# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 3cd69d02-1ca7-5d05-9e85-be8d4ec2c53f
**Source:** Zürich (ZH)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 
**Language:** de
**Title:** PS250127-O3
**Docket/Reference:** PS250127-O3
**URL:** https://www.gerichte-zh.ch/fileadmin/user_upload/entscheide/oeffentlich/PS250127-O3.pdf

## Full Text

Obergericht des Kantons Zürich
II. Zivilkammer  

Geschäfts-Nr.: PS250127-O/U

Mitwirkend: Oberrichter lic. iur. et phil. D. Glur, Vorsitzender, Oberrichterin 

lic. iur. R. Bantli Keller und Oberrichter Dr. E. Pahud sowie 

Gerichtsschreiberin lic. iur. C. Schmidt

Urteil vom 12. August 2025

in Sachen

A._____, 

Gesuchsgegner, Einsprecher und Beschwerdeführer

vertreten durch Rechtsanwalt lic. iur. X1._____, 

vertreten durch Rechtsanwalt MLaw X2._____, 

gegen

B._____ Ltd, 

Gesuchstellerin, Einspache- und Beschwerdegegnerin

vertreten durch Rechtsanwalt lic. iur. Y1._____, 

vertreten durch Rechtsanwältin MLaw Y2._____, 

betreffend Arresteinsprache

Beschwerde gegen ein Urteil des Einzelgerichtes Audienz des Bezirksge-

richtes Zürich vom 22. April 2025 (EQ250022)

- 2 -

Erwägungen:

1.

Prozessgeschichte

1.1. Mit elektronischer Eingabe vom 15. November 2024 (Abgabezeitpunkt, 

act. 6/1b) reichte die Arrestgläubigerin, Gesuchstellerin und Beschwerdegegnerin 

(nachfolgend Beschwerdegegnerin) beim Einzelgericht Audienz am Bezirksgericht 

Zürich (nachfolgend Vorinstanz) ein erstes Arrestbegehren (Arrestbegehren 1) ge-

gen den Arrestschuldner, Gesuchsgegner, Einsprecher und Beschwerdeführer 

(nachfolgend Beschwerdeführer) mit folgenden Anträgen ein (act. 6/2, S. 2 f.):

1.

2.

3.

4.

Es seien sämtliche Vermögenswerte des Arrestschuldners auf 
Konten und Depots mit der Stammnummer 1 lautend auf den Na-
men C._____, geboren am tt. Mai 1983, deutscher Staatsangehö-
riger, wohnhaft an der D._____-strasse 2, … Zürich, insbeson-
dere das Guthaben auf dem Konto IBAN CH3 bei der UBS AG, … 
[Adresse] (CHE-101.329.561) bis zum Betrag von CHF 4'720'000 
und EUR 1'894'612 zuzüglich Kapitalerträgen und Kapitalgewin-
nen zu arrestieren, einschliesslich Forderungen, Kontokorrentgut-
haben und Barschaften in in- und ausländischer Währung, Wert-
schriften, Depots, Edelmetalle, sonstige Vermögenswerte sowie 
sämtliche Herausgabeansprüche aus Depotverträgen und Treu-
handverhältnissen, alles maximal bis zur vollständigen Deckung 
der Arrestforderung von EUR 11'094'844.93 zuzüglich täglicher 
Zinsen in Höhe von EUR 2'327.67 ab dem 11. Oktober 2024.

Es seien sämtliche Ansprüche und Rechte des Arrestschuldners 
gegenüber C._____, geboren am tt. Mai 1983, deutscher Staats-
angehöriger, wohnhaft an der D._____-strasse 2, … Zürich, aus 
oder im Zusammenhang mit den Zahlungen in Höhe von EUR 
100'028.09 am 22. März 2024, EUR 830'027.97 am 26. März 
2024, EUR 664'527.98 am 28. März 2024, EUR 300'027.98 am 8. 
April 2024 und CHF 4'720'000 am 29. Mai 2024 auf das Konto 
IBAN CH3 bei der UBS AG, … [Adresse] (CHE-101.329.561), 
mindestens im Betrag von CHF 4'720'000 und EUR 1'894'612 und 
bis zur vollständigen Deckung der Arrestforderung von EUR 
11'094'844.93 zuzüglich täglicher Zinsen in Höhe von EUR 
2'327.67 ab dem 11. Oktober 2024 zu arrestieren. 

Es seien die 1'000 Namenaktien à nominal CHF 100.00 an der 
E._____ AG mit Sitz in Zürich (CHE-166.635.595), die Eigentum 
des Arrestschuldners sind, am Sitz der E._____ AG in Zürich, Do-
miziladresse an der D._____-strasse 2, … Zürich, zu arrestieren.

Unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zulasten des Arrest-
schuldners.

- 3 -

1.2. Mit Urteil vom 20. November 2024 im Verfahren EQ240240-L hiess die 

Vorinstanz das Gesuch teilweise gut, erteilte einen Arrestbefehl gemäss Formula-

rentscheid (Arrestbefehl 1) und wies das Arrestgesuch im Übrigen ab (act. 6/6). 

Im Einzelnen verarrestierte die Vorinstanz mit dem erwähnten Arrestbefehl vom 

20. November 2024 für eine Arrestforderung der Beschwerdegegnerin gegenüber 

dem Beschwerdeführer von CHF 10'390'677.– zuzüglich täglicher Zinsen im Um-

fang von Fr. 2'179.94 ab dem 11. Oktober 2024 die folgenden Arrestgegenstände: 

Beim Betreibungsamt Zürich 1

(1)  Guthaben bis zum Betrag von CHF 4'720'000.– zuzüglich darauf entfal-

lende Kapitalerträge des Arrestschuldners auf dem Konto IBAN CH3 bei 
der UBS AG, … [Adresse] (CHE-101.329.561) lautend auf den Namen 
C._____, geboren am tt. Mai 1983, deutscher Staatsangehöriger.

(2)  Sämtliche Ansprüche und Rechte des Arrestschuldners gegenüber 

C._____ geboren am tt. Mai 1983, deutscher Staatsangehöriger, wohn-
haft an der D._____-strasse 2, … Zürich, aus oder im Zusammenhang 
mit den Zahlungen in Höhe von EUR 100'028.09 am 22. März 2024, 
EUR 830'027.97 am 26. März 2024, EUR 664'527.98 am 28. März 2024, 
EUR 300'027.98 am 8. April 2024.

(3)  1'000 Namenaktien à nominal der CHF 100.00 an der E._____ AG, 
D._____-strasse 2, … Zürich, lautend auf den Namen C._____.

Alles soweit verarrestierbar bis zur Deckung der Arrestforderung samt Zins 
und Kosten.

Ferner bezog die Vorinstanz die erstinstanzliche Entscheidgebühr, die sie auf 

Fr. 4'000.– festsetzte, von der Beschwerdegegnerin (act. 6/6, angehefteter For-

mularentscheid). 

1.3. Die Beschwerdegegnerin erhob gegen die Teilabweisung Beschwerde an 

das Obergericht des Kantons Zürich, welche mit Urteil vom 27. Dezember 2024 

(Verfahren-Nr. PS240234, act. 6/9) abgewiesen wurde. Das Betreibungsamt Zü-

rich 1 vollzog den Arrestbefehl 1 am 22. November 2024 (Arrest-Nr. 4, 

act. 6/16/2).

1.4. Mit elektronischer Eingabe vom 22. November 2024 (Abgabezeitpunkt, 

act. 6/12/1b) reichte die Beschwerdegegnerin bei der Vorinstanz ein zweites Ar-

restbegehren (Arrestbegehren 2) gegen den Beschwerdeführer ein. Dieses ent-

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sprach dem Arrestbegehren 1 Ziff. 1 (vgl. vorstehend, E. 1.1 f.) weitgehend. Im 

Unterschied zum Arrestbegehren 1 wurde jedoch die Verarrestierung von Gutha-

ben bei der UBS Switzerland AG (und nicht bei der UBS AG) beantragt. Nament-

lich stellte die Beschwerdegegnerin folgende Anträge (act. 6/12/2, S. 2):

1.

Es seien sämtliche Vermögenswerte des Arrestschuldners auf 
Konten und Depots mit der Stammnummer 1 lautend auf den Na-
men C._____, geboren am tt. Mai 1983, deutscher Staatsangehö-
riger, wohnhaft an der D._____-strasse 2, … Zürich, insbeson-
dere das Guthaben auf dem Konto IBAN CH3 bei der UBS Swit-
zerland AG, … [Adresse] (CHE-412.669.372) bis zum Betrag von 
CHF 4'720'000 und EUR 1'894'612 zuzüglich Kapitalerträgen und 
Kapitalgewinnen zu arrestieren, einschliesslich Forderungen, 
Kontokorrentguthaben und Barschaften in in- und ausländischer 
Währung, Wertschriften, Depots, Edelmetalle, sonstige Vermö-
genswerte sowie sämtliche Herausgabeansprüche aus Depotver-
trägen und Treuhandverhältnissen, alles maximal bis zur vollstän-
digen Deckung der Arrestforderung von EUR 11'094'844.93 bzw. 
CHF 10'319'171 zuzüglich täglicher Zinsen in Höhe von 
EUR 2'327.67 bzw. CHF 2'164.94 ab dem 11. Oktober 2024.

2.

Unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zulasten des Arrest-
schuldners.

1.5. Mit Urteil vom 22. November 2024 im Verfahren EQ240241-L hiess die 

Vorinstanz das Gesuch teilweise gut, erteilte einen Arrestbefehl gemäss Formula-

rentscheid (Arrestbefehl 2) und wies das Arrestgesuch im Übrigen ab 

(act. 6/12/5). Im Einzelnen verarrestierte die Vorinstanz mit dem erwähnten Ar-

restbefehl vom 22. November 2024 für eine Arrestforderung der Beschwerdegeg-

nerin gegenüber dem Beschwerdeführer von CHF 10'319'171.– zuzüglich tägli-

cher Zinsen im Umfang von Fr. 2'164.94 ab dem 11. Oktober 2024 die folgenden 

Arrestgegenstände: 

- 5 -

Beim Betreibungsamt Zürich 1

Guthaben bis zum Betrag von CHF 4'720'000.– zuzüglich darauf entfal-
lende Kapitalerträge des Arrestschuldners auf dem Konto IBAN CH3 bei 
der UBS Switzerland AG, … [Adresse] (CHE-412.669.372) lautend auf 
den Namen C._____, geboren am tt. Mai 1983, deutscher Staatsangehö-
riger. alles soweit verarrestierbar bis zur Deckung der Arrestforderung 
samt Zins und Kosten.

Ferner bezog die Vorinstanz die erstinstanzliche Entscheidgebühr, die sie auf 

Fr. 4'000.– festsetzte, von der Beschwerdegegnerin (act. 6/12/5, angehefteter 

Formularentscheid). Das Betreibungsamt Zürich 1 vollzog den Arrestbefehl am 

26. November 2024 (Arrest-Nr. 5, act. 6/16/4).

1.6. Mit Eingabe vom 24. Januar 2025 erhob der Beschwerdeführer (unbegrün-

dete) Einsprachen gegen die Arrestbefehle 1 und 2 und stellte folgende Rechts-

begehren (act. 6/13, S. 2):

1.

2.

3.

Der Arrestbefehl vom 20. November 2024 (Geschäfts-
Nr. EQ240240, Arrest-Nr. 4) sei aufzuheben.

Der Arrestbefehl vom 22. November 2024 (Geschäfts-
Nr. EQ240241, Arrest-Nr. 5) sei aufzuheben.

Je unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zuzüglich MWST zu 
Lasten der Arrestgläubigerin.

sowie folgende prozessualen Anträge:

1.

2.

3.

Die Verfahren betreffend Einsprache gegen die Arrestbefehle 
vom 20. November 2024 (Geschäfts-Nr. EQ240240, Arrest-Nr. 4) 
und vom 22. November 2024 (Geschäfts-Nr. EQ240241, Arrest-
Nr. 5) seien zu vereinigen.

Dem Arrestschuldner seien sämtliche Verfahrensakten der Arrest-
bewilligungsverfahren EQ240240 und EQ240241 zuzustellen.

Dem Arrestschuldner sei eine erstreckbare Frist von 20 Tagen zur 
Begründung der Einsprache anzusetzen.

1.7. Mit Verfügung vom 28. Januar 2025 folgte die Vorinstanz dem Vereini-

gungsantrag und gab dem Beschwerdeführer Gelegenheit, die Einsprachen unter 

Berücksichtigung der Arrestgesuche zu ergänzen (act. 6/19). Das Arresteinspra-

cheverfahren wurde unter neuer Verfahrensnummer (Verfahrens-Nr. EQ250022-

L) geführt. Mit Eingabe vom 11. März 2025 (act. 6/26) ergänzte der Beschwerde-

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führer seine Arresteinsprachen. Mit Entscheid vom 22. April 2025 erliess die Vor-

instanz folgendes Urteil (act. 3 = act. 5 [Aktenexemplar] = act. 6/29):

1.

2.

3.

4.

5.

6.

Die Einsprache gegen den Arrestbefehl vom 20. November 2024, 
Geschäfts-Nr. EQ240240, Arrest-Nr. 4, Betreibungsamt Zürich 1, 
wird abgewiesen.

Die Einsprache gegen den Arrestbefehl vom 22. November 2024, 
Geschäfts-Nr. EQ240241, Arrest-Nr. 5, Betreibungsamt Zürich 1, 
wird abgewiesen.

Die Entscheidgebühr von Fr. 3'200.– wird dem Gesuchsgegner 
auferlegt. Sie wird von der Gesuchstellerin bezogen, ist ihr aber 
vom Gesuchsgegner zu ersetzen. 

Es werden keine Parteientschädigungen zugesprochen.

[Mitteilungen]

[Rechtsmittel]

1.8. Hiergegen erhob der Beschwerdeführer mit Eingabe vom 9. Mai 2025 Be-

schwerde beim Obergericht des Kantons Zürich und stellte die folgenden Rechts-

begehren (act. 2):

1.

2.

3.

Das Urteil des Bezirksgerichts Zürich, Einzelgericht Audienz, vom 
22. April 2025 (Geschäfts-Nr. EQ250022) sei aufzuheben, und die 
Arresteinsprache des Beschwerdeführers vom 24. Januar 2025 
(unbegründet) bzw. vom 11. März 2025 (begründet) sei gutzu-
heissen.

Eventualiter zu Rechtsbegehren Ziff. 1 sei das Urteil des Bezirks-
gerichts Zürich, Einzelgericht Audienz, vom 22. April 2025 (Ge-
schäfts-Nr. EQ250022) aufzuheben und die Sache zur Neubeur-
teilung an die Vorinstanz zurückzuweisen.

Unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zuzüglich MWSt zu Las-
ten der Beschwerdegegnerin.

1.9. Mit Verfügung vom 19. Mai 2025 wurde der Beschwerdeführer zur Leis-

tung eines Kostenvorschusses aufgefordert und die Prozessleitung delegiert 

(act. 7). Der Kostenvorschuss wurde fristgerecht innert erstreckter Frist geleistet 

(act. 8, 9 und 11). Die vorinstanzlichen Akten wurden von Amtes wegen beigezo-

gen (act. 6/1-30b). Das Verfahren erweist sich als spruchreif. Auf das Einholen ei-

ner Beschwerdeantwort kann verzichtet werden (Art. 322 Abs. 1 ZPO). Der Be-

schwerdegegnerin ist lediglich mit dem vorliegenden Entscheid eine Kopie der 

Beschwerdeschrift (act. 2) zuzustellen.

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2.

Prozessuales

2.1. Das vorliegende Rechtsmittel richtet sich gegen einen erstinstanzlichen Ar-

resteinspracheentscheid. Solche Entscheide können unabhängig von ihrem Streit-

wert nur mit Beschwerde angefochten werden (Art. 271–281 SchKG i.V.m. 

Art. 309 lit. b Ziff. 6 und Art. 319 lit. a ZPO). Arrestentscheide ergehen im summa-

rischen Verfahren (Art. 251 lit. a ZPO). Die Beschwerde ist bei der Rechtsmittelin-

stanz innert der Rechtsmittelfrist von zehn Tagen schriftlich und begründet einzu-

reichen (Art. 321 Abs. 1 ZPO). Aus der Begründungspflicht ergibt sich, dass die 

Beschwerde sich sachbezogen mit den Erwägungen des angefochtenen Ent-

scheids auseinandersetzen und darlegen soll, inwieweit der angefochtene Ent-

scheid unrichtig sei (CHK ZPO-SUTTER-SOMM/SEILER, Zürich 2021, Art. 321 

N 13 f.). 

2.2. Mit der Beschwerde können die unrichtige Rechtsanwendung und die of-

fensichtlich unrichtige Feststellung des Sachverhaltes geltend gemacht werden 

(Art. 320 ZPO). Eine Rechtsmittelinstanz kann die Prüfung des angefochtenen 

Entscheides auf die Beanstandung der Parteien beschränken. Sie muss daher 

den erstinstanzlichen Entscheid nicht losgelöst von konkreten Anhaltspunkten in 

den Rechtsschriften von sich aus auf alle möglichen Mängel hin untersuchen. 

Vorbehalten bleiben einzig offensichtliche Mängel, die von Amtes wegen auch oh-

ne Rüge zu beheben sind (OGer ZH vom 28. Oktober 2024, PS230185, E. 2.1; 

OGer ZH vom 19. September 2023, PS230129, E. 2.7; BGE 142 III 413, E. 2.2.4; 

CHK ZPO-Sutter-SOMM/SEILER, 2021, Art. 57 ZPO N 6). Im Beschwerdeverfahren 

gegen einen Arresteinspracheentscheid können vor Beschwerdeinstanz – im 

Sinne einer Ausnahme (Art. 326 Abs. 1 ZPO) – neue Tatsachen und Beweismittel 

(Noven) geltend gemacht werden (vgl. Art. 278 Abs. 3 Satz 2 SchKG), sofern sie 

ohne Verzug vorgebracht werden und soweit es sich dabei entweder um echte 

Noven handelt oder um solche, die zwar vor dem Einspracheentscheid entstan-

den sind, die aber trotz zumutbarer Sorgfalt nicht schon vor erster Instanz vorge-

bracht werden konnten (Art. 317 Abs. 1 ZPO analog; BGE 145 III 324, E. 6.6; 

ebenso OGer ZH, PS230212 vom 23. Januar 2024 E. 2.2.).

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2.3. Die vorliegend zu beurteilende Beschwerde vom 9. Mai 2025 wurde fristge-

recht (vgl. hierzu act. 6/30b) sowie schriftlich und begründet bei der Kammer als 

zuständiger Rechtmittelinstanz eingereicht. Der Beschwerdeführer ist durch den 

angefochtenen Entscheid beschwert und zur Beschwerde legitimiert. Auf die Be-

schwerde ist damit – abgesehen von einer nachfolgend zu thematisierenden 

Rüge, bei welcher kein Rechtsschutzinteresse bzw. keine Beschwer ersichtlich ist 

(vgl. nachfolgend, E. 4.6) – grundsätzlich einzutreten.

3.

Sachverhalt, Parteivorbringen und vorinstanzlicher Entscheid

3.1.

3.1.1. Dem Arrest liegt im Wesentlichen folgender, im vorinstanzlichen Verfahren 

unbestritten gebliebener, Sachverhalt zugrunde: Die Beschwerdegegnerin schloss 

mit der Gesellschaft F._____, deren wirtschaftlicher Eigentümer und Direktor der 

Beschwerdeführer ist, am 26. September 2023 einen Kaufvertrag über die Yacht 

"… [Name]" mit Beiboot zum Kaufpreis von EUR 19 Millionen (inkl. Mehrwert-

steuer) ab. Vorgesehen war, dass der Kaufpreis in zwei Tranchen zu bezahlen 

sei, wobei die Erfüllung der vorliegend relevanten zweiten Kaufpreistranche über 

EUR 10,5 Millionen bis spätestens 21. März 2024 hätte erfolgen sollen. Ferner 

war vereinbart, dass die Kaufpreisforderung ab 21. März 2024 zu 8 % zu verzin-

sen sei. Der Beschwerdeführer garantierte in einer als Anhang zum Kaufvertrag 

vorgesehenen "Deed of Guarantee and Indemnity" vom 26. September 2023 per-

sönlich die fristgerechte Zahlung der zweiten Kaufpreistranche und verpflichtete 

sich für den Fall, dass F._____ bis zum Fälligkeitstermin nicht zahlen würde, den 

zu diesem Zeitpunkt ausstehenden Betrag auf Verlangen zu bezahlen (act. 6/2, 

Rz. 17-21; act. 6/4/13; act. 6/12/2, Rz. 21-25; act. 6/12/4/12; act. 6/26, Rz. 23; 

act. 5, E. 5.2.1). 

3.1.2. Am 20. März 2024 verkaufte der Beschwerdeführer die Yacht samt Beiboot 

für EUR 22'750'000 weiter, wovon gleichentags rund EUR 10.95 Millionen auf das 

Konto des Beschwerdeführers bei der Bank Coutts & Co flossen (act. 6/2 

Rz. 24 f.; act. 6/12/2 Rz. 28 f.; act. 6/26 Rz. 23; act. 5, E. 5.2.1). Von diesem Geld 

bei der Bank Coutts & Co überwies der Beschwerdeführer zwischen dem 

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22. März 2024 und dem 8. April 2024 in vier Tranchen insgesamt 

EUR 1'894'612.02 an C._____. Ferner überwies der Beschwerdeführer am 

29. Mai 2024 von seinem Konto bei der Bank Bergos weitere Fr. 4.72 Millionen 

auf ein Konto von C._____ bei der UBS. Am 10. Mai 2024 zahlte der Beschwer-

deführer Fr. 100'000.– von seinem Konto bei der Bank Bergos auf ein Konto der 

E._____ AG bei der Bank Bergos mit dem Vermerk "Kapitale". Sämtliche Namen-

aktien an der kurz danach gegründeten E._____ AG lauten auf C._____ (act. 6/2 

Rz. 32-38; act. 6/12/2 Rz. 36-40; act. 6/26 Rz. 32, 58 ff.; act. 5, E. 5.2.2; zur Rüge 

betreffend die Verarrestierung sowohl bei der UBS AG als auch bei der UBS Swit-

zerland AG, vgl. nachstehend, E. 4.6.1 f.). C._____ ist zudem der einzige Verwal-

tungsrat der E._____ AG (act. 6/2, Rz. 38; act. 6/26/, Rz. 32; act. 2, Rz. 44).

3.1.3. Nachdem die Zahlung der zweiten Tranche ausgeblieben war, erwirkte die 

Beschwerdegegnerin am 23. Mai 2024 vor dem High Court of Justice in London 

zunächst eine Freezing Order gegen den Beschwerdeführer (act. 6/5/27 = 

act. 6/12/4/25; act. 5, E. 5.2.3), deren Fortbestand mit Approved Judgment vom 

21. Juni 2024 (act. 6/5/28 = act. 6/12/4/26) bestätigt wurde. In diesem Zusam-

menhang ist anzumerken, dass der Beschwerdeführer zwar die Ausführungen der 

Beschwerdegegnerin zur Freezing Order und zum Approved Judgment im vorin-

stanzlichen Verfahren jeweils als "irrelevant" bestritt und ausführte, die Vorinstanz 

sei nicht an die Feststellungen und Erkenntnisse des High Court of Justice gebun-

den (vgl. act. 6/2, Rz. 47 ff.; act. 6/12/2, Rz. 49 ff.; act. 6/26, Rz. 36 ff.; vgl. auch 

act. 5, E. 5.2, 5.2.3). Der Erlass der Freezing Order bzw. des Approved Judgment 

an sich blieb dabei aber unbestritten und ist überdies belegt (act. 6/5/27 = 

act. 6/12/4/25; act. 6/5/28 = act. 6/12/4/26). In der Folge erstritt die Beschwerde-

gegnerin über ihre Forderung vor dem High Court of Justice ein Summary Judg-

ment vom 14. Oktober 2024 und einen Order vom 7. November 2024 (vgl. 

act. 6/2, Rz. 60-69 bzw. act. 6/12/2, Rz. 62-71; act. 6/5/29-30 bzw. act. 6/12/4/27-

28; act. 5, E. 4.1 ff., E. 5.2.3). 

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3.2.

3.2.1. In den Arrestgesuchen berief sich die Beschwerdegegnerin auf das Sum-

mary Judgment vom 14. Oktober 2024 und den Order vom 7. November 2024 des 

High Court of Justice, aus welchen sie sowohl den Arrestgrund gemäss Art. 271 

Abs. 1 Ziff. 6 SchKG als auch die Arrestforderung ableitete (act. 6/5/29-30 bzw. 

act. 6/12/4/27-28; act. 5, E. 4.1). Die Vorinstanz bejahte im Arrestbewilligungsver-

fahren aufgrund einer summarischen, inzidenten Prüfung die Vollstreckbarkeit des 

Summary Judgment vom 14. Oktober 2024 zusammen mit dem Order vom 7. No-

vember 2024 und erachtete daher das Vorliegen des Arrestgrunds gemäss 

Art. 271 Abs. 1 Ziff. 6 SchKG als glaubhaft (act. 5, E. 4.2). Gleichermassen be-

jahte die Vorinstanz gestützt auf die Zahlungsverpflichtung des Beschwerdefüh-

rers in den genannten Entscheiden die Glaubhaftmachung der Arrestforderung 

(act. 5, E. 4.3). 

3.2.2. Die Beschwerdegegnerin machte im Zusammenhang mit der Glaubhaftma-

chung der Arrestgegenstände geltend, die Zahlungen des Beschwerdeführers an 

C._____ stellten Vermögensverschiebungen im Rahmen eines Strohmannverhält-

nisses dar. Der Beschwerdeführer habe nicht die Absicht gehabt, den ausstehen-

den Betrag zu begleichen. Er habe die Beschwerdegegnerin hingehalten und be-

hauptet, seine Bank würde sich weigern, die Zahlung zu leisten, da sie Zweifel an 

der Identität des tatsächlichen wirtschaftlichen Eigentümers der Yacht habe 

(act. 6/2, Rz. 27; act. 6/12/2, Rz. 31). Der Beschwerdeführer behaupte zwar, die 

Überweisungen an C._____ seien im Rahmen eines "buy-backs" einer 40%-Be-

teiligung an der G._____ Holding KK erfolgt. Er habe jedoch keine Dokumente 

vorlegen können, die seine Behauptung untermauern würden. Es spreche gegen 

den Beschwerdeführer, dass er von einem "informellen Arrangement" spreche 

und nicht von einem Vertrag oder einer Vereinbarung. Es sei davon auszugehen, 

dass C._____ die Vermögenswerte auf Anweisung des Beschwerdeführers als 

Strohmann für diesen halte (act. 6/2 Rz. 39 ff.; act. 6/12/2 Rz. 41 ff.). Die Zahlung 

vom 29. Mai 2024 erscheine prima facie als eindeutiger Verstoss gegen die Free-

zing Order. Kaum sei die Freezing Order vom 23. Mai 2023 ergangen, habe der 

Beschwerdeführer als Reaktion darauf begonnen, angebliche andere Zahlungs-

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verpflichtungen zu erfüllen (act. 6/2 Rz. 56 f.; act. 6/12/2 Rz. 58 f.). Die Überwei-

sung von Fr. 100'000.– an die E._____ AG habe der Beschwerdeführer damit be-

gründet, dass diese ein von C._____ kontrolliertes Unternehmen und die Zahlung 

Teil der Gegenleistung für den Kauf von G._____-Anteilen gewesen sei. Die Zah-

lung sei auf Anweisung von C._____ erfolgt. Vor dem Hintergrund, dass formell 

C._____ der einzige Aktionär und Verwaltungsrat der E._____ AG sei, liege auch 

hier die begründete Vermutung nahe, dass C._____ die Aktien und Vermögens-

werte der E._____ AG als Strohmann für den Beschwerdeführer halte, der als 

wahrer Eigentümer dieser Aktien das Gründungskapital zur Verfügung gestellt 

habe (act. 6/2 Rz. 44-46; act. 6/12/2 Rz. 46-48). 

3.3.

3.3.1. Die Vorinstanz erachtete es im Rahmen der Bewilligung des Arrests 1 als 

glaubhaft, dass die Überweisungen des Beschwerdeführers an C._____ bezweck-

ten, Vermögenssubstrat dem Zugriff von Gläubigern, namentlich jenem der über 

eine fällige Forderung verfügenden Beschwerdegegnerin, zu entziehen und dass 

C._____ die überwiesenen Beträge lediglich als Strohmann für den daran weiter-

hin wirtschaftlich und rechtlich berechtigten Beschwerdeführer halte (act. 6/6, 

E. 5.4). Entsprechend bewilligte die Vorinstanz den Arrest 1 hinsichtlich des Gut-

habens aus der Überweisung der Fr. 4'720'000.– auf das auf C._____ lautende 

Konto bei der UBS AG (act. 6/6, E. 5.5). 

Hinsichtlich der vier Überweisungen von insgesamt EUR 1'894'612.– hielt 

die Vorinstanz im Arrestbewilligungsverfahren fest, zwar sei belegt, dass C._____ 

Destinatär der Zahlungen gewesen sei, jedoch sei unklar, auf welches Bankkonto 

bei welcher Bank die Zahlungen gelangt seien. Dass die Eurobeträge auch auf ei-

nem Konto bei der UBS lägen, sei eine blosse Mutmassung. Entsprechend wies 

das Arrestgericht die beantragte direkte Verarrestierung der EUR 1'894'612.– mit 

Blick auf die UBS-Kontobeziehung ab (act. 6/6, E. 5.5 bzw. act. 6/12/5, E. 5.6). 

Hingegen bewilligte die Vorinstanz hinsichtlich der Eurobeträge die im Arrestge-

such 1 (act. 6/2, Rechtsbegehren Ziff. 2) zudem beantragte Verarrestierung der 

obligatorischen Ansprüche des Beschwerdeführers gegen C._____ (act. 6/6, 

E. 5.8 f.).

- 12 -

Auch im Zusammenhang mit der Überweisung von Fr. 100'000.–, welche der 

Beschwerdeführer am 10. Mai 2024 auf ein Bankkonto der E._____ AG bei der 

Bergos mit dem Zahlungsgrund "Kapitale" vorgenommen hat (act. 6/6, E. 5.6), 

kam die Vorinstanz unter Berücksichtigung des zeitlich aufgezeigten Konnexes 

zum Schluss, es sei glaubhaft, dass C._____ die Namensaktien nur als Stroh-

mann halte und auf diese zugegriffen werden könne. Entsprechend hiess die Vor-

instanz das Rechtsbegehren Ziff. 3 des Arrestgesuchs gut. 

3.3.2. Nachdem das Arrestbegehren 1 eine Verarrestierung der aus den Überwei-

sungen des Beschwerdeführers über Fr. 4'720'000.– und EUR 1'894'612.– an 

C._____ resultierenden Guthaben bei der UBS AG zum Gegenstand hatte, ver-

langte die Beschwerdegegnerin mit dem hinsichtlich dieser Vermögenswerte na-

hezu identischen Arrestbegehren 2 (vgl. act. 6/12/2, Rz. 3 ff.) zusätzlich eine Ver-

arrestierung bei der UBS Switzerland AG. Die Vorinstanz erwog, gemäss Praxis 

des Obergerichts des Kantons Zürich reiche es aus, das Vorhandensein von Ge-

schäftsbeziehungen bei der UBS AG und/oder UBS Switzerland AG glaubhaft zu 

machen, sodass die beantragte Verarrestierung hinsichtlich der Fr. 4'720'000.– zu 

bewilligen sei (act. 6/12/5, E. 5.5). Die beantragte direkte Verarrestierung der 

EUR 1'894'612.–, wies sie aus analogen Gründen, wie sie beim Arrestbegehren 1 

ausschlaggebend waren, ab (act. 6/12/5, E. 5.6; act. 6/6, E. 5.5). 

3.4.

In seiner Arresteinsprache an die Vorinstanz bestritt der Beschwerdeführer 

das Vorliegen eines Strohmannverhältnisses. Er pflege mit C._____ seit über 20 

Jahren eine enge freundschaftliche Beziehung, aus welcher sich im Jahr 2010 

eine geschäftliche Zusammenarbeit entwickelt habe (act. 6/26, Rz. 5 mit Verweis 

auf act. 6/5/9 und act. 6/28/7). Der Beschwerdeführer habe zu dieser Zeit sein 

Geschäft in Asien aufgebaut und eine vertrauenswürdige Person mit fundierten 

Marktkenntnissen zur Unterstützung benötigt. Aufgrund seiner interkulturellen Er-

fahrung und umfassenden Kenntnisse des asiatischen Marktes habe der Be-

schwerdeführer C._____ als Berater hinzugezogen, der ihn fortan beim Aufbau 

seines Geschäfts belgleitet habe. Er habe ihn in verschiedenen geschäftlichen 

Angelegenheiten beraten und sei dabei regelmässig nach Honkong und Japan 

sowie anderen Standorten weltweit gereist, um den Beschwerdeführer persönlich 

- 13 -

zu beraten und vor Ort aktiv am Aufbau der Geschäftstätigkeit mitzuwirken. 

C._____ habe mit der Zeit aufgrund der engen und intensiven Zusammenarbeit 

eine tragende Rolle in der geschäftlichen Entwicklung des Arrestschuldners ein-

genommen und sei in leitende und strategische Angelegenheiten einbezogen 

worden. Als Gegenleistung für seine Beratungsleistungen und seine umfassende 

Unterstützung habe der Beschwerdeführer C._____ eine Beteiligung von 40 % an 

sämtlichen geschäftlichen Aktivitäten zugesichert, an denen er beteiligt gewesen 

sei (act. 6/26, Rz. 6 ff. mit Verweis auf act. 6/5/23 und act. 6/28/7). Aufgrund des 

bestehenden Vertrauensverhältnisses hätten der Beschwerdeführer und C._____ 

darauf verzichtet, ihre mündliche Vereinbarung schriftlich festzuhalten. Das än-

dere jedoch nichts an der Tatsache, dass die Vereinbarung gültig abgeschlossen 

und für beide Parteien verbindlich gewesen sei. Davon abgesehen sei es aus wirt-

schaftlichen Gründen nachvollziehbar, dass C._____ für seinen massgeblichen 

Beitrag zur Entwicklung des Geschäfts des Arrestschuldners in Asien in entspre-

chender Höhe finanziell vergütet worden sei (act. 6/26, Rz. 9 mit Verweis auf 

act. 6/28/7). C._____ habe den Beschwerdeführer zunächst beim Erwerb der 

Yacht unterstützt. Er habe Gespräche mit potenziellen Kreditgebern geführt und 

sei zwecks Begutachtung der Yacht nach Mallorca gereist. Im Verlaufe der Trans-

aktion habe er jedoch zunehmend Bedenken hinsichtlich der wirtschaftlichen Be-

rechtigung an der Arrestgläubigerin geäussert. Diese solle angeblich bei H._____ 

liegen, doch C._____ habe vermutet, dass die Familie I._____ an der Beschwer-

degegnerin beteiligt sei. Die Familie I._____ sei aufgrund ihrer Verbindungen zu 

Russland von Sanktionen betroffen gewesen. C._____ habe befürchtet, dass 

Frau H._____ als Strohfrau fungiere, um die tatsächliche Eigentümerschaft der 

Familie I._____ zu verschleiern. Der Beschwerdeführer habe diese Vermutung 

nicht geteilt und sei erst später zu dieser Einschätzung gelangt (act. 6/26, 

Rz. 10 f. mit Verweis auf act. 6/5/7 und act. 6/5/9). C._____ habe dem Beschwer-

deführer vom Erwerb der Yacht abgeraten, da er sanktionsrechtliche Konsequen-

zen befürchtet habe, die sich nachteilig auf das gemeinsam mit dem Beschwerde-

führer aufgebaute Geschäft hätten auswirken können. Da die anwaltlichen Berater 

des Beschwerdeführers diese Bedenken in diesem Zeitpunkt noch nicht geteilt 

hätten, habe der Arrestschuldner an der Durchführung der Transaktion festgehal-

- 14 -

ten. C._____ habe sich anschliessend aus der geschäftlichen Zusammenarbeit 

zurückziehen wollen und die finanzielle Abgeltung seiner Beteiligung am gemein-

sam aufgebauten Geschäft gefordert (act. 6/26, Rz. 12 mit Verweis auf act. 6/28/7 

und act. 6/5/23). Der Beschwerdeführer habe die Entscheidung akzeptiert und 

den Zahlungsanspruch von C._____ anerkannt. Die Überweisungen von EUR 

1'894'612.02 zwischen 22. März 2024 und 8. April 2024 sowie Fr. 4'720'000 am 

29. März 2024 an C._____ hätten Teilbeträge des gesamten Anspruchs von 

C._____ von ca. EUR 6'850'000 dargestellt, welche in Erfüllung einer rechtmässi-

gen und fälligen Zahlungspflicht geleistet worden seien (act. 6/26, Rz. 13 f. mit 

Verweis auf act. 6/28/7, act. 6/5/17, act. 6/5/20 und act. 6/5/23). Dass die Zahlung 

vom 29. Mai 2024 nach Erlass der Freezing Order erfolgt sei, liege daran, dass er 

erst am 29. Mai 2024 von seiner damaligen Rechtsvertretung über die Freezing 

Order informiert worden sei. Die Anweisung zur Überweisung der Fr. 4.72 Mio. an 

C._____ habe der Beschwerdeführer bereits zu einem früheren Zeitpunkt an die 

Bank Bergos erteilt (act. 6/26, Rz. 41 ff. mit Verweis auf act. 6/5/18). Ferner führte 

der Beschwerdeführer aus, er habe für die Zahlung der zweiten Kaufpreistranche 

mit den Banken Berger van Berchem & Cie sowie J. Safra Sarasin zusammenge-

arbeitet. Letztere hätte im Verlauf der Transaktion Bedenken hinsichtlich der 

sanktionsrechtlichen Risiken geäussert. Nach eingehender Prüfung seien beide 

Banken zum Schluss gekommen, dass Frau H._____ keine überzeugenden 

Nachweise über die Herkunft ihres Vermögens habe vorlegen können, die ihre 

Beteiligung an der Gesuchstellerin nachvollziehbar erklären würden. Beide Ban-

ken hätte dann die Überweisung der zweiten Kaufpreistranche verweigert, sodass 

der Beschwerdeführer schlichtweg nicht in der Lage gewesen sei, die Zahlung zu 

leisten (act. 6/26, Rz. 27 f. mit Verweis auf act. 6/5/9). 

3.5. Die Vorinstanz verwarf im angefochtenen Entscheid die Einwendungen des 

Beschwerdeführers. Sie erwog zusammengefasst, die vom Beschwerdeführer be-

hauptete Zahlungsabsicht, welche an der Verweigerung der Banken gescheitert 

sei, die Zahlung durchzuführen, sei unbelegt und erscheine als reine Schutzbe-

hauptung (act. 5, E. 5.5, E. 5.6.4). Hinsichtlich der Behauptungen zu seiner Ge-

schäftsbeziehung zu C._____ stütze sich der Beschwerdeführer einzig auf ein von 

ihm zuhanden der englischen Gerichte abgegebenes Witness Statement resp. 

- 15 -

Third Affidavit sowie auf ein Schreiben von C._____, welchen indes kaum Be-

weiswert zukomme. Die im Schreiben von C._____ angesprochenen Beratungstä-

tigkeiten seien äusserst pauschal geschildert, sodass unklar sei, worin sie konkret 

bestanden hätten. Die angeführten Beweismittel vermöchten keine Beratungstä-

tigkeit zu beweisen, die eine beachtliche Vergütung von EUR 6.85 Mio. wert sei 

(act. 5, E. 5.6.1). Zudem sei nach der allgemeinen Lebenserfahrung zu erwarten, 

dass seine substanzielle Beteiligung an einer Investitionsgesellschaft mit einer 

schriftlichen Vereinbarung dokumentiert werde (act. 5, E. 5.6.2). Das Fehlen jed-

weder Belege für die behauptete Zusammenarbeit zwischen dem Beschwerdefüh-

rer und C._____ lasse das entsprechende Vorbringen – selbst unter der An-

nahme, die Zusammenarbeit habe auf einer mündlichen Vereinbarung beruht – 

als blosse Schutzbehauptung erscheinen (act. 5, E. 5.6.2 ff.). Auch zur Behaup-

tung, die Zahlungsinstruktion für die Überweisung der Fr. 4.72 Mio. sei vor dem 

29. Mai 2024 erfolgt, lägen keinerlei Belege vor. Es handle sich bei der kurz nach 

Erlass der Freezing Order geleisteten Zahlung zudem mit Abstand um die be-

tragsmässig höchste Zahlung an C._____, was den Eindruck bestärke, dass der 

Beschwerdeführer C._____ lediglich als Strohmann vorgeschoben habe, um sich 

seinen Verpflichtungen entziehen zu können (act. 5, E. 5.7). Entsprechend kam 

die Vorinstanz zum Schluss, die Beschwerdegegnerin habe glaubhaft gemacht, 

dass die verarrestierten Vermögenswerte lediglich formell auf den Namen von 

C._____ lauteten, tatsächlich aber dem Beschwerdeführer gehörten, und dass der 

Beschwerdeführer darüber hinaus einen Rückforderungsanspruch gegenüber sei-

nem Strohmann besitze (act. 5, E. 5.8.1). Gleiches gelte für die Zahlung des 

Gründungskapitals für die E._____ AG (act. 5, E. 5.8.1). Schliesslich bestätigte 

die Vorinstanz unter Hinweis auf die Rechtsprechung des Obergerichts des Kan-

tons Zürich die mit dem Arrestbegehren 2 beantragte, zusätzliche Verarrestierung 

der Vermögenswerte bei der UBS Switzerland AG (act. 5, E. 5.9). 

4.

Beurteilung der Beschwerde

4.1.

4.1.1. Der Arrest wird vom Gericht am Betreibungsort oder am Ort, wo sich die zu 

verarrestierenden Vermögensgegenstände befinden, bewilligt, wenn die Gläubi-

- 16 -

gerin glaubhaft macht, dass (1.) ihre Forderung besteht, (2.) ein Arrestgrund vor 

liegt und (3.) Vermögensgegenstände vorhanden sind, die der Schuldnerin gehö-

ren (Art. 272 Abs. 1 SchKG). 

4.1.2. In der Zwangsvollstreckung gilt der Grundsatz, dass nur gegen den Schuld-

ner und nur gegen dessen Vermögen vorgegangen werden darf. Bei den Arrest-

gegenständen muss es sich um in der Schweiz gelegene und dem Schuldner ge-

hörende Vermögenswerte handeln (Art. 271 Abs. 1 SchKG). Als dem Schuldner 

gehörend sind grundsätzlich nur Sachen und Rechte zu qualifizieren, die zumin-

dest nach den glaubhaften Angaben des Gläubigers rechtlich Eigentum des 

Schuldners sind bzw. auf ihn lauten. Ein Arrest auf Vermögenswerten dritter Per-

sonen ist deshalb normalerweise unzulässig. Nur ausnahmsweise darf Dritteigen-

tum mit Arrest belegt werden. Dies ist etwa dann der Fall, wenn der Gläubiger 

glaubhaft macht, dass die Vermögenswerte nur formell auf den Namen eines Drit-

ten lauten, der sie als sog. "Strohmann" für den Arrestschuldner hält (vgl. den im 

Beschwerdeverfahren gegen die Teilabweisung des Arrestgesuchs 1 [vorstehend, 

E. 1.2 f.] ergangenen Entscheid des Obergerichts Zürich, OGer ZH PS240234 

vom 27. Dezember 2024, E. 3.3.1; vgl. ferner BGer 5A_797/2023 vom 7. Juni 

2024, E. 4.4.3; OGer ZH PS190153 vom 7. November 2019, E. 6b). 

4.1.3. Glaubhaft gemacht ist eine Tatsache dann, wenn das Gericht sie aufgrund 

einer plausiblen Darlegung des Gläubigers für wahrscheinlich hält. Es sind an die 

Wahrscheinlichkeit keine überhöhten Anforderungen zu stellen. Der Wahrschein-

lichkeitsbeweis ist erbracht, wenn das Gericht aufgrund der ihm vorgelegten Ele-

mente den Eindruck gewinnt, dass der behauptete Sachverhalt wirklich vorliegt, 

ohne ausschliessen zu müssen, dass es sich auch anders verhalten könnte (OFK 

SchKG-KREN KOSTKIEWICZ, 20. Auflage 2020, Art. 272 N 3). 

4.2.

4.2.1. Der Beschwerdeführer rügt eine Verletzung von Art. 272 Abs. 1 Ziff. 3 

SchKG und eine offensichtlich unrichtige Sachverhaltsfeststellung. Die Vorinstanz 

sei zu Unrecht zum Schluss gelangt, die Voraussetzungen für ein Strohmannver-

hältnis seien glaubhaft gemacht worden (act. 2, Rz. 17 ff.). Es habe keine kon-

- 17 -

krete bzw. hinreichende Auseinandersetzung mit der von der Beschwerdegegne-

rin behaupteten Sachverhaltsdarstellung zum angeblichen Strohmannverhältnis 

zu C._____ stattgefunden. Eine entsprechende Würdigung fehle im angefochte-

nen Entscheid. Die Vorinstanz begnüge sich mit einem pauschalen Verweis auf 

die angeblich glaubhaft gemachte Sachdarstellung der Beschwerdegegnerin, 

ohne diese eigenständig zu prüfen (act. 2, Rz. 18 mit Verweis auf act. 5, E. 5.8.1).

4.2.2. Die Vorwürfe des Beschwerdeführers sind unbegründet. Die Vorinstanz legt 

im angefochtenen Entscheid (act. 5) in E. 3 zunächst die Arrestvoraussetzungen 

dar und handelt in E. 4 die Voraussetzungen des Arrestgrundes und der Arrestfor-

derung ab. Diese werden vom Beschwerdeführer soweit ersichtlich nicht bean-

standet, sodass auf die vorinstanzlichen Erwägungen verwiesen werden kann. Zu 

den Arrestgegenständen legt die Vorinstanz in E. 5.1.2 zunächst zutreffend die 

Voraussetzungen dar, unter welchen Vermögenswerte, welche formell auf den 

Namen eines Dritten lauten, mit Arrest belegt werden können. Im Anschluss 

daran hält sie fest, welche Sachverhaltselemente im Einspracheverfahren unbe-

stritten geblieben sind (act. 5, E. 5.2) und gibt die Vorbringen der Parteien wieder 

(act. 5, E. 5.3 f). Es folgt die Würdigung und ein Fazit zur Glaubhaftmachung des 

Strohmannverhältnisses (act. 5, E. 5.5 ff.). Wie aus dem angefochtenen Entscheid 

klar hervorgeht, blieb im vorinstanzlichen Verfahren unbestritten, dass der Be-

schwerdeführer die fristgerechte Bezahlung der zweiten Kaufpreistranche persön-

lich garantiert hat und die Bezahlung der zweiten Kaufpreistranche über EUR 10.5 

Mio. grundsätzlich bis zum 21. März 2025 hätte erfolgen müssen (act. 5, E. 5.2.1). 

Sodann blieb unbestritten, dass dem Beschwerdeführer aus dem Weiterverkauf 

der Yacht am 20. März 2024 zwar über EUR 10.5 Mio. zugeflossen sind, die 

zweite Kaufpreistranche aber dennoch unbezahlt blieb (act. 5, E. 5.2.1, E. 5.2.3). 

