# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 1cfcaf73-8846-560d-90db-345cae4491a9
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2021-01-28
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht sonstiges 28.01.2021 1B 37/2021 (1B_37/2021)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_999_1B-37-2021_2021-01-28.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

               
  
  
 

 

 

    
  1B_37/2021
  
 

 

 

    
  Urteil vom 28. Januar 2021
  
 

 

    
  I. öffentlich-rechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichter Kneubühler, Präsident, 

Gerichtsschreiber Pfäffli. 

 

Verfahrensbeteiligte 

A.________, 

Beschwerdeführer, 

 

    
  gegen
  
 

 

Amt für Justizvollzug und Wiedereingliederung 

des Kantons Zürich, 

Rechtsdienst der Amtsleitung, 

Hohlstrasse 552, Postfach, 8090 Zürich. 

 

Gegenstand 

Haft; Disziplinarstrafe, 

 

Beschwerde gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts 

des Kantons Zürich, 3. Abteilung, Einzelrichter, 

vom 7. Januar 2021 (VB.2020.00589). 

 

 

    
  Erwägungen:
  
 

 

    
  1. 
 

A.________ befand sich seit 5. November 2018 in der Justizvollzugsanstalt Pöschwies im vorzeitigen Strafvollzug. Wegen eines Vorfalls vom 12. Juni 2020 wurde er mit Disziplinarverfügung vom gleichen Tag mit sieben Tagen Arrest bestraft; die Strafe wurde sofort vollzogen. Dagegen erhob A.________ Rekurs. Die Direktion der Justiz und des Innern des Kantons Zürich wies den Rekurs mit Verfügung vom 26. August 2020 ab, soweit sie darauf eintrat. Dagegen erhob A.________ am 31. August 2020 Beschwerde. Das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich wies mit Urteil vom 7. Januar 2021 die Beschwerde ab, soweit es darauf eintrat. Zusammenfassend führte es aus, dass die Vorbringen des Beschwerdeführers nicht geeignet seien, den Entscheid der Vorinstanz in Frage zu stellen. 

 

    
  2. 
 

Mit Eingabe vom 25. Januar 2021 führt A.________ Beschwerde in Strafsachen gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich. Das Bundesgericht verzichtet auf die Einholung von Vernehmlassungen. 

 

    
  3. 
 

Nach Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Begründung einer Beschwerde in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt. 

Der Beschwerdeführer unterlässt eine Auseinandersetzung mit der Begründung im angefochtenen Urteil. Aus seinen Ausführungen ergibt sich nicht ansatzweise, inwiefern die Begründung des Verwaltungsgerichts bzw. dessen Urteil selbst rechts- bzw. verfassungswidrig sein soll. Die Beschwerde genügt den gesetzlichen Formerfordernissen offensichtlich nicht, weshalb auf sie im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG nicht einzutreten ist. 

 

    
  4. 
 

Auf eine Kostenauflage ist zu verzichten (Art. 66 Abs. 1 BGG). 

 

 

    
   Demnach erkennt der Präsident:
  
 

 

    
  1. 
 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

    
  2. 
 

Es werden keine Kosten erhoben. 

 

    
  3. 
 

Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, dem Amt Justizvollzug und Wiedereingliederung des Kantons Zürich und dem Verwaltungsgericht des Kantons Zürich, 3. Abteilung, Einzelrichter, schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Lausanne, 28. Januar 2021 

 

Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Präsident:    Kneubühler 

 

Der Gerichtsschreiber:    Pfäffli