# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** d2276fc3-66e5-59ec-b954-a518fa5f61c1
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2014-02-17
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht Strafrechtliche Abteilung 17.02.2014 6B 1227/2013 (6B_1227/2013)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_006_6B-1227-2013_2014-02-17.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

 

    
  	
        
      	
         

      	
         

      
	
        {T 0/2} 

         

        
        
          6B_1227/2013 
      
         

      	
           

      	
           

      

  
 

 

 

    
  Urteil vom 17. Februar 2014
  
 

 

    
  Strafrechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichter Schneider, Einzelrichter, 

Gerichtsschreiber C. Monn. 

 

Verfahrensbeteiligte 

X.________, 

Beschwerdeführer, 

 

    
  gegen
  
 

 

    
  Staatsanwaltschaft des Kantons Zug, Leitender Oberstaatsanwalt, An der Aa 4, 6300 Zug,
 

Beschwerdegegnerin. 

 

Gegenstand 

Nichtanhandnahme (Amtsmissbrauch, Amtsanmassung), 

 

Beschwerde gegen die Präsidialverfügung des Obergerichts des Kantons Zug, I. Beschwerdeabteilung, vom 2. Dezember 2013. 

 

 

    
  Der Einzelrichter zieht in Erwägung:
  
 

 

    
  1. 
 

Das Obergericht des Kantons Zug trat mit Verfügung vom 2. Dezember 2013 auf ein kantonales Rechtsmittel gegen eine Nichtanhandnahmeverfügung der Staatsanwaltschaft vom 18. November 2013 nicht ein, weil sie nicht hinreichend begründet war. Die vorliegende Beschwerde richtet sich gegen die Präsidialverfügung vom 2. Dezember 2013. 

 

    
  2. 
 

Der Beschwerdeführer wurde am 23. Dezember 2013 und 23. Januar 2014 aufgefordert, dem Bundesgericht bis zum 7. Februar 2014 einen Kostenvorschuss von 800.--  einzuzahlen. Der Vorschuss ging nicht ein. Indessen bestätigte die Bundesgerichtskasse am 5. Februar 2014, dass bei ihr noch ein Saldo von Fr. 1'000.-- zu Gunsten des Beschwerdeführers besteht. Es kann offenbleiben, ob unter diesem Gesichtswinkel auf die Beschwerde eingetreten werden kann. 

 

    
  3. 
 

Obwohl sich die Beschwerde ausdrücklich gegen die in E. 1 genannte Verfügung richtet, befasst sich der Beschwerdeführer damit nicht. Folglich genügen seine Ausführungen den Anforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG nicht. Seine Erörterungen zu früheren bundesgerichtlichen Urteilen, zu seiner "Unschuld", zu den angeblichen "Ausreden" eines ehemaligen Regierungsrates, zu weiteren Gegnern und zur Verjährung gehen an der Sache vorbei und sind unzulässig. Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten. 

 

    
  4. 
 

Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG). 

 

 

    
  Demnach erkennt der Einzelrichter:
  
 

 

    
  1. 
 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

    
  2. 
 

Die Gerichtskosten von Fr. 800.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. 

 

    
  3. 
 

Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Zug, I. Beschwerdeabteilung, schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Lausanne, 17. Februar 2014 

 

Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Einzelrichter:    Schneider 

 

Der Gerichtsschreiber:    Monn