# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** cc182d68-5a7c-5c8e-8ad8-4546150fee90
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2025-12-09
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht II. Zivilrechtliche Abteilung 09.12.2025 5A 1059/2025 (5A_1059/2025)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_005_5A-1059-2025_2025-12-09.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

               
  
  
 

 

 

    
  5A_1059/2025
  
 

 

 

    
  Urteil vom 9. Dezember 2025
  
 

 

    
  II. zivilrechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichter Bovey, Präsident, 

Gerichtsschreiber Möckli. 

 

Verfahrensbeteiligte 

A.________, 

Beschwerdeführerin, 

 

    
  gegen
  
 

 

Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde Biel, 

Eckweg 8, Postfach 704, 2501 Biel BE. 

 

Gegenstand 

Fürsorgerische Unterbringung, 

 

Beschwerde gegen den Entscheid des Obergerichts des Kantons Bern, Kindes- und Erwachsenenschutzgericht, vom 6. November 2025 (KES 25 932). 

 

 

    
  Sachverhalt:
  
 

Mit Entscheid vom 30. Oktober 2024 brachte die KESB Biel die Beschwerdeführerin in der Klinik B.________ fürsorgerisch unter. Mit Entscheid vom 28. März 2025 passte sie die Massnahme dahingehend an, dass sie die Beschwerdeführerin in der Klinik C.________ unterbrachte. 

Im Rahmen der periodischen Überprüfung hörte die KESB die Beschwerdeführerin am 3. Oktober 2025 an und bestätigte mit Entscheid vom 27. Oktober 2025 die Unterbringung. Die hiergegen erhobene Beschwerde wies das Obergericht des Kantons Bern mit Entscheid vom 6. November 2025 ab. 

Dagegen gelangte die Beschwerdeführerin mit als "Einsprache" betitelter Eingabe vom 5. Dezember 2025 an das Bundesgericht. 

 

 

    
  Erwägungen:
  
 

 

    
  1.
  
 

Die Beschwerde hat eine Begründung zu enthalten, in welcher in gedrängter Form dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 BGG), was eine sachbezogene Auseinandersetzung mit dessen Erwägungen erfordert (BGE 140 III 115 E. 2; 142 III 364 E. 2.4). 

 

    
  2.
  
 

Die Beschwerdeführerin hält einzig fest, dass sie von Anfang an gegen die KESB und die sog. Beiständin gewesen sei und vieles, was über sie geschrieben werde, überhaupt nicht stimme. Darin liegt keine sachgerichtete Auseinandersetzung mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheides, in welchen der Schwächezustand sowie das selbstgefährdende Verhalten, die Erforderlichkeit der Unterbringung und die Eignung der Klinik ausführlich behandelt werden. Es ist nicht ersichtlich, inwiefern die Vorinstanz mit dem abweisenden angefochtenen Entscheid Recht verletzt hätte. 

 

    
  3.
  
 

Nach dem Gesagten erweist sich die Beschwerde als offensichtlich nicht hinreichend begründet, weshalb auf sie nicht eingetreten werden kann und der Präsident im vereinfachten Verfahren entscheidet (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG). 

 

    
  4.
  
 

Angesichts der konkreten Umstände ist auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten (Art. 66 Abs. 1 BGG). 

 

 

    
  Demnach erkennt der Präsident:
  
 

 

    
  1. 
 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

    
  2. 
 

Es werden keine Gerichtskosten erhoben. 

 

    
  3. 
 

Dieses Urteil wird der Beschwerdeführerin, der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde Biel und dem Obergericht des Kantons Bern, Kindes- und Erwachsenenschutzgericht, mitgeteilt. 

 

 

Lausanne, 9. Dezember 2025 

 

Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Präsident:    Bovey 

 

Der Gerichtsschreiber:    Möckli