# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 69eaf412-0f2b-58ab-9c00-5e7d0eb14cdb
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2022-02-23
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht IV. Öffentlich-rechtliche Abteilung (II. Sozialrechtliche Abteilung) 23.02.2022 9C 56/2022 (9C_56/2022)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_009_9C-56-2022_2022-02-23.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

               
  
  
 

 

 

    
  9C_56/2022
  
 

 

 

    
  Urteil vom 23. Februar 2022
  
 

 

    
  II. sozialrechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichter Parrino, Präsident, 

Gerichtsschreiber Williner. 

 

Verfahrensbeteiligte 

A.________, 

Beschwerdeführer, 

 

    
  gegen
  
 

 

Mutuel Krankenversicherung AG, 

Rue des Cèdres 5, 1920 Martigny, 

Beschwerdegegnerin. 

 

Gegenstand 

Krankenversicherung, 

 

Beschwerde gegen die Beschlüsse des Obergerichts des Kantons Zürich vom 17. Januar 2022 (RU220005 und RU220006). 

 

 

    
  Nach Einsicht
  
 

in die Beschwerde vom 28. Januar 2022 gegen das Urteil 5A_995/2021 vom 7. Dezember 2021, die Beschlüsse RU220005 und RU220006 des Obergerichts des Kantons Zürich vom 17. Januar 2022 sowie dessen Urteil RT210223 vom 17. Januar 2022, 

 

 

    
  in Erwägung,
  
 

dass die II. sozialrechtliche Abteilung zuständig ist, soweit sich die Beschwerde gegen die Beschlüsse des Obergerichts des Kantons Zürich RU220005 und RU220006 vom 17. Januar 2022 (Nichteintreten mangels Zuständigkeit) richtet, 

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, 

dass nach der Rechtsprechung eine Beschwerdeschrift, welche sich bei Nichteintretensentscheiden lediglich mit der materiellen Seite des Falls auseinandersetzt, keine sachbezogene Begründung aufweist und damit keine rechtsgenügliche Beschwerde darstellt (vgl. BGE 123 V 335 E. 1b; Urteil 9C_334/2021 vom 30. Juni 2021), 

dass der Beschwerdeführer in seiner Eingabe vom 28. Januar 2022 - soweit diese überhaupt sachbezogen und verständlich ist - weder einen rechtsgenüglichen Antrag stellt noch ansatzweise darlegt, weshalb die Vorinstanz auf seine Beschwerde hätte eintreten sollen, 

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, 

 

 

    
  erkennt der Präsident:
  
 

 

 

    
  1. 
 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

    
  2. 
 

Es werden keine Gerichtskosten erhoben. 

 

 

    
  3. 
 

Dieses Urteil wird den Parteien, dem Obergericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Luzern, 23. Februar 2022 

 

 

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Präsident:    Parrino 

 

Der Gerichtsschreiber:    Williner