# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 06d61179-9ec5-589f-875d-dbe592745a9f
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2018-10-31
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht III. Öffentlich-rechtliche Abteilung 31.10.2018 8C 720/2018 (8C_720/2018)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_008_8C-720-2018_2018-10-31.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

 

    
  	
        
      	
         

      	
         

      
	
        
        
           8C_720/2018 
      
         

      	
           

      	
           

      

  
 

 

 

    
  Urteil vom 31. Oktober 2018
  
 

 

    
  I. sozialrechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichter Maillard, Präsident, 

Gerichtsschreiber Grünvogel. 

 

Verfahrensbeteiligte 

A.________, 

Beschwerdeführerin, 

 

    
  gegen
  
 

 

Gemeinderat Buchs, 

Mitteldorfstrasse 69, 5033 Buchs, 

Beschwerdegegner. 

 

Gegenstand 

Sozialhilfe (Prozessvoraussetzung), 

 

Beschwerde gegen den Entscheid 

des Verwaltungsgerichts des Kantons Aargau 

vom 20. September 2018 (WBE.2018.320). 

 

 

    
  Nach Einsicht
  
 

in die Eingabe vom 19. Oktober 2018, mit welcher sich A.________ mit den einleitenden Worten "Etwas für die Lachmuskeln" über die Faulheit der Beschwerdestelle beklagt, welche ihren Job nicht erledigen wolle, 

 

 

    
  in Erwägung,
  
 

dass unklar ist, ob die Einlegerin damit gegen den ihrer Eingabe beigefügten Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Aargau vom 20. September 2018 Beschwerde führen will, 

dass ungeachtet dessen eine Beschwerde bestimmten Minimalanforderungen genügen muss, damit das Bundesgericht darauf überhaupt näher eingehen kann, 

dass dazu nicht nur gehört, dass sie keine Verunglimpfungen beinhalten soll (Art. 42 Abs. 6 BGG), sondern darin sind auch Anträge in der Sache zu stellen, und diese sind zu begründen, wobei in der Begründung in gedrängter Form sachbezogen darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG), 

dass die Eingabe diese Anforderungen offensichtlich nicht erfüllt, 

dass deshalb bereits aus diesem Grund darauf im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist, 

dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann, 

 

 

    
  erkennt der Präsident:
  
 

 

 

    
  1. 
 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

    
  2. 
 

Es werden keine Gerichtskosten erhoben. 

 

 

    
  3. 
 

Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Aargau und dem Departement Gesundheit und Soziales des Kantons Aargau schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Luzern, 31. Oktober 2018 

 

 

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Präsident:    Maillard 

 

Der Gerichtsschreiber:    Grünvogel