# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** e965d73c-37d4-506f-8933-fb9d7c3929e7
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2014-12-29
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht IV. Öffentlich-rechtliche Abteilung 29.12.2014 9C 802/2014 (9C_802/2014)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_009_9C-802-2014_2014-12-29.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

 

    
  	
        
      	
         

      	
         

      
	
        {T 0/2} 

         

        
        
          9C_802/2014 
      
         

      	
           

      	
           

      

  
 

 

 

    
  Urteil vom 29. Dezember 2014
  
 

 

    
  II. sozialrechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter, 

Gerichtsschreiber Fessler. 

 

Verfahrensbeteiligte 

A.________, 

vertreten durch Rechtsanwältin Karin Schatzmann, 

Beschwerdeführer, 

 

    
  gegen
  
 

 

    
  Ausgleichskasse des Kantons Aargau, Kyburgerstrasse 15, 5000 Aarau,
 

Beschwerdegegnerin. 

 

Gegenstand 

Alters- und Hinterlassenenversicherung (Prozessvoraussetzung), 

 

Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 14. Oktober 2014. 

 

 

    
  Nach Einsicht
  
 

in die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom      7. November 2014 gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 14. Oktober 2014, 

 

 

    
  in Erwägung,
  
 

dass es im Streit um die Wiederherstellung der Rechtsmittelfrist nach Art. 41 ATSG i.V.m. Art. 60 Abs. 2 ATSG und materiell um die Schadenersatzpflicht nach Art. 52 AHVG in der Höhe von Fr. 27'408.20 gemäss Einspracheentscheid der Ausgleichskasse des Kantons Aargau vom 15. Oktober 2012 geht, 

dass der auch in diesem Verfahren massgebliche Streitwert weniger als Fr. 30'000.-- beträgt, weshalb die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ausgeschlossen ist (vgl. Art. 85 Abs. 1 lit. a BGG; BGE 137 V 51 E. 4 S. 54 ff.), was der Rechtsvertreterin des Beschwerdeführers im Übrigen aus dem Verfahren 9C_69/2014 (Urteil vom 7. März 2014) bekannt sein muss, 

dass keine Verletzung verfassungsmässiger Rechte gerügt wird, sodass auch die subsidiäre Verfassungsbeschwerde nicht zulässig ist (Art. 113 und 116 BGG; BGE 138 I 232 E. 3 S. 237), 

dass die Eingabe vom 7. November 2014 im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und Abs. 2 BGG (i.V.m. Art. 117 BGG) durch Nichteintreten zu erledigen ist, 

dass der Beschwerdeführer ausgangsgemäss reduziert kostenpflichtig wird (Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG), 

 

 

    
  erkennt der Einzelrichter:
  
 

 

    
  1. 
 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

    
  2. 
 

Die Gerichtskosten von Fr. 300.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. 

 

    
  3. 
 

Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons Aargau und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Luzern, 29. Dezember 2014 

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Einzelrichter:    Meyer 

 

Der Gerichtsschreiber:    Fessler