# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 1a12fbac-2f6d-50ab-b8ff-499f57298e2e
**Source:** Zug (ZG)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2023-06-20
**Language:** de
**Title:** Zug Obergericht Beschwerdeabteilung 20.06.2023 BA 2023 18
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/ZG_Obergericht/ZG_OG_003_BA-2023-18_2023-06-20.pdf

## Full Text

20230522_135351_ANOM.docx

II. Beschwerdeabteilung
Aufsichtsbehörde über Schuldbetreibung und Konkurs

BA 2023 18

Oberrichter St. Scherer, Abteilungspräsident
Oberrichter M. Siegwart
Oberrichter A. Sidler
Gerichtsschreiberin D. Huber Stüdli

Urteil vom 20. Juni 2023 [rechtskräftig]

in Sachen

A.________ AG,
Beschwerdeführerin,

gegen

Betreibungsamt Zug, 

betreffend

Zustellung eines Zahlungsbefehls

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Sachverhalt

1. Auf Begehren von B.________ (nachfolgend: Gläubigerin) stellte das Betreibungsamt Zug 
am 13. Februar 2023 in der Betreibung Nr. ________ gegen die A.________ AG (nachfol-
gend: Beschwerdeführerin) den Zahlungsbefehl für eine Forderung von CHF 27'747.00 nebst 
5 % Zins seit 1. Februar 2023 aus. Am 14. Februar 2023 stellte das Betreibungsamt Zug den 
Zahlungsbefehl an C.________, Angestellte der D.________ AG, zu. Innert Frist wurde kein 
Rechtsvorschlag erhoben (act. 1/1 und 3/1). 

2. Mit Schreiben vom 9. März 2023 ersuchte die Beschwerdeführerin das Betreibungsamt Zug 
um korrekte Zustellung des Zahlungsbefehls, da weder die erwähnte Angestellte noch die 
D.________ AG in einem direkten oder indirekten Unterordnungsverhältnis zur Beschwerde-
führerin stünden (act. 3/4). 

3. Am 10. März 2023 teilte das Betreibungsamt Zug der Beschwerdeführerin mit, dass die Er-
satzzustellung an eine Angestellte der D.________ AG zulässig gewesen sei, weil ein Un-
termietvertrag bestehe und es sich um ein gemeinschaftliches Büro handle (act. 1/2 und 3/5). 

4. Mit Eingabe vom 16. März 2023 reichte die Beschwerdeführerin bei der II. Beschwerdeabtei-
lung des Obergerichts des Kantons Zug als Aufsichtsbehörde über Schuldbetreibung und 
Konkurs Beschwerde ein und stellte folgende Anträge (act. 1). 

1. Es sei festzustellen, dass die Zustellung des Zahlungsbefehls (Ref. ________, Betreibung 
Nr. ________) an die Beschwerdeführerin nicht rechtsgültig erfolgt ist. 

2. Der Beschwerde sei die aufschiebende Wirkung zu erteilen.

3. Unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zu Lasten des Betreibungsamtes Zug bzw. der Staats-
kasse des Kantons Zug. 

5. Mit Verfügung vom 22. März 2023 erkannte der Abteilungspräsident der Beschwerde auf-
schiebende Wirkung zu (act. 2). 

6. In der Beschwerdeantwort vom 24. März 2023 beantragte das Betreibungsamt Zug die Ab-
weisung der Beschwerde (act. 3). 

7. Die Gläubigerin erklärte in der freigestellten Vernehmlassung vom 27. März 2023, sie beste-
he darauf, die Betreibung fortzusetzen (act. 4). 

Erwägungen

1. Mit Ausnahme der Fälle, in denen das Gesetz den Weg der gerichtlichen Klage vorschreibt, 
kann gegen jede Verfügung des Betreibungsamtes bei der Aufsichtsbehörde über Schuldbe-
treibung und Konkurs wegen Gesetzesverletzung oder Unangemessenheit Beschwerde ge-
führt werden (Art. 17 Abs. 1 SchKG). Die Beschwerde muss binnen zehn Tagen seit dem 

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Tagen an welchem der Beschwerdeführer von der Verfügung Kenntnis erhalten hat, ange-
bracht werden (Art. 17 Abs. 2 SchKG). 

Die angefochtene Verfügung des Betreibungsamtes Zug datiert vom 10. März 2023 (vgl. 
act. 1/2 und 3/5). Die zehntägige Beschwerdefrist begann frühestens am Tag nach der Zu-
stellung, d.h. am 11. März 2023, zu laufen (vgl. Art. § 16 Abs. 2 des Einführungsgesetzes 
zum Bundesgesetz über Schuldbetreibung und Konkurs [EG SchKG; BGS 231.1] i.V.m. 
Art. 142 Abs. 1 ZPO) und endete am 20. März 2023. Die am 17. März 2023 der Schweizeri-
schen Post übergebene Beschwerde erfolgte somit rechtzeitig. 