Unbestritten blieb schliesslich der Erlass der Freezing Order durch den High 

Court of Justice vom 23. Mai 2024 (act. 5, E. 5.2.3) sowie, dass der Beschwerde-

führer zwischen 22. März 2024 und 29. Mai 2024 Überweisungen im Umfang von 

Fr. 4.72 Mio. sowie EUR 1'894'612.02 in vier Tranchen an C._____ und weitere 

Fr. 100'000.– an die E._____ AG tätigte (act. 5, E. 5.2.2). Bereits in Anbetracht 

der substantiellen Vermögensverschiebungen auf die Konten C._____s, welche 

unmittelbar nach dem Erhalt der Einnahmen aus dem Weiterverkauf der Yacht 

- 18 -

und unmittelbar nach Ablauf der Zahlungsfrist für die zweite Kaufpreistranche er-

folgten, wobei die höchste Zahlung spätestens am Tag der Kenntnisnahme von 

der Freezing Order vorgenommen worden ist, erscheint naheliegend, dass es 

darum ging, die Vermögenswerte dem Vollstreckungssubstrat der Beschwerde-

gegnerin zu entziehen. Die Vorinstanz berücksichtigte in diesem Zusammenhang 

aber auch, dass der Beschwerdeführer keine plausiblen Gründe für die Überwei-

sungen habe anführen können. Dies war bereits bei der ursprünglichen Arrestbe-

willigung thematisiert worden, da die diesbezüglichen Erklärungen des Beschwer-

deführers aufgrund der von der Beschwerdegegnerin eingereichten Aussagen des 

Beschwerdeführers in den Verfahren vor dem High Court of Justice dokumentiert 

waren (vgl. 6/6, E. 5.4; act. 6/12/5, E. 5.4). Auch nachdem der Beschwerdeführer 

im Rahmen des Einspracheverfahrens seinen Standpunkt darlegen konnte, kam 

die Vorinstanz zum Schluss, dass die Vorbringen des Beschwerdeführers ledig-

lich vorgeschoben erschienen und an der glaubhaft gemachten Sachdarstellung 

der Beschwerdegegnerin nicht zu rütteln vermöchten (vgl. zu den hiergegen vor-

gebrachten Beanstandungen des Beschwerdeführers nachfolgend E. 4.3). Entge-

gen der Auffassung des Beschwerdeführers hat die Vorinstanz die Arrestvoraus-

setzungen damit sehr wohl einer eigenständigen Prüfung unterzogen. Der Vor-

wurf des Beschwerdeführers, die Vorinstanz habe sich nicht konkret bzw. hinrei-

chend mit der von der Beschwerdegegnerin behaupteten Sachverhaltsdarstellung 

auseinandergesetzt und keine Würdigung vorgenommen, ist unbegründet. 

4.3.

4.3.1. Der Beschwerdeführer führt sodann in der Beschwerde aus, er habe in der 

Arresteinsprache umfangreich und detailliert die geschäftliche Beziehung zu 

C._____ dargelegt. Sämtliche Überweisungen seien zur Erfüllung einer rechtmäs-

sigen und fälligen Zahlungspflicht des Beschwerdeführers erfolgt (act. 2, Rz. 10). 

Auch sei dargelegt worden, dass die Überweisung des Gründungskapitals an die 

E._____ AG eine legitime geschäftliche Transaktion dargestellt habe, womit eben-

falls kein Strohmannverhältnis vorliege (act. 2, Rz. 11). Der Beschwerdeführer be-

anstandet, seine Sachverhaltsdarstellung sei von der Vorinstanz unberücksichtigt 

gelassen worden (act. 2, Rz. 20 ff.). Die Vorinstanz habe insbesondere nicht be-

- 19 -

rücksichtigt, dass C._____ im vorinstanzlichen Verfahren keine Partei gewesen 

sei, weshalb seine Ausführungen nicht im Lichte einer parteilichen Interessenlage 

zu würdigen seien (act. 2, Rz. 20, 22 ff.). Zudem sei die im angefochtenen Ent-

scheid zitierte Rechtsprechung nicht einschlägig, da sich das Gericht dort mit der 

Frage befasst habe, ob eidesstattliche Erklärungen als Urkunden oder Gutachten 

zu qualifizieren seien (act. 2, Rz. 22 mit Verweis auf act. 5, E. 5.6.1 und Entscheid 

des OGer ZH vom 7. April 2021 [PS210039], E. 4.4.1). Ferner lasse die Vorin-

stanz unberücksichtigt, dass in englischen Zivilverfahren wahrheitswidrige Tatsa-

chenbehauptungen infolge "contempt of court" strafbewehrt seien (act. 2, Rz. 22 

mit Verweis auf act. 4/2 und 4/3 bzw. Art. 32.14 Abs. 1 und Art. 81.9 Abs. 1 des 

Civil Procedure Codes 1998, welche auf Zivilverfahren in England und Wales An-

wendung fänden). Die Schlussfolgerung der Vorinstanz, dem Witness Statement, 

dem Third Affidavit sowie dem Schreiben von C._____ komme "kaum Beweis-

wert" zu, sei nicht haltbar (act. 2, Rz. 20 ff.). Die Sachverhaltsfeststellung und Be-

weiswürdigung durch die Vorinstanz seien willkürlich erfolgt (act. 2, Rz. 21, 24). 

Fehl gingen sodann auch die Ausführungen der Vorinstanz, wonach nach der all-

gemeinen Lebenserfahrung zu erwarten sei, dass die Beteiligung an einer Investi-

tionsgesellschaft schriftlich dokumentiert werde (act. 2, Rz. 25 mit Verweis auf 

act. 5, E. 5.6.2). Es genüge, dass C._____ als Drittperson den Rechtsgrund für 

die an ihn geleisteten Zahlungen bestätigt habe (act. 2, Rz. 25 mit Verweis auf 

act. 5, E. 5.6.3 und E. 5.6.4). Die Feststellung der Vorinstanz, der Beschwerde-

führer habe seine Behauptungen ungenügend belegt, erweise sich als willkürlich 

(act. 2, Rz. 21, 24). Verfehlt seien auch die Ausführungen der Vorinstanz, wonach 

der Beschwerdeführer zusätzliche Unterlagen für seine Behauptungen hätte bei-

bringen müssen, die Zahlung an die Beschwerdegegnerin sei aufgrund sanktions-

rechtlicher Risiken nicht möglich gewesen oder die Zahlungsinstruktion zugunsten 

von C._____ sei zeitlich vor der Kenntnisnahme der Freezing Order erfolgt. Selbst 

wenn der Beschwerdeführer diesbezüglich zusätzliche Unterlagen beizubringen 

gehabt hätte und seine Ausführungen als unzureichend betrachtet würden, 

schlösse die von C._____ abgegebene Bestätigung des Rechtsgrundes für die 

Überweisungen das Vorliegen eines Strohmannverhältnisses nach Auffassung 

des Beschwerdeführers bereits aus (act. 2, Rz. 26 mit Verweis auf act. 5, E. 5.5 

- 20 -

und E. 5.7). Indem die Vorinstanz einseitig auf die Sachverhaltsdarstellungen des 

Beschwerdegegners abgestellt und das vom Beschwerdeführer eingereichte 

Schreiben von C._____ sowie das Witness Statement und Third Affidavit nicht 

hinreichend berücksichtigt bzw. rechtlich offensichtlich unzutreffend gewürdigt 

habe, habe sie den Sachverhalt willkürlich festgestellt und eine offensichtlich un-

richtige Beweiswürdigung vorgenommen (act. 2, Rz. 28). Bei zutreffender Sach-

verhaltsfeststellung und Beweiswürdigung hätte die Vorinstanz nach Auffassung 

des Beschwerdeführers zum Schluss gelangen müssen, dass kein Strohmannver-

hältnis vorliege und damit keine Arrestgegenstände des Arrestschuldners glaub-

haft gemacht worden seien. Selbst wenn die einzelnen Argumente des Beschwer-

deführers für sich genommen nicht ausreichen sollten, um das Vorliegen eines 

Strohmannverhältnisses auszuschliessen, hätte die Vorinstanz bei einer Gesamt-

betrachtung sämtlicher Vorbringen des Beschwerdeführers zum Schluss gelan-

gen müssen, dass ein solches Verhältnis nicht glaubhaft gemacht worden sei. Im 

Ergebnis hätte die Vorinstanz die Arresteinsprache nach Auffassung des Be-

schwerdeführers gutheissen müssen (act. 2, Rz. 29 ff.). 

4.3.2. Die Vorbringen des Beschwerdeführers gehen fehl. Die Vorinstanz hat rich-

tigerweise den Beweiswert der vom Beschwerdeführer angerufenen Beweismittel 

beurteilt und ging zunächst auf die vom Beschwerdeführer vor dem High Court of 

Justice abgegebenen Witness Statements und das Third Affidavit ein (act. 6/5/9 

sowie act. 6/5/7 bzw. act. 6/12/4/8 sowie 6/12/4/6; act. 6/5/23 bzw. act. 6/12/4/21; 

act. 6/26, Rz. 5 ff.). Diese hätten angesichts der Parteistellung des Erklärenden im 

vorliegenden Verfahren die Qualität blosser Parteibehauptungen und damit kaum 

Beweiswert (act. 5, E. 5.6.1). Ins Leere zielt der Vorwurf des Beschwerdeführers, 

die Vorinstanz habe nicht berücksichtigt, dass wahrheitswidrige Tatsachenbe-

hauptungen in englischen Zivilverfahren wegen "contempt of court" strafbewehrt 

seien (act. 2, Rz. 22 ff.). Die Vorinstanz berief sich bei der Würdigung der Witness 

Statements und des Third Affidavits, welche vom Beschwerdeführer in den Ver-

fahren vor dem High Court of Justice abgegeben wurden, auf die Rechtsprechung 

des Obergerichts des Kantons Zürich zum Beweiswert eidesstattlicher Erklärun-

gen (vgl. act. 5, E. 5.6.1). In dem von der Vorinstanz referenzierten Entscheid 

kam das Obergericht zum Schluss, dass eine vom Beschwerdeführer selbst ver-

- 21 -

fasste und unterzeichnete "eidesstattliche Versicherung" eine reine Parteibehaup-

tung darstelle und daran auch der Umstand nichts ändere, dass eine unrichtige ei-

desstattliche Erklärung unter Umständen gemäss ausländischem Recht – im Aus-

land – erhebliche strafrechtliche Folgen nach sich ziehen könne (OGer ZH vom 

7. April 2021 [PS210039], E. 4.4.1). Entgegen der Auffassung des Beschwerde-

führers (act. 2, Rz. 22) hat diese Rechtsprechung für die vorliegende Konstellation 

durchaus Erkenntniswert, beinhaltet sie doch die auch im vorliegenden Verfahren 

relevante Aussage, dass auch eine ausländische Strafandrohung nichts an der 

Qualifikation als blosse Parteiäusserung ändert. Die Vorinstanz beliess es aber 

ohnehin nicht bei der Feststellung zum Beweiswert, sondern erwog darüber hin-

aus zutreffend, die behauptete Beteiligung und der Vergütungsanspruch 

C._____s sei vor dem Hintergrund, dass es weder eine schriftliche Vereinbarung 

hinsichtlich der Beteiligung noch einen sonstigen Beleg für die geleistete Bera-

tungstätigkeit gebe, unglaubhaft und erscheine als blosse Schutzbehauptung (vgl. 

act. 5, E. 5.6.1 ff.). Im Übrigen ist anzumerken, dass die Aussagen des Beschwer-

deführers – trotz des Umstandes, dass wahrheitswidrige Vorbringen im engli-

schen Zivilprozess strafbewehrt sein mögen – auch den High Court of Justice 

nicht zu überzeugen vermochten. Wie gesehen entschied der High Court of Ju-

stice durchwegs gegen den Beschwerdeführer (vgl. vorstehend, E. 3.1.3). Über-

zeugende Gründe, weshalb den im Verfahren vor dem High Court of Justice getä-

tigten Vorbringen im vorliegenden Verfahren erhöhte Glaubhaftigkeit zukommen 

soll, werden nicht vorgebracht und sind auch nicht ersichtlich.

4.3.3. Unzutreffend ist sodann der Vorwurf, die Vorinstanz habe nicht berücksich-

tigt, dass C._____ im vorinstanzlichen Verfahren keine Partei gewesen sei. Die 

Vorinstanz ging im Anschluss an ihre Erwägungen zum Beweiswert der Aussagen 

des Beschwerdeführers in den Verfahren vor dem High Court of Justice auf das 

Schreiben von C._____ (act. 6/28/7) ein und kam zum Schluss, auch dieses ver-

möge die Sachdarstellung des Beschwerdeführers nicht überzeugend zu stützen. 

Dabei berücksichtigte die Vorinstanz unter anderem, dass C._____ vom Arrest 

besonders betroffen sei und ein grosses Eigeninteresse an dessen Aufhebung 

habe (act. 5, E. 5.6.1). Entgegen der Auffassung des Beschwerdeführers würdigte 

die Vorinstanz das Schreiben von C._____ damit nicht im Lichte einer parteilichen 

- 22 -

Interessenlage, sondern berücksichtigte bei der Würdigung zutreffend dessen Ei-

geninteresse am Verfahrensausgang. Ferner erwog die Vorinstanz in diesem Zu-

sammenhang, dass die im Schreiben von C._____ angesprochenen Beratungstä-

tigkeiten äusserst pauschal geschildert seien, sodass unklar sei, worin sie konkret 

bestanden hätten (act. 5, E. 5/6/1). Unter Berücksichtigung des bereits erwähnten 

Umstands, dass weder für die substanzielle Beteiligung noch für die Beratungstä-

tigkeit C._____s objektive Anhaltspunkte bzw. Belege vorhanden sind, kam die 

Vorinstanz zum Schluss, dass die Beweismittel keine Beratungstätigkeit zu bewei-

sen vermöchten, die eine beachtliche Vergütung von EUR 6.85 Mio. wert seien 

(act. 5, E. 5.6.1). Die diesbezüglichen Erwägungen der Vorinstanz sind schlüssig 

und überzeugend. Davon, dass die Vorinstanz dem Schreiben von C._____ den 

Beweiswert pauschal abgesprochen hätte (vgl. act. 2, Rz. 26), kann keine Rede 

sein. Entgegen der Insinuationen des Beschwerdeführers (vgl. act. 2, Rz. 25 ff.) 

folgt sodann weder aus der Eigenschaft C._____s als Drittperson noch aus der 

Beschränkung auf liquide, sofort greifbare Beweismittel im Arresteinsprachever-

fahren (vgl. hierzu BSK SchKG II-REISER, 3. Aufl. 2021, Art. 278 N 38), dass die 

Vorinstanz gehalten gewesen wäre, schlicht auf die Bestätigung von C._____ 

(act. 6/28/7) abzustellen. Es stand dem Beschwerdeführer selbstverständlich frei, 

keine zusätzlichen Unterlagen für seine Behauptungen einzureichen (vgl. die Vor-

würfe in act. 2, Rz. 25 f.). Damit nahm er allerdings das Risiko in Kauf, dass die 

Glaubhaftmachung in der Gesamtwürdigung zu seinen Ungunsten ausfällt bzw. 

dass die Vorinstanz die Sachverhaltsdarstellung der Gegenseite trotz seiner Be-

hauptungen als glaubhaft erachtet. 

4.3.4. Die Vorwürfe, die Sachverhaltsfeststellung und Beweiswürdigung der Vorin-

stanz seien willkürlich bzw. einseitig zu Ungunsten des Beschwerdeführers er-

folgt, sind ebenfalls unbegründet. Wie gesehen bestehen für die Darstellung der 

Beschwerdegegnerin objektive Anhaltspunkte (namentlich die zeitlichen Zusam-

menhänge zwischen der Fälligkeit der zweiten Kaufpreistranche, dem Eingang 

der Gelder aus dem Weiterverkauf und den Zahlungen bis hin zur Überweisung 

der betragsmässig grössten Tranche, nachdem eine Freezing Order gegen den 

Beschwerdeführer erlassen worden war). Wie die Vorinstanz zu Recht erwog, 

sprechen die Gepflogenheiten im Geschäftsleben bzw. die allgemeine Lebenser-

- 23 -

fahrung (vgl. act. 5, E. 5.6.2) gegen die Darstellung des Beschwerdeführers und 

damit für das Vorliegen eines Strohmannverhältnisses. Es ist nicht glaubhaft, 

dass eine substantielle Geschäftsbeteiligung von 40 % mit einem angeblichen 

Wert von mehreren Millionen Franken lediglich auf einer mündlichen Vereinba-

rung beruhen soll. Wie die Vorinstanz zu Recht hervorhebt, trägt zur mangelnden 

Glaubhaftigkeit der Einwendungen des Beschwerdeführers bei, dass die behaup-

teten Beratungsleistungen C._____s nur rudimentär umschrieben werden und zu-

dem auf blossen Behauptungen von denjenigen Personen beruhen, die Parteistel-

lung bzw. ein erhebliches Eigeninteresse haben. Zu Recht hat die Vorinstanz so-

dann festgehalten, dass auch die weiteren Vorbringen des Beschwerdeführers 

ungereimt und damit unglaubhaft erscheinen. So ging die Vorinstanz in E. 5.5 des 

angefochtenen Entscheids auf die Behauptung des Beschwerdeführers ein, er 

habe die Absicht gehabt die Zahlung für die zweite Kaufpreistranche zu leisten, 

die Durchführung sei aber an den sanktionsrechtlichen Bedenken der Banken ge-

scheitert. Die Vorinstanz merkte an, dass diese Vorbringen unbelegt geblieben 

seien, obwohl sie leicht zu belegen gewesen wären, und qualifizierte sie, auch vor 

dem Hintergrund, dass der Beschwerdeführer die erste Kaufpreistranche pro-

blemlos habe tilgen können, zu Recht als blosse Schutzbehauptung. Zur Darstel-

lung des Beschwerdeführers, C._____ habe sich aus dem Geschäft mit der 

G._____ Holding KK zurückgezogen, weil er sanktionsrechtliche Konsequenzen 

aus dem Kaufvertrag mit der Beschwerdegegnerin befürchtete, erwog die Vorin-

stanz zutreffend, es erhelle aus der Einsprache nicht, inwiefern die Anschaffung 

der Yacht durch die F._____ mit Sitz auf den J._____ [Inselgruppe] mit der 

G._____ Holding KK zusammenhänge, welche in Asien im Bereich der Immobili-

enentwicklung tätig sei. Ebenso wenig erhelle, wie C._____ an die Information ge-

langt sei, dass nicht H._____ an der Beschwerdegegnerin wirtschaftlich berechtigt 

sei, sondern die sanktionsbelastete Familie I._____ (act. 5, E. 5.6.3). Der Be-

schwerdeführer versucht nicht einmal, auf diese Aspekte einzugehen, sondern 

beschränkt sich darauf, die Beweiswürdigung und Schlussfolgerungen der Vorin-

stanz als einseitig und pauschal abzutun. Die von der Vorinstanz gezogene 

Schlussfolgerung, es sei glaubhaft, dass ein Strohmannverhältnis vorliege und 

dass die Vermögenswerte lediglich formell auf den Namen von C._____ lauteten, 

- 24 -

tatsächlich aber dem Beschwerdeführer gehörten (act. 5, E. 5.8), ist vor den ge-

nannten Hintergründen nicht zu beanstanden. Dasselbe gilt für den Schluss der 

Vorinstanz, dies gelte auch für die Überweisung des Gründungskapitals für die 

E._____ AG, deren Gründungsaktien auf C._____ lauteten (vgl. hierzu auch 

nachfolgend, E. 4.4.3 ff.). Der Vorinstanz ist auch unter diesem Titel weder eine 

unrichtige Sachverhaltsfeststellung noch eine Verletzung von Art. 272 Abs. 1 

Ziff. 3 SchKG vorzuwerfen. 

4.4.

4.4.1. Der Beschwerdeführer moniert sodann eine Verletzung von Art. 272 Abs. 1 

Ziff. 3 SchKG sowie seines rechtlichen Gehörs (act. 2, Rz. 40 ff.). Er habe in der 

Arresteinsprache dargelegt, dass die Zahlungen an C._____ in Erfüllung einer 

rechtmässigen und fälligen Zahlungspflicht erfolgt seien. Ferner habe C._____ in 

seinem Schreiben bestätigt, dass sämtliche an ihn geleisteten Zahlungen in sei-

nem Eigentum stünden und er dem Beschwerdeführer nicht zur Rückzahlung ver-

pflichtet sei (act. 28/7). Der Beschwerdeführer habe entsprechend ausgeführt, 

dass aufgrund der fehlenden Rückzahlungsverpflichtung das Vorliegen eines 

Strohmannverhältnisses ausgeschlossen sei (act. 2, Rz. 41 mit Verweis auf 

act. 6/28/7 und act. 6/26, Rz. 53). Der angefochtene Entscheid enthalte hierzu 

keinerlei Ausführungen; insbesondere habe es die Vorinstanz unterlassen, auszu-

führen, weshalb die Voraussetzungen eines Strohmannverhältnisses als glaubhaft 

erschienen, obwohl der Beschwerdeführer keinen Rückforderungsanspruch ge-

gen C._____ habe (act. 2, Rz. 42, mit Verweis auf act. 5, E. 5.6 und 5.8). Die Be-

schwerdeführerin [recte: gemeint wohl "die Beschwerdegegnerin"] habe nicht ein-

mal behauptet, dass C._____ die Pflicht habe, die Vermögenswerte bzw. die an 

ihn geleisteten Beträge an den Beschwerdeführer herauszugeben. Lägen keine 

solche Behauptungen vor, könne kein Strohmannverhältnis vorliegen (act. 2, 

Rz. 43). 

4.4.2. Die Ausführungen des Beschwerdeführers verfangen nicht. Es versteht sich 

von selbst, dass die Glaubhaftmachung eines Strohmannverhältnisses nicht be-

reits deshalb zu verneinen ist, weil der Beschwerdeführer im Einspracheverfahren 

behauptet, die Überweisungen seien in Erfüllung einer rechtmässigen Zahlungs-

- 25 -

pflicht erfolgt, es bestehe keine Rückzahlungsverpflichtung seines vermeintlichen 

Strohmannes und derselbe bzw. C._____ dies schriftlich bestätigt. Nachdem es 

bei Strohmannverhältnissen regelmässig darum geht, Vermögenswerte durch 

Übertragung auf einen Dritten dem Gläubigerzugriff zu entziehen, kann für eine 

Glaubhaftmachung nicht verlangt sein, dass der Arrestschuldner und der Dritte 

dies anerkennen. Vielmehr ist zu prüfen, ob die Behauptung, es liege ein Stroh-

mannverhältnis vor, unter Berücksichtigung der Einwendungen des Beschwerde-

führers glaubhaft erscheint. Vorliegend wurde dies zu Recht bejaht. Entgegen der 

Darstellung des Beschwerdeführers hat die Beschwerdegegnerin im Übrigen in ih-

rem Arrestbegehren sehr wohl behauptet, C._____ sei gegenüber dem Beschwer-

deführer zur Rückzahlung verpflichtet. So verlangte sie in ihrem ursprünglichen 

Arrestbegehren einerseits die Verarrestierung der überwiesenen Beträge auf dem 

Konto von C._____ und andererseits die Verarrestierung der obligatorischen For-

derung des Beschwerdeführers auf Rückübertragung (vgl. act. 6/2, Rechtsbegeh-

ren sowie Rz. 121 ff.). Darin ist die Behauptung enthalten, dass denjenigen, ge-

gen den sich die Forderung richten soll, eine entsprechende Pflicht zur Rücküber-

tragung trifft. Auch diese Rügen sind damit unbegründet.

4.4.3. Hinsichtlich der Überweisung von Fr. 100'000.– an die E._____ AG moniert 

der  Beschwerdeführer,  er  habe  dargelegt,  dass  es  sich  bei  der  E._____  AG  um 

eine  juristische  Person  und  damit  um  ein  eigenständiges  Rechtssubjekt  handle, 

welches nicht ohne weiteres mit seinem einzigen Verwaltungsrat gleichgestellt wer-

den könne (act. 2, Rz. 44 mit Verweis auf act. 6/26, Rz. 56). Zudem habe der Be-

schwerdeführer dargelegt, dass die Annahme, die E._____ AG sei gegründet wor-

den, um als Strohmann des Beschwerdeführers zu fungieren, schon deshalb nicht 

glaubhaft  sei,  da  der  Beschwerdeführer  Zahlungen  in  der  Höhe  von  rund 

EUR 6'850'000.– an C._____ persönlich geleistet habe, während die Überweisung 

zur  Gründung  der  E._____  AG  lediglich  Fr. 100'000.–  betragen  habe.  Die  Be-

schwerdegegnerin habe keinen nachvollziehbaren Grund geltend gemacht, warum 

vor  diesem  Hintergrund  ein  Strohmannvehikel  hätte  geschaffen  werden  sollen 

(act. 2, Rz. 44 mit Verweis auf act. 6/26, Rz. 56). Schliesslich habe der Beschwer-

deführer dargelegt, dass aus dem Bankauszug des Beschwerdeführers klar ersicht-

lich sei, dass die Überweisung des Beschwerdeführers auf das Bankkonto der sich 

- 26 -

in Gründung befindlichen E._____ AG mit dem Zahlungsgrund "Kapitale" versehen 

worden sei (act. 2, Rz. 44 mit Verweis auf act. 6/5/21). Die Überweisung des Grün-

dungskapitals  habe  somit  einem  legitimen  Zweck  gedient  und  könne  nicht  ohne 

weiteres  als  unlautere  Machenschaft  qualifiziert  werden.  Weder  könne  der  Be-

schwerdeführer  das  Gründungskapital  von  der  Gesellschaft  zurückfordern,  noch 

habe  er  einen  Anspruch  gegenüber  C._____  auf  Herausgabe  der  Aktien  (act. 2, 

Rz. 44  mit  Verweis  auf  act. 6/26,  Rz. 35).  Nachdem  die  Vorinstanz  zum  Schluss 

gelangt  sei,  es  erscheine  glaubhaft,  dass  die  Überweisungen  an  C._____  einzig 

dem Zweck gedient hätten, Vermögenswerte dem Vollstreckungssubstrat der Be-

schwerdegegnerin  zu  entziehen,  habe  sie  sich  im  Hinblick  auf  die  Zahlung  des 

Gründungskapitals an die E._____ AG mit der pauschalen Feststellung begnügt, 

es gelte gleiches für die Zahlung des Gründungskapitals für die E._____ AG, deren 

Gründungsaktien auf den Namen von C._____ lauteten (act. 2, Rz. 45 mit Verweis 

auf act. 5, E. 5.8). Die Ausführungen des Beschwerdeführers, die allesamt die Vor-

aussetzungen  für  das  Vorliegen  eines  Strohmannverhältnisses  betroffen  hätten, 

seien von der Vorinstanz übergangen worden, wodurch das rechtliche Gehör des 

Beschwerdeführers verletzt worden sei. Aus der Pflicht der Vorinstanz, Vorbringen 

der  vom  Entscheid  Betroffenen  tatsächlich  zu  hören,  zu  prüfen  und  in  ihrer  Ent-

scheidungsfindung zu berücksichtigen, folge auch die Verpflichtung der Behörde, 

ihren Entscheid zu begründen. Dies habe die Vorinstanz zu Unrecht unterlassen 

und dadurch das rechtliche Gehör sowie Art. 272 Abs. 1 Ziffer 3 SchKG verletzt. 

Die Gehörsverletzung sowie jene von Art. 272 Abs. 1 Ziffer 3 SchKG seien für den 

Ausgang des Verfahrens vor Vorinstanz entscheidrelevant gewesen, da die Vorin-

stanz bei rechtskonformer Würdigung der Vorbringen zum Ergebnis hätte gelangen 

müssen, dass kein Strohmannverhältnis und damit keine Vermögensgegenstände 

glaubhaft gemacht worden seien, sodass die Arresteinsprache hätte gutgeheissen 

werden müssen (act. 2, Rz. 46 f.).

4.4.4. Auch diese Ausführungen des Beschwerdeführers dringen nicht durch. Ent-

gegen den Vorbringen des Beschwerdeführers hat die Vorinstanz nicht die 

E._____ AG mit ihrem einzigen Verwaltungsrat gleichgestellt, sondern erachtete 

es vor dem Hintergrund, dass der Beschwerdeführer das Gründungskapital be-

zahlt hat und die Gründungsaktien auf den Namen C._____ lauten, als glaubhaft, 

- 27 -

dass die Aktien zwar formell auf den Namen C._____ lauten, tatsächlich jedoch 

dem Beschwerdeführer gehören (act. 5, E. 5.8.1). Nicht zu sehen ist, inwiefern 

der Umstand, dass der Beschwerdeführer Zahlungen in der Höhe von rund 

EUR 6'850'000.– an C._____ persönlich geleistet habe, während die Überwei-

sung zur Gründung der E._____ AG lediglich Fr. 100'000.– betragen habe, gegen 

das Vorliegen eines Strohmannverhältnisses spricht. Sodann stützt der Zahlungs-

hinweis "Kapitale" anlässlich der Überweisung des Gründungskapitals nicht die 

Darstellung des Beschwerdeführers, dass die Überweisung des Gründungskapi-

tals einem legitimen Zweck gedient habe. Vielmehr wäre erläuterungsbedürftig 

gewesen, weshalb der Beschwerdeführer das Gründungskapital für eine Gesell-

schaft überweist, deren Aktien dann aber C._____ gehören sollen. Mangels vor-

gebrachter oder ersichtlicher plausibler Erklärung erachtete es die Vorinstanz zu 

Recht als glaubhaft, dass auch diese Zahlung dem Zweck diente, dem Vollstre-

ckungssubstrat der Beschwerdegegnerin Vermögenswerte zu entziehen und die 

Aktien in Wahrheit dem Beschwerdeführer gehören. Soweit behauptet werden 

sollte, auch die Überweisung des Gründungskapitals der E._____ AG habe Teil 

der behaupteten Vergütung C._____s für dessen Beratungsdienstleistung darge-

stellt, erschiene auch dies nicht als glaubhaft. Es kann auf die vorstehenden Er-

wägungen verwiesen werden. Hinzuzufügen ist, dass die Darstellung des Be-

schwerdeführers, er habe C._____ eine Abgeltung von 40 % des von ihm mitauf-

gebauten Geschäfts geschuldet, auch deshalb zweifelhaft erscheint, weil der Be-

schwerdeführer trotz grundsätzlich vorhandener Mittel (vgl. vorstehend, E. 3.1.2) 

nicht einfach eine bestimmte Summe überwies, sondern die Abgeltung in mehre-

ren Tranchen sowie durch Überweisung des Gründungskapitals einer Gesell-

schaft geleistet haben will. Unter Berücksichtigung der gesamten Umstände ist 

der Schlussfolgerung der Vorinstanz auch zu den Aktien der E._____ AG zuzu-

stimmen. 

4.4.5. Der Vorinstanz kann auch keine Verletzung des rechtlichen Gehörs des Be-

schwerdeführers vorgeworfen werden. Die Vorinstanz hat die Gründe für ihre An-

nahme, es liege ein Strohmannverhältnis vor, im angefochtenen Entscheid darge-

legt. Die Begründungspflicht verpflichtet das Gericht nicht dazu, sich mit allen Par-

teistandpunkten einlässlich auseinanderzusetzen und jedes einzelne Vorbringen 

- 28 -

ausdrücklich zu widerlegen. Vielmehr darf sich das Gericht in der Begründung auf 

die wesentlichen Überlegungen konzentrieren, von welchen es sich hat leiten las-

sen und auf die sich sein Entscheid stützt (vgl. BGE 142 III 433 E. 4.3.2 m.w.H.). 

Diesem Erfordernis ist die Vorinstanz nachgekommen. Im Übrigen erschöpften 

sich die Vorbringen des Beschwerdeführers im Wesentlichen ohnehin darin, zu 

behaupten, die streitbefangenen Überweisungen hätten einem legitimen Zweck 

gedient, was jedoch vorliegend nicht glaubhaft erscheint. 

- 29 -

4.5.

4.5.1. Der Beschwerdeführer rügt ferner eine Verletzung von Art. 8 ZGB i.V.m. 

Art. 272 Abs. 1 Ziff. 3 SchKG sowie eine offensichtlich unrichtige Sachverhalts-

feststellung. Im angefochtenen Entscheid würden jegliche Ausführungen dazu 

fehlen, auf welche konkreten Behauptungen und Urkunden der Beschwerdegeg-

nerin sich die Vorinstanz stütze um das Vorliegen eines Strohmannverhältnisses 

als glaubhaft zu erachten. Er habe die Behauptungen der Beschwerdegegnerin 

zum Bestehen eines Strohmannverhältnisses substantiiert bestritten (act. 2, 

Rz. 50 mit Verweis auf Rz. 9-11). Dennoch werfe ihm die Vorinstanz vor, seine 

Ausführungen seien ungenügend mit Urkunden belegt. Insbesondere vermöge 

das Witness Statement, das Third Affidavit oder das Schreiben von C._____ die 

Beratungstätigkeit von C._____ nicht zu "beweisen". Ferner habe die Vorinstanz, 

obwohl der Beschwerdeführer erklärt habe, dass es sich um eine mündliche Ver-

einbarung gehandelt habe, beanstandet, dass der Beschwerdeführer nicht nur 

keinen Beleg für die Vereinbarung mit C._____ vorgelegt habe, sondern dass 

auch keine Urkunden vorlägen, die ein Tätigwerden für den Beschwerdeführer 

"belegen" würden (act. 2, Rz. 51 mit Verweis auf act. 5, E. 5.6.1 f.). Aus den Aus-

führungen im angefochtenen Entscheid gehe hervor, dass die Vorinstanz das Be-

weismass zu Lasten des Beschwerdeführers unzulässig herabgesetzt habe. Bei 

Geltung des Beweismasses der Glaubhaftmachung sei nicht einzusehen, weshalb 

die Vorinstanz die Sachverhaltsdarstellung der beweisbelasteten Beschwerde-

gegnerin pauschal als glaubhaft einstufe, während sie vom Beschwerdeführer für 

seine Darstellungen ein strengeres Beweismass gefordert habe (act. 2, Rz. 52). 

Im Arrestverfahren obliege der Arrestgläubigerin die Beweislast für das Vorhan-

densein von Vermögensgegenständen unter dem Beweismass des Glaubhaftma-

chens. Allein der Umstand, dass die Vorinstanz den Beweiswert des Schreibens 

von C._____ als fraglich erachte, könne jedoch nicht dazu führen, dass eine strit-

tige Tatsachenbehauptung und damit das Vorliegen eines Strohmannverhältnis-

ses als erstellt gelten müsse. Die Folgen der Beweislosigkeit trage die Arrestgläu-

bigerin (act. 2, Rz. 53). Indem die Vorinstanz vom Beschwerdeführer den Beweis 

für seine Darstellungen verlangt habe und aufgrund des fehlenden Beweises zum 

Schluss gelangt sei, die Beschwerdegegnerin habe das Vorliegen eines Stroh-

- 30 -

mannverhältnisses glaubhaft gemacht, habe sie Art. 8 ZGB verletzt und den 

Sachverhalt offensichtlich unrichtig festgestellt bzw. eine willkürliche Beweiswürdi-

gung vorgenommen (act. 2, Rz. 54). Bei Anwendung des korrekten Beweismas-

ses und richtiger Sachverhaltsdarstellung hätte die Vorinstanz nach Auffassung 

des Beschwerdeführers zum Schluss kommen müssen, dass kein Strohmannver-

hältnis vorliege und die Arrestgegenstände nicht glaubhaft gemacht worden seien. 

Im Ergebnis hätte die Vorinstanz die Arresteinsprache nach Auffassung des Be-

schwerdeführers gutheissen müssen (act. 2, Rz. 55).

4.5.2. Auch die diesbezüglichen Rügen des Beschwerdeführers sind unbegrün-

det. Soweit der Beschwerdeführer der Vorinstanz erneut vorwirft, sie habe ledig-

lich auf die zeitlichen Abfolge der Zahlungen des Beschwerdeführers an C._____ 

bzw. E._____ AG abgestellt und pauschal auf die glaubhaft gemachte Sachdar-

stellung der Beschwerdegegnerin verwiesen (act. 2, Rz. 48 f. mit Verweis auf 

Rz. 18-19 sowie act. 5, E. 5.8), obwohl der Beschwerdeführer in der Arrestein-

sprache detailliert und schlüssig dargelegt habe, dass die an C._____ überwiese-

nen Beträge einem legitimen Zweck dienten, ist auf die vorangehenden Erwägun-

gen zu verweisen (vgl. E. 4.2 ff.). Entgegen der unzutreffenden Behauptung des 

Beschwerdeführers legt die Vorinstanz sodann in E. 5.3 des angefochtenen Ent-

scheids die Vorbringen der Beschwerdegegnerin dar, welche in ihren Entscheid 

eingeflossen sind. Wie aufgezeigt wurde, hat die Vorinstanz schlüssig und nach-

vollziehbar begründet, weshalb sie vom Vorliegen eines Strohmannverhältnisses 

ausgegangen ist. Sie hat sich dabei keineswegs darauf beschränkt, pauschal auf 

die Vorbringen der Beschwerdegegnerin abzustellen und diejenigen des Be-

schwerdeführers als unbelegt abzutun, sondern hat aufgezeigt, dass objektive Kri-

terien für die Darstellung der Beschwerdegegnerin sprechen, während jene des 

Beschwerdeführers zahlreiche Ungereimtheiten aufweist. Auf einige dieser As-

pekte – so etwa die Frage, weshalb seine Banken angeblich bei der Überweisung 

der zweiten Kaufpreistranche sanktionsrechtliche Bedenken gehabt haben sollen, 

während die erste Kaufpreistranche problemlos beglichen werden konnte, oder 

die Frage nach dem Zusammenhang zwischen der G._____ Holding KK und der 

F._____ (vgl. vorstehend, E. 4.3.4) – ging der Beschwerdeführer in seiner Be-

schwerde gar nicht erst ein. Er setzt sich insoweit ungenügend mit dem vorin-

- 31 -

stanzlichen Entscheid auseinander. Mit seinen Vorbringen vermag der Beschwer-

deführer die Würdigung und die nachvollziehbaren, schlüssigen Folgerungen der 

Vorinstanz nicht zu erschüttern. Insbesondere lässt sich aus der Wortwahl der 

Vorinstanz, wonach die Beratungstätigkeit nicht bewiesen bzw. belegt sei, nicht 

ableiten, die Vorinstanz hätte ein falsches Beweismass angelegt oder die Regeln 

der Beweislast (Art. 8 ZGB) falsch angewendet. Dafür gibt es keine Anhalts-

punkte. Die Argumentation des Beschwerdeführers gründet zudem auf der unzu-

treffenden Prämisse, es bestehe vorliegend Beweislosigkeit bzw. es mangle an 

der Glaubhaftmachung von arrestierbaren Vermögenswerten durch die Beschwer-

degegnerin. Da der Schlussfolgerung der Vorinstanz, wonach das Strohmannver-

hältnis glaubhaft gemacht wurde und die unglaubhaften Behauptungen des Be-

schwerdegegners hieran nichts zu ändern vermögen, zuzustimmen ist, ist die be-

hauptete Verletzung von Art. 8 ZGB nicht zu sehen. Der Vorinstanz ist weder eine 

offensichtlich unrichtige Sachverhaltsfeststellung noch eine willkürliche Beweis-

würdigung vorzuwerfen.

4.6.

4.6.1. Der Beschwerdeführer rügt schliesslich eine Verletzung von Art. 272 Abs. 1 

Ziff. 3 SchKG, da die Vorinstanz den Arrest in Bezug auf Vermögenswerte von 

C._____ bei der UBS AG nicht aufgehoben habe. Er bringt vor, die Arrestgläubi-

gerin habe im Arrestgesuch die zu arrestierenden Vermögensgegenstände un-

missverständlich zu bezeichnen und deren Existenz glaubhaft zu machen. Mit Ar-

restbefehl vom 20. November 2024 habe die Vorinstanz das Betreibungsamt Zü-

rich 1 angewiesen, Vermögenswerte lautend auf C._____ bei der UBS AG zu ar-

restieren. Der Beschwerdeführer habe in der Arresteinsprache dargelegt, dass 

C._____ über keine Vermögenswerte bei der UBS AG verfüge, da die Validierung 

der von der Beschwerdegegnerin im Arrestgesuch vom 15. November 2024 ange-

gebene IBAN ergeben habe, dass diese Kontonummer eine Kontobeziehung zur 

UBS Switzerland AG, nicht jedoch zur UBS AG betreffe. Entsprechend seien 

keine Vermögenswerte von C._____ bei der UBS AG glaubhaft gemacht worden 

(act. 2, Rz. 32 ff.). Die Vorinstanz habe den Einwand des Beschwerdeführers je-

doch zu Unrecht abgewiesen. Ihre Ausführungen, wonach es nach der Praxis des 

- 32 -

Obergerichts des Kantons Zürich genüge, wenn die Gesuchstellerin eine Ge-

schäftsbeziehung zur UBS AG und/oder UBS Switzerland AG glaubhaft mache, 

um einen Arrest auf die als Arrestgegenstände bezeichneten Vermögenswerte bei 

der UBS AG oder UBS Switzerland AG zu legen, gingen fehl. Der Beschwerde-

führer habe mit der Validierung der IBAN (act. 6/28/8) nachgewiesen, dass 

C._____ keine Kontobeziehung zur UBS AG führe. Entsprechend habe der Be-

schwerdeführer im Arrestgesuch die Existenz von Vermögenswerten von C._____ 

bei der UBS AG nicht glaubhaft gemacht, was zur Aufhebung des Arrests in Be-

zug auf die Vermögenswerte von C._____ bei der UBS AG führe (act. 2, 

Rz. 35 f.). Dass die Vorinstanz den Arrest hinsichtlich der Vermögenswerte von 

C._____ bei der UBS AG hätte aufheben müssen, zeige auch ein anderes Arrest-

verfahren zwischen den gleichen Parteien vor dem Bezirksgericht (Geschäfts-

Nr. EQ240149), in dem die Beschwerdegegnerin die Arrestierung desselben 

Bankkontos bei der UBS AG verlangt habe: Das Bezirksgericht habe dem Begeh-

ren mit Arrestbefehl vom 12. August 2024 stattgegeben. Nachdem der Beschwer-

deführer in der Arresteinsprache den Einwand erhoben habe, dass keine Vermö-

genswerte von C._____ bei der UBS AG vorlägen, habe die Beschwerdegegnerin 

ihr Arrestbegehren in Bezug auf diese Vermögenswerte zurückgezogen. Die Vor-

instanz habe daraufhin festgehalten, dass die Beschwerdegegnerin hinsichtlich 

des UBS-Kontos offenkundig einen nicht existenten Vermögenswert des Be-

schwerdeführers habe verarrestieren lassen, was sie nach entsprechendem Ein-

wand des Beschwerdeführers mit ihrem Teilrückzug anerkenne. Entsprechend 

habe das Gericht den Arrestbefehl hinsichtlich des Bankkontos bei der UBS AG 

aufgehoben. Es handle sich bei diesen Ausführungen um echte Noven (act. 2, 

Rz. 37 insbesondere mit Verweis auf act. 3/4 und act. 3/5). Bei richtiger Rechtsan-

wendung hätte die Vorinstanz nach Auffassung des Beschwerdeführers zum Er-

gebnis gelangen müssen, dass keine Vermögenswerte von C._____ bei der UBS 

AG glaubhaft gemacht worden seien, und den Arrestbefehl vom 20. November 

2024 in Bezug auf die Vermögenswerte lautend auf C._____ bei der UBS AG auf-

heben müssen (act. 2, Rz. 38 f.).

4.6.2. Wie die Vorinstanz festhält, genügt es nach der Praxis des Obergerichts 

des Kantons Zürich, eine Geschäftsbeziehung zur UBS AG und/oder UBS Swit-

- 33 -

zerland AG glaubhaft zu machen, um einen Arrest auf die als Arrestgegenstände 

bezeichneten Vermögenswerte bei der UBS AG und UBS Switzerland AG zu le-

gen (vgl. hierzu etwa OGer ZH PS230195 vom 11. Dezember 2023, E. III.1.12). 

Für den vorliegenden Fall ist dem Beschwerdeführer insoweit zuzustimmen, als 

es um die Verarrestierung spezifischer Überweisungen geht, welche auf ein kon-

kret bezeichnetes Konto erfolgten, sodass entweder eine Kontobeziehung von 

C._____ mit der UBS AG oder der UBS Switzerland AG betroffen sein müsste. 

Andererseits bejaht die von der Vorinstanz referenzierte obergerichtliche Recht-

sprechung die Glaubhaftmachung hinsichtlich beider UBS-Einheiten, sodass der 

vorinstanzliche Entscheid, beide Arreste aufrecht zu erhalten, zumindest vertret-

bar erscheint. Ohnehin stellt sich in diesem Zusammenhang allerdings die Frage, 

ob der Beschwerdeführer durch die (zusätzliche) Aufrechterhaltung des Arrests 

auf einem (mutmasslich) inexistenten Konto überhaupt beschwert ist bzw. ein 

Rechtschutzinteresse an der Aufhebung des Arrests an einem inexistenten Ver-

mögenswert hat. Denn grundsätzlich wird sich beim Arrestvollzug zeigen, ob die 

im Arrestbefehl aufgeführten Vermögenswerte tatsächlich existieren (vgl. BSK 

SchKG II-REISER, 3.Aufl. 2021, Art. 278 N 11). In der vorliegenden Konstellation 

würde es sich auch nicht rechtfertigen, den Beschwerdeführer im Falle einer Auf-

hebung des Arrests bezüglich der UBS AG als teilweise obsiegend anzusehen, da 

die anbegehrte Verarrestierung des Kontos (IBAN CH3) bei der UBS Switzerland 

AG dennoch aufrecht bliebe. Für die Streitwertberechnung scheint vorliegend an-

gezeigt, auf die Höhe der streitbefangenen Überweisungen abzustellen, zumal die 

Arrestierung nicht im Umfang der Arrestforderung, sondern lediglich im Umfang 

der streitgegenständlichen Überweisungen bewilligt wurde und die konkrete De-

ckung auf dem Konto derzeit noch nicht bekannt ist. Selbst wenn die Verarrestie-

rung bei der UBS AG gemäss Arrestbefehl vom 20. November 2024 (act. 6/6, An-

hang) aufgehoben würde, hätte jene bei der UBS Switzerland AG (act. 6/12/5, An-

hang) Bestand und der Beschwerdeführer wäre – nachdem es stets um ein und 

dasselbe Konto geht – dennoch weiterhin als vollständig unterliegend bzw. kos-

tenpflichtig anzusehen. Nach dem Gesagten ist der Beschwerdeführer durch die 

Verarrestierung des Kontos (IBAN CH3) sowohl bei der UBS AG als auch bei der 

- 34 -

UBS Switzerland AG nicht beschwert. Auf die diesbezügliche Rüge ist daher nicht 

einzutreten. 

4.7. Die Beschwerde ist damit abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist.

5.

5.1. Ausgangsgemäss wird der Beschwerdeführer für das erst- und zweitin-

stanzliche Verfahren kosten- und entschädigungspflichtig (vgl. Art. 106 Abs. 1 

ZPO). Ausgehend von einem Streitwert von rund Fr. 6'580'000.– ist die Entscheid-

gebühr für das Beschwerdeverfahren in Anwendung von Art. 61 Abs. 1 i.V.m. 

Art. 48 GebV SchKG und unter Berücksichtigung des Zeitaufwandes des Gerichts 

auf Fr. 4'000.– festzusetzen, dem Beschwerdeführer aufzuerlegen und mit dem 

von ihm geleisteten Kostenvorschuss zu verrechnen.

5.2. Parteientschädigungen sind keine zuzusprechen. Dem Beschwerdeführer 

nicht, weil er unterliegt, der Beschwerdegegnerin nicht, weil ihr keine entschädi-

gungspflichtigen Umtriebe entstanden sind.

1.

2.

Es wird erkannt:

Die Beschwerde wird abgewiesen, soweit darauf eingetreten wird.

Die zweitinstanzliche Entscheidgebühr wird auf Fr. 4'000.00 festgesetzt und 

dem Beschwerdeführer auferlegt.

Die Kosten des zweitinstanzlichen Verfahrens werden aus dem vom 

Beschwerdeführer geleisteten Vorschuss von Fr. 4'000.00 bezogen. 

3.

Für das zweitinstanzliche Verfahren werden keine Parteientschädigungen 

zugesprochen.

4.

Schriftliche Mitteilung an die Parteien, an die Beschwerdegegnerin unter 

Beilage von Doppeln der Beschwerdeschrift samt Beilagenverzeichnis und 

Beilagen (act. 2, 4/2-5), an das Bezirksgericht Zürich sowie an das Betrei-

bungsamt Zürich 1, je gegen Empfangsschein.

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Die erstinstanzlichen Akten gehen nach unbenütztem Ablauf der 

Rechtsmittelfrist an die Vorinstanz zurück.

5.

Eine Beschwerde gegen diesen Entscheid an das Bundesgericht ist in-

nert 30 Tagen von der Zustellung an beim Schweizerischen Bundesgericht, 

1000 Lausanne 14, einzureichen. Zulässigkeit und Form einer solchen Be-

schwerde richten sich nach Art. 72 ff. (Beschwerde in Zivilsachen) oder 

Art. 113 ff. (subsidiäre Verfassungsbeschwerde) in Verbindung mit Art. 42 

des Bundesgesetzes über das Bundesgericht (BGG).

Dies ist ein Entscheid über vorsorgliche Massnahmen im Sinne von Art. 98 BGG.

Es handelt sich um eine vermögensrechtliche Angelegenheit. Der Streitwert beträgt 
rund Fr. 6'580'000.–.

Die Beschwerde an das Bundesgericht hat keine aufschiebende Wirkung.

Obergericht des Kantons Zürich
II. Zivilkammer

Die Gerichtsschreiberin:

lic. iur. C. Schmidt

versandt am: