# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 4571a996-5a72-5c3a-997d-1f05ae0b9bc0
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2008-06-03
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht II. sozialrechtliche Abteilung 03.06.2008 9C 78/2008 (9C_78/2008)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_009_9C-78-2008_2008-06-03.html

## Full Text

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

{T 0/2} 

9C_78/2008 

 

Urteil vom 3. Juni 2008 

II. sozialrechtliche Abteilung 

 

Besetzung 

Bundesrichter U. Meyer, Präsident, 

Gerichtsschreiber Nussbaumer. 

 

Parteien 

Z.________, Kosovo, Beschwerdeführer, 

 

gegen 

 

IV-Stelle für Versicherte im Ausland, 

avenue Edmond-Vaucher 18, 1203 Genf, Beschwerdegegnerin. 

 

Gegenstand 

Invalidenversicherung, 

 

Beschwerde gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts 

vom 17. Dezember 2007. 

 

Nach Einsicht 

in die Beschwerde vom 14./22. Januar 2008 gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 17. Dezember 2007, 

in das Schreiben des Bundesgerichts vom 23. Januar 2008 an Z.________, wonach die Beschwerde die gesetzlichen Formerfordernisse hinsichtlich Antrag und Begründung nicht zu erfüllen scheint und eine Verbesserung nur innert der Beschwerdefrist möglich ist, 

in die daraufhin von Z.________ am 9. Februar 2008 (Poststempel) und damit nach Ablauf der Beschwerdefrist eingereichte Eingabe, 

in Erwägung, 

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, 

dass die beiden Eingaben des Beschwerdeführers - wobei die zweite ohnehin verspätet ist - diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügen, da den Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen, 

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, 

 

erkennt der Präsident: 

 

1. 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

2. 

Es werden keine Gerichtskosten erhoben. 

 

3. 

Dieses Urteil wird den Parteien, dem Bundesverwaltungsgericht, der Schweizerische Ausgleichskasse und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt. 

 

Luzern, 3. Juni 2008 

 

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

Der Präsident:         Der Gerichtsschreiber: 

 

Meyer        Nussbaumer