# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 37d539a1-4422-5372-b690-8442e10a5136
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2002-09-25
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht I. öffentlich-rechtliche Abteilung 25.09.2002 1P.403/2002
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_001_1P-403-2002_2002-09-25.html

## Full Text

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

{T 0/2} 

1P.403/2002 /bie 

 

Urteil vom 25. September 2002 

I. Öffentlichrechtliche Abteilung 

 

Bundesgerichtsvizepräsident Aemisegger, Präsident. 

Bundesrichter Catenazzi, Fonjallaz, 

Gerichtsschreiber Pfäffli. 

 

S.________, 6300 Zug, 

Beschwerdeführer, 

 

gegen 

 

Staatsanwaltschaft des Kantons Zug, 

Aabachstrasse 1, Postfach 760, 6301 Zug, 

Strafgericht des Kantons Zug, Berufungskammer, Aabachstrasse 3, Postfach 800, 6301 Zug. 

 

Strafverfahren, 

 

Staatsrechtliche Beschwerde gegen das Urteil des Strafgerichts des Kantons Zug, Berufungskammer, vom 21. Juni 2002. 

 

Das Bundesgericht zieht in Erwägung: 

1. 

S.________ erhob am 8. August 2002 staatsrechtliche Beschwerde gegen das Urteil der Berufungskammer des Strafgerichts des Kantons Zug vom 21. Juni 2002. Das Bundesgericht forderte ihn mit Schreiben vom 12. August 2002 u.a. auf, bis zum 10. September 2002 einen Kostenvorschuss von Fr. 1'000.-- zu leisten, ansonsten gemäss Art. 150 OG auf seine Beschwerde nicht eingetreten werde. 

2. 

Innert Frist ist der Kostenvorschuss weder einbezahlt noch ist ein Gesuch um Fristerstreckung oder um Befreiung von der Bezahlung der Gerichtskosten gemäss Art. 152 OG eingereicht worden. Unter diesen Umständen ist gestützt auf Art. 150 Abs. 4 OG auf die Beschwerde nicht einzutreten. 

3. 

Bei diesem Ausgang des Verfahrens hat der Beschwerdeführer die bundesgerichtlichen Kosten zu tragen (Art. 156 Abs. 1 OG). 

 

Demnach erkennt das Bundesgericht 

im Verfahren nach Art. 36a OG: 

 

1. 

Auf die staatsrechtliche Beschwerde wird nicht eingetreten. 

2. 

Die Gerichtsgebühr von Fr. 500.-- wird dem Beschwerdeführer auferlegt. 

3. 

Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer sowie der Staatsanwaltschaft und dem Strafgericht des Kantons Zug, Berufungskammer, schriftlich mitgeteilt. 

Lausanne, 25. September 2002 

Im Namen der I. öffentlichrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Präsident:                Der Gerichtsschreiber: