# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 128065a1-864d-5385-b57f-0643fc3a7b96
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2021-10-06
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht II. Zivilrechtliche Abteilung 06.10.2021 5A 607/2021 (5A_607/2021)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_005_5A-607-2021_2021-10-06.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

               
  
  
 

 

 

    
  5A_607/2021
  
 

 

 

    
  Urteil vom 6. Oktober 2021
  
 

 

    
  II. zivilrechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichterin Escher, präsidierendes Mitglied, 

Gerichtsschreiber Zingg. 

 

Verfahrensbeteiligte 

A.________, 

Beschwerdeführer, 

 

    
  gegen
  
 

 

Betreibungsamt Bern-Mittelland, Dienststelle Mittelland, Poststrasse 25, 3071 Ostermundigen. 

 

Gegenstand 

Aufschiebende Wirkung (Vorladung zur Pfändung), 

 

Beschwerde gegen die Verfügung des Obergerichts des Kantons Bern, Aufsichtsbehörde in Betreibungs- und Konkurssachen, vom 8. Juli 2021 (ABS 21 207 BON). 

 

 

    
  Erwägungen:
  
 

 

    
  1. 
 

Mit Verfügung vom 8. Juli 2021 hat das Obergericht des Kantons Bern ein Gesuch des Beschwerdeführers um aufschiebende Wirkung in einem Beschwerdeverfahren abgewiesen. 

Gegen diese Verfügung hat der Beschwerdeführer am 26. Juli 2021 (Poststempel) Beschwerde in Zivilsachen an das Bundesgericht erhoben. Mit Verfügung vom 27. Juli 2021 hat das Bundesgericht den Beschwerdeführer zur Bezahlung eines Kostenvorschusses von Fr. 500.-- aufgefordert. Am 25. August 2021 hat der Beschwerdeführer um unentgeltliche Rechtspflege ersucht. Mit Verfügung vom 1. September 2021 hat das Bundesgericht das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege abgewiesen. Mit Verfügung vom 2. September 2021 hat es ihm Nachfrist bis zum 13. September 2021 zur Leistung des Kostenvorschusses angesetzt (unter Androhung des Nichteintretens auf das Rechtsmittel bei nicht rechtzeitiger Bezahlung; Art. 62 Abs. 3 BGG). Der Beschwerdeführer hat den Kostenvorschuss nicht bezahlt. 

In der Folge ist auf die Beschwerde androhungsgemäss im vereinfachten Verfahren durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten (Art. 62 Abs. 3 i.V.m. Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG). Das Gesuch des Beschwerdeführers um aufschiebende Wirkung für die Dauer des bundesgerichtlichen Verfahrens wird damit gegenstandslos. Die superprovisorische Anordnung gemäss Verfügung vom 27. Juli 2021 verliert mit dem vorliegenden Entscheid ihre Wirksamkeit. 

 

    
  2. 
 

Bei diesem Ausgang des Verfahrens trägt der Beschwerdeführer die Gerichtskosten, die angesichts des geringen entstandenen Aufwands reduziert werden (Art. 66 Abs. 1 BGG). 

 

 

    
  Demnach erkennt das präsidierende Mitglied:
  
 

 

    
  1. 
 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

    
  2. 
 

Die Gerichtskosten von Fr. 300.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. 

 

    
  3. 
 

Dieses Urteil wird den Verfahrensbeteiligten und dem Obergericht des Kantons Bern, Aufsichtsbehörde in Betreibungs- und Konkurssachen, schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Lausanne, 6. Oktober 2021 

 

Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Das präsidierende Mitglied:    Escher 

 

Der Gerichtsschreiber:    Zingg