# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 92648b76-2ded-5e9e-9ec7-7290da02f82e
**Source:** Bundesverwaltungsgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2014-02-17
**Language:** de
**Title:** Bundesverwaltungsgericht 17.02.2014 C-6139/2013
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BVGer/CH_BVGE_001_C-6139-2013_2014-02-17.pdf

## Full Text

B u n d e s v e rw a l t u ng s g e r i ch t  

T r i b u n a l  ad m i n i s t r a t i f  f éd é r a l  

T r i b u n a l e  am m in i s t r a t i vo  f e d e r a l e  

T r i b u n a l  ad m i n i s t r a t i v  fe d e r a l  

 
 
    
 

 

 

  

 
 Abteilung III 

C-6139/2013 

 

 

  U r t e i l  v o m  1 7 .  F e b r u a r  2 0 1 4  

Besetzung 

 
Richter Beat Weber (Vorsitz), 

Richter David Weiss, Richterin Madeleine Hirsig-Vouilloz,    

Gerichtsschreiber Urs Walker. 

 

 
 

Parteien 

 
A._______, MK-1200 X._______,   

Beschwerdeführer,  

 
 

 
gegen 

 

 
IV-Stelle für Versicherte im Ausland IVSTA,  

Avenue Edmond-Vaucher 18, Postfach 3100, 1211 Genf 2,    

Vorinstanz.  

 

Gegenstand 

 
Invalidenrente; Verfügung der IVSTA vom 1. Oktober 2013. 

 

 

C-6139/2013 

Seite 2 

Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt, 

dass A._______, geb. am 4. November 1961, mazedonischer Staatsan-

gehöriger, wohnhaft in X._______ (MK), am 20. Oktober 2005 bei der IV-

Stelle für Versicherte im Ausland (IVSTA, Vorinstanz) ein Gesuch um 

Leistungen der Invalidenversicherung stellte (vgl. Akten der Vorinstanz 

[VI] 4), 

dass A._______ (nachfolgend: Versicherter oder Beschwerdeführer) sein 

Gesuch damit begründete, am 22. August 1995 sei eine Steinplatte mit 

einem Gewicht von ca. 100 kg auf seinen rechten Fuss gefallen, was zu 

seiner Arbeitsunfähigkeit geführt habe (IV 25), 

dass die IVSTA den Versicherten mit Schreiben vom 2. Dezember 2005 

aufforderte, das Gesuch beim heimatlichen Versicherungsträger einzurei-

chen (VI 1), 

dass der Versicherte sein Gesuch am 30. Januar 2006 beim mazedoni-

schen Versicherungsträger einreichte und dieser das Gesuch am  

14. September 2012 an die Vorinstanz weiterleitete (VI 2), 

dass die IVSTA mit Vorbescheid vom 26. Juni 2013 die Abweisung des 

Gesuchs in Aussicht stellte (VI 47), 

dass die Vorinstanz in ihrer Verfügung vom 1. Oktober 2013 ohne weitere 

Abklärungen an einem Invaliditätsgrad von 17% festhielt und das Ren-

tengesuch ablehnte (VI 54), 

dass der Beschwerdeführer am 24. Oktober 2013 dagegen Beschwerde 

erhob (Beschwerdeakten [B-act.] 1), 

dass er den mit Zwischenverfügung vom 5. November 2013 verlangten 

Kostenvorschuss von Fr. 400.- am 3. Dezember 2013 einbezahlt hat  

(B-act. 2,4), 

dass die Vorinstanz in ihrer Vernehmlassung vom 16. Januar 2014 auf ei-

ne Abweisung der Beschwerde schloss mit der Begründung, die zusätz-

lich eingeholten neurologischen und orthopädischen Berichte hätten es 

dem RAD-Arzt ermöglicht, sich ein zweifelsfreies und schlüssiges Bild der 

vorliegenden Leiden zu bilden (B-act. 6), 

dass das Bundesverwaltungsgericht gemäss Art. 31 des Verwaltungsge-

richtsgesetzes vom 17. Juni 2005 (VGG, SR 173.32) in Verbindung mit 

C-6139/2013 

Seite 3 

Art. 69 Abs. 1 Bst. b des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung 

vom 19. Juni 1959 (IVG, SR 831.20) zur Beurteilung von Beschwerden 

gegen Verfügungen der IVSTA zuständig ist, und vorliegend keine Aus-

nahme im Sinne von Art. 32 VGG vorliegt,  

dass als Vorinstanzen die in Art. 33 VGG genannten Behörden gelten, 

dass Verfügungen der Vorinstanz gemäss Art. 33 Bst. d VGG in Verbin-

dung mit Art. 69 Abs. 1 Bst. b des Bundesgesetzes über die Invalidenver-

sicherung vom 19. Juni 1959 (IVG, SR 831.20) vor Bundesverwaltungs-

gericht anfechtbar sind, 

dass der Beschwerdeführer im Sinne von Art. 59 des Bundesgesetzes 

vom 6. Oktober 2000 über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungs-

rechts (ATSG, SR 830.1) beschwerdelegitimiert ist, 

dass die Beschwerde frist- und formgerecht eingereicht (Art. 60 ATSG, 

Art. 52 des Bundesgesetzes vom 20. Dezember 1968 über das Verwal-

tungsverfahren [VwVG, SR 172.021]) und der Kostenvorschuss fristge-

recht einbezahlt worden ist, weshalb darauf einzutreten ist, 

dass die Frage, ob und gegebenenfalls ab wann Anspruch auf Leistungen 

der schweizerischen Invalidenversicherung besteht, allein aufgrund der 

schweizerischen Rechtsvorschriften zu beurteilen ist (vgl. BGE 130 V 253 

E. 2.4, AHI-Praxis 1996 S. 177 E. 1), 

dass sich nichts anderes aus dem Abkommen zwischen der Schweizeri-

schen Eidgenossenschaft und der Republik Mazedonien über die Soziale 

Sicherheit vom 9. Dezember 1999, in Kraft seit dem 1. Januar 2002 (SR 

0831.109.520.1) ergibt, 

dass der Beschwerdeführer vorliegend eine unvollständige Klärung des 

rechtserheblichen Sachverhalts (mangelhafte Unterlagen der mazedoni-

schen Kommissionsärzte, nicht erfolgte medizinische Untersuchung, zwi-

schenzeitliche Verschlechterung seines Gesundheitszustandes) rügt (Art. 

49 Bst. b VwVG), weshalb zu prüfen ist, ob die Vorinstanz den medizini-

schen Sachverhalt rechtsgenüglich abgeklärt hat, 

dass der Unfallschein an die SUVA vom 24. August 1995 (IV 23) sowie 

der Arztbericht des behandelnden Chirurgen Dr. B._______ des Kantons-

spitals Flawil vom 29. August 1995 (VI 20) die am 22. August 1995 erlitte-

ne Fussverletzung bestätigen (Diagnose: nicht dislozierte Metatarsale I- 

und II-Fraktur rechts), 

C-6139/2013 

Seite 4 

dass sich in den Akten weitere medizinische Unterlagen befinden, so eine 

Bestätigung des behandelnden Arztes in X._______, Dr. C._______, vom 

17. Februar 2003 (VI 14), eine Bestätigung von Dr. D._______ (Neurolo-

gin) vom 29. April 2003 (VI 10), eine Bestätigung von Prof. Dr. 

E.________ der Klinik für orthopädische Krankheiten in Skopje vom 6. 

Mai 2003 (VI 7), Berichte von Dr. F._______ (Fachärztin für Allgemein-

medizin) vom 10. Mai 2003 (VI 6) und vom 26. Mai 2003 (VI 12/19), das 

Ergebnis einer durchgeführten Magnetresonanztherapie vom 13. Mai 

2003 (Prof. G._______, VI 9), ein Arztbericht von Dr. H._______ (Neuro-

loge) vom 22. Mai 2003 inklusive einer EMG-Untersuchung (VI 21/22), 

ein Bericht von Dr. I._______ der Neurologischen Klinik des Universitäts-

spitals Zürich vom 29. Oktober 2003 (VI 8/18) sowie ein neurologischer 

Bericht von Dr. J._______ (Facharzt für Neurologie) vom 17. Februar 

2004 zuhanden der SUVA (VI 13/17), 

dass ein mazedonisches Versicherungsgericht am 12. September 2011 

einen Rekurs des Beschwerdeführers gegen einen ablehnenden Renten-

entscheid eines vorinstanzlichen Gerichts in Mazedonien gutgeheissen 

und der ausländische Versicherungsträger daraufhin eine medizinische 

Untersuchung des Versicherten angeordnet hat (VI 31), 

dass die Stellungnahme von Dr. K._______ (Neuropsychiaterin) und Dr. 

L._______ (Internistin) vom 2. Mai 2012 im Anschluss an die angeordnete 

Untersuchung festhielt, dass kein Verlust der Arbeitsfähigkeit vorliege (VI 

31), 

dass Dr. M._______ vom medizinischen Dienst der Vorinstanz in einer 

ersten Stellungnahme vom 30. Januar 2013 gestützt auf den Bericht der 

neurologischen Klinik Zürich vom 29. Oktober 2003, auf den neurologi-

schen Bericht vom 17. Februar 2004 sowie auf die obige Stellungnahme 

vom 2. Mai 2012 feststellte, dass die Arbeitsunfähigkeit des Beschwerde-

führers in seiner angestammten Tätigkeit als Bauarbeiter seit dem  

22. August 1995 30% betrage, jene in einer angepassten Tätigkeit 0%  

(VI 35), 

dass er darin gleichzeitig festhielt, dass die Schlussfolgerungen von ärzt-

licher Seite zu widersprüchlich seien, um eine definitive Beurteilung ab-

zugeben, er den Rentenantrag ablehnen müsste, wenn er sich auf den 

neuesten Bericht abstützen würde, und er sich frage, ob es nicht sinnvoll 

wäre, eine erneute Untersuchung in der Schweiz zu veranlassen,  

C-6139/2013 

Seite 5 

dass die Vorinstanz am 18. Februar 2013 den ausländischen Versiche-

rungsträger um die Erstellung eines neurologischen Berichts sowie um 

eine orthopädische Untersuchung des Beschwerdeführers ersuchte (VI 

39), 

dass der ausländische Versicherungsträger am 18. März 2013 ein psy-

chologisches Gutachten von Dr. N._______ (dipl. Psychologin) vom  

7. März 2013 zuhanden der Vorinstanz einreichte, welches dem Versi-

cherten eine "réaction dépressive" attestiert (VI 43), sowie kaum leserli-

che medizinische Bestätigungen in mazedonischer Sprache, welche auf 

eine posttraumatische Neuropathie am rechten Fuss hindeuten (VI 41), 

dass der Arzt des medizinischen Dienstes der Vorinstanz in seiner zwei-

ten Stellungnahme vom 9. Mai 2013 unter den Nebendiagnosen mit Aus-

wirkungen auf die Arbeitsfähigkeit neu eine reaktive depressive Verstim-

mung aufführte, aufgrund der anamnestischen Angaben im psychologi-

schen Gutachten zum Schluss kam, dass die Fussschmerzen stets vor-

handen seien und speziell unter Belastung zunähmen, womit die bisheri-

ge Tätigkeit nicht mehr zumutbar sei, eine leichtere Verweistätigkeit, spe-

ziell im Sitzen, aber weiterhin vollzeitig und ohne Einschränkung möglich 

sei, und die Arbeitsunfähigkeit des Versicherten in seiner angestammten 

Tätigkeit 70% betrage, in einer Verweistätigkeit 0% (VI 45), 

dass der Beschwerdeführer am 11. September 2013 zusätzlich einen 

Kurzbericht von Dr. O._______ (Psychiater) vom 10. September 2013 

einreichte, welcher dem Versicherte ein anxio-depressives Syndrom at-

testierte (VI 50 f.), 

dass der Arzt des medizinischen Dienstes der Vorinstanz aufgrund dieses 

ihm zusätzlich vorgelegten Kurzberichts in seiner ergänzenden Stellung-

nahme vom 25. September 2013 ausführte, dies sei eine kurze Bestäti-

gung einer ängstlich-depressiven Störung; die Angaben seien jedoch zu 

dürftig, um eine zuverlässige Beurteilung abzugeben, und er seiner Stel-

lungnahme den "Annexe I – Eléments médicaux" mit anzufordernden 

Arztberichten (psychiatrischer Bericht, Informationen zum psychischen 

Status, weitere Prüfkriterien) hinzufügte (IV 53), 

dass sich vorliegend zwar etliche medizinische Unterlagen aus den Jah-

ren 1995 und 2003-2005 in den Akten befinden, zum aktuellen Gesund-

heitszustand des Versicherten jedoch nur der vom ausländischen Versi-

cherungsträgers in Auftrag gegebene Untersuchungsbericht vom 2. Mai 

2012 (VI 31), der psychiatrische Bericht vom 7. März 2013 (VI 43) sowie 

C-6139/2013 

Seite 6 

die vom Beschwerdeführer eingereichte Kurzbestätigung vom 10. Sep-

tember 2013 vorliegen (VI 51), 

dass Dr. M._______ bereits in seiner ersten Stellungnahme vom 30. Ja-

nuar 2013 darauf hinwies, dass Schlussfolgerungen von ärztlicher Seite 

zu widersprüchlich seien, um eine definitive Beurteilung abzugeben, und 

gleichzeitig festhielt, dass er sich frage, ob es nicht sinnvoll wäre, eine 

erneute Untersuchung in der Schweiz zu veranlassen, 

dass die daraufhin vom ausländischen Versicherungsträger angeforder-

ten neurologischen und orthopädischen Gutachten nicht eingegangen 

sind, sondern lediglich das psychiatrische Gutachten vom 7. März 2013 

sowie kaum lesbare handschriftliche Bestätigungen in mazedonischer 

Sprache (VI 40-43), 

dass der RAD-Arzt in seiner Stellungnahme vom 25. September 2013 

aufgrund des ihm zusätzlich vorgelegten psychiatrischen Kurzberichts 

vom 10. September 2013 ausführte, dies sei eine kurze Bestätigung einer 

ängstlich-depressiven Störung; die Angaben seien jedoch zu dürftig, um 

eine zuverlässige Beurteilung abzugeben, 

dass schliesslich die Akten Hinweise auf das Vorliegen eines Schmerz-

syndroms (VI 8) enthalten, bisher aber keine interdisziplinäre (orthopä-

disch/rheumatologische – psychiatrische) Beurteilung der Beschwerdebil-

der vorgenommen worden ist, 

dass damit der Sachverhalt in neurologischer, orthopä-

disch/rheumatologischer und psychiatrischer Hinsicht offensichtlich nicht 

genügend abgeklärt worden ist, Dr. M._______ in seiner Stellungnahme 

vom 9. Mai 2013 keine Angaben zum Grad der Arbeitsunfähigkeit aus 

psychiatrischen Gründen gemacht hat und auch kein Fachspezialist des 

medizinischen Dienstes der IVSTA (vgl. Urteil des Bundesverwaltungsge-

richts C-6852/2008 vom 4. Oktober 2010 E. 4.2) sich zur diagnostizierten 

ängstlich-depressiven Störung und zum Schmerzsyndrom hat vernehmen 

lassen, 

dass zur rechtsgenüglichen Abklärung des medizinischen Sachverhalts 

auch der Beizug der Akten des Unfallversicherers SUVA gehört, nament-

lich wenn es um die Beurteilung eines Unfallgeschehens geht,  

dass demnach der Sachverhalt nicht vollständig abgeklärt ist und ein wi-

dersprüchliches Bild ergibt, 

C-6139/2013 

Seite 7 

dass die Vorinstanz sich deshalb vorliegend nicht unter Hinweis auf BGE 

119 V 344 darauf berufen kann, der Sachverhalt sei genügend abgeklärt, 

so dass auf weitere Beweismassnahmen habe verzichtet werden können, 

dass Art. 49 Bst. b des Bundesgesetzes vom 20. Dezember 1968 über 

das Verwaltungsverfahren (VwVG, SR 172.021) die unvollständige Fest-

stellung des rechtserheblichen Sachverhalts ausdrücklich als Beschwer-

degrund nennt, 

dass gemäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung das Gericht von der 

Einholung eines Gerichtsgutachtens absehen und die Sache an die Vor-

instanz zurückzuweisen kann, wenn – wie vorliegend – zumindest eine 

entscheidwesentliche Frage im Verwaltungsverfahren vollständig unge-

klärt geblieben ist (vgl. BGE 137 V 210 E. 4.4.1.4), 

dass die Beschwerde demnach in dem Sinne gutzuheissen ist, als die 

angefochtene Verfügung aufzuheben und die Sache an die Vorinstanz zu-

rückzuweisen ist (Art. 61 Abs. 1 VwVG), damit sie eine polydisziplinäre 

Begutachtung (neurologisch, orthopädisch/rheumatologisch und psychiat-

risch) in der Schweiz veranlasse und neu in der Sache verfüge, 

dass eine Rückweisung praxisgemäss als Obsiegen der Beschwerde füh-

renden Partei gilt (BGE 132 V 215 E. 6), 

dass bei diesem Ausgang des Verfahrens keine Verfahrenskosten zu er-

heben sind (Art. 63 Abs. 1 und 2 VwVG) und dem Beschwerdeführer der 

am 3. Dezember 2013 geleistete Kostenvorschuss über Fr. 400.- zurück-

zuerstatten ist, 

dass die Beschwerdeinstanz gemäss Art. 64 Abs. 1 VwVG der ganz oder 

teilweise obsiegenden Partei von Amtes wegen oder auf Begehren eine 

Entschädigung für ihr erwachsene notwendige und verhältnismässig hohe 

Kosten zusprechen kann, 

dass der unterliegenden Vorinstanz keine Parteientschädigung zuzuspre-

chen ist, 

dass dem vorliegend obsiegenden Beschwerdeführer keine Parteient-

schädigung auszurichten ist, zumal er nicht anwaltlich vertreten ist und 

ihm keine notwendigen und verhältnismässig hohen Kosten im Sinne der 

Rechtsprechung entstanden sind, 

C-6139/2013 

Seite 8 

dass dem Beschwerdeführer die Vernehmlassung der Vorinstanz vom  

16. Januar 2014 zur Kenntnis zu bringen ist. 

 

Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht: 

1.  

Die Beschwerde wird insoweit gutgeheissen, als die Verfügung vom  

1. Oktober 2013 aufgehoben und die Sache an die Vorinstanz zurückge-

wiesen wird, damit diese nach erfolgter polydisziplinärer Begutachtung in 

der Schweiz über den Leistungsanspruch neu verfüge. 

2.  

Es werden keine Verfahrenskosten erhoben. Der am 3. Dezember 2013 

geleistete Kostenvorschuss von Fr. 400.- wird dem Beschwerdeführer 

nach Eintreten der Rechtskraft des vorliegenden Urteils zurückerstattet. 

3.  

Es wird keine Parteientschädigung zugesprochen. 

4.  

Ein Doppel der Vernehmlassung der Vorinstanz vom 16. Januar 2014 

geht zur Kenntnis an den Beschwerdeführer. 

5.  

Dieses Urteil geht an: 

– den Beschwerdeführer (Einschreiben mit Rückschein; Beilagen: 

Rückerstattungsformular, Doppel der Vernehmlassung) 

– die Vorinstanz (Ref-Nr. […]; Gerichtsurkunde) 

– das Bundesamt für Sozialversicherungen (Einschreiben) 

 

 

 

 

Für die Rechtsmittelbelehrung wird auf die nächste Seite verwiesen. 

 

 

 

 

 

 

C-6139/2013 

Seite 9 

Der vorsitzende Richter: Der Gerichtsschreiber: 

  

Beat Weber Urs Walker 

 

Rechtsmittelbelehrung: 

Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bun-

desgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in öffentlich-

rechtlichen Angelegenheiten geführt werden. sofern die Voraussetzungen 

gemäss den Art. 82 ff., 90 ff. und 100 des Bundesgerichtsgesetzes vom 

17. Juni 2005 (BGG, SR 173.110) gegeben sind. Die Rechtsschrift hat die 

Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Un-

terschrift zu enthalten. Der angefochtene Entscheid und die Beweismittel 

sind, soweit sie der Beschwerdeführer in Händen hat, beizulegen (Art. 42 

BGG). 

 

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