# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 090b0f89-31a1-5065-bc0e-207b251fb30a
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2005-01-14
**Language:** de
**Title:** Verwaltungspraxis der Bundesbehörden (1987-2017) Zollrekurskommission 14.01.2005 JAAC 69.66
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_VB/CH_VB_016_JAAC-69-66--_2005-01-14.pdf

## Full Text

JAAC 69.66

Entscheid der Eidgenössischen Zollrekurskommission
vom 14. Januar 2005 [ZRK 2004-122]

Redevance sur le trafic des poids lourds liée aux prestations (RPLP).
Demande de remise d’impôt. Effet suspensif. Mesures provisionnelles.

Art. 17 LRPL. Art. 55 et art. 56 PA.

- L’effet suspensif accordé à une voie de droit signifie que les
conséquences juridiques résultant du dispositif ne peuvent pas encore
être effectives par la seule notification, mais au contraire qu’elles sont
intégralement suspendues jusqu’au prononcé de la décision sur recours.
En cas de décisions négatives, lesquelles rejettent des demandes de
créer ou de modifier des droits ou des obligations, l’effet suspensif
n’apporte rien. Si l’on veut anticiper en tout ou partie la décision
rejetant la demande, seules des mesures provisionnelles peuvent y
pallier (consid. 2a).

- Les procédures de fixation de la RPLP et de demande de remise
d’impôt sont deux procédures indépendantes. Le fait d’empêcher que
la décision négative de la Direction générale des douanes concernant la
demande de remise n’entre en force ne pourrait pas modifier, s’agissant
de la situation juridique, la force exécutoire des créances d’impôt
RPLP concernées. Cela n’aurait dès lors aucun sens d’octroyer l’effet
suspensif au recours en procédure de remise. Il n’y a ainsi pas lieu
d’entrer en matière sur la demande d’effet suspensif (consid. 3a).

- Mesures provisionnelles (consid. 2b). Même si la demande d’effet
suspensif devait être convertie en demande de mesures provisionnelles,
celle-ci devrait être rejetée faute de préjudice irréparable (consid. 3b).

Schwerverkehrsabgabe (LSVA). Erlassgesuch. Aufschiebende Wirkung.
Vorsorgliche Massnahmen.

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Art. 17 SVAG. Art. 55 und Art. 56 VwVG.

- Die aufschiebende Wirkung eines Rechtsmittels bedeutet, dass die
im Dispositiv angeordnete Rechtsfolge mit der Eröffnung selbst noch
nicht effektiv werden kann, sondern bis zum Beschwerdeentscheid
vollständig gehemmt werden soll. Bei negativen Verfügungen, die
Begehren auf Begründung oder Änderung von Rechten und Pflichten
ablehnen, ist der Suspensiveffekt wirkungslos. Will man die abgelehnte
Verfügung trotzdem ganz oder teilweise vorwegnehmen, kann nur eine
vorsorgliche Massnahme Abhilfe schaffen (E. 2a).

- Bei der Festsetzung der LSVA und dem darauf folgenden
Erlassverfahren handelt es sich um zwei unabhängige Verfahren.
Die Hemmung der Rechtskraft des negativen Entscheides der
Oberzolldirektion über den Erlass könnte an der Rechtslage hinsichtlich
der Vollstreckbarkeit der betroffenen LSVA-Forderungen nichts ändern.
Die Anordnung der aufschiebenden Wirkung der Beschwerde im
Erlassverfahren würde somit keinen Sinn machen. Auf das Gesuch um
aufschiebende Wirkung ist nicht einzutreten (E. 3a).

- Vorsorgliche Massnahmen (E. 2b). Selbst wenn das Gesuch um
aufschiebende Wirkung in ein solches um Anordnung vorsorglicher
Massnahmen umzudeuten wäre, müsste dieses Begehren mangels nicht
leicht wieder gutzumachenden Nachteils abgewiesen werden (E. 3b).

Tassa sul traffico pesante commisurata alle prestazioni (TTPCP).
Domanda di condono. Effetto sospensivo. Misure provvisionali.

Art. 17 LTTP. Art. 55 e art. 56 PA.

- L’effetto sospensivo di un rimedio giuridico significa che la
conseguenza giuridica ordinata nel dispositivo non può diventare
effettiva con la notifica, ma deve essere completamente bloccata fino
alla decisione su ricorso. In caso di decisioni negative, che respingono
richieste di costituzione o modifica di diritti e doveri, l’effetto
sospensivo non ha alcun effetto. Se si intende tuttavia anticipare in
parte o totalmente la decisione rifiutata, si può fare capo unicamente
ad una misura provvisionale (consid. 2a).

- La fissazione della TTPCP e la susseguente procedura di condono
sono due procedure indipendenti. Il blocco della crescita in giudicato
della decisione negativa della Direzione generale delle dogane sul
condono non potrebbe cambiare nulla riguardo alla situazione
giuridica concernente l’esecutività dei crediti di TTPCP in questione.
La concessione dell’effetto sospensivo al ricorso nella procedura di
condono non avrebbe quindi alcun senso. Non si entra nel merito della
domanda di effetto sospensivo (consid. 3a).

- Misure provvisionali (consid. 2b). Anche se la domanda di effetto
sospensivo dovesse essere tramutata in domanda di misure
provvisionali, essa dovrebbe essere respinta a causa dell’assenza di un
danno irreparabile (consid. 3b).

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Zusammenfassung des Sachverhalts:

A.Mit Schreiben vom 28. Juni 2004 ersuchte die X. AG die Eidgenössische
Oberzolldirektion (OZD) um Erlass der leistungsabhängigen
Schwerverkehrsabgabe (LSVA) in Höhe von Fr. 15’953.55, welche mit den
Rechnungen Nr. (…) erhoben worden war. Die OZD wies das Gesuch um Erlass
der LSVA am 30. September 2004 ab.

B. Gegen diesen Entscheid der OZD führt die X. AG (im Folgenden:
Beschwerdeführerin) am 1. November 2004 Beschwerde an die Eidgenössische
Zollrekurskommission (ZRK) mit den Begehren, der Entscheid der OZD vom
30. September 2004 sei aufzuheben, die Beträge der genannten Rechnungen
vollständig zu erlassen und der Beschwerde die aufschiebende Wirkung
zuzuerkennen. (…)

Aus den Erwägungen:

1. Entscheide der OZD betreffend den Vollzug der Bestimmungen über
die LSVA unterliegen gemäss Art. 23 Abs. 3 des Bundesgesetzes vom
19. Dezember 1997 über eine leistungsabhängige Schwerverkehrsabgabe
(Schwerverkehrsabgabegesetz [SVAG], SR 641.81) in Verbindung mit
Art. 71a Abs. 1 des Bundesgesetzes vom 20. Dezember 1968 über das
Verwaltungsverfahren (VwVG; SR 172.021) der Beschwerde an die ZRK.
Dasselbe hat auch bei Entscheiden der OZD über Erlassgesuche im Sinne
von Art. 17 SVAG zu gelten.

(…)

2.a. Die aufschiebende Wirkung eines Rechtsmittels bedeutet, dass die im
Dispositiv angeordnete Rechtsfolge mit der Eröffnung selbst noch nicht
effektiv werden kann, sondern bis zum Beschwerdeentscheid vollständig
gehemmt werden soll (vgl. Isabelle Häner, Vorsorgliche Massnahmen
im Verwaltungsverfahren und Verwaltungsprozess, in: Schweizerischer
Juristenverein, Referate und Mitteilungen, Heft 3 1997, S. 265; André Moser, in:
Moser/Uebersax, Prozessieren vor eidgenössischen Rekurskommissionen,
Basel und Frankfurt am Main 1998, Rz. 3.14). Im Beschwerdeverfahren
vor Verwaltungsbehörden und eidgenössischen Rekurskommissionen
kommt der Beschwerde im Allgemeinen diese aufschiebende Wirkung
von Gesetzes wegen zu (vgl. Art. 55 Abs. 1 VwVG). Die Suspensivwirkung
ist die Regel, die unmittelbare Vollstreckbarkeit die Ausnahme. Immerhin
kann einem Rechtsmittel die aufschiebende Wirkung durch die verfügende
Behörde entzogen werden, mit Ausnahme von Beschwerden gegen
Verfügungen über Geldleistungen, welchen immer eine nicht entziehbare
aufschiebende Wirkung zukommt (Moser, a.a.O., Rz. 3.15). Vorbehalten bleiben
Bestimmungen in anderen Bundesgesetzen, nach denen eine Beschwerde
keine aufschiebende Wirkung hat (Art. 55 Abs. 5 VwVG).

Die aufschiebende Wirkung kommt nur gegen eingreifende Rechtsakte
zum Tragen. Es bleibt einstweilen bei dem Zustand, der vor Erlass des
angefochtenen Aktes bestand (René Rhinow/Heinrich Koller/Christina
Kiss, Öffentliches Prozessrecht und Justizverwaltungsrecht des Bundes,
Basel 1996, Rz. 624, 626). Bei negativen Verfügungen, die Begehren auf
Begründung oder Änderung von Rechten und Pflichten ablehnen, ist der

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Suspensiveffekt wirkungslos. Denn es ist nicht so, dass die anbegehrte
Rechtsfolge für die Dauer des Beschwerdeverfahrens vorläufig als bewilligt
gelten könnte (z. B. vorläufige Erteilung einer Bewilligung oder Auszahlung
von Versicherungsleistungen). Die Frage der aufschiebenden Wirkung kann
sich deshalb bei negativen Verfügungen von vornherein nicht stellen. Will
man die abgelehnte Verfügung trotzdem ganz oder teilweise vorwegnehmen,
kann nur eine vorsorgliche Massnahme Abhilfe schaffen (BGE 117 V 187
E. 1b, BGE 116 Ib 350 E. 3c; Moser, a.a.O., Rz. 3.25; Alfred Kölz/Isabelle Häner,
Verwaltungsverfahren und Verwaltungsrechtspflege des Bundes, Zürich 1998,
2. Aufl., Rz. 648, 657).

b. Nach Einreichen der Beschwerde kann die Beschwerdeinstanz gemäss
Art. 56 VwVG von Amtes wegen oder auf Begehren einer Partei andere
vorsorgliche Massnahmen ergreifen, um einen tatsächlichen oder rechtlichen
Zustand einstweilen unverändert zu erhalten. Der Entscheid über die
Anordnung vorsorglicher Massnahmen setzt Dringlichkeit voraus, d. h.
es muss sich als notwendig erweisen, die fraglichen Vorkehren sofort zu
treffen. Sodann muss der Verzicht auf Massnahmen für den Betroffenen
einen Nachteil bewirken, der nicht leicht wieder gutzumachen ist, wofür ein
tatsächliches, insbesondere wirtschaftliches Interesse genügt. Erforderlich ist
schliesslich, dass die Abwägung der verschiedenen Interessen den Ausschlag
für den einstweiligen Rechtsschutz gibt und dieser verhältnismässig erscheint.
Der durch die Endverfügung zu regelnde Zustand soll weder präjudiziert noch
verunmöglicht werden. Vorsorgliche Massnahmen beruhen auf einer bloss
summarischen Prüfung der Sach- und Rechtslage. In eindeutigen Fällen kann
auch die Hauptsachenprognose berücksichtigt werden (BGE 130 II 155 E. 2.2,
BGE 127 II 138 E. 3, je mit Hinweisen).

3. Im vorliegenden Fall hat die Beschwerdeführerin betreffend verschiedene
LSVA-Rechnungen ein Erlassgesuch an die OZD gestellt. Dass der in den
fraglichen Rechnungen festgesetzte Betrag gegenüber der OZD geschuldet
ist, hat die Beschwerdeführerin nie bestritten. Die OZD hat in ihrem
Entscheid vom 30. September 2004 das Erlassgesuch abgewiesen. Die
Beschwerdeführerin hat sowohl in ihrem Erlassgesuch an die OZD als
auch in der Beschwerde vom 1. November 2004 an die ZRK ein Gesuch
um aufschiebende Wirkung gestellt. Es ist davon auszugehen, dass die
Beschwerdeführerin damit erreichen möchte, dass die LSVA-Forderung der
OZD gemäss genannter Rechnungen nicht zwangsvollstreckt wird, bis ein
rechtskräftiger Entscheid über das Erlassgesuch vorliegt.

a. Die aufschiebende Wirkung eines Rechtsmittels bezweckt, dass die im
Dispositiv angeordnete Rechtsfolge mit der Eröffnung selbst noch nicht
wirksam werden kann, sondern bis zum Beschwerdeentscheid gehemmt
wird (E. 2a). Im Dispositiv des angefochtenen Entscheides der OZD wird
das Erlassgesuch der Beschwerdeführerin abgewiesen. Es findet sich
hingegen keine Anordnung betreffend die vom Erlassgesuch betroffenen
Forderungen bzw. deren Vollstreckung. Dies deshalb, weil ein Erlassgesuch
die Vollstreckbarkeit der zugrunde liegenden, rechtskräftigen Forderung
gar nicht berührt. Es handelt sich bei der Festsetzung der LSVA und dem
darauf folgenden Erlassverfahren um zwei unabhängige Verfahren.
Somit könnte die Hemmung der Rechtskraft des Entscheides der OZD
vom 30. September 2004 über den Erlass an der Rechtslage hinsichtlich
der Vollstreckbarkeit der betroffenen LSVA-Forderungen nichts ändern.

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http://jumpcgi.bger.ch/cgi-bin/JumpCGI?id=BGE_117_V_187&resolve=1
http://jumpcgi.bger.ch/cgi-bin/JumpCGI?id=BGE_116_Ib_350&resolve=1
http://jumpcgi.bger.ch/cgi-bin/JumpCGI?id=BGE_130_II_155&resolve=1
http://jumpcgi.bger.ch/cgi-bin/JumpCGI?id=BGE_127_II_138&resolve=1

Bei der Anordnung der aufschiebenden Wirkung bliebe es einstweilen
bloss bei dem Zustand, der vor Erlass des angefochtenen Aktes bestand
(oben E. 2a). Der Zustand vor Ablehnung des Erlassgesuchs war jedoch
derjenige, dass die Beschwerdeführerin zur Zahlung der LSVA verpflichtet
war, da eine rechtskräftige Forderung der OZD bestand. Die Anordnung der
aufschiebenden Wirkung der Beschwerde im Erlassverfahren würde somit
keinen Sinn machen. Sie hätte nicht zur Folge, dass die Beschwerdeführerin
für die Dauer des Erlassverfahrens so gestellt wäre, wie wenn ihrem
abgelehnten Begehren entsprochen worden wäre.

Diese Rechtslage ist typisch bei allen so genannten negativen Verfügungen;
um eine solche handelt es sich auch bei der Ablehnung eines Erlassgesuches,
es wird dabei ein Begehren auf Änderung von Pflichten abgelehnt (oben
E. 2a; vgl. BGE 117 V 185 ff. betreffend ein abgewiesenes Gesuch um
Herabsetzung [im Sinne eines Teilerlasses] der Beiträge an die Alters- und
Hinterlassenenversicherung [AHV] und den Erlass der Verzugszinsen). Gemäss
Lehre und Rechtsprechung sowie nach dem soeben Gesagten kann sich bei
solchen negativen Verfügungen die Frage der aufschiebenden Wirkung von
vornherein nicht stellen. In diesen Fällen könnten einzig positive vorsorgliche
Massnahmen greifen und den Zustand während des Verfahrens ändern
(oben E. 2a; BGE 117 V 188 E. 1b). Auch vorliegend könnte das von der
Beschwerdeführerin angestrebte Ziel, nämlich die Vollstreckbarkeit der
Forderungen der OZD zu hemmen (was einen richterlichen Eingriff in ein
anderes Verfahren bedingen würde), nur mittels Anordnung vorsorglicher
Massnahmen erreicht werden. Auf das Gesuch der Beschwerdeführerin, der
Beschwerde vom 1. November 2004 sei die aufschiebende Wirkung zu erteilen,
ist daher nicht einzutreten.

b. Es stellt sich die Frage, ob ein solches - unzulässiges - Gesuch um Erteilung
der aufschiebenden Wirkung in ein Gesuch um Anordnung vorsorglicher
Massnahmen im Sinne von Art. 56 VwVG umzudeuten sei, wie dies im bereits
mehrfach zitierten Urteil des Bundesgerichts getan wurde (BGE 117 V 188
E. 1b). Ein entsprechendes Begehren könnte etwa verlangen, der OZD sei
bezüglich der rechtskräftig festgesetzten LSVA-Forderung die Vollstreckung bis
zum rechtskräftigen Entscheid über das Erlassgesuch zu untersagen. Würde
die ZRK das vorliegende Gesuch der Beschwerdeführerin als Gesuch um
vorsorgliche Massnahmen entgegennehmen, könnte auf das Rechtsbegehren
eingetreten werden und es wären die Voraussetzungen für die Anordnung von
solchen Massnahmen zu prüfen. Aufgrund des Wortlauts des Begehrens um
aufschiebende Wirkung, des Fehlens weiterer Ausführungen zu diesem Antrag
und der gesamten Aktenlage drängt sich dies jedoch vorliegend nicht auf.

Ohnehin müsste ein solches Begehren abgewiesen werden. Vorliegend
fehlt es insbesondere an der Voraussetzung, dass ein nicht leicht wieder
gutzumachender Nachteil eintritt, wenn die Vollstreckung der LSVA-Forderung
der OZD nicht gehemmt würde (oben E. 2b). Die Beschwerdeführerin könnte
für den Fall, dass die OZD zur Vollstreckung der Forderung schreiten und
das Erlassgesuch der Beschwerdeführerin danach gutgeheissen würde,
den erlassenen Betrag von der OZD ohne weiteres wieder zurückfordern.
Es handelte sich also höchstens um einen vorübergehenden Nachteil, der
keineswegs «nicht leicht wieder gutzumachen» wäre. Aus der Beschwerde
ergibt sich kein Hinweis darauf, dass neben dem genannten noch ein weiterer
Nachteil drohen könnte; die Beschwerdeführerin hat diesbezüglich auch ihr

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http://jumpcgi.bger.ch/cgi-bin/JumpCGI?id=BGE_117_V_185&resolve=1
http://jumpcgi.bger.ch/cgi-bin/JumpCGI?id=BGE_117_V_188&resolve=1
http://jumpcgi.bger.ch/cgi-bin/JumpCGI?id=BGE_117_V_188&resolve=1

Begehren um aufschiebende Wirkung nicht weiter begründet. Aufgrund der
Tatsache, dass über die Beschwerdeführerin mittlerweile der Konkurs eröffnet
worden ist, ergeben sich ebenfalls keine weiteren Gründe für die Anordnung
von solchen vorsorglichen Massnahmen. Des Weiteren ist zweifelhaft, ob
die Abwägung zwischen privaten und öffentlichen Interessen zu Gunsten der
Beschwerdeführerin ausfallen würde. (…)

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Schweizerisches Bundesarchiv, Digitale Amtsdruckschriften

Archives fédérales suisses, Publications officielles numérisées

Archivio federale svizzero, Pubblicazioni ufficiali digitali

JAAC 69.66 - Entscheid der Eidgenössischen Zollrekurskommission vom 14. Januar 2005

[ZRK 2004-122]

In Verwaltungspraxis der Bundesbehörden
Dans Jurisprudence des autorités administratives de la Confédération
In Giurisprudenza delle autorità amministrative della Confederazione

Jahr 2005
Année

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Band 69
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Das Dokument wurde durch das Schweizerische Bundesarchiv und die Bundeskanzlei konvertiert.

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	Entscheid der Eidgenössischen Zollrekurskommission vom 14. Januar 2005 [ZRK 2004-122]