# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 89dde2fa-1967-5d7f-b0b9-b85c89d8f719
**Source:** Zürich (ZH)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2018-01-05
**Language:** de
**Title:** Zürich Obergericht Zivilkammern 05.01.2018 LE170023
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/ZH_Obergericht/ZH_OG_001_LE170023_2018-01-05.pdf

## Full Text

Obergericht des Kantons Zürich 
I. Zivilkammer    
 

 

Geschäfts-Nr.: LE170023-O/U 

 

Mitwirkend: Oberrichterin Dr. L. Hunziker Schnider, Vorsitzende, Oberrichterin 

Dr. D. Scherrer und Oberrichter lic. iur. M. Spahn sowie Gerichts-

schreiberin lic. iur. K. Montani Schmidt 

Beschluss vom 5. Januar 2018 

 
in Sachen 

 
A._____, 

Gesuchsgegner und Berufungskläger 

 
gegen 

 
B._____, 

Gesuchstellerin und Berufungsbeklagte 

 
vertreten durch Rechtsanwalt lic. iur. X._____ 

 
betreffend Eheschutz  
 
Berufung gegen ein Urteil des Einzelgerichts im summarischen Verfahren 
am Bezirksgericht Dielsdorf vom 16. Februar 2017 (EE160089-D) 
 

- 2 - 

 
Erwägungen: 

1.1 Mit Urteil vom 16. Februar 2017 entschied die Vorinstanz über das von 

der Gesuchstellerin und Berufungsbeklagten (fortan Gesuchstellerin) eingereichte 

Eheschutzbegehren wie folgt (Urk. 25 S. 32 ff.): 

1. Es wird festgestellt, dass die Parteien auf unbestimmte Zeit zum Getrenntleben be-

rechtigt sind. 

2. Die gemeinsamen Kinder C._____, geboren am tt.mm.2012, und D._____, geboren 

am tt.mm.2013, werden für die Dauer des Getrenntlebens unter die Obhut der Ge-

suchstellerin gestellt. 

3. Die Parteien regeln das Besuchsrecht von Fall zu Fall selbst. Im Streitfall gilt Folgen-

des: 

Der Gesuchsgegner ist berechtigt und wird verpflichtet, die Kinder C._____ und 

D._____ jedes 2. Wochenende von Samstagmorgen, 10.00 Uhr, bis Sonntagabend, 

18.00 Uhr, auf seine Kosten zu sich oder mit sich auf Besuch zu nehmen.  

Er ist ferner berechtigt und wird verpflichtet, die Kinder in Jahren mit gerader Jahres-

zahl über Ostern (Karfreitag bis Ostermontag) sowie über Silvester und in ungeraden 

Jahren über Pfingsten (Pfingstsamstag bis Pfingstmontag) sowie am 24. Dezember 

zu besuchen oder auf seine Kosten zu sich oder mit sich auf Besuch zu nehmen. 

Er ist weiter berechtigt und wird verpflichtet, die Kinder jährlich während den Kinder-

garten- bzw. Schulferien für zwei Wochen auf eigene Kosten zu sich oder mit sich in 

die Ferien zu nehmen. Der Gesuchsgegner teilt der Gesuchstellerin mindestens zwei 

Monate im Voraus mit, wann er sein Ferienbesuchsrecht ausüben will.  

4. Der Gesuchsgegner wird verpflichtet, an die Kosten des Unterhalts, der Erziehung 

und der Betreuung der Kinder monatlich im Voraus auf den Ersten eines jeden Mo-

nats zahlbare Unterhaltsbeiträge (zuzüglich allfälliger gesetzlicher und/oder vertragli-

cher Familien- bzw. Ausbildungszulagen) wie folgt zu bezahlen: 

- für C._____:  Fr. 372.– (Anteil Barbedarf), 

- für D._____:  Fr. 360.– (Anteil Barbedarf), 

zahlbar an die Gesuchstellerin ab Auszug des Gesuchsgegners aus der ehelichen 

Wohnung, spätestens jedoch per 1. April 2017. 

5. Mit den Unterhaltsbeiträgen gemäss Ziffer 4 ist der gebührende Unterhalt der Kinder 

nicht gedeckt: 

- 3 - 

- Dem Kind C._____ fehlt monatlich ein Betrag von Fr. 303.– (Anteil Barbedarf) 

und Fr. 727.50 (Betreuungsunterhalt ); 

- Dem Kind D._____ fehlt monatlich ein Betrag von Fr. 293.– (Anteil Barbedarf) 

und Fr. 727.50 (Betreuungsunterhalt ). 

6. Es wird festgestellt, dass der Gesuchsgegner mangels wirtschaftlicher Leistungsfä-

higkeit derzeit nicht in der Lage ist, der Gesuchstellerin persönliche Unterhaltsbeiträ-

ge zu bezahlen. 

7. Es wird festgestellt, dass der Gesuchstellerin zur Deckung ihres Unterhalts monatlich 

Fr. 1'455.– (ohne Betreuungsunterhalt der Kinder D._____ und C._____ von insge-

samt Fr. 1'455.–) fehlen.  

8. Diesem Entscheid liegen folgende finanzielle Grundlagen zugrunde: 

- Bedarf Gesuchstellerin:    Fr. 2'796.– 

- Bedarf Gesuchsgegner:    Fr. 2'912.– 

- Barbedarf Kind C._____:    Fr. 675.– 
 (Einkommen [Familienzulage Fr. 200.–] von C._____ bereits abgezogen) 

- Betreuungsbedarf Kind C._____:  Fr. 727.50 

- Barbedarf Kind D._____:    Fr. 653.– 
 (Einkommen [Familienzulage Fr. 200.–] von D._____ bereits abgezogen) 

- Betreuungsbedarf Kind D._____: Fr. 727.50 

- Einkommen Gesuchstellerin:   Fr. 1'341.–  
 (Stundenlohn, inkl. 13. Monatslohn) 

- Einkommen Gesuchsgegner:  Fr. 3'644.– (gerundet) 
 (Arbeitspensum von 100%,  
  inkl. 13. Monatslohn) 

 Einkommen Kind C._____:   Fr. 200.–  
 (Familienzulagen) 

- Einkommen Kind D._____:   Fr. 200.–  
 (Familienzulagen) 

- Vermögen Gesuchstellerin:   Fr. 0.– 

- Vermögen Gesuchsgegner:   Fr. 0.– 
 (geschätzt) 

- Vermögen Kind C._____:   Fr. 0.– 

- Vermögen Kind D._____:   Fr. 0.– 

9. Die eheliche Wohnung … [Adresse] wird für die Dauer des Getrenntlebens samt Mo-

biliar und Hausrat der Gesuchstellerin zur alleinigen Benützung zugewiesen.  

10.  Dem Gesuchsgegner wird eine Frist bis zum 31. März 2017 angesetzt, um aus der 

ehelichen Wohnung auszuziehen. 

11.  Zwischen den Parteien wird die Gütertrennung angeordnet.  

- 4 - 

12.  Die Entscheidgebühr wird festgesetzt auf: 

Fr. 3'000.00 ; die weiteren Kosten betragen: 

Fr. 243.75  Kosten für die Übersetzung  

Fr. 3'243.75  Total  

13.  Die Kosten für den begründeten Entscheid werden den Parteien je zur Hälfte aufer-

legt. Der jeweilige Anteil der Gesuchstellerin wird jedoch zufolge Gewährung der un-

entgeltlichen Rechtspflege einstweilen auf die Gerichtskasse genommen. Das Rück-

forderungsrecht des Staates (Art. 123 ZPO) bleibt bei der Gesuchstellerin vorbehal-

ten. 

14.  Es werden keine Parteientschädigungen zugesprochen. 

15.  (Schriftliche Mitteilung). 

16.  (Rechtsmittelbelehrung: Berufung, Frist 10 Tage, Hinweis auf fehlenden Fristenstill-

stand gemäss Art. 145 Abs. 2 lit. b ZPO). 

Dieses Urteil erging zunächst in unbegründeter, und hernach auf Begehren 

des Gesuchsgegners und Berufungsklägers (fortan Gesuchsgegner) in begründe-

ter Form (Urk. 14; Urk. 17; Urk. 19). Mit der Begründung des Urteils erfolgte zu-

gleich eine Berichtigung, welche den Parteien mit Schreiben vom 30. März 2017 

angezeigt wurde (Urk. 20/1-2; Urk. 21/1-2). 

1.2 Hiergegen erhob der Gesuchsgegner am 12. April 2017 (Datum Post-

stempel) Berufung mit folgenden Anträgen (Urk. 24 S. 2):  

"Das Urteil des Einzelgerichts s.V. des Bezirksgerichts Dielsdorf vom 16. Februar 2017 

(Geschäfts-Nr. EE160089-D) sei aufzuheben und die Sache sei zur Neubeurteilung an die 

Vorinstanz zurückzuweisen.  

Alles unter Kosten- und Entschädigungsfolge (zuzüglich 8% MwSt.) zu Lasten der Beru-

fungsbeklagten." 

2.1 Mit Verfügung vom 2. Mai 2017 wurde dem – zum damaligen Zeitpunkt 

noch anwaltlich vertretenen – Gesuchsgegner unter Androhung von Säumnisfol-

gen eine Frist von 10 Tagen zur Leistung eines Kostenvorschusses in der Höhe 

von Fr. 1'200.– angesetzt (Urk. 29). Diese Verfügung nahm dessen Rechtsvertre-

terin am 4. Mai 2017 in Empfang (Urk. 29). Mit Schreiben vom 12. Mai 2017 teilte 

die Rechtsvertreterin des Gesuchsgegners mit, diesen nicht mehr zu vertreten 

- 5 - 

(Urk. 30). Nachdem der Kostenvorschuss innert angesetzter Frist nicht geleistet 

worden war, wurde dem Gesuchsgegner mit Verfügung vom 17. Mai 2017 eine 

einmalige Nachfrist von 10 Tagen zur Leistung des Kostenvorschusses und eine 

Frist von 10 Tagen zur Bezeichnung eines Zustellungsdomizils in der Schweiz 

angesetzt (Urk. 31). Da sich der Gesuchsgegner gemäss Auskunft des Einwoh-

nermeldeamtes E._____ in die Slowakei abgemeldet hatte (Urk. 28), wurde ver-

sucht, ihm diese Verfügung rechtshilfeweise zuzustellen (Urk. 31A). Diese Zustel-

lung blieb erfolglos. In der Folge mehrten sich die Hinweise, wonach sich der Ge-

suchsgegner erneut in der Schweiz aufhalte (Urk. 33; Urk. 36-38), so dass ihm die 

Verfügung vom 17. Mai 2017 nach entsprechenden Nachforschungen an seiner 

Aufenthaltsadresse an der …-Strasse … in F._____ am 4. Dezember 2017 per-

sönlich zugestellt werden konnte (Urk. 40). Diese Fristansetzung erfolgte erneut 

unter Androhung von Säumnisfolgen, nämlich dass bei Nichtbezahlen innert 

Nachfrist auf die Berufung nicht eingetreten werde (Urk. 40 S. 3). 

2.2 Der Gesuchsgegner hat den Kostenvorschuss weder innert der mit 

Verfügung vom 2. Mai 2017 angesetzten Frist noch innert der mit Verfügung vom 

17. Mai 2017 angesetzten Nachfrist geleistet. Damit ist auf die Berufung andro-

hungsgemäss nicht einzutreten, da die Leistung des Gerichtskostenvorschusses 

Prozessvoraussetzung ist (Art. 59 Abs. 2 lit. f ZPO).  

3.1 Bei diesem Ausgang des Verfahrens sind die Kosten des Berufungs-

verfahrens dem Gesuchsgegner aufzuerlegen (Art. 103 ZPO i.V.m. Art. 106 

Abs. 1 ZPO). Die Entscheidgebühr für das Berufungsverfahren ist in Anwendung 

von § 12 Abs. 1 und 2 GebV OG in Verbindung mit § 5 Abs. 1 GebV OG, § 6 

Abs. 2 lit. b GebV OG und § 10 Abs. 1 GebV OG auf Fr. 800.– festzusetzen. 

3.2 Der Gesuchstellerin ist mangels erheblicher Umtriebe für das Beru-

fungsverfahren keine Parteientschädigung zuzusprechen (vgl. Art. 95 Abs. 3 

ZPO). 

Es wird beschlossen: 

1. Auf die Berufung wird nicht eingetreten. 

- 6 - 

2. Die zweitinstanzliche Entscheidgebühr wird auf Fr. 800.– festgesetzt. 

3. Die Gerichtskosten des Berufungsverfahrens werden dem Gesuchsgegner 

auferlegt. 

4. Es werden keine Parteientschädigungen zugesprochen. 

5. Schriftliche Mitteilung an die Parteien, an die Gesuchstellerin unter Beilage 

je eines Doppels bzw. einer Kopie von Urk. 24, Urk. 26 und Urk. 27/2-6, so-

wie an die Vorinstanz, je gegen Empfangsschein. 

Die erstinstanzlichen Akten gehen nach unbenütztem Ablauf der Rechtsmit-

telfrist an die Vorinstanz zurück. 

6. Eine Beschwerde gegen diesen Entscheid an das Bundesgericht ist innert 

30 Tagen von der Zustellung an beim Schweizerischen Bundesgericht, 

1000 Lausanne 14, einzureichen. Zulässigkeit und Form einer solchen Be-

schwerde richten sich nach Art. 72 ff. (Beschwerde in Zivilsachen) oder 

Art. 113 ff. (subsidiäre Verfassungsbeschwerde) in Verbindung mit Art. 42 

des Bundesgesetzes über das Bundesgericht (BGG). 

Dies ist ein Endentscheid im Sinne von Art. 90 BGG sowie ein Entscheid über 
vorsorgliche Massnahmen im Sinne von Art. 98 BGG. Es handelt sich um eine nicht 
vermögensrechtliche Angelegenheit. Die Beschwerde an das Bundesgericht hat keine 
aufschiebende Wirkung. Hinsichtlich des Fristenlaufs gelten die Art. 44 ff. BGG. 

 
Zürich, 5. Januar 2018 

 
Obergericht des Kantons Zürich 

I. Zivilkammer 
Die Gerichtsschreiberin: 

 
 

lic. iur. K. Montani Schmidt  
 
versandt am: 
mc 

	Beschluss vom 5. Januar 2018
	Erwägungen:
	1. Es wird festgestellt, dass die Parteien auf unbestimmte Zeit zum Getrenntleben berechtigt sind.
	2. Die gemeinsamen Kinder C._____, geboren am tt.mm.2012, und D._____, geboren am tt.mm.2013, werden für die Dauer des Getrenntlebens unter die Obhut der Gesuchstellerin gestellt.
	3. Die Parteien regeln das Besuchsrecht von Fall zu Fall selbst. Im Streitfall gilt Folgendes:
	Der Gesuchsgegner ist berechtigt und wird verpflichtet, die Kinder C._____ und D._____ jedes 2. Wochenende von Samstagmorgen, 10.00 Uhr, bis Sonntagabend, 18.00 Uhr, auf seine Kosten zu sich oder mit sich auf Besuch zu nehmen.
	Er ist ferner berechtigt und wird verpflichtet, die Kinder in Jahren mit gerader Jahreszahl über Ostern (Karfreitag bis Ostermontag) sowie über Silvester und in ungeraden Jahren über Pfingsten (Pfingstsamstag bis Pfingstmontag) sowie am 24. Dezember z...
	Er ist weiter berechtigt und wird verpflichtet, die Kinder jährlich während den Kindergarten- bzw. Schulferien für zwei Wochen auf eigene Kosten zu sich oder mit sich in die Ferien zu nehmen. Der Gesuchsgegner teilt der Gesuchstellerin mindestens zwei...
	4. Der Gesuchsgegner wird verpflichtet, an die Kosten des Unterhalts, der Erziehung und der Betreuung der Kinder monatlich im Voraus auf den Ersten eines jeden Monats zahlbare Unterhaltsbeiträge (zuzüglich allfälliger gesetzlicher und/oder vertraglich...
	- für C._____:   Fr. 372.– (Anteil Barbedarf),
	- für D._____:   Fr. 360.– (Anteil Barbedarf),
	zahlbar an die Gesuchstellerin ab Auszug des Gesuchsgegners aus der ehelichen Wohnung, spätestens jedoch per 1. April 2017.
	5. Mit den Unterhaltsbeiträgen gemäss Ziffer 4 ist der gebührende Unterhalt der Kinder nicht gedeckt:
	- Dem Kind C._____ fehlt monatlich ein Betrag von Fr. 303.– (Anteil Barbedarf) und Fr. 727.50 (Betreuungsunterhalt);
	- Dem Kind D._____ fehlt monatlich ein Betrag von Fr. 293.– (Anteil Barbedarf) und Fr. 727.50 (Betreuungsunterhalt).
	6. Es wird festgestellt, dass der Gesuchsgegner mangels wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit derzeit nicht in der Lage ist, der Gesuchstellerin persönliche Unterhaltsbeiträge zu bezahlen.
	7. Es wird festgestellt, dass der Gesuchstellerin zur Deckung ihres Unterhalts monatlich Fr. 1'455.– (ohne Betreuungsunterhalt der Kinder D._____ und C._____ von insgesamt Fr. 1'455.–) fehlen.
	8. Diesem Entscheid liegen folgende finanzielle Grundlagen zugrunde:
	- Bedarf Gesuchstellerin:    Fr. 2'796.–
	- Bedarf Gesuchsgegner:    Fr. 2'912.–
	- Barbedarf Kind C._____:    Fr. 675.–
	(Einkommen [Familienzulage Fr. 200.–] von C._____ bereits abgezogen)
	- Betreuungsbedarf Kind C._____:  Fr. 727.50
	- Barbedarf Kind D._____:    Fr. 653.–
	(Einkommen [Familienzulage Fr. 200.–] von D._____ bereits abgezogen)
	- Betreuungsbedarf Kind D._____: Fr. 727.50
	- Einkommen Gesuchstellerin:   Fr. 1'341.–
	(Stundenlohn, inkl. 13. Monatslohn)
	- Einkommen Gesuchsgegner:  Fr. 3'644.– (gerundet)
	(Arbeitspensum von 100%,
	inkl. 13. Monatslohn)
	Einkommen Kind C._____:   Fr. 200.–
	(Familienzulagen)
	- Einkommen Kind D._____:   Fr. 200.–
	(Familienzulagen)
	- Vermögen Gesuchstellerin:   Fr. 0.–
	- Vermögen Gesuchsgegner:   Fr. 0.–
	(geschätzt)
	- Vermögen Kind C._____:   Fr. 0.–
	- Vermögen Kind D._____:   Fr. 0.–
	9. Die eheliche Wohnung … [Adresse] wird für die Dauer des Getrenntlebens samt Mobiliar und Hausrat der Gesuchstellerin zur alleinigen Benützung zugewiesen.
	10. Dem Gesuchsgegner wird eine Frist bis zum 31. März 2017 angesetzt, um aus der ehelichen Wohnung auszuziehen.
	11. Zwischen den Parteien wird die Gütertrennung angeordnet.
	12. Die Entscheidgebühr wird festgesetzt auf:
	13. Die Kosten für den begründeten Entscheid werden den Parteien je zur Hälfte auferlegt. Der jeweilige Anteil der Gesuchstellerin wird jedoch zufolge Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege einstweilen auf die Gerichtskasse genommen. Das Rückforde...
	14. Es werden keine Parteientschädigungen zugesprochen.
	15. (Schriftliche Mitteilung).
	16. (Rechtsmittelbelehrung: Berufung, Frist 10 Tage, Hinweis auf fehlenden Fristenstillstand gemäss Art. 145 Abs. 2 lit. b ZPO).
	Es wird beschlossen:
	1. Auf die Berufung wird nicht eingetreten.
	2. Die zweitinstanzliche Entscheidgebühr wird auf Fr. 800.– festgesetzt.
	3. Die Gerichtskosten des Berufungsverfahrens werden dem Gesuchsgegner auferlegt.
	4. Es werden keine Parteientschädigungen zugesprochen.
	5. Schriftliche Mitteilung an die Parteien, an die Gesuchstellerin unter Beilage je eines Doppels bzw. einer Kopie von Urk. 24, Urk. 26 und Urk. 27/2-6, sowie an die Vorinstanz, je gegen Empfangsschein.
	6. Eine Beschwerde gegen diesen Entscheid an das Bundesgericht ist innert 30 Tagen von der Zustellung an beim Schweizerischen Bundesgericht, 1000 Lausanne 14, einzureichen. Zulässigkeit und Form einer solchen Beschwerde richten sich nach Art. 72 ff. (...