# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** ff794202-618a-562e-ad8c-d7af9aba2cca
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2015-02-17
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht I. öffentlich-rechtliche Abteilung 17.02.2015 1B 50/2015 (1B_50/2015)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_001_1B-50-2015_2015-02-17.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

 

    
  	
        
      	
         

      	
         

      
	
        {T 0/2} 

         

        
        
          1B_50/2015 
      
         

      	
           

      	
           

      

  
 

 

 

    
  Urteil vom 17. Februar 2015
  
 

 

    
  I. öffentlich-rechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichter Fonjallaz, Präsident, 

Gerichtsschreiber Bopp. 

 

Verfahrensbeteiligte 

A.________, 

Beschwerdeführer, 

 

    
  gegen
  
 

 

Staatsanwaltschaft des Kantons Schaffhausen, Allgemeine Abteilung, Beckenstube 5, Postfach, 8201 Schaffhausen. 

 

Gegenstand 

Untersuchungshaft, 

 

Beschwerde gegen den Entscheid vom 15. Januar 2015 des Obergerichts des Kantons Schaffhausen. 

 

 

    
  In Erwägung,
  
 

dass das Zwangsmassnahmengericht des Kantons Schaffhausen am 8. September 2014 anordnete, A.________ namentlich wegen des Verdachts verschiedener Einbruchdiebstähle in Untersuchungshaft zu versetzen; 

dass die Inhaftierung gemäss Verfügung vom 2. Dezember 2014 bis zum 5. März 2015 verlängert wurde; 

dass A.________ sich gegen die Haft mit einer Beschwerde ans Obergericht des Kantons Schaffhausen wandte; 

dass dieses die Beschwerde mit Entscheid vom 15. Januar 2015 abgewiesen hat; 

dass A.________ hiergegen mit Eingabe vom 11. Februar (Postaufgabe: 12. Februar) 2015 Beschwerde ans Bundesgericht führt; 

dass dieses davon abgesehen hat, bei den weiteren Verfahrensbeteiligten Stellungnahmen zur Beschwerde einzuholen; 

dass der Beschwerdeführer nur ganz allgemein Kritik an den Strafverfolgungsbehörden bzw. am obergerichtlichen Entscheid übt, dabei aber nicht darlegt, inwiefern dieser bzw. dessen ausführliche Begründung rechts- bzw. verfassungswidrig sein soll; 

dass die Beschwerde somit den gesetzlichen Formerfordernissen (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 mit Hinweisen ) nicht zu genügen vermag, weshalb auf sie nicht einzutreten ist; 

dass der genannte Mangel offensichtlich ist, weshalb über die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG entschieden werden kann; 

dass bei den gegebenen Verhältnissen davon abgesehen werden kann, Gerichtskosten zu erheben (Art. 66 Abs. 1 BGG); 

 

 

    
  wird erkannt:
  
 

 

    
  1. 
 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

    
  2. 
 

Es werden keine Kosten erhoben. 

 

    
  3. 
 

Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer sowie der Staatsanwaltschaft und dem Obergericht des Kantons Schaffhausen sowie Rechtsanwältin Zbinden, Schaffhausen, schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Lausanne, 17. Februar 2015 

 

Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Präsident:    Fonjallaz 

 

Der Gerichtsschreiber:    Bopp