# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** d923baa2-ecac-54fb-bed3-9cf8953d6802
**Source:** Aargau Gerichte (AG)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2025-10-27
**Language:** de
**Title:** Aargau Obergericht Versicherungsgericht 27.10.2025 VBE.2025.113
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/AG_Gerichte/AG_OG_007_VBE-2025-113_2025-10-27.pdf

## Full Text

Versicherungsgericht 

2. Kammer 

 

VBE.2025.113 / dr / nl 
Art. 141 

 

 

Urteil vom 27. Oktober 2025 
 

 

Besetzung  Oberrichterin Fischer, Vizepräsidentin 

Oberrichterin Hausherr 

Oberrichterin Gössi 

Gerichtsschreiberin Reisinger 

 

 
   

Beschwerde- 

führer 

 A._____ 

vertreten durch Dr. iur. Peter F. Siegen, Rechtsanwalt, 

Stadtturmstrasse 10, Postfach, 5401 Baden 

 

 
   

Beschwerde- 

gegnerin 

 SVA Aargau, IV-Stelle, Bahnhofplatz 3C, Postfach, 5001 Aarau 

 

 
   

Beigeladene  B._____ 

 

 
 

Gegenstand  Beschwerdeverfahren betreffend IVG Renten 

(Verfügung vom 6. Februar 2025) 
 

 

  

 - 2 - 

 

 

   

Das Versicherungsgericht entnimmt den Akten: 

 

1. 

1.1. 

Der 1985 geborene Beschwerdeführer meldete sich im Dezember 2019 un-

ter Hinweis auf Probleme mit dem rechten Handgelenk und Depressionen 

bei der Beschwerdegegnerin zum Bezug von Leistungen (berufliche In-

tegration, Rente) der Eidgenössischen Invalidenversicherung (IV) an. Nach 

entsprechenden Abklärungen wies die Beschwerdegegnerin das Leis-

tungsbegehren mit Verfügung vom 12. Februar 2021 ab. Diese Verfügung 

erwuchs unangefochten in Rechtskraft. 

 

1.2. 

Am 18. November 2023 meldete sich der Beschwerdeführer erneut – nun 

unter Hinweis auf körperliche und auf eine Überlastung bei der Arbeit zu-

rückzuführende psychische Beschwerden (Reizbarkeit, Lustlosigkeit, und 

Panik davor, allein zu sein) – bei der Beschwerdegegnerin zum Bezug von 

Leistungen (Rente) der IV an. In der Folge tätigte die Beschwerdegegnerin 

abermals Abklärungen in beruflicher und medizinischer Hinsicht und nahm 

Rücksprache mit ihrem Regionalen Ärztlichen Dienst (RAD). Nach durch-

geführtem Vorbescheidverfahren wies sie das Leistungsbegehren des Be-

schwerdeführers mit Verfügung vom 6. Februar 2025 ab. 

 

2. 

2.1. 

Dagegen erhob der Beschwerdeführer mit Eingabe vom 13. März 2025 

fristgerecht Beschwerde und stellte folgende Rechtsbegehren: 

 

"Es sei die Verfügung der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Aargau, 
IV-Stelle, vom 6. Februar 2025 betreffend kein Anspruch auf eine Invali-
denrente aufzuheben, und es sei dem Beschwerdeführer mit Wirkung ab 
dem 1. Mai 2024 eine ganze Rente zuzusprechen; 

 
 alles unter Kosten- und Entschädigungsfolgen (zuzüglich MWST von 
8.1. %) zu Lasten der Beschwerdegegnerin;" 

 

2.2. 

Mit Vernehmlassung vom 4. April 2025 beantragte die Beschwerdegegne-

rin die Abweisung der Beschwerde. 

 

2.3. 

Mit instruktionsrichterlicher Verfügung vom 9. April 2025 wurde die aus den 

Akten erkennbare berufliche Vorsorgeeinrichtung des Beschwerdeführers 

beigeladen und ihr Gelegenheit zur Stellungnahme eingeräumt, worauf 

diese mit Eingabe vom 15. April 2025 verzichtete. 

 

  

 - 3 - 

 

 

   

Das Versicherungsgericht zieht in Erwägung: 

 

1. 

1.1. 

