# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 8d8ea282-c313-5b92-9498-1989ac3fb949
**Source:** Zürich (ZH)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2021-07-22
**Language:** de
**Title:** Zürich Obergericht Zivilkammern 22.07.2021 PS210118
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/ZH_Obergericht/ZH_OG_001_PS210118_2021-07-22.pdf

## Full Text

Obergericht des Kantons Zürich 
II. Zivilkammer als obere kantonale Aufsichtsbehörde 
über Schuldbetreibung und Konkurs  
 
 

Geschäfts-Nr.: PS210118-O/U 

 

Mitwirkend: Oberrichter lic. iur. et phil. D. Glur, Vorsitzender, Oberrichterin 

lic. iur. M. Stammbach und Oberrichter Dr. M. Sarbach sowie  

Gerichtsschreiberin MLaw N. Seebacher 

Urteil vom 22. Juli 2021 

in Sachen 

 

A._____,  
Beschwerdeführer 

 

gegen 

 

1. Kanton Zürich,  
2. SVA des Kantons Zürich, 
3. Gemeinde B._____,  
Beschwerdegegner 

 

1 vertreten durch Kantonales Steueramt Zürich 

3 vertreten durch Steueramt B._____ 

 

betreffend Existenzminimum 
(Beschwerde über das Betreibungsamt Pfannenstiel) 
 
Beschwerde gegen einen Beschluss des Bezirksgerichtes Meilen vom 
17. Juni 2021 (CB210024) 
 

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Erwägungen: 

I. 

1.1 Mit Pfändungsurkunde vom 17. November 2020 (Pfändung Nr. 1) pfändete 

das Betreibungsamt Pfannenstiel im Anschluss an die vorhergehende Einkom-

menspfändung das das monatliche Existenzminimum des Schuldners und Be-

schwerdeführers (nachfolgend Beschwerdeführer) übersteigende Nettoeinkom-

men bis zur Deckung der in der Pfändungsurkunde aufgeführten Forderungen 

nebst Zins und Kosten bzw. bis längstens zum 14. Oktober 2021. Zusätzlich ge-

pfändet wurden sodann Boni, Gratifikationen, 13. Monatslohn, usw. Dabei wurde 

festgehalten, dass der Beschwerdeführer ein monatlich variables Einkommen von 

ca. Fr. 15'000.– erziele und es wurde folgendes Existenzminimum berechnet:  

Grundbetrag Schuldner Fr. 1'100.00 

Mietzins (1/2 Anteil von Fr. 1'700.–, Quittungen eingesehen) Fr.  850.00 

Krankenkasse (Quittungen eingesehen) Fr.  261.15 

Auswärtige Verpflegung (70 % Homeoffice) Fr.  90.00 

Fahrauslagen zum Arbeitsplatz Fr.  242.00 

Unterhalts- und/oder Unterstützungsleistungen (keine Quittungen) Fr. 0.00 

Existenzminimum pro Monat Fr. 2'543.15 

 Bezüglich der dem Beschwerdeführer in seinem Existenzminimum ange-

rechneten Miete wurde festgehalten, dass mit Verfügung vom 6. Februar 2019 in 

der Existenzminimumsberechnung die Miete von Fr. 2'350.– mit Wirkung per 

1. Juli 2019 auf Fr. 1'700.– reduziert worden sei (gegen Vorweisung der Zah-

lungsbelege). Diese Herabsetzung werde mit sofortiger Wirkung erneut verfügt 

und das Existenzminimum auch in dieser Pfändung entsprechend festgesetzt 

(act. 3/1).  

1.2  Mit Anzeige an den Schuldner betreffend Erwerbspfändung vom 21. April 

2021 (Pfändung Nr. 2) zeigte das Betreibungsamt dem Schuldner an, dass von 

seinem monatlichen Nettoeinkommen ab sofort bzw. im Anschluss an die vorge-

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henden Einkommenspfändung das das monatliche Existenzminimum von 

Fr. 2'247.50 übersteigende Nettoeinkommen gepfändet werde, und zwar längs-

tens bis am 12. April 2022 (act. 3/2).  

