# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 9aeec3a8-4954-55fc-847d-e493606ec4e3
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2005-01-27
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht Eidgenössisches Versicherungsgericht 27.01.2005 P 57/04
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_016_P-57-04_2005-01-27.html

## Full Text

Eidgenössisches Versicherungsgericht 

Tribunale federale delle assicurazioni 

Tribunal federal d'assicuranzas 

 

Sozialversicherungsabteilung 

des Bundesgerichts 

 

Prozess 

{T 0} 

P 57/04 

 

Urteil vom 27. Januar 2005 

IV. Kammer 

 

Besetzung 

Präsident Ferrari, Bundesrichterin Widmer und Bundesrichter Ursprung; Gerichtsschreiber Fessler 

 

Parteien 

I.________, Beschwerdeführer, 

 

gegen 

 

1. Amt für Zusatzleistungen zur AHV/IV der Stadt Zürich, Amtshaus Helvetiaplatz, 8004 Zürich, 

2. Bezirksrat Zürich, Neue Börse, Selnaustrasse 32, 8001 Zürich, Beschwerdegegner 

 

Vorinstanz 

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich, Winterthur 

 

(Beschluss vom 28. Oktober 2004) 

 

In Erwägung, 

dass I.________ mit Eingaben vom 15. und 29. November 2004 Verwaltungsgerichtsbeschwerde gegen einen Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 28. Oktober 2004 erhoben hat, 

dass das Verfahren nicht die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen zum Gegenstand hat, weshalb es kostenpflichtig ist (Art. 134 OG e contrario), 

dass der Präsident des Eidgenössischen Versicherungsgerichts I.________ mit Verfügung vom 30. November 2004 aufgefordert hat, innert 14 Tagen nach deren Erhalt einen Kostenvorschuss von Fr. 500.- zu bezahlen, und angedroht hat, dass bei Nichtleistung innert der gesetzten Frist aus diesem Grunde auf die Rechtsvorkehr nicht eingetreten werde, 

dass die Verfügung I.________ am 1. Dezember 2004 ausgehändigt worden ist, 

dass der Kostenvorschuss innert der gesetzten Frist nicht bezahlt worden ist, 

dass androhungsgemäss nach Art. 150 Abs. 4 OG zu verfahren ist, 

dass - obwohl das Verfahren an sich kostenpflichtig ist - praxisgemäss bei Nichteintretensentscheiden zufolge unterbliebener oder verspäteter Leistung des Vorschusses keine Gerichtskosten erhoben werden, 

erkennt das Eidg. Versicherungsgericht: 

1. 

Auf die Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird nicht eingetreten. 

2. 

Es werden keine Gerichtskosten erhoben. 

3. 

Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherung zugestellt. 

 

Luzern, 27. Januar 2005 

 

Im Namen des Eidgenössischen Versicherungsgerichts 

Der Präsident der IV. Kammer:                Der Gerichtsschreiber: 

i.V.