# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 14dda4e1-ae00-5ee6-874b-8ff150d029a4
**Source:** Aargau Gerichte (AG)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2023-12-20
**Language:** de
**Title:** Aargau Obergericht Verwaltungsgericht 20.12.2023 WBE.2023.330
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/AG_Gerichte/AG_OG_006_WBE-2023-330_2023-12-20.pdf

## Full Text

Verwaltungsgericht 

3. Kammer 

 

WBE.2023.330 / sm / jb 
(BE.2023.028)  

Art. 130 

 

Urteil vom 20. Dezember 2023 
 

 

Besetzung  Verwaltungsrichter Michel, Vorsitz  

Verwaltungsrichter Brandner 

Verwaltungsrichterin Tschudin 

Gerichtsschreiberin i.V. Mahler  

 

 
   

Beschwerde-

führerin  

 A._____,  

unentgeltlich vertreten durch lic. iur. Patrick Stutz, Rechtsanwalt, 

Mellingerstrasse 6, 5401 Baden    

 

        

gegen 

 

 

  Gemeinderat Q._____,  

 

  Departement Gesundheit und Soziales, Kantonaler Sozialdienst, 

Beschwerdestelle SPG, Obere Vorstadt 3, 5001 Aarau    

 

     

   
 

   

Gegenstand  Beschwerdeverfahren betreffend Sozialhilfe 

 

Entscheid des Departements Gesundheit und Soziales  

vom 25. August 2023 

  

 - 2 - 

 

 

 

Das Verwaltungsgericht entnimmt den Akten: 

 

A. 

1. 

A._____ wohnt mit ihren Söhnen B._____, geb. tt.mm.jjjj, und C._____, 

geb. tt.mm.jjjj, in der Gemeinde Q._____. Ihre Ehe wurde mit Urteil des 

Obergerichts vom 10. Mai 2017 geschieden. Damit wurde der Vater ihrer 

Söhne unter anderem verpflichtet, ihr an den Unterhalt von B._____ 

Unterhaltsbeiträge von monatlich Fr. 800.00 zu bezahlen. Bis anhin wurden 

ihr die Unterhaltsbeiträge durch die Gemeinde Q._____ bevorschusst. Am 

4. Dezember 2022 wurde B._____ volljährig und reichte am 24. Januar 

2023 ein eigenes Gesuch um Alimentenbevorschussung bei der Gemeinde 

Q._____ ein. 

 

2. 

Der Gemeinderat Q._____ erliess am 20. Februar 2023 gegen A._____ 

folgenden Entscheid: 

 

1. […] 
 

2. Die Unterhaltsbeiträge zugunsten von B._____ werden infolge 
Volljährigkeit von B._____ per 31. Dezember 2022 eingestellt. 
Aufgrund des bestehenden Rechtstitels kann die Bevorschussung 
und Inkassohilfe nur bis Volljährigkeit gewährt werden. Da sich 
B._____ noch in Ausbildung befindet, muss er mit seinem Vater 
eine eigene Unterhaltsvereinbarung ausarbeiten bzw. einen 
eigenen Rechtstitel erwirken. Erst dann kann B._____ ein eigenes 
Gesuch um Inkassohilfe bzw. Bevorschussung bei der Gemeinde 
stellen. 

 

3.-7. […] 

 

B. 

1. 

Gegen den Entscheid des Gemeinderats Q._____ erhob A._____ mit 

Eingabe vom 27. März 2023 Beschwerde beim Kantonalen Sozialdienst mit 

den Anträgen: 

 

1. Ziff. 2 des Entscheides des Gemeinderates Q._____ vom 
20.02.2023 (Einstellung der Bevorschussung und Inkassohilfe) sei 
aufzuheben und die Vorinstanz anzuweisen, die Bevorschussung 
der Unterhaltsbeiträge betreffend B._____ ab 01.01.2023 fort-
zusetzen. 

 
2. Es sei folglich festzustellen, dass auch ab 01.01.2023 eine unver-

änderte und ungeschmälerte Anspruchsberechtigung zur Bevor-
schussung der Unterhaltsbeiträge für die Beschwerdeführerin be-
treffend B._____ besteht. 

