# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** ab20fcec-5d81-53a5-ac8c-185c25b4f515
**Source:** Bundesverwaltungsgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2022-01-27
**Language:** de
**Title:** Bundesverwaltungsgericht 27.01.2022 C-2997/2021
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BVGer/CH_BVGE_001_C-2997-2021_2022-01-27.pdf

## Full Text

B u n d e s v e rw a l t u ng s g e r i ch t  

T r i b u n a l  ad m i n i s t r a t i f  f éd é r a l  

T r i b u n a l e  am m in i s t r a t i vo  f e d e r a l e  

T r i b u n a l  ad m i n i s t r a t i v  fe d e r a l  

 
 
    
 

 

 

  

 

 Abteilung III 

C-2997/2021 

 

 
 

  A b s c h r e i b u n g s e n t s c h e i d   

v o m  2 7 .  J a n u a r  2 0 2 2  

Besetzung 
 Einzelrichterin Regina Derrer,    

Gerichtsschreiberin Karin Wagner. 
 

 
 

Parteien 
 X._______ GmbH,  

vertreten durch Dr. med. et lic. iur. Andreas Wildi,  

Rechtsanwalt, und Annemarie Lagger, Rechtsanwältin,  

Walder Wyss AG,  

Beschwerdeführerin,  

 
 

 
gegen 

 
 

Bundesamt für Gesundheit,  

Vorinstanz.  

 
 

 
 

Gegenstand 
 Krankenversicherung, Spezialitätenliste,  

Überprüfung der Aufnahmebedingungen alle drei Jahre  

im Jahr 2018 beim Arzneimittel A._______,  

Verfügung BAG vom 28. Mai 2021. 

 

 

 

C-2997/2021 

Seite 2 

Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt, 

dass das Bundesamt für Gesundheit (im Folgenden: BAG oder Vorinstanz) 

mit Verfügung vom 21. September 2018 erstmals eine Senkung der Preise 

des Arzneimittels A._______ im Rahmen der Überprüfung der Aufnahme-

bedingungen alle drei Jahre im Jahr 2018 verfügt hat, 

dass das Bundesverwaltungsgericht die von der X._______ GmbH (im Fol-

genden: Beschwerdeführerin) dagegen erhobene Beschwerde mit Urteil  

C-6115/2018 vom 7. Mai 2020 gutgeheissen, die Verfügung des BAG vom 

21. September 2018 aufgehoben, und die Sache an die Vorinstanz zurück-

gewiesen hat, damit diese im Sinne der Erwägungen über die Preise neu 

verfüge,  

dass die Vorinstanz nach erneuter Überprüfung der Aufnahmebedingun-

gen mit Verfügung vom 28. Mai 2021 die Preise von A._______ abermals 

gesenkt hat (act. 1, Beilage 1), 

dass die Beschwerdeführerin diese Verfügung mit Beschwerde vom 

28. Juni 2021 beim Bundesverwaltungsgericht angefochten hat (act. 1), 

dass die Beschwerdeführerin mit schriftlicher Erklärung vom 18. Januar 

2022 die Beschwerde vom 28. Juni 2021 zurückgezogen hat, 

dass das Beschwerdeverfahren daher im einzelrichterlichen Verfahren als 

durch Rückzug gegenstandslos geworden abzuschreiben ist (Art. 23 

Abs. 1 Bst. a VGG), 

dass die Verfahrenskosten ganz oder teilweise erlassen werden können, 

wenn ein Rechtsmittel ohne erheblichen Aufwand für das Gericht durch 

Rückzug erledigt wird (Art. 6 Bst. a des Reglements vom 21. Februar 

2008 über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungs-

gericht [VGKE, SR 173.320.2]),  

dass keine Parteientschädigung zuzusprechen ist (Art. 7 Abs. 3 VGKE). 

(Dispositiv nächste Seite)  

  

C-2997/2021 

Seite 3 

Demnach verfügt das Bundesverwaltungsgericht: 

1.  

Das Beschwerdeverfahren wird zufolge Rückzugs als gegenstandslos ge-

worden abgeschrieben. 

2.  

Es werden keine Verfahrenskosten erhoben. Der Beschwerdeführerin wird 

der von ihr geleistete Kostenvorschuss von Fr. 5'000.- nach Eintritt der 

Rechtskraft des vorliegenden Urteils auf ein von ihr zu bezeichnendes 

Konto zurückerstattet. 

3.  

Es wird keine Parteientschädigung zugesprochen. 

4.  

Dieser Entscheid geht an die Beschwerdeführerin, die Vorinstanz und das 

Eidgenössische Departement des Innern. 

 

Für die Rechtsmittelbelehrung wird auf die nächste Seite verwiesen. 

 

Die Einzelrichterin: Die Gerichtsschreiberin: 

  

Regina Derrer Karin Wagner 

 

  

C-2997/2021 

Seite 4 

Rechtsmittelbelehrung: 

Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bun-

desgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in öffentlich-

rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff. und 100 

BGG). Die Frist ist gewahrt, wenn die Beschwerde spätestens am letzten 

Tag der Frist beim Bundesgericht eingereicht oder zu dessen Handen der 

Schweizerischen Post oder einer schweizerischen diplomatischen oder 

konsularischen Vertretung übergeben worden ist (Art. 48 Abs. 1 BGG). Die 

Rechtsschrift ist in einer Amtssprache abzufassen und hat die Begehren, 

deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift zu 

enthalten. Der angefochtene Entscheid und die Beweismittel sind, soweit 

sie die beschwerdeführende Partei in Händen hat, beizulegen (Art. 42 

BGG). 

 

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