# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 1b5bcc05-d7d3-557f-a7dc-71d5a1881a91
**Source:** Zürich (ZH)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2025-10-16
**Language:** de
**Title:** Zürich Obergericht Zivilkammern 16.10.2025 RT250184
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/ZH_Obergericht/ZH_OG_001_RT250184_2025-10-16.pdf

## Full Text

Obergericht des Kantons Zürich
I. Zivilkammer 

Geschäfts-Nr.: RT250184-O/U

Mitwirkend: Oberrichter lic. iur. A. Huizinga, Vorsitzender, Oberrichterin 

lic. iur. B. Schärer und Oberrichterin lic. iur. R. Hürlimann 

sowie Gerichtsschreiber lic. iur. A. Baumgartner

Beschluss vom 16. Oktober 2025 

in Sachen

A._____, 
Gesuchsgegnerin und Beschwerdeführerin

vertreten durch Rechtsanwalt Dr. iur. X._____

gegen

B._____, 
Gesuchsteller und Beschwerdegegner

betreffend Rechtsöffnung

Beschwerde gegen ein Urteil des Einzelgerichts am Bezirksgericht Dietikon 
vom 2. September 2025 (EB250278-M)

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Erwägungen:

Mit Schreiben vom 26. September 2025, beim Obergericht am 29. Septem-

ber 2025 eingegangen, zog die Gesuchsgegnerin ihre Beschwerde vom 22. Sep-

tember 2025 zurück (Urk. 19). Das Verfahren ist entsprechend abzuschreiben.

Für das Beschwerdeverfahren ist umständehalber auf die Erhebung von Ge-

richtskosten zu verzichten. Mangels erheblicher Umtriebe ist dem Gesuchsteller 

für das Beschwerdeverfahren keine Parteientschädigung zuzusprechen.

Es wird beschlossen:

1. Das Verfahren wird abgeschrieben.

2. Für das Beschwerdeverfahren werden keine Kosten erhoben.

3. Dem Gesuchsteller wird für das Beschwerdeverfahren keine Parteientschä-

digung zugesprochen.

4. Schriftliche Mitteilung an die Parteien, an den Gesuchsteller unter Beilage 

der Doppel der Urk. 15, 17, 18/2 und 19, je gegen Empfangsschein.

Die erstinstanzlichen Akten gehen nach unbenütztem Ablauf der Rechtsmit-

telfrist an die Vorinstanz zurück.

5. Eine Beschwerde gegen diesen Entscheid an das Bundesgericht ist innert 
30 Tagen von der Zustellung an beim Schweizerischen Bundesgericht, 
1000 Lausanne 14, einzureichen. Zulässigkeit und Form einer solchen Be-

schwerde richten sich nach Art. 72 ff. (Beschwerde in Zivilsachen) oder 

Art. 113 ff. (subsidiäre Verfassungsbeschwerde) in Verbindung mit Art. 42 

des Bundesgesetzes über das Bundesgericht (BGG).

Dies ist ein Endentscheid im Sinne von Art. 90 BGG.

Es handelt sich um eine vermögensrechtliche Angelegenheit. Der Streitwert liegt unter 
Fr. 30'000.–.

Die Beschwerde an das Bundesgericht hat keine aufschiebende Wirkung.

Hinsichtlich des Fristenlaufs gelten die Art. 44 ff. BGG.

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Zürich, 16. Oktober 2025

Obergericht des Kantons Zürich
I. Zivilkammer

Der Gerichtsschreiber:

lic. iur. A. Baumgartner

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