# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** ad759253-c1c7-5eb3-83b5-dfa78394b60d
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2022-03-29
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht I. Strafrechtliche Abteilung 29.03.2022 6B 345/2022 (6B_345/2022)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_006_6B-345-2022_2022-03-29.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

               
  
  
 

 

 

    
  6B_345/2022
  
 

 

 

    
  Urteil vom 29. März 2022
  
 

 

    
  Strafrechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichter Denys, als präsidierendes Mitglied, 

Gerichtsschreiberin Arquint Hill. 

 

Verfahrensbeteiligte 

A.________, 

Beschwerdeführer, 

 

    
  gegen
  
 

 

Staatsanwaltschaft See/Oberland, 

Postfach, 8610 Uster, 

Beschwerdegegnerin. 

 

Gegenstand 

Einstellung (Nötigung etc.); Nichteintreten, 

 

Beschwerde gegen den Beschluss des Obergerichts des Kantons Zürich, III. Strafkammer, vom 28. Januar 2022 (UE210210-O/U). 

 

 

    
  Das präsidierende Mitglied zieht in Erwägung:
  
 

 

    
  1. 
 

In einer Beschwerde ans Bundesgericht ist unter Bezugnahme auf den angefochtenen Entscheid darzulegen, aus welchen Gründen dieser gegen das Recht verstossen soll (Art. 42 Abs. 2 BGG). Die vorliegende Beschwerde vom 9. März 2022 (Poststempel) genügt den gesetzlichen Begründungsanforderungen nicht, da sie sich nicht im Ansatz mit den Erwägungen der Vorinstanz befasst. Der blosse Hinweis darauf, letzte Woche Kenntnis von einer Tatsache erhalten zu haben, vermag eine Rechtswidrigkeit des angefochtenen Beschlusses nicht aufzuzeigen. Dass eine "Stellungnahme mit Dokumentation/Beweisschrift" umgehend bis 16. März 2022 eingereicht werden soll, ist unerheblich, zumal die Beschwerdefrist (Art. 100 Abs. 1 BGG) bereits am 10. März 2022 abgelaufen ist. Auf die Beschwerde ist mangels einer auf die Erwägungen im angefochtenen Entscheid bezogenen Begründung im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten. 

 

    
  2. 
 

Auf eine Kostenauflage kann ausnahmsweise verzichtet werden (Art. 66 Abs. 1 BGG). 

 

 

    
   Demnach erkennt das präsidierende Mitglied:
  
 

 

    
  1. 
 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

    
  2. 
 

Es werden keine Kosten erhoben. 

 

    
  3. 
 

Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Zürich, III. Strafkammer, schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Lausanne, 29. März 2022 

 

Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Das präsidierende Mitglied:    Denys 

 

Die Gerichtsschreiberin:    Arquint Hill