# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 8c24edaf-a50a-5b79-89b0-2494ea4e356d
**Source:** Bundesverwaltungsgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2009-09-29
**Language:** de
**Title:** Bundesverwaltungsgericht 29.09.2009 E-6086/2009
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BVGer/CH_BVGE_001_E-6086-2009_2009-09-29.pdf

## Full Text

Abtei lung V
E-6086/2009
{T 0/2}

U r t e i l  v o m  2 9 .  S e p t e m b e r  2 0 0 9

Einzelrichter Kurt Gysi, 
mit Zustimmung von Richter Gérald Bovier;
Gerichtsschreiber Jonas Tschan.

A._______, 
Nigeria,
vertreten durch Elio G. Baumann,
Beschwerdeführer,

gegen

Bundesamt für Migration (BFM),
Quellenweg 6, 3003 Bern,
Vorinstanz.

Nichteintreten auf Asylgesuch und Wegweisung;
Verfügung des BFM vom 16. September 2009 / 
N (...).

B u n d e s v e r w a l t u n g s g e r i c h t

T r i b u n a l  a d m i n i s t r a t i f  f é d é r a l

T r i b u n a l e  a m m i n i s t r a t i v o  f e d e r a l e

T r i b u n a l  a d m i n i s t r a t i v  f e d e r a l

Besetzung

Parteien

Gegenstand

E-6086/2009

Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest,

dass der aus Nigeria stammende Beschwerdeführer sein Heimatland 
eigenen  Angaben  zufolge  am  10.  April  2009  verliess  und  über 
Österreich und andere, ihm unbekannte Länder am 6. Mai 2009 in die 
Schweiz gelangte, wo er am 8. Mai 2009 um Asyl nachsuchte,

dass  er  anlässlich  der  summarischen  Befragung  im  Empfangs-  und 
Verfahrenszentrum  Kreuzlingen  vom  13.  Mai  2009  zur  Begründung 
seines  Asylgesuchs  geltend  machte,  im  Igbo-Land  gebe  es  einen 
Geist namens B._______,

dass  sein  Vater  zu  Lebzeiten  der  Oberpriester  von  B._______ 
gewesen  sei  und  nun  der  Beschwerdeführer  nach  seinem  Ableben 
dem Geist dienen müsse, was er jedoch abgelehnt habe,

dass  die  Leute  ihn  daraufhin  hätten  umbringen  und  die  Polizei  ihm 
aufgrund der langen Tradition nicht habe helfen wollen,

dass der Beschwerdeführer in der Folge aus seinem Heimatstaat habe 
flüchten müssen,

dass für  den Inhalt  der  weiteren Aussagen auf  die  Akten verwiesen 
wird,

dass  das  BFM  dem  Beschwerdeführer  anlässlich  der  Befragung  im 
Rahmen des rechtlichen Gehörs mitteilte, dass mutmasslich Griechen-
land für die Durchführung des Asyl- und Wegweisungsverfahrens zu-
ständig sei, weshalb gegebenenfalls auf sein Asylgesuch nicht einge-
treten werde,

dass der Beschwerdeführer in seiner Stellungnahme auf entsprechen-
de Fragen antwortete, er habe sich nie in Griechenland aufgehalten,

dass das BFM mit Verfügung vom 16. September 2009 in Anwendung 
von Art. 34 Abs. 2 Bst. d des Asylgesetzes vom 26. Juni 1998 (AsylG, 
SR 142.31) auf das Asylgesuch nicht eintrat und die Wegweisung aus 
der Schweiz nach Griechenland sowie den Vollzug anordnete,

dass das Bundesamt gleichzeitig feststellte, einer allfälligen Beschwer-
de gegen diesen Entscheid komme keine aufschiebende Wirkung zu,

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dass die Vorinstanz zur Begründung anführte, dass der Beschwerde-
führer  am  30.  März  2009  in  C._______,  Griechenland,  im 
Zusammenhang  mit  einer  illegalen  Einreise  daktyloskopisch  erfasst 
worden sei,

dass Griechenland gestützt auf das Abkommen vom 26. Oktober 2004 
zwischen  der  Schweizerischen  Eidgenossenschaft  und  der  Europäi-
schen Gemeinschaft über die Kriterien und Verfahren zur Bestimmung 
des zuständigen Staates für die Prüfung eines in einem Mitgliedstaat 
oder  in  der  Schweiz  gestellten  Asylantrags  (Dublin-Assoziierungsab-
kommen [DAA, SR 0.142.392.68]) und auf  das Übereinkommen vom 
17.  Dezember  2004  zwischen  der  Schweizerischen  Eidgenossen-
schaft,  der  Republik  Island  und dem Königreich  Norwegen über  die 
Umsetzung, Anwendung und Entwicklung des Schengen-Besitzstands 
und über die Kriterien und Verfahren zur Bestimmung des zuständigen 
Staates für die Prüfung eines in der Schweiz, in Island oder in Norwe-
gen  gestellten  Asylantrags  für  die  Durchführung  des  Asylverfahrens 
zuständig sei,

