# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 5e4dcf94-62f1-5502-a2de-017fdad22acb
**Source:** Bundesverwaltungsgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2024-03-08
**Language:** de
**Title:** Bundesverwaltungsgericht 08.03.2024 C-5927/2023
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BVGer/CH_BVGE_001_C-5927-2023_2024-03-08.pdf

## Full Text

B u n d e s v e r w a l t u ng s g e r i ch t  

T r i b un a l  ad m i n i s t r a t i f  f éd é r a l  

T r i b un a l e  am m in i s t r a t i vo  f e d e r a l e  

T r i b un a l  ad m i n i s t r a t i v  fe d e r a l  

 
 
 
 

 

 

  

 

 Abteilung III 

C-5927/2023 

 

 
 

  U r t e i l  v o m  8 .  M ä r z  2 0 2 4  

Besetzung 
 Einzelrichter Philipp Egli, 

Gerichtsschreiberin Sandra Tibis. 
 

 
 

Parteien 
 A._______, (Serbien) 

vertreten durch B._______,  

Beschwerdeführerin,  

  
 

 
gegen 

 
 

IV-Stelle für Versicherte im Ausland IVSTA,  

Avenue Edmond-Vaucher 18, Postfach 3100,  

1211 Genf 2,    

Vorinstanz.  

  
 

 
 

Gegenstand 
 Invalidenversicherung, Neuanmeldung,  

Verfügung vom 25. September 2023. 

 

 

 

C-5927/2023 

Seite 2 

Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt, 

dass die IV-Stelle für Versicherte im Ausland (nachfolgend: IVSTA oder Vor-

instanz) mit Verfügung vom 25. September 2023 auf die Neuanmeldung 

von A._______ nicht eingetreten ist, 

dass A._______ (nachfolgend: Beschwerdeführerin), vertreten durch 

B._______, diese Verfügung mit Beschwerde vom 16. Oktober 2023 

(BVGer-act. 1) beim Bundesverwaltungsgericht angefochten hat, 

dass das Bundesverwaltungsgericht gemäss Art. 31 VGG Beschwerden 

gegen Verfügungen nach Art. 5 VwVG beurteilt, sofern keine Ausnahme 

nach Art. 32 VGG vorliegt, 

dass als Vorinstanzen die in Art. 33 VGG genannten Behörden gelten, 

dass Verfügungen der Vorinstanz im Bereich der Invalidenversicherung vor 

Bundesverwaltungsgericht anfechtbar sind, 

dass die Beschwerdeführerin mit Schreiben vom 13. November 2023 

(BVGer-act. 2) aufgefordert worden ist, ein Zustelldomizil in der Schweiz 

zu benennen, 

dass die Beschwerdeführerin dieser Aufforderung mit Eingabe vom 8. De-

zember 2023 (BVGer-act. 3) nachgekommen ist, 

dass die Beschwerdeführerin mit Zwischenverfügung vom 27. Dezem-

ber 2023 (BVGer-act. 4) zur Leistung eines Kostenvorschusses in der 

Höhe von Fr. 800.- bis zum 2. Februar 2024 aufgefordert wurde, ansonsten 

auf das Rechtsmittel nicht eingetreten werde, 

dass die Verfügung der Beschwerdeführerin am 29. Dezember 2023 zuge-

stellt worden ist (vgl. BVGer-act. 6), 

dass die Beschwerdeführerin den Vorschuss innert der gesetzten Frist 

nicht geleistet hat (vgl. BVGer-act. 5), 

dass somit androhungsgemäss und im einzelrichterlichen Verfahren auf 

die Beschwerde nicht einzutreten ist (Art. 23 Abs. 1 Bst. b VGG), 

C-5927/2023 

Seite 3 

dass die Verfahrenskosten in der Regel der unterliegenden Partei aufzuer-

legen sind, und dass sie ihr ausnahmsweise erlassen werden können (vgl. 

Art. 63 Abs. 1 Satz 1 und 3 VwVG), 

dass vorliegend auf die Erhebung von Verfahrenskosten zu verzichten ist, 

dass die obsiegende Vorinstanz als Bundesbehörde keinen Anspruch auf 

Parteientschädigung hat (Art. 7 Abs. 3 des Reglements vom 21. Februar 

2008 über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesverwal-

tungsgericht [VGKE, SR 173.320.2]). 

 

Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht: 

1.  

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

2.  

Es werden keine Verfahrenskosten erhoben, und es wird keine Partei-

entschädigung zugesprochen. 

3.  

Dieses Urteil geht an die Beschwerdeführerin, die Vorinstanz und das Bun-

desamt für Sozialversicherungen. 

 

Für die Rechtsmittelbelehrung wird auf die nächste Seite verwiesen. 

 

Der Einzelrichter: Die Gerichtsschreiberin: 

  

Philipp Egli Sandra Tibis 

 

C-5927/2023 

Seite 4 

Rechtsmittelbelehrung: 

Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bun-

desgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in öffentlich-

rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff. und 100 

BGG). Die Frist ist gewahrt, wenn die Beschwerde spätestens am letzten 

Tag der Frist beim Bundesgericht eingereicht oder zu dessen Handen der 

Schweizerischen Post oder einer schweizerischen diplomatischen oder 

konsularischen Vertretung übergeben worden ist (Art. 48 Abs. 1 BGG). Die 

Rechtsschrift ist in einer Amtssprache abzufassen und hat die Begehren, 

deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift zu 

enthalten. Der angefochtene Entscheid und die Beweismittel sind, soweit 

sie die beschwerdeführende Partei in Händen hat, beizulegen (Art. 42 

BGG). 

 

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