# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** ce2ca747-337f-54e0-9044-569c525bc43e
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2014-11-11
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht IV. Öffentlich-rechtliche Abteilung 11.11.2014 9C 792/2014 (9C_792/2014)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_009_9C-792-2014_2014-11-11.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

 

    
  	
        
      	
         

      	
         

      
	
        {T 0/2} 

         

        
        
          9C_792/2014 
      
         

      	
           

      	
           

      

  
 

 

 

    
  Urteil vom 11. November 2014
  
 

 

    
  II. sozialrechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter, 

Gerichtsschreiberin Dormann. 

 

Verfahrensbeteiligte 

A.________, 

Beschwerdeführer, 

 

    
  gegen
  
 

 

    
  Pensionskasse Stadt Zürich, Abteilung Pensionsberechtigte,
 

Strassburgstrasse 9, 8004 Zürich, 

Beschwerdegegnerin. 

 

Gegenstand 

Berufliche Vorsorge, 

 

Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 15. April 2014. 

 

 

    
  Nach Einsicht
  
 

in die am 31. Oktober 2014 (Poststempel) aufgegebene Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 15. April 2014, 

 

 

    
  in Erwägung,
  
 

dass der angefochtene Entscheid A.________ gemäss behördlichem Zustellungszeugnis am 9. und nach eigener Darstellung am 30. September 2014 ausgehändigt wurde, 

dass somit die 30-tägige Rechtsmittelfrist (Art. 100 Abs. 1 BGG) am 9., spätestens aber am 30. Oktober 2014 ablief, weshalb die am 2. November 2014 bei der Schweizerischen Post eingetroffene (vgl. Art. 48 Abs. 1 BGG) Beschwerde verspätet ist, 

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und Abs. 2 BGG darauf nicht einzutreten ist, 

dass zudem die Eingabe offensichtlich keine den Anforderungen von Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG genügende Begründung enthält und auch aus diesem Grund auf die Beschwerde nicht einzutreten ist (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG), 

dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet und damit das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege gegenstandslos wird, 

 

 

    
  erkennt der Einzelrichter:
  
 

 

    
  1. 
 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

    
  2. 
 

Es werden keine Gerichtskosten erhoben. 

 

    
  3. 
 

Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Luzern, 11. November 2014 

 

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Einzelrichter:    Meyer 

 

Die Gerichtsschreiberin:    Dormann