# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 05d664f1-5537-5bb4-971f-410c10a153cc
**Source:** Bundesverwaltungsgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2010-05-04
**Language:** de
**Title:** Bundesverwaltungsgericht 04.05.2010 C-6307/2009
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BVGer/CH_BVGE_001_C-6307-2009_2010-05-04.pdf

## Full Text

Abtei lung II I
C-6307/2009/mes
{T 0/2}

U r t e i l  v o m  4 .  M a i  2 0 1 0

Einzelrichter Stefan Mesmer, 
Gerichtsschreiber Roger Stalder.

X._______,
vertreten durch Y._______,
Beschwerdeführer,

gegen

IV-Stelle für Versicherte im Ausland IVSTA,
avenue Edmond-Vaucher 18, Postfach 3100, 
1211 Genf 2,
Vorinstanz.

Invalidenversicherung, Rentenanspruch.

B u n d e s v e r w a l t u n g s g e r i c h t

T r i b u n a l  a d m i n i s t r a t i f  f é d é r a l

T r i b u n a l e  a m m i n i s t r a t i v o  f e d e r a l e

T r i b u n a l  a d m i n i s t r a t i v  f e d e r a l

Besetzung

Parteien

Gegenstand

C-____/2009

Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt,

dass der Beschwerdeführer am 4. Oktober 2009 die Verfügung der IV-
Stelle  für  Versicherte  im  Ausland  (IVSTA)  vom  2. September 2009 
betreffend  Einstellung  der  Rentenauszahlung  beim  Bundesverwal-
tungsgericht angefochten hat,

dass  gemäss  Art. 31  des  Verwaltungsgerichtsgesetzes  vom 17. Juni 
2005 (VGG, SR 173.32) das Bundesverwaltungsgericht Beschwerden 
gegen  Verfügungen  nach  Art. 5  des  Bundesgesetzes  vom  20. De-
zember 1968  über  das  Verwaltungsverfahren  (VwVG,  SR  172.021) 
beurteilt, sofern keine Ausnahme nach Art. 32 VGG vorliegt, 

dass als Vorinstanzen die in Art. 33 VGG genannten Behörden gelten,

dass  Verfügungen  der  Vorinstanz  betreffend  Renten  der  Invaliden-
versicherung vor Bundesverwaltungsgericht anfechtbar sind, 

dass  der  Beschwerdeführer  mit  Zwischenverfügung  vom  10.  März 
2010  zur  Leistung  eines  Kostenvorschusses  bis  zum 26. April  2010 
aufgefordert  wurde, ansonsten auf das Rechtsmittel nicht eingetreten 
werde,

dass der Beschwerdeführer den Vorschuss innert  der gesetzten Frist 
nicht geleistet hat,

dass  somit  androhungsgemäss  und  im  einzelrichterlichen  Verfahren 
auf die Beschwerde nicht einzutreten ist (Art. 23 Abs. 1 Bst. b VGG),

dass  die  Verfahrenskosten  ganz  oder  teilweise  erlassen  werden 
können,  wenn –  wie  vorliegend –  Gründe in  der  Sache oder  in  der 
Person der Partei es als unverhältnismässig erscheinen lassen, diese 
der Partei aufzuerlegen (Art. 6 Bst. b des Reglements vom 21. Februar 
2008  über  die  Kosten  und  Entschädigungen  vor  dem  Bundes-
verwaltungsgericht [VGKE, SR 173.320.2]),

dass bei diesem Ausgang des Verfahrens keine Parteientschädigung 
zuzusprechen ist (Art. 7 Abs. 3 VGKE).

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C-____/2009

Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht:

1.
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2.
Es werden keine Verfahrenskosten erhoben.

3.
Es wird keine Parteientschädigung zugesprochen.

4.
Dieses Urteil geht an: 

- den Beschwerdeführer (Gerichtsurkunde)
- die Vorinstanz (Ref-Nr. ________________)
- das Bundesamt für Sozialversicherungen

Der Einzelrichter: Der Gerichtsschreiber:

Stefan Mesmer Roger Stalder

Rechtsmittelbelehrung:

Gegen diesen Entscheid kann innert  30 Tagen nach Eröffnung beim 
Bundesgericht,Schweizerhofquai  6,  6004  Luzern,  Beschwerde  in 
öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff. 
und 100 des Bundesgerichtsgesetzes  vom 17. Juni  2005 [BGG, SR 
173.110]). Die Rechtsschrift ist in einer Amtssprache abzufassen und 
hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und 
die  Unterschrift  zu  enthalten.  Der  angefochtene  Entscheid  und  die 
Beweismittel  sind,  soweit  sie  die  beschwerdeführende  Partei  in 
Händen hat, beizulegen (vgl. Art. 42 BGG).

Versand: 

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