# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 3c5b1b63-bf47-54f8-82da-c12aebc71315
**Source:** Bundesverwaltungsgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2025-03-26
**Language:** de
**Title:** Bundesverwaltungsgericht 26.03.2025 C-7302/2024
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BVGer/CH_BVGE_001_C-7302-2024_2025-03-26.pdf

## Full Text

B u n d e s v e r w a l t u ng s g e r i ch t  

T r i b un a l  ad m i n i s t r a t i f  f éd é r a l  

T r i b un a l e  am m in i s t r a t i vo  f e d e r a l e  

T r i b un a l  ad m i n i s t r a t i v  fe d e r a l  

 
 
    
 

 

 

  

 

 Abteilung III 

C-7302/2024 

 

 
 

  A b s c h r e i b u n g s e n t s c h e i d   

v o m  2 6 .  M ä r z  2 0 2 5  

Besetzung 
 Einzelrichter David Weiss, 

Gerichtsschreiberin Fiona Schneider. 
 

 
 

Parteien 
 A._______ GmbH,  

vertreten durch Mattia Fronzaroli,  

Zwicky & Partner Rechtsanwälte, 

Beschwerdeführerin,  

  
 

 
gegen 

 
 

Stiftung Auffangeinrichtung BVG,  

Vorinstanz.  

  
 

 
 

Gegenstand 
 Berufliche Vorsorge, Beiträge und Aufhebung des Rechts-

vorschlags, Verfügung der Stiftung Auffangeinrichtung BVG 

vom 5. November 2024. 

 

 

 

C-7302/2024 

Seite 2 

Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt, 

dass die Stiftung Auffangeinrichtung BVG (nachfolgend: Vorinstanz) mit 

Verfügung vom 5. November 2024 die A._______ GmbH (nachfolgend: Be-

schwerdeführerin) zur Zahlung von Fr. 1'125.70 zuzüglich Verzugszins und 

Mahngebühren verpflichtet sowie den diesbezüglichen Rechtsvorschlag 

aufgehoben hat (Akten des Bundesverwaltungsgerichts [BVGer-act.] 2 Bei-

lage),  

dass die Beschwerdeführerin diese Verfügung mit Beschwerde vom 

14. November 2024 beim Bundesverwaltungsgericht angefochten hat 

(BVGer-act. 1), 

dass der mit Zwischenverfügung vom 25. November 2024 bis 23. Dezem-

ber 2024 eingeforderte Kostenvorschuss von Fr. 800.– am 20. Dezember 

2024 beim Bundesverwaltungsgericht eingegangen ist (BVGer-act. 4, 8),  

dass die Beschwerde vom 14. November 2024 mit Instruktionsverfügung 

vom 6. Januar 2025 an die Vorinstanz weitergeleitet und gleichzeitig eine 

Frist bis 5. Februar 2025 zur Einreichung einer Vernehmlassung gesetzt 

worden ist (BVGer-act. 9), 

dass die Vernehmlassung der Vorinstanz am 31. Januar 2025 beim Bun-

desverwaltungsgericht eingegangen (BVGer-act. 13) und der mittlerweile 

anwaltlich vertretenen Beschwerdeführerin mit Instruktionsverfügung vom 

3. Februar 2025 weitergeleitet worden ist (BVGer-act. 14),  

dass die Beschwerdeführerin mit schriftlicher Erklärung vom 5. März 2025 

die Beschwerde vom 14. November 2024 zurückgezogen hat (BVGer-

act. 15), 

dass das Beschwerdeverfahren daher im einzelrichterlichen Verfahren als 

durch Rückzug gegenstandslos geworden abzuschreiben ist (Art. 23 

Abs. 1 Bst. a VGG), 

dass die Verfahrenskosten ganz oder teilweise erlassen werden können, 

wenn ein Rechtsmittel ohne erheblichen Aufwand für das Gericht durch 

Rückzug erledigt wird (Art. 6 Bst. a des Reglements vom 21. Februar 2008 

über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht 

[VGKE, SR 173.320.2]),  

C-7302/2024 

Seite 3 

dass im vorliegenden Fall keine Verfahrenskosten zu erheben sind und der 

Beschwerdeführerin der von ihr geleistete Kostenvorschuss in der Höhe 

von Fr. 800.– nach Rechtskraft des vorliegenden Urteils zurückzuerstatten 

ist, 

dass vorliegend keine Parteientschädigung zuzusprechen ist (vgl. Art. 15 

i.V.m. Art. 5 VGKE; Art. 7 Abs. 3 VGKE). 

  

C-7302/2024 

Seite 4 

Demnach verfügt das Bundesverwaltungsgericht: 

1.  

Das Beschwerdeverfahren wird zufolge Rückzugs als gegenstandslos ge-

worden abgeschrieben. 

2.  

Es werden keine Verfahrenskosten erhoben. Der Kostenvorschuss von 

Fr. 800.– wird der Beschwerdeführerin nach Eintritt der Rechtskraft des 

vorliegenden Urteils zurückerstattet. 

3.  

Es wird keine Parteientschädigung zugesprochen. 

4.  

Dieser Entscheid geht an die Beschwerdeführerin, die Vorinstanz, die 

Oberaufsichtskommission BVG und das BSV. 

 

Für die Rechtsmittelbelehrung wird auf die nächste Seite verwiesen. 

 

Der Einzelrichter: Die Gerichtsschreiberin: 

  

David Weiss Fiona Schneider 

 

  

C-7302/2024 

Seite 5 

Rechtsmittelbelehrung: 

Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bun-

desgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in öffentlich-

rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff. und 100 

BGG). Die Frist ist gewahrt, wenn die Beschwerde spätestens am letzten 

Tag der Frist beim Bundesgericht eingereicht oder zu dessen Handen der 

Schweizerischen Post oder einer schweizerischen diplomatischen oder 

konsularischen Vertretung übergeben worden ist (Art. 48 Abs. 1 BGG). Die 

Rechtsschrift ist in einer Amtssprache abzufassen und hat die Begehren, 

deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift zu 

enthalten. Der angefochtene Entscheid und die Beweismittel sind, soweit 

sie die beschwerdeführende Partei in Händen hat, beizulegen (Art. 42 

BGG). 

 

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