# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 4417b309-3ec8-5d72-91f8-5fc143bd82ec
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2010-08-05
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht I. öffentlich-rechtliche Abteilung 05.08.2010 1B 250/2010 (1B_250/2010)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_001_1B-250-2010_2010-08-05.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

{T 0/2} 

1B_250/2010 

 

Urteil vom 5. August 2010 

I. öffentlich-rechtliche Abteilung 

 

Besetzung 

Bundesrichter Aemisegger, präsidierendes Mitglied, 

Gerichtsschreiber Bopp. 

 

Verfahrensbeteiligte 

X.________, Beschwerdeführer, 

 

gegen 

 

Staatsanwaltschaft IV des Kantons Zürich, Gewaltdelikte, Molkenstrasse 15/17, Postfach 2251, 8026 Zürich. 

 

Gegenstand 

Strafverfahren (Einschränkung des Briefverkehrs), 

 

Beschwerde gegen den Entscheid vom 2. Juli 2010 

der Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich. 

In Erwägung, 

dass die Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich mit Entscheid vom 2. Juli 2010 einen von X.________ betreffend Einschränkung des Briefverkehrs erhobenen Rekurs abgewiesen hat; 

dass X.________ gegen diesen Entscheid der Sache nach Beschwerde in Strafsachen ans Bundesgericht führt; 

dass das Bundesgericht davon abgesehen hat, Vernehmlassungen einzuholen; 

dass der Beschwerdeführer den angefochtenen Entscheid wie überhaupt die Staatsanwaltschaft des Kantons Zürich ganz allgemein kritisiert, dabei aber nicht im Einzelnen darlegt, inwiefern die dem Entscheid zugrunde liegenden Erwägungen bzw. der Entscheid im Ergebnis rechts- bzw. verfassungswidrig sein soll; 

dass die Beschwerde daher den gesetzlichen Formerfordernissen (Art. 42 Abs. 2 sowie Art. 106 Abs. 2 BGG; s. in diesem Zusammenhang BGE 136 I 49 E. 1.4.1 S. 53, 65 E. 1.3.1 S. 68 mit Hinweisen) nicht zu genügen vermag; 

dass demgemäss schon aus diesem Grund auf die Beschwerde nicht einzutreten ist; 

dass der genannte Mangel offensichtlich ist, weshalb über die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG entschieden werden kann; 

dass es sich bei den gegebenen Verhältnissen rechtfertigt, für das vorliegende Verfahren keine Kosten zu erheben (Art. 66 Abs. 1 BGG); 

wird erkannt: 

 

1. 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

2. 

Es werden keine Kosten erhoben. 

 

3. 

Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, der Staatsanwaltschaft IV  und der Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich schriftlich mitgeteilt. 

 

Lausanne, 5. August 2010 

Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

Das präsidierende Mitglied:     Der Gerichtsschreiber: 

 

Aemisegger      Bopp