# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 360d5f71-a30a-57fd-80c7-6b17ca709e39
**Source:** Bundesverwaltungsgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2018-08-29
**Language:** de
**Title:** Bundesverwaltungsgericht 29.08.2018 C-3301/2018
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BVGer/CH_BVGE_001_C-3301-2018_2018-08-29.pdf

## Full Text

B u n d e s v e rw a l t u ng s g e r i ch t  

T r i b u n a l  ad m i n i s t r a t i f  f éd é r a l  

T r i b u n a l e  am m in i s t r a t i vo  f e d e r a l e  

T r i b u n a l  ad m i n i s t r a t i v  fe d e r a l  

 
 
    
 

 

 

  

 

 Abteilung III 

C-3301/2018 

 

 
 

  U r t e i l  v o m  2 9 .  A u g u s t  2 0 1 8  

Besetzung 
 Einzelrichter Daniel Stufetti, 

Gerichtsschreiberin Patrizia Levante. 
 

 
 

Parteien 
 A._______, (Deutschland),   

vertreten durch Andreas Schneiderlöchner, Rechtsanwalt, 

Beschwerdeführer,  

 
 

 
gegen 

 
 

IV-Stelle für Versicherte im Ausland IVSTA,  

Vorinstanz.  

 
 

 
 

Gegenstand 
 Invalidenversicherung, befristete Rente,  

Verfügung der IVSTA vom 2. Mai 2018. 

 

 

 

C-3301/2018 

Seite 2 

Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt, 

dass die IV-Stelle für Versicherte im Ausland IVSTA (nachfolgend: IVSTA 

oder Vorinstanz) mit Verfügung vom 2. Mai 2018 A._______ für die Zeit 

vom 1. Mai 2014 bis 31. Juli 2015 eine ordentliche ganze Invalidenrente 

zugesprochen hat, 

dass A._______ (nachfolgend: Beschwerdeführer) diese Verfügung mit Be-

schwerde seines Rechtsvertreters vom 5. Juni 2018 beim Bundesverwal-

tungsgericht (Eingang: 12. Juni 2018) angefochten hat mit dem Begehren, 

es sei ihm ab 1. Mai 2014 eine unbefristete ganze Rente zuzusprechen, 

dass gemäss Art. 31 VGG das Bundesverwaltungsgericht Beschwerden 

gegen Verfügungen nach Art. 5 VwVG beurteilt, sofern keine Ausnahme 

nach Art. 32 VGG vorliegt, 

dass als Vorinstanzen die in Art. 33 VGG genannten Behörden gelten, 

dass Verfügungen der IVSTA im Bereich der IV-Leistungen vor Bundesver-

waltungsgericht anfechtbar sind (Art. 33 Bst. d VGG und Art. 69 Abs. 1 

Bst.b IVG), 

dass der Beschwerdeführer mit Zwischenverfügung vom 15. Juni 2018 zur 

Leistung eines Kostenvorschusses von Fr. 800.- bis zum 16. Juli 2018 auf-

gefordert wurde, ansonsten auf das Rechtsmittel nicht eingetreten werde, 

dass diese Zwischenverfügung dem Rechtsvertreter des Beschwerdefüh-

rers per Einschreiben mit Rückschein am 18. Juni 2018 an seine Adresse 

in Deutschland zugestellt worden ist, 

dass der Beschwerdeführer den verlangten Kostenvorschuss innert der ge-

setzten Frist nicht geleistet und auch kein Fristerstreckungs- oder Wieder-

herstellungsgesuch gestellt hat, 

dass somit androhungsgemäss und im einzelrichterlichen Verfahren auf 

die Beschwerde nicht einzutreten ist (Art. 23 Abs. 1 Bst. b VGG), 

dass die Verfahrenskosten ganz oder teilweise erlassen werden können, 

wenn Gründe in der Sache oder in der Person der Partei es als 

unverhältnismässig erscheinen lassen, diese der Partei aufzuerlegen 

(Art. 6 Bst. b des Reglements vom 21. Februar 2008 über die Kosten und 

C-3301/2018 

Seite 3 

Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE, SR 

173.320.2]), 

dass der obsiegenden Vorinstanz keine Parteientschädigung zuzuspre-

chen ist (Art. 7 Abs. 2 VGKE). 

 

Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht: 

1.  

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

2.  

Es werden keine Verfahrenskosten erhoben. 

3.  

Es wird keine Parteientschädigung zugesprochen. 

4.  

Dieses Urteil geht an: 

– den Beschwerdeführer (Einschreiben mit Rückschein) 

– die Vorinstanz (Ref-Nr. […]) 

– das Bundesamt für Sozialversicherungen 

 

Für die Rechtsmittelbelehrung wird auf die nächste Seite verwiesen. 

 

Der Einzelrichter: Die Gerichtsschreiberin: 

  

Daniel Stufetti Patrizia Levante 

 

C-3301/2018 

Seite 4 

Rechtsmittelbelehrung: 

Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bun-

desgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in öffentlich-

rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff. und 100 

BGG). Die Rechtsschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe 

der Beweismittel und die Unterschrift zu enthalten. Der angefochtene Ent-

scheid und die Beweismittel sind, soweit sie die beschwerdeführende Par-

tei in Händen hat, beizulegen (Art. 42 BGG). 

 

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