# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** a55ba02c-6075-5541-9de3-96e846a4b253
**Source:** Bundesverwaltungsgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2025-09-16
**Language:** de
**Title:** Bundesverwaltungsgericht 16.09.2025 D-6880/2025
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BVGer/CH_BVGE_001_D-6880-2025_2025-09-16.pdf

## Full Text

B u n d e s v e r w a l t u ng s g e r i ch t  

T r i b un a l  ad m i n i s t r a t i f  f éd é r a l  

T r i b un a l e  am m in i s t r a t i vo  f e d e r a l e  

T r i b un a l  ad m i n i s t r a t i v  fe d e r a l  

 
 
    
 

 

 

  

 

 Abteilung IV 

D-6880/2025 

 

 
 

  U r t e i l  v o m  1 6 .  S e p t e m b e r  2 0 2 5   

Besetzung 
 Einzelrichter Simon Thurnheer, 

mit Zustimmung von Richter Vincent Rittener;   

Gerichtsschreiberin Leslie Werne. 

   

Parteien 

 
A._______, geboren am (…), 

Swasiland,   

vertreten durch Stefan Frost, (…),  

Beschwerdeführerin,  

  

  
gegen 

  
Staatssekretariat für Migration (SEM), 

Quellenweg 6, 3003 Bern, 

Vorinstanz. 

   

Gegenstand 

 
Flughafenverfahren (Asyl und Wegweisung);  

Verfügung des SEM vom 2. September 2025 / N (…). 

 

 

 

D-6880/2025 

Seite 2 

Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest, 

dass die Beschwerdeführerin am 11. August 2025 am Flughafen Zürich um 

Asyl nachsuchte, 

dass sie zur beabsichtigten vorinstanzlichen Einreiseverweigerung und der 

Zuweisung in den Transitbereich des Flughafens Zürich mit Schreiben vom 

13. August 2025 Stellung nahm, 

dass die Vorinstanz der Beschwerdeführerin mit Verfügung vom 14. August 

2025 die Einreise in die Schweiz vorläufig verweigerte und sie für die Dauer 

von maximal sechzig Tagen dem Transitbereich des Flughafens Zürich als 

Aufenthaltsort zuwies,  

dass das SEM sie am 20. August 2025 zu ihren Gesuchsgründen anhörte, 

dass sie angab, sie sei Staatsangehörige von Eswatini und habe vor ihrer 

Ausreise in B._______ gelebt und als Assistentin in einer grossen Anwalts-

kanzlei gearbeitet, 

dass sie zur Begründung des Asylgesuchs im Wesentlichen geltend 

machte, ihr Ex-Ehemann, der ihr bereits während der mittlerweile geschie-

denen Ehe Gewalt angetan habe, bedrohe sie mit dem Tod,  

dass sie mitbekommen habe, wie er den Auftragsmord an einem bekann-

ten Menschenrechtsanwalt gestanden habe, 

dass sie zur Untermauerung ihrer Vorbringen diverse Beweismittel ein-

reichte, darunter eine Heiratsurkunde, Scheidungsunterlagen und zwei un-

datierte Fotografien,  

dass sie zum Entscheidentwurf der Vorinstanz am 29. August 2025 Stel-

lung nahm, 

dass die Vorinstanz das Asylgesuch der Beschwerdeführerin mit Verfügung 

vom 2. September 2025 – gleichentags eröffnet – ablehnte sowie die Weg-

weisung aus dem Transitbereich und deren Vollzug anordnete, 

dass die Beschwerdeführerin mit Eingabe ihrer Rechtsvertretung vom 

9. September 2025 gegen diesen Entscheid beim Bundesverwaltungs- 

gericht Beschwerde erhob und beantragte, die angefochtene Verfügung sei 

aufzuheben, ihre Flüchtlingseigenschaft anzuerkennen und ihr Asyl zu ge-

währen,  

D-6880/2025 

Seite 3 

dass die Sache eventualiter an die Vorinstanz zurückzuweisen sei, 

dass sie in verfahrensrechtlicher Hinsicht um Gewährung der unentgeltli-

chen Rechtspflege (inkl. Verzicht auf die Erhebung eines Kostenvorschus-

ses) ersuchte,  

dass sie mit der Beschwerde unter anderem weitere Unterlagen zu ihrer 

Scheidung, ein Schreiben eines Anwaltes aus Eswatini vom 4. September 

2025 sowie ein von ihr verfasstes Schreiben an die Polizei von B._______ 

vom 3. September 2025 und einen Screenshot eines Whats App Chats zu 

den Akten reichte, 

dass die vorinstanzlichen Akten dem Bundesverwaltungsgericht am 

10. September 2025 in elektronischer Form vorlagen (vgl. Art. 109 Abs. 3 

AsylG [SR 142.31]), 

 

und zieht in Erwägung,  

dass das Bundesverwaltungsgericht auf dem Gebiet des Asyls – in der Re-

gel und auch vorliegend – endgültig über Beschwerden gegen Verfügun-

gen (Art. 5 VwVG) des SEM entscheidet (Art. 105 AsylG i.V.m. Art. 31‒33 

VGG; Art. 83 Bst. d Ziff. 1 BGG),  

dass die Beschwerdeführerin als Verfügungsadressatin zur Einreichung 

der Beschwerde legitimiert ist (Art. 105 AsylG und Art. 48 Abs. 1 VwVG),  

dass somit auf die frist- und formgerecht eingereichte Beschwerde einzu-

treten ist (Art. 108 Abs. 3 AsylG und Art. 52 Abs. 1 VwVG), 

dass sich die Kognition des Bundesverwaltungsgerichts und die zulässigen 

Rügen im Asylbereich nach Art. 106 Abs. 1 AsylG richten, im Bereich des 

Ausländerrechts nach Art. 49 VwVG (vgl. BVGE 2014/26 E. 5), 

dass über offensichtlich unbegründete Beschwerden in einzelrichterlicher 

Zuständigkeit mit Zustimmung eines zweiten Richters beziehungsweise ei-

ner zweiten Richterin entschieden wird (Art. 111 Bst. e AsylG) und es sich, 

wie nachfolgend aufgezeigt wird, um ein solches Rechtsmittel handelt, 

weshalb das Urteil nur summarisch zu begründen ist (Art. 111a Abs. 2 

AsylG), 

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Seite 4 

dass gestützt auf Art. 111a Abs. 1 AsylG auf einen Schriftenwechsel ver-

zichtet wurde, 

dass das Rückweisungsbegehren abzuweisen ist, lässt sich doch alleine 

aus dem Umstand, dass das SEM zu einem anderen Schluss gelangt, als 

von der Beschwerdeführerin erhofft, keine unrichtige respektive unvollstän-

dige Feststellung des Sachverhalts ableiten,  

dass die Schweiz Flüchtlingen grundsätzlich Asyl gewährt (Art. 2 Abs. 1 

AsylG), wobei Flüchtlinge Personen sind, die in ihrem Heimatstaat oder im 

Land, in dem sie zuletzt wohnten, wegen ihrer Rasse, Religion, Nationali-

tät, Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe oder wegen ihrer 

politischen Anschauungen ernsthaften Nachteilen ausgesetzt sind oder be-

gründete Furcht haben, solchen Nachteilen ausgesetzt zu werden (Art. 3 

Abs. 1 AsylG), 

dass die Flüchtlingseigenschaft nachgewiesen oder zumindest glaubhaft 

gemacht werden muss (Art. 7 Abs. 1 AsylG), wobei die Flüchtlingseigen-

schaft glaubhaft gemacht ist, wenn die Behörde ihr Vorhandensein mit 

überwiegender Wahrscheinlichkeit für gegeben hält,  

dass das SEM seinen Asylentscheid im Wesentlichen damit begründet, die 

Vorbringen der Beschwerdeführerin hielten weder den Anforderungen an 

die Flüchtlingseigenschaft noch jenen an die Glaubhaftigkeit stand, wobei 

auf die zutreffenden Ausführungen der Vorinstanz zu verweisen ist,  

dass sich die Beschwerdeführerin in ihrer Beschwerde im Kern darauf be-

schränkt, ihre aus dem erstinstanzlichen Verfahren bekannten Vorbringen 

und Befürchtungen ausführlich zu wiederholen, und damit nichts vorge-

bracht wird, was geeignet wäre, die vorinstanzlichen Erwägungen zu er-

schüttern, 

dass die Vorinstanz zutreffend feststellte, die Schilderungen der Beschwer-

deführerin wiesen eine Vielzahl von Wiedersprüchen auf und seien ge-

samthaft nicht plausibel, 

dass sich die in der angefochtenen Verfügung aufgezeigten zahlreichen 

Unstimmigkeiten in ihren Aussagen entgegen der Beschwerdeschrift nicht 

mit der psychischen Verfassung der Beschwerdeführerin, allfälligen Miss-

verständnissen oder ihrem kulturellen Hintergrund erklären lassen, 

dass bereits ihr Hauptvorbringen kaum plausibel erscheint, ist doch nicht 

logisch nachvollziehbar, dass der Mörder (angeblich der Ex-Ehemann der 

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Seite 5 

Beschwerdeführerin) eines bekannten Menschenrechtsanwalts, dessen 

Tötung international Aufsehen erregt habe und bis heute ungeklärt sei, sie 

monatelang nur bedroht habe, obwohl er bereits ihre Vorgängerin getötet 

habe (vgl. A24/34 F156, F159 f. und F270), 

dass zudem nicht nachvollziehbar ist, weshalb sie die angebliche Tat ihres 

Ex-Ehemannes nicht mit Hilfe ihres Arbeitgebers, einer grossen Anwalts-

kanzlei, die sie auch während ihrer Scheidung unterstützte (vgl. A24/34 

F110), den Behörden meldete, 

dass der Umstand, dass die Beschwerdeführerin von ihrer Reise nach Mo-

zambique wieder in den Heimatstaat zurückkehrte und ihre Abreise nach 

Europa aufgrund des Ablebens ihrer Mutter gar verschob, die geltend ge-

machte Bedrohungslage zusätzlich unwahrscheinlich macht (vgl. A19/15 

F2.05 und A24/34 F225, F228ff.), 

dass die Beschwerdeführerin ihre Vorbringen denn auch nicht mittels ent-

sprechender Beweise zu belegen vermag, zumal es sich bei dem auf Be-

schwerdeebene zu den Akten gereichten Schreiben eines heimatlichen An-

waltes und dem Whats App Chat mit einer angeblichen Freundin der Be-

schwerdeführerin lediglich um Gefälligkeitsschreiben handeln dürfte 

(vgl. Beschwerdebeilage 5 und 7),  

dass aus dem auf Beschwerdeebene zu den Akten gereichten weiteren 

Gerichtsdokument zur Scheidung der Beschwerdeführerin, bei welchem es 

sich um eine gerichtliche Vorladung handelt («SUMMONS COMMENCING 

ACTION», vgl. Beschwerdebeilage 4), zwar hervorgeht, dass sie im Rah-

men des Scheidungsverfahrens häusliche Gewalt geltend machte, das 

fragliche Beweismittel – seine Authentizität vorausgesetzt – entgegen der 

Beschwerdeschrift jedoch weder die erlittene Gewalt durch den Ex-Ehe-

mann noch die behauptete anhaltende Gefahr durch eben diesen zu bele-

gen vermag, 

dass für die im erstinstanzlichen Verfahren zu den Akten gereichten unda-

tierten Fotografien gleiches gilt, zumal diese keinerlei Rückschlüsse auf 

Zeitpunkt, Ort und Umstände der Entstehung zu lassen (vgl. BM 7 und 8), 

dass sofern die Beschwerdeführerin tatsächlich ein Opfer häuslicher Ge-

walt ist (daran bestehen nach dem Gesagten weiterhin Zweifel, doch kann 

diese Frage letztlich offen bleiben), sie eine Verfolgung durch nichtstaatli-

che Dritte geltend macht, 

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dass diese aufgrund der Subsidiarität des flüchtlingsrechtlichen Schutzes 

nur dann flüchtlingsrechtlich relevant ist, wenn die betroffene Person in ih-

rem Heimatland keinen ausreichenden Schutz finden kann,  

dass der Schutz vor privater (beziehungsweise nichtstaatlicher) Verfolgung 

als hinreichend zu qualifizieren ist, wenn die betroffene Person effektiven 

Zugang zu einer funktionierenden und effizienten Schutzinfrastruktur hat 

und ihr die Inanspruchnahme eines solchen innerstaatlichen Schutzsys-

tems individuell zumutbar ist (vgl. zur sogenannten Schutztheorie: BVGE 

2011/51 E. 7),  

dass die Vorinstanz in der angefochtenen Verfügung mit überzeugender 

Begründung darlegt, dass grundsätzlich von der Schutzfähigkeit und 

Schutzwilligkeit der Strafverfolgungs- und Justizbehörden von Eswatini 

auszugehen ist (vgl. A32/16 S. 9), worauf vollumfänglich zu verweisen ist, 

dass die auf Beschwerdeebene wiederholt vorgetragenen Zweifel an der 

Effizienz dieser Schutzstrukturen sowie die zitierten Berichte/Internetartikel 

(vgl. Beschwerde S. 7) daran nichts zu ändern vermögen, zumal sie kei-

nerlei Bezug zur Beschwerdeführerin aufweisen, 

dass es sich beim Vorbringen der Beschwerdeführerin, sie habe sich an 

die Behörden gewandt, woraufhin ihre Akte einfach verschwunden sei 

(vgl. A24/34 F172), darüber hinaus um eine unbelegte Parteibehauptung 

handelt,  

dass dieser Erklärungsversuch als Schutzbehauptung zu werten und viel-

mehr anzunehmen ist, die Beschwerdeführerin habe sich gar nie an die 

Behörden gewandt, 

dass folglich nicht darauf zu schliessen ist, der eswatinische Staat würde 

der Beschwerdeführerin Schutz verweigern, zumal es ihr auch zuzumuten 

ist, den Schutz ihres Heimatstaates im Bedarfsfall auszuschöpfen,  

dass es der Beschwerdeführerin somit nicht gelingt, die Flüchtlingseigen-

schaft nachzuweisen oder glaubhaft zu machen, die eingereichten Beweis-

mittel an dieser Einschätzung nichts zu ändern vermögen und die Vorin-

stanz das Asylgesuch mithin zu Recht ablehnte, 

dass die Anordnung der Wegweisung aus der Schweiz im Einklang mit den 

gesetzlichen Bestimmungen steht und zu bestätigen ist, da die Beschwer-

deführerin insbesondere weder über einen Aufenthaltstitel für die Schweiz 

noch über eine Anspruchsgrundlage auf Erteilung eines solchen verfügt 

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Seite 7 

(Art. 44 [erster Satz] AsylG; BVGE 2013/37 E. 4.4 und 2009/50 E. 9, je 

m.w.H.),  

dass das SEM das Anwesenheitsverhältnis nach den gesetzlichen Bestim-

mungen über die vorläufige Aufnahme regelt, wenn der Vollzug der Weg-

weisung nicht zulässig, nicht zumutbar oder nicht möglich ist (Art. 44 

AsylG; Art. 83 Abs. 1–4 AIG [SR 142.20]), 

dass bezüglich der Geltendmachung von Wegweisungsvollzugshindernis-

sen gemäss Praxis des Bundesverwaltungsgerichts der gleiche Beweis-

standard wie bei der Flüchtlingseigenschaft gilt (vgl. BVGE 2011/24 

E. 10.2 m.w.H.),  

dass sich der Vollzug der Wegweisung in Beachtung der massgeblichen 

völker- und landesrechtlichen Bestimmungen als zulässig erweist (Art. 83 

Abs. 3 AIG), da nach vorstehenden Erwägungen keine Hinweise auf eine 

flüchtlingsrechtlich relevante Verfolgung bestehen (Art. 5 Abs. 1 AsylG; 

Art. 33 Abs. 1 FK [SR 0.142.30]) und auch keine konkreten Anhaltspunkte 

für eine in der Heimat drohende menschenrechtswidrige Behandlung (im 

Sinne von Art. 3 EMRK) ersichtlich sind,  

dass der Vollzug der Wegweisung auch als zumutbar zu erkennen ist 

(Art. 83 Abs. 4 AIG), da weder die allgemeine Lage in der Heimat der 

Beschwerdeführerin noch individuelle Gründe auf eine konkrete 

Gefährdung im Falle einer Rückkehr schliessen lassen und vollumfänglich 

auf die zutreffenden Ausführungen in der angefochtenen Verfügung 

verwiesen werden kann (vgl. A32/16 S. 13), welche die Beschwerde- 

führerin nicht bestreitet, 

dass es der Beschwerdeführerin obliegt, sich die für ihre Rückkehr allen-

falls benötigten Reisedokumente zu beschaffen (Art. 8 Abs. 4 AsylG; 

vgl. BVGE 2008/34 E. 12), weshalb der Vollzug der Wegweisung auch als 

möglich zu bezeichnen ist,  

dass die Anordnung der vorläufigen Aufnahme somit ausser Betracht fällt 

(Art. 83 Abs. 1-4 AIG), 

dass die Beschwerde nach dem Gesagten abzuweisen und die Verfügung 

der Vorinstanz zu bestätigen ist,  

dass mit dem vorliegenden Direktentscheid in der Hauptsache das Gesuch 

um Verzicht auf die Erhebung eines Kostenvorschusses gegenstandslos 

geworden ist, 

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dass das Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege ange-

sichts der dargelegten Aussichtslosigkeit der Beschwerde und ungeachtet 

der geltend gemachten prozessualen Bedürftigkeit abzuweisen ist, 

dass bei diesem Ausgang des Verfahrens die Kosten von Fr. 750.– (Art. 1–

3 des Reglements vom 21. Februar 2008 über die Kosten und Entschädi-

gungen vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE, SR 173.320.2]) der 

Beschwerdeführerin aufzuerlegen sind (Art. 63 Abs. 1 VwVG).  

 

(Dispositiv nächste Seite)  

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Seite 9 

Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht: 

1.  

Die Beschwerde wird abgewiesen. 

2.  

Das Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung wird ab-

gewiesen. 

3.  

Die Verfahrenskosten von Fr. 750.– werden der Beschwerdeführerin aufer-

legt. Dieser Betrag ist innert 30 Tagen ab Versand des Urteils zugunsten 

der Gerichtskasse zu überweisen. 

4.  

Dieses Urteil geht an die Beschwerdeführerin, die Vorinstanz und die Flug-

hafenpolizei der Kantonspolizei Zürich. 

 

Der Einzelrichter: Die Gerichtsschreiberin: 

  

Simon Thurnheer Leslie Werne 

 

 

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