# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** fc4f942a-eda0-52e7-95bd-675424d549db
**Source:** Zürich (ZH)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2015-09-23
**Language:** de
**Title:** Zürich Obergericht Zivilkammern 23.09.2015 PS150138
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/ZH_Obergericht/ZH_OG_001_PS150138_2015-09-23.pdf

## Full Text

Obergericht des Kantons Zürich 
II. Zivilkammer    
 

 

Geschäfts-Nr.: PS150138-O/U 

 

Mitwirkend: Oberrichterin lic. iur. E. Lichti Aschwanden, Vorsitzende, Oberrichter 

Dr. P. Higi und Ersatzrichter lic. iur. H. Meister sowie Gerichtsschrei-

ber lic. iur. M. Isler 

Urteil vom 23. September 2015 

in Sachen 

 

A._____ GmbH,  

Schuldnerin und Beschwerdeführerin, 

 

vertreten durch Rechtsanwalt Dr. iur. X._____ 

 

gegen 

 

B._____,  

Gläubigerin und Beschwerdegegnerin, 

 

vertreten durch C._____ AG 

 

betreffend Konkurseröffnung 
 
 
Beschwerde gegen ein Urteil des Konkursgerichtes des Bezirksgerichtes Zürich 
vom 6. August 2015 (EK151115) 

- 2 - 

Erwägungen: 

I. 

Am 6. August 2015 eröffnete das Konkursgericht des Bezirksgerichtes Zürich auf 

Begehren der Gläubigerin vom 16. Juni 2015 nach vorangegangener Betreibung 

den Konkurs über die Schuldnerin (act. 3 und 6). Mit Eingabe an das Obergericht 

vom 12. August 2015 erhob diese hiergegen rechtzeitig Beschwerde mit dem An-

trag, es sei die Konkurseröffnung aufzuheben (act. 2; Beilagen: act. 3–4 und 5/3–

46). Sie macht im Wesentlichen geltend, sie sei zahlungsfähig und die Vertreterin 

der Gläubigerin habe am 10. August 2015 schriftlich erklärt, die Konkurseingabe 

vorbehaltlos und unwiderruflich zurückzuziehen (act. 2 S. 3 ff.). 

Mit Präsidialverfügung vom 13. August 2015 wurde der Beschwerde antragsge-

mäss aufschiebende Wirkung zuerkannt. Die Schuldnerin wurde darauf hingewie-

sen, dass sie die Beschwerdeschrift bis zum Ablauf der Rechtsmittelfrist ergänzen 

könne (act. 8 und 15), was sie mit Eingabe vom 17. August 2015 tat (act. 11; Bei-

lagen: act. 12/1–19). 

Am 20. August 2015 bevorschusste die Schuldnerin die Kosten des obergerichtli-

chen Verfahrens aufforderungsgemäss (act. 8 und 13). Die erstinstanzlichen Ak-

ten wurden beigezogen (act. 7/1–10). 

II.  

Gemäss Art. 174 Abs. 2 SchKG kann die Konkurseröffnung im Beschwerdever-

fahren aufgehoben werden, wenn der Schuldner mit der Einlegung des Rechts-

mittels seine Zahlungsfähigkeit glaubhaft macht und durch Urkunden einen der 

drei gesetzlich vorgesehenen Konkurshinderungsgründe (Tilgung, Hinterlegung 

oder Gläubigerverzicht) nachweist. Die Beschwerde ist innert einer Frist von 

10 Tagen einzureichen und abschliessend zu begründen. Das bedeutet, dass der 

Schuldner sowohl seine Zahlungsfähigkeit als auch einen der drei Konkurs-

hinderungsgründe innert der Rechtsmittelfrist glaubhaft zu machen bzw. durch 

- 3 - 

Urkunden nachzuweisen hat. Neue Behauptungen und Urkundenbeweise über 

konkurshindernde Tatsachen sind innert der Rechtsmittelfrist selbst dann zuläs-

sig, wenn sie nach dem erstinstanzlichen Entscheid ergangen sind. Nachfristen 

sind hingegen keine zu gewähren (BGE 136 III 294, 139 III 491). 

III. 

Die Schuldnerin legt ein an die Vorinstanz gerichtetes Schreiben der Vertreterin 

der Gläubigerin vom 10. August 2015 vor, worin diese unter dem Betreff "Rückzug 

Konkurseröffnung" erklärt, die "Konkurseingabe" "vorbehaltlos und unwiderruflich" 

zurückzuziehen (act. 2 S. 3, act. 5/4). Damit verzichtet sie im Sinne von Art. 174 

Abs. 2 Ziff. 3 SchKG auf die Durchführung des Konkurses. Die erste Vorausset-

zung für die Aufhebung des Konkurses ist erfüllt. Zu prüfen bleibt die Zahlungs-

fähigkeit der Schuldnerin. 

IV. 

