# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** ffd4bbab-3c57-59cb-a31a-e87eaecbb3fd
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2016-12-02
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht I. Strafrechtliche Abteilung 02.12.2016 6B 1182/2016 (6B_1182/2016)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_006_6B-1182-2016_2016-12-02.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

 

    
  	
        
      	
         

      	
         

      
	
        {T 0/2} 

         

        
        
          6B_1182/2016 
      
         

      	
           

      	
           

      

  
 

 

 

    
  Urteil vom 2. Dezember 2016
  
 

 

    
  Strafrechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichter Denys, Präsident, 

Gerichtsschreiber Held. 

 

Verfahrensbeteiligte 

X.________, 

Beschwerdeführer, 

 

    
  gegen
  
 

 

Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Solothurn, 

Beschwerdegegnerin. 

 

Gegenstand 

Verletzung von Verkehrsregeln, 

 

Beschwerde gegen das Urteil des Obergerichts des Kantons Solothurn, Strafkammer, vom 31. August 2016. 

 

 

    
  Erwägungen:
  
 

 

    
  1.
  
 

Das Obergericht des Kantons Solothurn verurteilte X.________ im Berufungsverfahren am 31. August 2016 wegen fahrlässiger Verletzung einer Verkehrsregel und des fahrlässigen Missachtens der Meldepflicht nach Verursachen eines Sachschadens zu einer Busse von Fr. 300.- respektive zu einer Ersatzfreiheitsstrafe von 3 Tagen für den Fall schuldhafter Nichtbezahlung der Busse. 

 

    
  2.
  
 

Eine Beschwerde ist innert 30 Tagen nach der Eröffnung der vollständigen Ausfertigung des angefochtenen Entscheids beim Bundesgericht einzureichen (Art. 100 Abs. 1 BGG). 

 

    
  3.
  
 

Der angefochtene Entscheid wurde X.________ am 6. September 2016 zugestellt. Die Beschwerdefrist begann folglich am 7. September 2016 zu laufen und endete am 6. Oktober 2016. Die erst am 12. Oktober 2016 der Post übergebene Beschwerde ist verspätet (vgl. Art. 48 Abs. 1 BGG). 

 

    
  4.
  
 

Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten. Angesichts der Aussichtslosigkeit des Verfahrens ist das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege abzuweisen (Art. 64 BGG). Dem Beschwerdeführer ist eine reduzierte Gerichtsgebühr von Fr. 500.- aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 i.V.m. Art. 65 Abs. 2 BGG). 

 

 

    
  Demnach erkennt der Präsident:
  
 

 

    
  1.
  
 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

    
  2.
  
 

Das Gesuch um Rechtspflege wird abgewiesen. 

 

    
  3.
  
 

Die Gerichtskosten von Fr. 500.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. 

 

    
  4.
  
 

Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Solothurn, Strafkammer, schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Lausanne, 2. Dezember 2016 

 

Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Präsident:    Denys 

 

Der Gerichtsschreiber:    Held