# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** e96f4f9e-b79e-533f-ad22-84e56df37fd2
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2018-10-24
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht IV. Öffentlich-rechtliche Abteilung 24.10.2018 9F 12/2018 (9F_12/2018)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_009_9F-12-2018_2018-10-24.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

 

    
  	
        
      	
         

      	
         

      
	
        
        
           9F_12/2018 
      
         

      	
           

      	
           

      

  
 

 

 

    
  Urteil vom 24. Oktober 2018
  
 

 

    
  II. sozialrechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichterin Pfiffner, Präsidentin, 

Bundesrichter Parrino, Bundesrichterin Moser-Szeless, 

Gerichtsschreiber R. Widmer. 

 

Verfahrensbeteiligte 

 A.________, 

Fshati Pleshine e Ulet, 70000 Ferizaj, Kosovo, 

Gesuchsteller, 

 

    
  gegen
  
 

 

IV-Stelle für Versicherte im Ausland IVSTA, Avenue Edmond-Vaucher 18, 1203 Genf, 

Gesuchsgegnerin. 

 

Gegenstand 

Invalidenversicherung, 

 

Revisionsgesuch gegen das Urteil des Schweizerischen Bundesgerichts vom 22. Juni 2018 (9C_425/2018). 

 

 

    
  Nach Einsicht
  
 

in das Revisionsgesuch vom 27. August 2018 (Poststempel) gegen das Urteil des Schweizerischen Bundesgerichts vom 22. Juni 2018, 

 

 

    
  in Erwägung,
  
 

dass die Revision eines Entscheids des Bundesgerichts nur aus den in Art. 121 bis 123 BGG aufgezählten Gründen, das heisst wegen Verletzung von Verfahrensvorschriften (Art. 121), der Europäischen Menschenrechtskonvention (Art. 122) sowie aus anderen Gründen (Art. 123) verlangt werden kann, 

dass im Revisionsgesuch keine Revisionsgründe im Sinne dieser Bestimmungen vorgetragen werden, 

dass der Gesuchsteller insbesondere nicht geltend macht, das Gericht habe im Sinne von Art. 121 lit. d BGG in den Akten liegende erhebliche Tatsachen aus Versehen nicht berücksichtigt, 

dass die eingereichten ärztlichen Atteste keine nachträglich in Erfahrung gebrachte neue Tatsachen belegen oder entscheidende Beweismittel darstellen, die im früheren Verfahren nicht beigebracht werden konnten (Art. 123 Abs. 2 lit. a BGG), 

dass deshalb auf das offensichtlich unzulässige Revisionsgesuch nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, 

 

 

    
  erkennt das Bundesgericht:
  
 

 

 

    
  1. 
 

Auf das Revisionsgesuch wird nicht eingetreten. 

 

    
  2. 
 

Es werden keine Gerichtskosten erhoben. 

 

 

    
  3. 
 

Dieses Urteil wird den Parteien, dem Bundesverwaltungsgericht, Abteilung III, und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Luzern, 24. Oktober 2018 

 

 

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Die Präsidentin:    Pfiffner 

 

Der Gerichtsschreiber:    Widmer