# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** a81c9b8e-f004-5748-944d-2204dc7ba8c6
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2023-02-07
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht IV. Öffentlich-rechtliche Abteilung (II. Sozialrechtliche Abteilung) 07.02.2023 9C 22/2023 (9C_22/2023)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_009_9C-22-2023_2023-02-07.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

               
  
  
 

 

 

    
  9C_22/2023
  
 

 

 

    
  Urteil vom 7. Februar 2023
  
 

 

    
  III. öffentlich-rechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichter Parrino, Präsident, 

Gerichtsschreiber Seiler. 

 

Verfahrensbeteiligte 

Einwohnergemeinde der Stadt U.________, 

Beschwerdeführerin, 

 

    
  gegen
  
 

 

Kanton Solothurn, 

vertreten durch Bau- und Justizdepartement, Rechtsdienst, Rötihof, Werkhofstrasse 65, 4509 Solothurn, 

Beschwerdegegner. 

 

Gegenstand 

Anschlussgebühren der Einwohnergemeinde Solothurn/SO, Abgabeperiode 2020, 

 

Beschwerde gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Solothurn vom 13. Dezember 2022 (VWBES.2021.107). 

 

 

    
  Nach Einsicht
  
 

in die Beschwerde vom 13. Januar 2023 gegen das Urteil des Verwaltungsgericht des Kanton Solothurn vom 13. Dezember 2022, 

 

 

    
  in Erwägung,
  
 

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, 

dass die Beschwerdeführerin ihre Beschwerde nicht begründet und für die Nachreichung der Begründung um Fristerstreckung ersucht hat, 

dass die gesetzliche Frist für die Einreichung der Beschwerde nach Art. 100 BGG gemäss Art. 47 Abs. 1 BGG nicht erstreckt werden kann, 

dass die Beschwerdeführerin vor Fristablauf keine Begründung ihrer Beschwerde nachgereicht hat, 

dass die Beschwerde die Formanforderungen von Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG nicht erfüllt, 

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, 

dass die Beschwerdeführerin zwar eine Gemeinde ist, sie mit der Beschwerde aber ein Vermögensinteresse verfolgt, weswegen ihr Gerichtskosten auferlegt werden können (Art. 66 Abs. 4 BGG), 

 

 

    
  erkennt der Präsident:
  
 

 

    
  1. 
 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

    
  2. 
 

Die Gerichtskosten von Fr. 500.- werden der Beschwerdeführerin auferlegt. 

 

    
  3. 
 

Dieses Urteil wird den Parteien und dem Verwaltungsgericht des Kantons Solothurn schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Luzern, 7. Februar 2023 

 

Im Namen der III. öffentlich-rechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Präsident:    Parrino 

 

Der Gerichtsschreiber:    Seiler