# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** b1bc3827-8b27-5edb-8d26-bfe3de063ab5
**Source:** Bundesverwaltungsgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2020-09-01
**Language:** de
**Title:** Bundesverwaltungsgericht 01.09.2020 C-3582/2020
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BVGer/CH_BVGE_001_C-3582-2020_2020-09-01.pdf

## Full Text

B u n d e s v e rw a l t u ng s g e r i ch t  

T r i b u n a l  ad m i n i s t r a t i f  f éd é r a l  

T r i b u n a l e  am m in i s t r a t i vo  f e d e r a l e  

T r i b u n a l  ad m i n i s t r a t i v  fe d e r a l  

 
 
    
 

 

 

  

 

 Abteilung III 

C-3582/2020 

 

 
 

  A b s c h r e i b u n g s e n t s c h e i d   

v o m  1 .  S e p t e m b e r  2 0 2 0  

Besetzung 
 Einzelrichter David Weiss, 

Gerichtsschreiberin Tania Sutter. 
 

 
 

Parteien 
 A._______,  

Beschwerdeführer,  

 
 

 
gegen 

 
 

Stiftung Antidoping Schweiz,  

Vorinstanz.  

 
 

 
 

Gegenstand 
 Sportförderungsgesetz,  

Einziehung und Vernichtung von Dopingmitteln,  

Verfügung vom 10. Juni 2020. 

 

 

 

C-3582/2020 

Seite 2 

Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt, 

dass die Stiftung Antidoping Schweiz mit Verfügung vom 20. Mai 2020 die 

Einziehung und Vernichtung der bei A._______ (nachfolgend: Beschwer-

deführer) im Rahmen einer Hausdurchsuchung sichergestellten Doping-

mittel angeordnet hat (Akten im Beschwerdeverfahren [BVGer act.] 1 Bei-

lage 2), 

dass die Stiftung Antidoping Schweiz (nachfolgend: Vorinstanz) mit Ein-

gabe vom 14. Juli 2020 dem Bundesverwaltungsgericht zuständigkeitshal-

ber die am 22. Juni 2020 per E-Mail erhobene Einsprache des Beschwer-

deführers gegen die Verfügung vom 20. Mai 2020 weitegerleitet hat 

(BVGer act. 1 f.), 

dass der Beschwerdeführer mit Zwischenverfügung vom 23. Juli 2020 auf-

gefordert worden ist, bis zum 29. Juli 2020 seine Beschwerde mit einer 

Unterschrift zu versehen und dem Bundesverwaltungsgericht einzu-

reichen, sowie bis zum 24. August 2020 einen Kostenvorschuss von 

Fr. 800.– zugunsten der Gerichtskasse zu überweisen (BVGer act. 3), 

dass der Beschwerdeführer mit undatierter schriftlicher Erklärung (Eingang 

beim Bundesverwaltungsgericht: 20. August 2020) die Beschwerde vom 

22. Juni 2020 zurückgezogen hat (BVGer act. 7), 

dass das Beschwerdeverfahren daher im einzelrichterlichen Verfahren als 

durch Rückzug gegenstandslos geworden abzuschreiben ist (Art. 23 

Abs. 1 Bst. a VGG), 

dass die Verfahrenskosten ganz oder teilweise erlassen werden können, 

wenn ein Rechtsmittel ohne erheblichen Aufwand für das Gericht durch 

Rückzug erledigt wird (Art. 6 Bst. a des Reglements vom 21. Februar 2008 

über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht 

[VGKE, SR 173.320.2]), 

dass keine Parteientschädigung zuzusprechen ist (Art. 7 Abs. 3 VGKE). 

  

C-3582/2020 

Seite 3 

Demnach verfügt das Bundesverwaltungsgericht: 

1.  

Das Beschwerdeverfahren wird zufolge Rückzugs als gegenstandslos ge-

worden abgeschrieben. 

2.  

Es werden keine Verfahrenskosten erhoben. 

3.  

Es wird keine Parteientschädigung zugesprochen. 

4.  

Dieser Entscheid geht an: 

– den Beschwerdeführer (Gerichtsurkunde) 

– die Vorinstanz (Ref-Nr. […]; Gerichtsurkunde) 

– das Eidgenössische Departement für Verteidigung, Bevölkerungs-

schutz und Sport VBS, Bereich Sport (Einschreiben) 

 

Für die Rechtsmittelbelehrung wird auf die nächste Seite verwiesen. 

 

Der Einzelrichter: Die Gerichtsschreiberin: 

  

David Weiss Tania Sutter 

 

  

C-3582/2020 

Seite 4 

Rechtsmittelbelehrung: 

Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bun-

desgericht, 1000 Lausanne 14, Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Ange-

legenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff. und 100 BGG). Die Frist ist 

gewahrt, wenn die Beschwerde spätestens am letzten Tag der Frist beim 

Bundesgericht eingereicht oder zu dessen Handen der Schweizerischen 

Post oder einer schweizerischen diplomatischen oder konsularischen Ver-

tretung übergeben worden ist (Art. 48 Abs. 1 BGG). Die Rechtsschrift ist in 

einer Amtssprache abzufassen und hat die Begehren, deren Begründung 

mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift zu enthalten. Der ange-

fochtene Entscheid und die Beweismittel sind, soweit sie die beschwerde-

führende Partei in Händen hat, beizulegen (Art. 42 BGG). 

 

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