# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** e3b01670-967b-5fc6-844c-556974154580
**Source:** Bundesverwaltungsgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2025-04-29
**Language:** de
**Title:** Bundesverwaltungsgericht 29.04.2025 C-2468/2025
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BVGer/CH_BVGE_001_C-2468-2025_2025-04-29.pdf

## Full Text

B u n d e s v e r w a l t u ng s g e r i ch t  

T r i b un a l  ad m i n i s t r a t i f  f éd é r a l  

T r i b un a l e  am m in i s t r a t i vo  f e d e r a l e  

T r i b un a l  ad m i n i s t r a t i v  fe d e r a l  

 
 
    
 

 

 

  

 

 Abteilung III 

C-2468/2025 

 

 
 

  A b s c h r e i b u n g s e n t s c h e i d   

v o m  2 9 .  A p r i l  2 0 2 5  

Besetzung 
 Einzelrichterin Viktoria Helfenstein, 

Gerichtsschreiberin Patrizia Levante. 
 

 
 

Parteien 
 A._______, (Deutschland) 

Beschwerdeführer,  

  
 

 
gegen 

 
 

Schweizerische Ausgleichskasse SAK,  

Vorinstanz.  

  
 

 
 

Gegenstand 
 Alters- und Hinterlassenenversicherung,  

Rentenanspruch, Beitragszeiten;  

Einspracheentscheid der SAK vom 12. Februar 2025. 

 

 

 

C-2468/2025 

Seite 2 

Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt, 

dass die Schweizerische Ausgleichskasse (nachfolgend: SAK) mit Ein-

spracheentscheid vom 12. Februar 2025 (BVGer-act. 2/3), welcher die Ver-

fügung vom 15. August 2024 – in Gutheissung der Einsprache – ersetzte, 

dem am (…) 1955 geborenen A._______ (nachfolgend: Versicherter) rück-

wirkend ab dem 1. April 2020 eine ordentliche Altersrente zusprach, wobei 

die SAK von einer gesamten Versicherungszeit von 29 Jahren und 3 Mo-

naten sowie einem massgebenden durchschnittlichen Jahreseinkommen 

von Fr. 24'192.- ausging (s. auch BVGer-act. 2/2), 

dass der Versicherte mit Schreiben vom 11. März 2025 an die SAK ge-

langte (Eingang: 17. März 2025), «Einsprache» bzw. «Widerspruch» ge-

gen den erwähnten Einspracheentscheid einlegte und beanstandete, es 

seien bei der Berechnung der Leistung die Zeiten ab 1. April 2020 bis 

30. Juni 2021, mithin 15 weitere Beitragsmonate bis zu seinem Ausschei-

den aus der (…) am 30. Juni 2021, nicht berücksichtigt worden, weshalb 

er um Erfassung dieser – mittels Beilagen nachgewiesenen – Zeiten hin-

sichtlich einer «möglichen ergänzenden Bescheidung» ersuchte (BVGer-

act. 1, 1/1 f.), 

dass die SAK dem Versicherten mit Schreiben vom 1. April 2025 – unter 

Hinweis auf die massgebenden Rechtsgrundlagen – erklärte, es sei vorlie-

gend auf Beitragszeiten zwischen dem 1. Januar 1976 und dem 31. De-

zember 2019 abzustellen, wobei Beiträge von Januar bis März 2020 zur 

Lückenfüllung zu berücksichtigen seien und allfällige weitere Beiträge (Ap-

ril 2020 bis Juni 2021) nach Erreichen des Rentenalters geleistet worden 

seien, weshalb der Versicherte diesbezüglich mit dem beiliegenden Antrag 

(Formular) eine einmalige Neuberechnung seiner Altersrente verlangen 

könne (BVGer-act. 2/1), 

dass die SAK (nachfolgend: Vorinstanz) mit Schreiben vom 3. April 2025 

die Eingabe des Versicherten (nachfolgend: Beschwerdeführer) vom 

11. März 2025 (inkl. Beilagen [BVGer-act. 1/1 ff.] und Briefumschlag 

[BVGer-act. 2/4]) samt Erklärungsschreiben vom 1. April 2025, Einsprache-

entscheid vom 12. Februar 2025 sowie Begleitschreiben vom 13. Februar 

2025 (BVGer-act. 2/2) zuständigkeitshalber an das Bundesverwaltungsge-

richt (Eingang: 9. April 2025) übermittelte (BVGer-act. 2), 

dass der Beschwerdeführer mit schriftlicher Erklärung vom 25. April 2025 

(Eingang: 29. April 2025) die Beschwerde vom 11. März 2025 zurückzog 

(BVGer-act. 3),  

C-2468/2025 

Seite 3 

dass das Beschwerdeverfahren daher im einzelrichterlichen Verfahren als 

durch Rückzug gegenstandslos geworden abzuschreiben ist (Art. 23 

Abs. 1 Bst. a VGG), 

dass das Verfahren nach Art. 85bis Abs. 2 AHVG (SR 831.10) kostenlos ist, 

dass keine Parteientschädigung zuzusprechen ist (Art. 7 Abs. 1 e contrario 

und Abs. 3 des Reglements vom 21. Februar 2008 über die Kosten und 

Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE, SR 

173.320.2]). 

 

Das Dispositiv folgt auf der nächsten Seite. 

  

C-2468/2025 

Seite 4 

Demnach verfügt das Bundesverwaltungsgericht: 

1.  

Das Beschwerdeverfahren wird zufolge Rückzugs als gegenstandslos ge-

worden abgeschrieben. 

2.  

Es werden keine Verfahrenskosten erhoben. 

3.  

Es wird keine Parteientschädigung zugesprochen. 

4.  

Dieser Entscheid geht an den Beschwerdeführer, die Vorinstanz und das 

BSV. 

 

Für die Rechtsmittelbelehrung wird auf die nächste Seite verwiesen. 

 

Die Einzelrichterin: Die Gerichtsschreiberin: 

  

Viktoria Helfenstein Patrizia Levante 

 

  

C-2468/2025 

Seite 5 

Rechtsmittelbelehrung: 

Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bun-

desgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in öffentlich-

rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff. und 100 

BGG). Die Frist ist gewahrt, wenn die Beschwerde spätestens am letzten 

Tag der Frist beim Bundesgericht eingereicht oder zu dessen Handen der 

Schweizerischen Post oder einer schweizerischen diplomatischen oder 

konsularischen Vertretung übergeben worden ist (Art. 48 Abs. 1 BGG). Die 

Rechtsschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Be-

weismittel und die Unterschrift zu enthalten. Der angefochtene Entscheid 

und die Beweismittel sind, soweit sie die beschwerdeführende Partei in 

Händen hat, beizulegen (Art. 42 BGG). 

 

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