 

 - 3 - 

 

 

3. Verfahrensantrag: B._____ sei gemäss § 12 Abs. 1 VRPG als 
Drittpartei beizuladen. 

 
4. Der Beschwerdeführerin seien die unentgeltliche Rechtspflege zu 

bewilligen und der Unterzeichnende als ihr unentgeltlicher Rechts-
vertreter einzusetzen 

 
Unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zzgl. 7.7% MWST. 

 

2. 

Das Departement Gesundheit und Soziales (DGS), Kantonaler Sozial-

dienst, Beschwerdestelle SPG, entschied am 25. August 2023: 

 

1. Die Beschwerde wird abgewiesen. 
 

2. Die Verfahrenskosten, bestehend aus einer Staatsgebühr von 
Fr. 800.00, Kanzleigebühren von Fr. 99.00 und den Auslagen von 
Fr. 11.00, gesamthaft Fr. 910.00, hat die Beschwerdeführerin zu 
bezahlen. Zufolge bewilligter unentgeltlicher Rechtspflege wird der 
Beschwerdeführerin die Bezahlung jedoch einstweilen erlassen 
und unter dem Vorbehalt einer späteren Rückforderung vorge-
merkt. 

 
3. Die Parteikosten der Beschwerdeführerin in festgesetzter Höhe 

von Fr. 1'300.00 (inkl. Auslagen und MwSt.) sind durch diese sel-
ber zu tragen. Zufolge bewilligter unentgeltlicher Rechtsvertretung 
werden die Kosten einstweilen aus der Staatskasse bezahlt und 
zur späteren Rückforderung von der Beschwerdeführerin vorge-
merkt. 

 

C. 

1. 

Gegen den Entscheid der Beschwerdestelle SPG erhob die Beschwerde-

führerin mit Eingabe vom 28. September 2023 Verwaltungsgerichtsbe-

schwerde mit den Anträgen: 

 

1. Der Entscheid der DGS / Beschwerdestelle SPG vom 25.08.2023 
sei aufzuheben, ebenso der Entscheid der 1. Instanz vom 
20.02.2023. 

 
2. Der Beschwerdeführerin seien auch im vorliegenden Beschwerde-

verfahren die unentgeltliche Rechtspflege zu bewilligen und der 
Unterzeichnende als deren unentgeltlicher Rechtsvertreter einzu-
setzen. 

 
Unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zzgl. der gesetzlichen Mehrwert-
steuer. 

 

2. 

Die Beschwerdestelle SPG beantragte am 16. Oktober 2023 die Abwei-

sung der Beschwerde unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zu Lasten 

der Beschwerdeführerin. 

 

 - 4 - 

 

 

3. 

Der Gemeinderat Q._____ beantragte in der Beschwerdeantwort vom 

26. Oktober 2023: 

 

1. Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde sei abzuweisen, soweit da-
rauf einzutreten ist. 

 
2. Unter Kosten- und Entschädigungsfolge zu Lasten der Beschwer-

deführerin. 

 

4. 

Das Verwaltungsgericht hat den Fall am (…) beraten und entschieden. 

 

 
   

Das Verwaltungsgericht zieht in Erwägung: 

 

I. 

1. 

Gegen letztinstanzliche Entscheide der Verwaltungsbehörden ist die Ver-

waltungsgerichtsbeschwerde zulässig (§ 54 Abs. 1 des Gesetzes über die 

Verwaltungsrechtspflege vom 4. Dezember 2007 [Verwaltungsrechtspfle-

gegesetz, VRPG; SAR 271.200]). Die Gemeinde am zivilrechtlichen Wohn-

sitz des Kindes entscheidet auf Gesuch über die Bevorschussung von Kin-

desunterhaltsbeiträgen (§ 36 Abs. 1 des Gesetzes über die öffentliche So-

zialhilfe und die soziale Prävention vom 6. März 2001 [Sozialhilfe- und Prä-

ventionsgesetz, SPG; SAR 851.200]). Nach § 58 Abs. 1 SPG können Ver-

fügungen und Entscheide der Sozialbehörden mit Beschwerde beim De-

partement Gesundheit und Soziales (DGS) angefochten werden (§ 39a der 

Sozialhilfe- und Präventionsverordnung vom 28. August 2002 [SPV; 

SAR 851.211]). Die Entscheide des DGS können an das Verwaltungsge-

richt weitergezogen werden (§ 58 Abs. 2 SPG). Dieses ist somit zur Beur-

teilung vorliegender Beschwerde zuständig. 

 

2. 

Der Beschwerdeführerin wurde mit Dispositiv-Ziffer 2 des erstinstanzlichen 

Entscheids eröffnet, dass ihr die Unterhaltsbeiträge zugunsten ihres Soh-

nes B._____ nicht mehr bevorschusst werden. Mit dem angefochtenen 

Entscheid wurde diese Anordnung bestätigt. Dadurch ist die Beschwerde-

führerin beschwert und somit zur Beschwerde befugt (vgl. § 42 Abs. 1 lit. a 

VRPG). 

 

3. 

Die weiteren Beschwerdevoraussetzungen geben zu keinen Bemerkungen 

Anlass. Auf die rechtzeitig erhobene Beschwerde ist einzutreten. 

 

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4. 

Mit der Verwaltungsgerichtsbeschwerde können die unrichtige oder unvoll-

ständige Feststellung des Sachverhalts sowie Rechtsverletzungen gerügt 

werden (§ 58 Abs. 4 SPG i.V.m. § 55 Abs. 1 VRPG). 

 

II. 

1. 

Die Beschwerdeführerin vertritt sinngemäss die Ansicht, dass sie ab Eintritt 

der Volljährigkeit ihres Sohnes kein Recht mehr auf den Bezug der Unter-

haltsbeiträge und mithin auf Bevorschussung derselben habe. Vielmehr 

stünden die entsprechenden Ansprüche ihrem Sohn selber zu. Tatsächlich 

sei aber ein entsprechendes Gesuch des Sohns vom Gemeinderat abge-

wiesen worden. Die dagegen erhobene Beschwerde habe die Vorinstanz 

ebenfalls abgewiesen. Aktuell sei diesbezüglich eine Beschwerde beim 

Verwaltungsgericht hängig. Die Beschwerdeführerin sehe sich veranlasst, 

den sie betreffenden Entscheid anzufechten, um allenfalls auf diesem Weg 

weiterhin Unterhaltszahlungen bevorschusst zu erhalten, falls sie wider Er-

warten nicht direkt dem Sohn zugesprochen würden. 

 
 

2. 

Die Vorinstanz hat den ursprünglichen Entscheid des Gemeinderats, wo-

nach der Beschwerdeführerin keine Unterhaltsbeiträge für den Sohn 

B._____ mehr ausbezahlt würden, bestätigt. Ein allfälliger eigener 

Anspruch von B._____ auf Bevorschussung des Mündigenunterhalts 

werde in einem separaten Beschwerdeverfahren beurteilt. 

 

3. 

Die Beschwerdeführerin hat bisher, gestützt auf das Urteil des Obergerichts 

vom 10. Mai 2017, die Unterhaltsbeiträge für ihren Sohn B._____ von der 

Gemeinde Q._____ bevorschusst erhalten.  

 

Ihr Sohn vollendete am 4. Dezember 2022 sein 18. Lebensjahr und ist so-

mit von Gesetzes wegen volljährig (Art. 14 des Schweizerischen Zivilge-

setzbuchs vom 10. Dezember 1907 [ZGB; SR 210]). Während seiner Un-

mündigkeit waren die im Scheidungsurteil vom 10. Mai 2017 festgesetzten 

Unterhaltsbeiträge gemäss Art. 289 Abs. 1 ZGB an die Beschwerde-

führerin zu leisten. Nach der Volljährigkeit des Kindes kann nur dieses 

selbst die Unterhaltsbeiträge in eigenem Namen geltend machen (BSK  

ZGB I-FOUNTOULAKIS, Art. 289 N 8). Damit ist der Sohn der Beschwerde-

führerin seit dem 4. Dezember 2022 selbst befugt, Unterhaltsbeiträge vom 

Vater einzufordern bzw. ein entsprechendes Gesuch um Alimentenbevor-

schussung zu stellen. Ein solches Gesuch um Bevorschussung des Mündi-

genunterhalts hat er mit Eingabe vom 24. Januar 2023 an den Gemeinderat 

Q._____ gestellt. Der von B._____ geltend gemachte Anspruch war Ge-

genstand der Entscheide des Gemeinderats Q._____ vom 27. März 2023, 

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der Beschwerdestelle SPG vom 25. August 2023 (BE.2023.043) und des 

Verwaltungsgerichts vom 20. Dezember 2023 (WBE.2023.329). 

 

Unabhängig von der Beurteilung des Gesuchs von B._____ um Bevor-

schussung des Mündigenunterhalts ist die Beschwerdeführerin seit der 

Volljährigkeit ihres Sohnes nicht mehr dessen gesetzliche Vertreterin und 

hat daher grundsätzlich keinen Anspruch mehr darauf, dass ihr Unterhalts-

beiträge zugunsten ihres Sohnes bevorschusst werden. Somit haben der 

Gemeinderat Q._____ sowie die Beschwerdestelle SPG mit Entscheid vom 

20. Februar 2023 bzw. 25. August 2023 jegliche Ansprüche der Beschwer-

deführerin darauf, dass ihr Unterhaltsbeiträge an B._____ bevorschusst 

werden, zu Recht verneint. 

 

4. 

Zusammenfassend erweist sich die Verwaltungsgerichtsbeschwerde als 

unbegründet und ist abzuweisen. 

 

III. 

1. 

Entsprechend dem Verfahrensausgang hat die Beschwerdeführerin die 

verwaltungsgerichtlichen Kosten zu tragen (vgl. § 31 Abs. 2 VRPG). Eine 

Parteientschädigung ist bei diesem Verfahrensausgang nicht geschuldet 

(vgl. § 32 Abs. 2 VRPG). 

 

 

Gestützt auf § 3 Abs. 3 des Dekrets über die Verfahrenskosten vom 

24. November 1987 (Verfahrenskostendekret, VKD; SAR 221.150) wird 

eine reduzierte Staatsgebühr von Fr. 400.00 festgelegt. Für die 

Kanzleigebühr und die Auslagen wird auf §§ 25 ff. VKD verwiesen. 

 

2. 

2.1. 

Die Beschwerdeführerin ersucht um unentgeltliche Rechtspflege. Auf Ge-

such hin befreit die zuständige Behörde natürliche Personen von der Kos-

ten- und Vorschusspflicht, wenn die Partei ihre Bedürftigkeit nachweist und 

das Begehren nicht aussichtslos erscheint (§ 34 Abs. 1 VRPG). 

  

2.2. 

Die Mittellosigkeit der Beschwerdeführerin ist ausgewiesen. 

 

Als aussichtslos sind nach der Rechtsprechung Begehren zu bezeichnen, 

bei denen die Gewinnaussichten beträchtlich geringer sind als die Verlust-

gefahren und die deshalb kaum als ernsthaft bezeichnet werden können. 

Dagegen gilt ein Begehren nicht als aussichtslos, wenn sich die Gewinn-

aussichten und die Verlustgefahren ungefähr die Waage halten oder jene 

nur wenig geringer sind als diese. Massgebend ist, ob eine Partei, die über 

 - 7 - 

 

 

die notwendigen finanziellen Mittel verfügt, sich bei vernünftiger Überle-

gung zu einem Prozess entschliessen würde. Eine Partei soll einen Pro-

zess, den sie auf eigene Rechnung und Gefahr nicht führen würde, nicht 

deshalb anstrengen können, weil er sie nichts kostet (BGE 139 III 396, 

Erw. 1.2; 129 I 129, Erw. 2.3.1; 128 I 255, Erw. 2.5.3). Ob im Einzelfall ge-

nügende Erfolgsaussichten bestehen, beurteilt sich aufgrund einer vorläufi-

gen und summarischen Prüfung der Prozessaussichten, wobei die Verhält-

nisse im Zeitpunkt der Einreichung des Gesuchs massgebend sind 

(BGE 138 III 217, Erw. 2.2.4; 133 III 614, Erw. 5). 

 

Die Beschwerdeführerin bestätigt selbst, dass sie seit Eintritt der Volljäh-

rigkeit ihres Sohnes kein Recht mehr auf den Bezug der Unterhaltsbeiträge 

und mithin auf Bevorschussung derselben habe (vgl. vorne II/1). Dement-

sprechend musste ihr bewusst sein, dass ihre Verwaltungsgerichtsbe-

schwerde keine reellen Gewinnaussichten hatte. Unter diesen Umständen 

war das Begehren der Beschwerdeführerin von Anfang an aussichtslos, 

weshalb das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege abgewiesen werden 

muss. 

 

3. 

Die Beschwerdeführerin ersucht um unentgeltliche Vertretung. Unter den 

Voraussetzungen der unentgeltlichen Vertretung kann einer Partei eine un-

entgeltliche Rechtsvertretung bestellt werden, wenn es die Schwere einer 

Massnahme oder die Rechtslage rechtfertigt und die Vertretung zur gehö-

rigen Wahrung der Interessen der Partei notwendig ist (§ 34 Abs. 2 VRPG).  

 

Aufgrund der Aussichtslosigkeit der Beschwerde (vorne Erw. 2) kann der 

Beschwerdeführerin auch die unentgeltliche Vertretung nicht gewährt wer-

den. 

 

 
   

Das Verwaltungsgericht erkennt: 

 

1. 

Die Beschwerde wird abgewiesen. 

 

2. 

Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und das Gesuch um unent-

geltliche Vertretung werden abgewiesen. 

 

3. 

Die verwaltungsgerichtlichen Verfahrenskosten, bestehend aus einer redu-

zierten Staatsgebühr von Fr. 400.00  sowie der Kanzleigebühr und den 

Auslagen von Fr. 132.00, gesamthaft Fr. 532.00, gehen zu Lasten der Be-

schwerdeführerin. 

 

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4. 

Es werden keine Parteikosten ersetzt. 

 

 
 

   

Zustellung an 
 

die Beschwerdeführerin (Vertreter) 

den Gemeinderat Q._____ 

das Departement Gesundheit und Soziales (DGS),  

Kantonaler Sozialdienst, Beschwerdestelle SPG 

 

 
   

Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten 

 

Dieser Entscheid kann wegen Verletzung von Bundesrecht, Völkerrecht, 

kantonalen verfassungsmässigen Rechten sowie interkantonalem Recht 

innert 30 Tagen seit der Zustellung mit Beschwerde in öffentlich-rechtli-

chen Angelegenheiten beim Schweizerischen Bundesgericht, Schwei-

zerhofquai, 6004 Luzern, angefochten werden. Die Frist steht still vom 

7. Tag vor bis und mit 7. Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. Au-

gust und vom 18. Dezember bis und mit 2. Januar. Die unterzeichnete Be-

schwerde muss das Begehren, wie der Entscheid zu ändern sei, sowie in 

gedrängter Form die Begründung, inwiefern der angefochtene Akt Recht 

verletzt, mit Angabe der Beweismittel enthalten. Der angefochtene Ent-

scheid und als Beweismittel angerufene Urkunden sind beizulegen 

(Art. 82 ff. des Bundesgesetzes über das Bundesgericht [Bundesgerichts-

gesetz, BGG; SR 173.110] vom 17. Juni 2005). 

 

 
   

Aarau, 20. Dezember 2023 

 

Verwaltungsgericht des Kantons Aargau 

3. Kammer 

Vorsitz:     Gerichtsschreiberin i.V.: 

 

 

 

Michel     Mahler