# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** bacf0eec-9f85-5fa8-96f1-d6e9f6df62df
**Source:** Schwyz (SZ)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2021-04-19
**Language:** de
**Title:** Schwyz Verwaltungsgericht 2. Kammer 19.04.2021 II 2020 119
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/SZ_Verwaltungsgericht/SZ_VG_002_II-2020-119_2021-04-19.pdf

## Full Text

Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz
Kammer II

II 2020 119

Entscheid vom 19. April 2021 

Besetzung lic.iur. Achilles Humbel, Präsident
Dr.iur. Frank Lampert, Richter
lic.iur. Karl Gasser, Richter
Dr.iur. Thomas Twerenbold, Gerichtsschreiber

Parteien A.________, 
Beschwerdeführer,
vertreten durch …,

gegen

Kantonale Steuerkommission, Bahnhofstrasse 15, 
Postfach 1232, 6431 Schwyz,
Vorinstanz,

Gegenstand Einkommens- und Vermögenssteuer (Veranlagung 2016: 
Vermögenssteuerwert von Aktien)

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Sachverhalt:

A. Der in U.________/SZ wohnhafte A.________ (Jg. 1952) deklarierte in der 
Steuererklärung 2016 vom 28. Juli 2017 (vgl. Steuerakten 2016 act. 11 ff.) im 
Wertschriften- und Guthabenverzeichnis (vgl. Steuerakten 2016 act. 26 ff.) unter 
anderem (sämtliche) 100.00 Stück der Aktien "Akt. X.________ AG" mit einem 
(als Aktiensteuerwert per 31.12.2016 berechneten) "Substanzwert" von 
Fr. 10'530 pro Aktie bzw. insgesamt Fr. 1'053'000 ("neu Berechnung nach Sub-
stanzwert, da der wesentliche Teil des Geschäftsbetriebes im 2017 verkauft 
wird"; vgl. Steuerakten 2016 act. 36), wie auch die Gesellschaftsanteile an der 
niederländischen Gesellschaft "Y.________ Holding B.V. / KK X.________ AG" 
mit einem Wert von Fr. 1'731'484 ("Groepsvermogen € 1'615'190 z. Jahresend-
kurs" / "Rekening-courant X.________ AG € 599'884"; vgl. Steuerakten 2016 
act. 37 ff. u. 104). 

Gemäss Handelsregister-Auszug bezweckte die X.________ AG (seit 6.12.2019 
X.________ AG in Liquidation) mit Sitz in U.________/SZ insbesondere den 
Kauf und Verkauf (Import und Export) von Nährstoffsupplementen weltweit, ins-
besondere aber in Europa, sowie die Erbringung von Beratungstätigkeiten in den 
Bereichen Marketing, Management und Verwaltung. Die Gesellschaft ist mit Be-
schluss der Generalversammlung vom 6. Dezember 2019 aufgelöst und befindet 
sich seither in Liquidation. A.________ ist alleiniges Mitglied des Verwaltungsra-
tes (bzw. Liquidator) mit Einzelunterschrift.

Mit Mitteilung vom 15. März 2018 informierte die Kantonalen Steuerverwaltung 
Schwyz die X.________ AG über den Vermögenssteuerwert bzw. die Bewertung 
der Anteilsscheine der Gesellschaft per 31.12.2016, womit der Steuerwert je Ak-
tie auf Fr. 48'300 festgesetzt wurde. Die Bewertung richtete sich nach dem 
"Kreisschreiben (KS) Nr. 28 vom 28.08.2008 der Schweizerischen Steuerkonfe-
renz" (vgl. Einspracheakten 2016 act. 13 ff.).

B. Mit Veranlagungsverfügung für das Jahr 2016 vom 24. Juli 2018 wurde 
A.________ von der Kantonalen Steuerverwaltung Schwyz bei den kantonalen 
Steuern mit einem steuerbaren Einkommen von Fr. 212'100 (satzbestimmend 
Fr. 219'200) und mit einem steuerbaren Vermögen von Fr. 12'352'000 einge-
schätzt. In Abweichung von der Steuererklärung wurde (u.a.) der Vermögens-
steuerwert der X.________ AG – entsprechend der Bewertungsmitteilung der 
Kantonalen Steuerverwaltung Schwyz vom 15. März 2018 – mit Fr. 48'300 pro 
Aktie bzw. insgesamt Fr. 4'830'000 festgelegt (vgl. Steuerakten 2016 act. 1 ff.).  

C. Die von A.________ gegen die Veranlagungsverfügung für das Jahr 2016 
erhobene Einsprache vom 27. Juli 2018 (vgl. Einspracheakten 2016 act. 41 ff.) 

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wies die Kantonale Steuerkommission mit Einspracheentscheid Nr. 62/2018 vom 
13. November 2020 (Versand: 19.11.2020) ab (vgl. Einspracheakten 2016 
act. 1 ff. = Bf-act. 1).

D. Mit Eingabe vom 17. Dezember 2020 erhebt A.________ fristgerecht Be-
schwerde beim Verwaltungsgericht Schwyz mit den Anträgen:  

1. Der Entscheid sei aufzuheben und das steuerbare Vermögen sei mit 
CHF 9'391'000 festzusetzen.

2. Alles unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zu Lasten des Staates.

E. Mit Vernehmlassung vom 20. Januar 2021 beantragt die Kantonale Steuer-
kommission, die Beschwerde sei unter Kostenfolge zu Lasten des 
Beschwerdeführers vollumfänglich abzuweisen.

