# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 32585bfa-8eff-514c-9eea-a7eda7761ea4
**Source:** Basel-Landschaft (BL)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2022-02-10
**Language:** de
**Title:** Basel-Land Kantonsgericht Abteilung Sozialversicherungsrecht 10.02.2022 725 21 138/32
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/BL_Gerichte/BL_KG_002_725-21-138-32_2022-02-10.pdf

## Full Text

Entscheid des Kantonsgerichts Basel-Landschaft, Abteilung Sozialversiche-

rungsrecht 

 

 
vom 10. Februar 2022 (725 21 138 / 32) 

____________________________________________________________________ 

 

 

Unfallversicherung 

 

 

Bemessung der Invalidität 

 

 
 
 
Besetzung Vizepräsident Christof Enderle, Kantonsrichterin Susanne Afheldt, 

Kantonsrichter Jürg Pulver, Gerichtsschreiber Pascal Acrémann 
 
 

Parteien A.____, Beschwerdeführer, vertreten durch Natalie Matiaska, Advo-
katin, Fischmarkt 12, 4410 Liestal 

  
 
gegen 
 
 

 Suva, Rechtsabteilung, Postfach 4358, 6002 Luzern, Beschwerde-
gegnerin 
 

  
  
Betreff Leistungen 
 
 
 
A.1 Der 1964 geborene A.____, gelernter Kaufmann, war seit dem 19. August 1985 bei der 
B.____AG Basel als Buchhalter angestellt und in dieser Eigenschaft bei der Schweizerischen 
Unfallversicherungsanstalt (Suva) obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen versichert. Am 
16. März 1986 verletzte er sich beim Fussballspielen das rechte Kniegelenk. Die Suva aner-
kannte ihre Leistungspflicht und erbrachte die gesetzlichen Leistungen (Taggelder, Heilbehand-

 

 
 
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lung) für die Folgen dieses Ereignisses. Im zeitlichen Verlauf kam es zu verschiedenen Rückfäl-
len, für welche die Suva Leistungen gewährte. 
 
A.2 Seit dem 1. Juni 1997 war A.____ in seinem eigenen Unternehmen C.____ angestellt. 
Ab dem 25. Februar 2013 führt er das Geschäft als Einzelunternehmen. Am 6. Mai 2014 rutsch-
te er auf einer schmutzigen Wasserlache aus und zog sich dabei multiple Verletzungen an der 
rechten Körperhälfte zu. Die D.____AG, bei der A.____ versichert war, erbrachte bis Ende April 
2015 Versicherungsleistungen. Für die rückfallweise angemeldeten Beschwerden am rechten 
Knie anerkannte die Suva ihre Leistungspflicht (Schreiben vom 6. Januar 2016). Am 
16. Oktober 2017 wurde A.____ im Spital E.____ am rechten Knie mit einer Totalprothese ver-
sorgt. Mit Verfügung vom 29. Oktober 2018 sprach ihm die Suva für die verbleibenden Unfall-
folgen eine Integritätsentschädigung von 25 % zu. Nachdem Dr. med. F.____, FMH Orthopädi-
sche Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparats, anlässlich einer kreisärztlichen 
Untersuchung vom 8. November 2019 festgestellt hatte, dass der Endzustand erreicht sei und 
dem Versicherten angepasste berufliche Tätigkeiten ganztags zumutbar seien, stellte die Suva 
die Heilkosten und Taggeldleistungen per 31. Oktober 2018 ein (Schreiben vom 15. November 
2019). Mit Verfügung vom 28. November 2019 verneinte sie bei einem Invaliditätsgrad von 9 % 
ab 1. November 2018 einen Anspruch auf eine Invalidenrente. Die hiergegen erhobene Ein-
sprache wies sie ab (Einspracheentscheid vom 19. März 2021). 
 
B. Gegen diesen Entscheid erhob A.____, vertreten durch Advokatin Natalie Matiaska, 
am 4. Mai 2021 Beschwerde beim Kantonsgericht, Abteilung Sozialversicherungsrecht (Kan-
tonsgericht). Er beantragte, in Gutheissung der Beschwerde sei der Einspracheentscheid vom 
19. März 2021 aufzuheben und die Beschwerdegegnerin zu verpflichten, ihm mit Wirkung ab 
1. November 2018 eine Invalidenrente von mindestens 12 % zu bezahlen. Zur Feststellung des 
versicherten Verdiensts und der betragsmässigen Berechnung sei die Angelegenheit an die 
Beschwerdegegnerin zurückzuweisen; unter o/e-Kostenfolge. Zur Begründung führte er im We-
sentlichen aus, dass die Bemessung der Invalidität nicht zutreffend vorgenommen worden sei. 
 
C. In ihrer Vernehmlassung vom 21. Juli 2021 beantragte die Beschwerdegegnerin, die 
Beschwerde vom 4. Mai 2021 sei in dem Sinne teilweise gutzuheissen, als der Invaliditätsgrad 
auf 12 % festzusetzen sei. Zur Feststellung des versicherten Jahresverdiensts und der Berech-
nung des Rentenbetrags sei die Angelegenheit an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen. 
Im Übrigen sei die Beschwerde abzuweisen und der angefochtene Einspracheentscheid zu be-
stätigen.  
 
D. Im Rahmen des zweiten Schriftenwechsels (Replik vom 23. August 2021 / Duplik vom 
24. September 2021) hielten die Parteien an ihren Anträgen fest. 
 
E. Mit Instruktionsverfügung vom 27. September 2021 wurde die Angelegenheit der Drei-
erkammer zur Beurteilung überwiesen. 
 
 
Das Kantonsgericht zieht  i n  E r w ä g u n g :  

 

 
 
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1. Gemäss Art. 56 Abs. 1 und Art. 57 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des 
Sozialversicherungsrechts (ATSG) vom 6. Oktober 2000, dessen Bestimmungen gemäss Art. 2 
ATSG in Verbindung mit Art. 1 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Unfallversicherung (UVG) 
vom 20. März 1981 auf die Unfallversicherung anwendbar sind, kann gegen Einspracheent-
scheide der Unfallversicherer beim zuständigen kantonalen Versicherungsgericht Beschwerde 
erhoben werden. Zuständig ist nach Art. 58 ATSG das Versicherungsgericht desjenigen Kan-
tons, in dem die versicherte Person zur Zeit der Beschwerdeerhebung ihren Wohnsitz hat. Vor-
liegend befindet sich dieser in X.____, weshalb die örtliche Zuständigkeit des Kantonsgerichts 
Basel-Landschaft zu bejahen ist. Laut § 54 Abs. 1 lit. a des Gesetzes über die Verfassungs- 
und Verwaltungsprozessordnung (VPO) vom 16. Dezember 1993 beurteilt das Kantonsgericht 
als Versicherungsgericht als einzige gerichtliche Instanz des Kantons Beschwerden gegen Ein-
spracheentscheide der Versicherungsträger gemäss Art. 56 ATSG. Es ist somit auch sachlich 
zur Behandlung der vorliegenden Beschwerde zuständig. Auf die im Übrigen frist- und formge-
recht erhobene Beschwerde vom 4. Mai 2021 ist demnach einzutreten. 
 
2. Streitig und zu prüfen ist der Anspruch des Versicherten auf eine Invalidenrente.  
 
3. Auf den 1. Januar 2017 sind die mit Bundesgesetz vom 25. September 2015 revidier-
ten Bestimmungen des UVG in Kraft getreten. Laut Abs. 1 der Übergangsbestimmungen zur 
Änderung des UVG vom 25. September 2015 werden jedoch Versicherungsleistungen für Un-
fälle, die sich vor dem Inkrafttreten dieser revidierten Bestimmungen zugetragen haben, nach 
bisherigem Recht gewährt. So verhält es sich auch im vorliegenden Fall, weshalb nachfolgend 
auf das bisherige Recht und die dazu ergangene Rechtsprechung Bezug genommen wird. 
 
4.1 Gemäss Art. 6 Abs. 1 UVG hat der Unfallversicherer in der obligatorischen Unfallversi-
cherung, soweit das Gesetz nichts anderes bestimmt, die Versicherungsleistungen bei Berufs-
unfällen, Nichtberufsunfällen und Berufskrankheiten zu gewähren. Art. 10 Abs. 1 UVG gewährt 
der versicherten Person Anspruch auf die zweckmässige Behandlung der Unfallfolgen (Heilbe-
handlung). Ist die versicherte Person infolge des Unfalles voll oder teilweise arbeitsunfähig, so 
hat sie gemäss Art. 16 Abs. 1 UVG Anspruch auf ein Taggeld. Dieses beträgt bei voller Arbeits-
unfähigkeit 80 % des versicherten Verdienstes. Bei teilweiser Arbeitsunfähigkeit wird es ent-
sprechend gekürzt (Art. 17 Abs.1 UVG). Der Anspruch entsteht gemäss Art. 16 Abs. 2 UVG am 
dritten Tag nach dem Unfalltag und er erlischt mit der Wiedererlangung der vollen Arbeitsfähig-
keit, mit dem Beginn einer Rente oder mit dem Tod der versicherten Person. Art. 18 Abs. 1 
UVG gewährt der versicherten Person Anspruch auf eine Invalidenrente, wenn sie infolge des 
Unfalls zu mindestens 10 % invalid ist. Der Rentenanspruch entsteht, wenn von der Fortsetzung 
der ärztlichen Behandlung keine namhafte Besserung des Gesundheitszustands der versicher-
ten Person mehr erwartet werden kann und allfällige Eingliederungsmassnahmen der Invali-
denversicherung (IV) abgeschlossen sind. Mit dem Rentenbeginn fallen die Heilbehandlung und 
die Taggeldleistungen dahin (Art. 19 Abs. 1 UVG). 
 
4.2 Der Unfallversicherer haftet für einen Gesundheitsschaden nur insoweit, als dieser in 
einem natürlichen und adäquaten Kausalzusammenhang zum versicherten Ereignis steht 

 

 
 
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(vgl. BGE 129 V 177, E. 3). Dabei spielt die Adäquanz als rechtliche Eingrenzung der sich aus 
dem natürlichen Kausalzusammenhang ergebenden Haftung des Unfallversicherers im Bereich 
organisch objektiv ausgewiesener Unfallfolgen praktisch keine Rolle, da sich hier die adäquate 
mit der natürlichen Kausalität deckt (vgl. BGE 134 V 109, E. 2). 
 
5.1 Bei der Feststellung des Gesundheitszustands und insbesondere auch bei der Beurtei-
lung der Arbeitsfähigkeit einer versicherten Person ist die Verwaltung (und im Beschwerdefall 
das Gericht) auf Unterlagen angewiesen, die ärztliche und gegebenenfalls auch andere Fach-
leute zur Verfügung zu stellen haben. Aufgabe des Arztes oder der Ärztin ist es, den Gesund-
heitszustand zu beurteilen und dazu Stellung zu nehmen, in welchem Umfang und bezüglich 
welcher Tätigkeiten die versicherte Person arbeitsunfähig ist. Im Weiteren sind die ärztlichen 
Auskünfte eine wichtige Grundlage für die Beurteilung der Frage, welche Arbeitsleistungen der 
versicherten Person noch zugemutet werden können (vgl. BGE 132 V 93 E. 4 mit weiteren Hin-
weisen). 
 
5.2 Das Gericht hat die medizinischen Unterlagen nach dem für den Sozialversicherungs-
prozess gültigen Grundsatz der freien Beweiswürdigung (vgl. Art. 61 lit. c ATSG) – wie alle an-
deren Beweismittel – frei, d.h. ohne Bindung an förmliche Beweisregeln, sowie umfassend und 
pflichtgemäss zu würdigen. Dies bedeutet, dass das Sozialversicherungsgericht alle Beweismit-
tel, unabhängig, von wem sie stammen, objektiv zu prüfen und danach zu entscheiden hat, ob 
die verfügbaren Unterlagen eine zuverlässige Beurteilung des streitigen Rechtsanspruchs ge-
statten. Hinsichtlich des Beweiswertes eines Arztberichtes ist entscheidend, ob dieser für die 
streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten 
Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vorakten (Anamnese) abgegeben worden ist, in 
der Darlegung der medizinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen 
Situation einleuchtet und ob die Schlussfolgerungen der Expertin oder des Experten begründet 
sind (vgl. BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a mit Hinweis). 
 
5.3 Dennoch erachtet es die bundesgerichtliche Rechtsprechung mit dem Grundsatz der 
freien Beweiswürdigung als vereinbar, in Bezug auf bestimmte Formen medizinischer Berichte 
und Gutachten Richtlinien für die Beweiswürdigung aufzustellen (vgl. die ausführliche Zusam-
menstellung dieser Richtlinien in BGE 125 V 351 E. 3b mit zahlreichen Hinweisen; vgl. dazu 
auch BGE 135 V 465 E. 4.4 und 4.5). So kommt beispielsweise Berichten und Gutachten versi-
cherungsinterner Fachpersonen nicht derselbe Beweiswert zu wie einem im Verfahren nach 
Art. 44 ATSG eingeholten Gutachten externer Fachpersonen oder gar wie einem Gerichtsgut-
achten. An die Beweiswürdigung sind deshalb strenge Anforderungen zu stellen, wenn ein Ver-
sicherungsfall ohne Einholung eines externen Gutachtens entschieden werden soll. Bestehen 
auch nur geringe Zweifel an der Zuverlässigkeit und Schlüssigkeit der versicherungsinternen 
ärztlichen Feststellungen, so sind ergänzende Abklärungen vorzunehmen (vgl. BGE 135 V 465 
E. 4.4 am Ende, mit Hinweis; Urteil des Bundesgerichts vom 26. März 2015, 8C_879/2014, 
E. 5.3). 
 
6. Das Administrativverfahren und der kantonale Sozialversicherungsprozess sind vom 
Untersuchungsgrundsatz beherrscht (Art. 43 Abs. 1 ATSG und Art. 61 lit. c ATSG). Danach 

 

 
 
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haben die Verwaltung und das Sozialversicherungsgericht von Amtes wegen für die richtige und 
vollständige Abklärung des rechtserheblichen Sachverhalts zu sorgen. Diese Untersuchungs-
pflicht dauert so lange, bis über die für die Beurteilung des streitigen Anspruchs erforderlichen 
Tatsachen hinreichende Klarheit besteht (vgl. Urteil des Bundesgerichts vom 6. Februar 2008, 
8C_163/2007, E. 3.2). Was zu beweisen ist, ergibt sich aus der Sach- und Rechtslage. Gestützt 
auf den Untersuchungsgrundsatz ist der Sachverhalt soweit zu ermitteln, dass über den Leis-
tungsanspruch zumindest mit dem Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit ent-
schieden werden kann (vgl. Urteil des Bundesgerichts vom 7. März 2019, 9C_57/2019, E. 3.2). 
 
7.1 Die Beschwerdegegnerin stützte sich bei der Beurteilung des Gesundheitszustands 
und der Arbeitsfähigkeit des Versicherten auf die Ausführungen im Untersuchungsbericht des 
Suva-Kreisarztes Dr. F.____ vom 8. November 2019. Demnach wurden beim Versicherten ein 
Status nach Läsion des hinteren Kreuzbands rechts am 16. März 1986, eine postprimäre Naht 
des hinteren Kreuzbands am 7. Mai 1986, im weiteren Verlauf die Ausbildung einer posttrauma-
tischen Gonarthrose mit Implantation einer Knietotalendoprothese am 16. Oktober 2017 diag-
nostiziert und ein Muskeldefizit, eine diskrete Beugehemmung im rechten Bein sowie belas-
tungsinduzierte Beschwerden im rechten Knie festgestellt. Von einer weiteren Behandlung kön-
ne keine namhafte Verbesserung des unfallbedingten Zustands am rechten Knie erwartet wer-
den. Der medizinische Endzustand sei ein Jahr nach Implantation der Prothese erreicht. Der 
bisherige Beruf sowie Tätigkeiten auf Leitern/Gerüsten, mit Zwangshaltungen in der Hocke, im 
Knien und in unebenem Gelände könne der Versicherte nicht mehr ausüben. Hingegen seien 
ihm rein unfallbedingt leichte und nicht andauernd mittelschwere wechselbelastende Tätigkeiten 
ganztags zumutbar. 
 
7.2 Die Beschwerdegegnerin ging gestützt auf die Beurteilung von Dr. F.____ vom 
8. November 2019 davon aus, dass der medizinische Endzustand ein Jahr nach Implantation 
der Knietotalendoprothese erreicht war und dem Versicherten angepasste Verweistätigkeiten 
ganztags zumutbar sind. Wie bereits ausgeführt (vgl. E. 5.3 hiervor), sind an die Beweiswürdi-
gung strenge Anforderungen zu stellen, wenn sich der angefochtene Entscheid ausschliesslich 
auf versicherungsinterne medizinische Unterlagen stützt. Bereits bei geringen Zweifeln an der 
Zuverlässigkeit und Schlüssigkeit der ärztlichen Feststellungen sind ergänzende Abklärungen 
vorzunehmen. Vorliegend ergibt sich indes nichts, was Zweifel an der Stichhaltigkeit der Anga-
ben des Kreisarztes Dr. F.____ wecken würde. Die von der Beschwerdegegnerin übernomme-
nen Ergebnisse der kreisärztlichen Beurteilung beruhen auf einer persönlichen Untersuchung 
des Versicherten und auf einem sorgfältigen Studium der vorhandenen medizinischen Akten. 
Sie erweist sich sowohl in der Darlegung der medizinischen Zusammenhänge als auch bezüg-
lich der daraus gezogenen Schlussfolgerungen als überzeugend. Der Beschwerdeführer hat zu 
Recht nicht beanstandet, dass die Beschwerdegegnerin darauf abgestellt hat. Demnach ist da-
von auszugehen, dass ihm angepasste Verweistätigkeiten ganztags zumutbar sind. 
 
8.1 Zu prüfen bleiben die erwerblichen Auswirkungen der gesundheitlichen Beeinträchti-
gungen. Dabei ist in zeitlicher Hinsicht grundsätzlich auf die Gegebenheiten im Zeitpunkt des 
frühestmöglichen Rentenbeginns abzustellen (vgl. BGE 129 V 222, 128 V 174), welcher vorlie-
gend unstreitig ins Jahr 2018 zu liegen kommt. Uneinigkeit besteht einzig in Bezug auf die Er-

 

 
 
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mittlung des Valideneinkommens. Unbestritten ist hingegen die Berechnung des Invalidenein-
kommens. 
 
8.2 Für die Bemessung der Invalidität von erwerbstätigen Versicherten ist Art. 16 ATSG 
anwendbar (Art. 18 Abs. 2 UVG). Danach ist der Invaliditätsgrad aufgrund eines Einkommens-
vergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach 
Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Ein-
gliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei ausgeglichener Arbeitsmarktla-
ge erzielen könnte (lnvalideneinkommen), in Beziehung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das 
sie erzielen könnte, wenn sie nicht invalid geworden wäre (Valideneinkommen). Der Einkom-
mensvergleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die beiden hypothetischen Er-
werbseinkommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und einander gegenübergestellt wer-
den. Aus der Einkommensdifferenz lässt sich der Invaliditätsgrad bestimmen (allgemeine Me-
thode des Einkommensvergleichs; BGE 128 V 29 E. 1, 104 V 136 E. 2a und b). 
 
8.3.1 Für die Bemessung des Valideneinkommens ist entscheidend, was die versicherte 
Person im massgebenden Zeitpunkt des frühestmöglichen Rentenbeginns (hier: 1. November 
2018) aufgrund ihrer beruflichen Fähigkeiten und ihrer persönlichen Umstände nach dem Be-
weisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit ohne Gesundheitsschaden tatsächlich verdient 
hätte. Das Valideneinkommen ist so konkret wie möglich festzusetzen. Da nach empirischer 
Erfahrung in der Regel ohne gesundheitliche Beeinträchtigung die bisherige Tätigkeit weiterge-
führt worden wäre, ist Anknüpfungspunkt für die Bestimmung des Valideneinkommens grund-
sätzlich der letzte vor Eintritt der Gesundheitsschädigung erzielte, nötigenfalls der Teuerung 
und der realen Einkommensentwicklung angepasste Verdienst (vgl. BGE 134 V 322 E. 4.1; Ur-
teil des Bundesgerichts vom 17. November 2020, 9C_109/2020, E. 2.2.2). Ausnahmen müssen 
mit überwiegender Wahrscheinlichkeit erstellt sein (vgl. BGE 139 V 28 E. 3.3.2 mit Hinweisen). 
Ist ein konkreter Lohn nicht eruierbar oder hätte die versicherte Person ihre bisherige Stelle 
auch ohne gesundheitliche Beeinträchtigung verloren, so können die Zahlen der Lohnstruk-
turerhebung (LSE) des Bundesamts für Statistik (BfS) herangezogen werden (vgl. Urteile des 
Bundesgerichts vom 21. Dezember 2016, 8C_728/2016, E. 3.1 und vom 9. Juni 2015, 
9C_212/2015, E. 5.4). 
 
8.3.2 Im angefochtenen Einspracheentscheid bestimmte die Suva das Valideneinkommen 
aufgrund der Tabellenlöhne (LSE 2018, TA1, Wirtschaftszweige 77-82 [Sektor 3, „sonstige wirt-
schaftliche Dienstleistungen”], Männer, Kompetenzniveau 3) und ermittelte für das Jahr 2019 
einen an die betriebsübliche wöchentliche Arbeitszeit und an die Nominallohnentwicklung an-
gepassten Lohn von Fr. 78'205.-- (Fr. 6'166.-- : 40 x 41,9 x 12 x 100,9 %). Der Beschwerdefüh-
rer bestreitet diese Berechnung. Er macht geltend, dass er seine Selbstständigkeit aus unfall-
bedingten Gründen aufgegeben habe, weshalb sich das Valideneinkommen aufgrund des letz-
ten vor Eintritt der Gesundheitsschädigung erzielten, der Einkommensentwicklung angepassten 
Verdiensts bestimme und im Jahr 2019 Fr. 84'459.-- betrage  ([Fr. 85'191.-- {2013} + 
Fr. 78'557.-- {2014} + Fr. 85'619.-- {2015}] : 3 x 100,7 % x 100,4 % x 100,5 %]). Allenfalls sei es 
mittels statistischer Werte zu bestimmen, wobei die Wirtschaftszweige 90-93 [Sektor 3, „Kunst, 
Unterhaltung und Erholung”] massgebend seien. Daraus resultiere ein Verdienst von 

