# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** effe96d9-bd48-5455-aa6f-75f7bb008642
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2017-11-08
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht III. Öffentlich-rechtliche Abteilung 08.11.2017 8C 764/2017 (8C_764/2017)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_008_8C-764-2017_2017-11-08.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

 

    
  	
        
      	
         

      	
         

      
	
        
        
           8C_764/2017 
      
         

      	
           

      	
           

      

  
 

 

 

    
  Urteil vom 8. November 2017
  
 

 

    
  I. sozialrechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichter Maillard, Präsident, 

Gerichtsschreiber Grünvogel. 

 

Verfahrensbeteiligte 

A.________, vertreten durch Frau med. pract. B.________, 

Beschwerdeführer, 

 

    
  gegen
  
 

 

SYNA Arbeitslosenkasse, Zahlstelle 57/020, Albulastrasse 55, 8048 Zürich, 

Beschwerdegegnerin. 

 

Gegenstand 

Arbeitslosenversicherung (Prozessvoraussetzung), 

 

Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 23. August 2017 (AL.2017.00083). 

 

 

    
  Nach Einsicht
  
 

in die Beschwerde vom 12. Oktober 2017 gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 23. August 2017, 

 

 

    
  in Erwägung,
  
 

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, 

dass der Beschwerdeführer allein die vorinstanzliche Würdigung der im Recht gelegenen Arztberichte rügt, ohne indessen konkret aufzuzeigen, inwiefern diese rechtsfehlerhaft erfolgt sein soll; lediglich seine Sicht der Dinge wiederzugeben, reicht nicht aus, 

dass dieser Begründungsmangel offensichtlich ist, 

dass der Beschwerdeführer es überdies unterlassen hat, den angefochtenen Entscheid innert der mit - gemäss Art. 44 Abs. 2 BGG als zugestellt geltenden - Verfügung vom 13. Oktober 2017 angesetzten Nachfrist vollständig beizubringen, 

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, 

 

 

    
  erkennt der Präsident:
  
 

 

    
  1. 
 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

    
  2. 
 

Die Gerichtskosten von Fr. 200.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. 

 

    
  3. 
 

Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Luzern, 8. November 2017 

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Präsident:    Maillard 

 

Der Gerichtsschreiber:    Grünvogel