# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 5d486ae2-f7c5-5a43-9d22-f695164feec4
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2013-07-19
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht Strafrechtliche Abteilung 19.07.2013 6B 518/2013 (6B_518/2013)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_006_6B-518-2013_2013-07-19.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

 

    
  	
        
      	
         

      	
         

      
	
        {T 0/2} 

         

        
        
          6B_518/2013 
      
         

         

        
        
          6B_519/2013 
      
         

      	
           

      	
           

      

  
 

 

 

 

    
  Urteil vom 19. Juli 2013
  
 

 

    
  Strafrechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichter Schneider, Einzelrichter, 

Gerichtsschreiber C. Monn. 

 

Verfahrensbeteiligte 

    
  X.________,
 

Beschwerdeführer, 

 

    
  gegen
  
 

 

    
  Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Schwyz, Postfach 1201, 6431 Schwyz,
 

Beschwerdegegnerin. 

 

Gegenstand 

Einstellungen (Drohung etc. und Diebstahl), 

 

Beschwerden gegen zwei Verfügungen des Kantonsgerichts Schwyz vom 21. April 2013 

(BEK 2013 43 und BEK 2013 44). 

 

 

 

    
  Der Einzelrichter zieht in Erwägung:
  
 

 

    
  1.
  
 

Das Kantonsgericht Schwyz trat mit zwei Verfügungen vom 21. April 2013 auf zwei Beschwerden nicht ein, weil der Beschwerdeführer nicht legitimiert war (Verfahren BEK 2013 43 und BEK 2013 44, je E. 3). In seinen beiden Beschwerden ans Bundesgericht befasst sich dieser mit der Frage seiner Legitimation im kantonalen Verfahren nicht. Folglich genügen die Eingaben den Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG nicht, wonach sich daraus ergeben muss, inwieweit der angefochtene Entscheid gegen das Recht verstösst. Die Ausführungen zur materiellen Seite der Angelegenheit sind unzulässig. Auf die Beschwerden ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten. 

 

    
  2.
  
 

Ausnahmsweise kann auf eine Kostenauflage verzichtet werden. Damit wird das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege gegenstandslos. 

 

 

 

 

    
  Demnach erkennt der Einzelrichter:
  
 

 

    
  1.
  
 

Auf die Beschwerden wird nicht eingetreten. 

 

    
  2.
  
 

Es werden keine Gerichtskosten erhoben. 

 

    
  3.
  
 

Dieses Urteil wird den Parteien und dem Kantonsgericht Schwyz schriftlich mitgeteilt. 

 

Lausanne, 19. Juli 2013 

Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Einzelrichter:    Schneider 

 

Der Gerichtsschreiber:    C. Monn