# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 9621f02c-6ab6-5831-bbb5-8743dcc8de06
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2014-03-31
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht I. zivilrechtliche Abteilung 31.03.2014 4D 26/2014 (4D_26/2014)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_004_4D-26-2014_2014-03-31.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

 

    
  	
        
      	
         

      	
         

      
	
        {T 0/2} 

         

        
        
          4D_26/2014 
      
         

      	
           

      	
           

      

  
 

 

 

    
  Urteil vom 31. März 2014
  
 

 

    
  I. zivilrechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichterin Klett, Präsidentin, 

Gerichtsschreiber Huguenin. 

 

Verfahrensbeteiligte 

X.________ AG, 

Beschwerdeführerin, 

 

    
  gegen
  
 

 

Y.________ AG, 

Beschwerdegegnerin. 

 

Gegenstand 

Werkvertrag, 

 

Beschwerde gegen den Beschluss des Obergerichts des Kantons Zürich, I. Zivilkammer, vom 6. Februar 2014. 

 

 

    
  In Erwägung,
  
 

dass das Bezirksgericht Zürich mit Entscheid vom 17. Dezember 2013 auf die von der Beschwerdeführerin erhobene Aberkennungsklage nicht eintrat; 

dass die Beschwerdeführerin diesen Entscheid mit Berufung beim Obergericht des Kantons Zürich anfocht, auf welche dieses mit Beschluss vom 6. Februar 2014 nicht eintrat; 

dass die Beschwerdeführerin dem Bundesgericht eine vom 23. März 2014 datierte Eingabe einreichte, in der sie erklärte, den Beschluss des Obergerichts mit Beschwerde anzufechten; 

dass die Beschwerde in Zivilsachen nach Art. 72 ff. BGG im vorliegenden Fall nicht erhoben werden kann, weil der erforderliche Mindeststreitwert von Fr. 30'000.-- nicht gegeben ist (Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG); 

dass die Eingabe der Beschwerdeführerin unter diesen Umständen als subsidiäre Verfassungsbeschwerde im Sinne der Art. 113 ff. BGG zu behandeln ist; 

dass mit der subsidiären Verfassungsbeschwerde nur die Verletzung von verfassungsmässigen Rechten gerügt werden kann (Art. 116 BGG); 

dass in der Beschwerdeschrift dargelegt werden muss, welche verfassungsmässigen Rechte durch das kantonale Gericht verletzt worden sind, und solche Rügen in Auseinandersetzung mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheides präzise zu begründen sind (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 in Verbindung mit Art. 117 BGG; BGE 134 V 138 E. 2.1 S. 143; 133 III 439 E. 3.2 S. 444 mit Hinweis); 

dass die Eingabe der Beschwerdeführerin vom 23. März 2014 den erwähnten Begründungsanforderungen offensichtlich nicht genügt, weshalb auf die Beschwerde im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist; 

dass die Gerichtskosten der Beschwerdeführerin aufzuerlegen sind (Art. 66 Abs. 1 BGG); 

 

 

    
  erkennt die Präsidentin:
  
 

 

    
  1.
  
 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

    
  2.
  
 

Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden der Beschwerdeführerin auferlegt. 

 

    
  3.
  
 

Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Zürich, I. Zivilkammer, schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Lausanne, 31. März 2014 

 

Im Namen der I. zivilrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Die Präsidentin:    Klett 

 

Der Gerichtsschreiber:    Huguenin