# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 4cf9352d-241e-51be-a969-cc9c41355a99
**Source:** Zürich (ZH)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2024-06-27
**Language:** de
**Title:** Zürich Obergericht Weitere Kammern 27.06.2024 DH240071
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/ZH_Obergericht/ZH_OG_999_DH240071_2024-06-27.pdf

## Full Text

Bezirksgericht Zürich 
4. Abteilung    
 

 

Geschäfts-Nr.: DH240071-L / U 

 

Mitwirkend: Bezirksrichterin lic. iur. Freiburghaus als Vorsitzende, Bezirksrichter 

MLaw Suter, Ersatzrichterin MLaw Höchli sowie Gerichtsschreiberin 

MLaw Schnyder 

 

Urteil vom 27. Juni 2024 
(unbegründete Ausfertigung) 

 
in Sachen 

 
Staatsanwaltschaft II des Kantons Zürich,  
Anklägerin 

 

gegen 

 

A._____,  
Beschuldigter 

 

verteidigt durch Rechtsanwalt lic. iur. X._____, 

 
betreffend Vergewaltigung etc. 
 

  

- 2 - 

Privatklägerinnen 

 

1. B._____,  
2. C._____,  
3. D._____,  
 

1 vertreten durch Rechtsanwältin lic. iur. Y1._____, 

2 vertreten durch Rechtsanwältin lic. iur. Y2._____,  

3 vertreten durch Rechtsanwältin lic. iur. Y3._____, 

 
 
  

- 3 - 

 

Anklage: 

Die Anklageschrift im abgekürzten Verfahren der Staatsanwaltschaft II des Kan-

tons Zürich vom 3. Juni 2024 (act. 24) ist diesem Urteil beigeheftet. 

An der Hauptverhandlung anwesende Parteien: 
(Prot. S. 5) 

Der Beschuldigte persönlich in Begleitung seines erbetenen Verteidigers Rechts-

anwalt lic. iur. X._____ sowie die unentgeltlichen Rechtsvertreterinnen lic. iur 

Y2._____ für die Privatklägerin 2 und Rechtsanwältin lic. iur. Y3._____ für Privat-

klägerin 3. 

Antrag der Parteien: 
(act. 8/14-17 und act. 24 S. 12 ff.; sinngemäss) 

Es sei der Urteilsvorschlag der Staatsanwaltschaft II gemäss Anklage-
schrift vom 3. Juni 2024 zum Urteil zu erheben. 

 

Es wird erkannt: 

1. Der Beschuldigte A._____ ist schuldig 

− der mehrfachen sexuellen Nötigung im Sinne von Art. 189 Abs. 1 

StGB, 

− der mehrfachen Vergewaltigung im Sinne von Art. 190 Abs. 1 StGB so-

wie 

− der Ausnützung der Notlage im Sinne von Art. 193 StGB.  

2. Der Beschuldigte A._____ wird bestraft mit einer Freiheitsstrafe von 36 Mo-

naten, wovon 2 Tage als durch Haft erstanden sind. 

3. Der Vollzug von 8 Monaten Freiheitsstrafe wird angeordnet und für die restli-

chen 28 Monate Freiheitsstrafe wird der Vollzug bedingt aufgeschoben unter 

Ansetzung einer Probezeit von 2 Jahren. 

- 4 - 

4. Dem Beschuldigten wird für die Dauer der Probezeit im Sinne von Art. 94 

StGB die Weisung erteilt, sich einer ambulanten deliktorientierten psycho-

therapeutischen Behandlung bei einer durch die Bewährungs- und Vollzugs-

dienste zu bestimmenden Fachperson zu unterziehen.  

Die Behandlung ist so lange wahrzunehmen, wie der/die Therapeut/in 

und/oder der/die Fallverantwortliche der Bewährungs- und Vollzugsdienste 

es für sinnvoll und notwendig erachten, längstens bis zum Ablauf der Probe-

zeit. Mit der Überwachung dieser Weisung werden die Bewährungs- und 

Vollzugsdienste des Kantons Zürich beauftragt. 

