# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** f9b23dd6-d455-5ede-b3dc-9c0fbba907fd
**Source:** Zürich (ZH)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 
**Language:** de
**Title:** LF250028-O3
**Docket/Reference:** LF250028-O3
**URL:** https://www.gerichte-zh.ch/fileadmin/user_upload/entscheide/oeffentlich/LF250028-O3.pdf

## Full Text

Obergericht des Kantons Zürich
II. Zivilkammer  

Geschäfts-Nr.: LF250028-O/U

Mitwirkend: Oberrichterin lic. iur. E. Lichti Aschwanden, Vorsitzende, 

Oberrichterin lic. iur. R. Bantli Keller und Oberrichter Dr. E. Pahud 

sowie Gerichtsschreiberin MLaw L. Jauch

Beschluss vom 20. Mai 2025

in Sachen

A._____,

Gesuchsgegner und Berufungskläger

gegen

1.

2.

B._____ AG, 

C._____ Limited 

Gesuchstellerinnen und Berufungsbeklagte

1, 2 vertreten durch Rechtsanwalt lic. iur. X1._____,

1, 2 vertreten durch Rechtsanwältin MLaw X2._____,

betreffend vorsorgliche Massnahme

Berufung gegen ein Urteil des Einzelgerichtes Audienz des Bezirksgerichtes 

Zürich vom 11. März 2025 (ET240029)

- 2 -

Erwägungen:

1.

1.1. Mit Eingabe vom 15. März 2025 (act. 2/1–3; elektronisch eingegangen am 

16. März 2025, act. 5; samt Beilagen, act. 3 und act. 4/1–2) erhob der Gesuchs-

gegner und Berufungskläger (fortan: Berufungskläger) Berufung gegen das Urteil 

des Einzelgerichts des Bezirksgerichts Zürich (fortan: Vorinstanz) vom 11. März 

2025 (act. 3 = act. 7 [Aktenexemplar] = act. 8/60), mit welchem vorsorgliche 

Massnahmen zum Schutz der Persönlichkeit der Gesuchstellerinnen und Beru-

fungsbeklagten (fortan: Berufungsbeklagte) gegen ihn erlassen wurden.

1.2. Mit Verfügung vom 27. März 2025 (act. 9) wurde dem Berufungskläger 

eine Frist von 10 Tagen zur Leistung eines Kostenvorschusses von Fr. 1'500.– 

angesetzt. Nachdem der Berufungskläger den Kostenvorschuss auch innert der 

ihm mit Verfügung vom 5. Mai 2025 (act. 11; dem Berufungskläger zugestellt am 

8. Mai 2025, act. 12) angesetzten Nachfrist von 5 Tagen nicht geleistet hat, ist an-

drohungsgemäss auf die Berufung nicht einzutreten (vgl. Art. 101 Abs. 3 ZPO).

2.

2.1. Die Entscheidgebühr ist unter Berücksichtigung des nicht vermögensrecht-

lichen Streitgegenstands, der summarischen Natur des Verfahrens sowie der Ver-

fahrenserledigung ohne Anspruchsprüfung auf Fr. 750.– festzusetzen (vgl. § 12 

Abs. 1 und 2 i.V.m. § 5, § 8 und § 10 Abs. 1 GebV OG) und ausgangsgemäss 

dem Berufungskläger aufzuerlegen (vgl. Art. 106 Abs. 1 ZPO).

2.2. Parteientschädigungen sind keine zuzusprechen; dem Berufungskläger 

nicht infolge seines Unterliegens, den Berufungsbeklagten nicht mangels entschä-

digungspflichtiger Aufwendungen. 

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Es wird beschlossen:

Auf die Berufung wird nicht eingetreten.

Die zweitinstanzliche Entscheidgebühr wird auf Fr. 750.– festgesetzt und 

dem Berufungskläger auferlegt.

1.

2.

3.

Für das zweitinstanzliche Verfahren werden keine Parteientschädigungen 

zugesprochen.

4.

Schriftliche Mitteilung an die Parteien, an die Berufungsbeklagten unter Bei-

lage von Kopien von act. 2/1–3, sowie an die Vorinstanz, je gegen Emp-

fangsschein.

Die erstinstanzlichen Akten gehen nach unbenütztem Ablauf der 

Rechtsmittelfrist an die Vorinstanz zurück.

5.

Eine Beschwerde gegen diesen Entscheid an das Bundesgericht ist 

innert 30 Tagen von der Zustellung an beim Schweizerischen Bundesge-

richt, 1000 Lausanne 14, einzureichen. Zulässigkeit und Form einer solchen 

Beschwerde richten sich nach Art. 72 ff. (Beschwerde in Zivilsachen) oder 

Art. 113 ff. (subsidiäre Verfassungsbeschwerde) in Verbindung mit Art. 42 

des Bundesgesetzes über das Bundesgericht (BGG).

Dies ist ein Endentscheid im Sinne von Art. 90 BGG. 

Es handelt sich um eine nicht vermögensrechtliche Angelegenheit. 

Die Beschwerde an das Bundesgericht hat keine aufschiebende Wirkung.

Obergericht des Kantons Zürich
II. Zivilkammer

Die Gerichtsschreiberin:

MLaw L. Jauch

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