# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 11fbfebc-ed7d-5399-b0bd-0438132ccb79
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2011-12-15
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht IV. Öffentlich-rechtliche Abteilung 15.12.2011 9C 864/2011 (9C_864/2011)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_009_9C-864-2011_2011-12-15.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

{T 0/2} 

9C_864/2011 

 

Urteil vom 15. Dezember 2011 

II. sozialrechtliche Abteilung 

 

Besetzung 

Bundesrichter U. Meyer, Präsident, 

Gerichtsschreiberin Dormann. 

 

Verfahrensbeteiligte 

S.________, 

vertreten durch E.________, 

Beschwerdeführerin, 

 

gegen 

 

Ausgleichskasse des Kantons Bern, Abteilung Leistungen, Chutzenstrasse 10, 3007 Bern, 

Beschwerdegegnerin. 

 

Gegenstand 

Ergänzungsleistung zur AHV/IV, 

 

Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 26. Oktober 2011. 

 

Nach Einsicht 

in die Beschwerde vom 17. November 2011 (Poststempel) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, vom 26. Oktober 2011, 

in die Verfügung des Bundesgerichts vom 21. November 2011, mit der S.________ einerseits aufgefordert wurde, bis am 2. Dezember 2011 den vollständigen angefochtenen Entscheid beizubringen, ansonsten ihre Rechtsschrift unbeachtet bleibe, und anderseits darauf hingewiesen wurde, dass die Beschwerde die gesetzlichen Formerfordernisse hinsichtlich Antrag und Begründung nicht zu erfüllen scheine und eine Verbesserung nur innert der Beschwerdefrist möglich sei, 

in Erwägung, 

dass die Beschwerdeführerin auf die Verfügung des Bundesgerichts vom 21. November 2011 nicht reagiert hat und es der Beschwerde somit an einer vorgeschriebenen Beilage fehlt (vgl. Art. 42 Abs. 3 und 5 BGG), 

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, 

dass die Eingabe vom 17. November 2011 den genannten inhaltlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht genügt, da den Ausführungen auch nicht ansatzweise entnommen werden kann, inwiefern die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen unzutreffend im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft im Sinne von Art. 95 BGG sein sollen, 

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, 

 

erkennt der Präsident: 

 

1. 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

2. 

Es werden keine Gerichtskosten erhoben. 

 

3. 

Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Bern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt. 

 

Luzern, 15. Dezember 2011 

 

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Präsident:    Meyer 

 

Die Gerichtsschreiberin:    Dormann