# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 48bac9c9-a106-5859-a440-1d94087fa3f7
**Source:** Zug (ZG)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2025-02-24
**Language:** de
**Title:** Zug Verwaltungsgericht Sozialversicherungsrechtliche Kammer 24.02.2025 S 2023 126
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/ZG_Verwaltungsgericht/ZG_VG_001_S-2023-126_2025-02-24.pdf

## Full Text

VERWALTUNGSGERICHT DES KANTONS ZUG

SOZIALVERSICHERUNGSRECHTLICHE KAMMER

Mitwirkende Richter: lic. iur. Adrian Willimann, Vorsitz
lic. iur. Sarah Schneider und Ersatzrichter Dr. iur. Martin Skripsky
Gerichtsschreiber: MLaw Luca Bernasconi

U R T E I L vom 24. Februar 2025 [rechtskräftig]
gemäss § 29 der Geschäftsordnung

in Sachen

A.________
Beschwerdeführerin

gegen

Suva, Rechtsabteilung, Fluhmattstrasse 1, Postfach, 6002 Luzern
Beschwerdegegnerin 

betreffend

Unfallversicherung 
(Leistungen)

S 2023 126

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Urteil S 2023 126

A. Die 1996 geborene A.________ (nachfolgend auch Versicherte) war bei der 
B.________ AG angestellt und über diese bei der Suva gegen die Folgen von Berufs- und 
Nichtberufsunfällen versichert, als sie sich am 24. August 2022 beim Hantieren eines 
Formenwagens die rechte Hand einklemmte (Suva-act. 1). Der erstbehandelnde Dr. med. 
C.________ diagnostizierte basierend auf dem Bericht des Radiologen Dr. med. 
D.________ bei fehlendem Nachweis einer frischen Fraktur eine Prellung der Mittelhand 
rechts (Suva-act. 42, 51). Die Suva übernahm darauf Heilbehandlungskosten und richtete 
Taggelder aus. Nachdem sie weitere medizinische und erwerbliche Abklärungen getätigt 
hatte, holte sie eine versicherungsmedizinische Beurteilung ein (Suva-act. 64). Basierend 
auf der Kurzbeurteilung des Dr. med. E.________, Facharzt für Chirurgie, vom 27. Januar 
2023, wonach die Unfallfolgen an der rechten Hand nach ein bis zwei Wochen abgeheilt 
gewesen seien (Suva-act. 75), teilte die Suva der Versicherten am 30. Januar 2023 mit, 
dass die Versicherungsleistungen per 16. Februar 2023 eingestellt würden (Suva-act. 82). 
Dagegen wehrte sich die Versicherte am 2. Februar 2023 namentlich mit der Begründung, 
dass sie seit dem Vorfall starke Schmerzen erleide (Suva-act. 89). Mit Verfügung vom 
6. März 2023 hielt die Suva an der Leistungseinstellung per 16. Februar 2023 fest (Suva-
act. 111). Die dagegen erhobene Einsprache (Suva-act. 117) wies die Suva mit Entscheid 
vom 6. November 2023 ab (Suva-act. 147).

B. Dagegen erhob A.________ am 5. Dezember 2023 bzw. 3. Januar 2024 unter 
Beilage eines Berichts des Dr. med. F.________, Facharzt FMH für Chirurgie, vom 
19. Dezember 2023 Beschwerde und beantragte sinngemäss die Aufhebung des Einspra-
cheentscheids vom 6. November 2023 und die Verpflichtung der Suva, Leistungen zu er-
bringen (act. 1, 4).

C. Mit Vernehmlassung vom 26. Januar 2024 beantragte die Suva die vollumfängli-
che Abweisung der Beschwerde (act. 6).

D. Mit Eingabe vom 27. Februar 2024 äusserte sich A.________ abschliessend 
(act. 8).

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Urteil S 2023 126

Das Verwaltungsgericht erwägt:

1. Das Verwaltungsgericht beurteilt als einzige kantonale Instanz Beschwerden aus 
dem Bereich der Sozialversicherung (Art. 57 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen 
Teil des Sozialversicherungsrechts [ATSG; SR 830.1] i.V.m. § 77 Abs. 1 des Verwaltungs-
rechtspflegegesetzes [VRG; BGS 162.1]). Örtlich zuständig ist das Versicherungsgericht 
desjenigen Kantons, in dem die versicherte Person zur Zeit der Beschwerdeerhebung ih-
ren Wohnsitz hat (Art. 58 Abs. 1 ATSG). Die Beschwerdeführerin wohnt in G.________. 
Damit ist das Verwaltungsgericht des Kantons Zug in Anwendung von § 4 Abs. 1 lit. b der 
kantonalen Vollziehungsverordnung zum Bundesgesetz über die Unfallversicherung 
(BGS 842.5) örtlich und sachlich zuständig. Die Beschwerdegegnerin erliess den vorlie-
gend angefochtenen Einspracheentscheid am 6. November 2023. Die Beschwerdeschrift 
wurde am 5. Dezember 2023 der Schweizerischen Post übergeben und somit rechtzeitig 
eingereicht (Art. 60 Abs. 1 ATSG). Die Beschwerdeschrift entspricht sodann den wenigen 
an eine Laienbeschwerde gestellten formellen Anforderungen und die Beschwerdeführerin 
ist als von der Verfügung resp. dem Einspracheentscheid des Unfallversicherers direkt Be-
troffene zur Beschwerde legitimiert. Somit ist die Beschwerde vom Gericht zu prüfen. Die 
Beurteilung erfolgt auf dem Zirkulationsweg gemäss § 29 der Geschäftsordnung des Ver-
waltungsgerichtes (GO VG; BGS 162.11).

2. Das Sozialversicherungsgericht stellt bei der Beurteilung eines Falles grundsätz-
lich auf den bis zum Zeitpunkt des Erlasses des angefochtenen Entscheids (in casu 6. No-
vember 2023) eingetretenen Sachverhalt ab (vgl. auch BGE 121 V 362 E. 1b). Dabei sind 
in zeitlicher Hinsicht diejenigen Rechtssätze massgebend, die bei der Verwirklichung des 
zu Rechtsfolgen führenden Sachverhalts in Geltung standen (BGE 146 V 364 E. 7.1). Was 
sich nach Entscheiderlass zugetragen hat, kann für die Beurteilung nur dann relevant sein, 
wenn es Rückschlüsse auf den im relevanten Zeitraum (d.h. bis Entscheiderlass) gegebe-
nen Sachverhalt erlaubt (BGE 121 V 362 E. 1b).

3.
3.1 Nach Art. 10 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Unfallversicherung (UVG; SR 
832.20) hat die versicherte Person Anspruch auf die zweckmässige Behandlung ihrer Un-
fallfolgen. Ist sie infolge des Unfalls voll oder teilweise arbeitsunfähig (Art. 6 ATSG), so hat 
sie Anspruch auf ein Taggeld (Art. 16 Abs. 1 UVG). Diese (vorübergehenden) Leistungen 
sind einzustellen und der Anspruch auf eine Invalidenrente zu prüfen, wenn allfällige Ein-

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gliederungsmassnahmen der Invalidenversicherung (IV) abgeschlossen sind und von der 
Fortsetzung der ärztlichen Behandlung keine namhafte Besserung des Gesundheitszu-
stands der versicherten Person mehr erwartet werden kann (Fallabschluss; Art. 19 Abs. 1 
UVG). Ob eine namhafte Besserung noch möglich ist, bestimmt sich insbesondere nach 
Massgabe der zu erwartenden Steigerung oder Wiederherstellung der Arbeitsfähigkeit (in 
einer zumutbaren Verweistätigkeit [BGer 8C_142/2017 vom 7. September 2017 E. 5.2.1]), 
soweit diese unfallbedingt beeinträchtigt ist.

3.2 Die Leistungspflicht eines Unfallversicherers gemäss UVG setzt nebst dem Vorlie-
gen eines Unfalls (Art. 4 ATSG) oder einer unfallähnlichen Körperschädigung (Art. 6 
Abs. 2 UVG) zunächst voraus, dass zwischen dem Unfallereignis und dem eingetretenen 
Schaden (Krankheit, Invalidität, Tod) ein natürlicher, wie auch ein adäquater Kausalzu-
sammenhang besteht (BGE 147 V 161 E. 3.1; 129 V 177 E. 3.1 und 3.2). 

3.2.1 Ursachen im Sinne des natürlichen Kausalzusammenhangs sind alle Umstände, 
ohne deren Vorhandensein der eingetretene Erfolg nicht als eingetreten oder nicht als in 
der gleichen Weise beziehungsweise nicht zur gleichen Zeit eingetreten gedacht werden 
kann. Entsprechend dieser Umschreibung ist für die Bejahung des natürlichen Kausalzu-
sammenhangs nicht erforderlich, dass ein Unfall die alleinige oder unmittelbare Ursache 
gesundheitlicher Störungen ist; es genügt, dass das schädigende Ereignis zusammen mit 
anderen Bedingungen die körperliche oder geistige Integrität der versicherten Person be-
einträchtigt hat, der Unfall mit andern Worten nicht weggedacht werden kann, ohne dass 
auch die eingetretene gesundheitliche Störung entfiele (BGE 129 V 177 E. 3.1; 119 V 335 
E. 1; 118 V 286 E. 1b, je mit Hinweisen). Ob zwischen einem schädigenden Ereignis und 
einer gesundheitlichen Störung ein natürlicher Kausalzusammenhang besteht, ist eine Tat-
frage, worüber die Verwaltung beziehungsweise im Beschwerdefall das Gericht im Rah-
men der ihm obliegenden Beweiswürdigung nach dem im Sozialversicherungsrecht übli-
chen Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit zu befinden hat. Die blosse Mög-
lichkeit eines Zusammenhangs genügt für die Begründung eines Leistungsanspruches 
nicht (BGE 129 V 177 E. 3.1; 119 V 335 E. 1; 118 V 286 E. 1b, je mit Hinweisen). Der Be-
weis des natürlichen Kausalzusammenhangs bzw. dessen Wegfallen ist in erster Linie mit 
den Angaben medizinischer Fachpersonen zu führen. Dabei ist zu beachten, dass ärztli-
che Auskünfte, die allein auf der Argumentation beruhen, die gesundheitlichen Beeinträch-
tigungen seien erst nach dem Unfall aufgetreten, beweisrechtlich nicht zu verwerten sind 
(BGer 8C_331/2015 vom 21. August 2015 E. 2.2.3.1; vgl. zur Unzulässigkeit der Beweis-
maxime "post hoc ergo propter hoc": BGE 119 V 335 E. 2b/bb). Medizinische Erfahrungs-

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sätze können, zumindest soweit sie der herrschenden Lehrmeinung entsprechen, im 
Rahmen des Wahrscheinlichkeitsbeweises berücksichtigt werden (BGer 8C_346/2008 
vom 11. November 2008 E. 3.2.1).

3.2.2 Nach der Rechtsprechung hat ein Ereignis dann als adäquate Ursache eines Er-
folges zu gelten, wenn es nach dem gewöhnlichen Lauf der Dinge und nach der allgemei-
nen Lebenserfahrung an sich geeignet ist, einen Erfolg von der Art des eingetretenen her-
beizuführen, der Eintritt dieses Erfolges also durch das Ereignis allgemein als begünstigt 
erscheint (BGE 129 V 177 E. 3.2; 125 V 456 E. 5a). Bei objektiv ausgewiesenen organi-
schen Unfallfolgen deckt sich die adäquate, d.h. rechtserhebliche Kausalität weitgehend 
mit der natürlichen Kausalität; die Adäquanz hat hier gegenüber dem natürlichen Kausal-
zusammenhang praktisch keine selbständige Bedeutung (BGE 134 V 109 E. 2.1; BGer 
8C_499/2020 vom 19. November 2020 E. 2.2.1). Von organisch objektiv ausgewiesenen 
Unfallfolgen kann erst dann gesprochen werden, wenn die erhobenen Befunde mit appa-
rativen/bildgebenden Abklärungen bestätigt werden und die hierbei angewendeten Unter-
suchungsmethoden wissenschaftlich auf breiter Basis anerkannt sind (BGE 138 V 248 
E. 5.1). Bei organisch nicht (hinreichend) nachgewiesenen Unfallfolgen wird die adäquate 
Kausalität, während der Taggeldphase bejaht, ist jedoch separat zu prüfen, sobald der 
Zeitpunkt für den Fallabschluss erreicht ist (Thomas Flückiger, in: Basler Kommentar 
UVG, 2019, Art. 19 N 21). 

Liegen organisch nicht hinreichend nachgewiesene Beschwerden vor, wird die Adäquanz 
nach der sogenannten Psychopraxis (BGE 115 V 133) geprüft, sofern nicht die Rechtspre-
chung zum Schleudertrauma (BGE 134 V 109) Anwendung findet. Ein adäquater Kausal-
zusammenhang ist demgemäss dann zu bejahen, wenn dem Unfall eine massgebende 
Bedeutung für die Entstehung der Beschwerden zukommt. In objektiver Betrachtungswei-
se werden die Unfälle nach ihrer erfahrungsgemässen Eignung, psychische Beschwerden 
zu bewirken, eingeteilt in banale und leichte Unfälle einerseits, schwere Unfälle anderer-
seits sowie in dazwischen liegende mittelschwere Unfälle (BGE 115 V 133 E. 6). Letztere 
werden darüber hinaus weiter unterteilt in mittelschwer im Bereich zu leicht, mittelschwer 
im engeren Sinne sowie mittelschwer im Bereich zu schwer (vgl. BGE 140 V 356 E. 5.1). 
Bei banalen Unfällen und bei leichten Unfällen kann der adäquate Kausalzusammenhang 
zwischen Unfall und psychischer Gesundheitsstörung in der Regel ohne Weiteres verneint 
werden. Bei schweren Unfällen ist der adäquate Kausalzusammenhang zwischen einem 
Unfall und der psychischen Beeinträchtigung in der Regel zu bejahen (BGE 115 V 133 

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E. 6a). Die mittelschweren Unfälle umfassen jene Ereignisse, welche weder den banalen 
noch den schweren Unfällen zugeordnet werden können.

