# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 1fb719ac-535f-568f-82c4-751dc8ebeab8
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2018-11-30
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht IV. Öffentlich-rechtliche Abteilung 30.11.2018 9C 794/2018 (9C_794/2018)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_009_9C-794-2018_2018-11-30.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

 

    
  	
        
      	
         

      	
         

      
	
        
        
           9C_794/2018 
      
         

      	
           

      	
           

      

  
 

 

 

    
  Urteil vom 30. November 2018
  
 

 

    
  II. sozialrechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichterin Pfiffner, Präsidentin, 

Gerichtsschreiberin Keel Baumann. 

 

Verfahrensbeteiligte 

 A.________, 

Portugal, 

Beschwerdeführer, 

 

    
  gegen
  
 

 

 Gemeinsame Einrichtung KVG, 

 Gibelinstrasse 25, 4500 Solothurn, 

Beschwerdegegnerin. 

 

Gegenstand 

Krankenversicherung, 

 

Beschwerde gegen den Entscheid 

des Bundesverwaltungsgerichts 

vom 17. Oktober 2018 (C-4471/2018). 

 

 

    
  Nach Einsicht
  
 

in die Beschwerde vom 13. November 2018 (Poststempel) gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts, Abteilung III, vom 17. Oktober 2018, 

 

 

    
  in Erwägung,
  
 

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, 

dass als Beschwerde die das Urteilsdispositiv umfassende letzte Seite des vorinstanzlichen Entscheides eingereicht wurde, auf welcher der Versicherte unten den Vermerk "Não eston de acordo A.________" angebracht hat, 

dass die Eingabe damit die inhaltlichen Mindestanforderungen an eine Beschwerde offensichtlich nicht erfüllt, weil sie keinen rechtsgenüglichen Antrag enthält und jegliche Begründung fehlt, 

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten umständehalber verzichtet wird, 

 

 

    
  erkennt die Präsidentin:
  
 

 

 

    
  1. 
 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

    
  2. 
 

Es werden keine Gerichtskosten erhoben. 

 

 

    
  3. 
 

Dieses Urteil wird den Parteien, dem Bundesverwaltungsgericht, Abteilung III, und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Luzern, 30. November 2018 

 

 

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Die Präsidentin:    Pfiffner 

 

Die Gerichtsschreiberin:    Keel Baumann