# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** d38c07f3-ad3d-5ecf-843d-daf058763160
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2017-09-15
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht I. Öffentlich-rechtliche Abteilung 15.09.2017 1C 477/2017 (1C_477/2017)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_001_1C-477-2017_2017-09-15.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

 

    
  	
        
      	
         

      	
         

      
	
        
        
          1C_477/2017 
      
         

      	
           

      	
           

      

  
 

 

 

    
  Urteil vom 15. September 2017
  
 

 

    
  I. öffentlich-rechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichter Merkli, Präsident, 

Gerichtsschreiber Pfäffli. 

 

Verfahrensbeteiligte 

 A.________, 

Beschwerdeführer, 

 

    
  gegen
  
 

 

Strassenverkehrsamt des Kantons Zürich, Bereich Administrativmassnahmen, 

Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich. 

 

Gegenstand 

Führerausweisentzug, 

 

Beschwerde gegen die Verfügung vom 1. Februar 2017 des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich, 1. Abteilung, Einzelrichter. 

 

 

    
  Erwägungen:
  
 

 

    
  1.
  
 

Das Strassenverkehrsamt des Kantons Zürich entzog A.________ mit Verfügung vom 3. März 2016 den Führerausweis für die Dauer von zwölf Monaten. Dagegen rekurrierte A.________ an die Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich, welche den Rekurs am 5. Dezember 2016 abwies. Am 20. Dezember 2016 erhob A.________ gegen den Entscheid der Sicherheitsdirektion Beschwerde beim Verwaltungsgericht des Kantons Zürich. Mit Schreiben vom 17. Januar 2017 zog A.________ seine Beschwerde zurück, worauf das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich mit Verfügung vom 1. Februar 2017 das Verfahren als durch Rückzug der Beschwerde erledigt abschrieb. 

 

    
  2.
  
 

 A.________ führt mit Eingabe vom 12. September 2017 Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen die Verfügung des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 1. Februar 2017. Das Bundesgericht verzichtet auf die Einholung von Vernehmlassungen. 

 

    
  3.
  
 

Beschwerden gegen einen Entscheid sind gemäss Art. 100 Abs. 1 BGG innert 30 Tagen nach der Eröffnung der vollständigen Ausfertigung beim Bundesgericht einzureichen. Der Beschwerdeführer hat die Verfügung des Verwaltungsgerichts gemäss Sendungsinformationen der Post am 13. Februar 2017 in Empfang genommen. Die Beschwerde vom 12. September 2017 ist daher offensichtlich verspätet, weshalb darauf im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG nicht einzutreten ist. 

 

    
  4.
  
 

Auf eine Kostenauflage ist zu verzichten (Art. 66 Abs. 1 BGG). 

 

 

    
   Demnach erkennt der Präsident:
  
 

 

    
  1. 
 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

    
  2. 
 

Es werden keine Kosten erhoben. 

 

    
  3. 
 

Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, dem Strassenverkehrsamt des Kantons Zürich, Bereich Administrativmassnahmen, der Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich, und dem Verwaltungsgericht des Kantons Zürich, 1. Abteilung, Einzelrichter, schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Lausanne, 15. September 2017 

 

Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Präsident:    Merkli 

 

Der Gerichtsschreiber:    Pfäffli