Die Beschwerdegegnerin begründete die Abweisung des Rentenbegeh-

rens in ihrer Verfügung vom 6. Februar 2025 – unter Hinweis auf die Beur-

teilung des RAD-Arztes Dr. med. C._____, Facharzt für Orthopädische Chi-

rurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates, vom 14. Januar 2025 

– damit, dass ihre Abklärungen ergeben hätten, dass dem Beschwerdefüh-

rer sowohl die bisherige als auch jede andere angepasste Tätigkeit wieder 

zu 80 bis 100 % zumutbar sei, weshalb aus versicherungsmedizinischer 

Sicht keine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit von über 40 % begründbar 

sei und damit keine Invalidität im Sinne des Gesetzes vorliege (Vernehm-

lassungsbeilage [VB] 102). 

 

Der Beschwerdeführer stellt sich demgegenüber im Wesentlichen auf den 

Standpunkt, die Beschwerdegegnerin habe den medizinischen Sachverhalt 

nicht genügend abgeklärt (Beschwerde S. 9 und 10). Der Beurteilung des 

RAD-Arztes komme aufgrund verschiedener Mängel kein Beweiswert zu 

(Beschwerde S. 17). Er leide an diversen Gesundheitsstörungen und sei 

sowohl aus somatischen wie auch aus psychischen Gründen erheblich in 

seiner Arbeitsfähigkeit (auch) in einer angepassten Tätigkeit eingeschränkt 

(Beschwerde S. 7), wobei sich sein gesundheitlicher Zustand zunehmend 

verschlechtere (Beschwerde S. 10, vgl. auch S. 6 und 15). Da er zu min-

destens 40 % invalid sei, habe er Anspruch auf eine Invalidenrente (Be-

schwerde S. 15 f.). 

 

1.2. 

Streitig und zu prüfen ist demnach, ob die Beschwerdegegnerin das Ren-

tenbegehren des Beschwerdeführers mit Verfügung vom 6. Februar 2025 

(VB 102) zu Recht abgewiesen hat. 

 

2. 

2.1. 

Die Zusprechung einer Invalidenrente aufgrund einer Neuanmeldung, 

nachdem eine Rente wegen eines zu geringen Invaliditätsgrades verwei-

gert wurde (vgl. Art. 87 Abs. 3 i.V.m. Abs. 2 IVV), bedarf, analog zur Ren-

tenrevision (Art. 17 Abs. 1 ATSG), einer anspruchsrelevanten Änderung 

des Invaliditätsgrades (vgl. BGE 133 V 108 E. 5 S. 110 ff.; 130 V 71; 

117 V 198 E. 3 S. 198 f.; 109 V 108 E. 2 S. 114 f.; Urteil des Bundesgerichts 

8C_29/2020 vom 19. Februar 2020 E. 3.1 f. mit Hinweisen). Gemäss 

Art. 17 Abs. 1 ATSG wird die Rente von Amtes wegen oder auf Gesuch hin 

für die Zukunft entsprechend erhöht, herabgesetzt oder aufgehoben, wenn 

sich der Invaliditätsgrad einer Rentenbezügerin oder eines Rentenbezü-

gers um mindestens fünf Prozentpunkte ändert oder auf 100 Prozent er-

höht. Anlass zur Revision einer Invalidenrente im Sinne von 

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Art. 17 Abs. 1 ATSG gibt jede wesentliche Änderung in den tatsächlichen 

Verhältnissen, die geeignet ist, den Invaliditätsgrad und damit den Renten-

anspruch zu beeinflussen (BGE 134 V 131 E. 3 mit Hinweisen). Unerheb-

lich unter revisionsrechtlichem Gesichtswinkel ist dagegen nach ständiger 

Rechtsprechung die unterschiedliche Beurteilung eines im Wesentlichen 

unverändert gebliebenen Sachverhaltes (BGE 112 V 371 E. 2b S. 372; vgl. 

auch BGE 135 V 201 E. 5.2 S. 205; MEYER/REICHMUTH, Rechtsprechung 

des Bundesgerichts zum Sozialversicherungsrecht, Bundesgesetz über die 

Invalidenversicherung [IVG], 4. Aufl. 2022, N. 118 ff. zu Art. 30 IVG mit Hin-

weisen).  

 

2.2. 

2.2.1. 

Zeitlichen Referenzpunkt für die Prüfung einer anspruchserheblichen Än-

derung bildet die letzte (der versicherten Person eröffnete) rechtskräftige 

Verfügung, welche auf einer materiellen Prüfung des Rentenanspruchs mit 

rechtskonformer Sachverhaltsabklärung, Beweiswürdigung und Durchfüh-

rung eines Einkommensvergleichs (bei Anhaltspunkten für eine Änderung 

in den erwerblichen Auswirkungen des Gesundheitszustands) beruht 

(BGE 133 V 108 E. 5 S. 110 ff.; 130 V 71 E. 3 S. 73 ff.).  

 

2.2.2. 

Der als Vergleichszeitpunkt massgebenden Verfügung vom 12. Feb-

ruar 2021 (VB 46) lag in medizinischer Hinsicht im Wesentlichen die Beur-

teilung des RAD-Arztes Dr. med. D._____, Facharzt für Orthopädische Chi-

rurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates, vom 14. Dezember 

2020 zugrunde. Dieser ging gestützt auf die Akten davon aus, dass die Di-

agnosen eines lumboradikulären Schmerzsyndroms L3 rechts, eines Sta-

tus nach OSG-Distorsion links und eines Status nach Handgelenksdistor-

sion rechts vorlägen. Betreffend die Arbeitsfähigkeit des Beschwerdefüh-

rers hielt er fest, hinsichtlich der angestammten Tätigkeit als Hauswart be-

stehe eine funktionelle Einschränkung bei bimanuellen Tätigkeiten und 

beim Heben von Lasten über 15 kg. Eine Verbesserung sei nicht zu erwar-

ten. In Bezug auf die Arbeitsfähigkeit in einer angepassten Tätigkeit führte 

er aus, als LKW-Chauffeur sollte eine ganztägige Arbeitsfähigkeit möglich 

sein. Zumutbar seien dem Beschwerdeführer aktuell leichte bis mittel-

schwere wechselbelastende Tätigkeiten ohne Zwangshaltungen für die 

Wirbelsäule und ohne repetitives Belasten der rechten Hand (VB 42). 

 

3. 

3.1. 

Die angefochtene Verfügung vom 6. Februar 2025 (VB 102) beruht in me-

dizinischer Hinsicht im Wesentlichen auf der Beurteilung des RAD-Arztes 

Dr. med. C._____ vom 14. Januar 2025. Dieser führte zu den medizini-

schen Akten, auf die er sich stützte, aus, dass der Bericht von med. pract. 

E._____, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin, vom 13. November 2024 

 - 5 - 

 

 

keine Darstellung medizinisch relevanter körperlicher Erscheinungen ent-

halte, weshalb sich die 80%ige Einschränkung der Arbeitsfähigkeit nicht 

plausibilisieren lasse. Die geschilderten chronischen Rückenbeschwerden 

sowie die Lumbago bzw. Diskushernie, die sich bei längerem Sitzen/Ste-

hen und Heben/Tragen von Lasten verstärken würden, würden auf subjek-

tiven Sinneswahrnehmungen basieren. Die komplikationslos verlaufene 

trans-ossäre Refixation des triangulären fibrokartilaginären Komplexes 

(TFCC) nach dem Unfall vom 14. November 2009 beim Armdrücken und 

die konsekutiven Distorsionen der rechten Hand hätten am 19. Novem-

ber 2013 und in der Folge auch am 18. März 2015 und am 22. März 2016 

keine objektivierbaren Funktionsstörungen mehr gezeigt. Betreffend die 

OSG-Distorsion links habe am 12. Juni 2017 keine Arbeitsunfähigkeit at-

testiert werden müssen. Der MRI-Befund der LWS vom 8. Oktober 2018 

würde nicht mit dem lumboradikulären Schmerzsyndrom L3 rechts korres-

pondieren. Die festgestellte Diskushernie sei sodann bislang asymptoma-

tisch. Auch im Zusammenhang mit dem am 4. Mai 2023 geäusserten Ver-

dacht auf ein Impingement-Syndrom der rechten Schulter habe keine län-

gerdauernde Arbeitsunfähigkeit "generiert werden" können. Der Behandler 

habe im Schreiben vom 14. November 2024 (gemeint wohl: Stellungnahme 

von med. pract. E._____ vom 13. November 2024 [VB 99 S. 9]) sodann nur 

eine diagnose- und defizitorientierte Interpretation gemacht. Die von 

med. pract. E._____ gestellte Diagnose einer Depression mit Panik/Angst-

störung sei sodann fachfern und werde fachnah anders beurteilt. Die sub-

jektiv empfundene Verschlechterung durch die Arbeitsplatz-Situation seit 

Sommer 2023 sei eindeutig auf psychosoziale Faktoren zurückzuführen 

und nicht invaliditätsbegründend. Das durch den Psychologen und Psycho-

therapeuten lic. phil. F._____ festgestellte missmutig-dysphorische, ver-

zweifelt depressive Zustandsbild mit situativ-passageren panikartigen 

Angstzuständen würde aus psychologischer Sicht weder in der ange-

stammten noch in einer Verweistätigkeit nennenswerte Einschränkungen 

auslösen. Es sei gemäss lic. phil. F._____ gut möglich, dass sich dieses 

Zustandsbild wieder normalisiere. Nach dessen Einschätzung liege keine 

massiv eingeschränkte psychische Belastbarkeit vor. Der Bericht des 

Psychologen lic. phil. F._____ vom 10. Juli 2023 sei nachvollziehbar, mit 

dessen späteren Einschätzung vom 14. November 2024 identisch und 

habe nach wie vor Bestand. Dem Beschwerdeführer seien daher leichte bis 

mittelschwere wechselbelastende Tätigkeiten ohne Zwangshaltungen für 

die Wirbelsäule, ohne repetitives Belasten der rechten Hand, z.B. als LKW-

Chauffeur ohne Ladetätigkeiten, weiterhin uneingeschränkt möglich (VB 

101). 

 

3.2. 

Hinsichtlich des Beweiswertes eines Arztberichtes ist entscheidend, ob die-

ser für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen 

beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der 

Vorakten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Beurteilung der medi-

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zinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen  

Situation einleuchtet und ob die Schlussfolgerungen des Experten begrün-

det sind (BGE 134 V 231 E. 5.1 S. 232; 125 V 351 E. 3a S. 352). 

 

3.3. 

Auch wenn die Rechtsprechung den Berichten versicherungsinterner me-

dizinischer Fachpersonen stets Beweiswert zuerkannt hat, kommt ihnen 

praxisgemäss nicht dieselbe Beweiskraft wie einem gerichtlichen oder ei-

nem im Verfahren nach Art. 44 ATSG vom Versicherungsträger in Auftrag 

gegebenen Gutachten zu (BGE 125 V 351 E. 3a S. 352 ff.; 122 V 157 E. 1c 

S. 160 ff.). Soll ein Versicherungsfall ohne Einholung eines externen Gut-

achtens entschieden werden, so sind an die Beweiswürdigung strenge An-

forderungen zu stellen. Bestehen auch nur geringe Zweifel an der Zuver-

lässigkeit und Schlüssigkeit der versicherungsinternen ärztlichen Feststel-

lungen, so sind ergänzende Abklärungen vorzunehmen (BGE 135 V 465 

E. 4.4 S. 469 f.; 122 V 157 E. 1d S. 162 f.). 

 

4. 

4.1. 

Nach Lage der Akten steht fest und ist unbestritten, dass der Beschwerde-

führer sowohl an physischen als auch an psychischen Beschwerden leidet 

und deswegen bei seinem Hausarzt med. pract. E._____, auf dessen Be-

urteilung vom 13. November 2024 er sich im Wesentlichen beruft, in Be-

handlung steht und sich – betreffend die psychische Symptomatik – jeden-

falls bis mindestens November 2024 (vgl. VB 99 S. 6) vom Psychologen 

lic. phil. F._____ behandeln liess. 

 

4.2. 

4.2.1. 

Hinsichtlich des physischen Gesundheitszustandes führte med. pract. 

E._____ in seiner auf entsprechende Anfrage der damaligen Rechtsvertre-

terin des Beschwerdeführers hin verfassten Stellungnahme vom 13. No-

vember 2024 aus, dieser leide an chronischen Rückenbeschwerden (aktu-

ell Brust- und Halswirbelsäule) sowie seit 2018 an einer Lumbago/Dis-

kushernie (Brustwirbel 12, Lendenwirbel 1 sowie Abnützung der Zwischen-

wirbelgelenke), wobei sich die Beschwerden bei längerem Sitzen/Stehen 

und Heben und Tragen von Lasten verstärken würden, und an einer chro-

nischen Handgelenksproblematik rechts. Es würden körperliche Einschrän-

kungen wegen Rückenproblemen und chronischen, posttraumatischen 

Handgelenksschmerzen rechts bestehen. Er attestierte dem Beschwerde-

führer jeweils eine 80%ige Arbeitsunfähigkeit. Das Zumutbarkeitsprofil lau-

tete [unter Berücksichtigung auch der psychischen Symptomatik] wie folgt: 

"Zeitdruck/stressfreie Arbeitsplatz Atmosphäre, verständiger, rücksichts-

voller Vorgesetzter. Kein Heben von Lasten über 10kg, kein Kraftaufwand 

mit rechter Hand/Unterarm, Arbeit nur in Wechselposition etc." (VB 99 S. 

9). 

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4.2.2. 

Bereits RAD-Arzt Dr. med. D._____ war in seiner der als Vergleichszeit-

punkt massgebenden Verfügung vom 12. Februar 2021 (VB 46) zugrunde-

liegenden Beurteilung vom 14. Dezember 2020 davon ausgegangen, dass 

der Beschwerdeführer an einem lumboradikulären Schmerzsyndrom und 

an Beschwerden infolge einer Handgelenksdistorsion rechts leide und des-

wegen in der Arbeitsfähigkeit eingeschränkt sei. Er befand daher, dass dem 

Beschwerdeführer nur noch leichte bis mittelschwere wechselbelastende 

Tätigkeiten ohne Zwangshaltungen der Wirbelsäule und ohne repetitives 

Belasten der rechten Hand zumutbar seien (vgl. VB 42 S. 2 ff.). Das von 

med. pract. E._____, der am 3. Juli 2023 (ohne eine entsprechende Diag-

nose zu stellen) auch über eine vom Beschwerdeführer nach einem Ereig-

nis vom 19. Juni 2023 geklagte Zervikobrachialgie berichtet hatte (vgl. VB 

70.1 S. 2 f.; vgl. dazu auch die Verdachtsdiagnose eines Impingement-Syn-

droms im Bericht des Kantonsspitals K._____vom 19. Juni 2023 in VB 76 

S. 4 f.; vgl. auch Beschwerde S. 6), in Bezug auf die physischen Beschwer-

den formulierte Zumutbarkeitsprofil, wonach nur noch Tätigkeiten, die kein 

Heben von Lasten über zehn Kilogramm und keinen Kraftaufwand mit der 

rechten Hand bzw. dem rechten Unterarm erforderten und in Wechselposi-

tion ausgeübt werden könnten, zumutbar sind (vgl. VB 99 S. 9), entspricht 

aus somatischer Sicht weitgehend dem von RAD-Arzt Dr. med. D._____ 

definierten Zumutbarkeitsprofil. Dies erstaunt insofern nicht, als med. pract. 

E._____ keine seither neu hinzugekommenen bzw. sich verschlechterten 

Befunde nannte (vgl. VB 99 S. 9) und in seinem Bericht vom 26. Mai 2024 

– wie zuvor schon in demjenigen vom 3. Juli 2023 (VB 70.1 S. 2 f.) – klar 

zum Ausdruck brachte, dass der Beschwerdeführer vordergründig an psy-

chischen Beschwerden leide (vgl. VB 87). Was die vom Beschwerdeführer 

erwähnte Adipositas, die Mikrohämaturie und die "Steinanamnese" (vgl. 

Beschwerde S. 6 und 12; vgl. auch VB 76 S. 13) anbelangt, gibt es in den 

Akten keine Hinweise darauf, dass sich diese Beeinträchtigungen auf die 

Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers auswirkten (vgl. dazu BGE 136 V 

279 E. 3.2.1 S. 281; Urteil des Bundesgerichts 9C_78/2017 vom 26. Januar 

2018 E. 5.2.). Auch sonst sind den Akten keine somatischen Befunde bzw. 

daraus resultierende funktionelle Einschränkungen zu entnehmen, die zu 

einer weitergehenden Einschränkung der Arbeitsfähigkeit führten als der 

schon zum Vergleichszeitpunkt (Verfügung vom 12. Februar 2021 in VB 

46) bestandenen. Was die von med. pract. E._____ – ohne entsprechende 

Begründung – attestierte Arbeitsunfähigkeit in der Höhe von 80 % anbe-

langt, bei der unklar ist, ob sie sich auf die angestammte oder auf eine an-

gepasste Tätigkeit bezieht, legen seine Ausführungen nahe, dass er diese 

Einschränkung (wenn nicht ausschliesslich, so jedenfalls primär) aufgrund 

der psychischen Symptomatik bescheinigte. So hatte er in seinem Bericht 

vom 26. Mai 2024 ausgeführt, es würde sich bei den Beschwerden des 

Beschwerdeführers um ein "psycho-Problem" handeln, und der Beschwer-

degegnerin eine Nachfrage beim Psychologen empfohlen (VB 87 S. 4). Der 

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Beschwerdeführer selbst hatte sich gemäss dem Bericht von lic. phil. 

F._____ vom 9. Februar 2024 nach einer (vorübergehenden) Verbesse-

rung der psychischen Symptomatik denn im Januar 2024 auch selbst als 

imstande erachtet, eine den körperlichen Einschränkungen angepasste Tä-

tigkeit (ohne Heben von Lasten über 15 kg mit der rechten Hand) im Pen-

sum von 50 % aufzunehmen und dieses danach auf 100 % zu steigern (vgl. 

VB 82 S. 3). Vor diesem Hintergrund ist nicht zu beanstanden, dass die 

Beschwerdegegnerin auf weitere Abklärungen betreffend den physischen 

Gesundheitszustand des Beschwerdeführers verzichtete (vgl. Beschwerde 

S. 10 ff.). 

 

4.2.3. 

Nach dem Gesagten ging die Beschwerdegegnerin zu Recht gestützt auf 

die Beurteilung von RAD-Arzt Dr. med. C._____ vom 13. November 2024 

davon aus, dass es hinsichtlich des somatischen Gesundheitszustandes 

des Beschwerdeführers zu keiner neuanmeldungsrechtlich relevanten Ver-

änderung gekommen sei. 

 

4.3. 

4.3.1. 

Betreffend den psychischen Gesundheitszustand des Beschwerdeführers 

hielt med. pract. E._____ in seiner Stellungnahme vom 13. November 2024 

fest, es bestehe eine Depression mit Panik/Angststörung, welche sich 

durch die "Arbeitsplatz-Situation Sommer 2023" noch verschlechtert habe 

und deretwegen der Beschwerdeführer von lic. phil. F._____ psychologisch 

betreut werde. Es liege eine massiv eingeschränkte psychische Belastbar-

keit bei Angst/Depression vor. Den "alten Job" habe der Beschwerdeführer 

wegen des Verhaltens dessen Vorgesetzten ihm gegenüber kündigen müs-

sen. Der Beschwerdeführer benötige einen Arbeitsplatz mit einer Atmo-

sphäre, die frei von Zeitdruck bzw. Stress sei, und mit einem "verstän-

dige[n]", rücksichtsvollen Vorgesetzten (vgl. VB 99 S. 9). 

 

4.3.2. 

Der den Beschwerdeführer seit Juli 2023 behandelnde (vgl. VB 88 S. 3) 

Psychologe lic. phil. F._____ diagnostizierte in seinem zuhanden des Kran-

kentaggeldversicherers des Beschwerdeführers (vgl. VB 55 S. 2) verfass-

ten Verlaufsbericht vom 9. Februar 2024 ein dysphorisch-depressives Zu-

standsbild vor dem Hintergrund einer Überforderungs-/Überlastungssitua-

tion mit Unzufriedenheit am Arbeitsplatz, einhergehend mit einem psychi-

schen Zusammenbruch im Juni 2023 (VB 82 S. 2 f.). In seinem Bericht vom 

10. Juli 2024 diagnostizierte lic. phil. F._____ dann zusätzlich eine Persön-

lichkeit mit affektanfällig-narzisstischen Zügen (ICD-10: Z73.1) und ein 

"leicht verstimmt-depressives Zustandsbild (ICD-10: F32.0)". Betreffend 

die vorhandenen Beschwerden führte er aus, dass der Beschwerdeführer 

arbeiten wolle und sich kontinuierlich für Stellen als LKW-Chauffeur und als 

Maschinenführer bewerbe, bis anhin aber nur Absagen erhalten habe. Dies 

 - 9 - 

 

 

frustriere ihn und stimme ihn depressiv. Aus psychologischer Sicht könnte 

die Behandlung nach einer erfolgreichen Wiederaufnahme der Arbeitstätig-

keit beendet werden. Die Arbeitsfähigkeit betrage aus psychologischer 

Sicht 80 bis 100 %; es zeige sich keine bleibende Einschränkung. Das 

Problem würde eher auf somatischer Seite liegen (VB 88; vgl. auch den 

Bericht von lic. phil. F._____ vom 9. Februar 2024 in VB 82 S. 2 f. sowie 

dessen Stellungnahme im Rahmen des IV-Verfahrens vom 14. November 

2024 in VB 99 S. 6 ff.). In dem auf im Rahmen des Vorbescheidverfahrens 

erfolgte entsprechende Anfrage der damaligen Rechtsvertreterin des Be-

schwerdeführers verfassten Bericht vom 14. November 2024 führte lic. phil. 

F._____ erneut aus, es sei gut möglich, dass sich das psychische Zu-

standsbild wieder normalisiere, wenn der Beschwerdeführer einer Arbeits-

tätigkeit mit entsprechender Tagesstruktur nachgehe (VB 99 S. 6 f.). Ob 

vor diesem Hintergrund überhaupt von einer aus medizinischer Sicht be-

stehenden (höchstens 20%igen) Einschränkung der Arbeitsfähigkeit in ei-

ner den körperlichen Leiden angepassten Tätigkeit auszugehen ist, kann 

offen bleiben. Aus den vorhandenen medizinischen Akten geht nämlich 

übereinstimmend hervor, dass Ursache der psychischen Symptomatik be-

lastende psychosoziale Gegebenheiten sind. So führte der behandelnde 

Psychologe lic. phil. F._____ aus, die Absagen auf die Stellenbewerbun-

gen würden den Beschwerdeführer zunehmend depressiv stimmen (vgl. 

den Bericht vom 10. Juli 2024 in VB 88; vgl. auch dessen Bericht vom 

9. Februar 2024 in VB 82 S. 2 f.) und das oben beschriebene Zustandsbild 

sei auf die anhaltende Arbeitslosigkeit, die fehlende Tagesstruktur und Be-

schäftigung und die zunehmend fehlende berufliche Zukunftsperspektive 

zurückzuführen (Bericht vom 14. November 2024 in VB 99 S. 6 f.). 

