# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** cf8c5b7c-882a-5e7e-91f9-41c34f9c3fda
**Source:** Bundesverwaltungsgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2011-10-24
**Language:** de
**Title:** Bundesverwaltungsgericht 24.10.2011 A-3606/2011
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BVGer/CH_BVGE_001_A-3606-2011_2011-10-24.pdf

## Full Text

Bundesve rwa l t ungsge r i ch t

T r i buna l   adm in i s t r a t i f   f édé ra l

T r i buna l e   ammin i s t r a t i vo   f ede ra l e

T r i buna l   adm in i s t r a t i v   f ede ra l

   

Abteilung I
A­3606/2011

U r t e i l   v om   2 4 .   O k t ob e r   2 0 1 1

Besetzung Richter Christoph Bandli (Vorsitz),
Richter Lorenz Kneubühler, Richterin Claudia Pasqualetto 
Péquignot,   
Gerichtsschreiberin Christa Baumann­Maissen.

Parteien Pierre Pernet, chemin de la Crausaz 57, 1814 La Tour­de­
Peilz,  
Beschwerdeführer, 

gegen

Eidgenössisches Starkstrominspektorat ESTI, 
Luppmenstrasse 1, 8320 Fehraltorf,   
Vorinstanz. 

Gegenstand Ausstehender Sicherheitsnachweis für elektrische 
Niederspannungsinstallationen.

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Sachverhalt:

A. 
Pierre Pernet  ist Eigentümer der Liegenschaft chemin de la Crausaz 57, 
1814 La Tour­de­Peilz. Nachdem die Romande Energie SA (nachfolgend 
Netzbetreiberin) Pierre Pernet  aufgefordert  und  zweimal  gemahnt  hatte, 
den Sicherheitsnachweis  für  die  elektrische Niederspannungsinstallation 
zu  erbringen,  überwies  sie  den  Fall  an  das  Eidgenössischen 
Starkstrominspektorat  (ESTI). Dieses forderte Pierre Pernet  in der Folge 
mit  Schreiben  vom  26. November  2010  auf,  der  Netzbetreiberin  den 
Sicherheitsnachweis  bis  am  26. Februar  2011  einzureichen  und  drohte 
für den Unterlassungsfall den Erlass einer gebührenpflichtigen Verfügung 
an.

B. 
Mit E­Mail vom 24. Mai 2011 teilte die Netzbetreiberin dem ESTI mit, den 
verlangten Sicherheitsnachweis immer noch nicht erhalten zu haben. Mit 
Verfügung  vom  30. Mai  2011  verpflichtete  das  ESTI  Pierre  Pernet 
daraufhin,  den  erforderlichen  Sicherheitsnachweis  bis  zum  16. August 
2011  bei  seiner  Netzbetreiberin  einzureichen.  Zugleich  auferlegte  es 
Pierre  Pernet  Verfahrenskosten  von  Fr. 600.00  und  stellte  ihm  für  den 
Fall der Missachtung dieser Verfügung den Erlass einer Ordnungsbusse 
von bis zu Fr. 5'000.00 in Aussicht.

C. 
Mit  Schreiben  vom  24. Juni  2011  gelangt  Pierre  Pernet  (nachfolgend: 
Beschwerdeführer)  an  das  Bundesverwaltungsgericht  und  verlangt  die 
Aufhebung der Verfügung des ESTI vom 30. Mai 2011 einschliesslich der 
hierfür  erhobenen  Verfahrenskosten.  Zur  Begründung  bringt  er  im 
Wesentlichen  vor,  er  habe  alles  unternommen,  um  seinen 
Verpflichtungen  als  Hauseigentümer  nachzukommen.  Für  die 
Versäumnisse anderer – in diesem Fall des Elektro­Kontrolleurs – könne 
er nicht zur Rechenschaft gezogen werden.

D. 
Das ESTI  (nachfolgend: Vorinstanz) schliesst  in seiner Vernehmlassung 
vom  4. August  2011  auf  Abweisung  der  Beschwerde.  Zur  Begründung 
bringt  es  hauptsächlich  vor,  der  Beschwerdeführer  habe  zwar  einiges 
unternommen,  um  seine  gesetzlichen  Pflichten  als  Eigentümer  einer 
elektrischen  Installation  zu  erfüllen.  Er  habe  es  jedoch  versäumt,  ein 
unabhängiges  Kontrollorgan  mit  der  Ausstellung  eines 
Sicherheitsnachweises  zu  beauftragen,  als  er  den  an  sich  zuständigen 

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Elektro­Kontrolleur nicht mehr zu erreichen vermochte. Dieses Vorgehen 
hätte  es  ihm  erlaubt,  die  ihm  obliegende  Pflicht  zur  fristgerechten 
Einreichung  eines  Sicherheitsnachweises  zu  erfüllen.  Soweit  sich  der 
Beschwerdeführer  im  Weiteren  gegen  die  fälschlicherweise  als  Busse 
bezeichnete  Gebühr  wehre,  so  sei  anzumerken,  dass  sich  diese  im 
unteren  Bereich  der  von  der massgeblichen  Verordnung  vorgegebenen 
Bandbreite  bewege und sich  im Hinblick auf  den angefallenen Aufwand 
als  angemessen  erweise.  Die  Beschwerde  sei  folglich  unbegründet, 
weshalb sie abzuweisen sei.

E. 
In  seinen  Schlussbemerkungen  vom  22. August  2011  hält  der 
Beschwerdeführer an seiner Argumentation fest.

F. 
Auf  die  weiteren  Ausführungen  in  den  Rechtsschriften  wird  –  soweit 
erforderlich – in den nachfolgenden Erwägungen eingegangen.

Das Bundesverwaltungsgericht zieht in Erwägung:

1. 

1.1. Das Verfahren vor Bundesverwaltungsgericht  richtet sich nach dem 
Bundesgesetz  vom  20. Dezember  1968  über  das  Verwaltungsverfahren 
(VwVG,  SR  172.021),  soweit  das  Verwaltungsgerichtsgesetz  vom 
17. Juni  2005  (VGG,  SR  173.32)  nichts  anders  vorsieht  (Art. 37  VGG). 
Laut  Art.  23  des  Bundesgesetzes  betreffend  die  elektrischen  Schwach­ 
und Starkstromanlagen vom 24. Juni 1902 (Elektrizitätsgesetz, EleG, SR 
734.0)  und  Art. 31  VGG  beurteilt  das  Bundesverwaltungsgericht 
Beschwerden  gegen  Verfügungen  nach  Art.  5  VwVG,  zu  denen  der 
angefochtene Entscheid zählt. Die Vorinstanz gehört ausserdem zu den 
Behörden  nach  Art. 33  Bst.  d  VGG.  Eine  Ausnahme  bezüglich  des 
Sachgebietes  ist  nicht  gegeben  (Art. 32  VGG).  Das 
Bundesverwaltungsgericht  ist daher  für die Beurteilung der vorliegenden 
Beschwerde zuständig.

1.2.  Zur  Beschwerde  ist  nach  Art. 48  VwVG  berechtigt,  wer  vor  der 
Vorinstanz  am  Verfahren  teilgenommen  oder  keine  Möglichkeit  zur 
Teilnahme  erhalten  hat  (Bst.  a),  durch  die  angefochtene  Verfügung 
besonders berührt ist (Bst. b) und ein schutzwürdiges Interesse an deren 

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Aufhebung  oder  Änderung  hat  (Bst.  c).  Der  Beschwerdeführer  ist 
formeller  Adressat  der  angefochtenen  Verfügung  und  durch  diese 
materiell  beschwert.  Er  ist  folglich  zur  Erhebung  der  vorliegenden 
Beschwerde legitimiert.

1.3.  Auf  die  im Übrigen  frist­  und  formgerecht  eingereichte Beschwerde 
(Art. 50 und 52 VwVG) ist demnach einzutreten.

2. 
Das Bundesverwaltungsgericht überprüft die angefochtene Verfügung auf 
Rechtsverletzungen  –  einschliesslich  unrichtiger  oder  unvollständiger 
Feststellung  des  rechtserheblichen  Sachverhaltes  und  Rechtsfehler  bei 
der Ausübung des Ermessens – sowie auf Angemessenheit hin  (Art. 49 
VwVG).

3. 

3.1.  Gemäss  Art. 20  Abs. 1  EleG  ist  der  Betriebsinhaber  (Eigentümer, 
Pächter  usw.)  für  die Beaufsichtigung  der  elektrischen Anlagen  und  die 
Überwachung ihres guten Zustandes verantwortlich. Der Eigentümer oder 
der  von  ihm  bezeichnete  Vertreter  sorgt  dafür,  dass  die  elektrischen 
Installationen  stets  den gesetzlichen Anforderungen genügen und muss 
auf Verlangen den entsprechenden Sicherheitsnachweis erbringen (Art. 5 
Abs. 1  der  Verordnung  vom  7. November  2001  über  elektrische 
Niederspannungsinstallationen  [NIV, SR 734.27]). Die Durchführung von 
technischen  Kontrollen  und  die  Ausstellung  der  entsprechenden 
Sicherheitsnachweise  erfolgen  von  unabhängigen  Kontrollorganen  und 
akkreditierten  Inspektionsstellen  im  Auftrag  der  Eigentümer  der 
elektrischen  Installationen  (Art. 32  Abs. 1  NIV).  Die  Netzbetreiberinnen 
fordern  die  Eigentümer,  deren  elektrische  Installationen  aus  ihrem 
Niederspannungsverteilnetz  versorgt werden, mindestens  sechs Monate 
vor Ablauf der Kontrollperiode schriftlich auf, den Sicherheitsnachweis bis 
zum  Ende  der  Kontrollperiode  einzureichen.  Diese  Frist  kann  bis 
längstens  ein  Jahr  nach  Ablauf  der  festgelegten  Kontrollperiode 
verlängert  werden.  Wird  der  Sicherheitsnachweis  trotz  zweimaliger 
Mahnung nicht  innerhalb der festgesetzten Frist eingereicht, übergibt die 
Netzbetreiberin  dem  ESTI  die  Durchsetzung  der  periodischen  Kontrolle 
(Art. 36 Abs. 1 und 3 NIV). Dieses kann zu diesem Zweck  insbesondere 
eine kostenpflichtige Verfügung erlassen und für den Widerhandlungsfall 
den Erlass einer Ordnungsbusse in Aussicht stellen (Art. 56 Abs. 1 EleG 
i.V.m. Art. 41 Abs. 2 VwVG).

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3.2.  Der  Beschwerdeführer  ist  Eigentümer  der  mit  einer  elektrischen 
Niederspannungsinstallation  ausgestatteten  Liegenschaft  chemin  de  la 
Crausaz  57,  1814  La  Tour­de­Peilz.  In  dieser  Eigenschaft  hat  er  auf 
Verlangen  den  erforderlichen  Sicherheitsnachweis  für  die  ihm 
gehörenden  elektrischen  Anlagen  zu  erbringen.  Mit  Schreiben  vom 
14. April 2008  forderte die Netzbetreiberin den Beschwerdeführer hierzu 
auf. Dieser Aufforderung kam er trotz zweimaliger Mahnung durch seine 
Netzbetreiberin  nicht  nach. Damit  hat  er  seine Pflichten  als  Eigentümer 
einer  elektrischen  Installation  nicht  erfüllt.  Was  der  Beschwerdeführer 
dagegen  vorbringt,  vermag  nicht  zu  überzeugen.  Selbst  wenn  es 
zutreffen  sollte,  dass  er  den  zuständigen  Elektro­Kontrolleur  für  die 
Ausstellung  des  erforderlichen  Sicherheitsnachweises  nicht  mehr  zu 
kontaktieren vermochte, hätte er den erforderlichen Sicherheitsnachweis 
erbringen können, indem er ein anderes unabhängiges Kontrollorgan mit 
dessen Erstellung beauftragt hätte. Mit dem Verweis auf ein angebliches 
Fehlverhalten  des  zuständigen  Elektro­Kontrolleurs  vermag  sich  der 
Beschwerdeführer  daher  nicht  zu  entlasten  (vgl.  Urteile  des 
Bundesverwaltungsgerichts A­1776/2010 vom 7. September 2011 E. 2.3 
und A­7151/2008 vom 10. Februar 2009 E. 3.2 und 3.3,  je mit weiteren 
Hinweisen).  Die  von  der  Vorinstanz  erlassene  Verfügung  ist  somit  in 
materieller Hinsicht nicht zu beanstanden.

4. 

4.1. Der Beschwerdeführer verlangt  im Weiteren die Aufhebung der  ihm 
in  der  angefochtenen  Verfügung  auferlegten  Verwaltungsgebühr. 
Gemäss Art. 41 NIV erhebt die Vorinstanz für die Kontrolltätigkeit und für 
Verfügungen nach dieser Verordnung Gebühren nach Art. 9 und 10 der 
Verordnung  vom  7. Dezember  1992  über  das  Eidgenössische 
Starkstrominspektorat  (Vo ESTI, SR 734.24). Danach betragen die nach 
Aufwand  zu  bemessenden  Gebühren  für  eine  Verfügung  höchstens 
Fr. 1'500.00  (Art. 9  Abs.  2  Vo  ESTI).  Der  Vorinstanz  kommt  innerhalb 
dieses Gebührenrahmens  ein  erheblicher  Ermessenspielraum  zu  (Urteil 
des Bundesverwaltungsgerichts A­251/2008 vom 15. April 2008 E. 4.1). 

4.2. Die erhobene Gebühr von Fr. 600.00 bewegt sich im unteren Bereich 
der von der Verordnung vorgegebenen Bandbreite. Die Vorinstanz hatte 
bei  der  Bearbeitung  der  Angelegenheit  ausserdem  einen  erheblichen 
Aufwand zu betreiben: So war das von der Netzbetreiberin überwiesene 
Dossier zu prüfen, dem Beschwerdeführer eine Nachfrist anzusetzen, die 
Einhaltung  der  Frist  zu  kontrollieren  und  schliesslich  eine  anfechtbare 

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Verfügung  zu  erlassen.  In  Anbetracht  dieses  Aufwandes  erscheint  eine 
Gebühr  von  Fr. 600.00  als  angemessen.  Die  Erhebung  der  Gebühr  ist 
daher weder im Grundsatz noch in der Höhe zu beanstanden.

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5. 
Zusammenfassend kann damit festgehalten werden, dass die Vorinstanz 
den  Beschwerdeführer  zu  Recht  in  einer  anfechtbaren  Verfügung 
aufgefordert  hat,  den  ausstehenden  Sicherheitsnachweis  zu  erbringen, 
ihm hierfür eine Verwaltungsgebühr von Fr. 600.00 auferlegt und ihm für 
den  Fall  der  Missachtung  dieser  Verfügung  den  Erlass  einer 
Ordnungsbusse  in  Aussicht  gestellt  hat.  Die  dagegen  erhobene 
Beschwerde  erweist  sich  demnach  als  unbegründet,  weshalb  sie 
abzuweisen  ist. Weil  der  Beschwerde  aufschiebende Wirkung  zukommt 
(Art. 55  VwVG),  gilt  die  Anordnung  der  Vorinstanz  für  die  Dauer  des 
Beschwerdeverfahrens nicht. Als Folge davon ist dem Beschwerdeführer 
ab Rechtskraft des vorliegenden Urteils eine neue Frist von zwei Monaten 
anzusetzen, um den erforderlichen Sicherheitsnachweis zu erbringen.

6. 
Bei  diesem  Verfahrensausgang  sind  die  Verfahrenskosten  dem 
Beschwerdeführer als unterliegender Partei aufzuerlegen  (Art. 63 Abs. 1 
VwVG  und  Art.  1  ff.  des  Reglements  vom  21. Februar  2008  über  die 
Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE, 
SR 173.320.2]). Sie belaufen sich auf Fr. 800.00 und werden mit dem in 
gleicher  Höhe  geleisteten  Kostenvorschuss  verrechnet.  Dem 
Beschwerdeführer  als  unterliegender  Partei  steht  keine 
Parteientschädigung zu (Art. 64 Abs. 1 VwVG i.V. m. Art. 7 VGKE).

Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht:

1. 
Die Beschwerde wird abgewiesen.

2. 
Der Beschwerdeführer  hat  der Anordnung  des ESTI  gemäss Ziff.  1  der 
Verfügung vom 30. Mai 2011 innerhalb von zwei Monaten ab Rechtskraft 
des vorliegenden Urteils nachzukommen.

3. 
Die Verfahrenskosten von Fr. 800.00 werden Pierre Pernet auferlegt und 
mit dem geleisteten Kostenvorschuss in der gleichen Höhe verrechnet.

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4. 
Dieses Urteil geht an:

– den Beschwerdeführer (Gerichtsurkunde)
– die Vorinstanz (Ref­Nr. W­19784; Einschreiben)
– das Generalsekretariat UVEK (Gerichtsurkunde)
Für die Rechtsmittelbelehrung wird auf die nächste Seite verwiesen.

Der vorsitzende Richter: Die Gerichtsschreiberin:

Christoph Bandli Christa Baumann­Maissen

Rechtsmittelbelehrung:

Gegen  diesen  Entscheid  kann  innert  30 Tagen  nach  Eröffnung  beim 
Bundesgericht,  1000  Lausanne  14,  Beschwerde  in  öffentlich­rechtlichen 
Angelegenheiten  geführt  werden  (Art. 82  ff.,  90  ff.  und  100  des 
Bundesgerichtsgesetzes  vom  17. Juni  2005  [BGG,  SR  173.110]).  Die 
Rechtsschrift  ist  in  der Amtssprache abzufassen und hat  die Begehren, 
deren Begründung mit Angabe der Beweismittel  und die Unterschrift  zu 
enthalten. Der angefochtene Entscheid und die Beweismittel sind, soweit 
sie der Beschwerdeführer in Händen hat, beizulegen (Art. 42 BGG).

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