# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 44356412-16aa-51f5-a86e-33c6b30e029d
**Source:** Zürich (ZH)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 
**Language:** de
**Title:** SR250008-O1
**Docket/Reference:** SR250008-O1
**URL:** https://www.gerichte-zh.ch/fileadmin/user_upload/entscheide/oeffentlich/SR250008-O1.pdf

## Full Text

Obergericht des Kantons Zürich
I. Strafkammer  

Geschäfts-Nr.: SR250008-O/U/cwo

Mitwirkend: die Oberrichter lic. iur. Ch. Prinz, Präsident, lic. iur. B. Amacker und 

Oberrichterin lic. iur. V. Keller sowie Gerichtsschreiberin lic. iur. 

S. Maurer

Beschluss vom 4. Juni 2025

A._____,

Gesuchsteller

in Sachen

gegen

Staatsanwaltschaft I des Kantons Zürich, 

Gesuchsgegnerin

betreffend versuchte schwere Körperverletzung 

Revision gegen ein Urteil des Obergerichts des Kantons Zürich, 

II. Strafkammer, vom 28. April 2017 (SB160225)

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Erwägungen:

1.

Einleitung und Verfahrensgang

1.1. Der  Gesuchsteller  wurde  mit  Urteil  der  II. Strafkammer  des  Obergerichts 

Zürich vom 28. April 2017 der versuchten schweren Körperverletzung im Sinne von 

Art. 122 Abs. 1 StGB in Verbindung mit Art. 22 Abs. 1 StGB schuldig gesprochen 

und mit einer – zu vollziehenden – Freiheitsstrafe von 26 Monaten (unter Anrech-

nung von 36 Tagen Haft) bestraft (Urk. 6/113 S. 74 f.; Verfahren SB160225). Mit 

diesem  Entscheid  bestätigte  das  Berufungsgericht  das  vorinstanzliche  Urteil  des 

Bezirksgerichts  Winterthur  vom  3. Februar  2016  (vgl.  Urk. 4/66  S. 42;  Verfahren 

DG150044-K). Einer gegen das (Berufungs-)Urteil vom 28. April 2017 gerichteten 

Beschwerde des Gesuchstellers an das Bundesgericht war kein Erfolg beschieden: 

Das  schweizerische  Bundesgericht  wies  dessen  Beschwerde  mit  Urteil  vom 

26. April 2018 ab (Urk. 6/130; Verfahren 6B_1024/2017). Damit erwuchs das Urteil 

der II. Strafkammer des Obergerichts Zürich vom 28. April 2017 in Rechtskraft.

1.2. Mit an das Bezirksgericht Winterthur gerichteten Eingaben vom 1. und 2. Mai 

2025 verlangt der Gesuchsteller – zumindest sinngemäss – die Revision des (in 

Rechtskraft erwachsenen) Urteils der II. Strafkammer des Obergerichts Zürich vom 

28. April 2017 (Urk. 2 und Urk. 3). Das Bezirksgericht Winterthur leitete das Revi-

sionsgesuch  des  Gesuchstellers  –  unter  Beilage  der  Akten  DG150044-K  –  mit 

Schreiben vom 13. Mai 2025 an das hiesige Gericht weiter (Urk. 1). Ferner wurden 

die Akten des Berufungsverfahrens SB160225 beigezogen (Urk. 5). 

1.3. Nachdem das Revisionsgesuch des Gesuchstellers schriftlich und begrün-

det  ist  und  er  den  angerufenen  Revisionsgrund  bezeichnet  (Art. 410  Abs. 1  lit. a 

StPO; Urk. 2 und Urk. 3), drängt sich ein (weiterer) Schriftenwechsel nicht auf. Das 

Verfahren erweist sich – wie noch zu zeigen sein wird – als spruchreif. 

2.

