# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 885641de-72d6-5f6a-8bde-8a9e2b11334d
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2022-11-22
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht III. Öffentlich-rechtliche Abteilung (I. Sozialrechtliche Abteilung) 22.11.2022 8C 499/2022 (8C_499/2022)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_008_8C-499-2022_2022-11-22.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

               
  
  
 

 

 

    
  8C_499/2022
  
 

 

 

    
  Urteil vom 22. November 2022
  
 

 

    
  I. sozialrechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichter Wirthlin, Präsident, 

Gerichtsschreiber Grünvogel. 

 

Verfahrensbeteiligte 

A.________, 

Beschwerdeführer, 

 

    
  gegen
  
 

 

Stadt Zürich, vertr. durch das Sozialdepartement, Departementssektretariat, Verwaltungszentrum Werd, Werdstrasse 75, 8004 Zürich, 

Beschwerdegegnerin. 

 

Gegenstand 

Sozialhilfe (Prozessvoraussetzung), 

 

Beschwerde gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 30. Juni 2022 (VB.2021.00786). 

 

 

Nach Einsicht 

in die im Anschluss an die einen Anspruch auf unentgeltliche Rechtspflege vereinende Verfügung vom 3. Oktober 2022 eingereichte Eingabe des A.________ vom 17. Oktober 2022, 

in die Verfügung vom 2. November 2022, mit welcher A.________ in Beantwortung seiner Eingabe vom 17. Oktober 2022 zur Bezahlung eines Kostenvorschusses innert einer Nachfrist bis zum 14. November 2022 verpflichtet wurde, ansonsten auf das Rechtsmittel nicht eingetreten werde, 

in die Eingabe des A.________ vom 7. November 2022, 

 

 

    
  in Erwägung,
  
 

dass in der Verfügung vom 3. Oktober 2022 nicht nur das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege abgewiesen, sondern auch auf das unter anderem gegen Bundesrichter Wirthlin und Gerichtsschreiber Grünvogel eingereichte Ausstandgesuch nicht eingetreten wurde, 

dass der Beschwerdeführer erneut in rechtsmissbräuchlicher Weise um Ausstand dieser Gerichtspersonen ersucht, weshalb darauf ohne entsprechendes Verfahren nach Art. 37 Abs. 1 BGG unter Mitwirkung der abgelehnten Personen nicht einzutreten ist (BGE 129 III 445 E. 4.2.2; 114 Ia 278 E. 1; je mit Hinweisen), 

dass der Beschwerdeführer den Vorschuss auch innerhalb der Nachfrist nicht geleistet hat, 

dass deshalb gestützt auf Art. 62 Abs. 3 BGG im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, 

dass daran das mit Eingabe vom 7. November 2022 gestellte Gesuch um Sistierung des Verfahrens nichts zu ändern vermag, hemmt doch allein das Gesuch den Fristenlauf nicht, 

dass mit Blick auf die querulatorische Züge aufweisende Rechtsmittelführung ein ausnahmsweiser Verzicht auf Gerichtskosten ausser Frage steht (Art 66 Abs. 1 und 3 BGG), 

 

 

erkennt der Präsident: 

 

 

    
  1. 
 

Auf das Ausstandsgesuch wird nicht eingetreten. 

 

    
  2. 
 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

    
  3. 
 

Die Gerichtskosten von Fr. 300.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. 

 

 

    
  4. 
 

Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Zürich und dem Bezirksrat Zürich schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Luzern, 22. November 2022 

 

 

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Präsident:    Wirthlin 

 

Der Gerichtsschreiber:    Grünvogel