# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 822d4cd1-65b1-5c7f-abca-698a86f3baac
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2014-05-30
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht II. sozialrechtliche Abteilung 30.05.2014 9C 347/2014 (9C_347/2014)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_009_9C-347-2014_2014-05-30.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

    
  	
        
      	
         

      	
         

      
	
        {T 0/2}  

         

        9C_347/2014  

      	
           

      	
           

      

  
 

 

 

    
  Urteil vom 30. Mai 2014
  
 

 

    
  II. sozialrechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter, 

Gerichtsschreiber Attinger. 

 

Verfahrensbeteiligte 

A.________, 

Beschwerdeführer, 

 

    
  gegen
  
 

 

    
  Ausgleichskasse des Kantons Zürich, Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,
 

Beschwerdegegnerin. 

 

Gegenstand 

Alters- und Hinterlassenenversicherung, 

 

Beschwerde gegen einen unbekannten Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 11. März 2014. 

 

 

    
  Nach Einsicht
  
 

in die Eingabe von A.________ vom 30. April 2014 gegen einen Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 11. März 2014, 

in die Verfügung des Bundesgerichts vom 1. Mai 2014, worin A.________ aufgefordert wurde, den vorinstanzlichen Entscheid innert gesetzter Frist beizubringen, ansonsten die Rechtsschrift unbeachtet bleibe, und ferner darauf hingewiesen wurde, dass die Zuschrift die Anforderungen an eine gültige Beschwerde nicht zu erfüllen scheine, 

in die daraufhin erfolgte neuerliche Eingabe des Beschwerdeführers vom 7. Mai 2014, worin jedoch nichts weiteres vorgebracht und der angefochtene Entscheid nicht nachgereicht wurde, 

 

 

    
  in Erwägung,
  
 

dass der Beschwerdeführer den ihm vom Gericht gemäss Art. 42 Abs. 5 in Verbindung mit Abs. 3 BGG angezeigten Formmangel der fehlenden Beilage (vorinstanzlicher Entscheid) innerhalb gesetzter Nachfrist nicht behoben hat, 

dass weder die Eingabe vom 30. April 2014 noch diejenige vom 7. Mai 2014 etwas enthalten, das als rechtsgenügliche Beschwerdebegründung (Art. 42 Abs. 2 zweiter Satz BGG) in Betracht fiele, 

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und b sowie Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, 

 

 

    
  erkennt der Einzelrichter:
  
 

 

    
  1. 
 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

    
  2. 
 

Es werden keine Gerichtskosten erhoben. 

 

    
  3. 
 

Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Luzern, 30. Mai 2014 

 

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Einzelrichter:    Meyer 

 

Der Gerichtsschreiber:    Attinger