# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 9563bc48-5732-552b-8bc3-f5c45e3385b3
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2015-05-19
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht Strafrechtliche Abteilung 19.05.2015 6F 5/2015 (6F_5/2015)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_006_6F-5-2015_2015-05-19.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

 

    
  	
        
      	
         

      	
         

      
	
        {T 0/2} 

         

        
        
          6F_5/2015 
      
         

      	
           

      	
           

      

  
 

 

 

    
  Urteil vom 19. Mai 2015
  
 

 

    
  Strafrechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichter Denys, Präsident, 

Bundesrichter Rüedi, 

Bundesrichterin Jametti, 

Gerichtsschreiber C. Monn. 

 

Verfahrensbeteiligte 

X.________, 

Gesuchstellerin, 

 

    
  gegen
  
 

 

Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich, Florhofgasse 2, 8090 Zürich, 

Gesuchsgegnerin. 

 

Gegenstand 

Revision des bundesgerichtlichen Urteils 6B_1133/2014 vom 5. Februar 2015. 

 

 

    
  Das Bundesgericht zieht in Erwägung:
  
 

 

    
  1.
  
 

 

 Die Gesuchstellerin wurde mit Verfügung vom 11. März 2015 aufgefordert, dem Bundesgericht spätestens am 26. März 2015 einen Kostenvorschuss von Fr. 1'000.-- einzuzahlen. Sie holte die Verfügung auf der Post nicht ab. Da sie damit rechnen musste, gilt die Verfügung als zugestellt. Überdies wurde sie der Gesuchstellerin auch noch mit A-Post zugestellt. Da der Kostenvorschuss nicht einging, wurde der Gesuchstellerin mit Verfügung vom 31. März 2015 die gesetzlich vorgeschriebene Nachfrist zur Bezahlung des Kostenvorschusses bis zum 27. April 2015 angesetzt, ansonsten auf das Rechtsmittel nicht eingetreten werde. Auch diese Verfügung holte die Gesuchstellerin auf der Post nicht ab, worauf sie ihr mit A-Post zugestellt wurde. Der Kostenvorschuss ging auch innert der Nachfrist nicht ein. Auf das Revisionsgesuch ist androhungsgemäss nicht einzutreten. 

 

    
  2.
  
 

 

 Die Gerichtskosten sind der Gesuchstellerin aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG). 

 

 

    
  Demnach erkennt das Bundesgericht:
  
 

 

    
  1. 
 

Auf das Revisionsgesuch wird nicht eingetreten. 

 

    
  2. 
 

Die Gerichtskosten von Fr. 1'000.-- werden der Gesuchstellerin auferlegt. 

 

    
  3. 
 

Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Zürich, III. Strafkammer, schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Lausanne, 19. Mai 2015 

 

Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Präsident:    Denys 

 

Der Gerichtsschreiber:    Monn