# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 07f4ae56-9ae5-5d59-9ded-3564bb03b58e
**Source:** Bundesverwaltungsgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2025-05-05
**Language:** de
**Title:** Bundesverwaltungsgericht 05.05.2025 C-5488/2022
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BVGer/CH_BVGE_001_C-5488-2022_2025-05-05.pdf

## Full Text

B u n d e s v e r w a l t u ng s g e r i ch t  

T r i b un a l  ad m i n i s t r a t i f  f éd é r a l  

T r i b un a l e  am m in i s t r a t i vo  f e d e r a l e  

T r i b un a l  ad m i n i s t r a t i v  fe d e r a l  

 
 
    
 

 

 

  

 

 Abteilung III 

C-5488/2022 

 

 
 

  U r t e i l  v o m  5 .  M a i  2 0 2 5  

Besetzung 
 Einzelrichter Christoph Rohrer, 

Gerichtsschreiberin Nadja Francke. 
 

 
 

Parteien 
 A._______, (Deutschland),   

Beschwerdeführer,  

  
 

 
gegen 

 
 

Schweizerische Ausgleichskasse SAK,  

Vorinstanz.  

  
 

 
 

Gegenstand 
 Alters- und Hinterlassenenversicherung, Rentenberechnung  

(Einspracheentscheid vom 14. November 2022). 

 

 

 

C-5488/2022 

Seite 2 

Sachverhalt: 

A.  

Der am (…) 1958 geborene, in Deutschland wohnhafte deutsche Staats-

angehörige A._______ nachfolgend: Versicherter oder Beschwerdeführer) 

war im Zeitraum vom 1. September 2007 bis 30. September 2015 (ausge-

nommen im Juni 2010) in der Schweiz erwerbstätig und leistete dabei Bei-

träge an die obligatorische Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversiche-

rung (AHV/IV; vgl. Auszug aus dem individuellen Konto [nachfolgend: IK-

Auszug] vom 2. September 2022, Akten der Vorinstanz [nachfolgend: SAK-

act.] 10; SAK-act. 9, S. 4; SAK-act. 17, S. 2). 

B.  

B.a Am 12. Juli 2022 meldete sich der Versicherte über die Deutsche Ren-

tenversicherung zum Bezug einer AHV-Altersrente an (vgl. SAK-act. 9, 

S. 2 ff.). 

B.b Die Schweizerische Ausgleichskasse (nachfolgend: SAK oder Vor-

instanz) forderte den Versicherten am 31. August 2022 zwecks Weiterbe-

arbeitung der Anmeldung auf, diverse Formulare auszufüllen und zu retour-

nieren (vgl. SAK-act. 12). Im Formular "Rentenvorbezug" gab der Versi-

cherte am 8. September 2022 an, die Altersrente um ein Jahr vorbeziehen 

zu wollen. Es wurde in diesem Formular darauf hingewiesen, dass ein Ren-

tenvorbezug um ein Jahr eine Rentenkürzung von 6.8 % zur Folge hat (vgl. 

SAK-act. 14, S. 3). 

B.c Mit Verfügung vom 28. September 2022 sprach die SAK dem Versi-

cherten auf Grundlage einer Beitragsdauer von 8 vollen Versicherungsjah-

ren (gesamte Versicherungszeit: 8 Jahre und 8 Monate) und eines mass-

gebenden durchschnittlichen Jahreseinkommens von Fr. 71'700.– sowie 

unter Berücksichtigung einer Kürzung wegen Rentenvorbezugs um ein 

Jahr eine monatliche Altersrente von Fr. 373.– ab 1. Juni 2022 zu (vgl. 

SAK-act. 15).  

B.d Gegen diese Verfügung erhob der Versicherte am 17. Oktober 2022 

Einsprache und beantragte die Zusprache einer höheren monatlichen Al-

tersrente. Zur Begründung führte er aus, eine Vorausberechnung der 

Rente Stand Januar 2015 habe einen Betrag von Fr. 423.– ergeben. Da-

nach habe er noch neun Monate in der Schweiz gearbeitet, wodurch sich 

der Betrag erhöht haben müsste. Unter Berücksichtigung der Kürzung 

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wegen Rentenvorbezugs um ein Jahr, müsste ein Betrag von etwa 

Fr. 430.– resultieren (vgl. SAK-act. 20).  

B.e Mit Einspracheentscheid vom 14. November 2022 wies die SAK die 

Einsprache des Versicherten ab. Zur Begründung hielt sie fest, die Höhe 

künftiger Altersrenten könne grundsätzlich nicht exakt vorausberechnet 

werden, zu viele Faktoren seien unbekannt und allfällige Angaben des Ver-

sicherten bezüglich der künftigen Entwicklung wichen vom Sachverhalt 

zum Zeitpunkt des Rentenanspruchs ab. Deshalb wiesen grundsätzlich 

alle Ausgleichskassen darauf hin, dass eine Voraussage der Altersrente im 

gegenwärtigen Zeitpunkt nicht exakt möglich sei. Möglich sei, dass die 

Rentenvorausberechnung vom Januar 2015 zudem davon ausgegangen 

sei, dass der Versicherte die Altersrente bei Erreichen des ordentlichen 

Rentenalters von 65 Jahren beziehen würde. Tatsächlich ergebe die Be-

rechnung der ordentlichen Altersrente des Versicherten beim Bezug mit 65 

Jahren den Rentenbetrag von Fr. 400.–. Infolge Kürzung wegen Renten-

vorbezugs von 6.8 % betrage die Altersrente noch CHF 373.– (vgl. SAK-

act. 21). 

C.  

C.a Gegen diesen Einspracheentscheid reichte der Versicherte am 23. No-

vember 2022 Beschwerde beim Bundesverwaltungsgericht ein und bean-

tragte wie bereits in der Einsprache vom 17. Oktober 2022 die Zusprache 

einer höheren monatlichen Altersrente. Dabei verwies er erneut auf die 

Rentenvorausberechnung Stand Januar 2015, welche eine monatliche 

Rente von Fr. 423.– ergeben habe (vgl. Akten im Beschwerdeverfahren 

[nachfolgend: BVGer-act.] 1). 

C.b Mit Vernehmlassung vom 12. Januar 2023 beantragte die Vorinstanz 

die Abweisung der Beschwerde und Bestätigung des Einspracheent-

scheids vom 14. November 2022. In der Begründung verwies sie auf ihren 

Einspracheentscheid und hielt fest, dass der Beschwerdeführer weder 

neue Tatsachen aufführe noch Belege beilege, die eine Änderung der Ent-

scheidgrundlagen ermöglichen würden (vgl. BVGer-act. 4). 

C.c Am 23. Januar 2023 hielt der Beschwerdeführer replikweise an seinem 

Beschwerdeantrag fest und reichte diverse Unterlagen zu seiner Erwerbs-

tätigkeit in der Schweiz im Jahr 2015 ein (vgl. BVGer-act. 7).  

C.d Mit Duplik vom 13. Februar 2023 hielt die Vorinstanz an ihrem Antrag 

auf Beschwerdeabweisung und Bestätigung des angefochtenen 

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Einspracheentscheids fest. Sie fügte an, dass die vom Beschwerdeführer 

eingereichten Beilagen überprüft und die massgebenden Einkommen be-

reits berücksichtigt worden seien (vgl. BVGer-act. 9).  

D.  

Auf weitere Vorbringen der Parteien und die eingereichten Unterlagen wird 

– soweit erforderlich – im Rahmen der nachfolgenden Erwägungen einge-

gangen.   

 

Das Bundesverwaltungsgericht zieht in Erwägung: 

1.  

1.1 Gemäss Art. 31 VGG in Verbindung mit Art. 33 Bst. d VGG und Art. 85bis 

Abs. 1 AHVG (SR 831.10) beurteilt das Bundesverwaltungsgericht Be-

schwerden von Personen im Ausland gegen Verfügungen bzw. Ein-

spracheentscheide (Art. 5 Abs. 2 VwVG) der Schweizerischen Ausgleichs-

kasse. Eine Ausnahme im Sinne von Art. 32 VGG liegt nicht vor. Das Bun-

desverwaltungsgericht ist demnach für die Beurteilung der Beschwerde zu-

ständig.  

1.2 Nach Art. 37 VGG richtet sich das Verfahren vor dem Bundesverwal-

tungsgericht nach dem VwVG, soweit das VGG nichts anderes bestimmt. 

Das VwVG findet indes keine Anwendung in Sozialversicherungssachen, 

soweit das ATSG (SR 830.1) anwendbar ist (Art. 3 Bst. dbis VwVG). Ge-

mäss Art. 1 Abs. 1 AHVG sind die Bestimmungen des ATSG auf die im 

ersten Teil geregelte Alters- und Hinterlassenenversicherung anwendbar, 

soweit das AHVG nicht ausdrücklich eine Abweichung vom ATSG vorsieht. 

1.3 Der Beschwerdeführer ist durch den vorliegend angefochtenen Ein-

spracheentscheid berührt und hat ein schutzwürdiges Interesse an dessen 

Aufhebung oder Änderung, so dass er im Sinne von Art. 59 ATSG be-

schwerdelegitimiert ist.  

