# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 48eaafd0-342a-5792-86bb-19c995751af2
**Source:** Bundesverwaltungsgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2008-10-30
**Language:** de
**Title:** Bundesverwaltungsgericht 30.10.2008 C-2998/2006
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BVGer/CH_BVGE_001_C-2998-2006_2008-10-30.pdf

## Full Text

Abtei lung II I
C-2998/2006
{T 0/2}

U r t e i l  v o m  3 0 .  O k t o b e r  2 0 0 8

Richterin Franziska Schneider (Vorsitz),
Richter Stefan Mesmer,
Richter Michael Peterli,
Gerichtsschreiberin Christine Schori Abt.

A._______,
vertreten durch Advokat Dr. Ivo Corvini,
Bernoullistrasse 20, Postfach 112, 4003 Basel,
Beschwerdeführer,

gegen

IV-Stelle für Versicherte im Ausland IVSTA,
avenue Edmond-Vaucher 18, Postfach 3100, 
1211 Genf 2,
Vorinstanz.

Invalidenrente, Einspracheentscheid vom 
26. September 2006

B u n d e s v e r w a l t u n g s g e r i c h t

T r i b u n a l  a d m i n i s t r a t i f  f é d é r a l

T r i b u n a l e  a m m i n i s t r a t i v o  f e d e r a l e

T r i b u n a l  a d m i n i s t r a t i v  f e d e r a l

Besetzung

Parteien

Gegenstand

C-2998/2006

Sachverhalt:

A.
Herr A._______, geboren am (...) 1947 ist französischer Staatsbürger. 
In  der  Zeit  von  1965  bis  2002  arbeitete  er  als  Grenzgänger  in  der 
Schweiz (act. 1, 6). In seiner letzten Stellung war er als Personalleiter 
tätig (act. 10, 13, 15). Ab  dem 17. Juli  2002 wurde er wegen psychi-
scher Probleme krankgeschrieben (act. 1, 7).

B.
Am 12. Dezember 2003 (eingegangen am 29. März 2004) meldete sich 
der Versicherte zum Bezug von IV-Leistungen an und beantragte eine 
Invalidenrente (act. 1). Die Invalidenstelle  für  Versicherte im Ausland 
(IV-Stelle) nahm diverse medizinische und wirtschaftliche Abklärungen 
vor. Hauptsächlich wurde ein psychiatrisches Gutachten und ein Arzt-
bericht für  Grenzgänger eingeholt. Insgesamt hat  die Vorinstanz den 
Akten insbesondere die folgenden relevanten ärztlichen Berichte und 
Gutachten beigefügt:

- Dr. B._______, Psychiater, füllte am 11. Mai 2004 den Fragebo-
gen für Ärzte aus und hielt fest, dass die kognitiven Schwierigkei-
ten des Beschwerdeführers und der Wiederausbruch der Ängste, 
verbunden mit seinem depressiven Zustand, es ihm verunmögli-
che zu arbeiten. Die Leistungsfähigkeit sei gesunken. Eine Ver-
besserung der Arbeitsfähigkeit sei nicht zu erwarten. Auch eine 
Verweistätigkeit sei dem Beschwerdeführer nicht zumutbar. Eine 
psychiatrische Behandlung pro  Monat  sei  nötig. Zusammenfas-
send  liege  eine  100%-ige  Invalidität  seit  dem  23. September 
2003 und für unbestimmte Zeit vor (act. 15).

- Dr. C._______, Allgemeinarzt, füllte am 13. September 2004 den 
Fragebogen für Ärzte aus. Er beschrieb, dass sich der Gesund-
heitszustand  des  Beschwerdeführers  verschlechtert  habe,  die 
Leistungsfähigkeit gesunken sei und dem Beschwerdeführer sei-
ne  ursprüngliche  Tätigkeit  nicht  mehr  zumutbar  sei.  Eine 
Verbesserung der Arbeitsfähigkeit sei nicht zu erwarten. Auch ei-
ne Verweistätigkeit sei nicht zumutbar. Der Beschwerdeführer sei 
seit dem 17. Juli 2002 bis heute zu 100% arbeitsunfähig. In sei-
nem  Begleitbrief  diagnostizierte  der  Arzt  eine  reaktionelle  De-
pression,  renale  Insuffizienz  sowie  weitere  Beschwerden  ohne 
Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit (act. 19)

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- Dres. med. D._______,  Facharzt  Allgemeinmedizin,  E._______, 
Facharzt Kardiologie und F.________, Facharzt Psychiatrie und 
Psychotherapie, erstellten zusammen den Arztbericht für Grenz-
gänger vom 25. Februar 2005. Es sei festzuhalten, dass bei dem 
Beschwerdeführer  eine  komplexe  Problematik  bestehe.  Einer-
seits liege eine schwere koronare Erkrankung und andererseits 
eine komplexe psychische Problematik vor. Nach Würdigung aller 
kardialer  Daten  erscheine  der  Patient  für  leichte  Arbeiten  zu 
100% arbeitsfähig, für mittelschwere zu 50% arbeitsfähig und für 
schwere Arbeiten zu 100% arbeitsunfähig. Seine Arbeit als Per-
sonalchef sei jedoch als ausgesprochen körperlich gering belas-
tend anzusehen, als einziges bestehe eine gewisse Stresssymp-
tomatik  bezüglich Personalbetreuung. Aus kardiologischer Sicht 
werde der  Beschwerdeführer  in  seinem Beruf  als  Personalchef 
als  50% arbeitsunfähig  beurteilt.  Gesamthaft  werde  jedoch  die 
Meinung  vertreten,  dass  seit  Stabilisierung  der  psychischen 
Situation dem Versicherten sowohl  in  der  angestammten Tätig-
keit wie auch in einer alternativen Tätigkeit eine 50%-ige Arbeits-
fähigkeit attestiert werden könne (act. 22, Seite 2, 5 und 8).

Zusammengefasst liege eine Arbeitsunfähigkeit (AUF) von 100% 
von Juli 2002 bis Dezember 2002, eine 50%-ige AUF von Januar 
2003 bis Januar 2004, eine AUF von 100% von Januar 2004 bis 
März 2004 (Infarkt) und eine AUF von 50% ab April 2004 bis auf 
weiteres  vor.  Die  Einschätzung  gelte  sowohl  für  angestammte 
wie auch für alternative Tätigkeiten. Es seien keine klaren Mass-
nahmen ersichtlich, welche zu einer Verbesserung der Arbeitsfä-
higkeit führen könnten. Aufgrund der Polymorbidität sei die Prog-
nose mit gewisser Vorsicht zu stellen (act. 22).

In  seinem  Untergutachten  diagnostizierte  Dr. F._______, 
Psychiater  und  Psychotherapeut  FMH,  eine  Zyklothymia 
(ICD-10:F34.0) bei Status nach mittelgradiger depressiver Episo-
de (ICD-10:F32.1). Für den Zeitraum von April 2002 bis Dezem-
ber  2002  lasse  sich  eine  ausgeprägtere  depressive  Episode 
nachweisen. Durch den Unfall mit Verletzung des rechten Unter-
schenkels sowie nach der Diagnose von Nierenproblemen sei es 
beim Beschwerdeführer zu einer Dekompensation des labilisier-
ten psychischen Gleichgewichts des Beschwerdeführers gekom-
men. Es  sei  eine  depressive Episode mittleren Schweregrades 
aufgetreten,  weswegen  der  Explorand  im  Juli  2002  krank  ge-

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schrieben  worden  sei.  In  diesem  Zusammenhang  sei  zu  er-
wähnen, dass die Herzinfarkte keinen direkten, wesentlichen Ein-
fluss auf die psychische Gesundheit ausgeübt hätten, indirekt je-
doch insofern, als dass der Explorand sich vor einem erneuten 
Herzinfarkt mit eventuell tödlichen Folgen fürchte. Unter Berück-
sichtigung  aller  Faktoren  müsse  davon  ausgegangen  werden, 
dass aus rein psychiatrischer Sicht seit Anfang 2003 die Arbeits-
fähigkeit des Exploranden in seiner bisherigen Tätigkeit zu etwa 
50% eingeschränkt  sei. Eine Verminderung der  Leistungsfähig-
keit bestehe dabei nicht. Von Juli bis Dezember 2002 müsse von 
einer 100%-igen AUF ausgegangen werden. Erst ab Januar 2003 
sei  eine  Verbesserung  eingetreten. Es  seien  dem Exploranden 
auch alternative Tätigkeiten zumutbar, ebenfalls im Rahmen von 
50%. In einer alternativen Tätigkeit sei ebenfalls nicht von einer 
Verminderung der Leistungsfähigkeit auszugehen. Günstigerwei-
se solle es sich dabei um verantwortungsvolle Tätigkeiten han-
deln.  Berufliche  Massnahmen  seien  aus  psychiatrischer  Sicht 
dringend indiziert. Die Prognose müsse als  offen beurteilt  wer-
den (act. 21).

C.
Mit Verfügung vom 22. Juni 2005 sprach die IV-Stelle dem Versicherten 
eine halbe Rente ab 1. Juli 2003 bei einem Invaliditätsgrad von 50% zu 
(act. 27). Dagegen liess der Versicherte am 2. August 2005 Einsprache 
erheben (act. 29). Die Einsprachebegründung wurde innert der gesetz-
ten Nachfrist eingereicht. Der Versicherte beantragte die Ausrichtung 
einer vollen Rente ab 1. Juli 2003 (act. 37). Die IV-Stelle wies die Ein-
sprache mit Entscheid vom 26. September 2006 ab (act. 41).

D.
Gegen  diesen  Entscheid  liess  der  Versicherte  (nachfolgend:  Be-
schwerdeführer) am 30. Oktober 2006 Beschwerde bei der Eidgenös-
sischen Rekurskommission der Alters-, Hinterlassenen- und Invaliden-
versicherung für die im Ausland wohnenden Personen einreichen. Er 
beantragte die Aufhebung des Einspracheentscheids und die Zuspre-
chung einer ganzen Invalidenrente ab 1. Juli 2003. Eventualiter sei ihm 
unter Aufhebung des angefochtenen Einspracheentscheides eine 3/4-
Rente auf Grund eines Invaliditätsgrades von mindestens 60% zuzu-
sprechen. Der Beschwerdeführer rügte, dass die Vorinstanz zumindest 
weitere medizinische Abklärungen hätte vornehmen müssen. Ein Ab-
stellen  einzig  und  allein  auf  den  Arztbericht  für  Grenzgänger  vom 

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25. Februar 2005, der eine offene Prognose stelle, genüge den Anfor-
derungen an eine umfassende medizinische Abklärung nicht. In  die-
sem Gutachten werde eine neue Beurteilung nach einem Jahr empfoh-
len  und  die  Prognose  offen  gelassen.  Die  gesundheitliche  Situation 
des Beschwerdeführers habe sich nicht verbessert, sondern vielmehr 
verschlechtert. Es sei  essentiell,  dass der  Beschwerdeführer  medizi-
nisch von einer unabhängigen Fachstelle neu beurteilt werde. Fest ste-
he, dass gerade die ehemalige oder eine ähnliche Tätigkeit dem Be-
schwerdeführer  aufgrund  seiner  Herzprobleme  nicht  mehr  zumutbar 
sei. 

Des Weiteren brachte der Beschwerdeführer vor, dass das für die Be-
rechnung der Invalidenrente angenommene Einkommen zu niedrig sei. 
Es  sei  von  einem  Validenjahreseinkommen  von  CHF 97'500.-  aus-
zugehen.  Zudem  sei  ein  leidensbedingter  Abzug  von  15%  an-
gemessen, da er viele Jahre bei der gleichen Firma gearbeitet habe 
und angesichts der hohen Anzahl Dienstjahre für einen neuen Arbeit-
geber sehr teuer und deshalb „unattraktiv“ sei.

Der  Beschwerde  legte  der  Beschwerdeführer  einen  Bericht  seines 
Hausarztes Dr. C._______ vom 2. September 2005 bei. Dr. C._______ 
bestätigte,  dass  dem  Beschwerdeführer  keine  Arbeitstätigkeit  mehr 
zumutbar  sei  (Beschwerdebeilage  4).  Des  Weiteren  legte  der 
Beschwerdeführer  ein  Kurzattest  von  Dr.  G._______  vom  30.  Juni 
2006  bei,  in  welchem  dieser  festhielt,  dass  die  Belastung  und  der 
Stress  im  Beruf  des  Beschwerdeführers  nicht  mehr  zumutbar  seien 
(Beschwerdebeilage 5).

E.
Am 1. Januar 2007 ging das vorliegende Beschwerdeverfahren auf das 
Bundesverwaltungsgericht über. 

F.
Die IV-Stelle (nachfolgend: Vorinstanz) reichte am 12. Januar 2007 ihre 
Vernehmlassung beim Bundesverwaltungsgericht  ein  und beantragte 
die Abweisung der Beschwerde. Die Frage, ob die Neubeurteilung ein-
geleitet werden müsse, könne klar mit nein beantwortet werden. Aus 
ärztlicher Sicht habe sich wahrscheinlich keine wesentliche Verbesse-
rung seit dem Gutachten ergeben, sodass von einer neuen Untersu-
chung  keine  neuen  versicherungsmedizinischen  Erkenntnisse  zu  er-
warten seien. Die nachträglich im Beschwerdeverfahren eingereichten 

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medizinischen Unterlagen  würden auch nicht  auf  eine  Verschlechte-
rung des Gesundheitszustandes seit dem Gutachten bis heute schlies-
sen  lassen.  Die  Verwaltung  sei  nicht  an  die  Empfehlungen  der 
Gutachter gebunden.

G.
Am 2. Februar 2007 teilte das Bundesverwaltungsgericht den Parteien 
die Einsetzung der Instruktionsrichterin mit.

H.
Mit Replik vom 29. Juni 2007 wies der Beschwerdeführer erneut dar-
aufhin, dass er bei Aufgabe seiner Arbeitstätigkeit im Juli 2002 einen 
monatlichen Bruttolohn von CHF 7'500.- erhalten habe. Dies führe zu 
einem Bruttojahreseinkommen von CHF 97'500.-. Des Weiteren werde 
in den Akten mehrmals empfohlen, nach einem Jahr eine medizinische 
Neubeurteilung des Beschwerdeführers vorzunehmen. Die Gutachten, 
auf  welche sich  die  Vorinstanz  stütze,  seien  vor  2 1/2 Jahren erstellt 
worden, so dass eine Neubeurteilung dringend notwendig sei. Das in 
der Beschwerdebe-gründung vom 30. Oktober 2006 beantragte neue, 
umfassende medizinische Obergutachten sei somit von Amtes wegen 
zu erstellen.

I.
In ihrer Duplik vom 13. August 2007 beantragte die Vorinstanz gestützt 
auf den Bericht der IV-Stelle Basel Stadt vom 8. August 2007 weiterhin 
die Abweisung der Beschwerde.

J.
Mit  Verfügung vom 20. August  2007 schloss  die  Instruktionsrichterin 
den Schriftenwechsel.

Auf die weiteren Vorbringen der Parteien und die eingereichten Akten 
wird,  soweit  für  die  Entscheidfindung  erforderlich,  im  Rahmen  der 
nachfolgenden Erwägungen eingegangen.

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Das Bundesverwaltungsgericht zieht in Erwägung:

1.
1.1 Gemäss Art. 69 Abs. 2 des Bundesgesetzes vom 19. Juni 1959 
über  die  Invalidenversicherung  (IVG,  SR  831.20,  in  der  bis  zum 
31. Dezember  2006 gültig  gewesenen Fassung)  war  die  Eidgenössi-
sche Rekurskommission der Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenver-
sicherung für die im Ausland wohnenden Personen zuständig zur Be-
urteilung von Beschwerden von Personen im Ausland gegen Einspra-
cheentscheide der IV-Stelle.

Das Bundesverwaltungsgericht übernimmt die Beurteilung der beim In-
krafttreten des Verwaltungsgerichtsgesetzes bei Eidgenössischen Re-
kurs-  oder  Schiedskommissionen  oder  bei  Beschwerdediensten  der 
Departemente hängigen Rechtsmittel, sofern es zuständig ist (Art. 53 
Abs. 2 des Bundesgesetzes über das Bundesverwaltungsgericht vom 
17. Juni 2005 [Verwaltungsgerichtsgesetz, VGG, SR 172.32]). Die Be-
urteilung erfolgt nach neuem Verfahrensrecht.

1.2 Das  Bundesverwaltungsgericht  ist  zuständig  für  die  Beurteilung 
von Beschwerden gegen Verfügungen nach Art. 5 des Bundesgeset-
zes über das Verwaltungsverfahren vom 20. Dezember 1968 (Verwal-
tungsverfahrensgesetz,  VwVG, SR 172.021),  sofern  kein  Ausnahme-
tatbestand erfüllt ist (Art. 31, 32 VGG). Zulässig sind Beschwerden ge-
gen Verfügungen von Vorinstanzen gemäss Art. 33 VGG. Die IV-Stelle 
für  Versicherte  im  Ausland  ist  eine  Vorinstanz  im  Sinn  von  Art. 33 
Bst. d VGG (vgl. auch Art. 69 Abs. 1 Bst. b  des Bundesgesetzes über 
die Invalidenversicherung vom 19. Juni 1959 [IVG, SR 831.20], in Kraft 
seit 1. Januar 2007).

Der angefochtene Entscheid ist als Verfügung im Sinn von Art. 5 VwVG 
zu qualifizieren, und eine Ausnahme nach Art. 32 VGG liegt nicht vor. 
Das Bundesverwaltungsgericht ist daher zur Beurteilung der vorliegen-
den Beschwerde zuständig.

1.3 Der Beschwerdeführer ist durch den angefochtenen Entscheid be-
sonders  berührt  und  hat  an  dessen  Aufhebung  oder  Änderung  ein 
schutzwürdiges Interesse (Art. 48 Abs. 1 VwVG; vgl. auch Art. 59 des 
Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungs-
rechts vom 6. Oktober 2000 [ATSG, SR 830.1]). Er ist daher zur Be-
schwerde legitimiert.

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1.4 Die Beschwerde wurde frist- und formgerecht eingereicht (Art. 50 
Abs. 1, Art. 52 Abs. 1 VwVG; vgl. auch Art. 60 ATSG), weshalb auf sie 
einzutreten ist. 

2.
2.1 Nach Art. 37 VGG richtet sich das Verfahren vor dem Bundesver-
waltungsgericht nach dem VwVG, soweit das VGG nichts anderes be-
stimmt. Das VwVG findet  aufgrund von Art. 3  Bst. dbis VwVG jedoch 
keine Anwendung in Sozialversicherungssachen, soweit das Bundes-
gesetz vom 6. Oktober 2000 über den Allgemeinen Teil des Sozialver-
sicherungsrechts  (ATSG,  SR 830.1)  anwendbar  ist.  Nach  Art. 2  des 
ATSG sind die Bestimmungen des ATSG anwendbar, soweit die einzel-
nen  Sozialversicherungsgesetze  des  Bundes  dies  vorsehen.  Nach 
Art. 1 Abs. 1 IVG sind die Bestimmungen des ATSG auf die Invaliden-
versicherung (Art. 1a-26bis und 28-70) anwendbar, soweit das Bundes-
gesetz  vom  19. Juni  1959  über  die  Invalidenversicherung  (IVG, 
SR 831.20) nicht ausdrücklich eine Abweichung vom ATSG vorsieht.

2.2 Mit  der  Beschwerde an das  Bundesverwaltungsgericht  kann ge-
rügt  werden,  die angefochtene Verfügung verletze Bundesrecht  (ein-
schliesslich Überschreitung oder Missbrauch des Ermessens), beruhe 
auf einer unrichtigen oder unvollständigen Feststellung des rechtser-
heblichen Sachverhalts oder sei unangemessen (Art. 49 VwVG). 

2.3 Nach  den  allgemeinen  intertemporalrechtlichen  Regeln  sind  in 
verfahrensrechtlicher  Hinsicht  diejenigen  Rechtssätze  massgebend, 
welche im Zeitpunkt der Beschwerdebeurteilung Geltung haben (BGE 
130 V 1 E. 3.2), unter Vorbehalt der spezialgesetzlichen Übergangsbe-
stimmungen.

In  materiellrechtlicher  Hinsicht  sind  grundsätzlich  diejenigen Rechts-
sätze massgebend, die bei der Erfüllung des zu Rechtsfolgen führen-
den Sachverhalts Geltung haben (BGE 130 V 329 E. 2.3). 

2.4 Das  Bundesverwaltungsgericht  ist  gemäss  dem  Grundsatz  der 
Rechtsanwendung von Amtes wegen nicht an die Begründung der Be-
gehren der Parteien gebunden (Art. 62 Abs. 4 VwVG). Es kann die Be-
schwerde auch aus anderen als den geltend gemachten Gründen gut-
heissen oder den angefochtenen Entscheid im Ergebnis mit einer Be-
gründung bestätigen, die von jener der Vorinstanz abweicht (vgl. FRITZ 
GYGI, Bundesverwaltungsrechtspflege, 2. Auflage, Bern 1983, S. 212). 

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3.
Aufgrund der Beschwerdebegehren streitig und damit zu prüfen ist, ob 
dem Beschwerdeführer von der Vorinstanz zu Recht eine halbe anstel-
le  einer  ganzen  Invalidenrente  oder  allenfalls  einer  Dreiviertelsrente 
zugesprochen wurde.

3.1 Vorab ist  zu prüfen,  welche materiellen Rechtsnormen im vorlie-
genden Verfahren anwendbar sind.

3.2 Der Beschwerdeführer ist Staatsangehöriger eines Mitgliedstaates 
der Europäischen Union, so dass vorliegend die folgenden Erlasse an-
wendbar sind: das am 1. Juni 2002 in Kraft getretene Abkommen zwi-
schen der Schweizerischen Eidgenossenschaft einerseits und der Eu-
ropäischen Gemeinschaft und ihren Mitgliedstaaten andererseits über 
die  Freizügigkeit  vom 21. Juni  1999  (Freizügigkeitsabkommen,  FZA, 
SR 0.142.112.681), sein Anhang II, die Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 
des Rates vom 14. Juni 1971 zur Anwendung der Systeme der sozia-
len Sicherheit auf Arbeitnehmer und Selbständige sowie deren Fami-
lienangehörige,  die  innerhalb  der  Gemeinschaft  zu-  und  abwandern 
(Koordinierungsverordnung  [EWG]  Nr. 1408/71;  SR 0.831.109.268.1) 
sowie die Verordnung (EWG) Nr. 574/72 des Rates vom 21. März 1972 
über die Durchführung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 (Koordinie-
rungsverordnung  [EWG]  Nr. 574/72;  SR 0.831.109.268.11;  vgl.  zum 
Ganzen  Art. 80A IVG).  Das  Freizügigkeitsabkommen  setzt  die  ver-
schiedenen bis dahin geltenden bilateralen Abkommen zwischen der 
Schweizerischen Eidgenossenschaft  und den einzelnen Mitgliedstaa-
ten der Europäischen Union insoweit aus, als darin derselbe Sachbe-
reich geregelt wird (Art. 20 FZA).

Soweit  dieses  Abkommen,  insbesondere  dessen  Anhang  II,  der  die 
Koordinierung der Systeme der sozialen Sicherheit regelt (Art. 8 FZA), 
keine  abweichenden  Bestimmungen  vorsieht,  ist  mangels  einer  ein-
schlägigen gemeinschaftsrechtlichen bzw. abkommensrechtlichen Re-
gelung die Ausgestaltung des Verfahrens sowie die Prüfung der  An-
spruchsvoraussetzungen einer schweizerischen Invalidenrente grund-
sätzlich Sache der innerstaatlichen Rechtsordnung (BGE 130 V 257 
E. 2.4). Daraus folgt, dass die Verwaltung und im Beschwerdefall das 
Gericht den Leistungsanspruch des Beschwerdeführers gemäss Art. 3 
Abs. 1  der  Koordinierungsverordnung  (EWG)  Nr. 1408/71  grundsätz-
lich nach den für schweizerische Staatsangehörige geltenden Regeln 
zu beurteilen haben.

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3.3 Die Anmeldung des Beschwerdeführers wurde am 29. März 2004 
bei  der  IV-Stelle  eingereicht,  weshalb  vorliegend  die  am  1. Januar 
2003 in Kraft getretenen Bestimmungen des ATSG sowie die zugehöri-
ge  Verordnung  vom 11. September  2002  über  den  Allgemeinen  Teil 
des  Sozialversicherungsrechts  (ATSV,  SR 830.11)  anwendbar  sind. 
Nicht anwendbar sind hingegen die Änderungen des ATSG vom 6. Ok-
tober 2006 und der ATSV vom 28. September 2007 (5. IVG-Revision, 
AS 2007 5129 bzw. AS 2007 5155, in Kraft  seit  1. Januar 2008), da 
der angefochtene Entscheid vor Inkrafttreten der entsprechenden Be-
stimmungen ergangen ist (vgl. auch UELI KIESER, ATSG-Kommentar, Zü-
rich Basel Genf 2003, Art. 82 Rz. 4).

Bezüglich der vorliegend auf Grund von Art. 2 ATSG in Verbindung mit 
Art. 1 Abs. 1 IVG zu berücksichtigenden ATSG-Normen zur Arbeitsun-
fähigkeit (Art. 6), Erwerbsunfähigkeit (Art. 7), Invalidität (Art. 8) und zur 
Bestimmung des Invaliditätsgrades (Art. 16) sowie zur Revision der In-
validenrente und anderer Dauerleistungen (Art.17) hat das Schweizeri-
sche Bundesgericht (vormals: Eidgenössisches Versicherungsgericht) 
erkannt, dass es sich bei den in Art. 3-13 ATSG enthaltenen Legaldefi-
nitionen in aller Regel um eine formellgesetzliche Fassung der höchst-
richterlichen Rechtsprechung zu den entsprechenden Begriffen vor In-
krafttreten des ATSG handelt und sich inhaltlich damit keine Änderung 
ergibt,  weshalb  die  hierzu  entwickelte  Rechtsprechung übernommen 
und weitergeführt  werden kann (vgl. BGE 130 V 343 E. 3). Auch die 
Normierung des Art. 16 ATSG führt  nicht  zu einer  Modifizierung der 
bisherigen Judikatur zur Invaliditätsbemessung bei erwerbstätigen Ver-
sicherten,  welche weiterhin nach der  allgemeinen Methode des Ein-
kommensvergleichs vorzunehmen ist (zu Art. 28 Abs. 2 IVG in der bis 
zum 31. Dezember 2002 in Kraft gestandenen Fassung vgl. BGE 128 
V 29 E. 1, BGE 104 V 135 E. 2a und b).

3.4 Anwendbar ist das IVG ab dem 1. Juni 2002 in der Fassung vom 
8. Oktober 1999 (AS 2002 701, sowie AS 2002 685), ab dem 1. Januar 
2003 in der Fassung vom 6. Oktober 2000 (AS 2002 3371 und 3453) 
und ab dem 1. Januar 2004 in der Fassung vom 21. März 2003 (AS 
2003 3837; 4. IVG-Revision) sowie die Verordnung über die Invaliden-
versicherung vom 21. Mai 2003 (SR 831.201; 4. IV-Revision, AS 2003 
3837 bzw. AS 2003 3859). Die Änderungen des IVG vom 6. Oktober 
2006 und der IVV vom 28. September 2007 (5. IV-Revision, AS 2007 
5129 bzw. AS 2007 5155, in Kraft seit 1. Januar 2008) sind hingegen 

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nicht anwendbar, da der angefochtene Entscheid vor Inkrafttreten der 
entsprechenden Bestimmungen ergangen ist.

