# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 7981e7a3-145f-5b02-a381-5327d62d4f87
**Source:** Bundesverwaltungsgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2008-12-16
**Language:** de
**Title:** Bundesverwaltungsgericht 16.12.2008 C-6804/2008
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BVGer/CH_BVGE_001_C-6804-2008_2008-12-16.pdf

## Full Text

Abtei lung II I
C-6804/2008

{T 0/2}

U r t e i l  v o m  1 6 .  D e z e m b e r  2 0 0 8

Einzelrichter Beat Weber, 
Gerichtsschreiber Daniel Stufetti.

P._______ GmbH,
vertreten durch Treuhänder Roger Comte, 
Baselstrasse 35, 4222 Zwingen,
Beschwerdeführerin,

gegen

Stiftung Auffangeinrichtung BVG,
Zweigstelle Deutschschweiz, Binzstrasse 15, 
Postfach 2855, 8022 Zürich,
Vorinstanz.

Kosten für Zwangsanschlussverfahren und 
Verwaltungskosten; Verfügung der Stiftung 
Auffangeinrichtung BVG vom 26. September 2008.

B u n d e s v e r w a l t u n g s g e r i c h t

T r i b u n a l  a d m i n i s t r a t i f  f é d é r a l

T r i b u n a l e  a m m i n i s t r a t i v o  f e d e r a l e

T r i b u n a l  a d m i n i s t r a t i v  f e d e r a l

Besetzung

Parteien

Gegenstand

C-6804/2008

Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt,

dass die Stiftung Auffangeinrichtung BVG (Vorinstanz) mit  Verfügung 
vom  26.  September  2008  (act.  1/2)  den  Zwangsanschluss  der 
P._______  GmbH,  den  sie  am  8.  September  2008  verfügt  hatte, 
rückwirkend per 1. Juli 2007 aufgehoben, wobei sie dieser die Kosten 
der  vorliegenden  Verfügung  von  Fr.  300.-  sowie  die  Kosten  der 
Anschlussverfügung  in  der  Höhe  von  Fr.  450.-  respektiv  Fr.  375.- 
auferlegt hat,

dass die P._______ GmbH (Beschwerdeführerin) diese Verfügung mit 
Beschwerde vom 27. Oktober 2008 (act. 1) beim Bundesverwaltungs-
gericht angefochten hat,

dass  gemäss  Art. 31  des  Verwaltungsgerichtsgesetzes  vom 
17. Juni 2005  (VGG,  SR  173.32)  das  Bundesverwaltungsgericht  Be-
schwerden gegen Verfügungen nach Art. 5 des Bundesgesetzes vom 
20. Dezember 1968  über  das  Verwaltungsverfahren  (VwVG,  SR 
172.021) beurteilt, sofern wie hier keine Ausnahme nach Art. 32 VGG 
vorliegt, 

dass als Vorinstanzen die in Art. 33 und 34 VGG genannten Behörden 
gelten,

dass Verfügungen der Vorinstanz im Bereich des Zwangsanschlusses 
an  die  Auffangeinrichtung  vor  Bundesverwaltungsgericht  anfechtbar 
sind (Art. 60 Abs. 2bis  des Bundesgesetzes vom 25. Juni 1982 über die 
berufliche  Alters-,  Hinterlassenen-  und  Invalidenvorsorge  [BVG,  SR 
831.40] i.V.m. Art. 33 Bst. h VGG), 

dass die  Beschwerdeführerin  mit  Zwischenverfügung vom 6. Novem-
ber 2008 zur Leistung eines Kostenvorschusses von Fr. 400.- bis zum 
5. Dezember 2008 aufgefordert wurde, ansonsten auf das Rechtsmittel 
unter Kostenfolge nicht eingetreten werde,

dass die Beschwerdeführerin den Vorschuss innert der gesetzten Frist 
nicht geleistet hat,

dass  somit  androhungsgemäss  und  im  einzelrichterlichen  Verfahren 
auf die Beschwerde nicht einzutreten ist (Art. 23 Abs. 1 Bst. b VGG),

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C-6804/2008

dass bei diesem Ausgang des Verfahrens die Kosten von Fr. 200.- der 
Beschwerdeführerin  aufzuerlegen  sind  (Art. 63  Abs. 1  VwVG  und 
Art. 1 ff. des Reglements vom 21. Februar 2008 über die Kosten und 
Entschädigungen  vor  dem  Bundesverwaltungsgericht  [VGKE,  SR 
173.320.2]),

dass der Vorinstanz keine Parteientschädigung zuzusprechen ist (Art. 
7 Abs. 3 VGKE).

Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht:

1.
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2.
Die  Verfahrenskosten  von  Fr. 200.-  werden  der  Beschwerdeführerin 
auferlegt.  Dieser  Betrag  ist  innert  30  Tagen  nach  Eintritt  der 
Rechtskraft des vorliegenden Urteils zu Gunsten der Gerichtskasse zu 
überweisen.  Die  Zustellung  des  Einzahlungsscheins  erfolgt  mit 
separater Post.

3.
Es wird keine Parteientschädigung zugesprochen.

4.
Dieses Urteil geht an: 

- die Beschwerdeführerin (Gerichtsurkunde)
- die Vorinstanz (Gerichtsurkunde)
- das Bundesamt für Sozialversicherungen

Für die Rechtsmittelbelehrung wird auf die nächste Seite verwiesen.

Der Einzelrichter: Der Gerichtsschreiber:

Beat Weber Daniel Stufetti

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Rechtsmittelbelehrung:

Gegen diesen Entscheid kann innert  30 Tagen nach Eröffnung beim 
Bundesgericht,  Schweizerhofquai  6,  6004  Luzern,  Beschwerde  in 
öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff. 
und 100 des Bundesgerichtsgesetzes  vom 17. Juni  2005 [BGG, SR 
173.110]). Die Rechtsschrift ist in einer Amtssprache abzufassen und 
hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und 
die  Unterschrift  zu  enthalten.  Der  angefochtene  Entscheid  und  die 
Beweismittel  sind,  soweit  sie  die  beschwerdeführende  Partei  in 
Händen hat, beizulegen (vgl. Art. 42 BGG).

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