# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 1ccb03fc-79ef-52f2-9b6c-ffcf4c77795a
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2013-05-31
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht II. sozialrechtliche Abteilung 31.05.2013 9C 356/2013 (9C_356/2013)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_009_9C-356-2013_2013-05-31.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

{T 0/2} 

9C_356/2013 

 

Urteil vom 31. Mai 2013 

II. sozialrechtliche Abteilung 

 

Besetzung 

Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter, 

Gerichtsschreiber Scartazzini. 

 

Verfahrensbeteiligte 

C.________, Beschwerdeführer, 

 

gegen 

 

Schweizerische Ausgleichskasse SAK, avenue Edmond-Vaucher 18, 1203 Genf, 

Beschwerdegegnerin. 

 

Gegenstand 

Alters- und Hinterlassenenversicherung, 

 

Beschwerde gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts  vom 21. Dezember 2012. 

 

Nach Einsicht 

in die Beschwerde vom 15. April 2013 (Poststempel 16. April 2013) gegen einen Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 21. Dezember 2012, 

 

in Erwägung, 

dass der Beschwerdeführer den ihm vom Gericht gemäss Art. 42 Abs. 5 in Verbindung mit Abs. 3 BGG angezeigten Formmangel des fehlenden vorinstanzlichen Entscheides nicht innerhalb der mit Verfügung vom 17. April 2013 angesetzten, am 6. Mai 2013 abgelaufenen (Art. 44 - 48 BGG) Nachfrist behoben hat, 

dass sodann die Rechtsmittelfrist für die Erhebung einer Beschwerde gegen den fraglichen Entscheid vom 21. Dezember 2012 am 16. April 2013 längst abgelaufen war, nachdem dieser am 9. Januar 2013 versandt und am 11. Januar 2013 dem Vertreter des Beschwerdeführers, A.________, zugestellt worden war, wie sich aus Beilage 4 der Beschwerde (Schreiben der Ausgleichskasse vom 18. März 2013) ergibt, 

dass schliesslich die Eingaben und Beilagen des Beschwerdeführers nichts enthalten, was als rechtsgenüglicher Antrag und hinreichende Begründung (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG) in Betracht fiele, 

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a, b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und von der Erhebung von Gerichtskosten umständehalber (Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG) abzusehen ist, 

 

erkennt der Einzelrichter: 

 

1. 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

2. 

Es werden keine Gerichtskosten erhoben. 

 

3. 

Dieses Urteil wird den Parteien, dem Bundesverwaltungsgericht und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt. 

 

Luzern, 31. Mai 2013 

 

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Einzelrichter:    Meyer 

 

Der Gerichtsschreiber:    Scartazzini