# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 2c12adbb-3312-5007-9a55-8ff49e6c41c9
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2022-10-19
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht III. Öffentlich-rechtliche Abteilung (I. Sozialrechtliche Abteilung) 19.10.2022 8C 595/2022 (8C_595/2022)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_008_8C-595-2022_2022-10-19.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

               
  
  
 

 

 

    
  8C_595/2022
  
 

 

 

    
  Urteil vom 19. Oktober 2022
  
 

 

    
  I. sozialrechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichter Wirthlin, Präsident, 

Gerichtsschreiber Grünvogel. 

 

Verfahrensbeteiligte 

A.________, 

Beschwerdeführer, 

 

    
  gegen
  
 

 

unbekannt, 

Beschwerdegegner. 

 

Gegenstand 

Arbeitslosenversicherung 

(Prozessvoraussetzung), 

 

Beschwerde gegen das unbekannte Urteil 

vom 11. August 2022. 

 

 

Nach Einsicht 

in die als "Einspruch" gegen ein Urteil vom 11. August 2022 bezeichnete Eingabe vom 31. August 2022 (Poststempel), 

in die Verfügung vom 1. September 2022, mit der A.________ aufgefordert wird, das angefochtene Urteil bis spätestens am 26. September 2022 beizubringen, ansonsten die Rechtsschrift unbeachtet bleibe, 

 

 

    
  in Erwägung,
  
 

dass die Verfügung vom 1. September 2022 dem Beschwerdeführer unter der von ihm dem Bundesgericht angegebenen Adresse nicht zugestellt werden konnte, worauf eine zweite Zustellung an die vom Einwohneramt U.________ auf telefonische Anfrage hin angegebene Adresse am 6. September 2022 folgte, 

dass darüber hinaus die Eingabe vom 31. August 2022 offensichtlich keine rechtsgenügliche Begründung im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG aufweist, wonach in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt; lediglich pauschal auf die sich auf die gewohnte Tätigkeit auswirkende Corona Pandemie zu verweisen, reicht klarerweise nicht aus, 

dass Letzteres - da unbehoben geblieben - so oder anders zu einem Nichteintreten auf die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG führt, und zwar ungeachtet dessen, ob der ungenutzte Fristenlauf zur Einreichung des angefochtenen Urteils dem Beschwerdeführer entgegen gehalten werden kann, 

dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, 

 

 

erkennt der Präsident: 

 

 

    
  1. 
 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

    
  2. 
 

Es werden keine Gerichtskosten erhoben. 

 

 

    
  3. 
 

Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Luzern, 19. Oktober 2022 

 

 

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Präsident:    Wirthlin 

 

Der Gerichtsschreiber:    Grünvogel