# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 9032100b-2ca9-5f37-a8a6-9e8d5761fc95
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2019-06-06
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht III. Öffentlich-rechtliche Abteilung 06.06.2019 8C 372/2019 (8C_372/2019)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_008_8C-372-2019_2019-06-06.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

 

    
  	
        
      	
         

      	
         

      
	
        
        
           8C_372/2019 
      
         

      	
           

      	
           

      

  
 

 

 

    
  Urteil vom 6. Juni 2019
  
 

 

    
  I. sozialrechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichter Maillard, Präsident, 

Gerichtsschreiber Grünvogel. 

 

Verfahrensbeteiligte 

A.________, 

Beschwerdeführer, 

 

    
  gegen
  
 

 

Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (Suva), Fluhmattstrasse 1, 6004 Luzern, 

Beschwerdegegnerin. 

 

Gegenstand 

Unfallversicherung (Prozessvoraussetzung), 

 

Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern 

vom 18. April 2019 (200 18 126 UV). 

 

 

    
  Nach Einsicht
  
 

in die Beschwerde vom 28. Mai 2019 gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 18. April 2019, 

 

 

    
  in Erwägung,
  
 

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, 

dass konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind (BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266; 134 V 53 E. 3.3 S. 60 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287), 

dass die Vorinstanz im angefochtenen Entscheid in Auseinandersetzung mit den Parteivorbringen und Würdigung der Akten zur Überzeugung gelangte, die vom Beschwerdeführer geltend gemachten Schulterbeschwerden rechts liessen sich nicht mit dem erforderlichen Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit in einem kausalen Zusammenhang mit dem bei der Suva versicherten Ereignis vom 13. Dezember 2016 bringen, 

dass sie insbesondere näher darlegte, weshalb die Ausführungen des den Beschwerdeführer am 24. April 2017 an der Schulter operierenden Arztes, Dr. med. B.________, nicht geeignet seien, mit dem erforderlichen Beweisgrad einen anlässlich des Ereignisses vom 13. Dezember 2016 erlittenen Schaden zu belegen, welcher mehr als eine vorübergehende Dekompensation des krankheitsbedingten Vorzustandes bewirkt hätte, 

dass, soweit sich der Beschwerdeführer letztinstanzlich auf bisher nicht ins Recht gelegte Bilder der Operation beruft, darauf auf Grund des vor Bundesgericht herrschenden Novenverbots nicht näher eingegangen werden kann; er hätte diese bereits im vorinstanzlichen Verfahren beibringen müssen (Art. 99 Abs. 1 BGG), 

dass sich seine Vorbringen im Übrigen in einer allgemein gehaltenen Kritik am vorinstanzlichen Entscheid erschöpfen, 

dass er es insbesondere unterlässt, konkret aufzuzeigen, inwiefern die von der Vorinstanz vorgenommene Würdigung der Arztberichte rechtsfehlerhaft sein soll; lediglich zu behaupten, Dr. med. B.________ habe anlässlich der Operation eine "total gerissene" Sehne vorgefunden, und ein "neutrales Gutachten" zu fordern, reicht nicht aus, 

dass dieser Begründungsmangel offensichtlich ist, 

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, 

dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann, 

 

 

    
  erkennt der Präsident:
  
 

 

 

    
  1. 
 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

    
  2. 
 

Es werden keine Gerichtskosten erhoben. 

 

 

    
  3. 
 

Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Bern und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Luzern, 6. Juni 2019 

 

 

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Präsident:    Maillard 

 

Der Gerichtsschreiber:    Grünvogel