# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 03f52537-68fc-5211-8f5d-90414a4c3450
**Source:** Zug (ZG)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2025-03-20
**Language:** de
**Title:** Zug Obergericht Zivilabteilung 20.03.2025 Z2 2024 81
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/ZG_Obergericht/ZG_OG_001_Z2-2024-81_2025-03-20.pdf

## Full Text

20250212_120141_ANOM.docx

II. Zivilabteilung Z2 2024 81

Oberrichter A. Staub, Abteilungspräsident
Oberrichter P. Huber
Oberrichter A. Sidler
Gerichtsschreiber I. Cathry

Beschluss vom 20. März 2025 [rechtskräftig]

in Sachen

AA.________,
gesetzlich vertreten durch die Eltern AB.________ und AC.________,
diese wiederum vertreten durch Rechtsanwalt B.________,
Gesuchstellerin und Berufungsklägerin,

gegen

C.________,
vertreten durch Rechtsanwalt D.________,
Gesuchsgegner und Berufungsbeklagter,

betreffend

vorsorgliche Massnahmen
(Berufung gegen den Entscheid der Einzelrichterin am Kantonsgericht Zug vom 20. November 2024)

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Rechtsbegehren

Gesuchstellerin und Berufungsklägerin

1. Der angefochtene Entscheid sei aufzuheben, und es sei die Berufungsklägerin [recte: der Berufungs-
beklagte] anzuweisen, der Gesuchstellerin während zwei Stunden pro Woche, vorzugsweise montags, 
18:45 bis 19:45 Uhr, und dienstags, 17:00 bis 18:00 Uhr, die Benützung der ________ zu gewähren.

2. Die Kosten des vorinstanzlichen Verfahrens seien dem Berufungsbeklagten aufzuerlegen, und der Be-
rufungsbeklagte sei zu verpflichten, der Berufungsklägerin für das vorinstanzliche Verfahren eine Par-
teientschädigung zzgl. Mehrwertsteuern zuzusprechen [recte: zu bezahlen].

3. Für den Fall, dass die Berufung abgewiesen wird, seien die vorinstanzlichen Gerichtskosten nach ge-
richtlichem Ermessen auf maximal CHF 744.00 und die vorinstanzlichen Parteikosten auf maximal 
CHF 1'526.00 festzulegen.

4. In prozessualer Hinsicht wird beantragt, die Akten des vorinstanzlichen Verfahrens beizuziehen.

5. Unter Kosten- und Entschädigungsfolge zzgl. Mehrwertsteuern zu Lasten des Berufungsbeklagten.

Gesuchsgegner und Berufungsbeklagter

1. Die Anträge 1-5 der Berufungsklägerin seien abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist, und die Zif-
fern 1-3 des Dispositivs des Entscheids der Einzelrichterin am Kantonsgericht Zug vom 20. November 
2024 (ES 2024 763) seien zu bestätigen.

2. Alles unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zu Lasten der Berufungsklägerin, mit Bezug auf die Par-
teientschädigung zuzüglich der gesetzlichen Mehrwertsteuer.

Sachverhalt

1. C.________ (nachfolgend: Gesuchsgegner oder C.________) ist ein Verein gemäss 
Art. 60 ff. ZGB mit Sitz in a.________. AA.________ (nachfolgend: Gesuchstellerin) ist Mit-
glied. Ihre Trainerin beim Gesuchsgegner war E.________.

2. Dem vorliegenden Gerichtsverfahren ging folgende E-Mail-Korrespondenz voraus: Am tt. De-
zember 2023 informierte der Gesuchsgegner seine Mitglieder, dass die Zusammenarbeit mit 
E.________ per sofort beendet worden sei (Vi act. 1/7). Am tt. Dezember 2023 teilte der Ge-
suchsgegner mit, dass für sämtliche ________ (Mitglieder) ab Level F.________ das 
________ (Trainingsanlage) zu bestimmten Zeiten für Selbsttrainings nutzbar sei (Vi 
act. 1/8). Am tt. August 2024 folgte die Mitteilung, das Selbsttraining sei nur mit einer Haupt-
trainerin beim C.________ nutzbar (Vi act. 6/4). Am 20. August 2024 wandte sich die Mutter 
der Gesuchstellerin an den Gesuchsgegner und beklagte sich, sie könne keine Trainerin mit 
"permission from C.________" finden. Die E-Mail blieb unbeantwortet. Am 1. September 
2024 fragte die Mutter der Gesuchstellerin nach, ob es Neuigkeiten gebe, worauf der 
Gesuchsgegner gleichentags zurückfragte, ob sie G.________ und H.________ schon ge-
fragt habe (vgl. Vi act. 1/11). Am 3. September 2024 antwortete die Mutter der Gesuchsteller-
in im Wesentlichen, dass G.________ und H.________ nicht zur Verfügung stünden, und sie 
fragte, ob allenfalls I.________ in Frage käme (Vi act. 1/16). Ohne auf diese Frage einzuge-

