# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** dae1540f-4e3b-5282-806c-6b9c6d91694b
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2009-09-17
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht I. sozialrechtliche Abteilung 17.09.2009 8C 631/2009 (8C_631/2009)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_008_8C-631-2009_2009-09-17.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

{T 0/2} 

8C_631/2009 

 

Urteil vom 17. September 2009 

I. sozialrechtliche Abteilung 

 

Besetzung 

Bundesrichter Ursprung, Präsident, 

Gerichtsschreiber Grünvogel. 

 

Parteien 

K.________, 

Beschwerdeführer, 

 

gegen 

 

IV-Stelle für Versicherte im Ausland, Avenue Edmond-Vaucher 18, 1203 Genf, 

Beschwerdegegnerin. 

 

Gegenstand 

Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung), 

 

Beschwerde gegen die Zwischenverfügung 

des Bundesverwaltungsgerichts vom 16. Juli 2009. 

 

Nach Einsicht 

in die Zwischenverfügung des Bundesverwaltungsgerichts vom 16. Juli 2009, worin das Gesuch von K.________ um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege abgewiesen und er zur Leistung eines Kostenvorschusses innert gesetzter Frist verpflichtet wurde, widrigenfalls auf die Beschwerde nicht eingetreten werde, 

in die dagegen erhobene Beschwerde vom 27. Juli 2009 (Poststempel), 

 

in Erwägung, 

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, 

dass eine Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten diesen Anforderungen innert nicht verlängerbarer Rechtsmittelfrist genügen muss (Art. 47 Abs. 1 BGG), 

dass sich der Beschwerdeführer mit der vorinstanzlichen Begründung, weshalb ihm (trotz allenfalls vorhandener materiellen Bedürftigkeit) der Genuss der unentgeltlichen Rechtspflege zu verwehren ist, nämlich wegen in der Sache aussichtsloser Beschwerdeführung, nicht ansatzweise auseinandersetzt, 

dass dergestalt keine rechtsgenügliche Beschwerde vorliegt, 

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, 

erkennt der Präsident: 

 

1. 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

2. 

Es werden keine Gerichtskosten erhoben. 

 

3. 

Dieses Urteil wird den Parteien, dem Bundesverwaltungsgericht und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt. 

 

Luzern, 17. September 2009 

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

Der Präsident:  Der Gerichtsschreiber: 

 

Ursprung        Grünvogel