# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 0ece08ee-da21-533c-b7f0-9d1f7a2ccf4f
**Source:** Zürich (ZH)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 
**Language:** de
**Title:** RT250161-O2
**Docket/Reference:** RT250161-O2
**URL:** https://www.gerichte-zh.ch/fileadmin/user_upload/entscheide/oeffentlich/RT250161-O2.pdf

## Full Text

Obergericht des Kantons Zürich
I. Zivilkammer 

Geschäfts-Nr.: RT250161-O/U

Mitwirkend: Oberrichter lic. iur. A. Huizinga, Vorsitzender, Oberrichterin 

Dr. S. Janssen und Oberrichterin lic. iur. B. Schärer 

sowie Gerichtsschreiberin MLaw N. Paszehr

Beschluss vom 15. Oktober 2025

in Sachen

A._____,

Gesuchsgegner und Beschwerdeführer

gegen

B._____ AG,

Gesuchstellerin und Beschwerdegegnerin

betreffend Rechtsöffnung

Beschwerde gegen ein Urteil des Einzelgerichts am Bezirksgericht 

Winterthur vom 11. August 2025 (EB250255-K)

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Erwägungen:

1. Mit Urteil vom 11. August 2025 erteilte die Vorinstanz der Gesuchstellerin und 

Beschwerdegegnerin  (fortan  Gesuchstellerin)  in  der  Betreibung  Nr. 1  des  Betrei-

bungsamtes Seuzach (Zahlungsbefehl vom 1. April 2025) provisorische Rechtsöff-

nung für Fr. 96'908.98 sowie die Kosten und Entschädigung gemäss Ziff. 2 bis 4 

des Urteils. Im Mehrbetrag (Rundungsbetrag, Auflösungsgebühren und Zahlungs-

befehlskosten) wurde das Rechtsöffnungsbegehren der Gesuchstellerin abgewie-

sen.  Die  Entscheidgebühr  von  Fr.  500.–  wurde  dem  Gesuchsgegner  und  Be-

schwerdeführer  (fortan  Gesuchsgegner)  auferlegt  und  dieser  wurde  verpflichtet, 

der  Gesuchstellerin  eine  Parteientschädigung  von  Fr. 200.–  zu  bezahlen  (Urk.  9 

S. 11 f. = Urk. 13 S. 11 f.).

2.

Dagegen erhob der Gesuchsgegner mit Eingabe vom 21. August 2025 (Da-

tum des Poststempels: 22. August 2025) fristgerecht (vgl. Art. 321 Abs. 1 ZPO und 

Urk. 10) Beschwerde (Urk. 12).

3. Mit Eingabe vom 26. September 2025 (Datum des Poststempels: 29. Septem-

ber 2025), eingegangen am 30. September 2025, zog der Gesuchsgegner seine 

Beschwerde  zurück  (Urk.  18).  Das  Verfahren  ist  entsprechend  abzuschreiben 

(Art. 241 Abs. 3 ZPO).

4.

Die  Entscheidgebühr  für  das  Beschwerdeverfahren  ist  in  Anwendung  von 

Art. 48 i.V.m. Art. 61 Abs. 1 GebV SchKG auf Fr. 350.– festzusetzen. Die Gerichts-

kosten sind ausgangsgemäss dem Gesuchsgegner aufzuerlegen (Art. 106 Abs. 1 

ZPO). Parteientschädigungen sind im Beschwerdeverfahren keine zuzusprechen, 

dem Gesuchsgegner infolge seines Unterliegens, der Gesuchstellerin mangels re-

levanter Umtriebe (vgl. Art. 95 Abs. 3 und Art. 106 Abs. 1 ZPO).

Es wird beschlossen:

Das Beschwerdeverfahren wird abgeschrieben.

Die zweitinstanzliche Entscheidgebühr wird auf Fr. 350.– festgesetzt.

1.

2.

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3.

Die Kosten für das zweitinstanzliche Verfahren werden dem Gesuchsgegner 

auferlegt.

4.

Für das zweitinstanzliche Verfahren werden keine Parteientschädigungen zu-

gesprochen.

5.

Schriftliche  Mitteilung  an  die  Parteien,  an  die  Gesuchstellerin  unter  Beilage 

der Doppel bzw. Kopien von Urk. 12, Urk. 18 und Urk. 19/1, sowie an die Vor-

instanz, je gegen Empfangsschein.

Die erstinstanzlichen Akten gehen nach unbenütztem Ablauf der Rechtsmit-

telfrist an die Vorinstanz zurück.

6.

Eine Beschwerde gegen diesen Entscheid an das Bundesgericht ist innert 

30  Tagen  von  der  Zustellung  an  beim  Schweizerischen  Bundesgericht, 

1000 Lausanne 14,  einzureichen.  Zulässigkeit  und  Form  einer  solchen  Be-

schwerde  richten  sich  nach  Art. 72 ff.  (Beschwerde  in  Zivilsachen)  oder 

Art. 113 ff.  (subsidiäre  Verfassungsbeschwerde)  in  Verbindung  mit  Art. 42 

des Bundesgesetzes über das Bundesgericht (BGG).

Dies ist ein Endentscheid im Sinne von Art. 90 BGG. Es handelt sich um eine vermö-
gensrechtliche Angelegenheit. Der Streitwert beträgt Fr. 96'908.98. Die Beschwerde an 
das Bundesgericht hat keine aufschiebende Wirkung. Hinsichtlich des Fristenlaufs gelten 
die Art. 44 ff. BGG.

Zürich, 15. Oktober 2025

Obergericht des Kantons Zürich
I. Zivilkammer

Die Gerichtsschreiberin:

versandt am:

MLaw N. Paszehr