# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** b1fe86da-d8eb-52b9-a1a6-5d214254b18d
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2010-11-05
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht II. öffentlich-rechtliche Abteilung 05.11.2010 2C 613/2010 (2C_613/2010)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_002_2C-613-2010_2010-11-05.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

{T 0/2} 

2C_613/2010 

 

Urteil vom 5. November 2010 

II. öffentlich-rechtliche Abteilung 

 

Besetzung 

Bundesrichter Zünd, Präsident, 

Gerichtsschreiber Feller. 

 

Verfahrensbeteiligte 

X.________ GmbH, 

Beschwerdeführerin, 

 

gegen 

 

Eidgenössische Steuerverwaltung. 

 

Gegenstand 

Mehrwertsteuer (1. Quartal 2003 bis 4. Quartal 2007); Privatanteil an Fahrzeugen, 

 

Beschwerde gegen das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts, Abteilung I, vom 8. Juni 2010. 

 

Nach Einsicht 

in die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten der X.________ GmbH vom 22. Juli 2010 gegen das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 8. Juni 2010 betreffend Mehrwertsteuer 2003 bis 2007 (Privatanteile an Fahrzeugen), 

 

in Erwägung, 

dass die Partei, die das Bundesgericht anruft, einen Kostenvorschuss in der Höhe der mutmasslichen Gerichtskosten zu leisten hat (Art. 62 Abs. 1 BGG), 

dass der Abteilungspräsident (vgl. Art. 32 Abs. 1 BGG) zur Leistung des Kostenvorschusses eine angemessene Frist und bei deren unbenütztem Ablauf eine Nachfrist ansetzt, wobei das Bundesgericht auf die Eingabe nicht eintritt, wenn der Kostenvorschuss auch innert der Nachfrist nicht geleistet wird (Art. 62 Abs. 3 BGG), 

dass die Beschwerdeführerin den ihr mit Verfügung vom 26. Juli 2010 auferlegten Kostenvorschuss von Fr. 1'500.-- auch innert der ihr mit Verfügung vom 10. September 2010 - unter Androhung des Nichteintretens im Säumnisfall - ihrem Begehren entsprechend auf den 25. Oktober 2010 angesetzten Nachfrist nicht geleistet hat, weshalb gestützt auf Art. 62 Abs. 3 BGG mit Entscheid des Einzelrichters im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 108 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, 

dass die Gerichtskosten (Art. 65 BGG) entsprechend dem Verfahrensausgang der Beschwerdeführerin aufzuerlegen sind (Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG), 

 

erkennt der Präsident: 

 

1. 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

2. 

Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden der Beschwerdeführerin auferlegt. 

 

3. 

Dieses Urteil wird den Verfahrensbeteiligten und dem Bundesverwaltungsgericht, Abteilung I, schriftlich mitgeteilt. 

 

Lausanne, 5. November 2010 

 

Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

Der Präsident:  Der Gerichtsschreiber: 

 

Zünd    Feller