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**Case Identifier:** d9692ed6-4e21-5650-8a1f-62b5568d5978
**Source:** Bundesverwaltungsgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2010-10-25
**Language:** de
**Title:** Bundesverwaltungsgericht 25.10.2010 C-4530/2008
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BVGer/CH_BVGE_001_C-4530-2008_2010-10-25.pdf

## Full Text

Abtei lung II I
C-4530/2008/
{T 0/2}

U r t e i l  v o m  2 5 .  O k t o b e r  2 0 1 0

Richter Beat Weber (Vorsitz), 
Richterin Madeleine Hirsig, 
Richter Alberto Meuli, 
Gerichtsschreiber Daniel Stufetti.

N._______,
vertreten durch Advokat lic. iur. Philippe Zogg, 
Henric Petri-Strasse 19, 4051 Basel,
Beschwerdeführer,

gegen

IV-Stelle für Versicherte im Ausland IVSTA,
avenue Edmond-Vaucher 18, Postfach 3100, 
1211 Genf 2,
Vorinstanz.

Invalidenversicherung (Rentenbefristung); Verfügung der 
IVSTA vom 4. Juni 2008.

B u n d e s v e r w a l t u n g s g e r i c h t

T r i b u n a l  a d m i n i s t r a t i f  f é d é r a l

T r i b u n a l e  a m m i n i s t r a t i v o  f e d e r a l e

T r i b u n a l  a d m i n i s t r a t i v  f e d e r a l

Besetzung

Parteien

Gegenstand

C-4530/2008

Sachverhalt:

A.
N._______  (nachfolgend  Versicherter  oder  Beschwerdeführer),  ge-
boren am (Geburtsdatum), kroatischer Staatsangehöriger, wohnhaft in 
Deutschland  in  W._______,  war  von  1994  bis  2006  in  der  Schweiz 
arbeitstätig,  zuletzt  bis  zum 30. November  2006  als  LKW-Fahrer  im 
Kanton  Zürich,  und  entrichtete  entsprechend  die  Beiträge  an  die 
schweizerische  Alters-,  Hinterlassenen-  und  Invalidenversicherung 
(AHV/IV).  Am  12.  März  2007  meldete  er  sich  bei  der  IV-Stelle  des 
Kantons Zürich (nachfolgend kantonale IV-Stelle)  für  den Bezug von 
IV-Leistungen  an  (IV  2).  Zur  Art  der  Behinderung  gab  er 
ischialgieforme Beschwerden an der Wirbelsäule an und verwies auf 
verschiedene Arztberichte. 

B.
Die  kantonale  IV-Stelle  klärte  in  der  Folge  die  medizinische  und 
wirtschaftliche  Situation  des  Versicherten  ab. Die  medizinischen Ab-
klärungen  ergaben  als  Diagnose  eine  intraforaminale  Wurzel-
kompression  L5  durch  hypertrophe  Spondyloarthrose  linksseitig  mit 
lumboischialgieformer  Schmerzausstrahlung  ins  linke  Bein  stehend 
seit  anfangs  2006,  Facettengelenkserkrankung,  Operation  Leisten-
bruch 2006, Depression, diffuse Schmerzen der grossen Gelenke. 

C.
Aufgrund dieser Abklärungen und der MEDAS-Beurteilung durch das 
ABI, ärztliches Begutachtungsinstitut, in Basel und die Stellungnahme 
des RAD sprach die IV-Stelle für Versicherte im Ausland (nachfolgend 
IVSTA oder Vorinstanz) mit Verfügung vom 4. Juni 2008 N._______ für 
die Zeit vom 1. Februar 2007 bis zum 31. Januar 2008 aufgrund der 
Feststellungen  der  kantonalen  IV-Stelle  gestützt  auf  einen  Invalidi -
tätsgrad von 100 % eine ganze ordentliche Rente zu. Für die Zeit nach 
letzterem Zeitpunkt wurde keine Rente mehr zugesprochen (IV 44).

D.
Gegen  diese  Verfügung  liess  N._______  (nachfolgend  Beschwerde-
führer) am 7. Juli 2008 durch seinen Rechtsvertreter Beschwerde beim 
Bundesverwaltungsgericht erheben (act. 1). Er beantragte, es sei ihm, 
in  teilweiser  Aufhebung  der  angefochtenen  Verfügung,  eine  un-
befristete  Invalidenrente  zuzusprechen.  Ferner  ersuchte  er  um  Ge-
währung  der  unentgeltlichen  Rechtspflege  und  unentgeltliche 

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Verbeiständung durch seinen Rechtsvertreter. Zur Begründung machte 
er  geltend,  sein  Gesundheitszustand  habe  sich  nicht  gebessert.  So 
leide er gemäss Arztbericht von Dr. H._______ vom 2. Juli 2008 nach 
wie vor an erheblichen Rückenbeschwerden, weshalb er  nicht in der 
Lage sei, einer regelmässigen Erwerbstätigkeit nachzugehen.

E.
In ihrer Vernehmlassung vom 27. November 2008 (act. 9) beantragte 
die Vorinstanz gestützt auf die Stellungnahme der kantonalen IV-Stelle 
vom 25. November 2008 die Abweisung der Beschwerde. Die geltend 
gemachte  Verschlechterung  des  Gesundheitszustandes  lasse  sich 
aufgrund der vorgelegten medizinischen Unterlagen erst ab Juli 2008 
und somit nach dem Verfügungszeitpunkt feststellen, was im Rahmen 
einer späteren Revision zu prüfen wäre.

F.
Mit Replik vom 10. Februar 2009 (act. 13) hielt der Beschwerdeführer 
an  seinen  Anträgen  und  deren  Begründung  gemäss  seiner  Be-
schwerde  fest.  Es  sei  mit  grosser  Wahrscheinlichkeit  davon  auszu-
gehen,  dass  die  von  ihm  geltend  gemachte  Verschlechterung  des 
Gesundheitszustandes  bereits  vor  dem  Verfügungszeitpunkt  ein-
getreten sei, weshalb ergänzende ärztliche Abklärungen und allenfalls 
eine  spezialärztliche  Begutachtung  vorzunehmen  seien. 
Dementsprechend sei eventualiter die Beschwerde gutzuheissen und 
die Sache der Vorinstanz zurückzuweisen.

G.
In  ihrer  Duplik  vom 13. Juli  2009 (act. 15)  hielt  die Vorinstanz unter  
Verweis  auf  die  Stellungnahme der  kantonalen  IV-Stelle  vom 9. Juli 
2009  an  ihren  Anträgen  und  deren  Begründung  gemäss  ihrer  Ver-
nehmlassung vom 27. November 2008 fest.

H.
Mit  Verfügung vom 18. August  2009 (act. 16)  hiess  das Bundesver-
waltungsgericht  die  Gesuche  um unentgeltliche  Prozessführung  und 
unentgeltliche Verbeiständung gut und schloss den Schriftenwechsel.

I.
Auf die weiteren Vorbringen der Parteien und die eingereichten Unter -
lagen wird, soweit für die Entscheidfindung erforderlich, in den nach-
folgenden Erwägungen näher eingegangen.

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Das Bundesverwaltungsgericht zieht in Erwägung:

1.
1.1 Gemäss Art. 31 des Bundesgesetzes vom 17. Juni 2005 über das 
Bundesverwaltungsgericht (VGG, SR 173.32) in Verbindung mit Art. 33 
Bst. d  VGG und  Art. 69  Abs. 1  Bst. b  des  Bundesgesetzes  über  die 
Invalidenversicherung  vom  19. Juni  1959  (IVG,  SR 831.20)  beurteilt 
das  Bundesverwaltungsgericht  Beschwerden gegen Verfügungen der 
Vorinstanz. Eine Ausnahme im Sinne von Art. 32 VGG liegt nicht vor.

1.2 Nach Art. 37 VGG richtet sich das Verfahren vor dem Bundesver-
waltungsgericht nach dem VwVG, soweit das VGG nichts anderes be-
stimmt.  Indes  findet  das  VwVG  aufgrund  von  Art. 3  Bst. dbis des 
Bundesgesetzes  vom 20. Dezember  1968  über  das  Verwaltungsver-
fahren  (VwVG,  SR 172.021)  keine  Anwendung  in  Sozialver-
sicherungssachen,  soweit  das  Bundesgesetz  vom  6. Oktober  2000 
über  den  Allgemeinen  Teil  des  Sozialversicherungsrechts  (ATSG, 
SR 830.1)  anwendbar  ist.  Gemäss  Art. 1  Abs. 1  IVG  sind  die  Be-
stimmungen des ATSG auf  die  Invalidenversicherung (Art. 1a  -  26bis 

und 28 - 70) anwendbar, soweit das IVG nicht ausdrücklich eine Ab-
weichung vom ATSG vorsieht.

1.3 Der  Beschwerdeführer  hat  am  vorinstanzlichen  Verfahren  teil-
genommen;  er  ist  als  Adressat  der  angefochtenen  Verfügung  be-
sonders berührt  und hat  ein schutzwürdiges Interesse an deren An-
fechtung (Art. 59 ATSG, Art. 48 Abs. 1 VwVG). Er  ist  daher  zur Be-
schwerde legitimiert. 

1.4 Der  Beschwerdeführer  hat  seine  Beschwerde  frist-  und 
formgerecht eingereicht (Art. 38 Abs. 4 und 60 ATSG sowie Art. 52 und 
63 Abs. 4 VwVG).

2.
Vorab ist zu prüfen, welche Rechtsnormen im vorliegenden Verfahren 
zur Anwendung gelangen.

2.1 Der Beschwerdeführer ist kroatischer Staatsangehöriger. Nach Art. 
4 des Abkommens vom 9. April  1996 zwischen der Schweizerischen 
Eidgenossenschaft und der Republik Kroatien über Soziale Sicherheit 
(SR  0.831.109.291.1)  stehen  die  Staatsangehörigen  der  Vertrags-

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staaten in  ihren Rechten und Pflichten aus den in  Art. 2 genannten 
Rechtsvorschriften,  zu  welchen  die  schweizerische  Bundesgesetz-
gebung über die Invalidenversicherung gehört, einander gleich, soweit 
nichts  anderes  bestimmt  ist.  Bestimmungen,  die  hinsichtlich  der 
Voraussetzungen  des  Anspruchs  auf  eine  schweizerische  Invaliden-
rente von dem in Art. 4 des Abkommens aufgestellten Grundsatz der 
Gleichstellung  der  jeweiligen  Staatsangehörigen  abweichen,  finden 
sich  weder  im  Abkommen  selbst  noch  in  den  seither  getroffenen 
schweizerisch-kroatischen Vereinbarungen. 

Die Frage, ob und gegebenenfalls ab wann und bis wann Anspruch auf 
Leistungen  der  schweizerischen  Invalidenversicherung  besteht,  be-
stimmt sich demnach allein aufgrund der schweizerischen Rechtsvor-
schriften. Für  die Beurteilung eines allfälligen Rentenanspruchs sind 
daher  die  Feststellungen  des  ausländischen  Versicherungsträgers 
bezüglich  Invaliditätsgrad  und  Anspruchsbeginn  für  die  rechts-
anwendenden  Behörden  in  der  Schweiz  nicht  verbindlich  (vgl.  BGE 
130 V 253 E. 2.4; AHI-Praxis 1996 S. 177 E. 1).

2.2 Gemäss Art. 2 ATSG sind die Bestimmungen dieses Gesetzes auf 
die  bundesgesetzlich  geregelten  Sozialversicherungen  anwendbar, 
wenn und soweit die einzelnen Sozialversicherungsgesetze es vorse-
hen. Nach Art. 1 IVG sind die Bestimmungen des ATSG auf die Invali -
denversicherung anwendbar (Art. 1a bis 70 IVG), soweit das IVG nicht 
ausdrücklich eine Abweichung vom ATSG vorsieht. Dabei finden nach 
den allgemeinen intertemporalrechtlichen Regeln in formell-rechtlicher 
Hinsicht grundsätzlich diejenigen Rechtssätze Anwendung, welche im 
Zeitpunkt  der  Beschwerdebeurteilung Geltung  haben  (BGE 130 V  1 
E. 3.2). 

2.3 In  materiellrechtlicher  Hinsicht  sind  grundsätzlich  diejenigen 
Rechtssätze massgebend, die bei der Erfüllung des zu Rechtsfolgen 
führenden  Tatbestandes  Geltung  haben  (BGE  130  V  329).  Ein  all-
fälliger  Leistungsanspruch  ist  für  die  Zeit  vor  einem Rechtswechsel 
aufgrund  der  bisherigen  und  ab  diesem Zeitpunkt  nach  den  neuen 
Normen  zu  prüfen  (pro  rata  temporis;  BGE  130  V  445).  Im  vor-
liegenden  Verfahren  finden  demnach  grundsätzlich  jene  Vorschriften 
Anwendung, die bei Eintritt des Versicherungsfalles, spätestens jedoch 
bei Erlass der Verfügungen vom 4. Juni 2008 in Kraft standen; weiter 
aber auch solche Vorschriften, die zu jenem Zeitpunkt bereits ausser 
Kraft  getreten  waren,  die  aber  für  die  Beurteilung  eines  allenfalls 

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früher  entstandenen Rentenanspruchs von Belang sind (das IVG ab 
dem  1. Januar  2004  in  der  Fassung  vom  21. März  2003  [AS  2003 
3837; 4. IVG-Revision] und ab dem 1. Januar 2008 in der Fassung vom 
6. Oktober 2006 [AS 2007 5129; 5. IV-Revision]; die IVV in den ent-
sprechenden Fassungen der 4. und 5. IV-Revision). 

Für die Prüfung des Rentenanspruchs ab 1. Januar 2003 ist  sodann 
das am 1. Januar  2003 in  Kraft  getretene ATSG anwendbar. Da die 
darin enthaltenen Formulierungen der Arbeitsunfähigkeit, der Erwerbs-
unfähigkeit, der Invalidität und der Einkommensvergleichsmethode den 
bisherigen von der Rechtsprechung dazu entwickelten Begriffen in der 
Invalidenversicherung  entsprechen  und  die  von  der  Rechtsprechung 
dazu  herausgebildeten  Grundsätze  unter  der  Herrschaft  des  ATSG 
weiterhin Geltung haben (BGE 130 V 343), wird im Folgenden auf die 
dortigen Begriffsbestimmungen verwiesen.

2.4 Nach  ständiger  Rechtsprechung  stellt  das  Sozialversicherungs-
gericht bei der Beurteilung einer Streitsache in der Regel auf den bis  
zum Zeitpunkt des Erlasses der streitigen Verfügung(en) (hier: 4. Juni 
2008) eingetretenen Sachverhalt ab (BGE 129 V 1 E. 1.2 mit Hinweis). 
Sachverhaltsänderungen, die nach dem massgebenden Zeitpunkt des 
Erlasses  der  streitigen  Entscheide  eingetreten  sind,  sind   im  Be-
schwerdeverfahren grundsätzlich nicht zu berücksichtigen (BGE 130 V 
138 E. 2.1,  121 V 362 E. 1b mit  Hinweisen). Allerdings  können Tat-
sachen,  die  den  Sachverhalt  seither  verändert  haben,  unter  Um-
ständen Gegenstand einer neuen Verwaltungsverfügung sein.

3.
Zunächst sind die zur Beurteilung der Streitsache massgebenden ge-
setzlichen Grundlagen und die von der Rechtsprechung entwickelten 
Grundsätze darzulegen.

3.1 Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dau-
ernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 ATSG), 
die  Folge  von  Geburtsgebrechen,  Krankheit  oder  Unfall  sein  kann 
(Art. 4 Abs. 1 IVG). Invalidität ist somit der durch einen Gesundheits-
schaden  verursachte  und  nach  zumutbarer  Behandlung  oder  Ein-
gliederung verbleibende länger dauernde (volle oder teilweise) Verlust 
der  Erwerbsmöglichkeiten  auf  dem  in  Betracht  kommenden  ausge-
glichenen Arbeitsmarkt resp. der Möglichkeit, sich im bisherigen Auf-
gabenbereich  zu  betätigen. Der  Invaliditätsbegriff  enthält  damit  zwei 

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Elemente  (vgl.  UELI KIESER,  ATSG-Kommentar,  2.  Aufl.,  Zürich  2009, 
Art. 8  Rz. 7):  Ein  medizinisches  (Gesundheitsschaden  mit  Aus-
wirkungen  auf  die  Arbeitsfähigkeit)  und  ein  wirtschaftliches  im 
weiteren  Sinn  (dauerhafte  oder  länger  dauernde  Einschränkung  der 
Erwerbsfähigkeit oder der Tätigkeit im Aufgabenbereich). 

Arbeitsunfähigkeit  ist  die  durch  eine  Beeinträchtigung  der  körper-
lichen,  geistigen  oder  psychischen  Gesundheit  bedingte,  volle  oder 
teilweise Unfähigkeit,  im bisherigen Beruf  oder  Aufgabenbereich  zu-
mutbare Arbeit zu leisten. Bei langer Dauer wird auch die zumutbare 
Tätigkeit in einem anderen Beruf oder Aufgabenbereich berücksichtigt 
(Art. 6 ATSG). 

Erwerbsunfähigkeit  ist  der  durch  Beeinträchtigung  der  körperlichen, 
geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumut-
barer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilwei-
se Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden 
ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 ATSG). 

3.2 Gemäss Art. 28 Abs. 1 IVG (in der von 2004 bis Ende 2007 gelten-
den Fassung) besteht der Anspruch auf eine ganze Rente, wenn die 
versicherte Person mindestens 70 %, derjenige auf eine Dreiviertels-
rente, wenn sie mindestens 60 % invalid ist. Bei einem Invaliditätsgrad 
von mindestens 50 % besteht Anspruch auf eine halbe Rente und bei 
einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % ein solcher auf eine Vier-
telsrente. Hieran hat die 5. IV-Revision nichts geändert (Art. 28 Abs. 2 
IVG in der ab 2008 geltenden Fassung). Laut Art. 28 Abs. 1ter IVG (in 
der von 2004 bis Ende 2007 geltenden Fassung) bzw. Art. 29 Abs. 4 
IVG (in  der  ab 2008 geltenden Fassung) werden Renten,  die einem 
Invaliditätsgrad  von  weniger  als  50 %  entsprechen,  jedoch  nur  an 
Versicherte  ausgerichtet,  die  ihren  Wohnsitz  und  gewöhnlichen 
Aufenthalt (Art. 13 ATSG) in der Schweiz haben. 

3.3 Nach  den  Vorschriften  der  4.  IV-Revision  entsteht  der  Renten-
anspruch frühestens in dem Zeitpunkt, in dem die versicherte Person 
mindestens zu 40% bleibend erwerbsunfähig (Art. 7 ATSG) geworden 
ist  oder  während  eines  Jahres  ohne  wesentlichen  Unterbruch 
durchschnittlich  mindestens  zu  40%  arbeitsunfähig  (Art.  6  ATSG) 
gewesen war (Art. 29 Abs. 1 Bst. a und b IVG in der von 2004 bis Ende 
2007 geltenden Fassung). Gemäss Art. 28 Abs. 1 IVG in der ab 1. Ja-
nuar 2008 geltenden Fassung haben jene Versicherten Anspruch auf 

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eine  Rente,  die  ihre  Erwerbsfähigkeit  oder  die  Fähigkeit,  sich  im 
Aufgabenbereich zu betätigen, nicht durch zumutbare Eingliederungs-
massnahmen  wieder  herstellen,  erhalten  oder  verbessern  können 
(lit. a),  und  die  zusätzlich  während  eines  Jahres  ohne  wesentlichen 
Unterbruch  durchschnittlich  mindestens  40  %  arbeitsunfähig  (Art.  6 
ATSG)  gewesen  sind  und  auch  nach  Ablauf  dieses  Jahres  zu 
mindestens 40 % invalid (Art. 8 ATSG) sind (lit. b und c).

3.4 Um den Invaliditätsgrad bemessen zu können, ist die Verwaltung 
(und im Beschwerdefall das Gericht) auf Unterlagen angewiesen, die 
ärztliche und gegebenenfalls auch andere Fachleute zur Verfügung zu 
stellen haben. Aufgabe des Arztes oder der Ärztin ist es, den Gesund-
heitszustand zu beurteilen und dazu Stellung zu nehmen, in welchem 
Umfang und bezüglich welcher Tätigkeiten die versicherte Person ar-
beitsunfähig ist. Im Weiteren sind die ärztlichen Auskünfte eine wichti -
ge Grundlage für die Beurteilung der Frage, welche Arbeitsleistungen 
der versicherten Person noch zugemutet werden können (BGE 125 V 
256 E. 4, BGE 115 V 133 E. 2; AHI-Praxis 2002 S. 62 E. 4b/cc). 

