# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** b6d724dd-325c-5ff0-8433-4ed3ca0c6a81
**Source:** Bundesstrafgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2025-09-02
**Language:** de
**Title:** Bundesstrafgericht 02.09.2025 BG.2025.37A
**Docket/Reference:** BG.2025.37A
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BSTG_001_BG-2025-37A_2025-09-02

## Full Text

Berichtigung (Art. 83 Abs. I StPO) des Beschlusses
BG.2025.37 vom 1. September 2025;;Berichtigung (Art. 83 Abs. I StPO) des Beschlusses
BG.2025.37 vom 1. September 2025;;Berichtigung (Art. 83 Abs. I StPO) des Beschlusses
BG.2025.37 vom 1. September 2025;;Berichtigung (Art. 83 Abs. I StPO) des Beschlusses
BG.2025.37 vom 1. September 2025

Beschluss vom 2. September 2025 
Beschwerdekammer 

Besetzung  Bundesstrafrichter 
Roy Garré, Vorsitz, 
Daniel Kipfer Fasciati und Patrick Robert-Nicoud,  
Gerichtsschreiber Martin Eckner  

   
Parteien   

KANTON ST. GALLEN, Staatsanwaltschaft, Unter-
suchungsamt St. Gallen,  

Gesuchsteller 
 

 gegen 
   

1. KANTON ZÜRICH, Oberstaatsanwaltschaft,  
 
2. KANTON SCHWYZ, Staatsanwaltschaft,  
 

Gesuchsgegner 
 
 

Gegenstand  Berichtigung (Art. 83 Abs. 1 StPO) des Beschlusses 
BG.2025.37 vom 1. September 2025 

  

B u n d e s s t r a f g e r i c h t   

T r i b u n a l  p é n a l  f é d é r a l  

T r i b u n a l e  p e n a l e  f e d e r a l e  

T r i b u n a l  p e n a l  f e d e r a l  

 

 

Geschäftsnummer: BG.2025.37a 
 
 
 
 

- 2 - 

 

 

Sachverhalt und Erwägungen: 
 

1. Das Untersuchungsamt St. Gallen rief am 13. Juni 2025 die Beschwerde-
kammer des Bundesstrafgerichts um Bestimmung des Gerichtsstands in den 
Strafverfahren gegen A., F. und E. an.  
 
Die Beschwerdekammer erklärte mit Beschluss BG.2025.37 vom 1. Septem-
ber 2025 den Kanton Zürich als zuständig.  
 
 

2. Am 2. September 2025 informierte das Untersuchungsamt St. Gallen das 
Gericht, dass E. im Dispositiv des Beschlusses nicht erwähnt ist. Stattdessen 
war dort B. aufgeführt, gegen die im Kanton Zürich ermittelt wird. Es handelt 
sich dabei um ein offensichtliches Versehen, wobei sich der Gerichtsstand 
der Teilnehmer F. und E. gemäss Beschluss (E. 4.2) ohnehin nach demjeni-
gen von A. richtet.  

 
 
3. Das offensichtliche Versehen ist nach Art. 83 Abs. 1 StPO von Amtes wegen 

ohne Durchführung eines Schriftenwechsels so zu berichtigen, dass die 
Strafbehörden des Kantons Zürich als berechtigt und verpflichtet zu erklären 
sind, die A., F. und E. in den Kantonen St. Gallen, Schwyz und Zürich zur 
Last gelegten Straftaten zu verfolgen und zu beurteilen. 
 
 

4. Es ist keine Gerichtsgebühr zu erheben.  
 

- 3 - 

 

 

Demnach erkennt die Beschwerdekammer: 
 
1. Dispositiv Ziff. 1 des Beschlusses BG.2025.37 vom 1. September 2025 wird 

wie folgt berichtigt:  
Die Strafbehörden des Kantons Zürich sind berechtigt und verpflichtet, die A., 
F. und E. zur Last gelegten Straftaten zu verfolgen und zu beurteilen. 

 
2. Es wird keine Gerichtsgebühr erhoben.  

 
 

Bellinzona, 2. September 2025 
 
Im Namen der Beschwerdekammer 
des Bundesstrafgerichts 
 
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:  
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Zustellung an 
 
- Staatsanwaltschaft des Kantons St. Gallen, Untersuchungsamt St. Gallen 
- Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich 
- Staatsanwaltschaft des Kantons Schwyz 
 
 
 
Rechtsmittelbelehrung 

Gegen diesen Entscheid ist kein ordentliches Rechtsmittel gegeben.