# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 635d318f-eb72-581c-9eda-5136b698208c
**Source:** Bundesverwaltungsgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2008-09-18
**Language:** de
**Title:** Bundesverwaltungsgericht 18.09.2008 E-5701/2008
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BVGer/CH_BVGE_001_E-5701-2008_2008-09-18.pdf

## Full Text

Abtei lung V
E-5701/2008/
{T 0/2}

U r t e i l  v o m  1 8 .  S e p t e m b e r  2 0 0 8

Einzelrichterin Christa Luterbacher, 
mit Zustimmung von Richterin Therese Kojic, 
Gerichtsschreiberin Contessina Theis.

A._______, geboren (...),
Ghana,
vertreten durch Elio G. Baumann, (...),
Beschwerdeführer,

gegen

Bundesamt für Migration (BFM),
Quellenweg 6, 3003 Bern,
Vorinstanz.

Nichteintreten auf Asylgesuch und Wegweisung; 
Verfügung des BFM vom 29. August 2008 / N_______.

B u n d e s v e r w a l t u n g s g e r i c h t

T r i b u n a l  a d m i n i s t r a t i f  f é d é r a l

T r i b u n a l e  a m m i n i s t r a t i v o  f e d e r a l e

T r i b u n a l  a d m i n i s t r a t i v  f e d e r a l

Besetzung

Parteien

Gegenstand

E-5701/2008

Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest,

dass der Beschwerdeführer eigenen Angaben zufolge seine 
Heimat Ghana im Juni 2008 verliess und über Libyen am 21. 
Juli 2008 in die Schweiz einreiste, wo er gleichentags um Asyl 
nachsuchte,

dass er anlässlich der Kurzbefragung im Empfangs- und 
Verfahrenszentrum Basel vom 29. Juli 2008 sowie der direkten 
Anhörung vom 13. August 2008 zur Begründung des 
Asylgesuchs im Wesentlichen geltend machte, er stamme aus 
B._______ in der Region Ashanti,

dass sein Bruder respektive Cousin kurze Zeit Chief gewesen 
und vor zehn Jahren verstorben sei,

dass das Komitee von C._______ ihn als Nachfolger des Chief 
auserkoren habe,

dass er dieses Amt jedoch aufgrund seines christlichen 
Glaubens nicht habe übernehmen wollen, er jedoch - wenn er 
geblieben wäre - mit Gewalt dazu gezwungen worden wäre,

dass es bei einer Weigerung auch dazu kommen könne, dass 
man umgebracht oder geopfert werde, weshalb er geflohen 
sei,

dass das BFM mit Verfügung vom 29. August 2008 – eröffnet 
am 1. September 2008 – in Anwendung von Art. 34 des 
Asylgesetzes vom 26. Juni 1998 (AsylG, SR 142.31) auf das 
Asylgesuch nicht eintrat und die Wegweisung des 
Beschwerdeführers aus der Schweiz sowie den Vollzug anordnete,

dass das BFM zur Begründung im Wesentlichen anführte, der 
Bundesrat habe mit Beschluss vom 5. Oktober 1993 Ghana als 
verfolgungssicheren Staat im Sinne von Art. 6a Abs. 2 Bst. a 
AsylG bezeichnet, weshalb auf Asylgesuche von 
Staatsangehörigen aus Ghana nicht eingetreten werde, ausser 
die Anhörung ergebe Hinweise auf eine Verfolgung, 

dass im Falle des Beschwerdeführers aus den Akten keine 
Hinweise ersichtlich seien, welche die widerlegbare Vermutung der 
Verfolgungssicherheit umstossen könnten, und sich vielmehr die 
Vorbringen des Beschwerdeführers als haltlos erwiesen, da sie 
tatsachenwidrig seien,

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dass es sich bei der vom Beschwerdeführer eingereichten 
Fotoabbildung um den aktuellen Ashanti-König, Otumfuo Osei 
Tutu II, handle,

dass der Beschwerdeführer behaupte, dass dieser vor zehn 
Jahren gestorben sei, womit sich das Hauptvorbringen des 
Beschwerdeführers, er habe die Nachfolge von Otumfuo Osei 
Tutu II abgelehnt, als ebenso tatsachenwidrig erweise wie die 
von ihm geltend gemachten angeblichen Folgen dieser 
Weigerung, 

dass die Wegweisung aus der Schweiz in der Regel die Folge 
eines Nichteintretensentscheides darstelle und der 
Wegweisungsvollzug zulässig, zumutbar und möglich sei,

dass der Beschwerdeführer die Verfügung des BFM vom 29. 
August 2008 durch seinen mandatierten Rechtsvertreter mit 
Beschwerde vom 8. September 2008 beim 
Bundesverwaltungsgericht anfechten liess,

dass dabei die Gewährung des Flüchtlingsstatus sowie 
eventualiter die Aufhebung der Wegweisung und Anordnung 
der vorläufigen Aufnahme "zwecks Beschaffung 
rechtsgenüglicher Identitätspapiere", beantragt wurde,

dass auf die Begründung der Beschwerde, soweit 
entscheidwesentlich, im Folgenden eingegangen werden wird,

dass die vorinstanzlichen Akten am 9. September 2008 beim 
Bundesverwaltungsgericht eintrafen (Art. 109 Abs. 2 AsylG),

und zieht in Erwägung,

dass das Bundesverwaltungsgericht endgültig über Beschwerden ge-
gen Verfügungen (Art. 5 des Bundesgesetzes vom 20. Dezember 1968 
über  das  Verwaltungsverfahren  [VwVG,  SR 172.021])  des  BFM  ent-
scheidet (Art. 105 AsylG i.V.m. Art. 31-34 des Verwaltungsgerichtsge-
setzes vom 17. Juni 2005 [VGG, SR 173.32];  Art. 83 Bst. d Ziff. 1 des 
Bundesgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 [BGG, SR 173.110]),

dass  der  Beschwerdeführer  zur  Beschwerdeerhebung  legitimiert  ist 
und auf die frist- und formgerecht eingereichte Beschwerde einzutre-

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ten ist (Art. 108 Abs. 2 AsylG sowie Art. 6 AsylG i.V.m. Art. 48 und 52 
VwVG),

dass mit Beschwerde an das Bundesverwaltungsgericht die Verletzung 
von Bundesrecht, die unrichtige oder unvollständige Feststellung des 
rechtserheblichen  Sachverhalts  und  die  Unangemessenheit  gerügt 
werden können (Art. 106 Abs. 1 AsylG),

dass die Beurteilung von Beschwerden gegen Nichteintretensentschei-
de auf Grund von Art. 34 AsylG praxisgemäss auf die Überprüfung der 
Frage beschränkt ist, ob die Vorinstanz zu Recht auf das Asylgesuch 
nicht eingetreten ist,

dass die Beurteilungszuständigkeit  der Beschwerdeinstanz somit da-
rauf beschränkt ist, bei Begründetheit des Rechtsmittels die angefoch-
tene Verfügung aufzuheben und die Sache zu neuer Entscheidung an 
die Vorinstanz zurückgehen zu lassen (vgl. die diesbezüglich weiterhin 
geltende Praxis der ARK, publiziert in den Entscheidungen und Mittei-
lungen der Schweizerischen Asylrekurskommission / EMARK 2004 Nr. 
34 E. 2.1. S. 240 f.),

dass die Vorinstanz die Frage der Wegweisung sowie deren Vollzugs 
materiell  geprüft  hat,  weshalb  dem Bundesverwaltungsgericht  einzig 
diesbezüglich volle Kognition zukommt,

dass demgegenüber die Anerkennung der Flüchtlingseigenschaft nicht 
Gegenstand des vorliegenden Verfahrens ist und insoweit auf die Be-
schwerde nicht einzutreten ist,

dass über offensichtlich unbegründete Beschwerden in einzelrichterli-
cher  Zuständigkeit  mit  Zustimmung  eines  zweiten  Richters  bezie-
hungsweise einer zweiten Richterin entschieden wird (Art. 111 Bst. e 
AsylG) und es sich vorliegend, wie nachfolgend aufgezeigt,  um eine 
solche handelt, weshalb der Beschwerdeentscheid nur summarisch zu 
begründen ist (Art. 111a Abs. 2 AsylG),

dass gestützt auf Art. 111a Abs. 1 AsylG vorliegend auf einen Schrif-
tenwechsel verzichtet wurde,

dass die vorinstanzlichen Erwägungen nach einer Prüfung der Akten 
und unter  Berücksichtigung der Beschwerdeeingabe im Ergebnis als 
zutreffend zu erachten sind,

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dass  auf  Gesuche  oder  Beschwerden  von  Asylsuchenden  aus  vom 
Bundesrat  bezeichneten  verfolgungssicheren  Staaten  (sogenannte 
"Safe Countries") nicht eingetreten wird, ausser es gebe Hinweise auf 
eine Verfolgung (Art. 34 Abs. 2 AsylG),

dass die von Art. 36 Abs. 1 Bst. a AsylG geforderte Anhörung nach Art. 
29 und 30 AsylG vorab durchgeführt worden ist,

dass  der  Bundesrat  mit  Beschluss  vom 6. Oktober  1993  Ghana  als 
verfolgungssicheren Staat im Sinne von Art. 34 Abs. 1 AsylG bezeich-
net hat,

dass demzufolge zu prüfen ist, ob die Ausführungen des Beschwerde-
führers Hinweise auf eine Verfolgung enthalten,

dass  dabei  vom  weiten  Verfolgungsbegriff  auszugehen  ist,  welcher 
nicht bloss ernsthafte Nachteile nach Art. 3 AsylG, sondern auch die 
von Menschenhand  verursachten  Wegweisungshindernisse  im Sinne 
von Art. 44 Abs. 2 AsylG i.V.m. Art. 83 Abs. 3 und 4 des Bundesgeset-
zes vom 16. Dezember 2005 über die Ausländerinnen und Ausländer 
(AuG, SR 142.20) umfasst (vgl. EMARK 2004 Nr. 5 E. 4c.aa S. 35 f., 
2004 Nr. 35 E. 4.3. S. 247),

dass dabei ein im Vergleich zum - bereits erleichterten - Beweismass 
des  Glaubhaftmachens  nochmals  reduzierter  Massstab  anzuwenden 
ist und auch bei Asylsuchenden aus einem verfolgungssicheren Staat 
das Erfüllen der Flüchtlingseigenschaft geprüft werden muss, sobald in 
den  Akten  Hinweise  auf  Verfolgung  zu  verzeichnen  sind,  deren  Un-
glaubhaftigkeit nicht schon auf den ersten Blick erkennbar ist (EMARK 
2005 Nr. 2 E. 4.3. S. 16 f.),

dass die Protokolle und das eingereichte Beweismittel keine Hinweise 
enthalten,  die  in  Berücksichtigung  der  heutigen  Situation  in  Ghana 
Zweifel  an  der  grundsätzlich  widerlegbaren  Vermutung  einer  Verfol-
gungssicherheit gemäss Art. 34 AsylG aufkommen lassen,

dass der Beschwerdeführer vorbrachte, er hätte seinen Bruder, der vor 
zehn Jahren gestorben sei, als Chief ersetzen sollen (A2, S. 5; A8, S. 
5, 7ff.),

dass er ein Foto einreichte, welches diesen Bruder zeigen soll (A2, S. 
5),

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dass am unteren Rand dieses Fotos jedoch der Name "Otumfuo Osei 
Tutu II" steht (vgl. die Faxkopie des Fotos, act. 3),

dass gemäss Erkenntnis des Gerichts Otumfuo Osei Tutu II das Ober-
haupt der Ashanti ist, seit 1999 in Kumasi regiert und heute noch lebt,

dass demnach die Vorbringen des Beschwerdeführers in den zentrals-
ten Punkten tatsachenwidrig sind, weshalb auf die Auflistung der zu-
sätzlich  vorhandenen  zahlreichen  Widersprüche  verzichtet  werden 
kann,

dass  in  der  Beschwerdeschrift  nichts  angeführt  wird,  was  der  Be-
schwerdeführer nicht bereits in den Befragungen angab,

dass insbesondere auch zur eingereichten Fotografie und der diesbe-
züglich  von  der  Vorinstanz  angebrachten  Argumentation,  es  handle 
sich bei dieser Fotografie um die Abbildung des aktuellen Ashanti-Kö-
nigs, nichts entgegnet wird,

dass deshalb die Beschwerde nicht geeignet ist, die Einschätzung der 
Unwahrheit der Vorbringen des Beschwerdeführers umzustossen,

dass die  Vorinstanz  demnach im Ergebnis  zu Recht  festgestellt  hat, 
dass keine Hinweise vorhanden seien,  welche die widerlegbare Ver-
mutung der Verfolgungssicherheit umstossen könnten,

dass das BFM demnach in Anwendung von  Art. 34 Abs. 1  AsylG zu 
Recht  auf  das  Asylgesuch  des Beschwerdeführers  nicht  eingetreten 
ist,

dass gemäss Art. 44 Abs. 1 AsylG die Ablehnung eines Asylgesuchs 
oder das Nichteintreten auf ein Asylgesuch in der Regel die Wegwei-
sung aus der Schweiz zur Folge hat, vorliegend der Kanton keine Auf-
enthaltsbewilligung erteilt hat (Art. 32 Bst. a der Asylverordnung 1 vom 
11.  August  1999  über  Verfahrensfragen  [AsylV 1,  SR  142.311])  und 
sich der  Beschwerdeführer auch nicht  auf  einen dahingehenden An-
spruch berufen kann (vgl. EMARK 2001 Nr. 21), weshalb die verfügte 
Wegweisung im Einklang mit den gesetzlichen Bestimmungen steht,

dass das Bundesamt das Anwesenheitsverhältnis nach den gesetzli-
chen Bestimmungen über die vorläufige Aufnahme von Ausländern re-

