# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 3f0e3228-c576-5e55-9aaf-66a84c5589d1
**Source:** Schwyz (SZ)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2020-05-04
**Language:** de
**Title:** Schwyz Kantonsgericht 2. Zivilkammer 04.05.2020 ZK2 2019 12
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/SZ_Gerichte/SZ_KG_002_ZK2-2019-12_2020-05-04.html

## Full Text

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\n       	Kantonsgericht Schwyz

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\n   Beschluss vom 4. Mai 2020
\n   ZK2 2019 12
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\n      	Mitwirkend

\n      	Kantonsgerichtsvizepräsidentin lic. iur. Daniela Pérez-Steiner,
Kantonsrichterinnen Dr. Veronika Bürgler Trutmann und Bettina Krienbühl,
Gerichtsschreiberin MLaw Julia Lüönd.

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\n      	In Sachen

\n      	1. A.________,
2. B.________,
 Kläger und Beschwerdeführer,
 beide vertreten durch Rechtsanwalt C.________, substituiert durch Rechtsanwalt D.________,
 
gegen
 
E.________,
Beklagte und Beschwerdegegnerin,
 
 

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\n      	betreffend

\n      	Kostenbeschwerde (Parteientschädigung)

\n     \n    \n   \n   (Beschwerde gegen die Verfügung des Einzelrichters am Bezirksgericht Höfe vom 21. Februar 2019, ZEV 2018 46);-
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\n   hat die 2. Zivilkammer,
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\n    nachdem sich ergeben und in Erwägung:
\n   1. A.________ und B.________ (nachfolgend: Kläger) erhoben am 16. August 2018 beim Einzelrichter am Bezirksgericht Höfe Klage gegen E.________ (nachfolgend: Beklagte) und machten nachbarrechtliche Forderungen geltend (Vi-act. A/I, Ziff. I.1–I.3 und Ziff. II.6). Mit Klageantwort vom 12. November 2018 beantragte die Beklagte die Abweisung der Klage, soweit darauf einzutreten sei (Vi-act. A/II, S. 2). Die Kläger erhielten daraufhin Gelegenheit, zum Nichteintretensantrag Stellung zu nehmen (Vi-act. D1). Sie verlangten, dass auf ihre Klage eingetreten werde (Vi-act. D2, Ziff. I), und machten u.a. geltend, der Streitwert liege ihrer Ansicht nach unter Fr. 30‘000.00, weshalb der Einzelrichter im vereinfachten Verfahren zuständig sei 
\n    (Vi-act. D2, Ziff. III.2.1–2.4). Der Einzelrichter am Bezirksgericht Höfe erklärte das ordentliche Verfahren für anwendbar, weil ein Fr. 30‘000.00 übersteigender Streitwert vorliege (angefochtene Verfügung, E. 3), und trat auf die Klage mit Verfügung vom 21. Februar 2019 nicht ein. Die Gerichtskosten von Fr. 800.00 auferlegte er den Klägern und verpflichtete diese zudem, die Beklagte mit Fr. 1‘000.00 zu entschädigen. 
\n   Dagegen erhoben die Kläger am 12. März 2019 rechtzeitig Beschwerde beim Kantonsgericht mit den folgenden Anträgen (KG-act. 1):
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\n    	Dispositivziffer 3 der Verfügung des Einzelrichters des Bezirks­gerichts Höfe vom 21.02.2019 im Verfahren ZEV 2018 46 sei ersatzlos aufzuheben.

\n    	Der Beschwerdegegnerin sei für das vorinstanzliche Verfahren keine Parteientschädigung zuzusprechen.

\n    	Unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zulasten der Beschwerdegegnerin, evtl. zulasten der Vorinstanz.

\n   \n   Den ihnen mit Verfügung vom 13. März 2019 auferlegte Kostenvorschuss von Fr. 1‘200.00 leisteten die Kläger zwar nicht fristgerecht (am 3. April 2019 anstelle vom 1. April 2019), aber noch bevor ihnen eine Nachfrist wegen verspäteter Zahlung angesetzt werden konnte (vgl.