# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 9ba576b5-3812-5d26-9464-3a3c9a779095
**Source:** Bundesverwaltungsgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2008-10-29
**Language:** de
**Title:** Bundesverwaltungsgericht 29.10.2008 E-6725/2008
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BVGer/CH_BVGE_001_E-6725-2008_2008-10-29.pdf

## Full Text

Abtei lung V
E-6725/2008/ame
{T 0/2}

U r t e i l  v o m  2 9 .  O k t o b e r  2 0 0 8

Einzelrichter Bruno Huber, 
mit Zustimmung von Richter Gérald Bovier;
Gerichtsschreiber Peter Jaggi.

X._______, Kosovo,
_______,
Beschwerdeführerin,

gegen

Bundesamt für Migration (BFM),
Quellenweg 6, 3003 Bern,
Vorinstanz.

Nichteintreten auf Asylgesuch und Wegweisung;
Verfügung des BFM vom 17. Oktober 2008 / N_______.

B u n d e s v e r w a l t u n g s g e r i c h t

T r i b u n a l  a d m i n i s t r a t i f  f é d é r a l

T r i b u n a l e  a m m i n i s t r a t i v o  f e d e r a l e

T r i b u n a l  a d m i n i s t r a t i v  f e d e r a l

Besetzung

Gegenstand

Parteien

E-6725/2008

Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest,

dass die Beschwerdeführerin eigenen Angaben zufolge die damals zu 
Serbien gehörende Provinz Kosovo im Juni 2006 verliess und zusam-
men mit ihren Eltern und Geschwistern in B._______ erfolglos um Asyl 
nachsuchte,

dass  sie  nach  rechtkräftiger  Ablehnung  ihres  Asylgesuchs  in 
B._______ am 14. August 2008 mit ihrer Familie illegal in die Schweiz 
gelangte, wo sie am 15. August 2008 um Asyl nachsuchte,

dass sie am 26. August 2008 im  C._______ summarisch befragt und 
am 14. Oktober 2008 vom BFM zu ihren Asylgründen angehört wurde,

dass sie zur Begründung ihres Asylgesuches im Wesentlichen geltend 
machte,  sie  sei  kosovarische  Staatsangehörige  goranischer  Ethnie 
und islamischen Glaubens mit letztem Wohnsitz in D._______ (...), wo 
sie geboren und aufgewachsen sei,

dass sie den Kosovo verlassen habe, weil ihr Vater von (...) bis (...) in 
der  serbischen  Armee  Militärdienst  geleistet  habe  und  deshalb  von 
Kosovo-Albanern beschimpft und bedroht worden sei,

dass ihr Haus mit Steinen beworfen und sie als Angehörige der Gorani 
von Aktivisten der albanischen Bevölkerungsmehrheit schikaniert wor-
den sei,

dass für  den Inhalt  der  weiteren Aussagen auf  die  Akten verwiesen 
wird,

dass die (...) Behörden am 3. September 2008 einer Rückübernahme 
der Beschwerdeführerin und ihrer Familie innerhalb einer Frist von drei 
Monaten zustimmten,

dass das BFM der Beschwerdeführerin anlässlich der Anhörung zu ih-
ren  Asylgründen das  rechtliche  Gehör  zur  Rückübernahmezusiche-
rung der  (...) Behörden und zur Absicht, auf ihr Asylgesuch nicht ein-
zutreten, gewährte,

dass  das  BFM  mit  Verfügung  vom  17.  Oktober  2008  -  eröffnet  am 
22. Oktober 2008 - in Anwendung von Art. 32 Abs. 2 Bst. a  des Asyl-
gesetzes vom 26. Juni 1998 (AsylG, SR 142.31)  auf das Asylgesuch 

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der  Beschwerdeführerin  vom  15.  August  2008  nicht  eintrat  und  die 
Wegweisung aus der Schweiz sowie den Vollzug anordnete,

dass die Vorinstanz zur Begründung im Wesentlichen festhielt, die Be-
schwerdeführerin habe keine relevanten Gründe geltend gemacht, wel-
che gegen eine Rückkehr nach B._______ sprächen,

dass B._______ die Bedingungen von Art. 6a Abs. 2 Bst. b AsylG erfül-
le,  vom Bundesrat  als  sicherer  Drittstaat  anerkannt  worden  sei,  die 
Konvention vom 4. November 1950 zum Schutze der Menschen-rechte 
und Grundfreiheiten (EMRK, SR 0.101) ratifiziert habe und in der Pra-
xis anwende und keine Hinweise für einen fehlenden effektiven Schutz 
vor Rückschiebung bestünden,

dass die Beschwerdeführerin nach der am 3. September 2008 erfolg-
ten Rückübernahmezusicherung in den sicheren Drittstaat  B._______ 
zurückkehren könne,

dass abgesehen von einer Tante mütterlicherseits weder andere Ver-
wandte  noch  Personen  in  der  Schweiz  lebten,  zu  welchen  sie  eine 
enge Beziehung habe,

dass  die  geltend  gemachten  Benachteiligungen  der  Gorani  aus  der 
Region  (...)  mangels  Intensität  kein  asylrelevantes  Ausmass  er-
reichten, womit die Flüchtlingseigenschaft nach Art. 3 AsylG nicht of-
fensichtlich zutage trete,

dass die Beschwerdeführerin mit Rechtmitteleingabe vom 24. Oktober 
2008 (Poststempel) die Aufhebung der vorinstanzlichen Verfügung und 
die Rückweisung der Sache an das BFM zur materiellen Prüfung des 
Asylgesuchs, eventualiter die Feststellung der Unzulässig- und Unzu-
mutbarkeit des Wegweisungsvollzugs unter Anordnung der vorläufigen 
Aufnahme, und in prozessualer Hinsicht den Verzicht auf die Erhebung 
eines  Kostenvorschusses  und  die  unentgeltliche  Rechtspflege  samt 
anwaltlicher Verbeiständung beantragt,

dass  auf  die  Begründung  der  Rechtsbegehren,  soweit  für  den  Ent-
scheid  wesentlich,  in  den  nachfolgenden  Erwägungen  eingegangen 
wird,

dass die vorinstanzlichen Akten am 28. Oktober 2008 beim Bundes-
verwaltungsgericht eintrafen (Art. 109 Abs. 2 AsylG),

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und erwägt,

dass das Bundesverwaltungsgericht endgültig über Beschwerden ge-
gen Verfügungen (Art. 5 des Bundesgesetzes vom 20. Dezember 1968 
über  das  Verwaltungsverfahren  [VwVG,  SR 172.021])  des  BFM  ent-
scheidet (Art. 105 AsylG i.V.m. Art. 31-34 des Verwaltungsgerichtsge-
setzes vom 17. Juni 2005 [VGG, SR 173.32];  Art. 83 Bst. d Ziff. 1 des 
Bundesgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 [BGG, SR 173.110]),

dass  die  Beschwerdeführerin  durch  die  angefochtene  Verfügung  be-
rührt  ist,  ein  schutzwürdiges  Interesse  an  deren  Aufhebung  bezie-
hungsweise Änderung hat und daher zur Einreichung der Beschwerde 
legitimiert ist (Art. 6 AsylG i.V.m. Art. 48 Abs. 1 VwVG),

dass somit auf die im Übrigen form- und fristgerecht eingereichte Be-
schwerde einzutreten ist (Art. 108 Abs. 2 AsylG und Art. 6 AsylG i.V.m. 
Art. 52 VwVG),

dass mit  Beschwerde die Verletzung von Bundesrecht, die unrichtige 
oder  unvollständige  Feststellung  des  rechtserheblichen  Sachverhalts 
und  die  Unangemessenheit  gerügt  werden  können  (Art. 106  Abs. 1 
AsylG),

dass bei Beschwerden gegen Nichteintretensentscheide, mit denen es 
das  BFM  ablehnt,  das  Asylgesuch  auf  seine  Begründetheit  hin  zu 
überprüfen  (Art. 32-35  AsylG),  die  Beurteilungskompetenz  der  Be-
schwerdeinstanz  grundsätzlich  auf  die  Frage  beschränkt  ist,  ob  die 
Vorinstanz zu Recht auf das Asylgesuch nicht eingetreten ist,

dass sich demnach die Beschwerdeinstanz - sofern sie den Nichtein-
tretensentscheid als unrechtmässig erachtet - einer selbständigen ma-
teriellen Prüfung enthält, die angefochtene Verfügung aufhebt und die 
Sache zu neuer Entscheidung an die Vorinstanz zurückweist (vgl. Ent-
scheidungen  und  Mitteilungen  der  Schweizerischen  Asylrekurskom-
mission [EMARK] 2004 Nr. 34 E. 2.1. S. 240 f.),

dass die Vorinstanz die Frage der Wegweisung und des Vollzugs mate-
riell prüft, weshalb dem Bundesverwaltungsgericht diesbezüglich volle 
Kognition zukommt,

dass über offensichtlich unbegründete Beschwerden in einzelrichterli-
cher  Zuständigkeit  mit  Zustimmung  eines  zweiten  Richters  bezie-

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hungsweise einer zweiten Richterin entschieden wird (Art. 111 Bst. e 
AsylG) und es sich vorliegend,  wie nachfolgend aufgezeigt,  um eine 
solche handelt, weshalb der Beschwerdeentscheid nur summarisch zu 
begründen ist (Art. 111a Abs. 2 AsylG),

dass gestützt auf Art. 111a Abs. 1 AsylG vorliegend auf einen Schrif-
tenwechsel verzichtet wurde,

dass gemäss Art. 34 Abs. 2 Bst. a AsylG auf ein Asylgesuch nicht ein-
getreten wird, wenn eine asylsuchende Person in einen sicheren Dritt-
staat  (nach Art. 6a Abs. 2 Bst. b AsylG) zurückkehren kann,  in wel-
chem sie sich vorher aufgehalten hat, 

dass diese Bestimmung keine Anwendung findet, wenn Personen, zu 
denen die asylsuchende Person enge Beziehungen hat, oder nahe An-
gehörige in der Schweiz leben (Art. 34 Abs. 3 Bst. a AsylG), die asyl-
suchende Person offensichtlich die Flüchtlingseigenschaft nach Art. 3 
AsylG erfüllt (Art. 34 Abs. 3 Bst. b AsylG), oder wenn Hinweise darauf 
bestehen, dass im Drittstaat kein effektiver Schutz vor Rückschiebung 
nach Art. 5 Abs. 1 AsylG besteht (Art. 34 Abs. 3 Bst. c AsylG),

dass es sich bei B._______ gemäss Beschluss des Bundesrates vom 
14. Dezember 2007 (in Kraft seit dem 1. Januar 2008) um einen verfol-
gungssicheren Drittstaat im Sinne von Art. 6a Abs. 2 Bst. b AsylG han-
delt  und  die  (...)  Behörden  am 3. September  2008  einer  Rücküber-
nahme der Beschwerdeführerin zustimmten,

dass sich die Beurteilung des BFM in der angefochtenen Verfügung, 
vorliegend seien keine Gründe nach Art. 34 Abs. 3 Bst. a -  c AsylG 
erkennbar, welche einen Nichteintretensentscheid gestützt auf Art. 34 
Abs. 2 Bst. a AsylG ausschliessen würden, nach Prüfung der Akten als 
zutreffend erweist und sich die Ausführungen in der Rechtsmittelein-
gabe im Wesentlichen darin erschöpfen, die Authentizität der mündli-
chen Aussagen zur Begründung des Asylgesuchs zu bekräftigen, ohne 
indessen in  substanziierter  und überzeugender  Weise zu den Erwä-
gungen der Vorinstanz Stellung zu nehmen,

dass es sich bei der Tante der Beschwerdeführerin entgegen den dies-
bezüglichen  Ausführungen  in  der  Beschwerde  nicht  um  eine  "nahe 
Angehörige" im Sinne von Art. 34 Abs. 3 Bst. a AsylG handelt, da da-
mit  Ehegatten  und  deren  minderjährige  Kinder  gemeint  sind,  wobei 
Partnerinnen  und  Partner  sowie  die  in  dauernder  eheähnlicher  Ge-

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meinschaft  zusammenlebenden  Personen  den  Ehegatten  gleichge-
stellt  werden (vgl. dazu EMARK 2000 Nr. 4 E. 5b S. 41 f. und Art. 1 
Bst. e  der  Asylverordnung  1  über  Verfahrensfragen  vom  11. August 
1999 [AsylV 1]),

dass die Beschwerdeführerin  unbesehen davon nicht  geltend macht, 
es handle sich bei ihrer in der Schweiz wohnhaften Tante um eine Per-
son, zu der sie enge Beziehungen habe,

dass  in  Übereinstimmung  mit  der  Betrachtungsweise  der  Vorinstanz 
die geltend gemachten Benachteiligungen durch Angehörige der alba-
nischen Bevölkerungsmehrheit mangels Eingriffsintensität nicht geeig-
net sind, die Flüchtlingseigenschaft offensichtlich zutage treten zu las-
sen,

dass auch keine Hinweise darauf bestehen, in B._______ fehle ein ef-
fektiver Schutz vor Rückschiebung nach Art. 5 Abs. 1 AsylG,

dass das BFM demnach in Anwendung von Art. 34 Abs. 2 Bst. a AsylG 
zu Recht auf das Asylgesuch der Beschwerdeführerin nicht eingetre-
ten ist,

dass die Anordnung der Wegweisung im Einklang mit den gesetzlichen 
Bestimmungen steht und zu bestätigen ist, da die Beschwerdeführerin 
über keine Aufenthaltsbewilligung verfügt  und auch keinen Anspruch 
auf  Erteilung  einer  solchen  hat  (Art. 44  Abs. 1  AsylG;  vgl.  EMARK 
2001 Nr. 21),

dass bei dieser Sachlage zu prüfen bleibt, ob es Gründe gibt, die dem 
Vollzug der Wegweisung entgegenstehen, da die Vorinstanz eine vor-
läufige Aufnahme von Ausländern anzuordnen hat,  wenn der Vollzug 
der Wegweisung unzulässig,  unzumutbar oder unmöglich ist  (Art. 44 
Abs. 2 AsylG i.V.m. Art. 83 Abs. 1 AuG), 

dass  der  Vollzug  der  Wegweisung  in  Beachtung  der  massgebenden 
völker- und landesrechtlichen Bestimmungen zulässig ist,  da die Be-
schwerdeführerin in einen Drittstaat reisen kann, in dem sie Schutz vor 
Rückschiebung im Sinne von Art. 5 Abs. 1 AsylG findet,

dass B._______ seinen aus der FK (Flüchtlingskonvention; Abkommen 
vom  28.  Juli  1951  über  die  Rechtsstellung  der  Flüchtlinge  [SR 
0.142.30])  und  der  EMRK (Europäischen  Menschenrechtskonvention 

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vom  4.  November  1950  [SR  0.101])  erwachsenen  Verpflichtungen 
nachkommt,

dass  weder  die  in  B._______ herrschende  allgemeine  Lage  noch 
sonstige Gründe gegen die Zumutbarkeit eines Wegweisungsvollzuges 
nach B._______ sprechen,

dass die Beschwerdeführerin in  B._______ nicht auf sich alleine ge-
stellt  sein  wird,  da die  Beschwerde  ihrer  Eltern  und minderjährigen 
Geschwister  (...)  mit  Urteil  des  Bundesverwaltungsgerichts  vom  (...) 
ebenfalls abgewiesen wurde,

dass der Vollzug der Wegweisung nach  B._______ schliesslich auch 
möglich ist, da die (...) Behörden einer Rückübernahme der Beschwer-
deführerin und ihrer Familie zugestimmt haben,

dass bei dieser Sachlage der vom BFM verfügte Vollzug der Wegwei-
sung nach  B._______ zu bestätigen  ist,  womit  die  Anordnung einer 
vorläufigen Aufnahme ausser Betracht fällt,

dass es der Beschwerdeführerin demnach nicht gelungen ist darzutun, 
die angefochtene Verfügung verletze Bundesrecht, stelle den rechtser-
heblichen Sachverhalt unrichtig oder unvollständig fest oder sei unan-
gemessen (Art. 106 AsylG), weshalb die Beschwerde abzuweisen ist,

dass  mit  dem  vorliegenden  Urteil  das  Gesuch  um  Verzicht  auf  die 
Erhebung  eines  Kostenvorschusses  (Art.  63  Abs.  4  VwVG)  gegen-
standslos wird und das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege samt 
anwaltlicher Verbeiständung (Art. 65 Abs. 1 und 2 VwVG) abzuweisen 
ist, weil sich die Beschwerde als aussichtslos erwiesen hat,

dass folglich die Verfahrenskosten von Fr. 600.− der Beschwerdeführe-
rin  aufzuerlegen  sind  (Art. 63  Abs. 1  VwVG sowie  Art. 2  und  3  des 
Reglements vom 21. Februar 2008 über die Kosten und Entschädigun-
gen vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE, SR 173.320.2]).

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Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht:

1.
Die Beschwerde wird abgewiesen.

2.
Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege samt anwaltlicher Verbei-
ständung wird abgewiesen.

3.
Die  Verfahrenskosten  von  Fr. 600.− werden  der  Beschwerdeführerin 
auferlegt. Dieser Betrag ist innert 30 Tagen ab Versand des Urteils zu 
Gunsten der Gerichtskasse zu überweisen.

4.
Dieses Urteil geht an: 

- die Beschwerdeführerin (Einschreiben; Beilage: Einzahlungsschein)
- das BFM, Abteilung Aufenthalt und Rückkehrförderung, mit den Ak-

ten Ref.-Nr. N_______ (per Kurier; in Kopie)
- E._______ (in Kopie)

Der Einzelrichter: Der Gerichtsschreiber:

Bruno Huber Peter Jaggi

Versand: 

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