# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 11f45f43-dfb0-5f79-a2fd-1371208052b7
**Source:** Bundesverwaltungsgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2025-05-13
**Language:** de
**Title:** Bundesverwaltungsgericht 13.05.2025 D-2902/2025
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BVGer/CH_BVGE_001_D-2902-2025_2025-05-13.pdf

## Full Text

B u n d e s v e r w a l t u ng s g e r i ch t  

T r i b un a l  ad m i n i s t r a t i f  f éd é r a l  

T r i b un a l e  am m in i s t r a t i vo  f e d e r a l e  

T r i b un a l  ad m i n i s t r a t i v  fe d e r a l  

 
 
    
 

 

 

  

 

 Abteilung IV 

D-2902/2025 

 

 
 

  U r t e i l  v o m  1 3 .  M a i  2 0 2 5   

Besetzung 
 Einzelrichter Simon Thurnheer, 

mit Zustimmung von Richter Lukas Müller;   

Gerichtsschreiberin Leslie Werne. 

   

Parteien 

 
A._______, geboren am (…), 

Iran,  

(…),   

Beschwerdeführer,  

  

  
gegen 

  
Staatssekretariat für Migration (SEM), 

Quellenweg 6, 3003 Bern, 

Vorinstanz. 

   

Gegenstand 

 
Asyl und Wegweisung;  

Verfügung des SEM vom 20. März 2025 / N (…). 

 

 

 

D-2902/2025 

Seite 2 

Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest, 

dass der Beschwerdeführer am 21. Mai 2023 in der Schweiz um Asyl nach-

suchte,  

dass er am 27. Juli 2023 respektive 23. April 2024 zu seinen Gesuchsgrün-

den angehört wurde,  

dass er geltend machte, er sei iranischer Staatsangehöriger, gehöre der 

Volksgruppe der Azeris an und habe vor seiner Ausreise in B._______ ge-

lebt, wo er in einer Schuhfabrik tätig gewesen sei,  

dass er zur Begründung des Asylgesuchs im Wesentlichen geltend 

machte, er sei aufgrund seiner Besuche einer Kirche zweimalig durch Un-

bekannte entführt, festgehalten und misshandelt worden, 

dass er zudem an regimekritischen Protesten teilgenommen habe, 

dass der Beschwerdeführer am 28. Februar 2025 zu den Abklärungs- 

ergebnissen der Vorinstanz zu seinem Reisepass sowie seiner Ausreise 

Stellung nahm, 

dass die Vorinstanz mit Verfügung vom 20. März 2025 – tags darauf eröff-

net – die Flüchtlingseigenschaft des Beschwerdeführers verneinte, sein 

Asylgesuch ablehnte und die Wegweisung aus der Schweiz sowie den Voll-

zug anordnete, 

dass der Beschwerdeführer mit Eingabe vom 22. April 2025 gegen diese 

Verfügung Beschwerde beim Bundesverwaltungsgericht erhob und bean-

tragte, die angefochtene Verfügung sei aufzuheben, seine Flüchtlings- 

eigenschaft anzuerkennen und ihm Asyl zu gewähren, 

dass die Sache eventualiter an die Vorinstanz zurückzuweisen sei,  

dass er subeventualiter vorläufig aufzunehmen sei, 

dass er in verfahrensrechtlicher Hinsicht um Gewährung der unentgeltli-

chen Prozessführung (inkl. Verzicht auf die Erhebung eines Kostenvor-

schusses) ersuchte, 

dass die vorinstanzlichen Akten dem Bundesverwaltungsgericht am 

24. April 2025 in elektronischer Form vorlagen (vgl. Art. 109 Abs. 1 AsylG), 

  

