# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** f8432d22-b7f0-5360-975e-7dc2f1b80325
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2009-06-19
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht I. sozialrechtliche Abteilung 19.06.2009 8C 535/2009 (8C_535/2009)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_008_8C-535-2009_2009-06-19.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

{T 0/2}  

8C_535/2009 

 

Urteil vom 19. Juni 2009 

I. sozialrechtliche Abteilung 

 

Besetzung 

Bundesrichter Ursprung, Präsident, 

Gerichtsschreiber Grünvogel. 

 

Parteien 

N.________, 

Beschwerdeführer, 

 

gegen 

 

Arbeitslosenkasse des Kantons Zürich, 

Brunngasse 6, 8405 Winterthur, 

Beschwerdegegnerin. 

 

Gegenstand 

Arbeitslosenversicherung, 

 

Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 25. März 2009. 

 

Nach Einsicht 

in die Beschwerde vom 6. Juni 2009 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 25. März 2009, 

 

in Erwägung, 

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, 

dass die Vorinstanz einen Nichteintretensentscheid der Arbeitslosenkasse vom 20. März 2007 mit der Begründung bestätigte, in Ermangelung eines trotz Aufforderung nicht näher zum Ausdruck gebrachten Einsprachewillens mit klarem Antrag und Begründung habe die Kasse auf das allenfalls auch als Erlassgesuch oder als Zahlungsvereinbarung zu verstehende Schreiben vom 19. Februar 2007 nicht als Einsprache eintreten müssen, 

dass sich der Beschwerdeführer mit diesen Erwägungen in seiner Eingabe vom 6. Juni 2009 nicht ansatzweise auseinandersetzt, sondern erklärt, warum er einen Zusatzverdienst bei der Kasse nicht deklariert habe, 

dass dergestalt seinen Ausführungen nicht zu entnehmen ist, inwiefern die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen, 

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, 

erkennt der Präsident: 

 

1. 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

2. 

Es werden keine Gerichtskosten erhoben. 

 

3. 

Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Staatssekretariat für Wirtschaft schriftlich mitgeteilt. 

 

Luzern, 19. Juni 2009 

 

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

Der Präsident:  Der Gerichtsschreiber: 

 

Ursprung        Grünvogel