# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 7a63bda5-64ae-5840-b9ef-1aaad8cd2c3b
**Source:** Schwyz (SZ)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2023-09-28
**Language:** de
**Title:** Schwyz Verwaltungsgericht 3. Kammer 28.09.2023 III 2023 141
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/SZ_Verwaltungsgericht/SZ_VG_001_III-2023-141_2023-09-28.pdf

## Full Text

Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz
Kammer III

III 2023 141 Eine Beschwerde gegen diesen Entscheid wurde vom Bundesge-
richt mit Urteil 2C_601/2023 vom 3. April 2024 abgewiesen, soweit 
darauf eingetreten wurde. 

Entscheid vom 28. September 2023 

Besetzung lic.iur. Achilles Humbel, Präsident
lic.iur. Karl Gasser, Richter
Monica Huber-Landolt, Richterin
MLaw Manuel Gamma, Gerichtsschreiber

Parteien A.________,
Beschwerdeführerin,
vertreten durch ihren Vater B.________

gegen

1. C.________ (Schule)
2. Landammann des Kantons Schwyz, Postfach 1260, 

6431 Schwyz,
Vorinstanzen,

Gegenstand Schulrecht/Bildungswesen (Promotion)

2

Sachverhalt:

A. A.________ (geboren ______2006) besuchte im zweiten Halbjahr des 
Schuljahres 2022/23 das 8. Semester an der C.________ in der Klasse 4_. 
Gemäss dem Semesterzeugnis vom __ Juli 2023 erzielte sie folgende Noten und 
erhielt folgende Leistungsbewertung (in Klammer die Ergebnisse des 7. Semes-
ters; vgl. RR-act. I/01/B1 und B2):

Grundlagenfächer Deutsch 4.5 (4.0)
Französisch 4.0 (4.0)
Latein 4.0 (3.5)
Mathematik 4.5 (4.0)
Biologie 4.0 (4.0)
Chemie 4.5 (4.0)
Geschichte 3.0 (3.0)
Geografie 3.5 (3.5)
Musik 5.0 (5.0)

Schwerpunktfach Englisch 4.5 (4.5)

Weitere Fächer Zusatzfach Italienisch 5.0 (5.0)
Informatik 3.5 (3.5)
Wirtschaft und Recht 3.5 (3.5)

Nicht promotionswirksame Fächer Sport 4.0 (4.0)

Freifächer E.________ bes (bes)

Leistungsbewertung

Pluspunkte: 4 (2.5)

Minuspunkte: 2.5 (3)

Anzahl ungenügender Noten: 4 (5)

Durchschnitt: 4.12 (3.96)

Die Promotionsverfügung lautete auf "removiert" ("provisorisch"). Die entschul-
digten Absenzen beliefen sich auf 85 (46) Lektionen. Unentschuldigte Absenzen 
bestanden nicht. 

B. Gegen diese Nichtpromotion seiner Tochter erhob B.________ mit Eingabe 
vom 11. Juli 2023 Beschwerde beim Regierungsrat. Das Beschwerdeverfahren 
wurde unter der Verfahrensnummer VB 145/2023 erfasst. Der Vater beantragte 
neben diversen Feststellungsbegehren sowie Editionsbegehren für seine Tochter 
sinngemäss namentlich die definitive und eventualiter die provisorische Promoti-
on bzw. deren Übertritt in die fünfte Gymnasialklasse.

Die C.________ sowie das kantonale Amt für Mittel- und Hochschulen beantrag-
ten (sinngemäss) am 17. Juli 2023 bzw. 26. Juli 2023 die Abweisung der Be-
schwerde unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zu Lasten der Beschwerde-
führerin. Mit Eingaben vom 25., 26. sowie 31. Juli 2023 nahm die C.________ 

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auf Aufforderung des den Regierungsrat instruierenden Rechts- und Beschwer-
dedienstes des Sicherheitsdepartements zu Rügen des Vaters betreffend die 
Korrektur der einzelnen Prüfungen in den Fächern Geschichte und Geographie 
Stellung. Der Vater reichte seinerseits hierzu am 25. Juli 2023, 3., 4. sowie 7. 
August 2023 Stellungnahmen ein (zum Verfahrensablauf vgl. angefochtene Prä-
sidialverfügung des Landammanns Nr. 7/2023 vom 9.8.2023, Sachverhalt 
lit. A ff.). 

C. Mit Präsidialverfügung Nr. 7/2023 vom 9. August 2023 entschied der Land-
ammann über die Beschwerde wie folgt:

1. Die Beschwerde wird abgewiesen, soweit darauf eingetreten wird.

2. Die Verfahrenskosten (inklusive Kanzleikosten) im Betrag von Fr. 1500.-- 
werden der Beschwerdeführerin auferlegt (…). 

3. Parteientschädigungen werden keine zugesprochen.

4. (Rechtsmittelbelehrung). Einer allfälligen Beschwerde gegen Dispositiv-
Ziffer 1 dieser Verfügung wird die aufschiebende Wirkung entzogen. 

5. Das Sicherheitsdepartement hat diese Präsidialverfügung dem Regierungsrat 
nachträglich zur Genehmigung zu unterbreiten.

6.-7. (Zustellung). 

Mit Beschluss (RRB) Nr. 531/2023 vom 22. August 2023 genehmigte der Regie-
rungsrat die Präsidialverfügung des Landammanns vom 9. August 2023. 

D. Gegen die Präsidialverfügung vom 9. August 2023 erhebt die durch ihren 
Vater vertretene Schülerin mit Eingabe vom 21. August 2023 (Postaufgabe am 
gleichen Tag) fristgerecht Beschwerde beim Verwaltungsgericht des Kantons 
Schwyz mit den folgenden Anträgen:

I Rechtsbegehren
1. Die Beschwerde sei gutzuheissen; die angefochtene Entscheidung sei 

aufzuheben, eventuell an die Vorinstanz zur Sachverhaltsergänzung 
zurückzuweisen.

2. Es sei festzustellen, dass die Beschwerdeführerin die Promotionskriterien 
erfüllt. Die Promotionsverfügung "nicht promoviert" vom ____2023 sei 
aufzuheben und der Beschwerdeführerin sei der definitive Übertritt von der 
vierten in die fünfte Gymnasialklasse zu gestatten.

3. Eventualiter sei die Promotionsverfügung "nicht promoviert" vom ____2023 in 
eine solche als "provisorisch promoviert" abzuändern, wobei der 
Beschwerdeführerin der Übertritt von der vierten in die fünfte Gymnasialklasse 
zu gestatten sei.

4. Es sei festzustellen, dass
a) das obligatorische Zusatzfach "lnformatik" gem. Art. 4 Abs. 1 Bst. d des 

kantonalen Reglements über die Notengebung an den gymnasialen 
Maturitätsschulen i.V.m. Art. 12 Abs. 1 desselben Reglements zufolge 

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lnkrafttretens am 26. September 2019 - mithin nach Eintritt der 
Beschwerdeführerin ins Gymnasium - für Eintritte im Schuljahr 2019/20 
nicht der Rang eines promotionswirksamen obligatorischen Zusatzfachs 
zukommt,

b) das Semesterzeugnis die Voraussetzungen der "doppelten 
Notenabweichung" nach oben erfüllt,

c) die im Semesterzeugnis verzeichnete Anzahl Noten unter 4 die Zahl 3 
nicht überschreitet,

d) die auch gemäss Schulvertrag vom ____2019 "Schulvertrag - 
Schulregelungen" (Übernahme öffentlichrechtlicher Aufgaben) die 
gesetzlichen Promotionsbedingungen eingehalten sind,

e) der gesetzliche Ermessensspielraum pflichtwidrig nicht ausgeschöpft 
wurde.

5. Es sei festzustellen, dass

a) die Notengebung im Fach Geographie den Transparenzerfordernissen 
nicht genügt (fehlendes Vorliegen der Prüfungsfragen während des 
Semesters),

b) die Notengebung im Fach Wirtschaft und Recht in Abweichung des 
Erfordernisses zur paritätischen Aufteilung nach Teilfächern 
zustandegekommen und somit rechtswidrig sei,

c) im Rahmen des mündlichen Sommerexamens die fachfremde Beisitzerin 
nicht zur Abgabe einer Bewertung berechtigt war.

6. Es sei zu verfügen, dass

a) hinsichtlich Korrektur der Prüfungen im Fach Geschichte vom ____2023, 
____2023 und ____2023 die Erstellung eines Gutachtens vorzunehmen 
sei,

b) hinsichtlich der Korrektur der Prüfungen im Fach Geographie vom 
____2023 und ____2023 die Erstellung eines Gutachtens vorzunehmen 
sei,

c) die Unterlagen des mündlichen Sommerexamens im Fach Wirtschaft & 
Recht vom ____2023 vollständig zu edieren seien.

7. Die Verfahrenskosten seien der Beschwerdegegnerin aufzuerlegen.

II Vorsorgliche Massnahmen

8. lm Sinne vorsorglicher superprovisorisch zu erlassender Massnahmen sei der 
Verwaltungsgerichtsbeschwerde für die Dauer des Verfahrens bzw. bis zu 
dessen rechtskräftigem Abschluss die aufschiebende Wirkung zu erteilen, 
ansonsten ein nicht leicht wieder gut zu machender Nachteil droht.

9. Für die Dauer des Verfahrens bis zu dessen rechtskräftigem Abschluss sei die 
Beschwerdeführerin der einstweilen 5. Gymnasialklasse (ggf. 3. Klasse 
Kurzzeitgymnasium) zuzuteilen.

10. Der Beschwerdeführerin sei einstweilen zu erlauben, die 5. Gymnasialklasse 
des Langzeitgymnasiums (allenfalls die 3. Klasse eines kantonalen 
Kurzzeitgymnasiums) i.S. der Rechtsbegehren 2 und 3 zu besuchen.

lll Aktenedition (Wirtschaft und Recht)

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11. Die Beschwerdegegnerin 1 sei (nach wie vor) aufzufordern, folgende Akten zu 
edieren (Art. 22 Abs. 1 VRP/SZ bzw. Art. 13 VwVG):
- Sämtliche in Prüfungsunterlagen inkl. Hand resp. Vorbereitungsnotizen 

zur mündlichen Prüfung "Wirtschaft & Recht" vom ____2023, wobei 
insbesondere:
a) Prüfungsvermerke der prüfenden Lehrperson
b) Prüfungvermerke der Beisitzerin
c) Bewertungsunterlagen der prüfenden Lehrperson
d) Bewertungsunterlagen der (fachfremden) Beisitzerin
e) Musterlösung

12. Die Beschwerdegegnerin 1 sei aufzufordern, sämtliche Prüfungsunterlagen 
i.S. des Akteneinsichtsrechts der Beschwerdeführerin zur mündlichen Prüfung 
Wirtschaft und Recht vom ____2023 zu edieren.

E. Mit Zwischenbescheid VGE III 2023 142 vom 23. August 2023 wies der 
Einzelrichter den Antrag auf Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung bzw. 
superprovisorische Anordnung einer vorsorglichen Massnahme (Zulassung der 
Beschwerdeführerin in die 5. Gymnasialklasse für die Dauer des Beschwerdever-
fahrens) ab (Disp.-Ziff. 1). 

F. Mit Vernehmlassung vom 29. August 2023 beantragt das Sicherheitsdepar-
tement die Abweisung der Beschwerde unter Kostenfolge zulasten der Be-
schwerdeführerin. Mit Stellungnahme vom 1. September 2023 äussert sich der 
Rektor der C.________ zur Beschwerde; sinngemäss wird die Abweisung der 
Beschwerde beantragt. 

G. Mit Replik vom 12. September 2023 hält die Beschwerdeführerin inhaltlich 
an ihren Anträgen fest. Die Vorinstanzen haben sich nicht mehr vernehmen las-
sen.

Das Verwaltungsgericht zieht in Erwägung:

1.1.1 Der Landammann ist in seiner vorliegend angefochtenen Präsidialverfü-
gung auf diverse Feststellungsbegehren infolge der Subsidiarität der Feststel-
lungsbegehren zu Leistungsbegehren nicht eingetreten (Erw. 3).

1.1.2 Die Beschwerdeführerin formuliert auch vor dem Verwaltungsgericht zahl-
reiche Feststellungsbegehren. 

Feststellungsbegehren sind subsidiär zu Leistungsbegehren und nur zulässig, 
wenn daran ein schutzwürdiges Feststellungsinteresse besteht (BGE 141 II 113 

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Erw.1.7; BGE 137 II 199 Erw. 6.5; Urteil 1C_455/2019 vom 19.6.2020 i.S. R. vs. 
Gemeinderäte Wangen und Tuggen, Erw. 2.4).

Die diversen Feststellungsbegehren (Anträge Ziff. I.2, I.4.a-e, I.5.a-c) gehen in 
den Hauptanträgen Ziff. I.1 und Ziff. I.2 (ohne Satz 1) sowie im Eventualantrag 
Ziff. 3 auf. Ein schutzwürdiges Interesse an einer selbständigen Beurteilung der 
Feststellungsbegehren ist nicht erkennbar. Auf die Feststellungsbegehren kann 
daher nicht eingetreten werden. 

1.2 Über den Antrag auf superprovisorisch anzuordnende vorsorgliche Mass-
nahmen wurde mit dem Zwischenbescheid III 2023 142 vom 23. August 2023 
entschieden. Die Beschwerdeführerin hat auf das Ergreifen eines Rechtsmittels 
gegen diesen Zwischenbescheid verzichtet (vgl. Replik S. 2 Ziff. 1). Die Be-
schwerdeanträge Ziff. II (8-10) sind somit hinfällig geworden. 

1.3 Die Begründetheit der Editionsanträge bzw. wie weit für die Beurteilung al-
lenfalls über die eingereichten Dokumente hinaus ergänzende Akten einzufor-
dern sind, ist im Rahmen der materiellen Beurteilung zu prüfen. 

2.1 Nach der Darlegung der gesetzlichen Grundlagen (Erw. 4 f.) mit unter an-
derem der Feststellung, dass auch die beanstandeten Einzelnoten angesichts 
der Auswirkungen auf die Promotion vorfrageweise überprüft werden können 
(Erw. 4.2), hat der Regierungsrat ausgeführt, die Beschwerdeführerin habe be-
reits im 7. Semesterzeugnis mit 3 Mangelpunkten und 2.5 Pluspunkten sowie 5 
ungenügenden Noten nur die provisorische Promotion erreicht. Gemäss dem an-
gefochtenen 2. Semesterzeugnis vom ____ 2023 (vgl. vorstehend Ingress lit. A) 
fehle der Beschwerdeführerin für die definitive Promotion ein ganzer Pluspunkt. 
Zudem lägen 4 ungenügende Noten vor. Da maximal 3 ungenügende Noten vor-
handen sein dürften, fehle es auch an dieser Voraussetzung für die definitive 
Promotion (Erw. 6). 

Entgegen der Auffassung der Beschwerdeführerin sei das Schulfach Informatik 
auch in ihrem Falle promotionswirksam (Erw. 7). 

Die Planung, wer als Prüfungsexperte an den mündlichen Prüfungen Einsitz 
nehme, liege in der Kompetenz der Schulleitung. Den einschlägigen Prüfungsre-
glementen liessen sich diesbezüglich jedenfalls keine anderslautende Vorgaben 
entnehmen (Erw. 8.1). 

Welche Normen die Skizzierung und mündliche Erklärung einer Skizze an einer 
mündlichen Prüfung ausschlössen, sei nicht ersichtlich. Das Notenreglement der 
F.________ gelte nicht für die C.________; aus der dortigen hälftigen Gewich-
tung der Teilbereiche Recht und Wirtschaft könne die Beschwerdeführerin nichts 

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zu ihren Gunsten ableiten. Eine inhaltliche Fehlerhaftigkeit der Prüfung sei nicht 
erkennbar. Die Beschwerdeführerin führe nirgends aus, weshalb die Beurteilung 
der mündlichen Prüfung ihrer Meinung nach inhaltlich fehlerhaft sein sollte oder 
weshalb sie mit der an der Prüfungsnachbesprechung (mündlich) mitgeteilten 
Bewertung inhaltlich nicht einverstanden sei. Dementsprechend sei es auch nicht 
angezeigt, sämtliche Unterlagen dazu zu edieren. Unbestritten sei, dass eine 
Nachbesprechung stattgefunden habe. Es spreche auch keine Norm dagegen, 
dass die Begründung einer mündlichen Prüfungsnote nur mündlich erfolge 
(Erw. 8.2). 

Von der Anwendung des Promotionsreglements könne in besonderen Fällen ab-
gewichen werden. Dies betreffe jedoch Gründe wie Gesundheitszustand, nicht 
aber ungenügende Noten (Erw. 9.2). 

Die Bewertungen der Geschichtsprüfungen vom ______ 2023 sowie vom ______ 
2023 wie auch der Geografieprüfungen vom ______ 2023 und vom ______ 2023 
seien vom Regierungsrat als Rechtsmittelinstanz lediglich mit beschränkter Ko-
gnition zu prüfen. Sie seien nachvollziehbar und nicht zu beanstanden 
(Erw. 10.1 ff.). 

Betreffend die Geografieprüfungen sei der Beschwerdeführerin zumindest dahin-
gehend zuzustimmen, dass eine transparente Überprüfung ihrer eigenen Prü-
fungsleistung nur möglich sei, wenn ihr zusammen mit der Bewertung auch der 
genaue Wortlaut der Prüfungsfragen mitgeteilt werde. Allerdings werde das Prü-
fungsresultat durch diesen Mangel nicht ungültig und schon gar nicht unheilbar 
ungültig. Vielmehr habe die Beschwerdeführerin einen Anspruch auf Herausgabe 
bzw. Mitteilung der konkreten Prüfungsfragen. Dieser Mangel sei im Verwal-
tungsbeschwerdeverfahren geheilt worden, da der Beschwerdeführerin die Prü-
fungsfragen zugestellt worden seien. Es gebe keine konkreten Anhaltspunkte 
dafür, dass auf die überzeugenden Argumentationen der Geografielehrerin bei 
der Prüfungsbewertung nicht abgestellt werden dürfe oder dass sich die Geogra-
fielehrerin bei der Bewertung von unzulässigen Beweggründen habe leiten las-
sen (Erw. 13.1 ff.). 

Es liege keine Regelung vor, wonach die Bewertung einer Langzeitarbeit eine 
Pflicht darstelle. Zudem sei das Festhalten der Geografielehrerin an dem bereits 
zu Beginn des Semesters angekündigten Verzicht auf eine bewertete Projektar-
beit nur konsequent. Die Beschwerdeführerin rüge zu Unrecht, es hätte eine be-
wertete Projektarbeit durchgeführt werden müssen (Erw. 14 f.). 

2.2 Der Vater der Beschwerdeführerin rügt unter anderem namentlich eine 
pflichtwidrig unvollständige Erhebung der entscheidrelevanten Beweise wie auch 

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Nichtabnahme angebotener Beweismittel, eine Verletzung der Begründungs-
pflicht trotz Nachfragen und eine fehlende Akteneinsicht (Beschwerde S. 8 f. 
Ziff. 41 f.; vgl. S. 10 f. Ziff. 49 ff.; S. 11 f. Ziff. 61 ff.; S. 14 Ziff. 72; Replik S. 4 
Ziff. 20). Die Sachverhaltsermittlung sei entscheidrelevant (Beschwerde S. 15 
Ziff. 74). 

Vorbereitungsnotizen der Beschwerdeführerin unterlägen nicht der Aushändi-
gung an die Prüfenden. Die Einsammlung der Prüfungsnotizen mache die Prü-
fung zu einer "halbschriftlichen" Prüfung. Eine Musterlösung mit Bewertungsras-
ter sei auszuhändigen (Beschwerde S. 9 Ziff. 45; vgl. Beschwerde S. 16 Ziff. 75). 
Die Beschwerdeführerin habe nach wie vor keine Kenntnis, was von ihr erwartet 
worden sei (Beschwerde S. 10 Ziff. 48). 

Gerügt worden sei auch, die fachfremde Beisitzerin habe nicht allein den Prü-
fungsablauf überwacht, sondern habe auch selbst bewertet (Beschwerde S. 11 
Ziff. 60, S. 12 Ziff. 64; S. 16 Ziff. 78; Replik S. 4 Ziff. 14 ff.). Allein die Anwesen-
heit einer fachlich qualifizierten Beisitzerin leiste Gewähr für eine Objektivierung 
der Bewertung. Examinatoren hätten Fachpersonen zu sein (Beschwerde S. 12 f. 
Ziff. 66 ff.). Es erweise sich, dass die Prüfungskommission nicht richtig zusam-
mengesetzt gewesen sei (Beschwerde S. 13 f. Ziff. 69). 

Die Schule habe gegen das schuleigene Notenreglement verstossen (Beschwer-
de S.14 Ziff. 70). 

Verfahrensmängel seien mit freier Kognition und umfassend zu prüfen; andern-
falls bestehe eine Rechtsverweigerung (Beschwerde S. 15 Ziff. 73). 

Es werde daran festgehalten, dass das Fach Informatik für die Beschwerdeführe-
rin nicht promotionswirksam sei (Beschwerde S. 17 f. Ziff. 80 ff.). 

Betreffend das Fach Geschichte sei nicht nachvollziehbar, weshalb die            
Vorinstanz in Abweichung der "gewissen" Zurückhaltung selbst zu Erwägungen 
greife und fachspezifische Einzelheiten aufgreife. Soweit die Bewertung schuli-
scher Leistungen schriftlicher wie mündlicher Art als "unwiederbringlich" einge-
stuft werde, gehe die Vorinstanz zu Unrecht davon aus, dass diese einer Über-
prüfung auf (Rechts-)Fehlerhaftigkeit entzogen bleiben solle (Beschwerde 
S. 19 f. Ziff. 98 ff.).

Auch betreffend das Fach Geografie weiche die Vorinstanz von ihrer Zurückhal-
tung ab, indem sie selbst fachliche Erwägungen anstelle (Beschwerde S. 20 
Ziff. 103 ff.). In Würdigung zu Einzelheiten (betreffend Sprachkompetenz) verfalle 
die Vorinstanz in Willkür; die Sprachkompetenz zu beurteilen sei der Geografie-
lehrerin verboten (Beschwerde S. 20 Ziff. 16). 

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Die Beschwerdeführerin strebe keine Vorzugsbehandlung irgendwelcher Art auf-
grund einer persönlichen Situation an (Beschwerde S. 21 Ziff. 110). 

3.1.1  Die Beurteilung von Schulleistungen sowie der Entwicklungsaussichten 
von Schülern liegt in der Verantwortung der Schulorgane. Ihr Entscheid ist ein 
auf besonderer Sachkenntnis beruhendes pädagogisches Werturteil, das einer 
Kontrolle durch eine Beschwerdeinstanz nur beschränkt zugänglich ist. Der Re-
gierungsrat schreitet daher praxisgemäss nur ein, wenn entweder Verfahrensfeh-
ler vorliegen, die sich effektiv auf den Entscheid auswirken, oder wenn offensicht-
lich falsche Bewertungen vorgenommen worden sind, oder sich die verfügende 
Behörde von Erwägungen leiten liess, die keine oder keine massgebliche Rolle 
spielen dürfen (VGE III 2017 147 vom 26.1.2018 Erw. 3.2.1; VGE 1050/06 vom 
10.8.2006 Erw. 3.2 mit Verweis auf EGV-SZ 1994 Nr. 48 Erw. 1c mit Hinweisen; 
vgl. auch VGE 1061/04 vom 17.2.2005 Erw. 2.2 u. 2.3; vgl. auch Urteil des Bun-
desverwaltungsgerichts B-6265/2009 vom 14.6.2010 Erw. 3). Ohne Not wird da-
bei nicht von der Beurteilung der Experten abgewichen. Voraussetzung ist, dass 
die Experten zu den Parteivorbringen Stellung genommen haben und ihre Auf-
fassung, insbesondere soweit sie von derjenigen der Partei abweicht, nachvoll-
ziehbar und einleuchtend ist (Urteil des Bundesverwaltungsgerichts B-5606/2020 
vom 8.11.2021 Erw. 6.2; BVGE 2010/11 Erw. 4.2). 

3.1.2  Im verwaltungsgerichtlichen Verfahren kann nur geprüft werden, ob der 
rechtserhebliche Sachverhalt richtig und vollständig erfasst wurde und ob das 
Recht richtig angewendet wurde einschliesslich der Frage, ob die Behörde ihr 
Ermessen überschritten oder missbraucht hat (vgl. § 55 Abs. 1 lit. a u. b des 
Verwaltungsrechtspflegegesetzes [VRP; SRSZ 234.110] vom 6.6.1974; VGE III 
2017 147 vom 26.1.2018 Erw. 3.2.2; VGE 1061/04 vom 17.2.2005 Erw. 2.3).

3.2 Mängel im Prüfungsablauf stellen nur dann einen rechtserheblichen Verfah-
rensmangel dar, wenn sie das Prüfungsergebnis eines Kandidaten in kausaler 
Weise entscheidend beeinflussen können oder beeinflusst haben. Eine Beein-
trächtigung muss so schwerwiegend sein, dass sie nach dem Lauf der Dinge und 
der allgemeinen Erfahrung geeignet ist, die Feststellung der Leistungsfähigkeit 
und des Wissens des Kandidaten zu verunmöglichen oder doch wesentlich zu 
erschweren. Auf rein subjektiver Interpretation beruhende Einwendungen gegen 
das Verhalten des prüfenden Dozenten, beispielsweise die Behauptung, dieser 
sei "unwirsch" oder "auffällig unfreundlich" gewesen, reichen nicht aus, um auf 
einen unkorrekten Prüfungsvorgang zu schliessen (Urteil des Bundesverwal-
tungsgerichts B-6265/2009 vom 14.6.2010 Erw. 5.1, mit Hinweisen u.a. auf Urtei-

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le BGer 1P.420/2000 vom 3.10.2000 Erw. 4b, 2P.19/2003 vom 29.7.2003 
Erw. 4.2).

4.1.1 Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichts und des Bundesverwal-
tungsgerichts gelten nur die in Bezug auf die von den Examinatoren auf Grund 
einer formellen Vorschrift erstellten Protokolle als Bestandteil der erheblichen 
und einsehbaren Prüfungsakten. Besteht keine entsprechende formelle Vor-
schrift, so gelten Notizen, soweit die Examinatoren und ein Prüfungsexperte 
während der Prüfung solche machen, daher als persönliche Gedankenstützen für 
die Notengebung und das Verfassen einer Stellungnahme im Rahmen eines all-
fälligen Beschwerdeverfahrens und gehören zu den Hilfsmitteln, welche aussch-
liesslich der verwaltungsinternen Meinungsbildung dienen und somit grundsätz-
lich nur für den verwaltungsinternen Gebrauch bestimmt sind (vgl. BGE 115 V 
297 Erw. 2g; BGE 125 II 473 Erw. 4; Urteile des Bundesverwaltungsgerichts B-
6604/2010 vom 29.6.2011 Erw. 5.3.1 f.; B-6265/2009 vom 14.6.2010 Erw. 4.1; B-
2203/2006 vom 27.3.2007 Erw. 4.2). Eine Verpflichtung zur schriftlichen Auf-
zeichnung von mündlichen Prüfungen lässt sich auch aus Art. 29 Bundesverfas-
sung der Schweizerischen Eidgenossenschaft (BV; SR 101) vom 18. April 1999 
nicht ableiten (Urteil des Bundesverwaltungsgerichts B-5606/2020 vom 
8.11.2021 Erw. 6.2; Urteile BGer 2C_505/2019 vom 13.9.2019 Erw. 4.1.1, 
2C_632/2013 vom 8.7.2014 Erw. 4.2, 2D_25/2011 vom 21.11.2011 Erw. 3.2). 

4.1.2 Ähnlich sind Musterlösungen grundsätzlich verwaltungsinterne Entscheid-
grundlagen. Sie dienen den Examinatoren als Korrekturhilfe. Bei einer grösseren 
Anzahl von mitwirkenden Korrektoren soll dadurch auch eine Gleichbehandlung 
der Kandidaten sichergestellt werden. Die Verwendung von Musterlösungen er-
möglicht den Examinatoren damit eine raschere und genauere Meinungsbildung. 
Nach der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts kann lediglich aus-
nahmsweise ein Anspruch auf Herausgabe der Musterlösung bestehen. So hat 
das Bundesverwaltungsgericht entschieden, dass eine Edition der Musterlösung 
u.a. dann verlangt werden kann, wenn in dieser gleichzeitig die Bewertung fest-
gelegt ist und neben der Musterlösung kein selbständiger Bewertungsraster vor-
liegt (vgl. Urteil des Bundesverwaltungsgerichts B-6604/2010 vom 29.6.2011 
Erw. 5.2.1 mit Hinweisen, u.a. auf BVGE 2010/10 Erw. 3.3). 

4.2.1 Das Mittelschulgesetz (MSG; SRSZ 623.110) vom 20. Mai 2009 regelt das 
Mittelschulwesen. Für die privaten Mittelschulen gelten die Bestimmungen der 
Abschnitte I. (Allgemeine Bestimmungen), III. (Schulbetrieb), und IX. (Private Mit-
telschulen), sowie die weiteren Bestimmungen, in denen sie ausdrücklich er-

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wähnt sind (§ 1 Abs. 3 MSG). Gemäss § 37 Abs. 1 lit. a MSG gilt neben anderen 
die C.________ als bestehende und anerkannte Mittelschule. 

4.2.2 Der Erziehungsrat regelt die Aufnahme- und Promotionsbedingungen so-
wie die Beurteilung des Arbeits- und Sozialverhaltens der Schülerinnen und 
Schüler (§ 13 Abs. 1 MSG). Dieser Vorgabe ist der Erziehungsrat mit dem Erlass 
des Reglements über die Notengebung und die Promotion an den gymnasialen 
Maturitätsschulen (Promotionsreglement; SRSZ 624.112) vom 24. September 
1997 nachgekommen. Das Promotionsreglement gilt für die kantonalen wie für 
die privaten gymnasialen Maturitätsschulen, soweit sie vom Kanton anerkannt 
sind (§ 1 Promotionsreglement). 

Gemäss § 4 Abs. 1 Promotionsreglement sind an den Maturitätsschulen als 
Grundlagenfächer unter anderem Geschichte und Geographie (lit. a), als 
Schwerpunktfach unter anderem Wirtschaft und Recht (lit. b), als Ergänzungs-
fach - das nicht mit dem Schwerpunktfach identisch sein darf - unter anderem In-
formatik (lit. c) und als obligatorisches Zusatzfach neben Wirtschaft und Recht 
sowie Philosophie ebenfalls Informatik (lit. d) massgeblich, sofern diese Fächer in 
der betreffenden Zeugnisperiode nach dem vom Erziehungsrat genehmigten 
Lehrplan unterrichtet wurden. Weitere von den Schulen verpflichtend eingeführte 
Fächer können benotet und bewertet werden (§ 4 Abs. 3 Promotionsreglement). 

Für die definitive Promotion werden gemäss § 5 Promotionsreglement alle in § 4 
Abs. 1 und 3 aufgeführten Promotionsfächer einfach gewertet (lit. a), die doppelte 
Summe aller Notenabweichungen von 4 nach unten darf nicht grösser sein als 
die Summe aller Notenabweichungen von 4 nach oben (lit. b) und es dürfen nicht 
mehr als drei Noten unter 4 vorhanden sein (lit. c). Werden diese Bedingungen 
nicht erfüllt, wird die Schülerin am Ende eines bereits bestehenden Provisoriums 
unter Vorbehalt von § 7 Abs. 1 Promotionsreglement in die nächstuntere Klasse 
zurückversetzt (§ 6 Abs. 1 lit. b Promotionsreglement). Die Konferenz der Lehr-
personen des betreffenden Schülers kann in besonderen Fällen zu dessen Guns-
ten von den Bestimmungen der §§ 6 und 7 Promotionsreglement abweichen. 
Solche Gründe sind u. a. Gesundheitszustand und Anschlussschwierigkeiten 
beim Übertritt aus fremden Schulen (§ 9 Abs. 1 Promotionsreglement). 

4.3 Der Vater der Beschwerdeführerin rügt, das Fach Informatik dürfe im Falle 
seiner Tochter nicht promotionswirksam berücksichtigt werden. 

4.3.1 Gemäss § 12 (Übergangsbestimmung) Promotionsreglement gilt das obli-
gatorische Zusatzfach Informatik für Schüler der gymnasialen Maturitätsschulen, 
die vor dem Schuljahr 2020/2021 eingetreten sind, nicht. Für sie gilt weiterhin die 
bisherige Fassung des Reglements (Abs. 1). Vorbehalten bleibt eine Rückverset-

12

zung wegen Nichtpromotion (gemäss § 6 Abs. 2 und Abs. 5 Promotionsregle-
ment) in eine tiefere Klasse, in welcher die Änderung Gültigkeit hat (Abs. 2). 

4.3.2 Der Regierungsrat hat dargelegt (Erw. 7.2), die Beschwerdeführerin sei be-
reits im Schuljahr 2019/20 und damit vor dem Schuljahr 2020/21 in das Unter-
gymnasium eingetreten. Allerdings erweise sich, dass mit § 12 Abs. 1 Promoti-
onsreglement nur der Eintritt bzw. Übertritt in das (Ober-)Gymnasium gemeint 
sein könne. Der Begriff des Untergymnasiums werde nämlich weder im MSG 
noch in der Mittelschulverordnung (MSV; SRSZ 623.111) vom 11. August 2009 
erwähnt. Dafür finde sich dieser Begriff im Reglement über die Aufnahme in die 
gymnasialen Maturitätsschulen (Aufnahmereglement; SRSZ 624.111) vom 24. 
September 1997, welches in § 2 die Aufnahme von Schülern aus Schwyzer Ab-
geberschulen in die gymnasialen Maturitätsschulen und damit den eigentlichen 
Eintritt in die gymnasialen Maturitätsschulen regle. § 13 Aufnahmereglement reg-
le dazu die Aufnahme von Schülern aus der 2. Klasse eines privaten Untergym-
nasiums in den Maturitätslehrgang und halte fest, dass die Anforderungen denje-
nigen des Aufnahmeverfahrens gemäss § 9 Aufnahmereglement entsprechen 
müssten. Der Maturitätslehrgang und damit der "Eintritt in die gymnasialen Matu-
ritätsschulen" im Sinne von § 12 Abs. 1 Promotionsreglement finde folglich nicht 
mit dem Eintritt ins Untergymnasium statt, sondern erst mit dem Eintritt in das 
(Ober-)Gymnasium.

4.3.3 Dem Gesetzesverständnis des Regierungsrates ist beizupflichten. § 13 
Aufnahmereglement bestimmt, dass die Aufnahme von Schülern aus der 2. Klas-
se eines privaten Untergymnasiums in den Maturitätslehrgang an der gleichen 
Schule durch die entsprechende Mittelschule separat geregelt wird, wobei die 
Anforderungen denjenigen von § 9 Aufnahmereglement ("Ermittlung der Teil-
punktzahlen") zu entsprechen haben. Damit wird das Untergymnasium vom Ma-
turitätslehrgang abgegrenzt, andernfalls würde sich eine spezielle Regelung der 
Übertrittsbedingungen systemimmanent erübrigen. 

Ergänzend ist zum einen auf § 3 Aufnahmereglement hinzuweisen. Demgemäss 
erfolgt der Übertritt in die gymnasialen Maturitätsschulen aus der Sekundarstufe I 
(Abs. 1). Der Eintritt setzt den Besuch von zwei Schuljahren auf der Sekundar-
stufe I (Sekundarschule bzw. Stammklasse A) oder eine gleichwertige Ausbil-
dung voraus (Abs. 2). Hierauf nimmt der vorerwähnte § 13 Aufnahmereglement 
betreffend Übertritt vom Untergymnasium in die gymnasiale Maturitätsschule Be-
zug. Die Sekundarstufe I ("Zyklus 3") umfasst die 1. bis 3. Klasse nach den bei-
den Kindergartenjahren/1. und 2. Primarklasse sowie den 3. bis 6. Primarklassen 
("Zyklen 1 und 2", vgl. § 1 Abs. 3 des Volksschulgesetzes [VSG; SRSZ 611.210] 
vom 19.10.2005). Innerhalb der "Organisationsform" Zyklus 3 ist das Profil A mit 

13

erweiterten Anforderungen anzubieten (§ 16 Abs. 2 lit. a VSG). Die C.________ 
weist in ihrer Informationsbroschüre "________" darauf hin, dass das Untergym-
nasium mit der 1. und 2. Klasse an das 6. Schuljahr der Primarschule ansch-
liesst. Ebenso wird im 181. Jahresbericht der C.________ zum Schuljahr 
2019/2020 unter Ziff. 1.2 (Aufbau der Schule) klargestellt, dass das Untergymna-
sium nach der Gesetzgebung des Kantons Schwyz mit der Volksschul-
Sekundarstufe weitgehend koordiniert ist. Das Untergymnasium gehört mithin der 
Sekundarstufe und nicht der Gymnasialstufe an. 

Zum andern legt § 2 des Reglements über die Maturitätsprüfungen 
(SRSZ 624.113) vom 29. Oktober 1998 fest, dass sich die Maturitätslehrgänge 
über vier Jahre erstrecken und die ordentliche Ausbildung vom Eintritt in die 
Schulpflicht bis zur Maturitätsprüfung mindestens zwölf Jahre dauere (Abs. 1). 
Der Erziehungsrat hat in Verbindung mit den Maturitätsschulen und den Schulen 
auf der Sekundarstufe I dafür zu sorgen, dass die Schulen der Sekundarstufe I 
als Unterstufe der Maturitätsschulen den Übertritt in eine Maturitätsschule ge-
währleisten (Abs. 2). Dies führt zum gleichen Ergebnis, dass nur die vierjährigen 
Maturitätslehrgänge im Anschluss an die (zwei Jahre der) Sekundarstufe I als 
Gymnasialstufe gelten (können). 

4.3.4 Die Rüge, das Fach Informatik könne nicht promotionswirksam berücksich-
tigt werden, geht folglich fehl. 

4.3.5 Die Rechtmässigkeit der Promotionswirksamkeit der Fächer Geschichte, 
Geografie sowie Wirtschaft und Recht wird vom Vater der Beschwerdeführerin 
nicht bestritten. 

5.1 Der Vater der Beschwerdeführerin macht insbesondere diverse Verfah-
rensmängel bei den Prüfungen geltend (vgl. vorstehend Erw. 2.2 sowie die diver-
sen Feststellungsbegehren [vorstehend Ingress lit. D]). 

5.1.1 Die Schulkonferenz der C.________ hat am 30. Mai 2001 die "Schulinterne 
Notenordnung" erlassen (vgl. RR-act. I/01/11; nun offensichtlich abgelöst durch 
das Noten- und Promotionsreglement des Obergymnasiums der C.________ 
vom 1.8.2023). Diese Notenordnung regelt (in der Fassung vom 24.5.2018) in 
§ 2 Abs. 2 unter anderem insbesondere die grundsätzlichen Rechte und Pflichten 
der Lehrer und Schüler auf dem Gebiet der Notengebung (lit. a), die Fragen, in 
denen die Promotionsordnung den einzelnen Schulen Freiheit lässt (lit. b) sowie 
das Verfahren, das zur Berechnung der Zeugnisnoten führt (lit. c). Der Lehrer ist 
im Rahmen der Promotionsordnung und dieser Erklärungen in der Bewertung 
(Benotung) und Gewichtung (Einfach- oder Mehrfachzählung) der Schülerleis-

14

tungen frei (§ 2 Abs. 1 Notenordnung). Die Notengebung muss für die Schüler 
jederzeit durchschaubar (transparent) sein, und zwar in der Bewertung und Ge-
wichtung der schriftlichen und mündlichen Prüfungen wie auch in den Zeugnisno-
ten (§ 3 Abs. 1 lit. a und b Notenordnung). Der Schüler hat das Recht, seine No-
ten, auch die mündlichen, zu erfragen und zu erfahren (§ 3 Abs. 2 Notenord-
nung). Als bewertbare Leistungen gelten schriftliche Leistungen (Prüfungen etc.) 
sowie mündliche Leistungen (Abfragen, Examen etc.). 

§ 7 Notenordnung regelt die Benotungsregeln. Zu Beginn eines Schuljahres oder 
eines Halbschuljahres gibt der Lehrer seine Benotungsgrundsätze bekannt 
(Abs. 1). Die Bewertungskriterien von Prüfungen müssen den Schülern im Vor-
aus bekannt sein (Abs. 2). Die Lernziele für Prüfungen müssen mit der Klasse 
besprochen und/oder schriftlich abgegeben werden (Abs. 3). Die Punkte müssen 
bei jeder Teilaufgabe in jeder Prüfung angegeben werden (Abs. 4). Der Klassen-
durchschnitt sollte in jedem Fach zwischen 4.1 und 4.8 liegen. Abweichungen 
müssen an der Notenkonferenz vom Fachlehrer begründet werden (Abs. 7). 

Für ein Halbjahreszeugnis müssen die Noten in Fächern mit einer oder zwei Wo-
chenstunden auf mindestens zwei verschiedenen schriftlichen Prüfungen (im 
Sinne von § 6 Abs. 3 lit. c) beruhen (§ 11 Abs. 1 Notenordnung).

5.1.2 Gemäss dem (vorliegend noch nicht anwendbaren, indessen an die vorbe-
stehende Notenordnung anknüpfenden) neuen Noten- und Promotionsreglement 
der C.________ vom 1. August 2023 ist die Lehrperson im Rahmen des Noten- 
und Promotionsreglements in der Bewertung (Benotung) und Gewichtung der 
Schülerleistungen frei (Ziff. 1.1 Abs. 1). Sie lässt sich leiten vom Bestreben, 
gemäss fachlich und methodisch bedingten Gesichtspunkten zu urteilen und alle 
Schülerinnen und Schüler gleich zu behandeln (Ziff. 1.1 Abs. 2). Die Notenge-
bung muss für die Schülerinnen und Schüler jederzeit transparent sein. Sie ha-
ben das Recht, ihre Noten, auch die mündlichen Noten, mit Begründung zu er-
fahren (Ziff. 1.2). 

Die Noten der Promotionsfächer im Zeugnis setzen sich zusammen aus der Be-
wertung der schriftlichen Arbeiten und gegebenenfalls der mündlichen Leistung. 
Es können auch alternative Leistungsnachweise wie z.B. Projekte durchgeführt 
und in die Bewertung eingebracht werden (Ziff. 2.1 Abs. 1). Die Lehrpersonen 
geben die Grundsätze ihrer Notengebung und die Gewichtung der einzelnen 
Leistungen jeweils zu Schuljahresbeginn bekannt (Ziff. 2.1 Abs. 2). Die Zeugnis-
noten werden in ganzen und halben Noten festgehalten (Ziff. 2.1 Abs. 3). Die No-
te 5 kann nicht für eine durchschnittliche Leistung gesetzt werden (Ziff. 2.1 
Abs. 4). Der Klassendurchschnitt der Semesternote soll in einem Fach mindes-

15

tens 4.2 betragen und die 5.1 nicht überschreiten. Ausnahmen sind vor der No-
tenkonferenz dem Rektor schriftlich zu begründen (Ziff. 2.1 Abs. 5).

Pro Semester sind mindestens zwei angekündigte obligatorische Leistungs-
nachweise durchzuführen. Diese können in verschiedenen Formen realisiert 
werden, unter anderem: Prüfungen, schriftliche Arbeiten, Referate, Praktikums-
berichte, Instrumentalvorspiel, sportliche Leistungen, gestalterische Produkte, 
etc. (Ziff. 2.2). 

Es finden in allen Klassenstufen mündliche Examen statt. Im Grundsatz sollte ein 
Examen gleichgewichtet sein wie ein angekündigter Leistungsnachweis und zählt 
nicht zur Anzahl der Leistungsnachweise dazu (Ziff. 2.3). In der vierten Klasse 
finden die Sommerexamen im Schwerpunktfach, im Zusatzfach, Wirtschaft und 
Recht sowie Französisch statt.

5.2 Wie die C.________ bereits vor dem Regierungsrat dargelegt hat (Stel-
lungnahme vom 17.7.2023 [RR-act. II/02 S. 2]), wurden in den Fächern Geogra-
fie und Geschichte, welche wie die Fächer Wirtschaft & Recht sowie Informatik 
mit je zwei Wochenstunden dotiert sind, gemäss den Vorgaben die zwei obligato-
rischen Leistungsnachweise durchgeführt (vgl. RR-act. I/01/24 sowie 
II/02/Beilagen). Dies wird vom Vater der Beschwerdeführerin nicht, jedenfalls 
nicht substantiiert, in Abrede gestellt. Zu Recht hat die C.________ gleichzeitig 
festgehalten, dass das Reglement keine Zweitbegutachtung einer Prüfung, we-
der intern noch extern, vorsieht. Entsprechend kann die Beschwerdeführerin kei-
nen Anspruch auf eine Zweitbegutachtung ihrer Prüfung erheben. Hinsichtlich ei-
ner mündlichen Prüfung steht eine solche ohnehin sachimmanent ausser Frage. 
Abgesehen davon hat der Rektor der C.________ die Geschichtsprüfungen der 
Beschwerdeführerin - in Absprache mit deren Vater - hausintern einem Histori-
kerkollegen unterbreitet, der keine Unterlassungen der Examinatorin feststellen 
konnte (vgl. RR-act. II/03 [E-Mail des Rektors an den Rechtsdienst vom 
21.7.2023, 14.38 Uhr). Überdies hat die zuständige Fachperson für Geschichte 
ihre Prüfungsbewertung im regierungsrätlichen Verfahren einlässlich begründet 
(RR-act. II/04 u. II/06). 

5.3 Soweit der Vater der Beschwerdeführerin (sinngemäss und konkret, vgl. 
Replik s. 6 Ziff. 30 und Ziff. 33) der Meinung ist, dass die mündlichen Prüfungen 
zu protokollieren und die Protokolle einsehbar sein müssten, ist keine Norm er-
kennbar, welche vorliegend die Examinatoren zur Erstellung eines Protokolls der 
mündlichen Prüfungen verpflichtet hätte, und wird eine solche vom Vater der Be-
schwerdeführerin auch nicht bezeichnet (vgl. vorstehend Erw. 4.1.1). Allfällige 
Aufzeichnungen haben entsprechend internen Charakter und unterliegen nicht 

16

der Editionspflicht und dem Akteneinsichtsrecht. Überdies hat der Regierungsrat 
im angefochtenen Entscheid (Erw. 8.2) betreffend die mündliche Prüfung festge-
halten, dass der Vater der Beschwerdeführerin nicht ausführe, weshalb die Beur-
teilung der mündlichen Prüfung fehlerhaft sei, womit eine Edition sämtlicher Un-
terlagen nicht angezeigt sei. 

5.4.1 Die jeweiligen Prüfungen nannten bei den einzelnen Fragen gemäss den 
Vorgaben der Notenordnung (vgl. vorstehend Erw. 5.1.1) die jeweils erzielbaren 
Punktzahlen (vgl. RR-act. I/01/24 u. 34 [Geschichts- bzw. Wirtschaft + Recht-
Prüfungen; RR-act. II/02/Beilage [Geografieprüfung]). Entsprechend besteht kein 
weitergehender Anspruch auf Herausgabe eines allfälligen Lösungsrasters (vgl. 
vorstehend Erw. 4.1.2). Abgesehen davon wurden vorliegend die jeweiligen Prü-
fungen von ein- und derselben Lehrperson bewertet. Ein Lösungsraster, wie er 
sich bei einer Vielzahl von Examinanden mit einer entsprechenden Vielzahl von 
Korrektoren zwecks Gleichbehandlung der Schüler aufdrängt, erübrigte sich da-
her. 

5.4.2 Nicht gefolgt werden kann dem Vater der Beschwerdeführerin, wenn er gel-
tend macht, seine Tochter habe nicht gewusst, was von ihr erwartet werde. Mit 
ihrer undatierten Stellungnahme (vom Rektor mit E-Mail vom 25.7.2023 dem Si-
cherheitsdepartement eingereicht [RR-act. II/03 f.]) hat die Geschichtslehrerin die 
Modalitäten der Prüfungsvorbereitungen dargelegt: eine Woche vor der (schriftli-
chen) Prüfung erfolgt die Publikation (OneNote) und Besprechung der Lernziele, 
eine Lektion vor der (schriftlichen) Prüfung werden Fragen beantwortet, welche 
die Schüler nach ihrer Vorbereitung noch haben. Anschliessend würden keine 
Fragen zur Prüfung mehr beantwortet. 

Diese Vorgehensweise ist aus pädagogischen wie rechtlichen Gründen sinnvoll. 
Einerseits werden die Schüler dadurch angehalten, ihre Prüfungsvorbereitungen 
rechtzeitig in Angriff zu nehmen. Anderseits wird damit auch gewährleistet, dass 
nach der Beantwortung (letzter) Fragen im Klassenplenum, womit der gleiche In-
formationsstand der Schüler gewährleistet werden kann, keine individuellen Fra-
gen mehr beantwortet werden; mithin kann nur so die Gleichbehandlung der 
Schüler, wie sie auch von der Notenordnung verlangt wird (§ 2 Abs. 2 lit. a), ge-
währleistet werden. 

In vergleichbarer Weise hat auch die Geografielehrerin mit Stellungnahme vom 
31. Juli 2023 (RR-act. II/08) zur Kritik des Vaters der Beschwerdeführerin in des-
sen Schreiben vom 25. Juli 2023 (RR-act. I/04 S. 6 f. Ziff. 29 ff.) ihre Vorgehens-
weise und ihre pädagogisch-didaktischen Überlegungen dargelegt und sich auch 
zur konkreten Prüfungsarbeit der Beschwerdeführerin geäussert (Thema "China" 

17

vom ____2023; die Prüfung "Rohstoffe" vom ____2023 wurde vom Vater der Be-
schwerdeführerin nicht beanstandet, vgl. dessen Schreiben vom 25.7.2023 S. 6 
Ziff. 31). Unter anderem legte sie glaubhaft und unter Hinweis auf die terminliche 
Nachweisbarkeit dar, dass die Anfrage auf Herausgabe der Prüfungsaufgaben 
"Rohstoffe" erst am 10. Juni 2023 erfolgt sei und diese Anfrage von ihr am 
12. Juni 2023 geklärt worden sei. Des Weiteren legt die Geografielehrerin über-
zeugend - und vom Vater der Beschwerdeführerin nicht begründet bestritten - 
dar, dass die Beschwerdeführerin von verschiedenen Informations- und Übungs-
gelegenheiten sowie angebotenem Unterrichtscoaching auf freiwilliger Basis kei-
nen Gebrauch gemacht hat - dies auch im Nachgang und trotz Besprechung mit 
den Eltern der Beschwerdeführerin anlässlich eines Elternabends. 

5.4.3 Einer Grundlage entbehrt auch die Rüge des Vaters der Beschwerdeführe-
rin, die Vorbereitungsnotizen der Beschwerdeführerin (so namentlich beim münd-
lichen Examen 2023 im Fach Wirtschaft & Recht; vgl. RR-act. II/02/2) hätten vom 
Examinatoren nicht behändigt werden dürfen (replizierend [S. 5 Ziff. 21] behaup-
tet der Vater der Beschwerdeführerin allerdings, diese Rüge nicht vorgebracht zu 
haben). Zum einen gibt es Fragestellungen, die illustrativ graphische Darstellun-
gen bedingen, weil diese nur schwierig in Worte zu fassen sind. Dies war bei-
spielsweise bei Frage V.2.1 (Aufzeichnung eines Diagramms) offensichtlich der 
Fall. Zum andern werden mündliche Prüfungen bei ein und demselben Prüfungs-
gremium zwangsläufig diachron abgehalten mit zumindest teils gleichen oder 
vergleichbaren Fragestellungen. Die Behändigung von Vorbereitungsnotizen, 
zumal diese noch direkt auf Blätter niedergeschrieben werden, welche die Fra-
gen beinhalten, steht somit ebenfalls im Zeichen der Gleichbehandlung der Ex-
aminanden. Schliesslich kann sich eine Behändigung der Vorbereitungsnotizen 
auch aus Beweisgründen aufdrängen. Im Übrigen machte der Vater der Be-
schwerdeführerin auch zu Unrecht geltend, es sei der Beschwerdeführerin keine 
Begründung für die Benotung der mündlichen Prüfung eröffnet worden, nachdem 
er in der Verwaltungsbeschwerde vom 11. Juli 2023 (S. 19 Ziff. 113) selber auf 
die "Nachbesprechung der Prüfung vom ____2023" verweist. 

5.5.1 Der Vater der Beschwerdeführerin hält vor dem Verwaltungsgericht an sei-
ner Beanstandung der Einsitznahme der Geografielehrerin als (Prüfungs-)
Expertin im Fach Wirtschaft & Recht neben dem Fachlehrer fest. Indes bringt er 
keine Argumente vor, welche gegen die regierungsrätliche Beurteilung sprechen 
können. Zwar besteht keine Norm, welche einen Prüfungsexperten neben dem 
Fachlehrer bei einem mündlichen Examen ausserhalb der Maturitätsprüfungen 
gebietet; ebenso wenig besteht aber auch eine Norm, die dies verbietet. Zu 
Recht führt der Regierungsrat allerdings § 26 des Reglements über die Matu-

18

ritätsprüfungen an, wonach die mündliche Prüfung vom Fachlehrer abgenommen 
wird, wobei ein oder zwei Mitglieder der Maturitätskommission als Experten mit-
wirken (Abs. 1). Im Sinne der Auffassung des Rektors (vgl. Vernehmlassung vom 
1.9.2023 S. 2 oben) ist daher nicht ersichtlich, weshalb eine bei Maturitätsprü-
fungen allenthalben gängige Praxis nicht auch bei mündlichen schulinternen Ex-
amensprüfungen Anwendung finden sollte. Insofern kann gesagt werden, dass 
mit der Einsetzung eines Prüfungsexperten (ohne normativen Zwang) den Schü-
lern ermöglicht wird, die ansonsten singuläre bzw. erstmalige Erfahrung der Teil-
nahme eines Experten bereits vor der für sie zentralen Maturitätsprüfung machen 
zu können. Aufgrund des (qualitativen) Unterschiedes von Maturitätsprüfungen 
und Prüfungen, welche einen Lehrgang abschliessen, einerseits, sowie schulin-
ternen Examensprüfungen anderseits lassen sich allerdings auch geringere An-
forderungen an die fachliche Qualifikation des Experten (bzw. wohl eher "Beisit-
zenden") rechtfertigen, der entsprechend nicht zwingend über Expertenkenntnis-
se im betreffenden Fach verfügen muss. Vorliegend kann die sachliche Nähe des 
Fachs Geographie insbesondere zum Teilbereich "Wirtschaft" des Fachs "Wirt-
schaft & Recht" allerdings nicht negiert werden.

5.5.2 Insbesondere ist der Vorinstanz beizupflichten, dass mit einem Prüfungs-
experten der regelkonforme Ablauf der Prüfung sichergestellt werden kann (an-
gefochtener RRB Erw. 8.2; Vernehmlassung des Rektors der C.________ vom 
1.9.2023 S. 1 f.). Dabei wird seitens der Schule nicht bestritten, dass der Prü-
fungsexperte bei der Notengebung beteiligt ist (Vernehmlassung des Rektors, 
ebenda). Auch dies ist vorliegend nicht zu beanstanden, zumal - wie gesagt - ei-
ne fachliche Nähe der Prüfungsexpertin (Geografielehrerin) nicht übersehen 
werden kann (vgl. Vernehmlassung des Rektors vom 1.9.2023 S. 2). 

5.5.3 Die Gewichtung der beiden Teilbereiche Wirtschaft und Recht liegt im Er-
messen des Fachlehrers. Eine je hälftige Aufteilung wird von den zu beachten-
den Normen nicht verlangt. Eine allfällige entsprechende Regelung im Regle-
ment über die Notengebung am Gymnasium der F.________ vom 6. Juni 2019 
(RR-act. I/01/20) ist für die C.________ nicht massgebend. 

5.6 Die (hauptsächlichen und im Vordergrund stehenden) verfahrensrechtli-
chen Rügen des Vaters der Beschwerdeführerin erweisen sich mithin als unbe-
gründet.

6.1 Der Landammann hat die vom Vater der Beschwerdeführerin gerügte in-
haltliche Bewertung der Geschichtsprüfungen vom ______ 2023 und vom 
______ 2023 sowie der Geografieprüfungen vom ______ 2023 und vom ______ 
2023 trotz seiner Kognitionseinschränkung einlässlich geprüft (angefochtener 

19

Entscheid Erw. 10. 1 ff.), dies im Bewusstsein, dass bei allem Verständnis für die 
persönliche Situation einer Schülerin bei der Überprüfung von Prüfungsergebnis-
sen objektive Kriterien im Vordergrund stehen müssen, da ein persönliches Ent-
gegenkommen mit Willkür und rechtsungleicher Behandlung anderer Schüler 
verbunden sein könnte (Erw. 10.2). Die Schlussfolgerung des Landammanns, 
dass keine Anhaltspunkte dafür bestehen, dass auf die überzeugenden Aus-
führungen der Geschichtslehrerin und der Geografielehrerin nicht abgestellt wer-
den darf (Erw. 12.2 und Erw. 13.3), überzeugen. 

Mit den nachvollziehbaren und schlüssigen Erwägungen des Landammanns 
setzt sich der Vater der Beschwerdeführerin weder in der Beschwerde noch in 
der Replik (substantiiert) auseinander. Allfällige Kritik ist appellatorischer Natur. 
Es rechtfertigt sich daher, auf die umfassenden und zutreffenden Ausführungen 
im angefochtenen Entscheid zu verweisen. 

Inwiefern sich ein externes Gutachten zur Korrektur der Geografieprüfung (wie 
Geschichtsprüfung) aufgedrängt hätte, ist nicht erkennbar. 

6.2 Was die vorstehend angesprochene Thematik eines Entgegenkommens 
anbelangt, fällt vorliegend auf, dass der Beschwerdeführerin bereits in den bei-
den vergangenen Jahren entgegengekommen wurde: Im Sommer 2021 wurde 
die Promotion nachträglich aufgrund einer psychologischen Belastungssituation 
erwirkt (offensichtlich nachdem die Beschwerdeführerin am 8.7.2023 ein "Gesuch 
um Begnadigung" eingereicht hatte [RR-act. I/04/50]); im Sommer 2022 wurde 
der Promotionsentscheid ebenfalls nachträglich geändert, da im Fach Italienisch 
die Note von der Fachlehrperson korrigiert wurde (vgl. Stellungnahme der 
C.________ vom 17.7.2023 im regierungsrätlichen Verfahren [RR-act. II/02 S. 
3]). 

7. Es erweist sich aufgrund der vorstehenden Erwägungen ohne weiteres, 
dass die Rügen der Verletzung des Untersuchungsgrundsatzes sowie des recht-
lichen Gehörs, namentlich der Verletzung der Begründungspflicht, unbegründet 
sind. Was letztere anbelangt, ist es gemäss ständiger Rechtsprechung nicht er-
forderlich, dass sich die Begründung mit allen Parteistandpunkten einlässlich 
auseinandersetzt und jedes einzelne Vorbringen ausdrücklich widerlegt. Vielmehr 
kann sie sich auf die für den Entscheid wesentlichen Punkte beschränken. Die 
Begründung muss so abgefasst sein, dass sich der Betroffene über die Tragwei-
te des Entscheids Rechenschaft geben und ihn in voller Kenntnis der Sache an 
die höhere Instanz weiterziehen kann (Art. 29 Abs. 2 BV; BGE 134 I 83 Erw. 4.1; 
BGE 142 II 49 Erw. 9.2; BGE 143 III 65 Erw. 2; Urteil BGer 1C_318/2019 vom 

20

31.8.2020 i.S. H. vs. Gemeinderat Wollerau, Erw. 4). Dies ist vorliegend der Fall, 
wie die weitschweifige Beschwerde beweist. 

8.1 Nachdem sich die Beschwerde als unbegründet erweist, ist sie abzuwei-
sen. 

8.2 Dem Verfahrensausgang entsprechend sind die Verfahrenskosten (Ge-
richtsgebühr, Kanzleikosten und Barauslagen sowie die Kosten des Zwischenbe-
scheids VGE III 2023 142 vom 23.8.2023) von Fr. 2'100.-- der Beschwerdeführe-
rin aufzuerlegen (§ 72 Abs. 2 VRP). Parteientschädigungen sind keine zuzuspre-
chen. 

21

Demnach erkennt das Verwaltungsgericht:

1. Die Beschwerde wird abgewiesen.

2. Die Verfahrenskosten (Gerichtsgebühr, Kanzleikosten und Barauslagen 
sowie die Kosten des Zwischenbescheids VGE III 2023 142 vom 
23.8.2023) von insgesamt Fr. 2'100.-- werden der Beschwerdeführerin auf-
erlegt. Sie hat am 30. August 2023 einen Kostenvorschuss von Fr. 1'800.--
bezahlt. Sie hat die Restanz von Fr. 300.-- innert 30 Tagen seit Zustellung 
des Entscheids auf das Postkonto IBAN CH10 0900 0000 6002 2238 6 des 
Verwaltungsgerichts zu überweisen.

3. Es werden keine Parteientschädigungen zugesprochen. 

4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit Zustellung Beschwerde*  
in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten beim Bundesgericht, 1000 Lau-
sanne 14, erhoben werden (Art. 42 und 82ff. des Bundesgesetzes über das 
Bundesgericht [BGG; SR 173.110] vom 17.6.2005).

Soweit die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten nicht 
zulässig ist, kann in derselben Rechtsschrift subsidiäre Verfassungsbe-
schwerde* erhoben und die Verletzung von verfassungsmässigen Rechten 
gerügt werden (Art. 113ff. BGG). 

5. Zustellung:
- den Vertreter der Beschwerdeführerin (2/R)
- die C.________ (R)
- den D.________ (EB) 
- den Regierungsrat des Kantons Schwyz (EB)
- das Sicherheitsdepartement, Rechts- und Beschwerdedienst (EB)
- das Bildungsdepartement (EB)
- und das Amt für Mittel- und Hochschulen (EB). 

Schwyz, 28. September 2023

Im Namen des Verwaltungsgerichts

Der Präsident:

Der Gerichtsschreiber:

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*Anforderungen an die Beschwerdeschrift 

Die Beschwerdeschrift ist in einer Amtssprache (Deutsch, Französisch, Italienisch, Ru-
mantsch Grischun) abzufassen und hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der 
Beweismittel und die Unterschrift zu enthalten. In der Begründung ist in gedrängter Form 
darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt. Die Urkunden, auf die 
sich die Partei als Beweismittel beruft, sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen 
hat; der angefochtene Entscheid ist beizulegen.

Versand: 28. September 2023