# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 37bfdf06-7f31-5534-9fe0-fdec9a78c909
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2006-08-23
**Language:** de
**Title:** Verwaltungspraxis der Bundesbehörden (1987-2017) Bundesrat 23.08.2006 JAAC 70.88
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_VB/CH_VB_008_JAAC-70-88--_2006-08-23.pdf

## Full Text

JAAC 70.88

Auszug aus dem Entscheid EXE _200601314 des
Bundesrates vom 23. August 2006

Concession pour le transport régulier de personnes effectué à titre
professionnel avec des véhicules à moteur. Procédure d’adjudication
pour des exploitations à l’essai. Accord préalable pour une exploitation
à l’essai par un soumissionnaire pendant la procédure d’adjudication.

Art. 48 let. a PA. Art. 4 LTV. Art. 13, art. 14 OCTV.

- Egalement pour les procédures d’adjudication qui concernent des
exploitations à l’essai, les règles générales de procédure de la Loi sur
le transport de voyageurs sont valables (consid. 2.2.3).

- Une concession pour une exploitation à l’essai, qui a été octroyée
sous réserve d’une décision différemment libellée dans le cadre de la
procédure d’adjudication encore en cours, constitue une concession
provisoire. Jusqu’à la décision portant sur l’élimination des divergences
dans la procédure d’adjudication, elle n’a aucune autre signification
juridique (consid. 2.2.3).

- L’accord préalable pour une exploitation à l’essai par un
soumissionnaire pendant la procédure d’adjudication vaut pour tout
ce qui est indispensable au commencement de l’exploitation à l’essai et,
par là, également pour l’octroi de la concession provisoire requise à cet
effet (consid. 2.2.4).

- Etant donné que la concession provisoire pour l’exploitation à l’essai
n’a aucune conséquence sur l’issue de la procédure d’adjudication,
le soumissionnaire qui a donné son accord n’est pas atteint dans ses
intérêts et il n’est ainsi pas légitimé à contester la décision octroyant
la concession provisoire (consid. 2.2.5-3).

1

Konzession für regelmässige gewerbsmässige Personenbeförderung mit
Motorfahrzeugen. Vergabeverfahren für Versuchsbetriebe. Vorgängige
Zustimmung zum Versuchsbetrieb durch einen Mitbewerber im
Vergabeverfahren.

Art. 48 Bst. a VwVG. Art. 4 PBG. Art. 13, Art. 14 VPK.

- Auch für Vergabeverfahren, die so genannte Versuchsbetriebe
betreffen, gelten die allgemeinen Verfahrensvorschriften des
Personenbeförderungsgesetzes (E. 2.2.3).

- Eine Konzession für einen Versuchsbetrieb, die unter dem Vorbehalt
eines anders lautenden Entscheids im noch hängigen Vergabeverfahren
erteilt wurde, stellt eine provisorische Konzession dar. Bis zum
Differenzbereinigungsentscheid im Vergabeverfahren kommt ihr keine
andere rechtliche Bedeutung zu (E. 2.2.3).

- Die vorgängige Zustimmung zum Versuchsbetrieb durch einen
Mitbewerber im Vergabeverfahren gilt für alles, was für die Aufnahme
eines Versuchsbetriebes unabdinglich ist, damit unter anderem auch
für die Erteilung der dazu erforderlichen provisorischen Konzession (E.
2.2.4).

- Da die provisorische Konzession für den Versuchsbetrieb keine
Auswirkungen auf den Ausgang des späteren Vergabeverfahrens hat,
ist der zustimmende Mitbewerber nicht beschwert und somit nicht zur
Anfechtung des provisorischen Konzessionsentscheides legitimiert (E.
2.2.5.-3).

Concessione per il trasporto regolare commerciale di persone effettuato
con veicoli a motore. Procedura di aggiudicazione per esercizi di prova.
Accordo preventivo da parte di un concorrente nella procedura di
aggiudicazione.

Art. 48 lett. a PA. Art. 4 LTV. Art. 13, art. 14 OCTV.

- Anche per procedure di aggiudicazione che concernono cosiddetti
esercizi di prova valgono le regole generali di procedura della legge sul
trasporto di viaggiatori (consid. 2.2.3).

- Una concessione per un esercizio di prova, che era stata concessa con
riserva di una decisione diversa in una procedura di aggiudicazione
ancora prendente, costituisce una concessione provvisoria. Fino alla
decisione che elimina le divergenze nella procedura di aggiudicazione,
tale concessione non ha valore giuridico diverso (consid. 2.2.3).

- L’accordo preventivo all’esercizio provvisorio dato da un concorrente
nella procedura d’aggiudicazione vale per tutto quanto è indispensabile
per l’inizio dell’esercizio di prova, per cui anche per l’attribuzione della
concessione provvisoria necessaria (consid. 2.2.4).

2

- Poiché la procedura di concessione per l’esercizio di prova non
ha effetti sull’esito della successiva procedura di aggiudicazione,
il concorrente consenziente non subisce pregiudizio e non è quindi
legittimato ad impugnare la decisione di concessione provvisoria
(consid. 2.2.5.-3).

Zusammenfassung des Sachverhalts:

A. Im Luzerner Kantonsblatt Nr. 32 vom 13. August 2005 (http://www.lu.ch/
kantonsblatt/pdf/2005/kb-05-32.pdf letzter Besuch: 18. September 2006)
schrieben der Kanton Luzern, Dienststelle Verkehr und Infrastruktur,
und das Bundesamt für Verkehr (BAV) aufgrund der Verordnung vom
25. November 1998 über die Personenbeförderungskonzession (VPK, SR
744.11) Transportleistungen im öffentlichen Regionalverkehr aus (Los 05H
TransSeetalExpress zwischen Hochdorf und Rotkreuz).

Ausgeschrieben wurde der dreijährige Versuchsbetrieb einer neuen Buslinie
zwischen Hochdorf und Rotkreuz. Das Basisangebot bildeten zwei Kurspaare
morgens und drei Kurspaare abends, jeweils von Montag bis Freitag, mit einer
Anbindung in Rotkreuz an den Interregio nach und von Zürich und mit der
Option einer Verlängerung. Unter dem Vorbehalt, dass der Vergabeentscheid
bis spätestens am 23. November 2005 vorliege, war die Betriebsaufnahme für
Montag, 9. Januar 2006, vorgesehen.

Fristgerecht wurden 2 Offerten eingereicht, von P. für das Basisangebot von 10
Kursen (5 Kurspaaren) pro Tag sowie von Z. für ein reduziertes Angebot von 8
Kursen pro Tag.

B. Aufgrund einer von den Bestellern unter Beizug der Rapp Trans
AG durchgeführten Nutzwertanalyse vergaben das Bau‑, Umwelt-
und Wirtschaftsdepartement des Kantons Luzern und das BAV die
ausgeschriebenen Transportleistungen am 23. November 2005 der P. AG.

Eine Angebotsvereinbarung und - gemäss Art. 20 der Verordnung vom
18. Dezember 1995 über Abgeltungen, Darlehen und Finanzhilfen nach
Eisenbahngesetz (Abgeltungsverordnung [ADFV], SR 742.101.1) - eine
Abgeltungsvereinbarung sollten mit P. abgeschlossen werden, sofern nicht
innert 30 Tagen betreffend den Vergabeentscheid beim Eidgenössischen
Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) der
Erlass einer anfechtbaren Verfügung verlangt werde.

Am 5. Dezember 2005 verlangte Z. im Sinne von Art. 51 Abs. 4 des
Eisenbahngesetzes vom 20. Dezember 1957 (EBG, SR 742.101) den
Erlass einer Verfügung des UVEK (Entscheid bei Differenzen im
Vergabeverfahren [im Folgenden: Differenzbereinigungsverfahren
bzw. Differenzbereinigungsentscheid]) und ergänzte die Eingabe auf
Aufforderung des Generalsekretariats des UVEK - welches die Instruktion von
Differenzbereinigungsverfahren leitet - am 27. Januar 2006. Das BAV reichte
dem Generalsekretariat des UVEK am 3. März 2006 eine Vernehmlassung ein,
Z. replizierte am 19. April 2006.

3

http://www.lu.ch/kantonsblatt/pdf/2005/kb-05-32.pdf
http://www.lu.ch/kantonsblatt/pdf/2005/kb-05-32.pdf

Der Differenzbereinigungsentscheid des UVEK nach Art. 51 Abs. 4 EBG steht
noch aus.

C. Bereits am 19. Januar 2006, das heisst noch während des ebenfalls
vor dem UVEK laufenden Vergabeverfahrens, hatte das UVEK der P.
aufgrund eines Gesuches vom 1. Dezember 2005 und nach Durchführung
eines Vernehmlassungsverfahrens für die Dauer von drei Jahren,
bis zum Fahrplanwechsel 2008, eine Konzession für regelmässige,
gewerbsmässige Personenbeförderung mit Motorfahrzeugen auf der Linie
«Hochdorf-Ballwil-Eschenbach-Inwil-Honau-Rotkreuz» erteilt.

In Ziff. 11 der Konzessionsverfügung wird festgehalten, dass die Konzession je
nach Ausgang des Ausschreibungsverfahrens geändert werden müsse.

Im oben erwähnten Vernehmlassungsverfahren hatte Z. am 22. Dezember
2005 folgende Erklärung abgegeben:

«Grundsätzlich haben wir keine Einwände gegen die Aufnahme des
Versuchsbetriebs vom 9. Januar 2006 bis Mitte Dezember 2008.»

Ergänzend hielt sie fest, dass sie eine beschwerdefähige Verfügung in Sachen
Zuschlag für das Los 05H verlangt hätte und sich später eine Beschwerde
gegen diese Verfügung vorbehielte.

D. Am 17. Februar 2006 erhob Z. gegen die Konzessionsverfügung des
UVEK vom 19. Januar 2006 Beschwerde beim Bundesrat. Sie beantragte die
Aufhebung der Konzession, eventualiter deren Änderung entsprechend dem
Ausgang des Vergabeverfahrens.

Z. rügte, dass das UVEK P. während eines noch laufenden Zuschlagsverfahrens,
in welchem vom UVEK bis zum 14. Februar 2006 eine Frist zur Ergänzung
des Antrags auf Erlass eines Vergabeentscheids durch das UVEK gesetzt
worden sei, eine definitive Konzession erteilt habe. Z. habe nur für einen
vorübergehenden Versuchsbetrieb die Zustimmung erteilt, nicht dagegen für
den Betrieb während einer festen Dauer von drei Jahren, wie dies nun die
Konzession vorsehe.

Die weiteren Ausführungen in der Beschwerdeschrift betreffen das noch vor
dem UVEK hängige Vergabeverfahren.

E.Mit Vernehmlassung vom 27. April 2006 beantragte das UVEK, auf die
Beschwerde wegen fehlendem Rechtsschutzinteresse nicht einzutreten. Es
machte dazu geltend,

- dass sich Z. mit einem dreijährigen Versuchsbetrieb durch P. einverstanden
erklärt hätten;

- dass noch nicht feststehe, an wen die Transportleistungen für die Linie
«Hochdorf-Ballwil-Eschenbach-Inwil-Honau-Rotkreuz» definitiv vergeben
würden, und

4

- dass die Konzessionsverfügung gemäss Ziff. 11 der Erwägungen unter
dem Vorbehalt stehe, dass sie bei einem anders lautenden Ausgang des
Ausschreibungsverfahrens zu ändern sei.

F.Mit Replik vom 24. Mai 2006 hielt Z. an den gestellten Anträgen fest.

Aus den Erwägungen

2.1 Zur Verwaltungsbeschwerde berechtigt ist nach Art. 48 Bst. a des
Bundesgesetzes vom 20. Dezember 1968 über das Verwaltungsverfahren
(VwVG, SR 172.021), wer durch die angefochtene Verfügung berührt ist
und ein schutzwürdiges Interesse an deren Aufhebung oder Änderung hat.
Das Interesse kann sowohl rechtlicher als auch bloss faktischer Art sein
und braucht mit dem Interesse, das durch die vom Beschwerdeführer als
verletzt bezeichnete Norm geschützt wird, nicht überein zu stimmen. Der
Beschwerdeführer muss jedoch durch den angefochtenen Entscheid stärker
als jedermann betroffen sein und in einer besonderen, beachtenswerten,
nahen Beziehung zur Streitsache stehen; seine tatsächliche oder rechtliche
Situation muss durch den Ausgang des Verfahrens beeinflusst werden können.
Das schutzwürdige Interesse besteht damit im Umstand, einen materiellen
oder ideellen Nachteil zu vermeiden, den der angefochtene Entscheid mit sich
bringen würde (vgl. BGE 131 II 587 E. 2.1 S. 588 f.; BGE 127 V 80 E. 3 S. 83; BGE
125 II 497 E. aa/bb, S. 499, je mit Hinweisen; VPB 66.46).

2.2.1Wie dargelegt (vgl. vorne, Bst. A) haben die Besteller im Sinne eines
Versuchsbetriebs als Basisangebot folgende Transportleistungen im
öffentlichen Regionalverkehr ausgeschrieben (Los 05H, TransSeetalExpress
zwischen Hochdorf und Rotkreuz):

Zwei Kurspaare morgens und drei Kurspaare abends, jeweils von Montag
bis Freitag, und eine Anbindung in Rotkreuz an den Interregio nach und von
Zürich, mit einer Auftragsdauer von drei Fahrplanjahren, mit der Option
einer Verlängerung. Die Betriebsaufnahme war für Montag, 9. Januar 2006,
vorgesehen.

2.2.2 Auch für Vergabeverfahren betreffend so genannte
Versuchsbetriebe gelten die allgemeinen Verfahrensvorschriften des
Personenbeförderungsgesetzes vom 18. Juni 1993 (PBG, SR 744.10)
und der VPK. Die Besonderheit liegt grundsätzlich nur in der kürzeren
Konzessionsdauer, welche vorliegend auf drei Jahre festgesetzt wurde, mit der
Option einer Verlängerung; in der Regel beträgt sie zehn Jahre (Art. 14 VPK).

2.2.3 Da die angefochtene Konzession für den dreijährigen Versuchsbetrieb
gemäss Ziff. 11 der angefochtenen Konzessionsverfügung unter dem Vorbehalt
eines anders lautenden Entscheids im noch hängigen Vergabeverfahren steht,
stellt sie nur eine provisorische Konzession dar.

Der Vorbehalt eines anders lautenden Entscheids im noch hängigen
Vergabeverfahren gilt auch ohne ausdrückliche Erwähnung im Dispositiv. Dies
ergibt sich klar aus der Stellung des Konzessionsverfahrens im Rahmen des
Vergabeverfahrens für Transportleistungen im regionalen Personenverkehr.

Nach Eintritt der Rechtskraft des Zuschlags (rechtskräftiger
Differenzbereinigungsentscheid des UVEK oder Beschwerdeentscheid
des Bundesrates) wird eine definitive Konzession zu erteilen sein, sei es
eine Ausdehnung der Konzession von Z. sei es eine (formlose) Bestätigung

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http://jumpcgi.bger.ch/cgi-bin/JumpCGI?resolve=1&id=BGE_131%20II%20587
http://jumpcgi.bger.ch/cgi-bin/JumpCGI?resolve=1&id=BGE_127%20V%2080
http://jumpcgi.bger.ch/cgi-bin/JumpCGI?resolve=1&id=BGE_125%20II%20497
http://jumpcgi.bger.ch/cgi-bin/JumpCGI?resolve=1&id=BGE_125%20II%20497
https://www.amtsdruckschriften.bar.admin.ch/viewOrigDoc/150005582.pdf?ID=150005582

der erteilten Konzession, gegebenenfalls - sofern im Vergabeentscheid so
beschlossen - formell mit einer allfälligen Verlängerung der Konzessionsdauer
oder weiterer Einzelheiten.

Bis zum Differenzbereinigungsentscheid des UVEK kommt der angefochtenen
Konzession keine andere rechtliche Bedeutung zu als die einer vorläufigen
Konzession im Rahmen des dazu von Z. erklärten Einverständnisses.

2.2.4Wie dargelegt hat Z. dem UVEK mit Schreiben vom 22. Dezember 2005
das Einverständnis erklärt, dass P. für den TransSeetalExpress zwischen
Hochdorf und Rotkreuz am 9. Januar 2006 bis Mitte Dezember 2008 (Ende
der Fahrplanperiode) den Versuchsbetrieb aufnehmen konnte.

Mit diesem Einverständnis konnte der Vergabeentscheid vom 23. November
2005 - wie das UVEK in der angefochtenen Konzessionsverfügung zutreffend
festgehalten hat - im Rahmen dieser Zustimmung - vorläufig vollzogen werden.
Diese Zustimmung gilt in Bezug auf alles, was für die Aufnahme eines solchen
Versuchsbetriebs unabdinglich ist, damit unter anderem auch für die Erteilung
der dazu erforderlichen Konzession durch das UVEK.

2.2.5 Streitig ist einzig, ob die erteilte Konzession über das erwähnte
Einverständnis hinausgeht.

Angesichts des Vorbehalts in Ziff. 11 der Konzessionsverfügung versteht
es sich für den Bundesrat von selbst, dass die Konzession trotz der
absoluten Formulierung im Dispositiv nicht für eine feste Dauer erteilt
wurde. Es handelt sich um die Konzessionierung eines zeitlich limitierten
Versuchsbetriebs, und zwar weil die Konzession für den Fall, dass der
Differenzbereinigungsentscheid zu Gunsten der Offerte von Z. ausfällt,
längstens bis zum Eintritt der Rechtskraft dieses Entscheids gilt.

2.2.6 Vorliegend steht damit ausser Zweifel, dass die angefochtene Konzession
von P. rechtlich keinerlei Einfluss auf den Ausgang des Vergabeverfahrens hat.

Damit ist die Beschwerdeführerin durch die angefochtene Verfügung nicht
beschwert, und es fehlt ihr ein schützenswertes Interesse an der Anfechtung
des Konzessionsentscheids des UVEK vom 19. Januar 2006.

3. Insoweit auf die Beschwerde nicht schon wegen fehlender Zuständigkeit
des Bundesrates nicht eingetreten werden kann, ist auf sie wegen fehlender
Beschwerdelegitimation nicht einzutreten.

6

Schweizerisches Bundesarchiv, Digitale Amtsdruckschriften

Archives fédérales suisses, Publications officielles numérisées

Archivio federale svizzero, Pubblicazioni ufficiali digitali

JAAC 70.88 - Auszug aus dem Entscheid EXE _200601314 des Bundesrates vom 23. August

2006

In Verwaltungspraxis der Bundesbehörden
Dans Jurisprudence des autorités administratives de la Confédération
In Giurisprudenza delle autorità amministrative della Confederazione

Jahr 2006
Année

Anno

Band 70
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Ref. No 150 007 466

Das Dokument wurde durch das Schweizerische Bundesarchiv und die Bundeskanzlei konvertiert.

Le document a été digitalisé par les Archives Fédérales Suisses et la Chancellerie fédérale.

Il documento è stato convertito dall'Archivio federale svizzero e della Cancelleria federale.

	Auszug aus dem Entscheid EXE _200601314 des Bundesrates vom 23. August 2006