# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** ed5aa61f-e54c-592c-ae7f-95466bf59eef
**Source:** Aargau Gerichte (AG)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2025-11-11
**Language:** de
**Title:** Aargau Obergericht Versicherungsgericht 11.11.2025 VBE.2025.89
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/AG_Gerichte/AG_OG_007_VBE-2025-89_2025-11-11.pdf

## Full Text

Versicherungsgericht 

3. Kammer 

 

VBE.2025.89 / ms / nl 
Art. 146 

 

 

Urteil vom 11. November 2025 
 

 

Besetzung  Oberrichterin Hausherr, Vorsitz  

Oberrichter Roth 

Oberrichterin Fischer  

Gerichtsschreiber Schweizer          

 

 
   

Beschwerde- 

führer  

 A._____ 

vertreten durch Anouck Zehntner, Advokatin, Rain 63, 5000 Aarau    

     

 
   

Beschwerde-

gegnerin  

 Helvetia Schweizerische Versicherungsgesellschaft AG, 

Dufourstrasse 40, 9001 St. Gallen   

     

 
 

Gegenstand  Beschwerdeverfahren betreffend UVG 

(Einspracheentscheid vom 28. Januar 2025) 
 

 

  

 - 2 - 

 

 

   

Das Versicherungsgericht entnimmt den Akten: 

 

1. 

Der 1968 geborene Beschwerdeführer war bei der Firma F._____ ange-

stellt und deswegen bei der Beschwerdegegnerin obligatorisch gegen die 

Folgen von Unfällen versichert. Am 27. August 2022 wurde der Beschwer-

deführer auf seinem Rennrad von einer den Vortritt missachtenden Auto-

lenkerin angefahren, woraufhin er stürzte und sich insbesondere am Kopf 

verletzte. Die Beschwerdegegnerin anerkannte daraufhin ihre Leistungs-

pflicht für diesen Unfall und richtete dem Beschwerdeführer vorüberge-

hende Leistungen (Taggeld und Heilkosten) aus. Nach entsprechenden 

Abklärungen verfügte die Beschwerdegegnerin am 28. Februar 2024, dass 

für die aktuellen Beschwerden seit dem 31. August 2023 mangels natürli-

chen und adäquaten Kausalzusammenhangs zum Unfall vom 27. August 

2022 keine Leistungspflicht mehr bestehe, und stellte ihre Leistungen per 

1. März 2024 ein. Auf eine Rückforderung der über diesen Zeitpunkt hinaus 

bereits ausgerichteten Leistungen verzichtete die Beschwerdegegnerin. 

Die dagegen erhobene Einsprache wies sie mit Einspracheentscheid vom 

28. Januar 2025 ab. 

 

2. 

2.1. 

Gegen den Einspracheentscheid vom 28. Januar 2025 erhob der Be-

schwerdeführer mit Eingabe vom 27. Februar 2025 fristgerecht Be-

schwerde und stellte folgende Rechtsbegehren: 

 

"1. Der Einspracheentscheid der Beschwerdegegnerin vom 28. Januar 
2025 sei aufzuheben und es seien dem Beschwerdeführer die ihm zu-
stehenden Leistungen nach UVG zuzusprechen. 

 2. Eventualiter sei der Einspracheentscheid der Beschwerdegegnerin 
vom 28. Januar 2025 aufzuheben und die Angelegenheit an diese zu-
rückzuweisen, damit sie nach Vornahme weiterer medizinischer Abklä-
rungen erneut über den Leistungsanspruch des Beschwerdeführers 
entscheide. 

3. Unter o/e-Kostenfolge (inkl. MwSt.) zu Lasten der Beschwerdegegne-
rin." 

 

2.2. 

Mit Vernehmlassung vom 2. April 2025 beantragte die Beschwerdegegne-

rin die Abweisung der Beschwerde. 

 

  

 - 3 - 

 

 

   

Das Versicherungsgericht zieht in Erwägung: 

 

1. 

Strittig und zu prüfen ist, ob die Beschwerdegegnerin mit Einspracheent-

scheid vom 28. Januar 2025 (Vernehmlassungsbeilage [VB] 392) ihre Leis-

tungen im Zusammenhang mit dem Unfallereignis vom 27. August 2022 zu 

Recht per 1. März 2024 eingestellt hat. 

 

2. 

Die Beschwerdegegnerin stützte sich im angefochtenen Einspracheent-

scheid in medizinischer Hinsicht im Wesentlichen auf die Aktenbeurteilung 

von Dr. med. B._____, Facharzt für Neurologie, vom 26. Januar 2024 

(VB 327). Dieser hielt im Wesentlichen fest, es würden sich hinsichtlich der 

Bewertung des Schweregrades des anzunehmenden Schädel-Hirn-Trau-

mas gewisse Unsicherheiten ergeben, so dass eher eine leichtere und 

höchstens eine moderate Ausprägung angenommen werden könne mit nur 

allenfalls milden traumatischen Hirnverletzungszeichen (MTBI). Speziell 

seien diese aber auch nur links-zentral (also in der linken Gehirnhemi-

sphäre) und nicht in tieferen Gehirnstrukturen nachweisbar gewesen. 

Schwerere Hirntraumata würden eben solche tieferen Gehirnstrukturen 

miterfassen, was hier nicht vorliege. Es sei also nur eine sehr milde Form 

einer MTBI. In der Gesamtbetrachtung könne also diagnostisch nur von ei-

nem leichten bis maximal moderaten, gedeckten Schädel-Hirn-Trauma mit 

allenfalls sehr geringgradiger MTBI ausgegangen werden, was üblicher-

weise versicherungsmedizinisch gesundheitliche Einschränkungen in ab-

nehmender (Decrescendo) Form für längstens ca. ein Jahr auf organischer 

Grundlage erklärbar machen würde (VB 327 S. 4). Es könne längstens ein 

Jahr, also formal [bis] Ende August 2023, eine unfallkausale Beeinträchti-

gung begründet werden. Alle nachfolgend geltend gemachten gesundheit-

lichen Störungen seien nicht mehr mit überwiegender Wahrscheinlichkeit 

unfallkausal begründbar. Es sei somit ab diesem Zeitpunkt der status quo 

ante bzw. auch quo sine erreicht. Alle darüberhinausgehenden geltend ge-

machten Beeinträchtigungen seien als unfallfremd zu bewerten (VB 327 

S. 14). Weiter ging Dr. med. B._____ unter Würdigung der Akten davon 

aus, dass sich beim Beschwerdeführer erhebliche Inkonsistenzen und Ver-

zerrungen zeigen würden. Diese könnten unter Betrachtung der Slick-Kri-

terien auch nicht mehr als bewusstseinsferne negative Verzerrungen be-

wertet werden, sondern würden den Schweregrad eines bewussten Malin-

gerings erfüllen (VB 327 S. 11). 

 

3. 

3.1. 

Hinsichtlich des Beweiswertes eines Arztberichtes ist entscheidend, ob die-

ser für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen 

beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der 

Vorakten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Beurteilung der 

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medizinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen 

Situation einleuchtet und ob die Schlussfolgerungen des Experten begrün-

det sind (BGE 134 V 231 E. 5.1 S. 232; 125 V 351 E. 3a S. 352). 

 

3.2. 

Auch wenn die Rechtsprechung den Berichten versicherungsinterner me-

dizinischer Fachpersonen stets Beweiswert zuerkannt hat, kommt ihnen 

praxisgemäss nicht dieselbe Beweiskraft wie einem gerichtlichen oder im 

Verfahren nach Art. 44 ATSG vom Versicherungsträger in Auftrag gegebe-

nen Gutachten zu (BGE 125 V 351 E. 3a S. 352 ff.; 122 V 157 E. 1c 

S. 160 ff.). Bestehen auch nur geringe Zweifel an der Zuverlässigkeit und 

Schlüssigkeit der versicherungsinternen ärztlichen Feststellungen, so sind 

ergänzende Abklärungen vorzunehmen (BGE 135 V 465 E. 4.4 S. 469 f. 

und 122 V 157 E. 1d S. 162 f.). 

 

3.3. 

Beweistauglich kann auch eine reine Aktenbeurteilung sein, wenn es im 

Wesentlichen um die Beurteilung eines feststehenden medizinischen 

Sachverhalts geht und sich neue Untersuchungen erübrigen. Dies ist ins-

besondere der Fall, wenn genügend Unterlagen aufgrund anderer persön-

licher Untersuchungen vorliegen, die ein vollständiges Bild über Anam-

nese, Verlauf und gegenwärtigen Status ergeben. Der medizinische Sach-

verständige muss sich insgesamt aufgrund der vorhandenen Unterlagen 

ein lückenloses Bild machen können (Urteile des Bundesgerichts 

8C_46/2019 vom 10. Mai 2019 E. 3.2.1; 8C_641/2011 vom 22. Dezember 

2011 E. 3.2.2 mit Hinweisen). 

 

4. 

4.1. 

Der Beschwerdeführer macht im Wesentlichen geltend, die Beurteilung von 

Dr. med. B._____ widerspreche bereits bei der Diagnosestellung der Ak-

tenlage. Dieser komme zum Schluss, dass er (der Beschwerdeführer) ma-

ximal ein moderates Schädelhirntrauma bei allenfalls sehr leichtgradiger 

MTBI erlitten habe. Dr. med. C._____, Fachärztin für Neurologie, habe je-

doch die Diagnose eines substanziellen Schädel-Hirntraumas festgehalten. 

PD Dr. med. D._____, Facharzt für Neurologie, habe in seiner Aktenbeur-

teilung zuhanden der Unfallversicherung die Diagnose "Moderate traumatic 

brain injury / Mittelschweres SHT (ICD10 S06.3)" aufgeführt. Diesen Wider-

spruch löse Dr. med. B._____ in seiner Beurteilung nicht auf, sondern halte 

lediglich fest, dass allenfalls von einem minimalen MTBI auszugehen sei. 

Zudem sei der versicherungsinterne Bericht ohne Kenntnis der Bilder und 

des vollständigen MRI-Berichts vom 21. März 2023 erfolgt (Beschwerde 

S. 10 ff.). Zudem macht er geltend, es sei nicht zulässig, dass 

Dr. med. B._____ im Rahmen einer Aktenbeurteilung und ohne dass in den 

diesem vorliegenden Akten entsprechende Feststellungen gemacht wor-

den seien, auf eine ausgeweitete Opferhaltung und ein bewusstes 

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Malingering geschlossen habe. Es stehe dem Neurologen die Beurteilung 

darüber, ob Aggravation, Simulation und Somatisierung vorlägen, gar nicht 

zu, da diese Feststellung grundsätzlich Aufgabe des psychiatrischen Fach-

arztes sei (Beschwerde S. 9 f.). 

 

4.2. 

4.2.1. 

Mit Bericht vom 19. Januar 2023 stellte Dr. med. C._____ die Diagnose ei-

nes substantiellen Schädel-Hirntraumas nach Velounfall vom 27. August 

2022. Klinisch bestünden Kopfschmerzen vom Spannungstyp, eine Stö-

rung der Konzentrations- und Merkfähigkeit, Schlafstörungen, erhöhte Irri-

tabilität, eine depressive Verstimmung und eine Hörminderung links (VB 93 

S. 1). Infolge des Unfalls vom 27. August 2022 stelle sich bildgebend (MR-

Schädel) ein substantielles Schädel-Hirntrauma dar mit stattgehabten 

punktförmigen Mikroblutungen links zentral. Unter Zusammenschau des 

bildgebenden Befundes mit der klinischen Beschwerdesymptomatik sei 

eine stationäre Neurorehabilitation des Patienten dringend angezeigt 

(VB 93 S. 2). 

 

4.2.2. 

Der beratende Arzt der Beschwerdegegnerin PD Dr. med. D._____ hielt mit 

Beurteilung vom 13. April 2023 fest, dass der Nachweis einer traumati-

schen Mikroblutung im cMRT von 28. Oktober 2022 für das Einwirken von 

erheblichen Zugkräften auf das Gehirn spreche und bekannt sei, dass bei 

Patienten mit Mikroblutung nach einer TBI die Wahrscheinlichkeit von kog-

nitiven Störungen erhöht sei (VB 176 S. 3). Gestützt auf die Akten stellte er 

die folgenden unfallkausalen neurologischen Diagnosen: "Moderate trau-

matic brain injury (…) / Mittelschweres SHT (ICD10 S06.3)" sowie "Post-

traumatischer chronischer Kopfschmerzen vom Spannungstyp (G44.3)" 

(VB 176 S. 2). 

 

4.3. 

Abweichend von den Einschätzungen von Dr. med. C._____ und 

PD Dr. med. D._____ ging Dr. med. B._____ hingegen von einem leichten 

bis maximal moderaten, gedeckten Schädel-Hirn-Trauma mit allenfalls mil-

den traumatischen Hirnverletzungszeichen aus (vgl. VB 327 S. 4), ohne 

sich mit deren Beurteilungen auseinanderzusetzen. Diese diagnostische 

Einschätzung begründete er im Wesentlichen damit, dass im MRI vom 

21. März 2023 keine traumatisch bedingten Verletzungsfolgen mehr sicht-

bar gewesen seien. Dabei verwies er auf den Austrittsbericht der Rehaklinik 

E._____ vom 4. Mai 2023 über die stationäre Behandlung des Beschwer-

deführers vom 20. März bis 26. April 2023, in welchem unter "Diagnosen" 

festgehalten wurde, dass das "MRI Schädel vom 21.03.2023" eine "Regel-

rechte Darstellung des Gehirns ohne Hinweis auf traumatisch bedingte Ver-

letzung" ergeben habe (vgl. VB 200 S. 1). Den Akten lässt sich jedoch kein 

radiologischer Bericht zum MRI vom 21. März 2023 entnehmen, weshalb 

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davon auszugehen ist, dass auch Dr. med. B._____ die entsprechenden 

Befunde respektive Bilder nicht vorgelegen hatten. Zudem wies 

Dr. med. B._____ darauf hin, dass in einem MRI Einblutungen und Blu-

tungsreste als eisenhaltige Ablagerungen als sogenannte Suszeptibilitäts-

artefakte langfristig detektiert werden könnten. Üblicherweise würden diese 

Läsionen sehr langfristig (üblicherweise lebenslang) nachweisbar bleiben 

(vgl. VB 327 S. 4). Es ist daher nicht ohne Weiteres nachvollziehbar, wes-

halb die anlässlich der MRI-Untersuchung vom 28. Oktober 2022 festge-

stellten Suszeptibilitätsartefakte links zentral (vgl. VB 89; 93 S. 2) nach 

rund fünf Monaten im MRI vom 21. März 2023 nicht mehr sichtbar sein soll-

ten. Insofern basiert die Schlussfolgerung von Dr. med. B._____, wonach 

im MRI vom 21. März 2023 keine traumatisch bedingten Verletzungsfolgen 

mehr sichtbar gewesen seien, auf einer unvollständigen Aktenlage, was je-

doch eine Voraussetzung für eine beweistaugliche ärztliche Beurteilung 

darstellt (vgl. E. 3. hiervor). 

 

4.4. 

Folglich erweist sich der für die Beurteilung der Rechtmässigkeit der von 

der Beschwerdegegnerin per 1. März 2024 verfügten Einstellung der Leis-

tungen betreffend den Unfall vom 27. August 2022 relevante medizinische 

Sachverhalt damit in Anbetracht der strengen beweisrechtlichen Anforde-

rungen an Beurteilungen durch versicherungsinterne medizinische Fach-

personen (vgl. E. 3.2. hiervor) sowie im Lichte der Untersuchungsmaxime 

als nicht rechtsgenüglich erstellt. Die Sache ist daher zur ergänzenden Ab-

klärung und anschliessenden Neuverfügung an die Beschwerdegegnerin 

zurückzuweisen (vgl. BGE 139 V 99 E. 1.1 S. 100; 137 V 210 E. 4.4.1.4 

S. 264 f.). 

 

5. 

5.1. 

Nach dem Dargelegten ist die Beschwerde in dem Sinne gutzuheissen, 

dass der angefochtene Einspracheentscheid vom 28. Januar 2025 aufzu-

heben und die Sache zur weiteren Abklärung und zur Neuverfügung an die 

Beschwerdegegnerin zurückzuweisen ist. 

 

5.2. 

Das Verfahren ist kostenlos (Art. 61 lit. fbis ATSG). 

 

5.3. 

Ausgangsgemäss hat der Beschwerdeführer Anspruch auf Ersatz der rich-

terlich festzusetzenden Parteikosten (Art. 61 lit. g ATSG), denn die Rück-

weisung der Sache an die Verwaltung zwecks Vornahme ergänzender Ab-

klärungen gilt als anspruchsbegründendes Obsiegen (BGE 132 V 215 

E. 6.1 S. 235 mit Hinweisen).  

 

 
   

 - 7 - 

 

 

Das Versicherungsgericht erkennt: 

 

1. 

In teilweiser Gutheissung der Beschwerde wird der Einspracheentscheid 

vom 28. Januar 2025 aufgehoben und die Sache zur weiteren Abklärung 

im Sinne der Erwägungen und Neuverfügung an die Beschwerdegegnerin 

zurückgewiesen. 

 

2. 

Es werden keine Verfahrenskosten erhoben. 

 

3. 

Die Beschwerdegegnerin wird verpflichtet, dem Beschwerdeführer die Par-

teikosten in richterlich festgesetzter Höhe von Fr. 2'500.00 zu bezahlen. 

 

 
   

Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten 

 

Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim 

Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung 

mit Art. 90 ff. BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom sieb-

ten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli 

bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar 

(Art. 46 BGG).  

 

Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 

6004 Luzern, zuzustellen. 

 

Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe 

der Beweismittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines 

Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweis-

mittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Hän-

den hat (Art. 42 BGG). 

 

  

 - 8 - 

 

 

 
   

Aarau, 13. November 2025 

 

Versicherungsgericht des Kantons Aargau 

3. Kammer 

Die Vorsitzende: Der Gerichtsschreiber: 

 

 

 

Hausherr Schweizer