# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 54b3e93a-328e-5685-bca2-1e38e0c9ab4c
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2018-09-11
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht I. Öffentlich-rechtliche Abteilung 11.09.2018 1C 368/2018 (1C_368/2018)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_001_1C-368-2018_2018-09-11.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

               
  
  
 

 

 

    
  1C_368/2018
  
 

 

 

    
  Urteil vom 11. September 2018
  
 

 

    
  I. öffentlich-rechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichter Merkli, Präsident, 

Gerichtsschreiber Störi. 

 

Verfahrensbeteiligte 

A.________, 

Beschwerdeführer, 

 

    
  gegen
  
 

 

Strassenverkehrs- und Schifffahrtsamt 

des Kantons Bern, 

Schermenweg 5, Postfach, 3001 Bern. 

 

Gegenstand 

Entzug des Führerausweises; Vollstreckungsaufschub; Verweigerung der Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung, 

 

Beschwerde gegen den Entscheid des Präsidenten der Rekurskommission des Kantons Bern für Massnahmen gegenüber Fahrzeugführerinnen und Fahrzeugführern vom 23. Juli 2018 (RK 109/18). 

 

 

    
  Erwägungen:
  
 

Mit Eingabe vom 24. Juli 2018 hat A.________ Beschwerde gegen den Entscheid der Rekurskommission des Kantons Bern für Massnahmen gegenüber Fahrzeugführerinnen und Fahrzeugführern vom 23. Juli 2018 erhoben. 

Mit Verfügung vom 27. Juli 2018 setzte das Bundesgericht A.________ bis zum 14. August 2018 Frist zur Bezahlung eines Kostenvorschusses von Fr. 2'000.--. Nachdem innert Frist keine Zahlung eingegangen war, setzte das Bundesgericht A.________ mit Verfügung vom 20. August 2018, welche er am 27. August 2018 entgegengenommen hat, eine Nachfrist bis zum 31. August 2018 zur Bezahlung des Kostenvorschusses unter der Androhung des Nichteintretens im Säumnisfall. 

Nachdem die Nachfrist unbenutzt abgelaufen ist, ist auf die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nicht einzutreten (Art. 62 Abs. 3 BGG). Bei diesem Ausgang des Verfahrens wird der Beschwerdeführer kostenpflichtig (Art. 66 Abs. 1 BGG). 

 

 

    
   Demnach erkennt der Präsident:
  
 

 

    
  1.
  
 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

    
  2.
  
 

Die Gerichtskosten von Fr. 300.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. 

 

    
  3.
  
 

Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, dem Strassenverkehrs- und Schifffahrtsamt des Kantons Bern und dem Präsidenten der Rekurskommission des Kantons Bern für Massnahmen gegenüber Fahrzeugführerinnen und Fahrzeugführern schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Lausanne, 11. September 2018 

 

Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Präsident:    Merkli 

 

Der Gerichtsschreiber:    Störi