# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** b8630630-bc44-558b-9df3-8a7af4a00502
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 1996-04-03
**Language:** de
**Title:** Verwaltungspraxis der Bundesbehörden (1987-2017) Rekurskommission Eidgenössisches Volkswirtschaftsdepartement 03.04.1996 JAAC 61.50
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_VB/CH_VB_028_JAAC-61-50--_1996-04-03.pdf

## Full Text

JAAC 61.50

Auszug aus dem Beschwerdeentscheid der
Rekurskommission EVD vom 3. April 1996 in Sachen B.

gegen C., Zentralschweizerischen Milchverband [MVL]
und Regionale Rekurskommission Nr. 12 in Sachen
Milchkontingentierung; 94/8B-056

Reprise d’exploitation. Attribution au prorata des contingents laitiers.
Procédure de révision. Notion de partie. Droit d’être entendu.

Art. 6, 29 et 66 al. 2 let. c PA. Droit d’une partie à être entendue. Grief
d’une violation du droit d’être entendu en procédure de révision.

- Dans le cadre d’une procédure de révision, le motif de violation du
droit d’être entendu, même s’il n’a été allégué qu’implicitement, est
considéré comme invoqué (consid. 4.2).

- Le droit d’être entendu n’appartient qu’à la personne qui est partie
à la procédure. Est considérée comme partie, toute personne dont
la situation de fait ou de droit peut être influencée par l’issue de la
procédure (consid. 4.3).

Art. 23 et 35 al. 2 OCLM 93. Reprise d’exploitation. Attribution au
prorata.

- Le fait qu’un producteur cesse la commercialisation du lait et qu’il
cède son exploitation à un autre producteur, y compris le bétail et
le fourrage, doit également être qualifié de reprise d’exploitation,
même si, simultanément, une partie des terres affermées va à un autre
producteur (consid. 5.2.1).

- Les dispositions légales sur l’adaptation des contingents individuels ne
prévoient pas, en principe, une attribution au prorata de la quantité de
lait lorsque l’état de fait est modifié au cours de l’année laitière (consid.
5.2.3).

1

- Il y a lieu d’admettre une exception lorsque le contingent est transféré
immédiatement dans le cadre d’une reprise d’exploitation. Cette
attribution au prorata ne constitue cependant qu’une opération
arithmétique sur le contingent restant pour le solde de l’année laitière
courante et ne déploie pas d’effet juridique pour l’année laitière
suivante (consid. 5.2.4).

Betriebsübernahme. Pro-rata-Zuteilung von Milchkontingenten.
Revisionsverfahren. Parteibegriff. Rechtliches Gehör.

Art. 6, 29 und 66 Abs. 2 Bst. c VwVG. Gehörsanspruch der Partei. Rüge
einer Gehörsverletzung im Revisionsverfahren.

- In einem Revisionsverfahren gilt der Revisionsgrund der Verletzung
des Anspruchs auf rechtliches Gehör selbst dann als angerufen, wenn er
nur sinngemäss gerügt wird (E. 4.2).

- Anspruch auf rechtliches Gehör hat nur, wem in einem Verfahren
Parteistellung zukommt. Als Partei gilt, wer durch den Ausgang eines
Verfahrens in seiner tatsächlichen oder rechtlichen Stellung beeinflusst
werden kann (E. 4.3).

Art. 23 und 35 Abs. 2 MKBV 93. Betriebsübernahme. Pro-rata-Zuteilung.

- Die Einstellung der Verkehrsmilchproduktion und die Übernahme
eines Betriebes samt Vieh und Futtervorräten durch einen anderen
Produzenten ist auch dann als Betriebsübernahme zu qualifizieren,
wenn gleichzeitig ein Teil der Pachtfläche an einen weiteren
Produzenten geht (E. 5.2.1).

- Die gesetzlichen Regelungen über die Anpassung der Einzelkontingente
sehen für Sachverhaltsänderungen während eines Milchjahres
grundsätzlich keine pro-rata-Zuteilung der Milchmenge vor (E. 5.2.3).

- Eine Ausnahme besteht in der sofortigen Kontingentsübertragung bei
einer Betriebsübernahme. Diese «pro-rata-Zuteilung» stellt jedoch eine
rein rechnerische Zuteilung des Restkontingents für die verbleibende
Zeit des laufenden Milchjahres dar und hat keine rechtsbegründenden
Auswirkungen auf das folgende Milchjahr (E. 5.2.4).

Ritiro di un’azienda. Assegnazione al prorata dei contingenti lattieri.
Procedura di revisione. Concetto di parte. Diritto di audizione.

Art. 6, 29 e 66 cpv. 2 lett. c PA. Diritto di audizione delle parti. Censura
della violazione del diritto di audizione in procedura di revisione.

- In procedura di revisione, ci si può prevalere anche in modo implicito
del motivo di revisione fondato sulla violazione del diritto di audizione
(consid. 4.2).

2

- È titolare del diritto di essere sentito unicamente chi ha qualità di
parte in causa. Ha qualità di parte colui, la cui posizione fattuale o
giuridica può essere influenzata dall’esito della causa (consid. 4.3).

Art. 23 e 35 cpv. 2 OCLM 93. Ritiro di un’azienda. Assegnazione al
prorata.

- La cessazione della produzione di latte commerciale unitamente al
ritiro dell’azienda da parte di un altro produttore, inclusi bestiame
e scorte di foraggio, dev’essere qualificata come ritiro di un’azienda,
anche nell’ipotesi in cui parte del terreno affittato venga ceduta ad un
terzo produttore (consid. 5.2.1).

- La legislazione relativa all’adeguamento dei contingenti individuali
non prevede, in sostanza, alcuna ripartizione proporzionale per i
cambiamenti delle circostanze di fatto aventi luogo nel corso dell’anno
lattiero (consid. 5.2.3).

- A ciò fa eccezione la cessione immediata del contingente in caso
di ritiro dell’azienda. Tale «ripartizione proporzionale» costituisce
tuttavia un’assegnazione meramente contabile del contingente residuo
per il resto dell’anno lattiero, e non fa nascere diritti riportabili
sull’anno lattiero successivo (consid. 5.2.4).

Aus dem Sachverhalt:

Aus gesundheitlichen Gründen musste A. auf den 1. November 1993 die
Bewirtschaftung seines Betriebes aufgeben. Der Zentralschweizerische
Milchverband (MVL) setzte mit Verfügung vom 3. November 1993 für die
Zeit vom 1. Mai bis 31. Oktober 1993 dessen Kontingent pro rata fest (54%
des Betriebskontingents). Im weiteren führte der Milchverband aus, das
Kontingent werde per 1. Mai 1994 den neuen Bewirtschaftern B. und C.
entsprechend der übernommenen Flächen zugeteilt, für das laufende
Milchjahr 1993/94 sei aber keine Zuteilung möglich.

Gegen diesen Entscheid erhob A. am 15. November 1993 Beschwerde bei der
Regionalen Rekurskommission Nr. 12 in Sachen Milchkontingentierung und
führte im wesentlichen aus, dass er per 1. November 1993 an C. seinen Betrieb
verpachtet und an ihn die gesamte Viehhabe samt Heuvorrat verkauft habe.
B. übernehme per 1. Mai 1994 eine Hektare Pachtland. Gestützt darauf solle C.
per 1. November 1993 die noch nicht eingelieferte Milchmenge abzüglich 10%
der Gesamtmenge übertragen werden. Mit Entscheid vom 14. Dezember 1993
hiess die Rekurskommission Nr. 12 die Beschwerde gut.

Am 25. Februar 1994 reichte B. ein Revisionsgesuch ein, auf welches die
Rekurskommission Nr. 12 am 23. März 1994 nicht eintrat.

3

B. gelangte am 30. Mai 1994 mit Beschwerde an die Rekurskommission EVD
und beantragt, die Entscheide der Rekurskommission Nr. 12 seien aufzuheben.

Aus den Erwägungen:

(...)

4. Nachfolgend gilt es somit zu untersuchen, ob die Rekurskommission Nr. 12
zu Unrecht auf das Begehren um Revision des Beschwerdeentscheides vom
14. Dezember 1993 nicht eingetreten ist.

4.1. Wiedererwägungs- und Revisionsgesuche im Verwaltungsverfahrensrecht
sind Gesuche an eine Behörde, eine rechtskräftige Verfügung aufzuheben
oder zu ändern. Beiden Rechtsbehelfen ist gemeinsam, dass unter bestimmten
Voraussetzungen von einer Behörde verlangt werden kann, auf ihren früher
gefassten, in Rechtskraft erwachsenen Entscheid zurückzukommen (Fritz
Gygi, Bundesverwaltungsrechtspflege, Bern 1983, S. 220 und 260 ff.; Ulrich
Häfelin / Georg Müller, Grundriss des allgemeinen Verwaltungsrechts, Zürich
1993, Rz. 833 ff. und 1416 ff.; André Grisel, Traité de droit administratif, Bd. II,
S. 947).

Die im Verwaltungsverfahrensrecht geltenden Revisionsgründe sind
abschliessend in Art. 66 Abs. 1 und 2 des Bundesgesetzes vom 20. Dezember
1968 über das Verwaltungsverfahren (VwVG, SR 172.021) enthalten
(vgl. auch Alfred Kölz / Isabelle Häner, Verwaltungsverfahren und
Verwaltungsrechtspflege des Bundes, Zürich 1993, Rz. 320). Danach zieht
die Beschwerdeinstanz ihren Beschwerdeentscheid in Revision, wenn einer
der in Abs. 1 aufgezählten Gründe vorliegt. Auf Begehren einer Partei erfolgt
eine Revision, wenn eine Partei neue erhebliche Tatsachen oder Beweismittel
vorbringt (Abs. 2 Bst. a), nachweist, dass die Beschwerdeinstanz aktenkundige
erhebliche Tatsachen oder bestimmte Begehren übersehen hat (Abs. 2 Bst. b)
oder dass die Beschwerdeinstanz die Bestimmungen über den Ausstand,
die Akteneinsicht oder das rechtliche Gehör verletzt hat (Abs. 2 Bst. c).
Vorausgesetzt wird, dass die Person, welche ein Revisionsbegehren einreicht,
bereits Partei im Beschwerdeverfahren war und ihr der Beschwerdeentscheid
zur Kenntnis gebracht wurde (Gygi, a. a. O., S. 261; VPB 57.22 B E. 2).
Dieses Erfordernis braucht jedoch dann nicht erfüllt zu sein, wenn der
Beschwerdeführer ohne Verschulden verhindert war, von Anfang an am
Verfahren teilzunehmen (BGE 108 Ib 92 E. 3bb, mit Hinweisen).

Erweisen sich die vorgebrachten Revisionsgründe als nicht rechtserheblich,
stichhaltig, neu oder beweiskräftig, wird das formrichtig vorgetragene Gesuch
abgewiesen. Wird hingegen ein unzulässiger Revisionsgrund geltend gemacht
oder fehlt es an den übrigen Zulässigkeitsvoraussetzungen, wie der Frist oder
der Parteistellung im Beschwerdeverfahren, erledigt die Revisionsinstanz
das Verfahren durch Nichteintreten (Gygi, a. a. O., S. 198 f., mit Hinweisen;
Kölz/Häner, a. a. O., Rz. 324; VPB 53.4).

4.2. Für die Eintretensfrage muss es genügen, dass mit den Vorbringen
des Gesuchstellers zumindest einer der im Gesetz abschliessend
genannten Revisionsgründe geltend gemacht wird (VPB 58.35 E. 2a, mit
Hinweisen), welche sich zudem auch als zutreffend erweisen müssen. Der
Beschwerdeführer hat sich vor der Rekurskommission Nr. 12 einerseits auf

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https://www.amtsdruckschriften.bar.admin.ch/viewOrigDoc/150001727.pdf?ID=150001727
http://jumpcgi.bger.ch/cgi-bin/JumpCGI?id=BGE_108_Ib_92&resolve=1
https://www.amtsdruckschriften.bar.admin.ch/viewOrigDoc/150002135.pdf?ID=150002135

den Revisionstatbestand des Art. 66 Abs. 2 Bst. a beziehungsweise b VwVG
berufen, indem er geltend machte, die Beschwerdeinstanz sei in ihrem
Entscheid von einem unrichtigen rechtserheblichen Sachverhalt ausgegangen.
Im weiteren rügte er, dass er zu Unrecht in das Beschwerdeverfahren nicht
miteinbezogen und ihm der Beschwerdeentscheid nicht eröffnet worden sei.
Damit brachte er sinngemäss vor, sein Anspruch auf rechtliches Gehör sei
verletzt worden, womit gleichzeitig der Revisionsgrund von Art. 66 Abs. 2
Bst. c VwVG als angerufen zu gelten hat. Die Eingabe muss nicht ausdrücklich
auf den Revisionstatbestand des Art. 66 Abs. 2 Bst. c VwVG Bezug nehmen. Es
wird aber verlangt, dass der Gesuchsteller eine Gehörsverletzung dartut und
die Aufhebung des angefochtenen Beschwerdeentscheides verlangt (vgl. VPB
58.35 E. 4a), was vorliegend zutrifft.

Somit ist vorerst zu prüfen, ob es im vorausgehenden Beschwerdeverfahren
tatsächlich zu einer Gehörsverletzung gegenüber dem Gesuchsteller
gekommen ist.

4.2.1. Der Anspruch auf rechtliches Gehör ist formeller Natur und stellt eine
Verfahrensgarantie dar. Er dient einerseits als Mittel der Sachaufklärung und
stellt anderseits ein persönlichkeitsbezogenes Mitwirkungsrecht beim Erlass
eines Entscheides dar, der in die Rechtsstellung des Einzelnen eingreift (BGE
117 Ib 481 E. 5a.aa, mit Hinweisen; Kölz/Häner, a. a. O., Rz. 52). Vom Inhalt her
umfasst der Gehörsanspruch insbesondere das Recht des Betroffenen, sich
vor Erlass eines in seine Rechtsstellung eingreifenden Entscheides zur Sache
zu äussern, die Eingaben der Gegenpartei vor der Entscheidung zur Kenntnis
zugestellt zu erhalten, erhebliche Beweise beizubringen, Einsicht in die Akten
zu nehmen, mit erheblichen Beweisanträgen gehört zu werden und an der
Erhebung wesentlicher Beweise entweder mitzuwirken oder sich zumindest
zum Beweisergebnis zu äussern, wenn dies geeignet ist, den Entscheid zu
beeinflussen (BGE 120 Ib 379 E. 3b; vgl. auch Gygi, a. a. O., S. 69; Kölz/Häner,
a. a. O., Rz. 52 f.; Häfelin/Müller, a. a. O., Rz. 1306 ff.).

Der Umfang des rechtlichen Gehörs bestimmt sich bei Verfahren in
Bundesverwaltungssachen, die durch Verfügung oder auf Beschwerde
hin zu erledigen sind, grundsätzlich nach den Bestimmungen des
Verwaltungsverfahrensgesetzes (BGE 117 Ib 481 E. 5a.aa, mit Hinweisen
und 106 Ia 4 E. 2b.aa). Erst wenn eine entsprechende gesetzliche Regelung
fehlt oder diese sich als ungenügend erweist, greifen die sich unmittelbar
aus Art. 4 der Schweizerischen Bundesverfassung (BV, SR 101) ergebenden
Verfahrensregeln zur Sicherung des rechtlichen Gehörs Platz (BGE 119 Ib 12
E. 3b). Ein Anspruch auf rechtliches Gehör hat nur, wem das massgebende
Verwaltungsverfahrensrecht oder das Bundesverfassungsrecht (Art. 4 BV) das
rechtliche Gehör garantiert (vgl. BGE 107 Ia 182 E. 3a).

4.2.2. Gemäss Art. 29 VwVG haben (nur) die Parteien Anspruch auf rechtliches
Gehör.

Als Parteien im Bundesverwaltungsverfahren gelten Personen, deren
Rechte oder Pflichten die Verfügung berühren soll, und andere Personen,
Organisationen oder Behörden, denen ein Rechtsmittel gegen die Verfügung
zusteht (Art. 6 VwVG). Wer zur Beschwerde berechtigt ist, kann somit im
Beschwerdeverfahren Partei werden, insofern ist die Legitimationsvorschrift
von Art. 48 VwVG für die Parteistellung massgebend (Kölz/Häner, a. a. O.,
Rz. 231; BGE 108 Ib 93 E. 3bb). Zur Beschwerde berechtigt ist nach Art. 48

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https://www.amtsdruckschriften.bar.admin.ch/viewOrigDoc/150002135.pdf?ID=150002135
https://www.amtsdruckschriften.bar.admin.ch/viewOrigDoc/150002135.pdf?ID=150002135
http://jumpcgi.bger.ch/cgi-bin/JumpCGI?id=BGE_117_Ib_481&resolve=1
http://jumpcgi.bger.ch/cgi-bin/JumpCGI?id=BGE_117_Ib_481&resolve=1
http://jumpcgi.bger.ch/cgi-bin/JumpCGI?id=BGE_120_Ib_379&resolve=1
http://jumpcgi.bger.ch/cgi-bin/JumpCGI?id=BGE_117_Ib_481&resolve=1
http://jumpcgi.bger.ch/cgi-bin/JumpCGI?id=BGE_119_Ib_12&resolve=1
http://jumpcgi.bger.ch/cgi-bin/JumpCGI?id=BGE_107_Ia_182&resolve=1
http://jumpcgi.bger.ch/cgi-bin/JumpCGI?id=BGE_108_Ib_93&resolve=1

Bst. a VwVG, wer durch die angefochtene Verfügung berührt ist und ein
schutzwürdiges Interesse an deren Aufhebung oder Änderung hat (oder
haben kann; vgl. dazu den französischen Gesetzestext von Art. 6 VwVG:
«Ont qualité de partie les personnes dont les droits et les obligations
pourraient être touchées par la décision à prendre (...)»; vgl. auch Peter
Saladin, Verwaltungsverfahrensrecht des Bundes, Basel 1979, Ziff. 11.21,
mit Hinweisen). Ferner ist der von Spezialgesetzen mit einer spezifischen
Rechtsmittelbefugnis Ausgestattete in das Verfahren einzubeziehen (Saladin,
a. a. O., Ziff. 11.21).

Das schutzwürdige Interesse kann rechtlicher oder auch bloss
tatsächlicher Natur sein und braucht mit dem Interesse, das durch die vom
Beschwerdeführer als verletzt bezeichneten Normen geschützt wird, nicht
übereinzustimmen. Das Interesse des Beschwerdeführers ist schutzwürdig,
wenn seine tatsächliche oder rechtliche Situation durch den Ausgang des
Verfahrens beeinflusst werden kann (BGE 121 II 176 E. 2). Die Frage, ob
jemand zur Beschwerde legitimiert ist, kann somit erst nach Erlass der
Verfügung beurteilt werden und Art. 6 VwVG kann bewirken, dass unter
Umständen Parteien in das Verfahren einbezogen werden müssen, welche die
Beschwerdelegitimation dann doch nicht beanspruchen können (Kölz/Häner,
a. a. O., Rz. 109). Die ratio von Art. 6 VwVG geht dahin, dass auf das Verfahren
nicht einwirken kann, wer nicht zur betreffenden Verwaltungssache in einem
besonders engen, spezifischen Verhältnis steht (Saladin, a. a. O., Ziff. 11.3).

Das Beschwerderecht beschränkt sich somit nicht auf die Rechtssubjekte des
geregelten Rechtsverhältnisses beziehungsweise die Verfügungsadressaten
im materiellen Sinn. Im Gegenteil kann auch einem Dritten, welcher durch
einen Verwaltungsakt berührt ist und ein schutzwürdiges Interesse an
dessen Aufhebung hat - mit anderen Worten ein unmittelbares Berührtsein,
eine spezifische Beziehungsnähe gegeben ist - Parteistellung zugestanden
werden (vgl. BGE 121 II 176 E. 2, mit Hinweisen; Gygi, a. a. O., S. 148 f.;
Saladin, a. a. O., Ziff. 11.21). Folglich kann die Beschwerdelegitimation
im Verwaltungsprozessrecht des Bundes nicht als Legitimation zur Sache
verstanden werden, sondern ist als Legitimation zum Verfahren anzusehen
(Gygi, a. a. O., S. 149).

4.2.3. Mit der Einräumung der Parteistellung ist der Anspruch auf Ausübung
von sämtlichen Parteirechten wie das rechtliche Gehör oder das Recht auf
Eröffnung der Verfügung verbunden (Gygi, a. a. O., S. 175; Kölz/Häner, a. a. O.
Rz. 110; Saladin, a. a. O., Ziff. 11.21; vgl. vorstehend E. 4.2.1).

4.3. Aktenkundig ist, dass der Beschwerdeführer vom Rechtsmittelverfahren
in Sachen A. durch die Rekurskommission Nr. 12 nicht in Kenntnis gesetzt,
er nicht in das Verfahren einbezogen und ihm auch der vorinstanzliche
Entscheid vom 14. Dezember 1993 nicht eröffnet worden ist. Die Frage, ob die
Vorinstanz - dadurch, dass sie den Rekurrenten nicht als (Gegen-)Partei in das
Beschwerdeverfahren einbezogen hat - den Grundsatz des rechtlichen Gehörs
verletzte, hängt aufgrund der vorstehenden Erwägungen davon ab, ob der
Beschwerdeführer durch das von der Vorinstanz zu regelnde Rechtsverhältnis
beziehungsweise durch den Ausgang des vorinstanzlichen Verfahrens in
seiner tatsächlichen oder rechtlichen Stellung beeinflusst werden konnte. Mit
andern Worten ist zu klären, ob der Beschwerdeführer in der Sache selbst

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http://jumpcgi.bger.ch/cgi-bin/JumpCGI?id=BGE_121_II_176&resolve=1
http://jumpcgi.bger.ch/cgi-bin/JumpCGI?id=BGE_121_II_176&resolve=1

legitimiert gewesen wäre. Ob der Beschwerdeführer als Partei und damit als
Verfahrensbeteiligter im vorinstanzlichen Beschwerdeverfahren zu betrachten
gewesen wäre, ist demnach Frage der materiellen Beurteilung.

5. Gegenstand des Beschwerdeverfahrens bildete die Frage nach der
kontingentsrechtlichen Folge der Einstellung der Verkehrsmilchproduktion
und der Aufgabe der Bewirtschaftung durch A. auf seinem Betrieb per
1. November 1993.

(Gesetzliche Grundlagen und anwendbares Recht)

5.1. Nach Massgabe von Art. 3 der Verordnung vom 26. April 1993 über die
Milchkontingentierung in den Bergzonen II-IV (MKBV 93, SR 916.350.102) ist
das Einzelkontingent jene Verkehrsmilchmenge, die ein Produzent ab einem
Betrieb im Laufe eines Milchjahres (1. Mai bis 30. April) zum garantierten Preis
abliefern kann. Jedem Produzenten steht je Milchjahr das Einzelkontingent zu,
das ihm für das vergangene Milchjahr rechtsgültig zugeteilt worden ist (Art. 9
MKBV 93). Die einzelnen Gründe für Anpassungen der Einzelkontingente
sind im 3. Abschnitt der MKBV 93 umschrieben. Anpassungen erfolgen unter
anderem bei Veränderungen der massgeblichen Nutzfläche (Art. 19 und 20
MKBV 93). Die Übernahme eines zweiten Betriebes durch einen Produzenten
bewirkt eine Zusammenlegung der beiden Kontingente, wobei das Kontingent
des übernommenen Betriebes um 10% zu kürzen ist (Art. 23 MKBV 93).

5.2. Was den vorliegend zu beurteilenden Sachverhalt angeht, so ist
unbestritten, dass A. auf den 1. November 1993 die Bewirtschaftung seines
Betriebes auf-geben musste. Dementsprechend setzte der MVL dessen
Kontingent für die Zeit vom 1. Mai 1993 bis 31. Oktober 1993 anteilsmässig
(54% des Milchkontingents) fest. Gegenstand der Beschwerde des A. an die
Vorinstanz war nicht diese Kontingentsfestsetzung, sondern die Feststellung
des MVL in der Verfügung, für die restliche Zeit des laufenden Milchjahres
1993/94 könne keine Zuteilung an neue Bewirtschafter erfolgen. Die
Rekurskommission Nr. 12 änderte diese Verfügung insofern ab, als sie davon
ausging, es sei mit dem Datum der Bewirtschaftungseinstellung durch A.
der gesamte Betrieb an C. übertragen worden, es liege demzufolge eine
Betriebsübernahme vor und gestützt darauf sei für die zweite Hälfte des
Milchjahres 1993/94 das Restkontingent des Betriebes A., dessen Höhe durch
den MVL zu bestimmen sei, auf C. zu übertragen (Ziff. 1 Dispositiv). Aus der
Entscheidbegründung folgt weiter, dass die Rekurskommission Nr. 12 davon
ausging, der Beschwerdeführer habe die fragliche Hektare erst im Frühjahr
zur Bewirtschaftung übernommen.

Der Beschwerdeführer wendet ein, er bewirtschafte die Pachtparzelle
entgegen den Abklärungen der Rekurskommission Nr. 12 bereits seit
dem 1. November 1993. Der Pachtvertrag mit der Korporation sei auf den
15. März 1994 geschlossen worden, da die Korporation alle Pachtverträge
ab diesem Datum beginnen lassen wolle, was in einem Schreiben des
Allmendverwalters bestätigt werde. Da er jedoch bereits auf den 1. November
1993 einen Teil des vormaligen Betriebes A. übernommen habe, liege keine
Betriebsübernahme durch C. vor. Im Gegenteil sei von einer Betriebsauflösung
(Beschwerdeschrift), beziehungsweise einer Betriebsteilung (Replik),
auszugehen und das Kontingent A. sei per 1. November 1993 entsprechend der
übernommenen Nutzflächen auf ihn und C. aufzuteilen.

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Nachfolgend gilt es zu untersuchen, ob die Rekurskommission Nr. 12
den Beschwerdeführer bezüglich der Kontingentsregelung für die Zeit
vom 1. November 1993 bis 30. April 1994 zu Recht nicht als Partei in
das Beschwerdeverfahren einbezogen hat und wie die Vorbringen des
Beschwerdeführers hinsichtlich der Frage der Parteistellung zu würdigen
sind.

5.2.1. Den Einwänden des Beschwerdeführers ist vorab entgegenzuhalten,
dass die Weiterführung der Bewirtschaftung des Betriebes A. nach dem
1. November 1993 keine Betriebsteilung darzustellen vermag, selbst wenn
er tatsächlich in diesem Zeitpunkt das strittige Pachtland zur Bewirtschaftung
übernommen hätte. Denn die kontingentsrechtliche Bestimmung über die
Betriebsteilung setzt voraus, dass zwei neue Betriebe entstehen, welche von
der zuständigen kantonalen Behörde als solche anerkannt werden müssen
(Art. 22 MKBV 93 i. V. m. Art. 2 und 23 der Verordnung vom 26. April 1993
über landwirtschaftliche Begriffe und die Anerkennung der Betriebsformen,
[Landwirtschaftliche Begriffsverordnung], SR 910.91). Dass aber das vom
Beschwerdeführer übernommene Land einen Betrieb darstellen soll und
auch vom Kanton als solcher anerkannt worden sei, behauptet selbst der
Beschwerdeführer zu Recht nicht. Weiter ist festzuhalten, dass zwar die
tatsächlichen Umstände der Einstellung der Bewirtschaftung durch A. als
«Betriebsauflösung» umschrieben werden könnten. Diese Umschreibung stellt
jedoch nicht einen in der Milchkontingentierungsverordnung vorgesehenen
Rechtsbegriff beziehungsweise Rechtstitel für eine Kontingentsanpassung,
sondern lediglich eine sachverhaltsmässige Definition dar, welche keine
kontingentsrechtlichen Folgen eintreten lässt.

