# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** de89450d-b8cb-5ce2-b8db-7362dbeb4c06
**Source:** Bundesverwaltungsgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2008-05-15
**Language:** de
**Title:** Bundesverwaltungsgericht 15.05.2008 D-3028/2008
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BVGer/CH_BVGE_001_D-3028-2008_2008-05-15.pdf

## Full Text

Abtei lung IV
D-3028/2008
{T 0/2}

U r t e i l  v o m  1 5 .  M a i  2 0 0 8

Einzelrichter Robert Galliker,
mit Zustimmung von Richter Hans Schürch,
Gerichtsschreiber Martin Maeder.

A._______, geboren (...), Eritrea,
(...),
Beschwerdeführer,

gegen

Bundesamt für Migration (BFM), Quellenweg 6, 
3003 Bern,
Vorinstanz.

Nichteintreten auf Asylgesuch und Wegweisung; 
Verfügung des BFM vom 29. April 2008 / N (...).

B u n d e s v e r w a l t u n g s g e r i c h t

T r i b u n a l  a d m i n i s t r a t i f  f é d é r a l

T r i b u n a l e  a m m i n i s t r a t i v o  f e d e r a l e

T r i b u n a l  a d m i n i s t r a t i v  f e d e r a l

Besetzung

Parteien

Gegenstand

D-3028/2008

Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt,

dass  der  Beschwerdeführer  am 10. März  2008,  nachdem er  an  der 
Grenze aufgegriffen worden war, von den schweizerischen Behörden 
nach Italien zurückgewiesen wurde,

dass ihm die italienischen Behörden bei dieser Gelegenheit eine Weg-
weisungsverfügung aushändigten,

dass er am 24. März 2008 erneut von Italien herkommend illegal in die 
Schweiz einreiste und am selben Tag im Empfangs- und Verfahrens-
zentrum (EVZ) Kreuzlingen um Asyl nachsuchte,

dass er anlässlich der Kurzbefragung im EVZ vom 8. April 2008 sowie 
der direkten Anhörung vom 25. April 2008 zur Begründung des Asylge-
suchs einleitend erklärte,  er  besitze die eritreische Staatsangehörig-
keit, habe sein Heimatland aber bereits im Jahre 1982 verlassen und 
sei zu seinem Vater nach Italien gezogen, wo er mit Unterbrüchen bis 
März 2008 gelebt habe,

dass  er  eine  persönliche  Gefährdung  im Falle  einer  Rückkehr  nach 
Eritrea  geltend machte  und zur  Verdeutlichung dessen ausführte,  er 
habe mit ernsthaften Nachteilen zu rechnen, weil er sich in Eritrea ein-
mal verbal zu den Umständen im Land geäussert und auch in Italien 
mit Freunden über die Situation im Heimatland gesprochen habe,

dass er ergänzend vorbrachte, er habe sich im Jahre 2001 und wie-
derum von Juli 2003 bis September 2003 in Eritrea aufgehalten,

dass er nach seiner letzten Rückkehr nach Italien dort über keinen gül-
tigen Aufenthaltstitel  mehr verfügt habe, weil  er die Frist  für  die Ver-
längerung seiner bis zum 21. Oktober 2003 gültigen Aufenthaltsbewilli-
gung versäumt habe,

dass er in Italien auch nicht weiter habe studieren können, weil er über 
keinen Aufenthaltstitel mehr verfügt habe,

dass die italienischen Behörden am 21. April  2008 einem Rücküber-
nahmebegehren der Schweiz vom 14. April 2008 zustimmten,

dass  das  BFM  dem Beschwerdeführer  am 25.  April  2008  bezüglich 
einer allfälligen Rückkehr nach Italien das rechtliche Gehör gewährte,

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dass für weitere Einzelheiten in den Aussagen des Beschwerdeführers 
auf die Protokolle zu verweisen ist,

dass das BFM auf das Asylgesuch des Beschwerdeführers mit Verfü-
gung vom 29. April  2008 – eröffnet am 6. Mai 2008 – in Anwendung 
von Art. 34 Abs. 2 Bst. a des Asylgesetzes vom 26. Juni 1998 (AsylG, 
SR 142.31) nicht eintrat und die Wegweisung aus der Schweiz anord-
nete  mit  dem Hinweis,  der  Beschwerdeführer  habe  die  Schweiz  am 
Tag nach Eintritt der Rechtskraft zu verlassen,

dass  das  BFM  zur  Begründung  im  Wesentlichen  anführte,  der  Be-
schwerdeführer habe sich vor der Einreise in die Schweiz nachweislich 
in Italien aufgehalten,

dass  die  italienischen  Behörden  einer  Rückübernahme  zugestimmt 
hätten,

dass der Bundesrat  Italien als sicheren Drittstaat  bezeichne und der 
Beschwerdeführer keine Gründe vorgebracht habe, welche die Vermu-
tung der  Beachtung des Non-refoulement-Gebotes  widerlegen könn-
ten,

dass  auch  die  Flüchtlingseigenschaft  nach  Art.  3  AsylG nicht  offen-
sichtlich zutage trete, zumal der Beschwerdeführer keine asylrelevante 
Verfolgung geltend mache,

dass keine Hinweise vorliegen würden, in Italien würde kein effektiver 
Schutz vor Rückschiebung im Sinne von Art. 5 Abs. 1 AsylG bestehen,

dass auch keine anderen Gründe gegen eine Rückkehr des Beschwer-
deführers nach Italien sprächen,

dass der Beschwerdeführer mit  Eingabe vom 8. Mai 2008 (Poststem-
pel)  gegen  diesen  Entscheid  beim  Bundesverwaltungsgericht Be-
schwerde erhob und dabei sinngemäss die Aufhebung der vorinstanzli-
chen Verfügung beantragte, 

dass die vorinstanzlichen Akten am 13. Mai 2008 beim Bundesverwal-
tungsgericht eintrafen (Art. 109 Abs. 2 AsylG),

dass das Bundesverwaltungsgericht endgültig über Beschwerden ge-
gen Verfügungen (Art. 5 des Bundesgesetzes vom 20. Dezember 1968 

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über  das  Verwaltungsverfahren  [VwVG,  SR 172.021])  des  BFM ent-
scheidet (Art. 105 AsylG i.V.m. Art. 31-34 des Verwaltungsgerichtsge-
setzes vom 17. Juni 2005 [VGG, SR 173.32];  Art. 83 Bst. d Ziff. 1 des 
Bundesgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 [BGG, SR 173.110]),

dass der Beschwerdeführer durch die angefochtene Verfügung berührt 
ist,  ein  schutzwürdiges  Interesse  an  deren  Aufhebung  beziehungs-
weise  Änderung hat  und daher  zur  Einreichung der  Beschwerde le-
gitimiert ist (Art. 6 AsylG i.V.m. Art. 48 Abs. 1 VwVG),

dass  somit  auf  die  form-  und  fristgerecht  eingereichte  Beschwerde 
einzutreten ist (Art. 108 Abs. 2 AsylG und Art. 6 AsylG i.V.m. Art. 52 
VwVG),

dass mit  Beschwerde die Verletzung von Bundesrecht, die unrichtige 
oder  unvollständige  Feststellung  des  rechtserheblichen  Sachverhalts 
und  die  Unangemessenheit  gerügt  werden  können  (Art. 106  Abs. 1 
AsylG),

dass über offensichtlich unbegründete Beschwerden in einzelrichterli-
cher  Zuständigkeit  mit  Zustimmung eines zweiten Richters entschie-
den wird (Art. 111 Bst. e AsylG) und es sich vorliegend, wie nachfol-
gend aufgezeigt, um eine solche handelt, weshalb der Beschwerdeent-
scheid nur summarisch zu begründen ist (Art. 111a Abs. 2 AsylG),

dass gestützt auf Art. 111a Abs. 1 AsylG vorliegend auf einen Schrif-
tenwechsel verzichtet wurde,

dass  das  Urteil  in  deutscher  Sprache  ergeht  (Art.  6  AsylG  i.V.m. 
Art. 33a Abs. 2 Satz 1 VwVG),

dass die vorliegend zu beurteilende Beschwerde sich gegen eine Ver-
fügung richtet, laut deren Dispositiv das BFM auf das Asylgesuch des 
Beschwerdeführers nicht eingetreten ist (Ziffer 1 des Verfügungsdispo-
sitivs),

dass bei Beschwerden gegen Nichteintretensentscheide, mit denen es 
das BFM der Form nach ablehnt, das Asylgesuch auf seine Begründet-
heit hin zu überprüfen (Art. 32-35 AsylG), die Beurteilungskompetenz 
der Beschwerdeinstanz grundsätzlich auf die Frage beschränkt ist, ob 
die Vorinstanz zu Recht auf das Asylgesuch nicht eingetreten ist,

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dass  dementsprechend  die  Beschwerdeinstanz,  erachtet  sie  das 
Nichteintreten auf das Asylgesuch als unrechtmässig, sich einer selb-
ständigen materiellen  Prüfung zu enthalten,  die angefochtene Nicht-
eintretensverfügung  aufzuheben  und  die  Sache  zu  neuer  Entschei-
dung an die Vorinstanz zurückzuweisen hat (vgl. Entscheidungen und 
Mitteilungen  der  Schweizerischen  Asylrekurskommission  [EMARK] 
2004 Nr. 34 E. 2.1. S. 240 f.),

dass  das  BFM  den  angefochtenen  Nichteintretensentscheid  auf  der 
Grundlage von Art. 34 Abs. 2 Bst. a AsylG getroffen hat,

dass gemäss der revidierten,  am 1. Januar 2008 in  Kraft  getretenen 
Bestimmung von Art. 34 Abs. 2 Bst. a AsylG auf Asylgesuche in der 
Regel  nicht  eingetreten  wird,  wenn  Asylsuchende  in  einen  sicheren 
Drittstaat  nach Art. 6a Abs. 2 Bst. b AsylG zurückkehren können, in 
welchem sie sich vorher aufgehalten haben,

dass diese Voraussetzung im vorliegenden Fall erfüllt ist,

dass  sich  aus  den Akten ergibt,  dass  der  Beschwerdeführer  sich  in 
Italien aufgehalten hat,

dass  Italien  (und  ebenso  alle  anderen  EU-  und  EFTA Staaten)  am 
14. Dezember 2007 vom Bundesrat als sicherer Drittstaat bezeichnet 
worden ist,

dass  die  italienischen  Behörden  am 21. April  2008  einer  Rücküber-
nahme des Beschwerdeführers zugestimmt haben,

dass nach Art. 34 Abs. 3 AsylG die Bestimmung von Abs. 2 dieses Ar-
tikels keine Anwendung findet, wenn Personen, zu denen die asylsu-
chende Person enge Beziehungen hat,  oder nahe Angehörige in der 
Schweiz  leben  (Bst.  a),  die  asylsuchende  Person  offensichtlich  die 
Flüchtlingseigenschaft nach Art. 3 AsylG erfüllt (Bst. b) oder Hinweise 
darauf  bestehen,  dass im Drittstaat  kein  effektiver  Schutz vor Rück-
schiebung nach Art. 5 Abs. 1 AsylG besteht (Bst. c),

dass keiner  der  genannten Gründe vorliegt,  welcher die Anwendung 
von Art. 34 Abs. 2 AsylG im vorliegenden Fall ausschliessen würde,

dass in der Schweiz keine nahen Angehörigen des Beschwerdeführers 
oder andere Personen leben, zu denen er eine enge Beziehung hat,

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dass auch die vorinstanzliche Feststellung zu bestätigen ist, wonach in 
Italien effektiver Schutz vor Rückschiebung im Sinne von Art. 5 Abs. 1 
AsylG besteht und keine gegenteiligen Hinweise vorliegen,

dass  der  Beschwerdeeingabe  keine  Argumente  zu  entnehmen sind, 
aufgrund  welcher  sich  eine  andere  Betrachtungsweise  aufdrängen 
würde,

dass auch das mit der Beschwerde eingereichte Beweismittel (Dekret 
des Präfekten der Provinz Como betreffend "espulsione dal Territorio 
Nazionale") zu keinem anderen Ergebnis führt,

dass ergänzend anzuführen ist, dass bei Anwendung des neuen Nicht-
eintretenstatbestandes von Art. 34 Abs. 2 AsylG (sicherer Drittstaat) 
und im Unterschied zu Abs. 1 der gleichen Bestimmung (safe country 
im Sinne von verfolgungssicheres Herkunftsland)  nicht  zu prüfen ist, 
ob Hinweise auf  Verfolgung vorliegen,  sondern  lediglich die Ausnah-
meklausel von Art. 34 Abs. 3 Bst. b AsylG zu beachten ist, wonach von 
einer  Wegweisung  in  den Drittstaat  dann abgesehen wird,  wenn die 
asylsuchende Person offensichtlich die Flüchtlingseigenschaft erfüllt,

dass somit das BFM nicht darlegen muss, dass der Beschwerdeführer 
die  Flüchtlingseigenschaft  offensichtlich  nicht  erfüllt,  sondern  bereits 
die  Feststellung  genügt,  dass  die  Flüchtlingseigenschaft  jedenfalls 
nicht offensichtlich zutage tritt,

dass vorliegend die Flüchtlingseigenschaft  offensichtlich nicht zutage 
tritt,

dass diesbezüglich mangels substanziierter Entgegnungen in der Be-
schwerde zur Vermeidung von Wiederholungen auf die zu bestätigen-
den Ausführungen in der angefochtenen Verfügung verwiesen werden 
kann,

dass das BFM demnach zu Recht gestützt auf  Art. 34 Abs. 2 Bst. a 
AsylG auf  das  Asylgesuch  des  Beschwerdeführers  nicht  eingetreten 
ist,

dass das Nichteintreten auf ein Asylgesuch in der Regel die Wegwei-
sung aus der Schweiz zur Folge hat (Art. 44 Abs. 1 AsylG), vorliegend 
der Kanton keine Aufenthaltsbewilligung erteilt hat und zudem kein An-
spruch auf Erteilung einer solchen besteht (vgl. EMARK 2001 Nr. 21), 

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weshalb  die  verfügte  Wegweisung im Einklang  mit  den gesetzlichen 
Bestimmungen steht und demnach vom Bundesamt zu Recht angeord-
net wurde,

dass das BFM das Anwesenheitsverhältnis nach den gesetzlichen Be-
stimmungen  über  die  vorläufige  Aufnahme  von  Ausländern  regelt, 
wenn der Vollzug der Wegweisung nicht zulässig, nicht zumutbar oder 
nicht möglich ist (Art. 44 Abs. 2 AsylG; Art. 83 Abs. 1 des Bundesge-
setzes vom 16. Dezember 2005 über die Ausländerinnen und Auslän-
der [AuG, SR 142.20]), 

dass  der  Vollzug  der  Wegweisung  in  Beachtung  der  massgebenden 
völker- und landesrechtlichen Bestimmungen zulässig ist, da der Be-
schwerdeführer in einen Drittstaat reisen kann, in dem er Schutz vor 
Rückschiebung im Sinne von Art. 5 Abs. 1 AsylG findet, 

dass Italien seinen aus der FK (Abkommen vom 28. Juli 1951 über die 
Rechtsstellung der Flüchtlinge) und der EMRK (Konvention vom 4. No-
vember 1950 zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten) 
erwachsenen Verpflichtungen nachkommt,

dass weder die in Italien herrschende allgemeine Lage noch sonstige 
Gründe gegen die Zumutbarkeit eines Wegweisungsvollzuges des Be-
schwerdeführers nach Italien sprechen,

dass der Vollzug der Wegweisung des Beschwerdeführers nach Italien 
schliesslich  möglich  ist,  da  keine  Vollzugshindernisse  bestehen 
(Art. 83 Abs. 2 AuG) und die italienischen Behörden die Rückübernah-
me zugesichert haben,

dass  nach  dem Gesagten  der  vom Bundesamt  verfügte  Vollzug  der 
Wegweisung zu bestätigen ist,

dass es dem Beschwerdeführer demnach nicht gelungen ist darzutun, 
inwiefern  die  angefochtene  Verfügung  Bundesrecht  verletzt,  den 
rechtserheblichen  Sachverhalt  unrichtig  oder  unvollständig  feststellt 
oder unangemessen ist (Art. 106 AsylG), weshalb die Beschwerde ab-
zuweisen ist, 

dass  bei  diesem Ausgang  des  Verfahrens  die  Kosten  von Fr. 600.-- 
(Art. 1-3  des  Reglements  vom 11. Dezember  2006  über  die  Kosten 
und  Entschädigungen  vor  dem  Bundesverwaltungsgericht  [VGKE, 

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SR 173.320.2])  dem  Beschwerdeführer  aufzuerlegen  sind  (Art. 63 
Abs. 1 VwVG).

(Dispositiv nächste Seite)

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Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht:

1.
Die Beschwerde wird abgewiesen.

2.
Die  Verfahrenskosten  von  Fr. 600.--  werden  dem  Beschwerdeführer 
auferlegt. Dieser Betrag ist innert 30 Tagen ab Versand des Urteils zu 
Gunsten der Gerichtskasse zu überweisen.

3.
Dieses Urteil geht an: 

- den  Beschwerdeführer  durch  Vermittlung  des  EVZ  Kreuzlingen 
(Einschreiben; Beilage: Einzahlungsschein)

- das  BFM,  EVZ  Kreuzlingen  (per  Telefax  zu  den  Akten 
Ref.-Nr. N [...],  mit  der Bitte um Eröffnung des Urteils an den Be-
schwerdeführer und um Zustellung der beiliegenden Empfangsbe-
stätigung an das Bundesverwaltungsgerichts)

- das (...) des Kantons (...) (per Telefax)

Der Einzelrichter: Der Gerichtsschreiber:

Robert Galliker Martin Maeder

Versand: 

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