# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 8ad89bf2-f59e-5196-88a4-71919651fa8a
**Source:** Zürich (ZH)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2016-06-09
**Language:** de
**Title:** Zürich Obergericht Zivilkammern 09.06.2016 LA160016
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/ZH_Obergericht/ZH_OG_001_LA160016_2016-06-09.pdf

## Full Text

Obergericht des Kantons Zürich 
I. Zivilkammer    
 

 

Geschäfts-Nr.: LA160016-O/U.doc 

 

Mitwirkend: die Oberrichterinnen Dr. L. Hunziker Schnider, Vorsitzende, und 

Dr. D. Scherrer, Oberrichter Dr. M. Kriech und Gerichtsschreiberin 

lic. iur. M. Reuss Valentini 

Urteil vom 9. Juni 2016 

in Sachen 

 

A._____,  

Kläger und Berufungskläger 

 

vertreten durch Rechtsanwalt lic. iur. X._____ 

 

gegen 

 

B._____ AG,  

Beklagte und Berufungsbeklagte 

 

vertreten durch Rechtsanwalt Dr. iur. et lic. oec. Y._____ 

 

betreffend arbeitsrechtliche Forderung 
 
Berufung gegen ein Urteil des Arbeitsgerichtes Zürich, 2. Abteilung, vom 
26. Januar 2015 (AN140027-L) 
 
Rückweisung: Urteil des Bundesgerichts vom 14. April 2016 (vormaliges 
Verfahren: LA150013-O) 

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Erwägungen: 

 1. Der Kläger hat mit Klage vom 4. Juni 2014 von der Beklagten die Bezah-

lung von Fr. 318‘500.– gefordert (Urk. 1). Das Arbeitsgericht Zürich wies die Klage 

mit Urteil vom 26. Januar 2015 ab (Urk. 26). Mit Urteil vom 16. September 2015 

verpflichtete die I. Zivilkammer des Obergerichts des Kantons Zürich die Beklagte, 

dem Kläger Fr. 128‘505.– nebst 5 % Zins seit 21. Oktober 2013 zu bezahlen 

(Urk. 38). Das Bundesgericht hob diesen Entscheid mit Urteil vom 14. April 2016 

auf, wies die Klage ab und wies die Sache zur Neuverlegung der Kosten des kan-

tonalen Verfahrens an das hiesige Gericht zurück (Urk. 42). 

 2. Bei diesem Verfahrensausgang ist die erstinstanzliche Kosten- und Ent-

schädigungsregelung zu bestätigen (Urk. 26 S. 18). Der Kläger wird auch für das 

Berufungsverfahren kosten- und entschädigungspflichtig. Die zweitinstanzliche 

Entscheidgebühr ist auf Fr. 17‘120.– festzusetzen (§ 12 Abs. 1 GebV OG). Die 

volle Parteientschädigung für das zweitinstanzliche Verfahren beträgt Fr. 10‘000.– 

zuzüglich 8 % Mehrwertsteuer (§ 13 Abs. 2 AnwGebV). Es resultiert eine  

Gesamtentschädigung von (leicht abgerundet) Fr. 32‘150.–. 

Es wird erkannt: 

1. Die erst- und die zweitinstanzliche Entscheidgebühr wird auf je Fr. 17‘120.– 

festgesetzt. 

2. Die erst- und die zweitinstanzlichen Gerichtskosten werden dem Kläger auf-

erlegt und aus den von ihm geleisteten Kostenvorschüssen bezogen. 

3. Der Kläger wird verpflichtet, der Beklagten für beide Verfahren eine Partei-

entschädigung von Fr. 32‘150.– zu bezahlen. 

4. Schriftliche Mitteilung an die Parteien sowie an das Arbeitsgericht Zürich, je 

gegen Empfangsschein. 

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Nach unbenutztem Ablauf der Rechtsmittelfrist gehen die erstinstanzlichen 

Akten an die Vorinstanz zurück. 

5. Eine Beschwerde gegen diesen Entscheid an das Bundesgericht ist innert 

30 Tagen von der Zustellung an beim Schweizerischen Bundesgericht, 

1000 Lausanne 14, einzureichen. Zulässigkeit und Form einer solchen Be-

schwerde richten sich nach Art. 72 ff. (Beschwerde in Zivilsachen) oder 

Art. 113 ff. (subsidiäre Verfassungsbeschwerde) in Verbindung mit Art. 42 

des Bundesgesetzes über das Bundesgericht (BGG). 

Dies ist ein Endentscheid im Sinne von Art. 90 BGG. 

Es handelt sich um eine arbeitsrechtliche Angelegenheit. Der Streitwert in der Haupt-
sache beträgt Fr. 318‘500.–. 

Die Beschwerde an das Bundesgericht hat keine aufschiebende Wirkung. 

Hinsichtlich des Fristenlaufs gelten die Art. 44 ff. BGG. 
 
 
 
Zürich, 9. Juni 2016 

 
Obergericht des Kantons Zürich 

I. Zivilkammer 
 

Die Vorsitzende: 
 
 
 

Dr. L. Hunziker Schnider 

Die Gerichtsschreiberin: 
 
 
 

Lic. iur. M. Reuss Valentini 
 
 
 
versandt am:  
gs 
 

	Urteil vom 9. Juni 2016
	Erwägungen:
	Es wird erkannt:
	1. Die erst- und die zweitinstanzliche Entscheidgebühr wird auf je Fr. 17‘120.– festgesetzt.
	2. Die erst- und die zweitinstanzlichen Gerichtskosten werden dem Kläger auferlegt und aus den von ihm geleisteten Kostenvorschüssen bezogen.
	3. Der Kläger wird verpflichtet, der Beklagten für beide Verfahren eine Parteientschädigung von Fr. 32‘150.– zu bezahlen.
	4. Schriftliche Mitteilung an die Parteien sowie an das Arbeitsgericht Zürich, je gegen Empfangsschein.
	5. Eine Beschwerde gegen diesen Entscheid an das Bundesgericht ist innert 30 Tagen von der Zustellung an beim Schweizerischen Bundesgericht, 1000 Lausanne 14, einzureichen. Zulässigkeit und Form einer solchen Beschwerde richten sich nach Art. 72 ff. (...