# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** a9119ae5-67a5-5e2d-840b-4f789b9d3129
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2014-07-04
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht II. zivilrechtliche Abteilung 04.07.2014 5A 416/2014 (5A_416/2014)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_005_5A-416-2014_2014-07-04.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

 

    
  	
        
      	
         

      	
         

      
	
        {T 0/2} 

         

        
        
          5A_416/2014 
      
         

      	
           

      	
           

      

  
 

 

 

    
  Urteil vom 4. Juli 2014
  
 

 

    
  II. zivilrechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichter von Werdt, Präsident, 

Gerichtsschreiber Füllemann. 

 

Verfahrensbeteiligte 

X.________, 

Beschwerdeführer, 

 

    
  gegen
  
 

 

Y.________, 

vertreten durch Rechtsanwältin Doris Farner-Schmidhauser, 

Beschwerdegegnerin. 

 

Gegenstand 

Ehescheidung, 

 

Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen den Beschluss vom 14. November 2013 des Obergerichts des Kantons Zürich (II. Zivilkammer). 

 

 

    
  Nach Einsicht
  
 

in die Beschwerde gemäss Art. 72 ff. BGG gegen den Beschluss vom 14. November 2013 des Obergerichts des Kantons Zürich, 

 

 

    
  in Erwägung,
  
 

dass der Beschwerdeführer mit bundesgerichtlicher Verfügung vom 10. Juni 2014 aufgefordert worden ist, seine Beschwerdeschrift an das Bundesgericht vom 9. Mai 2014 eigenhändig zu unterzeichnen und dem Bundesgericht die unterzeichnete Beschwerdeschrift innerhalb einer nicht erstreckbaren Frist von 15 Tagen seit Zustellung der Verfügung zu retournieren, mit der Androhung, dass bei Säumnis die Beschwerde unbeachtet bleibt (Art. 42 Abs. 5 BGG), 

dass die Verfügung vom 10. Juni 2014 am 11. Juni 2014 an der (vom Beschwerdeführer angegebenen) schweizerischen Zustelladresse zugestellt worden ist, 

dass der Beschwerdeführer innerhalb der 15-tägigen Frist dem Bundesgericht die Beschwerdeschrift vom 9. Mai 2014 nicht eigenhändig unterzeichnet retourniert hat, 

dass somit auf die - androhungsgemäss unbeachtet zu bleibende - Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG nicht einzutreten ist, 

dass keine Gerichtskosten erhoben werden, 

dass in den Fällen des Art. 108 Abs. 1 BGG das vereinfachte Verfahren zum Zuge kommt und der Abteilungspräsident zuständig ist, 

 

 

    
  erkennt der Präsident:
  
 

 

    
  1. 
 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

    
  2. 
 

Es werden keine Gerichtskosten erhoben. 

 

    
  3. 
 

Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Zürich schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Lausanne, 4. Juli 2014 

Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Präsident:    von Werdt 

 

Der Gerichtsschreiber:    Füllemann