# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 59d0de7b-6524-5c84-b850-28c2b659f1d7
**Source:** Zürich (ZH)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 
**Language:** de
**Title:** RT250181-O1
**Docket/Reference:** RT250181-O1
**URL:** https://www.gerichte-zh.ch/fileadmin/user_upload/entscheide/oeffentlich/RT250181-O1.pdf

## Full Text

Obergericht des Kantons Zürich
I. Zivilkammer 

Geschäfts-Nr.: RT250181-O/U

Mitwirkend: Oberrichter lic. iur. A. Huizinga, Vorsitzender, Oberrichterin 

Dr. iur. S. Janssen und Oberrichterin lic. iur. R. Hürlimann 

sowie Gerichtsschreiberin MLaw I. Aeberhard

Beschluss vom 19. September 2025

in Sachen

A._____, 

Gesuchsgegnerin und Beschwerdeführerin

gegen

B._____ [Bank], 

Gesuchstellerin und Beschwerdegegnerin

betreffend Rechtsöffnung

Beschwerde gegen ein Schreiben des Einzelgerichts Audienz am 

Bezirksgericht Zürich vom 19. August 2025 (EB250856-L)

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Nach Einsicht in die Beschwerdeschrift vom 11. September 2025 (Urk. 1), mit der 

die Gesuchsgegnerin neben diversen anderen Beschwerdebegehren und dem An-

trag auf Erteilen der aufschiebenden Wirkung insbesondere begehrt, dass die Zu-

stellung der Verfügung vom 19. August 2025 (Urk. 2) für nichtig zu erklären sowie 

aufzuheben sei und dass die Vorinstanz anzuweisen sei, diese Verfügung mit einer 

Rechtsmittelbelehrung erneut zuzustellen (Urk. 1 Beschwerdebegehren 6),

in der Erwägung,

dass es sich beim Schreiben der Vorinstanz vom 19. August 2025 (Urk. 2) um ein 

reines Informationsschreiben handelt, das als Dienstleistung zur Orientierung der 

Gesuchsgegnerin dient,

dass dem Schreiben kein Verfügungscharakter zukommt, weshalb es weder durch 

einen Bezirksrichter unterzeichnet noch mit einer Rechtsmittelbelehrung versehen 

werden musste,

dass die übrigen Beschwerdebegehren bereits Gegenstand anderer Beschwerde-

verfahren  bilden  (vgl.  Verfahren  Geschäfts-Nrn.  RT250156-O,  RT250165-O  und 

RT250175-O),

dass auf die Beschwerde der Gesuchsgegnerin folglich mangels Anfechtungsob-

jekts  (Art. 308  und  Art. 319  ZPO)  bzw.  wegen  anderweitiger  Rechtshängigkeit 

(Art. 59 Abs. 2 lit. d ZPO) nicht einzutreten ist, 

dass Kopien der Eingabe der Gesuchsgegnerin vom 11. September 2025 (Urk. 1) 

zu den Akten der Verfahren mit den Geschäfts-Nr. RT250165-O und RT250175-O 

genommen wurden,

dass das Verfahren mit der Geschäfts-Nr. RT250156-O mit Beschluss vom 22. Au-

gust  2025  bereits  abgeschlossen  wurde,  weshalb  sich  die  Gesuchsgegnerin  mit 

ihren  diesbezüglichen  Beschwerdebegehren  an  das  Bundesgericht  zu  wenden 

hätte,

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dass sich Weiterungen zum Gesuch um Erteilung der aufschiebenden Wirkung er-

übrigen,  da  es  durch  den  vorliegenden  Beschluss  ohnehin  gegenstandslos  wird 

und abzuschreiben ist,

dass  die  Prozesskosten  des  Beschwerdeverfahrens  ausgangsgemäss  der  Ge-

suchsgegnerin aufzuerlegen sind (Art. 106 Abs. 1 ZPO) und die Entscheidgebühr 

unter Berücksichtigung des Streitwerts in der Hauptsache von Fr. 755'000.– (vgl. 

Urk. 1  S. 3  im  Verfahren  RT250156-O)  sowie  in  Anwendung  von  Art. 48  i.V.m. 

Art. 61 Abs. 1 GebV SchKG auf Fr. 300.– festzusetzen ist,

dass  der  Gesuchsgegnerin  infolge  ihres  Unterliegens  (Art. 106  Abs.  1  ZPO)  und 

der Gesuchstellerin mangels relevanter Umtriebe (Art. 95 Abs. 3 ZPO) für das Be-

schwerdeverfahren keine Parteientschädigung zuzusprechen ist,

wird beschlossen:

1.

2.

3.

4.

5.

6.

Das Gesuch um Erteilung der aufschiebenden Wirkung wird abgeschrieben.

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

Die zweitinstanzliche Entscheidgebühr wird auf Fr. 300.– festgesetzt.

Die Gerichtskosten für das Beschwerdeverfahren werden der Gesuchsgeg-

nerin auferlegt.

Es werden keine Parteientschädigungen zugesprochen.

Schriftliche Mitteilung an die Parteien, an die Gesuchstellerin unter Beilage 

von Kopien von Urk. 1 und 2, sowie an die Vorinstanz, je gegen Empfangs-

schein.

7.

Eine Beschwerde gegen diesen Entscheid an das Bundesgericht ist innert 

30 Tagen von der Zustellung an beim Schweizerischen Bundesgericht, 

1000 Lausanne 14, einzureichen. Zulässigkeit und Form einer solchen Be-

schwerde richten sich nach Art. 72 ff. (Beschwerde in Zivilsachen) oder 

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Art. 113 ff. (subsidiäre Verfassungsbeschwerde) in Verbindung mit Art. 42 

des Bundesgesetzes über das Bundesgericht (BGG).

Dies ist ein Zwischenentscheid im Sinne von Art. 93 BGG. 

Es handelt sich um eine vermögensrechtliche Angelegenheit. Der Streitwert der Haupt-
sache beträgt Fr. 755'000.–.

Die Beschwerde an das Bundesgericht hat keine aufschiebende Wirkung.

Hinsichtlich des Fristenlaufs gelten die Art. 44 ff. BGG.

Zürich, 19. September 2025

Obergericht des Kantons Zürich
I. Zivilkammer

Die Gerichtsschreiberin:

MLaw I. Aeberhard

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