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**Case Identifier:** af99b79b-ae02-5c38-88d8-2ede46d3093f
**Source:** Appenzell Ausserrhoden (AR)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2010-05-19
**Language:** de
**Title:** Appenzell Ausserrhoden Kantonsgericht Sammlung ARGVP 19.05.2010 OG ARGVP 2010 2287
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/AR_Gerichte/AR_KG_005_OG-ARGVP-2010-2287_2010-05-19.pdf

## Full Text

B. Gerichtsentscheide 2287 

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Kapitalbezüge und vorgängiger Einkauf in eine Einrichtung der 
beruflichen Vorsorge. Eine Steuerumgehung kann gegeben sein, 
wenn für den Steuerpflichtigen bei einer Vorsorgeeinrichtung mehrere 
Vorsorge-Pläne bestehen, er in den ersten Plan einen Einkauf tätigt 
und für die beiden anderen in Aussicht stellt, dass er innert der Drei-
jahresfrist daraus Kapitalbezüge tätigen wird. 

Sachverhalt: 
Der Pflichtige ist bei einer beruflichen Vorsorgeeinrichtung versi-

chert, welche für ihn drei Vorsorgepläne führt: Nach Plan 1 (Basisvor-
sorge BVG) wird bezüglich des Sparguthabens das gesetzliche Mini-
mum, bei den Risiken (Invalidität und Tod) jedoch eine überobligatori-
sche Leistung versichert. Der maximal versicherbare Lohn beträgt bei 
diesem Plan Fr. 120'000.00. Der Plan 2 (Zusatzvorsorge) steht den 
Kadermitarbeitern zur Verfügung und umfasst neben den Risiken Tod 
und Invalidität auch die Äufnung von Altersguthaben. Der maximal 
versicherbare Lohn beträgt Fr. 200'000.00, wobei eine Koordination 
mit Plan 1 eine unzulässige Überversicherung verhindern soll. Der 
Plan 3 (ergänzende Zusatzvorsorge) ermöglicht älteren Kadermitar-
beitern ihr Alterskapital zusätzlich zu verbessern, wobei aber die Risi-
ken Tod und Invalidität auch abgedeckt sind. Der maximal versicher-
bare Lohn liegt bei Fr. 180'000.00, wobei aber sichergestellt ist, dass 
die maximalen Leistungen zusammen mit Plan 2 die gesetzlichen 
Grenzen nicht überschreiten. Im Jahre 2007 tätigte der Steuerpflichti-
ge einen Einkauf in Plan 1 (Basisvorsorge) von Fr. 60'000.00 und er-
höhte damit die Altersrente in der Basisvorsorge von Fr. 19'017.00 auf 
Fr. 22'882.00 pro Jahr. Im Rahmen der Veranlagung 2007 erklärte er, 
dass er die Leistungen der Basisvorsorge (Plan 1) in Rentenform be-
ziehen werde; jene der Zusatzvorsorge nach Plan 2 und 3 werde er 
jedoch in Kapitalform beziehen. Die Altersrente nach Plan 1 werde 
durch den Kapitalbezug gemäss Plan 2 und 3 nicht gekürzt und um-
gekehrt habe sich durch den Einkauf in den Plan 1 das Kapitalgutha-
ben nach Plan 2 und 3 nicht erhöht. In der ordentlichen Veranlagung 
der Staats- und Gemeindesteuern 2007 wurde der Einkauf in den 
Plan 1 in Höhe von Fr. 60'000.00 nicht zum Abzug zugelassen mit der 
Begründung, dass die Einzahlung weniger als drei Jahre vor der Pen-
sionierung erfolge und seitens des Pflichtigen die Absicht bestehe, 

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ebenfalls innert dieser drei Jahre aus den Plänen 2 und 3 Vorsorge-
gelder in Kapitalform zu beziehen.  

 
Aus den Erwägungen: 
2. Nach Art. 35 lit. a StG und ebenso nach Art. 33 Abs. 1 lit. d des 

Bundesgesetzes über die direkte Bundessteuer (DBG; SR 642.11) 
sind die gemäss Gesetz, Statut oder Reglement geleisteten Einlagen, 
Prämien und Beiträge an die Einrichtungen der beruflichen Vorsorge 
von den Einkünften abziehbar. Die bundesgerichtliche Rechtspre-
chung lässt den Abzug aber dann nicht zu, wenn eine Steuerumge-
hung vorliegt (vgl. BGE 131 II 627 E. 5.2). Insbesondere gilt dies bei 
missbräuchlich steuerminimierenden, zeitlich nahen Einkäufen und 
Kapitalbezügen in bzw. von Vorsorgeeinrichtungen. Das heisst, im 
Fall von gezielt vorübergehenden und steuerlich motivierten Geldver-
schiebungen in die 2. Säule wird eine Steuerumgehung bejaht, wenn 
damit nicht die Schliessung von Beitragslücken angestrebt, sondern 
die Pensionskasse als steuerbegünstigtes Kontokorrent zweckent-
fremdet wird. Das Ziel eines Einkaufes von Beitragsjahren besteht im 
Aufbau bzw. der Verbesserung der beruflichen Vorsorge. Dieses Ziel 
wird namentlich dann offensichtlich verfehlt, wenn die gleichen Mittel 
kurze Zeit später wieder entnommen werden (vgl. zum Ganzen Urteil 
BGer 2C.658/2009, E. 2.1 mit weiteren Hinweisen). 

Ferner bestimmt der auf den 1. Januar 2006 in Kraft getretene 
Art. 79b Abs. 3 des Bundesgesetzes über die berufliche Alters-, Hin-
terlassenen- und Invalidenvorsorge (BVG; SR 831.40) im ersten Satz, 
dass falls Einkäufe getätigt wurden, die daraus resultierenden Leis-
tungen innerhalb der nächsten drei Jahre nicht in Kapitalform aus der 
Vorsorge zurückgezogen werden dürfen. Die steuerrechtliche Trag-
weite dieser Bestimmung ist zwischen kantonaler Steuerverwaltung 
und Beschwerdeführer hinsichtlich der konsolidierten Betrachtungs-
weise umstritten. Der Beschwerdeführer geht indessen zu Recht da-
von aus, dass Art. 79b Abs. 3 BVG die Fälle einer Steuerumgehung 
nicht abschliessend regelt, sondern eine Steuerumgehung nach der 
bisherigen Rechtsprechung bleibt möglich, namentlich wenn ein Sach- 
verhalt nicht unter Art. 79b Abs. 3 BVG fällt (im vorg. Urteil BGer 
2C_658/2009 wird sogar alternativ die auch vorliegend strittige Ab-
zugberechtigung aufgrund einer Steuerumgehung und gestützt auf 
Art. 79b Abs. 3 BVG verneint). Weil vorliegend ein Fall zu beurteilen 
ist, bei dem der Pflichtige zwar bei einer Vorsorgeeinrichtung ange-

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schlossen ist, aber nach drei verschiedenen Vorsorgeplänen versi-
chert ist, wird dieser Sachverhalt im Folgenden vorerst auf eine allfäl-
lige Steuerumgehung hin überprüft, und zwar deshalb, weil eine kon-
solidierte, alle drei Vorsorgepläne umfassende Betrachtungsweise 
nach der Rechtsprechung zur Umgehung keineswegs als ausge-
schlossen erscheint. Zwischen den Parteien ist aber unbestritten und 
dürfte zutreffen, dass Art. 79b Abs. 3 BVG auch für die übrigen Fälle 
einer Steuerumgehung klarstellt, dass ein Kapitalbezug drei Jahre 
nach einem Einkauf nicht mehr missbräuchlich sein kann. Weil vorlie-
gend nur Kapitalbezüge in Frage stehen, welche unbestritten vor Ab-
lauf dieser Frist getätigt werden sollen, braucht dies nicht abschlies-
send geklärt zu werden. 

3. Im Folgenden wird der strittige Einkauf in Verbindung mit den 
innert drei Jahren in Aussicht gestellten Kapitalbezügen unter dem 
Aspekt einer Steuerumgehung geprüft. Nach der bundesgerichtlichen 
Praxis liegt eine Steuerumgehung vor, wenn a) eine vom Steuerpflich-
tigen gewählte Rechtsgestaltung als ungewöhnlich, sachwidrig oder 
absonderlich, jedenfalls der wirtschaftlichen Gegebenheit völlig unan-
gemessen erscheint (objektives Element); b) anzunehmen ist, dass er 
diese Wahl missbräuchlich in der Absicht getroffen hat, Steuern ein-
zusparen, die bei sachgemässer Ordnung der Verhältnisse geschul-
det wären (subjektives Element); c) und das gewählte Vorgehen tat-
sächlich zu einer erheblichen Steuerersparnis führen würde, sofern es 
von der Steuerbehörde hingenommen würde (tatsächliches Element). 

3.1 Sind diese drei Voraussetzungen erfüllt, so ist der Besteuerung 
die Ordnung zugrunde zu legen, die sachgemäss gewesen wäre, dem 
vom Steuerpflichtigen erstrebten wirtschaftlichen Zweck zu entspre-
chen. Grundsätzlich tragen die Steuerbehörden die Beweislast für das 
Vorliegen sämtlicher objektiven und subjektiven Voraussetzungen der 
Steuerumgehung. An den Nachweis der Umgehungsabsicht sind al-
lerdings keine allzu strengen Anforderungen zu stellen. Der Nachweis 
der Umgehungsabsicht ist erbracht, wenn für die vom Steuerpflichti-
gen getroffene ungewöhnliche, sachwidrige oder absonderliche 
Rechtswahl keine anderen Motive als dasjenige der Steuerersparnis 
erkennbar sind (vgl. zum Ganzen ASA 55 134 E. 2). 

