# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** f524177d-a64e-51ec-9afc-6e7d9bea8712
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2022-12-05
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht IV. Öffentlich-rechtliche Abteilung (II. Sozialrechtliche Abteilung) 05.12.2022 9C 547/2022 (9C_547/2022)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_009_9C-547-2022_2022-12-05.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

               
  
  
 

 

 

    
  9C_547/2022
  
 

 

 

    
  Urteil vom 5. Dezember 2022
  
 

 

    
  II. sozialrechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichter Parrino, Präsident, 

Gerichtsschreiberin Nünlist. 

 

Verfahrensbeteiligte 

A.________, 

Beschwerdeführer, 

 

    
  gegen
  
 

 

CONCORDIA Schweizerische Kranken- und Unfallversicherung AG, Rechtsdienst, Bundesplatz 15, 6002 Luzern, 

Beschwerdegegnerin. 

 

Gegenstand 

Krankenversicherung, 

 

Beschwerde gegen die Verfügung des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 19. September 2022 (KV 2022/12). 

 

 

    
  Nach Einsicht
  
 

in die an das Bundesgericht weitergeleitete Eingabe vom 17. Oktober 2022 (Poststempel) gegen die Verfügung des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 19. September 2022, 

in die Verfügung des Bundesgerichts vom 20. Oktober 2022 an A.________, worin der Beschwerdeführer auf die gesetzlichen Formerfordernisse von Beschwerden hinsichtlich Begehren und Begründung sowie auf die nur innert der bis am 31. Oktober 2022 laufenden Rechtsmittelfrist noch bestehende Verbesserungsmöglichkeit hingewiesen worden ist, 

in die von A.________ nach Ablauf der Rechtsmittelfrist eingereichte Eingabe vom 24. November 2022, 

 

 

    
  in Erwägung,
  
 

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, 

dass auch Ausstandsbegehren gegen am angefochtenen Entscheid mitwirkende Richterpersonen zu begründen sind, 

dass der Beschwerdeführer seiner Begründungspflicht in der Eingabe vom 17. Oktober 2022 nicht nachkommt, 

dass er sich darauf beschränkt, die Erwägungen der angefochtenen einzelrichterlichen Verfügung wiederzugeben, um sie als "Behauptungen, Unterstellungen und Annahmen" zu betiteln und daraus abzuleiten, dass diese das "Misstrauen in die Unvoreingenommenheit gegenüber Ri. Huber" rechtfertigten, respektive dass für ihn "bei verständiger Gesamtwürdigung des Sachverhalts" "bereits ein objektiver Anschein respektive die Gefahr der Befangenheit" vorliegen würden, die sein "Vertrauen in die Unparteilichkeit des Richters" erschütterten, 

dass eine Auseinandersetzung mit den einzelnen Erwägungen dagegen nicht stattfindet, 

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, 

dass umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird (Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG), 

 

 

    
  erkennt der Präsident:
  
 

 

 

    
  1. 
 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

    
  2. 
 

Es werden keine Gerichtskosten erhoben. 

 

 

    
  3. 
 

Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons St. Gallen und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Luzern, 5. Dezember 2022 

 

 

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Präsident:    Parrino 

 

Die Gerichtsschreiberin:    Nünlist