# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 35a6d5a0-29ff-5960-86ae-f31b5337171a
**Source:** Zürich Sozialversicherungsgericht (ZH)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2018-08-31
**Language:** de
**Title:** Medizinischer Sachverhalt unbestritten, Einkommensvergleich, Valideneinkommen- und Ivalideneinkommen gestützt auf LSE berechnet.
**Docket/Reference:** IV.2017.00476
**URL:** https://findex.webgate.cloud/entscheide/IV.2017.00476.html

## Full Text

Sozialversicherungsgericht
des Kantons Zürich
IV.2017.00476
II. Kammer
Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender
Sozialversicherungsrichterin Käch
Sozialversicherungsrichterin Sager
Gerichtsschreiberin Kübler-Zillig
Urteil
vom
31. August 2018
in Sachen
X.___
Beschwerdeführer
vertreten durch Rechtsanwalt Dominique
Chopard
Werdstrasse
36, Postfach 9562, 8036 Zürich
gegen
Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich
Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich
Beschwerdegegnerin
Sachverhalt:
1.
1.1
X.___
, geboren 1964, arbeitete in den Jahren 1993 bis 1995 als Boden
leger (Urk. 7/33 Ziff. 5.4.1)
, als er sich am 18. Juli 1995 bei einem Treppensturz
am linken Bein
verletzte
(
vgl. Urk. 7/23,
Urk. 7/33 Ziff. 6.2-3).
Am 10. Septem
ber 1996 meldete sich der Versicherte bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an (Urk. 7/33). Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, sprach ihm mit Verfügungen vom 21. Mai 1999 für die Zeit vom 1. Juli 1996 bis 31. Mai 1997 eine ganze Rente (Urk. 7/58) sowie vom 1. Juni 1997 bis 31. Oktober 1997 eine halbe Rente
zu
(Urk. 7/56-57)
.
Die dagegen beim hiesigen Gericht erhobene Beschwerde wurde mit Urteil vom 20. September 2001 in dem Sinne gutgeheissen, dass die Sache zur weiteren Abklärung an die IV-Stelle zurückgewiesen wurde (Urk. 7/72). Mit Verfügung vom 11. November 2002 verneinte die IV-Stelle einen Rentenanspruch nach dem 1. November 1997 (Urk. 7/84).
Mit Urteil vom 20. September 2001 bestätigte das hiesige Gericht im unfallversicherungsrechtlichen Verfahren die von der Suva mit
Einspracheentscheid
vom 22. Februar 2000 zugesprochene Invalidenrente gestützt auf einen
Inva
liditätsgrad von 15 % sowie die Integritätsentschädigung von 5 % (Urk. 7/153/
39-56).
Auf die Neuanmeldung vom 22. November 2004 (Urk. 7/92) trat die IV-Stelle mit Verfügung vom 20. Dezember 2004 nicht ein (Urk. 7/93).
Am 27. Januar 2005 meldete sich der Beschwerdeführer erneut zum Leistungs
bezug an (Urk. 7/95), worauf die IV-Stelle mit Verfügung vom 30. Mai 2007 einen Rentenanspruch
wiederum
verneinte (Urk. 7/129).
1.2
Im Rahmen der Neuanmeldung
vom 14. Juni 2011 (Urk. 7/146)
zog die
IV-Stelle die
Akten des Unfallversicherers bei (Urk. 7/153) und tätigte medizinische Abklä
rungen,
insbesondere veranlasste sie eine rheumatologische sowie psychiatrische Begutachtung des Versicherten (vgl. Urk.  7/168
-172). Mit Verfügung
vom 16. Januar 2013 wies die IV-Stelle das Rentenbegehren ab (Urk. 7/181). Die dage
gen am 15. Februar 2013 beim hiesigen Gericht erhobene Beschwerde wurde in
dem Sinne gutgeheissen, dass die Sache wegen einer schwerwiegenden Verlet
zung
des rechtlichen Gehörs an die IV-Stelle zurückzugewiesen wurde (Urk. 7/192). Die IV-Stelle tätigte in der Folge medizinische Abklärungen (Urk. 7/215
, Urk. 7/218-219
)
, holte bei der
Medas
Y.___
ein polydisziplinäres Gutachten ein, welches am 28. Oktober 2015 erstattet wurde (Urk. 7/228). Nach durchgeführtem
Vorbescheidverfahren
(Urk. 7/233, Urk. 7/237) wies die IV-Stelle das Rentenbe
gehren mit Verfügung vom 15. März 2017 ab (Urk. 7/240 = Urk. 2).
