# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 59b5a850-0b07-5e6e-b6fd-7a2ac80962c9
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2020-09-25
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht III. Öffentlich-rechtliche Abteilung (I. Sozialrechtliche Abteilung) 25.09.2020 8C 480/2020 (8C_480/2020)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_008_8C-480-2020_2020-09-25.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

 

    
  	
        
      	
         

      	
         

      
	
        
        
           8C_480/2020 
      
         

      	
           

      	
           

      

  
 

 

 

    
  Urteil vom 25. September 2020
  
 

 

    
  I. sozialrechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichter Maillard, Präsident, 

Gerichtsschreiber Grünvogel. 

 

Verfahrensbeteiligte 

Dr. A.________, 

Beschwerdeführer, 

 

    
  gegen
  
 

 

IV-Stelle für Versicherte im Ausland IVSTA, Avenue Edmond-Vaucher 18, 1203 Genf, 

Beschwerdegegnerin. 

 

Gegenstand 

Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung), 

 

Beschwerde gegen die Zwischenverfügung des Bundesverwaltungsgerichts vom 15. Juli 2020 

(C-3336/2020). 

 

 

    
  Nach Einsicht
  
 

in die Eingabe vom 11. August 2020 (Poststempel) von Dr. A.________, in der er sich über die Verfügung des Bundesverwaltungsgerichts vom 15. Juli 2020 beschwert, worin er zur Leistung eines Kostenvorschusses innert gesetzter Frist aufgefordert wurde, widrigenfalls auf seine Beschwerde nicht eingetreten werde, 

 

 

    
  in Erwägung,
  
 

dass verfahrensleitende Verfügungen, wie es die Kostenvorschussverfügung eine ist, nur dann vor Bundesgericht selbstständig angefochten werden können, wenn sie einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken können, der rechtlicher Natur sein muss (Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG), 

dass der Beschwerdeführer keine Ausführungen dazu macht, inwiefern ihm durch die Verpflichtung, die mutmasslichen Gerichtskosten durch den Kostenvorschuss sicherzustellen, ein nicht wieder gutzumachender Nachteil erwachsen soll, 

dass er insbesondere nicht geltend macht, nicht in der Lage zu sein, den Kostenvorschuss leisten zu können (Näheres dazu: Urteil 4A_136/2000 vom 26. Mai 2020 mit Verweis auf BGE 142 III E. 2.3.2 S. 805 und E. 2.3.4 S. 807 f.), 

dass ein nicht wieder gutzumachender Nachteil auch nicht erkennbar ist, da über die definitive Kostenauflage erst im Endentscheid befunden wird, wogegen der Rechtsmittelweg an das Bundesgericht offen stehen wird, 

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, 

dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, 

 

 

    
  erkennt der Präsident:
  
 

 

 

    
  1. 
 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

    
  2. 
 

Es werden keine Gerichtskosten erhoben. 

 

 

    
  3. 
 

Dieses Urteil wird den Parteien, dem Bundesverwaltungsgericht und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Luzern, 25. September 2020 

 

 

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Präsident:    Maillard 

 

Der Gerichtsschreiber:    Grünvogel