# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 6cefc575-7457-5e20-9f8c-904aa94eda0a
**Source:** Zürich (ZH)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 
**Language:** de
**Title:** RU250072-O1
**Docket/Reference:** RU250072-O1
**URL:** https://www.gerichte-zh.ch/fileadmin/user_upload/entscheide/oeffentlich/RU250072-O1.pdf

## Full Text

Obergericht des Kantons Zürich
II. Zivilkammer 

Geschäfts-Nr.: RU250072-O/U

Mitwirkend: Oberrichterin lic. iur. E. Lichti Aschwanden, Vorsitzende, 

Oberrichterin lic. iur. R. Bantli Keller und Oberrichterin lic. iur. A. 

Strähl sowie Gerichtsschreiberin MLaw I. Bernheim

Beschluss und Urteil vom 6. August 2025

A._____, 

Klägerin und Beschwerdeführerin

in Sachen

gegen

Gemeinde Zollikon, 

Beklagte und Beschwerdegegnerin

betreffend Kündigungsschutz / Verschiebungsgesuch

Beschwerde gegen eine Verfügung der Schlichtungsbehörde in Mietsachen 

des Bezirksgerichtes Meilen vom 11. Juli 2025 (MO250155)

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Erwägungen:

1.

1.1. Mit Eingabe vom 23. Juni 2025 machte die Klägerin und Beschwerdeführe-

rin (nachfolgend: Beschwerdeführerin) bei der Schlichtungsbehörde in Mietsachen 

des Bezirks Meilen (nachfolgend: Vorinstanz) ein Verfahren betreffend Kündi-

gungsschutz anhängig (act. 7/1–2). Mit Schreiben vom 27. Juni 2025 wurden die 

Parteien auf den 8. August 2025, 9:30 Uhr, zur Schlichtungsverhandlung vorgela-

den (act. 7/4). Mit Eingabe vom 10. Juli 2025 beantragte die Klägerin die Ver-

schiebung der Verhandlung (act. 7/9). Mit Verfügung vom 11. Juli 2025 wies die 

Vorinstanz das Verschiebungsgesuch ab (act. 7/10 = act. 3 = act. 6 [Aktenexem-

plar]).

1.2. Dagegen erhob die Beschwerdeführerin mit Eingabe vom 31. Juli 2025 

(Datum elektronische Eingabe) rechtzeitig (vgl. act. 7/11/1) Beschwerde bei der 

Kammer mit den folgenden Anträgen (act. 2a S. 5):

"1. Dem vorliegenden Gesuch um aufschiebende Wirkung sei statt-

zugeben. 

 2. Die Beschwerde sei gutzuheissen und folglich der Entscheid des 
Bezirksgerichts Meilen, Schlichtungsbehörde in Mietsachen, vom 
11. Juli 2025 (Geschäfts-Nr.: MO250155-G/Z01) sei aufzuheben. 

 3. Die Schlichtungsbehörde in Mietsachen des Bezirks Meilen sei 

anzuweisen, die Verhandlung innerhalb der gesetzlich vorgesehe-
nen drei Monate bei Krankheit zu verschieben, was uns zum 
8. Oktober 2025 oder einem späteren Termin führen würde, ge-
trennt von jeder anderen ihr betreffenden Verhandlung.. 

 4. Die Verfahrenskosten seien der Beschwerdegegnerin aufzuerle-

gen."

1.3.

Zusätzlich stellt die Beschwerdeführerin in einem "Begleitschreiben zur Be-

schwerde" ein Ausstandsgesuch gegen Oberrichterin lic. iur. E. Lichti Aschwan-

den sowie gegen "alle anderen potenziell betroffenen Richter" (act. 2b). 

1.4. Die vorinstanzlichen Akten wurden beigezogen (act. 7/1–11). Das Verfah-

ren erweist sich als spruchreif.

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2.

2.1. Beim Entscheid des Gerichts über ein Verschiebungsgesuch handelt es 

sich um eine prozessleitende Verfügung im Sinne von Art. 124 Abs. 1 ZPO (BSK 

ZPO-BRÄNDLI, 4. Aufl. 2024, Art. 135 N 36). Ein selbstständiges Beschwerderecht 

gegen einen Verschiebungsentscheid des Gerichts ist vom Gesetz nicht vorgese-

hen (vgl. Art. 319 lit. b Ziff. 1 ZPO). Die Beschwerde ist daher nur zulässig, wenn 

der beschwerdeführenden Partei infolge des angefochtenen prozessleitenden 

Entscheides ein nicht leicht wieder gutzumachender Nachteil droht (vgl. Art. 319 

lit. b Ziff. 2 ZPO). Fehlt die Rechtsmittelvoraussetzung des drohenden, nicht leicht 

wieder gutzumachenden Nachteils, so ist auf die Beschwerde nicht einzutreten. 

Das Bestehen der Gefahr eines solchen Nachteils ist in der Beschwerde geltend 

zu machen, soweit die Gefahr nicht von vornherein offenkundig ist (vgl. 

ZR 112/2013 Nr. 52). In der Literatur wird unter Verweis auf die Botschaft die Auf-

fassung vertreten, dass bei Vorladungen (Art. 133/134 ZPO) und Terminverschie-

bungen (Art. 135 ZPO) ein nicht leicht wiedergutzumachender Nachteil kaum je in 

Betracht zu fallen vermag (BK ZPO II-STERCHI, 2012, Art. 319 N 14). Die entspre-

chenden prozessleitenden Verfügungen können somit grundsätzlich erst im Rah-

men des Hauptrechtsmittels gegen den Endentscheid beanstandet werden (vgl. 

dazu OGer ZH PP220040 vom 10. November 2022, E. 3.3; OGer ZH RU170041 

vom 10. August 2017 E. 2).

2.2. Wie es sich mit der Anfechtbarkeit vorliegend verhält, kann offen gelassen 

werden, da sich die Beschwerde – wie sogleich aufzuzeigen sein wird – selbst bei 

Eintreten als unbegründet erweist.

3.

3.1. Das Gericht kann einen Erscheinungstermin aus zureichenden Gründen 

von Amtes wegen oder wenn es vor dem Termin darum ersucht wird, verschieben 

(vgl. Art. 135 ZPO). Dabei handelt es sich um eine Kann-Vorschrift, es besteht 

kein Anspruch der Parteien auf eine Verschiebung. Die Bestimmung gilt auch im 

Verfahren vor der Schlichtungsbehörde. Das Verschiebungsgesuch ist hinrei-

chend, d.h. glaubhaft, zu begründen und zu belegen. Als zureichender Verschie-

bungsgrund gilt etwa eine durch ein ärztliches Zeugnis belegte Krankheit, welche 

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eine Verhandlungsunfähigkeit begründet (vgl. statt vieler BSK ZPO-BRÄNDLI, 

Art. 135 N 19).

3.2. Die Beschwerdeführerin brachte zunächst zur Begründung ihres Verschie-

bungsgesuchs vor Vorinstanz vor, sie sei aufgrund ihres gravierenden Gesund-

heitszustands dringend auf die Verschiebung der Schlichtungsverhandlung vom 

8. August 2025 angewiesen. Der Bericht der Lungenklinik Hirslanden vom 2. Juli 

2025 diagnostiziere ein unkontrolliertes allergisches Bronchialasthma sowie eine 

stark reduzierte Lungenkapazität (act. 7/9 S. 1 f.)

3.3. Die Vorinstanz erwog, dass es die Beschwerdeführerin erneut (mit Verweis 

auf das zusammenhängende Verfahren MO250120 betr. Mängelrechte) versäumt 

habe, ihre angeblichen gesundheitlichen Beeinträchtigungen mit ihrem Verschie-

bungsgesuch zu belegen. Zwar erwähne sie in ihrem Gesuch ein "Gutachten der 

Lungenklinik Hirslanden vom 2. Juli 2025" sowie ärztliche "Atteste und Unterla-

gen", die Beschwerdeführerin habe allerdings darauf verzichtet, diese Unterlagen 

einzureichen. Belegt worden sei einzig, dass der Beschwerdeführerin Antiasthma-

tika verschrieben worden seien (vgl. act. 7/3/3). Inwiefern die Verschreibung von 

Medikamenten der Beschwerdeführerin die Teilnahme an der Schlichtungsver-

handlung vom 8. August 20205 unzumutbar mache, sei nicht ersichtlich. Die Be-

schwerdeführerin habe damit keinen zureichenden Grund für die Verschiebung 

der Schlichtungsverhandlung vom 8. August 2025 glaubhaft gemacht (act. 6 E. 4). 

3.4. Dagegen wendet die Beschwerdeführerin ein, dass sie die Vorinstanz aus-

drücklich auf die Existenz des Berichts der Lungenklinik Hirslanden vom 2. Juli 

2025 hingewiesen habe. Sie habe den Bericht dem Obergericht im Beschwerde-

verfahren RU250063 eingereicht, weshalb er auch der Vorinstanz bekannt gewe-

sen sei. Sie habe den Bericht ausserdem erst am 4. Juli 2025 erhalten und des-

halb nicht einreichen können. Sie ist der Ansicht, dass die Vorinstanz ihren Ent-

scheid hätte aufschieben oder ihr (der Beschwerdeführerin) eine kurze Frist zur 

Nachreichung des Berichts hätte gewähren müssen (act. 2a S. 4).

3.5. Die Erwägungen der Vorinstanz sind nicht zu beanstanden. Es bleibt unbe-

stritten, dass die Beschwerdeführerin bei der Vorinstanz kein ärztliches Zeugnis 

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oder den erwähnten Bericht der Lungenklinik Hirslanden eingereicht hat und ihre 

Behauptungen zu ihrem Gesundheitszustand unbelegt geblieben sind. Der Vor-

wand der Beschwerdeführerin, der Bericht der Lungenklinik Hirslanden habe ihr 

bei Einreichung des Verschiebungsgesuchs noch nicht vorgelegen, ist unzutref-

fend. Das Verschiebungsgesuch der Beschwerdeführerin datiert vom 10. Juli 

2025 (act. 7/9). Der Bericht, welchen die Beschwerdeführerin nunmehr mit ihrer 

Beschwerde ins Recht reicht, datiert vom 2. Juli 2025 (act. 4/2). Die Beschwerde-

führerin führte im Verschiebungsgesuch selbst aus, den Bericht am 4. Juli 2025 

erhalten zu haben (act. 7/9 S. 2). Sie hätte ihn folglich ohne Weiteres der Vorin-

stanz mit ihrem Verschiebungsgesuch einreichen können. Im vorliegenden Be-

schwerdeverfahren kann dieser Bericht keine Berücksichtigung finden, weil neue 

Anträge, neue Tatsachenbehauptungen und neue Beweismittel im Beschwerde-

verfahren ausgeschlossen sind (Art. 326 Abs. 1 ZPO). Es würde sich am Ergebnis 

allerdings auch dann nichts ändern, wenn der Bericht der Lungenklinik Hirslanden 

vom 2. Juli 2025 berücksichtigt werden könnte: Dem Bericht ist zu entnehmen, 

dass die Lungenfunktion der Beschwerdeführerin eine leichte restriktive Ventilati-

onsstörung ohne Hinweis auf Obstruktion aufweise. Ferner wird ein unkontrollier-

tes allergisches Asthma diagnostiziert, welches mit einer inhalativen Therapie be-

handelt werden solle. Es wird daraus nicht ersichtlich, inwiefern ein bereits seit 

der Kindheit bestehendes Asthma Einfluss auf die Verhandlungsfähigkeit der Be-

schwerdeführerin haben sollte. Sodann erfordert danach die Einschränkung der 

Lungenkapazität der Beschwerdeführerin offenbar weder eine unmittelbare Inter-

vention noch erfolgt dadurch eine (auch nur teilweise) Krankschreibung. Anhalts-

punkte für eine (auch nur teilweise) Verhandlungsunfähigkeit lassen sich dem 

Arztbericht damit nicht entnehmen (vgl. act. 4/2). Einem Verschiebungsgesuch für 

die Schlichtungsverhandlung vom 8. August 2025 wäre deshalb auch unter Be-

rücksichtigung des vorliegenden Berichts nicht stattzugeben gewesen.

3.6. Die Beschwerdeführerin brachte zur Begründung ihres Verschiebungsge-

suchs ausserdem vor, die Vorladung zu einer einzigen Schlichtungsverhandlung 

für die beiden verschiedenen vorinstanzlichen Verfahren betreffend Mängelrechte 

einerseits (Geschäfts-Nr. MO250120) und Kündigungsschutz andererseits (Ge-

schäfts-Nr. MO250155) führe angesichts der Komplexität der Materie sowie ihrer 

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gesundheitlichen Situation zu einer für sie unzumutbaren Belastung (act. 7/9 

S. 2).

3.7. Dazu erwog die Vorinstanz, dass sich eine gemeinsame Schlichtungsver-

handlung für die beiden zusammenhängenden Verfahren zur Erzielung einer ein-

heitlich-gesamthaften Lösung geradezu aufdränge und dem Zweck von Art. 201 

Abs. 1 ZPO, nämlich dem Versuch, die Parteien in formloser Verhandlung zu ver-

söhnen, entspreche. Darüber hinaus sei der Streitgegenstand in beiden Verfahren 

überschaubar und keineswegs besonders komplex. Ein zureichender Verschie-

bungsgrund sei auch unter diesem Aspekt nicht glaubhaft gemacht worden (act. 6 

E. 5).

3.8.

In ihrer Beschwerde wiederholt die Beschwerdeführerin im Grundsatz das 

bereits vor Vorinstanz Vorgebrachte (act. 2a S. 2). Sie macht mit ihren Ausführun-

gen keinen Verschiebungsgrund im Sinne von Art. 135 ZPO geltend, sondern sie 

beanstandet, dass die Vorinstanz in zwei verschiedenen Verfahren gleichzeitig 

zur Verhandlung vorgeladen hat. Mit der Vorinstanz ist festzuhalten, dass es 

durchaus im Ermessen der Verfahrensleitung liegt, für zwei zusammenhängende 

Rechtsstreitigkeiten zu einer einzigen Schlichtungsverhandlung mit dem Ziel einer 

ganzheitlichen Einigung vorzuladen. Im Verfahren mit der Geschäft-Nr. 

MO250120 bilden Mängelrechte den Streitgegenstand und das Verfahren mit Ge-

schäft-Nr. MO250155 behandelt den Kündigungsschutz. Die Beschwerdeführerin 

vermag nicht darzutun, inwiefern die Komplexität der beiden Verfahren gegen 

eine gleichzeitige Verhandlung spricht. Trotz der Konnexität der beiden Verfahren 

wird die Vorinstanz bei der Verhandlungsführung indessen zu beachten haben, 

dass die Parteien der beiden Verfahren nicht identisch sind. Eine Verschiebung 

der angesetzten Verhandlung lässt sich damit aber nicht begründen.

3.9. Nach dem Gesagten ist die Beschwerde abzuweisen, soweit darauf einzu-

treten ist. Da sogleich ein Endentscheid gefällt wird, ist der Antrag auf Erteilung 

der aufschiebenden Wirkung abzuschreiben.

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4.

4.1. Was schliesslich das Ausstandsgesuch der Beschwerdeführerin betrifft, so 

richte sich dieses insbesondere gegen die Präsidentin lic. iur. E. Lichti Aschwan-

den, aber auch gegen die übrigen Oberrichter und Oberrichterinnen, welche in 

den Verfahren mit den Geschäfts-Nrn. NP240028 und RU250063 entschieden 

hätten (act. 2b). Die Beschwerdeführerin führt aus, das detailliert begründete 

Ausstandsgesuch würde der Kammer noch mit einem separaten Schreiben zuge-

stellt werden. Dies ist bis anhin nicht erfolgt.