Im Gegenteil ist der Sachverhalt - Einstellung der Verkehrsmilchproduktion
und Übernahme des Betriebes zur Bewirtschaftung durch einen anderen
Produzenten - als Betriebsübernahme (Art. 23 MKBV 93) zu qualifizieren.
Denn unbestritten ist, dass C. für die zweite Hälfte des Milchjahres
1993/94 Produktionsstätte, Land, Inventar, Vieh und Futtervorräte
(vgl. Art. 2 Landwirtschaftliche Begriffsverordnung) übernommen
hat. Selbst wenn A. im gleichen Zeitpunkt eine Hektare Pachtland des
Betriebes an den Beschwerdeführer abgetreten hätte, vermag dies an
der rechtlichen Würdigung nichts zu ändern. Denn rechtserheblich
für die Qualifikation des Sachverhaltes als Betriebsübernahme ist,
dass alle betriebswesentlichen Elemente an den neuen Bewirtschafter
übergegangen sind. Demnach ist für die kontingentsrechtliche Beurteilung
der Änderung der Bewirtschaftungsverhältnisse auf dem Betrieb A. von einer
Betriebsübernahme durch C. per 1. November 1993 auszugehen.

Sollte die Behauptung des Beschwerdeführers zutreffen, dass er neben C.
ebenfalls per 1. November 1993 einen Teil der Pachtfläche des vormaligen
Betriebes A. bewirtschaftet, so wäre davon auszugehen, dass gleichzeitig
eine Betriebsübernahme (durch C.) sowie eine Flächenmutation zwischen
A. und dem Beschwerdeführer stattgefunden hätte. Es fragt sich, ob diese
tatsächlichen Änderungen kontingentsrechtliche Folgen für die zweite
Hälfte des Milchjahres 1993/94 und damit insoweit Auswirkungen auf die
Rechtsstellung des Beschwerdeführers im vorinstanzlichen Verfahren gehabt
hätten.

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5.2.2. Verändern sich die Bemessungsgrundlagen des Einzelkontingents
im Verlaufe eines Jahres, so sieht Art. 34 Abs. 2 MKBV 93 hinsichtlich der
Änderung der massgeblichen Nutzfläche vor, dass die kontingentsrechtlichen
Auswirkungen erst auf den folgenden 1. Mai eintreten können. Eine
Anpassung des Kontingents während des laufenden Milchjahres,
eine pro-rata-Zuteilung, ist demnach nicht möglich. Gleich verhält
es sich grösstenteils mit den anderen in der Verordnung geregelten
kontingentsrelevanten Sachverhalten wie Bewirtschafterwechsel (Art. 31
Abs. 1 MKBV 93), Betriebsteilung (Art. 35 Abs. 1 MKBV 93), Kontingentskürzung
bei Ammen- oder Mutterkuhhaltung (Art. 33 Abs. 2 MKBV 93; hier mit
Wirkung ab 1. Mai vor Beginn der Beitragsberechtigung) sowie Neuaufnahme
der Verkehrsmilchproduktion (Art. 32 Abs. 1 MKBV 93; die Bestimmung
sieht zusätzlich noch den 1. November vor). In den angeführten Fällen
erfolgt demnach die Kontingentsanpassung grundsätzlich auf den 1. Mai
nach Eintreten des rechtserheblichen Sachverhaltes. Abweichungen von
diesem Grundsatz sieht die Verordnung nur bei der Wiederaufnahme der
Verkehrsmilchproduktion nach erfolgter Stilllegung, wenn die Produktion
im Lauf des Milchjahres aufgenommen wird (Art. 32 Abs. 5 MKBV 93;
pro-rata-Zuteilung) und bei Betriebszusammenschlüssen (Art. 36 Abs. 2
MKBV 93; auf Gesuch hin kann die Kontingentszusammenlegung auf das
Datum des Betriebszusammenschlusses erfolgen) vor. Eine weitere Ausnahme
regelt Art. 35 Abs. 2 MKBV 93, wonach sich bei der Übernahme eines Betriebes
im Laufe des Milchjahres der bisherige und der neue Bewirtschafter über
die Abrechnung für die laufende Periode und die sofortige Übertragung
des Kontingentes einigen können, wobei subsidiär der Milchverband zu
entscheiden hat.

Demnach sehen die gesetzlichen Regelungen über die Anpassung der
Einzelkontingente grundsätzlich keine pro-rata-Zuteilung der Milchmenge
vor, falls sich ein rechtserheblicher Sachverhalt im Laufe eines Milchjahres
verwirklicht hat. Insbesondere bei der kontingentsrechtlichen Beurteilung
einer Änderung der massgeblichen Nutzfläche ist es daher unerheblich, ob
sich die tatsächliche Abgabe beziehungsweise Übernahme der Nutzfläche
bereits am Anfang oder erst gegen Ende des gleichen Milchjahres ergeben hat.
In beiden Fällen könnten die kontingentsrechtlichen Auswirkungen erst im
folgenden Milchjahr eintreten.

5.2.3. Da somit eine blosse Flächenmutation keine pro-rata-Zuteilung
zulässt, hat die Rekurskommission Nr. 12 den Beschwerdeführer unter
dem Titel Flächenänderung zu Recht nicht in das Verfahren im Hinblick
auf die Regelung der Kontingentszuteilung für die zweite Hälfte des
Milchjahres 1993/94 einbezogen. Da die kontingentsrechtlichen Folgen der
Flächenübernahme ohnehin erst auf den 1. Mai 1994 hätten eintreten können,
ist auch unerheblich, ob der Beschwerdeführer das Pachtland tatsächlich
am 1. November 1993 oder erst am 15. März 1994 zur Bewirtschaftung
übernommen hat. Die Antwort auf diese Frage könnte jedoch für die
Festsetzung der Kontingente für das Milchjahr 1994/95, was jedoch nicht
Verfahrensgegenstand ist, eine Rolle spielen, da je nach Zeitpunkt der
Übernahme A. oder C. als Landabgeber und damit als Vertragspartner
einer allfälligen kontingentsrechtlichen Vereinbarung (Art. 19 Abs. 2

9

Bst. a MKBV 93) zu betrachten wäre und je nach landabtretendem Betrieb
auch unterschiedliche Hektarendurchschnitte bei der Berechnung der
Kontingentsübertragung anzuwenden wären.

5.2.4. Im Gegensatz zur Landübernahme lässt die im Laufe eines Milchjahres
erfolgende Betriebsübernahme die sofortige Kontingentsübertragung zu, falls
sich bisheriger und neuer Bewirtschafter einigen (Art. 35 Abs. 2 MKBV 93).
Unbestritten ist, dass vorliegend eine Vereinbarung zwischen A. und C.
vorlag, wonach auf den neuen Bewirtschafter per 1. November 1993 das
Restkontingent übertragen werden soll.

Aber auch diese «pro-rata-Zuteilung» beeinflusste nicht die
tatsächliche und rechtliche Situation des Beschwerdeführers. Denn die
«Kontingentsübertragung» stellt eine rein rechnerische Zuteilung des
Restkontingents für die verbleibende Zeit des laufenden Milchjahres dar
und gibt dem neuen Bewirtschafter lediglich die Möglichkeit, für den
Rest der Kontingentsperiode anstelle des vormaligen Bewirtschafters
Verkehrsmilch einzuliefern. Die Aufrechnung des Restkontingents stellt
damit keine eigentliche rechtsbegründende Kontingentszuteilung dar, welche
Auswirkungen auf das folgende Milchjahr im Sinn von Art. 9 MKBV 93 hätte.
Entgegen der Ansicht des Beschwerdeführers hat demnach die Abrechnung
des Restkontingents des Betriebs A. für die Zeit vom 1. November 1993
bis 30. April 1994 keine Auswirkungen auf die Kontingente der Periode
1994/95. Demzufolge hat für die Vorinstanz auch unter dem Gesichtspunkt
der Betriebsübernahme kein Anlass bestanden, den Beschwerdeführer ins
Verfahren bezüglich Milchkontingente 1993/94 einzubeziehen.

5.2.5. Zusammenfassend ist festzuhalten, dass der Beschwerdeführer durch
die Kontingentsregelung des Betriebes A. durch die Rekurskommission Nr. 12
für die Zeit vom 1. November 1993 bis 30. April 1994 - unabhängig davon,
ob er die fragliche Parzelle bereits seit dem 1. November 1993 oder erst
seit dem 15. März 1994 bewirtschaftet - weder tatsächlich noch rechtlich
berührt worden ist. Insoweit hat die Rekurskommission Nr. 12 zu Recht den
Beschwerdeführer mangels Parteistellung nicht in das Beschwerdeverfahren
einbezogen und ist infolge fehlender Legitimation auch folgerichtig auf sein
Revisionsgesuch nicht eingetreten.

(...)

(Die Rekurskommission EVD weist die Beschwerde, soweit sie darauf eintritt,
ab)

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Schweizerisches Bundesarchiv, Digitale Amtsdruckschriften

Archives fédérales suisses, Publications officielles numérisées

Archivio federale svizzero, Pubblicazioni ufficiali digitali

JAAC 61.50 - Auszug aus dem Beschwerdeentscheid der Rekurskommission EVD vom 3.

April 1996 in Sachen B. gegen C., Zentralschweizerischen Milchverband [MVL] und

Regionale Rekurskommission Nr. 12 in Sachen Milchkontingentierung; 94/8B-056

In Verwaltungspraxis der Bundesbehörden
Dans Jurisprudence des autorités administratives de la Confédération
In Giurisprudenza delle autorità amministrative della Confederazione

Jahr 1997
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Band 61
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	Auszug aus dem Beschwerdeentscheid der Rekurskommission EVD vom 3. April 1996 in Sachen B. gegen C., Zentralschweizerischen Milchverband [MVL] und Regionale Rekurskommission Nr. 12 in Sachen Milchkontingentierung; 94/8B-056
	Aus dem Sachverhalt:
	Aus den Erwägungen: