# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 78324a89-dd4b-5257-bbe5-f11d33ac7da8
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2017-06-12
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht I. Strafrechtliche Abteilung 12.06.2017 6B 672/2017 (6B_672/2017)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_006_6B-672-2017_2017-06-12.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

 

    
  	
        
      	
         

      	
         

      
	
        
        
          6B_672/2017 
      
         

      	
           

      	
           

      

  
 

 

 

    
  Urteil vom 12. Juni 2017
  
 

 

    
  Strafrechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichter Denys, Präsident, 

Gerichtsschreiberin Arquint Hill. 

 

Verfahrensbeteiligte 

X.________, 

Beschwerdeführer, 

 

    
  gegen
  
 

 

unbekannt. 

 

Gegenstand 

Unbekannt, 

 

Beschwerde gegen einen unbekannten Entscheid 

 

 

    
  Der Präsident zieht in Erwägung:
  
 

 

    
  1.
  
 

Die Beschwerde ist zulässig gegen Entscheide letzter kantonaler Instanzen (Art. 80 Abs. 1 BGG). Die Beschwerde gegen einen Entscheid ist innert 30 Tagen nach der vollständigen Eröffnung beim Bundesgericht einzureichen (Art. 100 Abs. 1 BGG). Der anzufechtende Entscheid muss der Beschwerde beigelegt werden (Art. 42 Abs. 3 BGG). Da der vorliegenden Beschwerde entgegen der Vorschrift von Art. 42 Abs. 3 BGG der anzufechtende Entscheid nicht beilag, wurde der Beschwerdeführer in Anwendung von Art. 42 Abs. 5 BGG mit Verfügung vom 5. Mai 2017 aufgefordert, den Mangel spätestens bis zum 19. Mai 2017 zu beheben, ansonsten die Rechtsschrift unbeachtet bleibe. Obwohl die Verfügung vom 5. Mai 2017 zugestellt werden konnte, legte der Beschwerdeführer auch seiner neuen Eingabe vom 12. Mai 2017 keinen der Beschwerde an das Bundesgericht zugänglichen letztinstanzlichen kantonalen Entscheid im Sinne von Art. 80 Abs. 1 BGG bei. Androhungsgemäss ist auf die Beschwerde im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten. 

 

    
  2.
  
 

Ausnahmsweise ist auf eine Kostenauflage zu verzichten. 

 

 

    
  Demnach erkennt der Präsident:
  
 

 

    
  1.
  
 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

    
  2.
  
 

Es werden keine Kosten erhoben. 

 

    
  3.
  
 

Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Lausanne, 12. Juni 2017 

 

Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Präsident:    Denys 

 

Die Gerichtsschreiberin:    Arquint Hill