# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 89e4c63d-80f8-5ca6-a731-26d055732e81
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2011-09-21
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht I. öffentlich-rechtliche Abteilung 21.09.2011 1B 491/2011 (1B_491/2011)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_001_1B-491-2011_2011-09-21.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

{T 0/2} 

1B_491/2011 

 

Urteil vom 21. September 2011 

I. öffentlich-rechtliche Abteilung 

 

Besetzung 

Bundesrichter Fonjallaz, Präsident, 

Gerichtsschreiber Pfäffli. 

 

Verfahrensbeteiligte 

X.________, Beschwerdeführer, 

 

gegen 

 

Staatsanwaltschaft II des Kantons Zürich, Selnaustrasse 28, Postfach, 8027 Zürich, 

Bezirksgericht Zürich, Zwangsmassnahmengericht, Wengistrasse 28, Postfach, 8026 Zürich. 

 

Gegenstand 

Untersuchungshaft, 

 

Beschwerde gegen den Beschluss vom 28. Juli 2011 des Obergerichts des Kantons Zürich, III. Strafkammer. 

 

In Erwägung, 

dass X.________ sich mit Eingabe vom 5. September 2011 (Postaufgabe 15. September 2011) an das Bundesgericht wandte und dabei auf einen Beschluss der III. Strafkammer des Obergerichts des Kantons Zürich vom 28. Juli 2011 Bezug nahm; 

dass die III. Strafkammer mit Beschluss vom 28. Juli 2011 das Beschwerdeverfahren in Sachen Haftentlassungsgesuch  zufolge Gegenstandslosigkeit als erledigt abgeschrieben hat; 

dass das Bundesgericht davon abgesehen hat, Vernehmlassungen einzuholen; 

dass nach Art. 42 Abs. 2 BGG in der Begründung einer Beschwerde in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt; 

dass der Beschwerdeführer nicht darlegt, inwiefern der erwähnte Beschluss rechts- bzw. verfassungswidrig sein soll; 

dass die Beschwerde daher den gesetzlichen Formerfordernissen (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG; vgl. in diesem Zusammenhang BGE 136 I 49 E. 1.4.1 S. 53, 65 E. 1.3.1 S. 68 mit Hinweisen) nicht zu genügen vermag; 

dass demgemäss auf die Beschwerde nicht einzutreten ist; 

dass der genannte Mangel offensichtlich ist, weshalb über die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG entschieden werden kann; 

dass es sich bei den gegebenen Verhältnissen rechtfertigt, für das vorliegende Verfahren keine Kosten zu erheben (Art. 66 Abs. 1 BGG); 

 

erkennt der Präsident: 

 

1. 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

2. 

Es werden keine Kosten erhoben. 

 

3. 

Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, der Staatsanwaltschaft II des Kantons Zürich, dem Bezirksgericht Zürich, Zwangsmassnahmengericht, und dem Obergericht des Kantons Zürich schriftlich mitgeteilt. 

 

Lausanne, 21. September 2011 

Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Präsident:    Fonjallaz 

 

Der Gerichtsschreiber:    Pfäffli