# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 2dcac06b-fc4d-5b40-9dba-0103f41c8748
**Source:** Bundesverwaltungsgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2025-10-09
**Language:** de
**Title:** Bundesverwaltungsgericht 09.10.2025 C-5213/2025
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BVGer/CH_BVGE_001_C-5213-2025_2025-10-09.pdf

## Full Text

B u n d e s v e r w a l t u ng s g e r i ch t  

T r i b un a l  ad m i n i s t r a t i f  f éd é r a l  

T r i b un a l e  am m in i s t r a t i vo  f e d e r a l e  

T r i b un a l  ad m i n i s t r a t i v  fe d e r a l  

 
 
    
 

 

 

  

 

 Abteilung III 

C-5213/2025 

 

 
 

  U r t e i l  v o m  9 .  O k t o b e r  2 0 2 5  

Besetzung 
 Einzelrichterin Selin Elmiger-Necipoglu, 

Gerichtsschreiberin Helena Falk. 
 

 
 

Parteien 
 A._______, (Tschechien), 

Beschwerdeführer,  

  
 

 
gegen 

 
 

Schweizerische Ausgleichskasse SAK,  

Vorinstanz.  

  
 

 
 

Gegenstand 
 Alters- und Hinterlassenenversicherung, Rentenberechnung, 

Einspracheentscheid der SAK vom 10. Juni 2025. 

 

 

 

C-5213/2025 

Seite 2 

Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt, 

dass die Schweizerische Ausgleichskasse SAK A._______ mit Einsprache-

entscheid vom 10. Juni 2025 ab 1. September 2024 eine ordentliche Al-

tersrente von Fr. 894.- im Monat und eine Kinderrente von Fr. 357.- im Mo-

nat zusprach (BVGer-act. 2, Beilage), 

dass A._______ sich am 23. Juni 2025 (Eingang SAK 26. Juni 2025) 

schriftlich bei der SAK betreffend die angerechnete Versicherungszeit er-

kundigte, unter Bezugnahme auf den Einspracheentscheid vom 10. Juni 

2025 (BVGer-act. 1),  

dass die SAK dieses Schreiben am 9. Juli 2025 zuständigkeitshalber dem 

Bundesverwaltungsgericht weiterleitete (BVGer-act. 2), 

dass gemäss Art. 31 VGG das Bundesverwaltungsgericht Beschwerden 

gegen Verfügungen nach Art. 5 VwVG beurteilt, sofern – wie hier – keine 

Ausnahme nach Art. 32 VGG vorliegt, 

dass als Vorinstanzen die in Art. 33 VGG genannten Behörden gelten, 

dass die Beschwerdeschrift die Begehren, deren Begründung mit Angabe 

der Beweismittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder 

Vertreters zu enthalten hat (Art. 52 Abs. 1 VwVG), 

dass aus der Beschwerde der unmissverständliche Wille einer individuali-

sierten Person hervorgehen muss, als Beschwerdeführende auftreten zu 

wollen (vgl. ANDRÉ MOSER, in: Auer/Müller/Schindler [Hrsg.], Kommentar 

zum VwVG, 2. Aufl. 2019, Art. 52 Rz. 1), 

dass die Beschwerdeinstanz dem Beschwerdeführer eine kurze Nachfrist 

zur Verbesserung einräumt, falls die Rechtsbegehren, Begründung oder 

Unterschrift fehlen und diese Nachfrist mit der Androhung verbindet, nach 

ungenutztem Fristablauf auf die Beschwerde nicht einzutreten (Art.  52 

Abs. 2 und 3 VwVG), 

dass der Eingabe vom 23. Juni 2025 weder der klare Wille, vor dem Bun-

desverwaltungsgericht Beschwerde erheben zu wollen, noch Rechtsbe-

gehren entnommen werden konnten, 

dass die zuständige Instruktionsrichterin A._______ daraufhin mit Zwi-

schenverfügung vom 24. Juli 2025 aufforderte, innert 10 Tagen seit Erhalt 

dieser Verfügung mitzuteilen, ob er Beschwerde gegen den 

C-5213/2025 

Seite 3 

Einspracheentscheid vom 10. Juni 2025 führen wolle und falls ja, innert 

derselben Frist Rechtsbegehren zu stellen, ansonsten auf die Beschwerde 

nicht eingetreten werde (BVGer-act. 4),  

dass die Zwischenverfügung A._______ am 29. Juli 2025 zugestellt wurde 

(BVGer-act. 6), 

dass A._______ unbesehen davon, bereits am 23. Juli 2025 dem Bundes-

verwaltungsgericht mitteilte (Eingang: 30. Juli 2025), er habe kein Inte-

resse, zu prozessieren (BVGer-act. 5), 

dass daher mangels Beschwerdewillens androhungsgemäss und im ein-

zelrichterlichen Verfahren auf die Eingabe vom 23. Juni 2025 nicht einzu-

treten ist (vgl. Art. 23 Abs. 1 Bst. b VGG), 

dass das Verfahren kostenlos ist (Art. 85bis Abs. 2 AHVG),  

dass keine Parteientschädigung zuzusprechen ist (Art. 7 Abs. 1 und 3 

VGKE),  

dass die Eingaben des Versicherten vom 23. Juni 2025 und 23. Juli 2025 

im Original samt Beilagen zuständigkeitshalber an die Vorinstanz zur wei-

teren Veranlassung zu überweisen sind. 

(Für das Dispositiv wird auf die nächste Seite verwiesen.) 

 

  

C-5213/2025 

Seite 4 

Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht: 

1.  

Auf die Eingabe vom 23. Juni 2025 wird nicht eingetreten. 

2.  

Es werden keine Verfahrenskosten erhoben und es wird keine Parteient-

schädigung zugesprochen. 

3.  

Die Eingaben vom 23. Juni 2025 und 23. Juli 2025 werden der Vorinstanz 

zuständigkeitshalber im Original samt Beilagen zur weiteren Veranlassung 

überwiesen. 

4.  

Dieses Urteil geht an den Beschwerdeführer, die Vorinstanz und das Bun-

desamt für Sozialversicherungen. 

(Für die Rechtsmittelbelehrung wird auf die nächste Seite verwiesen.) 

 

Die Einzelrichterin: Die Gerichtsschreiberin: 

  

Selin Elmiger-Necipoglu Helena Falk 

 

  

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Seite 5 

Rechtsmittelbelehrung: 

Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bun-

desgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in öffentlich-

rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff. und 100 

BGG). Die Frist ist gewahrt, wenn die Beschwerde spätestens am letzten 

Tag der Frist beim Bundesgericht eingereicht oder zu dessen Handen der 

Schweizerischen Post oder einer schweizerischen diplomatischen oder 

konsularischen Vertretung übergeben worden ist (Art. 48 Abs. 1 BGG). Die 

Rechtsschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Be-

weismittel und die Unterschrift zu enthalten. Der angefochtene Entscheid 

und die Beweismittel sind, soweit sie die beschwerdeführende Partei in 

Händen hat, beizulegen (Art. 42 BGG). 

 

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