# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** e976ce54-3eb4-5bd4-9cac-01bf37183ce6
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2004-05-10
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht Eidgenössisches Versicherungsgericht 10.05.2004 K 28/04
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_016_K-28-04_2004-05-10.html

## Full Text

Eidgenössisches Versicherungsgericht 

Tribunale federale delle assicurazioni 

Tribunal federal d'assicuranzas 

 

Sozialversicherungsabteilung 

des Bundesgerichts 

 

Prozess 

K 28/04 

{T 7} 

 

Urteil vom 10. Mai 2004 

III. Kammer 

 

Besetzung 

Präsidentin Leuzinger, Bundesrichter Rüedi und Lustenberger; Gerichtsschreiberin Durizzo 

 

Parteien 

C.________,  Beschwerdeführer, 

 

gegen 

 

OeKK Kranken- und Unfallversicherungen AG, Bahnhofstrasse 9, 7302 Landquart, Beschwerdegegnerin, vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Martin Schmid, Hartbertstrasse 11, 7000 Chur 

 

Vorinstanz 

Verwaltungsgericht des Kantons Graubünden, Chur 

 

(Entscheid vom 13. Januar 2004) 

 

In Erwägung, 

dass die ÖKK Kranken- und Unfallversicherungen AG auf die Einsprache von C.________ vom 6. Oktober 2003 gegen ihre Verfügung vom 22. Juli 2003 wegen Verspätung nicht eingetreten ist (Einspracheentscheid vom 20. Oktober 2003), 

dass das Verwaltungsgericht des Kantons Graubünden die hiegegen erhobene Beschwerde mit Entscheid vom 13. Januar 2004 abgewiesen hat, soweit darauf einzutreten war, 

dass C.________ am 26. Februar 2004 Verwaltungsgerichtsbeschwerde erhoben und um unentgeltliche Rechtspflege ersucht hat, 

dass die Verwaltungsgerichtsbeschwerde gemäss Art. 108 Abs. 2 OG unter anderem die Begehren und deren Begründung mit Angabe der Beweismittel enthalten muss, widrigenfalls auf die Rechtsvorkehr nicht eingetreten werden kann, wobei es nach der Praxis genügt, wenn der Verwaltungsgerichtsbeschwerde insgesamt entnommen werden kann, worum es beim Rechtsstreit geht, jedoch mindestens aus der Beschwerdebegründung ersichtlich sein muss, was die Beschwerde führende Partei verlangt und auf welche Tatsachen sie sich beruft (BGE 123 V 336 Erw. 1a mit Hinweisen), 

dass nach der Rechtsprechung eine Beschwerdeschrift, welche sich bei prozessualen Nichteintretensentscheiden lediglich mit der materiellen Seite des Falles auseinandersetzt, keine sachbezogene Begründung aufweist und damit keine rechtsgenügliche Verwaltungsgerichtsbeschwerde darstellt (BGE 123 V 335, 118 Ib 134, ARV 2002 Nr. 7 S. 61 Erw. 2), 

dass sich der Beschwerdeführer in seiner Eingabe vom 26. Februar 2004 nicht mit den Erwägungen der Vorinstanz befasst, 

dass unter diesen Umständen die Verwaltungsgerichtsbeschwerde nicht als rechtsgenüglich im Sinne von Art. 108 Abs. 2 OG gelten kann, 

dass daher auf die unzulässige Verwaltungsgerichtsbeschwerde nicht eingetreten werden kann, 

dass angesichts der offensichtlichen Bedürftigkeit des Beschwerdeführers von der Kostenverlegung abzusehen ist, womit das Gesuch um unentgeltliche Prozessführung gegenstandslos ist, 

erkennt das Eidg. Versicherungsgericht: 

1. 

Auf die Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird nicht eingetreten. 

2. 

Es werden keine Gerichtskosten erhoben. 

3. 

Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Graubünden und dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) zugestellt. 

 

Luzern, 10. Mai 2004 

 

Im Namen des Eidgenössischen Versicherungsgerichts 

 

Die Präsidentin der III. Kammer:                Die Gerichtsschreiberin: 

i.V.