# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** cecbd095-4382-591b-abbd-bcf91eb3c180
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2022-12-06
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht IV. Öffentlich-rechtliche Abteilung (II. Sozialrechtliche Abteilung) 06.12.2022 9C 537/2022 (9C_537/2022)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_009_9C-537-2022_2022-12-06.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

               
  
  
 

 

 

    
  9C_537/2022
  
 

 

 

    
  Urteil vom 6. Dezember 2022
  
 

 

    
  II. sozialrechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichter Parrino, Präsident, 

Gerichtsschreiber Traub. 

 

Verfahrensbeteiligte 

A.________, 

Beschwerdeführer, 

 

    
  gegen
  
 

 

Amt für Sozialbeiträge Basel-Stadt, Rechtsdienst, Grenzacherstrasse 62, 4005 Basel, 

Beschwerdegegner. 

 

Gegenstand 

Ergänzungsleistung zur AHV/IV und kantonale Sozialversicherung, 

 

Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Basel-Stadt vom 29. September 2022 (EL.2022.4). 

 

 

    
  Nach Einsicht
  
 

in die Beschwerde vom 18. November 2022 gegen das Urteil des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Basel-Stadt vom 29. September 2022, 

 

 

    
  in Erwägung,
  
 

dass die Rechtsmitteleingabe unter anderem die Begehren und deren Begründung enthalten muss und darin in gedrängter Form anzugeben ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG), 

dass gezielt und sachbezogen auf die Erwägungen, die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheides massgeblich sind, einzugehen und aufzuzeigen ist, aus welchem Grund die Vorinstanz im Einzelnen Bundesrecht verletzt haben soll (BGE 142 III 364 E. 2.4; 134 V 53 E. 3.3; 133 IV 286 E. 1.4), 

dass die Vorinstanz den Einspracheentscheid des Amtes für Sozialbeiträge Basel-Stadt vom 29. März 2022 bestätigt und festgehalten hat, die Verwaltung habe das Gesuch des Beschwerdeführers um Erlass der Rückforderung von Ergänzungsleistungen in Höhe von Fr. 10'413.- zu Recht abgewiesen und zwei Betreffnisse (EL-Nachzahlung über Fr. 600.- und kantonale Beihilfe in Höhe von Fr. 125.-) zu Recht mit der Rückforderung verrechnet (vgl. E. 5.4 des angefochtenen Urteils), 

dass der Beschwerdeführer in seiner Eingabe vom 18. November 2022 auf die zu diesem Schluss führenden Erwägungen der Vorinstanz nicht eingeht, 

dass die Beschwerde den gesetzlichen Anforderungen offensichtlich nicht genügt, 

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, 

dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, 

 

 

    
  erkennt der Präsident:
  
 

 

 

    
  1. 
 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

    
  2. 
 

Es werden keine Gerichtskosten erhoben. 

 

 

    
  3. 
 

Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Basel-Stadt und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Luzern, 6. Dezember 2022 

 

 

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Präsident:    Parrino 

 

Der Gerichtsschreiber:    Traub