# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 4351b7d2-6fcf-5e89-8f2e-2d5507ed9254
**Source:** Bundesverwaltungsgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2010-06-22
**Language:** de
**Title:** Bundesverwaltungsgericht 22.06.2010 D-4424/2010
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BVGer/CH_BVGE_001_D-4424-2010_2010-06-22.pdf

## Full Text

Abtei lung IV
D-4424/2010/wif
{T 0/2}

U r t e i l  v o m  2 2 .  J u n i  2 0 1 0   

Einzelrichterin Nina Spälti Giannakitsas, 
mit Zustimmung von Richter Kurt Gysi;
Gerichtsschreiber Lorenz Mauerhofer.

A._______, geboren 2. November 1989, Irak,
vertreten durch Annelise Gerber, 
Beschwerdeführer,

gegen

Bundesamt für Migration (BFM),
Quellenweg 6, 3003 Bern,
Vorinstanz.

Nichteintreten auf Asylgesuch und Wegweisung
(Dublin-Verfahren);
Verfügung des BFM vom 2. Juni 2010 / N _______.

B u n d e s v e r w a l t u n g s g e r i c h t

T r i b u n a l  a d m i n i s t r a t i f  f é d é r a l

T r i b u n a l e  a m m i n i s t r a t i v o  f e d e r a l e

T r i b u n a l  a d m i n i s t r a t i v  f e d e r a l

Besetzung

Parteien

Gegenstand

D-4424/2010

Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest,

dass sich der  Beschwerdeführer  – von den Niederlanden kommend, 
wo er gemäss Verzeichnung in der Eurodac-Datenbank am 30. Novem-
ber 2008 einen Asylantrag gestellt  hatte – am 15. April  2010 in der 
Schweiz ein Asylgesuch einreichte, 

dass er anlässlich der Kurzbefragung vom 22. April 2010 zur Hauptsa-
che vorbrachte, er stamme aus einem Dorf in der nordirakischen Pro-
vinz Erbil und er habe seine Heimat Ende Oktober 2008 verlassen, da 
er dort die Rache seiner Angehörigen zu fürchten habe, nachdem er 
mit  seiner  Schwägerin  geschlafen  habe  und  dabei  erwischt  worden 
sei, 

dass er in diesem Zusammenhang geltend machte, seine Schwägerin 
sei bereits von seinem Bruder umgebracht worden und im Falle einer 
Rückkehr in den Irak würde auch er von seinen Angehörigen getötet, 

dass er zu seinen Reiseweg angab, er sei über die Türkei in die Nie-
derlande  gelangt,  wo  er  –  nachdem er  von  der  Polizei  aufgegriffen 
worden sei  – ein Asylgesuch eingereicht  habe, da er sonst  von den 
Niederlanden direkt in den Irak ausgeschafft worden wäre, 

dass er weiter  angab, in den Niederlanden – wo er aus Angst  nicht 
seinen richtigen Namen angegeben habe – habe er sich zwar während 
anderthalb Jahren aufgehalten, er habe dort aber schon nach fünf Ta-
gen  einen  negativen Entscheid  erhalten  und  er  sei  auch  einmal  für 
5 Monate in Haft genommen worden, 

dass  ihm  gegen  Ende  der  Kurzbefragung  vom  BFM  das  rechtliche 
Gehör zu einer Wegweisung in die Niederlande gewährte wurde, wo-
rauf er geltend machte, er wolle nicht dorthin zurück, da die niederlän-
dischen Behörden vorhätten, ihn in den Irak zurückzuschaffen, wo ihn 
seine Angehörigen töten würden, 

dass am 3. Mai 2010 von Seiten des BFM ein Ersuchen um Wiederauf-
nahme des Beschwerdeführers an die zuständige niederländische Be-
hörde  ging,  welchem von  den  Niederlanden  am 11.  Mai  2010  aus-
drücklich entsprochen wurde, 

dass das BFM in der Folge mit Verfügung vom 2. Juni 2010 – eröffnet 
am 11. Juni 2010 – in Anwendung von Art. 34 Abs. 2 Bst. d des Asyl-

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gesetzes vom 26. Juni 1998 (AsylG, SR 142.31) auf  das Asylgesuch 
des Beschwerdeführers nicht eintrat, dessen Wegweisung in die Nie-
derlande anordnete und ihn aufforderte, die Schweiz sofort zu verlas-
sen, wobei das BFM festhielt, einer allfälligen Beschwerde gegen die -
sen Entscheid komme keine aufschiebende Wirkung zu, 

dass das BFM in seinem Entscheid – unter Verweis auf die einschlägi-
gen Bestimmungen zum Dublin-Verfahren,  die Verzeichnung des Be-
schwerdeführers in der Eurodac-Datenbank, seinen eigenen Angaben 
zu seinem bisherigen Aufenthalt  in  den Niederlanden sowie die aus 
den  Niederlanden  eingelangte  Erklärung  betreffend  dessen  Wieder-
aufnahme – auf die Zuständigkeit der Niederlande für die Behandlung 
des Asylgesuches verwies, wobei das BFM im Wesentlichen festhielt, 
die Einwände des Beschwerdeführers gegen eine Rückführung in die 
Niederlande würden nicht gegen eine Überstellung sprechen, 

dass das BFM abschliessend den Vollzug der Wegweisung in die Nie-
derlande als zulässig, zumutbar und möglich erklärte,

dass der Beschwerdeführer gegen diesen Entscheid am 18. Juni 2010 
(vorab per Telefax) Beschwerde einreichen liess, 

dass  er  in  seiner  Eingabe  das Eintreten  auf  sein  Asylgesuch  bean-
tragte,  respektive  die  Aufhebung  der  angefochtenen  Verfügung  und 
Rückweisung der Sache ans BFM, respektive die Feststellung der der 
Unzulässigkeit,  eventualiter  Unzumutbarkeit  des  Wegweisungsvollzu-
ges in  die  Niederlande und Durchführung des Asylverfahrens in  der 
Schweiz, und um Erlass der Verfahrenskosten ersuchte, 

dass er an seinen Gesuchsgründe festhielt und seine Angaben zu den 
Umständen seines Aufenthalts in den Niederlanden bestätigte, wobei 
er  vorbrachte,  nachdem  er  dort  erneut  von  der  Polizei  aufgegriffen 
worden sei und man ihn zwecks Rückführung in den Irak in Ausschaf -
fungshaft habe nehmen wollen, sei er der Polizei entwichen und umge-
hend in die Schweiz gereist, 

dass er vor diesem Hintergrund vorbrachte, nachdem ihn die nieder-
ländischen Behörden in den Irak ausschaffen wollten, werde durch den 
angefochtenen Entscheid  die  Bestimmung von Art. 32  Abs. 2  Bst.  b 
AsylG verletzt, mithin in Art. 34 Abs. 3 Bst. c festgehalten werde, dass 
diese Bestimmung keine Anwendung finde, wenn Hinweise darauf be-

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stehen,  dass  im  Drittstaat  kein  effektiver  Schutz  vor  Rückschiebung 
nach Art. 5 Abs. 1 AsylG bestehen würde, 

dass er schliesslich geltend machte, da ihm im Irak Blutrache von Sei -
ten seiner Familie drohe, vor welchen ihn die dortigen Behörden nicht  
schützen könnten,  erweise sich  der  Wegweisungsvollzug in  die  Nie-
derlande oder allenfalls auch in den Irak auch als unzulässig und un-
zumutbar (im Sinne der Praxis zu Art. 83 Abs. 3 und 4 des Bundesge-
setzes vom 16. Dezember 2005 über die Ausländerinnen und Auslän-
der  [AuG,  SR  142.20]),  weshalb  sein  Asylgesuch  in  der  Schweiz 
durchzuführen sei, 

dass das Bundesverwaltungsgericht am 18. Juni 2010 vorsorglich voll -
zugshemmende Massnahmen angeordnet hat (per Telefax), 

dass  die  vorinstanzlichen Akten am 21. Juni  2010  beim Bundesver-
waltungsgericht eingetroffen sind (Art. 109 Abs. 2 AsylG), 

und zieht in Erwägung,

dass das Bundesverwaltungsgericht endgültig über Beschwerden ge-
gen  Verfügungen  des  BFM  auf  dem  Gebiet  des  Asyls  entscheidet 
(Art. 105 AsylG i.V.m. Art. 31 und 33 des Verwaltungsgerichtsgesetzes 
vom 17. Juni 2005  [VGG,  SR 173.32];  Art. 83  Bst. d  Ziff. 1  des  Bun-
desgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 [BGG, SR 173.110]),

dass sich das Verfahren nach dem Bundesgesetz vom 20. Dezember 
1968 über das Verwaltungsverfahren (VwVG, SR 172.021) richtet, so-
weit das VGG oder das AsylG nichts anderes bestimmen (Art. 6 und 
105 AsylG sowie Art. 37 VGG), 

dass mit Beschwerde an das Bundesverwaltungsgericht die Verletzung 
von Bundesrecht,  die unrichtige oder unvollständige Feststellung des 
rechtserheblichen  Sachverhalts  und  die  Unangemessenheit  gerügt 
werden können (Art. 106 Abs. 1 AsylG),

dass  auf  die  frist-  und  formgerechte  Eingabe  des  legitimierten  Be-
schwerdeführers  einzutreten  ist  (Art. 108  Abs.  2  AsylG  und  Art. 52 
VwVG sowie Art. 48. Abs. 1 VwVG),

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dass die Beurteilung von Beschwerden gegen Nichteintretensentschei-
de  gemäss  Art. 32  -  35  AsylG,  mit  denen  es  das  BFM ablehnt,  ein 
Asylgesuch auf seine Begründetheit  hin zu überprüfen, grundsätzlich 
auf die Frage beschränkt ist, ob die Vorinstanz zu Recht auf das Asyl -
gesuch nicht eingetreten ist,

dass sich die Beschwerdeinstanz – sofern sie den Nichteintretensent-
scheid  als  unrechtmässig  erachtet  – einer  selbständigen materiellen 
Prüfung enthält, die angefochtene Verfügung aufhebt und die Sache zu 
neuer Entscheidung an die Vorinstanz zurückweist, 

dass die vorliegende Beschwerde – wie nachfolgend aufgezeigt – of -
fensichtlich unbegründet ist, weshalb darüber in einzelrichterlicher Zu-
ständigkeit  mit  Zustimmung eines zweiten Richters beziehungsweise 
einer zweiten Richterin zu entscheiden ist (Art. 111 Bst. e AsylG), 

dass auf einen Schriftenwechsel zu verzichten und der Entscheid nur 
summarisch zu begründen ist (Art. 111a Abs. 1 und 2 AsylG),

dass auf Asylgesuche in der Regel nicht eingetreten wird, wenn Asyl -
suchende in einen Drittstaat ausreisen können, welcher für die Durch-
führung  des  Asyl-  und  Wegweisungsverfahrens  staatsvertraglich  zu-
ständig ist (Art. 34 Abs. 2 Bst. d AsylG), 

dass  aufgrund  der  Akten  zweifelsfrei  erstellt  ist,  dass  sich  der  Be-
schwerdeführer vor seiner Einreise in die Schweiz als Asylsuchender 
in den Niederlanden aufgehalten hat, 

dass bei dieser Sachlage – entsprechend den vom BFM angerufenen 
Bestimmungen zum Dublin-Verfahren, auf welche anstelle  einer Wie-
derholung zu verweisen ist (Art. 111a Abs. 2 AsylG) – die Niederlande 
für  die  Prüfung seines Asylantrages zuständig  sind,  was denn  auch 
von den Niederlanden mit der Abgabe einer Erklärung betreffend die 
Wiederaufnahme des Beschwerdeführers explizit akzeptiert wurde, 

dass die Argumentation auf Beschwerdeebene, der Vollzug der Weg-
weisung verstosse – in Verbindung mit der Ausschlussbestimmung von 
Art. 34 Abs. 3 Bst. c AsylG – gegen die Bestimmung Art. 32 Abs. 2 
Bst. b AsylG  vorab  in  systematischer  Hinsicht  an  der  vorliegenden 
Sache vorbeigeht, da das BFM einen Nichteintretensentscheid in An-
wendung von Art. 34 Abs. 2 Bst.  d AsylG ausgefällt hat, auf welchen 
sich  die  in  Art.  34  Abs. 3  Bst.  a-c  AsylG  erwähnten  Ausschlussbe-

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stimmungen  (betreffend  die  Nichteintretenstatbestände  nach  Art.  34 
Abs. 2 Bst. a, b, c und e AsylG) gerade nicht beziehen (vgl. Gesetzes-
text), 

dass die Argumentation auf Beschwerdeebene jedoch auch im mate-
rieller  Hinsicht  nicht  zu  überzeugen  vermag,  da  im  Falle  des  Be-
schwerdeführers  –  wie  vom BFM zu Recht  erkannt  –  keine Gründe 
ersichtlich  sind,  welche  gegen  eine  Überstellung  in  die  Niederlande 
sprechen würden, 

dass in diesem Zusammenhang festzuhalten ist, dass die Niederlande 
sowohl  Signatarstaat  des  Abkommens  vom  28. Juli  1951  über  die 
Rechtsstellung der  Flüchtlinge (FK,  SR 0.142.30)  als  auch der  Kon-
vention vom 4. November 1950 zum Schutze der Menschenrechte und 
Grundfreiheiten (EMRK, SR 0.101) ist, 

dass im Falle des Beschwerdeführers keine konkreten Hinweise darauf 
bestehen, er habe in den Niederlanden nicht über die Möglichkeit ver-
fügt, seine Asylgründe in umfassender Weise vorzutragen, respektive 
die niederländischen Behörden hätten sein Gesuch ohne hinreichende 
Prüfung seiner Asylvorbringen abgewiesen, wie auch  keine Hinweise 
darauf bestehen, die Niederlande würden sich im Falle des Beschwer-
deführers  nicht  an ihre  völkerrechtlichen Verpflichtungen,  namentlich 
das Refoulementverbot und die einschlägigen Normen der Konvention 
vom 4. November 1950 zum Schutze der Menschenrechte und Grund-
freiheiten (EMRK, SR 0.101), halten, 

dass abschliessend festzuhalten bleibt,  dass die Vorbringen des Be-
schwerdeführers  betreffend  eine  angebliche  Gefährdung  in  seiner 
Heimat  (aufgrund angeblicher  Nachstellungen von Seiten seiner  An-
gehörigen), im vorliegenden Verfahren – welches sich auf einen Ent-
scheid  gemäss  den  Bestimmungen  zum  Dublin-Verfahren  bezieht  – 
ausserhalb  des  objektiv  vorgegebenen  Prozessgegenstandes  liegt, 
weshalb auf diesbezügliche Erwägungen zu verzichten ist, 

dass  nach  vorstehenden  Erwägungen  sowie  unter  Berücksichtigung 
der gesamten Aktenlage keine Gründe ersichtlich sind, welche im Falle 
des Beschwerdeführers in rechtserheblicher Weise gegen eine Rück-
führung in dessen Erstasylland sprechen würden, 

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dass bei dieser Sachlage das BFM zu Recht in Anwendung von Art. 34 
Abs. Bst. d  AsylG auf  das  Asylgesuch des Beschwerdeführers  nicht 
eingetreten ist, 

dass die Anordnung der Wegweisung in die Niederlande der Systema-
tik des Dublin-Verfahrens entspricht und von daher im Einklang mit der  
Bestimmung von Art. 44 Abs. 1 AsylG steht, 

dass  im  Rahmen  des  Dublin-Verfahrens  –  bei  dem es  sich  um ein 
Überstellungsverfahren in  den für  die Behandlung des Asylgesuches 
zuständigen Staat  handelt  –  systembedingt  kein Raum bleibt  für  Er-
satzmassnahmen  im  Sinne  von  Art.  44  Abs.  2  AsylG  i.V.m. Art.  83 
Abs. 1 des Bundesgesetzes vom 16. Dezember 2005 über die Auslän-
derinnen und Ausländer (AuG, SR 142.20), 

dass eine entsprechende Prüfung soweit  notwendig vielmehr  bereits 
im Rahmen des Nichteintretensentscheides stattfinden muss (vgl. vor-
stehende Erwägungen), womit die sinngemäss anders lautenden Be-
schwerdevorbringen ebenfalls in Leere stossen, 

dass in  diesem Sinne das BFM den Vollzug der  Wegweisung in die 
Niederlande zu Recht als zulässig, zumutbar und möglich erklärte,

dass nach den vorstehenden Erwägungen die angefochtene Verfügung 
zu bestätigen und die eingereichte Beschwerde – soweit darauf einzu-
treten ist – als offensichtlich unbegründet abzuweisen ist, 

dass  das  Gesuch  um  Erlass  der  Verfahrenskosten  (im  Sinne  von 
Art. 65 Abs. 1 VwVG) abzuweisen ist, da sich die Beschwerde von An-
fang an als aussichtslos erwiesen hat, 

dass  demzufolge  dem  Beschwerdeführer  Kosten  für  das  Verfahren 
aufzuerlegen sind (vgl. dazu Art. 63 Abs. 1 VwVG sowie Art. 1 - 3 des 
Reglements vom 21. Februar 2008 über die Kosten und Entschädigun-
gen vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE, SR 173.320.2]).

(Dispositiv nächste Seite)

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Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht:

1.
Die Beschwerde wird abgewiesen.

2.
Das Gesuch um Erlass der Verfahrenskosten wird abgewiesen.

3.
Die  Verfahrenskosten  von  Fr. 600.– werden  dem  Beschwerdeführer 
auferlegt. Dieser Betrag ist innert 30 Tagen ab Versand des Urteils zu-
gunsten der Gerichtskasse zu überweisen.

4.
Dieses Urteil geht an: 

- die  Rechtsvertreterin  des  Beschwerdeführers  (vorab  per  Telefax; 
Einschreiben; Beilage: Einzahlungsschein)

- das BFM, Abteilung Aufenthalt,  mit  den Akten Ref.-Nr. N _______ 
(per Kurier; in Kopie)

- das BFM, Abteilung Aufenthalt,  Dublin-Office,  Ref.-Nr. N _______ 
(per Telefax)

- ...

Die Einzelrichterin: Der Gerichtsschreiber:

Nina Spälti Giannakitsas Lorenz Mauerhofer

Versand: 

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