1.   
Zahlungsfähigkeit bedeutet, dass ausreichende liquide Mittel vorhanden sind, mit 

welchen der Schuldner die Gläubiger bei Fälligkeit ihrer Forderungen befriedigen 

kann. Der Schuldner hat aufzuzeigen, dass er in der Lage ist, seinen laufenden 

Verpflichtungen nachzukommen und in absehbarer Zeit auch die bestehenden 

Schulden abzutragen. Bloss vorübergehende Zahlungsschwierigkeiten lassen den 

Schuldner noch nicht als zahlungsunfähig erscheinen. Anders verhält es sich, 

wenn keine Anzeichen für eine Verbesserung seiner finanziellen Lage zu erken-

nen sind und er auf unabsehbare Zeit hinaus als illiquid erscheint. Absehbare 

Veränderungen, die dem Schuldner die Tilgung seiner Schulden erlauben wür-

den, sind grundsätzlich zu berücksichtigen. Sie müssen jedoch so konkret darge-

legt werden, dass die bloss vorübergehende Natur der gegenwärtigen Zahlungs-

schwierigkeiten wirklich glaubhaft ist (vgl. KUKO SchKG-Diggelmann, 2. Aufl., 

Art. 174 N 13). 

- 4 - 

2.   

Den Akten lässt sich zu den Verhältnissen der Schuldnerin im Wesentlichen Fol-

gendes entnehmen: 

2.1.   

Die Schuldnerin entstand im Jahre 2011 durch Umwandlung einer im Jahre 2003 

in das Handelsregister Graubünden eingetragenen Kollektivgesellschaft in eine 

Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Bei der Umwandlung wurde der Sitz von 

Chur nach Zürich verlegt (act. 12/2 und act. 14). Heute verfügt die Schuldnerin in 

Chur über eine Zweigniederlassung (act. 12/1). Als Zweck der Schuldnerin regis-

triert sind primär die Führung eines Beratungs- und Organisationsbetriebes zur 

Erbringung von Dienstleistungen in den Bereichen Service, Unterhalt und Repara-

turen von Abwasser- und Entsorgungsleitungen aller Art, Kanalsanierungen sowie 

die Lösung allgemeiner Gewässerschutzaufgaben und verwandte Gebiete 

(act. 14). Die Schuldnerin umschreibt ihre Dienstleistungen wie folgt: Kanalsanie-

rungen mittels Inliner, Kanalspülarbeiten, Ablaufreinigungen aller Art, Kanalfern-

sehen inkl. Bericht und Auswertung, Schachtentleerungen, Wartungs-, Neu- und 

Umbauspülungen. Die Anzahl Beschäftigter beziffert sie mit ca. acht (act. 12/16). 

2.2.  

Die Bilanzen der Schuldnerin per 31. Dezember 2013 und 2014 weisen folgende 

Zahlen aus (act. 12/12–13; Beträge in Fr.): 
 31. Dez. 2014  31. Dez. 2013 
   Soll Haben Soll Haben 
AKTIVEN 
 
UMLAUFVERMÖGEN 317'056.99  381'454.37 
 Flüssige Mittel und Wertschriften 159'143.70  103'431.87 
 Forderungen aus Lieferungen 145'386.80  146'977.30 
  Debitoren 166'290.85  202'541.95 
  Delkredere -20'904.05  -55'564.65 
 Andere kurzfristige Forderungen 26.49  26.45 
 Vorräte und angefangene Arbeiten 12'500.00  90'500.00 
 Aktive Rechnungsabgrenzung   40'518.75 
 
ANLAGEVERMÖGEN 54'312.45  45'884.05 
 Finanzanlagen 20'989.40  15'896.25 
  Mietkaution 20'989.40  15'896.25 
 Mobile Sachanlagen 33'323.05  29'987.80 
TO T AL AKTIV EN 371'369.44  427'338.42 

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PASSIVEN 

FREMDKAPITAL  360'245.62  341'176.95 
Fremdkapital kurzfristig  368'507.97     347'999.85 
 Verbindlichkeiten aus Lieferungen  103'925.57  56'203.45 
 / Leistungen 
 Kurzfristige Finanzverbindlichkeiten  109'263.50  76'855.50 
  KK AHV  24'875.20  16'191.15 
  KK BVG  78'973.70  47'798.60 
  KK UVG  6'205.05  10'194.05 
  KK KTG  -790.45  2'671.70 
 Andere kurzfristige Verbindlichkeiten  155'318.90  214'940.90 
  Kreditor MWSt  86'627.59  52'373.74 
  KK D._____  -10'618.75  -10'618.75 
  KK E._____  43'871.49  86'437.47 
  KK F._____  43'871.49  86'748.44 
  KK G._____  -8'432.92    

Fremdkapital langfristig  -8'262.35  -6'822.90 
 Rückstellungen langfristig  -8'262.35  -6'822.90 
  Rückstellung Steuern  -8'262.35  -6'822.90 
 
EIGENKAPITAL  86'161.47  94'377.35 
 Kapital  60'000.00  60'000.00 
  Stammkapital  60'000.00  60'000.00 
 Reserven  2'900.00  2'900.00 
  Gesetzliche Reserven  2'900.00  2'900.00 
 Bilanzgewinn / Bilanzverlust  23'261.47  31'477.35 
  Gewinnvortrag, Verlustvortrag  23'261.47  31'477.35 
TOTAL P ASSIV EN   446'407.09  435'554.30 
 
REI NV ERL US T/ -G EW INN 75'037.65  8'215.88 

Tabellentotal 446'407.09 446'407.09 435'554.30 435'554.30 

Die entsprechenden Erfolgsrechnungen der Schuldnerin zeigen folgendes Bild 

(act. 12/12–13; Beträge in Fr.): 
         2014             2013 
 Aufwand Ertrag Aufwand Ertrag 
Betriebsertrag aus Lieferung 
und Leistung  1'107'452.35  1'277'379.87 
 Dienstleistungsertrag ZH  1'105'952.35  1'251'005.82 
 Dienstleistungsertrag GR  1'500.00  77'338.70 
 Ertragsminderungen (Verluste aus    -50'964.65 
 Forderungen) 
Aufwand für Material, Waren     
und Drittleistungen 324'685.51  287'420.45 
 Materialaufwand 278'290.16  148'439.60 
 Aufwand für Drittleistungen 46'395.35  138'980.85 

Personalaufwand 589'280.25  720'460.85 
 Personalaufwand 489'380.00  602'790.45 
 Sozialversicherungsaufwand 78'050.25  89'970.40 
 Übriger Personalaufwand 21'850.00  27'700.00 

Sonstiger Betriebsaufwand 226'226.85  259'907.10 
 Raumaufwand 42'207.75  39'715.60 

Unterhalt, Reparaturen, Ersatz, 4'048.30  21'159.25 
Leasingaufwand 

- 6 - 

 Fahrzeug- und Transportaufwand 47'920.75  86'186.83 
Sachversicherungen, Abgaben, 46'155.50  26'334.60 
Gebühren, Bewilligungen 

 Energie- und Entsorgungsaufwand 5'168.15  5'052.40 
 Verwaltungs- u. Informatikaufwand 62'994.50  62'652.70 
 Werbeaufwand 12'382.50  8'683.74 
 Übriger Betriebsaufwand    5'349.40   10'121.98 
Finanzaufwand 169.35  105.85 
Finanzertrag   21.12   119.15 
Abschreibungen 8'330.75  7'289.20 
Ausserordentlicher Erfolg 33'818.41  10'531.45 
 Ausserordentlicher Aufwand 33'818.41  10'531.45 
UNTERNEHMENSERFOLG                         75'037.65                         8'215.88 
vor STEUERN 

Tabellentotal 1'182'511.12 1'182'511.12 1'285'714.90 1'285'714.90 

Die Schuldnerin schloss somit die Jahre 2013 und 2014 mit Verlusten von 

Fr. 8'216 bzw. Fr. 75'038 ab (vgl. auch die Steuererklärungen 2013 und 2014, 

act. 12/14–15). Ohne den ausserordentlichen Aufwand von Fr. 33'818.41 hätte 

sich der Verlust im Jahre 2014 auf Fr. 41'219 belaufen. Im Jahre 2013 hätte ohne 

den ausserordentlichen Aufwand von Fr. 10'531.45 und die Ertragsminderung in-

folge Verlustes aus Forderungen von Fr. 50'964.65 ein Gewinn von rund 

Fr. 50'000 resultiert. 

2.3.   
Die Verhältnisse im Zeitpunkt der Konkurseröffnung vom 6. August 2015 präsen-

tieren sich wie folgt (ein Zwischenabschluss liegt nicht vor): 

2.3.1. Betreibungen: 
Der von der Schuldnerin eingereichte Betreibungsregisterauszug des Betrei-

bungsamtes Zürich 11 vom 11. August 2015 weist 8 Betreibungen über ein Forde-

rungstotal von Fr. 312'436.15 (ohne Zinsen und Kosten) aus (act. 5/6): 

 Beginn Forderung/Fr. Gläubiger Stand 
a) 09.09.14 81'002.00 Pensionskasse  

H._____ 
Konkurs- 

androhung 
b) 31.10.14 18'366.00 Pensionskasse 

H._____ 
KA 

c) 10.11.14 138'282.15 I._____ AG KA 
d) 18.11.14 14'361.25 B._____ (Beschwer-

degegnerin) 
KA 

- 7 - 

e) 11.12.14 5'998.90 J._____ GmbH Rechtsvorschlag 
f) 04.06.15 9'995.20 Gebäudeversicherung 

Kanton Zürich 
Fortsetzung  
eingeleitet 

g) 05.06.15 16'878.65 Schweiz. Eidgenos-
senschaft 

ZB zugestellt 

h) 17.06.15   27'552.00 Schweiz. Eidgenos-
senschaft 

ZB zugestellt 

  312'436.15   

Eine weitere Betreibung über Fr. 1'979.63 ist im Betreibungsregisterauszug des 

Betreibungsamtes Zürich 8 vom 14. August 2015 vermerkt (act. 12/4): 

 Beginn Forderung/Fr. Gläubiger Stand 
i) 30.04.12 1'979.63 K._____ medien 

K._____ 
Rechtsvorschlag 

Verlustscheine sind bei den genannten Betreibungsämtern keine registriert. 

Die Schuldnerin äussert sich zu den einzelnen Betreibungen wie folgt: 

Zu a und b) Pensionskasse H._____ (Fr. 81'002.00 + Fr. 18'366.00): 

Sie habe sich mit der Pensionskasse über Teilzahlungen verständigt und bisher 

folgende Zahlungen geleistet (act. 2 S. 4, act. 11 S. 3, act. 12/6–7, act. 12/8 Bl. 1–

4): 
 Zahlung/Fr.  
8. Dezember 2014 20'250.50  
6. Januar 2015 10'000.00  
10. März 2015 8'000.00  
11. Mai 2015   4'000.00  
 42'250.50  

Die Zahlung vom 8. Dezember 2014 ist durch einen Buchungsbeleg der ZKB be-

legt (act. 12/8 Bl. 1; ferner act. 5/9). Die weiteren Zahlungen erscheinen aufgrund 

der eingereichten Bankauftrags-Bestätigungen (act. 12/8 Bl. 2–4) und des Konto-

auszuges der ZKB, wonach sich der Saldo am 9. Februar 2015 auf Fr. 66'577.27, 

am 10. März 2015 auf Fr. 44'841.12 und am 11. Mai 2015 auf Fr. 6'162.02 belief 

(act. 5/45), die Aufträge also gedeckt gewesen sein dürften, glaubhaft. Die der 

Pensionskasse mit E-Mail vom 8. Dezember 2014 in Aussicht gestellten weiteren 

drei Ratenzahlungen von je Fr. 20'250.50 per Ende Februar, Ende April und Ende 

Juni 2015 sind nicht ausgewiesen (act. 12/7; act. 11 S. 3). 

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Zu c)  I._____ AG (Fr. 138'282.15): 

Mit dieser gewichtigsten Gläubigerin habe die Schuldnerin im Februar 2015 eine 

Abzahlungsvereinbarung geschlossen (act. 2 S. 4, act. 5/7–8). Bisher habe sie 

fünf Zahlungen geleistet (act. 11 S. 3, act. 12/6, act. 12/9): 
 Zahlung/Fr. 
6. Februar 2015 16'855.02 
15. April 2015 746.50 
15. April 2015 25'174.80 
15. April 2015 6'372.00 
7. Juli 2015   8'516.60 
 57'664.92 

Auch diese Zahlungen erscheinen aufgrund zweier Buchungsbelege (act. 12/9 

Bl. 1 und 3), dreier Auftragsbestätigungen (act. 12/9 Bl. 2, 4 und 5) sowie des 

Kontoauszuges (act. 5/45) glaubhaft. Vereinbart waren eine Einmalzahlung von 

Fr. 15'000.– bis 13. Februar 2015 sowie ab Februar 2015 monatliche Raten von 

mindestens 6'000.– EUR (act. 5/8). 

Zu d)  B._____, Beschwerdegegnerin (Fr. 14'361.25): 

Forderung bestritten. Die Schuldnerin macht geltend, der Forderung liege ein ihr 

zu Unrecht verrechneter Schaden auf einer Baustelle zugrunde. Der bei ihr für die 

Angelegenheit Verantwortliche habe die Rechtsvorschlagsfrist versäumt 

(act. 12/6). 

Zu e)  J._____ GmbH (Fr. 5'998.90): 

Forderung bestritten (act. 2 S. 4, act. 12/6). 

Zu f)  Gebäudeversicherung Kanton Zürich (Fr. 9'995.20): 

Forderung anerkannt (act. 2 S. 4, act. 5/10, act. 12/6). 

Zu g und h) Schweiz. Eidgenossenschaft (Fr. 16'878.65 und Fr. 27'552.00): 

Forderungen anerkannt (act. 2 S. 4/5, act. 12/6). 

Zu i)  K._____ medien K._____ (Fr. 1'979.63): 

Forderung bestritten. Die Schuldnerin sei Opfer einer Täuschung geworden 

(act. 11 S. 2, act. 12/4–6). 

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An Betreibungsforderungen sind somit nach Darstellung der Schuldnerin 

Fr. 192'161.08 geschuldet: 
 Fr. 
Total Betreibungsforderungen (ohne Zinsen und Kosten) 314'415.78 

abzüglich Teilzahlungen an Pensionskasse H._____ -42'250.00 
abzüglich Teilzahlungen an I._____ AG  -57'664.92 
abzüglich bestrittene Forderung B._____ (Beschwerdegegne-
rin) 

-14'361.25 

abzüglich bestrittene Forderung J._____ GmbH -5'998.90 
abzüglich bestrittene Forderung K._____ medien K._____   -1'979.63 

 192'161.08 

2.3.2. Weitere Kreditoren: 
Ihre weiteren Kreditoren – die entsprechenden Rechnungen datieren in einem Fall 

vom Februar 2015 (zahlbar bis Ende 2015) und im Übrigen aus der Zeit seit Juni 

2015 – beziffert die Schuldnerin per 11. August 2015 (unmittelbar nach Kon-

kurseröffnung) mit Fr. 57'238.75 (act. 11 S. 3 und act. 12/10). 

2.3.3. Flüssige Mittel: 
Der Saldo des Firmenkontos der Schuldnerin bei der Zürcher Kantonalbank belief 

sich zur Zeit der Konkurseröffnung auf Fr. 9'467.47 (act. 5/44, 12/19) und stieg bis 

11. August 2015 (vgl. Erw. IV/2.3.2 oben) auf Fr. 33'941.62 (act. 12/19). Jener ih-

res Kontokorrentkontos bei der Graubündner Kantonalbank betrug Fr. 2'855.31 

(act. 5/43). Ein weiteres (Spar-) Konto wies einen Saldo von Fr. 182.35 auf 

(act. 5/44). Die beiden Mieterkautionskonti der Schuldnerin bei der ZKB sind als 

solche naturgemäss gesperrt (vgl. Art. 257e OR) und nicht kurzfristig verfügbar 

(act. 5/44). Belegt sind somit per 11. August 2015 flüssige Mittel von Fr. 36'979.28 

(vgl. auch act. 2 S. 7). 

2.3.4. Debitoren: 

Die Summe der Debitorenguthaben beziffert die Schuldnerin per Datum der Kon-

kurseröffnung mit Fr. 116'574.65 (act. 2 S. 5; act. 5/11–32). Das in diesem Betrag 

mitenthaltene Guthaben gegenüber der L._____ AG von Fr. 4'768.10 (act. 5/25) 

wurde mit Valuta vom 6. August 2015 bezahlt, jenes gegenüber der Baugenos-

senschaft M._____ von Fr. 10'001.90 und dasjenige bei N._____ von Fr. 5'292.25 

am 7. August 2015 (act. 12/19). Diese Zahlungen von insgesamt Fr. 20'062.25 

sind im oben aufgeführten Saldo des Firmenkontos der Schuldnerin per 11. Au-

- 10 - 

gust 2015 enthalten (act. 12/19). Die Debitorenguthaben per 11. August 2015 sind 

deshalb mit lediglich Fr. 96'512.40 zu beziffern (= Fr. 116'574.65 ./. Fr. 20'062.25). 

Laut Auszug des Firmenkontos vom 17. August 2015 dürften sie mittlerweile im 

Umfang von weiteren rund Fr. 28'000.– durch Überweisung getilgt sein 

(act. 12/19). 

Zu den genannten (berichtigten) Debitorenguthaben von Fr. 96'512.40 hinzu 

kommen laut Schuldnerin einige ältere Guthaben von zusammen Fr. 72'794.25 

(act. 2 S. 6 f., act. 11 S. 4): 
Debitoren Forde-

rung/Fr. 
 

O._____ AG 37'433.45  
P._____ GmbH 22'155.90 Rechnung vom Dezember 2014 
Q._____ GmbH 6'940.90 Rechnung vom 14. August 2013 (act. 5/35) 
R._____ GmbH AG 6'264.00 

                 
5 Rechnungen vom 14. Dezember 2014; 
2. Mahnung vom 9. Februar 2015 (act. 5/36–42) 

 72'794.25  

Bezüglich des Guthabens gegenüber der O._____ AG wurde am 30. Juni 2015 

zur Schlichtungsverhandlung vorgeladen (act. 2 S. 6, act. 5/33). Die P._____ 

GmbH verpflichtete sich mit Vereinbarung vom 25. Juni 2015, ihre Schuld gemäss 

Rechnung vom Dezember 2014 in monatlichen Raten von Fr. 2'000.– zu beglei-

chen, beginnend am 30. Juni 2015 (act. 2 S. 6, act. 11 S. 4, act. 5/34). Mit der 

R._____ GmbH AG hatte die Schuldnerin auf den 21. August 2015 eine Bespre-

chung angesetzt (act. 2 S. 6/7, act. 11 S. 4, act. 12/11). 

3.  

Zu beurteilen bleibt nun die Zahlungsfähigkeit der Schuldnerin: 

3.1.   

Bei Konkurseröffnung bzw. kurz danach am 11. August 2015 verfügte die Schuld-

nerin aufgrund ihrer Angaben an kurzfristig verfügbaren Mitteln über Bankgutha-

ben von Fr. 36'979.28, über Debitoren von Fr. 96'512.40 und über weitere Gutha-

ben von Fr. 72'794.25. Letztere waren aber Gegenstand eines Schlichtungsver-

fahrens, einer Ratenzahlungsvereinbarung bzw. von Gesprächen. Veranschlagt 

man ihre Einbringlichkeit mit 80 %, ergeben sich kurzfristig verfügbare Mittel von 

insgesamt Fr. 191'727.08 (Erw. IV/2.3.3–4 oben).  

- 11 - 

Dem standen nach Darstellung der Schuldnerin kurzfristige Verbindlichkeiten von 

insgesamt Fr. 249'399.83 gegenüber, nämlich in Betreibung gesetzte Schulden 

von Fr. 192'161.08 und weitere (nicht in Betreibung gesetzte) Kreditoren von 

Fr. 57'238.75 (Erw. IV/2.3.1–2 oben).  

Der Deckungsgrad beträgt rund 77 %. Das Manko beläuft sich auf rund 

Fr. 57'700.–. Nicht berücksichtigt sind bei dieser Rechnung allfällige Kontokorrent-

Guthaben von Gesellschaftern, wie sie 2014 unter den kurzfristigen Verbindlich-

keiten mit Fr. 87'742.98 bilanziert wurden. 

3.2.   

Angesichts der ungenügenden Liquidität – die zudem grosszügig berechnet wur-

de – stellt sich die Frage nach einer absehbaren Verbesserung der finanziellen Si-

tuation der Schuldnerin: 

3.2.1. Ende 2014 standen sich kurzfristig verfügbare Mittel von Fr. 304'556.99 und 
kurzfristige Verbindlichkeiten von Fr. 300'607.11 (ohne die damals bilanzierten 

Kontokorrent-Guthaben der Gesellschafter von Fr. 87'742.98) gegenüber 

(act. 12/13). Der Deckungsgrad betrug rund 101,5 % (unter Mitberücksichtigung 

der Kontokorrent-Schulden gegenüber Gesellschaftern ergäben sich 78,5 %). 

Unmittelbar nach der Konkurseröffnung betrug der entsprechende Wert rund 

77 % (Erw. IV/3.1 oben). Insoweit ist keine positive Entwicklung ersichtlich.  

Für die Annahme, die Kontokorrent-Verbindlichkeiten der Schuldnerin gegenüber 

Gesellschaftern, welche sich Ende 2014 auf Fr. 87'742.98 beliefen (act. 12/13; 

Ende 2013: Fr. 173'185.91 [act. 12/12]), seien seither weiter abgebaut worden, 

gibt es keine Hinweise. Die Schuldnerin äussert sich nicht zum aktuellen Bestand 

ihrer Kontokorrent-Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern.  

3.2.2. Im Jahre 2014 erwirtschaftete die Schuldnerin bei einem Betriebsertrag von 
Fr. 1'107'452.35 ohne Berücksichtigung des ausserordentlichen Aufwandes von 

Fr. 33'818.41 einen Verlust von Fr. 41'219.24 (act. 12/13; Erw. IV/2.2 oben). 

Zu dem 2015 erwirtschafteten Erfolg fehlen hinreichend aussagekräftige Anga-

ben. Die Schuldnerin macht geltend (act. 11 S. 5), dass sie von Januar bis 

- 12 - 

14. August 2015 116 Offerten über ein Gesamtvolumen von Fr. 1'107'643.45 ge-

schrieben habe (act.12/17): 
Anzahl Offerten Volumen/Fr. Status 

84 747'306.80 pendent 
27 256'823.30 abgeschlossen 
2 66'799.10 erteilt 
3     36'714.25 abgesagt 
 1'107'643.45  

und die terminierten und bestätigten Aufträge für Mitte August / Anfang Septem-

ber 2015 ein Volumen von Fr. 100'778.20 beinhalteten (act. 12/18): 
Auftraggeber Volumen/Fr. 
S._____ AG 4'100.00 
S._____ AG 1'950.00 
Hotel T._____ 4'800.00 
U._____ AG 13'045.20 
V._____ Immobilien 3'434.50 
W._____ AG 7'097.05 
AA._____ AG 49'851.45 
AB._____ AG   16'500.00 
 100'778.20 

Der Auszug aus dem Firmenkonto bei der ZKB für die Zeit vom 7. Februar 2015 

bis 11. August 2015 weist einen Haben-Umsatz (Gutschriften) von Fr. 505'866.80 

aus, wogegen sich das Total der Belastungen auf Fr. 539'502.45 beläuft 

(act. 5/45). In der Zeit bis 17. August 2015 kamen Gutschriften von rund Fr. 

30'000.– dazu (act. 12/19). 

Diese Angaben geben keinen hinreichend genauen Aufschluss über den aktuellen 

Geschäftserfolg. Eine einigermassen zuverlässige Prognose für den künftigen 

Geschäftsgang und die zu erwartende Entwicklung des Geschäftserfolges ist auf-

grund der vorliegenden Akten nicht möglich.  

3.2.3.  Hauptgläubiger der Schuldnerin sind die I._____ AG (Fr. 138'282 ./. 

Fr. 57'665 [Teilzahlungen] = Fr. 80'617) und die Pensionskasse H._____ 

(Fr. 99'368 ./. Fr. 42'251 [Teilzahlungen] = Fr. 57'117). Mit der I._____ AG wurde 

offenbar im Februar 2015 eine Teilzahlungsvereinbarung geschlossen (act. 5/7–

8). Auch mit der Pensionskasse H._____ wurde über Ratenzahlungen verhandelt 

(act. 12/7). Zu den langfristigen Verbindlichkeiten können diese Schulden nach 

Massgabe ihrer Fälligkeit trotzdem nicht gezählt werden (vgl. Erw. IV/2.3.1 zu a–

c). Dass mit der Pensionskasse H._____ eine verbindliche Vereinbarung zustan-

- 13 - 

de gekommen ist, die Schuldnerin könne "Teilzahlungen nach ihren Möglichkei-

ten" erbringen, ist nicht glaubhaft dargetan (act. 11 S. 3, act. 12/7). 

3.2.4. Zusammenfassend muss festgehalten werden, dass die Zahlungsfähigkeit 
der Schuldnerin, d.h. ihre Fähigkeit, die fälligen Schulden in absehbarer Zeit zu 

tilgen und gleichzeitig für die laufenden Verbindlichkeiten aufzukommen, als nicht 

hinreichend glaubhaft erscheint. Der von der Schuldnerin ins Feld geführte Um-

stand, dass auf ihrem Firmenkonto regelmässige Zahlungseingänge zu verzeich-

nen seien, ändert daran nichts (act. 2 S. 7, act. 12/19, act. 5/45). 

V. 

Mangels hinreichender Glaubhaftmachung der Zahlungsfähigkeit sind somit die 

Voraussetzungen für die Aufhebung der Konkurseröffnung nicht gegeben. Die 

Beschwerde ist abzuweisen. Da ihr am 13. August 2015 aufschiebende Wirkung 

zuerkannt wurde (act. 8), ist der Konkurs neu zu eröffnen. 

Bei diesem Ausgang des Verfahrens wird die Schuldnerin auch für das Be-

schwerdeverfahren kostenpflichtig (Art. 106 Abs. 1 ZPO). Der Gläubigerin ist 

mangels erheblicher Aufwendungen im Beschwerdeverfahren keine Parteient-

schädigung zuzusprechen.  

Es wird erkannt: 

1. Die Beschwerde wird abgewiesen, und über die Schuldnerin wird mit Wir-
kung ab 23. September 2015, 08.30 Uhr, der Konkurs eröffnet. Das Kon-

kursamt Oerlikon-Zürich wird mit der Durchführung des Konkurses beauf-

tragt. 

2. Die zweitinstanzliche Entscheidgebühr wird auf Fr. 750.– festgesetzt, der 

Schuldnerin auferlegt und mit dem von ihr geleisteten Kostenvorschuss ver-

rechnet. 

3. Es werden keine Entschädigungen zugesprochen. 

- 14 - 

4. Schriftliche Mitteilung an die Parteien (an die Gläubigerin unter Beilage des 

Doppels von act. 11 samt Beilagenverzeichnis), an die Vorinstanz (unter 

Rücksendung der erstinstanzlichen Akten) und das Konkursamt Oerlikon-

Zürich, ferner mit besonderer Anzeige an das Handelsregisteramt des Kan-

tons Zürich und an das Betreibungsamt Zürich 11, je gegen Empfangs-

schein. 

5. Eine Beschwerde gegen diesen Entscheid an das Bundesgericht ist innert 

30 Tagen von der Zustellung an beim Schweizerischen Bundesgericht, 

1000 Lausanne 14, einzureichen. Zulässigkeit und Form einer solchen Be-

schwerde richten sich nach Art. 72 ff. (Beschwerde in Zivilsachen) oder 

Art. 113 ff. (subsidiäre Verfassungsbeschwerde) in Verbindung mit Art. 42 

des Bundesgesetzes über das Bundesgericht (BGG).  

Dies ist ein Endentscheid im Sinne von Art. 90 BGG. 

Es handelt sich um einen Entscheid des Konkurs- oder Nachlassrichters oder der 
Konkurs- oder Nachlassrichterin im Sinne von Art. 74 Abs. 2 lit. d BGG. 

Die Beschwerde an das Bundesgericht hat keine aufschiebende Wirkung. 
 

 
Obergericht des Kantons Zürich 

 
Der Gerichtsschreiber: 

 
 

lic. iur. M. Isler 
 
versandt am: 
 

	Urteil vom 23. September 2015
	Erwägungen:
	I.
	II.
	III.
	IV.
	1.   Zahlungsfähigkeit bedeutet, dass ausreichende liquide Mittel vorhanden sind, mit welchen der Schuldner die Gläubiger bei Fälligkeit ihrer Forderungen befriedigen kann. Der Schuldner hat aufzuzeigen, dass er in der Lage ist, seinen laufenden Verpf...
	2.   Den Akten lässt sich zu den Verhältnissen der Schuldnerin im Wesentlichen Folgendes entnehmen:
	2.1.   Die Schuldnerin entstand im Jahre 2011 durch Umwandlung einer im Jahre 2003 in das Handelsregister Graubünden eingetragenen Kollektivgesellschaft in eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Bei der Umwandlung wurde der Sitz von Chur nach Zür...
	2.2.  Die Bilanzen der Schuldnerin per 31. Dezember 2013 und 2014 weisen folgende Zahlen aus (act. 12/12–13; Beträge in Fr.):
	2.3.   Die Verhältnisse im Zeitpunkt der Konkurseröffnung vom 6. August 2015 präsentieren sich wie folgt (ein Zwischenabschluss liegt nicht vor):
	2.3.1. Betreibungen: Der von der Schuldnerin eingereichte Betreibungsregisterauszug des Betreibungsamtes Zürich 11 vom 11. August 2015 weist 8 Betreibungen über ein Forderungstotal von Fr. 312'436.15 (ohne Zinsen und Kosten) aus (act. 5/6):
	2.3.2. Weitere Kreditoren: Ihre weiteren Kreditoren – die entsprechenden Rechnungen datieren in einem Fall vom Februar 2015 (zahlbar bis Ende 2015) und im Übrigen aus der Zeit seit Juni 2015 – beziffert die Schuldnerin per 11. August 2015 (unmittelbar...
	2.3.3. Flüssige Mittel: Der Saldo des Firmenkontos der Schuldnerin bei der Zürcher Kantonalbank belief sich zur Zeit der Konkurseröffnung auf Fr. 9'467.47 (act. 5/44, 12/19) und stieg bis 11. August 2015 (vgl. Erw. IV/2.3.2 oben) auf Fr. 33'941.62 (ac...
	2.3.4. Debitoren: Die Summe der Debitorenguthaben beziffert die Schuldnerin per Datum der Konkurseröffnung mit Fr. 116'574.65 (act. 2 S. 5; act. 5/11–32). Das in diesem Betrag mitenthaltene Guthaben gegenüber der L._____ AG von Fr. 4'768.10 (act. 5/25...
	3.  Zu beurteilen bleibt nun die Zahlungsfähigkeit der Schuldnerin:
	3.1.   Bei Konkurseröffnung bzw. kurz danach am 11. August 2015 verfügte die Schuldnerin aufgrund ihrer Angaben an kurzfristig verfügbaren Mitteln über Bankguthaben von Fr. 36'979.28, über Debitoren von Fr. 96'512.40 und über weitere Guthaben von Fr. ...
	3.2.   Angesichts der ungenügenden Liquidität – die zudem grosszügig berechnet wurde – stellt sich die Frage nach einer absehbaren Verbesserung der finanziellen Situation der Schuldnerin:
	3.2.1. Ende 2014 standen sich kurzfristig verfügbare Mittel von Fr. 304'556.99 und kurzfristige Verbindlichkeiten von Fr. 300'607.11 (ohne die damals bilanzierten Kontokorrent-Guthaben der Gesellschafter von Fr. 87'742.98) gegenüber (act. 12/13). Der ...
	3.2.2. Im Jahre 2014 erwirtschaftete die Schuldnerin bei einem Betriebsertrag von Fr. 1'107'452.35 ohne Berücksichtigung des ausserordentlichen Aufwandes von Fr. 33'818.41 einen Verlust von Fr. 41'219.24 (act. 12/13; Erw. IV/2.2 oben).
	3.2.3.  Hauptgläubiger der Schuldnerin sind die I._____ AG (Fr. 138'282 ./. Fr. 57'665 [Teilzahlungen] = Fr. 80'617) und die Pensionskasse H._____ (Fr. 99'368 ./. Fr. 42'251 [Teilzahlungen] = Fr. 57'117). Mit der I._____ AG wurde offenbar im Februar 2...
	3.2.4. Zusammenfassend muss festgehalten werden, dass die Zahlungsfähigkeit der Schuldnerin, d.h. ihre Fähigkeit, die fälligen Schulden in absehbarer Zeit zu tilgen und gleichzeitig für die laufenden Verbindlichkeiten aufzukommen, als nicht hinreichen...
	V.

	Es wird erkannt:
	1. Die Beschwerde wird abgewiesen, und über die Schuldnerin wird mit Wirkung ab 23. September 2015, 08.30 Uhr, der Konkurs eröffnet. Das Konkursamt Oerlikon-Zürich wird mit der Durchführung des Konkurses beauftragt.
	2. Die zweitinstanzliche Entscheidgebühr wird auf Fr. 750.– festgesetzt, der Schuldnerin auferlegt und mit dem von ihr geleisteten Kostenvorschuss verrechnet.
	3. Es werden keine Entschädigungen zugesprochen.
	4. Schriftliche Mitteilung an die Parteien (an die Gläubigerin unter Beilage des Doppels von act. 11 samt Beilagenverzeichnis), an die Vorinstanz (unter Rücksendung der erstinstanzlichen Akten) und das Konkursamt Oerlikon-Zürich, ferner mit besonderer...
	5. Eine Beschwerde gegen diesen Entscheid an das Bundesgericht ist innert 30 Tagen von der Zustellung an beim Schweizerischen Bundesgericht, 1000 Lausanne 14, einzureichen. Zulässigkeit und Form einer solchen Beschwerde richten sich nach Art. 72 ff. (...