# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 94b8740c-8380-5d70-a169-cab58424b799
**Source:** Graubünden (GR)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2018-06-06
**Language:** de
**Title:** Graubünden Verwaltungsgericht 5. Kammer 06.06.2018 R 2017 40
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/GR_Gerichte/GR_VG_005_R-2017-40_2018-06-06.pdf

## Full Text

VERWALTUNGSGERICHT DES KANTONS GRAUBÜNDEN

DRETGIRA ADMINISTRATIVA DAL CHANTUN GRISCHUN

TRIBUNALE AMMINISTRATIVO DEL CANTONE DEI GRIGIONI

R 17 40

5. Kammer 

Vorsitz Meisser
Richter Audétat, Racioppi 

Aktuar Paganini

URTEIL

vom 6. Juni 2018

in der verwaltungsrechtlichen Streitsache

A._____ und Mitbeteiligte,

alle vertreten durch Rechtsanwalt lic. iur. HSG Hermann Just,

Beschwerdeführer

gegen 

Gemeinde X._____,

vertreten durch Rechtsanwalt lic. iur. Peder Cathomen,

Beschwerdegegnerin

betreffend Baueinsprache

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1. Parzelle 3225 in der Gemeinde X._____, die sogenannte Skischulwiese, 

ist der Zone für öffentliche Bauten und Anlagen (ZöBA) zugeordnet. Diese 

Zone ist der Lärmempfindlichkeitsstufe (ES) III zugewiesen. Die Parzelle ist 

gemäss Zonenplan mit einer Wintersportzone überlagert. An die Skischul-

wiese grenzt nördlich die mit einem Mehrfamilienhaus überbaute Parzelle 

3197. Diese liegt in der Wohnzone 0.7, für welche die ES II gilt. 

2. Am 17. Mai 2016 reichte die Politische Gemeinde X._____ ein Baugesuch 

für den Neubau eines Pumptracks auf Parzelle 3225 ein. Die öffentliche 

Auflage erfolgte vom 20. Mai bis 9. Juni 2016. Gegen das Bauvorhaben 

erhoben zahlreiche Anwohner Einsprache. Gemäss aufgelegtem und ge-

nehmigtem Projektentwurf wird im Pumptrack-Bereich eine Entwässerung 

gebaut. Die Grundformung erfolgt aus bestehendem Bodenmaterial. Es 

wird eine 20 cm dicke frostsichere Schicht aufgebracht und ein Asphaltbe-

lag eingebaut.

3. Da von den Einsprechern unter anderem geltend gemacht wurde, allenfalls 

seien vom Betrieb des Pumptracks Lärmemissionen zu erwarten, beauf-

tragte die Gemeinde ein Ingenieurbüro eine Lärmprognose auszuarbeiten. 

In der erstatteten Lärmprognose vom 16. Juni 2016 wurde festgehalten, 

dass der Pumptrack zum grössten Teil von Mountainbikern benutzt werde. 

Erfahrungsgemäss werde die Anlage vor allem von ca. 14:00 Uhr bis 20:00 

Uhr benutzt. Von 8:00 Uhr bis 14:00 Uhr werde die Anlage deutlich weniger 

benutzt werden. In weniger grossem Ausmass würde die Anlage auch mit 

Skateboards und Inlineskates benutzt werden. Diese seien in Bezug auf 

den Lärm mit ihren härteren Rollen massgebend. Für diese Lärmarten gebe 

es für die Erstellung von Lärmprognosen Erfahrungsmesswerte. Gestützt 

darauf sei die Lärmprognose durchgeführt worden. Die Lärmbelastungen 

bei den massgebenden Empfangspunkten in der Nachbarschaft lägen um 

5-12 dB(A) unterhalb der Belastungsrichtwerte bei Normalbetrieb und die 

Geräuschspitzen lägen um 5-11 dB(A) unterhalb der Richtwerte. Die An-

lage sei deswegen natürlich trotzdem hörbar. Auch wegen den zu erwar-

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tenden Immissionen aufgrund von Unterhaltungen der Pumptrackbenutzer 

werde empfohlen, Start und Ziel möglichst weit weg von den Wohnhäusern 

einzurichten. Falls gewisse Anlageteile zu unnötigem Lärm führten, seien 

diese baulich anzupassen 

oder durch ein Betriebsreglement zu verbessern.

4. Daraufhin lud die Gemeinde die Einsprecher auf den 13. Juli 2016 zu einer 

Informationsveranstaltung ein, um das Projekt, die verschiedenen Bean-

standungen und das Lärmgutachten zu erörtern, wovon nach Angaben der 

Gemeinde Gebrauch gemacht wurde.

5. Am 24. Februar 2017 liess die Gemeinde den Einsprechern ihre Stellung-

nahme zu den verschiedenen Rügen und das Lärmgutachten zukommen. 

Gleichzeitig wurde mitgeteilt, dass kein zweiter Schriftenwechsel stattfinde, 

den Einsprechern aber die Möglichkeit eingeräumt werde, bis 10. März 

2017 eine Stellungnahme einzureichen. Davon wurde aktenkundig kein 

Gebrauch gemacht. 

6. Am 16. März, mitgeteilt am 11. April 2017, wies der Gemeindevorstand der 

Gemeinde X._____ die Einsprachen ab und erteilte die nachgesuchte Bau-

bewilligung. 

Er führte aus, der erstellte Lärmnachweis zeige, dass die Lärmgrenzwerte 

eingehalten werden könnten.

Der Skischulsammelplatz sei für den Pumptrack der am besten geeignete 

Standort. Der Standort sei absichtlich zentral gewählt worden, damit er gut 

mit dem ÖV erreicht werden könne. Das Angebot an öffentlichen Parkplät-

zen sei während des Betriebs in der Sommersaison genügend. Im Winter 

sei die Anlage ohnehin geschlossen. In der Umgebung des Sportzentrums, 

beim Lido und bei der Talstation der Luftseilbahn seien die Verhältnisse 

entweder nicht ideal oder das Areal für etwas anderes vorgesehen.

Der Pumptrack bestehe im Wesentlichen aus Mulden-Wellenbahnen mit 

Kurven und Plattformen. Die Höhendifferenzen zwischen Mulden und Wel-

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len betrügen typischerweise ca. 1 m bis ca. 1.5 m. In Bezug auf die Höhen 

passe sich das Projekt ins bestehende Gelände ein. Nur die Fahrbahnen 

würden asphaltiert. Es entstünden keine Hochbauten und ein Zaun sei nicht 

vorgesehen.

Der Betrieb der Anlage sei nicht Gegenstand des Baubewilligungsverfah-

rens und deshalb auch nicht Bestandteil der Gesuchsunterlagen. Die Lärm-

schutzwerte im Betrieb würden von der Gemeinde sichergestellt. Diese 

sorge auch für eine ordnungsgemässe Abfallentsorgung und reinige die 

Anlage regelmässig. Es gebe öffentliche Toiletten beim Sportplatz, welche 

mindestens tagsüber offen seien.

Die Gebühren von Fr. 850.-- würden zu je 1/25 den Einsprechern auferlegt 

(Fr. 34.-- pro Einsprecher).

7. Am 23. Mai 2017 erhoben A._____ und Mitbeteiligte (nachfolgend: Be-

schwerdeführer), Stockwerkeigentümer der an die Bauparzelle angrenzen-

den Parzelle 3197, Beschwerde gegen den Einspracheentscheid vom 16. 

März 2017 an das Verwaltungsgericht des Kantons Graubünden und be-

antragten, der angefochtene Einspracheentscheid sei aufzuheben, das 

Baugesuch abzuweisen und die erteilte Baubewilligung aufzuheben. Zu-

dem sei der Beschwerde die aufschiebende Wirkung zuzuerkennen (der 

Beschwerde vom Instruktionsrichter am 8. Juni 2017 zuerkannt). 

Im Wesentlichen kritisierten die Beschwerdeführer das Lärmgutachten und 

machten insbesondere geltend, dass die geplante Anlage bis mindestens 

jeweils 22:00 Uhr genutzt werden würde, weshalb die Zeit zwischen 20:00 

Uhr und 22:00 Uhr in den Beurteilungszeitraum hätte einbezogen werden 

müssen. Sie forderten deshalb die Einholung eines Obergutachtens. Aus-

serdem bemängelten sie, dass die Pläne unvollständig seien. Ferner stell-

ten sich auf den Standpunkt, die Anlage sei in der Wintersportzone nicht 

zonenkonform.

8. Am 27. Juni 2017 hielt das Amt für Natur und Umwelt (ANU; nachfolgend: 

Fachstelle) zusammenfassend fest, abgesehen von der unterlassenen und 

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nachzuholenden Schätzung bezüglich der Nutzungsintensität für die Zeit 

von 20:00 Uhr bis 22:00 Uhr und die Nacht nach 22:00 Uhr sei das Gutach-

ten übersichtlich und nachvollziehbar abgefasst. Die Annahmen seien 

mehrheitlich plausibel und die aus der Lärmberechnung folgende Beurtei-

lung korrekt. Zur vorsorglichen Begrenzung der Lärmimmissionen sollten 

zeitliche Beschränkungen des Betriebs im Sinne von Betriebszeiten fest-

gelegt werden. Die Anordnung eines Obergutachtens werde als nicht sinn-

voll erachtet.

9. Am 31. August 2017 beantragte die Gemeinde X._____ (nachfolgend: Be-

schwerdegegnerin) die Abweisung der Beschwerde. 

Sie führte im Wesentlichen aus, an seiner Sitzung vom 31. August 2018 

habe der Gemeindevorstand beschlossen, den Betrieb der Anlage täglich 

von 22:00 Uhr bis 7:00 Uhr einzustellen. Die Einhaltung werde von der Ge-

meinde überwacht und Übertretungen würden allenfalls sanktioniert. Die 

Gemeinde lasse sich auf diese Zeiten behaften. Konzept und Regeln seien 

nach ersten Erfahrungen im Betrieb anzupassen. Die Höhendifferenzen 

aufgrund der Abgrabungen und Aufschüttungen würden während der Win-

tersaison mit natürlichem oder künstlichem Schnee ausgeglichen. Damit 

könne die bisherige Winternutzung sichergestellt werden. Was die Lärm-

prognose anbetreffe, sei klar, dass bezüglich Anzahl Nutzer und Häufigkeit 

der Benutzung Annahmen getroffen werden müssten. Ein Obergutachten 

mache deshalb keinen Sinn. Betreffend den Vorwurf ungenügender 

Plangrundlagen sei zu bemerken, dass die Beschwerdeführer an einer In-

formationsveranstaltung über die Abgrabungen und Aufschüttungen von 

höchstens 1.5 m Differenz informiert worden seien. Der Höhenunterschied 

sei auch dem Schreiben der Beschwerdegegnerin vom 24. Februar 2017 

an die heutigen Beschwerdeführer zu Grunde gelegt worden. Der aufge-

legte und bewilligte Projektentwurf und die Fotografie einer Anlage in Chur 

liessen die Idee und das Ausmass der geplanten Erdbewegungen nach-

vollziehen. Auf die Höhenunterschiede zwischen Abgrabungen und Auf-

schüttungen lasse sie sich behaften. Dem nachgereichten Plan vom 21. 

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Juni 2017 sei zu entnehmen, dass Abgrabungen von maximal 0.4 m und 

Aufschüttungen von maximal 0.9 m erfolgten, worauf sie sich behaften 

lasse. Eine Rückweisung der Sache sei nicht notwendig.

10. Am 4. Oktober 2017 hielten die Beschwerdeführer replicando an ihren An-

trägen fest und vertieften ihre Argumentation. Sie trugen insbesondere vor, 

der Plan vom 21. Juni 2017 sei nach Einreichung der Beschwerde erstellt 

worden. Er könne nicht Gegenstand der Baubewilligung sein und trage kei-

nen Genehmigungsvermerk. Nur die Feststellung, dass man sich darauf 

behaften lassen wolle, ändere nichts daran, dass der Plan das zu Erstel-

lende nicht in genügender Art und Weise festlege. 

11. Am 7. November 2017 nahm die Fachstelle ein zweites Mal Stellung und 

bestätigte, dass die lärmschutzrechtlichen Anforderungen erfüllt seien. Aus 

ihrer Sicht könne auf die in der ersten Stellungnahme vom 27. Juni 2017 

noch verlangte Ergänzung der Lärmprognose hinsichtlich der Nutzungsin-

tensität für den Zeitraum von 20:00 Uhr bis 22:00 Uhr verzichtet werden. 

12. Am 7. November 2017 hielt die Beschwerdegegnerin duplicando an ihren 

Anträgen und Standpunkten fest. Sie reichte einen bereinigten Lärmnach-

weis datiert vom 3. November 2017 mit der Erweiterung auf die Ruhezeiten 

und betreffend Nutzungshäufigkeit ein. Das Ingenieurbüro korrigiere seine 

ursprüngliche Lärmprognose im Sinne der Stellungnahme der Fachstelle 

hinsichtlich der Nutzungshäufigkeit während der Ruhezeiten und gelange 

zum Schluss, während der Tageszeiten liege die zu erwartende Lärmbe-

lastung deutlich unter den Richtwerten; in den Ruhezeiten würden die Be-

lastungsrichtwerte teilweise erreicht, aber nicht überschritten.

13. Am 8. Januar 2018 nahmen die Beschwerdeführer triplicando zur Duplik, 

insbesondere zur Ergänzung des Lärmgutachtens, Stellung. Sie hielten an 

ihren Rechtsbegehren fest. Die Beschwerdeführer bemängelten am Ergän-

zungsgutachten insbesondere, dass die Behauptung des Gutachters in Ziff. 

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1.8, die Aktivitäten in den Ruhezeiten betrügen weniger als 

50 % des Normalbetriebs, unbelegt sei. Weshalb über die Mittagszeit und 

am Abend ab 20:00 Uhr die Nutzung weniger als 50 % des Normalbetriebs 

betragen solle, sei nicht nachvollziehbar. Ohne diese vermutete Reduktion 

der Nutzung sei davon auszugehen, dass die entsprechenden Richtwerte 

in den Ruhezeiten überschritten würden. Ausserdem beantragten sie, es 

sei der Verband "Loipen Schweiz" als Dachorganisation der regionalen 

Langlauforganisationen, die Y._____ Bergbahnen AG und die Schweizer 

Schneesportschule Y._____ beizuladen und diesen die Möglichkeit zur 

Einreichung einer Stellungnahme zu geben. Die in der Folge am 5. Februar 

2018 vom Instruktionsrichter zur Stellungnahme eingeladene Y._____ 

Bergbahnen AG verzichtete am 13. Februar 2018 ausdrücklich auf eine 

Stellungnahme. Die ebenfalls zur Stellungnahme eingeladene Schnee-

sportschule Y._____ und der Verband "Loipen Schweiz" liessen sich nicht 

vernehmen. 

14. Am 29. Januar 2018 hielt die Beschwerdegegnerin quadruplicando am 

Rechtsbegehren gemäss Vernehmlassung und Duplik fest und erläuterte 

ihre Standpunkte. 

Auf die weiteren Ausführungen der Parteien in ihren Rechtsschriften sowie 

auf den angefochtenen Entscheid wird, soweit erforderlich, in den nachste-

henden Erwägungen eingegangen. 

Das Gericht zieht in Erwägung:

1.1. Gemäss Art. 49 Abs. 1 lit. a des Gesetzes über die Verwaltungsrechts-

pflege (VRG; BR 370.100) beurteilt das Verwaltungsgericht Beschwerden 

gegen Entscheide von Gemeinden, soweit diese nicht bei einer anderen 

Instanz angefochten werden können oder nach kantonalem oder eidgenös-

sischem Recht endgültig sind. Angefochten ist vorliegend der Bau- und Ein-

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spracheentscheid vom 16. März 2017, mitgeteilt am 11. April 2017, mit wel-

chem die Beschwerdegegnerin in Abweisung der Einsprachen ihr selbst die 

nachgesuchte Baubewilligung zum Neubau eines Pumptracks erteilte. Die-

ser Entscheid ist weder endgültig noch kann er bei einer anderen Instanz 

angefochten werden. Folglich stellt er ein taugliches Anfechtungsobjekt für 

ein Verfahren vor dem Verwaltungsgericht des Kantons Graubünden dar. 

1.2. Als formelle und materielle Adressaten des angefochtenen Entscheids sind 

die Beschwerdeführer – mit nachfolgender Ausnahme – berührt und wei-

sen ein schutzwürdiges Interesse an dessen Aufhebung bzw. Änderung auf 

(Art. 50 VRG). Das hier strittige Baugesuch wurde bis 9. Juni 2016 aufge-

legt. Zwei von den Mitbeteiligten erhoben dagegen am 11. Juni 2016 bzw. 

15. Juni 2016 Einsprache. Da die Beschwer von Amtes wegen zu klären 

ist, sind beide Einsprachen als verspätet zu betrachten. Obschon die Be-

schwerdegegnerin auf alle, mithin auch auf ihre Einsprachen eintrat, ist auf 

ihre Beschwerden im Verwaltungsgerichtsverfahren mangels korrekter 

Ausschöpfung des vorinstanzlichen Einspracheverfahrens daher nicht ein-

zutreten. Hinsichtlich der anderen vormaligen Einsprecher ist die Legitima-

tion hingegen gegeben und insoweit kann auf die zudem frist- und formge-

recht eingereichte Beschwerde eingetreten werden.

2. Die Beschwerdeführer verlangen die Durchführung eines Augenscheins. 

Dieser wird einerseits zum Beweis beantragt, dass die geplante Anlage di-

rekt vor der Südfassade des Grundstücks der Einsprecher erstellt werden 

soll und somit die Nutzung der Balkone erheblich beeinträchtigt; anderer-

seits wird er verlangt, um sich ein Bild vom Ausmass des für das Ausglei-

chen der Hügel und Senken notwendigen Schnees machen zu können. Die 

Nachbarsituation ergibt sich aber bereits aus den Plänen und

der Umfang des Aufwandes für die Auffüllung mit Schnee ist zudem nicht 

Prozessthema: Es kommt nicht darauf an, wie viel Schnee für das Ausglei-

chen gebraucht wird, sondern ob Art. 76 BG die von den Beschwerdefüh-

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rern behauptete "Zweckentfremdung" zulässt. Es ist folglich eine Rechts-

frage zu beantworten. Somit muss kein Augenschein durchgeführt werden.

3. Materiell stören sich die Beschwerdeführer an den vom geplanten Pump-

track ausgehenden Lärmimmissionen. Sie beanstanden die im Lärmgut-

achten vom 16. Juni 2016 samt Ergänzung vom 3. November 2017 getrof-

fenen Annahmen. Dass die Beurteilung des Lärms aus dem Betrieb des 

vorliegenden Pumptracks mangels Belastungsgrenzwerten in der Lärm-

schutz-Verordnung (LSV; SR 814.41) als Einzelfallbeurteilung gemäss Art. 

40 Abs. 3 LSV und Art. 15 Umweltschutzgesetz (USG; SR 814.01) sowie 

in Anwendung der Vollzugshilfe für Sportanlagen des Bundesamts für Um-

welt (BAFU) und gestützt auf die Emissionskennwerte von Skatinganlagen 

erfolgt ist, wird indessen nicht beanstandet.

3.1. Strittig beim Thema Lärmnachweis ist nach Erstattung des Ergänzungsgut-

achtens vom 3. November 2017 noch die darin getroffene Annahme, die 

Aktivitäten in den Ruhezeiten betrügen weniger als 50 % des Normalbe-

triebs. 

3.1.1. Die Fachstelle hat in ihrer ersten Stellungnahme vom 27. Juni 2017 den 

Lärmnachweis vom 16. Juni 2016 (BG-act. 10)  – abgesehen von der Un-

stimmigkeit bezüglich der Nutzungsintensität (0.1 statt 0.2 Ereignisse pro 

Minute) – als nachvollziehbar erachtet. Die Annahme des Gutachters in Ziff. 

4.1 des Lärmnachweises vom 16. Juni 2017, in der Zeit von ca. 8:00 Uhr 

bis 14:00 Uhr werde die Anlage deutlich weniger benutzt werden (vgl. BG-

act. 10 S. 11), wird von der Fachstelle nicht kritisiert. Folglich gibt es auch 

keinen Grund, um von den im Ergänzungsgutachten vom 3. November 

2017 (BG-act. 16) aufgrund einer Nutzungshäufigkeit von 50 % des Nor-

malbetriebs ermittelten Werten für die Ruhezeiten am Morgen und am Mit-

tag abzuweichen. 

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3.1.2. Betreffend die Ruhezeit am Abend ist zunächst auf das Fazit im Ergän-

zungsgutachten vom 3. November 2017 hinzuweisen, wonach die mit einer 

halbierten Nutzungsintensität berechneten Lärmbelastungen für die Ruhe-

zeiten die Belastungsrichtwerte zwar nicht überschreiten, aber teilweise er-

reichen würden (vgl. BG-act. 16 S. 13). Gemäss der Fachstelle hält zudem 

sogar der im ersten Lärmnachweis vom 16. Juni 2016 (BG-act. 10) für die 

Tageszeit ermittelte Beurteilungspegel die für die Abendstunden geltenden 

Richtwerte ein. Vor diesem Hintergrund kann nicht beanstandet werden, 

dass in den Morgen- und Abendstunden die sportlichen Aktivitäten weniger 

zahlreich als tagsüber eingeschätzt werden. Und selbst wenn geringfügige 

Abweichungen in der Benutzerzahl während der Ruhezeiten zuträfen, ist  

davon auszugehen, dass die Lärmwerte eingehalten werden, zumal diese 

laut Fachstelle infolge Abstellens auf die Emissionskennwerte für Skatin-

ganlagen (mangels Emissionsdaten für Pumptracks) ohnehin überschätzt 

werden (vgl. Stellungnahme der Fachstelle vom 27. Juni 2017 S. 2). 

3.1.3. Hinzuweisen ist noch darauf, dass das Verwaltungsgericht bei der vorlie-

genden Einzelfallbeurteilung gestützt auf den offen formulierten Art. 15 

USG angesichts des technischen Charakters der Sache von den Beurtei-

lungen des ANU als Fachstelle nur aus triftigen Gründen abweicht (vgl. 

BGE 139 II 185 E.9.2). Der Lärmnachweis vom 16. Juni 2016 wurde in den 

Augen der Fachstelle fachkundig erstellt. Triftige Gründe, die an den fach-

kundigen Ausführungen der Fachstelle zweifeln liessen, sind keine ersicht-

lich. 

Somit ist dem Antrag der Beschwerdeführer auf Einholung eines Obergut-

achtens keine Folge zu leisten. 

3.2. Durch die Festlegung der Betriebszeiten hat der Gemeindevorstand ver-

mieden, dass die Nachtzeit (22:00 Uhr bis 7:00 Uhr [vgl. BG-act. 14]) bei 

der Lärmprognose ebenfalls zu berücksichtigen ist. Dazu haben sich die 

Beschwerdeführer eingehend vernehmen lassen können, so dass eine all-

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fällige (leichte) Verletzung des rechtlichen Gehörs ohne Weiteres geheilt 

wäre.

3.3. Ferner ist festzustellen, dass nicht, wie von den Beschwerdeführern darge-

legt, Anspruch auf ein Reglement besteht. Ist nun nach dem angeordneten 

Nutzungsverbot des Pumptracks in der Nacht (22:00 Uhr bis 07:00 Uhr [vgl. 

BG-act. 14]) fachkundig festgestellt, dass lärmmässig alles in Ordnung ist, 

kann vom Erlass eines Reglements abgesehen werden bzw. ist ein Regle-

ment erst dann zu erstellen, wenn sich nachträglich zeigt, dass die Werte 

überschritten werden. 

Ein Zaun wie auch eine Beleuchtung sind im Übrigen vorliegend nicht vor-

gesehen und im Baugesuch nicht enthalten (vgl. BG-act. 6 und 7 und 

Schreiben vom 24. Februar 2017 [BG-act. 11]). Wie die Beschwerdegeg-

nerin die Einhaltung der beschlossenen Betriebszeit (07:00 Uhr bis 22:00 

Uhr [vgl. BG-act. 14]) sicherzustellen hat, kann im vorliegenden Baubewil-

ligungsverfahren kein Streitgegenstand bilden, weshalb auf die diesbezüg-

lichen Einwände nicht einzugehen ist.

3.4. Die Beschwerdegegnerin hatte zuerst beabsichtigt, die Hügel und Senken 

des Pumptracks im Winter mit Kunstschnee auszugleichen. In der Duplik 

stellte sie aber klar, dass der Schnee nicht auf Parzelle 3225 produziert, 

sondern herbeigeführt und mit dem Pistenfahrzeug verstossen werde. Zu-

dem dürfte es sich um einige Kubikmeter handeln. Auf das Vorbringen der 

Beschwerdeführer, die unweigerliche Produktion von Schnee sei mit den 

Vorgaben der ES II nicht vereinbar und in die Baubewilligung wären ent-

sprechende Auflagen aufzunehmen gewesen, ist somit nicht weiter einzu-

gehen. 

3.5. Die Rügen der Beschwerdeführer hinsichtlich der Lärmimmissionen sind 

nach dem Gesagten unbegründet. 

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4. Die Beschwerdeführer erachten das Bauprojekt des Weiteren als zu wenig 

genau umschrieben. 

4.1. Der bei den Auflageakten liegende Plan (Situationsplan 1:500 [BG-act. 8]) 

ist bezüglich der Ausgestaltung des Pumptracks in der Tat nicht sehr aus-

sagekräftig. Auch der ebenfalls aufgelegte und bewilligte Projektentwurf 

Februar 2016 des Pumptracks (mit Luftbildern des projektierten Pump-

tracks und des bereits realisierten Pumptracks in Chur; BG-act. 7) ist nicht 

viel aussagekräftiger. Erst der mit der Vernehmlassung am 31. August 

2017 nachgereichte Plan vom 21. Juni 2017 (BG-act. 15) zeigt deutlich die 

entstehenden Abgrabungen und Aufschüttungen. Zudem weist er gegenü-

ber dem vorgenannten, aufgelegten Plan (BG-act. 8) Änderungen auf, in-

dem er zusätzliche Plattformen enthält. 

4.2. Nach unwidersprochenen Angaben der Beschwerdegegnerin wurden die 

Beschwerdeführer zwar schon vor dem Gerichtsverfahren, namentlich an 

der Informationsveranstaltung vom 13. Juli 2016 über die geplante Anlage, 

deren Materialisierung, deren Betrieb, die davon zu erwartende Nutzungs-

intensität und die Lärmbelastung hinlänglich informiert. Doch die Be-

schwerdeführer rügen zu Recht, dass das eingereichte Baugesuch – wie 

soeben festgestellt – nicht mit vollständigen Planunterlagen ausgestattet 

war (vgl. Art. 44 der Raumplanungsverordnung für den Kanton Graubün-

den [KRVO; 801.110], wonach die kommunale Baubehörde Baugesuche 

auf ihre Vollständigkeit hin zu überprüfen hat). Der nachgereichte, die ent-

stehenden Abgrabungen und Aufschüttungen aufzeigende Plan vom 21. 

Juni 2017 (BG-act. 15) hätte zur Vollständigkeit somit von vornherein ein-

gereicht und dann aufgelegt werden müssen. 

4.3. Die Beschwerdegegnerin hat verbindlich festgehalten, dass sie sich auf 

den Plan vom 21. Juni 2017 behaften lässt. Dieser Plan, der erst überhaupt 

die geplanten Höhenunterschiede der Anlage veranschaulicht, trägt – wie 

die Beschwerdeführer bemerken – den Genehmigungsstempel nicht, da er 

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erst im Beschwerdeverfahren nachgereicht wurde. Eine Rückweisung zur 

Neudurchführung des Baubewilligungsverfahrens wäre jedoch ein prozes-

sualer Leerlauf, zumal die Beschwerdeführer im vorliegenden Verfahren 

ihre Vorbringen dazu geltend machen konnten. Auch ist auszuschliessen, 

dass allfällige Drittbetroffene, die keine Einsprache gegen das vorliegende 

Bauprojekt einlegten, in Kenntnis dieses Plans Einsprache erhoben hätten. 

Dennoch ist die Tatsache, dass dieser Plan nach Erhebung der Be-

schwerde erstellt und nachgereicht worden ist, im Kostenpunkt zu berück-

sichtigen.

4.4. Die weitere Behauptung der Beschwerdeführer, es sei nicht klar, welchen 

Belag die Fahrbahn des Pumptracks erhalte, stimmt im Übrigen nicht. 

Schon im Projektentwurf vom Februar 2016 (BG-act. 7) ist auf S. 7 zu lesen, 

dass ein Asphaltbelag eingebaut wird. Davon wurde auch im Lärmnach-

weis vom 16. Juni 2016 ausgegangen (vgl. BG-act. 10 S. 6 oben), weshalb 

der diesbezügliche Antrag auf Rückweisung zur Neuerstellung der Lärm-

prognose abzuweisen ist.

5. Die Beschwerdeführer sind ferner der Ansicht, dass sich der Pumptrack 

nicht mit der Nutzung der Parzelle 3225 als Wintersportzone vertrage. Die 

Zonenkonformität des Pumptracks in der ZöBA als Zone der Grundnutzung 

ist indessen unbestritten.

5.1. Die Beschwerdeführer tragen vor, die klare gesetzliche Regelung der Win-

tersportzone schliesse jegliche Beeinträchtigung aus. Die vorgesehene 

Nutzung setze eine Anpassung der Wintersportzone voraus. Auf Parzelle 

3225 verlaufe unter anderem die Langlaufloipe und diese werde als Sam-

melplatz für die Skischule sowie für Langläufer genutzt, was nur auf einer 

ebenen Fläche möglich sei. Bei wesentlichen Höhenunterschieden von 

mindestens 1.5 m sei die Nutzung als Skischulsammelplatz und Langlauf-

loipe ausgeschlossen. Die Anlage werde auf einer Fläche von mehr als 

1'000 m2 realisiert. Für die Funktion als Skischulsammelplatz, Loipe und 

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Skiabfahrt müsse die ganze Wiese um rund 1 m angehoben werden, um 

wieder eine einheitliche Fläche zu erhalten. Es würde eine sehr grosse 

Menge von über 1'000 m3 Schnee benötigt werden. Es sei ein nicht unbe-

achtlicher Aufwand erforderlich, um die Wiese für den bisherigen Zweck 

erhalten zu können. Die Langlaufloipe werde an den Rand der Wiese ge-

drängt. Die Fläche sei im Verhältnis zu der auf Parzellen 3197 und 3884 

ausgeschiedenen Fläche ungenügend.

Die Standortwahl sei ungenügend. Im direkten Umfeld befänden sich ein 

Hotel und mehrere Wohnhäuser. Die Anlage werde an einem Kurort er-

stellt, wo von einem erhöhten Ruhebedürfnis ausgegangen werden müsse. 

Zudem stehe die Anlage in klarem Widerspruch zur Widmung des Grund-

stücks im Rahmen der Zonenplanung. 

Dem hält die Beschwerdegegnerin entgegen, die Anlage lasse genügend 

Raum und Flächen, um den im Zusammenhang mit Schneesport stehen-

den Funktionen auch weiterhin zu dienen. 

Die Unebenheiten würden grundsätzlich mit natürlich anfallendem Schnee 

ausgeglichen, allfällig notwendiger Kunstschnee würde nicht vor Ort produ-

ziert, sondern antransportiert und mit der Loipenmaschine verstossen. Ein 

Verbot der Anlage sei nicht notwendig, um die Ausübung des Langlauf-

sports und die Funktion als Skischulsammelplatz uneingeschränkt zu er-

möglichen. Ein Verbot wäre zudem nicht verhältnismässig. Der Entscheid 

liege im Ermessen der Beschwerdegegnerin.

5.2. Die Wintersportzone umfasst laut Art. 76 Abs. 1 BG das für die Ausübung 

des Wintersportes erforderliche Gelände, insbesondere Aufstiegs- und Ab-

fahrtsgebiete für Skifahrer, Langlaufloipen, Übungsgelände, Bob- und Ske-

letonbahnen, Schlittelwege. Gemäss Art. 76 Abs. 2 BG gilt neben den Vor-

schriften der jeweiligen Zone der Grundnutzung (hier eben der ZöBA) unter 

anderem folgende Bestimmung (lit. b): "Bauten und Anlagen, Terrainverän-

derungen, Pflanzungen und Düngungen sind nur zulässig, soweit sie die 

Ausübung des Wintersports nicht beeinträchtigen". Grundsätzlich sind folg-

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lich Terrainveränderungen in der Wintersportzone zulässig. Sie dürfen aber 

die Ausübung des Wintersports nicht beeinträchtigen. 

5.3. Der Wintersport wird hier auf jeden Fall dann nicht beeinträchtigt, wenn die 

Beschwerdegegnerin gewillt ist, die Parzelle 3225 mittels natürlichen und 

künstlichen Schnees derart herzurichten, dass sie wie bis anhin ihren 

Dienst am Wintersport versehen kann. Die Standortwahl der zonenkonfor-

men Anlage erscheint im Übrigen verhältnismässig, jedenfalls ist darin 

keine Ermessensverletzung seitens der Beschwerdegegnerin zu erblicken. 

Die diesbezüglichen Rügen der Beschwerdeführer erweisen sich somit als 

unbegründet. 

6. Soweit die Beschwerdeführer schliesslich noch bemängeln, dass die Er-

stellung der geplanten Anlage direkt vor der Südfassade ihres Hauses die 

Nutzung der Balkone erheblich beeinträchtige, können sie nicht gehört wer-

den, da die Bauregeln eingehalten sind. 

7. Nach dem Gesagten ist die Beschwerde abzuweisen. Allerdings haben die 

Beschwerdeführer zu Recht gerügt, dass der aufgelegte Plan zu wenig aus-

sagekräftig war, um die Ausgestaltung des Pumptracks beurteilen zu kön-

nen. Ebenso war ihre Rüge berechtigt, wonach für die Zeit von 20:00 Uhr 

bis 22:00 Uhr keine separate Lärmprognose erfolgt war. Beide Unzuläng-

lichkeiten hat die Gemeinde erst auf entsprechende Rügen der Beschwer-

deführer und der Fachstelle hin behoben. Sowohl zum Projektplan vom 21. 

Juni 2017 (BG-act. 15) als auch zum bereinigten Lärmnachweis vom 3. No-

vember 2017 (BG-act. 16) haben die Beschwerdeführer im Verfahren vor 

Verwaltungsgericht ausführlich Stellung nehmen können. Die (leichte) Ver-

letzung des rechtlichen Gehörs ist deshalb geheilt. Die Gehörsverletzung 

rechtfertigt es aber, die Gerichtkosten in der Höhe von Fr. 3'000.-- hälftig 

aufzuteilen und den Beschwerdeführern eine reduzierte aussergerichtliche 

Entschädigung von Fr. 2'000.-- zuzusprechen (vgl. Urteil des Bundesge-

- 16 -

richts 9C_234/2008 vom 4. August 2008 E.5.1 m.w.H.; BGE 126 II 111 E.7b 

m.w.H.). 

Demnach erkennt das Gericht:

1. Die Beschwerde wird abgewiesen.

2. Die Gerichtskosten, bestehend

- aus einer Staatsgebühr von Fr. 3'000.--

- und den Kanzleiauslagen von Fr. 390.--

zusammen Fr. 3‘390.--

gehen zu 1/2 unter solidarischer Haftbarkeit zulasten von A._____ und den 

Mitbeteiligten sowie zu 1/2 zu Lasten der Gemeinde X._____ und sind innert 

30 Tagen seit Zustellung dieses Entscheides an die Finanzverwaltung des 

Kantons Graubünden, Chur, zu bezahlen.

3. Die Gemeinde X._____ hat A._____ und die Mitbeteiligten mit insgesamt 

Fr. 2'000.-- (inkl. MWST) aussergerichtlich zu entschädigen. 

4. [Rechtsmittelbelehrung

5. [Mitteilungen]

http://links.weblaw.ch/de/9C_234/2008
http://links.weblaw.ch/de/BGE-126-II-111