# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** d94b04f5-dd66-5c2a-84b5-6e34750a79b1
**Source:** Bundesverwaltungsgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2025-11-03
**Language:** de
**Title:** Bundesverwaltungsgericht 03.11.2025 C-8328/2025
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BVGer/CH_BVGE_001_C-8328-2025_2025-11-03.pdf

## Full Text

B u n d e s v e r w a l t u ng s g e r i ch t  

T r i b un a l  ad m i n i s t r a t i f  f éd é r a l  

T r i b un a l e  am m in i s t r a t i vo  f e d e r a l e  

T r i b un a l  ad m i n i s t r a t i v  fe d e r a l  

 
 
    
 

 

 

  

 

 Abteilung III 

C-8328/2025 

 

 
 

  U r t e i l  v o m  3 .  N o v e m b e r  2 0 2 5  

Besetzung 
 Einzelrichter Christoph Rohrer, 

Gerichtsschreiberin Nadja Francke. 
 

 
 

Parteien 
 A._______,  

Beschwerdeführer,  

  
 

 
gegen 

 
 

B._______,  

Beschwerdegegnerin,  

  
 

 
 

Gegenstand 
 BVG, Klage auf Wiederaufnahme in die Pensionskasse  

(freiwillige Weiterversicherung). 

 

 

 

C-8328/2025 

Seite 2 

Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt, 

dass A._______ (nachfolgend: Beschwerdeführer) mit Eingabe an das 

Bundesverwaltungsgericht vom 30. Oktober 2025 ausführt, es sei ihm im 

Zusammenhang mit der Kündigung seiner Arbeitsstelle von der zuständi-

gen Vorsorgeeinrichtung das Formular "Dienstaustritt" zugestellt worden, 

in welchem fälschlicherweise nicht auf die Möglichkeit der Weiterversiche-

rung gemäss Art. 47 BVG hingewiesen worden sei, und er habe erst Mo-

nate später von dieser Möglichkeit erfahren (vgl. BVGer-act. 1),  

dass der Beschwerdeführer mit seiner Eingabe die Wiederaufnahme in die 

Pensionskasse beantragt zu den Bedingungen, als ob er die freiwillige Wei-

terversicherung gemäss Art. 47 BVG gewählt hätte bzw. die Auszahlung 

der Freizügigkeitsleistung nie erfolgt wäre; sinngemäss eventualiter bean-

tragt er die Vergütung des ihm durch das Ausscheiden aus der Pensions-

kasse verursachten Schadens (vgl. BVGer-act. 1, S. 2),  

dass das Bundesverwaltungsgericht seine Zuständigkeit von Amtes wegen 

prüft und gemäss Art. 31 des Verwaltungsgerichtsgesetzes vom 17. Juni 

2005 (VGG; SR 173.32) zur Beurteilung von Beschwerden gegen Verfü-

gungen von Vorinstanzen gemäss Art. 33 VGG zuständig ist, sofern keine 

Ausnahme nach Art. 32 VGG vorliegt,  

dass in der Regel als Vorinstanzen des Bundesverwaltungsgerichts nur 

Behörden des Bundes in Frage kommen (vgl. Art. 33 Bst. a bis h VGG),  

dass das Bundesverwaltungsgericht ausnahmsweise Verfügungen kanto-

naler Instanzen beurteilt, soweit ein Bundesgesetz gegen ihre Verfügun-

gen die Beschwerde ans Bundesverwaltungsgericht vorsieht (vgl. Art. 33 

Bst. i VGG), was insbesondere bei Verfügungen der kantonalen Aufsichts-

behörden im Bereich der beruflichen Vorsorge (vgl. Art. 74 des Bundesge-

setzes über die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge 

vom 25. Juni 1982 [BVG; SR 831.40]) der Fall ist (vgl. MO-

SER/BEUSCH/KNEUBÜHLER/KAYSER, Prozessieren vor dem Bundesverwal-

tungsgericht, 3. Aufl. 2022, Rz. 1.39),  

dass vorliegend weder eine Bundesbehörde Vorinstanz ist noch eine Ver-

fügung einer kantonalen Aufsichtsbehörde im Bereich der beruflichen Vor-

sorge gegeben ist bzw. die streitige Angelegenheit auch nicht in den Zu-

ständigkeitsbereich der kantonalen Aufsichtsbehörde (vgl. dazu Art. 62 

BVG) fällt,  

C-8328/2025 

Seite 3 

dass es sich vorliegend vielmehr um eine Streitigkeit zwischen Anspruchs-

berechtigtem und Vorsorgeeinrichtung betreffend Beendigung bzw. Wei-

terbestand des Vorsorge- bzw. Versicherungsverhältnisses handelt, was 

Gegenstand des Verfahrens gemäss Art. 73 BVG darstellt (vgl. MEYER/UT-

TINGER, in: Kommentar zum BVG und FZG, Schneider/Geiser/Gächter 

[Hrsg.], 2. Aufl. 2019, N. 26 zu Art. 73 BVG),  

dass gemäss Art. 73 Abs. 1 BVG jeder Kanton ein Gericht bezeichnet, das 

als letzte kantonale Instanz über Streitigkeiten zwischen Vorsorgeeinrich-

tungen, Arbeitgebern und Anspruchsberechtigten entscheidet,  

dass Gerichtsstand der schweizerische Sitz oder Wohnsitz des Beklagten 

oder der Ort des Betriebes, bei dem der Versicherte angestellt wurde, ist 

(vgl. Art. 73 Abs. 3 BVG; vgl. dazu weiterführend MEYER/UTTINGER, a.a.O. 

N.102 ff. zu Art. 73 BVG),  

dass der Beschwerdeführer sich vorliegend an das Bundesverwaltungsge-

richt (und nicht wie in seiner Eingabe vom 30. Oktober 2025 wohl fälschli-

cherweise angeführt "an die Bundesanwaltschaft", vgl. BVGer-act. 1), mit-

hin an ein unzuständiges Gericht gewendet hat, und somit von seinem all-

fälligen (sofern sich der Sitz der beklagten Vorsorgeeinrichtung und der Ort 

des Betriebes, bei dem Versicherte angestellt war, vorliegend unterschei-

den) Wahlrecht in Bezug auf den Gerichtsstand noch nicht Gebrauch ge-

macht hat,  

dass die vorliegend zuständige Vorsorgeeinrichtung B._______ (Post-

adresse: […], vgl. Beilage zu BVGer-act. 1, vgl. auch unter […], abgerufen 

am 3.11.2025) ihren Sitz in C._______ hat (vgl. […], abgerufen am 

3.11.2025), was einen (möglichen) Gerichtsstand in C.______ begründet,  

dass die Angelegenheit somit – zumal sich den vorliegenden Akten in Be-

zug auf den Ort des Betriebes, bei dem der Beschwerdeführer angestellt 

war, nichts entnehmen lässt, – an das zuständige Sozialversicherungsge-

richt C._______ (vgl. kantonales Gesetz […]) zu überweisen ist,  

dass nach dem Gesagten auf die Eingabe des Beschwerdeführers vom 

30. Oktober 2025 mangels eines Anfechtungsobjekts und mangels Zustän-

digkeit im einzelrichterlichen Verfahren nicht einzutreten ist (Art. 23 Abs. 1 

Bst. b VGG) und die Angelegenheit in Anwendung von Art. 8 Abs. 1 VwVG, 

wonach die Behörde, die sich als unzuständig erachtet, die Sache ohne 

Verzug der zuständigen Behörde überweist, an das Sozialversicherungs-

gericht C._______ zur weiteren Veranlassung zu überweisen ist,  

C-8328/2025 

Seite 4 

dass bei einer Erledigung in frühem Verfahrensstadium mangels erhebli-

chen Aufwandes von einer Erhebung von Verfahrenskosten abgesehen 

werden kann (Art. 6 Bst. a des Reglements vom 21. Februar 2008 über die 

Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE, 

SR 173.320.2]),  

dass keine Parteientschädigung auszurichten ist (Art. 7 Abs. 3 VGKE),  

dass für das Dispositiv auf die nächste Seite verwiesen wird.  

  

C-8328/2025 

Seite 5 

Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht: 

1.  

Auf die Eingabe vom 30. Oktober 2025 wird nicht eingetreten. 

2.  

Die Eingabe vom 30. Oktober 2025 inklusive Beilagen im Original wird zur 

weiteren Veranlassung an das Sozialversicherungsgericht C._______ 

überwiesen. 

3.  

Es werden keine Verfahrenskosten erhoben und es wird keine Parteient-

schädigung zugesprochen.  

4.  

Dieses Urteil geht an den Beschwerdeführer, das Sozialversicherungsge-

richt C._______, die B._______, die Oberaufsichtskommission BVG und 

das BSV. 

 

Für die Rechtsmittelbelehrung wird auf die nächste Seite verwiesen. 

 

Der Einzelrichter: Die Gerichtsschreiberin: 

  

Christoph Rohrer Nadja Francke 

 

  

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Seite 6 

Rechtsmittelbelehrung: 

Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bun-

desgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in öffentlich-

rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff. und 100 

BGG). Die Frist ist gewahrt, wenn die Beschwerde spätestens am letzten 

Tag der Frist beim Bundesgericht eingereicht oder zu dessen Handen der 

Schweizerischen Post oder einer schweizerischen diplomatischen oder 

konsularischen Vertretung übergeben worden ist (Art. 48 Abs. 1 BGG). Die 

Rechtsschrift ist in einer Amtssprache abzufassen und hat die Begehren, 

deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift zu 

enthalten. Der angefochtene Entscheid und die Beweismittel sind, soweit 

sie die beschwerdeführende Partei in Händen hat, beizulegen (Art. 42 

BGG). 

 

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