# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** ccc80bcc-f13a-5e25-8d37-612709a85553
**Source:** Zürich (ZH)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2023-09-18
**Language:** de
**Title:** Zürich Obergericht Zivilkammern 18.09.2023 LB230021
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/ZH_Obergericht/ZH_OG_001_LB230021_2023-09-18.pdf

## Full Text

Obergericht des Kantons Zürich 
I. Zivilkammer    
 

 

Geschäfts-Nr.: LB230021-O/U 

 

Mitwirkend: Oberrichter lic. iur. A. Huizinga, Vorsitzender, Oberrichter .......... und 

Oberrichter .......... sowie Leitende Gerichtsschreiberin lic. iur. E. 

Ferreño 

Beschluss vom       

 

in Sachen 

 

A._____,  
Klägerin und Berufungsklägerin 

 

gegen 

 

B._____,  
Beklagte und Berufungsbeklagte 

 

betreffend Persönlichkeitsverletzung 
 
Berufung gegen einen Beschluss des Bezirksgerichtes Winterthur im or-
dentlichen Verfahren vom 1. Juni 2023 (CG220026-K) 
 

- 2 - 

 
Rechtsbegehren: 

Der Klägerin und Berufungsklägerin (Urk. 1 S. 1): 

" 1. Es sei die bestehende Verletzung der Persönlichkeit der klagen-
den Partei durch die beklagte Partei zu beseitigen, indem diese: 
a.) Herausgabe jeglicher Unterlagen  
b.) bestehende Verletzung beseitigen zu lassen 
c.) die Widerrechtlichkeit einer Verletzung feststellen, wenn sich 

diese weiterhin störend auswirkt 
2. Frau B._____ sei sich schriftlich bei mir und meinen Kindern zu 

entschuldigen 
3. Es sei der Datenschutzbeauftragte des Kantons Zürich zu konsul-

tieren/beizuziehen 
4. Schadenersatz und Genugtuungsansprüche 
5. Alles unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zu Lasten der be-

klagten Partei 
6. Es sei mir wegen Mittellosigkeit und nicht aussichtslosem Verfah-

rensausgang die unentgeltliche Rechtshilfe zu gewähren." 

 (Zweit-) Beschluss des Bezirksgerichtes Winterthur vom 1. Juni 2023: 
(Urk. 10 S. 7 f.) 

"1. Auf die Klage wird nicht eingetreten. 
 2. Die Gerichtsgebühr wird auf Fr. 500.– festgesetzt. Die weiteren 

Kosten betragen Fr. 250.– (Kosten des Schlichtungsverfahrens).  
 3. Die Kosten des Verfahrens werden der Klägerin auferlegt. 
 4. Es werden keine Parteientschädigungen zugesprochen.  
 5. (Schriftliche Mitteilung) 
 6./7. (Rechtsmittelbelehrung)." 

Berufungsanträge: 

Der Klägerin und Berufungsklägerin (Urk. 9 S. 1): 

" -  Es sei der Beschluss vom 01. Juni 2023 aufzuheben und an die Vorin-
stanz zur Neubeurteilung zurückzuweisen und der Klägerin (juristische 
Laie) unter Ansetzung einer angemessen Frist, sich konkret über das 
schutzwürdige Interesse zu äussern, einzuräumen 

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-  Es sei das fehlende Dokument der Administrativabteilung des StVA Zü-
rich vom 21.06.2021 in Bezug auf das Rechtsschutzinteresse zu ergän-
zen und wird als integrierten Bestandteil der Berufung erklärt 

-  Es seien Beilagen C._____ Krankenkasse vom 15. Juni 2023 sowie Fach-
literatur Glaubwürdigkeit bei Borderline-Störung sowie Falschbeschuldi-
gung und Borderline in die Berufung einzubeziehen und wird zum inte-
grierten Bestandteil der Berufung erklärt 

-  Es sei mir wegen gerichtsnotorisch ausgewiesener Mittellosigkeit und 
nicht aussichtslosen Verfahrensausgang die unentgeltlich Rechtspflege 
zu gewähren 

-  Eventualiter sei unter dem ZPO Art. 85 die Mindestforderung von 
CHF 600.– zu ergänzen, der als vorläufiger Streitwert gilt, ansonsten die 
Klägerin nochmals ein Schlichtungsgesuch bei dem Friedensrichteramt 
beantragen muss, was mit meiner chronischen Mittellosigkeit mit weiteren 
Schulden verbunden und somit belastend ist 

-  Alles unter Kostenfolge zulasten der Beklagten Psychologin und Ange-
stellte bzw. medizinische Hilfsperson bei Dr. D._____ (ehemaliger behan-
delnder Arzt von A._____) und der ärztlichen Schweigepflicht unterstellt." 

 

Erwägungen: 

1. a) Am 29. November 2022 reichte die Klägerin und Berufungsklägerin 

(fortan: Klägerin) unter Beilage der Klagebewilligung des Friedensrichteramtes 

E._____ vom 2. September 2022 (Urk. 2) bei der Vorinstanz eine Klage wegen 

Persönlichkeitsverletzung gegen die Beklagte und Berufungsbeklagte (fortan: Be-

klagte) ein (Urk. 1). Mit Schreiben vom 29. Januar 2023 erkundigte sich die Kläge-

rin bei der Vorinstanz über den Stand des Verfahrens (Urk. 4). Mit Beschluss vom 

1. Juni 2023 trat die Vorinstanz auf die Klage nicht ein (Urk. 5 S. 7 f. = Urk. 10 

S. 7 f.). 

b) Hiergegen erhob die Klägerin mit Eingabe vom 8. August 2023 (glei-

chentags zur Post gegeben; eingegangen am 9. August 2023) rechtzeitig (vgl. 

Art. 311 Abs. 1 ZPO und Urk. 6) Berufung mit den eingangs wiedergegebenen 

Anträgen (Urk. 9 S. 1).  

c) Die vorinstanzlichen Akten wurden beigezogen (Urk. 1-8). Da sich die 

Berufung – wie nachfolgend zu zeigen sein wird – als offensichtlich unbegründet 

erweist, erübrigt sich das Einholen einer Berufungsantwort (Art. 312 Abs. 1 ZPO). 

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2. Mit der Berufung können unrichtige Rechtsanwendung und unrichtige Fest-

stellung des Sachverhalts geltend gemacht werden (Art. 310 ZPO). In der schrift-

lichen Berufungsbegründung (Art. 311 ZPO) ist hinreichend genau aufzuzeigen, 

inwiefern der erstinstanzliche Entscheid in den angefochtenen Punkten als fehler-

haft zu betrachten ist bzw. an einem der genannten Mängel leidet. Dies setzt (im 

Sinne einer Eintretensvoraussetzung) voraus, dass die Berufungsklägerin die vor-

instanzlichen Erwägungen bezeichnet, die sie anficht, sich inhaltlich mit diesen 

auseinandersetzt und mittels präziser Verweisungen auf die Akten aufzeigt, wo 

die massgebenden Behauptungen, Erklärungen, Bestreitungen und Einreden er-

hoben wurden bzw. aus welchen konkreten Aktenstellen sich der geltend ge-

machte Berufungsgrund ergeben soll. Es genügt nicht, den vorinstanzlichen Aus-

führungen bloss die eigene Betrachtungsweise entgegenzustellen (vgl. BGE 138 

III 374 E. 4.3.1; BGer 5A_751/2014 vom 28. Mai 2015, E. 2.1; BGer 5A_635/2015 

vom 21. Juni 2016, E. 5.2; BGer 5A_598/2019 vom 23. Dezember 2019, E. 3.1; 

Hungerbühler/Bucher, DIKE-Komm-ZPO, Art. 311 N 37 ff.; ZK ZPO-Reetz/Theiler, 

Art. 311 N 36). Stützt sich der angefochtene Entscheid auf mehrere Begründun-

gen, die je für sich den Ausgang des Rechtsstreits besiegeln, muss sich die Beru-

fungsklägerin in der Berufungsschrift mit sämtlichen den Entscheid selbstständig 

tragenden Begründungen auseinandersetzen und alle Begründungen argumenta-

tiv entkräften. Dasselbe gilt im Falle von Haupt- und Eventualbegründung (BGer 

4A_614/2018 vom 8. Oktober 2019, E. 3.2 m.w.H.; Hungerbühler/Bucher, DIKE-

Komm-ZPO, Art. 311 N 42 f.; BSK ZPO-Spühler, Art. 311 N 16). Was nicht oder 

nicht in einer den gesetzlichen Begründungsanforderungen entsprechenden Wei-

se beanstandet wird, braucht von der Rechtsmittelinstanz nicht überprüft zu wer-

den; diese hat sich – abgesehen von offensichtlichen Mängeln – grundsätzlich auf 

die Beurteilung der Beanstandungen zu beschränken, die in der schriftlichen Be-

gründung formgerecht gegen den erstinstanzlichen Entscheid erhoben werden 

(vgl. BGE 142 III 413 E. 2.2.4 m.H.; BGer 5A_164/2019 vom 20. Mai 2020, 

E. 5.2.3). 

3. a) Die Vorinstanz erwog, die Klägerin berufe sich in ihrer Klagebegrün-

dung auf weit in der Vergangenheit zurückliegende Vorfälle aus den Jahren 2014 

bis 2020. Diese würden im Zusammenhang mit einem sie betreffenden Schei-

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dungs- und Strafverfahren vor den hiesigen Bezirksbehörden stehen. Inwiefern 

die Beklagte die Persönlichkeit der Klägerin über beendete Verfahren und einen 

dermassen langen Zeitraum hinaus tangieren solle, tue die Klägerin nicht dar und 

sei auch nicht ersichtlich. Weiter gehe aus dem Umstand, dass ausser dem bald 

dreijährigen Polizeirapport vom 4. Oktober 2020 keine weiteren Dokumente im 

Zusammenhang mit einem Administrativmassnahmenverfahren eingereicht wor-

den seien, hervor, dass auch dieses Verfahren mittlerweile beendet sei. Damit 

fehle es an einem aktuellen und überhaupt praktischen Interesse der Klägerin, 

das zu schützen wäre. Überhaupt sei zu bemerken, dass im Zusammenhang mit 

einem gerichtlichen Verfahren gemachte Äusserungen regelmässig nicht persön-

lichkeitsverletzend seien. Sie erfolgten gegenüber einem sehr beschränkten und 

grösstenteils dem Amtsgeheimnis unterstellten Personenkreis, wobei Partei-

standpunkte mit einer gewissen zulässigen Intensität vorgetragen werden dürften. 

Gleiches gelte für Äusserungen im Verfahren einer Untersuchungsbehörde, zumal 

die Adressaten auch dort durchwegs Personen seien, die ständig mit subjektiven 

Darstellungen von Sachverhalten konfrontiert seien. Auch aus dieser Sichtwarte 

sei kein schutzwürdiges Interesse der Klägerin auszumachen. Soweit die Klägerin 

im Namen ihrer volljährigen Kinder klage und in deren Namen u.a. eine schriftli-

che Entschuldigung verlange, fehle ihr die Prozessführungsbefugnis. Im Übrigen 

seien die Rechtsbegehren nicht genügend bestimmt bzw. beziffert. Infolgedessen 

sei auf die Klage nicht einzutreten (Urk. 9 S. 4 ff.). 

b) Die Vorinstanz stützt ihren Nichteintretensentscheid auf zwei selbstän-

dig tragende Begründungen, nämlich das fehlende Rechtsschutzinteresse sowie 

die ungenügende Bestimmtheit der Rechtsbegehren, denn beide Gründe führen 

unabhängig voneinander zum Nichteintreten auf die Klage (vgl. Art. 59 Abs. 1 und 

Abs. 2 lit. a ZPO [für den Fall des fehlenden Rechtsschutzinteresses] bzw. BSK 

ZPO-Willisegger, Art. 221 N 20; Pahud, DIKE-Komm-ZPO, Art. 221 N 9; ZK ZPO-

Leuenberger, Art. 221 N 40 [für den Fall eines unbestimmten Rechtsbegehrens]). 

Bezüglich des Klagebegehrens Ziffer 2 führt die Vorinstanz sodann eine dritte 

selbständige Begründung an, nämlich die fehlende Prozessführungsbefugnis der 

Klägerin, was ebenfalls zu einem Nichteintretensentscheid führt (BK ZPO-Zingg, 

Art. 59 N 60 f.). 

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Die Klägerin äussert sich in ihrer Berufung zwar zum Rechtsschutzinteresse 

und beziffert – ohne jegliche Erklärung – erstmals ihre in der Klageschrift geltend 

gemachten Genugtuungs- und Schadenersatzansprüche mit Fr. 600.– (vgl. Urk. 9 

S. 1 und 4). Hingegen beanstandet sie die Erwägungen der Vorinstanz betreffend 

ungenügende Bestimmtheit der Rechtsbegehren sowie fehlende Prozessfüh-

rungsbefugnis nicht (Urk. 9 S. 1 ff.), zumal sich ihre Rüge einer Verletzung der 

richterlichen Fragepflicht nur auf die unterbliebene Nachfrage hinsichtlich ihres 

Rechtsschutzinteresses bezieht (vgl. Urk. 9 S. 2 oben). Damit bleiben diese den 

vorinstanzlichen Entscheid selbständig tragenden Begründungen und somit auch 

der Entscheid betreffend Nichteintreten auf die Klage selbst bestehen. Unter die-

sen Umständen liefe die Beurteilung der Berufung auf die blosse Überprüfung der 

vorinstanzlichen Alternativbegründung hinaus, wofür kein schutzwürdiges Interes-

se besteht (vgl. Art. 59 Abs. 2 lit. a ZPO). Auf die Berufung ist deshalb nicht einzu-

treten (Art. 59 Abs. 1 ZPO).  

4. Die Klägerin ersucht um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege für 

das zweitinstanzliche Verfahren (Urk. 9 S. 1). Dieses Gesuch ist zufolge Aus-

sichtslosigkeit der Berufung (vgl. vorstehende Erwägungen) abzuweisen (Art. 117 

lit. b ZPO). 

5. a) Die zweitinstanzliche Entscheidgebühr ist bei nicht vermögensrechtli-

chen Streitigkeiten nach dem tatsächlichen Streitinteresse, dem Zeitaufwand des 

Gerichts und der Schwierigkeit des Falls zu bemessen. Sie beträgt in der Regel 

Fr. 300.– bis Fr. 13'000.– (§ 5 Abs. 1 GebV OG). Sowohl der Zeitaufwand als 

auch die Schwierigkeit des Falles sind sehr gering, weshalb die Entscheidgebühr 

auf Fr. 500.– festzusetzen ist. Die Gerichtskosten sind ausgangsgemäss der Klä-

gerin aufzuerlegen (Art. 106 Abs. 1 ZPO). 

b) Für das Berufungsverfahren sind keine Parteientschädigungen zuzu-

sprechen, der Klägerin zufolge ihres Unterliegens (Art. 106 Abs. 1 ZPO), der Be-

klagten mangels relevanter Umtriebe (Art. 95 Abs. 3 ZPO). 

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Es wird beschlossen: 

1. Das Gesuch der Klägerin um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege 

für das Berufungsverfahren wird abgewiesen. 

2. Auf die Berufung der Klägerin wird nicht eingetreten. 

3. Die zweitinstanzliche Entscheidgebühr wird auf Fr. 500.– festgesetzt. 

4. Die Gerichtskosten des Berufungsverfahrens werden der Klägerin auferlegt. 

5. Für das Berufungsverfahren werden keine Parteientschädigungen zuge-

sprochen. 

6. Schriftliche Mitteilung an die Parteien, an die Beklagte unter Beilage der 

Doppel von Urk. 9, 11 und 12/2-6, sowie an die Vorinstanz, je gegen Emp-

fangsschein. 

Die erstinstanzlichen Akten gehen nach unbenütztem Ablauf der Rechtsmit-

telfrist an die Vorinstanz zurück. 

7. Eine Beschwerde gegen diesen Entscheid an das Bundesgericht ist innert 
30 Tagen von der Zustellung an beim Schweizerischen Bundesgericht, 
1000 Lausanne 14, einzureichen. Zulässigkeit und Form einer solchen Be-

schwerde richten sich nach Art. 72 ff. (Beschwerde in Zivilsachen) oder 

Art. 113 ff. (subsidiäre Verfassungsbeschwerde) in Verbindung mit Art. 42 

des Bundesgesetzes über das Bundesgericht (BGG). 

Dies ist ein Endentscheid im Sinne von Art. 90 BGG.  

Es handelt sich um eine nicht vermögensrechtliche Angelegenheit.  

Die Beschwerde an das Bundesgericht hat keine aufschiebende Wirkung. 

Hinsichtlich des Fristenlaufs gelten die Art. 44 ff. BGG.  
 

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Zürich, Datum 
 

Obergericht des Kantons Zürich 
I. Zivilkammer 

 
Die Leitende Gerichtsschreiberin: 

 
 
 

lic. iur. E. Ferreño 
 
versandt am: 

	Beschluss vom      
	Rechtsbegehren:
	(Zweit-) Beschluss des Bezirksgerichtes Winterthur vom 1. Juni 2023: (Urk. 10 S. 7 f.)
	Berufungsanträge:
	Erwägungen:
	Es wird beschlossen:
	1. Das Gesuch der Klägerin um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege für das Berufungsverfahren wird abgewiesen.
	2. Auf die Berufung der Klägerin wird nicht eingetreten.
	3. Die zweitinstanzliche Entscheidgebühr wird auf Fr. 500.– festgesetzt.
	4. Die Gerichtskosten des Berufungsverfahrens werden der Klägerin auferlegt.
	5. Für das Berufungsverfahren werden keine Parteientschädigungen zugesprochen.
	6. Schriftliche Mitteilung an die Parteien, an die Beklagte unter Beilage der Doppel von Urk. 9, 11 und 12/2-6, sowie an die Vorinstanz, je gegen Empfangsschein.
	7. Eine Beschwerde gegen diesen Entscheid an das Bundesgericht ist innert 30 Tagen von der Zustellung an beim Schweizerischen Bundesgericht, 1000 Lausanne 14, einzureichen. Zulässigkeit und Form einer solchen Beschwerde richten sich nach Art. 72 ff. (...