# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 466510b3-08e7-5b1b-b799-356760f6c52b
**Source:** Schwyz (SZ)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2018-10-17
**Language:** de
**Title:** Schwyz Verwaltungsgericht 3. Kammer 17.10.2018 III 2018 137
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/SZ_Verwaltungsgericht/SZ_VG_001_III-2018-137_2018-10-17.pdf

## Full Text

Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz
Kammer III

III 2018 137

Entscheid vom 17. Oktober 2018 

Besetzung lic.iur. Gion Tomaschett, Vizepräsident
Ruth Mikšovic-Waldis, Richterin
Monica Huber-Landolt, Richterin
MLaw Darinka Balzarini, a.o. Gerichtsschreiberin

Parteien A.________,
Beschwerdeführer,

gegen

Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (KESB)
Ausserschwyz, B.________,
Vorinstanz,

Gegenstand Kindes- und Erwachsenenschutzrecht (Nichtgenehmigung von 
Schlussbericht und Schlussrechnung nach Art. 425 ZGB)

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Sachverhalt:

A. Mit Beschluss vom 17. Juli 2013 hat die Kinder- und Erwachsenenschutz-
behörde (KESB) Ausserschwyz für D.________ (geb. E.________) eine Bei-
standschaft nach Art. 394 i.V.m. Art. 395 ZGB errichtet. D.________ lebte zuletzt 
im Alters- und Pflegeheim F.________. Sie ist Mutter von G.________ und von 
A.________ (geb. H.________). Als Vertretungsbeistand wurde damals ihr Sohn 
A.________ eingesetzt.

B. Mit Schreiben vom 17. Juli 2017 erinnerte die KESB Ausserschwyz 
A.________ daran, dass hinsichtlich der Beistandschaft für seine Mutter der Be-
richt und die Rechnung für den Zeitraum vom 1. Juli 2015 bis zum 30. Juni 2017 
fehle und einzureichen sei (vgl. Vi-act. 4.2).

C. Nachdem die KESB Ausserschwyz vom Altersheim F.________ informiert 
worden war, dass D.________ am 20. August 2017 verstorben sei, teilte die 
KESB Ausserschwyz A.________ mit Email vom 12. September 2017 u.a. mit, 
dass die Funktion als Beistand am Todestag endete und seine letzte Aufgabe 
darin bestehe, für die Zeit vom 1. Juli 2015 bis zum 20. August 2017 einen kurz-
en Schlussbericht sowie die Schlussrechnung einzureichen (Vi-act. 4.3). Der 
gleiche Inhalt wurde A.________ mit Schreiben vom 22. November 2017 mitge-
teilt, wobei die KESB Ausserschwyz die Nachfrist zur Einreichung der fehlenden 
Unterlagen bis zum 31. Dezember 2017 ansetzte (Vi-act. 4.4).

D. Mit Einschreiben vom 3. Januar 2018 bemängelte die KESB Ausser-
schwyz, dass A.________ bislang auf die Aufforderungen zur Einreichung des 
Schlussberichts und der Schlussrechnung nicht reagiert habe (Vi-act. 4.5.1). 
Nachdem die erneute Frist zur Einreichung der geforderten Unterlagen (bis 
31.01.2018) verstrichen und A.________ auch telefonisch nicht erreichbar war, 
forderte die KESB Ausserschwyz von der betreffenden Bank der Verstorbenen 
detaillierte Bankkonto-Auszüge an (Vi-act. 4.7), welche bei der KESB Ausser-
schwyz am 5. März 2018 eingingen (Vi-act. 4.8).

E. Mit Einschreiben vom 19. April 2018 wurde A.________ von der KESB 
Ausserschwyz zu einer Besprechung eingeladen (Vi-act. 4.11.1). Daraufhin mel-
dete sich A.________ am 20. April 2018 telefonisch bei der KESB Ausserschwyz 
und teilte u.a. sinngemäss mit, dass er die Erbschaft ausgeschlagen habe, dass 
er hinsichtlich der Beistandschaft keine Unterlagen mehr habe, dass er einen 
Nervenzusammenbruch sowie einen Unfall mit einem Schädelbruch erlitten habe 
und dass er zwischenzeitlich von der Sozialhilfe lebe (Vi-act. 4.12).

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F. Die gemeinsame Besprechung fand am 1. Mai 2018 bei der KESB Ausser-
schwyz statt. Dabei übergab A.________ der KESB Ausserschwyz einen Stick, 
auf welchem gewisse Rechnungen und Belege eingescannt waren (Vi-act. 4.17).

G. Nach Auswertung der erhaltenen (unvollständigen) Unterlagen hielt die 
KESB Ausserschwyz mit Beschluss Nr. IA/011/26/2018 vom 4. Juli 2018 im 
Dispositiv u.a. was folgt fest (Vi-act. 4.22):

1. Vom Ableben der D.________ sel. und damit von der Beendigung der Bei-
standschaft nach Art. 394 i.V.m. Art. 395 ZGB von Gesetzes wegen wird 
Kenntnis genommen.

2. Die Schlussrechnung sowie der Schlussbericht für die Zeit vom 01. Juli 2015 
bis 20. August 2017 für D.________ sel. werden im Sinne von Art. 425 Abs. 2 
ZGB nicht genehmigt und der Beistand wird im Sinne von Art. 425 Abs. 4 ZGB 
nicht entlastet. Der Beistand wird auf allfällige Verantwortlichkeitsansprüche 
gemäss Art. 454 und Art. 455 ZGB hingewiesen.

3. Der Beistand wird darauf hingewiesen, dass für die Akten von D.________ sel. 
die gesetzliche Aufbewahrungspflicht von 10 Jahren gilt.

4. Auf eine Mandatsträgerentschädigung wird verzichtet.

5. Gebühren: Auf die Erhebung von Gebühren wird verzichtet.

6. (Rechtsmittelbelehrung)

In Erwägung 4.1 hielt die KESB Ausserschwyz u.a. fest, dass der Beistand in der 
Berichtsperiode von ca. 26 Monaten Zahlungen und Barbezüge in der Grössen-
ordnung von rund Fr. 46‘800.-- getätigt habe, welche er nicht mit Belegen aus-
weisen könne.

Unter Hinweis auf diese unbelegten Zahlungen und Barbezüge von Fr. 46‘800.-- 
reichte die KESB Ausserschwyz am 5. Juli 2018 bei der kantonalen Staats-
anwaltschaft eine Strafanzeige gegen A.________ wegen Veruntreuung im Sin-
ne von Art. 138 des Schweizerischen Strafgesetzbuches (StGB; SR 311.0) vom 
21. Dezember 1937 ein (Vi-act. 4.23).

H. Mit Beschluss Nr. IA/004/28/2018 vom 18. Juli 2018 hat die KESB Ausser-
schwyz den Beschluss vom 4. Juli 2018 widerrufen (= Dispositiv-Ziffer 1), indes 
das ursprüngliche Dispositiv (des Beschlusses vom 4. Juli 2018) mit neuer 
Nummerierung (Ziffer 2 bis 6) wiederholt bzw. bestätigt. Der Widerruf und die 
Neufassung des Beschlusses erfolgten deshalb, weil in den Erwägungen der Be-
trag der unbelegten Zahlungen und Barbezüge (von ursprünglich Fr. 46‘800.--) 
neu (in Erwägung 5) auf Fr. 16‘046.43 herabgesetzt wurde (vgl. Vi-act. 4.24). 
Dementsprechend wurde in der korrigierten Strafanzeige vom 19. Juli 2018 der 
unbelegte Betrag auf Fr. 16‘046.43 reduziert (vgl. Vi-act. 4.25).

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I. Gegen diesen Beschluss vom 18. Juli 2018 reichte A.________ fristgerecht 
am 2. August 2018 beim Verwaltungsgericht Beschwerde ein mit den folgenden 
Ausführungen (Schreibweise gemäss Original):

Die KESB zeigt mich wegen Veruntreuung sowie Bereicherung eines fiktiven und 
nie vorhandenen Kapitales an. Gemäss Unterlagen der KESB (vorhandene Konto-
auszüge) wurde ein erster Beschluss ohne regelrechte Berechnung ausgestellt! 
Kurz darauf wurde ein zweiter Beschluss erstellt, dieser wiederum mit falschen 
Angaben, Berechnungen und Dergleichen.

Meiner Meinung nach wurde dies nur so ausgelegt, damit der Fall relativ 
schnell abgeschlossen werden konnte und der Verantwortung zu tragen.

