# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 4b1a614f-d57d-523f-9a53-9fdbab474e02
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2013-05-08
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht I. öffentlich-rechtliche Abteilung 08.05.2013 1F 11/2013 (1F_11/2013)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_001_1F-11-2013_2013-05-08.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

 

    
  	
       
        
     
      	
       
         

     
      	
       
         

     
      
	
       
        {T 0/2} 

       
         

       
        
        
          1F_11/2013 
      
         

     
      	
       
           

     
      	
       
           

     
      

  
 

 

 

 

    
  Urteil vom 8. Mai 2013
  
 

 

    
  I. öffentlich-rechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichter Fonjallaz, Präsident, 

Bundesrichter Aemisegger, Merkli, 

Gerichtsschreiber Pfäffli. 

 

Verfahrensbeteiligte 

X.________, Gesuchsteller, 

 

    
  gegen
  
 

 

Y.________, Gesuchsgegner, 

 

    
  Staatsanwaltschaft I des Kantons Zürich, Zweierstrasse 25, Postfach, 8036 Zürich,
 

    
  Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich, Florhofgasse 2, Postfach, 8090 Zürich,
 

Obergericht des Kantons Zürich, III. Strafkammer, Hirschengraben 15, Postfach 2401, 8021 Zürich. 

 

Gegenstand 

Revisionsgesuch gegen das Urteil des Schweizerischen Bundesgerichts 1C_101/2012 vom 16. Februar 2012. 

 

 

 

    
  In Erwägung,
  
 

dass das Bundesgericht mit Urteil vom 16. Februar 2012 mangels einer hinreichenden Begründung im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG auf eine Beschwerde von X.________ nicht eingetreten ist (1C_101/2012); 

dass X.________ mit einer als Bundesbeschwerde bezeichneten Eingabe vom 28. Februar 2013 (Postaufgabe 3. März 2013) um Revision des bundesgerichtlichen Urteils vom 16. Februar 2012 ersucht hat; 

dass sich aus der Eingabe nicht ergibt, inwiefern das bundesgerichtliche Urteil vom 16. Februar 2012 an einem Revisionsgrund gemäss Art. 121 ff. BGG leiden sollte; 

dass ohne Schriftenwechsel (Art. 127 BGG) auf das Revisionsgesuch nicht einzutreten ist; 

dass die Gerichtskosten entsprechend dem Verfahrensausgang dem Gesuchsteller aufzuerlegen sind (Art. 66 Abs. 1 BGG); 

dass sich das Bundesgericht vorbehält, inskünftig ähnliche Eingaben in der vorliegenden Angelegenheit formlos abzulegen; 

 

 

 

 

    
  erkennt das Bundesgericht:
  
 

 

    
  1.
  
 

Auf das Revisionsgesuch wird nicht eingetreten. 

 

    
  2.
  
 

Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden dem Gesuchsteller auferlegt. 

 

    
  3.
  
 

Dieses Urteil wird den Parteien, der Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich, der Staatsanwaltschaft I des Kantons Zürich und dem Obergericht des Kantons Zürich, III. Strafkammer, schriftlich mitgeteilt. 

 

Lausanne, 8. Mai 2013 

Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Präsident:    Fonjallaz 

 

Der Gerichtsschreiber:    Pfäffli