# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** f801fb1e-c771-518e-b0ba-a145b48c9717
**Source:** Bundesverwaltungsgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2025-11-11
**Language:** de
**Title:** Bundesverwaltungsgericht 11.11.2025 C-6265/2025
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BVGer/CH_BVGE_001_C-6265-2025_2025-11-11.pdf

## Full Text

B u n d e s v e r w a l t u ng s g e r i ch t  

T r i b un a l  ad m i n i s t r a t i f  f éd é r a l  

T r i b un a l e  am m in i s t r a t i vo  f e d e r a l e  

T r i b un a l  ad m i n i s t r a t i v  fe d e r a l  

 
 
    
 

 

 

  

 

 Abteilung III 

C-6265/2025 

 

 
 

  U r t e i l  v o m  11 .  N o v e m b e r  2 0 2 5  

Besetzung 
 Einzelrichter Christoph Rohrer, 

Gerichtsschreiberin Nadja Francke. 
 

 
 

Parteien 
 A._______, (Dänemark),   

Beschwerdeführerin,  

  
 

 
gegen 

 
 

IV-Stelle für Versicherte im Ausland IVSTA,  

Avenue Edmond-Vaucher 18, Postfach 3100, 1211 Genf 2,    

Vorinstanz.  

  
 

 
 

Gegenstand 
 Invalidenversicherung, Eintretensvoraussetzungen 

(Verfügung vom 25. Juli 2025). 

 

 

 

C-6265/2025 

Seite 2 

Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt, 

dass die IV-Stelle für Versicherte im Ausland (nachfolgend: IVSTA oder 

Vorinstanz) mit Verfügung vom 25. Juli 2025 einen Anspruch von 

A._______ auf eine IV-Rente der Schweizerischen Invalidenversicherung 

bei einem IV-Grad von 20.73 % ab dem 1. Dezember 2018 und – aufgrund 

der Gesetzesänderung – von 30.19 % ab dem 1. Januar 2024 abgewiesen 

hat (vgl. Akten im Beschwerdeverfahren [nachfolgend: BVGer-act.] 2, Bei-

lage), 

dass A._______ (nachfolgend: Beschwerdeführerin) mit E-Mail-Eingabe 

vom 12. August 2025 dagegen bei der Vorinstanz, welche diese Eingabe 

zuständigkeitshalber an das Bundesverwaltungsgericht überwiesen hat, 

Beschwerde erhoben hat (BVGer-act. 1 und 2),  

dass gemäss Art. 31 des Bundesgesetzes über das Bundesverwaltungs-

gericht vom 17. Juni 2005 (VGG; SR 173.32) das Bundesverwaltungsge-

richt Beschwerden gegen Verfügungen nach Art. 5 des Bundesgesetzes 

über das Verwaltungsverfahren vom 20. Dezember 1968 (VwVG; 

SR 172.021) beurteilt (vgl. auch Art. 44 VwVG), sofern keine Ausnahme 

nach Art. 32 VGG gegeben ist,  

dass als Vorinstanzen die in Art. 33 VGG genannten Behörden gelten, zu 

welchen auch die IVSTA gehört (Art. 33 Bst. d VGG; vgl. auch Art. 69 Abs. 1 

Bst. b des Bundesgesetzes vom 19. Juni 1959 über die Invalidenversiche-

rung [IVG, SR 831.20]),  

dass die Zuständigkeit des Bundesverwaltungsgerichts zur Instruktion der 

vorliegenden, auf Zwischenverfügung vom 21. August 2025 hin verbesser-

ten Beschwerde mithin gegeben ist, weshalb weiter zu prüfen ist, ob die 

weiteren Eintretensvoraussetzungen erfüllt sind, 

dass das Beschwerdeverfahren bei Streitigkeiten um die Bewilligung oder 

die Verweigerung von IV-Leistungen kostenpflichtig ist (Art. 69 Abs. 2 IVG 

i.V.m. Art. 69 Abs. 1bis IVG) und Beschwerdeführende in der Regel einen 

Kostenvorschuss in der Höhe der mutmasslichen Verfahrenskosten zu leis-

ten haben (vgl. Art. 63 Abs. 4 VwVG), 

dass die Beschwerdeführerin mit Zwischenverfügung vom 4. September 

2025 zur Leistung eines Kostenvorschusses von Fr. 800.– in der Höhe der 

mutmasslichen Verfahrenskosten innert 30 Tagen ab Erhalt der Verfügung 

aufgefordert wurde, ansonsten auf die Beschwerde nicht eingetreten 

werde (BVGer-act. 6 Ziff. 1 und 2), 

C-6265/2025 

Seite 3 

dass die eingeschrieben versandte Zwischenverfügung der Beschwerde-

führerin gemäss Sendeverlauf der Post am 16. September 2025 eröffnet 

wurde (vgl. BVGer-act. 7 S. 1 inklusive Beilage),  

dass somit die vom Bundesverwaltungsgericht angesetzte 30-tägige Frist 

zur Bezahlung des Verfahrenskostenvorschusses am 17. September 2025 

zu laufen begonnen hat (Art. 20 Abs. 1 VwVG) und am 16. Oktober 2025 

abgelaufen ist, 

dass die Beschwerdeführerin innert der gesetzten Frist den Kostenvor-

schuss nicht geleistet hat (vgl. BVGer-act. 8), 

dass sie auch nicht um Fristverlängerung oder um Wiederherstellung der 

versäumten Frist ersucht hat, 

dass somit androhungsgemäss und im einzelrichterlichen Verfahren auf 

die Beschwerde nicht einzutreten ist (Art. 23 Abs. 1 Bst. b VGG), 

dass die Verfahrenskosten ganz oder teilweise erlassen werden können, 

wenn Gründe in der Sache oder in der Person der Partei es als 

unverhältnismässig erscheinen lassen, diese der Partei aufzuerlegen 

(Art. 6 Bst. b des Reglements vom 21. Februar 2008 über die Kosten und 

Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE, 

SR 173.320.2]), 

dass im vorliegenden Fall auf die Erhebung von Verfahrenskosten umstän-

dehalber zu verzichten ist, 

dass keine Parteientschädigung zuzusprechen ist (Art. 7 Abs. 3 VGKE). 

 

Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht: 

1.  

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

2.  

Es werden keine Verfahrenskosten erhoben. 

3.  

Es wird keine Parteientschädigung zugesprochen. 

C-6265/2025 

Seite 4 

4.  

Dieses Urteil geht an den Beschwerdeführer, die Vorinstanz und das  

Bundesamt für Sozialversicherungen. 

 

Der Einzelrichter: Die Gerichtsschreiberin: 

  

Christoph Rohrer Nadja Francke 

 

Rechtsmittelbelehrung: 

Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bun-

desgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in öffentlich-

rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff. und 100 

BGG). Die Frist ist gewahrt, wenn die Beschwerde spätestens am letzten 

Tag der Frist beim Bundesgericht eingereicht oder zu dessen Handen der 

Schweizerischen Post oder einer schweizerischen diplomatischen oder 

konsularischen Vertretung übergeben worden ist (Art. 48 Abs. 1 BGG). Die 

Rechtsschrift ist in einer Amtssprache abzufassen und hat die Begehren, 

deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift zu 

enthalten. Der angefochtene Entscheid und die Beweismittel sind, soweit 

sie die beschwerdeführende Partei in Händen hat, beizulegen (Art. 42 

BGG). 

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