5. Die folgenden, mit Verfügung der Staatsanwaltschaft II des Kantons Zürich 

vom 27. November 2023 beschlagnahmten Gegenstände werden nach Ein-

tritt der Rechtskraft dieses Urteils eingezogen und vernichtet: 

− A017'256'314 (Mobiltelefon, Samsung, grau)  

− A017'256'063 (Tablet PC, Lenovo) 

6. Nach Eintritt der Rechtskraft dieses Urteils werden die folgenden, einzig als 

Beweismittel beschlagnahmten Gegenstände wie folgt freigegeben: 

a) A017'256'018 (Notebook, Microsoft inkl. Tastatur) 

b) A017'256'029 (USB-Stick, Imation) 

c) A017'256'085 (Tablet PC, Acer) 

d) A017'256'096 (Tablet PC, Microsoft) 

e) A017'256'109 (Mobiltelefon, Samsung, schwarz) 

f) A017'256'110 (Festplatte, WD) 

g) A017'256'121 (Mobiltelefon, Nokia E-Series, E52) 

h) A017'256'132 (Mobiltelefon, Samsung, silberfarben, inkl. Ladegerät) 

i) A017'256'143 (Mobiltelefon, Alcatel) 

- 5 - 

j) A017'256'154 (Festplatte, WD, rot) 

k) A017'256'165 (SIM-Karte) 

l) A017'256'176 (CD) 

m) A017'256'187 (USB-Stick, Sony 4GB) 

n) A017'256'223 (USB-Stick, TDK) 

o) A017'256'303 (Mobiltelefon, Samsung Duos, blau) 

p) A017'256'347 (Tablet PC, Samsung SMT 550, schwarz) 

q) A017'258'796 (USB-Stick, EMTEC) 

r) A017'258'809 (USB-Stick, EMTEC, grün) 

s) A017'258'810 (USB-Stick, Mercedes) 

t) A017'258'821 (USB-Stick, SanDisk) 

u) A017'258'843 (USB-Stick, SanDisk) 

v) A017'258'854 (USB-Stick, Disk2go.com) 

w) A017'258'865 (USB-Stick, Verbatim) 

x) A017'448'623 (Mobiltelefon, REDMI, schwarz) 

Dem Beschuldigten wird eine Frist von 30 Tagen ab Eintritt der Rechtskraft 

dieses Entscheides angesetzt, um die herauszugebenden Gegenstände 

selbst (oder durch eine bevollmächtigte Person) unter Vorlage dieses Ent-

scheides und eines amtlichen Ausweises, nach telefonischer Voranmeldung, 

bei der Stadtpolizei Zürich, Asservatentriage (Lagerbehörde) abzuholen. 

Werden die herauszugebenden Gegenstände nicht innert Frist abgeholt, 

werden sie verwertet. Der Verwertungserlös wird beschlagnahmt und zur 

- 6 - 

Kostendeckung verwendet. Sollte eine Verwertung nicht möglich sein, kön-

nen die Gegenstände einer karitativen Organisation übergeben oder ver-

nichtet werden. 

7. Es wird die Abnahme einer DNA-Probe und Erstellung eines DNA-Profils im 

Sinne von Art. 257 StPO angeordnet. 

Das Forensische Institut Zürich (FOR) wird mit dem Vollzug beauftragt und 

der Beschuldigte verpflichtet, innert 30 Tagen ab Eintritt der Rechtkraft des 

Urteils beim Erkennungsdienst des Forensischen Instituts Zürich, Polizei- 

und Justizzentrum (PJZ), Güterstrasse 33, 8004 Zürich, … [Telefonnum-

mer], zur erkennungsdienstlichen Behandlung mit Wangenschleimhautab-

nahme zu erscheinen. 

Kommt er dieser Verpflichtung unentschuldigt nicht nach, wird die Kantons-

polizei Zürich hiermit verpflichtet, auf entsprechende Mitteilung des Forensi-

schen Instituts Zürich hin, ihn zwangsweise vorzuführen. Der Beschuldigte 

wird auf Art. 205, 207 und 417 StPO aufmerksam gemacht. 

8. Es wird davon Vormerk genommen, dass der Beschuldigte die Zivilansprü-

che der Privatklägerschaft B._____ gemäss separater Vereinbarung aner-

kannt hat. 

9. Es wird davon Vormerk genommen, dass der Beschuldigte die Zivilansprü-

che der Privatklägerschaft C._____ gemäss separater Vereinbarung aner-

kannt hat. 

10. Es wird davon Vormerk genommen, dass der Beschuldigte die Zivilansprü-

che der Privatklägerschaft D._____ gemäss separater Vereinbarung aner-

kannt hat. 

11. Rechtsanwältin lic. iur. Y1._____ wird für die unentgeltliche Rechtbeistand-

schaft der Privatklägerin 1 mit Fr. 5'349.80 (inkl. Mehrwertsteuer) aus der Ge-

richtskasse entschädigt.  

- 7 - 

12. Rechtsanwältin lic. iur. Y2._____ wird für die unentgeltliche Rechtbeistand-

schaft der Privatklägerin 2 mit Fr. 5'142.50 (inkl. Mehrwertsteuer) aus der Ge-

richtskasse entschädigt. 

13. Rechtsanwältin lic. iur. Y3._____ wird für die unentgeltliche Rechtbeistand-

schaft der Privatklägerin 3 mit Fr. 4'874.15 (inkl. Mehrwertsteuer) aus der Ge-

richtskasse entschädigt. 

14. Die Kosten der Untersuchung und des gerichtlichen Verfahrens sowie der 

unentgeltlichen Rechtsbeiständinnen der Privatklägerinnen 1, 2 und 3 wer-

den dem Beschuldigten auferlegt.  

15. Die Gerichtsgebühr wird angesetzt auf: 

Fr. 1'500.–   ; die übrigen Kosten betragen: 

Fr. 2'100.–   Gebühr für das Vorverfahren 
 
 

Fr. 1'080.–   Auslagen 
Fr. 5'349.80   unentgeltliche Rechtsbeiständin RAin Y1._____ 
Fr. 5'142.50   unentgeltliche Rechtsbeiständin RAin Y2._____ 
Fr. 4'874.15   unentgeltliche Rechtsbeiständin RAin Y3._____ 

Allfällige weitere Kosten bleiben vorbehalten. 

16. Mündliche Eröffnung, Begründung und schriftliche Mitteilung im Dispositiv an 

− die Verteidigung im Doppel für sich und zuhanden des Beschuldigten 
(übergeben); 

− die Staatsanwaltschaft II (überbracht); 
− die unentgeltlichen Rechtsbeiständinnen der Privatklägerinnen 2 und 3 

für sich und zuhanden der Privatklägerinnen 2 und 3 (übergeben); 
− die unentgeltlichen Rechtsbeiständin der Privatklägerin 1 für sich und 

zuhanden der Privatklägerin 1 (versandt) 
und hernach als unbegründetes Urteil an 
− die Verteidigung im Doppel für sich und zuhanden des Beschuldigten; 
− die Staatsanwaltschaft II; 
− die unentgeltlichen Rechtsbeiständinnen der Privatklägerinnen 1, 2 und 

3 für sich und zuhanden der Privatklägerinnen 1, 2 und 3 
und nach Eintritt der Rechtskraft an 

- 8 - 

− den Justizvollzug und Wiedereingliederung, Bewährungs- und Voll-
zugsdienste, mit Vermerk der Rechtskraft (dreifach unter Beilage der 
Akten zur Einsicht); 

− die Kantonspolizei Zürich, KDM-FS-A betr. Dispositivziffern 5 und 6; 
− die Koordinationsstelle VOSTRA/DNA mit Formular A nebst Formular 

"Löschung des DNA-Profils und ED-Materials"; 
− die erbetene Verteidigung sowie den Beschuldigten persönlich gemäss 

Dispositivziffer 6 und 7 bzgl. Herausgabefrist; 
− das Forensische Institut Zürich, Erkennungsdienst, gemäss Dispositiv-

ziffer 7. 

17. Es wird vorgemerkt, dass die Parteien mit der Zustimmung zum abgekürzten 

Verfahren auf ein Rechtsmittel verzichtet haben. 

18. Gegen dieses Urteil kann innert 10 Tagen von der Eröffnung an beim Be-

zirksgericht Zürich, 4. Abteilung, Badenerstrasse 90, Postfach, 8036 Zürich, 

mündlich oder schriftlich Berufung angemeldet werden. Im abgekürzten 
Verfahren kann eine Partei nur geltend machen, sie habe der Anklageschrift 

nicht zugestimmt oder das Urteil entspreche nicht der Anklageschrift. Bei ei-

ner Berufungsanmeldung wird den Parteien eine schriftliche Urteilsbegrün-

dung zugestellt. 

Die Berufung erhebende Partei hat binnen 20 Tagen nach Zustellung des 
begründeten Entscheids dem Obergericht des Kantons Zürich, Strafkammer, 

Postfach, 8021 Zürich, eine schriftliche Berufungserklärung einzureichen. 
Sie hat darin anzugeben, ob sie das Urteil vollumfänglich oder nur in Teilen 

anficht, welche Abänderungen des erstinstanzlichen Urteils sie verlangt. 

Werden nur Teile des Urteils angefochten, ist verbindlich anzugeben, auf 

welche sich die Berufung beschränkt. 

Bei offensichtlich verspäteten Berufungsanmeldungen oder Berufungserklä-

rungen wird auf die Berufung ohne Weiterungen nicht eingetreten. 

