# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 94419544-08c7-52df-af3e-bce1a2e2da28
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2018-10-19
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht IV. Öffentlich-rechtliche Abteilung 19.10.2018 9C 718/2018 (9C_718/2018)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_009_9C-718-2018_2018-10-19.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

 

    
  	
        
      	
         

      	
         

      
	
        
        
           9C_718/2018 
      
         

      	
           

      	
           

      

  
 

 

 

    
  Urteil vom 19. Oktober 2018
  
 

 

    
  II. sozialrechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichterin Pfiffner, Präsidentin, 

Gerichtsschreiberin Oswald. 

 

Verfahrensbeteiligte 

A.________, 

Beschwerdeführer, 

 

    
  gegen
  
 

 

IV-Stelle für Versicherte im Ausland IVSTA, Avenue Edmond-Vaucher 18, 1203 Genf, 

Beschwerdegegnerin. 

 

Gegenstand 

Invalidenversicherung, 

 

Beschwerde gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 31. August 2018 (C-1685/2018). 

 

 

    
  Nach Einsicht
  
 

in die Beschwerde vom 24. September 2018 gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 31. August 2018, welche am 25. September 2018 der kosovarischen (Poststempel) und am 15. Oktober 2018 der Schweizerischen Post übergeben wurde, 

 

 

    
  in Erwägung,
  
 

dass das Bundesverwaltungsgericht die bei ihm angefochtene Nichteintretensverfügung (auf Neuanmeldung hin) der IV-Stelle für Versicherte im Ausland IVSTA vom 7. Februar 2018 aufhob und die Sache an die Vorinstanz zurückwies, damit diese nach erfolgter materieller Prüfung des Leistungsbegehrens neu verfüge, 

dass der vorinstanzliche Entscheid dem Beschwerdeführer - über sein Schweizer Zustelldomizil - am 6. September 2018 zugegangen, und die 30-tägige Beschwerdefrist (Art. 100 Abs. 1 BGG) demnach am 8. Oktober 2018 abgelaufen ist (Art. 44 Abs. 1 und Art. 45 Abs. 1 BGG), 

dass Eingaben an das Bundesgericht spätestens am letzten Tag der Frist beim Bundesgericht oder zu dessen Handen der Schweizerischen Post oder einer schweizerischen diplomatischen oder konsularischen Vertretung übergeben werden müssen (Art. 48 Abs. 1 BGG), 

dass die am 15. Oktober 2018 der Schweizerischen Post übergebene Beschwerde demnach verspätet eingereicht worden ist, 

 

dass auf die Beschwerde nur schon aus diesem Grund nicht einzutreten ist, 

dass des Weiteren ein Rückweisungsentscheid, mit dem eine Sache zu neuer Abklärung und Entscheidung an die Vorinstanz zurückgewiesen wird, einen Zwischenentscheid darstellt, der in der Regel keinen nicht wiedergutzumachenden Nachteil bewirkt (Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG), führt er doch bloss zu einer Verlängerung des Verfahrens, die dieses Kriterium nicht erfüllt (BGE 137 V 314 E. 2 S. 316 f.; 133 V 477 E. 5.2.2 S. 483, je mit Hinweisen), 

dass überdies dieser zusätzliche Nichteintretensgrund vorliegt, 

dass schliesslich ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, 

dass die Beschwerde diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügt, da sie keinen rechtsgenüglichen Antrag enthält und den Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen, 

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, 

 

 

    
  erkennt die Präsidentin:
  
 

 

 

    
  1. 
 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

    
  2. 
 

Es werden keine Gerichtskosten erhoben. 

 

 

    
  3. 
 

Dieses Urteil wird den Parteien, dem Bundesverwaltungsgericht, Abteilung III, und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Luzern, 19. Oktober 2018 

 

 

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Die Präsidentin:    Pfiffner 

 

Die Gerichtsschreiberin:    Oswald