# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** bd04d759-62e3-58a2-9abd-7823d416292a
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2020-05-14
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht II. Zivilrechtliche Abteilung 14.05.2020 5A 339/2020 (5A_339/2020)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_005_5A-339-2020_2020-05-14.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

               
  
  
 

 

 

    
  5A_339/2020
  
 

 

 

    
  Urteil vom 14. Mai 2020
  
 

 

    
  II. zivilrechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichterin Escher, präsidierendes Mitglied, 

Gerichtsschreiber Zingg. 

 

Verfahrensbeteiligte 

A.________, 

Beschwerdeführer, 

 

    
  gegen
  
 

 

Betreibungsamt Region Solothurn. 

 

Gegenstand 

Pfändung, 

 

Beschwerde gegen das Urteil der Aufsichtsbehörde für Schuldbetreibung und Konkurs des Kantons Solothurn vom 23. April 2020 (SCBES.2020.18). 

 

 

    
  Erwägungen:
  
 

 

    
  1. 
 

Am 16. März 2020 erhob der Beschwerdeführer (Schuldner) Beschwerde gegen die Pfändungsurkunde vom 4. März 2020 und das Pfändungsprotokoll vom 3. Februar 2020. Mit Urteil vom 23. April 2020 wies die Aufsichtsbehörde für Schuldbetreibung und Konkurs des Kantons Solothurn die Beschwerde ab, soweit sie darauf eintrat. 

Gegen dieses Urteil hat der Beschwerdeführer am 6. Mai 2020 Beschwerde an das Bundesgericht erhoben. 

 

    
  2. 
 

Die Beschwerde enthält keine Anträge und keine Begründung. Sie genügt damit den Anforderungen von Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG nicht. Der Beschwerdeführer stellt zwar in Aussicht, eine Begründung sobald wie möglich und nach Konsultation mit seinem Juristen nachzuliefern. Die zehntägige Beschwerdefrist (Art. 100 Abs. 2 lit. a BGG) ist allerdings am Donnerstag, 7. Mai 2020 abgelaufen, nachdem der Beschwerdeführer das angefochtene Urteil am 27. April 2020 in Empfang genommen hatte. Die Begründung kann nicht nach Fristablauf nachgeliefert werden und eine solche ist bis heute beim Bundesgericht auch nicht eingegangen. 

Die Beschwerde enthält damit offensichtlich keine hinreichende Begründung. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG). 

 

    
  3. 
 

Aufgrund des geringen entstandenen Aufwands rechtfertigt es sich ausnahmsweise, auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten (Art. 66 Abs. 1 BGG). 

 

 

    
  Demnach erkennt das präsidierende Mitglied:
  
 

 

    
  1. 
 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

    
  2. 
 

Es werden keine Gerichtskosten erhoben. 

 

    
  3. 
 

Dieses Urteil wird den Verfahrensbeteiligten und der Aufsichtsbehörde für Schuldbetreibung und Konkurs des Kantons Solothurn schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Lausanne, 14. Mai 2020 

 

Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Das präsidierende Mitglied:    Escher 

 

Der Gerichtsschreiber:    Zingg