# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** b27ee22d-4c0b-53cc-9845-cd7c85f51b86
**Source:** Schwyz (SZ)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2024-03-27
**Language:** de
**Title:** Schwyz Verwaltungsgericht 3. Kammer 27.03.2024 III 2023 111
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/SZ_Verwaltungsgericht/SZ_VG_001_III-2023-111_2024-03-27.pdf

## Full Text

Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz
Kammer III

III 2023 111

Entscheid vom 27. März 2024 

Besetzung lic.iur. Thomas Rentsch, Vizepräsident
Monica Huber-Landolt, Richterin
lic.iur. Karl Gasser, Richter
lic.iur. Anna Maria Rüesch, Gerichtsschreiberin

Parteien A.________

gegen

Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (KESB) 
B.________,
Vorinstanz,

Gegenstand Kindes- und Erwachsenenschutzrecht (Mandatsentschädigung)

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Sachverhalt:

A. A.________ ist die Schwägerin von C.________ (geb. 1964). Mit Be-
schluss vom 19. Februar 2014 bestätigte die KESB B.________ für C.________ 
die bestehende umfassende Beistandschaft gemäss Art. 398 ZGB und 
A.________ als seine Beiständin (vgl. angefochtenen Beschluss 
Nr. IA/002/23/2023 vom 7.6.2023 Ziff. I/1).

B. Am 10. Februar 2023 gingen der von A.________ verfasste Rechen-
schaftsbericht und die Rechnung für die Periode vom 1. Januar 2021 bis 31. De-
zember 2022 bei der KESB B.________ ein. Im Bericht wurde die Weiterführung 
der Massnahme beantragt (Vi-act. 8.2). 

C. Mit Beschluss Nr. IA/002/23/2023 vom 7. Juni 2023 (Postaufgabe: 
13.6.2023) verfügte die KESB was folgt (vgl. Vi-act. 8.6):

1. Der von der Beiständin eingereichte Bericht vom 10. Februar 2023 sowie die 
Rechnung für die Zeit vom 01. Januar 2021 bis 31. Dezember 2022 für 
C.________ werden im Sinne von Art. 415 ZGB genehmigt. Die Arbeit der 
Beiständin wird verdankt. 

2. Beiständin A.________ wird im Amt bestätigt. Sie hat spätestens bis am 
28. Februar 2025 den ordentlichen Rechenschaftsbericht mit Rechnung für 
die Zeit vom 01. Januar 2023 bis 31. Dezember 2024 einzureichen.

3. (...)

4. Der Beiständin wird eine Entschädigung von Fr. 2980.00 abzüglich des Ar-
beitnehmerbeitrages (vgl. Erwägungen Ziff. 9) von Fr. 190.75, also von insge-
samt Fr. 2789.25 zugesprochen. Die Auszahlung erfolgt nach Rechtskraft die-
ses Beschlusses über das Personalamt Kanton Schwyz an die Beistandsper-
son.

Die KESB B.________ stellt Entschädigung zuzüglich Arbeitgeberbeiträge der 
betroffenen Person zu Lasten des verwalteten Vermögens in Rechnung.

5.-7. (Gebühren; Rechtsmittel; Zustellung)

D. Dagegen erhob A.________ mit Postaufgabe vom 7. Juli 2023 beim Ver-
waltungsgericht des Kantons Schwyz fristgerecht Beschwerde sinngemäss mit 
dem Begehren, es sei ihr für den Zeitraum vom 1. Januar 2021 bis 
31. Dezember 2022 eine Mandatsentschädigung im Gesamtbetrag von 
Fr. 2'980.-- ohne sozialversicherungsrechtliche Arbeitgeber- und Arbeitneh-
merabzüge zuzusprechen.

E. Mit Eingabe vom 25. Juli 2023 verzichtete die KESB auf die Einreichung 
einer Vernehmlassung. Weitere Stellungnahmen liegen in der Angelegenheit 
nicht vor.

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Das Verwaltungsgericht zieht in Erwägung:

1.1.1 Gemäss Art. 400 Abs. 1 Satz 1 des Schweizerischen Zivilgesetzbuches 
(ZGB; SR 210) vom 10. Dezember 1907 ernennt die Erwachsenenschutzbehörde 
als Beistand oder Beiständin eine natürliche Person, die für die vorgesehenen 
Aufgaben persönlich und fachlich geeignet ist, die dafür erforderliche Zeit einset-
zen kann und die Aufgaben selber wahrnimmt. Die Erwachsenenschutzbehörde 
sorgt gemäss Abs. 3 der Bestimmung dafür, dass der Beistand oder die Beistän-
din die erforderliche Instruktion, Beratung und Unterstützung erhält. Während der 
Vorentwurf für eine Revision des ZGB von 2003 noch explizit zwischen Privat-, 
Fach- und Berufsbeiständen differenzierte (Art. 387 Abs. 1 Vorentwurf ZGB 
2003, S. 43), fand im Gesetzestext schliesslich lediglich der Berufsbeistand sei-
nen Niederschlag. Unterschieden wird zwischen Berufsbeiständen und den übri-
gen Beiständen, den sogenannten - jedoch nicht ausdrücklich in dieser Form be-
zeichneten - Privatbeiständen (vgl. BGE 146 V 139 E. 4.1 m.H.a. Art. 404 Abs. 1 
Satz 2, Art. 421 Ziff. 3, Art. 424 Satz 2 und Art. 425 Abs. 1 Satz 2 ZGB sowie 
Reusser, in: Basler Kommentar, Erwachsenenschutz, 2022, N. 14 zu Art. 400 
ZGB). Faktisch existieren somit drei Kategorien von Beiständen: Zum einen kön-
nen innerhalb der Privatbeistände Beistandsaufgaben von Privatpersonen mit 
oder ohne spezifische berufliche Qualifikationen wahrgenommen werden. Ferner 
ist es Mitarbeitenden von Sozialdiensten oder Berufsbeistandschaften gestattet, 
als Beistände zu amten. Gesetzlich besteht keine grundsätzliche Unterscheidung 
zwischen diesen Kategorien von Beiständen (vgl. BGE 146 V 139 E. 4.1 m.w.H.).

1.1.2 Werden Privatpersonen ohne spezifische berufliche Qualifikationen mit Be-
zug auf den Erwachsenenschutz (sogenannte private Mandatsträgerinnen und -
träger) als Beistände eingesetzt, handelt es sich dabei regelmässig um Angehö-
rige oder Personen aus dem Umfeld der verbeiständeten Person oder um Perso-
nen aus der Freiwilligenarbeit (vgl. BGE 146 V 139 E. 4.1 m.H.a. Affolter-Fringeli 
in: Fachhandbuch Kindes- und Erwachsenenschutzrecht, 2016, S. 236 
Rz. 8.159; Reusser, a.a.O., N. 15 zu Art. 400 ZGB). 

1.2.1 Gemäss Art. 404 Abs. 1 Satz 1 ZGB hat der Beistand Anspruch auf eine 
angemessene Entschädigung und auf Ersatz der notwendigen Spesen aus dem 
Vermögen der betroffenen Person. Die Höhe der Entschädigung wird dabei nach 
Art. 404 Abs. 2 ZGB von der Erwachsenenschutzbehörde festgelegt. Sie berück-
sichtigt dabei insbesondere den Umfang und die Komplexität der dem Beistand 
oder der Beiständin übertragenen Aufgaben. Es ist Sache der Kantone, unter 
Berücksichtigung der bundesrechtlichen Vorgaben Bestimmungen zu deren Be-
rechnung festzulegen (vgl. Art. 404 Abs. 3 ZGB). Ergänzend hierzu hat das Bun-

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desgericht in seiner Rechtsprechung die wesentlichen Kriterien umrissen, die für 
die Festlegung einer angemessenen Entschädigung massgebend sind. Es sind 
dies die Art der geleisteten Tätigkeit, die wirtschaftliche Lage der verbeiständeten 
Person, der konkrete Aufwand im Einzelfall und die besonderen beruflichen 
Fähigkeiten, die die Aufgabe erfordert (vgl. VGE III 2013 190 vom 18.12.2013 
E. 2.2.2 m.H.). Dabei gilt es zu beachten, dass der Kanton bei der Festlegung 
von Grundsätzen für die Bemessung der Entschädigung ein weites Ermessen im 
Rahmen der vom Bundesgericht entwickelten Vorgaben hat.

1.2.2 Der kantonale Gesetzgeber normierte in § 31 des Einführungsgesetzes 
zum ZGB (EGzZGB, SRSZ 210.100) vom 14. September 1978, dass der Bei-
stand Anspruch auf Entschädigung und Spesenersatz nach Massgabe von 
Art. 404 Abs. 1 und 2 ZGB hat. Ist kein Vermögen vorhanden, trägt der Kanton 
die Entschädigung und den Spesenersatz (vgl. § 31 Abs. 2 EGzZGB). Der Regie-
rungsrat erlässt dazu weitere Ausführungsbestimmungen (§ 31 Abs. 3 EGzZGB). 
Von dieser Kompetenz machte der Regierungsrat in der Vollzugsverordnung zum 
Kindes- und Erwachsenenschutzrecht (VVzKESR, SRSZ 211.311) vom 18. De-
zember 2012 Gebrauch und hielt in § 16 Abs. 1 fest, dass der Mandatsträger je 
nach den Anforderungen an die Mandatsführung, der Höhe des Vermögens und 
dem zeitlichen Aufwand eine Entschädigung zwischen Fr. 50.-- und Fr. 180.-- pro 
Stunde erhält. Bei ausgewiesenem, ausserordentlichem Aufwand kann die Ent-
schädigung erhöht werden (§ 16 Abs. 2 VVzKESR). Die betroffene Person trägt 
die Kosten für die Amtshandlungen, die Massnahmen sowie die Entschädigung 
und den Spesenersatz für den Beistand (§ 18 Abs. 1 Satz 1 VVzKESR). Beträgt 
das Reinvermögen der betroffenen Person nicht mehr als Fr. 15'000.-- oder bei 
Ehepaaren nicht mehr als Fr. 25'000.--, kann auf eine Kostenerhebung verzichtet 
werden (§ 18 Abs. 2 VVzKESR). Im Übrigen hat der Gesetzgeber in § 23a der 
Gebührenordnung für die Verwaltung und die Rechtspflege im Kanton Schwyz 
(GebO; SRSZ 173.111) vom 20. Januar 1975 unter Ziffer 19a den Rahmen für 
die Entschädigung des Mandatsträgers für eine ordentliche Berichtsperiode fest-
gelegt. Dieser Rahmen wurde mit Gebührentarif vom 7. März 2023 noch weiter 
verfeinert (vgl. E. 9 des angefochtenen Beschlusses vom 7.6.2023 m.H.a. Ziff. 29 
der damals geltenden Fassung vom 12.12.2017).

1.3 Gemäss Art. 410 Abs. 1 ZGB führt der Beistand oder die Beiständin Rech-
nung und legt sie der Erwachsenenschutzbehörde in den von ihr angesetzten 
Zeitabständen, mindestens aber alle zwei Jahre, zur Genehmigung vor (Art. 410 
Abs. 1 ZGB). Art. 411 Abs. 1 ZGB normiert, dass der Beistand oder die Beistän-
din der Erwachsenenschutzbehörde so oft wie nötig, mindestens aber alle zwei 
Jahre, einen Bericht über die Lage der betroffenen Person und die Ausübung der 

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Beistandschaft erstattet. Die Erwachsenenschutzbehörde prüft die Rechnung 
und erteilt oder verweigert die Genehmigung (vgl. Art. 415 Abs. 1 ZGB). Sie prüft 
auch den Bericht und verlangt, wenn nötig, dessen Ergänzung (Art. 415 Abs. 2 
ZGB). Sie trifft nötigenfalls Massnahmen, die zur Wahrung der Interessen der be-
troffenen Person angezeigt sind (Art. 415 Abs. 3 ZGB).

2.1 Zu Recht als unbestritten gilt, dass die Beschwerdeführerin ihr Mandat auf-
grund einer verwandtschaftlichen Beziehung bzw. als Privatperson ohne spezifi-
sche berufliche Qualifikation führt (vgl. vorstehend E. 1.1). Ebenfalls unbestritten 
geblieben ist zu Recht die ziffernmässige Höhe der - gemäss der damals gelten-
den Fassung des Gebührentarifs festgelegte - Mandatsentschädigung im Ge-
samtbetrag von Fr. 2'980.-- für die ordentliche Rechenschaftsperiode vom 1. Ja-
nuar 2021 bis 31. Dezember 2022 (vgl. vorstehend E. 1.2). Streitig hingegen 
bzw. zu beurteilen ist nachfolgend einzig und allein, ob die Mandatsentschädi-
gung im Betrag von Fr. 2'980.-- der sozialversicherungsrechtlichen Beitragspflicht 
unterliegt (Ansicht der Vorinstanz) oder nicht (Ansicht der Beschwerdeführerin).

2.2.1 Vom Einkommen aus unselbständiger Erwerbstätigkeit - massgebender 
Lohn genannt - werden paritätische Arbeitnehmer- und Arbeitgeberbeiträge er-
hoben (vgl. Art. 5 Abs. 1 und Art. 13 Bundesgesetz über die Alters- und Hinter-
lassenenversicherung [AHVG; SR 831.10] vom 20.12.1946). Als massgebender 
Lohn gilt jedes Entgelt für in unselbstständiger Stellung auf bestimmte oder un-
bestimmte Zeit geleistete Arbeit (vgl. Art. 5 Abs. 2 AHVG). Private Beistandsper-
sonen (ohne spezifische Fachkenntnisse, z.B. oft Familienangehörige) gelten in 
der Regel als Unselbständigerwerbende. Damit wird die KESB zur Arbeitgeberin 
und hat in dieser Funktion grundsätzlich denn auch sozialversicherungsrechtliche 
Beiträge abzurechnen; dies gilt auch dann, wenn die Entschädigung zu Lasten 
des Vermögens der verbeiständeten Person geht (vgl. Rz. 4006.1 der Weglei-
tung über den massgebenden Lohn in der AHV, IV und EO [WML], gültig ab 
1.1.2019, Stand 1.1.2024; Empfehlungen des KOKES-Arbeitsausschusses vom 
6.2.2023; vgl. zum Ganzen auch: BGE 146 V 139 E. 6 m.H.a. BGE 98 V 230).

2.2.2 Bei geringfügigem Lohn hingegen, d.h. sofern die Entschädigung nicht 
mehr als Fr. 2'300.-- pro Jahr und Arbeitgeber beträgt, werden die sozialversiche-
rungsrechtlichen Beiträge nur erhoben, wenn die Beistandsperson dies verlangt 
(vgl. Art. 34d Abs. 1 Verordnung über die Alters- und Hinterlassenenversicherung 
[AHVV; SR 831.101] vom 31.10.1947). In jedem Fall sind jedoch Beiträge zu ent-
richten, wenn die Entschädigung über einem Betrag von Fr. 2'300.-- pro Jahr und 
Arbeitgeber liegt. Die KESB klärt dabei ab, ob die Entschädigung diesen Betrag 
für geringfügigen Lohn übersteigt oder nicht; liegt die Entschädigung unter die-

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sem Betrag und verlangt die Beistandsperson keine Abrechnung von AHV-
Beiträgen, so muss die KESB keine AHV-Abrechnung erstellen; übersteigt die in 
einem Jahr ausgerichtete Entschädigung den genannten Betrag oder verlangt die 
Beistandsperson eine AHV-Abrechnung, so erstellt die KESB diese und lässt sie 
aufgeschlüsselt nach Arbeitgeber- und Arbeitnehmerbeitrag der Beistandsperson 
zukommen (z.B. im Beschluss betreffend Abnahme des Rechenschaftsberichts; 
vgl. hierzu Empfehlungen des KOKES-Arbeitsausschusses vom 6.2.2023 Ziff. 4).

