# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 4fac48c1-671c-550b-bcb9-806512939dbf
**Source:** Bundesverwaltungsgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2018-11-21
**Language:** de
**Title:** Bundesverwaltungsgericht 21.11.2018 C-328/2018
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BVGer/CH_BVGE_001_C-328-2018_2018-11-21.pdf

## Full Text

B u n d e s v e rw a l t u ng s g e r i ch t  

T r i b u n a l  ad m i n i s t r a t i f  f éd é r a l  

T r i b u n a l e  am m in i s t r a t i vo  f e d e r a l e  

T r i b u n a l  ad m i n i s t r a t i v  fe d e r a l  

 
 
    
 

 

 

  

 

 Abteilung III 

C-328/2018 

 

 
 

  A b s c h r e i b u n g s e n t s c h e i d  v o m  

2 1 .  N o v e m b e r  2 0 1 8  

Besetzung 
 Einzelrichter Christoph Rohrer, 

Gerichtsschreiberin Nadja Francke. 
 

 
 

Parteien 
 A._______, (Deutschland),   

Beschwerdeführer,  

 
 

 
gegen 

 
 

IV-Stelle für Versicherte im Ausland IVSTA,  

Vorinstanz.  

 
 

 
 

Gegenstand 
 Invalidenversicherung, Rentenanspruch  

(Verfügung vom 27. November 2017). 

 

 

 

C-328/2018 

Seite 2 

Sachverhalt: 

A.  

Der im Jahr 1955 geborene, verheiratete und in seiner Heimat Deutschland 

wohnhafte deutsche Staatsangehörige A._______ (nachfolgend: Be-

schwerdeführer) hatte gemäss Auszug aus dem individuellen Konto von 

1997 bis 2014 in der Schweiz gearbeitet und Beiträge an die schweizeri-

sche. Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung (AHV/IV) entrich-

tet (Akten der IV-Stelle für Versicherte im Ausland [nachfolgend act.] 5). Am 

27. November 2015 (Datum Posteingang) meldete er sich zum Bezug von 

IV-Leistungen an (act. 4). Die damals zuständige kantonale IV-Stelle nahm 

im Rahmen der Prüfung des Leistungsbegehrens medizinische und er-

werbliche Abklärungen vor. Gestützt auf deren Feststellungen lehnte die 

IV-Stelle für Versicherte im Ausland (nachfolgend: Vorinstanz) mit Verfü-

gung vom 30. Juni 2016 einen Anspruch des Beschwerdeführers auf be-

rufliche Massnahmen ab (act. 27). Mit Verfügung vom 27. November 2017 

wies sie einen Anspruch des Beschwerdeführers auf eine Invalidenrente 

ab (act. 65).  

B.  

B.a Gegen die Verfügung vom 27. November 2017 erhob der Beschwer-

deführer, vertreten durch Dr. Claude Schnüriger, Advokat und Notar, mit 

Eingabe vom 15. Januar 2018 beim Bundesverwaltungsgericht Be-

schwerde (Akten im Beschwerdeverfahren [nachfolgend: BVGer-act.] 1). 

Er beantragte, die angefochtene Verfügung sei aufzuheben und es sei ihm 

eine ganze IV-Rente auf der Basis eines Invaliditätsgrades von mindestens 

70 % zuzusprechen; eventuell sei die Angelegenheit an die Beschwerde-

gegnerin mit der Massgabe zurückzuweisen, ein polydisziplinäres Gutach-

ten in Auftrag zu geben und alsdann neu zu entscheiden (Ziff. 1), sämtliche 

Gerichts- und Anwaltskosten seien der Beschwerdegegnerin aufzuerlegen 

(Ziff. 2) und es sei ihm für das vorliegende Beschwerdeverfahren die un-

entgeltliche Prozessführung für die Gerichts- und Anwaltskosten zu bewil-

ligen (Ziff. 3).   

B.b Mit Verfügung vom 18. Januar 2018 forderte der Instruktionsrichter den 

Beschwerdeführer auf, bis 19. Februar 2018 das der Verfügung beigelegte 

Formular “Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege“ ausgefüllt und mit den 

nötigen Beweismitteln versehen beim Bundesverwaltungsgericht einzu-

reichen (BVGer-act. 2).  

C-328/2018 

Seite 3 

B.c Innert erstreckter Frist reichte der Beschwerdeführer mit Eingabe vom  

19. März 2018 das am 28. Februar 2018 ausgefüllte Formular “Gesuch um 

unentgeltliche Rechtspflege“ mit diversen Unterlagen ein (BVGer-act. 5). 

B.d Am 29. Mai 2018 reichte die Vorinstanz aufforderungsgemäss die Ver-

fahrensakten ein (BVGer-act. 8).  

B.e Mit Instruktionsverfügung vom 4. Juli 2018 wurde dem Beschwerde-

führer Frist bis am 27. August 2018 eingeräumt, um seine Angaben im For-

mular “Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege“ zu ergänzen und die be-

zeichneten notwendigen Beweismittel einzureichen (BVGer-act. 9).  

B.f Mit Eingabe vom 27. August 2018 reichte der Beschwerdeführer innert 

angesetzter Frist weitere Unterlagen zum Gesuch um unentgeltliche 

Rechtspflege vom 28. Februar 2018 ein und ersuchte betreffend die ein-

verlangten, aber noch fehlenden Kontoauszüge darum, sofern nötig, die 

entsprechende Frist angemessen zu erstrecken (BVGer-act. 11).  

B.g Mit Instruktionsverfügung vom 13. September 2018 wurde der Be-

schwerdeführer aufgefordert bis zum 22. Oktober 2018 die bezeichneten, 

zur Ergänzung des Gesuchs um unentgeltliche Rechtspflege nötigen An-

gaben und Beweismittel einzureichen. Zudem wurde er darauf hingewie-

sen, dass bei Nichteinreichung der verlangten Unterlagen oder Beweismit-

tel über das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege auf Grund der Akten 

entschieden werde (BVGer-act. 12).  

B.h Am 18. September 2018 teilte der Rechtsvertreter des Beschwerde-

führers mit, dass sein Mandat in vorliegender Angelegenheit beendet sei 

(BVGer-act. 14). Dieses Schreiben wurde den Parteien mit Instruktionsver-

fügung vom 20. September 2018 zur Kenntnis gebracht (BVGer-act. 15).  

B.i Mit Eingabe vom 18. September 2018 (Datum Postaufgabe; eingegan-

gen am 20. September 2018) teilte der Beschwerdeführer dem Bundesver-

waltungsgericht mit, dass er seine Beschwerde vom 15. Januar 2018 mit 

sofortiger Wirkung zurückziehe (BVGer-act. 16).  

B.j Am 26. September 2018 verfügte der Instruktionsrichter, dass vom 

Schreiben des Beschwerdeführers vom 18. September 2018 Kenntnis ge-

nommen und gegeben sowie vom Beschwerderückzug Vormerk genom-

men werde. Er stellte fest, dass im Schreiben vom 18. September 2018 

das beschwerdeweise gestellte Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege 

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Seite 4 

nicht genannt werde, weshalb über dieses noch pendente Gesuch im Ent-

scheid betreffend Abschreibung des vorliegenden Beschwerdeverfahrens 

infolge Beschwerderückzugs noch zu entscheiden sein werde. Gleichzeitig 

wurde dem nicht mehr anwaltlich vertretenen Beschwerdeführer aufgrund 

der bis am 22. Oktober 2018 laufenden Frist eine Kopie der Instruktions-

verfügung vom 13. September 2018 betreffend das Gesuch um unentgelt-

liche Rechtspflege zugestellt (BVGer-act. 17).  

C.  

Auf die eingereichten Unterlagen wird, soweit erforderlich, in den nachste-

henden Erwägungen eingegangen. 

 

Das Bundesverwaltungsgericht zieht in Erwägung: 

1.  

1.1 Das Bundesverwaltungsgericht ist zur Behandlung der vorliegenden 

Beschwerde zuständig (Art. 31, 32 und 33 Bst. d VGG; Art. 69 Abs. 1 Bst. b 

IVG [SR 831.20]). 

1.2 Nach Art. 37 VGG richtet sich das Verfahren vor dem Bundesverwal-

tungsgericht nach dem Verwaltungsverfahrensgesetz (VwVG), soweit das 

VGG nichts anderes bestimmt. Indes findet das Verwaltungsverfahrensge-

setz aufgrund von Art. 3 Bst. dbis VwVG keine Anwendung in Sozialversi-

cherungssachen, soweit das ATSG (SR 830.1) anwendbar ist. Nach Art. 1 

Abs. 1 IVG sind die Bestimmungen des ATSG auf die Invalidenversiche-

rung (Art. 1a – 26bis und 28 – 70) anwendbar, soweit das IVG nicht aus-

drücklich eine Abweichung vom ATSG vorsieht. 

2.  

Mit seiner Eingabe vom 18. September 2018 hat der Beschwerdeführer die 

Beschwerde vom 15. Januar 2018 vorbehaltlos zurückgezogen und sinn-

gemäss um entsprechende Abschreibung des Verfahrens ersucht. Aus die-

sem Grund ist das vorliegende Beschwerdeverfahren im einzelrichterlichen 

Verfahren als durch Rückzug gegenstandslos geworden abzuschreiben 

(Art. 23 Abs. 1 Bst. a VGG).  

3.  

Da der Beschwerdeführer in seinem Schreiben vom 18. September 2018 

das beschwerdeweise gestellte Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege 

(unentgeltliche Prozessführung und unentgeltliche Verbeiständung) nicht 

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Seite 5 

genannt hat, ist im Folgenden über dieses Gesuch noch zu entscheiden, 

muss doch auch bei gegenstandslos gewordenen Verfahren über die Kos-

ten- und Entschädigungsfrage befunden werden (vgl. Art. 5 und Art. 15 des 

Reglements vom 21. Februar 2008 über die Kosten und Entschädigungen 

vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE, SR 173.320.2]).   

3.1 Gemäss dem inhaltlich mit der verfassungsrechtlichen Minimalgarantie 

von Art. 29 Abs. 3 BV übereinstimmenden Art. 65 Abs. 1 VwVG kann eine 

Partei, die nicht über die erforderlichen Mittel verfügt und deren Begehren 

nicht als aussichtslos erscheint, auf Antrag von der Bezahlung der Verfah-

renskosten befreit werden. Falls es zur Wahrung ihrer Rechte notwendig 

ist, hat sie ausserdem Anspruch auf unentgeltliche Rechtsverbeiständung 

(Art. 65 Abs. 2 VwVG).  

3.2 Für die Annahme der prozessualen Bedürftigkeit genügt es, dass die 

gesuchstellende Person nicht über mehr Mittel verfügt, als zur Bestreitung 

eines normalen, bescheidenen Familienunterhalts nötig sind (vgl. Urteil 

des Bundesgerichts [BGer] 9C_874/2008 vom 11. Februar 2009 E. 2.2.1 

m.H.; Urteile des Eidgenössischen Versicherungsgerichts [EVG] 

I 167/2005 vom 15. April 2005 m.H. und I 754/2005 vom 5. Juli 2006 

E. 5.2). Die prozessuale Bedürftigkeit beurteilt sich nach den tatsächlichen 

wirtschaftlichen Verhältnissen des Beschwerdeführers – dazu gehören ei-

nerseits sämtliche finanziellen Verpflichtungen, andererseits die Einkom-

mens- und Vermögensverhältnisse (BGE 120 Ia 179 E. 3a; 124 V 1 E. 2a; 

Urteil des BGer 9C_234/2008 vom 4. August 2008 E. 4.1) – im Zeitpunkt 

der Entscheidung über das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege 

(BGE 108 V 265 E. 4; Urteile des BGer 8C_309/2011 vom 31. Mai 2011 

E. 3.3.3 m.H.; 9C_800/2009 vom 19. Oktober 2009; Urteile des EVG 

I 651/2006 vom 25. Oktober 2006 E. 3.2 und I 167/2005 vom 15. April 2005 

m.H.), wobei das Einkommen und Vermögen beider Ehegatten zu berück-

sichtigen ist (vgl. statt vieler BGE 139 II 233, nicht publizierte E. 6 m.H. auf 

BGE 115 Ia 193 E. 3a; Urteil des EVG I 102/2005 vom 22. August 2005 

E. 6.2. m.H.). 

3.3 Nach ständiger Rechtsprechung des Bundesgerichts obliegt es dem 

Gesuchsteller, seine Einkommens- und Vermögensverhältnisse umfas-

send darzulegen und soweit als möglich zu belegen (vgl. statt vieler BGE 

125 IV 164 E. 4a), wobei geltend gemachte aber nicht belegte Auslagen 

nicht berücksichtigt werden können (vgl. BGE 136 III 410, nicht publizierte 

E. 7 m.H. auf BGE 125 IV 164 E. 4a; Urteil des EVG I 683/2005 vom 

21. März 2006 E. 3.2 m.H.; BGE 120 Ia 182 E. 3a in fine). Verweigert der 

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Gesuchsteller die zur Beurteilung seiner Gesamtsituation erforderlichen 

Angaben oder Belege, so kann die Bedürftigkeit ohne Verletzung der Ver-

fassung verneint werden (BGE 120 Ia 179 E. 3a).  

3.4 Zur Ermittlung des Grundbedarfs sind rechtsprechungsgemäss die 

Richtlinien der Konferenz der Betreibungs- und Konkursbeamten der 

Schweiz (aktuell vom 1. Juli 2009; nachfolgend: Richtlinien) heranzuzie-

hen, welche kein objektives Recht darstellen (vgl. Urteile des EVG 

I 482/2003 vom 16. Dezember 2003 E. 3.2; Urteil des BGer P 48/2006 vom 

5. Februar 2007 E. 5.2.2. mit Hinweis). Bei der Prüfung der Bedürftigkeit 

darf jedoch nicht schematisch auf das betreibungsrechtliche Existenzmini-

mum abgestellt werden, sondern es sind die individuellen Umstände zu 

berücksichtigen (BGE 124 I 1 E. 2a m.H.), wobei neben dem Einkommen 

insbesondere auch vorhandenes Vermögen angemessen zu berücksichti-

gen ist (vgl. BGE 118 Ia 369 E. 4a). Einem Gesuchsteller ist es zumutbar, 

sein Vermögen zur Finanzierung des Prozesses zu verwenden, soweit es 

einen angemessenen Vermögensfreibetrag (sog. "Notgroschen") über-

steigt, bevor dafür öffentliche Mittel bereitzustellen sind (vgl. Urteile des 

BGer 9C_874/2008 vom 11. Februar 2009 E. 2.2.2; 9C_98/2011 vom 

11. April 2011 E. 2.3). Bei der Festsetzung des Notgroschens kann nicht 

von einer allgemein gültigen Pauschale ausgegangen werden, sondern es 

ist den Verhältnissen des konkreten Falls, wie namentlich Alter und Ge-

sundheit, Rechnung zu tragen (vgl. Urteil 9C_874/2008 E. 2.2.2 m.H. auf 

Urteil des EVG I 362/2005 vom 9. August 2005 E. 5.3; Urteil des EVG 

B 52/02 vom 20. Dezember 2002 E. 5.3 m.H.). 

3.5 Gemäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung ist ein allfälliger Über-

schuss zwischen dem Einkommen und dem Notbedarf des Gesuchstellers 

mit den für den konkreten Fall zu erwartenden Gerichts- und Anwaltskosten 

in Beziehung zu setzen, wobei der monatliche Überschuss ermöglichen 

sollte, die Prozesskosten bei weniger aufwendigen Prozessen innert eines 

Jahres, bei anderen innert zweier Jahre zu tilgen; zudem muss der Ge-

suchsteller mit dem ihm verbleibenden Überschuss in der Lage sein, die 

anfallenden Gerichts- und Anwaltskostenvorschüsse innert absehbarer 

Zeit zu leisten (Urteil 9C_874/2008 E. 2.2.2 m.w.H.). 

4.  

4.1 Der Beschwerdeführer reichte mit Eingabe vom 19. März 2018 das am 

28. Februar 2018 ausgefüllte Formular “Gesuch um unentgeltliche Rechts-

pflege“ sowie dazu folgende Unterlagen ein:  

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Seite 7 

– Kopie Steuerbescheid des Finanzamts für das Jahr 2016 vom 25. Septem-

ber 2017, 

– Kopie Vorauszahlungsbescheid des Finanzamts vom 8. März 2017, 

– Kopien diverser Gebührenbescheide betreffend Strom, Gas, Wasser, Abwas-

ser, Schornstein Abfall und Grundsteuer aus dem Zeitraum vom 10. April 

2017 bis zum 14. Februar 2018, 

– Kopie eines Rentenanpassungsbescheid der Deutschen Rentenversicherung 

betreffend die Altersrente seiner Ehegattin per 1. Juli 2017, 

– Kopie Beitragsbescheid der Knappschaft betreffend die freiwillige Kranken-

versicherung vom 10. Februar 2017, 

– Kopien zweier Belege betreffend die Hausratversicherung der Versicherung 

B._______ vom 21. November 2016 und betreffend die Sachversicherung 

der C._______ vom November 2016, 

– Kopien von Versicherungsprämien bei der Versicherung D._______ betref-

fend Reiserücktrittsversicherung vom 6. September 2013 und bei der Kran-

kenversicherung E._______ vom 5. März 2016, 

– Kopie des Steuerbescheids der Gemeinde (…) vom 2. Februar 2014 betref-

fend die von den Ehegatten bewohnte Liegenschaft, 

– Kopie eines Kontoauszugs der Bank F._______, Sparkonto Senior CHF 

5011.6888.2002, vom 15. Januar 2018, 

– Kopie eines Kontoauszugs der Bank F._______, Universalkonto Senior CHF 

5011.6888.2001, per 31. Dezember 2017, 

– Kopie eines Jahreskontoauszugs der Sparkasse G._______ vom 31. August 

2017, 

– Kopie der Taggeldabrechnung der Suva vom 22. Januar 2018, 

– Kopie eines Schreibens der Schweizerischen Mobiliar Versicherungsgesell-

schaft AG betreffend das Taggeld vom 14.Februar 2018, 

– Kopie der Taggeldabrechnung der Schweizerischen Mobiliar Versicherungs-

gesellschaft AG vom 7. Dezember 2016 sowie 

– Kopie Unfallschein UVG der Suva vom 24. März 1998. 

 

Mit seiner auf die Nachinstruktion vom 4. Juli 2018 folgenden Eingabe vom 

27. August 2018 erstattete der Beschwerdeführer folgende Unterlagen:  

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Seite 8 

– Kopien von Kontoauszügen der Bank F._______, Universalkonto Senior 

CHF 5011.6888.2001 (lautend auf den Beschwerdeführer) vom 1. Dezember 

2017 bis 30. Juni 2018, 

– Kopien von Kontoauszügen der Sparkasse G._______, Konto Nr. 

380824425, betreffend Kontostände am 29. Juni 2018, 2. und 23. Juli 2018 

und 1. August 2018, 

– Kopie einer Bestätigung der Sparkasse G._______ vom 5. Juli 2018, wonach 

auf die Liegenschaft der Ehegatten kein Kredit eingeräumt werden kann. 

 

Mit Instruktionsverfügung vom 13. September 2018, welche dem Be-

schwerdeführer am 26. September 2018 – nachdem sein Rechtsvertreter 

das Mandat am 18. September 2018 niedergelegt hatte – in Kopie noch-

mals persönlich zugestellt wurde, wurde der Beschwerdeführer aufgefor-

dert bis zum 22. Oktober 2018 noch die bezeichneten, zur Ergänzung des 

Gesuchs um unentgeltliche Rechtspflege nötigen Angaben und Beweismit-

tel nachzureichen. Da der Beschwerdeführer die verlangten Angaben und 

Beweismittel nicht innert Frist einreichte, ist im Folgenden über das Gesuch 

um unentgeltliche Rechtspflege androhungsgemäss aufgrund der bis da-

hin eingegangenen Akten zu entscheiden.  

4.2 Aus den mit der Eingabe vom 19. März 2018 eingereichten Unterlagen 

geht hervor, dass der Beschwerdeführer gemäss Taggeldabrechnung der 

Suva für Januar 2018 für diesen Monat ein Taggeldbetrag von Fr. 1‘745.30 

erhielt (vgl. BVGer-act. 5 Beilage 2). Umgerechnet auf ein Jahr ergibt sich 

ein durchschnittliches monatliches Taggeld der Suva von Fr. 1‘712.46 

(Fr. 56.30 x 365 Tage / 12 Monate = Fr. 1‘712.46). Bis zum 23. April 2018 

bezog er zudem ein Krankentaggeld der Mobiliar Versicherungsgesell-

schaft AG im Umfang von monatlich Fr. 1‘580.15 (51.95 x 365 / 12 = 

Fr. 1‘580.15; vgl. BVGer-act. 5 Beilagen 3 und 4). Gemäss Angaben des 

Beschwerdeführers erwirtschaftete seine Ehefrau bis Ende Dezember 

2017 ein Einkommen aus Nebenerwerb in Höhe von € 450.– (BVGer-

act. 5, S. 3). Zudem bezieht sie seit 1. Juli 2017 eine monatliche Altersrente 

von € 1‘025.38 (vgl. BVGer-act. 5 Beilage 1d). Diese Altersrente ist anhand 

des Monatsmittelkurses von Fr. 1.1524 (gültig für November 2018) in 

Schweizer Franken umzurechnen (vgl. dazu unter www.estv.admin.ch > 

Mehrwertsteuer > Dienstleistungen > Fremdwährungskurse > Monatsmit-

telkurse > aktueller Monatsmittelkurs, zuletzt besucht am 19. November 

2018), was einen Betrag von gerundet Fr. 1‘181.65 ergibt. Entsprechend 

sind bis zum 23. April 2018 anrechenbare monatliche Einnahmen von ins-

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Seite 9 

gesamt Fr. 4‘474.26 (Fr. 1‘712.46 + Fr. 1‘580.15 + Fr. 1‘181.65) ausgewie-

sen, ab dem 24. April 2018 infolge Wegfalls der Krankentaggeldleistungen 

der Mobiliar Versicherungen AG noch Fr 2‘894.11. 

4.3 Beim prozessualen Notbedarf ist gemäss den Richtlinien zur Berech-

nung des betreibungsrechtlichen Existenzminiums für ein Ehepaar ein Be-

trag von Fr. 1‘700.– zu berücksichtigen. Der monatliche Grundbetrag ist an 

die Lebenshaltungskosten im Wohnsitzland des Beschwerdeführers, vor-

liegend Deutschland, anzupassen. Für die Anpassung ist auf den Index der 

OECD (Preis und Kaufkraftvergleich) zurückzugreifen (abrufbar unter der 

Internetseite http://stats.oecd.org/Index.aspx?DataSetCode=CPL, zuletzt 

besucht am 19. November 2018), welcher für Deutschland dem Wert 68 

(Schweiz = 100, Stand für September 2018) entspricht. Angepasst an die 

Lebenshaltungskosten in Deutschland beträgt der monatliche Grundbetrag 

somit Fr. 1‘156.– (68 % von Fr. 1‘700.–). Im Verfahren vor dem Bundesver-

waltungsgericht ist zu diesem monatlichen Grundbetrag praxisgemäss ein 

prozessualer Bedürftigkeitszuschlag von 20 % hinzuzurechnen (vgl. MO-

SER/BEUSCH/KNEUBÜHLER, Prozessieren vor dem Bundesverwaltungsge-

richt, 2. Aufl., Basel 2013, S. 279, Rz. 4.105), so dass der entsprechend 

erhöhte monatliche Grundbedarf Fr. 1‘387.20 beträgt (Fr. 1‘156.– + 

Fr. 231.20).  

Zusätzlich zu diesem monatlichen Grundbetrag sind weitere monatliche 

Auslagen als Zuschläge zu berücksichtigen, wobei der Beschwerdeführer 

monatliche Auslagen für Miet- oder Hypothekarzinsen, Wohnebenkosten, 

Krankenkassen- und weitere Versicherungsprämien, Steuern etc. von 

€ 812.24 für sich und € 126.35 für seine Ehegattin geltend machte 

(vgl. S. 4 des UR-Formulars; BVGer-act. 5 Beilage 1). Gemäss den beleg-

ten Angaben des Beschwerdeführers sind monatliche Auslagen für die Ein-

kommenssteuer von € 30.42 (€ 365 / 12; vgl. Beilage 1a und 1b), für Strom, 

Gas, Wasser, Abwasser, Schornstein sowie Abfall (vgl. Beilage 1c) von ins-

gesamt € 223.43 (€ 166.- + € 30.- + € 2.8 [€ 33.58 /12] + € 15.07 [€ 180.88 

/12] + € 5.26 [€ 63.11 /12] + € 4.3 [€ 51.60 /12]), für Prämien betreffend die 

Hausrat- und Sachversicherung von € 28.43 (€ 4.11 [49.26 / 12] + € 24.32 

[291.87 /12]; vgl. Beilage 1f), für die Grundsteuer betreffend die Liegen-

schaft von € 24.54 (€ 294.52 / 12; vgl. Beilage 1h) sowie für Krankenkas-

senprämien von insgesamt € 423.30 (€ 414.48 [Beilage 1e] +€ 8.82 [Bei-

lage 1g zweite Seite]) zu berücksichtigen. Die von der die Ehegattin geltend 

gemachte Krankenkassenprämie von € 126.35 (recte: € 129.97; vgl. Bei-

lage 1d) wird gemäss Rentenanpassungsbescheid der Deutschen Renten-

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Seite 10 

versicherung direkt von der Altersrente abgezogen. Somit wurde dieser Ab-

zug bei der Feststellung des Einkommens der Ehegattin bereits berück-

sichtigt, so dass diese Prämie nicht nochmals als Auslage berücksichtigt 

werden kann. Im Weiteren sind auch die nichtobligatorischen Versiche-

rungsprämien betreffend die Reiserücktrittsversicherung von € 10.75 

(€ 129.– /12; vgl. Beilage 1g erste Seite) nicht als zusätzliche Auslagen zu 

berücksichtigen (vgl. BGE 134 III 323 E. 3). Aus dem Dargelegten resultiert 

gestützt auf die mit der Eingabe vom 19. März 2018 eingereichten Unter-

lagen ein zu berücksichtigender monatlicher Zuschlag von insgesamt 

€ 730.12, resp. kursbereinigt (vgl. oben, Monatsmittelkurs von Fr. 1.1524) 

ein solcher von gerundet Fr. 841.39 monatlich, wobei darin enthaltene Aus-

lagen für Kochstrom oder Kochgas nicht zu berücksichtigen wären, da 

diese Auslagen bereits im Grundbetrag enthalten sind.  

4.4 Die Gegenüberstellung der Einnahmen und Ausgaben ergibt bis zum 

23. April 2018 einen Überschuss in der Höhe von monatlich Fr. 2‘245.67 

(Fr. 4‘474.26 - Fr. 2‘228.59), ab dem 24. April 2018 durch den Wegfall der 

Krankentaggeldleistungen der Mobiliar Versicherungen AG einen solchen 

von monatlich mindestens Fr. 665.52 (Fr. 2'894.11 - Fr. 2'228.59). Die Un-

terlagen aus der Eingabe vom 27. August 2018 weisen jedoch darauf hin, 

dass die weggefallenen Taggeldleistungen der Mobiliar durch höhere 

Suva-Taggeldzahlungen kompensiert werden und der Beschwerdeführer 

entsprechend ab dem 24. April 2018 über anrechenbaren Einnahmen und 

damit auch einen monatliche Überschuss in der gleichen Höhe wie zuvor 

verfügt. Aus den Kontoauszügen zum Universalkonto Senior CHF 

50111.6888.2001 geht nämlich hervor, dass die Suva-Taggeldzahlungen 

ab April 2018 deutlich höher ausgefallen sind als in den Vormonaten (vgl. 

Fr. 3‘489.05 am 23. Mai 2018, Fr. 3‘376.50 am 29. Juni 2018). Der Auffor-

derung gemäss Instruktionsverfügung vom 13. September 2018, die den 

Suva-Taggeldzahlungen vom 23. Mai und 29. Juni 2018 zugrunde liegen-

den Suva-Taggeldverfügungen vorzulegen, ist der Beschwerdeführer nicht 

nachgekommen. Im Weiteren erweist sich auch die finanzielle Situation der 

Ehefrau des Beschwerdeführers als unklar.  Auf dem Formular unentgeltli-

che Rechtspflege wurde als Beruf für die am (…) 1952 geborene Ehefrau 

“kaufmännische Angestellte“ angegeben, während gleichzeitig aus dem 

dem Gesuchsformular beigelegten Schreiben der Deutschen Rentenversi-

cherung hervorgeht, dass sie eine monatliche Altersrente bezieht, welche 

per 1. Juli 2017 angepasst worden ist (BVGer-act. 5, Beilage 1d). Trotz 

instruktionsrichterlicher Aufforderung machte der Beschwerdeführer keine 

Auskünfte zu einer allenfalls noch bestehenden Berufstätigkeit seiner Ehe-

frau. Zudem gab er keine Bank-/Postkonten lautend auf seine Ehefrau an 

C-328/2018 

Seite 11 

und reichte auch keine Auszüge entsprechender Konten ein. Unabhängig 

von allfälligen Mehreinnahmen steht aufgrund der vorliegenden Akten je-

denfalls fest, dass ein monatlicher Einnahmenüberschuss von mindestens 

Fr. 665.52 (wenn nicht sogar rund Fr. 2‘200.-) besteht. Angesichts dieses 

Überschusses ist davon auszugehen, dass der Beschwerdeführer in der 

Lage ist, sowohl den Kostenvorschuss von Fr. 800.– in der Höhe der mut-

masslich im Unterliegensfall anfallenden Gerichtskosten innert angemes-

sener Frist zu leisten als auch die Anwaltskosten (eventuell durch Raten-

zahlungen) innert Jahresfrist zu tilgen. Nach dem Gesagten ist die finanzi-

elle Bedürftigkeit des Beschwerdeführers im Sinne des Gesetzes nicht aus-

gewiesen.  

4.5 Zusätzlich ergibt sich im Hinblick auf die Vermögenslage des Be-

schwerdeführers und seiner Ehefrau aus den eingereichten Unterlagen, 

dass Bankkonten mit Guthaben von insgesamt Fr. 63‘700.27 vorliegen 

(Fr. 21‘152.40 [Sparkonto Senior Bank F._______, lautend auf den Be-

schwerdeführer, letztbekannter Saldo per 15. Januar 2018, BVGer-act. 5 

Beilage 1i] +  Fr. 42‘547.87 [Universalkonto Senior Bank F._______, lau-

tend auf den Beschwerdeführer, letztbekannter Saldo per 30. Juni 2018, 

BVGer-act. 11 Beilage 1). Selbst wenn der Ansicht des Beschwerdefüh-

rers, wonach es sich bei dem am 1. Februar 2018 auf sein “Universalkonto 

Senior“ überwiesenen Betrag von Fr. 57‘418.55 um sein Alterskapital 

handle und dieses bei der Berechnung des Existenzminimums im Rahmen 

der unentgeltlichen Rechtspflege nicht berücksichtigt werden dürfe (vgl. 

BVGer-act. 11, S. 2), zu folgen wäre, was vorliegend offen gelassen wer-

den kann, so wäre jedenfalls – wie vom Beschwerdeführer im Gesuchsfor-

mular selbst angegeben – ein Saldo von Fr. 2‘075.86 (per 31.12.2017) zu 

berücksichtigen (BVGer-act. 5 Beilage 1, S. 4 und Beilage 1j), womit die 

sofort verfügbaren Geldmittel jedenfalls bei über Fr. 23‘000.– liegen, womit 

dem Beschwerdeführer und seiner Ehefrau, welche ein hypothekarisch un-

belastetes Eigenheim bewohnen, auch ein den konkreten Umständen an-

gemessener Notgroschen für unerwartete Auslagen zur Verfügung steht 

(vgl. Urteil 9C_874/2008 E. 2.2.2 m.H.).  

Dies trifft umso mehr zu, als sich aus den Unterlagen Hinweise darauf er-

geben, dass noch weitere anrechenbare Vermögenswerte vorhanden sind. 

Der Beschwerdeführer hat jedoch auch diesbezüglich die ihm obliegende 

Mitwirkungspflicht nicht erfüllt, indem er weder sämtliche Post-/Bankkonten 

(insbesondere die seiner Ehefrau) angab und die entsprechenden Konto-

auszüge für den verlangten Zeitraum einreichte, noch Auskunft darüber 

C-328/2018 

Seite 12 

gab, was es mit den im Monat März 2018 vom “Universalkonto Senior“ ge-

tätigten zwei überdurchschnittlich hohen Belastungen (am 19. März 2018: 

Fr. 7‘008.00 unter dem Titel “Belastung Dauerauftrag/ Ref.-Nr. 705441665; 

am 29. März 2018: Fr. 11‘985.90 unter dem Titel “Belastung eMail/Ref.-Nr. 

708160667, BVGer-act. 11 Beilage 1, Kontoauszug von März 2018) auf 

sich hat bzw. wohin diese Zahlungen überwiesen worden sind.  

5.  

Zusammengefasst ist aufgrund der vorliegenden Akten und der nur teil-

weise erfolgten Mitwirkung des Beschwerdeführers bei der Feststellung 

seiner Einkommens- und Vermögenssituation erstellt, dass eine finanzielle 

Bedürftigkeit des Beschwerdeführers zu verneinen ist. Bei diesem Ergeb-

nis erübrigt sich zu prüfen, ob die Beschwerdesache von vornherein als 

aussichtslos erscheint und ob eine anwaltliche Vertretung des Beschwer-

deführers bis zur Mandatsniederlegung notwendig oder doch geboten er-

scheint, da die Anspruchsvoraussetzungen für die Gewährung der unent-

geltlichen Rechtspflege gemäss dargestellter Rechtslage kumulativ erfüllt 

sein müssen. Folglich ist das Gesuch des Beschwerdeführers um unent-

geltliche Rechtspflege abzuweisen. 

6.  

Es bleibt noch über die Verfahrenskosten und eine allfällige Parteientschä-

digung zu befinden.  

6.1 Die Verfahrenskosten werden in der Regel jener Partei auferlegt, deren 

Verhalten die Gegenstandslosigkeit bewirkt hat (Art. 5 VGKE). Die Verfah-

renskosten können ganz oder teilweise erlassen werden, wenn ein Rechts-

mittel ohne erheblichen Aufwand für das Gericht durch Rückzug erledigt 

wird (Art. 6 Bst. a VGKE). Die Gegenstandslosigkeit des vorliegenden Ver-

fahrens wurde durch den Beschwerderückzug des Beschwerdeführers be-

wirkt. Da kein erheblicher Aufwand für das Gericht entstanden ist, wird vor-

liegend auf die Erhebung von Verfahrenskosten verzichtet.  

6.2 Der obsiegenden Partei kann von Amtes wegen oder auf Begehren 

eine Entschädigung für ihr erwachsene notwendige und verhältnismässig 

hohe Kosten zugesprochen werden (Art. 64 Abs. 1 VwVG). Als Bundesbe-

hörde hat die Vorinstanz jedoch keinen Anspruch auf Parteientschädigung 

(Art. 7 Abs. 3 VGKE). Der unterliegende Beschwerdeführer hat ebenfalls 

keinen Anspruch auf Parteientschädigung (Art. 64 Abs. 1 VwVG e contra-

rio). 

  

C-328/2018 

Seite 13 

Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht: 

1.  

Das Beschwerdeverfahren wird zufolge Rückzugs der Beschwerde als ge-

genstandslos geworden abgeschrieben. 

2.  

Das Gesuch des Beschwerdeführers um Gewährung der unentgeltlichen 

Rechtspflege wird abgewiesen.  

3.  

Es werden keine Verfahrenskosten erhoben. 

4.  

Es werden keine Parteientschädigungen zugesprochen. 

5.  

Dieser Entscheid geht an: 

– den Beschwerdeführer (Einschreiben mit Rückschein) 

– die Vorinstanz (Ref-Nr. […]; Einschreiben; Beilage: Kopie der Eingabe 

des Beschwerdeführers vom 18. September 2018) 

– das Bundesamt für Sozialversicherungen (Einschreiben) 

 

 

Für die Rechtsmittelbelehrung wird auf die nächste Seite verwiesen. 

 

Der Einzelrichter: Die Gerichtsschreiberin: 

  

Christoph Rohrer Nadja Francke 

 

  

C-328/2018 

Seite 14 

Rechtsmittelbelehrung: 

Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bun-

desgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in öffentlich-

rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff. und 100 

BGG). Die Rechtsschrift ist in einer Amtssprache abzufassen und hat die 

Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unter-

schrift zu enthalten. Der angefochtene Entscheid und die Beweismittel 

sind, soweit sie die beschwerdeführende Partei in Händen hat, beizulegen 

(Art. 42 BGG). 

 

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