# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 4a18ec1b-e94a-51fc-8fa2-548752a62503
**Source:** Basel-Stadt (BS)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2015-05-28
**Language:** de
**Title:** Basel-Stadt Appellationsgericht 28.05.2015 BEZ.2015.10 (AG.2015.376)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/BS_Omni/BS_APG_001_BEZ-2015-10_2015-05-28.html

## Full Text

Appellationsgericht

  
  des Kantons Basel-Stadt

  

  Ausschuss

   

  

 

BEZ.2015.10

 

ENTSCHEID

 

vom 28.
Mai 2015

 

 

Mitwirkende

 

Dr. Marie-Louise Stamm, Dr. Heiner
Wohlfart, Dr. Olivier Steiner   

und Gerichtsschreiber
Dr. Alexander Zürcher 

 

 

 

Parteien

 

A_____ GmbH                                                                 Beschwerdeführerin

[…]

vertreten durch […], Rechtsanwalt,

[…]

 

gegen

 

B_____                                                                         Beschwerdegegnerin
1

[…]

c/o […]

 

C_____                                                                         Beschwerdegegnerin
2

[…], 

c/o […]

 

 

 

Gegenstand

 

Beschwerde gegen einen
Entscheid des Zivilgerichtspräsidenten 

vom 3. Dezember 2014

 

betreffend Abweisung der
Prosekutionsklage (Definitiver Eintrag eines Bauhandwerkerpfandrechts)

Erwägungen

 

Die
Beschwerdeführerin A_____ GmbH hat gegen den Entscheid des Zivilgerichtspräsidenten
vom 3. Dezember 2014 betreffend Prosekutionsklage Beschwerde erhoben.
Den von ihr verlangten Kostenvorschuss hat die Beschwerdeführerin innert der
gesetzten Frist nicht bezahlt. Auch innert Nachfrist, die ihr unter Hinweis auf
die Säumnisfolgen gemäss Art. 101 Abs. 3 ZPO gesetzt wurde, hat
sie nicht gezahlt. Auf die Beschwerde ist daher im Einklang mit Art. 101
Abs. 3 ZPO nicht einzutreten. Umständehalber kann auf die Auferlegung
von Gerichtskosten verzichtet werden.

 

Demgemäss
erkennt das Appellationsgericht (Ausschuss):

 

://:        Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

 

            Es wird auf die Auferlegung von
Gerichtskosten verzichtet.

 

APPELLATIONSGERICHT BASEL-STADT

 

Der Gerichtsschreiber

 

Dr. Alexander Zürcher

 

Rechtsmittelbelehrung

 

Gegen diesen
Entscheid kann unter den Voraussetzungen von Art. 72 ff. des Bundesgerichtsgesetzes
[BGG] innert 30 Tagen seit schriftlicher Eröffnung Beschwerde in Zivilsachen
erhoben werden. In vermögensrechtlichen Angelegenheiten gilt dies nur dann,
wenn der Streitwert die Beschwerdesumme gemäss Art. 74 Abs. 1 lit. a oder b BGG
erreicht (CHF 15'000.– bei Streitigkeiten aus Miete oder Arbeitsverhältnis
bzw. CHF 30'000.– in allen übrigen Fällen) oder wenn sich eine Rechtsfrage
von grundsätzlicher Bedeutung stellt. Die Beschwerdeschrift ist fristgerecht
dem Bundesgericht (1000 Lausanne 14) einzureichen. Für die Anforderungen an
deren Inhalt wird auf Art. 42 BGG verwiesen. Über die Zulässigkeit des
Rechtsmittels entscheidet das Bundesgericht. 

 

Ob an Stelle der
Beschwerde in Zivilsachen ein anderes Rechtsmittel in Frage kommt (z.B. die
subsidiäre Verfassungsbeschwerde an das Bundesgericht gemäss Art. 113 BGG),
ergibt sich aus den anwendbaren gesetzlichen Bestimmungen. Wird sowohl
Beschwerde in Zivilsachen als auch Verfassungsbeschwerde erhoben, sind beide
Rechtsmittel in der gleichen Rechtsschrift einzureichen.