# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 2f48f6ee-b1e5-5102-a3a2-b7cba6a5c77c
**Source:** St. Gallen (SG)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2025-10-20
**Language:** de
**Title:** St.Gallen Kantonsgericht Strafkammer und Anklagekammer 20.10.2025 AK.2025.514-AK
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/SG_Gerichte/SG_KG_001_AK-2025-514-AK_2025-10-20.pdf

## Full Text

© Kanton St.Gallen 2026 Seite 1/2

Publikationsplattform

St.Galler Gerichte

Fall-Nr.: AK.2025.514-AK

Stelle: Kantonsgericht

Rubrik: Strafkammer und Anklagekammer

Publikationsdatum: 04.11.2025

Entscheiddatum: 20.10.2025

Entscheid Kantonsgericht, 20.10.2025
Die Anklagekammer hat am 20. Oktober 2025 im Verfahren AK.2025.514-AK 
in Sachen Marco Bart (Anzeiger), zurzeit unbekannten Aufenthalts, gegen A 
(Angezeigte) entschieden:

Entscheid siehe PDF.

Urteilsveröffentlichung AK.2025.514-AK  

 
 
Die Anklagekammer hat am 20. Oktober 2025 im Verfahren AK.2025.514-AK in Sachen Marco Bart 

(Anzeiger), zurzeit unbekannten Aufenthalts, gegen A (Angezeigte) entschieden: 

 
1. Die Ermächtigung zur Eröffnung eines Strafverfahrens gegen A wird nicht erteilt. 

 
2. Es werden keine Kosten erhoben.  
 
 
 
Rechtsmittelbelehrung 
 
Beschwerde an das Bundesgericht (Art. 82 lit. a Bundesgerichtsgesetz; SR 173.110, abgekürzt BGG): Gegen 
diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach der Zustellung schriftlich unter Beilage des angefochtenen Entscheids 
Beschwerde an das Schweizerische Bundesgericht, 1000 Lausanne 14, eingereicht werden. Mit der Beschwerde kön-
nen die in Art. 95-97 BGG aufgeführten Beschwerdegründe geltend gemacht werden. Es sind die Formvorschriften 
von Art. 42 BGG zu beachten. 
 
Zur Beschwerde ist berechtigt, wer vor der Vorinstanz am Verfahren teilgenommen hat oder keine Möglichkeit zur 
Teilnahme erhalten hat; durch den angefochtenen Entscheid besonders berührt ist; und ein schutzwürdiges Interesse 
an dessen Aufhebung oder Änderung hat (Art. 89 Abs. 1 lit. a-c BGG). Zur Beschwerde sind ferner berechtigt die 
Bundeskanzlei, die Departemente des Bundes oder, soweit das Bundesrecht es vorsieht, die ihnen unterstellten 
Dienststellen, wenn der angefochtene Akt die Bundesgesetzgebung in ihrem Aufgabenbereich verletzen kann; Ge-
meinden und andere öffentlich-rechtliche Körperschaften, wenn sie die Verletzung von Garantien rügen, die ihnen die 
Kantons- oder Bundesverfassung gewährt; sowie Personen, Organisationen und Behörden, denen ein anderes Bun-
desgesetz dieses Recht einräumt (Art. 89 Abs. 2 lit. a, c+d BGG). 
 
 
Hinweis zum Fristenlauf 
Die Rechtsmittelfrist beginnt an dem auf die Aushändigung dieses Entscheids folgenden Tag zu laufen. Wird eine 
Abholungseinladung im Briefkasten hinterlassen, ist der Adressat berechtigt, die Sendung innert sieben Tagen auf der 
Post entgegenzunehmen. Unterlässt er dies oder eröffnet die Post eine längere oder zweite Frist, so gilt die Sendung 
trotzdem mit Ablauf des siebten Tags als zugestellt. Am folgenden Tag beginnt die Rechtsmittelfrist zu laufen. Die 
Erteilung eines Postrückbehalteauftrags vermag den Lauf der Frist nicht zu beeinflussen: Auch in diesem Fall gilt die 
Sendung am siebten Tag als zugestellt. 
 

 
 

	Publikationsplattform
	St.Galler Gerichte
	Entscheid Kantonsgericht, 20.10.2025
	Die Anklagekammer hat am 20. Oktober 2025 im Verfahren AK.2025.514-AK in Sachen Marco Bart (Anzeiger), zurzeit unbekannten Aufenthalts, gegen A (Angezeigte) entschieden:

		2026-01-28T04:05:22+0100
	"9001 St.Gallen"
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