Ich akzeptiere keine Strafanzeige seitens KESB wie eine Rechtsmittelbelehrung, 
wenn die Berechnungen nicht fachgemäss aufgestellt wurden. Weder der Grund-
bedarf sowie das Begräbnis in Italien wurden bei der Auflistung miteinbezogen. 
Des Weiteren bin ich mir keinerlei Schuld bewusst. Ich habe immer mit besten 
WISSEN UND GEWISSEN gehandelt!

Die KESB teilte mir im Schreiben mit, dass ich mich seit längerem nicht mehr bei 
Ihnen gemolden habe. Das sind einfach falsche Unterstellungen, welche keines-
wegs der Wahrheit entsprechen!

Sogar mein gesundheitliches Defizit wurde angezweifelt, schon fast be-
lächelt. Diesbezüglich sende ich Ihnen sämtliche Krankheitszeugnisse seit dem 
Monat Februar 2016 bis und mit dem heutigen Datum.

Ich bitte Sie um Prüfung meiner Beschwerde, wie sämtliche unsachgemässen Un-
terlagen der KESB und bedanke mich für Ihre Unterstützung.

Mit Vernehmlassung vom 31. August 2018 beantragte die KESB Ausserschwyz, 
die Beschwerde sei abzuweisen, soweit überhaupt darauf einzutreten sei. Dazu 
äusserte sich der Beschwerdeführer in einer Eingabe vom 17. September 2018, 
in welcher er u.a. darauf hinwies, dass die aufbewahrten Unterlagen „beim Woh-
nungswechsel verloren“ gegangen und dass die Begräbniskosten in Italien bar 
(ohne Belege) beglichen worden seien.

Das Verwaltungsgericht zieht in Erwägung:

1.1 Vor Erlass eines Entscheides prüft das Verwaltungsgericht von Amtes we-
gen, ob die Voraussetzungen für einen Sachentscheid erfüllt sind. Es prüft u.a. 
insbesondere die Zuständigkeit, die Rechtsmittelbefugnis, die Zulässigkeit des 
Rechtsmittels sowie die frist- und formgerechte Geltendmachung des Rechts-
anspruches (vgl. § 27 Abs. 1 lit. a, d, e und f des kantonalen Verwaltungsrechts-
pflegegesetzes [VRP; SRSZ 234.110] vom 6.6.1974). Ist eine dieser Vorausset-
zungen nicht gegeben, trifft das Gericht einen Nichteintretensentscheid (§ 27 
Abs. 2 VRP).

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1.2 Im verwaltungsgerichtlichen Beschwerdeverfahren sind grundsätzlich nur 
Rechtsverhältnisse zu überprüfen bzw. zu beurteilen, zu denen die zuständige 
Verwaltungsbehörde vorgängig verbindlich – in Form einer Verfügung – Stellung 
genommen hat. Insoweit bestimmt die Verfügung den beschwerdeweise 
weiterziehbaren Anfechtungsgegenstand. Umgekehrt fehlt es an einem 
Anfechtungsgegenstand und somit an einer Sachurteilsvoraussetzung, wenn und 
insoweit keine Verfügung ergangen ist (siehe BGE 125 V 414 Erw. 1a mit 
Verweis auf BGE 119 IB 36 Erw. 1b, 118 V 313 Erw. 3b, 110 V 51 Erw. 3b, je mit 
Hinweisen; vgl. auch BGE 123 V 324 Erw. 6c). Diesbezüglich wird in der 
kantonalen Rechtsprechung festgehalten, dass nach konstanter Praxis der 
Umfang der Tätigkeit des Verwaltungsgerichts als Beschwerdeinstanz durch den 
Anfechtungsgegenstand abgegrenzt wird. Es kann nur das Gegenstand des 
Beschwerdeverfahrens sein, was auch Gegenstand der zugrunde liegenden 
Verfügung war bzw. nach richtiger Gesetzesauslegung hätte sein müssen. 
Gegenstände, über welche die erste Instanz bzw. die Vorinstanz zu Recht (noch) 
nicht entschieden hat, fallen nicht in den Kompetenzbereich des 
Verwaltungsgerichts als Beschwerdeinstanz (vgl. statt vieler VGE III 2014 111 
vom 28.1.2015 Erw. 2.1 mit Hinweisen; siehe auch Bertschi, in: Kommentar zum 
VRG-ZH, 3. A., Zürich 2014, Vorbem. zu §§ 19-28a, Rz. 44-49; 
Kölz/Häner/Bertschi, Verwaltungsverfahren und Verwaltungsrechtspflege des 
Bundes, 3. A., Zürich 2013, Rz. 685ff.; EGV-SZ 1979, S. 122; VGE III 2017 196 
vom 20.12.2017 Erw. 2.2).

1.3 Zu ergänzen ist, dass grundsätzlich nur das im Dispositiv eines 
Entscheides Festgehaltene in Rechtskraft erwächst. Erwägungen sind hingegen 
nur verbindlich und damit anfechtbar, wenn im Dispositiv ausdrücklich darauf 
verwiesen wird. Durch den Verweis im Dispositiv auf die Erwägungen wird dieser 
Konnex Teil des Dispositivs und hat Anteil an der Rechtskraft des Beschlusses 
(vgl. VGE III 2017 196 vom 20.12.2017 Erw. 2.3; VGE III 2014 120 vom 
19.9.2014 Erw. 1f. mit Verweis auf VGE III 2013 185 vom 18.12.2013 Erw. 1.4; 
Bundesgerichtsurteil 1P.348/2003 vom 4.11.2003 Erw. 2.2; Alain Griffel, in: 
Kommentar zum VRG-ZH, 3. A., Zürich 2014, § 28 N 7; Kölz/Häner/Bertschi, 
a.a.O., Rz. 1196 mit Hinweisen).

1.4 Gemäss Art. 450 Abs. 1 des Schweizerischen Zivilgesetzbuches (ZGB; 
SR 210) vom 10. Dezember 1907 kann gegen Entscheide der Erwachsenen-
schutzbehörde Beschwerde beim zuständigen Gericht erhoben werden. Im Kan-
ton Schwyz beurteilt das Verwaltungsgericht Beschwerden gegen Verfügungen 
und Entscheide der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (Art. 450 ZGB 

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i.V.m. § 2b Abs. 1 lit. a des kantonalen Einführungsgesetzes zum schweizeri-
schen Zivilgesetzbuch [EGzZGB; SRSZ 210.100] vom 14. September 1978). 

1.5 Zur Beschwerde befugt sind gemäss Art. 450 Abs. 2 ZGB die am Verfahren 
beteiligten Personen (Ziff. 1), die der betroffenen Person nahestehenden Perso-
nen (Ziff. 2) und Personen, die ein rechtlich geschütztes Interesse an der Auf-
hebung oder Änderung des angefochtenen Entscheides haben (Ziff. 3). 

1.6 Die vorliegende Beschwerde des ehemaligen Beistands einer Verstorbe-
nen richtet sich gegen den erwähnten Beschluss Nr. IA/004/28/2018 vom 18. Juli 
2018, mit welchem

- der erste Beschluss Nr. IA/011/26/2018 vom 4. Juli 2018 widerrufen wur-
de; 

- die Genehmigung der Schlussrechnung sowie des Schlussberichts nach 
Art. 425 Abs. 2 ZGB abgelehnt wurde;

- und dem ehemaligen Beistand der Verstorbenen eine Entlastung im 
Sinne von Art. 425 Abs. 4 ZGB verweigert wurde.

Diese vorgenannten Themenkreise bilden Gegenstand des angefochtenen Be-
schlusses. Soweit der (als Beistand für seine zwischenzeitlich verstorbene Mutter 
eingesetzte) Beschwerdeführer die erwähnten Themenkreise vor Verwaltungsge-
richt beanstanden will, kann auf die vorliegende, rechtzeitig eingereichte Be-
schwerde eingetreten werden (siehe nachfolgend, Erw. 2ff.).

1.7 Soweit der Beschwerdeführer vor Verwaltungsgericht hingegen sinn-
gemäss beanstandet, dass die Vorinstanz bei der kantonalen Staatsanwaltschaft 
eine (zwischenzeitlich korrigierte) Strafanzeige eingereicht hat, kann auf die Be-
schwerde aus folgenden Gründen nicht eingetreten werden. Einmal abgesehen 
davon, dass die Einreichung einer Strafanzeige nicht Gegenstand des angefoch-
tenen Beschlusses bildet (siehe vorstehend), übersieht der Beschwerdeführer, 
dass die Einreichung einer Strafanzeige im Verwaltungs(gerichts)verfahren nicht 
anfechtbar ist, da ihr kein Verfügungscharakter zukommt (vgl. VGE III 2013 177 
vom 19.2.2014 Erw. 1; Prot. S. 177, mit Verweis auf VGE III 2009 173 vom 
27.10.2009; VGE III 2011 78 vom 6.7.2011 Erw. 1.1). Im Übrigen verhält es sich 
so, dass nach Art. 30 Abs. 2 StGB bei einer umfassenden Beistandschaft das 
Antragsrecht auch der Erwachsenenschutzbehörde zusteht. 

Nicht Anfechtungsgegenstand bildet hier schliesslich die Fragestellung, ob ein 
strafbares Verhalten vorliegt. Hierfür sind die Strafverfolgungsbehörden zustän-
dig, welche das betreffende Verhalten des ehemaligen Beistands nach den straf-

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rechtlichen und strafprozessualen Vorgaben zu untersuchen und zu würdigen 
haben werden.

2. Zum im angefochtenen Beschluss vom 18. Juli 2018 enthaltenen Widerruf 
des ersten Beschlusses vom 4. Juli 2018 bringt der Beschwerdeführer vor 
Verwaltungsgericht nichts Konkretes vor. Von daher erübrigt es sich, diesen 
Widerruf näher zu prüfen.

3. Was die angefochtene Nichtgenehmigung von Schlussbericht und Schluss-
rechnung nach Art. 425 Abs. 2 ZGB anbelangt, drängen sich die nachfolgenden 
Ausführungen auf.

3.1.1  Der Gesetzgeber hat in Art. 399 Abs. 1 ZGB festgelegt, dass die Beistand-
schaft von Gesetzes wegen mit dem Tod der betroffenen Person endet. Damit 
entfallen die Befugnisse des Beistandes mit sofortiger Wirkung (vgl. Ruth E. 
Reusser, in: Basler Kommentar zum ZGB I [BSK ZGB I], 5. A., Art. 399 N 12). Mit 
der Beendigung des Amtes hat der Beistand der zuständigen Erwachsenen-
schutzbehörde nach Massgabe von Art. 425 ZGB noch den Schlussbericht sowie 
die Schlussrechnung einzureichen. Die Schlussrechnung umfasst die Periode 
zwischen der letzten periodischen Rechnungsprüfung und dem Stichtag des 
Endes der Beistandschaft (BSK ZGB I, a.a.O., Art. 425 N 27f.; VGE III 2017 145 
vom 27.9.2017 Erw. 2.1). 

3.1.2  Nach der Aktenlage hat der Beschwerdeführer der Vorinstanz trotz mehr-
facher Aufforderung weder einen konkreten Schlussbericht, noch eine aussage-
kräftige Schlussrechnung eingereicht (vgl. auch Ingress, lit. B bis lit. F). Vielmehr 
legte er sinngemäss dar, dass bei einem Wohnungswechsel Belege verloren 
gegangen seien und dementsprechend nur noch ein Teil der betreffenden Unter-
lagen vorhanden sei bzw. rekonstruiert werden könne (namentlich hinsichtlich 
der Bankkonti-Auszüge und betreffend Altersheimrechnungen).

3.1.3  Diese Argumentation ist grundsätzlich glaubhaft, zumal aktenkundig ist, 
dass der Beschwerdeführer in der Vergangenheit während längerer Zeit in der 
Psychiatrischen Klinik Zugersee hospitalisiert war (vgl. Bf-Unterlagen, offenbar 
vom 2.2.2016 bis zum 18.5.2016) und Dr.med. C.________ (Facharzt Innere 
Medizin FMH) den Beschwerdeführer seit dem 9. Juni 2016 regelmässig bis zum 
31. Juli 2018 als vollständig arbeitsunfähig attestiert hat.

3.2.1  Nachdem Schlussbericht und Schlussrechnung des ehemaligen Beistan-
des der Verstorbenen nach der Aktenlage weiterhin fehlen, gibt der Umstand, 
wonach die Vorinstanz keine Genehmigung im Sinne von Art. 425 Abs. 2 ZGB 

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vornehmen konnte, keinen Anlass zur Beanstandung. Soweit der Beschwerde-
führer diesen Umstand rügen will, erweist sich die Beschwerde als unbegründet. 

3.2.2  Anzufügen ist, dass in den Erwägungen 5 und 5.1 des angefochtenen Be-
schlusses unbelegte Zahlungen und Barbezüge von Fr. 16‘046.43 sowie offene 
Rechnungen (des Altersheimes) von Fr. 17‘229.15 erwähnt werden. Ob diese 
soeben genannten Beträge (per Todeszeitpunkt) vollumfänglich oder gegebenen-
falls auch nur teilweise bzw. annäherungsweise zutreffen (indem z.B. auch 
Heimkosten nach dem Todeszeitpunkt mitberücksichtigt wurden), kann hier aus 
den folgenden Gründen offen bleiben. Zum einen ist zu beachten, dass die ge-
nannten Beträge nicht Bestandteil des Dispositiv bilden und deswegen nicht zum 
hier überprüfbaren Anfechtungsgegenstand gehören (vgl. oben, Erw. 1.2f.). Zum 
andern fällt massgeblich ins Gewicht, dass unbestrittenermassen ein Teil der für 
die Schlussrechnung erforderlichen Belege fehlt und nachträglich auch nicht 
mehr vollständig erhältlich gemacht werden kann, weshalb keine exakte Berech-
nung mehr möglich ist.

3.3 Soweit der Beschwerdeführer schliesslich bemängelt, dass die Kosten der 
Bestattung seiner Mutter in Italien unberücksichtigt blieben, wurde in der Ver-
nehmlassung der Vorinstanz (S. 2) zutreffend entgegengehalten, dass solche 
Kosten nach dem Tod der Mutter angefallen sind und - nachdem das Mandat von 
Gesetzes wegen mit dem Tod endet (Art. 399 Abs. 1 ZGB) - nicht in die Schluss-
rechnung einbezogen werden können (vgl. VGE III 2017 145 vom 27.9.2017 
Erw. 2.3 und 2.4). Abgesehen davon hat der Beschwerdeführer solche Kosten 
nicht substantiiert ausgewiesen.

4. Dass die Vorinstanz in Anbetracht der fehlenden Belege eine Entlastung 
des als Beistand eingesetzten Beschwerdeführers im Sinne von Art. 425 Abs. 4 
ZGB abgelehnt hat, ist im konkreten Fall ebenfalls nichts zu beanstanden. Nicht 
Gegenstand des vorliegenden Beschwerdeverfahrens bildet schliesslich die 
Thematik, ob und gegebenenfalls inwiefern (u.a. wegen Verletzung von Sorg-
faltspflichten) ein Haftungsanspruch nach Art. 454 ZGB in Frage käme.

5. Nach dem Gesagten ist die Beschwerde, soweit darauf überhaupt einzu-
treten ist, als unbegründet abzuweisen. Auf die Erhebung von Verfahrenskosten 
wird nach den konkreten Umständen verzichtet. Dementsprechend erübrigt es 
sich, das Begehren um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege näher zu 
prüfen.

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Demnach erkennt das Verwaltungsgericht:

1. Die Beschwerde wird, soweit darauf einzutreten ist, vollumfänglich abge-
wiesen.

2. Es werden keine Verfahrenskosten erhoben.

3. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit Zustellung Beschwerde*  
in Zivilsachen beim Bundesgericht, 1000 Lausanne 14, erhoben werden 
(Art. 42 und 72ff. des Bundesgesetzes über das Bundesgericht, BGG, SR 
173.110).

Soweit die Beschwerde in Zivilsachen nicht zulässig ist, kann in derselben 
Rechtsschrift subsidiäre Verfassungsbeschwerde* erhoben und die Verlet-
zung von verfassungsmässigen Rechten gerügt werden (Art. 113ff. BGG). 

4. Zustellung an:
 den Beschwerdeführer (R)
 die Vorinstanz (A)
 und das Departement des Innern (z.K.).

Schwyz, 17. Oktober 2018

Im Namen des Verwaltungsgerichts

Der Vizepräsident:

Die a.o. Gerichtsschreiberin:

*Anforderungen an die Beschwerdeschrift 

Die Beschwerdeschrift ist in einer Amtssprache (Deutsch, Französisch, Italienisch, Ru-
mantsch Grischun) abzufassen und hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der 
Beweismittel und die Unterschrift zu enthalten. In der Begründung ist in gedrängter Form 
darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt. Die Urkunden, auf die 
sich die Partei als Beweismittel beruft, sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen 
hat; der angefochtene Entscheid ist beizulegen.

Versand: 14. November 2018