# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** df8c130b-40d7-5e33-9b6d-46463eaa4ad6
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2011-11-22
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht III. Öffentlich-rechtliche Abteilung 22.11.2011 8C 840/2011 (8C_840/2011)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_008_8C-840-2011_2011-11-22.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

{T 0/2} 

8C_840/2011 

 

Urteil vom 22. November 2011 

I. sozialrechtliche Abteilung 

 

Besetzung 

Bundesrichter Ursprung, Präsident, 

Gerichtsschreiber Grünvogel. 

 

Verfahrensbeteiligte 

R.________, 

Beschwerdeführer, 

 

gegen 

 

Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA), Rechtsabteilung, Fluhmattstrasse 1, 6004 Luzern, 

Beschwerdegegnerin. 

 

Gegenstand 

Unfallversicherung (Prozessvoraussetzung), 

 

Beschwerde gegen einen Entscheid 

einer unbekannten Vorinstanz. 

 

Nach Einsicht 

in die Eingabe vom 7. November 2011 (Poststempel), worin sich R.________ über die fehlende Bereitschaft der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA), Leistungen zu erbringen, beschwert, 

in die Verfügung des Bundesgerichts vom 8. November 2011, womit er aufgefordert wurde, den Entscheid beizubringen, gegen den sich die Beschwerde richte, 

in die Antwort vom 10. November 2011, wonach er über keine Unterlagen mehr verfüge, da er alles weggeworfen habe; das Gericht solle sich an die SUVA wenden, 

 

in Erwägung, 

dass es im Rechtsmittelverfahren vor Bundesgericht gemäss Art. 42 Abs. 2 BGG nicht ausreicht, lediglich seine Sicht der Dinge zu schildern, ohne zugleich darzulegen, inwiefern die dem angefochtenen Entscheid zugrunde liegende Begründung oder der Entscheid im Ergebnis im Sinn von Art. 95 ff. BGG rechtswidrig sein soll, 

dass der Entscheid, gegen welchen sich die Rechtsschrift richtet, nach Art. 42 Abs. 3 BGG beizulegen ist, 

dass der Beschwerdeführer den angefochtenen Akt weder näher bezeichnet noch beibringt, 

dass er sich statt dessen darauf beschränkt, den Geschehensablauf kurz zu schildern und eine Leistungspflicht der SUVA zu behaupten, 

dass damit den Begründungsanforderungen nach Art. 42 Abs. 2 BGG offenkundig nicht Genüge getan ist, 

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, 

 

erkennt der Präsident: 

 

1. 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

2. 

Es werden keine Gerichtskosten erhoben. 

 

3. 

Dieses Urteil wird den Parteien und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt. 

 

Luzern, 22. November 2011 

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Präsident:    Ursprung 

 

Der Gerichtsschreiber:    Grünvogel