# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 53596b09-d023-5174-a85e-7edd02e029c8
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2021-02-16
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht II. Offentlich-rechtliche Abteilung 16.02.2021 2C 1036/2020 (2C_1036/2020)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_002_2C-1036-2020_2021-02-16.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

               
  
  
 

 

 

    
  2C_1036/2020
  
 

 

 

    
  Urteil vom 16. Februar 2021
  
 

 

    
  II. öffentlich-rechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichter Seiler, Präsident, 

Gerichtsschreiber Businger. 

 

Verfahrensbeteiligte 

A.________, 

Beschwerdeführer, 

 

    
  gegen
  
 

 

Migrationsamt des Kantons Zürich, 

 

Sicherheitsdirektion des Kantons Züric h. 

 

Gegenstand 

Aufenthaltsbewilligung, 

 

Beschwerde gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich, 4. Abteilung, vom 3. November 2020 (VB.2020.00643). 

 

 

    
  Erwägungen:
  
 

 

    
  1.
  
 

Am 14. Dezember 2020 erhob A.________ Beschwerde an das Bundesgericht gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 3. November 2020 betreffend Aufenthaltsbewilligung. Mit Verfügung vom 16. Dezember 2020 wurde er aufgefordert, bis 25. Januar 2021 einen Kostenvorschuss von Fr. 2'000.-- zu leisten (Art. 62 Abs. 1 BGG). Nach Ausbleiben der Zahlung wurde ihm mit Verfügung vom 27. Januar 2021 eine Nachfrist bis 11. Februar 2021 angesetzt, unter Androhung des Nichteintretens im Unterlassungsfall. Nachdem der Kostenvorschuss auch innert Nachfrist nicht geleistet wurde, ist auf die Beschwerde androhungsgemäss im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten (Art. 62 Abs. 3 BGG). 

 

    
  2.
  
 

Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG). 

 

 

    
   Demnach erkennt der Präsident:
  
 

 

    
  1.
  
 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

    
  2.
  
 

Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. 

 

    
  3.
  
 

Dieses Urteil wird den Verfahrensbeteiligten, dem Verwaltungsgericht des Kantons Zürich, 4. Abteilung, und dem Staatssekretariat für Migration schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Lausanne, 16. Februar 2021 

 

Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Präsident:    Seiler 

 

Der Gerichtsschreiber:    Businger