# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 1e6ca78a-841a-565f-9d6e-bbe0087df8fe
**Source:** Bundesverwaltungsgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2010-09-02
**Language:** de
**Title:** Bundesverwaltungsgericht 02.09.2010 D-6131/2010
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BVGer/CH_BVGE_001_D-6131-2010_2010-09-02.pdf

## Full Text

Abtei lung IV
D-6131/2010/wif
{T 0/2}

U r t e i l  v o m  2 .  S e p t e m b e r  2 0 1 0

Einzelrichterin Nina Spälti Giannakitsas, 
mit Zustimmung von Richter Fulvio Haefeli;
Gerichtsschreiber Lorenz Mauerhofer.

A._______, geboren angeblich ..., 
Nigeria,
Beschwerdeführer,

gegen

Bundesamt für Migration (BFM),
Quellenweg 6, 3003 Bern,
Vorinstanz.

Nichteintreten auf Asylgesuch und Wegweisung; 
Verfügung des BFM vom 26. August 2010 / N _______.

B u n d e s v e r w a l t u n g s g e r i c h t

T r i b u n a l  a d m i n i s t r a t i f  f é d é r a l

T r i b u n a l e  a m m i n i s t r a t i v o  f e d e r a l e

T r i b u n a l  a d m i n i s t r a t i v  f e d e r a l

Besetzung

Parteien

Gegenstand

D-6131/2010

Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest,

dass der Beschwerdeführer – ein Staatsangehöriger von Nigeria, wel-
cher beim BFM keine Reise- oder Identitätspapiere vorgelegt hat und 
eigenen Angaben zufolge noch minderjährig ist – am 22. Juli 2010 in 
der Schweiz ein Asylgesuch einreichte, 

dass er vom BFM am 5. August 2010 kurz befragt und am 19. August 
2010 einlässlich zu den Gründen für sein Gesuch angehört wurde, wo-
bei ihm bereits im Anschluss an die Kurzbefragung vom BFM eröffnet 
wurde, dass die geltend gemachte Minderjährigkeit als nicht glaubhaft 
gemacht erachtet und in der Folge von seiner Volljährigkeit ausgegan-
gen werde, was vom Beschwerdeführer – unter Verzicht auf eine Ent -
gegnung – zur Kenntnis genommen wurde (vgl. act. A1 Ziff. 22), 

dass er zu seiner Person wie erwähnt angab, er sei noch minderjährig, 
wie auch, dass er ein Einzelkind sei, und nunmehr auch eine Waise, 
da 2003 sein Vater und 2009 auch noch seine Mutter gestorben seien, 

dass er seinen Angaben zufolge ursprünglich aus Enugu stammt (dem 
Hauptort der gleichnamigen Provinz im Südosten des Landes), von wo 
er im Januar 2010 zu einem Freund der Familie in ein Dorf in der Re-
gion von Jos gezogen sei (im Zentrum des Landes gelegen), wo es je-
doch im März 2010 zu Unruhen gekommen sei, worauf er von dort ge-
flüchtet und – nach einer Autofahrt von drei bis sechs Stunden – nach 
Lagos gelangt sei (rund 1000 Kilometer von Jos, im äussersten Süd-
westen des Landes gelegen), 

dass  er  zur  Begründung  seines  Gesuches  im  Wesentlichen  geltend 
machte, er habe Nigeria verlassen müssen, da er dort von Seiten ei -
nes reichen und mächtigen Mannes – von allen Chief  genannt – an 
Leib und Leben bedroht sei, 

dass er in diesem Zusammenhang zur Hauptsache vorbrachte, nach 
seiner Flucht nach Lagos sei er nach einiger Zeit bei dem reichen und 
mächtigen  Mann  untergekommen,  von  welchem  er  als  bewaffneter 
Wächter angestellt worden sei, 

dass ihm der Chief nunmehr in ganz Nigeria nach dem Leben trachte, 
da er im Juni 2010 dessen damalige Geisel mit  Waffengewalt befreit 
habe und vom Anwesen des Chiefs geflüchtet sei, 

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dass er zu den Umständen seiner Ausreise aus Nigeria vorbrachte, die 
von ihm befreite Geisel sei  ebenfalls ein reicher Mann gewesen und 
dessen Ehefrau – eine weisse Ärztin – habe ihm zur Ausreise aus Ni -
geria  geraten,  da  der  Chief  ein  höchst  reicher  und  einflussreicher 
Mann sei, worauf er ein paar Tage später von der weissen Frau in ei -
ner Ambulanz heimlich an den Hafen von Lagos gefahren worden sei,  
wo die weisse Frau einen anderen weissen Mann bezahlt habe, wel-
cher ihn in der Folge auf ein Schiff gebracht habe, 

dass er nach einer mehrwöchigen Seereise, mit einem ihm unbekann-
ten Schiff  unbekannter  Herkunft,  ein  ihm unbekanntes  europäisches 
Land erreichte habe, wo er mit Hilfe des weissen Mannes und getarnt 
als Schiffsarbeiter an Land gegangen sei und von wo er in der Folge,  
nach einer Fahrt  unbekannter aber langer Dauer  in  einem LKW, die 
Schweiz erreicht habe, wobei er auf seiner gesamten Reise nirgends 
kontrolliert worden sei, 

dass er auf die Frage nach dem Verbleib seiner Reise- oder Identitäts-
papiere  angab,  ausser  einer  Schulidentitätskarte  –  welche  im  März 
2010 in Jos verbrannt sei – habe er noch nie ein Papier besessen und 
er könne auch keine ihn betreffenden Papiere beschaffen, da er in sei-
ner Heimat keinerlei Kontaktpersonen mehr habe, 

dass das BFM mit Verfügung vom 26. August 2010 – eröffnet am glei -
chen Tag – in Anwendung von Art. 32 Abs. 2 Bst. a des Asylgesetzes 
vom 26. Juni 1998 (AsylG, SR 142.31) auf das Asylgesuch nicht ein-
trat und die Wegweisung des Beschwerdeführers aus der Schweiz so-
wie den Wegweisungsvollzug anordnete,

dass das BFM in seinem Entscheid zur Hauptsache ausführte, für die 
Nichtabgabe  von  Reise-  oder  Identitätspapieren  lägen  keine  ent-
schuldbaren Gründe vor und vor dem Hintergrund realitätsfremder und 
widersprüchlicher  Gesuchsvorbringen  erfülle  der  Beschwerdeführer 
die Flüchtlingseigenschaft offensichtlich nicht und seien auch keine zu-
sätzlichen  Abklärungen  zur  Feststellung  der  Flüchtlingseigenschaft 
oder eines Wegweisungsvollzugshindernisses erforderlich, 

dass das BFM dabei namentlich auch die behauptete Minderjährigkeit  
als nicht glaubhaft gemacht erklärte, und abschliessend den Wegwei-
sungsvollzug als zulässig, zumutbar und möglich erkannte, 

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dass der Beschwerdeführer am 26. August 2010 gegen den Entscheid 
des BFM Beschwerde erhob, wobei er in seiner Eingabe zur Hauptsa-
che vorbrachte, alles was er im Verlauf  der Anhörungen vorgebracht 
habe sei wahr, und im Anschluss daran geltend machte, im Falle einer 
Rückkehr nach Nigeria wäre sein Leben in Gefahr, da in seiner Heimat 
ernsthaft die Absicht bestehe, ihn zu töten, 

dass die vorinstanzlichen Akten am 30. August 2010 beim Bundesver-
waltungsgericht eintrafen (vgl. dazu Art. 109 Abs. 2 AsylG),

und zieht in Erwägung,

dass das Bundesverwaltungsgericht auf dem Gebiet des Asyls endgül-
tig  über  Beschwerden  gegen  Verfügungen  des  BFM  entscheidet 
(Art. 105 AsylG i.V.m. Art. 31 und 33 des Verwaltungsgerichtsgesetzes 
vom 17. Juni 2005  [VGG,  SR 173.32];  Art. 83  Bst. d  Ziff. 1  des  Bun-
desgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 [BGG, SR 173.110]),

dass sich das Verfahren nach dem Bundesgesetz vom 20. Dezember 
1968 über das Verwaltungsverfahren (VwVG, SR 172.021) richtet, so-
weit das VGG oder das AsylG nichts anderes bestimmen (Art. 37 VGG 
sowie Art. 6 und 105 AsylG), 

dass mit Beschwerde an das Bundesverwaltungsgericht die Verletzung 
von Bundesrecht,  die unrichtige oder unvollständige Feststellung des 
rechtserheblichen  Sachverhalts  und  die  Unangemessenheit  gerügt 
werden können (Art. 106 Abs. 1 AsylG),

dass  auf  die  frist-  und  formgerechte  Eingabe  des  legitimierten  Be-
schwerdeführers  einzutreten  ist  (Art. 108  Abs.  2  AsylG  und  Art. 52 
VwVG sowie Art. 48. Abs. 1 VwVG), 

dass die Beschwerdefrist zwar noch bis zum 2. September 2010 läuft, 
einem Entscheid noch vor Ablauf dieser Frist  indes nichts entgegen-
steht,  da der entscheidrelevante Sachverhalt als erstellt  zu erkennen 
und aufgrund der Beschwerdeeingabe ohne weiteres davon auszuge-
hen ist, der Beschwerdeführer habe sich abschliessend zur Beschwer-
desache  geäussert  (vgl.  dazu  Entscheidungen  und  Mitteilungen  der 
Schweizerischen Asylrekurskommission [EMARK] 1997 Nr. 13), 

