# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 9e9062f1-aac5-593b-b8bb-f4e2d68a2f3b
**Source:** Bundesverwaltungsgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2021-11-03
**Language:** de
**Title:** Bundesverwaltungsgericht 03.11.2021 C-4005/2021
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BVGer/CH_BVGE_001_C-4005-2021_2021-11-03.pdf

## Full Text

B u n d e s v e rw a l t u ng s g e r i ch t  

T r i b u n a l  ad m i n i s t r a t i f  f éd é r a l  

T r i b u n a l e  am m in i s t r a t i vo  f e d e r a l e  

T r i b u n a l  ad m i n i s t r a t i v  fe d e r a l  

 
 
    
 

 

 

  

 

 Abteilung III 

C-4005/2021 

 

 
 

  U r t e i l  v o m  3 .  N o v e m b e r  2 0 2 1  

Besetzung 
 Einzelrichter Daniel Stufetti, 

Gerichtsschreiberin Mirjam Angehrn. 
 

 
 

Parteien 
 L._______ 

Beschwerdeführer,  

 
 

 
gegen 

 
 

SVA Zürich,  

Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich,    

Vorinstanz.  

 
 

 
 

Gegenstand 
 Corona-Erwerbsentschädigung,  

Einspracheentscheid SVA vom 13. Oktober 2020. 

 

 

 

C-4005/2021 

Seite 2 

Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt, 

dass die SVA Zürich Ausgleichskasse (nachfolgend: Vorinstanz) mit Ein-

spracheentscheid vom 13. Oktober 2020 die Einsprache von L._______ 

(nachfolgend: Versicherter oder Beschwerdeführer) gegen die Verfügung 

vom 15. Mai 2020 betreffend Corona-Erwerbsersatzentschädigung abge-

wiesen hat, 

dass der Beschwerdeführer den Einspracheentscheid mit Eingabe vom 

7. September 2021 beim Bundesverwaltungsgericht angefochten hat, 

dass das Bundesverwaltungsgericht von Amtes wegen prüft, ob die Pro-

zessvoraussetzungen erfüllt sind und ob auf eine Beschwerde einzutreten 

ist (BVGE 2016/15 E. 1), 

dass nach Art. 31 VGG das Bundesverwaltungsgericht Beschwerden ge-

gen Verfügungen nach Art. 5 VwVG von Vorinstanzen gemäss Art. 33 VGG 

beurteilt, sofern keine Ausnahme nach Art. 32 Abs. 1 VGG vorliegt und 

keine unzulässige Beschwerde im Sinne von Art. 32 Abs. 2 VGG gegeben 

ist,  

dass Verfügungen der Vorinstanz im Bereich der Corona-Erwerbsersatz-

entschädigung betreffend versicherte Personen mit Wohnsitz im Ausland 

vor Bundesverwaltungsgericht anfechtbar sind (vgl. Art. 85bis Abs. 1 AHVG; 

Kreisschreiben über die Entschädigung bei Massnahmen zur Bekämpfung 

des Coronavirus – Corona-Erwerbsersatz (KS CE) gültig ab 17. September 

2020, Stand 1. September 2021, Rz. 1080 i.V.m. Wegleitung zur Erwerbs-

ersatzordnung für Dienstleistende, Mutter- und Vaterschaft (WEO) gültig 

ab 1. Juli 2005, Stand 1. Juli 2021, Ziff. 9012 i.V.m. Kreisschreiben über 

die Rechtspflege in der AHV, der IV, der EO und bei den EL, gültig ab 1. Ok-

tober 2005, Stand 1. April 2013, Rz. 2029), 

dass der Versicherte in seiner Beschwerdeschrift ausgeführt hat, dass der 

Covid-19-Entscheid 2020 seines Erachtens ein Fehlentscheid sei und er 

diesen revidieren lassen möchte, 

dass das Bundesverwaltungsgericht nur für Revisionsbegehren der eige-

nen Entscheide zuständig ist (Art. 45 VGG i.V.m. 121 – 128 VwVG), 

dass die Sache daher an die Vorinstanz weiterzuleiten ist, welche zu prüfen 

hat, ob die Voraussetzungen einer Revision ihres Einspracheentscheids 

gegeben sind, 

C-4005/2021 

Seite 3 

dass unter diesen Umständen die Eingabe des Beschwerdeführers vom 

7. September 2021 ein offensichtlich unzulässiges Rechtsmittel darstellt, 

auf welches vorliegend im einzelrichterlichen Verfahren gemäss Art. 23 

Abs. 1 Bst. b VGG ohne Einholung einer Vernehmlassung der Vorinstanz 

(Art. 57 Abs. 1 e contrario VwVG) nicht einzutreten ist, 

dass auf die Erhebung von Verfahrenskosten verzichtet wird (Art. 6 Bst. b 

des Reglements vom 21. Februar 2008 über die Kosten und Entschädigun-

gen vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE, SR 173.320.2]), 

dass für das Dispositiv auf die nächste Seite zu verweisen ist. 

  

C-4005/2021 

Seite 4 

Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht: 

1.  

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

2.  

Es werden keine Verfahrenskosten erhoben. 

3.  

Die Eingabe des Beschwerdeführers vom 7. September 2021 inkl. Beila-

gen wird im Original zuständigkeitshalber an die Vorinstanz überwiesen. 

4.  

Dieses Urteil geht an: 

– den Beschwerdeführer (Gerichtsurkunde) 

– die Vorinstanz (Ref-Nr. _______; Gerichtsurkunde) 

– das Bundesamt für Sozialversicherungen 

 

Für die Rechtsmittelbelehrung wird auf die nächste Seite verwiesen. 

 

Der Einzelrichter: Die Gerichtsschreiberin: 

  

Daniel Stufetti Mirjam Angehrn 

 

  

C-4005/2021 

Seite 5 

Rechtsmittelbelehrung: 

Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bun-

desgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in öffentlich-

rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff. und 100 

BGG). Die Frist ist gewahrt, wenn die Beschwerde spätestens am letzten 

Tag der Frist beim Bundesgericht eingereicht oder zu dessen Handen der 

Schweizerischen Post oder einer schweizerischen diplomatischen oder 

konsularischen Vertretung übergeben worden ist (Art. 48 Abs. 1 BGG). Die 

Rechtsschrift t ist in einer Amtssprache abzufassen und hat die Begehren, 

deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift zu 

enthalten. Der angefochtene Entscheid und die Beweismittel sind, soweit 

sie die beschwerdeführende Partei in Händen hat, beizulegen (Art. 42 

BGG). 

 

Versand: