# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** dc054e62-4431-5b62-9303-f24e5b6a1842
**Source:** Bundesverwaltungsgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2008-10-24
**Language:** de
**Title:** Bundesverwaltungsgericht 24.10.2008 D-6649/2008
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BVGer/CH_BVGE_001_D-6649-2008_2008-10-24.pdf

## Full Text

Abtei lung IV
D-6649/2008/cvv
{T 0/2}

U r t e i l  v o m  2 4 .  O k t o b e r  2 0 0 8

Einzelrichter Bendicht Tellenbach, 
mit Zustimmung von Richter Blaise Pagan,
Gerichtsschreiber Daniel Merkli.

A.___ unbekannter Herkunft, angeblich Sierra Leone, 
B.___ Beschwerdeführer,

Beschwerdeführer,

gegen

Bundesamt für Migration (BFM),
Quellenweg 6, 3003 Bern,
Vorinstanz.

Nichteintreten auf Asylgesuch und Wegweisung; 
Verfügung des BFM vom 15. Oktober 2008 / N___

B u n d e s v e r w a l t u n g s g e r i c h t

T r i b u n a l  a d m i n i s t r a t i f  f é d é r a l

T r i b u n a l e  a m m i n i s t r a t i v o  f e d e r a l e

T r i b u n a l  a d m i n i s t r a t i v  f e d e r a l

Besetzung

Parteien

Gegenstand

D-6649/2008

Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest:

dass der Beschwerdeführer ohne Einreichung von Identitätsdokumen-
ten am 11. September 2008 in der Schweiz ein Asylgesuch einreichte 
und  dabei  im  Rahmen  der  Erstbefragung  im  C.____ vom  23. 
September  2008  unter  anderem  angab,  ein  aus  dem  Distrikt  D.___ 
stammender sierra-leonischer Staatsangehöriger zu sein und seit der 
Kindheit  bis  zirka  20. August  2008  in  E.___Distrikt  D.___  gelebt  zu 
haben,

dass der Beschwerdeführer am 30. September 2008 einer Anhörung 
nach Art. 29 Abs. 1 AsylG unterzogen wurde,

dass er dabei unter anderem geltend machte, nach dem Tod seiner El-
tern im Dezember 2007 habe er am Wohnsitz seines Onkels von die-
sem erfahren, dass er, der Beschwerdeführer, als Kind adoptiert wor-
den sei,

dass er  dies seinem Onkel nicht  geglaubt habe und später  im Streit 
nach E.___ habe zurückkehren wollen, wobei es zu Handgreiflichkei-
ten gekommen sei und der Beschwerdeführer einem Cousin auf den 
Kopf geschlagen habe, der in der Folge verstorben sei, 

dass er, nachdem er nach E.___ zurückgekehrt sei, von der behördli-
chen Suche nach ihm erfahren habe, weshalb er seinen Heimatstaat 
verlassen habe und über Guinea und Frankreich in  die Schweiz ge-
langt sei, 

dass  am  25.  September  2008  ein  externer  Experte  im  Auftrag  des 
BFM mit dem Beschwerdeführer eine sprachlich-länderkundliche Her-
kunftsanalyse durchführte und in seiner Expertise vom 28. September 
2008 zum Schluss gelangte, der Beschwerdeführer spreche ein west-
afrikanisches Englisch, wie es in Nigeria gesprochen werde, und stam-
me mit Sicherheit nicht aus Sierra Leone,

dass das BFM dem Beschwerdeführer am 8. Oktober 2008 im Rahmen 
einer  zweiten,  ebenfalls  im  C.____ durchgeführten  Befragung  das 
rechtliche Gehör zum wesentlichen Inhalt  der  sprachlich-länderkund-
lichen Herkunftsanalyse gewährte,

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dass  das  BFM  mit  -  gleichentags  eröffneter  -  Verfügung vom 
15. Oktober 2008 gestützt auf Art. 32 Abs. 2 Bst. b des Asylgesetzes 
vom 26. Juni  1968 (AsylG; SR 142.31) auf  das Asylgesuch des Be-
schwerdeführers  nicht  eintrat  und  dessen  Wegweisung  aus  der 
Schweiz anordnete, wobei er diese am Tag nach Eintritt  der Rechts-
kraft zu verlassen habe,

dass der Beschwerdeführer mit Eingabe vom 21. Oktober 2008 beim 
Bundesverwaltungsgericht gegen diesen Entscheid Beschwerde erhob 
und dabei in verfahrensrechtlicher Hinsicht unter anderem um Gewäh-
rung der unentgeltlichen Rechtspflege im Sinne von Art. 65 des Bun-
desgesetzes vom 20. Dezember 1968 über das Verwaltungsverfahren 
(VwVG, SR 172.021) ersuchte, 

