# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 3d93214a-ac8e-5507-b731-b63ab45eeb2f
**Source:** Zürich (ZH)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2024-03-12
**Language:** de
**Title:** Zürich Obergericht Zivilkammern 12.03.2024 PQ240008
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/ZH_Obergericht/ZH_OG_001_PQ240008_2024-03-12.pdf

## Full Text

Obergericht des Kantons Zürich 
II. Zivilkammer    
 

 

Geschäfts-Nr.: PQ240008-O/U 

 

Mitwirkend: Oberrichterin lic. iur. E. Lichti Aschwanden, Vorsitzende, 

Oberrichterin lic. iur. R. Bantli Keller und Oberrichter Dr. E. Pahud 

sowie Gerichtsschreiberin lic. iur. A. Götschi 

Beschluss vom 12. März 2024 

 

in Sachen 

 

A._____,  
Beschwerdeführerin 

 

gegen 

 

B._____,  
Beschwerdegegner 

 

betreffend Beschwerde gegen den Beschluss Nr. 2023-A1-437  
 
Beschwerde gegen ein Urteil des Bezirksrates Horgen vom 11. Januar 2024 
i.S. C._____, geb. tt.mm.2018; VO.2023.28 (Kindes- und Erwachsenen-
schutzbehörde Bezirk Horgen) 
 
  

- 2 - 

Erwägungen: 

Am 11. Januar 2024 erliess der Bezirksrat Horgen im Beschwerdeverfahren zwi-

schen A._____ und B._____ ein Urteil (act. 8). Mit Schreiben vom 12. Februar 

2024 leitete der Bezirksrat Horgen der Kammer eine Eingabe von A._____ vom 8. 

Februar 2024 (Datum Poststempel; act. 3) mit der Überschrift "Richtigstellung 

zum Urteil vom 11. Januar 2024" zur Prüfung weiter (act. 2). Die vorinstanzlichen 

Akten wurden beigezogen (act. 9/1-72; act. 11/239-311). Mit Schreiben des Ge-

richts an A._____ vom 16. Februar 2024 wurde darauf hingewiesen, dass auf-

grund der Ausführungen in der Eingabe vom 8. Februar davon auszugehen sei, 

dass sie gegenüber dem Bezirksrat verschiedene Punkte habe richtigstellen wol-

len, aber nicht beabsichtigt habe, eine Beschwerde ans Obergericht zu erheben. 

Sie wurde gebeten, sich kurz schriftlich hierzu zu äussern, mit dem Hinweis, dass 

mangels Äusserung das Verfahren (ohne Kostenfolge) abgeschrieben werde (act. 

12). A._____ liess sich in der Folge nicht vernehmen. Entsprechend ist wie ange-

kündigt zu verfahren (vgl. Art. 242 ZPO).  

Es wird beschlossen: 

1. Das Verfahren wird abgeschrieben. 

2. Es werden keine Kosten erhoben.  

3. Schriftliche Mitteilung an die Parteien, an die Kindes- und Erwachsenen-

schutzbehörde Bezirk Horgen sowie unter Rücksendung der eingereichten 

Akten an den Bezirksrat Horgen, je gegen Empfangsschein. 

4. Eine Beschwerde gegen diesen Entscheid an das Bundesgericht ist 
innert 30 Tagen von der Zustellung an beim Schweizerischen Bundesge-
richt, 1000 Lausanne 14, einzureichen. Zulässigkeit und Form einer solchen 

Beschwerde richten sich nach Art. 72 ff. (Beschwerde in Zivilsachen) oder 

Art. 113 ff. (subsidiäre Verfassungsbeschwerde) in Verbindung mit Art. 42 

des Bundesgesetzes über das Bundesgericht (BGG).  
  

- 3 - 

Dies ist ein Endentscheid im Sinne von Art. 90 BGG.  

Es handelt sich um eine nicht vermögensrechtliche Angelegenheit. 

Die Beschwerde an das Bundesgericht hat keine aufschiebende Wirkung. 
 
 

 
Obergericht des Kantons Zürich 

II. Zivilkammer 
 

Die Gerichtsschreiberin: 
 
 
 

lic. iur. A. Götschi 
 
 
 
versandt am:  

	Beschluss vom 12. März 2024
	Erwägungen:
	Es wird beschlossen:
	1. Das Verfahren wird abgeschrieben.
	2. Es werden keine Kosten erhoben.
	3. Schriftliche Mitteilung an die Parteien, an die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde Bezirk Horgen sowie unter Rücksendung der eingereichten Akten an den Bezirksrat Horgen, je gegen Empfangsschein.
	4. Eine Beschwerde gegen diesen Entscheid an das Bundesgericht ist innert 30 Tagen von der Zustellung an beim Schweizerischen Bundesgericht, 1000 Lausanne 14, einzureichen. Zulässigkeit und Form einer solchen Beschwerde richten sich nach Art. 72 ff. (...