# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 68a9d8de-3d23-538f-98fe-9b2a7065e3e6
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2024-01-11
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht I. Zivilrechtliche Abteilung 11.01.2024 4A 633/2023 (4A_633/2023)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_004_4A-633-2023_2024-01-11.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

               
  
  
 

 

 

    
  4A_633/2023 /BDA
  
 

 

 

    
  Verfügung vom 11. Januar 2024
  
 

 

    
  I. zivilrechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichterin Jametti, Präsidentin, 

Gerichtsschreiber Brugger. 

 

Verfahrensbeteiligte 

A.________, 

vertreten durch Rechtsanwältin Dr. Caterina Nägeli, Beschwerdeführerin, 

 

    
  gegen
  
 

 

B.________, 

vertreten durch Rechtsanwalt Jan Donghi, Beschwerdegegner. 

 

Gegenstand 

Definitive Rechtsöffnung, Rückzug, 

 

Beschwerde gegen das Urteil des Obergerichts des Kantons Zürich, I. Zivilkammer, vom 12. Dezember 2023 (RT230122-O/U). 

 

 

    
  Erwägungen:
  
 

 

    
  1.
  
 

Mit Eingabe vom 20. Dezember 2023 erhob die Beschwerdeführerin gegen das Urteil des Obergerichts des Kantons Zürich vom 12. Dezember 2023 Beschwerde in Zivilsachen und ersuchte gleichzeitig darum, dass ihrer Beschwerde die aufschiebende Wirkung zu gewähren sei. 

Mit Verfügung vom 22. Dezember 2023 wurde letzterem Gesuch superprovisorisch stattgegeben und gleichzeitig die Vorinstanz und der Beschwerdegegner aufgefordert, zum Gesuch um aufschiebende Wirkung Stellung zu nehmen. Die Vorinstanz verzichtete auf Vernehmlassung. Mit Eingabe vom 5. Januar 2024 beantragte der Beschwerdegegner, dass das Gesuch um aufschiebende Wirkung abzuweisen sei. 

Mit Schreiben vom 28. Dezember 2023 erklärte die Beschwerdeführerin, sie ziehe ihre Beschwerde zurück. 

 

    
  2.
  
 

Aufgrund dieses Rückzugs wird das Verfahren durch die Abteilungspräsidentin als erledigt abgeschrieben (Art. 32 Abs. 2 BGG). Die Beschwerdeführerin wird dafür kostenpflichtig (Art. 66 Abs. 1 - 3 BGG). Die Beschwerdeführerin hat den Beschwerdegegner, der sich zum Gesuch um aufschiebende Wirkung hat vernehmen lassen, für den durch das bundesgerichtliche Verfahren verursachten Aufwand zu entschädigen (Art. 68 BGG). 

 

 

    
   Demnach verfügt die Präsidentin:
  
 

 

    
  1. 
 

Das Verfahren wird infolge Rückzugs der Beschwerde abgeschrieben. 

 

    
  2. 
 

Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden der Beschwerdeführerin auferlegt. 

 

    
  3. 
 

Die Beschwerdeführerin hat den Beschwerdegegner für das bundesgerichtliche Verfahren mit Fr. 500.-- zu entschädigen. 

 

    
  4. 
 

Diese Verfügung wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Zürich, I. Zivilkammer, schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Lausanne, 11. Januar 2024 

 

Im Namen der I. zivilrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Die Präsidentin:    Jametti 

 

Der Gerichtsschreiber:    Brugger