# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 386a9b22-01eb-5862-b921-a15788cb6fc6
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2013-08-23
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht II. zivilrechtliche Abteilung 23.08.2013 5A 564/2013 (5A_564/2013)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_005_5A-564-2013_2013-08-23.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

 

    
  	
        
      	
         

      	
         

      
	
        {T 0/2} 

         

        
        
          5A_564/2013 
      
         

      	
           

      	
           

      

  
 

 

 

    
  Urteil vom 23. August 2013
  
 

 

    
  II. zivilrechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichter von Werdt, Präsident, 

Gerichtsschreiber Füllemann. 

 

Verfahrensbeteiligte 

X.________, 

Beschwerdeführer, 

 

    
  gegen
  
 

 

    
  Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde Y.________.
 

 

Gegenstand 

Einweisung zur Begutachtung, 

 

Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen den Entscheid vom 26. Juli 2013 des Obergerichts des Kantons Bern (Zivilabteilung, Kindes- und Erwachsenenschutzgericht). 

 

 

    
  Nach Einsicht
  
 

in die Beschwerde gemäss Art. 72 ff. BGG gegen den Entscheid vom 26. Juli 2013 des Obergerichts des Kantons Bern, das eine Beschwerde des (an ... leidenden) Beschwerdeführers gegen seine (am 17. Juli 2013 bis zum 28. August 2013 angeordnete) Zurückbehaltung in den Universitären Psychiatrischen Diensten zwecks Begutachtung (Art. 449 Abs. 1 ZGB) abgewiesen hat, 

 

 

    
  in Erwägung,
  
 

dass Beschwerden an das Bundesgericht nur in den gesetzlich vorgeschriebenen Formen, d.h. durch Übergabe an das Bundesgericht oder an die Schweizerische Post (Art. 48 Abs. 1 BGG) oder aber durch elektronische Eingabe mit elektronisch anerkannter Signatur (Art. 42 Abs. 4 BGG) erhoben werden können, 

dass deshalb die vom Beschwerdeführer per Telefax eingereichte Beschwerdeeingabe an das Bundesgericht unzulässig ist, 

dass der Beschwerdeführer (trotz Präsidialschreiben vom 5. August 2013) auch keine eigenhändig unterzeichnete Beschwerde per Post nachgereicht hat, 

dass somit auf die - offensichtlich unzulässige - Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG nicht einzutreten ist, 

dass keine Gerichtskosten erhoben werden, 

dass in den Fällen des Art. 108 Abs. 1 BGG das vereinfachte Verfahren zum Zuge kommt und der Abteilungspräsident zuständig ist, 

 

 

    
  erkennt der Präsident:
  
 

 

    
  1.
  
 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

    
  2.
  
 

Es werden keine Gerichtskosten erhoben. 

 

    
  3.
  
 

Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde Y.________, den Universitären Psychiatrischen Diensten und dem Obergericht des Kantons Bern schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Lausanne, 23. August 2013 

Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Präsident:    von Werdt 

 

Der Gerichtsschreiber:    Füllemann