# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 86841f75-3e73-5cda-80f9-f352e0858c56
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2014-06-20
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht Strafrechtliche Abteilung 20.06.2014 6B 548/2014 (6B_548/2014)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_006_6B-548-2014_2014-06-20.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

 

    
  	
        
      	
         

      	
         

      
	
        {T 0/2} 

         

        
        
          6B_548/2014 
      
         

      	
           

      	
           

      

  
 

 

 

    
  Urteil vom 20. Juni 2014
  
 

 

    
  Strafrechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichter Mathys, Präsident, 

Gerichtsschreiber C. Monn. 

 

Verfahrensbeteiligte 

X.________, 

Beschwerdeführer, 

 

    
  gegen
  
 

 

    
  Generalstaatsanwaltschaft des Kantons Freiburg, Postfach 1638, 1701 Freiburg,
 

Beschwerdegegnerin. 

 

Gegenstand 

Nichtanhandnahme, 

 

Beschwerde gegen das Urteil des Kantonsgerichts Freiburg, Strafkammer, vom 28. April 2014. 

 

 

    
  Der Präsident zieht in Erwägung:
  
 

 

    
  1.
  
 

 

 Der Beschwerdeführer reichte am 4. Februar 2014 im Kanton Freiburg eine Strafklage wegen angeblicher Delikte zum Nachteil der Arbeitslosenkasse etc. ein. Die Staatsanwaltschaft trat am 10. Februar 2014 auf die Sache nicht ein, weil die Eingabe unverständlich war und vor allem keinen Hinweis auf irgendwelche Straftaten enthielt, welche im Kanton Freiburg verfolgt werden müssten. Auf eine dagegen gerichtete Beschwerde trat das Kantonsgericht Freiburg am 28. April 2014 nicht ein. Der Beschwerdeführer wendet sich mit einem "Rekurs" ans Bundesgericht, der als Beschwerde im Sinne von Art. 78 ff. BGG entgegenzunehmen ist. Indessen ist auch diese Eingabe weitgehend unverständlich, und es ist daraus insbesondere nicht ersichtlich, inwieweit im kantonalen Verfahren gegen das Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen worden sein könnte. Auf die Beschwerde ist mangels einer nachvollziehbaren Begründung im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten. 

 

    
  2.
  
 

 

 Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG). 

 

 

    
  Demnach erkennt der Präsident:
  
 

 

    
  1. 
 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

    
  2. 
 

Die Gerichtskosten von Fr. 800.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. 

 

    
  3. 
 

Dieses Urteil wird den Parteien und dem Kantonsgericht Freiburg, Strafkammer, schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Lausanne, 20. Juni 2014 

 

Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Präsident:    Mathys 

 

Der Gerichtsschreiber:    Monn