# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** f51d5909-20b1-55ac-8aa4-33334ccc64f2
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2014-04-25
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht Strafrechtliche Abteilung 25.04.2014 6B 357/2014 (6B_357/2014)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_006_6B-357-2014_2014-04-25.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

 

    
  	
        
      	
         

      	
         

      
	
        {T 0/2} 

         

        
        
          6B_357/2014 
      
         

      	
           

      	
           

      

  
 

 

 

    
  Urteil vom 25. April 2014
  
 

 

    
  Strafrechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichter Mathys, Präsident, 

Gerichtsschreiber C. Monn. 

 

Verfahrensbeteiligte 

X.________, 

Beschwerdeführer, 

 

    
  gegen
  
 

 

    
  Staatsanwaltschaft des Kantons Graubünden, Sennhofstrasse 17, 7001 Chur,
 

Beschwerdegegnerin. 

 

Gegenstand 

Verletzung von Verkehrsregeln, 

 

Beschwerde gegen die Verfügung des Kantonsgerichts von Graubünden, II. Strafkammer, vom 12. März 2014. 

 

 

    
  Der Präsident zieht in Erwägung:
  
 

 

    
  1. 
 

Die Staatsanwaltschaft Graubünden schrieb ein Einspracheverfahren gegen einen Strafbefehl mit Verfügung vom 6. Januar 2014 ab, weil der Beschwerdeführer einer Einvernahme unentschuldigt ferngeblieben war. Auf eine dagegen gerichtete Beschwerde trat das Kantonsgericht von Graubünden am 12. März 2014 nicht ein, da sich der Beschwerdeführer in der Begründung des Rechtsmittels nicht mit den Erwägungen der Staatsanwaltschaft auseinandergesetzt hatte. In einer Eventualerwägung stellte das Kantonsgericht fest, dass die Staatsanwaltschaft das Verfahren zu Recht abschrieb. 

 

Vor Bundesgericht äussert sich der Beschwerdeführer weder zu den Begründungsanforderungen der kantonalen Beschwerde noch zu seinem Fernbleiben vor der Staatsanwaltschaft. Da nur dies Gegenstand des bundesgerichtlichen Verfahrens sein könnte, genügt die Eingabe den Anforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG nicht. Er befasst sich ausschliesslich mit der materiellen Seite des Falles, zu der das Bundesgericht keine Stellung nehmen kann. Auf die Beschwerde ist mangels einer tauglichen Begründung im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten. 

 

    
  2. 
 

Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG). 

 

 

    
  Demnach erkennt der Präsident:
  
 

 

    
  1. 
 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

    
  2. 
 

Die Gerichtskosten von Fr. 800.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. 

 

    
  3. 
 

Dieses Urteil wird den Parteien und dem Kantonsgericht von Graubünden, II. Strafkammer, schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Lausanne, 25. April 2014 

Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Präsident:    Mathys 

 

Der Gerichtsschreiber:    C. Monn