# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** f3e4f121-d507-5ddd-b8c2-3a910a7ee496
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2025-09-02
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht II. Zivilrechtliche Abteilung 02.09.2025 5A 607/2025 (5A_607/2025)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_005_5A-607-2025_2025-09-02.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

               
  
  
 

 

 

    
  5A_607/2025
  
 

 

 

    
  Urteil vom 2. September 2025
  
 

 

    
  II. zivilrechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichter Bovey, Präsident, 

Gerichtsschreiber Möckli. 

 

Verfahrensbeteiligte 

A.________, 

Beschwerdeführerin, 

 

    
  gegen
  
 

 

Kantonsgericht Basel-Landschaft, 

Abteilung Verfassungs- und Verwaltungsrecht, Bahnhofplatz 16, 4410 Liestal. 

 

Gegenstand 

Unbekannter Gegenstand im Zusammenhang mit KESB, 

 

Beschwerde gegen das Urteil des Kantonsgerichts Basel-Landschaft, Abteilung Verfassungs- und Verwaltungsrecht, vom 27. Juni 2025 (810 25 141). 

 

 

    
  Sachverhalt:
  
 

Mit Beschwerde vom 2. Juni 2025 wandte sich die Beschwerdeführerin an das Kantonsgericht Basel-Landschaft, wobei die Eingabe kein klar umschriebenes Rechtsbegehren enthielt. Das Kantonsgericht machte sie mit Brief vom 5. Juni 2025 auf die Formerfordernisse einer Beschwerde aufmerksam. Nachdem die Beschwerdeführerin lediglich mitgeteilt hatte, dass sie Kontakt mit der KESB Gelterkinden-Sissach aufgenommen habe, aber keine verbesserte Eingabe eingereicht hatte, trat das Kantonsgericht mit Urteil vom 27. Juni 2025 auf die Beschwerde nicht ein. 

Mit Eingabe vom 25. Juli 2025 (Postaufgabe 27. Juli 2025) wendet sich die Beschwerdeführerin an das Bundesgericht mit dem Anliegen, seit 2009 habe sie Termine bei Anwältinnen, Psychiaterinnen und der Rechtsberatung, aber niemand habe ihr geholfen, weder die KESB Gelterkinden-Sissach noch das Kantonsgericht, weshalb sie alle Unterlagen dem Bundesgericht übermittle. 

 

 

    
  Erwägungen:
  
 

 

    
  1. 
 

Das Bundesgericht kann keine allgemeinen Anliegen, wobei vorliegend selbst ein solches nicht klar aus der Eingabe hervorgeht, sondern einzig form- und fristgerechte Beschwerden gegen kantonal letztinstanzliche Urteile behandeln. 

Diesbezüglich hat die Beschwerde ein Rechtsbegehren und eine Begründung zu enthalten (Art. 42 Abs. 1 BGG), in welcher in gedrängter Form dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 BGG), was eine sachbezogene Auseinandersetzung mit dessen Erwägungen erfordert (BGE 140 III 115 E. 2; 142 III 364 E. 2.4). 

 

    
  2. 
 

Die Beschwerde enthält weder ein Rechtsbegehren noch einen Fingerzeig, inwiefern der angefochtene Nichteintretensentscheid gegen Recht verstossen soll. Damit bleibt sie unbegründet, weshalb auf sie nicht eingetreten werden kann und der Präsident im vereinfachten Verfahren entscheidet (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG). 

 

    
  3. 
 

Angesichts der konkreten Umstände ist auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten (Art. 66 Abs. 1 BGG). 

 

 

    
  Demnach erkennt der Präsident:
  
 

 

    
  1. 
 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

    
  2. 
 

Es werden keine Gerichtskosten erhoben. 

 

    
  3. 
 

Dieses Urteil wird der Beschwerdeführerin und dem Kantonsgericht Basel-Landschaft, Abteilung Verfassungs- und Verwaltungsrecht, mitgeteilt. 

 

 

Lausanne, 2. September 2025 

 

Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Präsident:    Bovey 

 

Der Gerichtsschreiber:    Möckli