# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 73eb5239-c7eb-5dbe-a0f4-6c3e522092b6
**Source:** Zürich (ZH)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2020-05-29
**Language:** de
**Title:** Zürich Obergericht Zivilkammern 29.05.2020 PS200089
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/ZH_Obergericht/ZH_OG_001_PS200089_2020-05-29.pdf

## Full Text

Obergericht des Kantons Zürich 
II. Zivilkammer als obere kantonale Aufsichtsbehörde 
über Schuldbetreibung und Konkurs  
 
 

Geschäfts-Nr.: PS200089-O/U 

 

Mitwirkend: Oberrichterin lic. iur. E. Lichti Aschwanden, Vorsitzende, 

Oberrichterin lic. iur. A. Katzenstein und Oberrichter lic. iur. et phil. 

D. Glur sowie Gerichtsschreiberin lic. iur. K. Würsch 

Beschluss und Urteil vom 29. Mai 2020 

in Sachen 

 

A._____,  
Beschwerdeführer, 

 

gegen 

 

B._____ AG,  
Beschwerdegegnerin, 

 
betreffend Grundpfandverwertungsbetreibung 
(Beschwerde über das Betreibungsamt C._____) 

 
 
Beschwerde gegen einen Entscheid der I. Abteilung des Bezirksgerichtes Diels-
dorf vom 26. März 2020 (CB200003) 
 

- 2 - 

Erwägungen: 

1. 

1.1.1. In der Betreibung auf Grundpfandverwertung für eine Forderung von 

Fr. 917'500.00 verlangte die B._____ AG (Gläubigerin) am 7. Juni 2017 die Ver-

wertung des Grundstücks von A._____ (Schuldner) an der D._____-strasse … in 

E._____ [Ort]. Das Betreibungsamt C._____ (fortan Betreibungsamt) teilte 

A._____ am 9. Mai 2019 die betreibungsamtliche Schätzung des Grundstücks in 

der Höhe von Fr. 1'270'000.00 mit. Dagegen erhob A._____ am 25. Mai 2019 

(Datum Poststempel: 27. Mai 2019) Beschwerde beim Bezirksgericht Dielsdorf als 

untere kantonale Aufsichtsbehörde. Er verlangte, dass ihm zum einen (innerhalb 

der Beschwerdefrist) die Schätzung zur Überprüfung zugestellt werde, eine an-

gemessene Frist angesetzt und dass zum anderen eine neue Schätzung durch 

einen unabhängigen Sachverständigen im Sinne von Art. 9 Abs. 2 und Art. 99 

Abs. 2 VZG vorgenommen werde. Mit Beschluss vom 12. Juni 2019 setzte das 

Bezirksgericht Dielsdorf dem Schuldner eine Frist an, um die Kosten des Schät-

zungsberichtes sowie des Verfahrens vor der Aufsichtsbehörde mit einem Barvor-

schuss von insgesamt Fr. 3'000.00 sicherzustellen. A._____ erhob dagegen Be-

schwerde beim Obergericht des Kantons Zürich mit folgenden Anträgen: 

"A) Das Bezirksgericht Dielsdorf bzw. das Betreibungsamt C._____ sei 

anzuweisen, mir die bereits bestehende Immobilienschätzung zu-

kommen zu lassen und eine angemessene Frist zu gewähren. 

 B) Unter der Betrachtungsweise, dass die Schätzung nicht unabhängig 

erstellt worden ist, sei das Betreibungsamt C._____ anzuweisen, eine 

neue und unabhängige Schätzung durch einen Sachverständigen er-

stellen zu lassen und mir diese zukommen zu lassen und eine ange-

messene Frist anzusetzen. 

 C) Der Kostenvorschuss soll auf Fr. 1'000.– angepasst werden in Hin-

blick dessen, ich nach Erhalt der bestehenden bzw. der unabhängi-

gen Schätzung des Betreibungsamtes C._____, innerhalb der ange-

setzten Beschwerdefrist eine neue Schätzung auf eigene Kosten be-

antragen würde. 

D) Angesichts der heiklen Situation beantrage ich hiermit einen kosten-

losen Rechtsbeistand. 

- 3 - 

 Darüber hinaus ist angesichts der Tatsache, dass ich mich in einer 

desolaten finanziellen Lage befinde und dies dem Betreibungsamt 

C._____ bekannt ist, nicht der Sache angebracht, einen derart hohen, 

oder überhaupt einen Kostenvorschuss zu fordern, um damit generell 

das Recht einer ordentlichen Vorgehensweise und unabhängigen 

Schätzung zu verunmöglichen, die im Interesse des Schuldners liegt.  

 Deshalb seien die oben aufgeführten Anträge gutzuheissen und, so-

fern gesetzlich möglich, der Kostenvorschuss zu erlassen." 

Auf den Beschwerdeantrag betreffend Zustellung der ersten Schätzung und 

Fristansetzung wurde nicht eingetreten, mit dem Hinweis, das Bezirksgericht wer-

de sich dazu im Endentscheid zu äussern haben. Im Übrigen wurden die Be-

schwerdeanträge abgewiesen und es wurde A._____ eine neue Frist zur Leistung 

des Kostenvorschusses von Fr. 3'000.00 angesetzt (vgl. act. 11/2 = CB190018, 

act. 1; OGer ZH PS190106 vom 2. August 2019 E. 1.1. und 2.2.).  

1.1.2. Im Schreiben vom 21. August 2019 verlangte A._____ beim Bezirksge-

richt Dielsdorf die Bewilligung der unentgeltlichen Rechtspflege, den Erlass des 

Kostenvorschusses und er bat um Mitteilung, wann er die Immobilienschätzung 

vom Betreibungsamt erhalten werde. A._____ drang mit seinen Anträgen nicht 

durch, wobei das Bezirksgericht im Urteil vom 22. August 2019 in Bezug auf die 

Frage nach der Zustellung des Schätzungsberichts auf die Erwägungen des 

Obergerichts im Entscheid vom 2. August 2019 verwies, gemäss welchen eine 

Äusserung des Bezirksgerichts dazu im (noch ausstehenden) Endentscheid erfol-

gen werde. Mit Beschluss vom 28. August 2019 setzte das Bezirksgericht 

A._____ eine Nachfrist von 5 Tagen an, um den Kostenvorschuss von 

Fr. 3'000.00 zu leisten, unter Androhung des Nichteintretens auf seine Klage bei 

Säumnis. Mit Beschwerde beim Obergericht vom 3. September 2019 verlangte 

A._____ den Erlass oder zumindest die Anpassung des Kostenvorschusses auf 

Fr. 1'000.00 und die Bestellung eines unentgeltlichen Rechtsbeistandes. Das 

Obergericht wies die Beschwerde mit Urteil vom 15. Oktober 2019 ab, soweit da-

rauf eingetreten wurde. Hinsichtlich der Rüge, die erste Schätzung sei bis anhin 

nicht zur Überprüfung zugestellt worden, verwies auch die Kammer A._____ da-

rauf, dass bereits im obergerichtlichen Entscheid vom 2. August 2019 ausgeführt 

- 4 - 

worden sei, das Bezirksgericht habe sich dazu im Endentscheid zu äussern 

(CB190018, act. 11-12, 14 und 18; OGer ZH PS190151 vom 15. Oktober 2019 

E. 1. und 4.). Im Schreiben vom 9. September 2019 hatte A._____ dem Bezirks-

gericht u.a. mitgeteilt, offenbar missverstanden worden zu sein: Das Ziel seiner 

Beschwerde vom 25. Mai 2019 sei es gewesen, zuerst die Schätzung zu erhalten. 

Das Bezirksgericht verwies A._____ wiederum auf die erwähnten Erwägungen im 

Obergerichtsentscheid vom 2. August 2019 (CB190018, act. 16-17). 

1.1.3. Mit Beschluss vom 18. Oktober 2019 setzte das Bezirksgericht Dielsdorf 

A._____ eine letzte Nachfrist zur Leistung des Kostenvorschusses in der Höhe 

von Fr. 3'000.00 an. Innert Frist ging kein Kostenvorschuss ein. Am 7. November 

2019 schrieb das Bezirksgericht das Verfahren-Nr. CB190018 ab, unter Auferle-

gung der Gerichtsgebühr von Fr. 100.00 an A._____ (CB190018, act. 19 und 22). 

Dieser erhob am 27. November 2019 beim Obergericht Beschwerde mit folgen-

den Anträgen: 

"a) Die Vorinstanz soll die unentgeltliche Rechtspflege und Kostenerlass 

prüfen und mir die nötigen Formulare zustellen. (…) 

 b) Die Vorinstanz bzw. das Betreibungsamt C._____ sei anzuweisen, 

die bestehende Schätzung mir zukommen zu lassen und eine neue 

Frist zur Neueinschätzung zu gewähren. 

  c)  Die von der Vorinstanz auferlegte Gerichtsgebühr von Fr. 100.– soll erlassen 

werden." 

