# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 79547001-edb0-58e0-9d2f-6a6ebf262c0d
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2014-09-16
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht I. zivilrechtliche Abteilung 16.09.2014 4A 283/2014 (4A_283/2014)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_004_4A-283-2014_2014-09-16.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

 

    
  	
        
      	
         

      	
         

      
	
        {T 0/2} 

         

        
        
          4A_283/2014 
      
         

      	
           

      	
           

      

  
 

 

 

    
  Verfügung vom 16. September 2014
  
 

 

    
  I. zivilrechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichterin Niquille, als Instruktionsrichterin, 

Gerichtsschreiberin Reitze. 

 

Verfahrensbeteiligte 

A.________, 

vertreten durch Advokatin Sonja Ryf, 

Beschwerdeführerin, 

 

    
  gegen
  
 

 

    
  B.________ Gesundheitsorganisation,
 

Beschwerdegegnerin. 

 

Gegenstand 

Krankentaggeld, 

 

Beschwerde gegen das Urteil des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Basel-Stadt vom 29. Januar 2014. 

 

 

    
  In Erwägung,
  
 

dass die Beschwerdeführerin das Urteil des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Basel-Stadt vom 29. Januar 2014 mit Beschwerde in Zivilsachen anfocht und gleichzeitig ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege stellte; 

dass dieses Gesuch mit Verfügung vom 26. August 2014 abgewiesen und die Beschwerdeführerin zur Zahlung eines Kostenvorschusses in der Höhe von Fr. 2'500.-- bis spätestens am 12. September 2014 aufgefordert wurde; 

dass die Rechtsvertreterin der Beschwerdeführerin mit Schreiben vom 12. September 2014 mitteilte, namens und auftrags ihrer Mandantin, die Beschwerde zurückzuziehen; 

dass das bundesgerichtliche Verfahren damit gemäss Art. 32 Abs. 2 BGG durch die Instruktionsrichterin als Einzelrichterin abzuschreiben ist; 

dass die reduzierten Gerichtskosten der Beschwerdeführerin aufzuerlegen sind (Art. 66 Abs. 2 und 3 BGG); 

dass der Beschwerdegegnerin keine Parteientschädigung zuzusprechen ist; 

 

 

    
  verfügt die Instruktionsrichterin:
  
 

 

    
  1.
  
 

Das Verfahren wird infolge Rückzugs der Beschwerde abgeschrieben. 

 

    
  2.
  
 

Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden der Beschwerdeführerin auferlegt. 

 

    
  3.
  
 

Der Beschwerdegegnerin wird keine Parteientschädigung zugesprochen. 

 

    
  4.
  
 

Diese Verfügung wird den Parteien und dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Basel-Stadt schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Lausanne, 16. September 2014 

Im Namen der I. zivilrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Die Instruktionsrichterin:    Niquille 

 

Die Gerichtsschreiberin:    Reitze