# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** d894ca4a-23d8-51c7-aeac-d21961def94e
**Source:** Basel-Landschaft (BL)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2014-01-23
**Language:** de
**Title:** Basel-Land Kantonsgericht Abteilung Sozialversicherungsrecht 23.01.2014 725 13 236 / 25 (725 2013 236 / 25)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/BL_Gerichte/BL_KG_002_725-13-236---25_2014-01-23.pdf

## Full Text

Entscheid des Kantonsgerichts Basel-Landschaft, Abteilung Sozialversiche-

rungsrecht 

 

 
vom 23. Januar 2014 (725 13 236 / 25) 

____________________________________________________________________ 

 

 

Unfallversicherung 

 

 

Die Einstellung der vorübergehenden Leistungen durch den Unfallversicherer erweist 

sich als zulässig, wenn von einer Fortsetzung der ärztlichen Behandlung des Versicher-

ten keine namhafte Besserung seines unfallbedingt beeinträchtigten Gesundheitszu-

standes mehr erwartet werden kann / Prüfung des Rentenanspruchs des Versicherten / 

Ermittlung des Invalideneinkommens gestützt auf DAP-Zahlen 

 

 
Besetzung Präsident Andreas Brunner, Kantonsrichter Yves Thommen, Kantons-

richter Daniel Noll, Gerichtsschreiber Markus Schäfer 
 
 

Parteien A.____, Beschwerdeführer, vertreten durch Nikolaus Tamm, Advokat, 
Spalenberg 20, Postfach 1460, 4001 Basel 

  
 
gegen 
 
 

 SUVA, Rechtsabteilung, Postfach 4358, 6002 Luzern, Beschwerde-
gegnerin 
 

  
  
Betreff Leistungen 
 
 
 
A. Der 1959 geborene A.____ war seit Mitte August 2004 als Bodenleger bei der B.____ 
GmbH angestellt und in dieser Tätigkeit bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt 
(SUVA) obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen und Berufskrankheiten versichert. Am 

 
 
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1. Oktober 2009 liess A.____ der SUVA durch seine Arbeitgeberin einen Unfall melden. Laut 
den Angaben in der "Schadenmeldung UVG" war der Versicherte am 24. September 2009 beim 
Abräumen einer Baustelle ausgerutscht und hatte sich dabei das linke Knie verdreht. Anlässlich 
der ärztlichen Erstbehandlung vom 25. September 2009 diagnostizierte Dr. med. C.____, All-
gemeine Medizin FMH, einen „komplexen Meniskusschaden medial links“ (vgl. das “Arztzeugnis 
UVG“ des genannten Arztes vom 17. Oktober 2009). Nachdem die SUVA nach Eingang der 
Unfallmeldung für die Heilungskosten aufgekommen war und Taggeldzahlungen entsprechend 
der ausgewiesenen Arbeitsunfähigkeit geleistet hatte, sprach sie A.____ mit Verfügung vom 
10. Januar 2013 für die verbleibenden Unfallfolgen mit Wirkung ab 1. Januar 2013 eine Invali-
denrente basierend auf einer Erwerbsunfähigkeit von 15 % sowie eine auf einer Integritätsein-
busse von 10 % basierende Integritätsentschädigung zu. Daran hielt die SUVA auf Einsprache 
des Versicherten hin mit Einspracheentscheid vom 26. Juni 2013 fest.  
 
B. Gegen diesen Einspracheentscheid erhob A.____, vertreten durch Advokat Nikolaus 
Tamm, am 28. August 2013 Beschwerde beim Kantonsgericht, Abteilung Sozialversicherungs-
recht (Kantonsgericht). Darin beantragte er, es sei der angefochtene Einspracheentscheid auf-
zuheben und es sei festzustellen, dass der Endzustand noch nicht gegeben sei. Demnach sei 
die SUVA anzuweisen, Heilungskosten und Taggelder über den 1. Januar 2013 hinaus zu er-
bringen bzw. nachzuzahlen. Eventualiter seien Rente und Integritätsentschädigung, gegebe-
nenfalls gestützt auf ein gerichtlich anzuordnendes Gutachten, angemessen zu erhöhen; unter 
o/e-Kostenfolge. 
 
C. In ihrer Vernehmlassung vom 11. November 2013 beantragte die SUVA die Abweisung 
der Beschwerde. 
 
D. Am 28. Juli 2010 hatte sich A.____ unter Hinweis auf die Unfallfolgen auch bei der Eid-
genössischen Invalidenversicherung (IV) zum Bezug von Leistungen angemeldet. In der Folge 
klärte die IV-Stelle Basel-Landschaft die gesundheitlichen und die erwerblichen Verhältnisse 
des Versicherten ab, wobei sie ab 24. September 2010 (Ablauf des Wartejahres) einen Invalidi-
tätsgrad von 100 % und ab 22. August 2012 einen solchen von 24 % ermittelte. Gestützt auf 
diese Ergebnisse sprach die IV-Stelle A.____ nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens 
mit Verfügung vom 11. Juni 2013 für den Zeitraum vom 1. Januar 2011 bis 30. November 2012 
eine befristete ganze Rente zu. Gleichzeitig lehnte sie einen weiteren Rentenanspruch ab 
1. Dezember 2012 ab. Gegen diese Verfügung erhob A.____ Beschwerde beim Kantonsgericht. 
Die betreffende Beschwerde (Verfahren Nr. 720 13 245) gelangt ebenfalls anlässlich der heuti-
gen Sitzung des Kantonsgerichts zur Beurteilung, wobei in dieser invalidenversicherungsrechtli-
chen Angelegenheit ein separater Entscheid ergehen wird.  
 
 
Das Kantonsgericht zieht  i n  E r w ä g u n g :  
 
1. Gemäss Art. 56 Abs. 1 und Art. 57 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des 
Sozialversicherungsrechts (ATSG) vom 6. Oktober 2000, dessen Bestimmungen gemäss Art. 2 
ATSG in Verbindung mit Art. 1 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Unfallversicherung (UVG) 

 
 
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vom 20. März 1981 auf die Unfallversicherung anwendbar sind, kann gegen Einspracheent-
scheide der Unfallversicherer beim zuständigen kantonalen Versicherungsgericht Beschwerde 
erhoben werden. Zuständig ist nach Art. 58 ATSG das Versicherungsgericht desjenigen Kan-
tons, in dem die versicherte Person zur Zeit der Beschwerdeerhebung ihren Wohnsitz hat. Vor-
liegend befindet sich dieser in D.____, weshalb die örtliche Zuständigkeit des Kantonsgerichts 
Basel-Landschaft zu bejahen ist. Laut § 54 Abs. 1 lit. a des Gesetzes über die Verfassungs- 
und Verwaltungsprozessordnung (VPO) vom 16. Dezember 1993 beurteilt das Kantonsgericht 
als Versicherungsgericht als einzige gerichtliche Instanz des Kantons Beschwerden gegen Ein-
spracheentscheide der Versicherungsträger gemäss Art. 56 ATSG. Es ist somit auch sachlich 
zur Behandlung der vorliegenden Beschwerde zuständig. Auf die - im Übrigen frist- und formge-
recht erhobene - Beschwerde des Versicherten vom 28. August 2013 ist demnach einzutreten. 
 
2.1 Nach Art. 6 Abs. 1 UVG hat der Unfallversicherer in der obligatorischen Unfallversiche-
rung, soweit das Gesetz nichts anderes bestimmt, die Versicherungsleistungen bei Berufsunfäl-
len, Nichtberufsunfällen und Berufskrankheiten zu gewähren. Art. 10 Abs. 1 UVG gewährt der 
versicherten Person Anspruch auf die zweckmässige Behandlung der Unfallfolgen (Heilbehand-
lung). Ist die versicherte Person infolge des Unfalles voll oder teilweise arbeitsunfähig, so hat 
sie gemäss Art. 16 Abs. 1 UVG Anspruch auf ein Taggeld. Dieses beträgt bei voller Arbeitsun-
fähigkeit 80 Prozent des versicherten Verdienstes. Bei teilweiser Arbeitsunfähigkeit wird es ent-
sprechend gekürzt (Art. 17 Abs.1 UVG). Der Anspruch entsteht gemäss Art. 16 Abs. 2 UVG am 
dritten Tag nach dem Unfalltag und er erlischt mit der Wiedererlangung der vollen Arbeitsfähig-
keit, mit dem Beginn einer Rente oder mit dem Tod der versicherten Person. Art. 18 Abs. 1 
UVG gewährt der versicherten Person Anspruch auf eine Invalidenrente, wenn sie infolge des 
Unfalles zu mindestens 10 Prozent invalid ist. Der Rentenanspruch entsteht, wenn von der 
Fortsetzung der ärztlichen Behandlung keine namhafte Besserung des Gesundheitszustandes 
der versicherten Person mehr erwartet werden kann und allfällige Eingliederungsmassnahmen 
der Invalidenversicherung (IV) abgeschlossen sind. Mit dem Rentenbeginn fallen die Heilbe-
handlung und die Taggeldleistungen dahin (Art. 19 Abs. 1 UVG). Erleidet die versicherte Person 
durch den Unfall eine dauernde erhebliche Schädigung der körperlichen, geistigen oder psychi-
schen Integrität, so hat sie nach Art. 24 Abs. 1 UVG Anspruch auf eine angemessene Integri-
tätsentschädigung. Diese wird mit der Invalidenrente festgesetzt oder, falls kein Rentenan-
spruch besteht, bei der Beendigung der ärztlichen Behandlung gewährt (Art. 24 Abs. 2 UVG). 
 
2.2 Die Leistungspflicht eines Unfallversicherers gemäss UVG setzt voraus, dass zwischen 
dem versicherten Ereignis und dem eingetretenen Schaden (Krankheit, Arbeitsunfähigkeit, Inva-
lidität, Integritätsschädigung) ein natürlicher und ein adäquater Kausalzusammenhang besteht 
(BGE 129 V 181 E. 3.1 und 3.2). Ursachen im Sinne des natürlichen Kausalzusammenhangs 
sind alle Umstände, ohne deren Vorhandensein der eingetretene Erfolg nicht als eingetreten 
oder nicht als in der gleichen Weise bzw. nicht zur gleichen Zeit eingetreten gedacht werden 
kann. Entsprechend dieser Umschreibung ist für die Bejahung des natürlichen Kausalzusam-
menhangs nicht erforderlich, dass ein Unfall die alleinige oder unmittelbare Ursache gesund-
heitlicher Störungen ist; es genügt, dass das schädigende Ereignis zusammen mit anderen Be-
dingungen die körperliche oder geistige Integrität der versicherten Person beeinträchtigt hat, 
das Ereignis mit anderen Worten nicht weggedacht werden kann, ohne dass auch die eingetre-

 
 
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tene gesundheitliche Störung entfiele (BGE 129 V 181 E. 3.1 mit Hinweisen). Ein adäquater 
Kausalzusammenhang zwischen dem Unfallereignis und dem eingetretenen Schaden ist nach 
der Rechtsprechung dann zu bejahen, wenn das Ereignis nach dem gewöhnlichen Lauf der 
Dinge und nach der allgemeinen Lebenserfahrung an sich geeignet ist, einen Erfolg von der Art 
des eingetretenen herbeizuführen, der Eintritt dieses Erfolges also durch das Ereignis allgemein 
als begünstigt erscheint (BGE 129 V 181 E. 3.2 mit Hinweis).  
 
3.1 Mit Verfügung vom 10. Januar 2013, welche sie mit dem angefochtenen Einspracheent-
scheid vom 26. Juni 2013 bestätigt hat, sprach die Beschwerdegegnerin dem Versicherten für 
die verbleibenden Beeinträchtigungen aus dem Unfallereignis vom 24. September 2009 mit 
Wirkung ab 1. Januar 2013 eine auf einer Erwerbsunfähigkeit von 15 % basierende Invaliden-
rente und eine auf einer Integritätseinbusse von 10 % beruhende Integritätsentschädigung zu. 
In seiner Beschwerde vom 28. August 2013 beantragt der Versicherte in seinem Hauptbegeh-
ren die Aufhebung des angefochtenen Einspracheentscheides und die Weiterausrichtung von 
Heilkosten und Taggeldern über den 1. Januar 2013 hinaus. Zur Begründung macht er im We-
sentlichen geltend, dass in medizinischer Hinsicht der “Endzustand“ am 1. Januar 2013 noch 
nicht erreicht gewesen sei und die SUVA den Fall somit verfrüht abgeschlossen habe.  
 
3.2 Im Entscheid 134 V 109 ff. hat sich das Bundesgericht einlässlich mit der Thematik be-
fasst, in welchem Zeitpunkt der Unfallversicherer einen Fall abzuschliessen und - gegebenen-
falls - den Anspruch auf eine Invalidenrente und eine Integritätsentschädigung zu prüfen habe 
(BGE 134 V 113 E. 3.2). Dies habe, so das Bundesgericht, gestützt auf Art. 19 Abs. 1 UVG in 
dem Zeitpunkt zu geschehen, in welchem von der Fortsetzung der ärztlichen Behandlung keine 
namhafte Besserung des Gesundheitszustandes der versicherten Person mehr erwartet werden 
könne und allfällige Eingliederungsmassnahmen der Invalidenversicherung abgeschlossen sei-
en (BGE 134 V 113 ff. E. 4). Was unter einer namhaften Besserung des Gesundheitszustandes 
zu verstehen sei, umschreibe das Gesetz nicht näher. Mit Blick darauf, dass die soziale Unfall-
versicherung ihrer Konzeption nach auf die erwerbstätigen Personen ausgerichtet sei (vgl. etwa 
Art. 1a und Art. 4 UVG), werde sich dies namentlich nach Massgabe der zu erwartenden Stei-
gerung oder Wiederherstellung der Arbeitsfähigkeit, soweit unfallbedingt beeinträchtigt, be-
stimmen. Die Verwendung des Begriffes "namhaft" durch den Gesetzgeber verdeutliche dabei, 
dass die durch weitere Heilbehandlung zu erwartende Besserung ins Gewicht fallen müsse. 
Unbedeutende Verbesserungen genügten nicht (BGE 134 V 115 E. 4.3 mit Hinweisen). 
 
3.3 Bei der Beurteilung der Frage, ob von der Forstsetzung der ärztlichen Behandlung noch 
ein namhafte Besserung des unfallbedingt beeinträchtigten Gesundheitszustandes erwartet 
werden kann, ist die rechtsanwendende Behörde - wie auch zur Abklärung anderweitiger medi-
zinischer Sachverhalte - regelmässig auf Unterlagen angewiesen, die ihr vorab von Ärztinnen 
und Ärzten zur Verfügung zu stellen sind (BGE 122 V 158 f. E. 1b mit zahlreichen weiteren 
Hinweisen). Das Gericht hat diese medizinischen Unterlagen nach dem für den Sozialversiche-
rungsprozess gültigen Grundsatz der freien Beweiswürdigung (vgl. Art. 61 lit. c ATSG) - wie alle 
anderen Beweismittel - frei, d.h. ohne Bindung an förmliche Beweisregeln, sowie umfassend 
und pflichtgemäss zu würdigen. Dies bedeutet, dass das Sozialversicherungsgericht alle Be-
weismittel, unabhängig, von wem sie stammen, objektiv zu prüfen und danach zu entscheiden 

 
 
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hat, ob die verfügbaren Unterlagen eine zuverlässige Beurteilung des streitigen Rechtsan-
spruchs gestatten. Insbesondere darf es bei einander widersprechenden medizinischen Berich-
ten den Prozess nicht erledigen, ohne das gesamte Beweismaterial zu würdigen und die Grün-
de anzugeben, warum es auf die eine und nicht auf die andere medizinische These abstellt. 
Hinsichtlich des Beweiswertes eines Arztberichtes ist demnach entscheidend, ob dieser für die 
streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten 
Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vorakten (Anamnese) abgegeben worden ist, in 
der Darlegung der medizinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen 
Situation einleuchtet und ob die Schlussfolgerungen der Expertin oder des Experten begründet 
sind (BGE 134 V 232 E. 5.1, 125 V 352 E. 3a, 122 V 160 E. 1c).  
 
4.1 Der Beschwerdeführer beruft sich zur Begründung seines Standpunktes, wonach im 
Zeitpunkt der Einstellung der vorübergehenden Leistungen noch Behandlungs- und Abklä-
rungsbedarf gegeben und der “Endzustand“ demnach noch nicht erreicht gewesen sei, auf ei-
nen Bericht von PD Dr. med. E.____, Leitender Arzt Neurologie, Spital F.____, vom 23. August 
2012. Darin wirft dieser die Frage auf, ob die vorhandene Atrophie „zumindest teilweise auf eine 
(deutlich schmerzbedingte?) Inaktivitätsatrophie zurückzuführen sein könnte?“ Aufgrund der 
myographisch erhaltenen Restaktivität sollte jedoch, so PD Dr. E.____ weiter, grundsätzlich 
eine Regeneration und Erholung stattfinden können. Er empfehle daher eine intensivere regel-
mässige Physiotherapie.  
 
4.2 Aus diesen Ausführungen von PD Dr. E.____ im Bericht vom 23. August 2012 kann der 
Beschwerdeführer im vorliegenden Zusammenhang nichts zu seinen Gunsten ableiten. Die 
SUVA weist in ihrer Vernehmlassung vom 11. November 2013 zu Recht darauf hin, dass PD 
Dr. E.____ selber in seinem elektrophysiologischen Befundbericht vom 21. August 2012 den 
von ihm erhobenen positiven Befund als „relativ diskret“, d.h. von untergeordneter Bedeutung 
qualifiziert hat. Aus diesem Grund hat er denn auch - darin ist der SUVA ebenfalls beizupflich-
ten - klar festgehalten, dass beim Versicherten eine (schmerzbedingte?) Inaktivitätsatrophie im 
Vordergrund stehe. Sodann weist auch der behandelnde Arzt Dr. med. G.____, Oberarzt der 
Klinik für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates, Spital F.____, 
in seinem Bericht vom 13. September 2012 darauf hin, dass der neurologische Abklärungsbe-
richt von PD Dr. E.____ vom 23. August 2012 keine neuen Erkenntnisse gebracht habe. Am 
ehesten handle es sich daher auch seines Erachtens um eine vermutlich schmerzbedingte In-
aktivitätsatrophie. Hält man sich diese fachärztlichen Einschätzungen vor Augen, so ist die 
SUVA zu Recht davon ausgegangen, dass im Zeitpunkt der strittigen Einstellung der vorüber-
gehenden Leistungen von einer Fortsetzung der ärztlichen Behandlung des Versicherten keine 
namhafte Besserung seines unfallbedingt beeinträchtigten Gesundheitszustandes mehr erwar-
tet werden konnte. 
 
Entgegen der Auffassung des Beschwerdeführers kann auch aus dem Umstand, dass 
PD Dr. E.____ im August 2012 noch eine intensivere regelmässige Physiotherapie empfohlen 
hatte, nicht etwa eine weitere, über den 31. Dezember 2012 hinaus andauernde Leistungs-
pflicht der Beschwerdegegnerin abgeleitet werden. Eine solche wäre - wie oben ausgeführt (vgl. 
E. 3.2 hiervor) - höchstens dann zu bejahen, wenn von der Fortsetzung einer regelmässigen 

 
 
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Behandlung eine weitere namhafte Steigerung oder Wiederherstellung der Arbeitsfähigkeit des 
Versicherten hätte erwartet werden können. Eine solche war jedoch, wie die SUVA in ihre Ver-
nehmlassung vom 11. November 2013 zutreffend geltend macht, im Zeitpunkt der strittigen 
Leistungseinstellung aufgrund der (auch) in diesem Punkt übereinstimmenden medizinischen 
Aktenlage klarerweise nicht mehr erforderlich. So sind sich sowohl der Kreisarzt Dr. med. 
H.____, Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates FMH, als auch 
der behandelnde Arzt Dr. G.____ darin einig, dass beim Versicherten im fraglichen Zeitpunkt im 
angestammten Beruf als Bodenleger zwar eine dauernde, vollständige Arbeitsunfähigkeit, in 
einer leidensangepassten Tätigkeit jedoch (wieder) eine volle Arbeitsfähigkeit bestanden hat 
(vgl. im Einzelnen dazu auch die nachfolgende E. 5.3).  
 
4.3 Aus dem Gesagten folgt zusammenfassend, dass die Beschwerdegegnerin berechtigt 
war, die für die Folgen des Unfallereignisses vom 24. September 2009 erbrachten vorüberge-
henden Leistungen (Heilbehandlung, Taggelder) per 31. Dezember 2012 einzustellen.  
 
5. Mit dem in Bezug auf die vorübergehenden Leistungen erfolgten Fallabschluss stellt sich 
die weitere Frage, ob ein Anspruch der versicherten Person auf eine Invalidenrente und auf 
eine Integritätsentschädigung besteht (vgl. die in BGE 137 V 199 ff. nicht publizierte E. 3 des 
Urteils F. vom 1. Juni 2011, 8C_100/2011, und BGE 134 V 113 E. 3.2 in fine). 
 
5.1 Nach dem oben Gesagten (vgl. E. 2.1 hiervor) hat die versicherte Person Anspruch auf 
eine Invalidenrente, wenn sie infolge des Unfalles zu mindestens 10 Prozent invalid ist (Art. 18 
Abs. 1 UVG). Bei der Beurteilung des Rentenanspruchs ist jeweils als erstes zu prüfen, in wel-
chem Ausmass die versicherte Person unfallbedingt arbeitsunfähig ist. Gemäss der Legaldefini-
tion von Art. 6 ATSG ist Arbeitsunfähigkeit die durch eine Beeinträchtigung der körperlichen 
oder geistigen Gesundheit bedingte, volle oder teilweise Unfähigkeit, im bisherigen Beruf oder 
Aufgabenbereich zumutbare Arbeit zu leisten (Satz 1). Bei langer Dauer wird auch die zumutba-
re Tätigkeit in einem anderen Beruf oder Aufgabenbereich berücksichtigt (Satz 2). 
 
5.2 Bei der Feststellung des Gesundheitszustandes und der Beurteilung der Arbeitsfähigkeit 
der versicherten Person ist die Verwaltung - und im Beschwerdefall das Gericht - wiederum (vgl. 
E. 3.3 hiervor) auf Unterlagen angewiesen, die ärztliche und gegebenenfalls auch andere Fach-
leute zur Verfügung zu stellen haben. Aufgabe des Arztes oder der Ärztin ist es, den Gesund-
heitszustand zu beurteilen und dazu Stellung zu nehmen, in welchem Umfang und bezüglich 
welcher Tätigkeiten die versicherte Person arbeitsunfähig ist. Im Weiteren sind die ärztlichen 
Auskünfte eine wichtige Grundlage für die Beurteilung der Frage, welche Arbeitsleistungen der 
Person noch zugemutet werden können (BGE 132 V 99 E. 4 mit weiteren Hinweisen).  
 
Hinsichtlich der Frage, wie solche ärztliche Stellungnahmen zum Gesundheitszustand und zur 
Arbeitsfähigkeit der versicherten Person beweisrechtlich zu würdigen sind, kann grundsätzlich 
auf das oben Gesagte (vgl. E. 3.3 hiervor) verwiesen werden. Zu ergänzen bleibt immerhin, 
dass es die bundesgerichtliche Rechtsprechung mit dem Grundsatz der freien Beweiswürdi-
gung als vereinbar erachtet, in Bezug auf bestimmte Formen medizinischer Berichte und Gut-
achten Richtlinien für die Beweiswürdigung aufzustellen (vgl. die ausführliche Zusammenstel-

 
 
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lung dieser Richtlinien in BGE 125 V 352 E. 3b mit zahlreichen Hinweisen; vgl. dazu auch BGE 
135 V 469 f. E. 4.4 und 4.5). So wird zur Frage der beweisrechtlichen Verwertbarkeit der Be-
richte und Gutachten versicherungsinterner Fachpersonen der Grundsatz betont, wonach ein 
Anstellungsverhältnis dieser Person zum Versicherungsträger alleine nicht schon auf mangeln-
de Objektivität und Befangenheit schliessen lässt (BGE 125 V 353 E. 3b/ee). Diesen Berichten 
kommt allerdings nicht derselbe Beweiswert wie einem im Verfahren nach Art. 44 ATSG einge-
holten Gutachten externer Fachpersonen oder gar wie einem Gerichtsgutachten zu, sie sind 
aber soweit zu berücksichtigen, als auch nicht geringe Zweifel an der Richtigkeit ihrer Schluss-
folgerungen bestehen (BGE 135 V 471 E. 4.7). 
 
5.3 Die SUVA stützte sich in ihrer Rentenverfügung bei der Beurteilung der Arbeitsfähigkeit 
auf die Zumutbarkeitsbeurteilung ihres Kreisarztes Dr. H.____ vom 22. August 2012. Darin hält 
dieser fest, zumutbar seien dem Versicherten in Berücksichtigung der verbleibenden Unfallfol-
gen im linken Knie ganztags vor allem sitzende Tätigkeiten mit kurzen stehenden und gehen-
den Intervallen ebenerdig. Von Treppensteigen, Knien, Kauern, von mittelschweren und schwe-
ren beinbetonten Arbeiten sowie von Tätigkeiten in unebenem Gelände müsse hingegen abge-
sehen werden. Diese kreisärztliche Zumutbarkeitsbeurteilung ist nicht zu beanstanden. Entge-
gen der Auffassung des Beschwerdeführers sind vorliegend keine Anhaltspunkte ersichtlich, die 
geeignet wären, auch nur geringe Zweifel an der Richtigkeit der kreisärztlichen Beurteilung zu 
erwecken. Es verhält sich vielmehr so, dass auch der behandelnde Arzt Dr. G.____ in seiner 
Stellungnahme vom 13. September 2012 festhält, er könne sich der kreisärztlichen Zumutbar-
keitsbeurteilung von Dr. H.____ „nur anschliessen“. Im angestammten Beruf des Versicherten 
als Bodenleger bestehe, so Dr. G.____ weiter, mit Sicherheit eine vollständige Arbeitsunfähig-
keit. Zumutbar wären ihm jedoch ganztags vor allem sitzende Tätigkeiten mit kurzen stehenden 
und gehenden Intervallen ebenerdig. Treppensteigen, Knien und Kauern, mittelschwere und 
schwere beinbetonte Arbeiten sowie von Tätigkeiten in unebenem Gelände könnten nicht 
durchgeführt werden.  
 
5.4 Somit kann im Sinne eines Zwischenergebnisses festgehalten werden, dass die SUVA 
ihrem Rentenentscheid zu Recht die Zumutbarkeitsbeurteilung von Dr. H.____ vom 22. August 
2012, welcher sich auch der behandelnde Arzt Dr. G.____ am 13. September 2012 ausdrück-
lich und vollumfänglich angeschlossen hat, zu Grunde gelegt hat.  
 
6.1 Nach Art. 16 ATSG wird für die Bestimmung des Invaliditätsgrades das Erwerbsein-
kommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der 
medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare 
Tätigkeit bei ausgeglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (Invalideneinkommen), in Bezie-
hung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht invalid geworden 
wäre (Valideneinkommen). Der Einkommensvergleich hat in der Regel in der Weise zu erfol-
gen, dass die beiden hypothetischen Erwerbseinkommen ziffernmässig möglichst genau ermit-
telt und einander gegenübergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der In-
validitätsgrad bestimmen lässt (BGE 104 V 136). 
 

 
 
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6.2 Bei der Bemessung des hypothetischen Einkommens ohne Gesundheitsschaden (Vali-
deneinkommen) ist entscheidend, was die versicherte Person nach dem Beweisgrad der über-
wiegenden Wahrscheinlichkeit als gesunde Person tatsächlich verdienen würde. Die Einkom-
mensermittlung hat so konkret wie möglich zu erfolgen, weshalb in der Regel vom letzten Lohn, 
den die versicherte Person vor Eintritt des Gesundheitsschadens erzielt hat, auszugehen ist 
(Urteil I. des damaligen Eidgenössischen Versicherungsgerichts [EVG; seit 1. Januar 2007: 
Bundesgericht, sozialrechtliche Abteilungen] vom 26. November 2002, I 491/01, E. 2.3.1 mit 
zahlreichen Hinweisen). Vorliegend ist ohne Weiteres davon auszugehen, dass der Versicherte 
ohne gesundheitliche Beeinträchtigungen nach wie vor seiner Tätigkeit als Bodenleger bei der 
B.____ GmbH nachgehen würde. Gestützt auf die Angaben der Arbeitgeberin hat die Be-
schwerdegegnerin für den Versicherten ein massgebendes Valideneinkommen in der Höhe von 
Fr. 63'880.-- ermittelt. Dieser Betrag ist nicht zu beanstanden, er wird denn auch - zu Recht - 
vom Beschwerdeführer nicht in Frage gestellt. 
 
6.3  Für die Festsetzung des Invalideneinkommens ist nach der Rechtsprechung primär von 
der beruflich-erwerblichen Situation auszugehen, in welcher die versicherte Person konkret 
steht. Geht diese nach Eintritt des Gesundheitsschadens keiner oder jedenfalls keiner ihr zu-
mutbaren Erwerbstätigkeit mehr nach, ist im Einkommensvergleich von einem hypothetischen 
Invalideneinkommen auszugehen. Um dieses zu ermitteln, können nach der Rechtsprechung 
entweder Tabellenlöhne gemäss den vom Bundesamt für Statistik periodisch herausgegebenen 
Lohnstrukturerhebungen (LSE) oder die sogenannten DAP-Zahlen herangezogen werden (BGE 
129 V 475 E. 4.2.1 mit Hinweisen). Ausgehend von der massgebenden kreisärztlichen Zumut-
barkeitsbeurteilung (vgl. E. 5.2 hiervor) hat die Beschwerdegegnerin das Invalideneinkommen 
vorliegend gestützt auf DAP-Lohnangaben bemessen und dabei ein Invalideneinkommen des 
Versicherten von Fr. 54‘474.-- ermittelt. Das von der SUVA gewählte Vorgehen wird vom Be-
schwerdeführer zu Recht nicht in Frage gestellt. Ebenso wenig beanstandet er die einzelnen, 
von der SUVA verwendeten DAP-Blätter bzw. die darin enthaltenen Arbeitsplatzbeschreibungen 
und Lohnangaben, auf denen dieses Ergebnis basiert. Der Versicherte verlangt in seiner Be-
schwerde einzig, dass ihm auf dem auf diese Weise ermittelten Invalideneinkommen ein lei-
densbedingter Abzug von 25 % zu gewähren sei. Diesem Begehren kann jedoch nicht entspro-
chen werden. Die SUVA weist in ihrer Vernehmlassung zu Recht darauf hin, dass nach der 
bundesgerichtlichen Rechtsprechung im Rahmen des DAP-Systems, wo aufgrund der ärztli-
chen Zumutbarkeitsbeurteilung anhand von Arbeitsplatzbeschreibungen konkrete Verweistätig-
keiten ermittelt werden, (leidensbedingte) Abzüge nicht sachgerecht und daher nicht zulässig 
sind (BGE 129 V 472 ff.). Zum einen werde, so das Bundesgericht im genannten Entscheid, 
spezifischen Beeinträchtigungen in der Leistungsfähigkeit bereits bei der Auswahl der zumutba-
ren DAP-Profile Rechnung getragen. Zum andern sei bezüglich der weiteren persönlichen und 
beruflichen Merkmale (Teilzeitarbeit, Alter, Anzahl Dienstjahre, Aufenthaltsstatus), die bei der 
Anwendung der LSE zu einem Abzug führen könnten, darauf hinzuweisen, dass auf den DAP-
Blättern in der Regel nicht nur ein Durchschnittslohn, sondern ein Minimum und ein Maximum 
angegeben seien, innerhalb deren Spannbreite auf die konkreten Umstände Rücksicht genom-
men werden könne (BGE 129 V 482 E. 4.2.3). Kommt nach dem Gesagten ein leidensbedingter 
Abzug bei einem gestützt auf DAP-Profile ermittelten Invalideneinkommen nicht in Frage, so ist 