Die Frage, ob zwischen einem Unfall und der psychischen Beeinträchtigung ein adäquater 
Kausalzusammenhang besteht, lässt sich nicht aufgrund des Unfalls allein schlüssig be-
antworten. Es sind daher weitere, objektiv erfassbare Umstände, welche unmittelbar mit 
dem Unfall im Zusammenhang stehen oder als direkte bzw. indirekte Folge davon er-
scheinen, in eine Gesamtwürdigung einzubeziehen. Solche Umstände können als Beurtei-
lungskriterien dienen, weil sie ihrerseits nach dem gewöhnlichen Lauf der Dinge und der 
allgemeinen Lebenserfahrung geeignet sind, in Verbindung mit dem Unfall zu einer psy-
chisch bedingten Beeinträchtigung zu führen oder diese zu verstärken. Als wichtigste Kri-
terien gelten: Besonders dramatische Begleitumstände oder eine besondere Eindrücklich-
keit des Unfalls; die Schwere oder besondere Art der erlittenen Verletzungen, insbesonde-
re ihre erfahrungsgemässe Eignung, psychische Fehlentwicklungen auszulösen; fortge-
setzt spezifische, belastende ärztliche Behandlung; erhebliche Beschwerden; eine ärztli-
che Fehlbehandlung, welche die Unfallfolgen erheblich verschlimmert; ein schwieriger Hei-
lungsverlauf; sowie erhebliche Komplikationen und erhebliche Arbeitsunfähigkeit trotz 
ausgewiesener Anstrengung (BGE 115 V 133 E. 6c/aa; 134 V 109 E. 10.2 ff.). Die 
Adäquanzkriterien nach BGE 115 V 133 werden nur aufgrund der organischen Unfallfol-
gen, unter Ausschluss psychischer Aspekte, oder als körperlich imponierend, organisch 
jedoch nicht hinreichend erklärbarer Beschwerden geprüft. Soweit ein mittelschwerer Un-
fall im Bereich zu einem leichten vorliegt, müssen entweder mindestens vier der vorste-
hend erwähnten Kriterien erfüllt sein oder es muss eines der Kriterien in besonders aus-
geprägter Form vorliegen, damit die Adäquanz zwischen dem Unfall und der psychischen 
Erkrankung zu bejahen ist. Bei mittelschweren Unfällen im engeren Sinne müssen entwe-
der drei der massgeblichen Kriterien oder es muss eines der Kriterien ausgeprägt erfüllt 
sein (BGer 8C_899/2013 vom 15. Mai 2014 E. 5.1, mit Hinweisen). Bei mittelschweren im 
Bereich zu den schweren Unfällen liegt ein adäquater Kausalzusammenhang dann vor, 
wenn ein einzelnes Kriterium erfüllt ist (BGE 115 V 133 E. 6c/bb). Massgebend für die Be-
urteilung der Unfallschwere ist der augenfällige Geschehensablauf mit den sich dabei ent-
wickelnden Kräften, nicht jedoch die Folgen des Unfalls oder Begleitumstände, die nicht 
direkt dem Unfallgeschehen zugeordnet werden können (BGE 148 V 301 E. 4.3.1 mit 
Hinweisen).

3.2.3 Ist die Unfallkausalität einmal mit der erforderlichen Wahrscheinlichkeit nachge-
wiesen, entfällt die deswegen anerkannte Leistungspflicht des Unfallversicherers erst, 

