# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** e3531161-853c-522f-9e00-61e4d8f4215d
**Source:** Schwyz (SZ)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2024-06-17
**Language:** de
**Title:** Schwyz Verwaltungsgericht 3. Kammer 17.06.2024 III 2024 46
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/SZ_Verwaltungsgericht/SZ_VG_001_III-2024-46_2024-06-17.pdf

## Full Text

Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz
Kammer III

III 2024 46

Entscheid vom 17. Juni 2024 

Besetzung lic.iur. Thomas Rentsch, Vizepräsident
Monica Huber-Landolt, Richterin
lic.iur. Karl Gasser, Richter
lic.iur. Anna Maria Rüesch, Gerichtsschreiberin

Parteien A.________

gegen

Verkehrsamt, Schlagstrasse 82, Postfach 3214, 6431 Schwyz,
Vorinstanz,

Gegenstand Strassenverkehrsrecht (vorsorglicher Sicherungsentzug;
Anordnung verkehrsmedizinischer Untersuch)

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Sachverhalt:

A. Am 25. Februar 2024, um 16.25 Uhr, wurde die Beschwerdeführerin als 
Lenkerin eines Personenwagens anlässlich einer Verkehrskontrolle in ________ 
angehalten und kontrolliert. Nachdem dabei der Verdacht auf Betäubungsmittel-
konsum aufgekommen war, wurde ein Drogenschnelltest (sog. Drug Wipe Test) 
durchgeführt. Gleichentags wurde eine Blut- und Urinprobe im Kantonsspital 
Aarau sichergestellt. Das Ergebnis dieser Probe wurde im forensisch-
toxikologischen Prüfbericht vom 8. März 2024 bzw. im Gutachten des Instituts für 
Rechtsmedizin des Kantonsspitals Aarau AG (nachfolgend: IRMA) vom 11. März 
2024 dahingehend festgehalten, als bei der Bestätigungsanalyse eine im Blut 
festgestellte THC-Konzentration von 10 µg/l bzw. eine Fahrunfähigkeit nachge-
wiesen wurde (vgl. Vi-act. 1/2).

B. In der Folge verfügte das Verkehrsamt am 13. März 2024 gegenüber 
A.________ was folgt:

1. In Anwendung von Art. 14 Abs. 2 lit. c, Art. 15d Abs. 1 lit b, Art. 16 Abs. 1, Art. 
16d Abs. 1 lit. b SVG (SR 741.01), Art. 28a Abs. 1 lit a und Abs. 2 lit a, Art. 30, 
Art. 33 Abs. 4, Art. 36 Abs. 1 VZV (SR 741.51), § 36 und 42 Abs. 2 VRP 
(SRSZ 234.110) wird Ihnen der Führerausweis vorsorglich entzogen.
Das Führen von Motorfahrzeugen aller Kategorien, Unterkategorien und 
Spezialkategorien ist Ihnen ab sofort untersagt. Ebenso ist Ihnen das 
Führen von Motorfahrzeugen, für die kein Führerausweis erforderlich ist, 
nicht gestattet. Diese Massnahme hat auch den Entzug allfälliger 
Lernfahrausweise und internationaler Führerausweise sowie die Aberkennung 
ausländischer Führerausweise zur Folge.

2. Falls sie den Führerausweis wiedererlangen möchten, haben Sie sich 
zunächst einem verkehrsmedizinischen Untersuch bei einem 
Verkehrsmediziner SGRM gemäss beiliegender Liste (…) zu unterziehen. (…)

3. Dauer des Entzuges: unbestimmte Zeit.

4. Der Führerausweis und allfällig vorhandene weitere Ausweise sind bis 
spätestens 20.03.2024 beim Polizeiposten Einsiedeln oder beim Verkehrsamt 
abzugeben. (…)

5. (Verfahrenskosten)

6. Einer allfälligen Beschwerde wird die aufschiebende Wirkung entzogen (…).

C. Gegen diese Verfügung vom 13. März 2024 (Postaufgabe: gleichentags) 
lässt A.________ fristgerecht mit Eingabe vom 3. April 2024 (Postaufgabe: glei-
chentags) beim Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz Beschwerde erheben 
mit dem folgenden Rechtsbegehren:

1. Die angefochtene Verfügung vom 13. März 2024 sei aufzuheben.
Unter Kosten- und Entschädigungsfolge inkl. MwSt.

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In prozessualer Hinsicht beantragt sie, es sei der Beschwerde die aufschiebende 
Wirkung zu erteilen (vgl. II. Ziff. 7 [S. 3]). Darüber hinaus stellt sie den 
Beweisantrag, das Kantonsspital Aarau sei anzuweisen, mit wissenschaftlich 
anerkannten Methoden zu überprüfen, ob die Asservate und die Analyse gemäss 
dem Prüfbericht vom 8. März 2024 zweifelsfrei der Beschwerdeführerin 
zugeordnet werden könne; es habe dies in einem Bericht festzuhalten (vgl. III, 
Ziff. 6 [S. 4]).

