# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 6d1bec04-15b2-5bb3-a343-34db4e9b0cb3
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2020-07-14
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht II. Zivilrechtliche Abteilung 14.07.2020 5A 574/2020 (5A_574/2020)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_005_5A-574-2020_2020-07-14.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

               
  
  
 

 

 

    
  5A_574/2020
  
 

 

 

    
  Urteil vom 14. Juli 2020
  
 

 

    
  II. zivilrechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichterin Escher, präsidierendes Mitglied, 

Gerichtsschreiber Möckli. 

 

Verfahrensbeteiligte 

A.________, 

Beschwerdeführer, 

 

    
  gegen
  
 

 

Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde 

Basel-Stadt, Rheinsprung 16/18, 4051 Basel. 

 

Gegenstand 

Fürsorgerische Unterbringung, 

 

Beschwerde gegen den Entscheid des Gerichts für fürsorgerische Unterbringungen des Kantons 

Basel-Stadt vom 16. Juni 2020 (8-K/2020). 

 

 

    
  Sachverhalt:
  
 

A.________ wurde am 16. Mai 2020 mit ärztlicher Einweisung fürsorgerisch untergebracht und am 25. Mai 2020 wieder aus der Massnahme entlassen, unter freiwilligen Verbleibens in der Klinik bis zu einer Anschlusslösung. 

Mit Entscheid vom 27. Mai 2020 wurde er sodann von der KESB Basel-Stadt zur Diagnostik und Behandlung fürsorgerisch untergebracht. 

Die hiergegen erhobene Beschwerde wies das Gericht für fürsorgerische Unterbringungen des Kantons Basel-Stadt mit Entscheid vom 16. Juni 2020 ab. 

Mit Eingabe vom 10. Juli 2020 wendet sich A.________ an das Bundesgericht. 

 

 

    
  Erwägungen:
  
 

 

    
  1.
  
 

Die Beschwerde hat ein Rechtsbegehren und eine Begründung zu enthalten (Art. 42 Abs. 1 BGG), in welcher in gedrängter Form dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 BGG), was eine sachbezogene Auseinandersetzung mit dessen Begründung erfordert (BGE 140 III 115 E. 2 S. 116; 142 III 364 E. 2.4 S. 368). 

 

    
  2.
  
 

Die Beschwerde enthält weder ein Rechtsbegehren noch eine Begründung, sondern lediglich die Erklärung, dass gegen den Entscheid des Gerichtes für fürsorgerische Unterbringung offiziell Beschwerde eingereicht werde. Ohnehin wäre aber nicht ersichtlich, inwiefern der ausführlich begründete und sich unter Bezugnahme auf das erstellte Gutachten mit dem Schwächezustand sowie dem selbst- und ferner drittgefährdenden Verhalten, der nach wie vor gegebenen Erforderlichkeit der Unterbringung und der Eignung der Klinik auseinandersetzende Entscheid der Vorinstanz gegen Recht verstossen könnte. 

 

    
  3.
  
 

Nach dem Gesagten ist die Beschwerde offensichtlich nicht hinreichend begründet, weshalb auf sie im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG nicht einzutreten ist. 

 

    
  4.
  
 

Angesichts der konkreten Umstände wird auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet (Art. 66 Abs. 1 BGG). 

 

 

    
  Demnach erkennt das präsidierende Mitglied:
  
 

 

    
  1.
  
 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

    
  2.
  
 

Es werden keine Gerichtskosten erhoben. 

 

    
  3.
  
 

Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, der KESB Basel-Stadt und dem Gericht für fürsorgerische Unterbringungen des Kantons Basel-Stadt schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Lausanne, 14. Juli 2020 

 

Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Das präsidierende Mitglied:    Escher 

 

Der Gerichtsschreiber:    Möckli