2.1 Am 26. Mai 2021 erhob der Beschwerdeführer beim Bezirksgericht Meilen 

als untere kantonale Aufsichtsbehörde über Schuldbetreibung und Konkurs (nach-

folgend Vorinstanz) "Einsprache gegen den Entscheid des Betreibungsamtes be-

züglich der Berechnung seines Existenzminimums", wobei er sich auf die Pfän-

dungen Nrn. 1 und 2 bezog. Dabei führte er zusammengefasst aus, dass er mit 

der Berechnung seines Existenzminimums in der Pfändung Nr. 1, welche in der 

Pfändung Nr. 3 nochmals auf Fr. 2'247.50 pro Monat angepasst worden sei, nicht 

einverstanden sei. Er verlangte, dass sein monatliches Existenzminimum auf 

Fr. 4'674.35 festzulegen sei, bestehend aus den Positionen Grundbetrag 

(Fr. 1'100.–), Miete (Fr. 2'295.–), Heizkosten (Fr. 150.–), Krankenkasse 

(Fr. 260.35), auswärtige Verpflegung (70 % Homeoffice, Fr. 90.–), Fahrtenausla-

gen zum Arbeitsplatz (Fr. 242.–), Swisscom Mobile (Fr. 110.–), UPC (Fr. 127.–) 

und Tochter C._____ 17-jährig, 50 % (Fr. 300.–; vgl. act. 1). Seiner Beschwerde 

legte der Beschwerdeführer einzig die Pfändungsurkunde vom 17. November 

2020 sowie die Anzeige an den Schuldner betr. Erwerbspfändung vom 21. April 

2021 bei (act. 3/1-2).  

2.2 Die Vorinstanz setzte daraufhin dem Betreibungsamt mit Verfügung vom 

7. Juni 2021 Frist zur Einreichung der Akten an (act. 4), woraufhin das Betrei-

bungsamt die Akten der Pfändung Nr. 1 einreichte (act. 6/1-7). Aus diesen Akten 

ist ersichtlich, dass das Existenzminimum des Beschwerdeführers am 6. April 

2021 wie folgt neu berechnet worden war (act. 6/3):  

Grundbetrag Schuldner Fr. 1'100.00 

Mietzins (1/2 Anteil von Fr. 2'295.–, Belege eingesehen) Fr.  1'147.50 

Krankenkasse (Fr. 260.35 gem. Police, keine Quittungen) Fr.  0.00 

Auswärtige Verpflegung (100 % Homeoffice) Fr.  0.00 

Fahrauslagen zum Arbeitsplatz (100 % Homeoffice) Fr.  0.00 

Unterhaltsbeiträge (Fr. 2'500.– gem. Urteil, nicht bezahlt) Fr. 0.00 

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Existenzminimum pro Monat Fr. 2'247.50 

 Sodann wurde festgehalten, dass der das Existenzminimum von 

Fr. 2'247.50 übersteigende Betrag gepfändet werde (act. 6/3). 

2.3 Mit Beschluss vom 17. Juni 2021 trat die Vorinstanz auf die Beschwerde des 

Beschwerdeführers nicht ein. Zur Begründung führte sie aus, die Beschwerde des 

Beschwerdeführers richte sich gegen die Pfändungsurkunde vom 17. November 

2020, konkret gegen die Berechnung seines Existenzminimums. Da ihm diese 

Urkunde am 19. November 2020 zugestellt worden sei, sei die Beschwerde offen-

sichtlich verspätet, weshalb darauf nicht einzutreten sei (act. 10 [= act. 7 = act. 12] 

S. 3 f., E. 2.2-4). Der Vollständigkeit halber führte die Vorinstanz sodann weiter 

aus, dass das Betreibungsamt die tatsächlichen Verhältnisse, die zur Ermittlung 

des pfändbaren Einkommens nötig seien, zwar von Amtes wegen abzuklären ha-

be, dass dies jedoch den Beschwerdeführer als Schuldner nicht von der Mitwir-

kungspflicht befreie. Ihm obliege es im Gegenteil, das Betreibungsamt über die 

wesentlichen Tatsachen zu unterrichten und insbesondere bei der Pfändungsein-

vernahme Beweisbelege vorzulegen, die zeigen würden, dass die geltend ge-

machten Verpflichtungen bzw. Auslagen bestehen würden und er sie in letzter 

Zeit bezahlt habe. Für sämtliche Zuschläge zum Grundbetrag gelte nämlich, dass 

sie nur insoweit berücksichtigt werden dürften, wie der Schuldner sie tatsächlich 

benötige, zur Zahlung verpflichtet sei und sie auch effektiv bezahlt habe. Lasse 

der Schuldner das Betreibungsamt über grundsätzlich als Zuschläge zu berück-

sichtigende Positionen im Ungewissen oder belege er sie nicht innert nützlicher 

Frist, so sei das Existenzminimum ohne deren Berücksichtigung festzulegen 

(act. 10 S. 4, E. 3.1). Weiter wies die Vorinstanz darauf hin, dass das Betrei-

bungsamt die Einkommenspfändung gemäss Art. 93 Abs. 3 SchKG neuen, für die 

Bestimmung des pfändbaren Betrages massgebenden Verhältnissen anpasse, 

wenn es während der Dauer einer solchen Pfändung Kenntnis davon erhalte (Re-

vision der Einkommenspfändung). Komme der Schuldner seinen Verpflichtungen 

erst zu einem späteren Zeitpunkt, d.h. nach Ermittlung der massgebenden Ein-

kommensverhältnisse, nach und weise sich über deren tatsächliche Zahlung aus, 

stehe ihm die Möglichkeit offen, die Revision der Einkommenspfändung zu ver-

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langen. Gleiches gelte, wenn sich erst während der Dauer einer Lohnpfändung 

ergebe, dass der pfändbare Betrag auf Grund falscher oder unvollständiger An-

gaben des Schuldners zu niedrig bemessen worden sei. Das Revisionsbegehren 

sei ausschliesslich beim Betreibungsamt anzubringen und nicht bei der Aufsichts-

behörde. Sofern sich seit der Berechnung des Existenzminimums also Änderun-

gen ergeben hätten, könne sich der Beschwerdeführer – unter Vorlage entspre-

chender Belege – an das Betreibungsamt wenden. Dies komme namentlich für 

die Position 'Tochter C._____' in Frage, weil gemäss Pfändungsurkunde Unter-

halts- und/ oder Unterstützungsbeiträge mangels Quittung nicht im Existenzmini-

mum hätten berücksichtigt werden können (act. 10 S. 4 f., E. 3.2).  

3. Gegen diesen Entscheid der Vorinstanz erhob der Beschwerdeführer mit bei 

der Kammer am 1. Juli 2021 eingegangener Eingabe rechtzeitig (vgl. 8/1) Be-

schwerde (act. 11). Die Akten der Vorinstanz wurden beigezogen (act. 1-8). Von 

der Einholung einer Beschwerdeantwort und bzw. Vernehmlassung wurde abge-

sehen (Art. 20a Abs. 3 SchKG i.V.m. § 18 EG SchKG i.V.m. § 84 GOG i.V.m. Art. 

322 und 324 ZPO). Die Sache ist spruchreif. 

II. 

1. Das Verfahren der Aufsichtsbeschwerde in Schuldbetreibungs- und Kon-

kurssachen richtet sich nach den Bestimmungen von Art. 20a Abs. 2 SchKG. So-

weit Art. 20a Abs. 2 SchKG keine Bestimmungen enthält, regeln die Kantone das 

Verfahren (Art. 20a Abs. 3 SchKG; BSK SchKG I-Cometta/Möckli, 2. Aufl. 2010, 

Art. 20a N 38). Im Kanton Zürich richtet sich das Beschwerdeverfahren gemäss 

§§ 17 und 18 EG SchKG nach §§ 80 ff. GOG. Dabei ist der Sachverhalt von Am-

tes wegen zu untersuchen und es sind die Bestimmungen der ZPO sinngemäss 

anwendbar (§ 83 Abs. 3 GOG). Für den Weiterzug an das Obergericht gelten ins-

besondere die Bestimmungen über die Beschwerde gemäss Art. 319 ff. ZPO 

(§ 84 GOG). Mit der Beschwerde können unrichtige Rechtsanwendung und offen-

sichtlich unrichtige Feststellung des Sachverhaltes geltend gemacht werden 

(Art. 320 ZPO). Neue Tatsachen und Beweismittel sind im zweitinstanzlichen Be-

schwerdeverfahren ausgeschlossen (Art. 326 Abs. 1 ZPO; vgl. OGer ZH 

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PS110019 vom 21. Februar 2011, E. 3.4). In den Rechtsmitteln der schweizeri-

schen Zivilprozessordnung gilt zudem eine Begründungspflicht. Es wird nur ge-

prüft, was eine Partei am Verfahren der Vorinstanz oder an ihrem Entscheid min-

destens ansatzweise bemängelt. Dabei hat die Beschwerde führende Partei dar-

zulegen, weshalb der angefochtene Entscheid unrichtig sein soll, und sie hat sich 

mit der Argumentation im angefochtenen Entscheid auseinanderzusetzen (BGE 

138 III 374, E. 4.3.1., am Beispiel der Berufung und umso mehr in der Beschwer-

de). Was nicht gerügt wird, hat Bestand. 

2.1 Der Beschwerdeführer stellt sich auf den Standpunkt, seine Beschwerde bei 

der Vorinstanz sei entgegen den vorinstanzlichen Erwägungen rechtzeitig erfolgt, 

weil ihm die Pfändungsurkunde der Pfändung Nr. 2 erst am 27. Mai 2021 per Ein-

schreiben zugestellt worden sei (act. 11). In seiner Beschwerdeschrift findet sich 

hierzu ein Bild einer Sendungsverfolgung der Post, auf welchem ersichtlich ist, 

dass dem Beschwerdeführer am 27. Mai 2021 um 13:10 eine Sendung des Be-

treibungsamtes zugestellt wurde (act. 11). Indes reicht der Beschwerdeführer die 

von ihm behauptete Sendung, bei welcher es sich gemäss seiner Behauptung um 

die Pfändungsurkunde der Pfändung Nr. 2 handelt, nicht ein, weshalb nicht über-

prüft werden kann, ob die vom Beschwerdeführer aufgestellte Behauptung zutrifft. 

Sodann hat der Beschwerdeführer bei der Vorinstanz bereits am 26. Mai 2021 – 

und damit vor Zustellung der fraglichen Sendung vom 27. Mai 2021 – Beschwer-

de erhoben, weshalb sich seine Beschwerde nicht gegen das ihm erst am 27. Mai 

2021 zugestellte Dokument richten konnte. Seiner Beschwerde an die Vorinstanz 

hatte der Beschwerdeführer vielmehr – wie bereits gesagt – einzig die Pfän-

dungsurkunde vom 17. November 2020 (Pfändung Nr. 1) sowie die Anzeige an 

den Schuldner betreffend Erwerbspfändung vom 21. April 2021 (Pfändung Nr. 2) 

beigelegt, weshalb seine Beschwerde vom 26. Mai 2021 in Bezug auf beide Ur-

kunden offensichtlich verspätet war. Hätte der Beschwerdeführer gegen ein ihm 

erst am 27. Mai 2021 zugestelltes Dokument Beschwerde erheben wollen, wäre 

es an ihm gelegen, dagegen entweder eine separate Beschwerde zu erheben o-

der zumindest das ihm am 27. Mai 2021 zugestellte Dokument der Vorinstanz im 

bereits bei dieser hängigen Beschwerdeverfahren einzureichen. Dass er dies ge-

tan hat, wird vom Beschwerdeführer nicht geltend gemacht und ergibt sich auch 

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nicht aus den beigezogenen Akten der Vorinstanz. Aus diesem Grund erweist 

sich die Rüge des Beschwerdeführers, wonach die Vorinstanz zu Unrecht nicht 

auf seine Beschwerde eingetreten sei, als unbegründet. Die Beschwerde ist des-

halb abzuweisen.  

2.2 Mit den weiteren (inhaltlichen) Erwägungen der Vorinstanz, wonach er als 

Schuldner verpflichtet gewesen wäre, das Betreibungsamt über wesentliche Tat-

sachen zu unterrichten und insbesondere bei der Pfändungseinvernahme Be-

weisbelege vorzulegen, die zeigen würden, dass die geltend gemachten Ver-

pflichtungen bzw. Auslagen bestehen und er sie in letzter Zeit bezahlt habe, setzt 

sich der Beschwerdeführer überdies nicht auseinander. Wie bereits vor Vo-

rinstanz zeigt er damit insbesondere nicht auf, dass er entgegen diesen Erwä-

gungen der Vorinstanz bzw. der Auflistung des Betreibungsamtes zur Berechnung 

seines Existenzminimums vom 6. April 2021 (act. 6/3) gegenüber dem Betrei-

bungsamt belegt hat, dass die von ihm geltend gemachten Zuschläge für Heiz-

kosten, Krankenkasse, auswärtige Verpflegung, Fahrten zum Arbeitsplatz sowie 

Unterhaltsbeiträge tatsächlich anfallen und er diese auch tatsächlich bezahlt hat, 

was ihm indes oblegen hätte (vgl. hierzu auch BGE 121 III 20 E. 3.a, auf welchen 

auch schon die Vorinstanz verwies). Da damit kein Fehler des Betreibungsamtes 

in Bezug auf die Berechnung des Existenzminimums des Beschwerdeführers 

dargetan ist, erwiese sich die Beschwerde – käme es denn noch darauf an – auch 

aus diesem Grund als unbegründet. Hinzuweisen ist der Beschwerdeführer so-

dann darauf, dass im Kreisschreiben der Verwaltungskommission des Oberge-

richts des Kantons Zürich vom 16. September 2009 (ZR 108/2009 S. 253) keine 

Zuschläge für Fernsehen und Telekommunikationskosten vorgesehen sind, wes-

halb die von ihm für Swisscom Mobile und UPC geltend gemachten Positionen 

(vgl. act. 1) vom Betreibungsamt zu Recht nicht berücksichtigt wurden. In Bezug 

auf die übrigen, von ihm geltend gemachten Positionen wurde der Schuldner so-

dann bereits von der Vorinstanz richtigerweise darauf aufmerksam gemacht, dass 

es ihm frei stehe, beim Betreibungsamt gestützt auf Art. 93 Abs. 3 SchKG ein Re-

visionsbegehren zu stellen und zu belegen, dass er die gemäss Anzeige des Be-

treibungsamtes vom 6. April 2021 (act. 6/3) nicht berücksichtigen Positionen tat-

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schlich bezahlt habe und diese deshalb im Rahmen einer Revision zu berücksich-

tigen seien. 

III. 

 Für das Verfahren vor der oberen kantonalen Aufsichtsbehörde in Schuldbe-

treibungs- und Konkurssachen sind keine Kosten zu erheben (Art. 20a Abs. 2 

Ziff. 5 SchKG). Gemäss Art. 62 Abs. 2 GebV SchKG sind keine Parteientschädi-

gungen zuzusprechen. 

Es wird erkannt: 

1. Die Beschwerde wird abgewiesen. 

2. Es werden keine Kosten erhoben. 

3. Es werden keine Parteientschädigungen zugesprochen. 

4. Schriftliche Mitteilung an die Parteien, an die Beschwerdegegner unter Bei-

lage einer Kopie von act. 11, und – unter Beilage der erstinstanzlichen Akten 

– an die Vorinstanz, sowie an das Betreibungsamt Pfannenstiel, je gegen 

Empfangsschein. 

5. Eine Beschwerde gegen diesen Entscheid an das Bundesgericht ist innert 

10 Tagen von der Zustellung an beim Schweizerischen Bundesgericht, 

1000 Lausanne 14, einzureichen. Zulässigkeit und Form einer solchen Be-

schwerde richten sich nach Art. 72 ff. (Beschwerde in Zivilsachen) oder 

Art. 113 ff. (subsidiäre Verfassungsbeschwerde) in Verbindung mit Art. 42 

des Bundesgesetzes über das Bundesgericht (BGG). 

Dies ist ein Endentscheid im Sinne von Art. 90 BGG. Es handelt sich um einen Ent-
scheid der kantonalen Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen im 
Sinne von Art. 74 Abs. 2 lit. c BGG.  
Die Beschwerde an das Bundesgericht hat keine aufschiebende Wirkung. 

 

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Obergericht des Kantons Zürich 

II. Zivilkammer 
 

Die Gerichtsschreiberin: 
 
 
 

MLaw N. Seebacher 
 
versandt am: 

	Urteil vom 22. Juli 2021
	Erwägungen:
	I.
	II.
	III.
	Es wird erkannt:
	1. Die Beschwerde wird abgewiesen.
	2. Es werden keine Kosten erhoben.
	3. Es werden keine Parteientschädigungen zugesprochen.
	4. Schriftliche Mitteilung an die Parteien, an die Beschwerdegegner unter Beilage einer Kopie von act. 11, und – unter Beilage der erstinstanzlichen Akten – an die Vorinstanz, sowie an das Betreibungsamt Pfannenstiel, je gegen Empfangsschein.
	5. Eine Beschwerde gegen diesen Entscheid an das Bundesgericht ist innert 10 Tagen von der Zustellung an beim Schweizerischen Bundesgericht, 1000 Lausanne 14, einzureichen. Zulässigkeit und Form einer solchen Beschwerde richten sich nach Art. 72 ff. (...
	Dies ist ein Endentscheid im Sinne von Art. 90 BGG. Es handelt sich um einen Entscheid der kantonalen Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen im Sinne von Art. 74 Abs. 2 lit. c BGG.