# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** f29a24fc-c868-5b9c-9a1d-a471835812f6
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2008-07-22
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht II. sozialrechtliche Abteilung 22.07.2008 9C 376/2008 (9C_376/2008)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_009_9C-376-2008_2008-07-22.html

## Full Text

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

{T 0/2} 

9C_376/2008 

 

Urteil vom 22. Juli 2008 

II. sozialrechtliche Abteilung 

 

Besetzung 

Bundesrichter U. Meyer, Präsident, 

Bundesrichter Borella, Seiler, 

Gerichtsschreiberin Dormann. 

 

Parteien 

T.________, Beschwerdeführer, 

vertreten durch Rechtsanwalt Bernhard Zollinger, Rämistrasse 5, 8001 Zürich, 

 

gegen 

 

IV-Stelle Luzern, Landenbergstrasse 35, 

6005 Luzern, Beschwerdegegnerin. 

 

Gegenstand 

Invalidenversicherung, 

 

Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Luzern 

vom 25. März 2008. 

 

In Erwägung, 

dass T.________ Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Luzern vom 25. März 2008 betreffend den Anspruch auf eine Rente der Invalidenversicherung erhoben hat, 

dass mit Verfügung vom 26. Juni 2008 das Gesuch des T.________ um unentgeltliche Rechtspflege wegen Aussichtslosigkeit der Beschwerde abgewiesen worden ist, 

dass die im Bericht des Dr. med. E.________ vom 19. Mai 2006 erwähnte "Depression wegen den Arbeitsumständen und der Kündigung" kein psychiatrisches Leiden mit Krankheitswert darstellt und sich diesbezüglich in den Akten keine weiteren Hinweise finden, der Verzicht auf psychiatrische Abklärungen somit auf pflichtgemässer antizipierter Beweiswürdigung (BGE 122 V 157 E. 1d S. 162) beruht, 

dass die Feststellungen der Vorinstanz, wonach zwar der Beschwerdeführer in seiner angestammten Tätigkeit als Bauarbeiter arbeitsunfähig sei, hingegen für eine leichte, wechselbelastende Tätigkeit ohne körperliche Anstrengungen im Umfang eines vollen Pensums keine Einschränkung bestehe, auf eingehender Würdigung der medizinischen Akten beruhen und nicht offensichtlich unrichtig sind (Art. 105 Abs. 1 und 2 BGG), 

dass die vorinstanzliche Invaliditätsbemessung im Übrigen nicht angefochten wird, 

dass die Beschwerde offensichtlich unbegründet ist und daher im vereinfachten Verfahren nach Art. 109 Abs. 2 lit. a und Abs. 3 BGG erledigt wird, 

dass der Beschwerdeführer als unterliegende Partei die Gerichtskosten zu tragen hat (Art. 66 Abs. 1 BGG), 

 

erkennt das Bundesgericht: 

 

1. 

Die Beschwerde wird abgewiesen. 

 

2. 

Die Gerichtskosten von Fr. 500.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. 

 

3. 

Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Luzern, Abgaberechtliche Abteilung, und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt. 

Luzern, 22. Juli 2008 

 

 

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Präsident:        Die Gerichtsschreiberin: 

 

 

Meyer        Dormann