# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 17ceb5da-b9c1-57f9-b785-035778304c8f
**Source:** Zürich (ZH)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 
**Language:** de
**Title:** UE240457-O2
**Docket/Reference:** UE240457-O2
**URL:** https://www.gerichte-zh.ch/fileadmin/user_upload/entscheide/oeffentlich/UE240457-O2.pdf

## Full Text

Obergericht des Kantons Zürich
III. Strafkammer  

Geschäfts-Nr.: UE240457-O/U/BEE

Mitwirkend: Oberrichter lic. iur. D. Oehninger, Präsident, Oberrichterin lic. iur. 

K. Eichenberger und Oberrichter Dr. iur. P. Klaus sowie

Gerichtsschreiber lic. iur. T. Böhlen

Beschluss vom 12. Dezember 2024

A._____, 

Beschwerdeführer

in Sachen

gegen

Staatsanwaltschaft Zürich-Limmat, 

Beschwerdegegnerin

betreffend Einstellung

Beschwerde gegen die Einstellungsverfügung der Staatsanwaltschaft Zü-

rich-Limmat vom 26. November 2024

- 2 -

Erwägungen:

1. Mit Verfügung vom 26. November 2024 stellte die Staatsanwaltschaft Zü-

rich-Limmat die Strafuntersuchung gegen A._____ (nachfolgend: Beschwerdefüh-

rer) wegen übler Nachrede ein (Urk. 5). Dagegen erhob der Beschwerdeführer mit 

Eingabe vom 3. Dezember 2024 sinngemäss Beschwerde (Urk. 6; vgl. auch 

Urk. 3 = Urk. 7).

2.

Dem Beschwerdeführer wurde mit Schreiben vom 5. Dezember 2024 zu-

sammengefasst mitgeteilt, dass er auf den ersten Blick über kein rechtlich ge-

schütztes Interesse an der Aufhebung oder Änderung der von ihm angefochtenen 

Einstellungsverfügung verfüge, weshalb auf seine Beschwerde aller Voraussicht 

nach nicht einzutreten wäre. Es wurde ihm eine einmalige, nicht erstreckbare Frist 

angesetzt, um ausdrücklich zu erklären, ob er an der Beschwerde festhalten wolle 

oder nicht (Urk. 9).

3.

Daraufhin zog der Beschwerdeführer seine Beschwerde mit Eingabe vom 

8. Dezember 2024 (Urk. 11) samt Beilage (Urk. 12) zurück. Diese Rückzugserklä-

rung ist zulässig und verbindlich (Art. 386 Abs. 2 lit. b und Abs. 3 StPO). Das Be-

schwerdeverfahren ist daher als durch Rückzug erledigt abzuschreiben.

4. Wie mit Schreiben vom 5. Dezember 2024 in Aussicht gestellt (Urk. 9), ist 

auf eine Kostenauflage zu verzichten. Entschädigungen sind keine zuzusprechen.

1.

2.

3.

4.

Es wird beschlossen:

Das Beschwerdeverfahren wird als durch Rückzug erledigt abgeschrieben.

Es werden keine Kosten erhoben.

Es werden keine Entschädigungen zugesprochen.

Schriftliche Mitteilung an:





den Beschwerdeführer (per Gerichtsurkunde)

die Staatsanwaltschaft Zürich-Limmat 

- 3 -

5.

Rechtsmittel:

Gegen diesen Entscheid kann Beschwerde in Strafsachen erhoben wer-

den.

Die Beschwerde ist innert 30 Tagen, vom Empfang an gerechnet, bei der 

gemäss Art. 35 und 35a BGerR zuständigen strafrechtlichen Abteilung des 

Bundesgerichtes (1000 Lausanne 14) in der in Art. 42 des Bundesgerichts-

gesetzes vorgeschriebenen Weise schriftlich einzureichen.

Die Beschwerdelegitimation und die weiteren Beschwerdevoraussetzungen 

richten sich nach den massgeblichen Bestimmungen des Bundesgerichtsge-

setzes.

Hinweis: Eingaben müssen spätestens am letzten Tag der Frist beim Bundesgericht 

eingereicht oder zu dessen Handen der Schweizerischen Post oder einer schweizerischen 

diplomatischen oder konsularischen Vertretung übergeben werden.

Zürich, 12. Dezember 2024

Obergericht des Kantons Zürich
III. Strafkammer

Präsident:

Gerichtsschreiber:

lic. iur. D. Oehninger

lic. iur. T. Böhlen