# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** d991a6d2-c498-5b1e-8e46-d395157269da
**Source:** Bundesverwaltungsgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2025-02-25
**Language:** de
**Title:** Bundesverwaltungsgericht 25.02.2025 D-1048/2025
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BVGer/CH_BVGE_001_D-1048-2025_2025-02-25.pdf

## Full Text

B u n d e s v e r w a l t u ng s g e r i ch t  

T r i b un a l  ad m i n i s t r a t i f  f éd é r a l  

T r i b un a l e  am m in i s t r a t i vo  f e d e r a l e  

T r i b un a l  ad m i n i s t r a t i v  fe d e r a l  

 
 
    
 

 

 

  

 

 Abteilung IV 

D-1048/2025 

 

 
 

  U r t e i l  v o m  2 5 .  F e b r u a r  2 0 2 5  

Besetzung 
 Einzelrichterin Nina Spälti Giannakitsas, 

mit Zustimmung von Richter Lukas Müller;   

Gerichtsschreiberin Irène Urscheler Urstadt. 

   

Parteien 

 
A._______, geboren am (…), 

Georgien,  

(…),   

Beschwerdeführer,  

  

  
gegen 

  
Staatssekretariat für Migration (SEM), 

Quellenweg 6, 3003 Bern, 

Vorinstanz. 

   

Gegenstand 

 
Asyl und Wegweisung (Art. 40 i.V.m. Art. 6a Abs. 2 AsylG); 

Verfügung des SEM vom 11. Februar 2025. 

 

 

 

D-1048/2025 

Seite 2 

Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest, 

dass der Beschwerdeführer eigenen Angaben zufolge am 31. Dezember 

2024 in die Schweiz einreiste, wo er gleichentags um Asyl nachsuchte, 

dass er anlässlich der Anhörung zu den Asylgründen vom 31. Januar 2025 

im Wesentlichen geltend machte, seine Probleme hätten im Jahr zuvor im 

Zusammenhang mit einem neuen georgischen Gesetz begonnen, er habe 

an Demonstrationen teilgenommen, sei bedroht, durch ein Gummige-

schoss verletzt, verfolgt und verhaftet worden, nach dem Fund von Mari-

huana-Pflanzen sei er angeklagt worden, er leide unter anderem an (…) 

sowie (…) und erhalte keine finanzielle Unterstützung für deren Behand-

lung,  

dass die Vorinstanz ihren Entscheidentwurf am 7. Februar 2025 an die dem 

Beschwerdeführer zugewiesene Rechtsvertretung zur Stellungnahme 

übergab und diese gleichentags unter Einreichung diverser Beweismittel 

hauptsächlich festhielt, dem Beschwerdeführer sei die Entgegennahme 

seiner Beweismittel anlässlich der Anhörung verweigert worden, er sei so-

mit daran gehindert worden, seiner Mitwirkungspflicht nachzukommen, 

weiter hätten die Behörden ein gesteigertes Interesse an ihm gehabt, da er 

politisch aktiv gewesen sei und er Drohanrufe seitens des georgischen 

Staates erhalten habe, 

dass die Vorinstanz das Asylgesuch des Beschwerdeführers mit Verfügung 

vom 11. Februar 2025 – gleichentags eröffnet – ablehnte sowie die Weg-

weisung aus der Schweiz und deren Vollzug anordnete, 

dass die ihm zugewiesene Rechtsvertretung ihr Mandat noch am gleichen 

Tag niederlegte, 

dass der Beschwerdeführer mit Eingabe vom 18. Februar 2025 gegen die-

sen Entscheid beim Bundesverwaltungsgericht Beschwerde erhob und be-

antragte, die angefochtene Verfügung sei aufzuheben, er sei wegen Unzu-

lässigkeit, Unzumutbarkeit und Unmöglichkeit des Wegweisungsvollzugs 

vorläufig aufzunehmen und eventualiter sei die Angelegenheit zu weiteren 

Sachverhaltsabklärungen an die Vorinstanz zurückzuweisen,  

dass er im Rahmen der Begründung ausführte, er sei an der oppositionel-

len Bewegung beteiligt und deshalb massiver staatlicher und parastaatli-

cher Repression ausgesetzt, womit implizit die Feststellung der Flücht-

lingseigenschaft und die Gewährung von Asyl geltend machte, 

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dass er in formeller Hinsicht um Gewährung der unentgeltlichen Prozess-

führung und um Verzicht auf die Erhebung eines Kostenvorschusses er-

suchte, 

dass er zur Untermauerung seiner Vorbringen eine Überweisung des 

Stadtärztlichen Dienstes an die Klinik (…) sowie einen Bericht der Schwei-

zerischen Flüchtlingshilfe zum Gesundheitssystem und Zugang zu medizi-

nischer Versorgung in Georgien einreichte, 

dass die vorinstanzlichen Akten dem Bundesverwaltungsgericht am 

19. Februar 2025 in elektronischer Form vorlagen (vgl. Art. 109 Abs. 3 

AsylG), 

 

und zieht in Erwägung, 

dass das Bundesverwaltungsgericht auf dem Gebiet des Asyls – in der Re-

gel und auch vorliegend – endgültig über Beschwerden gegen Verfügun-

gen (Art. 5 VwVG) des SEM entscheidet (Art. 105 AsylG [SR 142.31] i.V.m. 

