# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 43c8ac3f-39ba-5636-af87-9703d7addcb7
**Source:** Zürich (ZH)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2018-07-06
**Language:** de
**Title:** Zürich Obergericht Zivilkammern 06.07.2018 RT180067
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/ZH_Obergericht/ZH_OG_001_RT180067_2018-07-06.pdf

## Full Text

Obergericht des Kantons Zürich 
I. Zivilkammer    

 
 

Geschäfts-Nr.: RT180067-O/U 

 

Mitwirkend: Oberrichterin Dr. L. Hunziker Schnider, Vorsitzende, Oberrichter  

lic. iur. M. Spahn und Oberrichter Dr. M. Kriech sowie Gerichts-

schreiberin lic. iur. G. Ramer Jenny 

Urteil vom 6. Juli 2018 

 

in Sachen 

 

Staat Zürich und Gemeinde A._____,  
Gesuchssteller und Beschwerdeführer 

 

vertreten durch Gemeindesteueramt A._____ 

 

gegen 

 

B._____,  
Gesuchsgegner und Beschwerdegegner 

 

betreffend Rechtsöffnung 
 
Beschwerde gegen ein Urteil des Einzelgerichts im summarischen Verfah-
ren am Bezirksgericht Dietikon vom 28. März 2018 (EB180046-M) 

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Erwägungen: 

1.1. Mit Urteil vom 28. März 2018 wies das Einzelgericht im summarischen Ver-

fahren am Bezirksgericht Dietikon (Vorinstanz) das Rechtsöffnungsbegehren der 

Gesuchsteller und Beschwerdeführer (fortan Gesuchsteller) in der Betreibung 

Nr. … des Betreibungsamtes Geroldswil-Oetwil-Weiningen, Zahlungsbefehl vom 

13. Dezember 2017, ab (Urk. 6 S. 3 = Urk. 10 S. 3). 

1.2. Dagegen erhoben die Gesuchsteller mit Eingabe vom 11. April 2018 (Urk. 9) 

innert Frist (Urk. 7/1) Beschwerde mit folgenden Anträgen (Urk. 9 S. 1 f.): 

"1. Die definitive Rechtsöffnung in der Betreibung Nr. … des Betreibungsamtes 
Geroldswil-Oetwil-Weiningen sei zu erteilen. Zahlungsbefehl vom 
13. Dezember 2017 für 
Fr.  1'692.10  nebst Zins zu 4,5% seit 13. Dezember 2017 
Fr.  17.50  Zins auf Steuernachforderung gemäss   
  Schlussrechnung vom 19. Juli 2017 
Fr.  32.80  Verzugszins, berechnet bis 12. Dezember 2017 
Fr.  73.30 Betreibungskosten 

 Abzüglich folgender inzwischen eingegangener Zahlungen: 
 Fr. 200.00  per Valuta 18. Dezember 2017 
 Fr. 150.00 per Valuta 10. Januar 2018 
 Fr. 400.00 per Valuta 30. Januar 2018 
 Fr. 500.00 per Valuta 19. Februar 2018 
 Fr. 500.00 per Valuta 26. Februar 2018 
 
 Alles unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zu Lasten des Beschwerde-

gegners. 

2.  Die Spruchgebühr des Bezirksgerichts Dietikon von Fr. 190.00 soll dem Be-
schwerdegegner auferlegt werden." 

 Die Gesuchsteller leisteten den ihnen mit Verfügung vom 28. Mai 2018 auf-

erlegten Kostenvorschuss von Fr. 150.– rechtzeitig (Art. 101 Abs. 3 ZPO; Urk. 15, 

Urk. 16). Innert der mit Verfügung vom 19. Juni 2018 auferlegten Frist ging keine 

Beschwerdeantwort ein (Urk. 17).  

2. Mit der Beschwerde können unrichtige Rechtsanwendung und offensichtlich 

unrichtige Feststellung des Sachverhalts geltend gemacht werden (Art. 320 ZPO). 

Dabei gilt das Rügeprinzip (Freiburghaus/Afheldt, in: Sutter-Somm et al., ZPO 

Komm., Art. 321 N 15), d.h. die Beschwerde führende Partei hat im Einzelnen 

darzulegen, an welchen Mängeln (unrichtige Rechtsanwendung, offensichtlich un-

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richtige Feststellung des Sachverhalts) der angefochtene Entscheid ihrer Ansicht 

nach leidet. Neue Anträge, neue Tatsachenbehauptungen und neue Beweismittel 

sind im Beschwerdeverfahren ausgeschlossen (Novenverbot, Art. 326 

Abs. 1 ZPO). 

3.1. Die Vorinstanz erwog im angefochtenen Urteil, die Gesuchsteller würden 

Rechtsöffnung für eine Forderung für Staats- und Gemeindesteuern 2016 in Höhe 

von Fr. 1'692.10 nebst Zinsen und Verzugszinsen verlangen, abzüglich zweier be-

reits geleisteter Teilzahlungen in der Gesamthöhe von Fr. 350.–. Belegt werde 

das Rechtsöffnungsbegehren mit der Schlussrechnung des Steueramtes der Ge-

meinde A._____ betreffend Staats- und Gemeindesteuern 2016 vom 19. Juli 2017 

(Urk. 2/1) sowie der Rechtskraft- und Vollstreckbarkeitsbescheinigungen betref-

fend die Einschätzung (Urk. 2/6) und die Schlussrechnung (Urk. 2/7). Da kein 

Einschätzungsentscheid vorgelegt worden sei, fehle es indes an einem (vollstän-

digen) vollstreckbaren Titel, weshalb das Rechtsöffnungsbegehren abzuweisen 

sei (Urk. 10 S. 3).  

3.2. Die Gesuchsteller rügen mit ihrer Beschwerde sinngemäss eine unrichtige 

Rechtsanwendung der Vorinstanz. Sie bringen vor, die Einschätzung über die 

Staats- und Gemeindesteuern 2016 sei unverändert gemäss Steuererklärung 

vorgenommen worden. Die Schlussrechnung vom 19. Juli 2017 sei somit gleich-

zeitig Veranlagungsmitteilung, weshalb vorliegend sehr wohl ein Rechtsöffnungs-

titel gegeben sei (Urk. 9 S. 2).  

3.3. Aus der Schlussrechnung 2016 betreffend Staats- und Gemeindesteuern 

vom 19. Juli 2017 geht hervor, dass der Entscheid über die Einschätzung ent-

sprechend der Steuererklärung getroffen wurde (Urk. 2/1). Das Gesetz sieht in 

diesen Fällen vor, dass der Einschätzungsentscheid in Form der Schlussrech-

nung angezeigt wird (§ 126 Abs. 4 StG). Er entfaltet damit die gleichen Wirkungen 

wie ein Einschätzungsentscheid i.S.v. § 139 Abs. 1 StG (vgl. Richner/Frei/ 

Kaufmann/Meuter, Kommentar zum Zürcher Steuergesetz, 3. A. 2013, N 19 ff. zu 

§ 126). Massgebend für die Titelqualität der entsprechenden Verfügung ist, dass 

sowohl gegen die Rechnung als auch die Veranlagung ein Rechtsmittel erhoben 

werden kann (Stücheli, Die Rechtsöffnung, 2000, S. 303). Dies ist vorliegend der 

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Fall, wurden doch in der fraglichen Schlussrechnung unter dem Titel "Rechtsmit-

tel" sowohl die Einsprache gegen die Schlussrechnung (§ 178 StG) als auch die 

Einsprache gegen die Veranlagungsmitteilung (§ 140 Abs. 1, § 126 Abs. 4 StG) 

belehrt (Urk. 2/1). Dass weder gegen die Schlussrechnung noch gegen die Ein-

schätzung Einsprache erhoben wurde, hat das Steueramt der Gemeinde A._____ 

unterschriftlich bestätigt (Urk. 2/6+7). Entsprechend liegt mit der Schlussrechnung 

vom 19. Juli 2017 ein vollstreckbarer Rechtsöffnungstitel vor. Indem die Vorin-

stanz vom Gegenteil ausging und den Gesuchstellern aus diesem Grund die 

Rechtsöffnung verweigerte (Urk. 10 S. 3), wendete sie das Recht unrichtig an.  

3.4. Die Beschwerde erweist sich als begründet, weshalb sie gutzuheissen und 

das Urteil der Vorinstanz vom 28. März 2018 aufzuheben ist.  

4.1. Die Sache ist spruchreif (Art. 327 Abs. 3 lit. b ZPO). Die Gesuchsteller bean-

tragen vor Vorinstanz definitive Rechtsöffnung für Fr. 1'692.10 zuzüglich Zins zu 

4,5% seit 13. Dezember 2017, Fr. 17.50 Zins auf Steuernachforderung gemäss 

Schlussrechnung vom 19. Juli 2017, Fr. 32.80 Verzugszins bis 12. Dezember 

2017 und Fr. 73.30 Betreibungskosten, abzüglich anerkannter Teilzahlungen von 

insgesamt Fr. 350.– (Urk. 1 S. 1, Urk. 2/5). Mit der Beschwerdeschrift werden wei-

tere Teilzahlungen des Gesuchsgegners im Gesamtbetrag von Fr. 1'400.– in Ab-

zug gebracht (Urk. 9 S. 1 f.). Der in Betreibung gesetzte Betrag für die Kantons- 

und Gemeindesteuern 2016 von Fr. 1'692.10 wird von der im Rechtsöffnungstitel 

ausgewiesenen Forderung (Urk. 2/1) abzüglich bis zum Betreibungsbegehren ge-

leisteter Zahlungen gemäss beigelegtem Konto-Auszug gedeckt (Fr. 1'815.70 ./. 

Betreibungskosten von Fr. 73.30 ./. Zinsen von Fr. 32.80 und Fr. 17.50; Urk. 2/8). 

Die Zinsen von Fr. 17.50 sind gemäss Zinsabrechnung vom 19. Juli 2017 ab Ver-

falltag (1. Oktober 2016; Urk. 2/1+2), und der bis 12. Dezember 2017 aufgelaufe-

ne Verzugszins von Fr. 32.80 gemäss Zinsabrechnung vom 31. Januar 2018 

(4,5% seit 20. August 2017; Urk. 2/1+3) ausgewiesen. Höhe und Stichtag des lau-

fenden Verzugszinses (4.5% ab 13. Dezember 2017) blieben unbestritten und 

sind überdies ebenfalls ausgewiesen (vgl. Anhang zum RRB über die Festset-

zung und Berechnung der Zinsen für die Staats- und Gemeindesteuern vom 

11. Juli 2007, LS 631.611). Der mit Schlussrechnung vom 19. Juli 2017 in Rech-

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nung gestellte Steuerbetrag zuzüglich verfügtem Zins (abzüglich geleisteter Teil-

zahlungen) war sodann bei Anhebung der Betreibung am 21. Dezember 2017 

(Datum Zustellung Zahlungsbefehl, Urk. 2/5) ohne Weiteres fällig. 

4.2. Der Gesuchsgegner behauptet vor Vorinstanz die Tilgung der gesamten be-

triebenen Forderung (Prot. VI S. 3) und reicht dazu einen Kontoauszug ins Recht, 

welcher diverse Zahlungen an die Gemeinde A._____ ausweist (Urk. 4). Nicht da-

raus ersichtlich – und auch nicht behauptet – wird jedoch, für welche Steuerperio-

den der Gesuchsgegner welche der aufgeführten Zahlungen geleistet hat. Dass 

einzelne Überweisungen zur Tilgung anderer als der vorliegend betriebenen For-

derung erfolgten, zeigt bereits der Umstand, dass der Gesamtbetrag der ausge-

wiesenen Zahlungen des Gesuchsgegners die streitgegenständliche Forderung 

bei Weitem übersteigt. Damit hat der Gesuchsgegner eine über die anerkannten 

Teilzahlungen hinausgehende Tilgung der betriebenen Forderung nicht hinrei-

chend dargetan.  

4.3. Für die von den Gesuchstellern ebenfalls verlangten Betreibungskosten 

(Urk. 1 S. 1) kann indes keine Rechtsöffnung erteilt werden, weil hierfür kein 

Rechtsöffnungstitel vorliegt. Eine Rechtsöffnung ist denn auch überflüssig, kön-

nen doch gemäss Art. 68 Abs. 2 SchKG von den Zahlungen des Schuldners die 

Kosten vorab erhoben werden, womit diese im Ergebnis zur Schuld geschlagen 

werden und vom Schuldner zusätzlich zum Betrag, welcher dem Gläubiger zuge-

sprochenen worden ist, zu bezahlen sind (BGer 5A_455/2012 v. 5. Dezember 

2012 E. 3).  

4.4. Zusammengefasst ist den Gesuchstellern definitive Rechtsöffnung zu ertei-

len für Fr.  1'692.10 nebst Zins zu 4,5% seit 13. Dezember 2017, Fr. 17.50  Zins 

und Fr. 32.80 Verzugszins bis 12. Dezember 2017, abzüglich Teilzahlungen von 

Fr. 200.– (Valuta 18. Dezember 2017), Fr. 150.– (Valuta 10. Januar 2018), 

Fr. 400.– (Valuta 30. Januar 2018), Fr. 500.– (Valuta 19. Februar 2018) und 

Fr. 500.– (Valuta 26. Februar 2018). 

5.1. Der Streitwert des Beschwerdeverfahrens beträgt Fr. 15.40 (Fr. 1'692.10 ab-

zgl. Fr. 1'750.– [Ratenzahlungen] zuzügl. Fr. 73.30 [Betreibungskosten im Sinne 

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von Art. 68 Abs. 2 SchKG]). Für das erstinstanzliche Verfahren bleibt es bei der 

unangefochtenen Entscheidgebühr von Fr. 190.–. Die zweitinstanzliche Ent-

scheidgebühr ist in Anwendung von Art. 48 in Verbindung mit Art. 61 Abs. 1 GebV 

SchKG auf Fr. 150.– festzusetzen und zusammen mit der erstinstanzlichen Ent-

scheidgebühr ausgangsgemäss dem unterliegenden Gesuchsgegner aufzuerle-

gen (Art. 106 Abs. 1 ZPO). 

5.2. Mangels relevanter Umtriebe ist den Gesuchstellern weder für das erst- 

noch für das zweitinstanzliche Verfahren eine Entschädigung zuzusprechen 

(Art. 95 Abs. 3 ZPO). 

Es wird erkannt: 

1. In Gutheissung der Beschwerde wird das Urteil des Einzelgerichts im sum-

marischen Verfahren am Bezirksgericht Dietikon vom 28. März 2018 aufge-

hoben. 

2. Den Gesuchstellern wird in der Betreibung Nr. … des Betreibungsamtes Ge-

roldswil-Oetwil-Weiningen, Zahlungsbefehl vom 13. Dezember 2017, defini-

tive Rechtsöffnung erteilt für 

Fr.  1'692.10  nebst Zins zu 4,5% seit 13. Dezember 2017, 
Fr.       17.50  Zins auf Steuernachforderung, 
Fr.       32.80  Verzugszins bis 12. Dezember 2017, 
 
Abzüglich Teilzahlungen von: 

Fr.   200.–  Valuta 18. Dezember 2017, 
Fr.   150.– Valuta 10. Januar 2018, 
Fr.   400.– Valuta 30. Januar 2018, 
Fr.   500.– Valuta 19. Februar 2018, 
Fr.   500.– Valuta 26. Februar 2018. 

3. Die erstinstanzliche Entscheidgebühr wird auf Fr. 190.– und die zweitin-

stanzliche Entscheidgebühr auf Fr. 150.– festgesetzt. 

4. Die Kosten für das erst- und zweitinstanzliche Verfahren werden dem Ge-

suchsgegner auferlegt und mit dem geleisteten Kostenvorschuss verrechnet. 

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Im übersteigenden Betrag wird dem Gesuchsgegner Rechnung gestellt. Der 

Gesuchsgegner wird verpflichtet, den Gesuchstellern den geleisteten Vor-

schuss von Fr. 150.– zu ersetzen. 

5. Es werden keine Parteientschädigungen zugesprochen. 

6. Schriftliche Mitteilung an die Parteien und an die Vorinstanz, je gegen Emp-

fangsschein. 

Die erstinstanzlichen Akten gehen nach unbenütztem Ablauf der Rechtsmit-

telfrist an die Vorinstanz zurück. 

7. Eine Beschwerde gegen diesen Entscheid an das Bundesgericht ist innert 

30 Tagen von der Zustellung an beim Schweizerischen Bundesgericht, 

1000 Lausanne 14, einzureichen. Zulässigkeit und Form einer solchen Be-

schwerde richten sich nach Art. 72 ff. (Beschwerde in Zivilsachen) oder 

Art. 113 ff. (subsidiäre Verfassungsbeschwerde) in Verbindung mit Art. 42 

des Bundesgesetzes über das Bundesgericht (BGG). 

Dies ist ein Endentscheid im Sinne von Art. 90 BGG. Es handelt sich um eine vermö-
gensrechtliche Angelegenheit. Der Streitwert beträgt Fr. 15.40. Die Beschwerde an das 
Bundesgericht hat keine aufschiebende Wirkung. Hinsichtlich des Fristenlaufs gelten 
die Art. 44 ff. BGG. 

 
Zürich, 6. Juli 2018 

 
Obergericht des Kantons Zürich 

I. Zivilkammer 
 

Die Gerichtsschreiberin: 
 
 
 

lic. iur. G. Ramer Jenny 
 
versandt am: 
am 

	Urteil vom 6. Juli 2018
	Erwägungen:
	Es wird erkannt:
	1. In Gutheissung der Beschwerde wird das Urteil des Einzelgerichts im summarischen Verfahren am Bezirksgericht Dietikon vom 28. März 2018 aufgehoben.
	2. Den Gesuchstellern wird in der Betreibung Nr. … des Betreibungsamtes Geroldswil-Oetwil-Weiningen, Zahlungsbefehl vom 13. Dezember 2017, definitive Rechtsöffnung erteilt für
	Fr.  1'692.10  nebst Zins zu 4,5% seit 13. Dezember 2017, Fr.       17.50  Zins auf Steuernachforderung, Fr.       32.80  Verzugszins bis 12. Dezember 2017,  Abzüglich Teilzahlungen von:
	Fr.   200.–  Valuta 18. Dezember 2017, Fr.   150.– Valuta 10. Januar 2018, Fr.   400.– Valuta 30. Januar 2018, Fr.   500.– Valuta 19. Februar 2018, Fr.   500.– Valuta 26. Februar 2018.
	3. Die erstinstanzliche Entscheidgebühr wird auf Fr. 190.– und die zweitinstanzliche Entscheidgebühr auf Fr. 150.– festgesetzt.
	4. Die Kosten für das erst- und zweitinstanzliche Verfahren werden dem Gesuchsgegner auferlegt und mit dem geleisteten Kostenvorschuss verrechnet. Im übersteigenden Betrag wird dem Gesuchsgegner Rechnung gestellt. Der Gesuchsgegner wird verpflichtet, ...
	5. Es werden keine Parteientschädigungen zugesprochen.
	6. Schriftliche Mitteilung an die Parteien und an die Vorinstanz, je gegen Empfangsschein.
	7. Eine Beschwerde gegen diesen Entscheid an das Bundesgericht ist innert 30 Tagen von der Zustellung an beim Schweizerischen Bundesgericht, 1000 Lausanne 14, einzureichen. Zulässigkeit und Form einer solchen Beschwerde richten sich nach Art. 72 ff. (...