# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 77dcd64c-4ebd-521e-b614-7066eb8039bc
**Source:** Freiburg/Fribourg (FR)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2015-02-24
**Language:** de
**Title:** Freiburg Kantonsgericht Sozialversicherungsgerichtshöfe 24.02.2015 608 2013 143
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/FR_Gerichte/FR_TC_011_608-2013-143_2015-02-24.pdf

## Full Text

Tribunal cantonal TC
Kantonsgericht KG

Augustinergasse 3, Postfach 1654, 1701 Freiburg

T +41 26 304 15 00, F +41 26 304 15 01
www.fr.ch/tc

—
Pouvoir Judiciaire PJ
Gerichtsbehörden GB

608 2013 143

Urteil vom 24. Februar 2015

II. Sozialversicherungsgerichtshof

Besetzung Präsident: Johannes Frölicher
Richter: Gabrielle Multone, Marc Sugnaux
Gerichtsschreiberin-Berichterstatterin: Daniela Kiener

Parteien A.________, Beschwerdeführer     

gegen

B.________, Vorinstanz     

Gegenstand Krankenversicherung (Unfallbegriff: ungewöhnlicher äusserer Faktor bei 
einem Zahnschaden)

Beschwerde vom 17. September 2013 gegen den Einspracheentscheid 
vom 27. August 2013

Kantonsgericht KG

Seite 2 von 6

Sachverhalt

A. A.________, geboren im Jahr 1954, verheiratet, wohnhaft in C.________, ist seit dem 
1. Januar 2010 bei der B.________ obligatorisch krankenversichert. Im Rahmen dieser 
Versicherung besteht auch eine Unfalldeckung.

Am Sonntag, 13. Januar 2013, waren der Versicherte und seine Ehefrau zu einem Geburtstagsfest 
seines Patenkindes in Frankreich eingeladen. Zum Nachtisch wurden verschiedene Desserts 
serviert, unter anderem auch eine lokale Spezialität („galette des rois“). Es handelte sich dabei um 
ein Blätterteiggebäck, welches auf dem Schokoladen-Dekor den Schriftzug „joyeux anniversaire“ 
trug.

Als der Versicherte und seine Ehefrau nach Hause fuhren, packten ihnen die Gastgeber das letzte 
Stück dieses Kuchens für die Rückreise ein. Am nächsten Tag, als der Versicherte den 
verbleibenden Kuchen essen wollte, biss er auf eine Porzellanfigur und brach sich einen Zahn ab.

B. Der Versicherte meldete den Zahnschaden seiner Krankenversicherung. Diese lehnte mit 
Schreiben vom 28. Februar 2013 eine Übernahme der zahnärztlichen Behandlungskosten ab mit 
der Begründung, es liege kein Unfall im Sinne des Gesetzes vor, da beim Verzehr einer „galette 
des rois“ damit gerechnet werden müsse, dass sich eine Figur darin befinde.

Am 21. März 2013 teilte der Versicherte der Krankenversicherung mit, dass er mit diesem 
Entscheid nicht einverstanden sei, worauf die Krankenversicherung am 16. Mai 2013 eine formelle 
Verfügung erliess, mit welcher sie eine Übernahme der zahnärztlichen Behandlungskosten erneut 
ablehnte. Zur Begründung führte sie aus, es würde kein ungewöhnlicher äusserer Faktor vorliegen. 
Aufgrund der Art des Kuchens („galette“) sowie der Jahreszeit hätte der Versicherte damit rechnen 
müssen, dass es sich beim fraglichen Kuchen um eine „galette des rois“ handle, in welcher eine 
Figur versteckt sei; diese werde schliesslich nicht einzig am Dreikönigstag verkauft. Im Zweifelsfall 
hätte sich der Versicherte in der Bäckerei erkundigen oder beim Verzehr des Kuchens 
entsprechende Vorsicht walten lassen müssen, müsse doch in dieser Jahreszeit jederzeit mit einer 
Figur in einer „galette“ gerechnet werden.

Gegen diese Verfügung erhob der Versicherte am 24. Mai 2013 Einsprache, welche von der 
Krankenversicherung mit Einspracheentscheid vom 27. August 2013 vollumfänglich abgewiesen 
wurde.

C. Gegen den Einspracheentscheid vom 27. August 2013 erhob der Versicherte am 
17. September 2013 Beschwerde an das Kantonsgericht Freiburg. Er beantragt sinngemäss, es 
sei der angefochtene Einspracheentscheid aufzuheben und die Vorinstanz zu verurteilen, die 
zahnärztlichen Behandlungskosten aus dem Unfall vom 14. Januar 2013 zu bezahlen. Er führt im 
Wesentlichen aus, er habe die servierte regionale Spezialität – namentlich auch wegen der 
grossen Aufschrift aus Schokolade „joyeux anniversaire“ – für nichts anderes als einen 
Geburtstagskuchen gehalten. Schliesslich seien sie auch nicht zu einem Dreikönigsfest, sondern 
zum Geburtstag eines Patenkindes eingeladen gewesen.

In ihren Bemerkungen vom 17. Oktober 2013 beantragt die Vorinstanz die Abweisung der 
Beschwerde. Dabei hielt sie an der bisherigen Argumentation fest. Ergänzend führte sie aus, es 

Kantonsgericht KG

Seite 3 von 6

könne nicht darauf Rücksicht genommen werden, welche kulinarischen oder kulturellen Kenntnisse 
eine versicherte Person habe, da dies ansonsten zu einer Ungleichbehandlung zwischen den 
Versicherten führen würde.

Im Rahmen eines zweiten Schriftenwechsels hielten beide Parteien an ihren Standpunkten fest.

Erwägungen

1. Die Beschwerde vom 17. September 2013 gegen den Einspracheentscheid der Vorinstanz 
vom 27. August 2013 ist frist- und formgerecht bei der örtlich und sachlich zuständigen 
Rechtsmittelinstanz eingereicht worden (vgl. Art. 58 Abs. 1 des Bundesgesetzes vom 6. Oktober 
2000 über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts [ATSG; SR 830.1], welches 
gemäss Art. 1 Abs. 1 des Bundesgesetzes vom 18. März 1994 über die Krankenversicherung 
[KVG; SR 832.10] Anwendung findet; Art. 35 Abs. 1 und Art. 43 Abs. 4 lit. c des Justizgesetzes 
vom 31. Mai 2010 [JG; SGF 130.1]). Der Beschwerdeführer ist vom ablehnenden 
Einspracheentscheid betroffen und daher zur Beschwerde legitimiert.

Auf die Beschwerde ist einzutreten.

2. Unbestritten ist, dass sich der Beschwerdeführer beim Verzehr einer „galette des rois“ einen 
Zahn abgebrochen hat, als er auf eine Porzellanfigur biss. Dagegen ist streitig, ob vorliegend ein 
ungewöhnlicher äusserer Faktor beim Biss auf die Porzellanfigur gegeben war und damit ein Unfall 
im Sinne des Gesetzes vorliegt, so dass die Vorinstanz die zahnärztlichen Behandlungskosten zu 
übernehmen hat.

a) Nach Art. 6 Abs. 1 des Bundesgesetzes vom 20. März 1981 über die Unfallversicherung 
(UVG; SR 832.20) werden die Leistungen der Unfallversicherung bei Berufsunfällen, 
Nichtberufsunfällen und Berufskrankheiten gewährt, soweit das Gesetz nichts anderes bestimmt.

Gemäss Art. 4 ATSG gilt als Unfall die plötzliche, nicht beabsichtigte schädigende Einwirkung 
eines ungewöhnlichen äusseren Faktors auf den menschlichen Körper, die eine Beeinträchtigung 
der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit oder den Tod zur Folge hat. Mit dieser 
Umschreibung des Unfalls wurde vom Gesetzgeber keine neue Definition des Unfalls 
vorgenommen, weshalb die bisherige Rechtsprechung weiterhin ihre Gültigkeit hat (UELI KIESER, 
ATSG-Kommentar, 2. Auflage, Art. 4 N. 10).

Nach der Definition des Unfalls bezieht sich das Begriffsmerkmal des ungewöhnlichen äusseren 
Faktors nicht auf die Wirkung des äusseren Faktors, sondern nur auf diesen selber. Ohne Belang 
für die Prüfung der Ungewöhnlichkeit ist somit, dass der äussere Faktor allenfalls 
schwerwiegende, unerwartete Folgen nach sich zieht (BGE 112 V 201, E. 1). Der äussere Faktor 
ist ungewöhnlich, wenn er den Rahmen des im jeweiligen Lebensbereich Alltäglichen oder 
Üblichen überschreitet, was sich im Einzelfall beurteilt, wobei grundsätzlich nur die objektiven 
Umstände in Betracht fallen (BGE 129 V 402, E. 2.1 mit Hinweisen; 121 V 35, E. 1a mit 
Hinweisen). Ausschlaggebend ist also, ob sich der äussere Faktor vom Normalmass an 
Umwelteinwirkungen auf den menschlichen Körper abhebt. Mit anderen Worten macht das 

Kantonsgericht KG

Seite 4 von 6

Merkmal des Ungewöhnlichen den alltäglichen Vorgang zum einmaligen Vorfall. Indessen darf 
nicht nur derjenige Faktor als ungewöhnlich bezeichnet werden, mit welchem sicher nicht 
gerechnet werden muss. Es genügt, wenn damit der Rahmen des Alltäglichen oder Üblichen 
überschritten wird (Urteil des Bundesgerichts 8C_718/2009 vom 30. November 2009, E. 6.1 und 
6.3; Urteil des ehemaligen Eidgenössischen Versicherungsgerichts K 1/88 vom 15. August 1988, 
E. 2b, nicht publiziert in: BGE 114 V 169, aber in: RKUV 1988 Nr. K 787 S. 419).

Gemäss Rechtsprechung des Bundesgerichts ist ein Muschelschalenstück auf oder in einer Pizza 
so wenig ungewöhnlich wie Dekorationsperlen auf oder in einem Kuchen, ein Stein in einer 
gedörrten Zwetschge im „Tuttifrutti“, die mit Zunge und Zähnen bewusst gesuchte Figur im 
Dreikönigskuchen, der Stein im Kirschkuchen, der bewusst mit nicht entsteinten Früchten 
zubereitet wurde oder eine Schrotkugel im Wildbraten (Urteile des ehemaligen Eidgenössischen 
Versicherungsgerichts U 305/02 vom 26. Februar 2004, E. 2.3 und U 367/04 vom 18. Oktober 
2005, E. 4.3; BGE 112 V 201, E. 3 mit Beispielen). In all diesen Fällen ist nicht der jeweilige harte 
Gegenstand ungewöhnlich, sondern lediglich die durch das Beissen darauf verursachte Einwirkung 
auf den betroffenen Zahn. Da sich das Merkmal der Ungewöhnlichkeit nicht auf den äusseren 
Faktor selbst, sondern nur auf dessen Wirkung auf den menschlichen Körper bezieht, liegt kein 
Unfall vor (BGE 122 V 230, E. 1).

In Präzisierung der Praxis hat das Bundesgericht bezüglich des Abbrechens eines Zahns beim 
Essen eines Biskuits („Totenbeinli“) ausgeführt, es stehe fest, dass ein gesunder und insoweit 
funktionstüchtiger Zahn dem normalen Kauakt, selbst beim Essen harter Nahrung, standhält, 
insoweit die Belastung beabsichtigt und nicht plötzlich oder aussergewöhnlich war (BGE 112 V 
201, E. 3; 103 V 177, E. 4.b). 

Aus der Art der Verletzung kann nicht auf das Vorliegen eines äusseren Faktors geschlossen 
werden. Auch vermöchten medizinische Feststellungen den mangelnden Nachweis einer 
unfallbedingten Schädigung rechtsprechungsgemäss nicht zu ersetzen (Urteil des Bundesgerichts 
8C_1059/2008 vom 27. Februar 2009, E. 3; Urteil des ehemaligen Eidgenössischen 
Versicherungsgerichts U 153/02 vom 8. Oktober 2002, E. 3.2).

b) Vorliegend war der Beschwerdeführer zusammen mit seiner Ehefrau an einem 
Geburtstagsfest eingeladen. Zum Nachtisch wurde unter anderem ein Kuchen serviert, welcher mit 
einem Schokoladen-Dekor „joyeux anniversaire“ verziert war. Der Beschwerdeführer konnte somit 
davon ausgehen, dass es sich um einen Geburtstagskuchen und nicht um einen Dreikönigskuchen 
handelte. Dass er eine „galette des rois“ vorgesetzt bekam, in welcher sich eine Porzellanfigur 
befand, konnte er unter den gegebenen Umständen nicht ahnen. Zwar ist allgemein bekannt, dass 
zum 6. Januar ein traditionelles Festtagsgebäck (Dreikönigskuchen) gebacken wird, regional sind 
die Rezepturen aber sehr unterschiedlich; so hat die französische „galette des rois“ (ein rundes 
Blätterteiggebäck, häufig gefüllt mit Marzipan) mit dem in der Schweiz traditionellen 
Dreikönigskuchen (süsses Hefeteiggebäck, blumenförmig angeordnet, mit Hagelzucker und 
Mandeln bestreut) lediglich gemein, dass sich darin eine Figur befindet, mit deren Hilfe der König 
oder die Königin gelost wird; von der Rezeptur, der Form und dem Geschmack her gesehen sind 
es aber zwei völlig unterschiedliche Gebäcke. Kommt hinzu, dass der Kuchen mit einem 
Schokoladen-Dekor „joyeux anniversaire“ verziert war und nicht mit einer Königskrone. Auch kann 
vom Beschwerdeführer nicht verlangt werden, dass er die französische Form des 
Dreikönigskuchens kennt.

Kantonsgericht KG

Seite 5 von 6

Weiter kann aufgrund der konkreten Umstände davon ausgegangen werden, dass auch seinen 
Gastgebern nicht bewusst war, dass sie eine „galette des rois“ erworben haben, war doch die sich 
traditionellerweise darin befindliche Figur während der Feierlichkeiten kein Gesprächsthema. Auch 
die Tatsache, dass die „galette des rois“ am Geburtstagsfest nicht ganz aufgegessen wurde, 
sondern noch ein letztes Stück übrig blieb, welches die Gastgeber dem Beschwerdeführer und 
seiner Ehefrau auf die Rückreise mitgaben, deutet darauf hin, dass keiner der Anwesenden mit 
einer Porzellanfigur im Kuchen rechnete. Ansonsten wäre entweder bereits am Geburtstagsfest 
nach dieser Figur gesucht worden, um einen König oder eine Königin zu bestimmen, oder aber der 
Beschwerdeführer wäre bereits am Geburtstagsfest zum König ernannt worden, da sich die 
Porzellanfigur im letzten Kuchenstück, das ihm mitgegeben wurde, befinden musste.

Insofern unterscheidet sich der vorliegende Fall in einem entscheidenden Punkt von der zitierten 
Rechtsprechung. Der Beschwerdeführer hat am Tag nach dem Geburtstagsfest, als er das 
verbleibende Kuchenstück verzehren wollte, nicht bewusst mit Zunge und Zähnen nach einer Figur 
im Kuchen gesucht. Er hielt den Kuchen für einen gewöhnlichen Geburtstagskuchen, was ihm 
unter den gegebenen Umständen nicht zum Vorwurf gemacht werden kann. Er musste 
entsprechend nicht damit rechnen, dass sich eine Porzellanfigur darin befindet.

c) Zusammenfassend ist vorliegend davon auszugehen, dass eine Porzellanfigur in einem 
Geburtstagskuchen den Rahmen des im jeweiligen Lebensbereich Alltäglichen oder Üblichen 
überschreitet, so dass es als ungewöhnlich zu bezeichnen ist. Wenn das Bundesgericht bei einer 
mit Zunge und Zähnen bewusst gesuchten Figur im Dreikönigskuchen einen aussergewöhnlichen 
äusseren Faktor verneint, so ist ein solcher beim Verzehr einer „galette des rois“, welche aufgrund 
des Schokoladen-Dekors „joyeux anniversaire“ den Anschein hatte, ein gewöhnlicher 
Geburtstagskuchen zu sein, zu bejahen. Denn der Beschwerdeführer hat nicht mit Zunge und 
Zähnen bewusst nach einer Figur im Kuchen gesucht, sondern gar nicht damit rechnen müssen, 
dass sich eine solche darin befinden könnte.

Der Zahnschaden ist damit mit überwiegender Wahrscheinlichkeit auf einen ungewöhnlichen 
äusseren Faktor zurückzuführen, weshalb das Ereignis vom 14. Januar 2013 als Unfall im Sinne 
von Art. 4 ATSG zu qualifizieren ist und die Krankenversicherung die zahnärztlichen 
Behandlungskosten als Unfallfolgen im Rahmen der obligatorischen Krankenversicherung zu 
übernehmen hat.

Die Beschwerde vom 17. September 2013 ist gutzuheissen und der angefochtene 
Einspracheentscheid der Vorinstanz vom 27. August 2013 aufzuheben.

3. Das kantonale Verfahren ist grundsätzlich kostenlos. Nur im Fall von mutwilliger oder 
leichtsinniger Prozessführung können Kosten auferlegt werden (Art. 61 lit. a ATSG). Dies ist 
vorliegend aber nicht der Fall. Eine Parteientschädigung wurde vom Beschwerdeführer nicht 
beantragt und wäre, weil er sich nicht vertreten liess, auch nicht geschuldet.

Kantonsgericht KG

Seite 6 von 6

Der Hof erkennt:

I. Die Beschwerde wird gutgeheissen und der Einspracheentscheid der B.________ vom 
27. August 2013 wird aufgehoben 

Es wird festgestellt, dass die zahnärztlichen Behandlungskosten des Ereignisses vom 
14. Januar 2013 als Unfallfolgen im Rahmen der obligatorischen Krankenversicherung durch 
die B.________ zu übernehmen sind.

II. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

III. Es wird keine Parteientschädigung zugesprochen.

IV. Zustellung.

Gegen diesen Entscheid kann innerhalb einer Frist von 30 Tagen ab Erhalt beim Bundesgericht, 
Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten 
eingereicht werden. Diese Frist kann weder verlängert noch unterbrochen werden. Die 
Beschwerdeschrift muss in drei Exemplaren abgefasst und unterschrieben werden. Sie müssen 
die Gründe angeben, weshalb Sie die Änderung dieses Urteils verlangen. Damit das 
Bundesgericht Ihre Beschwerde behandeln kann, sind die verfügbaren Beweismittel und der 
angefochtene Entscheid mit dem dazugehörigen Briefumschlag beizulegen. Das Verfahren vor 
dem Bundesgericht ist grundsätzlich kostenpflichtig.

Freiburg, 24. Februar 2015/dki

Präsident Gerichtsschreiberin-Berichterstatterin