# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 2ac68ced-6906-5da5-8fbe-66424afa7af5
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2016-04-13
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht I. öffentlich-rechtliche Abteilung 13.04.2016 1B 141/2016 (1B_141/2016)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_001_1B-141-2016_2016-04-13.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

 

    
  	
        
      	
         

      	
         

      
	
        {T 0/2} 

         

        
        
          1B_141/2016 
      
         

      	
           

      	
           

      

  
 

 

 

    
  Urteil vom 13. April 2016
  
 

 

    
  I. öffentlich-rechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichter Fonjallaz, Präsident, 

Gerichtsschreiber Pfäffli. 

 

Verfahrensbeteiligte 

A.________, 

Beschwerdeführerin, 

 

Gegenstand 

 

 

    
  In Erwägung,
  
 

dass A.________ mit Eingabe vom 15. März 2016 (Postaufgabe 16. März 2016) Beschwerde beim Bundesgericht eingereicht hat; 

dass sich aus der Beschwerde nicht ergab, gegen welchen Entscheid sich die Beschwerde überhaupt richten sollte, zumal der angefochtene Entscheid der Beschwerde nicht beilag; 

dass das Bundesgericht die Beschwerdeführerin mit Verfügung vom 18. März 2016 aufgefordert hat, den fehlenden angefochtenen Entscheid bis am 4. April 2016 einzureichen, ansonsten die Rechtsschrift unbeachtet bleibe (Art. 42 Abs. 5 BGG); 

dass die als "Einschreiben" versandte Verfügung von der Post als "Nicht abgeholt" ans Bundesgericht retourniert wurde; 

dass für die Beschwerdeführerin mit Blick auf das von ihr angestrengte Verfahren die Pflicht bestand, dafür zu sorgen, dass ihr Gerichtsurkunden zugestellt werden können (BGE 116 Ia 90 E. 2a); 

dass somit eine eingeschriebene Sendung wie die vorliegende Verfügung vom 18. März 2016stets spätestens am letzten Tag der siebentägigen, ab Eingang bei der Poststelle am Ort des Adressaten laufenden Frist als zugestellt gilt (BGE 134 V 49 E. 4 S. 52); 

dass die Beschwerdeführerin den fehlenden angefochtenen Entscheid innert Frist nicht eingereicht hat, weshalb androhungsgemäss in Anwendung von Art. 42 Abs. 3 BGG in Verbindung mit Art. 42 Abs. 5 BGG im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist; 

dass auf eine Kostenauflage verzichtet werden kann (Art. 66 Abs. 1 BGG); 

 

 

    
  erkennt der Präsident:
  
 

 

    
  1. 
 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

    
  2. 
 

Es werden keine Kosten erhoben. 

 

    
  3. 
 

Dieses Urteil wird der Beschwerdeführerin schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Lausanne, 13. April 2016 

 

Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Präsident:    Fonjallaz 

 

Der Gerichtsschreiber:    Pfäffli