# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 5e21e4c0-74f6-5b61-b3bd-925172361a96
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2008-09-16
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht I. sozialrechtliche Abteilung 16.09.2008 8C 632/2008 (8C_632/2008)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_008_8C-632-2008_2008-09-16.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

{T 0/2} 

8C_632/2008 

 

Urteil vom 16. September 2008 

I. sozialrechtliche Abteilung 

 

Besetzung 

Bundesrichter Ursprung, Präsident, 

Gerichtsschreiber Grünvogel. 

 

Parteien 

Firma B.________ AG, 

Beschwerdeführerin, 

 

gegen 

 

Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA), Fluhmattstrasse 1, 6004 Luzern, 

Beschwerdegegnerin. 

 

Gegenstand 

Unfallversicherung, 

 

Beschwerde gegen einen Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 6. Juni 2008. 

 

Nach Einsicht 

 

in die Beschwerde vom 14. August 2008 (Poststempel) gegen einen Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 6. Juni 2008, 

in die an die Rechtsmitteleinlegerin adressierte, von dieser trotz entsprechender Anzeige durch die Post nicht entgegen genommene Verfügung des Bundesgerichts vom 19. August 2008, mit welcher die Rechtsmitteleinlegerin aufgefordert wurde, bis spätestens am 29. August 2008 den Mangel fehlender Beilagen (vorinstanzlicher Entscheid) zu beheben, ansonsten die Rechtsschrift unbeachtet bleibe, 

 

in Erwägung, 

dass eine Mitteilung, die nur gegen Unterschrift des Adressaten oder der Adressatin oder einer anderen berechtigten Person überbracht wird, spätestens am siebenten Tag nach dem ersten erfolglosen Zustellungsversuch als erfolgt gilt (Art. 44 Abs. 2 BGG), 

dass die Beschwerdeführerin den ihr vom Gericht gemäss Art. 42 Abs. 2 BGG angezeigten Formmangel der fehlenden Beilagen nicht innerhalb der mit Verfügung vom 19. August 2008 angesetzten Nachfrist behoben hat, 

 

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, 

erkennt der Präsident: 

 

1. 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

2. 

Es werden keine Gerichtskosten erhoben. 

 

3. 

Dieses Urteil wird den Parteien, dem Bundesverwaltungsgericht und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt. 

 

Luzern, 16. September 2008 

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

Der Präsident:          Der Gerichtsschreiber: 

 

Ursprung         Grünvogel