# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 9e330053-9e02-54af-b032-78811ea8a940
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2025-10-09
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht III. Öffentlich-rechtliche Abteilung (I. Sozialrechtliche Abteilung) 09.10.2025 8C 407/2025 (8C_407/2025)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_008_8C-407-2025_2025-10-09.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

               
  
  
 

 

 

    
  8C_407/2025
  
 

 

 

    
  Urteil vom 9. Oktober 2025
  
 

 

    
  IV. öffentlich-rechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichterin Viscione, Präsidentin, 

Gerichtsschreiber Grünvogel. 

 

Verfahrensbeteiligte 

A.________, 

Beschwerdeführer, 

 

    
  gegen
  
 

 

Sozialhilfebehörde der Stadt Liestal, Rathausstrasse 36, 4410 Liestal, 

Beschwerdegegnerin. 

 

Gegenstand 

Sozialhilfe (Prozessvoraussetzung), 

 

Beschwerde gegen das Urteil des Kantonsgerichts Basel-Landschaft vom 6. Juni 2025 (810 25 123). 

 

 

    
  Nach Einsicht
  
 

in die Beschwerde vom 10. Juli 2025 gegen das Urteil des Kantonsgerichts Basel-Landschaft vom 6. Juni 2025, 

in die Verfügung vom 11. August 2025, mit welcher das mit der Beschwerde gestellte Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege abgewiesen und eine Frist zur Bezahlung eines Kostenvorschusses von Fr. 500.- gesetzt wurde, 

in die Verfügung vom 16. September 2025, mit welcher A.________ zur Bezahlung des Kostenvorschusses innert einer Nachfrist bis zum 29. September 2025 verpflichtet wurden, ansonsten auf das Rechtsmittel nicht eingetreten werde, 

in die Eingabe vom 29. September 2025, 

 

 

    
  in Erwägung,
  
 

dass die Beschwerdeführer in der Eingabe vom 29. September 2025 den bereits mit Verfügung vom 11. August 2025 abgelehnten Antrag auf unentgeltliche Rechtspflege erneuern, ohne indessen veränderte Verhältnisse oder neue Tatsachen geltend zu machen, die ein Zurückkommen auf die Verfügung vom 11. August 2025 erlauben würden (siehe dazu etwa Urteil 8C_70/2021 vom 7. April 2021 mit Hinweisen), 

dass daher das Nichtbezahlen des Kostenvorschusses innert der Nachfrist bestehen bleibt, 

dass somit gestützt auf Art. 62 Abs. 3 BGG im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, 

dass die Beschwerdeführer nach Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG kostenpflichtig werden, 

 

 

    
  erkennt die Präsidentin:
  
 

 

 

    
  1. 
 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

    
  2. 
 

Die Gerichtskosten von Fr. 300.- werden den Beschwerdeführern auferlegt. 

 

 

    
  3. 
 

Dieses Urteil wird den Parteien, dem Kantonsgericht Basel-Landschaft, Abteilung Verfassungs- und Verwaltungsrecht, und dem Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Luzern, 9. Oktober 2025 

 

 

Im Namen der IV. öffentlich-rechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Die Präsidentin:    Viscione 

 

Der Gerichtsschreiber:    Grünvogel