# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** c2a36d88-6ca1-5a20-85c6-734032844865
**Source:** St. Gallen (SG)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2011-08-31
**Language:** de
**Title:** St.Gallen Versicherungsgericht 31.08.2011 UV 2011/11
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/SG_Gerichte/SG_VSG_001_UV-2011-11_2011-08-31.pdf

## Full Text

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St.Galler Gerichte

Fall-Nr.: UV 2011/11

Stelle: Versicherungsgericht

Rubrik: UV - Unfallversicherung

Publikationsdatum: 30.03.2020

Entscheiddatum: 31.08.2011

Entscheid Versicherungsgericht, 31.08.2011
Art. 11 UVV: Rückfall. Besteht zwischen einem Unfall und 
Schulterbeschwerden, die im Rahmen eines Rückfalls auftreten, nur 
möglicherweise ein natürlicher Kausalzusammenhang, ist eine 
Leistungspflicht des Unfallversicherers abzulehnen. Eine Prüfung des 
adäquaten Kausalzusammenhangs erübrigt sich (Urteil des 
Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 31. August 2011, UV 
2011/11).

Vizepräsident Joachim Huber, Versicherungsrichterin Christiane Gallati Schneider, Ver­

sicherungsrichter Martin Rutishauser; Gerichtsschreiberin Vera Holenstein Werz

Entscheid vom 31. August 2011

in Sachen

A.___,

Beschwerdeführer,

gegen

Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (Suva), Fluhmattstrasse 1, Postfach 4358, 

6002 Luzern,

Beschwerdegegnerin,

betreffend

Versicherungsleistungen

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Sachverhalt:

A.     

A.a   A.___ war bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) obligatorisch 

gegen Unfälle versichert als er am 8. Februar 2008 bei einer Auffahrkollision ein 

Schleudertrauma erlitt. Dabei zog er sich eine Commotio cerebri sowie eine Kontusion 

der Halswirbelsäule (HWS) und der Brustwirbelsäule (BWS) zu, was mit Schmerzen im 

Nacken- und BWS-Bereich, einer Druckdolenz C4 links sowie eingeschränkter HWS-

Rotation nach links und druckdolenter Paracervicalmuskulatur rechts einherging (UV-

act. 1, 6). Die Suva übernahm die Heilbehandlung und richtete Taggelder aus. Sie 

schloss den Fall per März 2009 ab (UV-act. 12).

A.b   Am 24. Juni 2010 wurde der Suva ein Rückfall gemeldet (UV-act. 14). Der 

Versicherte leide an einer akuten Periarthrosis humeroscapularis (PHS) links. Es läge 

eine höhergradige Partialruptur der Supraspinatus-, Infraspinatus- und 

Subscapularissehnen vor (UV-act. 17 f.). In der Folge unterbreitete die Suva die Akten 

ihrem Kreisarzt, Dr. med. B.___, Facharzt FMH für Chirurgie, speziell Allgemein- und 

Unfallchirurgie, welcher einen natürlichen Kausalzusammenhang zwischen den 

Beschwerden und dem Unfall als "nur möglicherweise" gegeben bezeichnete (UV-act. 

19). Gestützt auf diese Beurteilung teilte die Suva dem Versicherten mit Verfügung vom 

1. September 2010 mit, sie sei nicht leistungspflichtig (UV-act. 21).

B.     

Mit Eingabe vom 25. September 2010 erhob der Versicherte Einsprache gegen die 

Verfügung vom 1. September 2010 (UV-act. 27). Nach Vorlage der Einsprache an den 

Kreisarzt wies die Suva diese mit Entscheid vom 7. Januar 2011 ab (UV-act. 28, act. 

G1.2).

C.     

C.a   Gegen diesen Entscheid richtet sich die Beschwerde vom 4. Februar 2011. Der 

Beschwerdeführer beantragt sinngemäss, der Entscheid vom 7. Januar 2011 sei 

aufzuheben und die Beschwerdegegnerin sei zu verpflichten, die Leistungen für den 

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Rückfall zu erbringen. Er macht geltend, es bestehe ein adäquater 

Kausalzusammenhang zwischen den Beschwerden in der linken Schulter und dem 

Unfall vom 8. Februar 2008. Vor dem Unfall hätte er nie an Schulterschmerzen oder 

Entzündungen gelitten (act. G1).

