# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 42e455a7-a50e-5eba-bbe3-dccc1d57d02f
**Source:** Bundesstrafgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2016-10-19
**Language:** de
**Title:** Bundesstrafgericht 19.10.2016 SK.2016.8
**Docket/Reference:** SK.2016.8
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BSTG_001_SK-2016-8_2016-10-19

## Full Text

Gehilfenschaft zur Tätigkeit als Finanzintermediär ohne Bewilligung (Art. 25 StGB i.V.m. Art. 44 FINMAG und Art. 14 GwG);;Gehilfenschaft zur Tätigkeit als Finanzintermediär ohne Bewilligung (Art. 25 StGB i.V.m. Art. 44 FINMAG und Art. 14 GwG);;Gehilfenschaft zur Tätigkeit als Finanzintermediär ohne Bewilligung (Art. 25 StGB i.V.m. Art. 44 FINMAG und Art. 14 GwG);;Gehilfenschaft zur Tätigkeit als Finanzintermediär ohne Bewilligung (Art. 25 StGB i.V.m. Art. 44 FINMAG und Art. 14 GwG)

B u n d e s s t r a f g e r i c h t  

T r i b u n a l  p é n a l  f é d é r a l  

T r i b u n a l e  p e n a l e  f e d e r a le  

T r i b u n a l  p e n a l  f e d e r a l  

 

 
Strafkammer 

 

Postfach 2720 

CH-6501 Bellinzona 

Tel. +41 91 822 62 62 

Fax +41 91 822 62 42 

info@bstger.ch 

 

Bellinzona, 19. Oktober 2016/lak 

Bundesanwaltschaft und Eidgenössisches Finanzdepartement EFD gegen A. 

Einstellungsverfügung 

1. Das gerichtliche Verfahren gegen A. wird infolge dessen Rückzugs des Begehrens um 

gerichtliche Beurteilung eingestellt (Art. 78 Abs. 3 VStrR). 

2. Die Kosten des gerichtlichen Verfahrens sind A. aufzuerlegen (Art. 78 Abs. 4 VStrR). An-

gesichts des Zeitpunkts des Rückzugs erst kurz vor Hauptverhandlung bzw. des angefal-

lenen Aufwandes des Gerichts namentlich im Zusammenhang mit dem Antrag des Be-

schuldigten um Einstellung infolge Verjährung, den Beweisanträgen des Beschuldigten 

sowie der Einladung des in Spanien wohnhaften Zeugen B. wird die Gerichtsgebühr (inkl. 

Auslagen) auf Fr. 1‘500.-- festgesetzt.  

 

 

Emanuel Hochstrasser      Kaspar Lang 
Einzelrichter       Gerichtsschreiber 

 
 
 
 
 
 
Kopie zur Kenntnis an: 

 Eidg. Finanzdepartement, Herrn Dr. Christian Heierli, Strafrechtsdienst 

 Bundesanwaltschaft, Herrn Marco Abbühl, Stv. Leiter Rechtsdienst 

  

Geschäftsnummer: SK.2016.8 

EFD-Nr.: 442.1-050/hch 

BA-Nr.: RD.14.0011-ABMA 

Gerichtsurkunde 

 

Herrn Rechtsanwalt  

Dr. Nathan Landshut 

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Rechtsmittelbelehrung 

 
Beschwerde an die Beschwerdekammer des Bundesstrafgerichts 

Gegen Verfügungen und Beschlüsse sowie die Verfahrenshandlungen der Strafkammer des Bundesstrafgerichts 
als erstinstanzliches Gericht, ausgenommen verfahrensleitende Entscheide, kann innert 10 Tagen schriftlich und 

begründet Beschwerde bei der Beschwerdekammer des Bundesstrafgerichts geführt werden (Art. 393 Abs. 1 lit. b 
und Art. 396 Abs. 1 StPO; Art. 37 Abs. 1 StBOG). 
Mit der Beschwerde können gerügt werden: a. Rechtsverletzungen, einschliesslich Überschreitung und Missbrauch 
des Ermessens, Rechtsverweigerung und Rechtsverzögerung; b. die unvollständige oder unrichtige Feststellung 
des Sachverhalts; c. Unangemessenheit (Art. 393 Abs. 2 StPO). 
 
Beschwerde an das Bundesgericht 

Gegen verfahrensabschliessende Entscheide der Strafkammer des Bundesstrafgerichts kann beim Bundesgericht, 
1000 Lausanne 14, innert 30 Tagen nach der Zustellung der vollständigen Ausfertigung Beschwerde eingelegt 

werden (Art. 78, Art. 80 Abs. 1, Art. 90 und Art. 100 Abs. 1 BGG). 
Mit der Beschwerde kann die Verletzung von Bundesrecht und Völkerrecht gerügt werden (Art. 95 lit. a und b BGG). 
Die Feststellung des Sachverhalts kann nur gerügt werden, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer 
Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und wenn die Behebung des Mangels für den Ausgang des 
Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 BGG). 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Versand: 19. Oktober 2016