# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 5477bed2-06d0-5572-8bd3-d673d21ed3a8
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2024-05-23
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht III. Öffentlich-rechtliche Abteilung (I. Sozialrechtliche Abteilung) 23.05.2024 8C 278/2024 (8C_278/2024)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_008_8C-278-2024_2024-05-23.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

               
  
  
 

 

 

    
  8C_278/2024
  
 

 

 

    
  Urteil vom 23. Mai 2024
  
 

 

    
  IV. öffentlich-rechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichter Wirthlin, Präsident, 

Gerichtsschreiber Grünvogel. 

 

Verfahrensbeteiligte 

A.________, 

Beschwerdeführer, 

 

    
  gegen
  
 

 

Amt für Arbeit, Arbeitslosenversicherung, Thurgauerstrasse 80, 8050 Zürich, 

Beschwerdegegner. 

 

Gegenstand 

Arbeitslosenversicherung (Prozessvoraussetzung), 

 

Beschwerde gegen das Urteil des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 11. März 2024 (AL.2023.00194). 

 

 

    
  Nach Einsicht
  
 

in die dem Kurierdienst DHL Express anvertraute, dem Bundesgericht am 15. Mai 2024 übergebene, auf den 8. Mai 2024 datierte Beschwerde gegen das am 8. April 2024 ausgehändigte Urteil des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 11. März 2024, 

 

 

    
  in Erwägung,
  
 

dass die Beschwerde nicht innert der nach Art. 100 Abs. 1 BGG 30-tägigen, gemäss Art. 44 - 48 BGG am 9. Mai 2024 abgelaufenen Rechtsmittelfrist eingereicht worden ist, 

dass nämlich für Sendungen, welche durch private Dienstleister wie den DHL Express (und nicht die Schweizerische Post oder eine schweizerische diplomatische bzw. konsularische Vertretung) dem Bundesgericht zugestellt werden, erst der Eingang beim Bundesgericht als fristwahrend gilt (Art. 48 Abs. 1 BGG; Urteile 6B_481/2019 vom 13. Mai 2019 und 9C_892/2017 vom 18. Dezember 2017 sowie Verfügung 4A_166/2021 vom 7. Juni 2021 mit Hinweisen), 

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, 

erkennt der Präsident: 

 

 

    
  1. 
 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

    
  2. 
 

Es werden keine Gerichtskosten erhoben. 

 

 

    
  3. 
 

Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Luzern, 23. Mai 2024 

 

 

Im Namen der IV. öffentlich-rechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Präsident:    Wirthlin 

 

Der Gerichtsschreiber:    Grünvogel