C.b   Mit Beschwerdeantwort vom 23. Februar 2011 beantragt die 

Beschwerdegegnerin, die Beschwerde sei abzuweisen und der Entscheid vom 

7. Januar 2011 sei zu bestätigen. Sie führt aus, die Schulter sei vom Unfall nicht 

betroffen gewesen. Ein natürlicher Kausalzusammenhang sei höchstens möglich und 

nicht überwiegend wahrscheinlich. Es sei auf die kreisärztlichen Ausführungen 

abzustellen (act. G3).

C.c   Mit Replik vom 14. März 2011 hält der Beschwerdeführer an seinem Begehren 

fest. Die Schmerzen in der Schulter seien auf Verletzungen zurückzuführen, die durch 

das Aufstossen der verklemmten Fahrertür entstanden seien. Sie seien in den Akten 

nicht dokumentiert, da sie immer in Zusammenhang mit dem Nacken und Schulterblatt 

bzw. Rückenpartie etc. gestellt worden seien. Die Schmerzen hätten immer existiert 

(act. G5).

C.d   Die Beschwerdegegnerin verzichtet sinngemäss auf das Einreichen einer Duplik 

(act. G6, G7).

C.e   Auf die weiteren Begründungen in den einzelnen Rechtsschriften sowie den Inhalt 

der übrigen Akten wird, soweit für den Entscheid erforderlich, in den nachfolgenden 

Erwägungen eingegangen.

Erwägungen:

1.      

1.1    Streitig und zu prüfen ist, ob die Beschwerdegegnerin zu Recht eine 

Leistungspflicht für den vom Beschwerdeführer geltend gemachten Rückfall verneint 

hat.

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1.2    Gemäss Art. 6 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Unfallversicherung (UVG; SR 

832.20) werden Versicherungsleistungen bei Berufsunfällen, Nichtberufsunfällen und 

Berufskrankheiten gewährt. Die versicherte Person hat Anspruch auf die zweckmässige 

Behandlung der Unfallfolgen (vgl. Art. 10 UVG). Verursacht der Unfall eine volle oder 

teilweise Arbeitsunfähigkeit, hat sie auch Anspruch auf Taggelder (Art. 16 UVG). Ver­

sicherungsleistungen (insbesondere die genannten Heilungskosten und Taggelder) 

werden sodann auch für Rückfälle gewährt (vgl. Art. 11 der Verordnung über die 

Unfallversicherung [UVV; SR 832.202]).

1.3    Bei einem Rückfall handelt es sich um das Wiederaufflackern einer vermeintlich 

geheilten Krankheit, so dass es zu ärztlicher Behandlung, möglicherweise sogar zu 

(weiterer) Arbeitsunfähigkeit kommt. Da der Rückfall begrifflich an ein bestehendes 

Unfallereignis anschliesst, kann er eine Leistungspflicht des Unfallversicherers nur dann 

auslösen, wenn zwischen den erneut geltend gemachten Beschwerden und der 

seinerzeit beim versicherten Unfall erlittenen Gesundheitsschädigung ein natürlicher 

und adäquater Kausalzusammenhang besteht (BGE 118 V 296 f. E. 2c). Dabei kann 

nicht zwingend von der natürlichen Kausalität zwischen Unfall und Grundfall auf die 

natürliche Kausalität zwischen Unfall und Rückfall geschlossen werden, denn die 

unfallkausalen Faktoren können durch Zeitablauf wegfallen. Vielmehr obliegt es dem 

Leistungsanprecher, das Vorliegen eines (leistungsbegründenden) natürlichen 

Kausalzusammenhangs zwischen dem neuen Beschwerdebild und dem Unfall (mit 

dem Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit) nachzuweisen. Als Ursachen 

im Sinn des natürlichen Kausalzusammenhangs gelten laut der zutreffenden 

Darstellung in E. 1b des angefochtenen Einspracheentscheids (auf die verwiesen wird) 

alle Umstände, ohne deren Vorhandensein der eingetretene Erfolg nicht als eingetreten 

oder nicht als in der gleichen Weise beziehungsweise nicht zur gleichen Zeit 

eingetreten gedacht werden kann. Kann der natürliche Kausalzusammenhang nicht mit 

dem Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit nachgewiesen werden, fällt 

der Entscheid zu Lasten des Versicherten aus (RKUV 1994 Nr. U 206 S. 328 E. 2b; vgl. 

A. Rumo-Jungo, Bundesgesetz über die Unfallversicherung, 3. Aufl., 2003, S. 71 f.).

2.      

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Die Beschwerdegegnerin hatte den Grundfall nie formell (mit entsprechender 

Verfügung) abgeschlossen. In den Akten findet sich lediglich eine Notiz vom 20. März 

2009 über ein Telefongespräch mit dem Beschwerdeführer (UV-act. 12). Dabei führte 

dieser aus, er sei zwar noch nicht vollständig beschwerdefrei; es finde aber keine 

ärztliche Behandlung mehr statt und der Fall könne jetzt abgeschlossen werden. Da die 

Rückfallmeldung vom 24. Juni 2010 deutlich über ein Jahr nach dem formlosen 

Abschluss erfolgte, ist nach geltender Praxis von einer Rückfallsituation auszugehen 

(vgl. BGE 134 V 145). Entsprechend sind die (in E. 1.3) dargestellten Regeln zu den 

Rückfällen anwendbar und hat der Beschwerdeführer das Vorliegen eines natürlichen 

Kausalzusammenhangs zwischen dem neuen Beschwerdebild und dem Unfall 

darzutun.

3.      

3.1    Mit Beschwerde vom 4. Februar 2011 macht der Beschwerdeführer geltend, der 

Kausalzusammenhang zwischen den Schulterbeschwerden und dem Unfall vom 8. 

Februar 2008 sei gegeben (vgl. act. G1). Er bringt sinngemäss vor, die 

Schulterbeschwerden seien unter die Beschwerden im Nacken und Schulterblatt bzw. 

in der Rückenpartie etc. zusammengefasst worden und schon seit dem Unfall 

vorhanden gewesen (act. G5).

3.2    Gemäss Bericht des Hausarztes des Beschwerdeführers, Dr. med. C.___, 

Facharzt FMH für Allgemeine Medizin, vom 22. Februar 2008 erlitt der 

Beschwerdeführer im Rahmen der Auffahrkollision vom 8. Februar 2008 eine Commotio 

cerebri sowie eine Kontusion der HWS und BWS. Der Beschwerdeführer habe 

Schmerzen im Nacken- und BWS-Bereich. Es finde sich eine Druckdolenz C4 links 

sowie eine eingeschränkte HWS-Rotation nach links und druckdolente 

Paracervicalmuskulatur rechts (UV-act. 6). Im darauffolgenden Zwischenbericht vom 

16. Juni 2008 sowie in jenem, der der Beschwerdegegnerin im November 2008 

zugestellt wurde, nennt der Hausarzt als Diagnose Verkehrsunfall 8. Februar 2008 mit 

Commotio cerebri, cranio-cervicalem Beschleunigungstrauma, Kontusion von BWS 

und LWS, posttraumatische PHS links und Kniekontusion rechts (UV-act. 8, 10). 

Gemäss dem Bericht vom Juni 2008 sei es bei der Wiederaufnahme sportlicher 

Tätigkeit zu einer akuten Verschlechterung des Cervicalsyndroms mit Ausstrahlung in 

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die linke Schulter und Parästhesien bis in die linke Hand gekommen. Es finde sich eine 

Druckdolenz C6 links, die Reflexe an den oberen Extremitäten seien symmetrisch und 

die Beweglichkeit in der linken Schulter sei allseits eingeschränkt (UV-act. 8).

3.3    Mit Schadenmeldung vom 24. Juni 2010 wurde der Beschwerdegegnerin ein 

Rückfall angezeigt (UV-act. 14). Im Arztzeugnis für Rückfall vom 6. August 2010 nennt 

der behandelnde Arzt des Beschwerdeführers, Dr. med. D.___, Facharzt FMH für 

Allgemeine Innere Medizin, als Diagnose akute PHS links bei Zustand nach Unfall vom 

8. Februar 2008 sowie im MRI vom 29. Juni 2010 höhergradige Partialruptur der 

Supraspinatus-, Infraspinatus- und der Subscapularissehnen (UV-act. 17). In der Folge 

unterbreitete die Beschwerdegegnerin die (medizinischen) Unterlagen Kreisarzt 

Dr. B.___ zur Beurteilung. Dieser hielt im Bericht vom 18. August 2010 fest, dass in den 

echtzeitnahen Dokumenten initial keine Pathologie an der Schulter festgehalten worden 

sei. Im Verlauf sei es zu einer Ausstrahlung vom Halsbereich zur Schulter und auch in 

den Daumenbereich gekommen. Erstmals Monate später sei die Periarthrosis 

humeroscapularis (PHS) links erwähnt worden. Er bezeichnete dies als 

"Schulterproblematik unspezifischer Ätiologie und nicht definierte Diagnose". Im 

Weiteren zeige das MRI keine gesicherten Unfallfolgen, hingegen nebst der 

Acromioclaviculargelenkarthropathie eine kleine Spornbildung am Acromionunterrand 

und die interstitiellen Partialrupturen der Sehnen, was insgesamt als degenerativer 

Prozess zu werten sei. Somit stünden die aktuellen Beschwerden nur möglicherweise 

in einem natürlichen Kausalzusammenhang zum Ereignis vom Februar 2008 und seien 

eher wahrscheinlich im Verlauf einer Manifestation degenerativer Veränderungen 

aufgetreten (UV-act. 19).

4.      

4.1    Den Ausführungen des Kreisarztes ist zu folgen, denn der von ihm erstellte 

Bericht erfüllt die Kriterien der Beweistauglichkeit: Er wurde in Kenntnis der Vorakten 

erstellt, ist nachvollziehbar und schlüssig (vgl. BGE 125 V 352 E. 3a). Zwar hatte der 

behandelnde Arzt im Arztzeugnis für Rückfall angegeben, es lägen ausschliesslich 

Unfallfolgen vor, jedoch fehlt dazu eine Begründung. Wie der Kreisarzt zutreffend 

feststellte, wurde beim Beschwerdeführer die posttraumatische PHS links erstmals vier 

Monate nach dem Unfall diagnostiziert (vgl. UV-act. 8). Aus den früheren Berichten 

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lässt sich nichts dergleichen entnehmen. Es werden einzig Beschwerden im Hals- und 

Nackenbereich sowie der BWS erwähnt (vgl. UV-act. 5 f.). Weiter ist zu 

berücksichtigen, dass der Beschwerdeführer nach dem Unfall drei Tage im Spital ver­

brachte, wobei ein Röntgen und ein CT durchgeführt wurden. Dem damals erstellten 

Dokumentationsbogen für Erstkonsultation nach cranio-cervicalem 

Beschleunigungstrauma ist jedoch nicht zu entnehmen, dass Beschwerden im 

Schulterbereich vorgelegen hätten (UV-act. 7). Wären die Schulterbeschwerden 

tatsächlich durch den Unfall verursacht worden, ist davon auszugehen, dass sich der 

Beschwerdeführer während seines dreitägigen Spitalaufenthalts darüber beklagt hätte 

und entsprechende Abklärungen vorgenommen worden wären bzw. dass dies im 

Dokumentationsbogen erwähnt worden wäre. Denn dieser enthält die Rubrik 

"Schmerz / Funktionseinschränkung an anderer Lokalisation", sodass davon 

auszugehen ist, dass der Beschwerdeführer ausdrücklich nach anderen Beschwerden 

befragt worden war.

4.2    Die Tatsache, dass der Beschwerdeführer vor dem Unfall nie Schulterschmerzen 

oder Entzündungen hatte und deswegen nie in ärztlicher Behandlung war, bedeutet 

nicht, dass die Schmerzen natürlich-kausal auf den Unfall zurückzuführen sind. Denn 

die Formel "post hoc ergo propter hoc" ist beweisrechtlich untauglich (vgl. SVR 2009 

UV Nr. 13 [8C_590/2007] S. 52 E. 7.2.4 sowie Urteil des Bundesgerichts 8C_979/2010 

vom 9. Mai 2011 E. 6.2 mit Hinweisen). Die Schulterbeschwerden weisen laut 

kreisärztlicher Beurteilung vom 18. August 2010 "nur möglicherweise" einen 

natürlichen Kausalzusammenhang zum Unfall vom Februar 2008 auf (vgl. UV-act. 19). 

Der massgebende Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit ist damit nicht 

erfüllt. Da eine Partialruptur der Schultersehnen sowohl als Verschleisserscheinung als 

auch als Unfallfolge auftreten kann, ändert die Schilderung des Beschwerdeführers, es 

sei anlässlich des Unfalls durch das Aufwuchten der verklemmten Tür zu einer 

erhöhten Beanspruchung der Schulter gekommen, nichts an diesem Ergebnis. Eine 

Leistungspflicht der Beschwerdegegnerin besteht nicht. Die Beschwerde ist 

abzuweisen.

4.3    Da der natürliche Kausalzusammenhang zu verneinen ist, erübrigt sich eine 

Prüfung des adäquaten Kausalzusammenhangs.

5.      

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Im Sinn der vorstehenden Erwägungen ist die Beschwerde gegen den 

Einspracheentscheid vom 7. Januar 2011 abzuweisen. Gerichtskosten sind keine zu 

erheben (Art. 61 lit. a des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des 

Sozialversicherungsrechts [ATSG; SR 830.1]).

Demgemäss hat das Versicherungsgericht

im Zirkulationsverfahren gemäss Art. 39 VRP

entschieden:

1.       Die Beschwerde wird abgewiesen.

2.       Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

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