# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 43358f2d-c104-5991-bdf9-5230d7963dd1
**Source:** Aargau Gerichte (AG)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2025-11-10
**Language:** de
**Title:** Aargau Obergericht Versicherungsgericht 10.11.2025 VBE.2025.276, VBE.2025.440
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/AG_Gerichte/AG_OG_007_VBE-2025-276--VBE-20_2025-11-10.pdf

## Full Text

Versicherungsgericht 

2. Kammer 

 

VBE.2025.276, VBE.2025.440 / sb / hf  
Art. 150 

 

 

Urteil vom 10. November 2025 
 

 

Besetzung  Oberrichterin Fischer, Vizepräsidentin  

Oberrichterin Hausherr  

Oberrichterin Gössi  

Gerichtsschreiber Berner  

 

 
   

Beschwerde-

führer  

 A._____ 

vertreten durch B._____ 

 

 
   

Beschwerde-

gegnerin  

 SVA Aargau, IV-Stelle, Bahnhofplatz 3C, Postfach, 5001 Aarau  

 

 
 

Gegenstand  Beschwerdeverfahren betreffend IVG allgemein; Taggeld 

(Verfügungen vom 28. Mai und 15. September 2025) 
 

  

 - 2 - 

 

 

   

Das Versicherungsgericht entnimmt den Akten: 

 

1. 

Der 2003 geborene Beschwerdeführer meldete sich am 1. März 2024 bei 

der Beschwerdegegnerin zum Bezug von Leistungen (berufliche Massnah-

men) der Eidgenössischen Invalidenversicherung (IV) an. Die Beschwer-

degegnerin klärte daraufhin die gesundheitliche sowie erwerbliche Si-

tuation des Beschwerdeführers ab. Am 30. April 2025 erteilte die Be-

schwerdegegnerin dem Beschwerdeführer Kostengutsprache für ein Auf-

bautraining vom 28. April bis am 31. August 2025. Mit Verfügung vom 

28. Mai 2025 sprach sie ihm ausserdem für die Dauer der Massnahme  

– ausgehend vom zuletzt beim damaligen Verein C._____, Z._____, als 

Aushilfe auf Abruf erzielten Einkommen als massgebender 

Bemessungsgrundlage – ein Taggeld von Fr. 8.00 zu. Mit einer weiteren 

Verfügung vom 15. September 2025 sprach sie dem Beschwerdeführer 

zudem für die Zeit vom 1. September bis 7. Dezember 2025 für das mit 

Mitteilung ebenfalls vom 15. September 2025 entsprechend verlängerte 

Aufbautraining wiederum ein Taggeld von Fr. 8.00 zu. 

 

2. 

2.1. 

Zwischenzeitlich hatte der Beschwerdeführer mit Eingabe vom 22. Juni 

2025 die Verfügung vom 28. Mai 2025 betreffend bei der Ausgleichskasse 

des Kantons Solothurn im Wesentlichen sinngemäss die Festsetzung eines 

höheren Taggeldansatzes beantragt. Diese leitete die Eingabe als direkt 

eingegangene Beschwerde an das Versicherungsgericht weiter, welches 

die Beschwerde unter der Verfahrensnummer VBE.2025.276 erfasste.  

 

2.2. 

Mit Vernehmlassung vom 10. September 2025 beantragte die Beschwer-

degegnerin die Abweisung der Beschwerde. Der Beschwerdeführer hielt 

mit Eingabe vom 20. September 2025 an seinem Antrag fest. 

 

3. 

3.1. 

Gegen die Verfügung vom 15. September 2025 erhob der Beschwerdefüh-

rer am 4. Oktober 2025 fristgerecht Beschwerde und beantragte wiederum 

im Wesentlichen sinngemäss die Festsetzung eines höheren Taggeldan-

satzes. Die Beschwerde wurde vom Versicherungsgericht unter der Ver-

fahrensnummer VBE.2025.440 erfasst.  

 

3.2. 

Mit Vernehmlassung vom 21. Oktober 2025 beantragte die Beschwerde-

gegnerin die Abweisung der Beschwerde.  

  

 - 3 - 

 

 

   

Das Versicherungsgericht zieht in Erwägung: 

 

1. 

Streitig und zu prüfen ist, ob die Beschwerdegegnerin mit den angefochte-

nen Verfügungen vom 28. Mai (vgl. Vernehmlassungsbeilage [VB] 40 zu 

VBE.2025.276) und vom 15. September 2025 (VB 4 zu VBE.2025.440; wo 

nicht anders bezeichnet, werden nachfolgend die VB zu VBE.2025.276 re-

ferenziert) zutreffend von einem Taggeldansatz von Fr. 8.00 ausgegangen 

ist. Aufgrund des bestehenden Sachzusammenhangs, der Beurteilung eng 

verbundener Rechtsfragen und aus Gründen der Prozessökonomie ist die 

Sache gesamthaft zu beurteilen. Die beiden Beschwerdeverfahren 

VBE.2025.276 und VBE.2025.440 sind daher zu vereinigen. 