dass  die  griechischen  Behörden  bis  am  26.  August  2009  keine 
Stellung  zum  Rückübernahmeersuchen  genommen  hätten,  womit 
davon auszugehen sei, dass sie diesem Antrag zustimmen würden,

dass dem Beschwerdeführer am 18. Mai 2009 bezüglich der Zustän-
digkeit Griechenlands beziehungsweise einer Rückkehr in dieses Land 
das rechtliche Gehör gewährt  worden sei,  wobei er keine Vorbringen 
geltend gemacht habe, welche die Zulässigkeit oder die Zumutbarkeit 
einer solchen Massnahme in Frage stellen würden,

dass  er  mit  Rechtsmitteleingabe  vom  24.  September  2009  gegen 
diesen Entscheid beim Bundesverwaltungsgericht  Beschwerde erhob 
und beantragt, der Beschwerde sei die aufschiebende Wirkung zu er-
teilen,  dem  Beschwerdeführer  sei  die  vorläufige  Aufnahme  zwecks 
Beschaffung  rechtsgenüglicher  Identitätspapieren  zu  gewähren  und 
die Wegweisung sei auszusetzen,

dass das Bundesverwaltungsgericht den Vollzug der Wegweisung mit 
Verfügung vom 25. September 2009 bis auf weiteres aussetzte,

dass  die  vorinstanzlichen  Akten  am  28.  September  2009  beim 
Bundesverwaltungsgericht eintrafen (Art. 109 Abs. 2 AsylG),

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und erwägt,

dass das Bundesverwaltungsgericht endgültig über Beschwerden ge-
gen Verfügungen (Art. 5 des Bundesgesetzes vom 20. Dezember 1968 
über  das  Verwaltungsverfahren  [VwVG,  SR 172.021])  des  BFM  ent-
scheidet (Art. 105 AsylG i.V.m. Art. 31-34 des Verwaltungsgerichtsge-
setzes vom 17. Juni 2005 [VGG, SR 173.32]; Art. 83 Bst. d Ziff. 1 des 
Bundesgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 [BGG, SR 173.110]),

dass der Beschwerdeführer durch die angefochtene Verfügung beson-
ders berührt ist, ein schutzwürdiges Interesse an deren Aufhebung be-
ziehungsweise  Änderung  hat  und  daher  zur  Einreichung  der  Be-
schwerde legitimiert ist (Art. 6 AsylG i.V.m. Art. 48 Abs. 1 VwVG),

dass somit auf die im Übrigen frist- und formgerecht eingereichte Be-
schwerde einzutreten ist (Art. 108 Abs. 2 AsylG und Art. 6 AsylG i.V.m. 
Art. 52 VwVG),

dass mit  Beschwerde die Verletzung von Bundesrecht, die unrichtige 
oder  unvollständige  Feststellung  des  rechtserheblichen  Sachverhalts 
und  die  Unangemessenheit  gerügt  werden  können  (Art. 106  Abs. 1 
AsylG),

dass über offensichtlich unbegründete Beschwerden in einzelrichterli-
cher  Zuständigkeit  mit  Zustimmung eines zweiten Richters entschie-
den wird (Art. 111 Bst. e AsylG) und es sich vorliegend, wie nachfol-
gend aufgezeigt, um eine solche handelt, weshalb der Beschwerdeent-
scheid nur summarisch zu begründen ist (Art. 111a Abs. 2 AsylG),

dass gestützt auf Art. 111a Abs. 1 AsylG vorliegend auf einen Schrif-
tenwechsel verzichtet wurde,

dass bei Beschwerden gegen Nichteintretensentscheide, mit denen es 
das  BFM  ablehnt,  das  Asylgesuch  auf  seine  Begründetheit  hin  zu 
überprüfen  (Art. 32-35  AsylG),  die  Beurteilungskompetenz  der  Be-
schwerdeinstanz  grundsätzlich  auf  die  Frage  beschränkt  ist,  ob  die 
Vorinstanz zu Recht auf das Asylgesuch nicht eingetreten ist,

dass sich die Beschwerdeinstanz – sofern sie den Nichteintretensent-
scheid  als  unrechtmässig  erachtet  – einer  selbständigen materiellen 

