# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** b6eeb361-0163-54e1-a1a5-77175f778500
**Source:** Bundesverwaltungsgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2009-07-13
**Language:** de
**Title:** Bundesverwaltungsgericht 13.07.2009 C-3048/2009
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BVGer/CH_BVGE_001_C-3048-2009_2009-07-13.pdf

## Full Text

Abtei lung II I
C-3048/2009
{T 0/2}

U r t e i l  v o m  1 3 .  J u l i  2 0 0 9  

Richter Beat Weber (Vorsitz), Richter Michael Peterli, 
Richter Johannes Frölicher, 
Gerichtsschreiber Daniel Golta.

A._______,
vertreten durch Rechtsanwalt Prof. Dr. iur. Tomas Poledna 
und Rechtsanwältin lic. iur. Beryl Niedermann,
Beschwerdeführerin,

gegen

Gesundheitsdirektion des Kantons Zürich,
Vorinstanz.

Bewilligung zum Betrieb einer ambulanten ärztlichen 
Institution (B._______); Verfügung der 
Gesundheitsdirektion des Kantons Zürich vom 
26. März 2009.

B u n d e s v e r w a l t u n g s g e r i c h t

T r i b u n a l  a d m i n i s t r a t i f  f é d é r a l

T r i b u n a l e  a m m i n i s t r a t i v o  f e d e r a l e

T r i b u n a l  a d m i n i s t r a t i v  f e d e r a l

Besetzung

Parteien

Gegenstand

C-3048/2009

Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt,

1.
dass  die  Gesundheitsdirektion  des  Kantons  Zürich  (im  Folgenden: 
Vorinstanz,  Beschwerdegegnerin  oder  Gesundheitsdirektion)  mit 
Verfügung  vom  26.  März  2009  das  Gesuch  der  A._______  (im 
Folgenden:  Beschwerdeführerin)  um  Bewilligung  zum  Betrieb  einer 
ambulanten ärztlichen Institution unter der Bezeichnung B._______ mit 
Standort C._______ und D._______ abgewiesen hat,

dass  die  Beschwerdeführerin  diese  Verfügung  mit  Beschwerde  vom 
11. Mai 2009  beim  Bundesverwaltungsgericht  angefochten  hat  und 
folgende Anträge stellt:

1. Die  Verfügung  der  Beschwerdegegnerin  vom  26.  März  2009  sei  
aufzuheben; 

2. Es  sei  festzustellen,  dass  die  Beschwerdeführerin  aufgrund  von 
Art. 55a KVG und der VO über die Einschränkung der Zulassung 
von  Leistungserbringern  zu  Lasten  der  obligatorischen  Kranken-
pflegeversicherung  zur  Tätigkeit  zu  Lasten  der  obligatorischen 
Krankenpflegeversicherung zuzulassen ist;

3. eventualiter sei die Sache an die Beschwerdegegnerin zurückzuwei-
sen,  mit  der  Anweisung,  der Beschwerdeführerin  (unter  Vorbehalt  
der Prüfung der Berechtigung gemäss § 35 Abs. 1 lit. 3 GesG ZH 
und  §  17  Abs.  1  lit.  a  MedBV  ZH)  eine  Betriebsbewilligung  zu 
erteilen  und  sie  gestützt  auf  Art.  55a  KVG und  die  VO über  die 
Einschränkung  der  Zulassung  von  Leistungserbringern  zu  Lasten 
der  obligatorischen  Krankenpflegeversicherung  zur  Tätigkeit  zu  
Lasten der obligatorischen Krankenpflegeversicherung zuzulassen;

alles  unter  Kosten-  und  Entschädigungsfolgen  zu  Lasten  der 
Beschwerdegegnerin. 

2.
dass  einerseits  die  (gewerbepolizeiliche)  Zulassung  zu  den  Berufen 
des  Gesundheitswesens  in  den  Zuständigkeitsbereich  der  Kantone 
fällt (im Folgenden: Frage der Betriebsbewilligung) (vgl. THOMAS SPOERRI, 
in: Schweizerisches Bundesverwaltungsrecht Band VIII,  Gesundheits-
recht,  Tomas  Poledna/Ueli  Kieser  [Hrsg.],  B.  Medizinalpersonen, 

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Rz. 125  f.,  132  und  169  m.w.H.;  MARTIN BRUNNSCHWEILER,  in:  René 
Schaffhauser/Ueli  Kieser/Tomas  Poledna  [Hrsg.],  Schriftenreihe  des 
Instituts  für  Rechtswissenschaft  und  Rechtspraxis  Universität  St. 
Gallen, Band 49, Das neue Medizinalberufegesetz [MedBG], St. Gallen 
2008, S. 69),

dass die Kantone andererseits über die ausnahmsweise Zulassung als 
Leistungserbringerin (zur Rechnungstellung) zu Lasten der obligatori-
schen Krankenpflegeversicherung (im Folgenden: Frage der Zulassung 
als  Leistungserbringerin)  im  System  der  Zulassungsbeschränkung 
gemäss  Art. 55a des  Bundesgesetzes  vom 18. März  1994  über  die 
Krankenversicherung  (KVG,  SR  832.10)  zu  befinden  haben  (vgl. 
GEBHARD EUGSTER,  in:  Schweizerisches  Bundesverwaltungsrecht  Band 
XIV,  Soziale  Sicherheit,  Ulrich  Meyer  [Hrsg.],  2.  A.,  E.  Kranken-
versicherung Rz. 736),

3.
dass  sich  die  Frage  der  Betriebsbewilligung  für  eine  ambulante 
ärztliche  Institution  somit  nach  kantonalem  Recht,  vorliegend  nach 
dem Recht des Kantons Zürich, richtet,

dass  für  ambulante  ärztliche  Institutionen  im  Kanton  Zürich  eine 
Betriebsbewilligung  der  Gesundheitsdirektion  des  Kantons  Zürichs 
notwendig ist  (vgl. §  35 Abs. 2 Bst. e des Gesundheitsgesetzes des 
Kantons Zürich vom 2. April 2007 [GesG, LS 810.1] i.V.m. § 2 GesG),

dass  eine  entsprechende  Bewilligung  bzw.  deren  Verweigerung 
unmittelbar beim Verwaltungsgericht des Kantons Zürich angefochten 
werden kann (vgl. § 19 a Abs. 2 Ziff. 2 des Verwaltungsrechtspflege-
gesetzes des Kantons Zürich vom 24. Mai 1959 [VRG, LS 175.2]),

dass  mangels  ausdrücklicher  Regelung  in  einem  Bundesgesetz  - 
namentlich auch in Art. 53 des Bundesgesetzes vom 18. März 1994 (in 
der  seit  1.  Januar  2009  in  Kraft  stehenden  Fassung)  sowie  im 
Bundesgesetz  über  die  universitären  Medizinalberufe  vom  23.  Juni 
2006 (Medizinalberufegesetz, MedBG, SR 811.11) eine entsprechende 
Verfügung  der  Gesundheitsdirektion  beim  Bundesverwaltungsgericht 
nicht  angefochten  werden  kann  (vgl.  Art.  33  Bst.  i  des 
Verwaltungsgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 [VGG, SR 173.32]),

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dass die für die Frage der Betriebsbewilligung zuständigen Instanzen 
zu  beurteilen  haben,  inwiefern  für  die  Betriebsbewilligung  vorfrage-
weise die Frage der Zulassung als Leistungserbringerin zu prüfen ist,

dass auf den Eventualantrag in der Beschwerde, soweit er sich gegen 
die  Abweisung  des  Gesuchs  um  Bewilligung  zum  Betrieb  einer 
ambulanten  ärztlichen  Institution  richtet,  bereits  aus  Gründen  der 
sachlichen Unzuständigkeit nicht einzutreten ist, 

4.
dass  das  Bundesverwaltungsgericht  gemäss  Art.  53  Abs. 1  KVG in 
Verbindung mit Art. 90a Abs. 2 KVG Beschwerden gegen Beschlüsse 
der Kantonsregierungen betreffend die ausnahmsweise Zulassung als 
Leistungserbringerin  zu  Lasten  der  obligatorischen  Krankenpflege-
versicherung  im  System  der  Zulassungsbeschränkung  gemäss 
Art. 55a KVG beurteilt,

dass  diese  Zuständigkeit  auch  dann  besteht,  wenn  eine  dazu  er-
mächtigte kantonale Direktion an Stelle der Kantonsregierung verfügt 
(vgl. BGE 134 V 45 E. 1.3 zu Art. 34 VGG, welcher per 1. Januar 2009 
durch Art. 53 KVG abgelöst wurde),

dass die vorliegende Beschwerde,  soweit  sie  sich auf  Art. 55a KVG 
abstützt,  somit  grundsätzlich  unter  die  Zuständigkeit  des  Bundes-
verwaltungsgerichts fällt,

dass sich das resultierende Beschwerdeverfahren grundsätzlich nach 
dem VGG und dem Bundesgesetz vom 20. Dezember 1968 über das 
Verwaltungsverfahren (VwVG, SR 172.021) richtet  (Art. 37 VGG und 
Art. 53 Abs. 2 Ingress KVG),

5.a.
dass die Beschwerdeführerin betreffend die Zulassung als Leistungs-
erbringerin  ein Feststellungsbegehren und eventualiter  ein Begehren 
um  Rückweisung  an  die  Vorinstanz  mit  Anweisung  zur  Zulassung 
stellt,

dass eine entsprechende Beschwerde,  soweit  es sich nicht  um eine 
Beschwerde  wegen  Rechtsverzögerung  oder  Rechtsverweigerung 
handelt  (dazu  vgl.  unten  E.  5.b)  innerhalb  von  30  Tagen  seit  der 
Eröffnung  der  angefochtenen  Verfügung  einzureichen  ist  (Art.  50 

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Abs. 1 VwVG), wobei diese Frist während den Gerichtsferien nicht still 
steht (vgl. Art. 53 Abs. 2 Bst. b KVG i.V.m. Art. 22a VwVG),

dass  schriftliche  Eingaben  spätestens  am  letzten  Tag der  Frist  der 
Behörde  einzureichen  oder  zu  deren  Handen  der  Schweizerischen 
Post  oder einer schweizerischen diplomatischen oder konsularischen 
Vertretung zu übergeben sind (Art. 21 Abs. 1 VwVG),

dass die Verfügung der Gesundheitsdirektion vom 26. März 2009 am 
30. März 2009 beim Vertreter der Beschwerdeführerin eingegangen ist 
(vgl. Eingangsstempel auf der Beschwerdebeilage 2 sowie Beschwer-
de S. 2 und Beschwerdebeilage 3 S. 2),

dass  die  Beschwerdefrist,  soweit  sie  sich  nicht  auf  eine  Rechts-
verzögerungs-  oder  Rechtsverweigerungsbeschwerde  bezieht,  somit 
am  29.  April  2009  abgelaufen  (vgl.  Art. 20  VwVG)  und  die  am 
11. Mai 2009  eingereichte  Beschwerde  in  diesem  Umfang  als 
verspätet zu betrachten ist,

dass  bereits  deshalb  auf  das  Feststellungsbegehren  im  ent-
sprechenden  Umfang  nicht  einzutreten  ist  und  offen  bleiben  kann, 
inwiefern  die  Beschwerdeführerin  ein  schutzwürdiges  Interesse  am 
Erlass einer Feststellungsverfügung hat,

dass deshalb auch auf den Eventualantrag in der Beschwerde, soweit 
er  sich  auf  die  Zulassung  als  Leistungserbringerin  bezieht,  im 
entsprechenden Umfang nicht einzutreten ist,

b.
dass die  Beschwerdeführerin  zutreffend  ausführt,  dass  sich  die 
Gesundheitsdirektion in der angefochtenen Verfügung auf den Stand-
punkt  gestellt  hat,  die  Frage der  Zulassung als  Leistungserbringerin 
gemäss  Art.  55a KVG nicht  entscheiden  zu  müssen  und  dies  auch 
nicht getan hat (vgl. Beschwerde S. 8 und Beschwerdebeilage 2 S. 5),

dass  in  den  Ausführungen  der  Gesundheitsdirektion  eine  ausdrück-
liche  Weigerung  zum  Erlass  einer  entsprechenden  Verfügung  zu 
erblicken ist,

dass  die  Ausführungen  der  Beschwerdeführerin  sinngemäss  als 
Rechtsverzögerungs- oder Rechtsverweigerungsbeschwerde in Bezug 
auf die Frage der Zulassung als Leistungserbringerin zu deuten sind, 

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für  deren  Behandlung  das  Bundesverwaltungsgericht  zuständig  ist 
(vgl. Art. 46a VwVG sowie BVGE 2008/15 E. 3.1.1 m.w.H.),

dass  gegen das unrechtmässige  Verweigern  einer  Verfügung grund-
sätzlich  jederzeit  Beschwerde  geführt  werden  kann  (Art.  50  Abs.  2 
VwVG),  dass nach dem Grundsatz von Treu und Glauben allerdings 
innerhalb  der  gesetzlichen  Beschwerdefrist  Beschwerde  zu  erheben 
ist,  wenn die betreffende Stelle  ausdrücklich den Erlass einer  Verfü-
gung verweigert hat (vgl. BVGE 2008/15 E. 3.2 m.w.H. und Urteil des 
Bundesgerichts 2P.16/2002 vom 18. Dezember 2002 E. 2.2),

