# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 7e63b6e7-ef37-5fe2-a684-2e6b192113f1
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2017-06-20
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht III. Öffentlich-rechtliche Abteilung 20.06.2017 8C 395/2017 (8C_395/2017)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_008_8C-395-2017_2017-06-20.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

 

    
  	
        
      	
         

      	
         

      
	
        
        
           8C_395/2017 
      
         

      	
           

      	
           

      

  
 

 

 

    
  Urteil vom 20. Juni 2017
  
 

 

    
  I. sozialrechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichter Maillard, Präsident, 

Gerichtsschreiber Grünvogel. 

 

Verfahrensbeteiligte 

A.________, 

Beschwerdeführer, 

 

    
  gegen
  
 

 

Gemeinderat Reinach, 

5734 Reinach, 

Beschwerdegegner. 

 

Gegenstand 

Sozialhilfe (Prozessvoraussetzung), 

 

Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Aargau 

vom 3. April 2017. 

 

 

    
  Nach Einsicht
  
 

in die Beschwerde vom 23. Mai 2017 gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Aargau vom 3. April 2017, 

 

 

    
  in Erwägung,
  
 

dass der Beschwerdeführer den ihm vom Bundesgericht gemäss Art. 42 Abs. 6 BGG angezeigten Formmangel der übermässig weitschweifigen Rechtsschrift nicht innerhalb der mit Verfügung vom 30. Mai 2017 formgültig angesetzten, am 12. Juni 2017 abgelaufenen (Art. 44-48 BGG) Nachfrist behoben hat, 

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, 

dass das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wegen aussichtsloser Beschwerdeführung abzuweisen ist (Art. 64 Abs. 1 BGG), 

dass der Beschwerdeführer nach Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG kostenpflichtig wird, 

 

 

    
  erkennt der Präsident:
  
 

 

    
  1. 
 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

    
  2. 
 

Die Gerichtskosten von Fr. 300.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. 

 

    
  3. 
 

Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Aargau, 3. Kammer, B.________ und dem Departement Gesundheit und Soziales des Kantons Aargau schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Luzern, 20. Juni 2017 

 

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Präsident:    Maillard 

 

Der Gerichtsschreiber:    Grünvogel