# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 58f43961-baad-56e0-8ecc-e009e886df0d
**Source:** Zürich Sozialversicherungsgericht (ZH)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2014-03-18
**Language:** de
**Title:** Abstellen auf Kreisarzt Bericht. Keine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit.
**Docket/Reference:** IV.2013.00624
**URL:** https://findex.webgate.cloud/entscheide/IV.2013.00624.html

## Full Text

Sozialversicherungsgericht
des Kantons Zürich
IV.2013.00624
IV. Kammer
Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender
Sozialversicherungsrichterin Arnold Gramigna
Sozialversicherungsrichterin Philipp
Gerichtsschreiberin F. Brühwiler
Urteil
vom
18. März 2014
in Sachen
X.___
Beschwerdeführer
vertreten durch Rechtsanwältin
Evalotta
Samuelsson
HFS Rechtsanwälte
Bahnhofstrasse 24, 8001 Zürich
gegen
Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle
Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich
Beschwerdegegnerin
Sachverhalt:
1.
1.1
X.___
, geboren 1984, verdrehte sich im Juli 2011 bei seiner Arbeit als Sanitärmonteur das linke Kniegelenk (Urk. 8/10/20-21). In der Folge wurde der Versicherte ein erstes Mal im
September 2011
, ein zweites Mal im November 20
11
und ein drittes Mal im
März
20
12
am linken Kniegelenk
operiert (Urk.
8/10/87, Urk. 8/10/85, Urk. 8/10/41
).
Die in Folge des Unfalls durch den Unfallversicherer (Schweizerische
Unfall
ver
sicherungsanstalt
[SUVA]), erbrachten Taggeld- und
Heilbehandlungs
leistungen
(Urk.
8/
10/59) wurden - nachdem Kreisarzt Dr. med.
Y.___
, Facharzt für Chi
rurgie FMH, dem Versicherten mit Bericht vom 23. Mai 2012 (Urk. 8/10/21-27) wieder eine vollständige Arbeitsfähigkeit attestiert hatte - per 18. Juni 2012 eingestellt (Verfügung vom 27. Juni 2012, Urk. 8/10/
15
).
Eine
gegen diese Verfügung erhobene Einsprache
zog der Versicherte
am 23. Juli 2012 zurück (
Urk. 8/10/6,
Urk. 8/10/11).
1.2
Am 20. September 2012 meldete sich
X.___
unter Hinweis auf den erlittenen Unfall bei der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV
Stelle, zum Leistungsbezug an (Urk. 8/5). Die IV-Stelle tätigte Abklärungen in erwerblicher und medizinischer Hinsicht, wobei sie insbesondere die Akten der SUVA beizog
(Urk. 8/10) und Berichte der behandelnden Ärzte, Dr. med.
Z.___
, Facharzt Chirurgie FMH (Bericht vom 1
6. Oktober 2012, Urk. 8/12
), und Dr. med.
A.___
, Facharzt Allgemeine Medizin FMH (Bericht vom 23. Oktober 2012, Urk. 8/13) einholte
.
M
it Vorbescheid vom
8. Januar 2013
(Urk.
8/17
)
stellte die IV-Stelle dem Versi
cherten
die Abweisung des Leistungsbegehrens
in Aussicht. Dagegen erhob der Versicherte Einwände (Urk.
8/20
) und
reichte
medizinische Berichte
der
B.___
ein
(Urk.
8/19
).
In der Folge teilte
die Helsana Versicherungen AG der IV-Stelle mit, dass
X.___
bei ih
r
Taggeldleistungen aus der Kollektivtaggeldversicherung nach dem Versicherungsvertragsgesetz b
eziehen würde (Urk. 8/22-23), worauf die IV-Stelle ein von dieser Versicherung in Auf
trag gegebenes Gutachten beizog (Gutachten von
Dr. med.
C.___
vom 27. März 2013,
Urk. 8/28)
.
A
m
12. Juni 2013 verfügte die IV-Stelle
i
m ange
kündigten Sinne (Urk. 2).
2.
Gegen die Verfügung der IV-Stelle erhob
X.___
am
2
.
Juli 2013 (Poststempel)
Beschwerde und beantragte
die Gewährung einer Umschulung
(Urk.
1
).
Mit Schreiben vom 21. Juli 2013 (Urk. 6) beantragte er ausserdem einen zweiten Schriftenwechsel unter Hinweis darauf, dass er einen Rechtsan
walt beauftragt
habe.
Mit Beschwerdeantwort vom
12
.
August 2013
(Urk.
7
unter Beilage ihrer Akten, Urk.
8/1-32
) schloss die Beschwerdegegneri
n auf Abweisung der Beschwerde.
Nachdem mit Verfügung vom
13. August
20
13
(
Urk.
9
) ein zweiter
Schriften
wechsel
angeordnet worden war,
reichte
der Beschwerdeführer
am 1
8.
No
vember 2013
die Replik ein
(Urk. 16)
und beantrag
t
e neu, die angefoch
tene Verfügung sei aufzuheben und die Sache
an die Vorins
tanz zurückzuwei
sen, damit sie
weitere medizinische Abklärungen sowie allfällige berufliche
Ein
gliede
rungs
abklärungen
veranlasse und danach erneut über die gesetzlichen Ansprüche entscheide (Urk.
1
6
S. 2
)
. Mit Eingabe vom
18. Dezember 2013
(Urk.
21
) teilte die Beschwerdegegnerin mit, dass sie auf die Einreichung einer Duplik verzichte, was dem Beschwerdeführer am
19. Dezember 2013
mitgeteilt wurde (Urk.
22
).
3.
Auf die Vorbringen der Parteien sowie die eingereichten Unterlagen wird, soweit erforderlich, im Rahmen der nachfolgenden Erwägungen eingegangen.
Das Gericht
zieht in Erwägung:
1.
1.1
Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (
Art.
8
Abs.
1 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG). Die Invalidität kann Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (
Art.
4
Abs.
1 des Bun
desgesetzes über die Invalidenversicherung, IVG). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (
Art.
7
Abs.
1 ATSG). Für die Beur
teilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfä
higkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (
Art.
7
Abs.
2 ATSG).
1.2
Um den Invaliditätsgrad bemessen zu können, ist die Verwaltung (und im Beschwerdefall das Gericht) auf Unterlagen angewiesen, die ärztliche und gege
benenfalls auch andere Fachleute zur Verfügung zu stellen haben. Aufgabe des
Arztes oder der Ärztin ist es, den Gesundheitszustand zu beurteilen und dazu Stellung zu nehmen, in welchem Umfang und bezüglich welcher Tätigkeiten die versicherte Person arbeitsunfähig ist (BGE 125 V 256 E. 4). Im Weiteren sind die ärztlichen Auskünfte eine wichtige Grundlage für die Beurteilung der Frage, welche Arbeitsleistungen der versicherten Person noch zugemutet werden kön
nen (BGE 125 V 256 E. 4 mit Hinweisen; AHI 2002 S. 70 E. 4b/cc).
2.
2.1
Die Beschwerdegegnerin erwog in der angefochtenen Verfügung,
der Beschwer
deführer sei zwar ab dem 6. September 2011 in seiner Arbeitsfähigkeit erheblich eingeschränkt gewesen. Ab dem 19. Juni 2012 bestehe jedoch
wieder eine voll
ständige Arbeitsfähigkeit
, weshalb weder Anspruch auf berufliche Massnahmen noch auf eine Rente bestehe (Urk. 2).
2.2
Demgegenüber machte der Beschwerdeführer
im Wesentlichen
geltend,
es sei ihm aufgrund seiner gesundheitlichen Einschränkungen nicht mehr möglich, als Sanitärmonteur zu arbeiten.
Anhand
der vorhandenen Arztberichte könne nicht schlüssig beurteilt werden, ob und allenfalls in welchen Tätigkeiten er aufgrund seiner Beschwerden eingeschränkt sei. Die Sache sei deshalb an die
Beschwer
degegnerin
zurückzuweisen, damit diese
ein
orthopädisches Gutachten mit funktione
lle
r
Leistungstest
ung
veranlasse
(Urk. 16)
.
3.
3.1
Dr.
Z.___
operierte den Beschwerdeführer ein erstes Mal am 13. Sep
tember 2011 bei einer diagnostizierten
Meniskusläsion
, einem Corpus
liberum
sowie einer
Plicaruptur
mit
Streckimpingement
des linken Kniegelenks
(Urk. 8/10/87).
Bei einem diagnostizierten posttraumatischen
Shelf
-Syndrom und einem Hoffa-
Impingement
operierte
Dr.
Z.___
den Beschwerde
führer am 2. November 2011 erneut am linken Kniegelenk und führte
eine
Plica
-
und
eine
Hoffaresektion
sowie eine
Chondrabrasio
der Innerbridgekante links durch (Urk. 8/10/85). Am 21. März 2012 nahm Dr.
Z.___
einen dritten Eingriff vor. Bei einer erneuten
Hoffafi
br
ose
und einem kleinen
Radiär
riss
des Vorderhorns sowie einem kleinen Corpus
liberum
führte er eine Resek
tion von
Hoffafi
br
ose
und
Plicanarben
durch und entfernte das Corpus
liberum
(Urk. 8/10/41).
Dr.
Z.___
teilte
Kreisarzt Dr.
Y.___
am 20. April 2012
mit
(Urk. 8/10/39)
, die letzte Operat
ion
sei
insofern erfolgreich ge
wesen, als die aus
geprägte
H
offafibrose
sowie die
retropatellär
einklemmende
Plica
hätten
ent
fernt werden können.
Dementsprechend seien die
patellären
Pseudoblockaden
seit der
Operation
nicht mehr aufgetreten und
die Kniegelenksbeweglichkeit habe sich bereits nahezu normalisiert. Dr.
Z.___
hielt dafür, der Wiedereinstieg in den Arbeitsprozess müsse schnellstmöglich stattfinden, wes
halb er Dr.
Y.___
bat, den Beschwerdeführer baldmöglichst aufzubieten
.
3.2
Am 23. Mai 2012 führte
daraufhin
Kreisarzt Dr.
Y.___
eine Untersuchung des Beschwerdeführers durch (Urk. 8/10/21-27). Der Beschwerdeführer gab an, es gehe mit dem linken Knie in letzter Zeit besser. Die ausstrahlenden Schmerzen vom inneren Gelenkspalt in den Unterschenkel hinunter seien weg. Er habe jedoch belastungsabhängig und bewegungsabhängig nach längeren
Trainings
ein
heiten
Schmerzen
am inneren Gelenkspalt. Normales Gehen auf ebener Grundlage
sei
problemlos. Wenn er längere Zeit mit gebogenem Knie sitzen müsse, habe er ein Einschlafgefühl auf der Innenseite des Unterschenkels bis gegen den
Vorfuss
hin (Urk. 8/10/23).
Dr.
Y.___
stellte
in Bezug auf das linke Knie fest,
die Beweglichkeit und die Stabilität seien erhalten. Es bestünde jedoch belastungs- und
bewegungsabhän
g
ig
eine leichte
Dolenz
. Bildgebend
fehlten
Auffälligkeiten
(Urk. 8/10/25).
Weiter
hielt Dr.
Y.___
fest, es
bestehe noch eine erhebliche Muskelatrophie beim Oberschenkel, welche trotz adäquater Physiotherapie und eigenverant
wortlichen Übungen nur sehr langsam korrigiert werde (Urk. 8/10/25).
Er habe dem Beschwerdeführer erklärt, dass er in den nächsten Wochen die Übungen auf die berufsassoziierten notwendig durchzuführenden Bewegungen ausdehnen solle (Urk. 8/10/26).
Damit der Beschwerdeführer
noch Zeit für ein intensives, selbständiges und physiotherapeutisch kontrolliertes Programm
habe, attestiere er bis zum 1
8.
Juni 2012 eine vollständige Arbeitsunfähigkeit
.
Danach
könne keine reduzierte Arbeitsfähigkeit mehr attestiert werden (Urk. 8/10/26).
4.
4.1
Die Beurteilung von Kreisarzt Dr.
Y.___
beruht auf umfassenden und sorgfälti
gen medizinischen Untersuchungen und vermag in ihren Schlussfolgerungen zu überzeugen.
Dass die Besch
w
erdegegnerin auf diese Beurteilung abgestellt hat, gibt zu keiner Beanstandung Anlass, ergibt sich doch a
uch mit Blick auf die übrige
n sich in den Akten befindenden Arztberichte
keine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit
:
4.2
Die Ärzte der
B.___
, die der Beschwerdeführer zur Einholung einer „unabhängigen Experten-Meinung“ konsultierte
(Urk. 8/20), konnten
mittels
MRI des Kniegelenkes
vom
12. November 2012
ebenfalls
kein
en pathologischen
Befund feststellen
(
Bericht vom 27. November 2012,
Urk.
8/19/9-10).
I
m Übri
gen
äusserten sie sich nicht zur
Arbeitsfähigkeit
des Beschwerdeführers
.
4.3
Auch gestützt auf das Gutachten von Dr.
C.___
zuhanden des
Taggeldversiche
rers
, der Helsana Versicherungen AG,
vom 27. März 2013 (Urk. 8/28)
ergibt sich
sodann
keine Veranlassung, von der Einschätzung des Kreisarztes abzuweichen
,
erachtete Dr.
C.___
die Restbeschwerden doch als gering und hielt dafür, der Beschwerdeführer könne seinen Beruf als Sanitärmonteur bei
Rekonditionierung
an den Arbeitsprozess wi
eder verrichten (Urk. 8/28/12).
Wenn d
er Beschwerdeführer
das Gutachten von
Dr.
C.___
bezüglich diverser
Punkte
beanstandet, übersieht er
einerseits, dass
dieses Gutachten von der Beschwerdegegnerin
im Rahmen ihrer Abklärungspflicht
beigezogen wurde, eine umfassende und schlüssige Abklärung aber bereits
durch
Kreisarzt Dr.
Y.___
stattgefunden hatte
.
Andererseits sind seine Einwendungen nicht stich
haltig. Wenn er beispielsweise ausführt,
Dr.
C.___
habe keinen postopera
tiven Status erhoben, ein solcher sei
primär mittels MRI
durchzuführen (Urk. 16 S. 6), verkennt er, dass Dr.
C.___
den Befundbericht der
B.___
vom 27. November 2012 zur Hand hatte, in dem pathologische Befunde mit Verweis auf ein MRI vom 12. November 2012 verneint worden waren (siehe E. 4.2; Urk. 8/28/2).
Auch der Vorwurf, die Gutachterin habe
keine differenzierte Erhe
bung der Schmerzlokalisationen vorgenommen
(Urk. 16 S. 3
)
,
zielt ins Leere, hielt
Dr.
C.___
bei
der Befunderhebung
doch
sehr
detailliert fest
, wo
Schmerz
punkte
zu erheben waren bzw. wo solche fehlten
(Urk. 8/28/7-10).
4.4
Schliesslich beruht d
ie Einschätzung des behandelnden Arztes Dr.
A.___
, wonach der Beschwerdeführer nicht mehr als Sanitärmonteur arbeiten könne
(Bericht vom 23. Oktober 2012, Urk. 8/13
/6
)
,
nur
auf den subjektiven
Klagen
de
s
Beschwerdeführer
s
, weshalb nich
t darauf abgestellt werden kann
.
Dr.
A.___
führte
als Befund
lediglich
einen subjektiv ziehenden Schmerz im Bereich des medialen Kniegelenkspaltes sowie Ermüdung im Knie bei körperlicher Belastung
an
(Urk. 8/13/2)
,
während er
objektivierbare Befunde
verneinte
.
Es
gilt
überdies
zu berücksichtigen, dass behandelnde Ärzte wegen ihrer auftragsrechtlichen
Vertrauensstellung
im Zweifel eher zu Gunsten ihrer Patienten aussagen, womit ihre Einschätzungen grundsätzlich mit Vorbehalt zu würdigen sind
(vgl. BGE 125 V 351 E. 3b/cc).
4.5
Es
i
s
t
somit mit dem im Sozialversicherungsrecht massgebenden Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit erstellt, dass der Beschwerdeführer in seiner Arbeitsfähigkeit seit dem 19. Juni 2012 nicht mehr eingeschränkt ist, weshalb sich weitere Abklärungen erübrigen und die Beschwerde abzuweisen ist.
5.
Die Kosten des Verfahrens sind auf Fr. 600.-- festzulegen und ausgangsgemäss vom Beschwerdeführer zu tragen (Art. 69 Abs.
1
bis
IVG).
Das Gericht erkennt:
1.
Die
Beschwerde
wird abgewiesen.
2.
Die Gerichtskosten von
Fr.
600
.-- werden
dem Beschwerdeführer
auferlegt.
Rechnung und Einzahlungsschein werden
dem
Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.
3.
Zustellung gegen Empfangsschein an:
-
Rechtsanwältin
Evalotta
Samuelsson
-
Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle
-
Bundesamt für Sozialversicherungen
sowie an:
-
Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)
4.
Gegen diesen Entscheid kann innert
30 Tagen
seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (
Art.
82 ff. in Verbindung mit
Art.
90 ff. des Bundes
gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1
5.
Juli bis und mit 1
5.
August sowie vom 1
8.
Dezember bis und mit dem
2.
Januar (
Art.
46 BGG).
Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu
stellen.
Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis
mit
tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu ent
halten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (
Art.
42 BGG).
Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich
Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin
HurstF. Brühwiler