und zieht in Erwägung:

dass das Bundesverwaltungsgericht endgültig über Beschwerden ge-
gen Verfügungen (Art. 5 VwVG) des BFM entscheidet (Art. 105 AsylG 
i.V.m. Art. 31 - 34 des  Bundesgesetzes vom 17. Juni 2005 über das 
Bundesverwaltungsgericht [VGG, SR 173.32]; Art. 83 Bst. d Ziff. 1 des 
Bundesgesetzes vom 17. Juni 2005 über das Bundesgericht [BGG, SR 
173.110]),

dass der Beschwerdeführer durch die angefochtene Verfügung berührt 
ist,  ein schutzwürdiges Interesse an deren Aufhebung beziehungswei-
se  Änderung  hat  und  daher  zur  Einreichung  der  Beschwerde  legiti-
miert ist (Art. 6 AsylG i.V.m. Art. 48 Abs. 1 VwVG),

dass somit auf seine frist- und formgerecht eingereichte Beschwerde 
einzutreten ist (Art. 108 Abs. 2 AsylG sowie Art. 6 AsylG i.V.m. Art. 52 
VwVG),

dass mit Beschwerde an das Bundesverwaltungsgericht die Verletzung 
von Bundesrecht,  die unrichtige oder unvollständige Feststellung des 
rechtserheblichen  Sachverhalts  und  die  Unangemessenheit  gerügt 
werden können (Art. 106 Abs. 1 AsylG),

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dass über offensichtlich unbegründete Beschwerden in einzelrichterli-
cher Zuständigkeit mit Zustimmung eines zweiten Richters oder einer 
zweiten Richterin entschieden wird (Art. 111 Bst. e AsylG) und es sich 
vorliegend, wie nachfolgend aufgezeigt, um eine solche handelt, wes-
halb  der  Beschwerdeentscheid  nur  summarisch  zu  begründen  ist 
(Art. 111a Abs. 2 AsylG), 

dass gestützt auf Art. 111a Abs. 1 AsylG vorliegend auf einen Schrif-
tenwechsel verzichtet wurde,

dass  das  BFM  den  angefochtenen  Nichteintretensentscheid  auf  der 
Grundlage von Art. 32 Abs. 2 Bst. b AsylG getroffen hat, welche Be-
stimmung vorsieht, dass auf Asylgesuche nicht eingetreten wird, wenn 
Asylsuchende  die  Behörden  über  ihre  Identität täuschen  und  diese 
Täuschung aufgrund der Ergebnisse der erkennungsdienstlichen Be-
handlung oder anderer Beweismittel feststeht

dass  bei  Beschwerden  gegen  solche  Nichteintretensentscheide  die 
Beurteilungszuständigkeit  der  Beschwerdeinstanz  grundsätzlich  auf 
die Überprüfung der Frage beschränkt ist, ob die Vorinstanz zu Recht 
auf das Asylgesuch nicht eingetreten ist,

dass bei  Begründetheit  der Beschwerde die angefochtene Verfügung 
aufzuheben und die Sache zu neuer Entscheidung an die Vorinstanz 
zurückzuweisen ist (vgl. Entscheidungen und Mitteilungen der Schwei-
zerischen Asylrekurskommission [EMARK] 2000 Nr. 34 E. 2.1 S. 240 f.)

dass im vorliegenden Fall das BFM über seine Fachstelle Lingua den 
Beschwerdeführer einer  Herkunftsanalyse auf der Basis charakteristi-
scher Merkmale in der Sprechweise unterzogen und ihm am 8. Okto-
ber 2008 das rechtliche Gehör zum Abklärungsergebnis gewährt hat,

dass  der  betreffende  Experte  zur  Erkenntnis  gelangt  ist,  der  Be-
schwerdeführer stamme mit Sicherheit aus Westafrika, wobei er dem 
Herkunftsland Nigeria zugeordnet und eine geographisch-sprachliche 
Herkunft  aus  jedem  anderen  Herkunftsland  ausgeschlossen  werden 
könne,

dass Ethnie und Staatsangehörigkeit Elemente der Identität der Asyl-
gesuchsteller  darstellen  (Art.  1  Bst.  a  der  Asylverordnung 1  vom 
11. August 1999 über Verfahrensfragen [AsylV 1, SR 142.311]),

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dass  das  Bundesverwaltungsgericht  die  Lingua-Analyse  des  BFM 
nicht als Sachverständigengutachten (Art. 12 Bst. e VwVG; Art. 57 ff. 
des  Bundesgesetzes  über  den  Bundeszivilprozess  [BZP,  SR  273] 
i.V.m. Art. 19 VwVG), sondern als schriftliche Auskünfte einer Drittper-
son (Art. 12 Bst. c VwVG; Art. 49 BZP i.V.m. Art. 19 VwVG) anerkennt, 
ihnen  indessen  -  sofern  bestimmte  Anforderungen  an  die  fachliche 
Qualifikation, Objektivität und Neutralität des Experten wie auch an die 
inhaltliche  Schlüssigkeit  und  Nachvollziehbarkeit  der  Analyse  erfüllt 
sind  -  erhöhten  Beweiswert  zumisst  (vgl.  EMARK 2003  Nr. 14  E.  7 
S. 89; 1998 Nr. 34 S. 284 ff.),

dass  der  vorliegend  zu  beurteilenden  Lingua-Analyse  nach  den  er-
wähnten Kriterien erhöhter Beweiswert zukommt,

dass  der  Beschwerdeführer  in  seiner  Beschwerdeschrift  mit  Hinweis 
auf die weiterhin geltende Rechtsprechung (vgl. EMARK 2001 Nr. 27 
E. 5d) behauptet, eine Lingua-Analyse mache zu keinem der in Art. 1 
Bst.  a  AsylV  abschliessend  genannten  Identitätsmerkmale  direkte 
Aussagen, sondern äussere sich vielmehr ausschliesslich zur Soziali-
sation des Betroffenen, weshalb vom Sozialisierungsort einer Person 
nicht unmittelbar auf die Nationalität geschlossen werden könne, 

dass es hierzu festzuhalten gilt, dass dem unter EMARK 2001 Nr. 27 
publizierten  Urteil  ein  vom vorliegenden Fall  abweichender  Sachver-
halt zugrunde lag,

dass  im  vorliegenden  Fall  die  Behauptung  des  Beschwerdeführers, 
sierra-leonischer  Staatsangehöriger  zu  sein,  durch  das  vorliegende 
Lingua-Gutachten widerlegt wird, gibt der Beschwerdeführer doch an, 
ausschliesslich in Sierra Leone sozialisiert  worden zu sein, was, wie 
im  Lingua-Gutachten  überzeugend  und  nachvollziehbar  erörtert,  mit 
genügender Bestimmtheit ausgeschlossen werden kann, 

dass der Beschwerdeführer weder im Rahmen des rechtlichen Gehörs 
noch auf Beschwerdeebene substanziiert zu diesem Ergebnis Stellung 
bezog, sondern vielmehr ohne weitere Angaben bloss seine Behaup-
tung, aus Sierra Leone zu stammen, wiederholte,

dass  demnach  vorliegend  eine Identitätstäuschung  mit  genügender 
Sicherheit  feststeht  (vgl. EMARK 1999 Nr. 19,  E. 3d S. 125 f.; 2003 
Nr. 27 S. 174 ff.),

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dass folglich den gesamten Vorbringen des Beschwerdeführers in Be-
zug  auf  Sierra  Leone  -  unabhängig  von  deren  Asylrelevanz  -  die 
Grundlage entzogen ist,

dass sich die weiteren Argumente  in  der  Beschwerdeschrift  in  einer 
Wiederholung  der  bereits  im  vorinstanzlichen  Verfahren  geltend  ge-
machten Vorbringen, blossen Behauptungen und allgemeinen Ausfüh-
rungen erschöpfen und der Beschwerdeschrift  somit  keine stichhalti-
gen Einwände zu entnehmen sind, welche die Argumentation des BFM 
hinsichtlich  der  dem  Beschwerdeführer  vorgeworfenen  Identitätstäu-
schung widerlegen könnten,

dass  es  hinsichtlich  der  entsprechenden  Kritik  in  der  Beschwerde-
schrift  an der kurz bemessenen fünftägigen Beschwerdefrist  gemäss 
Art. 108 Abs. 2 AsylG festzuhalten gilt, dass die fünftägige Beschwer-
deschrift  zwar kurz bemessen ist,  also solche und abstrakt  besehen 
aber nicht dem in Art. 13 der Konvention vom 6. November 1950 zum 
Schutz  der  der  Menschenrechte  und  Grundfreiheiten  (EMRK,  SR 
0.101) geschützten Recht  auf  eine wirksame Beschwerde entgegen-
steht (vgl. im Einzelnen EMARK 2004 Nr. 25 E. 3c),

dass das Nichteintreten auf ein Asylgesuch in der Regel die Wegwei-
sung aus der Schweiz zur Folge hat, vorliegend der Beschwerdeführer 
weder eine Aufenthaltsbewilligung besitzt noch einen Anspruch auf Er-
teilung einer  solchen hat,  weshalb  die verfügte Wegweisung im Ein-
klang mit den gesetzlichen Bestimmungen steht und zu bestätigen ist 
(Art. 44 Abs. 1 AsylG, Art. 32 Bst. a AsylV 1; vgl. EMARK 2001 Nr. 21),

dass zu prüfen bleibt, ob es Gründe gibt, die dem Vollzug der Wegwei-
sung entgegenstehen,  da im Fall  eines  unzulässigen,  unzumutbaren 
oder unmöglichen Vollzugs das Anwesenheitsverhältnis nach den Be-
stimmungen  des Bundesgesetzes  vom 16. Dezember  2005 über  die 
Ausländerinnen und Ausländer (AuG, SR 142.20) über die vorläufige 
Aufnahme zu regeln ist (Art. 44 Abs. 2 AsylG),

dass  die  Zulässigkeit,  Zumutbarkeit  und  Möglichkeit  des  Vollzugs 
(Art. 44 Abs. 2 AsylG i.V.m. Art. 83 AuG) grundsätzlich von Amtes we-
gen zu prüfen sind, diese Untersuchungspflicht jedoch nach Treu und 
Glauben ihre Grenzen an der  Mitwirkungspflicht  der  beschwerdefüh-
renden Person findet (Art. 8 AsylG), die im Übrigen auch die Substan-
ziierungslast trägt (Art. 7 AsylG), und es nicht Sache der Asylbehörden 

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sein  kann,  nach  allfälligen  Wegweisungshindernissen  in  hypotheti-
schen Herkunftsländern zu forschen,

dass der  Beschwerdeführer deshalb die  Folgen seiner  mangelhaften 
Mitwirkung respektive Verheimlichung seiner wahren Identität und Her-
kunft zu tragen hat, indem vermutungsweise davon auszugehen ist, es 
würden einer Wegweisung in den tatsächlichen Heimatstaat keine lan-
des- oder völkerrechtlichen Vollzugshindernisse im Sinne von Art. 44 
Abs. 2 AsylG i.V.m. Art. 83 Abs. 2 -  4 AuG (vgl. EMARK 2005 Nr. 1 
E. 3.2.2. S. 4 f.) entgegen stehen,

dass  somit  keine Wegweisungshindernisse  vorliegen  und  der  vom 
BFM verfügte Vollzug der Wegweisung zu bestätigen ist,

dass es dem Beschwerdeführer demnach nicht gelungen ist darzutun, 
inwiefern  die  angefochtene  Verfügung  Bundesrecht  verletze,  den 
rechtserheblichen  Sachverhalt  unrichtig  oder  unvollständig  feststelle 
oder  unangemessen  sei  (Art. 106  AsylG),  weshalb  die  Beschwerde 
abzuweisen ist, soweit darauf einzutreten war,

dass mit dem vorliegenden Entscheid der Antrag in der Beschwerde-
schrift, es sei auf die Erhebung eines Kostenvorschusses zu verzich-
ten, gegenstandslos wird,

dass die Beschwerde als zum Vornherein aussichtslos erschien, wes-
halb das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege im Sinne von Art. 65 
Abs. 1 VwVG abzuweisen ist, 

dass  bei  diesem Ausgang  des  Verfahrens  die  Kosten  von Fr. 600.-- 
(Art. 2 und 3 des Reglements  vom 21. Februar 2008 über  die  Kosten 
und Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE, SR 
173.320.2]) dem Beschwerdeführer aufzuerlegen sind (Art. 63 Abs. 1 
VwVG).

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Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht:

1.
Die Beschwerde wird abgewiesen.

2.
Das  Gesuch  um  unentgeltliche  Rechtspflege  im  Sinne  von  Art.  65 
Abs.1 VwVG wird abgewiesen.

3.
Die  Verfahrenskosten  von  Fr.  600.--  werden  dem  Beschwerdeführer 
auferlegt. Dieser Betrag ist innert 30 Tagen zu Gunsten der Gerichts-
kasse zu überweisen.

4.
Dieses Urteil geht an:

- den Beschwerdeführer, C.____
- das BFM, C.___,  (per Telefax zu den Akten Ref.-Nr. N____ mit der 

Bitte  um Eröffnung des Urteils  an  den Beschwerdeführer  und um 
Zustellung  der  beiliegenden  Empfangsbestätigung  an  das 
Bundesverwaltungsgericht)

- (...)

Der Einzelrichter: Der Gerichtsschreiber:

Bendicht Tellenbach Daniel Merkli

Versand:

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