# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 56450810-7552-5d3d-adec-5add738df363
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2022-10-31
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht I. Öffentlich-rechtliche Abteilung 31.10.2022 1F 30/2022 (1F_30/2022)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_001_1F-30-2022_2022-10-31.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

               
  
  
 

 

 

    
  1F_30/2022
  
 

 

 

    
  Urteil vom 31. Oktober 2022
  
 

 

    
  I. öffentlich-rechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichter Kneubühler, Präsident, 

Bundesrichterin Jametti, 

Bundesrichter Haag, 

Gerichtsschreiber Pfäffli. 

 

Verfahrensbeteiligte 

A.________, 

Gesuchsteller, 

 

    
  gegen
  
 

 

Staatsanwaltschaft See/Oberland, 

Weiherallee 15, Postfach, 8610 Uster, 

 

Obergericht des Kantons Zürich, III. Strafkammer, Hirschengraben 13/15, Postfach 2401, 8021 Zürich. 

 

Gegenstand 

Revisionsgesuch gegen das Urteil 

des Schweizerischen Bundesgerichts 1B_505/2022 

vom 29. September 2022. 

 

 

    
  In Erwägung,
  
 

dass das Bundesgericht mit Urteil 1B_505/2022 vom 29. September 2022 auf eine Beschwerde von A.________ in Sachen Haftentlassung infolge Verletzung der gesetzlichen Begründungspflicht nicht eingetreten ist; 

dass A.________ mit Eingabe vom 19. Oktober 2022 um Revision des bundesgerichtlichen Urteils 1B_505/2022 vom 29. September 2022 ersucht hat; 

dass sich der Gesuchsteller in seiner nicht verständlichen Eingabe auf keinen Revisionsgrund beruft und nicht aufzeigt, inwiefern der bundesgerichtliche Nichteintretensentscheid an einem solchen leiden sollte; 

dass deshalb auf das Revisionsgesuch ohne Schriftenwechsel (Art. 127 BGG) nicht einzutreten ist; 

dass ausnahmsweise auf eine Kostenauflage zu verzichten ist (Art. 66 Abs. 1 BGG); 

dass sich das Bundesgericht vorbehält, inskünftig ähnliche Eingaben in der vorliegenden Angelegenheit formlos abzulegen; 

 

 

    
  erkennt das Bundesgericht:
  
 

 

    
  1.
  
 

Auf das Revisionsgesuch wird nicht eingetreten. 

 

    
  2.
  
 

Es werden keine Kosten erhoben. 

 

    
  3.
  
 

Dieses Urteil wird dem Gesuchsteller, der Staatsanwaltschaft See/Oberland und dem Obergericht des Kantons Zürich, III. Strafkammer, schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Lausanne, 31. Oktober 2022 

 

Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Präsident:    Kneubühler 

 

Der Gerichtsschreiber:    Pfäffli