# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** f5e2d0f3-63fc-5aa0-aeca-babaf5c050bc
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2008-05-27
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht II. sozialrechtliche Abteilung 27.05.2008 9C 386/2008 (9C_386/2008)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_009_9C-386-2008_2008-05-27.html

## Full Text

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

{T 0/2} 

9C_386/2008 

 

Urteil vom 27. Mai 2008 

II. sozialrechtliche Abteilung 

 

Besetzung 

Bundesrichter Seiler, als Einzelrichter, 

Gerichtsschreiber Schmutz. 

 

Parteien 

B.________, Beschwerdeführer, 

 

gegen 

 

CONCORDIA Schweizerische Kranken- und Unfallversicherung AG, Bundesplatz 15, 6003 Luzern, 

Beschwerdegegnerin. 

 

Gegenstand 

Krankenversicherung, 

 

Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 25. März 2008. 

 

Nach Einsicht 

in die Beschwerde vom 5. Mai 2008 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 25. März 2008 und das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege, 

in Erwägung, 

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, 

dass die Beschwerde diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügt, da den Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen, folglich die Prozessbegehren als aussichtslos anzusehen sind, 

dass gemäss Art. 64 Abs. 1 BGG einer Partei die unentgeltliche Rechtspflege nur gewährt wird, wenn sie bedürftig ist und ihr Rechtsbegehren nicht aussichtslos erscheint, 

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten und das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege abzuweisen ist und der Beschwerdeführer nach Art. 66 Abs. 1 BGG kostenpflichtig wird, 

 

erkennt der Einzelrichter: 

 

1. 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

2. 

Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wird abgewiesen. 

 

3. 

Die Gerichtskosten von Fr. 200.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. 

 

4. 

Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt. 

 

Luzern, 27. Mai 2008 

 

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

Der Einzelrichter:         Der Gerichtsschreiber: 

 

Seiler        Schmutz