# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** a929c53a-62ca-5196-a78a-6f9678b7e9a9
**Source:** Bundesverwaltungsgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2017-11-09
**Language:** de
**Title:** Bundesverwaltungsgericht 09.11.2017 C-5602/2017
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BVGer/CH_BVGE_001_C-5602-2017_2017-11-09.pdf

## Full Text

B u n d e s v e rw a l t u ng s g e r i ch t  

T r i b u n a l  ad m i n i s t r a t i f  f éd é r a l  

T r i b u n a l e  am m in i s t r a t i vo  f e d e r a l e  

T r i b u n a l  ad m i n i s t r a t i v  fe d e r a l  

 
 
    
 

 

 

  

 

 Abteilung III 

C-5602/2017 

 

 
 

  U r t e i l  v o m  9 .  N o v e m b e r  2 0 1 7  

Besetzung 
 Einzelrichter Daniel Stufetti, 

Gerichtsschreiberin Karin Wagner. 
 

 
 

Parteien 
 W._______, (Deutschland), 

Beschwerdeführer,  

 
 

 
gegen 

 
 

IV-Stelle für Versicherte im Ausland IVSTA, 

Vorinstanz.  

 
 

 
 

Gegenstand 
 Invalidenversicherung, Anspruch auf eine Rente mit Kinder-

rente; Verfügungen IVSTA, beide vom 1. September 2017. 

 

 

 

C-5602/2017 

Seite 2 

Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt, 

dass die Invalidenversicherungsstelle für Versicherte im Ausland (IVSTA) 

mit zwei Verfügungen, beide datierend vom 1. September 2017 W._______ 

folgende Leistungen zusprach: 

- vom 1. Juli 2014 bis 31. März 2015: Dreiviertelsrente von  Fr. 160.- im 

Monat mit Kinderenten für S._______ sowie A._______ je von Fr. 64.- im 

Monat , 

- vom 1. Juni 2015 bis 31. Januar 2017: ganze Rente von Fr. 214.- im Mo-

nat mit Kinderrente für L._______ von Fr. 85.- im Monat, 

dass W._______ (Beschwerdeführer) mit Eingabe vom 2. Oktober 2017 

(Postaufgabe) an das Bundesverwaltungsgericht gelangte und erklärte, er 

reiche Beschwerde gegen die Verfügungen vom 1. September 2017 der 

IVSTA (Vorinstanz) ein, 

dass die Beschwerdeschrift die Begehren, deren Begründung mit Angabe 

der Beweismittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines 

Vertreters zu enthalten hat (Art. 52 Abs. 1 VwVG), 

dass im vorliegenden Fall die Beschwerde keine Rechtsbegehren (An-

träge) und auch keine Begründung mit Angabe von Beweismitteln enthält, 

womit sie die Formerfordernisse gemäss Art. 52 Abs. 1 VwVG nicht erfüllt, 

dass der Beschwerdeführer daher mit Instruktionsverfügung vom 10. Ok-

tober 2017 aufgefordert wurde, eine Beschwerdeverbesserung mit Rechts-

begehren, deren Begründung und Angabe von Beweismitteln nachzu-

reichen verbunden mit der Androhung, im Unterlassungsfall und bei unbe-

nutztem Ablauf der Frist auf die Beschwerde nicht einzutreten, 

dass der Beschwerdeführer innert der angesetzten und erstreckten First 

dieser Aufforderung nicht nachgekommen ist, 

dass somit androhungsgemäss und im einzelrichterlichen Verfahren auf 

die Beschwerde nicht einzutreten ist (Art. 23 Abs. 1 Bst. b VGG), 

dass die Verfahrenskosten ganz oder teilweise erlassen werden können, 

wenn Gründe in der Sache oder in der Person der Partei es als unver-

hältnismässig erscheinen lassen, diese der Partei aufzuerlegen (Art. 6 Bst. 

b des Reglements vom 21. Februar 2008 über die Kosten und Entschädi-

gungen vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE, SR 173.320.2]),  

C-5602/2017 

Seite 3 

dass keine Parteientschädigung auszurichten ist (Art. 7 Abs. 3 VGKE). 

 

Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht: 

1.  

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

2.  

Es werden keine Verfahrenskosten erhoben. 

3.  

Es wird keine Parteientschädigung zugesprochen. 

4.  

Dieses Urteil geht an: 

– den Beschwerdeführer (Einschreiben mit Rückschein) 

– die Vorinstanz (Ref-Nr. _______) 

– das Bundesamt für Sozialversicherungen 

 

Der Einzelrichter: Die Gerichtsschreiberin: 

  

Daniel Stufetti Karin Wagner 

 

Rechtsmittelbelehrung: 

Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bun-

desgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in öffentlich-

rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff. und 100 

BGG). Die Rechtsschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe 

der Beweismittel und die Unterschrift zu enthalten. Der angefochtene Ent-

scheid und die Beweismittel sind, soweit sie der Beschwerdeführer in Hän-

den hat, beizulegen (Art. 42 BGG). 

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