3.2 Im vorliegenden Fall hat der Beschwerdeführer sich im Jahre 
2007 (mit Valuta 12. April 2007) mit Fr. 60'000.00 bei der AXA in 
Plan 1 (sog. Basisvorsorge) eingekauft, und hat damit seine Altersren-
te nach diesem Plan von Fr. 19'017.00 auf Fr. 22'882.00 pro Jahr er-

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höht. Den im Recht liegenden Versicherungsausweisen und Regle-
menten kann entnommen werden, dass der Beschwerdeführer mit ei-
nem Einkauf in gleicher Höhe seine Altersrente zu denselben Konditi-
onen (Umwandlungssatz, Verzinsung, Invaliditätsschutz) auch mit 
Plan 2 im gleichen Umfang hätte erhöhen können. Denn in beiden 
Plänen ist der Einkauf in den rein obligatorischen Teil ausgeschöpft, 
so dass je nur noch der reglementarisch tiefer angesetzte Umwand-
lungssatz für den überobligatorischen Teil zur Anwendung gelangen 
kann. Desgleichen gilt auch gemäss Plan 3, weist doch der persönli-
che Ausweis ebenfalls die Möglichkeit aus, eine Altersrente zu bezie-
hen. Unter diesen Umständen war der Beschwerdeführer jedenfalls 
nicht aus Gründen sparsamer Mittelverwendung einzig zu einem Ein-
kauf in die Basisvorsorge (Plan 1) gezwungen. Es hätte ihm alternativ 
auch ein Einkauf in den Plan 2 (Zusatzvorsorge) offen gestanden und 
er hätte auch dort eine Altersrente, allenfalls in Kombination mit einem 
bloss teilweisen Kapitalbezug beziehen können; gemäss Versiche-
rungsausweis gilt dasselbe auch für den Plan 3. 

Entscheidend kommt hinzu, dass der Beschwerdeführer sogar oh-
ne den strittigen Einkauf sich wahlweise auch aus dem Plan 2 eine um 
rund Fr. 4'000.00 auf Fr. 22'882.00 erhöhte Altersrente hätte auszah-
len lassen können, wenn er sich dort entsprechend auf den Bezug ei-
nes Teils (anstatt des vollen) Alterskapitals beschränkt hätte. Daraus 
erhellt, dass der Beschwerdeführer sich nicht aus wirtschaftlichen 
Gründen für Einkauf und Bezug der Altersrente einzig auf Plan 1 hat 
stützen müssen und alternativ die gleich hohe Altersrente auch ganz 
oder teilweise aus dem Vorsorgeplan 2 (oder 3) beziehen könnte. Da 
er die Altersrente ohne den strittigen Einkauf im gewünschten Umfang 
insbesondere auch aus Plan 2 hätte beziehen können, steht fest, dass 
der Einkauf im Betrag von Fr. 60'000.00 in den Plan 1 und die innert 
drei Jahren aus den Plänen 2 und 3 in Aussicht gestellten Kapitalbe-
züge beim Beschwerdeführer insgesamt nicht eine nachhaltige Erhö-
hung der Altersrente bezweckt haben können. Stattdessen müssen 
objektiv und subjektiv steuerliche Motive des Beschwerdeführers zu 
diesem kombinierten Vorgehen veranlasst haben: Wie im erwähnten 
höchstrichterlichen Urteil (Urteil BGer 2C.658/2009, E. 2.2) gab auch 
vorliegend der weniger als drei Jahre vor dem Rentenalter erfolgte 
Einkauf in den Plan 1 zwar nicht direkt Anlass zum Kapitalbezug aus 
den Plänen 2 und 3, sondern nur im Plan 1 führte der Einkauf zu einer 
längerfristigen Bindung in Form der dadurch um rund Fr. 4'000.00 