Theoretische Grundlagen der Revision

2.1. Die Revision oder Wiederaufnahme ist ein ausserordentliches und subsidi-

äres Rechtsmittel, welches es erlaubt, rechtskräftig erledigte Strafverfahren wieder 

aufzunehmen  und  den  Fall  so  wieder  neu  zu  beurteilen.  Sie  ist  deshalb  nur  in 

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engem  Rahmen  zulässig.  Entsprechend  streng  sind  die  Voraussetzungen  einer 

Revision. Neben den gewöhnlichen Rechtsmitteln gehen auch Rechtsbehelfe, wie 

etwa  die  Wiederherstellung  nach  Art. 94  StPO,  der  Revision  vor  (BSK  StPO-

HEER/COVAC, Art. 410 StPO N 4, N 9 und N 11; JOSITSCH/SCHMID, StPO Praxiskom-

mentar, 4. Aufl., Art. 410 N 1 f.).

2.2. Wer  durch  ein  rechtskräftiges  Strafurteil  oder  einen  Strafbefehl  beschwert 

ist, kann nach Art. 410 Abs. 1 lit. a StPO die Revision verlangen, wenn neue, vor 

dem  Entscheid  eingetretene  Tatsachen  oder  neue  Beweismittel  vorliegen,  die 

geeignet sind, einen Freispruch oder eine wesentlich mildere Bestrafung der verur-

teilten Person herbeizuführen. Unter Tatsachen sind Umstände zu verstehen, die 

im Rahmen des dem Urteil zugrunde liegenden Sachverhalts von Bedeutung sind. 

Mit  Beweismitteln  wird  der  Nachweis  von  Tatsachen  erbracht  (BGE  137  IV  59 

E. 5.1.1). Revisionsrechtlich neu sind Tatsachen, wenn sie zum Zeitpunkt des frü-

heren Urteils zwar bereits bestanden haben, die Strafbehörde im Zeitpunkt der Ur-

teilsfällung aber keine Kenntnis von ihnen hatte, sie ihr mithin nicht in irgendeiner 

Form  zur  Beurteilung  vorlagen.  Die  neuen  Tatsachen  müssen  zudem  erheblich 

sein. Dies ist der Fall, wenn sie geeignet sind, die tatsächlichen Grundlagen des zu 

revidierenden Urteils so zu erschüttern, dass aufgrund des veränderten Sachver-

halts  ein  wesentlich  milderes  Urteil  möglich  ist  (BGE  137  IV  59  E. 5.1.2  und 

E. 5.1.4;  BGE  130  IV  72  E. 1;  Urteile  des  Bundesgerichtes  6B_2/2023  vom 

5. Januar 2024 E. 1.2.2; 6B_698/2023 vom 6. Juli 2023 E. 2.2; je mit Hinweisen). 

Möglich  ist  eine  Änderung  des  früheren  Urteils  aber  nur  dann,  wenn  sie  sicher, 

höchstwahrscheinlich  oder  wahrscheinlich  ist  (BGE  120  IV  246  E. 2b;  BGE  116 

IV 353 E. 5a; Urteile des Bundesgerichtes 6B_2/2023 vom 5. Januar 2024 E. 1.2.2; 

6B_698/2023  vom  6. Juli  2023  E. 2.2;  6B_891/2022  vom  15. Februar  2023 

E. 1.3.2; je mit Hinweisen). Das Rechtsmittel der Revision dient nicht dazu, rechts-

kräftige Entscheide jederzeit infrage zu stellen oder frühere prozessuale Versäum-

nisse zu beheben (BGE 145 IV 197 E. 1.1; BGE 130 IV 72 E. 2.2; je mit Hinweisen; 

zum  Ganzen:  Urteil  des  Bundesgerichtes  6B_911/2023  vom  13. Februar  2024 

E. 1.3.1).

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2.3. Das  Revisionsverfahren  gliedert  sich  grundsätzlich  in  eine  Vorprüfung 

