# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** efa2826b-b6de-590a-8df7-2d3ce694cf2c
**Source:** Zürich (ZH)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 
**Language:** de
**Title:** RT250032-O2
**Docket/Reference:** RT250032-O2
**URL:** https://www.gerichte-zh.ch/fileadmin/user_upload/entscheide/oeffentlich/RT250032-O2.pdf

## Full Text

Obergericht des Kantons Zürich
I. Zivilkammer  

Geschäfts-Nr.: RT250032-O/U

Mitwirkend: Oberrichter lic. iur. A. Huizinga, Vorsitzender, Oberrichter 

lic. iur. K. Vogel und Oberrichterin lic. iur. N. Jeker sowie 

Gerichtsschreiberin MLaw N. Paszehr

Beschluss vom 14. März 2025

in Sachen

A._____ AG, 

Gesuchsgegnerin und Beschwerdeführerin

gegen

Staat und Stadt Zürich, 

Gesuchsteller und Beschwerdegegner

vertreten durch Steueramt der Stadt Zürich, 

betreffend Rechtsöffnung

Beschwerde gegen ein Urteil des Einzelgerichts im summarischen 

Verfahren am Bezirksgericht Uster vom 5. Dezember 2024 (EB240402-I)

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Nach  Einsicht  in  die  nicht  unterzeichnete  Eingabe  der  Beschwerdeführerin  vom 

20. Februar 2025 (Datum des Poststempels: 21. Februar 2025), eingegangen am 

24. Februar 2025 (Urk. 15),

unter Hinweis darauf, dass der Beschwerdeführerin mit Verfügung vom 25. Februar 

2025 in Anwendung von Art. 132 Abs. 1 ZPO Frist angesetzt wurde, um die Be-

schwerdeschrift zu unterzeichnen, ansonsten diese als nicht erfolgt gelte (Urk. 19),

da die Verfügung der Beschwerdeführerin am 27. Februar 2025 zugestellt wurde 

(vgl. Sendungsverfolgung angeheftet an Urk. 19) und die zehntägige Nachfrist zur 

Unterzeichnung  der  Beschwerdeschrift  somit  am  10.  März  2025  abgelaufen  ist 

(Art. 142 Abs. 1 und Abs. 3 ZPO),

da die als Nachbesserung der Beschwerde bezeichnete Eingabe der Beschwerde-

führerin vom 6. März 2025 erst am 12. März 2025 der Schweizerischen Post über-

geben wurde (vgl. Urk. 20 und den dazugehörigen Briefumschlag),

da somit innert Frist keine durch die Beschwerdeführerin unterzeichnete Beschwer-

deschrift eingegangen ist (vgl. Art. 143 Abs. 1 ZPO),

weshalb  die  Beschwerdeschrift  vom  20.  Februar  2025  androhungsgemäss  (vgl. 

Urk. 19 Dispositiv-Ziffer 1) als nicht erfolgt gilt und das Beschwerdeverfahren ent-

sprechend abzuschreiben ist (Art. 242 ZPO),

da Gerichtskosten entstehen, auch wenn die Beschwerde als nicht erfolgt gilt,

da die Beschwerdeführerin das Beschwerdeverfahren verursacht hat, weshalb ihr 
die  in  Anwendung  von  Art.  61  Abs.  1  i.V.m.  Art.  48  Abs.  1  GebV  SchKG  auf 
Fr. 150.– festzusetzenden Gerichtskosten aufzuerlegen sind (Art. 106 Abs. 1 ZPO 
und Art. 108 ZPO) und von der Zusprechung von Parteientschädigungen abzuse-
hen ist (Art. 95 Abs. 3 ZPO),

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wird beschlossen:

1.

2.

3.

Das Beschwerdeverfahren wird abgeschrieben.

Die zweitinstanzliche Entscheidgebühr wird auf Fr. 150.– festgesetzt.

Die Gerichtskosten des Beschwerdeverfahrens werden der Beschwerdefüh-

rerin auferlegt.

4.

Für  das  Beschwerdeverfahren  werden  keine  Parteientschädigungen  zuge-

sprochen.

5.

Schriftliche Mitteilung an die Parteien, an die Beschwerdegegner unter Bei-

lage von Kopien von Urk. 15, Urk. 17, Urk. 18/1–6 und Urk. 20, sowie an die 

Vorinstanz, je gegen Empfangsschein.

Die erstinstanzlichen Akten gehen nach unbenütztem Ablauf der Rechtsmit-

telfrist an die Vorinstanz zurück.

6.

Eine Beschwerde gegen diesen Entscheid an das Bundesgericht ist innert 

30  Tagen  von  der  Zustellung  an  beim  Schweizerischen  Bundesgericht, 

1000 Lausanne 14,  einzureichen.  Zulässigkeit  und  Form  einer  solchen  Be-

schwerde  richten  sich  nach  Art. 72 ff.  (Beschwerde  in  Zivilsachen)  oder 

Art. 113 ff.  (subsidiäre  Verfassungsbeschwerde)  in  Verbindung  mit  Art. 42 

des Bundesgesetzes über das Bundesgericht (BGG).

Dies  ist  ein  Endentscheid  im  Sinne  von  Art.  90  BGG.  Es  handelt  sich  um  eine 
vermögensrechtliche  Angelegenheit.  Der  Streitwert  beträgt  Fr. 8'058.30.  Die  Be-
schwerde an das Bundesgericht hat keine aufschiebende Wirkung. Hinsichtlich des Fris-
tenlaufs gelten die Art. 44 ff. BGG.

Zürich, 14. März 2025

Obergericht des Kantons Zürich
I. Zivilkammer

Die Gerichtsschreiberin:

MLaw N. Paszehr

versandt am:
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