# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 915db336-5161-5789-a255-91bbdc502261
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2018-10-01
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht III. Öffentlich-rechtliche Abteilung 01.10.2018 8C 614/2018 (8C_614/2018)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_008_8C-614-2018_2018-10-01.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

 

    
  	
        
      	
         

      	
         

      
	
        
        
           8C_614/2018 
      
         

      	
           

      	
           

      

  
 

 

 

    
  Urteil vom 1. Oktober 2018
  
 

 

    
  I. sozialrechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichter Maillard, Präsident, 

Gerichtsschreiber Grünvogel. 

 

Verfahrensbeteiligte 

A.________, 

Beschwerdeführer, 

 

    
  gegen
  
 

 

IV-Stelle des Kantons Zürich, Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich, 

Beschwerdegegnerin. 

 

Gegenstand 

Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung), 

 

Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 13. Juli 2018 (IV.2017.00219). 

 

 

    
  Nach Einsicht
  
 

in die Beschwerde vom 12. September 2018 gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 13. Juli 2018, 

 

 

    
  in Erwägung,
  
 

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, 

dass konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind (BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266; 134 V 53 E. 3.3 S. 60 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287), 

dass die Vorinstanz in Würdigung der Akten und in Auseinandersetzung mit den Parteivorbringen zur Überzeugung gelangt ist, dem Versicherten sei es im von der Verwaltung mit der Nichteintretensverfügung vom 17. Januar 2017 abgeschlossenen Neuanmeldeverfahren nicht gelungen, eine Verschlechterung des Gesundheitszustandes seit dem vorliegend massgeblichen Referenzzeitpunkt (16. Februar 2012) glaubhaft zu machen, was in Anwendung von Art. 87 Abs. 2 IVV und der dazu ergangenen Rechtsprechung (BGE 130 V 64 E. 5.2) zur Bestätigung der Nichteintretensverfügung führe, 

dass der Beschwerdeführer zwar die vom kantonalen Gericht dabei vorgenommene Würdigung der von ihm im Anmeldeverfahren eingereichten Arztberichte kritisiert, ohne indessen aufzuzeigen, inwiefern diese rechtsfehlerhaft erfolgt sein soll; insbesondere reicht es nicht aus, von der Vorinstanz in ihren Erwägungen bereits Aufgegriffenes vor Bundesgericht lediglich zu wiederholen, ohne auf das dazu Erwogene konkret einzugehen, 

dass dieser Begründungsmangel offensichtlich ist, 

dass daher im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, 

 

dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, womit sich das Gesuch um unentgeltliche Prozessführung als gegenstandslos geworden erweist, 

 

 

    
  erkennt der Präsident:
  
 

 

    
  1. 
 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

    
  2. 
 

Es werden keine Gerichtskosten erhoben. 

 

    
  3. 
 

Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Luzern, 1. Oktober 2018 

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Präsident:    Maillard 

 

Der Gerichtsschreiber:    Grünvogel