# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 1db6fed6-32fa-5799-a455-850bb6739ffd
**Source:** Aargau Gerichte (AG)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2025-03-26
**Language:** de
**Title:** Aargau Obergericht Schuldbetreibungs- und Konkurskommission 26.03.2025 KBE.2024.47
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/AG_Gerichte/AG_OG_005_KBE-2024-47_2025-03-26.pdf

## Full Text

Obergericht 

Schuldbetreibungs- und Konkurskommission als obere 

betreibungsrechtliche Aufsichtsbehörde 

 

KBE.2024.47 
(BE.2024.17)  

 

 

Entscheid vom 26. März 2025 
 

 

Besetzung  Oberrichter Holliger, Präsident  

Oberrichter Roth  

Oberrichterin Schär  

Gerichtsschreiber Stutz  

 

 
   

Beschwerde-

führer  

 A._____,  

[…]   

 

 

Anfechtungs-

gegenstand 

 Entscheid des Präsidiums des Zivilgerichts des Bezirksgerichts 

Bremgarten vom 25. November 2024 

 

 

in Sachen  Regionales Betreibungsamt Q._____ 

 

 

 

Betreff  Pfändungsanzeige eines Anteilsrechts an einer unverteilten Erbschaft 

nach Art. 104 SchKG des Regionalen Betreibungsamts Q._____ vom 

4. Oktober 2024 

 

 

Schuldner: 

B._____, 

[…] 

Aufenthaltsadresse: […], 

[…] 

Beiständin: C._____, K E S Dienst Bezirk Bremgarten, 

[…] 

  

 - 2 - 

 

 

   

Die Schuldbetreibungs- und Konkurskommission entnimmt den 

Akten: 

 

1. 

In der Betreibung Nr. […] gegen B._____ (fortan: Schuldner) vollzog das 

Regionale Betreibungsamt Q._____ am 3. Oktober 2024 im Beisein der 

Beiständin des Schuldners die Pfändung. Eingepfändet wurde der 

Liquidationsanteil des Schuldners an der unverteilten Erbschaft der Erben-

gemeinschaft D._____ sel. Mit Schreiben vom 4. Oktober 2024 zeigte das 

Regionale Betreibungsamt Q._____ die Pfändung dieses Anteilsrechts 

A._____ (fortan: Beschwerdeführer) sowie dem Grundbuchamt Wohlen an. 

 

2. 

2.1. 

Der Beschwerdeführer erhob mit Eingabe vom 14. Oktober 2024 beim 

Präsidium des Zivilgerichts des Bezirksgerichts Bremgarten als untere 

betreibungsrechtliche Aufsichtsbehörde Beschwerde und beantragte: 

 

" I. 
Die Aufhebung der Pfändungsverfügung vom 04.10.2024 in Bezug auf die 
Liquidationsanteile am unverteilten Nachlass der verstorbenen Fau 
D._____. 
 
II. 
Die Gewährung von Einsicht in sämtliche Akten, die dem Betreibungs-
verfahren zugrunde liegen. 
 
III. 
Die Feststellung, dass ich als Sohn und Erbe im Vorfeld weder informiert 
noch in das Verfahren involviert worden bin." 

 

2.2. 

Das Regionale Betreibungsamt Q._____ reichte am 23. Oktober 2024 den 

Amtsbericht ein. 

 

2.3. 

Der Beschwerdeführer reichte am 5. November 2024 eine Stellungnahme 

ein. 

 

2.4. 

Der Präsident des Zivilgerichts des Bezirksgerichts Bremgarten wies mit 

Entscheid vom 25. November 2024 die Beschwerde ab. 

 

3. 

3.1. 

Gegen diesen ihm am 28. November 2024 zugestellten Entscheid erhob 

der Beschwerdeführer mit Eingabe vom 6. Dezember 2024 bei der Schuld-

betreibungs- und Konkurskommission des Obergerichts des Kantons 

 - 3 - 

 

 

Aargau als obere betreibungsrechtliche Aufsichtsbehörde Beschwerde und 

beantragte: 

 

" 1. 
Die Aufhebung des Entscheids des Bezirksgerichts Bremgarten vom 
25.11.2024. 
 
2. 
Die Aufhebung der Pfändungsverfügung des Regionalen Betreibungsamts 
Q._____ vom 04.10.2024." 

 

3.2. 

Die Vorinstanz verzichtete mit Eingabe vom 13. Dezember 2024 (Post-

aufgabe: 16. Dezember 2024) auf eine Stellungnahme. 

 

3.3. 

Das Regionale Betreibungsamt Q._____ und der Schuldner reichten keine 

Stellungnahmen ein. 

 

 
   

Die Schuldbetreibungs- und Konkurskommission zieht in Er- 

wägung: 

 

1. 

Gemäss Art. 17 Abs. 1 SchKG kann mit Ausnahme der Fälle, in denen das 

Gesetz den Weg der gerichtlichen Klage vorschreibt, gegen jede Verfügung 

eines Betreibungs- oder Konkursamts bei der Aufsichtsbehörde wegen 

Gesetzesverletzung oder Unangemessenheit Beschwerde geführt werden. 

Der Entscheid einer unteren Aufsichtsbehörde über die Betreibungsämter 

kann innert zehn Tagen nach der Eröffnung an die obere kantonale 

Aufsichtsbehörde über die Betreibungsämter weitergezogen werden 

(Art. 18 Abs. 1 SchKG). 

 

2. 

2.1. 

Die Vorinstanz führte zur Begründung des angefochtenen Entscheids aus, 

das Vorbringen des Beschwerdeführers, das Betreibungsamt habe die 

finanzielle Situation des Schuldners bzw. die finanzielle Gesamtsituation 

nicht genügend abgeklärt, sei nicht zutreffend. Die Beiständin des 

Schuldners habe dem Betreibungsamt sämtliche erforderlichen 

Informationen zukommen lassen. Der Beschwerdeführer könne auch 

jederzeit unter Vorankündigung Akteneinsicht verlangen. Ein Recht, vor der 

Pfändung über eine solche informiert zu werden, bestehe im Übrigen weder 

nach SchKG, noch könne ein solches aus verfahrensrechtlichen Grund-

sätzen abgeleitet werden. Es bestehe für das Betreibungsamt keine Pflicht, 

Miterben über allfällige finanzielle Probleme eines Schuldners zu 

informieren. Da das Betreibungsamt die erforderliche Anzeige an den 

 - 4 - 

 

 

Beschwerdeführer nach Art. 104 SchKG korrekt vorgenommen habe, 

verletze das Vorgehen weder Art. 104 SchKG noch Art. 102 SchKG. 

 

2.2. 

Der Beschwerdeführer bringt beschwerdeweise im Wesentlichen vor, die 

Pfändung des Liquidationsanteils des Schuldners am Nachlass von 

D._____ sel. sei ohne ausreichende Prüfung der Verhältnismässigkeit 

erfolgt. Der Erbschaftsanteil sei stark belastet und die wirtschaftliche 

Verwertbarkeit sei fraglich. Weiter sei die Pfändung des Liquidationsanteils 

am Nachlass auf unklaren und unvollständigen Grundlagen erfolgt. Zudem 

habe die Beiständin nicht die Befugnis gehabt, in komplexen Vermögens-

fragen zu handeln. Schliesslich habe das Gericht festgestellt, dass 

Akteneinsicht jederzeit möglich gewesen sei. Dies entspreche jedoch nicht 

den tatsächlichen Umständen, da er erst nach dem Vollzug der Pfändung 

von der Massnahme erfahren und keine Gelegenheit gehabt habe, vorab 

Einsicht in die relevanten Unterlagen zu nehmen.  

 

3. 

3.1. 

3.1.1. 

Zur Beschwerdeführung gemäss Art. 17 SchKG ist legitimiert, wer durch 

die angefochtene Verfügung eines Vollstreckungsorgans in seinen 

rechtlich geschützten oder zumindest tatsächlichen Interessen betroffen 

und dadurch beschwert ist und deshalb ein schutzwürdiges Interesse an 

der Aufhebung oder Abänderung der Verfügung hat (BGE 129 III 595 E. 3; 

COMETTA/MÖCKLI, in: Basler Kommentar, Bundesgesetz über Schuld-

betreibung und Konkurs I, 3. Aufl. 2021, N. 40 zu Art. 17 SchKG). Ein 

schutzwürdiges Interesse ist zu bejahen, wenn die rechtliche oder 

tatsächliche Stellung des Beschwerdeführers durch den Ausgang des 

Beschwerdeverfahrens unmittelbar beeinflusst werden kann. Die 

Beschwerde muss mithin einem praktischen Zweck der Vollstreckung 

dienen, andernfalls ist sie unzulässig (DIETH/WOHL, in: Kurzkommentar 

SchKG, 2. Aufl. 2014, N. 9 f. zu Art. 17 SchKG). Das Vorliegen eines 

Rechtsschutzinteresses ist als Prozessvoraussetzung von Amtes wegen 

zu prüfen (COMETTA/MÖCKLI, a.a.o., N. 40 zu Art. 17 SchKG). Fehlt es 

bereits bei ihrer Erhebung an einem solchen Rechtsschutzinteresse 

(Beschwer), ist auf die Beschwerde mangels einer Prozessvoraussetzung 

nicht einzutreten (AMONN/WALTHER, Grundriss des Schuldbetreibungs- und 

Konkursrechts, 9. Aufl. 2013, § 6 Rz. 24). 

 

3.1.2. 

Der Pfändung unterliegen Vermögenswerte des Schuldners, die nicht als 

unpfändbar im Sinne von Art. 92 ff. SchKG gelten. Hat der betriebene 

Schuldner am Vermögen einer ungeteilten Erbschaft, Gemeinderschaft, 

Kollektivgesellschaft, Kommanditgesellschaft oder ähnlichen Gemein-

schaft Anteil, so kann sich die Pfändung des Anteilsrechtes nur auf den ihm 

 - 5 - 

 

 

bei der Liquidation der Gemeinschaft zufallenden Liquidationsanteil 

erstrecken, und zwar auch dann, wenn das gemeinschaftliche Vermögen 

aus einem einzigen Gegenstand besteht (Art. 1 Abs. 1 der Verordnung 

über die Pfändung und Verwertung von Anteilen an Gemeinschafts-

vermögen [VVAG]). 

 

Wird ein Niessbrauch oder ein Anteil an einer unverteilten Erbschaft, an 

Gesellschaftsgut oder an einem andern Gemeinschaftsvermögen 

gepfändet, so zeigt das Betreibungsamt die Pfändung den beteiligten 

Dritten an (Art. 104 SchKG). 

 

3.2. 

Der Beschwerdeführer wendet sich mit seinen Anträgen formell gegen die 

Anzeige des Regionalen Betreibungsamts Q._____ vom 4. Oktober 2024, 

mit welcher ihm eine bereits erfolgte Pfändung eines Gesamteigentums-

anteils des Schuldners an einer Erbschaft, an welcher auch der 

Beschwerdeführer beteiligt ist, angezeigt wurde. Die vom Beschwerde-

führer angeführte Begründung zielt hingegen primär nicht auf die Anzeige 

vom 4. Oktober 2024, sondern auf die der Anzeige zugrunde liegende 

Pfändung gegen den Schuldner vom 3. Oktober 2024 und ein damit 

einhergehendes "Akteneinsichtsrecht" in das laufende Betreibungs-

verfahren gegen den Schuldner. Der Beschwerdeführer stellt sich auf den 

Standpunkt, er als Sohn des Schuldners und ebenfalls als Gesamt-

eigentümer an der unverteilten Erbschaft von D._____ sel., in welcher er 

auch Erbenstellung innehabe, hätte von Anfang an in die Pfändung gegen 

den Schuldner miteinbezogen werden müssen. So hätte er bereits vor 

erfolgter Pfändung geltend machen können, dass diese (für den Schuldner) 

unverhältnismässig sei. 

 

Der Beschwerdeführer verkennt mit dieser Sichtweise, dass die Betreibung 

einzig gegen den Schuldner angehoben wurde. Der Schuldner wurde für 

eine Forderung, die nur von ihm geschuldet wird, betrieben. Damit 

einhergehend stehen grundsätzlich auch nur ihm und der Gläubigerin der 

Schuld die das Betreibungsverfahren betreffenden Rechte zu. Der 

Beschwerdeführer wiederum ist nicht direkt Betroffener oder Beteiligter 

dieses Betreibungsverfahrens. In dieser Konstellation wäre das Regionale 

Betreibungsamt Q._____ gar nicht berechtigt gewesen, vor dem Anheben 

von Betreibungshandlungen gegen den Schuldner – der im Übrigen durch 

eine professionelle Beiständin verbeiständet ist (Vertretungsbeistandschaft 

für Einkommens- und Vermögensverwaltung), welche der Pfändung vom 

3. Oktober 2024 beiwohnte – den Beschwerdeführer zu informieren oder 

miteinzubeziehen. Daran ändert nichts, dass der Beschwerdeführer der 

Sohn des Schuldners ist und/oder dass im Rahmen der Pfändung ein Anteil 

an einer unverteilten Erbschaft betroffen ist, an welcher auch der 

Beschwerdeführer beteiligt ist. Wie oben ausgeführt, beschränkt sich die 

Pfändung des Anteilsrechtes an einer unverteilten Erbschaft auf den dem 

 - 6 - 

 

 

Schuldner bei der Liquidation des Gemeinschaftsvermögens zufallenden 

Liquidationsanteil. Der Liquidationsanteil des Schuldners wiederum steht 

einzig dem Schuldner, nicht aber den übrigen Erben wie dem 

Beschwerdeführer zu. 

 

Art. 104 SchKG, auf welchem die Anzeige an den Beschwerdeführer 

gründet, ist denn auch systematisch unter den Sicherungsmassnahmen 

der Pfändung angesiedelt. Die Bestimmung bezweckt mithin einzig die 

Sicherung der bereits erfolgten Pfändung, indem sie eine Anzeige der 

Pfändung eines Anteilsrechtes an einer unverteilten Erbschaft an die 

beteiligten Dritten vorsieht. Dadurch sollen diese Kenntnis darüber 

erlangen, dass in Zukunft fällig werdende, auf den Schuldner entfallende 

Erträgnisse dem Betreibungsamt abzuliefern sind, dass sie sämtliche für 

den Schuldner bestimmten, die Gemeinschaft betreffenden Mitteilungen in 

Zukunft dem Betreibungsamt zu machen haben und sie Verfügungen über 

die zur Gemeinschaft gehörenden Vermögensgegenstände, für welche an 

sich die Zustimmung des Schuldners erforderlich wäre, nurmehr mit 

Zustimmung des Betreibungsamtes vornehmen dürfen (Art. 6 VVAG). 

 

Im Übrigen hat die Pfändung des Anteilsrechtes an einer unverteilten 

Erbschaft keinen Einfluss auf die Erbschaft selbst. Insbesondere werden 

dadurch nicht die Rechte der übrigen Erben an der Erbschaft tangiert. 

Entgegen dem Beschwerdeführer ist er auch nicht dadurch (wirtschaftlich) 

belastet, dass durch die Pfändung der Anteil des Schuldners an der 

Erbschaft stark belastet und sich deshalb als unverwertbar herausstellen 

könnte. Denn durch die vorliegende Pfändung wird – wie bereits ausgeführt 

– nicht der Anteil an der Erbschaft und damit an einer allfälligen 

Liegenschaft als solches verwertet, sondern einzig der dem Schuldner bei 

der Liquidation des Gemeinschaftsvermögens zufallende Liquidationsanteil 

gepfändet. Dieser Umstand wurde folgerichtig auch als Bemerkung 

(Hinweis auf besondere rechtserhebliche Umstände) ins Grundbuch 

aufgenommen (vgl. Art. 130 der Grundbuchverordnung [GBV]). Der 

wirtschaftliche Wert der Erbschaft resp. einer allfälligen Liegenschaft wird 

dadurch nicht vermindert. 

 

Da der Beschwerdeführer durch die Pfändung nicht belastet bzw. nicht 

davon betroffen ist, steht es ihm auch nicht zu, sich eigenständig gegen die 

Pfändung des Schuldners und Miterben zur Wehr zu setzen. Gegen die 

Pfändung hätte sich einzig der Schuldner bzw. gegebenenfalls dessen 

Beiständin wehren können. Soweit der Beschwerdeführer die Pfändung 

des Liquidationsanteils des Schuldners an der unverteilten Erbschaft der 

Erbengemeinschaft D._____ sel. anficht, ist er folglich nicht zur 

Beschwerde legitimiert. Dass der Beschwerdeführer namens und im 

Auftrag des Schuldners handeln würde, macht er nicht geltend. Im 

Gegenteil, der Beschwerdeführer führte aus, er reiche "in meiner 

 - 7 - 

 

 

Eigenschaft als Sohn der verstorbenen Frau D._____" Beschwerde ein 

(Beschwerde vom 14. Oktober 2024). 

