# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** df80382d-7785-5a42-a5bd-b15aedf80c2b
**Source:** Zürich (ZH)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2014-02-27
**Language:** de
**Title:** Zürich Obergericht Zivilkammern 27.02.2014 PC140006
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/ZH_Obergericht/ZH_OG_001_PC140006_2014-02-27.pdf

## Full Text

Obergericht des Kantons Zürich 
I. Zivilkammer    
 
 

Geschäfts-Nr.: PC140006-O/U.doc 

 

Mitwirkend: die Oberrichterinnen Dr. L. Hunziker Schnider, Vorsitzende,  

Dr. M. Schaffitz und Oberrichter Dr. M. Kriech sowie Gerichts-

schreiberin lic. iur. S. Subotic 

Beschluss vom 27. Februar 2014 

 

in Sachen 

 

A._____,   
Gesuchstellerin und Beschwerdeführerin 

 

vertreten durch Rechtsanwältin lic. iur. X._____ 

 

gegen 

 

B._____,  
Gesuchsteller und Beschwerdegegner 

 

vertreten durch Beiständin C._____ 

vertreten durch Rechtsanwalt lic. iur. Y._____ 

 

betreffend Rechtsverweigerung/Rechtsverzögerung 
 
Beschwerde gegen eine Verfügung des Einzelgerichts im ordentlichen  
Verfahren am Bezirksgericht Dielsdorf vom 21. Mai 2013 (FE120083-D) 

 

 

Nach Einsicht in die Eingabe der Gesuchstellerin und Beschwerdeführerin 

(fortan Gesuchstellerin) vom 12. Februar 2014, mit welcher sie eine Rechtsver-

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weigerungs- bzw. Rechtsverzögerungsbeschwerde bezüglich des zwischen den 

Parteien vor Vorinstanz hängigen Scheidungsverfahrens FE120083-D erhebt 

(Urk. 1), 

nach weiterer Einsicht in die Eingabe der Gesuchstellerin vom 24. Februar 

2014, mit welcher sie die erwähnte Beschwerde zurückzieht (Urk. 8), 

in der Erwägung, dass 

ein Rückzug die Wirkung eines rechtskräftigen Entscheids hat, weshalb das 

Gericht das Verfahren abschreibt (Art. 241 Abs. 2 und 3 ZPO), 

es sich vorliegend umständehalber rechtfertigt, auf das Erheben von Ge-

richtskosten für das Beschwerdeverfahren zu verzichten, 

dem Gesuchsteller und Beschwerdegegner (fortan Gesuchsteller) mangels 

erheblicher Umtriebe für das Beschwerdeverfahren keine Parteientschädigung 

zuzusprechen ist,  

 

wird beschlossen: 

1. Das Verfahren wird als durch Rückzug der Beschwerde erledigt abgeschrie-

ben. 

2. Es werden keine Kosten erhoben. 

3. Es werden keine Parteientschädigungen zugesprochen. 

4. Schriftliche Mitteilung an die Parteien, an den Gesuchsteller unter Beilage 

eines Doppels von Urk. 1, je gegen Empfangsschein. 

Die erstinstanzlichen Akten gehen nach unbenütztem Ablauf der Rechtsmit-

telfrist an die Vorinstanz zurück. 

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5. Eine bundesrechtliche Beschwerde gegen diesen Entscheid ist innerhalb 

von 30 Tagen von der Zustellung an beim Schweizerischen Bundesgericht, 

1000 Lausanne 14, einzureichen. Zulässigkeit und Form einer solchen Be-

schwerde richten sich nach Art. 72 ff. (Beschwerde in Zivilsachen) oder 

Art. 113 ff. (subsidiäre Verfassungsbeschwerde) in Verbindung mit Art. 42 

und 90 ff. des Bundesgesetzes über das Bundesgericht (BGG). 

Dies ist ein Endentscheid im Sinne von Art. 90 BGG.  

Es handelt sich um eine nicht vermögensrechtliche Angelegenheit.  

Die Beschwerde an das Bundesgericht hat keine aufschiebende Wirkung. 

Hinsichtlich des Fristenlaufs gelten die Art. 44 ff. BGG. 

Die Anfechtung einer Parteierklärung (Vergleich, Anerkennung oder Rückzug des Be-
gehrens) hat nicht mit Beschwerde an das Bundesgericht, sondern mit Revision beim 
Obergericht zu erfolgen (Art. 328 ff. ZPO)." 

 
 
Zürich, 27. Februar 2014 

 
Obergericht des Kantons Zürich 

I. Zivilkammer 
 

Die Gerichtsschreiberin: 
 
 
 

lic. iur. S. Subotic 
 
 
versandt am: js 

	Beschluss vom 27. Februar 2014
	wird beschlossen:
	1. Das Verfahren wird als durch Rückzug der Beschwerde erledigt abgeschrieben.
	2. Es werden keine Kosten erhoben.
	3. Es werden keine Parteientschädigungen zugesprochen.
	4. Schriftliche Mitteilung an die Parteien, an den Gesuchsteller unter Beilage eines Doppels von Urk. 1, je gegen Empfangsschein.
	5. Eine bundesrechtliche Beschwerde gegen diesen Entscheid ist innerhalb von 30 Tagen von der Zustellung an beim Schweizerischen Bundesgericht, 1000 Lausanne 14, einzureichen. Zulässigkeit und Form einer solchen Beschwerde richten sich nach Art. 72 ff...