# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 4c6d748a-c63d-54e5-8c1f-69590a4928ff
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2009-06-26
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht I. sozialrechtliche Abteilung 26.06.2009 8C 415/2009 (8C_415/2009)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_008_8C-415-2009_2009-06-26.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

{T 0/2} 

8C_415/2009 

 

Urteil vom 26. Juni 2009 

I. sozialrechtliche Abteilung 

 

Besetzung 

Bundesrichter Ursprung, Präsident, 

Gerichtsschreiber Grünvogel. 

 

Parteien 

F.________, Beschwerdeführer, 

 

gegen 

 

Unia Arbeitslosenkasse, Zentralverwaltung, Strassburgstrasse 11, 8004 Zürich, 

Beschwerdegegnerin. 

 

Gegenstand 

Arbeitslosenversicherung (Prozessvoraussetzung) 

 

Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 16. März 2009. 

 

Nach Einsicht 

in die am 19. Mai 2009 ergänzte Beschwerde vom 19. April 2009 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 16. März 2009, 

in die an F.________ adressierte, von ihm trotz entsprechender Anzeige durch die Post nicht entgegen genommenen Verfügung des Bundesgerichts vom 9. Juni 2009, mit welcher er zur Bezahlung eines Kostenvorschusses innert einer Nachfrist bis zum 22. Juni 2009 verpflichtet wurde, ansonsten auf das Rechtsmittel nicht eingetreten werde, 

in Erwägung, 

dass eine Mitteilung, die nur gegen Unterschrift des Adressaten oder der Adressatin oder einer anderen berechtigten Person überbracht wird, spätestens am siebenten Tag nach dem ersten erfolglosen Zustellungsversuch als erfolgt gilt (Art. 44 Abs. 2 BGG), 

dass der Beschwerdeführer den Vorschuss auch innerhalb der Nachfrist nicht geleistet hat, 

dass deshalb gestützt auf Art. 62 Abs. 3 BGG im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG auf die im Übrigen ohnehin auch nicht den Anforderungen nach Art. 42 Abs. 2 BGG genügenden Beschwerde nicht einzutreten ist, 

dass auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, 

 

erkennt der Präsident: 

 

1. 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

2. 

Es werden keine Gerichtskosten erhoben. 

 

3. 

Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Staatssekretariat für Wirtschaft schriftlich mitgeteilt. 

 

Luzern, 26. Juni 2009 

 

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

Der Präsident:  Der Gerichtsschreiber: 

 

Ursprung        Grünvogel