# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** ee32c497-77a0-5a1b-a5c9-60bc7d7f212d
**Source:** Bundesverwaltungsgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2025-04-07
**Language:** de
**Title:** Bundesverwaltungsgericht 07.04.2025 C-7124/2023
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BVGer/CH_BVGE_001_C-7124-2023_2025-04-07.pdf

## Full Text

B u n d e s v e r w a l t u ng s g e r i ch t  

T r i b un a l  ad m i n i s t r a t i f  f éd é r a l  

T r i b un a l e  am m in i s t r a t i vo  f e d e r a l e  

T r i b un a l  ad m i n i s t r a t i v  fe d e r a l  

 
 
    
 

 

 

  

 

 Abteilung III 

C-7124/2023 

 

 
 

  A b s c h r e i b u n g s e n t s c h e i d   

v o m  7 .  A p r i l  2 0 2 5  

Besetzung 
 Einzelrichterin Viktoria Helfenstein, 

Gerichtsschreiber Roger Stalder. 
 

 
 

Parteien 
 CSS Kranken-Versicherung AG,  

Tribschenstrasse 21, Postfach 2568, 6002 Luzern,   

vertreten durch MLaw Andreas Miescher, Rechtsanwalt, 

Aarejura Rechtsanwälte Solothurn AG, 

Bielstrasse 9, Postfach 130, 4502 Solothurn,  

Beschwerdeführerin,  

  
 

 
gegen 

 
 

Ärztegesellschaft des Kantons St. Gallen, 

Gewerbestrasse 6, 9242 Oberuzwil,   

vertreten durch Konferenz der Ostschweizer Ärzte- 

gesellschaften (K-OCH), 

c/o Dr. med. Jürg Lymann, Spitalstrasse 5, 8880 Walenstadt,  

diese wiederum vertreten durch Prof. Dr. iur. Urs Saxer,  

Rechtsanwalt, Steinbrüchel Hüssy Rechtsanwälte,  

Grossmünsterplatz 8, 8001 Zürich,  

Beschwerdegegnerin,  

 

Regierung des Kantons St. Gallen,  

Regierungsgebäude, Klosterhof 3, 9001 St. Gallen, 

handelnd durch Gesundheitsdepartement des Kantons  

St. Gallen, Oberer Graben 32, 9001 St. Gallen,  

Vorinstanz.  

  

 

 
 

Gegenstand 
 Krankenversicherung (KVG), Festsetzung des  

Tarmed-Taxpunktwerts für die freipraktizierenden  

Ärztinnen und Ärzte des Kantons St. Gallen  

ab 1. Januar 2019; Beschluss des Regierungsrats  

des Kantons St. Gallen Nr. 844 vom 21. November 2023. 

 

C-7124/2023 

Seite 3 

Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt, 

dass der Regierungsrat des Kantons St. Gallens (im Folgenden: Vor-

instanz) mit Beschluss Nr. 844 vom 21. November 2023 den TARMED-

Taxpunktwert (im Folgenden: TPW) zwischen den freipraktizierenden Ärz-

tinnen und Ärzten im Kanton St. Gallen und der CSS Kranken-Versiche-

rung AG (im Folgenden: Beschwerdeführerin) ab dem 1. Januar 2019 bis 

31. Dezember 2020 auf Fr. 0.83 (Dispositiv Ziffer 1) und für die Zeit ab 

1. Januar 2021 auf Fr. 0.86 (Dispositiv Ziffer 2) hoheitlich festgesetzt hat 

(Akten des Bundesverwaltungsgerichts [im Folgenden: BVGer-act.] 1 Bei-

lage 2), 

dass gleichzeitig in Ziffer 3 des Beschlusses darauf hingewiesen worden 

ist, die Tarifpartner seien berechtigt, rückwirkend ab 1. Januar 2021 die 

Differenz zwischen dem TPW nach Ziffer 2 dieses Beschlusses und dem 

mit Verfügung des Gesundheitsdepartements vom 20. Dezember 2018 an-

geordneten provisorischen TPW nachzufordern; der mit dieser Verfügung 

angeordnete provisorische TPW von Fr. 0.83 bleibe bis zur Rechtskraft des 

vorliegenden Beschlusses bzw. des definitiven Tarifs in Kraft (Ziffer 5), 

dass die Beschwerdeführerin, vertreten durch Rechtsanwalt und Notar 

MLaw Andreas Miescher (BVGer-act. 1 Beilage 1), gegen den Beschluss 

des Regierungsrates des Kantons St. Gallen vom 21. November 2023 beim 

Bundesverwaltungsgericht mit Eingabe vom 21. Dezember 2023 Be-

schwerde erhoben und unter anderem beantragt hat, Ziffer 2 des Beschlus-

ses betreffend Tariffestsetzung TPW ab 1. Januar 2021 in der Höhe von 

Fr. 0.86 sei aufzuheben (Ziffer 2) und der definitive TPW für die freiprakti-

zierenden Ärztinnen und Ärzte im Kanton St. Gallen und der Beschwerde-

führerin sei ab dem 1. Januar 2021 – und somit ab dem 1. Januar 2019 

durchgehend – auf Fr. 0.83 festzusetzen (Ziffer 3; BVGer-act. 1), 

dass die Beschwerdeführerin mit Zwischenverfügung vom 9. Januar 2024 

unter Hinweis auf die Säumnisfolgen (Nichteintreten auf die Beschwerde) 

aufgefordert worden sind, innert Frist einen Kostenvorschuss von 

Fr. 5'000.- in der Höhe der mutmasslichen Verfahrenskosten zu leisten 

(BVGer-act. 3 und 4), 

dass dieser Aufforderung nachgekommen worden ist (BVGer-act. 7), 

dass die Ärztegesellschaft des Kantons St. Gallen (im Folgenden: Be-

schwerdegegnerin), vertreten durch PD Dr. iur. Urs Saxer, LL.M., am 

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26.  Januar 2024 beantragt hat, es sei das vorliegende Beschwerdeverfah-

ren während zwei Monaten zu sistieren (BVGer-act. 5 und 6), 

dass die Beschwerdeführerin am 8. Februar 2024 die Abweisung des An-

trags auf Sistierung beantragt hat (BVGer-act. 11), 

dass die Vorinstanz in ihrer Eingabe vom 12. Februar 2024 die Gutheis-

sung der Sistierung während zwei Monaten beantragt hat (BVGer-act. 12), 

dass mit Zwischenverfügung vom 23. Februar 2024 der Antrag der Be-

schwerdegegnerin vom 26. Januar 2024 auf Sistierung des Verfahrens ab-

gewiesen worden ist (BVGer-act. 13 bis 16), 

dass gleichzeitig die Beschwerdegegnerin aufgefordert worden ist, innert 

nicht erstreckbarer Frist eine Beschwerdeantwort in der Hauptsache in drei 

Exemplaren einzureichen, und die Vorinstanz ersucht worden ist, innert 

nicht erstreckbarer Frist eine Vernehmlassung in der Hauptsache in drei 

Exemplaren unter Beilage der gesamten Akten (nummeriert und in einem 

Aktenverzeichnis aufgenommen) einzureichen, 

dass nach Eingang der Vernehmlassung vom 25. März 2024 (BVGer-act. 

17) und der Beschwerdeantwort der Beschwerdegegnerin vom 27. März 

2024 (BVGer-act. 18) die Beschwerdeführerin und die Vorinstanz mit pro-

zessleitender Verfügung vom 9. April 2024 ersucht worden sind, innert Frist 

eine Stellungnahme beschränkt auf den prozessualen Antrag der Be-

schwerdegegnerin (Entzug der aufschiebenden Wirkung; eventualiter 

Festlegung eines Arbeitstarifs von Fr. 0.86 für die Dauer des Verfahrens) 

in drei Exemplaren einzureichen (BVGer-act. 19 bis 21), 

dass die Vorinstanz am 19. April 2024 auf Ziffer 5 des Beschlusses vom 

21. November 2023 verwiesen und auf eine weitere Stellungnahme ver-

zichtet hat (BVGer-act. 22), 

dass die Beschwerdeführerin im Rahmen der Eingabe vom 13. Mai 2024 

die Abweisung des prozessualen Antrags resp. des Eventualantrags der 

Beschwerdegegnerin beantragt hat (BVGer-act. 25), 

dass mit Zwischenverfügung vom 25. Juni 2024 die prozessualen Anträge 

der Beschwerdegegnerin abgewiesen worden sind (BVGer-act. 26), 

dass die Beschwerdeführerin mit Datum vom 2. September 2024 und die 

Beschwerdegegnerin am 4. September 2024 die Verfahrenssistierung 

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Seite 5 

beantragt haben (BVGer-act. 27 und 28), was von der Vorinstanz am 1. 

Oktober 2024 unterstützt worden ist (BVGer-act. 31), 

dass die Beschwerdeführerin am 29. Oktober 2024 den Verfahrensantrag 

gestellt hat, es sei das Verfahren bis am 31. Dezember 2024 zu sistieren 

(BVGer-act. 32), und sich die Beschwerdegegnerin am 5. November 2024 

damit einverstanden erklärt hat (BVGer-act. 33), 

dass mit Zwischenverfügung vom 28. November 2024 die Sistierungsge-

suche der Beschwerdeführerin vom 2. September und 29. Oktober 2024 

und der Beschwerdegegnerin vom 4. September 2024 genehmigt worden 

sind resp. das vorliegende Beschwerdeverfahren antragsgemäss vorläufig 

bis zum 31. Dezember 2024 sistiert worden ist (BVGer-act. 34), 

dass die Beschwerdeführerin mit Datum vom 19. Dezember 2024 bean-

tragt hat, es sei die genehmigte Sistierung bis am 31. Januar 2025 zu ver-

längern (BVGer-act. 35), 

dass beim Bundesverwaltungsgericht am 20. Dezember 2024 je eine Ko-

pie des Nachtrags II (Vertrags-Nr. 01.000.1351 F) und des Genehmigungs-

beschlusses der Vorinstanz vom 17. Dezember 2024 (Nr. 918) eingegan-

gen sind (BVGer-act. 36), 

dass sich die Beschwerdegegnerin am 23. Dezember 2024 und 7. Januar 

2025 mit der beantragten Verlängerung der Sistierung einverstanden er-

klärt hat (BVGer-act. 38 und 39), 

dass mit prozessleitender Verfügung vom 21. Januar 2025 die Sistierungs-

gesuche der Beschwerdeführerin vom 19. Dezember 2024 und der Be-

schwerdegegnerin vom 23. Dezember 2024 bzw. 7. Januar 2025 geneh-

migt und das vorliegende Beschwerdeverfahren antragsgemäss bis zum 

31. Januar 2025 bzw. bis zum Entscheid sistiert worden ist (BVGer-act. 

40), 

dass die Beschwerdeführerin mit Eingabe vom 27. Januar 2025 beantragt 

hat, es sei das vorliegende Beschwerdeverfahren infolge Genehmigung 

des zwischen den Parteien abgeschlossenen Tarifvertrages (Vertragsnum-

mer 01.000.1351 F) als gegenstandslos geworden abzuschreiben; die ent-

standenen Verfahrenskosten seien, sofern solche aufgrund der gütlichen 

Einigung zwischen den Parteien erhoben werden sollten, hälftig zwischen 

den Parteien aufzuteilen und die Parteikosten seien wettzuschlagen 

(BVGer-act. 43), 

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dass die Beschwerdegegnerin und die Vorinstanz im Rahmen der prozess-

leitenden Verfügung vom 28. Februar 2025 Gelegenheit erhalten haben, 

innert Frist zu der von der Beschwerdeführerin beantragten Abschreibung 

des Beschwerdeverfahrens zufolge Gegenstandslosigkeit und zu den An-

trägen auf eine hälftige Aufteilung der Parteikosten (recte: Verfahrenskos-

ten) und eine Wettschlagung der Parteikosten eine Stellungnahme einzu-

reichen (BVGer-act. 44), 

dass die Beschwerdegegnerin am 3. März 2025 mitgeteilt hat, sie sei mit 

der Verfahrensabschreibung und mit der von der Beschwerdeführerin in 

der Eingabe vom 27. Januar 2025 beantragten Kostenverteilung sowie der 

Wettschlagung der Parteikosten einverstanden, wobei das Gericht in An-

betracht der Umstände um möglichst tiefe Gebühren ersucht werde 

(BVGer-act. 45), 

dass sich die Vorinstanz in der Folge nicht mehr hat vernehmen lassen, 

dass im System der Tarifgestaltung des Bundesgesetzes über die obliga-

torische Krankenpflegeversicherung Tarifverträge die Regel und die hoheit-

liche Tariffestsetzungen die Ausnahme bilden sollen, was bereits aus dem 

Wortlaut von Art. 43 Abs. 4, Art. 47 Abs. 1 und Art. 49 KVG (vgl. auch BVGE 

2013/8 E. 2.4.6) erhellt (BVGE 2014/37 E. 3.5.1), 

dass das Primat des Tarifvertrages bereits in der Botschaft des Bundesrats 

vom 6. November 1991 über die Revision der Krankenversicherung 

(BBl 1992 I 93 ff.; im Folgenden: Botschaft KVG 1991) hervorgehoben 

wurde (vgl. S. 172 und 178) und mit dem KVG die Vertragsfreiheit zwischen 

Versicherungsträgern und Leistungserbringern gestärkt werden sollte (Bot-

schaft KVG 1991 S. 118 und 179; vgl. BVGE 2014/37 E. 3.5.1), 

dass der Bundesrat in seiner Rechtsprechung festhielt, dass dieses der 

vertraglichen Vereinbarung von Tarifen den klaren Vorrang einräumende 

System den Tarifpartnern gestatte, während eines vertragslosen Zustan-

des jederzeit Tarife zu vereinbaren; dass es den Parteien daher nicht ver-

wehrt sei, auch während eines hängigen Beschwerdeverfahrens Vertrags-

verhandlungen zu führen und einen Vertrag abzuschliessen (RKUV 3/2002 

E. II 2 S. 214), 

dass der Bundesrat weiter erwog, dass die Genehmigung eines solchen 

Vertrages durch die Kantonsregierung normalerweise zur Folge habe, dass 

die Beschwerde gegenstandslos werde, falls der zeitliche Geltungsbereich 

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der festgesetzten Tarife sich mit jenem der vertraglichen Vereinbarung de-

cke (RKUV 3/2002 E. II 2 S. 214), 

dass der hoheitlich festgesetzte Tarif rechtsprechungsgemäss gegen-

standlos wird, sobald ein neuer Tarif vereinbart und genehmigt wird (Urteil 

des Bundesverwaltungsgericht C-1918/2018 vom 9. Juli 2019 E. 5.9 mit 

Hinweis auf BVGE 2011/61 E. 6.10.4 m.w.H.),  

dass die Vorinstanz mit Genehmigungsbeschluss vom 17. Dezember 2024 

(Nr. 918) den zwischen der von Rechtsanwalt MLaw Andreas Miescher ver-

tretenen Beschwerdeführerin und der Beschwerdegegnerin pendente lite 

abgeschlossenen Vertragsnachtrag zum Tarifvertrag antragsgemäss und 

rückwirkend ab 1. Januar 2019 genehmigt hat, womit für den Zeitraum 

1. Januar 2019 bis 30. Juni 2024 rückwirkend ein vereinbarter und geneh-

migter TPW von Fr. 0.83 und ab 1. Juli 2024 ein solcher von Fr. 0.86 gilt, 

dass das vorliegende Beschwerdeverfahren im einzelrichterlichen Verfah-

ren als gegenstandslos geworden abzuschreiben ist (Art. 23 Abs. 1 lit. a 

VGG),  

dass die Verfahrenskosten in der Regel jener Partei auferlegt werden, de-

ren Verhalten die Gegenstandslosigkeit bewirkt hat (Art. 5 des Reglements 

vom 21. Februar 2008 über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bun-

desverwaltungsgericht [VGKE; SR 173.320.2]), wobei Vorinstanzen keine 

Verfahrenskosten auferlegt werden (Art. 63 Abs. 2 VwVG), 

dass die Verfahrenskosten gemäss Art. 6 VGKE ganz oder teilweise erlas-

sen werden können, wenn das Rechtsmittel ohne erheblichen Aufwand für 

das Gericht durch Rückzug oder Vergleich erledigt wird, 

dass die Verfahrenskosten mit Blick auf das durchgeführte Instruktionsver-

fahren mit der Behandlung mehrerer Sistierungsgesuche sowie prozessu-

aler Anträge (Entzug der aufschiebenden Wirkung; eventualiter Festlegung 

für die Dauer des Verfahrens ein Arbeitstarif von Fr. 0.86) und dem bereits 

fortgeschrittenen Schriftenwechsel nur teilweise erlassen werden können, 

weil nicht mehr von einem unerheblichen Aufwand ausgegangen werden 

kann, 

dass die reduzierten Verfahrenskosten auf Fr. 1'500.– festzusetzen sind, 

dass die Gegenstandslosigkeit des Beschwerdeverfahrens Folge der zwi-

schen den Tarifparteien erzielten Einigung ist und damit sowohl von der 

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Beschwerdeführerin als auch der Beschwerdegegnerin als Tarifparteien 

bewirkt worden ist, weshalb ihnen die Verfahrenskosten je zur Hälfte auf-

zuerlegen sind, 

dass der von der Beschwerdeführerin zu tragende Anteil an den Verfah-

renskosten von Fr. 750.– dem geleisteten Kostenvorschuss von Fr. 5'000.– 

zu entnehmen und der Restbetrag von Fr. 4'250.– nach Eintritt der Rechts-

kraft des vorliegenden Urteils zurückzuerstatten ist, 

dass bei diesem Verfahrensausgang die Parteikosten antragsgemäss wett-

geschlagen werden, wobei der Vorinstanz keine Parteientschädigung zu-

zusprechen ist (Art. 64 Abs. 1 VwVG i.V.m. Art. 7 ff. VGKE), 

dass die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das 

Bundesgericht gegen Entscheide auf dem Gebiet der Krankenversiche-

rung, die das Bundesverwaltungsgericht gestützt auf Art. 33 Bst. i VGG in 

Verbindung mit Art. 53 Abs. 1 KVG getroffen hat, gemäss Art. 83 Bst. r BGG 

unzulässig und das vorliegende Urteil somit endgültig ist (vgl. auch 

BGE 141 V 361). 

 

Demnach verfügt das Bundesverwaltungsgericht: 

1.  

Die Sistierung des vorliegenden Verfahrens wird aufgehoben. 

2.  

Das Beschwerdeverfahren wird als gegenstandslos geworden  

abgeschrieben. 

3.  

Die Verfahrenskosten von Fr. 1'500.– werden je zur Hälfte der Beschwer-

deführerin und der Beschwerdegegnerin auferlegt. 

Der von der Beschwerdeführerin zu tragende Anteil an den Verfahrenskos-

ten von Fr. 750.- wird dem geleisteten Kostenvorschuss von Fr. 5'000.– 

entnommen. Der Restbetrag von Fr. 4'250.– wird der Beschwerdeführerin 

nach Eintritt der Rechtskraft des vorliegenden Urteils zurückerstattet. 

Die Beschwerdegegnerin hat innert 30 Tagen ab Erhalt des vorliegenden 

Urteils Fr. 750.- zugunsten der Gerichtskasse zu überweisen. 

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4.  

Die Parteikosten werden wettgeschlagen. 

5.  

Dieser Entscheid geht an die Beschwerdeführerin, die 

Beschwerdegegnerin und die Vorinstanz. 

 

 

Die Einzelrichterin: Der Gerichtsschreiber: 

  

Viktoria Helfenstein Roger Stalder 

 

 

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