# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 2e7c7188-8038-5cf4-9c49-53996630070d
**Source:** Zürich (ZH)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2012-04-25
**Language:** de
**Title:** Zürich Obergericht Strafkammern 25.04.2012 UE120044
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/ZH_Obergericht/ZH_OG_002_UE120044_2012-04-25.pdf

## Full Text

Obergericht des Kantons Zürich 
III. Strafkammer    
 
 

Geschäfts-Nr.: UE120044-O/U/br 

 

Mitwirkend: die Oberrichter lic. iur. K. Balmer, Präsident, Dr. P. Martin und lic. i-

ur. W. Meyer sowie die Gerichtsschreiberin lic. iur. B. Wälti-Hug 

 

 

Beschluss vom 25. April 2012 
 

in Sachen 

 

A._____,  
Beschwerdeführer 

 

gegen 

 

1. B._____,  
2. Staatsanwaltschaft Zürich-Limmat,  
Beschwerdegegner 

 

betreffend Nichtanhandnahme  
 
 
Beschwerde gegen die Verfügung der Staatsanwaltschaft Zürich - Limmat 
vom 25. Januar 2012, A-1/2011/207 

- 2 - 

Erwägungen: 

1. Mit Schreiben vom 20. Juni 2011 erstattete A._____ bei der Staatsan-

waltschaft Zürich - Limmat Strafanzeige gegen diverse Behördenmitglieder der 

Vormundschaftsbehörde C._____, des Sozialzentrums D._____ und des Bezirks-

rates E._____ wegen Amtsmissbrauchs im Sinne von Art. 312 StGB (Urk. 6/1). In 

seiner 62-seitigen Strafanzeige schilderte der Anzeigerstatter im Wesentlichen 

seinen jahrelangen Streit mit F._____ um das Sorgerecht und die Besuchsrechts-

regelung gegenüber dem gemeinsamen Sohn G._____, geboren am tt.mm.2000.  

Die Ermächtigung zur Strafverfolgung gegen die angezeigten Behördenmit-

glieder wurde der Staatsanwaltschaft Zürich - Limmat mit Beschluss der Kammer 

vom 13. Dezember 2011 antragsgemäss nicht erteilt, nachdem kein deliktsrele-

vanter Verdacht festgestellt werden konnte. Dieser Beschluss erwuchs in Rechts-

kraft. 

2. Bereits vor diesem Beschluss der Kammer, mit Eingaben vom 6. Juli 

2011 (Urk. 6), hatte der Anzeigeerstatter seine Anzeige vom 20. Juni 2011 auf 

B._____, ehemaliger Institutsleiter des H._____ Institutes, ausgedehnt. 

Nachdem es sich bei B._____ nicht um einen kommunalen oder kantonalen 

Beamten handelt, und die Anzeige gegen den Genannten damit nicht Gegenstand 

des mit Beschluss vom 13. Dezember 2011 abgeschlossenen Ermächtigungsver-

fahrens bilden konnte, erliess die Staatsanwaltschaft Zürich - Limmat diesbezüg-

lich am 25. Januar 2012 eine Nichtanhandnahmeverfügung (Urk. 3). Es fehle - so 

die Begründung - wie im Beschluss der Kammer vom 13. Dezember 2011 festge-

stellt werde, auch in Bezug auf B._____ an einem deliktsrelevanten Tatverdacht. 

Den Tatbestand des Amtsmissbrauchs könne der Beschuldigte mangels Beam-

ten- bzw. Behördeneigenschaft ohnehin und zum Vornherein nicht erfüllen und 

andere, konkret umschriebene Delikte, welche dem Beschuldigten zur Last gelegt 

werden könnten, seien aus der Sachverhaltsschilderung in der Strafanzeige nicht 

ersichtlich. Eine Untersuchung gegen B._____ sei daher nicht anhand zu nehmen 

(Urk. 3 S. 1 f.). 

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3.  Gegen diese Verfügung reichte der Anzeigeerstatter mit Eingabe vom 

28. Februar 2012 (Urk. 2) fristgerecht (Urk. 6/1 und 7) Beschwerde ein. Von der 

Zustellung der Beschwerdeschrift an die weiteren Beteiligten zur Stellungnahme 

ist abzusehen (Art. 390 Abs. 2 StPO). 

3.1. Der Beschwerdeführer stellt zunächst richtig, dass seine Anzeige ge-

gen B._____ nicht wegen Amtsmissbrauchs erfolgt sei; es sei ja klar, dass der 

Angezeigte kein Beamter sei. Insoweit gilt die angefochtene Verfügung als aner-

kannt. 

3.2. Die Untersuchung gegen B._____ - so der Beschwerdeführer weiter - 

müsse jedoch auf jeden Fall an die Hand genommen werden und dürfe nicht un-

ter den Tisch gekehrt werden.  

Zur Begründung seines Antrages verweist der Beschwerdeführer - soweit in 

der Sache wesentlich - auf die eingangs erwähnte Strafanzeige wegen Amts-

missbrauchs und führt weiter aus, die Anzeige betreffe "auch sein falsches Zeug-

nis, das er abgelegt hat". Der Beschwerdeführer ist damit offenbar der Ansicht, 

der von B._____ der Sozial- und der Vormundschaftsbehörde bzw. dem Bezirks-

rat erstattete "Zusammenfassende Bericht" im Zusammenhang mit der (nach der 

erfolgten Aufhebung des gemeinsamen Sorgerechtes und der Zusprechung des 

alleinigen Sorgerechts an die Kindsmutter) noch zu treffenden Regelung des Be-

suchs- bzw. Betreuungsrechts für seinen Sohn G._____ unter dem Blickwinkel 

des Kindeswohls sei falsch, bzw. ein "Gefälligkeitsgutachten". Die Abklärungen 

darüber, in welchem Umfang ihm - dem Beschwerdeführer - als Kindsvater ein 

Besuchs- bzw. Betreuungsrecht zuzusprechen sei, seien nicht bzw. nicht richtig 

und/oder nicht vollständig und jedenfalls nicht im Sinne des Beschwerdeführers 

erfolgt und beruhten nicht auf den tatsächlichen Gegebenheiten. Vielmehr beste-

he ein im Widerspruch zum Kindeswohl stehendes "kollusives Agreement" zwi-

schen der Kindesmutter, den Behörden und eben auch des Sachverständigen 

B._____, das einzig und allein der Durchsetzung der Machtansprüche der Kinds-

mutter zu seinen und seines Sohnes Lasten diene. Der Bericht des sogenannten 

Sachverständigen B._____ nehme in diesem Zusammenhang eine besondere 

Stellung ein und habe offensichtlich den Zweck, die fehlenden Abklärungsresulta-

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te der Behörden zu kompensieren, indem nunmehr auf die Empfehlungen 

B._____s verwiesen werde im Sinne eines Resultates tatsächlicher Abklärungen; 

dies obwohl Auftragsvergabe, Abklärungsresultate sowie die Abklärungszeit of-

fensichtlich mangelhaft seien und zwar in einem Ausmass, das direkt auf den 

Machtmissbrauch der Behörde verweise und auf die damit zusammenhängende 

Komplizenschaft des selbsternannten "Anwaltes des Kindes", Herrn B._____ 

selbst mit den beteiligten Behörden. Der "Zusammenfassende Bericht" B._____s 

beruhe in verschiedener Hinsicht nicht auf den konkreten Verhältnissen, sondern 

entspreche der Erwartungshaltung der beteiligten Behörden, und folge einseitig 

der falschen Sachdarstellung der Kindsmutter. Der Sachverständige habe seinen 

Ruf als "Anwalt des Kindes" und als damaliger Vorsitzender des H._____ Institu-

tes dazu missbraucht, um - losgelöst vom Kind - Vorteile aus einer mit der Vor-

mundschaftsbehörde arrangierten Empfehlung zu erzielen, und faktisch den Vor-

wand zur monatelangen Unterbindung der Vater/Sohn-Beziehung geliefert, "in-

dem unter falschem Vorwand laufender Abklärungen seinerseits, vorsorgliche 

Kindesschutzmassnahmen verhindert" worden seien. Weiter habe er wissentlich 

über weite Strecken seine wenigen Untersuchungsresultate falsch wiedergege-

ben, so dass eine offensichtlich falsche und offensichtlich kindsfeindliche Darstel-

lung der Kindesverhältnisse generiert worden sei, um die Amtswillkür seines 

Freundes von der Vormundschaftsbehörde Vorschub zu leisten (Urk. 2, Urk. 6 

insbes. 6/1 S. 11, S. 21 ff., S. 34 ff., S. 62). 

 3.3. Bereits im obgenannten Beschluss vom 13. Dezember 2011 hielt die 

Kammer fest, der Beschwerdeführer prangere in seiner Strafanzeige weitgehend 

das Verhalten und die Entscheide der Zürcher Behörden unter Einbezug des von 

B._____ erstatteten "Zusammenfassenden Berichts" mit pauschalen Vorwürfen 

an. Er kritisiere - insbesondere - die von B._____ in seinem Bericht über eine Be-

suchsrechtsregelung gemachten Empfehlungen aus dem Blickwinkel des Kin-

deswohls, ohne indes darzutun, worin seiner Ansicht nach ein strafrechtlich rele-

vantes Verhalten liegen solle. Den Ausführungen des Anzeigeerstatters könne 

nichts entnommen werden, was den Verdacht auf eine Straftat eines Beschuldig-

ten begründen könnte. Zu prüfen bleibt, ob der Strafanzeige, den Akten oder den 

Eingaben des Beschwerdeführers ernstzunehmende Hinweise für ein strafrecht-

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lich relevantes Verhalten von B._____ im vom Beschwerdeführer genannten Sin-

ne zu entnehmen seien.  

 Der Beschwerdeführer stellt neu den Tatbestand des falschen Zeugnisses 

(Art. 307 StGB) in den Raum. Diesbezüglich macht sich schuldig, wer in einem 

gerichtlichen Verfahren als Zeuge, Sachverständiger, Übersetzer oder Dolmet-

scher zur Sache falsch aussagt, einen falschen Befund oder ein falsches Gutach-

ten abgibt oder falsch übersetzt. Von diesem Tatbestand unmittelbar geschütztes 

Rechtsgut ist die Ermittlung der materiellen Wahrheit im gerichtlichen Verfahren. 

Der Beschuldigte hat - wie den Akten, insbesondere der Strafanzeige (S. 34), zu 

entnehmen ist - einen "Zusammenfassenden Bericht" (datiert vom 12. August 

2008) zuhanden der mit Kindesschutzmassnahmen für den Sohn G._____ be-

fassten Sozial- und Vormundschaftsbehörden abgegeben, von der er - mit dem 

Einverständnis der Kindseltern (Urk. 6/1 S. 25) - beauftragt worden war, eine 

Empfehlung in Bezug auf die Besuchsrechtsregelung abzugeben. Darin äussert 

er sich gemäss den vom Beschwerdeführer zitierten Angaben über die Kooperati-

on und Bemühungen der Eltern, über Art und Verlauf seiner Bemühungen in der 

Frage des Besuchsrechts und der Betreuung des gemeinsamen Sohnes G._____ 

zwischen den Kindseltern eine einvernehmliche, für alle drei Beteiligten annehm-

bare Regelung zu erzielen (Urk. 6/1 S. 11 unten). Diese Bemühungen waren - wie 

auch der Beschwerdeführer angibt - letztlich nicht von Erfolg gekrönt. Wer das 

Scheitern aus welchen Gründen zu verantworten hat, interessiert im gegebenen 

Zusammenhang nicht. Die diesbezüglichen Ausführungen des Beschwerdefüh-

rers sind von ihm im betreffenden Verfahren einzubringen. Wesentlich ist hier, 

dass keine einvernehmliche Lösung zustande gekommen ist, weshalb der beauf-

tragte Sachverständige - wie der Beschwerdeführer zitiert (a.a.O. S. 24 unten) - in 

seinem Bericht an die Vormundschaftsbehörde empfahl, diese müsse einen Ent-

scheid fällen, der den Loyalitätskonflikt für das Kind minimiere. Diese Empfehlung 

stützt sich - wie auch den Ausführungen des Beschwerdeführers zu entnehmen 

ist - letztlich darauf, dass eben keine Einigung erzielt werden konnte und dass ein 

Entscheid der zuständigen Vormundschaftsbehörde unausweichlich sei. Dass 

diese Tatsachenfeststellung falsch sei, behauptet der Beschwerdeführer nicht; 

dass der Beschuldigte dieses Ergebnis in strafrechtlich relevanter Weise herbei-

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geführt oder anderweitig "schuld" an der Nichteinigung sei, behauptet der Be-

schwerdeführer nicht und solches ist auch nicht ersichtlich. Vielmehr stört sich der 

Beschwerdeführer daran, dass nicht (nur) seine eigene Sachdarstellung und sei-

ne eigene subjektive Wahrnehmung Grundlage des Berichtes bildeten und dass 

seine Anliegen und Erwartungen hinsichtlich der Regelung der Betreuungssituati-

on für das Kind vom Beschuldigten nicht als Empfehlung in den Bericht über-

nommen worden sind. Inwiefern hier ein strafrechtlich relevantes Verhalten des 

Berichterstatters vorliegen könnte, ist nicht ersichtlich. Der Fachmann war nicht 

gehalten, die offensichtlich herrschenden Konflikte zwischen den Kindseltern zu 

lösen oder ihre divergierenden Ansichten darüber, was zum Wohle ihres gemein-

samen Sohnes sei, zu bereinigen , noch die Frage zu klären, welcher der beiden 

Elternteile "schuld" am Zerwürfnis sei oder mehr oder weniger recht mit seinen 

Behauptungen habe, noch irgendwelche beweismässig relevanten Tatsachen-

feststellungen in dieser Hinsicht zu treffen. Der Beschuldigte hatte unter dem 

Blickwinkel eines wohlverstandenen Kindeswohls eine fachmännische Empfeh-

lung für die Regelung des künftigen Umgangs des Kindes mit seinen Eltern abzu-

geben. Der "Zusammenfassende Bericht" zur Frage, welche Besuchsrechtsrege-

lung sich für das Kind empfehle, ist weiter ohnehin kein Sachverständigengutach-

ten im Sinne von Art. 307 StGB (ein solches wurde auch nicht formell angefor-

dert), sondern die Meinungsäusserung eines Fachmannes zur Frage des weiteren 

Vorgehens. Und selbst wenn es sich um ein Gutachten im Sinne von Art. 307 

StGB handeln würde, wäre es zudem noch nicht "falsch" im Sinne der genannten 

Bestimmung, solange seine Ergebnisse vertretbar sind und vom Gutachter tat-

sächlich vertreten werden, was hier - der Beschuldigte empfiehlt einen Entscheid 

der zuständigen Behörde zur Minimierung des Loyalitätskonfliktes des Kindes - 

mit Sicherheit der Fall ist.  

 3.4. Zusammenfassend liegen keinerlei Anhaltspunkte vor, die auf ein straf-

rechtlich relevantes Verhalten von B._____, wie es ihm vom Beschwerdeführer 

vorgeworfen wird, schliessen lassen. Es fehlt an einem Anfangsverdacht gegen 

ihn. Nachdem ein solcher unabdingbare Voraussetzung für eine Untersuchungs-

eröffnung ist, wurde die Untersuchung daher zu Recht nicht anhand genommen. 

Die Beschwerde ist abzuweisen, soweit auf sie eingetreten werden kann.  

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 4. Bei diesem Ausgang des Verfahrens hat der Beschwerdeführer die 

Kosten des Beschwerdeverfahrens zu tragen (Art. 428 Abs. 1 StPO). In Anwen-

dung von § 17 Abs. 1 der Gebührenverordnung des Obergerichts (GebV OG) ist 

die Gerichtsgebühr auf Fr. 600.-- festzusetzen. Mangels erheblicher Umtriebe ist 

dem Beschwerdegegner 1 keine Prozessentschädigung zuzusprechen (Art. 436 

StPO in Verbindung mit Art. 429 StPO). 

Es wird beschlossen: 

1. Die Beschwerde wird abgewiesen, soweit darauf eingetreten wird. 

2. Die Gerichtsgebühr wird auf Fr. 600.-- festgesetzt. 

3. Die Kosten werden dem Beschwerdeführer auferlegt. 

4. Dem Beschwerdegegner 1 wird keine Entschädigung zugesprochen. 

5. Schriftliche Mitteilung an: 

− den Beschwerdeführer (per Gerichtsurkunde) 
− den Beschwerdegegner 1, unter Beilage einer Kopie von Urk. 2 (per Ge-

richtsurkunde) 
− die Staatsanwaltschaft Zürich - Limmat, unter Beilage einer Kopie von 

Urk. 2 (gegen Empfangsschein) sowie - nach Ablauf der Rechtsmittelfrist 
bzw. nach Erledigung allfälliger Rechtsmittel - unter Rücksendung der 
beigezogenen Akten 

6. Rechtsmittel: 

Gegen diesen Entscheid kann Beschwerde in Strafsachen erhoben wer-
den. 

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Die Beschwerde ist innert 30 Tagen, vom Empfang an gerechnet, bei der 
Ersten öffentlich-rechtlichen Abteilung des Bundesgerichtes (1000 Lausanne 

14) in der in Art. 42 des Bundesgerichtsgesetzes vorgeschriebenen Weise 

schriftlich einzureichen. 

Die Beschwerdelegitimation und die weiteren Beschwerdevoraussetzungen 

richten sich nach den massgeblichen Bestimmungen des Bundesgerichts-

gesetzes. 

 
Zürich, 25. April 2012 
 

Obergericht des Kantons Zürich 
III. Strafkammer 

 
Der Präsident: 

 
 
 

lic. iur. K. Balmer 

Die Gerichtsschreiberin: 
 
 
 

lic. iur. B. Wälti-Hug 
 

	Beschluss vom 25. April 2012
	Erwägungen:
	Es wird beschlossen:
	1. Die Beschwerde wird abgewiesen, soweit darauf eingetreten wird.
	2. Die Gerichtsgebühr wird auf Fr. 600.-- festgesetzt.
	3. Die Kosten werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
	4. Dem Beschwerdegegner 1 wird keine Entschädigung zugesprochen.
	5. Schriftliche Mitteilung an:
	 den Beschwerdeführer (per Gerichtsurkunde)
	 den Beschwerdegegner 1, unter Beilage einer Kopie von Urk. 2 (per Gerichtsurkunde)
	 die Staatsanwaltschaft Zürich - Limmat, unter Beilage einer Kopie von Urk. 2 (gegen Empfangsschein) sowie - nach Ablauf der Rechtsmittelfrist bzw. nach Erledigung allfälliger Rechtsmittel - unter Rücksendung der beigezogenen Akten

	6. Rechtsmittel: Gegen diesen Entscheid kann Beschwerde in Strafsachen erhoben werden.
	Die Beschwerde ist innert 30 Tagen, vom Empfang an gerechnet, bei der Ersten öffentlich-rechtlichen Abteilung des Bundesgerichtes (1000 Lausanne 14) in der in Art. 42 des Bundesgerichtsgesetzes vorgeschriebenen Weise schriftlich einzureichen. Die Bes...