# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** a3e1ca51-84d5-5831-8121-97624876ab48
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2021-11-24
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht I. Öffentlich-rechtliche Abteilung 24.11.2021 1C 721/2021 (1C_721/2021)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_001_1C-721-2021_2021-11-24.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

               
  
  
 

 

 

    
  1C_721/2021
  
 

 

 

    
  Urteil vom 24. November 2021
  
 

 

    
  I. öffentlich-rechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichter Kneubühler, Präsident, 

Gerichtsschreiber Pfäffli. 

 

Verfahrensbeteiligte 

Robert Good, 

Beschwerdeführer, 

 

    
  gegen
  
 

 

Bundeskanzlei, 

Bundeshaus West, 3003 Bern, 

 

Regierung des Kantons St. Gallen, 

Regierungsgebäude, Klosterhof 3, 9001 St. Gallen. 

 

Gegenstand 

Eidgenössische Volksabstimmung vom 

28. November 2021 betreffend die Änderung 

vom 19. März 2021 des Covid-19-Gesetzes. 

 

 

    
  In Erwägung,
  
 

dass Robert Good mit Eingabe vom 22. November 2021 Beschwerde gegen die Eidgenössische Volksabstimmung vom 28. November 2021 betreffend die Änderung vom 19. März 2021 des Covid-19-Gesetzes erhoben und dabei um (superprovisorische) vorsorgliche Massnahmen ersucht hat; 

dass in eidgenössischen Stimmrechtssachen die Kantonsregierungen Vorinstanz des Bundesgerichts sind (Art. 88 Abs. 1 lit. b BGG); 

dass der Beschwerdeführer dementsprechend vorgängig seiner Beschwerde ans Bundesgericht innert drei Tagen seit Entdeckung des Beschwerdegrundes (Art. 77 Abs. 2 des Bundesgesetzes über die politischen Rechte) Abstimmungsbeschwerde bei der Kantonsregierung zu führen hat (Art. 77 Abs. 1 lit. b und Art. 80 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die politischen Rechte); 

dass daher auf die vorliegende Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG nicht einzutreten ist; 

dass die Beschwerde keine Begründung enthält, weshalb von einer Überweisung an den Regierungsrat des Kantons St. Gallen abgesehen werden kann; 

dass mit dem vorliegenden Urteil das Gesuch um Erlass von vorsorglichen Massnahmen gegenstandslos geworden ist; 

dass auf eine Kostenauflage zu verzichten ist (Art. 66 Abs. 1 BGG); 

 

 

    
   erkennt der Präsident:
  
 

 

    
  1. 
 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

    
  2. 
 

Es werden keine Kosten erhoben. 

 

    
  3. 
 

Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, der Regierung des Kantons St. Gallen und der Bundeskanzlei schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Lausanne, 24. November 2021 

 

Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Präsident:    Kneubühler 

 

Der Gerichtsschreiber:    Pfäffli