# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** d3a4fe63-5ffb-5c86-b473-aed9d07e948f
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2014-06-27
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht Strafrechtliche Abteilung 27.06.2014 6B 542/2014 (6B_542/2014)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_006_6B-542-2014_2014-06-27.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

 

    
  	
        
      	
         

      	
         

      
	
        {T 0/2} 

         

        
        
          6B_542/2014 
      
         

      	
           

      	
           

      

  
 

 

 

    
  Urteil vom 27. Juni 2014
  
 

 

    
  Strafrechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichter Mathys, Präsident, 

Gerichtsschreiber C. Monn. 

 

Verfahrensbeteiligte 

X.________, 

Beschwerdeführer, 

 

    
  gegen
  
 

 

1. 
  Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich, Florhofgasse 2, 8090 Zürich,
 

2. Y.________, 

vertreten durch Rechtsanwalt René Furrer, 

3. 
  Versicherung Z.________,
 

Beschwerdegegner. 

 

Gegenstand 

Einfache Körperverletzung, 

 

Beschwerde gegen das Urteil des Obergerichts des Kantons Zürich, II. Strafkammer, vom 8. April 2014. 

 

 

    
  Der Präsident zieht in Erwägung:
  
 

 

    
  1.
  
 

 

 Das Obergericht des Kantons Zürich verurteilte den Beschwerdeführer im Berufungsverfahren gegen ein Urteil des Bezirksgerichts Zürich vom 23. April 2013 am 8. April 2014 wegen einfacher Körperverletzung zu 18 Monaten Freiheitsstrafe mit bedingtem Vollzug und einer Probezeit von zwei Jahren. Der Beschwerdeführer wendet sich ans Bundesgericht und beantragt einen Freispruch. 

 

 In einer Beschwerde ans Bundesgericht ist darzulegen, inwieweit der angefochtene Entscheid das Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 BGG). Daraus folgt, dass sich der Beschwerdeführer wenigstens kurz mit den Erwägungen der Vorinstanz auseinandersetzen muss. 

 

 Dieser Voraussetzung genügt die vorliegende Beschwerde nicht. Es handelt sich um eine Abschrift des Plädoyers, welches der Verteidiger des Beschwerdeführers anlässlich der Berufungsverhandlung vor der Vorinstanz hielt (KA act. 100). In diesem Plädoyer konnte sich der Verteidiger naturgemäss noch nicht zu den Überlegungen äussern, mit denen die Vorinstanz ihr Urteil begründet. Auf die Beschwerde ist mangels einer tauglichen Begründung im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten. 

 

    
  2.
  
 

 

 Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG). Den Beschwerdegegnern 2 und 3 ist keine Entschädigung auszurichten, weil sie vor Bundesgericht keine Umtriebe hatten. 

 

 

    
  Demnach erkennt der Präsident:
  
 

 

    
  1. 
 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

    
  2. 
 

Die Gerichtskosten von Fr. 800.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. 

 

    
  3. 
 

Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Zürich, II. Strafkammer, schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Lausanne, 27. Juni 2014 

 

Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Präsident:    Mathys 

 

Der Gerichtsschreiber:    Monn