# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 65a4fdb6-e0a1-5be4-b841-ac41e293139f
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2014-06-27
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht II. sozialrechtliche Abteilung 27.06.2014 9C 494/2014 (9C_494/2014)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_009_9C-494-2014_2014-06-27.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

 

    
  	
        
      	
         

      	
         

      
	
        {T 0/2} 

         

        
        
            9C_494/2014 
      
         

      	
           

      	
           

      

  
 

 

 

    
  Urteil vom 27. Juni 2014
  
 

 

    
  II. sozialrechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter, 

Gerichtsschreiberin Keel Baumann. 

 

Verfahrensbeteiligte 

A.________, 

Beschwerdeführer, 

 

    
  gegen
  
 

 

    
  Ausgleichskasse Schwyz,
 

Rubiswilstrasse 8, 6438 Ibach, 

Beschwerdegegnerin. 

 

Gegenstand 

Alters- und Hinterlassenenversicherung, 

 

Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Schwyz 

vom 15. Mai 2014. 

 

 

    
  Nach Einsicht
  
 

in die Beschwerde vom 17. Juni 2014 (Poststempel) gegen den gemäss postamtlicher Bescheinigung am 16. Mai 2014 an A.________ ausgehändigten Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Schwyz vom 15. Mai 2014, 

 

 

    
  in Erwägung,
  
 

dass die Beschwerde, weil sie nicht innert der nach Art. 100 Abs. 1 BGG 30-tägigen, gemäss Art. 44-48 BGG am 16. Juni 2014 abgelaufenen Rechtsmittelfrist eingereicht wurde, nicht an die Hand genommen werden kann, 

dass daran auch das vom Beschwerdeführer unter Hinweis auf seine vom 27. Mai bis 15. Juni 2014 dauernde Arbeitsunfähigkeit (Zeugnis der Dr. med. B._______, Assistenzärztin Chirurgie, Spital C._______, vom 10. Juni 2014) sinngemäss gestellte Fristwiederherstellungsgesuch (Art. 50 Abs. 1 BGG) nichts zu ändern vermag, weil keine Anhaltspunkte dafür bestehen, dass die geltend gemachte Krankheit jegliches auf die Fristwahrung gerichtetes Handeln wie etwa den Beizug eines Vertreters verunmöglichte (BGE 119 II 86 E. 2a S. 87 f.; 112 V 255 E. 2a S. 256; SVR 2009 UV Nr. 25 S. 90, 8C_767/2008 E. 5.3.1), 

dass im Weitern auf die Beschwerde auch deshalb nicht eingetreten werden kann, weil die Eingabe den qualifizierten Anforderungen gemäss Art. 106 Abs. 2 BGG nicht genügt, da keine Verfassungsrüge vorgebracht wird, welche mit Blick auf den Streitwert (Schadenersatz im Betrag von Fr. 7'029.45) einzig erhoben werden kann (Art. 85 Abs. 1 lit. a BGG; BGE 137 V 51), 

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, 

 

 

    
  erkennt der Einzelrichter:
  
 

 

    
  1. 
 

Das Fristwiederherstellungsgesuch wird abgewiesen. 

 

    
  2. 
 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

    
  3. 
 

Es werden keine Gerichtskosten erhoben. 

 

    
  4. 
 

Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Luzern, 27. Juni 2014 

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Einzelrichter:    Meyer 

 

Die Gerichtsschreiberin:    Keel Baumann