# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** b5767d9a-8cbf-547d-958e-12f7826a4063
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2014-06-27
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht Strafrechtliche Abteilung 27.06.2014 6B 475/2014 (6B_475/2014)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_006_6B-475-2014_2014-06-27.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

 

    
  	
        
      	
         

      	
         

      
	
        {T 0/2} 

         

        
        
          6B_475/2014 
      
         

         

        
        
          6B_476/2014 
      
         

      	
           

      	
           

      

  
 

 

 

    
  Urteil vom 27. Juni 2014
  
 

 

    
  Strafrechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichter Mathys, Präsident, 

Gerichtsschreiber C. Monn. 

 

Verfahrensbeteiligte 

X.________, 

Beschwerdeführer, 

 

    
  gegen
  
 

 

    
  Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Schwyz, Postfach 1201, 6431 Schwyz,
 

Beschwerdegegnerin. 

 

Gegenstand 

Nichtanhandnahme, 

 

Beschwerde gegen zwei Verfügungen des Kantonsgerichts Schwyz vom 8. April 2014 (BEK 2013 188 und 189). 

 

 

    
  Der Präsident zieht in Erwägung:
  
 

 

    
  1. 
 

Die Beschwerde richtet sich gegen zwei Verfügungen des Kantonsgerichts Schwyz vom 8. April 2014, die unterschiedliche Beschuldigte betreffen (BEK 2013 188 und 189). Das Bundesgericht hat deshalb die beiden Verfahren 6B_475/2014 und 6B_476/2014 eröffnet. In beiden Verfahren wurden dem Beschwerdeführer mit Verfügungen vom 15. Mai und 5. Juni 2014 eine Frist und die gesetzlich vorgeschriebene Nachfrist bis zum 20. Juni 2014 angesetzt, um dem Bundesgericht zwei Kostenvorschüsse von je Fr. 800.-- zu bezahlen, ansonsten auf das Rechtsmittel nicht eingetreten werde. Die Kostenvorschüsse gingen innert Frist nicht ein. Auf die Beschwerde ist androhungsgemäss im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten. 

 

    
  2. 
 

Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG). 

 

 

    
  Demnach erkennt der Präsident:
  
 

 

    
  1. 
 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

    
  2. 
 

Die Gerichtskosten von Fr. 800.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. 

 

    
  3. 
 

Dieses Urteil wird den Parteien und dem Kantonsgericht Schwyz schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Lausanne, 27. Juni 2014 

Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Präsident:    Mathys 

 

Der Gerichtsschreiber:    C. Monn