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**Case Identifier:** b1a3d0e1-d87b-5f21-8796-a752db69e481
**Source:** Bern Gerichte (BE)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2025-12-01
**Language:** de
**Title:** Bern Verwaltungsgericht 01.12.2025 200 2025 535
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/BE_Verwaltungsgericht/BE_VG_001_200-2025-535_2025-12-01.pdf

## Full Text

UV 200 2025 535 
SCI/LUB/SEE

Verwaltungsgericht des Kantons Bern
Sozialversicherungsrechtliche Abteilung

Urteil vom 1. Dezember 2025

Verwaltungsrichter Schwegler, Kammerpräsident
Verwaltungsrichter Furrer
Gerichtsschreiber Lüthi

A.________
Beschwerdeführerin

gegen

Branchen Versicherung Genossenschaft  
Sihlquai 255, Postfach, 8031 Zürich
vertreten durch Rechtsanwalt Dr. B.________
Beschwerdegegnerin

betreffend Einspracheentscheid vom 2. Juli 2025

Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 1. Dez. 2025, UV 200 2025 535

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Sachverhalt:

A.

Die 1989 geborene A.________ (Versicherte bzw. Beschwerdeführerin) 
war über ihre Arbeitgeberin bei der Branchen Versicherung Genossen-
schaft (Branchen Versicherung bzw. Beschwerdegegnerin) obligatorisch 
gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen versichert. Gemäss 
Schadenmeldung UVG vom 11. Februar 2025 war die Versicherte am 
1. Februar 2025 zu Fuss auf dem Weg zur Arbeit, als sich der Schnürsen-
kel ihres Schuhs löste, sie stolperte und sich mit den Händen abstützte 
(Akten der Brachen Versicherung [act. II] K1). Mit Verfügung vom 11. April 
2025 (act. II K2) stellte die Branchen Versicherung gestützt auf eine Beur-
teilung ihres beratenden Arztes vom 8. April 2025 (act. II M6) die Leistun-
gen rückwirkend per 1. März 2025 ein. Auf Einsprache des obligatorischen 
Krankenversicherers der Versicherten hin (act. II K3) und nach erneuter 
Einholung einer Beurteilung ihres beratenden Arztes vom 29. Juni 2025 
(act. II M11) hielt die Branchen Versicherung mit Entscheid vom 2. Juli 
2025 daran fest (act. II K4).

B.

Mit Eingabe vom 2. September 2025 erhob die Versicherte Beschwerde. 
Sie beantragte die Aufhebung des Einspracheentscheids vom 2. Juli 2025 
und die Übernahme von Behandlungskosten vom 3. März 2025. 

Mit Eingabe vom 9. September 2025 erklärte sich die Beschwerdegegnerin 
zur Vermeidung weiterer Verfahrenskosten und im Sinne einer prozessö-
konomischen Lösung bereit, den angefochtenen Entscheid insoweit zu re-
vidieren, als die Behandlungskosten vom 3. März 2025 noch übernommen 
würden.

Mit prozessleitender Verfügung vom 10. September 2025 wurde der Be-
schwerdeführerin Gelegenheit gegeben, mitzuteilen, ob mit der von der 
Beschwerdegegnerin angebotenen Übernahme der Behandlungskosten 

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vom 3. März 2025 ihren Anträgen vollumfänglich entsprochen werde bzw. 
gegebenenfalls welche weiteren Leistungen sie verlange. 

Mit Eingabe vom 11. September 2025 erklärte die Beschwerdeführerin, 
dass die Behandlungskosten vom 3. März 2025 sowie sämtliche weiteren 
Kosten im Zusammenhang mit dem Unfall im Februar 2025 von der Be-
schwerdegegnerin zu übernehmen seien.

Nachdem mit prozessleitender Verfügung 15. September 2025 festgestellt 
worden war, dass von keinem gemeinsamen Antrag ausgegangen werden 
könne, schloss die Beschwerdegegnerin mit Beschwerdeantwort vom 
29. September 2025 auf Abweisung der Beschwerde.

Erwägungen:

1.

1.1 Der angefochtene Entscheid ist in Anwendung von Sozialversiche-
rungsrecht ergangen. Die Sozialversicherungsrechtliche Abteilung des 
Verwaltungsgerichts beurteilt gemäss Art. 57 des Bundesgesetzes vom 
6. Oktober 2000 über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts 
(ATSG; SR 830.1) i.V.m. Art. 54 Abs. 1 lit. a des kantonalen Gesetzes vom 
11. Juni 2009 über die Organisation der Gerichtsbehörden und der Staats-
anwaltschaft (GSOG; BSG 161.1) Beschwerden gegen solche Entscheide. 

Die Beschwerdeführerin hat am Einspracheverfahren nicht teilgenommen, 
einzig deren Krankenversicherer hat Einsprache erhoben (act. II K3). Zwar 
wurde im Einspracheverfahren eine neue Beurteilung des von der Be-
schwerdegegnerin zugezogenen beratenden Arztes aufgelegt (act. II M11). 
Die Beschwerdeführerin hat sich jedoch im vorliegenden Verfahren auf eine 
allgemeine Kritik beschränkt. Insoweit bleibt unklar, welche neuen Ge-
sichtspunkte die Beschwerdeführerin zur Beschwerde bewegt haben könn-
ten. Ob die Beschwerdeführerin unter diesen Umständen beschwerdelegi-
timiert ist (vgl. BGE 127 V 107 und 148 V 2), braucht nicht abschliessend 

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geklärt zu werden, da die Beschwerde so oder anders in der Sache abzu-
weisen ist (vgl. E. 4 hiernach).

Die örtliche Zuständigkeit ist gegeben (Art. 58 ATSG) und die Bestimmun-
gen über Frist (Art. 60 ATSG) sowie Form (Art. 61 lit. b ATSG; Art. 81 
Abs. 1 i.V.m. Art. 32 des kantonalen Gesetzes vom 23. Mai 1989 über die 
Verwaltungsrechtspflege [VRPG; BSG 155.21]) sind eingehalten.

1.2 Anfechtungsobjekt bildet der Einspracheentscheid vom 2. Juli 2025 
(act. II K4). Streitig und zu prüfen ist, ob die Beschwerdegegnerin die Ver-
sicherungsleistungen im Zusammenhang mit dem Ereignis vom 1. Februar 
2025 zu Recht per 1. März 2025 eingestellt hat.

1.3 Die Abteilungen urteilen gewöhnlich in einer Kammer bestehend 
aus drei Richterinnen oder Richtern (Art. 56 Abs. 1 GSOG). Sie beurteilen 
offensichtlich begründete oder offensichtlich unbegründete Fälle in Zweier-
besetzung (Art. 56 Abs. 3 GSOG).

1.4 Das Gericht überprüft den angefochtenen Entscheid frei und ist an 
die Begehren der Parteien nicht gebunden (Art. 61 lit. c und d ATSG; 
Art. 80 Abs. 1 lit. c Ziff. 1 und Art. 84 Abs. 3 VRPG).

2.

2.1 Die Zusprechung von Leistungen der obligatorischen 
Unfallversicherung setzt grundsätzlich das Vorliegen eines Berufsunfalles, 
eines Nichtberufsunfalles oder einer Berufskrankheit (Art. 6 Abs. 1 des 
Bundesgesetzes vom 20. März 1981 über die Unfallversicherung [UVG; 
SR 832.20]) sowie eines natürlichen und adäquaten 
Kausalzusammenhangs zwischen dem Unfall und dem eingetretenen 
Schaden voraus (BGE 148 V 356 E. 3 S. 358).

2.2 Unfall ist die plötzliche, nicht beabsichtigte schädigende Einwirkung 
eines ungewöhnlichen äusseren Faktors auf den menschlichen Körper, die 
eine Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Ge-
sundheit oder den Tod zur Folge hat (Art. 4 ATSG).

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2.3

2.3.1 Ursachen im Sinne des natürlichen Kausalzusammenhangs sind 
alle Umstände, ohne deren Vorhandensein der eingetretene Erfolg nicht als 
eingetreten oder nicht als in der gleichen Weise bzw. nicht zur gleichen Zeit 
eingetreten gedacht werden kann. Entsprechend dieser Umschreibung ist 
für die Bejahung des natürlichen Kausalzusammenhangs nicht erforderlich, 
dass ein Unfall die alleinige oder unmittelbare Ursache gesundheitlicher 
Störungen ist; es genügt, dass das schädigende Ereignis zusammen mit 
anderen Bedingungen die körperliche oder geistige Integrität der versicher-
ten Person beeinträchtigt hat, der Unfall mit anderen Worten nicht wegge-
dacht werden kann, ohne dass auch die eingetretene gesundheitliche 
Störung entfiele ("conditio sine qua non"; BGE 147 V 161 E. 3.2 S. 163; 
SVR 2023 UV Nr. 39 S. 139, 8C_305/2022 E. 3.1). Ob zwischen einem 
schädigenden Ereignis und einer gesundheitlichen Störung ein natürlicher 
Kausalzusammenhang besteht, ist eine Tatfrage, worüber die Verwaltung 
bzw. im Beschwerdefall das Gericht im Rahmen der ihm obliegenden Be-
weiswürdigung nach dem im Sozialversicherungsrecht üblichen Beweis-
grad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit zu befinden hat. Die blosse 
Möglichkeit eines Zusammenhanges genügt für die Begründung eines Leis-
tungsanspruchs nicht (BGE 142 V 435 E. 1 S. 438, 129 V 177 E. 3.1 S. 
181; SVR 2010 UV Nr. 30 S. 120, 8C_537/2009 E. 5.1).

2.3.2 Die Leistungspflicht des Unfallversicherers bei einem durch den 
Unfall verschlimmerten oder überhaupt erst manifest gewordenen krankhaf-
ten Vorzustand entfällt erst, wenn der Unfall nicht mehr die natürliche und 
adäquate Ursache darstellt, der Gesundheitsschaden also nur noch und 
ausschliesslich auf unfallfremden Ursachen beruht. Dies trifft zu, wenn 
entweder der (krankhafte) Gesundheitszustand, wie er unmittelbar vor dem 
Unfall bestanden hat (Status quo ante), oder aber derjenige Zustand, wie er 
sich nach schicksalsmässigem Verlauf eines krankhaften Vorzustandes 
auch ohne Unfall früher oder später eingestellt hätte (Status quo sine), er-
reicht ist (BGE 150 V 188 E. 4.2 S. 191).

Ebenso wie der leistungsbegründende natürliche Kausalzusammenhang 
muss das Dahinfallen jeder kausalen Bedeutung von unfallbedingten Ursa-
chen eines Gesundheitsschadens mit dem im Sozialversicherungsrecht 

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allgemein üblichen Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit 
nachgewiesen sein. Die blosse Möglichkeit nunmehr gänzlich fehlender 
ursächlicher Auswirkungen des Unfalles genügt nicht. Da es sich hierbei 
um eine anspruchsaufhebende Tatfrage handelt, liegt die Beweislast – an-
ders als bei der Frage, ob ein leistungsbegründender natürlicher Kausalzu-
sammenhang gegeben ist – nicht bei der versicherten Person, sondern 
beim Unfallversicherer (BGE 150 V 188 E. 4.2 S. 192, 146 V 51 E. 5.1 
S. 56).

2.3.3 Bei organisch objektiv ausgewiesenen Gesundheitsschäden deckt 
sich die natürliche weitgehend mit der adäquaten Unfallkausalität. Hier 
spielt mithin die unter Adäquanzgesichtspunkten entscheidende Frage, ob 
das Unfallereignis nach der allgemeinen Lebenserfahrung an sich geeignet 
ist, einen Erfolg von der Art des eingetretenen herbeizuführen, der Eintritt 
dieses Erfolges also durch das Ereignis allgemein als begünstigt erscheint, 
für die Begründung der Leistungspflicht praktisch keine Rolle (BGE 149 V 
218 E. 5.2 S. 220).

2.4 Zur Beurteilung sozialversicherungsrechtlicher Leistungsansprüche 
bedarf es verlässlicher medizinischer Entscheidungsgrundlagen (BGE 134 
V 231 E. 5.1 S. 232). Insbesondere ist der Beweis des natürlichen Kausal-
zusammenhangs bzw. dessen Wegfallens in erster Linie mit den Angaben 
medizinischer Fachpersonen zu führen (SVR 2023 UV Nr. 20 S. 64, 
8C_410/2022 E. 4.2).

3.

3.1 Dass das mit Unfallmeldung UVG vom 11. Februar 2025 (act. II K1) 
geschilderte Ereignis vom 1. Februar 2025 die kumulativen Tatbestands-
voraussetzungen des Unfallbegriffs gemäss Legaldefinition erfüllt 
(vgl. E. 2.2 hiervor), ist zwischen den Parteien zu Recht unbestritten. Ent-
sprechend anerkannte die Beschwerdegegnerin denn auch ihre Leistungs-
pflicht bis zum 1. März 2025 (act. II K2/2). Umstritten ist hingegen, ob über 
diesen Zeitpunkt hinaus gestützt auf den Unfall vom 1. Februar 2025 ein 
Anspruch auf Leistungen der obligatorischen Unfallversicherung besteht 
bzw. unfallkausale Beschwerden an der rechten Hand vorlagen oder ob 

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infolge Erreichen des Status quo sine vel ante die Leistungspflicht der Be-
schwerdegegnerin per dann endete (vgl. E. 1.2 und 2.3.2 hiervor).

3.2 In medizinischer Hinsicht lassen sich bezüglich der strittigen Be-
schwerden an der rechten Hand bzw. am rechten Handgelenk den Akten 
im Wesentlichen die folgenden Angaben entnehmen:

3.2.1 Im Bericht des Spitals C.________ vom 7. Februar 2025 wurde eine 
Kontusion des Handgelenks rechts (dominant) nach Stolpersturz am 
29. Januar 2025 (recte: 1. Februar 2025; vgl. act. II K1, M3 f.) diagnosti-
ziert. Radiologisch lasse sich nach dem Sturz auf das Handgelenk rechts 
keine Fraktur/Dislokation ossär feststellen. Bisher habe keine Ruhigstel-
lung/Schonung des Gelenks stattgefunden, sodass bei Kontusion eine 
Handgelenksschiene angezogen werde (act. II M1 S. 1). Die Arbeitsun-
fähigkeit betrage 100 % vom 7. Februar bis 9. Februar 2025 (act. II M1 
S. 2).

In den anlässlich der Notfallbehandlung veranlassten Röntgen der Hand 
rechts sowie des Handgelenks rechts desselben Tages wurden normale 
ossäre Elemente, keine Fraktur, keine Dislokation, kongruente Artikulatio-
nen ohne wesentliche degenerative Veränderungen und normale Weichtei-
le befundet (act. II M3 f.).

3.2.2 Im Bericht des Spitals C.________ vom 14. Februar 2025 wurde in 
Bestätigung der bereits am 7. Februar 2025 gestellten Diagnose bei Be-
schwerdepersistenz mit Schmerzen vor allem beim Heben von Gegenstän-
den während der Arbeit sowie bei Ulnarabduktion der rechten Hand eine 
MRI-Untersuchung für den 17. Februar 2025 veranlasst und auf Wunsch 
der Beschwerdeführerin eine Arbeitsunfähigkeit von 50 % attestiert 
(act. II M5 S. 1 f.).

3.2.3 Das am 17. Februar 2025 durchgeführte MRI der Hand rechts ergab 
folgenden Befund: "Normale Stellung des DRU (distales Radioulnargelenk) 
geh. intaktes reizloses TFCC (Triangular Fibro Cartilage Complex). Norma-
le Artikulation radiokarpal. Normales Alignement der proximalen distalen 
Handwurzelknochenreihe. Kleine intraossäre Zyste im Os triquetrum und 
Capitatum. Kleine subkortikale Zystchen und Knochenmarksödem am dis-
talen Scaphoidpol, keine Frakturlinien differenzierbar. Knochenmarks 

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Ödem in der (recte wohl: oder) ödemähnliches Knochenmarksignal in der 
Basis und Diameter 4 m diaphysär Os metacarpale IV, bis subkapital, und 
in der Basis Os metacarpale V. Dabei können quer bis leicht diagonal ver-
laufende Frakturlinien erahnt werden, keine Gelenksbeteiligung. Intakte 
Innen und extrinsische interkarpale Ligamente. Normales Kaliber normales 
Signal sämtlicher Sehnenstrukturen volar und dorsal." Dieser Befund wurde 
wie folgt beurteilt: "Bone Bruise respektive nicht dislozierte Basisfrakturen 
MC IV (MC = metacarpale), MC V, keine Gelenksbeteiligung. Bone Bruise 
am distalen Scaphoidpol" (act. II M7).

3.2.4 Im Bericht über die Röntgen-Untersuchung der Hand rechts vom 
3. März 2025 wurde ausgeführt, es lägen stationäre Stellungsverhältnisse 
vor. Konventionell-radiologisch seien die vorbekannten Frakturen nicht ein-
deutig abgrenzbar. Es zeige sich keine sekundäre Dislokation. Die Weich-
teile seien normal (act. II M9).

3.2.5 In der Aktenbeurteilung vom 8. April 2025 führte der beratende Arzt 
der Beschwerdegegnerin, Dr. med. D.________, Facharzt für Orthopädi-
sche Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates, als objekti-
vierbaren pathologischen Befund eine Kontusion des Handgelenks rechts 
auf (act. II M6 S. 1). Der Status quo ante sei vier Wochen nach dem Ereig-
nis wieder erreicht, wobei er anmerkte, dass der MRI-Befund vom 17. Ja-
nuar (recte: Februar) 2025 fehle (act. II M6 S. 2).

In der Aktenbeurteilung vom 29. Juni 2025 (act. II M11) bestätigte Dr. med. 
D.________ die Diagnose einer Kontusion des Handgelenks rechts 
(act. II M11 S. 2). Der MRI-Befund (vom 17. Februar 2025) könne nun ein-
gesehen werden, da er vorliege. Mit Sicherheit zeige sich keine Fraktur an 
den Metakarpalia IV und V. Eine Fraktur sei definiert durch eine Unterbre-
chung der Corticalis bei Kindern unikortikal, bei Erwachsenen zu fast 
100 % bikortikal. Dies sei durch die MRI-Untersuchung des rechten Hand-
gelenks am 17. Februar 2025 gesichert ausgeschlossen worden. Es liege 
gesichert keine Cortikalisunterbrechung vor. Eine Bone Bruise wie dort 
befundet, in Höhe der Basis Metakarpalia IV und V, entspreche einer Kno-
chenkontusion, welche wie bereits beurteilt, nach vier Wochen verheilt sei, 
sodass vom Status quo ante mit stark überwiegender Wahrscheinlichkeit in 
der Beurteilung ausgegangen worden sei und nach wie vor ausgegangen 

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werden müsse. Eindeutig zeige sich keine cortikale Unterbrechung, wobei 
zu bemerken sei, dass rein klinisch die Symptomatik gar nicht an den Me-
takarpalia IV und V geschildert worden sei, sondern gemäss Notfallbericht 
vom 7. Februar 2025 über dem Os Triquetrum, über dem dorsalen Handge-
lenk sowie über dem Prozessus styloideus radii und am Handgelenk pal-
mar und dorsal. Dieser Bereich sei rein anatomisch vom Metakarpalebe-
reich, welcher gemäss dem (Einsprache erhebenden) Krankenversicherer 
frakturiert gewesen sein solle, doch einige Zentimeter entfernt. Es bestehe 
gemäss der objektiven Bildgebung weder in der MRI-Untersuchung eine 
überwiegend wahrscheinliche Fraktur, noch bestehe in einer konventionel-
len Untersuchung der rechten Hand vom 3. März 2025 irgendein Hinweis 
auf eine stattgehabte Fraktur, wobei zu erwähnen sei, dass konventionell 
radiologisch die angeblich "vorbekannten Frakturen" (Antragstellung Rönt-
gen-Auftrag) nicht eindeutig abgrenzbar gewesen seien. Die gesamte Kli-
nik, hier ohne Ruhigstellung der Hand und dann auch noch auf Wunsch der 
Beschwerdeführerin einer 50%igen Arbeitsfähigkeit, spreche eindeutig und 
sicher gegen eine stattgehabte Fraktur. Es sei auch überwiegend unwahr-
scheinlich, dass jemand mit Metakarpalfrakturen ein derartiges Bewe-
gungsmuster biete. Somit könne final subsummiert werden, dass sowohl 
strukturell objektivierbar als auch klinisch Frakturen mit Sicherheit ausge-
schlossen werden könnten. Somit bleibe es nach einer Kontusion und ei-
nem Knochen-Bone-Bruise, wie erläutert, bei der Beurteilung vom 8. April 
2025 und dem Erreichen des Status quo ante nach drei bis vier Wochen 
nach dem Ereignis. Die persönlich analysierte Bildgebung bestätige dies, 
wie beschriftet herauskopiert und beigelegt, zweifelsfrei (act. II M11 S. 3).

3.2.6 Auf Veranlassung der Beschwerdeführerin führte der behandelnde 
Dr. med. E.________, Facharzt für Chirurgie, in der E-Mail vom 11. Juli 
2025 aus, die Konsultation vom 3. März 2025 sei klar im Zusammenhang 
mit dem Unfallgeschehen gestanden. Die Argumentation der Versicherung 
sei schwer nachvollziehbar – die Frakturen seien im MRI klar und eindeutig 
sichtbar (act. II K5 S. 3 = Akten der Beschwerdeführerin [act. I] 6 S. 1).

3.3 Der Beweiswert eines ärztlichen Berichts hängt davon ab, ob der 
Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersu-
chungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kennt-

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nis der Vorakten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der 
medizinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen 
Situation einleuchtet und ob die Schlussfolgerungen begründet sind. Aus-
schlaggebend für den Beweiswert ist grundsätzlich somit weder die Her-
kunft eines Beweismittels noch die Bezeichnung der eingereichten oder in 
Auftrag gegebenen Stellungnahme als Bericht oder Gutachten, sondern 
dessen Inhalt (BGE 143 V 124 E. 2.2.2 S. 126, 134 V 231 E. 5.1 S. 232, 
125 V 351 E. 3a S. 352).

Den Berichten und Gutachten versicherungsinterner Ärzte kommt Beweis-
wert zu, sofern sie als schlüssig erscheinen, nachvollziehbar begründet 
sowie in sich widerspruchsfrei sind und keine Indizien gegen ihre Zuverläs-
sigkeit bestehen (BGE 125 V 351 E. 3b ee S. 354; SVR 2022 UV Nr. 3 
S. 7, 8C_131/2021 E. 3.2). Beratende Ärzte eines Versicherungsträgers 
sind, was den Beweiswert ihrer ärztlichen Beurteilung angeht, versiche-
rungsinternen Ärzten gleichzusetzen (Urteil des Bundesgerichts [BGer] 
8C_434/2023, 8C_436/2023 vom 10. April 2024 E. 4.3, nicht publ. in: BGE 
150 V 188, aber in: SVR 2024 UV Nr. 27 S. 107). Urteilt das Gericht indes-
sen abschliessend gestützt auf Beweisgrundlagen, die aus dem Verfahren 
vor dem Sozialversicherungsträger stammen, sind an die Beweiswürdigung 
strenge Anforderungen zu stellen. Bestehen auch nur geringe Zweifel an 
der Zuverlässigkeit und Schlüssigkeit der ärztlichen Feststellungen, sind 
ergänzende Abklärungen vorzunehmen (BGE 142 V 58 E. 5.1 S. 65, 135 V 
465 E. 4.4 S. 470, 122 V 157 E. 1d S. 162). Auch reine Aktengutachten 
können beweiskräftig sein, sofern ein lückenloser Befund vorliegt und es im 
Wesentlichen nur um die fachärztliche Beurteilung eines an sich festste-
henden medizinischen Sachverhalts geht, mithin die direkte ärztliche Be-
fassung mit der versicherten Person in den Hintergrund rückt (SVR 2020 IV 
Nr. 38 S. 133, 9C_651/2019 E. 4.3).

3.4 Der Einspracheentscheid vom 2. Juli 2025 (act. II K4) stützt sich auf 
die Aktenbeurteilung von Dr. med. D.________ vom 29. Juni 2025 
(act. II M11). Diese erfüllt die höchstrichterlichen Beweisanforderungen an 
ein Aktengutachten und erbringt vollen Beweis. Dass der beratende Arzt 
keine klinische Exploration der Beschwerdeführerin durchgeführt hat, ist 
nicht zu beanstanden, konnte er sich aufgrund der medizinischen Akten 

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einschliesslich der bildgebenden Abklärungen (vgl. act. II M3 f., M7, M9, 
M10, M11 S. 3) doch ein gesamthaft lückenloses Bild verschaffen, womit 
die Voraussetzungen für einen rechtsgenüglichen Aktenbericht erfüllt sind 
(vgl. E. 3.3 hiervor). Zudem kann rechtsprechungsgemäss insbesondere 
(auch) die Kausalität im Rahmen eines Aktenberichts erörtert werden (Ur-
teil des BGer 8C_383/2011 vom 9. November 2011 E. 4.2). Dr. med. 
D.________ setzte sich in seiner Beurteilung in Kenntnis der medizinischen 
Vorakten sorgfältig mit den gesundheitlichen Befunden und Beschwerden 
auseinander und stützte seine Schlussfolgerung insbesondere auch auf die 
bildgebenden Untersuchungen (act. II M10, M11 S. 3). Er legte dabei nach-
vollziehbar und überzeugend dar, weshalb die unfallkausalen Beschwerden 
an der rechten Hand drei bis vier Wochen nach dem Ereignis vom 1. Fe-
bruar 2025 als ausgeheilt zu betrachten waren, mithin der Status quo ante 
erreicht war bzw. die weiterhin geklagten Beschwerden ab diesem Zeit-
punkt mit überwiegender Wahrscheinlichkeit nicht (mehr) in einem natürli-
chen Kausalzusammenhang mit dem besagten Ereignis standen.

Nachdem am 7. Februar 2025 zwei durchgeführte bildgebende Abklärun-
gen (Hand rechts und Handgelenk rechts; act. II M3 f.) keine Frakturen 
ergeben hatten, trifft es zwar zu, dass in der MRI-Beurteilung vom 17. Fe-
bruar 2025 (act. II M7) von "nicht dislozierten Frakturen" die Rede ist. Beim 
MRI-Befund vom 17. Februar 2025 wird jedoch lediglich ausgeführt, "[…] 
Knochenmarks Ödem in der (recte wohl: oder) ödemähnliches Knochen-
marksignal in der Basis und Diameter 4 m diaphysär Os metacarpale IV, 
bis subkapital, und in der Basis Os metacarpale V. Dabei können quer bis 
leicht diagonal verlaufende Frakturlinien erahnt werden […]" (act. II M7). 
Eine Fraktur ist damit nicht mindestens mit dem Beweisgrad der überwie-
genden Wahrscheinlichkeit (BGE 144 V 427 E. 3.2 S. 429; SVR 2022 UV 
Nr. 41 S. 161, 8C_457/2021 E. 3.3) erstellt. Der beratende Arzt der Be-
schwerdegegnerin legte nach Einsicht in die MRI-Bildgebung (vgl. 
act. II M10) und die medizinischen Akten denn auch überzeugend dar, dass 
keine Fraktur an den Os metacarpale IV und V ersichtlich ist. Dies zumal 
die dort befundete Bone Bruise bloss einer Knochenkontusion entspreche, 
mithin sich eindeutig keine cortikale ([Knochen-]Rinde, vgl. PSCHYREMBEL, 
Klinisches Wörterbuch, 267. Aufl. 2017, S. 359) Unterbrechung zeige. Des 
Weiteren ist mit Dr. med. D.________ festzuhalten, dass in der konventio-

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nell radiologischen Untersuchung vom 3. März 2025 (act. II M9) – der vier-
ten bildgebenden Untersuchung – sich die angeblich "vorbekannten Fraktu-
ren" gerade nicht abgrenzen liessen. Überzeugend hat er zudem dargelegt, 
dass auch die fehlende Ruhigstellung der Hand und die auf Wunsch der 
Beschwerdeführerin attestierte 50%ige Arbeitsfähigkeit gegen eine stattge-
habte Fraktur sprechen. Schliesslich wies er ebenso überzeugend darauf 
hin, dass auch die klinisch geschilderten Symptome sich nicht im Bereich 
der angeblichen Fraktur befunden haben, sondern einige Zentimeter davon 
entfernt (act. II M11 S. 3).

Es liegen keine Arztberichte vor, welche die nachvollziehbare und über-
zeugende Beurteilung von Dr. med. D.________ in Frage stellten könnten. 
Insbesondere vermag auch die E-Mail von Dr. med. E.________ vom 
11. Juli 2025, in der er ausführte, die Behandlung stehe klar im Zusam-
menhang mit dem Unfall (act. II K5 S. 3; act. I 6 S. 1), keine auch nur ge-
ringen Zweifel daran zu wecken. Vorab ist zu beachten, dass die Be-
schwerdeführerin selbst (nach Erhalt des Einspracheentscheids vom 2. Juli 
2025; act. II K4) mit E-Mail vom 7. Juli 2025 die behandelnden Ärzte darum 
ersucht hatte, den Bericht vom 3. März 2025 so anzupassen, dass er vom 
Unfallversicherer und dem zuständigen Arzt Dr. med. D.________ akzep-
tiert werden könne (act. II K5 S. 1 = act. I 6 S. 2). Wenn der behandelnde 
Dr. med. E.________ kurz darauf per E-Mail an die Patientenadministration 
seiner Arbeitgeberin und diese an die Beschwerdeführerin vermeldet, "die 
Konsultation vom 3. März 2025 habe klar im Zusammenhang mit dem Un-
fallgeschehen gestanden und die Argumentation der Versicherung sei 
schwer nachvollziehbar – die Frakturen seien im MRI klar und eindeutig 
sichtbar …", so überzeugt dies nicht. Wie zuvor ausgeführt, erwähnte be-
reits der spezialisierte Radiologe im MRI-Bericht vom 17. Februar 2025 
(act. II M7) – nachdem die ersten beiden Bildgebungen keine Fraktur erge-
ben hatten (act. II M3 f.) – keineswegs klar sichtbare Frakturen, sondern im 
Gegenteil, einzig das Erahnen von Frakturlinien, und in der weiteren Bild-
gebung vom 3. März 2025 konnten die "vorbekannten Frakturen" gerade 
wiederum nicht dargestellt werden (act. II M9). Wie Dr. med. E.________ 
entgegen den Radiologen und dem beratenden Arzt der Beschwerdegeg-
nerin (nach Einsicht in die Bilder; act. II M10, 11 S. 3) gestützt auf die Auf-
forderung der Beschwerdeführerin die durch die Akten nicht belegte Auf-

Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 1. Dez. 2025, UV 200 2025 535

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fassung vertreten konnte, dass klarerweise Frakturen sichtbar seien, ist 
nicht nachvollziehbar. Dies zumal Dr. med. E.________ weder eine auf die 
gesamte Bildgebung referenzierende Begründung vorlegt, noch sich mit 
der versicherungsmedizinischen Beurteilung des beratenden Arztes sub-
stanziiert auseinandersetzt. Ausserdem sind dessen E-Mail (act. II K5; 
act. I 6 S. 1) auch anderweitig keine neuen (wesentlichen) Aspekte zu ent-
nehmen, die im Rahmen der Aktenbeurteilungen unerkannt oder ungewür-
digt geblieben wären.

Vor diesem Hintergrund und in Anbetracht der Tatsache, dass der Unfall 
lediglich zu einer Kontusion des rechten Handgelenks geführt hat 
(act. II M11 S. 2; vgl. auch act. II M1 S. 1, M5 S. 1), überzeugt schliesslich 
auch die Einschätzung von Dr. med. D.________, wonach die unfallkausa-
len Beschwerden spätestens drei bis vier Wochen nach dem Ereignis als 
abgeklungen zu betrachten sind (act. II M11 S. 3). Dass sich der beratende 
Arzt dabei auch an empirischen medizinwissenschaftlichen Erfahrungswer-
ten orientierte, ist nicht zu beanstanden. Seine Schlussfolgerung bezog 
sich auf den konkreten Einzelfall der Beschwerdeführerin, insbesondere die 
konkrete Befundlage (auch die bildgebende; act. II 11 S. 3), und er berück-
sichtigte den Vorzustand und den Verlauf. In diesem Zusammenhang ist 
festzuhalten, dass sich der konkrete Zeitpunkt, an dem der Status quo sine 
vel ante (vgl. E. 2.3.2 hiervor) erreicht wurde, von der Natur der Sache her 
nicht auf den Tag genau feststellen lässt, sondern lediglich mehr oder min-
der präzise geschätzt werden kann (vgl. Urteil des BGer 8C_167/2018 vom 
28. Februar 2019 E. 6.5).

3.5 Zusammenfassend bildet die Aktenbeurteilung von Dr. med. 
D.________ vom 29. Juni 2025 (act. II M11) eine zuverlässige Entscheid-
grundlage und es ist dementsprechend spätestens drei bis vier Wochen 
nach dem Ereignis vom 1. Februar 2025, mithin spätestens per 1. März 
2025, von einem Status quo ante auszugehen. Der Sachverhalt ist rechts-
genüglich abgeklärt, weshalb sich weitere medizinische Sachverhaltserhe-
bungen erübrigen (vgl. BGE 144 V 361 E. 6.5 S. 368, 124 V 90 E. 4b S. 94, 
122 V 157 E. 1d S. 162; SVR 2019 IV Nr. 50 S. 162, 9C_296/2018 E. 4).

Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 1. Dez. 2025, UV 200 2025 535

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4.

Nach dem Dargelegten verneinte die Beschwerdegegnerin einen über den 
1. März 2025 hinausgehenden Anspruch auf Unfallversicherungsleistungen 
zu Recht. Der angefochtene Einspracheentscheid vom 2. Juli 2025 
(act. II K4) ist nicht zu beanstanden und die dagegen erhobene Beschwer-
de ist als offensichtlich unbegründet abzuweisen, soweit darauf eingetreten 
werden kann.

5.

5.1 In Anwendung von Art. 1 Abs. 1 UVG i.V.m. Art. 61 lit. fbis ATSG 
(Umkehrschluss; vgl. auch BBl 2018 1639) sind keine Verfahrenskosten zu 
erheben.

5.2 Bei diesem Verfahrensausgang besteht kein Anspruch auf eine Par-
teientschädigung (Art. 61 lit. g ATSG [Umkehrschluss]).

Demnach entscheidet das Verwaltungsgericht:

1. Die Beschwerde wird abgewiesen, soweit darauf eingetreten werden 
kann.

2. Es werden weder Verfahrenskosten erhoben noch wird eine Parteien-
tschädigung zugesprochen.

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3. Zu eröffnen (R):
- A.________
- Rechtsanwalt Dr. B.________ z.H. der Beschwerdegegnerin 
- Bundesamt für Gesundheit

Der Kammerpräsident: Der Gerichtsschreiber:

Rechtsmittelbelehrung 
Gegen dieses Urteil kann innert 30 Tagen seit Zustellung der schriftlichen Begrün-
dung beim Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in öf-
fentlich-rechtlichen Angelegenheiten gemäss Art. 39 ff., 82 ff. und 90 ff. des Bun-
desgesetzes vom 17. Juni 2005 über das Bundesgericht (BGG; SR 173.110) ge-
führt werden.