# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 12b17e5e-e9fe-5e7d-8383-2ec48f3776ab
**Source:** Bundesverwaltungsgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2019-06-24
**Language:** de
**Title:** Bundesverwaltungsgericht 24.06.2019 C-3024/2019
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BVGer/CH_BVGE_001_C-3024-2019_2019-06-24.pdf

## Full Text

B u n d e s v e rw a l t u ng s g e r i ch t  

T r i b u n a l  ad m i n i s t r a t i f  f éd é r a l  

T r i b u n a l e  am m in i s t r a t i vo  f e d e r a l e  

T r i b u n a l  ad m i n i s t r a t i v  fe d e r a l  

 
 
    
 

 

 

  

 

 Abteilung III 

C-3024/2019 

 

 
 

  A b s c h r e i b u n g s e n t s c h e i d   

v o m  2 4 .  J u n i  2 0 1 9  

Besetzung 
 Einzelrichter Beat Weber, 

Gerichtsschreiberin Susanne Flückiger. 
 

 
 

Parteien 
 A._______, (Serbien),   

vertreten durch lic. iur. Gojko Reljic,  

Beschwerdeführer,  

 
 

 
gegen 

 
 

IV-Stelle für Versicherte im Ausland IVSTA,  

Vorinstanz.  

 
 

 
 

Gegenstand 
 IV, Rentenrevision; Verfügung der IVSTA vom 17. Mai 2019. 

 

 

 

C-3024/2019 

Seite 2 

Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt, 

dass die IV-Stelle für Versicherte im Ausland (nachfolgend: Vorinstanz oder 

IVSTA) mit Verfügung vom 17. Mai 2019 das Revisionsgesuch von 

A._______ (nachfolgend: Beschwerdeführer) abgewiesen und seinen wei-

teren Anspruch auf eine halbe Invalidenrente bestätigt hat, 

dass der Beschwerdeführer gegen diese Verfügung am 31. Mai 2019 bei 

der IVSTA ein Wiedererwägungsgesuch stellte und im gleichen Schreiben 

die Vorinstanz bat, bei einem allfälligen Nichteintreten auf das Wiederer-

wägungsgesuch dieses direkt ans Bundesverwaltungsgericht als Be-

schwerde weiterzuleiten, und diesbezüglich Beschwerdeanträge stellte 

(Beschwerdeakte mit Beilagen [B-act.] 1), 

dass die Vorinstanz die Eingabe des Beschwerdeführers vom 31. Mai 2019 

am 14. Juni 2019 mit Beilagen zuständigkeitshalber an das Bundesverwal-

tungsgericht weiterleitete (B-act. 2), 

dass das Bundesverwaltungsgericht den Beschwerdeführer mit Zwischen-

verfügung vom 19. Juni 2019 aufforderte, innert fünf Tagen ab Erhalt eine 

Beschwerdeverbesserung im Sinne der Erwägungen einzureichen, an-

dernfalls auf die Beschwerde nicht eingetreten werde, 

dass es den Beschwerdeführer weiter aufforderte, innert 30 Tagen ab Er-

halt dieser Zwischenverfügung einen Kostenvorschuss von Fr. 800.– zur 

Deckung der mutmasslichen Verfahrenskosten zu leisten (vgl. Art. 63 

Abs. 4 VwVG), andernfalls auf die Beschwerde nicht eingetreten werde  

(B-act. 3), 

dass das Bundesverwaltungsgericht gemäss Art. 31 VGG in Verbindung 

mit Art. 69 Abs. 1 Bst. b IVG (SR 831.20) zur Beurteilung von Beschwerden 

gegen Verfügungen der IVSTA zuständig ist, und vorliegend keine Aus-

nahme im Sinne von Art. 32 VGG vorliegt, 

dass der Beschwerdeführer mit schriftlicher Erklärung vom 20. Juni 2019 

die Beschwerde vom 31. Mai 2019 zurückgezogen hat (B-act. 5), 

dass das Beschwerdeverfahren daher im einzelrichterlichen Verfahren als 

durch Rückzug gegenstandslos geworden abzuschreiben ist (Art. 23 

Abs. 1 Bst. a VGG), 

dass damit die Pflicht zur Leistung des Kostenvorschusses entfällt, 

C-3024/2019 

Seite 3 

dass die Verfahrenskosten ganz oder teilweise erlassen werden können, 

wenn ein Rechtsmittel ohne erheblichen Aufwand für das Gericht durch 

Rückzug erledigt wird (Art. 6 Bst. a des Reglements vom 21. Februar 2008 

über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht 

[VGKE, SR 173.320.2]),  

dass vorliegend keine Parteientschädigung auszurichten ist (Art. 7 Abs. 3 

VGKE). 

 

 

(Dispositiv: siehe nächste Seite) 

  

C-3024/2019 

Seite 4 

Demnach verfügt das Bundesverwaltungsgericht: 

1.  

Das Beschwerdeverfahren wird zufolge Rückzugs als gegenstandslos ge-

worden abgeschrieben. 

2.  

Es werden keine Verfahrenskosten erhoben. 

3.  

Es wird keine Parteientschädigung ausgerichtet. 

4.  

Dieser Entscheid geht an: 

– den Beschwerdeführer (Gerichtsurkunde) 

– die Vorinstanz (Ref-Nr. […]; Einschreiben, Beilage: Doppel der Rück-

zugserklärung) 

– das Bundesamt für Sozialversicherungen (Einschreiben) 

 

Der Einzelrichter: Die Gerichtsschreiberin: 

  

Beat Weber Susanne Flückiger 

 

Rechtsmittelbelehrung: 

Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bun-

desgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in öffentlich-

rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff. und 100 

BGG). Die Rechtsschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe 

der Beweismittel und die Unterschrift zu enthalten. Der angefochtene Ent-

scheid und die Beweismittel sind, soweit sie die beschwerdeführende Par-

tei in Händen hat, beizulegen (Art. 42 BGG). 

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