# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 2a5613fa-8c8b-579e-82f6-e8e18cd0a552
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2015-09-18
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht Strafrechtliche Abteilung 18.09.2015 6F 17/2015 (6F_17/2015)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_006_6F-17-2015_2015-09-18.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

 

    
  	
        
      	
         

      	
         

      
	
        {T 0/2} 

         

        
        
          6F_17/2015 
      
         

      	
           

      	
           

      

  
 

 

 

    
  Urteil vom 18. September 2015
  
 

 

    
  Strafrechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichter Denys, Präsident, 

Bundesrichterin Jacquemoud-Rossari, 

Bundesrichter Rüedi, 

Gerichtsschreiber C. Monn. 

 

Verfahrensbeteiligte 

X.________, 

Gesuchstellerin, 

 

    
  gegen
  
 

 

Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich, Florhofgasse 2, 8090 Zürich, 

Gesuchsgegnerin, 

 

Obergericht des Kantons Zürich, III. Strafkammer, Postfach 2401, 8021 Zürich. 

 

Gegenstand 

Gesuch um Revision des bundesgerichtlichen Urteils 6F_28/2014 vom 16. März 2015. 

 

 

    
  Das Bundesgericht zieht in Erwägung:
  
 

 

    
  1.
  
 

 

 Das Bundesgericht wies mit Urteil 6B_834/2014 vom 27. Oktober 2014 eine Beschwerde der Gesuchstellerin ab, soweit darauf einzutreten war. Auf ein dagegen gerichtetes Revisionsgesuch trat das Bundesgericht mit Urteil 6F_28/2014 vom 16. März 2015 nicht ein. 

 

 Mit Eingabe vom 22. Juni 2015 beantragt die Gesuchstellerin die Revision des Urteils 6F_28/2014 vom 16. März 2015. 

 

    
  2.
  
 

 

 Die Gesuchstellerin beruft sich auf Art. 123 Abs. 1 BGG und wirft den beteiligten Bundesrichtern Amtsmissbrauch vor. Indessen lässt sich allein aus dem Umstand, dass ein Entscheid nach Meinung der Betroffenen angeblich "objektiv unrichtig" sein soll, nicht auf Amtsmissbrauch der entscheidenden Personen schliessen. Das Revisionsgesuch ist abzuweisen. 

 

    
  3.
  
 

 

 Die Gerichtskosten sind der Gesuchstellerin aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG). Der mutwilligen Art der Prozessführung ist bei der Höhe der Kosten Rechnung zu tragen (Art. 65 Abs. 2 BGG). 

 

    
  4.
  
 

 

 Das Bundesgericht behält sich vor, in den Angelegenheiten der Gesuchstellerin mutwillige Revisionsgesuche in Zukunft ohne förmliche Behandlung und ohne Antwort abzulegen. 

 

 

    
   Demnach erkennt das Bundesgericht:
  
 

 

    
  1. 
 

Das Revisionsgesuch wird abgewiesen. 

 

    
  2. 
 

Die Gerichtskosten von Fr. 2'000.-- werden der Gesuchstellerin auferlegt. 

 

    
  3. 
 

Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Zürich, III. Strafkammer, schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Lausanne, 18. September 2015 

 

Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Präsident:    Denys 

 

Der Gerichtsschreiber:    Monn