4.2. Gemäss Art. 49 Abs. 1 ZPO ist ein Ausstandsgesuch zu begründen. Die 

den Ausstand begründenden Tatsachen sind glaubhaft zu machen. Auf unbegrün-

dete, offensichtlich unfundierte und/oder missbräuchliche Ausstandsbegehren ist 

nicht einzutreten. Dies ist beispielsweise der Fall, wenn der Ausstand einzig mit 

der Mitwirkung der abgelehnten Person an einem früheren für die gesuchstel-

lende Partei ungünstigen Urteil begründet wird oder wenn ein ganzes Gericht 

pauschal abgelehnt wird (Dike-Komm ZPO-DIGGELMANN, 3. Aufl. 2025, Art. 50 

N 6). Ist auf ein Ausstandsbegehren von vorherein nicht einzutreten, rechtfertigt 

es sich, auf einen vorangehenden Ausstandsentscheid zu verzichten (vgl. BGer 

5A_924/2012 vom 29. Mai 2015 E. 2.3.2).

4.3. Wie aus den Vorbringen hervorgeht, lehnt die Beschwerdeführerin auf-

grund früherer nicht in ihrem Sinne ergangener Entscheidungen pauschal die 

Oberrichter und Oberrichterinnen der II. Zivilkammer mit der allgemeinen Kritik 

der Parteilichkeit und Voreingenommenheit gegen ihre Person ab. Eine eingehen-

dere Begründung, insbesondere die Schilderung eines konkreten, den Ausstand 

begründenden Vorfalls, fehlt. Auf das Ausstandsgesuch ist entsprechend nicht 

einzutreten.

5.

Nach Art. 113 Abs. 1 und Abs. 2 lit. c ZPO werden für das Schlichtungsverfahren 

betreffend Miete von Wohn- und Geschäftsräumen keine Gerichtskosten erhoben 

und keine Parteientschädigungen zugesprochen. Dies gilt auch für das Rechtsmit-

telverfahren (vgl. OGer ZH PD110010 vom 31. Oktober 2011).

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Es wird beschlossen:

1.

2.

3.

1.

2.

3.

4.

Das Gesuch um Erteilung der aufschiebenden Wirkung wird abgeschrieben.

Auf das Ausstandsgesuch wird nicht eingetreten.

Schriftliche Mitteilung und Rechtsmittel mit nachfolgendem Erkenntnis.

Es wird erkannt:

Die Beschwerde wird abgewiesen, soweit darauf eingetreten wird.

Es werden für das Beschwerdeverfahren keine Kosten erhoben.

Es werden keine Parteientschädigungen zugesprochen.

Schriftliche Mitteilung an die Parteien, an die Beschwerdegegnerin unter 

Beilage eines Doppels von act. 2a, sowie unter Rücksendung der 

erstinstanzlichen Akten an die Vorinstanz, je gegen Empfangsschein.

5.

Eine Beschwerde gegen diesen Entscheid an das Bundesgericht ist 

innert 30 Tagen  von der Zustellung an beim Schweizerischen Bundesge-

richt, 1000 Lausanne 14, einzureichen. Zulässigkeit und Form einer solchen 

Beschwerde richten sich nach Art. 72 ff. (Beschwerde in Zivilsachen) oder 

Art. 113 ff. (subsidiäre Verfassungsbeschwerde) in Verbindung mit Art. 42 

des Bundesgesetzes über das Bundesgericht (BGG).

Dies ist  ein Zwischenentscheid im Sinne von Art. 92 BGG. 

Es handelt sich im Wesentlichen um eine mietrechtliche Angelegenheit. 

Die Beschwerde an das Bundesgericht hat keine aufschiebende Wirkung.

Obergericht des Kantons Zürich
II. Zivilkammer

Die Gerichtsschreiberin:

MLaw I. Bernheim

versandt am: 6. August 2025