# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** f4184534-716d-5981-be73-c97ae6f54459
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2022-01-13
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht II. Zivilrechtliche Abteilung 13.01.2022 5A 22/2022 (5A_22/2022)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_005_5A-22-2022_2022-01-13.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

               
  
  
 

 

 

    
  5A_22/2022
  
 

 

 

    
  Urteil vom 13. Januar 2022
  
 

 

    
  II. zivilrechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichter Herrmann, Präsident, 

Gerichtsschreiber Möckli. 

 

Verfahrensbeteiligte 

A.________, 

Beschwerdeführerin, 

 

    
  gegen
  
 

 

Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde 

Innerschwyz, 

Industriestrasse 7, 6440 Brunnen. 

 

Gegenstand 

Fürsorgerische Unterbringung, 

 

Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Schwyz, Kammer IV, vom 22. Dezember 2021 (IV 2021 32). 

 

 

    
  Sachverhalt:
  
 

A.________ war aufgrund einer langjährigen paranoiden Schizophrenie wiederholt hospitalisiert. Vorliegend geht es um die von der KESB Innerschwyz mit Entscheid vom 7. Dezember 2021 angeordnete fürsorgerische Unterbringung in der Klinik Zugersee. Die hiergegen erhobene Beschwerde wies das Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz mit Entscheid vom 22. Dezember 2021 ab. Dagegen wendet sich A.________ mit Beschwerde vom 11. Januar 2021 an das Bundesgericht. 

 

 

    
  Erwägungen:
  
 

 

    
  1. 
 

Die Beschwerde hat eine Begründung zu enthalten, in welcher in gedrängter Form dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 BGG), was eine sachbezogene Auseinandersetzung mit dessen Erwägungen erfordert (BGE 142 III 364 E. 2.4 S. 368). 

 

    
  2. 
 

Die Beschwerdeführerin hält fest, dass sie mit den Erwägungen des Verwaltungsgerichts nicht einverstanden sei, da es sich um Tatsachenverdrehung handle und auf keine Kuhhaut gehe. Nähere Ausführungen finden sich nicht. Somit ist keine Rechtsverletzung - und schon gar keine willkürliche Tatsachenfeststellung (Art. 105 Abs. 1 und Art. 106 Abs. 2 BGG; 140 III 264 E. 2.3 S. 266) - dargetan. 

 

    
  3. 
 

Nach dem Gesagten erweist sich die Beschwerde als offensichtlich nicht hinreichend begründet, weshalb auf sie nicht eingetreten werden kann und der Präsident im vereinfachten Verfahren entscheidet (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG). 

 

    
  4. 
 

Angesichts der konkreten Umstände wird auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet (Art. 66 Abs. 1 BGG). 

 

 

    
  Demnach erkennt der Präsident:
  
 

 

    
  1. 
 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

    
  2. 
 

Es werden keine Gerichtskosten erhoben. 

 

    
  3. 
 

Dieses Urteil wird der Beschwerdeführerin, der KESB Innerschwyz und dem Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz, Kammer IV, schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Lausanne, 13. Januar 2022 

 

Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Präsident:    Herrmann 

 

Der Gerichtsschreiber:    Möckli