# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 00168fde-9949-55a9-9782-3383dfeef063
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2014-03-18
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht Strafrechtliche Abteilung 18.03.2014 6B 163/2014 (6B_163/2014)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_006_6B-163-2014_2014-03-18.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

 

    
  	
        
      	
         

      	
         

      
	
        {T 0/2} 

         

        
        
          6B_163/2014 
      
         

      	
           

      	
           

      

  
 

 

 

    
  Urteil vom 18. März 2014
  
 

 

    
  Strafrechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichter Mathys, Präsident, 

Gerichtsschreiberin Arquint Hill. 

 

Verfahrensbeteiligte 

X.________, 

Beschwerdeführer, 

 

    
  gegen
  
 

 

    
  Staatsanwaltschaft des Kantons Basel-Landschaft, 1. Staatsanwältin, Emma Herwegh-Platz 2a, 4410 Liestal,
 

Beschwerdegegnerin. 

 

Gegenstand 

Unbekannt, 

 

Beschwerde gegen den Entscheid des Kantonsgerichts Basel-Landschaft, Abteilung Strafrecht, vom 22. Januar 2014. 

 

 

    
  Der Präsident zieht in Erwägung:
  
 

 

    
  1. 
 

Die Eingabe des Beschwerdeführers ans Bundesgericht vom 28. Januar 2014 enthält weder einen Antrag noch eine Begründung. Da die Beschwerdefrist noch lief, wurde der Beschwerdeführer mit Verfügung vom 4. Februar 2014 aufgefordert, das Rechtsmittel bis zum Ablauf der Beschwerdefrist am 24. Februar 2014 zu ergänzen. Da es der Beschwerdeführer auch unterlassen hatte, seiner Beschwerdeeingabe den angefochtenen Entscheid beizulegen, wurde er in Anwendung von Art. 42 Abs. 5 BGG gleichzeitig aufgefordert, den Entscheid einzureichen, ansonsten die Rechtsschrift unbeachtet bleibe (act. 2). Innert Frist wandte sich der Beschwerdeführer am 6. Februar 2014 erneut ans Bundesgericht. Statt die Mängel zu beheben, brachte er mit seiner Eingabe jedoch nur zum Ausdruck, er erwarte, dass auf seine Beschwerde mit der nötigen Sorgfalt eingegangen werde (act. 3). Unter diesen Umständen ist auf die Beschwerde androhungsgemäss im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten. 

 

    
  2. 
 

Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 65 BGG). 

 

 

    
  Demnach erkennt der Präsident:
  
 

 

    
  1. 
 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

    
  2. 
 

Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. 

 

    
  3. 
 

Dieses Urteil wird den Parteien und dem Kantonsgericht Basel-Landschaft, Abteilung Strafrecht, schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Lausanne, 18. März 2014 

Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Präsident:    Mathys 

 

Die Gerichtsschreiberin:    Arquint Hill