# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** dcabc35f-c8db-505d-ab6d-3db421aaf329
**Source:** Bundesverwaltungsgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2009-10-13
**Language:** de
**Title:** Bundesverwaltungsgericht 13.10.2009 C-1712/2009
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BVGer/CH_BVGE_001_C-1712-2009_2009-10-13.pdf

## Full Text

Abtei lung II I
C-1712/2009
{T 0/2}

U r t e i l  v o m  1 3 .  O k t o b e r  2 0 0 9

Richter Beat Weber (Vorsitz), Richter Stefan Mesmer, 
Richterin Franziska Schneider, 
Gerichtsschreiber Daniel Golta.

A._______, (Kosovo)
vertreten durch Rechtsanwalt lic. iur. et oec. 
Christian Thöny,
Beschwerdeführer,

gegen

IV-Stelle für Versicherte im Ausland IVSTA,
Vorinstanz.

Invalidenrente (Rentenrevision); Verfügung der IVSTA 
vom 17. Februar 2009.

B u n d e s v e r w a l t u n g s g e r i c h t

T r i b u n a l  a d m i n i s t r a t i f  f é d é r a l

T r i b u n a l e  a m m i n i s t r a t i v o  f e d e r a l e

T r i b u n a l  a d m i n i s t r a t i v  f e d e r a l

Besetzung

Parteien

Gegenstand

C-1712/2009

Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt,

1.
dass  die  IV-Stelle  Graubünden  A._______  (im  Folgenden: 
Beschwerdeführer)  zuletzt  mit  Verfügungen  vom  15.  Juni  2004  und 
20. Juli  2004 ab 1. Januar  2004 bzw. 1. Juni  2004 -  ausgehend von 
einem Invaliditätsgrad von 100% - eine ganze Invalidenrente zusprach 
(vgl.  Akten  der  IV-Stelle  für  Versicherte  im  Ausland  [im  Folgenden: 
IVSTA bzw. Vorinstanz] IV/54 und IV/57),

dass  der  Beschwerdeführer  seinen  Wohnsitz  ins  Ausland  (Kosovo) 
verlegte,  worauf  die  Sozialversicherungsanstalt  des  Kantons  Grau-
bünden  die  Vorakten  mit  Schreiben  vom  19.  Oktober  2005  an  die 
zuständige IVSTA überwies (IV/80),

dass  die  IVSTA  mit  Mitteilung  vom  4.  November  2005  die  ganze 
Invalidenrente bestätigte (IV/81),

dass die IVSTA diese Rente mit Verfügung vom 17. Februar 2009 ab 
1. April  2009  aufhob  und  einer  gegen  diese  Verfügung  gerichteten 
allfälligen Beschwerde die aufschiebende Wirkung entzog (IV/145),

dass  die  IVSTA  die  Aufhebung  der  Rente  sinngemäss  damit 
begründete, dass der Beschwerdeführer wieder in der Lage wäre, eine 
seinem  Gesundheitszustand  angepasste  Tätigkeit  auszuüben  und 
dabei mehr als 50% seines Valideneinkommens erzielen könnte,

dass der Beschwerdeführer die Verfügung der IVSTA vom 17. Februar 
2009  mit  Beschwerde  vom 17.  März  2009  anfocht  und  sinngemäss 
beantragte, die Verfügung sei  aufzuheben und ihm sei  auch ab dem 
1. April  2009  eine  ganze  IV-Rente  auszurichten,  eventualiter  sei  die 
Sache  an  die  IVSTA  mit  der  Anweisung  zurückzuweisen,  den 
Sachverhalt  mittels  eines  in  der  Schweiz  durchzuführenden  inter-
disziplinären  medizinischen  Gutachtens  genauer  abzuklären  und 
gestützt darauf neu zu verfügen,

dass  die  IVSTA  mit  Vernehmlassung  vom  11.  August  2009  unter 
Bezugnahme  auf  die  Stellungnahme  ihres  medizinischen  Dienstes 
vom 26. Juli  2009 beantragte, die Beschwerde sei gutzuheissen, die 
angefochtene  Verfügung  aufzuheben  und  die  Sache  im  Sinne  der 

