# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** e9847b11-4966-573b-9e82-bf1a04f43e56
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2013-06-03
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht I. sozialrechtliche Abteilung 03.06.2013 8C 256/2013 (8C_256/2013)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_008_8C-256-2013_2013-06-03.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

{T 0/2} 

8C_256/2013 

 

Urteil vom 3. Juni 2013 

I. sozialrechtliche Abteilung 

 

Besetzung 

Bundesrichter Maillard, als Einzelrichter, 

Gerichtsschreiberin Kopp Käch. 

 

Verfahrensbeteiligte 

B.________, 

vertreten durch Rechtsanwalt J. Mischa Mensik, 

Beschwerdeführer, 

 

gegen 

 

UniversitätsSpital Zürich (USZ), 

Spitaldirektion, Rämistrasse 100, 8006 Zürich, 

Beschwerdegegner. 

 

Gegenstand 

Öffentliches Personalrecht (unentgeltliche Rechtspflege), 

 

Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich 

vom 6. März 2013. 

 

Nach Einsicht 

in die Beschwerde vom 10. April 2013 gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich, 4. Abteilung, vom 6. März 2013, 

in die Verfügung vom 24. April 2013, mit welcher das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege zufolge Aussichtslosigkeit der Beschwerde abgewiesen und B.________ zur Bezahlung eines Kostenvorschusses aufgefordert wurde, 

in die Verfügung vom 15. Mai 2013, mit welcher auf ein Gesuch um Wiedererwägung der Verfügung vom 24. April 2013 nicht eingetreten und B.________ zur Bezahlung eines Kostenvorschusses innert einer Nachfrist bis zum 31. Mai 2013 verpflichtet wurde, ansonsten auf das Rechtsmittel nicht eingetreten werde, 

in die Eingabe vom 29. Mai 2013, 

 

in Erwägung, 

dass der Beschwerdeführer den Vorschuss auch innerhalb der Nachfrist nicht geleistet hat, woran die Eingabe vom 29. Mai 2013 nichts zu ändern vermag, 

dass deshalb gestützt auf Art. 62 Abs. 3 BGG im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und der Beschwerdeführer nach Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG kostenpflichtig wird, 

 

erkennt der Einzelrichter: 

 

1. 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

2. 

Die Gerichtskosten von Fr. 300.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. 

 

3. 

Dieses Urteil wird den Parteien und dem Verwaltungsgericht des Kantons Zürich schriftlich mitgeteilt. 

 

Luzern, 3. Juni 2013 

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Einzelrichter:    Maillard 

 

Die Gerichtsschreiberin:    Kopp Käch