# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 18a38f10-3e9a-57bc-b029-b198371c7549
**Source:** Zürich (ZH)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2014-03-06
**Language:** de
**Title:** Zürich Handelsgericht 06.03.2014 HE140043
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/ZH_Obergericht/ZH_HG_001_HE140043_2014-03-06.pdf

## Full Text

Handelsgericht des Kantons Zürich 
Einzelgericht    
 
 

Geschäfts-Nr.: HE140043-O U/dz 

 

 

Mitwirkend: Oberrichter Dr. George Daetwyler, Vizepräsident, sowie die Ge-

richtsschreiberin Helene Lampel 

 

Urteil vom 6. März 2014 

 

in Sachen 

 

A._____ GmbH,  
Klägerin 

 

vertreten durch Rechtsanwalt lic. iur. X._____,  

 

gegen 

 

1. B._____ AG,  
2. C._____ AG,  
Beklagte 

 

1, 2 vertreten durch Rechtsanwalt lic. iur. Y._____,  

1, 2 vertreten durch Rechtsanwältin M.A. HSG in Law Y1._____,  

 

betreffend Bauhandwerkerpfandrecht 

 

- 2 - 

Rechtsbegehren: 
(act. 1 S. 2-5) 

„1. Das Grundbuchamt D._____ sei anzuweisen, zugunsten der 
Gesuchstellerin Bauhandwerkerpfandrechte auf den nach-
folgend aufgeführten (im Gesamteigentum der Gesuchs-
gegnerinnen stehenenden) Miteigentumsanteilen (Stock-
werkseigentum) des gemeinschaftlichen Grundstücks Kat. 
Nr. ..., Grundbuch Blatt ..., … [Adresse], wie folgt einzutra-
gen: 

• Auf Miteigentumsanteil (45/1000), Stockwerkeigentum, 
Grundbuch Blatt …, im Gesamteigentum der Gesuchs-
gegnerinnen stehend, für eine Pfandsumme von CHF 
3‘662.85 nebst Zins zu 5% seit 24. Februar 2014. 

• Auf Miteigentumsanteil (74/1000), Stockwerkeigentum, 
Grundbuch Blatt …, im Gesamteigentum der Gesuchs-
gegnerinnen stehend, für eine Pfandsumme von CHF 
6‘023.35 nebst Zins zu 5% seit 24. Februar 2014. 

• Auf Miteigentumsanteil (83/1000), Stockwerkeigentum, 
Grundbuch Blatt …, im Gesamteigentum der Gesuchs-
gegnerinnen stehend, für eine Pfandsumme von CHF 
6‘755.90 nebst Zins zu 5% seit 24. Februar 2014. 

• Auf Miteigentumsanteil (44/1000), Stockwerkeigentum, 
Grundbuch Blatt …, im Gesamteigentum der Gesuchs-
gegnerinnen stehend,für eine Pfandsumme von CHF 
3‘581.45 nebst Zins zu 5% seit 24. Februar 2014. 

• Auf Miteigentumsanteil (73/1000), Stockwerkeigentum, 
Grundbuch Blatt …, im Gesamteigentum der Gesuchs-
gegnerinnen stehend, für eine Pfandsumme von CHF 
5‘941.95 nebst Zins zu 5% seit 24. Februar 2014. 

• Auf Miteigentumsanteil (82/1000), Stockwerkeigentum, 
Grundbuch Blatt …, im Gesamteigentum der Gesuchs-
gegnerinnen stehend, für eine Pfandsumme von CHF 
6‘674.50 nebst Zins zu 5% seit 24. Februar 2014. 

• Auf Miteigentumsanteil (44/1000), Stockwerkeigentum, 
Grundbuch Blatt …, im Gesamteigentum der Gesuchs-
gegnerinnen stehend, für eine Pfandsumme von CHF 
3‘581.45 nebst Zins zu 5% seit 24. Februar 2014. 

• Auf Miteigentumsanteil (73/1000), Stockwerkeigentum, 
Grundbuch Blatt …, im Gesamteigentum der Gesuchs-
gegnerinnen stehend, für eine Pfandsumme von CHF 
5‘941.95 nebst Zins zu 5% seit 24. Februar 2014. 

• Auf Miteigentumsanteil (82/1000), Stockwerkeigentum, 
Grundbuch Blatt …, im Gesamteigentum der Gesuchs-

- 3 - 

gegnerinnen stehend, für eine Pfandsumme von CHF 
6‘674.50 nebst Zins zu 5% seit 24. Februar 2014. 

• Auf Miteigentumsanteil (44/1000), Stockwerkeigentum, 
Grundbuch Blatt …, im Gesamteigentum der Gesuchs-
gegnerinnen stehend, für eine Pfandsumme von CHF 
3‘581.45 nebst Zins zu 5% seit 24. Februar 2014. 

• Auf Miteigentumsanteil (73/1000), Stockwerkeigentum, 
Grundbuch Blatt …, im Gesamteigentum der Gesuchs-
gegnerinnen stehend, für eine Pfandsumme von CHF 
5‘941.95 nebst Zins zu 5% seit 24. Februar 2014. 

• Auf Miteigentumsanteil (82/1000), Stockwerkeigentum, 
Grundbuch Blatt …, im Gesamteigentum der Gesuchs-
gegnerinnen stehend, für eine Pfandsumme von CHF 
6‘674.50 nebst Zins zu 5% seit 24. Februar 2014. 

• Auf Miteigentumsanteil (90/1000) , Stockwerkeigentum, 
Grundbuch Blatt …, im Gesamteigentum der Gesuchs-
gegnerinnen stehend, für eine Pfandsumme von CHF 
7‘325.70 nebst Zins zu 5% seit 24. Februar 2014. 

