# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** d9c8d1ae-e94e-50a7-bd35-9aa241a5a7f5
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2013-05-03
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht III. Öffentlich-rechtliche Abteilung 03.05.2013 8C 289/2013 (8C_289/2013)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_008_8C-289-2013_2013-05-03.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

{T 0/2} 

8C_289/2013 

 

Urteil vom 3. Mai 2013 

I. sozialrechtliche Abteilung 

 

Besetzung 

Bundesrichterin Leuzinger, Präsidentin, 

Gerichtsschreiber Grünvogel. 

 

Verfahrensbeteiligte 

M.________, 

Beschwerdeführer, 

 

gegen 

 

Amt für Wirtschaft und Arbeit 

des Kantons Solothurn, 

Juristische Dienstleistungen, 

Rathausgasse 16, 4500 Solothurn, 

Beschwerdegegner. 

 

Gegenstand 

Arbeitslosenversicherung (Prozessvoraussetzung), 

 

Beschwerde gegen den Entscheid 

des Versicherungsgerichts des Kantons Solothurn 

vom 20. März 2013. 

 

Nach Einsicht 

in die Beschwerde vom 20. April 2013 (Poststempel) gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Solothurn vom 20. März 2013, 

in Erwägung, 

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, 

dass dies von der Beschwerde führenden Person verlangt, sich konkret mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen auseinanderzusetzen; eine rein appellatorische Kritik genügt nicht (BGE 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 und 134 II 244 E. 2.1 S. 245 f.), 

dass im angefochtenen Entscheid unter Verweis auf die massgeblichen Gesetzesbestimmungen und in Auseinandersetzung mit dem im kantonalen Gerichtsverfahren Vorgetragenen näher erörtert ist, weshalb der Beschwerdeführer gegenüber der Arbeitslosenversicherung keine Arbeitsvermittlung beanspruchen kann, 

dass dies einen fortbestehenden Anspruch auf Arbeitslosentaggelder voraussetze, 

dass der Versicherte darauf nicht näher eingeht, genau so wenig wie auf die vorinstanzlichen Erwägungen zum Fehlen einer, eine von der gesetzlichen Regelung abweichende Behandlung erlaubenden Vertrauenssituation, 

dass dergestalt die Beschwerde den Mindestanforderungen nach Art. 42 BGG offensichtlich nicht genügt, 

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, 

dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, 

 

erkennt die Präsidentin: 

 

1. 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

2. 

Es werden keine Gerichtskosten erhoben. 

 

3. 

Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons Solothurn und dem Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) schriftlich mitgeteilt. 

 

Luzern, 3. Mai 2013 

 

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Die Präsidentin:    Leuzinger 

 

Der Gerichtsschreiber:    Grünvogel