# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 4cd7b450-17b7-5e1e-9da5-5e4b6ddde142
**Source:** Bundesverwaltungsgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2010-04-30
**Language:** de
**Title:** Bundesverwaltungsgericht 30.04.2010 C-5234/2008
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BVGer/CH_BVGE_001_C-5234-2008_2010-04-30.pdf

## Full Text

Abtei lung II I
C-5234/2008/frj/fas
{T 0/2}

U r t e i l  v o m  3 0 .  A p r i l  2 0 1 0

Richter Johannes Frölicher (Vorsitz), 
Richter Michael Peterli, Richterin Madeleine Hirsig, 
Gerichtsschreiberin Susanne Fankhauser.

A._______,
vertreten durch Rosemarie Jung,
ES-15860 Santa Comba,
Beschwerdeführer,

gegen

IV-Stelle für Versicherte im Ausland IVSTA,
avenue Edmond-Vaucher 18, Postfach 3100, 
1211 Genf 2,
Vorinstanz.

Rentenrevision, Nichteintreten (Verfügung vom 
8. Juli 2008).

B u n d e s v e r w a l t u n g s g e r i c h t

T r i b u n a l  a d m i n i s t r a t i f  f é d é r a l

T r i b u n a l e  a m m i n i s t r a t i v o  f e d e r a l e

T r i b u n a l  a d m i n i s t r a t i v  f e d e r a l

Besetzung

Parteien

Gegenstand

C-5234/2008

Sachverhalt:

A.

A.a Die  IV-Stelle  Bern  sprach  dem  1947  geborenen,  spanischen 
Staatsangehörigen A._______ mit  Verfügung vom 6. Januar 1995 ab 
1. August  1993  eine  halbe  Rente  der  schweizerischen 
Invalidenversicherung zu (IV-Akt. 30). Die Abklärungen der Verwaltung 
hatten  ergeben,  dass  der  Versicherte  aufgrund  eines  chronischen 
Lumbovertebralsyndroms,  leichten  Coxarthrosen,  einer  renalen 
Hypertonie bei Zystennieren und leichtgradiger Niereninsuffizienz (IV-
Akt. 6  und  49  ff.)  seine  frühere  Tätigkeit  als  Maurer  nicht  mehr 
ausüben  konnte,  in  einer  leidensangepassten  Tätigkeit  jedoch  eine 
Arbeitsfähigkeit  von  60 % bestand.  Der  Einkommensvergleich  ergab 
einen  Invaliditätsgrad von 57.8 % (IV-Akt. 27).  Da  der  Versicherte  in 
der Zwischenzeit in seine Heimat zurückgekehrt war, überwies die IV-
Stelle  Bern  die  Akten  an  die  IV-Stelle  für  Versicherte  im  Ausland 
(IVSTA [IV-Akt. 35]).

A.b In der Folge nahm die IVSTA mehrere Rentenrevisionen vor: Mit 
Schreiben vom 2. Oktober 1998 bestätigte sie dem Versicherten, der 
Invaliditätsgrad sei unverändert, weshalb weiterhin Anspruch auf eine 
halbe Rente bestehe (IV-Akt. 61). Mit  Verfügung vom 7. August 2002 
sprach sie A._______ ab dem 1. Juni 2002 bei einem Invaliditätsgrad 
von 70 % eine ganze Rente zu, weil sich sein Gesundheitszustand in 
nephrologischer  Hinsicht  verschlechtert  hatte  und  regelmässige 
Hämodialysen  erforderlich  waren  (IV-Akt. 74  und  69 ff).  Nach  einer 
erfolgreichen Nierentransplantation (vgl. IV-Akt. 105) setzte die IVSTA 
die Rente mit Verfügung vom 16. Juli 2007 ab dem 1. September 2007 
wiederum auf eine halbe Rente herab, da der status quo ante wieder 
erreicht sei (IV-Akt. 120 und 111).

A.c Mit  Eingabe  an  die  IVSTA  vom  31. Juli  2007  gab  B._______, 
welcher A._______ im letzten Revisionsverfahren vertreten hatte, die 
Beendigung  seines  Mandats  bekannt  (IV-Akt. 122).  Als  neue 
Vertreterin  des  Versicherten reichte  Rosemarie  Jung,  Santa Comba, 
mit  Datum  vom  28. Januar  2008  ein  Revisionsgesuch  ein.  Zur 
Begründung  führte  sie  im  Wesentlichen  aus,  bei  der  letzten 
Rentenrevision  (Verfügung  vom  16. Juli  2007)  hätte  der 
Untersuchungsbericht des Orthopäden und Traumatologen des Spitals 
Z._______  abgewartet  werden  sollen.  Gleichzeitig  reichte  die 

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Vertreterin   den  Bericht  des  C._______  de  Z._______  vom 16. Mai 
2007 ein (IV-Akt. 126 f.). Mit Vorbescheid vom 16. April 2008 stellte die 
IVSTA  A._______  in  Aussicht,  auf  das  Revisionsgesuch  nicht 
einzutreten  (IV-Akt. 129).  Der  Versicherte  liess  mit  Eingabe  vom 
22. Mai  2008  das  Gutachten  von  Dr. D._______,  Z._______,  vom 
18. Mai  2008  (IV-Akt. 130)  einreichen  (IV-Akt. 131).  Nachdem  die 
Verwaltung  das Dossier  ihrem medizinischen  Dienst  zur  Beurteilung 
vorgelegt  hatte (IV-Akt. 134),  trat  sie  mit  Verfügung vom 8. Juli  2008 
auf  das  Revisionsgesuch  nicht  ein  (IV-Akt. 135).  Zur  Begründung 
führte  sie  aus,  mit  den eingereichten Unterlagen sei  nicht  glaubhaft 
gemacht  worden,  dass  sich  der  Invaliditätsgrad  in 
anspruchserheblicher Weise verändert habe.

B.
Gegen  die  Verfügung  vom  8. Juli  2008  liess  A._______,  vertreten 
durch Rosemarie Jung, am 12. August  2008 (ergänzt  durch Eingabe 
vom  22. August  2008)  Beschwerde  beim  Bundesverwaltungsgericht 
erheben  und sinngemäss  geltend  machen,  die  IVSTA hätte  auf  das 
Revisionsgesuch  eintreten  müssen  (Akt. 1  und 3).  Zur  Begründung 
wird,  wie  bereits  im  Revisionsgesuch  vom 28. Januar  2008,  geltend 
gemacht, die Rentenrevisionsverfügung vom 16. Juli 2007 beruhe auf 
einem  unvollständig  ermittelten  medizinischen  Sachverhalt.  Weiter 
wird  auf  das  im  Verwaltungsverfahren  eingereichte  Gutachten  von 
Dr. D._______ hingewiesen. 

C.
In ihrer Vernehmlassung vom 19. Januar 2009 beantragte die IVSTA, 
die Beschwerde sei abzuweisen und der Nichteintretensentscheid sei 
zu bestätigen (Akt. 8). 

D.
Der mit Zwischenverfügung vom 29. Januar 2009 (Akt. 9) auf Fr. 400.- 
festgesetzte  Kostenvorschuss  ging  am  12. Februar  2009  bei  der 
Gerichtskasse ein (Akt. 11).

E.
Mit  Replik  vom  16. Februar  2009  liess  der  Beschwerdeführer  an 
seinem  Antrag  festhalten  und  darauf  hinweisen,  dass  er  auf  der 
Warteliste  für  eine  Totalendprothese  des rechten Hüftgelenks  stehe. 
Da  die  Wartelisten  für  solche  Operationen  sehr  lange  seien,  müsse 
von  einer  Wartezeit  von  drei  bis  vier  Jahren  ausgegangen  werden. 

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Solange er kein neues Hüftgelenk habe, sei weder eine sitzende noch 
eine stehende Tätigkeit zumutbar (Akt. 12). 

F.
Die IV-Stelle  hielt  mit  Duplik  vom 3. April  2009 an ihrem Antrag auf 
Abweisung  fest.  Mit  den  eingereichten  medizinischen  Berichten  sei 
eine  wesentliche  Verschlechterung  der  Erwerbsfähigkeit  nicht  glaub-
haft gemacht worden (Akt. 14).

G.
Auf die weiteren Vorbringen der Parteien und die eingereichten Akten 
wird,  soweit  für  die  Entscheidfindung  erforderlich,  im  Rahmen  der 
nachfolgenden Erwägungen eingegangen.

Das Bundesverwaltungsgericht zieht in Erwägung:

1.
Gemäss Art. 31 des Verwaltungsgerichtsgesetzes vom 17. Juni  2005 
(VGG, SR 173.32) beurteilt das Bundesverwaltungsgericht Beschwer-
den gegen Verfügungen nach Art. 5 des Bundesgesetzes vom 20. De-
zember  1968  über  das  Verwaltungsverfahren  (VwVG,  SR  172.021), 
sofern  keine Ausnahme nach Art. 32 VGG vorliegt. Als  Vorinstanzen 
gelten die in Art. 33 VGG genannten Behörden. Die eidgenössische IV-
Stelle für Versicherte im Ausland (IVSTA) ist eine Vorinstanz im Sinne 
von  Art. 33  Bst. d  VGG.  Die  Zuständigkeit  des  Bundesverwal-
tungsgerichts  zur  Beurteilung  von  Beschwerden  gegen  Verfügungen 
dieser IV-Stelle ist zudem in Art. 69 Abs. 1 Bst. b des Bundesgesetzes 
vom 19. Juni  1959 über  die  Invalidenversicherung (IVG,  SR 831.20) 
ausdrücklich vorgesehen.

Angefochten ist eine Verfügung der IVSTA. Das Bundesverwaltungsge-
richt ist somit zur Beurteilung der Beschwerde zuständig.

2.
Das  Verfahren  vor  dem  Bundesverwaltungsgericht  richtet  sich  nach 
dem  Verwaltungsverfahrensgesetz,  soweit  das  Verwaltungsgerichts-
gesetz  nichts  anderes  bestimmt  (Art. 37  VGG).  Vorbehalten  bleiben 
gemäss Art. 3 Bst. dbis VwVG die besonderen Bestimmungen des Bun-
desgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts 
(ATSG, SR 830.1).

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Als Adressat der angefochtenen Verfügung ist  der Beschwerdeführer 
davon berührt und er hat ein schutzwürdiges Interesse an deren Auf-
hebung oder Änderung (Art. 59 ATSG). Auf die frist- und formgerecht 
eingereichte  Beschwerde  (vgl.  Art. 38  ff.  und  Art. 60  ATSG)  ist, 
nachdem  auch  der  Kostenvorschuss  fristgerecht  bezahlt  wurde, 
einzutreten.

3.
Streitig und im vorliegenden Verfahren zu prüfen ist, ob die Vorinstanz 
zu Recht nicht auf das Revisionsgesuch eingetreten ist. 

3.1 Gemäss  Art. 17  Abs. 1  ATSG wird  die  Rente  von Amtes  wegen 
oder  auf  Gesuch hin  für  die  Zukunft  entsprechend erhöht,  herabge-
setzt oder aufgehoben, sofern sich der Invaliditätsgrad einer Renten-
bezügerin oder eines Rentenbezügers erheblich ändert. 

3.1.1 Anlass  zur  Rentenrevision  gibt  jede  wesentliche  Änderung  in 
den tatsächlichen Verhältnissen, die geeignet ist, den Invaliditätsgrad 
und damit  den Rentenanspruch zu beeinflussen. Eine Invalidenrente 
ist  demgemäss  nicht  nur  bei  einer  wesentlichen  Veränderung  des 
Gesundheitszustandes, sondern auch dann revidierbar, wenn sich die 
erwerblichen Auswirkungen des an sich gleich gebliebenen Gesund-
heitszustandes  erheblich  verändert  haben  (BGE  130  V  343  E. 3.5, 
BGE 117 V 198 E. 3b mit Hinweisen). Dagegen stellt  nach ständiger 
Rechtsprechung  die  bloss  unterschiedliche  Beurteilung  der  Auswir-
kungen eines im Wesentlichen unverändert gebliebenen Gesundheits-
zustandes  auf  die  Arbeitsfähigkeit  für  sich  allein  genommen  keinen 
Revisionsgrund  im  Sinne  von  Art. 17  Abs. 1  ATSG  dar  (Urteil  des 
Bundesgerichts  [BGer]  9C_552/2007  vom  17. Januar  2008  E. 3.1.2; 
Sozialversicherungsrecht – Rechtsprechung [SVR]  2004  IV Nr. 5 E. 2 
[I  574/02];  AHI  2002 S. 65 E. 2 [I  82/01]; vgl. auch BGE 112 V 371 
E. 2b mit Hinweisen; SVR 1996 IV Nr. 70 S. 204 E. 3a).

3.1.2 Ob eine unter  revisionsrechtlichen Gesichtspunkten  erhebliche 
Änderung eingetreten ist, beurteilt sich durch den Vergleich des Sach-
verhaltes,  wie  er  im  Zeitpunkt  der  letzten,  der  versicherten  Person 
eröffneten  rechtskräftigen  Verfügung,  welche  auf  einer  materiellen 
Prüfung des Rentenanspruchs mit rechtskonformer Sachverhaltsabklä-
rung,  Beweiswürdigung  und  Durchführung  eines  Einkommensver-
gleichs  (bei  Anhaltspunkten  für  eine  Änderung  in  den  erwerblichen 
Auswirkungen des Gesundheitszustands) beruht,  mit  demjenigen zur 

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Zeit  der streitigen Revisionsverfügung respektive des Einspracheent-
scheides; vorbehalten bleibt die Rechtsprechung zur Wiedererwägung 
und prozessualen Revision (BGE 133 V 108 E. 5.4).

3.1.3 Wird ein Gesuch um Revision eingereicht, ist darin glaubhaft zu 
machen, dass sich der Grad der Invalidität der versicherten Person in 
einer für den Anspruch erheblichen Weise geändert hat (Art. 87 Abs. 3 
der Verordnung vom 17. Januar 1961 über die Invalidenversicherung 
[IVV, SR 831.201]). Die  Pflicht  der  Verwaltung,  den Sachverhalt  von 
Amtes wegen abzuklären (Art. 43 Abs. 1 ATSG),  besteht  daher erst, 
wenn die Eintretensvoraussetzung einer revisionsrechtlich erheblichen 
Änderung glaubhaft gemacht worden ist (vgl. BGE 130 V 64 E. 5.2.4). 

3.2 Mit Verfügung vom 17. Juli 2007 wurde die Rente des Beschwer-
deführers  revisionsweise  herabgesetzt.  Gemäss  den  soeben  darge-
legten  Grundsätzen ist  entscheidend,  ob  glaubhaft  gemacht  worden 
ist,  dass sich der Gesundheitszustand bzw. die Erwerbsfähigkeit des 
Beschwerdeführers seither in anspruchserheblicher Weise verschlech-
tert haben. 

3.2.1 Mit  dem  Revisionsgesuch  vom  28. Januar  2008  liess  der  Be-
schwerdeführer  den  Bericht  des  C._______  Z._______  vom 16. Mai 
2007  einreichen,  offenbar  in  der  (unzutreffenden)  Annahme,  dieser 
Bericht  habe der  IVSTA bei  der  revisionsweisen Herabsetzung noch 
nicht  vorgelegen. Indessen hatte der  damalige Vertreter,  B._______, 
die fragliche Stellungnahme am 24. Mai 2007 im Vorbescheidverfahren 
eingereicht und auch darauf hingewiesen, dass aufgrund der schweren 
Coxarthorse  rechts  eine  Hüftprothese  implantiert  werden  soll  (IV-
Akt. 114  und 115).  Daher  legte  die  Verwaltung  das  Dossier  erneut 
ihrem medizinischen Dienst vor, bevor sie die Verfügung vom 16. Juli 
2007 erliess (IV-Akt. 117 ff.).

3.2.2 Das  Gutachten  von  Dr. D._______  vom  18. Mai  2008  äussert 
sich  nicht  zur  Frage,  ob  und  gegebenenfalls  wie  sich  der 
Gesundheitszustand  verschlechtert  hat.  Vielmehr  werden  darin  die 
Untersuchungsergebnisse  geschildert  und  eine  Beurteilung  der 
Erwerbsfähigkeit  vorgenommen.  Allein  der  Umstand,  dass  der  Gut-
achter  den  Beschwerdeführer  als  nicht  mehr  arbeitsfähig  erachtete, 
stellt  keine  Glaubhaftmachung  einer  revisionsrechtlich  erheblichen 
Änderung dar. 

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3.2.3 Gemäss  der  nachvollziehbaren  Beurteilung  von  Frau 
Dr. E._______, medizinischer Dienst IVSTA, bestehen zwischen dem 
Bericht des Universitätsspitals vom 16. Mai 2007 und dem Gutachten 
von  Dr. D._______  vom  18. Mai  2008  bei  den  erhobenen  Befunden 
keine klinisch relevanten Unterschiede, weshalb auch keine erhebliche 
Veränderung der Arbeitsfähigkeit anzunehmen sei (IV-Akt. 134). 

3.3 Zusammenfassend ergibt sich, dass eine wesentliche Verschlech-
terung des Gesundheitszustandes bzw. der Erwerbsfähigkeit seit Mai 
2007 nicht glaubhaft gemacht worden ist. Die IVSTA ist somit auf das 
Revisionsbegehren zu Recht nicht eingetreten, weshalb die Beschwer-
de abzuweisen ist.

4.
Entsprechend dem Verfahrensausgang hat der Beschwerdeführer die 
Verfahrenskosten zu tragen (Art. 63 Abs. 1 VwVG). Bei  Streitigkeiten 
um Bewilligung oder Verweigerung von IV-Leistungen sind diese nach 
dem Verfahrensaufwand und unabhängig  vom Streitwert  im Rahmen 
von 200 – 1000 Franken festzulegen (Art. 69 Abs. 1bis IVG). Für das 
vorliegende Verfahren sind die Verfahrenskosten auf  Fr. 400.-  festzu-
setzen.

Eine Parteientschädigung ist  nicht  zuzusprechen (vgl. Art. 64  Abs. 1 
VwVG, Art. 7 Abs. 3 des Reglements vom 21. Februar 2008 über die 
Kosten  und  Entschädigungen  vor  dem  Bundesverwaltungsgericht 
[VGKE, SR 173.320.2]).

Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht:

1.
Die Beschwerde wird abgewiesen.

2.
Die  Verfahrenskosten  von  Fr. 400.-  werden  dem  Beschwerdeführer 
auferlegt.  Sie  werden  mit  dem  geleisteten  Kostenvorschuss  von 
Fr. 400.- verrechnet. 

3.
Es wird keine Parteientschädigung zugesprochen.

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4.
Dieses Urteil geht an: 

- den Beschwerdeführer (Einschreiben mit Rückschein)
- die Vorinstanz (Ref-Nr._______)
- das Bundesamt für Sozialversicherungen
- die Edifondo Personalvorsorgestiftung

Der vorsitzende Richter: Die Gerichtsschreiberin:

Johannes Frölicher Susanne Fankhauser

Rechtsmittelbelehrung:

Gegen diesen Entscheid kann innert  30 Tagen nach Eröffnung beim 
Bundesgericht,  Schweizerhofquai  6,  6004  Luzern,  Beschwerde  in 
öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff. 
und 100 des Bundesgerichtsgesetzes  vom 17. Juni  2005 [BGG, SR 
173.110]). Die Rechtsschrift hat die Begehren, deren Begründung mit 
Angabe  der  Beweismittel  und  die  Unterschrift  zu  enthalten.  Der 
angefochtene  Entscheid  und  die  Beweismittel  sind,  soweit  sie  die 
beschwerdeführende  Partei  in  Händen  hat,  beizulegen  (vgl.  Art.  42 
BGG).

Versand: 

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