# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** f9e1de63-6c86-552c-8c7a-a1aa10eda3e8
**Source:** Zürich Sozialversicherungsgericht (ZH)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2017-03-21
**Language:** de
**Title:** Befristete Rente. Gestützt auf medizinische Aktenlage trat Verbesserung ein.
**Docket/Reference:** IV.2016.00385
**URL:** https://findex.webgate.cloud/entscheide/IV.2016.00385.html

## Full Text

Sozialversicherungsgericht
des Kantons Zürich
IV.2016.00385
IV. Kammer
Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender
Sozialversicherungsrichterin Arnold Gramigna
Sozialversicherungsrichter Vogel
Gerichtsschreiberin Schwegler
Urteil
vom
21. März 2017
in Sachen
X.___
Beschwerdeführerin
gegen
Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle
Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich
Beschwerdegegnerin
Sachverhalt:
1.
X.___
, geboren 1990, meldete sich am
3.
Mai 2011 (Eingangsdatum) unter Hinweis auf sehr starke Schmerzen im rechten Handgelenk bei der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zum Leistungsbe
zug an (
Urk.
8/2). Die IV-Stelle tätigte erwerbliche sowie medizinische Abklärungen, erteilte Kostengutsprache für einen Finanzbuchhaltungskurs und übernahm einen Teil der Kosten für einen Englischkurs (Mitteilung vom
9.
November 2011,
Urk.
8/17).
Am 1
5.
Juni 2012 teilte die IV-Stelle der Ver
sicherten mit, dass sie die Kosten für eine berufsbegleitende Neuausbildung zur Tourismusfachfrau HF übernehme (
Urk.
8/23). Nach dem ersten Ausbil
dungsjahr wurde die berufliche Massnahme
per 2
1.
August 2013
abgebro
chen, da aufgrund ungenügender Prüfungsnoten die Promotion ins zweite Jahr verweigert wurde und die Versicherte sich
aufgrund
eines neu eingetre
tenen Gesundheitsschadens
zurzeit
nicht in der Lage fühlte,
die berufliche Eingliederung weiterzuführen (Verfügung
vom
6.
Dezember 2013,
Urk.
8/59
).
Mit Vorbescheid vom
7.
August 2014
stellte
die IV-Stelle der Versicherten eine von Juni bis Ende Dezember 2012 befristete ganze Rente
in Aussicht
(
Urk.
8/79). Nachdem die Versicherte Einwand erhoben hatte (Einwand vom 2
1.
August 2014,
Urk.
8/80; ergänzende
Einwandbegründung
vom
1.
Oktober 2014,
Urk.
8/83)
tätigte die IV-Stelle weitere Abklärungen und holte insbe
sondere das polydisziplinäre Gutachten (Psychiatrie und Psychotherapie, Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates, Allge
meine Innere Medizin, Neurologie) der Medizinischen Abklärungsstelle
Y.___
(
Medas
) vom 1
5.
Juli 2015 ein (
Urk.
8/104).
Mit Verfügung vom 1
1.
Februar 2016 sprach die IV-Stelle der Versicherten eine
von
Juni bis Ende Dezember 2012 befristete ganze Rente zu (
Urk.
2; Verfügungsteil 2,
Urk.
8/119).
2.
Hiergegen erhob die Versicherte am
6.
März 2016 Beschwerde (
Urk.
3/1) und beantragte sinngemäss die Weiterausrichtung
einer
Rente (
Urk.
1/2;
Urk.
3/1). Mit Beschwerdeantwort vom 2
6.
April 2016 (
Urk.
7 unter Beilage ihrer Akten,
Urk.
8/1-126) schloss die Beschwerdegegnerin auf Abweisung der Beschwerde, was der Beschwerdeführerin am 2
8.
April 2016 zur Kenntnis gebracht wurde (
Urk.
9).
3.
Auf die Vorbringen der Parteien und die eingereichten Unterlagen wird, soweit erforderlich, im Rahmen der nachfolgenden Erwägungen einge
gangen.
Das Gericht
zieht in Erwägung:
1.
Die Beschwerdegegnerin hielt in der angefochtenen
Verfügung (
Urk.
2,
Urk.
8/11
9) dafür, dass die Beschwerdeführerin seit Dezember 2010 erheblich in ihrer Arbeitsfähigkeit eingeschränkt sei. In einer angepassten Tätigkeit sei sie ab Dezember 2011 bis Ende Mai 2012 voll arbeitsfähig
gewesen
.
Anschliessend sei sie von
Juni 2012 bis
September
2012 aufgrund
eines
epi
leptischen Anfalls mit Impressionsfraktur dreier Wirbelkörper wieder
in jegli
cher Tätigkeit
voll arbeitsunfähig
gewesen
, so dass sie für diese Zeit Anspruch auf eine ganze Rente habe. Ab Oktober 2012 sei ihr eine ange
passte Tätigkeit zu 50
%
zumutbar,
wobei
aus dem Einkommensvergleich ein rentenausschliessender Invaliditätsgrad von 36
%
resultiere
. Ab Oktober 2013 sei ihr eine angepasste Tätigkeit wieder in einem vollen Pensum zumutbar
(
Urk.
8/119).
Die Beschwerdeführerin brachte demgegenüber im Wesentlichen vor,
dass es ihr aufgrund ihrer gesundheitlichen Probleme nach wie vor nicht möglich sei, 100
%
zu arbeiten. Ebenfalls seien
noch immer weitere Abklärungen im Gange. Sie könne ihre Hand noch nicht belasten und habe permanent sehr starke Rückenschmerzen.
Sie befinde sich daher immer noch in ärztlichen Untersuchungen, da ein normaler Tagesablauf so nicht möglich sei. Die Angelegenheit sei nochmals genau zu prüfen und es sei nochmals Kontakt zu den Ärzten aufzunehmen, damit auch die neusten Entwicklungen und Untersuchungen miteinbezogen werden könnten (
Urk.
1/2).
2.
2.1
Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1
des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts,
ATSG).
Sie kann Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1
des Bundesge
setzes über die Invalidenversicherung,
IVG).
Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verblei
bende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).
2.2
Beeinträchtigungen der psychischen Gesundheit können in gleicher Weise wie körperliche Gesundheitsschäden eine Invalidität im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG in Verbindung mit Art. 8 ATSG bewirken.
Rechtsprechungs
ge
mäss
ist bei psychischen Beeinträchtigungen zu prüfen, ob ein seelische
s Leiden
mit Krankheitswert besteht, welche
s
die versicherte Person auch bei Aufbietung allen guten Willens daran hindert, ein
rentenausschliessendes
Erwerbseinkommen zu erzielen (Art. 7 Abs. 2 Satz 2 ATSG;
BGE 139 V 547
E. 5;
131 V 49
E. 1.2;
130 V 352
E. 2.2.1; vgl. Urteile des Bundesgerichtes 8C_614/2015 vom 15. Dezember 2015 E. 5
und 9C_125/2015 vom 18. No
vember 2015 E.
5.4.
).
Die Annahme eines psychischen Gesundheitsschadens im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG sowie Art. 3 Abs. 1 und Art. 6 ATSG setzt grundsätzlich eine lege
artis
auf die Vorgaben eines anerkannten Klassifikationssystems abgestützte psychiatrische Diagnose voraus (vgl. BGE 130 V 396; Urteile des Bundesge
richts 8C_616/2014 vom 25. Februar 201
5
E. 5.3.3.3 und 9C_739/2014 vom 30. November 2015 E. 3.2). Eine fachärztlich festgestellte psychische Krank
heit ist jedoch nicht ohne weiteres gleichbedeutend mit dem Vorliegen einer Invalidität. In jedem Einzelfall muss eine Beeinträchtigung der Arbeits- und Erwerbsfähigkeit unabhängig von der Diagnose und grundsätzlich unbesehen der Ätiologie ausgewiesen und in ihrem Ausmass bestimmt sein. Es ist nach einem weitgehend objektivierten Massstab zu beurteilen, ob und inwiefern der versicherten Person trotz ihres Leidens die Verwertung ihrer Restarbeits
fähigkeit auf dem ihr nach ihren Fähigkeiten offen stehenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt noch sozial-praktisch zumutbar und für die Gesellschaft tragbar sei (BGE 141 V 281 E. 3.7.3; 136 V 279 E. 3.2.1; BGE 127 V 294 E. 4c; vgl. Urteile des Bundesgerichtes 8C_614/2015 vom 15. Dezember 20
15 E. 5 und 8C_731/2015 vom 18.
April 2016 E. 4.1).
2.3
Anspruch auf eine Rente haben gemäss
Art.
28
Abs.
1 IVG Versicherte, die:
a.
ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti
gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder her
stellen, erhalten oder verbessern können;
b.
während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich min
des
tens 40 % arbeitsunfähig (
Art.
6 ATSG) gewesen sind; und
c.
nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (
Art.
