# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 053f4890-4d0f-5e42-a38f-11f3fd1b9a97
**Source:** Bundesverwaltungsgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2015-02-12
**Language:** de
**Title:** Bundesverwaltungsgericht 12.02.2015 BVGE 2015/26
**Docket/Reference:** BVGE-2015-26
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BVGE_001_BVGE-2015-26_2015-02-12

## Full Text

Invalidenversicherung (&Uuml;briges) | 
Invalidenversicherung. Abklärungsverfahren. Ausschluss einer Be­gleitung
durch eine Rechtsvertretung bei einer Haushaltabklärung. Anfechtbarkeit einer selbstständig
eröffneten Zwischenverfügung.
Art.&#160;5 Abs.&#160;2 und Art.&#160;46 Abs.&#160;1 VwVG. Art.&#160;37
VGG. Art.&#160;37 Abs.&#160;1 und Art.&#160;43 Abs.&#160;3 ATSG.
1.&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;
Voraussetzungen zur Anfechtbarkeit einer selbstständig eröffne­ten Zwischenverfügung;
Begriff des nicht wieder gutzumachen­den Nachteils (E.&#160;3.2).
2.&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;
Das Bundesverwaltungsgericht kennt bei der Beurteilung der Frage, ob ein nicht wieder gutzumachender
Nachteil bewirkt werden kann, als erstinstanzliches Verwaltungsgericht eine we­niger hohe Eintrittshürde
als das Bundesgericht, das letztinstanz­lich entscheidet (E.&#160;3.7).
3.&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;
Der Ausschluss einer Begleitung durch eine Rechtsvertretung bei der Haushaltabklärung bewirkt
einen nicht wieder gutzuma­chenden Nachteil (E.&#160;4.2 4.6). Die Frage eines Grundrechtsan­spruchs
auf Anwesenheit der Rechtsvertretung wird offen­gelassen (E.&#160;4.3).

2016-01-22T16:20:12Z