# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 2f3873c5-d1dc-5b6d-a047-120c4a924d6f
**Source:** Bundesverwaltungsgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2021-08-17
**Language:** de
**Title:** Bundesverwaltungsgericht 17.08.2021 C-2289/2021
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BVGer/CH_BVGE_001_C-2289-2021_2021-08-17.pdf

## Full Text

B u n d e s v e rw a l t u ng s g e r i ch t  

T r i b u n a l  ad m i n i s t r a t i f  f éd é r a l  

T r i b u n a l e  am m in i s t r a t i vo  f e d e r a l e  

T r i b u n a l  ad m i n i s t r a t i v  fe d e r a l  

 
 
    
 

 

 

  

 

 Abteilung III 

C-2289/2021 

 

 
 

  A b s c h r e i b u n g s e n t s c h e i d   

v o m   1 7 .  A u g u s t  2 0 2 1  

Besetzung 
 Einzelrichter Daniel Stufetti, 

Gerichtsschreiberin Karin Wagner. 
 

 
 

Parteien 
 A._______, (Österreich)   

Beschwerdeführerin,  

 
 

 
gegen 

 
 

Schweizerische Ausgleichskasse SAK,  

Avenue Edmond-Vaucher 18, Postfach 3100, 1211 Genf 2,    

Vorinstanz.  

 
 

 
 

Gegenstand 
 Alters- und Hinterlassenenversicherung, Verrechnung von 

geschuldeten Leistungen mit der Rente, Einspracheent-

scheid SAK vom 15. April 2021. 

 

 

 

C-2289/2021 

Seite 2 

Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt, 

dass die Schweizerische Ausgleichskasse SAK mit Einspracheentscheid 

vom 15. April 2021 (BVGer act. 1/1) die Einsprache vom 10. Juni 2020 von 

A._______ gegen die Verrechnungsverfügung vom 22. Mai 2020 abgewie-

sen hat, 

dass A._______ (Beschwerdeführerin) den Einspracheentscheid vom 

15. April 2021 mit Beschwerde vom 11. Mai 2021 (Postaufgabe; BVGer 

act. 1/1) beim Bundesverwaltungsgericht angefochten hat, 

dass die Beschwerdeführerin mit schriftlicher Erklärung vom 4. August 

2021 (Postaufgabe; BVGer act. 5) die Beschwerde vom 11. Mai 2021 vor-

behaltlos zurückgezogen hat, 

dass das Beschwerdeverfahren daher im einzelrichterlichen Verfahren als 

durch Rückzug gegenstandslos geworden abzuschreiben ist (Art. 23 

Abs. 1 Bst. a VGG), 

dass die Verfahrenskosten ganz oder teilweise erlassen werden können, 

wenn ein Rechtsmittel ohne erheblichen Aufwand für das Gericht durch 

Rückzug erledigt wird (Art. 6 Bst. a des Reglements vom 21. Februar 2008 

über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht 

[VGKE, SR 173.320.2]),  

dass keine Parteientschädigung zuzusprechen ist Art. 7 Abs. 3 und 4 

VGKE). 

 

 

 

Das Urteilsdispositiv folgt auf der nächsten Seite.  

 

  

C-2289/2021 

Seite 3 

Demnach verfügt das Bundesverwaltungsgericht: 

1.  

Das Beschwerdeverfahren wird zufolge Rückzugs als gegenstandslos ge-

worden abgeschrieben. 

2.  

Es werden keine Verfahrenskosten erhoben.  

3.  

Es wird keine Parteientschädigung ausgerichtet.  

4.  

Dieser Entscheid geht an: 

– die Beschwerdeführerin (Einschreiben mit Rückschein) 

– die Vorinstanz (Ref-Nr. […]; Einschreiben) 

– das Bundesamt für Sozialversicherungen (Einschreiben) 

 

Der Einzelrichter: Die Gerichtsschreiberin: 

  

Daniel Stufetti Karin Wagner 

 

Rechtsmittelbelehrung: 

Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bun-

desgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in öffentlich-

rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff. und 100 

BGG). Die Frist ist gewahrt, wenn die Beschwerde spätestens am letzten 

Tag der Frist beim Bundesgericht eingereicht oder zu dessen Handen der 

Schweizerischen Post oder einer schweizerischen diplomatischen oder 

konsularischen Vertretung übergeben worden ist (Art. 48 Abs. 1 BGG). Die 

Rechtsschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Be-

weismittel und die Unterschrift zu enthalten. Der angefochtene Entscheid 

C-2289/2021 

Seite 4 

und die Beweismittel sind, soweit sie die beschwerdeführende Partei in 

Händen hat, beizulegen (Art. 42 BGG). 

 

Versand: