# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 4a23d342-9605-50e4-a655-299276a33bda
**Source:** Bundesverwaltungsgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2025-09-16
**Language:** de
**Title:** Bundesverwaltungsgericht 16.09.2025 C-6080/2025
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BVGer/CH_BVGE_001_C-6080-2025_2025-09-16.pdf

## Full Text

B u n d e s v e r w a l t u ng s g e r i ch t  

T r i b un a l  ad m i n i s t r a t i f  f éd é r a l  

T r i b un a l e  am m in i s t r a t i vo  f e d e r a l e  

T r i b un a l  ad m i n i s t r a t i v  fe d e r a l  

 
 
    
 

 

 

  

 

 Abteilung III 

C-6080/2025 

 

 
 

  U r t e i l  v o m  1 6 .  S e p t e m b e r  2 0 2 5  

Besetzung 
 Einzelrichter Christoph Rohrer, 

Gerichtsschreiberin Vera Häne. 
 

 
 

Parteien 
 A._______,   

Beschwerdeführer,  

  
 

 
gegen 

 
 

Schweizerische Ausgleichskasse SAK,  

Avenue Edmond-Vaucher 18, Postfach 3100, 1211 Genf 2,    

Vorinstanz.  

  
 

 
 

Gegenstand 
 Alters- und Hinterlassenenversicherung,  

Eintretensvoraussetzungen 

(Einspracheentscheid vom 14. März 2025). 

 

 

 

C-6080/2025 

Seite 2 

Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt, 

dass die Schweizerische Ausgleichskasse SAK (im Folgenden auch: Vor-

instanz) mit Einspracheentscheid vom 14. März 2025 ihre rentenabwei-

sende Verfügung vom 17. Mai 2024 bestätigt hat (vgl. vorinstanzliche Ak-

ten [im Folgenden: SAK-act.] 9; vgl. Akten im Beschwerdeverfahren [im 

Folgenden: BVGer-act.] 2), 

dass A._______ (im Folgenden: Versicherter oder Beschwerdeführer) da-

gegen per E-Mail-Eingabe vom 7. April 2025 an die Vorinstanz sinngemäss 

Beschwerde erhoben und die Vorinstanz diese E-Mail-Eingabe ein-

schliesslich einer Kopie des angefochtenen Einspracheentscheids am 

13. August 2025 zuständigkeitshalber an das Bundesverwaltungsgericht 

übermittelt hat (BVGer-act. 1 und 2 inklusive Beilagen), 

dass gemäss Art. 31 VGG (SR 173.32) das Bundesverwaltungsgericht Be-

schwerden gegen Verfügungen nach Art. 5 VwVG (SR 172.021) beurteilt, 

sofern keine Ausnahme nach Art. 32 VGG vorliegt, 

dass als Vorinstanzen die in Art. 33 VGG genannten Behörden gelten, zu 

welchen auch die SAK gehört (Art. 33 Bst. d VGG, Art. 85bis Abs. 1 AHVG), 

dass die Zuständigkeit des Bundesverwaltungsgerichts zur Instruktion der 

vorliegenden Beschwerde mithin gegeben ist, weshalb weiter zu prüfen ist, 

ob die Eintretensvoraussetzungen erfüllt sind,  

dass die Beschwerdeschrift die Begehren, deren Begründung mit Angabe 

der Beweismittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder dessen 

Vertreters zu enthalten hat (Art. 52 Abs. 1 VwVG), 

dass die Beschwerdeinstanz dem Beschwerdeführer eine kurze Nachfrist 

zur Verbesserung einräumt, falls die Rechtsbegehren, Begründung oder 

Unterschrift fehlen und diese Nachfrist mit der Androhung verbindet, nach 

ungenutztem Fristablauf auf die Beschwerde nicht einzutreten (Art. 52 

Abs. 2 und 3 VwVG), 

dass der Beschwerdeführer mit Zwischenverfügung vom 21. August 2025 

darauf hingewiesen wurde, dass die im vorliegenden Beschwerdeverfah-

ren per E-Mail eingereichte Eingabe vom 7. April 2025 den gesetzlichen 

Anforderungen an eine formell rechtsgenügliche Beschwerde offensichtlich 

nicht genügt, da sie keine rechtsgültige Unterschrift enthält, noch Rechts-

begehren oder eine Begründung (vgl. BVGer-act. 3), 

C-6080/2025 

Seite 3 

dass der Beschwerdeführer deshalb mit gleicher Zwischenverfügung und 

unter Hinweis auf Art. 52 VwVG aufgefordert wurde, innert 7 Tagen ab Er-

halt der Zwischenverfügung eine original unterzeichnete Beschwerde-

schrift vorzulegen und innert derselben Frist Rechtsbegehren zu stellen 

und zu begründen, ansonsten auf das Rechtsmittel nicht eingetreten werde 

(vgl. BVGer-act. 3), 

dass die Vorinstanz gleichzeitig ersucht wurde, bis zum 1. September 2025 

die vollständigen Akten (nummeriert und in einem Aktenverzeichnis aufge-

nommen) einzureichen (vgl. BVGer-act. 3),  

dass die Vorinstanz die vorinstanzlichen Akten am 2. September 2025 vor-

gelegt hat (BVGer-act. 4), 

dass die Zwischenverfügung vom 21. August 2025 dem Beschwerdeführer 

am 25. August 2025 zugestellt wurde (BVGer-act. 7), 

dass die vom Bundesverwaltungsgericht angesetzte siebentätige Frist zur 

Beschwerdeverbesserung vorliegend somit am Dienstag, den 26. August 

2025, zu laufen begonnen hat und am Montag, den 1. September 2025, 

abgelaufen ist, 

dass der Beschwerdeführer innert der gesetzten Frist die Beschwerde nicht 

verbessert hat, 

dass der Beschwerdeführer auch nicht schriftlich um Fristverlängerung 

oder um Wiederherstellung der versäumten Frist ersucht hat, 

dass somit androhungsgemäss und im einzelrichterlichen Verfahren auf 

die Beschwerde nicht einzutreten ist (Art. 23 Abs. 1 Bst. b VGG),  

dass gemäss Art. 85bis Abs. 2 AHVG in der Fassung gültig ab dem 1. Ja-

nuar 2021 das Beschwerdeverfahren bei Streitigkeiten über Leistungen 

kostenlos ist,  

dass bei diesem Ausgang des Verfahrens keine Parteientschädigung aus-

zurichten ist (Art. 7 Abs. 3 VGKE). 

 

  

C-6080/2025 

Seite 4 

Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht: 

1.  

Auf die Eingabe vom 7. April 2025 wird nicht eingetreten. 

2.  

Es werden keine Verfahrenskosten erhoben und es wird keine Parteient-

schädigung zugesprochen.  

3.  

Dieses Urteil geht an den Beschwerdeführer, die Vorinstanz und das Bun-

desamt für Sozialversicherungen. 

 

Für die Rechtsmittelbelehrung wird auf die nächste Seite verwiesen. 

 

Der Einzelrichter: Die Gerichtsschreiberin: 

  

Christoph Rohrer Vera Häne 

 

  

C-6080/2025 

Seite 5 

Rechtsmittelbelehrung: 

Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bun-

desgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in öffentlich-

rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff. und 100 

BGG). Die Frist ist gewahrt, wenn die Beschwerde spätestens am letzten 

Tag der Frist beim Bundesgericht eingereicht oder zu dessen Handen der 

Schweizerischen Post oder einer schweizerischen diplomatischen oder 

konsularischen Vertretung übergeben worden ist (Art. 48 Abs. 1 BGG). Die 

Rechtsschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Be-

weismittel und die Unterschrift zu enthalten. Der angefochtene Entscheid 

und die Beweismittel sind, soweit sie die beschwerdeführende Partei in 

Händen hat, beizulegen (Art. 42 BGG). 

 

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