# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 62233851-2c15-577e-9a21-af0e99a5d88d
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2008-10-02
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht II. öffentlich-rechtliche Abteilung 02.10.2008 2D 103/2008 (2D_103/2008)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_002_2D-103-2008_2008-10-02.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

{T 0/2} 

2D_103/2008 

 

Verfügung vom 2. Oktober 2008 

II. öffentlich-rechtliche Abteilung 

 

Besetzung 

Bundesrichter Merkli, Präsident, 

 

Gerichtsschreiber Feller. 

 

Parteien 

X.________, 

Beschwerdeführerin, 

 

gegen 

 

Gemeinde Horw, vertreten durch den Gemeinderat, Beschwerdegegnerin, 

Amtsgericht Luzern-Land, I. Abteilung. 

 

Gegenstand 

Schadenersatz / Genugtuung, 

 

Verfassungsbeschwerde gegen den Entscheid des Obergerichts des Kantons Luzern, I. Kammer als Appellationsinstanz, vom 27. August 2008. 

 

Nach Einsicht 

in die als subsidiäre Verfassungsbeschwerde registrierte Beschwerde von X.________ vom 15. September 2008 gegen den Entscheid des Obergerichts des Kantons Luzern vom 27. August 2008 sowie gegen das Urteil des Amtsgerichts Luzern-Land vom 28. Mai 2008 betreffend Schadenersatz/Genuguung, 

in das Schreiben der Beschwerdeführerin vom 29. September 2008, womit sie unter Bezugnahme auf das Schreiben des Präsidenten der  II. öffentlich-rechtlichen Abteilung vom 23. September 2008 Verzicht auf die Beschwerde erklärt (Rückzug der  Beschwerde), 

 

in Erwägung, 

dass das Verfahren gestützt auf Art. 32 Abs. 2 BGG mit Verfügung des Instruktionsrichters bzw. des Abteilungspräsidenten (vgl. Art. 32 Abs. 1 BGG) abgeschrieben werden kann, wobei über die Gerichtskosten zu entscheiden und die Höhe einer (allfälligen) Parteientschädigung zu bestimmen ist (Art. 5 Abs. 2 BZP in Verbindung mit Art. 71 BGG), 

dass vorliegend angesichts der entsprechenden Zusicherung im Schreiben vom 23.  September 2008 auf die Erhebung von Kosten zu verzichten ist (Art. 66 Abs. 1 Satz 2 und Abs. 2 BGG) und kein Anspruch auf Parteientschädigung besteht (Art. 68 Abs. 1 und 2 BGG), 

 

verfügt der Präsident: 

 

1. 

Das Verfahren wird infolge Rückzugs der Beschwerde abgeschrieben. 

 

2. 

Es werden keine Kosten erhoben. 

 

3. 

Diese Verfügung wird den Parteien sowie dem Amtsgericht Luzern-Land, Abteilung I, und dem Obergericht des Kantons Luzern, I. Kammer als Appellationsinstanz, schriftlich mitgeteilt. 

 

Lausanne, 2. Oktober 2008 

 

Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

Der Präsident:         Der Gerichtsschreiber: 

 

Merkli         Feller