# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 135edcbb-ea06-5ad2-b4bc-932d405e8d5f
**Source:** Schwyz (SZ)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2025-09-24
**Language:** de
**Title:** Schwyz Verwaltungsgericht 3. Kammer 24.09.2025 III 2025 156
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/SZ_Verwaltungsgericht/SZ_VG_001_III-2025-156_2025-09-24.pdf

## Full Text

Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz
Kammer III

III 2025 156

Entscheid vom 24. September 2025 

Besetzung Dr.iur. Vital Zehnder, Präsident
lic.iur. Karl Gasser, Richter
Irene Thalmann, Richterin
lic.iur. Josef Mathis, Gerichtsschreiber

Parteien A.________,
Beschwerdeführer,
vertreten durch Rechtsanwältin B.________, 

gegen

1. Amt für Gesundheit und Soziales, Kollegiumstrasse 28, 
Postfach 2161, 6431 Schwyz,

2. Regierungsrat des Kantons Schwyz, Bahnhofstrasse 9, 
Postfach 1260, 6431 Schwyz,
Vorinstanzen,

3. C.________klinik,
vertreten durch Rechtsanwalt D.________,

4. Dr. E.________,

5. F.________,
6. G.________,

7. H.________,
Beigeladene,

Gegenstand Gesundheitsrecht (Entbindung von der beruflichen Schweigepflicht; 
2. Rechtsgang im Verfahren III 2024 38)

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Sachverhalt:

A. A.________ (Jg. 1999) wurde vom 21. Februar 2022 bis am 6. April 2022 in 
der C.________klinik stationär behandelt. Während dieses Aufenthaltes kam im 
Rahmen seiner Behandlung auch sein Konsum von Kinderpornographie zur 
Sprache. Im Anschluss an den Klinikaufenthalt war A.________ betreffend des 
zu erstellenden Austrittsberichts in Kontakt mit F.________ (Psychologin und 
Psychotherapeutin, C.________klinik). Nach einem Telefongespräch schrieb er 
ihr am 26. April 2022 (Bf-act. 7):

Ich bitte sie inständig nichts zu erwähnen, da ich sonst evtl. nicht mehr als Trainer 
tätig sein könnte. Es war nie etwas passiert und der Konsum war 1-2 Mal in der 
Klinik. Das Trainer sein bedeutet mir sehr viel!

PS: Ich bitte Sie die Berufsverschwiegenheitspflicht gegenüber Dritten zu wahren. 
Sie sind in Ihrer Funktion als "Geheimnishüterin" tätig.

B. Mit einem Gesuch vom 12. Mai 2022 gelangte die C.________klinik, unter-
zeichnet durch I.________ (Spitaldirektor) und Dr. E.________ (Stv. des Ärztli-
chen Direktors, Leitender Psychologe), an das Amt für Gesundheit und Soziales 
(AGS) und bat um die Entbindung von der Schweigepflicht gegenüber den eige-
nen Anwälten (Kanzlei J.________ AG, Rechtsanwalt K.________) sowie um die 
Entbindung von der Schweigepflicht gegenüber den Strafverfolgungsbehörden 
(Kantonspolizei Schwyz, Polizeiposten O.________; Staatsanwaltschaft des 
Kantons Schwyz). Es bestünden bei A.________ Risikofaktoren, die in der 
Summe die Gefahr, dass es zu weiterem Konsum von kinderpornographischem 
Material und damit zu weiteren Opfern komme, erhöhe. Zudem gehe man in der 
Gesamtschau von einer potentiellen Fremdgefährdung aus (Vi-act. II-01/01). 

Mit Verfügung Nr. 140/2022 vom 7. Juni 2022 entband das AGS Dr. E.________ 
von der beruflichen Schweigepflicht betreffend A.________ zur Bekanntgabe der 
Personalien, des Patientenverhältnisses sowie zur detaillierteren Offenbarung 
der im Gesuch vom 12. Mai 2022 geschilderten Patientengeschichte, wobei die 
Entbindung gegenüber den Strafverfolgungsbehörden des Kantons Schwyz so-
wie der Rechtsanwaltskanzlei J.________ AG, RA K.________, gelte. Unter 
Verweis auf § 21 Abs. 3 lit. e Verwaltungsrechtspflegegesetz (VRP; SRSZ 
234.110) vom 6. Juni 1974 verzichtete das AGS vor Verfügungserlass auf die 
vorgängige Anhörung von A.________, da diese die angestrebte Strafuntersu-
chung vereiteln könnte. Die Zustellung erfolgte an die C.________klinik (Vi-act. 
II-01/03). 

C. Am 20. Juli 2022 ersuchte die C.________klinik, unterzeichnet durch 
H.________ (Stv. Leitende Psychologin), G.________ (Oberpsychologin) und 

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F.________ (Assistenzpsychologin), um Anpassung der Verfügung Nr. 140/2022 
vom 7. Juni 2022 insofern, als neben Dr. E.________ auch die drei Unterzeich-
neten von der beruflichen Schweigepflicht zu entbinden seien und die Entbin-
dung von der Schweigepflicht zusätzlich auch gegenüber weiteren ggf. zuständi-
gen Strafverfolgungsbehörden sowie weiteren Juristen der J.________ AG, näm-
lich L.________, RA M.________, RA D.________ und RA N.________, sowie 
deren Hilfspersonen gelte. Verfahrensmässig sei von einer Anhörung von 
A.________ abzusehen (Vi-act. II-01/02). 

Mit Verfügung Nr. 259/2022 vom 30. August 2022 hob das AGS die Verfügung 
Nr. 140/2022 vom 7. Juni 2022 wiedererwägungsweise auf und verfügte neu:

1. Dr. E.________ wird im Sinne der Erwägungen von der beruflichen Schweige-
pflicht betreffend A.________ entbunden zur Bekanntgabe der Personalien, des 
Patientenverhältnisses sowie zur detaillierteren Offenbarung der im Gesuch 
vom 12. Mai 2022 geschilderten Patientengeschichte.

2. Die Entbindung von der beruflichen Schweigepflicht nach Ziff. 1 gilt gegenüber 
den Strafverfolgungsbehörden der Kantone Luzern und Schwyz sowie der 
Rechtsanwaltskanzlei J.________ AG, L.________, M.________ sowie 
D.________ und deren Hilfspersonen.

3. F.________., Assistenzpsychologin; G.________ Oberpsychologin und eid-
genössisch anerkannte Psychotherapeutin und H.________ stellvertretende lei-
tende Psychologin und eidgenössisch anerkannte Psychotherapeutin, werden 
von der beruflichen Schweigepflicht betreffend A.________ entbunden zur Be-
kanntgabe der Personalien, des Patientenverhältnisses sowie zur detaillierteren 
Offenbarung der im Gesuch vom 12. Mai 2022 geschilderten Patientenge-
schichte.

4. Die Entbindung von der beruflichen Schweigepflicht nach Ziff. 3 gilt gegenüber 
den Strafverfolgungsbehörden der Kantone Luzern und Schwyz sowie der 
Rechtsanwaltskanzlei J.________ AG, L.________, M.________ sowie 
D.________ und deren Hilfspersonen.

5. [Kosten]

6. [Rechtsmittelbelehrung]. Die von den Geheimnisempfängern verlangten Ge-
sundheitsdaten dürfen erst bekannt gegeben werden, wenn die Rechts-
mittelfrist unbenutzt abgelaufen ist, sprich diese Verfügung in Rechtskraft 
erwachsen ist.

Auf eine vor Verfügungserlass durchgeführte Anhörung von A.________ wurde 
unter Verweis auf § 21 Abs. 3 lit. e VRP und die Möglichkeit der Vereitelung der 
angestrebten Strafuntersuchung erneut verzichtet. Die Zustellung erfolgte an die 
C.________klinik je z.Hd. der von der beruflichen Schweigepflicht entbundenen 
Personen (Vi-act. II-01/04).

Am 6. Oktober 2022 bestätigte die Staatskanzlei gegenüber RA D.________, 
dass gegen die beiden vorerwähnten Verfügungen keine Beschwerden beim Re-
gierungsrat eingegangen sind (Vi-act. II-01/07).

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D. Am 7. Oktober 2022 reichte die C.________klinik bei 
der Staatsanwaltschaft des Kantons Schwyz gegen A.________ sowie gegen 
unbekannt Strafanzeige betreffend harte Pornografie, Art. 197 Abs. 4 und 5 
Schweizerisches Strafgesetzbuch (StGB; SR 311.0) vom 21. Dezember 1937, 
ein (Bf-act. 8). Anlässlich des Eintrittsgesprächs habe A.________ gegenüber 
der fallführenden Psychotherapeutin F.________ mitgeteilt, eine Neigung zu Kin-
derpornographie zu haben und in der Vergangenheit entsprechendes Material 
konsumiert und an Dritte weitergeleitet zu haben. Zudem habe er ihr im Austritts-
gesprächs offenbart, während des Klinikaufenthalts einschlägiges Material kon-
sumiert zu haben. 

E. Anlässlich der Akteneinsicht im Rahmen der Strafuntersuchung erhielt die 
Rechtsvertreterin von A.________ am 6. Februar 2023 Kenntnis von der vom 
AGS verfügten Entbindung von der Schweigepflicht vom 7. Juni 2022 resp. 
30. August 2022. Am 15. Februar 2023 reichte A.________ gegen die beiden 
Verfügungen Verwaltungsbeschwerde beim Regierungsrat ein (Vi-act. I-01) mit 
den Anträgen:

I. In der Sache

1. Es sei festzustellen, dass die Verfügung Nr. 140/2022 vom 7. Juni 2022 und die 
Wiedererwägung vom 30. August 2022, Verfügung Nr. 259/2022, der Be-
schwerdegegnerin nichtig sind.

2. Eventualiter zu Antrag Ziff. 1: Die Verfügung Nr. 140/2022 vom 7. Juni 2022 
und die Wiedererwägung vom 30. August 2022, Verfügung Nr. 259/2022, seien 
aufzuheben und das Gesuch um Entbindung von der beruflichen Schweige-
pflicht für sämtliche im Gesuch aufgeführten Personen (Dr. E.________, 
F.________, G.________ und H.________) sei abzuweisen.

II. Im Verfahren

3. Der Beschwerde sei die aufschiebende Wirkung zu erteilen.

4. Es seien bei der Beschwerdegegnerin sämtliche Akten zu edieren. Ebenso sei-
en bei der Staatsanwaltschaft des Kantons Schwyz, 2. Abteilung, sämtliche Ak-
ten zu edieren. Der unterzeichnenden Rechtsanwältin sei nach Eingang der Ak-
ten bei der Beschwerdeinstanz die vollumfängliche Akteneinsicht zu gewähren 
und Gelegenheit zu geben, die vorliegende Beschwerde zu ergänzen.

5. Unter Kosten- und Entschädigungsfolgen (zzgl. MwSt.) zu Lasten der Be-
schwerdegegnerin.

6. Eventualiter zu Antrag Ziff. 5: Dem Beschwerdeführer sei für das vorliegende 
Verfahren die vollumfängliche unentgeltliche Rechtspflege zu gewähren und 
ihm sei die unterzeichnende Rechtsanwältin als unentgeltliche Rechtsbeistän-
din beizugeben.

Mit RRB Nr. 115/2024 vom 20. Februar 2024 (Versand am 27.2.2024) wies der 
Regierungsrat die Beschwerde ab.

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F. Am 18. März 2024 liess A.________ beim Verwaltungsgericht des Kantons 
Schwyz fristgerecht Beschwerde erheben mit den Anträgen:

1. Der Beschluss Nr. 115/2024 der Vorinstanz (Beschwerdeentscheid VB 
34/2023) sei aufzuheben.

2. Es sei festzustellen, dass die Verfügung Nr. 140/2022 vom 7. Juni 2022 und die 
Wiedererwägung vom 30. August 2022, Verfügung Nr. 259/2022, der Be-
schwerdegegnerin nichtig sind.

3. Eventualiter zu Antrag Ziff. 1 [recte Ziff. 2]: Die Verfügung Nr. 140/2022 vom 7. 
Juni 2022 und die Wiedererwägung vom 30. August 2022, Verfügung Nr. 
259/2022, seien aufzuheben und das Gesuch um Entbindung von der berufli-
chen Schweigepflicht für sämtliche im Gesuch aufgeführten Personen 
(Dr. E.________, F.________, G.________ und H.________) sei abzuweisen. 

4. Unter Kosten- und Entschädigungsfolgen (zzgl. MwSt) zu Lasten der Be-
schwerdegegnerin.

5. Eventualiter zu Antrag Ziff. 4: Dem Beschwerdeführer sei für das vorliegende 
Beschwerdeverfahren die vollumfängliche unentgeltliche Rechtspflege zu ge-
währen und es sei ihm die unterzeichnende Rechtsanwältin als unentgeltliche 
Rechtsbeiständin beizugeben. 

