# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 8782f63c-352c-5472-8e4b-011cc7d6cdc3
**Source:** Zürich Sozialversicherungsgericht (ZH)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2014-11-21
**Language:** de
**Title:** Vorliegen eines Rückfalls bzw. von Spätefolgen verneint. Keine Veränderung ausgewiesen.
**Docket/Reference:** UV.2013.00231
**URL:** https://findex.webgate.cloud/entscheide/UV.2013.00231.html

## Full Text

Sozialversicherungsgericht
des Kantons Zürich
UV.2013.00231
III. Kammer
Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender
Sozialversicherungsrichterin Daubenmeyer
Sozialversicherungsrichterin Fehr
Gerichtsschreiber Sonderegger
Urteil
vom
21. November 2014
in Sachen
X.___
Beschwerdeführer
vertreten durch Rechtsanwalt Dominique
Chopard
Werdstrasse
36, 8004 Zürich
gegen
Schweizerische Unfallversicherungsanstalt
Rechtsabteilung
Postfach 4358, 6002 Luzern
Beschwerdegegnerin
vertreten durch Rechtsanwalt
Dr.
Stefan
Mattmann
Egli
Mattmann
Hehli
, Rechtsanwälte Notare
Murbacherstrasse
3, 6003 Luzern
Sachverhalt:
1.
1.1
X.___
, geboren 1969, arbeitete seit
Septem
ber 2000 als Bauar
bei
ter be
i der
Firma Y.___
(Urk. 9/3/2)
. Daneben
übte er als
Reinigungs
mit
arbei
ter
bei der
Firma Z.___
eine Nebenbeschäftigung
a
us
(Urk. 9/3/1)
. Durch beide Arbeitgeber war er bei der Schweizerischen
Unfallversicherungsan
stalt
(SUVA) gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen versichert. Am
9.
Oktober 2003 stürzte er aus einer Höhe von fünf Metern von einer Leiter auf den Betonboden. Dabei er
litt er beidseits
Cal
caneus
-Frakturen sowie eine Kon
tusion der Brust- und
Len
denw
irbelsäule
(
Urk.
9/
5
).
Die SUVA erbrachte zunächst die gesetzlichen Leis
tungen (Taggeld, Heilbehandlung).
Mit Verfü
gung 2
7.
Oktober 2004 stellte sie diese
per 3
0.
September 2004 ein. Zur B
egründung
führte sie aus, es lä
gen keine
behandlungsbedürftigen
Unfallfolg
en mehr vor. Die
jetzt noch vor
handenen Beschwerden seien psychischer Natur, die jedoch nicht
adäquate Folge des Un
falls vom
9.
O
ktober 2003 bildeten (
Urk.
9/75
). Daran hielt
sie mit Einsprache
entscheid fest (
Urk.
9/104
).
Die dagegen erhobene Beschwerde wies das Sozial
versicherungsgericht des Kantons Zü
rich
am 28. April 2006
ab (
Urk.
9/112
; Prozess UV.2005.00288
), welcher Entscheid vom Bundesgericht mit Urteil vom 1
3.
März 2007 geschützt wurde (
Urk.
9/117).
1.2
Mit Schreiben vom 3
1.
Oktober 2011 wandte sich
X.___
unt
er Hinweis auf ein Gutachten der
Begutachtungsstelle
A.___
, vom
8.
März 2011 an die SUVA und ersuchte bezugnehmend auf den Unfall vom
9.
Oktober 2003
und die
Zusprache
einer Invalidenrente durch die Invalidenversicherung
um Ausrichtung von Versicherungsleistungen (
Urk.
9/127).
Mit Verfügung vom 2
2.
April 2013 verneinte die SUVA eine (wei
tere) Leistungspflicht (
Urk.
9/140). Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom
4.
September 2013 fest (
Urk.
2).
2.
Mit Eingabe vom
7.
Oktober 2013 liess
X.___
Beschwerde erhe
ben und beantragen, die SUVA sei zu verpflichten, die gesetzlichen Leistungen auszurichten (
Urk.
1 S.
2). Die SUVA schloss in der Beschwerdeantwort vom 1
1.
Dezember 2013 auf Abweisung der Beschwerde (
Urk.
8), wovon dem Be
schwer
deführer am 18. Dezember 2013 Kenntnis gegeben wurde (Urk. 10).
Das Gericht
zieht in Erwägung:
1.
1.1
Gemäss Art. 6 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Unfall
versicherung (UVG) wer
d
en - soweit das Gesetz nichts anderes bestimmt - die Versicherungsleistun
gen bei Berufsunfällen, Nichtberufsunfällen und Berufskrankheiten gewährt.
