# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 1284f30b-9be0-51f3-9e26-d5aca44a03b7
**Source:** Bern Gerichte (BE)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2024-03-28
**Language:** de
**Title:** Bern Obergericht Beschwerdekammer in Strafsachen 28.03.2024 BK 2024 111
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/BE_ZivilStraf/BE_OG_008_BK-2024-111_2024-03-28.pdf

## Full Text

Obergericht
des Kantons Bern

Beschwerdekammer in 
Strafsachen

Cour suprême
du canton de Berne

Chambre de recours pénale

Beschluss
BK 24 111 MOR

Hochschulstrasse 17
Postfach
3001 Bern
Telefon +41 31 635 48 09
Fax +41 31 634 50 54
obergericht-straf.bern@justice.be.ch
www.justice.be.ch/obergericht Bern, 28. März 2024

Besetzung Oberrichter Bähler (Präsident), Oberrichter Schmid,
Oberrichterin Hubschmid
Gerichtsschreiberin Beldi

Verfahrensbeteiligte A.________

Beschuldigte

Generalstaatsanwaltschaft des Kantons Bern, Nordring 8, 
Postfach, 3001 Bern

B.________

Strafkläger/Beschwerdeführer

Gegenstand Nichtanhandnahme

Strafverfahren wegen unrechtmässiger Aneignung, Sachentzie-
hung etc.

Beschwerde gegen die Verfügung der Regionalen Staatsanwalt-
schaft Bern-Mittelland vom 16. Februar 2024 (BM 23 38750 etc.)

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Erwägungen:

1. Mit Verfügung vom 16. Februar 2024 nahm die Regionale Staatsanwaltschaft Bern-
Mittelland (nachfolgend: Staatsanwaltschaft) das gestützt auf vier Anzeigen des 
Strafklägers initiierte Verfahren gegen die Beschuldigte nicht an die Hand. Sie ver-
warf sämtliche vom Strafkläger erhobenen Vorwürfe («unrechtmässige Aneignung, 
Sachentziehung, arglistige Vermögensschädigung, ungetreue Geschäftsbesor-
gung, Verleumdung, Amtsmissbrauch, Betrug, fortgesetzten Betrug, Prozessbe-
trug, Verschleppung, Nötigung, Verstoss gegen unberechtigten Entzug von Ergän-
zungsleistungen, Unterlassung zur Abklärung des wahren Sachverhalts, Untätigkeit 
und Verstösse gegen das SHG und die ELV, Verstösse gegen die Rechtsgleichheit 
und die BV wie auch die EMRK der Menschlichkeit, gegen allgemeine Grundsätze 
der Rechtsprechung, gegen VwVG, gegen ATSG, ELG und weitere Verstösse ge-
gen Recht und Gesetz»). Gegen die Nichtanhandnahme reichte der Strafkläger 
(nachfolgend: Beschwerdeführer) am 7. März 2024 Beschwerde ein und beantragte 
deren Aufhebung und die Zurückweisung an die Vorinstanz zur Verbesserung, un-
ter Kosten- und Entschädigungsfolge zu Lasten des Staates. 

Mit Blick auf das Nachfolgende wurde auf das Einholen einer Stellungnahme bzw. 
auf die Durchführung eines Schriftenwechsels verzichtet (Art. 390 Abs. 2 der 
Schweizerischen Strafprozessordnung [StPO; SR 312.0]). Es ergeht ein direkter 
Beschluss. 

2. Gegen Verfügungen der Staatsanwaltschaft kann bei der Beschwerdekammer in 
Strafsachen des Obergerichts des Kantons Bern (nachfolgend: Beschwerdekam-
mer) innert zehn Tagen schriftlich und begründet Beschwerde geführt werden 
(Art. 393 Abs. 1 Bst. a i.V.m. Art. 396 Abs. 1 StPO, Art. 35 des Gesetzes über die 
Organisation der Gerichtsbehörden und der Staatsanwaltschaft [GSOG; 
BSG 161.1] i.V.m. Art. 29 Abs. 2 des Organisationsreglements des Obergerichts 
[OrR OG; BSG 162.11]). Der Beschwerdeführer ist durch die angefochtene Verfü-
gung unmittelbar in seinen rechtlich geschützten Interessen betroffen und somit 
grundsätzlich zur Beschwerdeführung legitimiert (Art. 382 Abs. 1 StPO; vgl. Urteil 
des Bundesgerichts 6B_33/2019 vom 22. Mai 2019 E. 3, wonach die Erhebung der 
kantonalen Beschwerde gegen eine Nichtanhandnahme- oder Einstellungsverfü-
gung als Konstituierung gemäss Art. 118 Abs. 1 StPO zu verstehen ist, wenn die 
[mutmasslich] geschädigte Person bisher noch keine Gelegenheit hatte, sich zur 
Frage der Konstituierung zu äussern). Ob seine Laienbeschwerde den Begrün-
dungsanforderungen gemäss Art. 385 Abs. 1 StPO genügt, kann letztlich offenblei-
ben. Jedenfalls sind dem Beschwerdeführer die Begründungsanforderungen aus 
vorangegangenen Verfahren bestens bekannt, so dass auf die Ansetzung einer 
Nachfrist zur Verbesserung verzichtet werden kann (BGE 134 V 162 E. 4.1; vgl. 
statt vieler Beschlüsse des Obergerichts des Kantons Bern BK 23 166 vom 17. Mai 
2023 und BK 23 35 vom 22. Februar 2023 je mit weiteren Hinweisen; jüngst: Be-
schluss des Obergerichts des Kantons Bern BK 24 14 vom 8. Februar 2024). So 
oder anders sind die Vorbringen des Beschwerdeführers, soweit diese nicht von 
vornherein als ungebührlich bezeichnet werden müssen, wobei auf ein Vorgehen 

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gemäss Art. 110 Abs. 4 StPO verzichtet wird, nicht geeignet, die Nichtanhandnah-
me in Frage zu stellen. 

3.

3.1 In seinen Anzeigen monierte der Beschwerdeführer zusammengefasst die Kür-
zung/Verweigerung der Ergänzungsleistungen (EL) durch die A.________ und de-
ren Verhalten/Vorgehen im von ihm angestrengten verwaltungsrechtlichen resp. 
verwaltungsgerichtlichen Verfahren. So machte er u.a. Verfahrensverschleppung, 
vorsätzliche Prozessverschiebung, eine Verletzung des Beschleunigungsgebots 
und die unrechtmässige Weiterleitung einer Einsprache an das Verwaltungsgericht 
geltend. Weiter rügte er die Einführung einer Vermögensschwelle und eine un-
rechtmässige Verweigerung von Ergänzungsleistungen. Die Beschuldigte habe 
überdies behauptet, er hätte ihr gegenüber unwahre Angaben gemacht. Sie würde 
unter Vorspiegelung bewusst falscher Sachverhalte den (versuchten) Betrugstat-
bestand erfüllen. Zudem führe sie mit ihrem Verhalten eine finanzielle Notlage bei 
ihm herbei. Und schliesslich monierte der Beschwerdeführer eine Verletzung diver-
ser Verfahrensgrundsätze wie z.B. das Waffengleichheitsgebot und das Gebot ei-
nes fairen Verfahrens (vgl. zum Ganzen die in der angefochtenen Verfügung zu-
sammengefasst wiedergegebenen Anzeigen des Beschwerdeführers).

3.2 Die Staatsanwaltschaft begründet die Nichtanhandnahmeverfügung wie folgt: 

Den verschiedenen Strafanzeigen von B.________ gegen die A.________ vom 05.09.2023, 
06.09.2023, 12.11.2023 und vom 15.01.2024 sind neben der jeweils aufgeführten Auswahlsendung 
an Strafartikeln und teilweise nichtexistierenden Tatbestandsbezeichnungen keine konkreten, klar um-
rissenen Lebenssachverhalte zu entnehmen, welche auf ein mögliches strafbaren Verhalten der 
A.________ schliessen liessen. Es handelt sich hierbei vielmehr grösstenteils um pauschale und re-
petitive Auflistungen von verschiedenen Vorwürfen, ohne dass eine zumindest ansatzmässige Darle-
gung der rechtlichen Subsumtion in Bezug auf einen konkreten Sachverhalt erfolgen würde. Dem Be-
schwerdeführer scheint es gemäss seinen Strafanzeigen im Wesentlichen um die Kür-
zung/Verweigerung der Ergänzungsleistung (EL) durch die A.________ und das diesbezügliche bei 
der sozialversicherungsrechtlichen Abteilung des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern hängige Be-
schwerdeverfahren sowie die dortigen Stellungnahmen der A.________ zu gehen. Hierbei handelt es 
sich um keine strafrechtliche Angelegenheit, sondern vielmehr um eine sozialversicherungsrechtliche 
Streitigkeit. Dafür sind die Strafverfolgungsbehörden nicht zuständig, zumal keinerlei Anhaltspunkte 
ersichtlich sind, dass im Rahmen jenes Beschwerdeverfahrens (oder bereits vorgängig) strafrechtlich 
relevante Handlungen begangen worden sind. Den Anzeigen von B.________ sind somit keine Ver-
haltensweisen zu entnehmen, durch welche die A.________ (bzw. deren Mitarbeiter) die vorgeworfe-
nen Straftatbestände – sofern diese überhaupt auf strafrechtlichen Erlassen basieren – erfüllt haben 
könnte. Dementsprechend fehlt es an einem hinreichenden Tatverdacht, was einer Nichterfüllung der 
fraglichen Tatbestände gleichkommt. Deshalb wird auch darauf verzichtet, diese Verfügung der vom 
Anzeigesteller im Schreiben vom 05.09.2023 als Täterschaft namentlich genannten Person 
«C.________» zu eröffnen bzw. sie über diese Angelegenheit in Kenntnis zu setzen. Weiter wird dar-
auf verzichtet «sachrelevante Unterlagen» hinzuzuziehen, wie in der Anzeige vom 06.09.2023 ver-
langt wird. Aufgrund der sich wiederholenden Anzeigen scheint deutlich, dass auch aus weiteren Un-
terlagen keine Hinweise auf ein strafbares Verhalten der Ausgleichskasse ersichtlich werden würden.

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Betreffend die Anzeige vom 12.11.2023 ist ferner festzuhalten, dass der Anzeigesteller lediglich die 
Feststellung von diversen Sachverhalten und die Einvernahme von verschiedenen Personen fordert. 
Damit liegt kein Bezug auf eine konkrete, angeblich strafbare Handlung vor. Infolgedessen besteht 
gemäss Lehre keine Pflicht, diese Anzeige förmlich zu behandeln.

Die Verletzung von Grundrechten ist nicht durch die Strafverfolgungsbehörden, sondern auf dem 
Verwaltungsrechtsweg durch Anfechtung der konkreten Verfügung (Verwaltungsakt) zu beanstanden. 
Für eine allfällige Beschwerde gegen eine Verfügung der Ausgleichskasse wird der Anzeigesteller auf 
den verwaltungsrechtlichen Weg verwiesen.

Aus den genannten Gründen ist das Verfahren nicht an die Hand zu nehmen.

4.

4.1 Gemäss Art. 309 Abs. 1 StPO eröffnet die Staatsanwaltschaft u.a. dann eine Un-
tersuchung, wenn sich aus den Informationen und Berichten der Polizei, aus der 
Strafanzeige oder aus ihren eigenen Feststellungen ein hinreichender Tatverdacht 
ergibt (Bst. a). Demgegenüber kann sie auf eine Eröffnung verzichten, wenn sie so-
fort eine Nichtanhandnahmeverfügung oder einen Strafbefehl erlässt (Art. 309 
Abs. 4 StPO). Nach Art. 310 Abs. 1 Bst. a StPO verfügt die Staatsanwaltschaft die 
Nichtanhandnahme, sobald aufgrund der Strafanzeige oder des Polizeirapports 
feststeht, dass die fraglichen Straftatbestände oder die Prozessvoraussetzungen 
eindeutig nicht gegeben sind. Es muss mit anderen Worten sicher sein, dass der 
Sachverhalt unter keinen Straftatbestand fällt, was etwa der Fall ist bei rein zivil-
rechtlichen Streitigkeiten (BGE 137 IV 285 E. 2.3; VOGELSANG, in: Basler Kommen-
tar, Schweizerische Strafprozessordnung, 3. Aufl. 2023, N. 9 zu Art. 310 StPO). Die 
zur Eröffnung einer Strafuntersuchung erforderlichen tatsächlichen Hinweise auf 
eine strafbare Handlung müssen erheblich und konkreter Natur sein. Blosse Ver-
mutungen oder Gerüchte genügen nicht. Der Anfangsverdacht soll eine plausible 
Tatsachengrundlage haben, aus der sich die konkrete Möglichkeit der Begehung 
einer Straftat ergibt (Urteil des Bundesgerichts 6B_654/2022 vom 22. Februar 2023 
E. 2.1 mit Hinweisen).

4.2 Die Nichtanhandnahmeverfügung ist rechtens. Die Staatsanwaltschaft hat rechtlich 
fehlerfrei begründet, weshalb sie kein Strafverfahren gegen die Beschuldigte resp. 
deren Mitarbeitenden an die Hand nimmt. Die Beschwerdekammer schliesst sich 
diesen zutreffenden Ausführungen an und verweist darauf (siehe E. 3.2 hiervor). 
Vorliegend fehlt es an einem hinreichenden Tatverdacht auf eine strafbare Hand-
lung, welche die Anhandnahme eines Strafverfahrens rechtfertigen würde. Was der 
Beschwerdeführer vor der Beschwerdekammer dagegen vorbringt, verfängt nicht. 
So ist der Vorwurf der Verfahrensverschleppung, selbst wenn er zutreffen sollte, of-
fensichtlich nicht geeignet, einen strafrechtlich relevanten Vorwurf zu begründen. 
Die vom Beschwerdeführer erhobenen Rügen beziehen sich auf ein Verwaltungs-
verfahren, so dass er die in jenem Verfahren zur Verfügung stehenden Rechtsmit-
tel und Rechtsbehelfe ergreifen muss, wenn er mit Entscheidungen (z.B. hinsicht-
lich der Vermögensschwelle) oder Vorgehensweisen (z.B. angeblich nicht belegte 
Behauptungen, unterlassene Abklärungen, Weiterleitung einer Einsprache ohne 
Durchführung eines verwaltungsinternen Einspracheverfahrens) nicht einverstan-
den ist. Das gilt auch, soweit er geltend macht, dass seine Lebensexistenz gefähr-

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det ist. Ein angeblicher Verstoss gegen das Sozialhilfegesetz (und andere sozial-
versicherungsrechtliche Erlasse) begründet noch lange kein strafrechtlich relevan-
tes Verhalten, was dem Beschwerdeführer hinlänglich bekannt ist. Weiter ist nicht 
ersichtlich und wird auch nicht begründet, inwiefern eine Vorspiegelung falscher 
Sachverhalte vorliegen sollte. Soweit der Beschwerdeführer nicht mit der Würdi-
gung des Sachverhalts oder der rechtlichen Beurteilung durch die Beschuldigte 
einverstanden ist, hat er den verwaltungsrechtlichen Beschwerdeweg zu beschrei-
ten. Hinweise auf strafrechtlich relevantes Verhalten resp. eine Verletzung von 
Strafbestimmungen (insbesondere des Schweizerischen Strafgesetzbuchs) sind 
nicht erkennbar.

Soweit der Beschwerdeführer in Bezug auf seine Anzeige vom 12. November 2023 
moniert, dass die Staatsanwaltschaft keine weiteren Untersuchungen zur Sachver-
haltsfeststellung getätigt hat, ist ihm entgegen zu halten, dass es nicht Aufgabe der 
Staatsanwaltschaft ist, ohne bestehenden Anfangsverdacht nach Hinweisen zu for-
schen, die einen hinreichenden Tatverdacht begründen könnten. Daran ändert 
auch sein Einwand nichts, wonach die Staatsanwaltschaft von Amtes wegen zur 
Strafverfolgung verpflichtet sei, wenn ihr Straftatbestände mitgeteilt würden und 
vorlägen. Anders als er meint, können die von ihm angerufenen Straftatbestände 
eben gerade nicht ausgemacht werden.

5. Zusammengefasst hat die Staatsanwaltschaft das Strafverfahren gegen die Be-
schuldigte zu Recht nicht an die Hand genommen (Art. 310 Abs. 1 Bst. a StPO). Es 
ist klarerweise kein Straftatbestand erfüllt. Die Beschwerde ist offensichtlich unbe-
gründet und daher abzuweisen. 

6. Bei diesem Ausgang des Verfahrens sind die Kosten des Beschwerdeverfahrens, 
bestimmt auf CHF 600.00, dem unterliegenden Beschwerdeführer aufzuerlegen 
(Art. 428 Abs. 1 StPO). Dieser hat zufolge seines Unterliegens keinen Anspruch 
auf eine Entschädigung. Der Beschuldigten ist mangels Durchführung eines Schrif-
tenwechsels von vornherein kein entschädigungswürdiger Nachteil entstanden. Ihr 
ist demzufolge ebenfalls keine Entschädigung zuzusprechen.

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Die Beschwerdekammer in Strafsachen beschliesst:

1. Die Beschwerde wird abgewiesen. 

2. Die Kosten des Beschwerdeverfahrens, bestimmt auf CHF 600.00, werden dem Be-
schwerdeführer auferlegt. 

3. Es wird keine Entschädigung gesprochen. 

4. Zu eröffnen:
- dem Strafkläger/Beschwerdeführer (per Einschreiben)
- der Beschuldigten (per Einschreiben)
- der Generalstaatsanwaltschaft (per Kurier)

Mitzuteilen:
- der Regionalen Staatsanwaltschaft Bern-Mittelland, Staatsanwalt D.________

(per Kurier)

Bern, 28. März 2024 Im Namen der Beschwerdekammer
in Strafsachen

Der Präsident:

Oberrichter Bähler

Die Gerichtsschreiberin:

Beldi 

Die Kosten des Beschwerdeverfahrens werden durch die Beschwerdekammer in Strafsachen in Rechnung 
gestellt.

Rechtsmittelbelehrung
Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit Zustellung beim Bundesgericht, Av. du Tribunal fédéral 29, 1000 Lau-
sanne 14, Beschwerde in Strafsachen gemäss Art. 39 ff., 78 ff. und 90 ff. des Bundesgerichtsgesetzes (BGG; SR 173.110) 
geführt werden. Die Beschwerde muss den Anforderungen von Art. 42 BGG entsprechen.