D. Mit Vernehmlassung vom 11. April 2024 beantragt das Verkehrsamt, die 
Beschwerde sei vollumfänglich abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei, unter 
Kostenfolgen zulasten der Beschwerdeführerin.

E. Mit Verfügung vom 15. April 2024 wird der Beschwerdeführerin 
Gelegenheit zur Stellungnahme zur vorinstanzlichen Vernehmlassung 
eingeräumt. Zudem wird im Rahmen einer summarischen Prüfung die entzogene 
aufschiebende Wirkung der Beschwerde nicht wiederhergestellt mit dem Hinweis, 
dass diesbezüglich ein kostenpflichtiger Zwischenbescheid angefordert werden 
könne.

F. Mit Replik vom 24. April 2024 hält die Beschwerdeführerin an ihrer Be-
schwerde fest (S. 2 Ziff. 1). Gleichzeitig weist sie darauf hin, dass sie keinen kos-
tenpflichtigen Zwischenbescheid verlange. Sie stellt jedoch folgenden Antrag:

Es sei der Beschwerde vom 3. April 2024 die aufschiebende Wirkung in Bezug auf 
den Teil der Verfügung, wonach der Beschwerdeführerin das Führen von 
Motorfahrzeugen, für die keinen Führerausweis erforderlich ist, nicht gestattet wird 
(gestützt auf Art. 36 Abs. 1 VZV), wiederherzustellen.

Auch hinsichtlich dieses Antrags werde kein kostenpflichtiger Zwischenbescheid 
verlangt.

G. Mit Duplik vom 2. Mai 2024 äussert sich das Verkehrsamt unter Einrei-
chung des zwischenzeitlich eingegangenen Strafbefehls vom 3. April 2024 sowie 
Rapports der Kantonspolizei Aargau vom 14. März 2024 erneut in der Angele-
genheit, wozu die Beschwerdeführerin mit Eingabe vom 23. Mai 2024 eine Stel-
lungnahme einreicht. Weitere Stellungnahmen liegen in der Angelegenheit nicht 
vor.

Das Verwaltungsgericht zieht in Erwägung:

1.1 Motorfahrzeugführer müssen über Fahreignung und Fahrkompetenz verfü-
gen (Art. 14 Abs. 1 Strassenverkehrsgesetz [SVG; SR 741.01] vom 19.12.1958). 
Über Fahreignung verfügt, wer nach Art. 14 Abs. 2 SVG: 

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a. das Mindestalter erreicht hat; 
b. die erforderliche körperliche und psychische Leistungsfähigkeit zum sicheren 

Führen von Motorfahrzeugen hat; 
c. frei von einer Sucht ist, die das sichere Führen von Motorfahrzeugen beeinträch-

tigt; und 
d. nach seinem bisherigen Verhalten Gewähr bietet, als Motorfahrzeugführer die 

Vorschriften zu beachten und auf die Mitmenschen Rücksicht zu nehmen. 

Eine Grundvoraussetzung für die Erteilung des Führerausweises ist die soge-
nannte Fahreignung. Mit diesem Begriff umschreiben alle betroffenen wissen-
schaftlichen Disziplinen (insbesondere Medizin, Psychologie und Jurisprudenz) 
die körperlichen und geistigen Voraussetzungen des Individuums, ein Fahrzeug 
im Strassenverkehr sicher lenken zu können. Die Fahreignung muss grundsätz-
lich dauernd vorliegen (vgl. Urteil BGer 1C_79/2007 vom 6.9.2007 E. 3.1 m.H.a. 
die bundesrätliche Botschaft vom 31.3.1999 zur Änderung des Strassenver-
kehrsgesetzes, in deren Rahmen Art. 16d SVG erlassen wurde; BBl 1999 
S. 4462 ff., 4483 f.). 

1.2.1 Ausweise und Bewilligungen sind zu entziehen, wenn festgestellt wird, 
dass die gesetzlichen Voraussetzungen zur Erteilung nicht oder nicht mehr be-
stehen (Art. 16 Abs. 1 SVG). Dies ist unter anderem der Fall, wenn eine Person 
an einer Sucht leidet, welche die Fahreignung ausschliesst (Art. 16d Abs. 1 lit. b 
SVG). Drogensucht wird nach der Rechtsprechung bejaht, wenn die Abhängig-
keit von der Droge derart ist, dass der Betroffene mehr als jede andere Person 
der Gefahr ausgesetzt ist, sich ans Steuer eines Fahrzeugs in einem - dauernden 
oder zeitweiligen - Zustand zu setzen, der das sichere Führen nicht mehr ge-
währleistet (vgl. Urteil BGer 1C_285/2018 vom 12.10.2018 E. 3.1 m.H.a. BGE 
124 II 559 E. 2b m.w.H.). Im Interesse der Verkehrssicherheit setzt die Recht-
sprechung den regelmässigen Konsum von Drogen der Drogenabhängigkeit 
gleich, sofern dieser seiner Häufigkeit und Menge nach geeignet ist, die Fahreig-
nung zu beeinträchtigen. Auf fehlende Fahreignung darf geschlossen werden, 
wenn der Betroffene nicht mehr in der Lage ist, Drogenkonsum und Strassenver-
kehr ausreichend zu trennen, oder wenn die naheliegende Gefahr besteht, dass 
er im akuten Rauschzustand am motorisierten Strassenverkehr teilnimmt (vgl. 
BGE 127 II 122 E. 3c).

