# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 620870f2-7073-579f-ab9c-93abd311ef06
**Source:** Schwyz (SZ)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2025-11-17
**Language:** de
**Title:** Schwyz Verwaltungsgericht 1. Kammer 17.11.2025 I 2025 43
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/SZ_Verwaltungsgericht/SZ_VG_003_I-2025-43_2025-11-17.pdf

## Full Text

Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz
Kammer I

I 2025 43

Entscheid vom 17. November 2025 

Besetzung Dr.iur. Vital Zehnder, Präsident
Dr.med. Bernhard Zumsteg, Richter
Dr.med. Pierre Lichtenhahn, Richter
MLaw Pascal Pfeifhofer, Gerichtsschreiber

Parteien A.________,
Beschwerdeführer,

gegen

Suva, Rechtsabteilung, Fluhmattstrasse 1, Postfach, 6002 Luzern,
Vorinstanz,

Gegenstand Unfallversicherung (Rückforderung)

2

Sachverhalt:

A. A.________ (Jg. 1965) war über seine Anstellung als _____ der 
B.________ AG bei der Suva obligatorisch unfallversichert, als er am 8. Januar 
2024 auf Eis und Schnee ausrutschte und auf die Bordstein-Kante stürzte (Suva-
act. 2). Mit Schreiben vom 4. März 2024 anerkannte die Suva ihre Leistungs-
pflicht für die Folgen des Nichtberufsunfalls vom 8. Januar 2024 (Suva-act. 22). 
Infolgedessen bezahlte die Suva u.a. vom 15. Januar 2024 bis 15. Februar 2024 
unter der Schadennummer 23.57100.24.3 (Schadendatum: 8.1.2024) Taggeld-
leistungen in der Gesamtsumme von Fr. 5'335.50 aus (Suva-act. 34, 56).

B. Am 26. März 2024 erkundigte sich die Arbeitgeberin bei der Suva, warum 
das Taggeld an den Versicherten und nicht die Arbeitgeberin ausbezahlt worden 
sei; die Direktzahlung erfolge erst ab 1. März 2024 an den Versicherten (die An-
stellung wurde per 29.2.2024 gekündigt). Es stelle sich die Frage, ob der Versi-
cherte das Taggeld eventuell doppelt erhalten habe (Suva-act. 35). Am 2. April 
2024 informierte die Arbeitgeberin weiter, dass sie im Januar und Februar Lohn-
fortzahlung geleistet habe (Suva-act. 38). In der Folge verfügte die Suva am 
2. April 2024 gegenüber A.________ die Rückforderung von Fr. 5'335.50 an zu 
Unrecht geleisteten Taggeldern, da er in der Zeit vom 15. Januar 2024 bis 
15. Februar 2024 das Suva-Taggeld und den Lohn vom Betrieb erhalten habe 
(Suva-act. 39).

C. Am 6. Mai 2024 erhob A.________ gegen die Rückforderungsverfügung 
vom 2. April 2024 Einsprache (Suva-act. 42), welche die Suva mit Entscheid vom 
16. April 2025 abwies (Suva-act. 51).

D. Am 26. Mai 2025 reicht A.________ bei der Suva Beschwerde gegen den 
Einspracheentscheid ein, welche die Suva am 25. Juni 2025 zur weiteren Bear-
beitung zuständigkeitshalber ans Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz über-
wies (Suva-act. 54, 55). Der Beschwerdeführer beantragt sinngemäss, der ange-
fochtene Einspracheentscheid und mit diesem die angefochtene Rückforde-
rungsverfügung seien ersatzlos aufzuheben.

Mit Vernehmlassung vom 30. Juni 2025 beantragt die Suva, die Beschwerde sei 
abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei, und der Einspracheentscheid vom 
16. April 2025 sei zu bestätigen.

Am 18. August 2025 ersuchte der Beschwerdeführer um Erstreckung der Replik-
frist, worauf ihm eine nicht weiter erstreckbare Frist bis 19. September 2025 an-
gesetzt wurde (VG-act.13). Am 19. September 2025 ersuchte er - unter Vorlage 
eines am 16. September 2025 ausgestellten Arztzeugnisses, welches ihm ab 

3

dem 12. September 2025 bis 7. Oktober 2025 eine vollständige Arbeits- und 
Verhandlungsunfähigkeit attestierte - um eine weitere Fristerstreckung, welche 
ihm ausserordentlicherweise letztmals bis am 10. Oktober 2025 gewährt wurde 
(VG-act. 14, 15, 16, 17). Innert dieser Frist und bis dato ging keine Eingabe des 
Beschwerdeführers ein.

Das Verwaltungsgericht zieht in Erwägung:

1. Strittig und nachfolgend zu prüfen ist, ob die Suva vom Beschwerdeführer 
zu Recht Fr. 5'335.50 an zu Unrecht geleisteten Taggeldern zurückforderte. Die 
Suva begründet die Rückforderung damit, dass sie in der Zeit vom 15. Januar 
2024 bis 15. Februar 2024 Taggeld in Höhe von Fr. 5'335.50 direkt an den Be-
schwerdeführer geleistet und dieser gleichzeitig im selben Zeitraum Lohnzahlun-
gen von der Arbeitgeberin erhalten habe. Der Beschwerdeführer bestreitet diese 
"Doppelzahlung" an ihn.

Es bleibt anzufügen, dass der Leistungsanspruch des Beschwerdeführers ge-
genüber der Suva für die Folgen des Unfalles vom 8. Januar 2024 unbestritten 
ist, so namentlich sein Anspruch auf Taggelder (Suva-act. 22 und 51). Unbestrit-
ten ist ebenso, dass der Beschwerdeführer im Unfallzeitpunkt bis am 29. Februar 
2024 bei der B.________ AG angestellt war (Suva-act. 2 und 18).

2.1 Gemäss Art. 19 Abs. 2 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des 
Sozialversicherungsrechts (ATSG; SR 830.1) vom 6. Oktober 2000 kommen 
Taggelder und ähnliche Entschädigungen in dem Ausmass dem Arbeitgeber zu, 
als er der versicherten Person trotz der Taggeldberechtigung Lohn zahlt. In Er-
gänzung zu dieser Regel werden die obligatorischen Unfallversicherer in Art. 49 
des Bundesgesetzes über die Unfallversicherung (UVG; SR 832.20) vom 
20. März 1981 ermächtigt, die Auszahlung der Taggelder dem Arbeitgeber zu 
übertragen. Mit dieser Regelung hat der Gesetzgeber eine Grundlage für die Drit-
tauszahlung von Taggeldern an die Arbeitgeber statt an den Versicherten ge-
schaffen, diese aber in der Höhe auf das Ausmass der Lohnzahlung der Arbeit-
geber beschränkt. Die Bestimmung von Art. 19 Abs. 2 ATSG knüpft damit an die 
Lohnfortzahlungspflicht des Arbeitgebers bei unverschuldeter Verhinderung des 
Arbeitnehmers an der Arbeitsleistung an (Art. 324a Abs. 1 des Bundesgesetzes 
betreffend die Ergänzung des Schweizerischen Zivilgesetzbuches [Fünfter Teil: 
Obligationenrecht, OR; SR 220] vom 30.3.1911). Diese ist von Gesetzes wegen 
auf eine von der Dauer des Arbeitsverhältnisses abhängigen Zeit (Art. 324a 
Abs. 2 OR) oder auf eine individual-, normal- oder gesamtarbeitsvertraglich ver-
einbarte längere Zeitdauer (Art. 324a Abs. 4 OR) beschränkt. Im Umfang der 

4

vom Arbeitgeber tatsächlich geleisteten Lohnfortzahlungen stehen diesem die für 
die versicherte Arbeitsunfähigkeit geschuldeten Taggeldleistungen zu. Art. 19 
Abs. 2 ATSG beinhaltet daher eine Subrogation (Legalzession) des Taggeldan-
spruches vom Versicherten auf den Arbeitgeber in dem Umfang, als dieser Lohn-
fortzahlungen für die versicherte Arbeitsunfähigkeit leistet (Urteil BGer 
8C_241/2019 vom 8.7.2019 E. 5.1; BSK ATSG-Caderas, Art. 19 N 30; Kieser, 
ATSG-Kommentar, 4. Auflage, Art. 19 Rz. 44 ff.). Der Eintritt der Legalzession ist 
dabei abhängig davon, dass die Lohnfortzahlungen in Höhe des Taggeldanspru-
ches der versicherten Person durch die Arbeitgeberin effektiv geleistet werden; 
unterbleiben sie, kann von Gesetzes wegen keine Rechtsübertragung stattfinden 
(BGE 148 V 327 E. 5.3.4).

2.2 Taggeldleistungen an die versicherte Person bei gleichzeitiger Lohnfortzah-
lung durch die Arbeitgeberin erfolgen unrichtig. Die Unrechtmässigkeit der Tag-
geldzahlung an die versicherte Person ergibt sich aus dem Umstand, dass die 
Anspruchsberechtigung in Bezug auf die Unfalltaggelder im Ausmass der Lohn-
zahlungen gestützt auf Art. 19 Abs. 2 ATSG auf die Arbeitgeberin übergegangen 
ist. Dieser Umstand verpflichtet die versicherte Person gemäss Art. 25 Abs. 1 
ATSG zur Rückerstattung der unrechtmässig bezogenen Taggelder.

2.3 Gemäss dem in Art. 43 Abs. 1 ATSG normierten Untersuchungsgrundsatz 
hat der Versicherungsträger die notwendigen Abklärungen von Amtes wegen 
vorzunehmen. Diese Untersuchungspflicht gilt grundsätzlich auch im Gerichtsver-
fahren (Art. 61 lit. c ATSG; Kieser, ATSG-Kommentar, 3. Aufl., Art. 43 Rz. 28). 
Was notwendig ist, ergibt sich zum einen daraus, in welchem Umfang Abklärun-
gen vorzunehmen sind, und zum anderen daraus, in welcher Tiefe dies der Fall 
ist. Zunächst sind die für die zu entscheidende Frage massgebenden Bereiche 
abzustecken und in der Folge ist der Sachverhalt abzuklären. Im Sozialversiche-
rungsrecht hat das Gericht seinen Entscheid, sofern das Gesetz nicht etwas Ab-
weichendes vorsieht, nach dem Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlich-
keit zu fällen. Die blosse Möglichkeit eines bestimmten Sachverhalts genügt den 
Beweisanforderungen nicht. Das Gericht hat vielmehr jener Sachverhaltsdarstel-
lung zu folgen, die es von allen möglichen Geschehensabläufen als die wahr-
scheinlichste würdigt (BGE 138 V 218 E. 6; Urteil BGer 8C_794/2016 vom 
28.4.2017 E. 4.1). Führen die im Rahmen des Untersuchungsgrundsatzes von 
Amtes wegen vorzunehmenden Abklärungen den Versicherungsträger oder das 
Gericht bei umfassender, sorgfältiger, objektiver und inhaltsbezogener Beweis-
würdigung (BGE 132 V 393 E. 4.1) zur Überzeugung, ein bestimmter Sachverhalt 
sei als überwiegend wahrscheinlich zu betrachten und es können weitere Be-
weismassnahmen an diesem feststehenden Ergebnis nichts mehr ändern, so 

5

liegt im Verzicht auf die Abnahme weiterer Beweise keine Verletzung des An-
spruchs auf rechtliches Gehör (antizipierte Beweiswürdigung; BGE 136 I 229 
E. 5.3 mit Hinweisen). Bleiben jedoch erhebliche Zweifel an der Vollständigkeit 
oder Richtigkeit der bisher getroffenen Tatsachenfeststellungen bestehen, ist 
weiter zu ermitteln, soweit von zusätzlichen Abklärungsmassnahmen noch neue 
wesentliche Erkenntnisse zu erwarten sind (Urteil BGer 8C_794/2016 vom 
28.4.2017 E. 4.2).

2.4 Für das gesamte Verwaltungs- und Verwaltungsgerichtsverfahren gilt der 
Grundsatz der freien Beweiswürdigung (Art. 43 und 61 ATSG). Danach haben 
die beurteilenden Instanzen die Beweise frei, d.h. ohne Bindung an förmliche 
Beweisregeln, sowie umfassend und pflichtgemäss zu würdigen und alle Be-
weismittel unabhängig davon, von wem sie stammen, objektiv zu prüfen und da-
nach zu entscheiden, ob die verfügbaren Unterlagen eine zuverlässige Beurtei-
lung des streitigen Rechtsanspruchs gestatten.

3. Im angefochtenen Einspracheentscheid führte die Suva aus, sie habe dem 
Beschwerdeführer am 20. März 2024 für den Zeitraum vom 15. Januar 2024 bis 
15. Februar 2024 basierend auf einer vollen Arbeitsunfähigkeit Taggelder von 
gesamthaft Fr. 5'335.50 bezahlt. Die Rückforderung habe sie am 2. April 2024 
verfügt, mithin noch vor dem Rechtskräftigwerden der Taggeldleistungen. Aus 
der Lohnabrechnung der Arbeitgeberin für Januar 2024 und Februar 2024 sowie 
dem Kontoauszug der Arbeitgeberin ergebe sich, dass der Beschwerdeführer für 
Januar Lohnzahlungen von Fr. 3'800.-- + Fr. 1'464.35 erhalten habe und für Fe-
bruar Fr. 3'800.-- + Fr. 1'589.60. Damit sei erstellt, dass er für den Zeitraum vom 
15. Januar 2024 bis 15. Februar 2024 sowohl Taggeldleistungen der Suva als 
auch Lohnzahlungen der Arbeitgeberin erhalten habe und in diesem Sinne dop-
pelt entschädigt worden sei. Die Taggeldleistungen seien aufgrund der in Art. 19 
Abs. 2 ATSG statuierten Subrogation der Taggelder an die Arbeitgeberin zweifel-
los unrichtig, weshalb der Beschwerdeführer gestützt auf Art. 25 Abs. 1 ATSG 
zur Rückerstattung verpflichtet sei.

4. Der Beschwerdeführer bestreitet eine Doppelzahlung. 

4.1 Soweit der Beschwerdeführer den Erhalt der Taggeldzahlungen der Suva 
bestreitet, so ergibt sich aus den Akten Gegenteiliges. Mit Schreiben vom 
20. März 2024 orientierte die Suva den Beschwerdeführer über die Taggeldzah-
lung für den Zeitraum vom 15. Januar 2024 bis 15. Februar 2024 von gesamthaft 
Fr. 5'335.50. Das Guthaben werde ihm in den nächsten Tagen auf sein Konto 
C.________ überwiesen (Suva-act. 56). Es handelt sich um dasselbe Konto, auf 
welches auch die Arbeitgeberin den Lohn an den Beschwerdeführer überwies 

6

(vgl. Vermerk auf Lohnabrechnung, Suva-act. 46) und welches die Arbeitgeberin 
der Suva zwecks Direktzahlung der Taggelder ab 1. März 2024 mitteilte (Suva-
act. 18), mithin um das Konto des Beschwerdeführers. Dass die Taggeldzahlung 
nicht eingegangen wäre, monierte der Beschwerdeführer trotz mehrfacher Korre-
spondenz mit der Suva nie, was aber in Anbetracht dieser Korrespondenz zu er-
warten gewesen wäre, wäre die Zahlung nicht erfolgt. Zudem begründete der 
Beschwerdeführer seine Einsprache damit, Lohn- und Taggeldzahlungen seien 
nur teilweise erfolgt, wobei seines Erachtens die Berechnung des Taggeldan-
spruches fehlerhaft war; mithin machte er nicht einen fehlenden Zahlungsein-
gang geltend. Damit aber gilt es für das Gericht als erstellt, dass der Beschwer-
deführer für die Zeit vom 15. Januar 2024 bis 15. Februar 2024 von der Suva 
Taggeldleistungen in der Höhe von Fr. 5'335.50 erhalten hat.

4.2 Weiter macht der Beschwerdeführer geltend, es liege gar keine Lohnab-
rechnung der Arbeitgeberin für Februar vor, der Lohn Februar 2024 sei nicht be-
kannt. Dem kann nicht gefolgt werden. Die Arbeitgeberin übersandte der Suva 
am 4. Juni 2024 sämtliche Lohnabrechnungen sowie den Beleg der Banküber-
weisungen an den Beschwerdeführer (Suva-act. 46 und 47). Der Beschwerde-
führer war bei ihr vom 27. Oktober 2023 bis 29. Februar 2024 angestellt (vgl. Su-
va-act. 2 und 18). Zugestellt hat die Arbeitgeberin die Lohnblätter Oktober bis 
Dezember 2023, Januar 2024 sowie die Schlussabrechnung, was dem Lohnblatt 
Februar 2024 entspricht (vgl. Suva-act. 46). Damit liegen in den Akten die Lohn-
abrechnungen über die gesamte Anstellungszeit und der Beleg sämtlicher Lohn-
auszahlungen ab November 2023 (Suva-act. 47). Dadurch ist die gesamte Lohn-
abrechnung des Beschwerdeführers für die Zeit der Anstellung bei der 
B.________ AG transparent und nachvollziehbar. Namentlich ist auch die Lohn-
abrechnung Februar 2024 bekannt.

4.3 Unbehilflich ist sodann der beschwerdeführerische Hinweis, auf der Lohn-
abrechnung Januar 2024 sei ersichtlich, dass Unfall-Taggelder von Fr. 4'770.90 
zum Bruttogehalt addiert und sofort wieder abgezogen worden seien und ebenso 
auf der Schlussabrechnung Taggelder von Fr. 5'654.40 addiert und abgezogen 
seien, womit eindeutig erlesbar sei, dass die Arbeitgeberin keine Taggelder auf 
die Lohnabrechnungen berechnet habe. 

Der Ausweis der Arbeitgeberin auf den Lohnblättern ist korrekt. Soweit die Ar-
beitgeberin trotz Unfall den Lohn weiter ausbezahlt, hat sie Anspruch auf Leis-
tung der Taggelder an sie selbst (vgl. oben E. 2). Entsprechend vermerkt sie auf 
der Abrechnung richtigerweise, dass ein Anspruch auf Unfalltaggelder besteht 
und gleichzeitig ein Dritter (der Unfallversicherer) diese Unfalltaggelder leistet. 
Damit verbleibt der Bruttolohn unverändert bei Fr. 6'200.-- (vgl. Suva-act. 46). 

7

Die transparente Aufführung dieser Position ist sodann deshalb wesentlich, weil 
Versicherungsleistungen bei Unfall nicht zum Erwerbseinkommen gemäss AHVG 
zählen, d.h. keine Sozialversicherungsabzüge anfallen, was sich auf die Berech-
nung des Nettolohnes auswirkt (Art. 6 Abs. 2 lit. b AHVV; Suva-act. 56). Das 
heisst, Beiträge werden nur erhoben von der Differenz des Bruttolohnes abzüg-
lich der in der Lohnabrechnung ausgewiesenen Taggelder (vgl. im Januar 2024 
Fr. 6'200.-- - Fr. 4'770.90 = Fr. 1'429.10 beitragsrelevant; Suva-act. 46). 

Damit ist diese Berechnung weder falsch, noch will die Arbeitgeberin damit dem 
Beschwerdeführer schaden oder ein Verfahren zu seinen Ungunsten einleiten. 
Namentlich belegt diese Lohnaufstellung nicht, dass die Arbeitgeberin dem Be-
schwerdeführer nicht den ihm zustehenden Lohn, sondern den Lohn abzüglich 
Taggeldleistungen ausgerichtet hätte. Bleibt anzumerken, dass die Lohnabrech-
nungen den Hinweis enthalten, dass Unstimmigkeiten der Arbeitgeberin unver-
züglich mitzuteilen seien und der Beschwerdeführer nicht geltend macht, er hätte 
bei der Arbeitgeberin eine entsprechende Rüge vorgetragen.

Für das Gericht ist es damit auch erwiesen, dass der Beschwerdeführer von der 
Arbeitgeberin Lohnzahlungen gemäss Lohnabrechnungen und Kontoblättern er-
hielt.

4.4 Wenn der Beschwerdeführer geltend macht, aus den Lohnblättern erhelle, 
dass ihm keine Taggelder geleistet worden seien, und er damit eine Doppelzah-
lung bestreiten will, so ist dem entgegenzuhalten, dass die Lohnblätter aussch-
liesslich Auskunft über die Lohnzahlung der Arbeitgeberin geben und sich die 
Taggeldzahlung der Suva aus der Abrechnung der Suva ergibt. Dass das Tag-
geld ausbezahlt wurde, wurde bereits dargelegt (vgl. oben E. 4.1). 

4.5 Im Sinne eines Zwischenergebnisses kann somit festgehalten werden, 
dass entgegen der Behauptung des Beschwerdeführers keine Zweifel bestehen, 
dass er im Zeitraum des Taggeldanspruches (15.1.2024 - 15.2.2024) sowohl die 
Taggelder der Suva (Fr. 5'335.50) als auch Lohn von der Arbeitgeberin erhielt. 
Mithin liegt eine Doppelzahlung vor. Damit ist erstellt, dass Taggeldleistungen an 
ihn zu Unrecht ausgerichtet und daher zurückgefordert werden können.

Soweit der Beschwerdeführer fordert, es sei zu prüfen, ob die Taggeldzahlungen 
nicht in Rechtskraft erwachsen seien und daher nicht zurückgefordert werden 
könnten, ist dies unbegründet. Selbst wenn die Taggeldabrechnung rechtskräftig 
geworden wäre (vgl. hierzu Urteil BGer 8C_14/2011 vom 13.4.2011 E. 5), wäre 
eine Rückforderung nach Art. 25 Abs. 1 ATSG rechtens, da eine gemäss Art. 19 
Abs. 2 ATSG zu Unrecht an die versicherte Person geleistete Taggeldzahlung 
zweifellos unrichtig im Sinne von Art. 53 Abs. 2 ATSG war, womit auch ein Rück-

8

kommenstitel nach Art. 53 ATSG gegeben wäre (vgl. Urteil BGer 8C_241/2019 
vom 8.7.2019 E. 5.2.2).

5.1 Ein Rückforderungsanspruch der Suva wegen unrechtmässiger Taggeld-
zahlung besteht indes nur, wenn der Taggeldanspruch auf die Arbeitgeberin 
übergegangen ist und dies ist nur der Fall, soweit die Arbeitgeberin effektiv Lohn 
in der Höhe der Taggeldleistungen bezahlt hat (vgl. oben E. 2.1). 

5.2 Im Monat Januar 2024 leistete die Suva an den Beschwerdeführer Taggel-
der in der Höhe von Fr. 2'834.50, nämlich für die Zeit vom 15. bis 31. Januar 
2024 17 Tage à Fr. 176.70 abzüglich 5.64% Quellensteuer (vgl. Suva-act. 56). 

Im Monat Februar 2024 leistete die Suva an den Beschwerdeführer Taggelder in 
der Höhe von Fr. 2'501.--, nämlich für die Zeit vom 1. bis 15. Februar 2024 15 
Tage à Fr. 176.70 abzüglich 5.64% Quellensteuer (vgl. Suva-act. 56).

5.3.1 Der Beschwerdeführer macht geltend, die Suva beachte zu Unrecht nicht, 
dass ihm (im Februar 2024) eine Lohnkürzung Krankstunden von Fr. -2'459.75 
und anderseits (ebenfalls im Februar 2024) der 13. Monatslohn 2023 
(Fr. 1'002.10) sowie pro rata 13. Monatslohn 2024 (Fr. 828.35) angerechnet wor-
den seien. Damit reduziere sich rein rechnerisch der Bruttolohn Februar 2024, 
was die Suva unberücksichtigt lasse. 

