# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 3e0d4212-a028-510e-a820-57a71aeb6d30
**Source:** Bundesverwaltungsgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2020-09-11
**Language:** de
**Title:** Bundesverwaltungsgericht 11.09.2020 C-4031/2020
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BVGer/CH_BVGE_001_C-4031-2020_2020-09-11.pdf

## Full Text

B u n d e s v e rw a l t u ng s g e r i ch t  

T r i b u n a l  ad m i n i s t r a t i f  f éd é r a l  

T r i b u n a l e  am m in i s t r a t i vo  f e d e r a l e  

T r i b u n a l  ad m i n i s t r a t i v  fe d e r a l  

 
 
    
 

 

 

  

 

 Abteilung III 

C-4031/2020 

 

 
 

  U r t e i l  v o m  11 .  S e p t e m b e r  2 0 2 0  

Besetzung 
 Einzelrichter David Weiss, 

Gerichtsschreiber Roland Hochreutener. 
 

 
 

Parteien 
 A._______ GmbH,  

Zustelladresse: (…),  

Beschwerdeführerin,  

 
 

 
gegen 

 
 

SUVA, Fluhmattstrasse 1, Postfach 4358, 6002 Luzern,   

vertreten durch SUVA, Rechtsabteilung, Fluhmattstrasse 1, 

Postfach 4358, 6002 Luzern,  

Vorinstanz.  

 
 

 
 

Gegenstand 
 Produktesicherheit (PrSG), Inverkehrbringen von  

Atemschutzmasken FFP 2, Verfügung der SUVA  

vom 14. Juli 2020. 

 

 

 

C-4031/2020 

Seite 2 

Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt, 

dass die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) der 

A._______ GmbH (nachfolgend: Beschwerdeführerin) mit Verfügung vom 

14. Juli 2020 das weitere Inverkehrbringen der Atemschutzmasken, Typ 

Atemschutzmaske FFP2/N95 NR D untersagt hat, solange dieses nicht 

den genannten Anforderungen gemäss Erwägung 2.5 entspreche (Dispo-

sitiv-Ziff. 3.1); ferner wurde der Beschwerdeführerin eine Gebühr von 

Fr. 1'550.- auferlegt (Dispositiv-Ziff. 3.2) und einer allfälligen Beschwerde 

die aufschiebende Wirkung entzogen (Beschwerdeakten [BVGer act.] 1, 

Beilage 2), 

dass der Instruktionsrichter den Eingang der Beschwerde bestätigt und die 

Beschwerdeführerin aufgefordert hat, bis zum 16. September 2020 einen 

Kostenvorschuss in der Höhe von Fr. 5'000.- zugunsten der Gerichtskasse 

zu überweisen (Verfügung vom 17. August 2020; BVGer act. 2),  

dass die Beschwerdeführerin die Beschwerde mit schriftlicher Erklärung 

vom 9. September 2020 (Poststempel) zurückgezogen hat (BVGer act. 4),  

dass das Beschwerdeverfahren daher im einzelrichterlichen Verfahren als 

durch Rückzug gegenstandslos geworden abzuschreiben ist (Art. 23 

Abs. 1 Bst. a VGG), 

dass die Verfahrenskosten ganz oder teilweise erlassen werden können, 

wenn ein Rechtsmittel - wie hier - ohne erheblichen Aufwand für das 

Gericht durch Rückzug erledigt wird (Art. 6 Bst. a des Reglements vom 

21. Februar 2008 über die Kosten und Entschädigungen vor dem 

Bundesverwaltungsgericht [VGKE, SR 173.320.2]),  

dass demnach keine Verfahrenskosten zu erheben sind,  

dass der infolge Rückzugs der Beschwerde obsiegenden Vorinstanz keine 

Parteientschädigung zuzusprechen ist (Art. 7 Abs. 3 VGKE). 

 

 

 

  

C-4031/2020 

Seite 3 

Demnach verfügt das Bundesverwaltungsgericht: 

1.  

Das Beschwerdeverfahren wird zufolge Rückzugs als gegenstandslos ge-

worden abgeschrieben. 

2.  

Es werden keine Verfahrenskosten erhoben.  

3.  

Es wird keine Parteientschädigung zugesprochen. 

4.  

Dieses Urteil geht an: 

– die Beschwerdeführerin (Gerichtsurkunde) 

– die Vorinstanz (Ref-Nr. […]; Gerichtsurkunde; Beilage: Schreiben der 

Beschwerdeführerin vom 09.09.2020) 

– das Eidgenössisches Departement für Wirtschaft, Bildung und For-

schung (Einschreiben) 

– das Seco, Ressort Produktesicherheit (Einschreiben) 

 

 

Der Einzelrichter: Der Gerichtsschreiber: 

  

David Weiss Roland Hochreutener 

 

 

 

 

(Für die Rechtsmittelbelehrung wird auf die nächste Seite verwiesen). 

C-4031/2020 

Seite 4 

Rechtsmittelbelehrung: 

Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bun-

desgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in öffentlich-

rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff. und 100 

BGG). Die Frist ist gewahrt, wenn die Beschwerde spätestens am letzten 

Tag der Frist beim Bundesgericht eingereicht oder zu dessen Handen der 

Schweizerischen Post oder einer schweizerischen diplomatischen oder 

konsularischen Vertretung übergeben worden ist (Art. 48 Abs. 1 BGG). Die 

Rechtsschrift ist in einer Amtssprache abzufassen und hat die Begehren, 

deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift zu 

enthalten. Der angefochtene Entscheid und die Beweismittel sind, soweit 

sie die beschwerdeführende Partei in Händen hat, beizulegen (Art. 42 

BGG). 

 

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