# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 6bc07d7b-edb4-5a9f-810e-5004d621fb67
**Source:** Bundesverwaltungsgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2008-11-20
**Language:** de
**Title:** Bundesverwaltungsgericht 20.11.2008 C-2758/2007
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BVGer/CH_BVGE_001_C-2758-2007_2008-11-20.pdf

## Full Text

Abtei lung II I
C-2758/2007

{T 0/2}

U r t e i l  v o m  2 0 .  N o v e m b e r  2 0 0 8

Richter Beat Weber (Vorsitz), Richter Francesco Parrino, 
Richter Michael Peterli, 
Gerichtsschreiber Daniel Golta.

A._______,
Beschwerdeführer,

gegen

IV-Stelle für Versicherte im Ausland IVSTA,
avenue Edmond-Vaucher 18, Postfach 3100, 
1211 Genf 2,
Vorinstanz.

Invalidenrente; Verfügung der IVSTA vom 26. September 
2006.

B u n d e s v e r w a l t u n g s g e r i c h t

T r i b u n a l  a d m i n i s t r a t i f  f é d é r a l

T r i b u n a l e  a m m i n i s t r a t i v o  f e d e r a l e

T r i b u n a l  a d m i n i s t r a t i v  f e d e r a l

Besetzung

Parteien

Gegenstand

C-2758/2007

Sachverhalt:

A.
A._______  (im  Folgenden:  der  Versicherte  oder  der 
Beschwerdeführer)  wurde  1956  geboren  und  ist  spanischer  Staats-
angehöriger.  Er  war  von  März  1980  bis  Oktober  1983  als  Arbeiter 
("ouvrier") für diverse Arbeitgeber in der Schweiz tätig (vgl. IV/20 und 
IV/4  S.  2).  Ansonsten  war  er  in  Spanien  und  in  anderen  Ländern 
erwerbstätig  (vgl. IV/4+5 und IV/17). 1990 verlor  der  Versicherte  bei 
einem  Verkehrsunfall  das  linke  Auge;  auch  die  Sehfähigkeit  des 
rechten  Auges  wurde  beeinträchtigt.  Spätestens  seit  1995  lebte  der 
Versicherte ständig in Spanien, wo er für die Organización Nacional de 
Ciegos  (spanische  Blindenorganisation,  im  Folgenden:  ONCE)  als 
Strassenverkäufer  arbeitete  (vgl.  IV/11,  IV/14  und  IV/17).  Im  August 
2001 und im April 2002 erlitt der Versicherte je einen Myokardinfarkt, 
worauf beide Male Stents eingesetzt werden mussten. Ihm wird seither 
- zusätzlich zur teilweisen Blindheit - hauptsächlich eine ischämische 
Kardiopathie  attestiert  (vgl.  z.B. IV/15,  IV/16,  IV/19  und  IV/28).  Seit 
dem 25. März 2003 arbeitet der Versicherte nicht mehr, was er damit 
begründet,  dass ihm dies  aus  gesundheitlichen Gründen nicht  mehr 
möglich sei. 

B.  
B.a Am  21. Juni  2004  stellte  der  Versicherte  über  das  Instituto 
Nacional  de  la  Seguridad  Social  (spanischer  Sozialversicherungs-
träger,  im  Folgenden:  I.N.S.S.)  ein  Gesuch  um  Ausrichtung  einer 
schweizerischen  Invalidenrente  (IV/6).  Dieses  Gesuch  wurde  vom 
I.N.S.S.  mit  Formular  E 204  vom  12. August  2004  (IV/7)  an  die  IV-
Stelle  für  Versicherte  im  Ausland  (im  Folgenden:  IV-Stelle)  weiter 
geleitet (Eingang 26. August 2004). 

B.b Auf  Aufforderung  der  IV-Stelle  hin  reichte  der  Versicherte  mit 
Schreiben vom 17. Januar und 23. Februar 2005 diverse Unterlagen 
ein (vgl. IV/8-18). 

Gemäss dem von der ONCE am 14. Januar 2005 ausgefüllten Arbeit-
geberfragebogen (IV/11) arbeitete der  Versicherte vom 17. Juli  1995 
bis  22.  Januar  2004  als  Strassenverkäufer  von  Lotterielosen  der 
ONCE. Er wurde wegen dauerhafter vollständiger Invalidität entlassen. 
Der Versicherte habe aus gesundheitlichen Gründen seine Arbeit vom 

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28. August 2001 bis 5. Juli  2002 (312 Tage) und vom 25. März 2003 
bis zum Anstellungsende am 22. Januar 2004 (304 Tage) ausgesetzt.

Er reichte folgende medizinischen Unterlagen ein:

- einen  Austrittsbericht  des  Universitätsspitals  Z._______  vom  8. 
November  2001  betreffend  die  Hospitalisation  vom 28. August  bis  17. 
September 2001 (IV/15)

- einen  undatierten  Austrittsbericht  des  Universitätsspitals  Z._______ 
betreffend  die  Hospitalisation  vom  17.  April  bis  1. Mai  2002,  inkl. 
handschriftlichem Nachtrag vom 5. Februar 2003 (IV/15)

- einen Arztbericht von Dr. Y._______ vom 28. Dezember 2004 (IV/16, auch 
bei den Akten als IV/38 und Beilage zur Beschwerdeergänzung vom 11. 
Mai 2007).

Auf weitere bis zu diesem Zeitpunkt eingereichte Unterlagen ist, soweit 
notwendig, in den Erwägungen einzugehen.

B.c Mit Datum vom 24. August 2004 stellte das I.N.S.S. der IV-Stelle 
folgende medizinische Unterlage zu:

einen ausführlichen ärztlichen Bericht (Formular E 213) vom 10. August 
2004 von Dr. X._______ (medizinischer Berater des I.N.S.S.) (IV/19).

B.d Nachdem Dr. W._______ vom ärztlichen Dienst der IV-Stelle diese 
am 1. Juni 2005 darauf  hinwies, dass die Arbeitsunfähigkeit  weniger 
durch  die  kardiovaskulären  Einschränkungen  als  durch  die 
gesundheitliche Beeinträchtigung der Augen bestimmt werde (IV/21), 
ersuchte die IV-Stelle das I.N.S.S. am 2. Juni und 12. Dezember 2005 
um Zustellung diverser medizinischer Unterlagen (IV/22+26). 

Mit Schreiben vom 21. Februar 2006 (IV/28) liess das I.N.S.S. der IV-
Stelle folgende medizinischen Unterlagen zukommen:

- einen  ophthalmologischen  Arztbericht  von  Dr.  V._______  (Augenklinik 
U._______) vom 23. Dezember 2005 (IV/27) 

- einen  ausführlichen  ärztlichen  Bericht  (Formular  CH/E  20)  von  Dr. 
X._______ (medizinischer Berater des I.N.S.S.) vom 26. Januar 2006 (IV/
28).

In  der  Folge  nahm  der  ärztliche  Dienst  der  IV-Stelle  Stellung  zum 
medizinischen Sachverhalt, in Form eines 

ärztlichen Berichts von Dr. T._______ vom 16. Mai 2006 (IV/20+21).

B.e Implizit gestützt auf diesen ärztlichen Bericht und auf ihre Einkom-
mensberechnung  vom  21.  Juli  2006  (IV/34),  welche  einen 
Invaliditätsgrad  von  22.47%  ergab,  erliess  die  IV-Stelle  am  28.  Juli 

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2006  ihren  Vorbescheid  (IV/35).  Darin  sah  sie  die  Abweisung  des 
Rentengesuchs vor mit der Begründung, dass der Versicherte in seiner 
bisherigen  Tätigkeit  zwar  nur  zu  60%  arbeitsfähig  sei,  in  einer 
angemessenen  Verweistätigkeit  aber  zu  100%.  Angesichts  des 
entsprechenden  Resteinkommens  resultiere  kein  rentenauslösender 
Invaliditätsgrad.

B.f Mit Schreiben vom 30. August und 14. September 2006 (IV/36+37) 
wendete der Versicherte gegen den Vorbescheid ein, dass er, wie auch 
dem  beigelegten  Arztbericht  von  Dr.  Y._______  vom  28.  Dezember 
2004  (IV/16)  entnommen  werden  könne,  nicht  in  der  Lage  sei, 
irgendwelche Arbeiten auszuüben. Es sei ihm insbesondere auch nicht 
mehr möglich, bei ONCE zu arbeiten. Dementsprechend bekomme er 
eine hundertprozentige spanische Invalidenrente.

B.g Mit Verfügung vom 26. September 2006 (IV/39) wies die IV-Stelle 
das Rentenbegehren des Versicherten ab, wobei sie im Wesentlichen 
die Begründung ihres Vorbescheids wiederholte. Sie fügte einzig an, 
dass sich  die beigelegten Arztberichte  von Dr. Y._______,  undatiert, 
und von Dr. S._______ vom 30. August  2006 bereits  bei  den Akten 
befänden und  deshalb  nicht  geeignet  seien,  die  Schlussfolgerungen 
des Vorbescheids in Frage zu stellen.

B.h Mit Schreiben vom 16. Februar 2007 bat der Versicherte bei der 
IV-Stelle um Mitteilung, wie es um das Rentenverfahren stehe, zumal 
er auf sein Schreiben vom 14. September 2006 keine Antwort erhalten 
habe. Daraufhin  sandte  die  IV-Stelle  eine  Kopie  der  Verfügung  vom 
26. September  2006  an  den  Versicherten  (IV/40+41)  und  wies  auf 
deren Rechtskraft hin.

C.  
C.a Mit  Schreiben vom 13. April  2007 (Postaufgabe: 17. April  2007) 
erhob  der  Beschwerdeführer  beim  Bundesverwaltungsgericht  Be-
schwerde  gegen  die  Verfügung  der  IV-Stelle  und  beantragte  die 
Zusprechung einer Rente.

Der Beschwerdeführer machte geltend, weder seinen Beruf noch eine 
sonstige Tätigkeit ausüben zu können. Dabei berief er sich auf die bei 
den Akten befindlichen medizinischen Unterlagen,  wobei  er  zugleich 
diverse Dokumente einreichte, insbesondere neu

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einen Arztbericht  von Dr. R._______ (Herz-  und Lungenspezialist)  vom 
22. Februar 2007.

Auf  die  übrigen  eingereichten  Unterlagen  ist  -  soweit  relevant  -  im 
Rahmen  der  Erwägungen  zurück  zu  kommen.  Weiter  bot  der  Be-
schwerdeführer  an,  sich  von  vom  Bundesverwaltungsgericht  ausge-
suchten Ärzten untersuchen zu lassen.

C.b Mit  Schreiben  vom 11. Mai  2007  (Eingang  Bundesverwaltungs-
gericht 23. Mai 2007) ergänzte der Beschwerdeführer seine Beschwer-
de  dahingehend,  dass  er  eine  volle  Invalidenrente  beantragte.  Er 
begründete  dies  neu  auch  damit,  dass  er  bereits  vom I.N.S.S. eine 
volle  Invalidenrente  erhalte.  Zugleich  sandte  der  Beschwerdeführer 
diverse  Dokumente  ein.  Kopien  oder  Originale  dieser  Dokumente 
fanden  sich  allerdings  schon  bei  den  Akten  (insbesondere  IV/17). 
Darunter befand sich namentlich auch ein Beschluss des I.N.S.S. vom 
6.  Februar  2004,  wonach  dem  Beschwerdeführer  wegen  absoluter 
Arbeitsunfähigkeit  ab  dem  2.  Februar  2004  eine  Invalidenrente  von 
monatlich EUR 1'443.36 ausgerichtet werde. 

C.c Innerhalb  erstreckter  Frist  nahm  die  IV-Stelle  am  13.  Juli  2007 
Stellung  zu  Beschwerde  und  Beschwerdeergänzung.  Sie  beantragte 
die Abweisung der Beschwerde und die Bestätigung der angefochte-
nen Verfügung. Zur Begründung führte sie an, dass sie eine neue IV-
ärztliche Stellungnahme eingeholt habe, vgl.

die ärztliche Stellungnahme des ärztlichen Dienstes der  IV vom 8. Juli 
2007 von Dr. T._______ (IV/43).

Die  IV-Stelle  führte  an,  dass  Dr.  T._______  in  seinem  Bericht  zum 
Schluss  komme,  dass  die  koronare  Erkrankung  des 
Beschwerdeführers  ab  2001  in  der  bisherigen  Tätigkeit  als 
Ticketverkäufer  eine  Arbeitsunfähigkeit  von  40%  verursache,  dass 
leichtere  leidensangepasste  Verweisungstätigkeiten  hingegen  nach 
wie  vor  gänzlich  ausübbar  seien.  Auf  Grund  des  entsprechend 
durchgeführten  Einkommensvergleichs  ergebe  sich  eine 
Erwerbseinbusse von 22% ab August 2001. Eine rentenbegründende 
Invalidität  liege daher nicht vor. Weiter  führte die IV-Stelle  aus, dass 
sie  den  Nachweis  der  ordnungsgemässen  Zustellung  der  Verfügung 
vom  26.  September  2006  nicht  erbringen  könne  und  davon 
auszugehen  sei,  dass  der  Beschwerdeführer  die  Verfügung  erst 
zusammen mit  dem Brief  der  IV-Stelle  vom 15. März  2007 erhalten 

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habe, weshalb die Beschwerde als fristgerecht erhoben zu betrachten 
sei.

C.d Mit  Schreiben  vom  17.  Juli  2007  erkundigte  sich  der 
Beschwerdeführer bei der IV-Stelle (Eingang bei der IV-Stelle 23. Juli 
2007) sinngemäss, ob er noch weitere Unterlagen zur Durchsetzung 
seines Rentenanspruchs zustellen müsse. Das Schreiben wurde von 
der IV-Stelle am 27. Juli 2007 an das Bundesverwaltungsgericht weiter 
geleitet (Eingang 30. Juli 2007). 

C.e Mit  Verfügung  vom  23.  Juli  2007  lud  das  Bundesverwaltungs-
gericht den Beschwerdeführer dazu ein, zur Beschwerdeantwort Stel-
lung zu nehmen. Bei unbenutzter Frist gelte der Schriftenwechsel als 
abgeschlossen. Weiter wurde den Parteien der Spruchkörper mitgeteilt 
und Frist zur Stellung eines allfälligen Ausstandsbegehren angesetzt. 
Schliesslich wurde dem Beschwerdeführer ein bis am 17. September 
2007  zu  bezahlender  Kostenvorschuss  von  Fr. 300.-  auferlegt,  bei 
dessen  nicht  (rechtzeitig)  erfolgter  Bezahlung  auf  die  Beschwerde 
nicht eingetreten werde.

Innerhalb  der  angesetzten  Fristen  ging  keine  Replik  ein  und  wurde 
kein Ausstandsbegehren gestellt.

Per  4.  September  2007  wurde  beim  Bundesverwaltungsgericht  der 
Eingang einer  Zahlung von Fr. 288.-  verbucht. Eine weitere  Zahlung 
erfolgte nicht. 

C.f  Mit  von der IV-Stelle dem Bundesverwaltungericht weitergeleite-
tem Schreiben vom 16. November 2007 erkundigte sich der Beschwer-
deführer  danach,  wann  er  mit  einem endgültigen  Bescheid  rechnen 
könne bzw. welche weitere Unterlagen zur Gewährung einer Invaliden-
rente  noch  benötigt  würden.  Ausserdem  führte  er  sinngemäss  aus, 
dem  Bundesverwaltungsgericht  am  23. August  2007  Fr. 300.-  über-
wiesen  zu  haben.  Dies  belegte  er  mit  einem  Zahlungsauftrag  über 
Fr. 300.-. 

Das Bundesverwaltungsgericht  bestätigte dem Beschwerdeführer  mit 
Schreiben vom 29. November 2007 den Eingang seines Schreibens. 
Es erklärte ihm weiter, dass es ihm nicht mitteilen könne, bis wann mit 
einem Entscheid zu rechnen sei.

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C.g Mit  Zwischenverfügung  vom  30.  September  2008  teilte  das 
Bundesverwaltungsgericht  den  Parteien  eine  Änderung  des  Spruch-
körpers  mit  und  setzte  ihnen  Frist  zur  Einreichung  eines  allfälligen 
Ausstandsbegehrens. Ein solches wurde nicht gestellt. 

Das Bundesverwaltungsgericht zieht in Erwägung:

1.
1.1 Gemäss  Art.  31  des  Verwaltungsgerichtsgesetzes  vom  17.  Juni 
2005  (VGG,  SR 173.32)  in  Verbindung  mit  Art.  33  Bst.  d  VGG und 
Art. 69 Abs. 1 Bst. b des Bundesgesetzes vom 19. Juni 1959 über die 
Invalidenversicherung (IVG, SR 831.20) sowie Art. 5 des Bundesgeset-
zes vom 20. Dezember 1968 über das Verwaltungsverfahren (VwVG, 
SR  172.021)  beurteilt  das  Bundesverwaltungsgericht  Beschwerden 
von Personen im Ausland gegen Verfügungen der IV-Stelle für Versi-
cherte  im Ausland. Eine  Ausnahme im Sinne  von Art.  32  VGG liegt 
nicht vor.

1.2 Nach Art. 37 VGG richtet sich das Verfahren vor dem Bundesver-
waltungsgericht nach dem VwVG, soweit das VGG nichts anderes be-
stimmt. Indes findet das VwVG aufgrund von Art. 3 Bst. dbis VwVG kei-
ne Anwendung in Sozialversicherungssachen, soweit  das Bundesge-
setz vom 6. Oktober 2000 über den Allgemeinen Teil des Sozialversi-
cherungsrechts (ATSG, SR 830.1) anwendbar ist. 

1.3 Der  Beschwerdeführer  hat  am vorinstanzlichen  Verfahren  teilge-
nommen; er ist durch die angefochtene Verfügung berührt und hat ein 
schutzwürdiges  Interesse  an  deren  Anfechtung  (Art.  59  ATSG;  vgl. 
auch Art. 48 Abs. 1 VwVG). Er ist daher zur Beschwerde legitimiert.

1.4 Die Beschwerde wurde formgerecht eingereicht (Art. 52 VwVG).

1.5 Angesichts der zweimaligen Zustellung der Verfügung der IV-Stelle 
vom 26. September 2006 (vgl. oben B.h) sowie der Ausführungen der 
IV-Stelle  in  ihrer  Beschwerdeantwort  (vgl.  oben  C.c)  ist  von  der 
Rechtzeitigkeit  der  Beschwerdeeinreichung  auszugehen  (Art.  60 
ATSG).

1.6 Da  der  Beschwerdeführer  nur  Fr. 288.-  des  auferlegten  Kosten-
vorschusses von Fr. 300.- bezahlt  hat,  wurde der ursprünglich aufer-
legte  Kostenvorschuss  nicht  vollständig  innert  angesetzter  Frist 
geleistet (Art. 63 Abs. 4 VwVG). 

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Das  Bundesverwaltungsgericht  hat  jedoch  nach  dem  innert  Frist 
erfolgten  Eingang  der  Fr. 288.-  auf  die  Nachbezahlung  von  Fr. 12.- 
(welche  offensichtlich  bei  der  Überweisung  abgezogene  Zahlungs-
verkehrsgebühren darstellen) verzichtet. Es hat deshalb auch auf das 
Schreiben  des  Beschwerdeführers  vom 16. November  2007,  in  wel-
chem  dieser  ausdrücklich  anführt  und  belegt,  eine  Zahlung  von 
Fr. 300.-  in  Auftrag  gegeben zu haben,  und sich  erkundigt,  ob noch 
weitere  Unterlagen  benötigt  werden,  nicht  reagiert.  Seit  Ablauf  der 
Frist  zur  Bezahlung  des  Kostenvorschusses  ist  inzwischen  über  ein 
Jahr vergangen. 

Unter  diesen  Umständen  liegen  besondere  Gründe  im  Sinne  von 
Art. 63 Abs. 4 letzter Satz VwVG vor, weshalb von einem Einfordern 
des  Restbetrages  des  Kostenvorschusses  abzusehen  und  von  der 
Rechtzeitigkeit der Leistung des Kostenvorschusses auszugehen ist.

1.7 Auf die Beschwerde ist daher einzutreten.

2.
2.1 Der Beschwerdeführer ist  spanischer Staatsangehöriger und lebt 
in Spanien. Daher ist vorliegend das am 1. Juni 2002 in Kraft getretene 
Abkommen  vom  21. Juni  1999  zwischen  der  Schweizerischen  Eid-
genossenschaft  einerseits  und  der  Europäischen  Gemeinschaft  und 
ihren Mitgliedstaaten andererseits über die Freizügigkeit (nachfolgend: 
FZA,  SR 0.142.112.681),  insbesondere dessen Anhang II  betreffend 
die Koordinierung der Systeme der sozialen Sicherheit,  anzuwenden 
(Art. 80a IVG). 

Die bis dahin zwischen der Schweiz und den Mitgliedstaaten der Euro-
päischen  Gemeinschaft  geltenden  zwischenstaatlichen  Abkommen 
über die soziale Sicherheit werden grundsätzlich mit Inkrafttreten des 
FZA insoweit suspendiert, als letzteres denselben Sachbereich regelt 
(Art. 20 FZA). 

Nach Art. 3 Abs. 1 der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 des Rates vom 
14. Juni 1971 zur Anwendung der Systeme der sozialen Sicherheit auf 
Arbeitnehmer und Selbstständige sowie deren Familienangehörige, die 
innerhalb der Gemeinschaft zu- und abwandern (SR 0.831.109.268.1), 
haben  die  in  den  persönlichen  Anwendungsbereich  der  Verordnung 
fallenden,  in  einem Mitgliedstaat  wohnenden Personen aufgrund der 
Rechtsvorschriften  eines  Mitgliedstaats  grundsätzlich  die  gleichen 
Rechte und Pflichten wie die Staatsangehörigen dieses Staates. 

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Soweit das FZA bzw. die auf dieser Grundlage anwendbaren gemein-
schaftsrechtlichen  Rechtsakte  keine  abweichenden  Bestimmungen 
vorsehen,  richtet  sich  die  Ausgestaltung  des  Verfahrens  sowie  die 
Prüfung  der  Anspruchsvoraussetzungen  einer  schweizerischen 
Invalidenrente grundsätzlich nach der innerstaatlichen Rechtsordnung 
(BGE 130 V 257 E. 2.4). 

2.2 Demnach bestimmt sich vorliegend der Anspruch des Beschwer-
deführers  auf  eine  Rente  der  schweizerischen Invalidenversicherung 
ausschliesslich nach dem innerstaatlichen schweizerischen Recht, ins-
besondere nach dem ATSG, dem IVG sowie der Verordnung über die 
Invalidenversicherung vom 17. Januar 1961 (IVV, SR 831.210). Nach 
Art. 1 Abs. 1 IVG sind dabei die Bestimmungen des ATSG (Art. 1a-26bis 

und 28-70) auf die Invalidenversicherung anwendbar, soweit das IVG 
nicht ausdrücklich eine Abweichung vom ATSG vorsieht.

2.3 Weil  in  zeitlicher  Hinsicht  grundsätzlich  diejenigen  Rechtssätze 
massgebend  sind,  die  bei  der  Erfüllung  des  zu  Rechtsfolgen 
führenden  Tatbestandes  Geltung  haben  (Einstellung  der  Erwerbs-
tätigkeit  per  25. März  2003 und Rentengesuch  vom 21. Juni  2004), 
sind hier die ab 1. Januar 2003 geltenden Bestimmungen des ATSG 
anwendbar.  Bei den materiellen Bestimmungen des IVG und der IVV 
ist für die Beurteilung eines Rentenanspruchs vor dem 1. Januar 2004 
auf  die  bis  Ende  2003  gültige  Fassung,  danach  auf  die  Fassung 
gemäss den am 1. Januar 2004 in Kraft getretenen Änderungen (4. IV-
Revision) abzustellen. 

3. Die  Beschwerdeführenden  können  im  Rahmen  des  Beschwerde-
verfahrens die Verletzung von Bundesrecht unter Einschluss des Miss-
brauchs oder der Überschreitung des Ermessens, die unrichtige oder 
unvollständige Feststellung des  Sachverhalts  sowie die  Unangemes-
senheit des Entscheids rügen (Art. 49 VwVG). 

3.1 Der Sozialversicherungsprozess ist vom Untersuchungsgrundsatz 
beherrscht. Danach hat das Gericht von Amtes wegen für die richtige 
und  vollständige  Abklärung  des  rechtserheblichen  Sachverhalts  zu 
sorgen. Dieser Grundsatz gilt  indessen nicht  unbeschränkt; er  findet 
sein  Korrelat  insbesondere  in  den  Mitwirkungspflichten  der  Parteien 
(BGE 125 V 195 E. 2, BGE 122 V 158 E. 1a, je mit weiteren Hinwei-
sen). 

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3.2 Im Sozialversicherungsprozess hat das Gericht seinen Entscheid, 
sofern  das  Gesetz  nicht  etwas  Abweichendes  vorsieht,  nach  dem 
Beweisgrad  der  überwiegenden  Wahrscheinlichkeit  zu  fällen.  Die 
blosse  Möglichkeit  eines  bestimmten  Sachverhalts  genügt  den 
Beweisanforderungen nicht. Das Gericht hat vielmehr jener Sachver-
haltsdarstellung zu folgen,  die sie von allen möglichen Geschehens-
abläufen als die wahrscheinlichste würdigt (BGE 126 V 360 E. 5b, 125 
V 195 E. 2, je mit Hinweisen). 

3.3 Um den Invaliditätsgrad bemessen zu können, ist die Verwaltung 
(und im Beschwerdefall das Gericht) auf Unterlagen angewiesen, die 
ärztliche und gegebenenfalls auch andere Fachleute zur Verfügung zu 
stellen haben. Aufgabe des Arztes oder  der Ärztin  ist  es dabei,  den 
Gesundheitszustand zu beurteilen und dazu Stellung zu nehmen,  in 
welchem  Umfang  und  bezüglich  welcher  Tätigkeiten  die  versicherte 
Person arbeitsunfähig  ist. Im Weiteren  sind  die  ärztlichen  Auskünfte 
eine wichtige Grundlage für die Beurteilung der Frage, welche Arbeits-
leistungen  der  Person  noch  zugemutet  werden  können  (BGE 125  V 
261 E. 4 mit Hinweisen). Die - arbeitsmedizinische - Aufgabe der Ärzte 
und  Ärztinnen  besteht  darin,  sich  dazu  zu  äussern,  inwiefern  die 
versicherte  Person  in  ihren  körperlichen  oder  geistigen  Funktionen 
leidensbedingt eingeschränkt ist. Die Frage, welche konkreten berufli-
chen Tätigkeiten auf Grund der medizinischen Angaben und unter Be-
rücksichtigung der übrigen Fähigkeiten der versicherten Person in Fra-
ge  kommen,  ist  demgegenüber  nicht  von der  Ärztin  oder  dem Arzt, 
sondern von der Verwaltung bzw. von der Berufsberatung zu beantwor-
ten  (vgl.  Urteil  des  Eidgenössischen  Versicherungsgerichts  I  457/04 
vom 26. Oktober 2004, in: SVR 2006 IV Nr. 10, E. 4.1 mit Verweis auf 
BGE 107 V 20 E. 2b).

Bestehen  Zweifel  an  der  Zuverlässigkeit  und  Schlüssigkeit  der 
ärztlichen  Feststellungen,  sind  ergänzende  Abklärungen  vorzuneh-
men.  Dabei  hat  das  Sozialversicherungsgericht  grundsätzlich  die 
Wahl, ob es die Sache zur weiteren Beweiserhebung an die verfügen-
de Instanz zurückweisen oder die erforderlichen Instruktionen - insbe-
sondere durch Anordnung eines Gerichtsgutachtens - selber vorneh-
men will  (BGE 125 V 352 E. 3a,  BGE 122 V 160 E. 1c und 1d  mit 
weiteren Hinweisen).

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4.  
4.1 Im vorliegenden Verfahren ist streitig und vom Bundesverwaltungs-
gericht  zu  prüfen,  ob  die  IV-Stelle  das  Leistungsgesuch  des 
Beschwerdeführers  vom  21.  Juni  2004  zu  Recht  abgewiesen  und 
einen Rentenanspruch verneint hat. 

4.2 Bei der Beurteilung eines Falles stellt das Sozialversicherungsge-
richt grundsätzlich auf den bis zum Zeitpunkt des Erlasses der streiti-
gen  Verfügung  (hier  der  Verfügung  vom  26.  September  2006  bzw. 
15. März 2007) eingetretenen Sachverhalt ab (BGE 131 V 243 E. 2.1). 
Veränderungen des Gesundheitszustands nach dem Erlass der Verfü-
gung  (in  casu  nach  der  zweiten  Eröffnung  der  Verfügung)  sowie 
daraus  folgende  Veränderungen  der  Erwerbsfähigkeit  können  nur 
Gegenstand eines neuen Rentengesuchs bilden. 

4.3 Die  folgenden gesetzlichen  Grundlagen  und  von der  Rechtspre-
chung entwickelten Grundsätze sind für die Beurteilung der Streitsa-
che massgebend: 

4.3.1 Hinsichtlich der aufgrund von Art. 2 ATSG in Verbindung mit Art. 
1 Abs. 1 IVG zu berücksichtigenden Normen des ATSG zur Arbeitsun-
fähigkeit  (Art.  6),  Erwerbsunfähigkeit  (Art.  7),  Invalidität  (Art.  8),  zur 
Bestimmung des Invaliditätsgrades (Art.  16)  hat  das  Eidgenössische 
Versicherungsgericht  erkannt,  dass  es  sich  bei  den  in  den  entspre-
chenden Bestimmungen des ATSG enthaltenen Legaldefinitionen um 
eine  formellgesetzliche  Fassung  der  höchstrichterlichen  Rechtspre-
chung zu den entsprechenden Begriffen vor In-Kraft-Treten des ATSG 
handelt  und sich inhaltlich damit keine Änderung ergibt,  weshalb die 
hierzu  entwickelte  Rechtsprechung  übernommen  und  weitergeführt 
werden kann (vgl. BGE 130 V 343). 

4.3.2 Invalidität  ist  die  voraussichtlich  bleibende  oder  längere  Zeit 
dauernde  ganze  oder  teilweise  Erwerbsunfähigkeit  (Art.  8  Abs.  1 
ATSG). Der  Zeitpunkt  des  Eintritts  der  Invalidität  beurteilt  sich  nach 
Art. 29 Abs. 1  IVG. Der  Rentenanspruch entsteht  frühestens  in  dem 
Zeitpunkt,  in  dem  der  Versicherte  mindestens  zu  40%  bleibend  er-
werbsunfähig geworden ist (Bst. a: Dauerinvalidität, Art. 7 ATSG) oder 
während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich 
mindestens zu 40% arbeitsunfähig war (Bst. b: langdauernde Krank-
heit, Art. 6 ATSG, vgl. BGE 121 V 269 E. 5 und 6). 

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Arbeitsunfähigkeit  ist  die  durch  eine  Beeinträchtigung  der  körperli-
chen, geistigen oder psychischen Gesundheit bedingte, volle oder teil-
weise Unfähigkeit, im bisherigen Beruf oder Aufgabenbereich zumut-
bare  Arbeit  zu  leisten.  Bei  langer  Dauer  wird  auch  die  zumutbare 
Tätigkeit in einem anderen Beruf oder Aufgabenbereich berücksichtigt 
(Art. 6 ATSG). 

Erwerbsunfähigkeit  ist  der  durch  Beeinträchtigung  der  körperlichen, 
geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumut-
barer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilwei-
se Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden 
ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 ATSG).

4.3.3 Für die Bestimmung des Invaliditätsgrades wird das Erwerbsein-
kommen, das die versicherte  Person nach Eintritt  der Invalidität  und 
nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Ein-
gliederungsmassnahmen durch eine ihr  zumutbare Tätigkeit  bei  aus-
geglichener  Arbeitsmarktlage  erzielen  könnte  (sog.  Invalideneinkom-
men), in Beziehung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen 
könnte, wenn sie nicht invalid geworden wäre (sog. Valideneinkommen; 
Art.  16  ATSG). Das bisherige  Einkommen kann für  die  Bestimmung 
des  Valideneinkommens  dann  nicht  richtungsweisend  sein,  wenn  es 
bereits  von  einem  Gesundheitsschaden  beeinflusst  wurde  (vgl. 
Rz. 3024  des  Kreisschreibens  des  Bundesamtes  für  Sozialversiche-
rung  über  Invalidität  und  Hilflosigkeit  in  der  Invalidenversicherung 
[KSIH]; ZAK 1985 S. 632).

4.3.4 Ein  Anspruch  auf  eine  ganze  Rente  besteht  bei  einem 
Invaliditätsgrad  von  70%,  auf  eine  Dreiviertelsrente  bei  einem 
Invaliditätsgrad von 60%, bei einem Invaliditätsgrad von 50% auf eine 
halbe  Rente  und  bei  einem  Invaliditätsgrad  von  40%  auf  eine 
Viertelsrente (Art. 28 Abs. 1 IVG).

5.
Der Beschwerdeführer  macht  zum einen geltend,  dass  er  eine volle 
spanische Invaliditätsrente bekomme, weshalb er auch Anspruch auf 
eine ganze schweizerische IV-Rente habe. 

5.1 Wie bereits ausgeführt (vgl. oben E 2.1), richtet sich die Prüfung 
der  Anspruchsvoraussetzungen einer  schweizerischen Invalidenrente 
nach der  schweizerischen  Rechtsordnung. Dementsprechend  binden 
im vorliegenden Fall  Entscheide und Beurteilungen des I.N.S.S. bzw. 

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die zugesprochene volle spanische Invalidenrente weder die IV-Stelle 
Ausland noch das Bundesverwaltungsgericht bei der Beurteilung des 
geltend gemachten Invalidenrentenanspruchs des Beschwerdeführers. 

6.
Weiter beruft sich der Beschwerdeführer darauf, dass er aus nachge-
wiesenen  gesundheitlichen  Gründen  gänzlich  erwerbsunfähig  sei. 
Dabei  macht  er  sinngemäss  geltend,  die  IV-Stelle  habe  den  Sach-
verhalt unrichtig bzw. unvollständig festgestellt bzw. falsch gewürdigt. 

6.1 Aus  den  vorliegenden  medizinischen  Unterlagen  ist  ersichtlich, 
dass der Beschwerdeführer im August 2001 und im April 2002 je einen 
Myokardinfarkt erlitten hat,  worauf in beiden Fällen Stents eingesetzt 
wurden  (vgl.  insbesondere  IV/15).  Die  Arztberichte  diagnostizieren 
konsequent  eine  ischämische  Kardiopathie  des  Beschwerdeführers 
(vgl. IV/15, IV/16, IV/19, IV/28 und Bericht Dr. R._______ als Beilage 
zur  Beschwerde),  welche  vom  IV-Arzt  Dr.  T._______  als 
"coronarographisch erhebliche Koronarsklerose" spezifiziert  wird (vgl. 
IV/21  und  IV/43).  Weiter  werden  dem  Beschwerdeführer  mehrfach 
Bluthochdruck,  Dyslipidämie  und  Hyperurikämie,  leichte 
Brustschmerzen  sowie  Anstrengungsdyspnoe  und  -ermüdung 
attestiert (vgl. IV/15, IV/16, IV/19, IV/21, IV/28, IV/43). 

Aus  den  medizinischen  Unterlagen  ist  weiter  ersichtlich,  dass  der 
Beschwerdeführer  1990  einen  Verkehrsunfall  erlitten  hat,  infolge 
dessen er auf dem linken Auge erblindet ist (Prothese eingesetzt nach 
Enukleation).  Für  das  rechte  Auge  wird  ausserdem  ein  Leukoma 
diagnostiziert  sowie  eine  Sehschärfe  von  nur  0,5  mit  optischer 
Korrektur bzw. von 0,9 mit Rasterbrille (vgl. vor allem IV/19, IV/27+28, 
aber auch IV/15, IV/21+43). 

Die beschriebenen gesundheitlichen Beeinträchtigungen werden durch 
die vorliegenden medizinischen Unterlagen ohne wesentliche Wider-
sprüche  dargestellt.  Die  Parteien  bestreiten  diese  gesundheitlichen 
Beeinträchtigungen auch nicht. 

6.2 Uneinig  sind  sich  die  Parteien  dahingehend,  welche  Einschrän-
kungen  der  Arbeits-  und  Leistungsarbeitsfähigkeit  sich  aus  den 
gesundheitlichen  Beeinträchtigungen  ergeben.  Während  der  Be-
schwerdeführer eine gesundheitlich begründete Arbeitsunfähigkeit von 
100%  für  jegliche  Art  von  Erwerbstätigkeit  als  gegeben  betrachtet, 
geht  die  IV-Stelle  davon  aus,  dass  der  Beschwerdeführer  in  seiner 

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bisherigen Tätigkeit noch zu 60% arbeitsfähig ist, in einer angepassten 
Verweistätigkeit zu 100%. 

6.2.1 Die medizinischen Unterlagen behandeln die Frage der Arbeits-
fähigkeit unterschiedlich: Gewisse Arztberichte äussern sich gar nicht 
dazu  (IV/15,  IV/16,  IV/27  und  der  Arztbericht  von  Dr.  R._______ 
[Beilage  zur  Beschwerdeschrift]).  Andere  Berichte  attestieren  dem 
Beschwerdeführer eine Arbeitsunfähigkeit von 100% (IV/19 und IV/28). 
In  seinem  Bericht  vom  16.  Mai  2005  schliesst  der  IV-Arzt  Dr. 
T._______  auf  eine  Arbeitsunfähigkeit  von  40%  in  der  bisherigen 
Tätigkeit.  Bezüglich  der  Arbeitsunfähigkeit  in  einer  angepassten 
Verweistätigkeit  kann dem Bericht  nicht  klar  entnommen werden,  ob 
Dr. T._______ von einer Arbeitsunfähigkeit von 40% oder 0% ausging 
(IV/20+21). In seinem Bericht vom 8. Juli 2007 attestiert Dr. T._______ 
(IV/43)  dem  Beschwerdeführer  in  der  bisherigen  und  in  einer 
vergleichbaren Verweistätigkeit eine Arbeitsunfähigkeit von 40%.

6.2.2 Die IV-Stelle stützte sich in ihrer Verfügung vom 26. September 
2006,  deren Begründung sich  im Wesentlichen aus der  Berechnung 
zum Einkommensvergleich ergibt (IV/34),  implizite auf den ärztlichen 
Bericht  von  Dr.  T._______  vom  16.  Mai  2006  (IV/20+21).  Diesen 
Bericht  interpretierte  sie  dahingehend,  dass  Dr.  T._______  den 
Beschwerdeführer  für  mögliche  Verweistätigkeiten  als  vollständig 
arbeitsfähig beurteilte  (vgl. IV/20+21). Auch im Beschwerdeverfahren 
hat die IV-Stelle ausdrücklich daran festgehalten, dass für angepasste 
Verweistätigkeiten eine Arbeitsfähigkeit  von 100% gegeben sei. Dies 
begründete  sie  damit,  dass  der  IV-Arzt  dies  im  von  der  IV-Stelle 
eingeholten  neuen  Bericht  (IV/43)  (weiterhin)  so  beurteile.  Dabei 
verkennt oder ignoriert die IV-Stelle, dass der IV-Arzt in seiner neuen 
Stellungnahme ausdrücklich darauf hingewiesen hat, dass er auch für 
mögliche Verweistätigkeiten eine Arbeitsunfähigkeit von 40% als gege-
ben  erachte,  und  dass  bereits  sein  Bericht  vom  16.  Mai  2006 
entsprechend zu verstehen sei.

Die  Annahme  der  IV-Stelle,  dass  der  Beschwerdeführer  in  einer 
Verweistätigkeit  zu  100%  arbeitsfähig  sei,  wird  somit  weder  vom 
Bericht  von  Dr.  T._______  noch  von  den  übrigen  medizinischen 
Unterlagen  gestützt.  Insofern  stützt  sich  der  Einkommensvergleich 
vom 21. Juli 2006 auf falsche Annahmen.

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7.
7.1 Hinzu  kommt,  dass  sich  den  medizinischen  Unterlagen  nicht 
entnehmen lässt, weshalb der Beschwerdeführer nach seinem zweiten 
Myokardinfarkt  zwischen  dem 5.  Juli  2002  und  dem 25. März  2003 
wieder  zu  100%  arbeiten  konnte,  seit  dem  25.  März  2003  aber  - 
angeblich aus gesundheitlichen Gründen - seine Arbeit als Strassen-
verkäufer aufgeben musste (vgl. insbesondere IV/11 und IV/37). Dem 
Fragebogen  für  den  Arbeitgeber  ist  zu  entnehmen,  dass  das 
Arbeitsverhältnis  wegen andauernder  vollständiger  Arbeitsunfähigkeit 
beendet  wurde  (IV/11).  Dr.  X._______  führt  die  100%ige 
Arbeitsunfähigkeit ab Mai 2003 gar auf die beiden Myokardinfarkte in 
den  Jahren  2001  und  2002  zurück  (IV/19  S.  2).  Aus  den  übrigen 
medizinischen  Akten  sind  jedoch  keine  Veränderungen  des 
Gesundheitszustandes ersichtlich, welche per 25. März 2003 eine (für 
die  Arbeitsfähigkeit  relevante)  Veränderung  des  Gesundheitszustan-
des indizieren würden. Der Bericht von Dr. Q._______ vom 5. Februar 
2003  (IV/15)  hält  vielmehr  fest,  dass  der  Gesundheitszustand  des 
Beschwerdeführers  unverändert  stabil  sei,  dass kein Angor  vorliege, 
dass  die  Behandlung  beibehalten  werden  solle  und  dass  der 
Beschwerdeführer  ein  aktives  Leben  führe.  Gemäss  Stellungnahme 
vom  8.  Juli  2007  des  IV-Arztes  gilt  die  Einschränkung  der 
Arbeitsfähigkeit  von  40%  im  bisherigen  Bereich  wie  auch  in  einer 
Verweistätigkeit  seit  der Herzerkrankung im Jahre 2001. Ob aus den 
Arztberichten auf eine weitergehende Arbeitsunfähigkeit seit 25. März 
2003 zu schliessen ist,  wie der Beschwerdeführer geltend macht,  ist 
der  Stellungnahme  des  ärztlichen  Dienstes  der  IV-Stelle  und  den 
Verfügungen der IV-Stelle nicht zu entnehmen. Immerhin erwähnt Dr. 
T._______ in seiner neuen Stellungnahme die "medizinisch nicht ganz 
nachvollziehbare lange Pause" in der Arbeitstätigkeit nach dem ersten 
Myokardinfarkt.

7.2 Bei  dieser  Sachlage  sind  weitere  Abklärungen  vorzunehmen, 
wobei  der  im  Arztbericht  von  Dr.  X._______  vom  10.  August  2004 
(IV/19  S. 8)  erwähnte,  aber  nicht  bei  den  Akten  befindliche  Bericht 
betreffend  eine  Untersuchung  vom  23.  Mai  2003  diesbezüglich 
zusätzliche Informationen enthalten könnte. 

8. Unabhängig  vom  geschilderten  Abklärungsbedarf  gibt  auch  eine 
Überprüfung der Berechnung des Einkommensvergleichs durch die IV-
Stelle  (IV/34)  Anlass  zu  diversen Bemerkungen betreffend die  Fest-
legung des Valideneinkommens.

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8.1 Für die Festlegung des Valideneinkommens ging die IV-Stelle von 
der Arbeit aus, welche der Beschwerdeführer zuletzt vor der Aufgabe 
seiner  Erwerbstätigkeit  ausgeübt  hat.  Mangels  genauer  Kenntnisse 
spanischer Lohnstatistiken hat die IV-Stelle ihrer Berechnung zu Recht 
schweizerische Tabellenlöhne zu Grunde gelegt. 

Allerdings hat sie dabei nicht geprüft, ob die letzte Arbeitsstelle für die 
Festlegung  des  Valideneinkommens  massgebend  sein  durfte 
(vgl. E. 4.3.3).  Immerhin  war  der  Beschwerdeführer  schon  seit  1990 
unfallbedingt  auf  einem  Auge  blind  und  verfügte  auch  auf  dem 
verbleibenden Auge nur über eine eingeschränkte Sehfähigkeit. Eine 
solche teilweise Erblindung führt in der Regel zu einem Einkommens-
verlust. Dass der Beschwerdeführer ab 1995 Lose für die spanische 
Blindenorganisation ONCE verkaufte, ist als Hinweis dafür zu sehen, 
dass der Beschwerdeführer gerade wegen seiner teilweisen Blindheit 
eine angepasste Arbeit - mit entsprechend angepasstem Einkommen - 
ausüben musste. Notabene gehört es zu den Hauptzielen der ONCE, 
Blinden  und  Sehbehinderten  eine  Arbeitsgelegenheit  zu  bieten  (vgl. 
<http://en.wikipedia.org/wiki/ONCE>  , besucht am 03.11.2008). 

Sollte  die  teilweise  Erblindung  einen  Einkommensverlust  verursacht 
haben, wäre das Einkommen davor für die Bemessung des Validenein-
kommens massgebend. Entsprechende Abklärungen hat die IV-Stelle 
nicht  vorgenommen. Da  aus  den  Akten  nicht  ersichtlich  ist,  welche 
Tätigkeiten der Beschwerdeführer vor seinem Stellenantritt bei ONCE 
genau ausgeübt hat und in  welcher Branche er gearbeitet  hat,  kann 
aufgrund  der  Aktenlage  nicht  beurteilt  werden,  ob  die  IV-Stelle  die 
richtigen  Lohnstrukturdaten  beigezogen  und  das  Valideneinkommen 
richtig berechnet hat.

8.2 Sollte eine entsprechende Abklärung ergeben, dass die IV-Stelle 
sich  zu  Recht  auf  die  letzte  Arbeit  des  Beschwerdeführers  vor  der 
Aufgabe  der  Erwerbstätigkeit  abgestützt  hat,  wäre  weiter  zu  prüfen, 
welcher Branche bzw. Tätigkeitskategorie im Sinne der Lohnstruktur-
daten  des  BFS  die  bisherige  Tätigkeit  des  Beschwerdeführers  als 
wandelnder  Losverkäufer  der  ONCE zuzuordnen  ist.  Diese  Tätigkeit 
könnte prima vista als Kombination der Tätigkeiten als Museums- und 
Parkplatzwärter  einerseits  sowie  als  Kassierer  und  Billettverkäufer 
andererseits  betrachtet  werden.  Die  IV-Stelle  hat  genau  diese 
Tätigkeiten als Verweistätigkeiten ausgesucht und für die Berechnung 
des Invalideneinkommens auf das Durchschnittseinkommen abgestellt. 

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Die  per  se  kombinierte  Tätigkeit  als  Strassenverkäufer  von Lotterie-
losen  hat  sie  im  augenscheinlichen  Widerspruch  dazu  jedoch  (nur) 
dem Detailhandel zugeteilt. 

8.3 Sollte die letzte Anstellung des Beschwerdeführers für die Bemes-
sung  des  Valideneinkommens  massgebend  sein,  wäre  ausserdem 
seine  Einstufung  in  das  Qualitätsniveau  3  kritisch  zu  überprüfen. 
Immerhin war der Beschwerdeführer zum Zeitpunkt  der Aufgabe der 
Erwerbstätigkeit nicht nur schwer sehbehindert sondern litt - nach zwei 
Myokardinfarkten und zwei Stenteinsetzungen - an einer ischämischen 
Kardiopathie. Damit  stellt  sich  die  Frage nach einer  Zuordnung zum 
Qualifikationsniveau 4.

Ausserdem scheint sich die IV-Stelle zu widersprechen, wenn sie bei 
der Berechnung des Invalideneinkommens per August 2001 von einer 
Arbeitsfähigkeit  auf  dem tieferen Qualifikationsniveau 4 ausgeht,  bei 
der  Berechnung  des  -  auf  dem  gleichen  Gesundheitszustand 
beruhenden - Valideneinkommens per 22. Januar 2004 (also über zwei 
Jahre  später)  hingegen  von  einer  Arbeitsfähigkeit  auf  dem  höheren 
Qualitätsniveau 3 ausgeht. 

9.
9.1 Die IV-Stelle hat den Sachverhalt somit in verschiedener Hinsicht 
ungenügend abgeklärt bzw. unzutreffend erstellt und falsch gewürdigt. 
Die entsprechenden Ergänzungen bzw. Korrekturen der Sachverhalts-
abklärungen und -würdigung sind  in  einer  umfassenden Neuprüfung 
des Rentengesuchs aufzunehmen. Ausserdem ist  eine neue Renten-
berechnung vorzunehmen (und die in der bisherigen Berechnung vor-
gesehene Kürzung des Tabellenlohnes zu überprüfen), was auf Grund 
der vorliegenden Unterlagen nicht möglich wäre. Daher ist die Sache 
zur  ergänzenden  Klärung  des  entscheidenden  Sachverhalts  an  die 
Vorinstanz zurück zu weisen. 

9.2 Die  IV-Stelle  hat  dabei  namentlich  abzuklären,  weshalb  der 
Beschwerdeführer  nach  seinem  zweiten  Myokardinfarkt  seine  Arbeit 
wieder aufnehmen konnte, diese aber nach dreiviertel Jahren wieder 
aufgeben musste. Dazu ist  gegebenenfalls der Arztbericht betreffend 
die  Untersuchung  vom 23.  Mai  2003  beizuziehen.  Gestützt  auf  das 
Resultat dieser Abklärungen hat die IV-Stelle unter korrekter Berück-
sichtigung der Stellungnahmen des IV-Arztes Dr. T._______ (sowie der 
übrigen Akten) die Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers neu zu be-
urteilen. Für die Berechnung eines darauf abgestützen Einkommens-

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vergleichs  hat  die  IV-Stelle  insbesondere  zu  prüfen,  ob  das 
Einkommen  des  Beschwerdeführers  in  seiner  letzten  Tätigkeit  oder 
jenes vor seiner teilweisen Erblindung 1990 massgebend ist. Ausser-
dem  ist  die  Zuteilung  der  massgebenden  Tätigkeit  in  die  Lohn-
kategorien gemäss schweizerischen Lohnstrukturdaten - in Bezug auf 
Branche  und  Tätigkeit  sowie  in  Bezug  auf  das  anzunehmende 
Qualitätsniveau  -  soweit  notwendig  ergänzend  zu  klären  und 
kongruent  vorzunehmen.  Schliesslich  ist  eine  allfällige  Kürzung  des 
Tabellenlohnes kurz zu begründen.

10. Die Beschwerde ist  daher  in  dem Sinne gutzuheissen,  dass  die 
Verfügung vom 26. September 2006 aufgehoben und die Sache an die 
IV-Stelle  als  Vorinstanz  zurückgewiesen  wird,  damit  diese  nach 
erfolgter  Abklärung  im  Sinne  der  Erwägungen  über  den  Leistungs-
anspruch neu verfüge. 

11.
11.1 Das Bundesverwaltungsgericht auferlegt  gemäss Art. 63 Abs. 1 
und Abs. 3 VwVG die Verfahrenskosten in der Regel der unterliegen-
den  Partei.  Eine  Rückweisung  gilt  praxisgemäss  als  Obsiegen  der 
Beschwerde führenden Partei (BGE 132 V 215 E. 6). Den Vorinstanzen 
werden  keine Verfahrenskosten auferlegt  (Art.  63  Abs. 2  VwVG). Es 
sind daher keine Verfahrenskosten aufzuerlegen. Der vom Beschwer-
deführer  am  4.  September  2007  geleistete  Kostenvorschuss  von 
Fr. 288.- ist zurück zu erstatten. 

11.2 Vor  Bundesverwaltungsgericht  obsiegende  Parteien  haben 
grundsätzlich  Anspruch  auf  eine  Parteientschädigung  für  die  ihnen 
erwachsenen notwendigen Kosten (Art. 64 Abs. 1 VwVG in Verbindung 
mit  Art. 7  Abs.  1  des  Reglements  vom  21.  Februar  2008  über  die 
Kosten  und  Entschädigungen  vor  dem  Bundesverwaltungsgericht 
[VGKE,  SR 173.320.2]). Sind die  Kosten verhältnismässig gering,  so 
kann von einer Parteientschädigung abgesehen werden (Art. 7 Abs. 4 
VGKE).

Nachdem  der  Beschwerdeführer  vor  dem  Bundesverwaltungsgericht 
nicht  vertreten  wird,  ist  auf  Grund  der  geringen  ihm  erwachsenen 
Kosten von einer Parteientschädigung abzusehen.

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Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht:

1.
Die  Beschwerde  wird  insoweit  gutgeheissen,  als  die  Verfügung  vom 
26.  September  2006  aufgehoben  und  die  Sache  an  die  Vorinstanz 
zurückgewiesen wird, damit diese nach erfolgter Abklärung im Sinne 
der Erwägungen über den Leistungsanspruch neu verfüge.

2.
Es werden keine Verfahrenskosten erhoben. Der geleistete Kostenvor-
schuss von Fr. 288.- wird dem Beschwerdeführer zurückerstattet. 

3.
Es wird keine Parteientschädigung zugesprochen.

4.
Dieses Urteil geht an: 

- den Beschwerdeführer (Einschreiben mit Rückschein)
- die Vorinstanz (Ref-Nr. [...]; Gerichtsurkunde)
- das Bundesamt für Sozialversicherungen

Der vorsitzende Richter: Der Gerichtsschreiber:

Beat Weber Daniel Golta

Rechtsmittelbelehrung:

Gegen diesen Entscheid kann innert  30 Tagen nach Eröffnung beim 
Bundesgericht,  Schweizerhofquai  6,  6004  Luzern,  Beschwerde  in 
öffentlich-rechtlichen  Angelegenheiten  geführt  werden,  sofern  die 
Voraussetzungen gemäss den Art. 82 ff., 90 ff. und 100 des Bundes-
gerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 (BGG, SR 173.110) gegeben sind. 

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Die Rechtsschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der 
Beweismittel  und  die  Unterschrift  zu  enthalten.  Der  angefochtene 
Entscheid  und  die  Beweismittel  sind,  soweit  sie  die  beschwerde-
führende Partei in Händen hat, beizulegen (vgl. Art. 42 BGG).

Versand: 

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