# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 5365881a-6f51-53ef-867e-3de4af4274e5
**Source:** Bundesverwaltungsgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2010-03-16
**Language:** de
**Title:** Bundesverwaltungsgericht 16.03.2010 C-1157/2008
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BVGer/CH_BVGE_001_C-1157-2008_2010-03-16.pdf

## Full Text

Abtei lung II I
C-1157/2008
{T 0/2}

U r t e i l  v o m  1 6 .  M ä r z  2 0 1 0

Richterin Franziska Schneider (Vorsitz), 
Richter Michael Peterli, Richter Stefan Mesmer, 
Gerichtsschreiberin Sabine Uhlmann.

X._______, 
Beschwerdeführer,

gegen

IV-Stelle für Versicherte im Ausland IVSTA,
Vorinstanz.

Invalidenrente, Verfügung vom 30. Januar 2008.

B u n d e s v e r w a l t u n g s g e r i c h t

T r i b u n a l  a d m i n i s t r a t i f  f é d é r a l

T r i b u n a l e  a m m i n i s t r a t i v o  f e d e r a l e

T r i b u n a l  a d m i n i s t r a t i v  f e d e r a l

Besetzung

Parteien

Gegenstand

C-1157/2008

Sachverhalt:

A.
Der  am  _______  geborene,  geschiedene  österreichische  Staats-
angehörige  X._______  (nachfolgend:  Beschwerdeführer),  gelernter 
Karosseur,  arbeitete  von  1986  bis  1988  während  insgesamt  16 
Monaten in der Schweiz und entrichtete während dieser Zeit Beiträge 
an  die  Schweizerische  Alters-,  Hinterlassenen-  und  Invalidenver-
sicherung  (act.  25).  Das  letzte  Arbeitsverhältnis  bei  der  Firma 
M._______ in D._______, Österreich, wo er vom 12. März bis 23. März 
2001  als  Metallfacharbeiter  tätig  war,  wurde  in  beidseitigem Einver-
ständnis aufgelöst (vgl. act. 11). Am 27. Januar 2005 reichte der Be-
schwerdeführer  bei  der  Pensionsversicherungsanstalt,  Landesstelle 
S._______,  zu  Handen der  IV-Stelle  für  Versicherte  im Ausland (IV-
Stelle)  einen  Antrag  zum  Bezug  einer  Invaliditätsrente  ein,  ein-
gegangen bei  der IV-Stelle  am 28. Juni 2005 (act. 2-4). Zur Prüfung 
des Leistungsgesuches zog die IV-Stelle verschiedene Unterlagen zu 
den Akten, insbesondere:
- Formular  Zusatzfragebogen  zur  Rentenanmeldung,  datiert  vom 7. Januar  2006 

(act. 9);

- Formular Fragebogen für den Versicherten, datiert vom 5. Januar 2006 (act. 10);

- Formular Fragebogen für den Arbeitgeber, datiert vom 9. Januar 2006 (act. 11);

- ein  vom  Beschwerdeführer  unterzeichnetes  Formular  Fragebogen  für  den 

Arbeitgeber, datiert vom 20. Juni 2006 (act. 15); 

- Arztbericht von Dr. W._______/Dr. H._______, Abteilung für Neurochirurgie, vom 

15. Juni 2001 (act. 16); 

- ärztlicher  Kurzbericht  des Landeskrankenhauses F._______ vom 30. April  2001 

(act. 17); 

- Befundbericht  von  Dr. K._______,  Zentrales  Institut  für  Radiologie, 

Landeskrankenhaus F._______, vom 10. September 2001 (act. 18);

- ärztliches Gesamtgutachten von Dr. B._______, Ärztin für Allgemeinmedizin, vom 

25. Mai 2005 (act. 22);

- ärztliches  Gutachten  von  Dr. T._______,  Facharzt  für  Orthopädie  und 

orthopädische Chirurgie, vom 17. Mai 2005 (act. 23); 

- unfallchirurgisch-orthopädisches  Gutachten  von  Dr.  A._______,  Facharzt  für 

Unfallchirurgie und für Orthopädie, vom 2. November 2005 (act. 24).

Die zur Stellungnahme aufgeforderte  Dr. L._______, IV-Stellenärztin, 
bezifferte am 14. Oktober 2006 die Arbeitsunfähigkeit in der bisherigen 
Tätigkeit  als  Metallarbeiter  ab  24. April  1985  auf  100%,  ab  24. Mai 
1985 auf  0% und ab 10. April  2001 auf  70%. In angepassten Tätig-

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keiten  wurde  der  Beschwerdeführer  ab  24. April  1985  zu  100%,  ab 
24. Mai 1985 zu 0%, ab 10. April 2001 zu 70% und ab 1. August 2001 
zu  0%  arbeitsunfähig  erachtet.  Als  Hauptdiagnose  führte  die  IV-
Stellenärztin chronisches Cervicovertebralsyndrom bei ICD-10 M50.9, 
St. nach ventraler Disektomie und Cage C4/5 und C5/6 sowie ventraler 
Verplattung C4-C6 vom 11. Mai 2001 auf; als Nebendiagnosen ohne 
Auswirkungen  auf  die  Arbeitsfähigkeit  nannte  sie  chronisches 
Lumbovertebralsyndrom  bei  St.  nach  LWK-2&3  Frakturen,  St.  nach 
Unterschenkelfraktur  links  mit  O-Beinfehlstellung  und  St.  nach 
Claviculafraktur links (act. 26). 

Gestützt  auf  die ärztliche Stellungnahme liess die IV-Stelle  den Ein-
kommensvergleich  durchführen,  welcher  einen  Invaliditätsgrad  von 
34,32% ergab (act. 27).

Mit  Vorbescheid  vom  28. November  2006  (wiederversandt  am 
29. Januar  2007,  act.  32)  teilte  die  IV-Stelle  dem  Beschwerdeführer 
mit,  dass  sein  Leistungsbegehren  abgewiesen  werden  müsste  (act. 
28). 

Mit  Eingabe vom 30. Mai 2007 liess der Beschwerdeführer, vertreten 
durch Rechtsanwalt M. Ammann, einen Kurzbericht von Dr. J._______, 
Hausarzt  des  Beschwerdeführers,  vom  24.  April  2007  einreichen. 
Gleichzeitig teilte er mit,  dass vor dem Landesgericht F._______ ein 
Verfahren  wegen  Gewährung  einer  Invaliditätsrente  hängig  sei.  In 
diesem  Zusammenhang  seien  vom  Gericht  weitere  Gutachten  ein-
geholt worden (act. 37). 

Mit Schreiben vom 14. Juni 2007 ersuchte die IV-Stelle die Pensions-
versicherungsanstalt, Landesstelle S._______, um Zustellung der neu 
erstellten Gutachten (act. 38).

Mit Schreiben vom 7. Dezember 2007 (act. 41) teilte die Pensionsver-
sicherungsanstalt,  Landesstelle  V._______,  mit,  dass  das  Sozial-
gerichtsverfahren  rechtskräftig  abgeschlossen  sei  und  vom 
1. Dezember  2007  bis  31. Dezember  2008  eine  Leistung  erbracht 
werde. Gleichzeitig übermittelte sie die gewünschten Gutachten:
- unfallchirurgisches  Gutachten  von  Dr.  A._______  vom  19. Juni  2007  und  vom 

25. August 2007 (act. 42, 44);

- psychiatrisch-neurologisches  Gutachten  vom  21. August  2007  und 

Ergänzungsgutachten vom 24. September 2007 sowie Ergänzungsschreiben vom 

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30. September 2007 von Dr. med. univ. W._______, Facharzt für Psychiatrie und 

Neurologie (act. 43, 45, 46);

- internes  Fachgutachten  vom  18. Oktober  2007  und  Ergänzungsgutachten  vom 

23. November  2007  sowie  Gesamtgutachten  vom  18. Oktober  2007  von  Dr. 

I._______, Facharzt für Innere Medizin (act. 47, 48, 49).

Die  wiederum  zur  Stellungnahme  aufgeforderte  IV-Stellenärztin  Dr. 
L._______ führte am 23. Januar 2008 ergänzend zur Stellungnahme 
vom  14. Oktober  2006  (act.  26)  folgende  Diagnosen  auf:  chronisch 
rezidivierende  Pankreatitis  bei  Alkohol-  und  Nikotinabusus,  neur-
asthenische  Persönlichkeitsveränderung,  St.  nach  interkurrenter  de-
pressiver Episode mit Alkoholintoxikation und akuter Suizidalität 2005. 
Seither hätten gemäss den neuropsychiatrischen Untersuchungen von 
Dr. W._______ keine Depressionen mehr objektiviert werden können. 
Sowohl aus orthopädischer, als auch aus psychiatrischer und intern-
medizinischer  Sicht  habe  auch  im  Jahr  2007  keine  anhaltende 
Arbeitsunfähigkeit  für  leichte  Verweistätigkeiten  attestiert  werden 
können. Vom 1. Februar 2005 bis Sommer 2005 sei der Beschwerde-
führer für sämtliche Tätigkeiten zu 100% arbeitsunfähig gewesen, an-
sonsten halte sie an ihrer Beurteilung vom 14. Oktober 2006 mit deren 
Angaben von Verweistätigkeiten fest (act. 51). 

B.
Mit  Verfügung  vom 30. Januar  2008  wies  die  IV-Stelle  das  Renten-
gesuch  bei  einem  ermittelten  Invaliditätsgrad  von  34%  ab.  Zur  Be-
gründung  führte  sie  insbesondere  aus,  aus  den  Akten  ergebe  sich, 
dass  weder  eine  bleibende  Erwerbsunfähigkeit  noch  eine  aus-
reichende  durchschnittliche Arbeitsunfähigkeit  während  eines  Jahres 
vorliege. Zwar sei die letzte gewinnbringenden Tätigkeit aufgrund des 
Gesundheitszustandes  zu  70% nicht  mehr  zumutbar,  die  Ausübung 
einer  anderen,  leichteren,  dem  Gesundheitszustand  besser  ange-
passten  gewinnbringenden  Tätigkeit  sei  jedoch  in  rentenaus-
schliessender  Weise zumutbar. Als  Verweistätigkeiten  wurden aufge-
führt:  qualifizierter  Arbeiter  in  einer  Werk/Fabrik/Produktionsstätte, 
Hausmeister, Aufseher einer Baustelle, Park-/Museums-Aufseher, Ma-
gaziner, Lagerist,  Verkauf auf dem Korrespondenzweg oder via Tele-
fon/Internet,  Verkäufer  im  Detailhandel,  in  einem  Einkaufscenter,  in 
einem  Kiosk  oder  Tankstellen-Shop,  Reparatur  von  Klein-
geräten/Haushaltartikeln,  registrieren,  klassieren,  archivieren,  interne 
Kurierdienste,  Bote,  Rezeptionist,  Telefonist,  Datenerfassung  und 
Scannage (act. 52).

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C.
Mit  Eingabe  vom  22. Februar  2008  reichte  der  nun  nicht  mehr 
anwaltlich  vertretene  Beschwerdeführer  Beschwerde  beim  Bundes-
verwaltungsgericht ein und beantragte die Zusprechung einer ganzen 
Rente. Zur Begründung führte er insbesondere aus, er sei vollkommen 
arbeitsunfähig,  weshalb  ihm  die  Ausübung  der  genannten  Ver-
weisungstätigkeiten aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr möglich 
sei. Ausserdem machte  er  geltend,  von der  österreichischen Sozial-
versicherung  eine  befristete  Invalidenrente  zugesprochen  zu  haben, 
weshalb  er  die  Einholung  der  diesbezüglichen  Akten  sowie  der 
medizinischen  Gutachten  der  Fachgebiete  Orthopädie,  Neurologie, 
Psychiatrie,  der  inneren  Medizin  und  eines  berufskundlichen  Gut-
achtens beantrage (BVGer act. 1).

D.
Die Vorinstanz beantragte in ihrer Vernehmlassung vom 24. April 2008 
in teilweiser Gutheissung der Beschwerde die Zusprechung einer be-
fristeten  ganzen  Rente  in  Anwendung  von Art.  88a Abs. 1  der  Ver-
ordnung vom 17. Januar 1961 über die Invalidenversicherung (IVV, SR 
831.201) von Februar bis September 2005. Zur Begründung führte sie 
aus,  dass  der  ärztliche  Dienst  in  Übereinstimmung  mit  den  öster-
reichischen  Gutachtern  zum  Schluss  gekommen  sei,  dass  der  Be-
schwerdeführer  mit  Ausnahme  des  Zeitraums  von  Februar  bis  Juni 
2005,  in  welchem  wegen  psychischer  Beschwerden  eine  generelle 
Arbeitsunfähigkeit bestanden habe, in leichten Verweisungstätigkeiten 
seit Sommer 2001 zu 100% arbeitsfähig sei. In den früheren schweren 
Tätigkeiten als Metallarbeiter, LKW-Mechaniker bestehe seit  Frühjahr 
2001  eine  Arbeitsunfähigkeit  von  70%.  Im  Übrigen  werde  der  Be-
schwerdeführer  darauf  hingewiesen,  dass er  aus der Tatsache,  dass 
ihm  vom österreichischen  Versicherungsträger  eine  befristete  Rente 
zugesprochen  worden  sei,  in  Bezug  auf  einen  Anspruch  einer 
schweizerischen Rente nichts zu seinen Gunsten ableiten könne. Die 
medizinischen Unterlagen aus dem österreichischen Verwaltungs- und 
Klageverfahren  hätten  der  IV-Stelle  bei  der  Beurteilung  vollständig 
vorgelegen (BVGer act. 3).

E.
Mit Zwischenverfügung vom 5. Mai 2008 wurde der Beschwerdeführer 
aufgefordert,  einen  Kostenvorschuss  von  Fr.  300.--  bis  zum  6. Juni 
2008 zu leisten. Gleichzeitig wurde dem Beschwerdeführer Gelegen-
heit  gegeben,  sich  zur  Vernehmlassung  der  Vorinstanz  zu  äussern 

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(BVGer act. 4). Der Kostenvorschuss ging am 20. Mai 2008 ein (BVGer 
act. 6). Der Beschwerdeführer liess sich nicht vernehmen.

F.
Mit  Verfügung  vom  16. Juli  2008  wurde  der  Schriftenwechsel  ge-
schlossen (BVGer act. 7).

Auf  die  weiteren  Vorbringen  der  Parteien  wird,  soweit  für  die  Ent-
scheidfindung erforderlich, im Rahmen der Erwägungen eingegangen.

Das Bundesverwaltungsgericht zieht in Erwägung:

1.
Das  Bundesverwaltungsgericht  ist  für  die  Beurteilung  von  Be-
schwerden gegen Verfügungen nach Art. 5 des Bundesgesetzes vom 
20.  Dezember  1968  über  das  Verwaltungsverfahren  (VwVG,  SR 
172.021) zuständig, sofern kein Ausnahmetatbestand erfüllt ist (Art. 31 
und  Art.  32  des  Bundesgesetzes  vom  17.  Juni  2005  über  das 
Bundesverwaltungsgericht  [Verwaltungsgerichtsgesetz,  VGG,  SR 
173.32]).  Letzteres  ist  vorliegend  nicht  der  Fall.  Zulässig  sind  Be-
schwerden gegen Verfügungen von Vorinstanzen gemäss Art. 33 VGG. 
Die IV-Stelle für Versicherte im Ausland ist eine Vorinstanz im Sinn von 
Art. 33 Bst. d VGG (vgl. auch Art. 69 Abs. 1 Bst. b des Bundesgesetzes 
vom 19. Juni 1959 über die Invalidenversicherung  [IVG, SR 831.20]). 
Das Bundesverwaltungsgericht  ist  somit  für  die Behandlung der  vor-
liegenden Beschwerde zuständig. 

1.1 Der Beschwerdeführer ist  durch die angefochtene Verfügung be-
sonders  berührt  und  hat  an  deren  Aufhebung  oder  Änderung  ein 
schutzwürdiges Interesse (Art. 48 Abs. 1 VwVG; vgl. auch Art. 59  des 
Bundesgesetzes vom 6. Oktober 2000 über den Allgemeinen Teil des 
Sozialversicherungsrechts  [ATSG,  SR  830.1]). Er  ist  daher  zur  Be-
schwerde legitimiert.

1.2 Die Beschwerde wurde im Übrigen frist- und formgerecht (Art. 60 
Abs. 1  ATSG  und  Art. 52  Abs. 1  VwVG)  eingereicht,  und  der  Be-
schwerdeführer  hat  den  einverlangten  Kostenvorschuss  innert  der 
gesetzten Frist bezahlt. Auf die Beschwerde ist daher einzutreten. 

2.
Anfechtungsobjekt ist die Verfügung vom 30. Januar 2008. Streitig und 
damit zu prüfen ist vorliegend, ob die Vorinstanz das Gesuch um Zu-

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sprechung  einer  Invalidenrente  zu  Recht  abgewiesen  hat.  Der  Be-
schwerdeführer macht geltend, aufgrund seiner gesundheitlichen Be-
einträchtigungen stehe ihm eine ganze Invalidenrente zu. 

Die Vorinstanz beantragt im Rahmen der Vernehmlassung die teilweise 
Gutheissung der  Beschwerde und die Zusprechung einer befristeten 
ganzen Invalidenrente von Februar bis September 2005. 

2.1 Gemäss Art. 37 VGG richtet sich das Verfahren vor dem Bundes-
verwaltungsgericht nach dem VwVG, soweit das VGG nichts anderes 
bestimmt. Das VwVG findet aufgrund von Art. 3 Bst. dbis VwVG jedoch 
keine  Anwendung  in  Sozialversicherungssachen,  soweit  das  ATSG 
anwendbar  ist.  Nach  Art.  2  des  ATSG sind  die  Bestimmungen  des 
ATSG  anwendbar,  soweit  die  einzelnen  Sozialversicherungsgesetze 
des  Bundes  dies  vorsehen.  Nach  Art.  1  Abs.  1  IVG  sind  die  Be-
stimmungen des ATSG auf die Invalidenversicherung (Art. 1a-26bis und 
28-70) anwendbar, soweit das IVG nicht ausdrücklich eine Abweichung 
vom ATSG vorsieht.

2.2 Nach  den  allgemeinen  intertemporalrechtlichen  Regeln  sind  in 
verfahrensrechtlicher  Hinsicht  diejenigen  Rechtssätze  massgebend, 
welche im Zeitpunkt der Beschwerdebeurteilung Geltung haben (BGE 
130 V 1 E. 3.2),  unter  Vorbehalt  der spezialgesetzlichen Übergangs-
bestimmungen.

2.3 Der Beschwerdeführer ist  österreichischer Nationalität  und somit 
Staatsangehöriger eines Mitgliedstaates der Europäischen Union,  so 
dass vorliegend die folgenden Erlasse anwendbar sind: das am 1. Juni 
2002  in  Kraft  getretene  Abkommen  zwischen  der  Schweizerischen 
Eidgenossenschaft  einerseits  und  der  Europäischen  Gemeinschaft 
und  ihren  Mitgliedstaaten  andererseits  über  die  Freizügigkeit  vom 
21. Juni  1999  (Freizügigkeitsabkommen,  nachfolgend  FZA,  SR 
0.142.112.681),  sein  Anhang  II,  die  Verordnung  (EWG)  Nr. 1408/71 
des  Rates  vom  14.  Juni  1971  zur  Anwendung  der  Systeme  der 
sozialen  Sicherheit  auf  Arbeitnehmer  und  Selbständige sowie  deren 
Familienangehörige,  die  innerhalb  der  Gemeinschaft  zu-  und  ab-
wandern (nachfolgend: VO Nr. 1408/71; SR 0.831.109.268.1) sowie die 
Verordnung (EWG) Nr. 574/72 des Rates vom 21. März 1972 über die 
Durchführung  der  Verordnung  (EWG)  Nr. 1408/71  (nachfolgend:  VO 
Nr. 574/72; SR 0.831.109.268.11) (vgl. Art. 80a IVG). Das Freizügig-
keitsabkommen  setzt  die  verschiedenen  bis  dahin  geltenden  bi-
lateralen  Abkommen  zwischen  der  Schweizerischen  Eidgenossen-

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schaft und den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union in-
soweit  aus,  als  darin  derselbe  Sachbereich  geregelt  wird  (Art. 20 
FZA).

Soweit  dieses  Abkommen,  insbesondere  dessen  Anhang  II,  der  die 
Koordinierung der Systeme der sozialen Sicherheit regelt (Art. 8 FZA), 
und dessen Ausführungserlasse keine abweichenden Bestimmungen 
vorsehen,  ist  mangels  einer  einschlägigen  gemeinschaftsrechtlichen 
bzw.  abkommensrechtlichen  Regelung  die  Ausgestaltung  des  Ver-
fahrens  sowie  die  Prüfung  der  Anspruchsvoraussetzungen  einer 
schweizerischen  Invalidenrente  grundsätzlich  Sache  der  innerstaat-
lichen Rechtsordnung (BGE 130 V 253 E. 2.4). Daraus folgt, dass die 
Verwaltung und im Beschwerdefall das Gericht den Leistungsanspruch 
des  Beschwerdeführers  gemäss  Art. 3  Abs. 1  der  VO  Nr. 1408/71 
grundsätzlich  nach  den  für  schweizerische  Staatsangehörige 
geltenden Regeln zu beurteilen haben.

Gemäss Art. 40  Abs. 4 der  VO Nr. 1408/71 ist  die  vom Träger eines 
Mitgliedstaates getroffene Entscheidung über die Invalidität eines An-
tragstellers – entgegen der Ansicht des Beschwerdeführers – für den 
Träger eines anderen betroffenen Staates nur dann verbindlich, wenn 
die  in  den  Rechtsvorschriften  dieser  Staaten  festgelegten  Tatbe-
standsmerkmale  der  Invalidität  in  Anhang V  dieser  Verordnung  als 
übereinstimmend  anerkannt  sind,  was  für  das  Verhältnis  zwischen 
Österreich und der Schweiz (ebenso wie das Verhältnis zwischen den 
übrigen  EU-Mitgliedstaaten  und  der  Schweiz)  nicht  der  Fall  ist.  Ge-
mäss Art. 40 der VO Nr. 574/72 hat  der Träger eines Mitgliedstaates 
aber – wie dies die IV-Stelle getan hat – bei der Bemessung des In-
validitätsgrades die von den Trägern der anderen Staaten erhaltenen 
ärztlichen Unterlagen und Berichte sowie Auskünfte der Verwaltung zu 
berücksichtigen soweit  sie  rechtsgenüglich ins Verfahren eingebracht 
werden (vgl. Art. 32 VwVG).

3.
Mit  der  Beschwerde  an  das  Bundesverwaltungsgericht  kann  gerügt 
werden,  die  angefochtene  Verfügung  verletze  Bundesrecht  (ein-
schliesslich  Über  bzw.  Unterschreitung  oder  Missbrauch  des  Er-
messens),  beruhe  auf  einer  unrichtigen  oder  unvollständigen  Fest-
stellung des rechtserheblichen Sachverhalts oder sei  unangemessen 
(Art. 49 VwVG). 

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3.1 Das  Bundesverwaltungsgericht  ist  gemäss  dem  Grundsatz  der 
Rechtsanwendung  von  Amtes  wegen  nicht  an  die  Begründung  der 
Begehren der Parteien gebunden (Art. 62 Abs. 4 VwVG). Es kann die 
Beschwerde auch aus anderen als den geltend gemachten Gründen 
gutheissen oder den angefochtenen Entscheid im Ergebnis mit  einer 
Begründung  bestätigen,  die  von  jener  der  Vorinstanz  abweicht  (vgl. 
FRITZ GYGI,  Bundesverwaltungsrechtspflege,  2.  Auflage,  Bern  1983, 
S. 212, vgl. BGE 128 II 145 E. 1.2.2, BGE 127 II 264 E. 1b). 

3.2 In  materiellrechtlicher  Hinsicht  sind  grundsätzlich  diejenigen 
Rechtssätze massgebend, die bei der Erfüllung des zu Rechtsfolgen 
führenden Sachverhalts Geltung haben (BGE 134 V 315 E. 1.2, BGE 
130 V 329 E. 2.3). Ein allfälliger Leistungsanspruch ist für die Zeit vor 
einem  Rechtswechsel  aufgrund  der  bisherigen  und  ab  diesem Zeit-
punkt nach den neuen Normen zu prüfen (pro rata temporis; BGE 130 
V 445). 

Im vorliegenden Verfahren finden grundsätzlich jene Rechtsvorschrif-
ten  Anwendung,  die  bei  Erlass  der  angefochtenen  Verfügung  vom 
30. Januar 2008 in Kraft gestanden sind; weiter aber auch solche Vor-
schriften, die in jenem Zeitpunkt bereits ausser Kraft waren, aber für 
die Beurteilung eines allfälligen früher entstandenen Rentenanspruchs 
von Belang sind. 

Demnach  sind  im  vorliegenden  Verfahren  die  Bestimmungen  des 
ATSG in  der  Fassung  vom 6. Oktober  2006  sowie  der  zugehörigen 
Verordnung über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts 
(ATSV, SR 830.11) in der Fassung vom 28. September 2007 (5. IVG-
Revision,  AS 2007 5129 bzw. AS 2007 5155,  in Kraft  seit  1. Januar 
2008) anwendbar. Für die Prüfung des Leistungsanspruchs zwischen 
dem 1. Januar 2003 und dem 31. Dezember 2007 sind das ATSG in 
der  Fassung  vom  6. Oktober  2000  sowie  die  Verordnung  in  der 
Fassung vom 11. September 2002 anwendbar (vgl. auch  UELI KIESER, 
ATSG-Kommentar, 2. Auflage, Zürich Basel Genf 2009, Art. 82 Rz. 5).

Das IVG ist grundsätzlich in der Fassung vom 6. Oktober 2006, in Kraft 
seit  dem 1. Januar 2008 anwendbar (5. IV-Revision, AS 2007 5129), 
bzw. pro rata temporis vom 1. Januar 2004 bis 31. Dezember 2007 in 
der  Fassung  vom 21.  März  2003  (4. IVG-Revision,  AS  2003  3837); 
ferner  seit  dem  1.  Januar  2008  die  zugehörige  Verordnung  in  der 
Fassung vom 28. September 2007 (5. IV-Revision, AS 2007 5155) bzw. 

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vom  1.  Januar  2004  bis  31.  Dezember  2007  in  der  Fassung  vom 
21. Mai 2003 (4. IV-Revision, AAS 2003 3859). 

Bezüglich der vorliegend auf Grund von Art. 2 ATSG in Verbindung mit 
Art. 1 Abs. 1 IVG zu berücksichtigenden ATSG-Normen zur Arbeitsun-
fähigkeit (Art. 6), Erwerbsunfähigkeit (Art. 7), Invalidität (Art. 8) und zur 
Bestimmung  des  Invaliditätsgrades  (Art.  16)  sowie  zur  Revision  der 
Invalidenrente  und  anderer  Dauerleistungen  (Art.17)  hat  das 
Schweizerische  Bundesgericht  (vormals:  Eidgenössisches  Ver-
sicherungsgericht)  erkannt,  dass  es  sich  bei  den in  Art.  3-13 ATSG 
enthaltenen Legaldefinitionen in aller Regel um eine formellgesetzliche 
Fassung  der  höchstrichterlichen  Rechtsprechung  zu  den  ent-
sprechenden  Begriffen  vor  Inkrafttreten  des  ATSG handelt  und  sich 
inhaltlich damit keine Änderung ergibt, weshalb die hierzu entwickelte 
Rechtsprechung  übernommen  und  weitergeführt  werden  kann  (vgl. 
BGE 130 V 343 E. 3). Auch die Normierung des Art. 16 ATSG führt 
nicht  zu einer Modifizierung der bisherigen Judikatur zur Invaliditäts-
bemessung  bei  erwerbstätigen  Versicherten,  welche  weiterhin  nach 
der allgemeinen Methode des Einkommensvergleichs vorzunehmen ist 
(zu Art. 28 Abs. 2 IVG in der bis zum 31. Dezember 2002 in Kraft ge-
standenen Fassung vgl. BGE 128 V 29 E. 1, BGE 104 V 135 E. 2a und 
b).

4.
Gemäss Art. 48 Abs. 2 IVG in der bis am 31. Dezember 2007 gültig 
gewesenen Fassung werden die Leistungen in Abweichung von Art. 24 
Abs. 1  ATSG lediglich  für  die  zwölf  der  Anmeldung  vorangehenden 
Monate  ausgerichtet,  wenn  sich  eine  versicherte  Person  mehr  als 
zwölf Monate nach Entstehen des Anspruchs anmeldet. Vorliegend hat 
der Beschwerdeführer die Anmeldung am 27. Januar 2005 eingereicht. 

Nach  der  bundesgerichtlichen  Rechtsprechung  sind  für  die  Be-
stimmungen  des  rechtserheblichen  Sachverhalts  im  Beschwerde-
verfahren grundsätzlich die tatsächlichen Verhältnisse zur Zeit des Er-
lasses  der  angefochtenen  Verfügung  massgebend  (hier:  30. Januar 
2008; vgl. auch BGE 132 V 368 E. 6.1 mit Hinweisen, vgl. auch THOMAS 
LOCHER,  Grundriss  des  Sozialversicherungsrechts,  3. Auflage,  Bern 
2003, S. 489 Rz. 20).

Sachverhaltsänderungen,  die  nach  dem  massgebenden  Zeitpunkt 
des  Erlasses  des  angefochtenen  Entscheides  eingetreten  sind, 
können  im  vorliegenden  Beschwerdeverfahren  daher  grundsätzlich 

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nicht  berücksichtigt  werden.  Allerdings  können  Tatsachen,  die  den 
Sachverhalt  seither verändert  haben, unter  Umständen Gegenstand 
einer neuen Verwaltungsverfügung bilden (BGE 121 V 362 E. 1b mit 
weiteren Hinweisen). 

Das Bundesverwaltungsgericht  kann sich somit  auf  die Prüfung be-
schränken,  ob  ein  allfälliger  Leistungsanspruch  zwischen  dem 
27. Januar  2004  und  30. Januar  2008  (Erlass  der  angefochtenen 
Verfügung) bestanden hat.

5.
Anspruch auf  eine  Rente  der  schweizerischen  Invalidenversicherung 
hat, wer invalid im Sinne des Gesetzes ist (Art. 8 ATSG) und bei Ein-
tritt der Invalidität während der vom Gesetz vorgesehenen Dauer Bei-
träge  an  die  Alters-,  Hinterlassenen-  und  Invalidenversicherung 
(AHV/IV) geleistet  hat; d.h. während mindestens eines vollen Jahres 
gemäss Art. 36 Abs. 1 IVG in der bis zum 31. Dezember 2007 gültig 
gewesenen  und  während  mindestens  drei  Jahren  gemäss  Art.  36 
Abs. 1 IVG in der  ab 1. Januar  2008 geltenden Fassung. Diese Be-
dingungen müssen kumulativ gegeben sein; fehlt eine, so entsteht kein 
Rentenanspruch. 

5.1 Massgebend  für  die  Prüfung,  ob  die  ein-  oder  dreijährige 
Mindestbeitragsdauer zur Anwendung kommt, ist das Datum des Ein-
tritts  des  Versicherungsfalls  (Eintritt  der  Invalidität)  und  nicht  etwa 
dasjenige  des  Beschlusses  der  IV-Stelle  oder  der  Verfügung  (Weg-
leitung  über  die  Renten  in  der  Eidgenössischen  Alters-,  Hinter-
lassenen- und Invalidenversicherung RWL Rz. 3004).

Falls  die  dreijährige  Mindestbeitragsdauer  mittels  schweizerischer 
Versicherungszeiten nicht erfüllt ist, müssen für Schweizer Bürger und 
Staatsangehörige  von  EU-  und  EFTA-Staaten  für  die  Erfüllung  der 
dreijährigen  Mindestbeitragsdauer  Beitragszeiten  mitberücksichtigt 
werden,  die in einem EU/EFTA-Staat  zurückgelegt  worden sind (Art. 
45 VO Nr. 1408/71; vgl. RWL Rz. 3004 Ziff. 2; vgl. auch Botschaft zur 
Änderung  des  Bundesgesetzes  über  die  Invalidenversicherung 
[5. Revision] vom 22. Juni 2005 BBl 2005 4536).

Gemäss Exposé vom 29. Juni 2006 (act. 25) hat der Beschwerdeführer 
von 1986 bis  1988 während insgesamt 16 Monaten Beiträge an die 
schweizerische  AHV/IV  geleistet.  Dem  Formular  E  205  ist  zu  ent-
nehmen,  dass der  Beschwerdeführer  von 1979 bis  2005 (mit  Unter-

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brüchen)  Versicherungszeiten  in  Österreich  zurückgelegt  hat  (act.  3; 
vgl. auch Auszug der V._______ Gebietskasse, act. 15). 

5.1.1 Der Beschwerdeführer  hat  somit  die Mindestbeitragsdauer von 
einem, unter Anrechnung der ausländischen Versicherungszeiten auch 
diejenige von drei Jahren erfüllt. 

5.2 Gemäss Art. 28 Abs. 1 IVG (in der von 2004 bis Ende 2007 gültig 
gewesenen  Fassung)  besteht  der  Anspruch  auf  eine  ganze  Rente, 
wenn  die  versicherte  Person  mindestens  70%,  derjenige  auf  eine 
Dreiviertelsrente, wenn sie mindestens 60% invalid ist. Bei einem In-
validitätsgrad von mindestens 50% besteht  Anspruch auf  eine halbe 
Rente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40% ein solcher 
auf  eine  Viertelsrente. Hieran hat  die  5. IV-Revision  nichts  geändert 
(Art. 28 Abs. 2 IVG in der ab 1. Januar 2008 geltenden Fassung). 

Gemäss Art. 28 Abs. 1ter IVG (in der von 2004 bis Ende 2007 gültig 
gewesenen Fassung) bzw. Art. 29 Abs. 4 IVG (in der ab 1. Januar 2008 
geltenden Fassung) werden jedoch Renten, die einem Invaliditätsgrad 
von weniger als 50% entsprechen, nur an Versicherte ausgerichtet, die 
ihren  Wohnsitz  und  gewöhnlichen  Aufenthalt  (Art.  13  ATSG)  in  der 
Schweiz haben. Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichts  stellt 
diese Regelung nicht eine blosse Auszahlungsvorschrift, sondern eine 
besondere Anspruchsvoraussetzung dar (BGE 121 V 275 E. 6c). Eine 
Ausnahme  von  diesem  Prinzip  gilt  ab  1. Juni  2002  für  Schweizer 
Bürgerinnen  und  Bürger  sowie  Angehörige  von  Mitgliedstaaten  der 
Europäischen Union, welche Anspruch auf Viertelsrenten haben, wenn 
sie in einem Mitgliedstaat der Europäischen Union Wohnsitz haben. 

5.3 Gemäss Art. 29 Abs. 1 Bst. a und b IVG (in der von 2004 bis Ende 
2007  gültig  gewesenen  Fassung)  entsteht  der  Rentenanspruch 
frühestens  in  dem  Zeitpunkt,  in  dem  die  versicherte  Person  min-
destens zu 40% bleibend erwerbsunfähig (Art. 7 ATSG) geworden ist 
oder  während  eines  Jahres  ohne  wesentlichen  Unterbruch  durch-
schnittlich mindestens zu 40% arbeitsunfähig (Art. 6 ATSG) gewesen 
war. Laut Art. 28 Abs. 1 IVG (in der ab dem 1. Januar 2008 geltenden 
Fassung) haben jene Versicherten Anspruch auf  eine Rente,  welche 
ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu 
betätigen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder 
herstellen, erhalten oder verbessern können (Bst. a), und die zusätz-
lich  während  eines  Jahres  ohne  wesentlichen  Unterbruch  durch-
schnittlich mindestens 40% arbeitsunfähig (Art. 6 ATSG) gewesen sind 

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und auch nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40% invalid (Art. 8 
ATSG) sind (Bst. b und c). 

Eine  bleibende  Erwerbsunfähigkeit  besteht  vorliegend  nicht.  Es 
handelt  sich nach der Rechtsprechung des Bundesgerichts  vielmehr 
um ein labiles Krankheitsgeschehen, welches frühestens nach Ablauf 
der gesamten gesetzlichen Wartezeit einen allfälligen Rentenanspruch 
begründen  kann  (Urteil  des  Bundesgerichts  [BGer]  I  163/2005  vom 
30. Mai 2005, BGE 119 V 98 E. 4a).

5.4 Nach dem ATSG in  Verbindung mit  dem IVG ist  der  Begriff  "In-
validität"  nicht  nach  medizinischen  Kriterien  definiert,  sondern  nach 
der Unfähigkeit, Erwerbseinkommen zu erzielen (BGE 132 V 93 E. 4, 
BGE 110 V 273 E. 4a, BGE 102 V 165) oder sich im bisherigen Auf-
gabenbereich zu betätigen. Dabei sind die Erwerbs- bzw. Arbeitsmög-
lichkeiten  nicht  nur  im  angestammten  Beruf  bzw.  in  der  bisherigen 
Tätigkeit,  sondern  auch  in  zumutbaren  Verweisungstätigkeiten  zu 
prüfen. 

Nach Art. 8 Abs. 1 ATSG (sowohl in der Fassung vom 6. Oktober 2000, 
in  Kraft  vom 1. Januar 2003 bis 31. Dezember 2007 als auch in  der 
Fassung vom 6. Oktober 2006, in Kraft seit 1. Januar 2008) ist die In-
validität  die  voraussichtlich  bleibende  oder  längere  Zeit  dauernde 
ganze oder  teilweise  Erwerbsunfähigkeit.  Art.  4  IVG führt  dazu  aus, 
dass die Invalidität Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall 
sein kann; nach Abs. 2 dieser Norm gilt die Invalidität als eingetreten, 
sobald  sie  die  für  die  Begründung  des  Anspruchs  auf  die  jeweilige 
Leistung erforderliche Art und Schwere erreicht hat.

Erwerbsunfähigkeit  ist  der  durch  Beeinträchtigung  der  körperlichen 
oder  geistigen  Gesundheit  verursachte  und  nach  zumutbarer  Be-
handlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust 
der  Erwerbsmöglichkeiten  auf  dem  in  Betracht  kommenden  aus-
geglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 ATSG, Fassung vom 6. Oktober 2000, 
in  Kraft  vom 1. Januar  2003 bis  31. Dezember  2007). Mit  der  5. IV-
Revision hält Art. 7 Abs. 2 ATSG neu fest, dass für die Beurteilung des 
Vorliegens  einer  Erwerbsunfähigkeit  ausschliesslich  die  Folgen  der 
gesundheitlichen  Beeinträchtigung  zu  berücksichtigen  sind.  Eine  Er-
werbsunfähigkeit  liegt  zudem nur  vor,  wenn sie  aus  objektiver  Sicht 
nicht  überwindbar  ist.  Mit  dieser  neuen  Regelung  beabsichtigte  der 
Gesetzgeber, dass eine Rente erst dann gesprochen wird, wenn die 

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versicherte Person alle zumutbaren Schritte zur Vermeidung oder Ver-
ringerung der Invalidität vorgenommen hat (BBl 2005 4531).

Arbeitsunfähigkeit ist die durch eine Beeinträchtigung der körperlichen 
und geistigen Gesundheit bedingte, volle oder teilweise Unfähigkeit, im 
bisherigen Beruf  oder  Aufgabenbereich  zumutbare  Arbeit  zu  leisten. 
Bei langer Dauer wird auch die zumutbare Tätigkeit in einem anderen 
Beruf oder Aufgabenbereich berücksichtigt (Art. 6 ATSG).

5.5 Für die Bestimmung des Invaliditätsgrades wird das Erwerbsein-
kommen, das die versicherte  Person nach Eintritt  der Invalidität  und 
nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Ein-
gliederungsmassnahmen durch eine ihr  zumutbare Tätigkeit  bei  aus-
geglichener  Arbeitsmarktlage  erzielen  könnte  (sog.  Invalidenein-
kommen), in Beziehung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie er-
zielen  könnte,  wenn  sie  nicht  invalid  geworden  wäre  (sog. 
Valideneinkommen, Art. 16 ATSG). 

Der Begriff des ausgeglichenen Arbeitsmarkts ist ein theoretischer und 
abstrakter  Begriff,  welcher  dazu  dient,  den  Leistungsbereich  der  In-
validenversicherung  von  jenem  der  Arbeitslosenversicherung  abzu-
grenzen.  Der  Begriff  umschliesst  einerseits  ein  bestimmtes  Gleich-
gewicht zwischen dem Angebot von und der Nachfrage nach Stellen; 
andererseits bezeichnet er einen Arbeitsmarkt, der von seiner Struktur 
her  einen  Fächer  verschiedenartiger  Stellen  offen  hält.  Nach  diesen 
Gesichtspunkten  bestimmt  sich  im Einzelfall,  ob  die  invalide  Person 
die Möglichkeit  hat,  ihre restliche Erwerbsfähigkeit  zu verwerten und 
ob  sie  ein  rentenausschliessendes  Einkommen  zu  erzielen  vermag 
oder nicht  (BGE 110 V 273 E. 4b; ZAK 1991 S. 320 E. 3b). Daraus 
folgt,  dass für die Invaliditätsbemessung nicht darauf abzustellen ist, 
ob eine invalide Person unter den konkreten Arbeitsmarktverhältnissen 
vermittelt  werden  kann,  sondern  einzig  darauf,  ob  sie  die  ihr  ver-
bliebene Arbeitskraft noch wirtschaftlich nutzen könnte, wenn die ver-
fügbaren  Arbeitsplätze  dem  Angebot  an  Arbeitskräften  entsprechen 
würden (AHI-Praxis 1998 S. 291 E. 3b). Von einer Arbeitsgelegenheit 
im  Sinn  von  Art.  16  ATSG  kann  aber  dort  nicht  mehr  gesprochen 
werden,  wo die zumutbare Tätigkeit  nur  in  so  eingeschränkter  Form 
möglich ist, dass sie der allgemeine Arbeitsmarkt praktisch nicht kennt 
oder  dass  sie  nur  unter  nicht  realistischem Entgegenkommen eines 
durchschnittlichen Arbeitgebers möglich wäre (SVR 1996 IV Nr. 70 S. 
204 E. 3c, ZAK 1989 S. 322 E. 4).

Seite 14

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Zu  bemerken  ist,  dass  aufgrund  des  im  gesamten  Sozialversiche-
rungsrechts geltenden Grundsatzes der Schadenminderungspflicht ein 
in seinem bisherigen Tätigkeitsbereich dauernd arbeitsunfähiger Versi-
cherter gehalten ist, innert nützlicher Frist Arbeit in einem anderen Be-
rufs- oder Erwerbszweig zu suchen und anzunehmen, soweit sie mög-
lich und zumutbar erscheint (BGE 133 V 508 ff. E. 4, 113 V 28 E. 4a, 
111 V 239 E. 2a). Deshalb ist es am behandelnden Arzt bzw. am Ver-
trauensarzt  einer IV-Stelle  zu entscheiden,  in  welchem Ausmass ein 
Versicherter  seine verbliebene Arbeitsfähigkeit  bei  zumutbarer  Tätig-
keit  und  zumutbarem Einsatz  auf  dem ausgeglichenen  Arbeitsmarkt 
verwerten kann. Diese sogenannte  Verweisungstätigkeit  hat  sich  der 
Versicherte  anrechnen zu lassen (leidensangepasste Verweisungstä-
tigkeit; ZAK 1986 S. 204 f.), wobei es unerheblich ist, ob er seine Rest-
arbeitsfähigkeit tatsächlich verwertet oder nicht. 

5.6 Um den Invaliditätsgrad bemessen zu können, ist die Verwaltung – 
und im Beschwerdefall das Gericht – auf Unterlagen angewiesen, die 
ärztliche und gegebenenfalls auch andere Fachleute zur Verfügung zu 
stellen  haben.  Aufgabe  des  Arztes  oder  der  Ärztin  ist  es,  den  Ge-
sundheitszustand  zu  beurteilen  und  dazu  Stellung  zu  nehmen,  in 
welchem  Umfang  und  bezüglich  welcher  Tätigkeiten  die  versicherte 
Person arbeitsunfähig  ist. Im Weiteren  sind  die  ärztlichen  Auskünfte 
eine  wichtige  Grundlage  für  die  Beurteilung  der  Frage,  welche 
Arbeitsleistungen  der  versicherten  Person  noch  zugemutet  werden 
können (BGE 125 V 256 E. 4, BGE 115 V 133 E. 2; AHI-Praxis 2002 S. 
62 E. 4b.cc). 

Der Beweiswert eines ärztlichen Berichts hängt davon ab, ob der Be-
richt für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersu-
chungen  beruht,  auch  die  geklagten  Beschwerden  berücksichtigt,  in 
Kenntnis der Vorakten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Dar-
legung der medizinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der 
medizinischen Situation einleuchtet und ob die Schlussfolgerungen be-
gründet  sind. Ausschlaggebend für  den Beweiswert  ist  grundsätzlich 
somit weder die Herkunft  eines Beweismittels noch die Bezeichnung 
der eingereichten oder in Auftrag gegebenen Stellungnahme als Be-
richt oder Gutachten, sondern dessen Inhalt  (BGE 125 V 351 E. 3a; 
AHI 2001 S. 113 f. E. 3a; RKUV 2003 U 487 S. 345 E. 5.1).

6.

Seite 15

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6.1 Der Beschwerdeführer  bringt  vor,  aus gesundheitlichen Gründen 
vollkommen arbeitsunfähig zu sein.

Die  Vorinstanz  hingegen  befindet,  dass  der  Beschwerdeführer  in 
seiner  letzten  Tätigkeit  zu  70%  arbeitsunfähig  und  in  Verweistätig-
keiten  voll  arbeitsfähig  sei.  Im  Rahmen  des  Beschwerdeverfahrens 
beantragte die Vorinstanz jedoch die Zusprechung einer ganzen Rente 
von Februar 2005 bis September 2005 (Art. 88a Abs. 1 IVV) bei einer 
100%-igen  Arbeitsunfähigkeit  für  sämtliche  Tätigkeiten  von  Februar 
2005 bis Juni 2005. 

Den im vorliegenden Beschwerdeverfahren relevanten medizinischen 
Unterlagen ist Folgendes zu entnehmen:

Dr. T._______, Facharzt für Orthopädie und orthopädische Chirurgie, 
kam in seinem ärztlichen Gutachten vom 17. Mai 2005 zu Handen der 
österreichischen  Pensionsversicherungsanstalt  zum  Schluss,  dass 
dem  Beschwerdeführer  die  Ausübung  von  leichten  bis  fallweise 
mittelschweren  Arbeiten  in  wechselnder  Körperhaltung  vollschichtig 
zumutbar  sei. Als Hauptursache der  Minderung der  Erwerbsfähigkeit 
führte der Gutachter  chronische Zervikobrachialgie links bei Zustand 
nach ventraler Spondylodese C4 bis C6, Zustand nach LWK II und III 
Fraktur, Zustand nach Unterschenkelfraktur links mit Crus varum und 
Zustand nach Schlüsselbeinfraktur links auf (act. 23).

Dr. B._______, Ärztin für Allgemeinmedizin, führte in ihrem am 25. Mai 
2005  zu  Handen  der  österreichischen  Pensionsversicherungsanstalt 
erstellten  Gesamtgutachten  gestützt  auf  das  Gutachten  von  Dr. 
T._______  als  Hauptursache  der  Minderung  der  Erwerbsfähigkeit 
folgende  Diagnosen  auf:  ICD-10:  M54.1  (akutes  LWS-Syndrom), 
chronische  Halswirbelsäulen/Armschmerzen  links  bei  Zustand  nach 
vorderer  Versteifungsoperation  C4-C6  2001,  Zustand  nach  Lenden-
wirbelkörper  2-  und  3-  Fraktur,  Zustand  nach  Unterschenkelfraktur 
links  mit  O-Beinstellung,  Zustand nach Schlüsselbeinbruch links; als 
weitere Leiden führte sie Bluthochdruck und Blutcholesterinerhöhung 
auf.  Der  Beschwerdeführer  wurde  für  leichte  bis  mittelschwere 
Arbeiten zu 100% als arbeitsfähig erachtet (act. 22).

Dr. A._______,  Facharzt  für  Unfallchirurgie  und  Orthopädie,  kam  in 
seinem unfallchirurgisch-orthopädischen Gutachten vom 2. November 
2005  zu  Handen  des  Landesgerichts  F._______  als  Arbeits-  und 
Sozialgericht zu folgendem Schluss: Es bestünden Nackenschmerzen 

Seite 16

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und  Bewegungseinschränkungen  der  Halswirbelsäule  bei  Zustand 
nach  Verblockung  der  Halswirbelsäulensegmente  Segmente  C4/C5 
und C5/C6 von vorne wegen unfallbedingter vermehrter Beweglichkeit 
in  diesen  Segmenten,  bedingt  durch  Bänder-  und  Bandscheiben-
schaden.  Der  Beschwerdeführer  habe  eine  O-Stellung  und  Ver-
längerung  des  rechten  Unterschenkels  um  ca.  2  cm nach  frühkind-
lichem Unterschenkelbruch. Zudem leide er  an Rückenbeschwerden, 
und es bestehe ein Zustand nach konservativ  behandeltem Lenden-
wirbelsäulenbrüchen  II  und  III  und  nach  Schlüsselbeinbruch  links 
sowie  ein  Zustand  nach  Achillessehnennaht  links.  Er  erachtete  die 
Ausübung  von  leichten  und  fallweise  mittelschweren  Arbeiten  in 
wechselnder  Körperhaltung,  Arbeiten  im Gehen,  Stehen und Sitzen, 
Arbeiten  im  Freien  und  in  geschlossenen  Räumen,  vollschichtiges 
Arbeiten ohne längere als die üblichen Pausen als zumutbar. Zu ver-
meiden  seien  Tätigkeiten,  die  zu  Nackenüberlastungen  führen 
könnten;  solche,  die  häufige  Kopfwendebewegungen  nötig  machten 
und  Tätigkeiten,  bei  denen  lange  andauernd  nach  oben  oder  unten 
geschaut  werden  müsse  sowie  reine  Bildschirmarbeiten.  Keine  Be-
schränkungen  bestünden  hinsichtlich  des  Anmarschweges  zur 
Arbeitsstätte. Eine Besserung des Gesundheitszustandes sei nicht zu 
erwarten, jedoch erhöhe stabilisierende Nackengymnastik die Belast-
barkeit der Halswirbelsäule (act. 24). 

Die zur Stellungnahme aufgeforderte  Dr. L._______, IV-Stellenärztin, 
erachtete am 14. Oktober 2006, insbesondere in Berücksichtigung der 
Arztatteste  von  Dr.  T._______  vom  17. Mai  2005  und  von  Dr. 
B._______  vom  20. April  2005  sämtliche  Tätigkeiten,  welche  keine 
körperlichen Überbelastungen darstellten,  als zumutbar. Idealerweise 
seien  dies  Tätigkeiten,  bei  denen  die  Körperposition  gewechselt 
werden könne. Sie bezifferte die  Arbeitsunfähigkeit  in der bisherigen 
Tätigkeit  als  Metallarbeiter  ab  24. April  1985  auf  100%,  ab  24. Mai 
1985 auf  0% und ab 10. April  2001 auf  70%. In angepassten Tätig-
keiten  wurde  der  Beschwerdeführer  ab  24. April  1985  zu  100%,  ab 
24. Mai 1985 zu 0%, ab 10. April 2001 zu 70% und ab 1. August 2001 
zu 0% arbeitsunfähig erachtet (act. 26).

6.2 Auf  Aufforderung  der  IV-Stelle  gingen  im  Rahmen  des  Vor-
bescheidsverfahrens folgende medizinische Unterlagen ein:

Im  unfallchirurgischen  Gutachten  vom  19. Juni  2007  kam  Dr. 
A._______  im  Wesentlichen  zur  gleichen  Beurteilung  der  Arbeits-

Seite 17

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fähigkeit wie bereits am 2. November 2005 (act. 24). Er erachtete die 
Ausübung  von  leichten  und  fallweise  mittelschweren  Arbeiten  in 
wechselnder  Körperhaltung,  Arbeiten  im Gehen,  Stehen und Sitzen, 
Arbeiten  im  Freien  und  in  geschlossenen  Räumen,  vollschichtiges 
Arbeiten ohne längere als die üblichen Pausen als zumutbar (act. 42). 

Dr. W._______,  Facharzt  für  Psychiatrie  und  Neurologie,  listete  am 
21. August 2007 folgende Diagnosen aus psychiatrisch-neurologischer 
Sicht auf: neurasthenisches Beschwerdebild,  chronisches Halswirbel-
säulenschmerzsyndrom  bei  Zustand  nach  Verblockung  der  Hals-
wirbelsäulensegmente C4/C5 und C5/C6 und rezidivierendes Lenden-
wirbelsäulenschmerzsyndrom mit Zustand nach Lendenwirbelbrüchen 
II und III. Der Beschwerdeführer könne mit Wirkung ab 1. Februar 2005 
leichte Arbeiten  täglich  8 Stunden im Gehen,  Stehen und Sitzen im 
Freien oder  geschlossenen  Räumen verrichten,  wechselnde  Körper-
haltung sei empfehlenswert. Bestimmte Verrichtungen wie Heben und 
Tragen  von  mittelschweren  und  schweren  Lasten,  häufiges  Bücken, 
Treppensteigen, Arbeiten auf Leitern und Gerüste, am Fliessband mit 
fixierter  Körperhaltung,  Arbeiten über Kopf und unter  erhöhtem Zeit-
druck sowie unter vermehrtem Lärm, Arbeiten bei Anwesenheit vieler 
Personen sowie solche die eine erhöhte Konzentration erforderten und 
reine Bildschirmarbeiten seien zu vermeiden (act. 43). 

