# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 79199e52-ee01-5778-bf67-c78d20153496
**Source:** Schwyz (SZ)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2025-03-20
**Language:** de
**Title:** Schwyz Verwaltungsgericht 2. Kammer 20.03.2025 II 2024 112
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/SZ_Verwaltungsgericht/SZ_VG_002_II-2024-112_2025-03-20.pdf

## Full Text

Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz
Kammer II

II 2024 112

Entscheid vom 20. März 2025 

Besetzung lic.iur. Achilles Humbel, Präsident
Dr.oec. Andreas Risi, Richter
Dr.iur. Frank Lampert, Richter
MLaw Marco Lacher, Gerichtsschreiber

Parteien A.________,
Beschwerdeführerin,
vertreten durch Rechtsanwältin Dr.iur. B.________,

gegen

Ausgleichskasse Schwyz, Rechtsdienst, 
Postfach 53, 6431 Schwyz,
Vorinstanz,

Gegenstand Ergänzungsleistungen (Vermögensverzicht)

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Sachverhalt:

A. Mit Gesuch vom 5. bzw. 7. November 2023 (Eingang bei der Ausgleichs-
kasse Schwyz am 9.11.2023) meldete sich A.________ (geb. 19__; geschieden) 
zum Bezug von Ergänzungsleistungen zur AHV-Rente (EL) an (vgl. AK-act. 1-
15). Mit Schreiben vom 17. November 2023 wurde sie von der Ausgleichskasse 
Schwyz zwecks Prüfung des EL-Anspruchs aufgefordert, einen Fragebogen aus-
zufüllen und fehlende Unterlagen einzureichen (AK-act. 17). Mit Schreiben vom 
23. November 2023 reichte A.________ den ausgefüllten Fragenbogen sowie 
ergänzende Unterlagen ein (vgl. AK-act. 18-59).

B. Mit Schreiben vom 18. Dezember 2023 retournierte die Ausgleichskasse 
Schwyz A.________ die eingereichten Originalunterlagen und stellte ihr die Ver-
fügung über die EL mit separater Post in Aussicht (AK-act. 64). Die Ausgleichs-
kasse Schwyz schloss den Fall gleichentags ab, unterdrückte jedoch versehent-
lich den Versand der Abweisungsverfügung (vgl. AK-act. 65 und 81-2/6). 

C. Am 4. Oktober 2024 erkundigte sich A.________ telefonisch bei der Aus-
gleichskasse Schwyz über den Stand des Verfahrens (AK-act. 65). Mit Verfügung 
vom 7. Oktober 2024 verneinte die Ausgleichskasse Schwyz einen Anspruch der 
Versicherten auf EL, da das Reinvermögen infolge Vermögensverzichts die Ver-
mögensschwelle überschreite (vgl. AK-act. 66).

D. Dagegen liess A.________ am 5. November 2024 Einsprache erheben mit 
der sinngemässen Begründung, es würden keine Vermögensverzichte vorliegen 
und sie verfüge nicht mehr über ein Vermögen über Fr. 100'000.-- (vgl. AK-
act. 74). Mit Einspracheentscheid Nr. 1228/24 vom 15. November 2024 wies die 
Ausgleichskasse die Einsprache im Sinne der Erwägungen und unter gleichzeiti-
ger Bestätigung der Verfügung vom 7. Oktober 2024 ab (vgl. AK-act. 81).

E. Gegen diesen Einspracheentscheid lässt A.________ mit  Eingabe vom 17. 
Dezember 2024 (Postaufgabe: gleichentags) fristgerecht Beschwerde beim Ver-
waltungsgericht des Kantons Schwyz erheben mit den folgenden Rechtsbegeh-
ren:

1. Der Einspracheentscheid sei aufzuheben und nach einer aktuellen 
Neuberechnung seien der Beschwerdeführerin ab Anspruchsgesuchstellung 
vom 9.11.2023 Ergänzungsleistungen zur AHV-Rente auszurichten.

2. Alles unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zu Lasten der 
Ausgleichskasse.

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F. Mit Vernehmlassung vom 10. Januar 2025 beantragt die Ausgleichskasse 
Schwyz die Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde. Mit Eingabe vom 
3. Februar 2025 repliziert die Beschwerdeführerin.

Das Verwaltungsgericht zieht in Erwägung:

1.1.1  Gemäss Art. 2 Abs. 1 des Bundesgesetzes über Ergänzungsleistungen zur 
Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung (ELG; SR 831.30) vom 6. Ok-
tober 2006 gewähren der Bund und die Kantone Personen, welche die Voraus-
setzungen nach den Art. 4 bis 6 ELG erfüllen, Ergänzungsleistungen zur De-
ckung ihres Existenzbedarfs. Nach Art. 4 Abs. 1 lit. a ELG haben unter anderem 
Personen mit Wohnsitz und gewöhnlichen Aufenthalt in der Schweiz Anspruch 
auf EL, wenn sie eine Altersrente der Alters- und Hinterlassenenversicherung 
beziehen.

1.1.2  Der Anspruch auf eine jährliche Ergänzungsleistung besteht ab Beginn 
des Monats, in dem die Anmeldung eingereicht worden ist, sofern sämtliche ge-
setzlichen Voraussetzungen erfüllt sind (Art. 12 Abs. 1 ELG). 

1.2.1  Die jährliche Ergänzungsleistung entspricht gemäss Art. 9 Abs. 1 ELG 
dem Betrag, um den die anerkannten Ausgaben die anrechenbaren Einnahmen 
übersteigen, mindestens jedoch dem höheren der folgenden Beträge:

a. der höchsten Prämienverbilligung, die der Kanton für Personen festgelegt 
hat, die weder Ergänzungsleistungen noch Sozialhilfe beziehen; 

b. 60 Prozent des Pauschalbetrages für die obligatorische Krankenpflegeversi-
cherung nach Art. 10 Abs. 3 lit. d ELG. 

1.2.2  Art. 9a Abs. 1 definiert Voraussetzungen hinsichtlich des Vermögens für 
einen Anspruch auf EL. Laut Art. 9a Abs. 1 ELG haben Personen Anspruch auf 
Ergänzungsleistungen, wenn sie über ein Reinvermögen unterhalb der Ver-
mögensschwelle verfügen; diese liegt bei alleinstehenden Personen bei 
Fr. 100'000.-- (lit. a). Ein Anspruch auf Ergänzungsleistungen wird folglich daher 
erst geprüft, wenn das Vermögen unterhalb dieser Vermögensschwelle liegt (Ca-
rigiet/Koch, Ergänzungsleistungen zur AHV/IV, 3. Auflage 2021, S. 225 Rz. 570).

1.2.3  Meldet sich eine Person neu für den Bezug von Ergänzungsleistungen an, 
ist für die Beurteilung, ob der zulässige Schwellenwert überschritten wird, dasje-
nige Vermögen massgebend, das am ersten Tag des Monats vorhanden ist, ab 
dem der Ergänzungsleistungsanspruch besteht (Art. 2 Abs. 2 Verordnung über 

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die Ergänzungsleistungen zur Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung 
[ELV; SR 831.301] vom 15.1.1971; Carigiet/Koch, a.a.O., S. 226 Rz. 572). Zum 
Vermögen einer EL-beziehenden Person gehören die in ihrem Eigentum stehen-
den beweglichen und unbeweglichen Sachen, sowie ihre persönlichen und ding-
lichen Rechte; deren Herkunft ist dabei unerheblich.

1.3.1 Nach Art. 9a Abs. 3 ELG gehört auch das Vermögen zum Reinvermögen, 
auf das nach Art. 11a Abs. 2 - 4 ELG verzichtet wurde. Demnach werden auch 
die übrigen Einnahmen, Vermögenswerte und gesetzlichen oder vertraglichen 
Rechte als Einnahmen angerechnet, auf die ohne Rechtspflicht und ohne gleich-
wertige Gegenleistung verzichtet wurde (vgl. Art. 11a Abs. 2 ELG). 

1.3.2 Eine Verzichtshandlung liegt vor, wenn die anspruchsberechtigte Person 
ohne rechtliche Verpflichtung und ohne adäquate - also gleichwertige - Gegen-
leistung auf Einkünfte oder Vermögen verzichtet hat. In diesem Fall kann sich der 
Versicherte nicht auf den gegebenen Vermögensstand berufen, sondern muss 
sich die Frage nach den Gründen für den Vermögensrückgang gefallen und al-
lenfalls mangels entsprechender Beweise hypothetisches Vermögen entgegen-
halten lassen (vgl. BGE 121 V 204 E. 4a/b). Die Voraussetzungen "ohne rechtli-
che Verpflichtung" bzw. "ohne adäquate Gegenleistung" müssen indes nicht ku-
mulativ erfüllt sein, es reicht aus, wenn alternativ eines der beiden Elemente ge-
geben ist (vgl. BGE 131 V 329 E. 4.2 ff. m.H.) Ein Vermögensverzicht kann dem-
nach auch vorliegen, wenn zwar eine angemessene Gegenleistung erbracht 
worden ist, hierzu aber keine rechtliche Verpflichtung besteht, oder eine Rechts-
pflicht besteht, aber die Gegenleistung nicht angemessen ist (vgl. BGE 131 V 
329 E. 4.4; Carigiet/Koch, a.a.O., S. 244 Rz. 630).

1.3.3 In zeitlicher Hinsicht ist für die Berücksichtigung eines Vermögensverzichts 
in der EL-Berechnung grundsätzlich unerheblich, wie weit die Verzichtshandlung 
zurückliegt (vgl. BGE 146 V 306 E. 2.3.1; Urteil BGer 8C_12/2024 vom 4.7.2024 
E. 6.1; je mit Hinweisen). Ein hypothetisches Vermögen ist demnach auch dann 
anzurechnen, wenn die Verzichtshandlung weit zurückliegt (vgl. BGE 120 V 182 
E. 4 f.; Urteil BGer 9C_198/2010 vom 9.8.2010 E. 3.2). Der Aspekt des Zeitab-
laufs wird durch die jährliche Reduktion gemäss Art. 17e ELV berücksichtigt. Da-
nach wird der anzurechnende Betrag von Vermögenswerten, auf die verzichtet 
worden ist, jährlich um Fr. 10'000.-- reduziert (Abs. 1). Dabei ist der Betrag des 
Vermögens im Zeitpunkt des Verzichts unverändert auf den 1. Januar des Jah-
res, das auf den Verzicht folgt, zu übertragen und dann jeweils nach einem Jahr 
zu vermindern (Abs. 2). 

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1.4.1 Beim Fehlen von Einkommen oder Vermögen bzw. dessen Verbrauch han-
delt es sich um anspruchsbegründende Tatsachen, welche aufgrund der allge-
meinen Beweislastverteilung durch die leistungsansprechende Person zu bewei-
sen sind (vgl. BGE 121 V 204 E. 6a; Carigiet/Koch, a.a.O., S. 84 Rz. 205). Im Fall 
einer ausserordentlichen Abnahme des Vermögens muss die Person, die um EL 
ersucht, die Umstände behaupten und, soweit möglich, nachweisen, die einen 
Vermögensverzicht ausschliessen, oder, dass dieses in Erfüllung einer gesetzli-
chen Pflicht oder gegen eine angemessene Gegenleistung hingegeben worden 
ist. Diesbezüglich genügt der Grad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit. Ein 
Beweis wird daher als erbracht erachtet, wenn nach objektiven Kriterien gewich-
tige Gründe gegeben sind, um eine Sachbehauptung als korrekt zu erachten an-
gesichts anderer denkbarer Möglichkeiten, die aber vernünftigerweise nicht 
massgeblich in Betracht kommen. Bei Fehlen von Beweisen, das heisst, wenn 
die leistungsansprechende Person nicht in der Lage ist, einen Rückgang des 
Vermögens darzulegen oder dessen Gründe rechtsgenügend nachzuweisen, 
wird ein Verzicht auf Vermögen vermutet und ein hypothetisches Vermögen so-
wie ein darauf entfallender Ertrag angerechnet (BGE 146 V 306 E. 2.3.2; siehe 
auch BGE 150 V 198, in: Pra 113 [2024] Nr. 47, E. 7.2.3.4.2; je mit Hinweisen).

1.4.2 Das Verwaltungsverfahren sowie der erstinstanzliche Sozialversicherungs-
prozess sind vom Untersuchungsgrundsatz und dem Grundsatz der freien Be-
weiswürdigung beherrscht (vgl. Art. 43 Abs. 1 und Art. 61 lit. c des Bundesgeset-
zes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts [ATSG; SR 830.1] 
vom 6.10.2000). Gemäss dem Untersuchungsgrundsatz haben der Versiche-
rungsträger oder das Durchführungsorgan und im Beschwerdefall das kantonale 
Versicherungsgericht von sich aus für die richtige und vollständige Abklärung des 
rechtserheblichen Sachverhalts zu sorgen. Die Versicherten resp. die Parteien 
trifft hingegen eine Mitwirkungspflicht (vgl. Art. 43 Abs. 1 und Art. 61 lit. c ATSG; 
BGE 136 V 376 E. 4.1.1; BGE 110 V 48 E. 4a), vor allem in Bezug auf Tatsa-
chen, die sie besser kennen als die (Verwaltungs- oder Gerichts-) Behörden und 
welche diese sonst gar nicht oder nicht mit vernünftigem Aufwand erheben  
könnten (vgl. Urteil BGer 9C_669/2016 vom 20.12.2016 E. 7.1; Urteil BGer 
9C_238/2015 vom 6.7.2015 E. 3.2.1; je mit Hinweisen).

2.1 Die Vorinstanz wies mit Verfügung vom 7. Oktober 2024 das Gesuch der 
Beschwerdeführerin mit der Begründung ab, ihr Reinvermögen überschreite die 
Vermögensschwelle. Sie ging dabei von einem Vermögen der Beschwerdeführe-
rin per 1. November 2023 von Fr. 104'051.19 aus und rechnete ihr zudem einen 
Vermögensverzicht von Fr. 70'000.-- an (vgl. Vi-act. 66).

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2.2 Im angefochtenen Einspracheentscheid führte die Vorinstanz in einem ers-
ten Punkt aus, die Beschwerdeführerin weise in den Jahren 2010 (Fr. 50'000.--), 
2011 (Fr. 39'000.--), 2013 (Fr. 22'000.--), 2014 (Fr. 24'000.--), 2015 (Fr. 39'000.--) 
und 2022 (Fr. 16'000.--) Vermögensrückgänge auf, welche sie nicht habe bele-
gen können und deshalb als Vermögensverzichte zu berücksichtigen seien. Die 
Beschwerdeführerin ginge fälschlicherweise davon aus, dass es sich um einen 
Vermögensverzicht aus übermässigem Verbrauch handle. Die diesbezüglichen 
Ausführungen und Berechnungen in der Einsprache gingen fehl. Zur Berechnung 
der Vermögensveränderungen sei das Guthaben gemäss Wertschriftenverzeich-
nis (Ziff. 900) der Steuerveranlagungsverfügungen massgebend. Davon werde 
der zulässige Verbrauch gemäss Rz. 3532.12 ff. der Wegleitung über die Ergän-
zungsleistungen zur AHV und IV (WEL; gültig ab 1.4.2011), Stand 1.1.2025 in 
Abzug gebracht. Die Ausgleichskasse Schwyz habe sowohl die Kursgewinne als 
auch die Konkursverluste (recte wohl: Kursverluste) berücksichtigt; ebenso weite-
re von der Beschwerdeführerin belegte Ausgaben. Da die Beschwerdeführerin im 
Einspracheverfahren keine weiteren Ausgaben für die Jahre 2010, 2011, 2013, 
2014, 2015 und 2022 vorgelegt habe, verbleibe es bei den oben genannten Ver-
mögensabnahmen. Die einzelnen Vermögensverzichte amortisierten sich wie 
folgt:

Jahr Verzichtsvermögen 
vor Amortisation

Unbelegte
Rückgänge

Amortisation Total Verzichts-
vermögen

2010 +   50'000.00
2011   50'000.00 +   39'000.00 = Fr.   89'000.00
2012   89'000.00 ./. 10'000.00 = Fr.   79'000.00
2013   79'000.00 +   22'000.00 ./. 10'000.00 = Fr.   91'000.00
2014   91'000.00 +   24'000.00 ./. 10'000.00 = Fr. 105'000.00
2015 105'000.00 +   39'000.00 ./. 10'000.00 = Fr. 134'000.00
2016 134'000.00 ./. 10'000.00 = Fr. 124'000.00
2017 124'000.00 ./. 10'000.00 = Fr. 114'000.00
2018 114'000.00 ./. 10'000.00 = Fr. 104'000.00
2019 104'000.00 ./. 10'000.00 = Fr.   94'000.00
2020   94'000.00 ./. 10'000.00 = Fr.   84'000.00
2021   84'000.00 ./. 10'000.00 = Fr.   74'000.00
2022   74'000.00 +   16'000.00 ./. 10'000.00 = Fr.   80'000.00
2023   80'000.00 ./. 10'000.00 = Fr.   70’000.00
2024   70'000.00 ./. 10'000.00 = Fr.   60'000.00

In einem zweiten Punkt stellte die Vorinstanz fest, die Beschwerdeführerin weise 
per 1. November 2023 ein Vermögen von Fr. 174'051.19 (inkl. Vermögensver-
zicht von Fr. 70'000.--) auf. Da die Verfügung versehentlich erst am 7. Oktober 
2024 versandt worden sei, sei zu prüfen, ob das Vermögen seither die Vermö-
gensschwelle unterschreite. Die Beschwerdeführerin weise per 24. Oktober 2024 
ein Vermögen von Fr. 150'022.28 (inkl. Vermögensverzicht von Fr. 60'000.--) auf. 
Zusammenfassend sei festzuhalten, dass das Vermögen der Beschwerdeführe-
rin sowohl per 1. November 2023 als auch per 24. Oktober 2024 die Vermögens-
schwelle überschreite.

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2.3 Mit Beschwerde vor Verwaltungsgericht lässt die Beschwerdeführerin im 
Wesentlichen Folgendes vorbringen:

- Das durch die Vorinstanz versäumte Jahr dürfe keine negativen Folgen für die 
Beschwerdeführerin haben. Die Vorinstanz verletze mit ihrem Vorgehen 
Art. 23 Abs. 1 und 2 ELV. Der EL-Anspruch sei der Beschwerdeführerin ab 
der Gesuchstellung und anhand der aktuellen Zahlen zu gewähren. 

- Sie halte an ihrer Auffassung fest, dass einzig der Tatbestand des Vermö-
gensverzichtes durch übermässigen Verbrauch zu prüfen sei.

- Die Beschwerdeführerin habe für die Jahre 2010 ff. lückenlos alle Bankbelege 
und damit alle Bankbewegungen ausgewiesen. Diese seien alle über die  
C.________ erfolgt. Den Bankbelegen sei zu entnehmen, welcher Betrag wo-
hin oder an wen geflossen sei. Selbsterklärend sei es, dass die Beschwerde-
führerin bei einer zehnjährigen Aufbewahrungspflicht von Buchhaltungsbele-
gen, die Kaufquittungen für allfällige Reisen, medizinische Hilfsmittel, Lebens-
haltungskosten ganz allgemein etc. bis Ende 2013 nicht mehr lückenlos vor-
weisen könne, sofern sie dazu aus EL-rechtlichen Gesichtspunkten überhaupt 
verpflichtet wäre, was bestritten werde.

- Bei der Beschwerdeführerin lägen keine Tatbestände i.S.v. Art. 17b lit. a ELV 
vor. Sie habe keine Nachkommen und somit nie irgendwelche Unterstüt-
zungspflichten gegenüber Kindern gehabt. Sie habe keine Verwandten, die ih-
rer finanziellen Hilfe bedurft hätten. Die Beschwerdeführerin lebe in einem gut 
situierten Umfeld. Sie habe weder Schenkungen vorgenommen noch Erbvor-
züge oder risikobehaftete Darlehen gewährt. Sie sei noch nie in einem Spiel-
casino gewesen oder hätte durch Spielen und Wetten regelmässige Spiel-
schulden geäufnet. Sie habe auch noch nie einer für sie ungünstigen Erbtei-
lung zugestimmt oder eine Liegenschaft zu günstig verschreiben lassen. Die 
im einstigen Miteigentum mit ihrem geschiedenen Ehegatten gestandenen 
Liegenschaften hätten diese beide an Dritte verkauft, ohne dabei (selbstlos) 
auf Gewinn verzichtet zu haben. Wenn die Beschwerdeführerin solch aufge-
zählte Finanzverschiebungen nicht beweisen könne, dann schlicht deshalb, 
weil solche eben gar nicht stattgefunden hätten. Negative Tatsachen seien 
nicht zu beweisen. Hinsichtlich der Liegenschaften in D.________ und 
E.________ lägen Beweise im Recht. Die Liegenschaften hätten bei der Vor-
instanz nicht zu Beanstandungen geführt.

- Die Gründe für den Vermögensabfluss seien schnell erklärt: Die Beschwerde-
führerin habe das Geld für sich verwendet. Der Rückgang des Vermögens sei 
auf die hohen Lebenshaltungskosten zurückzuführen, was wiederum mit den 
lückenlos eingereichten Bankbelegen bewiesen werde. Die Beschwerdeführe-

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rin habe neben Ausflügen, dem Ausgehen, den Reisen, Konzertbesuchen, der 
Kleideranschaffung, Auslagen für den Lebensgenuss etc. schon immer gerne 
Freunde und Bekannte eingeladen und bei sich zu Hause grosszügig bewirtet. 
Das sei nicht nur während der Ehezeit, sondern auch und möglicherweise 
noch mehr danach, als alleinstehende Frau, der Fall gewesen. Die Einladun-
gen hätten in jüngster Vergangenheit altershalber, aber auch aus finanziellen 
Gründen, abgenommen. Aus alledem folge, dass die Beschwerdeführerin 
über den zu betrachtenden Zeitraum zwar Vermögen verbraucht habe, jedoch 
lediglich der Tatbestand von Art. 17b lit. b ELV (gestützt auf Art. 11a Abs. 3 
ELG) zu prüfen sei.

- Die Beschwerdeführerin habe einen erhöhten Lebensstandard gepflegt und 
nun im doch hohen Alter realisiert, dass es für den Existenzbedarf nicht mehr 
lange reiche. Es stehe damit der Tatbestand von Art. 11a Abs. 3 ELG zur Dis-
kussion (Art. 17b lit. b ELV). Es gelte festzuhalten, dass der Beschwerdeführe-
rin kein Vorwurf zu machen sei. Die Beschwerdeführerin habe das statistische 
Lebensalter längst erreicht, pflichtteilsgeschützte Erben habe sie nicht, auf die 
sie aus moralischer Sicht noch Rücksicht nehmen müsste und mitnichten ha-
be sie mit Blick auf einen EL-Bezug missbräuchlich ihr Geld gebraucht.

- Die 89-jährige Beschwerdeführerin beziehe seit ihrem 63. Altersjahr und damit 
seit 26 Jahren, eine AHV-Rente. Auch wenn es für die Berücksichtigung eines 
Vermögensverzichts gemäss Art. 17b lit. a ELV in der EL-Berechnung mögli-
cherweise unerheblich sein könne, wie weit die Verzichtshandlung zurücklie-
ge, müsse die Behörde darlegen können, weshalb sie welchen Beginn des 
Betrachtungszeitraums festlege. Vorliegend sei die Vorinstanz 14 Jahre, bis 
ins Jahr 2010, zurückgegangen. Wären es elf oder zwölf Jahre gewesen, läge 
gemäss Berechnung der Vorinstanz bereits kein Verzicht mehr vor. Die Vor-
instanz würde nicht darlegen, weshalb sie sich für das Jahr 2010 als Beginn 
der Betrachtungsphase festgelegt habe. Das sei Willkür. Ohne anderweitige 
Anhaltspunkte sei nicht nachvollziehbar, weshalb die Vorinstanz mehr als 
zehn Jahre - gemäss der allgemein geltenden zehnjährigen Verjährungsfrist - 
zurückgegangen sei. Es liege von Vornherein kein Fall von Art. 17b lit. a ELV 
vor. Selbst wenn dem so wäre, so habe die Vorinstanz den Betrachtungszeit-
raum nicht willkürfrei festgelegt.

- Die Beschwerdeführerin sei seitens der Vorinstanz aufgefordert worden, ihre 
Lebenshaltung seit mindestens dem Jahr 2010 darzulegen. Das Vorgehen der 
Vorinstanz werde als schikanös betrachtet. Die Vorinstanz hätte sich lediglich 
- gestützt auf die seit 1.Januar 2021 geltende neue Gesetzgebung - mit einem 
allfälligen Vermögensverzicht seit 2021 beschäftigen dürfen.

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- Gemäss Einspracheentscheid soll das Vermögen der Gesuchstellerin per 
1. November 2023, ohne Berücksichtigung eines angeblichen Vermögensver-
zichts von Fr. 70'000.--, Fr. 104'051.19 betragen haben. Damit werde die 
Grenze des Reinvermögens knapp überschritten. Es dürfe jedoch nicht ange-
hen, dass nun zulasten der Beschwerdeführerin ein Jahr zugewartet werde, 
im Wissen darum, dass das Vermögen mit dem Zeitablauf abnehme. Es sei 
von aktuellen Zahlen auszugehen. Die Gesuchstellerin weise per 24. Oktober 
2024 ein Vermögen bei der C.________ von Fr. 73'421.37 aus. Bei gleichblei-
bendem Wert des Schmuckes von Fr. 12'601.-- und Bargeld von Fr. 4'000.-- 
resultiere ein Reinvermögen von Fr. 90'022.37, womit die Grenze von Fr. 
100'000.-- unterschritten sei. Die Vorinstanz sähe dies gleich, würde jedoch 
noch einen Vermögensverzicht von Fr. 60'000.-- dazurechnen, was nicht 
zulässig sei.

2.4 Vernehmlassend führt die Vorinstanz im Wesentlichen aus, die Beschwer-
deführerin verweise auf die eingereichten Bankbelege. Es könne jedoch nicht auf 
Aufgabe der Verwaltung sein, in Belegen nach rechtserheblichen Tatsachen und 
Beweismitteln zu suchen und geltend gemachte Aufwendungen mit den übrigen 
eingereichten Unterlagen (Bankauszügen) auf ihre EL-rechtliche Begründetheit 
hin zu überprüfen. Es falle auf, dass in einigen Jahren das Gesamtvermögen bei 
der C.________ gemäss Steuerverzeichnis der C.________ nicht mit dem ver-
steuerten Vermögen gemäss Veranlagungsverfügungen übereinstimme. Aus 
diesen Unstimmigkeiten lasse sich schliessen, dass die Beschwerdeführerin 
nebst den Bankkonti und Wertschriften bei der C.________ noch über andere 
Vermögenswerte verfügt haben musste. Deshalb würden die eingereichten Ban-
kauszüge ohnehin nicht ausreichen, um aufzuzeigen, dass die Geldhingabe im 
Austausch einer adäquaten Gegenleistung oder infolge einer Rechtspflicht erfolg-
te. Der pauschale Hinweis auf hohe Lebenshaltungskosten reiche im Hinblick auf 
den Beweismass der überwiegenden Wahrscheinlichkeit nicht aus. Die Be-
schwerdeführerin bringe vor, dass negative Tatsachen nicht zu beweisen seien. 
Sie verkenne dabei, dass es sich beim ganzen oder teilweisen Fehlen von Ein-
kommen und Vermögen um anspruchsbegründende Tatsachen handle, die von 
der Beschwerdeführerin im Rahmen ihrer Mitwirkungspflicht darzutun und zu be-
legen seien. Es sei auch unerheblich, wie weit die Verzichtshandlung zurücklie-
ge. Ein hypothetisches Vermögen sei auch dann anzurechnen, wenn die Ver-
zichtshandlung weit zurückliege. Die Prüfung des Vermögensverzichts sei (rück-
wirkend) somit an keine Frist gebunden. Bei Neuanmeldungen prüfe die Aus-
gleichskasse Schwyz die Vermögensentwicklungen praxisgemäss 15 Jahre 
zurück. Dies stelle keine Willkür dar. Die Ausgleichskasse Schwyz habe bereits 
im Einspracheverfahren das Vermögen per 24. Oktober 2024 berücksichtigt. Die 

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Beschwerdeführerin bestreite weder das Vermögen per 1. November 2023 noch 
das Vermögen per 24. Oktober 2024, mit Ausnahme des jeweiligen Vermögens-
verzichts.

2.5 Replizierend macht die Beschwerdeführerin geltend, aufgrund der zehnjäh-
rigen Aufbewahrungspflicht von Buchhaltungsbelegen etc. verfüge sie nicht mehr 
über alle Dokumentationen zu ihren Vermögensverhältnissen von vor über zehn 
Jahren. So habe sie beispielsweise auch keine Steuererklärungen aus den Jah-
ren 2010, 2011 oder 2013 mehr zur Hand, aus welchen die allfälligen Differenzen 
zwischen den Veranlagungsverfügungen und den Steuerverzeichnissen der 
C.________ erklärt werden könnten. Immerhin habe sie bei ihren Unterlagen ein 
ausgedrucktes Übersichtsblatt zur direkten Bundessteuer und kantonalen Steuer 
2021 wiedergefunden. Darauf habe sie einen Zettel gefunden mit dem Hinweis, 
dass sie die Steuererklärung 2021 für ihr erstes Gesuch an die Ausgleichskasse 
eingereicht hätte. Interessant dabei sei, dass sie auf dem ausgedruckten Über-
sichtsblatt seinerzeit ein Fragezeichen beim steuerbaren Vermögen angebracht 
habe. Sie habe sich wohl gewundert, aber die Angelegenheit nicht weiterverfolgt 
und damit die Veranlagungsverfügung später auch nicht angefochten. Es dürfte 
durchaus die Möglichkeit bestehen, dass sie zumindest im Jahr 2021 nicht kor-
rekt veranlagt worden sei; diese Veranlagung sei jedoch nicht angefochten wor-
den. Sie habe gegenüber Behörden nie absichtlich unwahre Angaben gemacht, 
um irgendwelche Vorteile zu erheischen. Es sei ihr wichtig festzuhalten, dass sie 
stets transparent über ihre Vermögensverhältnisse Auskunft erteilt habe. Auch 
beim aktuellen Gesuch habe sie wahrheitsgemässe Angaben getätigt und alle ihr 
zur Verfügung stehenden Unterlagen zur Prüfung des Gesuches eingereicht.

3.1 Vorab gilt es auf die von der Beschwerdeführerin vorgebrachte Thematik 
der Verfahrensdauer einzugehen. Soweit sie in diesem Zusammenhang (zumin-
dest sinngemäss) geltend macht, ihr EL-Anspruch sei ab der Gesuchstellung (per 
November 2023) und anhand der aktuellen Zahlen im Zeitpunkt des Einspra-
cheentscheides (per 24. Oktober 2024) zu gewähren, kann ihr nicht gefolgt wer-
den.

3.2 Für die Beurteilung, ob der zulässige Schwellenwert überschrittenen wird, 
ist dasjenige Vermögen massgebend, das am ersten Tag des Monats vorhanden 
ist, ab dem der Ergänzungsleistungsanspruch besteht (Art. 2 Abs. 2 ELV; vgl. 
vorstehende E. 1.2.3). Gestützt darauf prüfte die Vorinstanz - wenn auch auf-
grund eines Versehens reichlich spät (vgl. Art. 21 Abs. 1 ELV) - zu Recht, ob die 
Vermögensschwelle per 1. November 2023 überschritten war oder nicht. Folgte 
man der Argumentation der Beschwerdeführerin, würde sie gesetzeswidrig profi-

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tieren, wenn sie ihren EL-Anspruch ab Zeitpunkt der EL-Anmeldung (November 
2023; vgl. Art. 12 Abs. 1 ELG), jedoch unter Berücksichtigung des in der Zwi-
schenzeit abgenommenen Vermögens per Oktober 2024 geltend machen könn-
te. 

3.3 Wenn die Vorinstanz im Einspracheentscheid zusätzlich auch das Vermö-
gen bzw. die Vermögensschwelle per 24. Oktober 2024 prüfte, kann dies höchs-
tens so verstanden werden, dass sie den Sachverhalt als rechtserheblich erach-
tete, wie er sich bis zum massgeblichen Zeitpunkt des Einspracheentscheides 
entwickelt hatte und infolgedessen der Beschwerdeführerin aufzeigen wollte, 
dass der Anspruch auf EL - unter Berücksichtigung der aktuelleren Vermögens-
zahlen per 24. Oktober 2024 - auch per Oktober 2024 nicht bestanden hätte. 
Daraus kann die Beschwerdeführerin jedoch für die Prüfung des Anspruchs per 
November 2023 nichts zu ihren Gunsten ableiten. Sie legt im Übrigen auch nicht 
dar, inwiefern das durch die Vorinstanz zwischen EL-Anmeldung und Verfügung 
versäumte Jahr für sie negative Folgen hatte. Dasselbe gilt für die Rüge, wonach 
die Vorinstanz Art. 23 Abs. 1 und 2 ELV verletzt habe. Für die Bestimmung der 
Vermögensschwelle ist nicht Art. 23 ELV, sondern Art. 2 Abs. 2 ELV massge-
bend (vgl. Carigiet/Koch, a.a.O., S. 234 FN 750; siehe vorstehende E. 1.2.3 und 
E. 3.1).

3.4 Streitig und zu prüfen ist somit im Folgenden, ob das Vermögen der Be-
schwerdeführerin per 1. November 2023 mit oder ohne Vermögensverzicht die 
Vermögensschwelle von Fr. 100'000.-- überschritten hat und ihr deshalb kein An-
spruch auf Ergänzungsleistungen zukommt.

4.1.1 Die Vorinstanz stellte sowohl in der Verfügung als auch im Einspracheent-
scheid ein Vermögen der Beschwerdeführerin per 1. November 2023 (ohne Ver-
mögensverzicht) von insgesamt Fr. 104'051.19 fest (vgl. AK-act. 66; S. 4 Ziff. 16 
Einspracheentscheid). Dieser Betrag ergibt sich aus den Akten (Schmuck 
Fr. 12'601.-- [AK-act. 6] + Bargeld Fr. 4'000.-- [AK-act. 18-3/4 und 21] + Kon-
ti/Wertschriften C.________ Fr. 87'450.19 [ohne Marchzinsen; AK-act. 19 und 
20-2/3]). 

4.1.2 Per 24. Oktober 2024 belief sich das Vermögen der Beschwerdeführerin 
(ohne Vermögensverzicht) auf noch insgesamt Fr. 90'022.37, was ebenfalls ak-
tenkundig ist (vgl. Schmuck Fr. 12'601.-- [AK-act. 6] + Bargeld Fr. 4'000.-- [AK-
act. 18-3/4 und 21] + Konti/Wertschriften C.________ Fr. 73'421.37 [AK-act. 76-
1/2]; vgl. die minimale Abweichung im Einspracheentscheid [S. 4 Ziff. 18]).

12

4.2 Die Beschwerdeführerin bestreitet diese Vermögen weder im Einsprache- 
noch im Beschwerdeverfahren. Ihr Vermögen belief sich demnach am hier rele-
vanten Zeitpunkt auch ohne Berücksichtigung eines Vermögensverzichts auf 
über Fr. 100'000.--, was den Anspruch der Beschwerdeführerin auf eine EL per 
1. November 2023 von vornherein ausschliesst. Die Beschwerde erweist sich in-
sofern bereits an dieser Stelle als unbegründet.

4.3 Da die Überschreitung der Vermögensschwelle knapp ist, das Vermögen 
(ohne Vermögensverzicht) im Verlauf des vorinstanzlichen Verfahrens unter die 
Vermögensschwelle sank, die Vorinstanz im Einspracheentscheid das Vermögen 
zusätzlich per 24. Oktober 2024 prüfte, die Vorinstanz den EL-Anspruch per Ok-
tober 2024 aufgrund des zusätzlichen Vermögensverzichts verneinte, sich die 
Frage nach dem Vermögen bzw. dem Vermögensverzicht in naher Zukunft wie-
der stellen könnte und weil ferner das Sozialversicherungsgericht bei der Beurtei-
lung eines Falles grundsätzlich auf den bis zum Zeitpunkt des Erlasses der strei-
tigen Verfügung eingetretenen Sachverhalt abstellt (vgl. BGE 121 V 366 E. 1b), 
rechtfertigt es sich dennoch, die Ausführungen der Vorinstanz zum Vermögens-
verzicht zu überprüfen. 

5.1 Bei der Vermögensverzichtsberechnung vergleicht die Vorinstanz die Ver-
mögenswerte von zwei aufeinander folgenden Steuerveranlagungen. Stellt sie 
eine Reduktion fest, die vom Versicherten nicht hinreichend erklärt werden kann, 
rechnet sie in diesem Umfang einen Vermögensverzicht an (vgl. VGE II 2018 45 
vom 26.6.2018 E. 4.1; siehe zur Berechnung des Vermögenverzichts auch Urteil 
BGer 9C_667/2021 vom 17.5.2022).

5.1.1 Die von der Vorinstanz festgehaltenen Vermögensstände der Beschwerde-
führerin lassen sich anhand der sich in den Akten befindenden Steuerveranla-
gungsdaten 2008 bis 2021 (AK-act. 16) sowie der Steuererklärung 2022 (AK-
act. 15) verifizieren. Die Richtigkeit dieser Vermögensstände stellt die Beschwer-
deführerin nicht in Abrede. Dabei ist unerheblich, dass sich das Vermögen 
gemäss den Veranlagungsverfügungen in gewissen Jahren (2010, 2011, 2013 
und 2021) von demjenigen gemäss Vermögensverzeichnis der C.________ un-
terscheidet, zumal sich Ersteres als jeweils höher erweist (vgl. AK-
Vernehmlassung S. 2 Ziff. 3). Dass die veranlagten Vermögenswerte nicht dem 
tatsächlichen Vermögen der Beschwerdeführerin entsprachen, wird von keiner 
Seite nachgewiesen, zumal die Angaben in den Steuerveranlagungsverfügungen 
als erstellt zu gelten haben (vgl. VGE II 2019 6 vom 22.5.2019 E. 6.1; VGE II 
2018 45 vom 26.6.2018 E. 5.1). 

13

5.1.2 Gestützt darauf stellte die Vorinstanz bei der Beschwerdeführerin in den 
Jahren 2010 (Fr. 50'000.--), 2011 (Fr. 39'000.--), 2013 (Fr. 22'000.--), 2014 
(Fr. 24'000.--), 2015 (Fr. 39'000.--) und 2022 (Fr. 16'000.--) unerklärte Vermö-
gensrückgänge fest (vgl. Berechnungsblatt vom 18.12.2023 [AK-act. 61]). 

5.1.3 Anhand dieser Vermögensrückgänge hat die Vorinstanz sodann - unter  
Berücksichtigung der jährlichen Verminderung des Verzichtsvermögens um 
Fr. 10'000.-- (Art. 17e ELV) - einen Vermögensverzicht per 2023 von Fr. 70’000.-- 
bzw. per 2024 von Fr. 60'000.-- errechnet (vgl. vorstehende E. 2.2; AK-act. 66; 
S. 3 f. Ziff. 11 Einspracheentscheid).

5.2 Die Beschwerdeführerin macht nun geltend, es liege von vornherein kein 
Fall eines Vermögensverzichts durch Veräusserung vor (Art. 11a Abs. 2 ELG 
i.V.m. Art. 17b lit. a ELV), sondern es sei einzig der Tatbestand des Vermögens-
verzichtes durch übermässigen Verbrauch zu prüfen (Art. 11a Abs. 3 ELG i.V.m. 
Art. 17b lit. b ELV). Dies geht aus folgenden Gründen fehl.

5.2.1 Am 1. Januar 2021 traten die geänderten Bestimmungen des ELG sowie 
der ELV in Kraft (EL-Reform; Änderung vom 22. März 2019, AS 2020 585; 
BBl 2016 7465). Der Einspracheentscheid der Vorinstanz datiert vom 24. Okto-
ber 2024 und bezieht sich auf das Gesuch der Beschwerdeführerin vom 5. bzw. 
7. November 2023, wobei die Ergänzungsleistungen ab diesem Zeitpunkt geltend 
gemacht werden. Nach den allgemeinen intertemporalrechtlichen Grundsätzen 
(vgl. BGE 144 V 210 E. 4.3.1) sind hier die Bestimmungen des ELG in der ab 
1. Januar 2021 geltenden Fassung anwendbar.

5.2.2 Gestützt auf Abs. 3 der Übergangsbestimmungen zur Änderung vom 
22 März 2019 (EL-Reform) gelten die Absätze 3 und 4 des am 1. Januar 2021 in 
Kraft getretenen Art. 11a ELG nur für Vermögen, das nach Inkrafttreten dieser 
Änderung (also ab 1. Januar 2021) verbraucht worden ist. Da die Bestimmung 
von Art. 11a Abs. 2 ELG darin nicht aufgeführt wird, gilt sie auch für Vermögen, 
auf das vor dem Inkrafttreten der Änderungen verzichtet wurde (vgl. Urteil BGer 
8C_12/2024 vom 4.7.2024 E. 4.2.2 und 4.2.5 m.H.).

5.2.3 Die Vorinstanz hat den Vermögensverzicht betreffend die Jahre 2010, 
2011, 2013, 2014, 2015 und 2022 nicht mit Art. 11a Abs. 3 und 4 ELG, d.h. mit 
einem übermässigen Vermögensverbrauch, sondern mit Verzicht auf Vermö-
genswerte i.S.v. Art. 11a Abs. 2 ELG (vgl. WEL 3531.01 ff.) begründet. Das ist 
nicht zu beanstanden. Denn wie vorstehend dargelegt, ist zum einen eine An-
wendung von Art. 11a Abs. 3 und 4 ELG für Vermögen, das bis Ende 2020 ver-
braucht worden ist, (zugunsten der Versicherten) ausgeschlossen (vgl. auch 

14

WEL Rz. 3533.01), zum andern gilt Art. 11a Abs. 2 ELG auch für Vermögen, auf 
das vor dem Inkrafttreten der Änderungen verzichtet wurde.

Für das Jahr 2022 wäre zwar die Prüfung eines übermässigen Vermögensver-
brauchs i.S.v. von Art. 11a Abs. 3 ELG denkbar gewesen. Diese Bestimmung er-
gänzt Art. 11a Abs. 2 ELG in dem Sinne, als der Vermögensverbrauch auch bei 
gleichwertiger Gegenleistung eine gewisse Obergrenze nicht überschreiten darf. 
Sie kommt somit auf belegte Vermögensrückgänge zur Anwendung (vgl. Urteil 
BGer 8C_12/2024 vom 4.7.2024 E. 4.2.3 m.H.). Vorliegend steht jedoch gerade 
in Frage bzw. hat die Vorinstanz verneint, dass ein Teil des Vermögensrückgan-
ges im Jahr 2022 belegt war.

5.2.4 Bereits nach altem Recht wurden bei der Bemessung der Ergänzungsleis-
tung auch Einkünfte und Vermögenswerte, auf die verzichtet worden ist, als Ein-
nahmen angerechnet (Art. 11 Abs. 1 lit. g aELG). Ein Verzicht war jedoch nicht 
allein deswegen anzunehmen, weil jemand vor der Anmeldung zum Ergänzungs-
leistungsbezug über seinen Verhältnissen gelebt haben könnte. Die Rechtspre-
chung hat betont, dass keine gesetzliche Handhabe für eine wie auch immer ge-
artete "Lebensführungskontrolle" bestehe. Für die Beurteilung eines Vermögens-
verzichts im Sinne von Art. 11 Abs. 1 lit. g aELG hat sie auf die beiden Kriterien 
der fehlenden Rechtspflicht resp. der fehlenden adäquaten (gleichwertigen) Ge-
genleistung abgestellt. Dies galt ausdrücklich auch für Konstellationen, in denen 
jemand vor der Anmeldung zum Leistungsbezug über seinen Verhältnissen ge-
lebt hatte. Gemäss dem nach bis Ende 2020 geltenden Recht war es daher mit 
Ausnahme einiger Tatbestände nicht relevant, wie viel und wofür jemand sein 
Vermögen ausgegeben hatte, sofern der Vermögensverminderung eine adäqua-
te Gegenleistung gegenüberstand. Vor allem war auch irrelevant, in welchem 
Zeitraum das Geld ausgegeben wurde und in welchem Verhältnis die Ausgabe 
zum Gesamtvermögen stand. Im neuen Recht werden die erwähnten Kriterien 
nunmehr ausdrücklich genannt (Art. 11a Abs. 2 ELG); dabei soll die bisherige 
Definition des Vermögensverzichts erhalten bleiben. Die neue Bestimmung hat 
daher keine Änderung der bisherigen Praxis in Bezug auf Einkommens- oder 
Vermögensverzichte zur Folge (vgl. Urteil BGer 8C_12/2024 vom 4.7.2024 
E. 4.2.2 f. m.H.).

Es ist daher zulässig, eine Vermögensabnahme vor dem Jahr 2021 mit einem al-
lenfalls gehobenen Lebensstandard zu erklären. Darauf bezieht sich die Recht-
sprechung, wonach keine Lebensführungskontrolle erfolgen darf (BGE 115 V 352 
E. 5d). Es spielt mithin keine Rolle, ob Ausgaben für als durchschnittlich empfun-
dene Bedürfnisse oder für solche eher ausgefallener Art getätigt wurden, sofern 
und soweit die erhaltene adäquate Gegenleistung mit überwiegender Wahr-

15

scheinlichkeit nachgewiesen ist (vgl. Urteil BGer 8C_1039/2008 vom 25.2.2009 
E. 3.2.2). Entscheidend ist einzig, ob die versicherte Person den Vermögens-
rückgang mit adäquater Gegenleistung belegen kann (vgl. Meier/Renker, Eck-
punkte und Probleme der EL-Reform, Staatliche Lebensführungskontrolle ab Al-
ter 55?, SZS 1/2020, S. 2 ff., S. 5 mit Verweisen).

5.3.1 Im Abklärungsverfahren reichte die Beschwerdeführerin eine Zusammen-
stellung/Übersicht über die Rechnungen ein, welche die Ausgaben der Jahre 
2012 bis 2022 belegen sollen (vgl. AK-act. 35), reichte Rechnungen ein (vgl. AK-
act. 36-46) und verwies auf die zur Verfügung gestellten Kontoauszüge der Jahre 
2010 bis 2022 der C.________ (vgl. AK-act. 18). Die Vorinstanz hat in ihrer Be-
rechnung die konkret behaupteten und belegten Ausgaben sowie die vorge-
brachten Börsenschwankungen bzw. Kursverluste als Vermögensabnahmen 
berücksichtigt (vgl. AK-act. 61-63). 

Soweit sich die Beschwerdeführerin darüber hinaus pauschal auf ihre hohen Le-
benshaltungskosten beruft und dabei auf die Kontoauszüge verweist, hat sie auf-
grund ihrer Mitwirkungspflicht die geltend gemachten Ausgaben zu konkretisie-
ren. Wie die Vorinstanz zu Recht vorbringt, ist es nicht Aufgabe der Verwaltung 
(und auch nicht des Gerichts), in einem Stapel von zahlreichen Bankkontoauszü-
gen nach rechtserheblichen Tatsachen und Beweismitteln zu suchen (vgl. BGE 
134 II 244 E. 2.4.2; siehe auch EGV-SZ 2018 B 2.2 E. 4.2.4). Abgesehen davon 
sind an den Untersuchungsgrundsatz geringere Anforderungen zu stellen, wenn 
die Parteien, wie hier die Beschwerdeführerin, anwaltlich vertreten sind (vgl. Ur-
teil BGer 9C_377/2021 vom 22.10.2021 E. 5.3.3 mit Verweis auf BGE 138 V 86 
E. 5.2.3). Wird eine Vermögensabnahme mit einem - allenfalls gehobenen - Le-
bensstandard begründet, ist dafür der Beweis zu erbringen (vgl. vorstehende 
E. 5.2.4; siehe auch Urteil BGer 9C_934/2009 vom 28.4.2010 E. 4.2.2). 

5.3.2 Der Beschwerdeführerin ist der Nachweis offen gestanden, dass kein tat-
bestandlicher Vermögensverzicht vorlag bzw. sie nicht ohne rechtliche Verpflich-
tung oder ohne adäquate Gegenleistung auf Vermögen verzichtet hat. Seitens 
der Beschwerdeführerin wurden keine zusätzlichen Ausgaben belegt. Der Nach-
weis über die weiteren pauschal vorgebrachten Lebenshaltungskosten (Ausflüge, 
Konzertbesuche, Reisen, Kleideranschaffung usw.), welche nicht schon von der 
Vorinstanz berücksichtigt wurden, ist der Beschwerdeführerin nicht gelungen. Die 
Durchsicht der von der Beschwerdeführerin eingereichten Kontoauszüge lässt 
keine andere Beurteilung zu. 

5.4 Unbehelflich sind auch die weiteren Rügepunkte der Beschwerdeführerin.

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5.4.1 Entgegen ihrem Vorbringen entspricht es der Rechtsprechung und stellt 
auch keine - indirekte - Lebensführungskontrolle dar, wenn von ihr verlangt wird, 
nachzuweisen, dass nicht mehr vorhandenes Vermögen in Erfüllung einer recht-
lichen Pflicht oder gegen eine adäquate Gegenleistung hingegeben worden ist 
(vgl. Urteil BGer 9C_301/2023 vom 2.5.2024 E. 7.3.2).

5.4.2 Die Beschwerdeführerin hätte sodann entgegen ihrem Vorbringen nicht zu 
beweisen gehabt, dass keine Finanzverschiebungen stattgefunden hätten, son-
dern sie hatte den Beweis darzubringen, dass für die festgestellten Vermögens-
verminderungen bzw. die behaupteten hohen Lebenshaltungskosten eine 
adäquate Gegenleistung gegenüberstand, um so den Entlastungsbeweis dafür 
anzutreten, wie das Vermögen verwendet wurde.

5.4.3 Zudem enthält Art. 11a Abs. 2 ELG (wie bereits Art. 11 Abs. 1 lit. g aELG) 
im Gegensatz zu Art. 11a Abs. 3 i.V.m. Abs. 4 ELG keine zeitliche Beschränkung 
in Bezug auf die Berücksichtigung eines Vermögensverzichts. Entgegen der Auf-
fassung der Beschwerdeführerin sind daher die zivilrechtlichen Verjährungsre-
geln nicht anwendbar und der Vermögensverzicht ist grundsätzlich ohne zeitliche 
Beschränkung zu berücksichtigen. Ein hypothetisches Vermögen ist somit auch 
dann anzurechnen, wenn die Verzichtshandlung sehr lange zurückliegt, da eine 
solche Massnahme gerade darauf abzielt, die missbräuchliche Gewährung von 
Ergänzungsleistungen zu verhindern. Andernfalls hätte es die versicherte Person 
in der Hand, auf ihr Vermögen etwas mehr als zehn Jahre vor Bezug einer AHV-
Rente im Sinne von Art. 11a Abs. 2 ELG zu verzichten, ohne dass ihr dies bei 
der Geltendmachung von Ergänzungsleistungen vorgehalten werden könnte (vgl. 
Urteil BGer 8C_12/2024 vom 4.7.2024 E. 6.1 m.H.). Eine zeitliche Beschränkung, 
d.h. eine Verjährung, ist nicht vorgesehen (vgl. Meier/Renker, a.a.O., S. 4 f. mit 
Verweis auf Müller, Rechtsprechung des Bundesgerichts zum ELG, 3. Aufl. 2015, 
Art. 11 N 480). 

Das hat konsequenterweise auch zu gelten, wenn wie hier, die versicherte Per-
son bereits seit Jahren eine AHV-Rente bezieht und sich zum EL-Bezug anmel-
det. Es erweist sich daher nicht als willkürlich, wenn die Vorinstanz im vorliegen-
den Fall ab EL-Anmeldung 15 Jahre zurück, d.h. bis ins Jahr 2008, die Vermö-
gensentwicklungen der Beschwerdeführerin prüfte (vgl. Berechnungsblatt vom 
18.12.2023 [AK-act. 61]). Sie hätte theoretisch auch die früheren Jahre überprü-
fen können und dürfen. 

5.4.4 Soweit die Beschwerdeführerin sinngemäss geltend macht, es bestehe 
keine Pflicht zur Aufbewahrung von Belegen für zehn Jahre und länger zurück-
liegende Vorgänge, ist ihr entgegenzuhalten, dass die leistungsansprechende 

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Person sich im Rahmen ihrer Mitwirkungspflicht an der Abklärung des rechtser-
heblichen Sachverhalts zu beteiligen hat (vgl. vorstehende E. 1.4). Es entspricht 
wohl einer Erfahrungstatsache, dass in der Regel nicht jede (Klein-)Auslage do-
kumentiert bzw. entsprechende Belege aufbewahrt werden (vgl. VGE II 2019 6 
vom 22.5.2019 E. 5.4; VGE II 2018 28 vom 26.6.2018 E. 4.2.6). Die Beschwerde-
führerin ist zwar über mehrere Jahre zurück erstaunlich gut dokumentiert. Trotz-
dem hat sie bei einer ausserordentlichen Abnahme des Vermögens diejenigen 
Tatsachen zu behaupten und soweit möglich auch zu belegen, die einen Vermö-
gensverzicht ausschliessen. Ist ein einmal bestehendes Vermögen nicht mehr 
vorhanden, trägt sie die Beweislast dafür, dass es in Erfüllung einer rechtlichen 
Pflicht oder gegen eine adäquate Gegenleistung hingegeben worden ist (vgl. Ur-
teil BGer 8C_12/2024 vom 4.7.2024 E. 6.2 m.H.).

5.5 Aufgrund des Gesagten ist das Vorliegen einer adäquaten Gegenleistung 
bzw. eine rechtliche Verpflichtung für die festgestellten Vermögensrückgänge in 
den Jahren 2010, 2011, 2013, 2014, 2015 und 2022 nicht hinreichend belegt, 
weshalb die Beschwerdeführerin die Folgen der Beweislosigkeit zu tragen hat 
und die Vorinstanz demnach die Vermögensrückgänge in den genannten Jahren 
zu Recht als Vermögensverzicht qualifiziert hat. Die Vorinstanz hat der Be-
schwerdeführerin somit zu Recht einen Vermögensverzicht von Fr. 70'000.-- (per 
2023) bzw. Fr. 60'000.-- (per 2024) angerechnet.

6. Die Beschwerde erweist sich als unbegründet und ist somit abzuweisen.

7. Das Verfahren ist kostenlos; das Gesetz (ELG) sieht für Streitigkeiten über 
Leistungen keine Kostenpflicht vor (vgl. Art. 61 fbis ATSG). Dem Verfahrensaus-
gang entsprechend ist der unterliegenden Beschwerdeführerin keine Parteien-
tschädigung zuzusprechen (Art. 61 lit. g ATSG). 

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Demnach erkennt das Verwaltungsgericht:

1. Die Beschwerde wird abgewiesen.

2. Es werden weder Kosten erhoben noch eine Parteientschädigung zuge-
sprochen. 

3. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit Zustellung Beschwer-
de* in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten beim Bundesgericht, Schwei-
zerhofquai 6, 6004 Luzern, erhoben werden (Art. 42 und 82ff. des Bundes-
gesetzes über das Bundesgericht [BGG; SR 173.110] vom 17.6.2005).

Soweit die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten nicht 
zulässig ist, kann in derselben Rechtsschrift subsidiäre Verfassungsbe-
schwerde* erhoben und die Verletzung von verfassungsmässigen Rechten 
gerügt werden (Art. 113ff. BGG).

4. Zustellung an:
- die Rechtsvertreterin der Beschwerdeführerin (2/R)
- die Vorinstanz (R)
- und das Bundesamt für Sozialversicherungen BSV, 3003 Bern (A).

Schwyz, 20. März 2025

Im Namen des Verwaltungsgerichts

Der Präsident:

Der Gerichtsschreiber:

*Anforderungen an die Beschwerdeschrift 

Die Beschwerdeschrift ist in einer Amtssprache (Deutsch, Französisch, Italienisch, Ru-
mantsch Grischun) abzufassen und hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der 
Beweismittel und die Unterschrift zu enthalten. In der Begründung ist in gedrängter Form 
darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt. Die Urkunden, auf die 
sich die Partei als Beweismittel beruft, sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen 
hat; der angefochtene Entscheid ist beizulegen.

Versand: 31. März 2025