 

Auf die Vorbringen des Beschwerdeführers, die Pfändung des Anteils-

rechtes an der unverteilten Erbschaft sei für den Schuldner selbst 

unverhältnismässig gewesen und sie sei auf unklaren und unvollständigen 

Grundlagen vorgenommen worden, ist nach dem Gesagten nicht weiter 

einzugehen. Ebenso musste das Regionale Betreibungsamt Q._____ den 

Beschwerdeführer auch nicht in die Pfändung des Schuldners mit-

einbeziehen oder ihm ein irgendwie geartetes vorgängiges Akteneinsichts-

recht gewähren. Mit der Anzeige der Pfändung im Sinne von Art. 104 

SchKG hat es sein Bewenden.  

 

3.3. 

Der Vollständigkeit halber ist anzumerken, dass die Anzeige an den 

Beschwerdeführer vom 4. Oktober 2024 durch das Regionale Betreibungs-

amt Q._____, die mittels Beschwerde formell angefochten wurde, korrekt 

im Sinne von Art. 104 SchKG vorgenommen wurde. Dem Beschwerde-

führer, welcher nicht Partei in der gegen den Schuldner geführten 

Betreibung Nr. […] des Regionalen Betreibungsamts Q._____ ist, musste 

weder vor dem Pfändungsvollzug noch vor Erlass der Anzeige nach 

Art. 104 SchKG ein Akteneinsichtsrecht gewährt werden. Der Beschwerde-

führer bringt im Übrigen auch nicht vor, dass die Anzeige an und für sich 

fehlerhaft gewesen wäre.  

 

3.4. 

Zusammengefasst erweist sich die Beschwerde des Beschwerdeführers 

als unbegründet und ist abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist. 

 

4. 

Im Beschwerde- bzw. Weiterziehungsverfahren vor der kantonalen 

Aufsichtsbehörde sind ungeachtet des Ausgangs keine Verfahrenskosten 

zu erheben und keine Parteientschädigungen zuzusprechen (Art. 20a 

Abs. 2 Ziff. 5 SchKG i.V.m. Art. 61 Abs. 2 lit. a und Art. 62 Abs. 2 GebV 

SchKG). 

 

 
   

Die Schuldbetreibungs- und Konkurskommission entscheidet: 

 

1. 

Die Beschwerde wird abgewiesen, soweit darauf eingetreten wird. 

 

2. 

Es werden keine Verfahrenskosten erhoben und keine Parteientschä-

digungen zugesprochen. 

  

 - 8 - 

 

 

   

Zustellung an: 

[…] 

 

 
   

Rechtsmittelbelehrung für die Beschwerde in Zivilsachen (Art. 72 ff., Art. 90 ff. BGG)  

 

Gegen diesen Entscheid kann innert 10 Tagen, von der schriftlichen Eröffnung des 

Entscheides an gerechnet, die Beschwerde an das Schweizerische Bundesgericht erhoben 

werden (Art. 44 Abs. 1, Art. 72, Art. 74, Art. 90, Art. 100 Abs. 2 und Art. 112 Abs. 1 BGG). 

 

Die Beschwerde ist schriftlich oder in elektronischer Form beim Schweizerischen 

Bundesgericht einzureichen (Art. 42 BGG). 

 

Die Beschwerdeschrift ist in einer Amtssprache abzufassen und hat die Begehren, deren 

Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschriften bzw. eine anerkannte 

elektronische Signatur zu enthalten. In der Begründung ist in gedrängter Form darzulegen, 

inwiefern der angefochtene Entscheid Recht (Art. 95 ff. BGG) verletzt. Die Urkunden, auf 

die sich die Partei als Beweismittel beruft, sind beizulegen, soweit die Partei sie in den 

Händen hat; ebenso ist der angefochtene Entscheid beizulegen (Art. 42 BGG). 

 

 
   

Aarau, 26. März 2025 

 

Obergericht des Kantons Aargau 

Schuldbetreibungs- und Konkurskommission 

Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: 

 

 

 

 

Holliger Stutz