# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 986484e5-57b7-524c-a67b-ce486d556ccb
**Source:** St. Gallen (SG)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2017-09-08
**Language:** de
**Title:** St.Gallen Versicherungsgericht 08.09.2017 UV 2015/48
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/SG_Gerichte/SG_VSG_001_UV-2015-48_2017-09-08.pdf

## Full Text

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St.Galler Gerichte

Fall-Nr.: UV 2015/48

Stelle: Versicherungsgericht

Rubrik: UV - Unfallversicherung

Publikationsdatum: 23.08.2019

Entscheiddatum: 08.09.2017

Entscheid Versicherungsgericht, 08.09.2017
Art. 18 und 24 UVG. Anspruch auf Invalidenrente und 
Integritätsentschädigung. Prüfung der natürlichen und adäquaten 
Unfallkausalität verschiedener Gesundheitsschäden. Bestimmung des 
Invalideneinkommens. Höhe Tabellenlohnabzug. 14%iger Invaliditätsgrad 
bestätigt. Kein Anspruch auf eine Integritätsentschädigung für die 
Gegenstand des Beschwerdeverfahrens bildenden Leiden (Entscheid des 
Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 8. September 2017, UV 
2015/48).

Entscheid vom 8. September 2017

 

Besetzung                                                                      

Versicherungsrichterinnen Miriam Lendfers (Vorsitz) und

Christiane Gallati Schneider, Versicherungsrichter Joachim Huber;

Gerichtsschreiber Philipp Geertsen         

Geschäftsnr.                                                                                                                  

UV 2015/48             

Parteien

A.___,

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Beschwerdeführer,

gegen

Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (Suva), Fluhmattstrasse 1, Postfach 

4358, 6002 Luzern,

Beschwerdegegnerin,

Gegenstand                                                                   

Invalidenrente; Integritätsentschädigung

Sachverhalt

A.   

A.a  A.___ war im Rahmen eines Einsatzvertrags mit der B.___ GmbH (vgl. UV-act. 155, 

S.1, nach UV-act. I-3) bei der Suva obligatorisch unfallversichert, als er bei einem 

Arbeitseinsatz als Schaler am 9. Juli 2010 von einer umfallenden Leiter am Kopf und 

den Schultern getroffen wurde. Der Versicherte trug beim Unfall einen Helm (UV-act. 

I-84, S. 4). Er klagte in der Folge über starke Rückenbeschwerden und Schmerzen am 

Knie aufgrund einer beim Unfall erfolgten Abdrehbewegung (Telefonnotiz vom 6. 

August 2010, UV-act. I-7; Schadenmeldung vom 21. Juli 2010, UV-act. I-2). Der 

behandelnde Dr. med. C.___, Arzt für Chirurgie, Unfallchirurgie, erwähnte unter Hinweis 

auf eine von ihm am 15. Juli 2010 durchgeführte Diagnostik eine Schädelprellung mit 

leichter Commotio, eine Verstauchung und Zerrung der HWS und LWS sowie eine 

Prellung mit Innenbandzerrung am linken Knie. Eine von ihm veranlasste neurologische 

Untersuchung (vgl. UV-act. I-19) habe im Bereich des Kopfes keine neurologische 

Schädigung ergeben. Eine durchgeführte Kernspintomographie habe degenerative 

Veränderungen der Bandscheibe L1/2 mit angedeuteter Protrusion gezeigt. 

Unfallbedingte Folgeschäden seien hier nicht festzustellen (Bericht vom 21. September 

2010, UV-act. I-25; zu den Ergebnissen der Kernspintomographie vom 27. Juli 2010 

siehe UV-act. I-63). Die Suva erbrachte in der Folge Heilbehandlungs- und 

Taggeldleistungen.

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A.b  Vom 3. November bis 14. Dezember 2010 befand sich der Versicherte zur 

stationären Behandlung in der Rehaklinik Bellikon. Die dort behandelnden 

medizinischen Fachpersonen berichteten, es bestünden persistierende, belastungs- 

und bewegungsabhängige Schmerzen am linken Knie. Das MRI vom 23. November 

2010 (UV-act. I-85, S. 2) zeige einen Meniskusriss im medialen Hinterhorn links. Dieser 

Befund sei mit hoher Wahrscheinlichkeit eine Traumafolge. Die zusätzlich seitens des 

Versicherten geltend gemachten Beschwerden im Schulter-Nacken-Bereich und in der 

LWS seien eher im Hintergrund gestanden und seien mit Ausnahme der 

Kreuzschmerzen insgesamt rückläufig gewesen. Für den vom Versicherten besonders 

zu Beginn des stationären Aufenthalts geklagten Schwindel bestehe kein organisches 

Korrelat. Die angestammte Tätigkeit als Einschaler hielten die medizinischen 

Fachpersonen der Rehaklinik Bellikon nicht mehr für zumutbar. Eine leidensangepasste 

mittelschwere Arbeit sei dem Versicherten ganztags zumutbar (Austrittsbericht vom 28. 

Dezember 2010, UV-act. I-84). Gestützt auf diese Arbeitsfähigkeitsbeurteilung stellte 

die Suva dem Versicherten in Aussicht, dass spätestens am „1. April 2010“ (richtig: 1. 

April 2011, UV-act. I-83) von einer vollen Arbeitsfähigkeit auf dem allgemeinen 

Arbeitsmarkt auszugehen sei und spätestens dann die Taggeldleistungen eingestellt 

würden (Schreiben vom 23. Dezember 2010, UV-act. I-80). Der Versicherte zeigte sich 

damit nicht einverstanden (Telefonnotiz vom 30. Dezember 2010, UV-act. I-83).

A.c  Dr. med. D.___, Spezialarzt FMH für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie, 

Klinik E.___, führte am 29. März 2011 am linken Knie des Versicherten eine 

Kniegelenksarthroskopie mit Nachresektion des Innenmeniscushinterhorns durch 

(Operationsbericht vom 31. März 2011, UV-act. I-191, S. 2). Sechs Wochen nach der 

Operation stellte Dr. D.___ noch ein deutliches muskuläres Defizit am (linken) 

Oberschenkel fest und bescheinigte aufgrund der noch eingeschränkten Belastbarkeit 

weiterhin eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit (Bericht vom 12. Mai 2011, UV-act. I-136; zu 

der von Dr. D.___ bis 26. Juni 2011 bescheinigten Arbeitsunfähigkeit siehe auch den 

Unfallschein in UV-act. I-143 sowie dessen Bericht vom 23. Juni 2011, UV-act. I-147). 

Die Suva anerkannte weiterhin eine Leistungspflicht für den Gesundheitsschaden am 

linken Kniegelenk (Schreiben vom 5. Juli 2011, UV-act. I-145). Das Leistungsgesuch für 

die vom Versicherten geltend gemachten Rückenbeschwerden wies sie hingegen 

mangels (natürlicher) Unfallkausalität mit Verfügung vom 6. Oktober 2011 ab (UV-act. 

I-170). Die dagegen vom Versicherten am 11. Oktober 2011 erhobene Einsprache (UV-

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act. I-171) wies die Suva mit Einspracheentscheid vom 28. Oktober 2011 ab (UV-act. 

I-178). Dieser Entscheid blieb unangefochten.

A.d  Ab November 2012 nahm der Versicherte eine Tätigkeit als Bauschreiner auf und 

war dadurch wiederum bei der Suva obligatorisch unfallversichert. Am 3. Dezember 

2012 drehte er sich bei der Arbeit um und schlug den rechten Ellbogen an einem Tisch 

an, der mit Glassplittern versehen war. Dabei zog er sich Schnittverletzungen sowie 

Beschwerden am Ellbogen zu. Am 18. Dezember 2012 trug er zusammen mit einem 

Arbeitskollegen ein ca. 70 kg schweres Fenster um ein Fahrzeug. Bei der Umlagerung 

der Last vom linken auf den rechten Arm habe er einen Zwick im Rücken verspürt. Es 

habe sich angefühlt, als ob etwas zerreissen würde (siehe zum Ganzen die 

Besprechungsnotiz vom 11. Januar 2013, UV-act. I-222, und die Telefonnotiz vom 21. 

Januar 2013, UV-act. II-9, sowie die Angaben des Versicherten in UV-act. I-238, S. 37 

f.). Der behandelnde Dr. med. F.___, Facharzt für Allgemeinmedizin FMH, berichtete am 

3. Januar 2013, am rechten Ellbogen bestünde ein Knötchen in der Bursa. Beim 

Verhebetrauma vom 18. Dezember 2012 habe der Versicherte über Schmerzen im 

rechten Trapezius mit Ausstrahlung in die linke Flanke geklagt. Eine Behandlung mit 

NSAR habe eine leichte Linderung gebracht. Wegen der Fehlbelastung im 

Zusammenhang mit der Muskelzerrung des Trapezius habe nun auch das linke Knie 

wieder vermehrt zu schmerzen begonnen (UV-act. I-219; siehe auch den Bericht von 

Dr. F.___ vom 6. Februar 2013, UV-act. II-48, S. 3, mit dem Hinweis, dass nach einer 

am rechten Ellbogen durchgeführten Bursektomie der Heilungsverlauf problemlos 

gewesen sei). Die Suva vertrat den Standpunkt, dass es sich beim Vorfall vom 18. 

Dezember 2012 nicht um ein versichertes Ereignis handle, weshalb sie das 

Leistungsgesuch des Versicherten für die von ihm darauf zurückgeführten 

Rückenbeschwerden abwies (Verfügung vom 31. Januar 2013, UV-act.I-238, S. 14 f.). 

Dagegen erhob der Versicherte am 5. Februar 2013 Einsprache (UV-act. I-238, S. 6 ff.). 

Für die auf das Unfallereignis vom 3. Dezember 2012 zurückzuführenden 

Ellbogenbeschwerden rechts erbrachte die Suva Taggeldleistungen, die sie per 15. 

März 2013 einstellte. Zur Begründung führte sie aus, dass die Ellbogenbeschwerden ab 

15. März 2013 nicht mehr zu einer Beeinträchtigung der Arbeitsfähigkeit auf dem 

allgemeinen Arbeitsmarkt führen würden (Schreiben vom 13. März 2013, UV-act. I-237, 

S. 4 f.). Dagegen erhob der Versicherte am 20. März 2013 „Einspruch“ (UV-act. II-53).

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A.e  Kreisarzt Dr. med. G.___, Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie 

des Bewegungsapparates FMH, gelangte im Untersuchungsbericht vom 19. April 2013 

(Untersuchung des Versicherten vom 16. April 2013) bezüglich des linken Knies und 

der Ellbogenbeschwerden rechts zur Auffassung, dass auf dem allgemeinen 

Arbeitsmarkt eine 100%ige Arbeitsfähigkeit bestehe (UV-act. I-249; vgl. auch die 

Stellungnahme von Dr. G.___ vom 3. und 6. Mai 2013, UV-act. I-268 und UV-act. 

I-271).

A.f  Am 23. April 2013 unterzog sich der Versicherte einer von Dr. D.___ am linken Knie 

durchgeführten Arthroskopie mit Spülung (UV-act. I-269). Nach dem Eingriff sei der 

Versicherte beschwerdefrei gewesen. Für eine postoperative Phase bis 27. Mai 2013 

bescheinigte Dr. D.___ eine vollständige Arbeitsunfähigkeit. Prognostisch ging er davon 

aus, dass der Versicherte sowohl mit Blick auf das linke Knie als auch den Rücken ab 

27. Mai 2013 (Eintrag vom 1. Mai 2013, UV-act. I-269-2; siehe auch den Bericht vom 3. 

Mai 2013, UV-act. I-274) bzw. ab 3. Juni 2013 (Eintrag vom 24. Mai 2013, UV-act.I-280, 

S. 2) über eine 100%ige Arbeitsfähigkeit verfügen werde. Der Versicherte meldete der 

Suva am 31. Mai 2013, dass er seit 3. Juni 2013 wieder zu 100% arbeitsfähig sei und 

sich bereits für eine neue Beschäftigung bei der H.___AG gemeldet habe (UV-act. 

I-283).

A.g  Am 2. Juni 2014 fand eine neuerliche Untersuchung durch Kreisarzt Dr. G.___ 

statt. Er diagnostizierte eine Kniedistorsion links am 9. Juli 2010 mit/bei Arthroskopie 

mit Spülung am 23. April 2013 bei stabilem Randmeniskus medial im Seiten- und 

Vorderhornbereich bei Status nach partieller Hinterhornresektion ohne Knorpelschaden 

bei intraoperativ regelrechtem Knorpel retropatellar und lateral. Dieser 

Gesundheitsschaden begründe eine Residualsymptomatik mit Belastungsschmerzen 

am linken Kniegelenk. Nach Abschluss der laufenden Physiotherapie-Massnahmen 

könnten keine weiteren Massnahmen mit Aussicht auf eine wesentliche Besserung des 

Zustands empfohlen werden. Am linken Kniegelenk werde die Erheblichkeitsgrenze zur 

Ausrichtung einer Integritätsentschädigung nicht erreicht. Die angestammte Tätigkeit 

als Maurer/Schaler sei dem Versicherten nicht mehr vollumfänglich zumutbar. Eine 

leidensangepasste leichte bis mittelschwere körperliche Tätigkeit könne der Versicherte 

vollschichtig durchführen (UV-act. I-311).

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A.h  Bezüglich des auf den Unfall vom 9. Juli 2010 zurückzuführenden 

Gesundheitsschadens am linken Kniegelenk verfügte die Suva die Einstellung der 

Heilbehandlungsleistungen offenbar per Datum Verfügungserlass (vgl. UV-act. I-363) 

sowie die Abweisung der Gesuche um eine Integritätsentschädigung und um 

Taggeldleistungen (Verfügung vom 28. Juli 2014, UV-act. I-331). Dagegen erhob der 

Versicherte am 30. Juli 2014 Einsprache (UV-act. I-333; siehe auch die ergänzenden 

Eingaben vom 11. August 2014, UV-act. I-335, und vom 12. August 2014, UV-act. 

I-340, S. 2 f.). Die Suva widerrief am 10. Oktober 2014 die angefochtene Verfügung. 

Erneute Abklärungen hätten ergeben, dass folgende Arbeitsunfähigkeiten zumindest 

teilweise auf Kniebeschwerden zurückzuführen seien: 100% vom 19. März bis 21. April 

2014, 50% vom 22. April bis 19. Mai 2014, 100% vom 20. Mai bis 30. Juni 2014. Man 

werde der Krankentaggeldversicherung die entsprechenden Taggelder zurückvergüten. 

Die Heilkostenbehandlungen blieben per 28. Juli 2014 eingestellt. Es werde noch 

geprüft, ob ab 1. Juli 2014 weitere Versicherungsleistungen (Invalidenrente und 

Integritätsentschädigung) ausgerichtet werden könnten (UV-act. I-363).

A.i   Kreisarzt Dr. G.___ hielt bezogen auf das Knieleiden in der Stellungnahme vom 15. 

Oktober 2014 daran fest, dass die Erheblichkeitsschwelle für eine 

Integritätsentschädigung nicht erreicht werde (UV-act. I-370). Dr. med. I.___, 

Orthopädie J.___, konnte weder bildgebend noch klinisch eine Erklärung für die vom 

Versicherten geklagten Knieschmerzen finden (Bericht vom 19. November 2014, UV-

act. 391). Diese Betrachtungsweise wurde vom für eine Zweitmeinung beigezogenen 

Dr. med. K.___, Orthopädie J.___, geteilt (Bericht vom 4. Dezember 2014, UV-act. 

I-397). Mit Verfügung vom 23. Dezember 2014 sprach die Suva dem Versicherten ab 1. 

Juli 2014 für die organisch nachweisbaren Folgen des auf den Unfall vom 9. Juli 2010 

zurückzuführenden Leidens am linken Knie eine 13%ige Invalidenrente zu und wies das 

Gesuch um eine Integritätsentschädigung ab (UV-act. I-402). Sie widerrief diese 

Verfügung auf Ersuchen des Versicherten am 9. Januar 2015 und stellte die Prüfung 

der Einwände des Versicherten und des von ihm angerufenen „Ombudsman der 

Privatversicherung und der Suva“ in Aussicht (UV-act. I-409).

A.j   Kreisarzt Dr. med. L.___, Facharzt u.a. für Ohren-, Nasen- und Halskrankheiten 

FMH, nahm in der Aktenbeurteilung vom 27. Januar 2015 den Standpunkt ein, dass die 

vom behandelnden Dr. med.  M.___, Spezialarzt FMH für Ohren- Nasen- und 

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Halsheilkunde, nachgewiesene cochleo-vestibuläre Funktionsstörung (siehe hierzu den 

Bericht von Dr. M.___ vom 8. Januar 2014, UV-act. I-399, S. 3) nicht mit der 

notwendigerweise erforderlichen Wahrscheinlichkeit in kausalem Zusammenhang mit 

dem Unfallereignis vom 9. Juli 2010 stehe (UV-act. I-426).

A.k  Auf Anfrage der Suva vom 14. Januar 2015 (UV-act. I-434, S. 1) teilte Dr. I.___ mit, 

dass er die Beurteilung des Kreisarztes Dr. G.___ teile. Er denke, dass es 

zwischenzeitlich zu einer deutlich psychosomatischen Überlagerung und 

Schmerzverarbeitungsstörung gekommen sei (Stellungnahme vom 29. Januar 2015, 

UV-act. I-434, S. 2; siehe auch den Bericht vom 13. Januar 2015, UV-act. I-427). Dr. 

med. N.___, Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des 

Bewegungsapparates FMH, Suva, Versicherungsmedizin, gelangte in der 

orthopädisch-chirurgischen Aktenbeurteilung vom 13. April 2015 zum Schluss, gestützt 

auf die übereinstimmende Beurteilung aller Ärzte sei von einer Weiterbehandlung des 

Knieleidens keine namhafte Besserung mehr zu erwarten. Die von Dr. G.___ 

vorgenommene Arbeitsfähigkeits- und Integritätsschadenbeurteilung seien korrekt (UV-

act. I-457).

A.l   Mit Verfügung vom 9. Juni 2015 sprach die Suva dem Versicherten für die 

verbliebene Beeinträchtigung aus dem Unfall vom 9. Juli 2010 ab 1. Juli 2014 eine 

13%ige Invalidenrente zu. Das Gesuch um eine Integritätsentschädigung wies sie ab 

(UV-act. I-467). Dagegen erhob der Versicherte am 6. Juli 2015 Einsprache (UV-act. 

I-474). Die Suva hiess diese insoweit teilweise gut, als sie die Invalidenrente von 13% 

auf 14% erhöhte. Im Übrigen wies sie die Einsprache ab (Einspracheentscheid vom 30. 

Juli 2015, UV-act.I-477).

B.   

B.a  Gegen den Einspracheentscheid vom 30. Juli 2015 richtet sich die vorliegende 

Beschwerde vom 28. August 2015. Der Beschwerdeführer beantragt darin sinngemäss 

dessen Aufhebung, die Erhöhung der Invalidenrente und die Ausrichtung einer 

Integritätsentschädigung. Im Wesentlichen macht er geltend, dass auch die 

Rückenverletzungen, die psychischen Schäden und die Gleichgewichtsstörung auf den 

Unfall vom 9. Juli 2010 zurückzuführen und bei der Leistungsbemessung zu 

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berücksichtigen seien. Des Weiteren kritisiert der Beschwerdeführer die Bestimmung 

der Vergleichseinkommen (act. G 1).

B.b  Die Beschwerdegegnerin beantragt in der Beschwerdeantwort vom 12. Oktober 

2015 die Abweisung der Beschwerde. Die Arbeitsfähigkeitsbeurteilung und die 

Beurteilung des Integritätsschadens seien vom Kreisarzt korrekt vorgenommen 

worden. Den geltend gemachten psychischen Beschwerden fehle die adäquate 

Kausalität bezogen auf den Unfall vom 9. Juli 2010. Das Leistungsgesuch für die 

Rückenproblematik sei mit Einspracheentscheid vom 28. Oktober 2011 rechtskräftig 

abgewiesen worden und bilde nicht Gegenstand des Beschwerdeverfahrens. Die 

Gleichgewichtsstörungen und Schwindelerscheinungen seien nicht unfallkausal. Der 

Einkommensvergleich sei korrekt vorgenommen worden (act. G 3).

B.c  In der Replik vom 11. November 2015 hält der Beschwerdeführer unverändert an 

der Beschwerde fest (act. G 5).

B.d  Die Beschwerdegegnerin hat auf eine Duplik verzichtet (act. G 7).

B.e  Am 4. März 2016 (act. G 8), 21. Juni 2016 (act. G 10) und 11. Januar 2017 (act. G 

12) hat der Beschwerdeführer weitere Eingaben eingereicht. Hierzu hat sich die 

Beschwerdegegnerin am 24. Januar 2017 geäussert (act. G 14). Der Versicherte hat am 

30. Januar 2017 weitere Unterlagen bezüglich der Lendenwirbelsäule ins Recht gelegt 

(act. G 16).

Erwägungen

1.   

1.1  Zunächst ist der Streitgegenstand in sachlicher Hinsicht festzulegen. Im 

verwaltungsgerichtlichen Beschwerdeverfahren sind grundsätzlich nur 

Rechtsverhältnisse zu überprüfen und zu beurteilen, zu denen die zuständige 

Verwaltungsbehörde vorgängig verbindlich - in Form einer Verfügung bzw. eines 

Einspracheentscheids - Stellung genommen hat. Insoweit bestimmt der 

Einspracheentscheid den mit Beschwerde anfechtbaren Gegenstand. Umgekehrt fehlt 

es an einem Anfechtungsgegenstand und somit an einer Sachurteilsvoraussetzung, 

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wenn und insoweit kein Einspracheentscheid ergangen ist (vgl. zum Ganzen BGE 131 V 

164 f. E. 2.1).

1.1.1      Sowohl der angefochtene Einspracheentscheid (UV-act. I-477) als auch die 

diesem vorangegangene Verfügung vom 9. Juni 2015 (UV-act. I-467) enthalten 

Entscheide über einen Anspruch auf eine Invalidenrente und eine 

Integritätsentschädigung ausschliesslich mit Bezug auf das Unfallereignis vom 9. Juli 

2010. Nicht Bestandteil waren die sich aus den Ereignissen vom 3. und 18. Dezember 

2012 (siehe hierzu vorstehende lit. A.d) allenfalls ergebenden Leistungsansprüche (vgl. 

auch die Auffassung der Beschwerdegegnerin in act. G 3, II. Rz 1). Diese bilden 

Gegenstand des im Zeitpunkt der Beschwerdeerhebung (28. August 2015) offenbar 

noch hängigen Einsprache- bzw. Verwaltungsverfahrens (siehe hierzu lit. A.d am 

Schluss). In damit zu vereinbarender Weise hat denn auch der Beschwerdeführer im 

Beschwerdeverfahren keine auf die beiden Unfälle von Dezember 2012 

zurückzuführenden Ansprüche geltend gemacht (vgl. act. G 1).

1.1.2      Nicht Gegenstand des angefochtenen Einspracheentscheids bildet des 

Weiteren die am 20. Juni 2016 beantragte Übernahme der Kosten für eine 

kernspintomographische Untersuchung des linken Kniegelenks (act. G 10), weshalb 

darauf nicht einzutreten ist. Der Vollständigkeit halber ist darauf hinzuweisen, dass die 

Beschwerdegegnerin die Kosten der am 3. Oktober 2016 durchgeführten 

kernspintomographischen Untersuchung übernommen hat (Schreiben vom 3. Januar 

2017, act. G 14.1).

1.1.3      In der Replik vom 11. November 2015 macht der Beschwerdeführer erstmals 

einen Integritätsschaden aufgrund des erlittenen Zahnschadens geltend (act. G 5, S. 3). 

Nachdem die Beschwerdegegnerin die Kosten der von Dr. med. dent. O.___, Zahnarzt, 

vorgenommenen Erweiterung der vorhandenen Unterkieferteilprothese um den 

ausgefallenen Zahn 41 (siehe dessen Bericht vom 7. September 2010, UV-act. I-16) 

übernommen hatte (Schreiben vom 21. Oktober 2010, UV-act. I-49), bildete der 

Zahnschaden nicht mehr Gegenstand einer weiteren Leistungsprüfung. Insbesondere 

bildet die Prüfung eines Anspruchs auf eine Integritätsentschädigung für den 

Zahnschaden nicht Bestandteil des Einspracheentscheids vom 30. Juli 2015 (UV-act. 

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I-477). Auf das Gesuch um Ausrichtung einer Integritätsentschädigung für den 

Zahnschaden ist daher mangels Anfechtungsgegenstands nicht einzutreten.

1.2  In zeitlicher Hinsicht gilt es zu beachten, dass die gerichtliche Überprüfung eines 

Einspracheentscheids nach der bundesgerichtlichen Rechtsprechung grundsätzlich auf 

den bis zum Zeitpunkt des Erlasses dieses Einspracheentscheids (vorliegend: 30. Juli 

2015) eingetretenen Sachverhalt beschränkt ist und nachträgliche 

Sachverhaltsänderungen nicht berücksichtigt werden (BGE 129 V 169 E. 1 mit 

Hinweis). Diesen ist gegebenenfalls im Rahmen eines Anpassungsverfahrens 

Rechnung zu tragen. Die vom Beschwerdeführer am 20. Juni 2016 - und damit nach 

dem massgebenden Zeitpunkt vom 30. Juli 2015 - gegenüber Dr. med. P.___, Zentrum 

Q.___, geklagte Verschlechterung der Kniegelenksfunktion (act. G 10) bildet daher nicht 

Gegenstand des vorliegenden Beschwerdeverfahrens und es ist auf die damit 

verbundenen Anträge des Beschwerdeführers nicht einzutreten. Gleiches gilt bezüglich 

der am 23. Mai 2016 erfolgten Operation am rechten Knie, der am 13. Oktober 2016 

festgestellten stellenweise drittgradigen Chondropathie am linken Knie (siehe hierzu 

act. G 12) und den vom Beschwerdeführer am 30. Januar 2017 eingereichten 

Untersuchungsberichten vom 17. Januar 2017 (act. G 16), weshalb sich Ausführungen 

hierzu erübrigen.

1.3  Gegenstand des vorliegenden Beschwerdeverfahrens bilden nach dem Gesagten 

ausschliesslich die geltend gemachten Ansprüche des Beschwerdeführers auf eine 

Invalidenrente und eine Integritätsentschädigung für Gesundheitsschäden, die einen 

natürlichen und adäquaten Kausalzusammenhang mit dem Unfallereignis vom 9. Juli 

2010 haben. Was die vom Beschwerdeführer auf das Unfallereignis vom 9. Juli 2010 

zurückgeführten Rückenbeschwerden anbelangt, so hat die Beschwerdegegnerin 

zutreffend darauf hingewiesen (act. G 3, III. Rz 4.3; vgl. auch act. G 14), dass sie das 

Leistungsgesuch mit Einspracheentscheid vom 28. Oktober 2011 mangels natürlicher 

Unfallkausalität bereits rechtskräftig abgewiesen hat (UV-act. I-178). Eine gerichtliche 

Überprüfung dieses leistungsabweisenden Einspracheentscheids ist daher nicht mehr 

möglich. Eine Neubeurteilung eines Leistungsanspruchs für die vom Beschwerdeführer 

auf das Unfallereignis vom 9. Juli 2010 zurückgeführten Rückenbeschwerden kann nur 

durch die Beschwerdegegnerin und nur dann vorgenommen werden, wenn ein 

Rückkommenstitel gegeben ist (Wiedererwägung [Art. 53 Abs. 1 des Bundesgesetzes 

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über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts {ATSG; SR 830.1}] oder 

prozessuale Revision [Art. 53 Abs. 2 ATSG]). Diese Thematik bildete nicht Gegenstand 

des angefochtenen Einspracheentscheids vom 30. Juli 2015. Deshalb kann sie auch 

nicht Gegenstand des vorliegenden Beschwerdeverfahrens bilden. Somit ist auf die 

Beschwerde bezüglich der Leistungspflicht der Beschwerdegegnerin für den vom 

Beschwerdeführer mit Bezug auf das Unfallereignis vom 9. Juli 2010 geltend 

gemachten Rückenschaden nicht einzutreten.

2.   

Umstritten und zu prüfen ist zunächst der Umfang des Rentenanspruchs des 

Beschwerdeführers für Anfechtungsgegenstand bildende Gesundheitsschäden, die 

einen natürlichen und adäquaten Kausalzusammenhang mit dem Unfallereignis vom 9. 

Juli 2010 haben (siehe vorstehende E. 1.1 ff.).

2.1  Am 1. Januar 2017 sind die revidierten Bestimmungen des Bundesgesetzes über 

die Unfallversicherung (UVG; SR 832.20) und der Verordnung über die 

Unfallversicherung (UVV; SR 832.202) in Kraft getreten. Gemäss Abs. 1 der 

Übergangsbestimmungen zur Änderung vom 25. September 2015 werden 

Versicherungsleistungen für Unfälle, die sich vor deren Inkrafttreten ereignet haben, 

und für Berufskrankheiten, die vor diesem Zeitpunkt ausgebrochen sind, nach 

bisherigem Recht gewährt. Vorliegend finden daher die bis 31. Dezember 2016 gültigen 

Bestimmungen Anwendung.

2.2  Nach Art. 6 Abs. 1 UVG werden Leistungen der Unfallversicherung bei 

Berufsunfällen, Nichtberufsunfällen und Berufskrankheiten gewährt, soweit das Gesetz 

nichts anderes bestimmt. Die Leistungspflicht des Unfallversicherers setzt zunächst 

voraus, dass zwischen dem Unfallereignis und dem eingetretenen Schaden ein 

natürlicher Kausalzusammenhang besteht. Ursachen im Sinn des natürlichen 

Kausalzusammenhangs sind alle Umstände, ohne deren Vorhandensein der 

eingetretene Erfolg nicht als eingetreten oder nicht als in der gleichen Weise bzw. nicht 

zur gleichen Zeit eingetreten gedacht werden kann. Die Leistungspflicht des 

Unfallversicherers setzt im Weiteren voraus, dass zwischen dem Unfallereignis und 

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dem eingetretenen Schaden ein adäquater Kausalzusammenhang besteht (BGE 129 V 

181 E. 3.1 f.).

2.3  Ist eine versicherte Person infolge des Unfalls zu mindestens 10% invalid (Art. 8 

ATSG), so hat sie Anspruch auf eine Invalidenrente (Art. 18 Abs. 1 UVG). Der (definitive) 

Rentenanspruch entsteht, wenn von der Fortsetzung der ärztlichen Behandlung keine 

namhafte Besserung des Gesundheitszustands der versicherten Person mehr erwartet 

werden kann und allfällige Eingliederungsmassnahmen der Invalidenversicherung 

abgeschlossen sind. Mit dem Rentenbeginn fallen die Heilbehandlung und die 

Taggeldleistungen dahin (Art. 19 Abs. 1 UVG).

2.4  Aus den Akten ergibt sich (siehe etwa den Untersuchungsbericht von Kreisarzt Dr. 

G.___ vom 4. Juni 2014, UV-act. I-311, S. 4, und die Aktenbeurteilung von Dr. N.___ 

vom 13. April 2015, UV-act. I-457, S. 6 f.) und es ist zwischen den Parteien 

unbestritten, dass der medizinische Endzustand der im vorliegenden 

Beschwerdeverfahren Gegenstand bildenden unfallbedingten Gesundheitsschäden 

(siehe vorstehende E. 1.1 ff.) im Zeitpunkt des Rentenbeginns vom 1. Juli 2014 erreicht 

war. Dem Beginn einer definitiven Rente standen auch keine 

Eingliederungsmassnahmen der Invalidenversicherung entgegen (vgl. UV-act. I-377, S. 

2).

2.5  Der Beschwerdeführer rügt, dass die Beschwerdegegnerin bei der 

Arbeitsfähigkeitsbeurteilung verschiedene auf das Unfallereignis vom 9. Juli 2010 

zurückzuführende Gesundheitsschäden ausser Acht gelassen habe (act. G 1). Soweit 

die vom Beschwerdeführer angeführten Gesundheitsschäden überhaupt Gegenstand 

des vorliegenden Beschwerdeverfahrens bilden (vgl. vorstehende E. 1.1 ff.), ist das 

Folgende zu beachten:

2.5.1      Hinsichtlich der vom Beschwerdeführer geklagten Leiden (act. G 1, Ziff. 3) gilt 

es zu berücksichtigen, dass bereits Dr. D.___ am 1. Juni 2011 festhielt, ganz sicher 

seien die (Knie-)Schmerzen durch die psychische Belastungssituation aggraviert (UV-

act. I-141). Dr. F.___ hielt die Schmerzangaben des Beschwerdeführers für (somatisch) 

„schwer nachvollziehbar“ (UV-act. I-237, S. 10). Dr. I.___ berichtete am 29. Januar 

2015, dass es zwischenzeitlich zu einer deutlich psychosomatischen Überlagerung und 

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Schmerzverarbeitungsstörung gekommen sei (UV-act. I-434, S. 2; zum fehlenden 

klinischen und bilddiagnostischen Korrelat für die vom Beschwerdeführer geklagte 

Beschwerdesymptomatik siehe auch die Telefonnotiz vom 8. Januar 2015, UV-act. 

I-413; vgl. auch den Bericht der Klinik E.___ vom 17. Dezember 2014, UV-act. I-416, S. 

2). Im Bericht vom 2. Juli 2015 vertrat Dr. D.___ die Auffassung, es liege eindeutig eine 

Schmerzverarbeitungsstörung vor. Er habe dem Beschwerdeführer erneut mitgeteilt, 

dass die durchgeführten Untersuchungen keine derart schweren krankhaften 

Veränderungen gezeigt hätten, die seine Schmerzen erklären könnten (UV-act. I-473, S. 

1). In damit zu vereinbarender Weise berichteten die im Schmerzzentrum am 

Kantonsspital St. Gallen (KSSG) behandelnden medizinischen Fachpersonen mit Bezug 

auf das linke Knie von einem chronifizierten nozizeptiven Schmerzsyndrom mit 

somatischen und sicherlich auch psychischen Faktoren und äusserten einen Verdacht 

auf eine dekompensierte Schmerzverarbeitungsstörung (Bericht vom 20. Juli 2015, act. 

G 1.7). Vorliegend kann offen bleiben, ob das organisch nicht nachweisbare Leiden 

bzw. die Schmerzverarbeitungsstörung die Arbeitsfähigkeit beeinträchtigt. Denn wie die 

Beschwerdegegnerin mit in allen Punkten zutreffenden Ausführungen im 

angefochtenen Einspracheentscheid unter Hinweis auf die einschlägige 

Rechtsprechung des Bundesgerichts (BGE 115 V 133) dargelegt hat und worauf 

verwiesen wird, ist ein adäquater Kausalzusammenhang zwischen den organisch nicht 

nachweisbaren Beschwerden und dem Unfall vom 9. Juli 2010 zu verneinen. Es handelt 

sich dabei um einen Unfall im mittleren Bereich, der nicht besonders eindrücklich war. 

Dramatische Begleitumstände liegen nicht vor (vgl. UV-act. I-7 und UV-act. I-84, S. 4). 

Die erlittenen somatischen Verletzungen waren weder schwer noch erfahrungsgemäss 

geeignet, eine psychische Fehlentwicklung auszulösen. Es liegen weder eine ärztliche 

Fehlbehandlung noch erhebliche Komplikationen vor. Ein schwieriger Heilungsverlauf 

und eine lange belastende ärztliche Behandlung sind in Bezug auf die objektivierbaren, 

auf das Unfallereignis vom 9. Juli 2010 zurückzuführenden Beschwerden ebenfalls 

nicht gegeben. Des Weiteren beeinflussten schon bald nach dem 9. Juli 2010 - 

abgesehen von postoperativen Phasen - die organisch nicht nachweisbaren Leiden die 

Arbeitsfähigkeit (siehe zum Ganzen UV-act. I-477, S. 13). Der Beschwerdeführer bringt 

nichts vor, das eine andere Betrachtungsweise nahe legen würde.

2.5.2      Der Beschwerdeführer wendet ausserdem ein, dass er aufgrund der Einnahme 

starker Schmerzmittel für sein linkes Knie ständig an Gleichgewichtsstörungen und 

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Schwindelanfällen leide (act. G 1, Ziff. 4). Wie sich aus der vom Beschwerdeführer 

eingeholten Stellungnahme von Dr. M.___ vom 25. November 2014 ergibt, besteht kein 

überwiegend wahrscheinlicher Zusammenhang zwischen der Medikamenteneinnahme 

und den vom Beschwerdeführer geklagten Leiden. Dr. M.___ hielt einen solchen 

Zusammenhang für „eher unwahrscheinlich“ (UV-act. I-399, S. 1). Zudem berichtete Dr. 

M.___ am 8. Januar 2014, dass der Beschwerdeführer „erste“ 

Gleichgewichtsstörungen „vor einigen Wochen“ (UV-act. I-399, S. 3) und damit erst 

mehrere Jahre nach dem Unfallereignis vom 9. Juli 2010 bemerkt habe. Vor diesem 

Hintergrund leuchtet die Schlussfolgerung von Dr. L.___ ein, dass zwischen den vom 

Beschwerdeführer geklagten Gleichgewichtsstörungen und Schwindelbeschwerden 

und dem Unfallereignis vom 9. Juli 2010 kein natürlicher Kausalzusammenhang besteht 

(Aktenbeurteilung vom 27. Januar 2015, UV-act. I-426). Aus den Ausführungen von Dr. 

M.___ ergeben sich über die Medikamenteneinnahme hinaus keine Hinweise für eine 

überwiegend wahrscheinliche natürliche Unfallkausalität. Damit kann die Frage nach 

der adäquaten Unfallkausalität offen bleiben. Gleiches gilt für die Frage, ob die 

geklagten Gleichgewichtsstörungen und Schwindelbeschwerden bezogen auf 

leidensangepasste Tätigkeiten überhaupt zu einer Beeinträchtigung der Arbeitsfähigkeit 

führen.

2.6  Mit Blick auf die unfallkausale Kniedistorsion links am 9. Juli 2010 hat Kreisarzt Dr. 

G.___ gestützt auf eine eigene Untersuchung und in Würdigung der Voraktenlage 

schlüssig dargelegt, weshalb dem Beschwerdeführer eine körperlich leichte bis 

mittelschwere leidensangepasste Tätigkeit vollschichtig zumutbar und mit den 

bewegungs- und belastungsabhängigen Schmerzen vereinbar ist (UV-act. I-311). Diese 

Einschätzung wurde sowohl von Dr. N.___ bestätigt (UV-act. I-457) als auch von Dr. 

I.___ (UV-act. I-434, S. 2), den medizinischen Fachpersonen der Rehaklinik Bellikon 

(UV-act.I-84, S. 2) und Dr. med. R.___, Fachärztin für Rheumatologie (UV-act. I-447, S. 

1), geteilt. Weder aus den Vorbringen des Beschwerdeführers noch aus dem Bericht 

des Schmerzzentrums am KSSG vom 20. Juli 2015 (act. G 1.7) gehen Aspekte hervor, 

die Zweifel an dieser medizinischen Aktenlage zu begründen vermögen. Entgegen der 

Sichtweise des Beschwerdeführers ergeben sich aus den Akten, insbesondere aus 

dem Bericht des Schmerzzentrums am KSSG vom 20. Juli 2015 (act. G 1.7), keine 

Hinweise, dass sich das unfallbedingte Knieleiden vor dem angefochtenen 

Einspracheentscheid vom 30. Juli 2015 wesentlich verschlechtert hat. Vielmehr 

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berichtete Dr. D.___, dass der Beschwerdeführer anlässlich der Sprechstunde vom 2. 

Juli 2015 unverändert die gleichen Beschwerden wie bei sämtlichen vorangehenden 

Konsultationen beklagt habe (UV-act. I-473, S. 1).

2.7  Nach dem Gesagten ist auf der Grundlage einer 100%igen Arbeitsfähigkeit für 

leidensangepasste Tätigkeiten nachfolgend im Rahmen eines Einkommensvergleichs 

(Art. 16 ATSG) der Invaliditätsgrad zu bestimmen.

2.7.1      Zwischen den Parteien ist das von der Beschwerdegegnerin für das Jahr 2014 

ermittelte Valideneinkommen von Fr. 73‘440.-- (UV-act. I-469, S. 3; vgl. auch UV-

act.I-477, S. 13) unbestritten. Aus den Akten ergibt sich nichts, was gegen die 

Richtigkeit dieses Betrags spricht.

2.7.2      Da die ausgewählten DAP-Löhne keine aussagekräftige Grundlage bildeten, 

zog die Beschwerdegegnerin (zugunsten des Beschwerdeführers) im angefochtenen 

Einspracheentscheid zur Bestimmung des Invalideneinkommens den LSE-Lohn für 

Hilfsarbeiter bei und gewährte einen Tabellenlohnabzug von 5% aufgrund der 

unfallbedingten Einschränkungen (UV-act. I-477, E. 6b, S. 14). Weil der 

Beschwerdeführer die ihm zumutbare 100%ige Arbeitsfähigkeit für leidensangepasste 

Tätigkeiten nicht verwertet, hat die Beschwerdegegnerin zu Recht auf den LSE-

Hilfsarbeiterlohn abgestellt. Dieser hat im Jahr 2014 Fr. 66‘453.-- betragen (vgl. Anhang 

2: Lohnentwicklung, IVG-Gesetzesausgabe der Informationsstelle AHV/IV; Download 

der aktuellsten Version unter: <https://www.ahviv.ch/Portals/0/Documents/Webshop/

Aktualisierte%20Anh%C3%A4nge.pdf>, abgerufen am 8. August 2017). Der Beizug 

des statistischen Hilfsarbeiterlohns ist vom Beschwerdeführer an und für sich 

unbestritten geblieben. Allerdings fordert er einen höheren Tabellenlohnabzug.

2.7.3      Nach der Rechtsprechung hängt die Frage, ob und in welchem Ausmass 

Tabellenlöhne herabzusetzen sind, von sämtlichen persönlichen und beruflichen 

Umständen - auch von invaliditätsfremden Faktoren - des konkreten Einzelfalles ab 

(namentlich leidensbedingte Einschränkung, Alter, Dienstjahre, Nationalität/

Aufenthaltskategorie und Beschäftigungsgrad), die nach pflichtgemässem Ermessen 

gesamthaft zu schätzen sind, wobei der maximal zulässige Abzug auf 25% 

festzusetzen ist. Eine schematische Vornahme des Tabellenlohnabzugs ist unzulässig 

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(BGE 126 V 79 E. 5b). Dem Beschwerdeführer sind körperlich leichte bis mittelschwere, 

wechselbelastende Tätigkeiten ohne überwiegendes Stehen, ohne häufiges Einnehmen 

der Kniebeugung und ohne überwiegendes Gehen im Gelände zumutbar. Zeitweises 

Treppensteigen und Steigen auf Leitern und Gerüste sind möglich (UV-act. I-311, S. 5). 

Die qualitativen Einschränkungen der Arbeitsfähigkeit sind damit nicht derart 

gravierend, dass auf dem massgebenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 

und Art. 16 ATSG) erhebliche lohnwirksame Einschränkungen zu befürchten wären. 

Soweit der Beschwerdeführer geltend macht, dass er bloss noch 

Hilfsarbeitertätigkeiten verrichten könne und diese in der Regel schlechter bezahlt 

würden (act. G 1, S. 4), übersieht er, dass bei der Bestimmung des 

Invalideneinkommens der durchschnittliche Hilfsarbeiterlohn und nicht der 

durchschnittliche Lohn von Fachkräften herangezogen wird. Der im Zeitpunkt des 

angefochtenen Einspracheentscheids 57-jährige Beschwerdeführer (zum 

Geburtsdatum siehe UV-act. I-2) steht zwar im fortgeschrittenen Alter. Allerdings hatte 

er in diesem Zeitpunkt noch eine Aktivitätsdauer von etwas mehr als 7 Jahren vor sich. 

Der Beschwerdeführer verfügt noch über erhebliche Ressourcen (zum zumutbaren 

Arbeitsprofil siehe UV-act. I-311, S. 5; zu seinen Alltagsaktivitäten/Hobbies und 

insbesondere zu seinen PC-Kenntnissen siehe act. G 1.7, S. 2; siehe auch das 

Abschlusszeugnis des Lehrgangs Kaufmann der Grundstücks- und 

Wohnungswirtschaft vom 30. Juni 2005, UV-act. I-255, S. 3, die Ausbildungsnachweise 

betreffend den im Jahr 2001 absolvierten Lehrgang „Haus Technik & Management“, 

UV-act. I-255, S. 4; sowie den Lebenslauf in UV-act. I-255, S. 10 f.), die ihn von einem 

durchschnittlichen, gänzlich ungelernten Hilfsarbeiter abheben und auf dem 

ausgeglichenen Arbeitsmarkt lohnwirksame Vorteile darstellen. Im Rahmen einer 

Gesamtwürdigung erscheint daher der von der Beschwerdegegnerin gewährte 

Tabellenlohnabzug von 5% sämtlichen Umständen angemessen. Der 

Beschwerdeführer legt im Übrigen weder konkret dar noch ist erkennbar, inwiefern er 

als deutscher Staatsbürger einen Lohnnachteil bei einer Hilfsarbeitertätigkeit zu 

befürchten hat. Wie die Beschwerdegegnerin zutreffend bezogen auf den vom 

Beschwerdeführer erzielten Lohn aufgezeigt hat (act. G 3, Rz 4.5), erzielte er denn auch 

während seiner Erwerbstätigkeit in der Schweiz keine unterdurchschnittlichen 

Einkommen.

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2.7.4      Unter Berücksichtigung eines 5%igen Tabellenlohnabzugs und einer 

100%igen Arbeitsfähigkeit für leidensangepasste Tätigkeiten resultieren ein 

Invalideneinkommen von Fr. 63‘130.-- (Fr. 66‘453.—x 0.95), eine Erwerbseinbusse von 

Fr. 10‘310.-- (Fr. 73‘440.-- - Fr. 63‘130.--) und ein Invaliditätsgrad von 14% (Fr. 

10‘310.-- / Fr. 73‘440.--). Der Beschwerdeführer hat damit - wie von der 

Beschwerdegegnerin zugesprochen - ab dem unbestritten gebliebenen Rentenbeginn 

vom 1. Juli 2014 Anspruch auf eine 14%ige Invalidenrente.

3.   

Zu prüfen bleibt das Begehren des Beschwerdeführers um Zusprache einer 

Integritätsentschädigung.

3.1  Gemäss Art. 24 Abs. 1 UVG hat die versicherte Person Anspruch auf eine 

angemessene Integritätsentschädigung, wenn sie durch den Unfall eine dauernde 

erhebliche Schädigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Integrität erleidet. 

Die Bemessung der Integritätsentschädigung richtet sich laut Art. 25 Abs. 1 UVG nach 

der Schwere des Integritätsschadens. Art. 36 Abs. 1 UVV bestimmt, dass ein 

Integritätsschaden als dauernd gilt, wenn er voraussichtlich während des ganzen 

Lebens mindestens in gleichem Umfang besteht; er ist erheblich, wenn die körperliche, 

geistige oder psychische Integrität, unabhängig von der Erwerbsfähigkeit, augenfällig 

oder stark beeinträchtigt wird (vgl. auch BGE 124 V 209). Voraussehbare 

Verschlimmerungen des Integritätsschadens werden angemessen berücksichtigt. 

Revisionen sind nur im Ausnahmefall möglich, wenn die Verschlimmerung von grosser 

Tragweite ist und nicht voraussehbar war (Art. 36 Abs. 4 UVV). Eine voraussehbare 

Verschlimmerung liegt vor, wenn im Zeitpunkt der Festsetzung der 

Integritätsentschädigung eine Verschlimmerung als wahrscheinlich prognostiziert und 

damit auch geschätzt werden kann. Die blosse Möglichkeit einer Verschlimmerung des 

Integritätsschadens genügt hingegen nicht. Diese Prognose im Sinn einer 

fallbezogenen medizinischen Beurteilung über die voraussichtliche künftige 

Entwicklung der Gesundheitsbeeinträchtigung ist, wie die Beurteilung der einzelnen 

Integritätsschäden an sich, eine Tatfrage, die der Arzt bzw. die Ärztin zu beurteilen hat 

(Urteile des Bundesgerichts vom 14. Januar 2013, 8C_244/2012, E. 4.2 mit weiteren 

Hinweisen und vom 6. September 2010, 8C_32/2010, E. 2.6.2 mit Hinweisen).

© Kanton St.Gallen 2025 Seite 18/19

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3.2  Nach der Beurteilung von Dr. G.___ erreichen die unfallbedingten 

Gesundheitsschäden weder unter dem Aspekt der Funktionsstörungen an den unteren 

Extremitäten noch mit Hinblick auf eine Arthrose die erforderliche Erheblichkeitsgrenze 

(Stellungnahme vom 14. Oktober 2014, UV-act. I-370). Diese Beurteilung wurde sowohl 

von Dr. N.___ (UV-act. I-457) als auch von den Dres. I.___ (UV-act. I-434, S. 2) und 

R.___ (UV-act. I-447, S. 1) geteilt. Dr. N.___ hat zudem plausibel ausgeführt, dass auch 

unter dem Gesichtspunkt „Gelenksinstabilitäten“ kein Anspruch auf eine 

Integritätsentschädigung resultiert (UV-act. I-457, S. 6). Der Beschwerdeführer benennt 

keine konkreten Mängel, die geeignet wären, diese medizinischen Einschätzungen in 

Zweifel zu ziehen. Aus seinem blossen Hinweis auf den die 

militärversicherungsrechtliche Leistungspflicht betreffenden BGE 117 V 71 E. 3 (act. G 

1, S. 5) lässt sich nichts ableiten, das Zweifel an den vorliegenden nachvollziehbaren 

medizinischen Beurteilungen auszulösen vermöchte.

3.3  Der Beschwerdeführer fordert sodann für den von ihm geklagten Tinnitus, die 

Störungen des Gleichgewichts und die psychischen Folgen eine 

Integritätsentschädigung (act. G 5, S. 3). Wie bereits vorstehend ausgeführt, fehlt den 

organisch nicht nachweisbaren Leiden jedenfalls der adäquate (E. 2.5.1) und den 

Gleichgewichtstörungen der natürliche Kausalzusammenhang (E. 2.5.2) mit dem 

Unfallereignis vom 9. Juli 2010. Letzteres gilt auch für den geklagten Tinnitus, wie den 

Ausführungen von Dr. M.___ entnommen werden kann (UV-act. I-399, S. 1). Hinzu 

kommt, dass der Beschwerdeführer etwa anlässlich der Rehabilitation in Bellikon noch 

keinen Tinnitus beklagte (UV-act. I-84 und UV-act. I-86) und dieser gemäss Aktenlage 

offenbar erstmals gegenüber Dr. M.___ anfangs 2014 erwähnt wurde (UV-act. I-399, S. 

3). Kreisarzt Dr. L.___ kam daher zutreffend zum Schluss, dass aus 

otorhinolaryngologischer Sicht kein leistungsbegründender Schaden aus dem 

Unfallereignis vom 9. Juli 2010 resultiert habe (UV-act.I-426). Im Licht dieser 

Verhältnisse kann offen bleiben, ob diese vom Beschwerdeführer geklagten Leiden 

eine dauernde erhebliche Schädigung der Integrität begründen.

3.4  Des Weiteren ist zu beachten, dass weder aus der medizinischen Aktenlage noch 

aus den Ausführungen des Beschwerdeführers (act. G 5) konkrete Hinweise 

hervorgehen, die im massgebenden Zeitpunkt der Rentenfestsetzung (Art. 24 Abs. 2 

UVG; vorliegend 1. Juli 2014, UV-act. I-467, S. 1) eine wesentliche Verschlimmerung 

© Kanton St.Gallen 2025 Seite 19/19

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des Integritätsschadens hätten befürchten lassen. Die nicht näher begründeten 

Ausführungen des Beschwerdeführers gehen vor diesem Hintergrund nicht über eine 

reine Spekulation hinaus.

3.5  Demnach hat die Beschwerdegegnerin das Gesuch um eine 

Integritätsentschädigung für die vom Beschwerdeführer geklagten Kniebeschwerden, 

psychischen Beeinträchtigungen und otorhinolaryngologischen Leiden zu Recht 

abgewiesen.

4.   

Nach dem Gesagten ist die Beschwerde abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist. 

Gerichtskosten sind keine zu erheben (Art. 61 lit. a ATSG).

Entscheid

im Zirkulationsverfahren gemäss Art. 39 VRP

1.   

Die Beschwerde wird abgewiesen, soweit darauf eingetreten wird.

2.   

Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

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	Entscheid Versicherungsgericht, 08.09.2017
	Art. 18 und 24 UVG. Anspruch auf Invalidenrente und Integritätsentschädigung. Prüfung der natürlichen und adäquaten Unfallkausalität verschiedener Gesundheitsschäden. Bestimmung des Invalideneinkommens. Höhe Tabellenlohnabzug. 14%iger Invaliditätsgrad bestätigt. Kein Anspruch auf eine Integritätsentschädigung für die Gegenstand des Beschwerdeverfahrens bildenden Leiden (Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 8. September 2017, UV 2015/48).

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