# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 1d87b775-d034-580f-b6f3-07b9f773f177
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2020-06-30
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht III. Öffentlich-rechtliche Abteilung (I. Sozialrechtliche Abteilung) 30.06.2020 8C 394/2020 (8C_394/2020)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_008_8C-394-2020_2020-06-30.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

 

    
  	
        
      	
         

      	
         

      
	
        
        
           8C_394/2020 
      
         

      	
           

      	
           

      

  
 

 

 

    
  Urteil vom 30. Juni 2020
  
 

 

    
  I. sozialrechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichter Maillard, Präsident, 

Gerichtsschreiber Grünvogel. 

 

Verfahrensbeteiligte 

A.________, 

Beschwerdeführerin, 

 

    
  gegen
  
 

 

Stadt Zürich, 

vertreten durch das Sozialdepartement, 

Zentrale Verwaltung, Verwaltungszentrum Werd, Werdstrasse 75, 8004 Zürich, 

Beschwerdegegnerin. 

 

Gegenstand 

Sozialhilfe (Prozessvoraussetzung), 

 

Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 12. Mai 2020 (VB.2019.00785). 

 

 

    
  Nach Einsicht
  
 

in die gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 12. Mai 2020 gerichteten Eingaben von A.________ vom 2. und 12. Juni 2020, 

 

 

    
  in Erwägung,
  
 

dass die Eingaben vom 2. und 12. Juni 2020 an das kantonale Verwaltungsgericht adressiert waren und von diesem - nach vorgängiger Anfrage an die Absenderin - an das Bundesgericht zur Entgegennahme als Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten übermittelt wurden, 

dass bei Beschwerden, die sich - wie vorliegend - gegen einen in Anwendung kantonalen Rechts ergangenen Entscheid richten, anhand der massgeblichen Erwägungen des kantonalen Entscheids klar und detailliert darzulegen ist, welche verfassungsmässigen Rechte und inwiefern sie durch diesen Entscheid verletzt sein sollen (Art. 42    Abs. 2 BGG und Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 145 V 304 E. 1.2 S. 30; 140 III 86 E. 2 S. 88; 135 V 94 E. 1 S. 95; je mit Hinweisen), 

dass nichts Derartiges vorgetragen ist; lediglich seinen Unmut über die Auflage der Gerichtskosten wegen bloss teilweisem Obsiegens in der Sache kund zu tun und deren Nichtbezahlung in Aussicht zu stellen, reicht nicht aus, 

dass demzufolge auf die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist, 

dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann, 

 

 

    
  erkennt der Präsident:
  
 

 

 

    
  1. 
 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

    
  2. 
 

Es werden keine Gerichtskosten erhoben. 

 

 

    
  3. 
 

Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Zürich, dem Bezirksrat Zürich und dem Regierungsrat des Kantons Zürich schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Luzern, 30. Juni 2020 

 

 

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Präsident:    Maillard 

 

Der Gerichtsschreiber:    Grünvogel