# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** a0181e7d-d826-5b5b-b720-1138bf098a41
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2014-09-28
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht II. sozialrechtliche Abteilung 28.09.2014 9F 14/2014 (9F_14/2014)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_009_9F-14-2014_2014-09-28.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

 

    
  	
        
      	
         

      	
         

      
	
        
        
            9F_14/2014  
      
         

        {  

        T 0/2  

        }  

      	
           

      	
           

      

  
 

 

 

    
  Urteil vom 28. September 2014
  
 

 

    
  II. sozialrechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichter Kernen, Präsident, 

Bundesrichter Meyer, Bundesrichterin Glanzmann 

Gerichtsschreiberin Bollinger Hammerle. 

 

Verfahrensbeteiligte 

A.________, 

Gesuchsteller, 

 

    
  gegen
  
 

 

    
  SWICA Krankenversicherung,
 

Römerstrasse 38, 8401 Winterthur, 

Gesuchsgegnerin. 

 

Gegenstand 

Krankenversicherung, 

 

Revisionsgesuch gegen das Urteil 

des Schweizerischen Bundesgerichts 9C_569/2014 

vom 14. August 2014. 

 

 

    
  Nach Einsicht
  
 

in das Revisionsgesuch vom 25. August 2014 (Poststempel) gegen den Entscheid des Schweizerischen Bundesgerichts vom 14. August 2014, 

 

 

    
  in Erwägung,
  
 

dass das Bundesgericht mit Urteil 9C_569/2014 vom 14. August 2014 auf die Beschwerde des A.________ gegen einen Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 27. Juni 2014 nicht eingetreten ist, 

dass A.________ um Revision des bundesgerichtlichen Entscheids ersucht, 

dass das Bundesgericht sein Urteil vom 14. August 2014 damit begründete, die Eingabe des A.________ genüge den inhaltlichen Mindestanforderungen an ein Rechtsmittel offensichtlich nicht, 

dass die Revision eines Entscheids des Bundesgerichts gemäss Art. 121 BGG u.a. verlangt werden kann, wenn einzelne Anträge unbeurteilt geblieben sind (lit. c) oder das Gericht in den Akten liegende erhebliche Tatsachen aus Versehen nicht berücksichtigt hat (lit. d), 

dass die Vorbringen des Gesuchstellers die rechtliche Würdigung betreffen, die das Bundesgericht am 14. August 2014 vorgenommen hat, welche im Rahmen eines Revisionsverfahrens nicht überprüft werden kann, 

dass das Gesuch somit als offensichtlich unbegründet abzuweisen ist, 

dass die Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege wegen Aussichtslosigkeit des gestellten Begehrens ausser Betracht fällt, indes in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, 

 

 

    
  erkennt das Bundesgericht:
  
 

 

    
  1. 
 

Das Revisionsgesuch wird abgewiesen. 

 

    
  2. 
 

Es werden keine Gerichtskosten erhoben. 

 

    
  3. 
 

Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Bern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Luzern, 28. September 2014 

 

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Präsident:    Kernen 

 

Die Gerichtsschreiberin:    Bollinger Hammerle