# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 27d8b4e1-92f0-5f59-bf7d-2c2dcc2696cd
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2011-11-16
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht IV. Öffentlich-rechtliche Abteilung 16.11.2011 9C 847/2011 (9C_847/2011)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_009_9C-847-2011_2011-11-16.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

{T 0/2} 

9C_847/2011 

 

Urteil vom 16. November 2011 

II. sozialrechtliche Abteilung 

 

Besetzung 

Bundesrichter U. Meyer, Präsident, 

Gerichtsschreiberin Dormann. 

 

Verfahrensbeteiligte 

B.________, 

Beschwerdeführerin, 

 

gegen 

 

Schweizerische Ausgleichskasse, 

Avenue Edmond-Vaucher 18, 1203 Genf, 

Beschwerdegegnerin. 

 

Gegenstand 

Alters- und Hinterlassenenversicherung, 

 

Beschwerde gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 

26. April 2011. 

 

Nach Einsicht 

in die beim Bundesverwaltungsgericht eingereichte Beschwerde vom 14. September 2011 betreffend u.a. dessen Entscheid vom 26. April 2011, 

in den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 26. Oktober 2011, mit welchem die Eingabe vom 14. September 2011 an das Bundesgericht weitergeleitet wurde, 

 

in Erwägung, 

dass die Eingabe vom 14. September 2011 als Beschwerde gegen den Entscheid vom 26. April 2011 aufgefasst wird, 

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, 

dass die Eingabe vom 14. September 2011 diesen inhaltlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht genügt, da sie keinen rechtsgenüglichen Antrag enthält und den Ausführungen auch nicht ansatzweise entnommen werden kann, weshalb die vorinstanzlichen Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen (vgl. BGE 123 V 335; LAURENT MERZ, in: Basler Kommentar, Bundesgerichtsgesetz, 2. Aufl. 2011, N. 77 zu Art. 42 BGG), 

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, 

erkennt der Präsident: 

 

1. 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

2. 

Es werden keine Gerichtskosten erhoben. 

 

3. 

Dieses Urteil wird den Parteien, dem Bundesverwaltungsgericht und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt. 

 

Luzern, 16. November 2011 

 

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Präsident:    Meyer 

 

Die Gerichtsschreiberin:    Dormann