Das Verwaltungsgericht zieht in Erwägung:

1. Streitig ist das steuerbare Vermögen für die Vermögenssteuern 2016 bzw. 
die für den Vermögenssteuerwert massgebliche Bewertung der 100 Aktien der 
X.________ AG per 31. Dezember 2016 (Bewertungsstichtag).

2.1. Gemäss Art. 13 Abs. 1 und Art. 14 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die 
Harmonisierung der direkten Steuern der Kantone und Gemeinden (Steuerhar-
monisierungsgesetz, StHG; SR 642.14) vom 14. Dezember 1990 unterliegt der 
Vermögenssteuer das gesamte Reinvermögen (Art. 13 Abs. 1 StHG), bewertet 
zum Verkehrswert (Art. 14 Abs. 1 Satz 1 StHG), wobei der Ertragswert angemes-
sen berücksichtigt werden kann (Art. 14 Abs. 1 Satz 2 StHG).

Die Regelung im Schwyzer Steuergesetz (vgl. §§ 40 und 41 Abs. 1 des Steuer-
gesetzes des Kantons Schwyz [StG/SZ; SRSZ 172.200] vom 9.2.2000) wurde 
entsprechend Art. 13 f. StHG formuliert und steht insoweit im Einklang mit dem 
Steuerharmonisierungsgesetz (BGE 131 I 291 Erw. 2.5 S. 289 f.).

Unter dem Verkehrswert ist im Steuerrecht der objektive Marktwert eines Vermö-
gensobjekts zu verstehen. Dieser Wert entspricht dem Preis, der bei einer Ver-
äusserung des Vermögensobjektes im gewöhnlichen Geschäftsverkehr mut-
masslich zu erzielen ist, den also ein unbefangener Käufer unter normalen Um-
ständen zu zahlen bereit ist (BGE 128 I 240 Erw. 3.1.2 S. 248; vgl. auch Urteil 
BGer 2C_1057//2018 vom 7.4.2020 Erw. 4.1 mit Hinweis; Dzamko-
Locher/Teuscher, in: Zweifel/Beusch [Hrsg.], Kommentar zum Schweizerischen 
Steuerrecht, StHG, 3. Aufl. 2017, N. 4 zu Art. 14 StHG). 

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Die Bewertung zum Verkehrswert ist für die Kantone bindend (vgl. Urteil BGer 
2C_321/2019 vom 1.10.2019 Erw. 2.2). Nach welchen Regeln der Verkehrswert 
zu ermitteln ist, schreibt das Steuerharmonisierungsgesetz indessen nicht vor. 
Ebenso wenig wird die Kann-Vorschrift der angemessenen Berücksichtigung des 
Ertragswertes näher geregelt. Den Kantonen steht daher ein weiter Ermessens-
spielraum offen ("marge de manoeuvre importante"; vgl. Urteil BGer 
2C_953/2019 vom 14.4.2020 Erw. 4.1 mit Hinweisen).

2.2. Bei nicht kotierten Wertpapieren, für welche offizielle Kursnotierungen feh-
len oder die nicht oder nur selten gehandelt werden, ist der Verkehrswert auf-
grund derjenigen Schätzungsgrundlagen zu ermitteln, welche die zuverlässigste 
Wertermittlung gestatten. 

Entsprechende Richtlinien enthält die von der Schweizerischen Steuerkonferenz 
(SSK) als Kreisschreiben Nr. 28 (KS 28) herausgegebene "Wegleitung zur Be-
wertung von Wertpapieren ohne Kurswert für die Vermögenssteuer" (Version 
vom 28.8.2008, gültig für Bewertungen mit Bilanzstichtagen ab 1.1.2008; siehe 
www.steuerkonferenz.ch > Dokumente > Kreisschreiben). Im Übrigen hat die 
Schweizerische Steuerkonferenz am 16. Dezember 2010 auch einen Kommentar 
zur Wegleitung herausgegeben, der seither jährlich in ergänzter Fassung veröf-
fentlicht wird (siehe www.steuerkonferenz.ch, a.a.O.). 

Der Zweck der Wegleitung ist eine Vereinheitlichung der Praxis der Kantone zur 
Bewertung von nicht regelmässig gehandelten Wertpapieren. Sie dient der Steu-
erharmonisierung zwischen den Kantonen und entspricht vermutungsweise der 
geübten Verwaltungspraxis. Gleichzeitig konkretisiert sie Art. 14 Abs. 1 StHG und 
füllt den Handlungsspielraum aus, den diese Norm den Kantonen einräumt (vgl. 
Urteil BGer 2C_953/2019 vom 14.4.2020 Erw. 4.2 mit weiteren Hinweisen). 

Die Wegleitung ist keine von einer Bundesbehörde erlassene Rechtsnorm. 
Ebensowenig lässt sie sich als interkantonales Recht qualifizieren. Denn bei der 
Wegleitung handelt es sich um eine reine Verwaltungsverordnung. Sie statuiert 
keine Rechte und Pflichten gegenüber Privaten, sondern enthält bloss verwal-
tungsinterne Regeln für das Verhalten der Steuerbeamten (siehe zum Ganzen 
Urteil BGer 2C_800/2008 vom 12.6.2009 Erw. 5.1; ebenfalls Urteil BGer 
2C_1168/2013, 2C_1169/2013 vom 30.6.2014 i.Sa. M.AG gegen Steuerverwal-
tung Schwyz Erw. 3.6). 