Der Beweiswert eines ärztlichen Berichts hängt davon ab, ob der Be-
richt für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersu-
chungen  beruht,  auch  die  geklagten  Beschwerden  berücksichtigt,  in 
Kenntnis der Vorakten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Dar-
legung der medizinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der 
medizinischen Situation einleuchtet und ob die Schlussfolgerungen be-
gründet  sind. Ausschlaggebend für  den Beweiswert  ist  grundsätzlich 
somit weder die Herkunft  eines Beweismittels noch die Bezeichnung 
der eingereichten oder in Auftrag gegebenen Stellungnahme als Be-
richt oder Gutachten, sondern dessen Inhalt  (BGE 125 V 351 E. 3a; 
AHI 2001 S. 113 f. E. 3a; RKUV 2003 U 487 S. 345 E. 5.1).

4.
Wird  wie  im  vorliegenden  Fall  eine  befristete  Invalidenrente  verfügt 
und diese Rente unmittelbar ab dem Ende der Befristung aufgehoben 
oder abgeändert, so stellt diese zweite Anordnung materiell eine Ren-
tenrevisionsverfügung dar, auf die folglich die entsprechenden Bestim-
mungen anwendbar sind. Dies gilt auch dann, wenn die beiden Anord-
nungen zum selben Zeitpunkt  und sogar in derselben Verfügung ge-
troffen werden. Deshalb müssen nach der Rechtsprechung und Lehre 
bei  einer  solchen  Verfügung  Revisionsgründe  erfüllt  sein  (vgl. 
BGE 125 V 417  E. 2d,  112 V 372  E. 2b;  URS MÜLLER,  Die  materiellen 

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Voraussetzungen  der  Rentenrevision  in  der  Invalidenversicherung, 
Freiburg 2003, S. 207 f.).

4.1 Gemäss Art. 17 ATSG wird eine Rente von Amtes wegen oder auf 
Gesuch hin  für  die  Zukunft  entsprechend  erhöht,  herabgesetzt  oder 
aufgehoben, wenn sich der Invaliditätsgrad eines Rentenbezügers er-
heblich verändert  hat. Eine Änderung des Invaliditätsgrades wird na-
mentlich durch eine wesentliche Veränderung des Gesundheitszustan-
des impliziert. Dagegen ist  die unterschiedliche Beurteilung eines im 
Wesentlichen  unverändert  gebliebenen  Sachverhalts  kein  Revisions-
grund; unterschiedliche Beurteilungen sind revisionsrechtlich nur dann 
beachtlich, wenn sie Ausdruck von Änderungen der tatsächlichen Ver-
hältnisse  sind  (BGE 117 V 199  E. 3b,  112 V 390  E. 1b;  ZAK 1987 
S. 36 ff.).

4.2 Ob eine rentenrelevante Änderung des Invaliditätsgrades eingetre-
ten ist,  beurteilt  sich  durch Vergleich  des Sachverhalts  im zeitlichen 
Geltungsbereich  der  ursprünglichen  Verfügung  mit  demjenigen  der 
streitigen Verfügung (BGE 125 V 369 E. 2).

Nach Art. 88a Abs. 1 IVV ist  die anspruchsbeeinflussende Änderung 
vom Zeitpunkt  an  zu  berücksichtigen,  in  dem angenommen  werden 
kann, dass sie voraussichtlich längere Zeit dauern wird. Sie ist in je -
dem Fall  zu berücksichtigen, nachdem sie ohne wesentlichen Unter-
bruch drei Monate gedauert hat und voraussichtlich weiterhin andau-
ern wird (Art. 88 Abs. 1 Satz 2 IVV).

5.
5.1 Der  Beschwerdeführer  beantragt  eine  unbefristete  Rente  und 
macht  geltend,  er  leide  auch  über  den  Befristungszeitpunkt  hinaus 
weiterhin an erheblichen Rückenbeschwerden, weshalb er nicht in der 
Lage  sei,  einer  regelmässigen  Erwerbstätigkeit  nachzugehen.  Zur 
Untermauerung seines Standpunktes  legt  er  einen neuesten Befund 
von Dr. med. M. H._______, Orthopädie, Kilnik F._______, vom 2. Juli 
2008, über eine am 1. Juli 2008 erfolgte ambulante Kontrolle des Be-
schwerdeführers ins Recht (act. 1/2). Danach berichtet dieser, im März 
2007 sei beim Beschwerdeführer die Lendenwirbelsäule operativ be-
handelt  worden  durch  Dekompression  der  Wurzel  L5  links  bei 
hyperthropher  Spondylarthrose.  Jetzt  stünden  belastungsabhängige 
Lumbalgien im Vordergrund, allerdings auch Ausstrahlung in das linke 
Bein,  wobei  als besonders unangenehm langes Sitzen und längeres 

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Gehen  genannt  würden.  Die  klinische  Untersuchung  zeige  einen 
Hartspann  der  paravertebralen  Muskulatur  im  Stehen,  der  sich  in 
Bauchlage  verliere.  Weiterhin  bestehe  massiver  Wiederaufricht-
schmerz  mit  Pseudo-Gower-Zeichen. Ursächlich  sei  ein  Instabilitäts-
syndrom der unteren Lendenwirbelsäule im Segment L5/S1. 

5.2 Die  Vorinstanz  macht  demgegenüber  geltend,  die  behauptete 
medizinische Verschlechterung des Gesundheitszustandes lasse sich 
erst ab Juli  2008 plausibel nachvollziehen, da im Schreiben der Uni -
klinik  Freiburg  vom 15. Oktober  2008 festgehalten werde,  dass  sich 
das  Zustandsbild  seit  Juli  2008  nicht  verschlechtert  habe.  Eine  all -
fällige Verschlechterung sei somit nach Erlass der Verfügung vom 4. 
Juni 2008 eingetreten, was für das vorliegende Beschwerdeverfahren 
nicht  relevant  sei  und  im  Rahmen eines  neuen  Revisionsverfahrens 
beurteilt werden müsse.

5.3 Vorweg ist festzuhalten, dass die Ausführungen der Vorinstanz in 
Bezug auf den zu berücksichtigenden Sachverhalt zutreffend sind und 
somit  vorliegend  lediglich  der  Gesundheitszustand  bis  zum  4.  Juni 
2008  zu  berücksichtigen  ist  (vgl.  vorne  E. 4.2).  Eine  weitergehende 
Beurteilung ist trotz Rügen des Beschwerdeführers nicht möglich. Es 
ist allerdings nicht auszuschliessen, dass sich seither die Anspruchs-
voraussetzungen  beim  Beschwerdeführer  verändert  haben.  Der  mit 
der Beschwerde eingereichte Arztbericht ist daher von der Vorinstanz, 
wie  diese  zutreffend  darlegt,  im  Rahmen  eines  neuen  Leistungs-
gesuches  zu  prüfen. Ein  solches  ist  denn  auch  -  wie  sich  aus  den 
Akten ergibt – mit Gesuch des Beschwerdeführers vom 31. Juli 2008 
bei der Vorinstanz eingeleitet worden und ist zur Zeit hängig (vgl. IV 46 
– 54). 

Aufgrund der Vorbringen des Beschwerdeführers bestehen grundsätz-
lich keine Anhaltspunkte dafür, dass er die Höhe der ursprünglich zu-
gesprochenen  Rente  beanstandet,  da  er  lediglich  die  Ausrichtung 
einer  unbefristeten  Rente  beantragt  und  sich  in  seiner  Begründung 
einzig  auf  die  Situation  nach  der  erfolgten  Kontrolluntersuchung be-
zieht. Im Folgenden ist  somit im Rahmen der Untersuchungsmaxime 
lediglich  zu  prüfen,  ob  eine  wesentliche  Veränderung  des  Gesund-
heitszustandes mit Auswirkungen auf die Erwerbsfähigkeit eingetreten 
ist  und die  Einstellung der  Rente  per  1. Februar  2008 gerechtfertigt 
war.

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6.
6.1 Die Akten enthalten namentlich folgende relevanten Arztberichte, 
auf welche sich die Vorinstanz bei ihrer Beurteilung gestützt hat: 

- Gemäss Bericht von Dr. med. M. H._______ vom 29. März 2007 (IV 
28/27) stand  der Beschwerdeführer  vom 15. März bis zum 21. März 
2007 in stationärer Behandlung in der Kilnik F._______, nachdem er 
sich  über  chronisch  rezidivierende  Lumbalgien,  die  in  den  lateralen 
linken  Oberschenkel  ausstrahlen,  beklagt  hatte.  Bei  körperlichen 
Aktivitäten  würden  sich  die  Schmerzen  verstärken,  ein  motorisches 
Defizit  oder  eine  Kontinenzstörung  seien  zu  keinem  Zeitpunkt  ein -
getreten. Als Diagnosen wurden eine lumbale Spinalkanalstenose und 
ein lumbales Wurzelkompressionssyndrom L5 links erstellt. Nach ver-
schiedenen Therapien (unter  anderem eine Blockade der  Wurzel  L5 
links) wurde die spätere operative Dekompression der Wurzel L5 links 
ins Auge gefasst.

-  Diesbezüglich  berichten  Prof.  Dr.  S._______,  Kilnik  F._______, 
Departement  Orthopädie  und  Traumatologie,  sowie  Dr.  med. 
H._______, Orthopädie, am  12. April  2007 (IV 28/22) bzw. 14. Juni 
2007  (IV  16/3)  über  eine  stationäre  Behandlung  des  Beschwerde-
führers vom 25. März bis zum 12. April 2007 in der Klinik F._______, 
bei  welcher  am  26.  März  2007  operativ  eine  Facettengelenks-
denervierung,  ausgiebige  Foraminotomie  und  Wurzeldekompression 
L5/S1 vorgenommen worden  sei  (IV  28/22 und  16). Der  Eingriff  sei 
komplikationslos verlaufen.

- Prof. Dr. S._______ hält zu dieser Behandlung hinsichtlich beruflicher 
Massnahmen  in  seinem  Gutachten  vom 18.  April  2007  (IV  13)  zu-
handen  der  kantonalen  IV-Stelle  fest,  die  durchgeführte  De-
kompression  der  Nervenwurzen  L  5  linksseitig  sei  grundsätzlich  ge-
eignet,  die  Arbeitsfähigkeit  des  Patienten  wieder  herzustellen,  mit 
redizivierenden  Schmerzen  im  Sinne  von lumboischialgieformen Be-
schwerden  müsse  aber  gerechnet  werden. Der  Gesundheitszustand 
des Patienten sei  besserungsfähig. Eine Arbeitsunfähigkeit  als LKW-
Fahrer  habe  zu  100 %  vom  25.  März  bis  zum  12.  Mai  2007  (Er-
fahrungswert)  bestanden.  Momentan  bestehe  eine  solche  noch  zu 
mindestens  20  %.  Die  Arbeitsfähigkeit  könne  durch  intensivierte 
Therapien  und  gegebenenfalls  medikamentöser  Schmerzreduktion 

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verbessert  werden.  Berufliche  Umstellungen  von  der  bisherigen 
Berufstätigkeit  als  LKW-Fahrer  in  einer  behinderungsangepassten 
Tätigkeit seien postoperativ zu prüfen

-  Die  Dres.  med. G._______,  U._______  und  W._______  der  Klinik 
R._______,  Fachklinik  für  medizinische  Rehabilitation,  berichten  am 
30.  Mai  2007  (IV  28/13)  über  die  stationäre  Behandlung  des  Be-
schwerdeführers vom 24. April bis zum 22. Mai 2007. Dieser sei nach 
erfolgter  Facettengelenksdenervierung,  ausgiebiger  Foraminotomie 
und  Wurzeldekompression  L5/S1)  einer  physiotherapeutischen 
Mobilisierung unterzogen worden. Empfohlen werde eine Fortführung 
der  Physiotherapie.  Zur  Arbeitsfähigkeit  bei  Entlassung  wird  fest-
gehalten,  über  den  Zeitpunkt  eines  etwaigen  beruflichen  Wiederein-
stiegs sollte nach ärztlicher Kontrolluntersuchung entschieden werden. 
Denkbar wäre eine berufliche Tätigkeit als Berufskraftfahrer ohne Be- 
und  Entlademöglichkeiten,  wobei  schweres  Heben  und  Tragen  von 
Lasten sowie Rotationsbewegungen oder Zwangshaltungen der LWS 
zu vermeiden seien

- In seinem ausführlichen ärztlichen Bericht E 213 (IV 15/7) sowie im 
Bericht  über  berufliche  Massnahmen  (IV  15/2),  beide  vom 27.  Juni 
2007, hält der Hausarzt Dr. med. L._______, Allgemeine Medizin, der 
Patient  leide  trotz  allen  Massnahmen  an  einer  therapieresistenten 
Lumbalgie. Der Gesundheitszustand habe sich verschlechtert und eine 
Arbeitsfähigkeit  könne  durch  medizinische  Massnahmen  nicht  ver-
bessert werden. Für die zuletzt ausgeübte Tätigkeit bestehe eine voll -
ständige  Arbeitsunfähigkeit.  Eine  behinderungsangepasste  Tätigkeit 
sei im Umfang von 12 Stunden pro Wochen zumutbar.

- In ihrem Gutachten vom 21. Februar 2008 (IV 29) berichten die Dres. 
med.  D._______,  Orthopädische  Chirurgie,  A._______,  Psychiatrie 
und  Psychotherapie  sowie  E._______,  Innere  Medizin,  des  ABI  in 
Basel  ausführlich  über  eine  polydisziplinäre  Begutachtung  des  Be-
schwerdeführers,  welche  von  der  kantonalen  IV-Stelle  veranlasst 
wurde. Dieser sei am 15. Januar 2008 im ABI untersucht und es seien 
zahlreiche  medizinische  Vorakten  beigezogen  worden,  welche  im 
Einzelnen  auf  den  Seiten  2  –  7  des  Gutachtens  aufgeführt  und 
wiedergegeben werden. Aus psychiatrischer Sicht bestehe gemäss Dr. 
A._______  diagnostisch  eine  leichte  depressive  Episode  mit  de-
pressiven Verstimmungen und Antriebsstörungen. Diagnostisch handle 
es sich um eine Schmerzverarbeitungsstörung. Es bestehe eine Ein -

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schränkung der  Arbeitsfähigkeit  von 20 % seit  Februar  2006. Da es 
sich  aber  nicht  um  eine  anhaltende  somatoforme  Schmerzstörung 
handle,  könne  dem Exploranden  zugemutet  werden,  ganztags  einer 
seinen körperlichen Einschränkungen angepassten Tätigkeit  nachzu-
gehen,  wobei  keine  Einschränkungen  der  Leistungsfähigkeit  be-
stünden. Die psychiatrisch-psychotherapeutische Behandlung und die 
antidepressive  Medikation  sollten  fortgesetzt  werden.  Berufliche 
Massnahmen  könnten  nicht  empfohlen  werden.  In  seiner  ortho-
pädischen Beurteilung stellt Dr. D._______ zusammenfassend fest, mit 
Sicherheit bestehe eine deutlich verminderte Belastbarkeit der unteren 
Wirbelsäule, was am Ehesten auf eine schmerzhafte leichte Instabilität 
im  Segment  L5/S1  zurückzuführen  sein  dürfte.  Zu  einer  deutlichen 
Schmerzlinderung dürfte das Tragen des Korsetts führen, welches der 
Explorand  unerklärlicherweise  nur  spärlich  einsetze.  Einfluss  dürfte 
auch  die  massive  Gewichtszunahme  haben,  indem  sich  das  aus-
ladende Abdomen sehr  ungünstig  auf  die Statik  der  unteren Wirbel -
säule  auswirke.  Die  Arbeitsfähigkeit  beurteilt  der  Gutachter  aus 
orthopädischer Sicht dahingehend, dass aufgrund der Pathologie der 
unteren Wirbelsäule eine bleibende volle Arbeitsunfähigkeit in der an-
gestammten  Tätigkeit  als  Lastwagenchauffeur  und  dem  damit  ver-
bundenen  körperlich  schweren  Ein-  und  Ausladen  von  Waren 
resultiere. Für körperlich leichte Tätigkeiten mit einer Hebe- und Trag-
limite  von  10  kg,  die  in  wechselnder  Position  und  ohne  länger 
dauernde  Zwangshaltung  der  unteren  Wirbelsäule  durchgeführt 
werden  könnten,  bestehe  eine  zeitlich  und  leistungsmässig  unein-
geschränkte Arbeitsfähigkeit. Gemäss Dr. E._______ ergeben sich aus 
internmedizinischer  Sicht  aufgrund  der  Befunde  keine  Hinweise  auf 
eine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit, weshalb auf eine spezialärzt -
liche  internistische  Untersuchung  verzichtet  werde. In  ihrer  Gesamt-
beurteilung  gelangen  die  Gutachter  übereinstimmend  zu  den 
Diagnosen  mit  Auswirkungen  auf  die  Arbeitsfähigkeit:  Chronisches 
lumbovertebrales  Schmerzsyndrom  mit  wahrscheinlich 
pseudoradikulärer  Symptomatik,  bei  Status  nach  Fazettengelenks-
Denervierung,  ausgiebiger  Foraminotomie  und Wurzeldekompression 
L5/S1, degenerative Veränderungen der unteren Wirbelsäule (1) sowie 
leichte  depressive  Episode  (2),  und  zu  den  Diagnosen  ohne  Aus-
wirkungen auf  die Arbeitsfähigkeit: Schmerzverarbeitungsstörung (1), 
metabolisches Syndrom (2) mit Adipositas (BMI 35.7 kg/m2), erhöhter 
HbA1c-Wert,  arterielle  Hypertonie,  Dyslipidämie sowie Hypothyreose 
(2).  In  der  angestammten  Tätigkeit  bestehe  bleibend  eine  volle 
Arbeitsunfähigkeit seit Februar 2006, als sich bereits seit langem be -

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stehende degenerative Veränderungen der lumbalen Wirbelsäule zu-
nehmend  schmerzhaft  aktivierten,  sodass  trotz  der  eingeleiteten 
Therapiemassnahmen  eine  verminderte  Belastbarkeit  des  Rumpfes 
persistierte.  Dagegen  sei  beim  Exploranden  ab  Oktober  2007  eine 
körperlich  angepasste  Tätigkeit  wieder  zumutbar  mit  den  aus ortho-
pädischer und psychiatrischer Sicht vorgebrachten Einschränkungen. 
Aus  internistischer  Sicht  bestünden  keine  Einschränkungen  der 
Arbeitsfähigkeit.  Zusammenfassend  bestünden  für  körperlich  leichte 
Tätigkeiten  mit  einer  Hebe-  und  Traglimite  von  10  kg,  die  in 
wechselnden Positionen und ohne länger dauernde Zwangshaltungen 
der unteren Wirbelsäule durchgeführt werden könnten, eine zumutbare 
Arbeitsfähigkeit  von  80  %  bei  ganztägiger  Präsenz  mit  um  20 % 
reduzierter Leistung.

- Aus der internen Notiz der kantonalen IV-Stelle vom 26. März 2008 
(V 32) geht hervor, das sich der RAD-Arzt,  Dr. med. B._______, All -
gemeine Medizin, in seiner Stellungnahme den Beurteilungen der ABI-
Gutachter  bezüglich  dem  Gesundheitszustand  und  dessen  Aus-
wirkungen auf die Arbeitsfähigkeit angeschlossen hat. 

6.2 Aus den genannten Arztberichten lässt sich feststellen, dass sich 
der  Gesundheitszustand  des  Beschwerdeführers  nach  den  ver-
schiedenen  Behandlungen,  den  operativen  Eingriffen,  den  durch-
geführten  Therapien  und  der  üblichen  Rekonvaleszenz  nach  der 
Hospitalisierung  verbessert  hat.  Von  den  diagnostizierten  Be-
schwerden  würden  aus  orthopädischer  Sicht  vor  allem  die  Wirbel-
säulen-  und  die  damit  verbundene  Schmerzproblematik  zu  Ein-
schränkungen der Arbeitsfähigkeit  führen. In diesem Zusammenhang 
wird  auch  die  vorhandene  Adipositas  erwähnt,  welche  sich  ein-
schränkend  auswirke,  jedoch  keinen  Krankheitswert  aufweise  und 
somit  vorliegend auch  nicht  zu  einer  rentenbegründenden Invalidität 
führe  (vgl. zum Ganzen  ZAK 1984 S. 345 E. 3 mit  Hinweisen; Urteil 
des BGer I 745/06 vom 21. März 2007 E. 3.1; Urteil des BGer I 757/06 
vom 5. Juni 2007 E. 5.1). 

6.3 Der Beschwerdeführer  wendet  ein,  er  leide nach wie vor an er -
heblichen Rückenbeschwerden und sehe sich nicht in der Lage, einer 
regelmässigen  Erwerbstätigkeit  nachzugehen,  was  er  indes  nicht 
konkret  dartut.  Er  macht  einzig  geltend,  aufgrund  des  genannten 
neueren Berichts des Orthopäden Dr. M. H._______ vom 2. Juli 2008 
könne  davon  ausgegangen  werden,  dass  die  festgestellte  Ver-

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schlechterung  des  Gesundheitszustandes  in  den  vorangegangenen 
Monaten  sukzessive  entstanden  sei,  und  diese  daher  mit  grösster 
Wahrscheinlichkeit  bereits  zum  Zeitpunkt  des  Erlasses  der  an-
gefochtenen  Verfügung  bestanden  habe.  Um  dies  festzustellen,  sei 
eine spezialärztliche Begutachtung vorzunehmen, vorab bei der Klinik 
F._______,  Departement  Orthopädie  und  Traumatologie,  über  den 
Verlauf  seit  Juli  2008. Dazu besteht  indes kein Anlass. Wie die Vor-
instanz zutreffend darlegt, attestiert nämlich Dr. M. H._______ dieses 
Departements in seinem Bericht vom 15. Oktober 2008 (IV 54/7), auf-
grund  einer  weiteren  Kontrolluntersuchung  vom  14.  Oktober  2008, 
dass sich das Zustandsbild des Patienten im Vergleich zum Juli dieses 
Jahres nicht verändert habe. Auch lassen sich unter den Beurteilungen 
der Gutachter keine Anhaltspunkte zugunsten des Beschwerdeführers 
finden. 

6.4 In Übereinstimmung mit den Arztberichten und der Beurteilung der 
Vorinstanz ist nach dem Gesagten davon auszugehen, dass der Be-
schwerdeführer  ab Oktober  2006  in  der  angestammten Tätigkeit  als 
LKW-Fahrer  vollumfänglich  arbeitsunfähig  war,  jedoch  in  leidens-
adaptierten Tätigkeiten ab Oktober 2007 eine Arbeitsfähigkeit von 80% 
aufwies.

6.5 Gestützt  auf  diese  medizinischen  Einschätzungen  wurde  die 
Rente  des  Beschwerdeführers  unter  Berücksichtigung  der  Frist  von 
Art. 88a Abs. 1 IVV per 1. Januar 2008 eingestellt. Aufgrund der fest -
gestellten  Diagnosen  sowie  den  sich  daraus  ergebenden  Ein-
schätzungen  der  Arbeitsunfähigkeit  ergeben  sich  somit  keine  An-
haltspunkte,  dass der  Sachverhalt  durch die Vorinstanz unzutreffend 
gewürdigt  und die  Rente  zu Unrecht  befristet  worden ist;  zumal  der 
Beschwerdeführer,  wie  erwähnt,  keine  konkreten  Einwände  gegen 
diese Würdigung vorbringt.

7.
Zu prüfen bleibt  der  von der  Vorinstanz durchgeführte  Einkommens-
vergleich vom 26. März 2008 (IV 35).

7.1 Das  Valideneinkommen  hat  die  Vorinstanz  grundsätzlich 
korrekterweise  auf der Grundlage des zuletzt in der Schweiz im Jahr 
2005  (vgl.  IK-Auszug  act.  IV  8/2)  erzielten  und  der  Teuerung  an-
gepassten  jährlichen  Einkommens  festgelegt.  Die  Teuerungs-
anpassung  hat  die  Vorinstanz  bis  2006  berücksichtigt,  was  ein 
Valieneinkommen von  Fr. 58'797.20  ergibt.  Vorliegend  ist  dieses  bis 

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2008 zu aktualisieren,  was ein Valideneinkommen von  Fr. 61'132.74 
(Lohnindex 2006 bei 2014 Punkte, von 2008 bei 2094 Punkte) ergibt. 
Aufgrund der Akten bestehen auch keine Anhaltspunkte und wird auch 
nicht  geltend  gemacht,  dass  der  Beschwerdeführer  aus  invaliditäts-
fremden  Gründen  (z.  B.  geringe  Schulbildung,  fehlende  berufliche 
Ausbildung,  mangelnde  Deutschkenntnisse,  beschränkte  An-
stellungsmöglichkeiten  wegen  Saisonnierstatus)  ein  deutlich  unter-
durchschnittliches  Einkommen  bezogen  hätte.  Eine  Parallelisierung 
der Einkommen ist daher nicht vorzunehmen (BGE 134 V 322 E. 4.1 
mit Hinweisen). 

7.2 Für die Bestimmung des Invalideneinkommens ist primär von der 
beruflich-erwerblichen  Situation  auszugehen,  in  welcher  die  versi-
cherte Person konkret steht. Ist kein solches tatsächlich erzieltes Er-
werbseinkommen  gegeben,  namentlich  weil  die  versicherte  Person 
nach Eintritt des Gesundheitsschadens keine oder jedenfalls keine ihr 
an sich zumutbare neue Erwerbstätigkeit  aufgenommen hat,  so sind 
nach  der  Rechtsprechung  grundsätzlich  die  gesamtschweizerischen 
Tabellenlöhne gemäss den vom Bundesamt für Statistik (nachfolgend: 
BFS) periodisch herausgegebenen Lohnstrukturerhebungen heranzu-
ziehen  und  ist  der  entsprechende  Tabellenlohn  zur  genaueren 
Schätzung gegebenenfalls um einen Leidensabzug von bis zu 25% zu 
reduzieren (vgl. BGE 126 V 75 E. 3b m.w.H, Urteil  des  Eidgenössi-
schen Versicherungsgerichts U 75/03 vom 12. Oktober 2006 E. 4.1). 

Zu  berücksichtigen  ist  dabei,  dass  sich  die  für  die  Invaliditäts-
bemessung  massgebenden  Vergleichseinkommen  eines  im  Ausland 
wohnenden  Versicherten  auf  den  gleichen  Arbeitsmarkt  beziehen 
müssen,  weil  es  die  Unterschiede  in  den  Lohnniveaus  und  den 
Lebenshaltungskosten  zwischen  den  Ländern  nicht  gestatten,  einen 
objektiven Vergleich der in Frage stehenden Einkommen vorzunehmen 
(BGE  110  V  273  E.  4b,  Urteil  des  Eidgenössischen  Versicherungs-
gerichts U 262/02 vom 8. April 2003 E. 4.4, Urteil des Bundesgerichts 
I 817/05 vom 5. Februar 2007 E. 8.1). 

Der Beschwerdeführer hat nach Eintritt der Invalidität keine zumutbare 
Verweisungstätigkeit  aufgenommen.  Das  hypothetische  Invalidenein-
kommen  ist  daher  anhand  der  Tabellenlöhne  der  LSE  des  Bundes-
amtes für Statistik (BFS) zu bestimmen. 

Bei  der  Ermittlung des Invalideneinkommens hat  die  IV-Stelle  daher 

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grundsätzlich korrekterweise auf die Tabellenlöhne des Bundesamtes 
für  Statistik  für  das  Jahr  2006  abgestellt,  die  jedoch  bis  2008  zu 
aktualisieren  sind.  Aus  dem Einkommensvergleich  geht  nicht  hervor 
und lässt sich auch nicht nachvollziehen, nach welchen Kriterien ein 
Invalideneinkommen von Fr. 40'254.- ermittelt wurde. Gemäss den im 
ABI-Gutachten  im  Einzelnen  beschriebenen  zumutbaren  körperlich 
leichten  Verweisungstätigkeiten,  vgl.  Gutachten  Ziff.  6.4  mit  Verweis 
auf Ziff. 4.2.5, act. IV 29/17 und 29/20), sind für die Tabellenlöhne auf  
einfache  und  repetitive  Tätigkeiten  im  Dienstleistungssektor  (TA  1 
Sparte 50-93, Anforderungsniveau 4) abzustellen und den für eine 40-
Stundenwoche  ermittelten  Lohn  auf  die  übliche  wöchentliche 
Stundenzahl  im  tertiären  Sektor  von  41,7  Stunden  aufzurechnen. 
Daraus resultiert ein jährliches Invalideneinkommen von Fr. 55'594.44 
(Fr. 4'444.- / 40 x 41.7 x 12). Dieses ist im Umfang von 80 % und somit 
Fr. 44'475.55 zu berücksichtigen. Da dem Beschwerdeführer nur noch 
eine  Verweisungstätigkeit  zugemutet  werden  kann,  ist  nach  der  er -
wähnten bundesgerichtlichen Rechtsprechung ein Leidensabzug vor-
zunehmen.  Diesen  hat  die  Vorinstanz  mit  15  %  berücksichtigt,  was 
nicht zu beanstanden ist.  Daraus resultiert – entgegen der Vorinstanz 
– ein Invalideneinkommen von Fr. 37'804.22.

7.3 Der  Einkommensvergleich  stellt  sich  somit  wie  folgt  dar:  Dem 
Valideneinkommen  von  Fr.  61'132.74 steht  ein  Invalideneinkommen 
von  Fr. 37'804.22 gegenüber.  Der  Invaliditätsgrad  beträgt  somit  ge-
rundet 38% ( [61'132.74 –  37'804.22.]  x 100 / 61'132.74 = 38.16%). 
Daraus ergibt sich, wie von der Vorinstanz im Ergebnis zu Recht fest-
gehalten, für den Beschwerdeführer kein Anspruch auf eine Invaliden-
rente.

8.
Zusammenfassend ist festzuhalten, dass die Vorinstanz zu Recht von 
einer  Verbesserung  des  Gesundheitszustandes  des  Beschwerde-
führers ausgegangen ist und den Invaliditätsgrad korrekt bestimmt hat, 
weshalb die Beschwerde abzuweisen und die angefochtene Verfügung 
zu bestätigen ist. 

9.
Zu  befinden  bleibt  über  die  Verfahrenskosten  und  die  Parteient-
schädigung.

9.1  Das Bundesverwaltungsgericht  auferlegt  gemäss Art. 63  Abs. 1 
VwVG die  Verfahrenskosten in  der  Regel  der  unterliegenden  Partei. 

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Dem unterliegenden  Beschwerdeführer  sind  zufolge  Bewilligung  der 
unentgeltlichen  Rechtspflege  keine  Verfahrenskosten  aufzuerlegen 
(Art. 65 Abs. 1 VwVG). 

9.2 Obsiegende  Parteien  haben  Anspruch  auf  eine  Parteient-
schädigung (Art. 7 Abs. 1 des Reglements vom 21. Februar 2008 über 
die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht 
[VGKE,  SR  173.320.2]).  Keinen  Anspruch  auf  Parteientschädigung 
haben Bundesbehörden und, in der Regel  andere Behörden, die als 
Parteien auftreten (Art. 7 Abs. 3 VGKE). Der IV-Stelle ist somit keine 
Parteientschädigung zuzusprechen. 

Zufolge  Bewilligung  der  unentgeltlichen  Verbeiständung  ist  dem Be-
schwerdeführer ein amtliches Honorar zuzusprechen. Das Honorar für 
amtlich  bestellte  Anwältinnen  und  Anwälte  bemisst  sich  nach  dem 
notwendigen Zeitaufwand (Art. 10 Abs. 1 VGKE). Mangels Einreichung 
einer  Honorarnote  und  unter  Berücksichtigung  des  aktenkundigen 
Anwaltsaufwandes sowie des Umstandes,  dass lediglich der objektiv 
erforderliche  Aufwand  zu  entschädigen  ist,  wird  das  Honorar  auf 
Fr. 1'800.- festgesetzt (Art. 14 Abs. 1 und 2 VGKE). Die Entschädigung 
ist  aus  der  Gerichtskasse  zu  leisten  (Art.  64  Abs.  2  des  Bundes-
gerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 [BGG, SR 173.110]  in  analoger 
Anwendung).   

Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht:

1.
Die Beschwerde wird abgewiesen.

2.
Es werden keine Verfahrenskosten erhoben.

3.
Zufolge  Bewilligung  der  unentgeltlichen  Verbeiständung  wird  dem 
Beschwerdeführer ein amtliches Honorar in der Höhe von Fr. 1'800.-- 
aus der Gerichtskasse ausgerichtet.

4.
Dieses Urteil geht an: 

- den Beschwerdeführer (Gerichtsurkunde)

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- die Vorinstanz (Ref-Nr. _______)
- das Bundesamt für Sozialversicherungen

Der vorsitzende Richter: Der Gerichtsschreiber:

Beat Weber Daniel Stufetti

Rechtsmittelbelehrung:

Gegen diesen Entscheid kann innert  30 Tagen nach Eröffnung beim 
Bundesgericht,  Schweizerhofquai  6,  6004  Luzern,  Beschwerde  in 
öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff. 
und 100 des Bundesgerichtsgesetzes vom 17. Juni  2005 [BGG, SR 
173.110]). Die Rechtsschrift hat die Begehren, deren Begründung mit  
Angabe  der  Beweismittel  und  die  Unterschrift  zu  enthalten.  Der 
angefochtene  Entscheid  und  die  Beweismittel  sind,  soweit  sie  die 
beschwerdeführende  Partei  in  Händen  hat,  beizulegen  (vgl.  Art.  42 
BGG).

Versand: 

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