# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 8c3cf60b-3e40-560d-a66a-354eb5577535
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2010-03-12
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht I. sozialrechtliche Abteilung 12.03.2010 8C 17/2010 (8C_17/2010)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_008_8C-17-2010_2010-03-12.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

{T 0/2} 

8C_17/2010 

 

Urteil vom 12. März 2010 

I. sozialrechtliche Abteilung 

 

Besetzung 

Bundesrichter Ursprung, Präsident, 

Gerichtsschreiber Batz. 

 

Verfahrensbeteiligte 

C.________, vertreten durch 

Rechtsanwalt Dominique Chopard, 

Beschwerdeführer, 

 

gegen 

 

Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA), Fluhmattstrasse 1, 6004 Luzern, 

Beschwerdegegnerin. 

 

Gegenstand 

Unfallversicherung (Prozessvoraussetzung), 

 

Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen 

vom 18. November 2009. 

 

Nach Einsicht 

in die Beschwerde des C.________ vom 8. Januar 2010 gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 18. November 2009, 

in die Verfügung des Bundesgerichts vom 11. Januar  2010, mit der  C.________ zur Bezahlung eines Kostenvorschusses von Fr. 750.- bis spätestens am 26. Januar 2010 aufgefordert wurde, 

 

in die Verfügung vom 16. Februar 2010, mit welcher C.________ - nach Gewährung einer Fristerstreckung bis 5. Februar 2010 - zur Bezahlung des bisher nicht geleisteten Kostenvorschusses eine nicht erstreckbare Nachfrist bis zum 1. März 2010 gesetzt wurde, ansonsten auf das Rechtsmittel nicht eingetreten werde, 

 

in Erwägung, 

dass der Beschwerdeführer den ihm auferlegten Kostenvorschuss auch innerhalb der mit Verfügung vom 16. Februar 2010 angesetzten Nachfrist nicht geleistet hat, 

dass deshalb gestützt auf Art. 62 Abs. 3 BGG im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und der Beschwerdeführer nach Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG kostenpflichtig wird, 

 

erkennt der Präsident: 

 

1. 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

2. 

Die Gerichtskosten von Fr. 300.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. 

 

3. 

Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons St. Gallen und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt. 

 

Luzern, 12. März 2010 

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

Der Präsident:  Der Gerichtsschreiber: 

 

Ursprung        Batz