# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 2f940caa-7ce1-58c6-bbef-a525ea8e30a5
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2025-08-27
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht III. Öffentlich-rechtliche Abteilung (I. Sozialrechtliche Abteilung) 27.08.2025 8C 452/2025 (8C_452/2025)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_008_8C-452-2025_2025-08-27.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

               
  
  
 

 

 

    
  8C_452/2025
  
 

 

 

    
  Urteil vom 27. August 2025
  
 

 

    
  IV. öffentlich-rechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichterin Viscione, Präsidentin, 

Gerichtsschreiber Grünvogel. 

 

Verfahrensbeteiligte 

A.________, 

Beschwerdeführer, 

 

    
  gegen
  
 

 

Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (Suva), Rechtsabteilung, Fluhmattstrasse 1, 6002 Luzern, 

Beschwerdegegnerin. 

 

Gegenstand 

Unfallversicherung (Prozessvoraussetzung), 

 

Beschwerde gegen das Urteil des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 22. Mai 2025 (VBE.2024.505). 

 

 

    
  Nach Einsicht
  
 

in die Beschwerde vom 19. August 2025 (Poststempel) gegen das gemäss postamtlicher Bescheinigung am 17. Juni 2025 an A.________ ausgehändigte Urteil des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 22. Mai 2025, 

 

 

    
  in Erwägung,
  
 

dass die Beschwerde nicht innert der nach Art. 100 Abs. 1 BGG 30-tägigen, gemäss Art. 44 - 48 BGG am 18. August 2025 abgelaufenen Rechtsmittelfrist eingereicht worden ist, 

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG auf die überdies den minimalen Begründungsanforderungen gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG ohnehin nicht genügende Beschwerde nicht einzutreten ist (entscheidend für das Verneinen eines Kausalzusammenhangs zwischen den geltend gemachten Beschwerden und dem Kopfanprall war das Fehlen eines organisch-strukturellen Korrelats, nicht die geäusserten Zweifel an der Authentizität der Beschwerdeschilderung; Letzteres wurde lediglich im Sinne einer Zusatzbegründung angeführt; insoweit zielen die diesbezüglichen Vorbringen an der Sache vorbei; vgl. BGE 142 III 364 E. 2.4 mit Hinweisen), 

dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann, 

 

 

    
  erkennt die Präsidentin:
  
 

 

 

    
  1. 
 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

    
  2. 
 

Es werden keine Gerichtskosten erhoben. 

 

 

    
  3. 
 

Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons Aargau und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Luzern, 27. August 2025 

 

 

Im Namen der IV. öffentlich-rechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Die Präsidentin:    Viscione 

 

Der Gerichtsschreiber:    Grünvogel