# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** ab1308ea-0b48-5809-9564-644f389ab65e
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2016-10-18
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht I. Öffentlich-rechtliche Abteilung 18.10.2016 1F 29/2016 (1F_29/2016)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_001_1F-29-2016_2016-10-18.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

 

    
  	
        
      	
         

      	
         

      
	
        {T 0/2} 

         

        
        
          1F_29/2016 
      
         

      	
           

      	
           

      

  
 

 

 

    
  Urteil vom 18. Oktober 2016
  
 

 

    
  I. öffentlich-rechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichter Merkli, präsidierendes Mitglied, 

Bundesrichter Karlen, 

Bundesrichter Eusebio, 

Gerichtsschreiber Pfäffli. 

 

Verfahrensbeteiligte 

A.________, 

Gesuchsteller, 

 

    
  gegen
  
 

 

Strassenverkehrs- und Schifffahrtsamt des Kantons Bern, 

Rekurskommission des Kantons Bern für Massnahmen gegenüber Fahrzeugführerinnen und Fahrzeugführern, 

 

Gegenstand 

Revisionsgesuch gegen das Urteil vom 4. August 2016 des Schweizerischen Bundesgerichts 1C_262/2016. 

 

 

    
  In Erwägung,
  
 

dass das Bundesgericht mit Urteil vom 4. August 2016 (1C_262/2016) auf eine von A.________ gegen den Entscheid der Rekurskommission des Kantons Bern für Massnahmen gegenüber Fahrzeugführerinnen und Fahrzeugführern erhobene Beschwerde betreffend Sicherungsentzug des Führerausweises mangels einer hinreichenden Begründung im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG nicht eintrat; 

dass A.________ mit Eingaben vom 12., 19. und 25. September 2016 und 6. Oktober 2016 "Beschwerden Einsprache/Rechtsvorschlag" gegen das bundesgerichtliche Urteil 1C_262/2016 vom 4. August 2016 erhob; 

dass die Aufhebung oder Abänderung eines in Rechtskraft erwachsenen Bundesgerichtsurteils nur bei Vorliegen eines Revisionsgrundes gemäss Art. 121 ff. BGG möglich ist; 

dass die Eingaben des Gesuchstellers somit als Revisionsgesuch entgegenzunehmen sind; 

dass der Gesuchsteller sich auf keinen Revisionsgrund beruft (Art. 121 ff. BGG) und nicht ansatzweise aufzeigt, inwiefern ein solcher vorliegen sollte; 

dass deshalb auf das Revisionsgesuch ohne Schriftenwechsel (Art. 127 BGG) nicht einzutreten ist; 

dass auf eine Kostenauflage verzichtet werden kann (Art. 66 Abs. 1 BGG); 

dass sich das Bundesgericht vorbehält, inskünftig ähnliche Eingaben in der vorliegenden Angelegenheit formlos abzulegen; 

 

 

    
  erkennt das Bundesgericht:
  
 

 

    
  1.
  
 

Auf das Revisionsgesuch wird nicht eingetreten. 

 

    
  2.
  
 

Es werden keine Kosten erhoben. 

 

    
  3.
  
 

Dieses Urteil wird dem Gesuchsteller, dem Strassenverkehrs- und Schifffahrtsamt des Kantons Bern und der Rekurskommission des Kantons Bern für Massnahmen gegenüber Fahrzeugführerinnen und Fahrzeugführern schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Lausanne, 18. Oktober 2016 

 

Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Das präsidierende Mitglied:    Merkli 

 

Der Gerichtsschreiber:    Pfäffli