# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 84ad0dc6-8773-5bf0-bf9b-ebda92b684ac
**Source:** Bundesverwaltungsgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2017-12-13
**Language:** de
**Title:** Bundesverwaltungsgericht 13.12.2017 BVGE 2017 VI/8
**Docket/Reference:** BVGE-2017-VI-8
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BVGE_001_BVGE-2017-VI-8_2017-12-13

## Full Text

Unentgeltliche Rechtspflege | Unentgeltliche Rechtspflege im erstinstanzlichen Asylverfahren.
			

			

				Art. 29 Abs. 3 BV. Art. 65 Abs. 1 VwVG. Art. 110a
Abs. 1 AsylG.
			

			

				1.      Im erstinstanzlichen
Asylverfahren leitet sich ein Anspruch auf unentgeltliche Rechtspflege aus Art. 29 Abs. 3 BV
ab (E. 3.1).
			

			

				2.      Das Gesuch um unentgeltliche
Verbeiständung ist auch im Falle des Obsiegens zu prüfen, da dem nichtstreitigen Asylverfahren
das Institut der Parteientschädigung nicht bekannt ist (E. 3.3).
			

			

				3.      Voraussetzungen
zur Annahme der finanziellen Bedürftigkeit und der Notwendigkeit der unentgeltlichen Verbeiständung
im erstinstanzlichen Asylverfahren (E. 3.3.1â¿¿3.3.2).
			

			

2018-09-26T12:37:04Z