# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 4d830f6c-ae0b-578a-ae4d-2d47bbb7b570
**Source:** Zürich (ZH)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2025-08-25
**Language:** de
**Title:** Zürich Obergericht Zivilkammern 25.08.2025 RT250127
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/ZH_Obergericht/ZH_OG_001_RT250127_2025-08-25.pdf

## Full Text

Obergericht des Kantons Zürich
I. Zivilkammer 

Geschäfts-Nr.: RT250127-O/U

Mitwirkend: Oberrichter lic. iur. A. Huizinga, Vorsitzender, Oberrichterin 

lic. iur. Ch. von Moos und Oberrichterin lic. iur. N. Jeker 

sowie Leitende Gerichtsschreiberin lic. iur. E. Ferreño

Beschluss vom 25. August 2025

in Sachen

A._____, 
Gesuchsgegner und Beschwerdeführer

gegen

Staat Zürich und Politische Gemeinde B._____,
Gesuchsteller und Beschwerdegegner

vertreten durch Steueramt B._____, 

betreffend Rechtsöffnung

Beschwerde gegen ein Urteil des Einzelgerichts im summarischen 
Verfahren am Bezirksgericht Dietikon vom 5. Juni 2025 (EB250186-M)

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Nach Einsicht in das vorinstanzliche Urteil vom 5. Juni 2025, mit welchem dem 

Gesuchsteller und Beschwerdegegner (fortan Gesuchsteller) definitive Rechtsöff-

nung in der Betreibung Nr. …, Betreibungsamt Birmensdorf, Zahlungsbefehl vom 

22. Mai 2024, für Fr. 2'544.90 nebst Zins zu 4.5 % seit 21. Mai 2024, Fr. 14.35 

Zinsen und für Fr. 76.10 Zinsen bis 20. Mai 2024 erteilt wurde (Urk. 6 Dispositiv-

Ziffer 1= Urk. 9 Dispositiv-Ziffer 1), 

nach Einsicht in die dagegen vom Gesuchsgegner und Beschwerdeführer (fortan 

Gesuchsgegner) mit Eingabe vom 28. Juni 2025 (gleichentags zur Post gegeben, 

eingegangen am 30. Juni 2025) innert Frist (Urk. 7/2) erhobene Beschwerde 

(Urk. 8),

unter Hinweis auf die Präsidialverfügung vom 2. Juli 2025, mit welcher dem Ge-

suchsgegner eine Frist von 10 Tagen zur Leistung eines Kostenvorschusses von 

Fr. 300.– für die Gerichtskosten des Beschwerdeverfahrens angesetzt wurde 

(Urk. 12; zugestellt am 11. Juli 2025, Empfangsschein angeheftet an Urk. 12),

unter Hinweis auf die Präsidialverfügung vom 6. August 2025, mit welcher dem 

Gesuchsgegner eine Nachfrist von 5 Tagen zur Leistung des Kostenvorschusses 

angesetzt wurde (Urk. 14; zugestellt am 15. August 2025, Empfangsschein ange-

heftet an Urk. 14),

da der Gesuchsgegner den ihm auferlegten Kostenvorschuss auch innert der am 

20. August 2025 abgelaufenen Nachfrist nicht geleistet hat,

weshalb androhungsgemäss auf die Beschwerde nicht einzutreten ist (Art. 101 

Abs. 3 ZPO; vgl. Urk. 12 und 14, je Dispositiv-Ziffer 1),

da in Anwendung von Art. 48 i.V.m. Art. 61 Abs. 1 GebV SchKG die Entscheidge-

bühr für das Beschwerdeverfahren auf Fr. 150.– festzusetzen und ausgangsge-

mäss dem Gesuchsgegner aufzuerlegen ist und für das Beschwerdeverfahren 

keine Parteientschädigungen zuzusprechen sind (vgl. Art. 106 Abs. 1 und Art. 95 

Abs. 3 ZPO),

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wird beschlossen:

1. Auf die Beschwerde des Gesuchsgegners wird nicht eingetreten.

2. Die zweitinstanzliche Entscheidgebühr wird auf Fr. 150.– festgesetzt.

3. Die Gerichtskosten des Beschwerdeverfahrens werden dem Gesuchsgegner 

auferlegt.

4. Es werden keine Parteientschädigungen zugesprochen.

5. Schriftliche Mitteilung an die Parteien, an den Gesuchsteller unter Beilage 

von Kopien der Urk. 8, 9-11/2-5, sowie an die Vorinstanz, je gegen Emp-

fangsschein.

Die erstinstanzlichen Akten gehen nach unbenütztem Ablauf der Rechtsmit-

telfrist an die Vorinstanz zurück.

6. Eine Beschwerde gegen diesen Entscheid an das Bundesgericht ist innert 
30 Tagen von der Zustellung an beim Schweizerischen Bundesgericht, 
1000 Lausanne 14, einzureichen. Zulässigkeit und Form einer solchen Be-

schwerde richten sich nach Art. 72 ff. (Beschwerde in Zivilsachen) oder 

Art. 113 ff. (subsidiäre Verfassungsbeschwerde) in Verbindung mit Art. 42 

des Bundesgesetzes über das Bundesgericht (BGG).

Dies ist ein Zwischenentscheid im Sinne von Art. 92 BGG. Es handelt sich um eine 
vermögensrechtliche Angelegenheit. Der Streitwert in der Hauptsache beträgt 
Fr. 2'544.90. Die Beschwerde an das Bundesgericht hat keine aufschiebende Wirkung. 
Hinsichtlich des Fristenlaufs gelten die Art. 44 ff. BGG. 

Zürich, 25. August 2025

Obergericht des Kantons Zürich
I. Zivilkammer

Die Leitende Gerichtsschreiberin:

lic. iur. E. Ferreño
versandt am:
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