# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 3a3f8bfb-0bd5-584d-8aa6-663429377f7b
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2014-07-04
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht Strafrechtliche Abteilung 04.07.2014 6B 557/2014 (6B_557/2014)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_006_6B-557-2014_2014-07-04.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

 

    
  	
        
      	
         

      	
         

      
	
        {T 0/2} 

         

        
        
          6B_557/2014 
      
         

      	
           

      	
           

      

  
 

 

 

    
  Urteil vom 4. Juli 2014
  
 

 

    
  Strafrechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichter Mathys, Präsident, 

Gerichtsschreiber C. Monn. 

 

Verfahrensbeteiligte 

X.________, 

Beschwerdeführer, 

 

    
  gegen
  
 

 

    
  Staatsanwaltschaft des Kantons Basel-Stadt.
 

 

Gegenstand 

Nichtanhandnahme (Amtsmissbrauch usw.), 

 

Beschwerde gegen die Verfügung der Staatsanwaltschaft des Kantons Basel-Stadt vom 30. Mai 2014. 

 

 

    
  Der Präsident zieht in Erwägung:
  
 

 

    
  1. 
 

Da der Beschwerdeführer am 12. Juni 2014 aus dem Untersuchungsgefängnis entlassen wurde, konnte ihm die Nachfristansetzung zur Leistung eines Kostenvorschusses vom 30. Juni 2014 nicht mehr zugestellt werden (act. 8). Nachdem die Beschwerde offensichtlich unzulässig ist und von einer Kostenauflage abgesehen werden kann, kann auf den Kostenvorschuss verzichtet werden. 

 

    
  2. 
 

Die Beschwerde richtet sich gegen eine Verfügung der Staatsanwaltschaft des Kantons Basel-Stadt, gegen welche Beschwerde beim Appellationsgericht geführt werden kann. Die angefochtene Verfügung ist somit nicht letztinstanzlich im Sinne von Art. 80 Abs. 1 BGG. Folglich ist auf die Beschwerde im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten. 

 

    
  3. 
 

Auf eine Kostenauflage kann verzichtet werden. 

 

 

    
  Demnach erkennt der Präsident:
  
 

 

    
  1. 
 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

    
  2. 
 

Es werden keine Gerichtskosten erhoben. 

 

    
  3. 
 

Dieses Urteil wird den Parteien schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Lausanne, 4. Juli 2014 

 

Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Präsident:    Mathys 

 

Der Gerichtsschreiber:    Monn