# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** f40f9b2f-d38c-50e7-b93b-f34947bb2944
**Source:** Zürich (entscheidsuche) (ZH)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2025-10-02
**Language:** de
**Title:** Zürich Verwaltungsgericht 02.10.2025  VB.2025.00337
**Docket/Reference:** VB.2025.00337
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-VB-2025-00337_2025-10-02.html

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				Geschäftsnummer: 	VB.2025.00337	 
	Entscheidart und -datum: 	Endentscheid vom 02.10.2025
	Spruchkörper: 	4. Abteilung/Einzelrichter
	Weiterzug: 	Dieser Entscheid ist rechtskräftig.
	Rechtsgebiet: 	Personalrecht
	Betreff: 

	Kündigung des Arbeitsverhältnisses

	
[Kündigung des Arbeitsverhältnisses aufgrund unbefriedigenden Verhaltens; Beschwerderückzug]
Die Parteien haben sich aussergerichtlich geeinigt, weshalb der Beschwerdeführer sein Rechtsmittel zurückgezogen hat; das Verfahren ist folglich als durch Rückzug erledigt abzuschreiben. Weil der Streitwert von Fr. 30'000.- nicht erreicht ist, sind die Gerichtskosten auf die Gerichtskasse zu nehmen. Die Parteien haben gegenseitig auf eine Parteientschädigung verzichtet, wovon Vormerk zu nehmen ist (E. 1 und 2). 

Verfahren als durch Rückzug der Beschwerde erledigt abgeschrieben.

			 	
				Stichworte:
	
						ABSCHREIBUNG
AUSSERGERICHTLICHE EINIGUNG
GEGENSTANDSLOSIGKEIT
PARTEIENTSCHÄDIGUNG
RÜCKZUG
VERGLEICH

					
	
	Rechtsnormen:
	
						- keine -

					
	
	Publikationen:
	
						- keine -
					
	Gewichtung:

					(1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung)
	
						Gewichtung: 4
					

			 

	 	
			

			

	
  Verwaltungsgericht

  des
  Kantons Zürich

  4. Abteilung

  	
   

  	
  

  

VB.2025.00337

 

 

 

Verfügung

 

 

 

des Einzelrichters

 

 

 

vom 5. November
2025

 

 

 

Mitwirkend: Verwaltungsrichter Martin Bertschi,
Gerichtsschreiber Matthias Neumann. 

 

 

 

In Sachen

 

 

A, 

vertreten durch RA B, 

Beschwerdeführer,

 

 

gegen

 

 

Universitätsspital
Zürich Spitaldirektion, 

Beschwerdegegner,

 

 

betreffend Kündigung
des Arbeitsverhältnisses,

hat sich
ergeben:

I.  

A war ab dem 1. November
2022 als Mitarbeiter im Bereich C am Universitätsspital Zürich angestellt.
Mit Verfügung vom 22. April 2025 kündigte die Spitaldirektion des Universitätsspitals
das Anstellungsverhältnis aufgrund unbefriedigenden Verhaltens per
30. Juni 2025.

II.  

Hiergegen erhob A am
26. Mai 2025 Beschwerde beim Verwaltungsgericht und beantragte, unter
Entschädigungsfolge sei das Universitätsspital zu verpflichten, ihm eine
Entschädigung in Höhe von Fr. 24'865.60, zuzüglich Zins von 5 % ab
dem 1. Juli 2025, zu bezahlen.

Das Universitätsspital
beantragte mit Beschwerdeantwort vom 1. Juli 2025, unter
Entschädigungsfolge sei die Beschwerde abzuweisen.

A beantragte am
21. August 2025 die Sistierung des Verfahrens, weil die Parteien
zwischenzeitlich Vergleichsgespräche geführt hätten und voraussichtlich eine
gütliche Einigung zwischen den Parteien herbeigeführt werden könne. Das
Universitätsspital erklärte sich am 1. September 2025 mit der Sistierung
des Verfahrens einverstanden. Mit Verfügung vom 2. September 2025 sistierte
die Abteilungspräsidentin das Verfahren einstweilen bis 30. September
2025.

Am 30. September 2025 teilte
A unter Einreichung der Vereinbarung zwischen ihm und dem Universitätsspital
vom 12. resp. 28. September 2025 mit, dass zwischen den Parteien eine
gütliche Einigung herbeigeführt werden konnte, und zog die Beschwerde zurück.

Der Einzelrichter
erwägt:

1.
 

Das Verwaltungsgericht ist
für Beschwerden gegen Entscheide der Spitaldirektion des Universitätsspitals
gemäss § 30 des Gesetzes über das Universitätsspital Zürich vom
19. September 2005 (LS 813.15) zuständig. Das Verfahren ist als durch
Rückzug erledigt abzuschreiben, was nach § 38b Abs. 1 lit. b des
Verwaltungsrechtspflegegesetzes vom 24. Mai 1959 (VRG, LS 175.2) in
die einzelrichterliche Zuständigkeit fällt.

2.
 

2.1 Der
Beschwerdeführer verlangte eine Entschädigung von Fr. 24'865.60 bzw. vier
Monatslöhnen. Weil der Streitwert somit Fr. 30'000.- nicht erreicht, sind
die Gerichtskosten auf die Gerichtskasse zu nehmen (§ 65a Abs. 3
Satz 1 VRG).

2.2 Vom
gegenseitigen Verzicht der Parteien auf eine Parteientschädigung gemäss
§ 17 VRG ist Vormerk zu nehmen (Marco Donatsch, in: Alain Griffel [Hrsg.], Kommentar zum
Verwaltungsrechtspflegegesetz des Kantons Zürich [VRG], 3. A.,
Zürich etc. 2014, § 63 N. 5; VGr, 20. August 2021,
VB.2020.00859, E. 2 [nicht
publiziert], und 28. September 2011, VB.2011.00376). 

Demgemäss verfügt der Einzelrichter:

1.    Das
Verfahren wird als durch Rückzug der Beschwerde erledigt abgeschrieben.

2.    Die Gerichtsgebühr wird
festgesetzt auf 

Fr.    500.--;    die übrigen Kosten betragen:

Fr.    145.--     Zustellkosten,

Fr.    645.--     Total der Kosten.

3.    Die
Gerichtskosten werden auf die Gerichtskasse genommen.

4.    Es wird davon Vormerk genommen, dass sich
die Parteien über die Parteientschädigung aussergerichtlich geeinigt haben.

5.    Gegen
diese Verfügung kann Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten nach Art. 82 ff.
des Bundesgerichtsgesetzes erhoben werden. Sie ist binnen 30 Tagen ab
Zustellung einzureichen beim Bundesgericht, 1000 Lausanne 14.

6.    Mitteilung an die Parteien.