# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** d894a595-4810-5cde-b49c-d07c2c66bcc4
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2014-06-25
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht II. öffentlich-rechtliche Abteilung 25.06.2014 2C 353/2014 (2C_353/2014)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_002_2C-353-2014_2014-06-25.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

 

    
  	
        
      	
         

      	
         

      
	
        {T 0/2} 

         

        
        
          2C_353/2014 
      
         

      	
           

      	
           

      

  
 

 

 

    
  Urteil vom 25. Juni 2014
  
 

 

    
  II. öffentlich-rechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichter Zünd, Präsident, 

Gerichtsschreiber Feller. 

 

Verfahrensbeteiligte 

A.________, 

Beschwerdeführer, 

vertreten durch Rechtsanwalt Eric Stern, 

 

    
  gegen
  
 

 

    
  Migrationsamt des Kantons Zürich,
 

Berninastrasse 45, Postfach, 8090 Zürich, 

    
  Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich, Neumühlequai 10, 8090 Zürich.
 

 

Gegenstand 

Widerruf der Aufenthaltsbewilligung EG/EFTA, 

 

Beschwerde gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich, 1. Abteilung, vom 27. Februar 2014. 

 

 

    
  Nach Einsicht
  
 

in die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten von A.________ vom 9. April 2014 gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 27. Februar 2014 betreffend Widerruf der Aufenthaltsbewilligung EG/EFTA, 

 

 

    
  in Erwägung,
  
 

dass die Partei, die das Bundesgericht anruft, einen Kostenvorschuss in der Höhe der mutmasslichen Gerichtskosten zu leisten hat (Art. 62 Abs. 1 BGG), 

dass der Instruktionsrichter bzw. der Abteilungspräsident (vgl. Art. 32 Abs. 1 BGG) zur Leistung des Kostenvorschusses eine angemessene Frist und bei deren unbenütztem Ablauf eine Nachfrist ansetzt, wobei das Bundesgericht auf die Eingabe nicht eintritt, wenn der Kostenvorschuss auch innert der Nachfrist nicht geleistet wird (Art. 62 Abs. 3 BGG), 

dass der Beschwerdeführer den ihm mit Verfügung vom 17. April 2014 auferlegten Kostenvorschuss von Fr. 2'000.-- auch innert der (auf sein Gesuch vom 15. Mai 2014 hin) mit Verfügung vom 20. Mai 2014 - unter Androhung des Nichteintretens im Säumnisfall - auf den 9. Juni 2014 angesetzten Nachfrist nicht geleistet hat, weshalb gestützt auf Art. 62 Abs. 3 BGG mit Entscheid des Einzelrichters im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, 

dass die Gerichtskosten (Art. 65 BGG) entsprechend dem Verfahrensausgang dem Beschwerdeführer aufzuerlegen sind (Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG), 

 

 

    
  erkennt der Präsident:
  
 

 

    
  1.
  
 

 

 Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

    
  2.
  
 

 

 Die Gerichtskosten von Fr. 300.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. 

 

    
  3.
  
 

 

 Dieses Urteil wird den Verfahrensbeteiligten, dem Verwaltungsgericht des Kantons Zürich, 1. Abteilung, und dem Bundesamt für Migration schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Lausanne, 25. Juni 2014 

 

Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Präsident:    Zünd 

 

Der Gerichtsschreiber:    Feller