# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** cd949059-bc58-5793-870b-894d4eb24e4a
**Source:** Schwyz (SZ)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2018-08-21
**Language:** de
**Title:** Schwyz Kantonsgericht 1. Zivilkammer 21.08.2018 ZK1 2017 40
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/SZ_Gerichte/SZ_KG_001_ZK1-2017-40_2018-08-21.html

## Full Text

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\n       	Kantonsgericht Schwyz

\n       	1

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\n   Beschluss vom 21. August 2018
\n   ZK1 2017 40
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\n      	Mitwirkend

\n      	Kantonsgerichtsvizepräsident Dr. Reto Heizmann,
Kantonsrichter Walter Christen, Pius Schuler,
Jörg Meister und Clara Betschart,
Gerichtsschreiber lic. iur. Mathis Bösch.

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\n      	In Sachen

\n      	A.________,
Kläger und Berufungsführer,
vertreten durch Rechtsanwalt B.________,
 
gegen
 
D.________ AG,
Beklagte und Berufungsgegnerin,
vertreten durch Rechtsanwalt E.________,
 

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\n      	betreffend

\n      	Forderung (BMW X5)

\n     \n    \n   \n   (Berufung gegen das Urteil des Bezirksgerichts Höfe vom 23. August 2017, ZGO 2014 28);-
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\n   hat die 1. Zivilkammer,
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\n    nachdem sich ergeben und in Erwägung:
\n   1. Der Kläger begehrt mit Klage vom 8. Oktober 2014 am Bezirksgericht Höfe, die Beklagte sei zu verpflichten, ihm gegen Rückerstattung des bei ihr gekauften BMW X5 den Betrag von Fr. 69‘839.10 nebst 5 % Zins seit dem 11. Januar 2014 zu bezahlen. Mit Klageantwort vom 20. November 2014 beantragt die Beklagte, die Klage unter Kosten- und Entschädigungsfolge abzuweisen. Als Ergebnis der Vergleichsverhandlung vom 3. März 2015 nahm das Gericht Folgendes zu Protokoll (Vi-act. D 1):
\n   1.  Das Verfahren wird zwecks Erstellung eines unter den Parteien vereinbarten, aussergerichtlichen Privatgutachtens bis Ende April 2015 sistiert.
\n   2. Sollten die Vergleichsverhandlungen scheitern, vereinbaren die Parteien Verzicht auf die Durchführung einer mündlichen Hauptverhandlung. Das Verfahren wird stattdessen mit schriftlicher Replik und Duplik fortgesetzt.
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\n   Das Protokoll wurde den Parteien unbestrittenermassen nicht zugestellt. Am 30. Mai 2016 ersuchte der Kläger die vorinstanzliche Verfahrensleitung, das Verfahren, dessen Sistierung inzwischen mehrmals verlängert wurde, wieder aufzunehmen und ihm Frist für die Einreichung einer Replik anzusetzen (Vi-act. E 22). Danach wurde der zweite Schriftenwechsel durchgeführt und mit der Duplik der Beklagten vom 31. Januar 2017 abgeschlossen. Das Bezirksgericht wies mit Urteil vom 23. August 2017 die Klage ab. Der Kläger beantragt dem Kantonsgericht mit rechtzeitiger Berufung vom 25. September 2017, das Urteil aufzuheben und die Sache zur Durchführung einer Hauptverhandlung im Sinne von