# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 60c80ab8-1fe5-5c4c-970c-9ecabd2dd048
**Source:** Zürich (ZH)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2013-03-14
**Language:** de
**Title:** Zürich Obergericht Zivilkammern 14.03.2013 PS130032
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/ZH_Obergericht/ZH_OG_001_PS130032_2013-03-14.pdf

## Full Text

Art. 327 Abs. 1 ZPO, Aktenbeizug. Ausnahmsweise kann auf den Beizug der 
Akten verzichtet werden.  

 

(Erwägungen des Obergerichts:) 

Josef A. führt namens seiner Frau und (offenbar) im eigenen Namen 

Beschwerde "betreffend Zahlungsbefehl Nr. 33907" vom 6. März 2013, mit 

welchem die Konkursmasse Josef A., vertreten durch das Konkursamt Küsnacht, 

Frau M. betreibt.  

Josef A. führt nicht aus, aufgrund welcher Bestimmungen das Obergericht 

für seine Beschwerde zuständig sein könnte. Wie er aus seinen zahllosen 

Rechtshändeln der letzten Jahrzehnte weiss, ist in SchKG-Sachen die erste 

Aufsichtsbehörde und damit erste Beschwerdeinstanz das Bezirksgericht. Auf die 

Beschwerde ist nicht einzutreten. 

Josef A. legt seiner Eingabe einmal mehr keine Vollmacht seiner Frau bei. 

Einmal mehr ist es müssig, das zu korrigieren (OGerZH PF120059 26. Nov. 12 = 

ZR 111/2012 Nr. 89, Josef A. betreffend). 

Einmal mehr sind die Kosten für die Erledigung der mutwillig erhobenen 

Beschwerde Josef A. aufzuerlegen (Art. 20a Abs. 2 Ziff. 5 SchKG). 

 
Obergericht, II. Zivilkammer 

Beschluss vom 14. März 2013 
Geschäfts-Nr.: PS130032-O/U