1.2
Die Leistungspflicht eines Unfallversicherers gemäss UVG setzt zunächst voraus, dass zwischen dem Unfallereignis und dem eingetretenen Schaden (Krankheit,
Invalidität, Tod) ein natürlicher Kausalzusammenhang besteht. Ursa
chen im Sinne des natürlichen Kausalzusammenhangs sind alle Umstände, ohne deren Vor
han
densein der eingetretene Erfolg nicht als eingetreten oder nicht als in der gleichen Weise beziehungsweise nicht zur gleichen Zeit eingetreten ge
dacht
wer
den kann. Entsprechend dieser Umschreibung ist für die Bejahung des natür
lichen Kausalzu
sammenhangs nicht erforderlich, dass ein Unfall die allei
nige oder unmittelbare Ursache gesundheitlicher Störungen ist; es genügt, dass das schädigende Ereignis zusammen mit anderen Bedingungen die körperliche oder geistige Integrität der versicherten Person beeinträchtigt hat, der Unfal
l mit andern Worten nicht wegge
dacht werden kann, ohne dass auch die eingetretene ge
sundheitliche Störung entfiele (BGE 129 V 177 E. 3.1, 402 E. 4.3.1, 119 V 335 E. 1, 118 V 286 E. 1b, je mit Hinweisen).
1.3
Die Leistungspflicht des Unfallversicherers setzt im Weite
ren voraus, dass zwischen
dem Unfallereignis und dem eingetretenen Schaden ein adäquater Kau
salzusammenhang besteht. Nach der Rechtsprechung hat ein Ereignis dann als adäquate Ursache eines Erfolges zu gelten, wenn es nach dem ge
wöhnlichen Lauf der Dinge und nach der allgemeinen Lebens
erfahrung an sich geeignet ist, einen Erfolg von der Art des eingetretenen herbeiz
uführen, der Eintritt dieses Er
folges also durch das Ereignis allgemein als begünstigt er
scheint (BGE 129 V 177 E. 3.2, 405 E. 2.2, 125 V 456 E. 5a).
1.4
Die Versicherungsleistungen werden auch für Rückfälle und Spätfolgen gewährt (Art. 11 der Verordnung über die Unfallversicherung, UVV). Bei einem Rückfall handelt es sich um das Wiederaufflackern ein
er vermeintlich geheilten Krank
heit, so dass es zu ärztlicher Behandlung, möglicherweise sogar zu (weiterer) Ar
beitsunfähigkeit kommt; von Spätfolgen spr
icht man, wenn ein scheinbar ge
heil
tes Leiden im Verlaufe längerer Zeit orga
nische oder auch psychische Ver
än
de
rungen bewirkt, die zu einem anders gear
teten Krankheitsbild führen kön
nen (BGE 118 V 296 E
.
2c mit Hinweisen). Rückfälle und Spätfolgen schlies
sen sich begrifflich an ein bestehendes Unfallereignis an. Entsprechend können sie eine
Leis
tungspflich
t
der Unfall
versicherung nur auslösen, wenn zwischen den erneut
geltend gemachten Beschwerden und der seinerzeit beim versich
er
ten Unfall er
littenen Gesundheits
schädigung ein natürlicher und adä
quater Kausal
zusam
me
n
hang besteht (BGE 118 V 296 E
.
2c in
fine
). Sodann kann die Mel
dung eines Rückfalles oder von Spätfolgen
nicht
dazu führen, dass eine neue Überprüfung der bereits im Zeitpunkt des Fallabschlusses bestehenden Leiden bezüglich der
Unfallkausalität oder deren Auswirkungen auf die Arbeits- und Erwerbsfähig
kei
t
erfolgt (Urteil des
damaligen
Eidgenössischen
V
ersicherungs
gerichts
U 109/01 vom
2
4.
Juni 2002 E. 4c).
2.
Der Beschwerdeführer macht Spätfolgen beziehungsweise ein
en
Rückfall zum Un
fall vom
9.
Oktober 2003 g
eltend. A
ls er aus fünf Meter Höhe auf den
Beton
bo
den
gestürzt sei,
habe er unter anderem
undislozierte
Calcaneus
-Frakturen
beid
seits erlitten. Mit kreisärztlicher Beurteilung vom 2
6.
Mai 2004 sei er als voll
arbeitsfähig in den bisherigen Tätigkeiten als Bau- und
Reinigungsmitar
beiter
be
urteilt worden.
Gemäss dem
A.___
-Gutachten vom
8.
März 2011 sei die Wie
deraufnahme der bisherigen Tätigkeit im Baugewerbe dauerhaft ausge
schlossen. Es sei festgestellt worden, dass infolge der am
9.
Oktober 2003 erlit
tenen
bilate
ralen
Calceneusfrakturen
eine deutliche Minderbelastung beim Ste
hen und Gehe
n bestehe.
Demnach
lägen nunmehr Spätfolgen beziehungsweise ein Rückfall vor. Aufgrund der reduzierten Arbeitsfähigkeit bestehe ein Anspruch auf Versiche
rungsleistungen (
Urk.
1).
Die Beschwerdegegnerin hält dafür, dass
die im
A.___
-Gutachten attestierte
(Teil-)Arbeitsunfähigkeit
nicht auf die
Calcaneusfr
akturen
, sondern die
unfall
fremden
Rückenbeschwerden
zurückzuführen
sei
. Hinsichtlich der (verheilten)
Calcaneusfrakturen
ergäben sich im Gutachten keine Hinweise auf eine Ver
schlechterung. Es liege somit kein Rückfall
vor. Folglich bestehe
keine
Leis
tungs
pflicht
ihrerseits
(
Urk.
2, 6).
3.
3.1
Das Sozialversicherung
sgericht des Kantons Zürich hielt im Urteil vom 2
8.
April 2006 fest
, die
Calcaneusfrakturen
seien vollständig verheilt. Gemäss überein
stim
mender
ärztlicher
Ei
nschätzung
wirkten sie sich nicht weiter auf die Ar
beits
fähigkeit aus, was insoweit unbestritten
sei (E.
3.3). G
estützt auf die medi
zini
schen
Unterlagen
sei davon auszugehen
, dass im Zeitpunkt der Einstellung der Versicherungsleistungen keine organischen Unfallrestfolgen mehr ausge
wiesen
gewesen seien (E.
3.4;
Urk.
9/112).
Diese Ansicht teilte das Bundesge
richt
in
seinem
Urteil vom 1
3.
März 200
7.
Es führte bestätigend aus, dass im Zeitpunkt
der Leistungseinstellung keine organisch
en Unfallfolgen mehr vor
handen
gewe
sen
seien (E. 3.1). Da
die geklagten Beschwerden auf keinen soma
tischen Befund zurückzuführen
seien
(die Frakturen der Fersenbeine seien un
bestrittenermassen vollständig verheilt), sei mit der Vorinstanz davon auszuge
hen, dass die ange
ge
benen Störungen
Ausdruck eines Schmerzsyndroms seien (E. 3.2;
Urk.
9/117).
3.2
Im
von der Invalidenversicherung veranlassten
A.___
-Gutachten vom
8.
März 2011 wurden folgende Diagnosen mit Aus
wirkungen auf die Arbeitsfähigkeit an
gegeben:
ein
chronisches und allenfalls
pseudora
dikuläre
s
zervikovertebrales
Schmerz
syndrom
(
bei Status nach
Spon
dylodese
C6/7
am
5.
Dezember 2008
)
,
ein
chronisches
lumbovert
ebragenes
Schmerzsyndrom
(
bei Status nach Dekom
press
i
on L
5/S1 am 2
4.
April 2008 und
Spondylodese
L5/S1 im September 2009
)
,
ein
rumpf
muskuläres
Globaldefizit in Folge einer schmerzbedingten langfristigen
Schonung und
Dekonditionierung
sowie
ein
Status
nach konservativ behandel
ten
nicht dislozierten
Fersenbein
trümmerfrakturen
beidsei
ts (Unfall vom
9.
Oktober 2003)
. Dazu führten die Gut
a
chter aus, der
U
nf
all vom
9.
Oktober 2003
habe eine Einschränkung der Ar
beitsfähigkeit bewirkt
. Im weiteren Verlauf seien unter anderem Hals- und
Len
denwirbelsäulenoperationen
erforderlich gewesen.
Als Folge der inzwischen knöchern konsolidierten
Calcaneusfrakturen
bestehe eine deutliche
Minderbe
lastung
beim Stehen und Gehen
und d
er Versicherte
sei
dauerhaft auf die Ver
wendung von
orthopädischen Massschuhen (
Arthrodesen
schuhen
)
angewiesen. Nach der zuletzt im April 2008 durchgeführten lumbalen
Dekompression L5/S1 und der nachfolgenden
Spondylodese
L5/S1 im Septem
be
r 2009
sei rückbli
ckend davon auszugehen, dass der postoperative Befund spä
tes
tens am 3
0.
Juni 2010 stabilisi
ert gewesen sei. S
eit
1.
Juli 2010
bestehe daher
in
leidensange
passter
Tätigkeit eine Arbeitsfähigkeit von 70
%
. Die Wiederauf
nahme
der Auf
nahme der bisherigen Tätigkeit als Allrounder auf Baustellen sei seit 2008
dau
erhaft ausgeschlossen (
Urk.
9/
128 S. 18, 20 und 22).
3.3
Der SUVA-Kreisarzt
Dr.
med.
B.___
kam in Beurteilung des
A.___
-Gutach
tens zum Schluss, dass
bezüglich der Fersenbeine
keine wesentliche Verände
rung beziehungsweise kein Rückfall auszumachen sei. Die attestierte Arbeits
un
fähigkeit von 30
%
sei auf die
unfallfremde
Rückenproblematik zurückzu
führen (
Urk.
9/133).
4.
4.1
In den Urteilen des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom
2
8.
April 2006 und des Bundesgerichts vom 1
3.
März 2007 wurde gestützt auf die
übereinstimmenden ärztlichen Einschätzungen davon ausgegangen, dass im Zeit
punkt der Leistungseinstellung per 3
0.
November 2004 die
Calc
a
neusfrak
turen
voll
ständig verheilt waren und sie sich nicht mehr auf die Arbeitsfähigkeit aus
wirkten.
Im
A.___
-Gutachten wird dem Beschwerdeführer
nun
eine deutli
che
Min
derbelastung
beim Stehen und Gehen
als Folge der
Calc
a
neusfrakturen
atte
stiert, was eine Arbeitsfähigkeit auf dem Bau
offensichtlich
ausschliesst.
Anhalts
punkte
für eine Verschlechterung hinsichtlich der Fersenbeine finden sich indessen
nicht und werden vom Beschwerdeführer auch nicht dargetan.
Im Zeit
punkt der Leistungseinstellung waren die Frakturen verheilt. Eine neuerliche
Frak
tur oder neue Beschwerden
im Bereich der Fersenbeine
sind
seither nicht
aufgetreten.
Damit sind Spätfolgen beziehungsweise ein Rückfall auszuschlies
sen
.
Zur Ursache der von ihnen attestierten Arbeitsunfähigkeit als Bauarbeiter äus
sern sich die
A.___
-Gutachter
nicht
klar.
Eine Arbeitsunfähigkeit wird ab 2008
attestiert. In jenem Jahr trat eine erhebliche Verschlechterung der
Rückenprob
le
matik
ein und machte diverse Operationen notwendig. Aus dieser zeitlichen Fest
legung ist zu schliessen, d
ass nach Einschätzung der
A.___
-Gutachter die Ar
beitsunfähigkeit primär durch die Rückenproblematik ausgelöst wurde.
So
weit die Gutachter überdies
aber der Meinung sind, der Unfall vom
9.
Oktober 2003
habe
zu einer Minderbelastung beim Gehen und
Stehen
und zu
eine
r
Ein
schrän
kung d
er Arbeitsfähigkeit geführt
, handelt es sich
offensichtlich um eine
–
vor
liegend unbeachtliche -
unterschiedli
che Beurteilung
eines im Wesentli
chen un
verändert gebliebenen Gesundheitszustandes
.
4.2
Ve
rschlechtert haben sich, wie bereits erwähnt,
die Rückenprobleme des Be
sc
hwer
deführers
. I
m April 2008
musste er sich
einer Dekompressionsoperation L5/S1 und im September 2008 einer
Spond
ylodese
L5/S1 unterziehen
. Überdies
wurde am
5.
Dezember 2008 eine
Spondylodese
der Halswirbelsäule C6/7 durch
geführt.
Das Wirbelsäulenleiden
ist jedoch unfallfremd,
weshalb die SUVA für dessen Folgen nicht einzustehen hat,
was unbestritten ist.
4.3
Zusammenfassend ist festzuhalten, dass Spätfolgen der
Calceneusfrakturen
be
ziehungsweise ein Rückfall zu verneinen ist. Eine Verschlechterung ist hinsicht
lich der Rückenproblematik eingetreten, die aber unfallfremd ist.
Damit besteht k
eine (neuerliche) Leistungspflic
ht der SUVA. Dies führt zur Abweisung der Be
schwerde
.
Das Gericht erkennt:
1.
Die
Beschwerde
wird abgewiesen.
2.
Das Verfahren ist kostenlos.
3.
Zustellung gegen Empfangsschein an:
-
Rechtsanwalt Dominique
Chopard
-
Rechtsanwalt
Dr.
Stefan
Mattmann
-
Bundesamt für Gesundheit
4.
Gegen diesen Entscheid kann innert
30 Tagen
seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (
Art.
82 ff. in Verbindung mit
Art.
90 ff. des Bundes
gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1
5.
Juli bis und mit 1
5.
August sowie vom 1
8.
Dezember bis und mit dem
2.
Januar (
Art.
46 BGG).
Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu
stellen.
Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis
mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal
ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (
Art.
42 BGG).
Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich
Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber
GräubSonderegger