# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 941b5dd9-2415-57eb-a5fa-2f4a10b9d960
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2019-01-10
**Language:** de
**Title:** Bundesstrafgericht 10.01.2019 RR.2018.316
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BSTG/CH_BSTG_001_RR-2018-316_2019-01-10.pdf

## Full Text

Entscheid vom 10. Januar 2019 
Beschwerdekammer 

Besetzung  Bundesstrafrichter 

Giorgio Bomio-Giovanascini, Vorsitz, 

Cornelia Cova und Stephan Blättler,  

Gerichtsschreiberin Inga Leonova  

   
 

Parteien 

  

A., z.Zt. in Haft in. Z./DK 

vertreten durch Rechtsanwalt Marcel Esslinger,  

Beschwerdeführer 

 

 gegen 

   

OBERSTAATSANWALTSCHAFT DES KANTONS 

SCHWYZ, 

Beschwerdegegner 

 

 

Gegenstand  Internationale Rechtshilfe in Strafsachen an  

Dänemark  

 

Amtlicher Beistand (Art. 21 Abs. 1 IRSG);  

unentgeltliche Rechtspflege (Art. 65 VwVG) 

 

  

B u n d e s s t r a f g e r i c h t   

T r i b u n a l  p é n a l  f é d é r a l  

T r i b u n a l e  p e n a l e  f e d e r a l e  

T r i b u n a l  p e n a l  f e d e r a l  

 

 

Geschäftsnummer: RR.2018.316 

Nebenverfahren:    RP.2018.61  

 

 

 

- 2 - 

 

 

 

Sachverhalt: 

 

A. Die Staatsanwaltschaft Kopenhagen gelangte mit Rechtshilfeersuchen vom 

19. April 2017, ergänzt am 2. Februar 2018, an die Schweiz und ersuchte 

um Herausgabe der bei der Bank B. und Bank C. befindlichen Vermögens-

werte von EUR 7‘988‘000.-- und EUR 91‘800.--, die der geschädigten D. her-

ausgegeben werden sollen. Das Rechtshilfeersuchen richtete sich direkt an 

die Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Schwyz (nachfolgend „OStA SZ“), 

die bereits für die dem Ersuchen vom 19. April 2017 vorangehenden Rechts-

hilfeersuchen zuständig war. Im Ersuchen vom 19. April 2017 wurde ausge-

führt, dass E. und die F. Ltd. im Urteil des Landgerichts Ost vom 22. Dezem-

ber 2014 zur Zahlung von je EUR 9‘367‘932.60 an die D. verurteilt worden 

seien. Mit Urteil des Amtsgerichts Kopenhagen vom 1. Juli 2016 sei E. we-

gen besonders schweren Betruges zu vier Jahren Gefängnis verurteilt wor-

den. Das Amtsgericht Kopenhagen sei zum Schluss gekommen, dass E. und 

G. der dänischen Gesellschaft D. durch Straftaten einen Vermögensverlust 

in Höhe von DKK 90‘240‘000.-- (was etwa EUR 12‘000‘000.-- entspreche) 

verursacht hätten. E. sei im September 2014 in Belgien festgenommen und 

im Januar 2016 nach Dänemark ausgeliefert worden. Der Einwand von E., 

der eineiige Zwillingsbruder der Person zu sein, gegen welche die Staatsan-

waltschaft Klage erhoben habe, sei vom Amtsgericht Kopenhagen abgelehnt 

worden. Das Landgericht Ost habe im Berufungsurteil vom 15. März 2017 

bestätigt, dass E. mit dem Angeklagten identisch sei. Der Einziehungsent-

scheid sei somit rechtskräftig (Verfahrensakten, Urk. 1.0.01, 2.0.13).  

 

 

B. Am 5. März 2018 setzte Rechtsanwalt H. die OStA SZ darüber in Kenntnis, 

dass er E. und die F. Ltd. im Rechtshilfeverfahren RHO 2017 90 CC betref-

fend das dänische Ersuchen vom 19. April 2017 vertrete und ersuchte um 

Akteneinsicht (Verfahrensakten, Urk. 4.1.01). Mit Schreiben vom 18. Mai 

2018 teilte RA H. der OStA SZ mit, dass die dem Ersuchen beigelegten Ur-

teile noch nicht endgültig seien und dass vor dem „Special Court of Indict-

ment and Revision“ unter der Aktennummer G-102-17 ein Verfahren hängig 

sei. Zudem führte er aus, dass sein Mandant E., dessen Aufenthaltsort sich 

auf der Krim befinde, mit dem Angeklagten E. nicht identisch sei, und dass 

es sich dabei um seinen Zwillingsbruder A. handle, der in Dänemark inhaf-

tiert sei (Verfahrensakten, Urk. 4.1.12). Auf entsprechenden Antrag hin 

wurde RA H. als amtlicher Verteidiger von E. bestellt. Mit Schreiben vom  

30. August 2018 ersuchte RA H. um Bestätigung, dass er als amtlicher Ver-

teidiger von E., ukrainischer Staatsbürger, wohnhaft auf der Krim, bestellt 

worden sei. Falls dies nicht der Fall sei, könne er die Bestellung als amtlicher 

Verteidiger wegen eines möglichen Interessenkonfliktes nicht akzeptieren 

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(Verfahrensakten, Urk. 4.1.21). In der Folge widerrief die OStA SZ die Be-

stellung von RA H. zum amtlichen Verteidiger von E. (Verfahrensakten,  

Urk. 4.1.23). 

 

 

C. Mit E-Mail vom 7. November 2018 ersuchte A. die OStA SZ sinngemäss um 

unentgeltliche Rechtsverbeiständung im Rechtshilfeverfahren RHO 2017 90 

CC und führte zugleich aus, er sei in Dänemark inhaftiert und sei der Zwil-

lingsbruder von E. (Verfahrensakten, Urk. 4.2.09).  

 

 

D. Die OStA SZ setzte am 14. November 2018 Rechtsanwältin I. als amtliche 

Rechtsbeiständin von E. (alias A.) ein (Verfahrensakten, Urk. 4.3.01). Nach-

dem Rechtsanwalt Marcel Esslinger (nachfolgend „RA Esslinger“) der 

OStA SZ am 20. November 2018 anzeigte, von A. mandatiert worden zu 

sein, wurde Rechtsanwältin I. mit Verfügung vom 21. November 2018 aus 

ihrem Amt als amtliche Rechtsbeiständin entlassen und RA Esslinger wurde 

als amtlicher Rechtsbeistand von E. (alias A.) ernannt (act. 1.1). 

 

 

E. Dagegen liess A., vertreten durch RA Esslinger, bei der Beschwerdekammer 

des Bundesstrafgerichts am 3. Dezember 2018 Beschwerde erheben und 

folgende Anträge stellen (act. 1): 
 

1. Die Verfügung der Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Schwyz im Verfahren 

RHO 2017 90 CC datierend vom 21. November 2018 betreffend die Bestellung eines 

amtlichen Rechtsbeistands sei wie folgt abzuändern: 

- Dispositivziffer 1: Dem Gesuch von A., geb. […], schwedischer Staatsangehöri-

ger, zurzeit in Haft in Z./DK (Block […], Zelle-Nr. […]) um amtliche Rechtsver-

beiständung wird entsprochen.  

- Dispositivziffer 2: Rechtsanwältin lic. iur. I. wird aus ihrem Mandat als amtliche 

Rechtsbeiständin für A., geb. […], schwedischer Staatsangehöriger, zurzeit in 

Haft in Z./DK (Block […], Zelle-Nr. […]) entlassen und für ihre Aufwendungen 

mit CHF 200.00 (inkl. MWST) aus der Staatskasse entschädigt.  

- Dispositivziffer 3: Rechtsanwalt M.A. HSG Marcel Esslinger wird als amtlicher 

Rechtsbeistand für A., geb. […], schwedischer Staatsangehöriger, zurzeit in Haft 

in Z./DK (Block […], Zelle-Nr. […]), im erstinstanzlichen Rechtshilfeverfahren 

eingesetzt.  

 

2. Das Rechtshilfeersuchen der Staatsanwaltschaft Dänemark in Sachen A., Verfah-

ren-Nr. RHO 2017 90 CC der Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Schwyz, sei 

einstweilen bis zur rechtskräftigen Erledigung des vorliegenden Beschwerdeverfah-

rens zu sistieren.  

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3. Dem Beschwerdeführer sei für das vorliegende Beschwerdeverfahren die amtliche 

Rechtsverbeiständung durch Rechtsanwalt M.A. HSG Marcel Esslinger und die un-

entgeltliche Rechtspflege zu bewilligen. 

 

4. Unter Kosten- und Entschädigungsfolgen (zzgl. MWST) zu Lasten der Staatskasse.  

 

 

F. Die Schreiben des Bundesamtes für Justiz (nachfolgend „BJ“) und der 

OStA SZ vom 11. und 14. Dezember 2018, worin sie auf die Einreichung 

einer Stellungnahme verzichteten, wurden A. am 17. Dezember 2018 zur 

Kenntnis gebracht (act. 4-6). Die OStA SZ stellte dem Gericht und RA Ess-

linger am 21. Dezember 2018 unter anderem den Entscheid mit der Akten-

nummer G-102-17 des besonderen Klagegerichts vom 1. Oktober 2018 zu 

(act. 7).  

 

Auf die Ausführungen der Parteien und die eingereichten Akten wird, sofern 

erforderlich, in den folgenden rechtlichen Erwägungen Bezug genommen.  

 

 

 

Die Beschwerdekammer zieht in Erwägung: 

 

1.  

1.1 Für die Rechtshilfe zwischen Dänemark und der Schweiz sind in erster Linie 

das Europäische Übereinkommen vom 20. April 1959 über die Rechtshilfe in 

Strafsachen (EUeR; SR 0.351.1) und das zweite Zusatzprotokoll vom 8. No-

vember 2001 zum EUeR (ZP II EUeR; SR 0.351.12) massgeblich. Überdies 

gelangen die Bestimmungen der Art. 48 ff. des Übereinkommens vom 

19. Juni 1990 zur Durchführung des Übereinkommens von Schengen vom 

14. Juni 1985 (Schengener Durchführungsübereinkommen, SDÜ; ABl. L 239 

vom 22. September 2000, S. 19–62) zur Anwendung, wobei die zwischen 

den Vertragsparteien geltenden weitergehenden Bestimmungen aufgrund 

bilateraler Abkommen unberührt bleiben (Art. 48 Abs. 2 SDÜ; Art. 26 Ab-

sätze 2 und 3 EUeR; ZIMMERMANN, La coopération judiciaire internationale 

en matière pénale, 4. Aufl. 2014, N. 18-21, 28-40, 77, 109).  

 

Soweit die Staatsverträge und das Zusatzprotokoll bestimmte Fragen weder 

ausdrücklich noch stillschweigend regeln, bzw. das schweizerische Landes-

recht geringere Anforderungen an die Rechtshilfe stellt (sog. 

Günstigkeitsprinzip; BGE 142 IV 250 E. 3; 140 IV 123 E. 2; 136 IV 82 E. 3.1; 

135 IV 212 E. 2.3; ZIMMERMANN, La coopération judiciaire internationale en 

matière pénale, 4. Aufl. 2014, N. 229), sind das Bundesgesetz vom 20. März 

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1981 über internationale Rechtshilfe in Strafsachen (IRSG; SR 351.1) und 

die dazugehörige Verordnung vom 24. Februar 1982 (IRSV; SR 351.11) an-

wendbar (Art. 1 Abs. 1 IRSG; BGE 143 IV 91 E. 1.3; 136 IV 82 E. 3.2; 130 II 

337 E. 1; vgl. auch Art. 54 StPO). Vorbehalten bleibt die Wahrung der Men-

schenrechte (BGE 139 II 65 E. 5.4; 135 IV 212 E. 2.3; 123 II 595 E. 7c; 

TPF 2008 24 E. 1.1; ZIMMERMANN, a.a.O., N. 211 ff., 223 ff., 681 ff.). 

 

1.2 Auf Beschwerdeverfahren in internationalen Rechtshilfeangelegenheiten 

sind zudem die Bestimmungen des Bundesgesetzes vom 20. Dezem-

ber 1968 über das Verwaltungsverfahren (Verwaltungsverfahrensgesetz, 

VwVG; SR 172.021) anwendbar (Art. 12 Abs. 1 IRSG, Art. 39 Abs. 2 lit. b 

i.V.m. Art. 37 Abs. 2 lit. a des Bundesgesetzes vom 19. März 2010 über die 

Organisation des Strafbehörden des Bundes [Strafbehördenorganisations-

gesetz, StBOG; SR 173.71]). 

 

 

2.  

2.1 Gemäss Art. 25 Abs. 1 IRSG unterliegen erstinstanzliche Verfügungen der 

kantonalen Behörden und der Bundesbehörden, soweit das Gesetz nichts 

anderes bestimmt, unmittelbar der Beschwerde an die Beschwerdekammer 

des Bundesstrafgerichts. Im Bereich der kleinen Rechtshilfe sieht das IRSG 

vor, dass die Verfügung der ausführenden kantonalen Behörde oder der aus-

führenden Bundesbehörde, mit der das Rechtshilfeverfahren abgeschlossen 

wird, zusammen mit den vorangehenden Zwischenverfügungen der Be-

schwerde an die Beschwerdekammer des Bundesstrafgerichts unterliegt 

(Art. 80e Abs. 1 IRSG).  

