# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** f9477580-a623-57cd-8374-b53152858e8c
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2026-01-13
**Language:** de
**Title:** 4D_207/2025 13.01.2026
**Docket/Reference:** 4D_207/2025
**URL:** https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&type=show_document&highlight_docid=aza%3A%2F%2F13-01-2026-4D_207-2025&print=yes&zoom=

## Full Text

Bundesgericht
Tribunal fdral
Tribunale federale
Tribunal federal
4D_207/2025
Urteil vom 13. Januar 2026
I. zivilrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Hurni, Prsident,
Gerichtsschreiber Leemann.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdefhrer,
gegen
B.________ AG,
vertreten durch Rechtsanwltin Angeles Romero,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Mietvertrag,
Beschwerde gegen den Beschluss des Obergerichts des Kantons Zrich, II. Zivilkammer, vom 27. Oktober 2025 (NG250015-O/U).
Erwgungen:
1.
Mit Urteil vom 3. Juli 2025 wies das Bezirksgericht Meilen eine vom Beschwerdefhrer gegen die Beschwerdegegnerin erhobene Klage ab und stellte die Gltigkeit der von der Beschwerdegegnerin erklrten Kndigungen fest.
Mit Beschluss vom 27. Oktober 2025 trat das Obergericht des Kantons Zrich auf eine vom Beschwerdefhrer gegen das bezirksgerichtliche Urteil vom 3. Juli 2025 erhobene Beschwerde infolge verspteter Rechtsmitteleingabe nicht ein.
Mit Eingabe vom 28. November 2025 erklrte der Beschwerdefhrer dem Bundesgericht, den Beschluss des Obergerichts des Kantons Zrich vom 27. Oktober 2025 mit Beschwerde anfechten zu wollen.
Es wurden keine Vernehmlassungen eingeholt.
2.
Die Eingabe des Beschwerdefhrers vom 28. November 2025 erfllt die Begrndungsanforderungen, die an eine Beschwerde an das Bundesgericht gestellt werden, offensichtlich nicht (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG ; BGE 142 III 364 E. 2.4; 140 III 86 E. 2, 115 E. 2).
Auf die Beschwerde ist somit mangels hinreichender Begrndung im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b nicht einzutreten.
3.
Der Beschwerdefhrer wird bei diesem Verfahrensausgang kostenpflichtig (Art. 66 Abs. 1 BGG). Der Beschwerdegegnerin steht keine Parteientschdigung zu, da ihr aus dem bundesgerichtlichen Verfahren kein entschdigungspflichtiger Aufwand erwachsen ist (Art. 68 Abs. 2 BGG).
Demnach erkennt der Prsident:
1.
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2.
Die Gerichtskosten von Fr. 800.-- werden dem Beschwerdefhrer auferlegt.
3.
Es wird keine Parteientschdigung zugesprochen.
4.
Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Zrich, II. Zivilkammer, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 13. Januar 2026
Im Namen der I. zivilrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Prsident: Hurni
Der Gerichtsschreiber: Leemann