# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 65f64b56-5660-53cf-8072-ca4e599e3891
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2014-09-23
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht Strafrechtliche Abteilung 23.09.2014 6B 911/2014 (6B_911/2014)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_006_6B-911-2014_2014-09-23.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

 

    
  	
        
      	
         

      	
         

      
	
        {T 0/2} 

         

        
        
          6B_911/2014 
      
         

      	
           

      	
           

      

  
 

 

 

    
  Urteil vom 23. September 2014
  
 

 

    
  Strafrechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichter Mathys, Präsident, 

Gerichtsschreiberin Arquint Hill. 

 

Verfahrensbeteiligte 

X.________, 

Beschwerdeführer, 

 

    
  gegen
  
 

 

    
  Staatsanwaltschaft des Kantons St. Gallen, Schützengasse 1, 9001 St. Gallen,
 

Beschwerdegegnerin. 

 

Gegenstand 

Wiederherstellung der Einsprachefrist (mehrfache sexuelle Belästigung), 

 

Beschwerde gegen den Entscheid der Anklagekammer des Kantons St. Gallen vom 25. Juni 2014. 

 

 

    
  Der Präsident zieht in Erwägung:
  
 

 

    
  1.
  
 

 

 Im angefochtenen Entscheid wurde eine kantonale Beschwerde abgewiesen und damit die Verfügung des Untersuchungsamts St. Gallen vom 17. April 2014 bestätigt, mit welcher das Gesuch um Wiederherstellung einer verpassten Frist abgelehnt wurde. Vor Bundesgericht kann folglich ausschliesslich die Frage der Fristwiederherstellung aufgeworfen werden. Demgegenüber kann sich das Bundesgericht mit der materiellen Seite des Falles nicht befassen. Der Beschwerdeführer wendet sich in seiner Eingabe ausschliesslich gegen die Verurteilung und beschränkt sich auf materielle Ausführungen zur Sache. Darauf ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten. 

 

    
  2.
  
 

 

 Da der Beschwerdeführer seine "Beschwerde" an die Vorinstanz gerichtet hat, welche die Eingabe an das Bundesgericht weiterleitete, und deshalb nicht mit Sicherheit feststeht, dass er sich an das Bundesgericht wenden wollte, kann auf eine Kostenauflage verzichtet werden. 

 

 

    
  Demnach erkennt der Präsident:
  
 

 

    
  1. 
 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

    
  2. 
 

Es werden keine Kosten erhoben. 

 

    
  3. 
 

Dieses Urteil wird den Parteien und der Anklagekammer des Kantons St. Gallen schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Lausanne, 23. September 2014 

 

Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Präsident:    Mathys 

 

Die Gerichtsschreiberin:    Arquint Hill