Seite 2

C-1712/2009

Stellungnahme  des  medizinischen  Dienstes  an  die  IVSTA 
zurückzuweisen,

dass das Bundesverwaltungsgericht gemäss Art. 31 des Verwaltungs-
gerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 (VGG, SR 173.32)  in Verbindung 
mit Art. 69 Abs. 1 Bst. b des Bundesgesetzes über die Invalidenversi-
cherung vom 19. Juni 1959 (IVG, SR 831.20) zur Beurteilung von Be-
schwerden  gegen  Verfügungen  der  IVSTA zuständig  ist,  und  vorlie-
gend keine Ausnahme im Sinne von Art. 32 VGG vorliegt,

dass der Beschwerdeführer im Sinne von Art. 59 des Bundesgesetzes 
vom 6. Oktober  2000 über  den Allgemeinen Teil  des Sozialversiche-
rungsrechts (ATSG, SR 830.1) beschwerdelegitimiert ist,

dass  die  Beschwerde  im  Übrigen  frist-  und  formgerecht  eingereicht 
wurde (Art. 60 ATSG und Art. 52 des Bundesgesetzes vom 20. Dezem-
ber 1968 über das Verwaltungsverfahren [VwVG, SR 172.021]) und so-
mit auf die Beschwerde einzutreten ist,

dass die Vorinstanz mit Verfügung vom 20. März 2009 zur Einreichung 
einer Vernehmlassung eingeladen wurde (act. 3),

dass der medizinische Dienst der IVSTA am 26. Juli 2009 sinngemäss 
erklärte,  dass  nur  durch  eine  rheumatologisch-psychiatrische  Be-
gutachtung in der Schweiz (inkl. Besprechung der beiden Gutachter) 
der aktuelle  Gesundheitszustand des Beschwerdeführers zuverlässig 
festgestellt  werden  könne,  umso  mehr,  als  das  von  der  IVSTA zur 
Prüfung  einer  allfälligen  Rentenrevision  eingeholte  kosovarische 
orthopädisch-psychiatrische Gutachten (vom August 2007) auch schon 
zwei Jahre alt sei,

dass sich die IVSTA in ihrer Stellungnahme vom 11. August 2009 der 
Beurteilung  ihres  medizinischen  Dienstes  anschloss  und  damit 
sinngemäss feststellte, dass die Verfügung vom 17. Februar 2009 auf 
einem  mangelhaft  eruierten  medizinischen  Sachverhalt  beruhte  und 
sich  die  Durchführung  einer  rheumatologisch-psychiatrischen  Be-
gutachtung (inkl. Besprechung der beiden Gutachter) in der Schweiz 
als notwendig erweise, 

dass der Beschwerdeführer rügte, dass der medizinische Sachverhalt 
ungenügend abgeklärt  worden sei, und eventualiter die Rückweisung 
der Sache an die IVSTA zur weiteren Abklärung mittels Durchführung 

Seite 3

C-1712/2009

einer  interdisziplinären  medizinischen  Begutachtung  in  der  Schweiz 
beantragte,

dass  nach  Einsicht  in  die  Akten  für  das  Bundesverwaltungsgericht 
keine Anhaltspunkte ersichtlich sind, weshalb dem Antrag der IVSTA 
und  dem  Eventualantrag  des  Beschwerdeführers  nicht  entsprochen 
werden sollte,

dass Art  49 Bst. b VwVG die unvollständige Feststellung des rechts-
erheblichen Sachverhalts ausdrücklich als Beschwerdegrund nennt, 

dass eine Sache gemäss Art. 61 Abs. 1 VwVG mit verbindlichen Wei-
sungen an die Vorinstanz zurückgewiesen werden kann,

dass die Beschwerde deshalb gutzuheissen, die angefochtene Verfü-
gung vom 17. Februar 2009 aufzuheben und die Sache zur Feststel-
lung des rechtserheblichen Sachverhalts und zum Erlass einer neuen 
Verfügung an die Vorinstanz zurückzuweisen ist,

2.
dass  der  Beschwerdeführer  beantragte,  die  aufschiebende  Wirkung 
der Beschwerde sei wiederherzustellen,

dass der Beschwerdeführer diesen Antrag damit begründete, dass die 
IVSTA die  Renteneinstellung auf  einer  offensichtlich  unzureichenden 
medizinischen  Grundlage  verfügt  habe,  weshalb  sein  Interesse  an 
einer  weiteren  Ausrichtung  der  Rente  zur  Vermeidung  einer 
materiellen Notlage für sich und seine Familie höher einzuschätzen sei 
als  das  Interesse  der  IVSTA an  einer  sofortigen  Renteneinstellung 
(Beschwerde S. 9),

dass die IVSTA in ihrer Vernehmlassung vom 11. August 2009 darum 
ersuchte,  den  Antrag  auf  Wiederherstellung  der  aufschiebenden 
Wirkung  der  Beschwerde  abzuweisen  und  festzustellen,  dass  der 
Entzug  der  aufschiebenden  Wirkung  bis  zum  Erlass  der  neuen 
Verwaltungsverfügung andauere,

dass  gemäss  Art.  55  Abs. 1  VwVG eine  Beschwerde  von  Gesetzes 
wegen aufschiebende Wirkung hat, 

dass gemäss Art. 55  Abs. 3 VwVG die  Beschwerdeinstanz  bzw. der 
Instruktionsrichter  die  ausnahmsweise von der  Vorinstanz entzogene 

Seite 4

C-1712/2009

aufschiebende Wirkung der Beschwerde wieder herstellen kann (vgl. 
Art. 97 des Bundesgesetzes vom 20. Dezember 1946 über die Alters- 
und Hinterlassenenversicherung [AHVG, SR 831.10] in Verbindung mit 
Art. 66 IVG),

dass dann, wenn im Einzelfall überzeugende Gründe für die sofortige 
Durchsetzung einer Verfügung sprechen,  die aufschiebende Wirkung 
entzogen werden kann (vgl. BGE 129 II 286 E. 3 m.w.H.; ANDRÉ MOSER/
MICHAEL BEUSCH/LORENZ KNEUBÜHLER,  Prozessieren  vor  dem  Bundes-
verwaltungsgericht,  Basel  2008,  S. 119 Rz. 3.24;  HANSJÖRG SEILER,  in: 
Waldmann/Weissenberger,  Praxiskommentar  VwVG,  Zürich  2009, 
Art. 55 N 92 [im Folgenden: Praxiskommentar VwVG]),

dass  dann,  wenn  die  Voraussetzungen  für  den  Entzug  der 
aufschiebenden  Wirkung  nicht  (mehr)  gegeben  sind,  diese  im 
Beschwerdeverfahren  wieder  herzustellen  ist  (vgl.  Praxiskommentar 
VwVG Art. 55 N 144),

dass die Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung voraussetzt, 
dass  die  Interessen  an  der  Beibehaltung  des  status  quo  ante die 
Interessen  an  der  sofortigen  Vollziehbarkeit  einer  Anordnung  über-
wiegen (vgl. etwa BGE 129 II 286 E. 3, 124 V 82 E. 6, 110 V 40 E. 5),

dass  der  Beschwerdeinstanz  bei  ihrem  Entscheid  über  die  Wieder-
herstellung  der  aufschiebenden  Wirkung  ein  gewisses  Ermessen 
zukommt,  wobei  sie  prima vista aufgrund der Akten zu befinden hat 
und die Verfahrensaussichten nur berücksichtigen kann, wenn sie sich 
eindeutig bestimmen lassen (vgl. BGE 127 II 132 E. 3, 124 V 82 E. 6 je 
m.w.H.),

dass  angesichts  der  Rückweisung  der  Sache  an  die  IVSTA  zur 
weiteren Abklärung und neuen Verfügung nicht bestimmt werden kann, 
wie das laufende Revisionsverfahren ausgehen wird,

dass der mit  der revisionsweise verfügten Aufhebung einer  IV-Rente 
verbundene Entzug der aufschiebenden Wirkung der Beschwerde bei 
Rückweisung  der  Sache  an  die  Verwaltung  gemäss  bundesgerichtli-
cher  Praxis  auch  für  den  Zeitraum dieses  Abklärungsverfahrens  bis 
zum Erlass der neuen Verwaltungsverfügung andauert (vgl. BGE 129 V 
370 m.w.H.),

Seite 5

C-1712/2009

dass  der  diesbezügliche  Entscheid  des  Bundesverwaltungsgerichts 
somit  für  das  weitere  vorinstanzliche  Abklärungsverfahren  Wirkung 
entfaltet,  ohne  dass  letzteres  im  Urteilsdispositiv  ausdrücklich 
festgehalten werden müsste,

dass  nach  ständiger  Praxis  das  öffentliche  Interesse  an  der  Ver-
meidung  von  administrativem  Aufwand  bei  der  allfälligen  Rück-
forderung von zu Unrecht geleisteten Renten und an der Vermeidung 
der Gefahr der Nichteinbringlichkeit von Rückforderungen ausreichend 
ist,  um den Entzug der  aufschiebenden Wirkung bei  der  Einstellung 
der Rentenauszahlung zu rechtfertigen (vgl. Art. 25 ATSG), und dass 
dieses öffentliche Interesse in der Regel die privaten Interessen an der 
Weiterleistung von möglicherweise unrechtmässigen Renten überwiegt 
(vgl. BGE 105 V 266 E. 3),

dass im vorliegenden Verfahren aufgrund der Akten davon auszugehen 
ist, dass die Gefahr der Uneinbringlichkeit einer allfälligen Rückforde-
rung erheblich ist, macht der Beschwerdeführer doch seine schwierige 
finanzielle Situation geltend,

dass  dem Beschwerdeführer  im Falle  eines  Obsiegens im weiter  zu 
führenden  Revisionsverfahren  in  finanzieller  Hinsicht  bloss  gering-
fügige Zinsverluste entstünden (vgl. Art. 26 Abs. 2 ATSG) und es ihm 
zuzumuten  ist,  andere  Geldquellen  für  die  vorübergehende 
Finanzierung  seines  Lebensunterhalts  und  jenes  seiner  Familie  zu 
finden,

dass  der  Beschwerdeführer  die  finanzielle  Situation  seiner  Familie 
(namentlich die Auslagen und die in Aussicht gestellte Sistierung der 
Rentenzahlungen der SUVA) nicht belegt hat (vgl. die Unterlagen zum 
Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung, act. 6),

dass  damit  die  Nachteile,  welche  dem Beschwerdeführer  durch  den 
Entzug  der  aufschiebenden  Wirkung  entstehen,  wesentlich  geringer 
wiegen, als das dargestellte öffentliche Interesse,

dass aus diesen Gründen das Gesuch um Wiederherstellung der auf-
schiebenden Wirkung der Beschwerde abzuweisen ist,

3.
dass der Beschwerdeführer in seiner Beschwerde vom 17. März 2009 

Seite 6

C-1712/2009

die  Gewährung  der  unentgeltlichen  Rechtspflege  und  Rechtsver-
beiständung beantragte,

dass eine Rückweisung praxisgemäss als Obsiegen der Beschwerde 
führenden Partei gilt (BGE 132 V 215 E. 6), 

dass  infolge  Obsiegens  des  Beschwerdeführers  das  Gesuch  um 
unentgeltliche Rechtspflege (inkl.  Rechtsverbeiständung)  als  Ganzes 
gegenstandslos wird,

4.
dass bei diesem Ausgang des Verfahrens keine Verfahrenskosten auf-
zuerlegen sind (Art. 63 Abs. 1 und 2 VwVG), 

dass die Beschwerdeinstanz gemäss Art. 64 Abs. 1 VwVG der ganz 
oder teilweise obsiegenden Partei von Amtes wegen oder auf Begeh-
ren eine Entschädigung für ihr erwachsene notwendige und verhältnis-
mässig hohe Kosten zusprechen kann,

dass dem anwaltlich vertretenen Beschwerdeführer unter Berücksichti-
gung  des  notwendigen  Zeitaufwandes eine Parteientschädigung  von 
Fr. 2'200.-  auszurichten ist  (vgl. Art. 14 Abs. 2 des Reglements über 
die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht 
[VGKE, SR 173.320.2]).

Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht:

1.
Die  Beschwerde  wird  insoweit  gutgeheissen,  als  die  Verfügung  vom 
17.  Februar  2009  aufgehoben  und  die  Sache  an  die  Vorinstanz 
zurückgewiesen wird, damit diese nach erfolgter Abklärung im Sinne 
der Erwägungen über den Leistungsanspruch neu verfüge.

2.
Das Gesuch um Wiederherstellung der  aufschiebenden Wirkung der 
Beschwerde wird abgewiesen.

3.
Das Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege wird als 
gegenstandslos abgeschrieben.

Seite 7

C-1712/2009

4.
Es werden keine Verfahrenskosten erhoben.

5.
Dem Beschwerdeführer wird zu Lasten der Vorinstanz eine Parteient-
schädigung in Höhe von Fr. 2'200.- zugesprochen.

6.
Dieses Urteil geht an: 

- den  Beschwerdeführer  (Gerichtsurkunde;  Beilage:  Doppel  der 
Vernehmlassung  der  IVSTA vom 11. August  2009  und  Kopie  der 
Stellungnahme des medizinischen Dienstes der IVSTA vom 26. Juli 
2009 [IV/157])

- die Vorinstanz (Ref-Nr. [...])
- das Bundesamt für Sozialversicherungen

Für die Rechtsmittelbelehrung wird auf die nächste Seite verwiesen.

Der vorsitzende Richter: Der Gerichtsschreiber:

Beat Weber Daniel Golta

Seite 8

C-1712/2009

Rechtsmittelbelehrung:

Gegen diesen Entscheid kann innert  30 Tagen nach Eröffnung beim 
Bundesgericht,  Schweizerhofquai  6,  6004  Luzern,  Beschwerde  in 
öffentlich-rechtlichen  Angelegenheiten  geführt  werden,  sofern  die 
Voraussetzungen  gemäss  den  Art.  82  ff.,  90  ff.  und  100  des 
Bundesgerichtsgesetzes  vom  17.  Juni  2005  (BGG,  SR  173.110) 
gegeben sind. Die Rechtsschrift hat die Begehren, deren Begründung 
mit  Angabe  der  Beweismittel  und  die  Unterschrift  zu  enthalten.  Der 
angefochtene  Entscheid  und  die  Beweismittel  sind,  soweit  sie  die 
beschwerdeführende  Partei  in  Händen  hat,  beizulegen  (vgl.  Art.  42 
BGG).

Versand:

Seite 9