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**Case Identifier:** df6f0e60-7fba-5cd3-b065-8337a0d219cf
**Source:** Basel-Landschaft (BL)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2019-05-29
**Language:** de
**Title:** Basel-Land Kantonsgericht Abteilung Verfassungs- und Verwaltungsrecht 29.05.2019 810 18 301
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/BL_Gerichte/BL_KG_003_810-18-301_2019-05-29.pdf

## Full Text

Entscheid des Kantonsgerichts Basel-Landschaft, Abteilung Verfassungs- und 

Verwaltungsrecht 

 

vom 29. Mai 2019 (810 18 301)  

____________________________________________________________________ 

 

 

 

Kindes- und Erwachsenenschutzrecht 

 

 

Prüfung Schlussbericht und Schlussrechnung 

 

 
 
Besetzung Präsidentin Franziska Preiswerk-Vögtli, Kantonsrichter Markus 

Clausen, Hans Furer, Daniel Ivanov, Claude Jeanneret, Gerichts-
schreiberin Stephanie Schlecht 
 
 

Beteiligte A.____, Beschwerdeführer 
  

 
gegen 
 
 

 Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde B.____, Vorinstanz 
 

  
  
Betreff Prüfung Schlussbericht und Schlussrechnung für die Zeit vom 

01.04.2016 bis 31.10.2016  
(Entscheid der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde  
B.____ vom 29. Oktober 2018) 

 
 
 

A. Mit Schreiben vom 7. März 2016 ersuchte A.____ (geboren 1961) die KESB B.____ 
(KESB) um Unterstützung bei der Erledigung der finanziellen und administrativen Angelegenhei-
ten. Daraufhin errichtete die KESB mit Entscheid vom 11. April 2016 eine Vertretungsbeistand-
schaft mit Vermögensverwaltung für ihn und setzte C.____ als Beistand ein. 

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B. Mit Entscheid der KESB vom 28. Oktober 2016 wurde C.____ aus seinem Amt entlassen 
und per 1. November 2016 neu D.____ als Mandatsperson eingesetzt.  
 
C. Am 23. März 2017 hob die KESB die für A.____ bestehende Vertretungsbeistandschaft 
mit Vermögensverwaltung rückwirkend per 15. März 2017 auf und entliess D.____ aus seinem 
Amt. Zugleich wurde dem Beistand aufgetragen, der KESB einen Schlussbericht mit Rechnung 
per Ende Juni 2017 einzureichen. 
 
D. Mit Entscheid der KESB vom 9. Oktober 2018 wurde das Antrittsinventar vom 1. Dezem-
ber 2016 über den Besitzstand von A.____ abgenommen und festgestellt, dass sein Vermögen 
gesetzeskonform angelegt sei. Des Weiteren wies die KESB das Gesuch des Beschwerdeführers 
um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege ab und auferlegte ihm Verfahrenskosten in der 
Höhe von Fr. 2'125.--. 
 
E. Mit Entscheid vom 29. Oktober 2018 genehmigte die KESB den vom Beistand einge-
reichten Schlussbericht mit Rechnung vom 29. November 2016 für die Zeit vom 1. April 2016 bis 
zum 31. Oktober 2016 betreffend die Erwachsenenschutzmassnahme für A.____ und entlastete 
den Beistand vorbehältlich der Verantwortlichkeit gemäss Art. 454 des Schweizerischen Zivilge-
setzbuches (ZGB) vom 10. Dezember 1907. Die aufgrund der Mandatsführung und Fallführung 
durch die KESB entstandenen Kosten wurden wie folgt festgesetzt: a) der Aufwand der Mandats-
person während der Berichtsperiode auf Fr. 6'752.90 zuzüglich Sozialversicherungsabgaben in 
der Höhe von Fr. 532.80; b) die Kosten für die Treuhandfirma E.____ AG auf Fr. 295.15; c) die 
Verfahrenskosten auf Fr. 540.--. Damit auferlegte die KESB A.____ für den vorgenannten Zeit-
raum insgesamt Kosten in der Höhe von Fr. 8'120.85. 
 
F. Ebenfalls mit Entscheid vom 29. Oktober 2018 genehmigte die KESB den Schlussbe-
richt und die Schlussrechnung vom 24. April 2017 für die Zeit vom 1. November 2016 bis zum 
15. März 2017 betreffend die Erwachsenenschutzmassnahme für A.____ und entliess den Bei-
stand aus seinem Amt, erteilte ihm die Entlastung nach Art. 425 Abs. 4 ZGB und verwies auf die 
Verantwortlichkeit nach Art. 454 ZGB. Die aufgrund der Mandatsführung und Fallführung durch 
die KESB entstandenen Kosten wurden wie folgt festgesetzt: a) der Aufwand der Mandatsperson 
während der Berichtsperiode auf Fr. 1'941.60 (Aufwand von Fr. 1'799.60 zuzüglich Sozialversi-
cherungsabgaben in der Höhe von Fr. 142.--); b) die Spesen für die Mandatsperson während der 
Berichtsperiode auf Fr. 168.80; c) die Kosten für die Treuhandfirma E.____ AG auf Fr. 631.80; d) 
die Verfahrenskosten auf Fr. 540.--. Die gesamten Kosten für den vorstehend erwähnten Zeit-
raum in der Höhe von Fr. 3'282.20 wurden A.____ auferlegt.  
 
G. Gegen die Entscheide vom 9. Oktober 2018 und vom 29. Oktober 2018 erhob A.____ 
mit Eingabe vom 25. November 2018 Beschwerde beim Kantonsgericht, Abteilung Verfassungs- 
und Verwaltungsrecht (Kantonsgericht), und beantragt sinngemäss die Aufhebung der angefoch-
tenen Entscheide. Mit Schreiben vom 2. Januar 2019 reicht der Beschwerdeführer aufforderungs-
gemäss eine eigenhändig unterzeichnete Beschwerdeeingabe nach. 

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H. Die Vorinstanz verzichtete auf eine Vernehmlassung unter Verweis auf die mit dem Be-
schwerdeführer getroffene und vom 10. Dezember 2018 datierende Ratenzahlungsvereinbarung 
über die mit Entscheid vom 9. Oktober 2018 verfügten Kosten in der Höhe von Fr. 2'125.--. 
 
I. Mit Schreiben vom 1. Februar 2019 teilt der Beschwerdeführer dem Gericht mit, dass er 
nicht weiter an der sich gegen den Entscheid der KESB vom 9. Oktober 2018 richtenden Be-
schwerde festhalte. Gleichzeitig präzisiert er, dass sich seine Beschwerde gegen beide Ent-
scheide vom 29. Oktober 2018 richte.  
 
J. Am 19. Februar 2019 lässt sich die Vorinstanz dazu vernehmen.  
 
K. Mit Verfügung vom 11. März 2019 wurde der Fall der Kammer zur Beurteilung überwie-
sen.  
 
 
Das Kantonsgericht zieht  i n  E r w ä g u n g : 
 
1. Gemäss Art. 450 Abs. 1 ZGB kann gegen Entscheide der Erwachsenenschutzbehörde 
Beschwerde beim zuständigen Gericht erhoben werden. Nach § 66 Abs. 1 des Gesetzes über 
die Einführung des Zivilgesetzbuches (EG ZGB) vom 16. November 2006 ist das Kantonsgericht, 
Abteilung Verfassungs- und Verwaltungsrecht, für die Beurteilung der vorliegenden Angelegen-
heit zuständig. Das Verfahren richtet sich nach Art. 450 bis Art. 450e ZGB. Im Übrigen sind die 
Bestimmungen des Gesetzes über die Verfassungs- und Verwaltungsprozessordnung (VPO) 
vom 16. Dezember 1993 anwendbar (§ 66 Abs. 2 EG ZGB). Der Beschwerdeführer ist Adressat 
der angefochtenen Verfügung und gemäss Art. 450 Abs. 2 Ziff. 1 ZGB zur Beschwerde befugt. 
Da auch die übrigen Prozessvoraussetzungen erfüllt sind, ist auf die Beschwerde einzutreten. 
 
2. Gemäss Art. 450a Abs. 1 ZGB können mit der Beschwerde Rechtsverletzungen (Ziff. 1), 
die unrichtige oder unvollständige Feststellung des Sachverhalts (Ziff. 2) sowie die Unangemes-
senheit (Ziff. 3) gerügt werden. Dem Kantonsgericht kommt bei der Beurteilung der vorliegenden 
Beschwerde somit volle Kognition zu. 
 
3. Vorliegend kann zunächst festgehalten werden, dass die Beschwerde, soweit sie sich 
gegen den Entscheid vom 9. Oktober 2018 richtete, zufolge Rückzugs gegenstandslos geworden 
ist. Streitgegenstand bildet damit einzig die Prüfung der Schlussberichte inkl. Rechnungen sowie 
die Entschädigungen der Beistände.  
 
4.1 In den angefochtenen Entscheiden hielt die Vorinstanz zunächst fest, dass beide im vor-
liegenden Verfahren eingesetzten Beistände entsprechend der gesetzlichen Verpflichtung je ih-
ren Schlussbericht inkl. Schlussrechnung und Belege über die geführte Massnahme eingereicht 
hätten. Der von C.____ eingereichte Schlussbericht habe die Periode vom 1. April 2016 bis zum 
31. Oktober 2016 resp. derjenige von D.____ den Zeitraum vom 1. November 2016 bis zum 
15. März 2017 betroffen. Der erste Beistand habe einen Aufwand von Fr. 7'285.70 geltend ge-
macht. Der zweite Schlussbericht inkl. Rechnung und Belege weise einen Mandatsaufwand von 

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Fr. 1'941.60 aus. Beide Schlussberichte inkl. Rechnung seien durch die KESB und die E.____ 
AG überprüft und im Anschluss durch die KESB genehmigt worden. Der Treuhandfirma seien 
dafür Kosten in der Höhe von Fr. 295.15 für die erste Berichtsperiode resp. Kosten in der Höhe 
von 631.80 für die zweite Berichtsperiode entstanden. In beiden Verfahren seien dem Beschwer-
deführer Verfahrenskosten von je Fr. 540.-- auferlegt worden. Sein Gesuch um unentgeltliche 
Rechtspflege sei abgewiesen worden, weil er mit einem Vermögen per Berichtsstichtag von 
Fr. 182'481.80 resp. Fr. 184'957.14 die Voraussetzungen dafür nicht erfüllt habe. Demzufolge 
seien ihm für die massgeblichen Perioden gesamthaft Kosten in der Höhe von Fr. 8'120.25 resp. 
Fr. 3'282.20 auferlegt worden. 
 
4.2 Der Beschwerdeführer macht zunächst geltend, dass er über die Kostenfolge der  
Massnahme weder aufgeklärt noch informiert worden sei und er diese ohnehin nicht zu leisten 
vermöge. Es sei keine Entschädigung durch die KESB festgelegt worden und sie hätten auch 
keine entsprechende Vereinbarung getroffen. Er habe erst im Rahmen der Entscheide vom 
9. und 29. Oktober 2018 Kenntnis davon erlangt, dass die Inanspruchnahme eines Beistands 
kostenpflichtig sei. Des Weiteren wirft der Beschwerdeführer der KESB vor, dass er sich durch 
die Errichtung der Beistandschaft noch mehr verschuldet habe. Angesichts seiner Schulden in 
der Höhe von Fr. 47'822.15 erweise sich die von der KESB festgelegte Entschädigung – soweit 
sie überhaupt rechtmässig sei – als unangemessen. Hätte er gewusst, dass derart hohe Kosten 
entstehen würden, hätte er nicht um Unterstützung bei der Erledigung der finanziellen Angele-
genheit ersucht. Er habe sich damals an die KESB gewandt, weil er mit den Schulden und den 
offenen Forderungen überfordert gewesen sei. Es sei nicht zielführend, eine Beistandschaft zu 
errichten, welche Kosten nach sich ziehe und somit die vorhandenen Schulden noch weiter ver-
grössere. Ferner verfüge er entgegen den Ausführungen der KESB nicht über ein liquides Ver-
mögen, welches ihm die Bezahlung der entsprechenden Forderungen ermöglichen würde. Das 
von der KESB errechnete Vermögen bestehe in der Liegenschaft, welches illiquides Vermögen 
darstelle und somit nicht ohne weiteres zur Begleichung der offenen Rechnungen herangezogen 
werden könne. Zudem habe der erste Beistand auf die Geltendmachung einer Entschädigung zu 
seinen Lasten verzichtet. Aus all diesen Gründen sei er mit den auferlegten Kosten nicht einver-
standen. 
 
4.3 In ihrer Vernehmlassung bestreitet die Vorinstanz zunächst, dass der Beschwerdeführer 
nicht auf die Kostenfolge hingewiesen worden sei. Sie macht gestützt auf zahlreiche Aktenstücke 
geltend, dass er entgegen seiner Darstellung mehrfach darauf aufmerksam gemacht worden sei. 
Damit würden sich die Behauptungen des Beschwerdeführers als unzutreffend erweisen und er 
hätte sich gegen die damaligen Entscheide betreffend Errichtung einer Vertretungsbeistandschaft 
mit Vermögensverwaltung wehren können, was er jedoch nicht getan habe. Weiter vertritt die 
Vorinstanz die Auffassung, dass eine Beistandsperson (oder eine Vertretung) nicht rechtsgültig 
auf die Erhebung einer Entschädigung verzichten könne, weil sie sich in einem Arbeitsverhältnis 
befinde und ein solcher Entscheid ausschliesslich dem Spruchkörper der KESB obliege. Das 
diesbezügliche Vorbringen des Beschwerdeführers sei somit nicht zu hören.  
 
5. Einleitend kann festgestellt werden, dass der Vorwurf des Beschwerdeführers, er sei 
nicht über die Kostenfolge der Beistandschaft informiert worden, offensichtlich unbegründet ist. 

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Wie die Vorinstanz zutreffend festgehalten hat, wurde er erstmals im Rahmen der Anhörung be-
treffend die Errichtung einer Beistandschaft mit C.____ darauf hingewiesen, dass Kosten erhoben 
werden können und die Aufwendungen des Beistands im vorliegenden Fall mit  
Fr. 95.-- pro Stunde entschädigt würden. Auch im darauffolgenden Entscheid vom 11. April 2016 
wurde die Entschädigung mit diesem Stundenansatz festgehalten. Am 25. April 2016 reichte der 
Beschwerdeführer ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege ein. Bereits dieser Umstand deu-
tet darauf hin, dass er Kenntnis über die mögliche Kostenfolge hatte, denn wäre er tatsächlich 
davon ausgegangen, dass die errichtete Massnahme keine Kosten nach sich ziehen würde, hätte 
kein Anlass zur Einreichung eines Gesuchs um unentgeltliche Rechtspflege bestanden. Zu be-
achten ist in diesem Zusammenhang ferner, dass er in der Folge den ablehnenden Entscheid 
betreffend die unentgeltliche Rechtspflege akzeptiert hat und nicht dagegen vorgegangen ist. Ein 
weiteres Mal hielt die KESB im Entscheid betreffend Wechsel der Mandatsperson vom 28. Okto-
ber 2016 fest, dass der Beistand berechtigt sei, seine Aufwendungen abzurechnen, diesmal mit 
einem Stundenansatz von Fr. 35.--. Die Akten enthalten somit zahlreiche Belege, welche aufzei-
gen, dass die Erwachsenenschutzmassnahme Kosten nach sich zieht und die Mandatsperson 
entschädigt wird. Damit kann dem Beschwerdeführer nicht gefolgt werden, wenn er ausführt, er 
habe erstmals im Rahmen der angefochtenen Entscheide Kenntnis davon erlangt. Vielmehr steht 
fest, dass er sowohl mündlich als auch schriftlich über die Kostenfolge informiert bzw. aufgeklärt 
worden war. Seine diesbezügliche Rüge erweist sich somit als offensichtlich unbegründet.  
 
6.1 In einem weiteren Schritt ist zu prüfen, ob die KESB den Schlussbericht inkl. Schluss-
rechnung zu Recht genehmigt hat. Die Kostenauflage findet ihre gesetzliche Grundlage in 
Art. 425 Abs. 2 ZGB in Verbindung mit Art. 415 Abs. 3 ZGB sowie in § 74 Abs. 6 EG ZGB. Endet 
das Amt der Beiständin oder des Beistands, so hat diese bzw. dieser der Erwachsenenschutzbe-
hörde den Schlussbericht zu erstatten und gegebenenfalls die Schlussrechnung einzureichen 
(Art. 425 Abs. 1 Satz 1 ZGB). Die Erwachsenenschutzbehörde prüft und genehmigt den Schluss-
bericht und die Schlussrechnung auf die gleiche Weise wie die periodischen Berichte und Rech-
nungen (Art. 425 Abs. 2 ZGB). Diesbezüglich gilt auch unter dem neuen Erwachsenenschutz-
recht, was das Bundesgericht schon mit Bezug auf das alte Vormundschaftsrecht (in Kraft bis 
31. Dezember 2012) erkannt hat: Der Schlussbericht dient der Information und nicht der Über-
prüfung der Führung der Beistandschaft. Die Genehmigung ist auszusprechen, soweit der 
Schlussbericht der Informationspflicht genügt. Nicht anders verhält es sich mit der Schlussrech-
nung. Dadurch unterscheiden sich Schlussbericht und -rechnung von den periodischen Berichten 
und Rechnungen (Art. 415 ZGB), die der Behörde dazu dienen, die Amtsführung des Beistands 
zu steuern und ihm gegebenenfalls Weisungen zu erteilen. Die mit der Genehmigung des 
Schlussberichts und der Schlussrechnung befasste Behörde hat sich nicht über allfällige Verfeh-
lungen des Beistands zu äussern. Die Genehmigung der Schlussrechnung hat weder unmittel-
bare materiell-rechtliche Bedeutung noch wird dem Mandatsträger damit eine vollständige Dé-
charge erteilt. Allfällige Rechtsansprüche des Schutzbefohlenen (namentlich Verantwortlichkeits-
ansprüche gemäss Art. 454 ZGB) bleiben von der Genehmigung unberührt (vgl. Urteile des Bun-
desgerichts 5A_151/2014 vom 4. April 2014 E. 6.1; 5A_494/2013 vom 6. September 2013 E. 2.1 
und 2.2 und 5A_578/2008 vom 1. Oktober 2008 E. 1, je mit Hinweisen; URS VOGEL/KURT 

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AFFOLTER, in: Geiser/Fountoulakis [Hrsg.], Basler Kommentar, Zivilgesetzbuch I, 6. Auflage, Ba-
sel 2018, N 52 zu Art. 425 ZGB; URS VOGEL, in: Breitschmid/Jungo [Hrsg.], Handkommentar zur 
Schweizer Privatrecht, 3. Auflage, Zürich/Basel/Genf 2016, N 13 zu Art. 425 ZGB).  
 
6.2 Das ZGB regelt den Inhalt des Berichts über die persönlichen Verhältnisse und die Be-
treuung nur sehr allgemein (vgl. Art. 411 ZGB). Es ist deshalb Sache der Erwachsenenschutzbe-
hörde, nötigenfalls entsprechende Richtlinien zu erlassen. Der Detaillierungsgrad des Berichts 
richtet sich dabei nach der konkreten Situation und der massgeschneiderten Massnahme 
(vgl. VOGEL, in: Breitschmid/Jungo [Hrsg.], a.a.O., N 2 zu Art. 415 ZGB). Auch in Bezug auf die 
Form der Rechnungsführung und die Art der Rechnungsablage finden sich im Bundesrecht keine 
detaillierten Vorschriften (vgl. Art. 410 ZGB). Demnach sind die Kantone frei, entsprechende ge-
nerelle Voraussetzungen im kantonalen Recht zu verankern (vgl. URS VOGEL, in: Geiser/Foun-
toulakis [Hrsg.], a.a.O., N 6 zu Art. 415 ZGB). Der Kanton Basel-Landschaft hat von dieser Mög-
lichkeit Gebrauch gemacht. So bestimmt § 74 Abs. 2 EG ZGB, dass die Rechnung eine Übersicht 
über den aktuellen Bestand des Vermögens, die Veränderung des Vermögens in Bestand und 
Anlage sowie die Einnahmen und Ausgaben während der Rechnungsperiode enthalten muss. 
Alle Angaben sind überdies zu belegen. Die Erwachsenenschutzbehörde hat die Rechnung so-
dann auf die formelle Richtigkeit und Vollständigkeit hin zu prüfen. Dazu ist die Kassarechnung 
(Ein- und Ausgaben) anhand der eingereichten Belege lückenlos zu überprüfen, ebenso die Aus-
weise über die Vermögensbestände (vgl. Entscheid des Kantonsgerichts, Abteilung Verfassungs- 
und Verwaltungsrecht [KGE VV], vom 11. September 2013 [810 13 36] E. 8; VOGEL, in: Geiser/ 
Fountoulakis [Hrsg.], a.a.O., N 7 zu Art. 415 ZGB).  
 
6.3 Der erste Beistand hat einen Schlussbericht inkl. Schlussrechnung für die massgebliche 
Abrechnungsperiode vom 1. April 2016 bis zum 31. Oktober 2016 eingereicht. Die E.____ AG 
stützte ihren Bericht auf den Schlussbericht vom 29. November 2016 sowie Kontoauszüge und 
Originalbelege. Sie bestätigte in ihrem Bericht vom 9. April 2018, dass die Unterlagen hinsichtlich 
der Einnahmen und Ausgaben sowie bezüglich des Vermögensbestands der Rechnungsperiode 
vorhanden waren und eingesehen wurden. Des Weiteren wurde im Prüfungsbericht auch ausge-
führt, dass der Beistand die Vorschriften der Verordnung über die Vermögensverwaltung im Rah-
men einer Beistandschaft oder Vormundschaft (VBVV) vom 4. Juli 2012 eingehalten habe 
(vgl. Prüfungsbericht S. 5). Sie hielt überdies fest, dass der Beistand das Mandat entsprechend 
der Lage der betroffenen Person und den gesetzlichen Zielen ausgeführt habe (vgl. Prüfungsbe-
richt S. 4). Die E.____ AG erachtete die Unterlagen als vollständig und beantragte daher der 
KESB die Genehmigung derselben. In Bezug auf die Abrechnungsperiode vom 1. November 
2016 bis zum 15. März 2017 kann festgehalten werden, dass die zweite Mandatsperson der 
KESB den Schlussbericht inkl. Rechnung am 20. März 2017 und somit fristgerecht zur Genehmi-
gung vorgelegt hatte. Die von der KESB beauftragte E.____ AG hat auch diesen Schlussbericht 
inkl. Schlussrechnung geprüft und eine Genehmigungsempfehlung ausgesprochen. Der E.____ 
AG lagen gemäss ihrem Prüfungsbericht vom 28. April 2017 der Schlussbericht vom 20. März 
2017, die Kontoauszüge und Originalbelege sowie das ausgefüllte Antrittsinventar vor. Gemäss 
ihrem Prüfungsbericht waren die Unterlagen bezüglich Einnahmen und Ausgaben sowie bezüg-
lich Vermögensbestands der Rechnungsperiode (inkl. Beilagen) vorhanden und wurden eingese-
hen und nicht bemängelt bzw. musste das Antrittsinventar in einem Punkt korrigiert werden. Des 

