# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** ebe42e93-1891-5f9d-a6f9-504c141741f7
**Source:** Zürich Sozialversicherungsgericht (ZH)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2004-03-17
**Language:** de
**Title:** Teilabweisung Beitragsforderung mangles genügender Substantiierung, Kostenauflage an Klägerin wegen unübersichtlicher Darlegung der Forderung
**Docket/Reference:** BV.2003.00130
**URL:** https://findex.webgate.cloud/entscheide/BV.2003.00130.html

## Full Text

BV.2003.00130
Sozialversicherungsgericht
des Kantons Zürich
IV. Kammer
Sozialversicherungsrichter Engler, Vorsitzender
Sozialversicherungsrichter Zünd
Ersatzrichterin Arnold Gramigna
Gerichtssekretärin Tiefenbacher
Urteil vom 18. März 2004
in Sachen
Schweiz. Sozialpartner-Stiftung für die Auffangeinrichtung BVG
Zweigstelle Winterthur
Paulstrasse 9, Postfach 300, 8401 Winterthur
Klägerin
gegen
P.___
Beklagte
Sachverhalt:
1.       Die P.___ wurden mit Verfügung vom 6. Februar 1997 zur Durchführung der beruflichen Vorsorge gemäss Bundesgesetz über die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge (BVG) der Schweiz. Sozialpartner-Stiftung für Auffangeinrichtungen BVG, Zweigstelle Winterthur, angeschlossen (Urk. 2/3). Mit Eingabe vom 15. Oktober 2003 leitete die Stiftung Klage ein mit dem Begehren, die P.___ seien zu verpflichten, ihr Personalvorsorgebeiträge für die Zeit vom 1. Januar 1997 bis 31. März 2003 sowie Beitragszinsen, Kosten für rückwirkende Mutation, Mahnspesen, Umtriebsentschädigung und Kostenvorschuss von insgesamt Fr. 38'893.10 zuzüglich Zinsen zu 5 % seit 19. August 2003 auf Fr. 33'815.65 zu bezahlen; zudem sei der von den Beklagten in der Betreibung Nr. 20069 erhobene Rechtsvorschlag zu beseitigen (Urk. 1). Nachdem die Beklagten innert angesetzter Frist keine Klageantwort eingereicht hatten, wurde der Schriftenwechsel am 2. Dezember 2003 als geschlossen erklärt (Urk. 5).
2.       Am 19. Dezember 2003 setzte das Gericht der Klägerin Frist an, um die Klage zu substanziieren (Urk. 8), worauf sie mit Schreiben vom 12. Januar 2004 antwortete (Urk. 10). Mit der Aufforderung zur Stellungnahme an die Beklagten wurde die Klägerin zudem aufgefordert, die AHV-Lohnbescheinigungen einzureichen (Urk. 12). Am 20. Januar 2004 legte diese dar, sie könne die geforderten Lohnbescheinigungen nicht beibringen, da die Beklagten ab 1. Januar 2002 keine Löhne mehr ausbezahlt hätten (Urk. 14). Die Beklagten reichten innert Frist keine Stellungnahme ein.
Auf die Vorbringen der Parteien sowie die eingereichten Unterlagen wird, soweit erforderlich, in den Erwägungen eingegangen.
Das Gericht zieht in Erwägung:
1.
1.1     Gemäss Art. 66 Abs. 1 des Bundesgesetztes über die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge (BVG) legt die Vorsorgeeinrichtung die Höhe der Beiträge des Arbeitgebers und der Arbeitnehmer in den reglementarischen Bestimmungen fest. Der Arbeitgeber hat der Vorsorgeeinrichtung nebst dem Arbeitgeberanteil auch die Beitragsanteile der von ihm beschäftigten Arbeitnehmer zu bezahlen (Art. 16 Abs. 3 des Reglements der Stiftung Auffangeinrichtung BVG, Art. 66 Abs. 2 BVG).
1.2     Im in Art. 73 BVG für den kantonalen Prozess über Streitigkeiten zwischen Vorsorgeeinrichtungen, Arbeitgebern und Anspruchsberechtigten - darunter auch über Beitragsstreitigkeiten, in denen sich wie vorliegend eine Vorsorgeeinrichtung und ein Arbeitgeber gegenüberstehen - vorgesehenen öffentlichrechtlichen Klageverfahren (BGE 124 V 289, 119 V 13 Erw. 2a, 117 V 342 Erw. 2b, 115 V 229 f., 242, 379 Erw. 3b; SVR 1995 BVG Nr. 40 S. 118 Erw. 2b; SZS 34/1990 S. 158 Erw. 3a) stellt das Gericht den Sachverhalt von Amtes wegen fest (Art. 73 Abs. 2 BVG). Es gilt somit der Untersuchungsgrundsatz (BGE 115 V 113 Erw. 3d/bb; SZS 34/1990 S. 158 Erw. 3a, S. 268 Erw. 4a), der besagt, dass das Gericht von Amtes wegen für die richtige und vollständige Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts zu sorgen hat (BGE 125 V 195 Erw. 2, 122 V 158 Erw. 1a; SZS 34/1990 S. 158 Erw. 3a). Dies bedeutet, dass in Bezug auf den rechtserheblichen Sachverhalt Abklärungen vorzunehmen sind, wenn hiezu aufgrund der Parteivorbringen oder anderer sich aus den Akten ergebender Anhaltspunkte hinreichender Anlass besteht (BGE 117 V 282 Erw. 4a; AHI 1994 S. 212 Erw. 4a; SVR 1999 IV Nr. 10 S. 28 Erw. 2c).
Der Untersuchungsgrundsatz wird beschränkt durch die Mitwirkungspflichten der Parteien (BGE 125 V 195 Erw. 2, 122 V 158 Erw. 1a; SZS 34/1990 S. 158 Erw. 3a). Zu diesen gehört im Klageverfahren über Beiträge der beruflichen Vorsorge die Substanziierungspflicht, welche beinhaltet, dass die wesentlichen Tatsachenbehauptungen und -bestreitungen in den Rechtsschriften enthalten sein müssen. Dementsprechend ist es einerseits Sache der klagenden Vorsorgeeinrichtung, die Beitragsforderung so weit zu substanziieren, dass sie überprüft werden kann; andererseits obliegt es der beklagten Arbeitgeberin, substanziiert darzulegen, weshalb und gegebenenfalls in welchen Punkten die eingeklagte Beitragsforderung unbegründet bzw. unzutreffend ist (SVR 1994 BVG Nr. 2 S. 4 Erw. 3a/aa). Soweit die eingeklagte Forderung hinreichend substanziiert ist, bleiben unsubstanziierte Bestreitungen unberücksichtigt (nicht veröffentlichtes Urteil R. vom 26. Juni 2000, B 60/98); demgegenüber darf das Gericht eine Klage, soweit sie nicht hinreichend substanziiert und nachvollziehbar ist, trotz ungenügend substanziierter oder gänzlich fehlender Bestreitung nicht gutheissen (vgl. SVR 1994 AHV Nr. 2 S. 3 Erw. 3; Urteil H. vom 7. Mai 2001, B 76/99).
2.
2.1     Die Beklagten wurden mit Verfügung vom 6. Februar 1997 per 1. Dezember 1993 der Klägerin angeschlossen (Urk. 2/3).
2.2     Die Klägerin reichte zur Begründung der Klage unter anderem zwei Kontoauszüge für die Zeit vom 1. Januar 2002 bis 15. Oktober 2003 (Urk. 2/1), die AHV-Lohnbescheinigungen der Beklagten der Jahre 1997 bis und mit 2001 (Urk. 2/6/1-5) sowie Beitragsrechnungen für das 1. Quartal 2002 bis und mit das 1. Quartal 2003 (Urk. 2/7/1-6), eine Korrekturabrechnung für die Zeit vom 1. Januar 1997 bis und mit 31. Dezember 2000 (Urk. 2/7/7) sowie eine Beitragsgutschrift betreffend den Versicherten A.___ für die Periode vom 1. März bis 31. Dezember 1997 und eine solche für den Versicherten T.___ für die Zeit vom 1. Januar 1997 bis und mit 31. Dezember 1999 (Urk. 2/7/9) ein.
2.3     Die Klägerin legte mit Schreiben vom 20. Januar 2004 dar, die Beklagten hätten ab 1. Januar 2002 keine Löhne mehr ausbezahlt (Urk. 14). Somit schulden sie für die Jahre 2002 und 2003 keine Beiträge mehr, weshalb die Klägerin auf die in den Quartalsrechnungen 1. Quartal 2002 bis und mit 1. Quartal 2003 geltend gemachten Beiträge für die Periode vom 1. Januar 2002 bis 31. März 2003 (vgl. Urk. 2/7/1-5) keinen Anspruch hat. Ebenfalls wurde der Saldovortrag per 1. Januar 2002 von Fr. 7'563.40 im August 2002 bezahlt, so dass im Folgenden die Korrekturabrechnungen für die Beitragsperioden 1997-2001 zu prüfen sind.
2.4     Was die Korrekturabrechnung für die Periode vom 1. Januar 1997 bis 31. Dezember 2000 (Urk. 2/7/7) betrifft, ergibt die Überprüfung unter Berücksichtigung der AHV-Lohnbescheinigungen (Urk. 2/6/1-4) und der Beitragssätze derselben Periode (Urk. 7/1-3, Urk. 2/5/1) folgendes Resultat:
Vers.-Nr.
Name
Periode
Anzahl Monate
Jahres-
lohn
(AHV)
versicher-
ter Lohn
Beitrags-satz
Beitrag
A.___
03.-12.97
10
45'900
22'020
11.8
2'165.30
B.___
03.-12.97
10
43'646
19'766
11.8
1'943.66
B.___
01.-09.98
9
46'187
22'307
11.9
1'990.90
B.___
03.-12.99
10
44'962
20'842
11.7
2'032.10
B.___
04.-12.00
9
31'101
6'981
13.2
691.12
C.___
11.-12.97
2
41'832
17'952
11.8
353.06
C.___
01.-03.98
3
39'144
15'264
11.9
454.10
D.___
04.-12.98
9
102700
71'640
15.3
8'220.69
E.___
03.-12.98
10
45'900
22'020
11.9
2'183.65
F.___
09.-12.98
4
41'850
17'970
11.9
712.81
F.___
01.-03.00
3
55'800
31'680
13.2
1'045.44
G.___
08.-12.98
5
57'446
33'566
11.9
1'664.31
G.___
01.-12.99
12
60'224
36'104
11.7
4'224.17
H.___
04.-12.99
9
54'255
30'135
11.7
2'644.35
H.___
01.00
1
54'228
30'108
13.2
331.19
I.___
06.-12.99
7
47'429
23'309
11.7
1'590.84
J.___
09.-12.99
4
57'402
33'282
15.1
1'675.19
K.___
03.-12.99
10
55'800
34'680
3.0
867.00
K.___
01.-06.00
6
55'800
31'680
4.0
633.60
L.___
01.-03.97
3
32'680
8'800
11.8
259.60
M.___
03.-06.97
4
58'398
34'518
15.2
1'748.91
N.___
01.-11.97
11
53'508
29'628
11.8
3'204.76
N.___
01.-10.98
10
41'727
17'847
11.9
1'769.83
O.___
01.-08.97
8
33'600
9'720
11.8
764.64
O.___
09.-12.98
4
52'812
28'932
15.3
1'475.53
O.___
04.-11.99
8
24'198
3'015
15.1
303.51
Total Beiträge
44'950.25
Die geltend gemachten Beiträge für A.___ für das Jahr 1997 von Fr. 2'422.20 (richtig Fr. 2'165.30) schrieb die Klägerin den Beklagten am 2. Mai 2003 wieder gut (Urk. 2/7/8), womit die Nachforderung für diesen unberücksichtigt bleiben kann. Zudem macht die Klägerin für den Versicherten M.___ für das Jahr 1997 nur Beiträge im Umfang von Fr. 486.95 und für den Versicherten D.___ für das Jahr 1998 nur Beiträge von Fr. 5'946.10 geltend. Des Weiteren wurden Beiträge für die Periode 1997 bis 2000 von Fr. 13'626.-- bereits in Rechnung gestellt (Urk. 2/7/7, Urk. 11/2-4). Somit ist die Nachforderung für diese Periode im Umfang von Fr. 25'622.40 (Fr. 44'950.25 - Fr. 2'165.30 - Fr. 1'748.90 - Fr. 8'220.70 + Fr. 486.95 + Fr. 5'946.10 - Fr. 13'626.--) ausgewiesen.
2.5     In der Beitragsrechnung 2. Quartal 2003 macht die Klägerin u.a. Nachforderungen von Beiträgen für die Jahre 2000 und 2001 geltend (Urk. 2/7/6). Unter Berücksichtigung der AHV-Lohnbescheinigungen (Urk. 2/6/4-5) und der Beitragssätze (Urk. 2/5/1-2) ergibt sich folgende Nachforderung:
Vers.-Nr.
Name
Periode
Anzahl Monate
Jahres-lohn (AHV)
versicher-ter Lohn
Beitragssatz
Beitrag
L.___
04.-12.00
9
52'800
28'680
13.2
2'839.32
Q.___
04.-12.00
9
54'249
30'129
13.2
2'982.77
Q.___
01.-06.01
6
51'250
26'530
13.7
1'817.31
N.___
10.-12.00
3
54'000
29'880
16.6
1'240.02
N.___
01.-12.01
12
54'000
29'280
17.1
5'006.88
R.___
04.-12.01
9
55'800
31'080
13.7
3'193.47
S.___
04.-12.00
9
57'200
33'080
13.2
3'274.92
S.___
04.-12.01
9
50'865
26'145
13.7
2'686.40
Total Beiträge
23'041.10
Für L.___  macht die Klägerin für das Jahr 2000 lediglich einen Beitrag von Fr. 2'217.60, für  N.___ für das Jahr 2000 nur Fr. 87.65 und für das Jahr 2001 Fr. 361.-- (vgl. Urk. 2/7/6) geltend. Abzuziehen sind die für diese Periode bereits in Rechnung gestellten Beiträge von Fr. 207.25 (L.___ für 2000), Fr. 3'457.05 (für N.___ für 2000), Fr. 528.40 (O.___ für 2001) und Fr. 1'611.10 (T.___ für 2001; vgl. Urk. 2/7/6), insgesamt Fr. 5'803.80. Somit ergibt sich eine Nachforderung von Fr. 10'817.35 (Fr. 23'041.10 - Fr. 2'839.30 - Fr. 1'240.-- - Fr. 5006.90 + Fr. 2'217.60 + Fr. 87.65 + Fr. 361.-- - Fr. 5'803.80). Wie die Klägerin auf einen Zins auf diesem Betrag von Fr. 2'127.45 (vgl. Urk. 2/7/6 und Urk. 2/8) kommt, kann nicht nachvollzogen werden, weshalb er nicht berücksichtigt wird.
2.6     Mit Abrechnung vom 24. April 2003 schrieb die Klägerin den Beklagten insgesamt Fr. 3'348.-- an Beiträgen für T.___ für die Zeit vom 1. Januar 1997 bis 31. Dezember 1999 gut (Urk. 2/7/9), welcher in dieser Periode von den Beklagten offensichtlich keinen Lohn bezogen hatte (vgl. AHV-Lohnbescheinigungen 1997 - 1999, Urk. 2/6/1-3). Dieser Betrag ist von der ausstehenden Beitragsforderung abzuziehen. Ebenso ist der "Beitrag zu Ihren Gunsten vom 01.06.03" von Fr. 1'647.15 (vgl. Urk. 2/8) von der Beitragsforderung abzuziehen.
2.7     Gemäss Anhang zur Anschlussvereinbarung (gültig ab 1. September 2001, Urk. 2/4) werden für die rückwirkende Bearbeitung von Ein- und Austritten, Lohnänderungen etc. Fr. 100.-- pro Mutation erhoben. Für die Korrekturabrechnung für die Periode vom 1. Januar 1997 bis 31. Dezember 2000 (Urk. 2/7/7) mussten 26 Mutationen vorgenommen werden, wobei eine davon am 2. Mai 2003 wieder rückgängig gemacht wurde (Urk. 2/7/8). Somit waren 25 Mutationen berechtigt, was einer Mutationsgebühr von insgesamt Fr. 2'500.-- entspricht.
2.8     Zusammenfassend ergibt sich eine ausgewiesene Nachtragsforderung für die Jahre 1997 bis 2001 von insgesamt Fr. 33'944.60 (Fr. 10'817.35 + Fr. 25'622.40 + Fr. 2'500.-- - Fr. 3'348.-- - Fr. 1'647.15) zuzüglich Mahnspesen von Fr. 100.-- und eine Umtriebsentschädigung von Fr. 150.-- (vgl. Urk. 2/8), somit insgesamt eine Forderung von Fr. 34'194.60. Die Beitragsforderung von Fr. 31'444.60 ist seit dem 19. August 2003 zu 5 % zu verzinsen. In diesem Umfang ist der Rechtsvorschlag in der Betreibung Nr. 20069 des Betreibungsamtes Rümlang (Urk. 7/9) zu beseitigen. Im Mehrbetrag wird die Klage mangels Substanziierung abgewiesen.
3.
3.1     Gemäss § 66 Abs. 1 der Zivilprozessordnung in Verbindung mit § 28 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht (GSVGer) werden einer Partei, die unnötigerweise Kosten verursacht, diese ohne Rücksicht auf den Ausgang des Prozesses auferlegt. Da es nicht Sache des Gerichts ist, aufgrund von einzelnen Beitragsrechnungen und Beitragsgutschriften die ausstehenden Beiträge in auf-
wändiger Arbeit zu ermitteln, sondern es Aufgabe der Klägerin gewesen wäre, die Forderung übersichtlich darzulegen, umso mehr als sie dazu aufgefordert wurde (vgl. Urk. 8 und Urk. 12), sind der Klägerin die dem Gericht zusätzlich und unnötig entstandenen Verfahrenskosten von Fr. 3'000.-- aufzulegen.
3.2     Nach § 34 GSVGer steht den Versicherungsträgern in der Regel kein Anspruch auf Prozessentschädigung zu. Vorliegend besteht kein Anlass, von diesen Grundsätzen abzuweichen.
Das Gericht erkennt:
1.         In teilweiser Gutheissung der Klage werden die Beklagten verpflichtet, der Klägerin den Betrag von Fr. 34'194.60 zuzüglich 5 % Zins auf Fr. 31'444.60 ab 19. August 1998 zu bezahlen. In diesem Umfang wird der Rechtsvorschlag in der Betreibung Nr. 20069 des Betreibungsamtes Rümlang (Zahlungsbefehl vom 16. September 2003) aufgehoben. Im Mehrbetrag wird die Klage abgewiesen.
2.         Der Klägerin werden Verfahrenskosten von Fr. 3'000.-- aufgelegt. Rechnung und Einzahlungsschein werden der Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.
3.         Zustellung gegen Empfangsschein an:
-      Schweiz. Sozialpartner-Stiftung für die Auffangeinrichtung BVG
-      P.___
-      Bundesamt für Sozialversicherung
sowie an:
-      Gerichtskasse
4.         Gegen diesen Entscheid kann innert
30 Tagen
seit der Zustellung beim Eidgenössischen Versicherungsgericht Verwaltungsgerichtsbeschwerde eingereicht werden.
Die Beschwerdeschrift ist dem Eidgenössischen Versicherungsgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, in dreifacher Ausfertigung zuzustellen.
Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift der beschwerdeführenden Person oder ihres Vertreters zu enthalten; die Ausfertigung des angefochtenen Entscheides und der dazugehörige
Briefumschlag sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die beschwerdeführende Person sie in Händen hat (Art. 132 in Verbindung mit Art. 106 und 108 OG).