# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 4141c7c8-b8f5-5ceb-9e17-3e059916525e
**Source:** Bundesverwaltungsgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2022-04-21
**Language:** de
**Title:** Bundesverwaltungsgericht 21.04.2022 C-773/2022
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BVGer/CH_BVGE_001_C-773-2022_2022-04-21.pdf

## Full Text

B u n d e s v e rw a l t u ng s g e r i ch t  

T r i b u n a l  ad m i n i s t r a t i f  f éd é r a l  

T r i b u n a l e  am m in i s t r a t i vo  f e d e r a l e  

T r i b u n a l  ad m i n i s t r a t i v  fe d e r a l  

 
 
  
 

 

 

  

 

 Abteilung III 

C-773/2022 

 

 
 

  U r t e i l  v o m  2 1 .  A p r i l  2 0 2 2  

Besetzung 
 Einzelrichter Beat Weber, 

Gerichtsschreiber Daniel Golta. 
 

 
 

Parteien 
 A._______, (Italien),  

vertreten durch lic. iur. Marc Dübendorfer,  

Beschwerdeführer,  

 
 

 
gegen 

 
 

IV-Stelle für Versicherte im Ausland IVSTA,  

Vorinstanz.  

 
 

 
 

Gegenstand 
 IV, Invalidenrente;  

Verfügung der IVSTA vom 14. Januar 2022. 

 

 

 

C-773/2022 

Seite 2 

Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt, 

dass die IV-Stelle für Versicherte im Ausland (IVSTA) mit Verfügung vom 

14. Januar 2022 das IV-Leistungsbegehren von A._______ abgewiesen 

hat, 

dass A._______ (nachfolgend Beschwerdeführer) am 17. Februar 2022 

beim Bundesverwaltungsgericht eine Beschwerde gegen diese Verfügung 

eingereicht hat, 

dass das Bundesverwaltungsgericht gemäss Art. 31 VGG in Verbindung 

mit Art. 69 Abs. 1 Bst. b IVG (SR 831.20) zur Beurteilung von Beschwerden 

gegen Verfügungen der IVSTA zuständig ist, und vorliegend keine Aus-

nahme im Sinne von Art. 32 VGG vorliegt, 

dass der Beschwerdeführer mit Zwischenverfügung vom 23. Februar 2022 

aufgefordert worden ist, bis zum 25. März 2022 einen Kostenvorschuss 

von Fr. 800.– zu leisten, andernfalls auf die Beschwerde nicht eingetreten 

werde (Beschwerdeakten [B-act.] 2), 

dass die Zwischenverfügung am 24. Februar 2022 dem rubrizierten Vertre-

ter des Beschwerdeführers zugestellt worden ist (B-act. 3), 

dass der Beschwerdeführer innert angesetzter Frist den Kostenvorschuss 

zur Deckung der mutmasslichen Gerichtskosten nicht geleistet hat (B-act, 

4), 

dass somit aufgrund der Nichtbezahlung des Kostenvorschusses andro-

hungsgemäss und im einzelrichterlichen Verfahren auf die Beschwerde 

nicht einzutreten ist (Art. 23 Abs. 1 Bst. b VGG), 

dass die Verfahrenskosten ganz oder teilweise erlassen werden können, 

wenn Gründe in der Sache oder in der Person der Partei es – wie hier – 

als unverhältnismässig erscheinen lassen, diese der Partei aufzuerlegen 

(Art. 6 Bst. b des Reglements vom 21. Februar 2008 über die Kosten und 

Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE, 

SR 173.320.2]),  

dass weder dem unterliegenden Beschwerdeführer noch der obsiegenden  

Vorinstanz eine Parteientschädigung zuzusprechen ist (Art. 7 Abs. 1 VGKE 

e contrario, Art. 7 Abs. 3 VGKE). 

  

C-773/2022 

Seite 3 

Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht: 

1.  

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

2.  

Es werden keine Verfahrenskosten erhoben. 

3.  

Es wird keine Parteientschädigung zugesprochen. 

4.  

Dieses Urteil geht an den Beschwerdeführer, die Vorinstanz und das BSV. 

 

Für die Rechtsmittelbelehrung wird auf die nächste Seite verwiesen. 

 

Der Einzelrichter: Der Gerichtsschreiber: 

  

Beat Weber Daniel Golta 

 

C-773/2022 

Seite 4 

Rechtsmittelbelehrung: 

Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bun-

desgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in öffentlich-

rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff. und 100 

BGG). Die Frist ist gewahrt, wenn die Beschwerde spätestens am letzten 

Tag der Frist beim Bundesgericht eingereicht oder zu dessen Handen der 

Schweizerischen Post oder einer schweizerischen diplomatischen oder 

konsularischen Vertretung übergeben worden ist (Art. 48 Abs. 1 BGG). Die 

Rechtsschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Be-

weismittel und die Unterschrift zu enthalten. Der angefochtene Entscheid 

und die Beweismittel sind, soweit sie die beschwerdeführende Partei in 

Händen hat, beizulegen (Art. 42 BGG). 

 

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