# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** fb7afac4-5767-54d0-933e-867ee1cc04f0
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2007-04-18
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht Strafrechtliche Abteilung 18.04.2007 6B 83/2007 (6B_83/2007)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_006_6B-83-2007_2007-04-18.html

## Full Text

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

{T 0/2} 

6B_83/2007 /hum 

 

Urteil vom 18. April 2007 

Strafrechtliche Abteilung 

 

Besetzung 

Bundesrichter Schneider, Präsident, 

Bundesrichter Wiprächtiger, Mathys, 

Gerichtsschreiber Monn. 

 

Parteien 

X.________, 

Beschwerdeführerin, 

 

gegen 

 

Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich, Postfach, 8090 Zürich. 

 

Gegenstand 

Einstellungsverfügung (Tätlichkeiten), 

 

Beschwerde in Strafsachen gegen die Verfügung des Bezirksgerichts Pfäffikon, Einzelrichter in Strafsachen, vom 5. Februar 2007. 

 

Das Bundesgericht zieht in Erwägung: 

1. 

Mit Verfügung vom 12. Januar 2007 stellte das Statthalteramt Pfäffikon eine von X.________ eingeleitete Strafuntersuchung betreffend Tätlichkeiten ein. Auf einen dagegen gerichteten Rekurs trat der Einzelrichter in Strafsachen des Bezirkes Pfäffikon mit Verfügung vom 5. Februar 2007 nicht ein. X.________ sandte diese Verfügung mit der handschriftlichen Angabe, sie erhebe "Rekurs", und einem "X" bei der Rechtsmittelbelehrung ans Bezirksgericht zurück. Dieses hat die Eingabe an das Bundesgericht weitergeleitet. 

2. 

Es muss nicht geprüft werden, ob die Beschwerdeführerin zur Beschwerde legitimiert ist bzw. ob die Beschwerde den Anforderungen von Art. 42 und 106 Abs. 2 BGG genügt. Die Vorinstanz ist auf den Rekurs nicht eingetreten, weil dieser "nicht einmal ansatzweise begründet" war. Die einzige verständliche Rüge der Beschwerdeführerin betrifft diesen Punkt, indem sie die Frage stellt, was bei ihrem Rekurs denn gefehlt habe. Wie die Vorinstanz festhält, muss ein Rekurs die Angabe der Rekursgründe enthalten. Der kantonalen Eingabe der Beschwerdeführerin (vgl. KA act. 2) ist unschwer zu entnehmen, dass sie keine Gründe aufführt. Die Beschwerde ist in diesem Punkt abzuweisen. In Bezug auf die übrigen, unverständlichen Anmerkungen kann darauf nicht eingetreten werden. 

3. 

Die Gerichtskosten sind der Beschwerdeführerin aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG). 

Demnach erkennt das Bundesgericht 

im Verfahren nach Art. 109 Abs. 2 BGG: 

 

1. 

Die Beschwerde wird abgewiesen, soweit darauf einzutreten ist. 

2. 

Die Gerichtsgebühr von Fr. 1'000.-- wird der Beschwerdeführerin auferlegt. 

3. 

Dieses Urteil wird der Beschwerdeführerin, der Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich und dem Bezirksgericht Pfäffikon, Einzelrichter in Strafsachen, schriftlich mitgeteilt. 

Lausanne, 18. April 2007 

Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

Der Präsident:                Der Gerichtsschreiber: