# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 93627ed8-507e-5170-952a-ca06ea4772cf
**Source:** Zürich Sozialversicherungsgericht (ZH)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2014-02-27
**Language:** de
**Title:** IV-Rente. Gemischte Methode der Invaliditätsbemessung. Rentenausschliessender Invaliditätsgrad.
**Docket/Reference:** IV.2013.00244
**URL:** https://findex.webgate.cloud/entscheide/IV.2013.00244.html

## Full Text

Sozialversicherungsgericht
des Kantons Zürich
IV.2013.00244
IV. Kammer
Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender
Sozialversicherungsrichterin Arnold Gramigna
Sozialversicherungsrichter Vogel
Gerichtsschreiberin Leicht
Urteil
vom
27. Februar 2014
in Sachen
X.___
Beschwerdeführerin
gegen
Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle
Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich
Beschwerdegegnerin
Sachverhalt:
1.
Die 1966 geborene
X.___
ist seit dem
21.
Juni 2000 als technische Mit
arbeiterin
in einem 50 %-Pensum
bei der
Y.___
tätig
(Urk. 7/10)
.
Am 9. Dezember 2010 meldete sich die Versi
cher
te
bei der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zum
Leis
tungs
bezug
an (Urk. 7/1). Die IV-Stelle zog in der Folge einen Auszug aus dem Individuellen K
onto
der Versicherten bei (IK-Auszug, Urk. 7/9) und tätigte me
dizinische und erwerbliche Abklärungen.
Nach durchgeführtem
Vorbescheid
ver
fah
ren
verneinte d
ie IV-Stelle mit Verfügung vom
14.
Februar 2013
einen
Leis
tungsanspruch
der Versicherten (U
rk. 7/40 = Urk.
2).
2.
Dagegen erhob die Versicherte mit Eingabe vom 8. März 2013 Beschwerde und
be
antragte sinngemäss, die angefochtene Verfügung sei aufzuheben und es sei ihr
eine Rente der Invalidenversicherung zuzusprechen (Urk. 1)
. Mit
Beschwer
deant
wort
vom 23. April 2013 beantragte die Beschwerdegegnerin die Abwei
sung der
Beschwerde (Urk. 6), was der Beschwerdeführerin am 3. Mai 2013 mit
geteilt wurde
(Urk. 8).
3.
Auf die Vorbringen der Parteien und die eingereichten Unterlagen ist, soweit für
die
Entscheidfindung
erforderlich, in den nachfolgenden Erwägungen einzuge
hen.
Das Gericht
zieht in Erwägung:
1.
1.1
Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze
oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (
Art.
8
Abs.
1
des Bundesgesetzes über den All
gemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts [
ATSG
]
). Die Invalidität kann Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (
Art.
4
Abs.
1
des Bun
desge
setzes über die Invalidenversicherung
[
IVG
]
). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Be
einträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verur
sachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze
oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommen
den ausgeglichenen Arbeitsmarkt (
Art.
7
Abs.
1 ATSG). Für die Beur
teilung des Vor
liegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheit
lichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfä
higkeit liegt zu
dem
nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (
Art.
7
Abs.
2 ATSG).
1.2
Anspruch auf eine Rente haben gemäss
Art.
28
Abs.
1 IVG Versicherte, die:
a.
ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu be
tätigen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder her
stellen, erhalten oder verbessern können;
b.
während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich min
destens 40 Prozent arbeitsunfähig (
Art.
6 ATSG) gewesen sind; und
c.
nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 Prozent invalid (
Art.
8 ATSG)
sind.
Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 Prozent besteht Anspruch auf eine
Viertelsrente
, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 Prozent auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 Prozent auf eine
Drei
viertelsrente
und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 Prozent auf eine ganze Rente (
Art.
28
Abs.
2 IVG).
1.3
Um den Invaliditätsgrad bemessen zu können, ist die Verwaltung (und im
Be
schwerdefall
das Gericht) auf Unterlagen angewiesen, die ärztliche und gegebe
nenfalls auch andere Fachleute zur Verfügung zu stellen haben. Aufgabe des Arztes oder der Ärztin ist es, den Gesundheitszustand zu beurteilen und dazu Stellung zu nehmen, in welchem Umfang und bezüglich welcher Tätigkeiten die versicherte Person arbeitsunfähig ist (BGE 125 V 256 E. 4). Im Weiteren sind die ärztlichen Auskünfte eine wichtige Grundlage für die Beurteilung der Frage, welche Arbeitsleistungen der versicherten Person noch zugemutet werden kön
nen (BGE 125 V 256
E. 4 mit Hinweisen; AHI 2002 S.
70 E. 4b/cc).
2.
2.1
Im angefochtenen Entscheid erwog die IV-Stelle,
die Abklärungen hätten erge
ben, dass die Beschwerdeführerin ohne Gesundheitsschaden weiterhin ihrer Tä
tig
keit als technische Mitarbeiterin in einem Pensum von 80 % nachgehen würde
.
Die restlichen 20 % entfielen
auf
den Aufgabenbereich. Gemäss der me
dizi
ni
schen
Beurteilung sei ihr nach Ablauf des Wartejahres ihre bisherige Tä
tigkeit noch zu 50 % zumutbar gewesen. Im Aufgabenbereich Haushalt sei sie zu 9 % ein
geschränkt.
In Anwendung der gemischten Methode
ergebe
dies
ei
nen
Inva
li
ditätsgrad
von 31 %, weshalb ke
in Rentenanspruch bestehe (Urk.
2).
2.2
Die Beschwerdeführerin brachte dagegen vor,
dass sie ihr Arbeitspensum habe
reduzieren müssen und dass sie den Haushalt nicht mehr ohne Hilfe ihres Man
nes
und ihrer Tochter führen könne. Sie habe deshalb Anspruch auf eine
Teil
rente
der Invalidenversicherung (Urk. 1).
3.
3.1
Aus den medizinischen Akten geht hervor, dass
die Beschwerdeführerin am 11. Juni 2010 wegen einer oberen
Gastrointestinalblutung
notfallmässig hospi
talisiert wurde.
Es wurde eine
Leberzirrhose
Child B mit
portaler
Hypertension,
splenorenalen
Shunts und
Ösophagusvarizen
diagnostiziert
(Urk. 7/8)
.
Ihre
Haus
ärztin
Dr.
med.
Z.___
,
FMH
Innere Medizin und
Pneumologie
,
atte
stier
te
der Beschwerdeführerin in der Folge eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit
wegen eingeschränkter körperlicher Belastbarkeit bedingt durch die
Leberz
hir
rose
bis am 22. Oktober 2010 (Urk. 7/8
S.
2
).
Im Bericht vom 12. Juli 2011
hielt
Dr.
Z.___
fest, die Beschwerdeführerin sei ab dem 23. Oktober 2010
zu
50 % ar
beitsfähig. Es sei eine langsame Steigerung der Arbeitsfähigkeit geplant, diese
sei jedoch wegen Erschöpfung bei eingeschränkter Leberfunktion noch nicht mög
lich (Urk. 7/18 S. 6).
Im Bericht vom 28. Oktober 2011
attestierte
Dr.
Z.___
eine Arbeitsfähigkeit von 60 % (vier bis sechs Stunden pro Tag)
ab 1. Oktober
2011
wegen eingeschränkter körperlicher Leistungsfähigkeit und ra
scher Ermüd
barkeit
(Urk. 7/20 S. 2).
In der Folge bestätigte sie eine Arbeitsfä
higkeit von 80 %
(sechs bis sieben Stunden pro Tag)
aufgrund einge
schränkter körperlicher Leis
tungs
fähigkeit, rascher Ermüdbarkeit und
Konzent
rationsstörungen
ab 1. Ja
nu
ar 2012
(Urk. 7/22). Ab 1. März 2012 reduzierte sie die Arbeitsfähigkeit
wiederum
auf 70 % wegen Rückenbeschwerden, rascher Ermüdbarkeit und eingeschrän
k
ter Konzentration (Urk. 7/37).
3.2
Dr.
med.
A.___
, Spezialarzt FMH für Rheumatologie und Physikalische Medizin diagnostizierte in seinem Bericht vom 31. August 2012
ein
l
umboradi
kuläres
Syndrom S1 links bei/mit Diskushernie L5/S1
(Urk. 7/34 S.
6)
.
Er
attes
tierte
indessen
keine Arbeitsunfähigkeit (Urk. 7/34 S. 5).
3.3
Im angefochtenen
Entscheid stützt
e
sich
die Beschwerdegegnerin
vollumfäng
lich
auf die Berichte der Hausärztin
der Beschwerdeführerin
, welche in Bezug auf die Beurteilung der Arbeitsfähigkeit wohlwollend sind, und
ging entspre
chend
von einer 50%
igen Arbeitsfähigkeit
in der bisherigen Tätigkeit
aus (Urk.
2)
, was nicht zu beanstanden ist.
4.
4.1
Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss
Art.
16 ATSG in Verbindung mit
Art.
28a
Abs.
1 IVG aufgrund eines Einkommensvergleichs zu be
stimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit
bei ausgeglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog.
Invaliden
einkom
men
),
in Beziehung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie
nicht invalid geworden wäre (sog.
Valideneinkommen
). Der
Einkom
mensver
gleich
hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die beiden hypo
thetischen
Erwerbseinkommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und ei
nander gegen
übergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der
Invaliditäts
grad
bestimmen lässt (allgemeine Methode des
Einkommensver
gleichs
; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen).
4.2
Bei Versicherten, die nur zum Teil erwerbstätig sind, wird für diesen Teil die In
validität nach
Art.
16 ATSG festgelegt. Waren sie daneben auch im Aufga
ben
bereich tätig, so wird die Invalidität für diese Tätigkeit nach
Art.
28a
Abs.
2 IVG festgelegt. In diesem Fall sind der Anteil der Erwerbstätigkeit und der An
teil der Tätigkeit im Aufgabenbereich festzulegen und der Invaliditätsgrad ent
sprechend der Behinderung in beiden Bereichen zu bemessen (
Art.
28a
Abs.
3 IVG; ge
misch
te Methode der Invaliditätsbemessung).
Nach der Gerichts- und Verwaltungspraxis wird zunächst der Anteil der Er
werbs
tätigkeit und derjenige der Tätigkeit im Aufgabenbereich (so unter ande
rem im Haus
halt) ermittelt; die Frage, in welchem Ausmass die versicherte Per
son ohne gesundheitliche Beeinträchtigung erwerbstätig wäre, beurteilt sich mit Rücksicht
auf die gesamten Umstände, so die persönlichen, familiären, sozialen und er
werb
lichen Verhältnisse. Im Rahmen der gemischten Methode bestimmt sich die In
validität dadurch, dass im Erwerbsbereich ein Einkommens- und im Aufgaben
bereich ein Betätigungsvergleich vorgenommen wird, wobei sich die
Gesamt
in
va
lidität
aus der Addierung der in beiden Bereichen ermittelten und gewichteten
Teilinvaliditäten
ergibt (BGE 130 V 393 ff. E. 3.3 mit Hinweisen; vgl. BGE 134 V 9).
4.3
Für den Beweiswert eines Berichtes über die Abklärung im Haushalt einer versi
cherten Person sind - analog zur Rechtsprechung betreffend die Beweiskraft von
Arztberichten (BGE 125 V 351 E. 3a mit Hinweis) - verschiedene Faktoren zu be
rücksichtigen: Es ist wesentlich, dass der Bericht von einer qualifizierten Per
son verfasst wird, die Kenntnis von den örtlichen und räumlichen Verhält
nissen
sowie den aus den medizinischen Diagnosen sich ergebenden Beein
trächti
gungen
und Behinderungen hat. Weiter sind die Angaben der versicher
ten Person zu be
rücksichtigen, wobei divergierende Meinungen der Beteiligten im Bericht auf
zu
zei
gen sind. Der Berichtstext schliesslich muss plausibel, be
gründet und ange
messen detailliert bezüglich der einzelnen Einschränkungen sein und in Über
ein
stimmung mit den an Ort und Stelle erhobenen Angaben stehen. Trifft all
dies zu, ist der Abklärungsbericht voll beweiskräftig (AHI 2003 S.
218 E.
2.3.2 [in
BGE 129 V 67 nicht veröffentlichte Erwägung]; Urteil des Bundesgerichts I 733/03
vom
6.
April 2004 E.
5.1.2; vgl. auch BGE 130 V 61 E. 6.2 und 128 V 93 f.
E.
4 betreffend Abklärungsberichte im Zusammenhang mit der Hauspflege und Hilf
losigkeit).
5.
5.1
Der Haushaltsabklärungsbericht
vom 14. August 2012 (Urk.
7/25) wurde in
Kennt
nis der örtlichen und räumlichen Verhältnisse sowie der
medizinischen Dia
g
nosen und der
geklagten Beeinträchtigungen und Behinderungen erstattet und ist plausibel, begründet und detailliert bezüglich der einzelnen Einschrän
kungen.
Insgesamt ist er nachvollziehbar und die ermittelte Einschränkung im Haushaltsbereich von 9 % erscheint als angemessen.
5.2
Soweit die Beschwerdeführerin bezüglich
der Festlegung der konkreten Ein
sch
rä
n
kungen in den verschiedenen Haushaltsbereichen
sinngemäss geltend macht,
die Berücksichtigung der Mithilfe ihres Mannes und ihrer T
ochter sei nicht
zulässig (Urk.
1), ist sie darauf hinzuweisen, dass
gemäss Rechtsprechung des Bundesgerichts
im Haushalt tätige Versicherte, die wegen ihrer Behinderung ge
wisse Haushaltarbeiten nur noch mit viel höherem Zeitaufwand erledigen können, die Mithilfe von Familienangehörigen in Anspruch nehmen müssen, wo
bei
deren im Rahmen der Invaliditätsbemessung zu berücksichtigende Mit
hilfe weite
r geht
als die ohne Gesundheitsschädigung üblicherweise zu erwar
tende Unterstützung
(BGE 133 V 504 E. 4.2
; Urteil des Bundesgerichts 8C_729/2009
vom 30. November 2009 E. 4.2
)
. Vorliegend ist eine Mithilfe des Ehemannes schon
deshalb ohne weiteres zumutbar, da aufgrund
des Alters der
Kinder keine
Kinderbetreuung mehr anfällt und Erwerbstätige regelmässig ne
ben
einem volle
n Pensum den Haushalt führen müssen.
5.3
Gestützt auf die Angaben der Beschwerdeführerin anlässlich der
Haushaltsab
klä
rung
hat die Beschwerdegegnerin den Invaliditätsgrad nach der gemischten Me
thode mit Anteilen von 80 % Erwerbstätigkeit und 20 % Haus
halt bemessen
, was nicht zu beanstanden ist
.
5.4
Das von der Beschwerdegegnerin angenommene
Valideneinkommen
von Fr. 44‘436.-- sowie das
gestützt auf das noch zumutbare Pensum von 50 % er
mittelte
Invalideneinkommen von
Fr.
27‘772.50 sind gemäss den Angaben des Arbeitgebers (Urk. 7/10)
ausgewiesen und
korrekt
.
Die Einkommenseinbusse von Fr.
16‘663.50 entspricht einer Einschränkung im Erwerbsbereich von 37 % und einem gewichteten Teilinvaliditätsgrad von 29.6 % (0.8 x 37 %). Im
Haushalts
be
reich
resultiert bei einer Einschränkung von 9 % ein gewichteter
Teilinvali
ditätsgrad
von 1.8 % (0.2 x 9 %). Werden die beiden Betätigungsfelder gesamt
haft betrachtet, ergibt dies einen ren
ten
ausschliessenden Invaliditätsgrad von gerundet 31 %.
Festzuhalten ist, dass die Beschwerdeführerin seit dem 1. März 2012 wieder zu 70 % arbeitsfähig ist und der Invaliditätsgrad dementsprechend noch tiefer aus
fallen würde.
5.5
Die angefochtene Verfügung erweist sich somit als rechtens, weshalb die Be
schwerde abzuweisen ist
.
6
.
Die Kosten des Verfahren
s
sind auf Fr. 600.-- festzusetzen und ausgangsgemäss der Beschwerdeführerin aufzuerlegen (Art. 69 Abs. 1
bis
IVG).
Das Gericht erkennt:
1.
Die
Beschwerde
wird abgewiesen.
2.
Die Gerichtskosten von
Fr.
600
.-- werden
der Beschwerdeführerin
auferlegt.
Rechnung und Einzahlungsschein werden
der
Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zu
gestellt.
3.
Zustellung gegen Empfangsschein an:
-
X.___
-
Sozialversicherungsanstalt
des Kantons Zürich, IV-Stelle
-
Bundesamt für Sozialversicherungen
sowie an:
-
Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)
4.
Gegen diesen Entscheid kann innert
30 Tagen
seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (
Art.
82 ff. in Verbindung mit
Art.
90 ff. des Bundes
gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1
5.
Juli bis und mit 1
5.
August sowie vom 1
8.
Dezember bis und mit dem
2.
Januar (
Art.
46 BGG).
Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu
stellen.
Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis
mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal
ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (
Art.
42 BGG).
Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich
Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin
HurstLeicht