# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 3cf9f59b-3785-5edc-b68e-bb3501da7b72
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2017-10-26
**Language:** de
**Title:** Bundesstrafgericht 26.10.2017 SK.2017.14A
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BSTG/CH_BSTG_001_SK-2017-14A_2017-10-26.pdf

## Full Text

Ergänzung vom 26. Oktober 2017             
zum Urteil vom 26. September 2017 
Strafkammer 

Besetzung 

 

Bundesstrafrichter Stefan Heimgartner, Einzelrichter 

Gerichtsschreiber Tornike Keshelava  

Parteien 

 

BUNDESANWALTSCHAFT, vertreten durch    

Staatsanwalt des Bundes Hansjörg Stadler,    

 

und 

 

als Privatklägerschaft: 

 

B. AG, vertreten durch Rechtsanwalt Hanspeter 

Strickler,    

 

 

gegen 

  A., erbeten verteidigt durch Rechtsanwalt Andreas 

Landtwing, 

Gegenstand 

 

Versuchte Erpressung (Urteil vom 26. September 

2017); 

Entschädigung der Privatklägerschaft (Ergänzung 

vom 26. Oktober 2017) 

 

 

  

B u n d e s s t r a f g e r i c h t   

T r i b u n a l  p é n a l  f é d é r a l  

T r i b u n a l e  p e n a l e  f e d e r a l e  

T r i b u n a l  p e n a l  f e d e r a l  

 

Geschäftsnummer:  SK.2017.14 

- 2 - 

Der Einzelrichter erkennt: 

1. A. wird verpflichtet, der B. AG eine Parteientschädigung von Fr. 12‘000.– zu bezah-

len. 

2. Dieser Entscheid ersetzt Dispositiv-Ziffer 8 der Vereinigungs-, Teileinstellungsver-

fügung und des Strafbefehls der Bundesanwaltschaft vom 20. Februar 2017 im Ver-

fahren SV.16.1898. 

3. Für diesen Entscheid werden keine Kosten erhoben. 

Im Namen der Strafkammer 

des Bundesstrafgerichts 

 

Der Einzelrichter Der Gerichtsschreiber 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Zustellung an: 

-  Bundesanwaltschaft 

-  Rechtsanwalt Hanspeter Strickler (Rechtsvertreter der B. AG)  

-  Rechtsanwalt Andreas Landtwing (Verteidiger von A.) 

 
 

- 3 - 

Rechtsmittelbelehrung 
 

Das Gericht verzichtet auf eine schriftliche Begründung, wenn es das Urteil mündlich begründet und nicht eine 
Freiheitsstrafe von mehr als zwei Jahren, eine Verwahrung nach Artikel 64 StGB, eine Behandlung nach Ar-
tikel 59 Absatz 3 StGB oder, bei gleichzeitig zu widerrufenden bedingten Sanktionen, einen Freiheitsentzug 
von mehr als zwei Jahren ausspricht (Art. 82 Abs. 1 StPO). Das Gericht stellt den Parteien nachträglich ein 
begründetes Urteil zu, wenn eine Partei dies innert 10 Tagen nach der Zustellung des Dispositivs verlangt 

(Art. 82 Abs. 2 StPO). 
 
Gegen verfahrensabschliessende Entscheide der Strafkammer des Bundesstrafgerichts kann beim Bundes-
gericht, 1000 Lausanne 14, innert 30 Tagen nach der Zustellung der vollständigen Ausfertigung Beschwerde 

eingelegt werden (Art. 78, Art. 80 Abs. 1, Art. 90 und Art. 100 Abs. 1 BGG). 
 
Mit der Beschwerde kann die Verletzung von Bundesrecht und Völkerrecht gerügt werden (Art. 95 lit. a und b 
BGG). Die Feststellung des Sachverhalts kann nur gerügt werden, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder 
auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und wenn die Behebung des Mangels für den 
Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 BGG). 
 

 
Auf eine schriftliche Begründung des Urteils wurde gemäss Art. 82 Abs. 1 StPO verzichtet. 
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Versand: 26. Oktober 2017