# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** e27a3205-ef25-5062-9c6b-56d8237ba2ba
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2010-03-29
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht Strafrechtliche Abteilung 29.03.2010 6B 37/2010 (6B_37/2010)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_006_6B-37-2010_2010-03-29.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

{T 0/2} 

6B_37/2010 

 

Urteil vom 29. März 2010 

Strafrechtliche Abteilung 

 

Besetzung 

Bundesrichter Favre, Präsident, 

Gerichtsschreiberin Arquint Hill. 

 

Verfahrensbeteiligte 

X.________, 

Beschwerdeführer, 

 

gegen 

 

Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich, 8090 Zürich, 

Beschwerdegegnerin. 

 

Gegenstand 

Nichteintreten auf Strafanzeige, 

 

Beschwerde gegen den Beschluss des Obergerichts des Kantons Zürich, III. Strafkammer, vom 13. November 2009. 

Der Präsident zieht in Erwägung: 

 

1. 

Der Beschwerdeführer wurde mit Verfügung vom 19. Januar 2010 aufgefordert, dem Bundesgericht bis spätestens am 9. Februar 2010 einen Kostenvorschuss von Fr. 2'000.-- einzuzahlen. Mit Schreiben vom 2. Februar 2010 teilte er mit, die Erhebung eines Kostenvorschusses sei weder nachvollziehbar noch gerechtfertigt, es sei im Interesse des Bundesgerichts, betrügerische Machenschaften von Finanzdienstleistungen zu unterbinden (act. 8). Das Bundesgericht teilte dem Beschwerdeführer mit Verfügung vom 10. Februar 2010 unter Hinweis auf Art. 62 BGG mit, dass vorliegend am Kostenvorschuss festgehalten werde. Gleichzeitig wurde dem Beschwerdeführer die in Art. 62 Abs. 3 BGG vorgesehene Nachfrist bis 5. März 2010 zur Leistung des Vorschusses angesetzt mit der Androhung, dass ansonsten auf das Rechtsmittel nicht eingetreten werde. Mit Schreiben vom 26. Februar 2002 teilte der Beschwerdeführer mit, die Erhebung des Kostenvorschuss sei "weiterhin nicht gerechtfertigt" (act. 10). In der Folge bezahlte er den Kostenvorschuss nicht. Auf die Beschwerde ist androhungsgemäss im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten. 

 

2. 

Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG). 

Demnach erkennt der Präsident: 

 

1. 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

2. 

Die Gerichtskosten von Fr. 800.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. 

 

3. 

Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Zürich, III. Strafkammer, schriftlich mitgeteilt. 

 

Lausanne, 29. März 2010 

 

Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

Der Präsident:  Die Gerichtsschreiberin: 

 

Favre   Arquint Hill