# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 3e2897cf-736e-53c0-baa7-649a06275521
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2000-03-27
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht Eidgenössisches Versicherungsgericht 27.03.2000 I 188/99
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_016_I-188-99_2000-03-27.html

## Full Text

[AZA] 

I 188/99 Hm 

 

    
  IV. Kammer 
  
 

 

Bundesrichter Borella, Rüedi und Bundesrichterin Leuzinger; 

Gerichtsschreiberin Hostettler 

 

    
  Urteil vom 27. März 2000 
  
 

 

in Sachen 

 

E.________, 1931, Beschwerdeführer, 

 

gegen 

 

IV-Stelle des Kantons Zürich, Röntgenstrasse 17, Zürich, 

Beschwerdegegnerin, 

und 

 

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich, Winterthur 

 

    A.- Mit Verfügung vom 2. August 1996 verneinte die 

IV-Stelle des Kantons Zürich einen Anspruch des 1931 gebo- 

renen E.________ auf eine Rente der Invalidenversicherung. 

Zur Begründung führte sie im Wesentlichen aus, der Versi- 

cherte habe sich wiederholt der angeordneten zumutbaren 

Abklärungsmassnahme widersetzt, obwohl er bereits mit 

Schreiben vom 5. September 1995 auf die Säumnisfolgen auf- 

merksam gemacht worden sei. Bei dieser Sachlage sei auf 

Grund der Akten zu beschliessen und gestützt darauf sei 

kein Rentenanspruch gegeben. 

 

    B.- Die hiegegen erhobene Beschwerde wies das Sozial- 

versicherungsgericht des Kantons Zürich mit Entscheid vom 

23. Februar 1999 ab. 

 

    C.- Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde beantragt 

E.________, es sei ihm rückwirkend eine Invalidenrente 

zuzusprechen. 

    Die IV-Stelle des Kantons Zürich verzichtet auf eine 

Stellungnahme. Das Bundesamt für Sozialversicherung lässt 

sich nicht vernehmen. 

 

    
  Das Eidg. Versicherungsgericht zieht in Erwägung: 
  
 

 

    1.- Das kantonale Gericht hat sowohl in tatsächlicher 

als auch in rechtlicher Hinsicht mit überzeugender Begrün- 

dung, auf welche vollumfänglich verwiesen wird, dargelegt, 

weshalb die streitige Verfügung rechtens ist. Daran vermö- 

gen auch die Vorbringen in der Verwaltungsgerichtsbeschwer- 

de nichts zu ändern. Wer Leistungen der Invalidenversiche- 

rung beansprucht, hat sich jeder angeordneten zumutbaren 

Massnahme zu unterziehen. Da der Beschwerdeführer im vor- 

liegenden Fall zur Durchführung der notwendigen und zumut- 

baren Massnahme (psychiatrische Abklärung) nicht Hand bot, 

hat er seine gesetzliche Mitwirkungspflicht verletzt mit 

der Folge, dass die Invalidenversicherung - nachdem sie 

eine angemessene Frist angesetzt und die Säumnisfolgen dar- 

gelegt hat (vgl. Schreiben der IV-Stelle an den Versicher- 

ten vom 5. September und vom 10. Oktober 1995) - auf Grund 

der vorhandenen Akten das Leistungsbegehren zu Recht abge- 

lehnt hat. Es muss daher bei den Ausführungen der Vorin- 

stanz im angefochtenen Entscheid sein Bewenden haben, denen 

das Eidgenössische Versicherungsgericht nichts beizufügen 

hat. 

    2.- Da die Verwaltungsgerichtsbeschwerde offensicht- 

lich unbegründet ist, wird sie im Verfahren nach Art. 36a 

OG erledigt. 

 

    
  Demnach erkennt das Eidg. Versicherungsgericht: 
  
 

 

    
  I. Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird abgewiesen.
  
 

 

    
  II. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
  
 

 

    
  III. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversiche-
  
 

    rungsgericht des Kantons Zürich, der Ausgleichskasse 

    des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversi- 

    cherung zugestellt. 

 

 

Luzern, 27. März 2000 

Im Namen des 

Eidgenössischen Versicherungsgerichts 

Der Präsident der IV. Kammer: 

 

Die Gerichtsschreiberin: