# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 7bedc3e7-7aa2-5cc4-ab41-5d93bd074b3a
**Source:** Schwyz (SZ)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2018-11-12
**Language:** de
**Title:** Schwyz Verwaltungsgericht 1. Kammer 12.11.2018 I 2018 58
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/SZ_Verwaltungsgericht/SZ_VG_003_I-2018-58_2018-11-12.pdf

## Full Text

Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz
Kammer I

I 2018 58

Entscheid vom 12. November 2018

Besetzung Dr.iur. Vital Zehnder, Vizepräsident
Dr.med. Urs Gössi, Richter
Dr.med. Pierre Lichtenhahn, Richter
lic.iur. Prisca Reichlin Brügger, Gerichtsschreiberin

Parteien A.________ GmbH,
Beschwerdeführerin,
vertreten durch Rechtsanwältin lic.iur. B.________,

gegen

1. Suva, Rechtsabteilung, Fluhmattstrasse 1,
Postfach 4358, 6002 Luzern,
Vorinstanz,

2. C.________, 
Beigeladener

Gegenstand Unfallversicherung (sozialversicherungsrechtliche Stellung
als selbständig- bzw. unselbständig Erwerbender;
örtliche Zuständigkeit nach Art. 58 ATSG)

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Sachverhalt:

A. C.________ war im Bereich Limousinenservice tätig, als er am 31. August 
2016 der Suva einen Fragebogen zur Beurteilung der sozialversicherungsrecht-
lichen Stellung einreichte. Mit Feststellungsverfügung vom 19. Oktober 2016 
wurde ihm durch die Suva ein Doppelstatus zuerkannt, indem Tätigkeiten für 
Direktkunden im eigenen Namen und auf eigene Rechnung als selbständige 
Erwerbstätigkeit und Tätigkeiten für Taxizentralen/Taxivermittlungen als un-
selbständige Erwerbstätigkeit qualifiziert wurden (Vi-act. 11).

B. Am 24. Oktober 2016 erhob C.________ Einsprache gegen die Feststel-
lungsverfügung vom 19. Oktober 2016 (Vi-act. 14). Da sich aus der Einsprache 
ergab, dass C.________ neben anderen auf die Online Vermittlungsplattform 
A.________ setzte, unterrichtete die Suva am 22. Mai 2017 die A.________ 
GmbH über die Feststellungsverfügung vom 19. Oktober 2016 und gewährte ihr 
die Möglichkeit zur Einsprache (Vi-act. 23). Am 23. Juli 2017 erhob die 
A.________ GmbH ihrerseits Einsprache (Vi-act. 27). Mit Einspracheentscheid 
vom 1. Juni 2018 gelangte die Suva zum Ergebnis, dass für C.________ bei der 
Tätigkeit für die A.________ GmbH die einzelnen Merkmale für eine unselbstän-
dige Tätigkeit deutlich überwiegen, weshalb die Feststellungsverfügung vom 19. 
Oktober 2016 bestätigt und die Einsprachen von C.________ (betreffend Tätig-
keit für A.________ GmbH) sowie von der A.________ GmbH abgewiesen wur-
den (Vi-act. 50). 

C. Gegen den Einspracheentscheid vom 1. Juni 2018 lässt die A.________ 
GmbH am 6. Juli 2018 fristgerecht Beschwerde beim Verwaltungsgericht des 
Kantons Schwyz erheben mit folgenden Anträgen:

1. Es seien der gegenüber der Beschwerdeführerin eröffnete Einspracheentscheid 
der Beschwerdegegnerin vom 1. Juni 2018 (Vers. Nr. 1501-63681.5) und die 
von der Beschwerdegegnerin erlassenen Verfügungen vom 22. Mai 2016 (Re-
ferenz 1405-11235.0 C.________) sowie vom 19. Oktober 2016 (Kunden-Nr. 
1405-11235.0) aufzuheben und C.________ in Bezug auf das seit 1. Januar 
2016 unter verschiedenen Rahmenvereinbarungen bestehende Rechtsverhält-
nis mit der Beschwerdeführerin als selbständig erwerbende Person zu qualifi-
zieren.

2. Eventualiter seien der Einspracheentscheid der Beschwerdegegnerin vom 1. 
Juni 2018 (Vers. Nr. 1501-63681.5) und die von der Beschwerdegegnerin er-
lassenen Verfügungen vom 22. Mai 2011 (Referenz 1405-11235.0 C.________) 
sowie vom 19. Oktober 2016 aufzuheben und die Sache zur Neubeurteilung im 
Sinne der Erwägungen an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen.

3. Alles unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zu Lasten der Beschwerde-
gegnerin (zuzüglich gesetzlicher MwSt.).

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Im Weiteren stellte sie folgende prozessuale Anträge:

1. Es seien die vollständigen Akten der Beschwerdegegnerin betreffend 
C.________ beizuziehen.

2. Es sei das vorliegende Verfahren mit einem allenfalls von C.________ eingelei-
tetem Beschwerdeverfahren gegen den Einspracheentscheid der Beschwerde-
gegnerin vom 1. Juni 2018 zu vereinen.

3. Eventualiter sei C.________ als Mitbetroffener in diesem Verfahren beizuladen 
und die Akten aus einem allenfalls von C.________ eingeleiteten Beschwerde-
verfahren gegen den Einspracheentscheid der Beschwerdegegnerin vom 1. Ju-
ni 2018 beizuziehen.

Seitens C.________ ging beim Gericht innert Frist keine Beschwerde gegen den 
Einspracheentscheid vom 1. Juni 2018 ein.

D. Mit Verfügung vom 10. Juli 2018 wird C.________ durch das Verwaltungs-
gericht des Kantons Schwyz in das Verfahren beigeladen. Ihm sowie der Suva 
wird zur Einreichung der Vernehmlassung Frist bis 27. August 2018 angesetzt.

E. C.________ reicht innert Frist keine Vernehmlassung ein. Die Suva bean-
tragt mit Vernehmlassung vom 27. August 2018:

1. Auf die Beschwerde vom 06.07.2018 der Beschwerdeführerin sei mangels ört-
licher Zuständigkeit des angerufenen Gerichts nicht einzutreten.

2. Die gegen die Beschwerdegegnerin eingereichte Beschwerde vom 06.07.2018 
sei vom angerufenen Gericht von Amtes wegen an das Versicherungsgericht 
des Kantons Luzern zur Weiterbehandlung und zum Erlass des Urteils zu 
überweisen.

F. Mit Stellungnahme vom 21. September 2018 beantragt die Beschwerde-
führerin:

1. Es sei auf die Beschwerde vom 6. Juli 2018 der Beschwerdeführerin einzu-
treten.

2. Es seien die (prozessualen) Rechtsbegehren gemäss Beschwerdeantwort vom 
27. August 2018 abzuweisen.

3. Eventualiter sei das Verfahren bis zu einem rechtskräftigen Entscheid über die 
Zuständigkeit im Verfahren (UV.2018.00116) vor dem Sozialversicherungs-
gericht des Kantons Zürich zu sistieren.

4. Es sei keine Nachfrist zur Einreichung einer zweiten Beschwerdeantwort anzu-
setzen.

5. Alles unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zu Lasten der Beschwerde-
gegnerin.

Der Beigeladene nimmt zur Beschwerdeantwort keine Stellung. Mit Eingabe vom 
29. Oktober 2018 reicht die Beschwerdeführerin die Verfügung des Sozialver-
sicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 22. Oktober 2018 (UV.2018.00116) 
ein.

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Das Verwaltungsgericht zieht in Erwägung:

1. Das Verfahren vor dem kantonalen Versicherungsgericht bestimmt sich un-
ter Vorbehalt von Art. 1 Abs. 3 des Verwaltungsverfahrensgesetzes vom 20. De-
zember 1968 (VwVG; SR 172.021) nach kantonalem Recht (Art. 61 Bundesge-
setz über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts [ATSG; SR 830.1] 
vom 6.10.2000). Vor Erlass eines Entscheides prüft das Verwaltungsgericht von 
Amtes wegen, ob die Voraussetzungen für einen Sachentscheid erfüllt sind. So 
hat es u.a. die sachliche und örtliche Zuständigkeit zu prüfen (vgl. § 27 Abs. 1 
lit. a Verwaltungsrechtspflegegesetz [VRP; SRSZ 234.110] vom 6.6.1974). Ist die 
Zuständigkeit als Entscheidungsvoraussetzung nicht gegeben, kann das Gericht 
einen Nichteintretensentscheid erlassen oder sich darauf beschränken, die Sa-
che an das als zuständig betrachtete Versicherungsgericht eines andern Kantons 
weiterzuleiten (§ 10 Abs. 2 VRP; § 27 Abs. 2 VRP; Art. 58 Abs. 3 ATSG; BGE 
143 V 363 Erw. 2; BGE 135 V 153 Erw. 1.2). 

2.1 Mit Feststellungsverfügung vom 19. Oktober 2016 qualifizierte die Suva 
den Beigeladenen hinsichtlich seiner Tätigkeiten, die ihm über die Online Vermitt-
lungsplattform A.________ vermittelt wurden, als Arbeitnehmer und die Be-
schwerdeführerin als Arbeitgeberin. Hiergegen erhoben sowohl der Beigeladene 
als auch die Beschwerdeführerin Einsprache. Der Einspracheentscheid vom 1. 
Juni 2018, mit welchem die Einsprachen abgewiesen wurden, erging an den Bei-
geladenen sowie als separater Einspracheentscheid gleichen Inhalts an die Be-
schwerdeführerin (Vi-act. 50; Bf-act. 3). Gemäss Rechtsmittelbelehrung konnte 
gegen den Entscheid innerhalb von 30 Tagen nach der Eröffnung beim Verwal-
tungsgericht des Kantons Schwyz schriftlich Beschwerde eingereicht werden. 

2.2 In ihrer Beschwerdeschrift vom 6. Juli 2018 hält die Beschwerdeführerin 
fest, sie sei von der Feststellungsverfügung sowie vom Einspracheentscheid als 
mitbetroffener Betrieb berührt und habe ein schutzwürdiges Interesse an deren 
Aufhebung, weswegen sie gemäss Art. 59 ATSG beschwerdelegitimiert sei. Da 
der Beigeladene seinen Wohnsitz im Kanton Schwyz habe, sei in Anwendung 
von Art. 58 Abs. 1 ATSG i.V.m. § 16 Abs. 2 lit. a Justizgesetz (JG; SRSZ 
231.110) vom 18. November 2009 das Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz 
zuständig (Beschwerdeschrift Ziff. 5 und 6).

2.3 Die Vorinstanz beantragt Nichteintreten auf die Beschwerde mangels ört-
licher Zuständigkeit des Verwaltungsgerichtes des Kantons Schwyz und Über-
weisung ans Versicherungsgericht des Kantons Luzern. Gegen den Einspra-
cheentscheid vom 1. Juni 2018 habe lediglich die Beschwerdeführerin (nicht aber 
der Beigeladene) ein Rechtsmittel ergriffen. Zu der im vorliegenden Verfahren 

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strittigen Frage, ob die Beschwerdeführerin als Arbeitgeberin des Beigeladenen 
Sozialversicherungsbeiträge abzuliefern habe, habe die Beschwerdeführerin den 
engsten sachlichen Bezug. Im Beschwerdeverfahren sei die Behörde örtlich zu-
ständig, die den engsten örtlichen Bezug zur Streitsache habe. Bei beitragsrecht-
lichen Streitigkeiten sei nicht primär der Wohnsitz der versicherten Person (Ar-
beitnehmerin) massgebend, sondern der Sitz des Arbeitgebers. Nachdem die 
Beschwerdeführerin ihren Sitz im Ausland ausweise, sei vorliegend das Versi-
cherungsgericht des Kantons Luzern als Ort, in dem das Durchführungsorgan 
(die Suva) seinen Sitz habe, zuständig. Das angerufene Verwaltungsgericht des 
Kantons Schwyz habe einen Nichteintretensentscheid zu fällen und die Be-
schwerde im Sinne von Art. 58 Abs. 3 ATSG von Amtes wegen an das Versiche-
rungsgericht des Kantons Luzern zu überweisen.

2.4 Mit Stellungnahme vom 21. September 2018 hält die Beschwerdeführerin 
dafür, das prozessuale Rechtsbegehren der Vorinstanz sei abzuweisen. Art. 58 
Abs. 1 ATSG sehe eine alternative Zuständigkeit entweder am Wohnsitz der ver-
sicherten Person oder an demjenigen des Beschwerde führenden Dritten vor. 
Art. 58 Abs. 2 ATSG regle den Sachverhalt, da der Wohnsitz der versicherten 
Person oder des Dritten im Ausland liege und nie in der Schweiz gelegen habe, 
wobei jener des Dritten nur relevant sei, wenn die versicherte Person in der 
Schweiz keinen Wohnsitz habe. Wenn wie vorliegend die versicherte Person 
Wohnsitz in der Schweiz habe, komme Art. 58 Abs. 2 ATSG nicht zur An-
wendung, auch wenn die versicherte Person am Verfahren nicht teilnehme. Da 
der Beigeladene zweifelsohne in der Schweiz, im Kanton Schwyz, Wohnsitz ha-
be, komme Art. 58 Abs. 1 ATSG zur Anwendung, weswegen das angerufene 
Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz zuständig sei.

3.1 Nach Art. 58 Abs. 1 ATSG (in Verbindung mit Art. 1 des Bundesgesetzes 
über die Unfallversicherung [UVG; SR 832.20] vom 20.3.1981) ist das Versiche-
rungsgericht desjenigen Kantons zuständig, in dem die versicherte Person oder 
der Beschwerde führende Dritte zur Zeit der Beschwerdeerhebung Wohnsitz hat. 
Befindet sich der Wohnsitz der versicherten Person oder des Beschwerde 
führenden Dritten im Ausland, so ist das Versicherungsgericht desjenigen Kan-
tons zuständig, in dem sich ihr letzter schweizerischer Wohnsitz befand oder in 
dem ihr letzter schweizerischer Arbeitgeber Wohnsitz hat; lässt sich keiner dieser 
Orte ermitteln, so ist das Versicherungsgericht desjenigen Kantons zuständig, in 
dem das Durchführungsorgan seinen Sitz hat (Art. 58 Abs. 2 ATSG).

3.2 Bezüglich der sozialversicherungsrechtlichen Qualifikation des Erwerbs-
tätigenstatus im Bereich von Transportdienstleistungen ergingen bereits mehrere 

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Entscheide zur Frage der örtlichen Zuständigkeit. Exemplarisch sei auf einen Fall 
hingewiesen, da ein Fahrdienstleister X, der durch die Suva für eine strittige 
Tätigkeit als Unselbständigerwerbender qualifiziert wurde, Wohnsitz im Kanton 
Basel-Landschaft hatte, wogegen die von der Suva als Arbeitgeberin qualifizierte 
Y GmbH ihren Sitz im Kanton Zürich hatte. X verzichtete auf eine Beschwerde 
gegen die Feststellungsverfügung. Hingegen erhoben die Y GmbH und eine Fir-
ma Z mit Sitz im Ausland vor dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich 
Beschwerde. Dieses trat auf die Beschwerde mangels örtlicher Zuständigkeit ge-
stützt auf Art. 58 Abs. 1 ATSG nicht ein, da die versicherte Person Wohnsitz im 
Kanton Basel-Landschaft habe und es überwies die Beschwerde an das Kan-
tonsgericht des Kantons Basel-Landschaft (vgl. Urteil Sozialversicherungsgericht 
Kanton Zürich UV.2017.00045 vom 20.2.2017). In der Folge befasste sich das 
Kantonsgericht Basel-Landschaft mit der Zuständigkeitsfrage in demselben Fall. 
Es hielt mit Verweis auf Kieser (Kieser, ATSG-Kommentar, 3. Auflage, Art. 58 
Rz 16 ff.) fest, dass die Zuständigkeitsregelung von Art. 58 Abs. 1 ATSG auf 
Leistungsstreitigkeiten ausgerichtet sei. Bei Beitragsstreitigkeiten verhalte es sich 
im Falle der Beschwerdeerhebung durch den Arbeitgeber anders. Es sei diesfalls 
nicht primär auf den Wohnsitz der versicherten Person abzustellen; die örtliche 
Zuständigkeit bestimme sich nach dem Sitz der Arbeitgeberin. Entsprechend trat 
(auch) das Kantonsgericht Basel-Landschaft auf die Beschwerde nicht ein 
(Kantonsgerichtsentscheid Basel-Landschaft vom 24.8.2017 [725 17 118 / 222]). 
Ergänzend führte das Gericht aus, sollte die Firma Z mit Sitz im Ausland Arbeit-
geberin sein (was das Gericht ausdrücklich nicht prüfte), käme gestützt auf 
Art. 58 Abs. 2 ATSG als örtlich zuständiges Versicherungsgericht auch dasjenige 
des Kantons Luzern in Frage, nachdem dies der Sitz des betroffenen Durch-
führungsorgans "Suva" sei. 

4.1 In BGE 135 V 153 Erw. 4.11 hielt das Bundesgericht fest, aufgrund des 
Wortlautes, der Entstehungsgeschichte sowie von Sinn und Zweck von Art. 58 
Abs. 1 ATSG ergebe sich der Grundsatz, dass die Verfahren vor derjenigen 
Instanz durchzuführen seien, zu welcher die Parteien den direktesten Bezug hät-
ten. Das Gesetz gehe dabei vom hauptsächlichen Sachverhalt aus, dass die ver-
sicherte Person selbst Beschwerde erhebe; sie sei Partei im engeren Sinne und 
regelmässig auch primärer Verfügungsadressat. Im zitierten Fall betrachtete das 
Bundesgericht auch Hinterbliebene als Partei im engeren Sinne, auch wenn sie 
nicht versicherte Person seien. Sie würden ohne weiteres unter den Begriff "Drit-
te" gemäss Art. 58 Abs. 1 ATSG fallen und könnten dadurch Beschwerde beim 
Versicherungsgericht des Wohnsitzkantons erheben. Für Beitragsstreitigkeiten 
hält Kieser dafür, dass sich aufgrund der Rechtsprechung nach dem bisherigen 
Recht erkennen lasse, dass nicht primär auf den Wohnsitz der versicherten Per-

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son abzustellen sei, sondern der Sitz der Arbeitgeberin die örtliche Zuständigkeit 
bestimme (Kieser, ATSG-Kommentar, 3. Auflage, Art. 58 N 22). Auch betont er 
die Grundsätze, wonach diejenige Gerichtsbehörde zuständig sein soll, die den 
engsten örtlichen Bezug hat, und wonach in Sozialversicherungsstreitigkeiten ein 
einheitlicher Gerichtsstand geschaffen werden solle (Kieser, a.a.O., Art. 58 N 
23).

4.2 Vorliegend ist sachverhaltsmässig erstellt und unbestritten,

- dass die Vorinstanz in einer Feststellungsverfügung vom 19. Oktober 2016 
den Beigeladenen hinsichtlich seiner Tätigkeiten, die ihm über die Online 
Vermittlungsplattform A.________ vermittelt wurden, mithin gestützt auf das 
Rechtsverhältnis zwischen ihm und der Beschwerdeführerin, als Arbeitnehmer 
und die Beschwerdeführerin als Arbeitgeberin qualifizierte (Verfügungen vom 
19.10.2016 und 22.5.2017 sowie Einspracheentscheid vom 1.6.2018; Vi-act. 
11, 23 und 50);

- dass von der Feststellungsverfügung sowohl der Beigeladene (als Arbeitneh-
mer) als auch die Beschwerdeführerin (als Arbeitgeberin) unmittelbar betroffen 
sind und für beide je Rechte und Pflichten erwachsen;

- dass der Beigeladene gegen die Feststellungsverfügung vom 19. Oktober 
2016 Einsprache erhob, jedoch keine Beschwerde gegen den Einspracheent-
scheid vom 1. Juni 2018;

- dass die Beschwerdeführerin gegen die Feststellungsverfügung vom 19. Ok-
tober 2016 resp. vom 22. Mai 2017 Einsprache erhob und ebenso Beschwer-
de gegen den Einspracheentscheid vom 1. Juni 2018;

- dass der Beigeladene im Zeitpunkt seiner Einspracheerhebung (und wohl 
auch im Zeitpunkt der Beschwerdeerhebung durch die Beschwerdeführerin) 
Wohnsitz im Kanton Schwyz hatte und die Beschwerdeführerin ihren Sitz in 
D.________ (D) hat;

- dass der Beigeladene weder zur Beschwerde der Beschwerdeführerin noch 
zur Vernehmlassung der Vorinstanz eine Vernehmlassung bzw. Stellung-
nahme eingereicht hat.

4.3.1 Gemäss der angefochtenen Feststellungsverfügung vom 19. Oktober 2016 
ist der Beigeladene versicherte Person. Ob er selber gegen den die Fest-
stellungsverfügung bestätigenden Einspracheentscheid vom 1. Juni 2018 Be-
schwerde beim Versicherungsgericht des Kantons Schwyz (seines Wohnsitz-
kantons) erheben könnte (Art. 58 Abs. 1 ATSG), kann letztlich offen bleiben, da 
er kein Rechtsmittel ergriff.

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4.3.2 Von der Feststellungsverfügung gleichermassen und selbständig betroffen 
ist ebenso die Beschwerdeführerin, wird sie doch durch die Vorinstanz als Ar-
beitgeberin des Beigeladenen qualifiziert und leitet sie als Arbeitgeberin aus der 
Sozialversicherung eigene Rechte und Pflichten ab. Entsprechend wurde ihr - 
sobald sie der Vorinstanz namentlich bekannt war - die Feststellungsverfügung 
persönlich eröffnet mit der Möglichkeit, selbständig Einsprache zu erheben. Sie 
hat davon denn auch Gebrauch gemacht.

4.3.3 Mit dem Einspracheentscheid vom 1. Juni 2018 hat die Vorinstanz die 
Feststellungsverfügung und damit die Qualifikation des Beigeladenen als Arbeit-
nehmer und versicherte Person sowie jene der Beschwerdeführerin als Arbeit-
geberin bestätigt. Partei im engeren Sinne ist damit ebenso die Beschwerde-
führerin. 

4.3.4 Mit Beschwerde angefochten wurde der Einspracheentscheid nur durch die 
Beschwerdeführerin (nicht aber durch den Beigeladenen). Sie wurde durch die 
Vorinstanz als Arbeitgeberin qualifiziert, wodurch sie aus der Sozialversicherung 
Rechte und Pflichten ableitet und damit als Partei im engeren Sinne gilt (Art. 34 
ATSG). Als Partei im engeren Sinne gilt sie ohne weiteres als (neben der versi-
cherten Person aufgeführte) Beschwerde führende Dritte im Sinne von Art. 58 
ATSG (vgl. Erw. 4.1). Sie hat Beschwerde in ihrem (Wohn-)Sitz Kanton zu erhe-
ben. Da die Beschwerdeführerin indes in der Schweiz keinen solchen hat, ist das 
Versicherungsgericht desjenigen Kantons zuständig, in dem das Durchführungs-
organ seinen Sitz hat (Art. 58 Abs. 2 ATSG). Durchführungsorgan ist die Suva 
mit Sitz in Luzern, woraus sich die Zuständigkeit des Versicherungsgerichts des 
Kantons Luzern ergibt. Diese Konstellation tritt nur in Fällen auf, wo keine versi-
cherte Person Partei ist und die Arbeitgeberin ihren Sitz im Ausland hat, weshalb 
dies nicht zu einer ungerechtfertigten Belastung des Sitzkantons der Suva führen 
wird (vgl. Urteil BGer 8C_162/2010 vom 11.3.2011 Erw. 6.3).

4.3.5 Die Zuständigkeit des Versicherungsgerichts am Sitz des Durchführungs-
organs ergibt sich vorliegendenfalls ebenso aufgrund des Sachverhalts und der 
strittigen Rechtsfrage. Im Einspracheentscheid vom 1. Juni 2018 überprüfte die 
Vorinstanz die Tätigkeit des Beigeladenen für die Beschwerdeführerin (angefoch-
tener Entscheid Erw. 6). Dabei erkannte die Vorinstanz, dass der Beigeladene 
bei Annahme einer Beförderungsanfrage mit sämtlichen Weisungen und Unter-
ordnungen den Bedingungen des "Framework Cooperation and Transportation 
Services Agreement" (FCTSA) und dem Qualitäts- und Sicherheitsstandard der 
Beschwerdeführerin unterworfen war. Aus den Grundlagen der Beschwerdefüh-
rerin folgerte die Vorinstanz, dass bei der Tätigkeit für die Beschwerdeführerin 

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die einzelnen Merkmale für eine unselbständige Tätigkeit deutlich überwiegen 
würden (Erw. 6.1.4). Auch könne der Beigeladene weder Preis noch Art der Zah-
lung selber bestimmen; beides erfolge über die Beschwerdeführerin (Erw. 6.2.2). 
Auch die Massnahmen zur Kundengewinnung würden massgeblich durch die 
Beschwerdeführerin gesteuert (Erw. 6.2.3). Zusammenfassend qualifizierte die 
Vorinstanz die Tätigkeit des Beigeladenen für die Beschwerdeführerin als ar-
beitsorganisatorisches Abhängigkeitsverhältnis (Erw. 8). Schliesslich haben die 
Abklärungen der Vorinstanz ergeben, dass die Beschwerdeführerin bei allen 
Fahrern ein identisches FCTSA anwendet (Erw. 6.1.1). Da die Beschwerdeführe-
rin also für alle Fahrer die identischen Grundlagen anwendet, dürfte die Qualifika-
tion in der angefochtenen Feststellungsverfügung für alle Fahrer gleich zutreffen 
(bzw. dürften alle Fahrer durch die Vorinstanz analog dem Beigeladenen als Ar-
beitnehmer qualifiziert werden). 

Die Überprüfung der Rechtmässigkeit der Feststellung der Vorinstanz hat somit 
primär über die Analyse der Grundlagen der Beschwerdeführerin zu erfolgen. 
Diese sind für alle ihre Vertragspartner / Fahrer dieselben. In vorliegender Bei-
tragsstreitigkeit ist somit nicht etwa der für die Beitragsermittlung massgebliche 
Lohn des Beigeladenen oder ein anderes, vom Beigeladenen abhängiges Kriteri-
um von Bedeutung. Streitgegenstand bildet das von der Beschwerdeführerin 
ausgehende, einheitliche Vertragsverhältnis mit den Fahrern, resp. die Qualifika-
tion derer (für alle gleiche) Tätigkeit. Diese Fahrer (versicherte Personen) wie-
derum sind nicht an einem Ort stationiert, sondern können in der ganzen 
Schweiz, über mehrere Kantone verteilt sein. Entsprechend dürften auch die 
Wohnsitze über mehrere Kantone verteilt sein. Den engsten Anknüpfungspunkt 
für die strittige Frage bilden jedoch die von der Beschwerdeführerin resp. "Arbeit-
geberin" für alle gleich vorgegebenen Vertragsgrundlagen. Die Qualifikation die-
ser einheitlichen Grundlagen der "Arbeitgeberin" bildet die Streitsache. Wenn 
sich aus Sinn und Zweck von Art. 58 Abs. 1 ATSG der Grundsatz ergibt, das Ver-
fahren vor derjenigen Instanz durchzuführen, zu welcher die Partei den direktes-
ten Bezug hat (Erw. 4.1), dann steht vorliegend die Überprüfung der von der Be-
schwerdeführerin ausgehenden, gleichen Vertrags- resp. Arbeitsverhältnisse im 
Vordergrund. Partei ist die Beschwerdeführerin und die von ihr vorgegebenen 
Vertragsstrukturen sind Streitgegenstand, weswegen sich auch die örtliche Zu-
ständigkeit nach der Beschwerdeführerin auszurichten hat. Da sie ihren Sitz in 
D.________, Deutschland, hat, ist der Sitz des Durchführungsorgans SUVA 
massgeblich. Dadurch ist auch sichergestellt und der Grundsatz beachtet, dass 
in der vorliegenden Beitragsstreitigkeit die relevanten Fragen, die sich bei allen 
Fahrern der Beschwerdeführerin gleich manifestieren, durch ein einziges (für die 
Arbeitgeberin zuständiges) Gericht einheitlich beurteilt und entschieden werden 

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(vgl. BGE 139 V 170 Erw. 5.3, wo dies für Leistungsstreitigkeiten explizit als Prio-
rität festgehalten wird, aber genauso für Beitragsstreitigkeiten gelten muss). 

4.3.6 Durch ein Verfahren vor dem Versicherungsgericht des Kantons Luzern 
werden schliesslich die Interessen der versicherten Person nicht beeinträchtigt. 
Sie selber hat den Einspracheentscheid nicht angefochten und sie hat sich nach 
Beiladung ins vorliegende Verfahren weder zur Beschwerde noch zur Beschwer-
deantwort vernehmen lassen und damit ihr Desinteresse am vorliegenden Pro-
zess kundgetan.

5.1 Die von der Beschwerdeführerin in der Stellungnahme vom 21. September 
2018 gegen die örtliche Zuständigkeit des Versicherungsgerichtes am Ort des 
Durchführungsorgans vorgebrachten Gründe vermögen nicht durchzudringen.

Die Zuständigkeit des Versicherungsgerichtes am Ort des Durchführungsorgans 
widerspricht dem Wortlaut von Art. 58 ATSG nicht. Dieser bezeichnet das Versi-
cherungsgericht am Wohnsitz der versicherten Person oder des Beschwerde 
führenden Dritten als zuständig. Vorliegend kommt der Beschwerdeführerin ein-
deutig Parteistellung im engeren Sinne zu und sie ist Beschwerde führende Dritte 
im Sinne von Art. 58 Abs. 1 ATSG (vgl. Erw. 4.1). Die versicherte Person selber 
hat keine Beschwerde erhoben. Entsprechend ist es vom Wortlaut von Art. 58 
ATSG gedeckt, die örtliche Zuständigkeit vom Sitz der Beschwerdeführerin ab-
hängig zu machen. Da sich dieser im Ausland befindet, ist der Sitz des Durch-
führungsorgans massgeblich. Mit diesem Entscheid wird nicht festgelegt, dass 
bei Beitragsstreitigkeiten immer und "grundsätzlich eine zentralisierte Zuständig-
keit" vorgesehen oder "üblich" ist. Vorliegend leitet sich die örtliche Zuständigkeit 
aus der Parteistellung der Beschwerdeführerin und dem engsten Bezug der sich 
stellenden Rechtsfragen ab. Da die Beziehungen der Beschwerdeführerin und 
den Fahrern auf denselben Grundlagen beruhen (vgl. Erw. 4.3.5), steht die Ar-
beitgeberin im Vordergrund und sie hat den engsten Bezug zum Streitgegen-
stand; der einzelne Fahrer ist sekundär. Daher drängt sich auch keine Einzelfall-
beurteilung (am Wohnsitz der versicherten Person), sondern eine einheitliche 
Beurteilung durch das für die Arbeitgeberin zuständige Gericht auf. Ein allgemei-
ner Grundsatz ist damit nicht definiert. Schliesslich vermag auch die Rechtsmit-
telbelehrung im angefochtenen Einspracheentscheid, gemäss welcher Be-
schwerde beim Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz zu erheben sei, die ört-
liche Zuständigkeit dieses Gerichtes nicht zu begründen. Sie ergibt sich allein 
aus Art. 58 ATSG. 

5.2 Im Übrigen besteht keine Veranlassung, das Verfahren - wie von der Be-
schwerdeführerin beantragt - zu sistieren, bis das Sozialversicherungsgericht des 

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Kantons Zürich im Verfahren UV.2018.00116 entschieden hat. Einerseits hat sich 
das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich zwischenzeitlich für zustän-
dig erklärt (Verfügung vom 22. Oktober 2018). Anderseits ist der Vernehmlas-
sung der Vorinstanz zu entnehmen, dass der streitgegenständliche Einspra-
cheentscheid sowohl durch die Beschwerdeführerin / Arbeitgeberin als auch 
durch den Fahrer / Arbeitnehmer / versicherte Person angefochten wurde. Der 
Fall ist daher mit dem vorliegenden nicht identisch und aus einer Bejahung der 
örtlichen Zuständigkeit durch das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich 
folgt nicht die Zuständigkeit dieses Gerichtes im vorliegenden Fall. Soweit die 
versicherte Person selber Beschwerde führt, kann zumindest die Frage aufge-
worfen werden, ob auf den Sitz der Beschwerde führenden Dritten abgestellt 
werden kann (vgl. BGE 139 V 170 Erw. 5.3, wo dies im Falle einer Leistungs-
streitigkeit verneint wurde). Vorliegend aber führt nur die Arbeitgeberin, nicht je-
doch die versicherte Person Beschwerde.

6.1 Auf die Beschwerde ist mangels örtlicher Zuständigkeit nicht einzutreten. 
Sie ist gemäss Art. 58 Abs. 3 ATSG verzugslos dem Kantonsgericht des Kantons 
Luzern als zuständiges Versicherungsgericht zu überweisen.

6.2 Es werden keine Verfahrenskosten erhoben (Art. 61 lit. a ATSG).

6.3 Beim Entscheid, mit welchem das kantonale Gericht mangels örtlicher 
Zuständigkeit auf die Beschwerde nicht eintritt, handelt es sich um einen End-
entscheid im Sinne von Art. 90 BGG (BGE 135 V 153 Erw. 1.3; 133 V 477 
Erw. 4.1.1; Urteil BGer 5A_398/2007 vom 28.4.2008 Erw. 2.2).

12

Demnach erkennt das Verwaltungsgericht:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Die Sache wird nach Eintritt der Rechtskraft dieses Entscheides an das 
Kantonsgericht des Kantons Luzern zur Weiterbehandlung überwiesen.

3. Es werden keine Kosten erhoben.

4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit Zustellung Beschwer-
de* in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten beim Bundesgericht, Schwei-
zerhofquai 6, 6004 Luzern, erhoben werden (Art. 42 und 82ff. des Bundes-
gesetzes über das Bundesgericht [BGG; SR 173.110] vom 17.6.2005).

Soweit die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten nicht 
zulässig ist, kann in derselben Rechtsschrift subsidiäre Verfassungsbe-
schwerde* erhoben und die Verletzung von verfassungsmässigen Rechten 
gerügt werden (Art. 113ff. BGG).

5. Zustellung an:
- die Rechtsvertreterin der Beschwerdeführerin (2/R)
- die Vorinstanz (R)
- den Beigeladenen (R)
- das Kantonsgericht Luzern, 3. Abteilung, Hirschengraben 19, Postfach 

3569, 6002 Luzern (R; Akten-Nachversand nach Eintritt der Rechtskraft)
- und das Bundesamt für Gesundheit, BAG, 3003 Bern (A).

Schwyz, 12. November 2018

Im Namen des Verwaltungsgerichts

Der Vizepräsident:

Die Gerichtsschreiberin:

*Anforderungen an die Beschwerdeschrift 
Die Beschwerdeschrift ist in einer Amtssprache (Deutsch, Französisch, Italienisch, Ru-
mantsch Grischun) abzufassen und hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der 
Beweismittel und die Unterschrift zu enthalten. In der Begründung ist in gedrängter Form 
darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt. Die Urkunden, auf die 
sich die Partei als Beweismittel beruft, sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen 
hat; der angefochtene Entscheid ist beizulegen.

Versand: 13. November 2018