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Seite 3 

und zieht in Erwägung,  

dass es auf dem Gebiet des Asyls – in der Regel und auch vorliegend – 

endgültig über Beschwerden gegen Verfügungen (Art. 5 VwVG) des SEM 

entscheidet (Art. 105 AsylG [SR 142.31] i.V.m. Art. 31–33 VGG; Art. 83 

Bst. d Ziff. 1 BGG),  

dass der Beschwerdeführer als Verfügungsadressat zur Einreichung der 

Beschwerde legitimiert ist (Art. 105 AsylG und Art. 48 Abs. 1 VwVG),  

dass somit auf die frist- und formgerecht eingereichte Beschwerde einzu-

treten ist (Art. 108 Abs. 2 AsylG, Art. 52 Abs. 1 VwVG),  

dass sich die Kognition des Bundesverwaltungsgerichts und die zulässigen 

Rügen im Asylbereich nach Art. 106 Abs. 1 AsylG richten, im Bereich des 

Ausländerrechts nach Art. 49 VwVG (vgl. BVGE 2014/26 E. 5),  

dass über offensichtlich unbegründete Beschwerden in einzelrichterlicher 

Zuständigkeit mit Zustimmung eines zweiten Richters beziehungsweise ei-

ner zweiten Richterin zu entscheiden ist (Art. 111 Bst. e AsylG) und es sich 

– wie nachfolgend aufgezeigt – um ein solches Rechtsmittel handelt, wes-

halb das Urteil nur summarisch zu begründen ist (Art. 111a Abs. 2 AsylG),  

dass gestützt auf Art. 111a Abs. 1 AsylG auf einen Schriftenwechsel ver-

zichtet wurde,  

dass in der Beschwerdeschrift die Rückweisung der Sache an die Vor- 

instanz zu weiteren Abklärungen und zur Neubeurteilung beantragt wird,  

dass sich aus dem Umstand alleine, dass das SEM zu einem anderen 

Schluss gelangt, als vom Beschwerdeführer erhofft, weder eine unrichtige 

respektive unvollständige Feststellung des Sachverhalts noch eine Verlet-

zung der Begründungspflicht ableiten lässt, 

dass die Vorinstanz den vorliegenden Sachverhalt rechtsgenüglich abge-

klärt und sich in der angefochtenen Verfügung nachvollziehbar und hinrei-

chend differenziert mit den zentralen Vorbringen des Beschwerdeführers 

– auch mit der aktuellen Menschenrechtslage und seiner persönlichen Si-

tuation im Heimatstaat – auseinandergesetzt hat,  

dass es ihm denn auch offenkundig problemlos möglich war, die Verfügung 

mit einer zehn Seiten umfassenden Beschwerde sachgerecht anzufechten,  

dass das Rückweisungsbegehren demnach abzuweisen ist,  

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Seite 4 

dass die Schweiz Flüchtlingen grundsätzlich Asyl gewährt (Art. 2 Abs. 1 

AsylG), wobei Flüchtlinge Personen sind, die in ihrem Heimatstaat oder im 

Land, in dem sie zuletzt wohnten, wegen ihrer Rasse, Religion, Nationali-

tät, Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe oder wegen ihrer 

politischen Anschauungen ernsthaften Nachteilen ausgesetzt sind oder be-

gründete Furcht haben, solchen Nachteilen ausgesetzt zu werden (Art. 3 

Abs. 1 AsylG),  

dass, wer um Asyl nachsucht, die Flüchtlingseigenschaft nachweisen oder 

zumindest glaubhaft machen muss, was der Fall ist, wenn die Behörde ihr 

Vorhandensein mit überwiegender Wahrscheinlichkeit für gegeben hält,  

dass insbesondere Vorbringen, die in wesentlichen Punkten zu wenig be-

gründet oder in sich widersprüchlich sind, den Tatsachen nicht entspre-

chen oder massgeblich auf gefälschte oder verfälschte Beweismittel abge-

stützt werden (Art. 7 AsylG) unglaubhaft sind, 

dass das SEM seinen Asylentscheid im Wesentlichen damit begründet, die 

Vorbringen des Beschwerdeführers hielten weder den Anforderungen an 

die Flüchtlingseigenschaft noch jenen an die Glaubhaftigkeit stand, wobei 

auf die zutreffenden Ausführungen der Vorinstanz zu verweisen ist,  

dass sich der Beschwerdeführer in seiner Rechtsmitteleingabe im Kern da-

rauf beschränkt, seine aus dem erstinstanzlichen Verfahren bekannten 

Vorbringen nochmals zu bekräftigen, und damit nichts vorgebracht wird, 

was geeignet wäre, den vorinstanzlichen Erwägungen etwas entgegenzu-

setzen,  

dass die Vorbringen des Beschwerdeführers zu der behaupteten Verfol-

gung wiederholt widersprüchlich ausgefallen sind und diesbezüglich auf 

die zutreffenden Ausführungen in der angefochtenen Verfügung verwiesen 

werden kann (vgl. A29/13 S. 4),  

dass der Beschwerdeführer dies auch auf Beschwerdeebene nicht zu er-

klären vermag, zumal sein pauschales Vorbringen in der Beschwerde-

schrift, die von der Vorinstanz aufgezeigten Unstimmigkeiten in seinen 

Aussagen seien seinen traumatischen Erfahrungen, zeitlicher Distanz und 

kulturellen Unterschieden geschuldet, als reine Schutzbehauptung zu qua-

lifizieren ist,  

dass die im vorinstanzlichen Verfahren eingereichten Ausdrucke undatier-

ter Fotografien (vgl. BM 3/8) an der Unglaubhaftigkeit der geltend gemach-

ten Entführungen nichts zu ändern vermögen, geben sie doch keinerlei 

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Seite 5 

Aufschluss darüber, wo, wann und unter welchen Umständen die Fotogra-

fien entstanden sind,  

dass denn ohnehin die angebliche Konversion zum Christentum und die 

behaupteten Kirchenbesuche des Beschwerdeführers in Iran sehr fraglich 

erscheinen, nachdem er (teilweise) weder die fraglichen Kirchen nament-

lich benennen noch zur konfessionellen Ausrichtung Auskunft geben 

konnte (vgl. A13/19 F55 ff. und A23/18 F91), was sich entgegen der Be-

schwerdeschrift auch nicht damit erklären lässt, dass er «Laie» ist (vgl. Be-

schwerde S. 5), 

dass denn auch kaum wahrscheinlich erscheint, der politisch nicht aktive 

Beschwerdeführer könnte aufgrund seiner behaupteten Teilnahme an re-

gimekritischen Massenprotesten im Heimatstaat in den Fokus der heimat-

lichen Behörden geraten sein (vgl. A13/19 F93 f.), zumal es sich bei die-

sem unsubstantiierten Vorbringen offensichtlich um eine unbelegte Partei-

behauptung handelt, 

dass denn auch der augenscheinlich problemlose Behördenkontakt zur Er-

langung eines neuen Reisepasses im Jahr 2022 (vgl. A7/1) gegen die be-

hauptete Bedrohungslage im Heimatland spricht und vermuten lässt, der 

Beschwerdeführer sei entgegen seiner Behauptung legal aus dem Iran 

ausgereist, 

dass der Umstand, dass der Beschwerdeführer im gleichen Jahr erfolglos 

ein Schengen-Visum beantragte und er dies gegenüber dem SEM erst auf 

konkretes Nachfragen hin offenlegte (vgl. A7/1 und A27/2) vermuten lässt, 

er habe seine Fluchtgründe bewusst konstruiert, 

dass die Konversion des Beschwerdeführers zum Christentum in der 

Schweiz grundsätzlich nicht in Frage steht, dennoch mit der Vorinstanz 

festzustellen ist, dass seine Glaubensausübung hierzulande sich nicht 

dazu eignet, flüchtlingsrechtlich relevante Massnahmen in Iran auszulö-

sen,  

dass bei Konversionen im Ausland ein Glaubenswechsel nur dann flücht-

lingsrechtlich relevante Massnahmen auszulösen vermag, wenn die christ-

liche Glaubensausübung in der Schweiz aktiv und sichtbar nach aussen 

praktiziert wird und im Einzelfall davon ausgegangen werden muss, dass 

das heimatliche Umfeld von einer solchen – allenfalls gar missionierende 

Züge annehmenden – Glaubensausübung erfährt und die asylsuchende 

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Seite 6 

Person denunziert (vgl. Urteil des BVGer E-5163/2020 vom 31. Oktober 

2024 E. 7.4.2 m.H.a. BVGE 2009/28 E. 7.3.4 f.), 

dass sich der Beschwerdeführer zwar hierzulande taufen liess 

(vgl. BM6/1), sich in den Akten jedoch keine Hinweise darauf finden, er be-

absichtige seinen christlichen Glauben aktiv und öffentlich zu leben, 

dass aufgrund seiner Aussagen vielmehr davon auszugehen ist, seine 

christliche Glaubensausübung in der Schweiz beschränke sich auf seinen 

Privatbereich (vgl. A13/19 F55 ff), womit nicht anzunehmen ist, diese 

könnte öffentlich bekannt geworden sein, 

dass das im vorinstanzlichen Verfahren zu den Akten gereichte Schreiben 

der Persischen Christlichen Gemeinde Schweiz daran nichts zu ändern 

vermag, da darin lediglich knapp und unsubstantiiert behauptet wird, der 

Beschwerdeführer sei «sehr aktiv in der Gemeinde» (vgl. BM5/1), wobei 

darüber hinaus das fragliche Beweismittel ohnehin als Gefälligkeitsschrei-

ben zu qualifizieren ist, womit ihm kaum Beweiswert zukommt,  

dass es dem Beschwerdeführer demnach nicht gelingt, die Flüchtlingsei-

genschaft nachzuweisen oder zumindest glaubhaft zu machen, weshalb 

die Vorinstanz die Asylgesuche zu Recht abgelehnt hat,  

dass die Anordnung der Wegweisung aus der Schweiz im Einklang mit den 

gesetzlichen Bestimmungen steht und zu bestätigen ist, da der Beschwer-

deführer insbesondere weder über einen Aufenthaltstitel für die Schweiz 

noch über eine Anspruchsgrundlage auf Erteilung eines solchen verfügt 

(Art. 44 [erster Satz] AsylG; BVGE 2013/37 E. 4.4 und 2009/50 E. 9, je 

m.w.H.),  

dass das SEM das Anwesenheitsverhältnis nach den gesetzlichen Bestim-

mungen über die vorläufige Aufnahme regelt, wenn der Vollzug der Weg-

weisung nicht zulässig, nicht zumutbar oder nicht möglich ist (Art. 44 

AsylG; Art. 83 Abs. 1–4 AIG [SR 142.20]), 

dass bezüglich der Geltendmachung von Wegweisungsvollzugshindernis-

sen gemäss Praxis des Bundesverwaltungsgerichts der gleiche Beweis- 

standard wie bei der Flüchtlingseigenschaft gilt (vgl. BVGE 2011/24 

E. 10.2 m.w.H.),  

dass sich der Vollzug der Wegweisung in Beachtung der massgeblichen 

völker- und landesrechtlichen Bestimmungen als zulässig erweist (Art. 83 

Abs. 3 AIG), da nach vorstehenden Erwägungen keine Hinweise auf eine 

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Seite 7 

flüchtlingsrechtlich relevante Verfolgung bestehen (Art. 5 Abs. 1 AsylG; 

Art. 33 Abs. 1 FK [SR 0.142.30]) und auch keine konkreten Anhaltspunkte 

für eine in der Heimat drohende menschenrechtswidrige Behandlung (im 

Sinne von Art. 3 EMRK) ersichtlich sind,  

dass der Vollzug der Wegweisung auch als zumutbar zu erkennen ist 

(Art. 83 Abs. 4 AIG), da weder die allgemeine Lage in der Heimat des Be-

schwerdeführers (vgl. Urteil des BVGer D-7498/2024 vom 8. Januar 2025 

E. 10.3.1) noch individuelle Gründe auf eine konkrete Gefährdung im Falle 

seiner Rückkehr schliessen lassen und diesbezüglich auf die zutreffenden 

Erwägungen der Vorinstanz zu verweisen ist, welche der Beschwerdefüh-

rer nicht substantiiert bestreitet, 

dass es dem Beschwerdeführer obliegt, sich die für seine Rückkehr allen-

falls benötigten Reisedokumente zu beschaffen (Art. 8 Abs. 4 AsylG; 

vgl. BVGE 2008/34 E. 12), weshalb der Vollzug der Wegweisung auch als 

möglich zu bezeichnen ist,  

dass die Anordnung der vorläufigen Aufnahme somit ausser Betracht fällt 

(Art. 83 Abs. 1-4 AIG),  

dass nach dem Gesagten die angefochtene Verfügung zu bestätigen und 

die eingereichte Beschwerde als offensichtlich unbegründet abzuweisen 

ist,  

dass mit vorliegendem Urteil in der Hauptsache das Gesuch um Befreiung 

von der Kostenvorschusspflicht (gemäss Art. 63 Abs. 4 VwVG) gegen-

standslos geworden ist,  

dass das Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung ab-

zuweisen ist, da sich die Beschwerde nach dem Gesagten als von Anfang 

an aussichtslos erwiesen hat,  

dass dem Beschwerdeführer demnach die Kosten des Verfahrens – wel-

che praxisgemäss auf Fr. 750.– zu bestimmen sind – aufzuerlegen sind 

(Art. 63 Abs. 1 VwVG; Art. 1–3 des Reglements vom 21. Februar 2008 

über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht 

[VGKE, SR 173.320.2]).  

 

(Dispositiv nächste Seite)  

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Seite 8 

Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht: 

1.  

Die Beschwerde wird abgewiesen.  

2.  

Das Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung wird ab-

gewiesen.  

3.  

Die Verfahrenskosten von Fr. 750.– werden dem Beschwerdeführer aufer-

legt. Dieser Betrag ist innert 30 Tagen ab Versand des Urteils zugunsten 

der Gerichtskasse zu überweisen.  

4.  

Dieses Urteil geht an den Beschwerdeführer, das SEM und die zuständige 

kantonale Behörde. 

 

Der Einzelrichter: Die Gerichtsschreiberin: 

  

Simon Thurnheer Leslie Werne 

 

 

Versand: