# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** df1954a3-95a7-54c2-98a5-01a7e3098fef
**Source:** Bundesverwaltungsgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2023-10-02
**Language:** de
**Title:** Bundesverwaltungsgericht 02.10.2023 E-5205/2023
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BVGer/CH_BVGE_001_E-5205-2023_2023-10-02.pdf

## Full Text

B u n d e s v e r w a l t u ng s g e r i ch t  

T r i b un a l  ad m i n i s t r a t i f  f éd é r a l  

T r i b un a l e  am m in i s t r a t i vo  f e d e r a l e  

T r i b un a l  ad m i n i s t r a t i v  fe d e r a l  

 
 
    
 

 

 

  

 

 Abteilung V 

E-5205/2023 

 

 
 

  U r t e i l  v o m  2 .  O k t o b e r  2 0 2 3  

Besetzung 
 Einzelrichterin Barbara Balmelli, 

mit Zustimmung von Richter Daniele Cattaneo;   

Gerichtsschreiber Olivier Gloor. 

   

Parteien 

 
A._______, geboren am (…), 

Afghanistan,  

BAZ (…),   

Beschwerdeführer,  

  

  
gegen 

  
Staatssekretariat für Migration (SEM), 

Quellenweg 6, 3003 Bern, 

Vorinstanz. 

   

Gegenstand 

 
Nichteintreten auf Asylgesuch und Wegweisung  

(Dublin-Verfahren);  

Verfügung des SEM vom 19. September 2023. 

 

 

 

E-5205/2023 

Seite 2 

Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest, 

dass der Beschwerdeführer am 25. Mai 2023 in der Schweiz um Asyl nach-

suchte und dabei angab, am (…) geboren, mithin minderjährig zu sein, 

dass ein Abgleich mit der europäischen Fingerabdruckdatenbank «Euro-

dac» ergab, dass der Beschwerdeführer am 1. Oktober 2021 in Frankreich, 

am 18. August 2021 in B._______, am 7. August 2021 in C._______ sowie 

am 14. Juni 2021 in D._______ jeweils daktyloskopisch erfasst worden 

war,   

dass der Beschwerdeführer am 28. Juni 2023 die ihm zugewiesene 

Rechtsvertretung bevollmächtigte, 

dass der Beschwerdeführer anlässlich der am 29. Juni 2023 durchgeführ-

ten Erstbefragung für unbegleitete Minderjährige (EB UMA) unter anderem 

erklärte, sein Geburtsdatum sei in seinem Impfausweis festgehalten wor-

den, welchen er jedoch verloren habe, 

dass er weiter erklärte, sein Asylgesuch sei in Frankreich abgelehnt wor-

den, woraufhin er seine Unterkunft habe räumen und auf der Strasse leben 

müssen, 

dass der ferner eine Kopie seiner Tazkera zu den Akten gab, 

dass das von der Vorinstanz in Auftrag gegebene Altersgutachten des In-

stituts für Rechtsmedizin der Universität E._______ vom 11. Juli 2023 im 

Fazit zum Ergebnis gelangt, der Beschwerdeführer habe mit an Sicherheit 

grenzender Wahrscheinlichkeit das (…) Lebensjahr vollendet und die Voll-

jährigkeit erreicht, wobei das Mindestalter (…) Jahre betrage, 

dass die Vorinstanz dem Beschwerdeführer am 17. Juli 2023 mitteilte, sie 

beabsichtige sein Alter im Zentralen Migrationsinformationssystem 

(ZEMIS) auf den (…) (recte: […]) festzusetzen, auf das Asylgesuch infolge 

Unzuständigkeit voraussichtlich nicht einzutreten und ihn nach C._______ 

oder Frankreich zu überstellen, 

dass sie ihm ferner Gelegenheit einräumte, dazu Stellung zu nehmen, 

dass der Beschwerdeführer mit Schreiben vom 28. Juli 2023 zur geplanten 

ZEMIS-Änderung sowie zur Überstellung nach C._______ beziehungs-

weise Frankreich Stellung nahm, 

E-5205/2023 

Seite 3 

dass die Vorinstanz die D._______, C._______, B._______ und französi-

schen Behörden am 30. Juli 2023 um Übernahme des Beschwerdeführers 

gestützt auf Art. 18 Abs. 1 Bst. b der Verordnung (EU) Nr. 604/2013 des 

Europäischen Parlaments und des Rates vom 26. Juni 2013 zur Festle-

gung der Kriterien und Verfahren zur Bestimmung des Mitgliedstaats, der 

für die Prüfung eines von einem Drittstaatangehörigen oder Staatenlosen 

in einem Mitgliedstaat gestellten Antrags auf internationalen Schutz zu-

ständig ist (nachfolgend: Dublin-III-VO) ersuchte, 

dass – nachdem die anderen Dublin-Staaten ihre Zuständigkeit verneint 

hatten – die französischen Behörden dem Übernahmeersuchen am 9. Au-

gust 2023 gestützt auf Art. 18 Abs. 1 Bst. d Dublin-III-VO zustimmten, 

dass die Vorinstanz mit Verfügung vom 19. September 2023 auf das Asyl-

gesuch des Beschwerdeführers nicht eintrat, festhielt, im ZEMIS sei der 

(…) mit Bestreitungsvermerk als sein Geburtsdatum registriert worden, die 

Wegweisung aus der Schweiz in den zuständigen Dublin-Staat (Frank-

reich) anordnete, ihn aufforderte, die Schweiz spätestens am Tag nach Ab-

lauf der Beschwerdefrist zu verlassen und den zuständigen Kanton mit 

dem Vollzug der Wegweisung beauftragte, 

dass die zugewiesen Rechtsvertretung am 20. September 2023 ihr Mandat 

niederlegte, 

dass der Beschwerdeführer mit Eingabe vom 26. September 2023 Be-

schwerde beim Bundesverwaltungsgericht erhob und beantragt, die ange-

fochtene Verfügung sei aufzuheben und die Vorinstanz anzuweisen, ihre 

Plicht oder ihr Recht zum Selbsteintritt auszuüben und sich für vorliegen-

des Asylverfahren für zuständig zu erklären, 

dass er eventualiter beantragt, die angefochtene Verfügung sei aufzuhe-

ben und der Fall an die Vorinstanz zur erneuten Sachverhaltsfeststellung, 

einer Altersbegutachtung und zur erneuten Beurteilung zurückzuweisen, 

dass er ferner beantragt, es sei im Sinne einer vorsorglichen Massnahme 

die aufschiebende Wirkung zu erteilen und die Vollzugsbehörden seien an-

zuweisen, von einer Überstellung nach Frankreich abzusehen bis das Bun-

desverwaltungsgericht über die vorliegende Beschwerde entschieden 

habe, 

dass er schliesslich beantragt, es sei ihm die unentgeltliche Prozessfüh-

rung zu gewähren, 

E-5205/2023 

Seite 4 

und zieht in Erwägung, 

dass das Bundesverwaltungsgericht auf dem Gebiet des Asyls – in der Re-

gel und auch vorliegend – endgültig über Beschwerden gegen Verfügun-

gen (Art. 5 VwVG) des SEM entscheidet (Art. 105 AsylG [SR 142.31] i.V.m. 

Art. 31‒33 VGG; Art. 83 Bst. d Ziff. 1 BGG),  

dass der Beschwerdeführer am Verfahren vor der Vorinstanz teilgenom-

men hat, durch die angefochtene Verfügung besonders berührt ist, ein 

schutzwürdiges Interesse an deren Aufhebung beziehungsweise Ände-

rung hat und daher zur Einreichung der Beschwerde legitimiert ist (Art. 105 

AsylG und Art. 48 Abs. 1 VwVG),  

dass somit auf die frist- und formgerecht eingereichte Beschwerde einzu-

treten ist (Art. 108 Abs. 3 AsylG und Art. 52 Abs. 1 VwVG),  

dass aufgrund einer Verfahrenstrennung die Beschwerde gegen die Verfü-

gung soweit den ZEMIS-Entscheid betreffend in einem separaten Verfah-

ren (E-5216/2023) behandelt wird, weshalb die Dispositivziffer 2 der ange-

fochtenen Verfügung nicht Gegenstand des vorliegenden Beschwerdever-

fahrens betreffend den Dublin-Nichteintretensentscheid bildet, 

dass sich die Beschwerde – wie aus dem Folgenden ersichtlich sein wird 

– als offensichtlich unbegründet erweist, weshalb sie im Verfahren einzel-

richterlicher Zuständigkeit mit Zustimmung einer zweiten Richterin bezie-

hungsweise eines zweiten Richters (Art. 111 Bst. e AsylG), ohne Durchfüh-

rung eines Schriftenwechsels und mit summarischer Begründung zu be-

handeln ist (Art. 111a Abs. 1 und 2 AsylG),  

dass mit Beschwerde die Verletzung von Bundesrecht (einschliesslich 

Missbrauch und Überschreiten des Ermessens) sowie die unrichtige und 

unvollständige Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts gerügt 

werden können (Art. 106 Abs. 1 AsylG),  

dass bei Beschwerden gegen Nichteintretensentscheide, mit denen es die 

Vorinstanz ablehnt, das Asylgesuch auf seine Begründetheit hin zu über-

prüfen (Art. 31a Abs. 1‒3 AsylG), die Beurteilungskompetenz des Gerichts 

grundsätzlich auf die Frage beschränkt ist, ob die Vorinstanz zu Recht auf 

das Asylgesuch nicht eingetreten ist (vgl. BVGE 2017 VI/5 E. 3.1; 2012/4 

E. 2.2, je m.w.H.),  

E-5205/2023 

Seite 5 

dass auf Asylgesuche in der Regel nicht eingetreten wird, wenn Asylsu-

chende in einen Drittstaat ausreisen können, der für die Durchführung des 

Asyl- und Wegweisungsverfahrens staatsvertraglich zuständig ist (Art. 31a 

Abs. 1 Bst. b AsylG),  

dass bei unbegleiteten Minderjährigen das Asylverfahren jedoch praxisge-

mäss im Staat durchzuführen ist, in welchem diese letztmals ein Asylge-

such gestellt haben (vgl. Art. 8 Abs. 4 Dublin-III-VO),  

dass den Akten entnommen werden kann, dass der Beschwerdeführer in 

anderen Dublin-Staaten mit Geburtsdaten registriert ist (D._______: […]; 

B._______ und C._______: […]; Frankreich: […]; vgl. SEM-Akten A43/1 

ff.), welche von dem in der Schweiz geltend gemachten Geburtsdatum 

([…]) abweichen, wobei die Ersteren alle seine Volljährigkeit implizieren,  

dass der Beschwerdeführer diesbezüglich geltend macht, die ausländi-

schen Behörden hätte sein Geburtsdatum jeweils willkürlich festgesetzt, 

dass der Beschwerdeführer für die Stichhaltigkeit dieser Behauptung indes 

keine näheren Hinweise vorbringt, 

dass diesbezüglich ferner festzuhalten ist, dass er gemäss eigenen Anga-

ben in Frankreich ein erst- sowie zweitinstanzliches Asylverfahren durch-

laufen hat (vgl. SEM-Akten A17/14 Ziff. 5.02), 

dass insbesondere nicht anzunehmen ist, der Beschwerdeführer hätte im 

Rahmen dieser Verfahren keine Gelegenheit gehabt, allfällige Unstimmig-

keiten betreffend sein Alter geltend zu machen, 

dass insgesamt keine verlässlichen Hinweise dafür vorliegen, sämtliche 

vom Beschwerdeführer betretenen Dublin-Staaten hätten sein Geburtsda-

tum in willkürlicher oder gar absichtlicher Weise falsch registriert bezie-

hungsweise dass insgesamt keine genügenden Anzeichen dafür vorliegen, 

die aktenkundigen, von den ausländischen Behörden erfassten Geburts-

daten würden nicht den vom Beschwerdeführer jeweils gemachten Anga-

ben entsprechen, 

dass weiter das erstellte Altersgutachten die vom Beschwerdeführer in der 

Schweiz geltend gemachten Altersangaben nicht stützt, 

E-5205/2023 

Seite 6 

dass die der Rechtsmitteleingabe beigegebenen Unterlagen, ein Impfaus-

weis sowie ein Schuldokument, und die im erstinstanzlichen Verfahren ein-

gereichte Tazkera nicht im Original vorliegen, 

dass, soweit der Beschwerdeführer geltend macht, der Impfausweis nenne 

das Geburtsdatum (…), dies weder nach gregorianischem noch nach af-

ghanischem Kalendersystem seine Minderjährigkeit implizieren würde, 

dass diesbezüglich ergänzend festzuhalten ist, dass der Beschwerdeführer 

anlässlich der EB UMA noch erklärte, er habe seinen Impfausweis verloren 

(vgl. SEM-Akten A17/14 Ziff. 1.06) und er in der Rechtsmitteleingabe nicht 

darlegt, wie es ihm nun gelungen sein soll, diesen beziehungsweise die 

entsprechende Kopie zwischenzeitlich erhältlich zu machen, 

dass – wie auch schon die Vorinstanz bezüglich der Tazkera festgestellt 

hat – vor dem Hintergrund des Länderkontextes, der Beschaffenheit der 

Unterlagen sowie den weiteren dargelegten Umständen den vorliegenden 

Dokumenten kein relevanter Beweiswert beziehungsweise keine relevante 

Beweiskraft attestiert werden kann, 

dass – auch wenn dies nur als untergeordnetes Indiz zu würdigen ist – die 

äusseren physischen Merkmale des Beschwerdeführers ferner nicht per se 

seine Minderjährigkeit nahelegen, 

dass angesichts des vorstehend Ausgeführten festzuhalten ist, dass es 

dem Beschwerdeführer nicht gelungen ist, seine Minderjährigkeit glaubhaft 

zu machen, mithin das Eventualbegehren auf Rückweisung an die Vor-

instanz abzuweisen ist,  

dass die Vorinstanz im Zusammenhang mit der geplanten Überstellung des 

Beschwerdeführers bereits ausführlich und zutreffend auf die unions- so-

wie völkerrechtlichen Verpflichtungen Frankreichs hingewiesen hat, 

dass, soweit der Beschwerdeführer vorbringt, er habe in Frankreich auf der 

Strasse leben müssen, nicht ersichtlich ist, dass er irgendwelche Bemü-

hungen unternommen hätte, seine ihm zustehenden Rechte gegenüber 

den dortigen Behörden geltend zu machen, 

dass betreffend die von ihm in der Rechtsmitteleingabe geltend gemachten 

psychischen Beschwerden praxisgemäss davon auszugehen ist, er werde 

– unter Aufwendung der ihm zuzumutenden Bemühungen – bei Bedarf die 

E-5205/2023 

Seite 7 

benötigte Hilfe auch in Frankreich erhalten (vgl. aus jüngster Zeit: Urteil 

des BVGer D-4880/2023 vom 22. September 2023 E. 9.2), 

dass auch vor dem Hintergrund der momentanen Belastung des französi-

schen Asylsystems nicht von systemischen Mängeln auszugehen ist, wel-

che insbesondere befürchten liessen, dem Beschwerdeführer werde eine 

angemessene Unterbringung in grundsätzlicher Weise verweigert (vgl. 

statt vieler: Urteil des BVGer E-4510/2023 vom 12. September 2023 

E. 5. ff.), 

dass ergänzend festzuhalten ist, dass angesichts der Darstellungen des 

Beschwerdeführers nicht auszuschliessen ist, dass sein Asylgesuch in 

Frankreich bereits rechtskräftig abgewiesen wurde und er – sollte er sich 

der angeordneten Ausweisung rechtswidrig entgegengestellt haben – al-

lenfalls deshalb eine Einschränkung seiner Rechte erfahren hat, wobei er 

dies nach seiner Rücküberstellung dadurch vermeiden kann, indem er ent-

weder den Entscheidungen der französische Behörden Folge leistet oder 

sich den ihm dagegen zur Verfügung stehenden Rechtsbehelfen bedient, 

dass somit insgesamt keine Umstände auszumachen sind, welche der Zu-

lässigkeit oder Zumutbarkeit der Überstellung nach Frankreich entgegen-

stehen könnten, 

dass bei dieser Ausgangslage auch kein Grund für einen Selbsteintritt im 

Sinne von Art. 17 Dublin-III-VO i.V.m. Art. 29a Abs. 3 der Asylverordnung 1 

vom 11. August 1999 (AsylV 1, SR 142.311) durch die Schweizer Behör-

den besteht, 

dass die Vorinstanz demnach zu Recht in Anwendung von Art. 31a Abs. 1 

Bst. b AsylG auf das Asylgesuch des Beschwerdeführers nicht eingetreten 

ist und die Überstellung nach Frankreich angeordnet hat,  

dass die Beschwerde abzuweisen ist,  

dass das Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung –

aufgrund der sich aus dem Vorstehenden ergebenden Aussichtslosigkeit – 

abzuweisen ist (vgl. Art. 65 Abs. 1 VwVG) und das Gesuch um Verzicht auf 

Auferlegung eines Kostenvorschusses sowie die Begehren um aufschie-

bende Wirkung der Beschwerde und superprovisorische Aussetzung des 

Wegweisungsvollzuges mit Erlass des vorliegenden Urteils gegenstands-

los geworden sind, 

E-5205/2023 

Seite 8 

dass bei diesem Ausgang des Verfahrens die Kosten von Fr. 750.– (Art. 1‒

3 des Reglements vom 21. Februar 2008 über die Kosten und Entschädi-

gungen vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE, SR 173.320.2]) dem 

Beschwerdeführer aufzuerlegen sind (Art. 63 Abs. 1 VwVG). 

 

(Dispositiv nächste Seite) 

  

E-5205/2023 

Seite 9 

Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht: 

1.  

Die Beschwerde wird abgewiesen. 

2.  

Das Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung wird ab-

gewiesen. 

3.  

Die Verfahrenskosten von Fr. 750.– werden dem Beschwerdeführer aufer-

legt. Dieser Betrag ist innert 30 Tagen ab Versand des Urteils zugunsten 

der Gerichtskasse zu überweisen. 

4.  

Dieses Urteil geht an den Beschwerdeführer, das SEM und die zuständige 

kantonale Behörde. 

 

Die Einzelrichterin: Der Gerichtsschreiber: 

  

Barbara Balmelli Olivier Gloor 

 

 

Versand: