# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** b05c3ef2-bf8f-544a-b6b7-44b29424df1a
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2018-02-07
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht II. Offentlich-rechtliche Abteilung 07.02.2018 2C 1002/2017 (2C_1002/2017)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_002_2C-1002-2017_2018-02-07.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

               
  
  
 

 

 

    
  2C_1002/2017
  
 

 

 

    
  Urteil vom 7. Februar 2018
  
 

 

    
  II. öffentlich-rechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichter Seiler, Präsident, 

Gerichtsschreiber Feller. 

 

Verfahrensbeteiligte 

A.________, 

Beschwerdeführer, 

vertreten durch Rechtsanwalt Andreas Fäh, Grand & Nisple Rechtsanwälte und Notare, 

 

    
  gegen
  
 

 

Migrationsamt des Kantons St. Gallen, 

Sicherheits- und Justizdepartement des Kantons St. Gallen. 

 

Gegenstand 

Widerruf der Niederlassungsbewilligung, 

 

Beschwerde gegen den Zirkulations-Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons St. Gallen, Abteilung II, vom 20. Oktober 2017 (B 2016/196). 

 

 

    
  Nach Einsicht
  
 

in die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten von A.________ vom 27. November 2017 gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 20. Oktober 2017 betreffend Widerruf der Niederlassungsbewilligung, 

 

 

    
  in Erwägung,
  
 

dass die Partei, die das Bundesgericht anruft, einen Kostenvorschuss in der Höhe der mutmasslichen Gerichtskosten zu leisten hat (Art. 62 Abs. 1 BGG), 

dass der Instruktionsrichter bzw. der Abteilungspräsident (vgl. Art. 32 Abs. 1 BGG) zur Leistung des Kostenvorschusses eine angemessene Frist und bei deren unbenütztem Ablauf eine Nachfrist ansetzt, wobei das Bundesgericht auf die Eingabe nicht eintritt, wenn der Kostenvorschuss auch innert der Nachfrist nicht geleistet wird (Art. 62 Abs. 3 BGG), 

dass dem Beschwerdeführer die zunächst auf den 8. Januar 2018 angesetzte Frist zur Leistung des ihm mit Verfügung vom 29. November 2017 auferlegten Kostenvorschusses von Fr. 2'000.-- auf sein Gesuch hin mit (von seinem Vertreter am 11. Januar 2018 entgegengenommener) Verfügung vom 10. Januar 2018 im Sinne einer Nachfristansetzung gemäss Art. 62 Abs. 3 BGG letztmals bis zum 22. Januar 2018 erstreckt worden ist, unter Androhung des Nichteintretens im Unterlassungsfall, 

dass der Beschwerdeführer den Vorschuss auch innert der Nachfrist nicht bezahlt hat, 

dass somit gestützt auf Art. 62 Abs. 3 BGG mit Entscheid des Einzelrichters im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, 

dass die Gerichtskosten nach Massgabe von Art. 65 und Art. 66 Abs. 1 erster Satz und Abs. 3 BGG dem Beschwerdeführer aufzuerlegen sind, 

 

 

    
  erkennt das Bundesgericht:
  
 

 

    
  1. 
 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

    
  2. 
 

Die Gerichtskosten von Fr. 400.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. 

 

    
  3. 
 

Diese Verfügung wird den Verfahrensbeteiligten, dem Verwaltungsgericht des Kantons St. Gallen, Abteilung II, und dem Staatssekretariat für Migration schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Lausanne, 7. Februar 2018 

 

Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Präsident:    Seiler 

 

Der Gerichtsschreiber:    Feller