# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** be8865b0-29e4-56b7-ad09-445ac98e9e83
**Source:** Zürich (ZH)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2025-10-17
**Language:** de
**Title:** Zürich Obergericht Zivilkammern 17.10.2025 RT250124
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/ZH_Obergericht/ZH_OG_001_RT250124_2025-10-17.pdf

## Full Text

Obergericht des Kantons Zürich
I. Zivilkammer 

Geschäfts-Nr.: RT250124-O/U

Mitwirkend: Oberrichter lic. iur. A. Huizinga, Vorsitzender, Oberrichterin 

lic. iur. Ch. von Moos und Oberrichter lic. iur. K. Vogel 

sowie Leitende Gerichtsschreiberin lic. iur. E. Ferreño

Beschluss vom 17. Oktober 2025

in Sachen

A._____, 
Gesuchsgegnerin und Beschwerdeführerin

gegen

Stadt Zürich, 
Gesuchstellerin und Beschwerdegegnerin

vertreten durch Friedensrichteramt der Stadt Zürich

betreffend Rechtsöffnung

Beschwerde gegen ein Urteil des Einzelgerichts Audienz am Bezirksgericht 
Zürich vom 21. Mai 2025 (EB250021-L)

- 2 -

Nach Einsicht in das vorinstanzliche Urteil vom 21. Mai 2025, mit welchem der 

Gesuchstellerin und Beschwerdegegnerin (fortan Gesuchstellerin) definitive 

Rechtsöffnung in der Betreibung Nr. ..., Betreibungsamt 7 (Zahlungsbefehl vom 

6. September 2024) für Fr. 420.–, Fr. 420.– und Fr. 525.– erteilt wurde (Urk. 28 = 

Urk. 36), 

sowie nach Einsicht in die dagegen mit Eingabe vom 27. Juni 2025 innert Frist 

(vgl. Urk. 32) erhobene Beschwerde der Gesuchsgegnerin und Beschwerdeführe-

rin (fortan Gesuchsgegnerin; Urk. 35),

unter Hinweis auf die Präsidialverfügung vom 1. Juli 2025, mit welcher der Ge-

suchsgegnerin eine Frist von 10 Tagen zur Leistung eines Kostenvorschusses 

von Fr. 300.– für die Gerichtskosten des Beschwerdeverfahrens angesetzt wurde 

(Urk. 37, zugestellt am 14. Juli 2025; vgl. Urk. 38),

unter Hinweis auf die Präsidialverfügung vom 13. August 2025, mit welcher der 

Gesuchsgegnerin eine Nachfrist von 5 Tagen zur Leistung des Kostenvorschus-

ses angesetzt wurde (Urk. 39; zugestellt am 6. Oktober 2025, Urk. 43),

da die Gesuchsgegnerin den ihr auferlegten Kostenvorschuss auch innert der am 

13. Oktober 2025 ablaufenden Nachfrist nicht geleistet hat (Art. 142 Abs. 3 i.V.m. 

Art. 143 Abs. 3 ZPO),

weshalb androhungsgemäss auf die Beschwerde nicht einzutreten ist (Art. 101 

Abs. 3 ZPO; vgl. Urk. 37 Dispositiv-Ziffer 2 und Urk. 39 Dispositiv-Ziffer 1),

da in Anwendung von Art. 48 i.V.m. Art. 61 Abs. 1 GebV SchKG die Entscheidge-

bühr für das Beschwerdeverfahren auf Fr. 150.– festzusetzen und ausgangsge-

mäss der Gesuchsgegnerin aufzuerlegen ist und für das Beschwerdeverfahren 

keine Parteientschädigungen zuzusprechen sind (vgl. Art. 106 Abs. 1 und Art. 95 

Abs. 3 ZPO),

wird beschlossen:

1. Auf die Beschwerde der Gesuchsgegnerin wird nicht eingetreten.

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2. Die zweitinstanzliche Entscheidgebühr wird auf Fr. 150.– festgesetzt.

3. Die Gerichtskosten des Beschwerdeverfahrens werden der Gesuchsgegne-

rin auferlegt.

4. Es werden keine Parteientschädigungen zugesprochen.

5. Schriftliche Mitteilung an die Parteien, an die Gesuchstellerin unter Beilage 

eines Doppels von Urk. 35, sowie an die Vorinstanz, je gegen Empfangs-

schein.

Die erstinstanzlichen Akten gehen nach unbenütztem Ablauf der Rechtsmit-

telfrist an die Vorinstanz zurück.

6. Eine Beschwerde gegen diesen Entscheid an das Bundesgericht ist innert 
30 Tagen von der Zustellung an beim Schweizerischen Bundesgericht, 
1000 Lausanne 14, einzureichen. Zulässigkeit und Form einer solchen Be-

schwerde richten sich nach Art. 72 ff. (Beschwerde in Zivilsachen) oder 

Art. 113 ff. (subsidiäre Verfassungsbeschwerde) in Verbindung mit Art. 42 

des Bundesgesetzes über das Bundesgericht (BGG).

Dies ist ein Endentscheid im Sinne von Art. 90 BGG. Es handelt sich um eine 
vermögensrechtliche Angelegenheit. Der Streitwert beträgt Fr. 1'365.–. Die Beschwerde 
an das Bundesgericht hat keine aufschiebende Wirkung. Hinsichtlich des Fristenlaufs 
gelten die Art. 44 ff. BGG.

Zürich, 17. Oktober 2025

Obergericht des Kantons Zürich
I. Zivilkammer

Die Leitende Gerichtsschreiberin:

lic. iur. E. Ferreño

versandt am:
jo