# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** f85eaca6-1056-589f-b7e2-490797ca51bd
**Source:** Zürich Baurekursgericht (ZH)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2008-10-21
**Language:** de
**Title:** Anrechenbarkeit Untergeschoss mit Hauszugang.
**Docket/Reference:** BRKE II Nrn. 0216-0217/2008
**URL:** https://www.baurekursgericht-zh.ch/media/BRKE_II_0216-0217_2008_313.pdf

## Full Text

BRKE II Nrn. 0216 und 0217/2008 vom 21. Oktober 2008 in BEZ 2009 Nr. 50

(Aufgehoben mit VB.2008.00503 vom 25. Juni 2009 aus im Zusammenhang mit der 
hier publizierten Erwägung keine Rolle spielenden Gründen.)

4.2.2.  Das  geplante  Einfamilienhaus  weist  (von  unten  nach  oben  betrachtet) 
zunächst zwei Untergeschosse auf (…). Auf Grund der vorgesehenen Nutzung sind 
diese  Geschosse  an  die  Geschosszahlvorschriften  nicht  anrechenbar  (...).  Daran 
ändert  auch  das  «Entrée»  im zweiten Untergeschoss nichts; die Baurekurskommis-
sion II hat mit BRKE II Nr. 0052/2003 (= BEZ 2003 Nr. 31; www.brk.zh.ch; im Resü-
mee  nicht  erwähnt)  entschieden,  dass  ein  Hauszugang  in  einem  Untergeschoss 
nicht  zur  Anrechenbarkeit  dieses  Gebäudeabschnittes  an  die  Geschosszahlvor-
schriften führt, da Korridore und Treppen nicht für die Ausübung menschlicher Tätig-
keiten und damit für den längerfristigen Aufenthalt von Menschen bestimmt sind (E. 
6d  am  Ende).  Erschliessungsflächen  werden  im  Gesetz  denn  auch  nur  im  Zusam-
menhang mit der Anrechenbarkeit an die Ausnützungsziffer, nicht aber auch an die 
Geschosszahlvorschriften erwähnt (§ 255 Abs. 1 und § 276 Abs. 1 PBG).