# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 8a638e4e-37e4-598d-8409-85708a8181cc
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2018-12-27
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht II. Zivilrechtliche Abteilung 27.12.2018 5A 1006/2018 (5A_1006/2018)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_005_5A-1006-2018_2018-12-27.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

               
  
  
 

 

 

    
  5A_1006/2018
  
 

 

 

    
  Verfügung vom 27. Dezember 2018
  
 

 

    
  II. zivilrechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichterin Escher, präsidierendes Mitglied, 

Gerichtsschreiber Zingg. 

 

Verfahrensbeteiligte 

1. A.________, 

2. B.________, 

Beschwerdeführer, 

 

    
  gegen
  
 

 

Betreibungsamt Oberland, Dienststelle Oberland Ost. 

 

Gegenstand 

Aufschiebende Wirkung (Liegenschaftsverwertung), 

 

Beschwerde gegen die Verfügung des Obergerichts des Kantons Bern, Aufsichtsbehörde in Betreibungs- und Konkurssachen, vom 28. November 2018 (ABS 18 398). 

 

 

    
  Erwägungen:
  
 

 

    
  1. 
 

Am 23. November 2018 erhoben die Beschwerdeführer gegen das Betreibungsamt Oberland, Dienststelle Oberland Ost (Verfügung vom 6. November 2018 betreffend Verlassen des Grundstücks, Schätzung der Nutzniessung, Anzeige der Versteigerung des Grundstücks am 12. Dezember 2018) Beschwerde an das Obergericht des Kantons Bern. Mit Verfügung vom 28. November 2018 wies das Obergericht das Gesuch um aufschiebende Wirkung ab. 

Dagegen haben die Beschwerdeführer am 10. Dezember 2018 Beschwerde in Zivilsachen an das Bundesgericht erhoben. Mit Verfügung vom 11. Dezember 2018 hat das Bundesgericht das Gesuch um aufschiebende Wirkung infolge ungenügender Begründung abgewiesen. Am 18. Dezember 2018 (Postaufgabe) haben die Beschwerdeführer das Bundesgericht um Abschreibung des Verfahrens ersucht, da die Versteigerung stattgefunden habe und ihre Beschwerde damit gegenstandslos geworden sei. 

Die Beschwerdeführer belegen nicht, dass die Versteigerung tatsächlich stattgefunden hätte. Ob die Streitsache durch den blossen Ablauf des Steigerungsdatums gegenstandslos geworden ist, lässt sich angesichts dessen, dass die Beschwerde an das Obergericht nicht nur die Steigerungsanzeige betrifft, nicht ohne weiteres beurteilen. Die Eingabe vom 18. Dezember 2018 kann jedoch als Rückzug der Beschwerde aufgefasst werden. 

Folglich ist das Beschwerdeverfahren durch das präsidierende Mitglied der Abteilung (Art. 32 Abs. 2 BGG) als durch Rückzug der Beschwerdeerledigt abzuschreiben (Art. 71 BGG i.V.m. Art. 73 BZP [SR 273]). 

 

    
  2. 
 

Aufgrund des geringen entstandenen Aufwands rechtfertigt es sich, auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten (Art. 66 Abs. 1 BGG). 

 

 

    
  Demnach verfügt das präsidierende Mitglied:
  
 

 

    
  1. 
 

Das Verfahren wird als durch Rückzug der Beschwerde erledigt abgeschrieben. 

 

    
  2. 
 

Es werden keine Gerichtskosten erhoben. 

 

    
  3. 
 

Diese Verfügung wird den Verfahrensbeteiligten und dem Obergericht des Kantons Bern, Aufsichtsbehörde in Betreibungs- und Konkurssachen, schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Lausanne, 27. Dezember 2018 

 

Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Das präsidierende Mitglied:    Escher 

 

Der Gerichtsschreiber:    Zingg