# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** e920e96b-9386-593e-833e-b531fce9787e
**Source:** Schwyz (SZ)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2019-06-19
**Language:** de
**Title:** Schwyz Verwaltungsgericht 1. Kammer 19.06.2019 I 2019 24
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/SZ_Verwaltungsgericht/SZ_VG_003_I-2019-24_2019-06-19.pdf

## Full Text

Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz
Kammer I

I 2019 24

Entscheid vom 19. Juni 2019 

Besetzung Dr.iur. Vital Zehnder, Vizepräsident
Dr.med. Bernhard Zumsteg, Richter
Dr.med. Urs Gössi, Richter
MLaw Manuel Gamma, Gerichtsschreiber

Parteien A.________,
Beschwerdeführer,

gegen

B.________ AG,
Vorinstanz,

Gegenstand Unfallversicherung (Unfall; Listendiagnose Art. 6 Abs. 2 UVG)

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Sachverhalt:

A. A.________ (Jg. 1971) ist Geschäftsführer der Privatdetektei C.________ 
AG und als solcher bei der B.________ AG obligatorisch unfallversichert. Mit Un-
fallmeldung vom 8. Februar 2018 wurde dem Unfallversicherer ein Unfall beim 
Badmintonspiel am 11. Dezember 2017 gemeldet, wobei sich A.________ am 
Knie, Meniskus, verletzt habe und bei Dr.med. D.________ (Facharzt für Allge-
meine Innere Medizin) in Behandlung sei (Vi-act. A1). Am 20. Juli 2018 teilte die 
B.________ AG A.________ mit, beim gemeldeten Ereignis handle es sich we-
der um einen Unfall, noch bestehe eine Leistungspflicht aufgrund einer Listen-
diagnose. Die bereits angefallenen Rechnungen übernehme die Versicherung 
ohne Präjudiz, die Leistungen würden per 20. Juli 2018 eingestellt (Vi-act. A7). 
Nachdem sich A.________ damit nicht einverstanden erklärte, verfügte die 
B.________ AG am 8. Oktober 2018 die Ablehnung einer Leistungspflicht aus 
der obligatorischen Unfallversicherung (Vi-act. A11). 

B. Am 15. November 2018 erhob A.________ gegen die Verfügung vom 
8. Oktober 2018 Einsprache, da es sich bei den Verletzungen am Knie um Unfall-
folgen und nicht um eine Krankheit handle (Vi-act. A16). Mit Einspracheentscheid 
vom 12. Februar 2019 wies die B.________ AG die Einsprache ab (Vi-act. A18).

C. Gegen den Einspracheentscheid vom 12. Februar 2019 erhebt A.________ 
am 21. März 2019 rechtzeitig Beschwerde beim Verwaltungsgericht des Kantons 
Schwyz mit dem sinngemässen Antrag, die geklagten Kniebeschwerden als Un-
fallfolge zu anerkennen und die Leistungen gemäss Gesetz zu erbringen.

D. Mit Vernehmlassung vom 17. April 2019 beantragt die B.________ AG, es 
sei die Beschwerde vom 21. März 2019 abzuweisen, falls und soweit darauf 
einzutreten sei. Mit separatem Schreiben desselben Tages reicht die 
B.________ AG eine Sachverhaltsberichtigung zu ihrer Vernehmlassung ein.

Das Verwaltungsgericht zieht in Erwägung:

1. Die Vorinstanz stellt Antrag auf Abweisung der Beschwerde, soweit darauf 
überhaupt einzutreten sei. Nicht einzutreten ist laut Vorinstanz zum einen des-
halb, weil die vom Beschwerdeführer geltend gemachte Kreuzbandverletzung gar 
nicht Gegenstand des angefochtenen Einspracheentscheides gewesen sei, und 
zum andern, weil er die Leistungsverweigerung bezüglich Meniskusläsion nicht 
substantiiert bestreite. 

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2.1 Wie die Vorinstanz zu Recht ausführt, bildet im verwaltungsgerichtlichen 
Beschwerdeverfahren Anfechtungsgegenstand grundsätzlich nur das Rechtsver-
hältnis, zu dem die zuständige Verwaltungsbehörde vorgängig in Form einer Ver-
fügung Stellung genommen hat. Insoweit bildet die Verfügung den beschwerde-
weise weiterziehbaren Anfechtungsgegenstand. Streitgegenstand im System der 
nachträglichen Verwaltungsrechtspflege ist das Rechtsverhältnis, welches - im 
Rahmen des durch die Verfügung bestimmten Anfechtungsgegenstandes - den 
aufgrund der Beschwerdebegehren effektiv angefochtenen Verfügungsgegen-
stand bildet (BGE 144 I 11 Erw. 4.3; BGE 125 V 413 Erw. 1a und 1b). Hierzu er-
gibt sich vorliegend aus den Akten was folgt:

2.2.1  Mit Unfallmeldung vom 8. Februar 2018 wurde der Vorinstanz mitgeteilt, 
der Beschwerdeführer habe sich am 11. Dezember 2017 beim Badmintonspielen 
am Knie verletzt; unter Zusatzangaben wird der Meniskus vermerkt (Vi-act. A1). 
In Beantwortung des Fragebogens nannte der Beschwerdeführer am 8. März 
2018 als Ereignis vom 11. Dezember 2017 das Badmintonspiel; etwas Ausser-
gewöhnliches oder Unerwartetes habe sich nicht ereignet, "Keine Ahnung, Knie 
tat erst nach dem Spielen weh". Die Schmerzen seien nach Beendigung des 
Spiels aufgetreten. Er habe sich nur mit Schmerzen im Knie fortbewegen kön-
nen; es schmerze leicht unterhalb des linken Knies. In der Nacht sei er mehrfach 
erwacht, weil das Knie so weh getan habe (Vi-act. A3).

2.2.2  Die Vorinstanz holte beim behandelnden Arzt Dr.med. D.________ ein 
Arztzeugnis UVG ein. Mit Verweis auf ein am 7. Februar 2018 angefertigtes MRI 
des linken Knies (Vi-act. M1) nannte Dr.med. D.________ als Diagnose eine In-
nenmeniskusläsion (Vi-act. M2). In einem Sprechstundenbericht vom 26. April 
2018 empfahl Dr.med. E.________ (FMH Orthopädie und Traumatologie) eine 
operative Korrektur mit Teilmeniskektomie (Vi-act. M3). In einem weiteren Arzt-
zeugnis vom 14. Mai 2018 bestätigte Dr.med. F.________ die Diagnose (Vi-act. 
M4).

2.2.3  Am 5. Juni 2018 erkundigte sich die Vorinstanz beim Beschwerdeführer 
nach seinem Befinden. Er teilte am 13. Juni 2018 mit, der behandelnde Arzt bei 
Hirslanden meine, man müsse zwingend operieren. Da er keine Operation wolle, 
werde er eine Zweitmeinung einholen (Vi-act. A6).

2.2.4  Nachdem die Vorinstanz bei ihrem beratenden Arzt Dr.med. G.________ 
(Facharzt Orthopädische Chirurgie und Traumatologie) eine Stellungnahme ein-
geholt hatte (Vi-act. M5), teilte sie dem Beschwerdeführer am 20. Juli 2018 mit, 
das genannte Ereignis (Badmintonspiel) qualifiziere nicht als Unfall und die Vor-
aussetzungen für Leistungen infolge unfallähnlicher Körperschädigung seien 

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nicht erfüllt. Die bereits angefallene Rechnung werde ohne Präjudiz übernom-
men; die Leistungen per 20. Juli 2018 eingestellt (Vi-act. A7). 

2.2.5  Am 25. Juli 2018 informierte der Beschwerdeführer die Vorinstanz, er habe 
bei Dr.med. H.________ eine Zweitmeinung eingeholt. Dieser habe festgestellt, 
dass nicht nur der Meniskus, sondern auch das Kreuzband in Mitleidenschaft 
gezogen worden sei (Vi-act. A9). 

2.2.6  Am 5. Oktober 2018 teilte der Beschwerdeführer mit, er wünsche eine an-
fechtbare Verfügung (Vi-act. A10). Mit Verfügung vom 8. Oktober 2018 bestätigte 
die Vorinstanz die schriftliche Leistungsverweigerung vom 20. Juli 2018 (Vi-act. 
A11). Mit Unfallmeldung vom 8. Februar 2018 seien Kniebeschwerden infolge 
Badmintonspielens gemeldet worden. Die Erstbehandlung sei am 9. Januar 2018 
erfolgt; diagnostiziert worden sei (nach einem MRI) eine mediale Meniskusläsion 
des Hinterhorns im linken Knie. Ein Unfall im Sinne von Art. 4 des Bundesgeset-
zes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG; SR 830.1) 
vom 6. Oktober 2000 liege nicht vor. Zwar liege eine Listendiagnose nach Art. 6 
Abs. 2 des Bundesgesetzes über die Unfallversicherung (UVG; SR 832.20) vom 
20. März 1981 vor, die Verletzung sei aber vorwiegend auf Abnützung oder 
Erkrankung zurückzuführen, weshalb eine Leistungspflicht ausscheide.

2.2.7  In der Einsprache vom 15. November 2018 führt der Beschwerdeführer 
aus, nach Rücksprache mit seinem Hausarzt Dr.med. F.________ und dem Spe-
zialisten Dr.med. H.________ handle es sich bei den Verletzungen am Knie klar 
um Unfallfolgen und keine Krankheit (Vi-act. A16). Als Beleg reicht er eine E-Mail 
von Dr.med. H.________ zu den Akten, die den Inhalt aufweist: "es handelt sich 
ganz klar um Unfallfolgen. Deshalb würde ich auf jeden Fall Einspruch erheben" 
(Vi-act. A14).

2.2.8  Im Rahmen des Einspracheverfahrens holte die Vorinstanz eine ärztliche 
Beurteilung bei Dr.med. I.________ (FHM Chirurgie) ein. Dieser erachtete die 
Beurteilung von Dr.med. G.________ als korrekt, schlüssig und editierbar. Beim 
Meniskusriss im Hinterhornbereich handle es sich um eine Listenverletzung 
gemäss Art. 6 Abs. 2 UVG; er sei indes vorwiegend auf eine krankhaft-
degenerative Vorschädigung zurückzuführen (Vi-act. M6). In der Folge hat die 
Vorinstanz die Einsprache mit Entscheid vom 12. Februar 2019 unter Hinweis auf 
die ärztlichen Beurteilungen abgewiesen. Ein Unfall im Rechtssinne liege nicht 
vor; die vorliegende Meniskusrissbildung sei vorwiegend auf Abnützung zurück 
zu führen. Eine Leistungspflicht aus obligatorischer Unfallversicherung entfalle.

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3.1 Anfechtungsgegenstand im vorliegenden Verfahren bilden die Verfügung 
vom 8. Oktober 2018 resp. der Einspracheentscheid vom 12. Februar 2019, ge-
gen welchen sich die vorliegende Beschwerde richtet. Streitgegenstand ist das 
Rechtsverhältnis, welches den aufgrund der Beschwerdebegehren effektiv ange-
fochtenen Verfügungsgegenstand bildet. Diesbezüglich trifft zu, dass sowohl das 
Begehren als auch die Begründung der Einsprache und der Beschwerde knapp 
gehalten sind. Immerhin steht aber fest, dass der Beschwerdeführer mit dem 
Entscheid der Vorinstanz, für seine Kniebeschwerden bestehe keine Leistungs-
pflicht des Unfallversicherers, nicht einverstanden ist und er eine Gesamtbeur-
teilung seiner Kniebeschwerden erwartet.

3.2 Die Unfallmeldung vom 8. Februar 2018 spricht wohl nur von einem Ereig-
nis vom 11. Dezember 2017 sowie einer Meniskusverletzung. Auch der Arzt-
bericht vom 17. Februar 2018 erwähnt gestützt auf eine MRI-Untersuchung des 
Knies vom 7. Februar 2018 als Diagnose einzig eine Innenmeniskusläsion. Es ist 
daher soweit nachvollziehbar, dass die Vorinstanz ihre Leistungspflicht aufgrund 
dieser Berichte geprüft und dem Beschwerdeführer ihre ablehnende Beurteilung 
dazu am 20. Juli 2018 mitgeteilt hat. Nicht gefolgt werden kann der Vorinstanz 
jedoch, dass sie sich auch nach dem Widerspruch des Beschwerdeführers in der 
förmlichen Verfügung und später im Einspracheentscheid ausschliesslich mit der 
Leistungspflicht betreffend Meniskusläsion auseinanderzusetzen hatte und nur 
dies Streitgegenstand gebildet habe.

3.3 Bereits am 25. Juli 2018 informierte der Beschwerdeführer die Vorinstanz, 
er habe bei Dr.med. H.________ eine Zweitmeinung eingeholt, nachdem ihm ei-
ne Operation empfohlen worden sei. Dr.med. H.________ habe festgestellt, dass 
nicht nur der Meniskus, sondern auch das Kreuzband in Mitleidenschaft gezogen 
worden sei. Aus den Akten ergibt sich nicht, dass die Vorinstanz diese Informati-
on aufgenommen und einen Bericht von Dr.med. H.________ angefordert hätte. 
Sie bestätigte in ihrer Verfügung vom 8. Oktober 2018 die Leistungsverweige-
rung. Dies gestützt auf die Stellungnahme von Dr.med. G.________ vom 3. Juli 
2018, der sich ausschliesslich zur Meniskusläsion äusserte. Auf die vom Be-
schwerdeführer danach nachweislich geltend gemachte Verletzung geht die Ver-
fügung nicht ein. In der Einsprache vom 15. November 2018 nahm der Be-
schwerdeführer erneut explizit Bezug auf die Beurteilung von Dr.med. 
H.________ (vgl. Vi-act. A16). Dessen Mail ist zwar in der Tat nicht sehr aussa-
gekräftig. Aber zusammen mit der Mitteilung vom 25. Juli 2018 steht doch fest, 
dass die Kniebeschwerden nicht allein auf eine Meniskusläsion zurückzuführen 
seien. Dennoch unterliess es die Vorinstanz weiterhin, weitere ärztliche Berichte, 
namentlich von Dr.med. H.________, einzuholen. Dem beratenden Arzt Dr.med. 

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I.________ wurde wiederum nur die Frage der Leistungspflicht aufgrund der Me-
niskusläsion gestellt; auf die mitgeteilten, weiteren Kniebeschwerden ging die 
Vorinstanz nicht ein. Nachdem aber der Beschwerdeführer nachweislich noch vor 
Erlass der Verfügung neben der Meniskusläsion auf weitere Knieverletzungen 
hinwies und daraus eine Leistungspflicht der Vorinstanz ableitete, wäre sie ge-
halten gewesen, dies aufzunehmen und zu prüfen. Korrekterweise bildeten alle 
vom Beschwerdeführer bereits vor Erlass der Verfügung geltend gemachten 
Kniebeschwerden den Streitgegenstand. 

3.4 Der Beschwerdeführer spricht in der Beschwerde von einer Kreuzband-
schädigung, die auf einen Unfall im Jahr 2013 zurückzuführen sei. Laut Vor-
instanz handelt es sich daher um die Frage, ob ein Rückfall / eine Spätfolge aus 
einem Unfallereignis von 2013 vorliege. Es sei dies nicht Gegenstand des vorlie-
genden Verfahrens betreffend Unfallfolgen zu einem Ereignis vom 11. Dezember 
2017. Tatsache ist jedoch, dass der Beschwerdeführer die Kreuzbandverletzung 
bereits am 25. Juli 2018 in das Verfahren einbrachte (ohne Zuordnung zu einem 
früheren Unfallereignis) und daran auch in der Einsprache festhielt, weshalb die 
Vorinstanz gehalten gewesen wäre, die entsprechenden medizinischen Berichte 
anzufordern und in die Prüfung ihrer Leistungspflicht einzubeziehen. Es geht 
nicht an, vom Versicherten im Verwaltungsverfahren geltend gemachte Be-
schwerden nicht zu prüfen und dann im Rahmen des Beschwerdeverfahrens 
vorzubringen, die Kreuzbandschädigung sei nicht Gegenstand des vorinstanzli-
chen Verfahrens gewesen, weshalb auf die Beschwerde nicht einzutreten sei. 
Vielmehr ist die Vorinstanz zu Unrecht auf die Meldung des Beschwerdeführers 
betreffend weiterer Knieverletzungen gar nicht eingegangen und hat sie trotz 
entsprechender Hinweise keine weiteren medizinischen Berichte eingeholt. Da-
mit hat sie ihre Abklärungspflicht (Art. 43 ATSG) verletzt. 

4.1 In Gutheissung der Beschwerde sind daher die Verfügung vom 8. Oktober 
2018 und der Einspracheentscheid vom 12. Februar 2019 aufzuheben und die 
Sache an die Vorinstanz zurückzuweisen, damit sie ihre Leistungspflicht auf-
grund der vom Beschwerdeführer geklagten Kniebeschwerden im Sinne der 
Erwägungen prüft. 

4.2 Es werden keine Kosten erhoben (Art. 61 lit. a ATSG).

4.3 Der Beschwerdeführer hat keinen Anspruch auf eine Parteientschädigung 
(Art. 61 lit. g ATSG).

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Demnach erkennt das Verwaltungsgericht:

1. In Gutheissung der Beschwerde werden die Verfügung vom 8. Oktober 
2018 und der Einspracheentscheid vom 12. Februar 2019 aufgehoben und 
die Sache im Sinne der Erwägungen zu weiteren Sachverhaltsabklärungen 
und neuem Entscheid an die Vorinstanz zurückgewiesen.

2. Es werden keine Kosten erhoben.

3. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit Zustellung Beschwer-
de* in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten beim Bundesgericht, Schwei-
zerhofquai 6, 6004 Luzern, erhoben werden (Art. 42 und 82ff. des Bundes-
gesetzes über das Bundesgericht [BGG; SR 173.110] vom 17.6.2005).

Soweit die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten nicht 
zulässig ist, kann in derselben Rechtsschrift subsidiäre Verfassungs-
beschwerde* erhoben und die Verletzung von verfassungsmässigen 
Rechten gerügt werden (Art. 113ff. BGG).

4. Zustellung an:
- den Beschwerdeführer (R)
- die Vorinstanz (R)
- und das Bundesamt für Gesundheit, BAG, 3003 Bern (A).

Schwyz, 19. Juni 2019

Im Namen des Verwaltungsgerichts

Der Vizepräsident:

Der Gerichtsschreiber:

*Anforderungen an die Beschwerdeschrift 
Die Beschwerdeschrift ist in einer Amtssprache (Deutsch, Französisch, Italienisch, Ru-
mantsch Grischun) abzufassen und hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der 
Beweismittel und die Unterschrift zu enthalten. In der Begründung ist in gedrängter Form 
darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt. Die Urkunden, auf die 
sich die Partei als Beweismittel beruft, sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen 
hat; der angefochtene Entscheid ist beizulegen.

Versand: 15. Juli 2019