Art. 31-33 VGG; Art. 83 Bst. d Ziff. 1 BGG), 

dass sich das Verfahren nach dem VwVG, dem VGG und dem BGG richtet, 

soweit das AsylG nichts anderes bestimmt (Art. 37 VGG und Art. 6 AsylG), 

dass der Beschwerdeführer am Verfahren vor der Vorinstanz teilnahm, 

durch die angefochtene Verfügung besonders berührt ist, ein schutzwürdi-

ges Interesse an deren Aufhebung beziehungsweise Änderung hat und da-

her zur Einreichung der Beschwerde legitimiert ist (Art. 105 AsylG und 

Art. 48 Abs. 1 VwVG), 

dass somit auf die frist- und formgerecht eingereichte Beschwerde einzu-

treten ist (Art. 108 Abs. 3 AsylG und Art. 52 Abs. 1 VwVG), 

dass die Kognition des Bundesverwaltungsgerichts und die zulässigen Rü-

gen sich im Asylbereich nach Art. 106 Abs. 1 AsylG richten, im Bereich des 

Ausländerrechts nach Art. 49 VwVG (vgl. BVGE 2014/26 E. 5), 

dass über offensichtlich unbegründete Beschwerden in einzelrichterlicher 

Zuständigkeit mit Zustimmung eines zweiten Richters beziehungsweise ei-

ner zweiten Richterin entschieden wird (Art. 111 Bst. e AsylG),  

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dass es sich – wie nachfolgend aufgezeigt wird – vorliegend um ein solches 

Rechtsmittel handelt, weshalb das Urteil nur summarisch zu begründen ist 

(Art. 111a Abs. 2 AsylG), 

dass gestützt auf Art. 111a Abs. 1 AsylG auf die Durchführung eines Schrif-

tenwechsels verzichtet wurde, 

dass die Begründung des Beschwerdeführers zum Rückweisungsantrag, 

wonach die Vorinstanz ungenügend auf seine gesundheitlichen Beschwer-

den eingegangen sei und den medizinischen Sachverhalt nicht vollständig 

abgeklärt habe, nicht gehört werden kann, zumal die Vorinstanz genügend 

Abklärungen zu Behandlungsmöglichkeiten des Beschwerdeführers in Ge-

orgien und deren Finanzierung tätigte und ihrer Begründungspflicht hinrei-

chend nachkam, wobei diesbezüglich auf die umfangreichen vorinstanzli-

chen Ausführungen zu verweisen ist, 

dass die Vorinstanz mithin den Sachverhalt vollständig und richtig fest-

stellte, weshalb der Rückweisungsantrag abzuweisen ist, und das Verfah-

ren sich als spruchreif erweist, 

dass die Schweiz Flüchtlingen grundsätzlich Asyl gewährt (Art. 2 Abs. 1 

AsylG), wobei Flüchtlinge Personen sind, die in ihrem Heimatstaat oder im 

Land, in dem sie zuletzt wohnten, wegen ihrer Rasse, Religion, Nationali-

tät, Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe oder wegen ihrer 

politischen Anschauungen ernsthaften Nachteilen ausgesetzt sind oder be-

gründete Furcht haben, solchen Nachteilen ausgesetzt zu werden (Art. 3 

Abs. 1 AsylG), 

dass die Flüchtlingseigenschaft nachgewiesen oder zumindest glaubhaft 

gemacht werden muss (Art. 7 Abs. 1 AsylG), 

dass der Bundesrat am 28. August 2019 Georgien auf die Liste der verfol-

gungssicheren Staaten aufgenommen hat und Georgien ab dem 1. Okto-

ber 2019 im Sinne des Art. 6a Abs. 2 Bst. a AsylG als sicherer Herkunfts-

staat (Safe Country) bezeichnet wird, 

dass dies die Regelvermutung beinhaltet, dass eine asylrelevante staatli-

che Verfolgung nicht stattfindet und der Schutz vor nichtstaatlicher Verfol-

gung gewährleistet ist, 

dass es sich hierbei jedoch um eine relative Verfolgungssicherheit handelt, 

die im Einzelfall auf Grund konkreter und substanziierter Hinweise 

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umgestossen werden kann, was dem Beschwerdeführer jedoch vorliegend 

nicht gelungen ist, 

dass diesbezüglich vollumfänglich auf die überzeugenden Erwägungen der 

Vorinstanz verwiesen werden kann, denen der Beschwerdeführer mit dem 

Hinweis auf die bestehende massive staatliche und parastaatliche Repres-

sion nichts Stichhaltiges entgegensetzt, 

dass insbesondere mit der Vorinstanz einig zu gehen ist, dass der Be-

schwerdeführer in Georgien weder gezielt aus einem in Art. 3 AsylG er-

wähnten Grund verfolgt worden ist oder befürchtet werden muss, er werde 

aus einem solchen Grund verfolgt, noch dass ein Zusammenhang zwi-

schen den geltend gemachten, erlittenen Nachteilen und seinen Erkran-

kungen auszumachen ist, 

dass es dem Beschwerdeführer somit nicht gelingt, die Flüchtlingseigen-

schaft nachzuweisen oder zumindest glaubhaft zu machen, weshalb die 

Vorinstanz das Asylgesuch zu Recht ablehnte, 

dass die Anordnung der Wegweisung aus der Schweiz im Einklang mit den 

gesetzlichen Bestimmungen steht und zu bestätigen ist, da der Beschwer-

deführer insbesondere weder über einen Aufenthaltstitel für die Schweiz 

noch über eine Anspruchsgrundlage auf Erteilung eines solchen verfügt 

(Art. 44 [erster Satz] AsylG; BVGE 2013/37 E. 4.4 und 2009/50 E. 9, je 

m.w.H.),  

dass in diesem Zusammenhang festzuhalten bleibt, dass bezüglich der 

Geltendmachung von Wegweisungsvollzugshindernissen nach ständiger 

Praxis der gleiche Beweisstandard wie bei der Flüchtlingseigenschaft gilt, 

das heisst, allfällige Wegweisungshindernisse sind zu beweisen, wenn der 

strikte Beweis möglich ist, und andernfalls wenigstens glaubhaft zu ma-

chen (BVGE 2011/24 E. 10.2 m.w.H.),  

dass sich der Vollzug der Wegweisung in Beachtung der massgeblichen 

völker- und landesrechtlichen Bestimmungen als zulässig erweist (Art. 83 

Abs. 3 AIG), da keine Hinweise auf eine flüchtlingsrechtlich relevante Ver-

folgung bestehen (Art. 5 Abs. 1 AsylG; Art. 33 Abs. 1 FK [SR 0.142.30]) 

und auch keine konkreten Anhaltspunkte für eine in der Heimat drohende 

menschenrechtswidrige Behandlung (im Sinne von Art. 3 EMRK) ersicht-

lich sind (vgl. dazu auch nachfolgend),  

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dass gemäss Art. 83 Abs. 4 AIG der Vollzug für Ausländerinnen und Aus-

länder unzumutbar sein kann, wenn sie im Heimat- oder Herkunftsstaat 

aufgrund von Situationen wie Krieg, Bürgerkrieg, allgemeiner Gewalt 

und medizinischer Notlage konkret gefährdet sind, 

dass die Vorinstanz in der angefochtenen Verfügung diesbezüglich unter 

Hinweis auf die Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts (BVGE 

2011/50 E. 8.3 und 2009/2 E. 9.3.2) im Wesentlichen ausführte, die Unzu-

mutbarkeit des Wegweisungsvollzugs aufgrund einer gesundheitlichen 

Notlage sei nur dann anzunehmen, wenn eine notwendige medizinische 

Behandlung im Heimatland nicht zur Verfügung stehe und die Rückkehr zu 

einer raschen und lebensgefährdenden Beeinträchtigung des Gesund-

heitszustandes führe, 

dass dabei als wesentlich die allgemeine dringende medizinische Behand-

lung erachtet werde, die zur Gewährleistung einer menschenwürdigen 

Existenz absolut notwendig sei, 

dass der Vollzug der Wegweisung auch dann zumutbar sei, wenn im Hei-

mat- oder Herkunftsstaat eine nicht dem schweizerischen Standard ent-

sprechende medizinische Behandlung möglich und dauerhaft zugänglich 

sei, 

dass der Beschwerdeführer sich in Georgien bereits habe behandeln las-

sen, die von ihm benötigten Wirkstoffe auch dort erhältlich seien, und das 

als gut qualifizierte dortige Gesundheits- und Krankenversicherungssys-

tem ihm eine adäquate Behandlung seiner (…) gewährleisten könne, 

dass Georgien zudem mittellose Personen im Zusammenhang mit ihrer 

medizinischen Behandlung unterstütze,  

dass deshalb nicht davon auszugehen sei, der Beschwerdeführer würde 

dort in eine medizinische oder existenzielle Notlage geraten, 

dass in der Beschwerde – über das bereits im vorinstanzlichen Verfahren 

Vorgebrachte hinaus – geltend gemacht wurde, die medizinische Situation 

habe sich verschlechtert, in Georgien sei weder eine (…) noch eine Ope-

ration durchgeführt worden, aufgrund seiner finanziellen Situation hätte er 

keinen gesicherten Zugang zur benötigten Behandlung, deren Kosten wür-

den ihn in eine finanzielle Notlage bringen und ohne Behandlung würde 

sich seine gesundheitliche Situation schnell verschlechtern und es be-

stünde die Möglichkeit von (…), 

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Seite 7 

dass hinsichtlich der Behandlungsmöglichkeiten in Bezug auf die gesund-

heitlichen Probleme des Beschwerdeführers in Georgien auf die überzeu-

genden vorinstanzlichen Ausführungen zu verweisen ist, die zu keinen 

Zweifeln Anlass geben,  

dass es ihm insbesondere möglich ist, die für ihn notwendige medizinische 

Behandlung auch in Georgien zu erhalten,  

dass daran der Umstand nichts zu ändern vermag, dass zusätzlich 

(…[Symptome]) beobachtet worden sind,  

dass auch die auf vorinstanzlicher Ebene eingereichten Beweismittel zu 

keinem anderen Ergebnis zu führen vermögen,  

dass den Akten im Übrigen keine Hinweise darauf zu entnehmen sind, der 

Beschwerdeführer würde bei einer Rückkehr in sein Heimatland aus ande-

ren Gründen in eine existentielle Notlage geraten, zumal es ihm in den 

letzten Jahren insbesondere offensichtlich gelang, seinen Lebensunterhalt 

mit seiner Rente und der Unterstützung von Freunden zu bestreiten, und 

davon auszugehen ist, dies würde ihm nach einer Rückkehr nach Georgien 

auch wieder gelingen, 

dass sich der von der Vorinstanz angeordnete Vollzug der Wegweisung 

nach dem Gesagten als zumutbar erweist und im Einklang mit den zu be-

achtenden Bestimmungen steht, 

dass der Vollzug der Wegweisung schliesslich auch möglich ist (Art. 83 

Abs. 2 AIG),  

dass die Anordnung der vorläufigen Aufnahme gestützt auf Art. 83 Abs. 1 

und 4 AIG somit ausser Betracht fällt, 

dass die angefochtene Verfügung Bundesrecht nicht verletzt, den rechts-

erheblichen Sachverhalt richtig sowie vollständig feststellt (Art. 106 Abs. 1 

AsylG) und – soweit überprüfbar – angemessen ist, weshalb die Be-

schwerde abzuweisen ist, 

dass mit vorliegendem Urteil in der Hauptsache das Gesuch um Befreiung 

von der Kostenvorschusspflicht (gemäss Art. 63 Abs. 4 VwVG) gegen-

standslos geworden ist,  

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dass das mit der Beschwerde gestellte Gesuch um Gewährung der unent-

geltlichen Prozessführung abzuweisen ist, da die hauptsächlichen Begeh-

ren – wie sich aus den vorstehenden Erwägungen ergibt – als aussichtslos 

im Sinne von Art. 65 Abs. 1 VwVG zu bezeichnen sind, 

dass bei diesem Ausgang des Verfahrens die Kosten von Fr. 750.–  

(Art. 1–3 des Reglements vom 21. Februar 2008 über die Kosten und Ent-

schädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE, SR 173.320.2]) 

dem Beschwerdeführer aufzuerlegen sind (Art. 63 Abs. 1 VwVG). 

 

(Dispositiv nächste Seite) 

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Seite 9 

 

Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht: 

1.  

Die Beschwerde wird abgewiesen. 

2.  

Das Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege wird abge-

wiesen. 

3.  

Die Verfahrenskosten von Fr. 750.– werden dem Beschwerdeführer aufer-

legt. Dieser Betrag ist innert 30 Tagen ab Versand des Urteils zugunsten 

der Gerichtskasse zu überweisen. 

4.  

Dieses Urteil geht an den Beschwerdeführer, die Vorinstanz und die kan-

tonale Migrationsbehörde. 

 

Die Einzelrichterin: Die Gerichtsschreiberin: 

  

Nina Spälti Giannakitsas Irène Urscheler Urstadt 

 

 

Versand: