# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 74403091-99b0-5be5-a422-11af142abe59
**Source:** Zürich (ZH)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2015-08-18
**Language:** de
**Title:** Zürich Obergericht Zivilkammern 18.08.2015 PC150019
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/ZH_Obergericht/ZH_OG_001_PC150019_2015-08-18.pdf

## Full Text

Obergericht des Kantons Zürich 
I. Zivilkammer    
 

 

Geschäfts-Nr.: PC150019-O/U 

 

Mitwirkend: Oberrichterin Dr. M. Schaffitz, Vorsitzende, Oberrichter  

Dr. H. A. Müller und Oberrichter lic. iur. M. Spahn sowie  

Gerichtsschreiberin lic. iur. J. Freiburghaus 

Beschluss und Urteil vom 18. August 2015 

 

in Sachen 

 
A._____,  

Klägerin und Beschwerdeführerin 

 

vertreten durch Rechtsanwältin lic. iur. X._____ 

 

 

gegen 
Kanton Zürich, 

Beschwerdegegner 

 

vertreten durch das Bezirksgericht Zürich, 

 

 

betreffend Ehescheidung (unentgeltliche Rechtspflege)   
 
Beschwerde gegen eine Verfügung des Einzelgerichts im ordentlichen  
Verfahren am Bezirksgericht Zürich, 3. Abteilung, vom 16. Februar 2015 
(FE140543-L) 
 

- 2 - 

Erwägungen: 

I. 

1. In dem dieser Beschwerde zugrunde liegenden Scheidungsverfahren stellte 

die Klägerin und Beschwerdeführerin (nachfolgend Beschwerdeführerin) zusam-

men mit ihrem Scheidungsbegehren vom 2. Juli 2014 den Antrag, es sei der Be-

klagte zu verpflichten, ihr einen Prozesskostenvorschuss für Gerichts- und An-

waltskosten in der Höhe von Fr. 6'000.– zu bezahlen. Eventualiter sei ihr die un-

entgeltlichen Rechtspflege zu bewilligen (Urk. 5/1 S. 3).  

2. Am 10. Dezember 2014 fand die Einigungsverhandlung und Verhandlung 

betreffend vorsorgliche Massnahmen (Antrag auf Prozesskostenvorschuss) sowie 

betreffend das Gesuch um Bewilligung der unentgeltlichen Rechtspflege statt 

(Prot. I S. 3 ff.). Anlässlich dieser Verhandlung wurde zwischen den Parteien in 

der Hauptsache eine Teilvereinbarung abgeschlossen, die sämtliche zu regelnden 

Punkte mit Ausnahme des Güterrechts umfasst (Urk. 5/35; Prot. I S. 4 f.). Gleich-

zeitig wurde die Klägerin im Hinblick auf ihr Gesuch um unentgeltliche Rechts-

pflege vom Gericht dazu aufgefordert, zwecks Prüfung der behaupteten Mittello-

sigkeit bis zum 24. Dezember 2014 Belege zu ihren Bankkonti in der Türkei und 

zum Depot bei der Migros-Bank nachzureichen (Prot. I S. 5). Am 24. Dezember 

2014 reichte die Beschwerdeführerin fristgerecht Unterlagen zum Beleg ihrer Mit-

tellosigkeit ein (Urk. 5/36; Urk. 5/37/1-8). Der Beklagte stellte seinerseits mit Ein-

gabe vom 22. Januar 2015 ein Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen 

Rechtspflege (Urk. 5/41; Urk. 5/42/1-3). 

3. Mit unbegründeter Verfügung vom 16. Februar 2015 wurden die jeweiligen 

Gesuche der Parteien um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege abgewie-

sen (Urk. 5/43). Die Begründung der Verfügung wurde der Beschwerdeführerin 

am 8. April 2015 zugestellt (Urk. 5/52/2).  

4. Gegen den abweisenden Armenrechtsentscheid erhob die Beschwerdefüh-

rerin mit Eingabe vom 13. April 2015 rechtzeitig (Art. 321 Abs. 2 ZPO) Beschwer-

de und stellte folgende Anträge (Urk. 1 S. 2): 

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"a) Die vorliegende Beschwerde sei gutzuheissen und es sei der Ge-
suchstellerin die unentgeltliche Rechtspflege für die Gerichts- und 
Anwaltskosten zu gewähren. 

b) Der Gesuchstellerin sei für das vorliegende Beschwerdeverfahren 
die unentgeltliche Rechtspflege für Gerichts- und Anwaltskosten 
zu gewähren. 

c) Unter Kosten- und Entschädigungsfolgen." 

5. Auf die Einholung einer Stellungnahme des Beschwerdegegners kann ver-

zichtet werden (Art. 324 ZPO).  

II. 

1. Das Beschwerdeverfahren richtet sich nach den Art. 319 ff. ZPO. Mit der 

Beschwerde können die unrichtige Rechtsanwendung und die offensichtlich un-

richtige, d.h. willkürliche Sachverhaltsfeststellung gerügt werden (vgl. Art. 320 

ZPO). Neue Anträge, neue Tatsachenbehauptungen und neue Beweismittel sind 

im Beschwerdeverfahren jedoch ausgeschlossen (Art. 326 Abs. 1 ZPO); es 

herrscht ein umfassendes Novenverbot sowohl für echte als auch unechte Noven 

(BGer 5A_872/2012 vom 22.2.2013 E. 3; 5A_405/2011 vom 27.9.2011 E. 4.5.3 

m.w.H.; Freiburghaus/Afheldt, in: ZPO-Komm. Sutter-Somm/Hasenböhler/Leuen-

berger, Art. 326 N 4).  

2. Nach Art. 117 ZPO hat eine Person Anspruch auf unentgeltliche Rechtspfle-

ge, wenn sie nicht über die erforderlichen Mittel verfügt (lit. a) und ihr Rechtsbe-

gehren nicht aussichtslos erscheint (lit. b). Wer diese Bedingungen erfüllt, hat 

ausserdem Anspruch auf einen unentgeltlichen Rechtsbeistand, soweit dies zur 

Wahrung der Rechte notwendig ist (Art. 118 Abs. 1 lit. c ZPO). Die prozessuale 

Bedürftigkeit beurteilt sich nach der gesamten wirtschaftlichen Situation des 

Rechtssuchenden im Zeitpunkt der Einreichung des Gesuchs. Dazu gehören ei-

nerseits sämtliche finanziellen Verpflichtungen, anderseits die Einkommens- und 

Vermögensverhältnisse (BGE 120 Ia 179 E. 3a; 124 I 1 E. 2a, je mit Hinweisen). 

Obschon für die Prüfung der Voraussetzungen der unentgeltlichen Rechtspflege 

der beschränkte Untersuchungsgrundsatz gilt, ist es grundsätzlich Sache der ge-

suchstellenden Partei, in Erfüllung ihrer Mitwirkungsobliegenheit ihre Einkom-

mens- und Vermögensverhältnisse umfassend darzustellen und soweit möglich 

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auch zu belegen. Kommt eine Partei ihrer Pflicht zur umfassenden Offenlegung 

ihrer finanziellen Situation nicht nach, so ist ihr Gesuch mangels ausreichender 

Substantiierung oder mangels Bedürftigkeitsnachweis abzuweisen. Ein zu wenig 

aufschlussreiches und nicht oder unvollständig belegtes Gesuch darf indes nicht 

ohne Weiteres abgewiesen werden. Die das Gesuch stellende Partei ist vielmehr 

zur Mitwirkung anzuhalten. Erst wenn ihr Gelegenheit gegeben worden ist, ihre 

Mitwirkungspflicht zu erfüllen, die von ihr verlangten Auskünfte oder Ausweise zu 

wenig aufschlussreich oder unvollständig geblieben sind, darf ihr Gesuch zufolge 

Verletzung der Mitwirkungspflicht abgewiesen werden (BGer 5A_810/2011 vom 7. 

Februar 2012, E. 3.2.2.; 8C_777/2012 vom 7. Januar 2013, E. 3.2.).  

3. Der Beschwerdegegner wies das Armenrechtsgesuch der Beschwerdeführe-

rin zufolge Verletzung der Mitwirkungspflicht ab. Er erwog mit Blick auf die Ver-

mögenssituation der Beschwerdeführerin im Wesentlichen, dass diese hinsichtlich 

den beiden türkischen Bankkonten bei der Akbank T.A.S. und bei der Yapi Kredi 

Bank weder angegeben noch belegt habe, wie viel Guthaben sich auf den beiden 

Konten zur Zeit der Gesuchstellung im Juli 2014 befunden hätten, obwohl sie 

ausdrücklich dazu aufgefordert worden sei. Es sei daher nicht auszuschliessen, 

dass die Beschwerdeführerin in der Türkei über entsprechendes Vermögen verfü-

ge. Aus den eingereichten Akten gehe ausserdem hervor, dass die Klägerin als 

Erbin am Nachlass ihrer Schwester partizipiert habe, wobei Näheres wiederum 

nicht bekannt sei. Weiter sei die Beschwerdeführerin der Aufforderung des Ge-

richts, einen Beleg zum Depot bei der Migros-Bank nachzureichen, nicht nachge-

kommen. Gemäss Angaben der Beschwerdeführerin befinde sich darin Schmuck, 

weshalb ernsthafte Anhaltspunkte dafür bestehen würden, dass die Beschwerde-

führerin nicht mittellos sei (Urk. 2 S. 5). 

4. a) Die Beschwerdeführerin wehrt sich gegen den Vorwurf der Verletzung 

der Mitwirkungspflicht und führt aus, dass der Saldo des Kontos bei der Yapi Kre-

di Bank per 12. Juni 2012 1.88 Türkische Lire und per 30. November 2014 0 Tür-

kische Lire und der Saldo des Kontos bei der Akbank T.A.S. per 22. Juni 2012 

ebenfalls 0 Türkische Lire betragen habe (vgl. Urk. 37/2). Einen Beleg über das 

Guthaben bei der Akbank T.A.S. zum Zeitpunkt der Gesuchstellung im Juli 2014 

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hat die Beschwerdeführerin nicht eingereicht; der bei der Vorinstanz eingereichte 

Beleg der Akbank T.A.S. mit Druckdatum 08.08.2014 gibt lediglich Auskunft vom 

28. September 2011 bis 22. Juni 2012 (Urk. 32/3). Auch hat die Beschwerdefüh-

rerin keine Angaben zur Höhe des Guthabens auf diesem Konto zum Zeitpunkt 

der Gesuchstellung gemacht. Die Beschwerdeführerin legte somit ihre Vermö-

genssituation mit Bezug auf eines der beiden türkischen Konten nicht schlüssig 

dar, weshalb die Vorinstanz zutreffend festhielt, dass nicht auszuschliessen sei, 

dass die Beschwerdeführerin im Juli 2014 in der Türkei über entsprechendes 

Vermögen verfügt habe.  

 b) Mit Bezug auf die bei der Migros Bank gelagerten Schmuckgegenstän-

den bringt die Beschwerdeführerin vor, dass sie von ihrer Schwester keine weite-

ren Vermögenswerte geerbt habe. Andernfalls hätte sie sich nicht bei einer 

Freundin verschulden müssen. Ein Inventar sei nicht verfasst worden. Deshalb 

habe kein weiterer Beweis erbracht werden können (Urk. 1 S. 3). Erst im Be-

schwerdeverfahren – und daher mit Verweis auf Erwägung II.1. verspätet und 

deshalb unbeachtlich – reicht die Beschwerdeführerin Fotos des Safe-Inhalts bei 

der Migros-Bank ins Recht (Urk. 4/4) und führt aus, dass sich der Erlös aus einem 

allfälligen Verkauf der Schmuckstücke auf Fr. 2'000.– bis Fr. 3'000.– belaufen 

würde (Urk. 1 S. 5). 

 c) Hierzu ist festzuhalten, dass der Beschwerdegegner nicht nur bean-

standet, dass die Beschwerdeführerin nicht darlegte, ob und falls ja in welchem 

Umfang diese am Nachlass ihrer Schwester partizipiert hatte, sondern der Be-

schwerdegegner bemängelt zusätzlich, dass die Beschwerdeführerin keine Bele-

ge zum Depot bei der Migros-Bank einreichte, obwohl sie hierzu anlässlich der 

Verhandlung vom 10. Dezember 2014 aufgefordert wurde (vgl. Prot. I S. 5). Wes-

halb die Beschwerdeführerin vor diesem Hintergrund der Ansicht ist, der Be-

schwerdegegner hätte ihr Frist für den Nachweis ansetzen müssen, dass die 

Schmuckstücke in ihrem Eigentum stehen (vgl. Urk. 1 S. 4), erschliesst sich nicht, 

zumal die Beschwerdeführerin selbst davon ausgeht, dass der Schmuck ihr ge-

hört. Für die Beurteilung der Vermögensverhältnisse der Beschwerdeführerin wä-

re es ausreichend gewesen, wenn sie der Aufforderung des Beschwerdegegners 

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nachgekommen wäre und Belege zum Depot eingereicht hätte. Nachdem die Be-

schwerdeführerin vor Vorinstanz weder Belege zum Depot bei der Migros-Bank 

eingereicht  noch den Wert der Schmuckstücke beziffert hatte, fehlten dem Be-

schwerdegegner ausreichende Angaben zur Beurteilung der Vermögenslage der 

Beschwerdeführerin hinsichtlich der sich in der Schweiz befindlichen Vermögens-

gegenstände.  

5. Zusammenfassend bleibt festzuhalten, dass der abweisende Armenrechts-

entscheid wegen Verletzung der Mitwirkungspflicht nicht zu beanstanden ist. Der 

Beschwerdegegner hat in Nachachtung des Untersuchungsgrundsatzes die an-

waltlich vertretene Beschwerdeführerin unter expliziter Nennung der erforderli-

chen Dokumente zur Mitwirkung angehalten (vgl. Prot. I S. 5). Trotzdem hat sie es 

unterlassen, ihre Vermögensverhältnisse vollständig offenzulegen und damit ihre 

Mitwirkungspflicht verletzt. Nach dem Gesagten ist die Beschwerde als unbe-

gründet abzuweisen. 

III. 

1. Abschliessend ist über die Kosten- und Entschädigungsfolgen des Be-

schwerdeverfahrens zu entscheiden.  

2. Die Beschwerdeführerin ersuchte auch für das Beschwerdeverfahren um 

Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege. Wie die vorstehenden Erwägungen 

zeigen, erweist sich die Beschwerde als aussichtslos. Dem Gesuch kann daher 

nicht entsprochen werden. 

3. Ausgangsgemäss sind die Kosten des Beschwerdeverfahrens der Be-

schwerdeführerin aufzuerlegen (Art. 106 Abs. 1 ZPO). Die zweitinstanzliche Ge-

bühr ist in Anwendung von § 4 Abs. 1, § 8 Abs. 1 und § 12 Abs. 1 und 2 GebV OG 

auf Fr. 1'200.– festzusetzen. 

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Es wird beschlossen: 

1. Das Gesuch der Beschwerdeführerin um Gewährung der unentgeltlichen 

Rechtspflege für das Beschwerdeverfahren wird abgewiesen. 

2. Schriftliche Mitteilung und Rechtsmittelbelehrung mit nachfolgendem Er-

kenntnis. 

Es wird erkannt: 

1. Die Beschwerde wird abgewiesen. 

2. Die zweitinstanzliche Entscheidgebühr wird auf Fr. 1'200.– festgesetzt. 

3. Die Kosten für das zweitinstanzliche Verfahren werden der Beschwerdefüh-

rerin auferlegt. 

4. Für das Beschwerdeverfahren werden keine Parteientschädigungen zuge-

sprochen. 

5. Schriftliche Mitteilung an die Parteien, je gegen Empfangsschein. 

Die erstinstanzlichen Akten gehen nach unbenütztem Ablauf der Rechtsmit-

telfrist an die Vorinstanz zurück. 

6. Eine Beschwerde gegen diesen Entscheid an das Bundesgericht ist innert 

30 Tagen von der Zustellung an beim Schweizerischen Bundesgericht, 

1000 Lausanne 14, einzureichen. Zulässigkeit und Form einer solchen Be-

schwerde richten sich nach Art. 72 ff. (Beschwerde in Zivilsachen) oder 

Art. 113 ff. (subsidiäre Verfassungsbeschwerde) in Verbindung mit Art. 42 

des Bundesgesetzes über das Bundesgericht (BGG). 

Dies ist ein Zwischenentscheid im Sinne von Art. 93 BGG.  

Es handelt sich in der Hauptsache um eine nicht vermögensrechtliche Angelegenheit.  

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Die Beschwerde an das Bundesgericht hat keine aufschiebende Wirkung. 

Hinsichtlich des Fristenlaufs gelten die Art. 44 ff. BGG. 
 
Zürich, 18. August 2015 

 
Obergericht des Kantons Zürich 

I. Zivilkammer 
 

Die Gerichtsschreiberin: 
 
 

lic. iur. J. Freiburghaus 
 
versandt am: js 

	Beschluss und Urteil vom 18. August 2015
	Erwägungen:
	Es wird beschlossen:
	1. Das Gesuch der Beschwerdeführerin um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege für das Beschwerdeverfahren wird abgewiesen.
	2. Schriftliche Mitteilung und Rechtsmittelbelehrung mit nachfolgendem Erkenntnis.
	Es wird erkannt:
	1. Die Beschwerde wird abgewiesen.
	2. Die zweitinstanzliche Entscheidgebühr wird auf Fr. 1'200.– festgesetzt.
	3. Die Kosten für das zweitinstanzliche Verfahren werden der Beschwerdeführerin auferlegt.
	4. Für das Beschwerdeverfahren werden keine Parteientschädigungen zugesprochen.
	5. Schriftliche Mitteilung an die Parteien, je gegen Empfangsschein.
	6. Eine Beschwerde gegen diesen Entscheid an das Bundesgericht ist innert 30 Tagen von der Zustellung an beim Schweizerischen Bundesgericht, 1000 Lausanne 14, einzureichen. Zulässigkeit und Form einer solchen Beschwerde richten sich nach Art. 72 ff. (...