dass  die  seit  dem  vorinstanzlichen  Verfahren  anwaltlich  vertretene 
Beschwerdeführerin  in  ihrer  Beschwerde vom 27. April  2009 an das 
Verwaltungsgericht des Kantons Zürich (Beschwerdebeilage 3) ankün-
digte,  "gleichzeitig"  beim Bundesverwaltungsgericht  Beschwerde ein-
zureichen und ihr somit spätestens zu diesem Zeitpunkt klar war, dass 
sie  die  Verfügung  der  Gesundheitsdirektion  vom  26.  März  2009 
anfechten werde,  es aber dennoch versäumt hat,  dies innerhalb der 
ordentlichen Beschwerdefrist (vgl. oben E. 5.a) zu tun,

dass  die  Beschwerde  betreffend  die  Zulassung  als  Leistungser-
bringerin  somit  -  auch  soweit  sie  als  Rechtsverzögerungs-  oder 
Rechtsverweigerungsbeschwerde  zu  verstehen ist  -  verspätet  erfolgt 
ist, 

c.
dass  kein  Grund  für  die  Wiederherstellung  der  Frist  nach  Art. 24 
Abs. 1 VwVG vorliegt,

dass somit auf die Beschwerde insgesamt nicht einzutreten ist und auf 
die  materiellen  Ausführungen  der  Beschwerdeführerin  unter  diesen 
Umständen nicht weiter einzugehen ist,

6.
dass das Bundesverwaltungsgericht gemäss Art. 63 Abs. 1 und Abs. 3 
VwVG die  Verfahrenskosten  in  der  Regel  der  unterliegenden  Partei 
auferlegt, wobei sich die Gerichtsgebühr nach Umfang und Schwierig-
keit der Streitsache, Art der Prozessführung und finanzieller Lage der 
Parteien  bemisst  (vgl. Art. 63 Abs. 4bis VwVG und Art. 2  Abs. 1 des 
Reglements  vom 21.  Februar  2008  über  die  Kosten  und  Entschädi-
gungen vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE, SR 73.320.2]),

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dass die Verfahrenskosten der Beschwerdeführerin aufzuerlegen und 
unter Berücksichtigung des Verfahrensabschlusses ohne Durchführung 
eines Schriftenwechsels auf Fr. 800.- festzulegen sind,

dass  der  unterliegenden  Beschwerdeführerin  keine  Parteientschädi-
gung zuzusprechen ist (Art. 64 Abs. 1 VwVG und Art. 7 Abs. 1 VGKE, 
je e contrario),

dass  der  Gesundheitsdirektion  keine  Parteientschädigung  zuzuspre-
chen ist (vgl. Art. 7 Abs. 3 und 4 VGKE),

7.
dass  aufgrund  von  Art.  83  Bst.  r  des  Bundesgerichtsgesetzes  vom 
17. Juni 2005 (BGG, SR 173.110) gegen diesen Entscheid keine Be-
schwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesge-
richt geführt werden kann (wobei sich der dortige Verweis auf Art. 34 
VGG  als  gesetzgeberisches  Versehen  erweist,  wurde  doch  diese 
Bestimmung per 1. Januar 2009 aufgehoben und durch Art. 53 Abs. 1 
KVG und Art. 90a Abs. 2 KVG abgelöst [vgl. Ziff. I und II des Bundes-
gesetzes  vom  21. Dezember  2007,  Spitalfinanzierung,  AS  2008 
2054 f.]),

8.
dass  dieses  Urteil  angesichts  der  parallel  anhängig  gemachten 
Beschwerde dem Verwaltungsgericht des Kantons Zürich zur Kenntnis 
zu bringen ist.

Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht:

1.
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2.
Die  Verfahrenskosten  von  Fr.  800.-  werden  der  Beschwerdeführerin 
auferlegt.

3.
Es wird keine Parteientschädigung zugesprochen.

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4.
Dieses Urteil geht an: 

- die Beschwerdeführerin (Einschreiben; Beilage: Einzahlungsschein)
- die  Gesundheitsdirektion  des  Kantons  Zürich  (Einschreiben; 

Beilagen: Doppel der Beschwerde vom 11. Mai 2009 und der dazu-
gehörigen Beilagen)

- das Bundesamt für Gesundheitswesen
- das  Verwaltungsgericht  des  Kantons  Zürich  (Beilage:  Kopie  der 

Beschwerde vom 11. Mai 2009)

Der vorsitzende Richter: Der Gerichtsschreiber:

Beat Weber Daniel Golta

Versand:

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