# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 17f20633-ac6b-53dc-8630-ed774589c033
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2017-04-10
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht IV. Öffentlich-rechtliche Abteilung 10.04.2017 9C 221/2017 (9C_221/2017)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_009_9C-221-2017_2017-04-10.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

    
  	
        
      	
         

      	
         

      
	
        {T 0/2}  

         

        9C_221/2017  

      	
           

      	
           

      

  
 

 

 

    
  Urteil vom 10. April 2017
  
 

 

    
  II. sozialrechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichter Parrino, als Einzelrichter, 

Gerichtsschreiber Fessler. 

 

Verfahrensbeteiligte 

 A.________, vertreten durch lic. iur. Serif Altunakar, 

Beschwerdeführerin, 

 

    
  gegen
  
 

 

IV-Stelle des Kantons Zürich, Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich, 

Beschwerdegegnerin. 

 

Gegenstand 

Invalidenversicherung, 

 

Beschwerde gegen den Entscheid 

des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich 

vom 30. Dezember 2016. 

 

 

    
  Nach Einsicht
  
 

in die Beschwerde der A.________ vom 20. März 2017 gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 30. Dezember 2016, 

 

 

    
  in Erwägung,
  
 

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form - in Auseinandersetzung mit den entscheidwesentlichen Erwägungen der Vorinstanz (BGE 138 I 171 E. 1.4 S. 176) - darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, 

dass die Eingabe vom 20. März 2017 zwar einen Antrag enthält, im Übrigen jedoch darin nichts gesagt wird, das darauf hindeuten könnte, dass und inwiefern die Vorinstanz den Sachverhalt offensichtlich unrichtig festgestellt (Art. 97 Abs. 1, Art. 105 Abs. 1 und 2 BGG; BGE 137 II 353 E. 5.1 S. 356) und gestützt darauf zu Unrecht die Aufhebung der halben Rente auf Ende April 2015 bestätigt haben sollte, 

dass die offensichtlich nicht hinreichend begründete Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG durch Nichteintreten zu erledigen ist, 

dass umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten ist (Art. 66 Abs. 1 BGG), 

 

 

    
  erkennt der Einzelrichter:
  
 

 

    
  1. 
 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

    
  2. 
 

Es werden keine Gerichtskosten erhoben. 

 

    
  3. 
 

Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Luzern, 10. April 2017 

 

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Einzelrichter:    Parrino 

 

Der Gerichtsschreiber:    Fessler