# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 12b6ab14-39c1-5e5c-9748-a26676587815
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2015-04-28
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht I. sozialrechtliche Abteilung 28.04.2015 8C 237/2015 (8C_237/2015)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_008_8C-237-2015_2015-04-28.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

 

    
  	
        
      	
         

      	
         

      
	
        {T 0/2} 

         

        
        
          8C_237/2015 
      
         

      	
           

      	
           

      

  
 

 

 

    
  Urteil vom 28. April 2015
  
 

 

    
  I. sozialrechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichterin Leuzinger, Präsidentin, 

Gerichtsschreiber Grünvogel. 

 

Verfahrensbeteiligte 

A.________, 

Beschwerdeführer, 

 

    
  gegen
  
 

 

Amt für Wirtschaft und Arbeit (AWA) des Kantons Aargau, Rain 53, 5000 Aarau, 

Beschwerdegegner. 

 

Gegenstand 

Arbeitslosenversicherung (Prozessvoraussetzung), 

 

Beschwerde gegen den Beschluss des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 17. Februar 2015. 

 

 

    
  Nach Einsicht
  
 

in die Beschwerde vom 13. April 2015 (Poststempel) gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 17. Februar 2015, 

 

 

    
  in Erwägung,
  
 

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, 

dass die Begründung sachbezogen sein muss, d.h. den Gegenstand des angefochtenen Entscheids betreffen und in gezielter Form auf die für das Ergebnis massgeblichen Ausführungen der Vorinstanz eingehen soll (BGE 134 V 53 E. 3.3), 

dass die Vorinstanz die in verschiedenen Punkten gegen das Regionale Arbeitsvermittlungszentrum (RAV) Brugg und das kantonale Amt für Wirtschaft und Arbeit (AWA) gerichtete Eingabe vom 8. Dezember 2014 als Rechtsverweigerungsbeschwerde entgegen nahm und alsdann mit Beschluss vom 17. Februar 2015 als gegenstandslos geworden von der Geschäftskontrolle abschrieb, soweit sie darauf eintrat, 

dass sie dabei auf jeden der vom Beschwerdeführer gestellten Anträge einging und näher ausführte, weshalb diesen jegliche Grundlage fehle, 

dass sie insbesondere bezogen auf die Frage, ob sich der Beschwerdeführer per 30. September 2014 von der Arbeitsvermittlung abgemeldet habe oder nicht, näher erörterte, darüber habe das AWA kurz vor Erhebung der Rechtsverweigerungsbeschwerde mit Verfügung vom 1. Dezember 2014 im Sinne des Beschwerdeführers entschieden, womit es keines zusätzlichen Feststellungsentscheids darüber bedürfe, 

dass der Beschwerdeführer in diesem Zusammenhang letztinstanzlich zwar verschiedene Verfassungsbestimmungen und -rechte anruft, ohne indessen hinreichend auf die vorinstanzlichen Erwägungen einzugehen, geschweige denn anhand dieser nachvollziehbar aufzuzeigen, inwiefern der vorinstanzliche Entscheid konkret gegen geltendes Recht verstossen soll, 

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, 

dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, 

 

 

    
  erkennt die Präsidentin:
  
 

 

    
  1. 
 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

    
  2. 
 

Es werden keine Gerichtskosten erhoben. 

 

    
  3. 
 

Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons Aargau und dem Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Luzern, 28. April 2015 

 

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Die Präsidentin:    Leuzinger 

 

Der Gerichtsschreiber:    Grünvogel