# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** ceaefe7b-bc89-5dfe-a76d-ebc2d2a092a4
**Source:** Zürich (ZH)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2012-02-03
**Language:** de
**Title:** Zürich Obergericht Zivilkammern 03.02.2012 LQ100039
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/ZH_Obergericht/ZH_OG_001_LQ100039_2012-02-03.pdf

## Full Text

Obergericht des Kantons Zürich 
I. Zivilkammer    
 

 
 

Geschäfts-Nr. LQ100039-O/U 

 
Mitwirkend: Oberrichter Dr. R. Klopfer, Vorsitzender, Oberrichterin  

Dr. M. Schaffitz und Oberrichter lic. iur. M. Spahn sowie  

Gerichtsschreiber lic. iur. A. Baumgartner 

 

Beschluss vom 3. Februar 2012 

 
in Sachen 

 
A._____,  
Klägerin und Rekurrentin 
 
vertreten durch Rechtsanwalt Dr. iur. X._____ und/oder Rechtsanwältin lic. iur. 

Y._____ 

 
gegen 

 
B._____,  
Beklagter und Rekursgegner 
 
vertreten durch Rechtsanwalt lic. iur. Y._____ 

 
betreffend vorsorgliche Massnahmen (Unterhaltsbeiträge, Herausgabe  
Reisepässe), Kosten- und Entschädigungsfolgen  
 
Rekurs gegen eine Verfügung des Einzelrichters im ordentlichen Verfahren 
am Bezirksgericht Meilen vom 31. Mai 2010 (FE090223) 

Es wird beschlossen: 

1. Das vorliegende Rekursverfahren wird mit dem Rekursverfahren LQ100040 

vereinigt und unter dieser Nummer weitergeführt. 

Das vorliegende Rekursverfahren wird als dadurch erledigt abgeschrieben. 

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2. Schriftliche Mitteilung an die Parteien, je gegen Empfangsschein, sowie an 

die I. Zivilkammer zu den Akten des Prozesses LQ100040. 

3. Eine bundesrechtliche Beschwerde gegen diesen Entscheid ist innerhalb 

von 30 Tagen von der Zustellung an beim Schweizerischen Bundesgericht, 

1000 Lausanne 14, einzureichen. Zulässigkeit und Form einer solchen 

Beschwerde richten sich nach Art. 72 ff. (Beschwerde in Zivilsachen) oder 

Art. 113 ff. (subsidiäre Verfassungsbeschwerde) in Verbindung mit Art. 42 

und 90 ff. des Bundesgesetzes über das Bundesgericht (BGG). 

Dies ist ein Entscheid über vorsorgliche Massnahmen im Sinne von Art. 98 BGG. 

Es handelt sich um eine nicht vermögensrechtliche Angelegenheit. 

Die Beschwerde an das Bundesgericht hat keine aufschiebende Wirkung. 

Hinsichtlich des Fristenlaufs gelten die Art. 44 ff. BGG. 
 
 
Zürich, 3. Februar 2012 

 
Obergericht des Kantons Zürich 

I. Zivilkammer 
 

Der Gerichtsschreiber: 
 
 
 

lic. iur. A. Baumgartner 
 

 
versandt am:  
ss 

	Beschluss vom 3. Februar 2012
	Es wird beschlossen:
	1. Das vorliegende Rekursverfahren wird mit dem Rekursverfahren LQ100040 vereinigt und unter dieser Nummer weitergeführt.
	2. Schriftliche Mitteilung an die Parteien, je gegen Empfangsschein, sowie an die I. Zivilkammer zu den Akten des Prozesses LQ100040.
	3. Eine bundesrechtliche Beschwerde gegen diesen Entscheid ist innerhalb von 30 Tagen von der Zustellung an beim Schweizerischen Bundesgericht, 1000 Lausanne 14, einzureichen. Zulässigkeit und Form einer solchen Beschwerde richten sich nach Art. 72 ff...