# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** bee36d31-0581-5306-965d-454d89daf780
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2010-09-28
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht II. sozialrechtliche Abteilung 28.09.2010 9C 669/2010 (9C_669/2010)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_009_9C-669-2010_2010-09-28.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

{T 0/2} 

9C_669/2010 

 

Urteil vom 28. September 2010 

II. sozialrechtliche Abteilung 

 

Besetzung 

Bundesrichter U. Meyer, Präsident, 

Gerichtsschreiberin Keel Baumann. 

 

Verfahrensbeteiligte 

S.________, 

Beschwerdeführer, 

 

gegen 

 

IV-Stelle Luzern, Landenbergstrasse 35, 6005 Luzern, 

Beschwerdegegnerin. 

 

Gegenstand 

Invalidenversicherung, 

 

Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Luzern 

vom 29. Juli 2010. 

 

Nach Einsicht 

in die dem Bundesgericht vom Verwaltungsgericht des Kantons Luzern zuständigkeitshalber überwiesene Beschwerde des S.________ vom 20. August 2010 gegen den Entscheid desselben Gerichts vom 29. Juli 2010 betreffend den Anspruch auf eine Invalidenrente und in die (innert der Beschwerdefrist) verbesserten Eingaben vom 1. und 8. September 2010, 

 

in Erwägung, 

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt (BGE 134 II 244 E. 2.1 S. 245; 131 II 449 E. 1.3 S. 452; 123 V 335 E. 1 S. 337 f.), 

dass die Beschwerde diesen inhaltlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht genügt, da die verbesserten Eingaben zwar ein Rechtsbegehren enthalten, aber eine Auseinandersetzung mit dem angefochtenen Entscheid noch immer vermissen lassen, indem den Ausführungen auch nicht ansatzweise entnommen werden kann, inwiefern die für das Bundesgericht verbindlichen (Art. 105 Abs. 1 BGG) vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen, 

dass in dieser prozessualen Lage kein Raum für Weiterungen irgendwelcher Art bleibt, 

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, 

dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, 

 

erkennt der Präsident: 

 

1. 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

2. 

Es werden keine Gerichtskosten erhoben. 

 

3. 

Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Luzern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt. 

 

Luzern, 28. September 2010 

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

Der Präsident:  Die Gerichtsschreiberin: 

 

Meyer   Keel Baumann