# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 1b1cd814-9d79-5740-ae5d-a28bfc1addf4
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2018-10-30
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht IV. Öffentlich-rechtliche Abteilung 30.10.2018 9C 654/2018 (9C_654/2018)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_009_9C-654-2018_2018-10-30.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

 

    
  	
        
      	
         

      	
         

      
	
        
        
           9C_654/2018 
      
         

      	
           

      	
           

      

  
 

 

 

    
  Urteil vom 30. Oktober 2018
  
 

 

    
  II. sozialrechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichterin Pfiffner, Präsidentin, 

Gerichtsschreiber Fessler. 

 

Verfahrensbeteiligte 

 A.________, 

 

Beschwerdeführer, 

 

    
  gegen
  
 

 

Ausgleichskasse des Kantons Bern, Abteilung Ergänzungsleistungen, 

Chutzenstrasse 10, 3007 Bern, 

Beschwerdegegnerin. 

 

Gegenstand 

Ergänzungsleistung zur AHV/IV, 

 

Beschwerde gegen den Entscheid 

des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern 

vom 17. September 2018 (200 18 645 EL). 

 

 

    
  Nach Einsicht
  
 

in die Beschwerde A.________ vom 18. September 2018 (Poststempel) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, vom 17. September 2018, 

 

 

    
  in Erwägung,
  
 

dass nach Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG die Beschwerde unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, 

dass die Eingabe vom 18. September 2018 Beschwerde diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügt, da sie keine Auseinandersetzung mit den entscheidwesentlichen Erwägungen der Vorinstanz enthält, womit es sein Bewenden hat (Art. 42 Abs. 2 BGG; BGE 138 I 171 E. 1.4 S. 176), 

dass die offensichtlich nicht hinreichend begründete Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 3 BGG zu erledigen ist, 

dass dem Beschwerdeführer wie schon in dem ihn betreffenden Urteil 9C_205/2018 vom 29. März 2018 Gerichtskosten aufzuerlegen sind (Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG), 

dass das Bundesgericht künftig gleichartige Eingaben in derselben Angelegenheit unbehandelt ablegen wird, 

 

 

    
  erkennt die Präsidentin:
  
 

 

 

    
  1. 
 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

    
  2. 
 

Die Gerichtskosten von Fr. 300.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. 

 

 

    
  3. 
 

Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Bern und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Luzern, 30. Oktober 2018 

 

 

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Die Präsidentin:    Pfiffner 

 

Der Gerichtsschreiber:    Fessler