# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** daa760a3-dd9b-5273-92b4-785fb122a8de
**Source:** Zug (ZG)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2025-04-23
**Language:** de
**Title:** Zug Obergericht Zivilabteilung 23.04.2025 Z1 2025 8
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/ZG_Obergericht/ZG_OG_001_Z1-2025-8_2025-04-23.pdf

## Full Text

20250331_181042_ANOM.docx

I. Zivilabteilung Z1 2025 8

Oberrichter P. Huber, Abteilungspräsident
Oberrichter A. Staub
Oberrichterin F. Wiget
Gerichtsschreiber Ph. Carr

Urteil vom 23. April 2025 [rechtskräftig]

in Sachen

A.________,
vertreten durch Rechtsanwalt B.________,
Klägerin und Berufungsklägerin,

gegen

C.________ GmbH,
vertreten durch Advokat D.________,
Beklagte und Berufungsbeklagte,

betreffend

Forderung aus Arbeitsvertrag
(Berufung gegen den Entscheid des Kantonsgerichts Zug, Einzelrichterin, vom 12. Dezember 2024)

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Sachverhalt

1. Die C.________ GmbH (nachfolgend: Beklagte) mit Sitz in E.________ (ZG) bezweckt 
gemäss Handelsregisterauszug ________ (Zweckumschreibung). Ihr einziger Gesellschafter 
und Geschäftsführer ist F.________. A.________ (nachfolgend: Klägerin) war von 2014 bis 
2023 die Lebenspartnerin von F.________.

2.1 Nach einem erfolglosen Schlichtungsversuch bei der Schlichtungsbehörde Arbeitsrecht 
des Kantons Zug (act. 1/B) reichte die Klägerin mit Eingabe vom 2. Oktober 2024 beim 
Kantonsgericht Zug eine unbegründete Klage aus Arbeitsrecht im vereinfachten Verfahren 
(Art. 243 ff. ZPO) ein (act. 1). 

2.2 An der Hauptverhandlung vom 15. November 2024 stellte die Klägerin – unter Vorbehalt der 
Nachklage – das Begehren, die Beklagte sei kostenfällig zu verpflichten, ihr CHF 27'645.45 
zuzüglich 5 % Zins seit dem 30. September 2019 (mittlerer Verfall) zu bezahlen. Zur Begrün-
dung brachte sie im Wesentlichen vor, zwischen den Parteien habe während mindestens 
49 Monaten (von Juni 2019 bis Juni 2023) ein Einzelarbeitsvertrag gemäss Art. 319 ff. OR 
bestanden. Während dieser Zeit habe die Beklagte von der Klägerin Arbeit im Umfang von 
durchschnittlich 18 Stunden pro Woche entgegengenommen. Dafür schulde sie der Klägerin 
einen Monatslohn von CHF 3'949.35. Für die 7 Monate von Juni 2019 bis Dezember 2019, 
für die mit der vorliegenden Teilklage Lohn verlangt werde, ergebe dies einen Betrag von 
insgesamt CHF 27'645.45 (vgl. act. 7).

Demgegenüber bestritt die Beklagte, dass zwischen den Parteien ein Arbeitsverhältnis be-
standen habe, und schloss auf kostenfällige Abweisung der Klage (act. 6, S. 2-4 und S. 6 f.).

2.3 Mit unbegründetem Entscheid vom 12. Dezember 2024 wies die vorinstanzliche Einzelrich-
terin die Klage ab. Gerichtskosten wurden keine erhoben. Hingegen wurde die Klägern ver-
pflichtet, der Beklagten eine Parteientschädigung von CHF 4'160.00 (MWST inbegriffen) zu 
bezahlen (act. 10 Dispositiv-Ziff. 1-3; Verfahren EV 2024 153). 

2.4 Auf Verlangen der Klägerin (act. 11) fertigte die Einzelrichterin am 17. Februar 2025 die 
schriftliche Begründung des Entscheids vom 12. Dezember 2024 aus (act. 12). Die dortigen 
Erwägungen lassen sich wie folgt zusammenfassen:

2.4.1 Vorliegend sei in erster Linie umstritten, ob zwischen der Klägerin und der Beklagten ein 
Arbeitsverhältnis bestanden habe und die Beklagte Arbeitgeberin der Klägerin gewesen sei. 
Das Zustandekommen eines mündlichen Arbeitsvertrags werde von der Klägerin in diesem 
Zusammenhang zwar erwähnt, jedoch nicht näher begründet. Diesbezüglich fehle es bereits 
an schlüssigen Behauptungen, weshalb sich weitere Ausführungen dazu erübrigten. Näher 
zu prüfen sei einzig, ob die Beklagte Arbeitsleistungen von der Klägerin im Sinne von 
Art. 320 Abs. 2 OR entgegengenommen habe und dadurch konkludent ein Arbeitsvertrag 
zustande gekommen sei. In diesem Zusammenhang habe die Klägerin substanziiert zu be-
haupten und zu beweisen, dass und in welchem Umfang sie für die Beklagte als Arbeitge-
berin Arbeit geleistet habe (act. 12 E. 6 und E. 6.2).

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2.4.2 Nachdem die Beklagte an der Hauptverhandlung das Zustandekommen eines Arbeitsvertra-
ges substanziiert bestritten habe, habe die Klägerin eine weitergehende Substanziierungslast 
getroffen. Sie hätte derart detaillierte Behauptungen aufstellen müssen, dass darüber hätte 
Beweis geführt werden können. Diesen Anforderungen würden die Behauptungen der Klä-
gerin jedoch nicht genügen (act. 12 E. 6.3).

Die Klägerin habe weder zu ihrer Arbeitsleistung für die Beklagte noch zum Arbeitsumfang 
substanziierte Behauptungen aufgestellt. Auch das Motiv der Entlöhnung lasse sich anhand 
der Behauptungen der Klägerin nicht erstellen. Bei diesem Ergebnis hätten Beweisabnah-
men zu diesen Themen von vornherein zu unterbleiben, diene doch das Beweisverfahren 
nicht dazu, eine fehlende Substanziierung zu ersetzen oder zu ergänzen, sondern es setze 
eine solche gerade voraus. Lediglich der Vollständigkeit halber bleibe festzuhalten, dass 
auch die Beweisofferten der Klägerin ungenügend seien, soweit sie die Befragung mehrerer 
Personen als Zeugen, die Edition des Personaldossiers und der "SVA-Unterlagen" von 
G.________ sowie die Edition der Unterlagen und Arbeitspapiere der Beklagten im Zusam-
menhang mit der H.________ GmbH beantrage. Bei den offerierten Zeugen lege die Klägerin 
nicht dar, wer all diese Personen überhaupt seien und was sie bezeugen könnten, sodass 
unklar bleibe, ob es sich überhaupt um taugliche Beweise handle. Auch in Bezug auf die be-
antragten Editionen führe sie nicht aus, welche relevanten Aktenstücke dadurch erhältlich 
gemacht werden könnten. Insbesondere in Bezug auf die "Unterlagen und Arbeitspapiere der 
Beklagten im Zusammenhang mit der H.________ GmbH" entstehe vielmehr der Eindruck 
einer unzulässigen "fishing expedition". Aus diesen Gründen bestehe kein Anspruch auf Ab-
nahme der offerierten Beweise (act. 12 E. 6.4.4).

2.4.3 Im Ergebnis lasse sich ein Anspruch der Klägerin gegenüber der Beklagten aus Arbeitsver-
trag nicht erstellen. Die Klage sei folglich abzuweisen. Damit würden sich weitere Ausführun-
gen zu den Qualifikationsmerkmalen des Arbeitsvertrages wie das Vorliegen eines Subordi-
nationsverhältnisses oder die Eingliederung in eine fremde Arbeitsorganisation mit entspre-
chender Weisungsbefugnis des Arbeitgebers erübrigen (act. 12 E. 6.5). 

3.1 Gegen diesen Entscheid reichte die Klägerin mit Eingabe vom 21. März 2025 beim Ober-
gericht des Kantons Zug Berufung mit folgenden Anträgen ein (act. 14):

1. Es sei der Entscheid der Einzelrichterin am Kantonsgericht Zug vom 12. Dezember 
2024 im Verfahren EV 2024 153 aufzuheben und es sei das vor erster Instanz ge-
stellte Rechtsbegehren vollumfänglich gutzuheissen, welches lautet:

a) Es sei die Berufungsbeklagte zu verpflichten, der Berufungsklägerin 
CHF 27'645.45, zuzüglich Zins zu 5 % seit dem 30. September 2019 
(mittlerer Verfall) zu bezahlen.

b) Alles unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zuzüglich 8,1 % MWST zu 
Lasten der Berufungsbeklagten.

2. Eventuell sei der Entscheid der Einzelrichterin am Kantonsgericht Zug vom 
12. Dezember 2024 im Verfahren EV 2024 153 aufzuheben und die Angelegenheit 
an die Vorinstanz zurückzuweisen.

3. Alles unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zuzüglich gesetzlicher MWST zum 
Normalsatz zu Lasten der Berufungsbeklagten.

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3.2 Die Berufung wurde der Beklagten nicht zur schriftlichen Stellungnahme zugestellt (Art. 312 
Abs. 1 ZPO).

Erwägungen

1. In prozessualer Hinsicht ist vorab Folgendes festzuhalten:

1.1 Die Berufung ist bei der Rechtsmittelinstanz innert 30 Tagen seit Zustellung des begründeten 
Entscheids schriftlich und begründet einzureichen (vgl. Art. 311 Abs. 1 ZPO). Das Berufungs-
verfahren ist als eigenständiges Verfahren ausgestaltet. Es dient nicht der Vervollständigung 
des vorinstanzlichen Verfahrens, sondern der Überprüfung und Korrektur des erstinstanzlichen 
Entscheids im Lichte konkret dagegen vorgebrachter Beanstandungen. Entsprechend ist die 
Berufung nach Art. 311 Abs. 1 ZPO begründet einzureichen. Dabei muss die Berufungsklägerin 
aufzeigen, inwiefern und weshalb sie den angefochtenen Entscheid in tatsächlicher oder recht-
licher Hinsicht als fehlerhaft erachtet bzw. weshalb (zulässige) Noven oder neue Beweismittel 
einen anderen Schluss aufdrängen. Um diesen Anforderungen nachzukommen, genügt es 
nicht, wenn die Berufungsklägerin lediglich auf ihre Vorbringen vor erster Instanz verweist, sich 
mit Hinweisen auf frühere Prozesshandlungen zufriedengibt oder den angefochtenen Entscheid 
in allgemeiner Weise kritisiert. Vielmehr muss sie im Einzelnen die vorinstanzlichen Erwägun-
gen bezeichnen, die sie beanstandet, sich mit ihnen argumentativ auseinandersetzen und die 
Aktenstücke nennen, auf denen ihre Kritik beruht. Die Begründung muss hinreichend explizit 
sein, sodass sie vom Berufungsgericht einfach nachvollzogen werden kann (vgl. Urteil des 
Bundesgerichts 4A_255/2021 vom 22. März 2022 E. 3.1.6; BGE 142 III 413 E. 2.2.2 und 138 III 
374 E. 4.3.1 [= Pra 2013 Nr. 4]).

Die eben dargelegten Grundsätze sind auch im Geltungsbereich der eingeschränkten und un-
eingeschränkten Untersuchungsmaxime sowie bei Anwendbarkeit des vereinfachten Verfah-
rens zu beachten (vgl. Urteil des Bundesgerichts 5A_208/2024 vom 14. Februar 2025 E. 4.1; 
4A_390/2023 vom 22. November 2023 E. 7; Reetz, in: Sutter-Somm und andere [Hrsg.], Kom-
mentar zur Schweizerischen Zivilprozessordnung [ZPO], 4. A. 2025, Art. 311 ZPO N 37; Sutter-
Somm/Seiler, in: Sutter-Somm/Seiler [Hrsg.], Handkommentar zur Schweizerischen Zivilpro-
zessordnung, 2021, Art. 311 ZPO N 8 f.; je m.w.H.). 

1.2 Die Begründung ist eine gesetzliche, von Amtes wegen zu prüfende Zulässigkeitsvorausset-
zung für die Berufung. Lässt die Berufung insgesamt oder hinsichtlich eines bestimmten Streit-
punkts eine (hinreichende) Begründung vermissen, so tritt das Berufungsgericht darauf nicht 
ein. Die gerichtliche Fragepflicht nach Art. 56 ZPO entbindet nicht von einer gehörigen Begrün-
dung der Rechtsmitteleingabe. Ebenso wenig besteht eine Pflicht des Berufungsgerichts, die 
Berufung zur Verbesserung zurückzuweisen. Dabei handelt es sich nicht um einen verbesser-
lichen Mangel im Sinne von Art. 132 Abs. 1 ZPO (Urteil des Bundesgerichts 5A_452/2022 vom 
11. April 2023 E. 4.2.1; 4A_258/2015 vom 21. Oktober 2015; je m.w.H.).

1.3 Das Berufungsgericht verfügt über eine vollständige Überprüfungsbefugnis der Streitsache 
und kann das erstinstanzliche Urteil sowohl auf rechtliche wie tatsächliche Mängel hin über-
prüfen (vgl. Art. 310 ZPO). Das bedeutet aber nicht, dass das Berufungsgericht gehalten ist, 
von sich aus alle sich stellenden tatsächlichen und rechtlichen Fragen zu untersuchen, wenn 

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die Parteien diese in oberer Instanz nicht mehr vortragen. Es hat sich – abgesehen von offen-
sichtlichen Mängeln – grundsätzlich auf die Beurteilung der in der schriftlichen Begründung 
gegen das erstinstanzliche Urteil erhobenen Beanstandungen zu beschränken (BGE 147 III 
176 E. 4.2.1; Urteil des Bundesgerichts 4A_194/2024 vom 11. Oktober 2024 E. 4.2.2.2; 
4A_258/2024 vom 24. Mai 2024 E. 2.2.).

1.4 Der Prozess muss grundsätzlich vollständig vor der ersten Instanz geführt werden. Deshalb 
müssen Tatsachen bereits in den erstinstanzlichen Schriftsätzen hinreichend detailliert be-
hauptet und dargelegt werden, um den Rahmen des Verfahrens abzustecken, eine gewisse 
Transparenz zu gewährleisten und insbesondere eine wirksame Anfechtung durch die Ge-
genpartei zu ermöglichen (vgl. Urteil des Bundesgerichts 4A_112/2023 vom 10. Juli 2023 
E. 4.4.2).

1.4.1 Im Berufungsverfahren werden neue Tatsachen und Beweismittel gemäss Art. 317 Abs. 1 
ZPO nur noch berücksichtigt, wenn sie ohne Verzug vorgebracht werden (lit. a) und trotz 
zumutbarer Sorgfalt nicht schon vor erster Instanz vorgebracht werden konnten (lit. b). 
Die Rechtsprechung unterscheidet zwischen echten und unechten neuen Vorbringen (sog. 
Noven). Echte Noven sind Tatsachen und Beweismittel, die erst nach dem Zeitpunkt, in dem 
im erstinstanzlichen Verfahren letztmals neue Tatsachen vorgetragen werden konnten, ent-
standen sind. Unechte Noven sind Tatsachen und Beweismittel, die bereits zuvor entstanden 
sind. Noven sind im Berufungsverfahren grundsätzlich bei erster Gelegenheit, d.h. im ersten 
Schriftenwechsel, vorzutragen. Im Falle unechter Noven sind die Gründe, weshalb die Tat-
sache oder das Beweismittel nicht schon vor erster Instanz vorgebracht werden konnte, de-
tailliert darzulegen (vgl. BGE 144 III 349 E. 4.2.1; Urteil des Bundesgerichts 4A_518/2023 
vom 18. April 2024 E. 3.4.1 m.w.H.). Neu ist eine Tatsache auch dann, wenn die novenwillige 
Partei eine bereits vor erster Instanz vorgetragene Behauptung (nachträglich) substanziiert 
bzw. substanziiert behauptet (vgl. Urteil des Bundesgerichts 5A_920/2020 vom 15. Oktober 
2021 E. 7.1.2 m.H.).

1.4.2 Die Novenschranke gemäss Art. 317 Abs. 1 ZPO gilt auch in Verfahren, die der beschränk-
ten oder der sozialen Untersuchungsmaxime unterliegen (vgl. BGE 144 III 349 E. 4.2.1 
[= Pra 2019 Nr. 88]; Urteil des Bundesgerichts 5A_920/2020 vom 15. Oktober 2021 E. 7.1.1; 
Hilber/Reetz, in: Sutter-Somm und andere [Hrsg.], a.a.O., Art. 317 ZPO N 14 mit zahlreichen 
weiteren Hinweisen).

2. In der Sache kann vorab auf die zutreffenden Erwägungen der Vorinstanz verwiesen werden 
(zur Zulässigkeit eines solchen Verweises s. Urteil des Bundesgerichts 4A_229/2024 vom 
25. Juli 2024 E. 4.2 m.w.H.). Die Einzelrichterin hielt insbesondere zu Recht fest, dass es der 
Klägerin oblag, detailliert und substanziiert zu behaupten und zu beweisen, dass und in wel-
chem Umfang sie für die Beklagte als angebliche Arbeitgeberin Arbeit leistete, nachdem die 
Beklagte das Zustandekommens eines Arbeitsvertrags an der Hauptverhandlung substan-
ziiert bestritten hatte (vgl. vorne Sachverhalt Ziff. 2.4.1 f.). Auch die Klägerin bestreitet dies 
grundsätzlich nicht. Sie wirft der Vorinstanz jedoch in erster Linie vor, den Sachverhalt in 
aktenwidriger Weise erstellt und falsche Annahmen getroffen zu haben (act. 14 Rz 88). Was 
sie in der Berufung in diesem Zusammenhang vorbringt, vermag den Anforderungen an die 
Begründung allerdings nicht zu genügen (vgl. vorne E. 1).

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2.1 In der Berufung äussert sich die Klägerin zwar ausführlich zum Sachverhalt und legt aus ihrer 
Sicht dar, was zu ihren Aufgaben gehörte und welche Arbeiten sie von Januar 2016 bis Ende 
Juni 2023 für die Beklagte leistete (vgl. act. 14 Rz 16). Ob mit diesen Ausführungen der be-
hauptete Sachverhalt hinreichend substanziiert wäre, kann indessen offenbleiben. Die Vorbrin-
gen der Klägerin basieren nämlich zum allergrössten Teil auf unechten Noven, mit denen sie 
im erstinstanzlichen Verfahren (rudimentär) vorgetragene Behauptungen (vgl. act. 7 Rz 15-18) 
nachträglich substanziieren will. Damit ist sie im Berufungsverfahren nicht mehr zu hören, zu-
mal die Klägerin nicht ansatzweise darlegt, weshalb es ihr nicht möglich gewesen sein soll, 
diese Behauptungen bereits im erstinstanzlichen Verfahren vorzubringen (vgl. vorne E. 1.4.1). 
Dies gilt auch für die erstmals mit der Berufung eingereichten "Unterlagen iS. I.________" 
(act. 14/5), die ebenfalls nicht mehr berücksichtigt werden können. Im Übrigen hält die Klä-
gerin lediglich fest, dass die erbrachten Leistungen in Erwartung einer Bezahlung erfolgt 
seien und die (vorerst) für den Zeitraum Juni bis Dezember 2019 geltend gemachte Forderung 
CHF 29'878.20 [recte: 27'645.45] betrage (act. 14 Rz 18 f.). Damit hält sie bloss am eigenen 
Standpunkt fest; eine argumentative Auseinandersetzung mit den vorinstanzlichen Erwägungen 
ist nicht zu erkennen (vgl. vorne E. 1.1).

2.2 Im Weiteren schildert die Klägerin nochmals ausgiebig die von ihr angeblich ausgeführten 
Arbeiten (act. 14 Rz 33-39 und Rz 44-48). Dabei wiederholt sie jedoch im Wesentlichen nur 
die eben erwähnten, prozessual unbeachtlichen Vorbringen (act. 14 Rz 16). Mithin handelt es 
sich ebenfalls um unzulässige Nachsubstanziierungen, was sich nur schon daran zeigt, dass 
bei diesen Ausführungen nur an einer einzigen Stelle auf vorinstanzliche Vorbringen verwie-
sen wird (act. 14 Rz 45). Auch damit ist die Klägerin im Berufungsverfahren nicht mehr zu 
hören (vgl. vorne E. 2.1). 

2.3 Können die von der Klägerin vorgebrachten Noven nicht berücksichtigt werden, fehlt es an 
einer hinreichenden Begründung. Die Klägerin zeigt insbesondere nicht auf, inwiefern die Vor-
instanz – basierend auf den dort rechtzeitig und gehörig vorgebrachten Tatsachen und Be-
weismitteln – das Recht unrichtig angewendet oder den Sachverhalt unrichtig festgestellt ha-
ben soll (vgl. vorne E. 1.1 f.). 

3. Im Weiteren rügt die Klägerin, die Vorinstanz habe fälschlicherweise den "Nachweis für das 
Motiv der Entlöhnung" verneint (act. 14 Rz 49-61). Auch in diesem Zusammenhang beharrt 
sie aber bloss auf dem eigenen Standpunkt bzw. den unsubstanziierten und (von der Beklag-
ten) bestrittenen Behauptungen, wonach sie "über mehrere Jahre hinweg und vorliegend 
[über] 6 Monate hinweg mit einer durchschnittlichen Wochenarbeitszeit von 18 bis 19 Stunden 
für die Beklagte tätig [gewesen sei] und […] wesentliche operative und strategische Aufga-
ben" übernommen habe. Diese seien sowohl quantitativ als auch qualitativ weit über eine 
blosse gelegentliche Mithilfe hinausgegangen und hätten einer klassischen wirtschaftlichen 
Arbeitsleistung entsprochen, die nach den Umständen nur gegen Lohn zu erwarten sei (vgl. 
act. 14 Rz 52 und 60). Damit trägt die Klägerin erneut dieselben (pauschalen) Argumente vor, 
die sie schon im vorinstanzlichen Verfahren vorgebracht hat, anstatt sich mit den Erwägungen 
der Vorinstanz zu befassen. Folglich ist auch in diesem Punkt auf die Berufung nicht einzu-
treten.

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4. Schliesslich wirft die Klägerin der Vorinstanz vor, die Untersuchungsmaxime missachtet und 
das Beweisrecht falsch angewendet zu haben (act. 14 Rz. 93-95) .

4.1 Zur Begründung bringt die Klägerin zusammengefasst Folgendes vor:

4.1.1 Im arbeitsrechtlichen Prozess (insbesondere in Verfahren nach Art. 243 ZPO) gelte die Unter-
suchungsmaxime in abgeschwächter Form. Dies bedeute, dass das Gericht eine gewisse Mit-
wirkungspflicht habe, um den Sachverhalt zu klären. Eine zu hohe Hürde für die Bezeichnung 
von Beweisen würde dem Schutz des wirtschaftlich schwächeren Arbeitnehmers widerspre-
chen. Nach der Rechtsprechung müsse eine Partei nicht sämtliche Beweisangebote in jedem 
Detail konkretisieren; entscheidend sei, dass die angebotenen Zeugen und Beweise geeignet 
seien, eine bestimmte Tatsache zu belegen. Die Klägerin habe sehr wohl auf "relevante Zeu-
gen" hingewiesen, die ihre Arbeitsleistung bestätigen könnten (act. 14 Rz 69 f.).

4.1.2 Das Bundesgericht betone regelmässig, dass ein Arbeitsprozess nicht zu restriktiv geführt 
werden dürfe, insbesondere wenn es um die Durchsetzung von Lohnforderungen gehe. Die 
Anforderungen an die Präzisierung der Beweisofferten dürften nicht dazu führen, dass be-
rechtigte Ansprüche aufgrund formaler Hürden scheiterten. In Arbeitsprozessen seien oft 
Indizienbeweise massgeblich, da Arbeitnehmer nicht immer über schriftliche Belege oder ex-
akte Stundenaufzeichnungen verfügten. Die Klägerin habe umfangreiche Tätigkeiten nach-
gewiesen, die sich durch interne Kommunikation, Messeauftritte und andere Dokumente be-
legen liessen.

Die Vorinstanz behaupte, die Klägerin habe nicht ausreichend dargelegt, welche Beweise ihre 
Behauptungen untermauerten, und die angebotenen Zeugen seien nicht konkret benannt 
oder deren Relevanz sei unzureichend erläutert worden. Diese Begründung sei nicht haltbar. 
Die Plädoyernotizen würden detaillierte Ausführungen zu den Aufgaben der Klägerin, einsch-
liesslich ihrer Tätigkeiten im Bereich Strategie, lnvestorenkommunikation, Kongressorganisa-
tion und Netzwerkarbeit enthalten. Die Tätigkeiten der Klägerin würden über Jahre hinweg 
beschrieben und es werde auf spezifische Belege wie E-Mails, Geschäftsunterlagen und 
Zeugen verwiesen, welche die Arbeit bestätigen könnten. Die Klägerin habe zudem zu den 
einzelnen Behauptungen konkrete Personen als Zeugen benannt, darunter Kollegen und Ge-
schäftspartner, die ihre operative Rolle bestätigen könnten. Das Urteil ignoriere, dass solche 
Zeugenaussagen ein übliches Beweismittel im Arbeitsrecht seien (act. 14 Rz 71-75).

4.1.3 Gemäss Art. 320 Abs. 2 OR genüge es für den Nachweis eines Arbeitsverhältnisses, wenn 
die ausgeübte Tätigkeit "nach den Umständen nur gegen Lohn zu erwarten" sei. Das Bun-
desgericht habe mehrfach festgehalten, dass im Arbeitsrecht eine erhöhte Beweiserleichte-
rung gelte, insbesondere wenn es um nicht genau dokumentierte Arbeitszeiten gehe. Der 
Umstand, dass keine Lohnabrechnungen oder Arbeitsverträge vorlägen, könne nicht "als 
Beweis gegen das Arbeitsverhältnis gewertet" werden, da "konkludente Arbeitsverhältnisse 
ebenso geschützt" seien (act. 14 Rz 76-78).

4.1.4 Die Vorinstanz verweise auf das Verbot einer "Fishing Expedition", d.h. dass das Beweisver-
fahren "nicht zu einer blossen Suche nach möglichen belastenden Informationen werden" dür-
fe. Dieser Vorwurf treffe hier nicht zu. Die Klägerin habe klar umrissene Tatsachen dargelegt: 
ihre Arbeitszeiten, ihre Tätigkeiten und ihre Einbindung in die Geschäftsabläufe der Beklag-

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ten. Die angebotenen Zeugen seien spezifisch benannt und nicht wahllos aufgeführt, sondern 
"direkt zur Untermauerung der geltend gemachten Forderung angegeben" worden. Demnach 
handle es sich nicht um eine "wahllose Beweissuche", sondern "um gezielte Beweisführung 
zur Klärung eines konkreten Arbeitsverhältnisses" (act. 14 Rz. 78-81 und Rz 86).

4.2 Auch diesen Ausführungen kann nicht gefolgt werden.

4.2.1 Vorab ist nochmals festzuhalten, dass die Klägerin die von ihr angeblich erbrachten Arbeits-
leistungen im vorinstanzlichen Verfahren nicht genügend substanziiert oder gar bewiesen 
hat. In der Berufung behauptet sie zwar das Gegenteil, vermag dies aber nicht hinreichend 
zu begründen bzw. zu belegen (vgl. vorne E. 2 f.), zumal sie weitgehend offenlässt, was sie 
wo und womit in der Klage bzw. im Rahmen des Plädoyers an der Hauptverhandlung bewie-
sen haben will (vgl. bspw. act. 14 Rz 31 f. Rz 45-48, 52, 56, 62-66, 74, 80 und 86 f.).

4.2.2 Im Weiteren übergeht die Klägerin, dass – wie die Vorinstanz zutreffend bemerkte – für eine 
Beweisabnahme keine Grundlage besteht, wenn hinreichend substanziierte Behauptungen feh-
len. Das Beweisverfahren dient nicht dazu, fehlende Behauptungen zu ersetzen oder zu ergän-
zen, sondern setzt solche voraus. Dabei sind die rechtlich erheblichen Tatsachen so schlüssig 
zu behaupten, dass sie nicht nur die (rechtliche) Beurteilung ermöglichen, ob der eingeklagte 
Anspruch besteht, sondern dass darüber im Bestreitungsfall auch Beweis erhoben werden 
kann (vgl. das bereits von der Vorinstanz zitierte, einschlägige Urteil des Bundesgerichts 
4A_504/2015 vom 28. Januar 2016 E. 2 [act. 12 E. 5]; BGE 144 III 67 E. 2.1 m.w.H.). 

Daran ändert auch der Umstand nichts, das in der vorliegenden arbeitsrechtlichen Streitigkeit 
die sozialpolitisch begründete Untersuchungsmaxime nach Art. 247 Abs. 2 lit. b ZPO anwend-
bar ist. So bleibt es grundsätzlich auch in diesem Bereich Sache der Parteien, das Wesent-
liche des Sachverhalts vorzutragen. Ausserdem stehen sich im vorliegenden Verfahren zwei 
anwaltlich vertretene Parteien gegenüber, weshalb sich das Gericht mit der Fragepflicht wie 
im ordentlichen Verfahren zurückzuhalten hat (vgl. dazu die zutreffenden Ausführungen der 
Vorinstanz in act. 12 E. 4; Mazan, Basler Kommentar, 4. A. 2024, Art. 247 ZPO N 11, 13 und 
19 m.w.H.; Urteil des Bundesgerichts 4A_200/2022 vom 9. Juni 2022 E. 3.3; BGE 149 III 304 
E. 4.3 [= Pra 2024 Nr. 19]). Auch damit setzt sich die Klägerin nicht auseinander, sondern gibt 
lediglich ihre eigene Auffassung wieder, wobei sie sich wiederholt auf die Rechtsprechung 
(des Bundesgerichts) beruft, diese aber nicht nachvollziehbar darlegt bzw. zitiert (vgl. bspw. 
act. 14 Rz 71 und 77). Schliesslich verkennt die Klägerin, dass Beweiserleichterungen erst 
greifen, wenn aufgrund substanziierter Behauptungen Beweise abzunehmen sind. Dies ist 
vorliegend gerade nicht der Fall.

4.3 Lediglich der Vollständigkeit bleibt Folgendes anzumerken:

4.3.1 Die Klägerin reichte an der vorinstanzlichen Hauptverhandlung bloss fünf Ausdrucke von ein-
zelnen E-Mails vom September 2017 (act. 7/1), vom Dezember 2018 (act. 7/2), vom März und 
August 2020 (act. 7/3 und 7/5) sowie vom Oktober 2019 (act. 7/4) als Urkunden ein. Diese sind 
offenkundig nicht geeignet, die Behauptungen der Klägerin bezüglich der Art und des Umfangs 
der von ihr für die Beklagten über Jahre (und insbesondere auch in den Monaten Juni bis De-
zember 2019) erbrachten Arbeitsleistungen zu belegen (s. dazu auch act. 12 E. 6.4.3).

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4.3.2 Die Klägerin beruft sich denn auch in erster Linie auf die Befragung mehrerer Zeugen, die ihre 
Arbeitsleistung bestätigen könnten (vgl. vorne E. 4.1.1). Die Klägerin hat es jedoch sowohl im 
erst- wie auch im zweitinstanzlichen Verfahren versäumt, konkret darzulegen, inwiefern die von 
ihr genannten Personen aus eigener, unmittelbarer Wahrnehmung Aussagen zu welchen strei-
tigen Tatsachen machen könnten (vgl. Art. 169 ZPO). Ihre diesbezüglichen Ausführungen (vgl. 
act.  7 Rz 4 f., 9 und 11; act 14 Rz 31, 68 und 70 a.E.) sind derart unspezifisch, dass nicht ab-
geschätzt werden kann, inwiefern die angerufenen Personen einen Beitrag zur Wahrheitsfin-
dung leisten könnten. Daher ist (auch aus diesem Grund) nicht zu beanstanden, dass die Vor-
instanz von Zeugenbefragungen abgesehen hat (vgl. act. 12 E. 6.4.4; Carr, Stolpersteine im 
erstinstanzlichen Zivilprozess, ZZZ 60/2022 S. 383 ff. m.w.H.; Urteil des Bundesgerichts 
4A_348/2024 vom 7. November 2024 E. 2.4.3 a.E.).

4.3.3 Schliesslich moniert die Klägerin, der Vorwurf einer "Fishing Expedition" sei unbegründet. Sie 
habe klar umrissene Tatsachen dargelegt und ihre Beweise "direkt zur Untermauerung der 
geltend gemachten Forderung" offeriert (vgl. E. 4.1.3). Auch diese Rüge ist unbegründet. 
Zum einen fehlen präzise Angaben, welche Tatsachen die zu edierenden Urkunden belegen 
sollen. Zum anderen ist der von der Klägerin an der Hauptverhandlung gestellte Beweisan-
trag auf "Edition der Unterlagen und Arbeitspapiere bei der Beklagten im Zusammenhang mit 
der H.________ GmbH für den Zeitraum von 2018 bis 2023" (act. 6 S. 5 a.E.) offenkundig 
nicht genügend spezifiziert und damit unzulässig (vgl. act. 12 E. 6.4.4 a.E.; Carr, a.a.O., S. 
384 f.; Urteil des Bundesgerichts 4A_335/2024 vom 17. September 2024 E. 3.3.3). Abgese-
hen davon hat die Klägerin ihre im vorinstanzlichen Verfahren gestellten Editionsbegehren im 
Berufungsverfahren nicht wiederholt und auch nicht dargelegt, zu welchem abweichenden 
Ergebnis die Abnahme des verweigerten Beweises geführt hätte (vgl. BGE 144 III 394 E. 4.2 
m.w.H.; Urteil des Bundesgerichts 5A_209/2014 vom 2. September 2014 E. 4.2 f.; Sutter-
Somm/Seiler, a.a.O., Art. 311 ZPO N 7). Es erübrigt sich daher, weiter darauf einzugehen.

5. Zusammenfassend erweist sich die Berufung als unbegründet bzw. nicht hinreichend be-
gründet, weshalb sie abzuweisen ist, soweit darauf einzutreten ist. Zugleich ist der angefoch-
tene Entscheid zu bestätigen.

6. Beim massgebenden Streitwert von CHF 27'645.45 sind – wie schon im erstinstanzlichen 
Verfahren – keine Gerichtskosten zu erheben (Art. 114 lit. c ZPO). Der Beklagten ist durch 
das vorliegende Berufungsverfahren sodann kein Aufwand entstanden, für den sie zu ent-
schädigen wäre.

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Urteilsspruch

1. Die Berufung wird abgewiesen, soweit darauf eingetreten wird, und der Entscheid der Einzel-
richterin am Kantonsgericht Zug vom 12. Dezember 2024 wird bestätigt. 

2. Für das Berufungsverfahren werden keine Gerichtskosten erhoben. 

3. Gegen diesen Entscheid mit einem Streitwert von über CHF 15'000.00 ist die Beschwerde in 
Zivilsachen nach den Art. 72 ff. des Bundesgerichtsgesetzes (BGG) zulässig; die Beschwerde-
gründe richten sich nach den Art. 95 ff. BGG. Eine allfällige Beschwerde ist innert 30 Tagen 
seit Zustellung des Entscheids schriftlich, begründet und mit bestimmten Anträgen sowie unter 
Beilage des Entscheids und der Beweismittel (vgl. Art. 42 BGG) beim Schweizerischen Bun-
desgericht, 1000 Lausanne 14, einzureichen. Die Beschwerde hat nach Art. 103 Abs. 1 BGG 
in der Regel keine aufschiebende Wirkung.

4. Mitteilung an:
- Parteien (an die Beklagte unter Beilage der Berufungsschrift vom 21. März 2025) 
- Kantonsgericht Zug, Einzelrichterin (EV 2024 153) 
- Schlichtungsbehörde Arbeitsrecht (im Doppel; zur Kenntnisnahme)
- Gerichtskasse (im Dispositiv)

Obergericht des Kantons Zug 
I. Zivilabteilung

P. Huber Ph. Carr
Abteilungspräsident Gerichtsschreiber

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