# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 306d6c4f-0d85-5f2a-a16e-41dc1572247c
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2016-05-04
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht I. Zivilrechtliche Abteilung 04.05.2016 4A 172/2016 (4A_172/2016)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_004_4A-172-2016_2016-05-04.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

 

    
  	
        
      	
         

      	
         

      
	
        {T 0/2} 

         

        
        
          4A_172/2016 
      
         

      	
           

      	
           

      

  
 

 

 

    
  Urteil vom 4. Mai 2016
  
 

 

    
  I. zivilrechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichterin Kiss, Präsidentin, 

Gerichtsschreiber Widmer. 

 

Verfahrensbeteiligte 

A.A.________ und B.A.________, 

Beschwerdeführer, 

 

    
  gegen
  
 

 

Kantonsgericht Basel-Landschaft, 

Abteilung Zivilrecht, 

Beschwerdegegner. 

 

Gegenstand 

Mietrecht; unentgeltliche Rechtspflege, 

 

Beschwerde gegen den Entscheid des Kantonsgerichts 

Basel-Landschaft, Abteilung Zivilrecht, 

vom 9. Februar 2016. 

 

 

    
  In Erwägung,
  
 

dass die Beschwerdeführer "gegen den Entscheid des Kantonsgerichts Basel-Landschaft vom 9. Januar 2016 im Verfahren 400 15 395" mit vom 13. März 2016 datierter Eingabe (Postaufgabe am 16. März 2016) beim Bundesgericht Beschwerde erhoben und um Erteilung der aufschiebenden Wirkung ersuchten; 

dass einer Beschwerdeschrift an das Bundesgericht, die sich gegen einen Entscheid richtet, gemäss Art. 42 Abs. 3 BGG der angefochtene Entscheid beizulegen ist; 

dass der Rechtsschrift vom 13. März 2016 der angefochtene Entscheid nicht beigelegt war; 

dass die Beschwerdeführer in Anwendung von Art. 42 Abs. 5 BGG mit Verfügung vom 18. März 2016 aufgefordert wurden, diesen Mangel bis am 4. April 2016 zu beheben, wobei darauf hingewiesen wurde, dass ansonsten die Rechtsschrift unbeachtet bleibe; 

dass die Beschwerdeführer innerhalb der angesetzten Frist den angefochtenen Entscheid nicht einreichten; 

dass aus diesem Grund auf die Beschwerde im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG nicht einzutreten ist; 

dass die Gerichtskosten den Beschwerdeführern unter solidarischer Haftbarkeit aufzuerlegen sind (Art. 66 Abs. 1 und 5 BGG); 

dass keine Parteientschädigungen zuzusprechen sind (Art. 68 BGG); 

dass das Gesuch um Erteilung der aufschiebenden Wirkung mit dem Entscheid in der Sache selbst gegenstandslos wird; 

 

 

    
  erkennt die Präsidentin:
  
 

 

    
  1.
  
 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

    
  2.
  
 

Die Gerichtskosten von Fr. 100.-- werden den Beschwerdeführern unter solidarischer Haftbarkeit auferlegt. 

 

    
  3.
  
 

Dieses Urteil wird den Beschwerdeführern und dem Kantonsgericht Basel-Landschaft, Abteilung Zivilrecht, schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Lausanne, 4. Mai 2016 

 

Im Namen der I. zivilrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Die Präsidentin:    Kiss 

 

Der Gerichtsschreiber:    Widmer