G. Das AGS und das Sicherheitsdepartement verzichteten am 26. März 2024 
resp. 22. April 2024 auf die Einreichung einer Vernehmlassung. Mit Eingabe vom 
24. April 2024 verzichtete auch die Beigeladene Ziff. 3, zur Verwaltungsgerichts-
beschwerde inhaltlich Stellung zu nehmen. Dies mit dem Hinweis, der in der Be-
schwerde geschilderte Sachverhalt sei aus ihrer Sicht in verschiedener, relevan-
ter Hinsicht falsch. Sie biete an, dies zu spezifizieren, vorausgesetzt, die von der 
Schweigepflicht entbundenen Personen würden auch gegenüber dem Gericht 
(und den namentlich erwähnten Personen der J.________ AG) von der berufli-
chen Schweigepflicht betreffend den Beschwerdeführer, das Patientenverhältnis 
mit ihm und seine Patientengeschichte entbunden. Die weiteren Beigeladenen 
nahmen innert Frist keine Stellung zur Beschwerde.

H. Mit VGE III 2024 38 vom 29. Mai 2024 wies das Verwaltungsgericht die 
Beschwerde unter Kostenfolge zu Lasten des Beschwerdeführers ab, wobei ihm 
die unentgeltliche Rechtspflege und Rechtsverbeiständung gewährt wurde.

I. Gegen diesen Entscheid gelangte A.________ mit Beschwerde in öffent-
lich-rechtlichen Angelegenheiten ans Bundesgericht mit dem Hauptantrag, der 
Entscheid des Verwaltungsgerichts III 2024 38 vom 29. Mai 2024 sei aufzuheben 
und es sei festzustellen, dass die Verfügungen vom 7. Juni und 30. August 2022 
nichtig seien. Mit Urteil 2C_332/2024 vom 21. Juli 2025 hiess das Bundesgericht 
die Beschwerde gut, soweit es darauf eintrat. Das Urteil des Verwaltungsgerichts 
vom 29. Mai 2024 wurde aufgehoben und die Sache zur Neuregelung der Kos-

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ten- und Entschädigungsfolgen des vorinstanzlichen Verfahrens an das Verwal-
tungsgericht zurückgewiesen. Das Bundesgericht stellte fest, dass die Verfügung 
Nr. 259/2022 des Amts für Gesundheit und Soziales des Kantons Schwyz vom 
30. August 2022 nichtig sei.

Das Verwaltungsgericht zieht in Erwägung:

1. Mit vorliegendem Entscheid gilt es einzig die Kosten- und Entschädigungs-
folgen des kantonalen Verfahrens entsprechend dem Verfahrensausgang vor 
Bundesgericht neu festzusetzen (Urteil BGer 2C_332/2024 vom 21.7.2025 Dis-
positiv-Ziff. 2).

2. Für die Neuregelung der Kosten- und Entschädigungsfolgen des kantona-
len Verfahrens ist massgebend, dass die Beschwerde letztinstanzlich gutgeheis-
sen wurde. Damit waren die Rechtsmittel des Beschwerdeführers begründet und 
er obsiegende Partei (vgl. § 72 Abs. 2 VRP und § 74 Abs. 1 VRP).

3.1 Dem Verfahrensausgang entsprechend sind die auf Fr. 800.-- festzuset-
zenden Verfahrenskosten für das verwaltungsgerichtliche Beschwerdeverfahren 
(Gerichtsgebühr, Kanzleikosten und Barauslagen) neu dem Staat aufzuerlegen. 

3.2 Dem Obsiegen entsprechend hat der Beschwerdeführer Anspruch auf eine 
Parteientschädigung. Diese richtet sich nach dem Gebührentarif für Rechtsan-
wälte (GebTRA, SRSZ 280.411). § 2 des Gebührentarifs sieht als Bemessungs-
kriterien die Wichtigkeit der Streitsache, ihre Schwierigkeit, den Umfang und die 
Art der Arbeitsleistung sowie den notwendigen Zeitaufwand vor. Das Honorar be-
trägt für die Vertretung vor Verwaltungsgericht Fr. 300.-- bis Fr. 8'400.-- (§ 14 
GebTRA). Eine allfällige Kostennote ist zu spezifizieren und vor Fällen des Ent-
scheides einzureichen; andernfalls wird die Vergütung nach freiem Ermessen 
festgesetzt (§ 6 Abs. 1 GebTRA). Gemäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung 
besteht dabei grundsätzlich keine Pflicht eines Gerichts, den Beschwerdeführer 
zur Einreichung einer Kostennote für das betreffende Verfahren aufzufordern (Ur-
teil BGer 2C_725/2017 vom 13.4.2018 E. 3.3.1 m.w.H.). Eine kantonalrechtliche 
Pflicht besteht ebenso wenig (VGE III 2011 10 vom 20.7.2011 E. 3.3). Das Ver-
waltungsgericht lädt deshalb praxisgemäss die Parteien nicht zur Einreichung ei-
ner Kostennote ein, noch fordert es hierzu auf (VGE I 2017 4 vom 7.2.2018 E. 6).

In Beachtung vorgenannter Grundlagen wird die Parteientschädigung des Be-
schwerdeführenden für das Verwaltungsgerichtsbeschwerdeverfahren in pflicht-
gemässem Ermessen auf Fr. 1'500.-- (inkl. Barauslagen und MwSt) festgesetzt.

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4.1 Neu zu verlegen sind auch die Kosten des vorinstanzlichen Verfahrens. Sie 
wurden vom Regierungsrat auf Fr. 1'000.-- (inkl. Kanzleikosten) festgesetzt (RRB 
Nr. 115/2024 vom 20.2.2024 Dispositiv-Ziff. 2). Sie sind vom Staat zu tragen.

4.2 Für das vorinstanzliche Verfahren wird dem Beschwerdeführer zu Lasten 
des Staates eine Parteientschädigung von Fr. 1'400.-- (inkl. Barauslagen und 
MwSt) zugesprochen.

5. Mit der Zusprechung einer Parteientschädigung erübrigt es sich, das Ge-
such um Gewährung der unentgeltlichen Rechtsverbeiständung zu behandeln.

6. Für dieses Verfahren werden weder Kosten erhoben noch eine Parteien-
tschädigung gesprochen.

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Demnach erkennt das Verwaltungsgericht:

1. Gestützt auf das Ergebnis des bundesgerichtlichen Urteils 2C_332/2024 
vom 21. Juli 2025 werden die Kosten- und Entschädigungsfolgen des kan-
tonalen Verwaltungsbeschwerde- und Verwaltungsgerichtsbeschwerdever-
fahrens neu geregelt.

2.1 Die Kosten des verwaltungsgerichtlichen Verfahrens von Fr. 800.-- (Ge-
richtsgebühr, Kanzleikosten und Barauslagen) werden dem Staat auferlegt. 
Auf die kantonsinterne Verrechnung wird verzichtet.

2.2 Der Kanton hat dem beanwalteten Beschwerdeführer für das Verwaltungs-
gerichtsbeschwerdeverfahren eine Parteientschädigung von Fr. 1'500.-- 
(inkl. Barauslagen und MwSt) zu bezahlen, was durch die Entrichtung einer 
Entschädigung in derselben Höhe (als Honorar im Rahmen der unentgeltli-
chen Rechtsverbeiständung) bereits erfüllt wurde.

3.1 Die Kosten des regierungsrätlichen Verfahrens von Fr. 1'000.-- (inkl. Kanz-
leikosten) werden dem Staat auferlegt.

3.2 Der Kanton hat dem beanwalteten Beschwerdeführer für das Verfahren vor 
Regierungsrat eine Parteientschädigung von Fr. 1'400.-- (inkl. Barauslagen 
und MwSt) zu bezahlen.

4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit Zustellung Beschwer-
de* in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten beim Bundesgericht, 1000 
Lausanne 14, erhoben werden (Art. 42 und 82ff. des Bundesgesetzes über 
das Bundesgericht [BGG; SR 173.110] vom 17.6.2005).

5. Zustellung an:
- die Rechtsvertreterin des Beschwerdeführers (2/R)
- das Amt für Gesundheit und Soziales (EB)
- den Regierungsrat des Kantons Schwyz (EB)
- den Rechtsvertreter der Beigeladenen Ziff. 3 (R)
- die Beigeladenen Ziff. 4-7 (je R)
- und das Sicherheitsdepartement, Rechts- und Beschwerdedienst (z.K.).

Schwyz, 24. September 2025

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Im Namen des Verwaltungsgerichts

Der Präsident:

Der Gerichtsschreiber:

*Anforderungen an die Beschwerdeschrift 

Die Beschwerdeschrift ist in einer Amtssprache (Deutsch, Französisch, Italienisch, Ru-
mantsch Grischun) abzufassen und hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der 
Beweismittel und die Unterschrift zu enthalten. In der Begründung ist in gedrängter Form 
darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt. Die Urkunden, auf die 
sich die Partei als Beweismittel beruft, sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen 
hat; der angefochtene Entscheid ist beizulegen.

Versand: 16. Oktober 2025