Im  Gesamtgutachten  vom  25. August  2007,  dem  das  psychiatrisch-
neurologische Gutachten von Dr. W._______ vom 21. August 2007 und 
das orthopädische Gutachten von Dr. A._______ vom 19. Juni  2007 
zugrunde lag,  erklärte  Dr. A.______ aus nervenärztlicher Sicht  liege 
ein neurasthenisches Beschwerdebild vor, in orthopädischer Hinsicht, 
leide  der  Beschwerdeführer  an Nackenschmerzen bei  Zustand nach 
Verblockung  des  Wirbelsegmentes  C4/C5  und  C5/C/6  und 
Osteochondrose C6/C7, Rückenschmerzen bei Zustand nach Wirbel-
brüchen  L3  und  L4  (leichte  Kompressionsbrüche  sowie  an  einem 
Kniescheibenschmerzsyndrom  links).  Aus  nervenärztlicher  wie  auch 
aus orthopädischer Sicht sei die Arbeitsfähigkeit für leichte Arbeiten in 
wechselnder  Körperhaltung  unter  Vermeidung  halswirbelsäulen-
belastender Tätigkeiten gegeben (act. 44). 

In  Berücksichtigung  der  zuvor  unbekannten  Befundberichte  führte 
Dr. W.______ im Ergänzungsgutachten vom 24. September 2007 als 
Diagnosen neu Zustand nach wiederholten Anpassungsstörungen mit 
reaktiver Depression 1998, Oktober/November 2004, 2005 sowie Zu-

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stand nach psychischen Verhaltensstörungen durch Alkoholintoxikation 
am 5. Oktober 2004, 16. August 2006 und 13. Juli 2007 bei Hinweisen 
auf  chronischen  Alkoholabusus  auf  –  eine  Alkoholkarenz  sei  anzu-
streben. In Berücksichtigung der neu vorliegenden Krankenunterlagen 
bestehe  von  Februar  2005  bis  Sommer  2005  aufgrund  des  zu-
nehmenden  depressiven  Zustandsbildes  eine  100%-ige  Arbeitsun-
fähigkeit  für  jegliche  Tätigkeiten.  Seit  1. Juli  2005  sei  dem  Be-
schwerdeführer  die  Ausübung  von  leichten  Arbeiten  zumutbar  (act. 
45). 

Dr. I._______, Facharzt für Innere Medizin, führte im Gesamtgutachten 
vom 18. Oktober 2007, das in Berücksichtigung des eigenen internen 
Fachgutachtens  vom  18. Oktober  2007  (act.  47),  des  psychiatrisch-
neurologischen  Gutachtens  (inkl.  der  Gutachterergänzung  vom 
24. September  2007  [act.  45])  von  Dr.  W._______  vom  21. August 
2007  (act.  43)  sowie  des  unfallchirurgischen  Gutachtens  von  Dr. 
A._______  vom  19. Juni  2007  (act.  42)  erstellt  worden  war,  aus 
interner  Sicht  folgende  Diagnosen  auf:  chronisch  rezidivierende 
Pankreatitis  bei  chronischem  Alkohol-  und  Nikotinabusus  (Erst-
manifestation  seit  ca.  1999),  chronische  Gastritis  Typ  B,  NSAR 
Gastro/Enteropathie,  Eisenmangel  unklarer  Ursache,  aktuell 
Campylobacter  jejuni  enteritis  bei  unbekannter  Infektionsquelle, 
arterielle  Hypertonie  (nicht  ideal  eingestellt),  inzipientes  Cor 
hypertonicum.  Aus  psychiatrisch-neurologischer  Sicht  habe  vom 
1. Februar  bis  30. Juni  2005  Arbeitsunfähigkeit  bestanden,  seit  dem 
1. Juli  2005  sei  dem  Beschwerdeführer  die  Ausübung  von  leichten 
Arbeiten im Gehen, Stehen und Sitzen zu je 8 Stunden täglich (ohne 
Schicht-  und Nachtarbeit)  zumutbar,  eine  wechselnde Körperhaltung 
sei zu empfehlen. Aus interner Sicht seien mit häufigem Bücken ver-
bundene Arbeiten zu vermeiden, Arbeiten auf Leitern oder Gerüsten, 
Bildschirmarbeiten sowie solche mit erhöhter Konzentration; ferner sei 
das  Heben  und  Tragen  von  mittelschweren  und  schweren  Lasten 
sowie  Tätigkeiten,  die  zu  Nackenüberlastungen  führen  könnten, 
welche häufige Kopfwendebewegungen nötig machten und bei denen 
längere  Zeit  nach  oben  geschaut  werden  müsse,  zu  vermeiden. 
Ebenso seien Arbeiten am Fliessband mit  fixierten Körperhaltungen, 
Überkopfarbeiten, Arbeiten unter erhöhtem Zeitdruck unter Lärm sowie 
bei Anwesenheit vieler Personen zu meiden (act. 49). 

Nach Prüfung der neuen Gutachten befand Dr. L._______, IV-Stellen-
ärztin,  am 23. Januar 2008,  seit  2005,  als der Beschwerdeführer an 

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einer  interkurrenten depressiven Episode mit  Alkoholintoxikation  und 
akuter  Suizidalität  gelitten  habe,  hätten  gemäss  den  neuro-
psychiatrischen  Untersuchungen  von  Dr.  W._______  keine  De-
pressionen  mehr  objektiviert  werden  können.  Sowohl  aus  ortho-
pädischer, als auch aus psychiatrischer und internmedizinischer Sicht 
habe  im  Jahr  2007  keine  anhaltende  Arbeitsunfähigkeit  für  leichte 
Verweistätigkeiten attestiert werden können. Ausser von Februar 2005 
bis Sommer 2005, als eine 100%-ige Arbeitsunfähigkeit für sämtliche 
Tätigkeiten  bestanden  habe,  halte  sie  an  ihrer  Beurteilung  vom 
14. Oktober  2006  mit  deren  Angaben  von  zumutbaren  Verweistätig-
keiten fest (act. 51).

6.3 Die Gutachten und die Stellungnahmen der IV-Stellenärztin geben 
ein  vollständiges  Bild  über  die  gesundheitlichen  Beeinträchtigungen 
des  Beschwerdeführers  und  gestatten  eine  zuverlässige Beurteilung 
der Erwerbsfähigkeit des Beschwerdeführers.

In  Übereinstimmung  mit  den  österreichischen  Gutachtern,  ins-
besondere Dres. W._______ und I._______, erachtete Dr. L._______, 
IV-Stellenärztin,  den  Beschwerdeführer  in  leichten Verweistätigkeiten 
zu 100% arbeitsfähig. In Würdigung zuvor unbekannter ärztlicher Be-
richte wurde dem Beschwerdeführer von Februar 2005 bis Ende Juni 
2005  aufgrund  eines  zunehmend  depressiven  Zustandsbildes  eine 
100%-ige  Arbeitsunfähigkeit  für  sämtliche  Tätigkeiten  attestiert.  Den 
Dres. T._______, B._______ und A._______ lagen diese Berichte bei 
Erstellen ihrer Gutachten noch nicht vor. 

Die Stellungnahme von Dr. L.______ ist in Kenntnis der Vorakten ab-
gegeben worden ist und in der Darlegung der Zusammenhänge sowie 
der  Beurteilung  der  medizinischen  Situation  einleuchtend.  Die 
Schlussfolgerungen  der  IV-Stellenärztin  sind  hinreichend  begründet 
und  nachvollziehbar  und  das  Bundesverwaltungsgericht  hat  keine 
Veranlassung,  nicht  auf  die  Einschätzung  der  IV-Stellenärztin  abzu-
stellen. 

6.4 Daran  vermag  auch  der  vom  Beschwerdeführer  eingereichte 
Arztbericht von Dr. J._______, Hausarzt, vom 24. April 2007 (act.26), 
wonach  aufgrund  der  derzeitigen  desolaten  und  aussichtslosen 
Situation auf psycho-somatisch-sozialer Ebene eine IV Pensionierung 
zu erfolgen habe, nichts zu ändern. Einerseits entspricht der Bericht 
gemäss der bundesgerichtlichen Rechtsprechung (BGE 122 V 157 E. 
1c)  den  Anforderungen  an  einen  medizinischen  Bericht  betreffend 

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Beweiswert nicht, andererseits darf und soll das Gericht in Bezug auf 
die  Berichte  von  Hausärzten,  der  Erfahrungstatsache  Rechnung 
tragen, dass diese mitunter im Hinblick auf ihre auftragsrechtliche Ver-
trauensstellung in Zweifelsfällen eher zu Gunsten ihrer Klienten aus-
sagen (BGE 125 351 E. 3b/cc).

6.5 Zusammenfassend  ist  festzustellen,  dass  der  Beschwerdeführer, 
ab  April  2001  in  der  bisherigen  Tätigkeit  als  Metallarbeiter  zu  70% 
arbeitsunfähig  ist.  In  Verweistätigkeiten  besteht  seit  April  2001  bis 
Ende Juli 2001 eine 70%-ige Erwerbsunfähigkeit und ab August 2001 
volle Erwerbsfähigkeit, mit Ausnahme von Februar 2005 bis Juni 2005, 
als der Beschwerdeführer für sämtliche Tätigkeiten zu 100% erwerbs-
unfähig war. Die gesetzliche einjährige Wartezeit im Sinne von Art. 29 
Abs. 1  Bst.  b  IVG in  der  bis  Ende  2007  gültig  gewesenen Fassung 
dauerte somit bis Ende März 2002.

6.6 Bei  der  rückwirkenden  Zusprechung  einer  befristeten  und/oder 
abgestuften Rente sind gemäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung 
die  Grundsätze  der  Revision  massgeblich  (BGE  125  V  413  E.  3d). 
Gemäss Art. 88a Abs. 1 IVV ist bei einer Verbesserung der Erwerbs-
fähigkeit die anspruchsbeeinflussende Änderung für die Herabsetzung 
der  Leistung  von dem Zeitpunkt  an  zu  berücksichtigen,  in  dem an-
genommen werden kann, dass sie voraussichtlich längere Zeit dauern 
wird.  Sie  ist  in  jedem  Fall  zu  berücksichtigen,  nachdem  sie  ohne 
wesentliche Unterbrechung drei  Monate  angedauert  hat  und voraus-
sichtlich  weiterhin  andauern  wird.  Wie  in  den  vorstehenden  Er-
wägungen festgestellt,  ist  bis Ende März 2002 kein Rentenanspruch 
entstanden; bis Ende Januar 2005 war der Beschwerdeführer sodann 
in Verweistätigkeiten zu 100% erwerbsfähig und hatte, wie dem nach-
folgenden  Einkommensvergleich  entnommen  werden  kann,  keinen 
Rentenanspruch.  Von  Februar  2005  bis  Juni  2005  hat  sich  sein 
Gesundheitszustand im Ausmass einer 100%-igen Erwerbsunfähigkeit 
verschlechtert. Bei einer Verschlechterung des Gesundheitszustandes 
ist  die anspruchsbeeinflussende Änderung zu berücksichtigen, nach-
dem sie 3 Monate ohne wesentliche Unterbrechung gedauert hat (Art. 
88a Abs.  2  IVV).  Demzufolge  ist  ab  Mai  2005  ein  Rentenanspruch 
entstanden; dem Antrag der  Vorinstanz  auf  Ausrichtung einer  Rente 
bereits ab Februar 2005 kann daher nicht gefolgt werden. 

Ab Juli 2005 hat sich der Gesundheitszustand des Beschwerdeführers 
wieder verbessert, so dass die eingetretene Verbesserung ab Oktober 

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2005 rentenrelevant wird (Art. 88a Abs. 1 IVV). Der Beschwerdeführer 
hat  somit  von Mai  2005 bis  September 2005 Anspruch auf  eine be-
fristete ganze Invalidenrente. 

7.
Zu  überprüfen  bleiben  die  erwerblichen  Auswirkungen  der  fest-
gestellten gesundheitlichen Beeinträchtigungen während jener Zeiten, 
in  denen  der  Beschwerdeführer  in  Verweisungstätigkeiten  100% 
arbeitsfähig  war,  d. h.  für  den  Zeitraum  von  Anfang  Januar  2004 
(frühest  möglicher  Beginn  des  Rentenanspruchs  gemäss  Art.  48 
Abs. 2 IVG; siehe E. 4) bis Ende Januar 2005 und ab Oktober 2005 bis 
am 30. Januar 2008 (Verfügungszeitpunkt). 

Bei der Bestimmung des Invaliditätsgrades ist für die Berechnung des 
Valideneinkommens  praxisgemäss  von  jenem  Einkommen  auszu-
gehen, das vor Eintritt der zur Invalidität führenden Arbeitsunfähigkeit 
erzielt wurde (KIESER, a.a.O. Art. 16 Rz. 12). Da die IV-Stelle keine An-
gaben  über  den  vom Beschwerdeführer  zuletzt  erzielten  Lohn  hatte 
(der Beschwerdeführer war zuletzt als Metallfacharbeiter tätig), stellte 
sie  bei  der  Bestimmung  des  Valideneinkommens  in  ihrem  Ein-
kommensvergleich  vom 27. November  2006  zu Recht  auf  die  Daten 
des  Jahrbuches  der  österreichischen  Wirtschaft  –  Statistik  2006 ab. 
Der  durchschnittliche  Stundenverdienst  für  Facharbeiter  betrug  im 
Jahre  2005  €  12.47,  bei  durchschnittlich  37.5  Stunden  pro  Woche 
resultiert ein Monatslohn von €  1'929.11. Für die Berechnung des In-
validenlohns stützte sich die IV-Stelle auf die vom ärztlichen Dienst der 
IV-Stelle  vorgeschlagenen  Verweistätigkeiten,  die  vergleichbar  mit 
leichten Tätigkeiten eines Hilfsarbeiters sind und ermittelte sodann bei 
einem  durchschnittlichen  Stundenlohn  von  €  8.19  (Jahrbuch  der 
österreichischen  Wirtschaft  WKO –  Tabelle  5.2,  Hilfsarbeiter,  leichte 
Tätigkeit,  V._______)  einen  Monatslohn  von  €  1'266.99,  was  einen 
Invaliditätsgrad von 34.32% ergibt. 

Die Vorinstanz hat vorliegend zu Recht keinen leidensbedingten Abzug 
bei  der  Berechnung  des  Invalideneinkommens  vorgenommen  (vgl. 
BGE 126 V 75 E. 5b). 

7.1 Aufgrund der vorstehenden Erwägungen ist  die Beschwerde teil-
weise  gutzuheissen und die  Verfügung  vom 30. Januar  2008  aufzu-
heben. Dem Beschwerdeführer  ist  rückwirkend vom 1. Mai  2005 bis 
30. September  2005  eine  befristete  ganze  Rente  auszurichten.  Im 
Übrigen ist die Beschwerde abzuweisen.

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8.
Zu befinden bleibt noch über die Verfahrenskosten und eine allfällige 
Parteientschädigung.

8.1 Da der Beschwerdeführer  in  diesem Verfahren teilweise obsiegt, 
werden die Verfahrenskosten in Anwendung von Art. 63 Abs. 1 zweiter 
Satz  VwVG auf  Fr. 200.--  reduziert.  Die  Differenz  zum einbezahlten 
Kostenvorschuss  von  Fr. 300.--  wird  dem  Beschwerdeführer  zurück-
erstattet. 

8.2 Den  im  Beschwerdeverfahren  nicht  anwaltlich  vertretenen  Be-
schwerdeführer wird keine Parteientschädigung zugesprochen. 

Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht:

1.
Die  Beschwerde  wird  teilweise  gutgeheissen,  und  die  angefochtene 
Verfügung vom 30. Januar 2008 wird aufgehoben. 

2.
Dem  Beschwerdeführer  wird  mit  Wirkung  vom  1. Mai  2005  bis 
30. September  2005 eine befristete  ganze Rente  zugesprochen. Die 
Akten gehen zur Berechnung der Rente an die Vorinstanz zurück. 

3.
Im Übrigen wird die Beschwerde abgewiesen.

4.
Die Verfahrenskosten  werden  auf  Fr. 200.--  bestimmt. Die  Differenz 
von  Fr.  100.--  zum  geleisteten  Kostenvorschuss  von  Fr. 300.--  wird 
dem Beschwerdeführer zurückerstattet. 

5.
Es wird keine Parteientschädigung zugesprochen.

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6.
Dieses Urteil geht an: 

- den Beschwerdeführer (Einschreiben mit Rückschein)
- die Vorinstanz (Ref-Nr._______)
- das Bundesamt für Sozialversicherungen 

Die vorsitzende Richterin: Die Gerichtsschreiberin:

Franziska Schneider Sabine Uhlmann

Rechtsmittelbelehrung:

Gegen diesen Entscheid kann innert  30 Tagen nach Eröffnung beim 
Bundesgericht,  Schweizerhofquai  6,  6004  Luzern,  Beschwerde  in 
öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff. 
und 100 des Bundesgerichtsgesetzes  vom 17. Juni  2005 [BGG, SR 
173.110]). Die Rechtsschrift hat die Begehren, deren Begründung mit 
Angabe  der  Beweismittel  und  die  Unterschrift  zu  enthalten.  Der 
angefochtene  Entscheid  und  die  Beweismittel  sind,  soweit  sie  die 
beschwerdeführende  Partei  in  Händen  hat,  beizulegen  (vgl.  Art.  42 
BGG).

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