5.3.2 Die Suva bestreitet diese Darstellung vernehmlassend. Selbst wenn aus 
der Schlussabrechnung (Februar 2024) die Positionen 'Lohnkürzung Krankstun-
den' und '13. Monatslohn 2023' bei der Berechnung des für den Februar 2024 
bezahlten Lohns ausser Acht gelassen würden, wäre gemäss Suva - wie bereits 
für den Januar 2024 - auch für den Februar 2024 von einem 'Monatslohn' von 
zumindest Fr. 6'200.-- auszugehen. Nach Berücksichtigung des 13. Monatslohns 
pro rata für den Februar 2024 würde sogar ein Bruttolohn von Fr. 6'614.17 
(Fr. 6'200.-- + Fr. 414.17 [13. ML pro rata Februar 2024: Fr. 828.35 / 2 = 
Fr. 414.17]) resultieren. Daraus lasse sich schliessen, dass für den Februar 2024 
- auch ohne Berücksichtigung der Positionen 'Lohnkürzung Krankstunden' und 
'13. Monatslohn 2023' - in jedem Fall nicht ein tieferer Nettolohn als jener für den 
Januar 2024 von der Arbeitgeberin an den Beschwerdeführer bezahlt worden sei. 
Damit ist gemäss Suva die von der Arbeitgeberin effektiv geleistete Lohnzahlung 
in jedem Fall höher als der Taggeldanspruch.

5.4 Vorliegend rechtfertigt sich weder eine Berechnung gemäss Vorbringen 
des Beschwerdeführers, noch jene der Suva. Beide beziehen sich auf Positionen 
der Lohnabrechnung Februar 2024, welche gleichzeitig auch die Schlussabrech-
nung der Anstellung des Beschwerdeführers ist. Entsprechend weist diese Ab-

9

rechnung (und damit auch die letzte, gestützt auf diese Abrechnung erfolgte 
Lohnzahlung) Positionen auf, welche zeitlich nicht dem strittigen Zeitraum 
(15.1.2024 - 15.2.2024) zuzurechnen sind. Damit aber festgestellt werden kann, 
welche Lohnzahlung die Arbeitgeberin im relevanten Zeitraum effektiv tätigte, 
müssen die beiden Lohnabrechnungen Januar 2024 und Februar 2024 neu er-
stellt werden unter zeitlicher Abgrenzung der verschiedenen Positionen. Ent-
scheidend ist, welche Lohnzahlungen (in Frankenbeträgen) in der konkreten 
Taggeldperiode geleistet wurden (Kieser, a.a.O., Art. 19 Rz. 45). Dies aber 
schliesst es aus, bei einer Taggeldperiode, welche rund einen Monat, aber über 
einen Monatswechsel hinaus andauert, auf die Lohnabrechnung beider Monate 
abzustellen, welche zudem auch Zahlungen/Kürzungen anderer Monate beinhal-
ten oder - wie dies etwa auch die Suva vorschlägt - Lohnkürzungen einfach aus-
ser Acht zu lassen. Vielmehr ist eine periodengerechte Berechnung der effektiv 
erfolgten Lohnzahlung vorzunehmen. Bestätigt sich, dass die Arbeitgeberin in 
dieser Periode mehr Lohn zahlte als Taggelder zu leisten sind, geht der ganze 
Taggeldanspruch auf die Arbeitgeberin über; wurde aber effektiv weniger Lohn 
ausbezahlt, hat die Arbeitgeberin nur Anspruch auf Taggeldleistungen bis zur 
Höhe der Lohnzahlung; darüber hinausgehende Taggelder stehen der versicher-
ten Person zu (Kieser, a.a.O., Art. 19 Rz. 47; BSK, ATSG-Caderas, Art. 19 N 31 
f.).

5.5.1 Der gemäss Schlussabrechnung mit dem Monatslohn Februar 2024 aus-
bezahlte 13. Monatslohn 2023 (Fr. 1'002.10) hat mit der effektiven Lohnzahlung 
im strittigen Zeitraum nichts zu tun und muss daher unbeachtlich bleiben.

5.5.2 Auch der 13. Monatslohn 2024 pro rata (Fr. 828.35) wurde in der Schluss-
abrechnung, d.h. mit der Abschlusslohnzahlung Februar 2024, berücksichtigt. Er 
ist aber pro rata im Januar 2024 und Februar 2024 mit je Fr. 414.17 zu berück-
sichtigen, wobei beachtlich bleibt, dass die Taggeldperiode vom 15. Januar bis 
15. Februar 2024 dauerte. Der 13. Monatslohn 2024 pro rata ist nur für diese 
Taggeldperiode anzurechnen (17 Tage im Januar, 15 Tage im Februar).

5.5.3 Wie aus allen Lohnabrechnungen ersichtlich ist, nahm die Arbeitgeberin für 
Arbeitsstunden, die wegen Krankheit oder Unfall nicht geleistet wurden, Lohnkür-
zungen von Fr. 6.81/h vor (vgl. Suva-act. 46). So wurde im November 2023 Lohn 
für 16.8h abgezogen, was zwei Arbeitstagen à 8.4h entspricht. Der Lohnabrech-
nung Dezember 2023 kann dann auch entnommen werden, dass ab 28. Novem-
ber 2023 Unfalltaggelder berechnet wurden. Diese Taggeldzahlung (auch für No-
vember) floss in die Abrechnung Dezember 2023 ein. Weiter erfolgte im Dezem-
ber eine Lohnkürzung für 159.6 Ausfallstunden bei Soll-Arbeitsstunden von 

