# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 8607d377-6e73-52c1-a87f-10e391d5808c
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2015-04-28
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht II. öffentlich-rechtliche Abteilung 28.04.2015 2C 145/2015 (2C_145/2015)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_002_2C-145-2015_2015-04-28.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

 

    
  	
        
      	
         

      	
         

      
	
        {T 0/2} 

         

        
        
          2C_145/2015, 2C_146/2015 
      
         

      	
           

      	
           

      

  
 

 

 

    
  Urteil vom 28. April 2015
  
 

 

    
  II. öffentlich-rechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichter Zünd, Präsident, 

Gerichtsschreiber Feller. 

 

Verfahrensbeteiligte 

A.A.________, 

B.A.________, 

Beschwerdeführer, beide vertreten durch Herrn Daniel Scheitlin, Universa Treuhand AG, 

 

    
  gegen
  
 

 

Kantonales Steueramt Solothurn. 

 

Gegenstand 

Staatssteuer 2012, 

direkte Bundessteuer 2012 

 

Beschwerde gegen das Urteil des Kantonalen Steuergerichts Solothurn vom 8. Dezember 2014. 

 

 

    
  Nach Einsicht
  
 

in die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten von A.A.________ und B.A.________ vom 10. Februar 2015 gegen das Urteil des Kantonalen Steuergerichts Solothurn vom 8. Dezember 2015 betreffend Staatssteuer und direkte Bundessteuer 2012, 

 

 

    
  in Erwägung,
  
 

dass die Partei, die das Bundesgericht anruft, einen Kostenvorschuss in der Höhe der mutmasslichen Gerichtskosten zu leisten hat (Art. 62 Abs. 1 BGG), 

dass der Instruktionsrichter bzw. der Abteilungspräsident (vgl. Art. 32 Abs. 1 BGG) zur Leistung des Kostenvorschusses eine angemessene Frist und bei deren unbenütztem Ablauf eine Nachfrist ansetzt, wobei das Bundesgericht auf die Eingabe nicht eintritt, wenn der Kostenvorschuss auch innert der Nachfrist nicht geleistet wird (Art. 62 Abs. 3 BGG), 

dass die Beschwerdeführer den ihnen mit Verfügung vom 16. Februar 2015 auferlegten Kostenvorschuss von Fr. 3'500.-- auch innert der mit Verfügung vom 18. März 2015 - unter Androhung des Nichteintretens im Säumnisfall - auf den 13. April 2015 angesetzten Nachfrist nicht geleistet haben, weshalb gestützt auf Art. 62 Abs. 3 BGG mit Entscheid des Einzelrichters im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, 

dass die Gerichtskosten nach Massgabe von Art. 65 und Art. 66 Abs. 1 erster Satz, Abs. 3 und Abs. 5 BGG aufzuerlegen sind, 

 

 

    
  erkennt der Präsident:
  
 

 

    
  1. 
 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

    
  2. 
 

Die Gerichtskosten von Fr. 600.-- werden den Beschwerdeführern unter solidarischer Haftung auferlegt. 

 

    
  3. 
 

Dieses Urteil wird den Verfahrensbeteiligten, dem Kantonalen Steuergericht Solothurn und der Eidgenössischen Steuerverwaltung schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Lausanne, 28. April 2015 

 

Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Präsident:    Zünd 

 

Der Gerichtsschreiber:    Feller