# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 1f6d9128-c9be-59a8-8c37-da261de00c27
**Source:** Bundesverwaltungsgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2018-08-08
**Language:** de
**Title:** Bundesverwaltungsgericht 08.08.2018 C-2906/2018
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BVGer/CH_BVGE_001_C-2906-2018_2018-08-08.pdf

## Full Text

B u n d e s v e rw a l t u ng s g e r i ch t  

T r i b u n a l  ad m i n i s t r a t i f  f éd é r a l  

T r i b u n a l e  am m in i s t r a t i vo  f e d e r a l e  

T r i b u n a l  ad m i n i s t r a t i v  fe d e r a l  

 
 
    
 

 

 

  

 

 Abteilung III 

C-2906/2018 

 

 
 

  U r t e i l  v o m  8 .  A u g u s t  2 0 1 8  

Besetzung 
 Einzelrichter Beat Weber, 

Gerichtsschreiberin Tatjana Bont. 
 

 
 

Parteien 
 A._______, (Deutschland),   

Beschwerdeführer,  

 
 

 
gegen 

 
 

IV-Stelle für Versicherte im Ausland IVSTA,  

Vorinstanz.  

 
 

 
 

Gegenstand 
 IV, Erstanmeldung; Verfügung der IVSTA 2. März 2018. 

 

 

 

C-2906/2018 

Seite 2 

Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt, 

dass die IV-Stelle für Versicherte im Ausland IVSTA (nachfolgend Vo-

rinstanz) mit Verfügung vom 2. März 2018 das Leistungsbegehren von 

A._______ (nachfolgend Beschwerdeführer) abgewiesen hat, 

dass der Beschwerdeführer diese Verfügung mit Eingabe vom 25. April 

2018 bei der Vorinstanz angefochten hat (act. 1), 

dass die Vorinstanz das Schreiben am 15. Mai 2018 an das Bundesver-

waltungsgericht weitergeleitet hat (act. 1) 

dass gemäss Art. 31 VGG das Bundesverwaltungsgericht Beschwerden 

gegen Verfügungen nach Art. 5 VwVG beurteilt, sofern – wie hier – keine  

Ausnahme nach Art. 32 VGG vorliegt, 

dass als Vorinstanzen die in Art. 33 VGG genannten Behörden gelten und 

Verfügungen der Vorinstanz gemäss Art. 69 Abs. 1 Bst. b des Bundesge-

setzes über die Invalidenversicherung vom 19. Juni 1959 (IVG, SR 831.20) 

vor Bundesverwaltungsgericht anfechtbar sind, 

dass der Beschwerdeführer mit Zwischenverfügung vom 22. Mai 2018 auf-

gefordert wurde, innert 5 Tagen seit Erhalt mitzuteilen, ob es sich bei der 

Eingabe um eine Beschwerde handelt, und gegebenenfalls ein 

Rechtsbegehren zu stellen (Art. 52 Abs. 2 VwVG) sowie innerhalb von 30 

Tagen ab Erhalt der Verfügung einen Kostenvorschuss von Fr. 800.– zu 

Gunsten der Gerichtskasse zu leisten, ansonsten auf das Rechtsmittel 

nicht eingetreten werde (act. 2), 

dass eine Mitteilung, die nur gegen Unterschrift des Adressaten oder einer 

anderen berechtigten Person überbracht wird, spätestens am siebenten 

Tag nach dem ersten erfolglosen Zustellungsversuch als erfolgt gilt (Art. 20 

Abs. 2bis VwVG), 

dass dem Beschwerdeführer die Verfügung vom 22. Mai 2018 am 24. Mai 

2018 nicht persönlich zugestellt werden konnte und er die Postsendung 

innert sieben Tagen auch nicht abgeholt hat (act. 4), die Frist zur Beschwer-

deverbesserung damit am 5. Juni 2018 abgelaufen ist und der Beschwer-

deführer innert der gesetzten Frist die Beschwerde nicht verbessert hat und 

der Kostenvorschuss nicht innert Frist bis 30. Juni 2018 geleistet wurde, 

C-2906/2018 

Seite 3 

dass somit androhungsgemäss und im einzelrichterlichen Verfahren auf 

die Beschwerde nicht einzutreten ist (Art. 23 Abs. 1 Bst. b VGG), 

dass die Verfahrenskosten ganz oder teilweise erlassen werden können, 

wenn Gründe in der Sache oder in der Person der Partei es als 

unverhältnismässig erscheinen lassen, diese der Partei aufzuerlegen 

(Art. 6 Bst. b des Reglements vom 21. Februar 2008 über die Kosten und 

Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE, SR 

173.320.2]), 

dass der obsiegenden Vorinstanz keine Parteientschädigung zuzuspre-

chen ist (Art. 7 Abs. 3 VGKE). 

 

Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht: 

1.  

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

2.  

Es werden keine Verfahrenskosten erhoben. 

3.  

Es wird keine Parteientschädigung zugesprochen. 

 

4.  

Dieses Urteil geht an: 

– den Beschwerdeführer (Einschreiben mit Rückschein) 

– die Vorinstanz (Ref-Nr. […]; Einschreiben) 

– das Bundesamt für Sozialversicherungen (Einschreiben) 

 

Für die Rechtsmittelbelehrung wird auf die nächste Seite verwiesen. 

C-2906/2018 

Seite 4 

Der Einzelrichter: Die Gerichtsschreiberin: 

  

Beat Weber Tatjana Bont 

 

 

 

Rechtsmittelbelehrung: 

Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bun-

desgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in öffentlich-

rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff. und 100 

BGG). Die Rechtsschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe 

der Beweismittel und die Unterschrift zu enthalten. Der angefochtene Ent-

scheid und die Beweismittel sind, soweit sie die beschwerdeführende Par-

tei in Händen hat, beizulegen (Art. 42 BGG). 

 

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