# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 155a50e2-2156-50fb-8e29-b1b61fa5ef9e
**Source:** Zürich (entscheidsuche) (ZH)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2025-07-10
**Language:** de
**Title:** Zürich Obergericht Zivilkammern 10.07.2025 PS250140
**Docket/Reference:** PS250140
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/ZH_Obergericht/ZH_OG_001_PS250140_2025-07-10.pdf

## Full Text

Obergericht des Kantons Zürich
II. Zivilkammer  

Geschäfts-Nr.: PS250140-O/U

Mitwirkend: Oberrichterin lic. iur. E. Lichti Aschwanden, Vorsitzende, 

Oberrichter Dr. M. Sarbach und Oberrichter Dr. E. Pahud sowie Ge-

richtsschreiberin MLaw L. Jauch

Urteil vom 10. Juli 2025

in Sachen

A._____ S.à.r.l.,
Gesuchstellerin und Beschwerdeführerin

vertreten durch Rechtsanwalt lic. iur. X1._____,

vertreten durch Rechtsanwalt lic. iur. X2._____

gegen

B._____,
Gesuchs- und Beschwerdegegner

vertreten durch Rechtsanwalt Dr. iur. Y1._____,

vertreten durch Rechtsanwalt MLaw, LL.M. Y2._____

betreffend Arrest / Vollstreckbarerklärung

Beschwerde gegen einen Entscheid des Einzelgerichtes des Bezirksgerich-
tes Horgen vom 19. Mai 2025 (EQ250005)

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Rechtsbegehren:
(act. 9/2 S. 2 ff.)

"1. Die in Deutschland durch Notar Dr. C._____ am 14. Juni 2024 in 
D._____ (Deutschland) errichtete öffentliche Urkunde mit der 
Nummer UVZ-Nr. 1 (vollstreckbare Ausfertigung vom 10. April 
2025 gegen B._____) sei für das Gebiet der schweizerischen Eid-
genossenschaft gegenüber B._____ für vollstreckbar zu erklären.

 2. Die nachfolgenden Vermögenswerte des Gesuchsgegners seien 
mit Arrest zu belegen:
A) Vermögenswerte des Arrestschuldners bei und gegenüber der 
E._____ AG:
Sämtliche Vermögenswerte des Arrestschuldners bei oder gegen-
über der E._____ AG F._____-strasse …, … Zürich, namentlich
- Sämtliche Vermögenswerte des Arrestschuldners bei oder 

gegenüber der E._____ AG, F._____-strasse …, … Zürich, 
- Forderungen, 
- Konto- oder Kontokorrentguthaben und Barschaften (jeweils 

in in- und ausländischer Währung), 
- Kundenguthaben, 
- Edelmetalle, 
- Wertschriften, 
- Depots, insbesondere das auf den Arrestschuldner lautende 

Depot mit der Nr. 2, 
- Safe- und Schrankfachinhalte, 
- Wertrechte, 
- Festgeldanlagen,
- Kreditlinien,
- sämtliche Herausgabeansprüche aus Depotverträgen und 

Treuhandverhältnissen;
Alles inklusive zukünftige Erträgnisse aus solchen Vermögens-
werten, die auf den Namen und/oder auf Nummern des Arrest-
schuldners lauten oder auf die Rechnung des Arrestschuldners im 
Namen Dritter gehalten werden, sowie insbesondere das auf den 
Arrestschuldner lautende Konto mit der IBAN CH 3.
B) Vermögenswerte des Arrestschuldners bei und gegenüber der 
E._____ AG:
Sämtliche Vermögenswerte des Arrestschuldners bei oder gegen-
über der E._____ AG, F._____-strasse …, … Zürich namentlich
- Forderungen; 
- Konto- oder Kontokorrentguthaben und Barschaften (jeweils 

in in- und ausländischer Währung): 
- Kundenguthaben;
- Edelmetalle;

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- Wertschriften; 
- Depots; 
- Safe- und Schrankfachinhalte; 
- Wertrechte; 
- Festgeldanlagen;
- Kreditlinien;
- sämtliche Herausgabeansprüche aus Depotverträgen und 

Treuhandverhältnissen;
Alles inklusive zukünftige Erträgnisse aus solchen Vermögens-
werten, die auf den Namen und/oder auf Nummern des Arrest-
schuldners lauten oder auf die Rechnung des Arrestschuldners im 
Namen Dritter gehalten werden, sowie insbesondere Ansprüche 
aus oder im Zusammenhang mit Aktien an der G._____ AG.
C) Vermögenswerte des Arrestschuldners an der G._____ AG
a) Aktien oder Aktienzertifikate, Vorzugsaktien, Partizipations-

scheine, Genussscheine, Bezugsrechte, Vorwegzeichnungs-
rechte, alles betreffend die G._____ AG sowohl bei bzw. ge-
genüber der G._____ AG, H._____-strasse …, I._____

b) Ansprüche des Arrestschuldners gegenüber der G._____ 
AG, H._____-strasse …, I._____, auf Ausstellung oder Aus-
händigung von Aktien oder Aktienzertifikaten, Vorzugsak-
tien, Partizipationsscheinen, Genussscheinen, Bezugsrech-
ten, Vorwegzeichnungsrechten

c) Ansprüche des Arrestschuldners bei bzw. gegenüber der 
G._____ AG, H._____-strasse …, I._____ betreffend
- derzeitige sowie zukünftige vermögensrechtliche An-

sprüche aus Aktien, Vorzugsaktien, Partizipations-
scheinen, Genussscheinen;

- derzeitige sowie zukünftige Bezugsrechte sowie An-
sprüche aus ausgeübten Bezugsrechten;

- derzeitige sowie zukünftige Vorwegzeichnungsrechte 
sowie Ansprüche aus ausgeübten Vorwegzeichnungs-
rechten;

- derzeitige sowie zukünftige Dividendenansprüche;
- derzeitige sowie zukünftige Liquidationserlöse; und
- derzeitige sowie zukünftige Bauzinsen.

D) Vermögenswerte des Arrestschuldners an der J._____ AG
a) Aktien oder Aktienzertifikate, Vorzugsaktien, Partizipations-

scheine, Genussscheine, Bezugsrechte, Vorwegzeichnungs-
rechte, alles betreffend die J._____ AG sowohl bei bzw. gegen-
über der J._____ AG, K._____-strasse …, L._____.

b) Ansprüche des Arrestschuldners gegenüber der J._____ AG, 
K._____-strasse …, L._____ auf Ausstellung oder Aushändigung 
von Aktien oder Aktienzertifikaten, Vorzugsaktien, Partizipations-

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scheinen, Genussscheinen, Bezugsrechten, Vorwegzeichnungs-
rechten

c) Ansprüche des Arrestschuldners bei bzw. gegenüber der J._____ 
AG, K._____-strasse …, L._____ betreffend
- derzeitige sowie zukünftige vermögensrechtliche Ansprüche 

aus Aktien, Vorzugsaktien, Partizipationsscheinen, Genuss-
scheinen;

- derzeitige sowie zukünftige Bezugsrechte sowie Ansprüche 
aus ausgeübten Bezugsrechten;

- derzeitige sowie zukünftige Vorwegzeichnungsrechte sowie 
Ansprüche aus ausgeübten Vorwegzeichnungsrechten;

- derzeitige sowie zukünftige Dividendenansprüche;
- derzeitige sowie zukünftige Liquidationserlöse; und
- derzeitige sowie zukünftige Bauzinsen.

E) Vermögenswerte des Arrestschuldners an bzw. bei und gegenüber 
der M._____ Holding AG:
a) Verbrieft oder unverbrieft: Aktien oder Aktienzertifikate, Vorzugs-

aktien, Partizipationsscheine, Genussscheine, Bezugsrechte, Vor-
wegzeichnungsrechte, alles betreffend die M._____ Holding AG 
beim Arrestschuldner sowie bei bzw. gegenüber der M._____ 
Holding AG, N._____-strasse …, O._____

b) Ansprüche des Arrestschuldners gegenüber der M._____ Holding 
AG, N._____-strasse …, O._____ auf Ausstellung oder Aushändi-
gung von Aktien oder Aktienzertifikaten, Vorzugsaktien, Partizipa-
tionsscheinen, Genussscheinen, Bezugsrechten, Vorwegzeich-
nungsrechten

c) Ansprüche des Arrestschuldners bei bzw. gegenüber der 
M._____ Holding AG, N._____-strasse …, O._____ betreffend
- derzeitige sowie zukünftige vermögensrechtliche Ansprüche 

aus Aktien, Vorzugsaktien, Partizipationsscheinen, Genuss-
scheinen;

- derzeitige sowie zukünftige Bezugsrechte sowie Ansprüche 
aus ausgeübten Bezugsrechten;

- derzeitige sowie zukünftige Vorwegzeichnungsrechte sowie 
Ansprüche aus ausgeübten Vorwegzeichnungsrechten;

- derzeitige sowie zukünftige Dividendenansprüche;
- derzeitige sowie zukünftige Liquidationserlöse; und
- derzeitige sowie zukünftige Bauzinsen.

d) Sämtliche weiteren Vermögenswerte des Arrestschuldners bei 
bzw. gegenüber der M._____ Holding AG, N._____-strasse …, 
O._____, namentlich Forderungen, Ansprüche und Rechte des 
Arrestschuldners gegenüber der M._____ Holding AG, N._____-
strasse …, O._____ als Drittschuldnerin unter anderem aus oder 
im Zusammenhang mit

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- der Tätigkeit des Arrestschuldners als Verwaltungsrat der 
M._____ Holding AG (insbesondere Tantiemen, Honorare 
und Lohnforderungen);

- Darlehen (insbesondere Anspruch auf Zahlung von Darle-
hensbeträgen sowie Forderungen auf und aus Zins- und Ab-
schlagszahlungen), 

- Ansprüchen aus gesellschaftsrechtlichen Transaktionen (un-
ter anderem aus dem Kauf und Verkauf von Unternehmens-
anteilen wie Aktien oder anderen Beteiligungspapieren), ins-
besondere aus oder im Zusammenhang mit der Transaktion 
betreffend die Anteile der P._____ GmbH und dem dazu 
ausstehenden Kaufpreis bzw. dem Darlehen, das die 
M._____ Holding AG der vom Arrestschuldner kontrollierten 
Q._____ AG gewährt hat,

- Ansprüchen aus Transaktionen im Zusammenhang mit dem 
Kauf oder Verkauf oder sonstigen rechtsgeschäftlichen Ver-
fügungen über Grundstücke (unter anderem Kaufpreisan-
sprüche, Ansprüche aus Schuldbriefen und Grundpfändern 
sowie sonstigen Sicherheiten).

F) Vermögenswerte des Arrestschuldners an bzw. bei und gegenüber 
der R._____ AG:
a) Verbrieft oder unverbrieft: Aktien oder Aktienzertifikate, Vorzugs-

aktien, Partizipationsscheine, Genussscheine, Bezugsrechte, Vor-
wegzeichnungsrechte, alles betreffend die R._____ AG beim Ar-
restschuldner sowie bei bzw. gegenüber der R._____ AG, 
N._____-strasse …, O._____

b) Ansprüche des Arrestschuldners gegenüber der R._____ AG, 
N._____-strasse …, O._____ auf Ausstellung oder Aushändigung 
von Aktien oder Aktienzertifikaten, Vorzugsaktien, Partizipations-
scheinen, Genussscheinen, Bezugsrechten, Vorwegzeichnungs-
rechten

c) Ansprüche des Arrestschuldners bei bzw. gegenüber der R._____ 
AG, N._____-strasse …, O._____ betreffend
- derzeitige sowie zukünftige vermögensrechtliche Ansprüche 

aus Aktien, Vorzugsaktien, Partizipationsscheinen, Genuss-
scheinen;

- derzeitige sowie zukünftige Bezugsrechte sowie Ansprüche 
aus ausgeübten Bezugsrechten;

- derzeitige sowie zukünftige Vorwegzeichnungsrechte sowie 
Ansprüche aus ausgeübten Vorwegzeichnungsrechten;

- derzeitige sowie zukünftige Dividendenansprüche;
- derzeitige sowie zukünftige Liquidationserlöse; und
- derzeitige sowie zukünftige Bauzinsen.

d) Sämtliche weiteren Vermögenswerte des Arrestschuldners bei 
bzw. gegenüber der R._____ AG, N._____-strasse …, O._____, 
namentlich Forderungen, Ansprüche und Rechte des Arrest-

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schuldners gegenüber der R._____ AG, N._____-strasse …, 
O._____ als Drittschuldnerin unter anderem aus oder im Zusam-
menhang mit
- Darlehen (insbesondere Anspruch auf Zahlung von Darle-

hensbeträgen sowie Forderungen auf und aus Zins- und Ab-
schlagszahlungen), 

- Ansprüchen aus gesellschaftsrechtlichen Transaktionen (un-
ter anderem aus dem Kauf und Verkauf von Unternehmens-
anteilen wie Aktien oder anderen Beteiligungspapieren),

- Ansprüchen aus Transaktionen im Zusammenhang mit dem 
Kauf oder Verkauf oder sonstigen rechtsgeschäftlichen Ver-
fügungen über Grundstücke (unter anderem Kaufpreisan-
sprüche, Ansprüche aus Schuldbriefen und Grundpfändern 
sowie sonstigen Sicherheiten).

G) Vermögenswerte des Arrestschuldners gegenüber der Q._____ AG
a) Verbrieft oder unverbrieft: Aktien oder Aktienzertifikate, Vorzugs-

aktien, Partizipationsscheine, Genussscheine, Bezugsrechte, Vor-
wegzeichnungsrechte, alles betreffend die Q._____ AG, S._____ 
[Stadt], Deutschland;

b) Ansprüche des Arrestschuldners gegenüber der Q._____ AG, 
S._____ auf Ausstellung oder Aushändigung von Aktien oder Ak-
tienzertifikaten, Vorzugsaktien, Partizipationsscheinen, Genuss-
scheinen, Bezugsrechten, Vorwegzeichnungsrechten;

c) Ansprüche des Arrestschuldners gegenüber der Q._____ AG, 
S._____ betreffend
- derzeitige sowie zukünftige vermögensrechtliche Ansprüche 

aus Aktien, Vorzugsaktien, Partizipationsscheinen, Genuss-
scheinen;

- derzeitige sowie zukünftige Bezugsrechte sowie Ansprüche 
aus ausgeübten Bezugsrechten;

- derzeitige sowie zukünftige Vorwegzeichnungsrechte sowie 
Ansprüche aus ausgeübten Vorwegzeichnungsrechten;

- derzeitige sowie zukünftige Dividendenansprüche;
- Bezugsrechte bei Kapitalerhöhungen 
- Ansprüche auf Abfindung und Ausgleich bei Gewinnabfüh-

rungs- und Beherrschungsverträgen
- Ansprüche auf Barabfindung in Konzern-, Umwandlungs-, 

Squeeze Out und anderen Übernahmesachverhalte
- derzeitige sowie zukünftige Liquidationserlöse; und
- derzeitige sowie zukünftige Bauzinsen.

d) Sämtliche weiteren Vermögenswerte des Arrestschuldners ge-
genüber der Q._____ AG, S._____, namentlich Forderungen, An-
sprüche und Rechte des Arrestschuldners gegenüber der 
Q._____ AG, S._____ als Drittschuldnerin unter anderem aus 
oder im Zusammenhang mit

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- Darlehen (insbesondere Anspruch auf Zahlung von Darle-
hensbeträgen sowie Forderungen auf und aus Zins- und Ab-
schlagszahlungen), 

- Ansprüchen aus gesellschaftsrechtlichen Transaktionen (un-
ter anderem aus dem Kauf und Verkauf von Unternehmens-
anteilen wie Aktien oder anderen Beteiligungspapieren)

- Bürgschaften (insbesondere derzeitige und zukünftige An-
sprüche auf Bürgschaftsprovisionen), insbesondere aus 
oder im Zusammenhang mit den im Geschäftsbericht 2023 
genannten Bürgschaften, aus denen ein Anspruch des Ar-
restschuldners auf Bürgschaftsprovisionen in Höhe von EUR 
2.0 Mio. resultierte

- Ansprüche aus der Funktion als Aufsichtsratsvorsitzender, 
insbesondere Ansprüche des Arrestschuldners auf Vergü-
tung für diese Funktion

- Ansprüchen aus Transaktionen im Zusammenhang mit dem 
Kauf oder Verkauf oder sonstigen rechtsgeschäftlichen Ver-
fügungen über Grundstücke (unter anderem Kaufpreisan-
sprüche, Ansprüche aus Schuldbriefen und Grundpfändern 
sowie sonstigen Sicherheiten).

H) Vermögenswerte des Arrestschuldners an bzw. bei und gegenüber 
der T._____ AG
a) Verbrieft oder unverbrieft: Aktien oder Aktienzertifikate, Vorzugs-

aktien, Partizipationsscheine, Genussscheine, Bezugsrechte, Vor-
wegzeichnungsrechte, alles betreffend die T._____ AG sowohl 
bei bzw. gegenüber der T._____ AG, N._____-strasse …, 
O._____;

b) Ansprüche des Arrestschuldners gegenüber der T._____ AG, 
N._____-strasse …, O._____ auf Ausstellung oder Aushändigung 
von Aktien oder Aktienzertifikaten, Vorzugsaktien, Partizipations-
scheinen, Genussscheinen, Bezugsrechten, Vorwegzeichnungs-
rechten;

c) Ansprüche des Arrestschuldners bei bzw. gegenüber der T._____ 
AG, N._____-strasse …, O._____ betreffend
- derzeitige sowie zukünftige vermögensrechtliche Ansprüche 

aus Aktien, Vorzugsaktien, Partizipationsscheinen, Genuss-
scheinen;

- derzeitige sowie zukünftige Bezugsrechte sowie Ansprüche 
aus ausgeübten Bezugsrechten;

- derzeitige sowie zukünftige Vorwegzeichnungsrechte sowie 
Ansprüche aus ausgeübten Vorwegzeichnungsrechten;

- derzeitige sowie zukünftige Dividendenansprüche;
- derzeitige sowie zukünftige Liquidationserlöse; und
- derzeitige sowie zukünftige Bauzinsen.

d) Sämtliche weiteren Vermögenswerte des Arrestschuldners bei 
bzw. gegenüber der T._____ AG, N._____-strasse …, O._____, 

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namentlich Forderungen, Ansprüche und Rechte des Arrest-
schuldners gegenüber der T._____ AG, N._____-strasse …, 
O._____ als Drittschuldnerin unter anderem aus oder im Zusam-
menhang mit
- Darlehen (insbesondere Anspruch auf Zahlung von Darle-

hensbeträgen sowie Forderungen auf und aus Zins- und Ab-
schlagszahlungen), 

- Ansprüchen aus gesellschaftsrechtlichen Transaktionen (un-
ter anderem aus dem Kauf und Verkauf von Unternehmens-
anteilen wie Aktien oder anderen Beteiligungspapieren)

- Ansprüchen aus Transaktionen im Zusammenhang mit dem 
Kauf oder Verkauf oder sonstigen rechtsgeschäftlichen Ver-
fügungen über Grundstücke (unter anderem Kaufpreisan-
sprüche, Ansprüche aus Schuldbriefen und Grundpfändern 
sowie sonstigen Sicherheiten), insbesondere aus oder im 
Zusammenhang mit dem Erwerb von Immobilienarealen 
durch die T._____ AG.

I) Vermögenswerte des Arrestschuldners an bzw. bei und gegenüber 
der U._____ AG
a) Verbrieft oder unverbrieft: Aktien oder Aktienzertifikate, Vorzugs-

aktien, Partizipationsscheine, Genussscheine, Bezugsrechte, Vor-
wegzeichnungsrechte, alles betreffend die U._____ AG sowohl 
bei bzw. gegenüber der U._____ AG, N._____-strasse …, 
O._____;

b) Ansprüche des Arrestschuldners gegenüber der U._____ AG, 
N._____-strasse …, O._____ auf Ausstellung oder Aushändigung 
von Aktien oder Aktienzertifikaten, Vorzugsaktien, Partizipations-
scheinen, Genussscheinen, Bezugsrechten, Vorwegzeichnungs-
rechten;

c) Ansprüche des Arrestschuldners bei bzw. gegenüber der U._____ 
AG, N._____-strasse …, O._____ betreffend
- derzeitige sowie zukünftige vermögensrechtliche Ansprüche 

aus Aktien, Vorzugsaktien, Partizipationsscheinen, Genuss-
scheinen;

- derzeitige sowie zukünftige Bezugsrechte sowie Ansprüche 
aus ausgeübten Bezugsrechten;

- derzeitige sowie zukünftige Vorwegzeichnungsrechte sowie 
Ansprüche aus ausgeübten Vorwegzeichnungsrechten;

- derzeitige sowie zukünftige Dividendenansprüche;
- derzeitige sowie zukünftige Liquidationserlöse; und
- derzeitige sowie zukünftige Bauzinsen.

d) Sämtliche weiteren Vermögenswerte des Arrestschuldners bei 
bzw. gegenüber der U._____ AG, N._____-strasse …, O._____, 
namentlich Forderungen, Ansprüche und Rechte des Arrest-
schuldners gegenüber der U._____ AG, N._____-strasse …, 

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O._____ als Drittschuldnerin unter anderem aus oder im Zusam-
menhang mit
- Darlehen (insbesondere Anspruch auf Zahlung von Darle-

hensbeträgen sowie Forderungen auf und aus Zins- und Ab-
schlagszahlungen), 

- Ansprüchen aus gesellschaftsrechtlichen Transaktionen (un-
ter anderem aus dem Kauf und Verkauf von Unternehmens-
anteilen wie Aktien oder anderen Beteiligungspapieren)

- Ansprüchen aus Transaktionen im Zusammenhang mit dem 
Kauf oder Verkauf oder sonstigen rechtsgeschäftlichen Ver-
fügungen über Grundstücke (unter anderem Kaufpreisan-
sprüche, Ansprüche aus Schuldbriefen und Grundpfändern 
sowie sonstigen Sicherheiten), insbesondere aus oder im 
Zusammenhang mit dem Darlehen, das die vom Arrest-
schuldner kontrollierte Q._____ AG der U._____ AG ge-
währte.

J) Vermögenswerte des Arrestschuldners an bzw. bei und gegenüber 
der V._____ AG
a) Verbrieft oder unverbrieft: Aktien oder Aktienzertifikate, Vorzugs-

aktien, Partizipationsscheine, Genussscheine, Bezugsrechte, Vor-
wegzeichnungsrechte, alles betreffend die V._____ AG sowohl 
bei bzw. gegenüber der V._____ AG, N._____-strasse …, 
O._____;

b) Ansprüche des Arrestschuldners gegenüber der V._____ AG, 
N._____-strasse …, O._____ auf Ausstellung oder Aushändigung 
von Aktien oder Aktienzertifikaten, Vorzugsaktien, Partizipations-
scheinen, Genussscheinen, Bezugsrechten, Vorwegzeichnungs-
rechten;

c) Ansprüche des Arrestschuldners bei bzw. gegenüber der V._____ 
AG, N._____-strasse …, O._____ betreffend
- derzeitige sowie zukünftige vermögensrechtliche Ansprüche 

aus Aktien, Vorzugsaktien, Partizipationsscheinen, Genuss-
scheinen;

- derzeitige sowie zukünftige Bezugsrechte sowie Ansprüche 
aus ausgeübten Bezugsrechten;

- derzeitige sowie zukünftige Vorwegzeichnungsrechte sowie 
Ansprüche aus ausgeübten Vorwegzeichnungsrechten;

- derzeitige sowie zukünftige Dividendenansprüche;
- derzeitige sowie zukünftige Liquidationserlöse; und
- derzeitige sowie zukünftige Bauzinsen.

d) Sämtliche weiteren Vermögenswerte des Arrestschuldners bei 
bzw. gegenüber der V._____ AG, N._____-strasse …, O._____, 
namentlich Forderungen, Ansprüche und Rechte des Arrest-
schuldners gegenüber der V._____ AG, N._____-strasse …, 

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O._____ als Drittschuldnerin unter anderem aus oder im Zusam-
menhang mit
- Darlehen (insbesondere Anspruch auf Zahlung von Darle-

hensbeträgen sowie Forderungen auf und aus Zins- und Ab-
schlagszahlungen), 

- Ansprüchen aus gesellschaftsrechtlichen Transaktionen (un-
ter anderem aus dem Kauf und Verkauf von Unternehmens-
anteilen wie Aktien oder anderen Beteiligungspapieren)

- Ansprüchen aus Transaktionen im Zusammenhang mit dem 
Kauf oder Verkauf oder sonstigen rechtsgeschäftlichen Ver-
fügungen über Grundstücke (unter anderem Kaufpreisan-
sprüche, Ansprüche aus Schuldbriefen und Grundpfändern 
sowie sonstigen Sicherheiten).

K) Vermögenswerte des Arrestschuldners an bzw. bei und gegenüber 
der W._____ AG
a) Verbrieft oder unverbrieft: Aktien oder Aktienzertifikate, Vorzugs-

aktien, Partizipationsscheine, Genussscheine, Bezugsrechte, Vor-
wegzeichnungsrechte, alles betreffend die W._____ AG sowohl 
bei bzw. gegenüber der W._____ AG, N._____-strasse …, 
O._____;

b) Ansprüche des Arrestschuldners gegenüber der W._____ AG, 
N._____-strasse …, O._____ auf Ausstellung oder Aushändigung 
von Aktien oder Aktienzertifikaten, Vorzugsaktien, Partizipations-
scheinen, Genussscheinen, Bezugsrechten, Vorwegzeichnungs-
rechten;

c) Ansprüche des Arrestschuldners bei bzw. gegenüber der 
W._____ AG, N._____-strasse …, O._____ betreffend
- derzeitige sowie zukünftige vermögensrechtliche Ansprüche 

aus Aktien, Vorzugsaktien, Partizipationsscheinen, Genuss-
scheinen;

- derzeitige sowie zukünftige Bezugsrechte sowie Ansprüche 
aus ausgeübten Bezugsrechten;

- derzeitige sowie zukünftige Vorwegzeichnungsrechte sowie 
Ansprüche aus ausgeübten Vorwegzeichnungsrechten;

- derzeitige sowie zukünftige Dividendenansprüche;
- derzeitige sowie zukünftige Liquidationserlöse; und
- derzeitige sowie zukünftige Bauzinsen.

d) Sämtliche weiteren Vermögenswerte des Arrestschuldners bei 
bzw. gegenüber der W._____ AG, N._____-strasse …, O._____, 
namentlich Forderungen, Ansprüche und Rechte des Arrest-
schuldners gegenüber der W._____ AG, N._____-strasse …, 
O._____ als Drittschuldnerin unter anderem aus oder im Zusam-
menhang mit

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- Darlehen (insbesondere Anspruch auf Zahlung von Darle-
hensbeträgen sowie Forderungen auf und aus Zins- und Ab-
schlagszahlungen), 

- Ansprüchen aus gesellschaftsrechtlichen Transaktionen (un-
ter anderem aus dem Kauf und Verkauf von Unternehmens-
anteilen wie Aktien oder anderen Beteiligungspapieren)

- Ansprüchen aus Transaktionen im Zusammenhang mit dem 
Kauf oder Verkauf oder sonstigen rechtsgeschäftlichen Ver-
fügungen über Grundstücke (unter anderem Kaufpreisan-
sprüche, Ansprüche aus Schuldbriefen und Grundpfändern 
sowie sonstigen Sicherheiten) insbesondere aus oder im Zu-
sammenhang mit dem kürzlich erfolgten Verkauf des Grund-
stücks GS Nr. 4 der W._____ AG an die Stadt O._____.

L) Vermögenswerte des Arrestschuldners an bzw. bei und gegenüber 
der AA._____ AG
a) Verbrieft oder unverbrieft: Aktien oder Aktienzertifikate, Vorzugs-

aktien, Partizipationsscheine, Genussscheine, Bezugsrechte, Vor-
wegzeichnungsrechte, alles betreffend die AA._____ AG sowohl 
bei bzw. gegenüber der AA._____ AG, AB._____-strasse …, 
AC._____;

b) Ansprüche des Arrestschuldners gegenüber der AA._____ AG, 
AB._____-strasse …, AC._____ auf Ausstellung oder Aushändi-
gung von Aktien oder Aktienzertifikaten, Vorzugsaktien, Partizipa-
tionsscheinen, Genussscheinen, Bezugsrechten, Vorwegzeich-
nungsrechten;

c) Ansprüche des Arrestschuldners bei bzw. gegenüber der 
AA._____ AG, AB._____-strasse …, AC._____ betreffend
- derzeitige sowie zukünftige vermögensrechtliche Ansprüche 

aus Aktien, Vorzugsaktien, Partizipationsscheinen, Genuss-
scheinen;

- derzeitige sowie zukünftige Bezugsrechte sowie Ansprüche 
aus ausgeübten Bezugsrechten;

- derzeitige sowie zukünftige Vorwegzeichnungsrechte sowie 
Ansprüche aus ausgeübten Vorwegzeichnungsrechten;

- derzeitige sowie zukünftige Dividendenansprüche;
- derzeitige sowie zukünftige Liquidationserlöse; und
- derzeitige sowie zukünftige Bauzinsen.

d) Sämtliche weiteren Vermögenswerte des Arrestschuldners bei 
bzw. gegenüber der AA._____ AG, AB._____-strasse …, 
AC._____, namentlich Forderungen, Ansprüche und Rechte des 
Arrestschuldners gegenüber der AA._____ AG, AB._____-strasse 
…, AC._____ als Drittschuldnerin unter anderem aus oder im Zu-
sammenhang mit

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- Darlehen (insbesondere Anspruch auf Zahlung von Darle-
hensbeträgen sowie Forderungen auf und aus Zins- und Ab-
schlagszahlungen), 

- Ansprüchen aus gesellschaftsrechtlichen Transaktionen (un-
ter anderem aus dem Kauf und Verkauf von Unternehmens-
anteilen wie Aktien oder anderen Beteiligungspapieren)

- Ansprüchen aus Transaktionen im Zusammenhang mit dem 
Kauf oder Verkauf oder sonstigen rechtsgeschäftlichen Ver-
fügungen über Grundstücke (unter anderem Kaufpreisan-
sprüche, Ansprüche aus Schuldbriefen und Grundpfändern 
sowie sonstigen Sicherheiten).

M) Vermögenswerte des Arrestschuldners an bzw. bei und gegenüber 
der AD._____ AG
a) Verbrieft oder unverbrieft: Aktien oder Aktienzertifikate, Vorzugs-

aktien, Partizipationsscheine, Genussscheine, Bezugsrechte, Vor-
wegzeichnungsrechte, alles betreffend die AD._____ AG sowohl 
bei bzw. gegenüber der AD._____ AG, N._____-strasse …, 
O._____;

b) Ansprüche des Arrestschuldners gegenüber der AD._____ AG, 
N._____-strasse …, O._____ auf Ausstellung oder Aushändigung 
von Aktien oder Aktienzertifikaten, Vorzugsaktien, Partizipations-
scheinen, Genussscheinen, Bezugsrechten, Vorwegzeichnungs-
rechten;

c) Ansprüche des Arrestschuldners bei bzw. gegenüber der 
AD._____ AG, N._____-strasse …, O._____ betreffend
- derzeitige sowie zukünftige vermögensrechtliche Ansprüche 

aus Aktien, Vorzugsaktien, Partizipationsscheinen, Genuss-
scheinen;

- derzeitige sowie zukünftige Bezugsrechte sowie Ansprüche 
aus ausgeübten Bezugsrechten;

- derzeitige sowie zukünftige Vorwegzeichnungsrechte sowie 
Ansprüche aus ausgeübten Vorwegzeichnungsrechten;

- derzeitige sowie zukünftige Dividendenansprüche;
- derzeitige sowie zukünftige Liquidationserlöse; und
- derzeitige sowie zukünftige Bauzinsen.

d) Sämtliche weiteren Vermögenswerte des Arrestschuldners bei 
bzw. gegenüber der AD._____ AG, N._____-strasse …, O._____, 
namentlich Forderungen, Ansprüche und Rechte des Arrest-
schuldners gegenüber der AD._____ AG, N._____-strasse …, 
O._____ als Drittschuldnerin unter anderem aus oder im Zusam-
menhang mit
- Darlehen (insbesondere Anspruch auf Zahlung von Darle-

hensbeträgen sowie Forderungen auf und aus Zins- und Ab-
schlagszahlungen), 

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- Ansprüchen aus gesellschaftsrechtlichen Transaktionen (un-
ter anderem aus dem Kauf und Verkauf von Unternehmens-
anteilen wie Aktien oder anderen Beteiligungspapieren)

- Ansprüchen aus Transaktionen im Zusammenhang mit dem 
Kauf oder Verkauf oder sonstigen rechtsgeschäftlichen Ver-
fügungen über Grundstücke (unter anderem Kaufpreisan-
sprüche, Ansprüche aus Schuldbriefen und Grundpfändern 
sowie sonstigen Sicherheiten).

N) Vermögenswerte des Arrestschuldners bei und gegenüber von 
AE._____
Sämtliche Forderungen, Rechte und Ansprüche des Arrestschuldners 
gegenüber AE._____, AF._____ [Strasse] …, AC._____, unter ande-
rem und jeweils unabhängig von ihrem Rechtsgrund, aber insbeson-
dere umfassend treuhänderische Abreden sowie ehe- bzw. ehegüter-
rechtlich begründete
a) Forderungen, Ansprüche und Rechte des Arrestschuldners gegen 

AE._____ betreffend das Grundstück Nr. 5 (EGRID CH 6), 
AF._____ …, in AC._____, unter anderem Ansprüche auf Über-
tragung des Eigentums, Einräumung von dinglichen Rechten 
(inkl. Grundpfänder und Schuldbriefen), Vor- sowie Rückkaufs-
rechte betreffend das Grundstück Nr. 5 sowie Ansprüche auf der-
zeitige und zukünftige Erträge aus dem Grundstück Nr. 5, seiner 
derzeitigen oder zukünftigen Belastung sowie dem Verkauf des 
Grundstücks Nr. 5 (insbesondere Ansprüche auf Gewinnbeteili-
gung oder Auszahlung von Kaufpreisanteilen etc.)

b) Forderungen, Ansprüche und Rechte betreffend die AG._____ 
Holding AG, unter anderem 
- Forderungen, Ansprüche und Rechte des Arrestschuldners 

gegen AE._____ auf Übertragung von Eigentum oder Rech-
teinhaberschaft oder Aushändigung von bzw. an Aktien oder 
Aktienzertifikaten, Vorzugsaktien, Partizipationsscheinen, 
Genussscheinen, Bezugsrechten, Vorwegzeichnungsrech-
ten, alles betreffend die AG._____ Holding AG, N._____-
strasse …, O._____;

- Forderungen, Ansprüche und Rechte Ansprüche des Arrest-
schuldners gegen AE._____ auf Übertragung oder Einräu-
mung betreffend
(2) derzeitige sowie zukünftige vermögensrechtliche An-

sprüche aus Aktien, Vorzugsaktien, Partizipations-
scheinen, Genussscheinen;

(3) derzeitige sowie zukünftige Bezugsrechte sowie An-
sprüche aus ausgeübten Bezugsrechten;

(4) derzeitige sowie zukünftige Vorwegzeichnungsrechte 
sowie Ansprüche aus ausgeübten Vorwegzeichnungs-
rechten;

(5) derzeitige sowie zukünftige Dividendenansprüche;

- 14 -

(6) derzeitige sowie zukünftige Liquidationserlöse; und
(7) derzeitige sowie zukünftige Bauzinsen.

alles im Zusammenhang mit bzw. betreffend die AG._____ Hol-
ding AG, N._____-strasse …, O._____
- Forderungen, Ansprüche und Rechte des Arrestschuldners 

gegen AE._____ auf Vermögenswerte von AE._____ im Zu-
sammenhang mit bzw. bei bzw. gegenüber der AG._____ 
Holding AG, N._____-strasse …, O._____, namentlich For-
derungen, Ansprüche und Rechte unter anderem aus oder 
im Zusammenhang mit
(1) Darlehen (insbesondere Anspruch auf Zahlung von 

Darlehensbeträgen sowie Forderungen auf und aus 
Zins- und Abschlagszahlungen), 

(2) Ansprüchen aus gesellschaftsrechtlichen Transaktio-
nen (unter anderem aus dem Kauf und Verkauf von 
Unternehmensanteilen wie Aktien oder anderen Beteili-
gungspapieren)

(3) Ansprüchen aus Transaktionen im Zusammenhang mit 
dem Kauf oder Verkauf oder sonstigen rechtsgeschäft-
lichen Verfügungen über Grundstücke (unter anderem 
Kaufpreisansprüche, Ansprüche aus Schuldbriefen und 
Grundpfändern sowie sonstigen Sicherheiten).

c) Forderungen, Ansprüche und Rechte betreffend die Q._____ AG 
unter anderem 
- Forderungen, Ansprüche und Rechte des Arrestschuldners 

gegen AE._____ auf Übertragung von Eigentum oder Rech-
teinhaberschaft oder Aushändigung von bzw. an Aktien oder 
Aktienzertifikaten, Vorzugsaktien, Partizipationsscheinen, 
Genussscheinen, Bezugsrechten, Vorwegzeichnungsrech-
ten, alles betreffend die Q._____ AG, S._____, Deutschland;

- Forderungen, Ansprüche und Rechte Ansprüche des Arrest-
schuldners gegen AE._____ auf Übertragung oder Einräu-
mung betreffend
(1) derzeitige sowie zukünftige vermögensrechtliche An-

sprüche aus Aktien, Vorzugsaktien, Partizipations-
scheinen, Genussscheinen;

(2) derzeitige sowie zukünftige Bezugsrechte sowie An-
sprüche aus ausgeübten Bezugsrechten;

(3) derzeitige sowie zukünftige Vorwegzeichnungsrechte 
sowie Ansprüche aus ausgeübten Vorwegzeichnungs-
rechten;

(4) derzeitige sowie zukünftige Dividendenansprüche;
(5) derzeitige sowie zukünftige Liquidationserlöse; und
(6) derzeitige sowie zukünftige Bauzinsen.

- 15 -

alles im Zusammenhang mit bzw. betreffend die Q._____ AG, 
S._____, Deutschland.
- Forderungen, Ansprüche und Rechte des Arrestschuldners 

gegen AE._____ auf Vermögenswerte von AE._____ im Zu-
sammenhang mit bzw. gegenüber der Q._____ AG, 
S._____, Deutschland, namentlich Forderungen, Ansprüche 
und Rechte unter anderem aus oder im Zusammenhang mit
(1) Darlehen (insbesondere Anspruch auf Zahlung von 

Darlehensbeträgen sowie Forderungen auf und aus 
Zins- und Abschlagszahlungen), 

(2) Ansprüchen aus gesellschaftsrechtlichen Transaktio-
nen (unter anderem aus dem Kauf und Verkauf von 
Unternehmensanteilen wie Aktien oder anderen Beteili-
gungspapieren)

(3) Ansprüchen aus Transaktionen im Zusammenhang mit 
dem Kauf oder Verkauf oder sonstigen rechtsgeschäft-
lichen Verfügungen über Grundstücke (unter anderem 
Kaufpreisansprüche, Ansprüche aus Schuldbriefen und 
Grundpfändern sowie sonstigen Sicherheiten).

d) Forderungen, Ansprüche und Rechte betreffend die AA._____ 
AG, unter anderem 
- Forderungen, Ansprüche und Rechte des Arrestschuldners 

gegen AE._____ auf Übertragung von Eigentum oder Rech-
teinhaberschaft oder Aushändigung von bzw. an Aktien oder 
Aktienzertifikaten, Vorzugsaktien, Partizipationsscheinen, 
Genussscheinen, Bezugsrechten, Vorwegzeichnungsrech-
ten, alles betreffend die AA._____ AG, AB._____-strasse …, 
AC._____

- Forderungen, Ansprüche und Rechte Ansprüche des Arrest-
schuldners gegen AE._____ auf Übertragung oder Einräu-
mung betreffend
(1) derzeitige sowie zukünftige vermögensrechtliche An-

sprüche aus Aktien, Vorzugsaktien, Partizipations-
scheinen, Genussscheinen;

(2) derzeitige sowie zukünftige Bezugsrechte sowie An-
sprüche aus ausgeübten Bezugsrechten;

(3) derzeitige sowie zukünftige Vorwegzeichnungsrechte 
sowie Ansprüche aus ausgeübten Vorwegzeichnungs-
rechten;

(4) derzeitige sowie zukünftige Dividendenansprüche;
(5) derzeitige sowie zukünftige Liquidationserlöse; und
(6) derzeitige sowie zukünftige Bauzinsen.

alles im Zusammenhang mit bzw. betreffend die AA._____ AG 
AB._____-strasse …, AC._____.

- 16 -

- Forderungen, Ansprüche und Rechte des Arrestschuldners 
gegen AE._____ auf Vermögenswerte von AE._____ im Zu-
sammenhang mit bzw. bei bzw. gegenüber der AA._____ 
AG, AB._____-strasse …, AC._____, namentlich Forderun-
gen, Ansprüche und Rechte unter anderem aus oder im Zu-
sammenhang mit
(1) Darlehen (insbesondere Anspruch auf Zahlung von 

Darlehensbeträgen sowie Forderungen auf und aus 
Zins- und Abschlagszahlungen), 

(2) Ansprüchen aus gesellschaftsrechtlichen Transaktio-
nen (unter anderem aus dem Kauf und Verkauf von 
Unternehmensanteilen wie Aktien oder anderen Beteili-
gungspapieren)

(3) Ansprüchen aus Transaktionen im Zusammenhang mit 
dem Kauf oder Verkauf oder sonstigen rechtsgeschäft-
lichen Verfügungen über Grundstücke (unter anderem 
Kaufpreisansprüche, Ansprüche aus Schuldbriefen und 
Grundpfändern sowie sonstigen Sicherheiten).

alles, soweit verarrestierbar, bis zur Deckung der Arrestfor-
derungen von
CHF 187’887’947.50 (zzgl. Zinsen von 9% p.a. seit dem 30. April 
2025 auf CHF 187’887’947.50) sowie 
CHF 2’344’374.67 (zzgl. Zinsen von 9% p.a. seit dem 13. Novem-
ber 2024 auf CHF 2’344’374.67),
also insgesamt CHF 190’232’322.17 zzgl. der genannten Zinsen 
insgesamt ausmachend per 5. Mai 2025 (inkl. bis dahin aufge-
laufenen Zinsen) CHF 190’610’799.30 [entsprechend 
EUR 203’659’247.27] zzgl. 9% Zins auf diesem Betrag ab 6. 
Mai 2025

 3. Die folgenden Verfahrensanordnungen seien für den Arrestvoll-
zug im Rahmen des Arrestbefehls oder begleitend dazu anzuord-
nen:
a) Das Betreibungsamt Thalwil-Rüschlikon-Kilchberg sei als 

Lead-Amt einzusetzen. 
b) Das als Lead-Amt einzusetzende Betreibungsamt Thalwil-

Rüschlikon-Kilchberg sei anzuweisen, den Arrestbefehl 
zwecks rechtshilfeweisem Vollzug in Bezug auf die bei den 
Drittschuldnern liegenden Vermögenswerte sowie zwecks 
Auskunftsanfrage bzgl. Gattungsarrest an die folgenden Be-
treibungsämter zuzustellen: 
- Zustellung an das Betreibungsamt der Stadt Zug, … 

[Adresse](Tel. …, … [Mail]) betreffend die Vermögens-
werte bei den sowie die Auskunft durch die folgenden 
Drittschuldner: 

- 17 -

M._____ Holding AG, N._____-strasse …, O._____
T._____ AG, N._____-strasse …, O._____
U._____ AG, N._____-strasse …, O._____
V._____ AG, N._____-strasse …, O._____
W._____ AG, N._____-strasse …, O._____
AD._____ AG, N._____-strasse …, O._____
AH._____ AG, N._____-strasse …, O._____
AI._____ AG, N._____-strasse …, O._____
AJ._____ AG, N._____-strasse …, O._____
AK._____ AG, N._____-strasse …, O._____
AL._____ AG, N._____-strasse …, O._____
AM._____ AG, N._____-strasse …, O._____

- Zustellung an das Betreibungsamt Zürich 1, … 
[Adresse](Tel. …, Fax …), betreffend die Vermögens-
werte bei der sowie die Auskunft durch die folgende 
Drittschuldnerinnen: 
E._____ AG, F._____-strasse …, … Zürich
E'._____ AG, F._____-strasse …, … Zürich

- Zustellung an das Betreibungsamt Opfikon, … 
[Adresse] (Tel. …, Fax …), betreffend die Vermögens-
werte bei der sowie die Auskunft durch die folgende 
Drittschuldnerin:

G._____ AG, H._____-strasse …, I._____
- Zustellung an das Betreibungsamt Cham, 

[Adresse](Tel. …), betreffend die Vermögenswerte bei 
der sowie die Auskunft durch die folgende Drittschuld-
nerin:

J._____ AG, K._____-strasse …, L._____
c) Das Betreibungsamt Thalwil-Rüschlikon-Kilchberg sei anzu-

weisen, die Arrestlegung mit den rechtshilfeweise beizuzie-
henden Betreibungsämtern dergestalt zu koordinieren, dass 
ein schlagartiges und gleichzeitiges Vorgehen im Rahmen 
der Arrestlegung sichergestellt wird und der Arrestschuldner 
sowie die Drittschuldner gleichzeitig vom Arrest erfahren.

 Alles unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zulasten des 
 Gesuchsgegners."

- 18 -

Urteil des Einzelgerichts:
(act. 3 = act. 8/1 [Aktenexemplar] = act. 9/5)

1. Die öffentliche Urkunde UVZ-Nr. 1(errichtet durch Notar Dr. C._____ am 
14. Juni 2024 in D._____, vollstreckbare Ausfertigung vom 10. April 2025) 
wird für vollstreckbar erklärt. 

2. Es wird gemäss dem beigelegten Formularentscheid ein Arrestbefehl erteilt.
3. Soweit nicht gemäss Dispositiv Ziffer 2 ein Arrestbefehl erteilt wird, wird das 

Arrestgesuch abgewiesen. 
4. Die Kosten für die Vollstreckbarerklärung werden festgesetzt auf Fr. 1'000.–. 

Diese Kosten werden dem Gesuchsgegner auferlegt. 
5. Über die Kostenfolge der Arrestlegung wird im beigelegten Formularent-

scheid entschieden. 
6. [Mitteilungen.]
7. [Rechtsmittelbelehrung.]

Berufungsanträge der Beschwerdeführerin:
(act. 2 S. 2 ff.)

"1. Dispositiv-Ziffer 3 der Verfügung und des Urteils des Einzelge-
richts des Bezirksgerichts Horgen vom 19. Mai 2025 im Verfahren 
EQ250005-F/UB/Sta sei aufzuheben und es seien (auch) die 
nachfolgenden Vermögenswerte des Beschwerdegegners mit Ar-
rest zu belegen:
E) Vermögenswerte des Arrestschuldners an bzw. bei und gegen-
über der M._____ Holding AG:
d) Sämtliche weiteren Vermögenswerte des Arrestschuldners 

bei bzw. gegenüber der M._____ Holding AG, N._____-
strasse …, O._____, namentlich Forderungen, Ansprüche 
und Rechte des Arrestschuldners gegenüber der M._____ 
Holding AG, N._____-strasse …, O._____ als Drittschuldne-
rin unter anderem aus oder im Zusammenhang mit
- Darlehen (insbesondere Anspruch auf Zahlung von 

Darlehensbeträgen sowie Forderungen auf und aus 
Zins- und Abschlagszahlungen), 

- Ansprüchen aus gesellschaftsrechtlichen Transaktio-
nen (unter anderem aus dem Kauf und Verkauf von 
Unternehmensanteilen wie Aktien oder anderen Beteili-
gungspapieren), insbesondere aus oder im Zusam-
menhang mit der Transaktion betreffend die Anteile der 
P._____ GmbH und dem dazu ausstehenden Kauf-
preis bzw. dem Darlehen, das die M._____ Holding AG 

- 19 -

der vom Arrestschuldner kontrollierten Q._____ AG ge-
währt hat,

- Ansprüchen aus Transaktionen im Zusammenhang mit 
dem Kauf oder Verkauf oder sonstigen rechtsgeschäft-
lichen Verfügungen über Grundstücke (unter anderem 
Kaufpreisansprüche, Ansprüche aus Schuldbriefen und 
Grundpfändern sowie sonstigen Sicherheiten).

F) Vermögenswerte des Arrestschuldners an bzw. bei und gegen-
über der R._____ AG:
d) Sämtliche weiteren Vermögenswerte des Arrestschuldners 

bei bzw. gegenüber der R._____ AG, N._____-strasse …, 
O._____, namentlich Forderungen, Ansprüche und Rechte 
des Arrestschuldners gegenüber der R._____ AG, N._____-
strasse …, O._____ als Drittschuldnerin unter anderem aus 
oder im Zusammenhang mit
- Darlehen (insbesondere Anspruch auf Zahlung von 

Darlehensbeträgen sowie Forderungen auf und aus 
Zins- und Abschlagszahlungen), 

- Ansprüchen aus gesellschaftsrechtlichen Transaktio-
nen (unter anderem aus dem Kauf und Verkauf von 
Unternehmensanteilen wie Aktien oder anderen Beteili-
gungspapieren),

- Ansprüchen aus Transaktionen im Zusammenhang mit 
dem Kauf oder Verkauf oder sonstigen rechtsgeschäft-
lichen Verfügungen über Grundstücke (unter anderem 
Kaufpreisansprüche, Ansprüche aus Schuldbriefen und 
Grundpfändern sowie sonstigen Sicherheiten).

G) Vermögenswerte des Arrestschuldners gegenüber der 
Q._____ AG
d) Sämtliche weiteren Vermögenswerte des Arrestschuldners 

gegenüber der Q._____ AG, S._____, namentlich Forderun-
gen, Ansprüche und Rechte des Arrestschuldners gegen-
über der Q._____ AG, S._____ als Drittschuldnerin unter an-
derem aus oder im Zusammenhang mit
- Darlehen (insbesondere Anspruch auf Zahlung von 

Darlehensbeträgen sowie Forderungen auf und aus 
Zins- und Abschlagszahlungen), 

- Ansprüchen aus gesellschaftsrechtlichen Transaktio-
nen (unter anderem aus dem Kauf und Verkauf von 
Unternehmensanteilen wie Aktien oder anderen Beteili-
gungspapieren)

- Ansprüchen aus Transaktionen im Zusammenhang mit 
dem Kauf oder Verkauf oder sonstigen rechtsgeschäft-
lichen Verfügungen über Grundstücke (unter anderem 
Kaufpreisansprüche, Ansprüche aus Schuldbriefen und 
Grundpfändern sowie sonstigen Sicherheiten).

- 20 -

H) Vermögenswerte des Arrestschuldners an bzw. bei und gegen-
über der T._____ AG
d) Sämtliche weiteren Vermögenswerte des Arrestschuldners 

bei bzw. gegenüber der T._____ AG, N._____-strasse …, 
O._____, namentlich Forderungen, Ansprüche und Rechte 
des Arrestschuldners gegenüber der T._____ AG, N._____-
strasse …, O._____ als Drittschuldnerin unter anderem aus 
oder im Zusammenhang mit
- Darlehen (insbesondere Anspruch auf Zahlung von 

Darlehensbeträgen sowie Forderungen auf und aus 
Zins- und Abschlagszahlungen), 

- Ansprüchen aus gesellschaftsrechtlichen Transaktio-
nen (unter anderem aus dem Kauf und Verkauf von 
Unternehmensanteilen wie Aktien oder anderen Beteili-
gungspapieren)

- Ansprüchen aus Transaktionen im Zusammenhang mit 
dem Kauf oder Verkauf oder sonstigen rechtsgeschäft-
lichen Verfügungen über Grundstücke (unter anderem 
Kaufpreisansprüche, Ansprüche aus Schuldbriefen und 
Grundpfändern sowie sonstigen Sicherheiten), insbe-
sondere aus oder im Zusammenhang mit dem Erwerb 
von Immobilienarealen durch die T._____ AG.

I) Vermögenswerte des Arrestschuldners an bzw. bei und gegen-
über der U._____ AG
d) Sämtliche weiteren Vermögenswerte des Arrestschuldners 

bei bzw. gegenüber der U._____ AG, N._____-strasse …, 
O._____, namentlich Forderungen, Ansprüche und Rechte 
des Arrestschuldners gegenüber der U._____ AG, N._____-
strasse …, O._____ als Drittschuldnerin unter anderem aus 
oder im Zusammenhang mit
- Darlehen (insbesondere Anspruch auf Zahlung von 

Darlehensbeträgen sowie Forderungen auf und aus 
Zins- und Abschlagszahlungen), 

- Ansprüchen aus gesellschaftsrechtlichen Transaktio-
nen (unter anderem aus dem Kauf und Verkauf von 
Unternehmensanteilen wie Aktien oder anderen Beteili-
gungspapieren)

- Ansprüchen aus Transaktionen im Zusammenhang mit 
dem Kauf oder Verkauf oder sonstigen rechtsgeschäft-
lichen Verfügungen über Grundstücke (unter anderem 
Kaufpreisansprüche, Ansprüche aus Schuldbriefen und 
Grundpfändern sowie sonstigen Sicherheiten), insbe-
sondere aus oder im Zusammenhang mit dem Darle-
hen, das die vom Arrestschuldner kontrollierte Q._____ 
AG der U._____ AG gewährte.

- 21 -

J) Vermögenswerte des Arrestschuldners an bzw. bei und gegen-
über der V._____ AG
d) Sämtliche weiteren Vermögenswerte des Arrestschuldners 

bei bzw. gegenüber der V._____ AG, N._____-strasse …, 
O._____, namentlich Forderungen, Ansprüche und Rechte 
des Arrestschuldners gegenüber der V._____ AG, N._____-
strasse …, O._____ als Drittschuldnerin unter anderem aus 
oder im Zusammenhang mit
- Darlehen (insbesondere Anspruch auf Zahlung von 

Darlehensbeträgen sowie Forderungen auf und aus 
Zins- und Abschlagszahlungen), 

- Ansprüchen aus gesellschaftsrechtlichen Transaktio-
nen (unter anderem aus dem Kauf und Verkauf von 
Unternehmensanteilen wie Aktien oder anderen Beteili-
gungspapieren)

- Ansprüchen aus Transaktionen im Zusammenhang mit 
dem Kauf oder Verkauf oder sonstigen rechtsgeschäft-
lichen Verfügungen über Grundstücke (unter anderem 
Kaufpreisansprüche, Ansprüche aus Schuldbriefen und 
Grundpfändern sowie sonstigen Sicherheiten).

K) Vermögenswerte des Arrestschuldners an bzw. bei und gegen-
über der W._____ AG
d) Sämtliche weiteren Vermögenswerte des Arrestschuldners 

bei bzw. gegenüber der W._____ AG, N._____-strasse …, 
O._____, namentlich Forderungen, Ansprüche und Rechte 
des Arrestschuldners gegenüber der W._____ AG, N._____-
strasse …, O._____ als Drittschuldnerin unter anderem aus 
oder im Zusammenhang mit
- Darlehen (insbesondere Anspruch auf Zahlung von 

Darlehensbeträgen sowie Forderungen auf und aus 
Zins- und Abschlagszahlungen), 

- Ansprüchen aus gesellschaftsrechtlichen Transaktio-
nen (unter anderem aus dem Kauf und Verkauf von 
Unternehmensanteilen wie Aktien oder anderen Beteili-
gungspapieren)

- Ansprüchen aus Transaktionen im Zusammenhang mit 
dem Kauf oder Verkauf oder sonstigen rechtsgeschäft-
lichen Verfügungen über Grundstücke (unter anderem 
Kaufpreisansprüche, Ansprüche aus Schuldbriefen und 
Grundpfändern sowie sonstigen Sicherheiten) insbe-
sondere aus oder im Zusammenhang mit dem kürzlich 
erfolgten Verkauf des Grundstücks GS Nr. 4 der 
W._____ AG an die Stadt O._____.

L) Vermögenswerte des Arrestschuldners an bzw. bei und gegen-
über der AA._____ AG

- 22 -

d) Sämtliche weiteren Vermögenswerte des Arrestschuldners 
bei bzw. gegenüber der AA._____ AG, AB._____-strasse …, 
AC._____, namentlich Forderungen, Ansprüche und Rechte 
des Arrestschuldners gegenüber der AA._____ AG, 
AB._____-strasse …, AC._____ als Drittschuldnerin unter 
anderem aus oder im Zusammenhang mit
- Darlehen (insbesondere Anspruch auf Zahlung von 

Darlehensbeträgen sowie Forderungen auf und aus 
Zins- und Abschlagszahlungen), 

- Ansprüchen aus gesellschaftsrechtlichen Transaktio-
nen (unter anderem aus dem Kauf und Verkauf von 
Unternehmensanteilen wie Aktien oder anderen Beteili-
gungspapieren)

- Ansprüchen aus Transaktionen im Zusammenhang mit 
dem Kauf oder Verkauf oder sonstigen rechtsgeschäft-
lichen Verfügungen über Grundstücke (unter anderem 
Kaufpreisansprüche, Ansprüche aus Schuldbriefen und 
Grundpfändern sowie sonstigen Sicherheiten).

M) Vermögenswerte des Arrestschuldners an bzw. bei und ge-
genüber der AD._____ AG
d) Sämtliche weiteren Vermögenswerte des Arrestschuldners 

bei bzw. gegenüber der AD._____ AG, N._____-strasse …, 
O._____, namentlich Forderungen, Ansprüche und Rechte 
des Arrestschuldners gegenüber der AD._____ AG, 
N._____-strasse …, O._____ als Drittschuldnerin unter an-
derem aus oder im Zusammenhang mit
- Darlehen (insbesondere Anspruch auf Zahlung von 

Darlehensbeträgen sowie Forderungen auf und aus 
Zins- und Abschlagszahlungen), 

- Ansprüchen aus gesellschaftsrechtlichen Transaktio-
nen (unter anderem aus dem Kauf und Verkauf von 
Unternehmensanteilen wie Aktien oder anderen Beteili-
gungspapieren)

- Ansprüchen aus Transaktionen im Zusammenhang mit 
dem Kauf oder Verkauf oder sonstigen rechtsgeschäft-
lichen Verfügungen über Grundstücke (unter anderem 
Kaufpreisansprüche, Ansprüche aus Schuldbriefen und 
Grundpfändern sowie sonstigen Sicherheiten).

N) Vermögenswerte des Arrestschuldners bei und gegenüber von 
AE._____
Sämtliche Forderungen, Rechte und Ansprüche des Arrestschuld-
ners gegenüber AE._____, AF._____ …, AC._____, unter ande-
rem und jeweils unabhängig von ihrem Rechtsgrund, aber insbe-
sondere umfassend treuhänderische Abreden sowie ehe- bzw. 
ehegüterrechtlich begründete

- 23 -

a) Forderungen, Ansprüche und Rechte des Arrestschuldners 
gegen AE._____ betreffend das Grundstück Nr. 5 (EGRID 
CH 6), AF._____ …, in AC._____, unter anderem Ansprü-
che auf Übertragung des Eigentums, Einräumung von dingli-
chen Rechten (inkl. Grundpfänder und Schuldbriefen), Vor- 
sowie Rückkaufsrechte betreffend das Grundstück Nr. 5 so-
wie Ansprüche auf derzeitige und zukünftige Erträge aus 
dem Grundstück Nr. 5, seiner derzeitigen oder zukünftigen 
Belastung sowie dem Verkauf des Grundstücks Nr. 5 (insbe-
sondere Ansprüche auf Gewinnbeteiligung oder Auszahlung 
von Kaufpreisanteilen etc.)

b) Forderungen, Ansprüche und Rechte betreffend die 
AG._____ Holding AG, unter anderem 
- Forderungen, Ansprüche und Rechte des Arrestschuld-

ners gegen AE._____ auf Übertragung von Eigentum 
oder Rechteinhaberschaft oder Aushändigung von 
bzw. an Aktien oder Aktienzertifikaten, Vorzugsaktien, 
Partizipationsscheinen, Genussscheinen, Bezugsrech-
ten, Vorwegzeichnungsrechten, alles betreffend die 
AG._____ Holding AG, N._____-strasse …, O._____;

- Forderungen, Ansprüche und Rechte Ansprüche des 
Arrestschuldners gegen AE._____ auf Übertragung 
oder Einräumung betreffend
(2) derzeitige sowie zukünftige vermögensrechtliche 

Ansprüche aus Aktien, Vorzugsaktien, Partizipati-
onsscheinen, Genussscheinen;

(3) derzeitige sowie zukünftige Bezugsrechte sowie 
Ansprüche aus ausgeübten Bezugsrechten;

(4) derzeitige sowie zukünftige Vorwegzeichnungs-
rechte sowie Ansprüche aus ausgeübten Vorweg-
zeichnungsrechten;

(5) derzeitige sowie zukünftige Dividendenansprü-
che;

(6) derzeitige sowie zukünftige Liquidationserlöse; 
und

(7) derzeitige sowie zukünftige Bauzinsen.
alles im Zusammenhang mit bzw. betreffend die AG._____ 
Holding AG, N._____-strasse …, O._____
- Forderungen, Ansprüche und Rechte des Arrestschuld-

ners gegen AE._____ auf Vermögenswerte von 
AE._____ im Zusammenhang mit bzw. bei bzw. gegen-
über der AG._____ Holding AG, N._____-strasse …, 
O._____, namentlich Forderungen, Ansprüche und 
Rechte unter anderem aus oder im Zusammenhang 
mit

- 24 -

(1) Darlehen (insbesondere Anspruch auf Zahlung 
von Darlehensbeträgen sowie Forderungen auf 
und aus Zins- und Abschlagszahlungen), 

(2) Ansprüchen aus gesellschaftsrechtlichen Trans-
aktionen (unter anderem aus dem Kauf und Ver-
kauf von Unternehmensanteilen wie Aktien oder 
anderen Beteiligungspapieren)

(3) Ansprüchen aus Transaktionen im Zusammen-
hang mit dem Kauf oder Verkauf oder sonstigen 
rechtsgeschäftlichen Verfügungen über Grundstü-
cke (unter anderem Kaufpreisansprüche, Ansprü-
che aus Schuldbriefen und Grundpfändern sowie 
sonstigen Sicherheiten).

c) Forderungen, Ansprüche und Rechte betreffend die 
Q._____ AG unter anderem 
- Forderungen, Ansprüche und Rechte des Arrestschuld-

ners gegen AE._____ auf Übertragung von Eigentum 
oder Rechteinhaberschaft oder Aushändigung von 
bzw. an Aktien oder Aktienzertifikaten, Vorzugsaktien, 
Partizipationsscheinen, Genussscheinen, Bezugsrech-
ten, Vorwegzeichnungsrechten, alles betreffend die 
Q._____ AG, S._____, Deutschland;

- Forderungen, Ansprüche und Rechte Ansprüche des 
Arrestschuldners gegen AE._____ auf Übertragung 
oder Einräumung betreffend
(1) derzeitige sowie zukünftige vermögensrechtliche 

Ansprüche aus Aktien, Vorzugsaktien, Partizipati-
onsscheinen, Genussscheinen;

(2) derzeitige sowie zukünftige Bezugsrechte sowie 
Ansprüche aus ausgeübten Bezugsrechten;

(3) derzeitige sowie zukünftige Vorwegzeichnungs-
rechte sowie Ansprüche aus ausgeübten Vorweg-
zeichnungsrechten;

(4) derzeitige sowie zukünftige Dividendenansprü-
che;

(5) derzeitige sowie zukünftige Liquidationserlöse; 
und

(6) derzeitige sowie zukünftige Bauzinsen.
alles im Zusammenhang mit bzw. betreffend die Q._____ 
AG, S._____, Deutschland.
- Forderungen, Ansprüche und Rechte des Arrestschuld-

ners gegen AE._____ auf Vermögenswerte von 
AE._____ im Zusammenhang mit bzw. gegenüber der 
Q._____ AG, S._____, Deutschland, namentlich For-
derungen, Ansprüche und Rechte unter anderem aus 
oder im Zusammenhang mit

- 25 -

(1) Darlehen (insbesondere Anspruch auf Zahlung 
von Darlehensbeträgen sowie Forderungen auf 
und aus Zins- und Abschlagszahlungen), 

(2) Ansprüchen aus gesellschaftsrechtlichen Trans-
aktionen (unter anderem aus dem Kauf und Ver-
kauf von Unternehmensanteilen wie Aktien oder 
anderen Beteiligungspapieren)

(3) Ansprüchen aus Transaktionen im Zusammen-
hang mit dem Kauf oder Verkauf oder sonstigen 
rechtsgeschäftlichen Verfügungen über Grundstü-
cke (unter anderem Kaufpreisansprüche, Ansprü-
che aus Schuldbriefen und Grundpfändern sowie 
sonstigen Sicherheiten).

d) Forderungen, Ansprüche und Rechte betreffend die 
AA._____ AG, unter anderem 
- Forderungen, Ansprüche und Rechte des Arrestschuld-

ners gegen AE._____ auf Übertragung von Eigentum 
oder Rechteinhaberschaft oder Aushändigung von 
bzw. an Aktien oder Aktienzertifikaten, Vorzugsaktien, 
Partizipationsscheinen, Genussscheinen, Bezugsrech-
ten, Vorwegzeichnungsrechten, alles betreffend die 
AA._____ AG, AB._____-strasse …, AC._____

- Forderungen, Ansprüche und Rechte Ansprüche des 
Arrestschuldners gegen AE._____ auf Übertragung 
oder Einräumung betreffend
(1) derzeitige sowie zukünftige vermögensrechtliche 

Ansprüche aus Aktien, Vorzugsaktien, Partizipati-
onsscheinen, Genussscheinen;

(2) derzeitige sowie zukünftige Bezugsrechte sowie 
Ansprüche aus ausgeübten Bezugsrechten;

(3) derzeitige sowie zukünftige Vorwegzeichnungs-
rechte sowie Ansprüche aus ausgeübten Vorweg-
zeichnungsrechten;

(4) derzeitige sowie zukünftige Dividendenansprü-
che;

(5) derzeitige sowie zukünftige Liquidationserlöse; 
und

(6) derzeitige sowie zukünftige Bauzinsen.
alles im Zusammenhang mit bzw. betreffend die AA._____ 
AG AB._____-strasse …, AC._____.
- Forderungen, Ansprüche und Rechte des Arrestschuld-

ners gegen AE._____ auf Vermögenswerte von 
AE._____ im Zusammenhang mit bzw. bei bzw. gegen-
über der AA._____ AG, AB._____-strasse …, 
AC._____, namentlich Forderungen, Ansprüche und 

- 26 -

Rechte unter anderem aus oder im Zusammenhang 
mit
(1) Darlehen (insbesondere Anspruch auf Zahlung 

von Darlehensbeträgen sowie Forderungen auf 
und aus Zins- und Abschlagszahlungen), 

(2) Ansprüchen aus gesellschaftsrechtlichen Trans-
aktionen (unter anderem aus dem Kauf und Ver-
kauf von Unternehmensanteilen wie Aktien oder 
anderen Beteiligungspapieren)

(3) Ansprüchen aus Transaktionen im Zusammen-
hang mit dem Kauf oder Verkauf oder sonstigen 
rechtsgeschäftlichen Verfügungen über Grundstü-
cke (unter anderem Kaufpreisansprüche, Ansprü-
che aus Schuldbriefen und Grundpfändern sowie 
sonstigen Sicherheiten).

alles, soweit verarrestierbar, bis zur Deckung der Arrest-
forderungen von
CHF 187’887’947.50 (zzgl. Zinsen von 9% p.a. seit dem 
30. April 2025 auf CHF 187’887’947.50) sowie 
CHF 2’344’374.67 (zzgl. Zinsen von 9% p.a. seit dem 13. 
November 2024 auf CHF 2’344’374.67),
also insgesamt CHF 190’232’322.17 zzgl. der genannten 
Zinsen 
insgesamt ausmachend per 5. Mai 2025 (inkl. bis dahin 
aufgelaufenen Zinsen) CHF 190’610’799.30 [entspre-
chend EUR 203’659’247.27] zzgl. 9% Zins auf diesem Be-
trag ab 6. Mai 2025

 Eventualiter zu Rechtsbegehren Ziffer 1:
 2. Dispositiv-Ziffer 3 der Verfügung und des Urteils des Einzelge-

richts des Bezirksgerichts Horgen vom 19. Mai 2025 im Verfahren 
EQ250005-F/UB/Sta sei aufzuheben und die Sache sei zur neuen 
Entscheidung an die Vorinstanz zurückzuweisen. 

 Alles unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zulasten des 
 Beschwerdegegners."

Erwägungen:

1.

1.1. Mit Eingabe vom 12. Mai 2025 (gleichentags persönlich überbracht; 

act. 9/1/2; samt Begleitschreiben, act. 9/1/1, und Beilagen, act. 9/2, act. 9/3/2–

127) reichte die Gesuchstellerin und Beschwerdeführerin (fortan: Beschwerdefüh-

- 27 -

rerin) beim Einzelgericht des Bezirksgerichts Horgen (fortan: Vorinstanz) das ob-

genannte Arrestgesuch gegen den Gesuchs- und Beschwerdegegner (fortan: Be-

schwerdegegner) ein. Dabei machte die Beschwerdeführerin geltend, sie habe 

fällige Forderungen gegen den Beschwerdegegner (sowie gegen die solidarisch 

haftende M._____ Holding AG [fortan: M._____]) in der Höhe von 

Fr. 187'887'947.50 zuzüglich Zinsen von 9% p.a. seit dem 30. April 2025 sowie 

Fr. 2'344'374.67 zuzüglich Zinsen von 9% p.a. seit dem 13. November 2024 aus 

einer Vereinbarung zur Abwicklung einer Put-Option betreffend Gesellschaftsan-

teile an einer luxemburgischen Gesellschaft (A._____ S.à.r.l.). Der Beschwerde-

gegner (sowie die M._____) hätten sich durch Unterzeichnung der öffentlichen Ur-

kunde mit der UVZ-Nr. 1, errichtet am 14. Juni 2024 durch Notar Dr. C._____ in 

D._____, der sofortigen Zwangsvollstreckung in ihr gesamtes Vermögen unter-

worfen (vgl. act. 9/1/2 Rz. 17 ff., 72 ff.; act. 8 E. 1.1, 3.4). Vor diesem Hintergrund 

beantragte die Beschwerdeführerin, es sei die vollstreckbare Ausfertigung dieser 

öffentlichen Urkunde vom 10. April 2025 gestützt auf Art. 57 LugÜ für das Gebiet 

der schweizerischen Eidgenossenschaft für vollstreckbar zu erklären. Sodann 

seien gestützt auf Art. 271 Abs. 1 Ziff. 6 SchKG die im Rechtsbegehren genann-

ten Vermögenswerte des Beschwerdegegners mit 

Arrest zu belegen (vgl. act. 9/1/2 S. 2 ff. und Rz. 64 ff., 99 ff.).

1.2. Mit Verfügung vom 19. Mai 2025 (act. 3 = act. 8/1 [Aktenexemplar] 

= act. 9/5) zog die Vorinstanz die vom Beschwerdegegner im Verfahren 

Nr. EW250001-F hinterlegte Schutzschrift vom 25. April 2025 (act. 9/4/1) bei und 

teilte deren Inhalt der Beschwerdeführerin mit. Mit gleichzeitig erfolgendem Urteil 

vom 19. Mai 2025 (act. 3 = act. 8/1 [Aktenexemplar] = act. 9/5; der Beschwerde-

führerin gleichentags zugestellt, act. 9/8) erklärte die Vorinstanz die besagte öf-

fentliche Urkunde UVZ-Nr. 1 für vollstreckbar (act. 8/1 Dispositiv-

Ziffer 1). Weiter hiess die Vorinstanz das Arrestgesuch im Grundsatz gut (act. 8/1 

E. 4.4, 4.7) und erliess mit separatem Formularentscheid (act. 8/2 [Aktenexem-

plar] = act. 9/6) einen Arrestbefehl gegen den Beschwerdegegner für die gesamte 

Forderungssumme von Fr. 187'887'947.50 zuzüglich Zinsen von 9% (p.a.) seit 

dem 30. April 2025 sowie Fr. 2'344'374.67 zuzüglich Zinsen von 9% (p.a.) seit 

dem 13. November 2024 (act. 8/1 Dispositiv-Ziffer 2; act. 8/2). Im Übrigen – mit 

- 28 -

Bezug auf bestimmte Vermögenswerte, auf die im Einzelnen einzugehen sein 

wird (vgl. E. 5 f.) – wies die Vorinstanz das Arrestgesuch ab (act. 8/1 Dispositiv-

Ziffer 3).

1.3. Mit Eingabe vom 23. Mai 2025 (gleichentags überbracht; act. 2; samt Beila-

gen, act. 3, act. 4, act. 5/3–4) reichte die Beschwerdeführerin innerhalb der 10-

tägigen Frist gemäss Art. 321 Abs. 2 ZPO (act. 9/8 i.V.m. act. 2) die vorliegende 

Beschwerde ein. Sie beantragt die Aufhebung von Dispositiv-Ziffer 3 des vorin-

stanzlichen Urteils und die Arrestlegung (auch) über die obgenannten Vermö-

genswerte, soweit verarrestierbar und bis zur Deckung der Arrestforderung; even-

tualiter sei die Sache zur neuen Entscheidung an die Vorinstanz zurückzuweisen; 

unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zulasten des Beschwerdegegners (vgl. 

act. 2 S. 2 ff.). 

1.4. Mit Verfügung vom 23. Mai 2025 (act. 6) wurde der Beschwerdeführerin 

eine Frist von 10 Tagen zur Leistung eines Kostenvorschusses von Fr. 6'000.– 

angesetzt, welcher rechtzeitig eingegangen ist (act. 7, act. 10).

1.5. Die vorinstanzlichen Akten wurden von Amtes wegen beigezogen 

(act. 9/1–10). Der Schuldner ist im Arrestbewilligungsverfahren nicht anzuhören 

und nur im Falle der Bewilligung nach dem Arrestvollzug durch Zustellung der 

Arresturkunde (Art. 276 SchKG) über den Prozess in Kenntnis zu setzen (vgl. 

BGer 5A_712/2010 vom 2. Februar 2011 E. 1.4; BGE 107 III 29 E. 3). Folglich ist 

vom Beschwerdegegner weder eine Beschwerdeantwort im Sinne von Art. 322 

Abs. 1 ZPO einzuholen noch ist ihm Mitteilung vom vorliegenden Entscheid zu 

machen.

2. Gegen die erstinstanzliche Abweisung des Arrestgesuchs ist (nur) die Be-

schwerde nach Art. 319 ff. ZPO zulässig (vgl. Art. 309 lit. b Ziff. 6 ZPO i.V.m. 

Art. 319 lit. a ZPO; BGer 5A_263/2025 vom 9. Mai 2025 E. 3.2.2). Als Beschwer-

degründe können die unrichtige Rechtsanwendung oder die offensichtlich unrich-

tige Feststellung des Sachverhalts geltend gemacht werden (Art. 320 ZPO). Neue 

- 29 -

Anträge, neue Tatsachenbehauptungen und neue Beweismittel sind grundsätzlich 

ausgeschlossen (Art. 326 Abs. 1 ZPO).

3.

3.1. Gegenstand des vorliegenden Beschwerdeverfahrens ist die Frage, ob die 

Vorinstanz das Arrestgesuch mit Bezug auf einzelne Vermögenswerte zu Recht 

abgewiesen hat. Betroffen sind einerseits von der Beschwerdeführerin behauptete 

Forderungen, Ansprüche und Rechte des Beschwerdegegners an bzw. bei und 

gegenüber Gesellschaften in dessen "Firmengeflecht" (vgl. act. 9/1/2 Rz. 89 ff.), 

nämlich gegenüber der M._____, der R._____ AG, der Q._____ AG, der T._____ 

AG, der U._____ AG, der V._____ AG, der W._____ AG, der AA._____ AG sowie 

der AD._____ AG. Andererseits geht es um Forderungen, Ansprüche und Rechte 

des Beschwerdegegners gegenüber dessen Ehefrau AE._____ (vgl. act. 2 S. 2 

ff.).

3.2. Die Vorinstanz hiess das Arrestgesuch im Hinblick auf die behaupteten 

Vermögenswerte des Beschwerdegegners bei bzw. gegenüber den fraglichen Ge-

sellschaften gut, soweit sich diese aus dessen Stellung als Aktionär und/oder des-

sen Tätigkeit als Verwaltungsrat ergeben (act. 8/1 E. 8.1 ff.; act. 8/2). Mit Bezug 

auf weitere Vermögenswerte des Beschwerdegegners bei bzw. gegenüber diesen 

Gesellschaften als Drittschuldnerinnen – namentlich im Zusammenhang mit Dar-

lehen, Ansprüchen aus gesellschaftsrechtlichen Transaktionen sowie Ansprüchen 

aus rechtsgeschäftlichen Verfügungen über Grundstücke – erwog die Vorinstanz 

zusammengefasst, deren Vorhandensein sei nicht glaubhaft gemacht. Allein die 

Tatsache, dass der Beschwerdegegner ein verzweigtes Geflecht von Gesellschaf-

ten unterhalte, welche untereinander Rechtsgeschäfte abschliessen würden, be-

lege nicht mit hinreichender Wahrscheinlichkeit, dass der Beschwerdegegner als 

natürliche Person Ansprüche gegen diese Gesellschaften habe, welche über 

seine Stellung als Aktionär und/oder Verwaltungsrat hinausgehen würden. Man-

gels objektiver Anhaltspunkte in Form von Urkunden würde eine Verarrestierung 

von "allen anderen Forderungen", die dem Beschwerdegegner allenfalls zustehen 

könnten, auf einen unzulässigen Sucharrest hinauslaufen (act. 8/1 E. 9.2). Was 

die behaupteten Vermögenswerte des Beschwerdegegners bei bzw. gegenüber 

- 30 -

dessen Ehefrau AE._____ anbelange, habe die Beschwerdeführerin weder glaub-

haft gemacht, dass AE._____ als "Strohfrau" fungiere, noch, dass ein Treuhand-

verhältnis zwischen ihr und dem Beschwerdegegner bestehe (act. 8/1 E. 10.1 ff., 

10.7). 

3.3. Die Beschwerdeführerin rügt zum einen sinngemäss, die Vorinstanz habe 

Art. 272 Abs. 1 Ziff. 3 SchKG falsch angewandt. Im vorliegend eröffneten Anwen-

dungsbereich des Übereinkommens über die gerichtliche Zuständigkeit und die 

Anerkennung und Vollstreckung von Entscheidungen in Zivil- und Handelssachen 

(Lugano-Übereinkommen, LugÜ; SR 0.275.12) entfalle das Glaubhaftmachen von 

Arrestgegenständen. Es genüge, wenn Vermögenswerte des Arrestschuldners 

substantiiert bezeichnet würden (vgl. act. 2 Rz. 29). Zum anderen macht die Be-

schwerdeführerin geltend, die Vorinstanz habe den Sachverhalt offensichtlich 

falsch festgestellt, da die Beschwerdeführerin die behaupteten Arrestgegenstände 

durchaus substantiiert bezeichnet und sogar glaubhaft gemacht habe (vgl. act. 2 

Rz. 16 ff., 31 ff.). 

3.4. Nachfolgend ist zunächst zu prüfen, welches Beweismass hinsichtlich der 

fraglichen Arrestgegenstände zur Anwendung gelangt. In einem zweiten Schritt ist 

unter Berücksichtigung des ermittelten Beweismasses auf die Sachverhaltsrügen 

der Beschwerdeführerin einzugehen. 

4.

4.1. Gemäss Art. 272 Abs. 1 Ziff. 3 SchKG wird der Arrest bewilligt, wenn der 

Gläubiger – nebst dem Bestand der Arrestforderung und des Arrestgrunds – 

glaubhaft macht, dass in der Schweiz Vermögensgegenstände vorhanden sind, 

die dem Schuldner gehören (vgl. BGer 5A_61/2024 vom 22. Mai 2024 E. 3.3.2). 

Nach ständiger Rechtsprechung ist eine Tatsache bzw. ein behaupteter Sachver-

halt glaubhaft gemacht, wenn das Gericht aufgrund objektiver Anhaltspunkte den 

Eindruck gewinnt, dass dieser wahrscheinlich vorliegt, ohne ausschliessen zu 

müssen, dass es sich auch anders verhalten könnte (vgl. BGer 5D_4/2025 vom 

13. Februar 2025 E. 3.1.1; BGer 5A_797/2023 vom 7. Juni 2024 E. 4.4.2.1; 

BGE 138 III 232 E. 4.1.1; OGer ZH PS240259 vom 28. Januar 2025 E. 3). Blosse 

- 31 -

Behauptungen genügen nicht (vgl. BGer 5A_650/2024 vom 24. April 2025 

E. 3.1.2; BGer 5C.291/2001 vom 25. Februar 2002 E. 1b m.w.H.). Mithin verlangt 

auch das (reduzierte) Beweismass des Glaubhaftmachens nach einer Beweisfüh-

rung mindestens in den Grundzügen (vgl. OGer ZH PS240259 vom 28. Januar 

2025 E. 3 m.w.H.).

4.2. Fraglich ist, ob die Arrestbewilligungsvoraussetzung des Glaubhaftmachens 

von schuldnerischen Vermögensgegenständen auch im Anwendungsbereich des 

Lugano-Übereinkommens gleichermassen gilt. Denn ist ein Entscheid aus einem 

LugÜ-Vertragsstaat in einem anderen LugÜ-Vertragsstaat nach Art. 41 LugÜ erst-

instanzlich für vollstreckbar erklärt worden, gibt die Vollstreckbarerklärung der an-

tragstellenden Person gemäss Art. 47 Ziff. 2 LugÜ die Befugnis, Massnahmen zu 

verlangen, die auf Sicherung gerichtet sind (vgl. BSK LugÜ-HOFMANN/KUNZ, 

3. Aufl. 2023, Art. 47 N 101, 103 ff.). Dazu gehört in der Schweiz mitunter der 

Arrest nach Art. 271 ff. SchKG (vgl. BSK LugÜ-HOFMANN/KUNZ, Art. 47 N 35). Das 

Bundesgericht hat die Frage nach dem Verhältnis von Art. 271 Abs. 1 Ziff. 3 

SchKG und Art. 47 Abs. 2 LugÜ bislang offengelassen (vgl. BGE 143 III 693 

E. 3.5.3), ebenso wie die Kammer in einem jüngeren Entscheid (vgl. OGer ZH 

PS230067 vom 30. Juni 2023 E. III/3.1). Im zitierten Entscheid hat das Bundesge-

richt immerhin festgehalten, dass Sicherungsmassnahmen im Sinne von Art. 47 

Abs. 2 LugÜ von keiner weiteren Bewilligung oder Voraussetzung abhängen, 

sondern der antragstellenden Person automatisch gestützt auf das Staatsver-

tragsrecht zur Verfügung zu stellen sind (vgl. BGE 143 III 693 E. 3.2 mit Verweis 

auf das Urteil des EuGH vom 3. Oktober 1985 119/84 Capelloni gegen Pelkmans, 

Randnr. 25). 

4.3. Damit in Übereinstimmung heisst es in der Botschaft zur heute geltenden 

Fassung des Lugano-Übereinkommens, Art. 47 Abs. 2 revLugÜ überlasse es dem 

internen Recht des Vollstreckungsstaats, die zulässigen Sicherungsmassnahmen 

sowie deren Modalitäten zu bestimmen. Das interne Recht müsse allerdings eine 

wirksame und unbedingte – d.h. nicht von weiteren materiellen Erfordernissen, 

etwa einem Gefährdungstatbestand abhängige – Sicherungsmassnahme zur Ver-

fügung stellen (vgl. Botschaft zum Bundesbeschluss über die Genehmigung und 

- 32 -

die Umsetzung des revidierten Übereinkommens von Lugano über die gerichtliche 

Zuständigkeit, die Anerkennung und Vollstreckung gerichtlicher Entscheidungen 

in Zivil- und Handelssachen vom 18. Februar 2009 [fortan: Botschaft zum 

revLugÜ], BBl 2009 1777 ff., 1815, 1821). Im Zuge der Revision des Lugano-

Übereinkommens wurde der Arrest als primäres Sicherungsmittel für Geldforde-

rungen vorgesehen und der Arrestgrund nach Art. 271 Abs. 1 Ziff. 6 SchKG (Vor-

liegen eines in- oder ausländischen definitiven Rechtsöffnungstitels) neu geschaf-

fen (vgl. Botschaft zum revLugÜ, BBl 2009 1777 ff., 1808, 1815, 1821; BGE 143 

III 693 E. 3.5.1). Zu Art. 272 Abs. 1 Ziff. 3 SchKG führt die Botschaft aus, an die 

Art und Weise, wie der Gläubiger glaubhaft mache, dass Vermögensgegenstände 

des Schuldners vorhanden seien, dürften keine überhöhten Anforderungen ge-

stellt werden. Es genüge denn auch im Wesentlichen, den Arrestgegenstand, also 

die beantragte Sicherungsmassnahme, substantiiert zu bezeichnen. Dazu reiche 

grundsätzlich eine plausibel begründete Behauptung der gesuchstellenden Partei, 

ausser wenn Anhaltspunkte für einen – auch unter dem revidierten LugÜ nach wie 

vor unzulässigen – Sucharrest gegeben seien oder wenn die bezeichneten Arrest-

gegenstände dem Anschein nach Dritten gehörten. Im Übrigen werde auf die bis-

herige Rechtsprechung und Praxis zum Arrest verwiesen (vgl. Botschaft zum 

revLugÜ, BBl 2009 1777 ff., 1822 f.).

4.4. In der Lehre ist – auch unter Berücksichtigung der zitierten Passage aus der 

Botschaft zum revLugÜ – strittig, ob die Arrestgegenstände im Anwendungsbe-

reich des Lugano-Übereinkommens im Sinne von Art. 272 Abs. 1 Ziff. 3 SchKG 

glaubhaft zu machen sind (vgl. dahingehend CR LDIP/CL-BUCHER, 2. Aufl. 2025, 

Art. 47 CL N 12), ob substantiierte Behauptungen genügen (so die wohl herr-

schende Lehre; vgl. HAUBENSAK, Umsetzung der Vollstreckung und Sicherung 

nach dem Lugano-Übereinkommen in das Schweizer Recht, De lege lata und de 

lege ferenda, Zürich/St. Gallen 2017 [= ZPR 26], S. 236 ff.; BSK LugÜ-HOF-

MANN/KUNZ, Art. 47 N 188; SOGO, in: SCHNYDER/SOGO [Hrsg.], Lugano-Überein-

kommen zum internationalen Zivilverfahrensrecht, Kommentar, 2. Aufl. 2023, 

Art. 47 N 33; STAEHELIN, in: DASSER/OBERHAMMER [Hrsg.], Lugano-Übereinkom-

men [LugÜ, 3. Aufl. 2021, Art. 47 N 64 f., je m.w.H.), oder ob selbst eine Substan-

tiierungsobliegenheit des Gläubigers konventionswidrig ist (vgl. NAEF, Jusletter 

- 33 -

vom 27. Oktober 2008 N 7; vgl. auch BSK LugÜ-HOFMANN/KUNZ, Art. 47 N 179, 

wonach diese Ansicht vertretbar sei). Letztlich ist, wie dies auch in der Botschaft 

zum revLugÜ formuliert wird (vgl. E. 4.3), danach zu fragen, ob das Glaubhaftma-

chen von schuldnerischen Vermögensgegenständen im Sinne von Art. 272 Abs. 1 

Ziff. 3 SchKG eine materielle Voraussetzung darstellt, welche dem unbedingten 

Sicherungsanspruch von Art. 47 Abs. 2 LugÜ entgegensteht, oder ob es sich um 

eine zulässige Regelung der Vollzugsmodalitäten handelt (vgl. dahingehend auch 

das Urteil des EuGH vom 3. Oktober 1985 119/84 Capelloni gegen Pelkmans, 

Randnr. 25, mit Bezug auf Art. 39 EuGVÜ, an welchen sich Art. 47 Abs. 2 LugÜ 

anlehnt). Dies ist nachfolgend zu erörtern:

4.5. Im Schweizer Arrestverfahren stellt die Bezeichnung der Arrestgegenstände 

zunächst eine Vollzugsvoraussetzung dar, da die Betreibungsämter hier – anders 

als bei der Pfändung nach Art. 89 ff. SchKG – nicht von Amtes wegen Vermö-

gensgegenstände des Schuldners ausfindig machen (vgl. BGE 130 III 579 

E. 2.2.3; BGE 56 III 44 S. 45; BSK SchKG II-STOFFEL, 3. Aufl. 2021, Art. 272 

N 25). Entsprechend muss der Arrestbefehl gemäss Art. 274 Abs. 2 Ziff. 4 SchKG 

die mit Arrest zu belegenden Gegenstände angeben. Die Vollzugsorgane, d.h. die 

Betreibungsämter, sind sowohl befugt als auch verpflichtet, die Angaben im 

Arrestbefehl auf Vollständigkeit und Genauigkeit hin zu prüfen. Bezeichnet der 

Arrestbefehl die zu verarrestierenden Vermögensgegenstände nicht hinreichend 

genau, sodass die Gefahr von Verwechslung oder Missverständnissen besteht, 

dürfen die Betreibungsämter den Arrestbefehl nicht vollziehen (vgl. BGE 145 III 

221 E. 5.2; BGE 142 III 291 E. 2.1). Mit Blick auf die Schwierigkeiten, welche die 

genaue Bezeichnung bei Gruppen von Gegenständen oder Bankguthaben berei-

tet, hat die Rechtsprechung die Anforderungen an die Spezifizierung gelockert. 

So ist es zulässig, die mit Arrest zu belegenden Vermögenswerte nur der Gattung 

nach zu umschreiben, sofern ihr Standort bzw. der Drittgewahrsamsinhaber oder 

Drittschuldner genau bezeichnet ist (sog. Gattungsarrest; vgl. BGE 142 III 291 

E. 5.1; BGE 56 III 44 S. 46 f.; BSK SchKG II-STOFFEL, Art. 272 N 35 ff.). Die defi-

nitive Bezeichnung der Arrestgegenstände erfolgt sodann unter Mitwirkung des 

Schuldners und des Dritten, wobei beide gemäss Art. 275 i.V.m. Art. 91 Abs. 1 

- 34 -

Ziff. 2 bzw. Abs. 4 SchKG (beschränkt) auskunftspflichtig sind (vgl. BGE 125 III 

391 E. 2; BSK SchKG II-REISER, Art. 275 N 42, 75).

4.6. Das von Art. 272 Abs. 1 Ziff. 3 SchKG geforderte Glaubhaftmachen der 

schuldnerischen Vermögensgegenstände geht über das hinaus, was Art. 274 

Abs. 2 Ziff. 4 SchKG für die Vollziehbarkeit des Arrests verlangt. Bis 1997 sah das 

SchKG ein Glaubhaftmachen denn auch nur mit Bezug auf die Arrestforderung 

und den Arrestgrund vor, während die Arrestgegenstände lediglich bezeichnet 

werden mussten. Nach der bundesgerichtlichen Rechtsprechung musste der 

Gläubiger wenigstens dann, wenn die Arrestgegenstände im Besitz eines Dritten 

waren oder auf dessen Namen lauteten, glaubhaft machen, dass sie in Wirklich-

keit dem Schuldner gehörten (vgl. BGE 107 III 33 E. 2). Im Zuge der SchKG-Revi-

sion von 1994 wurde diese Rechtsprechung aufgenommen. Zugleich wollte man 

"unerlaubten Gattungs- und Sucharresten" wirksam begegnen. Im Ergebnis 

wurde das Glaubhaftmachen der Arrestgegenstände zur allgemein anwendbaren 

Arrestbewilligungsvoraussetzung erhoben (vgl. zum Ganzen Botschaft über die 

Änderung des Bundesgesetzes über Schuldbetreibung und Konkurs vom 8. Mai 

1991 [fortan: Botschaft zum revSchKG], BBl 1991 III 1 ff., 166). Infolgedessen 

kommt dem Gläubiger, wie gezeigt, hinsichtlich der schuldnerischen Vermögens-

gegenstände nicht nur eine Behauptungs- sondern auch eine Beweislast zu (vgl. 

E. 4.1). Der Gesetzgeber erhöhte damit bewusst die Anforderungen an das 

Arrestgesuch (vgl. Botschaft zum revSchKG, BBl 1991 III 1 ff., 3, 166; OGer ZH 

PS170179 vom 5. September 2017 E. 4.1). 

4.7. Da Art. 272 Abs. 1 Ziff. 3 SchKG die Stellung des Gläubigers mehr er-

schwert, als es für die Vollziehbarkeit des Arrests nötig wäre, dürfte diese Bestim-

mung dem unbedingten Sicherungsanspruch gemäss Art. 47 Abs. 2 LugÜ – 

zumindest teilweise – entgegen stehen (vgl. OGer ZH PS170179 vom 5. Septem-

ber 2017 E. 4.1; im Ergebnis übereinstimmend Kantonsgericht Graubünden, 

KSK 15 2 vom 26. März 2018, E. II/9.4; OGer ZH PS140239 vom 18. Dezember 

2014 E. II/3). Vorbehalten sind die beiden Fälle, welche auch in der Botschaft zum 

revLugÜ angesprochen werden: 

- 35 -

4.8. Zum einen verleiht auch Art. 47 Abs. 2 LugÜ keinen Anspruch darauf, Ver-

mögenswerte Dritter als Sicherungssubstrat heranzuziehen. Demgemäss dürfte 

die bundesgerichtliche Rechtsprechung, wonach der Gläubiger das Eigentum des 

Schuldners glaubhaft machen muss, wenn die Arrestgegenstände dem Anschein 

nach Dritten gehören (vgl. statt vieler: BGer 5A_407/2022 vom 2. Juni 2023 E. 3.1 

m.w.H.; BGE 107 III 33 E. 2), auch im Anwendungsbereich des Lugano-Überein-

kommens Geltung beanspruchen (vgl. Botschaft zum revSchKG, BBl 1991 III 1 ff., 

166; Kantonsgericht Waadt, CPF 2024/143 vom 24. September 2024 E. 2.1.2). 

4.9.1. Zum anderen ist ein "Sucharrest" (teilweise als "fishing expedition" be-

zeichnet) auch im Anwendungsbereich des Lugano-Übereinkommens unzulässig 

(vgl. Botschaft zum revLugÜ, BBl 2009 1777 ff., 1822 f.). Das Bundesgericht hat 

den "Sucharrest" bislang nicht definiert, jedoch darauf hingewiesen, dass der Be-

griff umstritten sei (vgl. BGer 5A_307/2012 vom 11. April 2013 E. 3.3.2; vgl. auch 

BGE 140 III 512 E. 3.5.5 und BGE 134 III 294 E. 2.2, wo das Bundesgericht den 

"Sucharrest" immerhin als verpönt bzw. ungültig bezeichnet hat). In der kantona-

len Rechtsprechung und Lehre wird unter "Sucharrest" meist ein Arrestgesuch 

verstanden, mit dem ein (in der Regel ausländischer) Gläubiger ohne die gerings-

ten objektiven Anhaltspunkte für das tatsächliche Vorhandensein von schuldneri-

schen Vermögenswerten "im Trüben fischt". Diskutiert werden vorwiegend Fälle 

des Rechtsmissbrauchs, in denen der Gläubiger das Arrestgesuch nicht zwecks 

Sicherung seiner Ansprüche stellt, sondern um die Vermögenssituation des 

Schuldners auszuspionieren (vgl. Kantonsgericht Graubünden, KSK 24 74 vom 

1. November 2024 E. 7.4; OGer ZH PS200123 vom 20. August 2020 E. 5.2.4; 

OGer ZH vom 18. April 1986, in: SJZ 83/1987 Nr. 14 S. 85 ff., 85 f.; AMONN/WALT-

HER, Grundriss des Schuldbetreibungs- und Konkursrechts, 9. Aufl., Bern 2013, S. 

478; FRENKEL, Informationsbeschaffung zur Glaubhaftmachung der Arrestvoraus-

setzungen sowie Auskunftspflichten im Arrestvollzug, unter besonderer Berück-

sichtigung der Arrestrevision 2011, Zürich/Basel/Genf 2012 [= ZStV 170], S. 127 

f.; MEIER-DIETERLE/BADERTSCHER, Röstigraben im Arrest-Durchgriffsrecht: Praxis-

änderung?, ZZZ 59/2022 S. 349 ff., 352 f.; BSK SchKG II-STOFFEL, Art. 272 N 38, 

je m.w.H.). Die praktische Bedeutung des Sucharrests mit Ausforschungsabsicht 

wird in der Lehre als gering eingestuft (vgl. FRENKEL, Informationsbeschaffung zur 

- 36 -

Glaubhaftmachung der Arrestvoraussetzungen sowie Auskunftspflichten im Ar-

restvollzug, unter besonderer Berücksichtigung der Arrestrevision 2011, S. 127 f.; 

BSK SchKG II-STOFFEL, Art. 272 N 38). Bei einem spärlich begründeten Arrestge-

such kann denn auch nicht ohne Weiteres auf ein rechtsmissbräuchliches Vorge-

hen geschlossen werden. Dafür braucht es vielmehr konkrete Anhaltspunkte, 

etwa dass der Gläubiger einen Gattungsarrest für eine grosse Zahl von Banken 

verlangt (BSK SchKG II-STOFFEL, Art. 272 N 38; vgl. sinngemäss auch BGer vom 

17. Februar 1999, in: BlSchK 2000 Nr. 28 S. 142 ff., 143 f., wo ein Sucharrest ver-

neint wurde). Jedenfalls ist ein Arrestgesuch mit Ausforschungsabsicht sowohl im 

Binnenverhältnis als auch im Anwendungsbereich des Lugano-Übereinkommens 

abzuweisen, da der offenbare Rechtsmissbrauch keinen Schutz findet (vgl. Art. 2 

Abs. 2 ZGB). 

4.9.2. Ein Sucharrest – also ein Arrestgesuch ohne hinreichende objektive An-

haltspunkte für das tatsächliche Vorhandensein der behaupteten Arrestgegen-

stände – ist indessen auch ohne Ausforschungsabsicht denkbar. Ein Gläubiger 

könnte schlicht aus prozesstaktischen Gründen verleitet sein, wahllos jeden er-

denklichen Lageort bzw. Gewahrsamsinhaber oder Drittschuldner von Arrestge-

genständen aufzulisten, um die Wahrscheinlichkeit eines (Zufalls-)Treffers zu er-

höhen. Ein solches Vorgehen uneingeschränkt zuzulassen, erweist sich aus fol-

genden Gründen als problematisch: Erstens handelt es sich gerade um das We-

sensmerkmal des Arrests, dass es dem Gläubiger (und nicht den Vollzugsorga-

nen) obliegt, die Arrestgegenstände (vorab) ausfindig zu machen und im Arrest-

gesuch zu bezeichnen (vgl. BGer 5P.256/2006 vom 4. Oktober 2006 E. 2.4; vgl. 

auch vorne E. 4.5). Würden Sucharreste zugelassen, würde diese Obliegenheit 

des Gläubigers stark relativiert und der Arrest konzeptionell unterlaufen. Und 

zweitens könnte der Staatsapparat übermässig beansprucht werden bzw. wären 

Leerläufe im Arrestvollzug vorprogrammiert. Denn solange die Arrestforderung 

noch nicht gedeckt ist, müssen die Betreibungsämter den im Arrestbefehl be-

zeichneten Arrestgegenständen nachgehen, selbst wenn es für deren tatsächliche 

Existenz keine konkreten Hinweise gibt oder diese sogar abwegig erscheint – dies 

im Gegensatz zum Pfändungsverfahren gemäss Art. 89 ff. SchKG, wo die Betrei-

- 37 -

bungsämter bei der Suche nach schuldnerischen Vermögenswerten nach eige-

nem Ermessen vorgehen.

4.9.3. Nach dem Gesagten sind Sucharreste – mit oder ohne Ausforschungsab-

sicht – auch im Anwendungsbereich des Lugano-Übereinkommens als unzulässig 

zu erachten. Soweit von einem Glaubhaftmachen der Arrestgegenstände im 

Sinne von Art. 272 Abs. 1 Ziff. 3 SchKG abzusehen ist, ist folglich – wie in der 

Botschaft zum revLugÜ postuliert – zumindest zu verlangen, dass der Gläubiger 

das Vorhandensein von schuldnerischen Vermögenswerten substantiiert behaup-

tet und plausibel begründet (vgl. Botschaft zum revLugÜ, BBl 2009 1777 ff., 1822 

f.). Eine solche Substantiierungs- bzw. Begründungsobliegenheit des Gläubigers 

übernimmt in diesem Kontext die Funktion, die arrestspezifische Rollenverteilung 

zwischen dem Gläubiger und den Vollzugsorganen zu erhalten sowie Leerläufe 

beim Arrestvollzug zu verhindern. Dafür lässt das Lugano-Übereinkommen Raum 

(vgl. E. 4.2, E. 4.4). 

4.10. Damit eine Behauptung als substantiiert und plausibel begründet anzuse-

hen ist, dürfte es in der Regel erforderlich sein, dass der Gläubiger sie an gewis-

sen objektiven Anhaltspunkten festmacht, wenngleich die Behauptung selber 

nicht direkt bewiesen bzw. glaubhaft gemacht werden muss. Wo genau die 

Grenze zwischen einer hinreichend substantiierten, plausibel begründeten Be-

hauptung und einer ungenügenden Mutmassung (d.h. einem "Fischen im Trü-

ben") verläuft, braucht vorliegend nicht abschliessend geklärt zu werden. Die Vor-

bringen der Beschwerdeführerin genügen jedenfalls nicht, wie noch aufzuzeigen 

sein wird (vgl. E. 5 f.). 

4.11. Ein Teil der Lehre spricht sich auch im Anwendungsbereich des Lugano-

Übereinkommens für die uneingeschränkte Geltung von Art. 272 Abs. 1 Ziff. 3 

SchKG aus, mit der Begründung, dass der Gesetzgeber diese Bestimmung im 

Zuge der Revision des Lugano-Übereinkommens und der damit verbundenen 

punktuellen Änderung des SchKG nicht angepasst habe (vgl. CR LDIP/CL-BU-

CHER, Art. 47 CL N 12). Es sind jedoch keine Anhaltspunkte dafür ersichtlich, dass 

es der Gesetzgeber absichtlich bei einer konventionswidrigen Bestimmung belas-

sen hätte. Vielmehr war es gerade das erklärte Ziel sicherzustellen, "dass die 

- 38 -

Wirksamkeit des revLugÜ nicht durch fehlende Abstimmung mit dem SchKG oder 

der ZPO in Frage gestellt wird" (vgl. Botschaft zum revLugÜ, BBl 2009 1777 ff., 

1808). Umgekehrt dürfte der Gesetzgeber zwar auch die Ungleichbehandlung von 

LugÜ- und Binnenarresten, welche die eingeschränkte Anwendung von Art. 272 

Abs. 1 Ziff. 3 SchKG im Anwendungsbereich des Lugano-Übereinkommens zur 

Folge hätte, nicht angestrebt haben (vgl. Botschaft zum revLugÜ, BBl 2009 1777 

ff., 1821, wonach prozessuale Vorteile aus dem revLugÜ "soweit möglich" auch 

inländischen Gläubigerinnen und Gläubigern zur Verfügung zu stellen sind). Im 

Gegensatz zu einer absichtlich konventionswidrigen Gesetzgebung gibt es jedoch 

Hinweise dafür, dass der Gesetzgeber eine punktuelle Inländerdiskriminierung in 

Kauf genommen hat. So hält die Botschaft fest, der Arrest dürfe im Anwendungs-

bereich des Lugano-Übereinkommens nicht von einer Sicherheitsleistung abhän-

gig gemacht werden, gleichwohl behalte das Gericht in den übrigen Fällen das 

von Art. 273 SchKG eingeräumte Ermessen (vgl. Botschaft zum 

revLugÜ, BBl 2009 1777 ff., 1816).

4.12. Abzulehnen ist sodann die Auffassung, wonach eine Substantiierungsoblie-

genheit des Gläubigers konventionswidrig sei (vgl. E. 4.4). Wie in der Botschaft 

zum revLugÜ postuliert wird, ist vom Gläubiger zu verlangen, dass er das Vorhan-

densein der behaupteten Arrestgegenstände substantiiert behauptet und plausibel 

begründet. Nur so kann das Gericht beurteilen, ob Rechte Dritter tangiert sein 

könnten (vgl. E. 4.8) oder ein unzulässiger Sucharrest vorliegt (vgl. E. 4.9). 

4.13. Der Vollständigkeit halber ist anzumerken, dass Art. 272 Abs. 1 SchKG 

auch die örtliche Zuständigkeit des Arrestgerichts regelt. Ein Gerichtsstand be-

steht alternativ am Betreibungsort oder am Ort, wo sich die Vermögensgegen-

stände befinden. Um sich auf den Belegenheitsort zu berufen, wird der Gläubiger 

wohl auch im Anwendungsbereich des Lugano-Übereinkommens glaubhaft ma-

chen müssen, dass zumindest ein Arrestgegenstand am Gerichtsort vorhanden 

ist. Die Frage kann vorliegend indes offen gelassen werden.

4.14. Zusammengefasst ist Art. 272 Abs. 1 Ziff. 3 SchKG im Anwendungsbereich 

des Lugano-Übereinkommens wohl nur beschränkt anwendbar. Der Gläubiger 

muss die behaupteten Arrestgegenstände grundsätzlich nicht durch Beibringen 

- 39 -

von Beweismitteln glaubhaft machen. Es genügt eine substantiierte und plausibel 

begründete Behauptung, ausser wenn die behaupteten Arrestgegenstände dem 

Anschein nach Dritten gehören oder Anhaltspunkte für einen unzulässigen 

Sucharrest vorliegen. Vorbehalten bleibt zudem das Glaubhaftmachen zumindest 

eines Arrestgegenstands zur Begründung der örtlichen Zuständigkeit am Bele-

genheitsort. 

4.15. Vorliegend hat die Beschwerdeführerin mit dem vorinstanzlichen Urteil eine 

Vollstreckbarerklärung betreffend eine vollstreckbare öffentliche Urkunde aus 

Deutschland, also aus einem LugÜ-Vertragsstaat, erwirkt (act. 8/1 Dispositiv-

Ziffer 1). Gestützt auf diese Vollstreckbarerklärung kommt ihr der Sicherungsan-

spruch gemäss Art. 47 Ziff. 2 LugÜ zu. Das Arrestgesuch der Beschwerdeführerin 

fällt damit in den Anwendungsbereich des Lugano-Übereinkommens (vgl. Art. 57 

Ziff. 1 i.V.m. Art. 47 Ziff. 2 LugÜ), womit Art. 272 Abs. 1 Ziff. 3 SchKG wohl nicht 

uneingeschränkt zu Anwendung gelangt. Wie nachfolgend auszuführen ist, ge-

nügt das Arrestgesuch der Beschwerdeführerin hinsichtlich der strittigen Arrestge-

genstände jedoch so oder anders auch einem tieferen Massstab im Anwendungs-

bereich des Lugano-Übereinkommens nicht. 

5.

5.1. Die Beschwerdeführerin verlangt die Arrestlegung auf "[s]ämtliche Forderun-

gen, Rechte und Ansprüche" des Beschwerdegegners gegenüber dessen Ehe-

frau, AE._____, "unter anderem und jeweils unabhängig von ihrem Rechtsgrund, 

aber insbesondere umfassend treuhänderische Abreden sowie ehe- bzw. güter-

rechtlich begründete Forderungen, Ansprüche und Rechte […] gegen AE._____ 

betreffend das Grundstück Nr. 5 […] in AC._____, […], Forderungen, Ansprüche 

und Rechte betreffend die AG._____ Holding AG, […] die Q._____ AG, […] [und] 

die AA._____ AG, […]" (vgl. act. 2 Rechtsbegehren 1 N; act. 9/1/2 Rechtsbegeh-

ren 2 N). 

5.2. Soweit die Beschwerdeführerin ehe- bzw. güterrechtliche Ansprüche des 

Beschwerdegegners verarrestieren lassen will, ist ihr entgegenzuhalten, dass die 

Ehe des Beschwerdegegners offenbar intakt ist. Zumindest macht die Beschwer-

- 40 -

deführerin nichts Gegenteiliges geltend. Ansprüche aus einer güterrechtlichen 

Auseinandersetzung entstehen indessen erst bei Auflösung des Güterstands (vgl. 

Art. 201 ZGB, Art. 204 ZGB). Güterrechtliche Anwartschaften wiederum sind nicht 

pfändbar und somit auch nicht verarrestierbar (vgl. AMONN/WALTHER, Grundriss 

des Schuldbetreibungs- und Konkursrechts, S. 172 f.).

5.3.1. Mit Bezug auf das Grundstück Nr. 5 […] in AC._____ bzw. die Villa 

AN._____ führte die Beschwerdeführerin im vorinstanzlichen Verfahren lediglich 

aus, AE._____ sei als Alleineigentümerin im Grundbuch eingetragen. Der Be-

schwerdegegner sei jedoch 2018 im Rahmen einer baupolizeilichen Bekanntma-

chung als Bauherr aufgetreten. Es sei unklar, wann der Beschwerdegegner das 

Alleineigentum auf AE._____ überschrieben habe. Jedenfalls sei aufgrund der 

Ehegemeinschaft und in Kombination mit den geschäftlichen Beziehungen der 

Ehegatten – d.h. wegen der Beteiligung von AE._____ am "Firmengeflecht" des 

Beschwerdegegners – glaubhaft gemacht, dass AE._____ das Alleineigentum an 

der Villa AN._____ nur treuhänderisch für den Beschwerdegegner ausübe (vgl. 

act. 9/1/2 Rz. 241 ff., 249, 253, 257).

5.3.2. Entgegen der Beschwerdeführerin legt der Umstand, dass AE._____ mit 

dem Beschwerdegegner verheiratet ist und offenbar Aktien an gewissen Gesell-

schaften des "Firmengeflechts" hält (vgl. dazu E. 5.4.1 ff.), ein Treuhandverhältnis 

zwischen den Ehegatten bezüglich der Villa AN._____ nicht besonders nahe. Es 

ist ebenso denkbar, dass der Beschwerdegegner die Liegenschaft beispielsweise 

im Rahmen einer Schenkung oder einer Nachlassplanung auf AE._____ übertra-

gen hat. 

5.4.1. Hinsichtlich der AG._____ Holding AG, der Q._____ AG und der AA._____ 

AG machte die Beschwerdeführerin vor Vorinstanz geltend, AE._____ sei zwar 

formell Aktionärin dieser Gesellschaften, halte die Aktien jedoch treuhänderisch 

für den Beschwerdegegner (vgl. 9/1/2 Rz. 246, 249, 252, 257). Die Aktien an der 

AG._____ Holding AG habe AE._____ zu 100% gezeichnet, einziger Verwal-

tungsrat sei der Beschwerdegegner (vgl. act. 9/1/2 Rz. 245 f.). An der Q._____ 

AG halte AE._____ 15% der Aktien, während der Beschwerdegegner Mehrheits-

- 41 -

aktionär sei (vgl. act. 9/1/2 Rz. 251). Die Aktien an der AA._____ AG gehörten al-

lesamt entweder AE._____ oder dem Beschwerdegegner (vgl. act. 9/1/2 Rz. 254). 

5.4.2. Allein die Tatsache, dass AE._____ Aktien an Gesellschaften hält, die der 

Beschwerdegegner als Verwaltungsrat kontrolliert oder an denen er mitbeteiligt 

ist, bietet keinen hinreichenden Anhaltspunkt für die Annahme, dass AE._____ 

nur treuhänderische Aktionärin wäre. Es ist etwa durchaus möglich, dass 

AE._____ als Anlegerin mit ihrem eigenen Vermögen in die fraglichen Gesell-

schaften bzw. die vom Beschwerdegegner aufgebaute und kontrollierte Unterneh-

mensgruppe investiert hat. Anderweitige Anhaltspunkte für ein Treuhandverhältnis 

brachte die Beschwerdeführerin im vorinstanzlichen Verfahren nicht vor. 

5.5.1. Im Beschwerdeverfahren führt die Beschwerdeführerin nun sinngemäss 

aus, (weitere) Anhaltspunkte für ein Treuhandverhältnis zwischen AE._____ und 

dem Beschwerdegegner würden sich aus der Schutzschrift des Beschwerdegeg-

ners ergeben (vgl. act. 2 Rz. 21). Der Beschwerdegegner habe in seiner Schutz-

schrift behauptet, er hätte die vormals ihm gehörenden Aktien an der 

AA._____ AG und der Q._____ AG im Rahmen seiner Erbschaftsplanung an 

AE._____ und seine Kinder zu Eigentum übertragen. Da der Beschwerdegegner 

die Gegenleistung für diese Übertragung im Unklaren lasse, sei glaubhaft ge-

macht, dass ihm in diesem Zusammenhang obligatorische oder weitere Forderun-

gen gegen AE._____ zustünden (vgl. act. 2 Rz. 20 ff.). Zudem habe der Be-

schwerdegegner gemäss einer von der Beschwerdeführerin eingereichten bör-

senrechtlichen Meldung per 1. Mai 2025 noch Aktien an der Q._____ AG gehal-

ten, womit er sich dem Publikum – trotz der von ihm behaupteten Übertragung der 

Aktien – als deren Inhaber bzw. wirtschaftlich Berechtigter ausgewiesen habe. 

Damit sei ein Treuhandverhältnis zwischen dem Beschwerdegegner und 

AE._____ glaubhaft gemacht (vgl. act. 2 Rz. 23). Die gegenteiligen Schlüsse der 

Vorinstanz stünden im Widerspruch zu den Behauptungen des Beschwerdegeg-

ners in der Schutzschrift, womit sich die Sachverhaltserstellung der Vorinstanz als 

offensichtlich falsch erweise (vgl. act. 2 Rz. 21). 

5.5.2. Die Beschwerdeführerin verkennt, dass sich das Vorhandensein von 

Arrestgegenständen aus dem Tatsachenvortrag des Gläubigers ergeben muss. 

- 42 -

Es obliegt dem Gläubiger, die Arrestgegenstände im Sinne von Art. 274 Abs. 2 

Ziff. 4 SchKG hinreichend genau zu bezeichnen und deren tatsächliche Existenz 

im Sinne von Art. 272 Abs. 1 Ziff. 3 SchKG glaubhaft zu machen bzw. – unter An-

nahme tieferer Anforderungen im Anwendungsbereich des Lugano-Übereinkom-

mens – substantiiert zu behaupten und plausibel zu begründen. In jedem Fall ist 

ein schlüssiger Tatsachenvortrag vorausgesetzt. Nachdem die Beschwerdeführe-

rin selbst keine Anhaltspunkte vorbrachte, welche ein Treuhandverhältnis zwi-

schen dem Beschwerdegegner und AE._____ plausibel erscheinen liessen, kann 

sie aus der Schutzschrift des Beschwerdegegners nichts für sich ableiten. Zudem 

oblag es ihr, im vorinstanzlichen Verfahren die erheblichen Tatsachen vorzutra-

gen. Soweit sie dies in der Beschwerdeschrift nachholen möchte, ist sie damit 

nicht mehr zu hören (vgl. Art. 326 Abs. 1 ZPO).

5.5.3. Im Übrigen berücksichtigte die Vorinstanz den Widerspruch zwischen den 

von der Beschwerdeführerin eingereichten börsenrechtlichen Meldungen einer-

seits und der Darstellung des Beschwerdegegners in der Schutzschrift anderer-

seits. Sie erwog, die Beschwerdeführerin habe Ansprüche des Beschwerdegeg-

ners aus dessen Stellung als Aktionär der Q._____ AG und der 

AA._____ AG glaubhaft gemacht. Der Einwand des Beschwerdegegners, wonach 

er sämtliche Aktien im Rahmen einer Erbschaftsplanung an AE._____ bzw. seine 

Nachkommen übertragen habe, vermöge unter Berücksichtigung der von der Be-

schwerdeführerin angeführten medialen Berichterstattung nicht zu überzeugen. 

Daraus zog die Vorinstanz den Schluss, es sei nicht ausgeschlossen, dass der 

Beschwerdegegner gewisse Anteile immer noch selber halte (act. 8/1 E. 8.5.1, 

8.10). Entsprechend erteilte sie hinsichtlich der Aktien des Beschwerdegegners 

an der Q._____ AG und der AA._____ AG den anbegehrten Arrestbefehl (act. 8/2 

S. 4, 7). Inwiefern sich zusätzlich der Schluss aufgedrängt hätte, dass der Be-

schwerdegegner gewisse Anteile treuhänderisch übertragen haben soll, ist nicht 

einzusehen.

5.6. Insgesamt erscheint das von der Beschwerdeführerin behauptete Treuhand-

verhältnis zwischen dem Beschwerdegegner und AE._____ als blosse Mutmas-

sung, welche weder glaubhaft gemacht noch substantiiert und plausibel begrün-

- 43 -

det ist. Anhaltspunkte für anderweitige Forderungsgrundlagen bzw. Forderungen 

des Beschwerdegegners gegenüber AE._____ liegen ebenso wenig vor. 

6.

6.1. Hinsichtlich der Vermögenswerte, welche der Beschwerdegegner bei bzw. 

gegenüber Gesellschaften seines "Firmengeflechts" haben soll – d.h. bei bzw. ge-

genüber der M._____, der R._____ AG, der Q._____ AG, der T._____ AG, der 

U._____ AG, der V._____ AG, der W._____ AG, der AA._____ AG sowie der 

AD._____ AG – hat die Vorinstanz einen Arrestbefehl erlassen, soweit sich die 

Vermögenswerte aus der Stellung des Beschwerdegegners als Aktionär und/oder 

Verwaltungsrat (sowie im Fall der Q._____ AG aus der Funktion als Aufsichtsrats-

vorsitzender und Bürge) der fraglichen Gesellschaften ergeben (act. 8/1 E. 8.1 ff.; 

act. 8/2). Die Beschwerdeführerin verlangt darüber hinaus die Arrestlegung über 

"sämtliche weiteren Vermögenswerte" des Beschwerdegegners bei bzw. gegen-

über diesen Gesellschaften als Drittschuldnerinnen, unter anderem aus oder im 

Zusammenhang mit Darlehen, gesellschaftsrechtlichen Transaktionen und rechts-

geschäftlichen Verfügungen über Grundstücke (vgl. act. 2 Rechtsbegehren 1 E–

M; act. 9/1/2 Rechtsbegehren 2 E–M).

6.2.1. Im vorinstanzlichen Verfahren führte die Beschwerdeführerin im Wesentli-

chen aus, aufgrund der Zugehörigkeit dieser Gesellschaften zur vom Beschwer-

degegner kontrollierten Unternehmensgruppe sei glaubhaft gemacht, dass der 

Beschwerdegegner Gläubiger dieser Gesellschaften sei, auch über seine Stellung 

als Aktionär und/oder Verwaltungsrat hinaus (vgl. act. 9/1/2 Rz. 92, 175, 189, 194, 

202, 209, 215, 220, 226, 232). Um die Verflechtung innerhalb der Unternehmens-

gruppe zu veranschaulichen, verwies die Beschwerdeführerin dabei auf verschie-

dene Transaktionen zwischen einzelnen Gesellschaften (vgl. act. 9/1/2 Rz. 177). 

6.2.2. Der Beschwerdeführerin ist entgegenzuhalten, dass sie keine Transaktion 

aufzeigen konnte, in welcher der Beschwerdegegner als natürliche Person betei-

ligt gewesen wäre. Einzige Ausnahme bilden die Bürgschaftsprovisionen, welche 

der Beschwerdegegner gemäss dem Geschäftsbericht der Q._____ AG aus dem 

Jahr 2023 von dieser erhält (vgl. act. 9/1/2 Rz. 200), wobei die 

- 44 -

Vorinstanz derzeitige und zukünftige Ansprüche des Beschwerdegegners gegen-

über der Q._____ AG aus Bürgschaften denn auch mit Arrest belegt hat (act. 8/2 

S. 5). Aus Bürgschaften zugunsten der Q._____ AG können jedoch keine Rück-

schlüsse auf Bürgschaftsverträge des Beschwerdegegners mit weiteren Gesell-

schaften gezogen werden. Die Beschwerdeführerin bringt dafür keine Anhalts-

punkte vor und bezeichnet  auch Bürgschaftsprovisionen im Zusammenhang mit 

anderen Gesellschaften zu Recht nicht explizit als Arrestgegenstände. Noch weni-

ger lassen die Bürgschaften zugunsten der Q._____ AG den Schluss zu, dass der 

Beschwerdegegner als natürliche Person gegenüber den fraglichen Gesellschaf-

ten des "Firmengeflechts" irgendwelche Forderungen aus anderen Rechtsge-

schäften hätte. Dies scheint – in Ermangelung gegenteiliger Anhaltspunkte – al-

lein schon deshalb nicht naheliegend, weil der Aufbau einer Unternehmens-

gruppe, bestehend aus juristischen Personen, in der Regel gerade dazu dient, die 

dahinterstehenden natürlichen Personen (samt ihrem persönlichen Vermögen) 

aus den Geschäften des Unternehmens rauszuhalten. 

6.3. Nicht anders verhält es sich mit Bezug auf die T._____ AG. Zwar legt die 

Beschwerdeführerin grundsätzlich nachvollziehbar dar, dass es sich dabei um das 

Family Office des Beschwerdegegners handelt, welches dessen Vermögen ver-

waltet (vgl. act. 9/1/2 Rz. 204 ff.). Die Verbindung zwischen dem Beschwerdegeg-

ner und den verwalteten Vermögenswerten scheint indessen ausschliesslich über 

dessen Stellung als Aktionär und Verwaltungsrat zu bestehen (vgl. act. 9/1/2 

Rz. 204 f.). Jedenfalls bestehen für darüber hinausgehende Rechtsgeschäfte zwi-

schen dem Beschwerdegegner und der T._____ AG wiederum keine konkreten 

Anhaltspunkte. Insbesondere begründet die Beschwerdeführerin ihre Annahme, 

wonach die T._____ AG auch treuhänderisch für den Beschwerdegegner tätig sei, 

mit keinem Wort (vgl. act. 9/1/2 Rz. 208).

6.4.1. Die Beschwerdeführerin argumentiert mit Bezug auf sämtliche Gesellschaf-

ten des "Firmengeflechts", aufgrund der Stellung des Beschwerdegegners als Ak-

tionär und/oder Verwaltungsrat sei erstellt, dass er eine Geschäftsbeziehung zu 

diesen Gesellschaften pflege. Unter Berücksichtigung der Rechtsprechung zum 

Gattungsarrest müsse es daher zulässig sein, sämtliche der Gattung nach be-

- 45 -

stimmten Vermögenswerte des Beschwerdegegners gegenüber den von ihm kon-

trollierten Gesellschaften mit Arrest zu belegen (vgl. act. 2 Rz. 35 ff.). 

6.4.2. Wie erwähnt, erging die Rechtsprechung zum Gattungsarrest im Hinblick 

auf die Arrestvollzugsvoraussetzung von Art. 274 Abs. 2 Ziff. 3 SchKG, wonach 

die mit Arrest zu belegenden Gegenstände im Arrestbefehl anzugeben sind. Auf-

grund der Schwierigkeiten, welche die genaue Bezeichnung bei Gruppen von Ge-

genständen oder Bankguthaben bereitet, lässt es die Rechtsprechung genügen, 

wenn der Arrestbefehl die Arrestgegenstände nur der Gattung nach umschreibt – 

vorausgesetzt, ihr Standort bzw. der Drittgewahrsamsinhaber oder Drittschuldner 

ist genau bezeichnet (vgl. E. 4.5). Entsprechend wird bei einem Gattungsarrest 

auch der Gläubiger davon entbunden, im Arrestgesuch sämtliche Arrestgegen-

stände einzeln aufzuführen. Diese Rechtsprechung ändert jedoch nichts an der 

(vorgelagerten) Arrestbewilligungsvoraussetzung von Art. 272 Abs. 1 Ziff. 3 

SchKG, wonach das Vorhandensein der Arrestgegenstände glaubhaft zu machen 

bzw. – soweit im Anwendungsbereich des Lugano-Übereinkommens tiefere An-

forderungen gelten – substantiiert zu behaupten und plausibel zu begründen ist 

(vgl. E. 4.14). Da eine Bank definitionsgemäss Vermögenswerte für ihre Klienten 

hält, wird mit dem glaubhaft gemachten Konto-/Depotvertrag zwischen einem 

Schuldner und einer Bank in der Regel auch der Bestand sämtlicher bei der Bank 

belegenen Arrestgegenstände als glaubhaft erachtet. Diese Überlegung lässt sich 

jedoch nicht ohne Weiteres auf andere Drittschuldner übertragen. Insbesondere 

liegt es aufgrund des Rechtsverhältnisses zwischen einem Aktionär und einer Ge-

sellschaft bzw. einem Verwaltungsrat und einer Gesellschaft nicht besonders 

nahe, dass weitere forderungsbegründende Rechtsgeschäfte abgeschlossen wur-

den. Im Lichte der Erwägungen zum unzulässigen Sucharrest (vgl. E. 4.9 ff.) 

rechtfertigt es sich daher nicht, allein aufgrund der Stellung eines Schuldners als 

Aktionär oder Verwaltungsrat einen Gattungsarrest auf sämtliche Vermögens-

werte zu legen, welche ihm aus allfälligen, nicht mit dieser Stellung zusammen-

hängenden Rechtsgeschäften gegenüber der Gesellschaft zukommen könnten. 

Vielmehr sind konkrete Anhaltspunkte für solche Rechtsgeschäfte erforderlich. 

- 46 -

6.4.3. Wie dargelegt, vermochte die Beschwerdeführerin (mit Ausnahme gewisser 

Bürgschaften) keine Transaktion aufzuzeigen, bei welcher der Beschwerdegegner 

persönlich als Gläubiger der fraglichen Gesellschaften aufgetreten wäre (vgl. 

E. 6.2.2). Anderweitige Anhaltspunkte für die behaupteten Forderungen nennt die 

Beschwerdeführerin ebenso wenig. Folglich kann die Beschwerdeführerin aus der 

Rechtsprechung zum Gattungsarrest nichts für sich ableiten (vgl. act. 2 Rz. 35 ff.).

6.5. Insgesamt ist die Behauptung der Beschwerdeführerin, wonach der Be-

schwerdegegner – nebst Forderungen aus seiner Stellung als Aktionär und/oder 

Verwaltungsrat – weitere Forderungen gegenüber den fraglichen Gesellschaften 

des "Firmengeflechts" habe, als blosse Mutmassung zu erachten, welche weder 

glaubhaft gemacht noch substantiiert und plausibel begründet ist. 

7. Zusammengefasst erweisen sich die Vorbringen der Beschwerdeführerin 

zum Vorhandensein der fraglichen Arrestgegenstände als ungenügend, und zwar 

ungeachtet dessen, ob sie am Beweismass des Glaubhaftmachens im Sinne von 

Art. 272 Abs. 1 Ziff. 3 SchKG gemessen werden oder aber an allfällig tieferen An-

forderungen im Anwendungsbereich des Lugano-Übereinkommens. Im Ergebnis 

ist die Beschwerde abzuweisen. 

- 47 -

8.

8.1. Die Entscheidgebühr ist unter Berücksichtigung des Streitwerts von 

Fr. 190'232'322.17 auf Fr. 6'000.– festzusetzen (vgl. Art. 61 Abs. 1 i.V.m. Art. 48 

Abs. 1 GebV SchKG). Sie ist ausgangsgemäss der Beschwerdeführerin aufzuer-

legen und mit dem von ihr geleisteten Kostenvorschuss zu verrechnen (vgl. 

Art. 106 Abs. 1 ZPO, Art. 111 Abs. 1 ZPO). 

8.2. Parteientschädigungen sind keine zuzusprechen; der Beschwerdeführerin 

nicht zufolge ihres Unterliegens; dem Beschwerdegegner nicht mangels entschä-

digungspflichtiger Aufwendungen. 

Es wird erkannt:

1. Die Beschwerde wird abgewiesen.

2. Die zweitinstanzliche Entscheidgebühr wird auf Fr. 6'000.– festgesetzt, der 

Beschwerdeführerin auferlegt und mit