# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 8e0847bf-929c-5dbf-b66b-cd79baa4a5aa
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2018-05-17
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht I. Zivilrechtliche Abteilung 17.05.2018 4A 211/2018 (4A_211/2018)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_004_4A-211-2018_2018-05-17.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

               
  
  
 

 

 

    
  4A_211/2018
  
 

 

 

    
  Urteil vom 17. Mai 2018
  
 

 

    
  I. zivilrechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichterin Kiss, Präsidentin, 

Gerichtsschreiber Widmer. 

 

Verfahrensbeteiligte 

A.________ GmbH, 

Beschwerdeführerin, 

 

    
  gegen
  
 

 

Amt für Handelsregister & Notariate des Kantons St. Gallen, 

Beschwerdegegner. 

 

Gegenstand 

Gesellschaftsrecht, Organisationsmangel, 

 

Beschwerde gegen den Entscheid 

des Handelsgerichtspräsidenten des Kantons St. Gallen 

vom 13. November 2017 (HG.2017.182-HGP). 

 

 

    
  In Erwägung,
  
 

dass die Beschwerdeführerin gegen den Entscheid des Handelsgerichtspräsidenten des Kantons St. Gallen vom 13. November 2017 mit Eingabe vom 4. April 2018 (Postaufgabe 9. April 2018) beim Bundesgericht Beschwerde erhob; 

dass eine Beschwerde an das Bundesgericht innerhalb von 30 Tagen nach der Eröffnung der vollständigen Ausfertigung des angefochtenen Entscheids beim Bundesgericht erhoben werden muss (Art. 100 Abs. 1 BGG); 

dass nach Art. 44 Abs. 1 BGG Fristen, die durch eine Mitteilung oder den Eintritt eines Ereignisses ausgelöst werden, am folgenden Tag zu laufen beginnen und dass die Frist u.a. eingehalten ist, wenn die Eingabe am letzten Tag der Frist der Schweizerischen Post übergeben wird (Art. 48 Abs. 1 BGG); 

dass B.________ in der Eingabe vom 4. April 2018 behauptet, der angefochtene Entscheid sei ihm als Geschäftsführer und Anteilseigentümer nicht zugestellt worden; 

dass sich aus den Akten indessen ergibt, dass der angefochtene Entscheid der Beschwerdeführerin am 21. November 2017 am Postschalter in U.________ zugestellt wurde und dass es auf die Zustellung an die Beschwerdeführerin ankommt; 

dass die Beschwerdefrist demnach - unter Berücksichtigung des Fristenstillstandes vom 18. Dezember 2017 bis zum 2. Januar 2018 (Art. 46 Abs. 1 lit. c BGG) und der Bestimmung von Art. 45 Abs. 1 BGG - am 8. Januar 2018 ablief; 

dass die vorliegende, vom 4. April 2018datierte Beschwerdeschrift der Schweizerischen Post am 9. April 2018 übergeben wurde und damit die Beschwerdefrist offensichtlich nicht eingehalten ist; 

dass demnach auf die Beschwerde nichteinzutreten ist (Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG); 

dass die Gerichtskosten der Beschwerdeführerin aufzuerlegen sind (Art. 66 Abs. 1 BGG); 

dass dem Beschwerdegegner keine Parteientschädigung zuzusprechen ist (Art. 68 BGG); 

 

 

    
  erkennt die Präsidentin:
  
 

 

    
  1.
  
 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

    
  2.
  
 

Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden der Beschwerdeführerin auferlegt. 

 

    
  3.
  
 

Dieses Urteil wird den Parteien und dem Handelsgerichtspräsidenten des Kantons St. Gallen schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Lausanne, 17. Mai 2018 

 

Im Namen der I. zivilrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Die Präsidentin:    Kiss 

 

Der Gerichtsschreiber:    Widmer