# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 6f26264e-4699-5eed-a137-6a9084d35fb9
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2016-09-30
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht III. Öffentlich-rechtliche Abteilung 30.09.2016 8C 597/2016 (8C_597/2016)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_008_8C-597-2016_2016-09-30.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

 

    
  	
        
      	
         

      	
         

      
	
        {T 0/2} 

         

        
        
           8C_597/2016, 8C_609/2016 
      
         

      	
           

      	
           

      

  
 

 

 

    
  Urteil vom 30. September 2016
  
 

 

    
  I. sozialrechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichter Maillard, Präsident, 

Gerichtsschreiber Grünvogel. 

 

Verfahrensbeteiligte 

8C_597/2016 

A.________, Medizinisches Zentrum B.________, 

Beschwerdeführer, 

 

und 

 

8C_609/2016 

C.________, 

Beschwerdeführerin, 

 

    
  gegen
  
 

 

IV-Stelle Bern, Scheibenstrasse 70, 3014 Bern, 

Beschwerdegegnerin. 

 

Gegenstand 

Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung), 

 

Beschwerden gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 25. Juli 2016. 

 

 

    
  Nach Einsicht
  
 

in die in eigenem Namen erhobene Beschwerde von med. pract. A.________ vom 13. September 2016 gegen den Nichteintretensentscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 25. Juli 2016, 

in die von C.________ ebenfalls in eigenem Namen erhobene Beschwerde vom 14. September 2016 (Poststempel) gegen denselben Entscheid, 

 

 

    
  in Erwägung,
  
 

dass ungeachtet dessen, ob der Arzt überhaupt befugt ist, in eigenem Namen das Rechtsmittel zu ergreifen, auf beide Beschwerden wegen fehlender sachbezogener Begründung nicht einzutreten ist, 

dass nämlich Beschwerdeschriften, welche sich bei Nichteintretensentscheiden lediglich mit der materiellen Seite des Falles auseinandersetzen, keine sachbezogene Begründung aufweisen und damit keine rechtsgenügliche Beschwerden im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG darstellen (vgl. BGE 123 V 335; 118 Ib 134; ARV 2002 Nr. 7 S. 61 E. 2), 

dass dieser Begründungsmangel offensichtlich ist, weshalb die Angelegenheiten im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG abgeschlossen werden können, 

dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, 

 

 

    
  erkennt der Präsident:
  
 

 

    
  1. 
 

Auf die Beschwerden wird nicht eingetreten. 

 

    
  2. 
 

Es werden keine Gerichtskosten erhoben. 

 

    
  3. 
 

Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Bern und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Luzern, 30. September 2016 

 

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Präsident:    Maillard 

 

Der Gerichtsschreiber:    Grünvogel