# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** f54c6438-267e-525d-94c6-ae96619c095a
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2016-08-25
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht IV. Öffentlich-rechtliche Abteilung 25.08.2016 9C 170/2016 (9C_170/2016)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_009_9C-170-2016_2016-08-25.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

 

    
  	
        
      	
         

      	
         

      
	
        {T 0/2} 

         

        
        
          9C_170/2016 
      
         

      	
           

      	
           

      

  
 

 

 

    
  Urteil vom 25. August 2016
  
 

 

    
  II. sozialrechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichter Parrino, als Einzelrichter, 

Gerichtsschreiber Fessler. 

 

Verfahrensbeteiligte 

A.________, 

vertreten durch Rechtsanwalt Marino Di Rocco, 

Beschwerdeführerin, 

 

    
  gegen
  
 

 

IV-Stelle des Kantons Zürich, 

Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich, 

Beschwerdegegnerin. 

 

Gegenstand 

Invalidenversicherung, 

 

Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich 

vom 26. Januar 2016. 

 

 

    
  Nach Einsicht
  
 

in die Beschwerde der A.________ vom 2. März 2016 gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 26. Januar 2016, 

 

 

    
  in Erwägung,
  
 

dass die Beschwerde gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, 

dass die Eingabe vom 2. März 2016 diesen Anforderungen nicht genügt, 

dass die Vorbringen der Beschwerdeführerin weitgehend wortwörtlich mit denjenigen in der Beschwerde an die Vorinstanz übereinstimmen (BGE 134 II 244 E. 2.1-2.3 S. 245 ff.), 

dass nicht geltend gemacht wird, das kantonale Sozialversicherungsgericht sei - in Verletzung von Art. 112 Abs. 1 lit. b BGG - auf wesentliche Argumente in dieser Rechtsschrift nicht eingegangen, 

dass die wenigen neuen Vorbringen keine Rüge enthalten und ohne jegliche Bezugnahme auf die vorinstanzlichen Erwägungen dastehen (BGE 138 I 171 E. 1.4 S. 176), 

dass die offensichtlich nicht hinreichend begründete Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG durch Nichteintreten zu erledigen ist, 

dass die Beschwerdeführerin in reduziertem Umfang Gerichtskosten zu tragen hat (Art. 66 Abs. 1 BGG), 

 

 

    
  erkennt das Bundesgericht:
  
 

 

    
  1. 
 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

    
  2. 
 

Die Gerichtskosten von Fr. 300.- werden der Beschwerdeführerin auferlegt. 

 

    
  3. 
 

Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Luzern, 25. August 2016 

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Einzelrichter:    Parrino 

 

Der Gerichtsschreiber:    Fessler