# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 8d166658-f3b8-5f12-a0e0-86a2b1076e19
**Source:** Bundesverwaltungsgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2022-12-06
**Language:** de
**Title:** Bundesverwaltungsgericht 06.12.2022 C-834/2022
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BVGer/CH_BVGE_001_C-834-2022_2022-12-06.pdf

## Full Text

B u n d e s v e rw a l t u ng s g e r i ch t  

T r i b u n a l  ad m i n i s t r a t i f  f éd é r a l  

T r i b u n a l e  am m in i s t r a t i vo  f e d e r a l e  

T r i b u n a l  ad m i n i s t r a t i v  fe d e r a l  

 
 
 
 

 

 

  

 

 Abteilung III 

C-834/2022 

 

 
 

  U r t e i l  v o m  6 .  D e z e m b e r  2 0 2 2  

Besetzung 
 Einzelrichter Michael Peterli, 

Gerichtsschreiberin Barbara Camenzind. 
 

 
 

Parteien 
 A._______, (Thailand), 

vertreten durch B._______,  

Beschwerdeführerin, 

 
 

 
gegen 

 
 

Schweizerische Ausgleichskasse SAK,  

Vorinstanz. 

 
 

 
 

Gegenstand 
 AHV; Rückvergütung Beiträge;  

Einspracheentscheid vom 20. Januar 2022. 

 

 

 

C-834/2022 

Seite 2 

Sachverhalt: 

A.  

Die am (…) 1966 geborene, thailändische Staatsangehörige A._______ 

(im Folgenden: Beschwerdeführerin) reiste am 11. September 1997 in die 

Schweiz ein. Sie war vom 23. Januar 1998 bis zum 27. Februar 2007 sowie 

vom 14. Dezember 2007 bis 20. November 2018 verheiratet. Am Tag ihrer 

Einreise erhielt sie die Aufenthaltsbewilligung B und am 13. Februar 2003 

die Niederlassungsbewilligung C (gültig bis 22. Januar 2024). Bis zu ihrer 

Rückkehr nach Thailand am 31. Dezember 2020 war sie selbständigerwer-

bend und entrichtete während dieser Zeit Beiträge an die schweizerische 

Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung (AHV/IV; Akten der Vo-

rinstanz [nachfolgend: SAK-act.] 1, 2, 4, 5, 13 f., 18).  

B.  

Mit Gesuch vom 2. Januar 2021 (SAK-act. 2) beantragte die Beschwerde-

führerin die Rückvergütung der AHV-Beiträge, welches die Schweizerische 

Ausgleichskasse (im Folgenden: SAK oder Vorinstanz) mit Verfügung vom 

4. Dezember 2021 (SAK-act. 19) mit der Begründung abwies, die Ausreise 

aus der Schweiz sei nicht endgültig erfolgt, denn die Beschwerdeführerin 

habe die Aufrechterhaltung der Niederlassungsbewilligung bis 27. Januar 

2023 beantragt. Somit habe sie nicht definitiv die Schweiz verlassen. Da-

gegen reichte die Beschwerdeführerin, vertreten durch B._______, am 

4. November 2021 (SAK-act. 20) Einsprache ein und machte geltend, die 

Verlängerung der Niederlassungsbewilligung habe lediglich eine Schutz-

funktion. Falls die Rückkehr in ihr Heimatland nicht möglich sein sollte, 

könne die Beschwerdeführerin wieder in die Schweiz zurückkehren. Die 

SAK hielt an ihrer Begründung in der Verfügung vom 4. Dezember 2021 

fest und wies die Einsprache am 20. Januar 2022 ab (SAK-act. 23). 

 

C.  

C.a Gegen den Einspracheentscheid vom 20. Januar 2022 reichte die er-

neut durch B._______ vertretene Beschwerdeführerin beim Bundesverwal-

tungsgericht Beschwerde ein und beantragte, der abweisende Entscheid 

sei aufzuheben und die SAK anzuhalten, umgehend die Rückzahlung der 

persönlichen Beiträge zu veranlassen (BVGer-act. 1). 

C.b Vernehmlassungsweise beantragte die Vorinstanz am 17. März 2022 

die Abweisung der Beschwerde und Bestätigung des angefochtenen Ein-

spracheentscheides (BVGer-act. 3). 

C-834/2022 

Seite 3 

C.c In ihrer Replik vom 1. April 2022 wiederholte die Beschwerdeführerin 

ihre Begehren und betonte, dass sie objektiv alle Anforderungen für eine 

Rückerstattung ihrer AHV-Beiträge erfüllt habe (BVGer-act. 5). 

C.d Die Vorinstanz hielt mit Duplik vom 26. April 2022 an ihrer Vernehm-

lassung vom 17. März 2022 sowie den bereits gestellten Anträgen fest 

(BVGer-act. 7). 

C.e Mit Instruktionsverfügung vom 28. April 2022 wurde der Schriften-

wechsel geschlossen (BVGer-act. 8). 

D.  

Auf die weiteren Vorbringen der Parteien sowie die eingereichten Akten ist 

– soweit für die Entscheidfindung erforderlich – in den nachfolgenden Er-

wägungen einzugehen. 

 

Das Bundesverwaltungsgericht zieht in Erwägung: 

1.  

Das Bundesverwaltungsgericht ist zur Behandlung der vorliegenden Be-

schwerde zuständig (Art. 85bis Abs. 1 AHVG [SR 831.10] sowie Art. 31, 32 

und 33 Bst. d VGG). Die Beschwerdeführerin ist als Adressatin des ange-

fochtenen Einspracheentscheids durch diesen besonders berührt und hat 

ein schutzwürdiges Interesse an dessen Aufhebung oder Abänderung, 

weshalb sie zur Erhebung der Beschwerde legitimiert ist (Art. 48 Abs. 1 

VwVG; siehe auch Art. 59 ATSG [SR 830.1]). Auf die frist- und formgerecht 

eingereichte Beschwerde ist daher einzutreten (Art. 50 Abs. 1 und Art. 52 

Abs. 1 VwVG; siehe auch Art. 60 ATSG). 

2.  

Das Bundesverwaltungsgericht prüft die Verletzung von Bundesrecht ein-

schliesslich der Überschreitung oder des Missbrauchs des Ermessens, die 

unrichtige oder unvollständige Feststellung des rechtserheblichen Sach-

verhalts und die Unangemessenheit (Art. 49 VwVG). 

3.  

3.1 In zeitlicher Hinsicht sind grundsätzlich diejenigen Rechtssätze mass-

gebend, die bei der Erfüllung des zu Rechtsfolgen führenden Tatbestandes 

Geltung haben. Ist die Rückvergütung von AHV-Beiträgen zu beurteilen, ist 

auf die im Zeitpunkt der Antragstellung (vorliegend 2. Januar 2021; SAK-

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act. 2) geltenden Bestimmungen abzustellen (BGE 136 V 24 E. 4.4; Urteil 

BVGer C-2051/2020 vom 11. September 2020 E. 3.1). 

3.2 Die Beschwerdeführerin ist thailändische Staatsangehörige und wohnt 

in Thailand. Betreffend die vorliegend zu beurteilenden Streitsache gelangt 

mangels eines Sozialversicherungsabkommens mit Thailand ausschliess-

lich Schweizer Recht zur Anwendung. 

4.  

Es ist streitig und vom Bundesverwaltungsgericht zu prüfen, ob die Vor-

instanz zu Recht das Gesuch der Beschwerdeführerin vom 2. Januar 2021 

um Rückvergütung der AHV-Beiträge abgewiesen hat, weil sie davon aus-

geht, dass die rechtlichen Voraussetzungen dafür nicht erfüllt sind. 

4.1 Im Folgenden sind vorab die im vorliegenden Verfahren anwendbaren 

Normen und Rechtsgrundsätze darzustellen. 

4.1.1 Nach Art. 1a Abs. 1 AHVG sind u.a. natürlichen Personen mit Wohn-

sitz in der Schweiz (Bst. a) oder natürlichen Personen, die in der Schweiz 

eine Erwerbstätigkeit ausüben (Bst. b) obligatorisch versichert. Üben Ver-

sicherte eine Erwerbstätigkeit aus, sind sie grundsätzlich beitragspflichtig 

(vgl. Art. 3 Abs. 1 AHVG). 

4.1.2 Nach Art. 18 Abs. 3 AHVG und Art. 1 Abs. 1 der Verordnung vom 

29. November 1995 über die Rückvergütung der von Ausländern an die 

Alters- und Hinterlassenenversicherung bezahlten Beiträge (RV-AHV, 

SR 831.131.12) kann Ausländern, die ihren Wohnsitz im Ausland haben 

und mit deren Heimatstaat keine zwischenstaatliche Vereinbarung besteht, 

die bezahlten AHV-Beiträge rückvergütet werden, sofern diese gesamthaft 

während mindestens eines vollen Jahres geleistet worden sind und keinen 

Rentenanspruch begründen. Gemäss Art. 2 Abs. 1 RV-AHV können die 

Beiträge zurückgefordert werden, sobald die betroffene Person aller Vo-

raussicht nach endgültig aus der Versicherung ausgeschieden ist und so-

wohl sie selber als auch die Ehefrau oder der Ehemann und ihre noch nicht 

25-jährigen Kinder nicht mehr in der Schweiz wohnen. 

4.1.3 Gemäss Art. 38 Abs. 4 AIG (Ausländer- und Integrationsgesetz 

[SR 142.20]) können Personen mit einer Niederlassungsbewilligung kön-

nen eine selbständige oder unselbständige Erwerbstätigkeit in der ganzen 

Schweiz ausüben. Eine Bewilligung erlischt u.a. mit der Abmeldung ins 

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Ausland (Art. 61 Abs. 1 Bst. a AIG). Auf Gesuch hin kann die Niederlas-

sungsbewilligung während vier Jahren aufrechterhalten werden (Art. 61 

Abs. 2 AIG). 

4.2 Wie bereits ausgeführt (E. 3.2), wohnt die thailändische Beschwerde-

führerin, welche geschieden und kinderlos ist, in ihrem Heimatstaat. Zwi-

schen diesem und der Schweiz besteht keine sozialversicherungsrechtli-

che Vereinbarung. Im Weitern ist unbestritten und geht aus den Akten klar 

hervor (SAK-act. 18), dass die Beschwerdeführerin während mehr als ei-

nes Jahres Beiträge an die AHV geleistet hat. Da die in Erwägung E. 4.1 

erwähnten Voraussetzungen für die Rückerstattung der AHV-Beiträge ku-

mulativ erfüllt sein müssen, bleibt zu prüfen, ob die Beschwerdeführerin 

endgültig aus der Versicherung ausgeschieden ist. 

4.2.1 Gemäss dem Attest des Bevölkerungsamts der Stadt (…) vom 

27. April 2021 sowie der Wohnsitzbestätigung aus Thailand ist die Be-

schwerdeführerin am 31. Dezember 2020 nach (…), Thailand, weggezo-

gen. Dies geht ebenfalls aus dem Eintrag des SYMIC (Système d'informa-

tion central sur la migration) der Zentralen Ausgleichsstelle vom 29. Juli 

2021 hervor (SAK-act. 10; 14, S. 2; 16). Im Weiteren wurde gemäss 

Schreiben der SVA C._______ vom 30. März 2021 das Abrechnungskonto 

der Beschwerdeführerin ebenfalls per 31. Dezember 2020 aufgehoben 

(SAK-act. 13, S. 5). Der Nachtrags-IK der Ausgleichskasse vom 10. No-

vember 2021 (SAK-act. 22) bezieht sich auf die Monate Januar bis Dezem-

ber 2018 und weist ein Einkommen nur für diesen Zeitraum aus. Dieser 

Auszug basiert demzufolge ausschliesslich auf die im Jahr 2018 ausgeübte 

Erwerbstätigkeit; weitere Einkommen sind nicht erfasst. Insgesamt kann 

somit davon ausgegangen werden kann, dass die Beschwerdeführerin 

spätestens zum Zeitpunkt der Verfügung (4. Oktober 2021) und zum Zeit-

punkt des angefochtenen Einspracheentscheids (20. Januar 2022) ihre Er-

werbstätigkeit in der Schweiz aufgegeben, in ihre Heimat zurückgekehrt 

und damit aus der Versicherung ausgeschieden ist. 

4.2.2 Allerdings stellt sich vorliegend die Frage, ob ihr Ausscheiden aus der 

Versicherung endgültig erfolgt ist. Die Beschwerdeführerin hat vor ihrer 

Ausreise aus der Schweiz offensichtlich einen Antrag auf Verlängerung der 

Niederlassungsbewilligung gestellt. Die Sicherheitsdirektion (Migrations-

amt) des Kantons C._______ hat daraufhin in seinem Schreiben vom 31. 

März 2021 der Aufrechterhaltung Bewilligung vom 28. Januar 2021 bis zum 

27. Januar 2023 zugestimmt (SAK-act. 13, S. 4). Schliesslich findet sich in 

den Akten die Niederlassungsbewilligung (C) der Beschwerdeführerin, mit 

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einem Gültigkeitsdatum bis zum 22. Januar 2024 (SAK-act. 5, 14). Dieses 

Dokument legitimiert sie zur selbständigen oder unselbständigen Aus-

übung einer Erwerbstätigkeit in der ganzen Schweiz bis zum Ablauf seiner 

Gültigkeit (E. 4.1.3). Die Beschwerdeführerin hat basierend darauf, trotz ih-

rer geltend gemachten Absicht, nicht mehr zurückkehren zu wollen, die Be-

rechtigung, in der Schweiz erneut Wohnsitz zu nehmen und eine Erwerbs-

tätigkeit aufzunehmen, woraus ein erneuter Eintritt in die Versicherung re-

sultiert (E. 4.1.1). Allein schon aufgrund dieses Rechtstitels war die Voraus-

setzung des endgültigen Ausscheidens aus der Versicherung zum Zeit-

punkt des Einspracheentscheids (20. Januar 2022) klar nicht erfüllt. Die 

Vorinstanz hat demnach zu Recht die Rückvergütung der Beiträge verwei-

gert. 

4.3 An diesem Ergebnis vermögen die von der Beschwerdeführerin vorge-

brachten Rügen nichts zu ändern: 

4.3.1 So erweist sich ihr Einwand als unbehelflich, sie habe den Ausweis 

lediglich deshalb verlängert, weil sie sich die Möglichkeit habe offen halten 

wollen, in die Schweiz zurückzukehren, falls die Rückkehr in ihre Heimat 

nicht möglich sei (SAK-act. 20). Es stand ihr nach ihrer offensichtlich er-

folgreichen Rückkehr in ihr Heimatland jederzeit – insbesondere vor Ein-

reichung des Gesuchs um Rückerstattung ihrer AHV-Beiträge – offen, auf 

die Niederlassungsbewilligung zu verzichten. Soweit sie replikweise rügt, 

die Vorinstanz sei bemüht, die allgemein gehaltenen Gesetzes- und Ver-

ordnungsartikel zu wiederholen, die Ausführungen betr. Ängsten, Vermu-

tungen, Spekulationen in der Vernehmlassung nochmals deutlich aufzublä-

hen und in trödlerischer Art und Weise zu handeln, kann die Beschwerde-

führerin ebenfalls nicht gehört werden. Die Vorinstanz hat sich an die ge-

setzlichen Bestimmungen gehalten und ist mit ihrem Vorgehen der Begrün-

dungspflicht (Art. 35 Abs. 1 VwVG, Art. 49 Abs. 3, 52 Abs. 2 ATSG) nach-

gekommen. Sie hat das rechtliche Gehör gewahrt (Art. 29 VwVG) und die 

entsprechenden Abklärungen vorgenommen (Art. 43 ATSG). Schliesslich 

hat sie, da die Beschwerdeführerin über einen gültigen Rechtstitel verfügt, 

um erneut in die Versicherung einzutreten, ihr Gesuch um Rückerstattung 

der Beiträge abgewiesen. Dieses Vorgehen ist nicht als spekulativ oder auf 

Vermutungen basierend und damit als nicht als unrechtmässig zu qualifi-

zieren. 

4.3.2 Hingegen stellen die Argumente der Beschwerdeführerin lediglich 

Parteibehauptungen dar: Die Aussage, sie habe zur Kenntnis genommen, 

dass eine Rückkehr in das Sozialversicherungssystem ausgeschlossen 

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Seite 7 

sei, ist unbehelflich, denn die Versicherung ist bei einer Wohnsitznahme in 

der Schweiz – unabhängig von der Meinung der Beschwerdeführerin – ob-

ligatorisch (E. 4.1.1). Ebenso bleibt die Aussage, dass sie gut in ihrem Fa-

milienkreis aufgenommen worden sei, unbelegt und verfängt deshalb nicht 

(SAK-act. 24). Ausserdem macht sie explizit auf ihre schwierige finanzielle 

Situation nach ihrer Rückkehr in ihr Heimatland aufmerksam, indem sie in 

ihrer Replik vom 1. April 2022 ausführt, dass ihre Ersparnisse nach 13 Mo-

naten aufgebraucht seien und sie zunehmend Probleme habe, ihr Leben 

zu bestreiten (BVGer-act. 5, vgl. auch SAK-act. 13, S. 4). Zwar lassen ihre 

abwertenden Äusserungen die Vermutung zu, dass sie nicht den Willen 

hat, in die Schweiz zurückzukehren, in Anbetracht der Gesamtsituation ist 

ihren Argumenten jedoch kein Gehör zu geben. 

5.  

Zusammenfassend ist festzuhalten, dass der angefochtene Einsprache-

entscheid vom 20. Januar 2022 nicht zu beanstanden ist. Hingegen erweist 

sich die Beschwerde als offensichtlich unbegründet, weshalb sie im einzel-

richterlichen Verfahren gemäss Art. 23 Abs. 2 VGG in Verbindung mit 

Art. 85bis Abs. 3 AHVG vollumfänglich abzuweisen und der angefochtene 

Einspracheentscheid zu bestätigen ist. 

6.  

6.1  

Das Verfahren ist kostenlos (Art. 85bis Abs. 2 AHVG), sodass keine Verfah-

renskosten zu erheben sind.  

6.2 Die obsiegende Vorinstanz hat als Bundesbehörde keinen Anspruch 

auf Parteientschädigung (Art. 7 Abs. 3 des Reglements vom 21. Februar 

2008 über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungs-

gericht [VGKE, SR 73.320.2]). Dem unterliegenden Beschwerdeführer ist 

entsprechend dem Verfahrensausgang ebenfalls keine Parteientschädi-

gung zuzusprechen (Art. 64 Abs. 1 VwVG e contrario). 

 

  

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Seite 8 

Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht: 

1.  

Die Beschwerde wird abgewiesen. 

2.  

Es werden keine Verfahrenskosten erhoben. 

3.  

Es wird keine Parteientschädigung zugesprochen. 

4.  

Dieses Urteil geht an die Beschwerdeführerin, die Vorinstanz sowie das 

Bundesamt für Sozialversicherungen. 

 

Für die Rechtsmittelbelehrung wird auf die nächste Seite verwiesen. 

 

Der Einzelrichter: Die Gerichtsschreiberin: 

  

Michael Peterli Barbara Camenzind 

 

 

  

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Seite 9 

Rechtsmittelbelehrung: 

Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bun-

desgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in öffentlich-

rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff. und 100 

BGG). Die Frist ist gewahrt, wenn die Beschwerde spätestens am letzten 

Tag der Frist beim Bundesgericht eingereicht oder zu dessen Handen der 

Schweizerischen Post oder einer schweizerischen diplomatischen oder 

konsularischen Vertretung übergeben worden ist (Art. 48 Abs. 1 BGG). Die 

Rechtsschrift ist in einer Amtssprache abzufassen und hat die Begehren, 

deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift zu 

enthalten. Der angefochtene Entscheid und die Beweismittel sind, soweit 

sie die beschwerdeführende Partei in Händen hat, beizulegen (Art. 42 

BGG). 

 

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