# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 5e6cecb6-eb65-5f82-bd1c-2482d951f8da
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2016-10-03
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht I. Strafrechtliche Abteilung 03.10.2016 6B 1109/2016 (6B_1109/2016)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_006_6B-1109-2016_2016-10-03.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

 

    
  	
        
      	
         

      	
         

      
	
        {T 0/2} 

         

        
        
          6B_1109/2016 
      
         

      	
           

      	
           

      

  
 

 

 

    
  Urteil vom 3. Oktober 2016
  
 

 

    
  Strafrechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichter Denys, Präsident, 

Gerichtsschreiberin Arquint Hill. 

 

Verfahrensbeteiligte 

X.________, 

Beschwerdeführer, 

 

    
  gegen
  
 

 

Staatsanwaltschaft des Kantons Wallis, 

Amt der Region Oberwallis, 

Kantonsstrasse 6, Postfach 540, 3930 Visp, 

Beschwerdegegnerin. 

 

Gegenstand 

Nichtanhandnahme (Gewaltdrohung); Nichteintreten, 

 

Beschwerde gegen die Verfügung des Kantonsgerichts des Kantons Wallis, Strafkammer, vom 23. August 2016. 

 

 

    
  Der Präsident zieht in Erwägung:
  
 

 

    
  1.
  
 

Eine Beschwerde ist innert 30 Tagen nach der Eröffnung der vollständigen Ausfertigung des angefochtenen Entscheids beim Bundesgericht einzureichen (Art. 100 Abs. 1 BGG). 

Der angefochtene Entscheid ging am 24. August 2016 beim damaligen Rechtsvertreter des Beschwerdeführers ein. Die Beschwerde musste daher, um rechtzeitig zu sein, spätestens am 23. September 2016 (Freitag) beim Bundesgericht eingereicht oder zu dessen Handen der Schweizerischen Post übergeben werden (Art. 48 BGG). 

Die Beschwerde wurde jedoch erst am 28. September 2016 zur Post gebracht. Sie ist verspätet. Darauf ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten. 

 

    
  2.
  
 

Ausnahmsweise wird auf eine Kostenerhebung verzichtet. 

 

 

    
  Demnach erkennt der Präsident:
  
 

 

    
  1.
  
 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

    
  2.
  
 

Es werden keine Kosten erhoben. 

 

    
  3.
  
 

Dieses Urteil wird den Parteien und dem Kantonsgericht des Kantons Wallis, Strafkammer, schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Lausanne, 3. Oktober 2016 

 

Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Präsident:    Denys 

 

Die Gerichtsschreiberin:    Arquint Hill