# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 65eede8a-769f-574e-b4c9-9c01470928de
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2016-05-30
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht II. Offentlich-rechtliche Abteilung 30.05.2016 2C 447/2016 (2C_447/2016)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_002_2C-447-2016_2016-05-30.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

 

    
  	
        
      	
         

      	
         

      
	
        {T 0/2} 

         

        
        
          2C_447/2016 
      
         

      	
           

      	
           

      

  
 

 

 

    
  Urteil vom 30. Mai 2016
  
 

 

    
  II. öffentlich-rechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichter Seiler, Präsident, 

Gerichtsschreiberin Mayhall. 

 

Verfahrensbeteiligte 

1. A.A.________, 

2. B.A.________, 

3. C.A.________, 

Beschwerdeführer, 

alle drei vertreten durch Advokat Dr. Andreas Noll, 

 

    
  gegen
  
 

 

Amt für Migration Basel-Landschaft, 

 

Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft. 

 

Gegenstand 

Nichtverlängerung der Aufenthaltsbewilligung, 

 

Beschwerde gegen das Schreiben 

des Kantonsgerichts Basel-Landschaft, 

Abteilung Verfassungs- und Verwaltungsrecht, 

vom 11. April 2016. 

 

 

    
  Nach Einsicht
  
 

in die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 17. Mai 2016 gegen die Empfangsbestätigung vom 11. April 2016 des Kantonsgerichts Basel-Landschaft, die den Beschwerdeführern den Eingang ihrer Eingabe vom 7. April 2016 bestätigt und darauf hinweist, dass der Fall an die Kammer zur Beurteilung im Rahmen der Urteilsberatung überwiesen worden sei, welche auch über die Beweisanträge (Durchführung einer Parteiverhandlung und persönliche Anhörung des Kindes) entscheiden und die allfällig notwendigen Beweismassnahmen anordnen werde, 

 

 

    
  in Erwägung,
  
 

dass sich die erhobene Beschwerde gegen eine vorinstanzliche Empfangsbestätigung richtet, mit welcher etwaige prozessleitende Verfügungen durch die Kammer erst in Aussicht gestellt werden, weshalb die angefochtene Empfangsbestätigung selbst mangels einer verbindlichen Anordnung noch keine unter den Voraussetzungen von Art. 93 BGG anfechtbare prozessleitende Verfügung über Beweismassnahmen (vgl. Urteil 5A_641/2014 vom 20. August 2014; zu Beweisverfügungen ausdrücklich VON WERDT, Bundesgerichtsgesetz, 2. Aufl. 2015, N. 8 zu Art. 93 BGG) darstellt, 

dass auf die wegen fehlendem zulässigem Anfechtungsobjekt offensichtlich unzulässige Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG durch den Abteilungspräsident nicht einzutreten ist, 

dass die Gerichtskosten den Beschwerdeführern aufzuerlegen sind (Art. 66 Abs. 1 BGG), 

 

 

    
  erkennt der Präsident:
  
 

 

    
  1. 
 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

    
  2. 
 

Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden den Beschwerdeführern auferlegt. 

 

    
  3. 
 

Dieses Urteil wird den Verfahrensbeteiligten und dem Kantonsgericht Basel-Landschaft schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Lausanne, 30. Mai 2016 

 

Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Präsident:    Seiler 

 

Die Gerichtsschreiberin:    Mayhall