(Art. 412 Abs. 1 und 2 StPO) und eine nachfolgende materielle Prüfung der geltend 

gemachten Revisionsgründe (Art. 412 Abs. 3 und 4 sowie Art. 413 StPO). Gemäss 

Art. 412 Abs. 2 StPO tritt das Gericht auf das Revisionsgesuch nicht ein, wenn es 

offensichtlich  unzulässig  oder  unbegründet  ist  oder  wenn  es  mit  den  gleichen 

Vorbringen schon früher gestellt und abgelehnt wurde. Bei dieser vorläufigen und 

summarischen  Prüfung  sind  grundsätzlich  die  formellen  Voraussetzungen  zu 

klären. Das Gericht kann aber auch einen Nichteintretensentscheid fällen, wenn die 

geltend  gemachten  Revisionsgründe  offensichtlich  unwahrscheinlich  oder  unbe-

gründet sind (BGE 146 IV 185 E. 6.6; BGE 144 IV 121 E. 1.8; Urteile des Bundes-

gerichtes  6B_907/2023  vom  27.  September  2023  E. 1.3.3;  6B_698/2023  vom 

6. Juli 2023 E. 2.2; 6B_442/2021 vom 30. September 2021 E. 3.2; je mit Hinweisen; 

zum  Ganzen:  Urteil  des  Bundesgerichtes  6B_911/2023  vom  13. Februar  2024 

E. 1.3.3). 

3.

Beurteilung des Revisionsgesuchs

3.1. Der Gesuchsteller bringt zur Begründung seines Revisionsgesuchs zusam-

mengefasst vor, im Strafregister sei fälschlicherweise eine zweijährige Haftstrafe 

aus Spanien aufgeführt worden. Diese Strafe sei im Rahmen der Strafzumessung 

in  den  Urteilen  stark  straferhöhend  berücksichtigt  worden.  Ohne  diesen  Eintrag 

hätte  eine  deutlich  mildere  Sanktion  resultiert  –  mutmasslich  unter  12 Monaten 

(Urk. 2 und Urk. 3). 

3.2. Es trifft zu, dass im Strafregisterauszug betreffend den Beschuldigten vom 

27. April 2015 eine Verurteilung vom 25. November 2009 durch das Juzgado de lo 

Penal  nº11  Madrid  wegen  Vergehens  gegen  das  Chemikaliengesetz  mit  einer 

Bestrafung von Freiheitsstrafe von 1 Jahr, 11 Monaten und 10 Tagen aufgeführt ist 

(Urk. 4/24/1; vgl. auch spanischen Strafregisterauszug in Urk. 4/24/5). Einer Akten-

notiz  des  Protokollführers  der  Staatsanwaltschaft  vom  13. August  2015  kann 

jedoch entnommen werden, dass es sich – nach Zustellung des Strafregisteraus-

zugs aus Spanien durch das Bundesamt für Justiz (Urk. 4/24/5) – bei dieser Ver-

urteilung mit grosser Wahrscheinlichkeit nicht um den Gesuchsteller handle, da ein 

Vergleich  mit  den  Personalien  ergeben  habe,  dass  der  Vorname  als  auch  die 

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angegebenen Eltern nicht mit dem Strafregisterauszug aus Spanien übereinstim-

men würden (Urk. 4/24/4). Mit Schreiben vom 28. Januar 2016 zuhanden der Ver-

teidigung des Gesuchstellers wurde vom Bundesamt für Justiz bestätigt, dass das 

Urteil vom 25. November 2009, Juzgado de lo Penal no 11 Madrid, Spanien, nicht 

den  Gesuchsteller  betreffe  (Urk. 4/55).  Der  Strafregisterauszug  vom  1. Februar 

2016 führte die Verurteilung vom 25. November 2009 demgemäss denn auch nicht 

mehr auf (Urk. 4/56). Daher berücksichtigte schon das Bezirksgericht Winterthur in 

seinem  Urteil  vom  3. Februar  2016  im  Rahmen  der  Strafzumessung  jenes  Urteil 

nicht  (mehr),  sondern  es  führte  bloss  die  übrigen  fünf  Vorstrafen  (wie  sie  dem 

Strafregisterauszug  vom  1. Februar  2016  entnommen  werden  können)  auf 

(Urk. 4/66 S. 34). Die II. Strafkammer des Obergerichts Zürich zog im Rahmen des 

Berufungsverfahren  nochmals  einen  neuen,  aktuelleren  Strafregisterauszug  bei. 

Auch auf jenem Auszug vom 6. April 2017 erscheint die Strafe aus Spanien nicht 

mehr (Urk. 6/97). Im Urteil vom 28. April 2017 stellt das Berufungsgericht – ausdrü-

cklich – auf jenen Auszug ab und listet die fünf, auf dem Strafregisterauszug vom 

6. April  2017  aufgeführten  Vorstrafen  des  Gesuchstellers  einzeln  auf.  Auch  das 

Berufungsgericht berücksichtigte das Urteil vom 25. November 2009, Juzgado de 

lo Penal no 11 Madrid, Spanien, bei seiner Strafzumessung somit nicht (Urk. 6/113 

S. 67 f.). 

3.3. Die Strafbehörden respektive sowohl das Bezirksgericht Winterthur als auch 

die  II. Strafkammer  des  Obergerichts  Zürich  hatten  im  Zeitpunkt  ihrer  jeweiligen 

Urteilsfällung  demgemäss  jeweils  Kenntnis  davon,  dass  der  Gesuchsteller  keine 

Vorstrafe in Spanien aufweist, und berücksichtigten die Strafe respektive das Urteil 

vom  25. November  2009,  Juzgado  de  lo  Penal  no 11  Madrid,  Spanien,  in  ihrer 

Strafzumessung nicht. Damit sind die Vorbringen des Gesuchstellers, mit welchen 

er  sein  Revisionsgesuch  begründet  (wonach  fälschlicherweise  jenes  spanische 

Urteil  in  die  Strafzumessung  miteinbezogen  worden  sei,  was  zu  einer  zu  hohen 

Strafe  geführt  habe)  nicht  als  neu  zu  beurteilen.  Sowohl  das  Bezirksgericht 

Winterthur als auch die II. Strafkammer des Obergerichts Zürich hatten Kenntnis 

davon, dass diese Strafe – solange sie überhaupt erschien – fälschlicherweise auf 

dem Strafregisterauszug des Beschuldigten aufgeführt war. Es liegen keine neuen 

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Tatsachen vor, die geeignet sind, eine wesentlich mildere Bestrafung des Gesuch-

stellers herbeizuführen. 

3.4. Das  vorliegende  Revisionsgesuch  ist  daher  offensichtlich  unbegründet.  In 

Anwendung von Art. 412 Abs. 2 StPO ist auf dieses somit – ohne Weiterungen – 

nicht einzutreten.

4.

Amtliche Verteidigung

4.1.

In  besonders  schwerwiegenden  Straffällen  ist  die  Verteidigung  unter 

bestimmten Voraussetzungen notwendig, d.h. der beschuldigten Person muss ein 

Verteidiger zur Seite gestellt werden (Art. 130 StPO). Bestimmt sie keinen Wahl-

verteidiger,  muss  ihr  diesfalls  zwingend  ein  amtlicher  Verteidiger  bestellt  werden 

(Art. 132 Abs. 1 lit. a StPO). In Bagatellfällen besteht dagegen grundsätzlich kein 

Anspruch  auf  amtliche  Verteidigung  (Art. 132  Abs. 2  StPO).  In  den  dazwischen 

liegenden  Fällen  relativer  Schwere  ist  eine  amtliche  Verteidigung  anzuordnen, 

wenn der Beschuldigte nicht über die erforderlichen Mittel verfügt und die Verteidi-

gung zur Wahrung seiner Interessen geboten erscheint (Art. 132 Abs. 1 lit. b StPO). 

Letzteres ist dann der Fall, wenn der Straffall in tatsächlicher oder rechtlicher Hin-

sicht Probleme aufwirft, denen der Beschuldigte allein nicht gewachsen ist (Art. 132 

Abs. 2 StPO). Stellt sich die Frage nach einer amtlichen Verteidigung im Rahmen 

eines Revisionsverfahrens, kann die Verfahrensleitung auch die Erfolgsaussichten 

der  Wiederaufnahmebegehren  prüfen  (Urteil  des  Bundesgerichtes  6B_616/2016 

vom 27. Februar 2017 E. 4.3, nicht publ. in BGE 143 IV 122, mit Hinweisen; zum 

Ganzen: Urteil des Bundesgerichtes 6B_733/2021 vom 31. August 2022 E. 3.2.2).

4.2. Wie  soeben  aufgezeigt  wurde,  ist  auf  das  Revisionsgesuch  des  Gesuch-

stellers zufolge offensichtlicher Unbegründetheit nicht einzutreten. Sein Revisions-

begehren muss deswegen als aussichtslos bezeichnet werden. Das vom Gesuch-

steller sinngemäss gestellte Gesuch (Urk. 3) um Bestellung einer amtlichen Vertei-

digung ist daher ohnehin abzuweisen.

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5.

Kosten

Die Parteien tragen die Kosten des Rechtsmittelverfahrens nach Massgabe ihres 

Obsiegens oder Unterliegens, wobei als unterliegend auch die Partei gilt, auf deren 

Rechtsmittel  nicht  eingetreten  wird  (Art. 428  Abs. 1  StPO).  Auf  das  Revisions-

gesuch des Gesuchstellers ist nicht einzutreten. Damit unterliegt er vollumfänglich. 

Ausgangsgemäss sind die Kosten des Revisionsverfahrens mit einer Gerichtsge-

bühr von Fr. 500.– deshalb dem unterliegenden Gesuchsteller aufzuerlegen. 

Es wird beschlossen:

1.

Auf das Revisionsgesuch des Gesuchstellers vom 1. und 2. Mai 2025 wird 

nicht eingetreten.

2.

3.

4.

5.

Das Gesuch um Bestellung einer amtlichen Verteidigung wird abgewiesen.

Die Gerichtsgebühr für das Revisionsverfahren wird auf Fr. 500.– festge-

setzt.

Die Kosten des Revisionsverfahrens werden dem Gesuchsteller auferlegt.

Schriftliche Mitteilung an





den Gesuchsteller

die Staatsanwaltschaft I des Kantons Zürich 

sowie nach unbenütztem Ablauf der Rechtsmittelfrist resp. Erledigung 

allfälliger Rechtsmittel an 



das Obergericht Zürich, II. Strafkammer (in das Verfahren SB160225)

6. Gegen diesen Entscheid kann bundesrechtliche Beschwerde in Straf-

sachen erhoben werden.

Die Beschwerde ist innert 30 Tagen, von der Zustellung der vollständigen, 

begründeten Ausfertigung an gerechnet, bei der gemäss Art. 35 und 35a 

BGerR zuständigen strafrechtlichen Abteilung des Bundesgerichts (1000 

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Lausanne 14) in der in Art. 42 des Bundesgerichtsgesetzes vorgeschriebe-

nen Weise schriftlich einzureichen.

Die Beschwerdelegitimation und die weiteren Beschwerdevoraussetzungen 

richten sich nach den massgeblichen Bestimmungen des Bundesgerichts-

gesetzes.

Obergericht des Kantons Zürich
I. Strafkammer

Zürich, 4. Juni 2025

Der Präsident:

Die Gerichtsschreiberin:

lic. iur. Ch. Prinz

lic. iur. S. Maurer