# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 710fce7a-43aa-5541-a3ae-db48eb0b8c3e
**Source:** Aargau Gerichte (AG)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2025-11-25
**Language:** de
**Title:** Aargau Obergericht Handelsgericht 25.11.2025 HSU.2025.49
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/AG_Gerichte/AG_OG_009_HSU-2025-49_2025-11-25.pdf

## Full Text

Handelsgericht 

2. Kammer 

 

HSU.2025.49 / as / mv       
  

 

 

Entscheid vom 25. November 2025 
 
 

Besetzung  Oberrichter Vetter, Präsident  

Gerichtsschreiber Schneuwly  

 

 
   

Gesuchstellerin   C._____ AG, Q  

vertreten durch lic. iur. Karin Minet-Sauter, Linde Law AG, Rechtsanwäl-

tin, Tödistrasse 48, 8002 Zürich  

 

  
   

Gesuchsgegne-

rin  

 F._____ AG,  

 

  
 

Gegenstand  Summarisches Verfahren betreffend superprovisorische Eintragung eines 

Bauhandwerkerpfandrechts 
 

 

 
   

Der Präsident entnimmt den Akten: 

 

1. 

Die Gesuchstellerin ist Aktiengesellschaft mit Sitz in W._____. Sie hat ins-

besondere […] zum Zweck (Gesuchsbeilage [GB] 2). 

 

2. 

Die Gesuchsgegnerin ist eine Aktiengesellschaft mit Sitz in W._____. Sie 

bezweckt im Wesentlichen […] (GB 5). 

 

Die Gesuchsgegnerin ist Alleineigentümerin des Grdst.-Nr. 1234 GB 

X._____ (E-GRID: CH12453452345; GB 3). 

  

 - 2 - 

 

 

3. 

Am 28. Oktober 2025 erliess der Präsident folgende Verfügung: 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

4. 

Das Grundbuchamt A. merkte die vorläufige Eintragung am 28. Oktober 

2025 (Tagebuchnummer 89454) im Tagebuch vor.  

 

5.  

5.1. 

Die Gesuchsgegnerin hat innert Frist keine Gesuchsantwort erstattet. Der 

Präsident setzte der Gesuchsgegnerin daher mit Verfügung vom 14. No-

vember 2025 eine letzte, nicht erstreckbare Frist von 7 Tagen für die Er-

stattung einer schriftlichen Antwort an. 

 

1. 

In teilweiser Gutheissung des Gesuchs um Erlass superprovisorischer 

Massnahmen vom 27. Oktober 2025 wird der Gesuchstellerin die Vormer-

kung einer vorläufigen Eintragung eines Bauhandwerkerpfandrechts 

gemäss Art. 837/839 i.V.m. Art. 961 ZGB auf dem Grundstück der Ge-

suchsgegnerin, Grdst.-Nr. 4029 GB Wettingen (E-GRID: 

CH579503198323), superprovisorisch für eine Pfandsumme von 

Fr. 63'523.45 zuzüglich Zins zu 5 % ab dem 12. Juli 2025 auf Fr. 32'322.40 

sowie Fr. 21'544.85 ab dem 18. Juli 2025 bewilligt. 

 

2. 

Das Grundbuchamt Baden wird angewiesen, die Vormerkung gemäss 

vorstehender Dispositiv-Ziff. 1 sofort einzutragen. 

 

3. 

Die Gesuchstellerin hat mit beiliegendem Einzahlungsschein bis zum 

13. November 2025 einen Gerichtskostenvorschuss von Fr. 1'025.00 zu 

leisten. 

 

4. 

Zustellung des Doppels des Gesuchs (inkl. Beilagen) vom 27. Oktober 

2025 an die Gesuchsgegnerin zur Erstattung einer schriftlichen Antwort 

bis zum 13. November 2025. 

 

5. 

Fristerstreckungen werden grundsätzlich nicht gewährt. Ausnahmsweise 

ist eine Fristerstreckung beim Vorliegen zureichender Gründe möglich (Art. 

144 Abs. 2 ZPO). Als solche gelten die Zustimmung der Gegenpartei oder 

von der Partei nicht vorhersehbare oder nicht beeinflussbare Hinderungs-

gründe. 

 

6. 

Die Gesuchsgegnerin wird darauf hingewiesen, dass die Vormerkung im 

Grundbuch gelöscht wird, wenn sie für die angemeldeten Forderungen 

hinreichende Sicherheiten leistet. Für die Anmeldung der Löschung sind 

die Parteien selbst verantwortlich. 

 

7. 

Der Stillstand der Fristen gemäss Art. 145 Abs. 1 ZPO gilt nicht (Art. 145 

Abs. 2 lit. b ZPO). 

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5.2. 

Die Gesuchsgegnerin hat auch innert der Nachfrist keine Gesuchsantwort 

eingereicht. 

 

 
   

Der Präsident zieht in Erwägung: 

 

1. Zuständigkeit 

Der Einzelrichter am Handelsgericht ist örtlich, sachlich und funktionell zur 

Beurteilung der im summarischen Verfahren zu behandelnden Streitigkeit 

zuständig (vgl. dazu E. 4 der Verfügung vom 28. Oktober 2025). 

 

2. Versäumte Gesuchsantwort 

Die Gesuchsgegnerin ist mit der Erstattung einer Gesuchsantwort innert 

der ihr angesetzten Frist und Nachfrist säumig geblieben. Die Säumnisfol-

gen wurden der Gesuchsgegnerin in der Verfügung vom 14. November 

2025 angedroht. Das Gericht erlässt damit entweder einen Endentscheid, 

sofern die Angelegenheit spruchreif ist, oder es lädt zur Hauptverhandlung 

vor (Art. 219 i.V.m. Art. 223 Abs. 2 ZPO).  

 

Die im Gesuch vorgebrachten Tatsachenbehauptungen sind vorliegend un-

bestritten geblieben. Zugestanden sind damit die Tatsachen, nicht aber die 

klägerischen Rechtsbegehren. Bei erheblichen Zweifeln an der Richtigkeit 

einer nicht streitigen Tatsache, d.h. bei fehlender Spruchreife, kann das 

Gericht nach Art. 153 Abs. 2 ZPO von Amtes wegen Beweis erheben. 

 

Ist die Angelegenheit hingegen spruchreif, trifft das Gericht direkt einen En-

dentscheid. Hierzu muss das Gesuch soweit geklärt sein, dass darauf man-

gels Prozessvoraussetzungen nicht eingetreten oder es durch Sachurteil 

erledigt werden kann. Dies setzt voraus, dass die Vorbringen der gesuch-

stellenden Partei nicht unklar, widersprüchlich, unbestimmt oder offensicht-

lich unvollständig sind, weil das Gericht gegebenenfalls seine Fragepflicht 

ausüben muss.1 

 

3. Allgemeine Voraussetzungen der vorläufigen Eintragung 

3.1. 

Die Eintragung eines Bauhandwerkerpfandrechts setzt im Wesentlichen 

die Forderung eines Bauhandwerkers oder Unternehmers für die Leistung 

von Arbeit und allenfalls von Material zugunsten des zu belastenden 

Grundstücks sowie die Wahrung der viermonatigen Eintragungsfrist voraus 

(Art. 837 Abs. 1 Ziff. 3 und 839 Abs. 2 ZGB). 

 

 
1  SK ZPO I-LEUENBERGER, 4. Aufl. 2025, Art. 223 N. 5 und 7; BSK ZPO-WILLISEGGER, 4. Aufl. 2025, 

Art. 223 N. 18 ff. 

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3.2. 

Die Eintragungsvoraussetzungen sind im Verfahren betreffend die vorläu-

fige Eintragung eines Bauhandwerkerpfandrechts lediglich glaubhaft zu 

machen. An diese Glaubhaftmachung werden zudem weniger strenge An-

forderungen gestellt, als es diesem Beweismass für vorsorgliche Massnah-

men (Art. 261 ff. ZPO) sonst entspricht.2 Die vorläufige Eintragung darf nur 

verweigert werden, wenn der Bestand des Pfandrechts ausgeschlossen 

oder höchst unwahrscheinlich erscheint. Im Zweifelsfall, bei unklarer Be-

weis- oder Rechtslage, ist die vorläufige Eintragung zu bewilligen und die 

Entscheidung dem Gericht im ordentlichen Verfahren zu überlassen.3 

Letztlich läuft es darauf hinaus, dass der gesuchstellende Unternehmer nur 

die blosse Möglichkeit eines Anspruchs auf ein Bauhandwerkerpfandrecht 

nachzuweisen hat.4 

 

4. Pfandsumme und Eintragungsfrist 

4.1. 

Der Präsident hat sich bereits in seiner Verfügung vom 28. Oktober 2025 

mit den Behauptungen der Gesuchstellerin auseinandergesetzt und es für 

glaubhaft erachtet, dass es sich bei den geltend gemachten Forderungen 

um Entschädigungen für Handwerker- oder Unternehmerleistungen i.S.v. 

Art. 837 Abs. 1 Ziff. 3 ZGB handelt, ein Teil der Forderungen noch nicht 

beglichen ist sowie die gesetzliche Eintragungsfrist noch nicht abgelaufen 

ist.  

 

4.2. 

Der Tatsachenvortrag der Gesuchstellerin blieb von der Gesuchsgegnerin 

unbestritten und gilt daher als wahr. Deshalb sind die Voraussetzungen für 

die vorläufige Eintragung eines Bauhandwerkerpfandrechts auf dem 

Grdst.-Nr. 1234 GB X._____ (E-GRID: CH12453452345) in Höhe von 

Fr. 63'523.45 zuzüglich Zins zu 5 % ab dem 12. Juli 2025 auf Fr. 32'322.40 

sowie Fr. 21'544.85 ab dem 18. Juli 2025 erfüllt und ist die mit Verfügung 

des Präsidenten vom 28. Oktober 2025 superprovisorisch angeordnete vor-

läufige Vormerkung des Bauhandwerkerpfandrechts in diesem Umfang 

vorsorglich zu bestätigen. 

 

5. Prosequierung 

5.1. 

Ist eine Klage auf definitive Eintragung des Bauhandwerkerpfandrechts 

noch nicht rechtshängig, ist der gesuchstellenden Partei nach Art. 263 ZPO 

 
2  BGE 137 III 563 E. 3.3; 86 I 265 E. 3; vgl. auch SCHUMACHER/REY, Das Bauhandwerkerpfandrecht, 

4. Aufl. 2022, N. 1533 ff.; BSK ZGB II-THURNHERR, 7. Aufl. 2023, Art. 839/840 N. 37 je m.w.N. 
3  BGE 86 I 265 E. 3, 102 Ia 81 E. 2b.bb; BGer 5A_395/2020 vom 16. März 2021 E. 2, 5A_32/2020 

vom 8. April 2020 E. 3, 5A_426/2015 vom 8. Oktober 2015 E. 3.4; SCHUMACHER/REY (Fn. 2), 
N. 1533. 

4  SCHUMACHER/REY (Fn. 2), N. 1535; VETTER/CARBONARA, Das Bauhandwerkerpfandrecht, 2023, 
N. 51 f. 

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eine Frist zur Einreichung der Klage mit der Androhung anzusetzen, dass 

die Vormerkung der vorläufigen Eintragung im Grundbuch bei ungenutztem 

Ablauf der Frist ohne weiteres und ersatzlos gelöscht werde.5 Die Prose-

quierungsfrist beträgt nach handelsgerichtlicher Praxis bei Fällen der vor-

liegenden Grösse rund drei Monate. Der Fristenstillstand gemäss Art. 145 

Abs. 1 ZPO ist bei der Prosequierungsfrist nach Art. 263 ZPO i.V.m. 

Art. 961 Abs. 3 ZGB ausgeschlossen.6  

 

5.2. 

Vorliegend ist noch kein ordentliches Verfahren rechtshängig. Der Gesuch-

stellerin ist daher Frist zur Anhebung der Klage im ordentlichen Verfahren 

anzusetzen und für den Säumnisfall das ersatzlose Dahinfallen der vor-

sorglichen Eintragungen anzudrohen. Eine Löschung des provisorisch ein-

getragenen Bauhandwerkerpfandrechts seitens des Handelsgerichts 

würde aber nur auf entsprechendes Gesuch hin erfolgen. Die Prosequie-

rungsfrist beträgt nach handelsgerichtlicher Praxis rund drei Monate. 

 

5.3. 

Der Gesuchstellerin ist daher Frist bis 25. Februar 2026 anzusetzen, um 

beim zuständigen Gericht Klage im ordentlichen Verfahren auf definitive 

Bestellung des Bauhandwerkerpfandrechts anzuheben. Es gilt kein Still-

stand der Fristen. 

 

6. Prozesskosten 

6.1. 

Die Prozesskosten, bestehend aus Gerichtskosten und Parteientschädi-

gung, werden der unterliegenden Partei auferlegt (Art. 95 Abs. 1 und 

Art. 106 Abs. 1 ZPO). Ausgangsgemäss sind sie von der Gesuchsgegnerin 

zu tragen. 

 

6.2. 

Unter Berücksichtigung des verursachten Aufwands sowie des Umfangs 

der Streitigkeit werden die Gerichtskosten auf Fr. 2'050.00 festgesetzt (§ 8 

GebührD; SAR 662.110). Dementsprechend wird der Gesuchstellerin der 

von ihr geleistete Kostenvorschuss in der Höhe von Fr. 1'025.00 zurücker-

stattet und die Gerichtskosten sind von der Gesuchsgegnerin nachzufor-

dern (Art. 111 Abs. 1 ZPO).  

 

6.3. 

Die Gesuchsgegnerin hat der Gesuchstellerin zudem eine Parteientschä-

digung zu bezahlen (Art. 106 Abs. 1 ZPO). Die Parteientschädigung wird 

nach dem Streitwert – vorliegend Fr. 63'523.45 – bemessen (vgl. § 3 AnwT; 

SAR 291.150). Ausgehend von einer Grundentschädigung von rund 

 
5  SCHUMACHER/REY (Fn. 2), N. 1663 ff. 
6  BGE 143 III 554 E. 2.5.2 m.w.N.; vgl. auch SCHUMACHER/REY (Fn. 2), N. 1670. 

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Fr. 9'789.11 (§ 3 Abs. 1 lit. a Ziff. 5 AnwT) resultiert nach Vornahme eines 

Summarabzugs von 75 % (§ 3 Abs. 2 AnwT) ein Betrag von Fr. 2'447.28. 

Damit sind insbesondere eine Rechtsschrift und die Teilnahme an einer 

behördlichen Verhandlung abgegolten (vgl. § 6 Abs. 1 AnwT). Nach einem 

weiteren Abzug von 20 % wegen der nicht durchgeführten Verhandlung 

(§ 6 Abs. 2 AnwT), resultiert ein Betrag in Höhe von Fr. 1'957.82. Nach Hin-

zurechnung einer Auslagenpauschale (§ 13 Abs. 1 AnwT) von praxisge-

mäss 3 % resultiert ein Betrag in Höhe von gerundet Fr. 2'000.00, den die 

Gesuchsgegnerin der Gesuchstellerin als Parteientschädigung zu bezah-

len hat. 

 

6.4. 

Eine abweichende Verlegung der Prozesskosten im allenfalls vor Handels-

gericht stattfindenden Hauptprozess im ordentlichen Verfahren oder auf-

grund separater Verfügung im vorliegenden Verfahren bleibt vorbehalten. 

 

 
   

Der Präsident erkennt: 

 

1. 

In teilweiser Gutheissung des Gesuchs vom 27. Oktober 2025 wird die 

mit Verfügung vom 28. Oktober 2025 zugunsten der Gesuchstellerin auf 

dem Grundstück der Gesuchsgegnerin, Grdst.-Nr. 1234 GB X._____ (E-

GRID: G._____), superprovisorisch für eine Pfandsumme von 

Fr. 63'523.45 zuzüglich Zins zu 5 % ab dem 12. Juli 2025 auf Fr. 32'322.40 

sowie Fr. 21'544.85 ab dem 18. Juli 2025 angeordnete Vormerkung vor-

sorglich bestätigt. 

 

2. 

Das Grundbuchamt A. wird angewiesen, die Vormerkung gemäss Disposi-

tiv-Ziff. 1 aufrechtzuerhalten. 

 

3. 

3.1. 

Die Gesuchstellerin hat bis zum 25. Februar 2026 beim zuständigen Ge-

richt im ordentlichen Verfahren Klage auf definitive Eintragung des Bau-

handwerkerpfandrechts anzuheben. 

 

3.2. 

Im Säumnisfall fällt die in der vorstehenden Dispositiv-Ziff. 1 angeordnete 

vorsorgliche Massnahme dahin, wobei die Vormerkung im Grundbuch nur 

auf entsprechendes Gesuch hin gelöscht wird. 

 

3.3. 

Es gilt kein Stillstand der Fristen. 

 

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4. 

4.1. 

Die Gerichtskosten in der Höhe von Fr. 2'050.00 werden der Gesuchsgeg-

nerin auferlegt und von dieser nachgefordert. 

 

4.2. 

Der von der Gesuchstellerin geleistete Gerichtskostenvorschuss in der 

Höhe von Fr. 1'025.00 wird dieser zurückerstattet. 

 

4.3. 

Die Gesuchsgegnerin hat der Gesuchstellerin deren Parteikosten in rich-

terlich festgesetzter Höhe von Fr. 2'000.00 (inkl. Auslagen) zu ersetzen. 

 

4.4. 

Eine abweichende Verlegung der Prozesskosten mittels separater Verfü-

gung oder im ordentlichen Verfahren bleibt vorbehalten, falls dieses vor 

dem Handelsgericht stattfindet. 

 

 
   

Zustellung an: 

− die Gesuchstellerin (Vertreter; zweifach mit Abrechnung) 

− die Gesuchsgegnerin (mit Einzahlungsschein) 

 

Zustellung an: 

− das Grundbuchamt A. (nach Ablauf der Rechtsmittelfrist) 

 

 
   

Rechtsmittelbelehrung für die Beschwerde in Zivilsachen (Art. 72 ff., 

Art 90 ff. BGG) 

 

Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen, von der schriftlichen Eröff-

nung der vollständigen Ausfertigung des Entscheids an gerechnet, die Be-

schwerde an das Schweizerische Bundesgericht erhoben werden. 

 

Die Beschwerde ist schriftlich oder in elektronischer Form beim Schweize-

rischen Bundesgericht einzureichen. Die Beschwerdeschrift ist in einer 

Amtssprache abzufassen und hat die Begehren, deren Begründung mit An-

gabe der Beweismittel und die Unterschriften bzw. eine anerkannte elekt-

ronische Signatur zu enthalten. In der Begründung ist in gedrängter Form 

darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid verfassungsmässige 

Rechte (Art. 98 ff. BGG) verletzt. Die Urkunden, auf die sich die Partei als 

Beweismittel beruft, sind beizulegen, soweit die Partei sie in den Händen 

hat; ebenso ist der angefochtene Entscheid beizulegen (Art. 42 BGG). 

 

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Aarau, 25. November 2025 

 

Handelsgericht des Kantons Aargau 

2. Kammer 

Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: 

 

 

 

Vetter Schneuwly