# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 4756b825-15dc-51dc-9fe8-e822eca53f5d
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2016-10-03
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht II. Offentlich-rechtliche Abteilung 03.10.2016 2C 55/2016 (2C_55/2016)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_002_2C-55-2016_2016-10-03.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

 

    
  	
        
      	
         

      	
         

      
	
        {T 0/2} 

         

        
        
          2C_55/2016 
      
         

      	
           

      	
           

      

  
 

 

 

    
  Verfügung vom 3. Oktober 2016
  
 

 

    
  II. öffentlich-rechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichter Zünd, als Einzelrichter, 

Gerichtsschreiber Errass. 

 

Verfahrensbeteiligte 

A.________, 

Beschwerdeführer, 

vertreten durch Rechtsanwalt Christoph Schneeberger, 

 

    
  gegen
  
 

 

Amt für Migration und Personenstand 

des Kantons Bern, 

 

Polizei- und Militärdirektion des Kantons Bern. 

 

Gegenstand 

Nichtverlängerung der Aufenthaltsbewilligung und Wegweisung infolge Aufhebung der Ehegemeinschaft, 

 

Beschwerde gegen das Urteil des 

Verwaltungsgerichts des Kantons Bern 

vom 26. November 2015. 

 

 

    
  Nach Einsicht
  
 

in die Beschwerde vom 15. Januar 2016, die sich gegen ein Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 26. November 2015 richtet, mit welchem kantonal letztinstanzlich die Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung nach erfolgter Scheidung von einer schweizerischen Staatsangehörigen verweigert worden ist, 

in die Mitteilung des Migrationsdienstes des Kantons Bern vom 30. August 2016, wonach A.________ aufgrund am 21. Juni 2016 erfolgter Heirat mit einer schweizerischen Staatsangehörigen die Aufenthaltsbewilligung erteilt worden ist, 

 

 

    
  in Erwägung,
  
 

dass mit erfolgter Erteilung der Aufenthaltsbewilligung das Verfahren gegenstandslos geworden und daher in Anwendung von Art. 32 Abs. 2 BGG abgeschrieben werden kann, 

dass es sich rechtfertigt, weder Kosten zu erheben noch eine Parteientschädigung zuzusprechen (Art. 66 und 68 BGG), 

 

 

    
   verfügt der Einzelrichter:
  
 

 

    
  1. 
 

Das Verfahren wird als gegenstandslos abgeschrieben. 

 

    
  2. 
 

Es werden keine Kosten erhoben. 

 

    
  3. 
 

Es wird keine Parteientschädigung zugesprochen. 

 

    
  4. 
 

Diese Verfügung wird den Verfahrensbeteiligten, dem Verwaltungsgericht des Kantons Bern und dem Staatssekretariat für Migration schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Lausanne, 3. Oktober 2016 

 

Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Einzelrichter:    Zünd 

 

Der Gerichtsschreiber:    Errass