# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 3e4e5a33-2028-5770-af14-b27bd1dd8ecd
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2017-04-03
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht III. Öffentlich-rechtliche Abteilung 03.04.2017 8C 562/2016 (8C_562/2016)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_008_8C-562-2016_2017-04-03.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

 

    
  	
        
      	
         

      	
         

      
	
        {T 0/2} 

         

        
        
           8C_562/2016 
      
         

      	
           

      	
           

      

  
 

 

 

    
  Verfügung vom 3. April 2017
  
 

 

    
  I. sozialrechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichter Wirthlin, als Einzelrichter, 

Gerichtsschreiberin Hofer. 

 

Verfahrensbeteiligte 

A.________, 

vertreten durch Rechtsanwältin Dr. Elisabeth Glättli, 

Beschwerdeführerin, 

 

    
  gegen
  
 

 

Stadt Wädenswil, 

vertreten durch den Stadtrat Wädenswil, 

Florhofstrasse 6, 8820 Wädenswil, 

vertreten durch Rechtsanwalt Rolf Müller, 

Beschwerdegegnerin. 

 

Gegenstand 

Öffentliches Personalrecht (ordentliche Kündigung), 

 

Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich 

vom 29. Juni 2016. 

 

 

    
  Nach Einsicht
  
 

in das Schreiben vom 22. März 2017, worin A.________ die Beschwerde vom 5. September 2016 (Poststempel) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 29. Juni 2016 zurückzieht, 

 

 

    
  in Erwägung,
  
 

dass die Beschwerde gemäss Art. 71 BGG in Verbindung mit Art. 73 Abs. 1 BZP im Verfahren nach Art. 32 Abs. 2 BGG abzuschreiben ist und die Beschwerdeführerin für das bundesgerichtliche Verfahren (für welches die Kostenfreiheit gemäss Art. 13 Abs. 5 GlG ausdrücklich nicht gilt) nach Art. 65 Abs. 4 in Verbindung mit Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG kostenpflichtig wird, 

dass bei der Bemessung der Gerichtskosten zu berücksichtigen ist, dass der Beschwerderückzug erst erfolgte, nachdem der bundesgerichtliche Instruktionsrichter das Urteilsreferat ausgearbeitet und das Bundesgericht den Termin für eine öffentliche Beratung im Sinne von Art. 58 Abs. 1 lit. b BGG angesetzt hatte, 

 

 

    
  verfügt der Einzelrichter:
  
 

 

    
  1. 
 

Das Verfahren wird infolge Rückzugs der Beschwerde abgeschrieben. 

 

    
  2. 
 

Die Gerichtskosten von Fr. 1'000.- werden der Beschwerdeführerin auferlegt. 

 

    
  3. 
 

Diese Verfügung wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Zürich, dem Eidgenössischen Büro für die Gleichstellung von Frau und Mann und dem Bezirksrat Horgen schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Luzern, 3. April 2017 

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Einzelrichter:    Wirthlin 

 

Die Gerichtsschreiberin:    Hofer