# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** f01715a1-e458-5c0c-8866-99ca47891ae2
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2017-12-07
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht IV. Öffentlich-rechtliche Abteilung 07.12.2017 9C 842/2017 (9C_842/2017)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_009_9C-842-2017_2017-12-07.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

 

    
  	
        
      	
         

      	
         

      
	
        
        
          9C_842/2017 
      
         

      	
           

      	
           

      

  
 

 

 

    
  Urteil vom 7. Dezember 2017
  
 

 

    
  II. sozialrechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichterin Pfiffner, Präsidentin, 

Gerichtsschreiber Fessler. 

 

Verfahrensbeteiligte 

A.________, 

Beschwerdeführer, 

 

    
  gegen
  
 

 

Ausgleichskasse des Kantons Zürich, Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich, 

Beschwerdegegnerin. 

 

Gegenstand 

Alters- und Hinterlassenenversicherung (Prozessvoraussetzung), 

 

Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 31. August 2017 (AK.2016.00045). 

 

 

    
  Nach Einsicht
  
 

in die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom      27. November 2017 gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 31. August 2017, 

 

 

    
  in Erwägung,
  
 

dass der Streit um Schadenersatz nach Art. 52 AHVG in der Höhe von Fr. 17'335.- dreht, wobei es sich um eine vermögensrechtliche Angelegenheiten auf dem Gebiet der Staatshaftung im Sinne von Art. 85 Abs. 1 lit. a BGG handelt (BGE 137 V 51 E. 4.3 S. 56), 

dass der Streitwert weniger als Fr. 30'000.- beträgt, weshalb die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ausgeschlossen ist, 

dass nicht geltend gemacht wird, es stelle sich eine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung (Urteil 9C_950/2014 vom 19. Mai 2015   E. 2.2, in: SVR 2015 AHV Nr. 8 S. 27), 

dass keine Verletzung verfassungsmässiger Rechte gerügt wird, sodass auch die subsidiäre Verfassungsbeschwerde nicht zulässig ist (Art. 113 und 116 BGG; BGE 138 I 232 E. 3 S. 237), 

dass die Eingabe vom 27. November 2017 im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG (i.V.m. Art. 117 BGG) durch Nichteintreten zu erledigen ist, 

dass umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten (Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG), das Gesuch des Beschwerdeführers um unentgeltliche Rechtspflege demzufolge gegenstandslos ist, 

 

 

    
  erkennt die Präsidentin:
  
 

 

    
  1. 
 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

    
  2. 
 

Es werden keine Gerichtskosten erhoben. 

 

    
  3. 
 

Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich, B.________ und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Luzern, 7. Dezember 2017 

 

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Die Präsidentin:    Pfiffner 

 

Der Gerichtsschreiber:    Fessler