# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 85701fca-db42-5c16-9240-3111314c6d49
**Source:** St. Gallen (SG)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2019-06-19
**Language:** de
**Title:** St.Gallen Versicherungsgericht 19.06.2019 UV 2017/97
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/SG_Gerichte/SG_VSG_001_UV-2017-97_2019-06-19.pdf

## Full Text

© Kanton St.Gallen 2025 Seite 1/14

Publikationsplattform

St.Galler Gerichte

Fall-Nr.: UV 2017/97

Stelle: Versicherungsgericht

Rubrik: UV - Unfallversicherung

Publikationsdatum: 02.08.2019

Entscheiddatum: 19.06.2019

Entscheid Versicherungsgericht, 19.06.2019
Nichteintreten auf die Beschwerde wegen Beweislosigkeit betreffend 
Rechtzeitigkeit der Beschwerdeerhebung, deren Folgen die 
Beschwerdeführerin zu tragen hat (Entscheid des Versicherungsgerichts des 
Kantons St. Gallen vom 19. Juni 2019, UV 2017/97).

Entscheid vom 19. Juni 2019

Besetzung                                                                      

Versicherungsrichterinnen Christiane Gallati Schneider (Vorsitz), Miriam Lendfers und 

Marie Löhrer; Gerichtsschreiberin Sabrina Bleile 

Geschäftsnr.                                                                                                                  

UV 2017/97

             

Parteien

A.___,

Beschwerdeführerin,

vertreten durch B.___,

gegen

© Kanton St.Gallen 2025 Seite 2/14

Publikationsplattform

St.Galler Gerichte

Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (Suva), Fluhmattstrasse 1, Postfach 

4358, 6002 Luzern,

Beschwerdegegnerin,

Gegenstand                                                                   

Versicherungsleistungen

 

Sachverhalt

A.   

A.a  A.___ (nachfolgend: Versicherte) war als Sekretärin bei der Firma C.___ tätig und 

bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (nachfolgend: Suva) gegen die 

Folgen von Unfällen versichert, als sie am 14. Januar 2016 während ihrer Ferien in 

D.___ einen Unfall erlitt. Beim Herabsteigen einer Treppe knickte sie mit dem linken 

Fuss um und stürzte etwa vier Treppenstufen hinunter (Suva-act. 1). Nach einer 

Erstbehandlung in D.___ konsultierte die Versicherte erstmals am 29. Januar 2016 ihren 

Hausarzt, Dr. med. E.___, Allgemeine Medizin FMH, welcher der Versicherten ab 1. 

Februar 2016 eine 50%ige Arbeitsunfähigkeit attestierte (Suva-act. 1, 8, 19). Mit 

Schreiben vom 3. Februar 2016 teilte die Suva der Versicherten mit, für den Unfall vom 

14. Januar 2016 die gesetzlichen Leistungen (Heilkosten- und Taggeldleistungen) zu 

erbringen (Suva-act. 2). Eine im Spital F.___ am 18. Februar 2016 durchgeführte 

computertomographische Untersuchung des linken Rückfusses brachte eine subakute, 

minimal dehiszente Fraktur des Processus anterior calcanei und einen Fersensporn zur 

Darstellung (Suva-act. 24), worauf der Versicherten im Spital F.___ zur Ruhigstellung 

eine Vacoped-Orthese angelegt und zur Entlastung Gehstöcke gegeben wurden (Suva-

act. 19, 30). Dr. E.___ bescheinigte der Versicherten ab 19. Februar 2016 eine 100%ige 

Arbeitsunfähigkeit (Suva-act. 11, 19). Am 11. März 2016 wurde die Versicherte durch 

Dr. med. G.___, Arzt in der Chirurgischen Klinik des Spitals F.___, untersucht, der 

basierend auf einer im Spital F.___ durchgeführten konventionellen radiologischen 

Verlaufsuntersuchung (Suva-act. 25) eine nicht bis wenig dislozierte Abrissfraktur des 

© Kanton St.Gallen 2025 Seite 3/14

Publikationsplattform

St.Galler Gerichte

Processus anterior calcanei links vom 14. Januar 2016 und einen symptomatischen 

Fersensporn links diagnostizierte (Suva-act. 23).

A.b  Im März 2016 traten bei der Versicherten durch den Gebrauch der Gestöcke 

Schmerzen in beiden Handgelenken auf, weshalb sie diese nicht mehr benutzte (Suva-

act. 13, 19, 26, 52). Am 21. März 2016 wurde die Versicherte durch Dr. med. H.___, 

Facharzt FMH für Plastische Chirurgie und Handchirurgie, Orthopädie I.___, untersucht, 

der eine Überlastungsarthropathie beider Handgelenke bei Zustand nach Stockgehen 

und den Verdacht auf Kompressionen der Nervi mediani diagnostizierte und der 

Versicherten eine 50%ige Arbeitsunfähigkeit attestierte (Suva-act. 26, 31). Am 6. April 

2016 stellte sich die Versicherte bei Dr. med. J.___, Facharzt FMH Rheumatologie, vor, 

der das Problem als Überlastungs-Tendinopathie mit Epicondylitis radialis der 

Handextensoren, höchstwahrscheinlich als Folge des Stockgebrauchs wegen 

Calcaneus-Fraktur, beurteilte (Suva-act. 29). Dr. J.___ stellte ihr gleichentags eine 

Physiotherapieverordnung zur Behandlung einer Epicondylitis radialis aus (Suva-act. 

33). Ab 19. Juli 2016 wurde der Versicherten wieder eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit 

bescheinigt (Suva-act. 42, 46). Am 15. August 2016 bejahte Suva-Kreisärztin Dr. med. 

K.___, Fachärztin für Chirurgie, einen überwiegend wahrscheinlichen 

Kausalzusammenhang zwischen den geklagten Handgelenksbeschwerden und dem 

Unfall vom 14. Januar 2016 (Suva-act. 43), worauf die Suva auch für die 

Handgelenksproblematik die gesetzlichen Leistungen erbrachte (Suva-act. 44).

A.c  Am 24. August 2016 teilte die Versicherte der Suva mit, dass es ihr besser gehe 

und sie seit dem 16. August 2016 wieder zu 100% arbeite. Der Fuss sei soweit ziemlich 

gut verheilt, das Hauptproblem seien noch die Handgelenksbeschwerden (Suva-act. 

47, vgl. auch Suva-act. 48, 52). Am 19. September 2016 berichtete die Versicherte der 

Suva allerdings von einer erneuten Verschlechterung der Handgelenksproblematik, 

weshalb sie wieder für zwei Wochen arbeitsunfähig geschrieben sei (Suva-act. 49, vgl. 

auch Suva-act. 51).

A.d  Am 22. September 2016 verneinte Suva-Kreisärztin Dr. med L.___, Fachärztin für 

Neurochirurgie, einen überwiegend wahrscheinlichen Kausalzusammenhang zwischen 

den aktuellen Handgelenksbeschwerden und dem Unfall vom 14. Januar 2016. Es 

habe sich um eine vorübergehende Verschlimmerung gehandelt. Der Status quo sine 

© Kanton St.Gallen 2025 Seite 4/14

Publikationsplattform

St.Galler Gerichte

sei spätestens im August 2016 erreicht gewesen (Suva-act. 53). Bezugnehmend auf die 

kreisärztliche Beurteilung orientierte die Suva die Versicherte mit Schreiben vom 23. 

September 2016, dass sie die Leistungen bezüglich der beidseitigen 

Handgelenksbeschwerden per 7. Oktober 2016 einstelle. Die heute bestehenden 

Handgelenksbeschwerden seien nicht mehr unfallbedingt und der Zustand, wie er sich 

auch ohne den Unfall vom 14. Januar 2016 eingestellt hätte, sei spätestens am 31. 

August 2016 erreicht gewesen (Suva-act. 55).

A.e  Am 5. und 21. Oktober 2016 sowie am 28. November 2016 wurde die Versicherte 

durch Dr. med. M.___, Ärztin der Chirurgischen Klinik des Spitals Z.___ untersucht, die 

unklare Handgelenksbeschwerden beidseits, differentialdiagnostisch persistierende 

Tendovaginitiden beidseits, rheumatisch bedingt, eine Überlastungsarthropathie beider 

Handgelenke bei Zustand nach Stockentlastung sowie einen Status nach Epicondylitis 

radialis links, höchstwahrscheinlich eine Folge der Stockentlastung bei Status nach 

Calcaneusfraktur Februar 2016, diagnostizierte und der Versicherten vom 5. bis 21. 

Oktober 2016 eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit bescheinigte. Therapeutisch verordnete 

sie ihr eine Ergotherapie (Suva-act. 65, 68, 76, 78). Dr. M.___ hatte die Handgelenke 

der Versicherten ausserdem röntgenologisch (Suva-act. 80), kernspintomographisch 

(Suva-act. 79) sowie neurologisch (Suva-act. 77) untersuchen lassen. Die 

neurologische Untersuchung einschliesslich ENG-Untersuchung war durch Dr. med. 

N.___, Facharzt für Neurologie FMH, durchgeführt worden.

A.f  In einer ärztlichen Beurteilung vom 14. Dezember 2016 nahm Kreisärztin Dr. L.___ 

ausführlich zum Schadenfall Stellung (Suva-act. 82).

A.g  Am 16. Dezember 2016 verlangte die Versicherte von der Suva eine anfechtbare 

Verfügung (Suva-act. 84), worauf diese die Einstellung ihrer Leistungen per 7. Oktober 

2016 am 16. Dezember 2016 verfügte (Suva-act. 86).

B.   

Die gegen diese Verfügung erhobene Einsprache (Suva-act. 87) wies die Suva mit 

Einspracheentscheid vom 21. April 2017 ab (Suva-act. 96).

C.  

© Kanton St.Gallen 2025 Seite 5/14

Publikationsplattform

St.Galler Gerichte

C.a Mit einer vom 26. Mai 2017 datierten Eingabe erhob B.___ für die Versicherte 

(nachfolgend: Beschwerdeführerin) bei der Suva (nachfolgend: Beschwerdegegnerin) 

gegen den Einspracheentscheid vom 21. April 2017 Einsprache (richtig: Beschwerde) 

mit dem sinngemässen Antrag, der angefochtene Einspracheentscheid sei aufzuheben 

und der Beschwerdeführerin seien über den 7. Oktober 2016 hinaus die gesetzlichen 

Leistungen aus der Unfallversicherung zu erbringen (act. G 1.3).

C.b Mit Schreiben vom 6. Juni 2017 überwies die Beschwerdegegnerin die 

Beschwerde vom 26. Mai 2017 zur weiteren Bearbeitung an das 

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich (act. G 1.3.2). Mit Beschluss vom 21. 

August 2017 trat dieses auf die Beschwerde mangels örtlicher Zuständigkeit nicht ein 

(act. G 1.2.1) und leitete die Beschwerde nach Eintritt der Rechtskraft des 

vorgenannten Beschlusses am 17. November 2017 zuständigkeitshalber dem 

Versicherungsgericht des Kantons St. Gallen weiter (act. G 1).

C.c Mit Schreiben vom 29. November 2017 ersuchte der Präsident des 

Versicherungsgerichts B.___ um Unterzeichnung der Beschwerdeschrift und mangels 

dessen eigener Berechtigung zur Rechtsmittelerhebung um Nachreichung einer 

schriftlichen Vertretungsvollmacht der Beschwerdeführerin (act. G 3). B.___ kam den 

Aufforderungen fristgerecht nach (act. G 4).

C.d In der Beschwerdeantwort vom 29. Januar 2018 beantragte die 

Beschwerdegegnerin Nichteintreten auf die Beschwerde und eventuelle Abweisung der 

Beschwerde (act. G 6).

C.e Die Beschwerdeführerin hat auf die Einreichung einer Replik verzichtet (act. G 8).

C.f  Zur Überprüfung der Rechtzeitigkeit der Beschwerdeerhebung ersuchte das 

Versicherungsgericht die Beschwerdegegnerin mit Schreiben vom 29. April 2019 um 

Einreichung des Originalkuverts, mit welchem die Beschwerde eingereicht worden war, 

oder - falls dieses vernichtet worden sei - um einen besser lesbaren Ausdruck des 

gescannten Originalkuverts. Für den Fall, dass beides nicht möglich sein sollte, wurde 

die Beschwerdegegnerin um Mitteilung bzw. Bestätigung ersucht, ob bzw. dass der 

Poststempel bereits auf dem Originalkuvert nicht lesbar gewesen sei (act. G 9).

© Kanton St.Gallen 2025 Seite 6/14

Publikationsplattform

St.Galler Gerichte

C.g Mit Schreiben vom 10. Mai 2019 teilte die Beschwerdegegnerin dem 

Versicherungsgericht mit, dass das Originalkuvert nicht in ihrem Besitz sei. Eventuell 

liege es bei den ans Versicherungsgericht übermittelten Akten des 

Sozialversicherungsgerichts Zürich. Andernfalls sei davon auszugehen, dass es 

vernichtet worden sei. Die Frage, ob der Poststempel bereits auf dem Originalumschlag 

unlesbar gewesen sei, könne nicht beantwortet werden. Einen besser lesbaren 

Ausdruck des gescannten Originalumschlags könne nicht beschafft werden (act. G 10).

C.h Mit Schreiben vom 14. Mai 2019 räumte das Versicherungsgericht der 

Beschwerdeführerin die Gelegenheit ein, zur Rechtzeitigkeit der Beschwerdeerhebung 

Stellung zu nehmen (act. G 11). Die Beschwerdeführerin liess sich innert Frist nicht 

vernehmen.

 

Erwägungen

1.   

In formeller Hinsicht hat die Beschwerdegegnerin den Antrag auf Nichteintreten wegen 

verspäteter Beschwerdeerhebung gestellt (vgl. act. G 6).

1.1  Gemäss Art. 56 in Verbindung mit Art. 60 des Bundesgesetzes über den 

Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG; SR 830.1) ist eine Beschwerde 

innerhalb von 30 Tagen nach der Eröffnung des Einspracheentscheids einzureichen. 

Berechnet sich eine Frist nach Tagen oder Monaten und bedarf sie der Mitteilung an 

die Parteien, so beginnt sie am Tag nach ihrer Mitteilung zu laufen (Art. 38 Abs. 1 

ATSG). Ist der letzte Tag der Frist ein Samstag, ein Sonntag oder ein vom Bundesrecht 

oder vom kantonalen Recht anerkannter Feiertag, so endet sie am nächstfolgenden 

Werktag. Massgebend ist das Recht des Kantons, in dem die Partei oder ihr Vertreter 

beziehungsweise ihre Vertreterin Wohnsitz oder Sitz hat (Art. 38 Abs. 3 ATSG). Gemäss 

Art. 39 ATSG müssen schriftliche Eingaben spätestens am letzten Tag der Frist dem 

Versicherungsträger eingereicht oder zu dessen Hand der Schweizerischen Post oder 

einer schweizerischen diplomatischen oder konsularischen Vertretung übergeben 

werden.

© Kanton St.Gallen 2025 Seite 7/14

Publikationsplattform

St.Galler Gerichte

1.2  Die Beweislast für die Rechtzeitigkeit einer Parteihandlung im Verfahren trägt 

grundsätzlich jene Partei, welche diese Handlung vorzunehmen hat. Wo für die 

Ausübung eines Rechts die Verwirkungsfrist läuft, trägt demgemäss die das Recht 

ausübende Partei die Beweislast für die Einhaltung der Frist. Wird für die Übermittlung 

einer schriftlichen Eingabe die Post benützt, umfasst die Beweislast für die 

fristgerechte Rechtsausübung insbesondere das Beweisrisiko für die rechtzeitige 

Postaufgabe. Eine Umkehr der Beweislast greift lediglich Platz, wenn die Partei den 

Beweis der Rechtzeitigkeit aus Gründen nicht erbringen kann, die von der Behörde zu 

verantworten sind (BGE 92 I 257 E. 3). Im Falle der Beweislosigkeit fällt der Entscheid 

zu Ungunsten jener Partei aus, die aus dem unbewiesen gebliebenen Sachverhalt 

Rechte ableiten wollte (BGE 117 V 263 E. 3b). Der oder die Rechtssuchende - 

vorliegend die Beschwerdeführerin - trägt damit die Beweislast für die Rechtzeitigkeit 

der Erhebung eines Beweismittels bzw. der Beschwerde (BGE 142 V 391 E. 2.2; zum 

Ganzen Urteil des Bundesgerichts vom 27. April 2017, 6B_99/2017, E. 3.6).

1.3  Der Einspracheentscheid vom 21. April 2017 wurde der Beschwerdeführerin am 

25. April 2017 zugestellt (vgl. Sendungsverfolgung, abgerufen am 22. November 2017 

[act. G 0]). Die 30-tägige Frist begann somit am 26. April 2017 zu laufen und endete - 

weil am 25. Mai 2017 im Kanton St. Gallen ein anerkannter Feiertag war (Auffahrt; vgl. 

Art. 2 lit. b des Gesetzes über Ruhetag und Ladenöffnung [RLG; sGS 552.1]) - am 26. 

Mai 2017. Eine zuerst bei einer unzuständigen Behörde eingereichte und von dieser 

sodann dem zuständigen Versicherungsgericht übermittelte Eingabe hat bei 

grundsätzlicher Einhaltung der Beschwerdefrist als rechtzeitig erhoben zu gelten (vgl. 

dazu Art. 60 Abs. 2 ATSG in Verbindung mit Art. 39 Abs. 2 ATSG, Art. 58 Abs. 3 ATSG; 

UELI KIESER, ATSG-Kommentar, 3. Aufl. Zürich/Basel/Genf 2015, Art. 39 N 15 ff., Art. 

58 N 40).

1.4  Die vorliegende Beschwerdeschrift trägt zwar das Datum vom 26. Mai 2017. Laut 

Information der Beschwerdegegnerin vom 22. November 2017 ist die mit A-Post 

versandte Beschwerde bei ihr aber erst am 30. Mai 2017 eingegangen (vgl. Annotation 

auf der ersten Seite des Dokuments im Attachment, act. G 2). Die Zustellung einer A-

Post-Sendung an den Adressaten erst vier Werktage nach deren Aufgabe auf der Post 

erscheint unüblich. Auch fällt auf, dass der Vertreter der Beschwerdeführerin - auch 

wenn er nicht von einer verpassten bzw. abgelaufenen Eingabefrist spricht - in der 

© Kanton St.Gallen 2025 Seite 8/14

Publikationsplattform

St.Galler Gerichte

Beschwerde festhält, dass "sie mit der Frist knapp seien" (act. G 1.3). Der Zeitpunkt 

der Aufgabe einer A-Post-Sendung lässt sich lediglich anhand des bei deren Annahme 

bzw. Bearbeitung durch die Post auf dem Briefumschlag angebrachten Poststempels 

feststellen. Die Beschwerdegegnerin reichte mit den Akten einen Scan-Ausdruck des 

Kuverts ein, mit welchem die Beschwerdeführerin die Beschwerde eingereicht hatte 

(Suva-act. 97-4). Auf dem Scan-Ausdruck ist allerdings der Poststempel, welcher 

Aufschluss über den Zeitpunkt der Aufgabe der mit A-Post versendeten Beschwerde 

geben würde, nicht lesbar. Anhand des Scan-Ausdrucks des Kuverts lässt sich somit 

nicht beweisen, wann die Beschwerde der Post übergeben worden ist. Seitens der 

Beschwerdegegnerin konnte weder das Originalkuvert noch ein besser lesbarer Scan-

Ausdruck beigebracht werden (act. G 9 f.). Die Beschwerdegegnerin vermochte zwar 

nicht zu bestätigen, dass der Poststempel bereits auf dem Originalkuvert nicht lesbar 

gewesen sei, womit die Frage einer Beweislastumkehr zu stellen wäre. Eine solche 

Vorkehr drängt sich jedoch nicht auf, nachdem der Poststempel auf dem Scan so 

unleserlich ist, dass anzunehmen ist, dass der Poststempel auch auf dem 

Originalkuvert nicht leserlich gewesen ist.

1.5  Zusammenfassend ist festzuhalten, dass mit Blick auf die Akten die Rechtzeitigkeit 

der Beschwerdeerhebung nicht belegt ist. Damit liegt Beweislosigkeit vor, deren Folgen 

die Beschwerdeführerin zu tragen hat, und es kann auf die Beschwerde nicht 

eingetreten werden.

2.   

2.1  Selbst wenn auf die Beschwerde eingetreten werden könnte, wäre diese materiell-

rechtlich abzuweisen.

2.2  Die Beschwerdegegnerin hat für den Unfall vom 14. Januar 2016 Heilkosten- und 

Taggeldleistungen erbracht und diese per 7. Oktober 2016 eingestellt. Das Dahinfallen 

der Unfallkausalität per 7. Oktober 2016 bezüglich der weiterdauernden 

Handgelenksbeschwerden begründet sie im Wesentlichen gestützt auf die ärztliche 

Beurteilung von Dr. L.___ vom 14. Dezember 2016 (Suva-act. 82). Dass Dr. L.___ ihre 

Beurteilung ausschliesslich aufgrund der Akten abgegeben und die 

Beschwerdeführerin nicht selbst untersucht hat, stünde dem Beweiswert ihrer 

© Kanton St.Gallen 2025 Seite 9/14

Publikationsplattform

St.Galler Gerichte

Beurteilung nicht entgegen. Eine reine Aktenbeurteilung kann beweiskräftig sein, sofern 

- wie im konkreten Fall - ein lückenloser Befund vorliegt und es im Wesentlichen nur 

um die fachärztliche Beurteilung eines an sich feststehenden medizinischen 

Sachverhalts geht, mithin die direkte ärztliche Befassung mit der versicherten Person in 

den Hintergrund rückt (Urteil des Bundesgerichts vom 18. Juni 2014, 9C_196/2014, E. 

5.1.1). Dr. L.___ legt in ihrer Beurteilung die Anamnese ("aktenmässiger Verlauf") bzw. 

die Ergebnisse der im konkreten Fall durchgeführten persönlichen Untersuchungen der 

Beschwerdeführerin lückenlos dar. Auch der Einwand des Vertreters der 

Beschwerdeführerin - es wäre die Pflicht der Kreisärztin gewesen, die angebliche 

Inkompetenz des Hausarztes festzustellen und eine alternative Behandlung 

vorzuschlagen, was eine persönliche Untersuchung erfordert hätte - würde die reine 

Aktenbeurteilung nicht in Frage zu stellen vermögen. Die Aufgabe der Kreisärztin 

bestand in einer Kausalitätsbeurteilung der Handgelenksbeschwerden und nicht in 

einer Therapiebeurteilung bzw. -steuerung. Im Rahmen einer Kausalitätsbeurteilung 

kann zwar den ärztlich gewählten Untersuchungsanordnungen und Therapien insofern 

Bedeutung zukommen, als sich ein Heilungsprozess durch eine ärztliche 

Fehlbehandlung verlängern kann, was wiederum zu einem späteren Dahinfallen der 

Unfallkausalität führen kann. Dass Dr. E.___ oder die weiteren untersuchenden bzw. 

behandelnden Ärzte in irgendeiner Weise inkompetent gehandelt hätten bzw. falsch 

vorgegangen wären, ist jedoch in keiner Weise belegt. So wies Dr. E.___ die 

Versicherte nach Auftreten der Handgelenksbeschwerden ohne aktenkundige 

Verzögerung dem Facharzt Dr. H.___ zu, der die Beschwerdeführerin am 21. März 2016 

untersuchte und sie für eine EMG-Untersuchung zum Ausschluss eines 

Karpaltunnelsyndroms (nachfolgend: KTS) anmeldete. Eine Steroidinfiltration erachtete 

Dr. H.___ zum damaligen Zeitpunkt als nicht angebracht und verordnete der 

Beschwerdeführerin dafür Flector Pflaster (Suva-act. 26). Am 6. April 2016 folgte eine 

Untersuchung durch einen weiteren Facharzt, Dr. J.___, der gleichentags eine 

Physiotherapie verordnete (Suva-act. 29, 33). Am 28. April 2016 verlängerte Dr. E.___ 

die Physiotherapieverordnung (Suva-act. 35). Es besteht kein Hinweis darauf, dass eine 

Physiotherapie keine adäquate Therapie gewesen wäre. So begründete Dr. J.___ in 

seinem Bericht vom 15. April 2016 seine Therapiewahl damit, dass die Überlastung 

durch Physiotherapie günstig beeinflusst werden können sollte (Suva-act. 29). Dr. 

