# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 2684e8b6-afeb-5758-9ed9-eb7138a9bbee
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2017-11-22
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht III. Öffentlich-rechtliche Abteilung 22.11.2017 8C 323/2017 (8C_323/2017)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_008_8C-323-2017_2017-11-22.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

 

    
  	
        
      	
         

      	
         

      
	
        
        
           8C_323/2017 
      
         

      	
           

      	
           

      

  
 

 

 

    
  Urteil vom 22. November 2017
  
 

 

    
  I. sozialrechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichter Maillard, Präsident, 

Gerichtsschreiber Grünvogel. 

 

Verfahrensbeteiligte 

A.________, 

Beschwerdeführer, 

 

    
  gegen
  
 

 

Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (Suva), Fluhmattstrasse 1, 6004 Luzern, 

Beschwerdegegnerin. 

 

Gegenstand 

Unfallversicherung (Prozessvoraussetzung), 

 

Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Solothurn 

vom 10. April 2017 (VSBES.2014.187). 

 

 

    
  Nach Einsicht
  
 

in die Beschwerde vom 10. Mai 2017 gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Solothurn vom 10. April 2017, 

 

 

    
  in Erwägung,
  
 

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, 

dass dies ein konkretes Auseinandersetzen mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz voraussetzt (BGE 138 I 171 E. 1.4 S. 176; 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 und 134 II 244 E. 2.1 S. 245 f.; vgl. auch BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 mit weiteren Hinweisen), 

dass die in weiten Teilen ungebührlich abgefasste Eingabe diesen Anforderungen trotz deren Umfang offenkundig nicht zu genügen vermag, geht darin der Beschwerdeführer doch auf die entscheidenden vorinstanzlichen Erwägungen zum im Auftrag des Gerichts erstatteten Gutachtens der Dres. med. B.________, C.________, D.________ und E.________ vom 6. Februar 2017 nicht hinreichend ein, zeigt insbesondere nicht auf, inwiefern die dabei getroffenen Sachverhaltsfeststellungen mangelhaft im Sinne von Art. 97 Abs. 2 BGG und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen, 

dass dieser Begründungsmangel offensichtlich ist, 

dass daher auf die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist, 

dass die Gerichtskosten ausgangsgemäss dem Beschwerdeführer aufzuerlegen sind (Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG); ein ausnahmsweiser Verzicht auf die Kostenerhebung ist mit Blick auf die Art und Weise der Beschwerdeführung ausgeschlossen, 

 

 

    
  erkennt der Präsident:
  
 

 

    
  1. 
 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

    
  2. 
 

Die Gerichtskosten von Fr. 200.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. 

 

    
  3. 
 

Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons Solothurn und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Luzern, 22. November 2017 

 

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Präsident:    Maillard 

 

Der Gerichtsschreiber:    Grünvogel