# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 2ed494a0-d8c1-5d21-9db3-460aa5d2932d
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2021-10-14
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht I. Öffentlich-rechtliche Abteilung 14.10.2021 1C 616/2021 (1C_616/2021)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_001_1C-616-2021_2021-10-14.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

               
  
  
 

 

 

    
  1C_616/2021
  
 

 

 

    
  Urteil vom 14. Oktober 2021
  
 

 

    
  I. öffentlich-rechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichter Kneubühler, Präsident, 

Gerichtsschreiber Pfäffli. 

 

Verfahrensbeteiligte 

A.________, 

Beschwerdeführer, 

 

    
  gegen
  
 

 

Strassenverkehrsamt des Kantons Zürich, 

Bereich Administrativmassnahmen, 

Lessingstrasse 33, Postfach, 8090 Zürich. 

 

Gegenstand 

Führerausweisentzug, 

 

Beschwerde gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts 

des Kantons Zürich, 1. Abteilung, Einzelrichter, 

vom 14. Juli 2021 (VB.2021.00369). 

 

 

    
  Erwägungen:
  
 

 

    
  1. 
 

Das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich wies mit Urteil vom 14. Juli 2021 betreffend Führerausweisentzug die Beschwerde von A.________ ab. Dagegen wandte sich A.________ mit Eingabe vom 5. Oktober 2021 an das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich, welches die Eingabe mit Schreiben vom 13. Oktober 2021 an das Bundesgericht weiterleitete. Das Bundesgericht verzichtet auf die Einholung von Vernehmlassungen. 

 

    
  2.
  
 

Die Beschwerde ist innert 30 Tagen nach der Eröffnung der vollständigen Ausfertigung des angefochtenen Entscheids beim Bundesgericht einzureichen (Art. 100 Abs. 1 BGG). Das vom Verwaltungsgericht am 11. August 2021 als Gerichtsurkunde versandte Urteil ist dem Beschwerdeführer am 16. August 2021 zugestellt worden. Die Beschwerde vom 5. Oktober 2021 ist somit verspätet erhoben worden, weshalb auf sie im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG nicht einzutreten ist. 

Im Übrigen genügt die Beschwerde den Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG klarerweise nicht. Selbst wenn sie rechtzeitig erhoben worden wäre, hätte darauf mangels einer genügenden Begründung nicht eingetreten werden können. 

 

    
  3. 
 

Auf eine Kostenauflage ist zu verzichten (Art. 66 Abs. 1 BGG). 

 

 

    
   Demnach erkennt der Präsident:
  
 

 

    
  1. 
 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

    
  2. 
 

Es werden keine Kosten erhoben. 

 

    
  3. 
 

Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, dem Strassenverkehrsamt des Kantons Zürich, Bereich Administrativmassnahmen, und dem Verwaltungsgericht des Kantons Zürich, 1. Abteilung, Einzelrichter, schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Lausanne, 14. Oktober 2021 

 

Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Präsident:    Kneubühler 

 

Der Gerichtsschreiber:    Pfäffli