# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** a2ce3938-b7f1-5df5-a6f8-66905e4455b8
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2015-08-06
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht II. zivilrechtliche Abteilung 06.08.2015 5A 602/2015 (5A_602/2015)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_005_5A-602-2015_2015-08-06.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

 

    
  	
        
      	
         

      	
         

      
	
        {T 0/2} 

         

        
        
          5A_602/2015 
      
         

      	
           

      	
           

      

  
 

 

 

    
  Urteil vom 6. August 2015
  
 

 

    
  II. zivilrechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichter von Werdt, Präsident, 

Gerichtsschreiber Füllemann. 

 

Verfahrensbeteiligte 

A.________, 

Beschwerdeführerin, 

 

    
  gegen
  
 

 

Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (KESB) 

des Kantons Zug. 

 

Gegenstand 

Fürsorgerische Unterbringung, 

 

Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen das Urteil vom 6. Juli 2015 des Verwaltungsgerichts des Kantons Zug (fürsorgerechtliche Kammer). 

 

 

    
  Nach Einsicht
  
 

in die Beschwerde gemäss Art. 72 ff. BGG gegen das Urteil vom 6. Juli 2015 des Verwaltungsgerichts des Kantons Zug, das eine Beschwerde der (am 5. Mai 2015 in die Klinik B.________ eingewiesenen) Beschwerdeführerin gegen ihre (am 16. Juni 2015 gestützt auf Art. 426 Abs. 1 ZGB angeordnete) Zurückbehaltung in der Klinik abgewiesen hat, 

 

 

    
  in Erwägung,
  
 

dass das Verwaltungsgericht auf Grund eines fachärztlichen Gutachtens und nach Anhörung der Beschwerdeführerin erwog, die an einer ... leidende, in ... Zustand eingewiesene Beschwerdeführerin sei nicht krankheitseinsichtig und müsse stationär behandelt werden, weil sie bei sofortiger Entlassung die regelmässige Medikation wahrscheinlich absetzen und dadurch sowohl sich selbst (...) wie auch andere gefährden würde, 

dass die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG nebst einem Antrag eine Begründung zu enthalten hat, in welcher in gedrängter Form dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht (Art. 95 f. BGG) verletzt (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG), ansonst auf die Beschwerde nicht eingetreten wird (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG), 

dass auch Verfassungsrügen in der Beschwerdeschrift vorzubringen und zu begründen sind (Art. 106 Abs. 2 BGG), 

dass die Beschwerdeführerin in ihrer Eingabe an das Bundesgericht nicht in nachvollziehbarer Weise auf die verwaltungsgerichtlichen Erwägungen eingeht, 

dass sie erst recht nicht nach den gesetzlichen Anforderungen anhand dieser Erwägungen aufzeigt, inwiefern das Urteil des Verwaltungsgerichts vom 6. Juli 2015 rechts- oder verfassungswidrig sein soll, 

dass somit auf die - offensichtlich keine hinreichende Begründung enthaltende - Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist, 

dass keine Gerichtskosten zu erheben sind, 

dass in den Fällen des Art. 108 Abs. 1 BGG das vereinfachte Verfahren zum Zuge kommt und der Abteilungspräsident zuständig ist, 

 

 

    
  erkennt der Präsident:
  
 

 

    
  1. 
 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

    
  2. 
 

Es werden keine Gerichtskosten erhoben. 

 

    
  3. 
 

Dieses Urteil wird der Beschwerdeführerin sowie der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde und dem Verwaltungsgericht des Kantons Zug schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Lausanne, 6. August 2015 

Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Präsident:    von Werdt 

 

Der Gerichtsschreiber:    Füllemann