# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** ba8b7ca5-20ac-52ba-9f6a-03323fdfff16
**Source:** Schwyz (SZ)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2025-09-04
**Language:** de
**Title:** Schwyz Kantonsgericht Beschwerdekammer 04.09.2025 BEK 2025 78
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/SZ_Gerichte/SZ_KG_004_BEK-2025-78_2025-09-04.pdf

## Full Text

Kantonsgericht Schwyz

Verfügung vom 4. September 2025
BEK 2025 78

Mitwirkend Kantonsgerichtsvizepräsident Stefan Weber.

In Sachen A.________,
Gesuchsgegner und Beschwerdeführer,

gegen

B.________,
Gesuchsteller und Beschwerdegegner,
vertreten durch Rechtsanwalt C.________,

betreffend provisorische Rechtsöffnung
(Beschwerde gegen die Verfügung des Bezirksgerichts Höfe vom 5. Mai 2025, 
ZES 2025 64);-

hat der Kantonsgerichtsvizepräsident,

Kantonsgericht Schwyz 2

nachdem sich ergeben und in Erwägung, dass

- die Vorinstanz mit Verfügung vom 5. Mai 2025 dem Gesuchsteller in der 
Betreibung Nr. xx des Betreibungsamts Höfe die provisorische Rechtsöffnung 
erteilte für Fr. 100’000.00 nebst Zins zu 5 % seit 31. Januar 2025;

- der Gesuchsgegner mit Beschwerde vom 1. Juni 2025 diese Verfügung 
beim Kantonsgericht anfocht;

- das Kantonsgericht mit Verfügung vom 2. Juni 2025 dem Beschwerde-
führer Frist zur Zahlung eines Kostenvorschusses von Fr. 2’000.00 bis spätes-
tens 19. Juni 2025 setzte;

- der Beschwerdeführer den Kostenvorschuss innert Frist nicht bezahlte, 
weshalb ihm mit Verfügung vom 10. Juli 2025 gestützt auf Art. 101 Abs. 3 ZPO 
unter Androhung des Nichteintretens eine Nachfrist bis zum 25. Juli 2025 zur 
Zahlung des Kostenvorschusses gesetzt wurde;

- der Kostenvorschuss auch innert der angesetzten Nachfrist und bis heute 
nicht bezahlt wurde, weshalb androhungsgemäss auf die Beschwerde nicht ein-
zutreten ist;

- bei diesem Ausgang des Verfahrens die infolge Nichteintretens reduzier-
ten Gerichtskosten gestützt auf Art. 106 Abs. 1 ZPO dem Beschwerdeführer 
aufzuerlegen sind;

- der Beschwerdeführer überdies gestützt auf Art. 95 Abs. 2 und 106 Abs. 1 
ZPO den Gesuchsteller antragsgemäss zu entschädigen hat, wobei eine Par-
teientschädigung von Fr. 500.00 (inkl. Spesen und MWSt) als angemessen er-
scheint;

- über Nichteintreten auf eine Beschwerde gestützt auf §§ 40 Abs. 2 und 
41 Abs. 1 JG präsidial entschieden werden kann;-

Kantonsgericht Schwyz 3

verfügt:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Die zweitinstanzlichen Kosten von Fr. 400.00 werden dem Beschwerde-
führer auferlegt.

3. Der Beschwerdeführer hat dem Gesuchsteller für das Beschwerdeverfah-
ren eine Parteientschädigung von Fr. 500.00 zu bezahlen.

4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit Zustellung nach Mass-
gabe von Art. 72 ff. des Bundesgerichtsgesetzes (BGG) Beschwerde in 
Zivilsachen beim Bundesgericht in Lausanne eingereicht werden; die Be-
schwerdeschrift muss den Anforderungen von Art. 42 BGG entsprechen. 
Der Streitwert beträgt Fr. 100’000.00.

5. Zufertigung an den Beschwerdeführer (1/R), Rechtsanwalt C.________ 
(2/R), die Vorinstanz (1/A) sowie nach definitiver Erledigung an die Vor-
instanz (1/R mit den Akten) und an die Kantonsgerichtskasse (1/ü, im Dis-
positiv).

Der Kantonsgerichtsvizepräsident

Versand 4. September 2025  amu