 11
VwVG) und die übrigen Sachurteilsvoraussetzungen vorliegen (Art. 46 ff.
VwVG), ist insoweit auf die Beschwerde einzutreten.

2.1. Die Beschwerdeinstanz kann der ganz oder teilweise obsiegenden Partei
von Amtes wegen oder auf Begehren eine Entschädigung für ihr erwachsene
notwendige und verhältnismässig hohe Kosten zusprechen (Art. 64 Abs. 1
VwVG; Art. 8 der Verordnung vom 10. September 1969 über Kosten und
Entschädigungen im Verwaltungsverfahren [Kostenverordnung], SR 172.041.0).
Als Parteikosten fallen grundsätzlich die Kosten der Vertretung, Barauslagen
sowie Verdienstausfall für Parteien in bescheidenen finanziellen Verhältnissen
in Betracht (Art. 8 Abs. 2 Kostenverordnung). Barauslagen und andere Spesen
sind ab Fr. 50.- und Vertretungskosten ab Fr. 100.- als verhältnismässig hoch
zu betrachten (Art. 8 Abs. 2 Bst. b Kostenverordnung; vgl. Kölz / Häner, a. a. O.,
Rz. 308, mit Hinweisen).

2.2. Das Bundesamt hat die Zusprechung einer Parteientschädigung mit der
Begründung verweigert, die Beschwerdeführerin sei mit ihren Anträgen nicht
ganz durchgedrungen und die Auslagen seien nicht genügend substantiiert.

Die Argumentation des Bundesamtes geht schon deshalb fehl, weil entgegen
der «Kann-Vorschrift» die angeführte Bestimmung (Art. 64 Abs. 1 VwVG)
nach ständiger Rechtsprechung (vgl. VPB 56.2 E. 1 und 57.16 E. 3.2 mit
Hinweisen; BGE 98 Ib 506 E. 1; Kölz / Häner, a. a. O., Rz. 308) einen eigentlichen
Rechtsanspruch auf Parteientschädigung begründet. Obsiegt die Partei
bloss teilweise, besteht demnach ebenfalls ein Anspruch auf Zusprechung
einer Entschädigung, diese ist aber verhältnismässig zu kürzen (Art. 8 Abs. 6
Kostenverordnung). Was im weiteren die Behauptung angeht, die Auslagen

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https://www.amtsdruckschriften.bar.admin.ch/viewOrigDoc/150001547.pdf?ID=150001547

seien nicht genügend substantiiert, so verkennt die Vorinstanz, dass selbst
wenn die Beschwerdeführerin beim Bundesamt keine oder eine ungenügend
detaillierte Kostennote eingereicht hätte, dies keinen Grund darstellt, eine
Parteientschädigung zu verweigern (VPB 40.31). Vielmehr wäre unter diesen
Umständen die Entschädigung von Amtes wegen nach Ermessen festzusetzen
gewesen (Art. 8 Abs. 1 Kostenverordnung) oder der Beschwerdeführerin
hätte Gelegenheit gegeben werden müssen, eine ungenügende Kostennote zu
vervollständigen.

(...)

2.3.3. Im Rahmen des Beschwerdeverfahrens gegen negative
Examensentscheide kann in der Regel die Aufhebung der Prüfungsverfügung
sowie die Diplomerteilung - durch Notenanhebung oder im Anschluss an
die Durchführung einer Nachprüfung - beantragt werden. In vorliegender
Streitsache beantragte die Beschwerdeführerin die Aufhebung des
Entscheides der Prüfungskommission. Insoweit hat das Bundesamt die
Beschwerde gutgeheissen. Da die Vorinstanz bezüglich des Antrags auf
Diplomerteilung durch Notenanhebung zum Schluss gekommen ist, dass
eine Nachprüfung durchzuführen ist, hat sie die Beschwerde diesbezüglich
folgerichtig abgewiesen. Entsprechend diesem Verfahrensausgang ist die
beantragte Parteientschädigung verhältnismässig herabzusetzen (Art. 8 Abs. 6
Kostenverordnung).

3. Die Rekurskommission EVD kommt somit zum Schluss, dass
auf die Beschwerde, soweit die Aufhebung des vorinstanzlichen
Rückweisungsentscheides verlangt wird, nicht einzutreten ist. Einzutreten,
die Beschwerde teilweise gutzuheissen und der angefochtene Entscheid des
Bundesamtes aufzuheben ist insoweit, als der Beschwerdeführerin aufgrund
des teilweisen Obsiegens im vorinstanzlichen Verfahren eine reduzierte
Parteientschädigung zu Lasten des Bundesamtes zuzusprechen ist.

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Schweizerisches Bundesarchiv, Digitale Amtsdruckschriften

Archives fédérales suisses, Publications officielles numérisées

Archivio federale svizzero, Pubblicazioni ufficiali digitali

JAAC 60.45 - Auszug aus dem Beschwerdeentscheid der Rekurskommission EVD vom 24.

August 1995 in Sachen X gegen Kommission der Berufsprüfungen für Bäuerinnen, Kreis 1

Ostschweiz, und Bundesamt für Industrie, Gewerbe und Arbeit; 94/4K-024

In Verwaltungspraxis der Bundesbehörden
Dans Jurisprudence des autorités administratives de la Confédération
In Giurisprudenza delle autorità amministrative della Confederazione

Jahr 1996
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Anno

Band 60
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	Auszug aus dem Beschwerdeentscheid der Rekurskommission EVD vom 24. August 1995 in Sachen X gegen Kommission der Berufsprüfungen für Bäuerinnen, Kreis 1 Ostschweiz, und Bundesamt für Industrie, Gewerbe und Arbeit; 94/4K-024
	Aus dem Sachverhalt:
	Aus den Erwägungen: