# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 4135dcb6-cf14-597e-8c1a-0cdb68f1c741
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2017-06-28
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht II. Zivilrechtliche Abteilung 28.06.2017 5A 304/2017 (5A_304/2017)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_005_5A-304-2017_2017-06-28.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

 

    
  	
        
      	
         

      	
         

      
	
        
        
          5A_304/2017 
      
         

      	
           

      	
           

      

  
 

 

 

    
  Urteil vom 28. Juni 2017
  
 

 

    
  II. zivilrechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichterin Escher, präsidierendes Mitglied, 

Gerichtsschreiber Möckli. 

 

Verfahrensbeteiligte 

A.________ AG, 

Beschwerdeführerin, 

 

    
  gegen
  
 

 

B.________ AG, 

vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Heinrich Hempel, 

Beschwerdegegnerin. 

 

Gegenstand 

Verschiebung einer Hauptverhandlung (Grundbuchberichtigungsklage), 

 

Beschwerde gegen den Entscheid des Obergerichts des Kantons Thurgau vom 15. März 2017. 

 

 

    
  Nach Einsicht
  
 

in den Entscheid des Obergerichts des Kantons Thurgau vom 15. März 2017, mit welchem die Abweisung des Gesuches der Beschwerdeführerin um Verschiebung der erstinstanzlichen Hauptverhandlung geschützt wurde, 

in die hiergegen erhobene Beschwerde der A.________ AG vom 19. April 2017, 

in die Kostenvorschussverfügung vom 21. April 2017, 

in die Verfügung vom 10. Mai 2017, mit welchem das nachträglich gestellte Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege abgewiesen wurde, 

in das Urteil 5F_13/2017 vom 31. Mai 2017, mit welchem auf das Revisionsgesuch gegen die Kostenvorschussverfügung nicht eingetreten wurde, 

in die Verfügung vom 12. Juni 2017 betreffend Nachfristansetzung für die Leistung des Kostenvorschusses, 

 

 

    
  in Erwägung,
  
 

dass die Beschwerdeführerin mit der erwähnten Nachfristansetzung gemäss Art. 62 Abs. 3 BGG unter Androhung des Nichteintretens bei Säumnis aufgefordert worden ist, den Kostenvorschuss von Fr. 1'000.-- innerhalb einer nicht erstreckbaren Nachfrist von 5 Tagen seit Zustellung der Verfügung dem Bundesgericht in bar zu zahlen oder zu Gunsten der Bundesgerichtskasse (Postkonto 10-674-3) entweder an einem Schalter der Schweizerischen Post zu übergeben oder (bei Erteilung eines Zahlungsauftrags an die Post oder an eine Bank) einem in der Schweiz befindlichen Post- bzw. Bankkonto der Beschwerde führenden Partei oder ihres Vertreters zu belasten (Art. 48 Abs. 4 BGG) und ausserdem (bei Erteilung eines Zahlungsauftrags) der Bundesgerichtskasse innerhalb von 10 Tagen seit Ablauf der nicht erstreckbaren Nachfrist eine Bestätigung der Postfinance bzw. der Bank einzureichen, wonach der Vorschussbetrag fristgerecht dem Post- bzw. Bankkonto belastet worden ist, 

dass die Beschwerdeführerin den Kostenvorschuss auch innerhalb der Nachfrist weder bei der Bundesgerichtskasse in bar geleistet noch zu deren Gunsten an einem Postschalter übergeben und auch nicht den (für den Fall eines Zahlungsauftrags) ihr obliegenden Nachweis der rechtzeitigen Vorschussleistung durch Belastungsbestätigung erbracht hat, weshalb androhungsgemäss gestützt auf Art. 62 Abs. 3 BGG im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und die Beschwerdeführerin kostenpflichtig wird (Art. 66 Abs. 1 BGG), 

 

 

    
  erkennt das präsidierende Mitglied:
  
 

 

    
  1. 
 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

    
  2. 
 

Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden der Beschwerdeführerin auferlegt. 

 

    
  3. 
 

Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Thurgau schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Lausanne, 28. Juni 2017 

 

Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Das präsidierende Mitglied:    Escher 

 

Der Gerichtsschreiber:    Möckli