# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 3f3b54be-1469-5799-8cbf-c6b020b73c32
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2014-04-14
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht II. zivilrechtliche Abteilung 14.04.2014 5A 291/2014 (5A_291/2014)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_005_5A-291-2014_2014-04-14.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

 

    
  	
        
      	
         

      	
         

      
	
        {T 0/2} 

         

        
        
          5A_291/2014 
      
         

      	
           

      	
           

      

  
 

 

 

    
  Urteil vom 14. April 2014
  
 

 

    
  II. zivilrechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichter von Werdt, Präsident, 

Gerichtsschreiber Füllemann. 

 

Verfahrensbeteiligte 

X.________, 

Beschwerdeführerin, 

 

    
  gegen
  
 

 

    
  Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde Y.________.
 

 

Gegenstand 

Rückzug einer Beschwerde gegen einen Entscheid betreffend fürsorgerische Unterbringung, 

 

Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen den Beschluss vom 31. März 2014 des Obergerichts des Kantons Bern (Zivilabteilung, Kindes- und Erwachsenenschutzgericht). 

 

 

    
  Nach Einsicht
  
 

in die Beschwerde gemäss Art. 72 ff. BGG gegen den Beschluss vom 31. März 2014 des Obergerichts des Kantons Bern, das (nach Rückzug einer Beschwerde der Beschwerdeführerin gegen einen Entscheid der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde Y.________ betreffend fürsorgerische Unterbringung) das Beschwerdeverfahren infolge Rückzugs abgeschrieben, keine Verfahrenskosten erhoben und oberinstanzlich keine Parteientschädigung zugesprochen hat, 

 

 

    
  in Erwägung,
  
 

dass die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG nebst einem Antrag eine Begründung zu enthalten hat, in welcher in gedrängter Form dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht (Art. 95 f. BGG) verletzt (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG), ansonst auf die Beschwerde nicht eingetreten wird (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG), 

dass auch Verfassungsrügen in der Beschwerdeschrift vorzubringen und zu begründen sind (Art. 106 Abs. 2 BGG), 

dass die Beschwerdeführerin in ihrer Eingabe an das Bundesgericht nicht auf den obergerichtlichen Beschluss vom 31. März 2014 eingeht, 

dass sie erst recht nicht nach den gesetzlichen Anforderungen aufzeigt, inwiefern dieser Beschluss rechts- oder verfassungswidrig sein soll, 

dass somit auf die - offensichtlich keine hinreichende Begründung enthaltende - Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist, 

dass im Übrigen die kantonalen Behörden für die Behandlung eines erneuten Gesuchs um Entlassung aus der Klinik zuständig wären, 

dass keine Gerichtskosten erhoben werden, 

dass in den Fällen des Art. 108 Abs. 1 BGG das vereinfachte Verfahren zum Zuge kommt und der Abteilungspräsident zuständig ist, 

 

 

    
  erkennt der Präsident:
  
 

 

    
  1. 
 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

    
  2. 
 

Es werden keine Gerichtskosten erhoben. 

 

    
  3. 
 

Dieses Urteil wird der Beschwerdeführerin, der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde Y.________ und dem Obergericht des Kantons Bern schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Lausanne, 14. April 2014 

Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Präsident:    von Werdt 

 

Der Gerichtsschreiber:    Füllemann