# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 9ca2c7bb-facb-5fa3-9222-21c4587c1535
**Source:** Bundesverwaltungsgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2010-06-03
**Language:** de
**Title:** Bundesverwaltungsgericht 03.06.2010 C-2766/2008
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BVGer/CH_BVGE_001_C-2766-2008_2010-06-03.pdf

## Full Text

Abtei lung II I
C-2766/2008/mes/wam
{T 0/2}

U r t e i l  v o m  3 .  J u n i  2 0 1 0

Richter Stefan Mesmer (Vorsitz), 
Richter Alberto Meuli, 
Richter Vito Valenti, 
Gerichtsschreiber Marc Wälti.

X._______,
vertreten durch Y._______,
Beschwerdeführerin,

gegen

IV-Stelle für Versicherte im Ausland IVSTA,
avenue Edmond-Vaucher 18, Postfach 3100, 
1211 Genf 2,
Vorinstanz.

IV, Beschwerde gegen Verfügung vom 25. März 2008.

B u n d e s v e r w a l t u n g s g e r i c h t

T r i b u n a l  a d m i n i s t r a t i f  f é d é r a l

T r i b u n a l e  a m m i n i s t r a t i v o  f e d e r a l e

T r i b u n a l  a d m i n i s t r a t i v  f e d e r a l

Besetzung

Parteien

Gegenstand

C-2766/2008

Sachverhalt:

A.
Die  am  _______1953  geborene,  verheiratete  und  in  ihrer  Heimat 
Deutschland wohnhafte X._______ (im Folgenden: Beschwerdeführe-
rin) arbeitete in den Jahren 1974 bis 1989 als Grenzgängerin in der 
Schweiz  und  leistete  in  dieser  Zeitspanne  die  entsprechenden 
Beiträge  an  die  schweizerische  Alters-,  Hinterlassenen-  und  Invali-
denversicherung (AHV/IV; vgl. act. 1, 4, 5 S. 2 und 4, 19 und 30). Zu-
letzt war sie vom 1. Oktober 1989 bis 14. September 2007 in einem 
Teilzeitarbeitsverhältnis  von  rund  30%  als  Krankenschwester  ange-
stellt.  In  dieser  Tätigkeit  war sie ab dem 14. Februar 2006 krankge-
schrieben. Danach war  die  Beschwerdeführerin  nicht  mehr  erwerbs-
tätig (act. 19 und 20).

B.
Am 16. November 2006 stellte die Beschwerdeführerin bei der deut-
schen  Verbindungsstelle  zuhanden  der  IV-Stelle  für  Versicherte  im 
Ausland (im Folgenden: Vorinstanz) ein Gesuch um Bezug von Ren-
tenleistungen der  schweizerischen Invalidenversicherung (IV; act. 4). 
Sie erwähnte, an den Folgen eines im April  2004 erlittenen Sehnen-
abrisses an der rechten Schulter zu leiden (vgl. act. 3).

C.
Dieses Leistungsgesuch wies die Vorinstanz mit der ihren Vorbescheid 
vom 10. Januar 2008 (act. 32) bestätigenden Verfügung vom 25. März 
2008 ab. Zur Begründung führte sie im Wesentlichen aus, obwohl die 
Beschwerdeführerin vom 14. Februar bis 17. Juli 2006 vollschichtig ar -
beitsunfähig gewesen sei, liege bei ihr keine rentenbegründende Inva-
lidität vor. Trotz ihrer Gesundheitsbeeinträchtigung seien ihr eine Be-
tätigung  im  bisherigen  Aufgabenbereich  (Haushalt)  sowie  eine  dem 
Gesundheitszustand angepasste Teilzeittätigkeit im Erwerbsbereich in 
rentenausschliessender Weise zumutbar (act. 34). 

D.
Mit Beschwerde vom 28. April 2008 beantragte die Beschwerdeführe-
rin sinngemäss, die Verfügung der Vorinstanz vom 25. März 2008 sei  
aufzuheben und es  sei  ihr  eine ganze Invalidenrente  zuzusprechen. 
Zur  Begründung  führte  sie  im  Wesentlichen  aus,  es  sei  zu  berück-
sichtigen,  dass  ihr  Dr.  med.  A._______  im  beiliegenden  Gutachten 

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vom 11. Januar  2008  eine  vollschichtige  Arbeitsunfähigkeit  attestiert 
und ihr mit  Urteil  des deutschen Sozialgerichtes Z._______ vom 24. 
April  2008 infolge voller  Erwerbsminderung vom 1. Juli  2007 bis  31. 
Januar 2009 eine Rente zugesprochen worden sei.

E.
In  ihrer  Vernehmlassung vom 9. Oktober  2008 beantragte  die  Vorin-
stanz die Abweisung der Beschwerde und die Bestätigung der ange-
fochtenen Verfügung. Angesichts der Stellungnahme vom 21. Septem-
ber  2008  ihres  ärztlichen  Dienstes  (act.  37)  sei  davon  auszugehen, 
dass die Beschwerdeführerin seit dem 14. Februar 2006 im Erwerbs-
bereich  (also  in  der  bisherigen  beruflichen  Tätigkeit  als  auch  in  all -
fälligen Verweisungstätigkeiten) andauernd vollschichtig arbeitsunfähig 
sei. Im Haushaltsbereich sei sie indessen ab diesem Zeitpunkt nur bis 
zum 17. Juli 2006 vollschichtig und seither, d.h. ab dem 18. Juli 2006, 
zu  8%  eingeschränkt.  Entsprechend  der  anwendbaren  gemischten 
Methode resultiere  folglich  ein  nicht  rentenbegründender  Invaliditäts-
grad von 35.6% (vgl. act. 38). 

F.
Nachdem sie den mit Zwischenverfügung vom 15. Oktober 2008 ein-
verlangten  Verfahrenskostenvorschuss  von Fr. 400.-  am 28. Oktober 
2008 geleistet hatte, bestätigte die Beschwerdeführerin in ihrer Replik 
vom 6. November  2008 sinngemäss die  beschwerdeweise gestellten 
Anträge sowie deren Begründung. Ergänzend führte sie unter Beilage 
von  Berichten  vom  7.  März  und  27.  Oktober  2008  von  Dr.  med. 
B._______  im  Wesentlichen  aus,  obschon  das  Gutachten  vom  11. 
Januar  2008  von  Dr. med. A._______  diesbezüglich  keine  Angaben 
beinhalte, sei von einer wesentlich höheren als 8%igen Einschränkung 
im Haushalt  auszugehen. So könne sie  – entgegen der  Beurteilung 
des ärztlichen Dienstes der Vorinstanz  – ihren rechten Arm nicht ein-
setzen. Weiter  sei  sie nicht  in  der Lage, Arbeiten über Kopfhöhe zu 
verrichten, selbstständig Gegenstände zu tragen, die für den Haushalt 
erforderlichen Einkäufe zu tätigen oder längere Strecken mit dem Per-
sonenwagen zu bewältigen. In  all  diesen  Tätigkeiten  sei  sie  auf  die 
ständige  Mithilfe  ihres  Ehemannes  angewiesen,  was  derselbe  auch 
bezeugen könne. Sie beantrage daher vorsorglich die Einholung eines 
Sachverständigengutachtens.

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G.
In ihrer Duplik vom 26. November 2008 bekräftigte die Vorinstanz ihre 
Anträge. Zur Begründung verwies sie auf die Stellungnahme vom 23. 
November 2008 ihres ärztlichen Dienstes (act. 37).

H.
Mit Triplik vom 8. Januar 2009 bestätigte die Beschwerdeführerin sinn-
gemäss  ihre  Anträge  sowie  deren  Begründung. Der  ärztliche  Dienst 
der Vorinstanz habe in seiner Stellungnahme vom 23. November 2008 
verkannt, dass der Umfang und  das Gewicht eines zu tragenden Ge-
genstandes massgebend und sie keineswegs in der Lage sei, alleine 
mit  dem linken  Arm einen  Personenwagen zu  lenken. Die  deutsche 
Rentenversicherung habe ihr am 11. Dezember 2008 hauptsächlich in-
folge ihrer nicht mehr funktionstüchtigen rechten Schulter eine Rente 
bis  Mai  2010  bewilligt.  Laut  dem  beiliegendem  Gutachten  vom  19. 
November 2008 von Dr. med. C._______ seien ihr nur noch körperlich 
leichte Tätigkeiten zumutbar. Folglich  sei  sie  ebenfalls  nicht  mehr  in 
der Lage, die üblichen Haushaltstätigkeiten auszuüben. 

I.
In ihrer Quadruplik vom 27. Januar 2009 hielt die Vorinstanz erneut an 
ihren  Anträgen  fest  und  verwies  zur  Begründung  auf  die  Stellung-
nahme vom 24. Januar 2009 ihres ärztlichen Dienstes (act. 40).

J.
Auf  die  weiteren  Ausführungen  der  Parteien  und  die  eingereichten 
Unterlagen wird  – soweit erforderlich  – in den nachfolgenden Erwäg-
ungen näher eingegangen.