2. Die Beschwerdeführerin macht geltend, am Tag der Zustellung sei aufgrund von Ferien und 
Homeoffice niemand von ihr in der Geschäftslokalität gewesen. Die Zustellung sei an eine 
Mitarbeiterin der D.________ AG, C.________, erfolgt. Die D.________ AG sei ihre Vermie-
terin. Sie (die Beschwerdeführerin) und die D.________ AG würden die gleichen Geschäfts-
räumlichkeiten benützen. Nach der Rechtsprechung des Bundesgericht könnten auch Perso-
nen, die nicht in einem direkten Anstellungsverhältnis zum Betriebenen stünden, die jedoch 
in derselben Geschäftslokalität tätig seien und in einem direkten oder indirekten Unterstel-
lungsverhältnis zum Betriebenen stünden, die Urkunde rechtsgültig entgegennehmen (BGE 
96 III 4 E. 1). Vorliegend bestehe weder ein direktes noch indirektes Subordinationsverhältnis 
noch eine anders geartete Stellung, gemäss welcher die Mitarbeiterin der D.________ AG 
verpflichtet oder nur schon incentiviert gewesen wäre, den Zahlungsbefehl an sie (die Be-
schwerdeführerin) weiterzuleiten. Folglich habe nicht davon ausgegangen werden können, 
dass die Betreibungsurkunde zeitnah an sie weitergeleitet werde. Dazu seien E.________, 
CEO der Beschwerdeführerin, und F.________, COO der Beschwerdeführerin, als Zeugen 
zu befragen. Würde es genügen, dass natürliche oder juristische Personen eine Geschäfts-
lokalität oder ein Büro gemeinsam benützen würden, dann könnte beispielsweise in Co-
Working-Spaces die Zustellung von Betreibungsurkunden an irgendeine im gleichen Büro ar-
beitende Person erfolgen. Dies sei weder im Sinne des Gesetzgebers noch der bundesge-
richtlichen Rechtsprechung (vgl. act. 1). 

3. Das Betreibungsamt wendet ein, der Zahlungsbefehl sei durch die Zustellbeamtin des Amtes 
an eine Mitarbeiterin der D.________ AG (C.________) in den Büroräumen der Beschwerde-
führerin zugestellt worden. Nach Angaben der Zustellbeamtin befinde sich ein Pult (welches 
gemäss C.________ von der Beschwerdeführerin gemietet sei) im Eingangsbereich der 
Räumlichkeiten der D.________ AG. Es handle sich dabei um offene Büroräume zur Mitbe-
nutzung der Küche und der WC-Anlagen, mithin um eine Bürogemeinschaft. C.________ 
nehme jeweils die Post für die Beschwerdeführerin entgegen. Die Beschwerdeführerin sei im 
Handelsregister des Kantons Zug mit eigenem Rechtsdomizil an der ________, 6300 Zug, 
eingetragen. Am Rechtsdomizil müsse ein administratives Leistungsangebot gewährleistet 
sein. Aufgrund des Handelsregistereintrages und des Untermietvertrages sei davon auszu-
gehen, dass vorliegend ein administratives Leistungsangebot hätte gewährleistet werden sol-
len. Es handle sich um eine Bürogemeinschaft, weshalb eine Ersatzzustellung an eine Mitar-
beiterin der D.________ AG zulässig gewesen sei (act. 3).  

4. Nach Art. 65 Abs. 1 Ziff. 2 SchKG erfolgt die Zustellung von Betreibungsurkunden bei der Be-
treibung einer juristischen Person oder einer Gesellschaft an den Vertreter derselben. Als 
Vertreter einer Aktiengesellschaft gilt jedes Mitglied der Verwaltung sowie jeder Prokurist. 

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Werden diese Personen in ihrem Geschäftslokal nicht angetroffen, so kann die Zustellung 
auch an einen anderen Angestellten erfolgen (Art. 65 Abs. 2 SchKG). Nach der Rechtspre-
chung des Bundesgerichts kommt für die Ersatzzustellung nur ein Angestellter in Betracht, 
der in den gleichen Räumlichkeiten wie der Vertreter der Gesellschaft arbeitet und deshalb 
ohne weiteres in der Lage ist und es aller Wahrscheinlichkeit nach nicht versäumen wird, die 
Betreibungsurkunde unverzüglich an den Vertreter weiterzuleiten, so dass dieser bei seiner 
Rückkehr ins Geschäftslokal davon Kenntnis erhält. Kein Hindernis für die Gültigkeit der Zu-
stellung der Betreibungsurkunde wäre nach Auffassung des Bundesgerichts die Tatsache, 
dass der Angestellte nicht im Dienste der betriebenen, sondern einer anderen, im gleichen 
Lokal tätigen Gesellschaft steht (vgl. BGE 96 III 4 E. 1 mit Hinweis auf BGE 88 III 18 E. 2 f.). 
In jedem Fall muss vor der Ersatzzustellung versucht worden sein, einem Mitglied der Ver-
waltung, einem Direktor oder einem Prokuristen zuzustellen, und zwar an dem Ort, wo diese 
die Tätigkeit für das Unternehmen ausüben. Nur wenn das nicht möglich ist, kann die Ersatz-
zustellung sowohl an einen im gleichen Betrieb tätigen Angestellten wie auch an einen Ange-
stellten, der nicht im Dienste der Betriebenen, sondern einer anderen im gleichen Lokal täti-
gen Gesellschaft ist, erfolgen (Angst/Rodriguez, Basler Kommentar, 3. A. 2021, Art. 65 
SchKG N 10 m.H.). 

5. Die Beschwerdeführerin hatte im Zeitpunkt der Zustellung des Zahlungsbefehls (14. Februar 
2023) gemäss Handelsregistereintrag ihren Sitz an der ________ in 6300 Zug. Unbestritte-
nermassen konnte am Rechtsdomizil der Beschwerdeführerin weder ein Mitglied des Verwal-
tungsrates noch ein Direktor oder ein Prokurist angetroffen werden. Gemäss Untermietver-
trag vom 1. September 2022 steht der Beschwerdeführerin an der Adresse ________, 6300 
Zug, ein Büro im Entrée einer 4,5-Zimmer-Wohnung inkl. Mitbenützung von Küche und 
Bad/Dusche zur Verfügung, das ihr von der D.________ AG, deren Rechtsdomizil sich an 
der gleichen Adresse und den gleichen Räumlichkeiten befindet, untervermietet wurde (vgl. 
act. 3/3). Nach unbestrittenen Angaben der Zustellbeamtin des Betreibungsamtes befindet 
sich ein Pult im Eingangsbereich der Räumlichkeiten der D.________ AG, das der Be-
schwerdeführerin zur Verfügung steht ("von der Beschwerdeführerin gemietet ist"). Es han-
delt sich um offene Räume zur Mitbenutzung der Küche und der WC-Anlagen, mithin eine 
Bürogemeinschaft (vgl. act. 3 S. 1 f.). Die Beschwerdeführerin bestreitet nicht, dass sie und 
die D.________ AG die gleichen Geschäftsräumlichkeiten benützen und dass C.________, 
Angestellte der D.________ AG, jeweils die Post für die Beschwerdeführerin entgegennimmt 
(vgl. act. 1 und 3). Insoweit ist der Sachverhalt unbestritten, weshalb auf eine Zeugenbefra-
gung von E.________, CEO der Beschwerdeführerin, und F.________, COO der Beschwer-
deführerin, verzichtet werden kann. Da die D.________ AG und die Beschwerdeführerin ein 
gemeinsames Geschäftslokal benutzen, die Büroangestellte der D.________ AG, 
C.________, in den gleichen Räumlichkeiten wie die Beschwerdeführerin tätig war und je-
weils die Post für die Beschwerdeführerin entgegennahm, war zu vermuten, dass sie ohne 
weiteres in der Lage sein würde, den Zahlungsbefehl unverzüglich an die Beschwerdeführe-
rin weiterzuleiten. Die Zustellbeamtin war somit nach der Rechtsprechung des Bundesge-
richts berechtigt, den Zahlungsbefehl der Büroangestellten C.________ zu übergeben. 

6. Entgegen der Auffassung der Beschwerdeführerin verlangt das Bundesgericht nicht, dass die 
Personen, die nicht in einem direkten Anstellungsverhältnis zum Betriebenen stehen, in der-
selben Geschäftslokalität tätig sind und in einem direkten oder indirekten Unterstellungsver-
hältnis bzw. Subordinationsverhältnis zum Betriebenen stehen (vgl. act. 1). Das Bundesge-

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richt erklärte in BGE 96 III 4 zum einen, dass für die Ersatzzustellung nur ein Angestellter in 
Betracht komme, der in den gleichen Räumlichkeiten wie der Vertreter der Gesellschaft ar-
beite und deshalb ohne weiteres in der Lage sei und aller Wahrscheinlichkeit nach nicht ver-
säumen werde, die Betreibungsurkunde unverzüglich an den Vertreter weiterzuleiten, so 
dass dieser bei seiner Rückkehr ins Geschäftslokal davon Kenntnis erhalte. Zum andern 
führte das Bundesgericht aus, kein Hindernis für die Gültigkeit der Zustellung der Betrei-
bungsurkunde wäre die Tatsache, dass der Angestellte nicht im Dienst der betriebenen son-
dern einer anderen, im gleichen Lokal tätigen Gesellschaft stehe. Im vorliegenden Fall durfte 
die Zustellbeamtin aufgrund der gemeinsamen Büroräumlichkeiten und des Untermietver-
hältnisses davon ausgehen, dass die Büroangestellte der D.________ AG, die jeweils die 
Post für die Beschwerdeführerin in Empfang nimmt, in der Lage war und nach aller Wahr-
scheinlichkeit nicht versäumen würde, die Betreibungsurkunde an den Vertreter der betrie-
benen Gesellschaft weiterzuleiten (vgl. vorne E. 5). Wie es sich verhält, wenn in Co-Working-
Spaces die Zustellung von Betreibungsurkunden "an irgendeine im gleichen Büro arbeitende 
Person" erfolgt, wie die Beschwerdeführerin vorbringt (vgl. act. 1 S. 2), muss vorliegend nicht 
beurteilt werden.  

7. Des Weiteren gilt zu beachten, dass jede im Handelsregister eingetragene Rechtseinheit 
einen Sitz ausweisen muss. Ins Handelsregister wird der Name der entsprechenden politi-
schen Gemeinde eingetragen (Art. 117 Abs. 1 HRegV). Innerhalb der Sitzgemeinde muss die 
Rechtseinheit über ein Rechtsdomizil verfügen (Art. 117 Abs. 2 HRegV), also über eine 
Adresse, unter der sie an ihrem Sitz erreicht werden kann (Art. 2 lit. c HRegV). Für ein 
Rechtsdomizil gilt, dass ein administratives Leistungsangebot gewährleistet sein muss. Die 
Rechtseinheit muss für Behörden (u.a. für die Zustellung amtlicher Dokumente, Aufbewah-
rung von Dokumenten) und Klientinnen und Kunden (u.a. für vertragliche Ansprüche, Kon-
sumentenschutzaspekte, allgemeine Fragen) physisch erreichbar sein. Ein blosser Briefkas-
ten bzw. ein physisches oder elektronisches Postfach genügt als Rechtsdomizil nicht (vgl. 
Praxismitteilung EHRA [Eidgenössisches Handelsregisteramt] 2/15 vom 30. November 2015, 
Rn 5 f.). Mithin ist es Aufgabe der Beschwerdeführerin, dafür zu sorgen, dass ihr am Rechts-
domizil Betreibungsurkunden zugestellt werden können. Das gilt auch an Tagen, an denen 
aufgrund von Ferien und Homeoffice niemand von der Beschwerdeführerin vor Ort in der Ge-
schäftslokalität anwesend ist (vgl. act. 1 S. 1). 

8. Schliesslich bleibt anzumerken, dass die Beschwerdeführerin jederzeit die Möglichkeit hat, 
am Gericht des Betreibungsortes Klage zu erheben auf Feststellung, dass die Schuld nicht 
oder nicht mehr besteht oder gestundet ist (Art. 85a SchKG). 

9. Nach dem Gesagten erweist sich die Beschwerde als unbegründet und ist abzuweisen.  

Das Verfahren vor der kantonalen Aufsichtsbehörde über Schuldbetreibung und Konkurs ist 
grundsätzlich kostenlos (Art. 20a Abs. 2 Ziff. 5 SchKG). Parteientschädigungen dürfen im 
Beschwerdeverfahren nicht zugesprochen werden (Art. 62 Abs. 2 GebV SchKG).

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Urteilsspruch

1. Die Beschwerde wird abgewiesen. 

2. Es werden keine Kosten erhoben. 

3. Gegen diesen Entscheid ist die Beschwerde in Zivilsachen nach den Art. 72 ff. des Bundes-
gerichtsgesetzes (BGG) zulässig; die Beschwerdegründe richten sich nach den Art. 95 ff. 
BGG. Eine allfällige Beschwerde ist innert 10 Tagen seit Zustellung des Entscheids schriftlich 
begründet und mit bestimmten Anträgen sowie unter Beilage des Entscheids und der Be-
weismittel (vgl. Art. 42 BGG) beim Schweizerischen Bundesgericht, 1000 Lausanne 14, ein-
zureichen. Die Beschwerde hat nach Art. 103 Abs. 1 BGG in der Regel keine aufschiebende 
Wirkung.

4. Mitteilung an:
- Beschwerdeführerin
- Betreibungsamt Zug
- Gläubigerin

Obergericht des Kantons Zug 
II. Beschwerdeabteilung
Aufsichtsbehörde über Schuldbetreibung und Konkurs

St. Scherer D. Huber Stüdli
Abteilungspräsident Gerichtsschreiberin

versandt am: