# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 108bae21-744f-5473-af5a-ad07fd9f3d07
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2018-12-21
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht IV. Öffentlich-rechtliche Abteilung 21.12.2018 9C 879/2018 (9C_879/2018)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_009_9C-879-2018_2018-12-21.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

 

    
  	
        
      	
         

      	
         

      
	
        
        
           9C_879/2018 
      
         

      	
           

      	
           

      

  
 

 

 

    
  Urteil vom 21. Dezember 2018
  
 

 

    
  II. sozialrechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichterin Pfiffner, Präsidentin, 

Gerichtsschreiber Attinger. 

 

Verfahrensbeteiligte 

 A.________, 

Beschwerdeführer, 

 

    
  gegen
  
 

 

Ausgleichskasse des Kantons Zürich, Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich, 

Beschwerdegegnerin. 

 

Gegenstand 

Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHV), 

 

Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich 

vom 24. Oktober 2018 (AB.2017.00010). 

 

 

    
  Nach Einsicht
  
 

in die Beschwerde vom 17. Dezember 2018 (Datum des Poststempels) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 24. Oktober 2018 betreffend Altersrente der AHV, 

 

 

    
  in Erwägung,
  
 

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, 

dass die Eingabe des Beschwerdeführers den gesetzlichen Mindestanforderungen an eine hinreichende Beschwerdebegründung offensichtlich nicht genügt, da ihr keine inhaltliche Auseinandersetzung mit der entscheidwesentlichen Erwägung der Vorinstanz zu entnehmen ist, wonach die Frage nach zusätzlichen IK-Einträgen seitens der B.________ AG und der Ehefrau des Versicherten bereits rechtskräftig beantwortet sei (Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 31. März 2015, Urteil 9C_374/2015 des Bundesgerichts vom 17. Juni 2015), 

dass auf Anträge in früheren Rechtsschriften, auf welche letztinstanzlich bloss verwiesen wird, ohnehin nicht eingetreten werden kann, 

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, 

 

 

    
  erkennt die Präsidentin:
  
 

 

 

    
  1. 
 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

    
  2. 
 

Es werden keine Gerichtskosten erhoben. 

 

 

    
  3. 
 

Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Luzern, 21. Dezember 2018 

 

 

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Die Präsidentin:    Pfiffner 

 

Der Gerichtsschreiber:    Attinger