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hen, mahnte der Gesuchsgegner am 6. September 2024, dass Selbsttrainings ohne 
C.________-Trainerin unzulässig seien (Vi act. 1/14). Am 8. September 2024 teilte der Ge-
suchsgegner mit, die Gesuchstellerin dürfe keine Selbsttrainings durchführen, da sie "keinen 
offiziellen Trainer des C.________ ausgewählt" habe (Vi act. 1/15).

3.1 Mit Eingabe vom 10. September 2024 reichte die Gesuchstellerin beim Kantonsgericht Zug, 
Einzelrichterin, ein Gesuch um Erlass vorsorglicher Massnahmen ein. Als Hauptantrag ver-
langte sie im Wesentlichen, dass der Gesuchsgegner (superprovisorisch) anzuweisen sei, 
der Gesuchstellerin während zwei Stunden pro Woche die Benützung der ________ zu ge-
währen. Zur Begründung führte sie unter anderem aus, als Mitglied des Gesuchsgegners 
habe sie entsprechend ihrer Mitgliederkategorie einen Anspruch auf die Benützung des 
________ während zwei Stunden pro Woche (Selbsttraining). Mit der Vorgabe, für die 
Benützung einen vom Gesuchsgegner definierten Trainer engagieren zu müssen, verletze 
der Gesuchsgegner ihr Benutzungsrecht. Mit jeder Woche verliere sie wertvolle Trainings-
stunden im Hinblick auf die am tt.mm.2024 beginnenden Ausscheidungswettkämpfe für die 
________ (Meisterschaften). Darin liege ein nicht leicht wiedergutzumachender Nachteil 
(Vi act. 1; Verfahren ES 2024 763).

3.2 Mit Entscheid des Kantonsgerichts Zug, Einzelrichterin, vom 12. September 2024 wurde der 
Antrag der Gesuchstellerin auf superprovisorischen Erlass der vorsorglichen Massnahmen 
abgewiesen (Vi act. 4).

3.3 In der Gesuchsantwort vom 30. September 2024 verlangte der Gesuchsgegner die Abwei-
sung des Gesuchs, soweit darauf einzutreten sei, unter Kosten- und Entschädigungsfolgen 
zulasten der Gesuchstellerin (Vi act. 6). 

3.4 Ein zweiter Schriftenwechsel wurde nicht durchgeführt (Vi act. 7). Die Parteien reichten indes 
unaufgefordert weitere Eingaben ein (die Gesuchstellerin am 7. Oktober 2024 [Vi act. 8] und 
16. Oktober 2024 [Vi act. 12]; der Gesuchsgegner am 31. Oktober 2024 [Vi act. 13]).

3.5 Mit Entscheid vom 20. November 2024 wies die Einzelrichterin am Kantonsgericht das Ge-
such der Gesuchstellerin vom 10. September 2024 ab, soweit sie darauf eintrat (Dispositiv-
Ziff. 1). Die Gerichtskosten von CHF 3'000.00 auferlegte sie der Gesuchstellerin (Dispositiv-
Ziff. 2). Zudem verpflichtete sie diese, dem Gesuchsgegner eine Parteientschädigung von 
CHF 4'450.00 (inkl. MWST) zu bezahlen (Dispositiv-Ziff. 3; Vi act. 14).

4.1 Gegen diesen Entscheid reichte die Gesuchstellerin mit Eingabe vom 2. Dezember 2024 
beim Obergericht des Kantons Zug Berufung mit eingangs genanntem Rechtsbegehren ein 
(act. 1). Nachdem die Gesuchstellerin den Vorschuss für die mutmasslichen Gerichtskosten 
im Berufungsverfahren bezahlt hatte, teilte der Präsident der II. Zivilabteilung des Oberge-
richts den Parteien mit, dass aufgrund der Festtage auf die Ferienabwesenheit des Rechts-
vertreters des Gesuchsgegners Rücksicht genommen werde und die Ansetzung einer Frist 
zur Einreichung der Berufungsantwort erst Anfang 2025 erfolge. Zugleich ersuchte der Präsi-
dent der II. Zivilabteilung die Parteien um Mitteilung, ob grundsätzlich Vergleichsbereitschaft 
bestehe und die Parteien an der Durchführung einer Instruktionsverhandlung (reine Ver-
gleichsverhandlung) interessiert seien (act. 6).

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4.2 Mit Eingabe vom 18. Dezember 2024 teilte der Rechtsvertreter der Gesuchstellerin mit, dass 
sie grundsätzlich an einer solchen Verhandlung interessiert seien (act. 7).

4.3 Mit Schreiben vom 3. Januar 2025 wurde dem Rechtsvertreter des Gesuchsgegners die Be-
rufung zur Einreichung einer Berufungsantwort zugestellt (act. 8). Mit Eingabe vom 8. Januar 
2025 teilte dieser mit, er verschliesse sich einem Vergleich nicht grundsätzlich, möchte aber 
bereits vorab anzeigen, dass er nur bereit sei, über einen Rückzug des Rechtsmittels und die 
Kostenfolge vor Obergericht zu verhandeln (act. 9). Aufgrund dieser Rückmeldung verzichte-
te der Präsident der II. Zivilabteilung auf die Durchführung einer Vergleichsverhandlung (vgl. 
act. 10).

4.4 In der Berufungsantwort vom 17. Januar 2025 stellte der Gesuchsgegner das eingangs ge-
nannte Rechtsbegehren (act. 11).

4.5 Ein zweiter Schriftenwechsel wurde nicht durchgeführt (act. 12). Mit Eingabe vom 29. Januar 
2025 nahm die Gesuchstellerin unaufgefordert zur Berufungsantwort Stellung (act. 13).

4.6 Am 17. Februar 2025 unterbreitete der Präsident der II. Zivilabteilung den Parteien einen 
Vergleichsvorschlag. In der – unpräjudiziellen – Begründung des Vorschlags erwähnte er, 
dass aufgrund des zwischenzeitlich verstrichenen letzten Qualifikationswettkampfes für die 
________ (Meisterschaften) der Verfügungsgrund (sofern er bestanden hätte) dahingefallen 
sei und das Verfahren zufolge Gegenstandslosigkeit abzuschreiben wäre (act. 14). Der Ver-
gleich kam nicht zustande (vgl. act. 15-17).

Erwägungen

1. Gemäss Art. 261 ZPO trifft das Gericht die notwendigen vorsorglichen Massnahmen, wenn 
die gesuchstellende Partei glaubhaft macht, dass ein ihr zustehender Anspruch verletzt ist 
oder eine Verletzung zu befürchten ist (sog. Verfügungsanspruch; lit. a) und ihr aus der Ver-
letzung ein nicht leicht wieder gutzumachender Nachteil droht (sog. Verfügungsgrund; lit. b). 
Auch wenn nicht ausdrücklich genannt, gehört die zeitliche Dringlichkeit zum Vorausset-
zungskatalog für vorsorgliche Massnahmen und müssen die angeordneten Massnahmen 
verhältnismässig sein. Mithin müssen sie geeignet und erforderlich sein, um den befürchteten 
Nachteil zu verhindern (Huber/Jutzeler, in: Sutter-Somm und weitere [Hrsg.], Kommentar zur 
Schweizerischen Zivilprozessordnung, 4. A. 2025, Art. 261 ZPO N 22 ff.; Kofmel Ehrenzeller, 
in: Oberhammer/Domej/Haas [Hrsg.], Kurzkommentar ZPO, 3. A. 2021, Art. 261 ZPO N 4 ff.; 
Güngerich, Berner Kommentar, 2012, Art. 262 ZPO N 2 ff.).

2. Die Gesuchstellerin begründete den nicht leicht wieder gutzumachenden Nachteil (Verfü-
gungsgrund) im Gesuch vom 10. September 2024 einzig damit, dass sie – um sich für die 
________ (Meisterschaften) (tt. bis tt.mm.2025) qualifizieren zu können – an Ausschei-
dungswettkämpfen (________) genügend Punkte für die Qualifikation erhalten müsse 
(Vi act. 1 S. 3) und ihr aufgrund der rechtswidrigen Praxis des Gesuchsgegners dafür wert-
volle Trainingsstunden ________ verloren gingen (Vi act. 1 S. 7 und 16).

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Der letzte von der Gesuchstellerin aufgeführte Qualifikations-Wettkampf war der J.________ 
in b.________. Dieser fand vom tt. bis tt.mm.2025 statt (Vi act. 1 S. 4). Auch die ________ 
(Meisterschaften) (tt. bis tt.mm.2025) fanden zwischenzeitlich statt. Damit ist der genannte 
Verfügungsgrund – sofern er bei Einreichung des Gesuchs am 10. September 2024 vorlag – 
dahingefallen. Dass der Streitgegenstand weggefallen und daher das Massnahmeverfahren 
gegenstandslos geworden ist, entspricht im Übrigen auch der Auffassung beider Parteien 
(vgl. act. 15 S. 1 unten; act. 18). Das Verfahren betreffend Anordnung vorsorglicher Mass-
nahmen ist demnach zufolge Gegenstandslosigkeit abzuschreiben (Art. 242 ZPO).

3. Zu entscheiden bleibt einzig über die Prozesskosten sowohl des erst- als auch des zweitin-
stanzlichen Verfahrens.

3.1 Beim vorliegenden Prozessausgang (Abschreibung zufolge Gegenstandslosigkeit) sind die 
Prozesskosten gemäss Art. 107 Abs. 1 lit. e ZPO nach Ermessen zu verteilen. Dabei ist in 
erster Linie zu berücksichtigen, welches der mutmassliche Prozessausgang gewesen wäre 
und in zweiter Linie, welche Partei Anlass zum Verfahren gab. Der mutmassliche Prozess-
ausgang ist bloss summarisch zu prüfen und es soll nicht auf dem Umweg des Kostenent-
scheids ein materielles Urteil gefällt werden (vgl. Urteil des Bundesgerichts 9A_464/2016 
vom 19. Oktober 2016 E. 7.2; Hofmann/Baeckert, Basler Kommentar, 4. A. 2024, Art. 107 
ZPO N 8 m.H.). Dies gilt sowohl für die Prozesskosten des Berufungsverfahrens als auch 
für die erstinstanzlichen Prozesskosten. Denn im Berufungsverfahren sind die Kosten nach 
den gleichen Grundsätzen wie im erstinstanzlichen Verfahren aufzuerlegen (Hilber/Reetz, 
in: Sutter-Somm und weitere [Hrsg.], a.a.O., Art. 318 ZPO N 59 a.E.).

3.2 Vorab ist festzuhalten, dass die Umstellung auf die neuen Trainingsbetriebs-Regeln kurzfris-
tig erfolgte. Der Gesuchsgegner kommunizierte den neuen Beschluss erst im August 2024 
und Trainingsbeginn war bereits Anfang September 2024. In der Folge verhielt sich der Ge-
suchsgegner passiv, als die Gesuchstellerin bzw. deren Eltern keine C.________-Trainerin 
finden konnten und sich beim Gesuchsgegner nach möglichen Trainerinnen erkundigten. Mit 
diesem Verhalten verursachte der Gesuchsgegner bei der Gesuchstellerin bzw. deren Eltern 
unnötigen Aufwand.

3.3 Allerdings führt dies noch nicht zur Kostenauflage an den Gesuchsgegner, zumal dessen 
Verhalten (obschon dieses ungeschickt war) noch kein Anlass für die Anhebung eines ge-
richtlichen Verfahrens bot und das Gesuch der Gesuchstellerin vom 10. September 2024 – 
wie sich nach summarischer Prüfung ergibt – aus verschiedenen Gründen zu Recht abge-
wiesen wurde, soweit darauf eingetreten wurde. Im Einzelnen:

3.3.1 Der Vorstand des C.________ ist zuständig für sämtliche Angelegenheiten, die nicht in die 
Zuständigkeit eines anderen Organs – namentlich der Mitgliederversammlung – fallen 
(Art. 24 der C.________-Statuten [Vi act. 6/3]). Der Erlass konkretisierender Regeln für das 
Training fällt (offenkundig) nicht in die Kompetenz der Mitgliederversammlung. Entsprechend 
war der Vorstand für dieses Geschäft zuständig. Sein streitgegenständlicher Beschluss ver-
letzt die Statuten nicht, gewähren diese doch keinen Anspruch auf uneingeschränkte Benut-
zung des ________ zu bestimmten Zeiten. Ein solcher Anspruch ergibt sich auch nicht aus 
dem der Mitgliederversammlung vorgelegten und genehmigten Dokument "Mitgliederbeiträge 
und Bestimmungen" (Vi act. 6/6 sowie Art. 8 der C.________-Statuten) oder aus einer Rech-

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nung über die Mitgliederbeiträge. Es versteht sich von selbst, dass insbesondere aus Haf-
tungsgründen und zwecks Gewährleistung eines reibungslosen Trainingsablaufs gewisse 
Einschränkungen bei der Benützung der ________ hinzunehmen sind. Folglich wies die Vor-
instanz den Hauptantrag der Gesuchstellerin, wonach ihr während zwei Stunden pro Woche 
die [uneingeschränkte] Benützung des ________ zu gewähren sei (Ziff. 1 ihres Rechtsbe-
gehrens im Gesuch), mangels Verfügungsanspruchs (Art. 261 Abs. 1 lit. a ZPO) zu Recht ab.

Was die Gesuchstellerin in der Berufung hiergegen vorträgt, vermag nicht zu überzeugen. 
Über weite Strecken setzt sie sich mit den Erwägungen der Vorinstanz nicht argumentativ 
auseinander, sondern wiederholt bloss ihre im vorinstanzlichen Verfahren gemachten Be-
hauptungen (act. 1 S. 7-17). Insoweit wäre auf die Berufung gar nicht einzutreten gewesen 
(vgl. Urteil des Bundesgerichts 4A_255/2021 vom 22. März 2022 E. 3.1.6 m.w.H., insbeson-
dere auf BGE 142 III 413 E. 2.2.2 und 138 III 374 E. 4.3.1). Soweit dennoch darauf einzutre-
ten gewesen wäre, hätte ihr – nach dem Gesagten – nicht gefolgt werden können. Die Beru-
fung wäre mutmasslich abzuweisen gewesen.

3.3.2 Den bezüglich des Eventualantrags (Ziff. 2 des Rechtsbegehrens im Gesuch) ergangenen 
Nichteintretensentscheid der Vorinstanz (Dispositiv-Ziffer 1: "soweit darauf eingetreten wird") 
focht die Gesuchstellerin in der Berufung nicht an. Dennoch ist dazu im Hinblick auf die 
(gerügten) Kostenfolgen im angefochtenen Entscheid der Vollständigkeit halber Folgendes 
anzumerken: Beim Eventualantrag der Gesuchstellerin, wonach ihr die Benützung des 
________ unter "Beigabe einer vom Gesuchsgegner vorgeschlagenen Trainerin zu ge-
währen sei, wobei die Bestimmung der Trainerin mit der Gesuchstellerin abzusprechen sei", 
fehlte es, wie die Vorinstanz zu Recht feststellte, von vornherein an der notwendigen Be-
stimmtheit. Ein Rechtsbegehren muss so bestimmt formuliert sein, dass es bei Gutheissung 
der Klage oder des Gesuchs zum Urteil erhoben werden kann (vgl. Urteil des Bundesgerichts 
4A_555/2022 vom 11. April 2023 E. 2.5). Bei Leistungsklagen muss das Dispositiv – ohne 
Ergänzung und ohne Verdeutlichung – vollstreckbar sein (vgl. Dorschner/Bell, Basler Kom-
mentar, 4. A. 2024, Art. 84 ZPO N 2). Wenn die "Bestimmung der Trainerin" jedoch zuerst 
mit der Gesuchstellerin abgesprochen werden muss, ist eine Vollstreckung ohne Ergänzung 
und Verdeutlichung nicht möglich.

3.3.3 Auch die weiteren Rügen der Gesuchstellerin in der Berufung überzeugen nicht.

Mit ihrem Einwand, die Zuteilung des Falles an Kantonsrichterin Katja Heidelberger sei nicht 
rechtmässig erfolgt, wäre die Gesuchstellerin offensichtlich nicht durchgedrungen. Erstens 
handelt es sich bei der erwähnten Verfügung (Vi act. 2) nicht um eine Verfügung über die Zu-
teilung an die zuständige Einzelrichterin, sondern um die verfahrensleitende Verfügung, mit 
der den Parteien unter anderem der Eingang des Gesuchs und die zuständige Richterin mit-
geteilt wurden. Zweitens erfolgt die Zuteilung an das entsprechende Mitglied des Gerichts, 
was gerichtsnotorisch ist, stets nach denselben Kriterien. Für vorsorgliche Massnahmen – 
mit Ausnahme bestimmter Rechtsgebiete wie beispielsweise Familienrecht oder Gesell-
schaftsrecht – ist grundsätzlich Kantonsrichterin Katja Heidelberger zuständig. Eine (schrift-
liche) "Zuteilungsverfügung" ist nicht erforderlich. Drittens erhob die Gesuchstellerin diesen 
Einwand über die Zuteilung – der nicht anders als ein Ausstandsgesuch zu verstehen ist – 
ohnehin nicht unverzüglich (vgl. Art. 49 Abs. 1 ZPO) und damit offensichtlich verspätet.

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Unbegründet ist auch der Einwand, der Gesuchsgegner sei mangels spezifizierter Anwalts-
vollmacht nicht gültig vertreten. Die vom Rechtsvertreter des Gesuchsgegners ins Recht 
gelegte Vollmacht mit dem Betreff "Vereinsrecht; Mitgliederversammlung" vom tt. Januar 
2024, welche die "Vertretung vor allen Gerichten" miteinschliesst (Vi act. 6/1), umfasst offen-
kundig auch die Vertretung im vorliegenden Massnahmeverfahren. Die Vollmacht ist hinrei-
chend spezifiziert. Ausserdem wird eine Vollmacht nicht ungültig, bloss weil ein Vorstands-
mitglied, das die Vollmacht damals (mit-)unterzeichnet hat, zu einem späteren Zeitpunkt aus 
dem Vorstand ausscheidet. 

3.4 Nach dem Gesagten wäre die Berufung mutmasslich abzuweisen gewesen, soweit darauf 
eingetreten worden wäre. Mithin ist die Verteilung der Prozesskosten im vorinstanzlichen 
Entscheid nicht zu beanstanden und dementsprechend sind auch die Prozesskosten des 
Berufungsverfahrens vollumfänglich der Gesuchstellerin aufzuerlegen.

3.5 Zur Höhe der Prozesskosten im erstinstanzlichen Verfahren und im Berufungsverfahren ist 
Folgendes festzuhalten:

3.5.1 Die Gesuchstellerin führte in der Berufung noch aus, es handle sich um eine vermögens-
rechtliche Angelegenheit mit einem Streitwert von CHF 6'200.00. Dieser Wert entspreche 
dem zwanzigfachen Jahresbeitrag (vgl. Art. 91 Abs. 2 ZPO: act. 1 S. 25).

Enthält ein Fall sowohl vermögensrechtliche als auch nicht vermögensrechtliche Komponen-
ten, ist entscheidend, ob das geldwerte oder das ideelle Interesse der gesuchstellenden Par-
tei überwiegt (vgl. Frey, Grundsätze der Streitwertbestimmung, 2017, N 11 mit Hinweisen). 
Die einzige von der Gesuchstellerin geltend gemachte vermögensrechtliche Komponente ist 
das Recht zur (Mit-)Benützung der ________. Dieses (Mit-)Benutzungsrecht enthält zwar ei-
ne vermögensrechtliche Komponente (vgl. Riemer, Berner Kommentar, 2. A. 2023, Art. 70 
ZGB N 168). Diese Komponente überwiegt aber hier nicht. Für die Gesuchstellerin, deren 
Mitgliederbeiträge mutmasslich von den Eltern bezahlt werden, ist die Angelegenheit höchs-
tens am Rande von geldwertem Interesse. Ihre ideellen Interessen (sportliche Betätigung, 
Training in der Nähe von zuhause, Training in vertrauter Umgebung, Vorbereitung für Wett-
kämpfe usw.) überwiegen deutlich. Mithin handelt es sich um eine nicht vermögensrechtliche 
Streitigkeit. Im Übrigen hielt die Gesuchstellerin in der Replik (act. 13) nicht mehr an ihrer 
Behauptung fest, wonach es sich um eine vermögensrechtliche Streitigkeit handle. In der Be-
rufungsantwort führte der Gesuchsgegner unter Hinweis auf Art. 308 Abs. 2 ZPO (zutreffend) 
aus, dass bei einer vermögensrechtlichen Streitigkeit mit einem Streitwert von CHF 6'200.00 
die Beschwerde und nicht die Berufung das richtige Rechtsmittel wäre (vgl. act. 11 Rz 4). 

3.5.2 Bei nicht vermögensrechtlichen Streitigkeiten beträgt die Entscheidgebühr CHF 150.00 bis 
CHF 12'000.00 (§ 11 Abs. 2 KoV OG). Innerhalb dieses Rahmens ist das tatsächliche Streit-
interesse, die Bedeutung des Falls, der Zeitaufwand und die Schwierigkeit massgebend (§ 3 
KoV OG). In summarischen Verfahren ist die Entscheidgebühr auf einen Drittel bis drei Vier-
tel des Betrags, der sich in Anwendung von § 11 KoV OG ergibt, zu reduzieren (§ 12 Abs. 1 
KoV OG). Im Rechtsmittelverfahren finden die für die Vorinstanz geltenden Ansätze und Be-
messungsgrundsätze Anwendung; als Streitwert gilt das vor der Vorinstanz zuletzt aufrecht 
erhaltene Rechtsbegehren (§ 15 Abs. 1 KoV OG). Bei Erledigungsbeschlüssen und -verfü-

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gungen oder wenn das Verfahren einen besonders geringen Aufwand erfordert, können die 
Mindestansätze angemessen unterschritten werden (§ 5 Abs. 1 KoV OG).

Die Gesuchstellerin beantragt (Ziff. 3 des Rechtsmittelbegehrens), im Falle der Abweisung 
der Berufung sei die vorinstanzliche Entscheidgebühr auf maximal CHF 744.00 zu reduzie-
ren. Mit "Abweisung der Berufung" ist aufgrund der Umstände vorliegend auch der hier ein-
getretene Fall, bei dem das Verfahren gegenstandslos wurde, gemeint (vgl. Urteil des Bun-
desgerichts 5A_900/2021 vom 23. Januar 2023 E. 2.3, wonach Rechtsbegehren nach Treu 
und Glauben und im Lichte ihrer Begründung auszulegen sind). Der Antrag ist abzuweisen. 
Angesichts des relativ grossen Umfangs der vorinstanzlichen Akten (allein die Gesuchsteller-
in reichte 43 Beilagen sowie eine Replikeingabe über 20 Seiten ein) und des Aufwands für 
den Entscheid über die Abweisung des Antrags auf superprovisorischen Erlass vorsorglicher 
Massnahmen ist die von der Vorinstanz festgelegte Entscheidgebühr von CHF 3'000.00 nicht 
zu beanstanden.

Die Berufungsschrift umfasste 25 Seiten, die Berufungsantwort 24 Seiten und zwei von der 
Gesuchstellerin am 29. Januar und 10. März 2025 eingereichte Eingabe insgesamt ungefähr 
fünf Seiten. Dies ist eher umfangreich. Indessen ist zu beachten, dass das Massnahmever-
fahren zufolge Gegenstandslosigkeit abzuschreiben ist, allerdings gleichwohl summarisch 
über den mutmasslichen Prozessausgang hat entschieden werden müssen. Insgesamt recht-
fertigt es sich daher, die Entscheidgebühr für das Berufungsverfahren auf CHF 2'000.00 fest-
zusetzen.

3.5.3 Das Grundhonorar für Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte beträgt bei nicht vermögens-
rechtlichen Streitigkeiten in der Regel CHF 1'000.00 bis CHF 15'000.00 (§ 4 Abs. 1 AnwT). 
Innerhalb dieses Rahmens sind die Verantwortung der Rechtsanwältin oder des Rechtsan-
walts, die Schwierigkeit des Falls und der notwendige Zeitaufwand massgebend (§ 4 Abs. 1 
AnwT). Im summarischen Verfahren wird das Grundhonorar in der Regel auf die Hälfte bis 
einen Fünftel herabgesetzt (§ 6 Abs. 1 AnwT). Für die Rechtsmittelverfahren dürfen ein bis 
zwei Drittel des Grundhonorars berechnet werden, bei Zivilprozessen unter Berücksichtigung 
des noch in Betracht kommenden Streitwertes. In besonderen Fällen darf ausnahmsweise 
das volle Grundhonorar berechnet werden (§ 8 Abs. 1 AnwT).

Die Gesuchstellerin beantragt (Ziff. 3 des Rechtsmittelbegehrens), im Falle einer Abweisung 
der Berufung seien die Parteikosten im vorinstanzlichen Verfahren auf maximal CHF 1'526.00 
festzulegen (zur Auslegung dieses Antrags vgl. vorne E. 3.5.2). Dieser Antrag ist ebenfalls 
abzuweisen. Angesichts des beschriebenen verhältnismässig hohen Zeitaufwands ist die 
von der Vorinstanz festgelegte Parteientschädigung von CHF 4'450.00 (inkl. Auslagen und 
MWST) angemessen.

Für das Berufungsverfahren fällt, wie erwähnt, einerseits die eher umfangreiche Berufungs-
schrift ins Gewicht. Andererseits ist das Grundhonorar im Rechtsmittelverfahren praxis-
gemäss auf zwei Drittel zu reduzieren, zumal der Rechtsvertreter die Materie bereits kennt 
(§ 8 Abs. 1 AnwT). Dass vorliegend kein Entscheid über den materiellrechtlichen Anspruch 
zu fällen war, ist für die bis zu diesem Zeitpunkt bereits erfolgten und notwendigen 
Bemühungen der Rechtsvertreter, die sich zur Sache äussern mussten, unerheblich. Ange-
messen ist mithin ein Grundhonorar von CHF 3'000.00. Unter Hinzurechnung der Auslagen-

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pauschale von 3 % (§ 25 AnwT) und der Mehrwertsteuer von 8,1 % (§ 25a AnwT) resultiert 
eine angemessene Entschädigung von CHF 3'340.00. Das vom Rechtsanwalt des Gesuchs-
gegners geltend gemachte Honorar von CHF 6'680.60 ist offensichtlich zu hoch.

4. Zusammenfassend ist festzuhalten, dass der geltend gemachte, noch strittige Anspruch der 
Gesuchstellerin auf uneingeschränkte Benützung der ________ von wöchentlich zwei Stun-
den (Streitgegenstand) wegen des nicht (mehr) vorhandenen Verfügungsgrunds dahingefal-
len ist. Das Massnahmeverfahren ist daher zufolge Gegenstandslosigkeit abzuschreiben.

Mit Bezug auf die angefochtene Kostenfolge des erstinstanzlichen Verfahrens (Ziff. 2 und 3 
des Rechtsmittelbegehrens der Gesuchstellerin) ist die Berufung abzuweisen und der vorin-
stanzliche Entscheid zu bestätigen. Nicht angefochten wurde der Nichteintretensentscheid 
der Vorinstanz (vgl. vorne E. 3.3.2); diesbezüglich ist der Entscheid in Rechtskraft erwach-
sen. Die Prozesskosten des Berufungsverfahrens sind (ebenfalls) der Gesuchstellerin auf-
zuerlegen.

5. Im Gegensatz zum Abschreibungsbeschluss nach gerichtlichem Vergleich, Klageanerken-
nung oder Klagerückzug (Art. 241 ZPO) kann der Abschreibungsbeschluss wegen Gegen-
standslosigkeit (Art. 242 ZPO) mit der Beschwerde in Zivilsachen angefochten werden (Ur-
teil des Bundesgerichts 4A_249/2018 vom 12. Juli 2018 E. 1.1 m.H.).

6. Am 18. März 2025 reichte die Gesuchstellerin eine Noveneingabe ein. Dieser lag ein Schrei-
ben des Gesuchsgegners an die Eltern der Gesuchstellerin vom 14. März 2025 bei, in dem 
der Gesuchstellerin Gelegenheit eingeräumt wurde, zu einem möglichen Ausschluss aus 
dem Verein Stellung zu nehmen. Die Gesuchstellerin behauptet, dieses Vorgehen zeige, 
dass es dem Gesuchsgegner "nicht darum geht, im Rahmen [seiner] statutarischen Kompe-
tenzen das Vereinsleben geordnet zu gestalten, sondern ein unliebsam gewordenes Mitglied 
aus dem Verein zu entfernen". Dies lässt sich diesem Schreiben allerdings nicht entnehmen. 
Der Grund für das Schreiben war, dass der Vorstand des Gesuchsgegners feststellen muss-
te, dass die Gesuchstellerin "seit langer Zeit nicht mehr am Training und dem Vereinsleben 
im C.________" teilnahm. Im ebenfalls beigelegten Antwortschreiben an den Gesuchsgegner 
vom 17. März 2025 ersuchte der Vater der Gesuchstellerin darum, von einem Ausschluss 
abzusehen. Die Eingabe vom 18. März 2025 und deren Beilagen haben keinen Einfluss auf 
den Ausgang und die Prozesskostenfolgen dieses Massnahmeverfahrens. 

Beschluss

1. Das Verfahren wird zufolge Gegenstandslosigkeit abgeschrieben.

2. Die Anträge gemäss Ziffern 2 und 3 des Rechtsmittelbegehrens der Gesuchstellerin werden 
abgewiesen und Dispositiv-Ziffern 2 und 3 des Entscheids der Einzelrichterin am Kantonsge-
richt Zug vom 20. November 2024 werden bestätigt.

3. Die Entscheidgebühr für das Berufungsverfahren von CHF 2'000.00 wird der Gesuchstellerin 
auferlegt und mit dem von ihr geleisteten Kostenvorschuss von CHF 3'000.00 verrechnet. 
Der zu viel bezahlte Betrag von CHF 1'000.00 wird ihr von der Gerichtskasse zurückerstattet.

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4. Die Gesuchstellerin hat dem Gesuchsgegner für das Berufungsverfahren eine Parteien-
tschädigung von CHF 3'340.00 (inkl. MWST) zu bezahlen.

5. Gegen diesen Entscheid ist die Beschwerde in Zivilsachen nach den Art. 72 ff. des Bundes-
gerichtsgesetzes (BGG) zulässig; die Beschwerdegründe richten sich nach den Art. 95 ff. 
BGG. Eine allfällige Beschwerde ist innert 30 Tagen seit Zustellung des Entscheids schrift-
lich, begründet und mit bestimmten Anträgen sowie unter Beilage des Entscheids und der 
Beweismittel (vgl. Art. 42 BGG) beim Schweizerischen Bundesgericht, 1000 Lausanne 14, 
einzureichen. Die Beschwerde hat nach Art. 103 Abs. 1 BGG in der Regel keine aufschie-
bende Wirkung.

6. Mitteilung an:
- Parteien (an den Gesuchsgegner unter Beilage des Doppels der Eingaben der Ge-

suchstellerin vom 29. Januar, 7. März und 18. März 2025 samt Beilagen)
- Kantonsgericht Zug, Einzelrichterin (ES 2024 763) 
- Gerichtskasse (im Dispositiv)

Obergericht des Kantons Zug 
II. Zivilabteilung

A. Staub I. Cathry
Abteilungspräsident Gerichtsschreiber

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