# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 89b6c2f1-2eea-51b8-89bc-a3eee9d3c138
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2015-02-24
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht I. sozialrechtliche Abteilung 24.02.2015 8F 11/2014 (8F_11/2014)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_008_8F-11-2014_2015-02-24.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

 

    
  	
        
      	
         

      	
         

      
	
        {T 0/2} 

         

        
        
          8F_11/2014 
      
         

      	
           

      	
           

      

  
 

 

 

    
  Urteil vom 24. Februar 2015
  
 

 

    
  I. sozialrechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichterin Leuzinger, Präsidentin, 

Bundesrichter Frésard, Maillard, 

Gerichtsschreiber Grünvogel. 

 

Verfahrensbeteiligte 

A.________, 

Gesuchsteller, 

 

    
  gegen
  
 

 

Stadt Zürich, 

vertreten durch das Sozialdepartement, Zentrale Verwaltung, Verwaltungszentrum Werd, Werdstrasse 75, 8004 Zürich, 

Gesuchsgegnerin. 

 

Gegenstand 

Sozialhilfe (Prozessvoraussetzung), 

 

Revisionsgesuch gegen das Urteil 

des Schweizerischen Bundesgerichts 8C_615/2014 

vom 31. Oktober 2014. 

 

 

    
  Nach Einsicht
  
 

in das Revisions- und Erläuterungsgesuch vom 6. Dezember 2014 (Poststempel) gegen das Urteil des Schweizerischen Bundesgerichts vom 31. Oktober 2014, 

in die Verfügung vom 22. Dezember 2014, mit welcher das von A.________ darin gestellte Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege abgewiesen und er zur Bezahlung eines Kostenvorschusses verpflichtet wurde, 

in die Verfügung vom 28. Januar 2015, mit welcher er zur Bezahlung des Kostenvorschusses innert einer Nachfrist bis zum 10. Februar 2015 verpflichtet wurde, ansonsten auf das Rechtsmittel nicht eingetreten werde, 

 

In Erwägung, 

dass der Gesuchsteller den Vorschuss auch innerhalb der Nachfrist nicht geleistet hat, 

dass deshalb gestützt auf Art. 62 Abs. 3 BGG auf das Revisionsgesuch nicht einzutreten ist, 

dass der Gesuchsteller nach Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG kostenpflichtig wird, 

dass sich das Bundesgericht vorbehält, allfällige weitere gleichartige Eingaben in dieser Angelegenheit, insbesondere missbräuchlich erscheinende Revisionsgesuche, ohne Antwort abzulegen, 

 

 

    
  erkennt das Bundesgericht:
  
 

 

    
  1. 
 

Auf das Revisionsgesuch wird nicht eingetreten. 

 

    
  2. 
 

Die Gerichtskosten von Fr. 200.- werden dem Gesuchsteller auferlegt. 

 

    
  3. 
 

Dieses Urteil wird den Parteien und dem Verwaltungsgericht des Kantons Zürich schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Luzern, 24. Februar 2015 

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Die Präsidentin:    Leuzinger 

 

Der Gerichtsschreiber:    Grünvogel