# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 16e473af-da08-5cfc-8448-6a84e4f71347
**Source:** Bundesverwaltungsgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2022-11-15
**Language:** de
**Title:** Bundesverwaltungsgericht 15.11.2022 C-4208/2022
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BVGer/CH_BVGE_001_C-4208-2022_2022-11-15.pdf

## Full Text

B u n d e s v e rw a l t u ng s g e r i ch t  

T r i b u n a l  ad m i n i s t r a t i f  f éd é r a l  

T r i b u n a l e  am m in i s t r a t i vo  f e d e r a l e  

T r i b u n a l  ad m i n i s t r a t i v  fe d e r a l  

 
 
    
 

 

 

  

 

 Abteilung III 

C-4208/2022 

 

 
 

  U r t e i l  v o m  1 5 .  N o v e m b e r  2 0 2 2  

Besetzung 
 Einzelrichter Michael Peterli, 

Gerichtsschreiberin Barbara Camenzind. 
 

 
 

Parteien 
 X._______, (Deutschland),  

Beschwerdeführerin,  

 
 

 
gegen 

 
 

Schweizerische Ausgleichskasse SAK,  

Vorinstanz.  

 
 

 
 

Gegenstand 
 Alters- und Hinterlassenenversicherung, Rentenanspruch; 

Einspracheentscheid vom 2. August 2022. 

 

 

 

C-4208/2022 

Seite 2 

Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt, 

dass die Schweizerische Ausgleichskasse (im Folgenden: SAK oder Vor-

instanz) die Einsprache von X._______ (im Folgenden: Versicherte) mit 

Einspracheentscheid vom 2. August 2022 abgewiesen hat (BVGER-act. 2, 

Beilage 1), 

dass die Versicherte gegen diesen Einspracheentscheid bei der SAK eine 

Eingabe eingereicht und um Überprüfung der Unterlagen gebeten hat 

(BVGer-act. 1), 

dass die Vorinstanz die Sache am 20. September 2022 zuständigkeitshal-

ber an das Bundesverwaltungsgericht überwiesen hat (BVGER-act. 2), 

dass gemäss Art. 31 VGG das Bundesverwaltungsgericht Beschwerden 

gegen Verfügungen nach Art. 5 VwVG beurteilt, sofern keine Ausnahme 

nach Art. 32 VGG vorliegt, 

dass als Vorinstanzen die in Art. 33 VGG genannten Behörden gelten, 

dass Verfügungen der Vorinstanz im Bereich des Anspruchs auf eine Al-

tersrente vor dem Bundesverwaltungsgericht anfechtbar sind, 

dass die Beschwerdeschrift die Begehren, deren Begründung mit Angabe 

der Beweismittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines 

Vertreters zu enthalten hat (Art. 52 Abs. 1 VwVG), 

dass die Versicherte mit Eingabe vom 30. Oktober 2022 (BVGER-act. 6) 

geltend gemacht hat, keine "Klage" beim Bundesverwaltungsgericht einge-

reicht zu haben und gebeten hat, das Verfahren einzustellen, 

dass die Versicherte offensichtlich nicht den Willen hat, als Beschwerde-

führerin vor dem Bundesverwaltungsgericht aufzutreten und die Änderung 

einer bestimmten, sie betreffenden und mittels Verfügung geschaffenen 

Rechtslage anzustreben, 

dass das Beschwerdeverfahren daher im einzelrichterlichen Verfahren als 

gegenstandslos geworden abzuschreiben ist (Art. 23 Abs. 1 Bst. a VGG), 

dass das Verfahren für die Parteien kostenlos ist (Art. 85bis Abs. 2 AHVG), 

sodass keine Verfahrenskosten zu erheben sind, 

dass keine Parteientschädigung zuzusprechen ist (Art. 7 Abs. 3 VGKE). 

C-4208/2022 

Seite 3 

 

 

Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht: 

1.  

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

2.  

Es werden keine Verfahrenskosten erhoben. 

3.  

Es wird keine Parteientschädigung zugesprochen. 

4.  

Dieses Urteil geht an die Beschwerdeführerin, die Vorinstanz sowie das 

Bundesamt für Sozialversicherungen. 

 

Für die Rechtsmittelbelehrung wird auf die nächste Seite verwiesen. 

 

Der Einzelrichter: Die Gerichtsschreiberin: 

  

Michael Peterli Barbara Camenzind 

 

  

C-4208/2022 

Seite 4 

Rechtsmittelbelehrung: 

Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bun-

desgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in öffentlich-

rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff. und 100 

BGG). Die Frist ist gewahrt, wenn die Beschwerde spätestens am letzten 

Tag der Frist beim Bundesgericht eingereicht oder zu dessen Handen der 

Schweizerischen Post oder einer schweizerischen diplomatischen oder 

konsularischen Vertretung übergeben worden ist (Art. 48 Abs. 1 BGG). Die 

Rechtsschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Be-

weismittel und die Unterschrift zu enthalten. Der angefochtene Entscheid 

und die Beweismittel sind, soweit sie die beschwerdeführende Partei in 

Händen hat, beizulegen (Art. 42 BGG). 

 

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