- 9 - 

 
BEZIRKSGERICHT ZÜRICH 

4. Abteilung 
 

Die Vorsitzende: 
 
 
 

lic. iur. Freiburghaus 

Die Gerichtsschreiberin: 
 
 
 

MLaw Schnyder 
 
 
Zur Beachtung: 
Der/die Verurteilte wird auf die Folgen der Nichtbewährung während der Probezeit aufmerksam 

gemacht: 

Wurde der Vollzug einer Geldstrafe unter Ansetzung einer Probezeit aufgeschoben, muss sie vor-

erst nicht bezahlt werden. Bewährt sich der/die Verurteilte bis zum Ablauf der Probezeit, muss 

er/sie die Geldstrafe definitiv nicht mehr bezahlen (Art. 45 StGB); Analoges gilt für die bedingte 

Freiheitsstrafe. 

Eine bedingte Strafe bzw. der bedingte Teil einer Strafe kann im Übrigen vollzogen werden 

(Art. 46 Abs. 1 bzw. Abs. 4 StGB), 

- wenn der/die Verurteilte während der Probezeit ein Verbrechen oder Vergehen begeht, 

- wenn der/die Verurteilte sich der Bewährungshilfe entzieht oder die Weisungen missachtet. 
 
 
 
 

	Urteil vom 27. Juni 2024 (unbegründete Ausfertigung)
	Anklage:
	An der Hauptverhandlung anwesende Parteien: (Prot. S. 5)
	Antrag der Parteien: (act. 8/14-17 und act. 24 S. 12 ff.; sinngemäss)
	Es wird erkannt:
	1. Der Beschuldigte A._____ ist schuldig
	 der mehrfachen sexuellen Nötigung im Sinne von Art. 189 Abs. 1 StGB,
	 der mehrfachen Vergewaltigung im Sinne von Art. 190 Abs. 1 StGB sowie
	 der Ausnützung der Notlage im Sinne von Art. 193 StGB.

	2. Der Beschuldigte A._____ wird bestraft mit einer Freiheitsstrafe von 36 Monaten, wovon 2 Tage als durch Haft erstanden sind.
	3. Der Vollzug von 8 Monaten Freiheitsstrafe wird angeordnet und für die restlichen 28 Monate Freiheitsstrafe wird der Vollzug bedingt aufgeschoben unter Ansetzung einer Probezeit von 2 Jahren.
	4. Dem Beschuldigten wird für die Dauer der Probezeit im Sinne von Art. 94 StGB die Weisung erteilt, sich einer ambulanten deliktorientierten psychotherapeutischen Behandlung bei einer durch die Bewährungs- und Vollzugsdienste zu bestimmenden Fachpers...
	5. Die folgenden, mit Verfügung der Staatsanwaltschaft II des Kantons Zürich vom 27. November 2023 beschlagnahmten Gegenstände werden nach Eintritt der Rechtskraft dieses Urteils eingezogen und vernichtet:
	 A017'256'314 (Mobiltelefon, Samsung, grau)
	 A017'256'063 (Tablet PC, Lenovo)

	6. Nach Eintritt der Rechtskraft dieses Urteils werden die folgenden, einzig als Beweismittel beschlagnahmten Gegenstände wie folgt freigegeben:
	a) A017'256'018 (Notebook, Microsoft inkl. Tastatur)
	b) A017'256'029 (USB-Stick, Imation)
	c) A017'256'085 (Tablet PC, Acer)
	d) A017'256'096 (Tablet PC, Microsoft)
	e) A017'256'109 (Mobiltelefon, Samsung, schwarz)
	f) A017'256'110 (Festplatte, WD)
	g) A017'256'121 (Mobiltelefon, Nokia E-Series, E52)
	h) A017'256'132 (Mobiltelefon, Samsung, silberfarben, inkl. Ladegerät)
	i) A017'256'143 (Mobiltelefon, Alcatel)
	j) A017'256'154 (Festplatte, WD, rot)
	k) A017'256'165 (SIM-Karte)
	l) A017'256'176 (CD)
	m) A017'256'187 (USB-Stick, Sony 4GB)
	n) A017'256'223 (USB-Stick, TDK)
	o) A017'256'303 (Mobiltelefon, Samsung Duos, blau)
	p) A017'256'347 (Tablet PC, Samsung SMT 550, schwarz)
	q) A017'258'796 (USB-Stick, EMTEC)
	r) A017'258'809 (USB-Stick, EMTEC, grün)
	s) A017'258'810 (USB-Stick, Mercedes)
	t) A017'258'821 (USB-Stick, SanDisk)
	u) A017'258'843 (USB-Stick, SanDisk)
	v) A017'258'854 (USB-Stick, Disk2go.com)
	w) A017'258'865 (USB-Stick, Verbatim)
	x) A017'448'623 (Mobiltelefon, REDMI, schwarz)
	Dem Beschuldigten wird eine Frist von 30 Tagen ab Eintritt der Rechtskraft dieses Entscheides angesetzt, um die herauszugebenden Gegenstände selbst (oder durch eine bevollmächtigte Person) unter Vorlage dieses Entscheides und eines amtlichen Ausweises...
	7. Es wird die Abnahme einer DNA-Probe und Erstellung eines DNA-Profils im Sinne von Art. 257 StPO angeordnet. Das Forensische Institut Zürich (FOR) wird mit dem Vollzug beauftragt und der Beschuldigte verpflichtet, innert 30 Tagen ab Eintritt der Rec...
	8. Es wird davon Vormerk genommen, dass der Beschuldigte die Zivilansprüche der Privatklägerschaft B._____ gemäss separater Vereinbarung anerkannt hat.
	9. Es wird davon Vormerk genommen, dass der Beschuldigte die Zivilansprüche der Privatklägerschaft C._____ gemäss separater Vereinbarung anerkannt hat.
	10. Es wird davon Vormerk genommen, dass der Beschuldigte die Zivilansprüche der Privatklägerschaft D._____ gemäss separater Vereinbarung anerkannt hat.
	11. Rechtsanwältin lic. iur. Y1._____ wird für die unentgeltliche Rechtbeistandschaft der Privatklägerin 1 mit Fr. 5'349.80 (inkl. Mehrwertsteuer) aus der Gerichtskasse entschädigt.
	12. Rechtsanwältin lic. iur. Y2._____ wird für die unentgeltliche Rechtbeistandschaft der Privatklägerin 2 mit Fr. 5'142.50 (inkl. Mehrwertsteuer) aus der Gerichtskasse entschädigt.
	13. Rechtsanwältin lic. iur. Y3._____ wird für die unentgeltliche Rechtbeistandschaft der Privatklägerin 3 mit Fr. 4'874.15 (inkl. Mehrwertsteuer) aus der Gerichtskasse entschädigt.
	14. Die Kosten der Untersuchung und des gerichtlichen Verfahrens sowie der unentgeltlichen Rechtsbeiständinnen der Privatklägerinnen 1, 2 und 3 werden dem Beschuldigten auferlegt.
	15. Die Gerichtsgebühr wird angesetzt auf:
	Allfällige weitere Kosten bleiben vorbehalten.
	16. Mündliche Eröffnung, Begründung und schriftliche Mitteilung im Dispositiv an
	 die Verteidigung im Doppel für sich und zuhanden des Beschuldigten (übergeben);
	 die Staatsanwaltschaft II (überbracht);
	 die unentgeltlichen Rechtsbeiständinnen der Privatklägerinnen 2 und 3 für sich und zuhanden der Privatklägerinnen 2 und 3 (übergeben);
	 die unentgeltlichen Rechtsbeiständin der Privatklägerin 1 für sich und zuhanden der Privatklägerin 1 (versandt)
	 die Verteidigung im Doppel für sich und zuhanden des Beschuldigten;
	 die Staatsanwaltschaft II;
	 die unentgeltlichen Rechtsbeiständinnen der Privatklägerinnen 1, 2 und 3 für sich und zuhanden der Privatklägerinnen 1, 2 und 3
	 den Justizvollzug und Wiedereingliederung, Bewährungs- und Vollzugsdienste, mit Vermerk der Rechtskraft (dreifach unter Beilage der Akten zur Einsicht);
	 die Kantonspolizei Zürich, KDM-FS-A betr. Dispositivziffern 5 und 6;
	 die Koordinationsstelle VOSTRA/DNA mit Formular A nebst Formular "Löschung des DNA-Profils und ED-Materials";
	 die erbetene Verteidigung sowie den Beschuldigten persönlich gemäss Dispositivziffer 6 und 7 bzgl. Herausgabefrist;
	 das Forensische Institut Zürich, Erkennungsdienst, gemäss Dispositivziffer 7.

	17. Es wird vorgemerkt, dass die Parteien mit der Zustimmung zum abgekürzten Verfahren auf ein Rechtsmittel verzichtet haben.
	18. Gegen dieses Urteil kann innert 10 Tagen von der Eröffnung an beim Bezirksgericht Zürich, 4. Abteilung, Badenerstrasse 90, Postfach, 8036 Zürich, mündlich oder schriftlich Berufung angemeldet werden. Im abgekürzten Verfahren kann eine Partei nur g...