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Prüfung enthält, die angefochtene Verfügung aufhebt und die Sache zu 
neuer Entscheidung an die Vorinstanz zurückweist (vgl. Entscheidun-
gen  und  Mitteilungen  der  Schweizerischen  Asylrekurskommission 
[EMARK] 2004 Nr. 34 E. 2.1 S. 240 f.),

dass die Vorinstanz die Frage der Wegweisung und des Vollzugs mate-
riell prüft, weshalb dem Bundesverwaltungsgericht diesbezüglich volle 
Kognition zukommt,

dass auf Asylgesuche in der Regel nicht eingetreten wird, wenn Asyl-
suchende in einen Drittstaat ausreisen können, welcher für die Durch-
führung  des  Asyl-  und  Wegweisungsverfahrens  staatsvertraglich  zu-
ständig ist (Art. 34 Abs. 2 Bst. d AsylG),

dass aufgrund der Abklärungen des BFM und der Angaben des Be-
schwerdeführers  feststeht,  dass  er  in  Griechenland daktyloskopisch 
erfasst worden ist,

dass somit Griechenland für die Prüfung seines am 8. Mai 2009 in der 
Schweiz eingereichten Asylantrags zuständig ist (vgl. vorstehend S. 3 
DAA  sowie  die  Verordnung  [EG] Nr.  343/2003  des  Rates  vom 
18.  Februar  2003  zur  Festlegung  der  Kriterien  und  Verfahren  zur 
Bestimmung des Mitgliedstaats, der für die Prüfung eines von einem 
Drittstaatsangehörigen  in  einem  Mitgliedstaat  gestellten  Asylantrags 
zuständig ist [VO Dublin] und die Verordnung [EG] Nr. 1560/2003 der 
Kommission vom 2. September 2003 mit Durchführungsbestimmungen 
zur  Verordnung  [EG]  Nr. 343/2003  des  Rates  [DVO Dublin],  insbes. 
Art. 16 Abs. 1 Bst. e VO Dublin),

dass  die  griechischen  Behörden  innert  Frist  zum  Rückübernahme-
ersuchen  keine  Stellung  genommen  haben,  womit  Griechenland  – 
entgegen der in der Beschwerde vertretenen Auffassung – dem Antrag 
gemäss  Art.  18  Abs.  7  VO  Dublin  implizit  zugestimmt  hat  und 
dementsprechend  für  die  Durchführung  des  Asylverfahrens  des 
Beschwerdeführers zuständig geworden ist,

dass  zwar  von  verschiedenen  Menschenrechtsorganisationen  be-
mängelt  wird,  die  griechischen  Behörden  würden  den  Zugang  zum 
Asylverfahren einschränken,

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dass  die  Vorbringen  des  Beschwerdeführers  jedoch  aufgrund  einer 
summarischen  Prüfung  als  realitätsfremd,  unsubstanziiert  und  damit 
als unglaubhaft zu bezeichnen sind,

dass demzufolge nicht von einer asylrelevanten Verfolgung in seinem 
Heimatland  auszugehen  ist  und  einer  Rücküberstellung  nach 
Griechenland nichts entgegensteht,

dass  es  sich  angesichts  der  Sachlage  erübrigt,  auf  die  weiteren 
Ausführungen in der Beschwerde einzugehen, zumal diese nicht  ge-
eignet sind, eine andere Beurteilung herbeizuführen,

dass das BFM demnach in Anwendung von Art. 34 Abs. 2 Bst. d AsylG 
zu Recht auf das Asylgesuch des Beschwerdeführers nicht eingetreten 
ist,

dass die Ablehnung eines Asylgesuchs oder das Nichteintreten auf ein 
Asylgesuch in der Regel die Wegweisung aus der Schweiz zur Folge 
hat (Art. 44 Abs. 1 AsylG), vorliegend der Kanton keine Aufenthaltsbe-
willigung erteilt hat und zudem kein Anspruch auf Erteilung einer sol-
chen besteht (vgl. EMARK 2001 Nr. 21), weshalb die verfügte Wegwei-
sung im Einklang mit den gesetzlichen Bestimmungen steht und dem-
nach vom Bundesamt zu Recht angeordnet wurde,

dass das Bundesamt das Anwesenheitsverhältnis nach den gesetzli-
chen Bestimmungen über die vorläufige Aufnahme von Ausländern re-
gelt, wenn der Vollzug der Wegweisung nicht zulässig, nicht zumutbar 
oder nicht möglich ist (Art. 44 Abs. 2 AsylG; Art. 83 Abs. 1 des Bun-
desgesetzes  vom 16. Dezember  2005  über  die  Ausländerinnen  und 
Ausländer [AuG, SR 142.20]), 

