# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** b29ac7b4-1b0e-5ede-8826-6af4c8316115
**Source:** Bundesverwaltungsgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2023-08-08
**Language:** de
**Title:** Bundesverwaltungsgericht 08.08.2023 C-3624/2023
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BVGer/CH_BVGE_001_C-3624-2023_2023-08-08.pdf

## Full Text

B u n d e s v e r w a l t u ng s g e r i ch t  

T r i b un a l  ad m i n i s t r a t i f  f éd é r a l  

T r i b un a l e  am m in i s t r a t i vo  f e d e r a l e  

T r i b un a l  ad m i n i s t r a t i v  fe d e r a l  

 
 
    
 

 

 

  

 

 Abteilung III 

C-3624/2023 

 

 
 

  A b s c h r e i b u n g s e n t s c h e i d   

v o m  8 .  A u g u s t  2 0 2 3  

Besetzung 
 Einzelrichter David Weiss, 

Gerichtsschreiberin Fiona Schneider. 
 

 
 

Parteien 
 A._______, 

Beschwerdeführer,  
 

 
gegen 

 
 

Stiftung Auffangeinrichtung BVG,  

Vorinstanz.  

  
 

 
 

Gegenstand 
 Berufliche Vorsorge, Zwangsanschluss,  

Verfügung der Stiftung Auffangeinrichtung BVG  

vom 23. Mai 2023. 

 

 

 

C-3624/2023 

Seite 2 

Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt, 

dass die Stiftung Auffangeinrichtung BVG (nachfolgend: Vorinstanz) mit 

Verfügung vom 23. Mai 2023 gegenüber A._______ (nachfolgend: Be-

schwerdeführer) als ehemaligem Arbeitgeber den Eintritt eines Leistungs-

falls im Sinn von Art. 12 BVG (SR 831.40) feststellte,  

dass der Beschwerdeführer am 23. Juni 2023 ein Schreiben an die Vo-

rinstanz verfasste (Akten des Bundesverwaltungsgerichts [BVGer-act.1),  

dass die Vorinstanz dieses Schreiben als Beschwerde gegen ihre besagte 

Verfügung entgegennahm und es deshalb am 27. Juni 2023 zuständig-

keitshalber dem Bundesverwaltungsgericht weiterleitete (BVGer-act. 2), 

dass mit Zwischenverfügung vom 10. Juli 2023 ein Kostenvorschuss von 

Fr. 800.– einverlangt worden ist (BVGer-act. 5), 

dass der Beschwerdeführer mit schriftlicher Eingabe vom 21. Juli 2023 

(BVGer-act. 7) erklärte, dass es sich bei seinem Brief an die Vorinstanz 

nicht um eine Beschwerde gehandelt und er dies der Vorinstanz bereits 

mitgeteilt habe, 

dass das Beschwerdeverfahren daher im einzelrichterlichen Verfahren als 

durch Rückzug gegenstandslos geworden abzuschreiben ist (Art. 23 

Abs. 1 Bst. a VGG), 

dass die Verfahrenskosten ganz oder teilweise erlassen werden können, 

wenn ein Rechtsmittel ohne erheblichen Aufwand für das Gericht durch 

Rückzug erledigt wird (Art. 6 Bst. a des Reglements vom 21. Februar 2008 

über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht 

[VGKE, SR 173.320.2]), 

dass dem Beschwerdeführer somit keine Kosten aufzuerlegen sind, 

dass vorliegend keine Parteientschädigung zuzusprechen ist (Art. 7 Abs. 3 

VGKE). 

 

  

C-3624/2023 

Seite 3 

Demnach verfügt das Bundesverwaltungsgericht: 

1.  

Das Beschwerdeverfahren wird zufolge Rückzugs als gegenstandslos ge-

worden abgeschrieben. 

2.  

Es werden keine Verfahrenskosten erhoben. 

3.  

Es wird keine Parteientschädigung zugesprochen. 

4.  

Dieser Entscheid geht an den Beschwerdeführer, die Vorinstanz, das Bun-

desamt für Sozialversicherungen und die Oberaufsichtskommission BVG. 

 

Für die Rechtsmittelbelehrung wird auf die nächste Seite verwiesen. 

 

Der Einzelrichter: Die Gerichtsschreiberin: 

  

David Weiss Fiona Schneider 

 

  

C-3624/2023 

Seite 4 

Rechtsmittelbelehrung: 

Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bun-

desgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in öffentlich-

rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff. und 100 

BGG). Die Frist ist gewahrt, wenn die Beschwerde spätestens am letzten 

Tag der Frist beim Bundesgericht eingereicht oder zu dessen Handen der 

Schweizerischen Post oder einer schweizerischen diplomatischen oder 

konsularischen Vertretung übergeben worden ist (Art. 48 Abs. 1 BGG). Die 

Rechtsschrift ist in einer Amtssprache abzufassen und hat die Begehren, 

deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift zu 

enthalten. Der angefochtene Entscheid und die Beweismittel sind, soweit 

sie die beschwerdeführende Partei in Händen hat, beizulegen (Art. 42 

BGG). 

 

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