# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 08391f8d-38f1-5b1d-8676-4df7bce4ac93
**Source:** Basel-Landschaft (BL)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2021-05-21
**Language:** de
**Title:** Basel-Land Kantonsgericht Abteilung Verfassungs- und Verwaltungsrecht 21.05.2021 810 21 1
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/BL_Gerichte/BL_KG_003_810-21-1_2021-05-21.pdf

## Full Text

Entscheid des Kantonsgerichts Basel-Landschaft, Abteilung Verfassungs- und 
Verwaltungsrecht 
 
vom 21. Mai 2021 (810 21 1) 
____________________________________________________________________ 
 
 
 
Kindes- und Erwachsenenschutzrecht 
 
 
Umplatzierung 
 
 
Besetzung Präsidentin Franziska Preiswerk-Vögtli, Kantonsrichter Hans Furer, 

Claude Jeanneret, Niklaus Ruckstuhl, Stefan Schulthess, Gerichts-
schreiberin i.V. Isabelle Amacker 
 
 

Beteiligte A.____, Beschwerdeführer 
  

 
gegen 
 
 

 Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde B.____, Vorinstanz 
 
C.____, Beschwerdegegnerin, vertreten durch Tessa von Salis, Advo-
katin 
 

 D.____, Beigeladene, vertreten durch Georg Ranert, Advokat 
 

  
 

Betreff Umplatzierung  
(Entscheid der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde B.____ vom 
22. Dezember 2020) 

 
 
 
 

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A. C.____ (geb. 2012) ist die Tochter von D.____ (geb. 1977) und A.____ (geb. 1978). Die 
Eltern sind verheiratet, leben jedoch seit dem 1. August 2017 gerichtlich getrennt. 
 
B. Mit Entscheid der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde B.____ (KESB) vom 
16. August 2018 wurde für C.____ und ihre Schwester E.____ (geb. 2006) eine Beistandschaft 
gemäss Art. 308 Abs. 1 und Abs. 2 des Schweizerischen Zivilgesetzbuches (ZGB) vom 10. De-
zember 1907 errichtet und eine Berufsbeiständin als Mandatsperson eingesetzt. 
 
C. C.____ stand ursprünglich unter der Obhut der Kindsmutter. Mit Entscheid der KESB 
vom 29. August 2019 wurde der Kindsmutter aufgrund einer anhaltenden, schweren Suchter-
krankung das Aufenthaltsbestimmungsrecht über C.____ entzogen und sie wurde mit Wirkung 
per 1. September 2019 unter die Obhut des Kindsvaters gestellt. Zum gleichen Zeitpunkt wurde 
die bereits am 16. August 2018 errichtete und zwischenzeitlich sistierte sozialpädagogische 
Familienbegleitung durch die Berufsbeiständin erneut installiert. 
 
D. Die Beiständin ersuchte am 4. November 2019 um Prüfung weiterer Massnahmen, da 
sie aufgrund der aktuellen Umstände von einer latenten Gefährdung des Kindswohls durch den 
Kindsvater ausging. Im von der KESB eingeholten Abklärungsbericht vom 23. Januar 2020 
wurde festgehalten, dass sich sowohl E.____ wie auch C.____ in einer akuten Gefahr durch 
den Kindsvater befänden. Daraufhin erliess die KESB am 4. Februar 2020 einen Entscheid, mit 
welchem sie dem Kindsvater das Aufenthaltsbestimmungsrecht über beide Töchter entzog und 
die Kinder zusammen im Kinderheim "G.____" in X.____ platzierte. Die von A.____ am 5. März 
2020 gegen diesen Entscheid beim Kantonsgericht Basel-Landschaft, Abteilung Verfassungs- 
und Verwaltungsrecht (Kantonsgericht), erhobene Beschwerde wurde mit Urteil vom 20. Mai 
2020 rechtskräftig abgewiesen (Verfahren Nr. 810 20 71). 
 
E. Am 22. November 2020 beantragte die Beiständin die Umplatzierung von C.____ vom 
Kinderheim zur Familie F.____ in Y.____, da C.____ den innigen Wunsch hege, bei ihrer Gotte 
(Tante mütterlicherseits) und ihrem Götti zu wohnen. 
 
F. Im Hinblick auf das Verfahren betreffend Umplatzierung ordnete die KESB mit Entscheid 
vom 1. Dezember 2020 (rückwirkend) eine Kindesvertretung für C.____ an und ernannte Tessa 
von Salis, Advokatin, zur Kindsvertreterin. 
 
G. Im Rahmen der Anhörung durch die Behörde bekräftigte C.____ gegenüber der KESB 
den Umplatzierungswunsch. Die Kindsmutter erklärte sich mit einer Platzierung bei der Familie 
F.____ einverstanden. Der Kindsvater opponierte und verlangte, dass die Tochter wieder in 
seine Obhut gegeben werde. 
 
H. Mit vorsorglichem Entscheid der KESB vom 10. Dezember 2020 wurden die alleinigen 
Besuche von C.____ beim Kindsvater vorläufig sistiert, nachdem diese von Druckversuchen 
seitens des Vaters und dadurch ausgelösten Ängsten berichtet hatte. 
 

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I. Mit Entscheid vom 22. Dezember 2020 verfügte die KESB, dass den Eltern das Aufent-
haltsbestimmungsrecht entzogen bleibe und C.____ per 20. Februar 2021 in die Pflegefamilie 
F.____ platziert werde. Weiter passte sie den Aufgabenbereich der Beiständin den neuen Ge-
gebenheiten an. Die Verfahrenskosten wurden zufolge Bedürftigkeit der Kindseltern der Ge-
meinde H.____ auferlegt. Zur Begründung wurde im Wesentlichen ausgeführt, die Lebensum-
stände des Kindsvaters seien weiterhin nicht stabil und es fehle ihm nach wie vor an Ressour-
cen, um sich in C.____ hineinversetzen zu können und in angemessener Weise auf ihre Be-
dürfnisse einzugehen. Aufgrund der anhaltenden Kindeswohlgefährdung stehe eine Rückplat-
zierung zum Kindsvater derzeit nicht zur Diskussion. Die Familie F.____ habe in der Vergan-
genheit gezeigt, dass sie mit der anspruchsvollen Elternarbeit in einem herausfordernden Fami-
liensystem gut zurechtkomme. Die Umplatzierung vom Kinderheim zur Familie F.____ entspre-
che dem reflektierten Kindeswillen und werde sowohl von der Beiständin als auch der Kindsver-
treterin unterstützt. Die Kindsmutter und die Schwester stünden einem Wechsel positiv gegen-
über. Es sei - vorbehältlich der noch zu erteilenden Pflegeplatzbewilligung - kein Grund ersicht-
lich, der gegen eine Platzierung von C.____ bei der Familie F.____ spreche. 
 
J. Mit Eingabe vom 30. Dezember 2020 erhob A.____ beim Kantonsgericht Beschwerde 
gegen den Entscheid der KESB vom 22. Dezember 2020. Er beantragte sinngemäss, dass der 
angefochtene Entscheid aufzuheben sei und ihm das Aufenthaltsbestimmungsrecht über 
C.____ wieder zu erteilen sei. Eventualiter sei von einer Umplatzierung abzusehen. Zusam-
mengefasst machte er geltend, dass ihm seine Tochter systematisch entfremdet werde. Er ha-
be alle behördlichen Auflagen erfüllt und sein Leben so umorganisiert, dass die Kinder wieder 
bei ihm leben könnten. Durch die Platzierung bei einer problembehafteten Pflegefamilie werde 
C.____ blindlings weiteren Gefahren ausgesetzt. 
 
K. Am 8. Januar 2021 stellte A.____, nunmehr vertreten durch Simone Mäder, Advokatin, 
ein Gesuch um unentgeltliche Prozessführung und Verbeiständung und ersuchte in Anbetracht 
der noch laufenden Beschwerdefrist um einen sofortigen Entscheid über die Gewährung der 
unentgeltlichen Rechtspflege. Mit Präsidialverfügung vom 13. Januar 2021 wurde das Gesuch 
um unentgeltliche Prozessführung und Verbeiständung zufolge Aussichtslosigkeit abgewiesen. 
Im Anschluss teilte die Rechtsvertreterin dem Gericht mit, dass ihr Mandat per sofort beendet 
sei. 
 
L. In der Vernehmlassung vom 24. Februar 2021 stellte die Kindsvertreterin Antrag auf 
vollumfängliche Abweisung der Beschwerde unter o/e-Kostenfolge. Weiter ersuchte sie um den 
sofortigen Entzug der aufschiebenden Wirkung der Beschwerde. 
 
M. Dem Verfahrensantrag der Kindsvertreterin wurde mit Präsidialverfügung vom 3. März 
2021 entsprochen und der Beschwerde wurde die aufschiebende Wirkung entzogen. 
 
N. Die Vorinstanz verzichtete auf Vernehmlassung (Eingabe vom 5. März 2021). 
 

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O. D.____, vertreten durch Georg Ranert, Advokat, beantragte in der Vernehmlassung vom 
8. März 2021 die vollumfängliche Abweisung der Beschwerde unter o/e-Kostenfolge. Es sei ihr 
weiter die unentgeltliche Rechtspflege zu gewähren. 
 
P. Der Beschwerdeführer reichte mit undatiertem Schreiben (Posteingang: 9. März 2021) 
Auszüge aus der mit der Beiständin geführten E-Mail-Korrespondenz zu den Akten. 
 
Q. Mit Präsidialverfügung vom 23. März 2021 wurde der Fall der Kammer zur Beurteilung 
überwiesen. Der Beigeladenen wurde zudem die unentgeltliche Prozessführung und Verbei-
ständung bewilligt. 
 
R. Der Beschwerdeführer hat unaufgefordert repliziert (Posteingang: 30. März 2021). 
 
 
Das Kantonsgericht zieht  i n  E r w ä g u n g : 
 
1.1 Gemäss Art. 450 Abs. 1 ZGB i.V.m. Art. 314 Abs. 1 ZGB kann gegen Entscheide einer 
Kindesschutzbehörde Beschwerde beim zuständigen Gericht erhoben werden. § 66 Abs. 1 des 
kantonalen Gesetzes über die Einführung des Zivilgesetzbuches (EG ZGB) vom 16. November 
2006 erklärt für die Beurteilung von Beschwerden nach Art. 450 Abs. 1 ZGB das Kantonsge-
richt, Abteilung Verfassungs- und Verwaltungsrecht, für zuständig. Das Verfahren richtet sich 
nach den Art. 450 ZGB bis Art. 450e ZGB. Im Übrigen sind die Bestimmungen des kantonalen 
Verwaltungsprozessrechts anwendbar (§ 66 Abs. 2 EG ZGB). Nach Art. 450 Abs. 2 ZGB sind 
Personen zur Beschwerde befugt, die am Verfahren beteiligt sind (Ziff. 1), die der betroffenen 
Person nahe stehen (Ziff. 2) oder die ein rechtlich geschütztes Interesse an der Aufhebung oder 
Änderung des angefochtenen Entscheids haben (Ziff. 3). Der Beschwerdeführer ist als direkter 
Verfahrensbeteiligter und Vater von C.____ zur Beschwerdeerhebung legitimiert. Da auch die 
übrigen formellen Voraussetzungen gegeben sind, kann auf die Beschwerde eingetreten wer-
den. 
 
1.2 Da es sich um einen klaren Fall handelt, wird vorliegend im Zirkulationsverfahren ent-
schieden (§ 1 Abs. 4 VPO). 
 
2. Gemäss Art. 450a Abs. 1 ZGB können mit der Beschwerde Rechtsverletzungen (lit. a), 
die unrichtige oder unvollständige Feststellung des Sachverhalts (lit. b) sowie die Unangemes-
senheit (lit. c) gerügt werden. Dem Kantonsgericht kommt bei der Beurteilung der vorliegenden 
Beschwerde somit volle Kognition zu. 
 
3. Vorliegend ist zunächst zu prüfen, ob die Vorinstanz die Fremdplatzierung von C.____ 
zu Recht aufrechterhalten hat. Bejahendenfalls stellt sich im Anschluss die Frage, ob die Um-
platzierung zur Familie F.____ rechtmässig ist. 
 
4.1 Gemäss Art. 307 Abs. 1 ZGB trifft die Kindesschutzbehörde die geeigneten Massnah-
men zum Schutz des Kindes, wenn das Wohl des Kindes gefährdet ist und die Eltern nicht von 

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sich aus für Abhilfe sorgen oder sie dazu ausserstande sind. Von einer Gefährdung des Kin-
deswohls wird nach herrschender Auffassung dann ausgegangen, wenn nach den konkreten 
Umständen die ernstliche Möglichkeit einer gegenwärtigen oder zumindest unmittelbar bevor-
stehenden Gefahr für die Kindesentwicklung abzusehen ist, die bei ihrer Fortdauer eine erhebli-
che Beeinträchtigung des physischen oder psychischen Wohls des Kindes voraussehen lässt 
(Urteil des Kantonsgerichts, Abteilung Verfassungs- und Verwaltungsrecht [KGE VV], vom 
20. Mai 2020 [810 20 71] E. 4.1; vgl. PETER BREITSCHMID, in: Honsell/Vogt/Geiser [Hrsg.], Bas-
ler Kommentar zum Zivilgesetzbuch, 6. Auflage, Basel 2018, N 18 zu Art. 307; CHRISTOPH 
HÄFELI, in: Kren Kostkiewicz et al. [Hrsg.], Orell Füssli Kommentar zum Zivilgesetzbuch, 
3. Auflage, Zürich 2016, N 5 zu Art. 307; PATRICK FASSBIND, Systematik der elterlichen Perso-
nensorge in der Schweiz, Basel 2006, S. 357). 
 
4.2 Nach Art. 310 Abs. 1 ZGB hat die Kindesschutzbehörde, wenn einer Gefährdung des 
Kindes nicht anders begegnet werden kann, dieses den Eltern oder Dritten, bei denen sich das 
Kind befindet wegzunehmen und in angemessener Weise unterzubringen. Die Wegnahme ist 
nur zulässig, wenn "der Gefährdung des Kindes nicht anders begegnet werden" und das Kind in 
seiner körperlichen, geistigen und sittlichen Entwicklung nicht anders geschützt werden kann, 
was das Subsidiaritätsprinzip deutlich zum Ausdruck bringt und den Vorrang ambulanter, die 
Familiengemeinschaft respektierender, vor stationären Massnahmen unterstreicht (vgl. 
BREITSCHMID, a.a.O., N 3 zu Art. 310 ZGB). Die Gefährdung muss darin liegen, dass das Kind 
in der elterlichen oder bisherigen Obhut nicht so geschützt und gefördert wird, wie es für seine 
körperliche, geistige und sittliche Entfaltung nötig wäre. Unerheblich ist, auf welche Ursachen 
die Gefährdung zurückzuführen ist: Sie können in den Anlagen oder in einem Fehlverhalten des 
Kindes, der Eltern oder der weiteren Umgebung liegen. Desgleichen spielt es keine Rolle, ob 
die Eltern ein Verschulden an der Gefährdung trifft. Massgebend sind die Verhältnisse im Zeit-
punkt der Anordnung. Alle Kindesschutzmassnahmen müssen erforderlich sein (Subsidiarität), 
und es ist immer die den mildesten Erfolg versprechende Massnahme anzuordnen (Proportio-
nalität); diese sollen elterliche Bemühungen nicht ersetzen, sondern ergänzen (Komplementari-
tät). Der Entzug der elterlichen Obhut ist daher nur zulässig, wenn andere Massnahmen ohne 
Erfolg geblieben sind oder von Vornherein als ungenügend erscheinen (vgl. Urteile des Bun-
desgerichts 5A_188/2013 vom 17. Mai 2013 E. 3; 5A_701/2011 vom 12. März 2012 E. 4.2.1). 
 
5.1 Das Kantonsgericht zitierte in seinem Urteil vom 20. Mai 2020 ausführlich aus den bei 
den Akten liegenden Berichten, die zusammengefasst zum Ergebnis kamen, dass die Kinds-
eltern und das restliche Familiensystem derzeit nicht in der Lage seien, den Kindern die erfor-
derliche emotionale Stabilität zu gewährleisten. Vor allem der Beschwerdeführer wirke bera-
tungsresistent und sei vor Wut kaum in der Lage, einen klaren Gedanken zu fassen. Durch die-
se emotionale Unerreichbarkeit der Kindseltern scheine es, als würde die Perspektive der Kin-
der in keiner Weise mehr wahrgenommen werden. Der Beschwerdeführer verfüge nicht über 
die notwendigen Ressourcen, um in angemessener Weise auf die Bedürfnisse von C.____ und 
E.____ eingehen zu können. Als Folge davon litten die Kinder an Vernachlässigung. Das Kan-
tonsgericht gelangte zum Schluss, dass das Kindeswohl von C.____ und E.____ aufgrund der 
ständigen Konflikte, der physischen und psychischen Gewalt und der Vernachlässigung in der 
Pflege und Erziehung durch den Kindsvater gefährdet sei. Die Rückkehr von C.____ zum 

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Kindsvater sei aus Gründen des Kindeswohls nicht angezeigt. Dieser vermöge aufgrund seiner 
aufbrausenden Art und der fehlenden Empathie für die Kinder nicht die notwendige Unterstüt-
zung und Stabilität für C.____ zu gewährleisten. Die Prinzipien der Subsidiarität, Proportionalität 
und Komplementarität würden durch die Fremdplatzierung gewahrt (vgl. KGE VV vom 20. Mai 
2020 [810 20 71] E. 5.6). 
 
5.2 Gemäss den Erwägungen des angefochtenen Entscheids gestalte sich die Wohn- und 
Lebenssituation des Beschwerdeführers nach wie vor unklar und seine Lebensumstände seien 
weiterhin nicht stabil. Er sei mit Entscheid vom 7. September 2020 angewiesen worden, sich 
beim Institut für Rechtsmedizin der Universität Basel einem Drogentest (Haaranalyse) zu unter-
ziehen. Dieser Anweisung habe er jedoch keine Folge geleistet, beziehungsweise habe er sich 
die Haare zuvor sehr kurz schneiden lassen, womit der vorgesehene Test nicht habe durchge-
führt werden können. Nach der Vorinstanz fehle es dem Kindsvater nach wie vor an Ressour-
cen, um sich in C.____ hineinzuversetzen und in angemessener Weise auf ihre Bedürfnisse zu 
reagieren. Er stelle seine eigene Bedürftigkeit regelmässig über die Bedürfnisse seiner Kinder 
und er sei nicht in der Lage zu spüren, was dem Kindswohl von C.____ zuträglich sei. Er setze 
C.____ unter Druck und es sei ihm nicht möglich, ihren Wunsch zu respektieren und zu akzep-
tieren. Er habe C.____ angerufen und sie gefragt, wer ihr den Umplatzierungswunsch eingere-
det habe. C.____ habe befürchtet, dass der Kindsvater wütend werde, und habe ihn nicht mehr 
alleine besuchen wollen. Deswegen seien die alleinigen Besuche von C.____ beim Beschwer-
deführer vorläufig sistiert worden. Dessen Erziehungsfähigkeit müsse weiterhin in Frage gestellt 
werden und eine Rückplatzierung zu ihm stehe derzeit nicht zur Diskussion. 
 
5.3 Aus der Beschwerdeeingabe vom 30. Dezember 2020, den zwei weiteren undatierten 
Eingaben des Beschwerdeführers und den vorinstanzlichen Akten ergeben sich keine Hinweise, 
wonach die frühere Einschätzung des Kantonsgerichts zur mangelhaften Erziehungsfähigkeit 
des Beschwerdeführers heute zu revidieren wäre. Einmal mehr versucht der Beschwerdeführer 
seinen Willen durchzusetzen und stellt damit seine eigene Befindlichkeit über die Bedürfnisse 
seiner Kinder. In der Beschwerde droht er damit, den Kontakt zu seiner Tochter C.____ abzu-
brechen, falls an der Entscheidung der Vorinstanz festgehalten werde. Wie auch die Kindsver-
treterin ausführt, hat er wiederholt damit gedroht, dass C.____ ihn nie mehr sehen werde, wenn 
sie zur Familie F.____ ziehe. Er bestehe darauf, dass die Beiständin oder die Kindsvertreterin 
dies C.____ so mitteilten. Trotz mehrfachem Bitten darum, C.____ nicht vor eine solche Ent-
scheidung zu stellen, beharre er auf einer solchen Mitteilung. Er werfe seiner Tochter illoyales 
Verhalten ihm gegenüber vor und gebe ihr die Schuld für die jetzige Situation. In dieses Bild 
passt die Nachricht der Beiständin an die KESB, dass der Beschwerdeführer seiner Tochter 
E.____ telefonische Sprachnachrichten hinterlassen habe, in denen er diese beschimpfe und 
ihr mitgeteilt habe, dass er seine Kinder nicht mehr sehen wolle (Aktennotiz vom 4. Januar 
2021). Der Beschwerdeführer scheint nicht zu realisieren, was solche Drohungen für seine 
Töchter bedeuten können und wie sehr er damit den eigenen Kindern schadet. Auch wenn er 
dies nicht einsehen will, gefährdet er mit dem bedrohlichen und beschimpfenden Verhalten das 
Wohl seiner Kinder nachhaltig. Die Drohung mit elterlichem Liebesentzug ist eine typische Er-
scheinungsform von emotionaler Misshandlung (vgl. HARRY DETTENBORN/EGINHARD WALTER, 
Familienrechtspsychologie, 3. Auflage, München 2016, S. 340 ff.). Aufgrund der Neigung des 

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Beschwerdeführers zum Ausüben von psychischem Druck auf seine Kinder mussten auch die 
alleinigen Besuche von C.____ bei ihm sistiert werden. Treffen können seither nur noch unter 
Aufsicht einer Betreuungsperson stattfinden. Da der Beschwerdeführer mit den Terminvor-
schlägen und Modalitäten nicht einverstanden war, konnten in der Folge nur vereinzelte Treffen 
organisiert werden. Wenn er das Besuchsrecht an selbst aufgestellte Bedingungen knüpft und 
bei einem Nichteingehen auf seine Forderungen lieber auf Besuche verzichtet, zeigt er damit, 
dass er in seiner blinden Wut gegenüber der Beiständin und den Behörden gefangen ist, wobei 
er keine Rücksicht auf die Kinder nimmt. Der Beschwerdeführer behauptet zwar, sich geändert 
zu haben, er stellt aber durch sein Verhalten regelmässig das Gegenteil unter Beweis. Es ist 
ihm weiterhin nicht bewusst, dass dem Wohlergehen des Kindes vorrangige Bedeutung zu-
kommt und er sein Verhalten daran zu orientieren hat. Es fehlt ihm offensichtlich nach wie vor 
an der emotionalen Kompetenz, um C.____ eine an ihren Bedürfnissen und Persönlichkeits-
rechten orientierte Erziehung und Betreuung zukommen zu lassen. Dazukommend muss der 
Beschwerdeführer auch seine Kooperationsbereitschaft gegenüber der KESB und namentlich 
der Beiständin demonstrieren, etwa indem er sich dem im September 2020 angeordneten Dro-
gentest (Haaranalyse) unterzieht, bevor eine Rückplatzierung ernsthaft zum Thema werden 
könnte. Es ist demnach nicht zu beanstanden, dass die Vorinstanz am Entzug des Aufenthalts-
bestimmungsrechts und an der Fremdplatzierung festgehalten hat. 
 
6.1 Es stellt sich weiter die Frage, ob die Abänderung der bisherigen Fremdplatzierung an-
gezeigt ist. Die Vorinstanz verfügte die Umteilung der Platzierung C.____ vom Kinderheim zur 
Familie F.____ gestützt auf den entsprechenden Antrag der Beiständin vom 22. November 
2020. Darin wurde ausgeführt, dass C.____ gegenüber der Beiständin mehrfach den grossen 
Wunsch geäussert habe, bei ihrer Gotte und ihrem Götti in Y.____ zu wohnen. Diesen Wunsch 
habe sie auch gegenüber den Bezugspersonen im Kinderheim und ihrer Therapeutin geäussert. 
Am 24. November 2020 wurde C.____ im Beisein der Kindsvertreterin von der KESB zur ge-
planten Umplatzierung angehört. Sie wiederholte dort ihr Anliegen, zu ihrer Gotte zu ziehen, 
und erzählte, dass sie dort ein eigenes Zimmer haben könne und sie nicht mehr länger im Heim 
bleiben wolle. Es sei ihr bewusst, dass sie hierfür die Schule wechseln, neue Freundinnen fin-
den und ihre Hobbies an einem anderen Ort ausüben müsse. Für sie sei es weniger schlimm, 
die Schule zu wechseln, als weiterhin im Heim bleiben zu müssen. Die Wochenenden wolle sie 
zusammen mit ihrer Schwester abwechselnd bei der Grossmutter mütterlicherseits und beim 
Kindsvater verbringen. C.____ erklärte, dass ihre Mutter mit der Umplatzierung einverstanden 
sei, der Vater jedoch wütend sei, was allerdings nichts an ihrem Wunsch ändere. E.____, ihre 
grosse Schwester, unterstütze ihr Ansinnen, da sie spüre, dass sie (C.____) sich bei ihrer Gotte 
wohl fühle. Auch die Kindsmutter hat anlässlich des Telefonats vom 14. Dezember 2020 ihr 
Einverständnis zum Wunsch von C.____ geäussert. Sie habe keinerlei Bedenken bei einer 
Platzierung von C.____ bei der Familie F.____. Der Kindsvater wurde am 2. Dezember 2020 
zur gewünschten Umplatzierung von C.____ angehört. Eine Umplatzierung zur Familie F.____ 
komme für ihn nicht in Frage. C.____ solle bei ihm wohnen. Er habe sein Leben umgestellt und 
wohne zur Zeit noch bei seinen Eltern, diese würden jedoch bald ins Altersheim umziehen. Für 
den Drogentest habe er momentan noch zu kurze Haare. Er sehe die Familie F.____ als nicht 
kompetent an und zudem habe Herr F.____ eine Straftat verübt. Er wolle seinen Einfluss auf 
C.____ nicht verlieren, wie es bei E.____ geschehen sei. 

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6.2 Im angefochtenen Entscheid führt die Vorinstanz aus, sie habe die Familie F.____ bis-
her als sehr offen und neutral erlebt. Obwohl die Elternarbeit sehr anspruchsvoll sei, komme die 
Familie F.____ gut mit dem herausfordernden Familiensystem und den an sie gestellten Her-
ausforderungen zurecht. Sie habe sich bislang nie negativ über den Kindsvater geäussert, sei 
ihm gegenüber offen und gewährleiste Kontakt zu beiden Elternteilen. Sie sei bereit, C.____ 
und E.____ jeweils zum Beschwerdeführer zu bringen, ihn zu Gesprächen abzuholen und auch 
Besuchswochenenden zu tauschen, damit C.____ und E.____ an gewünschten Daten bei ihm 
sein könnten. Für C.____ sei es besonders wichtig, einen familiären Anschluss zu haben und 
Nähe in einem familiären System zu erhalten. Für die KESB sei kein Grund ersichtlich, der ge-
gen eine Platzierung bei Familie F.____ spreche. 
 
6.3 Gemäss den Ausführungen der Kindsvertreterin in der Stellungnahme vom 24. Februar 
2021 benötige C.____ dringend ein familiäres Umfeld, das Sicherheit, Stabilität und Zuneigung 
biete, was die Familie F.____ gewährleiste. Das Kinderzimmer stehe für C.____ bereit, der 
Schulbesuch sei sichergestellt und die Pflegeplatzbewilligung liege mittlerweile ebenfalls vor. 
Die Familie unterstütze zudem auch weiterhin den Kontakt von C.____ zur Mutter, zum Vater 
und den Grosseltern mütterlicherseits, so wie dies bis anhin der Fall gewesen sei. Die Vorwürfe 
des Beschwerdeführers gegen die Familie würden jeglicher Grundlage entbehren. 
 
6.4 Die Kindsmutter unterstützt in der Vernehmlassung vom 8. März 2021 die Umplatzierung 
und betont, dass der Beschwerdeführer den unerwünschten Kontakt zur Familie F.____ zum 
Wohle der Tochter in Kauf nehmen müsse, auch wenn dies für ihn nicht einfach sein werde. 
 
6.5 Der Beschwerdeführer wehrt sich gegen die Umplatzierung von C.____ zur Familie 
F.____, welche mit dem Beschwerdeführer verschwägert ist. Er bringt in seiner Beschwerde-
schrift vom 30. Dezember 2020 im Wesentlichen vor, dass seine Tochter manipuliert werde und 
durch die Platzierung bei dieser Pflegefamilie unnötigen Gefahren ausgesetzt werde. Es handle 
sich um eine problemhafte Familie mit "Streitigkeiten innerhalb der Ehe, Fremdgehen, Anzeige 
wegen Pädophilie und mehrfache[r] Neigung zu Gewalt". Zu diesen unsubstantiierten Behaup-
tungen legt er allerdings keine Beweise vor. Es spricht zunächst nichts für seine These, dass 
C.____ wiederholt und nachvollziehbar geäusserter Wechselwille das Resultat einer konzertier-
ten Aktion der Beiständin und der KESB ist, um das Kind mit Unterstützung der Kindsvertreterin 
gezielt von ihm zu entfremden. Soweit der Beschwerdeführer weiter ausführt, die Platzierung in 
der Verwandtschaft seiner Ehefrau werde zu einer weiteren Entfremdung führen, so dass 
C.____ schlussendlich gar keinen Kontakt mehr wolle, ist zu betonen, dass sich C.____ regel-
mässige Besuchskontakte mit dem Vater ausdrücklich wünscht. Es ist der Beschwerdeführer, 
der das Kind in seinem Konflikt mit der Kindsmutter und der KESB instrumentalisiert und 
dadurch die Kontaktpflege erschwert. In den Akten finden sich sodann keinerlei Hinweise da-
rauf, dass die vorgesehenen Pflegeeltern für ihre Aufgabe nicht geeignet sein könnten. Wie die 
Vorinstanz ausführt und sich aus den Akten ergibt, haben sie C.____ bereits bisher tageweise 
und (ferienhalber) wochenweise betreut und sich dabei im Stande gezeigt, mit der Kindes-
schutzbehörde zu kooperieren, die anspruchsvolle Erziehungsarbeit ohne Beanstandung aus-
zuüben und den Kontakt zu beiden Elternteilen zu gewährleisten. Soweit der Beschwerdeführer 
glauben machen will, dass es sich um eine gewaltbelastete Familie handle, entbehren diese 

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Angaben jeder tatsächlichen Grundlage in den Akten. Aktenkundig ist demgegenüber, dass der 
Beschwerdeführer gegenüber der Kindsmutter, seiner Tochter E.____ und den Schwiegereltern 
verschiedentlich handgreiflich geworden ist. Soweit er sich in der Beschwerde konkret auf einen 
Vorfall vom 11. Januar 2020 bezieht, legt der bei den Akten liegende Polizeibericht einen ande-
ren Verlauf nahe als der vom Beschwerdeführer in der Beschwerde geschilderte. So begab sich 
der Beschwerdeführer gemäss dem Bericht spätabends an den Wohnort der getrennt von ihm 
lebenden Kindsmutter, wo er sich aussen an den Storen zu schaffen machte. Die zu Besuch 
weilende Schwägerin ging nach draussen und forderte ihn auf, dies zu unterlassen. Der Be-
schwerdeführer liess sich nicht beeindrucken und fing an zu diskutieren. Als der Schwager hin-
zukam, wurde der Beschwerdeführer gegenüber diesem ausfällig und es kam zu einem kurzen 
Handgemenge zwischen den beiden. Vor dem Eintreffen der Polizei hatte der Beschwerdefüh-
rer die Örtlichkeit bereits verlassen und er zeigte sich auch telefonisch nicht kooperationsbereit 
(vgl. Bericht der Polizei Basel-Landschaft vom 14. Januar 2020). Mit dem Verweis auf diesen 
Bericht vermag der Beschwerdeführer entgegen seiner Auffassung keine latente Gewaltbereit-
schaft des Pflegevaters zu dokumentieren. Da es auch ansonsten an jeglichen Anzeichen und 
Belegen für eine kindeswohlgefährdende Dysfunktionalität seitens der Pflegeeltern fehlt, er-
scheint die Umplatzierung als dem Kindeswohl förderlich, insbesondere weil sie zu einer nach-
haltigen Stabilisierung von C.____s Lebensverhältnissen beiträgt und das Kind in eine tragfähi-
ge, Geborgenheit vermittelnde Familienstruktur einbettet. Nachdem ein Kinderzimmer bereit-
steht, der Schulbesuch sichergestellt ist und mittlerweile auch die Pflegeplatzbewilligung vor-
liegt, stehen einer Platzierung bei der Pflegefamilie auch keine organisatorischen oder formal-
rechtlichen Bedenken entgegen. Entgegen der Auffassung des Beschwerdeführers ist seine 
Zustimmung nicht erforderlich, auch wenn er Mitinhaber des Sorgerechts ist. 
 
7. Zusammenfassend ist festzuhalten, dass die Gründe für die Beibehaltung des Entzugs 
des Aufenthaltsbestimmungsrechts des Beschwerdeführers nach wie vor vorliegen und C.____ 
in eine geeignete Pflegefamilie platziert wird. Die Umteilung beachtet den Kindeswillen und ent-
spricht dem Kindeswohl. C.____ erhält durch die Platzierung Zugang zu einem familiären An-
schluss und Nähe in einem familiären System. Die Kindesschutzmassnahme ist geeignet, da 
sie einer Vernachlässigung von C.____ und somit der Gefährdung des Kindeswohls entgegen-
wirkt. Die Umplatzierung ist erforderlich und beachtet das Subsidiaritätsprinzip, da die Kindsel-
tern wie oben aufgezeigt nicht in der Lage sind, die für C.____ erforderlichen Ressourcen auf-
zubringen und ihr ein stabiles Zuhause zu gewährleisten. Die Platzierung bei der Familie 
F.____ stellt eine gute und insbesondere auch längerfristige Lösung dar, was mit Blick auf das 
Kindeswohl sehr wichtig erscheint. Bei einem Kind im Alter und mit der emotionalen Reife von 
C.____ ist eine Platzierung bei einer ihr bekannten und dafür geeigneten Familie einer Heim-
platzierung grundsätzlich vorzuziehen. Die Umteilung ist zudem dem Beschwerdeführer zumut-
bar, da das Kindeswohl von C.____ deutlich höher zu gewichten ist als seine geltend gemach-
ten Interessen, zumal sein Besuchsrecht weder rechtlich noch faktisch beschnitten wird. 
 
8.1 Es bleibt über die Kosten zu befinden. Gemäss § 20 Abs. 1 VPO werden in verwal-
tungsgerichtlichen Beschwerdeverfahren Verfahrenskosten erhoben. Die Verfahrenskosten um-
fassen die Gerichtsgebühren und die Beweiskosten. Als Verfahrenskosten ebenfalls zu berück-
sichtigen sind grundsätzlich die Kosten der Kindsvertretung (KGE VV vom 7. August 2020 [810 

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20 111] E. 7.1; Urteil des Bundesgerichts 5A_840/2011 vom 13. Januar 2012 E. 6). Diesbezüg-
lich ist darauf hinzuweisen, dass Tessa von Salis von der KESB mit Entscheid vom 1. Dezem-
ber 2020 als Kindsvertreterin gemäss Art. 314abis ZGB eingesetzt wurde, weshalb sie eine 
Mandatsentschädigung, welche auch die Bemühungen im Rahmen des vorliegenden Be-
schwerdeverfahrens mitumfasst, bei der KESB wird geltend machen können. Vorliegend sind 
die Verfahrenskosten in der Höhe von Fr. 1'400.-- dem unterliegenden Beschwerdeführer auf-
zuerlegen und mit dem geleisteten Kostenvorschuss zu verrechnen. 
 
8.2 Der ganz oder teilweise obsiegenden Partei kann für den Beizug eines Anwalts oder 
einer Anwältin eine angemessene Parteientschädigung zulasten der Gegenpartei zugesprochen 
werden (§ 21 Abs. 1 VPO). Gemäss dem Ausgang des Verfahrens ist der anwaltlich vertretenen 
Beigeladenen antragsgemäss eine Parteientschädigung zu Lasten des Beschwerdeführers zu-
zusprechen. Der vom Rechtsvertreter der Beigeladenen in seiner Honorarnote geltend gemach-
te Aufwand von 7:45 Stunden (à Fr. 230.--) sowie die Auslagen in der Höhe von insgesamt 
Fr. 43.60 sind nicht zu beanstanden. Mehrwertsteuer wird keine verlangt. Demzufolge hat die 
Beschwerdeführerin dem Beschwerdegegner eine Parteientschädigung in der Höhe von ge-
samthaft Fr. 1'826.10 (inkl. Auslagen) auszurichten. 
  

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Demgemäss wird  e r k a n n t : 
 
 
://: 1. Die Beschwerde wird abgewiesen. 
   
 2. Die Verfahrenskosten in der Höhe von Fr. 1'400.-- werden dem Be-

schwerdeführer auferlegt und mit dem geleisteten Kostenvorschuss in 
der Höhe von Fr. 1'400.-- verrechnet. 

   
 3. Der Beschwerdeführer hat der Beigeladenen eine Parteientschädigung in 

der Höhe von Fr. 1'826.10 (inkl. Auslagen) auszurichten.