# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 1d9fc48e-86c5-54e4-b5bc-732d1816155a
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2010-07-29
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht I. öffentlich-rechtliche Abteilung 29.07.2010 1B 242/2010 (1B_242/2010)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_001_1B-242-2010_2010-07-29.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

{T 0/2} 

1B_242/2010 

 

Urteil vom 29. Juli 2010 

I. öffentlich-rechtliche Abteilung 

 

Besetzung 

Bundesrichter Aemisegger, präsidierendes Mitglied, 

Gerichtsschreiber Bopp. 

 

Verfahrensbeteiligte 

X.________, Beschwerdeführer, 

 

gegen 

 

Gaby Svalduz, Amtsstatthalterin, Eichwilstrasse 2, 

6011 Kriens, Beschwerdegegnerin, 

 

Staatsanwaltschaft des Kantons Luzern, Zentralstrasse 28, 6002 Luzern. 

 

Gegenstand 

Strafverfahren, 

 

Beschwerde gegen den Entscheid vom 7. Juni 2010 

des Obergerichts des Kantons Luzern, 

II. Kammer als Beschwerdeinstanz nach StPO. 

In Erwägung, 

dass die II. Kammer als Beschwerdeinstanz nach StPO des Obergerichts des Kantons Luzern mit Entscheid vom 7. Juni 2010 eine von X.________ erhobene Beschwerde abgewiesen hat, soweit sie darauf eingetreten ist; 

dass X.________ mit Eingabe vom 20. Juli 2010 Beschwerde ans Bundesgericht führt und zur Hauptsache beantragt, der Entscheid vom 7. Juni 2010 sei aufzuheben; 

dass das Bundesgericht davon abgesehen hat, Vernehmlassungen einzuholen; 

dass der Beschwerdeführer den angefochtenen Entscheid und insbesondere auch die luzernischen Strafverfolgungsbehörden sowie das Strassenverkehrsamt Zürich ganz allgemein kritisiert, sich dabei aber nicht im Einzelnen mit der dem Entscheid zugrunde liegenden Begründung auseinandersetzt und nicht darlegt, inwiefern diese bzw. der Entscheid im Ergebnis rechts- bzw. verfassungswidrig sein soll; 

dass die Beschwerde somit den gesetzlichen Formerfordernissen (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG, s. in diesem Zusammenhang  BGE 136 I 49 E. 1.4.1 S. 53, 65 E. 1.3.1 S. 68 mit Hinweisen) nicht zu genügen vermag; 

dass nach dem Gesagten auf die vorliegende Beschwerde nicht einzutreten ist; 

dass entsprechend auch die vom Beschwerdeführer nebst dem Hauptantrag um Aufhebung des obergerichtlichen Entscheids gestellten Zusatzbegehren nicht weiter zu erörtern sind; 

dass der genannte Mangel offensichtlich ist, weshalb über die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG entschieden werden kann; 

dass dem Ausgang des Verfahrens entsprechend die bundesgerichtlichen Kosten dem Beschwerdeführer aufzuerlegen sind (Art. 66 Abs. 1 BGG); 

wird erkannt: 

 

1. 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

2. 

Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. 

 

3. 

Dieses Urteil wird den Parteien, der Staatsanwaltschaft des Kantons Luzern und dem Obergericht des Kantons Luzern, II. Kammer als Beschwerdeinstanz nach StPO, schriftlich mitgeteilt. 

 

Lausanne, 29. Juli 2010 

Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

Das präsidierende Mitglied:     Der Gerichtsschreiber: 

 

Aemisegger      Bopp