10

159.6h. Auch im Januar 2024 wurden Unfalltaggelder in der Lohnabrechnung 
berücksichtigt, nämlich welche vom 6. Dezember 2023 bis 14. Januar 2024, mit-
hin für eine Zeit ausserhalb der interessierenden Taggeldperiode. Hingegen er-
folgte keine Lohnkürzung wegen Krankstunden, obwohl der Beschwerdeführer im 
Januar 2024 aktenkundig über Ausfallstunden verfügte. Auch die Unfalltaggeld-
zahlungen der Suva ab dem 15. Januar 2024 flossen nicht in die Lohnabrech-
nung Januar 2024 ein. Vielmehr wurden sämtliche Suva-Taggelder (15.1.2024 - 
15.2.2024) in der Schlussabrechnung (Februar 2024) berücksichtigt. Auch ist da-
von auszugehen, dass die Lohnkürzungen für Ausfallstunden Januar 2024 alle-
samt im Februar 2024 berücksichtigt wurden, nachdem keine in die Januarab-
rechnung einflossen. Denn im Februar wurde der Lohn um 361.2 Ausfallstunden 
gekürzt, wobei der Februar selbst nur 176.4 Unfallstunden ausweist; ergo dürften 
sich die weiteren 184.8 Ausfallstunden auf den Monat Januar 2024 beziehen. 

5.5.4 Damit aber steht fest, dass die Lohnabrechnungen der Arbeitgeberin keine 
zeitliche Abgrenzung aufweisen. Sie können damit für die Beurteilung, ob die Ar-
beitgeberin während der Taggeldperiode effektiv Lohnzahlungen in der Höhe der 
Taggeldleistungen getätigt hat, nicht pauschal herangezogen werden, wie dies 
die Suva tat. Vielmehr ist eine zeitliche Abgrenzung der Lohnzahlungen inkl. 
13. Monatslohn und Lohnkürzungen vorzunehmen, um festzustellen, welchen 
Lohn die Arbeitgeberin im relevanten Zeitraum (Taggeldperiode vom 15.1.2024 - 
15.2.2024) effektiv bezahlt hatte.

5.5.5 Eine Betrachtung der Lohnzahlung mit zeitlicher Abgrenzung der verschie-
denen Positionen ist auch aus folgendem Grund angezeigt: Eine Rückforderung 
der Suva rechtfertigt sich nur in dem Umfang, als die Lohnzahlung effektiv der 
Taggeldhöhe entspricht, beschränkt sich doch die Legalzession auf die Höhe der 
effektiven Lohnzahlung. Ist das Taggeld höher als die effektive Lohnzahlung, 
steht die Differenz der versicherten Person zu und kann entsprechend von ihr 
nicht zurückgefordert werden (vgl. oben E. 5.4).

Die Suva leistete dem Beschwerdeführer pro Tag ein Taggeld von Fr. 176.70 ab-
züglich 5.64% Quellensteuer (vgl. oben E. 5.2), d.h. von Fr. 166.70/Tag. In dieser 
Höhe muss während der Taggeldperiode auch effektiv Lohn geflossen sein, da-
mit das gesamte Taggeld zurückgefordert werden kann.

Der Beschwerdeführer hatte einen Jahreslohn von Fr. 80'600 (Suva-act. 34). 
Gemäss Gesamtarbeitsvertrag (GAV) im Schweizerischen Gebäudehüllenge-
werbe (https://gebäudehülle.swiss; eingesehen am 23.7.2025) beträgt die Jah-
resarbeitszeit 2'184 Stunden (Art. 28 GAV). Ausgerichtet wird im Grundsatz ein 
Monatsgehalt (in casu Fr. 6'200.--). Gleichwohl lässt sich ein Stundenlohn er-

11

rechnen; er entspricht dem Monatslohn x 12 / 2184 (vgl. Art. 20 GAV). Vorliegend 
ergibt dies einen Stundenlohn von rund Fr. 34.--. Pro Ausfallstunde zog die Ar-
beitgeberin Fr. 6.81 ab, d.h. 20%. Mithin betrug der Bruttolohn bei Ausfallstunden 
80%. Davon abgezogen wurden noch verschiedene Abzüge, weshalb ange-
nommen werden muss, dass der Nettolohn letztlich tiefer war als 80%. Demge-
genüber beträgt das Taggeld der Suva 80% des Bruttolohnes ohne Abzüge (vgl. 
Suva-act. 34 und 56). 

5.5.6 Dies wird bestätigt durch folgende Einschätzung für die Zeitperiode 15. bis 
31. Januar 2024 (17 Tage): Bei einem Monatslohn brutto von Fr. 6'200.-- fallen 
Fr. 3'400.-- auf diese Zeitspanne. Der Anteil 13. Monatslohn pro rata beträgt 
gemäss Lohnabrechnungen Fr. 227.13 ([828.35/2]/31*17). Im Januar sind 
Lohnkürzungen für 184.8 Krankstunden vorzunehmen, was 22 Tagen (à 8.4h) 
entspricht. In der Taggeldperiode waren es 13 Arbeitstage, d.h. 109.2 Ausfalls-
tunden, was einer Lohnkürzung von Fr. 743.65 entspricht. Dies ergibt einen Brut-
tolohn von Fr. 2'883.48 (Fr. 3'400.-- + Fr. 227.13 - Fr. 743.65). Hiervon sind noch 
die Abzüge zu tätigen, weshalb sich die Annahme aufdrängt, dass der Nettolohn 
letztlich tiefer ausfallen dürfte als das in dieser Periode ausbezahlte Taggeld von 
Fr. 2'834.50. Für die Taggeldperiode Februar (1.-15.2.2024) ergibt die gleiche 
Einschätzung einen Bruttolohn von rund Fr. 2'585.-- bei einem ausbezahlten 
Taggeld von Fr. 2'501.--. Es ergibt sich somit bereits bei einer summarischen 
Prüfung, dass hier nicht nur geringe Zweifel an der Abrechnung der Suva beste-
hen, da sie keine auf die effektive Taggeldperiode abgegrenzte Berechnung vor-
nahm. 

5.5.7 Auch wenn die Differenz letztlich womöglich nicht hoch sein dürfte, so kann 
dennoch nicht ausgeschlossen werden, dass die effektive Lohnzahlung der Ar-
beitgeberin im fraglichen Zeitraum (15.1.2024 - 15.2.2024) tiefer war als die Tag-
geldzahlung der Suva. Auf die Arbeitgeberin übergegangen ist der Taggeldan-
spruch aber nur in der Höhe der effektiven Lohnzahlung. Die Differenz kann vom 
Beschwerdeführer nicht zurückgefordert werden.

5.6 Damit aber kommt die Suva nicht um eine periodengerechte Ermittlung der 
effektiven Lohnzahlung umhin. Es gilt den während der Zeit der Taggeldzahlung 
(15.1.2024 - 15.2.2024) effektiv geleisteten Lohn zu ermitteln und der Taggeld-
zahlung gegenüberzustellen. Die Rückforderung der Suva entspricht nur dann 
der bezahlten Taggeldsumme, wenn diese tiefer ist als der effektiv geleistete 
Lohn. Ist der effektiv geleistete Lohn tiefer, kann die Suva höchstens einen dem 
entsprechenden Betrag zurückfordern.

12

6. Zusammenfassend ist festzustellen, dass sich die Beschwerde als unbe-
gründet erweist, soweit der Beschwerdeführer geltend macht, es sei keine Dop-
pelzahlung erfolgt. Begründet ist die Beschwerde hingegen insoweit, als die Suva 
die gesamte Taggeldleistung zurückfordert, ohne die während der Taggeldperi-
ode effektiv ausgerichtete Lohnzahlung frankengenau ermittelt zu haben. Der 
Einspracheentscheid vom 16. April 2025 ist daher aufzuheben und die Sache zur 
Neuberechnung der Rückforderung im Sinne der Erwägungen und neuem Ent-
scheid an die Suva zurückzuweisen. 

7. Es sind keine Kosten zu erheben (Art. 61 lit. fbis ATSG). Soweit der Be-
schwerdeführer eine Parteientschädigung fordert, ist darauf hinzuweisen, dass 
nicht anwaltschaftlich vertretenen Parteien im Grundsatz keine solche zusteht 
(Art. 61 lit. g ATSG); inwiefern vorliegend von diesem Grundsatz abzuweisen wä-
re, macht der Beschwerdeführer nicht geltend.

13

Demnach erkennt das Verwaltungsgericht:

1. In Gutheissung der Beschwerde wird der Einspracheentscheid vom 16. 
April 2025 aufgehoben und die Sache zur Neuberechnung der Rückforde-
rung im Sinne der Erwägungen und neuem Entscheid an die Suva zurück-
gewiesen.

2. Es werden keine Kosten erhoben.

3. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit Zustellung Beschwer-
de* in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten beim Bundesgericht, Schwei-
zerhofquai 6, 6004 Luzern, erhoben werden (Art. 42 und 82ff. des Bundes-
gesetzes über das Bundesgericht [BGG; SR 173.110] vom 17.6.2005).

4. Zustellung an:
- den Beschwerdeführer (R)
- die Suva (R)
- und das Bundesamt für Gesundheit, BAG, 3003 Bern (A). 

Schwyz, 17. November 2025

Im Namen des Verwaltungsgerichts

Der Präsident:

Der Gerichtsschreiber:

*Anforderungen an die Beschwerdeschrift 

Die Beschwerdeschrift ist in einer Amtssprache (Deutsch, Französisch, Italienisch, Ru-
mantsch Grischun) abzufassen und hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der 
Beweismittel und die Unterschrift zu enthalten. In der Begründung ist in gedrängter Form 
darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt. Die Urkunden, auf die 
sich die Partei als Beweismittel beruft, sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen 
hat; der angefochtene Entscheid ist beizulegen.

Versand: 5. Dezember 2025