# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** b72492a0-4f84-5a9c-83e0-e67a6bfcb8dc
**Source:** Zürich (ZH)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2015-10-23
**Language:** de
**Title:** Zürich Obergericht Zivilkammern 23.10.2015 RE150018
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/ZH_Obergericht/ZH_OG_001_RE150018_2015-10-23.pdf

## Full Text

Obergericht des Kantons Zürich 
I. Zivilkammer    
 

 

Geschäfts-Nr.: RE150018-O/U 

 

Mitwirkend: Oberrichterin Dr. L. Hunziker Schnider, Vorsitzende, Oberrichterin 

Dr. M. Schaffitz und Oberrichter Dr. M. Kriech sowie Gerichtsschrei-

ber lic. iur. A. Baumgartner 

Urteil vom 23. Oktober 2015 

 

in Sachen 

 
A._____, lic. iur.,  

 

Beschwerdeführerin 

 

gegen 

 

Kanton Zürich,  

 

Beschwerdegegner 

 

vertreten durch das Bezirksgericht Zürich,  

 
betreffend Eheschutz (Honorar unentgeltliche Rechtsvertretung) 
 
Beschwerde gegen eine Verfügung des Einzelgerichts im summarischen 
Verfahren am Bezirksgericht Zürich, 5. Abteilung, vom 11. August 2015 
(EE140086-L) 

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Erwägungen: 

1. a) Mit Urteil und Verfügung vom 13. April 2015 regelte die Vorinstanz im 

Eheschutzverfahren EE140086-L das Getrenntleben von B._____ (fortan Ge-

suchsteller) und C._____ (fortan Gesuchsgegnerin; Urk. 3/49). Beiden Parteien 

wurde dabei die unentgeltliche Rechtspflege gewährt. Sodann wurde der Ge-

suchsgegnerin die Beschwerdeführerin als unentgeltliche Rechtsbeiständin be-

stellt (Urk. 3/49 S. 45, Dispositivziffer 1 der Verfügung). Überdies verpflichtete die 

Vorinstanz den Gesuchsteller, der Gesuchsgegnerin eine auf 4/18 reduzierte Par-

teientschädigung in der Höhe von Fr. 1'166.65 (zuzüglich 8 % Mehrwertsteuer) zu 

bezahlen (Urk. 3/49 S. 48, Dispositivziffer 8). Das Urteil vom 13. April 2015 blieb 

unbestrittenermassen unangefochten (vgl. Urk. 1 S. 2 Ziff. 2). 

b) Mit Eingabe vom 3. Juli 2015 beantragte die Beschwerdeführerin sinnge-

mäss eine Entschädigung aus der Gerichtskasse in der Höhe von Fr. 14'863.83 

(66 Stunden und 15 Minuten à Fr. 200.– für Leistungen im Jahr 2014 und 7 Stun-

den und 20 Minuten à Fr. 220.– für Leistungen im Jahr 2015, § 3 AnwGebV) so-

wie Ersatz für die Barauslagen von Fr. 185.– (Urk. 3/52; siehe auch Urk. 1 S. 2 f. 

Ziff. 3). 

Mit Verfügung vom 11. August 2015 entschädigte die Vorinstanz die Be-

schwerdeführerin für ihre Bemühungen und Barauslagen als unentgeltliche 

Rechtsbeiständin der Gesuchsgegnerin aus der Gerichtskasse mit Fr. 4'083.35. 

Die der Gesuchsgegnerin zugesprochene Parteientschädigung von Fr. 1'166.35 

[recte: Fr. 1'166.65] wurde der Beschwerdeführerin aus der Gerichtskasse ent-

schädigt. Der Anspruch der Gesuchsgegnerin gegenüber dem Gesuchsteller ging 

dabei im Umfang von Fr. 1'166.35 auf die Gerichtskasse über (Urk. 2 S. 3 f., Dis-

positivziffern 1 f.). 

c) Innert Frist erhob die Beschwerdeführerin Beschwerde gegen die Verfü-

gung vom 11. August 2015, wobei sie folgenden Antrag stellte (Urk. 1 S. 2): 

Ziffer 1 der Verfügung vom 11. August 2015 sei aufzuheben und die 
Entschädigung von Fr. 4'083.35 auf Fr. 11'704.– zu erhöhen, unter 
Kosten- und Entschädigungsfolgen zulasten der Beschwerdegegnerin 

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[recte: des Beschwerdegegners]. 
 

 2. a) Die Vorinstanz führte in der angefochtenen Verfügung aus, dass die im 

Urteil vom 13. April 2015 festgesetzte Parteientschädigung für die Honorierung 

des unentgeltlichen Rechtsvertreters bindend sei, bei teilweisem Obsiegen und 

Unterliegen der Parteien jedenfalls für den Bruchteil, welchen die Entschädigung 

abdecke (unter Hinweis auf den Beschluss PC140016-O/Z02 des Obergerichts 

des Kantons Zürich, E. 4). Der Anspruch auf eine höhere Entschädigung hätte mit 

einem Rechtsmittel gegen den Hauptentscheid vom 13. April 2015 geltend ge-

macht werden müssen. Die Beschwerdeführerin sei dementsprechend unter Be-

rücksichtigung des Umstandes, dass diese das Gericht ersucht, ohne Mehrwert-

steuer abzurechnen (unter Hinweis auf Urk. 3/52), mit Fr. 4'083.35 aus der Ge-

richtskasse zu entschädigen (Urk. 2 S. 2 f.). 

 b) Die Beschwerdeführerin wendet in ihrer Rechtsmittelschrift dagegen ein, 

dass die Gesuchsgegnerin nur teilweise obsiegt habe, sodass ihr im Urteilsdispo-

sitiv eine auf 4/18 reduzierte Parteientschädigung zugesprochen worden sei. Nur 

über diesen Teil der Parteientschädigung sei materiell und abschliessend (im Dis-

positiv) entschieden worden (unter Hinweis auf den Beschluss des Obergerichts 

des Kantons Zürich vom 13. Januar 2014, Geschäfts-Nr. LC120039-O/Z04). Über 

die restliche Höhe der Parteientschädigung im Umfang von 14/18 sei nicht mate-

riell (im Dispositiv) entschieden worden, sodass die Zusprechung von 14/18 eines 

höheren Betrages als der im Urteil berechneten vollständigen Entschädigung 

möglich sei (Urk. 1 S. 3 Ziff. 5). 

 Im Urteilszeitpunkt seien dem Einzelrichter leider die Honorarnoten mit der 

Zusammenstellung der Bemühungen der Rechtsvertreterinnen nicht vorgelegen 

und letztere seien auch nicht aufgefordert worden, diese vor der Urteilsfällung 

einzureichen. Dem Einzelrichter hätten damit wichtige Informationen bei der 

Schätzung des Stundenaufwandes der Rechtsvertreterinnen (insbesondere auch 

Aufwand der intensiven aussergerichtlichen Vergleichsbemühungen) gefehlt. Die 

von den Rechtsvertreterinnen später eingereichten detaillierten Aufwandzusam-

menstellungen seien bei der Festlegung der Entschädigung völlig unberücksich-

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tigt geblieben, was die Regelung gemäss § 23 Abs. 2 AnwGebV verletze, wonach 

die Gebühr festgesetzt werde, nachdem der Anwalt dem Gericht eine Aufstellung 

über den Zeitaufwand und die Auslagen vorgelegt habe (Urk. 1 S. 3 f. Ziff. 6). 

 Sie habe davon ausgehen dürfen, dass wenigstens die restlichen 14/18 der 

Entschädigung in Berücksichtigung der eingereichten Kostennoten festgelegt 

würden, da im Endentscheid vom 13. April 2015 nichts verfügt worden sei zur 

Entschädigung der unentgeltlichen Rechtsbeistände. Wenn die in der Urteilsbe-

gründung erwähnte vollständige Entschädigung auch für die staatliche Entschädi-

gung der Rechtsbeistände hätte verbindlich sein sollen, so hätte ohne weiteres 

gleichzeitig mit dem Urteil auch darüber verfügt werden können, ohne die Einrei-

chung der Kostennoten der Anwälte abzuwarten. In diesem Falle hätte sie näm-

lich gleichzeitig mit der staatlichen Entschädigung auch die vom Einzelrichter be-

rechnete Parteientschädigung (in Ziffer 8 des Urteils) angefochten, was kaum 

Mehraufwand verursacht hätte. Diese Möglichkeit bestehe nun leider nicht mehr, 

womit die teilobsiegende Rechtsbeiständin schlechter gestellt worden sei. Er-

wähnt sei noch, dass die reduzierte Parteientschädigung der Gesuchsgegnerin 

persönlich zugesprochen worden sei anstatt direkt der unentgeltlichen Rechtsbei-

ständin, womit die Beschwerdelegitimation im eigenen Namen (der Rechtsbei-

ständin) sogar fraglich gewesen sei. Der Endentscheid sei somit so abgefasst 

gewesen, dass sie darauf habe vertrauen dürfen, dass die restliche Entschädi-

gung anhand der später eingereichten Aufwandzusammenstellung neu geprüft 

und berechnet werde (Urk. 1 S. 4 Ziff. 7). 

 Da vorliegend nur noch 14/18 des Honorars anfechtbar seien, beantrage sie 

im Beschwerdeverfahren die Zusprechung von 14/18 der erstinstanzlich beantrag-

ten Entschädigung von gesamthaft Fr. 15'048.80 (inklusive Barauslagen von 

Fr. 185.–), was Fr. 11'704.– entspreche (Urk. 1 S. 8 f. Ziff. 19 f.). 

  

- 5 - 

3. Die Vorinstanz führte in ihren Erwägungen im Entscheid vom 13. April 

2015 aus, dass die Prozesskosten dem Gesuchsteller zu 11/18 (1/6 Vereinba-

rungsteil sowie 4/9 Unterhaltsteil) und der Gesuchsgegnerin zu 7/18 (1/6 Verein-

barungsteil sowie 2/9 Unterhaltsteil) aufzuerlegen seien (Urk. 3/49 S. 42 f. E. 2). 

Sie legte in der Folge eine Parteientschädigung von gesamthaft Fr. 5'250.– fest, 

welche sich aus einer Grundgebühr von Fr. 4'200.– und einem Zuschlag von ei-

nem Viertel (Fr. 1'050.–) zusammensetzte. In Verrechnung der sich gegenüber-

stehenden Parteientschädigungen wurde der Gesuchsteller verpflichtet, der Ge-

suchsgegnerin eine auf 4/18 reduzierte Entschädigung in der Höhe von 

Fr. 1'166.65 (zuzüglich 8 % Mehrwertsteuer) zu bezahlen (Urk. 3/49 S. 44 E. 3). 

Entgegen der Ansicht der Beschwerdeführerin hat die Vorinstanz somit über die 

ganze Parteientschädigung materiell entschieden. Zur Vereinfachung hat sie im 

Dispositiv jedoch nicht die Parteien je einzeln verpflichtet, der Gegenseite 11/18 

bzw. 7/18 der zugesprochenen Parteientschädigung von Fr. 5'250.– (zuzüglich 

8 % Mehrwertsteuer) zu bezahlen, sondern sie verrechnete praxisgemäss die sich 

gegenüberstehenden Parteientschädigungen und verpflichtete als Resultat einzig 

den Gesuchsteller, der Gesuchsgegnerin eine auf 4/18 reduzierte Parteientschä-

digung in der Höhe von Fr. 1'166.65 (zuzüglich 8 % Mehrwertsteuer) zu bezahlen. 

Auch wenn diese Entschädigung formell der Gesuchsgegnerin und nicht – wie 

früher im kantonalzürcherischen Recht (§ 89 Abs. 1 ZPO/ZH) – der unentgeltli-

chen Rechtsbeiständin direkt zugesprochen wurde, wurde damit gleichwohl die 

der unentgeltlichen Rechtsbeiständin zukommende Entschädigung fixiert. Gegen 

diese Festsetzung ihrer Entschädigung hat die unentgeltliche Rechtsbeiständin 

denn auch ein selbstständiges Beschwerderecht und für die Entschädigung 

kommt ihr gegenüber der zahlungsverpflichteten Gegenpartei eine eigene Gläubi-

gerstellung zu (Emmel, in: Sutter-Somm/Hasenböhler/Leuenberger, Kommentar 

zur Schweizerischen Zivilprozessordnung [ZPO], 2. Aufl., Zürich/Basel/Genf 2013, 

Art. 122 N 12 m.w.H.; vgl. dazu auch das Urteil der erkennenden Kammer vom 

24. Januar 2014 im Verfahren RZ130005-O/U E. 4b [www.gerichte-zh.ch/ 

fileadmin/user_upload/entscheide/oeffentlich/RZ130005-O2.pdf]). 

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 Indem die Vorinstanz im rechtskräftigen Urteil vom 13. April 2015 den Ge-

suchsteller zur Zahlung einer auf 4/18 reduzierten Parteientschädigung von 

Fr. 1'166.65 (zuzüglich 8 % Mehrwertsteuer) verpflichtete, hat die Vorinstanz nach 

dem Gesagten damit auch die der Beschwerdeführerin zukommende Gesamtent-

schädigung für ihre Bemühungen und Barauslagen als unentgeltliche Rechtsbei-

ständin der Gesuchsgegnerin festgesetzt. Die Beschwerdeführerin wäre – wie 

ausgeführt – auch zur Erhebung einer eigenen Beschwerde gegen diese Festset-

zung berechtigt gewesen. Da somit über die gesamte Höhe der der Beschwerde-

führerin für das vorinstanzliche Verfahren zukommenden Entschädigung bereits 

rechtskräftig entschieden worden ist, ist die Vorinstanz in der angefochtenen Ver-

fügung zu Recht nicht von dieser Gesamtentschädigung abgewichen. Der diesbe-

züglich abweichenden Ansicht der II. Zivilkammer des Obergerichts des Kantons 

Zürich im Verfahren LC120039-O (Beschluss vom 13. Januar 2014) kann nicht 

gefolgt werden. 

 Somit erweist sich die Beschwerde als unbegründet. Es kann daher davon 

abgesehen werden, eine Stellungnahme der Vorinstanz einzuholen (Art. 324 

ZPO). Die Beschwerde ist abzuweisen. 

 4. a) Das Beschwerdeverfahren ist kostenpflichtig, da die Kostenfreiheit im 

Verfahren um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege gemäss höchstrich-

terlicher Rechtsprechung nur für das Gesuchs-, nicht hingegen für das entspre-

chende Rechtsmittelverfahren gilt (BGer 2C_1231/2013 vom 3. Januar 2014 

E. 3.4 m.w.H.). Diese bundesgerichtliche Rechtsprechung findet vorliegend ana-

loge Anwendung. Der Streitwert in der Hauptsache beträgt Fr. 7'620.65 

(Fr. 11'704.– ./. Fr. 4'083.35). Die zweitinstanzliche Entscheidgebühr ist in An-

wendung von § 4 Abs. 1 und 2, § 8 Abs. 1 und § 12 Abs. 1 und 2 GebV OG auf 

Fr. 400.– festzusetzen und der unterliegenden Beschwerdeführerin aufzuerlegen 

(Art. 106 Abs. 1 ZPO). 

 b) Dem Beschwerdegegner ist mangels wesentlicher Umtriebe für das Be-

schwerdeverfahren keine Entschädigung zuzusprechen. 

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Es wird erkannt: 

1. Die Beschwerde wird abgewiesen. 

2. Die Gerichtskosten des Beschwerdeverfahrens werden auf Fr. 400.– festge-

setzt. 

3. Die Kosten des Beschwerdeverfahrens werden der Beschwerdeführerin auf-

erlegt. 

4. Dem Beschwerdegegner wird für das Beschwerdeverfahren keine Parteient-

schädigung zugesprochen. 

5. Schriftliche Mitteilung an die Parteien gegen Empfangsschein, an den Be-

schwerdegegner unter Beilage des Doppels der Urk. 1. 

Die erstinstanzlichen Akten gehen nach unbenütztem Ablauf der Rechtsmit-

telfrist an die Vorinstanz zurück. 

6. Eine Beschwerde gegen diesen Entscheid an das Bundesgericht ist innert 

30 Tagen von der Zustellung an beim Schweizerischen Bundesgericht, 

1000 Lausanne 14, einzureichen. Zulässigkeit und Form einer solchen Be-

schwerde richten sich nach Art. 72 ff. (Beschwerde in Zivilsachen) oder 

Art. 113 ff. (subsidiäre Verfassungsbeschwerde) in Verbindung mit Art. 42 

des Bundesgesetzes über das Bundesgericht (BGG). 

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Dies ist ein Endentscheid im Sinne von Art. 90 BGG. 

Es handelt sich um eine vermögensrechtliche Angelegenheit. Der Streitwert beträgt 
Fr. 7'620.65. 

Die Beschwerde an das Bundesgericht hat keine aufschiebende Wirkung. 

Hinsichtlich des Fristenlaufs gelten die Art. 44 ff. BGG. 
 
 
Zürich, 23. Oktober 2015 

 
Obergericht des Kantons Zürich 

I. Zivilkammer 
 

Der Gerichtsschreiber: 
 
 
 

lic. iur. A. Baumgartner 
 

 

 
 
versandt am: 
kt 

	Urteil vom 23. Oktober 2015
	Erwägungen:
	Es wird erkannt:
	1. Die Beschwerde wird abgewiesen.
	2. Die Gerichtskosten des Beschwerdeverfahrens werden auf Fr. 400.– festgesetzt.
	3. Die Kosten des Beschwerdeverfahrens werden der Beschwerdeführerin auferlegt.
	4. Dem Beschwerdegegner wird für das Beschwerdeverfahren keine Parteientschädigung zugesprochen.
	5. Schriftliche Mitteilung an die Parteien gegen Empfangsschein, an den Beschwerdegegner unter Beilage des Doppels der Urk. 1.
	Die erstinstanzlichen Akten gehen nach unbenütztem Ablauf der Rechtsmittelfrist an die Vorinstanz zurück.
	6. Eine Beschwerde gegen diesen Entscheid an das Bundesgericht ist innert 30 Tagen von der Zustellung an beim Schweizerischen Bundesgericht, 1000 Lausanne 14, einzureichen. Zulässigkeit und Form einer solchen Beschwerde richten sich nach Art. 72 ff. (...