# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 26a7dd52-2d00-55ce-9e3f-08425e00b63c
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2014-06-17
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht I. zivilrechtliche Abteilung 17.06.2014 4A 363/2014 (4A_363/2014)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_004_4A-363-2014_2014-06-17.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

 

    
  	
        
      	
         

      	
         

      
	
        {T 0/2} 

         

        
        
          4A_363/2014 
      
         

      	
           

      	
           

      

  
 

 

 

    
  Urteil vom 17. Juni 2014
  
 

 

    
  I. zivilrechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichterin Klett, Präsidentin, 

Gerichtsschreiber Huguenin. 

 

Verfahrensbeteiligte 

A.________, 

Beschwerdeführer, 

 

    
  gegen
  
 

 

B.________, 

Beschwerdegegner. 

 

Gegenstand 

Unentgeltliche Rechtspflege, 

 

Beschwerde gegen die Verfügung des Bezirksgerichts Kulm vom 5. Juni 2014. 

 

 

    
  In Erwägung,
  
 

dass das Bezirksgericht Kulm mit Verfügung vom 5. Juni 2014 dem Beschwerdeführer die unentgeltliche Rechtspflege bewilligte und diesen gestützt auf Art. 69 Abs. 1 ZPO aufforderte, eine Anwältin oder einen Anwalt zu beauftragen und dem Gericht innert 10 Tagen den Namen der Vertreterin oder des Vertreters mitzuteilen; 

dass der Beschwerdeführer dem Bundesgericht eine vom 11. Juni 2014 datierte Eingabe einreichte, in der er erklärte, gegen die Verfügung vom 5. Juni 2014 Beschwerde zu erheben; 

dass die Beschwerde an das Bundesgericht nur zulässig ist, wenn sie sich gegen den Entscheid einer letzten kantonalen Instanz im Sinne von Art. 75 und Art. 113 BGG richtet; 

dass es sich beim Bezirksgericht Kulm nicht um eine solche letzte kantonale Instanz handelt, weshalb im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist; 

dass unter den gegebenen Umständen auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten ist (Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG); 

 

 

    
  erkennt die Präsidentin:
  
 

 

    
  1.
  
 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

    
  2.
  
 

Es werden keine Gerichtskosten erhoben. 

 

    
  3.
  
 

Dieses Urteil wird den Parteien und dem Bezirksgericht Kulm schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Lausanne, 17. Juni 2014 

 

Im Namen der I. zivilrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Die Präsidentin:    Klett 

 

Der Gerichtsschreiber:    Huguenin