2.
Gegen die Verfügung vom 15. März 2017 (Urk. 2) erhob der Versicherte am 2. Mai 2017 Beschwerde und beantragte die Ausrichtung einer Invalidenrente sowie die Bewilligung der unentgeltlichen Prozessführung und Rechtsvertretung (Urk. 1 S. 1-2). Mit Beschwerdeantwort vom 1. Juni 2017 schloss die IV-Stelle auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 6). Nachdem die Frist zur Substantiierung der prozessualen Bedürftigkeit ungenutzt abgelaufen war, wurde das Gesuch um Bewilligung der unentgeltlichen Prozessführung und Rechtsvertretung mit Verfügung vom
7.
Februar 2018 abgewiesen und dem Beschwerdeführer zugleich die Beschwerdeantwort zur Kenntnisnahme zugestellt (Urk. 10).
Das Gericht
zieht in Erwägung:
1.
1.1
Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1
des Bundesgesetzes über den Allge
meinen Teil des Sozialversicherungsrechts,
ATSG).
Sie kann Folge von Geburts
gebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1
des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung,
IVG).
Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgegliche
nen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beein
trächtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).
1.2
Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei aus
geglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalideneinkommen), in Bezie
hung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht in
valid geworden wäre (sog.
Valideneinkommen
). Der Einkommensver
gleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die b
eiden hypothetischen Erwerbsein
kommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und einander gegen
übergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditäts
grad bestimmen lässt (sog. allgemeine Methode des Einkommensvergleichs; BGE
130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen).
1.3
Anspruch auf eine Rente haben gemäss
Art.
28
Abs.
1 IVG Versicherte, die:
a.
ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betä
tigen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen
wieder herstellen
, erhalten oder verbessern können;
b.
während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich mindes
tens 40 % arbeitsunfähig (
Art.
6 ATSG) gewesen sind; und
c.
nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (
Art.
8 ATSG) sind.
Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 %
besteht Anspruch auf eine
Vier
telsrente
, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine
Dreiviertelsrente
und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (
Art.
28
Abs.
2 IVG).
2.
2.1
Die Beschwerdegegnerin führte in der angefochtenen Verfügung (Urk. 2) aus, die Restarbeitsfähigkeit von 75 % für leichte angepasste Tätigkeiten gemäss der Beurteilung im
Medas
-Gutachten werde vom Beschwerdeführer nicht bestritten.
Ohne gesundheitliche Beeinträchtigung hätte der Beschwerdeführer im Jahre 2011
als Bauhilfsarbeiter ein Jahresbruttoeinkommen in der Höhe von Fr. 68'482.-- erzielen können.
Dass die Nebentätigkeit, welcher der Beschwerdeführer in den Jahren 1992 bis 1995 nachgegangen war, weiterhin über Jahre ausgeübt worden wäre, könne nicht mehr mit Sicherheit angenommen werden
(S. 2)
.
Aufstiegs
möglichkeiten könnten aufgrund einer lediglich theoretischen Annahme nicht berücksichtigt werden. Dafür müssten konkrete Pläne, Verträge oder ähnliches vorliegen (S. 3).
Aufgrund der medizinischen Abklärungen sei eine behinderungs
angepasste Tätigkeit in einem Pensum von 75 % zumutbar. Geeignet seien kör
perlich leichte, gelegentlich mittelschwere, wechselbelastende Tätigkeiten mit einem Sitzanteil von 50-60 %, ohne Zwangshaltungen, ohne Arbeiten auf Leitern und Gerüsten oder mit vibrierenden Maschinen. Mit einer solchen Tätigkeit sei ein Jahresbruttoeinkommen von Fr. 46'443.-- möglich. Gemäss Rechtsprechung könne den körperlichen Einschränkungen mit einer geeigneten leichten Tätigkeit genügend Rechnung getragen werden. Für den Wechsel auf leichte Tätigkeiten könne höchstens ein Abzug von 10 % berücksichtigt werden.
Damit würde der Invaliditätsgrad ab
er immer noch unter 40 % liegen (S. 2).
2.2
Demgegenüber machte der Beschwerdeführer geltend,
gemäss dem
Medas
-Gutachten vom 28. Oktober 2015 bestehe in der angestammten schweren Tätig
keit auf dem Bau keine Arbeitsfähigkeit mehr. In einer körperlich leichten, geleg
entlich mittelschweren wechselbelastenden Tätigkeit mit 50 % bis 60 % Sitzanteil sei er in einem Pensum von 75 % arbeitsfähig. Hierbei bestünden weitere Ein
schränkungen hinsichtlich rücken- und nackenbelastenden Arbeitspositionen, nicht
zumutbar seien Tätigkeiten mit vorgeneigtem oder abgedrehtem Ober
körper, über Stunden anhaltende sitzende oder stehende Zwangshaltungen, häufige oder längere Tätigkeiten über Kopf mit
reklinierter
Halswirbelsäule, aus
schliess
lich stehende und gehende Tätigkeiten, insbesondere in unebenem Geländ
e, Tätigkeiten mit gehäuftem Knien oder Kauern, Arbeiten auf Gerüsten oder Dächern sowie Tätigkeiten mit vibrierenden Maschinen (Urk. 1 S. 6 Ziff. 5). Die Arbeitsfähigkeit sei damit sowohl in quantitativer als auch in qualitativer Hin
sicht erheblich eingeschränkt und der erforderliche Wechsel von Schwerarbeit in leichte Tätigkeiten indiziere einen Leidensabzug von mindestens 25 % beim noch zumutbaren Einkommen gemäss LSE
(
S. 7 Ziff. 6). Beim Einkommen ohne Behin
derung sei zu berücksichtigen, dass er vor dem Unfall zusätzlich im Reinigungs
gewerbe nebenerwerbstätig gewesen sei. Diese Nebenerwerbstätigkeit habe er aus gesundheitlichen Gründen aufgeben müssen. Das seinerzeit erzielte durchschnitt
liche Nebenerwerbseinkommen sei zu aktualisieren und zum Haupterwerbsein
kommen zu addieren (S. 7 Ziff. 7). Ohne den Arbeitsunfall hätte er sodann die im Baugewerbe durchschnittliche berufliche Entwicklung durchlaufen, wie sie im Auf
stieg vom Bauhandlanger zum spezialisierten Bodenplattenleger bereits
erkenn
bar sei. Diese durchschnittliche berufliche Entwicklung sei
im LMV Bau
hauptgewerbe
mit einem
Lohnstufensystem vorgegeben und vom Bundesgericht anerkannt. Im Gesundheitsfall würde er daher mindestens ein Einkommen in der Anforderungskategorie 3 der LSE 2010 erzielen, was im Hochbau mindestens Fr. 75'103.05 ergebe. Unter Berücksichtigung der Nebenerwerbseinkünfte betrage das im Gesundheitsfall erzielbare Einkommen demnach mindestens Fr. 81'500.-- (
S. 8 Ziff. 8). Die Erwerbseinbusse per 2011 sei somit rentenrelevant, der Beschwe
r
deführer habe Anspruch auf eine Invalidenrente (S. 8 Ziff. 9).
2.3
Unbestritten und aufgrund der medizinischen Akten auch ausgewiesen ist, dass der Beschwerdeführer in der angestammten Tätigkeit als Bodenplattenleger nicht mehr arbeitsfähig ist. Eine körperlich leichte, gelegentlich mittelschwere Tätigkeit ist dem Beschwerdeführer jedoch zu 75 % zumutbar (vgl.
Medas
-Gutachten
Urk.
7/228
). Strittig und zu prüfen bleibt die Berechnung des Validen- und Inva
lideneinkommens.
3.
3.1
Im Auftrag der Beschwerdegegnerin wurde der Beschwerdeführer
am 31. August sowie
2.
und 9. September 2015 in der interdisziplinären medizinischen Gutach
ter
stelle
Medas
Y.___
polydisziplinär begutachtet. Gestützt auf die vor
handenen Akten sowie eigene internistische, rheumatologische und psychia
trisc
he Untersuchungen und Befragungen nannten die verantwortlichen Ärzte in ihrem Gutachten vom 28. Oktober 2015 (Urk. 7/228)
im Wesentlichen
folgende Diag
nosen mit wesentlicher Einschränkung der zumutbaren Arbeitsfähigkeit (S. 52 Ziff. 4.1):
-
chronifizierter
neuropathischer Schmerzzustand im Bereich des linken Unterschenkels bei Status nach Rissquetschwunde
prae
tibial
infolge Treppensturz bei der Arbeit am 18. Juli 1995 mit Erstversorgung durch Wundnaht
-
chronifiziertes
,
therapiefraktäres
lumbovertebrales
und
lumbospondy
logenes
Syndrom beidseits
-
chronisches
zervikospondylogenes
Syndrom beidseits, rechtsbetont
bei Segmentdegenerationen C5 bis C7 mit
Osteochondrosen
,
Spondylar
throsen
und
Unkosen
-
chronische, multifaktorielle
Coxalgie
links
-
chronische, manifeste mediale Gonarthrose und
Femoropatellararthrose
Die bisherige Tätigkeit als Bodenplattenleger auf dem Bau wie auch jede andere Schwerarbeit sei dem Beschwerdeführer seit dem Unfall vom 18. Juli 1995 nicht mehr zumutbar (S. 53 Ziff. 5.1). Eine körperlich leichte, gelegentlich mittel
schwere, wechselbelastende Tätigkeit mit 50 % bis 60 % Sitzanteil sei dem Beschwerdeführer in einem Pensum von 75 % zumutbar. Einschränkungen be
züg
lich Arbeitsprofil bestünden hinsichtlich rücken- und nackenbelastenden Arbeits
positionen wie beispielsweise längere Tätigkeiten mit vorgeneigtem oder
abge
drehtem Oberkörper, über Stunden anhaltende sitzende oder stehende Zwa
ngs
haltungen wie auch häufige beziehungsweise längere Tätigkeiten über
Kopf mit
reklinierter
Halswirbelsäule. Ebenfalls nicht zumutbar seien aus
sc
hliesslich stehende und gehende Tätigkeiten, insbesondere in unebenem Gelände, Tätigkeiten mit gehäuftem Knien oder Kauern, wie auch Arbeiten auf Gerüsten oder Dächern sowie Tätigkeiten mit vibrierenden Maschinen (S. 53 Ziff. 5.2). Die Einschränkungen bezüglich Schwerarbeit bestünden schon seit dem Unfall im Jahre 199
5.
Wenn man es sinnlogisch ableite, dann wäre der Beschwer
deführer theoretisch seit der geplanten Abklärung im
Z.___
vor etwa 19 Jahren im heute auch noch attestierten Umfang arbeitsfähig gewesen. Es könne das Gutachten der
Medas
A.___
aus dem Jahre 2006 zitiert werden, wonach der Beschwerdeführer in einer leidensangepassten Tätigkeit als zu 80 % arbeits
fähig
beurteilt worden sei.
Der
r
heumatologische Gutachter schätze, dass die durch ihn attestierte Einschränkung der Arbeitsfähigkeit von 25 % ab März 2012 Gültigkeit habe (S. 54 Ziff. 5.4). Es sei in den nächsten Jahren nicht mit einer wesentlichen Änderung der attestierten Arbeitsfähigkeit in einer leidensange
passten Tätigkeit zu rechnen (S. 54 Ziff. 5.5).
3.2
Vor diesem Hintergrund ist nicht zu beanstanden, dass die Beschwerdegegnerin
für die Zeit ab dem frühestmöglichen Beginn des Rentenanspruchs per Dezember 2011 von einer 75%igen Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers in einer behin
de
rungsangepassten Tätigkeit ausging.
Der medizinische Sachverhalt ist als in diesem Sinne erstellt zu betrachten.
4.
4.1
Es bleibt die Prüfung der erwerblichen Auswirkungen der bestehenden Ein
schrän
kungen mittels Einkommensvergleich.
4.2
Gemäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung ist für die Ermittlung des
Validenein
kommens
entscheidend, was die versicherte Person im Zeitpunkt des frühest
möglichen Rentenbeginns nach dem Beweisgrad der überwiegenden Wahrschein
lich
keit als Gesunde tatsächlich verdient hätte. Dabei wird in der Regel am zuletzt erzielten, nötigenfalls der Teuerung und der realen Einkommensentwicklung angepassten Verdienst angeknüpft, da es empirischer Erfahrung entspricht, dass die bisherige Tätigkeit ohne Gesundheitsschaden fortgesetzt worden wäre. Aus
nah
men müssen mit überwiegender Wahrscheinlichkeit erstellt sein (BGE 139 V 28 E. 3.3.2; BGE 135 V 58 E. 3.1; BGE 134 V 322 E. 4.1 mit Hinweis).
Ist
mit überwiegender Wahrscheinlichkeit davon auszugehen, dass die versicherte Person die bisherige Tätigkeit unabhängig vom Eintritt der Invalidität nicht mehr ausgeübt hätte, kann das
Valideneinkommen
auf Grundlage der vom Bundesamt für Statistik herausgegebenen Schweizerischen Lohnstrukturerhebung (LSE) be
rechnet werden, wobei die für die
Entlöhnung
im Einzelfall gegebenenfalls rele
vanten persönlichen und beruflichen Faktoren zu berücksichtigen sind (BGE 139 V 28
E. 3.3.2; BGE 128 V 29 E. 4e; Urteil des Bundesgerichts 9C_887/2015 vom 12. April 2016 E. 4.2).
Bei der Festsetzung des
Valideneinkommens
ist nach der bundesgerichtlichen Rechtsprechung auch ein beruflicher Aufstieg im Gesundheitsfall zu berücksich
tigen, den eine versicherte Person normalerweise vollzogen hätte; dazu ist aller
dings erforderlich, dass konkrete Anhaltspunkte dafür bestehen, dass ohne ge
sund
heitliche Beeinträchtigung ein beruflicher Aufstieg und ein entsprechend
höheres Einkommen tatsächlich realisiert worden wären. Die Absicht, beruflich weiterzukommen, muss durch konkrete Schritte wie Kursbesuche, Ablegung von Prüfungen usw. kundgetan worden sein. Die theoretisch vorhandenen beruf
lichen Entwicklungs- oder Aufstiegsmöglichkeiten sind nur dann zu berücksich
tigen, wenn sie mit überwiegender Wahrscheinlichkeit eingetreten wären (BGE 96 V 29; AHI 1998 S. 166 E. 5a, I 287/95; RKUV 1993 Nr. U 168 S. 97 E. 3b, U
110/92; Urteil des Bundesgerichts 9C_787/2010 vom 24. November 2010 E. 4.2 mit Hinweisen).
4.3
Die Beschwerdegegnerin ging von einem Jahresbruttoeinkommen in der Höhe von Fr. 68'482.-- aus, welches der Beschwerdeführer als Bauhilfsarbeiter im Jahre 2011 erzielen könnte (Urk. 2 S. 2).
Der Beschwerdeführer
hingegen
machte geltend,
ohne den Arbeitsunfall hätte er die im Baugewerbe durchschnittliche berufliche Entwicklung durchlaufen, wie sie im Aufstieg vom Bauhandlanger zum spezialisierten Bodenplattenleger bereits erkennbar sei.
Diese durchschnittliche berufliche Entwicklung sei im LMV Bau
hauptgewerbe mit einem Lohnstufensystem vorgegeben und vom Bundesgericht anerkannt.
Im Gesundheitsfall würde er daher mindestens ein Einkommen in der Anforderungskategorie 3 der LSE 2010 erzielen, was im Hochbau mindestens Fr. 75'103.
05 ergebe (vgl. vorstehend E. 2.2).
Diese Anhaltspunkte sind aber vorliegend zu ungewiss, um darauf abstellen zu können. Zwar trifft es zu, dass das lebenslange Ausüben eines einmal erlernten Berufs in den heutigen sozialen und wirtschaftlichen Verhältnissen immer weni
ger die Regel bildet und die ständige berufliche Qualifizierung weit verbreitet ist.
Dennoch genügen blosse Absichtserklärungen nicht. Vielmehr muss die Absicht, beruflich weiterzukommen, bereits durch konkrete Schritte wie Kursbesuch, Auf
nahme eines Studiums etc. kundgetan worden sein (BGE 139 V 28 E. 3.3.3.2). Soweit aus den Akten ersichtlich ist, liegen keine konkreten Hinweise oder Belege dafür vor, dass der Beschwerdeführer Weiterbildungen oder Kurse belegt hätte und es wurde diesbezüglich in der Beschwerde denn auch nichts geltend gemacht.
Im Übrigen ergibt sich aus dem vom
Beschwerdeführer genannten Landes
mantel
vertrag (LMV) Bauhauptgewerbe keine vorgegebene Berufslaufbahn. Vielmehr wird in Art. 6 Abs. 4 des genannten LMV ausdrücklich festgehalten, dass mit der Absolvierung eines beruflichen Weiterbildungskurses kein Anspruch erworben wird, in der entsprechenden Berufssparte beschäftigt zu werden.
Gemäss seinen eigenen Angaben absolvierte der Beschwerdeführer keine beruf
liche Ausbildung (Urk. 7/33 Ziff. 5.2) und arbeitete in den Jahren 1983 bis 1994 als Hilfsarbeiter beziehungsweise Hilfsbauarbeiter, bevor er ab Juli 1994 bis zum Unfall im Juli 1995 als Bodenleger tätig war (vgl. Urk. 7/114 S. 1,
Urk. 7/7
Ziff. 1). Das Vorgehen der Beschwerdegegnerin, welche das
Valideneinkommen
gestützt auf die Tabellenlöhne berechnete (vgl. Urk. 2 S. 2), ist damit
insgesamt
nicht zu beanstanden.
Es ist davon auszugehen, dass der Beschwerdeführer bei guter Gesundheit weiterhin in einem Pensum von 100 % auf dem Bau arbeiten würde. Nachdem er zunächst mehr als zehn Jahre als Hilfsarbeiter tätig war und lediglich das letzte Jahr vor dem Unfall als Bodenleger arbeitete, ist vom
durch
schnittlichen Lohn für Männer, welche Hilfsarbeiten respektive einfache und repetitive Tätigkeiten ausüben, auszugehen. Dieser belief sich im Jahre 2010 auf monatlich Fr. 5'420.-- (LSE 2010, Bundesamt für Statistik, Neuenburg 2012, TA1, Total Männer, Niveau 4), mithin Fr. 65'040.-- im Jahr (Fr. 5'420.-- x 12). Unter
Be
rücksichtigung einer durchschnittlichen wöchentlichen Arbeitszeit von 42 Wochen
stunden (betriebsübliche Arbeitszeit nach Wirtschaftsabteilungen,
Hoch-
und Tiefbau
;
www.bfs.admin.ch
, Arbeit und Erwerb, Erwerbstätigkeit und Arbeitszeit, detaillierte Daten) sowie der Nominallohnerhöhung (Schweizerischer Lohnindex
insgesamt [1939 = 100], Stand 2010: 2151, Stand 2011: 2171;
www.bfs.admin.ch
, Arbeit und Erwerb, Löhne/Erwerbseinkommen, detaillierte Daten, Lohnentwicklung) ergibt dies für das Jahr 2011 ein
Validene
inkommen
von rund Fr. 68'927.-- (Fr. 65'040.-- : 40 x 42 : 2151 x 2171).
4.4
D
er Beschwerdeführer
macht weiter geltend
,
er sei vor dem Unfall am 18. Juli 1995 zusätzlich im Reinigungsgewerbe nebenerwerbstätig gewesen und habe da
-
mit in den Jahren 1992 bis 1995 insgesamt ein Einkommen in der Höhe von Fr. 21'294.-- erzielt (Urk. 1 S. 7 Ziff. 7)
,
was
unter Berücksichtigung der Nominal
lohnentwicklung seit dem Jahre 1995
(
Schweizerischer Lohnindex insgesamt [1939 = 100], Stand 1995: 1789, Stand 2011: 2171;
www.bfs.admin.ch
, Arbeit
und Erwerb, Löhne/Erwerbseinkommen, detaillierte Daten, Lohnentwicklung
) rund
Fr. 6'460.-- pro Jahr ergibt
(
Fr. 21'294.-- : 4
: 1789 x 2171
)
. Dieses Nebenein
kommen
ergibt sich einzig aus dem bei den Akten liegenden IK-Auszug (Urk. 7/153/2). Weder gab der Beschwerdeführer diesen Nebenerwerb bei der An
meldung an (vgl. Urk. 7/33 Ziff. 5.5) noch wurde dieses im Rahmen der früheren invalidenversicherungs- oder unfallversicherungsrechtlichen Verfahren geltend gemacht. Wie sich aus den nachfolgenden Erwägungen ergibt, ändert jedoch selbst eine Berücksichtigung dieses Nebenerwerbes nichts am Anspruch
des Beschwer
deführers. Im Übrigen erscheint es mehr als fraglich, ob der Beschwerde
führer ein Pensum von mehr als 100 % während mehr als zwanzig Jahren zu leisten vermocht hätte.
5.
5.1
Für die Invaliditätsbemessung wird bei Anwendung der LSE-Tabellen bis 2010 praxisgemäss auf die standardisierten Bruttolöhne (Tabellengruppe A) abgestellt (BGE 129 V 472 E. 4.2.1 mit Hinweis), wobei jeweils vom sogenannten Zentral
wert (Median) auszugehen ist. Bei der Anwendung der Tabellengruppe A gilt es ausserdem zu berücksichtigen, dass ihr generell eine Arbeitszeit von 40 Wochen
stunden zugrunde liegt, weshalb der massgebliche Tabellenlohn auf die entspre
chende betriebsübliche Wochenarbeitszeit aufzurechnen ist (BGE 129 V 472 E.
4.3.2
,
126 V 75 E. 3b/
bb
, 124 V 321 E. 3b/
aa
; AHI 2000 S. 81 E. 2a).
Wie bereits ausgeführt, absolvierte der Beschwerdeführer keine berufliche Ausbil
dung in Portugal und arbeitete in der Schweiz insbesondere als Bauhilfsarbeiter (vgl. vorstehend E. 4.3). Nach Eintritt des Gesundheitsschadens sind ihm insbe
son
dere noch körperlich leichte
, gelegentlich mittelschwere, wechselbelastende Tätigkeiten zumutbar. Das Invalideneinkommen ist daher gestützt auf den stand
ardisierten Durchschnittslohn in sämtlichen Zweigen des privaten Sektors zu bestimmen und es ist vom mittleren Lohn für Männer, die einfache und repetitive
Arbeiten ausführen, auszugehen. Dieser belief sich im Jahre 2010 auf Fr. 4'901.--
(LSE 2010, Tabelle TA1, Total Männer, Niveau 4), mithin Fr. 58'812.--
im Jahr (Fr. 4'901.-- x 12). Unter Berücksichtigung einer durchschnittlichen wöchent
lichen Arbeitszeit von 41.7 Wochenstunden (betriebsübliche Arbeitszeit nach Wirtschaftsabteilungen, Total;
www.bfs.admin.ch
, Arbeit und Erwerb, Erwerbs
tätig
keit und Arbeitszeit, detaillierte Daten) sowie der Nominallohnerhöhung (Schweizerischer Lohnindex insgesamt [1939 = 100], Stand 2010: 2151, Stand 2011: 2171;
www.bfs.admin.ch
, Arbeit und Erwerb, Löhne/Erwerbseinkommen, detaillierte Daten, Lohnentwicklung) ergibt dies für das Jahr 2011 ein Einkommen von Fr. 61’881.60 (Fr. 58'812.-- : 40 x 41.7 : 2151 x 2171). Nachdem dem Beschwerdeführer auch in einer leidensangepassten Tätigkeit lediglich ein Pen
sum von 75 % zugemutet werden kann, beträgt das Invalideneinkommen rund Fr. 46'411.-- (Fr. 61'881.60 x 0.75).
5.2
Wird das Invalideneinkommen auf der Grundlage von statistischen Durch
schnitt
s
werten ermittelt, ist der entsprechende Ausgangswert (Tabellenlohn) allen
falls zu kürzen. Damit soll der Tatsache Rechnung getragen werden, dass persönliche und berufliche Merkmale, wie Art und
Ausmass
der Behinderung, Lebensalter, Dienst
jahre, Nationalität oder Aufenthaltskategorie und Beschäftigungsgrad Auswir
kungen auf die Lohnhöhe haben können
(BGE 124 V 321 E.
3b/
aa
). Aufgrund dieser Faktoren kann die versicherte Person die verbliebene Arbeitsfähigkeit auch auf einem ausgeglichenen Arbeitsmarkt möglicherweise nur mit unterdurch
schnit
tlichem erwerblichem Erfolg verwerten
(BGE 126 V 75 E.
5b/
aa
). Der Abzug soll aber nicht automatisch erfolgen. Er ist unter Würdigung der Umstände im Einzelfall nach
pflichtgemässem
Ermessen gesamthaft zu schätzen und darf 25
%
nicht übersteigen (BGE 135 V 297 E. 5.
2; 134 V 322 E.
5.2 und
126 V 75
E.
5b/
bb
cc
). Die Rechtsprechung gewährt insbesondere dann einen Abzug auf dem Invalideneinkommen, wenn eine versicherte Person selbst im Rahmen kör
per
lich leichter Hilfsarbeitertätigkeit in ihrer Leistungsfähigkeit eingeschränkt ist
(BGE 126 V 75 E.
5a/
bb
). Zu beachten ist jedoch, dass allfällige bereits in der Beur
teilung der medizinischen Arbeitsfähigkeit enthaltene gesundheitliche Einschrän
kungen nicht zusätzlich in die Bemessung des leidensbedingten Abzugs
einfliessen
und so zu einer doppelten Anrechnung desselben Gesichtspunkts führen dür
fen (Urteile des Bundesgerichts 9C_846/2014 vom 22. Januar 2015 E.
4.1.1
und
8C_805/2016 vom 22. März 2017 E.
3.1
mit Hinweisen).
Nach ständiger Rechtsprechung darf das (kantonale) Sozialversicherungsgericht sein Ermessen, wenn es um die Beurteilung des Tabellenlohnabzuges
gemäss
BGE 126 V 75 geht, nicht ohne triftigen Grund an die Stelle desjenigen der Verwaltung setzen; es muss sich auf Gegebenheiten abstützen können, welche seine abwei
chende Ermessensausübung als naheliegender erscheinen lassen (BGE 137 V
71 E.
5.2 und 126 V 75 E.
6).
Wurde bei der Festsetzung der Höhe des Abzugs vom Tabellenlohn ein Merkmal oder ein bestimmter Aspekt eines Merkmals zu Unrecht nicht berücksichtigt oder zu Unrecht berücksichtigt, hat die Beschwerdeinstanz den Abzug gesamthaft neu zu schätzen (vgl. Urteile des Bundesgerichtes
8C_113/2015 vom 26. Mai 2015 E.
3.2 und
8C_808/2013 vom 14.
Februar 2014 E.
7.1.1 mit Hinweisen).
Dem Beschwerdeführer können aus rheumatologischen Gründen lediglich noch körperlich leichte, gelegentlich mittelschwere, wechselbelastende Tätigkeit
en
mit 50 % bis 60 % Sitzanteil zugemutet werden, wobei weitere Einschränkungen be
züg
lich Arbeitsprofil bestehen.
Diese Einschränkungen wurden jedoch
aufgrund des vermehrten Pausenbedarfs und langsameren Arbeitstempos
bereits bei der Reduktion des zumutbaren Arbeitspensums auf 75 % berücksichtigt (vgl. rheuma
to
logisches
Medas
-Teilgutachten, Urk. 7/228/77-78 Ziff. 6.2). Insgesamt hat die
Beschwerdegegnerin ihr Ermessen
daher
nicht überschritten, indem sie keinen Leidensabzug vorgenommen hat.
6.
Bei einem Invalideneinkommen in der Höhe von Fr. 46’411.-- (vorstehend E. 5.1) sowie einem
Valideneinkommen
von Fr. 68'927.-- (vorstehend E. 4.3) ergibt sich eine Einkommensbusse von Fr. 22'516.--, was einem rentenausschliessenden Inva
liditätsgrad von 33 % entspricht.
Selbst wenn die Nebeneinkünfte
in der Höhe von Fr. 6'460.-- zum
Valideneinkommen
hinzugerechnet würden, ergäbe sich bei einem
Valideneinkommen
von insgesamt Fr. 75'387.-- eine Einkommensbusse von Fr. 28'976.-- respektive ein rentenausschliessender Invaliditätsgrad von 38 %.
Damit erweist sich die angefochtene Verfügung vom
15. März 2017 als rechtens, was zur Abweisung der Beschwerde führt.
7.
Da es im vorliegenden Verfahren um die Bewilligung oder Verweigerung von IV-Leistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert festzulegen (Art. 69 Abs. 1
bis
IVG) und auf Fr. 800.-- anzusetzen. Entsprechend dem Ausgang des Verfahrens sind sie dem Beschwerdeführer aufzuerlegen.
Das Gericht erkennt:
1.
Die
Beschwerde
wird abgewiesen.
2.
Die Gerichtskosten von
Fr.
800
.-- werden
dem Beschwerdeführer
auferlegt.
Rechnung und Einzahlungsschein werden
dem
Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.
3.
Zustellung gegen Empfangsschein an:
-
Rechtsanwalt Dominique
Chopard
-
Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich,
-
Bundesamt für Sozialversicherungen
sowie an:
-
Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)
4.
Gegen diesen Entscheid kann innert
30 Tagen
seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (
Art.
82 ff. in Verbindung mit
Art.
90 ff. des Bundes
gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still:
vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1
5.
Juli bis und mit 1
5.
August sowie vom 1
8.
Dezember bis und mit dem
2.
Januar (
Art.
46 BGG).
Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu
stellen.
Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis
mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (
Art.
42 BGG).
Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich
Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin
MosimannKübler-Zillig