Indessen gilt die Wegleitung nach ständiger Rechtsprechung als zuverlässige 
Methode zur Bestimmung des Verkehrswertes, da in ihr die Überlegungen, die 
für die Preisbildung bei den nicht an der Börse kotierten Aktien im Allgemeinen 
massgebend sind, zum Ausdruck kommen. Jedenfalls in Bezug auf die Vermö-

http://www.steuerkonferenz.ch
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genssteuer wird dementsprechend davon ausgegangen, dass die Wegleitung bei 
der Verkehrswertermittlung nicht kotierter Wertpapiere grundsätzlich zur Anwen-
dung gelangen soll, aber eine Abweichung von dieser Verwaltungsverordnung 
gerechtfertigt ist, wenn eine bessere Erkenntnis des Verkehrswertes dies gebie-
tet (vgl. Urteil BGer 2C_1057/2018 vom 7.4.2020 Erw. 4.2.1 mit weiteren Hinwei-
sen).

Im Kanton Schwyz ist die Anwendung des Kreisschreibens Nr. 28 darüber hinaus 
rechtssatzmässig vorgesehen, indem § 41 Abs. 2 StG/SZ die Bewertungs-
grundsätze an den Regierungsrat delegiert, welcher wiederum in § 25 Abs. 1 Bst. 
c der Vollzugsverordnung zum Steuergesetz (VVStG/SZ; SRSZ 172.211) vom 
22. Mai 2001 verankert hat, dass der Verkehrswert von Wertpapieren für nicht 
kotierte Wertpapiere nach dem Kreisschreiben zu ermitteln ist (vgl. Urteile BGer 
2C_321/2019 vom 1.10.2019 Erw. 2.3 und 2C_450/2013 vom 5.12.2013 
Erw. 2.2).

2.3 Gemäss Wegleitung KS 28 RZ 2 Abs. 4 (Satz 1) entspricht der Verkehrs-
wert von nicht kotierten Wertpapieren, für die keine Kursnotierungen bekannt 
sind, dem inneren Wert. Er wird nach den Bewertungsregeln der Wegleitung in 
der Regel als Fortführungswert berechnet (Satz 2). 

Die Wegleitung sieht gemäss KS 28 RZ 34 ff. vor, dass der für den Verkehrswert 
von Aktien von Handels-, Industrie- und Dienstleistungsgesellschaften sowie von 
Domizil- und gemischten Gesellschaften massgebende Unternehmenswert 
grundsätzlich nach der Mittelwertmethode durch zweimalige Gewichtung des Er-
tragswertes und einfache Gewichtung des Substanzwertes zu ermitteln ist. Pri-
vatrechtliche Verträge wie beispielsweise Aktionärbindungsverträge, welche die 
Übertragbarkeit der Wertpapiere beeinträchtigen, sind für die (steuerliche) Be-
wertung unbeachtlich (KS 28 RZ 2 Abs. 4 Satz 3 und RZ 61 Abs. 2), ebenso wie 
freiwillig eingegangene Verpflichtungen (vgl. Kommentar zum KS 28 RZ 2). Für 
das Gründungsjahr und die Zeit der Aufbauphase sind Handels-, Industrie- und 
Dienstleistungsgesellschaften freilich nach dem Substanzwert zu bewerten, so-
lange keine repräsentativen Geschäftsergebnisse vorliegen (KS 28 RZ 32 
Abs. 1). Bei Immobilien-Gesellschaften gilt als Unternehmenswert der Substanz-
wert (KS 28 RZ 42). Grundsätzlich identisch wie bei Immobilien-Gesellschaften 
ist die Ordnung bei reinen Holding-, Vermögensverwaltungs- und Finanzierungs-
gesellschaften (KS 28 RZ 38). Demgemäss gilt als Unternehmenswert von reinen 
Holdinggesellschaften der Substanzwert, wobei die von der Holdinggesellschaft 
gehaltenen (nicht börsenkotierten) Beteiligungen gemäss diesem Kreisschreiben 
zu bewerten sind (also in der Regel nach der Mittelwertmethode, KS 28 RZ 39). 
Der Wert von in Liquidation stehenden Gesellschaften richtet sich nach dem 

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mutmasslichen Liquidationsergebnis; die Aktiven sind zu Liquidationswerten 
(Veräusserungswerte, die bei der Auflösung der Gesellschaft erzielt werden), die 
echten Passiven, einschliesslich anfallender Liquidationssteuern und Liquidati-
onskosten der Gesellschaft, zum Nennwert einzusetzen (KS 28 RZ 48). Eine Ge-
sellschaft steht im Sinne dieser Bewertungsvorschriften in Liquidation, wenn sie 
am Bewertungsstichtag den statutarischen Gesellschaftszweck nicht mehr ver-
folgt, sondern – mit oder ohne Eintrag im Handelsregister – die Verwertung der 
Aktiven und die Erfüllung der Verbindlichkeiten anstrebt (KS 28 RZ 47).

Hat für nichtkotierte Titel ohne Kursnotierung eine massgebliche Handänderung 
unter unabhängigen Dritten stattgefunden, dann gilt gemäss Wegleitung als Ver-
kehrswert der entsprechende Kaufpreis. Dieser Wert wird solange berücksichtigt, 
als sich die wirtschaftliche Lage der Gesellschaft nicht wesentlich verändert hat 
(KS 28 RZ 2 Abs. 5). Letzteres entspricht der Rechtsprechung, wonach eine 
Wertermittlung mittels schematischer Schätzungsregeln dann zurückzutreten hat, 
wenn sich der Verkehrswert mit genügender Sicherheit aus tatsächlich getätigten 
Geschäften zu Preisen, die den Verkehrswert präsentieren, ableiten lässt. Der 
bei einer solchen Handänderung erzielte Preis ist indessen nur zu berücksichtig-
ten, wenn es möglich ist, einen repräsentativen und plausiblen Verkehrswert des 
Unternehmens zu bestimmen, eine Situation, die unter den Umständen des Ein-
zelfalles geprüft werden muss (vgl. dazu Urteil BGer 2C_1082/2013, 
2C_1083/2013 vom 14.1.2015 Erw. 5.3.2). 

3.1. Im vorliegenden Fall macht der Beschwerdeführer im Wesentlichen gel-
tend, gemäss formelmässiger Bewertung betrage der Vermögenssteuerwert je 
Aktie Fr. 48'300. Per 30. Juni 2017 (resp. 1.7.2017) habe jedoch ein Verkauf der 
bisherigen geschäftlichen Aktivitäten stattgefunden. Das heisst, im 1. Schritt ha-
be die X.________ AG sämtliche Aktiven und Passiven, welche mit der Ge-
schäftstätigkeit im Zusammenhang gestanden hätten, an die Z.________ B.V. 
Venlo/NL, verkauft, wobei der Verkaufspreis EUR 1'543'187 den Buchwerten der 
übertragenen Aktiven und Passiven per 30. Juni 2017 entsprochen und einen 
Goodwill von EUR 250'000 enthalten habe (zum Monatsmittelkurs Juni 2017 
gem. ESTV von 1.0999 = Fr. 1'697'000 gerundet). Im 2. Schritt, unmittelbar an 
den "Asset Deal", sei die Käuferin selbst bzw. ihre Muttergesellschaft, die 
Y.________ Holding B.V., Venlo/NL, verkauft worden, und zwar zu einem Betrag 
(EUR 1'250'000) der tiefer als das buchmässige Eigenkapital der Y.________ 
Holding B.V. (per 31.12.2016 EUR 1'615'000 gerundet) gewesen sei. Durch den 
vollständigen Verkauf der bisherigen betrieblichen Aktivitäten nur ein halbes Jahr 
(1/2 Jahr) nach dem Bewertungsstichtag sei nicht mehr der bisherige Ertragswert 
massgebend, sondern der Substanzwert per 31.12.2016, korrigiert um die aus-

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serordentlichen Ertragsbuchungen, welche sich infolge des Verkaufs der Ge-
schäftsaktivitäten im 2017 ergeben hätten. Das massgebende steuerbare Ver-
mögen per 31. Dezember 2016 berechne sich deshalb wie folgt:

Berechnung des massgebenden steuerbaren Vermögens per 31.12.2016:

Steuerbares Vermögen gem. Veranlagung 2016 12'495'000
Korrektur Aktiensteuerwert gem. Veranlagung 2016 -4'830'000

Berechnung massgebender Aktiensteuerwert:
Substanzwert per 31.12.2016 (Eigenkapital) 1'053'302
Zahlung Goodwill bei Verkauf 
(€ 250'000 zum Monatsmittelkurs Juni 2017 von 1.0999)

274'975

Auflösung Delkredere per Verkauf 21'100
Auflösung Warendrittel Vorräte per Verkauf 215'947
Auflösung Garantierückstellung per Verkauf 231'000
Auflösung sonstige Kostenrückstellungen per Verkauf 5'000
./. 10% latente Steuerbelastung -74'800
Total massgebender Substanzwert per 31.12.2016 1'726'524 +1'726'000

Massgebendes Steuerbares Vermögen per 31.12.2016 9'391'000

Entgegen der Meinung der Vorinstanz im angefochtenen Entscheid liege ein kla-
rer Anwendungsfall von KS 28 RZ 2 Abs. 5 vor. Wirtschaftlich betrachtet habe ei-
ne massgebliche Handänderung unter unabhängigen Dritten stattgefunden. Es 
treffe nicht zu, dass der Verkauf praktisch mit sich selber abgewickelt worden sei. 
Ohne den 1. Schritt ("Asset Deal") hätte es den 2. Schritt (Verkauf Holding mit 
Tochtergesellschaft, welche die Geschäftstätigkeit der X.________ AG vollkom-
men übernommen habe) nicht gegeben. Und dass es sich um einen "echten" 
Kaufpreis gehandelt habe bzw. der Kaufpreis wohl sogar noch zu hoch ausgefal-
len sei, zeige sich daran, dass der Verkauf der Y.________ Holding B.V. unter 
deren buchmässigem Eigenkapital von rund EUR 1'615'000 erfolgt sei. 

Im Weiteren gelte es zu beachten, dass sich mit dem "Asset Deal" die wirtschaft-
liche Lage (der X.________ AG) fundamental verändert habe. Aus der Betriebs-
gesellschaft sei eine AG ohne operative Tätigkeit geworden, wodurch nur noch 
der Substanzwert bzw. in casu erzielbare Preis massgebend sei (entsprechend 
KS 28 RZ 6 "tatsächlich ausgeübte Tätigkeit einer Gesellschaft"). Denn der Er-
tragswert sei nur dann massgebend, wenn die Wahrscheinlichkeit von zukünfti-
gen Gewinnen oder Verlusten bestehe, das heisst wenn die Ertragskraft für den 
Wert des Unternehmens entscheidend sei. In casu sei die Ertragskraft mit dem 
"Asset Deal" vollständig veräussert worden. Obwohl der "Asset Deal" erst nach 
dem Bilanzstichtag per 31. Dezember 2016 erfolgt sei, müsse dieser unter dem 
Stichtagsprinzip beachtet werden, zeige der später erzielte Transaktionspreis im 
Sinne einer "werterhellenden Tatsache" doch lediglich an, wie sich die Verhält-
nisse am Bilanzstichtag objektiv dargestellt hätten. Der beantragte Vermögens-
steuerwert von Fr. 1'726'000 per 31.12.2016 sei zudem sogar an der obersten 

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Bandbreite, insbesondere wenn berücksichtigt werde, dass schon zu diesem 
Zeitpunkt die Risiken betreffend die deutsche MWST der X.________ AG be-
kannt gewesen seien (vgl. Bf-act. 2 u.3).

3.2. Gemäss den Erwägungen der Vorinstanz im angefochtenen Entscheid ent-
spricht zwar der vom Beschwerdeführer berechnete "massgebende Substanz-
wert" per 31.12.2016 im Betrag von Fr. 1'726'000 ungefähr dem Kaufpreis von 
EUR 1'543'186 (bei einem Umrechnungskurs von 1.12 CHF/EUR). Weder der 
vom Beschwerdeführer ermittelte Substanzwert per 31.12.2016 (Fr. 1'726'000), 
noch der im Vertrag vom 30. Juni 2017 festgelegte Kaufpreis (EUR 1'543'186) 
würden jedoch Anlass geben, um von der Berechnung des Verkehrswerts per 
31. Dezember 2016 für die Vermögenssteuer abzuweichen. Es gelte das Stich-
tagsprinzip. Vorliegend seien somit grundsätzlich die Verhältnisse am 31. De-
zember 2016 massgebend. 

Ein Anwendungsfall von KS 28 RZ 2 Abs. 5 liege entgegen der Ansicht des Be-
schwerdeführers nicht vor. Zum einen habe der Beschwerdeführer gemäss Kauf-
vertrag vom 30. Juni 2017 nicht die Aktien der X.________ AG ("Share Deal"), 
sondern nur einzelne Aktiven und Passiven ("Asset Deal") verkauft. Nur schon 
deshalb könnten aus dem erzielten Kaufpreis keine Rückschlüsse auf den ge-
samten Wert der Gesellschaft gemacht werden, weil es bereits an einer massge-
blichen Handänderung fehle. Zum anderen habe der Beschwerdeführer gemäss 
Wertschriftenverzeichnis 2016 100%-Anteile sowohl an der X.________ AG als 
auch an der Y.________ Holding B.V. gehalten, welche wiederum vollumfänglich 
an der Z.________ B.V. beteiligt gewesen sei. Faktisch habe der Beschwerde-
führer damit ein Rechtsgeschäft mit sich selber abgewickelt, weshalb von einer 
Handänderung unter unabhängigen Dritten keine Rede sein könne. Auch aus 
diesem Grund könne auf den Kaufpreis von EUR 1'543'186 nicht abgestellt wer-
den. 

Schliesslich könne der Beschwerdeführer auch aus dem Verkauf der Z.________ 
B.V. (resp. Y.________ Holding B.V.) nichts zu seinen Gunsten herleiten. Die 
eingereichte Urkunde der Aktienübertragung ("LEVERING AANDELEN") sei in 
niederländischer Sprache abgefasst, ohne deutsche Übersetzung. Es sei unklar, 
in welcher Beziehung die Käuferin W.________ Group B.V. zum Beschwerdefüh-
rer stehe, wann genau der Verkauf stattgefunden habe und ob genau die glei-
chen Aktiven und Passiven übertragen worden seien wie im Kaufvertrag zwi-
schen X.________ AG und Z.________ B.V. Jedenfalls mute es seltsam an, 
dass die Gesellschaft (resp. Y.________ Holding B.V.) unter dem buchmässigen 
Eigenkapital verkauft worden sei. 

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Die Frage einer wesentlichen Veränderung der wirtschaftlichen Lage stelle sich 
sodann gar nicht erst, da im vorliegenden Fall nicht auf einen massgeblichen 
Kaufpreis unter unabhängigen Dritten abgestellt werden könne. Vorliegend sei 
die X.________ AG noch während des ganzen Jahres 2016 operativ tätig gewe-
sen, weshalb der Ertragswert für den Vermögenssteuerwert per 31. Dezember 
2016 angemessen zu berücksichtigen und die Gesellschaft wie üblich nach der 
Mittelwertmethode zu bewerten gewesen sei. Aus der Bewertungsmeldung der 
Steuerverwaltung vom 23. Mai 2019 ergebe sich, dass die Gesellschaft für den 
Vermögenssteuerwert per 31. Dezember 2017 (d.h. in der Folgeperiode) auf-
grund der veränderten Geschäftstätigkeit 2017 nur noch zum Substanzwert be-
wertet worden sei. Eine solche Bewertung bereits für die Vorperiode 2016, wenn 
auch zum "berichtigten" Substanzwert, würde dem Stichtagsprinzip zuwiderlau-
fen.

3.3. Die Schlussfolgerung der Vorinstanz im angefochtenen Entscheid, dass der 
Vermögenssteuerwert von Fr. 4'830'000 in Anwendung von KS 28 RZ 34 korrekt 
berechnet wurde, und weder auf den Transaktionspreis gemäss Kaufvertrag vom 
30. Juni 2017 (EUR 1'543'187) noch auf den um die ausserordentlichen Ertrags-
buchungen "korrigierten" Substanzwert per 31. Dezember 2016 (gerundet 
Fr. 1'726'000) abgestellt werden kann, ist nicht zu beanstanden.  

Ob bereits deshalb nicht von einer massgeblichen Handänderung gesprochen 
werden kann, weil (im 1. Schritt) gar kein Verkauf von Aktien ("Share Deal"), 
sondern lediglich eine Übertragung von Vermögenswerten aus der X.________ 
AG heraus ("Asset Deal") stattgefunden hat, braucht hier nicht entschieden zu 
werden. 

Fest steht, dass die Vermögensübertragung zwischen der X.________ AG und 
der Z.________ B.V. nicht unter unabhängigen Dritten erfolgte (konzerninterne 
grenzüberschreitende Transaktion zwischen verbundenen Unternehmen). Bei 
dieser Ausgangslage ist daher der Beschwerdeführer dafür beweisbelastet, dass 
eine massgebliche Handänderung wie unter unabhängigen Dritten stattgefunden 
hat, jedenfalls wenn der zwischen den Parteien vereinbarte Kaufpreis (Verrech-
nungspreis bzw. Verkehrswert im Drittvergleich) tiefer als die Bewertung gemäss 
Wegleitung ist (vgl. KGer FR, 25.4.2016, StE 2016 FR B 52.42 Nr. 10, wo ein tie-
ferer Kaufpreis als gemäss Wegleitung "unter Aktionären und/oder Partnern" als 
nicht unabhängig zustande gekommen qualifiziert wurde; desgleichen Urteil 
BGer 2C_77/2017 vom 16.1.2019, wo der "zwischen freundschaftlich verbunde-
nen Parteien" und auch aufgrund der "vermuteten Sonderbeziehung" vereinbarte 
Preis für die Bestimmung des Vermögenssteuerwertes nicht anerkannt wurde; 
insofern anders Urteil BGer 2C_504/2009 vom 15.4.2010, wo ein Verkauf "an 

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den Bruder" als genügend unabhängig betrachtet wurde, weil der Kaufpreis deut-
lich höher war als die Bewertung nach Wegleitung). 

Voraussetzung dafür, dass der bei einer solchen Handänderung vereinbarte 
Kaufpreis (wie bspw. im Rahmen einer konzerninternen grenzüberschreitenden 
Transaktion zwischen verbundenen Unternehmen) als Verkehrswert (Verrech-
nungspreis bzw. Verkehrswert im Drittvergleich) anerkannt werden kann, muss 
daher sein, dass die Preisbildung dennoch transparent und auch nach einer wirt-
schaftlich anerkannten Methode zustande gekommen ist. 

Diesbezüglich fehlt es jedoch an einer detaillierten Darlegung, wie der Kaufpreis 
bzw. Verrechnungspreis (marktmässig) berechnet wurde. Das gilt insbesondere 
für den als Abgeltung des Kundenstamms und des sonstigen Goodwills ange-
setzten Goodwill-Wert von EUR 250'000 (Firmenwert, Geschäftsmehrwert), be-
ziehungsweise die Differenz zwischen dem vereinbarten Kaufpreis bzw. Ver-
rechnungspreis von insgesamt EUR 1'543'186 und dem berechneten Substanz-
wert der zu übernehmenden Aktiven und Passiven des bisherigen Geschäftsbe-
triebs von EUR 1'293'186. Das lässt den Schluss nicht zu, dass der vereinbarte 
Kaufpreis bzw. Verrechnungspreis transparent und nach einer wirtschaftlich an-
erkannten Methode zustande gekommen ist (vgl. Einspracheakten 2016 
act. 29 ff. = Kaufvertrag vom 30.6.2017 zwischen X.________ AG und 
Z.________ B.V.).

An dieser Beurteilung vermag auch der (anschliessende) Verkauf der 
Y.________ Holding B.V. – und damit (indirekt) der Verkauf der Z.________ B.V. 
mit den übernommenen Aktiven und Passiven des bisherigen Geschäftsbetriebs 
der X.________ AG – nichts zu ändern. Dabei mag zutreffend sein, wie der Be-
schwerdeführer geltend macht, dass Schritt 1 ("Asset Deal") und Schritt 2 (Ver-
kauf Holding mit Tochtergesellschaft, welche die Geschäftstätigkeit der 
X.________ AG vollkommen übernommen hat) untrennbar miteinander verknüpft 
waren, und Schritt 2 ebenso gut hätte zuerst ausgeführt werden können und un-
mittelbar danach Schritt 1. 

Der Umstand, dass der Verkauf der Y.________ Holding B.V. unter dem buch-
mässigen Eigenkapital von rund EUR 1'615'000 erfolgte, zeigt jedoch entgegen 
der Ansicht des Beschwerdeführers nicht, dass es sich beim vereinbarten Kauf-
preis zwischen X.________ AG und Z.________ B.V. um einen "echten" Kauf-
preis handelte bzw. dieser wohl sogar zu hoch ausgefallen war. Eine zu hohe 
Bewertung der Z.________ B.V. (bzw. der übernommenen Aktiven und Passiven 
inkl. Goodwill des bisherigen Geschäftsbetriebs der X.________ AG) ist nur eine 
(aber keineswegs die einzige) mögliche Erklärung dafür, dass die Y.________ 

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Holding B.V. unter dem (bisherigen) Eigenkapital von rund EUR 1'615'000 ver-
kauft wurde. 

