# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** cd80b206-eb50-5f3b-bc5c-b1a27f4aa3f4
**Source:** Bundesverwaltungsgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2017-11-09
**Language:** de
**Title:** Bundesverwaltungsgericht 09.11.2017 C-5604/2017
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BVGer/CH_BVGE_001_C-5604-2017_2017-11-09.pdf

## Full Text

B u n d e s v e rw a l t u ng s g e r i ch t  

T r i b u n a l  ad m i n i s t r a t i f  f éd é r a l  

T r i b u n a l e  am m in i s t r a t i vo  f e d e r a l e  

T r i b u n a l  ad m i n i s t r a t i v  fe d e r a l  

 
 
    
 

 

 

  

 

 Abteilung III 

C-5604/2017 

 

 
 

  U r t e i l  v o m  9 .  N o v e m b e r  2 0 1 7  

Besetzung 
 Einzelrichter Daniel Stufetti, 

Gerichtsschreiberin Karin Wagner. 
 

 
 

Parteien 
 W._______ 

Beschwerdeführer,  

 
 

 
gegen 

 
 

IV-Stelle für Versicherte im Ausland IVSTA, Ave-

nue Edmond-Vaucher 18, Postfach 3100, 1211 Genf 2,    

Vorinstanz.  

 
 

 
 

Gegenstand 
 Invalidenversicherung, Anspruch auf eine Kinderrente für 

S._______ zur Invalidenrente des Vaters W._______, Verfü-

gung IVSTA vom 1. September 2017. 

 

 

 

C-5604/2017 

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Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt, 

dass die Invalidenversicherungsstelle für Versicherte im Ausland (IVSTA) 

mit Verfügung vom 1. September 2017 W._______ folgende Leistungen 

zusprach: 

- vom 1. September 2015 bis 31. Januar 2017: Kinderrente für S._______ 

zur Rente des Vaters (W._______) von Fr. 85.- im Monat, 

dass W._______ (Beschwerdeführer) mit Eingabe vom 2. Oktober 2017 

(Postaufgabe) an das Bundesverwaltungsgericht gelangte und erklärte, er 

reiche Beschwerde gegen die Verfügung vom 1. September 2017 der IV-

STA (Vorinstanz) ein, 

dass die Beschwerdeschrift die Begehren, deren Begründung mit Angabe 

der Beweismittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines 

Vertreters zu enthalten hat (Art. 52 Abs. 1 VwVG), 

dass die Beschwerdeinstanz eine kurze Nachfrist zur Verbesserung ein-

räumt, falls die Rechtsbegehren, Begründung oder Unterschrift fehlen und 

diese Nachfrist mit der Androhung verbindet, nach ungenutztem Fristablauf 

auf die Beschwerde nicht einzutreten (Art. 52 Abs. 2 und 3 VwVG), 

dass im vorliegenden Fall die Beschwerde keine Rechtsbegehren (An-

träge), keine Begründung mit Angabe von Beweismitteln und auch keine 

eigenhändige Originalunterschrift enthält, womit sie die Formerfordernisse 

gemäss Art. 52 Abs. 1 VwVG nicht erfüllt, 

dass der Beschwerdeführer daher mit Instruktionsverfügung vom 10. Ok-

tober 2017 aufgefordert wurde, eine Beschwerdeverbesserung mit Rechts-

begehren, deren Begründung und Angabe von Beweismitteln sowie mit ei-

genhändiger Originalunterschrift nachzureichen, verbunden mit der Andro-

hung, im Unterlassungsfall und bei unbenutztem Ablauf der Frist auf die 

Beschwerde nicht einzutreten, 

dass der Beschwerdeführer innert der angesetzten und erstreckten First 

dieser Aufforderung nicht nachgekommen ist, 

dass somit androhungsgemäss und im einzelrichterlichen Verfahren auf 

die Beschwerde nicht einzutreten ist (Art. 23 Abs. 1 Bst. b VGG), 

dass die Verfahrenskosten ganz oder teilweise erlassen werden können, 

wenn Gründe in der Sache oder in der Person der Partei es als unver-

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hältnismässig erscheinen lassen, diese der Partei aufzuerlegen (Art. 6 Bst. 

b des Reglements vom 21. Februar 2008 über die Kosten und Entschädi-

gungen vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE, SR 173.320.2]),  

dass keine Parteientschädigung auszurichten ist (Art. 7 Abs. 3 VGKE). 

 

Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht: 

1.  

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

2.  

Es werden keine Verfahrenskosten erhoben. 

3.  

Es wird keine Parteientschädigung zugesprochen. 

4.  

Dieses Urteil geht an: 

– den Beschwerdeführer (Einschreiben mit Rückschein) 

– die Vorinstanz (Ref-Nr. _______) 

– das Bundesamt für Sozialversicherungen 

 

Für die Rechtsmittelbelehrung wird auf die nächste Seite verwiesen. 

 

Der Einzelrichter: Die Gerichtsschreiberin: 

  

Daniel Stufetti Karin Wagner 

 

 

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Rechtsmittelbelehrung: 

Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bun-

desgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in öffentlich-

rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff. und 100 

BGG). Die Rechtsschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe 

der Beweismittel und die Unterschrift zu enthalten. Der angefochtene Ent-

scheid und die Beweismittel sind, soweit sie der Beschwerdeführer in Hän-

den hat, beizulegen (Art. 42 BGG). 

 

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