# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 079eeee7-d6d3-525e-9768-5e924c3ddb84
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2021-11-12
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht I. Strafrechtliche Abteilung 12.11.2021 6B 1070/2021 (6B_1070/2021)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_006_6B-1070-2021_2021-11-12.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

               
  
  
 

 

 

    
  6B_1070/2021
  
 

 

 

    
  Urteil vom 12. November 2021
  
 

 

    
  Strafrechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichterin Jacquemoud-Rossari, Präsidentin, 

Gerichtsschreiberin Arquint Hill. 

 

Verfahrensbeteiligte 

A.________, 

vertreten durch Rechtsanwalt Kenad Melunovic Marini, 

Beschwerdeführer, 

 

    
  gegen
  
 

 

Staatsanwaltschaft des Kantons Zug, Leitender Oberstaatsanwalt, 

An der Aa 4, 6300 Zug, 

Beschwerdegegnerin. 

 

Gegenstand 

Sexuelle Handlungen mit Kindern, Schändung und Pornografie; rechtliches Gehör, Willkür, Strafzumessung; Kostenvorschuss; Nichteintreten, 

 

Beschwerde gegen das Urteil des Obergerichts 

des Kantons Zug, Strafabteilung, 

vom 13. Juli 2021 (S 2020 36 / 37). 

 

 

    
  Die Präsidentin zieht in Erwägung:
  
 

 

    
  1. 
 

Der anwaltlich vertretene Beschwerdeführer erhob Beschwerde gegen das Urteil des Obergerichts des Kantons Zug vom 13. Juli 2021. 

 

    
  2. 
 

Die Partei, die das Bundesgericht anruft, hat einen Kostenvorschuss zu bezahlen (Art. 62 Abs. 1 BGG). 

 

    
  3. 
 

Dem Beschwerdeführer wurde mit Verfügung vom 21. September 2021 Frist bis zum 6. Oktober 2021 und mit Verfügung vom 14. Oktober 2021 die gesetzlich vorgeschriebene Nachfrist bis zum 28. Oktober 2021 angesetzt, um dem Bundesgericht einen Kostenvorschuss von Fr. 3'000.-- zu leisten, unter Androhung, dass ansonsten auf das Rechtsmittel nicht eingetreten werde (Art. 62 Abs. 3 BGG). 

 

    
  4. 
 

Beide Verfügungen wurden mittels Gerichtsurkunde versandt und vom Rechtsvertreter des Beschwerdeführers in Empfang genommen. Da der Kostenvorschuss indessen auch innert Nachfrist nicht einging und der Beschwerdeführer auch sonst überhaupt nicht reagierte, ist auf die Beschwerde androhungsgemäss im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten. 

 

    
  5. 
 

Die Kosten sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG). 

 

 

    
   Demnach erkennt die Präsidentin:
  
 

 

    
  1. 
 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

    
  2. 
 

Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. 

 

    
  3. 
 

Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Zug, Strafabteilung, schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Lausanne, 12. November 2021 

 

Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Die Präsidentin:    Jacquemoud-Rossari 

 

Die Gerichtsschreiberin:    Arquint Hill