• Auf Miteigentumsanteil (90/1000) , Stockwerkeigentum, 
Grundbuch Blatt …, im Gesamteigentum der Gesuchs-
gegnerinnen stehend, für eine Pfandsumme von CHF 
7‘325.70 nebst Zins zu 5% seit 24. Februar 2014. 

• Auf Miteigentumsanteil (10/1000, Stockwerkeigentum, 
Grundbuch Blatt …, im Gesamteigentum der Gesuchs-
gegnerinnen stehend, für eine Pfandsumme von CHF 
813.95 nebst Zins zu 5% seit 24. Februar 2014. 

• Auf Miteigentumsanteil (11/1000), Stockwerkeigentum, 
Grundbuch Blatt …, im Gesamteigentum der Gesuchs-
gegnerinnen stehend, für eine Pfandsumme von CHF 
895.35 nebst Zins zu 5% seit 24. Februar 2014. 

 
2. Das Grundbuchamt D._____ sei anzuweisen, zugunsten der 

Gesuchstellerin Bauhandwerkerpfandrechte auf den nach-
folgend aufgeführten (im Gesamteigentum der Gesuchs-
gegnerinnen stehenenden) Miteigentumsanteilen (Stock-
werkseigentum) des gemeinschaftlichen Grundstücks Kat. 
Nr. …, Grundbuch Blatt …, … [Adresse ], wie folgt einzutra-
gen: 

• Auf Miteigentumsanteil (45/1000), Stockwerkeigentum, 
Grundbuch Blatt …, im Gesamteigentum der Gesuchs-
gegnerinnen stehend, für eine Pfandsumme von CHF 
3‘662.85 nebst Zins zu 5% seit 24. Februar 2014. 

• Auf Miteigentumsanteil (75/1000), Stockwerkeigentum, 
Grundbuch Blatt …, im Gesamteigentum der Gesuchs-
gegnerinnen stehend, für eine Pfandsumme von CHF 
6‘104.75 nebst Zins zu 5% seit 24. Februar 2014. 

- 4 - 

• Auf Miteigentumsanteil (84/1000), Stockwerkeigentum, 
Grundbuch Blatt …, im Gesamteigentum der Gesuchs-
gegnerinnen stehend, für eine Pfandsumme von CHF 
6‘837.30 nebst Zins zu 5% seit 24. Februar 2014. 

• Auf Miteigentumsanteil (44/1000), Stockwerkeigentum, 
Grundbuch Blatt …, im Gesamteigentum der Gesuchs-
gegnerinnen stehend,für eine Pfandsumme von CHF 
3581.45 nebst Zins zu 5% seit 24. Februar 2014. 

• Auf Miteigentumsanteil (74/1000), Stockwerkeigentum, 
Grundbuch Blatt …, im Gesamteigentum der Gesuchs-
gegnerinnen stehend, für eine Pfandsumme von CHF 
6‘023.35 nebst Zins zu 5% seit 24. Februar 2014. 

• Auf Miteigentumsanteil (83/1000), Stockwerkeigentum, 
Grundbuch Blatt …, im Gesamteigentum der Gesuchs-
gegnerinnen stehend, für eine Pfandsumme von CHF 
6‘755.90 Nebst Zins zu 5% seit …….. 

• Auf Miteigentumsanteil (44/1000), Stockwerkeigentum, 
Grundbuch Blatt …, im Gesamteigentum der Gesuchs-
gegnerinnen stehend, für eine Pfandsumme von CHF 
3‘581.45 nebst Zins zu 5% seit 24. Februar 2014. 

• Auf Miteigentumsanteil (74/1000), Stockwerkeigentum, 
Grundbuch Blatt …, im Gesamteigentum der Gesuchs-
gegnerinnen stehend, für eine Pfandsumme von CHF 
6‘023.35 nebst Zins zu 5% seit 24. Februar 2014. 

• Auf Miteigentumsanteil (83/1000), Stockwerkeigentum, 
Grundbuch Blatt …, im Gesamteigentum der Gesuchs-
gegnerinnen stehend, für eine Pfandsumme von CHF 
6‘755.90 nebst Zins zu 5% seit 24. Februar 2014. 

• Auf Miteigentumsanteil (44/1000), Stockwerkeigentum, 
Grundbuch Blatt …, im Gesamteigentum der Gesuchs-
gegnerinnen stehend, für eine Pfandsumme von CHF 
3‘581.45 nebst Zins zu 5% seit 24. Februar 2014. 

• Auf Miteigentumsanteil (74/1000), Stockwerkeigentum, 
Grundbuch Blatt …, im Gesamteigentum der Gesuchs-
gegnerinnen stehend, für eine Pfandsumme von CHF 
6‘023.35 nebst Zins zu 5% seit 24. Februar 2014. 

• Auf Miteigentumsanteil (83/1000), Stockwerkeigentum, 
Grundbuch Blatt …, im Gesamteigentum der Gesuchs-
gegnerinnen stehend, für eine Pfandsumme von CHF 
6‘755.90 nebst Zins zu 5% seit 24. Februar 2014. 

• Auf Miteigentumsanteil (91/1000), Stockwerkeigentum, 
Grundbuch Blatt …, im Gesamteigentum der Gesuchs-
gegnerinnen stehend, für eine Pfandsumme von CHF 
7‘407.10 nebst Zins zu 5% seit 24. Februar 2014. 

• Auf Miteigentumsanteil (92/1000) , Stockwerkeigentum, 
Grundbuch Blatt …, im Gesamteigentum der Gesuchs-

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gegnerinnen stehend, für eine Pfandsumme von CHF 
7‘488.50 nebst Zins zu 5% seit 24. Februar 2014. 

• Auf Miteigentumsanteil (10/1000, Stockwerkeigentum, 
Grundbuch Blatt …, im Gesamteigentum der Gesuchs-
gegnerinnen stehend, für eine Pfandsumme von CHF 
813.95 nebst Zins zu 5% seit 24. Februar 2014. 

 
 3. Die Anweisung sei heute noch superprovsorisch, das heisst 

sofort nach Eingang des Gesuchs ohne Anhörung der Ge-
genpartei, zu verfügen und dem Grundbuchamt unverzüg-
lich (noch heute vorab telefonisch oder per Fax) zur vorläu-
figen Eintragung im Grundbuch mitzuteilen. 

 
Alles unter Kosten und Entschädigungsfolgen (zzgl. MwSt.) zu 
Lasten der Gesuchsgegnerinnen.“ 

Erwägungen: 

1. Am 24. Februar 2014, um 13:40 Uhr, überbrachte die Klägerin ihr Gesuch 

mit den oben genannten Rechtsbegehren (act. 1; Prot. S. 10). Mit Verfügung vom 

selben Tag wurde das Grundbuchamt D._____ angewiesen, zugunsten der Klä-

gerin die 31 Bauhandwerkerpfandrechte im beantragten Umfang vorläufig im 

Grundbuch einzutragen. Gleichzeitig wurde den Beklagten Frist zur Stellungnah-

me angesetzt (act. 5; act. 8). Mit Eingabe vom 28. Februar 2014 beantragten die 

Beklagten, die 31 Bauhandwerkerpfandrechte seien im Grundbuch zu löschen. 

Die Anweisungen seien ohne Anhörung der Klägerin zu verfügen, unter Kosten- 

und Entschädigungsfolge zuzüglich Mehrwertsteuer zu Lasten der Klägerin. Die 

Beklagten führten dazu aus, die Beklagten würden ohne Anerkennung einer 

Rechtspflicht CHF 203'491.25 zur Sicherstellung der angemeldeten Forderungen 

gemäss Art. 839 Abs. 3 ZGB bei der Obergerichtskasse einzahlen (act. 10). Ge-

mäss Mitteilung der Obergerichtskasse vom 6. März 2014 wurde die Barkaution in 

der Höhe von CHF 203'491.25 mit Valuta 4. März 2014 durch die Beklagte 2 ge-

leistet (Prot. S. 13; vgl. auch Printscreen act. 13). 

2. Gemäss Art. 839 Abs. 3 ZGB kann die Eintragung eines Bauhandwerker-

pfandrechts nicht verlangt werden, wenn der Grundeigentümer oder ein Dritter für 

die angemeldete Forderung hinreichende Sicherheit leistet. Ein bereits eingetra-

- 6 - 

genes Pfandrecht ist in diesem Fall zu löschen (vgl. SCHUMACHER, Das Bauhand-

werkerpfandrecht, 3. Aufl. 2008, N 1312 ff.). 

Der von den Beklagten eingereichten E-Mail des Vertreters der Klägerin vom 

28. Februar 2014 ist zu entnehmen, dass die Klägerin die Sicherheitsleistung in 

der Höhe von CHF 203'491.25 als hinreichend anerkannt hat (act. 12/2). Davon 

ist Vormerk zu nehmen. Zudem ist das Grundbuchamt D._____ anzuweisen, die 

31 vorläufig eingetragenen Bauhandwerkerpfandrechte nach Eintritt der Rechts-

kraft des vorliegenden Urteils im Grundbuch zu löschen. 

3. Mit Leistung einer hinreichenden Sicherheit wird der Streit nur dann been-

det, wenn die Sicherheit definitiv bestellt wird. Ohne ausdrückliche Erklärung darf 

der Richter nicht annehmen, der Sicherstellungsanspruch des Unternehmers sei 

anerkannt und die Ersatzsicherheit definitiv bestellt worden. Das Eintragungsver-

fahren ist gleich fortzusetzen, wie es auch ohne Sicherheitsleistung hätte fortge-

setzt werden müssen (SCHUMACHER, a.a.O., N 1303 m.w.H.). In ihrer Eingabe 

vom 28. Februar 2014 (act. 10) äussern sich die Beklagten nicht zu dieser Frage. 

Es ist daher davon auszugehen, dass sie die Sicherheit nur zur Ablösung des vor-

läufig eingetragenen Bauhandwerkerpfandrechts leisteten und einen definitiven 

Anspruch auf Eintragung des Bauhandwerkerpfandrechts bzw. nunmehr auf Inan-

spruchnahme der Sicherheit bestreiten. Der Klägerin ist daher Frist anzusetzen, 

um beim zuständigen Gericht gegen die Beklagten auf Feststellung der Forderung 

und des Rechts auf Inanspruchnahme der Sicherheit zu klagen. 

4. Da über den Pfand- bzw. Sicherstellungsanspruch der Klägerin noch nicht 

definitiv entschieden ist und im ordentlichen Verfahren erst noch festzustellen sein 

wird, ob die Klägerin obsiegt, ist im vorliegenden Verfahren lediglich eine einst-

weilige Kostenregelung zu treffen. Die Klägerin hat das vorliegende Verfahren 

eingeleitet, weshalb die Gerichtskosten einstweilen von ihr zu beziehen sind. Vor-

behalten bleibt die Regelung der Kosten- und Entschädigungsfolgen durch das 

ordentliche Gericht. 

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5. Überdies sind die Kosten- und Entschädigungsfolgen für den Fall, dass die 

Klägerin ihren Anspruch auf definitive Feststellung des Sicherstellungsanspruchs 

nicht prosequieren sollte, zu regeln. 

In diesem Fall sind die Gerichtskosten ausgangsgemäss der Klägerin zu auferle-

gen. 

Die Beklagten beantragen die Zusprechung einer Parteientschädigung zuzüglich 

Mehrwertsteuer (act. 10 S. 4). Ist einer mehrwertsteuerpflichtigen Partei eine Pro-

zess- bzw. Parteientschädigung zuzusprechen, hat dies zufolge Möglichkeit des 

Vorsteuerabzugs ohne Berücksichtigung der Mehrwertsteuer zu erfolgen. Ist die 

anspruchsberechtigte Partei nicht im vollen Umfange zum Abzug der Vorsteuer 

berechtigt, ist die Prozessentschädigung um den entsprechenden Faktor anteils-

mässig anzupassen. Solche aussergewöhnlichen Umstände hat eine Partei zu 

behaupten und zu belegen (Praxisänderung des Kassationsgerichts des Kantons 

Zürich, Entscheid vom 19. Juli 2005; ZR 104 [2005] Nr. 76; SJZ 101 [2005] 531 

ff.). Die Beklagten machen keine Ausführungen dazu, dass die für die Zuspre-

chung der Mehrwertsteuer erforderlichen aussergewöhnlichen Umstände bei 

ihnen vorliegen würden. Daher ist ihnen die Parteientschädigung für den Fall der 

Nichtprosequierung ohne Mehrwertsteuer zuzusprechen. 

6. Die Höhe der Gerichtsgebühr bestimmt sich nach der Gebührenverordnung 

des Obergerichts (Art. 96 ZPO i.V.m. § 199 Abs. 1 GOG) und richtet sich in erster 

Linie nach dem Streitwert bzw. nach dem tatsächlichen Streitinteresse (§ 2 Abs. 1 

lit. a GebV OG). Vorliegend beträgt der Streitwert CHF 162'793.15 (act. 1 S. 9). In 

Anwendung von § 4 Abs. 1, § 8 Abs. 1 und § 10 Abs. 1 GebV OG und unter Be-

rücksichtigung des zusätzlichen Aufwands des Gerichts im Zusammenhang mit 

der superprovisorischen Eintragung der 31 Bauhandwerkerpfandrechte (aufgrund 

der zeitlichen Dringlichkeit mussten zwei Gerichtsschreiberinnen für die Bearbei-

tung des umfangreichen Begehrens eingesetzt werden; vgl. Prot. S. 10) und der 

vorliegenden zeitlichen Dringlichkeit bei der Löschung (vgl. Prot. S. 12) ist die Ge-

richtsgebühr auf CHF 5'600.00 festzusetzen. Die für den Fall der Nichtprosequie-

rung zuzusprechende Parteientschädigung ist in Anwendung von § 4 Abs. 1 

i.V.m. § 9 AnwGebV OG auf CHF 3'000.00 festzusetzen. 

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Das Einzelgericht erkennt: 

1. Es wird vorgemerkt, dass die Klägerin die an die Obergerichtskasse geleis-

tete Barkaution in der Höhe von CHF 203'491.25 als hinreichende Sicherheit 

im Sinne von Art. 839 Abs. 3 ZGB anerkannt hat. 

2. Das Grundbuchamt D._____ wird angewiesen, folgende aufgrund der Ver-

fügung des Einzelgerichts am Handelsgericht des Kantons Zürich vom 

24. Februar 2014 vorläufig eingetragenen Bauhandwerkerpfandrechte nach 

Eintritt der Rechtskraft des vorliegenden Urteils vollumfänglich zu löschen: 

a) auf Liegenschaft Kat. Nr. ..., GBBl. … (45/1000 Miteigentum am 

Grundbuchblatt ...), 

 … [Adresse], 

für eine Pfandsumme von CHF 3'662.85 nebst Zins zu 5 % seit 

24. Februar 2014; 

b) auf Liegenschaft Kat. Nr. ..., GBBl. … (74/1000 Miteigentum am 

Grundbuchblatt ...), 

… [Adresse], 

für eine Pfandsumme von CHF 6'023.35 nebst Zins zu 5 % seit 

24. Februar 2014; 

c) auf Liegenschaft Kat. Nr. ..., GBBl. … (83/1000 Miteigentum am 

Grundbuchblatt ...), 

… [Adresse], 

für eine Pfandsumme von CHF 6'755.90 nebst Zins zu 5 % seit 

24. Februar 2014; 

d) auf Liegenschaft Kat. Nr. ..., GBBl. … (44/1000 Miteigentum am 

Grundbuchblatt ...), 

… [Adresse], 

für eine Pfandsumme von CHF 3'581.45 nebst Zins zu 5 % seit 

24. Februar 2014; 

- 9 - 

e) auf Liegenschaft Kat. Nr. ..., GBBl. … (73/1000 Miteigentum am 

Grundbuchblatt ...), 

… [Adresse], 

für eine Pfandsumme von CHF 5'941.95 nebst Zins zu 5 % seit 

24. Februar 2014; 

f) auf Liegenschaft Kat. Nr. ..., GBBl. … (82/1000 Miteigentum am 

Grundbuchblatt ...), 

… [Adresse], 

für eine Pfandsumme von CHF 6'674.50 nebst Zins zu 5 % seit 

24. Februar 2014; 

g) auf Liegenschaft Kat. Nr. ..., GBBl. … (44/1000 Miteigentum am 

Grundbuchblatt ...), 

… [Adresse], 

für eine Pfandsumme von CHF 3'581.45 nebst Zins zu 5 % seit 

24. Februar 2014; 

h) auf Liegenschaft Kat. Nr. ..., GBBl. … (73/1000 Miteigentum am 

Grundbuchblatt ...), 

… [Adresse], 

für eine Pfandsumme von CHF 5'941.95 nebst Zins zu 5 % seit 

24. Februar 2014; 

i) auf Liegenschaft Kat. Nr. ..., GBBl. … (82/1000 Miteigentum am 

Grundbuchblatt ...), 

… [Adresse], 

für eine Pfandsumme von CHF 6'674.50 nebst Zins zu 5 % seit 

24. Februar 2014; 

j) auf Liegenschaft Kat. Nr. ..., GBBl. … (44/1000 Miteigentum am 

Grundbuchblatt ...), 

… [Adresse], 

- 10 - 

für eine Pfandsumme von CHF 3'581.45 nebst Zins zu 5 % seit 

24. Februar 2014; 

k) auf Liegenschaft Kat. Nr. ..., GBBl. … (73/1000 Miteigentum am 

Grundbuchblatt ...), 

… [Adresse], 

für eine Pfandsumme von CHF 5'941.95 nebst Zins zu 5 % seit 

24. Februar 2014; 

l) auf Liegenschaft Kat. Nr. ..., GBBl. … (82/1000 Miteigentum am 

Grundbuchblatt ...), 

… [Adresse], 

für eine Pfandsumme von CHF 6'674.50 nebst Zins zu 5 % seit 

24. Februar 2014; 

m) auf Liegenschaft Kat. Nr. ..., GBBl. … (90/1000 Miteigentum am 

Grundbuchblatt ...), 

… [Adresse], 

für eine Pfandsumme von CHF 7'325.70 nebst Zins zu 5 % seit 

24. Februar 2014; 

n) auf Liegenschaft Kat. Nr. ..., GBBl. … (90/1000 Miteigentum am 

Grundbuchblatt ...), 

… [Adresse], 

für eine Pfandsumme von CHF 7'325.70 nebst Zins zu 5 % seit 

24. Februar 2014; 

o) auf Liegenschaft Kat. Nr. ..., GBBl. … (10/1000 Miteigentum am 

Grundbuchblatt ...), 

… [Adresse], 

für eine Pfandsumme von CHF 813.95 nebst Zins zu 5 % seit 

24. Februar 2014; 

p) auf Liegenschaft Kat. Nr. ..., GBBl. … (11/1000 Miteigentum am 

Grundbuchblatt ...), 

- 11 - 

… [Adresse], 

für eine Pfandsumme von CHF 895.35 nebst Zins zu 5 % seit 

24. Februar 2014. 

3. Das Grundbuchamt D._____ wird weiter angewiesen, folgende aufgrund der 

Verfügung des Einzelgerichts am Handelsgericht des Kantons Zürich vom 

24. Februar 2014 vorläufig eingetragenen Bauhandwerkerpfandrechte nach 

Eintritt der Rechtskraft des vorliegenden Urteils vollumfänglich zu löschen: 

a) auf Liegenschaft Kat. Nr. ..., GBBl. … (45/1000 Miteigentum am 

Grundbuchblatt ...), 

… [Adresse], 

für eine Pfandsumme von CHF 3'662.85 nebst Zins zu 5 % seit 

24. Februar 2014; 

b) auf Liegenschaft Kat. Nr. ..., GBBl. … (75/1000 Miteigentum am 

Grundbuchblatt ...), 

… [Adresse], 

für eine Pfandsumme von CHF 6'104.75 nebst Zins zu 5 % seit 

24. Februar 2014; 

c) auf Liegenschaft Kat. Nr. ..., GBBl. … (84/1000 Miteigentum am 

Grundbuchblatt ...), 

… [Adresse], 

für eine Pfandsumme von CHF 6'837.30 nebst Zins zu 5 % seit 

24. Februar 2014; 

d) auf Liegenschaft Kat. Nr. ..., GBBl. … (44/1000 Miteigentum am 

Grundbuchblatt ...), 

… [Adresse], 

für eine Pfandsumme von CHF 3'581.45 nebst Zins zu 5 % seit 

24. Februar 2014; 

e) auf Liegenschaft Kat. Nr. ..., GBBl. … (74/1000 Miteigentum am 

Grundbuchblatt ...), 

- 12 - 

… [Adresse], 

für eine Pfandsumme von CHF 6'023.35 nebst Zins zu 5 % seit 

24. Februar 2014; 

f) auf Liegenschaft Kat. Nr. ..., GBBl. … (83/1000 Miteigentum am 

Grundbuchblatt ...), 

… [Adresse], 

für eine Pfandsumme von CHF 6'755.90 nebst Zins zu 5 % seit 

24. Februar 2014; 

g) auf Liegenschaft Kat. Nr. ..., GBBl. … (44/1000 Miteigentum am 

Grundbuchblatt ...), 

… [Adresse], 

für eine Pfandsumme von CHF 3'581.45 nebst Zins zu 5 % seit 

24. Februar 2014; 

h) auf Liegenschaft Kat. Nr. ..., GBBl. … (74/1000 Miteigentum am 

Grundbuchblatt ...), 

… [Adresse], 

für eine Pfandsumme von CHF 6'023.35 nebst Zins zu 5 % seit 

24. Februar 2014; 

i) auf Liegenschaft Kat. Nr. ..., GBBl. … (83/1000 Miteigentum am 

Grundbuchblatt ...), 

… [Adresse], 

für eine Pfandsumme von CHF 6'755.90 nebst Zins zu 5 % seit 

24. Februar 2014; 

j) auf Liegenschaft Kat. Nr. ..., GBBl. … (44/1000 Miteigentum am 

Grundbuchblatt ...), 

… [Adresse], 

für eine Pfandsumme von CHF 3'581.45 nebst Zins zu 5 % seit 

24. Februar 2014; 

- 13 - 

k) auf Liegenschaft Kat. Nr. ..., GBBl. … (74/1000 Miteigentum am 

Grundbuchblatt ...), 

… [Adresse], 

für eine Pfandsumme von CHF 6'023.35 nebst Zins zu 5 % seit 

24. Februar 2014; 

l) auf Liegenschaft Kat. Nr. ..., GBBl. … (83/1000 Miteigentum am 

Grundbuchblatt ...), 

… [Adresse], 

für eine Pfandsumme von CHF 6'755.90 nebst Zins zu 5 % seit 

24. Februar 2014; 

m) auf Liegenschaft Kat. Nr. ..., GBBl. … (91/1000 Miteigentum am 

Grundbuchblatt ...), 

… [Adresse], 

für eine Pfandsumme von CHF 7'407.10 nebst Zins zu 5 % seit 

24. Februar 2014; 

n) auf Liegenschaft Kat. Nr. ..., GBBl. … (92/1000 Miteigentum am 

Grundbuchblatt ...), 

… [Adresse], 

für eine Pfandsumme von CHF 7'488.50 nebst Zins zu 5 % seit 

24. Februar 2014; 

o) auf Liegenschaft Kat. Nr. ..., GBBl. … (10/1000 Miteigentum am 

Grundbuchblatt ...), 

… [Adresse], 

für eine Pfandsumme von CHF 813.95 nebst Zins zu 5 % seit 

24. Februar 2014; 

4. Der Klägerin wird Frist bis 21. Mai 2014 angesetzt, um beim zuständigen 

Gericht eine Klage auf Feststellung der Forderung als Pfandsumme sowie 

des Rechtes auf Inanspruchnahme der Sicherheit anzuheben. Bei Säumnis 

wird Verzicht auf die Sicherstellung angenommen, so dass die Beklagte 2 

- 14 - 

die Auszahlung der Barkaution in der Höhe von CHF 203'491.25 verlangen 

kann. 

5. Die Gerichtsgebühr wird festgesetzt auf CHF 5'600.00. 

Die weiteren Kosten betragen: CHF 303.00 (Rechnung Nr. …. des Grund-

buchamtes D._____ vom 26. Februar 2014). 

6. Die Kosten werden von der Klägerin bezogen. Vorbehalten bleibt der end-

gültige Entscheid des Gerichts im ordentlichen Verfahren. Für den Fall, dass 

die Klägerin innert Frist gemäss Dispositiv-Ziffer 3 die Klage nicht anhängig 

macht, wird ihr die Entscheidgebühr definitiv auferlegt. 

7. Die Regelung der Entschädigungsfolgen wird dem Gericht im ordentlichen 

Verfahren vorbehalten. Versäumt die Klägerin jedoch die ihr in Dispositiv-

Ziffer 3 angesetzte Frist zur Anhängigmachung der Klage, wird sie verpflich-

tet, den Beklagten eine Parteientschädigung von CHF 3'000.00 zu bezahlen. 

8. Schriftliche Mitteilung an die Parteien (vorab auch per Fax), an die Klägerin 

unter Beilage eines Doppels von act. 10, sowie – nach Eintritt der Rechts-

kraft des vorliegenden Urteils – an die Obergerichtskasse (mit dem aus-

drücklichen Hinweis, dass die Sicherheit nur aufgrund eines ausdrücklichen 

gerichtlichen Entscheids freigegeben werden darf) und an das Grundbuch-

amt D._____. 

9. Eine bundesrechtliche Beschwerde gegen diesen Entscheid ist innerhalb 

von 30 Tagen von der Zustellung an beim Schweizerischen Bundesgericht, 

1000 Lausanne 14, einzureichen. Zulässigkeit und Form einer solchen Be-

schwerde richten sich nach Art. 72 ff. (Beschwerde in Zivilsachen) oder 

Art. 113 ff. (subsidiäre Verfassungsbeschwerde) in Verbindung mit Art. 42 

und 90 ff. des Bundesgesetzes über das Bundesgericht (BGG). Der Streit-

wert beträgt CHF 162'793.15. 

Die gesetzlichen Fristenstillstände gelten nicht (Art. 46 Abs. 2 BGG).   

- 15 - 

Zürich, 6. März 2014 
 

HANDELSGERICHT DES KANTONS ZÜRICH 
Einzelgericht 

 
Die Gerichtsschreiberin: 

 
 
 

Helene Lampel 
 
 

 

 
 
 
 

	Urteil vom 6. März 2014
	
	Rechtsbegehren: (act. 1 S. 2-5)
	Erwägungen:
	3. Mit Leistung einer hinreichenden Sicherheit wird der Streit nur dann beendet, wenn die Sicherheit definitiv bestellt wird. Ohne ausdrückliche Erklärung darf der Richter nicht annehmen, der Sicherstellungsanspruch des Unternehmers sei anerkannt und ...
	4. Da über den Pfand- bzw. Sicherstellungsanspruch der Klägerin noch nicht definitiv entschieden ist und im ordentlichen Verfahren erst noch festzustellen sein wird, ob die Klägerin obsiegt, ist im vorliegenden Verfahren lediglich eine einstweilige Ko...
	5. Überdies sind die Kosten- und Entschädigungsfolgen für den Fall, dass die Klägerin ihren Anspruch auf definitive Feststellung des Sicherstellungsanspruchs nicht prosequieren sollte, zu regeln.
	In diesem Fall sind die Gerichtskosten ausgangsgemäss der Klägerin zu auferlegen.
	Die Beklagten beantragen die Zusprechung einer Parteientschädigung zuzüglich Mehrwertsteuer (act. 10 S. 4). Ist einer mehrwertsteuerpflichtigen Partei eine Prozess- bzw. Parteientschädigung zuzusprechen, hat dies zufolge Möglichkeit des Vorsteuerabzug...

	Das Einzelgericht erkennt:
	1. Es wird vorgemerkt, dass die Klägerin die an die Obergerichtskasse geleistete Barkaution in der Höhe von CHF 203'491.25 als hinreichende Sicherheit im Sinne von Art. 839 Abs. 3 ZGB anerkannt hat.
	2. Das Grundbuchamt D._____ wird angewiesen, folgende aufgrund der Verfügung des Einzelgerichts am Handelsgericht des Kantons Zürich vom 24. Februar 2014 vorläufig eingetragenen Bauhandwerkerpfandrechte nach Eintritt der Rechtskraft des vorliegenden U...
	a) auf Liegenschaft Kat. Nr. ..., GBBl. … (45/1000 Miteigentum am Grundbuchblatt ...),  … [Adresse], für eine Pfandsumme von CHF 3'662.85 nebst Zins zu 5 % seit 24. Februar 2014;
	b) auf Liegenschaft Kat. Nr. ..., GBBl. … (74/1000 Miteigentum am Grundbuchblatt ...), … [Adresse], für eine Pfandsumme von CHF 6'023.35 nebst Zins zu 5 % seit 24. Februar 2014;
	c) auf Liegenschaft Kat. Nr. ..., GBBl. … (83/1000 Miteigentum am Grundbuchblatt ...), … [Adresse], für eine Pfandsumme von CHF 6'755.90 nebst Zins zu 5 % seit 24. Februar 2014;
	d) auf Liegenschaft Kat. Nr. ..., GBBl. … (44/1000 Miteigentum am Grundbuchblatt ...), … [Adresse], für eine Pfandsumme von CHF 3'581.45 nebst Zins zu 5 % seit 24. Februar 2014;
	e) auf Liegenschaft Kat. Nr. ..., GBBl. … (73/1000 Miteigentum am Grundbuchblatt ...), … [Adresse], für eine Pfandsumme von CHF 5'941.95 nebst Zins zu 5 % seit 24. Februar 2014;
	f) auf Liegenschaft Kat. Nr. ..., GBBl. … (82/1000 Miteigentum am Grundbuchblatt ...), … [Adresse], für eine Pfandsumme von CHF 6'674.50 nebst Zins zu 5 % seit 24. Februar 2014;
	g) auf Liegenschaft Kat. Nr. ..., GBBl. … (44/1000 Miteigentum am Grundbuchblatt ...), … [Adresse], für eine Pfandsumme von CHF 3'581.45 nebst Zins zu 5 % seit 24. Februar 2014;
	h) auf Liegenschaft Kat. Nr. ..., GBBl. … (73/1000 Miteigentum am Grundbuchblatt ...), … [Adresse], für eine Pfandsumme von CHF 5'941.95 nebst Zins zu 5 % seit 24. Februar 2014;
	i) auf Liegenschaft Kat. Nr. ..., GBBl. … (82/1000 Miteigentum am Grundbuchblatt ...), … [Adresse], für eine Pfandsumme von CHF 6'674.50 nebst Zins zu 5 % seit 24. Februar 2014;
	j) auf Liegenschaft Kat. Nr. ..., GBBl. … (44/1000 Miteigentum am Grundbuchblatt ...), … [Adresse], für eine Pfandsumme von CHF 3'581.45 nebst Zins zu 5 % seit 24. Februar 2014;
	k) auf Liegenschaft Kat. Nr. ..., GBBl. … (73/1000 Miteigentum am Grundbuchblatt ...), … [Adresse], für eine Pfandsumme von CHF 5'941.95 nebst Zins zu 5 % seit 24. Februar 2014;
	l) auf Liegenschaft Kat. Nr. ..., GBBl. … (82/1000 Miteigentum am Grundbuchblatt ...), … [Adresse], für eine Pfandsumme von CHF 6'674.50 nebst Zins zu 5 % seit 24. Februar 2014;
	m) auf Liegenschaft Kat. Nr. ..., GBBl. … (90/1000 Miteigentum am Grundbuchblatt ...), … [Adresse], für eine Pfandsumme von CHF 7'325.70 nebst Zins zu 5 % seit 24. Februar 2014;
	n) auf Liegenschaft Kat. Nr. ..., GBBl. … (90/1000 Miteigentum am Grundbuchblatt ...), … [Adresse], für eine Pfandsumme von CHF 7'325.70 nebst Zins zu 5 % seit 24. Februar 2014;
	o) auf Liegenschaft Kat. Nr. ..., GBBl. … (10/1000 Miteigentum am Grundbuchblatt ...), … [Adresse], für eine Pfandsumme von CHF 813.95 nebst Zins zu 5 % seit 24. Februar 2014;
	p) auf Liegenschaft Kat. Nr. ..., GBBl. … (11/1000 Miteigentum am Grundbuchblatt ...), … [Adresse], für eine Pfandsumme von CHF 895.35 nebst Zins zu 5 % seit 24. Februar 2014.

	3. Das Grundbuchamt D._____ wird weiter angewiesen, folgende aufgrund der Verfügung des Einzelgerichts am Handelsgericht des Kantons Zürich vom 24. Februar 2014 vorläufig eingetragenen Bauhandwerkerpfandrechte nach Eintritt der Rechtskraft des vorlieg...
	a) auf Liegenschaft Kat. Nr. ..., GBBl. … (45/1000 Miteigentum am Grundbuchblatt ...), … [Adresse], für eine Pfandsumme von CHF 3'662.85 nebst Zins zu 5 % seit 24. Februar 2014;
	b) auf Liegenschaft Kat. Nr. ..., GBBl. … (75/1000 Miteigentum am Grundbuchblatt ...), … [Adresse], für eine Pfandsumme von CHF 6'104.75 nebst Zins zu 5 % seit 24. Februar 2014;
	c) auf Liegenschaft Kat. Nr. ..., GBBl. … (84/1000 Miteigentum am Grundbuchblatt ...), … [Adresse], für eine Pfandsumme von CHF 6'837.30 nebst Zins zu 5 % seit 24. Februar 2014;
	d) auf Liegenschaft Kat. Nr. ..., GBBl. … (44/1000 Miteigentum am Grundbuchblatt ...), … [Adresse], für eine Pfandsumme von CHF 3'581.45 nebst Zins zu 5 % seit 24. Februar 2014;
	e) auf Liegenschaft Kat. Nr. ..., GBBl. … (74/1000 Miteigentum am Grundbuchblatt ...), … [Adresse], für eine Pfandsumme von CHF 6'023.35 nebst Zins zu 5 % seit 24. Februar 2014;
	f) auf Liegenschaft Kat. Nr. ..., GBBl. … (83/1000 Miteigentum am Grundbuchblatt ...), … [Adresse], für eine Pfandsumme von CHF 6'755.90 nebst Zins zu 5 % seit 24. Februar 2014;
	g) auf Liegenschaft Kat. Nr. ..., GBBl. … (44/1000 Miteigentum am Grundbuchblatt ...), … [Adresse], für eine Pfandsumme von CHF 3'581.45 nebst Zins zu 5 % seit 24. Februar 2014;
	h) auf Liegenschaft Kat. Nr. ..., GBBl. … (74/1000 Miteigentum am Grundbuchblatt ...), … [Adresse], für eine Pfandsumme von CHF 6'023.35 nebst Zins zu 5 % seit 24. Februar 2014;
	i) auf Liegenschaft Kat. Nr. ..., GBBl. … (83/1000 Miteigentum am Grundbuchblatt ...), … [Adresse], für eine Pfandsumme von CHF 6'755.90 nebst Zins zu 5 % seit 24. Februar 2014;
	j) auf Liegenschaft Kat. Nr. ..., GBBl. … (44/1000 Miteigentum am Grundbuchblatt ...), … [Adresse], für eine Pfandsumme von CHF 3'581.45 nebst Zins zu 5 % seit 24. Februar 2014;
	k) auf Liegenschaft Kat. Nr. ..., GBBl. … (74/1000 Miteigentum am Grundbuchblatt ...), … [Adresse], für eine Pfandsumme von CHF 6'023.35 nebst Zins zu 5 % seit 24. Februar 2014;
	l) auf Liegenschaft Kat. Nr. ..., GBBl. … (83/1000 Miteigentum am Grundbuchblatt ...), … [Adresse], für eine Pfandsumme von CHF 6'755.90 nebst Zins zu 5 % seit 24. Februar 2014;
	m) auf Liegenschaft Kat. Nr. ..., GBBl. … (91/1000 Miteigentum am Grundbuchblatt ...), … [Adresse], für eine Pfandsumme von CHF 7'407.10 nebst Zins zu 5 % seit 24. Februar 2014;
	n) auf Liegenschaft Kat. Nr. ..., GBBl. … (92/1000 Miteigentum am Grundbuchblatt ...), … [Adresse], für eine Pfandsumme von CHF 7'488.50 nebst Zins zu 5 % seit 24. Februar 2014;
	o) auf Liegenschaft Kat. Nr. ..., GBBl. … (10/1000 Miteigentum am Grundbuchblatt ...), … [Adresse], für eine Pfandsumme von CHF 813.95 nebst Zins zu 5 % seit 24. Februar 2014;

	4. Der Klägerin wird Frist bis 21. Mai 2014 angesetzt, um beim zuständigen Gericht eine Klage auf Feststellung der Forderung als Pfandsumme sowie des Rechtes auf Inanspruchnahme der Sicherheit anzuheben. Bei Säumnis wird Verzicht auf die Sicherstellun...
	5. Die Gerichtsgebühr wird festgesetzt auf CHF 5'600.00.
	6. Die Kosten werden von der Klägerin bezogen. Vorbehalten bleibt der endgültige Entscheid des Gerichts im ordentlichen Verfahren. Für den Fall, dass die Klägerin innert Frist gemäss Dispositiv-Ziffer 3 die Klage nicht anhängig macht, wird ihr die Ent...
	7. Die Regelung der Entschädigungsfolgen wird dem Gericht im ordentlichen Verfahren vorbehalten. Versäumt die Klägerin jedoch die ihr in Dispositiv-Ziffer 3 angesetzte Frist zur Anhängigmachung der Klage, wird sie verpflichtet, den Beklagten eine Part...
	8. Schriftliche Mitteilung an die Parteien (vorab auch per Fax), an die Klägerin unter Beilage eines Doppels von act. 10, sowie – nach Eintritt der Rechtskraft des vorliegenden Urteils – an die Obergerichtskasse (mit dem ausdrücklichen Hinweis, dass d...
	9. Eine bundesrechtliche Beschwerde gegen diesen Entscheid ist innerhalb von 30 Tagen von der Zustellung an beim Schweizerischen Bundesgericht, 1000 Lausanne 14, einzureichen. Zulässigkeit und Form einer solchen Beschwerde richten sich nach Art. 72 ff...
	Die gesetzlichen Fristenstillstände gelten nicht (Art. 46 Abs. 2 BGG).