# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** c7bb5dfd-e670-504d-a0dc-9e5e87526ae1
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2019-01-15
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht III. Öffentlich-rechtliche Abteilung 15.01.2019 8C 876/2018 (8C_876/2018)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_008_8C-876-2018_2019-01-15.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

 

    
  	
        
      	
         

      	
         

      
	
        
        
           8C_876/2018 
      
         

      	
           

      	
           

      

  
 

 

 

    
  Urteil vom 15. Januar 2019
  
 

 

    
  I. sozialrechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichter Maillard, Präsident, 

Gerichtsschreiber Grünvogel. 

 

Verfahrensbeteiligte 

Gemeinde Niederglatt, 

Sozialbehörde Niederglatt, Gemeindeverwaltung, Grafschaftstrasse 55, 8172 Niederglatt, 

Beschwerdeführerin, 

 

    
  gegen
  
 

 

1.       A.A.________, 

2.       B.A.________, 

Beschwerdegegner. 

 

Gegenstand 

Sozialhilfe (Prozessvoraussetzung), 

 

Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 15. November 2018 (VB.2018.00437). 

 

 

    
  Nach Einsicht
  
 

in die Beschwerde vom 21. Dezember 2018 (Poststempel) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 15. November 2018, 

 

 

    
  in Erwägung,
  
 

dass bei Beschwerden, die sich - wie vorliegend - gegen einen in Anwendung kantonalen Rechts ergangenen Entscheid richten, anhand der massgeblichen Erwägungen des kantonalen Entscheids klar und detailliert darzulegen ist, welche verfassungsmässigen Rechte und inwiefern sie durch diesen Entscheid verletzt sein sollen (Art. 42 Abs. 2 BGG; BGE 140 III 86 E. 2 S. 88, 135 V 94 E. 1 S. 95, je mit Hinweisen), 

dass die Beschwerdeführerin nichts Derartiges vorbringt, 

dass sie sich vielmehr darauf beschränkt, die zum gemeindeüberschreitenden Wohnungswechsel führenden Umstände aus ihrer Sicht darzulegen, ohne zugleich aufzuzeigen, inwiefern die vom kantonalen Gericht dazu ergangenen Erwägungen oder der Entscheid selber im Ergebnis willkürlich sein oder sonstwie gegen verfassungsmässige Rechte verstossen sollen; lediglich eine mögliche andere Würdigung des Sachverhaltes aufzuzeigen, reicht genau so wenig aus, wie verwaltungsinterne Richtlinien, wie etwa jene der SKOS, anzurufen, gemäss welcher die letztinstanzlich geforderte blosse teilweise Übernahme der Mietzinskosten möglich wäre, 

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, 

dass die Gerichtskosten ausgangsgemäss von der Beschwerdeführerin zu tragen sind (Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG), 

 

 

    
  erkennt der Präsident:
  
 

 

 

    
  1. 
 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

    
  2. 
 

Die Gerichtskosten von Fr. 200.- werden der Beschwerdeführerin auferlegt. 

 

 

    
  3. 
 

Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Zürich und dem Bezirksrat Dielsdorf schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Luzern, 15. Januar 2019 

 

 

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Präsident:    Maillard 

 

Der Gerichtsschreiber:    Grünvogel