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jährlich erhöhten Altersrente. Dieser Unterschied zum klassischen 
Missbrauchsmodell ist indessen auch vorliegend nicht entscheidend, 
sondern der Umstand, dass nach dem vergleichsweise bescheidenen 
Einkauf (von Fr. 60'000.00) ein weit grösserer Betrag (über 
Fr. 600'000.00) wieder als Kapital bezogen werden soll, so dass ins-
gesamt auch vorliegend angenommen werden muss, dass der strittige 
Einkauf bloss eine vorübergehende und steuerlich motivierte Geldver-
schiebung in die 2. Säule darstellt. Mit diesem Einkauf wurde insge-
samt nicht nachhaltig und sachgerecht die Schliessung einer Beitrags-
lücke in den dem Beschwerdeführer zur Verfügung stehenden Vor-
sorgeplänen 1–3 bezweckt, sondern die Pensionskasse wurde bloss 
als steuerbegünstigtes Kontokorrent zweckentfremdet (Urteil BGer 
2C.658/2009, E. 2.2 und 3.3.2). Da die vergleichsweise bescheidene 
Erhöhung der Altersrente auch ohne den strittigen Einkauf in den 
Plan 1 – durch einen bloss teilweisen Kapitalbezug aus den anderen, 
gut dotierten Vorsorgeplänen hätte erwirkt werden können – steht 
fest, dass der weniger als drei Jahre vor der Pensionierung erfolgte 
Einkauf in Kombination mit den zeitnah in Aussicht stehenden Kapi-
talbezügen insgesamt als ungewöhnlich und kaum vorsorgerechtlich, 
sondern vorab steuerrechtlich motiviert erscheint. Nicht eine insge-
samt nachhaltige Vorsorgeoptimierung, sondern vielmehr eine miss-
bräuchliche Steuerminimierung wurde damit angestrebt. Dass der Be-
schwerdeführer auch tatsächlich eine erhebliche Steuerersparnis er-
ziele, wenn ihm der Einkauf von Fr. 60'000.00 in Verbindung mit den 
innert drei Jahren in Aussicht stehenden Kapitalbezügen nicht aufge-
rechnet würde, ist offenkundig. Somit sind die Voraussetzungen einer 
Steuerumgehung vorliegend erfüllt. Dass die Steuerverwaltung den 
strittigen Einkauf aufgerechnet hat, ist aufgrund dieser Steuerumge-
hung nicht zu beanstanden. Denn im Ergebnis wird damit steuerlich 
davon ausgegangen, dass der Beschwerdeführer den Bezug einer Al-
tersrente im Betrag von Fr. 22'882.00 in Kombination mit einem redu-
zierten, aber insgesamt auch so noch namhaften Kapitalbezug sach-
gemäss auch ohne diesen Einkauf, jedoch unter Ausschöpfung der 
ihm durch die drei Vorsorgepläne alternativ gegebenen Möglichkeiten 
hätte bewerkstelligen können. 

3.3 Der Beschwerdeführer bringt gegen die Verweigerung der Ab-
zugsberechtigung des Einkaufes (wie dies Art. 35 lit. d StG und auch 
Art. 33 Abs. 1 lit. d DBG an sich vorsehen) als Korrektur der festge-
stellten Steuerumgehung nichts vor, dass diese als solche noch in 

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Frage zu stellen vermöchte. Dass einzelne Kantone (SO, BL) bislang 
auch im Rahmen einer Steuerumgehung (und nicht bloss im Anwen-
dungsbereich von Art. 79b Abs. 3 Satz 1 BVG) jeden Vorsorge-Plan 
für sich betrachten, ist mit der vorstehend zitierten Rechtssprechung 
(Urteil BGer 2C.658/2009, E. 2.2 und 2.3) nicht zu vereinbaren. Dass 
der Beschwerdeführer im Übrigen zu Recht anerkennt, dass die Um-
gehungspraxis nebst Art. 79b Abs. 3 BVG anwendbar bleibt, wurde 
bereits erwähnt. 

3.4 Steht nach dem Gesagten fest, dass vorliegend eine Steu-
erumgehung nach der höchstrichterlichen Rechtsprechung gegeben 
ist und dies zur Folge hat, dass die Abzugsberechtigung des strittigen 
Einkaufes zu Recht verneint wurde, kann offen bleiben, ob dieser spä-
te Einkauf (spät in Verbindung mit den zeitnah in Aussicht stehenden 
Kapitalbezügen) mit Art. 79b Abs. 3 Satz 1 BVG zu vereinbaren ist 
(Beschwerdeführer). Weil diese Norm die Fälle einer Steuerumgehung 
nicht abschliessend bestimmt, vermöchte dies an der oben festgestell-
ten Steuerumgehung selbst gegebenenfalls nichts zu ändern. Dass 
vorliegend eine Steuerumgehung bejaht werden muss, hat für den 
Einkauf einzig die steuerrechtliche Folge, dass die im Jahre 2007 ge-
leistete Einzahlung nicht vom steuerbaren Einkommen des Be-
schwerdeführers abgezogen werden kann. Eine Beurteilung des Ein-
kaufes in berufsvorsorgerechtlicher Hinsicht ist damit nicht verbunden 
(vgl. Urteil BGer 2C.658/2009, E. 3.2.2). 

4. Zusammenfassend ergibt sich, dass die Beschwerde abzuwei-
sen ist. 

VGer, 19.05.2010