# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 3126c061-553b-54f5-a82c-3fcf1fad24c9
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2007-05-21
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht IV. Öffentlich-rechtliche Abteilung 21.05.2007 9C 24/2007 (9C_24/2007)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_009_9C-24-2007_2007-05-21.html

## Full Text

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

{T 0/2} 

9C_24/2007 

 

Urteil vom 21. Mai 2007 

II. sozialrechtliche Abteilung 

 

Besetzung 

Bundesrichter U. Meyer, Präsident, 

Gerichtsschreiber Attinger. 

 

Parteien 

K.________, Beschwerdeführer, 

 

gegen 

 

Schiedsgericht in Sozialversicherungsstreitigkeiten des Kantons Zürich, c/o Sozialversicherungsgericht 

des Kantons Zürich, Lagerhausstrasse 19, 8401 Winterthur, Beschwerdegegner. 

 

Gegenstand 

Rechtsverzögerungs-/Rechtsverweigerungsbeschwerde 

 

Das Präsidium der II. sozialrechtlichen Abteilung hat nach Einsicht 

in die von K.________ gegen das Schiedsgericht in Sozialversicherungsstreitigkeiten des Kantons Zürich erhobene Rechtsverzögerungs-/Rechtsverweigerungbeschwerde vom 27. Januar 2007 (Poststempel), 

in die Verfügung des Bundesgerichts vom 9. März 2007, womit das Gesuch von K.________ um unentgeltliche Rechtspflege abgewiesen wurde, 

in die Verfügung des Bundesgerichts vom 22. März 2007, mit welcher K.________ zur Bezahlung eines Kostenvorschusses innert einer Frist bis zum 20. April 2007 verpflichtet wurde, 

da K.________ den Vorschuss innerhalb dieser Frist nicht geleistet hat, 

in die Eingabe von K.________ vom 19. April 2007, aus welcher unmissverständlich hervorgeht, dass er den verlangten Kostenvorschuss nicht leisten wird, 

in die Verfügung des Bundesgerichts vom 2. Mai 2007 betreffend Nachfrist zur Vorschussleistung, im Anschluss an deren Zustellung am 10. Mai 2007 weder Zahlung noch sonst eine Reaktion erfolgte, 

in Anwendung von Art. 62 Abs. 3, Art. 65 sowie Art. 66 Abs. 1 BGG und im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG 

erkannt: 

 

1. 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

2. 

Es werden keine Gerichtskosten erhoben. 

3. 

Dieses Urteil wird den Parteien, dem Bundesamt für Gesundheit und der CSS Kranken-Versicherung AG zugestellt. 

Luzern, 21. Mai 2007 

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

Der Präsident:        Der Gerichtsschreiber: