# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 330264cf-9f45-57bf-b17f-77080e78c723
**Source:** Bundesverwaltungsgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2025-04-25
**Language:** de
**Title:** Bundesverwaltungsgericht 25.04.2025 C-1399/2025
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BVGer/CH_BVGE_001_C-1399-2025_2025-04-25.pdf

## Full Text

B u n d e s v e r w a l t u ng s g e r i ch t  

T r i b un a l  ad m i n i s t r a t i f  f éd é r a l  

T r i b un a l e  am m in i s t r a t i vo  f e d e r a l e  

T r i b un a l  ad m i n i s t r a t i v  fe d e r a l  

 
 
    
 

 

 

  

 

 Abteilung III 

C-1399/2025 

 

 
 

  U r t e i l  v o m  2 5 .  A p r i l  2 0 2 5  

Besetzung 
 Einzelrichter David Weiss, 

Gerichtsschreiberin Fiona Schneider. 
 

 
 

Parteien 
 A._______,  

handelnd durch B._______,  

und vertreten durch C._______,  

Beschwerdeführer,  

  
 

 
gegen 

 
 

Stiftung Auffangeinrichtung BVG,  

Vorinstanz.  

  
 

 
 

Gegenstand 
 Berufliche Vorsorge, Zwangsanschluss,  

Verfügung der Stiftung Auffangeinrichtung BVG vom  

4. Februar 2025. 

 

 

 

C-1399/2025 

Seite 2 

Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt, 

dass die Stiftung Auffangeinrichtung BVG mit Entscheid vom 4. Februar 

2025 rückwirkend per 1. September 2023 die zwangsweise Anschliessung 

des Einzelunternehmens A._______ (nachfolgend: Arbeitgeber oder Be-

schwerdeführer) an die Stiftung Auffangeinrichtung BVG (nachfolgend: Vo-

rinstanz) verfügt hat (Akten des Bundesverwaltungsgerichts [BVGer-act. 1 

Beilage 2), 

dass B._______, handelnd für den Arbeitgeber, diese Verfügung mit Be-

schwerde vom 26. Februar 2025 beim Bundesverwaltungsgericht ange-

fochten hat (BVGer-act. 1), 

dass gemäss Art. 31 VGG das Bundesverwaltungsgericht Beschwerden 

gegen Verfügungen nach Art. 5 VwVG beurteilt, sofern keine Ausnahme 

nach Art. 32 VGG vorliegt, 

dass als Vorinstanzen die in Art. 33 VGG genannten Behörden gelten, 

dass Verfügungen der Vorinstanz im Bereich des Zwangsanschlusses an 

die Auffangeinrichtung vor Bundesverwaltungsgericht anfechtbar sind, 

dass der Beschwerdeführer mit Zwischenverfügung vom 5. März 2025 zur 

Leistung eines Kostenvorschusses von Fr. 800.– bis zum 4. April 2025 auf-

gefordert wurde, ansonsten auf das Rechtsmittel unter Kostenfolge nicht 

eingetreten werde (BVGer-act. 3), 

dass der Beschwerdeführer den Vorschuss innert der gesetzten Frist nicht 

geleistet hat (BVGer-act. 5), 

dass somit androhungsgemäss und im einzelrichterlichen Verfahren auf 

die Beschwerde nicht einzutreten ist (Art. 23 Abs. 1 Bst. b VGG), 

dass die Verfahrenskosten ganz oder teilweise erlassen werden können, 

wenn – wie vorliegend – Gründe in der Sache oder in der Person der Partei 

es als unverhältnismässig erscheinen lassen, diese der Partei 

aufzuerlegen (Art. 6 Bst. b des Reglements vom 21. Februar 2008 über die 

Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE, 

SR 173.320.2]), 

dass keine Parteientschädigung auszurichten ist (Art. 7 Abs. 3 VGKE).  

C-1399/2025 

Seite 3 

Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht: 

1.  

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

2.  

Es werden keine Verfahrenskosten erhoben und es wird keine 

Parteientschädigung zugesprochen. 

3.  

Dieses Urteil geht an den Beschwerdeführer, die Vorinstanz, die Oberauf-

sichtskommission BVG und das BSV. 

 

Der Einzelrichter: Die Gerichtsschreiberin: 

  

David Weiss Fiona Schneider 

 

Rechtsmittelbelehrung: 

Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bun-

desgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in öffentlich-

rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff. und 100 

BGG). Die Frist ist gewahrt, wenn die Beschwerde spätestens am letzten 

Tag der Frist beim Bundesgericht eingereicht oder zu dessen Handen der 

Schweizerischen Post oder einer schweizerischen diplomatischen oder 

konsularischen Vertretung übergeben worden ist (Art. 48 Abs. 1 BGG). Die 

Rechtsschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Be-

weismittel und die Unterschrift zu enthalten. Der angefochtene Entscheid 

und die Beweismittel sind, soweit sie die beschwerdeführende Partei in 

Händen hat, beizulegen (Art. 42 BGG). 

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