# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 4e60fc55-2ad6-5add-864f-aece3a9262f6
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2021-02-23
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht II. Zivilrechtliche Abteilung 23.02.2021 5A 1050/2020 (5A_1050/2020)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_005_5A-1050-2020_2021-02-23.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

               
  
  
 

 

 

    
  5A_1050/2020
  
 

 

 

    
  Urteil vom 23. Februar 2021
  
 

 

    
  II. zivilrechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichter Herrmann, Präsident, 

Gerichtsschreiber Möckli. 

 

Verfahrensbeteiligte 

Stiftung A.________, 

Beschwerdeführerin, 

 

    
  gegen
  
 

 

Eidgenössisches Departement des Innern (EDI), Generalsekretariat GS-EDI, Eidgenössische Stiftungsaufsicht, Inselgasse 1, 3003 Bern. 

 

Gegenstand 

Aufsichtsmassnahmen, 

 

Beschwerde gegen das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts, Abteilung II, vom 29. Oktober 2020 (B-5915/2019). 

 

 

    
  Nach Einsicht
  
 

in das Urteil des Bundesverwaltungsgerichtes vom 29. Oktober 2020, mit welchem die Beschwerde der Stiftung A.________ gegen die am 30. September 2019 durch die Eidgenössische Stiftungsaufsicht verfügten Aufsichtsmassnahmen abgewiesen wurde, 

in die hiergegen beim Bundesgericht eingereichte Beschwerde der Stiftung A.________ vom 14. Dezember 2020, 

in die Kostenvorschussverfügung vom 17. Dezember 2020, 

 

 

    
  in Erwägung,
  
 

dass der Beschwerdeführerin am 25. Januar 2021 ein Nachfrist bis zum 5. Februar 2021 zur Leistung des Kostenvorschusses angesetzt und darin die Nichteintretensfolge bei ausbleibender Leistung angedroht wurde, 

dass die Nachfristverfügung der Beschwerdeführerin am 26. Januar 2021 mit Abholungseinladung avisiert, jedoch innerhalb der 7-tägigen Abholfrist nicht abgeholt und die Sendung an das Bundesgericht retourniert wurde, 

dass als Folge der Kostenvorschuss nicht geleistet wurde, weshalb androhungsgemäss gestützt auf Art. 62 Abs. 3 BGG im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, 

dass die Gerichtskosten der Beschwerdeführerin aufzuerlegen sind (Art. 66 Abs. 1 BGG), 

 

 

    
  erkennt der Präsident:
  
 

 

    
  1. 
 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

    
  2. 
 

Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden der Beschwerdeführerin auferlegt. 

 

    
  3. 
 

Dieses Urteil wird der Beschwerdeführerin, dem Eidgenössischen Departement des Innern (EDI) und dem Bundesverwaltungsgericht, Abteilung II, schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Lausanne, 23. Februar 2021 

 

Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Präsident:    Herrmann 

 

Der Gerichtsschreiber:    Möckli