# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 8506fe81-16a7-5f74-9634-465ca1a3a6a6
**Source:** Zürich Sozialversicherungsgericht (ZH)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2019-05-21
**Language:** de
**Title:** Qualifikation der Beschwerdeführerin als 80 % Erwerbstätige und 20 % im Haushalt Tätige umstritten. Annahme von 80%igen Erwerbsbereich ist überwiegend wahrscheinlich, da die Beschwerdeführerin mit einem Pensum von 80 % ihren Lebensbedarf decken kann und sie überdies in der Vergangenheit nie in einem 100 %-Pensum tätig war. Keine Anwendung von IVV 27bis, da Verfügung vor Ende 2017 erlassen wurde.
**Docket/Reference:** IV.2018.00057
**URL:** https://findex.webgate.cloud/entscheide/IV.2018.00057.html

## Full Text

Sozialversicherungsgericht
des Kantons Zürich
IV.2018.00057
III. Kammer
Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender
Sozialversicherungsrichterin Daubenmeyer
Sozialversicherungsrichterin Fehr
Gerichtsschreiberin Schleiffer Marais
Urteil
vom
2
1.
Mai 2019
in Sachen
X.___
Beschwerdeführerin
vertreten durch Stadt Zürich Soziale Dienste
Rechtsanwältin Pascale Hartmann, Sozialversicherungsrecht, Team Recht
Hönggerstrasse
24, 8037 Zürich
gegen
Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle
Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich
Beschwerdegegnerin
Sachverhalt:
1.
Die 1966 geborene
X.___
, Mutter einer Tochter (geboren 2002)
und
ge
schieden seit 2009
,
war
zuletzt als
Hortmithilfe mit einem Pensum
von
1
8
Stunden pro Woche
bei
der
Stadt
Y.___
tätig und
meldete sich am 30. Oktober 2010 unter Hinweis auf
den Status nach zweiseitiger Operation CTS
(Karpal
tunnel
syndrom)
und depressiven Beschwerden bei der Invalidenver
sicherung zum Leistungsbezug an (Urk. 7/6, Urk. 7/
40
/
4
-
5
).
Die Sozialver
sicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, verneinte am 9. Juni 2011
unter Hinweis auf eine bloss zwischen 3. Februar und 31. Mai 2010 bestehende 100%ige Arbeitsunfähigkeit
und
eine nicht renten
t
angie
rende Einschränkung im Haushalt
bereich
einen Leistungs
anspruch der Versicherten (Urk. 7/31).
Am 11. September 2015 meldete sich die Versicherte unter
Verweis
auf ein psychisches Leiden
respektive eine wesentliche Verschlechterung ihres psychi
schen und physischen Gesundheitszustands
erneut bei der Invaliden
versicherung zum Leistungsbezug an (Urk. 7/43
, Urk. 7/45
). Die IV-Stell
e
nahm erwerbliche und medizinische Abklärungen vor
und veranlasste
insbesondere
eine psychiatri
sche Begutachtung durch
Dr.
med.
Z.___
, Psychiatrie und Psycho
therapie (Expertise vom 30. September 2016, Urk. 7/62).
Mit Mitteilung vom 2. Dezember 2016 (Urk. 7/69) informierte die IV-Stelle die Versicherte darüber, dass au
fgrund deren Gesundheitszustand
s
keine beruflichen Eingliede
rungs
massnahmen mög
lich seien. Am 19. Januar 2017
führte
die IV
Stelle in der Wohnung der Versi
cherten eine
A
bklärung
betreffend die
beeinträchtigte Arbeits
fähigkeit in Beruf und Haushalt
durch (Urk. 7/74).
Mit Vorbescheid
en
vom
13. März
und 2. Mai 2017 (
Urk. 7/77,
Urk. 7/86)
stellte die IV-Stelle
unter Hinweis auf einen Invalidi
tätsgrad von 40.2 % ab 1. März 2016
eine
Viertelsrente
sowie die Abweisung eines Anspruchs auf Hilflosenent
schädigung
in Aussicht.
Dies wurde unter Ent
kräftung der dagegen erhobenen Einwände (Urk. 7/88/1-4, Urk
. 7/89) mit Verfü
gungen vom 31.
August
und 28. November 2017 (
Urk. 7/96,
Urk. 2
/1
) bestätigt.
Am 29. Dezember 2017 erliess die IV-Stelle die Verfügung betreffend Renten
nachzahlung vom März 2016 bis November 2017 (Urk. 2/2).
Die Verfügung vom 31. August 2017 betreffend Hilflosenen
t
schädigung (Urk. 7/96) blieb unange
fochten.
2.
Gegen die Verfügung
en
vom 28. November
und 29. Dezember 2017
(Urk. 2/1
-2
)
erhob die Versicherte am 15. Januar 2018 Beschwerde (Urk. 1)
und beantragte, die Verfügung
en
sei
en
aufzuheben und es sei ihr ab März 2016 eine
Dreiviertels
rente
zuzusprechen. In formeller Hinsicht
stellte sie das Begehren um
unentgelt
liche Prozessführung (S. 2).
Mit Beschwerdeantwort vom 19. Februar 2018 (Urk. 6) schloss die Beschwerdegegnerin auf Abweisung der Beschwerde, was der Beschwerdeführerin am 20. Februar 2018 zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 8).
Das Gericht
zieht in Erwägung:
1.
1.1
Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 des
Bundesgesetz
es
über den Allge
meinen Teil des Sozialversicherungsrechts
,
ATSG)
.
Sie kann Folge von Geburts
gebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 des
Bundesgesetz
es
über die Invalidenversicherung,
IVG)
.
Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beein
trächtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgegliche
nen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beein
trächtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).
1.2
Anspruch auf eine Rente haben gemäss
Art.
28
Abs.
1 IVG Versicherte, die:
a.
ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti
gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder her
stellen, erhalten oder verbessern können;
b.
während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich mindes
tens 40 % arbeitsunfähig (
Art.
6 ATSG) gewesen sind; und
c.
nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (
Art.
8 ATSG)
sind.
Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 %
besteht Anspruch auf eine
Vier
telsrente
, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine
Dreiviertels
rente
und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (Art.
28
Abs.
2 IVG).
1.3
Bei Versicherten, die nur zum Teil erwerbstätig sind oder die unentgeltlich im Betrieb des Ehegatten oder der Ehegattin mitarbeiten, wird für diesen Teil die Invalidität nach
Art.
16 ATSG festgelegt. Waren sie daneben auch im Aufgaben
bereich tätig, so wird die Invalidität für diese Tätigkeit nach
Art.
28a
Abs.
2 IVG festgelegt. In diesem Fall sind der Anteil der Erwerbstätigkeit oder der unentgelt
lichen Mitarbeit im Betrieb des Ehegatten oder der Ehegattin und der Anteil der Tätigkeit im Aufgabenbereich festzulegen und der Invaliditätsgrad entsprechend der Behinderung in beiden Bereichen zu bemessen (
Art.
28a
Abs.
3 IVG); dies ist die gemischte Methode der Invaliditätsbemessung (vgl. BGE 141 V 15 E. 3.2 mit Hinweisen)
.
Dabei wird zunächst der Anteil der Erwerbstätigkeit und derjenige der Tätigkeit im Aufgabenbereich (vgl. Art. 27 der Verordnung über die Invalidenver
siche
rung, IVV) ermittelt. Die Invalidität bestimmt sich in der Folge dadurch, dass im Erwerbsbereich ein Einkommens- und im Aufgabenbereich ein Betätigungs
ver
gleich vorgenommen wird, wobei im Erwerbsbereich praxisgemäss berücksichtigt wird, was die versicherte Person im Gesundheitsfall aus ihrer Teilerwerbstätigkeit erzielen würde. Die Gesamtinvalidität ergibt sich aus der Addierung der in beiden Bereichen ermittelten und gewichteten
Teilinvaliditäten
(BGE 131 V 51 E. 5.5.1, 130 V 393 E. 3.3, 125 V 146 E. 2b und 5c).
Am 1. Januar 2018 sind die geänderten Bestimmungen der
IVV
vom 1. Dezember 2017 in Kraft getreten. Mit dieser Änderung wurde für die Festlegung des Invali
ditätsgrades von teilerwerbstätigen Versicherten nach der gemischten Methode (Art. 28a Abs. 3 IVG) in Art. 27
bis
Absatz 2–4 IVV ein neues Berechnungs
modell eingeführt
.
Gemäss den allgemeinen übergangsrechtlichen Regeln sind der Beur
teilung jene Rechtsnormen zu Grunde zu legen, die galten, als sich der zu den materiellen Rechtsfolgen führende und somit rechtserhebliche Sachverhalt ver
wirklicht hat (vgl. BGE 130 V 445 E. 1.2.1, 127 V 466 E. 1, 126 V 134 E. 4b, je mit Hinweisen).
Die angefochtene
n
Verfügung
en
sind
am
2
8
. November
und 29. Dezember 2017
(Urk. 2/1
-2
)
und somit vor dem Inkraft
treten der Verord
nungsänderung am 1. Januar 2018 ergangen, weshalb die revi
dierten Bestim
mungen noch nicht zur Anwendung gelangen (vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_462/2017 vom 30. Januar 2018 E. 5.3 mit Hinweisen). Nach
folgend wird daher auf das bisherige Recht und die dazu ergangene Recht
sprechung Bezug genommen.
2.
2.1
Die Beschwerdegegnerin begründete die angefochtene Verfügung
vom 28. No
vember 2017 (Urk. 2/1)
damit, dass
die
Beschwerdeführerin
seit September 2015 in der bisherigen Tätigkeit zu 40 % arbeitsfähig sei. Aufgrund der Abklä
rung vor Ort sei festgehalten worden, dass die Beschwerde
führerin
ohne gesund
heitliche Einschränkung
en
mit überwiegender Wahrscheinlichkeit im Erwerb einer 80%igen Tätigkeit nachgehen würde
.
Im Rahmen des Einkommensver
gleichs resultiere gestützt auf die Qualifikation der Beschwerdeführerin als
zu 80 % Erwerbstätige
(Einschränkung 50 %)
respektive zu 20 %
im Haushalt Tätige (Einschränkung 1 %)
ein Invaliditätsgrad von 40.2 %, weshalb
ihr
eine
V
iertels
rente
zustehe (S. 2).
2.2
Demgegenüber stellte sich die Beschwerdeführerin auf den Standpunkt (Urk. 1),
die Qualifikation als Teilzeit
er
werbstätige sei falsch
(S.
3 Ziff. 6
)
.
Als Gesunde würde sie
aufgrund der finanziellen Notwendigkeit, ihrer beruflichen Fähigkeiten, der absolvierten Ausbildungen sowie ihrer persönlichen Neigung
mit über
wiegender Wahrscheinlichkeit einem 100
%-Erwerbsp
ensum
nachgehen (S. 4 f.
Ziff. 1.2
).
U
m ihren Lebensunterhalt bestreiten
zu können
,
müss
t
e sie
mehr als 80 % arbeiten
.
Im Weiteren zeige ihre
Erwerb
sbiographie, dass sie bereits vor der Geburt der Tochter gearbeitet und auch danach die Arbeit und das Studium wieder
aufgenommen habe respektive anschliessend auf Arbeitssuche gewesen sei. Entsprechend sei ein Statuswechsel vorzunehmen und
sie
als Vollzeiterwerbs
tätige zu qualifizieren, weshalb sie gestützt au
f die gutachterlich festgestellte Ein
schränkung der Arbeitsfähigkeit einen Anspruch auf eine
Dreiviertelsrente
habe
(
S. 5 ff.
Ziff. 1.3 ff.
)
.
Bei der
Ermittlung
des
Valideneinkommens
sei zudem nicht vom Tabellenlohn
des Bundesamtes für Statistik (BFS) 2014 (LSE 2014)
für eine
Hilfsarbeiterin auszugehen,
sondern es sei
aufgrund
der
Ausbildungen an Hoch
schulen
und der
Weiterbildung
(
Certificate
of
Advanced
Studies, Forschung zu künstlerischen Bildungsprojekten)
auf
d
en
Tabelle
nlohn gemäss LSE 2014,
TA1_triage_skill_level, Sektor Dienstlei
stungen, Ziff. 90-93,
Kompetenzn
iveau
2
, abzustellen
. Im Übrigen sei der Einkommensvergleich falsch respektive nach der alten Methode berechnet worden, was unter Hinweis auf Art. 27
bis
Abs. 3
IVV
zu korrigieren sei (S. 9).
3.
3.1
Mit Blick auf den Streitgegenstand ist vorauszuschicken, dass die Beschwerde
gegnerin zwar mit Verfügung vom
9.
Juni 2011 ein erstes Leistungsgesuch abge
wiesen und namentlich einen Rentenanspruch verneint hat (
Urk.
7/31). War eine Rente wegen eines zu geringen Invaliditätsgrades verweigert worden und ist die Verwaltung auf eine Neuanmeldung eingetreten (
Art.
87 Abs. 3 der Verordnung über die Invalidenversicherung; IVV), so ist im Beschwerdeverfahren zu prüfen, ob im Sinne von
Art.
17 ATSG eine für den Rentenanspruch relevante Änderung des Invaliditätsgrades eingetreten ist (BGE 117 V 198 E. 3a mit Hinweis). War indes das Rentengesuch zufolge Nichtablaufs der Wartezeit nach
Art.
28
Abs.
1
lit
. b IVG (vgl. E. 1.2 hiervor) rechtskräftig abgelehnt worden, so darf die Verwal
tung im Hinblick auf ein neues Gesuch nicht geltend machen, die Invalidität habe nicht zugenommen (vgl. Meyer/Reichmuth, Rechtsprechung des Bundesgerichts zum IVG,
3.
Auflage 2014,
Art.
30-31 N 118 S. 456 mit Hinweis auf BGE 97 V 58 E. 2).
Die Beschwerdeführerin meldete sich am 3
0.
Oktober 2010 erstmals infolge seit
3.
Februar 2010 bestehender Arbeitsunfähigkeit zum Leistungsbezug an (Urk. 7/6/9). Die Beschwerdegegnerin hielt verfügungsweise fest, es habe nur bis am 3
1.
Mai 2010 eine Arbeitsunfähigkeit wegen der Operationen bei CTS bestan
den, was unbeanstandet blieb. Mithin war im Zeitpunkt des Erlasses der Verfü
gung vom
9.
Juni 2011 das Wartejahr noch nicht abgelaufen, so dass die hier strittige Anmeldung vom 1
1.
September 2015 wie ein
erstmaliges Gesuch und nicht bloss unter dem Blickwinkel einer Revision im Sinne von
Art.
17 ATSG zu prüfen ist.
3.2
Unbestritten blieb der medizinische Sachverhalt und
die seit September 2015
bestehende
4
0
%ige Arbeitsfähigkeit in der
angestammten Tätigkeit
(Urk. 1 S.
4
, Urk. 2
/1
S.
3
).
Der
psychiatrische Gutachter diagnostizierte eine emotional insta
bile Persönlichkeitsstörung,
Borderline
(ICD-10 F60.31) sowie eine bipolare affektive Störung, gegenwärtig remittiert (ICD-10 F31.7; Urk. 7/62 S. 13). Gestützt auf diese Diagnosen und der
insbesondere
damit einhergehenden sub
jektiv geklagten Überforderung, der Einschränkung der Konzentration und der mangelnden Fähigkeit
zur
Vorausplanung attestierte der Experte
in nachvoll
zieh
barer Weise
ab September 2015 eine
4
0%ige Arbeitsfähigkeit
für Arbeiten im hauswirtschaftlichen Bereich
(S. 14 f.).
Dies
steht denn auch im Ein
klang mit den
-
schliesslich (vgl. dazu S. 8
lit
. g) -
von der Beschwerdeführerin während der Begutachtung gemachten
Angaben, wonach sie im Rahmen haus
wirtschaftlicher Arbeiten
zu
40 % arbeiten könne und sich ihr Zustand seit 2015 markant ver
bessert habe, so dass sich auch die Arbeitsfähigkeit verbessert habe (S. 8).
4.
4.1
Strittig ist demgegenüber die Qualifikation der Beschwerdeführerin als Teilzeit
er
werbstätige (Urk. 1 S. 4).
4.2
4.2.1
Sowohl bei der erstmaligen Prüfung des Rentenanspruchs als auch bei der Rentenrevision und im Neuanmeldungsverfahren ist die Methode der Invalidi
tätsbemessung (
Art.
28a IVG) zu bestimmen (BGE 144 I 28 E. 2.2, 117 V 198 E. 3b).
Die für die Methodenwahl (Einkommensvergleich, gemischte Methode, Betäti
gungsvergleich) entscheidende Statusfrage, nämlich ob eine versicherte Person als ganztägig oder zeitweilig erwerbstätig oder als nichterwerbstätig einzustufen ist, beurteilt sich danach, was die Person bei im Übrigen unveränderten Umstän
den täte, wenn keine gesundheitliche Beeinträchtigung bestünde. Entscheidend ist somit nicht, welches Ausmass der Erwerbstätigkeit der versicherten Person im Gesundheitsfall zugemutet werden könnte, sondern in welchem Pensum sie hypothetisch erwerbstätig wäre. Bei im Haushalt tätigen Versicherten im Beson
deren sind die persönlichen, familiären, sozialen und erwerblichen Verhältnisse ebenso wie allfällige Erziehungs- und Betreuungsaufgaben gegenüber Kindern, das Alter, die beruflichen Fähigkeiten und die Ausbildung sowie die persönlichen Neigungen und Begabungen zu berücksichtigen. Massgebend sind die Verhält
nisse, wie sie sich bis zum Erlass der Verwaltungsverfügung entwickelt haben, wobei für die hypothetische Annahme einer im Gesundheitsfall ausgeübten (Teil
)Erwerbs
tätigkeit der im Sozialversicherungsrecht übliche Beweisgrad der über
wiegenden Wahrscheinlichkeit erforderlich ist (BGE 144 I 28 E. 2.3, 141 V 15 E. 3.1, 137 V 334 E. 3.2, 125 V 146 E. 2c, 117 V 194 E. 3b).
Die Beantwortung der Statusfrage erfordert zwangsläufig eine hypothetische Beurteilung, die auch die hypothetischen Willensentscheidungen der versicherten Person zu berücksichtigen hat. Diese Entscheidungen sind als innere Tatsachen wesensmässig einer direkten Beweisführung nicht zugänglich und müssen in der Regel aus äusseren Indizien erschlossen werden (vgl. BGE 144 I 28 E. 2.4).
4.2.2
Die Verwaltung als verfügende Instanz und – im Beschwerdefall – das Gericht dürfen eine Tatsache nur dann als bewiesen annehmen, wenn sie von ihrem Bestehen überzeugt sind. Im Sozialversicherungsrecht hat das Gericht seinen Ent
scheid, sofern das Gesetz nicht etwas Abweichendes vorsieht, nach dem Beweis
grad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit zu fällen. Die blosse Möglich
keit eines bestimmten Sachverhalts genügt den Beweisanforderungen nicht. Das Gericht folgt vielmehr jener Sachverhaltsdarstellung, die es von allen möglichen Geschehens
abläufen als die wahrscheinlichste würdigt (BGE 126 V 353 E. 5b mit Hin
weisen; vgl. BGE 130 III 321 E. 3.2 und 3.3).
4.
3
Anlässlich der
Haushalta
bklärung vom 19. Januar 2017 (Urk. 7/74) gab die Beschwerdeführerin an, dass sie schon seit dem Teenager-Alter Depression
en
habe und deshalb nie gesund gewesen sei. Entsprechend sei es für sie sehr schwierig zu sagen respektive
wisse sie nicht, wie
viel sie aktuell bei G
esundheit arbeiten würde. Die Abklärungsperson qualifizierte die Beschwerdeführerin in der Folge als zu 80 % im Erwerb und zu 20 % im Haushalt Tätige. Dazu führte sie
die Abklärungsperson -
aus, dass die Beschwerdeführerin im
Jahre
2011 ohne Abklärung vor Ort zu 30 % im Erwerbsbereich und zu 70 % im Haushalts
bereich qualifiziert worden sei und letztere dagegen keine Einwände erhoben habe. Die Tochter der Beschwerdeführerin werde im
Jahr
2017 15 Jahre alt und besuche die 3. Oberstufe. Finanziell sei die Beschwerdeführerin vom
Sozial
zentrum abhängig und
habe zirka Fr. 24'000
.--
Schulden
, weshalb sie bei Gesund
heit mit überwiegender
Wahrscheinlichkeit
gezwungen wäre, 80
bis
100 % zu arbeiten. Die Abklärungsperson hielt weiter fest, dass das Ein
satz
pro
gramm vom Sozialzentrum (Mai 2013 bis Oktober 2014) der Integration in den 1. Arbeitsmarkt
gedient
und sich die Beschwerdeführerin somit um eine Arbeit bemüht habe. Zusammenfassend könne
deshalb
davon ausgegangen werden, dass die Beschwerdeführerin bei Gesundheit mit einem 80%igen Pensum arbeiten würde, wobei 80 % finanziell zwar eher knapp
,
aber ausreichend seien. Gegen eine volle Erwerbstätigkeit spreche der Umstand, dass
sie
nie längerfristig in diesem Ausmass ausserhäuslich erwe
rbstätig gewesen sei (S. 4
).
4.
4
4.4.1
In einem 80 %-Pensum würde die Beschwerdeführerin
bei guter Gesundh
eit ein
Valideneinkommen
von
Fr. 3'635.
-- pro Monat
erzielen (vgl. E. 5
.
2
hernach). Hinzu kommen
Alimentenbevorschussungen
von monatlich Fr. 940.-- (Urk. 1 S. 6), was ein Monatseinkommen von Fr. 4'575.-- ergeben würde.
Diesem stehen die monatlichen Grundbeträge für eine alleinerziehende Person ohne Haushalt
gemeinschaft mit erwachsenen Personen von Fr. 1'350.-- sowie für ein Kind über 10 bis zu 18 Jahren von Fr. 600.-- (Richtlinien des Obergerichts des Kantons Zürich für die Berechnung des betreibungsrechtlichen Existenzminimums vom 16. September 2009
Ziff. II.2.2,
Ziff. II.4
), die
monatlichen
Mietkosten von Fr. 1'
334.--
sowie Krankenkassenprämien (
für Mutter und Toch
t
er
) von Fr. 689.
-
pro Monat
(Urk. 1 S. 5
Ziff. 1.4
) gegenüber
.
Dies entspricht
ein
em
monatliche
n
Gesamtbetrag von Fr. 3'973.--
, so dass im Vergleich zum Monatseinkommen der Beschwerdeführerin ein Überschuss von Fr. 602.
-- resultiert, weshalb die Annahme der Beschwerdegegnerin, wonach die Beschwerdeführerin ihre Ausga
ben mit einer 80%igen Erwerbstätigkeit decken k
önne
,
nicht zu beanstanden ist.
In
diesem Zusammenhang
ist
überdies
auf den Abklärungsbericht des
A.___
vom 27. September 2012 (Urk. 7/32
/1-6
) zu ver
weisen,
in welchem
festgehalten wurde, dass die Beschwerdeführerin mindestens ein Einkommen von Fr. 3'100.-- pro Monat erwirtschaften müsse, um sich
bei einem monatlichen Sozialhilfebudget von Fr. 3'364.-- (inklusive Miete von Fr. 1'390.--, exklusive Kosten der Privatschule) und
monatlichen
Alimentenbe
vorschussung
en
von Fr. 650.--
von der Sozialhilfe abmelden zu k
önn
en
(S. 4).
In der Handlungsempfehlung vom
A.___
vom 26. September 2012 (Urk. 7/32/7
8) wurde alsdann die Kinderbetreuung und die Stellensuche mit einem Pensum von 80 % festgelegt (S. 1).
Im Weiteren
zeigt die
Erwerbsbiographie
der Beschwerdeführerin auf, dass sie
nie längerfristig -
insbesondere auch in der Zeit vor der Ge
burt der Tochter im Jahre 2002 -
einer 100%igen Erwerbstätigkeit nachgegangen ist.
In den letzten zwölf Jahren
arbeitete sie als Mitarbeiterin in der Werksta
t
t der
B.___
GmbH in einem Einsatzprogramm des Sozialzentrums mit einem Pensum von 40 % (Mai 2013 bis November 2014, Urk. 7/65
/1
) sowie als Hortmithilfe mit einem Pensum von 30
%
respektive zuletzt 40 % (August 2007 bis Februar 2011, Urk. 7/65
/2
3
). In der Zeit
davor
war sie im kreativen Bereich tätig (Entwicklung und Realisation von Filmprojekten und Videobeiträgen fürs Fernsehen, experimentelle Theaterar
beit, freischaffende Schauspielerin), als Assistentin des Geschäftsführers bei der
C.___
GmbH sowie als Betreuerin von verhaltensauf
fälligen Jugendlichen in einem Schulheim (Urk. 7/67 S. 2-3, Urk. 7/65/4-6)
respektive bezog Arbeitslosenentschädigung
, wobei aufgrund der entsprechenden Arbeits
zeugnisse
beziehungsweise
der tiefen Einkommen
gemäss IK-Auszug
(Urk. 7/64)
davon auszugehen ist, dass die Beschwerdeführerin jeweils nicht
mit
einem 100
%-
Pensum arbeitete
.
Im Lichte der obigen Erwägu
n
g
en
kann mit überwiegender Wahrscheinlich
keit
auf die Annahme einer 80%igen Erwerbstätigkeit abgestellt werden.
4.4.2
Bezüglich der
von der Beschwerdeführerin in ihrem Budget aufgeführten
Kosten
für die Privatschule
(Rudolf-Steiner-Schule)
der Tochter (Urk. 1 S. 5
f.
Ziff. 1.3
f.
)
ist darauf hin
zuweisen, dass
diese
bei
der
Ermittlung
des
Lebensb
edarfs
nicht zu berücksichtigen sind. Es sind keine triftigen Gründe ersichtlich und werden von der Beschwerdeführerin auch nicht geltend gemacht, welche es der Tochter ver
unmöglichen würde
n
, die
öffentliche
und somit nicht kostenpflichtige
Schule zu besuchen
,
weshalb die diesbezüglichen Kosten ausser Acht zu bleiben haben.
Ent
sprechend geht auch der Hinweis in der Beschwerdeschrift,
das
Schulgeld
würde sich
bei einem Einkommen von Fr. 4'500.
--
stark erhöhen, ins Leere.
Im Übrigen wurden die Schulkosten auch
nicht von
der Sozialhilfe übernommen
beziehungs
weise auch im Sozialbudget der Beschwerdeführerin nicht berücksichtigt
(Urk. 7/32/1-6 S. 4).
Was den Einwand
angeht,
die
Alimentenbevorschussungen
würden
bei einem Einkommen von Fr. 4'500.
--
reduziert respektive gan
z wegfallen (Urk. 1
S. 6), liess es
d
ie
Beschwerdeführerin
beim
pauschalen Hinweis bewenden und
legt
e
insbesondere
nicht dar
,
um welchen Betrag sich die Bevorschussungen konkret
verringern würde
n
, wobei in diesem Zusammenhang an den
bereits genannten
Einkommmensüberschuss
von Fr. 602.-- zu erinnern ist (vgl. E. 4.4.1 hievor).
5.
5.1
Zu prüfen bleibt, wie sich das Leistungsvermögen der Beschwerdeführerin in wirt
schaftlicher Hinsicht auswirkt.
5.2
Gemäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung ist für die Ermittlung des
Validen
einkommens
entscheidend, was die versicherte Person im Zeitpunkt des frühest
möglichen Rentenbeginns nach dem Beweisgrad der überwiegenden Wahr
schein
lichkeit als Gesunde tatsächlich verdient hätte. Dabei wird in der Regel am zuletzt erzielten, nötigenfalls der Teuerung und der realen Ein
kommens
entwicklung angepassten Verdienst angeknüpft, da es empirischer Erfahrung entspricht, dass die bisherige Tätigkeit ohne Gesundheitsschaden fortgesetzt worden wäre. Aus
nahmen müssen mit überwiegender Wahrschein
lichkeit erstellt sein (BGE 139 V 28 E. 3.3.2; 135 V 58 E. 3.1; 134 V 322 E. 4.1 mit Hinweis).
Die Beschwerdegegnerin
stellte bei der Berechnung des
Valideneinkommens
unter Hinweis darauf, dass die Beschwerdeführerin alle ein bis drei
Jahre
diversen Tätigkeiten nachgegangen sei
, auf
den Tabellenlohn
der LSE
2014 für Hilfs
arbei
ter
(
TA1_tirage_skill_level, K
ompetenzniveau 1, Frauen, Total)
ab und ermittelte
unter Berücksichtigung eines Pensums von 80 %
einen
Validenlohn
von Fr. 43'465.
85
(Urk. 7/75).
Dieses Vorgehen
ist
nicht zu beanstanden, zumal die Beschwerdeführerin in den letzten zehn Jahren
im 1. Arbeitsmarkt einzig als Hortmithilfe tätig war
,
wobei sie
über keine entsprechende pädagogische Ausbil
dung verfügt
e
und die Mehrheit ihrer Aufgaben allgemeine hauswirt
schaftliche Arbeiten,
wie
den Einkauf und die Zubereitung des Mittag
essens, die tägliche Reinigung und Gesamtpflege der Kücheninfrastruktur sowie die Beteiligung
an
der allgemeinen Ordnung im Hort umfasste (Urk. 7/65/2
3 S. 1).
5.
3
Für die Bestimmung des Invalideneinkommens ist primär von der beruflich-erwerblichen Situation auszugehen, in welcher die versicherte Person konkret steht. Ist kein solches tatsächlich erzieltes Erwerbseinkommen gegeben, nament
lich weil die versicherte Person nach Eintritt des Gesundheitsschadens keine oder jedenfalls keine ihr an sich zumutbare neue Erwerbstätigkeit aufge
nommen hat, so können nach der Rechtsprechung Tabellenlöhne gemäss den
LSE
herangezo
gen werden (BGE 126 V 75 E. 3b/
aa
und
bb
, vgl. auch BGE 129 V 472 E. 4.2.1
; ferner BGE 142 V 178 zur LSE 2012 und deren Unterschiede zur LSE
2010
).
Gestützt auf das psychiatrische Gutachten (vgl. E. 3 hi
evor) ist die Beschwerde
führerin in ihrer angestammten Tätigkeit zu 40 % arbeitsfähig
, weshalb
sich
für das Jahr 2016 ein Invalideneinkommen von Fr.
21'732.90
ergibt
(
vgl. Urk. 7/75).
Die gesundheitlichen Einschränkungen wurden bei der Reduktion des Arbeits
pensums auf ein solches von 40 % bereits ausreichend berücksichtigt. Gründe, welche einen leidensbedingten Abzug vom Tabellenlohn rechtfertigen würden, sind weder ersichtlich noch wurden sie von der Beschwerdeführerin (substantiiert) vorgebracht.
5.
4
Gewichtet mit dem 80%igen Erwerbsbereich resultiert (bezüglich der bis Ende 2017 gültig gewesenen Rechtslage, vgl. E. 1.
3
hievor) zusammen mit de
r auf
grund der Akten erstellten (Urk. 7/74) und von der Beschwerdeführerin nicht bestrittenen
Einschränkung
im
Haushaltsbereich
von 1 %
ein Invaliditätsgrad von 40,2 %
,
weshalb die Beschwerdeführerin ein Anspruch auf eine
Viertelsrente
hat.
Der Umstand, dass die Beschwerdegegnerin
im Zusammenhang mit
der
Nominallohnentwicklung im Jahr
2016 von einem Aufrechnungsfaktor von 1.005 (Urk. 7/75) anstatt 1.008 (BFS, T 39, Nominallohnentwicklung, 2010-2018, Total, Frauen) ausging, ändert
nichts am Invaliditätsgrad, da sowohl beim Validen- wie auch Invalideneinkommen vom gleichen Faktor ausgegangen wurde.
Dasselbe würde auch dann gelten, wenn – wie von der Beschwerdeführerin vor
gebracht (Urk. 1 S. 9 Ziff. 2) -  bei der Ermittlung des
Valideneinkommens
von einem Tabellenlohn von Fr. 4'888.-- (LSE 2014, TA1_tirage_skill_level, Kompe
tenzniveau 2, Frauen, Ziff. 90-93
Kunst, Unterhaltung und Erholung
) abgestellt würde, da sich diesfalls ebenfalls ein Invaliditätsgrad von weniger als 50 % (vgl.
E. 1.2 hievor) ergeben würde.
Demnach ist die Beschwerde abzuweisen.
6.
6.1
Da es um die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind unabhängig vom Streit
wert festzulegen (Art. 69 Abs. 1
bis
IVG) und auf Fr.
8
00.-- anzusetzen. Entspre
chend dem Ausgang des Verfahrens sind sie de
r
unterliegenden Beschwerde
füh
rerin
aufzuerlegen.
6.2
Nach Gesetz und Praxis sind in der Regel die Voraus
setzungen für die Bewilli
gung der unentgeltlichen Prozessführung
erfüllt, wenn der Prozess nicht aus
sichtslo
s
und
die Partei bedürftig ist (BGE
103 V 46, 100 V 61, 98 V 115).
Da der vorliegende Prozess nicht als von vornherein aussichtslos bezeichnet wer
den kann und die Beschwerdeführer
in
bedürftig ist (Urk. 3), ist ih
r antrags
gemäss (Urk. 1 S. 2) die unentgeltliche Prozessfü
hrung zu bewilligen. Die der Be
schwer
de
führer
in
auferlegten Gerichtskosten sind demnach einstweilen auf die Gerichts
kasse zu nehmen.
Die Beschwerdeführerin wird auf § 16 Abs. 4 des Gesetzes über das Sozial
versi
cherungsgericht (
GSVGer
) aufmerksam gemacht.
Das Gericht beschliesst:
In Gutheissung des Gesuchs vom 15. Januar 2018 wird der Beschwerdeführerin die unentgeltliche Prozessführung gewährt.
Sodann
erkennt
das Gericht
:
1.
Die
Beschwerde
wird abgewiesen.
2.
Die Gerichtskosten von
Fr.
800
.-- werden
der Beschwerdeführerin
auferlegt
, zufolge Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung jedoch einstweilen auf die Gerichts
kasse genommen.
Die Beschwerdeführerin wird
auf die Nachzahlungspflicht gemäss § 16 Abs. 4
GSVGer
hingewiesen.
3.
Zustellung gegen Empfangsschein an:
-
Stadt Zürich Soziale Dienste
-
Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle
-
Bundesamt für Sozialversicherungen
sowie an:
-
Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)
4.
Gegen diesen Entscheid kann innert
30 Tagen
seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (
Art.
82 ff. in Verbindung mit
Art.
90 ff. des Bundesge
setzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1
5.
Juli bis und mit 1
5.
August sowie vom 1
8.
Dezember bis und mit dem
2.
Januar (
Art.
46 BGG).
Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu
stellen.
Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis
mit
tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizu
legen, soweit die Partei sie in Händen hat (
Art.
42 BGG).
Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich
Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin
GräubSchleiffer Marais