# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** be04dc3f-9a93-5000-8e45-bd905bb43949
**Source:** Zürich (ZH)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2014-01-07
**Language:** de
**Title:** Zürich Obergericht Zivilkammern 07.01.2014 RE130018
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/ZH_Obergericht/ZH_OG_001_RE130018_2014-01-07.pdf

## Full Text

Obergericht des Kantons Zürich 
I. Zivilkammer    
 
 

Geschäfts-Nr.: RE130018-O/U.doc 

 

Mitwirkend: Oberrichterin Dr. L. Hunziker Schnider, Vorsitzende, Oberrichter  

Dr. R. Klopfer und Ersatzoberrichter Dr. S. Mazan sowie Gerichts-

schreiberin lic. iur. S. Notz 

Urteil vom 7. Januar 2014 

 

in Sachen 

 

A._____,   
Beschwerdeführer 

 

gegen 

 

Bezirksgericht Horgen, 
Beschwerdegegnerin 

 

betreffend Honorar als unentgeltlicher Rechtsvertreter 
 
Beschwerde gegen eine Verfügung des Einzelgerichts im summarischen 
Verfahren am Bezirksgericht Horgen vom 4. Juli 2013 in Sachen B._____ 
gegen C._____ betreffend Eheschutz (EE110105-F) 

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Erwägungen: 

1. Der Beschwerdeführer vertrat die Klägerin B._____ (fortan Klägerin) als un-

entgeltlicher Rechtsvertreter in deren Eheschutzverfahren, das mit Urteil vom 

1. Juni 2012 erstinstanzlich abgeschlossen wurde (Urk. 5/39). Dagegen erhob der 

Beklagte C._____ (fortan Beklagter) Berufung (Urk. 5/41). Nach rechtskräftiger 

Erledigung des Berufungsverfahrens machte der Beschwerdeführer für das erst-

instanzliche Verfahren eine gesamthafte Entschädigung nach Zeitaufwand von 

Fr. 10'437.75 geltend (Urk. 5/49). Mit kurzbegründeter Verfügung vom 4. Juli 2013 

sprach die Erstinstanz ein Honorar von Fr. 7'000.– zuzüglich Barauslagen und 

Mehrwertsteuer zu, insgesamt Fr. 8'029.35 (Urk. 2 S. 3). 

2. Am 12. Juli 2013 erhob der Beschwerdeführer Beschwerde mit den folgen-

den Anträgen (Urk. 1 S. 2). 

1. Es sei die Ziff. 1 der Verfügung vom 4. Juli 2013 aufzuheben und 
es sei stattdessen die Entschädigung wie folgt festzusetzen: 

 Honorar    CHF   9'230.00 
Barauslagen   CHF      434.60 

 Zwischentotal   CHF   9'664.60 
 MwSt. 8 %   CHF      773.20 
 Entschädigung total  CHF 10'437.80 
 
2. Alles unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zu Lasten der Be-

schwerdegegnerin. 

3. Der Rechtsbeistand ist gegen die Herabsetzung der beantragten Honorar-

höhe im eigenen Namen beschwerdeberechtigt (Sutter-Somm/Hasenböhler/ 

Leuenberger, ZPO Komm., Art. 122 N 8). Eine Stellungnahme der Vorinstanz 

wurde nicht eingeholt (Art. 324 ZPO). Mit der Beschwerde können die unrichtige 

Rechtsanwendung und die offensichtlich unrichtige Feststellung des Sachverhalts 

geltend gemacht werden (Art. 320 ZPO). Neue Anträge, neue Tatsachenbehaup-

tungen und neue Beweismittel sind ausgeschlossen (Art. 326 Abs. 1 ZPO). 

- 3 - 

4. Die Erstinstanz erwog, die Grundgebühr sei unter Berücksichtigung der kon-

kreten Umstände auf Fr. 14'000.– anzusetzen. Unter Beachtung, dass es sich um 

ein Eheschutzverfahren sowie um einen in zeitlicher Hinsicht etwas umfangrei-

cheren, in rechtlicher Hinsicht nicht überdurchschnittlich komplizierten Fall handle, 

sei es angemessen, die Grundgebühr auf die Hälfte zu reduzieren (Urk. 2 S. 2). 

5. Für den Beschwerdeführer ist das festgesetzte Honorar unangemessen und 

willkürlich. Es sei eine Kürzung von 25 % vorgenommen worden, ohne dass auch 

nur ansatzweise begründet worden wäre, welche Bemühungen der Unterzeich-

nende nicht hätte erbringen sollen, müssen oder dürfen. Eine derartige Kürzung 

verstosse gegen Art. 29 Abs. 3 BV, da damit keine effiziente Rechtsvertretung 

mehr möglich wäre und nur noch gerade ein Stundenansatz von Fr. 151.60 vergü-

tet werde. Nach Lehre und Rechtsprechung hätten die oberen Instanzen einzu-

greifen, wo der Ermessensspielraum klarerweise überschritten worden sei und die 

festgesetzte Entschädigung ausserhalb jedes vernünftigen Verhältnisses zu den 

geleisteten Diensten stehe und in krasse Weise gegen das Gerechtigkeitsempfin-

den verstosse (Urk. 1 S. 4 ff).   

6. Gemäss Art. 122 Abs. 1 lit. a ZPO ist der unentgeltliche Rechtsbeistand vom 

Kanton angemessen zu entschädigen. Die Grundgebühr in Eheprozessen ist in-

nerhalb des massgeblichen Tarifrahmens gemäss § 6 Abs. 1 in Verbindung mit 

§ 5 Abs. 1 der Verordnung über die Anwaltsgebühren (AnwGebV) von Fr. 1'400.– 

bis Fr. 16'000.– nach richterlichem Ermessen festzusetzen. In Eheschutzsachen 

kann die Gebühr in der Regel auf einen Drittel bis zwei Drittel ermässigt werden. 

Dies ergibt einen Rahmen von Fr. 467.– bis Fr. 10'667.– . Dabei stellt der in einer 

Aufstellung geltend gemachte Zeitaufwand (§ 23 Abs. 2 AnwGebV) neben der 

Schwierigkeit des Falls und der Verantwortung des Anwalts lediglich ein Bemes-

sungskriterium dar und ist nur insoweit zu berücksichtigen, als er auch notwendig 

war (§ 2 Abs. 1 lit. c, d und e AnwGebV). Im Sinne von Art. 320 lit. a ZPO hat die 

Beschwerdeinstanz den Entscheid der ersten Instanz durchaus auch auf ihre An-

gemessenheit hin zu überprüfen; dennoch greift sie nur mit einer gewissen Zu-

rückhaltung in einen wohl überlegten und vertretbaren Ermessenentscheid des 

- 4 - 

Vorderrichters ein (DIKE-Komm-ZPO, Art. 310 N 5; Sutter-Somm/Hasenböhler/ 

Leuenberger, a.a.O., Art. 320 N 4).  

7. Der Beschwerdeführer beanstandet, statt einer mündlichen Verhandlung sei 

er aufgefordert worden, eine umfassende schriftliche Klagebegründung einzu-

reichen; dem sei er mit einer 15-seitigen Klagebegründung zusammen mit Beila-

gen nachgekommen.  Der Mehraufwand wegen der schriftlichen Ausfertigung ha-

be sich auf sechs Stunden belaufen und die Hauptverhandlung am 14. Februar 

2012 habe 5 ½ Stunden gedauert. In der Folge seien die Rechtsvertreter beauf-

tragt worden, die noch offenen Punkte mit ihren Klienten zu diskutieren. Dank den 

Bemühungen des Beschwerdeführers habe die Klägerin am 6. März 2013 (recte 

2012) die zweite Teilkonvention bestätigt. Dieser Aufwand, welcher vom Be-

schwerdeführer im Auftrag des Gerichts habe betrieben werden müssen und sich 

auf über vier Stunden belaufe, sei ungewöhnlich und allein vom Bezirksgericht 

Horgen verursacht worden. Da der Beklagte indessen die Teilvereinbarung nicht 

akzeptiert habe, habe die Erstinstanz ein Urteil fällen müssen, welches am 1. Juni 

2012 ergangen sei und mit der Mandantin habe besprochen werden müssen. In 

der ganzen Zeit zwischen dem 7. März 2012 und dem 11. Juni 2012 habe der Be-

schwerdeführer verschiedenste telefonische Anfragen der Klägerin beantworten 

müssen, was einen erheblichen Aufwand verursacht habe, der hätte vermieden 

werden können, wenn das Bezirksgericht Horgen rasch und unkompliziert ein Ur-

teil gefällt hätte (Urk. 1 S. 5 ff). 

8. Der Beschwerdeführer argumentiert hauptsächlich mit dem Stundenaufwand 

bzw. sinngemäss er habe den geltend gemachten Aufwand erbringen müssen, 

um sich nicht unsorgfältiges Prozessieren vorwerfen lassen zu müssen (Urk. 1  

S. 6 ff.). Der Rüge, es sei ein Stundenlohn von Fr. 151.60 festgesetzt worden 

(Urk. 1 S. 9), ist nicht stichhaltig. Die Entschädigung des unentgeltlichen Rechts-

vertreters im Zivilprozess hat seit dem 1. Januar 2007 ausschliesslich nach dem 

massgeblichen Tarifrahmen und in Anwendung der erwähnten Bemessungskrite-

rien zu erfolgen. Deshalb ist das Gericht u. a. nicht verpflichtet, einzelne Aufwand-

Positionen der spezifizierten Aufstellung zur Honorarnote zu überprüfen und zu 

begründen, weshalb sie nicht anerkannt würden. Dieser Zeitrapport dient dem 

- 5 - 

Gericht lediglich als Richtlinie bei der Einordnung des Prozesses innerhalb des 

Tarifrahmens sowie zur Bemessung der allfällig geschuldeten prozentualen Zu-

schläge zur Grundgebühr. Ein direkter Rückschluss vom tatsächlichen Zeitauf-

wand auf den Stundenansatz findet daher in der Anwaltsgebührenverordnung 

keine Rechtsgrundlage. Abgesehen davon muss sich der Rechtsvertreter bei der 

Übernahme eines unentgeltlichen Mandates bewusst sein, dass er sich damit 

auch auf das System der Pauschalentschädigung einlässt, welchem in der Beur-

teilung des Einzelfalles eine gewisse Unschärfe immanent ist und das zum Zwe-

cke hat, die Rechtsanwälte zur effizienten Prozessführung anzuhalten (ZR 110 

Nr. 67 Erw. 8,3, 10). 

9. Die Erstinstanz hat die Grundgebühr auf Fr. 7'000.– festgesetzt. Für den Be-

schwerdeführer ist dieser Betrag nicht haltbar, angemessen sei eine Grundgebühr 

von Fr. 9'333.– (Urk. 1 S. 11). Die Erstinstanz hat in Abwägung der massgebli-

chen Kriterien (Verantwortung, Schwierigkeit, Zeitaufwand) das Verfahren im obe-

ren Bereich des Tarifrahmens (Fr. 14'000.–) angesiedelt. Sie hat sodann berück-

sichtigt, dass es sich um ein Eheschutzverfahren handelt, und die Gebühr auf die 

Hälfte reduziert. Wenn der Beschwerdeführer geltend macht, bei § 6 Abs. 3 Anw-

GebV handle es sich um eine Kann-Vorschrift (Urk. 1 S. 10), so ist das richtig. Al-

lerdings entspricht es der Praxis, in Eheschutzverfahren diese Bestimmung an-

zuwenden und das Ermessen auszuüben. Der Beschwerdeführer geht von einer 

Reduktion auf 2/3 aus, indem er wiederum den Zeitaufwand als Massstab nimmt 

(Urk. 1 S. 11), was, wie ausgeführt, nicht alleiniges Kriterium ist. Vorliegend war 

die Frage der Obhuts- und Wohnungszuteilung nicht strittig (Urk. 5/20 S. 2; Urk. 

5/27 S. 1). Zu Auseinandersetzungen Anlass gab vielmehr die Besuchsrechts-

ausübung vor dem Hintergrund, dass gegen den Beklagten vor Anhängigma-

chung des Eheschutzverfahrens Schutzmassnahmen gemäss GSG (Wegwei-

sung/Rayonverbot/Kontaktverbot; Urk. 5/21/14) hatten ausgesprochen werden 

müssen (Urk. 5/20 S. 2; Urk. 5/27 S. 1). Weiter umstritten war die Unterhaltspflicht 

gegenüber der Klägerin und den Kindern (Urk. 5/31; Urk. 5/33). Indes lagen wirt-

schaftlich überschaubare Verhältnisse vor, steht doch der Beklagte in einem An-

stellungsverhältnis (Urk. 5/27 S. 2). Es zeigt sich somit, dass sich die angefochte-

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ne Grundgebühr an den von der Anwaltsgebührenverordnung vorgegebenen 

Rahmen hält und aufgrund der vorliegenden Umstände als vertretbar erscheint.  

10. Gemäss § 11 Abs. 1 AnwGebV ist die Grundgebühr mit der Erstattung der 

Klagebegründung bzw. der Klageantwort verdient. Die Gebühr deckt auch den 

Aufwand für die Teilnahme an der Hauptverhandlung ab. Ein Zuschlag für die 

schriftliche Klagebegründung, wie der Beschwerdeführer reklamiert (Urk. 1 S. 11), 

ist daher nicht geschuldet. 

11. Laut  § 11 Abs. 2 AnwGebV werden zur Grundgebühr Zuschläge berechnet, 

und zwar für die Teilnahme an zusätzlichen Verhandlungen und für weitere not-

wendige Rechtsschriften. Dem Protokoll der Hauptverhandlung ist zu entnehmen, 

dass die Erstrichterin den Parteien anlässlich der Hauptverhandlung vom 14. Feb-

ruar 2012 Frist angesetzt hat, um sich über die offenen Punkte zu einigen, an-

sonsten ein Urteil gefällt werde (Prot. I S. 25). Deshalb erscheint es angemessen, 

die vom Gericht verursachten Leistungen zu entschädigen und ermessensweise 

einen Zuschlag von 10 % zu veranschlagen. Dagegen gilt der Aufwand für die 

vom Beschwerdeführer geltend gemachten Bemühungen zwischen Widerruf der 

Teilvereinbarung und Zustellung des Urteils sowie für die Durchsicht der Verfü-

gung vom 26. März 2013 (Urk. 5/46) als in der Grundgebühr mitenthalten; bei letz-

terer ging es lediglich um die von den Parteien anlässlich der Hauptverhandlung 

vereinbarte Beistandschaft, welche der zuständigen Kindes- und Erwachsenen-

schutzbehörde mitzuteilen war. 

12. Zusammengefasst ist deshalb eine Entschädigung von Fr. 7'700.– festzule-

gen.  

13. Die Barauslagen wurden antragsgemäss mit Fr. 434.60 berücksichtigt und 

sind ebenfalls zuzusprechen. 

 

14. In teilweiser Gutheissung der Beschwerde ist Rechtsanwalt lic. iur. A._____ 

für seine Bemühungen und Barauslagen als unentgeltlicher Rechtsbeistand der 

Klägerin wie folgt zu entschädigen: 

  Honorar   Fr.  7'700.– 

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  Barauslagen  Fr.    434.60 
  8 % MwSt.  Fr.    650.75 
  Entschädigung  Fr.  8'785.35 
 

16. Ausgehend von den Beschwerdeanträgen obsiegt der Beschwerdeführer  zu 

rund einem Drittel. Der Streitwert beträgt Fr. 2'230.–, was eine Gerichtsgebühr 

von gerundet Fr. 500.– ergibt (§ 4 Abs. 1 GebV OG). Sie ist in Anwendung von 

§ 4 Abs. 1 in Verbindung mit § 8 Abs. 1 und § 12 Abs. 1 und 2 GebV OG auf 

Fr. 300.– festzusetzen, zu zwei Drittel dem Beschwerdeführer aufzuerlegen und 

zu einem Drittel auf die Staatskasse zu nehmen. Für eine Entschädigung des Be-

schwerdeführers, der mehrheitlich unterliegt, besteht keine Rechtsgrundlage 

(Art. 107 Abs. 2 ZPO; Sutter-Somm/Hasenböhler/Leuenberger, a.a.O., Art. 107 

N 26). 

Es wird erkannt: 

1. In teilweiser Gutheissung der Beschwerde wird Dispositiv-Ziffer 1 der Verfü-

gung des Einzelgerichts im ordentlichen Verfahren am Bezirksgericht Hor-

gen vom 4. Juli 2013 aufgehoben und durch folgende Fassung ersetzt: 

 
"1. Rechtsanwalt lic. iur. A._____ wird für seine Bemühungen und Baraus-

lagen als unentgeltlicher Rechtsbeistand der Klägerin im erstinstanzli-
chen Verfahren (Prozess EE110105) aus der Gerichtskasse mit insge-
samt Fr. 8'785.35 entschädigt." 

 

 Im Übrigen wird die Beschwerde abgewiesen. 

2. Die zweitinstanzliche Entscheidgebühr wird auf Fr. 300.– festgesetzt. 

3. Die Kosten für das zweitinstanzliche Verfahren werden zu zwei Drittel dem 

Beschwerdeführer auferlegt und zu einem Drittel auf die Staatskasse ge-

nommen.  

4. Es werden keine Parteientschädigungen zugesprochen.  

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5. Schriftliche Mitteilung an die Parteien im Beschwerdeverfahren, an den Be-

schwerdeführer im Doppel für sich und seine Mandantin, je gegen Emp-

fangsschein. 

Die erstinstanzlichen Akten gehen nach unbenütztem Ablauf der Rechtsmit-

telfrist an die Vorinstanz zurück. 

6. Eine Beschwerde gegen diesen Entscheid an das Bundesgericht ist innert 

30 Tagen innert 10 Tagen von der Zustellung an beim Schweizerischen 

Bundesgericht, 1000 Lausanne 14, einzureichen. Zulässigkeit und Form ei-

ner solchen Beschwerde richten sich nach Art. 72 ff. (Beschwerde in Zivilsa-

chen) oder Art. 113 ff. (subsidiäre Verfassungsbeschwerde) in Verbindung 

mit Art. 42 des Bundesgesetzes über das Bundesgericht (BGG). 

Dies ist ein Endentscheid im Sinne von Art. 90 BGG.  

Es handelt sich um eine vermögensrechtliche Angelegenheit. Der Streitwert beträgt 
Fr. 2'230.–. 

Die Beschwerde an das Bundesgericht hat keine aufschiebende Wirkung. 

Hinsichtlich des Fristenlaufs gelten die Art. 44 ff. BGG. 
 
Zürich, 7. Januar 2014 

 
Obergericht des Kantons Zürich 

I. Zivilkammer 
 

Die Gerichtsschreiberin: 
 
 
 

lic. iur. S. Notz 
 
 
versandt am: js 

	Urteil vom 7. Januar 2014
	Erwägungen:
	16. Ausgehend von den Beschwerdeanträgen obsiegt der Beschwerdeführer  zu rund einem Drittel. Der Streitwert beträgt Fr. 2'230.–, was eine Gerichtsgebühr von gerundet Fr. 500.– ergibt (§ 4 Abs. 1 GebV OG). Sie ist in Anwendung von § 4 Abs. 1 in Verbin...
	Es wird erkannt:
	1. In teilweiser Gutheissung der Beschwerde wird Dispositiv-Ziffer 1 der Verfügung des Einzelgerichts im ordentlichen Verfahren am Bezirksgericht Horgen vom 4. Juli 2013 aufgehoben und durch folgende Fassung ersetzt:
	Im Übrigen wird die Beschwerde abgewiesen.
	2. Die zweitinstanzliche Entscheidgebühr wird auf Fr. 300.– festgesetzt.
	3. Die Kosten für das zweitinstanzliche Verfahren werden zu zwei Drittel dem Beschwerdeführer auferlegt und zu einem Drittel auf die Staatskasse genommen.
	4. Es werden keine Parteientschädigungen zugesprochen.
	5. Schriftliche Mitteilung an die Parteien im Beschwerdeverfahren, an den Beschwerdeführer im Doppel für sich und seine Mandantin, je gegen Empfangsschein.
	6. Eine Beschwerde gegen diesen Entscheid an das Bundesgericht ist innert 30 Tagen innert 10 Tagen von der Zustellung an beim Schweizerischen Bundesgericht, 1000 Lausanne 14, einzureichen. Zulässigkeit und Form einer solchen Beschwerde richten sich na...