Die Beschwerde wurde vom Obergericht abgewiesen, soweit auf sie eingetreten 

wurde. Als Vorbemerkung wurde festgehalten, dass fraglich erscheine, ob 

A._____ mit seiner ersten Eingabe vom 27. Mai 2019 eine Beschwerde im Sinne 

von Art. 17 SchKG erhoben oder eine Neuschätzung im Sinne von Art. 99 Abs. 2 

i.V.m. Art. 9 VZG verlangt habe, auf die Problematik sei aber mit Blick auf die 

Einmaligkeit des Rechtsschutzes nicht mehr zurückzukommen und es werde le-

diglich der bezirksgerichtliche Endentscheid vom 7. November 2019 sowie die 

dagegen erhobene Beschwerde beurteilt. Im Weiteren wurden die bezirksgericht-

lichen Erwägungen geschützt, wonach über das Begehren von A._____ um Her-

ausgabe der Schätzung erst mit dem Endentscheid entschieden wurde und dieser 

- 5 - 

sich zur Wahrnehmung seines Akteneinsichtsrechts direkt an das Betreibungsamt 

zu wenden habe (OGer ZH PS190229 vom 23. Januar 2020 E. 1., 2. und 6.2.3).  

1.2. Mit Schreiben vom 10. Januar 2020 bat A._____ das Betreibungsamt 

C._____ darum, ihm eine "vollständige Kopie der Schätzung" zukommen zu las-

sen (act. 11/7). Am 21. Januar 2020 stellte das Betreibungsamt C._____ das der 

betreibungsamtlichen Schätzung zugrunde liegende Marktwertgutachten des 

F._____ [Verband] Zürich (nachfolgend F._____ ZH) vom 12. April 2018 an 

A._____ zu (act. 11/7; act. 3 = act. 11/8).  

1.3. Am 5. Februar 2020 (Datum Poststempel: 6. Februar 2020) gelangte 

A._____ (nachfolgend Beschwerdeführer) mit Beschwerde "gegen die betrei-

bungsamtliche Schätzung erhalten am 29.01.2020" an das Bezirksgericht Diels-

dorf als untere kantonale Aufsichtsbehörde über Betreibungsämter (nachfolgend 

Vorinstanz; act. 1). Mit Beschluss vom 26. März 2020 schrieb die Vorinstanz das 

Gesuch des Beschwerdeführers um Bewilligung der unentgeltlichen Rechtspflege 

(Befreiung von Gerichtskosten) als gegenstandslos ab. Das Gesuch um Bewilli-

gung der unentgeltlichen Rechtsverbeiständung wies sie ab. Auf die Beschwerde 

des Beschwerdeführers trat die Vorinstanz nicht ein (act. 5 = act. 8 S. 8 f.). 

2. 

2.1. Gegen den vorinstanzlichen Entscheid vom 26. März 2020 gelangte der Be-

schwerdeführer mit Eingabe vom 1. April 2020 (Datum Poststempel: 2. April 2020) 

rechtzeitig an das Obergericht des Kantons Zürich als obere kantonale Aufsichts-

behörde über Schuldbetreibung und Konkurs. Er stellt folgendes Rechtsbegehren 

(act. 6; act. 9 S. 1): 

"Mit vorliegender Beschwerde wird beantragt, 
 – dass die Vorinstanz angewiesen wird, die mit Beschwerde einge-

brachten Verfahrensmängel des Betreibungsamtes C._____ zu 
bearbeiten und die entsprechende Vernehmlassung einzuholen 
und erst danach darüber zu befinden, 

 – dass die mittlerweile angekündigte Verwertung umgehend ausge-
setzt wird bis zur Klärung der vorliegenden Verfahrensmängel, 

 – und die unentgeltliche Rechtspflege/-beistand gewährt wird." 

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2.2. Die vorinstanzlichen Akten, inklusive der Akten zum bezirksgerichtlichen 

Verfahren-Nr. CB190018 betreffend Neuschätzung eines Grundstücks, wurden 

beigezogen (act. 1-6; CB190018 act. 1-24). Mit Beschluss vom 7. April 2020 wur-

de das Gesuch des Beschwerdeführers um umgehende Aussetzung der Grund-

stücksverwertung abgewiesen und die Prozessleitung delegiert (act. 12 S. 4).  

2.3. Von der Einholung einer Beschwerdeantwort und einer Vernehmlassung 

kann abgesehen werden (Art. 20a Abs. 3 SchKG i.V.m. § 18 EG SchKG i.V.m. 

§ 84 GOG i.V.m. Art. 322 und 324 ZPO). Das Verfahren ist spruchreif. Der 

B._____ AG (nachfolgend Beschwerdegegnerin) ist mit dem vorliegenden Ent-

scheid noch das Doppel von act. 9 zuzustellen. Auf die Vorbringen des Be-

schwerdeführers ist nachfolgend insoweit einzugehen, als dies für die Entscheid-

findung und unter Hinweis auf Art. 20a Abs. 2 Ziff. 2 und 3 SchKG nötig ist. 

3. 

Für das Beschwerdeverfahren nach Art. 18 SchKG sind die Regelungen von 

Art. 319 ff. ZPO anwendbar (Art. 20a Abs. 3 SchKG i.V.m. § 18 EG SchKG i.V.m 

§ 84 GOG). Mit der Beschwerde können (a) die unrichtige Rechtsanwendung und 

(b) die offensichtlich unrichtige Feststellung des Sachverhaltes geltend gemacht 

werden (Art. 320 ZPO). Dabei sind konkrete Beschwerdeanträge zu stellen und 

zu begründen. Die Beschwerde führende Partei hat sich hierbei mit der Begrün-

dung des vorinstanzlichen Entscheides im Einzelnen auseinander zu setzen und 

anzugeben, an welchen Mängeln der angefochtene Entscheid ihrer Ansicht nach 

leidet (Art. 321 ZPO; vgl. im Einzelnen auch BK ZPO-Sterchi, Bd. II, Bern 2012, 

Art. 321 N 15 ff.). Bei Parteien ohne anwaltliche Vertretung wird an diese Erfor-

dernisse ein weniger strenger Massstab angelegt. Bei fehlender Auseinanderset-

zung bzw. Begründung ist jedoch ohne Weiteres auf die Beschwerde nicht einzu-

treten (ZR 110 Nr. 80; OGer ZH PS110192 vom 21. Februar 2012, Erw. 5.1). 

Neue Anträge, neue Tatsachen und neue Beweismittel sind im Beschwerdever-

fahren ausgeschlossen (Art. 326 ZPO). Das gilt auch im zweitinstanzlichen be-

treibungsrechtlichen Beschwerdeverfahren (vgl. OGer ZH PS110019 vom 

21. Februar 2011, Erw. 3.4). 

- 7 - 

4. 

4.1. Die Vorinstanz erwog, die untere und anfänglich auch die obere Aufsichts-

behörde seien in den erledigten Beschwerdeverfahren davon ausgegangen, dass 

der Beschwerdeführer ausdrücklich eine Neuschätzung verlangt und nicht eine 

Beschwerde gegen die betreibungsamtliche Schätzung geführt habe. Im Ent-

scheid vom 23. Januar 2020 habe das Obergericht als obere Aufsichtsbehörde ih-

ren Standpunkt relativiert und es zumindest als fraglich erachtet, ob der Be-

schwerdeführer mit seiner ersten Eingabe vom 27. Mai 2019 nicht eine Be-

schwerde im Sinne von Art. 17 SchKG erhoben und keine Neuschätzung verlangt 

habe, da er damals vorgebracht habe, die erste Schätzung sei von der Gläubige-

rin erstellt worden und es liege damit keine unabhängige resp. keine richtig zu-

stande gekommene Schätzung vor. Die obere Aufsichtsbehörde habe im Weite-

ren jedoch befunden, der Beschwerdeführer sei mit entsprechenden Begehren 

bereits früher an sie gelangt und mit seinen Begehren nicht durchgedrungen, 

weshalb mit Blick auf die Einmaligkeit des Rechtsschutzes auf die genannte Prob-

lematik nicht mehr zurückzukommen und lediglich der angefochtene Entscheid 

der unteren Aufsichtsbehörde sowie die dagegen erhobenen Beschwerden zu 

beurteilen seien.  

Die Vorinstanz folgerte daraus für die ihr vorliegende Beschwerde, schon die 

Einmaligkeit des Rechtsschutzes schliesse zwingend aus, dass das Schreiben 

des Betreibungsamtes vom 21. Januar 2020 überhaupt als anfechtbare Verfü-

gung gelten könne. Ohnehin stelle aber das Schreiben eine blosse Mitteilung oh-

ne Verfügungscharakter dar, das nichts anordne. Es handle sich lediglich um ein 

begleitendes Orientierungsschreiben, mit welchem dem Beschwerdeführer die 

Akteneinsicht in Form einer postalischen Zustellung von Urkundenkopien gewährt 

worden sei. Da es damit an einem anfechtbaren Beschwerdeobjekt fehle, sei auf 

die Beschwerde – so die Vorinstanz – nicht einzutreten (act. 8 S. 6 f.).  

4.2. Der Beschwerdeführer verweist in seiner Beschwerde an die Kammer auf 

(drei) Verfahrensmängel im Vorgehen des Betreibungsamtes bei der Schätzung 

des Grundpfandes resp. der Festlegung des Schätzungswertes. Diese seien im 

Betreibungsverfahren nach wie vor hängig. Es sei (in den früheren Verfahren) 

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ausschliesslich zur Neuschätzung Stellung genommen worden und nicht zu den 

angezeigten Verfahrensmängeln, was er (bereits) in der Beschwerde an das 

Obergericht vom 28. Juni 2019 bemängelt habe. In der Beschwerde an das Ober-

gericht vom 2. September 2019 habe er wiederum festgehalten, dass seine An-

träge von der Vorinstanz falsch interpretiert worden seien, da er zuerst die beste-

hende Schätzung brauche, um festzustellen zu können, ob eine Neuschätzung 

notwendig sei. Dies habe er im Schreiben vom 9. September 2019 dem Bezirks-

gericht erneut geschildert. Zu seinen mehrfachen Anträgen auf Zustellung der 

Schätzung habe das Bezirksgericht erstmals im Beschluss vom 7. November 

2019 Stellung genommen und ihn – erst nach über sechs Monaten – auf das Ein-

sichtsrecht direkt beim Betreibungsamt verwiesen. Dieses Vorgehen des Bezirks-

gerichts sowie die begangenen Verfahrensmängel habe er in der Beschwerde 

vom 26. November 2019 beim Obergericht gerügt, welches ihn auf die vorange-

gangenen Entscheide verwiesen habe (act. 9 S. 2-4). Der Beschwerdeführer 

macht im Weiteren geltend, (nach Wahrnehmung seines Einsichtsrechts) mit 

Antwortschreiben des Betreibungsamtes vom 21. Januar 2020 nicht eine aktuell 

erstellte Schätzung der B._____ AG, sondern eine alte Schätzung des F._____ 

ZH vom 12. April 2018 erhalten zu haben. Es sei folglich – entgegen der Ankündi-

gung durch das Betreibungsamt – gar keine aktuelle Schätzung vorgenommen 

worden, was klar rechtswidrig sei. Auch sei gegen das Datenschutzgesetz 

verstossen worden, die alte sowie unrichtige Schätzung hätte nicht benutzt wer-

den dürfen. Das Betreibungsamt habe gegen geltendes Recht verstossen, wo-

nach bei einer Verwertung eine aktuelle Schätzung vorgenommen werden müsse, 

nötigenfalls unter Zuziehung von Sachverständigen. Dies sei erst mit Antwort-

schreiben des Betreibungsamtes festgestellt und rechtzeitig mit Beschwerde vom 

5. Februar 2020 an die Vorinstanz angezeigt worden. Das Betreibungsverfahren 

sei nichtig und müsse neu aufgegleist werden, zur Ermittlung eines konkreten 

Marktwertes der Liegenschaft und um den ihm drohenden erheblichen Rechtsver-

lust zu vermeiden (act. 9 S. 4 f. und 8). 

Aus den angeführten Vorbringen folgert der Beschwerdeführer schliesslich, dass 

die von ihm bei der Vorinstanz mit Beschwerde vom 5. Februar 2020 gerügten 

Mängel, zusammen mit der bereits am 25. Mai 2019 eingereichten Beschwerde, 

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hätten überprüft werden müssen. Die Vorinstanz hätte zwei Beschwerden an-

nehmen und bearbeiten müssen. Es sei unverständlich, dass die Vorinstanz an-

gesichts der schweren Vorwürfe keine Vernehmlassung des Betreibungsamtes 

eingeholt habe (act. 9 S. 5 f.). Die Vorinstanz habe klar gegen ihre eigenen Fest-

stellungen im Urteil vom 22. August 2019 verstossen und vermische die vom 

Obergericht abgewiesene Beschwerde zur Neuschätzung mit den bis dato gar nie 

beurteilten Mängeln im Verfahren des Betreibungsamtes. Die Feststellung der 

Vorinstanz, dass das Antwortschreiben des Betreibungsamtes vom 21. Januar 

2020 keine anfechtbare Verfügung darstelle, ist nach Ansicht des Beschwerdefüh-

rers klar widersprüchlich, da bis dato weder die Beschwerde vom 25. Mai 2019 

noch jene vom 5. Februar 2020 beurteilt worden sei (act. 9 S. 7 f.). 

4.3.1. Vorweg ist festzuhalten, dass als Anfechtungsobjekt der betreibungs-

rechtlichen Beschwerde gemäss Art. 17 f. SchKG nur eine Verfügung eines Voll-

streckungsorgans in Betracht kommt. Darunter ist eine bestimmte behördliche 

Handlung in einem konkreten zwangsvollstreckungsrechtlichen Verfahren zu ver-

stehen, die in Ausübung amtlicher Funktion ergeht und die fragliche Zwangsvoll-

streckung in rechtlicher Hinsicht beeinflusst; die Handlung wirkt nach aussen und 

bezweckt, das Zwangsvollstreckungsverfahren voranzutreiben oder abzuschlies-

sen (vgl. BGE 142 III 425 E. 3.3 S. 427; BGE 129 III 400 E. 1.1 S. 401 und BGE 

116 III 91 E. 1 S. 93, je mit Hinweisen).  

Aus dem Gesetz ergibt sich, dass das Betreibungsamt nach Eingang des Verwer-

tungsbegehrens den Wert des Pfandes zu schätzen hat (vgl. Art. 155 Abs. 1 und 

97 Abs. 1 SchKG). Für Grundstücke kann sodann jeder Beteiligte bei der Auf-

sichtsbehörde gegen Vorschuss der Kosten eine neue Schätzung durch Sachver-

ständige verlangen (vgl. Art. 99 Abs. 2 i.V.m. Art. 9 Abs. 2 VZG). Fehler im Ver-

fahren zur betreibungsamtlichen Schätzung führen nicht zur Nichtigkeit des (gan-

zen) Betreibungsverfahrens, wie es der Beschwerdeführer geltend macht. Sie 

sind mit Beschwerde nach Art. 17 SchKG zu rügen. Davon zu unterscheiden sind 

Beanstandungen, welche auf das Ergebnis der betreibungsamtlichen Schätzung 

abzielen; in einem solchen Fall ist eine Neuschätzung zu verlangen (vgl. BGE 135 

I 102 E. 3.1; s.a. Walther, in: ZBJV 145/2009 S. 386 ff., 392 f. = BGE 133 III 537 

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E. 4.1 = Pra 2008 Nr. 43 sowie Zopfi, Kurzkommentar VZG, 2011, Art. 9 N 9). Die 

zehntägige Frist, um eine Neuschätzung zu verlangen und/oder eine Beschwerde 

nach Art. 17 ff. SchKG zu erheben, wird mit der Mitteilung des amtlichen Schät-

zungsergebnisses ausgelöst. Die Frist ist als gesetzliche Frist eine Verwirkungs-

frist (vgl. Art. 17 Abs. 2 SchKG und Art. 99 Abs. 2 VZG sowie BSK SchKG I-

Cometta/Möckli, 2. A., Basel 2010, Art. 17 N 50).  

4.3.2. Die die genannte Zehntagesfrist auslösende Mitteilung der betreibungs-

amtlichen Schätzung des Grundstücks an der D._____-strasse … in E._____ er-

folgte vorliegend bereits am 9. Mai 2019 resp. wurde dem Beschwerdeführer am 

27. Mai 2019 zugestellt (CB190018, act. 2-3). Das Schreiben des Betreibungsam-

tes vom 21. Januar 2020 erging gestützt auf das vom Beschwerdeführer mit 

Schreiben vom 10. Januar 2020 geltend gemachte Akteneinsichtsrecht und stellt 

inhaltlich die Gewährung der Einsicht in die Schätzungsakten mit Klarstellung des 

Zustandekommens des mit Mitteilung vom 9. Mai 2019 festgelegten Schätzungs-

preises dar (act. 11/7-8). Das Schreiben enthält weder eine behördliche Anord-

nung zum Fortgang des Verfahrens, noch beeinflusst es den bereits festgelegten 

und mitgeteilten Schätzungspreis. Es zeitigt keine Aussenwirkung. Das Schreiben 

des Betreibungsamtes wurde daher von der Vorinstanz zu Recht als blosse Mittei-

lung und nicht als anfechtbare Verfügung qualifiziert, weshalb auf die dagegen 

gerichtete Beschwerde des Beschwerdeführers nicht einzutreten war. Unter die-

sen Umständen ist auch nicht zu beanstanden, dass die Vorinstanz keine Ver-

nehmlassung des Betreibungsamtes einholte.  

Im Weiteren sind bereits früher oder auch neu entdeckte Verfahrensmängel im 

Vorgehen des Betreibungsamtes (wie das Fehlen einer unabhängigen und/oder 

aktuellen Schätzung) bei der Festlegung des Schätzungspreises nicht, wie es der 

Beschwerdeführer meint, "im Betreibungsverfahren nach wie vor hängig". Ferner 

trifft die Behauptung des Beschwerdeführers nicht zu, dass der vorinstanzliche 

Entscheid widersprüchlich sei und das Bezirksgericht im Urteil vom 22. August 

2019 unmissverständlich bestätigt hätte, über die von ihm (dem Beschwerdefüh-

rer) angezeigten Verfahrensmängel noch zu befinden, und das Obergericht im 

Beschluss vom 2. August 2019 festgehalten habe, es könne über die Mängel im 

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Verwertungsverfahren erst urteilen, wenn das Bezirksgericht darüber entschieden 

habe (act. 9 S. 2 f.). Der Beschwerdeführer verkennt, dass es bei den von ihm zi-

tierten Entscheiderwägungen nicht um eine allfällige (in Aussicht gestellte) Be-

handlung von gerügten Verfahrensmängeln ging, sondern um seinen Antrag auf 

Herausgabe der Schätzungsunterlagen des Betreibungsamtes und damit um sein 

Akteneinsichtsrecht. Er wurde diesbezüglich wiederholt vom Bezirksgericht sowie 

dem Obergericht darauf verwiesen, dass darüber im bezirksgerichtlichen Endent-

scheid im Verfahren-Nr. CB190018 befunden werde. So erfolgte es dann auch im 

bezirksgerichtlichen Urteil vom 7. November 2019 (CB190018, act. 22 S. 4). Die 

diesbezüglichen Erwägungen wurden im obergerichtlichen Urteil vom 23. Januar 

2020 gestützt (OGer ZH PS190229 Erw. 6.2.3. S. 11) und der Beschwerdeführer 

erhob dagegen keine Beschwerde beim Bundesgericht. Die angeführten Erwä-

gungen geben ihm keinen Anspruch auf (inhaltliche) Behandlung seiner (Verfah-

rens-)Rügen nach Verstreichen der ab schriftlicher Mitteilung des festgelegten 

Schätzungspreises laufenden Beschwerdefrist resp. nach erfolgter Zustellung der 

Schätzungsunterlagen.  

Der Beschwerdeführer führt schliesslich selber aus, in seinen früher erhobenen 

Beschwerden darauf hingewiesen zu haben, seine Anträge seien falsch interpre-

tiert worden, er habe nicht in erster Linie eine Neuschätzung verlangt und es sei 

(bisher) ausschliesslich zur Neuschätzung Stellung genommen worden und nicht 

zu den angezeigten Verfahrensmängeln. Die angesprochenen Beschwerdever-

fahren wurden allesamt rechtskräftig erledigt und der Beschwerdeführer ist mit 

seinen Vorbringen damals nicht durchgedrungen. Unter Hinweis resp. in Wieder-

holung der obergerichtlichen Erwägungen im Urteil vom 23. Januar 2020 

(Erw. 6.2.3. S. 11) ist festzuhalten, dass mit Blick auf die Einmaligkeit des 

Rechtsschutzes auf die Problematik nicht mehr zurückzukommen ist. Insbesonde-

re kann der Beschwerdeführer mit der Erhebung einer Beschwerde gegen ein be-

treibungsamtliches Schreiben, welches kein taugliches Anfechtungsobjekt dar-

stellt, nunmehr keine Behandlung von (Verfahrens-)Rügen durchsetzen, die er in 

rechtskräftig abgeschlossenen Verfahren erhoben hatte.  

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4.4.1. Die Vorinstanz erachtete das Gesuch des Beschwerdeführers um Gewäh-

rung der unentgeltlichen Rechtspflege – soweit es die Kostenbefreiung betraf – 

unter Hinweis auf die grundsätzliche Kostenlosigkeit der Verfahren vor den kanto-

nalen Aufsichtsbehörden in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen nach Art. 20a 

Abs. 2 Ziff. 5 SchKG und Art. 61 Abs. 2 GebV SchKG als gegenstandslos. Das 

sinngemäss gestellte Gesuch um unentgeltliche Rechtsverbeiständung wies die 

Vorinstanz zufolge von Anfang an gegebener Aussichtslosigkeit der Beschwerde 

ab. Sie verwies überdies ergänzend auf den strengen Massstab, welcher gemäss 

bundesgerichtlicher Praxis an die Gebotenheit der Verbeiständung im Beschwer-

deverfahren vor den Aufsichtsbehörden angelegt werde. Zudem erwähnte die 

Vorinstanz, dass die unentgeltliche Rechtsverbeiständung jeweils nur für einen 

bestimmten Rechtsanwalt gewährt werde, der bei Stellung des Gesuchs anzuge-

ben sei, was der Beschwerdeführer nicht getan habe (act. 8 S. 7 f.). 

4.4.2. Die Rüge des Beschwerdeführers, die Vorinstanz habe seinen Antrag auf 

Bewilligung der unentgeltlichen Rechtspflege komplett ignoriert, trifft nicht zu. Zum 

einen ging die Vorinstanz in ihren Erwägungen darauf ein, mit dementsprechen-

den Entscheiden darüber im Dispositiv des Beschlusses vom 26. März 2020 (vgl. 

vorstehende Erw. 4.2.1. sowie act. 8 S. 8). Zum anderen macht der Beschwerde-

führer selber geltend, sein Antrag sei abgewiesen worden, und zwar zu Unrecht 

(act. 9 S. 8). Die Vorbringen des Beschwerdeführers zur seiner Ansicht nach un-

gerechtfertigten Abweisung seines Antrages lassen eine Auseinandersetzung mit 

den vorinstanzlichen Erwägungen vermissen und zielen an der Sache vorbei: Ei-

ne Mitteilung der Vorinstanz über benötigte Angaben und Unterlagen, welche der 

Beschwerdeführer – wie er anführt (act. 9 S. 8) – anerboten habe, war nicht nötig 

und für den Entscheid über die unentgeltliche Rechtspflege im Sinne der Befrei-

ung von Gerichtskosten nicht relevant. Das Gesuch wurde von der Vorinstanz in 

zutreffender Weise als gegenstandslos abgeschrieben, da für das vorinstanzliche 

Verfahren keine Kosten erhoben wurden. Der Beschwerdeführer erachtet die Ab-

weisung seines Gesuchs um Bewilligung der unentgeltlichen Rechtsverbeistän-

dung wegen fehlender Angabe eines konkreten Rechtsvertreters als rechtsmiss-

bräuchlich und verfassungswidrig (vgl. act. 9 S. 8). Die Vorinstanz wies das Ge-

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such jedoch vorderhand infolge Aussichtslosigkeit der Beschwerde ab, was nicht 

zu beanstanden ist. 

4.5. Zusammenfassend ist festzuhalten, dass der Beschwerdeführer mit seinen 

Argumenten in der Beschwerde nicht durchdringt und diese folglich vollumfänglich 

abzuweisen ist, soweit auf sie einzutreten ist. 

5. 

Das Beschwerdeverfahren ist kostenlos (Art. 20a Abs. 2 Ziff. 5 SchKG und Art. 61 

Abs. 2 GebV SchKG). Entsprechend ist auch das für das zweitinstanzliche Be-

schwerdeverfahren gestellte Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Rechts-

pflege gegenstandslos. Wie bei der Vorinstanz erweist sich nach dem Gesagten 

sodann das Gesuch um Bestellung eines unentgeltlichen Rechtsbeistandes für 

das vorliegende Verfahren als aussichtslos. Parteientschädigungen dürfen in die-

sem Verfahren nicht zugesprochen werden (Art. 62 Abs. 2 GebV SchKG). 

Es wird beschlossen: 

1. Das Gesuch des Beschwerdeführers um Gewährung der unentgeltlichen 

Rechtspflege wird abgeschrieben.  

2. Das Gesuch des Beschwerdeführers um Bestellung eines unentgeltlichen 

Rechtsbeistandes wird abgewiesen.  

3. Schriftliche Mitteilung mit dem nachstehenden Erkenntnis.  

- 14 - 

und erkannt: 

1. Die Beschwerde wird abgewiesen, soweit darauf eingetreten wird.  

2. Es werden keine Kosten erhoben. 

3. Es werden keine Parteientschädigungen zugesprochen. 

4. Schriftliche Mitteilung an die Parteien, an die Beschwerdegegnerin unter 

Beilage eines Doppels von act. 9, unter Rücksendung der erstinstanzlichen 

Akten an die Vorinstanz sowie an das Betreibungsamt C._____, je gegen 

Empfangsschein. 

5. Eine Beschwerde gegen diesen Entscheid an das Bundesgericht ist 
innert 10 Tagen von der Zustellung an beim Schweizerischen Bundesge-
richt, 1000 Lausanne 14, einzureichen. Zulässigkeit und Form einer solchen 

Beschwerde richten sich nach Art. 72 ff. (Beschwerde in Zivilsachen) oder 

Art. 113 ff. (subsidiäre Verfassungsbeschwerde) in Verbindung mit Art. 42 

des Bundesgesetzes über das Bundesgericht (BGG). 

Dies ist ein Endentscheid im Sinne von Art. 90 BGG. 

Es handelt sich um einen Entscheid der kantonalen Aufsichtsbehörde in Schuldbetrei-
bungs- und Konkurssachen im Sinne von Art. 74 Abs. 2 lit. c BGG.  

Die Beschwerde an das Bundesgericht hat keine aufschiebende Wirkung. 
 

 
Obergericht des Kantons Zürich 

II. Zivilkammer 
 

Die Gerichtsschreiberin: 
 
 
 

lic. iur. K. Würsch 
 
versandt am: 
29. Mai 2020 
 

	Beschluss und Urteil vom 29. Mai 2020
	Es wird beschlossen:
	1. Das Gesuch des Beschwerdeführers um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege wird abgeschrieben.
	2. Das Gesuch des Beschwerdeführers um Bestellung eines unentgeltlichen Rechtsbeistandes wird abgewiesen.
	3. Schriftliche Mitteilung mit dem nachstehenden Erkenntnis.
	und erkannt:
	1. Die Beschwerde wird abgewiesen, soweit darauf eingetreten wird.
	2. Es werden keine Kosten erhoben.
	3. Es werden keine Parteientschädigungen zugesprochen.
	4. Schriftliche Mitteilung an die Parteien, an die Beschwerdegegnerin unter Beilage eines Doppels von act. 9, unter Rücksendung der erstinstanzlichen Akten an die Vorinstanz sowie an das Betreibungsamt C._____, je gegen Empfangsschein.
	5. Eine Beschwerde gegen diesen Entscheid an das Bundesgericht ist innert 10 Tagen von der Zustellung an beim Schweizerischen Bundesgericht, 1000 Lausanne 14, einzureichen. Zulässigkeit und Form einer solchen Beschwerde richten sich nach Art. 72 ff. (...