# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 09c16c12-b8bd-5ef3-8e08-47d46a7e7d4d
**Source:** Bundesverwaltungsgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2012-04-04
**Language:** de
**Title:** Bundesverwaltungsgericht 04.04.2012 C-7849/2010
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BVGer/CH_BVGE_001_C-7849-2010_2012-04-04.pdf

## Full Text

B u n d e s v e rw a l t u ng s g e r i ch t  

T r i b u n a l  ad m i n i s t r a t i f  f éd é r a l  

T r i b u n a l e  am m in i s t r a t i vo  f e d e r a l e  

T r i b u n a l  ad m i n i s t r a t i v  fe d e r a l  

 
 
    
 

 

 

  

 
 Abteilung III 

C-7849/2010 

 

 

  U r t e i l  v o m   4 .  A p r i l  2 0 1 2  

Besetzung 

 
Einzelrichter Daniel Stufetti, 

Gerichtsschreiberin Karin Wagner. 

 

 
 

Parteien 

 
X._______,  

Zustelladresse: Z._______,   

Beschwerdeführer,  

 
 

 
gegen 

 

 
Schweizerische Ausgleichskasse SAK, Avenue Edmond-

Vaucher 18, Postfach 3100, 1211 Genf 2,    

Vorinstanz.  

 

Gegenstand 

 
Freiwillige Versicherung AHV/IV (Nichtaufnahme); Einspra-

cheentscheid der SAK vom 19. Oktober 2010. 

 

 

C-7849/2010 

Seite 2 

Sachverhalt: 

A.  

X._______ (im Folgenden: Beschwerdeführer), geboren am ______ 

1957, zur Zeit wohnhaft in Podgorico, Montenegro, ist Schweizer Staat-

angehöriger. Er arbeitete in der Schweiz und in Frankreich und entrichtete 

Beiträge an die Schweizerische Alters-, Hinterlassenen- und Invaliden-

versicherung (AHV/IV). Das individuelle Konto weist eine Beitragslücke 

von November 2007 bis Februar 2008 auf (vgl. act. SAK 8).  

B.  

Am 11. September 2010 (vgl. act. SAK 2) beantragte der Beschwerdefüh-

rer die Aufnahme in die freiwillige Alters-, Hinterlassenen- und Invaliden-

versicherung AHV/IV (im Folgenden: freiwillige Versicherung). 

C.  

Mit Einspracheentscheid vom 19. Oktober 2010  wies die Schweizerische 

Ausgleichskasse (im Folgenden: Vorinstanz oder SAK) in Bestätigung ih-

rer Verfügung vom 16. September 2010 (vgl. act. SAK 7) das Beitrittsge-

such ab, mit der Begründung, der Beschwerdeführer sei unmittelbar vor 

dem Ausscheiden aus der obligatorischen Versicherung nicht während 

mindestens fünf Jahren ununterbrochen der Schweizerischen AHV/IV an-

geschlossen gewesen, da er in den Jahren 2007 und 2008 nur je für 10 

Monate Beiträge bezahlt habe (vgl. act. SAK 10). 

D.  

Am 3. November 2010 erhob der Beschwerdeführer beim Bundesverwal-

tungsgericht Beschwerde und beantragte die Aufhebung der Verfügung 

der Vorinstanz vom 19. Oktober 2010 und die Annahme seines Beitritts-

gesuches zur freiwilligen Versicherung (vgl. act. 1). Er begründete seine 

Beschwerde sinngemäss damit, dass er Schweizer Bürger sei und seit 

1976 AHV/IV-Beiträge bezahle. Seit Jahrzehnten habe er Beiträge weit 

über dem maximalen Versicherungsansatz bezahlt. Er habe über den 

Jahreswechsel 2007 und 2008 zwischen zwei beruflichen Engagements 

für vier Monate nicht gearbeitet und somit keine Versicherungsbeiträge 

bezahlt. Auch mit Wohnsitz in der Schweiz hätte er keine AHV-Beiträge 

bezahlt, da er sich dieses Umstandes nicht bewusst gewesen sei. Es 

könne nicht sein, dass der Umstand, dass er damals in Frankreich seinen 

Wohnsitz gehabt habe, den Ausschlag geben solle, dass er nicht der frei-

willigen Versicherung beitreten könne. Er hole allenfalls aus Unkenntnis 

Verpasstes gerne nach.  

C-7849/2010 

Seite 3 

E.  

Mit Verfügung vom 11. November 2010 wurde der Beschwerdeführer auf-

gefordert, eine Zustelladresse in der Schweiz zu nennen (vgl. act. 2). 

Dieser Aufforderung kam er am 16. November 2010 nach (vgl. act. 3).  

F.  

Mit Vernehmlassung vom 14. Dezember 2010 beantragte die Vorinstanz 

die Abweisung der Beschwerde und die Bestätigung der angefochtenen 

Verfügung (vgl. act. 6). Sie begründete diesen Antrag im Wesentlichen 

damit, dass der Beschwerdeführer unmittelbar vor dem Ausscheiden aus 

der obligatorischen Versicherung nicht während mindestens fünf aufein-

anderfolgender Jahre versichert gewesen sei.  

G.  

Der Beschwerdeführer liess sich innert der angesetzten Frist nicht ver-

nehmen, weshalb mit Verfügung vom 22. Februar 2011 der Schriften-

wechsel geschlossen wurde.  

H.  

Mit Schreiben vom 17. Februar 2012 erkundigte sich das Bundesverwal-

tungsgericht beim Eidgenössischen Departement für auswärtige Angele-

genheiten (im Folgenden: EDA) darüber, ob der Beschwerdeführer im 

Dienste der Eidgenossenschaft in Montenegro tätig gewesen sei (vgl. act. 

9). 

I.  

Am 27. Februar 2012 teilte das EDA dem Bundesverwaltungsgericht mit, 

der Beschwerdeführer stehe als Honorargeneralkonsul nicht in einem 

Dienstverhältnis zum Bund bzw. zum EDA, sondern er führe sein Mandat 

ehrenamtlich aus und erhalte zur Deckung der allgemeinen Auslagen ei-

ne nicht abrechnungspflichtige Pauschalentschädigung von Fr. 6'500.-. 

Dem Antwortschreiben lag eine Kopie der Vereinbarung mit dem Be-

schwerdeführer vom 6. Dezember 2010 bei (vgl. act. 10). 

J.  

Mit Verfügung vom 2. März 2012 wurde eine Kopie der Antwort des EDA 

dem Beschwerdeführer und der Vorinstanz zur Kenntnisnahme zugestellt 

und bis zum 19. März 2012 Gelegenheit für allfällige Bemerkungen einge-

räumt.  

C-7849/2010 

Seite 4 

K.  

Innert der angesetzten Frist gingen weder vom Beschwerdeführer noch 

von der Vorinstanz Bemerkungen ein.  

L.  

Auf weitere Vorbringen der Parteien und auf die eingereichten Akten wird, 

soweit erforderlich, im Rahmen der nachfolgenden Erwägungen einge-

gangen.  

 

Das Bundesverwaltungsgericht zieht in Erwägung: 

1.  

Zu beurteilen ist die Beschwerde vom 3. November 2010 gegen den Ein-

spracheentscheid vom 19. Oktober 2010, mit der die Vorinstanz das Bei-

trittsgesuch des Beschwerdeführers zur freiwilligen Alters-, Hinterlasse-

nen- und Invalidenversicherung abgelehnt hat. 

1.1. Gemäss Art. 31 des Bundesgesetzes vom 17. Juni 2005 über das 

Bundesverwaltungsgericht (VGG, SR 173.32) in Verbindung mit Art. 33 lit. 

d VGG sowie Art. 85
bis

 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Alters- und 

Hinterlassenenversicherung vom 20. Dezember 1946 (AHVG, SR 831.10) 

beurteilt das Bundesverwaltungsgericht Beschwerden von Personen im 

Ausland gegen Verfügungen der Schweizerischen Ausgleichskasse 

(SAK). Eine Ausnahme im Sinne von Art. 32 VGG liegt nicht vor.  

Das Bundesverwaltungsgericht ist demnach für die Beurteilung der Be-

schwerde zuständig. Das Bundesgesetz vom 20. Dezember 1968 über 

das Verwaltungsverfahren (VwVG; SR 172.021) findet keine Anwendung 

in Sozialversicherungssachen, soweit das Bundesgesetz vom 6. Oktober 

2000 über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG; 

SR 830.1) anwendbar ist (Art. 3 Bst. d
bis 

VwVG). Gemäss Art. 1 Abs. 1 

AHVG sind die Bestimmungen des ATSG auf die im ersten Teil geregelte 

Alters- und Hinterlassenenversicherung anwendbar, soweit das AHVG 

nicht ausdrücklich eine Abweichung vom ATSG vorsieht. 

1.2. Nach Art. 59 ATSG ist zur Beschwerdeführung vor dem Bundes-

verwaltungsgericht legitimiert, wer durch die angefochtene Verfügung be-

rührt ist und ein schutzwürdiges Interesse an deren Aufhebung oder Än-

derung hat (vgl. auch Art. 48 Abs. 1 VwVG). Der Beschwerdeführer hat 

am vorinstanzlichen Verfahren als Partei teilgenommen. Als Ver-

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Seite 5 

fügungsadressat ist er durch die angefochtene Verfügung besonders be-

rührt und hat an deren Aufhebung bzw. Änderung ein schutzwürdiges In-

teresse. Er ist daher zur Beschwerde legitimiert.  

1.3. Der Beschwerdeführer hat frist- und formgerecht (Art. 60 ATSG; vgl. 

auch Art. 50 und Art. 52 VwVG) Beschwerde erhoben. Auf das ergriffene 

Rechtsmittel ist daher einzutreten.  

1.4. Das Bundesgericht prüft die Verletzung von Bundesrecht einschliess-

lich der Überschreitung und des Missbrauchs des Ermessens, die unrich-

tige oder unvollständige Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts 

und die Unangemessenheit (Art. 49 VwVG).  

2.  

2.1. Der Beschwerdeführer ist Schweizer Staatsbürger. Daher richtet sich 

die Beurteilung seines Gesuchs um Beitritt in die freiwillige Versicherung 

in materiell- und verfahrensrechtlicher Hinsicht nach Schweizer Recht. 

2.2. Weil in zeitlicher Hinsicht grundsätzlich diejenigen Rechtssätze 

massgebend sind, die bei der Erfüllung des zu Rechtsfolgen führenden 

Tatbestandes Geltung haben, und weil ferner die Gerichte im Bereiche 

der Sozialversicherung bei der Beurteilung eines Falles grundsätzlich auf 

den im Zeitpunkt des Erlasses des angefochtenen Verwaltungsaktes 

(hier: Verfügung vom 19. Oktober 2010) eingetretenen Sachverhalt ab-

stellen (vgl. BGE 129 V 1 E. 1.2 mit Hinweisen), sind die Bestimmungen 

des AHVG, der Verordnung vom 31. Oktober 1947 über die Alters- und 

Hinterlassenenversicherung (AHVV, SR 831.101) sowie der Verordnung 

vom 26. Mai 1961 über die freiwillige Alters-, Hinterlassenen- und Invali-

denversicherung (VFV, SR 831.111) anwendbar, wie sie zum damaligen 

Zeitpunkt Geltung hatten und in der Folge zitiert werden. 

3.  

3.1. Vorliegend ist strittig und vom Bundesverwaltungsgericht zu prüfen, 

ob die Vorinstanz den Beschwerdeführer zu Recht nicht in die freiwillige 

Versicherung aufgenommen hat. 

3.2. Nach Art. 1a Abs. 1 AHVG sind obligatorisch versichert unter ande-

rem die natürlichen Personen mit Wohnsitz in der Schweiz (lit. a) und die 

natürlichen Personen, die in der Schweiz eine Erwerbstätigkeit ausüben 

(lit. b). Art. 2 Abs. 1 AHVG bestimmt unter dem Titel "Freiwillige Versiche-

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Seite 6 

rung", dass Schweizer Bürgerinnen und Bürger und Staatsangehörige der 

Mitgliedstaaten der Europäischen Gemeinschaft (im Folgenden: EU) oder 

der Europäischen Freihandelsassoziation (im Folgenden: EFTA), die in 

einem Staat ausserhalb der EU oder EFTA leben, der freiwilligen Versi-

cherung beitreten können, falls sie unmittelbar vorher während mindes-

tens fünf aufeinander folgenden Jahren obligatorisch versichert waren. 

3.3. Gemäss Art. 2 Abs. 6 AHVG erlässt der Bundesrat ergänzende Be-

stimmungen über die freiwillige Versicherung, namentlich über die Frist 

und die Modalitäten des Beitritts, des Rücktritts und des Ausschlusses. 

Ferner regelt er die Festsetzung und Erhebung der Beiträge sowie die 

Gewährung von Leistungen. Gestützt darauf hat der Bundesrat die VFV 

erlassen. 

3.4. Gemäss Art. 7 Abs. 1 VFV können der freiwilligen Versicherung Per-

sonen beitreten, welche die Versicherungsvoraussetzungen nach Art. 2 

Abs. 1 AHVG erfüllen, einschliesslich jener, die für einen Teil ihres Ein-

kommens der obligatorischen Versicherung unterstellt sind.  

3.5. Zudem muss nach Art. 8 VFV die Beitrittserklärung schriftlich bei der 

SAK oder subsidiär bei der zuständigen Auslandsvertretung innerhalb ei-

nes Jahres ab dem Zeitpunkt des Ausscheidens aus der obligatorischen 

Versicherung eingereicht werden. Nach Ablauf dieser Frist ist der Beitritt 

zur freiwilligen Versicherung nicht mehr möglich (Abs. 1). Die Versiche-

rung beginnt mit dem Ausscheiden aus der obligatorischen Versicherung 

(Abs. 2). 

4.  

4.1. Vorab ist zu beurteilen, ob der Beschwerdeführer als Honorargene-

ralkonsul obligatorisch versichert ist. Gemäss Art. 1a Abs. 1 Bst. c Ziff. 1 

AHVG sind Schweizer Bürger, die im Ausland im Dienste der Eidgenos-

senschaft tätig sind, obligatorisch versichert. Auf Anfrage des Bundes-

verwaltungsgerichts erklärte das EDA, dass der Beschwerdeführer als 

Honorargeneralkonsul nicht in einem Dienstverhältnis zum Bund bzw. 

zum EDA steht (vgl. act. 10). Somit ist der Beschwerdeführer als Hono-

rargeneralkonsul nicht obligatorisch versichert.  

4.2. In dem der Beschwerdeführer zuletzt im Juli 2010 Beiträge an die 

schweizerische obligatorische Versicherung bezahlt und am 11. Septem-

ber 2010 sein Beitrittsgesuch zur freiwilligen Versicherung schriftlich ein-

C-7849/2010 

Seite 7 

gereicht hat, erfüllt er die formellen Voraussetzungen gemäss Art. 8 Abs. 

1 VFV. 

Es gilt nun materiell zu prüfen, ob der Beschwerdeführer die in Art. 2 Abs. 

1 AHVG vorgesehene Voraussetzung der ununterbrochenen obligatori-

schen Versicherung während fünf Jahren vor dem beantragten Beitritt zur 

freiwilligen Versicherung erfüllt.  

4.3. Es ist vorliegend unbestritten, dass der Beschwerdeführer in der Zeit 

von November 2007 bis Februar 2008 keine AHV/IV-Beiträge bezahlt hat 

und damit die Voraussetzung der fünfjährigen ununterbrochenen Bei-

tragszeit nicht erfüllt.  

4.4. Die Vorbringen des Beschwerdeführers, er habe seit 1976 weit über 

den maximalen Versicherungsansatz Beiträge bezahlt, ist unbehelflich, 

ebenso das Vorbringen, er sei sich der Folgen einer Beitragslücke nicht 

bewusst gewesen. In wie fern die Ablehnung des Gesuchs unverhältnis-

mässig sein soll, wurde vom Beschwerdeführer nicht substantiiert und ist 

vorliegend auch nicht ersichtlich. Soweit der Beschwerdeführer be-

schwerdeweise seine Bereitschaft erklärt, nachträglich Beiträge an die 

schweizerische AHV/IV zu bezahlen, ist folgendes festzuhalten: Eine An-

rechnung von Beitragszeiten zur Füllung von Beitragslücken ist nur in ei-

nem engen Rahmen möglich: durch Beitragszeiten, die vor dem 1. Januar 

nach Vollendung des 20. Altersjahres zurückgelegt wurden, oder durch 

Beitragszeiten zwischen dem 31. Dezember vor dem Eintritt des Versi-

cherungsfalles und der Entstehung des Rentenanspruchs sowie für feh-

lende Beitragsjahre vor dem 1. Januar 1979 (vgl. Art. 52b, 52c und 52d 

AHVV). Eine entsprechende Lückenfüllung ist allerdings erst im Zusam-

menhang mit der Rentenberechnung massgebend (vgl. Art. 29bis AHVG). 

In Bezug auf die vorgängige fünfjährige Versicherungsdauer für die Auf-

nahme in die freiwillige Versicherung – und somit auch hier – ist eine sol-

che Lückenfüllung nicht relevant (vgl. Urteil des Bundesverwaltungsge-

richt C-5789/2007 vom 20. September 2010 E. 4.9). 

5.  

Nach dem Gesagten hat die Vorinstanz das Beitrittsgesuch des Be-

schwerdeführers zu Recht abgelehnt. Der Einspracheentscheid der Vor-

instanz vom 19. Oktober 2010 ist vollumfänglich zu bestätigen. Unter die-

sen Umständen erweist sich die Beschwerde somit als offensichtlich un-

begründet und ist im einzelrichterlichen Verfahren gemäss Art. 23 Abs. 2 

VGG in Verbindung mit Art. 85
bis

 Abs. 3 AHVG abzuweisen.  

C-7849/2010 

Seite 8 

6.  

6.1. Das Verfahren ist für die Parteien kostenlos (Art. 85
bis

 Abs. 2 AHVG), 

so dass keine Verfahrenskosten zu erheben sind. 

Der unterliegende Beschwerdeführer hat keinen Anspruch auf eine Par-

teientschädigung (Art. 64 Abs. 1 VwVG e contrario und Art. 7 Abs. 1 des 

Reglements vom 21. Februar 2008 über die Kosten- und Entschädigun-

gen vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE, SR 173.320.2] e contra-

rio). Der obsiegenden Vorinstanz steht nach Art. 7 Abs. 3 VGKE keine 

Parteientschädigung zu.  

 

Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht: 

1.  

Die Beschwerde wird abgewiesen. 

2.  

Es werden keine Verfahrenskosten erhoben. 

3.  

Es wird keine Parteientschädigung zugesprochen. 

4.  

Dieses Urteil geht an: 

– den Beschwerdeführer (Gerichtsurkunde) 

– die Vorinstanz (Ref-Nr. ______) 

– das Bundesamt für Sozialversicherungen  

 

Der Einzelrichter: Die Gerichtsschreiberin: 

  

Daniel Stufetti Karin Wagner 

 

Rechtsmittelbelehrung: 

Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bun-

desgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in öffentlich-

C-7849/2010 

Seite 9 

rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff. und 100 des 

Bundesgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 [BGG, SR 173.110]). Die 

Rechtsschrift ist in einer Amtssprache abzufassen und hat die Begehren, 

deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift zu 

enthalten. Der angefochtene Entscheid und die Beweismittel sind, soweit 

sie der Beschwerdeführer in Händen hat, beizulegen (Art. 42 BGG). 

 

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