# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** e62c32e5-e223-51f1-9d7a-cf5f14a354c7
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2021-07-13
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht II. Zivilrechtliche Abteilung 13.07.2021 5D 101/2021 (5D_101/2021)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_005_5D-101-2021_2021-07-13.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

               
  
  
 

 

 

    
  5D_101/2021
  
 

 

 

    
  Verfügung vom 13. Juli 2021
  
 

 

    
  II. zivilrechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichter Herrmann, Präsident, 

Gerichtsschreiber Möckli. 

 

Verfahrensbeteiligte 

Stockwerkeigentümergemeinschaft A.________,  

vertreten durch Rechtsanwalt Robert Hadorn, 

Beschwerdeführerin, 

 

    
  gegen
  
 

 

B.________, 

vertreten durch Rechtsanwalt Albert Romero, 

Beschwerdegegner. 

 

Gegenstand 

Stockwerkeigentum, 

 

Beschwerde gegen das Urteil des Obergerichts des Kantons Zürich, I. Zivilkammer, vom 30. März 2021 (NP200040-O/U). 

 

 

    
  Nach Einsicht
  
 

in das Urteil des Obergerichtes des Kantons Zürich vom 30. März 2021, mit welchem die Berufung der rubrizierten Stockwerkeigentümergemeinschaft gegen das Urteil des Bezirksgerichts Zürich vom 2. Oktober 2020 betreffend Nichtigkeit von Beschlüssen im Zusammenhang mit der Grenzhecke abgewiesen wurde, 

in die hiergegen von der Stockwerkeigentümergemeinschaft am 11. Mai 2021 beim Bundesgericht eingereichte subsidiäre Verfassungsbeschwerde, 

 

 

    
  in Erwägung,
  
 

dass der Kostenvorschuss auch nach zweimaliger Fristverlängerung nicht bezahlt wurde, wobei im Rahmen der zweiten Fristverlängerung ausdrücklich festgehalten wurde, dass diese letztmalig ist, 

dass bei auch innert gesetzter Nachfrist nicht geleistetem Kostenvorschuss gestützt auf Art. 62 Abs. 3 BGG im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten und hierfür der Abteilungspräsident zuständig ist, 

dass die Gerichtskosten der Beschwerdeführerin aufzuerlegen sind (Art. 66 Abs. 1 BGG), 

 

 

    
  verfügt der Präsident:
  
 

 

    
  1. 
 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

    
  2. 
 

Die Gerichtskosten von Fr. 1'000.-- werden der Beschwerdeführerin auferlegt. 

 

    
  3. 
 

Diese Verfügung wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Zürich, I. Zivilkammer, schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Lausanne, 13. Juli 2021 

 

Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Präsident:    Herrmann 

 

Der Gerichtsschreiber:    Möckli