# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 6c8fe1f1-2a21-5c54-b66b-1b49560ee0ca
**Source:** Schwyz (SZ)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2025-03-03
**Language:** de
**Title:** Schwyz Kantonsgericht Beschwerdekammer 03.03.2025 BEK 2025 9
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/SZ_Gerichte/SZ_KG_004_BEK-2025-9_2025-03-03.pdf

## Full Text

Kantonsgericht Schwyz

Beschluss vom 3. März 2025
BEK 2025 9

Mitwirkend Kantonsgerichtspräsident Reto Heizmann,
Kantonsrichterinnen Annelies Inglin und Viviane Liebherr,
Gerichtsschreiber Noah Thurnherr.

In Sachen A.________ SA,
Gesuchsgegnerin und Beschwerdeführerin,
vertreten durch Rechtsanwältin B.________,

gegen

C.________,
Gesuchstellerin und Beschwerdegegnerin,

betreffend Konkurseröffnung
(Beschwerde gegen die Verfügung des Einzelrichters am Bezirksgericht Höfe 
vom 9. Januar 2025, ZES 2024 762);-

hat die Beschwerdekammer,

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nachdem sich ergeben und in Erwägung:

1. Das Betreibungsamt Höfe drohte der A.________ SA in der Betreibung 
Nr. xx am 6. September 2024 den Konkurs an für eine Forderung der 
C.________ von Fr. 14’148.05 nebst 5 % Zins seit 26. Juni 2024 und für Ad-
ministrationskosten von Fr. 500.00 sowie Betreibungskosten von Fr. 200.80 
(Vi-act. KB 2). Die Gesuchstellerin reichte bei der Vorinstanz mit Schreiben 
vom 20. November 2024 das Konkursbegehren über total Fr. 10’975.90 ein 
(unter Anrechnung einer Zahlung von Fr. 4’111.30; Vi-act. A/I). Der Einzelrich-
ter verlangte von der Gesuchstellerin einen Kostenvorschuss von Fr. 3’500.00 
(Vi-act. E/1) und bezifferte die von der Gesuchsgegnerin zu bezahlende For-
derung auf total Fr. 10’952.75 zuzüglich der Gerichtskosten von Fr. 300.00 
(Vi-act. E/3). Die Gesuchsgegnerin bezahlte am 8. Januar 2025 die Gerichts-
kosten von Fr. 300.00 (Vi-act. E/3.1), reichte jedoch keine Unterlagen ein und 
erschien nicht zur Konkursverhandlung vom 9. Januar 2025 (vgl. Vi-act. E.3). 
Gleichentags eröffnete der erstinstanzliche Richter den Konkurs über sie (Vi-
act. A, Dispositivziffer 1). Er auferlegte ihr die Gerichtskosten von Fr. 300.00 
und hielt deren Bezahlung fest. Den Gerichtskostenvorschuss von 
Fr. 3’500.00 überwies er dem Konkursamt (Vi-act. A, Dispositivziffer 3). Die 
Gesuchsgegnerin verpflichtete er zur Bezahlung einer Parteientschädigung an 
die Gesuchstellerin von Fr. 50.00 (Vi-act. A, Dispositivziffer 4).

2. Gegen diesen Entscheid erhob die Gesuchsgegnerin 
bzw. Beschwerdeführerin am 20. Januar 2025 Beschwerde mit dem sinn-
gemässen Antrag, die angefochtene Verfügung sei aufzuheben und das Kon-
kursbegehren abzuweisen (KG-act. 1). Verfahrensleitend wurde der Be-
schwerde am 21. Januar 2025 aufschiebende Wirkung zuerkannt und das 
Konkursamt eingeladen, Massnahmen gemäss Art. 174 Abs. 3 SchKG zu be-
antragen. Allfällige vom Konkursamt verfügte Vermögenssperren wurden vor-
läufig aufrechterhalten. Die Verfahrensleitung auferlegte der Beschwerdefüh-

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rerin zudem eine zehntägige Frist zur Leistung des Kostenvorschusses von 
Fr. 750.00 und setzte der Gesuchstellerin bzw. Beschwerdegegnerin die 
zehntägige Frist zur Beantwortung der Beschwerde an (KG-act. 2). Das Kon-
kursamt Höfe informierte am 23. Januar 2025 über die vorsorgliche Konto-
sperre bei namentlich genannten Banken und beantragte, diese aufrechtzuer-
halten. Weitere Massnahmen seien nicht erforderlich (KG-act. 3). Die Be-
schwerdeführerin bezahlte den Kostenvorschuss für das Beschwerdeverfah-
ren von Fr. 750.00 am 24. Januar 2025 (vgl. KG-act. 2).

3. Beschwerdegründe nach Art. 320 ZPO bringt die Beschwerdeführerin 
gegen die Konkurseröffnung nicht vor. Die Beschwerdeinstanz kann gemäss 
Art. 174 Abs. 2 SchKG die Konkurseröffnung auch dann aufheben, wenn die 
Schuldnerin erstens durch Urkunden beweist, dass inzwischen die Schuld, 
einschliesslich Zinsen und Kosten, getilgt (Ziff. 1) oder der geschuldete Betrag 
zuhanden des Gläubigers hinterlegt ist (Ziff. 2) oder der Gläubiger auf die 
Durchführung des Konkurses verzichtet (Ziff. 3), und wenn die Schuldnerin 
zweitens ihre Zahlungsfähigkeit glaubhaft macht.

a) Der im Sinne von Art. 174 Abs. 2 Ziff. 2 SchKG zu hinterlegende Betrag 
muss die Zinsen und sämtliche Kosten decken, sodass der Gläubiger 
vollständig entschädigt wird. Dies beinhaltet insbesondere den Kostenvor-
schuss für das Konkurseröffnungsverfahren und sämtliche Kosten des Kon-
kursamtes (vgl. Giroud/Theus Simoni, in: Staehelin/Bauer/Lorandi [Hrsg.], 
Basler Kommentar, Schuldbetreibung und Konkurs I, 3. A. 2021, Art. 174 
SchKG N 22; BGer 5A_865/2013 vom 21. Januar 2014, E. 3; Diggelmann, in: 
Hunkeler [Hrsg.], Kurzkommentar, Schuldbetreibung und Konkurs, 2. A. 2014, 
Art. 174 SchKG N 10; Konkurseröffnungskosten: BGer 5A_409/2013 vom 
8. Juli 2013, E. 2.1 m.H. auf BGE 133 III 687, E. 2.3). Folglich ist nicht nur 
massgebend, welcher Betrag bei der Konkursgläubigerin noch aussteht. Die 
Konkursschuldnerin hat sich vielmehr beim Konkursamt über die anfallenden 

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Kosten zu informieren (zur Tilgung: Giroud/Theus Simoni, in: Staehe-
lin/Bauer/Lorandi [Hrsg.], Basler Kommentar, Schuldbetreibung und Konkurs I, 
3. A. 2021, Art. 174 SchKG N 21c). Der Einzelrichter bezifferte die zu tilgende 
Forderung inkl. Verzugszins und Betreibungskosten auf total Fr. 10’952.75 (Vi-
act. E/3). Die der Beschwerdeführerin auferlegten Gerichtskosten bezahlte 
diese direkt an die Vorinstanz (Vi-act. A, Dispositivziffer 3; Vi-act. E/3.1). Zur 
Forderung hinzu kommen die Parteientschädigung an die Beschwerdegegne-
rin von Fr. 50.00 (Vi-act. A, Dispositivziffer 4) und die Kosten des Konkursam-
tes von Fr. 907.70 (KG-act. 1/5). Der total zu hinterlegende Betrag beläuft sich 
demnach auf Fr. 11’910.45. Die Beschwerdeführerin hinterlegte beim Kan-
tonsgericht am 17. Januar 2025 den Betrag von Fr. 12’200.00 (KG-act. 1/6), 
was für die Tilgung der genannten Kosten genügt. Den von der Beschwerde-
gegnerin bezahlten Kostenvorschuss von Fr. 3’500.00 (Vi-act. E/1) überwies 
die Vorinstanz vollständig an das Konkursamt (Vi-act. A, Dispositivziffer 3). 
Weil die Beschwerdeführerin die Kosten des Konkursamtes hinterlegte, kann 
der Beschwerdegegnerin der Kostenvorschuss vollständig zurückgezahlt wer-
den. Die erste Voraussetzung für die beantragte Konkursaufhebung ist damit 
erfüllt (Art. 174 Abs. 2 Ziff. 2 SchKG) und der Kostenvorschuss für das 
Rechtsmittelverfahren von Fr. 750.00 ist ebenso bezahlt (vgl. KG-act. 2).

b) Zahlungsfähigkeit heisst, dass ausreichende liquide Mittel vorhanden 
sind, mit denen die Gläubiger bei Fälligkeit ihrer Forderungen befriedigt wer-
den können. Bloss vorübergehende Zahlungsschwierigkeiten lassen einen 
Schuldner noch nicht zahlungsunfähig erscheinen. Die Beurteilung der Zah-
lungsfähigkeit beruht auf einem anhand der Zahlungsgewohnheiten der Kon-
kursitin gewonnenen Gesamteindruck (vgl. nur BGer 5A_108/2021 vom 
29. September 2021, E. 2.2). Die Zahlungsfähigkeit ist bloss glaubhaft zu ma-
chen, d.h. sie muss wahrscheinlicher sein als die Zahlungsunfähigkeit. Zu 
strenge Anforderungen sind nicht zu stellen (vgl. nur BGer 5A_33/2021 vom 
28. September 2021, E. 2.2). Ein wichtiges Dokument für das Glaubhaftma-

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chen der Zahlungsfähigkeit ist der Auszug aus dem Betreibungsregister 
(BGer 5A_33/2021 vom 28. September 2021, E. 3.3).

Der Betreibungsregisterauszug der Beschwerdeführerin vom 9. Januar 2025 
weist seit dem 12. Dezember 2022 neben der vorliegenden Konkursforderung 
vier weitere Betreibungen für öffentlich-rechtliche Gläubiger aus, die vollstän-
dig an das Betreibungsamt gezahlt wurden (KG-act. 1/7). Somit bestehen kei-
ne weiteren offenen Forderungen und die Beschwerdeführerin scheint ihren 
laufenden Verpflichtungen nachkommen zu können, wenn auch betreffend die 
betriebenen Forderungen erst verspätet. Die Beschwerdeführerin macht gel-
tend, in den Jahren 2023 und 2024 aus privaten Gründen nur sehr begrenzt 
aktiv gewesen zu sein. Sie tätige hauptsächlich Provisionsgeschäfte und die 
Ausgaben bestünden zu einem grossen Teil im Lohn des Geschäftsführers. 
Dem negativen Jahresabschluss sei insofern Rechnung getragen worden, als 
im Jahr 2024 der Lohn des Geschäftsführers gestrichen worden sei. Im Jahr 
2025 werde sich der Geschäftsführer wieder vermehrt der Einholung von Auf-
trägen widmen können, sodass er für 2025 mit einem Gewinn rechne (KG-
act. 1, S. 8 f.). In den Jahren 2021 und 2022 scheint die Beschwerdeführerin 
tatsächlich erfolgreich gewesen zu sein: In der Bilanz per 31. Dezember 2023 
konnte ein Gewinnvortrag von Fr. 324’551.10 und im Vorjahr ein solcher von 
Fr. 438’021.10 verzeichnet werden (KG-act. 1/10). Der Ertrag belief sich im 
Jahr 2022 auf Fr. 100’867.50, sank jedoch 2023 auf Fr. 57’436.05 (KG-
act. 1/11) und per 30. September 2024 sogar auf Fr. 1’484.25 (KG-act. 1/9), 
was die Beschwerdeführerin mit der Inaktivität des Geschäftsführers erklärt. 
Die Position „Löhne“ ist mit Fr. 96’000.00 mit Abstand der grösste Aufwand in 
der Erfolgsrechnung 2023 (KG-act. 1/11). In der Erfolgsrechnung per 30. Sep-
tember 2024 ist diese Position leer (KG-act. 1/9). Der Geschäftsführer scheint 
demnach mit der Reduktion des Personalaufwandes eine Massnahme zur 
Verbesserung der finanziellen Situation getroffen zu haben. Sodann verfügt 
die Beschwerdeführerin per 30. September 2024 über mobile Sachanlagen 

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(abgesehen von Büromaschinen, EDV-Anlagen und Fahrzeugen) im Wert von 
Fr. 239’060.02 (KG-act. 1/8), die zur Begleichung der offenen Verbindlichkei-
ten allenfalls verwertet werden könnten (KG-act. 1, S. 9). Damit konnte die 
Beschwerdeführerin ihre Zahlungsfähigkeit – gerade noch – glaubhaft darle-
gen, sodass auch die zweite Voraussetzung zur Aufhebung der Konkurseröff-
nung nach Art. 174 Abs. 2 SchKG erfüllt ist.

c) Die Beschwerdeführerin ist mit Nachdruck darauf hinzuweisen, dass für 
die Zahlungsfähigkeit die wirtschaftliche Lebensfähigkeit des schuldnerischen 
Betriebs massgebend ist. Dabei spricht eine zwischenzeitliche Inaktivität der 
Schuldnerin nicht zwingend gegen ihre wirtschaftliche Lebensfähigkeit, wenn 
die (Wieder-)Aufnahme des Betriebs absehbar bzw. konkret geplant ist und 
zur Deckung bis dann anfallender Kosten ein Liquiditätspolster vorhanden ist. 
Weist dagegen eine Schuldnerin über längere Zeit keine Aktiven und keine 
Geschäftstätigkeit auf, so ist sie wirtschaftlich nicht lebensfähig. Dasselbe gilt, 
wenn die Gründe für die zwischenzeitliche Inaktivität vage sind bzw. nicht 
stichhaltig und/oder keine konkreten und schlüssigen Angaben zur Wieder-
aufnahme des Betriebes gegeben sind (Giroud/Theus Simoni, in: Staehe-
lin/Bauer/Lorandi [Hrsg.], Basler Kommentar, Schuldbetreibung und Kon-
kurs II, 3. A. 2021, Art. 174 SchKG N 26c).

Vorliegend kann die Zahlungsfähigkeit im Hinblick auf die hohen Sachanlagen 
gerade noch als gegeben angesehen werden. Bei einem neuerlichen Kon-
kursbegehren würden jedoch weit höhere Anforderungen an die zukünftige 
Überlebensfähigkeit der Unternehmung, insbesondere deren Glaubhaftma-
chung durch geeignete Unterlagen, gestellt werden. Die hier gewährte Gut-
heissung der Beschwerde erfolgt mit anderen Worten im Sinne einer letzten 
Chance.

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4. Zusammenfassend ist die angefochtene Verfügung in Gutheissung der 
Beschwerde aufzuheben und das Konkursbegehren abzuweisen.

a) Die Beschwerdeführerin verursachte das erstinstanzliche Verfahren 
durch Nichtbezahlen der zu tilgenden Forderung bis zur Konkurseröffnung, 
weshalb die erstinstanzliche Regelung der Gerichtskosten (angef. Verfügung, 
Dispositivziffer 2) weiterhin angemessen ist (Art. 107 Abs. 1 lit. f ZPO). Die ihr 
auferlegten Gerichtskosten sind bereits getilgt (Vi-act. A, Dispositivziffer 3). 
Die Parteientschädigung von Fr. 50.00 ist in der Hinterlage enthalten und wird 
der Beschwerdegegnerin von der Kantonsgerichtskasse ausbezahlt werden 
(s.u.).

b) Die Kosten des Beschwerdeverfahrens von Fr. 750.00 sind der Be-
schwerdeführerin aufzuerlegen, nachdem sie das Verfahren durch Nichtbe-
zahlen der Forderung bis zur erfolgten Konkurseröffnung verursachte (Art. 107 
Abs. 1 lit. f ZPO). Diese werden dem vorgeschossenen Betrag entnommen. 
Mangels Beteiligung der Beschwerdegegnerin am Beschwerdeverfahren ent-
stand ihr kein Aufwand, sodass eine (ohnehin nicht beantragte) Entschädi-
gung entfällt.

c) Von dem beim Kantonsgericht hinterlegten Betrag ist der Beschwerde-
gegnerin die Konkursforderung inkl. Kosten und erstinstanzliche Parteien-
tschädigung von Fr. 50.00, total Fr. 11’002.75 (vgl. Vi-act. E/3, Vi-act. A, Dis-
positivziffer 4) auszuzahlen.

d) Die Beschwerdeführerin (Schuldnerin) hat die Kosten des Konkursam-
tes, die nach dem erstinstanzlichen Konkurseröffnungsentscheid entstanden, 
zu tragen (vgl. Art. 68 Abs. 1 SchKG; vgl. Nordmann, in: Staehe-
lin/Bauer/Lorandi [Hrsg.], Basler Kommentar, Schuldbetreibung und Konkurs I, 
3. A. 2021, Art. 169 SchKG N 12; Entscheid des Obergerichts des Kantons 

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Solothurn vom 3. September 1998, in: Solothurnische Gerichtspraxis, SOG 
1998 Nr. 16, S. 32 ff., S. 33). Die Beschwerdeführerin hinterlegte die Kosten 
des Konkursamtes von Fr. 907.70 (KG-act. 1/6, vgl. KG-act. 1/5). Die Kan-
tonsgerichtskasse hat diesen Betrag dem Konkursamt zu überweisen. Allfälli-
ge Mehrkosten hätte das Konkursamt mit der Beschwerdeführerin abzurech-
nen.

e) Die Kantonsgerichtskasse hat den Restbetrag der hinterlegten Summe 
von Fr. 289.55 (Fr. 12’200.00 ./. Fr. 11’002.75 ./. Fr. 907.70) der Beschwerde-
führerin zurückzuerstatten.

f) Das Konkursamt Höfe hat der Beschwerdegegnerin den vom Bezirksge-
richt Höfe überwiesenen Kostenvorschuss von Fr. 3’500.00 auszuzahlen;-

beschlossen:

1. In Gutheissung der Beschwerde wird Dispositivziffer 1 der angefochte-
nen Verfügung des Einzelrichters am Bezirksgericht Höfe vom 9. Januar 
2025 (ZES 2024 762) aufgehoben und das Konkursbegehren abgewie-
sen.

2. Die Kantonsgerichtskasse wird angewiesen, von dem durch die Be-
schwerdeführerin hinterlegten Betrag der Beschwerdegegnerin 
Fr. 11’002.75 auszuzahlen, dem Konkursamt Höfe Fr. 907.70 zu über-
weisen und der Beschwerdeführerin Fr. 289.55 zurückzuerstatten.

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Es wird davon Vormerk genommen, dass die erstinstanzlichen Gerichts-
kosten von Fr. 300.00 und die Parteientschädigung von Fr. 50.00 getilgt 
sind.

3. Das Konkursamt Höfe wird angewiesen, den ihm vom Bezirksgericht 
Höfe überwiesenen Kostenvorschuss von Fr. 3’500.00 der Beschwerde-
gegnerin auszuzahlen. Allfällige über den Betrag von Fr. 907.70 hinaus-
gehende Kosten sind mit der Beschwerdeführerin abzurechnen.

4. Die Kosten des Beschwerdeverfahrens von Fr. 750.00 werden der Be-
schwerdeführerin auferlegt und von ihrem Kostenvorschuss bezogen.

5. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit Zustellung nach 
Massgabe von Art. 72 ff. des Bundesgerichtsgesetzes (BGG) Be-
schwerde in Zivilsachen beim Bundesgericht in Lausanne eingereicht 
werden; die Beschwerdeschrift muss den Anforderungen von Art. 42 
BGG entsprechen.

6. Zufertigung an Rechtsanwältin B.________ (2/R, inkl. KG-act. 5), die 
C.________ (1/R, inkl. KG-act. 5), das Grundbuch- und Konkursamt Hö-
fe (je 1/R), das Betreibungsamt Höfe (1/R), das Handelsregisteramt des 
Kantons Schwyz (1/R), die Vorinstanz (1/A) sowie nach definitiver Erle-
digung an die Vorinstanz (1/R, unter Rückgabe der Akten) und an die 
Kantonsgerichtskasse (1/ü, im Dispositiv).

Namens der Beschwerdekammer
Der Kantonsgerichtspräsident Der Gerichtsschreiber

Kantonsgericht Schwyz 10

Versand 6. März 2025  amu