1.2.2 Nach der höchstrichterlichen Rechtsprechung erlaubt an sich nicht jeder 
regelmässige Konsum von Drogen schon den Schluss auf eine fehlende Fahr-
eignung (vgl. zit. Urteil BGer 1C_285/2018 vom 12.10.2018 E. 3.1 m.H.a. BGE 
128 II 335 E. 4b). Regelmässiger Drogenkonsum erweckt dann berechtigte Zwei-
fel an der Fahreignung, wenn zusätzliche Anzeichen bestehen, der Betroffene 
könnte nicht in der Lage sein, zuverlässig zwischen Drogenkonsum und Stras-

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senverkehr zu trennen. Entsprechende Anhaltspunkte ergeben sich etwa aus 
dem Konsumverhalten der Betroffenen, ihrer Vorgeschichte - namentlich hin-
sichtlich einschlägigen Drogenmissbrauchs im Strassenverkehr - sowie ihrer Per-
sönlichkeit (vgl. Urteil BGer 1C_384/2017 vom 7.3.2018 E. 2.1 m.H.).

1.3.1 Wecken konkrete Anhaltspunkte ernsthafte Zweifel an der Fahreignung des 
Betroffenen, ist eine verkehrsmedizinische Abklärung anzuordnen (Art. 15d Abs. 
1 SVG, Art. 28a Abs. 1 Verordnung über die Zulassung von Personen und Fahr-
zeugen zum Strassenverkehr [Verkehrszulassungsverordnung, VZV, SR 741.51] 
vom 27.10.1976). 

1.3.2 Ernsthafte Zweifel an der Fahreignung einer Person bestehen namentlich 
bei Vorliegen einer der in der nicht abschliessenden Aufzählung von Beispielen 
in Art. 15d Abs. 1 lit. a-e SVG genannten Fälle, wozu namentlich das Fahren 
unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln fällt (vgl. Art. 15d Abs. 1 lit. b 1. 
Satzteil SVG). Diesfalls ist grundsätzlich zwingend und ohne weitere 
Einzelfallprüfung eine Fahreignungsuntersuchung anzuordnen, selbst wenn die 
Zweifel im konkreten Fall noch nicht erhärtet oder nur abstrakter Natur sind (vgl. 
zit. Urteil BGer 1C_285/2018 vom 12.10.2018 E. 3.3 m.H.a. Jürg Bickel, in: 
Basler Kommentar, Strassenverkehrsgesetz, 2014, N 15 zu Art. 15d SVG). Diese 
Tatbestände begründen mithin einen Anfangsverdacht fehlender Fahreignung, 
welcher zur Anordnung einer Fahreignungsuntersuchung führt (vgl. Botschaft 
vom 20.10.2010 zu Via sicura, Handlungsprogramm des Bundes für mehr 
Sicherheit im Strassenverkehr, BBI 2010 8447, Ziff. 1.3.2.6, 8470).

1.3.3 Gemäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung hat die zuständige Behörde 
die erforderlichen Abklärungen im Hinblick auf einen allfälligen Sicherungsentzug 
des Führerausweises ungeachtet der Beispiele in Art. 15d Abs. 1 lit. a bis e SVG 
zu treffen, wenn begründete Anzeichen vorliegen, dass bei einer Person die 
Fahreignung fehlen könnte. Insoweit sind stets hinreichend konkrete Anhalts-
punkte erforderlich, die ernsthafte Zweifel an der Fahreignung des Betroffenen 
aufkommen lassen (vgl. Urteil BGer 1C_446/2012 vom 26.4.2013 E. 3.2). Der 
Anlass für die Abklärung der Fahreignung kann deshalb nach wie vor sehr vielfäl-
tig sein. Je grösser die Zweifel objektiv sind bzw. sein müssten, desto kleiner ist 
der Ermessensspielraum der kantonalen Behörde. Es ist zudem weder erforder-
lich, dass einer der Abklärungsgründe nach Art. 15d Abs. 1 lit. a bis e SVG vor-
liegt noch braucht der Beweis eines Ausschlussgrundes vorzuliegen, ansonsten 
die Norm überflüssig wäre und gegebenenfalls immer direkt gestützt auf Art. 16d 
SVG ein Sicherungsentzug angeordnet werden müsste (vgl. Philippe Weissen-

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berger, Kommentar Strassenverkehrsgesetz und Ordnungsbussengesetz, 2. Auf-
lage, Zürich/St. Gallen 2015, N 6 zu Art. 15d SVG). 

1.3.4 Gemäss Art. 2 Abs. 2 lit. a der Verkehrsregelverordnung (VRV, SR 741.11) 
vom 13. November 1962 gilt Fahrunfähigkeit als erwiesen, wenn im Blut des 
Fahrzeuglenkers Tetrahydrocannabinol (THC; Cannabis) nachgewiesen wird. 
Gemäss Art. 34 lit. a der Verordnung des ASTRA zur Strassenverkehrskontroll-
verordnung (VSKV-ASTRA, SR 741.013.1) vom 22. Mai 2008 gilt THC als nach-
gewiesen, wenn der Messwert im Blut den Grenzwert von 1,5 µg/L erreicht oder 
überschreitet.

1.4 Wird eine verkehrsmedizinische Abklärung angeordnet, ist der 
Führerausweis gemäss Art. 30 VZV im Prinzip vorsorglich zu entziehen (vgl. BGE 
127 II 122 E. 5; BGE 125 II 396 E. 3; Urteil BGer 1C_405/2022 vom 5.12.2022 E. 
5.2 m.w.H.). Von dieser Regel kann in begründeten Ausnahmefällen abgewichen 
werden (vgl. Urteil BGer 1C_405/2022 vom 5.12.2022 E. 5.2 m.w.H.). Aufgrund 
des grossen Gefährdungspotenzials, welches dem Führen eines Motorfahrzeugs 
eigen ist, genügen bereits Anhaltspunkte, welche die Fahrzeugführer und 
Fahrzeugführerinnen als besonderes Risiko für die anderen 
Verkehrsteilnehmenden erscheinen lassen und ernsthafte Zweifel an ihrer 
Fahreignung erwecken, für den vorsorglichen Entzug des Führerausweises. Der 
strikte Beweis für die Fahreignung ausschliessende Umstände ist dazu nicht 
erforderlich (vgl. BGE 125 II 492 E. 2b; Urteil BGer 1C_536/2018 vom 30.1.2019 
E. 3 m.H.). 

1.5 Während es beim Warnungsentzug um die Stichhaltigkeit einer strafrechtli-
chen Anklage geht, bezweckt der Sicherungsentzug die Fernhaltung eines Fahr-
zeugführers vom Strassenverkehr aus Gründen der Verkehrssicherheit, und dies 
unabhängig vom Verschulden. Der Grundsatz der Unschuldsvermutung (Art. 32 
Abs. 1 BV, Art. 6 Ziff. 2 EMRK) findet in Verfahren betreffend den Sicherungsent-
zug daher keine Anwendung (vgl. Urteile BGer 1C_308/2012 vom 3.10.2012 
E. 2.4 m.H.a. BGE 122 II 359 E. 2c; 1C_384/2011 vom 7.2.2012 E. 2.3.2).

2.1 Die Vorinstanz begründete den vorsorglichen Sicherungsentzug des Füh-
rerausweises und die Anordnung der verkehrsmedizinischen Untersuchung da-
mit, dass die Beschwerdeführerin gemäss Gutachten des IRMA vom 11. März 
2024 unter dem Einfluss von Cannabis einen Personenwagen gelenkt habe.

2.2 Die Beschwerdeführerin bringt dagegen vor, die Blut- und Urinprobe sei 
erst gut fünf Tage nach der Entnahme getestet worden, weshalb nicht auszusch-
liessen sei, dass diese im Laufe dieser Zeitspanne vertauscht worden seien. Sie 

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begründet dies damit, dass sie sich die Resultate der Analyse nicht erklären kön-
ne; sie habe noch nie Kokain konsumiert, weshalb das Resultat der Urinprobe 
nicht nachvollziehbar sei; Cannabis habe sie aufgrund eines Migräneanfalls Tage 
vor der Blut- und Urinentnahme in einer Menge, die mit den Ergebnissen der Un-
tersuchungen jedoch unmöglich zu vereinen seien, konsumiert (vgl. III. Ziff. 8-
10). Das Kantonsspital bewahre die Asservate während rund eines Jahres auf; 
es sei daher ein Leichtes zu prüfen, ob die getesteten Proben tatsächlich diejeni-
gen seien, welche von der Beschwerdeführerin entnommen worden seien; sie 
erkläre sich bereit eine DNA-Probe abzugeben (vgl. III. Ziff. 11-13).

Replicando weist die Beschwerdeführerin zudem darauf hin, dass der Anfangs-
verdacht für Betäubungsmittel anlässlich der Verkehrskontrolle auf ihren Migrä-
neanfall zurückzuführen gewesen sei; sie sei nicht aufgrund eines auffälligen 
Fahrverhalten angehalten worden; auch habe sie bei der ärztlichen Untersu-
chung keine Auffälligkeiten mehr gezeigt; dies seien alles Indizien dafür, dass sie 
am 24. Februar 2024 (recte: 25.2.2024) nicht unter dem Einfluss von Betäu-
bungsmitteln gefahren bzw. dass die am 3. März 2024 getestete Blut- und Urin-
probe nicht die ihre gewesen sei (vgl. Replik vom 24.4.2024 II. Ziff. 2/4 [S. 3]). 
Schliesslich sei das positive Ergebnis mit der Einnahme von 1'200 mg Dafalgan-
Zäpfchen begründbar, da das darin enthaltene Paracetamol zu einer Konzentra-
tionserhöhung des körpereigenen Cannabinoids und mithin zu einem "false-
positive" Ergebnis eines Speicheltests führen könne (vgl. II. Ziff. 3 [S. 3]).

3.1 Aktenmässig ist erstellt, dass die Beschwerdeführerin am 25. Februar 2024 
- ca. 16.25 Uhr - anlässlich einer Verkehrskontrolle angehalten und kontrolliert 
wurde. Dabei war der Anfangsverdacht auf Betäubungsmittelkonsum aufgekom-
men, weshalb ein Standtest sowie ein Drogenschnelltest, welcher unstrittig posi-
tiv auf Cannabis ausfiel, durchgeführt wurden (vgl. Vi-act. 1 [Ziff. 4/9/10/13]).

3.2  Anlässlich der polizeilichen Befragung vom 25. Februar 2024 gab die Be-
schwerdeführerin an, sie habe sich vor der Wegfahrt und während der Fahrt su-
per gefühlt bzw. fühle sich weiterhin absolut fahrfähig; sie habe kein Problem im 
Umgang mit Suchtmitteln; ferner gab sie bekannt, sie habe am 22. Februar 2024 
einen Joint sowie am 24. Februar 2024 zwei Migräne-Tabletten eingenommen; 
darüber hinaus verweigerte sie weitere Aussagen zum allgemeinen Betäu-
bungsmittelkonsum; die Frage, ob sie den Tatbestand des Führens eines Motor-
fahrzeuges unter Betäubungsmitteleinfluss sowie der Widerhandlung gegen das 
Betäubungsmittelgesetz anerkenne, beantwortete sie mit: "Ja - muss ich ja fast" 
(vgl. Vi-act. 1 [Ziff. 5/20]).

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3.3 Noch gleichentags - am 25. Februar 2024 ca. 17.30 - wurde eine Blut- und 
Urinprobe im Kantonsspital durchgeführt (vgl. Vi-act. 1). Das Ergebnis dieser 
Probe wurde im forensisch-toxikologischen Gutachten des IRMA vom 11. März 
2024 - mit Verweis auf die Resultate der durchgeführten Analysen im separaten 
Prüfbericht vom 8. März 2024 - wie folgt festgehalten (vgl. Vi-act. 1):

(…) Der Vortest der Urinprobe auf Cannabinoide fiel positiv aus. Bei der Bestäti-
gungsanalyse im Blut konnte der aktive Cannabiswirkstoff Tetrahydrocannabinol 
(THC) nachgewiesen werden. Die festgestellte THC-Konzentration von 10 µg/l liegt 
oberhalb jenes Grenzwerts von 1.5 µg/l, wie er in Art. 34 der Verordnung des 
ASTRA zur Strassenverkehrskontrollverordnung (VSKV-ASTRA) festgelegt ist. 
Demzufolge ist aufgrund der nachgewiesenen THC-Konzentration die Vorausset-
zung für die Fahrunfähigkeit gemäss Art. 2 der Verkehrsregelnverordnung (VRV) 
gegeben.

Der Vortest der Urinprobe auf Cocain fiel positiv aus. Im Blut konnten weder Co-
cain noch dessen inaktive Abbauprodukte nachgewiesen werden.

Somit kann für den Zeitpunkt der Blutentnahme - und aufgrund der zeitlichen Ver-
hältnisse wahrscheinlich auch für den Ereigniszeitpunkt - keine Cocainwirkung und 
damit auch keine dadurch hervorgerufene Beeinträchtigung der Fahrfähigkeit ab-
geleitet werden.

Zusammenfassend ist aufgrund der nachgewiesenen THC-Konzentration die 
Voraussetzung für die Fahrunfähigkeit gegeben. (…)

3.4 Hinsichtlich der Begleitumstände der Fahrt vom 25. Februar 2024 hält der 
Polizeirapport vom 14. März 2024 was folgt fest (vgl. Vi-act. 10 [Polizeirapport]): 

(…) Aufgrund von äusseren Anzeichen wie Gleichgewichtsstörungen beim 
Aussteigen aus dem Fahrzeug, Zittern, Unruhe, auffälligem Schwitzen und über-
schiessenden Reaktionen bestand ein Anfangsverdacht auf Betäubungsmittel- 
oder Arzneimittelkonsum.

Nach Eröffnung ihrer Rechte wurde der Vortest durchgeführt.

Dieser bestätigte den Anfangsverdacht: Sie schwankte beim Standtest, die Hände 
zitterten, die Augenlider flackerten und beim seitlichen Ausleuchten der Augen re-
agierten die Pupillen verzögert.

Gestützt auf die vorliegenden Auffälligkeiten wurde ein Drugwipe Betäubungsmit-
telschnelltest durchgeführt. Dieser ergab ein positives Ergebnis in Bezug auf Mari-
huana.

Auf Anordnung der Polizistin Pol B.________ erfolgte die Abnahme einer Blut- und 
Urinprobe durch die Pflegeperson im Kantonsspital Baden.

Eine Einvernahme (Verdacht Fahren unter Betäubungsmitteleinfluss) wurde er-
stellt. (…) Sie nahm davon [Anzeige an die Staatsanwaltschaft Baden: eingefügt 
durch das Verwaltungsgericht] unterschriftlich Kenntnis und anerkannte den vor-
gehaltenen Sachverhalt. (…)

Laut Gutachten betreffend Beurteilung der Fahrfähigkeit IRM Kantonsspital Aarau 
ergab die Auswertung der Blutprobe ein positives Resultat auf die Substanz Mari-
huana. Der Vortest der Urinprobe auf Kokain fiel ebenfalls positiv aus. Im Blut 

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konnten jedoch weder Kokain noch dessen inaktive Abbauprodukte nachgewiesen 
werden. (…)

3.5 Mit Strafbefehl vom 3. April 2024 wurde die Beschwerdeführerin von der 
Staatsanwaltschaft Baden wegen Verletzung des Strassenverkehrsgesetzes 
durch Fahren in fahrunfähigem Zustand sowie wegen Widerhandlung gegen das 
Bundesgesetz über die Betäubungsmittel und die psychotropen Stoffe mit einer 
Busse von Fr. 900.-- bestraft. Hinsichtlich des Sachverhalts wurde u.a. festgehal-
ten, dass anlässlich der Verkehrskontrolle vom 25. Februar 2024 bei der Be-
schwerdeführerin Anzeichen von Drogenkonsum festgestellt wurden, wobei die 
daraufhin angeordnete Blut- und Urinprobe bei Cannabis einen Wert von 10 µg/l 
THC (Vertrauensbereich 7.0 µg/l - 13 µg/l) ergeben habe (vgl. Vi-act. 16/2). Die 
Beschwerdeführerin bringt nicht vor, den Strafbefehl vom 3. April 2024 angefoch-
ten zu haben, weshalb davon auszugehen ist, dass dieser zwischenzeitlich un-
angefochten in Rechtskraft erwachsen ist.

4.1 Die Beschwerdeführerin unterzog sich am 25. Februar 2024 einer ver-
kehrsmedizinischen Untersuchung am IRMA. Gestützt auf die Ergebnisse des 
vom IRMA erstellten forensisch-toxikologischen Gutachtens vom 11. März 2024 
bzw. Prüfberichts vom 8. März 2024 konnte zwar kein Cocainkonsum vor Antritt 
der Fahrt vom 25. Februar 2024, indes ein THC-Wert von 10 µg/l (Vertrauensbe-
reich 7.0 - 13 µg/l) und ein THC-COOH von 113 µg/l nachgewiesen werden.

4.2 Soweit die Beschwerdeführerin die Rechtmässigkeit des Gutachtens vom 
11. März 2024 bzw. des Prüfberichts vom 8. März 2024 vor Verwaltungsgericht 
anzweifelt, indem sie vorbringt, die Blut- und Urinproben seien erst fünf Tage 
nach der Entnahme getestet worden, weshalb nicht auszuschliessen sei, dass 
diese im Laufe dieser Zeitspanne vertauscht worden seien, so vermag sie alleine 
gestützt auf die dazwischenliegende Zeitspanne keine konkreten Tatsachen zu 
belegen oder glaubhaft zu machen, welche einen Austausch oder eine Ver-
wechslung der Proben auf irgendeine Weise indizieren würden. Dabei erweist 
sich ihr lediglich pauschaler Hinweis, sie könne sich die Resultate der Analyse 
nicht erklären, da sie nur geringe Mengen an Cannabis lange vor der Blut- und 
Urinentnahme konsumiert habe, als unbehelflich, zumal bereits der anlässlich der 
Polizeikontrolle durchgeführte Drogenschnelltest hinsichtlich Cannabis positiv 
ausfiel. Der Einwand, das Ergebnis des Drogenschnelltests sei durch die Ein-
nahme von Dafalgan-Zäpfchen am 25. Februar 2024 erklärbar (vgl. Replik S. 3 
Ziff. 3), vermag schon deshalb nicht zu überzeugen, weil die Einnahme der (nicht 
näher spezifizierten) Migräne-Tabletten gemäss Angaben der Beschwerdeführe-
rin anlässlich der polizeilichen Einvernahme bereits am 24. Februar 2024 um 
12:00 Uhr erfolgt war (vgl. act. 16/2 S. 2) und mithin im Zeitpunkt der Durch-

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führung des Drogenschnelltests am 25. Februar 2024 um 16:33 Uhr bereits über 
24 Stunden zurücklag. Nebst dem positiven Test-Ergebnis sprechen auch die 
Beobachtungen über die Beschwerdeführerin im Zeitpunkt der Verkehrskontrolle 
(u.a. Gleichgewichtsstörungen, Schweissausbruch, Zittern, flatternde Augenlie-
der, wässrige/glänzende Augen, unruhiges/angetriebenes Verhalten, überschies-
sende Reaktion, träge Lichtreaktion) für eine Fahrt unter dem Einfluss von 
Betäubungsmitteln. Dass diese Auffälligkeiten mit einer starken Migräne zu be-
gründen sein soll (vgl. Replik S. 3), ist nicht nachvollziehbar, zumal die Be-
schwerdeführerin anlässlich der polizeilichen Einvernahme keinen Migräneanfall 
beklagte, sondern vielmehr angab, sie habe sich vor der Wegfahrt und während 
der Fahrt "super, tiptop" gefühlt (vgl. act. 16/2 S. 6). Abschliessend ist anzumer-
ken, dass die Beschwerdeführerin den Tatbestand des Fahrens unter Betäu-
bungsmitteleinfluss unterschriftlich anerkannt hat (Antwort auf die Frage, ob sie 
den Tatbestand anerkenne: "Ja, ich muss ja fast"; act. 16/2 S. 7). Sie hat den 
Konsum von Cannabis vor Verwaltungsgericht grundsätzlich denn auch nicht be-
stritten. 

4.3 Aufgrund der dargelegten Indizien besteht kein Anlass, an der fachgerech-
ten Ansprüchen genügenden Durchführung der Analyse durch das IRMA zu 
zweifeln. Namentlich vermögen die beschwerdeführerischen Einwände die Er-
gebnisse des Gutachtens nicht hinreichend zu erschüttern. Die Ausführungen im 
Gutachten zu den Rückschlüssen, welche aus der numerischen Angabe der 
Konzentration an THC (10 µg/l) sowie THC-COOH (113 µg/l) im Vollblut auf das 
Cannabiskonsumverhalten zu ziehen sind, werden von der Beschwerdeführerin 
zudem nicht in Zweifel gezogen. Das Gutachten ist vollständig und schlüssig, die 
Interpretation der Befunde und die Schlussfolgerungen durch die Gutachterin 
sind denn auch begründet und nachvollziehbar. Mithin konnte die Vorinstanz 
bzw. kann das Verwaltungsgericht auf die Ergebnisse des vom IRMA erstellten 
forensisch-toxikologischen Gutachtens vom 11. März 2024 bzw. Prüfberichts vom 
8. März 2024 abstellen. Da bei der vorliegenden Sachlage keine gerechtfertigten 
Zweifel an der Korrektheit der Probenahmen bzw. den Befunden bestehen, ist 
auf die beantragte Überprüfung der Zuordnung der Asservate sowie der Analyse 
gemäss Prüfbericht vom 8. März 2024 zu verzichten.

5.1 Die Beschwerdeführerin wurde auf Cannabis positiv (THC: 10 µg/l; THC-
COOH: 113 µg/l) getestet, wobei das Gutachten klar auf Fahrunfähigkeit schloss. 
Mithin ergibt sich, dass die Beschwerdeführerin Cannabis konsumiert hat, den 
THC-Nachweisgrenzwert von 1.5 µg/l klar überschritten und damit im Zeitpunkt 
der polizeilichen Kontrolle fahrunfähig war.

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5.2 Unabhängig davon, ob der genannte THC-Substanznachweis-Grenzwert 
von 1.5 µg/l erreicht wurde oder nicht: Weist die betroffene Person einen THC-
COOH-Gehalt (Carbonsäure; inaktiver Abbaustoff von Cannabis) im Vollblut von 
>= 40 µg/l auf, deutet dies gemäss der Expertengruppe Verkehrssicherheit (vgl. 
S. 16 lit. f/j des ArG Leitfadens Fahreignung [genehmigt durch die Mitgliederver-
sammlung der Vereinigung der Strassenverkehrsämter [asa] am 27.11.2020]) 
klar auf einen mehr als gelegentlichen resp. häufigen Cannabiskonsum (mehr als 
zweimal pro Woche) hin, welcher Zweifel an der Fahreignung aufkommen lässt 
und somit ohne weiteres eine Indikation für eine verkehrsmedizinische Abklärung 
darstellt (vgl. Urteil BGer 1C_434/2016 vom 1.2.2017 E. 2.2). Angesichts der im 
forensisch-toxikologischen Gutachten vom 11. März 2024 bzw. Prüfbericht vom 
8. März 2024 ermittelten THC-COOH Konzentration von 113 µg/l muss bei der 
Beschwerdeführerin somit von einem regelmässigen bzw. häufigen Cannabis-
konsum ausgegangen werden.

5.3 Kommt hinzu, dass auch das anlässlich der Polizeikontrolle festgestellte 
Verhalten der Beschwerdeführerin (u.a. Gleichgewichtsstörungen, Schweissaus-
bruch, Zittern, flatternde Augenlieder, wässrige/glänzende Augen, überschies-
sende Reaktion, träge Lichtreaktion) Zweifel aufkommen lässt, ob sie in der Lage 
ist, Cannabiskonsum und Strassenverkehr zu trennen (vgl. vorstehend 
E. 1.2.1/1.2.2). Soweit die Beschwerdeführerin in diesem Zusammenhang be-
hauptet, der letzte Cannabiskonsum liege weit vor der Fahrt vom 25. Februar 
2024 zurück, sowie gestützt auf die Aussagen in der polizeilichen Einvernahme, 
wonach sie sich "absolut fahrfähig" gefühlt habe, versucht die Beschwerdeführe-
rin ihren Cannabiskonsum offenbar zu bagatellisieren, was in prognostischer 
Hinsicht gegen die Annahme spricht, wonach sie in der Lage ist, zuverlässig zwi-
schen Cannabiskonsum und Strassenverkehr zu trennen.

5.4 Dass für die Vorinstanz ernsthafte Zweifel an der Fahreignung der Be-
schwerdeführerin bestanden, ist nach dem Gesagten somit nicht zu beanstan-
den; es liegen ausreichend konkrete Anhaltpunkte vor, die ernsthafte Zweifel an 
der Fahreignung der Beschwerdeführerin aufkommen lassen. Für die Dauer des 
Abklärungsverfahrens zur Frage, ob eine verkehrsrelevante Drogenproblematik 
vorliegt, ist der vorsorgliche Führerausweisentzug jedenfalls gerechtfertigt.

6. Aus all diesen Gründen erweist sich die Beschwerde als unbegründet, 
weshalb sie abzuweisen ist (vgl. Urteil BGer 1C_328/2013 vom 18.9.2013 
E. 4.4). Damit erübrigt es sich auch, das Begehren um Wiederherstellung der 
entzogenen aufschiebenden Wirkung der Beschwerde hinsichtlich des Führens 
von Motorfahrzeugen, für die kein Führerausweis erforderlich ist, zu behandeln.

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7. Ausgangsgemäss werden die Verfahrenskosten von Fr. 900.-- der 
Beschwerdeführerin auferlegt. Eine Parteientschädigung steht ihr angesichts 
ihres Unterliegens nicht zu.

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Demnach erkennt das Verwaltungsgericht:

1. Die Beschwerde wird abgewiesen.

2. Die Verfahrenskosten (Gerichtsgebühr, Kanzleikosten und Barauslagen) 
werden auf Fr. 900.-- festgelegt und der Beschwerdeführerin auferlegt. Sie 
hat einen Kostenvorschuss von Fr. 900.-- bezahlt, so dass die Rechnung 
ausgeglichen ist.

3. Eine Parteientschädigung wird nicht gesprochen.

4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit Zustellung Beschwerde*  
in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten beim Bundesgericht, 1000 Lau-
sanne 14, erhoben werden (Art. 42 und 82ff. des Bundesgesetzes über das 
Bundesgericht [BGG; SR 173.110] vom 17.6.2005).

Soweit die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten nicht 
zulässig ist, kann in derselben Rechtsschrift subsidiäre Verfassungsbe-
schwerde* erhoben und die Verletzung von verfassungsmässigen Rechten 
gerügt werden (Art. 113ff. BGG). 

5. Zustellung an:
- Rechtsvertreter der Beschwerdeführerin (2/R)
- die Vorinstanz (EB)
- und das Bundesamt für Strassen, ASTRA, Sekretariat Administrativ-

massnahmen, 3003 Bern (A).

Schwyz, 17. Juni 2024

Im Namen des Verwaltungsgerichts

Der Vizepräsident:

Die Gerichtsschreiberin:

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*Anforderungen an die Beschwerdeschrift 

Die Beschwerdeschrift ist in einer Amtssprache (Deutsch, Französisch, Italienisch, Ru-
mantsch Grischun) abzufassen und hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der 
Beweismittel und die Unterschrift zu enthalten. In der Begründung ist in gedrängter Form 
darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt. Die Urkunden, auf die 
sich die Partei als Beweismittel beruft, sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen 
hat; der angefochtene Entscheid ist beizulegen.

Versand: 17. Juni 2024