# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** c7e13bfb-053d-5e05-987d-302e551ed1bd
**Source:** Zürich (ZH)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2020-07-16
**Language:** de
**Title:** Zürich Obergericht Zivilkammern 16.07.2020 PS200129
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/ZH_Obergericht/ZH_OG_001_PS200129_2020-07-16.pdf

## Full Text

Obergericht des Kantons Zürich 
II. Zivilkammer    
 

 

Geschäfts-Nr.: PS200129-O/U 

 

Mitwirkend: Oberrichterin lic. iur. E. Lichti Aschwanden, Vorsitzende, 

Oberrichterin lic. iur. A. Katzenstein und Oberrichter Dr. M. Sarbach 

sowie Gerichtsschreiber MLaw R. Jenny 

Beschluss vom 16. Juli 2020 

in Sachen 

 

A._____ AG,   
Schuldnerin und Beschwerdeführerin, 

 

gegen 

 

B._____ AG,  
Gläubigerin und Beschwerdegegnerin, 

 
betreffend Konkurseröffnung 

 
 
Beschwerde gegen ein Urteil des Konkursgerichtes des Bezirksgerichtes Diels-
dorf vom 4. Juni 2020 (EK200187) 
 

- 2 - 

Erwägungen: 

Mit Urteil vom 4. Juni 2020 hat der Konkursrichter des Bezirksgerichtes Dielsdorf 

gestützt auf das Konkursbegehren der B._____ AG … [Ort] für eine Forderung 

von Fr. 2'501.05 nebst 6% Zins seit 30. Juli 2019, Fr. 3'056.75 nebst 6% Zins  

seit 30. August 2019, Fr. 5'085.05 nebst 6% Zins seit 30. September 2019,  

Fr. 5'539.40 nebst 6% Zins seit 31. Oktober 2019, Fr. 1'622.05, Fr. 18.– Zustell-

kosten und Fr. 206.60 Betreibungskosten über die A._____ AG den Konkurs er-

öffnet (vgl. act. 3). Die Schuldnerin erhob dagegen zwar Beschwerde beim Ober-

gericht (vgl. act. 2 und 9), versäumte es aber auch innert Nachfrist, den Vor-

schuss von Fr. 750.– für die Gerichtskosten des Beschwerdeverfahrens zu bezah-

len (vgl. act. 26 und 27/1). Androhungsgemäss ist deshalb auf die Beschwerde 

nicht einzutreten (vgl. Art. 101 Abs. 3 ZPO). Die Kosten des Beschwerdeverfah-

rens sind ausgangsgemäss der Schuldnerin aufzuerlegen (vgl. Art. 106 Abs. 1 

ZPO). 

Es wird beschlossen: 

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

2. Die zweitinstanzliche Entscheidgebühr wird auf Fr. 500.– festgesetzt und der 

Schuldnerin auferlegt. 

3. Schriftliche Mitteilung an die Parteien, sowie an die Vorinstanz (unter Rück-

sendung der erstinstanzlichen Akten) und das Konkursamt Höngg-Zürich, 

ferner an das Handelsregisteramt des Kantons Zürich und an das Betrei-

bungsamt Regensdorf, je gegen Empfangsschein. 

4. Eine Beschwerde gegen diesen Entscheid an das Bundesgericht ist 
innert 30 Tagen von der Zustellung an beim Schweizerischen Bundesge-
richt, 1000 Lausanne 14, einzureichen. Zulässigkeit und Form einer solchen 

Beschwerde richten sich nach Art. 72 ff. (Beschwerde in Zivilsachen) oder 

Art. 113 ff. (subsidiäre Verfassungsbeschwerde) in Verbindung mit Art. 42 

des Bundesgesetzes über das Bundesgericht (BGG).  

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Dies ist ein Endentscheid im Sinne von Art. 90 BGG. 

Es handelt sich um einen Entscheid des Konkurs- oder Nachlassrichters oder der 
Konkurs- oder Nachlassrichterin im Sinne von Art. 74 Abs. 2 lit. d BGG. 

Die Beschwerde an das Bundesgericht hat keine aufschiebende Wirkung. 
 

 
Obergericht des Kantons Zürich 

II. Zivilkammer 
 

Der Gerichtsschreiber: 
 
 
 

MLaw R. Jenny 
 
 
versandt am: 

	Beschluss vom 16. Juli 2020
	Erwägungen:
	Es wird beschlossen:
	1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
	2. Die zweitinstanzliche Entscheidgebühr wird auf Fr. 500.– festgesetzt und der Schuldnerin auferlegt.
	3. Schriftliche Mitteilung an die Parteien, sowie an die Vorinstanz (unter Rücksendung der erstinstanzlichen Akten) und das Konkursamt Höngg-Zürich, ferner an das Handelsregisteramt des Kantons Zürich und an das Betreibungsamt Regensdorf, je gegen Emp...
	4. Eine Beschwerde gegen diesen Entscheid an das Bundesgericht ist innert 30 Tagen von der Zustellung an beim Schweizerischen Bundesgericht, 1000 Lausanne 14, einzureichen. Zulässigkeit und Form einer solchen Beschwerde richten sich nach Art. 72 ff. (...