# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** fca1f53d-016c-5f45-b2e0-1566625b77b5
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2018-10-30
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht III. Öffentlich-rechtliche Abteilung 30.10.2018 8C 653/2018 (8C_653/2018)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_008_8C-653-2018_2018-10-30.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

 

    
  	
        
      	
         

      	
         

      
	
        
        
           8C_653/2018 
      
         

      	
           

      	
           

      

  
 

 

 

    
  Urteil vom 30. Oktober 2018
  
 

 

    
  I. sozialrechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichter Maillard, Präsident, 

Gerichtsschreiber Grünvogel. 

 

Verfahrensbeteiligte 

 A.________, 

vertreten durch Rechtsanwalt Christian Haag, 

Beschwerdeführer, 

 

    
  gegen
  
 

 

IV-Stelle Luzern, Landenbergstrasse 35, 6005 Luzern, 

Beschwerdegegnerin. 

 

Gegenstand 

Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung), 

 

Beschwerde gegen den Entscheid des Kantonsgerichts Luzern vom 

7. August 2018 (5V 18 141). 

 

 

    
  Nach Einsicht
  
 

in die Beschwerde vom 20. September 2018 gegen den Entscheid des Kantonsgerichts Luzern vom 7. August 2018, 

 

 

    
  in Erwägung,
  
 

dass gerichtliche Zwischenentscheide, die sich - wie vorliegend - mit Verfügungen des Invaliden- oder des Unfallversicherers über die Einholung von medizinischen Gutachten befassen, vor Bundesgericht - auch mit Blick auf die Verfahrensgrundrechte nach BV und EMRK - nur soweit selbstständig anfechtbar sind, als sie den (formellen) Ausstand einer sachverständigen Person betreffen (Art. 92 Abs. 1 BGG; BGE 138 V 318; 271, insbesondere E. 3.1 S. 278 mit Hinweisen), 

dass hinsichtlich anderer Aspekte das Bundesgericht die Anordnung des Gutachtens gegebenenfalls zusammen mit dem Endentscheid auf deren Bundesrechtskonformität hin prüft (a.a.O.; sodann statt vieler weiterer: Urteil 8C_216/2015 vom 12. Mai 2015), 

dass der Beschwerdeführer einzig behauptet, die Vorinstanz habe sich mit seinen Vorbringen hinsichtlich der fehlenden Notwendigkeit der von der IV-Stelle angeordneten Begutachtung in Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör nicht auseinandergesetzt, 

dass er es dabei indessen unterlässt, aufzuzeigen, inwiefern das von der Vorinstanz zu der fehlenden Aktualität der bereits in den Akten liegenden Gutachten und damit einhergehenden Notwendigkeit weiterer Abklärungen Erwogene keine Auseinandersetzung mit seiner Rüge der unzulässigen Einholung einer Zweitmeinung sein soll, 

dass - soweit er dies inhaltlich diskutieren will - dies nach Gesagtem im jetzigen Verfahrensstadium vor Bundesgericht nicht möglich ist, 

dass sich dergestalt die Beschwerde insgesamt als offensichtlich unzulässig erweist, weshalb darauf im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG nicht einzutreten ist, 

dass der Beschwerdeführer nach Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG kostenpflichtig wird, 

 

 

    
  erkennt der Präsident:
  
 

 

 

    
  1. 
 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

    
  2. 
 

Die Gerichtskosten von Fr. 300.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. 

 

 

    
  3. 
 

Dieses Urteil wird den Parteien, dem Kantonsgericht Luzern, 3. Abteilung, und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Luzern, 30. Oktober 2018 

 

 

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Präsident:    Maillard 

 

Der Gerichtsschreiber:    Grünvogel