# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 8f24b7a0-b319-5579-a1ce-fb660bdfce91
**Source:** Bundesverwaltungsgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2025-03-10
**Language:** de
**Title:** Bundesverwaltungsgericht 10.03.2025 C-174/2025
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BVGer/CH_BVGE_001_C-174-2025_2025-03-10.pdf

## Full Text

B u n d e s v e r w a l t u ng s g e r i ch t  

T r i b un a l  ad m i n i s t r a t i f  f éd é r a l  

T r i b un a l e  am m in i s t r a t i vo  f e d e r a l e  

T r i b un a l  ad m i n i s t r a t i v  fe d e r a l  

 
 
    
 

 

 

  

 

 Abteilung III 

C-174/2025 

 

 
 

  A b s c h r e i b u n g s e n t s c h e i d   

v o m  1 0 .  M ä r z  2 0 2 5  

Besetzung 
 Einzelrichter Christoph Rohrer, 

Gerichtsschreiberin Nadja Francke. 
 

 
 

Parteien 
 A._______ AG,   

vertreten durch MLaw Bruno Schwegler, Rechtsanwalt, 

Beschwerdeführerin,  

  
 

 
gegen 

 
 

SUVA, Rechtsabteilung, 

Vorinstanz.  

  
 

 
 

Gegenstand 
 SUVA Arbeitssicherheit, Verfügung Arbeitseinstellung 

(Verfügung vom 28. November 2024). 

 

 

 

C-174/2025 

Seite 2 

 

Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt, 

dass die SUVA (nachfolgend: Vorinstanz) mit Verfügung vom 28. Novem-

ber 2024 gegenüber der A._______ AG eine Arbeitseinstellung in den Ge-

fahrenzonen der Baustelle X. angeordnet hat, bis die Massnahmen umge-

setzt sind (vgl. BVGer-act. 1 Beilage 1),  

dass die A._______ AG (nachfolgend: Beschwerdeführerin) dagegen mit 

Eingabe vom 9. resp. 10. Januar 2025 Beschwerde erhoben hat, 

dass die Beschwerdeführerin mit Zwischenverfügung vom 14. Januar 2025 

aufgefordert wurde, einen Kostenvorschuss von Fr. 3'000.- in der Höhe der 

mutmasslichen Verfahrenskosten bis zum 14. Februar 2025 zu leisten, an-

sonsten auf die Beschwerde nicht eingetreten werde,  

dass mit verfahrensleitender Verfügung vom 20. Februar 2025 der nun an-

waltlich vertretenen Beschwerdeführerin die Frist zur Bezahlung des Kos-

tenvorschusses antragsgemäss bis am 28. Februar 2025 erstreckt wurde, 

dass sich die Zuständigkeit des Bundesverwaltungsgerichts aus Art. 31 

und Art. 33 Bst. e des Verwaltungsgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 

(VGG, SR 173.32) sowie Art. 109 Bst. c des Bundesgesetzes vom 20. März 

1981 über die Unfallversicherung (UVG, SR 832.20) ergibt, 

dass die Beschwerdeführerin mit Eingabe vom 14. Februar 2025 (Postauf-

gabe: 28. Februar 2025) innert der für die Zahlung des Kostenvorschusses 

antragsgemäss verlängerten Frist mitteilen liess, sie ziehe die Beschwerde 

gegen die Verfügung Arbeitseinstellung der Vorinstanz vom 28. November 

2024 vollumfänglich zurück (vgl. BVGer-act. 8),  

dass das vorliegende Beschwerdeverfahren daher zufolge Rückzugs der 

Beschwerde im einzelrichterlichen Verfahren als gegenstandslos gewor-

den abzuschreiben ist (Art. 23 Abs. 1 Bst. a VGG), 

dass die Verfahrenskosten in der Regel jener Partei auferlegt werden, de-

ren Verhalten die Gegenstandslosigkeit bewirkt hat (Art. 5 des Reglements 

vom 21. Februar 2008 über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bun-

desverwaltungsgericht [VGKE; SR 173.320.2]), was vorliegend auf die Be-

schwerdeführerin zutrifft, 

C-174/2025 

Seite 3 

dass die Verfahrenskosten gemäss Art. 6 VGKE ganz oder teilweise erlas-

sen werden können, wenn das Rechtsmittel – wie vorliegend – ohne er-

heblichen Aufwand für das Gericht durch Rückzug oder Vergleich erledigt 

wird,  

dass daher umständehalber auf die Erhebung von Verfahrenskosten zu 

verzichten ist,  

dass weder der anwaltlich vertretenen Beschwerdeführerin noch der Vo-

rinstanz eine Parteientschädigung zuzusprechen ist (Art. 64 Abs. 1 VwVG 

i.V.m. Art. 7 ff. VGKE). 

dass Vorinstanzen keine Verfahrenskosten auferlegt werden (Art. 63 Abs. 2 

VwVG). 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

(Für das Dispositiv wird auf die nächste Seite verwiesen.) 

 

 

C-174/2025 

Seite 4 

Demnach verfügt das Bundesverwaltungsgericht: 

1.  

Das Beschwerdeverfahren wird zufolge Rückzugs der Beschwerde als    

gegenstandslos geworden abgeschrieben. 

2.  

Es werden keine Verfahrenskosten erhoben.  

3.  

Es werden keine Parteientschädigungen zugesprochen. 

4.  

Dieser Entscheid geht an die Beschwerdeführerin, die Vorinstanz und das 

BAG, Dienstbereich Kranken- und Unfallversicherung.  

 

Der Einzelrichter: Die Gerichtsschreiberin: 

  

Christoph Rohrer Nadja Francke 

 

Rechtsmittelbelehrung: 

Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bun-

desgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in öffentlich-

rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff. und 100 

BGG). Die Frist ist gewahrt, wenn die Beschwerde spätestens am letzten 

Tag der Frist beim Bundesgericht eingereicht oder zu dessen Handen der 

Schweizerischen Post oder einer schweizerischen diplomatischen oder 

konsularischen Vertretung übergeben worden ist (Art. 48 Abs. 1 BGG). Die 

Rechtsschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Be-

weismittel und die Unterschrift zu enthalten. Der angefochtene Entscheid 

und die Beweismittel sind, soweit sie die beschwerdeführende Partei in 

Händen hat, beizulegen (Art. 42 BGG). 

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