# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** f2a0b5f5-2de9-5ab2-bbb6-987add856a05
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2026-01-22
**Language:** de
**Title:** 5A_8/2026 22.01.2026
**Docket/Reference:** 5A_8/2026
**URL:** https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&type=show_document&highlight_docid=aza%3A%2F%2F22-01-2026-5A_8-2026&print=yes&zoom=

## Full Text

Bundesgericht
Tribunal fdral
Tribunale federale
Tribunal federal
5A_8/2026
Urteil vom 22. Januar 2026
II. zivilrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Bovey, Prsident,
Gerichtsschreiber Zingg.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdefhrer,
gegen
Betreibungsamt Birmensdorf,
Zrcherstrasse 24, 8903 Birmensdorf,
Staat Zrich und Politische Gemeinde Uitikon, c/o Steueramt Uitikon, Zrcherstrasse 55,
8142 Uitikon Waldegg.
Gegenstand
Betreibungsverfahren,
Beschwerde gegen das Urteil des Obergerichts des Kantons Zrich, II. Zivilkammer als obere kantonale Aufsichtsbehrde ber Schuldbetreibung und Konkurs, vom 5. Dezember 2025 (PS250358-O/U).
Erwgungen:
1.
Das Betreibungsamt Birmensdorf verfgte am 1. September 2025, dass der am 9. Juli 2025 vermerkte Abschluss der Betreibung Nr. xxx aufgehoben werde und die Betreibung bis zur vollstndigen Zahlung der Restschuld offen bleibe.
Am 1. September 2025 erhob der Beschwerdefhrer beim Bezirksgericht Dietikon Beschwerde gegen diese Verfgung, wobei er auch die Pfndung in der Betreibung Nr. yyy beanstandete. Mit Urteil vom 1. Oktober 2025 wies das Bezirksgericht die Beschwerde ab, soweit es darauf eintrat und sie nicht gegenstandslos geworden war. Es auferlegte dem Beschwerdefhrer die Entscheidgebhr und eine Busse.
Gegen dieses Urteil erhob der Beschwerdefhrer am 23. Oktober 2025 Beschwerde beim Obergericht des Kantons Zrich. Mit Urteil vom 5. Dezember 2025 wies das Obergericht die Beschwerde ab, soweit es darauf eintrat.
Dagegen hat der Beschwerdefhrer am 2. Januar 2026 Beschwerde an das Bundesgericht erhoben. Am 4. Januar 2026 hat er die Beschwerde ergnzt. Das Bundesgericht hat die Akten beigezogen.
2.
Nach Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Beschwerdebegrndung in gedrngter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt. Die beschwerdefhrende Partei hat in gezielter Auseinandersetzung mit den fr das Ergebnis des angefochtenen Entscheides massgeblichen Erwgungen aufzuzeigen, welche Rechte bzw. Rechtsnormen die Vorinstanz verletzt haben soll (BGE 140 III 86 E. 2; 140 III 115 E. 2).
3.
Das Obergericht ist auf neue Antrge und Tatsachenbehauptungen nicht eingetreten. Zudem sei die Begrndung ungengend. Der Mangel der fehlenden Pfndungsankndigung sei geheilt, da der Beschwerdefhrer beim Pfndungsvollzug - zumindest anfnglich - anwesend gewesen sei und er in der Lage gewesen wre, dem Vollzug bis zum Abschluss beizuwohnen, bzw. er nichts Gegenteiliges geltend mache. Die Kosten- und Bussenauflage hielt das Obergericht fr vertretbar.
4.
Soweit die Ausfhrungen des Beschwerdefhrers berhaupt einen Bezug zu den Erwgungen des Obergerichts haben, fehlt eine gengende Auseinandersetzung mit ihnen. So gengt es beispielsweise nicht vorzubringen, es knne sehr nachteilig sein, einem Pfndungsvollzug beizuwohnen, wenn man die Unterlagen nicht dabei habe und sich nicht vorbereiten knne, und es gengt auch nicht, die Busse als willkrlich zu bezeichnen. Ebenso wenig gengt es, auf dem angefochtenen Urteil stichwortartige Kritik anzubringen. Soweit der Beschwerdefhrer kritisiert, dass die Unterschrift der Richter fehle, legt er nicht dar, inwiefern Recht verletzt worden sein soll. Weshalb der Verweis des GOG des Kantons Zrich auf die Verfahrensregeln der ZPO die Gerichtsbarkeit einschrnken und verfassungswidrig sein soll, erlutert er nicht.
Die Beschwerde enthlt offensichtlich keine hinreichende Begrndung. Der Abteilungsprsident tritt auf sie im vereinfachten Verfahren nicht ein (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).
5.
Bei diesem Ausgang des Verfahrens trgt der Beschwerdefhrer die Gerichtskosten (Art. 66 Abs. 1 BGG).
Demnach erkennt der Prsident:
1.
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2.
Die Gerichtskosten von Fr. 1'000.-- werden dem Beschwerdefhrer auferlegt.
3.
Dieses Urteil wird den Verfahrensbeteiligten und dem Obergericht des Kantons Zrich, II. Zivilkammer als obere kantonale Aufsichtsbehrde ber Schuldbetreibung und Konkurs, mitgeteilt.
Lausanne, 22. Januar 2026
Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Prsident: Bovey
Der Gerichtsschreiber: Zingg