# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 9ceeead1-ad29-554d-9216-fd9f13bb4b86
**Source:** Bundesverwaltungsgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2022-10-25
**Language:** de
**Title:** Bundesverwaltungsgericht 25.10.2022 C-3094/2018
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BVGer/CH_BVGE_001_C-3094-2018_2022-10-25.pdf

## Full Text

B u n d e s v e rw a l t u ng s g e r i ch t  

T r i b u n a l  ad m i n i s t r a t i f  f éd é r a l  

T r i b u n a l e  am m in i s t r a t i vo  f e d e r a l e  

T r i b u n a l  ad m i n i s t r a t i v  fe d e r a l  

 
 
    
 

 

 

  

 

 Abteilung III 

C-3094/2018 

 

 
 

  A b s c h r e i b u n g s e n t s c h e i d   

v o m  2 5 .  O k t o b e r  2 0 2 2  

Besetzung 
 Einzelrichter Michael Peterli, 

Gerichtsschreiberin Barbara Camenzind. 
 

 
 

Parteien 
 X._______ AG,  

vertreten durch Dr. Felix Kesselring, Rechtsanwalt, und 

MLaw Yaël Heymann, Rechtsanwältin, Bratschi AG,  

Beschwerdeführerin,  

 
 

 
gegen 

 
 

Bundesamt für Gesundheit,  

Vorinstanz.  

 
 

 
 

Gegenstand 
 Krankenversicherung, Spezialitätenliste, A._______,  

dreijährliche Überprüfung der Aufnahmebedingungen,  

Verfügung des BAG vom 26. April 2018. 

 

 

 

C-3094/2018 

Seite 2 

Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt, 

dass das Bundesamt für Gesundheit (im Folgenden: BAG oder Vorinstanz) 

die Preise des Arzneimittels A._______ im Jahr 2017 im Rahmen der drei-

jährlichen Überprüfung der Aufnahmebedingungen überprüft hat, 

dass das BAG die Preise von A._______ mit Verfügung vom 26. April 2018 

gesenkt hat (BVGer-act. 1, Beilage 1), 

dass die Beschwerdeführerin diese Verfügung mit Beschwerde vom 

25. Mai 2018 beim Bundesverwaltungsgericht angefochten hat (BVGer-

act. 1), 

dass das Bundesverwaltungsgericht mit Instruktionsverfügung vom 17. Au-

gust 2022 der Beschwerdeführerin die Gelegenheit eingeräumt hat, sich 

innert Frist zur Möglichkeit der reformatio in peius zu äussern und allenfalls 

ihre Beschwerde zurückzuziehen (BVGer-act. 28), 

dass die Beschwerdeführerin mit schriftlicher Erklärung vom 6. Oktober 

2022 die Beschwerde vom 25. Mai 2018 zurückgezogen hat (BVGer-

act. 31), 

dass das Beschwerdeverfahren daher im einzelrichterlichen Verfahren als 

durch Rückzug gegenstandslos geworden abzuschreiben ist (Art. 23 

Abs. 1 Bst. a VGG), 

dass die Verfahrenskosten ganz oder teilweise erlassen werden können, 

wenn ein Rechtsmittel ohne erheblichen Aufwand für das Gericht durch 

Rückzug erledigt wird (Art. 6 Bst. a des Reglements vom 21. Februar 2008 

über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht 

[VGKE, SR 173.320.2]),  

dass keine Parteientschädigung zuzusprechen ist (Art. 7 Abs. 3 VGKE). 

 

  

C-3094/2018 

Seite 3 

Demnach verfügt das Bundesverwaltungsgericht: 

1.  

Das Beschwerdeverfahren wird zufolge Rückzugs als gegenstandslos ge-

worden abgeschrieben. 

2.  

Es werden keine Verfahrenskosten erhoben. Der Beschwerdeführerin wird 

der von ihr geleistete Kostenvorschuss von Fr. 5'000.- nach Eintritt der 

Rechtskraft des vorliegenden Urteils auf ein von ihr zu nennendes Konto 

zurückerstattet. 

3.  

Es wird keine Parteientschädigung zugesprochen. 

4.  

Dieser Entscheid geht an die Beschwerdeführerin, die Vorinstanz und das 

Eidgenössische Departement des Innern. 

 

Für die Rechtsmittelbelehrung wird auf die nächste Seite verwiesen. 

 

Der Einzelrichter: Die Gerichtsschreiberin: 

  

Michael Peterli Barbara Camenzind 

 

  

C-3094/2018 

Seite 4 

Rechtsmittelbelehrung: 

Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bun-

desgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in öffentlich-

rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff. und 100 

BGG). Die Frist ist gewahrt, wenn die Beschwerde spätestens am letzten 

Tag der Frist beim Bundesgericht eingereicht oder zu dessen Handen der 

Schweizerischen Post oder einer schweizerischen diplomatischen oder 

konsularischen Vertretung übergeben worden ist (Art. 48 Abs. 1 BGG). Die 

Rechtsschrift ist in einer Amtssprache abzufassen und hat die Begehren, 

deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift zu 

enthalten. Der angefochtene Entscheid und die Beweismittel sind, soweit 

sie die beschwerdeführende Partei in Händen hat, beizulegen (Art. 42 

BGG). 

 

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