# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 36a9da33-81d5-5bc8-a009-82d78ab01498
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2026-01-14
**Language:** de
**Title:** 4A_657/2025 14.01.2026
**Docket/Reference:** 4A_657/2025
**URL:** https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&type=show_document&highlight_docid=aza%3A%2F%2F14-01-2026-4A_657-2025&print=yes&zoom=

## Full Text

Bundesgericht
Tribunal fdral
Tribunale federale
Tribunal federal
4A_657/2025
Urteil vom 14. Januar 2026
I. zivilrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Hurni, Prsident,
Gerichtsschreiber Tanner.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdefhrer,
gegen
B.________,
Beschwerdegegner.
Gegenstand
Definitive Rechtsffnung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Kantonsgerichts St. Gallen, Einzelrichter fr Beschwerden SchKG, vom 12. November 2025 (BES.2025.101-EZS1).
Erwgungen:
1.
Mit Entscheid vom 12. November 2025 wies das Kantonsgericht St. Gallen die Beschwerde des Beschwerdefhrers gegen den Rechtsffnungsentscheid des Einzelrichters am Kreisgericht Rheintal vom 14. August 2025 ab.
Dagegen erhob der Beschwerdefhrer am 19. Dezember 2025 Beschwerde an das Bundesgericht.
Mit Prsidialverfgung vom 23. Dezember 2025 wurde sein Gesuch um aufschiebende Wirkung abgewiesen.
2.
Die Eingabe des Beschwerdefhrers erfllt die Begrndungsanforderungen, die an eine Beschwerde an das Bundesgericht gestellt werden (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG ; BGE 142 III 364 E. 2.4; 140 III 86 E. 2, 115 E. 2), offensichtlich nicht. Auf die Beschwerde ist somit mangels hinreichender Begrndung im vereinfachten Verfahren durch den Abteilungsprsidenten nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG). Die Begrndung dieses Entscheids beschrnkt sich auf eine kurze Angabe des Unzulssigkeitsgrundes (Art. 108 Abs. 3 BGG).
3.
Das Gesuch des Beschwerdefhrers um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeistndung fr das bundesgerichtliche Verfahren ist wegen Aussichtslosigkeit abzuweisen (Art. 64 Abs. 1 BGG).
Der Beschwerdefhrer wird bei diesem Verfahrensausgang kostenpflichtig (Art. 66 Abs. 1 BGG). Der Beschwerdegegner hat keinen Anspruch auf eine Parteientschdigung, da ihm mangels Einholung einer Vernehmlassung aus dem bundesgerichtlichen Verfahren kein entschdigungspflichtiger Aufwand erwachsen ist (Art. 68 Abs. 2 BGG).
Demnach erkennt der Prsident:
1.
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2.
Das Gesuch des Beschwerdefhrers um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeistndung fr das bundesgerichtliche Verfahren wird abgewiesen.
3.
Die Gerichtskosten von Fr. 800.-- werden dem Beschwerdefhrer auferlegt.
4.
Es wird keine Parteientschdigung zugesprochen.
5.
Dieses Urteil wird den Parteien und dem Kantonsgericht St. Gallen, Einzelrichter fr Beschwerden SchKG, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 14. Januar 2026
Im Namen der I. zivilrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Prsident: Hurni
Der Gerichtsschreiber: Tanner