# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** f1bb9fa8-61db-5f76-a03e-ee4669eec40c
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2011-11-24
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht II. Zivilrechtliche Abteilung 24.11.2011 5A 800/2011 (5A_800/2011)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_005_5A-800-2011_2011-11-24.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

{T 0/2} 

5A_800/2011 

 

Urteil vom 24. November 2011 

II. zivilrechtliche Abteilung 

 

Besetzung 

Bundesrichterin Hohl, Präsidentin, 

Gerichtsschreiber Füllemann. 

 

Verfahrensbeteiligte 

X.________, 

Beschwerdeführer, 

 

gegen 

 

Z.________, 

vertreten durch Fürsprecherin Christine Schibig, 

Beschwerdegegnerin. 

 

Gegenstand 

Vorsorgliche Massnahmen (Eheschutz). 

 

Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen den Entscheid vom 14. Oktober 2011 des Obergerichts des Kantons Bern (Zivilabteilung, 2. Zivilkammer). 

 

Nach Einsicht 

in die Beschwerde gemäss Art. 72 ff. BGG gegen den Entscheid vom 14. Oktober 2011 des Obergerichts des Kantons Bern, 

in das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege, 

 

in Erwägung, 

dass die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG innert 30 Tagen nach der Eröffnung des kantonalen Entscheids beim Bundesgericht einzureichen oder zu dessen Handen der Schweizerischen Post zu übergeben ist (Art. 100 Abs. 1, Art. 48 Abs. 1 BGG), 

dass der Entscheid des Obergerichts vom 14. Oktober 2011 dem Beschwerdeführer am 18. Oktober 2011 eröffnet worden ist, 

dass die Beschwerde am 18. November 2011 und damit nach Ablauf der Beschwerdefrist (Donnerstag, den 17. November 2011) der Post übergeben worden ist, 

dass somit auf die - wegen Verspätung offensichtlich unzulässige - Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG nicht einzutreten ist, 

dass dem Beschwerdeführer die unentgeltliche Rechtspflege in Anbetracht der Aussichtslosigkeit der Beschwerde nicht gewährt werden kann (Art. 64 Abs. 1 BGG), 

dass der Beschwerdeführer kostenpflichtig wird (Art. 66 Abs. 1 BGG), 

dass in den Fällen des Art. 108 Abs. 1 BGG das vereinfachte Verfahren zum Zuge kommt und die Abteilungspräsidentin zuständig ist, 

erkennt die Präsidentin: 

 

1. 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

2. 

Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wird abgewiesen. 

 

3. 

Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. 

 

4. 

Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Bern schriftlich mitgeteilt. 

 

Lausanne, 24. November 2011 

Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Die Präsidentin:    Hohl 

 

Der Gerichtsschreiber:    Füllemann