Diesbezüglich hilft auch der Hinweis des Beschwerdeführers nicht weiter, dass 
es aus steuerlicher Perspektive für ihn (freilich) vorteilhafter gewesen wäre, wenn 
im 1. Schritt (Asset Deal) der Kaufpreis möglichst tief ausgefallen wäre, d.h. gar 
kein Goodwill bezahlt worden wäre, währenddem im 2. Schritt (Verkauf Holding 
mit Tochtergesellschaft) der Kaufpreis der Y.________ Holding B.V. möglichst 
hoch ausgefallen wäre, da dadurch ein höherer privater Kapitalgewinn resultiert 
hätte, die Käufer jedoch an einem in den Niederlanden steuerlich abschreibungs-
fähigen Goodwill interessiert gewesen seien und sich damit durchgesetzt hätten. 

Der Beschwerdeführer hat die Dokumente ("KOOPOVEREENKOMST AANDE-
LEN" und "LEVERING AANDELEN") nur in fremder Sprache ohne deutsche 
Übersetzung eingereicht. Wie daraus jedoch (hinreichend) erkennbar hervorgeht, 
handelte es sich beim Verkauf der Y.________ Holding B.V. – und damit auch 
(indirekt) der Z.________ B.V. bzw. der übernommenen Aktiven und Passiven 
des bisherigen Geschäftsbetriebs der X.________ AG – um ein Management-
Buyout ("de Management Buy Out"), worauf auch der Beschwerdeführer selbst 
explizit ("ein klassisches Management Buyout") hinweist. Als Kaufpreis ("Kooppri-
js") bzw. Transaktionssumme ("de Transactiesom") für die Gesellschaftsanteile 
("voor de Aandelen") wurde ein Betrag von EUR 1'250'000 vereinbart. Wie dieser 
Betrag berechnet wurde, ob (und gegebenenfalls inwiefern) dabei allenfalls auch 
der Goodwill-Wert des bisherigen Geschäftsbetriebs der X.________ AG eine 
Rolle spielte, lässt sich den entsprechenden Dokumenten ebenfalls nicht ent-
nehmen (vgl. Bf-act. 4 und Einspracheakten 2016 act. 33 ff.). 

Es erscheint jedoch klar, dass sich ein Management-Buyout (MBO) in der Regel 
nicht mit einem klassischen Unternehmensverkauf an einen unabhängigen Drit-
ten vergleichen lässt. Meist bringt der Verkauf ans Management alleine schon 
wegen des üblichen "Loyalitäts-Discounts" einen geringeren Erlös als der Ver-
kauf an einen unabhängigen Dritten. Zudem werden bei einem Management-
Buyout zwischen den Parteien regelmässig besondere Vereinbarungen und Ne-
benabreden getroffen (z.B. Verkäuferdarlehen zur Finanzierung eines MBOs 
usw.). Bereits aus diesen Gründen lässt sich aus dem Verkauf der Y.________ 
Holding B.V. ans Management ebenso wenig schliessen, dass der zwischen 
X.________ AG und Z.________ B.V. vereinbarte Kaufpreis als Verkehrswert 
(Verrechnungspreis bzw. Verkehrswert im Drittvergleich) anerkannt werden kann. 
Von daher spielte es auch keine Rolle, dass die Vorinstanz sich mit den vom Be-
schwerdeführer lediglich in fremder Sprache eingereichten Dokumenten begnüg-

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te, und darauf verzichtete, dem Beschwerdeführer eine zusätzliche Frist für die 
Übersetzung zu gewähren oder diese selber übersetzen zu lassen.

Schliesslich ist auch völlig unbestritten, dass sich die wirtschaftliche Lage der 
X.________ AG nach dem "Asset Deal" (d.h. nach dem Verkauf der einzelnen 
Aktiven und Passiven des bisherigen Geschäftsbetriebs aus der X.________ AG 
heraus) fundamental verändert hat, nachdem damit die Ertragskraft (des bisheri-
gen Geschäftsbetriebs der X.________ AG) vollständig veräussert wurde. Ent-
sprechend wurde die X.________ AG denn auch gemäss Bewertungsmitteilung 
der Kantonalen Steuerverwaltung Schwyz vom 23. Mai 2019 betreffend Vermö-
genssteuerwert per 31. Dezember 2017 nur noch zum Substanzwert (ohne Er-
tragswert) bewertet (vgl. Einspracheakten 2016 act. 10 f.). 

Dabei handelt es sich um eine wertbeeinflussende oder wertverändernde Tatsa-
che, wird dadurch doch ein Geschäftsvorfall geschaffen, der erst in der neuen 
Rechnung seinen Niederschlag finden darf (vgl. dazu Urteil BGer 2C_102/2018 
vom 15.11.2018 Erw. 5.3 mit Hinweisen). Entgegen der Auffassung des Be-
schwerdeführers lässt sich der "Asset Deal" nicht als eine werterhellende Tatsa-
che begreifen, vermag der erzielte Transaktionspreis doch auch nicht lediglich 
anzuzeigen, wie sich die Verhältnisse bereits am Bilanzstichtag per 31. Dezem-
ber 2016 objektiv darstellten, nachdem zwischen X.________ AG und 
Z.________ B.V. nachweislich keine massgebliche Handänderung wie unter un-
abhängigen Dritten stattgefunden hat.

Auch soweit der Beschwerdeführer offenbar (zumindest sinngemäss) geltend 
machen möchte (entsprechend KS 28 RZ 6 "tatsächlich ausgeübte Tätigkeit ei-
ner Gesellschaft"), dass sich der Wert der X.________ AG am Bewertungsstich-
tag per 31. Dezember 2016 nach dem mutmasslichen Liquidationsergebnis zu 
richten (gehabt) hätte, d.h. entsprechend dem um die ausserordentlichen Er-
tragsbuchungen "korrigierten" Substanzwert per 31.12.2016, kann ihm nicht ge-
folgt werden, nachdem die X.________ AG unbestritten noch während des gan-
zen Jahres 2016 operativ tätig war, und durch den "Asset Deal" die Geschäft-
stätigkeit der X.________ AG auch nicht etwa liquidiert, sondern (durch konzer-
ninterne Vermögensübertragung) von der Z.________ B.V. übernommen und 
weitergeführt wurde (Kontinuität auf der Unternehmensebene). 

Der Beschwerdeführer behauptet denn auch gar nicht, dass die X.________ AG 
am Bewertungsstichtag per 31. Dezember 2016 bereits in Liquidation gestanden 
habe, weil sie den statutarischen Gesellschaftszweck nicht mehr verfolgte, son-
dern nur noch die Verwertung der Aktiven und die Erfüllung der Verbindlichkeiten 
angestrebt hätte. Entsprechend kann auch nicht gesagt werden, dass sich am Bi-
lanzstichtag per 31. Dezember 2016 der Wert des Unternehmens bereits nach 

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dem mutmasslichen Liquidationsergebnis (Liquidationsbilanz) zu richten gehabt 
hätte (vgl. KS 28 RZ 47 f.). Deshalb ist bei der Bewertung der X.________ AG 
am Bewertungsstichtag per 31. Dezember 2016 richtigerweise auch noch von 
den Grundsätzen auszugehen (gewesen), die bei Fortführung der Gesellschaft 
massgebend sind (KS 28 RZ 2 Abs. 4 Satz 2). 

Sodann ist auch nicht ersichtlich, weshalb sich aufgrund der vom Beschwerde-
führer nunmehr nachträglich (rückwirkend) noch zusätzlich geltend gemachten 
Risiken einer allfälligen Nachforderung betreffend deutsche MWST eine Anpas-
sung des Vermögenssteuerwertes am Bilanzstichtag per 31. Dezember 2016 
rechtfertigen sollte, wenn berücksichtigt wird, dass schon zu diesem Zeitpunkt  
die Risiken betreffend der deutschen MWST der X.________ AG bekannt waren 
und (erstmals) in der Jahresrechnung 2017 eine Rückstellung für die DE-
Umsatzsteuer in der Höhe von EUR 147'000 (zum damaligen Kurs = Fr. 172'000) 
gebildet wurde (vgl. Bf-act. 2. u. 3).

4. Die Beschwerde erweist sich als unbegründet und ist deshalb abzuweisen. 
Bei diesem Ausgang sind dem Beschwerdeführer die Kosten des Verfahrens 
aufzuerlegen und besteht auch kein Anspruch auf eine Parteientschädigung 
(vgl. § 72 Abs. 2 und § 74 Abs. 1 des Verwaltungsrechtspflegegesetzes [VRP; 
SRSZ 234.110] vom 6.6.1974).

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Demnach erkennt das Verwaltungsgericht:

1. Die Beschwerde wird abgewiesen.

2. Die Kosten des Verfahrens (Gerichtsgebühr, Kanzleikosten, Barauslagen) 
von insgesamt Fr. 2'500 werden dem Beschwerdeführer auferlegt. Er hat 
am 23. Dezember 2020 einen Kostenvorschuss von Fr. 2'500 bezahlt, so 
dass die Rechnung ausgeglichen ist.

3. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit Zustellung Beschwerde*  
in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten beim Bundesgericht, 1000 Lau-
sanne 14, erhoben werden (Art. 42 und 82ff. des Bundesgesetzes über das 
Bundesgericht [BGG; SR 173.110] vom 17.6.2005).

Soweit die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten nicht 
zulässig ist, kann in derselben Rechtsschrift subsidiäre Verfassungsbe-
schwerde* erhoben und die Verletzung von verfassungsmässigen Rechten 
gerügt werden (Art. 113ff. BGG). 

4. Zustellung an:
- die Rechtsvertreter des Beschwerdeführers (2/R)
- die Vorinstanz (2/EB)
- und den Gemeinderat … (A; im Dispositiv).

Schwyz, 19. April 2021

Im Namen des Verwaltungsgerichts

Der Präsident:

Der Gerichtsschreiber:

*Anforderungen an die Beschwerdeschrift 

Die Beschwerdeschrift ist in einer Amtssprache (Deutsch, Französisch, Italienisch, Ru-
mantsch Grischun) abzufassen und hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der 
Beweismittel und die Unterschrift zu enthalten. In der Begründung ist in gedrängter Form 
darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt. Die Urkunden, auf die 
sich die Partei als Beweismittel beruft, sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen 
hat; der angefochtene Entscheid ist beizulegen.

Versand: 29. April 2021

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