# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 6f648821-2067-52ff-ba72-597b1ada84e7
**Source:** Zürich (ZH)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 
**Language:** de
**Title:** RT250110-O2
**Docket/Reference:** RT250110-O2
**URL:** https://www.gerichte-zh.ch/fileadmin/user_upload/entscheide/oeffentlich/RT250110-O2.pdf

## Full Text

Obergericht des Kantons Zürich
I. Zivilkammer 

Geschäfts-Nr.: RT250110-O/U

Mitwirkend: Oberrichter lic. iur. A. Huizinga, Vorsitzender, Oberrichterin 

lic. iur. B. Schärer und Oberrichterin lic. iur. R. Hürlimann 

sowie Gerichtsschreiberin MLaw I. Aeberhard

Beschluss vom 2. September 2025

in Sachen

A._____, 

Gesuchsgegnerin und Beschwerdeführerin

vertreten durch Rechtsanwalt lic. iur. LL.M. X._____, 

gegen

B._____, 

Gesuchsteller und Beschwerdegegner

vertreten durch Rechtsanwalt lic. oec. HSG Y._____, 

betreffend Rechtsöffnung

Beschwerde gegen ein Urteil des Einzelgerichts am Bezirksgericht Dietikon 

vom 4. Juni 2025 (EB250139-M)

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Nach Einsicht in die Eingabe der Gesuchsgegnerin vom 11. August 2025 (Urk. 23) 

und  die  damit  eingereichte  Vereinbarung  zwischen  den  Parteien  sowie  weiteren 

Darlehensnehmern vom 28. Juni 2025 (Urk. 24),

in der Erwägung,

dass die Parteien mit der Vereinbarung sämtliche hängigen Rechtsöffnungs- und 

Beschwerdeverfahren zurückziehen (Urk. 24 Ziff. 7), weshalb das vorliegende Be-

schwerdeverfahren antragsgemäss als gegenstandslos geworden abzuschreiben 

ist (Urk. 23),

dass die Kosten des Beschwerdeverfahrens den Parteien antrags- und vereinba-

rungsgemäss hälftig aufzuerlegen sind und vom Verzicht auf gegenseitige Partei-

entschädigung Vormerk zu nehmen ist (Urk. 23 und Urk. 24 Ziff. 8),

wird beschlossen:

Das Verfahren wird abgeschrieben.

Die zweitinstanzliche Entscheidgebühr wird auf Fr. 300.– festgesetzt.

Die Gerichtskosten des Beschwerdeverfahrens werden den Parteien je zur 

Hälfte auferlegt.

1.

2.

3.

4.

Es wird davon Vormerk genommen, dass die Parteien für das zweitinstanzli-

che Verfahren gegenseitig auf eine Parteientschädigung verzichtet haben.

5.

Schriftliche Mitteilung an die Parteien, an den Gesuchsteller unter Beilage 

von Kopien von Urk. 18 und Urk. 20/1-2, sowie an die Vorinstanz, je gegen 

Empfangsschein.

Die erstinstanzlichen Akten gehen nach unbenütztem Ablauf der Rechtsmit-

telfrist an die Vorinstanz zurück.

6.

Eine Beschwerde gegen diesen Entscheid an das Bundesgericht ist innert 

30 Tagen von der Zustellung an beim Schweizerischen Bundesgericht, 

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1000 Lausanne 14, einzureichen. Zulässigkeit und Form einer solchen Be-

schwerde richten sich nach Art. 72 ff. (Beschwerde in Zivilsachen) oder 

Art. 113 ff. (subsidiäre Verfassungsbeschwerde) in Verbindung mit Art. 42 

des Bundesgesetzes über das Bundesgericht (BGG).

Dies ist ein Endentscheid im Sinne von Art. 90 BGG. Es handelt sich um eine 
vermögensrechtliche Angelegenheit. Der Streitwert beträgt Fr. 28'109.81.

Die Beschwerde an das Bundesgericht hat keine aufschiebende Wirkung.

Hinsichtlich des Fristenlaufs gelten die Art. 44 ff. BGG. 

Zürich, 2. September 2025

Obergericht des Kantons Zürich
I. Zivilkammer

Die Gerichtsschreiberin:

MLaw I. Aeberhard

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