# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 922cf829-5dd1-5be1-9490-3680c46fe458
**Source:** Bundesverwaltungsgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2023-07-05
**Language:** de
**Title:** Bundesverwaltungsgericht 05.07.2023 C-2182/2023
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BVGer/CH_BVGE_001_C-2182-2023_2023-07-05.pdf

## Full Text

B u n d e s v e r w a l t u ng s g e r i ch t  

T r i b un a l  ad m i n i s t r a t i f  f éd é r a l  

T r i b un a l e  am m in i s t r a t i vo  f e d e r a l e  

T r i b un a l  ad m i n i s t r a t i v  fe d e r a l  

 
 
    
 

 

 

  

 

 Abteilung III 

C-2182/2023 

 

 
 

  A b s c h r e i b u n g s e n t s c h e i d   

v o m  5 .  J u l i  2 0 2 3  

Besetzung 
 Einzelrichter David Weiss 

Gerichtsschreiberin Fiona Schneider. 
 

 
 

Parteien 
 A._______, (Deutschland) 

Beschwerdeführer,  
 

 
gegen 

 
 

IV-Stelle für Versicherte im Ausland IVSTA,  

Vorinstanz.   
 

 
 

Gegenstand 
 Invalidenversicherung, Rentenanspruch,  

Verfügung der IVSTA vom 4. April 2023. 

 

 

 

C-2182/2023 

Seite 2 

Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt, 

dass die IV-Stelle für Versicherte im Ausland IVSTA (nachfolgend: Vor- 

instanz) mit Verfügung vom 4. April 2023 das Leistungsbegehren von  

A._______ abgewiesen hat, 

dass A._______ (nachfolgend: Beschwerdeführer) diese Verfügung mit Be-

schwerde vom 16. April 2023 beim Bundesverwaltungsgericht angefochten 

und ein Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege gestellt 

hat (Akten des Bundesverwaltungsgerichts (BVGer-act. 1), 

dass das Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege mit 

Zwischenverfügung vom 12. Juni 2023 abgewiesen worden ist und der Be-

schwerdeführer auf die Möglichkeit aufmerksam gemacht worden ist, eine 

Ratenzahlung zu beantragen (BVGer-act. 8),  

dass mit einer weiteren Zwischenverfügung vom 12. Juni 2023 ein Kosten-

vorschuss von Fr. 800.– einverlangt worden ist (BVGer-act. 9),  

dass der Beschwerdeführer mit schriftlicher Erklärung vom 14. Juni 2023 

seine Beschwerde vom 16. April 2023, unter Hinweis auf finanzielle 

Gründe, zurückgezogen hat (BVGer-act. 10), 

dass das Beschwerdeverfahren daher im einzelrichterlichen Verfahren als 

durch Rückzug gegenstandslos geworden abzuschreiben ist (Art. 23 

Abs. 1 Bst. a VGG), 

dass die Verfahrenskosten ganz oder teilweise erlassen werden können, 

wenn ein Rechtsmittel ohne erheblichen Aufwand für das Gericht durch 

Rückzug erledigt wird (Art. 6 Bst. a des Reglements vom 21. Februar 2008 

über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht 

[VGKE, SR 173.320.2]), 

dass dem Beschwerdeführer somit keine Kosten aufzuerlegen sind, 

dass vorliegend keine Parteientschädigung zuzusprechen ist (vgl. Art. 15 

i.V.m. Art. 5 VGKE; Art. 7 Abs. 3 VGKE). 

 

  

C-2182/2023 

Seite 3 

Demnach verfügt das Bundesverwaltungsgericht: 

1.  

Das Beschwerdeverfahren wird zufolge Rückzugs als gegenstandslos ge-

worden abgeschrieben. 

2.  

Es werden keine Verfahrenskosten erhoben. 

3.  

Es wird keine Parteientschädigung zugesprochen. 

4.  

Dieser Entscheid geht an den Beschwerdeführer, die Vorinstanz und das 

BSV. 

 

Für die Rechtsmittelbelehrung wird auf die nächste Seite verwiesen. 

 

Der Einzelrichter: Die Gerichtsschreiberin: 

  

David Weiss Fiona Schneider 

 

  

C-2182/2023 

Seite 4 

Rechtsmittelbelehrung: 

Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bun-

desgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in öffentlich-

rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff. und 100 

BGG). Die Frist ist gewahrt, wenn die Beschwerde spätestens am letzten 

Tag der Frist beim Bundesgericht eingereicht oder zu dessen Handen der 

Schweizerischen Post oder einer schweizerischen diplomatischen oder 

konsularischen Vertretung übergeben worden ist (Art. 48 Abs. 1 BGG). Die 

Rechtsschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Be-

weismittel und die Unterschrift zu enthalten. Der angefochtene Entscheid 

und die Beweismittel sind, soweit sie die beschwerdeführende Partei in 

Händen hat, beizulegen (Art. 42 BGG). 

 

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