# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 6bc315cc-c513-5fef-b8fe-c8363c25f754
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2008-05-19
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht I. sozialrechtliche Abteilung 19.05.2008 8C 389/2008 (8C_389/2008)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_008_8C-389-2008_2008-05-19.html

## Full Text

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

{T 0/2} 

8C_389/2008 

 

Urteil vom 19. Mai 2008 

I. sozialrechtliche Abteilung 

 

Besetzung 

Bundesrichterin Widmer, als Einzelrichterin, 

Gerichtsschreiber Grünvogel. 

 

Parteien 

L.________, 

Beschwerdeführer, 

 

gegen 

 

Sozialversicherungsanstalt des Kantons Aargau, Kyburgerstrasse 15, 5000 Aarau, 

Beschwerdegegnerin. 

 

Gegenstand 

Ergänzungsleistung zur AHV/IV, 

 

Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 19. Februar 2008. 

 

Nach Einsicht 

in die Beschwerde vom 29. April 2008 (Poststempel) gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 19. Februar 2008, wie auch die weiteren Eingaben vom 30. April, 2., 8., 13., 15., 16. und 19. Mai 2008 (jeweils Poststempel), 

in Erwägung, 

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, 

dass die Vorinstanz unter Hinweis auf die entsprechende Rechtsprechung erwog, lediglich den im angefochtenen Einspracheentscheid vom 25. Oktober 2007 zum Gegenstand erhobenen Anspruch auf Ergänzungsleistungen ab 1. Juni 2007 einer materiellen Prüfung unterziehen, auf ausserhalb dieses Anfechtungsgegenstandes liegende Anträge dagegen nicht eintreten zu können, 

dass das kantonale Gericht überdies einlässlich ausführte, weshalb die geltend gemachten Kosten für die in Kroatien befindliche Zweitwohnung bei der EL-Berechnung keine Berücksichtigung finden können, umgekehrt das kroatische Rentenbetreffnis von monatlich Fr. 230.- als Einkommen zu berücksichtigen ist, 

dass sich der Beschwerdeführer mit diesen Ausführungen nicht ansatzweise in seinen zahlreichen Eingaben auseinandersetzt, geschweige denn eine Rechtsverletzung oder qualifiziert fehlerhafte Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG rügt, womit  die inhaltlichen Mindestanforderungen an eine Beschwerdeschrift nicht erfüllt sind, 

dass deshalb ungeachtet dessen, ob die Eingaben überhaupt innert der 30tägigen Rechtsmittelfrist gemäss Art. 100 BGG eingereicht worden sind, auf die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, 

dass sich das Gericht im Übrigen vorbehält, weitere untaugliche Eingaben in dieser Angelegenheit unbeantwortet abzulegen, 

erkennt die Einzelrichterin: 

 

1. 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

2. 

Es werden keine Gerichtskosten erhoben. 

 

3. 

Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons Aargau und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt. 

Luzern, 19. Mai 2008 

 

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

Die Einzelrichterin:         Der Gerichtsschreiber: 

 

Widmer        Grünvogel