# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** a97bf8d8-7b07-5b6e-9366-ceeb1c651d70
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2017-06-07
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht IV. Öffentlich-rechtliche Abteilung 07.06.2017 9C 219/2017 (9C_219/2017)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_009_9C-219-2017_2017-06-07.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

 

    
  	
        
      	
         

      	
         

      
	
        
        
           9C_219/2017 
      
         

      	
           

      	
           

      

  
 

 

 

    
  Verfügung vom 7. Juni 2017
  
 

 

    
  II. sozialrechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichterin Glanzmann, als Einzelrichterin, 

Gerichtsschreiberin Huber. 

 

Verfahrensbeteiligte 

A.________, 

vertreten durch Rechtsanwalt Andreas Gafner, 

Beschwerdeführerin, 

 

    
  gegen
  
 

 

Verwaltungsgericht des Kantons Bern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, Speichergasse 12, 3011 Bern, 

Beschwerdegegner. 

 

Gegenstand 

Invalidenversicherung, 

 

Beschwerde gegen die Verfügung des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern 

vom 24. Februar 2017. 

 

 

    
  Nach Einsicht
  
 

in das Schreiben vom 26. Mai 2017, worin A.________ mitteilt, dass sie das Verfahren gegen die Verfügung des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, vom 24. Februar 2017 nicht weiterführen will und den einverlangten Kostenvorschuss von Fr. 800.- nicht einzahlen wird, nachdem ihr diesbezügliches Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege mit Verfügung vom 8. Mai 2017 abgewiesen worden ist (Dispositiv-Ziffer 1 und 3), 

 

 

    
  in Erwägung,
  
 

dass das Bundesgericht bereits in der Verfügung vom 8. Mai 2017 die Vorinstanz angewiesen hat, der Beschwerdeführerin bei Nichtweiterführung des Verfahrens eine neue Frist zur Bezahlung des (kantonalen) Gerichtskostenvorschusses anzusetzen (Dispositiv-Ziffer 4), 

dass deshalb gestützt auf Art. 62 Abs. 3 BGG im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, 

 

 

    
  verfügt die Einzelrichterin:
  
 

 

    
  1. 
 

Auf die Beschwerde wird im Sinne der Erwägungen nicht eingetreten. 

 

    
  2. 
 

Es werden keine Gerichtskosten erhoben. 

 

    
  3. 
 

Diese Verfügung wird den Parteien, dem Bundesamt für Sozialversicherungen und der IV-Stelle Bern schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Luzern, 7. Juni 2017 

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Die Einzelrichterin:    Glanzmann 

 

Die Gerichtsschreiberin:    Huber