 

Der Schlussverfügung vorangehende Zwischenverfügungen können nur 

ausnahmsweise selbständig angefochten werden, nämlich dann, wenn sie 

durch die Beschlagnahme von Vermögenswerten und Wertgegenständen  

oder durch die Anwesenheit von Personen, die am ausländischen Prozess 

beteiligt sind, einen unmittelbaren und nicht wiedergutzumachenden Nach-

teil bewirken (Art. 80e Abs. 2 lit. a und b IRSG). Die Aufzählung der selb-

ständig anfechtbaren Zwischenverfügungen ist gemäss bundesgerichtlicher 

Auslegung grundsätzlich abschliessend (BGE 126 II 495). Die Frist gegen 

die Schlussverfügung beträgt 30 Tage, gegen die Zwischenverfügung zehn 

Tage ab der schriftlichen Mitteilung der Verfügung (Art. 80k IRSG). 

 

2.2 Die hier angefochtene Verfügung schliesst weder das Rechtshilfeverfahren 

ab noch ist sie eine selbständig anfechtbare Zwischenverfügung i.S.v. 

Art. 80e Abs. 2 IRSG. Es handelt sich um eine Zwischenverfügung, die nur 

zusammen mit der Schlussverfügung angefochten werden kann. Mangels 

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eines zulässigen Anfechtungsobjekts ist auf die vorliegende Beschwerde 

nicht einzutreten. Bei diesem Ergebnis bedarf es keiner Sistierung des Ver-

fahrens, weshalb der entsprechende Antrag des Beschwerdeführers abzu-

weisen ist.  

 

 

3.  

3.1 Bei diesem Ausgang des Verfahrens hätte der Beschwerdeführer die Ge-

richtskosten zu tragen. In seiner Beschwerde ersucht er um unentgeltliche 

Rechtspflege und Rechtsverbeiständung (act. 1).  

 

3.2 Die Beschwerdekammer befreit eine Partei, die nicht über die erforderlichen 

Mittel verfügt, auf Antrag von der Bezahlung der Verfahrenskosten, sofern 

ihr Begehren nicht aussichtslos erscheint (Art. 65 Abs. 1 VwVG) und bestellt 

dieser einen Anwalt, wenn dies zur Wahrung ihrer Rechte notwendig ist 

(Art. 65 Abs. 2 VwVG). Diese Regelung ist Ausfluss von Art. 29 Abs. 3 BV. 

Gemäss der bundesgerichtlichen Rechtsprechung sind Prozessbegehren 

als aussichtslos anzusehen, wenn die Gewinnaussichten beträchtlich gerin-

ger erscheinen als die Verlustgefahren. Dagegen gilt ein Begehren nicht als 

aussichtslos, wenn sich Gewinnaussichten und Verlustgefahren ungefähr 

die Waage halten oder jene nur wenig geringer sind als diese. Massgebend 

ist, ob eine Partei, die über die nötigen Mittel verfügt, sich bei vernünftiger 

Überlegung zu einem Prozess entschliessen würde (BGE 139 III 475 E. 2.2 

S. 476 f.; 139 III 396 E. 1.2; 138 III 217 E. 2.2.4). 

 

3.3 Die vorliegende Beschwerde ist als aussichtslos zu bezeichnen. Folglich ist 

das Gesuch RP.2018.61 bereits aus diesem Grund abzuweisen. Die Ge-

richtsgebühr ist unter der Berücksichtigung der besonderen Situation des 

Beschwerdeführers auf Fr. 400.-- festzusetzen und dem Beschwerdeführer 

aufzuerlegen (Art. 8 Abs. 3 des Reglement des Bundesstrafgerichts vom 

31. August 2010 über die Kosten, Gebühren und Entschädigungen in Bun-

desstrafverfahren [BStKR; SR 173.713.162] i.V.m. Art. 63 Abs. 5 VwVG).  

 

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Demnach erkennt die Beschwerdekammer: 

 

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

2. Der Sistierungsantrag des Beschwerdeführers wird abgewiesen. 

 

3. Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Rechtsverbeiständung wird 

abgewiesen. 

 

4. Die Gerichtsgebühr von Fr. 400.-- wird dem Beschwerdeführer auferlegt.  

 

 

Bellinzona, 11. Januar 2019 

 

Im Namen der Beschwerdekammer 

des Bundesstrafgerichts 

 

Der Präsident: Die Gerichtsschreiberin:  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zustellung an 

 

- Rechtsanwalt Marcel Esslinger 

- Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Schwyz 

- Bundesamt für Justiz, Fachbereich Rechtshilfe 

 

 

 

Rechtsmittelbelehrung 

Gegen diesen Entscheid ist kein ordentliches Rechtsmittel gegeben (vgl. Art. 93 Abs. 2 BGG).