# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** d9b96654-4a5e-5e1e-8f7e-a8aeca1a8615
**Source:** Schwyz (SZ)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2025-03-20
**Language:** de
**Title:** Schwyz Verwaltungsgericht 2. Kammer 20.03.2025 II 2023 79
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/SZ_Verwaltungsgericht/SZ_VG_002_II-2023-79_2025-03-20.pdf

## Full Text

Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz
Kammer II

II 2023 79

Entscheid vom 20. März 2025 

Besetzung lic.iur. Achilles Humbel, Präsident
Dr.iur. Frank Lampert, Richter
lic.iur. Karl Gasser, Richter
Dr.iur. Thomas Twerenbold, Gerichtsschreiber

Parteien A.B.________,
Beschwerdeführer,

gegen

Kantonale Steuerkommission/Kantonale Verwaltung für die di-
rekte Bundessteuer, Bahnhofstrasse 15, Postfach 1232, 
6431 Schwyz,
Vorinstanzen,

Gegenstand Einkommens- und Vermögenssteuer (Veranlagungsverfü-
gung 2016: geldwerte Leistung)

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Sachverhalt:

A. Der Steuerpflichtige A.B.________ ist Alleinaktionär und einziges Verwal-
tungsratsmitglied der X.________ AG (Zug, CHE-xxx.xxx.xxx). Im hier relevanten 
Zeitraum wurden zudem Aktien an der Y.________ AG (Emmen, CHE-
xxx.xxx.xxx) gehalten. Die Y.________ AG (Valorensymbol: xxxx; ISIN: 
CHxxxxxxxxxx) war im strittigen Zeitpunkt eine börsenkotierte Gesellschaft. 
Nachdem mit Entscheid der Einzelrichterin des Bezirksgerichts Hochdorf vom 
19. Oktober 2016 der Y.________ AG eine provisorische Nachlassstundung bis 
zum 20. Februar 2017 bewillig worden ist, wurde gemäss Handelsregisterauszug 
die provisorische Nachlassstundung widerrufen bzw. nicht verlängert und über 
die Gesellschaft mit Wirkung ab dem 21. Februar 2017 der Konkurs eröffnet. 

B. Mit Veranlagungsverfügung 2016 vom 20. Januar 2020 wurde der Steuer-
pflichtige kantonal mit einem steuerbaren Einkommen von CHF 2'072'400 (satz-
bestimmend CHF 2'142'100) sowie einem steuerbaren Vermögen von 
CHF 14'992'000 bzw. bundessteuerlich mit einem steuerbaren und gleichzeitig 
satzbestimmenden Einkommen von CHF 2'550'600 veranlagt (vgl. Einsprache-
akten act. E 257). Der Veranlagungsverfügung 2016 wurden (u.a.) folgende "Be-
gründung/Hinweise" beigegeben:

"Code 170:

Auf Grund der erhaltenen Informationen und uns vorliegenden Dokumenten erachten 
wir folgende Einbringung von Y.________ AG -Aktien in die X.________ AG als zu 
einem Zeitpunkt erfolgt, wo die Anteile wertlos waren:

66360 Aktien per 01.01.2016 für CHF 729960
66360 Aktien per 01.01.2016 für CHF 330000
498266 Aktien per 23.06.2016 für CHF 2858916

Im nachträglichen, effektiven Zeitpunkt der Einbuchung lag somit die Einbringung 
eines Nonvaleurs im Umfang von CHF 3918876 vor. Es wird eine geldwerte Leistung 
in diesem Betrag ergänzt. Die privilegierte Besteuerung wird dabei unter Ziffer 
155/156 berücksichtigt."

C. Mit Eingabe vom 19. Februar 2020 erhob der Steuerpflichtige gegen die 
Veranlagungsverfügung 2016 Einsprache (vgl. Einspracheakten act. E 277 – 
E 279) mit folgendem Antrag: 

1. Der als geldwerte Leistung aufgerechnete Betrag von CHF 3‘918‘876 für die 
Einbringung der börsenkotierten Y.________ AG -Aktien ist ersatzlos zu 
streichen.

Zur Begründung der Einsprache wurde vorgebracht, dass die Gründe für die 
Einbringung der börsenkotierten Y.________ AG -Aktien und die Wertermittlung 
dieser Aktien in der bisherigen Korrespondenz mit der Steuerverwaltung 

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ausführlich dargelegt worden seien. Der Hauptgrund für die erste Einbringung 
(132720 Aktien) am 1.  Januar 2016 habe darin bestanden, dass der Y.________ 
AG der "Market Maker" gefehlt habe und das Risiko vermieden werden sollte, als 
Privatperson aufgrund der Häufigkeit der getätigten Transaktionen als 
gewerbsmässiger Wertschriftenhändler qualifiziert zu werden. Hintergrund der 
zweiten Einbringung (498266 Aktien) am 23.  Juni 2016 sei gewesen, dass der 
Mehrheitsaktionär (ehemalige VRP) im April 2016 in Untersuchungshaft gesetzt 
worden sei und die übrigen Aktionäre erst durch die Übernahme eines weiteren 
Aktienpakets von knapp einer Million Y.________ AG -Aktien durch das 
Konsortium B.________ / C.________ die notwendige Transparenz über die 
Finanzen der Y.________ AG und deren Tochtergesellschaften erhalten hätten, 
und es schliesslich auch nur dadurch möglich geworden sei, dass die 
X.________ AG im September 2016 zusammen mit weiteren Y.________ AG -
Aktionären über die Z.________ AG (vormals W.________ AG, Zug, CHE-
xxx.xxx.xxx) von der Y.________ AG die Anteile der gesamten italienischen 
Z.________ -Gruppe günstig habe übernehmen können, was den bisherigen 
Wert der gehaltenen Y.________ AG -Aktien mit einer positiven Prognose für die 
Z.________ mehr als kompensiert habe. Von einem Nonvaleur im jeweiligen 
Einbringungszeitpunkt zu reden, entbehre bei einer börsenkotierten 
Unternehmung jeglicher Sachlogik. Dass die Y.________ AG schliesslich 
Nachlassstundung habe beantragen müssen und später über die Y.________ 
AG der Konkurs eröffnet worden sei, sei im Einbringungszeitpunkt in keiner 
Weise absehbar gewesen. Ebenso sei unter diesen Umständen schlichtweg 
falsch und unbegründet, von einem nachträglichen, effektiven Zeitpunkt der 
Einbuchung und somit der Einbringung eines Nonvaleurs zu sprechen, da nicht 
zwischen guten und schlechten Investments unterschieden werde und diese 
entsprechend entweder im Privat- oder Geschäftsvermögen gehalten würden. 
Die Vermutung der Veranlagungsbehörde sei unrichtig.

D. Nach Überprüfung der angefochtenen Verfügung informierte der Leiter der 
Veranlagungsabteilung den Steuerpflichtigen mit Abschlussschreiben vom 
29. April 2020 über das Ergebnis des (Einsprache-) Vorverfahrens (vgl. Einspra-
cheakten act. E 251 – E 252). Zum Sachverhalt hielt der Abteilungsleiter fest, es 
seien folgende Y.________ AG -Aktien aus dem Privatvermögen an die eigene 
X.________ AG verkauft und dort später abgeschrieben worden, als die 
Y.________ AG in Konkurs gegangen sei:

- 66360 Aktien für CHF 729'960 (CHF 11 je Aktie); diese Aktien seien gemäss 
Angaben des Pflichtigen am 1. Januar 2016 eingebracht worden.

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- 66360 Aktien für CHF 330'000 (CHF 4,97 je Aktie); diese Aktien seien vom 
Bruder übernommen worden und müssten gemäss Unterlagen und aufgrund 
des damaligen Börsenkurses am 1. und 10. Oktober 2016 übernommen wor-
den sein.

- 498266 Aktien für CHF 2'858'916 (CHF 5,73 je Aktie); diese Aktien seien am 
2. Juni 2016 für CHF 996'532 oder CHF 2 je Aktie von der 
Bank D.________ AG erworben und am 23. Juni 2016 für CHF 2'858'916 
eingebracht worden.

Gestützt darauf meinte der Abteilungsleiter, es könne dahingestellt bleiben, ob 
der zuständige Revisor zu Recht davon ausgegangen sei, dass diese Aktien 
nachträglich zum früheren Börsenkurs eingebracht worden seien, da selbst dann, 
wenn zu Gunsten des Steuerpflichtigen angenommen werde, dass keine rück-
wirkende Nacherstellung von Verträgen vorliege, von einem geldwerten Vorteil 
auszugehen sei. Bei der Einbringung der 498266 Aktien im Juni 2016 für 
CHF 2'858'916, welche kurz zuvor für CHF 996'532 gekauft worden seien, seien 
die Aktien in der Höhe der Differenz von CHF 1'862'384 zu einem übersetzten 
Preis an die X.________ AG verkauft worden und bei der Übernahme der 66360 
Aktien des Bruders für CHF 330’000, welche im Oktober 2016 stattgefunden ha-
ben müsse, sei von der Übernahme eines Nonvaleurs auszugehen, da dann klar 
gewesen sei, dass die Y.________ AG nichts mehr wert sei. Bei der ersten Über-
tragung der 66360 Aktien für CHF 729'960 gehe man mangels weiterer Informa-
tionen ohne Präjudiz zu Gunsten des Steuerpflichtigen davon aus, dass diese 
Anfang 2016 stattgefunden habe, keine näheren Kenntnisse der finanziellen Si-
tuation der Y.________ AG vorlagen und der Verkauf einem Drittvergleich stand-
halte. Total betrage der aufzurechnende geldwerte Vorteil CHF 2'192'384 
(CHF 1'862'384 aus der Transaktion im Juni 2016 und CHF 330'000 aufgrund der 
Transaktion im Oktober 2016). Die Einsprache sei somit teilweise begründet.

E. Nachdem keine Einigung erzielt werden konnte, wurde die Einsprache zur 
Behandlung an die Steuerkommission überwiesen (vgl. Einspracheakten 
act. E 250). Nach weiteren Abklärungen durch den zuständigen Steuerkommissi-
onssekretär stellte dieser fest, dass sich aus dem eingereichten Depotauszug 
keine Übertragung der Y.________ AG -Aktien entnehmen liesse und dass mit-
tels Amtshilfe beim Kanton Zug in Erfahrung gebracht worden sei, dass die 
X.________ AG über kein eigenes Wertschriftendepot verfüge (vgl. Einsprache-
akten act. E 20 – E 21). Dagegen vertrat der Einsprecher die Auffassung, es sei 
nicht relevant, in welchem Wertschriftendepot die Aktien gelegen hätten, da es 
mangels Änderung des übergeordneten Eigentümers keinen Anlass gegeben 
habe, ein Depot auf den Namen der X.________ AG zu eröffnen (vgl. Einspra-

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cheakten act. E 1 – E 2). Mit Einspracheentscheid Nr. 41/2020 vom 10. August 
2023 (Versand: 21.8.2023) gelangte die Kantonale Steuerkommission bzw. Kan-
tonale Verwaltung für die direkte Bundessteuer des Kantons Schwyz 
(KStK/VdBSt; nachfolgend Vorinstanz) zum Schluss, dass dem Einsprecher 
mangels Nachweis der effektiven Einbringung seiner Beteiligung an der 
Y.________ AG in die X.________ AG unter gleichzeitiger Verbuchung von Gut-
schriften auf seinem Kontokorrent ein geldwerter Vorteil von Letzterer zugekom-
men sei und die von der Veranlagungsabteilung getätigte Aufrechnung in der 
Höhe von CHF 3'918'876 daher zu Recht erfolgt sei, weshalb die Einsprache ab-
gewiesen wurde.

F. Mit Eingabe vom 20. September 2023 erhebt der Steuerpflichtige gegen 
den Einspracheentscheid fristgerecht Beschwerde beim Verwaltungsgericht das 
Kantons Schwyz unter Erneuerung seines vorinstanzlich gestellten Antrags (un-
ter Kostenfolge). Die Vorinstanz schliesst in ihrer Vernehmlassung vom 11. Ok-
tober 2023 auf Abweisung der Beschwerde unter Kostenfolge zu Lasten des 
Beschwerdeführers.

Das Verwaltungsgericht zieht in Erwägung:

1.1 Gemäss Art. 20 Abs. 1 Bst. c des Bundesgesetzes über die direkte Bun-
dessteuer (DBG; SR 642.11) vom 14.12.1990 (bzw. § 21 Abs. 1 Bst. c des Steu-
ergesetzes des Kantons Schwyz [StG; SRSZ 172.200] vom 9.2.200) unterliegen 
geldwerte Vorteile aus Beteiligungen beim Inhaber des Beteiligungsrechts der 
Einkommenssteuer. Geldwerte Vorteile aus Beteiligungen charakterisieren sich 
dadurch, dass 1) die leistende Kapitalgesellschaft oder Genossenschaft für ihre 
Leistung keine oder keine gleichwertige Gegenleistung erhält, 2) der Beteili-
gungsinhaber der Kapitalgesellschaft oder Genossenschaft direkt oder indirekt 
einen Vorteil erlangt, 3) die Kapitalgesellschaft oder Genossenschaft diesen Vor-
teil einem Dritten unter gleichen Bedingungen nicht zugestanden hätte (Drittver-
gleich) und 4) der Charakter dieser Leistung für die Organe der Kapitalgesell-
schaft oder Genossenschaft erkennbar war. Stets vorauszusetzen ist dabei, dass 
die Zuwendung ihren Rechtsgrund im Beteiligungsverhältnis hatte. Letzteres wird 
nach der Praxis des Bundesgerichts vermutet, wenn die geldwerte Leistung dem 
Drittvergleich nicht standhält (vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_595/2023 vom 
23.9.2024 E. 2.1). 

1.2 Eine geldwerte Leistung kann insbesondere im Fall der Übernahme eines 
fiktiven oder wertlosen Aktivums ("Nonvaleur") erfolgen. Erwirbt eine Gesellschaft 
von einem Anteilsinhaber oder einer nahestehenden Person einen Vermögens-

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gegenstand oder eine Forderung zu einem Preis, der offensichtlich über dem 
wirklichen Wert (d.h. dem im Drittvergleich ermittelten Verkehrswert) liegt, wird 
durch die Verbuchung zum Erwerbspreis ein "Nonvaleur" bilanziert, was schon 
handelsrechtlich unzulässig ist. Diesfalls erfolgt im Zeitpunkt der entsprechenden 
Abschreibung eine steuerliche Gewinnberichtigung (Aufrechnung der geschäfts-
mässig nicht begründeten Abschreibung). Beim veräussernden Anteilsinhaber 
wird der geldwerte Vorteil (Differenz zwischen dem tatsächlichen Wert und dem 
Kaufpreis des Aktivums) hingegen grundsätzlich bereits im Zeitpunkt des Forde-
rungserwerbs erfasst, d.h. es wird bei Privatvermögen ein entsprechender Betei-
ligungsertrag aufgerechnet (vgl. Urteil des Bundesgerichts 2C_750/2019 vom 
7.7.2020 E. 5.2 m.H.).

1.3 Rechtsprechungsgemäss kann die Veranlagung der Gesellschaft die Ver-
mutung begründen, dass dem Anteilsinhaber eine geldwerte Leistung zugeflos-
sen ist. Es obliegt dann dem Anteilsinhaber, Bestand und Höhe einer von der 
Steuerbehörde behaupteten geldwerten Leistung detailliert zu bestreiten (vgl. Ur-
teil des Bundesgerichts 9C_750/2023 vom 18.12.2023 E. 2.3.4). Hier ist aller-
dings nicht bekannt, dass bei der Veranlagung der Gesellschaft eine steuerliche 
Gewinnberichtigung (Aufrechnung der geschäftsmässig nicht begründeten Ab-
schreibung) erfolgte. In diesem Fall versteht sich von selbst, dass der Steuer-
behörde der volle Nachweis für die steuererhöhenden Tatsachen obliegt, welche 
die Erfassung von geldwerten Leistungen beim Anteilsinhaber rechtfertigen. So-
fern dieser indessen der Nachweis gelingt, dass die tatsächlichen Voraussetzun-
gen erfüllt sind, steht der Erfassung der geldwerten Leistung beim Anteilsinhaber 
als Einkommen nichts entgegen (vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_5/2023 vom 
14.3.2024 E. 5.2.2).    

2.1 Hier prüfte die Vorinstanz zunächst, ob die Y.________ AG -Aktien in der 
Steuerperiode 2016 bereits wertlos waren, d.h. ob ihr Verkehrswert auf CHF 0.-- 
zu beziffern war. Die Vorinstanz pflichtete dem Beschwerdeführer bei, dass auf 
Grundlage der Kursnotierung in der Steuerperiode 2016 zu keinem Zeitpunkt von 
wertlosen Wertpapieren gesprochen werden könne (Einspracheentscheid, 
Ziff. 3.3). Die Aussage der Veranlagungsabteilung, dass die Y.________ AG -
Aktien zu einem Zeitpunkt eingebracht worden seien, in welchem diese bereits 
wertlos gewesen seien, könne daher frühestens auf die Steuerperiode 2017 zu-
treffen. Werde in der Steuerperiode 2016 als Bewertungsgrundlage auf den Bör-
senkurs der Y.________ AG -Aktien zurückgegriffen, so könne auch der Leitung 
der Veranlagungsabteilung nicht gefolgt werden, wenn sie hinsichtlich der von 
der Bank D.________ AG übernommenen Y.________ AG -Aktien einen über-
höhten Einbringungspreis erblicke. 

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2.2 Hingegen stellte die Vorinstanz in Frage, dass überhaupt in der Steuerperi-
ode 2016 von einer Veräusserung der Y.________ AG -Aktien an die 
X.________ AG ausgegangen werden könne. Die Vorinstanz ging davon aus, 
dass es für die Übertragung von Bucheffekten zweier Rechtsgeschäfte bedürfe, 
nämlich eines Verpflichtungsgeschäfts und eines Verfügungsgeschäfts. Die Fra-
ge, ob i.c. von einem gültigen Grundgeschäft (Verpflichtungsgeschäft) ausge-
gangen werden könne, wurde von der Vorinstanz explizit offengelassen (Ein-
spracheentscheid, Ziff. 5.3), zumal nachweislich kein Verfügungsgeschäft (Gut-
schrift im Effektenkonto) vollzogen worden sei (Einspracheentscheid, Ziff. 6 ff.; 
Vernehmlassung, Ziff. 2). 

2.3 Die Vorinstanz stellte fest, dass die X.________ AG weder Kontoinhaber 
sei, noch nachgewiesen werde, dass die Bucheffekten vorliegend auf Rechnung 
der X.________ AG gehalten würden. Entsprechend würden die im Effektenkon-
to des Aktionärs gutgeschriebenen Bucheffekten aus Sicht der X.________ AG 
einen nicht aktivierungsfähigen Vermögenswert darstellen (Einspracheentscheid, 
Ziff. 6.3). Daraus folgerte die Vorinstanz, dass der Gutschrift auf dem Kontokor-
rent-Konto bei der X.________ AG keine Gegenleistung gegenüberstehe, wes-
halb ein geldwerter Vorteil an den Aktionär vorliege (Einspracheentscheid, 
Ziff. 7.1 u. 7.2). Die von der Veranlagungsabteilung getätigte Aufrechnung eines 
geldwerten Vorteils an den Aktionär sei daher zu Recht erfolgt (Einspracheent-
scheid, Ziff. 8).

3.1 Es ist richtig, dass nach der Regel bei sog. kotierten Wertpapieren der 
Kurswert als Verkehrswert gilt. Anders als die Vorinstanz meint, konnte hier je-
doch bei der Einbringung der Y.________ AG -Aktien in die X.________ AG 
nicht auf die Kursnotierungen an der Börse abgestellt werden. Es ist fraglich, ob 
den Kursnotierungen ein genügendes Handelsvolumen zu Grund lag, um einen 
repräsentativen Verkehrswert zu gewährleisten (Einspracheentscheid, Ziff. 3.1 u. 
3.2). Im Weiteren spielt eine bedeutende Rolle, mit welcher Zuverlässigkeit die 
Kursnotierungen Rückschlüsse auf den Verkehrswert erlauben (StE 1999 ZH 
B 52.41 Nr. 2). Hier wird auf den Kurswert abgestellt, soweit nicht im Einzelfall 
Gründe bestehen anzunehmen, dass die Kursnotierung entgegen der Regel nicht 
Ausdruck des wirklichen Verkehrswertes sei (BGE 77 I 296). Vorliegend gab es 
klare Hinweise, dass die Preisbildung an der Börse den Verkehrswert nicht mehr 
zuverlässig widerspiegelte (vgl. Einspracheakten act. E 172 – E 177). Nachdem 
die Staatsanwaltschaft Zürich gegen den VRP ein Untersuchungsverfahren 
eröffnet hatte und die Gesellschaft auch nicht mehr in der Lage gewesen ist, die 
Aufrechterhaltungspflichten zu erfüllen, konnten sich die Marktteilnehmer kein 
verlässliches Bild mehr von der finanziellen Lage der Gesellschaft machen.

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3.2 Dem Umstand, dass neben dem Verpflichtungsgeschäft (Abschluss des 
Kaufvertrags) kein Verfügungsgeschäft (Gutschrift im Effektenkonto) vollzogen 
wurde, ist keine entscheidende Bedeutung beizumessen. Wie die Vorinstanz 
selbst festgestellt hat, hat der Beschwerdeführer über die Existenz der schriftli-
chen Übernahmeverträge zum Zeitpunkt der behaupteten Einbringung in die 
X.________ AG widersprüchliche Erklärungen abgegeben. Es bestehen daher 
begründete Zweifel, dass die schriftlichen Verträge im Rahmen der behaupteten 
Einbringungszeitpunkte erstellt wurden (Einspracheentscheid, Ziff. 5.3). Entge-
gen der Vorinstanz kann nicht davon ausgegangen werden, dass für ein gültiges 
Grundgeschäft (Verpflichtungsgeschäft) die mündliche Vereinbarung zwischen 
dem Beschwerdeführer und der X.________ AG genügt hätte, ist doch gemäss 
dem seit 1. Januar 2008 geltenden Art. 718b OR vorgeschrieben, dass Verträge 
zwischen der Gesellschaft und ihrem Vertreter schriftlich abgeschlossen werden 
müssen, wenn die Verpflichtung der Gesellschaft Fr. 1'000.-- übersteigt. Obwohl 
für den hier strittigen Kaufvertrag das Gesetz keine besondere Form vorsieht, 
hätte deshalb die Formvorschrift von Art. 718b OR beachtet werden müssen. 

3.3 Es ist zwar durchaus vorstellbar, dass der Beschwerdeführer die Formvor-
schrift einfach deshalb nicht einhielt, weil sie ihm unbekannt war. Wird allerdings 
von einem gültigen Grundgeschäft ausgegangen, lässt sich entgegen der Vorin-
stanz nicht sagen, dass die im Effektenkonto des Aktionärs gutgeschriebenen 
Bucheffekten aus Sicht der X.________ AG einen nicht aktivierungsfähigen Ver-
mögenswert dargestellt hätten (Einspracheentscheid, Ziff. 6.3). Auch wenn sich 
die strittigen Bucheffekten per 31. Dezember 2016 noch auf dem Effektenkonto 
befanden, welches auf den Beschwerdeführer sowie dessen Bruder lautete, hätte 
die X.________ AG gestützt auf das gültige Grundgeschäft einen vertraglichen 
Anspruch auf Übertragung der Bucheffekten gegen den Beschwerdeführer ge-
habt (vgl. BGE 138 III 137 E. 5.2.1 S. 139 f.). Dass mangels Gutschrift auf einem 
Effektenkonto der X.________ AG kein Verfügungsgeschäft vorliegt, welches 
das Vollrecht der strittigen Bucheffekten auf die X.________ AG übertragen hat, 
steht der Aktivierung der Vermögenswerte nicht entgegen. Die Verfügungsmacht 
bezieht sich nicht auf das rechtliche, sondern auf das wirtschaftliche Eigentum 
bzw. die faktische Beherrschung. Insofern ist der vorliegende Fall auch nicht mit 
dem Sachverhalt vergleichbar, der dem Urteil des Bundesgerichts 2C_750/2019 
vom 7. Juli 2020 zugrunde lag, auf das sich die Vorinstanz im angefochtenen 
Entscheid beruft (Einspracheentscheid, Ziff. 7.2). In jenem Fall ergaben sich kei-
ne Anhaltspunkte dafür, dass die Gesellschaft zivilrechtliche Eigentümerin oder 
zumindest wirtschaftlich Berechtigte an dem aktivierten Vermögenswert gewesen 
wäre (entsprechend bestätigt im zweiten Verfahrensgang mit Urteil des Bundes-
gerichts 9C_595/2023 vom 23.9.2024 E. 3.2.2). 

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3.4 Können die nachträglich beigebrachten schriftlichen Übernahmeverträge 
(vgl. Steuerakten act. A 259 – A 263 = Übernahmeverträge A.B.________ / 
X.________ AG) nicht als beweiskräftig angesehen werden und wurden auch 
keine Gutschriften im Effektenkonto vorgenommen (vgl. Einspracheakten act. 
E 18 = Geschäftsübersicht ZKB Wertschriftendepot), fehlen zwingenden Anhalts-
punkte dafür, dass die angebliche Einbringung der Y.________ AG -Aktien in die 
X.________ AG erfolgte. Es genügt nicht, wenn vom Beschwerdeführer einfach 
die Gründe für die Einbringung der börsenkotierten Y.________ AG -Aktien und 
die Wertermittlung dieser Aktien ausführlich dargelegt werden (vgl. Ingress 
Bst.  C). Dass die Einbringung der Y.________ AG -Aktien in die X.________ AG 
im Buchungsjournal verbucht und in der Jahresrechnung ausgewiesen wurde 
(vgl. Steuerakten act. A 206 – A 208 = Buchungsjournal Jahresrechnung 2016), 
ist kein stichhaltiger Beleg (vgl. auch Entscheid des Verwaltungsgerichts Schwyz 
VGE II 2022 68 vom 14.3.2023, E. 4.3.2). Das kann nicht darüber hinwegtäu-
schen, dass der Beschwerdeführer im Falle der Übernahme eines fiktiven oder 
wertlosen Aktivums ("Nonvaleur") einen steuerlichen Vorteil hatte. 

4. Aufgrund der aktenkundigen weiteren Umstände ist bezüglich der Einbrin-
gung der Y.________ AG -Aktien in die X.________ AG von folgendem Sach-
verhalt auszugehen:

4.1 Die Einbringung 66360 Y.________ AG -Aktien vom Bruder erfolgte 
gemäss eigenen Angaben des Beschwerdeführers gegen Übernahme von des-
sen hälftigen Anteil an den ZKB-Verbindlichkeiten und des KK B.B.________ von 
CHF 330'000 (d.h. zum Kurs von CHF 4.97 pro Aktie) und der persönlichen 
Eventualverbindlichkeit des Beschwerdeführers zu einem Ausgleich der Wertdif-
ferenz im Erfolgsfall bei den durch die X.________ AG gehaltenen Z.________ -
Aktien (vgl. Steuerakten act. A 191 = E-Mail des Beschwerdeführers vom 
16.5.2019). Diese Angaben stehen im Widerspruch zu der Behauptung des Be-
schwerdeführers, dass die Einbringung 66360 Y.________ AG -Aktien vom Bru-
der am 1. Januar 2016 zum damaligen Börsenkurs erfolgte. Die Angaben im Bei-
blatt zum Wertschriften- und Guthabenverzeichnis des Bruders "Abgang 132720" 
und "Datum 01.10." (vgl. Steuerakten act. A 269 – A 270) sind ein Beleg dafür, 
dass die Übertragung dieser Aktien tatsächlich erst im Oktober 2016 erfolgte, als 
der Verkauf der Z.________ -Gruppe bereits erfolgt war und sich die Frage stell-
te, inwiefern die Y.________ AG überhaupt noch über einen Wert verfügte (vgl. 
Einspracheentscheid, Ziff. 3.2). Insoweit es sich deshalb zum damaligen Zeit-
punkt für den Beschwerdeführer erkennbar um einen Nonvaleur handelte, ist 
dem Beschwerdeführer zu Recht ein geldwerter Vorteil im Zusammenhang mit 

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der Einbringung der 66360 Y.________ AG -Aktien vom Bruder in die 
X.________ AG gegen Gutschrift auf sein Kontokorrent aufgerechnet worden. 

4.2 Bei der Einbringung 498266 Y.________ AG -Aktien am 23. Juni 2016 
kann nicht auf den damaligen Börsenkurs zurückgegriffen werden, sondern ist 
von dem vereinbarten Kaufpreis für den Erwerb des Aktienpakets von der Bank 
D.________ AG am 2. Juni 2016 auszugehen (vgl. Steuerakten act. A 201 – 
A 205 = Aktienkaufvertrag zwischen Bank D.________ AG und Konsortium 
B.________ / C.________). Bei grösseren Beteiligungen an börsenkotierten Ak-
tien entspricht der Börsenkurs nicht dem objektiv feststellbaren Verkaufswert, da 
einerseits der Verkauf eines grösseren Aktienpakets zu einem Kurssturz führen 
und andererseits mit dem Verkauf einer wesentlichen Beteiligung regelmässig 
ein sog. Paketzuschlag erzielt werden könnte. In diesem Fall ermöglicht der Er-
werb des Aktienpakets von der Bank D.________ AG einen repräsentativen und 
zeitnahen Drittvergleich. Daran ändert auch nichts, dass es sich um eine Faust-
pfandverwertung oder einen Notverkauf (sog. "Fire Sale") gehandelt haben soll 
(vgl. zum Ganzen: Adrian Dörig / David Weber, Die private Verwertung von 
Faustpfändern sowie von Sicherheiten an Bucheffekten unter besonderer 
Berücksichtigung des Selbsteintritts, in: AJP 2/2012 S. 1 ff.). Es wird damit zu-
dem berücksichtigt, dass bereits der Erwerb des Aktienpakets von der 
Bank D.________ AG mit dem Zweck der nachfolgenden Einbringung der 
Y.________ AG -Aktien in die X.________ AG erfolgte. Im Umfang der Differenz 
zwischen dem für die Einbringung der Y.________ AG -Aktien in die 
X.________ AG herangezogenen Börsenkurs und dem Kaufpreis für den Erwerb 
des Aktienpakets von der Bank D.________ AG ist deshalb ein geldwerter Vorteil 
an den Beschwerdeführer zu erblicken. 

4.3 In Bezug auf die geltend gemachte Einbringung 66360 Y.________ AG -
Aktien vom Beschwerdeführer am 1. Januar 2016 zum damaligen Börsenkurs 
von CHF 729'960 (d.h. zum Kurs von CHF 11.-- pro Aktie) sind abgesehen von 
den Angaben im Beiblatt zum Wertschriften- und Guthabenverzeichnis des Bru-
ders "Abgang 132720" und "Datum 01.10." (vgl. Steuerakten act. A 269 – A 270) 
ansonsten keine widersprüchlichen Angaben des Beschwerdeführers feststellbar. 
Zu Beginn des Jahres 2016 bestanden auch noch keine Hinweise, dass der da-
malige Börsenkurs nicht den effektiven Wert der Y.________ AG -Aktien wieder-
spiegeln könnte. Insofern darf angenommen werden, dass die Einbringung zum 
damaligen Börsenkurs (noch) dem Verkehrswert entsprach. Allerdings muss sich 
der Beschwerdeführer zumindest entgegenhalten lassen, dass gemäss dem 
nachträglich beigebrachten schriftlichen Übernahmevertrag der Abschluss des 
Vertrags jedenfalls erst am 31. März 2016 erfolgte (vgl. Steuerakten act. A 262 – 
A 263 = Übernahmevertrag A.B.________ / X.________ AG vom 31.3.2016). Die 

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Einbringung 66360 Y.________ AG -Aktien vom Beschwerdeführer hätte daher 
höchstens zum damals im Zeitpunkt des Abschlusses des Vertrags gültigen Bör-
senkurs von CHF 656’964 (d.h. zum Kurs von CHF 9.90 pro Aktie) erfolgen dür-
fen (vgl. dazu Einspracheakten act. E 158 – E 162 = Trade Data 2016 der SIX 
Swiss Exchange). Der mit dem Abschluss des Vertrags festgelegte Übergang 
von Nutzen, Gefahr und Eigentum an den Aktien der Y.________ AG rückwir-
kend am 1. Januar 2016 auf die X.________ AG kann steuerlich nicht anerkannt 
werden. Das bedeutet, dass durch die überpreisliche Einbringung 66360 
Y.________ AG -Aktien vom Beschwerdeführer im Umfang der Differenz zwi-
schen dem herangezogenen Börsenkurs am 1. Januar 2016 und dem (tieferen) 
Börsenkurs im Zeitpunkt des Abschlusses des Vertrags am 31. März 2016 eben-
falls ein geldwerter Vorteil an den Beschwerdeführer vorliegt.

5. Im Ergebnis resultiert aus der Einbringung der Y.________ AG -Aktien in 
die X.________ AG ein steuerbarer geldwerter Vorteil an den Beschwerdeführer 
von CHF 2'265'380 (CHF 330'000 aufgrund der Transaktion im Oktober 2016 und 
CHF 1'862'384 aus der Transaktion im Juni 2016 und CHF 72’996 aus der 
Transaktion im März 2016). Die Beschwerde gegen die mit dem angefochtenen 
Einspracheentscheid bestätigte Aufrechnung von CHF 3'918'876 wird in diesem 
Sinne teilweise gutgeheissen. Die Gerichtskosten sind dem Ausgang des Verfah-
rens entsprechend anteilsmässig zu drei Fünfteln (3/5) dem Beschwerdeführer 
und zu zwei Fünfteln (2/5) der Vorinstanz aufzuerlegen (vgl. § 128 StG in Verb. 
mit § 72 Abs. 2 Satz 2 des Verwaltungsrechtspflegegesetzes [VRP; 
SRSZ 234.110] vom 6.6.1974; Art. 144 Abs. 1 DBG). Entsprechend ist eine Neu-
verlegung der Kosten des vorangegangenen Verfahrens vorzunehmen (§ 154 
Abs. 1 StG). Parteientschädigungen wurden nicht beantragt und sind nicht zuzu-
sprechen.

12

Demnach erkennt das Verwaltungsgericht:

1. Die Beschwerde wird im Sinne der Erwägungen teilweise gutgeheissen und 
der Einspracheentscheid aufgehoben. Die Sache wird zu neuer Entschei-
dung an die Vorinstanz zurückgewiesen. Im Übrigen wird die Beschwerde 
abgewiesen.

2. Die Kosten des verwaltungsgerichtlichen Verfahrens von CHF 3'000.-- (Ge-
richtsgebühr, Kanzleikosten und Barauslagen) werden zu CHF 1'800.-- 
dem Beschwerdeführer und zu CHF 1'200.-- der Vorinstanz auferlegt. Auf 
die kantonsinterne Verrechnung wird verzichtet.

Der Beschwerdeführer hat am 4. Oktober 2023 einen Kostenvorschuss von 
CHF 3'000.-- bezahlt, so dass ein Rückerstattungsanspruch in Höhe von 
CHF 1'200.-- besteht.

3. Die Kosten des kantonalen Verfahrens vor der Vorinstanz von CHF 2'000.-- 
(Spruchgebühr inkl. Kanzleikosten) werden neu verlegt und zu 
CHF 1'200.-- dem Beschwerdeführer und zu CHF 800.-- der Vorinstanz 
auferlegt.

4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit Zustellung Beschwer-
de* in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten beim Bundesgericht, Schwei-
zerhofquai 6, 6004 Luzern, erhoben werden (Art. 42 und 82ff. des Bundes-
gesetzes über das Bundesgericht [BGG; SR 173.110] vom 17.6.2005).

Soweit die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten nicht 
zulässig ist, kann in derselben Rechtsschrift subsidiäre Verfassungsbe-
schwerde* erhoben und die Verletzung von verfassungsmässigen Rechten 
gerügt werden (Art. 113ff. BGG).

5. Zustellung an:
- den Beschwerdeführer (R)
- die Vorinstanzen (2/EB)
- den Gemeinderat … (A; im Dispositiv)
- und die Eidg. Steuerverwaltung, Hauptabteilung DVS, 3003 Bern (A).

13

Schwyz, 20. März 2025

Im Namen des Verwaltungsgerichts

Der Präsident:

Der Gerichtsschreiber:

*Anforderungen an die Beschwerdeschrift 

Die Beschwerdeschrift ist in einer Amtssprache (Deutsch, Französisch, Italienisch, Ru-
mantsch Grischun) abzufassen und hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der 
Beweismittel und die Unterschrift zu enthalten. In der Begründung ist in gedrängter Form 
darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt. Die Urkunden, auf die 
sich die Partei als Beweismittel beruft, sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen 
hat; der angefochtene Entscheid ist beizulegen.

Versand: 27. März 2025