# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** cf5686b7-5205-55fc-97be-a6d3c7520f4c
**Source:** Zürich (ZH)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 
**Language:** de
**Title:** PS250242-O3
**Docket/Reference:** PS250242-O3
**URL:** https://www.gerichte-zh.ch/fileadmin/user_upload/entscheide/oeffentlich/PS250242-O3.pdf

## Full Text

Obergericht des Kantons Zürich
II. Zivilkammer 

Geschäfts-Nr.: PS250242-O/U

Mitwirkend: Oberrichterin lic. iur. E. Lichti Aschwanden, Vorsitzende, 

Oberrichterin lic. iur. M. Stammbach und Oberrichterin lic. iur. 

A. Strähl sowie Gerichtsschreiber MLaw B. Lakic

Beschluss vom 9. Oktober 2025

in Sachen

A._____ GmbH,

Schuldnerin und Beschwerdeführerin,

gegen

Stiftung Auffangeinrichtung BVG,

Gläubigerin und Beschwerdegegnerin,

betreffend Konkurseröffnung

Beschwerde gegen ein Urteil des Einzelgerichtes s.V. des Bezirksgerichtes 

Pfäffikon vom 6. August 2025 (EK250090)

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Erwägungen:

1.

Mit Urteil vom 6. August 2025 eröffnete das Konkursgericht des Bezirks-

gerichts Pfäffikon den Konkurs über die Schuldnerin für eine Forderung der Gläu-

bigerin (act. 9).

2.1.

Mit Eingabe vom 15. August 2025 (Datum Poststempel) erhob die Schuld-

nerin Beschwerde gegen das Urteil vom 6. August 2025 (act. 2). Mit Verfügung 

vom 18. August 2025 wurde der Beschwerde die aufschiebende Wirkung einst-

weilen nicht zuerkannt und die Schuldnerin darauf hingewiesen, dass sie ihre Be-

schwerde innert der Rechtsmittelfrist im Sinne der Erwägungen ergänzen könne. 

Schliesslich wurde der Schuldnerin Frist angesetzt, um für das Beschwerdever-

fahren einen Kostenvorschuss von CHF 750.– zu leisten (act. 7). 

Die entsprechende Sendung wurde an die von der Beschwerdeführerin in 

der Beschwerdeeingabe angegebene Domiziladresse geschickt, sie wurde jedoch 

mit dem Vermerk "Empfänger konnte unter angegebener Adresse nicht ermittelt 

werden" retourniert (act. 8/1/1). Daraufhin wurde die Verfügung vom 18. August 

2025 an die B._____-strasse 1, … C._____ [Ortschaft], geschickt, nachdem die 

Vorinstanz der Beschwerdeführerin das angefochtene Urteil an dieser Nachsen-

deadresse erfolgreich hatte zustellen können (vgl. act. 10/10). Die Sendung 

wurde dort am 26. August 2025 entgegengenommen (act. 8/1/2).

2.2.

Da die Schuldnerin den von ihr verlangten Kostenvorschuss innert ange-

setzter Frist nicht bezahlte, wurde ihr nach Art. 101 Abs. 3 ZPO mit Verfügung 

vom 23. September 2025 eine einmalige Nachfrist von 5 Tagen für die Leistung 

des Kostenvorschusses angesetzt (act. 11). Die Sendung konnte der Schuldnerin 

am 24. September 2025 nicht zugestellt werden und wurde bei der Poststelle in-

nert der siebentägigen Abholfrist auch nicht abgeholt (act. 12). Da die Schuldnerin 

das Beschwerdeverfahren eingeleitet hatte und damit mit Zustellungen rechnen 

musste, gilt die Verfügung vom 23. September 2025 in Anwendung von Art. 138 

Abs. 3 lit. a ZPO am 1. Oktober 2025 als zugestellt. Die Nachfrist endete folglich 

am 6. Oktober 2025. Auch innert dieser Nachfrist leistete die Schuldnerin den 

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Kostenvorschuss nicht, weshalb auf die Beschwerde androhungsgemäss nicht 

einzutreten ist (Art. 101 Abs. 3 ZPO). 

3.

Ausgangsgemäss wird die Schuldnerin für das Beschwerdeverfahren kos-

tenpflichtig (Art. 106 Abs. 1 ZPO). Die Entscheidgebühr ist auf CHF 750.– festzu-

setzen. 

1.

2.

Es wird beschlossen:

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

Die zweitinstanzliche Entscheidgebühr wird auf CHF 750.– festgesetzt und 

der Schuldnerin auferlegt.

Die vorliegenden Verfahrenskosten werden vorsorglich zur Kollokation ange-

meldet.

3.

Schriftliche Mitteilung an die Parteien, an die Gläubigerin unter Beilage des 

Doppels von act. 2, sowie an die Vorinstanz (unter Rücksendung der erstin-

stanzlichen Akten) und das Konkursamt Illnau, ferner im Urteils-Dispositiv 

an das Handelsregisteramt des Kantons Zürich und an das Betreibungsamt 

Illnau-Effretikon, je gegen Empfangsschein.

4.

Eine Beschwerde gegen diesen Entscheid an das Bundesgericht ist 

innert 30 Tagen von der Zustellung an beim Schweizerischen Bundesge-

richt, 1000 Lausanne 14, einzureichen. Zulässigkeit und Form einer solchen 

Beschwerde richten sich nach Art. 72 ff. (Beschwerde in Zivilsachen) oder 

Art. 113 ff. (subsidiäre Verfassungsbeschwerde) in Verbindung mit Art. 42 

des Bundesgesetzes über das Bundesgericht (BGG). 

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Dies ist ein Endentscheid im Sinne von Art. 90 BGG.

Es handelt sich um einen Entscheid des Konkurs- oder Nachlassrichters oder der 
Konkurs- oder Nachlassrichterin im Sinne von Art. 74 Abs. 2 lit. d BGG.

Die Beschwerde an das Bundesgericht hat keine aufschiebende Wirkung.

Obergericht des Kantons Zürich
II. Zivilkammer

i.V. Der Gerichtsschreiber:

MLaw S. Widmer

versandt am:
10. Oktober 2025