2.2.3 Mit der Beschwerdeführerin ist zunächst darauf hinzuweisen, dass sich die 
von der Vorinstanz festgelegte pauschale Mandatsentschädigung von Fr. 2'980.-- 
auf eine ordentliche Berichtsperiode von zwei Jahren - namentlich vom 1. Januar 
2021 bis 31. Dezember 2022 - bezieht (vgl. vorstehend E. 1.2.2/E. 1.3). Die be-
schwerdeführerische Tätigkeit erfolgte denn auch in finanzieller Hinsicht (Verwal-
tung des gesamten IV-/EL-Einkommens und des Vermögens von rund 
Fr. 40'000.--) sowie in administrativen Angelegenheiten bzw. beim Verkehr mit 
Ämtern, Behörden, Banken, Post, Sozialversicherungen sowie sonstigen Institu-
tionen (u.a. D.________ in E.________) und Privatpersonen (u.a. Geschwister) 
unstrittig in gleichem Masse über einen Zeitraum von zwei Jahren; es liegen kei-
ne Hinweise vor noch macht die Vorinstanz geltend, die Beschwerdeführerin ha-
be ihre Aufgabe als private Beistandsperson lediglich auf ein Jahr bezogen 
wahrgenommen. Damit aber rechtfertigt es sich, die der Beschwerdeführerin zu-
gesprochene Mandatsentschädigung gleichermassen den beiden Jahren 2021 
sowie 2022 zuzuordnen, was einer Entschädigung von Fr. 1'490.-- pro Jahr und 
Arbeitgeber entspricht. Damit aber liegt im oberwähnten Sinn ein geringfügiger 
Lohn vor (vgl. vorstehend E. 2.2.2), bei welchem die sozialversicherungsrechtli-
chen Beiträge nur zu erheben sind, wenn die Beschwerdeführerin dies verlangt. 
Nachdem sich die Beschwerdeführerin jedoch klar und unmissverständlich dage-
gen ausgesprochen hat, ist vorliegend keine entsprechende sozialversicherungs-
rechtliche Abrechnung zu erstellen bzw. entfallen entsprechende sozialversiche-
rungsrechtliche Abzüge endgültig.

2.3 Zusammenfassend gilt es somit der Beschwerdeführerin die beantragte 
Mandatsentschädigung im Betrag von Fr. 2'980.-- ohne sozialversicherungsrecht-
liche Abrechnung bzw. Abzüge zuzusprechen.

3. Damit ist die Beschwerde als begründet gutzuheissen.

4. Diesem Ergebnis entsprechend sind die Verfahrenskosten von 
Fr. 500.-- der unterliegenden Vorinstanz aufzuerlegen.

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Demnach erkennt das Verwaltungsgericht:

1. In Gutheissung der Beschwerde wird der Beschwerdeführerin die Mandats-
entschädigung im Betrag von Fr. 2'980.-- ohne Abzug von sozialversiche-
rungsrechtlichen Beiträgen zugesprochen.

2. Die Verfahrenskosten (Gerichtsgebühr, Kanzleikosten und Barauslagen) 
werden auf Fr. 500.-- festgelegt und der Vorinstanz auferlegt. Auf die kan-
tonsinterne Verrechnung wird verzichtet. Der von der Beschwerdeführerin 
am 18. Juli 2023 geleistete Kostenvorschuss von Fr. 500.-- ist ihr aus der 
Gerichtskasse zurückzuerstatten.

3. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit Zustellung Beschwerde*  
in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten beim Bundesgericht, 1000 Lau-
sanne 14, erhoben werden (Art. 42 und 82ff. des Bundesgesetzes über das 
Bundesgericht [BGG; SR 173.110] vom 17.6.2005).

Soweit die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten nicht 
zulässig ist, kann in derselben Rechtsschrift subsidiäre Verfassungsbe-
schwerde* erhoben und die Verletzung von verfassungsmässigen Rechten 
gerügt werden (Art. 113ff. BGG). 

4. Zustellung an:
- die Beschwerdeführerin (R)
- die Vorinstanz (EB)
- und das Departement des Innern (z.K.).

Schwyz, 27. März 2024

Im Namen des Verwaltungsgerichts

Der Vizepräsident:

Die Gerichtsschreiberin:

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*Anforderungen an die Beschwerdeschrift 

Die Beschwerdeschrift ist in einer Amtssprache (Deutsch, Französisch, Italienisch, Ru-
mantsch Grischun) abzufassen und hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der 
Beweismittel und die Unterschrift zu enthalten. In der Begründung ist in gedrängter Form 
darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt. Die Urkunden, auf die 
sich die Partei als Beweismittel beruft, sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen 
hat; der angefochtene Entscheid ist beizulegen.

Versand: 28. März 2024