# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 3b063208-57ea-53ed-9a46-7fcb94d5a89b
**Source:** Bundesverwaltungsgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2009-07-14
**Language:** de
**Title:** Bundesverwaltungsgericht 14.07.2009 A-2458/2009
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BVGer/CH_BVGE_001_A-2458-2009_2009-07-14.pdf

## Full Text

Abtei lung I
A-2458/2009
{T 0/2}

U r t e i l  v o m  1 4 .  J u l i  2 0 0 9

Richter Markus Metz (Vorsitz), Richter Daniel Riedo, 
Pascal Mollard, 
Gerichtsschreiber Jürg Steiger.

A._______,
Beschwerdeführer,

gegen

Eidgenössische Steuerverwaltung ESTV,
Hauptabteilung Mehrwertsteuer, Schwarztorstrasse 50, 
3003 Bern,
Vorinstanz.

MWST (1. Semester 2001 - 1. Semester 2006).

B u n d e s v e r w a l t u n g s g e r i c h t

T r i b u n a l  a d m i n i s t r a t i f  f é d é r a l

T r i b u n a l e  a m m i n i s t r a t i v o  f e d e r a l e

T r i b u n a l  a d m i n i s t r a t i v  f e d e r a l

Besetzung

Parteien

Gegenstand

A-2458/2009

Sachverhalt:

A.
A._______ ist  seit  dem 1. Juli  1998 als Mehrwertsteuerpflichtiger im 
Register  bei  der  Eidgenössischen  Steuerverwaltung  (ESTV) 
eingetragen.  Er  führt  das  Restaurant  (...).  Nach  einer  Kontrolle  der 
ESTV  über  die  Steuerperioden  1.  Semester  2001  bis  1.  Semester 
2006, anlässlich derer die mangelhafte Führung der Geschäftsbücher 
festgestellt  worden  war  (insbesondere  wurden  umfangreiche 
Warenbezüge  der  X._______  nicht  verbucht),  machte  die  ESTV die 
folgenden Ergänzungsabrechnungen (EA) geltend:

- EA Nr. 242'882 in der Höhe von Fr. 6'654.-- zuzüglich Verzugszins ab 
28. Februar 2006;
- EA Nr. 242'942 in der Höhe von Fr. 29'181.-- zuzüglich Verzugszins 
ab 30. April 2004;
- EA Nr. 242'943 in der Höhe von Fr. 9'828.-- zuzüglich Verzugszins ab 
31. August 2006.

Bei der Kontrolle hatte A._______ angegeben, für B._______ bei der 
X._______  jeweils  Einkäufe  getätigt  und  diesem  weitergegeben  zu 
haben. Auf  Wunsch von A._______ erliess die ESTV am 6. Februar 
2007  einen  formellen  Entscheid,  gegen den A._______  am 6. März 
2007  Einsprache  einreichte  mit  dem  Begehren,  die  Steuernach-
forderungen  seien  um  die  zu  Unrecht  aufgerechneten  Beträge 
„Einnahmen  Weiter-Lieferung  X._______“  zu  reduzieren.  Er  habe  in 
den Jahren 2002 – 2004 für  zwei  Rentner  im Sinne einer  Hilfe  und 
ohne  finanziellen  Vorteil  Waren  in  der  X._______  bezogen  und  mit 
seiner Einkaufskarte bezahlt. Nach dem Tode der Betroffenen  habe er 
keine solchen Einkäufe getätigt. Er verwies auf eine Bestätigung der 
Finanzverwaltung Hilterfingen vom 14. März 2006.

B.
Mit  dem Einspracheentscheid vom 9. März 2009 wies die  ESTV die 
Einsprache  ab.  Die  ESTV  habe  für  die  Jahre  2001  –  2003  über 
detaillierte  Angaben  der  X._______  betreffend  die  Einkäufe  des 
A._______ verfügt  und zunächst  daraus die Periode 1. Januar  2004 
bis  30.  Juni  2006  aufgrund  der  Vorjahre  als  Durchschnittswert 
geschätzt.  Entgegen  der  Behauptung  von  A._______  (Konto  3000, 
Wareneingang) habe die Überprüfung der anschliessend eingereichten 
Unterlagen und  der  Bestätigung  der  X._______  ergeben,  dass 

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A._______ auch in den Jahren 2005 und 2006 nicht alle Warenbezüge 
der  X._______  verbucht  habe.  Nachdem  die  Schätzung  für  die 
Steuerperioden 1. Januar 2004 bis 30. Juni 2006 mit den Angaben der 
X._______  und  den  Unterlagen  des  A._______  verglichen  worden 
waren,  habe  sich  gezeigt,  dass  statt  (der  geschätzten)  Fr. 70'000.-- 
tatsächlich  Fr. 75'452.--  als  „Weiterlieferung  an  Dritte“  in  diesem 
Zeitraum  zu  verrechnen  waren,  womit  sich  die  geforderte 
Mehrwertsteuer um Fr. 283.45 auf insgesamt Fr. 8'300.75 erhöhe.

C.
A._______ (nachfolgend: Beschwerdeführer)  liess am 18. April  2009 
Beschwerde beim Bundesverwaltungsgericht einreichen und begehrte 
wiederum,  die  Steuernachforderungen  seien  um  die  zu  Unrecht 
aufgerechneten Beträge „Einnahmen Weiter-Lieferung X._______“ zu 
reduzieren. Er habe in den massgebenden Jahren 2002 – 2004 ohne 
finanziellen  Vorteil  Waren  in  der  X._______  bezogen,  mit  seiner 
Einkaufskarte bezahlt und an die beiden Renter des Klein-Beizlis (...) 
weitergeleitet.  Nach  dem  Tode der  Betroffenen  habe  er  keine  solch 
ausgeführten Einkäufe getätigt, was die Finanzverwaltung Hilterfingen 
bestätigt habe.

D.
In  der  Vernehmlassung  vom 15. Juni  2009  beantragt  die  ESTV, die 
Beschwerde unter Kostenfolge abzuweisen.

Auf die weiteren entscheidrelevanten Begründungen der Parteien wird 
das Bundesverwaltungsgericht im Rahmen der Erwägungen eingehen.

Das Bundesverwaltungsgericht zieht in Erwägung:

1.
1.1 Gemäss Art. 31 des Bundesgesetzes vom 17. Juni 2005 über das 
Bundesverwaltungsgericht  (Verwaltungsgerichtsgesetz,  VGG, 
SR 173.32)  beurteilt  das  Bundesverwaltungsgericht  Beschwerden 
gegen  Verfügungen  nach  Art.  5  des  Bundesgesetzes  vom  20. De-
zember  1968  über  das  Verwaltungsverfahren  (VwVG,  SR 172.021), 
sofern  keine Ausnahme nach Art. 32 VGG gegeben ist. Eine solche 
liegt  nicht  vor  und die ESTV ist  eine  Behörde im Sinne von Art. 33 
VGG. Das Bundesverwaltungsgericht ist daher für die Beurteilung der 
vorliegenden Beschwerde zuständig. Soweit das VGG nichts anderes 
bestimmt, richtet sich gemäss dessen Art. 37 das Verfahren nach dem 

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VwVG.  Auf  die  frist-  und  formgerecht  eingereichte  Beschwerde  ist 
einzutreten.

1.2 Das  Bundesverwaltungsgericht  kann  den  angefochtenen  Ent-
scheid grundsätzlich in  vollem Umfang überprüfen. Die Beschwerde-
führer können neben der Verletzung von Bundesrecht (Art. 49 Bst. a 
VwVG)  und  der  unrichtigen  oder  unvollständigen  Feststellung  des 
rechtserheblichen Sachverhalts (Art. 49 Bst. b VwVG) auch die Rüge 
der  Unangemessenheit  erheben  (Art.  49  Bst.  c  VwVG;  vgl.  ANDRÉ 
MOSER/MICHAEL BEUSCH/LORENZ KNEUBÜHLER,  Prozessieren  vor  dem Bun-
desverwaltungsgericht,  Basel  2008,  Rz.  2.149  ff.).  Im  Beschwerde-
verfahren gilt die Untersuchungsmaxime, wonach der Sachverhalt von 
Amtes wegen festzustellen ist (vgl. zum Ganzen: ULRICH HÄFELIN/GEORG 
MÜLLER/FELIX UHLMANN, Allgemeines Verwaltungsrecht, 5. Auflage, Zürich 
2006,  Rz.  1623  ff.  und  1758  f.;  ALFRED KÖLZ,  Prozessmaximen  im 
schweizerischen Verwaltungsprozess, Zürich 1974, S. 93 ff.) und der 
Grundsatz  der  Rechtsanwendung  von Amtes  wegen  (Art.  62  Abs. 4 
VwVG).  Das  Bundesverwaltungsgericht  ist  verpflichtet,  auf  den 
festgestellten  Sachverhalt  die  richtige  Rechtsnorm  anzuwenden 
(HÄFELIN/MÜLLER/UHLMANN,  a.a.O.,  Rz.  1632;  statt  vieler:  Urteil  des 
Bundesverwaltungsgerichts A-1738/2006 vom 20. Januar 2009 E. 1.3).

1.3 Der  Streitgegenstand bestimmt  sich  durch  den  Gegenstand  des 
angefochtenen Entscheids  und durch die  Parteibegehren,  wobei  der 
angefochtene  Entscheid  den  möglichen  Streitgegenstand  begrenzt 
(BGE 133  II  181  E. 3.3;  Urteil  des  Bundesverwaltungsgerichts 
A-6143/2007  vom  28.  Mai  2009  E.  1.2;  ALFRED KÖLZ/ISABELLE HÄNER, 
Verwaltungsverfahren  und  Verwaltungsrechtspflege  des  Bundes, 
2. Aufl., Zürich 1998, N 403 f.).

Streitgegenstand  im  vorliegenden  Verfahren  sind  lediglich  die 
Warenbezüge  des  Beschwerdeführers  von  der  X._______  und  die 
Weiter-Lieferungen an Dritte aus den Steuerperioden 1. Januar 2001 
bis 30. Juni 2006.

2.
2.1 Der  Mehrwertsteuer  unterliegen  u.a.  im  Inland  gegen  Entgelt 
erbrachte  Lieferungen  von  Gegenständen  sowie  im  Inland  gegen 
Entgelt  erbrachte  Dienstleistungen  (Art.  5  Bst.  a  und  b  des 
Mehrwertsteuergesetzes  vom  2. September  1999  [MWSTG,  SR 
641.20]). Eine Lieferung liegt vor, wenn die Befähigung verschafft wird, 

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im eigenen Namen über einen Gegenstand wirtschaftlich zu verfügen. 
Eine  solche  ist  ebenfalls  gegeben,  wenn  der  Gegenstand  zum 
Gebrauch oder zur Nutzung überlassen wird (Art. 6 Abs. 1 und 2 Bst. b 
MWSTG).  Als  Dienstleistung  gilt  jede  Leistung,  die  keine  Lieferung 
eines Gegenstandes ist (Art. 7 Abs. 1 MWSTG; Urteile des Bundesver-
waltungsgerichts  A-1536/2006  und  A-1537/2006  vom  16. Juni  2008 
E. 2.2, A-1538/2006 vom 28. Mai 2008 E. 2.1 mit weiteren Hinweisen).

2.2 Das  Entgelt  stellt  die  Bemessungsgrundlage  für  die  Mehr-
wertsteuer dar (vgl. BGE 126 II 443 E. 6). Zum Entgelt  gehört  alles, 
was der Leistungsempfänger oder ein Dritter für ihn als Gegenleistung 
für die Leistung aufwendet (Art. 33 Abs. 1 und 2 MWSTG). Nur jene 
Zuwendungen des Abnehmers gehören nicht zum steuerbaren Entgelt, 
die keinen ursächlichen Zusammenhang mit der steuerbaren Leistung 
aufweisen  und  ihren  Rechtsgrund  in  einem  selbständigen,  von  der 
Leistung  unabhängigen  Leistungsaustauschverhältnis  haben.  Getreu 
dem Wesen der Mehrwertsteuer als Verbrauchsteuer ist die Sicht des 
Verbrauchers  bzw.  des  Leistungsempfängers  massgeblich.  So  sieht 
denn das anwendbare Recht vor, zum Entgelt  gehöre alles, was der 
Empfänger  für  die  Leistung  aufwendet,  und  nicht  etwa,  was  der 
Erbringer  dafür  erhält  (Art. 33  Abs. 2  MWSTG). Begriff  und Umfang 
des Entgelts definieren sich folglich aus der Optik des Abnehmers: Be-
rechnungsgrundlage  ist  letztlich,  was  der  Verbraucher  (Abnehmer) 
bereit  oder  verpflichtet  ist,  für  die  erhaltene  Leistung  aufzuwenden 
bzw. um  die  Leistung  zu  erhalten  (statt  vieler:  Urteile  des  Bundes-
verwaltungsgerichts  A-1626/2006  vom  20.  April  2009  E.  2.3, 
A-1567/2006  vom  28. Dezember  2007  E. 2.5,  A-1386/2006  vom 
3. April  2007  E.  2.3,  mit  Hinweisen  auf  die  Rechtsprechung;  DANIEL 
RIEDO, Vom Wesen der Mehrwertsteuer als allgemeine Verbrauchsteuer 
und  von  den  entsprechenden  Wirkungen  auf  das  schweizerische 
Recht,  Bern  1999,  S. 96,  228;  DIETER METZGER,  Kurzkommentar  zum 
Mehrwertsteuergesetz, Bern 2000, S. 110 Rz. 3).

3.
3.1 Im  vorliegenden  Fall  hat  die  ESTV  im  Rahmen  einer 
Mehrwertsteuerkontrolle  und  des  anschliessenden  Verwaltungsver-
fahrens  beim  Beschwerdeführer  aufgrund  seiner  eigenen  Angaben 
und Unterlagen und aufgrund von Unterlagen der X._______ eindeutig 
und  effektiv  berechnet,  dass  der  Beschwerdeführer  in  der  Zeit 
zwischen  dem  1.  Januar  2001  und  dem  30.  Juni  2006  bei  der 
X._______  Waren  im  Umfang  von  Fr.  74'920.--  (Jahr  2001), 

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Fr. 81'914.-- (Jahr 2002), Fr. 80'445.-- (Jahr 2003), Fr. 87'026.-- (Jahr 
2004), Fr. 61'308.-- (Jahr 2005) und Fr. 27'840.-- (1. Semester 2006) 
eingekauft, jedoch nur teilweise in seinem Konto 3000 (Wareneinkauf) 
verbucht hatte. Diese Waren verkaufte er nach eigenen Angaben („im 
Sinne einer Hilfe ohne finanziellen Vorteil“) zum selben Preis an Dritte 
weiter.  Er  hat  damit  auf  diesen  Lieferungen  die  Mehrwertsteuer  zu 
entrichten  (E. 2.1),  wobei  nicht  zu  beanstanden  ist,  dass  die  ESTV 
darauf verzichtet hat, einen Gewinnanteil zu schätzen, da glaubhaft ist, 
dass der Beschwerdeführer die Waren ohne eigenen Vorteil und damit 
ohne  Gewinnzuschlag  weiterleitete.  Bemessungsgrundlage  für  die 
Höhe der geschuldeten Mehrwertsteuer ist damit der Wareneinkaufs-
preis,  den  der  Beschwerdeführer  zu  bezahlen  hatte  (E.  2.2).  Das 
Vorgehen der ESTV ist auch in dieser Hinsicht korrekt.

3.2 Unbehelflich  ist  hingegen  das  Schreiben  der  Finanzverwaltung 
Hilterfingen vom 14. März 2006, auf das sich der Beschwerdeführer in 
seiner  Beschwerde  stützt.  Die  Finanzverwaltung  bestätigte  lediglich, 
dass  die  Umsätze  des  „Klein-Beizli“  (...)  aufgrund  des  Infrastruktur-
angebots  in  den  Jahren  2002  –  2004  entsprechend  klein  waren. In 
keiner  Art  und  Weise  wird  damit  abschliessend  bewiesen  oder 
behauptet,  der  Beschwerdeführer  habe  in  den  Jahren  2001  und 
2005/2006 bei der X._______ keine Warenbezüge getätigt, die er an 
die beiden Renter als Betreiber des Lokals oder an Dritte weitergab; 
der Beschwerdeführer hat vielmehr anlässlich der Kontrolle der ESTV 
selbst  mitgeteilt,  Warenbezüge an den Betreiber des Restaurant  (...) 
weitergeleitet  zu  haben.  Ausserdem  ist  durch  Unterlagen  eindeutig 
erstellt, dass er bei der X._______ zumindest im relevanten Zeitraum 
vom 1. Januar 2001 bis 30. Juni 2006 Warenbezüge im von der ESTV 
errechneten Umfang tätigte. Die Beschwerde ist damit abzuweisen.

4.
Die Kosten für das Beschwerdeverfahren, welche gemäss Art. 4  des 
Reglements  vom  21. Februar  2008  über  die  Kosten  und  Entschä-
digungen  vor dem Bundesverwaltungsgericht  (VGKE,  SR 173.320.2) 
auf Fr. 1'500.-- festgesetzt werden, sind dem Beschwerdeführer aufzu-
erlegen (vgl. Art. 63 Abs. 1 VwVG). Dieser Betrag ist mit dem geleis-
teten  Kostenvorschuss  in  gleicher  Höhe  zu  verrechnen.  Eine 
Parteientschädigung an den Beschwerdeführer ist nicht zuzusprechen 
(Art. 64 Abs. 1 VwVG e contrario).

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Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht:

1.
Die Beschwerde wird abgewiesen.

2.
Die Verfahrenskosten von Fr. 1'500.-- werden dem Beschwerdeführer 
auferlegt.  Sie  werden  mit  dem  geleisteten  Kostenvorschuss  von 
Fr. 1500.- verrechnet. 

3.
Eine Parteientschädigung wird nicht ausgerichtet.

4.
Dieses Urteil geht an: 

- den Beschwerdeführer (Gerichtsurkunde)
- die Vorinstanz (Ref-Nr. ...; Gerichtsurkunde)

Der vorsitzende Richter: Der Gerichtsschreiber:

Markus Metz Jürg Steiger

Rechtsmittelbelehrung:
Gegen diesen Entscheid kann innert  30 Tagen nach Eröffnung beim 
Bundesgericht,  1000  Lausanne  14,  Beschwerde  in  öffentlich-
rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff. und 100 
des Bundesgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 [BGG, SR 173.110]). 
Die  Rechtsschrift  ist  in  einer  Amtssprache  abzufassen  und  hat  die 
Begehren,  deren  Begründung  mit  Angabe  der  Beweismittel  und  die 
Unterschrift  zu  enthalten.  Der  angefochtene  Entscheid  und  die 
Beweismittel  sind,  soweit  sie  die  beschwerdeführende  Partei  in 
Händen hat, beizulegen (vgl. Art. 42 BGG).

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