# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** f5a2b13f-b6ed-5a4b-ac5a-b35e4e1d5029
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2015-04-22
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht Strafrechtliche Abteilung 22.04.2015 6B 214/2015 (6B_214/2015)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_006_6B-214-2015_2015-04-22.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

 

    
  	
        
      	
         

      	
         

      
	
        {T 0/2} 

         

        
        
          6B_214/2015 
      
         

      	
           

      	
           

      

  
 

 

 

    
  Verfügung vom 22. April 2015
  
 

 

    
  Strafrechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichter Denys, Präsident, 

Gerichtsschreiber C. Monn. 

 

Verfahrensbeteiligte 

X.A.________ und X.B.________, 

Beschwerdeführer, 

 

    
  gegen
  
 

 

Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Luzern, Postfach 3439, 6002 Luzern, 

Beschwerdegegnerin. 

 

Gegenstand 

Nichtanhandnahme (Amtsmissbrauch und Nötigung), 

 

Beschwerde gegen den Beschluss des Kantonsgerichts Luzern, 1. Abteilung, vom 20. Januar 2015. 

 

 

    
  Erwägungen:
  
 

Die Beschwerde wurde mit Mail vom 18. März 2015 zurückgezogen. Das Bundesgericht teilte den Beschwerdeführern mit Schreiben vom 19. März 2015 mit, vom Rückzug per Mail werde Kenntnis genommen. Grundsätzlich müsse ein Rückzug mit einer handschriftlichen Signatur versehen sein. Ausnahmsweise sei das Bundesgericht bereit, auf dieses Formerfordernis zu verzichten. Sofern das Bundesgericht bis zum 2. April 2015 nichts mehr von den Beschwerdeführern höre, werde das Verfahren kostenlos abgeschrieben (act. 7). Das Schreiben kam mit dem Vermerk "Nicht abgeholt" zurück. Da es an die in der Beschwerde angegebene Adresse gesandt wurde, und da die Beschwerdeführer mit Post des Bundesgerichts rechnen mussten, gilt das Schreiben als zugestellt. Innert Frist reagierten sie nicht. Folglich ist das Verfahren infolge Rückzugs der Beschwerde abzuschreiben. 

 

 

    
  Demnach verfügt der Präsident:
  
 

 

    
  1. 
 

Das Verfahren wird infolge Rückzugs der Beschwerde abgeschrieben. 

 

    
  2. 
 

Es werden keine Gerichtskosten erhoben. 

 

    
  3. 
 

Diese Verfügung wird den Parteien und dem Kantonsgericht Luzern, 1. Abteilung, schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Lausanne, 22. April 2015 

 

Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Präsident:    Denys 

 

Der Gerichtsschreiber:    Monn