# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 1d8b5346-a2dd-5195-a4a8-c65a96f9522a
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2007-02-06
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht I. öffentlich-rechtliche Abteilung 06.02.2007 1F 3/2007 (1F_3/2007)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_001_1F-3-2007_2007-02-06.html

## Full Text

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

{T 0/2} 

1F_3/2007 /fun 

 

Urteil vom 6. Februar 2007 

I. öffentlich-rechtliche Abteilung 

 

Besetzung 

Bundesrichter Féraud, Präsident, 

Bundesrichter Reeb, Eusebio, 

Gerichtsschreiber Pfäffli. 

 

Parteien 

X.________, Gesuchsteller, 

 

gegen 

 

Untersuchungsrichteramt III Bern-Mittelland, Untersuchungsrichter 1, Hodlerstrasse 7, 3011 Bern, 

Anklagekammer des Obergerichts des Kantons Bern, Hochschulstrasse 17, Postfach 7475, 3001 Bern. 

 

Gegenstand 

Revisionsgesuch gegen das bundesgerichtliche Urteil 1P.651/2006 vom 20. Dezember 2006. 

 

Das Bundesgericht hat in Erwägung, 

dass das Bundesgericht mit Urteil vom 20. Dezember 2006 auf eine staatsrechtliche Beschwerde von X.________ nicht eingetreten ist (Verfahren 1P.651/2006); 

 

dass X.________ mit Eingabe vom 18. Januar 2007 um Revision des bundesgerichtlichen Urteils vom 20. Dezember 2006 ersucht hat; 

 

dass er sich auf den Revisionsgrund von Art. 136 lit. c OG bzw. Art. 121 lit. c BGG beruft; 

dass nach Art. 121 lit. c BGG die Revision eines bundesgerichtlichen Urteils zulässig ist, wenn einzelne Anträge unbeurteilt geblieben sind; 

 

dass sich aus dem Revisionsgesuch nicht ergibt, welchen Antrag das Bundesgericht nicht behandelt haben sollte; 

dass solches auch nicht ersichtlich ist, nachdem das Bundesgericht mangels Legitimation in der Sache selbst bzw. mangels einer genügenden Begründung im Sinne von Art. 90 Abs. 1 lit. b OG auf die staatsrechtliche Beschwerde nicht eingetreten ist; 

dass somit auf das Revisionsgesuch nicht einzutreten ist; 

dass ausnahmsweise auf eine Kostenauflage verzichtet werden kann; 

 

im Verfahren nach Art. 121 ff. BGG erkannt: 

 

1. 

Auf das Revisionsgesuch wird nicht eingetreten. 

2. 

Es werden keine Kosten erhoben. 

3. 

Dieses Urteil wird dem Gesuchsteller, dem Untersuchungsrichteramt III Bern-Mittelland, Untersuchungsrichter 1, und der Anklagekammer des Obergerichts des Kantons Bern schriftlich mitgeteilt. 

Lausanne, 6. Februar 2007 

Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

Der Präsident:                Der Gerichtsschreiber: