# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** cd66d1b0-9aaa-50c1-9903-9de8774d0ead
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2014-03-28
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht Strafrechtliche Abteilung 28.03.2014 6B 219/2014 (6B_219/2014)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_006_6B-219-2014_2014-03-28.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

 

    
  	
        
      	
         

      	
         

      
	
        {T 0/2} 

         

        
        
          6B_219/2014 
      
         

      	
           

      	
           

      

  
 

 

 

    
  Urteil vom 28. März 2014
  
 

 

    
  Strafrechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichter Mathys, Präsident, 

Gerichtsschreiber C. Monn. 

 

Verfahrensbeteiligte 

X.________, 

Beschwerdeführer, 

 

    
  gegen
  
 

 

    
  Generalstaatsanwaltschaft des Kantons Freiburg, Postfach 1638, 1701 Freiburg,
 

Beschwerdegegnerin. 

 

Gegenstand 

Einstellung des Verfahrens (Unterschlagung, Verleumdung, Erpressung etc.), 

 

Beschwerde gegen das Urteil des Kantonsgerichts Freiburg, Strafkammer, vom 31. Januar 2014. 

 

 

    
  Der Präsident zieht in Erwägung:
  
 

 

    
  1.
  
 

 

 Das Kantonsgericht Freiburg trat am 31. Januar 2014 auf eine Beschwerde nicht ein, weil sich der Beschwerdeführer nicht mit der Argumentation der ersten Instanz auseinandersetzte, sondern zum grössten Teil nur seine Sicht der Dinge wiedergab, Fragen aufwarf und sachfremde Bemerkungen anbrachte (Urteil S. 5). Gegenstand des bundesgerichtlichen Verfahrens könnten nur die Anforderungen sein, die an eine kantonale Beschwerde gestellt werden dürfen. Damit befasst sich der Beschwerdeführer nicht. Seine Ausführungen, die ausschliesslich die materielle Seite des Falles betreffen, sind unzulässig. Auf die Beschwerde ist mangels einer tauglichen Begründung gemäss Art. 42 Abs. 2 BGG im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten. 

 

    
  2.
  
 

 

 Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG). 

 

 

    
  Demnach erkennt der Präsident:
  
 

 

    
  1. 
 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

    
  2. 
 

Die Gerichtskosten von Fr. 800.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. 

 

    
  3. 
 

Dieses Urteil wird den Parteien und dem Kantonsgericht Freiburg, Strafkammer, schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Lausanne, 28. März 2014 

 

Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Präsident:    Mathys 

 

Der Gerichtsschreiber:    Monn