# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** e7c83215-67da-58ec-959e-65c67ffbaf00
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2014-10-14
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht II. Zivilrechtliche Abteilung 14.10.2014 5A 792/2014 (5A_792/2014)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_005_5A-792-2014_2014-10-14.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

 

    
  	
        
      	
         

      	
         

      
	
        {T 0/2} 

         

        
        
          5A_792/2014 
      
         

      	
           

      	
           

      

  
 

 

 

    
  Urteil vom 14. Oktober 2014
  
 

 

    
  II. zivilrechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichter von Werdt, Präsident, 

Gerichtsschreiber Zbinden. 

 

Verfahrensbeteiligte 

X.________, 

Beschwerdeführer, 

 

    
  gegen
  
 

 

Y.________. 

 

Gegenstand 

Fürsorgerische Unterbringung, 

 

Beschwerde gegen den Entscheid des Obergerichts des Kantons Bern, Zivilabteilung, Kindes- und Erwachsenenschutzgericht, vom 7. Oktober 2014. 

 

 

    
  Erwägungen:
  
 

 

    
  1. 
 

Der Beschwerdeführer richtet sich gegen die ärztliche Einweisung im Rahmen fürsorgerischer Unterbringung vom 20. September 2014. Er legt seiner Beschwerde den Entscheid des Obergerichts des Kantons Bern vom 7. Oktober 2014 bei und verlangt Schadenersatz und Genugtuung. 

 

    
  2. 
 

Das Obergericht hat erwogen, der Beschwerdeführer verlange die gerichtliche Beurteilung der ärztlichen Einweisung vom 20. September 2014. Die Einweisung sei indes durch eine Ärztin im Kantons Neuenburg erfolgt, weshalb die örtliche Zuständigkeit zur Beurteilung der Beschwerde bei der vom Kanton Neuenburg eingesetzten Beschwerdeinstanz liege. Die Eingabe werde gestützt auf Art. 439 Abs. 4 ZGB an das zuständige Tribunal régional du Littoral et du Val-de-Travers weitergeleitet. 

 

    
  3. 
 

Der Beschwerdeführer setzt sich mit dieser Begründung nicht auseinander und sagt nicht, inwiefern die Vorinstanz damit Bundesrecht verletzt haben soll (Art. 42 Abs. 2 BGG; BGE 134 II 244 E. 2.1 S. 245). Für allfällige Schadenersatz- und Genugtuungsbegehren wird er an das zuständige Gericht gemäss Art. 454 ZGB des Kantons Neuenburg verwiesen. Auch insoweit kann auf seine Beschwerde nicht eingetreten werden. 

 

    
  4. 
 

Damit ist auf die offensichtlich nicht begründete bzw. nicht zulässige Beschwerde (Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG) durch den Abteilungspräsidenten im vereinfachten Verfahren nicht einzutreten. Den Umständen des konkreten Falles entsprechend werden keine Kosten erhoben (Art. 66 Abs. 1 BGG). 

 

 

    
  Demnach erkennt der Präsident:
  
 

 

    
  1. 
 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

    
  2. 
 

Es werden keine Kosten erhoben. 

 

    
  3. 
 

Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, Y.________ und dem Obergericht des Kantons Bern, Zivilabteilung, Kindes- und Erwachsenenschutzgericht, schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Lausanne, 14. Oktober 2014 

Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Präsident:    von Werdt 

 

Der Gerichtsschreiber:    Zbinden