# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 495e61fa-a3e3-5c41-8b6f-e400ddedd613
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2026-01-14
**Language:** de
**Title:** 4A_620/2025 14.01.2026
**Docket/Reference:** 4A_620/2025
**URL:** https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&type=show_document&highlight_docid=aza%3A%2F%2F14-01-2026-4A_620-2025&print=yes&zoom=

## Full Text

Bundesgericht
Tribunal fdral
Tribunale federale
Tribunal federal
4A_620/2025
Urteil vom 14. Januar 2026
I. zivilrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Hurni, Prsident,
Gerichtsschreiber Widmer.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdefhrerin,
gegen
1. Kanton Basel-Stadt,
vertreten durch das Zivilgericht des Kantons Basel-Stadt,
Bumleingasse 5, 4051 Basel,
2. B.________ GmbH,
3. Zivilgericht des Kantons Basel-Stadt, Bumleingasse 5, 4051 Basel,
Beschwerdegegner.
Gegenstand
Haftpflichtrecht,
Beschwerde gegen den Entscheid des Appellationsgerichts des Kantons Basel-Stadt
vom 25. November 2025 (ZB.2025.28).
Erwgungen:
1.
Das Zivilgericht des Kantons Basel-Stadt trat mit Entscheid vom 14. Juli 2025 auf eine Klage der Beschwerdefhrerin nicht ein, mit der diese von den Beschwerdegegnern Schadenersatz im Zusammenhang mit der gerichtlichen Rumung der von der Beschwerdefhrerin und ihrem Ehemann bewohnten Liegenschaft an (...) gefordert hatte.
Mit Entscheid vom 25. November 2025 wies das Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt eine von der Beschwerdefhrerin gegen diesen Entscheid erhobene Berufung ab, soweit es darauf eintrat. Gleichzeitig trat das Appellationsgericht auf eine "allfllige sinngemsse Rechtsverzgerungsbeschwerde" der Beschwerdefhrerin gegen das Zivilgericht nicht ein.
Gegen diesen Entscheid des Appellationsgerichts erhob die Beschwerdefhrerin mit vom 3. Dezember 2025 datierter, der Post indessen erst am 4. Dezember 2025 bergebener Eingabe beim Bundesgericht Beschwerde. Mit weiteren Eingaben vom 6. und 8. Dezember 2025 (Poststempel vom 8. bzw. vom 9. Dezember 2025) ergnzte die Beschwerdefhrerin ihre Beschwerde.
2.
Beschwerden an das Bundesgericht sind hinreichend zu begrnden, ansonsten darauf nicht eingetreten werden kann (BGE 140 III 115 E. 2 S. 116; 134 II 244 E. 2.1). Dafr muss in der Beschwerdeschrift unter Bezugnahme auf die Erwgungen des angefochtenen Entscheids dargelegt werden, inwiefern dieser Recht verletzt ( Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG ; BGE 140 III 115 E. 2 S. 116, 86 E. 2 S. 89). Eine Verletzung von Grundrechten wird vom Bundesgericht nicht von Amtes wegen geprft, sondern nur insofern, als eine solche Rge in der Beschwerde detailliert und klar vorgebracht und begrndet worden ist (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 142 III 364 E. 2.4).
Diesen Anforderungen an die Begrndung gengen die Beschwerdeeingaben der Beschwerdefhrerin offensichtlich nicht. Auf die demnach unzulssige Beschwerde ist somit im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten, wobei sich die Urteilsbegrndung auf eine kurze Angabe des Unzulssigkeitsgrundes beschrnkt (Art. 108 Abs. 3 BGG).
3.
Bei diesem Ausgang des Verfahrens sind die Gerichtskosten der Beschwerdefhrerin aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG). Parteientschdigungen sind nicht zuzusprechen (Art. 68 BGG).
Demnach erkennt der Prsident:
1.
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2.
Die Gerichtskosten von Fr. 800.-- werden der Beschwerdefhrerin auferlegt.
3.
Dieses Urteil wird den Parteien und dem Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 14. Januar 2026
Im Namen der I. zivilrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Prsident: Hurni
Der Gerichtsschreiber: Widmer