# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 92176ccf-dd5a-5087-af3f-3f813b71c82a
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2013-06-04
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht II. zivilrechtliche Abteilung 04.06.2013 5A 368/2013 (5A_368/2013)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_005_5A-368-2013_2013-06-04.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

 

    
  	
        
      	
         

      	
         

      
	
        {T 0/2} 

         

        
        
          5A_368/2013 
      
         

      	
           

      	
           

      

  
 

 

 

 

    
  Urteil vom 4. Juni 2013
  
 

 

    
  II. zivilrechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichterin Escher, präsidierendes Mitglied, 

Gerichtsschreiber Füllemann. 

 

Verfahrensbeteiligte 

    
  X.________,
 

Beschwerdeführerin, 

 

    
  gegen
  
 

 

    
  Betreibungsamt Y.________.
 

 

Gegenstand 

Pfändungsvollzug, 

 

Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen den Entscheid vom 9. April 2013 der Aufsichtsbehörde Schuldbetreibung und Konkurs Basel-Landschaft. 

 

 

 

    
  Nach Einsicht
  
 

in die Beschwerde gemäss Art. 72 ff. BGG gegen den Entscheid vom 9. April 2013 der Aufsichtsbehörde Schuldbetreibung und Konkurs Basel-Landschaft, die eine Beschwerde der Beschwerdeführerin gegen einen Pfändungsvollzug und die Ausstellung von Verlustscheinen teilweise gutgeheissen und das Betreibungsamt Y.________ in Aufhebung der Verlustscheine angewiesen hat, die Pfändung zu wiederholen, 

 

 

 

 

    
  in Erwägung,
  
 

dass die Aufsichtsbehörde erwog, auf das Gesuch um Verwertungsaufschub (Art. 123 SchKG), das beim zuständigen Betreibungsamt zu stellen wäre, sei nicht einzutreten, als unbegründet erweise sich die Beschwerde hinsichtlich der (entgegen der Auffassung der Beschwerdeführerin) weder falschen noch unvollständigen Angaben im Pfändungsprotokoll, gutzuheissen sei die Beschwerde jedoch insoweit, als das Betreibungsamt die neue Behauptung der Beschwerdeführerin nicht berücksichtigt habe, wonach sie einige Kaufinteressenten für das (einen Schätzwert von Fr. 800'000.-- aufweisende) Grundstück in A.________ habe, 

dass die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG zum vornherein unzulässig ist, soweit die Beschwerdeführerin zufolge der Beschwerdegutheissung durch den Entscheid vom 9. April 2013 der Aufsichtsbehörde nicht beschwert ist (Art. 76 Abs. 1 lit. b BGG), 

dass sodann die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG nebst einem Antrag eine Begründung zu enthalten hat, in welcher in gedrängter Form dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht (Art. 95 f. BGG) verletzt (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG), ansonst auf die Beschwerde nicht eingetreten wird (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG), 

dass m.a.W. in der Beschwerdeschrift auf die Erwägungen des angefochtenen Entscheids einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften und warum sie von der Vorinstanz verletzt worden sind (BGE 133 IV 286 E. 1.4 S. 287), 

dass auch Verfassungsrügen in der Beschwerdeschrift vorzubringen und zu begründen sind (Art. 106 Abs. 2 BGG), dass m.a.W. in der Beschwerdeschrift klar und detailliert anhand der Erwägungen des angefochtenen Entscheids darzulegen ist, welche verfassungsmässigen Rechte und inwiefern sie durch den kantonalen Entscheid verletzt sind (BGE 134 I 83 E. 3.2 S. 88 mit Hinweisen; 133 IV 286 E. 1.4 S. 287 f.), 

dass die Beschwerdeführerin in ihrer Eingabe an das Bundesgericht nicht auf die entscheidenden Erwägungen der Aufsichtsbehörde eingeht, 

dass sie erst recht nicht nach den gesetzlichen Anforderungen anhand dieser Erwägungen aufzeigt, inwiefern der Entscheid der Aufsichtsbehörde vom 9. April 2013 rechts- oder verfassungswidrig sein soll, 

dass die Beschwerdeführerin ausserdem einmal mehr allein zum Zweck der Verfahrensverzögerung und damit missbräuchlich prozessiert (Art. 42 Abs. 7 BGG), 

dass somit auf die - offensichtlich unzulässige bzw. keine hinreichende Begründung enthaltende und überdies missbräuchliche - Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. a bis c BGG nicht einzutreten ist, 

dass die unterliegende Beschwerdeführerin kostenpflichtig wird (Art. 66 Abs. 1 BGG), 

dass in den Fällen des Art. 108 Abs. 1 BGG das vereinfachte Verfahren zum Zuge kommt und das präsidierende Abteilungsmitglied zuständig ist, 

dass sich das Bundesgericht in dieser Sache vorbehält, allfällige weitere Eingaben in der Art der bisherigen, namentlich missbräuchliche Revisionsgesuche ohne Antwort abzulegen, 

 

 

 

 

    
  erkennt das präsidierende Mitglied:
  
 

 

    
  1.
  
 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

    
  2.
  
 

Die Gerichtskosten von Fr. 300.-- werden der Beschwerdeführerin auferlegt. 

 

    
  3.
  
 

Dieses Urteil wird der Beschwerdeführerin, dem Betreibungsamt Y.________ und der Aufsichtsbehörde Schuldbetreibung und Konkurs Basel-Landschaft schriftlich mitgeteilt. 

 

Lausanne, 4. Juni 2013 

Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Das präsidierende Mitglied:    Escher 

 

Der Gerichtsschreiber:    Füllemann