# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 778e3995-520f-54c6-b3e1-94f889143120
**Source:** Zürich (ZH)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2015-08-11
**Language:** de
**Title:** Zürich Obergericht Zivilkammern 11.08.2015 PC150029
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/ZH_Obergericht/ZH_OG_001_PC150029_2015-08-11.pdf

## Full Text

Obergericht des Kantons Zürich 
I. Zivilkammer    
 

 

Geschäfts-Nr.: PC150029-O/U.doc 

 

Mitwirkend: die Oberrichterin Dr. L. Hunziker Schnider, Vorsitzende, 

Oberrichterin Dr. M. Schaffitz und Oberrichter lic. iur. M. Spahn 

sowie Gerichtsschreiberin lic. iur. P. Kunz Bucheli 

Beschluss vom 11. August 2015 

 

in Sachen 

 
A._____,  

Kläger und Beschwerdeführer 

 

gegen 

 
B._____,  

Beklagte und Beschwerdegegnerin 

 

vertreten durch Rechtsanwältin lic. iur. X._____ 

 

 

betreffend Ehescheidung (Ausstand, Verfahrensbeschränkung)   
 
Beschwerde gegen eine Verfügung des Einzelgerichts im ordentlichen  
Verfahren am Bezirksgericht Zürich, 5. Abteilung, vom 21. Mai 2015 
(FE120549-L) 
 

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Erwägungen: 

1. Die Parteien stehen seit dem 28. Juni 2012 vor Vorinstanz im Schei-

dungsverfahren (Urk. 5/1). Mit Verfügung vom 21. Mai 2015 erliess der Vorder-

richter folgenden Entscheid (Urk. 2 S. 5f.): 

1. Das Verfahren betreffend güterrechtliche Auseinandersetzung wird nicht vom vorlie-

genden Scheidungsverfahren abgetrennt. Der entsprechende klägerische Antrag wird 

abgewiesen. 

2. Auf die klägerischen Anträge Ziff. 2 bis 5 vom 14. April 2015 wird nicht eingetreten.  

3. Zum klägerischen Antrag Ziff. 1 vom 14. April 2015 wird der Beklagten das rechtliche 

Gehör gewährt. Entsprechend kann sie sich innert 20 Tagen ab Empfang dieser Ver-

fügung schriftlich in doppelter Ausfertigung dazu äussern. Säumnis gilt als Verzicht 

auf Äusserung.  

4. Die Parteien werden zu einer Verhandlung über vorsorgliche Massnahmen vorgela-

den. Die Vorladungen ergehen separat. 

5. Die Kosten für diesen Zwischenentscheid werden auf Fr. 500.-- festgesetzt und dem 

Kläger auferlegt.  

6. Der Kläger wird verpflichtet, der Beklagten eine Parteientschädigung von Fr. 800.-- 

zuzüglich 8% Mehrwertsteuer zu bezahlen. 

7. Schriftliche Mitteilung  

− an den Kläger, als Gerichtsurkunde und unter Beilage des Doppels von act. 
139, 

− an die Beklagte, gegen Empfangsschein und unter Beilage des Doppels von 
act. 138. 

8. Eine Beschwerde gegen Ziffer 1 dieses Entscheids kann innert 10 Tagen, gegen Zif-

fern 5 und 6 dieses Entscheids innert 30 Tagen von der Zustellung an im Doppel und 

unter Beilage dieses Entscheids beim Obergericht des Kantons Zürich, Zivilkammer, 

Postfach 2401, 8021 Zürich, erklärt werden. In der Beschwerdeschrift sind die Anträ-

ge zu stellen und zu begründen. Allfällige Urkunden sind mit zweifachem Verzeichnis 

beizulegen. 

9. Eine Berufung gegen Ziffer 2 dieses Entscheids kann innert 30 Tagen von der Zu-

stellung an im Doppel und unter Beilage dieses Entscheids beim Obergericht des 

Kantons Zürich, Zivilkammer, Postfach 2401, 8021 Zürich, erklärt werden. In der Be-

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rufungsschrift sind die Anträge zu stellen und zu begründen. Allfällige Urkunden sind 

mit zweifachem Verzeichnis beizulegen. 

2. Gegen diesen Entscheid erhob der Kläger und Beschwerdeführer (fort-

an Kläger) mit Eingabe vom 12. Juni 2015 fristgerecht Beschwerde mit folgenden 

Anträgen (Urk. 1 S. 2): 

"1. Dispositiv-Ziffer 1 der Verfügung vom 21. Mai 2015 des Einzelgerichts am Bezirksge-

richt Zürich sei aufzuheben und es sei die güterrechtliche Auseinandersetzung in ei-

nem separaten Verfahren nach englischem Recht vorzunehmen; 

2. Eventualiter sei Dispositiv-Ziffer 1 der Verfügung vom 21. Mai 2015 des Einzelge-

richts am Bezirksgericht Zürich aufzuheben und diese Sache an das Bezirksgericht 

Zürich zur Neubeurteilung zurückzuweisen und anzuordnen, dass es dem Beschwer-

deführer genügend Zeit zur Beantwortung der Eingabe von RAin X._____ vom 

14. April 2015 einräume. 

Und 

3. Da dies das zweite Mal ist, dass dieser Richter und sein Schreiber meine Rechte ver-

letzt haben, bitte ich, dass sie für den Rest der Scheidungsprozess ersetzt werden. 

4. Alles unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zulasten der Beschwerdegegnerin." 

3. Die Beschwerdeschrift des Klägers ist sowohl in englischer Sprache als 

auch in deutscher Übersetzung abgefasst. Vorauszuschicken ist, dass gestützt 

auf Art. 129 ZPO lediglich auf die deutschsprachigen Ausführungen des Klägers 

abzustellen ist. 

4. a) Bei der angefochtenen Verfügung der Vorinstanz vom 21. Mai 2015 

handelt es sich um eine prozessleitende Verfügung. Gegen eine solche ist die 

Beschwerde - von den hier nicht einschlägigen, im Gesetz explizit vorgesehenen 

Fällen abgesehen - nur zulässig, wenn durch sie ein nicht leicht wiedergutzuma-

chender Nachteil droht (Art. 319 lit. b Ziff. 2 ZPO). Beim drohenden, nicht leicht 

wiedergutzumachenden Nachteil handelt es sich um einen unbestimmten Rechts-

begriff, der vom Gericht unter Berücksichtigung der konkreten Umstände und in 

pflichtgemässer Ausübung des Ermessens konkretisiert werden muss. Klar ist, 

dass in Fällen, in denen der geltend gemachte Nachteil auch durch einen für den 

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Ansprecher günstigen Zwischen- oder Endentscheid nicht mehr beseitigt werden 

kann, die Voraussetzung von Ziff. 2 erfüllt ist. Darüber hinaus ist eine Anfechtung 

aber auch dann möglich, wenn die Lage der betroffenen Partei durch den ange-

fochtenen Entscheid erheblich erschwert wird. Damit umfasst der Begriff zwei 

Elemente: den drohenden Nachteil und die nicht einfach zu bewerkstelligende 

Wiedergutmachung (A. Staehelin/D. Staehelin/P. Grolimund, Zivilprozessrecht, 

Zürich/Basel/Genf 2008, § 26 Rz. 31; K. Blickenstorfer, in: DIKE-Komm-ZPO, Art. 

319 N 39). Geltend gemacht werden können sowohl rechtliche wie (zumindest 

nach einem Teil der Lehre) auch tatsächliche Nachteile (Freiburghaus/Afheldt, in: 

Sutter-Somm/Hasenböhler/Leuenberger, ZPO Komm., Art. 319 N 13f.). 

b) Der Kläger macht geltend, dass seine aussereheliche dreijährige Tochter 

ein uneheliches Kind bleibe, wenn nicht die Scheidung ausgesprochen werde. 

Beide Parteien wollten die Scheidung, das Scheidungsverfahren dauere nun aber 

bereits seit drei Jahren an. Er wolle seiner Tochter aber einen ordentlichen Status 

geben, bevor sie durch die jetzige Situation stigmatisiert werde (Urk. 1 S. 3f.). 

Entgegen den Erwägungen der Vorinstanz habe er nicht beantragt, dass das Ver-

fahren nach England zu übertragen sei, vielmehr sei sein zweiter Antrag gewe-

sen, dass die güterrechtliche Auseinandersetzung nach englischem Recht an ei-

nem Schweizer Gericht behandelt werde. Auf diesen Antrag sei die Vorinstanz zu 

Unrecht nicht eingegangen (Urk. 1 S. 4). 

c) Soweit der Kläger geltend macht, er wolle verhindern, dass seine drei-

jährige Tochter als aussereheliches Kind stigmatisiert werde, ist einerseits darauf 

hinzuweisen, dass es sich dabei nicht um seinen Nachteil, sondern allenfalls um 

jenen seiner Tochter handelt. Anderseits ist angesichts der heute in der Schweiz 

geltenden gesellschaftlichen Normen nicht ersichtlich und führt der Kläger auch 

nicht näher oder gar glaubhaft aus, weshalb seine Tochter aufgrund ihres Status 

als nichteheliches Kind stigmatisiert sein soll. Im Übrigen kann der Kläger seine 

Tochter ohnehin anerkennen (Art. 260 ZGB) und dadurch ein Kindesverhältnis zu 

ihr begründen. 

Weitere nicht leicht wieder gutzumachende Nachteile macht der Kläger nicht 

geltend. Er macht im Zusammenhang mit den Erwägungen des Vorderrichters, 

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eine Abtrennung der güterrechtlichen Auseinandersetzung vom (übrigen) Schei-

dungsverfahren komme vorliegend nicht in Betracht, da auch noch Fragen des 

Unterhalts zu behandeln seien, deren Klärung vom Resultat der güterrechtlichen 

Auseinandersetzung abhängen könnte (Urk. 2 S. 3), geltend, dass auch die ge-

samten finanziellen Ansprüche in einem separaten Verfahren abgehandelt wer-

den könnten (Urk. 1 S. 6). Hierzu ist festzuhalten, dass dies dem im schweizeri-

schen Recht geltenden Grundsatz der Einheit des Scheidungsurteils, wonach in 

der Regel sämtliche Scheidungsfolgen zusammen mit der Scheidung geregelt 

werden sollen (Art. 283 Abs. 1 ZPO), widerspricht. Einzig die güterrechtliche Aus-

einandersetzung kann - aus wichtigen Gründen (Art. 283 Abs. 1 ZPO) - in ein se-

parates Verfahren verwiesen werden. Solche wichtigen Gründe sind etwa die 

Notwendigkeit umfangreicher und zeitraubender Abklärungen und Beweiserhe-

bungen zu den güterrechtlichen Ansprüchen. Weiter ist hier vorausgesetzt, dass 

das Ergebnis der güterrechtlichen Auseinandersetzung nicht für die Beurteilung 

anderer Nebenfolgen von Relevanz ist. 

Der Kläger argumentiert, dass die Gesundheit und Menschenrechte sowie 

eine überdurchschnittlich lange Verfahrensdauer sehr gewichtige Gründe für eine 

einfache Scheidung und die Regelung der güterrechtlichen Fragen in einem sepa-

raten Verfahren darstellten (Urk. 1 S. 6). Allein damit legt er aber keine Ausnah-

megründe für die zulässige Abtrennung der güterrechtlichen Auseinandersetzung 

dar. 

Soweit der Kläger sodann geltend macht, er habe entgegen der Annahme 

des Vorderrichters nicht beantragt, dass die güterrechtliche Auseinandersetzung 

in England vorzunehmen sei, sondern lediglich, dass sie in einem separaten Ver-

fahren nach englischem Recht vorzunehmen sei (Urk. 1 S. 4), ist ihm entgegen  

zu halten, dass er in seiner Eingabe vom 19. Januar 2015 - zumindest im allein 

massgebenden in deutsch formulierten Antrag Ziff. 2 eben gerade dies beantragt 

hat (Urk. 5/127 S. 2). Nachdem sich aber der Vorderrichter nicht mehr weiter mit 

der Übertragung der güterrechtlichen Auseinandersetzung nach England befasst 

hat, sondern im angefochtenen Entscheid lediglich den Antrag auf Abtrennung der 

güterrechtlichen Auseinandersetzung abgewiesen hat - so wie es der Kläger be-

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antragt haben will - ist der Kläger dadurch nicht beschwert und muss auf diese 

Frage nicht mehr näher eingegangen werden. 

5. Soweit der Kläger eine Verletzung des rechtlichen Gehörs geltend 

macht, indem ihm die Eingabe der Gegenanwältin erst mit der angefochtenen 

Verfügung vom 21. Mai 2015 zugestellt worden sei (Urk. 1 S. 5), ist diese Frage 

angesichts des Nichteintretens auf die Beschwerde nicht mehr zu prüfen. 

6. a) Der Kläger stellt sodann ein Ausstandsbegehren gegen den Vorder-

richter sowie die Gerichtsschreiberin, welche am angefochtenen Entscheid mit-

gewirkt haben (Urk. 1 S. 5). 

b) Gemäss Art. 50 Abs. 1 ZPO entscheidet das Gericht über ein Ausstands-

begehren, wenn der geltend gemachte Ausstandsgrund bestritten wird. Dieser 

Entscheid ist gemäss Art. 50 Abs. 2 ZPO auf kantonaler Ebene mit Beschwerde 

im Sinne von Art. 319 ff. ZPO anfechtbar. Ausstandsbegehren gegen erstinstanz-

liche Richter und Gerichtsschreiber müssen vom erstinstanzlichen Gericht (ohne 

Beteiligung des abgelehnten Gerichtsmitglieds, vgl. hierzu § 127 lit. a und lit. c 

GOG) und anschliessend auf Beschwerde hin von der kantonalen Beschwer-

deinstanz behandelt werden (Erfordernis der "double instance" gemäss Art. 75 

Abs. 2 BGG). 

c) Da vorliegend kein erstinstanzlicher Entscheid über das Ausstandsbegeh-

ren des Klägers vorliegt, sondern dieses vielmehr im vorliegenden Beschwerde-

verfahren erstmals gestellt wird, ist auf dieses Begehren mangels Zuständigkeit 

ebenfalls nicht einzutreten. 

7. Zusammengefasst erweist sich die Beschwerde des Klägers als offen-

sichtlich unzulässig, weshalb darauf nicht einzutreten ist. Auf das Ausstandsbe-

gehren ist sodann infolge Unzuständigkeit nicht einzutreten. Unter diesen Um-

ständen kann auf das Einholen einer Beschwerdeantwort der Beklagten und Be-

schwerdegegnerin (fortan Beklagte) verzichtet werden (Art. 322 Abs. 1 ZPO). 

8. Ausgangsgemäss sind die Kosten des Beschwerdeverfahrens dem 

Kläger aufzuerlegen (Art. 106 Abs. 1 ZPO). Parteientschädigungen sind für das 

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Beschwerdeverfahren keine zuzusprechen, dem Kläger infolge seines Unterlie-

gens, der Beklagten mangels erheblicher Umtriebe im Beschwerdeverfahren (vgl. 

Art. 95 Abs. 3 ZPO). 

Es wird beschlossen: 

1. Auf das Ausstandsbegehren des Klägers gegen Bezirksrichter lic. iur. 

C._____ und Gerichtsschreiberin lic. iur. D._____ wird nicht eingetreten. 

2. Auf die Beschwerde des Klägers wird nicht eingetreten. 

3. Die zweitinstanzliche Entscheidgebühr wird festgesetzt auf Fr. 1'500.–. 

4. Die Kosten des zweitinstanzlichen Verfahrens werden dem Kläger auferlegt.  

5. Für das Beschwerdeverfahren werden keine Parteientschädigungen zuge-

sprochen. 

6. Schriftliche Mitteilung an die Parteien, an die Beklagte unter Beilage von 

Urk. 1, sowie an die Vorinstanz, je gegen Empfangsschein. 

Die erstinstanzlichen Akten gehen nach unbenütztem Ablauf der Rechtsmit-

telfrist an die Vorinstanz zurück. 

7. Eine bundesrechtliche Beschwerde gegen diesen Entscheid ist innerhalb 

von 30 Tagen von der Zustellung an beim Schweizerischen Bundesgericht, 

1000 Lausanne 14, einzureichen. Zulässigkeit und Form einer solchen Be-

schwerde richten sich nach Art. 72 ff. (Beschwerde in Zivilsachen) oder 

Art. 113 ff. (subsidiäre Verfassungsbeschwerde) in Verbindung mit Art. 42 

und 90 ff. des Bundesgesetzes über das Bundesgericht (BGG). 

Dies ist ein Zwischenentscheid im Sinne von Art. 92 BGG (Nichteintreten auf 
Ausstandsbegehren) bzw. Art. 93 BGG (Nichteintreten auf Beschwerde).  

Es handelt sich um eine nicht vermögensrechtliche Angelegenheit. 

Die Beschwerde an das Bundesgericht hat keine aufschiebende Wirkung. 

Hinsichtlich des Fristenlaufs gelten die Art. 44 ff. BGG. 
 

- 8 - 

Zürich, 11. August 2015 
 

Obergericht des Kantons Zürich 
I. Zivilkammer 

 
Die Gerichtsschreiberin: 

 
 
 

lic. iur. P. Kunz Bucheli 
 
 
versandt am: js 

	Beschluss vom 11. August 2015
	Erwägungen:
	1. Das Verfahren betreffend güterrechtliche Auseinandersetzung wird nicht vom vorliegenden Scheidungsverfahren abgetrennt. Der entsprechende klägerische Antrag wird abgewiesen.
	2. Auf die klägerischen Anträge Ziff. 2 bis 5 vom 14. April 2015 wird nicht eingetreten.
	3. Zum klägerischen Antrag Ziff. 1 vom 14. April 2015 wird der Beklagten das rechtliche Gehör gewährt. Entsprechend kann sie sich innert 20 Tagen ab Empfang dieser Verfügung schriftlich in doppelter Ausfertigung dazu äussern. Säumnis gilt als Verzicht...
	4. Die Parteien werden zu einer Verhandlung über vorsorgliche Massnahmen vorgeladen. Die Vorladungen ergehen separat.
	5. Die Kosten für diesen Zwischenentscheid werden auf Fr. 500.-- festgesetzt und dem Kläger auferlegt.
	6. Der Kläger wird verpflichtet, der Beklagten eine Parteientschädigung von Fr. 800.-- zuzüglich 8% Mehrwertsteuer zu bezahlen.
	7. Schriftliche Mitteilung
	 an den Kläger, als Gerichtsurkunde und unter Beilage des Doppels von act. 139,
	 an die Beklagte, gegen Empfangsschein und unter Beilage des Doppels von act. 138.

	8. Eine Beschwerde gegen Ziffer 1 dieses Entscheids kann innert 10 Tagen, gegen Ziffern 5 und 6 dieses Entscheids innert 30 Tagen von der Zustellung an im Doppel und unter Beilage dieses Entscheids beim Obergericht des Kantons Zürich, Zivilkammer, Pos...
	9. Eine Berufung gegen Ziffer 2 dieses Entscheids kann innert 30 Tagen von der Zustellung an im Doppel und unter Beilage dieses Entscheids beim Obergericht des Kantons Zürich, Zivilkammer, Postfach 2401, 8021 Zürich, erklärt werden. In der Berufungssc...
	Es wird beschlossen:
	1. Auf das Ausstandsbegehren des Klägers gegen Bezirksrichter lic. iur. C._____ und Gerichtsschreiberin lic. iur. D._____ wird nicht eingetreten.
	2. Auf die Beschwerde des Klägers wird nicht eingetreten.
	3. Die zweitinstanzliche Entscheidgebühr wird festgesetzt auf Fr. 1'500.–.
	4. Die Kosten des zweitinstanzlichen Verfahrens werden dem Kläger auferlegt.
	5. Für das Beschwerdeverfahren werden keine Parteientschädigungen zugesprochen.
	6. Schriftliche Mitteilung an die Parteien, an die Beklagte unter Beilage von Urk. 1, sowie an die Vorinstanz, je gegen Empfangsschein.
	7. Eine bundesrechtliche Beschwerde gegen diesen Entscheid ist innerhalb von 30 Tagen von der Zustellung an beim Schweizerischen Bundesgericht, 1000 Lausanne 14, einzureichen. Zulässigkeit und Form einer solchen Beschwerde richten sich nach Art. 72 ff...