M.___ verordnete der Beschwerdeführerin schliesslich zwar am 5. Oktober 2016 eine 

© Kanton St.Gallen 2025 Seite 10/14

Publikationsplattform

St.Galler Gerichte

Ergotherapie, worauf sich die Beschwerdesituation offensichtlich verbesserte (vgl. 

Suva-act. 76). Die beiden Therapiearten unterscheiden sich jedoch nicht derart, dass 

bei Durchführung (nur) einer Physiotherapie ohne Weiteres von einer Fehlbehandlung 

gesprochen werden könnte.

2.3 

2.3.1      Für die Annahme fortbestehender unfallkausaler somatischer Restfolgen wird 

grundsätzlich eine strukturelle Läsion bzw. eine schlecht verheilte strukturelle Läsion 

als objektivierbares Korrelat verlangt. Objektivierbar sind Ergebnisse, die 

reproduzierbar und von der Person des Untersuchenden und den Angaben des 

Patienten bzw. der Patientin unabhängig sind. Folglich wird von objektiv 

ausgewiesenen organisch-strukturellen Unfallfolgen hauptsächlich dann gesprochen, 

wenn die erhobenen Befunde mit - wissenschaftlich anerkannten - apparativen/

bildgebenden Abklärungen (Röntgen, MRI, CT, EEG) bestätigt werden (vgl. BGE 134 V 

121 f. E. 9, 134 V 232 E. 5.1 mit Hinweisen; Urteil des Bundesgerichts vom 28. Oktober 

2009, 8C_216/2009, E. 2; SVR 2007 UV Nr. 25 S. 82 E. 5.4 mit Hinweisen [U 479/05]). 

Angesichts der unbestrittenen Tatsache, dass die Beschwerdeführerin beim Unfall vom 

14. Januar 2016 keine primäre strukturelle Verletzung im Bereich der Handgelenke 

erlitt, sondern erst das unfallbedingte Gehen an Gehhilfen zu ihrer 

Handgelenksproblematik im Sinne eines sekundären unfallkausalen 

Gesundheitsschadens führte, wären mit strukturellen Veränderungen typische 

Überlastungspathologien gemeint.

2.3.2      Der von der Beschwerdeführerin am 21. März 2016 konsultierte Dr. H.___ 

erhob klinisch eine normale Sensotrophik, eine allseits freie Beweglichkeit und kein 

Tinel, höchstens Schmerzen beim Beklopfen der Mediane. Einzig der Phalen-Test war 

positiv. Das Röntgenuntersuchungsergebnis war unauffällig. Dr. H.___ interpretierte die 

Handgelenksbeschwerden in erster Linie als Überlastung, stellte jedoch bereits damals 

fest, dass sich keine grobe Pathologie finde. Ausschliessen müsse man sicher ein KTS. 

Seine Beurteilung spiegelt sich auch in seiner Diagnose "Überlastungsarthropathie 

beider Handgelenke bei Zustand nach Stockgehen" wider (Arthropathie = 

Gelenkerkrankung mit sekundär entzündlichen und nicht entzündlichen Vorgängen [vgl. 

ROCHE LEXIKON, Medizin, 5. Aufl., München 2003, S. 134; PSCHYREMBEL, 

© Kanton St.Gallen 2025 Seite 11/14

Publikationsplattform

St.Galler Gerichte

Klinisches Wörterbuch, 267. Aufl. Berlin 2017, S. 152]; Suva-act. 26). Am 6. April 2016 

wurde die Beschwerdeführerin bei Dr. J.___ vorstellig, der die Schmerzproblematik als 

Überlastungs-Tendinopathie mit Epicondylitis radialis Handextensoren links, 

höchstwahrscheinlich in Folge Stockgebrauch wegen Calcaneus-Fraktur einstufte 

(Suva-act. 29). Bei fortdauernden Handgelenksbeschwerden wurde die 

Beschwerdeführerin schliesslich am 5. und 21. Oktober sowie am 28. November 2016 

(Suva-act. 76, 78, 68) Dr. M.___ vorgestellt. Diese liess die Beschwerdeführerin durch 

Dr. N.___ neurologisch, insbesondere bezüglich eines KTS, abklären. Sowohl das 

klinische neurologische als auch das ENG-Untersuchungsergebnis waren jedoch 

unauffällig, worauf Dr. N.___ diagnostisch ein KTS oder eine radikuläre Ursache 

verneinte und feststellte, dass die Beschwerden am ehesten als 

Streckersehnentendopathie am Unterarm imponierten (Suva-act. 77). Bei der zudem 

veranlassten MRI-Untersuchung beider Handgelenke im Spital F.___ vom 19. Oktober 

2016 kamen ebenfalls keine massgebenden Gesundheitsschäden zur Darstellung. Die 

Bildgebung zeigte insbesondere keinen Anhalt für eine - bei einer Gelenküberlastung zu 

erwartende - Tendinitis oder Tendinopathie der dargestellten Handsehnen (Suva-act. 

79). Basierend auf diesen Untersuchungsergebnissen diagnostizierte Dr. M.___ unklare 

Handgelenksbeschwerden beidseits, differentialdiagnostisch persistierende 

Tendovaginitiden beidseits, rheumatisch bedingt, eine Überlastungsarthropathie beider 

Handgelenke bei Zustand nach Stockentlastung und einen Status nach Epicondylitis 

radialis links, höchstwahrscheinlich eine Folge der Stockentlastung bei Status nach 

Calcaneusfraktur Februar 2016 (Suva-act. 68). Dr. L.___ kam in ihrer Beurteilung in 

ausführlicher Auseinandersetzung mit der vorliegenden Aktenlage zum überzeugenden 

Schluss, dass keine strukturellen Veränderungen durch die unfallbedingte 

Stockentlastung nachweisbar seien, die ein Anhalten der Handgelenksbeschwerden 

infolge des Unfalls erklären würden. Gemäss der dargelegten ärztlichen 

Untersuchungsergebnisse habe sich offenbar keine organische Ursache der geklagten 

Handgelenksbeschwerden objektivieren lassen. Vor allem radiologisch hat sich kein 

Beschwerdegrund erkennen lassen. Doch auch klinisch zeigten sich die Befunde 

normal (Suva-act. 91).

2.4 

© Kanton St.Gallen 2025 Seite 12/14

Publikationsplattform

St.Galler Gerichte

2.4.1      Beruhend auf der in Erwägung 2.3.2 dargelegten Sachlage einer 

Überlastungssituation ohne objektivierbare strukturelle Gesundheitsschäden wäre 

davon auszugehen, dass Dr. L.___ schlüssig und überzeugend nur von vorübergehend 

durch den Unfall bzw. die unfallbedingte Stockentlastung erklärbaren 

Handgelenksbeschwerden ausgegangen wäre (Suva-act. 91).

2.4.2      Die Beschwerdeführerin benutzte die Gehhilfen nach dem Unfall laut eigenen 

Angaben bis zum Beginn der Handgelenksbeschwerden im März 2016 (Suva-act. 52). 

Kreisarzt Dr. K.___ hatte am 15. August 2016 eine Überlastungsproblematik durch die 

Stockentlastung bestätigt, dementsprechend sich die Beschwerdegegnerin zunächst 

auch als leistungspflichtig betrachtet hatte. Er stellte sich jedoch - übereinstimmend 

mit Dr. L.___ - auf den Standpunkt, dass die Beschwerden sechs Wochen nachdem 

keine Gehilfen mehr gebraucht worden seien, wieder verschwunden sein sollten (Suva-

act. 43). Auch Dr. L.___ ging betreffend Handgelenksbeschwerden von einem Status 

quo sine bzw. Dahinfallen der Unfallkausalität sechs Wochen nach Beendigung der 

Stockentlastung aus (Suva-act. 91). Im konkreten Fall könnten indirekte Unfallfolgen im 

Bereich beider Handgelenke nur insofern angenommen werden, als diese durch das 

Gehen an den Gehhilfen verursacht wurden. Fällt die Ursache (das Gehen an den 

Gehhilfen) einer Folgeerscheinung bzw. Überlastungssituation weg, leuchtet die 

Heilung derselben zeitlich parallel oder zumindest nach einer gewissen Zeit insofern 

ein, als Gesundheitsschäden im Regelfall einem Heilungsprozess unterliegen. Der 

alleinige Umstand, dass eine versicherte Person nach einem Unfallereignis 

fortdauernde Beschwerden beklagt, begründet keine andauernde Leistungspflicht des 

Unfallversicherers.

2.4.3      Auch die übrigen ärztlichen Unterlagen würden keinen Anhalt für eine sechs 

Wochen überschreitende Heilungsdauer der indirekten Unfallfolgen bieten. In diesem 

Zusammenhang ist zu wiederholen, dass bereits Dr. H.___ festgestellt hat, dass sich 

keine grobe Pathologie habe finden lassen (Suva-act. 26). Während die von Dr. H.___ 

und Dr. J.___ (Suva-act. 26, 29) angeführten Diagnosen noch eine im Zusammenhang 

mit dem Gehen an Krücken stehende Erkrankung der Sehnen bzw. Sehnenansätze 

definiert haben und zur anfänglichen Bejahung einer Leistungspflicht durch die 

Beschwerdegegnerin geführt haben, wird mit den Diagnosen von Dr. M.___ (Suva-act. 

68) einzig noch das Beschwerdebild fassbar gemacht, ohne dieses eindeutig einem 

© Kanton St.Gallen 2025 Seite 13/14

Publikationsplattform

St.Galler Gerichte

organischen Korrelat zuzuordnen. Indem Dr. M.___ hinzugefügt von unklaren 

Handgelenksbeschwerden spricht, macht sie ausserdem das Unwissen bezüglich 

deren Ätiologie deutlich, womit eine überwiegend wahrscheinlich indirekte 

Unfallbedingtheit der Handgelenksbeschwerden entfallen würde. Das 

Ursachenspektrum von Handgelenksbeschwerden ist vielfältig und müsste in keiner 

Weise mehr in der Überbelastung durch das ehemalige Gehen an Gehhilfen liegen. So 

ist beispielsweise zu bedenken, dass die Beschwerdeführerin als Sekretärin eine die 

Handgelenke belastende Tätigkeit ausübt. In Differentialdiagnosen sind nur mögliche 

unfallbedingte oder eben auch unfallfremde Gesundheitsschädigungen zu sehen. Alle 

angeführten Differentialdiagnosen sind grundsätzlich möglich, womit jedoch kein 

konkreter - wie im Sozialversicherungsrecht gefordert - überwiegend wahrscheinlicher 

Sachverhalt - und schon gar keine unfallbedingte Gesundheitsschädigung - 

nachgewiesen wäre (vgl. LOCHER/GÄCHTER, a.a.O., § 70 N. 58 f.). Die von Dr. M.___ 

angeführte Statusdiagnose sagt schliesslich nur aus, dass früher eine Epicondylitis 

radialis vorgelegen habe ("Status nach") und diese höchstwahrscheinlich eine Folge 

der Stockentlastung gewesen sei. Über die Dauer der überlastungsbedingten 

Epicondylitis wird damit jedoch nichts ausgesagt.

2.5  Zusammenfassend ist festzustellen, dass keine Indizien vorliegen würden, welche 

gegen die Zuverlässigkeit der Beurteilung von Dr. L.___ sprechen würden. Demnach 

wäre davon auszugehen, dass die natürliche Kausalität zwischen dem Unfall vom 14. 

Januar 2016 und den anhaltenden beidseitigen Handgelenksschmerzen aufgrund der 

vorliegenden medizinischen Akten spätestens bis zum Zeitpunkt der 

Leistungseinstellung (7. Oktober 2016) überwiegend wahrscheinlich dahingefallen ist. 

Dabei wäre auch dem Umstand Rechnung zu tragen, dass der 

Leistungseinstellungszeitpunkt angesichts der kreisärztlichen Beurteilung von Dr. L.___ 

- Erreichen des Status quo sine sechs Wochen nach Beendigung der Stockentlastung - 

grosszügig erscheint, indem er dem Heilungsprozess weitere Monate einräumte. 

Immerhin hatte die Beschwerdeführerin im Zeitpunkt der Leistungseinstellung die 

Gehhilfen seit gut einem halben Jahr nicht mehr benutzt. Zudem war sie ab Mitte 

August 2016 für drei bis vier Wochen praktisch beschwerdefrei gewesen (Suva-act. 

52). Dies liesse an einer längerdauernden unfallbedingten Überlastungssituation 

zusätzlich zweifeln. Die Beschwerde wäre bei einer materiell-rechtlichen Beurteilung 

© Kanton St.Gallen 2025 Seite 14/14

Publikationsplattform

St.Galler Gerichte

folglich abzuweisen. Wegen der verspäteten Beschwerdeerhebung kann auf die 

Beschwerde aber, wie in Erwägung 1 dargelegt, nicht eingetreten werden.

3.   

Gerichtskosten sind keine zu erheben (Art. 61 lit. a ATSG).

 

Entscheid

im Zirkulationsverfahren gemäss Art. 39 VRP

1.   

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2.   

Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

	Publikationsplattform
	St.Galler Gerichte
	Entscheid Versicherungsgericht, 19.06.2019
	Nichteintreten auf die Beschwerde wegen Beweislosigkeit betreffend Rechtzeitigkeit der Beschwerdeerhebung, deren Folgen die Beschwerdeführerin zu tragen hat (Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 19. Juni 2019, UV 2017/97).

	Publikationsplattform
	St.Galler Gerichte

	Publikationsplattform
	St.Galler Gerichte

	Publikationsplattform
	St.Galler Gerichte

	Publikationsplattform
	St.Galler Gerichte

	Publikationsplattform
	St.Galler Gerichte

	Publikationsplattform
	St.Galler Gerichte

	Publikationsplattform
	St.Galler Gerichte

	Publikationsplattform
	St.Galler Gerichte

	Publikationsplattform
	St.Galler Gerichte

	Publikationsplattform
	St.Galler Gerichte

	Publikationsplattform
	St.Galler Gerichte

	Publikationsplattform
	St.Galler Gerichte

	Publikationsplattform
	St.Galler Gerichte

		2025-07-19T04:57:38+0200
	"9001 St.Gallen"
	Publikationsplattform Kanton St.Gallen