# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 6dbb50e9-acba-598c-94b8-08bc5b3b6018
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2009-10-30
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht I. sozialrechtliche Abteilung 30.10.2009 8C 846/2009 (8C_846/2009)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_008_8C-846-2009_2009-10-30.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

{T 0/2} 

8C_846/2009 

 

Urteil vom 30. Oktober 2009 

I. sozialrechtliche Abteilung 

 

Besetzung 

Bundesrichter Ursprung, Präsident, 

Gerichtsschreiber Batz. 

 

Parteien 

Z.________, 

Beschwerdeführer, 

 

gegen 

 

Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA), Fluhmattstrasse 1, 6004 Luzern, 

Beschwerdegegnerin. 

 

Gegenstand 

Unfallversicherung (Prozessvoraussetzung), 

 

Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Luzern 

vom 1. September 2009. 

 

Nach Einsicht 

in die Beschwerde vom 5. Oktober 2009 (Poststempel) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Luzern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, vom 1. September 2009, 

in die nach Erlass der Verfügung vom 7. Oktober 2009 betreffend ungebührliche Rechtsschrift dem Bundesgericht am 19. Oktober 2009 zugesandte Eingabe, 

 

in Erwägung, 

dass der Beschwerdeführer den ihm vom Gericht gemäss Art. 42 Abs. 6 BGG angezeigten Formmangel der ungebührlichen Rechtsschrift innerhalb der mit Verfügung vom 7. Oktober 2009 angesetzten, am 19. Oktober 2009 abgelaufenen (Art. 44 - 48 BGG) Nachfrist nicht hinreichend behoben hat, 

dass es an den weiteren Gültigkeitserfordernissen des Rechtsmittels (Art. 42 Abs. 1 sowie Abs. 2 und Abs. 7 BGG) ebenfalls mangelt, da sich der Beschwerdeführer namentlich mit den entscheidenden Ausführungen der Vorinstanz zum fehlenden natürlichen bzw. adäquaten Kausalzusammenhang nicht auseinandersetzt, 

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a  und b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und der Beschwerdeführer nach Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG kostenpflichtig wird, 

 

erkennt der Präsident: 

 

1. 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

2. 

Die Gerichtskosten von Fr. 200.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. 

 

3. 

Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Luzern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt. 

 

Luzern, 30. Oktober 2009 

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

Der Präsident:  Der Gerichtsschreiber: 

 

Ursprung        Batz