# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** d5237672-281d-5642-9467-1fdd99dcb495
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2025-10-09
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht III. Öffentlich-rechtliche Abteilung (I. Sozialrechtliche Abteilung) 09.10.2025 8C 468/2025 (8C_468/2025)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_008_8C-468-2025_2025-10-09.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

               
  
  
 

 

 

    
  8C_468/2025
  
 

 

 

    
  Urteil vom 9. Oktober 2025
  
 

 

    
  IV. öffentlich-rechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichterin Viscione, Präsidentin, 

Gerichtsschreiber Grünvogel. 

 

Verfahrensbeteiligte 

A.________, 

Beschwerdeführer, 

 

    
  gegen
  
 

 

Ufficio del sostegno sociale e dell'inserimento del Cantone Ticino (USSI), viale Officina 6, 6501 Bellinzona, 

Beschwerdegegner. 

 

Gegenstand 

Sozialhilfe (Prozessvoraussetzung), 

 

Beschwerde gegen das Urteil des Tribunale delle assicurazioni del Cantone Ticino vom 12. August 2025 (42.2025.34). 

 

 

    
  Nach Einsicht
  
 

in die elektronische Beschwerde vom 19. August 2025 gegen das Urteil des Tribunale delle assicurazioni del Cantone Ticino vom 12. August 2025, 

 

 

    
  in Erwägung,
  
 

dass der Beschwerdeführer den ihm vom Gericht gemäss Art. 42 Abs. 5 BGG angezeigten Formmangel der fehlenden gültigen Unterschrift und fehlenden Beilagen (unvollständiger vorinstanzlicher Entscheid) nicht innerhalb der mit Verfügung vom 27. August 2025 angesetzten, am 15. September 2025 abgelaufenen (Art. 44 - 48 BGG) Nachfrist behoben hat, 

dass abgesehen davon die Beschwerde den minimalen Anforderungen an Antrag und Begründung gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG nicht genügt. Bei Beschwerden, die sich, wie vorliegend, gegen ein in Anwendung kantonalen Rechts ergangenes Urteil richten, muss anhand der massgeblichen Erwägungen des kantonalen Gerichts klar und detailliert dargelegt werden, welche verfassungsmässigen Rechte und inwiefern sie durch dieses Urteil verletzt sein sollen (statt vieler: Urteil 8C_477/2025 vom 4. September 2025 E. 1 mit Hinweisen), 

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, 

dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, indessen der Beschwerdeführer bei gleichbleibenden künftigen Eingaben nicht mehr mit dieser Rechtswohltat rechnen darf, 

dass sich das Gericht überdies vorbehält, allfällige weitere Eingaben in der bisherigen Art unbeantwortet abzulegen, 

 

 

    
  erkennt die Präsidentin:
  
 

 

 

    
  1. 
 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

    
  2. 
 

Es werden keine Gerichtskosten erhoben. 

 

 

    
  3. 
 

Dieses Urteil wird den Parteien und dem Tribunale delle assicurazioni del Cantone Ticino schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Luzern, 9. Oktober 2025 

 

 

Im Namen der IV. öffentlich-rechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Die Präsidentin:    Viscione 

 

Der Gerichtsschreiber:    Grünvogel