# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** c87c1741-29e2-5ada-8ef9-f970abe5e7f0
**Source:** Bundesverwaltungsgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2024-02-29
**Language:** de
**Title:** Bundesverwaltungsgericht 29.02.2024 C-6292/2023
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BVGer/CH_BVGE_001_C-6292-2023_2024-02-29.pdf

## Full Text

B u n d e s v e r w a l t u ng s g e r i ch t  

T r i b un a l  ad m i n i s t r a t i f  f éd é r a l  

T r i b un a l e  am m in i s t r a t i vo  f e d e r a l e  

T r i b un a l  ad m i n i s t r a t i v  fe d e r a l  

 
 
    
 

 

 

  

 

 Abteilung III 

C-6292/2023, C-1210/2024 

 

 
 

  U r t e i l  v o m  2 9 .  F e b r u a r  2 0 2 4  

Besetzung 
 Einzelrichter Christoph Rohrer, 

Gerichtsschreiberin Nadja Francke. 
 

 
 

Parteien 
 A._______, (Polen),   

Beschwerdeführer,  

  
 

 
gegen 

 
 

Schweizerische Ausgleichskasse SAK,  

Vorinstanz.  

  
 

 
 

Gegenstand 
 Alters- und Hinterlassenenversicherung, Altersrente 

(Einspracheentscheid vom 18.10.2023). 

 

 

 

C-6292/2023, C-1210/2024 

Seite 2 

Sachverhalt: 

A.  

Der am (…) 1958 geborene, in Polen wohnhafte polnische Staatsangehö-

rige A._______ (nachfolgend: Versicherter oder Beschwerdeführer) war 

gemäss Auszug aus dem individuellen Konto (nachfolgend: IK-Auszug) 

von November bis Dezember 2010, von Februar bis August 2011 sowie im 

Oktober 2011, d.h. insgesamt während 10 Monaten, in der Schweiz er-

werbstätig, wobei er Beiträge an die obligatorische Alters-, Hinterlassenen- 

und Invalidenversicherung (AHV/IV) leistete (vgl. Akten der Vorinstanz 

[nachfolgend: SAK-act.] 17). 

B.  

B.a Am 15. Mai 2023 meldete sich der Versicherte über den zuständigen 

polnischen Versicherungsträger zum Bezug einer AHV-Altersrente an (vgl. 

Formular E 202 PL vom 16. Juni 2023, SAK-act. 7).  

B.b Mit Verfügung vom 21. August 2023 wies die Schweizerische Aus-

gleichskasse (nachfolgend: SAK oder Vorinstanz) das Rentengesuch des 

Versicherten ab mit der Begründung, die Bedingung der einjährigen Min-

destbeitragsdauer sei nicht erfüllt (vgl. SAK-act. 18). 

B.c Gegen diese Verfügung erhob der Versicherte am 11. September 2023 

Einsprache und beantragte, es sei eine Ausnahme von der Bestimmung 

Art. 29 Abs. 1 AHVG zu machen. Es seien auch Versicherungszeiten und 

Beitragszahlungen ausserhalb der Schweiz, z.B. aus Polen oder einem an-

deren Land, in dem er gearbeitet habe, zu berücksichtigen. Er würde gerne 

eine Anstellung in der Schweiz annehmen, um dort noch zwei Monate zu 

arbeiten, jedoch sei er dazu aufgrund seiner gesundheitlichen Beeinträch-

tigung nicht in der Lage (vgl. SAK-act. 22). 

B.d Mit Einspracheentscheid vom 18. Oktober 2023 wies die SAK die Ein-

sprache des Versicherten ab. Zur Begründung führte sie im Wesentlichen 

aus, dass für die Berechnung der schweizerischen Renten die schweizeri-

schen Bestimmungen gälten und diese keine Anrechnung ausländischer 

Versicherungszeiten vorsähen. Die unterjährige Versicherungszeit von 

10 Monaten begründe keinen schweizerischen Rentenanspruch (vgl. SAK-

act. 23).  

  

C-6292/2023, C-1210/2024 

Seite 3 

C.  

C.a Gegen diesen Einspracheentscheid reichte der Versicherte am 8. No-

vember 2023 (Datum Postaufgabe) beim Bundesverwaltungsgericht Be-

schwerde ein. Der Beschwerdeführer beantragte sinngemäss die Aufhe-

bung des Einspracheentscheids und Zusprache einer ordentlichen Alters-

rente. Er führte die gleiche Begründung wie bereits in der Einsprache an 

(vgl. Akten im Beschwerdeverfahren [nachfolgend: BVGer-act.] 1).   

C.b Der Beschwerdeführer hat mit Eingabe vom 8. Januar 2024 aufforde-

rungsgemäss ein Zustelldomizil in der Schweiz bezeichnet (vgl. BVGer-

act. 9). 

C.c Mit Vernehmlassung vom 23. Januar 2024 beantragte die Vorinstanz 

die Abweisung der Beschwerde. Zur Begründung hielt sie fest, der Be-

schwerdeführer habe weder neue Tatsachen aufgeführt noch Belege bei-

gelegt, die eine Änderung der Entscheidgrundlagen ermöglichen würden. 

Ausserdem habe er sich in keiner Weise mit dem Einspracheentscheid 

auseinandergesetzt (vgl. BVGer-act. 11).  

C.d Mit Spontaneingabe vom 21. Februar 2024 (Datum Postaufgabe), wel-

che vom Bundesverwaltungsgericht aufgrund des vom Beschwerdeführer 

anders geschriebenen Nachnamens ("B._______" statt "A._______") unter 

einer neuen Verfahrensnummer (C-1210/2024) erfasst wurde, fragte der 

Beschwerdeführer an, ob er die Krankenversicherungsbeiträge, die er 

während seines Aufenthalts in der Schweiz gezahlt habe, zurückerstattet 

bekommen könnte. Zudem hielt er fest, er wolle eine Entschädigung, falls 

er keine Rente oder Sozialleistungen erhalte (vgl. C-1210/2024, BVGer-

act. 1). 

D.  

Auf die weiteren Vorbringen der Parteien und die eingereichten Akten wird 

– soweit erforderlich – im Rahmen der nachfolgenden Erwägungen einge-

gangen.  

  

C-6292/2023, C-1210/2024 

Seite 4 

Das Bundesverwaltungsgericht zieht in Erwägung: 

1.  

1.1 Gemäss Art. 31 VGG in Verbindung mit Art. 33 Bst. d VGG und Art. 85bis 

Abs. 1 AHVG (SR 831.10) beurteilt das Bundesverwaltungsgericht Be-

schwerden von Personen im Ausland gegen Verfügungen bzw. Ein-

spracheentscheide (Art. 5 Abs. 2 VwVG) der Schweizerischen Ausgleichs-

kasse. Eine Ausnahme im Sinne von Art. 32 VGG liegt nicht vor. Das Bun-

desverwaltungsgericht ist demnach für die Beurteilung der Beschwerde zu-

ständig.  

1.2 Nach Art. 37 VGG richtet sich das Verfahren vor dem Bundesverwal-

tungsgericht nach dem VwVG, soweit das VGG nichts anderes bestimmt. 

Das VwVG findet indes keine Anwendung in Sozialversicherungssachen, 

soweit das ATSG (SR 830.1) anwendbar ist (Art. 3 Bst. dbis VwVG). Ge-

mäss Art. 1 Abs. 1 AHVG sind die Bestimmungen des ATSG auf die im 

ersten Teil geregelte Alters- und Hinterlassenenversicherung anwendbar, 

soweit das AHVG nicht ausdrücklich eine Abweichung vom ATSG vorsieht. 

1.3 Der Beschwerdeführer ist durch den vorliegend angefochtenen Ein-

spracheentscheid berührt und hat ein schutzwürdiges Interesse an dessen 

Aufhebung oder Änderung, sodass er im Sinne von Art. 59 ATSG be-

schwerdelegitimiert ist.  

1.4 Da die Beschwerde im Übrigen frist- und formgerecht (Art. 60 ATSG; 

Art. 50 Abs. 1 und Art. 52 Abs. 1 VwVG) eingereicht wurde, ist darauf ein-

zutreten.  

2.  

In den beiden vorliegenden Verfahren C-6292/2023 und C-1210/2024 ist 

der Beschwerdeführer Verfahrenspartei und es geht um den gleichen 

Sachverhalt (Einspracheentscheid der Vorinstanz vom 18. Oktober 2023), 

weshalb es sich rechtfertigt, die beiden Verfahren C-6292/2023 und 

C-1210/2024 zu vereinigen und über die Angelegenheit in einem einzigen 

Urteil zu befinden (vgl. zur Verfahrensvereinigung MOSER/BEUSCH/KNEU-

BÜHLER/KAYSER, Prozessieren vor dem Bundesverwaltungsgericht, 3. Aufl. 

2022, Rz. 3.17 mit Rechtsprechungshinweisen). 

3.  

Anfechtungsobjekt und damit Begrenzung des Streitgegenstandes des 

vorliegenden Beschwerdeverfahrens (vgl. BGE 131 V 164 E. 2.1) bildet der 

C-6292/2023, C-1210/2024 

Seite 5 

Einspracheentscheid der Vorinstanz vom 18. Oktober 2023, mit welchem 

die Einsprache des Beschwerdeführers vom 11. September 2023 gegen 

die Verfügung vom 21. August 2023 abgewiesen wurde. Zu prüfen ist somit 

nachfolgend, ob die Vorinstanz das Gesuch des Beschwerdeführers um 

eine AHV-Altersrente zu Recht abgelehnt hat.   

4.  

4.1 In zeitlicher Hinsicht sind – vorbehältlich besonderer übergangsrechtli-

cher Regelungen – grundsätzlich diejenigen materiellen Rechtssätze 

massgebend, die bei der Erfüllung des zu Rechtsfolgen führenden Tatbe-

standes Geltung haben (BGE 132 V 215 E. 3.1.1; 138 V 475 E. 3.1). Der 

Beschwerdeführer hat am (…) 2023 das für die Entstehung des Anspruchs 

auf eine Altersrente erforderliche Alter für Männer von 65 Jahren erreicht 

(vgl. Art. 21 Abs. 1 Bst. a AHVG). Massgebend sind somit grundsätzlich 

diejenigen Normen, welche zu diesem Zeitpunkt in Kraft standen (vgl. BGE 

140 V 154 E. 7.1; 130 V 156 E. 5.2; 117 V 121). 

4.2 Der Beschwerdeführer ist polnischer Staatsangehöriger, wohnt in Po-

len und war in der schweizerischen AHV/IV versichert. Es liegt somit offen-

sichtlich ein grenzüberschreitender Sachverhalt mit Bezug zur EU vor (vgl. 

dazu BGE 145 V 231 E. 7.1; 143 V 81 E. 8.3). Damit gelangen das Freizü-

gigkeitsabkommen vom 21. Juni 1999 (FZA, SR 0.142.112.681) und die 

Regelwerke der Gemeinschaft zur Koordinierung der Systeme der sozialen 

Sicherheit gemäss Anhang II des FZA, insbesondere die für die Schweiz 

am 1. April 2012 in Kraft getretenen Verordnungen (EG) Nr. 883/2004 (SR 

0.831.109.268.1) und Nr. 987/2009 (SR 0.831.109.268.11), zur Anwen-

dung. Seit dem 1. Januar 2015 sind auch die durch die Verordnungen (EU) 

Nr. 1244/2010, Nr. 465/2012 und Nr. 1224/2012 erfolgten Änderungen in 

den Beziehungen zwischen der Schweiz und den EU-Mitgliedstaaten an-

wendbar. Soweit das FZA keine abweichenden Bestimmungen vorsieht, 

erfolgt mangels einer einschlägigen gemeinschafts- bzw. abkommens-

rechtlichen Regelung die Prüfung des Anspruchs auf Leistungen der AHV 

nach schweizerischem Recht (BGE 141 V 246 E. 2.2; 130 V 51; vgl. Urteil 

des BVGer C-2706/2011 vom 26. Oktober 2011 E. 2.3).  

5.  

5.1  

5.1.1 Männer haben Anspruch auf eine ordentliche Altersrente, sofern sie 

das 65. Altersjahr vollendet haben und ihnen für mindestens ein volles Jahr 

C-6292/2023, C-1210/2024 

Seite 6 

Einkommen, Erziehungs- oder Betreuungsgutschriften angerechnet wer-

den können (Art. 21 Abs. 1 Bst. a i.V.m. Art. 29 Abs. 1 AHVG). Bei erwerb-

stätigen Personen werden nur die Einkommen berücksichtigt, auf denen 

Beiträge bezahlt wurden (Art. 29quinquies Abs. 1 AHVG). 

5.1.2 Hinsichtlich der Dauer der Beitragsleistung und der Höhe der Bei-

träge wird grundsätzlich auf die individuellen Konten (IK) abgestellt, welche 

für jeden beitragspflichtigen Versicherten geführt und in welche die ent-

sprechenden Daten eingetragen werden (vgl. Art. 30ter AHVG; Art. 137 ff. 

AHVV). Der Versicherte hat das Recht, bei jeder Ausgleichskasse, die für 

ihn ein individuelles Konto führt, einen Auszug über die darin gemachten 

Eintragungen unter Angabe allfälliger Arbeitgeber zu verlangen (Art. 141 

Abs. 1 AHVV). Wird kein Kontenauszug oder keine Berichtigung verlangt, 

oder wird das Berichtigungsbegehren abgelehnt, so kann bei Eintritt des 

Versicherungsfalles die Berichtigung von Eintragungen im individuellen 

Konto nur verlangt werden, soweit deren Unrichtigkeit offenkundig ist oder 

dafür der volle Beweis erbracht wird (Art. 141 Abs. 3 AHVV). Das gilt nicht 

nur für unrichtige, sondern auch für unvollständige bzw. fehlende Eintra-

gungen in den IK (BGE 117 V 261 E. 3a).  

