# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 36a5243f-a842-5bfc-abac-a1f4190763d7
**Source:** Zürich (ZH)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 
**Language:** de
**Title:** UE250236-O1
**Docket/Reference:** UE250236-O1
**URL:** https://www.gerichte-zh.ch/fileadmin/user_upload/entscheide/oeffentlich/UE250236-O1.pdf

## Full Text

Obergericht des Kantons Zürich
III. Strafkammer  

Geschäfts-Nr.: UE250236-O/U/JST

Mitwirkend: Oberrichter lic. iur. D. Oehninger, Präsident, die Oberrichterinnen 

lic. iur. A. Meier und lic. iur. K. Eichenberger sowie Gerichtsschreibe-

rin Dr. iur. E. Welte

Beschluss vom 7. August 2025

in Sachen

A._____, 

Beschwerdeführer

vertreten durch Rechtsanwältin Dr. iur. X._____

gegen

1.

2.

B._____, 

Staatsanwaltschaft See/Oberland, 

Beschwerdegegner

betreffend Nichtanhandnahme

Beschwerde gegen die Nichtanhandnahmeverfügung der 

Staatsanwaltschaft See/Oberland vom 7. Mai 2025, C-1/2025/10018132

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Erwägungen:

I.

1. Mit  Eingabe  vom  5.  Mai  2025  liess  der  Verein  A._____  (nachfolgend:  Be-

schwerdeführer)  durch  seine  Rechtsvertreterin  bei  der  Staatsanwaltschaft 

See/Oberland  (nachfolgend:  Staatsanwaltschaft)  Strafanzeige  gegen  Dr.  med. 

B._____  (nachfolgend:  Beschwerdegegner  1)  erstatten  wegen  Körperverletzung. 

Der Vorwurf lautet, der Beschwerdegegner 1 biete gemäss Angaben auf seiner Ho-

mepage  ohne  medizinische  Notwendigkeit  Vorhautamputationen  an  gesunden 

männlichen Kindern an, welche er offensichtlich im Auftrag und Einverständnis der 

Eltern in seiner Praxis in C._____ durchführe (Urk. 3/2). 

2. Mit Verfügung vom 7. Mai 2025 nahm die Staatsanwaltschaft eine Strafunter-

suchung gegen den Beschwerdegegner 1 nicht an die Hand (Urk. 5). Diese Verfü-

gung wurde dem Beschwerdeführer nicht eröffnet, jedoch wurde er (als Anzeigeer-

statter) mit Schreiben vom 9. Juni 2025 über die Nichtanhandnahme der Strafun-

tersuchung in Kenntnis gesetzt (Urk. 3/1; Urk. 5 Dispositiv-Ziffer 4).

3. Gegen  die  Nichtanhandnahmeverfügung  liess  der  Beschwerdeführer  am 

16. Juni 2025 fristgerecht Beschwerde erheben und beantragen, die angefochtene 

Verfügung sei aufzuheben und die Staatsanwaltschaft sei anzuweisen, den Sach-

verhalt rechtsgenüglich abzuklären und eine Strafuntersuchung im Sinne der Straf-

anzeige  vom  5.  Mai  2025  zu  eröffnen;  unter  Kosten-  und  Entschädigungsfolgen 

zulasten der Staatskasse (Urk. 2). 

4. Wie zu zeigen sein wird, ist auf die Beschwerde von vornherein nicht einzu-

treten, weshalb in Anwendung von Art. 390 Abs. 2 Satz 1 StPO auf die Durchfüh-

rung eines Schriftenwechsels verzichtet werden kann. Das Verfahren ist spruchreif. 

II.

1.

Angefochten  ist  eine  Nichtanhandnahmeverfügung  der  Staatsanwaltschaft. 

Dagegen  ist  die  Beschwerde  bei  der  hiesigen  Strafkammer  zulässig  (Art. 310 

Abs. 2 i. V. m. Art. 322 Abs. 2 und Art. 393 Abs. 1 lit. a StPO sowie § 49 GOG).

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2.

Zur Beschwerde legitimiert ist, wer ein rechtlich geschütztes Interesse an der 

Aufhebung  oder  Änderung  des  angefochtenen  Entscheids  hat  (Art. 382  Abs. 1 

StPO). Das Vorliegen der Beschwerdelegitimation ist von Amtes wegen zu prüfen. 

Die Pflicht zur Begründung der Beschwerde nach Art. 396 Abs. 1 StPO erstreckt 

sich  allerdings  auch  auf  die  Frage  der  Legitimation  (Urteil  des  Bundesgerichts 

1B_339/2016 vom 17. November 2016 E. 2.1; vgl. auch GUIDON, Die Beschwerde 

gemäss Schweizerischer Strafprozessordnung, Zürich u.a. 2011, N 216). 

Die Beschwerde ist als Rechtsmittel prinzipiell darauf gerichtet, anstelle eines 

für den Betroffenen nachteiligen einen für ihn günstigeren Entscheid herbeizufüh-

ren (JOSITSCH/SCHMID, Handbuch des schweizerischen Strafprozessrechts, 4. Aufl. 

2023, Rz. 1458). Art. 382 Abs. 1 StPO konkretisiert dies dahingehend, dass eine 

Partei ein rechtlich geschütztes Interesse an der Aufhebung oder Änderung eines 

Entscheids haben, mithin beschwert sein muss, um ein Rechtsmittel ergreifen zu 

können. Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichts zu Art. 382 Abs. 1 StPO 

verlangt die Beschwerdebefugnis eine direkte persönliche Betroffenheit der recht-

suchenden Person in den eigenen rechtlich geschützten Interessen (BGE 143 IV 

475 E. 2.9). Dies trifft auf die geschädigte Person i.S.v. Art. 115 Abs. 1 StPO zu, 

die durch die Straftat in ihren Rechten unmittelbar verletzt worden ist. Als durch die 

Straftat unmittelbar verletzt gilt diejenige Person, die Trägerin des durch die ver-

letzte  Strafnorm  geschützten  oder  zumindest  mitgeschützten  Rechtsguts  ist 

(BGE  143 IV 77 E. 2.2; 141 IV 380 E. 2.2). Keine Beschwer liegt vor, wenn die 

angefochtene  hoheitliche  Verfahrenshandlung  (nur)  für  andere  nachteilig  ist 

(BGE 145 IV 161 E. 3.1; Urteil des Bundesgerichts 6B_942/2016 vom 7. Septem-

ber  2017  E.  2.3;  GUIDON,  a. a. O.,  Rz. 232 ff. m. H.;  JOSITSCH/SCHMID,  a. a. O., 

Rz. 1458).

Zur Anfechtung einer Nichtanhandnahme- und Einstellungsverfügung sind die 

Parteien befugt (Art. 310 Abs. 2 i. V. m. Art. 322 Abs. 2 StPO), mithin insbesondere 

die beschuldigte Person und die Privatklägerschaft (Art. 104 Abs. 1 lit. a und lit. b 

StPO). Als Privatklägerschaft gilt die geschädigte Person, die ausdrücklich erklärt, 

sich  am  Strafverfahren  als  Straf-  oder  Zivilklägerin  zu  beteiligen  (Art. 118  Abs. 1 

StPO). Volle Parteirechte sind der geschädigten Person auch dann einzuräumen, 

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wenn sie – wie im Falle einer frühen Verfahrenseinstellung – noch keine Gelegen-

heit hatte, sich als Privatklägerschaft zu konstituieren (Botschaft zur Vereinheitli-

chung des Strafprozessrechts vom 21. Dezember 2005, BBl 2006, 1308 Fn 427; 

ZR  110  [2011]  Nr.  76  S. 240  m.w.H.  auf  die  Literatur;  Urteil  des  Bundesgerichts 

1B_298/2012 vom 27. August 2012 E. 2.1).

Keine Partei ist der Anzeigeerstatter (Art. 105 Abs. 1 lit. b StPO). Diesem ste-

hen – abgesehen vom beschränkten Anspruch auf Information über die Einleitung 

und  die  Erledigung  des  Strafverfahrens  (Art. 301  Abs. 2  StPO)  –  keine  weiteren 

Verfahrensrechte zu, wenn er nicht geschädigt ist und folglich auch nicht als Privat-

kläger am Strafverfahren teilnehmen kann (Art. 301 Abs. 3 StPO; Urteil des Bun-

desgerichts  6B_139/2019,  6B_140/2019,  6B_141/2019  vom  22. Oktober  2019 

E. 3.1 f. m.H.). Insbesondere ist die anzeigende Person nicht berechtigt, Nichtan-

handnahmeverfügungen der Staatsanwaltschaft mittels Beschwerde an die kanto-

nale  Beschwerdeinstanz  anzufechten  (Urteile  des  Bundesgerichts  6B_299/2013 

vom 26. August 2013 E. 1.1; 1B_200/2011 vom 15. Juni 2011 E. 2.2).

3.

Der Beschwerdeführer hat sich im Rahmen seiner Strafanzeige weder als Pri-

vatkläger konstituiert noch ist er als geschädigte Person der behaupteten Delikte 

zu sehen, was er auch nicht geltend macht. Vielmehr hielt er explizit fest, als An-

zeigeerstatter  wünsche  er  gemäss  Art.  301  Abs.  2  StPO  über  den  Fortgang  der 

Strafuntersuchung informiert zu werden (vgl. Urk. 3/2 S. 6). Somit ist der Beschwer-

deführer  als  blosser  Anzeigeerstatter  ein  anderer  Verfahrensbeteiligter  gemäss 

Art. 105 Abs. 1 lit. b StPO, welcher über keine eigentlichen Verfahrensrechte ver-

fügt,  sofern  er  nicht  unmittelbar  in  seinen  Rechten  tangiert  worden  ist  (Art. 105 

Abs. 2 StPO). Eine solche unmittelbare Betroffenheit liegt etwa vor, wenn in Grund-

rechte oder Grundfreiheiten eingegriffen wird, eine Schweigepflicht auferlegt oder 

Zwangsmassnahmen  angeordnet  werden.  Faktische  Betroffenheit  allein  genügt 

nicht für die Einräumung von Parteirechten (vgl. MAZZUCCHELLI/POSTIZZI, in: Basler 

Kommentar,  Schweizerische  Strafprozessordnung,  3.  Aufl.  2023,  Art.  105  StPO 

N 12;  BGE  137  IV  280  E. 2.2.1;  Urteile  des  Bundesgerichts  6B_80/2013  vom 

4. April 2013 E. 1.2 und 1B_588/2012 vom 10. Januar 2013 E. 2.1). 

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4.

Der  Beschwerdeführer  lässt  zu  seiner  Beschwerdelegitimation  ausführen, 

nachdem jedermann gestützt auf Art. 301 Abs. 1 StPO eine Strafanzeige einreichen 

könne  und  die  Staatsanwaltschaft  grundsätzlich  gezwungen  sei,  eine  solche  an-

hand zu nehmen und rechtsgenügend abzuklären, habe er als Anzeigeerstatter ei-

nen Anspruch, dass im Entscheid über die (Nicht-)Anhandnahme seiner Strafan-

zeige in formeller Hinsicht korrekt verfahren und entschieden werde. Die angefoch-

tene Verfügung verstosse in mehreren Punkten offensichtlich gegen das Gesetz. 

Er sei im vorliegenden Strafverfahren Partei und von der angefochtenen Nichtan-

handnahme direkt betroffen. Gestützt auf Art. 105 lit. b StPO sei er Verfahrensbe-

teiligter  und  könne  gestützt  auf  Art.  382  Abs. 1  StPO  ein  Rechtsmittel  ergreifen. 

Ungeachtet seiner Legitimation in der Sache könne er eine Verletzung seiner Par-

teirechte  geltend  machen  bzw.  Rügen  vorbringen,  die  formeller  Natur  seien  und 

von der Prüfung der Sache getrennt werden könnten. Dies sei vorliegend der Fall. 

Durch die formell rechtswidrige Nichtanhandnahme einer Strafuntersuchung, wel-

che einer Rechtsverweigerung gleichkomme, sei er direkt berührt (Urk. 2 S. 2 ff.). 

5.

Soweit  sich  der  Beschwerdeführer  auf  den  Entscheid  des  Bundesgerichts 

1B_10/2012 vom 29. März 2012 beruft, ist ihm Folgendes entgegenzuhalten: Das 

Bundesgericht hielt darin fest, die Beschwerdeführerin könne ungeachtet ihrer Le-

gitimation in der Sache im bundesgerichtlichen Verfahren eine Verletzung ihrer Par-

teirechte  geltend  machen,  die  ihr  nach  dem  Verfahrensrecht,  der  Bundesverfas-

sung oder der EMRK zustünden und deren Missachtung auf eine formelle Rechts-

verweigerung hinauslaufe. Zulässig seien Rügen, die formeller Natur seien und von 

der Prüfung der Sache getrennt werden könnten. Soweit die Beschwerdeführerin 

moniere, die Vorinstanz habe ihre Beschwerdelegitimation zu Unrecht verneint, sei 

sie  zur  Beschwerde  berechtigt  (E. 1.2.1).  Demgegenüber  ist  vorliegend  nicht  er-

sichtlich, inwiefern die Staatsanwaltschaft die Parteirechte des Beschwerdeführers 

verletzt  haben  sollte,  hat  sie  ihm  doch  die  Nichtanhandnahme  der  Strafuntersu-

chung mit Schreiben vom 9. Juni 2025 mitgeteilt (Urk. 3/1). Weitergehende Verfah-

rensrechte stehen dem Anzeigeerstatter, welcher weder Geschädigter noch Privat-

kläger ist, wie erwähnt nicht zu (Art. 301 Abs. 3 StPO). Sodann will der Beschwer-

deführer  seine  Beschwerdelegitimation  daraus  ableiten,  dass  die  Staatsanwalt-

schaft eine Strafuntersuchung zu Unrecht (bzw. obschon die entsprechenden Vor-

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aussetzungen  nicht  erfüllt  gewesen  seien)  nicht  an  die  Hand  genommen  habe. 

Diese Rüge kann – entgegen dem Dafürhalten des Beschwerdeführers (vgl. Urk. 2 

S. 3) – offensichtlich nicht von der Sache getrennt werden. Im Gegenteil geht es 

dem  Beschwerdeführer  im  Ergebnis  gerade  um  eine  materielle  Überprüfung  der 

angefochtenen  Verfügung,  stellt  er  sich  doch  auf  den  Standpunkt,  es  liege  sehr 

wohl ein hinreichender Verdacht auf ein strafbares Verhalten des Beschwerdegeg-

ners 1 vor und die Offizialmaxime stehe einer Nichtanhandnahme der Strafunter-

suchung  entgegen  (Urk. 2  S.  4  ff.).  Insoweit  fehlt  dem  Beschwerdeführer  indes 

mangels direkter Betroffenheit von der zur Anzeige gebrachten Straftat ein rechtlich 

geschütztes Interesse und seine Rüge ist nicht zulässig (vgl. BGE 136 IV 41 E. 1.4 

mit Hinweis auf BGE 128 I 218 E. 1.1 und BGE 126 I 81 E. 7b). Dass der Beschwer-

deführer unmittelbar in seinen Rechten tangiert worden wäre, zeigt er nicht auf und 

ist auch nicht ersichtlich, zumal in der Strafanzeige nicht auf konkrete geschädigte 

Personen  Bezug  genommen  sondern  vielmehr  ausgeführt  wird,  es  sei  zunächst 

festzustellen, um wen es sich bei den Opfern (Kinder) der letzten 15 Jahre nament-

lich handle (Urk. 3/2 S. 2). 

6.

Nach dem Gesagten ist der Beschwerdeführer – wie ihm im Übrigen bereits 

aus dem Verfahren UV220012-O bzw. dem entsprechenden bundesgerichtlichen 

Verfahren  7B_12/2023,  Urteil  vom  4.  September  2023,  hinlänglich  bekannt  ist  – 

nicht zur Beschwerde gegen die angefochtene Nichtanhandnahmeverfügung legi-

timiert. Auf die Beschwerde ist folglich nicht einzutreten. 

III.

Ausgangsgemäss  wird  der  Beschwerdeführer  kostenpflichtig  (Art.  428  Abs.  1 

StPO).  Die  Gerichtsgebühr  ist  angesichts  der  Bedeutung  und  Schwierigkeit  des 

Falls sowie des Aufwands des Gerichts auf Fr. 700.– festzusetzen (§ 17 Abs. 1 und 

§ 2 Abs. 1 lit. b-d GebV OG). Infolge seines Unterliegens ist dem Beschwerdeführer 

keine Entschädigung zuzusprechen. 

Es wird beschlossen:

1.

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

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2.

Die Gerichtsgebühr wird auf Fr. 700.– festgesetzt und dem Beschwerdefüh-

3.

4.

rer auferlegt.

Es werden keine Entschädigungen zugesprochen.

Schriftliche Mitteilung an:







Rechtsanwältin Dr. iur. X._____, zweifach, für sich und den 
Beschwerdeführer (per Gerichtsurkunde)

den Beschwerdegegner 1 (per Gerichtsurkunde)

die Staatsanwaltschaft See/Oberland ad C-1/2025/10018132 (gegen 
Empfangsbestätigung).

5.

Rechtsmittel:

Gegen diesen Entscheid kann Beschwerde in Strafsachen erhoben wer-

den.

Die Beschwerde ist innert 30 Tagen, vom Empfang an gerechnet, bei der 

gemäss Art. 35 und 35a BGerR zuständigen Strafrechtlichen Abteilung des 

Bundesgerichtes (1000 Lausanne 14) in der in Art. 42 des Bundesgerichts-

gesetzes vorgeschriebenen Weise schriftlich einzureichen.

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Die Beschwerdelegitimation und die weiteren Beschwerdevoraussetzungen 

richten sich nach den massgeblichen Bestimmungen des Bundesgerichtsge-

setzes.

Hinweis: Eingaben müssen spätestens am letzten Tag der Frist beim Bundesgericht einge-

reicht oder zu dessen Handen der Schweizerischen Post oder einer schweizerischen diplo-

matischen oder konsularischen Vertretung übergeben werden.

Zürich, 7. August 2025

Obergericht des Kantons Zürich
III. Strafkammer

Der Präsident:

Die Gerichtsschreiberin:

lic. iur. D. Oehninger

Dr. iur. E. Welte