# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 843fd06e-ce78-5cbd-8db7-780c3c116ef7
**Source:** Bundesstrafgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2020-01-14
**Language:** de
**Title:** Bundesstrafgericht 14.01.2020 RR.2019.332
**Docket/Reference:** RR.2019.332
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BSTG_001_RR-2019-332_2020-01-14

## Full Text

Internationale Rechtshilfe in Strafsachen an die USA. Vorläufige Massnahmen (Art. 8 BG-RVUS). Aufschiebende Wirkung (Art. 19a BG-RVUS).;;Internationale Rechtshilfe in Strafsachen an die USA. Vorläufige Massnahmen (Art. 8 BG-RVUS). Aufschiebende Wirkung (Art. 19a BG-RVUS).;;Internationale Rechtshilfe in Strafsachen an die USA. Vorläufige Massnahmen (Art. 8 BG-RVUS). Aufschiebende Wirkung (Art. 19a BG-RVUS).;;Internationale Rechtshilfe in Strafsachen an die USA. Vorläufige Massnahmen (Art. 8 BG-RVUS). Aufschiebende Wirkung (Art. 19a BG-RVUS).

Entscheid vom 14. Januar 2020 
Beschwerdekammer 

Besetzung  Bundesstrafrichter 
Roy Garré, Vorsitz, 
Cornelia Cova und Stephan Blättler,  
Gerichtsschreiber Stefan Graf  

   
 
Parteien 

  
A. LTD, vertreten durch Rechtsanwalt Pierluigi Pasi 
und MLaw Emanuele Ganser,  

 
Beschwerdeführerin 

 
 gegen 
   

BUNDESAMT FÜR JUSTIZ, Zentralstelle USA, 
 

Beschwerdegegnerin 
 
 

Gegenstand  Internationale Rechtshilfe in Strafsachen an die USA 
 
Vorläufige Massnahmen (Art. 8 BG-RVUS); 
aufschiebende Wirkung (Art. 19a BG-RVUS) 

  

B u n d e s s t r a f g e r i c h t   

T r i b u n a l  p é n a l  f é d é r a l  

T r i b u n a l e  p e n a l e  f e d e r a l e  

T r i b u n a l  p e n a l  f e d e r a l  

 

 

Geschäftsnummer: RR.2019.332 
Nebenverfahren: RP.2019.61 
 
 
 

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Sachverhalt: 
 

A. Verschiedene Strafverfolgungsbehörden der Vereinigten Staaten von Ame-
rika führen Strafuntersuchungen gegen juristische und natürliche Personen, 
welche mit der Gesellschaft B. S.A. verbunden sind. Diesbezüglich ersuch-
ten die amerikanischen Behörden das hiesige Bundesamt für Justiz (nach-
folgend «BJ») am 2. Mai und 13. Oktober 2017 sowie am 18. April 2018 um 
Rechtshilfe (vgl. hierzu act. 1.3, S. 1 f.). 
 
 

B. Am 8. April 2019 liess das U.S. Department of Justice dem BJ in diesem 
Zusammenhang ein weiteres ergänzendes Rechtshilfeersuchen zugehen 
(act. 1.3). Dabei wurde u.a. um Herausgabe von Bankunterlagen zum auf 
die A. Ltd lautenden Konto Nr. 1 bei der Bank C. ersucht (act. 1.3, S. 10). Mit 
Nachtrag vom 8. November 2019 teilte das U.S. Department of Justice mit, 
die zuständigen Strafverfolger zögen in Betracht, die im Ersuchen erwähnten 
Bankkonten betreffend Beschlagnahmebefehle zu erwirken. Das BJ wurde 
daher ersucht, allenfalls in der Schweiz bestehende Beschlagnahmen einst-
weilen aufrecht zu erhalten (act. 1.4).  
 
 

C. Am 28. November 2019 verfügte das BJ gestützt auf Art. 8 des Bundesge-
setzes vom 3. Oktober 1975 zum Staatsvertrag mit den Vereinigten Staaten 
von Amerika über gegenseitige Rechtshilfe in Strafsachen (BG-RVUS; SR 
351.93) die Sperre des bei der Bank C. geführten, auf die A. Ltd lautenden 
Kontos mit der Nr. 1 ab sofort und bis zum Ende des Rechtshilfeverfahrens 
(act. 1.2, Beilage 2). Die Verfügung enthält die nachfolgende Rechtsmittel-
belehrung (act. 1.2, Beilage 2, S. 3): 
 
Die betroffene Person kann die Zentralstelle USA ersuchen, ohne Verzug eine Zwischenver-

fügung zu erlassen, wenn glaubhaft gemacht ist, dass eine Rechtshilfehandlung einen unmit-

telbaren und nicht wiedergutzumachenden Nachteil verursacht (Art. 11 BG-RVUS). Die Be-

schwerde dagegen hat keine aufschiebende Wirkung (Art. 8 Abs. 4 BG-RVUS). (…) 
 
 

D. Mit Schreiben vom 6. Dezember 2019 informierte das BJ das U.S. Depart-
ment of Justice über die erfolgte Kontosperre und bat dieses, die schweize-
rischen Behörden so schnell als möglich, jedoch bis spätestens 30. April 
2020 formell um Beschlagnahme des erwähnten Kontos zu ersuchen 
(act. 1.2, Beilage 4). Am selben Tag informierte das BJ den Vertreter der 
A. Ltd über die vorsorgliche Sperre von deren Konto bei der Bank C. 
(act. 1.2). 
 

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E. Am 9. Dezember 2019 liess die A. Ltd bei der Beschwerdekammer des Bun-

desstrafgerichts Beschwerde einreichen (act. 1). Dabei beantragt sie Folgen-
des: 
 
in via provvisionale 

- al ricorso è concesso l’effetto sospensivo; 
 

in via principale 

- al ricorso è concesso l’effetto sospensivo; 

- la misura cautelare è annullata; alternativamente: 
 

in via subordinata 

- la decisione è annullata e 

- la causa è rinviata all’UFG con l’istruzione, qualora decidesse nuovamente la misura 

cautelare, di fissare e indicare un termine temporale di validità inferiore a quello co-

municato all’Autorità rogante, per la validità della stessa, con l’ordine di comunicarlo 

a quest’ultima e altresì alla banca; alternativamente: 
 

in via ulteriormente subordinata 

- la decisione è annullata e  

- la misura cautelare è modificata nel senso che il blocco, ovvero il sequestro, della 

relazione bancaria della ricorrente è confermato, rispetto ai beni patrimoniali all’attivo 

il giorno della pronuncia, unicamente fino a concorrenza di quanto indicato nei con-

siderandi; l’eccendenza (44.9 %) va immediatamente dissequestrata. 
 
 
 
Die Beschwerdekammer zieht in Erwägung: 
 

1.  
1.1 Für die Rechtshilfe zwischen den USA und der Schweiz sind primär der 

Staatsvertrag vom 25. Mai 1973 zwischen der Schweizerischen Eidgenos-
senschaft und den Vereinigten Staaten von Amerika über gegenseitige 
Rechtshilfe in Strafsachen (mit Briefwechseln, RVUS; 0.351.933.6) sowie 
das hierzu erlassene BG-RVUS massgebend. 
 

1.2 Soweit dieser Staatsvertrag und das hierzu erlassene Bundesgesetz be-
stimmte Fragen nicht abschliessend regeln, gelangen das Bundesgesetz 
vom 20. März 1981 (Rechtshilfegesetz, IRSG; SR 351.1) und die Verordnung 
vom 24. Februar 1982 über internationale Rechtshilfe in Strafsachen 
(Rechtshilfeverordnung, IRSV; SR 351.11) zur Anwendung (Art. 36a BG-
RVUS und Art. 1 Abs. 1 lit. b IRSG). Das innerstaatliche Recht gelangt nach 
dem Günstigkeitsprinzip auch dann zur Anwendung, wenn dieses geringere 

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Anforderungen an die Rechtshilfe stellt (vgl. Art. 38 Abs. 1 RVUS; BGE 145 
IV 294 E. 2.1 S. 297; 142 IV 250 E. 3; 140 IV 123 E. 2 S. 126). Vorbehalten 
bleibt die Wahrung der Menschenrechte (BGE 145 IV 294 E. 2.1 S. 297; 
123 II 595 E. 7c S. 617; TPF 2016 65 E. 1.2). Auf Beschwerdeverfahren sind 
zudem die Bestimmungen des Bundesgesetzes vom 20. Dezember 1968 
über das Verwaltungsverfahren (Verwaltungsverfahrensgesetz, VwVG; SR 
172.021) anwendbar (Art. 7 Abs. 1 BG-RVUS, Art. 39 Abs. 2 lit. b i.V.m. 
Art. 37 Abs. 2 lit. a Ziff. 4 StBOG). 

 
 
2.  
2.1 Die Verfügung der Zentralstelle USA des BJ, mit der das Rechtshilfeverfah-

ren abgeschlossen wird, unterliegt zusammen mit den vorangehenden Zwi-
schenverfügungen der ausführenden Behörde der Beschwerde an die Be-
schwerdekammer des Bundesstrafgerichts (Art. 17 Abs. 1 BG-RVUS). Der 
Schlussverfügung vorangehende Zwischenverfügungen nach Art. 11 BG-
RVUS können selbstständig angefochten werden (Art. 17 Abs. 1bis und 
Art. 11 Abs. 3 BG-RVUS). Die Zentralstelle erlässt ohne Verzug eine solche 
Zwischenverfügung, wenn glaubhaft gemacht ist, dass eine Rechtshilfe-
handlung einen unmittelbaren und nicht wieder gutzumachenden Nachteil 
verursacht (Art. 11 Abs. 1 lit. a Ziff. 1 BG-RVUS).  
 

2.2 Erscheint die Ausführung des Ersuchens nicht offensichtlich unzulässig oder 
unzweckmässig, so können die Zentralstelle sowie die ausführende Behörde 
von Amtes wegen oder auf Ansuchen einer Partei oder der amerikanischen 
Zentralstelle vorläufige Massnahmen zur Erhaltung des bestehenden Zu-
standes, zur Wahrung bedrohter rechtlicher Interessen oder zur Sicherung 
gefährdeter Beweismittel anordnen (Art. 8 Abs. 1 BG-RVUS). Die Zentral-
stelle kann solche Massnahmen auch treffen, sobald ein Ersuchen angekün-
digt ist, wenn zur Beurteilung der Voraussetzungen ausreichende Angaben 
vorliegen (Art. 8 Abs. 3 BG-RVUS). Die Zentralstelle trifft vorläufige Mass-
nahmen ohne Anhören der Beteiligten (Art. 10 Abs. 2 BG-RVUS). Die Be-
schwerde gegen entsprechende Verfügungen hat keine aufschiebende Wir-
kung (Art. 8 Abs. 4 BG-RVUS). Hätte eine Beschwerde gegen eine Verfü-
gung betreffend vorläufige Massnahmen eine aufschiebende Wirkung, so 
wären diese Massnahmen sinnlos (Botschaft vom 29. März 1995 betreffend 
die Änderung des Rechtshilfegesetzes und des Bundesgesetzes zum 
Staatsvertrag mit den USA über gegenseitige Rechtshilfe in Strafsachen so-
wie den Bundesbeschluss über einen Vorbehalt zum Europäischen Überein-
kommen über die Rechtshilfe in Strafsachen, BBl 1995 III 18).  
 

2.3 Die vorliegende Beschwerde richtet sich gegen eine gestützt auf Art. 8 BG-
RVUS ergangene vorläufige Sperrung von Vermögenswerten der Beschwer-

http://links.weblaw.ch/BGE-123-II-595

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deführerin (act. 1.2, Beilage 2). Diese erging ohne vorgängige Anhörung der 
Beschwerdeführerin (Art. 10 Abs. 2 BG-RVUS). Eine selbstständig anfecht-
bare Zwischenverfügung erlässt die Beschwerdegegnerin u.a. jedoch erst 
dann, wenn glaubhaft gemacht ist, dass eine Rechtshilfehandlung einen un-
mittelbaren und nicht wieder gutzumachenden Nachteil verursacht (Art. 11 
Abs. 1 lit. a Ziff. 1 BG-RVUS). Aufgrund des Wortlauts des Gesetzes ist somit 
davon auszugehen, dass eine anfechtbare Zwischenverfügung erst nach ei-
ner entsprechenden Intervention der betroffenen Person bei der Beschwer-
degegnerin erlassen wird (vgl. zu diesem Vorgehen auch die Zusammenfas-
sung des Sachverhalts in TPF 2011 131, wo die Beschwerdeführerin die Be-
schwerdegegnerin nach Kenntnisnahme einer vorläufigen Kontosperre aus-
drücklich erst um den Erlass einer anfechtbaren Verfügung ersuchte). Auch 
die der Verfügung vom 28. November 2019 beigegebene Rechtsmittelbeleh-
rung hält fest, dass die betroffene Person die Beschwerdegegnerin ersuchen 
kann, ohne Verzug eine Zwischenverfügung zu erlassen, wenn glaubhaft ge-
macht ist, dass eine Rechtshilfehandlung einen unmittelbaren und nicht wie-
der gutzumachenden Nachteil verursacht (act. 1.2, Beilage 2, S. 3). Die Be-
schwerdeführerin hat jedoch von einer entsprechenden Intervention bei der 
Beschwerdegegnerin abgesehen und der Beschwerdekammer sofort die 
vorliegende Beschwerde eingereicht. Nach dem Gesagten liegt jedoch noch 
gar keine selbstständig anfechtbare Zwischenverfügung und damit auch kein 
gültiges Anfechtungsobjekt vor.  

 
 
3. Aufgrund des vorstehend Ausgeführten erweist sich die vorliegende Be-

schwerde als unzulässig, weshalb auf diese nicht einzutreten ist. 
 
 

4. Bei diesem Ausgang des Verfahrens ist das Nebenverfahren betreffend auf-
schiebende Wirkung zufolge Gegenstandslosigkeit abzuschreiben. 
 
 

5. Bei diesem Ausgang des Verfahrens sind die Gerichtskosten der unterlie-
genden Beschwerdeführerin aufzuerlegen (Art. 63 Abs. 1 VwVG). Die Ge-
richtsgebühr ist auf Fr. 500.– festzusetzen (Art. 63 Abs. 5 VwVG i.V.m. 
Art. 73 StBOG sowie Art. 5 und 8 Abs. 3 lit. b des Reglements des Bun-
desstrafgerichts vom 31. August 2010 über die Kosten, Gebühren und Ent-
schädigungen in Bundesstrafverfahren [BStKR; SR 173.713.162]), unter An-
rechnung des entsprechenden Betrages aus dem geleisteten Kostenvor-
schuss von Fr. 2‘500.– (act. 3 und 5). Die Bundesstrafgerichtskasse ist an-
zuweisen, dem Vertreter der Beschwerdeführerin Fr. 2‘000.– zurückzuerstat-
ten. 

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Demnach erkennt die Beschwerdekammer: 
 
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 
 
2. Das Gesuchsverfahren betreffend aufschiebende Wirkung wird als erledigt ab-

geschrieben. 
 

3. Die Gerichtsgebühr von Fr. 500.– wird der Beschwerdeführerin auferlegt, un-
ter Anrechnung des entsprechenden Kostenvorschusses in der Höhe von 
Fr. 2‘500.–. Die Bundesstrafgerichtskasse wird angewiesen, dem Vertreter 
der Beschwerdeführerin Fr. 2‘000.– zurückzuerstatten. 

 
 

Bellinzona, 14. Januar 2020 
 
Im Namen der Beschwerdekammer 
des Bundesstrafgerichts 
 
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:  
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Zustellung an 
 
- Rechtsanwalt Pierluigi Pasi und MLaw Emanuele Ganser 
- Bundesamt für Justiz, Zentralstelle USA (unter Beilage eines Doppels der 

Beschwerde) 
 
 
 
Rechtsmittelbelehrung 

Gegen selbstständig eröffnete Vor- und Zwischenentscheide über die Zuständigkeit und über Aus-
standsbegehren ist die Beschwerde zulässig (Art. 92 Abs. 1 BGG). Diese Entscheide können später 
nicht mehr angefochten werden (Art. 92 Abs. 2 BGG). 
 
Auf dem Gebiet der internationalen Rechtshilfe in Strafsachen sind andere selbstständig eröffnete 
Vor- und Zwischenentscheide nicht anfechtbar. Vorbehalten bleiben Beschwerden gegen Entscheide 
über die Auslieferungshaft sowie über die Beschlagnahme von Vermögenswerten und Wertgegen-
ständen, sofern sie einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken können, oder wenn die 

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Gutheissung der Beschwerde sofort einen Entscheid herbeiführen und damit einen bedeutenden 
Aufwand an Zeit oder Kosten für ein weitläufiges Beweisverfahren ersparen würde (vgl. Art. 93 Abs. 1 
und 2 BGG). Ist die Beschwerde gegen einen Vor- oder Zwischenentscheid gemäss Art. 93 Abs. 1 
und 2 BGG nicht zulässig oder wurde von ihr kein Gebrauch gemacht, so sind die betreffenden Vor- 
und Zwischenentscheide durch Beschwerde gegen den Endentscheid anfechtbar, soweit sie sich auf 
dessen Inhalt auswirken (Art. 93 Abs. 3 BGG).  
 
Gegen einen Entscheid auf dem Gebiet der internationalen Rechtshilfe in Strafsachen ist die 
Beschwerde nur zulässig, wenn es sich um einen besonders bedeutenden Fall handelt (vgl. Art. 84 
Abs. 1 BGG). Ein besonders bedeutender Fall liegt insbesondere vor, wenn Gründe für die Annahme 
bestehen, dass elementare Verfahrensgrundsätze verletzt worden sind oder das Verfahren im Aus-
land schwere Mängel aufweist (Art. 84 Abs. 2 BGG). 
 
Die Beschwerde ist innert zehn Tagen nach der Eröffnung der vollständigen Ausfertigung beim 
Bundesgericht einzureichen (vgl. Art. 100 Abs. 1 und 2 lit. b BGG).