# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** a69bb04a-5160-5fe1-85fb-f8a01e2d8c6a
**Source:** Bundesverwaltungsgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2017-06-29
**Language:** de
**Title:** Bundesverwaltungsgericht 29.06.2017 E-1443/2017
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BVGer/CH_BVGE_001_E-1443-2017_2017-06-29.pdf

## Full Text

B u n d e s v e rw a l t u ng s g e r i ch t  

T r i b u n a l  ad m i n i s t r a t i f  f éd é r a l  

T r i b u n a l e  am m in i s t r a t i vo  f e d e r a l e  

T r i b u n a l  ad m i n i s t r a t i v  fe d e r a l  

 
 
    
 

 

 

  

 

 Abteilung V 

E-1443/2017 

 

 
 

  B e r i c h t i g u n g  v o m  2 9 .  J u n i  2 0 1 7  

b e t r e f f e n d  U r t e i l  v o m  3 .  M a i  2 0 1 5  

Besetzung 
 Richter Daniel Willisegger (Vorsitz), 

Richterin Daniela Brüschweiler, Richterin Sylvie Cossy,    

Gerichtsschreiber Michal Koebel. 

   

Parteien 

 
A._______, geboren am (…), 

Eritrea,   

vertreten durch Joël Müller, Rechtsanwalt,  

Rechtsberatungsstelle für Asylsuchende –  

Testbetrieb VZ Zürich,  

(…),  

Beschwerdeführerin,  

 

  
gegen 

  
Staatssekretariat für Migration (SEM), 

Quellenweg 6, 3003 Bern, 

Vorinstanz. 

   

Gegenstand 

 
Nichteintreten auf Asylgesuch und Wegweisung  

(Dublin-Verfahren);  

Verfügung des SEM vom 2. März 2017 / N (…). 

 

 

 

E-1443/2017 

Seite 2 

Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt, 

dass das Bundesverwaltungsgericht auf schriftliches Gesuch oder von Am-

tes wegen eine Berichtigung vornimmt, wenn das Dispositiv eines bundes-

verwaltungsgerichtlichen Entscheids Redaktions- oder Rechnungsfehler 

enthält (Art. 48 Abs. 1 VGG i.V.m. Art. 129 Abs. 1 BGG),  

dass das Urteil vom 3. Mai 2015 (recte: 2017) einen offensichtlichen Re-

daktionsfehler enthält, weil es am 3. Mai 2017 ergangen ist,  

dass das Urteilsdispositiv in berichtigter Form neu zu eröffnen ist, wobei 

die Eröffnung keine Rechtsmittelfrist auslöst, weil das Bundesverwaltungs-

gericht in Asylsachen grundsätzlich – wie auch hier – als letzte Instanz ent-

scheidet (Art. 83 Bst. d Ziff. 1 erster Halbsatz BGG). 

 

Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht: 

1.  

Die Beschwerde wird abgewiesen. 

2.  

Es werden keine Verfahrenskosten erhoben.  

3.  

Dieses Urteil geht an die Beschwerdeführerin, das SEM und die zuständige 

kantonale Behörde. 

 

Der vorsitzende Richter: Der Gerichtsschreiber: 

  

Daniel Willisegger Michal Koebel 

 

 

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