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dass die vorliegende Beschwerde – wie nachfolgend aufgezeigt – of -
fensichtlich unbegründet ist, weshalb darüber in einzelrichterlicher Zu-
ständigkeit  mit  Zustimmung eines zweiten Richters beziehungsweise 
einer zweiten Richterin zu entscheiden ist (Art. 111 Bst. e AsylG), 

dass auf einen Schriftenwechsel zu verzichten und der Entscheid nur 
summarisch zu begründen ist (Art. 111a Abs. 1 und 2 AsylG),

dass gemäss Art. 32 Abs. 2 Bst. a AsylG auf ein Asylgesuch nicht ein -
getreten wird, wenn Asylsuchende den Behörden nicht innerhalb von 
48 Stunden nach Einreichung des Gesuchs Reise- oder Identitätspa-
piere abgeben,

dass indes auch im Falle einer Nichtabgabe von Papieren auf ein Asyl-
gesuch einzutreten ist, wenn Asylsuchende glaubhaft machen können, 
sie seien zur Vorlage von Papieren aus entschuldbaren Gründen nicht 
in der Lage (Art. 32 Abs. 3 Bst. a AsylG), oder wenn aufgrund der An -
hörung  sowie  gestützt  auf  Art.  3  und  7  AsylG  die  Flüchtlingseigen-
schaft festgestellt  wird (Art. 32 Abs. 3 Bst. b AsylG), oder wenn sich 
aufgrund  der  Anhörung  die  Notwendigkeit  zusätzlicher  Abklärungen 
zur Feststellung der Flüchtlingseigenschaft oder eines Wegweisungs-
vollzugshindernisses ergibt (Art. 32 Abs. 3 Bst. c AsylG), 

dass  der  Beschwerdeführer  beim  BFM keine  Papiere  im  Sinne  von 
Art. 32 Abs. 2 Bst. a AsylG eingereicht hat, womit die Grundvorausset-
zung  für  einen  Nichteintretensentscheid  in  Anwendung  von  Art.  32 
Abs. 2 Bst. a AsylG erfüllt ist (vgl. BVGE 2007/7), 

dass im Falle  des Beschwerdeführers  – wie vom BFM zu Recht  er -
kannt – keine entschuldbaren Gründe für das Fehlen von Papieren er -
sichtlich sind (im Sinne von Art. 32 Abs. 3 Bst. a AsylG), 

dass sich die Angaben und Ausführungen des Beschwerdeführers zu 
seiner Reise von Nigeria in die Schweiz in plakativen Elementen er-
schöpfen und als weitgehend unsubstanziiert,  im Wesentlichen reali-
tätsfremd und von daher insgesamt haltlos zu bezeichnen sind, 

dass darüber hinaus die Vorbringen des Beschwerdeführers, er wisse 
nicht, welches europäische Land er nach seiner Seereise erreicht ha-
be,  und  er  wisse  auch  nicht,  wie  lange  die  Fahrt  von  dort  in  die 
Schweiz gedauert habe, als offenkundig ausweichend und von daher 
als klar unglaubhaft zu erkennen sind, 

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dass aufgrund der Akten im Resultat mit dem BFM davon auszugehen 
ist,  vom Beschwerdeführer würden ihm zustehende Papiere bewusst 
unterdrückt, was nach dem Willen des Gesetzgebers sanktioniert wer-
den soll (vgl. dazu BVGE 2007/7, insb. E. 4.4.1 S. 61 f.), 

dass das BFM in seinen weiteren Erwägungen – auf welche anstelle 
einer  Wiederholung  zu  verweisen  ist  (Art.  111a  Abs. 2  AsylG)  –  zu 
Recht von der Unglaubhaftigkeit der Gesuchsvorbringen ausgeht, 

dass es dem Beschwerdeführer im Rahmen seiner Schilderungen in 
keiner Weise gelungen ist, das Vorliegen der behaupteten Verfolgungs-
situation zumindest im Ansatz zu plausibilisieren, 

dass sich die Vorbringen des Beschwerdeführers in einer Aneinander-
reihung unsubstanziierter und praktisch durchwegs nicht nachvollzieh-
barer  Elemente  erschöpft,  wobei  die  Schilderungen  –  bar  jeglicher 
Realkennzeichen – in keiner Weise auf ein tatsächliches Erleben der 
behaupteten Ereignisse schliessen lassen, womit sich die Gesuchsvor-
bringen als offenkundig haltlos erweisen, 

dass  bei  dieser  Sachlage  die  Flüchtlingseigenschaft  offensichtlich 
nicht  gegeben ist  und aufgrund der Akten auch keine Notwendigkeit 
zur Vornahme von weiteren Abklärungen zur Feststellung der Flücht-
lingseigenschaft oder eines Wegweisungsvollzugshindernisses besteht 
(im Sinne von Art. 32 Abs. 3 Bstn. b und c AsylG),

dass die Anordnung der Wegweisung nach Art. 44 Abs. 1 AsylG zu be-
stätigen ist,  da der Beschwerdeführer über keine ausländerrechtliche 
Aufenthaltsbewilligung verfügt und auch keinen Anspruch auf Erteilung 
einer solchen hat (vgl. auch EMARK 2001 Nr. 21),

dass vom Vollzug der Wegweisung nur dann abzusehen und vom BFM 
eine vorläufige Aufnahme in der Schweiz anzuordnen wäre, wenn sich 
der Wegweisungsvollzug als unzulässig,  unzumutbar oder  unmöglich 
erweisen würde (Art. 44 Abs. 2 AsylG i.V.m. Art. 83 Abs. 1 - 4 des Bun-
desgesetzes  vom 16.  Dezember  2005  über  die  Ausländerinnen  und 
Ausländer [AuG, SR 142.20]), 

dass indes der Vollzug der Wegweisung in Beachtung der massgebli-
chen völker- und landesrechtlichen Bestimmungen zulässig ist, da we-
der Hinweise auf  Verfolgung noch glaubhafte Anhaltspunkte für  eine 
menschenrechtswidrige Behandlung ersichtlich sind, 

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dass auch von der Zumutbarkeit des Wegweisungsvollzuges auszuge-
hen ist, da im Falle des jungen und gemäss den Akten gesunden Be-
schwerdeführers  keine individuellen  Vollzugshindernisse zu erblicken 
sind und alleine die in Nigeria herrschenden Verhältnisse nicht gegen 
den Wegweisungsvollzug sprechen, 

dass  in  diesem  Zusammenhang  festzuhalten  bleibt,  dass  der  Be-
schwerdeführer  auch  aus  der  geltend  gemachten  Minderjährigkeit 
nichts  gegen  den  Wegweisungsvollzug  ableiten  kann,  da  nicht  nur 
seine  Gesuchsvorbringen  offenkundig  unglaubhaft  sind,  sondern  er 
auch in seinen Schilderungen zu seinen persönlichen Verhältnissen in 
keiner  Weise  zu  hinreichend  substanziierten  und  nachvollziehbaren 
Angaben in der Lage war, womit es ihm nicht gelingt, die angebliche 
Minderjährigkeit glaubhaft zu machen (vgl. dazu EMARK 2004 Nr. 30), 

dass schliesslich auch von der Möglichkeit des Wegweisungsvollzugs 
auszugehen ist, da es dem Beschwerdeführer obliegt, an der Beschaf-
fung gültiger Reisepapiere mitzuwirken (Art. 8 Abs. 4 AsylG), 

dass  unter  diesen  Umständen  die  Anordnung  einer  vorläufigen  Auf-
nahme ausser Betracht fällt, womit die Anordnung des Wegweisungs-
vollzugs zu bestätigen ist, 

dass nach den vorstehenden Erwägungen die angefochtene Verfügung 
zu bestätigen und die eingereichte Beschwerde als offensichtlich un-
begründet abzuweisen ist, 

dass bei diesem Ausgang des Verfahrens dem Beschwerdeführer Kos-
ten aufzuerlegen sind (vgl. Art. 63 Abs. 1 VwVG sowie Art. 1 - 3 des 
Reglements vom 21. Februar 2008 über die Kosten und Entschädigun-
gen vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE, SR 173.320.2]).

(Dispositiv nächste Seite)

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Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht:

1.
Die Beschwerde wird abgewiesen.

2.
Die  Verfahrenskosten  von  Fr. 600.– werden  dem  Beschwerdeführer 
auferlegt. Dieser Betrag ist innert 30 Tagen ab Versand des Urteils zu 
Gunsten der Gerichtskasse zu überweisen.

3.
Dieses Urteil geht an: 

- den  Beschwerdeführer  durch  Vermittlung  des  ...[BFM]  (Einschrei-
ben; Beilage: Einzahlungsschein)

- das BFM, ... (per Telefax zu den Akten Ref.-Nr. N ______, mit  der 
Bitte  um Eröffnung des Urteils  an den Beschwerdeführer  und um 
Zustellung der beiliegenden Empfangsbestätigung an das Bundes-
verwaltungsgericht)

- ...
 

Die Einzelrichterin: Der Gerichtsschreiber:

Nina Spälti Giannakitsas Lorenz Mauerhofer  

Versand: 

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