# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 65aa471a-ec2f-5ace-b407-eb6db77ac64d
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2015-09-28
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht Strafrechtliche Abteilung 28.09.2015 6B 749/2015 (6B_749/2015)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_006_6B-749-2015_2015-09-28.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

 

    
  	
        
      	
         

      	
         

      
	
        {T 0/2} 

         

        
        
          6B_749/2015 
      
         

      	
           

      	
           

      

  
 

 

 

    
  Urteil vom 28. September 2015
  
 

 

    
  Strafrechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichter Denys, Präsident, 

Gerichtsschreiberin Arquint Hill. 

 

Verfahrensbeteiligte 

X.________, 

Beschwerdeführer, 

 

    
  gegen
  
 

 

Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich, Florhofgasse 2, 8090 Zürich, 

Beschwerdegegnerin. 

 

Gegenstand 

Mehrfache vorsätzliche grobe Verletzung der Verkehrsregeln; rechtliches Gehör, 

 

Beschwerde gegen das Urteil des Obergerichts des Kantons Zürich, I. Strafkammer, vom 4. Juni 2015. 

 

 

    
  Der Präsident zieht in Erwägung:
  
 

 

    
  1. 
 

In Anwendung von Art. 62 BGG wurde der Beschwerdeführer mit Verfügung vom 28. Juli 2015 aufgefordert, dem Bundesgericht spätestens am 31. August 2015 einen Kostenvorschuss von Fr. 2'000.-- einzuzahlen (act. 4). Da der Kostenvorschuss innert Frist nicht einging, wurde dem Beschwerdeführer mit Verfügung vom 8. September 2015 die gesetzlich vorgeschriebene Nachfrist zur Leistung des Kostenvorschusses bis zum 21. September 2015 angesetzt, ansonsten auf das Rechtsmittel nicht eingetreten werde (act. 6). Mit Schreiben vom 17. September 2015 teilte der Beschwerdeführer mit, es sei ihm zu erlauben, den Kostenvorschuss in Tranchen bis 1. November 2015 einzuzahlen (act. 10). Der Beschwerdeführer zahlte Fr. 100.-- ein. Die Nachfrist gemäss Art. 62 Abs. 3 BGG ist nicht erstreckbar. Eine Bedürftigkeit ist überdies weder geltend gemacht noch belegt. Da der verlangte Kostenvorschuss in der Höhe von Fr. 2'000.-- innert Nachfrist nicht einging, ist auf die Beschwerde androhungsgemäss im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten. 

 

    
  2. 
 

Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG). 

 

 

    
   Demnach erkennt der Präsident:
  
 

 

    
  1. 
 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

    
  2. 
 

Die Gerichtskosten von Fr. 800.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. 

 

    
  3. 
 

Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Zürich, I. Strafkammer, schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Lausanne, 28. September 2015 

Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Präsident:    Denys 

 

Die Gerichtsschreiberin:    Arquint Hill