# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 33e6ca8f-d68a-5eae-9be4-c538af093ea1
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2015-04-10
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht II. sozialrechtliche Abteilung 10.04.2015 9C 219/2015 (9C_219/2015)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_009_9C-219-2015_2015-04-10.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

 

    
  	
        
      	
         

      	
         

      
	
        {T 0/2} 

         

        
        
          9C_219/2015 
      
         

      	
           

      	
           

      

  
 

 

 

    
  Urteil vom 10. April 2015
  
 

 

    
  II. sozialrechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter, 

Gerichtsschreiberin Keel Baumann. 

 

Verfahrensbeteiligte 

A.________ GmbH, 

Beschwerdeführerin, 

 

    
  gegen
  
 

 

Ausgleichskasse des Kantons Zug, 

Baarerstrasse 11, 6300 Zug, 

Beschwerdegegnerin. 

 

Gegenstand 

Alters- und Hinterlassenenversicherung, 

 

Beschwerde gegen die Verfügung des Verwaltungsgerichts des Kantons Zug vom 23. Februar 2015. 

 

 

    
  Nach Einsicht
  
 

in die Beschwerde vom 25. März 2015 (Poststempel) gegen die Verfügung vom 23. Februar 2015 (S 2015 20), mit welchem das Verwaltungsgericht des Kantons Zug, Sozialversicherungsrechtliche Kammer, das von der Power Track AG am 5. Februar 2015 eingeleitete Verfahren infolge Rückzugs ihres Gesuchs um Revision des Urteils des Verwaltungsgerichts des Kantons Zug vom 19. Dezember 2013 (S 2013 162) als erledigt vom Geschäftsverzeichnis abschrieb, 

 

 

    
  in Erwägung,
  
 

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, 

dass die Beschwerde diesen inhaltlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht genügt, weil sie mit dem Rechtsbegehren "Prüfung des Fristverfalls" und "kostenloses Verfahren gem. Art. 61 lit. a ATSG" keinen rechtsgenüglichen Antrag enthält und den Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen, 

dass insbesondere nicht dargetan wird, inwiefern die auf die (unbestritten feststehende) Rückzugserklärung der Beschwerdeführerin vom 20. Februar 2015 hin ergangene, hier allein Anfechtungsgegenstand bildende Verfahrensabschreibung gemäss Verfügung vom 23. Februar 2015 Bundesrecht (Art. 95 lit. a BGG) verletzen sollte, 

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten umständehalber verzichtet wird, 

 

 

    
  erkennt der Einzelrichter:
  
 

 

    
  1. 
 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

    
  2. 
 

Es werden keine Gerichtskosten erhoben. 

 

    
  3. 
 

Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Zug, Sozialversicherungsrechtliche Kammer, und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Luzern, 10. April 2015 

 

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Einzelrichter:    Meyer 

 

Die Gerichtsschreiberin:    Keel Baumann