8 ATSG) sind.
Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine
Vier
telsrente
, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine
Dreivier
telsrente
und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (
Art.
28
Abs.
2 IVG).
2.4
Die rückwirkend ergangene Verfügung über eine befristete oder im Sinne einer Reduktion abgestufte Invalidenrente umfasst einerseits die Zusprechung der Leistung und andererseits deren Aufhebung oder Herabsetzung. Letztere setzt voraus, dass Revisionsgründe (BGE 133 V 263 E. 6.1 mit Hinweisen) vorliegen, wobei der Zeitpunkt der Aufhebung oder Herabsetzung nach Massgabe des analog anwendbaren (AHI 1998 S. 121 E. 1b mit Hinweisen)
Art.
88a
der Verordnung über die Invalidenversicherung (
IVV
)
festzusetzen ist (vgl. BGE 121 V 264 E. 6b/
dd
mit Hinweis). Ob eine für den Rentenan
spruch erhebliche Änderung des Invaliditätsgrades eingetreten und damit der für die Befristung oder Abstufung erforderliche Revisionsgrund gegeben ist, beurteilt sich durch Vergleich des Sachverhalts im Zeitpunkt der Rentenzu
sprechung oder des Rentenbeginns mit demjenigen zur Zeit der Aufhebung beziehungsweise Herabsetzung der Rente (BGE 125 V 413 E. 2d am Ende, 369 E. 2, 113 V 273 E. 1a, 109 V 262 E. 4a, je mit Hinweisen; vgl. BGE 130 V 343 E. 3.5). Spricht die Verwaltung der versicherten Person eine befristete Rente zu und wird beschwerdeweise einzig die Befristung der Leistungen angefochten, hat dies nicht eine Einschränkung des Gegenstandes des Rechtsmittelverfahrens in dem Sinne zur Folge, dass die unbestritten gebliebenen Bezugszeiten von der Beurteilung ausgeklammert bleiben (BGE
125 V 413 E. 2d mit Hinweisen). Die gerichtliche Prüfung hat vielmehr den Rentenanspruch für den gesamten verfügungsweise geregelten Zeitraum und damit sowohl die Zusprechung als auch die Aufhebung der Rente zu erfassen (Urteil des Bundesgerichts I 526/06 vom 31. Oktober 2006 E. 2.3 mit Hinweisen).
2.5
Das Sozialversicherungsgericht hat den Sachverhalt von Amtes wegen festzu
stellen und alle Beweismittel objektiv zu prüfen, unabhängig davon, von wem sie stammen, und danach zu entscheiden, ob sie eine zuverlässige Beurteilung des strittigen Leistungsanspruches gestatten. Insbesondere darf es beim Vorliegen einander widersprechender medizinischer Berichte den
Prozess nicht erledigen, ohne das gesamte Beweismaterial zu würdigen und die Gründe anzugeben, warum es auf die eine und nicht auf die andere medi
zinische These abstellt (ZAK 1986 S. 188 E. 2a). Hinsichtlich des Beweiswer
tes eines ärztlichen Gutachtens ist im Lichte dieser Grundsätze entscheidend, ob es für die Beantwortung der gestellten Fragen umfassend ist, auf den erforderlichen allseitigen Untersuchungen beruht, die geklagten Beschwerden berücksichtigt und sich mit diesen sowie dem Verhalten der untersuchten Person auseinander setzt – was vor allem bei psychischen Fehlentwicklungen nötig ist –, in Kenntnis der und gegebenenfalls in Auseinandersetzung mit den
Vorakten
abgegeben worden ist, ob es in der Darlegung der medizini
schen Zustände und Zusammenhänge einleuchtet, ob die Schlussfolgerungen der medizinischen Experten in einer Weise begründet sind, dass die rechts
anwendende Person sie prüfend nachvollziehen kann, ob der Experte oder die Expertin nicht auszuräumende Unsicherheiten und Unklarheiten, welche die Beantwortung der Fragen erschweren oder verunmöglichen, gegebenen
falls deutlich macht (BGE 134 V 231 E. 5.1; 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c; Ulrich Meyer, Die Rechtspflege in der Sozialversicherung, BJM 1989, S. 30 f.; derselbe in: Hermann
Fredenhagen
, Das ärztliche Gutachten, 4. Auflage 2003, S. 24 f.).
3.
3.1
Die Beschwerdegegnerin stellte in der angefochtenen Verfügung vom
1
1.
Februar 2016
(
Urk.
2) im Wesentlichen auf das
polydisziplinäre Gutach
ten der
Medas
vom 1
5.
Juli 2015
ab. Darin werden die bis zur Begutachtung der Beschwerdeführerin aktenkundigen medizinischen Berichte zusammen
gefasst (Urk.
8/104/3 ff
.), weshalb sie an dieser Stelle nicht noch einmal wiedergegeben werden. Soweit erforderlich, wird in den nachfolgenden Erwägungen aber darauf Bezug genommen.
3.2
Die Gutachter der
Medas
hielten folgende Diagnosen mit Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit fest
(
Urk.
8/104/
44)
:
-
Panvertebralsyndrom
bei St
atus nach
geringen Deckplatten
impressions
frakturen im Bereich der
Brustwirbelsäule (
BWS
)
wahr
scheinlich im Rahmen eines toni
sch-klonischen Anfalls am 2
7.
Juni
2012
-
Unklare Handgelenksschmerzen rechts ohne k
linisch oder radiolo
gisch pathologischen Befund bei Status
nach
arthroskopischer
H
and
gelenks-
Denervation
am 1
3.
Januar
2011
-
Verdacht auf
Epilepsie unbekannter Ursache
, differentialdiagnostisch
Temporallappenepilepsie
-
erstmaliger, wahrscheinlich
unprovozierter
generalisierter ton
isch-klonischer Anfall am 2
7.
Juni
2012 mit
Brustwirbelkörper- (
BWK-
) Frakturen i.R.
des Anfalls
-
a
namnestisch unbeobachteter Bewusstseinsverlust,
differential
diagnostisch
erneuter epileptischer Anfall April
2014
-
a
namnestis
ch rezidivierende
Dejà
-
vu
-Erl
ebnisse,
differential
dia
gnos
tisch
einfach-fokale Anfälle,
differentialdiagnostisch funk
tio
nelle Störung
Als
Nebendiagnosen ohne wesentliche Einschränkung der
Arbeitsfähigkeit
notierten die Gutachter folgende
(
Urk.
8/104/44)
:
-
Verdacht auf
Kopfschmerz vom Spannungstyp
-
Anamnestisch Verdacht auf
orthostatische
Schwinde
l
beschwerden
-
Leichte depressive Episode mit somatischem Syndrom
-
Anhaltende somatoforme Schmerzstörung
-
Anamnestisch exogenes Asthma bronchiale, unter
Ventolin
und
Seretide
gut steuerbar
-
Adipositas mit einem BMI von 34,3 kg/m
2
-
Status nach Zeckenbiss im Sommer 2012 (Erythema
migrans
), problem
los abgeheilt
Die Beschwerdeführerin
hab
e im April 2015 die Abschl
ussprüfung als Print
design
erin
absolviert
. Dabei handle
es sich um eine leichte Tätigkeit, die
die
Hände wenig (allenfalls mit der PC-Maus)
belaste
. Zuvor sei sie hand
werklich als Gestalterin tätig gewesen, was sie mit Beginn der
Handge
lenks
be
schwerden
im
Juni 2010 aufgegeben h
abe. Aus orthopädischer Sicht lie
ssen sich aktuell Beschwerden im Bereich des rechten Handgelenks und der Wirbelsäule feststellen, weshalb körperlich schwere Tätigkeiten vermieden werden sollten. Aus neurologi
scher Sicht bestehe
eine Beeinträchtigung auf
gru
nd der Epilepsie. Aktuell stelle
sich diese
Handicapie
rung
bei über ein
jähriger Anfall
sfreiheit eher gering dar. Ein erneuter Anfall würde jedoch das Risiko eines Sturzes und daraus resultierender Verletzung bedeuten und ein erneut
es mindestens 12
monatiges Fahrv
erbot
nach
sich ziehen. Aufgrund der Verdachtsdiagnose einer Epilepsie und dem dam
it verbundenen nichtvor
hersehbaren Auftreten epileptischer Anfälle bestehe
in bestimmten Situa
tionen eine Eigen- und Fremdge
fährdung
. Aus
polydisziplinärer Sicht bestehe eine 100%ige Arbeitsunfä
higkeit unter der Annahme, dass es sich bei der zuletzt durchgeführten Tätigkeit als handwerkliche Gestalterin, wie
die Beschwerdeführerin berichte
, um eine körperli
ch belastende Tätigkeit han
delte. Das negative
Leistungsbild
sei wie folgt zu beschreiben
: Keine körper
lich schweren Tätigkeiten, kein häufiges Bücken, kein regelmässi
ges Heben über 15 kg, maximal mä
ssige manuelle Bel
astung. Es sollte auf einen Ein
satz im Schichtdienstbetrieb resp. Nachtdienstbetrieb verzichtet werden. Ebenso sollte auf das Arbeiten an ungesicherten und gefährlichen Maschinen und in u
ngesicherten Höhen (Leitern, Gerüste) sowie im Wasser verzichtet werden. Es sollten zudem keine Tätigkeiten durchgeführt werden, welche das Auto
fahren der Beschwerdeführerin bedingen würden. Tätigkeiten, in denen die Beschwerdeführerin eine hohe Verantwortung und Supervision über andere trage und durch einen Anfall
andere gefährde, sollten ebenfalls nicht durch
geführt werden (
Urk.
