# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 2bfe4e07-b3d2-51f6-9f9b-62de767b010f
**Source:** Bundesverwaltungsgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2025-04-07
**Language:** de
**Title:** Bundesverwaltungsgericht 07.04.2025 C-2244/2023
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BVGer/CH_BVGE_001_C-2244-2023_2025-04-07.pdf

## Full Text

B u n d e s v e r w a l t u ng s g e r i ch t  

T r i b un a l  ad m i n i s t r a t i f  f éd é r a l  

T r i b un a l e  am m in i s t r a t i vo  f e d e r a l e  

T r i b un a l  ad m i n i s t r a t i v  fe d e r a l  

 
 
    
 

 

 

  

 

 Abteilung III 

C-2244/2023 

 

 
 

  A b s c h r e i b u n g s e n t s c h e i d   

v o m  7 .  A p r i l  2 0 2 5  

Besetzung 
 Einzelrichterin Viktoria Helfenstein, 

Gerichtsschreiberin Patrizia Levante. 
 

 
 

Parteien 
 A._______,  

Beschwerdeführer,  

  
 

 
gegen 

 
 

Pensionskasse B._______ AG in Liquidation,   

Zustelladresse: c/o C._______ AG,  

Beschwerdegegnerin,  

 

BVG- und Stiftungsaufsicht des Kantons Zürich (BVS),  

Vorinstanz.  

  
 

 
 

Gegenstand 
 Berufliche Vorsorge, Liquidation der Vorsorgeeinrichtung, 

Genehmigung des Verteilplanes, Verfügung der BVG-  

und Stiftungsaufsicht des Kantons Zürich BVS vom  

28. März 2023. 

 

 

 

C-2244/2023 

Seite 2 

Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt, 

dass die BVG- und Stiftungsaufsicht des Kantons Zürich (nachfolgend: 

BVS Zürich) – als Aufsichtsbehörde – mit Verfügung vom 28. März 2023 

(BVGer-act. 1/1) das von A._______ (als Destinatär) eingereichte Überprü-

fungsbegehren (BVS-act. 1), welches den vom Stiftungsrat der Pensions-

kasse B._______ AG in Liquidation hinsichtlich Anpassung des Verteil-

plans erlassenen abschlägigen Einspracheentscheid vom 3. Juni 2022 

(BVGer-act. 1/12) betraf, abwies und ihm eine Gebühr von Fr. 4'000.- auf-

erlegte, 

dass A._______ (nachfolgend: Beschwerdeführer) gegen diese Verfügung 

der BVS Zürich (nachfolgend: Vorinstanz) mit Eingabe vom 23. April 2023 

(BVGer-act. 1) Beschwerde beim Bundesverwaltungsgericht (Eingang: 

25. April 2023) erhob und die Pensionskasse B._______ AG in Liquidation 

(nachfolgend: Beschwerdegegnerin) ins Recht fasste, 

dass in der Folge die Instruktion des Beschwerdeverfahrens durchgeführt 

wurde (BVGer-act. 2 ff.), 

dass der Beschwerdeführer mit schriftlicher Erklärung vom 3. April 2025 

die Beschwerde vom 23. April 2023 zurückzog (BVGer-act. 37), 

dass das Beschwerdeverfahren daher im einzelrichterlichen Verfahren als 

durch Rückzug gegenstandslos geworden abzuschreiben ist (Art. 23 

Abs. 1 Bst. a VGG), 

dass die Verfahrenskosten in der Regel der unterliegenden Partei auferlegt 

werden (Art. 63 Abs. 1 VwVG), 

dass ein Rückzug der Beschwerde grundsätzlich als Unterliegen gilt (vgl. 

Urteil des BGer 2C_697/2018 vom 1. März 2019 E. 2.2; Urteil des BVGer 

C-3240/2021 vom 30. September 2022), 

dass die Verfahrenskosten ganz oder teilweise erlassen werden können, 

wenn ein Rechtsmittel ohne erheblichen Aufwand für das Gericht durch 

Rückzug erledigt wird (Art. 6 Bst. a des Reglements vom 21. Februar 2008 

über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht 

[VGKE, SR 173.320.2]), 

C-2244/2023 

Seite 3 

dass dem Gericht im vorliegenden Fall für die bisherige Verfahrensführung 

bereits ein gewisser Aufwand entstanden ist, weshalb ein gänzlicher Erlass 

der Verfahrenskosten ausser Betracht fällt, 

dass die bisher aufgelaufenen Verfahrenskosten in der Höhe von Fr. 500.- 

(vgl. Art. 1 ff. VGKE) daher dem unterliegenden Beschwerdeführer aufzu-

erlegen und dem geleisteten Kostenvorschuss von Fr. 4'000.- (BVGer-

act. 3, 5) zu entnehmen sind und der Restbetrag von Fr. 3'500.- nach Ein-

tritt der Rechtskraft des vorliegenden Entscheides auf ein vom Beschwer-

deführer zu bezeichnendes Konto zurückzuerstatten ist, 

dass die Beschwerdegegnerin angesichts des Verfahrensausgangs keine 

Verfahrenskosten zu tragen hat (Art. 63 Abs. 1 VwVG, e contrario) und 

auch der Vorinstanz keine Verfahrenskosten aufzuerlegen sind (Art. 63 

Abs. 2 VwVG), 

dass gemäss Art. 15 VGKE, falls ein Verfahren gegenstandslos wird, das 

Gericht prüft, ob eine Parteientschädigung zuzusprechen ist, wobei für die 

Festsetzung der Parteientschädigung Art. 5 VGKE sinngemäss gilt, 

dass dem unterliegenden Beschwerdeführer folglich keine Parteientschä-

digung auszurichten ist (Art. 7 Abs. 1 VGKE, e contrario), 

dass der obsiegenden Beschwerdegegnerin, welche die Abweisung der 

vorliegenden Beschwerde beantragte (BVGer-act. 10, 27), zulasten des 

Beschwerdeführers keine Parteientschädigung zuzusprechen ist, da ge-

mäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung Trägerinnen oder Versicherer 

der beruflichen Vorsorge grundsätzlich keinen Anspruch auf Parteientschä-

digung haben (BGE 126 V 143 E. 4a), was laut Praxis des Bundesverwal-

tungsgerichts auch im Rahmen von Aufsichtsstreitigkeiten analog gilt (vgl. 

statt vieler: Urteile des BVGer C-5611/2020 vom 26. Mai 2021 E. 6.4 sowie 

A-3808/2018 vom 14. August 2018 E. 4.3, je m.H.), 

dass die Vorinstanz als öffentlich-rechtliche Anstalt des Kantons Zürich kei-

nen Anspruch auf Parteientschädigung hat (vgl. Art. 7 Abs. 3 VGKE). 

 

  

C-2244/2023 

Seite 4 

Demnach verfügt das Bundesverwaltungsgericht: 

1.  

Das Beschwerdeverfahren wird zufolge Rückzugs als gegenstandslos ge-

worden abgeschrieben. 

2.  

Die aufgelaufenen Verfahrenskosten in der Höhe von Fr. 500.- werden dem 

Beschwerdeführer auferlegt und dem geleisteten Kostenvorschuss von 

Fr. 4'000.- entnommen. Der Restbetrag von Fr. 3'500.- wird nach Eintritt 

der Rechtskraft des vorliegenden Entscheides auf ein vom Beschwerde-

führer zu bezeichnendes Konto zurückerstattet. 

3.  

Es wird keine Parteientschädigung zugesprochen. 

4.  

Dieser Entscheid geht an den Beschwerdeführer, die Beschwerde-

gegnerin, die Vorinstanz, das BSV sowie die Oberaufsichtskommission 

BVG. 

 

Für die Rechtsmittelbelehrung wird auf die nächste Seite verwiesen. 

 

Die Einzelrichterin: Die Gerichtsschreiberin: 

  

Viktoria Helfenstein Patrizia Levante 

 

  

C-2244/2023 

Seite 5 

Rechtsmittelbelehrung: 

Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bun-

desgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in öffentlich-

rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff. und 100 

BGG). Die Frist ist gewahrt, wenn die Beschwerde spätestens am letzten 

Tag der Frist beim Bundesgericht eingereicht oder zu dessen Handen der 

Schweizerischen Post oder einer schweizerischen diplomatischen oder 

konsularischen Vertretung übergeben worden ist (Art. 48 Abs. 1 BGG). Die 

Rechtsschrift ist in einer Amtssprache abzufassen und hat die Begehren, 

deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift zu 

enthalten. Der angefochtene Entscheid und die Beweismittel sind, soweit 

sie die beschwerdeführende Partei in Händen hat, beizulegen (Art. 42 

BGG). 

 

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