Med. pract. E._____ hielt in seinem Bericht vom 26. Mai 2024 fest, der Be-

schwerdeführer habe im Frühjahr 2023 einen Nervenzusammenbruch erlit-

ten und leide an einer reaktiven Depression, wobei die Prognose zur Ar-

beitsfähigkeit "Abhängig von Bedingungen am neuen Arbeitsplatz!" sei 

(vgl. 87 S. 4). Der Beschwerdeführer selbst führte in der Beschwerde aus, 

sein psychischer Zustand verschlechtere sich zunehmend, dies insbeson-

dere vor dem Hintergrund der kürzlich eingetretenen belastenden Ereig-

nisse, namentlich des Todes seines Vaters, der sich massiv auf seine psy-

chische Verfassung ausgewirkt habe (vgl. Beschwerde S. 10). RAD-Arzt 

Dr. med. C._____ wies insofern zu Recht darauf hin, dass die psychischen 

Beschwerden auf psychosoziale Belastungsfaktoren zurückzuführen seien 

(vgl. VB 101 S. 2). Da, wie lic. phil. F._____ überzeugend darlegte, davon 

auszugehen ist, dass im Falle einer erfolgreichen Wiedereingliederung des 

Beschwerdeführers in den Arbeitsmarkt keine behandlungsbedürftigen 

psychischen Beschwerden mehr bestünden (vgl. VB 88 S. 2), finden diese 

offensichtlich in den psychosozialen Belastungsfaktoren ihre hinreichende 

Erklärung und gehen gleichsam in diesen auf, weshalb sie invalidenversi-

cherungsrechtlich ausser Acht zu bleiben haben (vgl. statt vieler BGE 127 

V 294 E. 5a S. 299 f. und Urteile des Bundesgerichts 8C_582/2017 vom 

22. März 2018 E. 5.5, 9C_917/2012 vom 14. August 2013 E. 3.2, 

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9C_936/2012 vom 7. Juni 2013 E. 3.4.3 sowie 9C_210/2012 vom 

9. Juli 2012 E. 4.2 und MEYER/REICHMUTH, a.a.O., N. 30 zu Art. 4 IVG mit 

Hinweisen). Dass weitere diesbezügliche Abklärungen, namentlich eine 

Begutachtung durch einen Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, zu 

einem anderen Ergebnis führten, ist nicht anzunehmen, weshalb in antizi-

pierter Beweiswürdigung (vgl. BGE 150 V 263 S. 6.1 S. 272 mit Hinweis) 

darauf verzichtet wird. Was den Umstand, dass es sich bei lic. phil. F._____ 

um einen Psychologen und nicht um einen Facharzt für Psychiatrie und 

Psychotherapie handelt (vgl. Beschwerde S.  8), anbelangt, ist die Diagno-

sestellung zwar Sache des Mediziners (BGE 140 V 193 E. 3.2 S. 195). Da-

raus kann aber nicht abgeleitet werden, ein Bericht eines Psychotherapeu-

ten sei von vornherein unbeachtlich (vgl. etwa Urteil 8C_398/2018 vom 

5. Dezember 2018 E. 5.1 und 5.4). Vielmehr verpflichtet der Grundsatz der 

freien Beweiswürdigung (Art. 61 lit. c ATSG) die kantonalen Versicherungs-

gerichte, alle Beweismittel, unabhängig davon, von wem sie stammen, ob-

jektiv zu prüfen und danach zu entscheiden, ob die verfügbaren Unterlagen 

eine zuverlässige Beurteilung des streitigen Anspruchs gestatten (Urteil 

des Bundesgerichts 8C_515/2024 vom 23. Mai 2025 E. 4.3., zur Publika-

tion vorgesehen). Bis zum Zeitpunkt des Verfügungserlasses unterzog sich 

der Beschwerdeführer nach Lage der Akten keiner Behandlung durch einen 

Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, und einen Bericht von 

Dr. med. G._____, der über den entsprechenden Facharzttitel verfügt und 

bei dem er sich nach eigenen Angaben zwischenzeitlich in Behandlung be-

geben hat, wie er ihn in der Beschwerde vom 13. März 2025 in Aussicht 

gestellt hatte (Beschwerde S. 8), reichte er in der Folge nicht ein. Mit den 

in sich schlüssigen Ausführungen des Psychologen lic. phil. F._____ setzt 

sich RAD-Arzt Dr. med. C._____ sodann inhaltlich auseinander und erach-

tet diese als nachvollziehbar (vgl. E. 3.1.), was insbesondere auch vor dem 

Hintergrund der Ausführungen des Hausarztes med. pract. E._____ und 

des Beschwerdeführers selbst zu den Ursachen der psychischen Be-

schwerden, einleuchtet.  

 

4.4. 

Zusammenfassend ergeben sich weder aus den Ausführungen des Be-

schwerdeführers noch aus den medizinischen Akten Hinweise, welche 

auch nur geringe Zweifel an der Schlüssigkeit und Vollständigkeit der Be-

urteilung von Dr. med. C._____ vom 14. Januar 2025 erwecken können 

(vgl. E. 3.3. hiervor). Die besagte RAD-Beurteilung erfüllt demnach die An-

forderungen der Rechtsprechung an beweiskräftige medizinische Stellung-

nahmen (vgl. E. 3.2. hiervor). Die Beschwerdegegnerin hat folglich zu 

Recht darauf abgestellt. Der anspruchsrelevante medizinische Sachverhalt 

erweist sich vor diesem Hintergrund sowohl in somatischer als auch in psy-

chischer Hinsicht als vollständig abgeklärt. Auf weitere Abklärungen, wie 

insbesondere die Einholung eines polydisziplinären Gutachtens (vgl. Be-

schwerde S. 14 und 16), ist in antizipierter Beweiswürdigung zu verzichten, 

da von solchen keine weiteren Erkenntnisse zu erwarten sind (BGE 127 

 - 11 - 

 

 

V 491 E. 1b S. 494 mit Hinweisen). Die psychischen Beschwerden des Be-

schwerdeführers wirken sich somit jedenfalls nicht in invalidenversiche-

rungsrechtlich relevanter Weise (E. 4.3.) und die somatischen Beschwer-

den nicht stärker als bereits im Vergleichszeitpunkt (E. 4.2.) auf seine Ar-

beitsfähigkeit aus. Da somit keine wesentliche Änderung in den tatsächli-

chen Verhältnissen vorliegt (vgl. E. 2.1.), hat die Beschwerdegegnerin das 

Rentenbegehren des Beschwerdeführers mit Verfügung vom 6. Feb-

ruar 2025 (VB 102) zu Recht abgewiesen. 

 

5. 

5.1. 

Nach dem Dargelegten ist die Beschwerde abzuweisen. 

 

5.2. 

Gemäss Art. 69 Abs. 1bis IVG ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Kosten 

werden nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert im 

Rahmen von Fr. 200.00 bis Fr. 1'000.00 festgesetzt. Für das vorliegende 

Verfahren betragen diese Fr. 800.00. Sie sind gemäss dem Verfahrensaus-

gang dem Beschwerdeführer aufzuerlegen.  

 

5.3. 

Dem Beschwerdeführer steht nach dem Ausgang des Verfahrens (Art. 61 

lit. g ATSG) und der Beschwerdegegnerin aufgrund ihrer Stellung als Sozi-

alversicherungsträgerin (BGE 126 V 143 E. 4 S. 149 ff.) kein Anspruch auf 

Parteientschädigung zu. 

 

 
   

Das Versicherungsgericht erkennt: 

 

1. 

Die Beschwerde wird abgewiesen. 

 

2. 

Die Verfahrenskosten von Fr. 800.00 werden dem Beschwerdeführer auf-

erlegt. 

 

3. 

Es werden keine Parteientschädigungen zugesprochen. 

 

 
   

Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten 

 

Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim 

Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung 

mit Art. 90 ff. BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom sieb-

ten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli 

 - 12 - 

 

 

bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar 

(Art. 46 BGG).  

 

Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 

6004 Luzern, zuzustellen. 

 

Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe 

der Beweismittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines 

Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweis-

mittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Hän-

den hat (Art. 42 BGG). 

 

 
   

Aarau, 27. Oktober 2025 

 

Versicherungsgericht des Kantons Aargau 

2. Kammer 

Die Vizepräsidentin:    Die Gerichtsschreiberin: 

 

 

 

Fischer      Reisinger