8/104/49 f.).
Bei der aktuell durchgeführten Tätig
keit als Printdesignerin handle
es sich um eine adaptierte Tätigkeit. Der Beginn der 100%igen
Arbeitsfähigkeit sei
spätestens ab dem Begutachtungszeitpunkt anzunehmen.
Das positive
Leistungsbild
sei wie folgt zu beschreiben
: Leichte, manuell wenig belastende Tätigkeiten, Heben bis 5 kg, gelegentlich bis 10 kg,
mit
Möglichkeit des Positionswechsels, keine dauernden Tätigkeit
en in der Hocke oder im Kauern sowie
Vermeidung der im negativen Leistungsbild aufgeführten Belastungen. Eine Tät
igkeit im geschützten Rahmen sei
nicht notwendig
(
Urk.
8/104/50)
.
3.3
Die Beschwerdeführerin reichte nach Erstellung des Gutachtens noch die Berichte der Klinik
Z.___
und den Bericht der Klinik für Neurologie des
A.___
vom 1
9.
Januar 2016 ein (
Urk.
8/117).
3.3.1
Die Ärzte der Klinik
Z.___
hielten in ihrem Austrittsbericht vom 3
1.
De
zember 2015 über den stationären Aufenthalt der Beschwerdeführerin vom 1
8.
bis 2
2.
Dezember 2015 als Hauptdiagnose eine w
ahrscheinlich sympto
matisc
he Temporallappenepilepsie rech
ts mi
t einfach-fokalen und sekundär-
generalisierten
tonisch-klonischen Anfällen, Erstdiagnose
2012 bei MR-to
mo
graphisch diskre
ter Volumenver
mehrung und Signalanhebung von Amygdala und Hippocampus rechts (2012)
,
fes
t (
Urk.
8/117/1). Als Neben
diagnose
notierten sie einen Verdacht auf
Pseudot
umor cerebri bei morgend
li
cher Übelkeit/Kopfschmerz seit ca. 2 Jahren.
Die Ärzte notierten des Weite
ren folgende überlieferten Diagnosen:
-
Generalisierter tonisch-klonischer Anfall mit
Bewusstseinstrübung am 2
7.
Juni
2012 mit Wirbelkörper
fraktur BWK 11 und 12
-
Thorako
-lumbal
es Schmerzsyndrom
-
Migräne
-
Status nach Appendektomie am 2
8.
Mai
2013
-
Anamnesti
sch Asthma bronchiale
Die Ärzte konstatierten, dass aufgrund der Epilepsie qualitative Ein
schränkun
gen der Arbeitsfähigkeit bestünden und die Fahreignung nicht gegeben sei (
Urk.
8/117/3).
3.3.2
In der Klinik für Neurologie des
A.___
wurde am 1
9.
Januar 2016 eine Lumbal
punktion mit Druckmessung bei multifaktoriellem Kopfschmerzsyn
drom durchgeführt (
Urk.
8/117/10). Die Besprechung der
Liquorbefunde
und Festlegung des weiteren Prozederes erfolge in der Klinik
Z.___
und
vom
behandelnden Neurologen.
4.
4.1
4.1.1
Beim
Gutachten
der
Medas
vom 1
5.
Juli 2015 (
Urk.
8/104
)
waren Ärzte
der Fachrichtungen Neurologie,
orthopädische Chirurgie,
Psychiatrie und Psycho
therapie
und
Allg
emeine Innere Medizin
vertreten (
Urk.
8/108/52)
, womit es sich für die vorliegend zu beantwortenden Fragen als umfassend erweist.
Es
beruht
auf für die streitigen Belange umfassenden fachärzt
lichen Untersuchungen und wurde
in Kenntnis der
Vorakten
(Anamnese) verfasst. Die Gutachter haben detaillierte Befunde und hieraus begründete Diagnosen erhoben, die geklagten Beschwerden berücksichtigt und sich mit diesen sowi
e dem Verhalten der Beschwerdeführerin
auseinandergesetzt. Zudem haben sie die medi
zinischen Zustände und Zusammen
hänge einleuchtend dargelegt und ihre Schlussfolgerungen nachvollziehbar begründet.
Das Gutachten der
Medas
erfüllt
daher die rechtsprechungsgemässen Anforderungen an beweis
taugliche ärztliche En
tscheidungsgrundlagen (vgl. E. 2.5
).
4.
1.
2
Die Beschwerdeführerin brachte in ihrer Beschwerde im Wesentlichen vor, dass
sie ihre Hand immer noch nicht belasten könne und Rückenschmerzen habe, die eine Arbeit verunmöglichen würden. Des Weiteren seien auch die neusten Entwicklungen und Untersuchungen miteinzubeziehen (
Urk.
1). Dem ist entgegenzuhalten, dass die Gutachter sowohl bei der Diagnosestellung, als auch der Beurteilung der Arbeitsfähigkeit die
Rückenbeschwerden als auch die Handgelenksbeschwerden berücksichtigten und das Belastungsprofil entsprechend formulierten (E. 3.2).
Auch die nach Eingang des Gutachtens eingereichten Berichte der Klinik
Z.___
und der Klinik für Neurologie des
A.___
(E. 3.3 und
Urk.
8/117) vermö
gen keine
zusätzlichen
Einschränkungen zu begründen: Die Ärzte der Klinik
Z.___
hielten fest, dass aufgrund der Epilepsie qualitative Einschränkungen der Arbeitsfähigkeit bestünden - was den Ausführungen der Gutachter ent
spricht (vgl. E. 3.2).
Im Bericht der Klinik für Neurologie des
A.___
vom 1
9.
Januar 2016 wird
zur Arbeitsfähigkeit keine Stellung genommen
.
Voll
ständigkeitshalber ist festzuhalten, dass nicht die exakte Diagnose relevant ist, sondern die entsprechenden Auswirkungen der gesundheitlichen Beein
trächtigung zu berücksichtigen sind - welche sich in
casu
entsprechend
unver
ändert
zum Gutachten
darstellen.
4.2
4.2
.1
Damit
ist gestützt auf das Gutachten der
Medas
vom 1
5.
Juli 2015 ab Begut
achtungszeitpunkt vom 2
5.
Juni 2015 von einer vollumfänglichen Arbeitsfä
higkeit in einer angepassten Tätigkeit auszugehen (E. 3.2).
Gestützt auf das psychiatrische
,
das internistische
und
das neurologische
Teilgutachten
ist mit überwiegender Wahrscheinlichkeit davon auszugehen
, dass aus den jeweili
gen Fachgebieten auch retrospektiv - bis auf die qualitativen Einschränkun
gen infolge
der Epile
p
s
ie - keine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit vorlag (
Urk.
8/1
04
/29;
Urk.
8/1
04
/35;
Urk.
8/1
04
/41 f.
; vgl. hierzu
Bericht der Klinik und Poliklinik für Innere Medizin
A.___
vom 2
7.
Juni 2012,
Urk.
8/65/31;
Bericht
e
von
Dr.
med.
B.___
, Facharzt für Neurologie, vom
1
2.
November 2012,
1
5.
August
und 2
3.
September
2013
sowie vom
7.
Februar 2014
,
Urk.
8/40
; 8/65/16 ff.
).
4.2
.2
Aus orthopädischer Sicht geht aus dem Gutachten nicht klar hervor,
ob und allenfalls in welchem Umfang
die Rücken- und Handgelenksbeschwerden
im zeitlichen Verlauf Auswirkungen
die Arbeitsfähigkeit
zeitigten
.
Dr.
med.
C.___
, Facharzt für orthopädi
sche Chirurgie und Traumatologie
des Regionalen Ärztlichen Dienstes, hielt in seiner Stellungnahme vom 1
6.
Sep
tember 2011 fest, dass infolge der Handgelenksbeschwerden eine seit 2
4.
De
zember 2010 durchgehende vollumfängliche Arbeitsunfähigkeit in der ange
stammten Tätigkeit bestehe.
In e
ine
r
angepasste
n
Täti
gkeit
ohne stärkere Hand
gelenksbelastungen, intermittierende Positionswechsel und regelmässige Pausen bestehe eine vollumfängliche Arbeitsfähigkeit (
Urk.
8/84/3). Dies ist
unter Berücksichtigung des Berichtes von Prof.
Dr.
E.___
, Team
leiter
Handchirugie
der Uniklinik
F.___
, vom 1
0.
Juni 2011
, worin eine
Umorientierung in einen besser
angepassten Beruf begrüsst wird
- schlüs
sig und nachvollziehbar (
Urk.
8/10/5 f.).
4.2
.3
Am
2
7.
Juni 2012 erlitt die Beschwerdeführerin einen Anfall, wobei sie sich BWK-Frakturen zuzog (vgl. E. 3.2).
Dr.
med.
G.___
, Facharzt für
orthopädische Chirurgie, behandelte die Beschwerdeführerin im Anschluss daran. In seinem zuhanden der Beschwerdegegnerin erstellten Bericht vom
3.
Februar 2014 konstatierte er, dass die Beschwerdeführerin vom 2
7.
Juni bis zum 1
1.
Juli 2012 und vom 1
6.
bis 2
7.
Juli 2012 vollum
fänglich arbeitsunfähig gewesen sei. Ab dem 3
0.
Juli 2012 bis zum 3
1.
August 2013 sei sie zu 50
%
arbeitsunfähig gewesen. Im Anschluss daran habe er die Arbeitsfähigkeit nicht mehr festgelegt (
Urk.
8/61).
Vom
1.
November 2013 bis zum 1
9.
März 2014 befand sich die Beschwerde
führerin bei
Dr.
med.
H.___
, Facharzt für Rheumatologie und
phsyi
kalische
Medizin und Rehabilitation, in Behandlung. In seinem von der Beschwerdegegnerin eingeholten Arztbericht vom 1
2.
Juni 2014 hielt er dafür, dass
das Tragen oder Heben von schweren Lasten mit der rechten Hand sowie repetitive Handbelastungen rechts sowie auch das Tragen oder Heben von schweren Gewichten sowie langes Stehen und insbesondere vor
gebeugtes Stehen nicht mehr zumutbar seien. Das Anforderungsprofil des Berufes der Gestalterin/Werbetechnikerin sei schwierig zu definieren und sehr unterschiedlich. Bei repetitiv handbelastender Tätigkeit wäre sie in ihrem angestammten Beruf vollumfänglich arbeitsunfähig, in einer behinde
rungsangepassten Tätigkeit bis zu 100
%
arbeitsfähig. An der zuletzt besetzten Arbeitsstelle in einem Praktikum als Reisekauffrau sei sie offenbar auch immer wieder handbelastend/rückenbelastend eingesetzt worden, womit zumindest für die Behandlungsdauer bei ihm eine 50%ige Arbeitsunfähigkeit bestanden habe (
Urk.
8/73/2).
Dr.
C.___
des RAD hielt in seiner Stellungnahme vom 2
5.
Juni 2014 dies
bezüg
lich fest, dass die Beschwerdeführerin in einer behinderungsange
passten Tätigkeit ab dem 2
7.
Juni 2012 für 3 Monate vollumfänglich arbeits
unfähig und danach bis zum 3
1.
August 2013 zu 50
%
arbeitsunfähig gewesen sei. Eine Tätigkeit ohne Heben und Tragen von schweren Lasten mit der rechten Hand, ohne repetitive Handbelastungen rechts, generell kein Heben und Tragen schwerer Gewichte, ohne langes Stehen, insbesondere vorge
beugt, sei angepasst (
Urk.
8/84
/
7
).
Damit ist
gestützt auf die fachärztliche Stellungnahme von
Dr.
C.___
als auch unter Berücksichtigung der Berichte von
Dr.
G.___
und
Dr.
H.___
mit überwiegender Wahrscheinlichkeit
ab Oktober 2012 von einer 50%igen Arbeits
fähigkeit
und ab September 2013 von einer vollumfänglichen Arbeits
fähigkeit in einer angepassten Tätigkeit auszugehen.
4.2.4
Zusammenfassend ist die Beschwerdeführerin im rentenrelevanten Zeitraum vom 2
7.
Juni bis zum 3
0.
September 2012 in einer angepassten Tätigkeit vollumfänglich arbeitsunfähig. Ab dem
1.
Oktober 2012 bestand eine 50%ige Arbeitsfähigkeit in einer angepassten Tätigkeit und spätestens ab
September 2013
eine vollumfängliche Arbeitsfähigkeit in einer angepassten Tätigkeit.
Diese auf fachärztlichen und gutachterlichen Einschätzungen beruhende Fest
setzung der Arbeitsfähigkeit vermögen auch die Berichte von
Dr.
med.
I.___
nicht zu entkräften, da
sie als Ärztin für Allgemeinmedi
zin und Innere Medizin die fachärztlichen Einschätzungen nicht
in Zweifel zu ziehen
vermag
(vgl.
Urk.
8/62/9 f.,
Urk.
8/65/5 ff.
;
Urk.
8/82
sowie auch
Urk.
8/57; 8/62/17-23
).
5.
5.1
Die beiden von der Beschwerdegegnerin im Rahmen der Invaliditätsbemes
sung ermittelten Ve
rgleichseinkommen, die ab Juni 2012
einen Invaliditäts
grad von 100 %
, ab Jan
uar 2013 (Verbesserung per
Oktober 2012 zuzüglich 3 Monate [vgl.
Art.
88a
Abs.
1 IVV])
einen Invaliditätsgrad von
36
%
und ab Oktober
2
013
bzw. Januar 2014 (vgl.
Art.
88a
Abs.
1 IVV)
einen Invaliditäts
grad von
0 % ergaben (Urk. 2
,
Urk.
8/119
),
wurden von der
Beschwerde
führer
in
nic
ht beanstandet (vgl. Urk. 1/1,
Urk.
1/2
). Für eine nähere Prüfung von Amtes wegen besteht kein Anlass
(BGE 125 V 413 E. 1b und 2c).
5
.2
Der
Vollständigkeit
halber
ist
festzuhalten, dass ein Rentenanspruch nicht entsteht, solange eine versicherte Person ein Taggeld nach
Art.
22 IVG beanspruchen kann (
Art.
29
Abs.
2 IVG).
Anspruch auf ein Taggeld haben Versicherte während der Durchführung von Eingliederungsmassnahmen, wenn sie an wenigstens drei aufeinander folgenden Tagen wegen der Mass
nahme verhindert sind, einer Arbeit nachzugehen oder in ihrer gewohnten Tätigkeit zu mindestens 50
%
arbeitsunfähig sind (
Art.
22
Abs.
1 IVG).
Die Beschwerdef
ührerin absolvierte
ab dem
1.
Mai 2012 eine berufliche Mass
nahme im Sinne einer berufsbegleitenden Neuausbildung zur Tourismus
fachfrau HF (
Urk.
8/23), welche per 2
2.
August 2013 abgebrochen wurde (
Urk.
8/59)
.
W
ährenddessen
bezog sie
das Höchsttaggeld (
Urk.
8/24; vgl. auch
Urk.
8/26-28 und
Urk.
8/31-32). Damit bestand
vom
1.
Mai 2012 bis zum 2
2.
August 2013
ohnehin kein Anspruch auf eine Rente, da die Beschwerdeführerin noch ein Taggeld bezog.
5.3
Davon ausgehend, dass die von Juni bis Ende Dezember 2012 befristete ganze Rente mit den während desselben Zeitraums bezogenen IV-Taggeldern verrechnet wird, ist die angefochtene Verfügung vom 11. Februar 2016 im Ergebnis nicht zu beanstanden, was zur Abweisung der Beschwerde führt.
6.
Gestützt auf
Art.
69
Abs.
1
bis
IVG ist das Besc
hwerdeverfahren vor dem kanto
na
len Versicherungsgericht bei Streitigkeiten um die Bewilligung oder die Verweigerung von IV-Leistungen kostenpflichtig. Die Kosten sind nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert unter Berücksichti
gung des gesetzlichen Rahmens (
Fr.
200.-- bis
Fr.
1'000.--) auf
Fr.
600.-- festzusetzen und der
unterliegenden Beschwerdeführer
in
aufzuerlegen.
Das Gericht erkennt:
1.
Die
Beschwerde
wird abgewiesen.
2.
Die Gerichtskosten von
Fr.
600
.-- werden
der Beschwerdeführerin
auferlegt.
Rechnung und Einzahlungsschein werden
der
Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.
3.
Zustellung gegen Empfangsschein an:
-
X.___
-
Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle
-
Bundesamt für Sozialversicherungen
sowie an:
-
Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)
4.
Gegen diesen Entscheid kann innert
30 Tagen
seit der Zustellung beim Bundesge
richt Beschwerde eingereicht werden (
Art.
82 ff. in Verbindung mit
Art.
90 ff. des Bundesgesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1
5.
Juli bis und mit 1
5.
August sowie vom 1
8.
Dezember bis und mit dem
2.
Januar (
Art.
46 BGG).
Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen.
Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis
mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (
Art.
42 BGG).
Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich
Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin
HurstSchwegler