Das Bundesverwaltungsgericht zieht in Erwägung:

1.
Zu Beurteilen ist  die Beschwerde vom 28. April  2008 gegen die Ver-
fügung der Vorinstanz vom 25. März 2008, mit welcher das Leistungs-
begehren der Beschwerdeführerin abgewiesen worden ist.

1.1 Das Verfahren vor dem Bundesverwaltungsgericht richtet sich im 
Wesentlichen nach den Vorschriften des Bundesgesetzes vom 17. Juni 
2006 über das Bundesverwaltungsgericht (VGG, SR 173.32), des Bun-
desgesetzes vom 20. Dezember 1968 über das Verwaltungsverfahren 
(VwVG, SR 172.021 [vgl. auch Art.  37  VGG])  sowie  des Bundesge-

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setzes vom 6. Oktober 2000 über den Allgemeinen Teil des Sozialver -
sicherungsrechts (ATSG, SR 830.1 [vgl. auch Art. 3 Bst. d bis VwVG]). 
Dabei  finden  nach  den  allgemeinen  intertemporalrechtlichen  Regeln 
diejenigen Verfahrensbestimmungen Anwendung, welche im Zeitpunkt 
der Beschwerdebeurteilung in Kraft stehen (BGE 130 V 1 E. 3.2; vgl.  
auch Art. 53 Abs. 2 VGG).

1.2 Gemäss Art. 31 VGG beurteilt das Bundesverwaltungsgericht Be-
schwerden gegen Verfügungen im Sinne von Art. 5 VwVG, sofern – wie 
vorliegend – keine Ausnahme nach Art. 32 VGG gegeben ist. Als Vor-
instanzen gelten die in Art. 33 VGG genannten Behörden. Zu diesen 
gehört  auch  die  IV-Stelle  für  Versicherte  im  Ausland,  die  mit  Verfü-
gungen über Leistungsgesuche befindet (Art. 33 Bst. d VGG; vgl. auch 
Art. 69 Abs. 1 Bst. b des Bundesgesetzes vom 19. Juni 1959 über die 
Invalidenversicherung [IVG,  SR 831.20]  sowie  Art. 40  Abs. 2,  dritter 
Satz und Art. 40 Abs. 3 der Verordnung vom 17. Januar 1961 über die 
Invalidenversicherung [IVV, SR 831.201]). Das Bundesverwaltungsge-
richt ist somit zur Beurteilung der vorliegenden Beschwerde zuständig.

1.3 Nach Art. 59 ATSG ist zur Beschwerdeführung vor dem Bundes-
verwaltungsgericht legitimiert,  wer durch die angefochtene Verfügung 
berührt ist und ein schutzwürdiges Interesse an deren Aufhebung oder 
Änderung hat (vgl. auch Art. 48 Abs. 1 VwVG). 

Die Beschwerdeführerin hat am vorinstanzlichen Verfahren als Partei 
teilgenommen.  Als  Adressatin  ist  sie  durch  die  angefochtene  Verfü-
gung, welche ihr am 1. April 2008 zuging, besonders berührt und hat 
an  deren  Aufhebung  bzw.  Änderung  ein  schutzwürdiges  Interesse. 
Nachdem der einverlangte Verfahrenskostenvorschuss innert Frist ge-
leistet worden ist, kann auf die form- und fristgerecht eingereichte Be-
schwerde eingetreten werden (Art. 60 ATSG, Art. 52 Abs. 1 und Art. 63 
Abs. 4 VwVG).

2.
Vorab  sind  die  im  vorliegenden  Verfahren  wesentlichen  Verfahrens-
grundsätze darzustellen.

2.1 Mit  der  Beschwerde kann gerügt  werden,  die angefochtene Ver-
fügung verletze Bundesrecht (einschliesslich der Überschreitung oder 
des  Missbrauchs  von Ermessen),  beruhe  auf  einer  unrichtigen  oder 
unvollständigen Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts oder 
sei unangemessen (Art. 49 VwVG).

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2.2 Das  Bundesverwaltungsgericht  ist  gemäss  dem  Grundsatz  der 
Rechtsanwendung von Amtes wegen nicht an die Begründung der Be-
gehren der Parteien gebunden (Art. 62 Abs. 4 VwVG). Es kann die Be-
schwerde auch aus anderen als den geltend gemachten Gründen gut -
heissen oder den angefochtenen Entscheid im Ergebnis mit einer Be-
gründung bestätigen, die von jener der Vorinstanz abweicht (vgl. FRITZ 
GYGI, Bundesverwaltungsrechtspflege, 2. Auflage, Bern 1983, S. 212).

2.3 Das  Sozialversicherungsverfahren  ist  vom  Untersuchungsgrund-
satz beherrscht. Danach haben die Verwaltung und das Gericht  von 
Amtes wegen für die richtige und vollständige Abklärung des rechtser-
heblichen  Sachverhalts  zu  sorgen.  Dieser  Grundsatz  gilt  indessen 
nicht uneingeschränkt; er findet zum einen sein Korrelat in den Mitwir-
kungspflichten  der  Parteien  (BGE 125 V  193  E. 2,  BGE 122  V 157 
E. 1a,  je  mit  Hinweisen). Zum anderen  umfasst  die  behördliche und 
richterliche  Abklärungspflicht  nicht  unbesehen  alles,  was  von  einer 
Partei behauptet oder verlangt wird. Vielmehr bezieht sie sich nur auf  
den im Rahmen des streitigen Rechtsverhältnisses (Streitgegenstand) 
rechtserheblichen  Sachverhalt.  Rechtserheblich  sind  alle  Tatsachen, 
von deren Vorliegen es abhängt, ob über den streitigen Anspruch so 
oder anders zu entscheiden ist  (vgl.  GYGI,  a.a.O., S. 43 und 273). In 
diesem  Rahmen  haben  Verwaltungsbehörden  und  Sozialversiche-
rungsgerichte  zusätzliche  Abklärungen  stets  vorzunehmen  oder  zu 
veranlassen, wenn hierzu aufgrund der Parteivorbringen oder anderer 
sich  aus den Akten ergebender  Anhaltspunkte  hinreichender  Anlass 
besteht (BGE 117 V 282 E. 4a mit Hinweis; Urteil des Eidgenössischen 
Versicherungsgerichts  [EVG,  heute  Schweizerisches  Bundesgericht] 
I 520/99 vom 20. Juli 2000).

2.4 Die Verwaltung als verfügende Instanz und – im Beschwerdefall  – 
das Gericht dürfen eine Tatsache nur dann als bewiesen annehmen, 
wenn sie von ihrem Bestehen überzeugt sind (MAX KUMMER, Grundriss 
des Zivilprozessrechts, 4. Aufl., Bern 1984, S. 136).

2.4.1 Im Sozialversicherungsrecht hat das Gericht seinen Entscheid, 
sofern das Gesetz nicht etwas Abweichendes vorsieht, nach dem Be-
weisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit zu fällen. Die blosse 
Möglichkeit  eines bestimmten Sachverhalts genügt den Beweisanfor-
derungen nicht.  Der  Richter  und  die  Richterin  haben vielmehr  jener 
Sachverhaltsdarstellung  zu  folgen,  die  sie  von  allen  möglichen  Ge-
schehensabläufen als die Wahrscheinlichste würdigen (BGE 126 V 353 

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E. 5b, BGE 125 V 193 E. 2, je mit Hinweisen). Führen die von Amtes 
wegen vorzunehmenden Abklärungen die Verwaltung oder das Gericht 
bei pflichtgemässer Beweiswürdigung zur Überzeugung, ein bestimm-
ter Sachverhalt sei als überwiegend wahrscheinlich zu betrachten und 
weitere Beweismassnahmen könnten an diesem feststehenden Ergeb-
nis nichts mehr ändern, so ist auf die Abnahme weiterer Beweise zu 
verzichten  (antizipierte  Beweiswürdigung;  UELI KIESER,  Das  Verwal-
tungsverfahren  in  der  Sozialversicherung,  Zürich  1999,  S.  212,  Rz. 
450;  ALFRED KÖLZ/ISABELLE HÄNER,  Verwaltungsverfahren  und  Verwal-
tungsrechtspflege des Bundes, 2. Aufl., Zürich 1998, Rz. 111 und 320; 
GYGI, a.a.O., S. 274; vgl. auch BGE 122 II 464 E. 4a, BGE 122 III 219 
E. 3c, BGE 120 1b 224 E. 2b, BGE 119 V 335 E. 3c mit Hinweisen).

2.4.2 Das Bundesrecht schreibt nicht vor, wie die einzelnen Beweis-
mittel zu würdigen sind. Für das gesamte Verwaltungs- und Beschwer-
deverfahren  gilt  der  Grundsatz  der  freien  Beweiswürdigung. Danach 
haben  Versicherungsträger  und  Sozialversicherungsgerichte  die  Be-
weise  frei,  d.h.  ohne  förmliche  Beweisregeln,  sowie  umfassend  und 
pflichtgemäss zu würdigen. 

Bezüglich des Beweiswertes eines Arztberichtes ist entscheidend, ob 
er  für  die  streitigen  Belange  umfassend  ist,  auf  allseitigen  Untersu-
chungen  beruht,  auch  die  geklagten  Beschwerden  berücksichtigt,  in 
Kenntnis der Vorakten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Beur-
teilung der medizinischen Zusammenhänge und Situation einleuchtet 
und  ob  die  Schlussfolgerungen  der  Experten  begründet  sind.  Aus-
schlaggebend  für  den  Beweiswert  ist  grundsätzlich  somit  weder  die 
Herkunft  des Beweismittels  noch die  Bezeichnung der  eingereichten 
oder in Auftrag gegebenen Stellungnahme als Bericht oder Gutachten.

Für den Beweiswert  eines Berichtes über die Abklärung im Haushalt 
ist sodann wesentlich, dass er von einer qualifizierten Person verfasst 
wird, die Kenntnis von den örtlichen und räumlichen Verhältnissen so-
wie  den  aus  den  medizinischen  Diagnosen  sich  ergebenden  Beein-
trächtigungen und Behinderungen hat. Weiter  sind die Angaben des 
Versicherten zu berücksichtigen, wobei divergierende Meinungen der 
Beteiligten im Bericht  aufzuzeigen sind. Der  Berichtstext  muss plau-
sibel  begründet  und  angemessen  detailliert  bezüglich  der  einzelnen 
Einschränkungen sein. Trifft all dies zu und steht er zudem in Überein-
stimmung mit den in der Regel an Ort und Stelle zu erhebenden An-
gaben, ist der Abklärungsbericht grundsätzlich voll  beweiskräftig. Die 

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vorerwähnten Beweiswürdigungskriterien sind nicht nur für die im Ab-
klärungsbericht enthaltenen Angaben zu Art und Umfang der Behinde-
rung im Haushalt  massgebend, sondern gelten analog für  jenen Teil 
eines Abklärungsberichts, der den mutmasslichen Umfang der erwerb-
lichen  Tätigkeit  von  teilerwerbstätigen  Versicherten  mit  häuslichem 
Aufgabenbereich im Gesundheitsfall betrifft (vgl. zum Ganzen: Urteile 
des Bundesgerichts I 236/06 vom 19. Juni 2006 E. 3.2 und I 246/03 
vom 15. Juni 2004 E. 5.2.1ff., je mit Hinweisen). 

Ferner  erachtet  es  die  Rechtsprechung  als  mit  dem Grundsatz  der 
freien  Beweiswürdigung  vereinbar,  dem  Gutachten  eines  externen 
Spezialarztes bei  der  Beweiswürdigung volle  Beweiskraft  zuzuerken-
nen, sofern keine konkreten Indizien gegen die Zuverlässigkeit der Ex-
pertise sprechen, er aufgrund eingehender Beobachtungen und Unter-
suchungen sowie nach Einsicht in die Akten Bericht erstattet und bei  
der Erörterung der Befunde zu schlüssigen Ergebnissen gelangt (vgl. 
hierzu  BGE 125  V  351  E.  3b/  aa  und  bb  mit  Hinweisen;  AHI  2001 
S. 114 E. 3b; Urteil des EVG I 128/98 vom 24. Januar 2000 E. 3b).

Auf Beurteilungen versicherungsinterner Ärzte der Vorinstanz darf so-
dann nur abgestellt werden, sofern sie schlüssig und nachvollziehbar 
begründet sowie in sich widerspruchsfrei sind – und keine Indizien ge-
gen ihre Zuverlässigkeit bestehen (vgl. zum Ganzen: BGE 125 V 351 
E. 3a und E. 3b/ee, je mit Hinweisen). Nicht in jedem Einzelfall zwin-
gend erforderlich  ist,  dass  solche Ärzte  den Versicherten persönlich 
untersuchen. Das Fehlen eigener Untersuchungen vermag daher ihre 
Stellungnahmen für sich alleine nicht in Frage zu stellen. Dies gilt ins-
besondere dann, wenn es im Wesentlichen um die Beurteilung der er-
werblichen  Folgen  eines  bereits  feststehenden  medizinischen  Sach-
verhalts  geht,  folglich  die  direkte  ärztliche  Befassung  mit  dem  Ver-
sicherten in den Hintergrund rückt. Allerdings müssen diese Ärzte über 
die  zur  Beurteilung  des  Einzelfalles  erforderlichen  persönlichen  und 
fachlichen Qualifikationen verfügen, andernfalls ein gewichtiges Indiz 
gegen die Zuverlässigkeit ihrer Stellungnahme vorliegt (vgl. zum Gan-
zen:  Urteile  des  Bundesgerichts  9C_323/2009  vom  14.  Juli  2009 
E. 4.3.1, I 142/07 vom 20. November 2007 E. 3.2.3 ff., I 1094/06 vom 
14. November 2007 E. 3.1.1 und I 362/06 vom 10. April 2007 E. 3.2.1, 
jeweils mit Hinweisen).

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3.
Im Folgenden werden die für die Beurteilung der Streitsache wesent-
lichen  materiellen  Bestimmungen  und  die  von  der  Rechtsprechung 
dazu entwickelten Grundsätze dargestellt.

3.1 Die  Beschwerdeführerin  ist  Staatsangehörige  von  Deutschland 
und hat  dort  ihren  Wohnsitz,  so  dass vorliegend die  Bestimmungen 
des  Abkommens  zwischen  der  Schweizerischen  Eidgenossenschaft 
einerseits und der Europäischen Gemeinschaft  andererseits über die 
Freizügigkeit  vom 21. Juni 1999 (im Folgenden: FZA, SR 0.142.112. 
681) sowie der darin erwähnten europäischen Verordnungen anwend-
bar sind. Gemäss Art. 8 Bst. a FZA werden die Systeme der sozialen 
Sicherheit  koordiniert,  um  insbesondere  die  Gleichbehandlung  aller 
Bürger der Vertragsstaaten zu gewährleisten. Soweit – was vorliegend 
der Fall ist – weder das FZA und die gestützt darauf anwendbaren ge-
meinschaftsrechtlichen  Rechtsakte  abweichende  Bestimmungen  vor-
sehen noch allgemeine Rechtsgrundsätze dagegen sprechen,  richtet 
sich die Ausgestaltung des Verfahrens und die materielle Prüfung des 
Rentenanspruchs  alleine  nach  der  schweizerischen  Rechtsordnung 
(BGE 130 V 257 E. 2.4). Insbesondere besteht für die rechtsanwen-
denden Behörden in der Schweiz  – entgegen der Auffassung der Be-
schwerdeführerin  – keine Bindung an Feststellungen und Entscheide 
ausländischer  Versicherungsträger,  Krankenkassen,  Behörden  und 
Ärzte (vgl. BGE 130 V 253 E. 2.4,  AHI 1996, S. 179; vgl. auch ZAK 
1989 S. 320 E.2). Vielmehr unterstehen auch aus dem Ausland stam-
mende  Beweismittel  der  freien  Beweiswürdigung  des  Gerichts  (vgl. 
Urteil des EVG vom 11. Dezember 1981 i.S. D).

3.2 In  zeitlicher  Hinsicht  ist  vorab  festzuhalten,  dass  Rechts-  und 
Sachverhaltsänderungen, die nach dem massgebenden Zeitpunkt des 
Erlasses der streitigen Verfügung (hier: 25. März 2008) eintraten, im 
vorliegenden  Verfahren  grundsätzlich  nicht  zu  berücksichtigen  sind 
(vgl. BGE 130 V 329, BGE 129 V 1 E. 1.2 mit Hinweisen). Allerdings 
können Tatsachen, die den Sachverhalt seither verändert haben, unter 
Umständen Gegenstand einer neuen Verwaltungsverfügung sein (vgl. 
BGE 121 V 366 E. 1b mit Hinweisen).

Weiter  sind grundsätzlich diejenigen materiellrechtlichen Bestimmun-
gen anzuwenden, die bei der Erfüllung des zu Rechtsfolgen führenden 
Tatbestandes Geltung hatten (vgl. BGE 130 V 329). Ein allfälliger Leis-
tungsanspruch ist für die Zeit vor einem Rechtswechsel aufgrund der 

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bisherigen  und  ab  diesem  Zeitpunkt  nach  den  neuen  Normen  zu 
prüfen (pro rata temporis; vgl. BGE 130 V 445).

Im vorliegenden Verfahren finden demnach grundsätzlich jene schwei-
zerischen Rechtsvorschriften Anwendung, die bei Erlass der angefoch-
tenen Verfügung vom 25. März 2008 in Kraft standen; weiter aber auch 
solche Vorschriften, die zu jenem Zeitpunkt bereits ausser Kraft getre-
ten sind,  die aber für die Beurteilung eines allenfalls früher entstan-
denen Rentenanspruchs von Belang sind (für das IVG: ab dem 1. Ja-
nuar 2004 in der Fassung vom 21. März 2003 [AS 2003 3837; 4. IVG-
Revision] und ab dem 1. Januar 2008 in der Fassung vom 6. Oktober 
2006 [AS 2007 5129; 5. IV-Revision]; die IVV in den entsprechenden 
Fassungen der 4. und 5. IV-Revision).

Bei  der  Beurteilung  des  vorliegend  geltend  gemachten  Rentenan-
spruchs sind zudem das ATSG und die Verordnung vom 11. Septem-
ber  2002  über  den  Allgemeinen  Teil  des  Sozialversicherungsrechts 
(ATSV, SR 830.11)  anwendbar. Die im ATSG enthaltenen Umschrei-
bungen der Arbeitsunfähigkeit,  der Erwerbsunfähigkeit,  der Invalidität 
sowie der Methoden zur Bestimmung des Invaliditätsgrades entspre-
chen den bisherigen, von der Rechtsprechung zur Invalidenversiche-
rung  entwickelten  Begriffen  und  Grundsätzen  (vgl.  BGE  130  V  343 
E. 3.1,  3.2  und  3.3).  Daran  hat  sich  auch  nach  Inkrafttreten  der 
Revision des IVG und des ATSG vom 6. Oktober 2006 sowie der IVV 
und  ATSV vom 28. September  2007  (5. IV-Revision  [AS  2007  5129 
bzw. AS 2007 5155], in Kraft seit 1. Januar 2008) nichts geändert.

3.3 Anspruch auf  eine Rente der schweizerischen Invalidenversiche-
rung hat, wer invalid im Sinne des Gesetzes ist (Art. 8 ATSG) und beim 
Eintritt  der Invalidität  während der vom Gesetz vorgesehenen Dauer 
Beiträge  an  die  Alters-,  Hinterlassenen-  und  Invalidenversicherung 
(AHV/IV) geleistet  hat; d.h. während mindestens eines vollen Jahres 
gemäss Art. 36 Abs. 1 IVG in der bis 31. Dezember 2007 geltenden 
und während mindestens drei Jahren laut Art. 36 Abs. 1 IVG in der ab 
1. Januar 2008 geltenden Fassung. Diese Bedingungen müssen kumu-
lativ gegeben sein; fehlt eine, so entsteht kein Rentenanspruch, selbst 
wenn die andere erfüllt ist.

3.3.1 Die Beschwerdeführerin hat  laut  Auszug vom 28. August  2008 
aus  dem individuellen  Konto  während  insgesamt  mehr  als  ein  Jahr 
Beiträge an die AHV/IV geleistet, so dass die Voraussetzung der Min-

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destbeitragsdauer  für  den  Anspruch  auf  eine  ordentliche  Invaliden-
rente gemäss der in diesem Zusammenhang anwendbaren Regelung 
der 4. IV-Revision erfüllt ist (vgl. act. 1).

3.3.2 Invalidität  ist  die  voraussichtlich  bleibende  oder  längere  Zeit 
dauernde,  ganze oder  teilweise Erwerbsunfähigkeit  oder  Unmöglich-
keit,  sich im bisherigen Aufgabenbereich zu betätigen (Art. 8 Abs. 1 
und 3 ATSG). Nach Art. 4 IVG kann die Invalidität Folge von Geburts -
gebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Abs. 1); sie gilt als eingetreten,  
sobald  sie  die  für  die  Begründung  des  Anspruchs  auf  die  jeweilige 
Leistung erforderliche Art und Schwere erreicht hat (Abs. 2).

Der Begriff der Invalidität ist demnach nicht nach medizinischen Krite-
rien  definiert,  sondern  nach  der  Unfähigkeit,  Erwerbseinkommen  zu 
erzielen oder  sich  im bisherigen  Aufgabenbereich  zu betätigen  (vgl. 
BGE 110 V 273 E. 4a, BGE 102 V 165). Dabei sind die Erwerbs- bzw. 
Arbeitsmöglichkeiten nicht  nur im angestammten Beruf  bzw. der bis-
herigen Tätigkeit, sondern  – wenn erforderlich  – auch in zumutbaren 
Verweisungstätigkeiten zu prüfen. Der Invaliditätsgrad ist  also grund-
sätzlich  nach  wirtschaftlichen  und  nicht  nach  medizinischen  Grund-
sätzen zu ermitteln. Bei der Bemessung der Invalidität kommt es somit 
einzig  auf  die  objektiven  wirtschaftlichen  Folgen  einer  funktionellen 
Behinderung an, und nicht allein auf den ärztlich festgelegten Grad der 
funktionellen Einschränkung (vgl. BGE 110 V 273; ZAK 1985 S. 459).

Trotzdem ist  die Verwaltung  – und im Beschwerdeverfahren das Ge-
richt  – auf  Unterlagen angewiesen,  die der  Arzt  und gegebenenfalls 
auch andere Fachleute zur Verfügung zu stellen haben. Aufgabe des 
Arztes ist  es, den Gesundheitszustand zu beurteilen und dazu Stell-
ung zu nehmen, in welchem Umfang und bezüglich welcher Tätigkei-
ten der Versicherte arbeitsunfähig ist. Im Weiteren sind die ärzt lichen 
Auskünfte  eine  wichtige  Grundlage  für  die  Beurteilung  der  Frage, 
welche  Arbeitsleistungen  dem Versicherten  noch  zugemutet  werden 
können (vgl. BGE 115 V 134 E. 2, BGE 114 V 314 E. 3c mit Hinweisen; 
ZAK 1991 S. 319 E. 1c). Die rein wirtschaftlichen und recht lichen Beur-
teilungen, insbesondere im Zusammenhang mit  der  Bestimmung der 
Erwerbsfähigkeit, obliegen dagegen der Verwaltung und im Beschwer-
defall dem Gericht.

3.3.3 Gemäss Art. 28 Abs. 1 IVG (in der von 2004 bis Ende 2007 gül -
tig gewesenen Fassung) besteht der Anspruch auf eine ganze Rente, 

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wenn die versicherte Person mindestens 70%, derjenige auf eine Drei-
viertelsrente, wenn sie mindestens 60% invalid ist. Bei einem Invalidi-
tätsgrad von mindestens 50% besteht Anspruch auf eine halbe Rente 
und  bei  einem Invaliditätsgrad  von  mindestens  40% ein  solcher  auf 
eine Viertelsrente. Hieran hat die 5. IV-Revision nichts geändert (vgl. 
Art. 28 Abs. 2 IVG in der ab dem 1. Januar 2008 geltenden Fassung).  
Laut Art. 28 Abs. 1ter  IVG (in der von 2004 bis Ende 2007 gültig ge-
wesenen Fassung) bzw. Art. 29 Abs. 4 IVG (in der ab dem 1. Januar 
2008 geltenden Fassung) werden jedoch Renten, die einem Invalidi-
tätsgrad von weniger als 50% entsprechen, nur an Versicherte ausge-
richtet, die ihren Wohnsitz und gewöhnlichen Aufenthalt (Art. 13 ATSG) 
in der Schweiz haben, was laut Rechtsprechung eine besondere An-
spruchsvoraussetzung darstellt (vgl. BGE 121 V 264 E. 6c). Eine vor -
liegend zutreffende Ausnahme von diesem Prinzip gilt seit dem 1. Juni 
2002 für Schweizer Bürger und Staatsangehörige der EU, denen be-
reits ab einem Invaliditätsgrad von 40% eine Rente ausgerichtet wird, 
wenn sie in einem Mitgliedstaat der EU Wohnsitz haben.

3.3.4 Nach den Vorschriften der 4. IV-Revision entsteht der Rentenan-
spruch frühestens in jenem Zeitpunkt, in dem die versicherte Person 
mindestens zu 40% bleibend erwerbsunfähig (Art. 7 ATSG) geworden 
ist  oder während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durch-
schnittlich mindestens zu 40% arbeitsunfähig (Art. 6 ATSG) gewesen 
war (Art. 29 Abs. 1 Bst. a und b IVG in der von 2004 bis Ende 2007 
gültig gewesenen Fassung). Gemäss Art. 28 Abs. 1 IVG in der ab dem 
1. Januar 2008 geltenden Fassung haben jene Versicherten Anspruch 
auf eine Rente, welche ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich 
im  Aufgabenbereich  zu  betätigen,  nicht  durch  zumutbare  Eingliede-
rungsmassnahmen wieder  herstellen,  erhalten oder  verbessern  kön-
nen (Bst. a),  und die zusätzlich während eines Jahres ohne wesent-
lichen Unterbruch durchschnittlich zu mindestens 40% arbeitsunfähig 
(Art. 6 ATSG) gewesen sind und auch nach Ablauf dieses Jahres zu 
mindestens 40% invalid (Art. 8 ATSG) sind (Bst. b und c).

3.4 Je nachdem, ob der Versicherte als (teil-)erwerbstätig oder nicht-
erwerbstätig  einzustufen ist,  variiert  die anzuwendende Methode der 
Invaliditätsgradbemessung (allgemeine Methode des Einkommensver-
gleichs, gemischte Methode, spezifische Methode des Betätigungsver-
gleichs [vgl. Art. 16 ATSG, Art. 28 Abs. 2, Abs. 2bis und Abs. 2ter IVG in 
den von 2004 bis Ende 2007 gültig gewesenen Fassungen sowie Art.  
28a IVG in der seit 1. Januar 2008 geltenden Fassung]).

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3.4.1 Welche  Methode  im  Einzelfall  zur  Anwendung  gelangt,  ergibt 
sich aus der Beantwortung der Frage, was der Versicherte bei im Üb-
rigen  unverändert  gebliebenen  Umständen  vorwiegend  täte,  wenn 
keine gesundheitliche Beeinträchtigung  bestünde. Diese Frage beur-
teilt  sich  praxisgemäss unter  Berücksichtigung  sämtlicher  entscheid-
relevanter Umstände (namentlich der persönlichen,  familiären, sozia-
len und erwerblichen Verhältnisse), wie sie sich bis zum Erlass der an-
gefochtenen Verfügung entwickelt haben, wobei für die hypothetische 
Annahme  einer  (Teil-)Erwerbstätigkeit  bzw. Nichterwerbstätigkeit  der 
im  Sozialversicherungsrecht  übliche  Beweisgrad  der  überwiegenden 
Wahrscheinlichkeit erforderlich ist (vgl. BGE 117 V 194 E. 3b mit Hin-
weisen;  THOMAS LOCHER, Grundriss  des  Sozialversicherungsrechts, 
3. Auflage,  Bern  2003,  §  37  Rz. 4;  ULRICH MEYER-BLASER,  Rechtspre-
chung des Bundesgerichts zum IVG, Zürich 1997, S. 26 ff.).

3.4.2 Zwecks Bestimmung des Invaliditätsgrades ist in zeit licher Hin-
sicht auf die Verhältnisse bei Entstehen des hypothetischen Rentenan-
spruchs abzustellen. Bei Erwerbstätigen wird die allgemeine Methode 
angewandt, also auf den vorerwähnten Zeitpunkt hin ein Einkommens-
vergleich  vorgenommen,  wobei  allfällige  rentenwirksame  Verände-
rungen  der  Vergleichseinkommen,  d.h.  des  Invaliden-  und  Validen-
einkommens (vgl. dazu Art. 16  ATSG),  bis  zum Erlass der  angfoch-
tenen Verfügung (hier: 25. März  2008)  zu  berücksichtigen  sind  (vgl. 
zum  Ganzen:  BGE  129  V  222  E.  4.1,  BGE  128  V  29  E.  1,  BGE 
104 V 135  E. 2a  und  b;  ZAK  1990  S. 518  E. 2;  UELI KIESER,  ATSG-
Kommentar, 2. Aufl., Zürich 2009, Rz. 8 zu Art. 16). Bei Nichterwerbs-
tätigen gelangt die spezifische Methode zur Anwendung, wonach da-
rauf abzustellen ist, in welchem Masse sie aus gesundheitlichen Grün-
den  in  ihrer  Tätigkeit  im bisherigen  Aufgabenbereich  –  meistens  im 
Haushalt  (vgl.  Art.  27  IVV)  – eingeschränkt  sind  (vgl.  Art.  8  Abs. 3 
ATSG, Art. 5 Abs.1 IVG in der seit 1. Januar 2004 gel tenden Fassung, 
Art. 28 Abs. 2bis IVG in der von 2004 bis Ende 2007 gültig gewesenen 
Fassung sowie Art. 28a Abs. 2 IVG in der ab 1. Januar 2008 geltenden 
Fassung). Der Invaliditätsgrad von Versicherten die teilweise erwerbs-
tätig und daneben im Haushalt tätig sind, ist aufgrund der gemischten 
Methode zu bemessen. Diesfalls sind der Anteil  der  Erwerbstätigkeit 
und der Anteil  der Haushaltstätigkeit  zu bestimmen und der Invalidi-
tätsgrad entsprechend der Behinderung in beiden Bereichen  – unter 
allenfalls gebotener Berücksichtigung von Wechselwirkungen zwischen 
beiden Bereichen – zu berechnen (vgl. Art. 28 Abs. 2ter IVG in der von 
2004 bis Ende 2007 gültig gewesenen Fassung sowie Art. 28a Abs. 3 

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IVG in der ab 1. Januar 2008 geltenden Fassung]; vgl. zum Ganzen 
auch: BGE 134 V 9 E. 7.1 ff. mit Hinweisen sowie Urteile des Bundes-
gerichts  9C_686/2008  vom  4.  November  2008  E.  3.2  und  E.  4.3, 
I 725/04 vom 20. Januar 2006 E. 3.2 ff.,I  156/04 vom 13. Dezember 
2005 E. 3 ff., je mit Hinweisen).

3.5 Aufgrund  des  im  gesamten  Sozialversicherungsrecht  geltenden 
Grundsatzes der Schadenminderungspflicht ist sodann ein dauernd in 
seiner  Arbeitsfähigkeit  eingeschränkter  Versicherter  gehalten,  innert 
nützlicher Frist Arbeit im angestammten oder einem anderen Berufs- 
oder Erwerbszweig zu suchen und anzunehmen, soweit sie noch mög-
lich und zumutbar erscheint (BGE 113 V 22 E. 4a, BGE 111 V 235 E. 
2a). Deshalb ist es am behandelnden Arzt bzw. am Vertrauensarzt der  
IV-Stelle,  aus  medizinischer  Sicht  zu  entscheiden,  in  welchem Aus-
mass  ein  Versicherter  seine  verbliebene  Arbeitsfähigkeit  bei  zumut-
barer  Tätigkeit  und  zumutbarem  Einsatz  auf  dem  ausgeglichenen 
Arbeitsmarkt  einsetzen  kann.  Diese  Arbeitsmöglichkeit  hat  sich  der 
Versicherte  anrechnen  zu  lassen  (leidensangepasste  Verweisungs-
tätigkeit; ZAK 1986 S. 204 f.),  wobei es unerheblich ist,  ob er  seine 
Restarbeitsfähigkeit tatsächlich verwertet oder nicht.

Ebenso ist  der Versicherte gehalten, im Rahmen des Möglichen und 
Zumutbaren  Verhaltensweisen  zu  entwickeln,  welche  die  Auswirkun-
gen seiner Behinderung im hauswirtschaftlichen Aufgabenbereich re-
duzieren und ihm eine möglichst vollständige und unabhängige Erledi-
gung  der  Haushaltsarbeiten  ermöglichen.  Der  Umstand,  dass  diese 
Arbeiten nur mühsam und mit höherem Zeitaufwand bewältigt werden 
können, begründet nicht ohne weiteres eine Invalidität. Zudem wird  –
soweit zumutbar  – eine Unterstützung durch Familienangehörige vor-
ausgesetzt,  welche  weiter  geht  als  die  im  Gesundheitsfall  üblicher-
weise zu Erwartende  (vgl. BGE 133 V 504 E. 4.2, BGE 130 V 97 E. 
3.3.3, je mit Hinweisen sowie Urteil des Bundesgerichts I 681/02 vom 
11. August 2003 E. 4.4 mit Hinweisen).

4.
Die bei der Beschwerdeführerin seit dem 28. Februar 2006 diagnosti-
zierten Leiden (vgl. act. 21), welche unter anderem dazu führten, dass 
sie in der zuletzt in einem Teilzeitpensum ausgeübten Erwerbstätigkeit 
als  Krankenschwester  ab  dem  14.  Februar  2006  krankgeschrieben 
worden war (vgl. act. 19 und 20), sind zweifelsohne als labiles patho-
logisches  Geschehen zu qualifizieren  – also  als  Leiden,  die  sowohl 

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eine Besserung als auch eine Verschlimmerung durchmachen können. 
Dies führt  zur Anwendung von Art. 29 Abs. 1 Bst. b  IVG in der von 
2004 bis Ende 2007 gültig gewesenen Fassung. Vorliegend hätte somit 
ein Anspruch auf Rentenleistungen frühestens nach Ablauf der zwölf-
monatigen Wartezeit – also am 14. Februar 2007 – entstehen können. 
Im Übrigen ist unter den Parteien unumstritten und kann aufgrund der 
Akten  als  überwiegend  wahrscheinlich  erstellt  gelten,  dass  die  Be-
schwerdeführerin ohne Gesundheitsbeeinträchtigung weiterhin im Teil-
zeitpensum als Krankenschwester gearbeitet und daneben den Haus-
halt  geführt  hätte. Daher  war  es  gerechtfertigt  und  ist  grundsätzlich 
nicht  zu  beanstanden,  dass  die  Vorinstanz  die  gemischte  Methode 
angewandt  und  die  Leistungseinschränkung  der  Beschwerdeführerin 
in beiden Bereichen beurteilt hat.

Unter  Berücksichtigung  dieser  Umstände  ist  im  Folgenden  unter 
Heranziehung und Würdigung der entscheidwesentlichen Dokumente 
zu prüfen,  ob die Vorinstanz den rechtserheblichen Sachverhalt  voll-
ständig erhoben und das Leistungsbegehren vom 16. November 2006 
zu Recht mangels anspruchsbegründender Invalidität abgewiesen hat 
– was von der Beschwerdeführerin bestritten wird.

4.1
Die angefochtene Verfügung vom 25. März  2008 beruht  im Wesent-
lichen auf den Stellungnahmen vom 22. Dezember 2007 und 21. Sep-
tember  2008  von  Dr.  med.  D._______  vom  ärztlichen  Dienst  der 
Vorinstanz (vgl. act. 31 und 37).

Nebst dem von der Beschwerdeführerin am 1. November 2007 ausge-
füllten Fragebogen für  die im Haushalt  tätigen Versicherten (act. 18) 
lagen Dr. med. D._______ anlässlich seiner Stellungnahmen Berichte 
von in Deutschland auf den Gebieten der Radiologie, Orthopädie und 
Chirurgie  praktizierenden  Fachärzten  aus  der  Zeit  vom 28.  Februar 
2006 bis 4. Mai 2007 (act. 21 bis 25, 28 und 29), ein sozialmedizini-
sches Gutachten vom 17. Juli 2006 von Dr. med. E._______ (act. 26) 
sowie  das  mit  Beschwerde  nachgereichte  orthopädische  Gutachten 
vom 11. Januar 2008 von Dr. med. A._______ zur Beurteilung vor.

4.1.1 In  seiner  Stellungnahme  vom  22.  Dezember  2007  führte  Dr. 
med. D._______ als Hauptdiagnose eine persistierende Funktionsein-
schränkung  des  rechten  Schultergelenkes  an.  Er  gelangte  zum 
Schluss, die Beschwerdeführerin sei ab dem 14. Februar 2006 im Er-

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werbs- und Haushaltsbereich vollschichtig eingeschränkt bzw. arbeits-
unfähig  gewesen. Dr. med. E._______  habe  aber  am  18.  Juli  2006 
(recte: 17. Juli 2006; vgl. act. 26) festgestellt, dass sie den rechten Arm 
aktiv nach vorne bis zu 85 Grad und seitlich bis zu 60 Grad hochheben 
könne, ihr Schürzengriff normal und ein Nackengriff bis zum Ohr mög-
lich sei. Die funktionelle Einschränkung ihres rechten Armes sei folg-
lich nicht mehr allzu ausgeprägt. Ab dem 18. Juli 2006 sei daher die 
Beschwerdeführerin in der zuletzt ausgeübten Erwerbstätigkeit zu 80% 
und in leichten bis mittelschweren wechselbelastenden Verweisungs-
tätigkeiten, in welchen der Arm nicht besonders hoch gehoben werden 
müsse,  vollschichtig  arbeitsfähig.  Angesichts  der  alleine  in  den  Be-
reichen  Wohnungs-,  Kleiderpflege  sowie  Wäscheaufhängen  vorstell-
baren  bzw.  teilweise  nachvollziehbaren  Einschränkungen  und  unter 
Berücksichtigung  der  dem Ehemann der  Beschwerdeführerin  zumut-
baren Mithilfe im Haushalt betrage ihre Einschränkung im Haushalts-
bereich ab dem 18. Juli 2006 gesamthaft 8% (vgl. act. 31). 

4.1.2 In seiner Stellungnahme vom 21. September 2008 (act. 37) wür-
digte Dr. med. D._______ das Gutachten vom 11. Januar 2008 von Dr. 
med. A._______, der eine partielle schmerzhafte Schultersteife rechts 
bei Zustand nach operativer Rekonstruktion der Rotatorenmanschett-
en  mit  Zustand  nach  Narkosemobilisation,  Arthrolyse  und  Acromio-
plastik, eine geringgradige Muskelverschmächtigung am rechten Arm, 
ein geringes Cervicalsyndrom ohne radikuläre Symptomatik bei durch 
Voruntersuchungen  nachgewiesenen  geringgradigen  degenerativen 
Veränderungen  der  unteren  Halswirbelsäule  sowie  eine  endgradige 
Funktionsbeeinträchtigung des linken Handgelenks bei Zustand nach 
mässig deform zur Ausheilung gekommener zweimaliger Frakturierung 
diagnostizierte. Dr. med. A._______  führte  im Wesentlichen aus,  für 
die Schmerzen am und die Beeinträchtigung des rechten Schulterge-
lenkes der Beschwerdeführerin seien Verklebungen ursächlich. Diese 
Verklebungen hätten sich höchstwahrscheinlich nach der am 24. Mai 
2006  durchgeführten  Narkosemobilisation  und  arthroskopischen 
Arthrolyse ausgebildet. Infolge der von der Beschwerdeführerin glaub-
haft geklagten Dauerschmerzen sei davon auszugehen, dass ihr auch 
Arbeiten unter  dem Kopf oder  solche ohne Armvorhalte  unzumutbar 
seien.  Er  gelangte  zum  Schluss,  dass  die  Beschwerdeführerin  seit 
dem  16.  Dezember  2006  (Datum  ihres  Rentenantrages  beim  deut-
schen Sozialversicherer) vollschichtig arbeitsunfähig sei. Ferner führte 
Dr. med. A._______ an,  nach Durchführung einer  auf  Ende Februar 
2008 festgesetzten Schulteroperation sei  mit  einer wesentlichen Ver-

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besserung ihres Gesundheitszustandes zu rechnen. Gestützt auf diese 
Feststellungen und Schlussfolgerungen attestierte Dr. med. D._______ 
der  Beschwerdeführerin  am 21. September  2008  – abweichend  von 
seiner  Stellungnahme vom 22. Dezember  2007  – im Erwerbsbereich 
ab dem 14. Februar 2006 bis auf Weiteres eine vollschichtige Arbeits-
unfähigkeit. Die ihr in seiner Stellungnahme vom 22. Dezember 2007 
attestierte Einschränkung von 8% ab dem 18. Juli 2006 im Haushalts-
bereich bestätigte er aber, da sie in der Lage sei, ihren rechten Arm 
teilweise aktiv zu bewegen (vgl. act. 37). 

4.2 Am 23. November 2008 und 24. Januar 2009 würdigte sodann Dr. 
med.  D._______  den  Bericht  vom  27.  Oktober  2008  von  Dr.  med. 
B._______  sowie  das  orthopädische  Gutachten  vom  19.  November 
2009 von Dr. med. C._______. 

4.2.1 In seinem Bericht vom 27. Oktober 2008 diagnostizierte Dr. med. 
B._______ – unter Verweis auf seinen beiliegenden Operationsbericht 
vom 7.  März  2008  – einen  Status  nach  Schulterarthroskopie  rechts 
und  arthroskopischer  subacromialer  Adhäsiolyse/Dekompression 
rechts  bei  posttraumatischem/postoperativem  Schulterimpinge-
mentsyndrom. Im Weiteren diagnostizierte  er  Zustände nach offener 
Rotatorenmanschettennaht und Acromioplastik am 21. März 2006 und 
nach  Arthrolyse  und  Narkosemobilistation  am  20.  Mai  2006,  eine 
Spondylose  der  Halswirbelsäule  mit  Foraminalstenosen  C5/C6  und 
C6/C7  rechts  sowie  Migräne.  Zur  Leistungsfähigkeit  der 
Beschwerdeführerin  äusserte  er  sich  nicht.  In  seiner  Stellungnahme 
vom 23. November 2008 bestätigte Dr. med. D._______ diejenige vom 
21. September 2008. Er führte im Wesentlichen aus, der Bericht von 
Dr. med. B._______ beinhalte  keine Angaben dazu,  ob sich  die  Be-
weglichkeit der rechten Schulter infolge der am 7. März 2008 durchge-
führten Operation – wie von Dr. med. A._______ in Aussicht gestellt – 
wesentlich  verbessert  habe.  Dr.  med.  A._______  habe  aber  aus-
schliesslich  eine  Schulterpatholgie  diagnostiziert  und eine Restfunk-
tion der rechten Schulter beschrieben. Eine Kraftminderung des Faust-
schlusses rechts sei daher medizinisch nicht nachvollziehbar und die 
Beschwerdeführerin sei – wenngleich sich aus dem Gutachten von Dr. 
med. A._______ ergebe, dass ihr zur Zeit gewisse Arbeiten im Haus-
halt unzumutbar seien  – durchaus in der Lage, eine leichte stehende 
oder  sitzende  Haushaltstätigkeit  auf  Tischhöhe  auszuüben.  Ebenso 
könne sie Gegenstände vorwiegend mit  dem linken Arm tragen und 

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einen Personenwagen lenken bzw. das Lenkrad halten und mit  dem 
rechten Arm schalten. 

4.2.2 In  seinem  von  Dr.  med.  D._______  am  24.  Januar  2009 
gewürdigten  Gutachten  vom 19.  November  2008  diagnostizierte  Dr. 
med. C._______ eine Rotatorenmanschettenruptur, ein Schulter-Arm-
Syndrom  (ICD-10  M24.69ZR),  ein  Cervicobrachialsyndrom  mit 
schmerzhafter Bewegungseinschränkung (ICD-10 M 53.1G), einen Ab-
nützungsschaden der Brustwirbelsäule mit Skoliose (ICD-10 M54.6G) 
sowie Depressionen (ICD-10 F 32.9G). Er gelangte zum Schluss, seit 
dem 1. Januar 2008 sei der Beschwerdeführerin eine körperlich leichte 
wechselbelastende Verweisungstätigkeit – auch eine solche im zuletzt 
ausgeübten Beruf als Krankenschwester – täglich während 3 bis maxi-
mal 6 Stunden zumutbar. 

Diese Schlussfolgerung erachtete Dr. med. D._______ als nicht nach-
vollziehbar,  zumal  Dr.  med.  C._______  eine  aktive  schmerzfreie 
Beweglichkeit  des  rechten  Arms  bis  hinauf  in  die  Horizontale 
festgestellt habe, folglich kein „painful arc“ mehr vorliege und die von 
Dr. med. A._______ erwähnte Verbesserung der Schulterbeweglichkeit 
rechts eingetreten sei. Mangels präzisierender Befunde sowie akten-
kundiger psychiatrischer Berichte sei zudem auch die erstmals von Dr. 
med.  C._______  diagnostizierte  depressive  Episode  nicht  nach-
vollziehbar. Insgesamt könne davon ausgegangen werden, dass sich 
der Gesundheitszustand der Beschwerdeführerin seit dem Erlass der 
angefochtenen  Verfügung  verbessert  habe. Spätestens seit  dem 19. 
November 2008 sei sie daher wieder in der Lage, körperlich leichte Er-
werbstätigkeiten, welche kein Heben des rechten Arms über die Hori-
zontale erfordern, vollschichtig auszuüben. Im viele leichte körperliche 
Tätigkeiten  beinhaltenden  Haushaltsbereich  bestehe  aber  weiterhin 
eine Einschränkung von 8% (vgl. act. 40).

5.
Die Stellungnahmen von Dr. med. D._______ vermögen im Ergebnis 
nicht zu überzeugen.

5.1 Dass seine der angefochtenen Verfügung hauptsächlich zugrunde 
liegende  Beurteilung  der  Arbeitsfähigkeit  im  Erwerbsbereich  vom 
21. September 2008 im Wesentlichen auf dem Gutachten vom 11. Ja-
nuar  2008  von  Dr.  med.  A._______  beruht,  ist  zwar  nicht  zu 
beanstanden,  wurde  dieses  doch  aufgrund  eingehender  Be-
obachtungen  und  Untersuchungen sowie  unter  Berücksichtigung der 

Seite 18

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medizinischen  Vorakten  (Anamnese)  erstellt.  Daher  kommt  diesem 
Gutachten  – obwohl  nicht  alle  darin  erwähnten  medizinischen 
Dokumente  aktenkundig  sind,  namentlich  auch  nicht  das 
orthopädische  Gutachten  vom  13.  Februar  2007  von  Dr.  med. 
X._______ – im vorliegenden Verfahren ein erheblicher Beweiswert zu. 

Weiter  ist  festzuhalten,  dass  Dr.  med.  A._______  eine  wesentliche 
ausgeprägtere  funktionelle  Einschränkung  der  rechten  Schulter 
feststellen  konnte  als  die  Dres.  med.  F._______,  G._______, 
H._______ und I._______, welche vor ihm Bericht erstattet hatten. So 
gelangten diese Ärzte in ihren – der Stellungnahme vom 22. Dezember 
2007 von Dr. med. D._______ zugrunde liegenden  – Berichten noch 
zum Schluss,  Arbeiten  über Kopfhöhe oder  mit  Armvorhaltung seien 
der Beschwerdeführerin unzumutbar (vgl. act. 28 S. 6 und 8 und 29 S. 
1). Demgegenüber attestierte ihr Dr. med. A._______, dass sie infolge 
der  – auch  nach  der  Schulteroperation  im Mai  2006  (vgl.  act.  23)  – 
perpetuierenden Schmerzen nicht in der Lage sei, Arbeiten unter Kopf-
höhe  und  ohne Armvorbehalte  zu  bewältigen.  Es  ist  daher  nach-
vollziehbar  und  medizinisch  durchaus  gerechtfertigt,  dass  Dr.  med. 
D._______  der  Beschwerdeführerin  am  21.  September  2008, von 
seiner ursprünglichen Beurteilung vom 22. Dezember 2007 abweich-
end, ab  dem 14. Februar 2006 bis auf  Weiteres  – und nicht  nur bis 
zum 18. Juli 2006 – eine vollschichtige Arbeitsunfähigkeit im Erwerbs-
bereich attestierte (vgl. act. 31 und 37). 

In seiner Stellungnahme vom 24. Januar 2009 berücksichtigte Dr. med. 
D._______ nicht, dass Dr. med. C._______ in seinem Gutachten vom 
19. November 2008 den Gesundheitszustand der Beschwerdeführerin 
und  dessen  Auswirkungen  auf  ihre  Arbeitsfähigkeit  rückblickend  per 
1. Januar 2008 und nicht erst ab dem 19. November 2008 beurteilte. 
Andernfalls wären die Feststellungen und Schlussfolgerungen von Dr. 
med. C._______ ohnehin nicht zu berücksichtigen, zumal sie den Ge-
sundheitszustand der Beschwerdeführerin nach dem vorliegend mass-
gebenden Zeitpunkt  des Erlasses der  angefochtenen Verfügung (25. 
März 2008) betreffen würden. Dr. med. D._______ ist  indessen darin 
zuzustimmen, dass aufgrund des Gutachtens des auf dem Gebiete der 
Chirurgie  und  Orthopädie  praktizierenden  Dr. med. C._______  nicht 
zuverlässig  beurteilt  werden  kann,  ob  die  in  diesem  Gutachten 
erstmals  diagnostizierten  depressiven  Episoden  als  invalidisierender 
psychischer Gesundheitsschaden zu qualifizieren sind, ist hierfür doch 

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eine Diagnose eines Facharzt  der  Psychiatrie  erforderlich  (vgl. BGE 
131 V 49 E. 1.2 mit Hinweis). Auf die Arbeitsfähigkeitsbeurteilung von 
Dr. med. C._______ kann daher nicht vorbehaltslos abgestellt werden. 
Allerdings ist auch Dr. med. D._______ kein Facharzt der Psychiatrie;  
er  praktiziert  vielmehr  auf  dem  Gebiete  der  Allgemeinmedizin. 
Mangels  einer  von  der  Vorinstanz  veranlassten  psychiatrischen 
Abklärung  kann  daher  nicht  als  überwiegend  wahrscheinlich  erstellt 
gelten, dass die von der Beschwerdeführerin geklagten Depressionen 
nicht invalidisierend sind. 

Da Dr. med. C._______ keinen „painful arc“ mehr festgestellt hat, hielt 
Dr. med. D._______ zwar zu Recht fest,  dass eine  – bereits von Dr. 
med.  A._______ – in  Aussicht  gestellte Besserung  der  Schulterbe-
schwerden  eingetreten  ist.  Zur  Begründung  seiner  von  Dr.  med. 
C._______  abweichenden  Arbeitsfähigkeitsbeurteilung  berief  er  sich 
aber hauptsächlich nur auf den fehlenden „painful arc“, ohne sich zu 
dem erstmals  von  diesem Orthopäden  diagnostizierten  Abnützungs-
schaden  der  Brustwirbelsäule  mit  Skoliose  zu  äussern.  Die 
medizinische  Beurteilung  erscheint  in  diesem  Punkte  als 
unvollständig.

Hinzu kommt, dass Dr. med. D._______  – im Gegensatz zu Dr. med. 
C._______ – die Beschwerdeführerin nie eingehend persönlich unter-
sucht hat. Als Allgemeinmediziner verfügt er zudem auf dem Gebiete 
der Orthopädie grundsätzlich über geringere fachliche Qualifikationen 
als  Dr. med. C._______. Auch dies ist ein Indiz, das gegen seine von 
diesem  Orthopäden  abweichende  Arbeitsfähigkeitsbeurteilung  vom 
24. Januar  2009  spricht.  Auf  diese  kann  daher  ebenso  wenig  vor-
behaltslos abgestellt werden wie auf jene vom 19. November 2008 von 
Dr. med. C._______  –  der  die  nicht  rechtsgenüglich  abgeklärte  An-
nahme einer Depression mit Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit zu-
grunde  liegt.  Entsprechend  dem  Dargelegten  kann  nicht  als  über-
wiegend  wahrscheinlich  erstellt  gelten,  dass  das  im  massgebenden 
Zeitpunkt des Erlasses der angefochtenen Verfügung (25. März 2008) 
bereits drei Monate andauernde Fehlen eines „painful arc“ dazu führte, 
dass  die  Beschwerdeführerin  in  leichten  körperlichen  Erwerbstätig-
keiten effektiv vollschichtig arbeitsfähig geworden war.

5.2 Die  Stellungnahmen  von Dr. med. D._______  beinhalten  zudem 
auch  keine  zuverlässige  und  schlüssige  Beurteilung  der 
Einschränkung der Beschwerdeführerin im Haushaltsbereich:

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Die  Annahme  unterschiedlicher  Auswirkungen  eines  Gesundheits-
schadens im Erwerbs-  und Haushaltsbereich  kann nur  bei  Vorliegen 
verschiedener körperlicher Anforderungsprofile der Tätigkeiten in die-
sen beiden Bereichen gerechtfertigt sein. Dr. med. D._______ hat die 
Beschwerdeführerin nie persönlich untersucht. Die aktenkundigen, auf 
eingehenden  persönlichen  Untersuchungen  der  Beschwerdeführerin 
beruhenden  fachärztlichen  Gutachten  und  Berichte  –  insbesondere 
auch  das  Gutachten  von  Dr.  med.  A._______  – beinhalten  zudem 
keine Ausführungen zur Leistungsfähigkeit der Beschwerdeführerin im 
Haushaltsbereich.  Allein  gestützt  auf  die  fachärztlichen  Stellungnah-
men zur Arbeitsfähigkeit  lässt sich nicht ohne Weiteres auf die Leis-
tungsfähigkeit  der  Beschwerdeführerin  im  Haushaltsbereich  schlies-
sen. Im Weiteren kann den Stellungnahmen von Dr. med. D._______ 
nicht  entnommen  werden,  welche  konkreten  Haushaltstätigkeiten  er 
als leichter als Tätigkeiten im Erwerbsbereich erachtet und in welchem 
Umfang diese für die Beschwerdeführerin noch zumutbar sein sollen – 
insbesondere unter Berücksichtigung der im Gutachten von Dr. med. 
A._______ attestierten wesentlich geringer gewordenen Schulterrest-
funktion. Obwohl die Tätigkeiten einer Krankenschwester grundsätzlich 
wohl  als schwerer zu qualifizieren sind als  solche im Haushalt,  sind 
erfahrungsgemäss  gewisse  Haushaltstätigkeiten, etwa solche in  den 
Bereichen Wohnungs-,  Kleider-  und Gartenpflege,  nicht  als  leicht  zu 
qualifizieren und können nicht sitzend auf Tischhöhe ausgeübt werden. 
Ebenso  wenig  lassen  sich  schwere  und/oder  grosse  Gegenstände 
jeweils  vorwiegend  mit  dem linken  Arm  tragen,  was  vorliegend  von 
besonderer Bedeutung ist, hat doch Dr. med. A._______ auch eine – 
allerdings  nur  endgradige  –  Funktionsbeeinträchtigung  des  linken 
Handgelenks  diagnostiziert.  Es  fehlt  ein  begründetes  und  damit 
nachvollziehbares  detailliertes  Leistungskalkül  bezüglich  der 
Haushaltstätigkeiten.

In seinen Stellungnahmen hielt sodann Dr. med. D._______  –  alleine 
aufgrund der Angaben der Beschwerdeführerin im Fragebogen Haus-
halt vom 1. November 2007 (vgl. act. 18)  – fest, ihrem Ehemann sei 
eine Mitwirkung im Zweipersonenhaushalt zumutbar (vgl. etwa act. 31 
S. 4 und 40 S. 3). Sowohl der Fragebogen Haushalt als auch die üb-
rigen  Akten  beinhalten  indessen  keine  Abklärungen  bzw.  Ausfüh-
rungen  zum Gesundheitszustand  und  Ausmass  des  beruflichen  En-
gagements  des  im  Zeitpunkt  des  Erlasses  der  angefochtenen  Ver-
fügung  rund  sechzigjährigen  Ehemannes  (vgl.  act.  4  S.  5)  der 
Beschwerdeführerin. Folglich  hat  Dr.  med.  D._______  auch  das 

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Anforderungsprofil  und den Umfang der ihrem Ehemann zumutbaren 
Haushaltstätigkeiten  nicht  zuverlässig  abgeklärt. Auch  aus  diesem 
Grunde  erweist  sich  seine  Einschätzung  der  Leistungsfähigkeit  im 
Haushaltsbereich als unzuverlässig.

5.3 Angesichts der  vorstehenden Erwägungen ist  zusammenfassend 
festzuhalten,  dass  keine  ausreichend  begründete,  nachvollziehbare 
und alle streitigen Belange umfassende Auseinandersetzung der Vor-
instanz  mit  den  Auswirkungen  des  Gesundheitszustandes  der  Be-
schwerdeführerin auf ihre Arbeits- bzw. Leistungsfähigkeit im Erwerbs- 
und  Haushaltsbereich  während  dem  massgebenden  Zeitraum  vom 
14. Februar  2006 bis  zum Erlass  der  angefochtenen Verfügung  vom 
25.  März  2008  vorliegt.  Ohne  eine  ergänzende  fachärztliche  retro-
spektive Beurteilung ist es daher dem Bundesverwaltungsgericht nicht 
möglich,  mit  dem  im  Sozialversicherungsrecht  üblichen  Beweisgrad 
der  überwiegenden  Wahrscheinlichkeit  festzustellen  ob,  und  ge-
gebenenfalls  ab  wann  und  wie  lange  die  Beschwerdeführerin 
Anspruch auf Ausrichtung einer Invalidenrente hat.

6.
Die Vorinstanz hat demnach den rechtserheblichen Sachverhalt nicht 
vollständig festgestellt  und gewürdigt  (Art. 43 ff. ATSG sowie Art. 12 
VwVG). Die  angefochtene Verfügung ist  daher  in  teilweiser  Gutheis-
sung der Beschwerde aufzuheben und die Sache ist an die Vorinstanz 
zurückzuweisen.  Diese  ist  anzuweisen,  unter  Berücksichtigung  der 
aktenkundigen  sowie  der  zuhanden  des  deutschen  Versicherungs-
trägers  erstellten  medizinischen  Gutachten  und  Berichte  eine  um-
fassende,  retrospektive  fachärztliche  Abklärung  und  Beurteilung  der 
Leiden der Beschwerdeführerin (insbesondere in  psychiatrischer und 
orthopädischer  Hinsicht)  und  insbesondere  ihrer  allfälligen  Auswir-
kungen  seit  dem  14.  Februar  2006  auf  ihre  Leistungsfähigkeit  im 
Haushalts- und Erwerbsbereich vornehmen zu lassen, um anschlies-
send neu zu verfügen (Art. 61 Abs. 1 VwVG).

7.
Zu befinden bleibt noch über die Verfahrenskosten sowie eine allfällige 
Parteientschädigung.

7.1 Angesichts des teilweisen Obsiegens der Beschwerdeführerin sind 
keine Verfahrenskosten zu erheben (Art. 63 Abs. 1 sowie 2 VwVG; vgl. 
BGE 132 V 215 E. 6.1). Der  bereits  geleistete  Verfahrenskostenvor-

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schuss von Fr. 400.- ist ihr nach Eintritt der Rechtskraft des vor liegen-
den Urteils zurückzuerstatten.

7.2 Der  teilweise  obsiegenden  Beschwerdeführerin  ist  eine  von  der 
Vorinstanz zu entrichtende reduzierte Parteientschädigung zuzuspre-
chen (Art. 64 Abs. 1 VwVG i.V.m. Art. 7 Abs. 2 des Reglements vom 
21. Februar  2008  über  die  Kosten  und  Entschädigungen  vor  dem 
Bundesverwaltungsgericht  [VGKE,  SR  173.320.2]),  welche  mangels 
Kostennote  aufgrund  der  Akten  zu  bestimmen  ist  (Art.  14  Abs.  2 
VGKE). 

Das  der  Beschwerdeführerin  zu  entschädigende  Honorar  bestimmt 
sich nach dem notwendigen Zeitaufwand ihres anwaltlichen Vertreters, 
wobei der Stundenansatz desselben Fr. 200.- bis Fr. 400.- beträgt (Art.  
10 Abs. 2 VGKE). Unter Berücksichtigung des gebotenen und akten-
kundigen  Aufwands  erachtet  das  Bundesverwaltungsgericht  ein  zu 
entschädigendes  Honorar  von  Fr.  2'200.-  (inklusive  Auslagen,  ohne 
Mehrwertsteuer) für angemessen. Die Vorinstanz hat keinen Anspruch 
auf eine Parteientschädigung (vgl. Art. 7 Abs. 3 VGKE).

Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht:

1.
Die Beschwerde wird teilweise gutgeheissen und die Verfügung vom 
25.  März  2008  wird  aufgehoben.  Die  Sache  wird  an  die  Vorinstanz 
zurückgewiesen mit der Weisung, die erforderlichen zusätzlichen Ab-
klärungen und Beurteilungen im Sinne von Erwägung 6 vorzunehmen 
und anschliessend neu zu verfügen.

2.
Es  werden  keine  Verfahrenskosten  erhoben.  Der  bereits  geleistete 
Verfahrenskostenvorschuss von Fr. 400.- wird der Beschwerdeführerin 
nach Eintritt der Rechtskraft des vorliegenden Urteils zurückerstattet.

3.
Der  Beschwerdeführerin  wird  eine  Parteientschädigung  in  der  Höhe 
von Fr. 2'200.- zugesprochen, die von der Vorinstanz zu leisten ist.

4.
Dieses Urteil geht an: 

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- die Beschwerdeführerin (Einschreiben mit Rückschein)
- die Vorinstanz (Ref-Nr. _______)
- das Bundesamt für Sozialversicherungen

Für die Rechtsmittelbelehrung wird auf die nächste Seite verwiesen.

Der vorsitzende Richter: Der Gerichtsschreiber:

Stefan Mesmer Marc Wälti

Rechtsmittelbelehrung:

Gegen diesen Entscheid kann innert  30 Tagen nach Eröffnung beim 
Bundesgericht,  Schweizerhofquai  6,  6004  Luzern,  Beschwerde  in 
öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff. 
und 100 des Bundesgerichtsgesetzes vom 17. Juni  2005 [BGG, SR 
173.110]). Die Rechtsschrift hat die Begehren, deren Begründung mit  
Angabe  der  Beweismittel  und  die  Unterschrift  zu  enthalten.  Der 
angefochtene  Entscheid  und  die  Beweismittel  sind,  soweit  sie  die 
beschwerdeführende  Partei  in  Händen  hat,  beizulegen  (vgl.  Art.  42 
BGG).

Versand: 

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