 

 
 
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Fr. 81'109.-- (Fr. 6'395.-- : 40 x 41,9 x 12 x 100,9 %). Zudem sei ihm aufgrund seiner berufli-
chen Stellung ein Zuschlag zum LSE-Tabellenlohn zu gewähren. In ihrer Vernehmlassung vom 
21. Juli 2021 anerkannte die Beschwerdegegnerin die Vorbringen des Beschwerdeführers inso-
fern, als für die Bemessung des Valideneinkommens die Wirtschaftszweige 90-93 massgebend 
seien, woraus – unter Berücksichtigung der wöchentlichen Arbeitszeit von 41,7 Stunden und 
der Nominallohnentwicklung – ein Lohn von Fr. 80'722.-- (Fr. 6'395.-- : 40 x 41,7 x 12 x 
100,9 %) und im Ergebnis ein Anspruch auf eine Invalidenrente von 12 % resultiere. 
 
8.3.3 Aus den Akten ergibt sich, dass die Erwerbstätigkeit des Beschwerdeführers als Ein-
zelunternehmer vom Februar 2013 bis zur Geschäftsaufgabe Mitte 2018 währte. Ob die Ge-
schäftsaufgabe massgeblich in der sich ab Mai 2014 auswirkenden invalidisierenden Gesund-
heitsschädigung begründet lag resp. ob er seine bisherige Tätigkeit ohne die gesundheitlichen 
Beeinträchtigungen weiterhin ausüben würde und wenn ja in welcher wirtschaftlichen Situation 
er sich im Zeitpunkt des frühestmöglichen Rentenbeginns am 1. November 2018 befände, kann 
bei der gebotenen gesamthaften Beurteilung der Umstände nicht zweifelsfrei eruiert werden. 
Vielmehr lässt sich aufgrund der Akten und der Aussagen des Beschwerdeführers nur mut-
masslich ermitteln, was er heute im hypothetischen Gesundheitsfall und unter Berücksichtigung 
der geänderten wirtschaftlichen Verhältnisse (neue Geschäftssituation nach Kündigung der Ge-
schäftsräumlichkeiten) verdienen könnte. Entgegen seiner Auffassung kann der Validenlohn 
auch nicht verlässlich aus dem Durchschnittseinkommen der Geschäftsjahre 2013 bis 2015 
gemäss Abklärungsbericht Selbständigerwerbende der Invalidenversicherung (IV) vom 17. Ja-
nuar 2017 (vgl. act. 202) bestimmt werden, da sich bereits ab Mai 2014 unfall- resp. rückfallbe-
dingt invalidisierende Einschränkungen ausgewirkt haben. Daher kann auch nicht auf die im 
individuellen Konto (IK; vgl. act. 212) verbuchten Einkommen der Jahre 2013 bis 2015 abge-
stellt werden. Die für die Bemessung des Valideneinkommens relevante Zeitspanne erstreckt 
sich demnach lediglich vom Februar 2013 bis Mai 2014. Diese kurze Zeitspanne lässt aber bei 
einem Selbständigerwerbenden aufgrund schwankender Jahreseinkommen keine gesicherte 
und repräsentative Beurteilung der Einkommenssituation zu, wie die Beschwerdegegnerin zu-
treffend ausführt. Unter diesen Umständen rechtfertigt sich, das Valideneinkommen anhand von 
Tabellenlöhnen gemäss LSE 2018 zu bestimmen. Dabei ist zwischen den Parteien mittlerweile 
zu Recht unbestritten, dass am ehesten auf die Durchschnittslöhne der Tätigkeiten im Bereich 
Kunst, Unterhaltung und Erholung (Wirtschaftszweige 90-93) auf dem Anforderungsniveau 3 
(komplexe praktische Tätigkeiten, welche ein grosses Wissen in einem Spezialgebiet voraus-
setzen) der LSE 2018, TA1, abzustellen ist. Der entsprechende monatliche Bruttolohn (Zentral-
wert bei einer standardisierten Arbeitszeit von 40 Wochenstunden) der Männer beträgt 
Fr. 6'395.--. Die Umrechnung auf die betriebsübliche wöchentliche Arbeitszeit im hier massge-
benden Jahr 2018 (vgl. E. 8.1 hiervor) von 41,9 Wochenstunden (vgl. Bundesamt für Statistik, 
T 03.02.03.01.04.01 [Wirtschaftszweige 90-93]) und auf zwölf Monate ergibt ein Jahresein-
kommen von Fr. 80'385.-- (Fr. 6'395.-- : 40 x 41,9 x 12). 
 
8.3.4 Soweit der Beschwerdeführer geltend macht, aufgrund seiner Selbständigkeit im Vali-
denfall rechtfertige sich ein Zuschlag zum Tabellenlohn, ist ihm entgegenzuhalten, dass die 
bundesgerichtliche Praxis keine Zuschläge zum tabellarisch bestimmten Validenlohn kennt 
(vgl. Urteil des Bundesgerichts vom 5. Juni 2014, 8C_25/2014, E. 4.2.3). Mit der Anwendung 

 

 
 
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des Kompetenzniveaus 3, welches komplexe praktische Tätigkeiten und ein grosses Wissen in 
einem Spezialgebiet erfordern, wird der beruflichen Situation des Beschwerdeführers hinrei-
chend Rechnung getragen. Eine Unterstellung des Beschwerdeführers unter das Kompetenzni-
veau 4 rechtfertigt sich weder aufgrund seiner damaligen Berufssituation noch aufgrund der von 
ihm in den Jahren 2013 bis 2015 effektiv erzielten – vorliegend für die Berechnung des Vali-
deneinkommens nicht relevanten – tieferen Einkommen von (Fr. 85'191.-- [2013], Fr. 78'557.-- 
[2014]. Fr. 85'619.-- [2015]). Eine solche Einstufung wird vom Beschwerdeführer denn auch zu 
Recht nicht verlangt. 
 
9. Das Invalideneinkommen hat die Suva gestützt auf die LSE 2018 TA1, Total, Kompe-
tenzniveau 2 (praktische Tätigkeiten wie Verkauf / Pflege / Datenverarbeitung und Administrati-
on / Bedienen von Maschinen und elektronischen Geräten / Sicherheitsdienst / Fahrdienst) er-
mittelt, was unbestritten und aufgrund der Ausbildung sowie der Erwerbsbiographie des Be-
schwerdeführers sachgerecht ist. Unter Berücksichtigung der betriebsüblichen wöchentlichen 
Arbeitszeit im Jahr 2018 von 41,7 Stunden pro Woche (vgl. Bundesamt für Statistik, 
T 03.02.03.01.04.01 [Total]) resultiert ein massgebendes Invalideneinkommen von Fr. 70'669.-- 
(Fr. 5'649.-- : 40 x 41,7 x 12). 
 
10. Stellt man im Einkommensvergleich dieses Invalideneinkommen von Fr. 70'669.-- dem 
Valideneinkommen von Fr. 80'385.-- gegenüber, so resultiert daraus eine Erwerbseinbusse von 
Fr. 9'716.--, was einen Invaliditätsgrad von rund 12 % ergibt (zur Rundungspraxis des Bundes-
gerichts vgl. BGE 130 V 121). Demnach ist die Beschwerde in dem Sinne teilweise gutzuheis-
sen, als der angefochtene Einspracheentscheid der Suva vom 19. März 2021 aufzuheben und 
festzustellen ist, dass der Beschwerdeführer mit Wirkung ab 1. November 2018 Anspruch auf 
eine Invalidenrente basierend auf einem Invaliditätsgrad von 12 % hat. Bei diesem Ausgang 
des Verfahrens ist die Angelegenheit zur Feststellung des versicherten Verdiensts und be-
tragsmässigen Berechnung der Rente an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen. 
 
11.1 Gemäss Art. 61 lit. fbis ATSG ist das Verfahren bei Streitigkeiten über Leistungen kos-
tenpflichtig, wenn dies im jeweiligen Einzelgesetz vorgesehen ist. Sieht das Einzelgesetz keine 
Kostenpflicht vor, kann das Gericht einer Partei, die sich mutwillig oder leichtsinnig verhält, Ge-
richtskosten auferlegen. Da das UVG keine Kostenpflicht vorsieht und sich die Parteien weder 
mutwillig noch leichtsinnig verhalten haben, sind für das vorliegende Verfahren keine Kosten zu 
erheben. 
 
11.2 Gemäss Art. 61 lit. g ATSG hat die obsiegende Beschwerde führende Person An-
spruch auf Ersatz der Parteikosten. Diese werden vom Gericht festgesetzt und ohne Rücksicht 
auf den Streitwert nach der Bedeutung der Streitsache und nach der Schwierigkeit des Prozes-
ses bemessen. Nachdem der Beschwerdeführer im Grundsatz obsiegt hat, hat er Anspruch auf 
Ersatz seiner Parteikosten. Die Rechtsvertreterin des Beschwerdeführers hat in ihrer Honorar-
note vom 11. Oktober 2021 einen Zeitaufwand von 14 Stunden 55 Minuten geltend gemacht, 
was umfangmässig in Anbetracht der sich stellenden Sachverhalts- und Rechtsfragen sowie 
des zweifachen Schriftenwechsels gerade noch angemessen ist. Die zeitlichen Bemühungen 
sind zu dem seit dem 1. Januar 2004 in Sozialversicherungsprozessen für durchschnittliche 

 

 
 
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Fälle zur Anwendung gelangenden Stundenansatz von Fr. 250.-- zu entschädigen. Hinzu kom-
men die in der Honorarnote ausgewiesenen Auslagen von Fr. 84.15. Somit ist dem Beschwer-
deführer für das vorliegende Beschwerdeverfahren eine Parteientschädigung in der Höhe von 
Fr. 4'106.95 (14,91 Stunden à Fr. 250.-- sowie Auslagen von Fr. 84.15 zuzüglich 7,7 % Mehr-
wertsteuer) zu Lasten der Beschwerdegegnerin zuzusprechen. 
 
12.1 Gemäss Art. 90 des Bundesgesetzes über das Bundesgericht (BGG) vom 17. Juni 
2005 ist die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht zuläs-
sig gegen Entscheide, die das Verfahren abschliessen. Selbständig eröffnete Zwischenent-
scheide sind – mit Ausnahme der Zwischenentscheide über die Zuständigkeit und über Aus-
standsbegehren (vgl. Art. 92 BGG) – nur mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegen-
heiten anfechtbar, wenn sie einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken können 
(Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG) oder wenn die Gutheissung der Beschwerde sofort einen Endent-
scheid herbeiführen und damit einen bedeutenden Aufwand an Zeit oder Kosten für ein weitläu-
figes Beweisverfahren ersparen würde (Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG). Nach der bundesgerichtlichen 
Rechtsprechung handelt es sich bei einem Rückweisungsentscheid an den Versicherungsträger 
zur Aktenergänzung und anschliessenden Neuverfügung nicht um einen Endentscheid, sondern 
um einen Zwischenentscheid im Sinne von Art. 93 Abs. 1 BGG. Dies gilt auch für einen Rück-
weisungsentscheid, mit dem eine materielle Teilfrage (z.B. eine von mehreren materiellrechtli-
chen Anspruchsvoraussetzungen) beantwortet wird (vgl. BGE 133 V 481 f. E. 4.2).  
 
12.2 Beim vorliegenden Rückweisungsentscheid handelt es sich somit um einen Zwischen-
entscheid im Sinne des BGG. Demnach ist gegen ihn eine Beschwerde in öffentlich-rechtlichen 
Angelegenheiten an das Bundesgericht nur unter den in Art. 93 Abs. 1 BGG genannten Vo-
raussetzungen zulässig. Ob diese erfüllt sind, entscheidet das Bundesgericht. Die nachstehen-
de Rechtsmittelbelehrung erfolgt unter diesem ausdrücklichen Vorbehalt. 
 
 

Demgemäss wird  e r k a n n t : 

 

://: 1. Die Beschwerde wird in dem Sinne teilweise gutgeheissen, als der Ein-
spracheentscheid der Suva vom 19. März 2021 aufgehoben und fest-
gestellt wird, dass der Beschwerdeführer ab 1. November 2018 An-
spruch auf eine Invalidenrente basierend auf einem Invaliditätsgrad 
von 12 % hat. 

 2. Die Angelegenheit wird zur Feststellung des versicherten Verdienstes 
und betragsmässigen Berechnung der Rente an die Suva zurückge-
wiesen. 

 3. Es werden keine Verfahrenskosten erhoben. 

 4. Die Suva hat dem Beschwerdeführer eine Parteientschädigung in der 

 

 
 
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Höhe von Fr. 4'106.95 (inkl. Auslagen und 7,7 % Mehrwertsteuer) zu 
bezahlen. 

 

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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