dass der Vollzug der Wegweisung nicht zulässig ist, wenn völkerrechtli-
che  Verpflichtungen  der  Schweiz  einer  Weiterreise  der  Ausländerin 
oder des Ausländers in den Heimat-, Herkunfts- oder einen Drittstaat 
entgegenstehen (Art. 83 Abs. 3 AuG),

dass keine Person in irgendeiner Form zur Ausreise in ein Land ge-
zwungen werden darf, in dem ihr Leib, ihr Leben oder ihre Freiheit aus 
einem Grund nach Art. 3 Abs. 1 AsylG gefährdet ist oder in dem sie 
Gefahr läuft, zur Ausreise in ein solches Land gezwungen zu werden 
(Art. 5 Abs. 1 AsylG; vgl. ebenso Art. 33 Abs. 1 des Abkommens vom 

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28. Juli  1951  über  die  Rechtsstellung  der  Flüchtlinge  [FK, 
SR 0.142.30]),

dass  Griechenland  unter  anderem  Signatarstaat  der  FK,  der 
Konvention vom 4. November 1950 zum Schutze der Menschenrechte 
und Grundfreiheiten (EMRK, SR 0.101) und des Übereinkommens vom 
10. Dezember 1984 gegen Folter oder andere grausame, unmensch-
liche oder erniedrigende Behandlung oder Strafe (FoK, SR 0.105) ist,

dass  aufgrund  der  Aktenlage  nicht  davon auszugehen  ist,  dass  der 
Beschwerdeführer bei einer allfälligen Wegweisung nach Griechenland 
im Sinne der obgenannten Staatsverträge konkret gefährdet wäre,

dass  in  Griechenland  keine  Situation  von  Krieg,  Bürgerkrieg  oder 
allgemeiner Gewalt herrscht (Art. 83 Abs. 4 AuG),

dass kein Grund für die Annahme besteht, die Aufenthaltsbedingungen 
für sich im Rahmen eines Asylverfahrens in Griechenland aufhaltende 
Personen  stellten  eine konkrete  Gefährdung des  Beschwerdeführers 
dar,

dass sich aus den Akten auch keine individuellen Gründe ergeben, die 
gegen die Zumutbarkeit des Wegweisungsvollzugs nach Griechenland 
sprechen, und insbesondere von der Reisefähigkeit des Beschwerde-
führers ausgegangen werden kann, 

dass  der  Vollzug  der  Wegweisung  des  Beschwerdeführers  nach 
Griechenland  faktisch  möglich  ist,  weil  die  griechischen  Behörden 
einer  Aufnahme  des  Beschwerdeführers  implizit  zugestimmt  haben 
(Art. 83 Abs. 2 AuG),

dass  nach  dem Gesagten  der  vom Bundesamt  verfügte  Vollzug  der 
Wegweisung zu bestätigen ist,

dass es dem Beschwerdeführer demnach nicht gelungen ist darzutun, 
inwiefern  die  angefochtene  Verfügung  Bundesrecht  verletzt,  den 
rechtserheblichen  Sachverhalt  unrichtig  oder  unvollständig  feststellt 
oder unangemessen ist (Art. 106 AsylG), weshalb die Beschwerde ab-
zuweisen ist,

dass  bei  diesem Ausgang  des  Verfahrens  die  Kosten  von  Fr. 600.− 
(Art. 1-3 des Reglements vom 21. Februar 2008 über die Kosten und 

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Entschädigungen  vor  dem  Bundesverwaltungsgericht  [VGKE,  SR 
173.320.2]) dem Beschwerdeführer aufzuerlegen sind (Art. 63 Abs. 1 
VwVG).

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Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht:

1.
Die Beschwerde wird abgewiesen.

2.
Der  Antrag,  dem Beschwerdeführer  sei  zwecks  Beschaffung  rechts-
genüglicher  Identitätspapiere  die  vorläufige  Aufnahme  zu  gewähren, 
wird abgewiesen.

3.
Die  Verfahrenskosten  von  Fr. 600.-  werden  dem  Beschwerdeführer 
auferlegt. Dieser Betrag ist innert 30 Tagen ab Versand des Urteils zu 
Gunsten der Gerichtskasse zu überweisen.

4.
Dieses Urteil geht an den Beschwerdeführer, an das BFM und an die 
zuständige kantonale Behörde.

Der Einzelrichter: Der Gerichtsschreiber:

Kurt Gysi Jonas Tschan

Versand: 

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