# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 988afbbf-6fe0-53ba-b612-6449bd085f7e
**Source:** Schwyz (SZ)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2023-10-31
**Language:** de
**Title:** Schwyz Kantonsgericht Sonstiges 31.10.2023 GPR 2023 2
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/SZ_Gerichte/SZ_KG_999_GPR-2023-2_2023-10-31.html

## Full Text

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\n       	Kantonsgericht Schwyz

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\n   Verfügung vom 31. Oktober 2023
\n   GPR 2023 2
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\n      	Mitwirkend

\n      	Kantonsgerichtsvizepräsidentin Daniela Pérez-Steiner,
Gerichtsschreiber Mathis Bösch.

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\n      	In Sachen

\n      	A.________,
Beschuldigter und Beschwerdeführer,
 
gegen
 
Staatsanwaltschaft, 4. Abteilung, Postfach 128, 8832 Wollerau,
Strafverfolgungsbehörde und Beschwerdegegnerin,
vertreten durch Staatsanwältin B.________,
 

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\n      	betreffend

\n      	Einstellung Strafverfahren (wirtschaftliche Nebenfolge)

\n     \n    \n   \n   (Beschwerde gegen die Verfügung der Staatsanwaltschaft vom 11. April 2023, SU 2022 10518);-
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\n   hat die Kantonsgerichtsvizepräsidentin,
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\n    nachdem sich ergeben und in Erwägung:
\n   1. Am 7. Dezember 2022 wurde A.________ um ca. 19:40 Uhr in Bäch polizeilich kontrolliert, weil er zügig einen Personenwagen lenkte. Dabei hinterliess er einen aufgeregten, unruhigen und sehr redseligen Eindruck, so dass er des Fahrens in fahrunfähigem Zustand verdächtigt wurde, zumal er mit geschlossenen Augen schwankte (U-act. 8.1.02). Die Messwerte der abgenommenen Blut- und Urinprobe lagen jedoch unter der Nachweisgrenze für Kokain und Cannabis (U-act. 11.1.02). Die Staatsanwaltschaft stellte daher das Strafverfahren betreffend Fahren in fahrunfähigem Zustand am 11. April 2023 ein (angef. Verfügung Dispositivziff. 1). Die Verfahrenskosten und Gebühren von total Fr. 3’143.90 auferlegte sie mit der Begründung dem Beschuldigten (ebd. Ziff. 2 f.), dass aufgrund der beschriebenen, auf Drogenkonsum hindeutenden Symptome der Verdacht der Polizei angesichts des Fundes eines Minigrips mit ca. 2 Gramm Kokain im Personenwagen zulässig gewesen sei (ebd. E. 3). Mit gleichzeitig erlassenem Strafbefehl wurde der Beschuldigte der mehrfachen Übertretung im Sinne von