# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** fb7ffe98-f7db-52a0-826b-eb636030e19c
**Source:** Schwyz (SZ)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2017-07-31
**Language:** de
**Title:** Schwyz Kantonsgericht 1. Zivilkammer 31.07.2017 ZK1 2016 39
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/SZ_Gerichte/SZ_KG_001_ZK1-2016-39_2017-07-31.html

## Full Text

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\n       	Kantonsgericht Schwyz

\n       	1

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\n   Urteil vom 31. Juli 2017
\n   ZK1 2016 39
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\n      	Mitwirkend

\n      	Kantonsgerichtsvizepräsidentin lic. iur. Daniela Pérez-Steiner,
Kantonsrichter Walter Christen, Hannelore Räber,
Pius Schuler und Jörg Meister,
Gerichtsschreiber lic. iur. Mathis Bösch.

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\n      	In Sachen

\n      	A.________ AG,
\n        Beklagte und Berufungsführerin,
\n        vertreten durch Rechtsanwalt C.________,
 
gegen
 
1. D.________,
2. E.________,
3. F.________,
4. G.________,
5. Q.________,
\n        Klägerinnen und Berufungsgegnerinnen,
\n        vertreten durch Rechtsanwalt J.________,

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\n      	betreffend

\n      	Löschung einer Dienstbarkeit

\n     \n    \n   \n   (Berufung gegen das Urteil des Einzelrichters am Bezirksgericht Höfe vom 30. September 2016, ZEV 2025 110);-
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\n   hat die 1. Zivilkammer,
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\n    nachdem sich ergeben und in Erwägung:
\n   1. Gestützt auf den Kaufvertrag vom 14. Oktober 1971 zwischen Hotelier B.________ sel. und Gastwirt H.________ sel. (BB 5 S. 5 Ziff. 8) bzw. der Vertragsänderung vom 8. Juli 1977 (BB 7) ist im Grundbuch R.________ auf KTN K.________ (Grundbuch Nr. I.________) zu Gunsten des Grundstückes KTN L.________ (GB Nr. M.________) ein beschränktes Benutzungsrecht des Parkplatzes eingetragen (KB 3). Im Jahr 2008 wurde zur Realisierung des neuen, das ehemalige Kurhotel „N.________“ ersetzenden Mehrfamilienhauses „P.________“ vom berechtigten Grundstück die 2‘029 m2 grosse Liegenschaft KTN O.________ derart abparzelliert (BB 11), dass das Stammgrundstück nurmehr 461 m2 umfasste und unüberbaubar wurde. Die Dienstbarkeit wurde nicht auf die abparzellierte grössere Liegenschaft übertragen. Später wurde auf dem kleineren Stammgrundstück im Grundbuch jedoch eine öffentlich-rechtliche Eigentumsbeschränkung angemerkt, wonach für das Mehrfamilienhaus stets mindestens acht Besucherparkplätze zur Verfügung stehen müssten (BB 2 und 15). 
\n   In Gutheissung der Klage der Mitglieder der Erbengemeinschaft des verstorbenen Hoteliers B.________ sel. wies der Einzelrichter am Bezirksgericht Höfe das Grundbuchamt an, das Benutzungsrecht am Parkplatz zu löschen. Dagegen erhob die beklagte Rechtsnachfolgerin des ehemaligen Gastwirtes H.________ sel. rechtzeitig am 3. November 2016 Berufung. Sie beantragt, das angefochtene Urteil aufzuheben und die Klage abzuweisen, eventualiter das Benutzungsrecht am Parkplatz gegen eine richterlich festzulegende Entschädigung abzulösen. Mit Berufungsantwort vom 7. Dezember 2016 verlangen die Klägerinnen, die Berufung abzuweisen.
\n   2. Die Berufung ist schriftlich und begründet einzureichen (