# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** fe2b26c4-be4e-5513-9bb4-fccb03041d6a
**Source:** Schwyz (SZ)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2023-02-10
**Language:** de
**Title:** Schwyz Kantonsgericht Beschwerdekammer 10.02.2023 BEK 2022 100
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/SZ_Gerichte/SZ_KG_004_BEK-2022-100_2023-02-10.html

## Full Text

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\n       	Kantonsgericht Schwyz

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\n   Beschluss vom 10. Februar 2023
\n   BEK 2022 100
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\n      	Mitwirkend

\n      	Kantonsgerichtsvizepräsident lic. iur. Stefan Weber,
Kantonsrichterinnen Clara Betschart und lic. iur. Ilaria Beringer,
Gerichtsschreiber lic. iur. Mathis Bösch.

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\n      	In Sachen

\n      	1. A.________,
2. B.________,
Privatkläger und Beschwerdeführer,
vertreten durch Rechtsanwalt C.________,
 
gegen
 
1. Staatsanwaltschaft, 2. Abteilung, Postfach 1201, 6431 Schwyz,
 Strafverfolgungsbehörde und Beschwerdegegnerin,
 vertreten durch Staatsanwalt D.________,
2. E.________,
 Beschuldigte und Beschwerdegegnerin,
 erbeten verteidigt durch Rechtsanwalt F.________,
 
 

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\n      	betreffend

\n      	Nichtanhandnahme Strafverfahren

\n     \n    \n   \n   (Beschwerde gegen die Verfügung der Staatsanwaltschaft vom 9. Juni 2022, SU 2022 3674);-
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\n   hat die Beschwerdekammer,
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\n    nachdem sich ergeben und in Erwägung:
\n   1. Die Beschwerdeführer stellten am 6. November 2021 gegen die Beschuldigte Strafantrag wegen „Falsche Anschuldigung und alle weiteren in Frage kommenden Straftatbestände“ in Brunnen am 14. August 2021 (U-act. 8.1.006). Im polizeilichen Ermittlungsverfahren wurden die Beschwerdeführer am 11. Dezember 2021 und 15. Januar 2022 sowie danach die Beschuldigte am 7. März 2022 befragt (U-act. 8.1.002-005). Dabei reichten die Beschwerdeführer Schriftdokumente zu den Akten (U-act. 8.1.001 S. 3 f.), namentlich das inkriminierte mit E-Mail vom 15. August 2021 an die Stock­werkeigentümer versandte Protokoll/Vorprotokoll einer Ausschuss-Sitzung vom 12. August 2021 (U-act. 8.1.012). Danach rapportierte die Polizei den Vorfall der Staatsanwaltschaft (U-act. 8.1.001). Diese verfügte am 9. Juni 2022, gegen die Beschuldigte keine Strafuntersuchung wegen übler Nachrede (