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**Case Identifier:** 26d63d03-7da4-595f-a534-957d2a1a03e7
**Source:** Bundesverwaltungsgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2014-06-13
**Language:** de
**Title:** Bundesverwaltungsgericht 13.06.2014 A-7004/2013
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BVGer/CH_BVGE_001_A-7004-2013_2014-06-13.pdf

## Full Text

B u n d e s v e rw a l t u ng s g e r i ch t  

T r i b u n a l  ad m i n i s t r a t i f  f éd é r a l  

T r i b u n a l e  am m in i s t r a t i vo  f e d e r a l e  

T r i b u n a l  ad m i n i s t r a t i v  fe d e r a l  

 
 
    
 

 

 

  

 
 Abteilung I 

A-7004/2013 

 

 

  U r t e i l  v o m  1 3 .  J u n i  2 0 1 4  

Besetzung 

 
Richter Christoph Bandli (Vorsitz), 

Richterin Claudia Pasqualetto Péquignot,  

Richter André Moser,    

Gerichtsschreiberin Laura Bucher. 
 

 
 

Parteien 

 
A._______, (…)   

vertreten durch die Gewerkschaft des Verkehrspersonals 

(SEV), Steinerstrasse 35, Postfach, 3000 Bern 6, 

Beschwerdeführerin,  

 
 

 
gegen 

 

 
Schweizerische Bundesbahnen SBB, Konzernrechts-

dienst, Hochschulstrasse 6, 3000 Bern 65 SBB,    

Vorinstanz.  

 

Gegenstand 

 
Anpassung des Arbeitsvertrags; Funktionsbewertung. 

 

 

A-7004/2013 

Seite 2 

Sachverhalt: 

A.  

A._______ arbeitet als Servicemitarbeiterin Zug (SMZ) bei den Schweize-

rischen Bundesbahnen (nachfolgend SBB). Per 1. Juli 2011 trat der neue 

Gesamtarbeitsvertrag SBB 2011 (nachfolgend: GAV SBB 2011) in Kraft, 

der ein neues Funktionsbewertungs- und Lohnsystem vorsieht. Im Zu-

sammenhang mit dem Übergang zu diesem System wurde A._______ 

Ende Mai 2011 in einem sog. "Verständigungsschreiben" mitgeteilt, ihre 

Funktion werde in Abänderung ihres Arbeitsvertrags neu dem Anforde-

rungsniveau D zugeordnet. Mit Schreiben vom 1. September 2011 erhob 

A._______ Einsprache und beantragte, die Einreihung der Servicemitar-

beiter nochmals zu überprüfen und ihre Stelle in das Anforderungsniveau 

E einzuteilen.  

B.  

Mit Verfügung vom 16. August 2012 wurde die Änderung des Einzelar-

beitsvertrages resp. die Zuordnung der Stelle von A._______ zum Anfor-

derungsniveau D in der Funktionskette 4016 (Unterstützungsfunktionen 

Bahnreisen) rückwirkend auf den 1. Juli 2011 bestätigt. Ausserdem wurde 

der massgebliche Jahreslohn (inkl. Lohngarantie, sog. "Garantie 2011") 

verfügt. Zusammen mit dieser Verfügung wurde A._______ der auf ihre 

Person ausgestellte Stellenbeschrieb Nr. 1201008 zugestellt. 

C.  

Gegen diese Verfügung erhob A._______ am 17. September 2012 Be-

schwerde beim Konzernrechtsdienst der SBB. Sie beantragte die Aufhe-

bung der Verfügung und die rückwirkende Zuordnung zum Anforde-

rungniveau E der Funktionskette 4018 (Fahrgastbetreuung/Reisebeglei-

tung). Der zugestellte Stellenbeschrieb sei unvollständig, da sich die 

Hauptaufgabe nicht nur auf das Erfassen der Fahrausweise beschränke, 

sondern umfassende Kenntnisse derselben verlangt seien. Die Service-

mitarbeiter würden zum Bereich Zugpersonal gehören und seien dieser 

Funktionskette zuzuweisen.  

D.  

Mit Entscheid vom 11. November 2013 wies der Konzernrechtsdienst der 

SBB die Beschwerde ab. Zur Begründung führte er insbesondere aus, 

der Stellenbeschrieb Nr. 1201008 sei von der zuständigen HR-Beratung 

verifiziert worden. Er entspreche der Funktion von A._______, beschrän-

ke sich zu Recht auf die Hauptaufgaben und gebe die Tätigkeit von 

A._______ korrekt wieder. Ihre Funktion finde ihre grösste Übereinstim-

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Seite 3 

mung mit den effektiven Anforderungen des Anforderungsniveaus D, 

weshalb sie korrekterweise nicht einer vergleichbaren Funktion aus dem 

Anforderungsniveau F in der Funktionskette 4018, welche zusätzliche 

bzw. komplexere Aufgaben beinhalte, zugeordnet worden sei. Dieser Ent-

scheid beruhe im Weiteren auf sachlichen Gründen und sei nachvollzieh-

bar.  

E.  

Gegen diesen Entscheid des Konzernrechtsdiensts der SBB (nachfol-

gend: Vorinstanz) erhebt A._______ (nachfolgend: Beschwerdeführerin) 

am 10. Dezember 2013 Beschwerde beim Bundesverwaltungsgericht. Sie 

beantragt, der angefochtene Entscheid aufzuheben und ihre Stelle dem 

Anforderungsniveau E in der Funktionskette 4018 zuzuweisen. Die Be-

schwerdeführerin macht in formeller Hinsicht geltend, die Vorinstanz habe 

die Begründungspflicht verletzt, den Sachverhalt unvollständig abgeklärt 

und ihr Ermessen unterschritten. Die Stellenbeschreibung "Servicemitar-

beiterin Zug" im Anforderungsniveau D entspreche nicht ihrem tatsächli-

chen Arbeitsalltag respektive ihren tatsächlichen Funktionen.  

F.  

Die Vorinstanz hält in ihrer Vernehmlassung vom 6. Februar 2014 am an-

gefochtenen Entscheid fest und beantragt die Abweisung der Beschwer-

de. Zur Begründung führt sie insbesondere aus, die Einreihung in das An-

forderungsniveau D in der Funktionskette 4016 sei korrekt, was im Übri-

gen auch der Korrespondenz mit dem Linienvorgesetzten des Beschwer-

deführers zu entnehmen sei. Die Einnahmesicherung in den Zügen und 

die Überprüfung der Fahrberechtigung seien Aufgaben des Zugpersonals 

und gehörten nicht zum Aufgabengebiet der Beschwerdeführerin. 

G.  

Auf die weiteren Vorbringen der Parteien und die sich bei den Akten be-

findlichen Schriftstücke wird – soweit entscheidrelevant – in den nachfol-

genden Erwägungen eingegangen. 

 

Das Bundesverwaltungsgericht zieht in Erwägung: 

1.  

1.1 Gemäss Art. 31 des Verwaltungsgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 

(VGG, SR 173.32) beurteilt das Bundesverwaltungsgericht Beschwerden 

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gegen Verfügungen nach Art. 5 des Verwaltungsverfahrensgesetzes vom 

20. Dezember 1968 (VwVG, SR 172.021), sofern sie von einer Vorinstanz 

nach Art. 33 VGG stammen und keine Ausnahme nach Art. 32 VGG vor-

liegt. Das Verfahren vor Bundesverwaltungsgericht richtet sich, soweit 

das VGG nichts anderes vorsieht, nach dem VwVG (Art. 37 VGG). 

1.2 Die Bestimmungen über das Dienstverhältnis des Bundespersonals 

finden auch auf das Personal der SBB Anwendung (vgl. Art. 15 Abs. 1 

des Bundesgesetzes vom 20. März 1998 über die Schweizerischen Bun-

desbahnen [SBBG, SR 742.31] und Art. 2 Abs. 1 Bst. d des Bundesper-

sonalgesetzes vom 24. März 2000 [BPG, SR 172.220.1]). Der Erstinstanz 

kam demnach hinsichtlich der vorliegend streitigen Frage Verfügungsbe-

fugnis zu (vgl. Art. 34 Abs. 1 BPG und Ziff. 194 Abs. 1 GAV SBB 2011).  

Ihre Verfügung wurde im Einklang mit der vor Inkrafttreten der Revision 

des Bundespersonalrechts am 1. Juli 2013 geltenden prozessualen 

Rechtslage zunächst bei der Vorinstanz als interne Beschwerdeinstanz 

angefochten (vgl. Art. 35 Abs. 1 BPG in der Fassung vom 24. März 2000 

[AS 2001 906] und Ziff. 195 GAV SBB 2011). Jenes Beschwerdeverfah-

ren war bei Inkrafttreten dieser Revision noch hängig. Die Vorinstanz war 

deshalb gestützt auf den allgemeinen intertemporalrechtlichen Grundsatz, 

wonach hängige Rechtsmittelverfahren nach bisherigem Prozessrecht 

weiterzuführen sind, trotz der mit der Revision erfolgten Verkürzung des 

Instanzenzugs (neu direkte Anfechtung der Verfügung des Arbeitgebers 

beim Bundesverwaltungsgericht; vgl. Art. 36 Abs. 1 BPG) zum angefoch-

tenen Entscheid befugt (vgl. Urteil des Bundesverwaltungsgerichts A-

5321/2013 vom 24. Februar 2014 E. 1.1.2; MEYER/ARNOLD, Intertempora-

les Recht, Zeitschrift für Schweizerisches Recht [ZSR] 2005 I, S. 137; 

KÖLZ/HÄNER/BERTSCHI, Verwaltungsverfahren und Verwaltungsrechts-

pflege des Bundes, 3. Aufl. 2013, Rz. 132).  

1.3 Der Entscheid der Vorinstanz ist eine Verfügung im Sinne von Art. 5 

Abs. 2 VwVG und kann ans Bundesverwaltungsgericht weitergezogen 

werden (vgl. Art. 36 Abs. 1 BPG in der Fassung vom 17. Juni 2005 

[AS 2006 2230] und Art. 33 Bst. h VGG). Eine Ausnahme nach Art. 32 

VGG liegt nicht vor. Das Bundesverwaltungsgericht ist demnach für die 

Beurteilung der vorliegenden Beschwerde zuständig. 

1.4 Zur Beschwerde ans Bundesverwaltungsgericht ist nach Art. 48 

Abs. 1 VwVG berechtigt, wer vor der Vorinstanz am Verfahren teilge-

nommen oder keine Möglichkeit zur Teilnahme erhalten hat, durch die 

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Seite 5 

angefochtene Verfügung besonders berührt ist und ein schutzwürdiges 

Interesse an deren Aufhebung oder Änderung hat. Die Beschwerdeführe-

rin hat sich am vorinstanzlichen Verfahren beteiligt und ist mit ihrem An-

liegen nicht durchgedrungen. Sie ist demnach durch den angefochtenen 

Entscheid beschwert und hat ungeachtet der gewährten Lohngarantie ein 

schutzwürdiges Interesse an dessen Aufhebung oder Änderung (vgl. zum 

Bestehen eines aktuellen Rechtsschutzinteresses bei Beschwerden ge-

gen Einreihungsentscheide der SBB im Zusammenhang mit dem Über-

gang zum neuen Funktionsbewertungs- und Lohnsystem trotz Lohnga-

rantie Urteil des Bundesverwaltungsgerichts A-1876/2013 vom 6. Januar 

2014 E. 1.2.2). Ihre Legitimation ist somit zu bejahen. 

1.5 Die Beschwerde wurde weiter frist- und formgerecht eingereicht 

(Art. 50 Abs. 1 und 52 VwVG), weshalb auf sie einzutreten ist. 

2.  

Das Bundesverwaltungsgericht entscheidet – gleich wie die verwaltungs-

interne Beschwerdeinstanz – grundsätzlich mit uneingeschränkter Kogni-

tion. Gerügt werden kann nicht nur die Verletzung von Bundesrecht ein-

schliesslich Überschreitung oder Missbrauch des Ermessens und die un-

richtige oder unvollständige Feststellung des rechtserheblichen Sachver-

halts, sondern auch die Unangemessenheit des angefochtenen Ent-

scheids (vgl. Art. 49 VwVG). Geht es um Stelleneinreihungen, auferlegt 

sich das Bundesverwaltungsgericht bei der Angemessenheitsprüfung al-

lerdings eine gewisse Zurückhaltung. Es beschränkt sich in diesen Fällen 

auf die Frage, ob die Einreihung auf ernstlichen Überlegungen beruht, 

und wird insbesondere nicht selbst als qualifizierende Behörde tätig. Im 

Zweifel weicht es nicht von der Auffassung der Vorinstanz ab und setzt 

nicht an deren Stelle sein eigenes Ermessen (vgl. Urteile des Bundes-

verwaltungsgerichts A-1876/2013 vom 6. Januar 2014 E. 2.3 und  

A-2878/2013 vom 21. November 2013 E. 2.3 mit zahlreichen Hinweisen). 

3.  

3.1 In formeller Hinsicht rügt die Beschwerdeführerin sinngemäss, die 

Vorinstanz habe das rechtliche Gehör und die Begründungspflicht ver-

letzt, ihr Ermessen unterschritten und den Sachverhalt unvollständig fest-

gestellt. Die Vorinstanz habe es zudem unterlassen, den direkten Vorge-

setzten der Beschwerdeführerin einzubeziehen.  

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Seite 6 

3.2 Die Vorinstanz macht geltend, dass die zuständige HR-Beraterin 

mehrfach konsultiert wurde. Im Rahmen des vorliegenden Verfahrens sei 

im Sinne einer zusätzlichen Sachverhaltsabklärung zudem eine weitere 

Stellungnahme bei der HR-Beraterin eingeholt worden. Gleichzeitig sei 

diese angewiesen worden, auch die Beurteilung des Linienvorgesetzen 

mit einzubeziehen. Diese zusätzlichen Abklärungen würden die Korrekt-

heit des festgestellten Sachverhalts bestätigen. Damit macht die Vorin-

stanz sinngemäss geltend, sie habe die vorhandenen Beweismittel objek-

tiv geprüft und sei zum Schluss gekommen, diese liessen eine zuverläs-

sige Beurteilung des rechtserheblichen Sachverhalts zu.  

3.3  

3.3.1 Für das Verfahren vor der Vorinstanz gelten die Regeln des VwVG 

(vgl. Art. 1 Abs. 1 und 2 VwVG und Ziff. 194 Abs. 2 GAV SBB 2011;  

TSCHANNEN, in: Auer/Müller/Schindler [Hrsg.], Kommentar zum Bundes-

gesetz über das Verwaltungsverfahren, 2008, Art. 1 N. 18). Zur Anwen-

dung kommt demnach auch Art. 49 VwVG, der der Beschwerdeinstanz, 

wie erwähnt (vgl. E. 2), grundsätzlich umfassende Kognition einräumt. 

Die Vorinstanz kann somit die bei ihr angefochtenen Verfügungen unein-

geschränkt auf eine allfällige unrichtige oder unvollständige Feststellung 

des Sachverhalts hin überprüfen. Als unrichtig gilt die Sachverhaltsfest-

stellung, wenn der angefochtenen Verfügung ein falscher und aktenwidri-

ger Sachverhalt zugrunde gelegt wurde oder entscheidrelevante Ge-

sichtspunkte nicht geprüft oder Beweise falsch gewürdigt wurden. Als un-

vollständig gilt sie, wenn nicht über alle rechtserheblichen Umstände Be-

weis geführt wurde oder eine entscheidrelevante Tatsache zwar erhoben, 

jedoch nicht gewürdigt wurde und nicht in den Entscheid einfloss (vgl. Ur-

teile des Bundesverwaltungsgerichts A-5321/2013 vom 23. April 2014 

E. 1.2, A-5183/2013 vom 24. Februar 2014 E. 3.3.1, A-3440/2012 vom 

21. Januar 2014 E. 2.1.2 und A-3716/2010 vom 26. März 2013 E. 2.1.2, 

jeweils m.w.H.; KÖLZ/HÄNER/BERTSCHI, a.a.O., Rz. 1043; MO-

SER/BEUSCH/KNEUBÜHLER, Prozessieren vor dem Bundesverwaltungsge-

richt, 2. Aufl. 2013, Rz. 2.189, JÉRÔME CANDRIAN, Introduction à la procé-

dure administrative fédérale, 2013, Rz. 59, S. 43). Grundsätzlich hat die 

Vorinstanz ihre Kognition voll auszuschöpfen. Bei unzulässiger Kogni-

tionsbeschränkung verletzt sie das rechtliche Gehör bzw. begeht sie eine 

formelle Rechtsverweigerung (vgl. BGE 131 II 271 E. 11.7.1; 

KÖLZ/HÄNER/BERTSCHI, a.a.O., Rz. 1027; MOSER/BEUSCH/KNEUBÜHLER, 

a.a.O., Rz. 2.153).  

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3.3.2 Zur Anwendung kommt weiter Art. 12 VwVG. Wie im Verfahren vor 

dem Bundesverwaltungsgericht gilt somit der Untersuchungsgrundsatz. 

Die Vorinstanz hat demnach von Amtes wegen für die richtige und voll-

ständige Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts zu sorgen 

(vgl. BGE 138 V 218 E. 6; BVGE 2009/50 E. 5.1). Dieser Grundsatz wird 

dadurch relativiert, dass den Parteien gewisse Mitwirkungspflichten bei 

der Sachverhaltsfeststellung auferlegt werden (vgl. Art. 13 VwVG; 

BGE 132 II 113 E. 3.2; BVGE 2009/60 E. 2.1.1; KÖLZ/HÄNER/BERTSCHI, 

a.a.O., Rz. 460, CANDRIAN, a.a.O. Rz. 63, S. 44). 

Hinsichtlich der Würdigung von Beweisen gilt der Grundsatz der freien 

Beweiswürdigung (vgl. Art. 19 VwVG i.V.m. Art. 40 des Bundesgesetzes 

vom 4. Dezember 1947 über den Zivilprozess [BZP, SR 273]). Danach 

haben die Bundesbehörden und -gerichte die Beweise frei, ohne Bindung 

an förmliche Beweisregeln, sowie umfassend und pflichtgemäss zu wür-

digen. Beschwerdeinstanzen haben alle Beweismittel objektiv zu prüfen, 

unabhängig davon, von wem sie stammen (vgl. BGE 137 II 266 E. 3.2). 

Eine Behörde verletzt somit den Grundsatz der freien Beweiswürdigung, 

wenn sie bestimmten Beweismitteln im Voraus in allgemeiner Weise die 

Beweiseignung abspricht oder nur ein einziges Beweismittel zum Nach-

weis einer bestimmten Tatsache zulassen will (vgl. MOSER/BEUSCH/ 

KNEUBÜHLER, a.a.O., Rz. 3.140 mit Hinweisen). Ist für eine rechtserhebli-

che Tatsache der volle Beweis zu erbringen (Regelbeweismass), darf die 

entscheidende Behörde diese nur als bewiesen betrachten, wenn sie ge-

stützt auf die Beweiswürdigung zur Überzeugung gelangt, sie habe sich 

verwirklicht. Absolute Gewissheit kann dabei allerdings nicht verlangt 

werden. Es genügt, wenn sie an der behaupteten Tatsache keine ernst-

haften Zweifel mehr hat oder allenfalls verbleibende Zweifel als leicht er-

scheinen (vgl. BGE 130 III 321 E. 3.2; BVGE 2012/33 E. 6.2.1; MO-

SER/BEUSCH/KNEUBÜHLER, a.a.O., 3.140a f.). 

3.4 Die Vorinstanz führt im angefochtenen Entscheid und in ihrer Stel-

lungnahme zur Beschwerde bezüglich der Rüge der unrichtigen oder un-

vollständigen Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts unter an-

derem aus, die Vorbringen der Beschwerdeführerin seien aufgenommen 

und es sei erneut abgeklärt worden, ob die von ihr zusätzlich genannten 

Arbeiten vom Stellenbeschrieb erfasst würden. Aus dem Schriftenwechsel 

zwischen der Vorinstanz und der HR-Beraterin gehe hervor, dass der di-

rekte Vorgesetzte der Beschwerdeführerin zu ihren Aufgaben und Tätig-

keiten befragt wurde. Im Übrigen habe sich die Vorinstanz darauf verlas-

sen dürfen, dass die Angaben der für die Beschwerdeführerin zuständi-

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Seite 8 

gen HR-Beraterin und des nachträglich befragten Linienvorgesetzten kor-

rekt seien.  

3.5 Aus diesen Ausführungen geht – wie auch aus den Akten – deutlich 

hervor, dass im Rahmen des Verfahrens vor der Erst- wie auch der Vorin-

stanz umfassende Auskünfte und Stellungnahmen eingeholt und den 

Entscheiden vom 16. August 2012, resp. dem 11. November 2013 zu 

Grunde gelegt wurden. Die Erstinstanz hat eine Befragung des Linienvor-

gesetzten offenbar nicht deshalb unterlassen, weil sie deren Beweiseig-

nung von vornherein verneinte oder allein die Stellungnahme der HR-

Beauftragten als Beweis zulassen wollte. Sie verzichtete vielmehr auf ei-

ne Anhörung, weil sie aufgrund einer antizipierten Beweiswürdigung den 

Sachverhalt als korrekt und erstellt sowie die Erhebung weiterer Beweise 

als unnötig erachtete. Die Vorinstanz vervollständigte indessen ihrerseits 

die Beweiserhebung und holte die Stellungnahme des Linienvorgesetzten 

ein. Auch sie durfte somit von einem vollständigen und korrekt erhobenen 

Sachverhalt ausgehen. Es ist deshalb vorliegend nicht zu erkennen, in-

wiefern die Vorinstanz ihre Kognition nicht ausgeschöpft hätte. Im Übri-

gen hat die Beschwerdeführerin nie weitere Beweise angeboten oder gel-

tend gemacht, es seien solche nicht erhoben worden. Eine unzulässige 

Einschränkung der Kognition und eine Gehörsverletzung bzw. eine for-

melle Rechtsverweigerung als Folge davon ist somit ebenso zu verneinen 

wie eine Verletzung des Grundsatzes der freien Beweiswürdigung (vgl. 

Urteil des Bundesverwaltungsgerichts A-5183/2013 vom 24. Februar 

2014 E. 3.3.2 f.).  

4.  

4.1 In materieller Hinsicht macht die Beschwerdeführerin geltend, die 

Funktion der Servicemitarbeiterin Zug (SMZ) entspreche durchaus den 

Aufgaben des Zugpersonals und könne deshalb auch in die Funktionsket-

te 4018, Anforderungsniveau E eingereiht werden. Die Beschwerdeführe-

rin arbeite wie das übrige Zugpersonal auf dem Zug, sei mit den selben 

Kunden in Kontakt und müsse somit dieselben Mindestanforderungen er-

füllen, welche zum Teil identisch mit den Mindestanforderungen ihres 

Stellenbeschriebs seien. Sie führe zum Teil auch Einnahmesicherungen 

in den Zügen durch. Weiter berate und unterstütze sie die Kunden, be-

antworte Fragen und müsse sich mit Kundenreaktionen auseinanderset-

zen und Win-Win-Lösungen suchen. Falls notwendig bediene sie die Kli-

maanlage. Die Zuordnung der Funktion "Servicemitarbeiterin Zug" zum 

Anforderungsniveau D und die Stellenbeschreibung für dieses Anforde-

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Seite 9 

rungsniveau werde grundsätzlich nicht bestritten. Es müsse jedoch über-

prüft werden, ob die Stellenbeschreibung den von der Beschwerdeführe-

rin an ihrer Stelle tatsächlich geleisteten Arbeiten entspreche. Die Vorin-

stanz führe die Aufgaben auf, welche zusätzlich erfüllt sein müssten, da-

mit die Beschwerdeführerin in ihrer Funktion in das Anforderungsniveau F 

eingereiht würde. Eine Einreihung in das Anforderungsniveau F habe sie 

jedoch nie gefordert. Die Vorinstanz habe nicht aufgezeigt, welche zu-

sätzlichen und komplexeren Aufgaben die Beschwerdeführerin ausführen 

müsste, um in das Anforderungsniveau E zu kommen.  

4.2 Die Vorinstanz hält dem entgegen, der Vergleich mit dem Anforde-

rungsniveau F in der von der Beschwerdeführerin geforderten Funktions-

kette 4018 mache Sinn, da diese Aufgaben am ehesten mit den Aufgaben 

der SMZ vergleichbar seien. Eine ähnliche Funktion wie diejenige der Be-

schwerdeführerin, die sich für einen Vergleich eigne, existiere im gefor-

derten Anforderungsniveau E in der Funktionskette 4018 nicht. Die Be-

schwerdeführerin erfülle die zusätzlichen und komplexeren Aufgaben 

nicht, welche eine Zuordnung in das Anforderungsniveau F rechtfertigen 

würden. Zudem habe ihre Ausbildung nur drei Monate gedauert, während 

die Mitarbeiter Zugpersonal Regionalverkehr eine sechsmonatige Ausbil-

dung absolvieren würden. Die Aufgabenfelder in der Funktionskette 4016 

seien von geringerer Komplexität als in der Funktionskette 4018. Deshalb 

sei die Zuordnung der Beschwerdeführerin zum Anforderungsniveau D in 

der Funktionskette 4016 korrekt.  

4.3 Gemäss Art. 15 Abs. 1 BPG, der durch die per 1. Juli 2013 in Kraft ge-

tretene Revision des Bundespersonalrechts keine Änderung erfuhr, be-

misst sich der Lohn nach den drei Kriterien Funktion, Erfahrung und Leis-

tung. Der GAV SBB 2011, mit dem wie erwähnt per 1. Juli 2011 ein neues 

Funktionsbewertungs- und Lohnsystem eingeführt wurde, hält – wie be-

reits Ziff. 89 GAV SBB 2007 – damit übereinstimmend fest, der Lohn rich-

te sich nach den Anforderungen der Funktion sowie nach der nutzbaren 

Erfahrung und der Leistung (vgl. Ziff. 90). Gemäss der Übergangsbe-

stimmung von Ziff. 113 GAV SBB 2011 werden auf den 1. Juli 2011 alle 

Anstellungsverhältnisse in das neue System überführt. 

Ziff. 91 GAV SBB 2011 normiert die Grundsätze der Stellenbewertung. 

Danach wird jede Funktion summarisch einem Anforderungsniveau zuge-

ordnet (Abs. 1). Dieses wird auf der Basis zwischen den Parteien ge-

meinsam anerkannter, analytischer Bewertungsverfahren ermittelt 

(Abs. 2). Eine detailliertere Regelung findet sich in der Richtlinie "Funk-

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Seite 10 

tionsbewertung" (K 140.1; nachfolgend: Bewertungsrichtlinie), die per 

1. Juli 2011 die bisherige Richtlinie (R Z 140.1 vom 6. März 2007) ersetz-

te. Die Anforderungen werden durch 15 Anforderungsniveaus definiert 

und mit den Buchstaben A bis O bezeichnet. Nach Ziff. 2.2 ist die Funk-

tionszuordnung die Basis für die Umsetzung einer anforderungs- und leis-

tungsgerechten Entlöhnung über sämtliche Organisationseinheiten der 

SBB hinweg. Grundlage für die Einreihung einer Funktion bildet gemäss 

Ziff. 2.4 die Stellenbeschreibung. Der oder die Vorgesetzte umschreibt 

das Ziel der Funktion, die Aufgaben, Kompetenzen und Verantwortungen 

wirklichkeitsgetreu. Bei wesentlichen Änderungen passt er oder sie die 

Stellenbeschreibung an (vgl. Urteil des Bundesverwaltungsgerichts A-

5321/2013 vom 23. April 2014 E. 4.2, A-5183/2013 vom 24. Februar 2014 

E. 5). 

4.4 Gemäss der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts darf 

das Funktionsbewertungsverfahren nicht dahingehend interpretiert wer-

den, es müsse für jede tatsächlich ausgeübte Funktion eine individuali-

sierte Stellenbeschreibung erstellt werden. Es erscheint vielmehr mit Blick 

auf eine rechtsgleiche Behandlung über die verschiedenen Organisa-

tionseinheiten der SBB hinweg als zulässig und korrekt, standardisierte 

bzw. Rahmenstellenbeschreibungen zu verwenden (vgl. Urteile des Bun-

desverwaltungsgerichts A-5321/2013 vom 23. April 2014 E.4.3, A-

5183/2013 vom 24. Februar 2014 E. 5.3, und A-1876/2013 vom 6. Januar 

2014 E. 5.1.2). Die Zuordnung der konkret ausgeübten Funktion setzt al-

lerdings voraus, dass über die effektiv wahrgenommenen Aufgaben Klar-

heit besteht.  

4.5  

4.5.1 Aus den eingereichten Unterlagen geht hervor, dass die von der 

Vorinstanz verglichenen Stellen in den beiden Funktionsketten gewisse 

Ähnlichkeiten aufweisen. Sowohl die Mitarbeiter Zugpersonal Regional-

verkehr (Anforderungsniveau F, Funktionskette 4018) als auch die Servi-

cemitarbeiter Zug (Anforderungsniveau D, Funktionskette 4016) arbeiten 

auf dem Zug. Beide haben grundsätzlich die Aufgabe, Fahrausweise zu 

sichten, zu überprüfen und festzustellen, ob diese gültig sind. Zudem tre-

ten sie in derselben Uniform auf und übernehmen die Betreuung und Be-

ratung der Kunden im Zug. Folglich sind die Funktionen vergleichbar. Da 

die Vorinstanz glaubhaft dargelegt hat, dass im Anforderungsniveau E in 

der geforderten Funktionskette 4018 keine vergleichbare Funktion exis-

tiert, hat die Vorinstanz zu Recht geprüft, ob die Beschwerdeführerin die 

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Seite 11 

zusätzlichen Anforderungen für die Einreihung in das Anforderungsniveau 

F in der Funktionskette 4018 erfüllt.  

4.5.2 Bezüglich der Aufgaben und Kompetenzen bestehen zwischen den 

beiden Funktionen klare Unterschiede. Gemäss Stellenbeschrieb 

Nr. 1201008 ist die Beschwerdeführerin als SMZ für die Frequenzerfas-

sung (Erfassung der Reisedaten und Fahrausweise sowie Fahrausweis-

art mit elektronischem Erfassungsgerät) zuständig. Wie der direkte Vor-

gesetzte der Beschwerdeführerin und die HR-Beraterin bestätigen, haben 

die SMZ keine direkte Funktion in der Einnahmesicherung des Regional-

verkehrs. Ihre Aufgabe beschränkt sich auf das Erfragen und physische 

Prüfen der Fahrkartenangaben sowie Erfassen derselben im Erfassungs-

gerät. Hat der Kunde keinen gültigen Fahrausweis, wird das ebenfalls im 

Gerät eingegeben und allenfalls im Zug anwesende Mitarbeiter des Zug-

personals informiert. Die weiteren Schritte des Prozesses "Reisende oh-

ne gültigen Fahrausweis" (Formular 7000) liegen nicht in der Kompetenz 

der SMZ. Deren Erfassungscomputer verfügt deshalb auch nicht über die 

entsprechende Applikation zum Ausstellen eines Formulars 7000. Die 

Einnahmesicherung in den Zügen des Regionalverkehrs erfolgt gemäss 

Stellenbeschrieb Nr. 1201014 durch die Mitarbeiter Zugpersonal Regio-

nalverkehr, welche im Anforderungsniveau F eingereiht sind. 

4.5.3  Beide Funktionen sind gemäss Stellenbeschrieben darüber hinaus 

für die Kundenbetreuung und die Qualitätssicherung zuständig. Im Unter-

schied zu den Servicemitarbeitern Zug obliegt den Mitarbeitern Zugper-

sonal Regionalverkehr bei der Beratung und Betreuung der Kunden die 

Federführung. Zudem gehen sie auf Kundenreaktionen ein mit dem Ziel, 

eine Win-Win Lösung zu erreichen. Diesbezüglich kommt ihnen Ent-

scheidungskompetenz zu. Die SMZ hingegen beraten und betreuen die 

Kunden, ohne Entscheidungen zu treffen. Gemäss Auskunft des direkten 

Vorgesetzen und der HR-Beraterin wird von der Beschwerdeführerin bzw. 

von den SMZ erwartet, dass sie nach Möglichkeit Kundenanliegen wie 

z.B. Fahrplanauskünfte beantworten, für weitergehende Auskünfte jedoch 

an die zuständige Fachstelle verweisen. Im Störungsfall arbeiten die Ser-

vicemitarbeiter Zug auf Anordnung der Kundenlenker. Beim Kundenkon-

takt wird erwartet, dass nach Möglichkeit auf Kundenreaktionen wie z.B. 

bezüglich Pünktlichkeit eingegangen wird, für weitergehende Kundenre-

aktionen ist jedoch an den Kundenservice zu verweisen. Die SMZ seien 

instruiert, sich zur Minimierung des Konfliktpotentials in heiklen Fällen zu-

rückzuziehen. Wie aus dem Ausbildungsprogramm für SMZ ersichtlich ist, 

hat die Beschwerdeführerin keine technischen Tätigkeiten erlernt. Folglich 

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ist sie entgegen ihren Ausführungen nicht für Handlungen an den Wagen 

oder der Klimaanlage ausgebildet oder zuständig. Ihr obliegen gemäss 

Information des direkten Vorgesetzten bei der Umsetzung des Qualitäts-

standards einfache Tätigkeiten wie das Wegräumen von Gratiszeitungen 

oder Trinkflaschen.   

4.6 Aus dem Gesagten ergibt sich, dass der Vergleich der durch die Be-

schwerdeführerin ausgeübten Funktion mit der vergleichbaren Funktion in 

der Funktionskette 4018 im Anforderungsniveau F (Mitarbeiter Zugperso-

nal Regionalverkehr) sachgerecht ist. Hierbei ergibt sich klar, dass die 

Beschwerdeführerin die zusätzlichen und komplexeren Aufgaben der Mit-

arbeiter Zugpersonal Regionalverkehr nicht ausübt bzw. dass diese Auf-

gaben nicht in ihren Zuständigkeitsbereich fallen. Hingegen zeigt sich, 

dass die im Stellenbeschrieb Nr. 1201008 aufgeführten Aufgaben dem 

täglichen Arbeitsalltag der Beschwerdeführerin entsprechen und ihre Auf-

gaben darin korrekt und vollständig umschrieben sind. Im Übrigen wird 

die Zuordnung der Funktion des Servicemitarbeiters Zug zum Anforde-

rungsniveau D nicht bestritten. Folglich ist die Zuordnung der Stelle der 

Beschwerdeführerin zum Anforderungsniveau D in der Funktionskette 

4016 korrekt. 

5.  

Zusammenfassend ist festzuhalten, dass der Sachverhalt im vorliegen-

den Fall korrekt erstellt wurde, die Vorinstanz ihr Ermessen nicht unter-

schritten und damit das rechtliche Gehör nicht verletzt wurde. Die Zuord-

nung der Beschwerdeführerin in das Anforderungsniveau D ist nicht in 

Frage zu stellen. Bei diesem Ergebnis ist die vorliegende Beschwerde 

abzuweisen.  

6.   

6.1 Das Beschwerdeverfahren in personalrechtlichen Belangen ist grund-

sätzlich kostenlos (vgl. Art. 34 Abs. 2 BPG). Es sind daher keine Verfah-

renskosten zu erheben. 

6.2 Die vollumfänglich unterliegende hat keinen Anspruch auf eine Par-

teientschädigung (vgl. Art. 64 Abs. 1 VwVG i.V.m. Art. 7 Abs. 1 des Reg-

lements vom 21. Februar 2008 über die Kosten und Entschädigungen vor 

dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE, SR 173.320.2]). Der Vorinstanz 

steht ebenfalls keine Parteientschädigung zu (vgl. Art. 7 Abs. 3 VGKE).  

 

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Seite 13 

Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht: 

1.  

Die Beschwerde wird abgewiesen. 

2.  

Es werden keine Verfahrenskosten erhoben. 

3.  

Es wird keine Parteientschädigung zugesprochen 

4.  

Dieses Urteil geht an: 

– die Beschwerdeführerin (Gerichtsurkunde) 

– die Vorinstanz (Gerichtsurkunde) 

 

 

Der vorsitzende Richter: Die Gerichtsschreiberin: 

  

Christoph Bandli Laura Bucher 

 

 

Rechtsmittelbelehrung: 

Entscheide des Bundesverwaltungsgerichts auf dem Gebiet der öffent-

lich-rechtlichen Arbeitsverhältnisse können beim Bundesgericht ange-

fochten werden, sofern es um eine vermögensrechtliche Angelegenheit 

geht, bei welcher der Streitwert mindestens Fr. 15'000.– beträgt oder bei 

der sich eine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung stellt (vgl. 

Art. 85 Abs. 1 Bst. b und Abs. 2 des Bundesgerichtsgesetzes vom 

17. Juni 2005 [BGG, SR 173.110]). Bei einer nicht vermögensrechtlichen 

Angelegenheit ist die Beschwerde nur zulässig, wenn sie die Gleichstel-

lung der Geschlechter betrifft (vgl. Art. 83 Bst. g BGG). Steht die Be-

schwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten offen, kann sie innert 

30 Tagen nach Eröffnung dieses Entscheids beim Bundesgericht, 

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Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, erhoben werden (Art. 82 ff., 90 ff. und 

100 BGG). Die Frist steht still vom 15. Juli bis und mit dem 15. August 

(Art. 46 Abs. 1 Bst. b BGG). Die Rechtsschrift ist in einer Amtssprache 

abzufassen und hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der 

Beweismittel und die Unterschrift zu enthalten. Der angefochtene Ent-

scheid und die Beweismittel sind, soweit sie die beschwerdeführende 

Partei in Händen hat, beizulegen (Art. 42 BGG). 

 

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