# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 5e1f06bd-02ef-5684-99ba-9f6840c6eaf1
**Source:** Bundesverwaltungsgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2007-04-23
**Language:** de
**Title:** Bundesverwaltungsgericht 23.04.2007 C-2992/2006
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BVGer/CH_BVGE_001_C-2992-2006_2007-04-23.pdf

## Full Text

063_d

23. April 2007
{T 0/2}

Geschäfts-Nr. C-2992/2006
frj/fas

Urteil vom 23. April 2007
Mitwirkung: Richter Frölicher; Gerichtsschreiberin Fankhauser

A._______, Deutschland,
Beschwerdeführerin,

gegen

Eidgenössische Invalidenversicherung (IV), IV-Stelle für Versicherte im Ausland, 
Postfach 3100, 1211 Genf 2,
Vorinstanz,

betreffend

Invalidenrente (Verfügung vom 29.9.2006).

B u n d e s v e r w a l t u n g s g e r i c h t

T r i b u n a l  a d m i n i s t r a t i f  f é d é r a l

T r i b u n a l e  a m m i n i s t r a t i v o  f e d e r a l e

T r i b u n a l  a d m i n i s t r a t i v  f e d e r a l

Abtei lung III

Postfach
CH-3000 Bern 14
Telefon +41 (0)58 705 26 20
Fax +41 (0)58 705 29 80
www.bundesverwaltungsgericht.ch

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Das  Bundesverwaltungsgericht  hat  den  Akten  entnommen  und  in  Erwägung 
gezogen, 

dass  die  Eidgenössische  Invalidenversicherung  (IV),  IV-Stelle  für  Versicherte  im 
Ausland, mit Verfügung vom 29. September 2006 das Gesuch der Beschwerdeführerin 
um Leistungen der IV abwies,

dass die Beschwerdeführerin diese Verfügung mit Beschwerde vom 26. Oktober 2006 
bei der Eidgenössischen Rekurskommission der Alters-, Hinterlassenen- und Invaliden-
versicherung für die im Ausland wohnenden Personen (im Folgenden: Rekurskommis-
sion) anfocht,

dass  das  Beschwerdeverfahren  per  1. Januar 2007  vom  Bundesverwaltungsgericht 
übernommen wurde (Art. 53 Abs. 2 des Bundesgesetzes vom 17. Juni 2006 über das 
Bundesverwaltungsgericht [VGG, SR 173.32]),

dass  das  Gericht  gemäss  Art.  31  VGG  zur  Beurteilung  von  Beschwerden  gegen 
Verfügungen von Vorinstanzen gemäss Art. 33 und 34 VGG zuständig ist, sofern keine 
Ausnahme nach Art. 32 VGG vorliegt,

dass die IV-Stelle für Versicherte im Ausland als Vorinstanz gemäss Art. 33 Bst. d VGG 
zu gelten hat, und vorliegend keine Ausnahme von der Zuständigkeit auszumachen ist, 

dass im Verfahren vor dem Bundesverwaltungsgericht das neue, am 1. Januar 2007 in 
Kraft getretene Verfahrensrecht anwendbar ist (vgl. Art. 53 Abs. 2 VGG),

dass die Beschwerdeführenden in Verfahren vor dem Bundesverwaltungsgericht einen 
Kostenvorschuss  in  der  Höhe  der  mutmasslichen  Verfahrenskosten  zu  leisten  haben 
(Art.  63 Abs.  4 des Bundesgesetzes vom 20.  Dezember 1968 über das Verwaltungs-
verfahren [VwVG, SR 172.021]),

die  Beschwerdeführerin  daher  mit  Verfügung  vom  20. Februar  2007  (zugestellt  am 
23. Februar  2007)  aufgefordert  worden  ist,  bis  zum 30. März  2007  einen Verfahrens-
kostenvorschuss von Fr. 300.-- zu leisten,

dass  dieser  Kostenvorschuss  bis  heute  beim  Bundesverwaltungsgericht  nicht  einge-
gangen ist, 

dass  die  nicht  fristgerechte  Leistung  des  einverlangten  Kostenvorschusses  zur  Folge 
hat,  dass  auf  die  Beschwerde  nicht  eingetreten  werden  kann  (Art.  63  Abs.  4  Satz 2 
VwVG), 

dass die Beschweredeführerin in der Verfügung vom 20. Februar 2007 ausdrücklich auf 
diese Rechtsfolge aufmerksam gemacht worden ist, 

dass  daher  auf  die  Beschwerde  im einzelrichterlichen  Verfahren  nicht  einzutreten  ist 
(vgl. Art. 23 Abs. 1 Bst. b VGG), 

dass  angesichts  des  geringen  Aufwandes  der  Rekurskommission  und  des  Bundes-
verwaltungsgerichts von der Erhebung von Verfahrenskosten abgesehen werden kann 
(Art. 6 Bst. a des Reglements vom 11. Dezember 2006 über die Kosten und Entschä-
digungen vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE], SR 173.320.2), 

dass keine Parteientschädigung auszurichten ist (Art. 7 Abs. 3 VGKE).

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Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben. 

3. Dieses Urteil wird eröffnet (Gerichtsurkunde): 

- der Beschwerdeführerin 

- der Vorinstanz 

- dem Bundesamt für Sozialversicherung

Der Instruktionsrichter: Die Gerichtsschreiberin:

Johannes Frölicher Susanne Fankhauser

Rechtsmittelbelehrung

Dieses Urteil kann innert 30 Tagen ab Zustellung beim Schweizerischen Bundesgericht, Sozial-
versicherungsrechtliche Abteilungen, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, angefochten werden (vgl. 
Art.  42,  48,  100  des  Bundesgesetzes  vom  17.  Juni  2005  über  das  Bundesgericht  [Bundes-
gerichtsgesetz, BGG], SR 173.110).

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