3.5 Nach  der  Rechtsprechung  stellt  das  Sozialversicherungsgericht 
bei  der  Beurteilung einer  Streitsache  in  der  Regel  auf  den  bis  zum 
Zeitpunkt  des  Erlasses  des  streitigen  Einspracheentscheides  (hier: 
26. September  2006)  eingetretenen  Sachverhalt  ab  (BGE  129 V 1 
E. 1.2 mit Hinweis).  Sachverhaltsänderungen, die nach dem massge-
benden Zeitpunkt des Erlasses des streitigen Entscheides eingetreten 
sind,  sind  im  vorliegenden  Verfahren  grundsätzlich  nicht  zu  berück-
sichtigen.  Allerdings  können  Tatsachen,  die  den  Sachverhalt  seither 
verändert  haben,  unter  Umständen Gegenstand einer neuen Verwal-
tungsverfügung sein (BGE 121 V 366 E. 1b mit Hinweisen).

4.
4.1 Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dau-
ernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 ATSG). 
Die Invalidität kann Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder Un-
fall sein (Art. 4 Abs. 1 IVG); sie gilt als eingetreten, sobald sie die für 
die Begründung des Anspruchs auf die jeweilige Leistung erforderliche 
Art und Schwere erreicht hat (Art. 4 Abs. 2 IVG).

Gemäss Art. 28 Abs. 1 IVG in der  bis  Ende 2003 gültig  gewesenen 
Fassung besteht ein Anspruch auf eine ganze Invalidenrente, wenn die 
versicherte Person zu mindestens zwei Dritteln, derjenige auf eine hal-
be Rente, wenn sie mindestens zur Hälfte, und derjenige auf eine Vier-
telsrente, wenn sie mindestens zu 40% invalid ist. Die seit dem 1. Ja-
nuar 2004 massgeblichen neuen Rentenabstufungen gemäss Art. 28 
Abs. 1 IVG geben bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 Pro-
zent  Anspruch  auf  eine  Viertelsrente,  bei  einem Invaliditätsgrad von 
mindestens 50 Prozent Anspruch auf eine halbe Rente, bei einem In-
validitätsgrad von mindestens 60 Prozent Anspruch auf eine Dreivier-
telsrente  und  bei  einem  Invaliditätsgrad  von  mindestens  70 Prozent 
Anspruch auf eine ganze Rente.

Viertelsrenten werden allerdings gemäss Art. 28 Abs. 1ter IVG nur an 
Versicherte  ausbezahlt,  die  ihren  gewöhnlichen  Aufenthalt  im  Sinne 
von Art.  13  ATSG in  der  Schweiz haben. Nach der  Rechtsprechung 
des EVG stellt Art. 28 Abs. 1ter IVG nicht eine blosse Auszahlungsvor-
schrift,  sondern  eine  besondere  Anspruchsvoraussetzung  dar  (BGE 
121 V 275 E. 6c). Seit Inkrafttreten des FZA können indes Angehörige 

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von EU-Staaten sowie dort lebende Schweizer Bürgerinnen und Bür-
ger ebenfalls eine Viertelsrente beanspruchen.

4.2 Zu bemerken ist, dass aufgrund des im gesamten Sozialversiche-
rungsrechts geltenden Grundsatzes der Schadenminderungspflicht ein 
in seinem bisherigen Tätigkeitsbereich dauernd arbeitsunfähiger Versi-
cherter gehalten ist, innert nützlicher Frist Arbeit in einem anderen Be-
rufs- oder Erwerbszweig zu suchen und anzunehmen, soweit sie mög-
lich und zumutbar erscheint (BGE 133 V 508 ff. E. 4, 113 V 28 E. 4a, 
111 V 239 E. 2a). Deshalb ist es am behandelnden Arzt bzw. am Ver-
trauensarzt  einer IV-Stelle  zu entscheiden,  in  welchem Ausmass ein 
Versicherter  seine verbliebene Arbeitsfähigkeit  bei  zumutbarer  Tätig-
keit  und  zumutbarem Einsatz  auf  dem ausgeglichenen  Arbeitsmarkt 
verwerten kann. Diese sogenannte  Verweisungstätigkeit  hat  sich  der 
Versicherte  anrechnen zu lassen (leidensangepasste Verweisungstä-
tigkeit; ZAK 1986 S. 204 f.), wobei es unerheblich ist, ob er seine Rest-
arbeitsfähigkeit tatsächlich verwertet oder nicht.

4.3 Das  sozialversicherungsrechtliche  Verfahren  ist  vom  Untersu-
chungsgrundsatz beherrscht  (Art. 43 ATSG). Danach hat  die Verwal-
tung und im Beschwerdeverfahren das Gericht von Amtes wegen für 
die richtige und vollständige Abklärung des erheblichen Sachverhalts 
zu  sorgen. Dieser  Grundsatz gilt  indessen nicht  uneingeschränkt; er 
findet zum einen sein Korrelat in den Mitwirkungspflichten der Parteien 
(Art. 28 ff. ATSG; BGE 125 V 195 E. 2, BGE 122 V 158 E. 1a, je mit 
Hinweisen). Zum anderen umfasst die behördliche und richterliche Ab-
klärungspflicht nicht unbesehen alles, was von einer Partei behauptet 
oder verlangt wird. Vielmehr bezieht sie sich nur auf den im Rahmen 
des  streitigen  Rechtsverhältnisses  (Streitgegenstand)  rechtserhebli-
chen Sachverhalt. Rechtserheblich sind alle Tatsachen, von deren Vor-
liegen es abhängt, ob über den streitigen Anspruch so oder anders zu 
entscheiden  ist  (FRITZ GYGI,  Bundesverwaltungsrechtspflege,  2. Aufl., 
Bern 1983, S. 43 und 273). In diesem Rahmen haben Verwaltungsbe-
hörden und Sozialversicherungsgericht zusätzliche Abklärungen stets 
vorzunehmen  oder  zu  veranlassen,  wenn  hiezu  aufgrund  der 
Parteivorbringen  oder  anderer  sich  aus  den  Akten  ergebender  An-
haltspunk-te hinreichender Anlass besteht (BGE 117 V 282 E. 4a mit 
Hinweis; Urteil des Bundesgerichts [vormals EVG] vom 20. Juli 2000, 
I 520/99).

Seite 12

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4.4 Um den Invaliditätsgrad bemessen zu können, ist die Verwaltung 
(und im Beschwerdeverfahren das Gericht)  auf  Unterlagen angewie-
sen, die der Arzt und gegebenenfalls auch andere Fachleute zur Verfü-
gung zu stellen haben. Aufgabe des Arztes ist  es, den Gesundheits-
schaden zu beurteilen und dazu Stellung zu nehmen, in welchem Um-
fang und bezüglich welcher Tätigkeiten der Versicherte arbeitsunfähig 
ist. Im Weiteren sind die ärztlichen Auskünfte eine wichtige Grundlage 
für die Beurteilung der Frage, welche Arbeitsleistungen dem Versicher-
ten noch zugemutet werden können. Es sind demnach nicht nur die Er-
werbsmöglichkeiten im angestammten Beruf, sondern auch in zumut-
baren Verweisungstätigkeiten zu prüfen. Bei der Bemessung der Invali-
dität ist auf die objektiven wirtschaftlichen Folgen der funktionellen Be-
hinderung abzustellen, welche nicht zwingend mit dem vom Arzt fest-
gelegten Grad der funktionellen Einschränkung übereinstimmen müs-
sen (BGE 125 V 256 E. 4, BGE 115 V 133 E. 2, BGE 110 V 275 E. 4a 
[= ZAK 1985 S. 462 E. 4A]).

4.5 Die Verwaltung und im Beschwerdefall das Gericht haben die me-
dizinischen Unterlagen nach dem Grundsatz der freien Beweiswürdi-
gung - wie alle anderen Beweismittel - frei, d.h. ohne Bindung an förm-
liche Beweisregeln, sowie umfassend und pflichtgemäss zu würdigen. 
Dies bedeutet für das Gericht, dass es alle Beweismittel, unabhängig 
davon, von wem sie stammen, objektiv zu prüfen und danach zu ent-
scheiden hat, ob die verfügbaren Unterlagen eine zuverlässige Beur-
teilung  des  streitigen  Rechtsanspruchs  gestatten. Insbesondere  darf 
es bei einander widersprechenden medizinischen Berichten den Pro-
zess nicht erledigen, ohne das gesamte Beweismaterial zu würdigen 
und die Gründe anzugeben, warum es auf die eine und nicht auf die 
andere medizinische These abstellt. Hinsichtlich des Beweiswertes ei-
nes Arztberichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Be-
lange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die 
geklagten  Beschwerden  berücksichtigt,  in  Kenntnis  der  Vorakten 
(Anamnese)  abgegeben  worden  ist,  in  der  Darlegung  der  medizini-
schen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Si-
tuation einleuchtet  und ob die Schlussfolgerungen der Expertin  oder 
des Experten begründet sind (BGE 125 V 352 E. 3a, BGE 122 V 160 
E. 1c mit Hinweisen; AHI-Praxis 2001 S. 113 E. 3a). Der erhöhte Be-
weiswert umfasst allerdings nur medizinische Fragen, zu deren Beant-
wortung  Ärzte  im  Sozialversicherungsverfahren  beigezogen  werden, 
nicht aber weitere Fragen wie z.B. die wirtschaftliche Beurteilung.

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5.
5.1 Der  Beschwerdeführer  rügt  eine  ungenügende  Feststellung  des 
rechtserheblichen Sachverhalts, insbesondere hinsichtlich der medizi-
nischen Erhebungen der Vorinstanz. Er macht geltend, dass sich seine 
medizinische Situation  seit  der  Verfügung der  Vorinstanz  weiter  ver-
schlechtert  habe.  Der  Arztbericht  von  Dr. G._______  vom  30.  Juni 
2006 bestätige, dass er an chronischen Herzproblemen leide und ihm 
deshalb  eine  mit  jeglicher  Art  von  Stress  belastende  Tätigkeit  nicht 
zumutbar sei. Eine Tätigkeit als Personalverantwortlicher sei zweifellos 
mit Stress verbunden. Eine 50%-ige Arbeitstätigkeit in einem solchen 
Bereich sei ihm aufgrund der Herzprobleme in keinem Falle zumutbar. 
Gemäss Bericht  von Dr. C._______ vom 2. September 2005 leide er 
nun zusätzlich zu seinen schweren Herzproblemen an Nierenproble-
men (Beschwerdeschrift Ziff. III 6), welche eine Dialyse-Behandlung in 
naher Zukunft notwendig machen werde. Eine Arbeitstätigkeit sei da-
her  nicht  möglich.  Des  Weiteren  wäre  gemäss  dem  Arztbericht  von 
Dr. D._______ vom 25. Februar 2005 eine Neubeurteilung nach einem 
Jahr erforderlich gewesen.

Entgegen der Aussagen im Gutachten vom 25. Februar 2005 sei die 
Stabilisierung seiner psychischen Situation bis heute nicht eingetreten. 
Aufgrund  der  gesundheitlichen  Probleme,  der  damit  verbundenen 
Ängste und auch der beschränkten finanziellen Mitteln befinde er sich 
in einem permanenten psychischen Ungleichgewicht. Im Einsprache-
entscheid  vom 26. September  2006 werde  mit  keinem Wort  berück-
sichtigt, dass die Ärzte eine Neubeurteilung nach einem Jahr gefordert 
hätten. Daher fordere er ein neues, umfassendes medizinisches Ober-
gutachten, welches von Amtes wegen durchzuführen sei.

5.1.1 In ihrer Vernehmlassung äusserte sich die Vorinstanz dahinge-
hend,  dass die Gutachter  eine  Neubeurteilung in  einem Jahr  vorge-
schlagen haben, in der Erwartung dass die Rentenleistung verringert 
oder gar aufgehoben werden könnte und nicht in der Erwartung, dem 
Beschwerdeführer  stehe  eine  höhere  Rente  zu.  Aus  medizinischer 
Sicht  habe  sich  wahrscheinlich  eine  wesentliche  Verbesserung  seit 
dem  Gutachten  ergeben.  Auch  die  nachträglich  eingereichten 
medizinischen  Unterlagen  würden  nicht  auf  eine  Verschlechterung 
schliessen lassen (RAD-Bericht vom 3.1.2007; act. 47).

5.1.2 Das  Bundesverwaltungsgericht  entnimmt  dem  Gutachten  vom 
25. Februar 2005, dass die Gutachter die Neubeurteilung nach einem 

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Jahr im Zusammenhang mit der Weiterführung der Psychotherapie in 
intensiverer Form empfehlen. Die Gutachter halten des Weiteren fest, 
dass  mittelfristig  von  dieser  Behandlung  eine  weitere  Verbesserung 
des Gesundheitszustandes und damit höchstwahrscheinlich eine Ver-
besserung der Arbeitsfähigkeit zu erwarten sei (act. 22 Seite 8). Wie 
die  Vorinstanz  richtig  ausführte,  gehen  die  Gutachter  demnach  von 
einer  Verbesserungsfähigkeit  des  Gesundheitszustandes  bei  an-
gemessener Therapie aus und empfehlen daher eine neue Beurteilung 
nach einem Jahr. Richtig ist auch, dass diese Empfehlung für die Ver-
waltung nicht bindend ist.

5.1.3 Das Bundesverwaltungsgericht sieht aus diesen Gründen keinen 
Handlungsbedarf für die Erstellung eines Obergutachtens. Das vorlie-
gende Gutachten gibt  ein  komplettes  Bild  über  die  gesundheitlichen 
Schäden des Beschwerdeführers und gestattet gemäss den IV-Stellen-
ärzten  eine  zuverlässige  Beurteilung  der  Erwerbsfähigkeit  des  Be-
schwerdeführers. Ein weiteres ärztliches Gutachten ist zur Klärung des 
medizinischen Sachverhaltes nicht notwendig ( BGE 122 V 161 E. 1c). 
Daher  ist  auf  die  vom Beschwerdeführer  geforderte  zusätzliche  Be-
weismassnahme  in  Form  eines  Obergutachtens  in  antizipierter  Be-
weiswürdigung (vgl. BGE 122 II 469 E. 4a, BGE 122 III 223 E. 3c, BGE 
120 Ib 229 E. 2b, BGE 119 V 344 E. 3c mit Hinweisen) zu verzichten.

5.2 Die Arztberichte, welche die Vorinstanz bei Dr. B._______ (act. 15) 
und Dr. C._______ (act. 19 inklusive der Beilagen) einholte, sowie die 
Kurzatteste,  welche  der  Beschwerdeführer  der  Einsprache  beilegte, 
sind nur teilweise ausgefüllt, stichwortartig und fast ohne jegliche Be-
gründung. Die Ärzte erwähnen nur pauschal eine Unzumutbarkeit jegli-
cher Arbeitstätigkeit, ohne ihre Aussage zu differenzieren. Der Beweis-
grad dieser Berichte ist aufgrund deren Unvollständigkeit und Dürftig-
keit eher bescheiden.

5.2.1 Das Gutachten/Arztbericht für Grenzgänger hingegen ist umfas-
send und entspricht den in der Rechtsprechung genannten Kriterien, 
um als Beweismittel verwendet werden zu können. Die Aussagen sind 
begründet, schlüssig und hinreichend aktuell.  Der Zeitraum zwischen 
dem Gutachten/Arztbericht  vom 25. Februar  2005 und dem Einspra-
cheentscheid vom 26. September 2006 ist zwar relativ lang, doch die 
Einschätzungen  des  Gutachtens  sind  weiterhin  relevant  und  haben 
noch völlige Gültigkeit, da – wie oben ausgeführt – keine Verschlechte-
rung  des  Gesundheitszustandes  eintrat.  Zumindest  kann  der  Be-

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schwerdeführer nichts zu seinen Gunsten ableiten. Diese Einschätzun-
gen werden von den IV-Stellenärzten geteilt. Beispielsweise bestätigte 
Dr. H._______ in seiner Beurteilung vom 3. Januar 2007 die Arbeitsun-
fähigkeit von 50% (act. 47). Es ist daher hauptsächlich auf die Aussa-
gen  der  begutachtenden  Ärzte  im Gutachten  vom 25. Februar  2005 
abzustellen.

5.3 Die vom Beschwerdeführer vorgebrachten neu aufgetretenen Nie-
renprobleme wurden bereits im Gutachten der Dres. med. D._______, 
E._______ und F._______ vom 25. Februar 2005 erwähnt und in die 
Beurteilung miteinbezogen (act. 22 Seite 4). Es liegt also kein hinzuge-
kommenes Leiden vor.

5.4 Soweit der Beschwerdeführer eine Verschlechterung des Gesund-
heitszustandes  nach  dem  Zeitpunkt  des  Einspracheentscheids  vom 
26. September  2006  geltend  macht  und  die  Arztberichte  von 
Dr. C._______  vom 27. Juni  2007,  Dr. I._______  vom 27. Juni  2007 
und Dr. G._______ vom 29. Juni 2007 (siehe Replik Seite 3) als Bele-
ge anfügt, ist festzuhalten, dass diese Berichte nicht aus dem hier zu 
beurteilenden Zeitraum stammen und damit  nicht berücksichtigt  wer-
den können. Diese medizinischen Unterlagen können aber unter Um-
ständen  Gegenstand  einer  neuen  Verwaltungsverfügung  sein  (vgl. 
E. 3.5).

5.5 Insgesamt kommt das Gericht deshalb zum Schluss, dass gemäss 
dem  im  Sozialversicherungsrecht  massgeblichen  Beweisgrad  der 
überwiegenden  Wahrscheinlichkeit  (BGE  126  V  360  E. 5b)  im  hier 
massgebenden  Zeitpunkt  des  Einspracheentscheides  vom  26. Sep-
tember 2006 eine Arbeitsunfähigkeit in der angestammten Tätigkeit so-
wie in einer Verweistätigkeit von 50% bestand.

6.
6.1 Für die Bestimmung des Invaliditätsgrades wird das Erwerbsein-
kommen, das die versicherte  Person nach Eintritt  der Invalidität  und 
nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Ein-
gliederungsmassnahmen durch eine ihr  zumutbare Tätigkeit  bei  aus-
geglichener  Arbeitsmarktlage  erzielen  könnte  (sog.  Invalideneinkom-
men), in Beziehung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen 
könnte,  wenn  sie  nicht  invalid  geworden  wäre  (sog.  Valideneinkom-
men, Art. 16 ATSG).

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6.2 Der Begriff des ausgeglichenen Arbeitsmarkts ist ein theoretischer 
und abstrakter Begriff,  welcher dazu dient,  den Leistungsbereich der 
Invalidenversicherung von jenem der  Arbeitslosenversicherung abzu-
grenzen. Der Begriff  umschliesst einerseits ein bestimmtes Gleichge-
wicht zwischen dem Angebot von und der Nachfrage nach Stellen; an-
dererseits  bezeichnet  er  einen Arbeitsmarkt,  der von seiner  Struktur 
her  einen  Fächer  verschiedenartiger  Stellen  offen  hält.  Nach  diesen 
Gesichtspunkten  bestimmt  sich  im Einzelfall,  ob  die  invalide  Person 
die Möglichkeit  hat,  ihre restliche Erwerbsfähigkeit  zu verwerten und 
ob  sie  ein  rentenausschliessendes  Einkommen  zu  erzielen  vermag 
oder  nicht  (BGE 110  V  276  E. 4b; ZAK 1991  S. 320 E. 3b).  Daraus 
folgt,  dass für die Invaliditätsbemessung nicht darauf abzustellen ist, 
ob eine invalide Person unter den konkreten Arbeitsmarktverhältnissen 
vermittelt werden kann, sondern einzig darauf, ob sie die ihr verbliebe-
ne Arbeitskraft noch wirtschaftlich nutzen könnte, wenn die verfügba-
ren Arbeitsplätze dem Angebot an Arbeitskräften entsprechen würden 
(AHI 1998 S. 291 E. 3b). Von einer  Arbeitsgelegenheit  im Sinne von 
Art. 16 ATSG kann aber dort  nicht mehr gesprochen werden, wo die 
zumutbare Tätigkeit nur in so eingeschränkter Form möglich ist, dass 
sie  der  allgemeine Arbeitsmarkt  praktisch nicht  kennt  oder  dass  sie 
nur  unter  nicht  realistischem  Entgegenkommen  eines  durchschnittli-
chen Arbeitgebers  möglich  wäre  (SVR 1996  IV Nr. 70  S. 204  E. 3c, 
ZAK 1989 S. 322 E. 4).

6.3 Für die Bestimmung des Invaliditätsgrades wird das Erwerbsein-
kommen, das die versicherte  Person nach Eintritt  der Invalidität  und 
nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Ein-
gliederungsmassnahmen durch eine ihr  zumutbare Tätigkeit  bei  aus-
geglichener  Arbeitsmarktlage  erzielen  könnte  (sog.  Invalideneinkom-
men), in Beziehung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen 
könnte, wenn sie nicht invalid geworden wäre (sog. Valideneinkommen; 
Art. 16 ATSG). Der Einkommensvergleich hat in der Regel in der Weise 
zu  erfolgen,  dass die beiden hypothetischen Erwerbseinkommen zif-
fernmässig möglichst genau ermittelt und einander gegenübergestellt 
werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditätsgrad 
bestimmen  lässt.  Insoweit  die  fraglichen  Erwerbseinkommen  ziffern-
mässig nicht genau ermittelt werden können, sind sie nach Massgabe 
der im Einzelfall bekannten Umstände zu schätzen und die so gewon-
nenen Annäherungswerte miteinander zu vergleichen (allgemeine Me-
thode  des  Einkommensvergleichs;  BGE  128  V  30  E. 1,  104 V 136 
E. 2a und b; ZAK 1990 S. 518 E. 2).

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6.4 Gemäss BGE 129 V 222 E. 4.1 und 4.2 sind für den Einkommens-
vergleich  die  Verhältnisse  im  Zeitpunkt  des  Beginns  des  Rentenan-
spruchs  massgebend,  wobei  Validen-  und  Invalideneinkommen  auf 
zeitidentischer  Grundlage  zu  erheben  und  allfällige  rentenwirksame 
Änderungen  der  Vergleichseinkommen bis  zum Verfügungserlass  zu 
berücksichtigen sind. Mittels Aufindexierung der Einkommen kann die 
zeitidentische Grundlage erreicht werden.

6.5 Der Beschwerdeführer bringt in seiner Beschwerde vor, dass er an 
seiner letzten Arbeitsstelle ein Jahreseinkommen für das Jahr 2002 in 
der Höhe von CHF 97'500 erzielt habe. Weshalb die Vorinstanz von ei-
nem Valideneinkommen von CHF 90'414 ausgegangen sei,  sei  nicht 
nachvollziehbar. 

Die Vorinstanz hält in ihrer Vernehmlassung daran fest, das Jahresein-
kommen aus dem Jahr 2001 sei massgebend, ohne dies näher zu be-
gründen. Das Jahreseinkommen 2001 von CHF 87'619.- ergebe inde-
xiert per 2003 CHF 90'414.- (BVGer act. 2).

Das Gericht kommt zum Schluss, dass es keinen Grund gibt, nicht auf 
den Jahreslohn 2002 (Lohnabrechnungen der X._______ AG von Ja-
nuar bis Juli 2002 und Versicherungsausweis der Personalvorsorgestif-
tung der Y._______ AG vom 5. Februar 2002) abzustellen. Denn ohne 
den  Eintritt  des  Gesundheitsschadens  hätte  der  Beschwerdeführer 
zweifellos diesen Verdienst gehabt. Demzufolge ist von einem Validen-
einkommen von CHF 97'500.-, was indexiert (x 0.6%; Landesindex der 
Konsumentenpreise,  Basis  Mai  2000)  per  2003  CHF 98'074.-  ergibt, 
auszugehen. Das Invalideneinkommen beträgt demnach CHF 49'037.- 
(50% des indexierten Valideneinkommens).

6.6 Der Beschwerdeführer verlangt des Weiteren die Berücksichtigung 
eines leidensbedingten Abzuges von mindestens 15%. Ein solcher ist 
vorliegend jedoch nicht gerechtfertigt, da der Beschwerdeführer in sei-
ner bisherigen Tätigkeit ohne weitere Einschränkung zu 50% arbeitsfä-
hig ist.

6.7 Der Grad der Arbeitsunfähigkeit von 50% entspricht damit dem In-
validitätsgrad (Invaliditätsgrad=[{Valideneinkommen – Invalideneinkom-
men} x 100] : Valideneinkommen). Demzufolge liegt beim Beschwerde-
führer ein Invaliditätsgrad von 50% vor, was ihn zum Bezug einer hal-
ben Invalidenrente berechtigt.

Seite 18

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7.
Die Rügen des Beschwerdeführers erweisen sich damit als unbegrün-
det. Die Beschwerde ist abzuweisen.

8.
Verfahrenskosten  sind  nicht  zu  erheben  (Art.  69  Abs.  2  IVG  i.V.m. 
Art. 85bis Abs. 2 des Bundesgesetzes vom 20. Dezember 1946 über die 
Alters- und Hinterlassenenversicherung [AHVG, SR 831.10]; Bst. c der 
Schlussbestimmungen  zur  Änderung  des  IVG  vom  16. Dezember 
2005).

9.
Dem unterliegenden Beschwerdeführer ist keine Parteientschädigung 
zuzusprechen (Art. 64 Abs. 1 VwVG und Art. 7 Abs. 1 des Reglements 
vom 21. Februar 2008 über die Kosten und Entschädigungen vor dem 
Bundesverwaltungsgericht [VGKE, SR 173.320.2] e contrario). Die ob-
siegende  Vorinstanz  hat  keinen  Entschädigungsanspruch  (Art. 7 
Abs. 3 VGKE).

Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht:

1.
Die Beschwerde wird abgewiesen.

2.
Es werden keine Verfahrenskosten erhoben.

3.
Dem  Beschwerdeführer  wird  keine  Parteientschädigung  zugespro-
chen.

4.
Dieses Urteil geht an: 

- den Beschwerdeführer (Gerichtsurkunde)
- die Vorinstanz (...)
- Bundesamt für Sozialversicherung

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Die vorsitzende Richterin: Die Gerichtsschreiberin:

Franziska Schneider Christine Schori Abt

Rechtsmittelbelehrung:

Gegen diesen Entscheid kann innert  30 Tagen nach Eröffnung beim 
Bundesgericht,  Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in öf-
fentlich-rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff. 
und 100 des Bundesgerichtsgesetzes  vom 17. Juni  2005 [BGG, SR 
173.110]). Die Rechtsschrift  ist in einer Amtssprache abzufassen und 
hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und 
die Unterschrift zu enthalten. Der angefochtene Entscheid und die Be-
weismittel sind, soweit sie die beschwerdeführende Partei in Händen 
hat, beizulegen (vgl. Art. 42 BGG).

Versand:

Seite 20