# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** f6e330ed-0d6a-5133-8bda-846ae2d7a489
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2018-09-19
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht I. Öffentlich-rechtliche Abteilung 19.09.2018 1C 458/2018 (1C_458/2018)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_001_1C-458-2018_2018-09-19.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

               
  
  
 

 

 

    
  1C_458/2018
  
 

 

 

    
  Urteil vom 19. September 2018
  
 

 

    
  I. öffentlich-rechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichter Merkli, Präsident, 

Gerichtsschreiber Störi. 

 

Verfahrensbeteiligte 

Bundesamt für Raumentwicklung, 3003 Bern, 

Beschwerdeführer, 

 

    
  gegen
  
 

 

Ferienhausgenossenschaft der reformierten Kirchgemeinde Zürich-Wipkingen, 

Beschwerdegegnerin, 

vertreten durch Rechtsanwältin Maja Saputelli, 

 

A.________, 

vertreten durch Rechtsanwältin Michèle Winiker, 

 

Gemeinderat Meierskappel, 

Dorfstrasse 2, 6344 Meierskappel, 

Bau-, Umwelt- und Wirtschaftsdepartement, Dienststelle Raum und Wirtschaft, 

Murbacherstrasse 21, Postfach, 6002 Luzern. 

 

Gegenstand 

Bauen ausserhalb der Bauzonen, 

 

Beschwerde gegen das Urteil des Kantonsgerichts Luzern, 4. Abteilung, vom 25. Juli 2018 

(7H 18 10/7H 18 20). 

 

 

    
  Erwägungen:
  
 

 

    
  1. 
 

Das Bundesamt für Raumentwicklung (ARE) führt mit Eingabe vom 17. September 2018 Beschwerde gegen das Urteil des Kantonsgerichts Luzern vom 25. Juli 2018 in Sachen A.________ gegen Ferienhausgenossenschaft der reformierten Kirchgemeinde Zürich-Wipkingen betreffend Bauen ausserhalb der Bauzone. Das Bundesgericht verzichtet auf die Einholung von Vernehmlassungen. 

 

    
  2.
  
 

 

    
  2.1. Das Bundesgericht prüft von Amtes wegen und mit freier Kognition, ob und inwieweit ein bei ihm eingereichtes Rechtsmittel zulässig ist (vgl. BGE 141 II 113 E. 1 S. 116 mit Hinweisen).
 

 

    
  2.2. Nach Art. 100 Abs. 1 BGG ist die Beschwerde innert 30 Tagen nach Eröffnung der vollständigen Ausfertigung des angefochtenen Entscheids beim Bundesgericht einzureichen. Diese gesetzliche Frist ist nicht erstreckbar (Art. 47 Abs. 1 BGG). U.a. für die Zeit vom 15. Juli bis und mit dem 15. August stehen gesetzliche und richterliche Fristen nach Art. 46 Abs. 1 BGG still; die Ausnahmeregelung von Abs. 2 betrifft das vorliegende Verfahren nicht.
 

 

    
  2.3. Der angefochtene Entscheid vom 25. Juli 2018 wurde am 2. August 2018 versandt und ging beim Beschwerdeführer nach dessen eigenen Angaben am 3. August 2018, d.h. während des Fristenstillstands, ein. Die Frist begann daher am Tag nach dessen Ablauf, am 16. August 2018, zu laufen und endete am Freitag, dem 14. September 2018. Die Beschwerde datiert vom 17. September 2018 und wurde gleichentags der Post übergeben. Sie wurde damit nach Ablauf der Beschwerdefrist aufgegeben.
 

 

    
  2.4. Auf die Beschwerde ist demnach wegen verspäteter Einreichung nicht einzutreten. Der genannte Mangel ist offensichtlich, weshalb über die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG entschieden werden kann.
 

 

    
  2.5. Bei diesem Ausgang des Verfahrens sind keine Gerichtskosten zu erheben (Art. 66 Abs. 4 BGG).
 

 

 

    
   Demnach erkennt der Präsident:
  
 

 

    
  1. 
 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

    
  2. 
 

Es werden keine Gerichtskosten erhoben. 

 

    
  3. 
 

Dieses Urteil wird den Parteien, A.________, dem Gemeinderat Meierskappel, dem Bau-, Umwelt- und Wirtschaftsdepartement, Dienststelle Raum und Wirtschaft, und dem Kantonsgericht Luzern, 4. Abteilung, schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Lausanne, 19. September 2018 

 

Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Präsident:    Merkli 

 

Der Gerichtsschreiber:    Störi