# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 650bdd9d-7353-5d6d-b533-151e88a68919
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2017-09-01
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht IV. Öffentlich-rechtliche Abteilung 01.09.2017 9C 437/2017 (9C_437/2017)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_009_9C-437-2017_2017-09-01.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

 

    
  	
        
      	
         

      	
         

      
	
        
        
           9C_437/2017 
      
         

      	
           

      	
           

      

  
 

 

 

    
  Urteil vom 1. September 2017
  
 

 

    
  II. sozialrechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter, 

Gerichtsschreiber Furrer. 

 

Verfahrensbeteiligte 

A.________, 

Beschwerdeführer, 

 

    
  gegen
  
 

 

IV-Stelle des Kantons Solothurn, 

Allmendweg 6, 4528 Zuchwil, 

Beschwerdegegnerin. 

 

Gegenstand 

Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung), 

 

Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Solothurn 

vom 8. Mai 2017. 

 

 

    
  Nach Einsicht
  
 

in die Beschwerde vom 12. Juni 2017 (Poststempel) gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Solothurn vom 8. Mai 2017, 

in die Verfügung vom 29. Juni 2017, mit der das Bundesgericht A.________ eine Frist bis zum 10. Juli 2017 (erstreckte Frist) zur Bezahlung eines Kostenvorschusses ansetzte, 

in die Verfügung vom 21. Juli 2017, mit der das am 10. Juli 2017 gestellte Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wegen Aussichtslosigkeit der Begehren abgewiesen und A.________ zur Bezahlung eines Kostenvorschusses innert einer Nachfrist bis zum 25. August 2017 verpflichtet wurde, ansonsten auf das Rechtsmittel nicht eingetreten werde, 

 

 

    
  in Erwägung,
  
 

dass der Beschwerdeführer den Vorschuss auch innerhalb der Nachfrist nicht geleistet hat, 

dass deshalb gestützt auf Art. 62 Abs. 3 BGG im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, 

 

erkennt der Einzelrichter: 

 

 

    
  1. 
 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

    
  2. 
 

Es werden keine Gerichtskosten erhoben. 

 

    
  3. 
 

Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons Solothurn und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Luzern, 1. September 2017 

 

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Einzelrichter:    Meyer 

 

Der Gerichtsschreiber:    Furrer