# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 509c7275-61e7-5286-a6e9-70f2766937c7
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2015-04-20
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht Strafrechtliche Abteilung 20.04.2015 6B 283/2015 (6B_283/2015)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_006_6B-283-2015_2015-04-20.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

 

    
  	
        
      	
         

      	
         

      
	
        {T 0/2} 

         

        
        
          6B_283/2015 
      
         

      	
           

      	
           

      

  
 

 

 

    
  Urteil vom 20. April 2015
  
 

 

    
  Strafrechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichter Denys, Präsident, 

Gerichtsschreiber C. Monn. 

 

Verfahrensbeteiligte 

X.________ und Y.________, 

Beschwerdeführer, 

 

    
  gegen
  
 

 

Staatsanwaltschaft des Kantons Basel-Landschaft, Erste Staatsanwältin, 

Grenzacherstrasse 8, 4132 Muttenz, 

Beschwerdegegnerin. 

 

Gegenstand 

Nichtanhandnahme des Verfahrens (amtsmissbräuchliche Begünstigung, 

Ausstandsbegehren etc.), 

 

Beschwerde gegen den Beschluss 

des Kantonsgerichts Basel-Landschaft, 

Abteilung Strafrecht, vom 4. März 2015. 

 

 

    
  Der Präsident zieht in Erwägung:
  
 

 

    
  1. 
 

Das Kantonsgericht Basel-Landschaft trat am 4. März 2015 auf eine Beschwerde nicht ein, weil sie den Anforderungen von Art. 385 Abs. 1 StPO nicht entsprach. Die Eingaben seien zum einen weitgehend wirr und unverständlich und gingen im Übrigen in keiner Weise auf die angefochtene Nichtanhandnahmeverfügung ein. Die Beschwerdeführer wenden sich ans Bundesgericht, ohne einen ausdrücklichen Antrag zu stellen. Offensichtlich streben sie eine Aufhebung des Beschlusses vom 4. März 2015 an. 

 

Soweit die Ausführungen der Beschwerdeführer sich überhaupt mit dem angefochtenen Beschluss befassen, machen sie nur geltend, ihre Eingaben seien weder wirr noch unverständlich (Beschwerde S. 2). Sie behaupten indessen selber nicht, dass sie sich entgegen der Darstellung im angefochtenen Entscheid in ihren Eingaben konkret zur angefochtenen Nichtanhandnahmeverfügung geäussert hätten. Folglich ist auf die Beschwerde mangels einer tauglichen Begründung im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten. 

 

    
  2. 
 

Die Gerichtskosten sind den Beschwerdeführern je zur Hälfte unter solidarischer Haftung aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 und 5 BGG). 

 

 

    
  Demnach erkennt der Präsident:
  
 

 

    
  1. 
 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

    
  2. 
 

Die Gerichtskosten von Fr. 800.-- werden den Beschwerdeführern je zur Hälfte unter solidarischer Haftung auferlegt. 

 

    
  3. 
 

Dieses Urteil wird den Parteien und dem Kantonsgericht Basel-Landschaft, Abteilung Strafrecht, schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Lausanne, 20. April 2015 

 

Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Präsident:    Denys 

 

Der Gerichtsschreiber:    C. Monn