# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** db80c7a4-d21f-5b5d-8b9f-3efe87961f82
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2014-11-19
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht II. Zivilrechtliche Abteilung 19.11.2014 5A 903/2014 (5A_903/2014)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_005_5A-903-2014_2014-11-19.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

 

    
  	
        
      	
         

      	
         

      
	
        {T 0/2} 

         

        
        
          5A_903/2014 
      
         

      	
           

      	
           

      

  
 

 

 

    
  Urteil vom 19. November 2014
  
 

 

    
  II. zivilrechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichter von Werdt, Präsident, 

Gerichtsschreiber Füllemann. 

 

Verfahrensbeteiligte 

A.________, 

Beschwerdeführerin, 

 

    
  gegen
  
 

 

    
  Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde U.________.
 

 

Gegenstand 

Fürsorgerische Unterbringung, 

 

Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen das Urteil vom 5. November 2014 des Verwaltungsgerichts des Kantons Solothurn. 

 

 

    
  Nach Einsicht
  
 

in die Beschwerde gemäss Art. 72 ff. BGG gegen das Urteil vom 5. November 2014 des Verwaltungsgerichts des Kantons Solothurn, das eine Beschwerde der Beschwerdeführerin gegen die (gestützt auf Art. 426 Abs. 1 ZGB angeordnete) Verlegung in die Psychiatrische Klinik V.________ abgewiesen hat, 

 

 

    
  in Erwägung,
  
 

dass das Verwaltungsgericht (nach Anhörung der Beschwerdeführerin und auf Grund eines psychiatrischen Gutachtens) erwog, die an ... leidende, in keiner Weise krankheitseinsichtige Beschwerdeführerin bedürfe zwingend der stationären medikamentösen Behandlung, weil sie bei sofortiger Entlassung die Medikamente nicht mehr einnehmen und dadurch sowohl sich selbst wie auch andere gefährden würde, 

dass die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG nebst einem Antrag eine Begründung zu enthalten hat, in welcher in gedrängter Form dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht (Art. 95 f. BGG) verletzt (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG), ansonst auf die Beschwerde nicht eingetreten wird (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG), 

dass auch Verfassungsrügen in der Beschwerdeschrift vorzubringen und zu begründen sind (Art. 106 Abs. 2 BGG), 

dass die Beschwerdeführerin in ihrer Eingabe an das Bundesgericht nicht rechtsgenüglich auf die verwaltungsgerichtlichen Erwägungeneingeht, 

dass sie erst recht nicht nach den gesetzlichen Anforderungen anhand dieser Erwägungen aufzeigt, inwiefern das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Solothurn vom 5. November 2014 rechts- oder verfassungswidrig sein soll, 

dass somit auf die - offensichtlich keine hinreichende Begründung enthaltende - Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist, 

dass keine Gerichtskosten erhoben werden, 

dass in den Fällen des Art. 108 Abs. 1 BGG das vereinfachte Verfahren zum Zuge kommt und der Abteilungspräsident zuständig ist, 

 

 

    
  erkennt der Präsident:
  
 

 

    
  1. 
 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

    
  2. 
 

Es werden keine Gerichtskosten erhoben. 

 

    
  3. 
 

Dieses Urteil wird der Beschwerdeführerin, der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde U.________ und dem Verwaltungsgericht des Kantons Solothurn schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Lausanne, 19. November 2014 

Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Präsident:    von Werdt 

 

Der Gerichtsschreiber:    Füllemann