 

2. 

2.1. 

Versicherte haben gemäss Art. 22 Abs. 1 IVG während der Durchführung 

von Eingliederungsmassnahmen nach Art. 8 Abs. 3 IVG Anspruch auf ein 

Taggeld, wenn sie an wenigstens drei aufeinander folgenden Tagen wegen 

der Massnahmen verhindert sind, einer Arbeit nachzugehen, oder in ihrer 

gewohnten Tätigkeit zu mindestens 50 % arbeitsunfähig sind.  

 

2.2. 

Die Grundentschädigung beträgt 80 % des letzten ohne gesundheitliche 

Einschränkung erzielten Erwerbseinkommens, jedoch nicht mehr als 80 % 

des Höchstbetrages des Taggeldes nach Art. 24 Abs. 1 IVG (Art. 23 Abs. 1 

IVG). Grundlage für die Ermittlung des Erwerbseinkommens nach Art. 23 

Abs. 1 IVG bildet das durchschnittliche Einkommen, von dem Beiträge 

nach dem AHVG erhoben werden (vgl. Art. 23 Abs. 3 IVG). Massgebend 

ist damit der AHV-rechtliche Einkommensbegriff von Art. 4 ff. AHVG 

(MEYER/REICHMUTH, Rechtsprechung des Bundesgerichts zum Sozialver-

sicherungsrecht, Bundesgesetz über die Invalidenversicherung [IVG], 

4. Aufl. 2022, N. 3 zu Art. 23 IVG). 

 

2.3. 

Nach Art. 24 Abs. 1 IVG entspricht der Höchstbetrag des Taggeldes dem 

Höchstbetrag des versicherten Tagesverdienstes nach dem UVG. Gemäss 

dem seit dem 1. Januar 2016 in dieser Form in Kraft stehenden Art. 22 

Abs. 1 UVV beträgt der Höchstbetrag des versicherten Verdienstes 

Fr. 148'200.00 im Jahr und Fr. 406.00 am Tag. Die Grundentschädigung 

beläuft sich damit maximal auf Fr. 324.80 pro Tag (80 % von Fr. 406.00). 

 

3. 

3.1. 

Unbestritten ist vorliegend, dass der Beschwerdeführer für die Dauer des 

mit Verfügungen vom 28. Mai und vom 15. September 2025 für die Periode 

vom 28. April bis am 31. August 2025 beziehungsweise vom 1. September 

 - 4 - 

 

 

bis 7. Dezember 2025 zugesprochenen Aufbautrainings Anspruch auf ein 

Taggeld hat. Dies gibt nach Lage der Akten denn auch zu keinen Weite-

rungen Anlass. Umstritten ist hingegen, ob die Beschwerdegegnerin den 

Taggeldansatz zutreffend festgesetzt hat.  

 

3.2. 

3.2.1. 

Aus den Akten ergeben sich folgende relevante arbeitsbiographische Um-

stände: Der Beschwerdeführer trat am 1. August 2021 bei der D._____ AG, 

Y._____, eine bis zum 31. Juli 2025 dauernde Lehre zum 

Elektroinstallateur EFZ an. Im ersten Lehrjahr war bei einem Anspruch auf 

einen dreizehnten Monatslohn eine Entschädigung von Fr. 650.00 pro Mo-

nat vorgesehen (vgl. den Lehrvertrag vom 23. Juli 2021 in VB 42, S. 6 f.). 

Das Lehrverhältnis wurde durch die vom Beschwerdeführer mit Stellung-

nahme vom 20. September 2025 verurkundete "Vereinbarung Auflösung 

Lehrvertrag" vom 22. April 2022 per 30. April 2022 aufgelöst. Als Auflö-

sungsgrund wurde die Gesundheit des Beschwerdeführers angegeben. In 

der Folge nahm der Beschwerdeführer am 16. Juni 2022 eine stunden-

weise Aushilfstätigkeit beim damaligen Verein C._____ auf (vgl. den mit 

Stellungnahme vom 20. September 2025 eingereichten Arbeitsvertrag vom 

14. Juli 2022 und die Angaben der Arbeitgeberin vom 29. Mai 2024 in 

VB 15.1). Dabei erwirtschaftete er gemäss den auf die Angaben der 

Arbeitgeberin gestützten Berechnungen der Ausgleichskasse des Kantons 

Solothurn ein jährliches Einkommen von Fr. 3'640.00 (VB 45, S. 2). Für die 

Periode bis zum Zeitpunkt des Antritts des Aufbautrainings per 28. April 

2025 (vgl. hierzu die Mittelung der Beschwerdegegnerin vom 30. April 2025 

in VB 35) werden von den Parteien keine anderen Arbeitsverhältnisse 

geltend gemacht und es ergeben sich auch keine solchen aus dem Auszug 

aus dem individuellen Konto (IK) des Beschwerdeführers vom 14. März 

2024 (VB 9) und den weiteren Akten.  

 

3.2.2. 

In medizinischer Hinsicht lässt sich den Akten entnehmen, dass dem Be-

schwerdeführer mit Arztzeugnis von Dr. med. E._____, Facharzt für Allge-

meine Innere Medizin, Spital F._____, vom 4. Oktober 2021 für die Periode 

vom 4. bis 7. Oktober 2021, mit Arztzeugnissen von Dr. med. G._____, 

Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin, vom 15. Dezember 2021 für die 

Periode vom 8. bis 10. Dezember sowie für den 15. Dezember 2021, vom 

13. Januar 2022 für die Periode vom 12. bis 21. Januar 2022, vom 11. Feb-

ruar 2022 für die Periode vom 7. bis 18. Februar 2022 und mit Arztzeugnis 

von Dr. med. H._____, Praktischer Arzt und Facharzt für Chirurgie, vom 

22. Januar 2022 mit Wirkung ab dem 22. Januar 2022 für zwei Wochen 

eine volle Arbeitsunfähigkeit attestiert wurde. Dem (unvollständigen) Be-

richt von Dr. med. G._____ vom 15. Dezember 2021 ist zu entnehmen, 

dass beim Beschwerdeführer wegen einer "chronischen Belastung […] 

insbesondere im Verhältnis zu seinem Vater, seinem Cannabiskonsum und 

 - 5 - 

 

 

der Gefährdung seiner Lehrstelle" dringender Behandlungsbedarf bestehe 

(vgl. zum Ganzen die Beilagen zur Eingabe des Beschwerdeführers vom 

20. September 2025). Aus den medizinischen Akten geht weiter hervor, 

dass sich der Beschwerdeführer bei Diagnose einer akuten polymorphen 

psychotischen Störung sowie Differentialdiagnose einer Suchterkrankung 

und einer paranoiden Schizophrenie für die Zeit vom 22. bis 28. März, 2. bis 

8. April und 14. April bis 8. Mai 2024 in stationärer psychiatrischer Behand-

lung befand (vgl. die Berichte von Dr. med. I._____, Fachärztin für Allge-

meine Innere Medizin sowie für Psychiatrie und Psychotherapie, und der 

Assistenzpsychologin J._____, Psychiatrische Dienste K._____, je vom 

19. April 2024 in VB 17, S. 8 ff., sowie den Bericht von Dr. med. L._____, 

Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, und der 

Assistenzpsychologin J._____, Psychiatrische Dienste K._____, vom 

22. Mai 2024 in VB 17, S. 18 ff.). Zuvor habe "von 2021 bis 2023" unter 

anderem bereits eine durch eine Suchtberatungsstelle etablierte ambulante 

psychotherapeutische Beratung "in Zusammenhang mit Konsum von 

Cannabis sowie Mobbing im Lehrbetrieb" stattgefunden (vgl. den Bericht 

von Dr. med. I._____ und der Assistenzpsychologin J._____ vom 10. Juni 

2024 in VB 17, S. 3 ff.). Dem Bericht der betreffenden Suchtberatungsstelle 

vom 4. Juni 2024 ist zu entnehmen, dass der Beschwerdeführer "vom 

Herbst 2022 bis März 2024 […] wegen seines THC-Konsums" beraten und 

am 23. Januar 2023 an das Ambulatorium der Psychiatrischen Dienste 

K._____ in X._____ zur Psychotherapie überwiesen worden sei (VB 16). 

Dort hat der Beschwerdeführer gemäss eigenen Angaben vom 4. März 

2024 indes lediglich zwei Termine wahrgenommen (VB 7).  

 

3.3. 

Vor dem Hintergrund der vorerwähnten Aktenlage erscheint der Gesund-

heitszustand des Beschwerdeführers retrospektiv nicht abschliessend be-

urteilbar. Insbesondere finden sich keine umfassenden (fach-)ärztlichen 

Einschätzungen der Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers für die Zeit ab 

der Auflösung des Lehrvertrags im Frühling 2022. Es ist damit unklar, ob 

die Auflösung des Lehrvertrags und die zeitlich nachfolgende Erwerbssi-

tuation des Beschwerdeführers mit einer gemäss Angaben des Arbeitge-

bers vom 29. Mai 2024 auf ein Pensum von lediglich 3.5 Stunden pro 

Woche (vgl. VB 45, S. 5) beschränkten Aushilfstätigkeit durch dessen Ge-

sundheitszustand bedingt waren. Dies ist indes vorliegend mit Blick auf 

Art. 23 Abs. 1 IVG von Bedeutung, wonach sich der Taggeldansatz anhand 

des letzten ohne gesundheitliche Einschränkung erzielten Erwerbseinkom-

mens bemisst (vgl. vorne E. 2.2.). Entsprechend sieht Art. 21 Abs. 3 IVV 

vor, dass wenn eine versicherte Person vor mehr als zwei Jahren zum letz-

ten Mal eine Erwerbstätigkeit ohne gesundheitliche Einschränkung ausge-

übt hat, zur Bemessung des Taggeldansatzes auf das Erwerbseinkommen 

abzustellen ist, das sie durch die gleiche Tätigkeit unmittelbar vor der Ein-

gliederung erzielt hätte, wenn sie nicht invalid geworden wäre (vgl. MEYER/ 

REICHMUTH, a.a.O. N. 4 zu Art. 23 IVG mit Hinweisen; siehe ferner 

 - 6 - 

 

 

Rz. 0838 des Kreisschreibens des Bundesamtes für Sozialversicherungen 

über die Taggelder der Invalidenversicherung [KSTI] in seiner Fassung 

vom 1. Januar respektive 1. Juli 2025). Aufgrund der aktuellen Aktenlage 

kann nicht ausgeschlossen werden, dass hier eine solche Konstellation 

gegeben ist. Wegen unzureichender Sachverhalt Licher Abklärungen der 

Beschwerdegegnerin ist eine Beurteilung der Höhe des Taggeldanspruchs 

des Beschwerdeführers aktuell aber nicht möglich. Die Beschwerdegeg-

nerin wird folglich weitere medizinische Abklärungen vorzunehmen haben.  

 

4. 

4.1. 

Nach dem Dargelegten sind die Beschwerden teilweise gutzuheissen. Die 

angefochtenen Verfügungen vom 28. Mai und vom 15. September 2025 

sind aufzuheben und die Sache ist zur weiteren Abklärung sowie zur an-

schliessenden Neuverfügung an die Beschwerdegegnerin zurückzuwei-

sen.  

 

4.2. 

Gemäss Art. 69 Abs. 1bis IVG ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Kosten 

werden nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert im 

Rahmen von Fr. 200.00 bis Fr. 1'000.00 festgesetzt. Für das vorliegende 

Verfahren betragen diese Fr. 400.00. Sie sind gemäss dem Verfahrensaus-

gang der Beschwerdegegnerin aufzuerlegen.  

 

4.3. 

Da der obsiegende Beschwerdeführer nicht anwaltlich vertreten ist, ist ihm 

keine Parteientschädigung zuzusprechen. Die Zusprache eines Auslagen-

ersatzes rechtfertigte sich lediglich für den Fall, dass die Auslagen erheb-

lich und nachgewiesen wären, was hier nicht zutrifft. Eine sogenannte Um-

triebsentschädigung wird alsdann praxisgemäss nur unter besonderen Um-

ständen gewährt und setzt namentlich voraus, dass die Interessenwahrung 

einen hohen Arbeitsaufwand notwendig macht, welcher den Rahmen des-

sen überschreitet, was die einzelne Person üblicher- und zumutbarer 

Weise auf sich zu nehmen hat (BGE 129 V 113 E. 4.1 S. 116 und 110 V 72 

E. 7 S. 82). Diese Voraussetzung ist vorliegend nicht gegeben, weshalb 

kein Anspruch auf Entschädigung besteht.  

 

 
   

Das Versicherungsgericht beschliesst: 

 

Die Beschwerdeverfahren VBE.2025.276 und VBE.2025.440 werden ver-

einigt. 

  

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Das Versicherungsgericht erkennt: 

 

1. 

In teilweiser Gutheissung der Beschwerden werden die Verfügungen vom 

28. Mai und vom 15. September 2025 aufgehoben, und die Sache wird zur 

weiteren Abklärung im Sinne der Erwägungen und Neuverfügung an die 

Beschwerdegegnerin zurückgewiesen. 

 

2. 

Die Verfahrenskosten von Fr. 400.00 werden der Beschwerdegegnerin auf-

erlegt.  

 

3. 

Es werden keine Parteientschädigungen zugesprochen. 

 

 
   

Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten 

 

Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim 

Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung 

mit Art. 90 ff. BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom sieb-

ten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli 

bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar 

(Art. 46 BGG).  

 

Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 

6004 Luzern, zuzustellen. 

 

Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe 

der Beweismittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines 

Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweis-

mittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Hän-

den hat (Art. 42 BGG). 

 
   

Aarau, 10. November 2025 

 

Versicherungsgericht des Kantons Aargau 

2. Kammer 

Die Vizepräsidentin: Der Gerichtsschreiber: 

 

 

 

Fischer Berner