# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 660f9b82-f4bd-5960-b73b-6f94c3813c77
**Source:** Schwyz (SZ)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2017-06-19
**Language:** de
**Title:** Schwyz Kantonsgericht Beschwerdekammer 19.06.2017 BEK 2017 34
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/SZ_Gerichte/SZ_KG_004_BEK-2017-34_2017-06-19.html

## Full Text

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\n       	Kantonsgericht Schwyz

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\n   Beschluss vom 19. Juni 2017
\n   BEK 2017 34/35/37
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\n      	Mitwirkend

\n      	Kantonsgerichtsvizepräsidentin lic. iur. Daniela Pérez-Steiner,
Kantonsrichter Clara Betschart und Josef Reichlin,
Gerichtsschreiberin lic. iur. Gabriela Thurnherr.

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In Sachen

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A.________
\n        Gesuchsgegner und Beschwerdeführer,
 
gegen
 
Kanton Zürich,
\n        Gesuchsteller und Beschwerdegegner,
\n        vertreten durch Kantonales Steueramt Zürich, Dienstabteilung Bundessteuer, Bändliweg 21, Postfach, 8090 Zürich,
 
 
 

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\n      	betreffend

\n      	definitive Rechtsöffnung

\n     \n    \n   \n   (Beschwerden gegen die Verfügungen des Einzelrichters am Bezirksgericht Schwyz vom 23. Januar 2017, ZES 2016 642, ZES 2016 643, ZES 2016 645);-
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\n   hat die Beschwerdekammer,
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\n    nachdem sich ergeben und in Erwägung:
\n   1. Das Kantonale Steueramt Zürich bestrafte A.________ mit Verfügungen vom 30. Oktober 2001, vom 30. Oktober 2001 und vom 18. Januar 2002 wegen Nichteinreichens der Steuererklärung Bussen in der Höhe von Fr. 450.00 für die Steuerperiode 1999, von Fr. 220.00 für die Steuerperiode 1999 und von Fr. 800.00 für die Steuerperiode 2000 (je Vi-act. KB 2, BEK 2017 34, 35, 37). Nach Betreibung dieser Forderungen resultierten Verlustscheine vom 7. Januar 2004 über den Betrag von Fr. 735.05, Fr. 447.15 und Fr. 1‘082.65 (je Vi-act. KB 3, BEK 2017 34, 35, 37). Mit Zahlungsbefehlen vom 11. November 2016 betrieb das Kantonale Steueramt Zürich A.________ für Fr. 735.05, Fr. 447.15 und Fr. 1‘082.65 (je Vi-act. KB 1, BEK 2017 34, 35, 37), worauf A.________ Rechtsvorschlag erhob.
\n   Ausserdem verpflichtete das Kantonale Steueramt Zürich A.________ mit Verfügungen vom 4. Dezember 2001, 30. Juli 2001, 8. März 2002, 28. März 2003 und 16. Dezember 2004 zur Bezahlung von direkten Bundessteuern für die Steuerperiode 1997/1998 in der Höhe von Fr. 580.25, für die Steuerperiode 1999 in der Höhe von Fr. 8‘609.90, für die Steuerperiode 2000 in der Höhe von Fr. 19‘472.15, für die Steuerperiode 2001 in der Höhe von Fr. 576.60 und für die Steuerperiode 2003 in der Höhe von Fr. 1‘033.95 (je Vi-act. KB 2, BEK 2017 32/33/36/38/39). Nach Betreibung dieser Forderungen resultierten Verlustscheine vom 7. Januar 2004 über den Betrag von Fr. 856.55, vom 22. August 2003 über den Betrag von Fr. 9‘657.80, vom 10. Februar 2004 über den Betrag von Fr. 21‘099.75, vom 14. Oktober 2004 über den Betrag von Fr. 887.85 und vom 19. Februar 2007 über den Betrag von Fr. 1'113.30 (je Vi-act. KB 3, BEK 2017 32/33/36/38/39). Ebenfalls mit Zahlungsbefehlen vom 11. November 2016 betrieb das Kantonale Steueramt Zürich A.________ für Fr. 856.55, Fr. 9‘657.80, Fr. 21‘099.75, Fr. 887.85 und Fr. 1‘113.30 (je Vi-act. KB 1, BEK 2017 32/33/36/38/39), worauf A.________ ebenfalls Rechtsvorschlag erhob.
\n   a) Mit je separaten Begehren vom 15. Dezember 2016 beantragte der Kanton Zürich beim Einzelrichter am Bezirksgericht Schwyz die Erteilung der definitiven Rechtsöffnung für die betriebenen Forderungen (je Vi-act. 1, BEK 2017 32-39). Am 23. Januar 2017 fand die Rechtsöffnungsverhandlung für sämtliche Verfahren gemeinsam statt (je Vi-act. 4). Der Kanton Zürich, dem das Erscheinen freigestellt wurde (je Vi-act. 3), nahm nicht an der Verhandlung teil. A.________ beantragte in allen Verfahren sinngemäss die Abweisung der Begehren. Mit je separaten Verfügungen vom 23. Januar 2017 hiess der Einzelrichter am Bezirksgericht Schwyz die Rechtsöffnungsbegehren vollumfänglich gut (je Vi-act. 5).
\n   b) Gegen sämtliche Verfahren erhob A.________ (nachfolgend Beschwerdeführer) am 10. Februar 2017 rechtzeitig Beschwerde mit folgenden Anträgen (je KG-act. 1, BEK 2017 32-39):
\n   - Die 8 im Betreff genannten Verfahren seien in einen Prozess zusammenzulegen.
\n   - Die Verfügungen vom 23. Januar 2017 seien aufzuheben und die Erteilung der Rechtsöffnung damit zu sistieren.
\n   - Unter Kosten- und Entschädigungsfolgen.
\n   Am 22. Februar 2017 überwies die Vorinstanz die Akten (je KG-act. 5). Der Kanton Zürich (nachfolgend Beschwerdegegner) liess sich innert Frist (je KG-act. 4) nicht vernehmen.
\n   2. Der Beschwerdeführer beantragt in formeller Hinsicht die Vereinigung der Verfahren BEK 2017 32-39. Zur Vereinfachung des Prozesses kann das Gericht selbständig eingereichte Klagen vereinigen (