5.2 Gemäss IK-Auszug vom 17. August 2023 war der Beschwerdeführer 

von November bis Dezember 2010, von Februar bis August 2011 sowie im 

Oktober 2011, d.h. insgesamt während 10 Monaten, bei der C._______ AG 

in D._______ erwerbstätig und leistete dabei AHV/IV-Beiträge. Der Be-

schwerdeführer hat weder im vorinstanzlichen Verfahren noch im vorlie-

genden Beschwerdeverfahren weitere Beitragszeiten in der Schweiz gel-

tend gemacht, geschweige denn Nachweise für zusätzliche Beitragszeiten 

in der Schweiz vorgelegt. Vielmehr hat er sowohl in der Einsprache als 

auch in der Beschwerde eingeräumt, dass er nur 10 Monate in der Schweiz 

Beiträge gezahlt habe und ihm 2 Monate fehlten (vgl. SAK-act. 22 und 

BVGer-act. 1). Somit ist erstellt und unbestritten, dass der Beschwerdefüh-

rer lediglich während insgesamt 10 Monaten in der Schweiz Beitragszah-

lungen geleistet hat, womit er die gemäss Art. 29 Abs. 1 AHVG für einen 

Anspruch auf eine AHV-Altersrente vorausgesetzte Mindestbeitragsdauer 

von einem Jahr nicht erfüllt.  

5.3 Der Beschwerdeführer fordert jedoch, es sei eine Ausnahme von 

Art. 29 Abs. 1 AHVG zu machen und ihm seien zusätzlich zu den 10 Mo-

naten Beitragszeit in der Schweiz auch ausländische Versicherungszeiten 

anzurechnen. Zu prüfen ist daher nachfolgend, ob die einschlägigen ge-

meinschafts- bzw. abkommensrechtlichen Regelungen vorsehen, dass in 

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Seite 7 

Abweichung vom vorliegend für die Prüfung des Anspruchs auf Leistungen 

der AHV grundsätzlich anwendbaren schweizerischen Recht (vgl. oben 

E. 4.2) eine Anrechnung ausländischer Versicherungszeiten zu erfolgen 

hat.  

5.3.1 Wie bereits ausgeführt, sind vorliegend das FZA und insbesondere 

die am 1. April 2012 in Kraft gesetzte Verordnung (EG) Nr. 833/2004, wel-

che die bis am 31. März 2012 geltende Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 

abgelöst hat, anwendbar. Konkret ist vorliegend die Verordnung 

Nr. 883/2004 in zeitlicher Hinsicht anwendbar, da ein Leistungsanspruch 

für die Zeit nach dessen Inkrafttreten geltend gemacht wird und der ange-

fochtene Einspracheentscheid nach diesem Datum ergangen ist. Unerheb-

lich ist in diesem Zusammenhang, dass allenfalls Versicherungs-, Beschäf-

tigungs- oder Wohnzeiten zu berücksichtigen sind, die in einem anderen 

Abkommensstaat vor dem 1. April 2012 zurückgelegt worden sind (vgl. 

Art. 87 [Übergangsbestimmungen] der Verordnung Nr. 833/2004; vgl. auch 

BGE 133 V 137 E. 5 zu dem inhaltlich mit Art. 87 Abs. 2 übereinstimmenden 

Art. 94 Abs. 2 der Verordnung Nr. 1408/71). In persönlicher Hinsicht ist die 

Verordnung Nr. 833/2004 anwendbar, da der Beschwerdeführer als Staats-

angehöriger eines Mitgliedsstaates zu betrachten ist, für den die Rechts-

vorschriften eines oder mehrerer Mitgliedstaaten im Sinne von Art. 2 Abs. 

1 der Verordnung Nr. 833/2004 gelten oder galten. Ebenfalls gegeben ist 

die sachliche Anwendbarkeit, da sich der Geltungsbereich der Verordnung 

Nr. 833/2004 unter anderem auf Leistungen bei Alter bezieht (Art. 4 Abs. 1 

Bst. d der Verordnung Nr. 833/2004). 

5.3.2 Gemäss der noch unter Geltung der Verordnung Nr. 1408/71 ergan-

genen und auch nach Inkrafttreten der Verordnung Nr. 833/2004 nach wie 

vor gültigen Rechtsprechung des Bundesgerichts sind bei der Berechnung 

der Altersrente der AHV die in einem anderen Vertragsstaat zurückgeleg-

ten Versicherungszeiten nicht zu berücksichtigen. Es findet kein Totalisie-

rungs- und Proratisierungsverfahren statt, welches darin besteht, dass die 

Höhe des Rentenbetrags jedes Staates im Verhältnis zwischen den dort 

zurückgelegten Versicherungszeiten und der Gesamtheit der in den ver-

schiedenen Staaten zurückgelegten Versicherungszeiten festgesetzt wird. 

Die Berechnung der AHV-Altersrenten erfolgt somit autonom nach schwei-

zerischem Recht (vgl. BGE 130 V 51 E. 5.2 - 5.4; 131 V 371 E. 6; vgl. auch 

SILVIA BUCHER, Die sozialrechtliche Rechtsprechung des Bundesgerichts 

zum FZA und zu Anhang K des EFTA-Übereinkommens, in: SZS 2016, S. 

128 f. mit Hinweis auf Art. 52 Abs. 1 Bst. a und Abs. 4 in Verbindung mit 

Anhang VIII Teil 1 der Verordnung Nr. 833/2004).  

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Seite 8 

5.3.3 Von den Regelungen zur Berechnung der Altersrente sind jene zur 

Bestimmung der nach nationalem Recht vorausgesetzten Mindestversi-

cherungszeit für den Erwerb eines Altersrentenanspruchs zu unterschei-

den. Vorliegend ist strittig und zu prüfen, ob für die gemäss Art. 29 Abs. 1 

AHVG für einen Anspruch auf eine AHV-Altersrente vorausgesetzte Min-

destbeitragsdauer von einem Jahr ausländische Versicherungszeiten des 

Beschwerdeführers anzurechnen sind.  

5.3.3.1 Nach Art. 6 der Verordnung Nr. 833/2004 berücksichtigt der zustän-

dige Träger eines Mitgliedstaats, dessen Rechtsvorschriften den Erwerb 

des Leistungsanspruchs von der Zurücklegung von Versicherungszeiten 

abhängig machen, soweit erforderlich, die nach diesen Rechtsvorschriften 

eines anderen Mitgliedstaats zurückgelegten Versicherungszeiten, als ob 

es sich um Zeiten handeln würde, die nach den für diesen Träger geltenden 

Rechtsvorschriften zurückgelegt worden sind. Diese Regelung entspricht 

inhaltlich Art. 45 Abs. 1 der bis am 31. März 2012 geltenden Verordnung 

Nr. 1408/71, welcher vorsah, dass der zuständige Träger des Mitglied-

staats, nach dessen Rechtsvorschriften der Erwerb des Leistungsan-

spruchs von der Zurücklegung einer Mindestversicherungszeit abhängt, 

die nach den Rechtsvorschriften jedes anderen Mitgliedstaats zurückge-

legten Versicherungszeiten berücksichtigt, als ob es sich um nach den von 

ihm anzuwendenden Rechtsvorschriften zurückgelegte Zeiten handelte, 

soweit dies für den Erwerb des Leistungsanspruchs des betreffenden Ar-

beitnehmers erforderlich ist. Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hielt im 

Urteil C-440/09 vom 3. März 2011 zu dieser Bestimmung konkretisierend 

fest, dass ein Mitgliedstaat berechtigt sei, eine Mindestbeitragszeit für die 

Eröffnung eines Anspruchs auf eine in den nationalen Rechtsvorschriften 

vorgesehene Rente vorzuschreiben sowie die Art und Begrenzung der Ver-

sicherungszeiten festzulegen, die für diesen Zweck berücksichtigt werden 

könnten, sofern die nach den Rechtsvorschriften anderer Mitgliedstaaten 

zurückgelegten Zeiten gemäss Art. 45 der Verordnung Nr. 1408/71 unter 

den gleichen Voraussetzungen ebenfalls berücksichtigt würden, als ob es 

sich um nach den nationalen Rechtsvorschriften zurückgelegte Zeiten han-

delte (vgl. Rn. 32 des Urteils). Fordert also ein Mitgliedstaat eine Mindest-

versicherungszeit, damit überhaupt ein Leistungsanspruch entsteht, so gilt 

gemäss Art. 6 der Verordnung Nr. 833/2004 grundsätzlich, dass die in an-

deren Mitgliedstaaten zurückgelegten Versicherungszeiten mit jenen Ver-

sicherungszeiten zusammenzurechnen sind, die im betreffenden Mitglied-

staat absolviert wurden (vgl. BASILE CARDINAUX, 1. Teil:   Rechtsentwick-

lung in der Europäischen Union und die Schweiz - Aktuelle Entwicklungen 

im Europäischen Recht der sozialen Sicherheit, in: Epiney/Progin-

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Seite 9 

Theuerkauf/Zlătescu [Hrsg.], Schweizerisches Jahrbuch für Europarecht 

2021/2022, S. 152).  

5.3.3.2 Allerdings wird in Art. 57 Abs. 1 der Verordnung Nr. 833/2004 (vgl. 

den entsprechenden Art. 48 Abs. 1 der Verordnung Nr. 1408/71) im Sinne 

eines Vorbehalts festgehalten, dass der Träger eines Mitgliedstaates un-

geachtet des Art. 52 Abs. 1 Bst. b nicht verpflichtet ist, Leistungen für Zeiten 

zu gewähren, die nach den für ihn geltenden Rechtsvorschriften zurückge-

legt wurden und bei Eintritt des Versicherungsfalls zu berücksichtigen sind, 

wenn die Dauer dieser Zeiten weniger als ein Jahr beträgt und aufgrund 

allein dieser Zeiten kein Leistungsanspruch nach diesen Rechtsvorschrif-

ten erworben wurde (vgl. auch Botschaft zur Genehmigung der sektoriellen 

Abkommen zwischen der Schweiz und der EG vom 23. Juni 1999, BBl 

1999, S. 6324 "Wartezeit").  

5.3.3.3 Der Beschwerdeführer weist in der Schweiz eine Versicherungszeit 

von 10 Monaten, d.h. von weniger als einem Jahr, auf und hat aufgrund 

dieser Zeit nach schweizerischem Recht keinen Leistungsanspruch erwor-

ben, da gemäss Art. 29 Abs. 1 AHVG für die Entstehung eines AHV-Alters-

rentenanspruchs eine Mindestbeitragsdauer von einem Jahr vorausgesetzt 

ist. Eine Ausnahme im Sinne von Art. 57 Abs. 3 der Verordnung 

Nr. 833/2004 liegt nicht vor, da der Beschwerdeführer sowohl in Deutsch-

land (Gesamtversicherungszeit: 39 Monate, vgl. Bescheinigung der Deut-

schen Rentenversicherung über den Versicherungsverlauf in Deutschland 

vom 30. Juni 2023, SAK-act. 11) als auch in Polen (Gesamtversicherungs-

zeit: 333 Monate, vgl. Formular 205 PL vom 16. Juni 2023, SAK-act. 8) 

Versicherungszeiten von jeweils mehr als einem Jahr aufweist. Für die 

Zwecke des Art. 52 Abs. 1 Bst. b Ziff i) der Verordnung Nr. 833/2004 wird 

die in der Schweiz zurückgelegte unterjährige Versicherungszeit vom zu-

ständigen Träger jedes betroffenen Mitgliedstaats berücksichtigt (vgl. 

Art. 57 Abs. 2 der Verordnung Nr. 833/2004; für die Anrechnung unterjähri-

ger ausländischer Versicherungszeiten vgl. auch Rz. 4007 des Kreisschrei-

bens über das Verfahren zur Leistungsfestsetzung in der AHV/IV/EL 

[KSBIL]), worauf die Vorinstanz in ihrem Einspracheentscheid zu Recht 

hingewiesen hat.  

5.3.3.4 Nach dem Gesagten hat der Beschwerdeführer auch gemäss den 

einschlägigen gemeinschaftsrechtlichen Regelungen keinen Anspruch auf 

eine schweizerische AHV-Altersrente.  

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Seite 10 

5.4 Ferner kann der Beschwerdeführer auch aus dem Vorbringen, er sei 

aufgrund seiner gesundheitlichen Beeinträchtigung trotz entsprechenden 

Willens nicht in der Lage, in der Schweiz eine Erwerbstätigkeit für noch 

zwei Monate auszuüben, nichts zu seinen Gunsten ableiten. Art. 29 Abs. 1 

AHVG setzt für die Entstehung des AHV-Altersrentenanspruchs eine ein-

jährige Mindestbeitragsdauer voraus. Für die Berücksichtigung anderer 

Gesichtspunkte, wie z. B. einer persönlichen Härte, besteht keine gesetz-

liche Grundlage.  

5.5 Zusammengefasst hat die Vorinstanz zu Recht einen Anspruch des Be-

schwerdeführers auf eine AHV-Altersrente mangels Erfüllung der Mindest-

beitragsdauer von einem Jahr abgelehnt.   

6.  

In seiner Spontaneingabe vom 21.  Februar 2024 beantragt der Beschwer-

deführer sinngemäss eine Rückvergütung seiner in der Schweiz entrichte-

ten AHV-Beiträge und Krankenkassenprämien.  

6.1  

6.1.1 Im Verfahren der Verwaltungsgerichtsbeschwerde sind grundsätzlich 

nur Rechtsverhältnisse zu beurteilen, zu denen die zuständige Verwal-

tungsbehörde vorgängig verbindlich – in Form einer Verfügung – Stellung 

genommen hat. Insoweit bestimmt die Verfügung den beschwerdeweise 

weiterziehbaren Anfechtungsgegenstand. Umgekehrt fehlt es an einem 

Anfechtungsgegenstand und somit an einer Sachurteilsvoraussetzung, 

wenn und soweit keine Verfügung ergangen ist. Gegenstände, über welche 

die Vorinstanz nicht entschieden hat, soll die obere Instanz nicht beurteilen, 

da sonst in die funktionelle Zuständigkeit der Vorinstanz eingegriffen 

würde. Aus prozessökonomischen Gründen kann das verwaltungsgericht-

liche Verfahren auf eine ausserhalb des Anfechtungsgegenstandes, d.h. 

ausserhalb des durch die Verfügung bestimmten Rechtsverhältnisses lie-

gende spruchreife Frage ausgedehnt werden, wenn diese mit dem bishe-

rigen Streitgegenstand derart eng zusammenhängt, dass von einer Tatbe-

standsgesamtheit gesprochen werden kann. Zudem muss die Verwaltung 

Gelegenheit gehabt haben, sich im Laufe des Verfahrens zu dieser neuen 

Streitfrage zu äussern (vgl. Urteil des EVG H 101/99 vom 18. Februar 2000 

E. 2a, je mit Hinweisen; MOSER/BEUSCH/KNEUBÜHLER/KAYSER, a.a.O., 

Rz. 2.210).  

6.1.2 Vorliegend steht die spruchreife Frage einer allfälligen Rückvergü-

tung der entrichteten AHV-Beiträge in derart engem Bezug zu dem 

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Seite 11 

streitgegenständlichen Altersrentenanspruch des Beschwerdeführers, 

dass von einer Tatbestandsgesamtheit auszugehen ist (so auch Urteil 

H 101/99 E. 2c mit Hinweis). Zudem hat sich die Verwaltung im vorinstanz-

lichen Verfahren bereits zur Frage der Rückvergütung von AHV-Beiträgen 

geäussert. Der Beschwerdeführer hatte bei der Vorinstanz bereits in den 

Jahren 2013 und 2015 um Rückvergütung seiner in den Jahren 2010 und 

2011 entrichteten AHV-Beiträge ersucht (vgl. SAK-act. 1 und 3), woraufhin 

die Vorinstanz geantwortet hatte, dass aufgrund des vorliegend geltenden 

FZA eine Rückerstattung der Beiträge nicht stattfinden könne (vgl. SAK-

act. 2 und 4). Der Sachverhalt, welcher der Äusserung der Vorinstanz zu-

grunde lag, hat sich im weiteren Verlauf des Verfahrens bis zum Erlass des 

vorliegend angefochtenen Einspracheentscheids nicht verändert. Da somit 

sowohl eine Tatbestandsgesamtheit als auch eine einschlägige Äusserung 

der Vorinstanz gegeben sind, kann vorliegend eine Ausdehnung des Be-

schwerdeverfahrens auf die Frage der Rückvergütung erfolgen.  

6.2  

6.2.1 Art. 18 Abs. 3 AHVG sieht vor, dass Ausländern, die ihren Wohnsitz 

im Ausland haben und mit deren Heimatstaat keine zwischenstaatliche 

Vereinbarung besteht, sowie ihren Hinterlassenen die gemäss den Artikeln 

5, 6, 8, 10 oder 13 bezahlten Beiträge rückvergütet werden können. Der 

Bundesrat regelt die Einzelheiten, insbesondere das Ausmass der Rück-

vergütung. 

6.2.2 Gemäss Art. 1 Abs. 1 der bundesrätlichen Verordnung vom 29. No-

vember 1995 über die Rückvergütung der von Ausländern an die Alters- 

und Hinterlassenenversicherung bezahlten Beiträge (RV-AHV; SR 

831.131.12) können Ausländer, mit deren Heimatstaat keine zwischen-

staatliche Vereinbarung besteht, sowie ihre Hinterlassenen die der Alters- 

und Hinterlassenenversicherung entrichteten Beiträge zurückfordern, so-

fern diese gesamthaft während mindestens eines vollen Jahres geleistet 

worden sind und keinen Rentenanspruch begründen. Massgebend ist die 

Staatsangehörigkeit im Zeitpunkt der Rückforderung (Abs. 2). 

6.2.3 Der in Polen wohnhafte Beschwerdeführer ist Staatsangehöriger von 

Polen und somit eines EU-Mitgliedstaates. Zwischen der Schweiz und den 

EU-Mitgliedstaaten gelten das FZA und die Regelwerke der Gemeinschaft 

zur Koordinierung der Systeme der sozialen Sicherheit gemäss Anhang II 

des FZA (vgl. oben E. 4.2). Da somit einschlägige zwischenstaatliche Ver-

einbarungen bestehen und diese auch keine Beitragsrückerstattung vorse-

hen (für eine abschliessende Liste der Länder, mit denen Abkommen 

C-6292/2023, C-1210/2024 

Seite 12 

bestehen, aufgrund derer ausnahmsweise und unter bestimmten Bedin-

gungen eine Rückvergütung möglich ist, vgl. https://www.zas.ad-

min.ch/zas/de/home/particuliers/les-versements-uniques/remboursement-

des-cotisations.html, abgerufen am 29. Februar 2024), ist eine Rückvergü-

tung der vom Beschwerdeführer entrichteten AHV-Beiträge gemäss Ge-

setz nicht möglich (vgl. Art 18 Abs. 3 AHVG e contrario). Im Übrigen ist 

vorliegend auch die weitere materielle Voraussetzung der Mindestbeitrags-

zeit von einem vollen Jahr (vgl. Art. 1 Abs. 1 RV-AHV) nicht erfüllt, womit 

eine Rückvergütung auch aus diesem Grund ausgeschlossen ist.   

6.3 Was die vom Beschwerdeführer beantragte Rückvergütung der Kran-

kenkassenprämien anbelangt, so ist festzuhalten, dass nur die AHV-Bei-

träge einer Rückerstattung unterliegen. Die Beiträge an die Invalidenversi-

cherung können ebenso wenig zurückerstattet werden wie die Beiträge an 

die Erwerbsersatzordnung, an die Arbeitslosenversicherung oder an die 

Krankenversicherung (vgl. BVGE 2016/6 E. 5.5.1 [mit Hinweisen] und 

E. 5.6.3). Das IVG (SR 831.20), die EO (SR 834.1), das AVIG (SR 837.0) 

und das KVG (SR 832.10) sehen – im Unterschied zum AHVG – eine Rück-

erstattung der Beiträge an Ausländerinnen und Ausländer, die definitiv in 

ihre Heimat zurückgekehrt sind, nicht vor. Ob die SAK überhaupt zuständig 

wäre, über eine Rückerstattung von Krankenkassenprämien zu befinden, 

kann daher offenbleiben (vgl. Urteil des BVGer C-5857/2015 vom 30. Mai 

2017 E. 4.3). 

7.  

Damit ist die Beschwerde abzuweisen und der Einspracheentscheid vom 

18. Oktober 2023 vollumfänglich zu bestätigen. Die Beschwerde erweist 

sich als offensichtlich unbegründet, weshalb sie im einzelrichterlichen Ver-

fahren abzuweisen ist (Art. 23 Abs. 2 VGG i.V. mit Art. 85bis Abs. 3 AHVG). 

8.  

8.1 Das Verfahren ist für die Parteien kostenlos (Art. 85bis Abs. 2 AHVG), 

weshalb keine Verfahrenskosten zu erheben sind. 

8.2 Der unterliegende Beschwerdeführer hat keinen Anspruch auf eine 

Parteientschädigung (vgl. Art. 64 Abs. 1 VwVG, Art. 7 Abs. 1 des Regle-

ments vom 21. Februar 2008 über die Kosten und Entschädigungen vor 

dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE, SR 173.320.2], je e contrario). Die 

Vorinstanz hat ebenfalls keinen Anspruch auf eine Parteientschädigung 

(vgl. Art. 7 Abs. 3 VGKE).  

C-6292/2023, C-1210/2024 

Seite 13 

Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht: 

1.  

Die Verfahren C-6292/2023 und C-1210/2024 werden vereinigt. 

2.  

Die Beschwerde wird abgewiesen. 

3.  

Es werden keine Verfahrenskosten erhoben.  

4.  

Es wird keine Parteientschädigung zugesprochen. 

5.  

Dieses Urteil geht an den Beschwerdeführer, die Vorinstanz und das Bun-

desamt für Sozialversicherungen. 

 

Für die Rechtsmittelbelehrung wird auf die nächste Seite verwiesen. 

 

Der Einzelrichter: Die Gerichtsschreiberin: 

  

Christoph Rohrer Nadja Francke 

 

  

C-6292/2023, C-1210/2024 

Seite 14 

 

Rechtsmittelbelehrung: 

Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bun-

desgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in öffentlich-

rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff. und 100 

BGG). Die Frist ist gewahrt, wenn die Beschwerde spätestens am letzten 

Tag der Frist beim Bundesgericht eingereicht oder zu dessen Handen der 

Schweizerischen Post oder einer schweizerischen diplomatischen oder 

konsularischen Vertretung übergeben worden ist (Art. 48 Abs. 1 BGG). Die 

Rechtsschrift ist in einer Amtssprache abzufassen und hat die Begehren, 

deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift zu 

enthalten. Der angefochtene Entscheid und die Beweismittel sind, soweit 

sie die beschwerdeführende Partei in Händen hat, beizulegen (Art. 42 

BGG). 

 

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