# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 09ab0687-1887-5a22-9621-c0c59e4ed5ef
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2023-11-21
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht II. Zivilrechtliche Abteilung 21.11.2023 5A 863/2023 (5A_863/2023)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_005_5A-863-2023_2023-11-21.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

               
  
  
 

 

 

    
  5A_863/2023
  
 

 

 

    
  Urteil vom 21. November 2023
  
 

 

    
  II. zivilrechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichterin Escher, präsidierendes Mitglied, 

Gerichtsschreiber Zingg. 

 

Verfahrensbeteiligte 

A.________, 

Beschwerdeführer, 

 

    
  gegen
  
 

 

Betreibungsamt Bern-Mittelland, 

Dienststelle Mittelland, 

Poststrasse 25, 3071 Ostermundigen. 

 

Gegenstand 

Pfändungsvorladung, 

 

Beschwerde gegen den Entscheid des Obergerichts des Kantons Bern, Aufsichtsbehörde in Betreibungs- und Konkurssachen, vom 18. Oktober 2023 (ABS 23 352). 

 

 

    
  Erwägungen:
  
 

 

    
  1. 
 

In der Pfändungsgruppe Nr. yyy lud das Betreibungsamt Bern-Mittelland, Dienststelle Mittelland, am 21. September 2023 den Beschwerdeführer zur Pfändung vor. 

Am 13. Oktober 2023 erhob der Beschwerdeführer Beschwerde beim Obergericht des Kantons Bern. Mit Entscheid vom 18. Oktober 2023 trat das Obergericht auf die Beschwerde nicht ein. 

Dagegen - sowie in weiteren Angelegenheiten (dazu Verfahren 5A_859/2023, 5A_862/2023 und 5A_864/2023) - hat der Beschwerdeführer am 13. November 2023 Beschwerde an das Bundesgericht erhoben. 

 

    
  2. 
 

Der Beschwerdeführer hat den angefochtenen Entscheid am 25. Oktober 2023 in Empfang genommen. Die zehntägige Beschwerdefrist (Art. 100 Abs. 2 lit. a BGG) begann demnach am 26. Oktober 2023 zu laufen und lief nach der Verlängerung über das Wochenende (Art. 45 Abs. 1 BGG) am Montag, 6. November 2023, ab. Die am 13. November 2023 der Post übergebene Beschwerde ist verspätet. 

Die Beschwerde ist offensichtlich unzulässig. Das präsidierende Mitglied der Abteilung tritt auf sie im vereinfachten Verfahren nicht ein (Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG). Mit dem vorliegenden Entscheid wird das Gesuch um aufschiebende Wirkung im bundesgerichtlichen Verfahren gegenstandslos. 

 

    
  3. 
 

Es rechtfertigt sich ausnahmsweise, auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten (Art. 66 Abs. 1 BGG). 

 

 

    
   Demnach erkennt das präsidierende Mitglied:
  
 

 

    
  1. 
 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

    
  2. 
 

Es werden keine Gerichtskosten erhoben. 

 

    
  3. 
 

Dieses Urteil wird den Verfahrensbeteiligten und dem Obergericht des Kantons Bern, Aufsichtsbehörde in Betreibungs- und Konkurssachen, mitgeteilt. 

 

 

Lausanne, 21. November 2023 

 

Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Das präsidierende Mitglied:    Escher 

 

Der Gerichtsschreiber:    Zingg