# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** f5b78b34-876e-55f8-b8e6-410d0fed537f
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2022-12-15
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht IV. Öffentlich-rechtliche Abteilung (II. Sozialrechtliche Abteilung) 15.12.2022 9C 560/2022 (9C_560/2022)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_009_9C-560-2022_2022-12-15.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

               
  
  
 

 

 

    
  9C_560/2022
  
 

 

 

    
  Urteil vom 15. Dezember 2022
  
 

 

    
  II. sozialrechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichter Parrino, Präsident, 

Gerichtsschreiberin Keel Baumann. 

 

Verfahrensbeteiligte 

A.________, 

Beschwerdeführerin, 

 

    
  gegen
  
 

 

Ausgleichskasse des Kantons Aargau, Kyburgerstrasse 15, 5000 Aarau, 

Beschwerdegegnerin. 

 

Gegenstand 

Alters- und Hinterlassenenversicherung, 

 

Beschwerde gegen das Urteil des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 26. Oktober 2022 (VBE.2022.171). 

 

 

    
  Nach Einsicht
  
 

in die Beschwerde vom 30. November 2022 (Poststempel) gegen das Urteil des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 26. Oktober 2022, 

 

 

    
  in Erwägung,
  
 

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, 

dass konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen einzugehen und im Einzelnen aufzuzeigen ist, welche Vorschriften und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind (BGE 134 V 53 E. 3.3; 133 IV 286 E. 1.4), während rein appellatorische Kritik nicht genügt (BGE 145 I 26 E. 1.3), 

dass die Beschwerdeführerin einzig beantragt, es sei ihr eine Alters- statt eine Invalidenrente zuzusprechen, was insofern an der Sache vorbeizielt, als das vorinstanzliche Urteil ihren Anspruch auf eine Altersrente bestätigt hat, 

dass sie sich im Übrigen darauf beschränkt, eine unrichtige Berechnung der Rente zu behaupten, sich aber auch nicht ansatzweise mit den Erwägungen des angefochtenen Urteils auseinandersetzt, in welchen die Vorinstanz die rechnerischen Grundlagen im Einzelnen dargelegt hat, 

dass ihre Eingabe vom 30. November 2022 den inhaltlichen Mindestanforderungen an eine Beschwerde damit offensichtlich nicht genügt, 

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten umständehalber verzichtet wird, 

erkennt der Präsident: 

 

 

    
  1. 
 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

    
  2. 
 

Es werden keine Gerichtskosten erhoben. 

 

 

    
  3. 
 

Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons Aargau und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Luzern, 15. Dezember 2022 

 

 

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Präsident:    Parrino 

 

Die Gerichtsschreiberin:    Keel Baumann