# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** f758d28b-f6e4-5138-a15c-4e080850b8d4
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2017-10-31
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht III. Öffentlich-rechtliche Abteilung 31.10.2017 8C 519/2017 (8C_519/2017)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_008_8C-519-2017_2017-10-31.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

 

    
  	
        
      	
         

      	
         

      
	
        
        
           8C_519/2017 
      
         

      	
           

      	
           

      

  
 

 

 

    
  Urteil vom 31. Oktober 2017
  
 

 

    
  I. sozialrechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichter Maillard, Präsident, 

Gerichtsschreiberin Berger Götz. 

 

Verfahrensbeteiligte 

A.________, 

Beschwerdeführer, 

 

    
  gegen
  
 

 

Stadt Zürich, 

vertreten durch das Sozialdepartement, Zentrale Verwaltung, Verwaltungszentrum Werd, Werdstrasse 75, 8004 Zürich, 

Beschwerdegegnerin. 

 

Gegenstand 

Sozialhilfe (Prozessvoraussetzung), 

 

Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 26. Juni 2017 (VB.2016.00817 / VB.2017.00054). 

 

 

    
  Nach Einsicht
  
 

in die Beschwerde vom 15. August 2017 (Poststempel) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 26. Juni 2017, 

in die Verfügung vom 19. September 2017, mit welcher das mit der Beschwerdeerhebung gestellte Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege abgewiesen wurde, 

in die Eingabe von A.________ vom 21. September 2017, das Antwortschreiben des Bundesgerichts vom 26. September 2017 und die Verfügung vom 10. Oktober 2017, mit welcher A.________ zur Bezahlung eines Kostenvorschusses innert einer Nachfrist bis zum 23. Oktober 2017 verpflichtet wurde, ansonsten auf das Rechtsmittel nicht eingetreten werde, 

 

 

    
  in Erwägung,
  
 

dass der Beschwerdeführer den Vorschuss auch innerhalb der Nachfrist nicht geleistet hat, 

dass deshalb gestützt auf Art. 62 Abs. 3 BGG im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, 

dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, 

erkennt der Präsident: 

 

 

    
  1. 
 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

    
  2. 
 

Es werden keine Gerichtskosten erhoben. 

 

    
  3. 
 

Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Zürich, 3. Abteilung, Einzelrichter, und dem Bezirksrat Zürich schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Luzern, 31. Oktober 2017 

 

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Präsident:    Maillard 

 

Die Gerichtsschreiberin:    Berger Götz