# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 7927360d-78e2-5493-bb34-41a0fb61b968
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2009-09-30
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht II. sozialrechtliche Abteilung 30.09.2009 9C 427/2009 (9C_427/2009)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_009_9C-427-2009_2009-09-30.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

{T 0/2} 

9C_427/2009 

 

Urteil vom 30. September 2009 

II. sozialrechtliche Abteilung 

 

Besetzung 

Bundesrichter U. Meyer, Präsident, 

Gerichtsschreiberin Amstutz. 

 

Parteien 

G.________, 

Beschwerdeführer, 

 

gegen 

 

IV-Stelle Bern, Chutzenstrasse 10, 3007 Bern, 

Beschwerdegegnerin. 

 

Gegenstand 

Invalidenversicherung, 

 

Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern 

vom 17. April 2009. 

Nach Einsicht 

Nach Einsicht in die Beschwerde des G.________ vom 15. Mai 2009 (Poststempel) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, vom 17. April 2009, 

in die Verfügung des Bundesgerichts vom 10. Juli 2009, mit welcher das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wegen Aussichtslosigkeit der Beschwerde abgewiesen und der Versicherte zur Leistung eines Kostenvorschusses von Fr. 500.- bis zum 31. August 2009 aufgefordert wurde, 

in die Eingabe des G.________ vom 4. August 2009 mit sinngemässer Erneuerung des Gesuchs um unentgeltliche Rechtspflege und in das Antwortschreiben des Bundesgerichts vom 11. August 2009, wonach die Kostenvorschussverfügung vom 10. Juli 2009 ungeachtet der Einwände des Beschwerdeführers vollumfänglich bestehen bleibe, sowie 

in die Verfügung vom 9. September 2009, mit welcher G.________ zur Bezahlung des Kostenvorschusses innert einer Nachfrist bis zum 21. September 2009 verpflichtet wurde, ansonsten auf das Rechtsmittel nicht eingetreten werde, 

 

in Erwägung, 

dass der Beschwerdeführer den Vorschuss auch innerhalb der gesetzlich vorgesehenen (Art. 62 Abs. 3 BGG) Nachfrist nicht geleistet hat, 

dass deshalb gestützt auf Art. 62 Abs. 3 BGG im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, 

 

erkennt der Präsident: 

 

1. 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

2. 

Es werden keine Gerichtskosten erhoben. 

 

3. 

Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Bern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt. 

 

Luzern, 30. September 2009 

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

Der Präsident:  Die Gerichtsschreiberin: 

 

Meyer   Amstutz