# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** e9f7e57d-cf40-5b9b-8e66-1f3d8779f6cd
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2010-12-28
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht II. Offentlich-rechtliche Abteilung 28.12.2010 2C 977/2010 (2C_977/2010)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_002_2C-977-2010_2010-12-28.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

{T 0/2} 

2C_977/2010 

 

Urteil vom 28. Dezember 2010 

II. öffentlich-rechtliche Abteilung 

 

Besetzung 

Bundesrichter Zünd, Präsident, 

Gerichtsschreiber Hugi Yar. 

 

Verfahrensbeteiligte 

X.________, 

Beschwerdeführer, 

 

gegen 

 

Kantonales Steueramt Zürich, Dienstabteilung Recht. 

 

Gegenstand 

Staats- und Gemeindesteuern 2007, 

 

Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich, 2. Abteilung, Einzelrichter, vom 27. Oktober 2010. 

 

Nach Einsicht 

in den Entscheid des Einzelrichters des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 27. Oktober 2010, versendet am 24. November 2010, 

in die öffentlich-rechtliche Beschwerde hiergegen von X.________ vom 24. Dezember 2010, 

 

in Erwägung, 

dass der Einzelrichter der Steuerrekurskommission I des Kantons Zürich am 18. Januar 2010 mangels rechtsgenügenden Antrags auf eine Beschwerde von X.________ gegen den Einspracheentscheid vom 8. Oktober 2009 betreffend die Steuerperiode 2007 nicht eingetreten ist, 

dass der Einzelrichter am Verwaltungsgericht des Kantons Zürich die hiergegen gerichtete Beschwerde am 27. Oktober 2010 abwies, soweit er darauf eintrat, und X.________ die Verfahrenskosten auferlegte, 

dass X.________ hiergegen am 24. Dezember 2010 mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht gelangt ist, 

dass eine solche nach Art. 42 BGG die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel sowie die Unterschrift zu enthalten hat und darin in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt (vgl. BGE 134 II 244 E. 2.1 - 2.3), 

dass die vorliegende Beschwerdeschrift diesen Anforderungen nicht genügt, da sie weder sachbezogene Anträge noch eine sich auf den Verfahrensgegenstand beziehende Begründung enthält, sondern darin  in erster Linie - wie vor der Vorinstanz - der Nichtbeizug eines Schreibens vom 26. Januar 2000 beanstandet wird, dessen Relevanz für die Rechtmässigkeit des angefochtenen Entscheids nicht ersichtlich ist, 

dass auf die Beschwerde deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG nicht einzutreten ist, 

dass der Beschwerdeführer dem Verfahrensausgang entsprechend kostenpflichtig wird (Art. 66 Abs. 1 BGG), 

erkennt der Präsident: 

 

1. 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

2. 

Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. 

 

3. 

Dieses Urteil wird den Verfahrensbeteiligten und dem Verwaltungsgericht des Kantons Zürich, 2. Abteilung, Einzelrichter, schriftlich mitgeteilt. 

 

Lausanne, 28. Dezember 2010 

 

Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

Der Präsident:  Der Gerichtsschreiber: 

 

Zünd    Hugi Yar