# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 2430d00e-11e2-5391-9c69-6825238245f5
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2018-12-19
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht I. Strafrechtliche Abteilung 19.12.2018 6B 1312/2018 (6B_1312/2018)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_006_6B-1312-2018_2018-12-19.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

               
  
  
 

 

 

    
  6B_1312/2018
  
 

 

 

    
  Urteil vom 19. Dezember 2018
  
 

 

    
  Strafrechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichter Denys, Präsident, 

Gerichtsschreiberin Arquint Hill. 

 

Verfahrensbeteiligte 

A._________, 

Beschwerdeführer, 

 

    
  gegen
  
 

 

Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Luzern, Postfach 3439, 6002 Luzern, 

Beschwerdegegnerin. 

 

Gegenstand 

Einstellungsverfügung (Diebstahl, usw.); Nichteintreten, 

 

Beschwerde gegen die Verfügung des Kantonsgerichts Luzern, 1. Abteilung, vom 30. Oktober 2018 (2N 18 141). 

 

 

    
  Der Präsident zieht in Erwägung:
  
 

 

    
  1. 
 

Das Kantonsgericht Luzern trat mit Verfügung vom 30. Oktober 2018 auf eine Beschwerde nicht ein, weil sie den Begründungsanforderungen von Art. 385 Abs. 1 StPO nicht genügte. 

Der Beschwerdeführer wendet sich mit Eingabe vom 13. Dezember 2018 an das Bundesgericht. 

 

    
  2. 
 

Eine Beschwerde hat ein Begehren und deren Begründung zu enthalten (Art. 42 Abs. 1 BGG). In der Beschwerdebegründung ist in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 BGG). 

 

    
  3. 
 

Im vorliegenden Verfahren kann es nur um die Frage gehen, ob das Kantonsgericht zu Unrecht auf die Beschwerde nicht eingetreten ist. Damit befasst sich der Beschwerdeführer vor Bundesgericht indessen nicht. Stattdessen verlangt er eine vollumfängliche und gewissenhafte Untersuchung aller angezeigten Fälle. Aus der Beschwerde ergibt sich mithin nicht, inwiefern das Kantonsgericht mit seiner Nichteintretensverfügung das geltende Recht im Sinne von Art. 95 BGG verletzt haben könnte. 

 

    
  4. 
 

Auf eine Kostenauflage ist ausnahmsweise zu verzichten (Art. 66 Abs. 1 BGG). 

 

 

    
  Demnach erkennt der Präsident:
  
 

 

    
  1. 
 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

    
  2. 
 

Es werden keine Kosten erhoben. 

 

    
  3. 
 

Dieses Urteil wird den Parteien und dem Kantonsgericht Luzern, 1. Abteilung, schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Lausanne, 19. Dezember 2018 

 

Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Präsident:    Denys 

 

Die Gerichtsschreiberin:    Arquint Hill