# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 0394f1e3-2413-54ed-b816-ba63adf86f36
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2014-07-11
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht Strafrechtliche Abteilung 11.07.2014 6B 369/2014 (6B_369/2014)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_006_6B-369-2014_2014-07-11.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

 

    
  	
        
      	
         

      	
         

      
	
        {T 0/2} 

         

        
        
          6B_369/2014 
      
         

      	
           

      	
           

      

  
 

 

 

    
  Urteil vom 11. Juli 2014
  
 

 

    
  Strafrechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichter Mathys, Präsident, 

Gerichtsschreiberin Arquint Hill. 

 

Verfahrensbeteiligte 

X.________, 

Beschwerdeführer, 

 

    
  gegen
  
 

 

    
  Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich, Florhofgasse 2, 8090 Zürich,
 

Beschwerdegegnerin. 

 

Gegenstand 

Verletzung von Verkehrsregeln, Strafzumessung, 

 

Beschwerde gegen das Urteil des Obergerichts des Kantons Zürich, II. Strafkammer, vom 21. März 2014. 

 

 

    
  Der Präsident zieht in Erwägung:
  
 

 

    
  1.
  
 

 

 Der Beschwerdeführer focht den angefochtenen Entscheid an, als dieser erst im Dispositiv vorlag. Mit Verfügung vom 22. April 2014 wurde er darauf hingewiesen, dass eine Beschwerde gegen einen Entscheid erst innert 30 Tagen nach der Eröffnung der vollständigen, d.h. begründeten Fassung des Entscheids beim Bundesgericht einzureichen sei (Art. 100 Abs. 1 BGG). Innert dieser Frist könne er die Beschwerde noch ergänzen. Im Übrigen habe er innert derselben Frist dem Bundesgericht die begründete Fassung des angefochtenen Entscheids nachzureichen, ansonsten die Beschwerde in Anwendung von Art. 42 Abs. 5 BGG unbeachtet bleibe (act. 4). Der Beschwerdeführer, welcher sich nicht mehr meldete, reichte den Entscheid nicht ein. Auf die Beschwerde ist androhungsgemäss im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten. 

 

    
  2.
  
 

 

 Auf eine Kostenauflage kann ausnahmsweise verzichtet werden. 

 

 

    
  Demnach erkennt der Präsident:
  
 

 

    
  1. 
 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

    
  2. 
 

Es werden keine Gerichtskosten erhoben. 

 

    
  3. 
 

Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Zürich, II. Strafkammer, schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Lausanne, 11. Juli 2014 

Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Präsident:    Mathys 

 

Die Gerichtsschreiberin:    Arquint Hill