 
 
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mit der SUVA vorliegend von einem massgebenden Invalideneinkommen des Versicherten in 
der Höhe von Fr. 54‘474.-- auszugehen.  
 
6.4 Setzt man im Einkommensvergleich dieses Invalideneinkommen von Fr. 54‘474.-- dem 
oben erwähnten Valideneinkommen von Fr. 63'880.-- gegenüber, so resultiert daraus eine Er-
werbseinbusse von Fr. 9‘406.--, was einen Invaliditätsgrad des Versicherten von 14,72 % bzw. 
gerundet (vgl. zur Rundungspraxis: BGE 130 V 121 ff.) von 15 % ergibt. Die SUVA hat dem 
Beschwerdeführer deshalb zu Recht mit Wirkung ab 1. Januar 2013 eine auf einem Invaliditäts-
grad von 15 % basierende Invalidenrente zugesprochen. Der angefochtene Einspracheent-
scheid vom 26. Juni 2013 ist (auch) in diesem Punkt nicht zu beanstanden. 
 
7. Bezüglich des Anspruchs auf eine Integritätsentschädigung ist festzuhalten, dass die 
SUVA dem Versicherten für die unfallbedingte dauernde und erhebliche Beeinträchtigung sei-
ner Integrität eine auf einer Integritätseinbusse von 10 % basierende Entschädigung zugespro-
chen hat. Sie stützte sich dabei auf die kreisärztliche Begründung des Integritätsschadens vom 
29. November 2012. In seiner Beschwerde beantragt der Versicherte, diese Entschädigung sei 
„angemessen“ zu erhöhen. Er unterlässt es aber vollständig, Gründe anzuführen, weshalb und 
inwieweit die kreisärztliche Beurteilung des Integritätsschadens unzutreffend sein sollte. Den 
Akten lassen sich ebenfalls keine Anhaltspunkte entnehmen, die gegen die Richtigkeit der 
vorinstanzlichen Beurteilung der Integritätseinbusse sprechen würden, sodass keine Gründe für 
eine „angemessene“ Erhöhung der dem Beschwerdeführer zustehenden Integritätsentschädi-
gung ersichtlich sind. Der angefochtene Einspracheentscheid erweist sich demnach auch als 
rechtens, soweit dem Versicherten darin eine auf einer Integritätseinbusse von 10 % basieren-
de Integritätsentschädigung zugesprochen wird. 
 
8. Zusammenfassend ist als Ergebnis festzuhalten, dass der angefochtene Einspracheent-
scheid vom 26. Juni 2013 nicht zu beanstanden ist. Die dagegen erhobene Beschwerde erweist 
sich als unbegründet, weshalb sie abgewiesen werden muss.  
 
9. Art. 61 lit. a ATSG hält fest, dass der Prozess vor dem kantonalen Gericht für die Partei-
en kostenlos zu sein hat. Es sind demnach für das vorliegende Verfahren keine Kosten zu er-
heben. Die ausserordentlichen Kosten sind dem Prozessausgang entsprechend wettzuschla-
gen. 
 
Demgemäss wird  e r k a n n t : 

 

://: 1. Die Beschwerde wird abgewiesen. 

 2. Es werden keine Verfahrenskosten erhoben. 

 3. Die ausserordentlichen Kosten werden wettgeschlagen. 
 

 

 
 
Seite 10   http://www.bl.ch/kantonsgericht 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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