# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 6e4480f4-c602-5d12-b5c0-0145fb6812ed
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2009-12-05
**Language:** de
**Title:** BGer 8C_1001-2009
**Docket/Reference:** 8C_1001-2009
**URL:** https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&type=highlight_simple_query&page=1&from_date=05.11.2009&to_date=05.12.2009&sort=relevance&insertion_date=&top_subcollection_aza=all&query_words=&rank=10&azaclir=aza&highlight_docid=aza%3A%2F%2F05-12-2009-8C_1001-2009&number_of_ranks=627

## Full Text

Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
8C_1001/2009
Urteil vom 5. Dezember 2009
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Ursprung, Präsident,
Gerichtsschreiber Grünvogel.
Parteien
R.________,
Beschwerdeführer,
gegen
IV-Stelle des Kantons Zürich,
Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich
vom 7. Oktober 2009.
Nach Einsicht
in die gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 7. Oktober 2009 gerichteten Eingaben vom 19. November und 2. Dezember 2009 (jeweils Poststempel),
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss
Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG
unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die Bestimmungen von
Art. 95 ff. BGG
die vor Bundesgericht zulässigen Beschwerdegründe nennt,
dass der Beschwerdeführer den angefochtenen Entscheid kritisiert, ohne dabei auch nur ansatzweise darzulegen, inwiefern die dem Entscheid zu Grunde liegende Begründung oder der Entscheid selbst im Ergebnis im Sinn von
Art. 95 BGG
rechts- bzw. verfassungswidrig sein soll,
dass dieser Begründungsmangel offensichtlich ist, weshalb über die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach
Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG
entschieden wird,
dass es sich unter den gegebenen Umständen nochmals (siehe dazu das ebenfalls den Beschwerdeführer betreffende Urteil 8C_178/2009 vom 19. April 2009) rechtfertigt, in Anwendung von
Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG
auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten,
dass indessen mit Blick auf die im Nachgang an das abschlägige Urteil 8C_178/2009 vom 19. April 2009 erfolgten zahlreichen Eingaben des Beschwerdeführers sich das Bundesgericht bereits heute vorbehält, gleichartige Eingaben wiederum unbeantwortet abzulegen,
erkennt der Präsident:
1.
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2.
Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3.
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 5. Dezember 2009
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident:  Der Gerichtsschreiber:
Ursprung        Grünvogel