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wenn der Unfall nicht die natürliche und adäquate Ursache des Gesundheitsschadens 
darstellt, wenn also Letzterer nur noch und ausschliesslich auf unfallfremden Ursachen be-
ruht. Dies trifft dann zu, wenn entweder der (krankhafte) Gesundheitszustand, wie er un-
mittelbar vor dem Unfall bestanden hat (status quo ante), oder aber derjenige Zustand, wie 
er sich nach dem schicksalsmässigen Verlauf eines krankhaften Vorzustandes auch ohne 
Unfall früher oder später eingestellt hätte (status quo sine), erreicht ist. Ebenso wie der 
leistungsbegründende natürliche Kausalzusammenhang muss das Dahinfallen jeder kau-
salen Bedeutung von unfallbedingten Ursachen eines Gesundheitsschadens mit dem übli-
chen Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit (vgl. BGE 139 V 176 E. 5.3) 
nachgewiesen sein. Da es sich hierbei um eine anspruchsaufhebende Tatfrage handelt, 
liegt die Beweislast – anders als bei der Frage, ob ein leistungsbegründender natürlicher 
Kausalzusammenhang gegeben ist – nicht bei der versicherten Person, sondern beim Un-
fallversicherer. Der Beweis des Wegfalls des natürlichen Kausalzusammenhangs muss 
nicht durch den Nachweis unfallfremder Ursachen erbracht werden. Ebenso wenig geht es 
darum, vom Unfallversicherer den negativen Beweis zu verlangen, dass kein Gesund-
heitsschaden mehr vorliege oder die versicherte Person nun bei voller Gesundheit sei. 
Entscheidend ist allein, ob unfallbedingte Ursachen des Gesundheitsschadens ihre kausa-
le Bedeutung verloren haben, also dahingefallen sind (BGer 8C_160/2012 vom 13. Juni 
2012 E. 2 mit Hinweisen).

3.3 Zur Beurteilung sozialversicherungsrechtlicher Leistungsansprüche bedarf es ver-
lässlicher medizinischer Entscheidgrundlagen. Wie die einzelnen Beweismittel zu würdi-
gen sind, ist in BGE 125 V 351 E. 3 festgelegt. Hinsichtlich des Beweiswertes eines Arzt-
berichtes ist demnach entscheidend, ob dieser für die streitigen Belange umfassend ist, 
auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in 
Kenntnis der Vorakten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Beurteilung der medizi-
nischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet 
und ob die Schlussfolgerungen des Experten begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, vgl. 
auch BGE 135 V 465 E. 4.4). Den Berichten und Gutachten, welche die Versicherungen 
während des Administrativverfahrens von ihren eigenen oder von beratenden Ärzten und 
Ärztinnen einholen, kann rechtsprechungsgemäss ebenfalls Beweiswert beigemessen 
werden (BGE 135 V 465 E. 4 und BGE 125 V 351 E. 3b/ee, je mit Hinweisen). Eine reine 
Aktenbeurteilung ist grundsätzlich zulässig (BGer 9C_683/2020 vom 22. Februar 2021 
E. 4.2.1 mit Hinweis auf BGE 135 V 465 E. 4.4; 122 V 157 E. 1d). In solchen Fällen sind 
an die Beweiswürdigung jedoch strenge Anforderungen zu stellen. Bestehen auch nur ge-
ringe Zweifel an der Zuverlässigkeit und Schlüssigkeit der versicherungsinternen ärztli-

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chen Feststellungen, sind ergänzende Abklärungen vorzunehmen (BGE 135 V 471 E. 4.7; 
RKUV 1997 Nr. U 281 E. 1a S. 281 f.).

3.4 Nach dem im Sozialversicherungsprozess geltenden Beweismass der überwie-
genden Wahrscheinlichkeit ist ein bestimmter Sachverhalt nicht bereits dann bewiesen, 
wenn er bloss möglich ist. Hingegen genügt es, wenn das Gericht aufgrund der Würdigung 
aller relevanter Sachumstände, das heisst nach objektiven Gesichtspunkten, zur Überzeu-
gung gelangt, dass er der wahrscheinlichste aller in Betracht fallender Geschehensabläufe 
ist und zudem begründeterweise angenommen werden darf, dass weitere Beweismass-
nahmen an diesem feststehenden Ergebnis nichts mehr ändern (BGE 142 V 435 E. 1; 126 
V 353 E. 5b; vgl. statt vieler auch BGer 9C_721/2015 vom 8. August 2016 E. 3.2 mit Hin-
weisen).

4. Der medizinische Sachverhalt stellt sich im Wesentlichen wie folgt dar:

4.1 Der am Tag nach dem Vorfall vom 24. August 2022 aufgesuchte, erstbehandelnde 
Arzt, Dr. med. C.________, stellte auf Grundlage des Berichts des Radiologen Dr. med. 
D.________ bei intakten ossären Strukturen und Fehlen eines Hinweises auf eine frische 
Fraktur (die Ärzte stellten eine alte proximale Fraktur des Processus styloideus ulnae fest) 
die Diagnose einer Prellung der Mittelhand rechts und versorgte die Patientin mit einer Un-
terarm-Schiene (Suva-act. 42, 51). Doktor C.________ ging von einer Arbeitsunfähigkeit 
bis 31. August 2022 aus (Suva-act. 2/2). Am 26. August 2022 wurde die Schiene neu an-
gelegt (Suva-act. 50).

4.2 Im Bericht vom 12. November 2022 stellten die Dres. med. H.________ und 
I.________, beide Facharzt FMH für Orthopädische Chirurgie, die Diagnose eines unkla-
ren Schmerzsyndroms am rechten Arm bei Zustand nach Kontusionstrauma der rechten 
Hand am 24. August 2022. Beurteilend hielten sie fest, die im Röntgen durchgeführte Ab-
klärung sei unauffällig. Sie zeige lediglich die ältere Verletzung des Processus styloideus 
ulnae, die im Moment aber nicht von Bedeutung sein dürfte. Die Ärzte empfahlen eine 
MRT-Abklärung des Handgelenks und des Ellenbogens, da diese beiden Gelenke doch 
erheblich schmerzhaft seien. Des Weiteren empfahlen sie eine neurologische Abklärung. 
Aufgrund der Klinik, so die Ärzte abschliessend, müsse der Verdacht auf eine CRPS-
Entwicklung gestellt werden (Suva-act. 49).

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4.3 Der Radiologe Dr. med. J.________ bestätigte im Bericht vom 22. November 2022 
auf Basis der MRT-Untersuchung der Hand die alte Fraktur des Processus styloideus ul-
nae sowie das Fehlen einer frischen Fraktur oder ossären Stressreaktionen. Dazu berich-
tete er von einer Tendinopathie der ECU-Sehne. In der MRT-Untersuchung des rechten 
Ellenbogens kam er zu durchwegs regelrechten Befunden (Suva-act. 46, 54).

4.4 Im Bericht vom 3. Januar 2023 hielt Dr. med. K.________, Neurologie FMH, fest, 
klinisch habe sich eine schmerzbedingt eingeschränkte wechselnde Kraftentwicklung des 
gesamten rechten Armes gezeigt, was insgesamt nicht durch das stattgehabte lokale 
Trauma ausreichend erklärt sei; ansonsten sei der neurologische Status unauffällig gewe-
sen (Suva-act. 74). 

4.5 Der Versicherungsmediziner Dr. E.________ gab in der Kurzbeurteilung vom 
27. Januar 2023 an, der Vorfall vom 24. August 2022 habe zu einer Prellung der Hand mit 
Hämatom am Handrücken geführt. Eine Kontusion sei nach 1 bis 2 Wochen abgeheilt. 
Spätestens nach 1 bis 2 Wochen, so der Arzt weiter, sei wieder eine volle Arbeitsfähigkeit 
gegeben. Die aktuellen Beschwerden seien nicht durch die Bagatellverletzung mit Kontu-
sion des Handrückens oder leichtes Quetschtrauma ohne frische strukturelle Läsionen er-
klärbar (Suva-act. 75).

4.6 Die Rheumatologen der Klinik L.________ stellten im Bericht vom 3. Mai 2023 die 
Diagnose eines chronisch nozizeptiven Schmerzsyndroms der rechten Hand bei Status 
nach Kontusionstrauma vom 24. August 2022. Beurteilend führten sie namentlich aus, die 
Patientin habe auf der Symptomebene von Beschwerden berichtet, die mit einem CRPS 
vereinbar seien. Auf der Befundebene hätten diese aber nicht objektiviert werden können 
(Suva-act. 126).

4.7 Die Ärzte des M.________, Institut für Anästhesiologie, stellten im Bericht vom 
20. Juli 2023 die Diagnose "chronische posttraumatische Schmerzen (ICD-11 MG 30.2)". 
Bei unklarer Ursache und der Unterhaltung der Schmerzen rieten die Ärzte von allen Me-
dikamenten ab. Schliesslich äusserten sie die Sorge, dass aufgrund der Nicht-Benutzung 
der Hand doch noch ein sekundäres CRPS entstehen könnte (Suva-act. 135).

5. Unbestritten ist, dass die Beschwerdeführerin am 24. August 2022 einen Unfall im 
Rechtssinne erlitten hat. Die Beschwerdegegnerin hat denn zunächst auch Versicherungs-

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leistungen erbracht. Strittig und zu prüfen ist hingegen, ob die Beschwerdegegnerin die 
Versicherungsleistungen per 16. Februar 2023 zu Recht eingestellt hat. 

5.1 Die Suva geht gestützt auf die Aktenbeurteilung des Dr. E.________ davon aus, 
dass das Ereignis vom 24. August 2022 zu einer Prellung der rechten Hand und einem 
Hämatom am Handrücken geführt habe. Diese seien unterdessen unbestrittenermassen 
abgeheilt. Die von der Beschwerdeführerin heute geklagten Beschwerden – persistierende 
Schmerzen an der rechten Hand bzw. der rechten oberen Extremität und psychische Be-
schwerden – seien organisch nicht (hinreichend) nachgewiesen. Mit Blick auf das Unfall-
geschehen sei höchstens von einem mittelschweren Unfall im Grenzbereich zu einem 
leichten auszugehen. Vorliegend könne dem Unfallereignis in Prüfung der entsprechenden 
Kriterien keine massgebende Bedeutung für die Entstehung der psychischen Störungen 
im Sinne der Rechtsprechung beigemessen werden, weshalb der adäquate Kausalzu-
sammenhang zwischen dem Unfall und den psychischen Störungen verneint werden müs-
se und die Suva diesbezüglich nicht leistungspflichtig sei (vgl. Einspracheentscheid, Suva-
act. 147 S. 5 ff.).

5.2 Die Beschwerdeführerin hält dem beschwerdeweise entgegen, sie sei seit dem 
Unfall immer noch körperlich eingeschränkt (act. 1). 

5.3
5.3.1 Aus den medizinischen Akten ergibt sich, dass der Vorfall vom 24. August 2022 
als organisch hinreichend nachweisbaren Schaden einzig eine Prellung mit Hämatom 
nach sich gezogen hat. Die Orthopäden H.________ und I.________ stellten aufgrund der 
Klinik am 8. November 2022 lediglich den "Verdacht auf eine CRPS-Entwicklung". Auch 
die Rheumatologen der Klinik L.________ gaben im Bericht vom Mai 2023 an, die Sym-
ptombeschreibung der Beschwerdeführerin sei mit einem CRPS vereinbar. Eine Objekti-
vierbarkeit verneinten sie aber explizit. Die Schmerzspezialisten des M.________ stellten 
im Juli 2023 ebenso wenig eine CRPS-Diagnose, äusserten aber die Sorge, dass auf-
grund der Nicht-Benutzung der Hand doch noch ein sekundäres CRPS entstehen könnte. 
Wenn Dr. med. F.________ im Bericht vom 19. Dezember 2023 (und mithin rund 16 Mo-
nate nach dem Unfall) ein CRPS an der rechten Hand diagnostiziert (Suva-act. 156), liegt 
daher der Schluss nahe, dass es sich um ein solches sekundäres CRPS handelt(e). Ein 
Kausalzusammenhang zum Ereignis vom 24. August 2022 kann aus dessen Bericht je-
denfalls nicht abgeleitet werden, machte der Arzt dazu genau genommen doch gar keine 
Angaben bzw. erschöpfte sich dessen Begründung doch sinngemäss darin, dass das 

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CRPS nach dem Unfall aufgetreten sei. In diesem Zusammenhang ist auch der medizini-
schen Erfahrungstatsache Rechnung zu tragen, wonach ein unfallbedingtes CRPS nur 
anzunehmen ist, wenn unter anderem die dafür typischen Symptome ausweislich der 
echtzeitlichen medizinischen Akten innerhalb von sechs bis acht Wochen nach einem Un-
fall aufgetreten sind (vgl. BGer 8C_384/2009 E. 4.2.1 mit Hinweisen auch auf die medizi-
nische Literatur; 8C_515/2021 vom 4. November 2021 E. 3; 8C_714/2016 vom 16. De-
zember 2016 E. 4.1; 8C_177/2016 vom 22. Juni 2016 E. 4.3).

Für die im Zusammenhang mit dem Ereignis gestellten Diagnosen des unklaren Schmerz-
syndroms, des chronisch nozizeptiven Schmerzsyndroms sowie der chronischen post-
traumatischen Schmerzen fand sich bildgebend kein Korrelat. So zeigte das Röntgen we-
der frische Frakturen noch beschädigte ossäre Strukturen. Die magnetresonanztomogra-
phische Untersuchung ergab – abgesehen von einer (degenerativen) Tendinopathie – re-
gelrechte Befunde. Im Rahmen der neurologischen Untersuchung wurde keine bildgeben-
de Diagnostik durchgeführt und sowohl die Rheumatologen der Klinik L.________ als 
auch die Schmerzspezialisten des M.________ bezogen sich auf die MRT-
Untersuchungen.

Der Versicherungsmediziner Dr. E.________ gab an, eine Kontusion sei nach 1 bis 2 Wo-
chen abgeheilt und mithin auch wieder eine volle Arbeitsfähigkeit gegeben. In den Akten 
finden sich keine gegenteiligen (ärztlichen) Stellungnahmen. Soweit die Hausärzte der Be-
schwerdeführerin seit dem Unfall durchgehend eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit attestier-
ten (vgl. etwa Suva-act. 134, 138, 145), ist festzuhalten, dass sie dafür keine Begründung 
angeben und davon auszugehen ist, dass sie dies aufgrund der von der Beschwerdeführe-
rin beschriebenen Schmerzsymptomatik taten. Die Heilung der Kontusion bestreitet näm-
lich auch die Beschwerdeführerin nicht, führte sie doch aus, "natürlich heilt eine Prellung 
zeitnah ab". Im Übrigen sei angemerkt, dass sich in den Akten wohlgemerkt keinerlei Stüt-
ze für ihre – angesichts der vorstehend Gesagten auch widersprüchlichen – Behauptung 
findet, ihre Hand habe geblutet (Suva-act. 117). 

5.3.2 Zu prüfen bleibt, ob die persistierenden, bildgebend nicht nachgewiesenen Be-
schwerden adäquat kausal zum Unfallereignis vom 24. August 2022 sind. Dies ist nach 
der Psychopraxis, mithin unter Ausklammerung der psychischen Beschwerdekomponen-
ten des Gesundheitsschadens (vgl. obige E. 3.2.2), zu beurteilen. 

12

Urteil S 2023 126

Die Suva geht – zu Recht (vgl. etwa BGer 8C_628/2023 vom 9. April 2024 E. 9.2 [Ein-
klemmen des Fusses]) – von einem mittelschweren Unfall im Grenzbereich zu einem 
leichten aus. Die Erfüllung der Adäquanzkriterien verneinte sie pauschal. Führt man sich 
den Unfallhergang vor Augen – die Beschwerdeführerin habe den Formenwagen zur Hand 
genommen, wobei dieser aufgrund des rutschigen Bodens weggerutscht sei und ihre 
Hand an der Wand eingeklemmt habe (Suva-act. 1) – kann nicht von einer besonderen 
Eindrücklichkeit ausgegangen werden, zumal schon jedem mindestens mittelschweren 
Unfall eine gewisse Eindrücklichkeit eigen ist (BGer 8C_584/2010 vom 11. März 2011 
E. 4.3.2). Besonders dramatische Begleitumstände sind dabei auch nicht ersichtlich. Eine 
Kontusion der Hand stellt zudem keine erhebliche Verletzung dar. Von einer fortgesetzt 
spezifischen, belastenden ärztlichen Behandlung kann angesichts der Abheilung der Kon-
tusion innert zwei Wochen nicht gesprochen werden. Erhebliche Beschwerden im Zu-
sammenhang mit der Prellung sind nicht gegeben. Auch eine ärztliche Fehlbehandlung, 
welche die Unfallfolgen erheblich verschlimmert, liegt nach Lage der Akten nicht vor. Von 
einem schwierigen Heilungsverlauf und/oder erheblichen Komplikationen kann ebenso 
wenig die Rede sein. Die Arbeitsfähigkeit war aufgrund der Prellung nach zwei Wochen 
nicht mehr beeinträchtigt. 

Zusammenfassend ist festzustellen, dass kein Kriterium als erfüllt betrachtet werden kann. 
Die Adäquanz zwischen dem Unfall vom 24. August 2022 und den über den 16. Februar 
2023 hinaus geklagten, organisch nicht hinreichend nachweisbaren Beschwerden ist somit 
klar zu verneinen. 

6. Nach dem Gesagten erweist sich die Leistungseinstellung per 16. Februar 2023 
als rechtens. Dies führt zur Abweisung der Beschwerde.

7. Das Verfahren vor dem kantonalen Versicherungsgericht ist kostenlos (Art. 61 
lit. fbis ATSG). Bei diesem Ausgang des Verfahrens ist keine Parteientschädigung zuzu-
sprechen (Art. 61 lit. g ATSG).

13

Urteil S 2023 126

Demnach erkennt das Verwaltungsgericht:
__________________________________

1. Die Beschwerde wird abgewiesen.

2. Es werden keine Kosten erhoben.

3. Eine Parteientschädigung wird nicht zugesprochen.

4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der schriftlichen Eröffnung 
beim Schweizerischen Bundesgericht in Luzern Beschwerde in öffentlich-recht-
lichen Angelegenheiten eingereicht werden.

5. Mitteilung an die Beschwerdeführerin (mit ausführlicher Rechtsmittelbelehrung), 
an die Suva sowie an das Bundesamt für Gesundheit, Bern.

Zug, 24. Februar 2025

Im Namen der
SOZIALVERSICHERUNGSRECHTLICHEN KAMMER
Der Vorsitzende

Der Gerichtsschreiber

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