# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** a17912be-542c-5678-99e0-5d5c2b724b1b
**Source:** Bundesverwaltungsgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2023-09-29
**Language:** de
**Title:** Bundesverwaltungsgericht 29.09.2023 C-4137/2023
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BVGer/CH_BVGE_001_C-4137-2023_2023-09-29.pdf

## Full Text

B u n d e s v e r w a l t u ng s g e r i ch t  

T r i b un a l  ad m i n i s t r a t i f  f éd é r a l  

T r i b un a l e  am m in i s t r a t i vo  f e d e r a l e  

T r i b un a l  ad m i n i s t r a t i v  fe d e r a l  

 
 
    
 

 

 

  

 

 Abteilung III 

C-4137/2023 

 

 
 

  U r t e i l  v o m  2 9 .  S e p t e m b e r  2 0 2 3   

Besetzung 
 Einzelrichterin Viktoria Helfenstein, 

Gerichtsschreiberin Patrizia Levante. 
 

 
 

Parteien 
 A._______, (USA), 

Beschwerdeführerin,  

  
 

 
gegen 

 
 

Schweizerische Ausgleichskasse SAK,  

Vorinstanz,  

  
 

 
 

Gegenstand 
 Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHV),  

Einspracheentscheid der SAK vom 25. Mai 2023. 

 

 

 

C-4137/2023 

Seite 2 

Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt, 

dass die Schweizerische Ausgleichskasse (nachfolgend: SAK oder Vor-

instanz) mit Einspracheentscheid vom 25. Mai 2023 die von A._______ 

(vormals: B._______; nachfolgend: Versicherte oder Beschwerdeführerin) 

erhobene Einsprache abwies und die Verfügung der SAK vom 14. Dezem-

ber 2022 bestätigte, mit welcher eine Altersrente aufgrund fehlender Bei-

tragszeiten verweigert worden war (BVGer-act. 2/1), 

dass sich die Versicherte betreffend den erwähnten Einspracheentscheid 

mit undatiertem Schreiben an die SAK (Eingang: 18. Juli 2023) wandte 

(BVGer-act. 1), 

dass die SAK dieses Schreiben mit Eingabe vom 26. Juli 2023 zuständig-

keitshalber an das Bundesverwaltungsgericht (Eingang: 27. Juli 2023) 

überwies (BVGer-act. 2), 

dass gemäss Art. 31 VGG das Bundesverwaltungsgericht Beschwerden 

gegen Verfügungen nach Art. 5 VwVG beurteilt, sofern keine Ausnahme 

nach Art. 32 VGG vorliegt, 

dass als Vorinstanzen die in Art. 33 VGG genannten Behörden gelten, 

dass Verfügungen der Vorinstanz im Bereich der Altersrenten vor Bundes-

verwaltungsgericht anfechtbar sind (Art. 33 Bst. d VGG und Art. 85bis Abs. 1 

AHVG [SR 831.10]), 

dass eine Beschwerdeschrift die Begehren, deren Begründung mit Angabe 

der Beweismittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines 

Vertreters zu enthalten hat (Art. 52 Abs. 1 VwVG), 

dass die Beschwerdeinstanz dem Beschwerdeführer eine kurze Nachfrist 

zur Verbesserung einräumt, falls die Rechtsbegehren, Begründung oder 

Unterschrift fehlen, und diese Nachfrist mit der Androhung verbindet, nach 

ungenutztem Fristablauf auf die Beschwerde nicht einzutreten (Art.  52 

Abs. 2 und 3 VwVG), 

dass aus der Formulierung des undatierten Schreibens der Beschwer-

dewillen der Versicherten nicht klar hervorging, 

dass die Versicherte daher mit Zwischenverfügung vom 9. August 2023 

(Ziff. 1) aufgefordert wurde, dem Bundesverwaltungsgericht innert 

C-4137/2023 

Seite 3 

10 Tagen ab Erhalt der Verfügung schriftlich ihren Beschwerdewillen gegen 

den Einspracheentscheid vom 25. Mai 2023 mitzuteilen (BVGer-act. 3), 

dass der Versicherten mit Zwischenverfügung vom 9. August 2023 (Ziff. 2) 

angedroht wurde, bei ungenutztem Ablauf der Frist werde auf die Be-

schwerde nicht eingetreten, 

dass die Zwischenverfügung vom 9. August 2023 der Versicherten – laut 

Rückschein (BVGer-act. 4) – spätestens am 15. September 2023 zugestellt 

wurde,  

dass die Beschwerdeführerin innert 10 Tagen ab Zustellung der genannten 

Zwischenverfügung (d.h. bis am 25. September 2023) keinen Beschwer-

dewillen bekundete, 

dass nach dem Gesagten auf die erwähnte undatierte Eingabe der Versi-

cherten im einzelrichterlichen Verfahren nicht einzutreten ist (Art. 23 Abs. 1 

Bst. b VGG), 

dass das Verfahren nach Art. 85bis Abs. 2 AHVG kostenlos ist, 

dass keine Parteientschädigung zuzusprechen ist (Art. 7 Abs. 1 e contrario 

und Abs. 3 des Reglements vom 21. Februar 2008 über die Kosten und 

Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE, 

SR 173.320.2]). 

 

  

C-4137/2023 

Seite 4 

Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht: 

1.  

Auf die Eingabe der Versicherten wird nicht eingetreten. 

2.  

Es werden keine Verfahrenskosten erhoben. 

3.  

Es wird keine Parteientschädigung zugesprochen. 

4.  

Dieses Urteil geht an die Beschwerdeführerin, die Vorinstanz und das BSV. 

 

Für die Rechtsmittelbelehrung wird auf die nächste Seite verwiesen. 

 

Die Einzelrichterin: Die Gerichtsschreiberin: 

  

Viktoria Helfenstein Patrizia Levante 

 

  

C-4137/2023 

Seite 5 

Rechtsmittelbelehrung: 

Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bun-

desgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in öffentlich-

rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff. und 100 

BGG). Die Frist ist gewahrt, wenn die Beschwerde spätestens am letzten 

Tag der Frist beim Bundesgericht eingereicht oder zu dessen Handen der 

Schweizerischen Post oder einer schweizerischen diplomatischen oder 

konsularischen Vertretung übergeben worden ist (Art. 48 Abs. 1 BGG). Die 

Rechtsschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Be-

weismittel und die Unterschrift zu enthalten. Der angefochtene Entscheid 

und die Beweismittel sind, soweit sie die beschwerdeführende Partei in 

Händen hat, beizulegen (Art. 42 BGG). 

 

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