# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** af454dfe-178c-5e07-a566-2c214c1968dd
**Source:** Bundesverwaltungsgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2008-08-08
**Language:** de
**Title:** Bundesverwaltungsgericht 08.08.2008 E-4912/2008
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BVGer/CH_BVGE_001_E-4912-2008_2008-08-08.pdf

## Full Text

Abtei lung V
E-4912/2008/
koh/beu/gsi/ame

{T 0/2}

U r t e i l  v o m  8 .  A u g u s t  2 0 0 8

Einzelrichterin Therese Kojic, 
mit Zustimmung von Richter Fulvio Haefeli, 
Gerichtsschreiberin Muriel Beck Kadima.

A._______, geboren (...),
Nepal,
(...),
Beschwerdeführer,

gegen

Bundesamt für Migration (BFM),
Quellenweg 6, 3003 Bern,
Vorinstanz.

Asyl und Wegweisung (...); Verfügung des BFM vom 
22. Juli 2008 / N _______.

B u n d e s v e r w a l t u n g s g e r i c h t

T r i b u n a l  a d m i n i s t r a t i f  f é d é r a l

T r i b u n a l e  a m m i n i s t r a t i v o  f e d e r a l e

T r i b u n a l  a d m i n i s t r a t i v  f e d e r a l

Besetzung

Parteien

Gegenstand

E-4912/2008

Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt,

dass der Beschwerdeführer am 30. Juni 2008 von Kathmandu mit dem 
Flugzeug via Delhi in die Schweiz flog, wo er am 2. Juli  2008 in (...) 
ankam und am 3. Juli 2008 (...) ein Asylgesuch einreichte,

dass er am 3. Juli 2008 kurz befragt und am 18. Juli 2008 im Beisein 
einer Hilfswerkvertreterin einlässlich angehört wurde,

dass der Beschwerdeführer zur Begründung seines Asylgesuches im 
Wesentlichen geltend machte,  dass  er  und seine Familie  die  Regie-
rung  und  den König  unterstützt  hätten  und  deswegen  Probleme mit 
den Maoisten bekommen hätten,

dass es im Jahre 2059 gemäss Bikram Sambat (2002/2003 nach un-
serer Zeitrechnung) zu Unruhen im Heimatdorf des Beschwerdeführers 
gekommen  sei,  wobei  ein  Maoist  von  einem  Polizisten  erschossen 
worden sei,

dass die Maoisten dem Beschwerdeführer die Schuld an diesem Vor-
fall  gegeben  hätten,  da  er  der  Polizei  Informationen  weitergegeben 
habe,

dass er deswegen von den Maoisten verhaftet worden sei,

dass ihm jedoch nach zehn Tagen die Flucht gelungen sei und er sich 
in der Folge in B._______, seinem Herkunftsort, versteckt habe, wo er 
auch seine zukünftige Ehefrau kennen gelernt habe,

dass er im Jahre 2060 (2003/2004) nach Kathmandu gegangen sei, in 
der Hoffnung dort von den Maoisten nicht mehr behelligt zu werden,

dass er in Kathmandu zusammen mit seiner Frau einen Laden eröffnet 
habe,

dass er sich jedoch auch in Kathmandu vor den Maoisten habe ver-
stecken müssen und diese im Jahre 2063 (2006/2007) seinen Laden 
ausgeraubt hätten,

dass er daraufhin wieder in sein Dorf gegangen sei, jedoch auch dort 
wieder von den Maoisten bedroht worden sei und deshalb am 27. April 

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2008 erneut  nach Kathmandu gegangen sei,  von wo aus er  am 30. 
Juni 2008 Nepal verlassen habe,

dass das BFM das Asylgesuch des Beschwerdeführers mit Verfügung 
vom 22. Juli  2008  –  gleichentags  eröffnet  –  ablehnte  und  die  Weg-
weisung aus der Schweiz sowie den Wegweisungsvollzug anordnete,

dass  das  BFM  zur  Begründung  im  Wesentlichen  anführte,  die  Vor-
bringen des Beschwerdeführers seien mehrheitlich unsubstanziiert, wi-
dersprüchlich und nicht nachvollziehbar,

dass der Beschwerdeführer lediglich oberflächliche und allgemein ge-
haltene  Angaben  zu  seinen  angeblichen  politischen  Aktivitäten  ge-
macht habe,

dass der Beschwerdeführer auch nicht überzeugend darzulegen ver-
möge, weshalb  die  Maoisten gerade ihm die  Schuld daran gegeben 
hätten, dass ein Maoist von einem Polizisten erschossen worden sei,

dass  nicht  nachvollziehbar  sei,  weshalb  die  Maoisten  während  vier 
Jahren in Kathmandu ständig bei seinem Laden aufgetaucht seien, je-
doch nie eine konkrete Aktion durchgeführt hätten, um des Beschwer-
deführers habhaft zu werden,

dass  unlogisch  sei,  dass  die  Maoisten  plötzlich  in  dessen  Geschäft 
eingebrochen  seien  –  wo  sich  zudem  auch  das  Versteck  des  Be-
schwerdeführers befunden haben solle – und lediglich den Laden aus-
geraubt hätten, ohne jedoch das ganze Haus zu durchsuchen, 

dass nicht nachvollziehbar sei, warum der Beschwerdeführer danach 
wieder in sein Heimatdorf zurückgekehrt sei, wo es doch in einem Dorf 
mit  lediglich  2400  Einwohnern  weitaus  schwieriger  sei,  sich  zu  ver-
stecken, als in einer Grossstadt wie Kathmandu,

dass der Beschwerdeführer zu einem diesbezüglichen Vorhalt lediglich 
erklärt habe, er sei in Kathmandu stärker gesucht worden,

dass  weiter  daraufhinzuweisen  sei,  dass  in  Nepal  eine  Annäherung 
zwischen der Regierung und den Maoisten stattgefunden habe, wel-
che  in  einen  Friedensvertrag  gemündet  sei,  und  vor  diesem Hinter-
grund die angeblich intensive Verfolgung durch die Maoisten unglaub-
haft sei,

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dass der Wegweisungsvollzug zudem zulässig, zumutbar und möglich 
sei,

dass  der  Beschwerdeführer  am  25.  Juli  2008  (...)  -  zuhanden  des 
Bundesverwaltungsgerichts  -  eine  fremdsprachige  Beschwerde 
einreichte  und  sinngemäss  die  Aufhebung  der  Verfügung  und  die 
Asylgewährung beantragte,

dass das Bundesverwaltungsgericht aufgrund der Dringlichkeit (...) die 
fremdsprachige Beschwerde von Amtes wegen übersetzen liess,

dass auf den Inhalt der Beschwerde, soweit für den Entscheid wesent-
lich, in den nachfolgenden Erwägungen eingegangen wird,

dass die Akten am 25. Juli 2008, die Übersetzung am 6. August 2008, 
beim  Bundesverwaltungsgericht  eintrafen  (vgl.  Art.  109  Abs.  2  des 
Asylgesetzes vom 26. Juni 1998 (AsylG, SR 142.31) ),

und zieht in Erwägung,

dass das Bundesverwaltungsgericht endgültig über Beschwerden ge-
gen Verfügungen (Art. 5 des Bundesgesetzes vom 20. Dezember 1968 
über  das  Verwaltungsverfahren  [VwVG,  SR 172.021])  des  BFM  ent-
scheidet  (Art. 105  AsylG  i.V.m.  Art. 31-34  des  Verwaltungsgerichts-
gesetzes  vom 17. Juni 2005  [VGG,  SR 173.32];  Art. 83  Bst. d  Ziff. 1 
des Bundesgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 [BGG, SR 173.110]),

dass der Beschwerdeführer durch die angefochtene Verfügung berührt 
ist,  ein  schutzwürdiges  Interesse  an  deren  Aufhebung  beziehungs-
weise Änderung hat und daher zur Einreichung der Beschwerde legiti-
miert ist (Art. 6 AsylG i.V.m. Art. 48 Abs. 1 VwVG),

dass somit auf die form- und fristgerecht eingereichte Beschwerde ein-
zutreten ist (Art.108 Abs. 2 AsylG i.V.m. Art. 52 VwVG),

dass mit  Beschwerde die Verletzung von Bundesrecht, die unrichtige 
oder  unvollständige  Feststellung  des  rechtserheblichen  Sachverhalts 
und  die  Unangemessenheit  gerügt  werden  können  (Art. 106  Abs. 1 
AsylG),

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dass die vorliegende Beschwerde – wie nachfolgend aufgezeigt – of-
fensichtlich unbegründet ist, weshalb darüber in einzelrichterlicher Zu-
ständigkeit  mit  Zustimmung eines zweiten  Richters  beziehungsweise 
einer zweiten Richterin zu entscheiden ist (Art. 111 Bst. e AsylG),

dass bei  dieser Sachlage zudem auf  einen Schriftenwechsel  zu ver-
zichten und der Beschwerdeentscheid nur summarisch zu begründen 
ist (Art. 111 Bst. a AsylG),

dass  die  Schweiz  Flüchtlingen  grundsätzlich  Asyl  gewährt  (Art. 2 
Abs. 1  AsylG),  wobei  als  Flüchtling  eine  ausländische  Person  aner-
kannt wird, wenn sie in ihrem Heimatstaat oder im Land, in dem sie 
zuletzt wohnte, wegen ihrer Rasse, Religion, Nationalität,  Zugehörig-
keit zu einer bestimmten sozialen Gruppe oder wegen ihrer politischen 
Anschauungen ernsthaften Nachteilen ausgesetzt ist oder begründete 
Furcht  hat,  solchen  Nachteilen  ausgesetzt  zu  werden  (Art. 3  Abs. 1 
AsylG),

dass die Flüchtlingseigenschaft nachgewiesen oder zumindest glaub-
haft gemacht werden muss (Art. 7 AsylG),

dass mit der Vorinstanz festzustellen ist, dass die Vorbringen des Be-
schwerdeführers  den  Anforderungen  an  die  Glaubhaftigkeit  gemäss 
Art. 7 AsylG nicht standhalten,

dass  der  Beschwerdeführer  in  seiner  Beschwerdeschrift  im Wesent-
lichen die gleichen Vorbringen anführt wie in den vorangehenden Be-
fragungen und nähere Angaben zu seinem Herkunftsort macht,

dass es der  Beschwerdeführer bei  einer oberflächlichen Schilderung 
der  politischen  Situation  in  Nepal  bewenden  lässt  und  erklärt,  die 
Maoisten  hätten  ihn  beschuldigt,  Informationen  an  die  Regierung 
weitergeleitet zu haben,

dass  er  geltend  macht,  er  habe  den  Laden  in  Kathmandu  führen 
können,  weil  seine Frau und zwei  Helfer  gut  aufgepasst  hätten,  die 
Maoisten aber dennoch entdeckt hätten, dass der Laden ihm gehöre,

dass er  bei  seiner  Rückkehr  nach Nepal  damit  rechnen müsse,  von 
den Maoisten umgebracht zu werden,

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dass  vorab  anstelle  einer  Wiederholung  auf  die  zutreffenden  Erwä-
gungen der Vorinstanz in der angefochtenen Verfügung zu verweisen 
ist (vgl. Art. 6 AsylG i.V.m. Art. 109 Abs. 3 BGG),

dass die Ansicht der Vorinstanz zu teilen ist,  wonach die Vorbringen 
des  Beschwerdeführers  unsubstanziiert  und  nicht  nachvollziehbar 
sind,

dass  die  angebliche  Flucht  aus  der  Gefangenschaft  der  Maoisten 
realitätsfremd erscheint, da der Beschwerdeführer gemäss seinen ei-
genen Angaben auf dem Weg zum Essen einfach davongerannt sein 
will, obwohl die Maoisten beabsichtigt hätten, ihn zu töten,

dass  der  Beschwerdeführer  gemäss  seinen  eigenen  Aussagen 
Sympathisant der Monarchie gewesen sein will,  jedoch offenbar kein 
exponiertes politisches Profil aufweist,

dass deshalb unglaubhaft ist, dass ihn die Maoisten im ganzen Land 
mit der von ihm geschilderten Intensität suchen und verfolgen würden,

dass das vom Beschwerdeführer gezeichnete Bild der aktuellen poli-
tischen  Lage  in  Nepal  und  insbesondere  die  behauptete  gezielte 
Verfolgung  seiner  Person  durch  Maoisten  deutlich  übertrieben 
erscheint, 

dass die Maoisten bei den Wahlen in Nepal die absolute Mehrheit ver-
fehlt haben und zur Bildung einer Regierung auf andere Gruppierun-
gen angewiesen sind,

dass die Vorbringen des Beschwerdeführers den Anforderungen an die 
Glaubhaftmachung  der  Flüchtlingseigenschaft  gemäss  Art.  7  AsylG 
nicht standhalten,

dass das Bundesamt das Asylgesuch zu Recht abgelehnt hat,

dass die Ablehnung eines Asylgesuchs oder das Nichteintreten auf ein 
Asylgesuch in der Regel die Wegweisung aus der Schweiz zur Folge 
hat  (Art. 44  Abs. 1 AsylG),  vorliegend der  Kanton keine Aufenthalts-
bewilligung  erteilt  hat  und  zudem kein  Anspruch auf  Erteilung einer 
solchen besteht (vgl. Entscheidungen und Mitteilungen der Schweizeri-
schen Asylrekurskommission [EMARK] 2001 Nr. 21), weshalb die ver-

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fügte  Wegweisung  im  Einklang  mit  den  gesetzlichen  Bestimmungen 
steht und demnach vom Bundesamt zu Recht angeordnet wurde,

dass  das  Bundesamt  das  Anwesenheitsverhältnis  nach  den  gesetz-
lichen Bestimmungen  über  die  vorläufige  Aufnahme von Ausländern 
regelt, wenn der Vollzug der Wegweisung nicht zulässig, nicht zumut-
bar  oder  nicht  möglich  ist  (Art. 44  Abs. 2  AsylG; Art. 83  Abs. 1  des 
Bundesgesetzes  vom  16. Dezember  2005  über  die  Ausländerinnen 
und Ausländer [AuG, SR 142.20]), 

dass der Vollzug der Wegweisung nicht zulässig ist, wenn völkerrecht-
liche  Verpflichtungen  der  Schweiz  einer  Weiterreise  der  Ausländerin 
oder des Ausländers in den Heimat-, Herkunfts- oder einen Drittstaat 
entgegenstehen (Art. 83 Abs. 3 AuG),

dass keine Person in irgendeiner Form zur Ausreise in ein Land ge-
zwungen werden darf, in dem ihr Leib, ihr Leben oder ihre Freiheit aus 
einem Grund nach Art. 3 Abs. 1 AsylG gefährdet ist oder in dem sie 
Gefahr läuft, zur Ausreise in ein solches Land gezwungen zu werden 
(Art. 5 Abs. 1 AsylG; vgl. ebenso Art. 33 Abs. 1 des Abkommens vom 
28. Juli  1951  über  die  Rechtsstellung  der  Flüchtlinge  [FK,  SR 
0.142.30]),

dass  der  Vollzug  der  Wegweisung  vorliegend  in  Beachtung  dieser 
massgeblichen völker- und landesrechtlichen Bestimmungen zulässig 
ist, da es dem Beschwerdeführer nicht gelungen ist, eine asylrechtlich 
erhebliche Gefährdung nachzuweisen oder glaubhaft zu machen, wes-
halb das in Art. 5 AsylG verankerte Prinzip des flüchtlingsrechtlichen 
Non-Refoulements im vorliegenden Verfahren keine Anwendung findet 
und keine Anhaltspunkte für eine menschenrechtswidrige Behandlung 
ersichtlich sind, die im Heimat- oder Herkunftsstaat droht,

dass sich der Vollzug für Ausländerinnen und Ausländer als unzumut-
bar erweist, wenn sie im Heimat- oder Herkunftsstaat auf Grund von 
Situationen wie Krieg, Bürgerkrieg, allgemeiner Gewalt und medizini-
scher Notlage konkret gefährdet sind (Art. 83 Abs. 4 AuG),

dass weder die allgemeine Lage in Nepal noch individuelle Gründe auf 
eine konkrete Gefährdung im Falle einer Rückkehr schliessen lassen, 
weshalb der Vollzug der Wegweisung vorliegend zumutbar ist,

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dass die Vorinstanz treffend feststellte,  dass sich Nepal  seit  der Ab-
setzung des Königs zwar in einer schwierigen Übergangssituation be-
finde, jedoch keine Situation allgemeiner Gewalt vorherrsche,

dass  es  sich  beim  Beschwerdeführer  um  einen  jungen,  gesunden 
Mann  handelt,  der  gemäss  eigenen  Angaben  zur  Kaste  der  Brah-
manen gehört (vgl. Erstbefragung, S. 2), 

dass der Beschwerdeführer in seiner Heimat offenbar über ein grosses 
Beziehungsnetz  sowohl  in  Kathmandu  wie  in  seinem  Herkunftsort 
verfügt, weshalb ihm die Rückkehr zuzumuten ist,

dass der Vollzug der Wegweisung des Beschwerdeführers in den Hei-
matstaat  schliesslich  möglich  ist,  da  keine  Vollzugshindernisse  be-
stehen (Art. 83  Abs. 2 AuG),  und es  dem Beschwerdeführer  obliegt, 
bei  der  Beschaffung  der  für  eine  Rückkehr  notwendigen  Reisedo-
kumente mitzuwirken (Art. 8 Abs. 4 AsylG),

dass  nach  dem Gesagten  der  vom Bundesamt  verfügte  Vollzug  der 
Wegweisung zu bestätigen ist,

dass es dem Beschwerdeführer demnach nicht gelungen ist darzutun, 
inwiefern  die  angefochtene  Verfügung  Bundesrecht  verletzt,  den 
rechtserheblichen  Sachverhalt  unrichtig  oder  unvollständig  feststellt 
oder unangemessen ist (Art. 106 AsylG), weshalb die Beschwerde ab-
zuweisen ist, 

dass  bei  diesem Ausgang  des  Verfahrens  die  Kosten  von Fr. 600.-- 
(Art. 1-3 des Reglements vom 21. Februar 2008 über die Kosten und 
Entschädigungen  vor  dem  Bundesverwaltungsgericht  [VGKE, 
SR 173.320.2])  dem  Beschwerdeführer  aufzuerlegen  sind  (Art. 63 
Abs. 1 VwVG).

(Dispositiv nächste Seite)

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Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht:

1.
Die Beschwerde wird abgewiesen.

2.
Die  Verfahrenskosten  von  Fr.  600.--  werden  dem  Beschwerdeführer 
auferlegt. Dieser Betrag ist innert 30 Tagen ab Versand des Urteils zu 
Gunsten der Gerichtskasse zu überweisen.

3.
Dieses Urteil geht an: 

- den  Beschwerdeführer  (...)  (Einschreiben;  Beilage: 
Einzahlungsschein)

- das  BFM,  (...)  [per  Telefax;  zu  den  Akten  Ref.-Nr.  510  312 
(anschliessend per Kurier; in Kopie]

- (...)

Die Einzelrichterin: Die Gerichtsschreiberin:

Therese Kojic Muriel Beck Kadima

Versand: 

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