# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** c9d02ade-693b-5452-aecb-dd69c5dc1810
**Source:** Zürich (ZH)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 
**Language:** de
**Title:** RT250132-O2
**Docket/Reference:** RT250132-O2
**URL:** https://www.gerichte-zh.ch/fileadmin/user_upload/entscheide/oeffentlich/RT250132-O2.pdf

## Full Text

Obergericht des Kantons Zürich
I. Zivilkammer 

Geschäfts-Nr.: RT250132-O/U

Mitwirkend: Oberrichter lic. iur. A. Huizinga, Vorsitzender, Oberrichterin 

Dr. iur. S. Janssen und Oberrichterin lic. iur. R. Hürlimann 

sowie Leitende Gerichtsschreiberin lic. iur. E. Ferreño

Beschluss vom 14. August 2025

in Sachen

A._____ GmbH, 

Gesuchstellerin und Beschwerdeführerin

B._____, 

Gesuchsgegnerin und Beschwerdegegnerin

gegen

betreffend Rechtsöffnung

Beschwerde gegen ein Urteil des Einzelgerichts Audienz am Bezirksgericht 

Zürich vom 17. Juni 2025 (EB250822-L)

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Nach Einsicht in das Urteil der Vorinstanz vom 17. Juni 2025, mit welchem das 

Rechtsöffnungsgesuch der Gesuchstellerin und Beschwerdeführerin (fortan Ge-

suchstellerin) in der Betreibung Nr. 1, Betreibungsamt Zürich 1, Zahlungsbefehl 

vom 3. Dezember 2024, mangels eingereichtem Rechtsöffnungstitel abgewiesen 

wurde (Urk. 4 = Urk. 7),

sowie nach Einsicht in die undatierte Beschwerdeschrift der Gesuchstellerin, 

Poststempel vom 3. Juli 2025, hierorts eingegangen am 4. Juli 2025 (vgl. Urk. 6 

und daran angehefteter Briefumschlag),

da mit Verfügung vom 7. Juli 2025 der Gesuchstellerin eine Frist von 10 Tagen 

angesetzt wurde, um ihre Beschwerdeschrift im Sinne von Art. 132 Abs. 1 ZPO 

mit einer Originalunterschrift der zeichnungsberechtigten Personen zu versehen 

und zu retournieren sowie einen Kostenvorschuss von Fr. 300.– zu leisten 

(Urk. 8), welche ihr am 10. Juli 2025 zugestellt wurde (vgl. an Urk. 8 angehefteter 

Empfangsschein),

da die Frist – unter Berücksichtigung der Betreibungsferien – am 4. August 2025 

endete und die Gesuchstellerin innert dieser Nachbesserungsfrist ihre Beschwer-

de nicht verbessert und den Kostenvorschuss nicht geleistet hat, 

da androhungsgemäss (vgl. Urk. 8) die Beschwerde der Gesuchstellerin als nicht 

erfolgt gilt (Art. 132 Abs. 1 ZPO), das Beschwerdeverfahren entsprechend abzu-

schreiben ist (Art. 242 ZPO) und sich daher die Ansetzung einer Nachfrist zur 

Leistung eines Kostenvorschusses erübrigt,

da die Gerichtskosten in Anwendung von Art. 61 Abs. 1 i.V.m. Art. 48 Abs. 1 

GebV SchKG auf Fr. 150.– festzusetzen und der Gesuchstellerin aufzuerlegen 

sind, dagegen keine Parteientschädigungen zuzusprechen sind (vgl. Art. 106 

Abs. 1, Art. 95 Abs. 3 ZPO),

wird beschlossen:

1.

Das Beschwerdeverfahren wird abgeschrieben.

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2.

3.

Die zweitinstanzliche Entscheidgebühr wird auf Fr. 150.– festgesetzt.

Die Gerichtskosten des Beschwerdeverfahrens werden der Gesuchstellerin 

auferlegt.

4.

Für das Beschwerdeverfahren werden keine Parteientschädigungen zuge-

sprochen.

5.

Schriftliche Mitteilung an die Parteien, an die Gesuchsgegnerin unter Bei-

lage einer Kopie von Urk. 6, sowie an die Vorinstanz, je gegen Empfangs-

schein.

Die erstinstanzlichen Akten gehen nach unbenütztem Ablauf der Rechtsmit-

telfrist an die Vorinstanz zurück.

6.

Eine Beschwerde gegen diesen Entscheid an das Bundesgericht ist innert 

30 Tagen von der Zustellung an beim Schweizerischen Bundesgericht, 

1000 Lausanne 14, einzureichen. Zulässigkeit und Form einer solchen Be-

schwerde richten sich nach Art. 72 ff. (Beschwerde in Zivilsachen) oder 

Art. 113 ff. (subsidiäre Verfassungsbeschwerde) in Verbindung mit Art. 42 

des Bundesgesetzes über das Bundesgericht (BGG).

Dies ist ein Endentscheid im Sinne von Art. 90 BGG. 

Es handelt sich um eine vermögensrechtliche Angelegenheit. Der Streitwert beträgt 
Fr. 1'000.–.

Die Beschwerde an das Bundesgericht hat keine aufschiebende Wirkung.

Hinsichtlich des Fristenlaufs gelten die Art. 44 ff. BGG. 

Zürich, 14. August 2025

Obergericht des Kantons Zürich
I. Zivilkammer

Die Leitende Gerichtsschreiberin:

lic. iur. E. Ferreño

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