# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** d7248b51-1902-5dd5-915c-c01fd849b8e0
**Source:** Aargau (entscheidsuche) (AG)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2025-10-17
**Language:** de
**Title:** Aargau Obergericht Versicherungsgericht 17.10.2025 VBE.2025.191
**Docket/Reference:** VBE.2025.191
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/AG_Gerichte/AG_OG_007_VBE-2025-191_2025-10-17.pdf

## Full Text

Versicherungsgericht 

1. Kammer 

 

VBE.2025.191 / js / GM 
Art. 140 

 

Urteil vom 17. Oktober 2025 
 

 

Besetzung  Oberrichter Kathriner, Präsident  

Ersatzrichter Zürcher 

Oberrichterin Gössi  

Gerichtsschreiber Battaglia 

Rechtspraktikant Steiner  

 

 
   

Beschwerde- 

führerin  

 A._____,  

vertreten durch lic. iur. Markus Zimmermann, Rechtsanwalt, 

Stadtturmstrasse 10, Postfach, 5401 Baden    

 

     

 
   

Beschwerde- 

gegnerin  

 SVA Aargau, IV-Stelle, Bahnhofplatz 3C, Postfach, 5001 Aarau   

 

     

 
   

Beigeladene   Pensionskasse der ISS Schweiz, Vulkanplatz 3, 8048 Zürich      

 

    

 
 

Gegenstand  Beschwerdeverfahren betreffend IVG Renten 

(Verfügung vom 17. März 2025) 
 

 

  

 - 2 - 

 

 

   

Das Versicherungsgericht entnimmt den Akten: 

 

1. 

Die im Jahr 1976 geborene Beschwerdeführerin meldete sich am 30. März 

2023 unter Hinweis auf Rücken-, Wirbelsäule- und Kniebeschwerden bei 

der Beschwerdegegnerin zum Bezug von Leistungen (berufliche Integra-

tion / Rente) der Eidgenössischen Invalidenversicherung (IV) an. Daraufhin 

forderte die Beschwerdegegnerin verschiedene medizinische Unterlagen 

bei den behandelnden Ärzten an und nahm Rücksprache mit dem Regio-

nalen Ärztlichen Dienst (RAD). Mit Vorbescheid vom 14. Oktober 2024 

stellte die Beschwerdegegnerin der Beschwerdeführerin die Abweisung 

des Rentengesuchs in Aussicht. Dagegen erhob die Beschwerdeführerin 

Einwände und reichte weitere medizinische Berichte ein. Nach erneuter 

Rücksprache mit dem RAD entschied die Beschwerdegegnerin mit Verfü-

gung vom 17. März 2025 im Sinne des Vorbescheids. 

 

2. 

2.1. 

Gegen die Verfügung vom 17. März 2025 erhob die Beschwerdeführerin 

am 2. Mai 2025 fristgerecht Beschwerde und stellte folgende Rechtsbegeh-

ren: 

 

" 1. 
 Die Verfügung vom 17.03.2025 sei vollumfänglich aufzuheben. 
 
 2. 

Die Sache sei an die Beschwerdegegnerin zur ordnungsgemässen Ab-
klärung des medizinischen Sachverhaltes und zur Neubeurteilung zu-
rückzuweisen. 
 
3. 
Unter Kosten- und Entschädigungsfolgen." 
 

 

2.2. 

Mit Vernehmlassung vom 20. Juni 2025 beantragte die Beschwerdegegne-

rin die Abweisung der Beschwerde. 

 

2.3. 

Mit instruktionsrichterlicher Verfügung vom 25. Juni 2025 wurde die aus 

den Akten erkennbare berufliche Vorsorgestiftung der Beschwerdeführerin 

beigeladen und ihr Gelegenheit zur Stellungnahme eingeräumt. Die Beige-

ladene liess sich in der Folge nicht vernehmen.   

 - 3 - 

 

 

   

Das Versicherungsgericht zieht in Erwägung: 

 

1. 

Streitig und zu prüfen ist, ob die Beschwerdegegnerin das Leistungsbegeh-

ren der Beschwerdeführerin mit Verfügung vom 17. März 2025 (Vernehm-

lassungsbeilage [VB] 51) zu Recht abgewiesen hat. 

 

2. 

2.1. 

In medizinischer Hinsicht stützte sich die Verfügung vom 17. März 2025 

(VB 51) im Wesentlichen auf die Stellungnahmen von RAD-Arzt Dr. med. 

B._____, Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Be-

wegungsapparates. In seiner Stellungnahme vom 23. September 2024 er-

achtete Dr. med. B._____ die Beschwerdeführerin in einer angepassten 

Tätigkeit, körperlich leicht bis intermittierend mittelschwer, wechselbelas-

tend, mit der Möglichkeit des eigengewählten Positionswechsels, ohne 

häufiges Bücken, ohne häufiges Knien und ohne allzu grosse mechanische 

Belastung der Hände, als zu 100 % arbeitsfähig (VB 43 S. 4).  

 

2.2. 

Nachdem die Beschwerdeführerin im Vorbescheidverfahren weitere medi-

zinische Berichte eingereicht hatte, nahm RAD-Arzt Dr. med. B._____ am 

21. Januar 2025 erneut Stellung. Dabei hielt er im Wesentlichen an seiner 

Stellungnahme vom 23. September 2024 fest. Zudem führte RAD-Arzt 

Dr. med. B._____ weiter aus, dass ärztlicherseits einzig von der Hausärztin 

Einwände erhoben worden seien, die allerdings unbegründet seien und 

keine weiteren medizinischen Abklärungen nach sich ziehen müssten. Im 

Vordergrund der gesamten Problematik stünden ausschliesslich psychoso-

ziale Faktoren (ungenügende Schulbildung, fehlende Berufsausbildung, 

mangelnde Sprachkenntnisse, erschwerte Bedingungen auf dem ersten 

Arbeitsmarkt, Migrationshintergrund mit fehlendem Integrationswillen, 

Heimweh, partnerschaftliche Schwierigkeiten, finanzielle Engpässe u.v.a.), 

sodass eine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit nicht nachzuvollziehen sei 

(VB 50 S. 4).  

 

3. 

3.1. 

Hinsichtlich des Beweiswertes eines Arztberichtes ist entscheidend, ob die-

ser für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen 

beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der 

Vorakten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Beurteilung der medi-

zinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situ-

ation einleuchtet und ob die Schlussfolgerungen des Experten begründet 

sind (BGE 134 V 231 E. 5.1 S. 232; 125 V 351 E. 3a S. 352).  

 - 4 - 

 

 

3.2. 

Auch wenn die Rechtsprechung den Berichten versicherungsinterner me-

dizinischer Fachpersonen stets Beweiswert zuerkannt hat, kommt ihnen 

praxisgemäss nicht dieselbe Beweiskraft wie einem gerichtlichen oder ei-

nem im Verfahren nach Art. 44 ATSG vom Versicherungsträger in Auftrag 

gegebenen Gutachten zu (BGE 125 V 351 E. 3a S. 352 ff.; 122 V 157 E. 1c 

S. 160 ff.). Zwar lässt das Anstellungsverhältnis der versicherungsinternen 

Fachperson zum Versicherungsträger alleine nicht schon auf mangelnde 

Objektivität und Befangenheit schliessen (BGE 125 V 351 E. 3b/ee 

S. 353 ff.). Soll ein Versicherungsfall jedoch ohne Einholung eines externen 

Gutachtens entschieden werden, so sind an die Beweiswürdigung strenge 

Anforderungen zu stellen. Bestehen auch nur geringe Zweifel an der Zu-

verlässigkeit und Schlüssigkeit der versicherungsinternen ärztlichen Fest-

stellungen, so sind ergänzende Abklärungen vorzunehmen (BGE 135 

V 465 E. 4.4 S. 469 f.; 122 V 157 E. 1d S. 162 f.). 

 

3.3. 

Eine reine Aktenbeurteilung ist nicht an sich schon unzuverlässig. Entschei-

dend ist, ob genügend Unterlagen aufgrund anderer persönlicher Untersu-

chungen vorliegen, die ein vollständiges Bild über Anamnese, Verlauf und 

gegenwärtigen Status ergeben. Der medizinische Sachverständige muss 

sich insgesamt aufgrund der vorhandenen Unterlagen ein lückenloses Bild 

machen können (Urteile des Bundesgerichts 8C_46/2019 vom 10. Mai 

2019 E. 3.2.1; 8C_641/2011 vom 22. Dezember 2011 E. 3.2.2 mit Hinwei-

sen). 

 

4. 

4.1. 

Die Beschwerdeführerin macht zusammengefasst geltend, der medizini-

sche Sachverhalt und insbesondere die psychischen Beschwerden seien 

nicht rechtsgenüglich abgeklärt worden (Beschwerde S. 3 Ziff. 8; S. 12 

Ziff. 26).  

 

4.2. 

Mit Schreiben vom 11. Dezember 2024 beantwortete die Hausärztin 

Dr. med. C._____, Fachärztin für Allgemeine Innere Medizin, verschiedene 

Fragen des Rechtsvertreters der Beschwerdeführerin. In leidensangepass-

ter Tätigkeit sah Dr. med. C._____ die Beschwerdeführerin nur in einer sit-

zenden Tätigkeit mit Wechselposition alle halbe Stunde (Stehen, Gehen) 

ohne Heben von Gewichten über 5 kg und Tätigkeiten mit starker Kraftan-

wendung als arbeitsfähig. Dies müsse in einem geschützten Rahmen aus-

probiert und antrainiert werden. Die Beschwerdeführerin wirke für sie de-

pressiv, nicht integriert und spreche kaum Deutsch (VB 48 S. 12 f.). 

 

Mit Schreiben vom 28. März 2025 nahm Dr. med. C._____ erneut Stellung 

und stellte die Diagnose einer "mittelgradigen chronischen depressiven 

 - 5 - 

 

 

Episode (ICD-10: F32.1)". Die psychische Störung der Beschwerdeführerin 

sei dabei auch, aber nicht allein auf psychosoziale und soziokulturelle Um-

stände zurückzuführen (Beschwerdebeilage [BB] 3).  

 

4.3. 

4.3.1. 

In seiner Aktenbeurteilung vom 21. Januar 2025 hielt Dr. med. B._____ zu 

Recht fest, dass keiner der behandelnden Fachärzte aus somatischer Sicht 

eine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit diagnostizierte (VB 50 S. 2 ff.). 

Auch die Ausführungen von Dr. med. C._____ vom 11. Dezember 2024 

bezogen sich primär auf psychische Beschwerden (vgl. VB 48 S. 12 f.). Die 

Beschwerdeführerin bestreitet die Beurteilung der Arbeitsfähigkeit aus so-

matischer Sicht durch RAD-Arzt Dr. med. B._____ demnach nach Lage der 

Akten zu Recht nicht.  

 

4.3.2. 

Nach der Rechtsprechung bedarf es zur Annahme einer psychiatrisch be-

gründeten Invalidität eine fachärztlich (psychiatrisch) gestellte Diagnose 

nach einem wissenschaftlich anerkannten Klassifikationssystem (BGE 130 

V 396 E. 5.3. S. 398). Vorliegend wurde lediglich von der Hausärztin 

Dr. med. C._____ eine mittelgradige depressive Episode diagnostiziert 

(BB 3). Die von dieser genannten psychosozialen Faktoren (Sprachbarri-

ere, Integrationsprobleme, Heimweh, fehlender Sozialkontakt [VB 48 

S. 13]) haben jedoch ausser Acht zu bleiben, soweit diese direkt negative 

Folgen zeitigen (vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_559/2019 vom  

20. Januar 2020 E. 3.2 mit Hinweis auf BGE 141 V 281 E. 4.3.3 S. 303), 

wovon auch Dr. med. C._____ (zumindest teilweise) ausgeht (vgl. BB 3; 

VB 48 S. 13). Davon abgesehen lässt sich auch die gestellte Diagnose ei-

ner mittelgradigen depressiven Episode ohne nennenswerte Interferenzen 

durch psychiatrische Komorbiditäten im Allgemeinen nicht als schwere psy-

chische Krankheit definieren. Besteht dazu noch ein bedeutendes thera-

peutisches Potential, so ist insbesondere auch die Dauerhaftigkeit des Ge-

sundheitsschadens in Frage gestellt. Diesfalls müssen gewichtige Gründe 

vorliegen, damit dennoch auf eine invalidisierende Erkrankung geschlos-

sen werden kann (BGE 148 V 49 E. 6.2.2 S. 55). In seiner Stellungnahme 

vom 19. Juni 2025 weist RAD-Arzt Dr. med. D._____, Facharzt für Psychi-

atrie und Psychotherapie, diesbezüglich zu Recht auf die Inkonsistenzen 

im Verhalten der Beschwerdeführerin hin, da diese aktiv eine Therapie bei 

einer Psychotherapeutin in ihrer Muttersprache abgelehnt habe (vgl. auch 

Bericht von Dr. med. C._____ vom 11. Januar 2024 [VB 48 S. 12 f.]). Auf-

grund dieser Inkonsistenzen bestünden Zweifel am Schweregrad der De-

pression und den beklagten funktionellen Einschränkungen (VB 56 S. 3). 

Die aktive Ablehnung einer Behandlung weist denn auch auf einen vermin-

derten tatsächlichen Leidensdruck hin (vgl. BGE 141 V 281 E. 4.4.2 

S. 304). Da die Beschwerdeführerin keine psychiatrische und/oder psycho-

therapeutische Behandlung wahrnimmt, verletzte die Beschwerdegegnerin 

 - 6 - 

 

 

– entgegen der Rüge der Beschwerdeführerin (Beschwerde S. 12 Ziff. 26) 

– auch den Untersuchungsgrundsatz nicht, indem sie auf weitere psychiat-

rische Abklärungen verzichtet hat (vgl. Urteil des Bundesgerichts 

8C_790/2023 vom 3. April 2024 E. 5.3 mit Hinweis).  

 

Soweit die Beschwerdeführerin schliesslich erhöhte Screening-Werte für 

eine generalisierte Angststörung vorbringt (vgl. Beschwerde S. 11 f. 

Ziff. 21 ff.; Bericht des Kantonsspitals Aarau vom 11. Mai 2024 [VB 41 

S. 8]), ist darauf hinzuweisen, dass diese Werte weder zur Diagnosestel-

lung einer entsprechenden Gesundheitsbeeinträchtigung noch zur Attestie-

rung einer Arbeitsunfähigkeit führten.  

 

4.3.3. 

Insgesamt vermögen die Vorbringen der Beschwerdeführerin keine auch 

nur geringen Zweifel an den Stellungnahmen von RAD-Arzt Dr. med. 

B._____ vom 23. September 2024 (VB 43 S. 2 ff.) bzw. vom 21. Januar 

2025 (VB 50 S. 2 ff.) zu wecken, sodass auf diese vollumfänglich abgestellt 

werden kann. Der rechtserhebliche medizinische Sachverhalt erweist sich 

somit als rechtsgenüglich abgeklärt, weshalb auf weitere Abklärungen 

(Rechtsbegehren Ziff. 2) verzichtet werden kann (vgl. BGE 144 V 361 

E. 6.5 S. 368 f. mit Hinweisen) und von einer 100%igen Arbeitsfähigkeit der 

Beschwerdeführerin in einer angepassten Tätigkeit (vgl. E. 2.1. hiervor) 

auszugehen ist.  

 

5. 

Bei der Ermittlung des Invaliditätsgrades wandte die Beschwerdegegnerin 

die gemischte Methode (20 % Erwerbsbereich und 80 % Aufgabenbereich) 

an. Die Beschwerdeführerin rügt die Methodenwahl, die Gewichtung von 

Erwerbs- und Aufgabenbereich sowie die Ermittlung des Invaliditätsgrades 

nicht (BGE 119 V 347 E.1a S. 349 f.) und es bestehen keine Anhaltspunkte, 

dass dies im Ergebnis nicht korrekt wäre. Die Beschwerdegegnerin hat das 

Leistungsbegehren der Beschwerdeführerin folglich zu Recht abgewiesen.  

 

6. 

6.1. 

Nach dem Dargelegten ist die Beschwerde abzuweisen. 

 

6.2. 

Gemäss Art. 69 Abs. 1bis IVG ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Kosten 

werden nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert im 

Rahmen von Fr. 200.00 bis Fr. 1'000.00 festgesetzt. Für das vorliegende 

Verfahren betragen diese Fr. 800.00. Sie sind gemäss dem Verfahrensaus-

gang der Beschwerdeführerin aufzuerlegen.  

 - 7 - 

 

 

6.3.  

Der Beschwerdeführerin steht nach dem Ausgang des Verfahrens (Art. 61 

lit. g ATSG) und der Beschwerdegegnerin aufgrund ihrer Stellung als  

Sozialversicherungsträgerin (BGE 126 V 143 E. 4 S. 149 ff.) kein Anspruch 

auf Parteientschädigung zu. 

 

 
   

Das Versicherungsgericht erkennt: 

 

1. 

Die Beschwerde wird abgewiesen. 

 

2. 

Die Verfahrenskosten von Fr. 800.00 werden der Beschwerdeführerin auf-

erlegt. 

 

3. 

Es werden keine Parteientschädigungen zugesprochen. 

 

 
 

   

Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten 

 

Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim 

Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung 

mit Art. 90 ff. BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom sieb-

ten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli 

bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar 

(Art. 46 BGG).  

 

Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 

6004 Luzern, zuzustellen. 

 

Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe 

der Beweismittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines 

Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweis-

mittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Hän-

den hat (Art. 42 BGG). 

  

 - 8 - 

 

 

   

Aarau, 17. Oktober 2025 

 

Versicherungsgericht des Kantons Aargau 

1. Kammer 

Der Präsident:    Der Gerichtsschreiber: 

 

 

 

Kathriner     Battaglia