# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 549056c4-0d3d-5ba3-ac83-028d2e9f959f
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2017-08-24
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht III. Öffentlich-rechtliche Abteilung 24.08.2017 8C 417/2017 (8C_417/2017)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_008_8C-417-2017_2017-08-24.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

 

    
  	
        
      	
         

      	
         

      
	
        
        
           8C_417/2017 
      
         

      	
           

      	
           

      

  
 

 

 

    
  Urteil vom 24. August 2017
  
 

 

    
  I. sozialrechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichter Maillard, Präsident, 

Gerichtsschreiber Grünvogel. 

 

Verfahrensbeteiligte 

A.________, 

Beschwerdeführerin, 

 

    
  gegen
  
 

 

Departement für Wirtschaft, Soziales und Umwelt Basel-Stadt, Generalsekretariat, Rheinsprung 16-18, 4051 Basel, 

Beschwerdegegner. 

 

Gegenstand 

Sozialhilfe (Prozessvoraussetzung), 

 

Beschwerde gegen die Verfügung des Appellationsgerichts Basel-Stadt vom 22. Mai 2017. 

 

 

    
  Nach Einsicht
  
 

in die Beschwerde vom 5. Juni 2017 (Poststempel) gegen die Verfügung des Appellationsgerichts Basel-Stadt vom 22. Mai 2017 mit Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege, 

in die Verfügung vom 13. Juni 2017, mit welcher das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege abgewiesen und A.________ zur Bezahlung eines Kostenvorschusses von Fr. 500.- innert gesetzter Frist verpflichtet wurde, 

in die Verfügung vom 4. Juli 2017, mit welcher ihr eine nicht erstreckbare Nachfrist zur Leistung des Kostenvorschusses bis zum 16. August 2017 angesetzt wurde, ansonsten auf die Beschwerde nicht eingetreten werde, 

 

 

    
  in Erwägung,
  
 

dass die Beschwerdeführerin den Vorschuss auch innerhalb der Nachfrist nicht geleistet hat, 

dass deshalb gestützt auf Art. 62 Abs. 3 BGG im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, 

dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, 

 

 

    
  erkennt der Präsident:
  
 

 

    
  1. 
 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

    
  2. 
 

Es werden keine Gerichtskosten erhoben. 

 

    
  3. 
 

Dieses Urteil wird den Parteien und dem Appellationsgericht Basel-Stadt schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Luzern, 24. August 2017 

 

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Präsident:    Maillard 

 

Der Gerichtsschreiber:    Grünvogel