# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 4df73caf-43be-5f1e-a773-cc67611e657c
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2018-11-22
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht II. Offentlich-rechtliche Abteilung 22.11.2018 2C 976/2018 (2C_976/2018)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_002_2C-976-2018_2018-11-22.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

               
  
  
 

 

 

    
  2C_976/2018
  
 

 

 

    
  Verfügung vom 22. November 2018
  
 

 

    
  II. öffentlich-rechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichter Seiler, Präsident, 

Gerichtsschreiber Feller. 

 

Verfahrensbeteiligte 

A.________, 

Beschwerdeführer, 

vertreten durch Rechtsanwalt Michael Steiner, 

 

    
  gegen
  
 

 

Staatssekretariat für Migration. 

 

Gegenstand 

Einreiseverbot, 

 

Beschwerde gegen das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts, Abteilung VI, 

vom 18. September 2018 (F-4818/2016). 

 

 

    
  Nach Einsicht
  
 

in die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten des 1963 geborenen tunesischen Staatsangehörigen A.________ gegen das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 18. September 2018 betreffend Einreiseverbot für eine Dauer von zehn Jahren, 

in die Verfügung vom 1. November 2018, womit dem Beschwerdeführer Frist bis spätestens am 23. November 2018 angesetzt wurde, entweder einen Kostenvorschuss von Fr. 2'000.-- zu bezahlen oder den für die Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege notwendigen Bedürftigkeitsnachweis zu erbringen, 

in das Schreiben des Vertreters des Beschwerdeführers vom 21. November 2018, womit er unter Hinweis darauf, dass der Beschwerdeführer weder in der Lage sei, die für den Bedürftigkeitsnachweis erforderlichen Unterlagen einzureichen, noch den Kostenvorschuss zu bezahlen, die Beschwerde zurückzieht, 

 

 

    
  in Erwägung,
  
 

dass das Verfahren gestützt auf Art. 32 Abs. 1 und 2 BGG mit Verfügung des Abteilungspräsidenten abgeschrieben werden kann, wobei über die Gerichtskosten und die Höhe einer (allfälligen) Parteientschädigung zu befinden ist (Art. 5 Abs. 2 BZP in Verbindung mit Art. 71 BGG), 

dass mit dem vollständigen Rückzug der Beschwerde auch auf das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege verzichtet wird, 

dass die Gerichtskosten (Art. 65 BGG) dem Beschwerdeführer aufzuerlegen sind (Art. 66 Abs. 1, 2 und 3 BGG) und er keinen Anspruch auf Parteientschädigung hat (Art. 68 Abs. 1 und 2 BGG), 

 

 

    
   verfügt der Präsident:
  
 

 

    
  1.
  
 

Das Verfahren wird infolge Rückzugs der Beschwerde abgeschrieben. 

 

    
  2.
  
 

Die Gerichtskosten von Fr. 200.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. 

 

    
  3.
  
 

Diese Verfügung wird den Verfahrensbeteiligten und dem Bundesverwaltungsgericht, Abteilung VI, schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Lausanne, 22. November 2018 

 

Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Präsident:    Seiler 

 

Der Gerichtsschreiber:    Feller