# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 9ef33f05-c6d4-5dcc-ad40-828a0b4cd331
**Source:** St. Gallen (SG)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2023-08-17
**Language:** de
**Title:** St.Gallen Verwaltungsgericht 17.08.2023 B 2023/69, B 2023/70
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/SG_Gerichte/SG_VG_001_B-2023-69--B-2023-70_2023-08-17.pdf

## Full Text

© Kanton St.Gallen 2025 Seite 1/18

Publikationsplattform

St.Galler Gerichte

Fall-Nr.: B 2023/69, B 2023/70

Stelle: Verwaltungsgericht

Rubrik: Verwaltungsgericht

Publikationsdatum: 10.10.2024

Entscheiddatum: 17.08.2023

Entscheid Verwaltungsgericht, 17.08.2023
Steuerrecht, Art. 20 Abs. 1 lit. c DBG, Art. 33 Abs. 1 lit. c StG Der Vater des 
Beschwerdeführers war Gesellschafter einer GmbH, welche ein vom 
Beschwerdeführer in die Schweiz importiertes Schulflugzeug betrieben 
hatte. Das Eigentum der Gesellschaft am Flugzeug ist indessen nicht 
ausreichend dargetan. Handelt es sich um einen Nonvaleur, sind die damit 
verbundenen Ausgaben bei der Gesellschaft nicht geschäftsmässig 
begründet und als geldwerte Leistung beim Gesellschafter aufzurechnen.
(Verwaltungsgericht, B 2023/69, B 2023/70). Die gegen dieses Urteil 
erhobene Beschwerde ans Bundesgericht wurde mit Urteil vom 23. 
September 2024 abgewiesen (Verfahren 9C_595/2023).

Entscheid vom 17. August 2023

Besetzung

Abteilungspräsidentin Lendfers; Verwaltungsrichterin Reiter, Verwaltungsrichter Zogg; 

Gerichtsschreiber Scherrer

Verfahrensbeteiligte

Kantonales Steueramt, Davidstrasse 41, 9001 St. Gallen,

Beschwerdeführer,

gegen

Verwaltungsrekurskommission des Kantons St. Gallen, Unterstrasse 28, 9001 St. 

Gallen,

© Kanton St.Gallen 2025 Seite 2/18

Publikationsplattform

St.Galler Gerichte

Vorinstanz,

A.__,

Beschwerdegegner,

vertreten durch UV-Treuhand & Partner AG, Untere Bahnhofstrasse 19, Postfach 56, 

9500 Wil SG,

Eidgenössische Steuerverwaltung, Hauptabteilung Direkte Bundessteuer, 

Eigerstrasse 65, 3003 Bern,

Beschwerdebeteiligte,

Gegenstand

Kantons- und Gemeindesteuern sowie direkte Bundessteuer, Steuerperioden 

2011 (Nachsteuern) und 2012, von B.__ und C.__ sel.

 

Das Verwaltungsgericht stellt fest:

A.

Das Ehepaar B.__ und C.__ wohnte in Z.__. B.__ war einziger Gesellschafter sowie 

Geschäftsführer der D.__ GmbH mit Sitz an der Wohnadresse des Ehepaares. Die im 

25. November 2010 ins Handelsregister eingetragene Gesellschaft bezweckte 

Beratungen aller Art und den Betrieb von Schulflugzeugen. Am 10. Dezember 2013 

verstarb C.__, am 19. März 2014 B.__. Einziger Erbe ist der gemeinsame Sohn A.__.

B.  

Am 2. April 2013 wurde das Ehepaar B.__ und C.__ sel. für die Kantons und 

Gemeindesteuern 2011 mit einem steuerbaren Einkommen von CHF 49'900 und mit 

einem steuerbaren Vermögen von CHF 814'000 sowie für die direkte Bundessteuer 

2011 mit einem steuerbaren Einkommen von CHF 48'100 veranlagt. Diese 

B.a. 

© Kanton St.Gallen 2025 Seite 3/18

Publikationsplattform

St.Galler Gerichte

Veranlagungen sind rechtskräftig. Die Steuererklärung 2012 ging am 10. Januar 2014 

bei der Veranlagungsbehörde ein; darin deklarierte das Ehepaar B.__ und C.__ sel. ein 

steuerbares Einkommen von CHF 81'600 und ein steuerbares Vermögen von 

CHF 641'080.

Im Zusammenhang mit dem als Liebhaberei eingestuften Betrieb eines Flugzeuges 

samt Zugfahrzeug durch die D.__ GmbH meldete die Abteilung juristische Personen 

des kantonalen Steueramtes der Abteilung natürliche Personen verdeckte 

Gewinnausschüttungen an den Gesellschafter, nämlich für das Geschäftsjahr 2011 am 

24. Januar 2014 CHF 243'185 (Anschaffung des Flugzeuges und des Zugfahrzeuges 

CHF 15'900, Flugzeugunterhalt CHF 25'800) und für das Geschäftsjahr 2012 am 

30. Juli 2014 CHF 24'700 (Flugzeugunterhalt CHF 30'054 abzüglich Erlöse CHF 5'337).

Für das rechtskräftig veranlagte Steuerjahr 2011 verfügte das kantonale Steueramt am 

27. Januar 2017 Nachsteuern samt Zins von CHF 33'115 für die Kantons und 

Gemeindesteuern und von CHF 16'166 für die direkte Bundessteuer. Die 

Veranlagungsbehörde ging von noch nicht besteuerten Einkünften von CHF 266'485 

(CHF 243'185 Flugzeug und Zugfahrzeug, CHF 16'800 Lohn, CHF 2'600 und 

CHF 3'900 Pauschalspesen) und Vermögensbestandteilen von CHF 189'699 

(CHF 161'188 und CHF 12'720: Anschaffungspreise von Flugzeug und Zugfahrzeug 

abzüglich 20 Prozent Entwertung; CHF 15'791 Darlehen des Gesellschafters an die 

D.__ GmbH) aus. Für das Steuerjahr 2012 legte das kantonale Steueramt am 

31. Januar 2017 das steuerbare Einkommen auf CHF 112'100 (Kantons- und 

Gemeindesteuern) beziehungsweise CHF 92'400 (direkte Bundessteuer) und das 

steuerbare Vermögen auf CHF 1'169'000 (Kantons- und Gemeindesteuern) fest. Darin 

waren geldwerte Leistungen der D.__ GmbH von CHF 24'700 aus dem Betrieb des 

Flugzeuges und von CHF 2'600 aus Pauschalspesen berücksichtigt. Zudem erhöhte es 

die Einkünfte des Gesellschafters aus der unselbständigen Erwerbstätigkeit bei der 

D.__ GmbH um Pauschalspesen von CHF 3'600.

B.b. 

Am 9. Mai 2017 wies das kantonale Steueramt die gegen die Nachsteuerverfügung 

2011 erhobene Einsprache ab, jene gegen die Veranlagungsverfügung 2012 hiess es 

teilweise gut, indem es die Pauschalspesen von CHF 3'600 nicht bei den 

Erwerbseinkünften, sondern als – bei der direkten Bundessteuer mit 60 Prozent 

steuerbaren – Beteiligungsertrag aufrechnete und den Berufskostenabzug bei den 

Kantons- und Gemeindesteuern um CHF 20 kürzte. Damit ergab sich ein steuerbares 

B.c. 

© Kanton St.Gallen 2025 Seite 4/18

Publikationsplattform

St.Galler Gerichte

Einkommen von CHF 112'200 für die Kantons- und Gemeindesteuern und von 

CHF 90'900 für die direkte Bundessteuer. An den Aufrechnungen für geldwerte 

Leistungen aus der Anschaffung und dem Betrieb des Flugzeuges und des 

Zugfahrzeuges hielt es fest.

A.__ erhob gegen die Einspracheentscheide, soweit sie die Aufrechnungen aus der 

Anschaffung und dem Betrieb des Flugzeuges und des Zugfahrzeuges betrafen, 

Rekurs und Beschwerde. Die Verwaltungsrekurskommission hiess die Rechtsmittel am 

22. Januar 2018 teilweise gut. Sie kam zusammenfassend zum Schluss, die Kosten für 

den Unterhalt des Flugzeuges und des Zugfahrzeuges seien zu Recht bei den 

Einkünften als geldwerte Leistungen aufgerechnet worden. Nicht zulässig sei es 

jedoch, im Interesse des Gesellschafters angeschaffte Vermögensobjekte kurzerhand 

wirtschaftlich oder gar sachenrechtlich dem Gesellschafter zuzuordnen und die 

Anschaffungen als geldwerte Leistungen beim Einkommen und Vermögen des 

Gesellschafters aufzurechnen.

Sowohl das kantonale Steueramt als auch A.__ wandten sich gegen diese Beurteilung. 

Das Verwaltungsgericht wies am 27. Juni 2019 die Beschwerde des Steueramtes ab, 

jene von A.__ hiess es teilweise gut (Verfahren B 2018/54-58 und 70). Es kam zum 

Schluss, die D.__ GmbH sei zwar nicht Halterin, jedoch Eigentümerin und Besitzerin 

des Flugzeugs gewesen, und hielt fest, die Aufrechnungen für die Benutzung von 

Flugzeug und Zugfahrzeug seien nur im Umfang der Nutzung durch A.__ mit einem 

Marktwert von CHF 600 pro Flugstunde gerechtfertigt. Dies ergab für das Jahr 2011 

eine Aufrechnung von CHF 3'020 und für das Jahr 2012 von CHF 2'100.

Das kantonale Steueramt erhob gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts 

Beschwerde beim Bundesgericht mit der Begründung, das Flugzeug sei nicht im 

Eigentum der D.__ GmbH gewesen, weshalb die Aktivierung des Flugzeuges und der in 

diesem Zusammenhang getätigten Aufwendungen in der Bilanz dieser Gesellschaft 

handelsrechtswidrig seien. Mangels Eigentums habe es sich für die Gesellschaft um 

einen "Nonvaleur" gehandelt. Die Übernahme sämtlicher Kosten im Zusammenhang 

mit dem Flugzeug sei geschäftsmässig nicht begründet gewesen. In Tat und Wahrheit 

sei das Flugzeug Eigentum der F.__ Inc. gewesen. Letztere Gesellschaft sei A.__ 

zuzurechnen, habe er doch in deren Namen einen Nutzungsvertrag mit der G.__ GmbH 

unterzeichnet.

Das Bundesgericht kam im Wesentlichen zum Schluss, es stehe nicht fest, weshalb 

B.d. 

© Kanton St.Gallen 2025 Seite 5/18

Publikationsplattform

St.Galler Gerichte

C.  

(und gestützt auf welche Beweismittel) die Anschaffung des Flugzeuges und des 

Zugfahrzeuges sowie die entsprechenden Unterhaltskosten bei der D.__ GmbH als 

nicht geschäftsmässig begründet erachtet worden seien. Die Frage, ob die D.__ GmbH 

Eigentümerin des Flugzeuges gewesen sei, sei für die Frage der Veranlagung des 

Anteilsinhabers grundsätzlich rechtserheblich. Sei das Flugzeug – wie das kantonale 

Steueramt behaupte – tatsächlich im Eigentum der F.__ Inc. Inc. gewesen und diese 

Gesellschaft A.__ als dem Anteilsinhaber der D.__ GmbH nahestehender Person 

zuzurechnen, komme die Aktivierung der Anschaffungskosten des Flugzeuges in der 

Bilanz der D.__ GmbH einer Übernahme eines fiktiven Aktivums vom Anteilsinhaber 

gleich, wäre doch das Flugzeug damit für die D.__ GmbH ein "Nonvaleur". Das 

Bundesgericht hiess die Beschwerde des kantonalen Steueramts am 7. Juli 2020 gut 

und wies die Angelegenheit, soweit sie die Aufrechnungen geldwerter Leistungen im 

Zusammenhang mit dem Betrieb des Flugzeuges und des Zugfahrzeuges betraf, zur 

ergänzenden Sachverhaltsabklärung im Sinn der Erwägungen sowie zu neuem 

Entscheid an das Verwaltungsgericht zurück (Verfahren 2C_750/2019). Das 

Verwaltungsgericht wies die Angelegenheit seinerseits am 19. August 2020 an das 

kantonale Steueramt zurück (Verfahren B 2020/145-150).

Das kantonale Steueramt zog in der Folge die Steuerakten der Veranlagungen der D.__ 

GmbH zu den Geschäftsjahren 2011 und 2012 bei. Es hielt an Aufrechnungen für die 

Nachsteuern 2011 von CHF 233'585 (CHF 201'485 für den Kauf und CHF 25'800 für 

den Unterhalt des Flugzeuges sowie CHF 6'300 für Abschreibungen von 40 Prozent auf 

den Anschaffungskosten des Zugfahrzeuges von CHF 15'900) und für die Kantons- 

und Gemeindesteuern 2012 von CHF 28'517 (CHF 24'717 Flugzeugunterhalt abzüglich 

Erlöse und CHF 3'800 für Abschreibungen von 40 Prozent auf dem Buchwert des 

Zugfahrzeuges von CHF 9'600) fest (steuerbares Einkommen für 2011 von 

CHF 304'000 [Kantons- und Gemeindesteuern] beziehungsweise CHF 206'900 [direkte 

Bundessteuer] und für 2012 von CHF 116'000 [Kantons- und Gemeindesteuer] 

beziehungsweise CHF 93'200 [direkte Bundessteuer]). A.__ machte geltend, zwar sei 

die F.__ Inc. Eigentümerin des Flugzeuges gewesen, jedoch habe zwischen ihr und der 

D.__ GmbH ein Treuhandverhältnis bestanden. Das kantonale Steueramt erachtete ein 

Treuhandverhältnis nicht als nachgewiesen und wies am 22. April 2021 die von A.__ 

gegen die Nachsteuerverfügungen 2011 und die Veranlagungsverfügungen 2012 

erhobenen Einsprachen ab.

C.a. 

© Kanton St.Gallen 2025 Seite 6/18

Publikationsplattform

St.Galler Gerichte

 

Die Verwaltungsrekurskommission trat auf die gegen den Einspracheentscheid 

erhobenen Rechtsmittel mit Entscheid vom 8. März 2023 nicht ein, soweit sie sich 

gegen die Aufrechnung von Pauschalspesen als geldwerte Leistungen richteten. Im 

Übrigen hiess sie die Rechtsmittel gut, hob die angefochtenen Einspracheentscheide 

auf und wies die Angelegenheiten zu neuer Verfügung im Sinn der Erwägungen an das 

kantonale Steueramt, dem es die amtlichen Kosten von je CHF 800 auferlegte, zurück. 

Das kantonale Steueramt wurde zudem verpflichtet, A.__ für die ausseramtlichen 

Kosten mit CHF 2'240.15 zu entschädigen. Wie im ersten Entscheid des 

Verwaltungsgerichts gelangte die Verwaltungsrekurskommission zum Schluss, dass für 

das Jahr 2011 geldwerte Leistungen von CHF 3'020 und für das Jahr 2012 von 

CHF 2'100 aufzurechnen seien.

C.b. 

Das kantonale Steueramt (Beschwerdeführer) erhob gegen den am 10. März 2023 

versandten Rekurs- und den Beschwerdeentscheid der Verwaltungsrekurskommission 

(Vorinstanz) mit Eingabe vom 4. April 2023 Beschwerde beim Verwaltungsgericht mit 

dem Antrag, der angefochtene Entscheid sei aufzuheben und der Einspracheentscheid 

vom 22. April 2021 sei zu bestätigen, eventualiter das steuerbare Einkommen 

betreffend Kantons- und Gemeindesteuern auf CHF 181'500 für 2011 und auf 

CHF 163'900 für 2012 beziehungsweise für die direkte Bundessteuer auf CHF 133'100 

für 2011 und CHF 122'000 für 2012 festzusetzen.

C.c. 

Die Vorinstanz verzichtete am 12. April 2023 auf Antrag und Vernehmlassung. Die 

Eidgenössische Steuerverwaltung (Beschwerdebeteiligte) beantragte am 5. Mai 2023 

die Gutheissung der Beschwerde im Hauptantrag, eventualiter im Eventualstandpunkt 

des Beschwerdeführers unter Kostenfolge. A.__ (Beschwerdegegner) beantragte mit 

Vernehmlassung seiner Rechtsvertreterin vom 30. Mai 2023, unter Kosten- und 

Entschädigungsfolge zuzüglich Mehrwertsteuer seien die Beschwerdeverfahren 

betreffend Kantons- und Gemeindesteuern 2011 und 2012 sowie die direkte 

Bundessteuer 2011 und 2012 zu vereinen und die Beschwerden abzuweisen, soweit 

auf sie einzutreten sei. Der Beschwerdeführer verzichtete stillschweigend auf eine 

Stellungnahme.

C.d. 

Auf die Erwägungen im angefochtenen Entscheid und die Ausführungen des 

Beschwerdeführers und des Beschwerdegegners sowie die Akten wird, soweit 

wesentlich, in den Erwägungen eingegangen.

C.e. 

© Kanton St.Gallen 2025 Seite 7/18

Publikationsplattform

St.Galler Gerichte

Darüber zieht das Verwaltungsgericht in Erwägung:

1. Vereinigung

Die Vorschriften des Bundes und der Kantone zur vorliegend umstrittenen Frage der 

grundsätzlichen Steuerbarkeit geldwerter Vorteile aus Beteiligungen beim Inhaber des 

Beteiligungsrechts sind vereinheitlicht (vgl. Art. 20 Abs. 1 Ingress und lit. c des 

Bundesgesetzes über die direkte Bundessteuer, SR 642.11, DBG; Art. 33 Abs. 1 

Ingress und lit. c des Steuergesetzes, sGS 811.1, StG). Die Vorinstanz hat deshalb 

Rekurs und Beschwerde betreffend die Kantons- und Gemeindesteuern und die direkte 

Bundessteuer zu Recht im gleichen Entscheid, aber mit getrennten Dispositivziffern 

erledigt. Unter diesen Umständen durfte der Beschwerdeführer die Beschwerden in 

einer gemeinsamen Rechtsschrift erheben (BGE 142 II 293 E. 1.2, 135 II 260 E. 1.3.1). 

Ebenso ist es zulässig, dass das Verwaltungsgericht über die Beschwerden im gleichen 

Urteil entscheidet (BGer 9C_738/2022 vom 30. Mai 2023 E. 1.1).

2. Eintreten

Das Verwaltungsgericht ist zum Entscheid in der Sache zuständig (Art. 196 Abs. 1 StG; 

Art. 145 DBG, Art. 1 Abs. 3 und Art. 7 Abs. 2 der Verordnung zum Bundesgesetz über 

die direkte Bundessteuer, sGS 815.1, Vo DBG). Das kantonale Steueramt ist zur 

Erhebung der Beschwerde befugt (Art. 196 Abs. 1 StG und Art. 50 Abs. 3 des 

Bundesgesetzes über die Harmonisierung der direkten Steuern der Kantone und 

Gemeinden, SR 642.14, StHG; Art. 145 Abs. 2 und Art. 141 Abs. 1 DBG sowie Art. 1 

Abs. 1 Vo DBG). Die Beschwerden gegen den am 10. März 2023 versandten Entscheid 

der Vorinstanz wurden mit Eingabe vom 4. April 2023 rechtzeitig erhoben (Art. 196 

Abs. 1 StG; Art. 145 Abs. 2 und Art. 140 Abs. 1 DBG) und erfüllen in formeller und 

inhaltlicher Hinsicht die gesetzlichen Anforderungen (Art. 161 StG und Art. 64 in 

Verbindung mit Art. 48 Abs. 1 VRP; Art. 145 Abs. 2 und Art. 140 Abs. 1 und 2 DBG). 

Auf die Beschwerden ist einzutreten.

3. Veranlagungsjahre

Der Beschwerdegegner macht geltend, die Beschwerde richte sich ausdrücklich gegen 

die Veranlagung der Kantons- und Gemeindesteuern und der direkten Bundessteuer 

für das Steuerjahr 2012, nicht aber gegen die das Steuerjahr 2011 betreffende 

Nachsteuerverfügung. Es trifft zu, dass im Betreff sowohl der Beschwerde als auch der 

verfahrensleitenden Anordnungen des Verwaltungsgerichts einzig das Steuerjahr 2012 

erwähnt wird. Der Beschwerdeführer wendet sich indessen ausdrücklich gegen den 

Entscheid der Vorinstanz vom 8. März 2023, der beide Steuerjahre zum Gegenstand 

hat, beantragt dessen Aufhebung und stellt einen Eventualantrag, in welchem er die 

Steuerfaktoren für die Steuerjahre 2011 und 2012 quantifiziert. In der Darstellung des 

© Kanton St.Gallen 2025 Seite 8/18

Publikationsplattform

St.Galler Gerichte

Sachverhalts bezieht sich der Beschwerdeführer sodann durchwegs auf beide 

Steuerjahre. Er wendet sich schliesslich in erster Linie gegen die betragsmässig ins 

Gewicht fallende Behandlung der im Jahr 2011 bei der D.__ GmbH verbuchten 

Anschaffungskosten für das Flugzeug und das Zugfahrzeug durch die Vorinstanz. 

Damit ist der unvollständige, vom Verwaltungsgericht in der Instruktion übernommene 

Betreff in der Beschwerde nicht geeignet, den Streitgegenstand auf das Steuerjahr 

2012 zu beschränken. Der Beschwerdegegner hat sich in der Vernehmlassung vom 

30. Mai 2023 mit den fehlenden Gründen für die Aufrechnungen im Steuerjahr 2011 

eingehend auseinandergesetzt, so dass er keiner Möglichkeit bedarf, sich materiell 

noch ergänzend zu äussern.

4. Streitgegenstand

Die Verfahrensbeteiligten sind sich uneinig darüber, ob und in welchem Umfang die 

verdeckten Gewinnausschüttungen der D.__ GmbH im Zusammenhang mit den 

handelsrechtlich verbuchten Anschaffungs- und Betriebskosten für die H.__ und ein 

Zugfahrzeug in den rechtskräftig veranlagten Geschäftsjahren 2011 und 2012 als 

steuerbare geldwerte Vorteile ihrem einzigen Gesellschafter zugeflossen sind. 

Entsprechend der bundesgerichtlichen Rückweisung der Angelegenheit vom 7. Juli 

2020 waren die Gründe für die fehlende geschäftsmässige Begründetheit der bei der 

D.__ GmbH verbuchten Anschaffungs- und Betriebskosten und in diesem 

Zusammenhang insbesondere die Eigentumsverhältnisse am Flugzeug, das gemäss 

FlightAware im fraglichen Zeitraum im Eigentum der F.__ Inc. gestanden sei, zu klären.

5. Abklärungen in tatsächlicher Hinsicht

Eigentumsverhältnisse

Die Veranlagungsbehörde hat sich am 16. September 2020 beim Bundesamt für 

Zivilluftfahrt erkundigt, wer in den Jahren 2011 und 2012 als Eigentümer des 

Flugzeuges registriert gewesen sei. Gemäss "Kurzinformation Luftfahrzeugregister" war 

das Flugzeug mit dem Kennzeichen HB… vom 30. Januar 1997 (Eintragungsdatum) bis 

15. November 2001 (Löschungsdatum) mit Standort im "Ausland" eingetragen. Als 

Eigentümer war I.__, K.__, als Halter L.__, verzeichnet. Auf Nachfrage hin, ob die 

Richtigkeit des Eintrages für die Eigentumsverhältnisse in den Jahren 2011 und 2012 

unter https:de.flightaware.com/resources/registration bestätigt werden könne, teilte 

das Bundesamt mit, es habe von ausländisch immatrikulierten Luftfahrzeugen keine 

Kenntnis oder Kontrolle der Eigentumsverhältnisse (act. 6-6/2.5).

5.1. 

© Kanton St.Gallen 2025 Seite 9/18

Publikationsplattform

St.Galler Gerichte

Begründung der Aufrechnungen bei der D.__ GmbH

Aufforderungsgemäss zog die Veranlagungsbehörde sodann die Steuerakten der D.__ 

GmbH zu den Steuerjahren 2011 und 2012 bei (act. 6-6/2.4).

5.2. 

Überjähriges Geschäftsjahr 2011

Die Veranlagungsbehörde hielt gegenüber der D.__ GmbH zur Begründung der 

Aufrechnungen der Ausgaben für die Anschaffungen von Flugzeug (CHF 201'485) und 

Zugfahrzeug (CHF 15'900) sowie Flugzeugunterhalt (CHF 25'800) im Steuerjahr 2011 

fest: "B.__: Verdeckte Gewinnausschüttung für übernommene Kosten infolge 

steuerlicher Liebhaberei CHF 243'185". Gleichzeitig berücksichtigte sie bei der 

Ermittlung des steuerbaren Gewinns Abzüge für die Minderwerte von Flugzeug 

(Restwert CHF 121'000) und Zugfahrzeug (Restwert CHF 9'600) mit der Begründung 

"Infolge fehlender Totalgewinnprognose ist die Gewinnerzielungsabsicht nicht 

nachgewiesen = Liebhaberei" (act. 6-6/2.4/1.8). Im Ergebnis hat die 

Veranlagungsbehörde damit bei der D.__ GmbH für das Geschäftsjahr 

ertragsmindernde Abschreibungen auf dem Flugzeug von CHF 80'485 und von 

CHF 6'300 zugelassen. Am 30. Mai 2017 hielt der für die Veranlagung der D.__ GmbH 

zuständige Steuerkommissär gegenüber dem Beschwerdegegner fest, die Veranlagung 

2011 sei vor Jahren ohne Einsprache rechtskräftig geworden und es seien 

offensichtlich keine Korrekturvorschriften einschlägig. Die für die Veranlagung der 

natürlichen Person zuständige Behörde sei in der Beurteilung autonom (act. 

6-6/2.4/1.10).

5.2.1. 

Geschäftsjahr 2012

Für das Steuerjahr 2012 liegt ein Einspracheentscheid vom 14. April 2014 vor, in 

welchem festgehalten wird, im Geschäftsvermögen der D.__ GmbH befinde sich ein 

Flugzeug, welches als Schulungsflugzeug an eine Flugschule vermietet werde. Die im 

Vorjahr angeforderte Totalgewinnprognose stehe weiterhin aus. Der Totalaufwand 2012 

inklusive Abschreibungen und weiterer Ausgaben betrage CHF 81'854 bei jährlichen 

Erlösen von rund CHF 5'000. Technischer Fortschritt und Materialalterung dürften zu 

einem stetigen Wertverfall des Flugzeugs führen. Die festgestellte Kostensituation lasse 

eine rentable Tätigkeit objektiv nicht erkennen, noch sei sie plausibel dargelegt. Damit 

seien die Gründe für das Festhalten an der verlustbringenden Tätigkeit entscheidend. 

Der Geschäftsführer und – einzige – Gesellschafter der D.__ GmbH sei 2012 88-jährig 

gewesen und habe kein Flugbrevet. Gemäss gesetzlich vorgeschriebenem Bordbuch, 

auf dessen Richtigkeit und Vollständigkeit abgestellt werden könne, habe sein Sohn – 

A.__ – überwiegend Flugstunden wahrgenommen. Im Vordergrund für das Festhalten 

an der nicht einträglichen Tätigkeit seien die private Freizeitgestaltung des Sohnes und 

5.2.2. 

© Kanton St.Gallen 2025 Seite 10/18

Publikationsplattform

St.Galler Gerichte

6. Eigentumsverhältnisse

In tatsächlicher Hinsicht sind sich Steuerbehörde und Beschwerdegegner einig, dass 

die D.__ GmbH im massgebenden Zeitraum Eigentümerin des Zugfahrzeugs war. Die 

Eigentumsverhältnisse am Flugzeug sind umstritten. Zur Kette der Eigentümer der H.__ 

und den Eigentumsverhältnissen in den Jahren 2011 und 2012 lässt sich den Akten 

folgendes entnehmen:

Im schweizerischen Luftfahrzeugregister, welches das Bundesamt für Zivilluftfahrt führt, 

wird unter anderem der Eigentümer des Luftfahrzeugs eingetragen (vgl. Art. 52 Abs. 1 

und 3 des Bundesgesetzes über die Luftfahrt; Luftfahrtgesetz, SR 748.0, LFG). Gemäss 

Luftfahrzeugregister des Bundesamtes für Zivilluftfahrt, in welchem das Flugzeug vom 

30. Januar 1997 bis 15. November 2001 mit dem Kennzeichen HB… eingetragen war, 

wird als Eigentümer I.__ genannt. Das Flugzeug wurde im Schweizerischen Register am 

7. Juni 2022 erneut eingetragen. Als Haupteigentümer wird der Club genannt 

(Bundesamt für Zivilluftfahrt, Luftfahrzeugregister, elektronische Abfrage vom 17. Juli 

2023). In den in Frage stehenden Jahren 2011 und 2012 war das Flugzeug in der 

Schweiz nicht registriert. Die "Special Authorization to operate in Swiss Airspace with 

restricted airworthiness" ist vom Bundesamt für Zivilluftfahrt am 24. Juni 2011 für die 

D.__ GmbH, Herr A.__, ausgestellt worden (act. 6-6/5.7-IV/3). Auch sie ist nicht 

geeignet, das Eigentum der D.__ GmbH zu belegen, sondern zu bestätigen, auf wen 

die Betriebsbewilligung ausgestellt wurde (vgl. Art. 27 LFG; und Art. 103 der 

Verordnung über die Luftfahrt; Luftfahrtverordnung, LFV, SR 748.01). Weil der Eintrag 

im schweizerischen Register voraussetzt, dass das Luftfahrzeug in keinem 

ausländischen staatlichen Luftfahrzeugregister eingetragen ist (Art. 52 Abs. 2 Ingress 

und lit. a LFG), und weil das Bundesamt für Zivilluftfahrt für das Flugzeug am 24. Juni 

2011 eine besondere Bewilligung für dessen Betrieb unter dem amerikanischen 

Kennzeichen "…" erteilt hatte, ist davon auszugehen, dass das Flugzeug in den Jahren 

2011 und 2012 nach wie vor unter diesem Kennzeichen im amerikanischen 

Luftfahrzeugregister verzeichnet war. Im amerikanischen Luftfahrzeugregister ist die 

die Steuerersparnis gestanden. Ohne die übrigen Einkünfte dürfte der 

unternehmerische Sachverstand auf eine Aufgabe des Geschäftsbereichs innert 

kürzester Zeit drängen. Die Ausgaben für den Aviatikbereich seien Ausfluss einer 

gewinnsteuerneutralen Liebhaberei und weiterhin geschäftsmässig nicht begründet. 

Die Aufrechnungen beliefen sich auf CHF 24'700 (Flugzeugunterhalt CHF 30'054 

abzüglich Erlös CHF 5'337) und wurden begründet mit "B.__: Verdeckte 

Gewinnausschüttung für übernommene Kosten infolge steuerlicher Liebhaberei". Als 

Verringerung Minderwert infolge Abschreibung wurden CHF 51'800 (Flugzeug 

CHF 48'000, Zugfahrzeug CHF 3'800) aufgeführt (act. 6-6/2.4/2.11).

© Kanton St.Gallen 2025 Seite 11/18

Publikationsplattform

St.Galler Gerichte

"Deregistration" denn auch erst auf den 6. März 2022 dokumentiert (Federal Aviation 

Administration FAA, www.faa.gov; Quick Search N-Number Format, Abfrage am 

3. August 2023).

Der Beschwerdegegner möchte das Eigentum der D.__ GmbH am Flugzeug unter 

anderem mit einer Veranlagungsverfügung über die Mehrwertsteuer vom 4. März 2011 

beweisen (act. 6-6/5.7-IV/2). Auf der Veranlagungsverfügung werden der Versender, als 

Importeur und Empfänger die D.__ GmbH und der Spediteur genannt. Gemäss Art. 51 

Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Mehrwertsteuer (Mehrwertsteuergesetz, SR 

641.20, MWSTG) ist einfuhrsteuerpflichtig, wer nach Art. 70 Abs. 2 und 3 des 

Zollgesetzes (SR 631.0, ZG) Zollschuldner ist. Zollschuldnerin ist die Person, die Waren 

über die Zollgrenze bringt oder bringen lässt (lit. a), die Person, die zur Zollanmeldung 

verpflichtet oder damit beauftragt ist (lit. b), die Person, auf deren Rechnung die Waren 

ein- oder ausgeführt werden (lit. c) und – bis 31. Juli 2016 – im Postverkehr auch die 

Empfängerin, sofern die Versenderin die Zollschuld nicht ausdrücklich übernommen 

hat (lit. d). Zoll- und Steuerschuld knüpfen damit nicht an den Eigentumsverhältnissen 

an. Die an die D.__ GmbH gerichteten Rechnungen sind ebenfalls nicht geeignet, das 

Eigentum der D.__ GmbH am Flugzeug zu belegen.

Veranlagungsbehörde, Steuerpflichtiger und Vorinstanz stimmen überein, dass die F.__ 

Inc. jedenfalls am 6. Januar 2011 Eigentümerin des Flugzeuges war. Die Vorinstanz 

geht davon aus, dass die F.__ Inc. das Flugzeug an diesem Tag an die D.__ GmbH 

verkauft hat. Sie stützt sich dabei auf ein als "Aircraft bill of sale" bezeichnetes, an 

diesem Tag ausgestelltes Dokument (act. 6-6/5.7-IV/1). Der handelsrechtliche Begriff 

der "bill of sale" bezeichnet ein Dokument, das zeigt, dass etwas von jemandem 

verkauft wurde und jetzt jemand anderer Eigentümer ist ("a document showing that 

something has been sold by one person and is now owned by another person", vgl. 

https://dictionary.cambridge.org). Bei diesem Dokument handelt es sich also nicht um 

den Kaufvertrag über das Flugzeug, sondern um die Bestätigung des Verkäufers, 

konkret des Präsidenten der F.__ Inc., O.__, dass er das Flugzeug an diesem Tag an 

die D.__ GmbH verkaufe. Die vorliegende "bill of sale" ist seitens der als Erwerberin 

bezeichneten D.__ GmbH nicht unterzeichnet.  Ihre rechtliche Aussagekraft ist 

dementsprechend beschränkt. Die "Aircraft bill of sale" ist einzig Beweisgrundlage für 

die Eigentumsverhältnisse "Evidence of Ownership" im Zusammenhang mit der 

Registrierung eines Luftfahrzeugs im US-Amerikanischen Luftfahrzeugregister 

(act. 3.1). In diesem Zusammenhang ist anzufügen, dass es – auch – für die Eintragung 

eines Luftfahrzeugs im schweizerischen Register ausreicht, wenn der Gesuchsteller 

sein Eigentum glaubhaft macht (vgl. Art. 6 Abs. 2 Ingress und lit. a LFV).

© Kanton St.Gallen 2025 Seite 12/18

Publikationsplattform

St.Galler Gerichte

Dass das Flugzeug im amerikanischen Luftfahrzeugregister mit der D.__ GmbH als 

Eigentümerin eingetragen worden wäre, weist der Beschwerdegegner nicht nach und 

wird weder aus den Akten noch aus dem FAA-Register selbst ersichtlich. Vielmehr ist 

davon auszugehen, dass die gemäss "Aircraft bill of sale" vom 6. Januar 2011 als 

Verkäuferin auftretende F.__ Inc. am 19. Februar 2011, mithin also nachdem sie das 

Flugzeug veräussert haben will, im amerikanischen Luftfahrzeugregister als "Owner" 

eingetragen wurde. Damit wurde die "Aircraft bill of sale" vom 6. Januar 2011 nicht 

ihrem Zweck entsprechend als Eigentümernachweis für die Änderung der Eintragung 

im amerikanischen Luftfahrzeugregister verwendet. Der Beschwerdegegner legte einen 

Registrierungsantrag ("Aircraft registration renewal Application") vor, den er am 

4. Januar 2014 als Vertreter der D.__ GmbH zur Erneuerung der Registrierung vom 

14. Februar 2011 unterzeichnet hatte (act. 6-6/5.7-IV/4). Dieser weist zwar die D.__ 

GmbH als "Owner" aus, ist aber – selbst wenn der Begriff des "Owner" als 

"Eigentümer" aufzufassen ist, obwohl damit nach der nachvollziehbaren Auffassung 

der Vorinstanz auch der "Halter" oder "Besitzer" gemeint sein könnte – nicht geeignet, 

eine verbindliche Aussage über die Eigentumsverhältnisse am 14. Februar 2011 zu 

machen. Dass das Formular der zuständigen Behörde eingereicht worden wäre und zu 

einer Erneuerung der – wie dargelegt nicht nachgewiesenen – Eintragung im 

amerikanischen Luftfahrzeugregister geführt hätte, wird aus den Akten nicht ersichtlich.

Auch nach Auffassung der Vorinstanz spricht der im Recht liegende Auszug aus der 

Datenplattform der in den USA domizilierten FlightAware (www.flightaware.com; 

act. 6-6/5.6-1) dafür, dass das Flugzeug am 19. Februar 2011 von P.__ an die I.__ Inc., 

Q.__, weiterverkauft wurde. Die Plattform gibt die "Registration History" wieder. Zwar 

mag – worauf die Vorinstanz Wert legt – zutreffen, dass die Flight-Aware auf das 

Flugtracking spezialisiert ist, ihre Information aus einschlägigen Datenquellen bezieht 

(Flugsicherungs- und Fluginformationsdienste usw.) und die Flugzeuge selbst und ihre 

Flugbewegungen (Flug-Tracking, Streaming von Flugdaten usw.), nicht aber die 

Eigentümerinformationen im Zentrum stehen. Anhaltspunkte dafür, dass auf dieser in 

den USA domizilierten Plattform die öffentlich zugänglichen Informationen aus dem 

amerikanischen Luftfahrzeugregister unzutreffend und lückenhaft wiedergegeben 

wären, liegen nicht vor. Danach war seit 19. Februar 2011 die F.__ Inc., unmittelbar 

anschliessend ab 13. April 2017 die R.__ Eigentümerin des Flugzeuges. Im Register der 

FAA ist überdies unter dem Titel "Aircraft Registration Prior to Deregistration" ebenfalls 

die R.__ genannt (vgl. den obigen Hinweis auf das Datum der Löschung des 

Registereintrags erst im Jahr 2022).

© Kanton St.Gallen 2025 Seite 13/18

Publikationsplattform

St.Galler Gerichte

Zusammenfassend ergeben sich aus den Akten keine überzeugenden Anhaltspunkte 

dafür, dass die D.__ GmbH in den Jahren 2011 und 2012 zivilrechtliche Eigentümerin 

oder zumindest wirtschaftlich Berechtigte an der H.__ war. Weder für den Erwerb des 

Flugzeuges durch die D.__ GmbH von der F.__ Inc. noch für die spätere 

Weiterveräusserung durch die D.__ GmbH an eine neue Eigentümerin, insbesondere an 

die R.__, liegen Kaufverträge vor. Aus den unmittelbar einsehbaren Einträgen in das 

amerikanische und das schweizerische Luftfahrtregister ergeben sich ebenfalls keine 

Hinweise darauf, dass die D.__ GmbH in den Jahren 2011 und 2012 Eigentümerin des 

Flugzeuges gewesen wäre. Auch dafür, dass die D.__ GmbH wirtschaftlich über das 

Flugzeug verfügen konnte, lassen sich den Akten keine ausreichend konkreten 

Anhaltspunkte entnehmen. Die Benützungsvereinbarungen mit der G.__ GmbH vom 

15. Mai 2011 beziehungsweise vom 11. Juli 2011 wurden seitens des "Halters/

Eigentümers" vom Beschwerdegegner unterzeichnet. Jene vom 15. Mai 2011 nennt im 

Zusammenhang mit der Identität des "Halters/Eigentümers" keine Firma, jene vom 

11. Juli 2011 unterzeichnete der Beschwerdegegner für die F.__ Inc. Der 

Beschwerdegegner selbst war für die D.__ GmbH nicht zeichnungsberechtigt. Dass er 

vom einzelzeichnungsberechtigten Geschäftsführer entsprechend berechtigt worden 

wäre, macht er weder geltend noch wird dies aus den Akten ersichtlich. 

Dementsprechend ist davon auszugehen, dass es sich bei dem Flugzeug für die D.__ 

GmbH um einen "Nonvaleur" handelte. Die Mitteilungen der verdeckten 

Gewinnausschüttungen in den Geschäftsjahren 2011 und 2012 im Zusammenhang mit 

den Kosten der Anschaffung und des Betriebes des Flugzeugs als geschäftsmässig 

nicht begründet sind deshalb nachvollziehbar.

7. Rechtliche Würdigung geldwerte Leistung direkte Bundessteuer

Rechtsgrundlagen

Gemäss Art. 20 Abs. 1 Ingress und lit. c DBG unterliegen geldwerte Vorteile aus 

Beteiligungen beim Inhaber des Beteiligungsrechts der Einkommenssteuer. Geldwerte 

Vorteile aus Beteiligungen charakterisieren sich dadurch, dass 1) die leistende 

Kapitalgesellschaft oder Genossenschaft für ihre Leistung keine oder keine 

gleichwertige Gegenleistung erhält, 2) der Beteiligungsinhaber der Kapitalgesellschaft 

oder Genossenschaft direkt oder indirekt einen Vorteil erlangt, 3) die 

Kapitalgesellschaft oder Genossenschaft diesen Vorteil einem Dritten unter gleichen 

Bedingungen nicht zugestanden hätte (Drittvergleich) und 4) der Charakter dieser 

Leistung für die Organe der Kapitalgesellschaft oder Genossenschaft erkennbar war 

(BGE 140 II 88 E. 4.1; 138 II 57 E. 2.2; 131 II 593 E. 5.1). Stets vorauszusetzen ist dabei, 

dass die Zuwendung ihren Rechtsgrund im Beteiligungsverhältnis hatte (R. Danon, in: 

7.1. 

© Kanton St.Gallen 2025 Seite 14/18

Publikationsplattform

St.Galler Gerichte

Noël/Aubry Girardin [Hrsg.], Commentaire Romand, LIFD, 2. Aufl. 2017, N 209 zu 

Art. 57, 58 DBG; Y. Noël, in: Noël/Aubry Girardin [Hrsg.], a.a.O., N 83 zu Art. 20 DBG). 

Letzteres wird nach der Praxis des Bundesgerichts vermutet, wenn die geldwerte 

Leistung dem Drittvergleich nicht standhält (BGer 2C_777/2019 vom 28. April 2020 

E. 5.1; 2C_16/2015 vom 6. August 2015 E. 2.5.5 in: StE 2015 A 21.12 Nr. 16, StR 

70/2015 S. 811 mit Hinweisen).

Haben die Steuerbehörden im Rahmen der Veranlagung der Gesellschaft festgestellt, 

dass die Gesellschaft einem Anteilsinhaber eine geldwerte Leistung ausgerichtet hat, 

dürfen sie nach der Rechtsprechung im Rahmen der Veranlagung des Anteilsinhabers 

zwar vermuten, dass diese geldwerte Leistung dem Anteilsinhaber oder einer ihm 

nahestehenden Person zugeflossen ist und deshalb bei ihm der Einkommenssteuer 

untersteht. Wie das Bundesgericht aber stets betont hat, besteht kein 

Aufrechnungsautomatismus, d.h. diese natürliche Vermutung ist weder unwiderlegbar, 

noch entfaltet die rechtskräftige Veranlagung der Gesellschaft Bindungswirkung für die 

Veranlagung ihrer Anteilsinhaber (vgl. BGer 2C_364/2018 vom 16. September 2019 

E. 1.4.3; 2C_312/2019 vom 23. April 2019 E. 2.3.4 und 2.3.5; 2C_16/2015 vom 

6. August 2015 E. 2.5.7 in: StE 2015 A 21.12 Nr. 16, StR 70/2015 S. 811). Eine erneute 

rechtliche Beurteilung auf der Ebene der Anteilsinhaberin oder Anteilsinhabers ist 

unerlässlich, zumal es sich bei der Gesellschaft und der an ihr beteiligten Person – trotz 

gesellschaftsrechtlicher Verbundenheit – um zwei voneinander vollständig unabhängige 

Rechts- und Steuersubjekte handelt. Dabei ist zu verlangen, dass die 

Veranlagungsbehörde nach erfolgter Beweiswürdigung und aufgrund objektiver 

Gesichtspunkte mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlich davon überzeugt ist, dass 

die Kapitalgesellschaft dem Anteilsinhaber eine geldwerte Leistung erbracht habe. Die 

erforderliche Überzeugung kann auf Indizien beruhen und bedingt keinen direkten 

Beweis. Abweichend von den üblichen Regeln über die Beweisführungs- und die 

Beweislast hat aber ein Gesellschafter, der gleichzeitig Organ und/oder beherrschender 

Anteilsinhaber der Gesellschaft ist, Bestand und Höhe einer von der 

Veranlagungsbehörde behaupteten geldwerten Leistung detailliert zu bestreiten. 

Unterlässt er dies oder beschränkt er sich auf pauschale Ausführungen, darf die 

Veranlagungsbehörde grundsätzlich annehmen, die auf Gesellschaftsebene 

rechtskräftig veranlagte Aufrechnung sei dem Anteilsinhaber gegenüber ebenso 

berechtigt (BGer 2C_630 und 631/2021 vom 17. Mai 2022 E. 2.2.1 mit zahlreichen 

Hinweisen auf weitere Rechtsprechung).

Richtet eine Gesellschaft aufgrund eines Beteiligungsverhältnisses geldwerte Vorteile 

nicht an einen Anteilsinhaber, sondern an eine Drittperson aus, die einem 

© Kanton St.Gallen 2025 Seite 15/18

Publikationsplattform

St.Galler Gerichte

Anteilsinhaber nahesteht, sind diese Vorteile nach der sog. Dreieckstheorie steuerlich in 

einem ersten Schritt als Ertrag aus beweglichem Vermögen (verdeckte 

Gewinnausschüttung) auf der Ebene des Beteiligungsinhabers zu erfassen. Von dort 

fliessen sie weiter an die nahestehende Drittperson (BGE 138 II 57 E. 4.2; BGer 

2C_449/2017 vom 26. Februar 2019 E. 2.4.1; 2C_16/2015 vom 6. August 2015 E. 2.4.2 

in: StE 2015 A 21.12 Nr. 16, StR 70/2015 S. 811; zum Anwendungsbereich der [reinen] 

Dreieckstheorie sowie zu weiteren Theorien bei geldwerten Leistungen an 

nahestehende Personen vgl. BGer 2C_16/2015 vom 6. August 2015 E. 2.4.2-2.4.4 mit 

Hinweisen).

Als dem Beteiligungsinhaber nahestehend betrachtet die Praxis eine natürliche oder 

juristische Person, die zum beherrschenden Beteiligungsinhaber enge wirtschaftliche 

oder persönliche, beispielsweise verwandtschaftliche Beziehungen unterhält. 

Nahestehend im steuerrechtlichen Sinn sind darüber hinaus Personen, denen der 

Beteiligungsinhaber gestattet, seine Gesellschaft wie eine eigene zu benutzen (vgl. zum 

Ganzen BGE 138 II 57 E. 2.3; 138 II 545 E. 3.4; vgl. in der vorliegenden Angelegenheit 

BGer 2C_750/2019 vom 7. Juli 2020 E. 3).

Würdigung

Der Beschwerdegegner kann die Behauptung, die D.__ GmbH sei in den Jahren 2011 

und 2012 Eigentümerin des Flugzeuges oder zumindest an ihr wirtschaftlich berechtigt 

gewesen, nicht belegen.

Mit der rechtskräftigen Veranlagung der D.__ GmbH für die Geschäftsjahre 2011 und 

2012 steht fest, dass die Ausgaben im Zusammenhang mit dem Flugzeug und dem 

Zugfahrzeug, insbesondere aber die durch die Gesellschaft verbuchten gesamten 

Kosten für die Anschaffung – trotz des Zwecks des Unternehmens, Schulflugzeuge zu 

betreiben – steuerlich nicht als geschäftsmässig begründet anerkannt und als 

verdeckte Gewinnausschüttung aufgerechnet wurden. Auch der – der 

Veranlagungsbehörde damals nicht bekannte – Umstand, dass das Flugzeug für die 

Gesellschaft einen "Nonvaleur" darstellte, lässt die Behandlung der Aufrechnung als 

geschäftsmässig nicht begründete Ausgaben und verdeckte Gewinnausschüttung nicht 

in einem anderen Licht erscheinen. Im Gegenteil: Die D.__ GmbH hat für die von ihr im 

Jahr 2011 verbuchten Kosten für die Anschaffung des Flugzeuges von CHF 201'485 

und dessen Unterhalt von CHF 25'800 keine Gegenleistung erhalten. Sie ist zwar – 

unbestrittenermassen – Eigentümerin des ebenfalls im Jahr 2011 für CHF 15'900 

erworbenen Zugfahrzeugs geworden. Diesem Fahrzeug kam indessen für die 

Gesellschaft ohne zivilrechtliches Eigentum oder wirtschaftliche Verfügungsgewalt über 

7.2. 

© Kanton St.Gallen 2025 Seite 16/18

Publikationsplattform

St.Galler Gerichte

8. Zusammenfassung

Zumal der Beschwerdegegner im Beschwerdeverfahren nicht mehr geltend macht, 

zwischen der D.__ GmbH und der F.__ Inc. habe bezüglich des Flugzeuges ein 

Treuhandverhältnis bestanden, ergibt sich zusammenfassend, dass die 

Veranlagungsbehörde bei der Veranlagung des Anteilsinhabers in den Steuerjahren 

2011 und 2012 im Zusammenhang mit der Anschaffung und dem Betrieb des 

Flugzeuges und des Zugfahrzeugs zu Recht geldwerte Vorteile in der Höhe von 

CHF 233'585 für die Kantons- und Gemeindesteuern 2011 beziehungsweise 

CHF 140'151 (60 Prozent von CHF 233'585) für die direkte Bundessteuer 2011 als 

Nachsteuer und von CHF 28'500 für die Kantons- und Gemeindesteuern 2012 

beziehungsweise CHF 17'100 für die direkte Bundessteuer 2012 besteuert hat. Die 

Beschwerde erweist sich dementsprechend als begründet. Der angefochtene 

Entscheid der Vorinstanz ist aufzuheben und die Einspracheentscheide vom 22. April 

2021 sind zu bestätigen.

9. Kosten

In Streitigkeiten hat jener Beteiligte die amtlichen Kosten zu tragen, dessen Begehren 

ganz oder teilweise abgewiesen werden (Art. 95 Abs. 1 VRP; Art. 145 in Verbindung mit 

Art. 144 Abs. 1 DBG). Die amtlichen Kosten des Rekurs- und Beschwerdeverfahrens 

vor Vorinstanz und der Beschwerdeverfahren vor Verwaltungsgericht sind somit vom 

das Flugzeug kein wirtschaftlicher Nutzen zu, zumal weder geltend gemacht wird noch 

aktenkundig ist, dass die D.__ GmbH an anderen Flugzeugen wirtschaftlich berechtigt 

gewesen wäre. Deshalb erlangte die D.__ GmbH auch für die von ihr verbuchten 

Abschreibungen auf diesem Objekt im Jahr 2011 von CHF 6'300 keine entsprechende 

Gegenleistung. Dies gilt im Jahr 2012 dementsprechend auch für den verbuchten 

Flugzeugunterhalt abzüglich des der D.__ GmbH gutgeschriebenen Erlöses von 

CHF 24'700 und die weiteren verbuchten Abschreibungen auf dem Zugfahrzeug von 

CHF 3'800. Der geldwerte Vorteil in dieser Höhe ist zwar nicht dem – einzigen – 

Gesellschafter der D.__ GmbH, sondern seinem Sohn und damit einer dem 

Anteilsinhaber offenkundig nahestehenden Person zugeflossen. Das Flugzeug und das 

für deren Betrieb erforderliche Zugfahrzeug standen in den Jahren 2011 und 2012 dem 

Sohn des einzigen Gesellschafters der D.__ GmbH und damit einer ihm nahestehenden 

Person zur Verfügung. Daran vermag das Eigentum der F.__ Inc. am Flugzeug nichts zu 

ändern. Der Sohn des Gesellschafters war offensichtlich befugt, über die Nutzung des 

Flugzeugs zu bestimmen. So hat er insbesondere im Namen der F.__ Inc. einen 

Nutzungsvertrag mit der G.__ GmbH abgeschlossen. Einem Drittvergleich hält das 

Vorgehen der D.__ GmbH offensichtlich nicht stand. Der Charakter der Leistungen der 

Gesellschaft war für ihre Organe bei der gebotenen Sorgfalt ohne weiteres erkennbar.

© Kanton St.Gallen 2025 Seite 17/18

Publikationsplattform

St.Galler Gerichte

Beschwerdegegner zu tragen. Entscheidgebühren von zweimal CHF 800 für die 

vorinstanzlichen Rechtsmittelverfahren – gedeckt durch die vom Beschwerdegegner in 

der gleichen Höhe geleisteten Kostenvorschüsse – sowie von CHF 4'000 und von 

CHF 2'000 für das Beschwerdeverfahren betreffend Kantons- und Gemeindesteuern 

und für das Beschwerdeverfahren betreffend direkte Bundessteuer erscheinen 

angemessen (vgl. Art. 7 Ziff. 222 der Gerichtskostenverordnung, sGS 941.12; Art. 145 

in Verbindung mit Art. 144 Abs. 5 DBG). Die dem Beschwerdegegner in den 

vorangehenden verwaltungsgerichtlichen Beschwerdeverfahren auferlegten amtlichen 

Kosten von CHF 1'750 (VerwGE B 2020/145-150 vom 19. August 2020) werden 

angerechnet.

Ausseramtliche Kosten sind weder für die Rechtsmittelverfahren vor Vorinstanz noch 

für die Beschwerdeverfahren vor Verwaltungsgericht zu entschädigen (vgl. Art. 98 

Abs. 1 und 2; Art. 98  VRP; Art. 145 in Verbindung mit Art. 144 Abs. 4 DBG und 

Art. 64 Abs. 1 des Bundesgesetzes über das Verwaltungsverfahren, SR 172.021, 

VwVG).

 

Demnach erkennt das Verwaltungsgericht zu Recht:

1.

Die Beschwerden B 2023/69 und B 2023/70 werden vereinigt.

2.

Die Beschwerde B 2023/69 betreffend die Nachsteuerverfügung für die Kantons- und 

Gemeindesteuern 2011 und die Veranlagung für die Kantons- und Gemeindesteuern 

2012 wird gutgeheissen und der angefochtene Entscheid aufgehoben. Der 

Einspracheentscheid vom 22. April 2021 wird bestätigt.

3.

Die Beschwerde B 2023/70 betreffend die Nachsteuerverfügung für die direkte 

Bundessteuer 2011 und die Veranlagung für die Kantons- und Gemeindesteuern 2012 

wird gutgeheissen und der angefochtene Entscheid aufgehoben. Der 

Einspracheentscheid vom 22. April 2021 wird bestätigt.

4.

Der Beschwerdegegner trägt die amtlichen Kosten des Rekurs- und des 

Beschwerdeverfahrens vor Vorinstanz von je CHF 800 – gedeckt durch die in der 

gleichen Höhe geleisteten Kostenvorschüsse – und der Beschwerdeverfahren vor 

bis

© Kanton St.Gallen 2025 Seite 18/18

Publikationsplattform

St.Galler Gerichte

Verwaltungsgericht von CHF 4'000 (Kantons- und Gemeindesteuern 2011 und 2012) 

und CHF 2'000 (direkte Bundessteuern 2011 und 2012) unter Anrechnung der in den 

früheren verwaltungsgerichtlichen Beschwerdeverfahren getragenen amtlichen Kosten 

von CHF 1'750 (VerwGE B 2020/145-150 vom 19. August 2020).

5.

Ausseramtliche Kosten werden nicht entschädigt.

	Publikationsplattform
	St.Galler Gerichte
	Entscheid Verwaltungsgericht, 17.08.2023
	Steuerrecht, Art. 20 Abs. 1 lit. c DBG, Art. 33 Abs. 1 lit. c StG Der Vater des Beschwerdeführers war Gesellschafter einer GmbH, welche ein vom Beschwerdeführer in die Schweiz importiertes Schulflugzeug betrieben hatte. Das Eigentum der Gesellschaft am Flugzeug ist indessen nicht ausreichend dargetan. Handelt es sich um einen Nonvaleur, sind die damit verbundenen Ausgaben bei der Gesellschaft nicht geschäftsmässig begründet und als geldwerte Leistung beim Gesellschafter aufzurechnen.(Verwaltungsgericht, B 2023/69, B 2023/70). Die gegen dieses Urteil erhobene Beschwerde ans Bundesgericht wurde mit Urteil vom 23. September 2024 abgewiesen (Verfahren 9C_595/2023).

	Publikationsplattform
	St.Galler Gerichte

	Publikationsplattform
	St.Galler Gerichte

	Publikationsplattform
	St.Galler Gerichte

	Publikationsplattform
	St.Galler Gerichte

	Publikationsplattform
	St.Galler Gerichte

	Publikationsplattform
	St.Galler Gerichte

	Publikationsplattform
	St.Galler Gerichte

	Publikationsplattform
	St.Galler Gerichte

	Publikationsplattform
	St.Galler Gerichte

	Publikationsplattform
	St.Galler Gerichte

	Publikationsplattform
	St.Galler Gerichte

	Publikationsplattform
	St.Galler Gerichte

	Publikationsplattform
	St.Galler Gerichte

	Publikationsplattform
	St.Galler Gerichte

	Publikationsplattform
	St.Galler Gerichte

	Publikationsplattform
	St.Galler Gerichte

	Publikationsplattform
	St.Galler Gerichte

		2025-07-19T00:50:50+0200
	"9001 St.Gallen"
	Publikationsplattform Kanton St.Gallen