# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 9e552dcb-f227-5405-bbb8-37ae2ec4a7c2
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2015-03-02
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht I. öffentlich-rechtliche Abteilung 02.03.2015 1B 57/2015 (1B_57/2015)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_001_1B-57-2015_2015-03-02.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

 

    
  	
        
      	
         

      	
         

      
	
        {T 0/2} 

         

        
        
          1B_57/2015 
      
         

      	
           

      	
           

      

  
 

 

 

    
  Urteil vom 2. März 2015
  
 

 

    
  I. öffentlich-rechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichter Fonjallaz, Präsident, 

Gerichtsschreiber Pfäffli. 

 

Verfahrensbeteiligte 

A.________, 

Beschwerdeführer, 

 

    
  gegen
  
 

 

Polizei- und Militärdirektion des Kantons Bern, Kramgasse 20, 3011 Bern, 

Generalstaatsanwaltschaft des Kantons Bern, Maulbeerstrasse 10, Postfach 6250, 3001 Bern, vertreten durch die Staatsanwaltschaft des Kantons Bern, Region Bern-Mittelland, Hodlerstrasse 7, 3011 Bern. 

 

Gegenstand 

Strafverfahren; Ablehnung des Gesuchs um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung, 

 

Beschwerde gegen den Beschluss vom 16. Januar 2015 des Obergerichts des Kantons Bern, Strafabteilung, 2. Strafkammer. 

 

 

    
  In Erwägung,
  
 

dass die 2. Strafkammer des Obergerichts des Kantons Bern mit Beschluss vom 16. Januar 2015 eine von A.________ gegen den Entscheid der Polizei- und Militärdirektion des Kantons Bern vom 19. September 2014 erhobene Beschwerde abgewiesen hat, soweit darauf einzutreten war, und dessen Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Beiordnung eines amtlichen Anwalts abgewiesen hat; 

dass A.________ mit Eingabe vom 20. Februar 2015 Beschwerde in Strafsachen gegen den Beschluss der 2. Strafkammer des Obergerichts des Kantons Bern erhoben hat; 

dass sich der Beschwerdeführer mit den Erwägungen des angefochtenen Beschlusses überhaupt nicht auseinandersetzt und nicht aufzuzeigen vermag, inwiefern die Begründung bzw. der angefochtene Beschluss selbst rechts- bzw. verfassungswidrig sein soll; 

dass die Beschwerde deshalb den Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG (vgl. Art. 106 Abs. 2BGG; BGE 136 I 49 E. 1.4.1 S. 53, 65 E. 1.3.1 S. 68 mit Hinweisen) nicht zu genügen vermag, weshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist; 

dass auf eine Kostenauflage verzichtet werden kann (Art. 66 Abs. 1 BGG); 

 

 

    
  erkennt der Präsident:
  
 

 

    
  1. 
 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

    
  2. 
 

Es werden keine Kosten erhoben. 

 

    
  3. 
 

Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, der Polizei- und Militärdirektion des Kantons Bern, der Generalstaatsanwaltschaft des Kantons Bern und dem Obergericht des Kantons Bern, Strafabteilung, 2. Strafkammer, schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Lausanne, 2. März 2015 

 

Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Präsident:    Fonjallaz 

 

Der Gerichtsschreiber:    Pfäffli