# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** bfc80eac-25da-5cba-99c4-ec5188254ad0
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2014-12-04
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht II. Offentlich-rechtliche Abteilung 04.12.2014 2C 1092/2014 (2C_1092/2014)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_002_2C-1092-2014_2014-12-04.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

 

    
  	
        
      	
         

      	
         

      
	
        {T 0/2} 

         

        
        
          2C_1092/2014 
      
         

      	
           

      	
           

      

  
 

 

 

    
  Urteil vom 4. Dezember 2014
  
 

 

    
  II. öffentlich-rechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichter Zünd, Präsident, 

Gerichtsschreiber Feller. 

 

Verfahrensbeteiligte 

A.________, 

Beschwerdeführer, 

 

    
  gegen
  
 

 

    
  Bundesamt für Migration.
 

 

Gegenstand 

Asyl und Wegweisung, 

 

Beschwerde gegen das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts, Abteilung IV, vom 19. November 2014. 

 

 

    
  Nach Einsicht
  
 

in das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 19. November 2014, welches eine Beschwerde von A.________, 1946 geborener Staatsangehöriger der Vereinigten Staaten von Amerika (USA), gegen die Verfügung des Bundesamtes für Migration vom 11. September 2014 betreffend Ablehnung des Asylgesuchs und Wegweisung abweist, 

in das als Beschwerde gegen das Bundesverwaltungsgerichtsurteil vom 19. November 2014 bezeichnete Schreiben von A.________ vom 3. Dezember 2014, 

 

 

    
  in Erwägung,
  
 

dass die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gemäss Art. 83 lit. d Ziff. 1 BGG unzulässig ist gegen Entscheide auf dem Gebiet des Asyls, die vom Bundesverwaltungsgericht getroffen worden sind, 

dass Entscheide des 
  Bundes verwaltungsgerichts auch nicht mit subsidiärer Verfassungsbeschwerde beim Bundesgericht angefochten werden können, weil dieses Rechtsmittel allein gegen Entscheide letzter 
  kantonaler Instanzen offensteht (Art. 113 BGG),
 

dass sich die vorliegende Beschwerde als offensichtlich unzulässig erweist (Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG), weshalb darauf mit Entscheid des Einzelrichters im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten ist, 

dass die Gerichtskosten (Art. 65 BGG) entsprechend dem Verfahrensausgang dem Beschwerdeführer aufzuerlegen sind (Art. 66 Abs. 1 erster Satz BGG), 

 

 

    
  erkennt der Präsident:
  
 

 

    
  1. 
 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

    
  2. 
 

Die Gerichtskosten von Fr. 300.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. 

 

    
  3. 
 

Dieses Urteil wird den Verfahrensbeteiligten und dem Bundesverwaltungsgericht, Abteilung IV, schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Lausanne, 4. Dezember 2014 

 

Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Präsident:    Zünd 

 

Der Gerichtsschreiber:    Feller