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gelt, wenn der Vollzug der Wegweisung nicht zulässig, nicht zumutbar 
oder nicht möglich ist (Art. 44 Abs. 2 AsylG; Art. 83 Abs. 1 AuG),

dass sich der Vollzug der Wegweisung des Beschwerdeführers ins Hei-
matland unter Berücksichtigung der völkerrechtlichen Verpflichtungen 
der Schweiz (Art. 3 der Konvention vom 4. November 1950 zum Schut-
ze der Menschenrechte und Grundfreiheiten [Europäische Menschen-
rechtskonvention,  EMRK, SR 0.101],  Art. 33 Abs. 1 des Abkommens 
vom 28. Juli 1951 über die Rechtsstellung der Flüchtlinge [Flüchtlings-
konvention, FK, SR 0.142.30]) und der Bestimmungen von Art. 5 Abs. 
1 AsylG sowie Art. 25 Abs. 2 und 3 der Bundesverfassung der Schwei-
zerischen Eidgenossenschaft vom 18. April 1999 (BV, SR 101) als zu-
lässig im Sinne von Art. 83 Abs. 3 AuG erweist,  da vor dem Hinter-
grund  der  vorstehenden  Angaben  nicht  von  drohenden  Menschen-
rechtsverletzungen  auszugehen  ist  und  die  Flüchtlingseigenschaft 
nicht besteht,

dass sich der Vollzug für Ausländerinnen und Ausländer als unzumut-
bar erweist, wenn sie im Heimat- oder Herkunftsstaat auf Grund von 
Situationen wie Krieg, Bürgerkrieg, allgemeiner Gewalt und medizini-
scher Notlage konkret gefährdet sind (Art. 83 Abs. 4 AuG),

dass weder die allgemeine Lage im Heimatstaat des Beschwerdefüh-
rers noch individuelle Gründe auf eine konkrete Gefährdung im Falle 
einer  Rückkehr  schliessen lassen,  weshalb  der  Vollzug der  Wegwei-
sung vorliegend zumutbar ist,

dass der Vollzug der Wegweisung des Beschwerdeführers in den Hei-
matstaat schliesslich möglich ist, da keine Vollzugshindernisse beste-
hen (Art. 83 Abs. 2 AuG), und es dem Beschwerdeführer obliegt, bei 
der  Beschaffung  gültiger  Reisepapiere  mitzuwirken  (Art. 8  Abs. 4 
AsylG),

dass  nach  dem Gesagten  der  vom Bundesamt  verfügte  Vollzug  der 
Wegweisung zu bestätigen ist,

dass es dem Beschwerdeführer demnach nicht gelungen ist darzutun, 
inwiefern  die  angefochtene  Verfügung  Bundesrecht  verletzt,  den 
rechtserheblichen  Sachverhalt  unrichtig  oder  unvollständig  feststellt 
oder unangemessen ist (Art. 106 AsylG), weshalb die Beschwerde ab-
zuweisen ist, 

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dass bei  diesem  Ausgang  des  Verfahrens  die  Kosten  von  Fr  600.- 
(Art. 1-3 des Reglements vom 21. Februar 2008 über die Kosten und 
Entschädigungen  vor  dem  Bundesverwaltungsgericht  [VGKE, 
SR 173.320.2])  dem  Beschwerdeführer  aufzuerlegen  sind  (Art. 63 
Abs. 1 VwVG).

(Dispositiv nächste Seite)

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Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht:

1.
Die Beschwerde wird abgewiesen, soweit darauf eingetreten wird.

2.
Die  Verfahrenskosten  von  Fr.  600.-  werden  dem  Beschwerdeführer 
auferlegt. Dieser Betrag ist innert 30 Tagen ab Versand des Urteils zu 
Gunsten der Gerichtskasse zu überweisen.

3.
Dieses Urteil geht an: 

- den  Rechtsvertreter  des  Beschwerdeführers  (vorab  per  Fax, 
Einschreiben, Beilage: Einzahlungsschein)

- das BFM, Empfangs- und Verfahrenszentrum Basel (per Fax zu den 
Akten Ref.-Nr. N_______)

- (...) (per Fax)

Die Einzelrichterin: Die Gerichtsschreiberin:

Christa Luterbacher Contessina Theis

Versand:

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