1.4 Da die Beschwerde im Übrigen frist- und formgerecht (Art. 60 i.V.m. 

Art. 39 Abs. 2 ATSG, Art. 52 Abs. 1 VwVG) eingereicht wurde, ist darauf 

einzutreten.  

  

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Seite 5 

2.  

2.1 Der Beschwerdeführer ist deutscher Staatsangehöriger, wohnt in 

Deutschland und war in der schweizerischen AHV/IV versichert. Es liegt 

offensichtlich ein grenzüberschreitender Sachverhalt mit Bezug zur EU vor, 

womit das Freizügigkeitsabkommen vom 21. Juni 1999 (FZA, SR 

0.142.112.681) und die Regelwerke der Gemeinschaft zur Koordinierung 

der Systeme der sozialen Sicherheit gemäss Anhang II des FZA, insbeson-

dere die für die Schweiz am 1. April 2012 in Kraft getretenen Verordnungen 

(EG) Nr. 883/2004 (SR 0.831.109.268.1) und Nr. 987/2009 (SR 

0.831.109.268.11), zur Anwendung gelangen. Seit dem 1. Januar 2015 

sind auch die durch die Verordnungen (EU) Nr. 1244/2010, Nr. 465/2012 

und Nr. 1224/2012 erfolgten Änderungen in den Beziehungen zwischen 

der Schweiz und den EU-Mitgliedstaaten anwendbar. Soweit das FZA 

keine abweichenden Bestimmungen vorsieht, erfolgt mangels einer ein-

schlägigen gemeinschafts- bzw. abkommensrechtlichen Regelung die Prü-

fung des Anspruchs auf Leistungen der AHV nach schweizerischem Recht 

(BGE 141 V 246 E. 2.2; BGE 130 V 51; vgl. Urteil des BVGer C-2706/2011 

vom 26. Oktober 2011 E. 2.3).  

2.2 In zeitlicher Hinsicht sind – vorbehältlich besonderer übergangsrechtli-

cher Regelungen – grundsätzlich diejenigen materiellen Rechtssätze 

massgebend, die bei der Erfüllung des zu Rechtsfolgen führenden Tatbe-

standes Geltung haben (BGE 132 V 215 E. 3.1.1; 138 V 475 E. 3.1). Der 

Beschwerdeführer hat am (…) 2022 das für einen einjährigen Vorbezug 

der AHV-Altersrente nötige Mindestalter von 64 Jahren erreicht und konnte 

den Vorbezug der Rente ab 1. Juni 2022 beantragen (vgl. Art. 40 Abs. 1 

AHVG). Massgebend sind somit grundsätzlich diejenigen Normen, welche 

zu diesem Zeitpunkt in Kraft standen (vgl. BGE 140 V 154 E. 7.1; 130 V 

156 E. 5.2; BGE 117 V 121 E. 3 und E. 4.8).  

3.  

Angefochten ist vorliegend der Einspracheentscheid der Vorinstanz vom 

14. November 2022, mit welchem diese ihre Verfügung vom 28. September 

2022 respektive die dem Beschwerdeführer zugesprochene Altersrente in 

Höhe von monatlich Fr. 373.- ab 1. Juni 2022 bestätigt hat.  

4.  

4.1 Männer haben Anspruch auf eine ordentliche Altersrente, sofern sie 

das 65. Altersjahr vollendet haben und ihnen für mindestens ein volles Jahr 

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Einkommen, Erziehungs- oder Betreuungsgutschriften angerechnet wer-

den können (Art. 21 Abs. 1 Bst. a i.V.m. Art. 29 Abs. 1 AHVG). Der Anspruch 

auf die Altersrente entsteht am ersten Tag des Monats, welcher der Vollen-

dung des massgebenden Altersjahres folgt, und erlischt mit dem Tod 

(Art. 21 Abs. 2 AHVG). Gemäss Art. 40 Abs. 1 AHVG können Männer und 

Frauen, welche die Voraussetzungen für den Anspruch auf eine ordentliche 

Altersrente erfüllen, die Rente ein oder zwei Jahre vorbeziehen. Der Ren-

tenanspruch entsteht in diesen Fällen für Männer am ersten Tag des Mo-

nats nach Vollendung des 64. oder 63. Altersjahres. Die vorbezogene Al-

tersrente wird gekürzt (vgl. Art. 40 Abs. 2 AHVG) und zwar um den Gegen-

wert der vorbezogenen Rente (vgl. Art. 56 Abs. 1 AHVV [SR 831.10]). Bis 

zum Rentenalter entspricht dieser Betrag pro Vorbezugsjahr 6.8 Prozent 

der vorbezogenen Rente (Art. 56 Abs.  2 AHVV).  

4.2 Die ordentlichen Renten der AHV werden gemäss Art. 29bis Abs. 1 

AHVG nach Massgabe der Beitragsjahre, Erwerbseinkommen sowie der 

Erziehungs- oder Betreuungsgutschriften der rentenberechtigten Person 

zwischen dem 1. Januar nach Vollendung des 20. Altersjahres und dem 

31. Dezember vor Eintritt des Versicherungsfalles berechnet. Sie gelangen 

nach Art. 29 Abs. 2 AHVG in Form von Vollrenten für Versicherte mit voll-

ständiger Beitragsdauer oder in Form von Teilrenten für Versicherte mit un-

vollständiger Beitragsdauer zur Ausrichtung. Als vollständig gilt die Bei-

tragsdauer, wenn die rentenberechtigte Person zwischen dem 1. Januar 

nach der Vollendung des 20. Altersjahres und dem 31. Dezember vor Ein-

tritt des Rentenalters gleich viele Beitragsjahre aufweist wie ihr Jahrgang 

(Art. 29bis Abs. 1 i.V.m. Art. 29ter Abs. 1 AHVG). Als unvollständig gilt die 

Beitragsdauer, wenn eine Person eine geringere Zahl von Beitragsjahren 

aufweist als ihr Jahrgang (Rz. 5056 der Wegleitung über die Renten in der 

Eidgenössischen Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung, gül-

tig ab 1. Januar 2003, Stand 1. Januar 2022 [nachfolgend: RWL]). Gemäss 

Art. 38 Abs. 1 AHVG entspricht die Teilrente einem Bruchteil der Vollrente. 

Bei der Berechnung des Bruchteils werden das Verhältnis zwischen den 

vollen Beitragsjahren des Versicherten zu denjenigen seines Jahrganges 

sowie die eingetretenen Veränderungen der Beitragsansätze berücksich-

tigt. Die Abstufung der Teilrenten wird in Art. 52 AHVV näher geregelt. In-

nerhalb der anwendbaren Rentenskala bestimmt sich der Rentenbetrag 

nach Massgabe des durchschnittlichen Jahreseinkommens. Dieses setzt 

sich grundsätzlich zusammen aus den Erwerbseinkommen, den Erzie-

hungsgutschriften und den Betreuungsgutschriften (Art. 29quater AHVG). Zur 

Ermittlung des massgebenden durchschnittlichen Jahreseinkommens wird 

die Summe der Erwerbseinkommen entsprechend dem Rentenindex 

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gemäss Artikel 33ter AHVG aufgewertet. Das BSV legt die Aufwertungsfak-

toren jährlich fest (vgl. Art. 30 Abs. 1 AHVG und Art. 51bis Abs. 1 AHVV). 

Der Aufwertungsfaktor wird nach dem Kalenderjahr bestimmt, in welchem 

der massgebende erste IK-Eintrag vorgenommen wurde (vgl. Rz. 5301 

RWL). Die Summe der aufgewerteten Erwerbseinkommen sowie die Erzie-

hungs- oder Betreuungsgutschriften werden durch die Anzahl der Beitrags-

jahre geteilt (Art. 30 Abs. 2 AHVG; vgl. auch Rz. 5321 RWL). Anschliessend 

wird der Betrag auf den nächsthöheren Tabellenwert des massgebenden 

durchschnittlichen Jahreseinkommens aufgerundet (vgl. Rz. 5101 RWL).  

4.3 Hinsichtlich der Dauer der Beitragsleistung und der Höhe der Beiträge 

wird grundsätzlich auf die individuellen Konten (IK) abgestellt, welche für 

jeden beitragspflichtigen Versicherten geführt und in welche die entspre-

chenden Daten eingetragen werden (vgl. Art. 30ter AHVG; Art. 137 ff. 

AHVV). Der Versicherte hat das Recht, bei jeder Ausgleichskasse, die für 

ihn ein individuelles Konto führt, einen Auszug über die darin gemachten 

Eintragungen unter Angabe allfälliger Arbeitgeber zu verlangen (Art. 141 

Abs. 1 AHVV). Wird kein Kontenauszug oder keine Berichtigung verlangt, 

oder wird das Berichtigungsbegehren abgelehnt, so kann bei Eintritt des 

Versicherungsfalles die Berichtigung von Eintragungen im individuellen 

Konto nur verlangt werden, soweit deren Unrichtigkeit offenkundig ist oder 

dafür der volle Beweis erbracht wird (Art. 141 Abs. 3 AHVV). Das gilt nicht 

nur für unrichtige, sondern auch für unvollständige bzw. fehlende Eintra-

gungen in den IK (BGE 117 V 261 E. 3a). Der geforderte volle Beweis 

schliesst den Untersuchungsgrundsatz nicht aus. Der Mitwirkungspflicht 

des Betroffenen kommt jedoch ein erhöhtes Gewicht zu. Im Fall der Be-

weislosigkeit fällt der Entscheid zu Ungunsten jener Partei aus, die daraus 

Rechte ableiten will (BGE 117 V 261 E. 3b-d m.H.). 

4.4 Ist oder war eine Person versichert, kann sie oder ihr Ehegatte die Al-

tersrente vorausberechnen lassen (Art. 58 Abs. 1 AHVV). Die Vorausbe-

rechnung erfolgt durch diejenige Ausgleichskasse, die bei Einreichung des 

Gesuchs für den Bezug der Beiträge zuständig ist (Art. 59 AHVV). Die Vo-

rausberechnung erfolgt grundsätzlich nach den Art. 50 – 57 AHVV. Für die 

Vorausberechnung der Altersrente ist der Zeitpunkt des ordentlichen Ren-

tenalters oder des Vorbezugs massgebend (Art. 60 Abs. 1 AHVV). Die Aus-

gleichskasse kann der Berechnung die Angaben im Antrag zugrunde legen 

(Art. 60 Abs. 2 AHVV). Sie beschafft sich die Kontoauszüge von Amtes we-

gen (Art. 60 Abs. 3 AHVV).  

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Steht die Frage nach der Höhe der künftigen Altersrente zur Diskussion, so 

kann die versicherte Person nach der genannten Bestimmung von Art. 58 

Abs. 1 AHVV von der Ausgleichskasse die Höhe der Rente vorausberech-

nen lassen, die ihr im Fall des Eintritts des Risikos Alter vermutungsweise 

zustehen würde. Es handelt sich hierbei um eine prognostische Rentenbe-

rechnung, zumal sich Rentenanspruch und Rentenhöhe aufgrund von Ent-

wicklungen in den persönlichen Verhältnissen oder in der Rechtslage we-

sentlich verändern können (vgl. dazu Rz. 1002 des Kreisschreibens des 

BSV über die Rentenvorausberechnung [KSRV], gültig ab 1. Januar 2001, 

Stand 1. Januar 2018; unter https://sozialversicherungen.admin.ch/de/ > 

AHV > Grundlagen AHV > Weisungen Renten, abgerufen am 2. Mai 2025). 

Die Rentenvorausberechnung hat folglich keinen verbindlichen, sondern 

lediglich einen informativen Charakter. Sie entfaltet keine rechtlichen Wir-

kungen und bindet die Behörden nicht (vgl. Urteil des BGer 9C_171/2011 

vom 6. Juli 2011 E. 6.1; Urteil des BVGer C-6377/2014 vom 7. April 2016 

E. 3.3 mit weiteren Hinweisen).   

5.  

5.1 Unter Berücksichtigung, dass Männer mit dem gleichen Jahrgang wie 

der Beschwerdeführer (1958) und Eintritt des Versicherungsfalles im Jahr 

2022 bei vollständiger Beitragsdauer 43 volle Versicherungsjahre aufwei-

sen (vgl. Rententabellen 2021/2022, gültig ab 1. Januar 2021, S. 8: Jahr-

gangstabellen; vgl. unter https://sozialversicherungen.admin.ch/de/ > AHV 

> Grundlagen AHV > Weisungen Renten, Rententabellen Version 15, ab-

gerufen am 2. Mai 2025), erweist sich die vom Beschwerdeführer zwischen 

dem 1. Januar nach Vollendung des 20. Altersjahres und dem 31. Dezem-

ber vor Erreichen des Rentenalters erreichte Beitragsdauer von 8 vollen 

Versicherungsjahren als unvollständig, womit nur Anspruch auf eine Teil-

rente bestehen kann. Beim Beschwerdeführer kommt die Rentenskala 8 

zur Anwendung (vgl. Rententabelle 2021/2022, S. 15: Skalenwähler für 

Männer bei Vorbezug um 1 Jahr und einer Beitragsdauer von 8 vollen Ver-

sicherungsjahren). Die Einkommenssumme des Beschwerdeführers be-

trägt gemäss IK-Auszug insgesamt Fr. 615'068.–. Unter Berücksichtigung 

des anwendbaren Aufwertungsfaktors von 1.000 (vgl. BSV, Aufwertungs-

faktoren 2022; unter: https://www.ahv-iv.ch/de/Merkblätter-Formulare/Di-

verse-Listen/Aufwertungsfaktoren, abgerufen am 2. Mai 2025; vgl. ebenso: 

Rententabellen 2023, letztmals geändert im Oktober 2022, gültig ab 1. Ja-

nuar 2023, S. 17: Aufwertungsfaktor 1.0000 bei erstem IK-Eintrag im Jahr 

2007 und Eintritt des Versicherungsfalls im Kalenderjahr 2022) bleibt es 

beim Einkommen von Fr. 615'068.–. Wird diese Einkommenssumme durch 

https://www.ahv-iv.ch/de/Merkblätter-Formulare/Diverse-Listen/Aufwertungsfaktoren
https://www.ahv-iv.ch/de/Merkblätter-Formulare/Diverse-Listen/Aufwertungsfaktoren

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die massgebende Beitragsdauer von vorliegend 8 Jahren und 8 Monaten 

bzw. 104 Monate geteilt und mit 12 multipliziert, resultiert ein durchschnitt-

liches Jahreseinkommen von rund Fr. 70'969.– (Fr. 615'068.– : 104 x 12). 

Nach Aufrundung dieses Betrags auf den nächsthöheren Tabellenwert 

ergibt sich vorliegend ein massgebendes durchschnittliches Jahresein-

kommen von Fr. 71'700.– (vgl. Rententabellen 2021/2022, S. 92, Renten-

skala 8). Unter Anwendung der Rentenskala 8 und unter Berücksichtigung 

des massgebenden durchschnittlichen Jahreseinkommens von 

Fr. 71'700.– beträgt die (ungekürzte) Altersrente im Jahr 2022 monatlich 

Fr. 400.– (vgl. Rententabellen 2021/2022, S. 92). Da der Beschwerdeführer 

die Rente um ein Jahr vorbezogen hat, erfolgt eine Kürzung um 6.8 %, 

womit im Ergebnis eine Altersrente in Höhe von monatlich rund Fr. 373.– 

resultiert (Fr. 400.– x 0.932; zur Rundung der Monatsrenten vgl. Art. 53 

Abs. 2 AHVV).  

5.2 Die entsprechende Rentenberechnung der Vorinstanz (vgl. Berech-

nungsblatt vom 28. September 2022, SAK-act. 16, S. 4 f.) ist folglich nicht 

zu beanstanden. Auch der Beschwerdeführer bringt nichts Konkretes ge-

gen die Rentenberechnung bzw. gegen die von der Vorinstanz verwende-

ten Grundlagen für die Rentenberechnung vor. Soweit er mit den replik-

weise eingereichten Unterlagen zu seiner Erwerbstätigkeit in der Schweiz 

im Jahr 2015 sinngemäss weitere Beitragszeiten oder zusätzliches Ein-

kommen für die Rentenberechnung geltend machen will (vgl. diverse Ein-

satzverträge, Lohnabrechnungen, Arbeitgeberbescheinigungen, Kündi-

gungsschreiben, Formular mit Bestätigung über im Zeitraum vom 1. Mai 

bis 30. September 2015 von der Arbeitslosenkasse B._______ bezogene 

Leistungen wegen Arbeitslosigkeit etc., Beilagen zu BVGer-act. 7), ist der 

Aussage der Vorinstanz zu folgen, wonach die sich aus den Unterlagen 

ergebenden Beitragszeiten und Einkommen bei der Rentenberechnung 

bereits berücksichtigt wurden. So sind auf dem IK-Auszug vom 2. Septem-

ber 2022 Beitragszeiten von Januar bis September 2015 (bei den Arbeit-

gebenden C._______ [Januar bis April 2015], D._______ [Februar 2015], 

E._______ [Januar bis Februar 2015 und April bis Mai 2015] sowie Arbeits-

losenentschädigung [Mai bis September 2015]) mit einem Einkommen von 

insgesamt Fr. 58'304.– ausgewiesen (vgl. SAK-act. 10). Diese Angaben 

wurden denn auch für die Rentenberechnung übernommen (vgl. SAK-act. 

16, S. 2 f.). Eine unrichtige oder unvollständige bzw. fehlende Eintragung 

im IK-Auszug ist nicht ersichtlich und wird vom Beschwerdeführer auch 

nicht geltend gemacht.   

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Seite 10 

5.3 Im Weiteren beruft sich der Beschwerdeführer sinngemäss auf den 

Grundsatz des Vertrauensschutzes, indem er vorbringt, bei der Rentenvo-

rausberechnung Stand Januar 2015 sei ihm eine Altersrente von monatlich 

Fr. 423.– in Aussicht gestellt worden. Da er danach noch neun Monate in 

der Schweiz gearbeitet habe, müsse die monatliche Rente trotz Kürzung 

wegen des Rentenvorbezugs in etwa diesem vorausberechneten Betrag 

entsprechen (vgl. BVGer-act. 1 und 7).  

5.3.1 Abgeleitet aus dem Grundsatz von Treu und Glauben (Art. 9 der Bun-

desverfassung [BV; SR 101]), der den Bürger und die Bürgerin im berech-

tigten Vertrauen auf behördliches Verhalten schützt, können falsche Aus-

künfte von Verwaltungsbehörden unter bestimmten Voraussetzungen eine 

vom materiellen Recht abweichende Behandlung der rechtsuchenden Per-

son gebieten. Gemäss Rechtsprechung und Doktrin ist dies der Fall, 

1.  wenn die Behörde in einer konkreten Situation mit Bezug auf bestimmte 

Personen gehandelt hat; 2. wenn sie für die Erteilung der betreffenden Aus-

kunft zuständig war oder wenn die rechtsuchende Person die Behörde aus 

zureichenden Gründen als zuständig betrachten durfte; 3. wenn die Aus-

kunft von der Behörde vorbehaltlos erteilt wurde; 4. wenn die Person die 

Unrichtigkeit der Auskunft nicht ohne Weiteres erkennen konnte; 5. wenn 

sie im Vertrauen auf die Richtigkeit der Auskunft Dispositionen (als Dispo-

sitionen gelten gemäss konstanter Rechtsprechung auch Unterlassungen, 

vgl. BGE 111 V 72 E. 4c; 110 V 156 E. 4b; 106 V 72 E. 3b) getroffen hat, 

die nicht ohne Nachteil rückgängig gemacht werden können, und 6. wenn 

die gesetzliche Ordnung seit der Auskunftserteilung keine Änderung erfah-

ren hat. Diese Voraussetzungen müssen kumulativ erfüllt sein (vgl. HÄFE-

LIN/MÜLLER/UHLMANN, Allgemeines Verwaltungsrecht, 8. Aufl. 2020, 

Rz. 667 ff.; vgl. auch BGE 131 V 480 E. 5 mit Hinweisen). 

5.3.2 Der vom Beschwerdeführer eingereichten Rentenvorausberechnung 

der Ausgleichskasse Zürich vom 15. Mai 2015, welche auf Anfrage des Be-

schwerdeführers vom 12. April 2015 (nicht bei den Akten) erfolgt ist, lässt 

sich ein provisorisch errechneter Rentenbetrag ab Juni 2023 (Stand 2015) 

von Fr. 423.– entnehmen (vgl. Beilage zu BVGer-act. 1). Eine detaillierte 

Berechnung, anhand derer die Differenz zum zugesprochenen Rentenbe-

trag erklärt werden könnte, liegt nicht vor. Festzuhalten ist, dass sich die 

Rentenvorausberechnung auf Juni 2023 und damit auf das ordentliche 

Rentenalter des Beschwerdeführers von 65 Jahren bezieht. Eine Kürzung 

wegen Rentenvorbezugs wurde somit nicht berücksichtigt. Gemäss der 

Rentenberechnung, welche der rentenzusprechenden Verfügung vom 

28. September 2022 zugrunde liegt und welche sich wie bereits dargelegt 

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als korrekt erweist (vgl. oben E. 5.1 f.), hätte die monatliche Altersrente des 

Beschwerdeführers ohne Kürzung wegen Rentenvorbezugs Fr. 400.– be-

tragen (vgl. SAK-act. 16, S. 5). Womit sich die Differenz von Fr. 23.– zwi-

schen der im Mai 2015 vorausberechneten und der im Rahmen der renten-

zusprechenden Verfügung im September 2022 berechneten Altersrente 

begründet, kann vorliegend offenbleiben, wie sich aus den nachfolgenden 

Erwägungen ergibt.  

5.3.3 In der Rentenvorausberechnung der Ausgleichskasse Zürich vom 

15. Mai 2015 wird klar zum Ausdruck gebracht, dass es sich lediglich um 

eine provisorische Berechnung aufgrund der Angaben des Beschwerde-

führers im Fragebogen (nicht bei den Akten) handelt. Es wurde festgehal-

ten, dass das künftige Einkommen hypothetisch hochgerechnet worden 

sei. Zudem wurde der Beschwerdeführer darauf hingewiesen, dass Ände-

rungen in den persönlichen Verhältnissen, der Erwerbseinkommen, der ge-

setzlichen Grundlagen sowie die jährlich neuen Aufwertungsfaktoren 

selbstverständlich erst bei Beginn seines Rentenanspruchs verbindlich be-

rücksichtigt werden könnten (vgl. Beilage zu BVGer-act. 1). Die Rentenvo-

rausberechnung ist damit als provisorische, rein informative und damit un-

verbindliche Auskunft zu qualifizieren (vgl. auch Urteil des BVGer 

C-6377/2014 vom 7. April 2016 E. 4.4.1). Sie erfolgte somit von vornherein 

nicht vorbehaltslos, weshalb bereits eine der kumulativ zu erfüllenden Vo-

raussetzungen, um sich auf den Grundsatz des Vertrauensschutzes beru-

fen zu können, nicht gegeben ist (vgl. oben E. 5.3.1, Voraussetzung 3). 

5.3.4 Darüber hinaus wird vorliegend vom Beschwerdeführer weder be-

hauptet noch nachgewiesen, dass er im Vertrauen auf die Richtigkeit der 

Rentenvorausberechnung Dispositionen getroffen oder unterlassen hätte, 

die nicht ohne Nachteil rückgängig gemacht oder nachgeholt werden könn-

ten. Festzuhalten ist insbesondere, dass der Beschwerdeführer durch den 

Rentenvorbezug mit 64 Jahren statt dem ordentlichen Rentenbezug mit 65 

Jahren keinen wirtschaftlichen Nachteil erlitten hat. Ob eine Altersrente im 

ordentlichen Rentenalter bezogen oder (um ein oder zwei Jahre) vorbezo-

gen wird, macht grundsätzlich keinen Unterschied. Der geringeren Renten-

höhe steht statistisch eine entsprechend längere Bezugsdauer gegenüber 

(vgl. Urteil des BGer 9C_296/2020 vom 4. September 2020 E. 4.2.3 m.H.). 

Mit anderen Worten bringt der Aufschub des Beginns der Altersrente dem 

Rentenbezüger keine echte Leistungsverbesserung, sondern garantiert 

ihm lediglich in Form einer Rente den Gegenwert dessen, worauf er wäh-

rend der Dauer des Aufschubs verzichtet hat (vgl. Urteil des BGer 

9C_970/2008 vom 2. November 2009 E. 4.1). Somit fehlt es vorliegend 

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auch an der für die Berufung auf den Vertrauensschutz erforderlichen Vo-

raussetzung der nachteiligen Disposition (vgl. oben E. 5.3.1, Vorausset-

zung 5).   

5.3.5 Nach dem Gesagten kann der Beschwerdeführer aus dem Grundsatz 

des Vertrauensschutzes nichts zu seinen Gunsten ableiten, weshalb sich 

auch eine Prüfung der weiteren Voraussetzungen erübrigt.  

6.  

Folglich ist die Beschwerde abzuweisen und der Einspracheentscheid vom 

14. November 2022 vollumfänglich zu bestätigen. Die Beschwerde erweist 

sich als offensichtlich unbegründet, weshalb sie im einzelrichterlichen Ver-

fahren abzuweisen ist (Art. 23 Abs. 2 VGG i.V. mit Art. 85bis Abs. 3 AHVG). 

7.  

7.1 Das vorliegende Verfahren ist grundsätzlich kostenlos (Art. 85bis Abs. 3 

AHVG).  

7.2 Entsprechend dem Ausgang des Verfahrens ist dem unterliegenden 

Beschwerdeführer keine Parteientschädigung zuzusprechen (Art. 64 Abs. 

1 VwVG e contrario und Art. 7 Abs. 3 des Reglements vom 11. Dezember 

2006 über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungs-

gericht [VGKE, SR 173.320.2]). Der obsiegenden Vorinstanz steht praxis-

gemäss keine Parteientschädigung zu. 

 

 

 

(Für das Dispositiv wird auf die nächste Seite verwiesen.) 

 

  

C-5488/2022 

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Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht: 

1.  

Die Beschwerde wird abgewiesen. 

2.  

Es werden keine Verfahrenskosten erhoben.  

3.  

Es wird keine Parteientschädigung zugesprochen. 

4.  

Dieses Urteil geht an den Beschwerdeführer, die Vorinstanz und das BSV. 

 

Für die Rechtsmittelbelehrung wird auf die nächste Seite verwiesen. 

 

Der Einzelrichter: Die Gerichtsschreiberin: 

  

Christoph Rohrer Nadja Francke 

 

 

  

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Rechtsmittelbelehrung: 

Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bun-

desgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in öffentlich-

rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff. und 100 

BGG). Die Frist ist gewahrt, wenn die Beschwerde spätestens am letzten 

Tag der Frist beim Bundesgericht eingereicht oder zu dessen Handen der 

Schweizerischen Post oder einer schweizerischen diplomatischen oder 

konsularischen Vertretung übergeben worden ist (Art. 48 Abs. 1 BGG). Die 

Rechtsschrift ist in einer Amtssprache abzufassen und hat die Begehren, 

deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift zu 

enthalten. Der angefochtene Entscheid und die Beweismittel sind, soweit 

sie die beschwerdeführende Partei in Händen hat, beizulegen (Art. 42 

BGG). 

 

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