# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 41a7dd1f-1437-5ef1-8745-15d69012406f
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2018-05-30
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht IV. Öffentlich-rechtliche Abteilung 30.05.2018 9C 362/2018 (9C_362/2018)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_009_9C-362-2018_2018-05-30.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

 

    
  	
        
      	
         

      	
         

      
	
        
        
           9C_362/2018 
      
         

      	
           

      	
           

      

  
 

 

 

    
  Urteil vom 30. Mai 2018
  
 

 

    
  II. sozialrechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter, 

Gerichtsschreiber R. Widmer. 

 

Verfahrensbeteiligte 

A.________, 

Beschwerdeführer, 

 

    
  gegen
  
 

 

Ausgleichskasse des Kantons Solothurn, Allmendweg 6, 4528 Zuchwil, 

Beschwerdegegnerin. 

 

Gegenstand 

Alters- und Hinterlassenenversicherung, 

 

Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zug 

vom 15. März 2018 (S 2015 166). 

 

 

    
  Nach Einsicht
  
 

in die Eingabe vom 24. April 2018, die Verfügung vom 30. April 2014 und die Beschwerde vom 9. Mai 2018 (Poststempel) gegen den gemäss postamtlicher Bescheinigung am 5. April 2018 an A.________ ausgehändigten Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zug vom 15. März 2018, 

 

 

    
  in Erwägung,
  
 

dass es sich bei der Eingabe vom 24. April 2018 mangels eines auf einen angefochtenen Entscheid bezogenen materiellen Antrages und einer entsprechenden Begründung nicht um eine rechtsgültige Beschwerde handelt, 

dass die am 9. Mai 2018 der Post übergebene Beschwerde nicht innert der nach Art. 100 Abs. 1 BGG 30-tägigen, gemäss Art. 44-48 BGG am 8. Mai 2018 abgelaufenen Rechtsmittelfrist eingereicht worden ist, 

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und b und Abs. 2 BGG auf die offensichtlich unzulässige Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, 

 

 

    
  erkennt der Einzelrichter:
  
 

 

    
  1. 
 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

    
  2. 
 

Es werden keine Gerichtskosten erhoben. 

 

    
  3. 
 

Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Zug und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Luzern, 30. Mai 2018 

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Einzelrichter:    Meyer 

 

Der Gerichtsschreiber:    Widmer