# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 5d87ebae-0126-560d-8b22-2723df46eaf9
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2014-12-04
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht II. Zivilrechtliche Abteilung 04.12.2014 5A 960/2014 (5A_960/2014)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_005_5A-960-2014_2014-12-04.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

 

    
  	
        
      	
         

      	
         

      
	
        {T 0/2} 

         

        
        
          5A_960/2014 
      
         

      	
           

      	
           

      

  
 

 

 

    
  Urteil vom 4. Dezember 2014
  
 

 

    
  II. zivilrechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichter von Werdt, Präsident, 

Gerichtsschreiber Füllemann. 

 

Verfahrensbeteiligte 

X.________, 

Beschwerdeführer, 

 

    
  gegen
  
 

 

    
  Bezirksgericht Zürich, 10. Abteilung-Einzelgericht.
 

 

Gegenstand 

Fürsorgerische Unterbringung, 

 

Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen das Urteil vom 21. Oktober 2014 des Obergerichts des Kantons Zürich (II. Zivilkammer). 

 

 

    
  Nach Einsicht
  
 

in die Beschwerde gemäss Art. 72 ff. BGG gegen das Urteil vom 21. Oktober 2014 des Obergerichts des Kantons Zürich (betreffend fürsorgerische Unterbringung), 

 

 

    
  in Erwägung,
  
 

dass Beschwerden nach Art. 72 ff. BGG innert 30 Tagen nach der Eröffnung des kantonalen Entscheids beim Bundesgericht einzureichen oder zu dessen Handen der Schweizerischen Post zu übergeben sind (Art. 100 Abs. 1, 48 Abs. 1 BGG), 

dass das Urteil des Obergerichts vom 21. Oktober 2014 dem Beschwerdeführer gemäss Empfangsbestätigung am 24. Oktober 2014 eröffnet worden ist, 

dass der Beschwerdeführer die Beschwerde an das Bundesgericht erst am 29. November 2014 und damit nach Ablauf der Beschwerdefrist der Post übergeben hat, 

dass sich somit die Beschwerde als verspätet und daher als offensichtlich unzulässig erweist, weshalb darauf im Verfahren nach Art. 108Abs. 1 lit. a BGG nicht einzutreten ist, 

dass im Übrigen auf die Beschwerde auch deshalb nicht einzutreten wäre, weil sie den Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG in keiner Weise entspricht, 

dass keine Gerichtskosten zu erheben sind, 

dass in den Fällen des Art. 108 Abs. 1 BGG das vereinfachte Verfahren zum Zuge kommt und der Abteilungspräsident zuständig ist, 

 

 

    
  erkennt der Präsident:
  
 

 

    
  1. 
 

Auf die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG wird nicht eingetreten. 

 

    
  2. 
 

Es werden keine Gerichtskosten erhoben. 

 

    
  3. 
 

Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, dem Bezirksgericht Zürich und dem Obergericht des Kantons Zürich schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Lausanne, 4. Dezember 2014 

Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Präsident:    von Werdt 

 

Der Gerichtsschreiber:    Füllemann