# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 23c27048-bbd6-5e66-8859-f0f85a1855ed
**Source:** Bundesverwaltungsgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2008-11-18
**Language:** de
**Title:** Bundesverwaltungsgericht 18.11.2008 D-7115/2008
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BVGer/CH_BVGE_001_D-7115-2008_2008-11-18.pdf

## Full Text

Abtei lung IV
D-7115/2008
sch/bah/dcl
{T 0/2}

U r t e i l  v o m  1 8 .  N o v e m b e r  2 0 0 8

Einzelrichter Hans Schürch, 
mit Zustimmung von Richter Markus König;
Gerichtsschreiber Christoph Basler.

A._______, geboren _______, Russland,
_______,
Beschwerdeführer,

gegen

Bundesamt für Migration (BFM), 
Quellenweg 6, 3003 Bern,
Vorinstanz.

Nichteintreten auf Asylgesuch und Wegweisung; 
Verfügung des BFM vom 6. November 2008 / N (...).

B u n d e s v e r w a l t u n g s g e r i c h t

T r i b u n a l  a d m i n i s t r a t i f  f é d é r a l

T r i b u n a l e  a m m i n i s t r a t i v o  f e d e r a l e

T r i b u n a l  a d m i n i s t r a t i v  f e d e r a l

Besetzung

Parteien

Gegenstand

D-7115/2008

Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest,

dass  der  Beschwerdeführer  Russland  eigenen  Angaben  zufolge  im 
September 2001 verliess und am 10. Mai 2002 in die Schweiz gelang-
te, wo er am 28. Juni 2002 zum ersten Mal um Asyl nachsuchte,

dass das Bundesamt mit Verfügung vom 11. Dezember 2002 auf die-
ses Asylgesuch gestützt  auf  Art. 32 Abs. 2 Bst. b  des Asylgesetzes 
vom 26. Juni 1998 (AsylG, SR 142.31) nicht eintrat und die Wegwei-
sung  des  Beschwerdeführers  aus  der  Schweiz  sowie  deren  Vollzug 
verfügte,

dass diese Verfügung unangefochten in Rechtskraft erwuchs,

dass  der  Beschwerdeführer  am  30.  März  2007  in  der  Schweiz  ein 
zweites Asylgesuch einreichte, welches vom BFM mit Verfügung vom 
31. Mai 2007 als gegenstandslos abgeschrieben wurde, nachdem der 
Beschwerdeführer nach Frankreich zurückgeschafft worden war,

dass  der  sich  in  Haft  befindende  Beschwerdeführer  beim  BFM  mit 
Schreiben vom 5. und 27. Mai 2008 sowie 17. Juni 2008 zum dritten 
Mal um Asyl nachsuchte,

dass er vom BFM am 30. Oktober 2008 im Empfangszentrum (...) zu 
seinen Asylgründen angehört wurde,

dass er im Wesentlichen geltend machte, die russische Polizei  habe 
ihm seine Identitätspapiere abgenommen und er habe keine Lust ge-
habt, sich um den Erhalt neuer Papiere zu bemühen,

dass er in Russland von der Staatsmafia bedroht worden sei,

dass er auch in Europa von der Staatsmafia bedroht werde, da die eu-
ropäischen Länder mit der Staatsmafia von Russland zusammenarbei-
teten,

dass er von einigen Schweizerbürgern erpresst worden sei, die wohl 
auch mit dem KGB zusammenarbeiteten,

dass man gedroht habe, man werde seine Verwandten töten, falls er 
nicht mache, was man von ihm verlange,

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dass er dies in ganz Europa erlebt habe,

dass er sich seit dem Verlassen der Schweiz nach dem Abschluss sei-
nes ersten Asylverfahrens die ganze Zeit in Gefängnissen im Schen-
genraum aufgehalten habe,

dass er in den europäischen Ländern unter verschiedenen Identitäten 
aufgetreten sei,

dass er vor einer Woche aus dem schweizerischen Gefängnis entführt 
und nach Deutschland gefahren worden sei,

dass er seit eineinhalb Jahren in verschiedenen Ländern aus Gefäng-
nissen entführt  und  an einen  anderen  Ort  gebracht  worden sei,  wo 
man einen Film habe drehen wollen, in dem er als „Marionette“ habe 
mitspielen müssen,

dass man ihm Medikamente verabreicht und ihn hypnotisiert habe und 
er  vermute, man habe ihm einen Chip implantiert,  damit man immer 
wisse, wo er sei,

dass er in Russland und Europa aufgrund seiner ethnischen Herkunft 
unterdrückt worden sei,

dass er seit 2002 mehrere Leute getroffen habe, die ihm gesagt hät-
ten, er dürfe nicht nach Russland zurückkehren, da er dort  verurteilt 
worden sei,

dass diese Leute ihn durch ganz Europa verfolgt hätten, wobei ihnen 
wahrscheinlich die Polizei der anderen europäischen Länder geholfen 
habe, 

dass für den weiteren Inhalt der Aussagen auf die Akten zu verweisen 
ist,

dass das BFM mit  Verfügung vom 6. November 2008 in Anwendung 
von Art. 32 Abs. 2 Bst. e AsylG auf das dritte Asylgesuch nicht eintrat 
und die Wegweisung aus der Schweiz sowie den Vollzug anordnete,

dass  das  BFM  zur  Begründung  im  Wesentlichen  anführte,  der  Be-
schwerdeführer sei seit dem Erlass des ersten Asylentscheides nicht 
in sein Heimatland zurückgekehrt und es lägen keine glaubhaften Hin-

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weise vor, dass in der Zwischenzeit Ereignisse eingetreten seien, die 
geeignet seien, die Flüchtlingseigenschaft zu begründen, oder die für 
die Gewährung vorübergehenden Schutzes relevant seien,

dass  der  Beschwerdeführer mit  fremdsprachiger  Eingabe  vom 
10. November 2008 gegen diesen Entscheid beim Bundesverwaltungs-
gericht Beschwerde erhob,

dass die vorinstanzlichen Akten am 12. November 2008 beim Bundes-
verwaltungsgericht eintrafen (Art. 109 Abs. 2 AsylG),

dass der Beschwerdeführer am 12. November 2008 (Poststempel) eine 
deutschsprachige  Version  seiner  Beschwerde  nachreichte,  in  der  er 
sinngemäss  beantragte,  die  Verfügung  des  BFM  vom  6.  November 
2008 sei zu überprüfen,

dass für den Inhalt der Beschwerde auf die Akten zu verweisen ist,

und zieht in Erwägung,

dass das Bundesverwaltungsgericht endgültig über Beschwerden ge-
gen Verfügungen (Art. 5 des Bundesgesetzes vom 20. Dezember 1968 
über  das  Verwaltungsverfahren  [VwVG,  SR 172.021])  des  BFM  ent-
scheidet (Art. 105 AsylG i.V.m. Art. 31-34 des Verwaltungsgerichtsge-
setzes vom 17. Juni 2005 [VGG, SR 173.32];  Art. 83 Bst. d Ziff. 1 des 
Bundesgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 [BGG, SR 173.110]),

dass der Beschwerdeführer durch die angefochtene Verfügung berührt 
ist, ein schutzwürdiges Interesse an deren Aufhebung beziehungswei-
se  Änderung  hat  und  daher  zur  Einreichung  der  Beschwerde  legiti-
miert ist (Art. 6 AsylG i.V.m. Art. 48 Abs. 1 VwVG),

dass somit auf die im Übrigen form- und fristgerecht eingereichte Be-
schwerde einzutreten ist (Art. 108 Abs. 2 AsylG und Art. 6 AsylG i.V.m. 
Art. 52 VwVG),

dass mit  Beschwerde die Verletzung von Bundesrecht, die unrichtige 
oder  unvollständige  Feststellung  des  rechtserheblichen  Sachverhalts 
und  die  Unangemessenheit  gerügt  werden  können  (Art. 106  Abs. 1 
AsylG),

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dass bei Beschwerden gegen Nichteintretensentscheide, mit denen es 
das  BFM  ablehnt,  das  Asylgesuch  auf  seine  Begründetheit  hin  zu 
überprüfen  (Art. 32-35  AsylG),  die  Beurteilungskompetenz  der  Be-
schwerdeinstanz  grundsätzlich  auf  die  Frage  beschränkt  ist,  ob  die 
Vorinstanz zu Recht auf das Asylgesuch nicht eingetreten ist,

dass sich demnach die Beschwerdeinstanz – sofern sie den Nichtein-
tretensentscheid als unrechtmässig erachtet – einer selbständigen ma-
teriellen Prüfung enthält, die angefochtene Verfügung aufhebt und die 
Sache zu neuer Entscheidung an die Vorinstanz zurückweist (vgl. Ent-
scheidungen  und  Mitteilungen  der  Schweizerischen  Asylrekurskom-
mission [EMARK] 2004 Nr. 34 E. 2.1. S. 240 f.),

dass die Vorinstanz die Frage der Wegweisung und des Vollzugs mate-
riell prüft, weshalb dem Bundesverwaltungsgericht diesbezüglich volle 
Kognition zukommt,

dass über offensichtlich unbegründete Beschwerden in einzelrichterli-
cher  Zuständigkeit  mit  Zustimmung  eines  zweiten  Richters  bezie-
hungsweise einer zweiten Richterin entschieden wird (Art. 111 Bst. e 
AsylG) und es sich vorliegend,  wie nachfolgend aufgezeigt,  um eine 
solche handelt, weshalb der Beschwerdeentscheid nur summarisch zu 
begründen ist (Art. 111a Abs. 2 AsylG),

dass gestützt auf Art. 111a Abs. 1 AsylG vorliegend auf einen Schrif-
tenwechsel verzichtet wurde,

dass auf ein Asylgesuch nicht eingetreten wird, wenn Asylsuchende in 
der  Schweiz  bereits  ein  Asylverfahren  erfolglos  durchlaufen  haben 
oder während des hängigen Asylverfahrens in den Heimat- oder Her-
kunftsstaat zurückgekehrt sind,

dass diese Bestimmung jedoch keine Anwendung findet, wenn es Hin-
weise auf zwischenzeitlich eingetretene Ereignisse gibt,  die geeignet 
sind, die Flüchtlingseigenschaft zu begründen, oder die für die Gewäh-
rung  vorübergehenden  Schutzes  relevant  sind  (Art. 32  Abs. 2  Bst. e 
AsylG),

dass der Beschwerdeführer in der Schweiz unbestrittenermassen er-
folglos  ein  Asylverfahren  durchlaufen  hat,  zumal  das  BFM  auf  sein 
Asylgesuch vom 28. Juni 2002 mit Verfügung vom 11. Dezember 2002 
nicht eintrat (vgl. EMARK 1998 Nr. 1 E. 5),

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dass der Beschwerdeführer aussagte, er sei seit seiner Ausreise aus 
Russland im September 2001 nicht mehr in sein Heimatland zurückge-
kehrt,

dass die im Rahmen der Befragung vom 30. Oktober 2008 gemachten 
Aussagen des Beschwerdeführers, er werde in ganz Europa von der 
russischen Staatsmafia verfolgt, welche von den europäischen Staats-
mafias  unterstützt  werde,  er  sei  aus  Gefängnissen  entführt  und 
zwecks Filmaufnahmen an  einen  anderen  Ort  gebracht  worden  und 
man habe ihm vermutlich einen Chip implantiert, um seinen jeweiligen 
Aufenthaltsort  zu  kennen,  offensichtlich  haltlos  sind,  wozu es  keiner 
weiteren Erwägungen bedarf,

dass bis zum heutigen Tag die wahre Identität des Beschwerdeführers 
nicht feststeht, woran nichts ändert, dass er in der Schweiz immer un-
ter derselben Identität aufgetreten sei,

dass die Rüge des Beschwerdeführers, die vom BFM eingesetzte Dol-
metscherin habe seine Aussagen falsch übersetzt und arbeite bis heu-
te für den Geheimdienst, nicht zu überzeugen vermag, 

dass das Bundesverwaltungsgericht den Schluss des BFM, es lägen 
keine Hinweise  auf  zwischenzeitlich  eingetretene Ereignisse vor,  die 
geeignet  sind,  die Flüchtlingseigenschaft  zu begründen,  oder  die für 
die Gewährung vorübergehenden Schutzes relevant sind, teilt,

dass das BFM demnach in Anwendung von Art. 32 Abs. 2 Bst. e AsylG 
im Ergebnis zu Recht auf das dritte Asylgesuch des Beschwerdefüh-
rers nicht eingetreten ist,

dass die Ablehnung eines Asylgesuchs oder das Nichteintreten auf ein 
Asylgesuch in der Regel die Wegweisung aus der Schweiz zur Folge 
hat (Art. 44 Abs. 1 AsylG), vorliegend der Kanton keine Aufenthaltsbe-
willigung erteilt hat und zudem kein Anspruch auf Erteilung einer sol-
chen besteht (vgl. EMARK 2001 Nr. 21), weshalb die verfügte Wegwei-
sung im Einklang mit den gesetzlichen Bestimmungen steht und dem-
nach vom Bundesamt zu Recht angeordnet wurde,

dass das Bundesamt das Anwesenheitsverhältnis nach den gesetzli-
chen Bestimmungen über die vorläufige Aufnahme von Ausländern re-
gelt, wenn der Vollzug der Wegweisung nicht zulässig, nicht zumutbar 
oder  nicht  möglich  ist  (Art. 44  Abs. 2  AsylG;  Art.  83  Abs.  1  des 

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Bundesgesetzes  vom  16. Dezember  2005  über  die  Ausländerinnen 
und Ausländer [AuG, SR 142.20]), 

dass der Vollzug der Wegweisung nicht zulässig ist, wenn völkerrechtli-
che  Verpflichtungen  der  Schweiz  einer  Weiterreise  der  Ausländerin 
oder des Ausländers in den Heimat-, Herkunfts- oder einen Drittstaat 
entgegenstehen (Art. 83 Abs. 3 AuG),

dass keine Person in irgendeiner Form zur Ausreise in ein Land ge-
zwungen werden darf, in dem ihr Leib, ihr Leben oder ihre Freiheit aus 
einem Grund nach Art. 3 Abs. 1 AsylG gefährdet ist oder in dem sie 
Gefahr läuft, zur Ausreise in ein solches Land gezwungen zu werden 
(Art. 5 Abs. 1 AsylG; vgl. ebenso Art. 33 Abs. 1 des Abkommens vom 
28. Juli  1951  über  die  Rechtsstellung  der  Flüchtlinge  [FK,  SR 
0.142.30]),

dass  der  Vollzug  der  Wegweisung  vorliegend  in  Beachtung  dieser 
massgeblichen völker- und landesrechtlichen Bestimmungen zulässig 
ist, da es dem Beschwerdeführer, dessen Identität nach wie vor nicht 
feststeht, nicht gelungen ist, eine asylrechtlich erhebliche Gefährdung 
nachzuweisen oder glaubhaft zu machen, weshalb das in Art. 5 AsylG 
verankerte  Prinzip  des  flüchtlingsrechtlichen  Non-Refoulements  im 
vorliegenden  Verfahren  keine  Anwendung  findet  und  keine  Anhalts-
punkte  für  eine  menschenrechtswidrige  Behandlung  ersichtlich  sind, 
die dem Beschwerdeführer im Heimat- oder Herkunftsstaat droht,

dass sich der Vollzug für Ausländerinnen und Ausländer als unzumut-
bar erweist, wenn sie im Heimat- oder Herkunftsstaat auf Grund von 
Situationen wie Krieg, Bürgerkrieg, allgemeiner Gewalt und medizini-
scher Notlage konkret gefährdet sind (Art. 83 Abs. 4 AuG),

dass weder die allgemeine Lage in Russland noch individuelle Gründe 
auf eine konkrete Gefährdung im Falle einer Rückkehr schliessen las-
sen, weshalb der Vollzug der Wegweisung vorliegend zumutbar ist,

dass  eine  weitergehende  Zumutbarkeitsprüfung  ohnehin  zum Schei-
tern  verurteilt  ist,  da  die  Identität  des  Beschwerdeführers  nicht  fest-
steht und seine Aussagen nicht zu überzeugen vermögen, sich jedoch 
weitergehende Abklärungen durch die Asylbehörden nicht aufdrängen,

dass der Vollzug der Wegweisung des Beschwerdeführers in den Hei-
matstaat schliesslich möglich ist, da keine Vollzugshindernisse beste-

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hen (Art. 83 Abs. 2 AuG), und es ihm obliegt, bei der Beschaffung gül-
tiger Reisepapiere mitzuwirken (Art. 8 Abs. 4 AsylG),

dass  nach  dem Gesagten  der  vom Bundesamt  verfügte  Vollzug  der 
Wegweisung zu bestätigen ist,

dass es dem Beschwerdeführer demnach nicht gelungen ist darzutun, 
inwiefern  die  angefochtene  Verfügung  Bundesrecht  verletzt,  den 
rechtserheblichen  Sachverhalt  unrichtig  oder  unvollständig  feststellt 
oder unangemessen ist (Art. 106 AsylG), weshalb die Beschwerde ab-
zuweisen ist, 

dass  bei  diesem Ausgang  des  Verfahrens  die  Kosten  von Fr. 600.-- 
(Art. 1-3 des Reglements vom 21. Februar 2008 über die Kosten und 
Entschädigungen  vor  dem  Bundesverwaltungsgericht  [VGKE, 
SR 173.320.2]) dem Beschwerdeführer aufzuerlegen sind (Art. 63 Abs. 
1 VwVG).

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Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht:

1.
Die Beschwerde wird abgewiesen.

2.
Die  Verfahrenskosten  von  Fr. 600.--  werden  dem  Beschwerdeführer 
auferlegt. Dieser Betrag ist innert 30 Tagen ab Versand des Urteils zu 
Gunsten der Gerichtskasse zu überweisen.

3.
Dieses Urteil geht an: 

- den Beschwerdeführer (Einschreiben; Beilage: Einzahlungsschein)
- das  BFM,  Abteilung  Aufenthalt  und  Rückkehrförderung,  mit  den 

Akten Ref.-Nr. N (...) (per Kurier; in Kopie)
- (...)

Der Einzelrichter: Der Gerichtsschreiber:

Hans Schürch Christoph Basler

Versand: 

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