# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** d7d6d903-e8ad-5eaf-bf78-8c64dfd20df6
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2021-10-13
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht sonstiges 13.10.2021 1B 533/2021 (1B_533/2021)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_999_1B-533-2021_2021-10-13.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

               
  
  
 

 

 

    
  1B_533/2021
  
 

 

 

    
  Urteil vom 13. Oktober 2021
  
 

 

    
  I. öffentlich-rechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichter Chaix, präsidierendes Mitglied, 

Gerichtsschreiber Pfäffli. 

 

Verfahrensbeteiligte 

A.________, 

Beschwerdeführer. 

 

Gegenstand 

Strafverfahren. 

 

 

    
  Erwägungen:
  
 

 

    
  1. 
 

A.________ gelangte mit einem als "Eingabe StPO 109 ff." bezeichneten Schreiben vom 27. September 2021 ans Bundesgericht. Da ein angefochtener Entscheid dem Schreiben nicht beilag und sich aus dem Schreiben auch nicht ergab, gegen welchen Entscheid sich eine allfällige Beschwerde richten sollte, forderte das Bundesgericht A.________ mit Verfügung vom 29. September 2021 auf, den fehlenden angefochtenen Entscheid bis spätestens am 7. Oktober 2021 dem Bundesgericht einzureichen, ansonsten die Rechtsschrift unbeachtet bleibe (Art. 42 Abs. 5 BGG). A.________ reichte am 1. Oktober 2021 keinen Entscheid, indessen ein weiteres Schreiben ein. Gegen welchen Entscheid sich eine allfällige Beschwerde richten sollte, ergab sich aus diesem Schreiben nicht. Da A.________ innert Frist den fehlenden angefochtenen Entscheid nicht eingereicht hat, ist androhungsgemäss in Anwendung von Art. 42 Abs. 3 BGG in Verbindung mit Art. 42 Abs. 5 BGG im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten. 

Soweit A.________ seine Eingaben als Strafanzeige gegen einen Staatsanwalt verstanden haben will, ist das Bundesgericht dafür nicht zuständig. Eine Strafanzeige kann der Beschwerdeführer bei der Polizei oder der zuständigen Staatsanwaltschaft einreichen. 

 

    
  2.
  
 

Auf eine Kostenauflage ist zu verzichten (Art. 66 Abs. 1 BGG). 

 

 

    
   Demnach erkennt das präsidierende Mitglied:
  
 

 

    
  1. 
 

Auf die Beschwerde wird wird nicht eingetreten. 

 

    
  2. 
 

Es werden keine Kosten erhoben. 

 

    
  3. 
 

Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Lausanne, 13. Oktober 2021 

 

Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Das präsidierende Mitglied:    Chaix 

 

Der Gerichtsschreiber:    Pfäffli