# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 5648a28d-aa7f-55de-89a3-8ad444480463
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2018-08-27
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht II. Offentlich-rechtliche Abteilung 27.08.2018 2C 563/2018 (2C_563/2018)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_002_2C-563-2018_2018-08-27.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

               
  
  
 

 

 

    
  2C_563/2018
  
 

 

 

    
  Verfügung vom 27. August 2018
  
 

 

    
  II. öffentlich-rechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichter Zünd, präsidierendes Mitglied, 

Gerichtsschreiber Klopfenstein. 

 

Verfahrensbeteiligte 

A.________, 

Beschwerdeführer, 

gesetzlich vertreten durch 

seine Eltern B.________ und C.A.________, 

und diese ihrerseits vertreten durch 

Rechtsanwalt Bernhard Zgraggen, 

 

    
  gegen
  
 

 

Dienststelle Volksschulbildung des Kantons Luzern, 

Kellerstrasse 10, 6002 Luzern, 

 

Bildungs- und Kulturdepartement des Kantons Luzern, Bahnhofstrasse 18, 6002 Luzern. 

 

Gegenstand 

Kostenübernahme Sonderschulung in privater Regelschule, 

 

Beschwerde gegen das Urteil des Kantonsgerichts Luzern, 4. Abteilung, vom 22. Mai 2018 (7H 17 168). 

 

 

    
  Nach Einsicht
  
 

in das Urteil 7H 17 168des Kantonsgerichts Luzern vom 22. Mai 2018 (betreffend Sonderschulung), 

in die von A.________ (gesetzlich vertreten durch seine Eltern) hiegegen am 28. Juni 2018 beim Bundesgericht erhobene Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten, 

in die Eingabe des Beschwerdeführers vom 23. August 2018, worin er erklärt, dass er seine Beschwerde gegen das genannte Urteil zurückzieht und gleichzeitig um Erlass eines kostenlosen Erledigungsentscheides ersucht, 

 

 

    
  in Erwägung,
  
 

dass das Verfahren gestützt auf Art. 32 Abs. 2 BGG infolge Beschwerderückzugs mit Verfügung des Instruktionsrichters abgeschrieben werden kann, wobei über die Gerichtskosten zu entscheiden und die Höhe einer (allfälligen) Parteientschädigung zu bestimmen ist (Art. 5 Abs. 2 BZP im Verbindung mit Art. 71 BGG), 

dass die Kosten des bundesgerichtlichen Verfahrens (Art. 65 BGG) dem Beschwerdeführer, der seine Beschwerde vorbehaltlos zurückgezogen hat, aufzuerlegen wären (Art. 66 Abs. 1 BGG), es sich aber mit Blick auf den unbestrittenermassen anerkannten Bedarf des Beschwerdeführers für eine Sonderschulmassnahme (aufgrund einer Verhaltensbehinderung) rechtfertigt, vorliegend auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten (Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG), 

dass keine Parteientschädigung zuzusprechen ist (Art. 68 Abs. 3 BGG), 

 

 

    
  verfügt das präsidierende Mitglied:
  
 

 

    
  1.
  
 

Das Verfahren wird infolge Rückzugs der Beschwerde abgeschrieben. 

 

    
  2.
  
 

Es werden keine Gerichtskosten erhoben und keine Parteientschädigungen zugesprochen. 

 

    
  3.
  
 

Diese Verfügung wird den Verfahrensbeteiligten und dem Kantonsgericht Luzern, 4. Abteilung, schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Lausanne, 27. August 2018 

 

Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Das präsidierende Mitglied:    Zünd 

 

Der Gerichtsschreiber:    Klopfenstein