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Weiteren wurde im Prüfungsbericht auch hinsichtlich dieser Mandatsführung ausgeführt, dass 
der Beistand die Vorschriften der VBVV eingehalten habe (vgl. Prüfungsbericht S. 5). Ferner 
wurde festgestellt, dass der Beistand das Mandat entsprechend der Lage der betroffenen Person 
und den gesetzlichen Zielen ausgeführt habe (vgl. Prüfungsbericht S. 4). Es ist somit aufgrund 
der Akten nicht ersichtlich, inwiefern die Mandatsperson ihrer Informationspflicht nicht nachge-
kommen sein soll. Vielmehr kann festgestellt werden, dass der Beschwerdeführer die geschil-
derte Rechtsnatur des Genehmigungsentscheids verkennt. Er macht nicht geltend, dass die 
Schlussrechnung der Informationspflicht nicht genüge, weil beispielsweise Einnahme- oder Aus-
gabepositionen ganz vergessen, in unrichtiger Höhe aufgenommen oder fälschlicherweise be-
rücksichtigt worden wären. Stattdessen kritisiert er grundsätzlich, dass in einer Konstellation wie 
der vorliegenden, wo ein Beistand zur Unterstützung der finanziellen Angelegenheiten eingesetzt 
wird, keine Kosten entstehen sollten. Wie bereits unter E. 6.1 hiervor ausgeführt, hat sich die mit 
der Genehmigung des Schlussberichts und der Schlussrechnung befasste Behörde nicht über 
allfällige Verfehlungen des Beistandes zu äussern (vgl. auch Urteil des Bundesgerichts 
5A_151/2014 vom 4. April 2014 E. 6.1). Entsprechend prüft die Rechtsmittelinstanz im Rechts-
mittelverfahren grundsätzlich nur, ob der Beistand durch den Schlussbericht respektive die 
Schlussrechnung seine Informationspflicht erfüllt hat. Nach dem Gesagten ist erstellt, dass die 
Beistände ihrer Informationspflicht nachgekommen sind und sich die Rechnungsprüfung und  
-genehmigung für beide Abrechnungsperioden demzufolge als rechtmässig erweist.  
 
7.1 Nachdem nun feststeht, dass die Prüfung und die Genehmigung des Schlussberichts 
und der dazugehörigen Schlussrechnung rechtmässig erfolgt sind, ist im Folgenden die Höhe der 
Entschädigung der beiden Beistände, auf die sie für ihre Amtsführung in der Zeit vom 1. April 
2016 bis zum 31. Oktober 2016 bzw. vom 1. November 2016 bis zum 15. März 2017 grundsätz-
lich Anspruch haben, zu prüfen. Gemäss Art. 404 Abs. 1 ZGB sowie § 18 Abs. 1 der Verordnung 
über die Gebühren des Zivilrechts (Gebührenverordnung, GebV) vom 8. Januar 1991 haben die 
Mandatsträgerinnen und Mandatsträger für ihre Amtsführung Anspruch auf eine angemessene 
Entschädigung und auf Ersatz der notwendigen Spesen aus dem Vermögen der betroffenen Per-
son. Da die Massnahmen des Erwachsenenschutzes dem Schutz und dem Wohl der betroffenen 
Person dienen, ist es nach dem Verursacherprinzip gerechtfertigt, dass in erster Linie die verbei-
ständete Person aus ihrem Vermögen für die Entschädigung und die Spesen des Beistandes 
aufkommen muss. Sie haftet dafür mit ihrem gesamten Vermögen (vgl. RUTH E. REUSSER, in: 
Geiser/Fountoulaktis [Hrsg.], a.a.O., N 28 zu Art. 404 ZGB; PATRICK FASSBIND, in: Kren Kostkie-
wicz/Wolf/Amstutz/Fankhauser [Hrsg.], Orell Füssli Kommentar zum Schweizerischen Zivilge-
setzbuch, 3. Auflage, Zürich 2016, N 1 zu Art. 404 ZGB; CHRISTIANA FOUNTOULAKIS, in: Breit-
schmid/Jungo [Hrsg.], a.a.O., N 6 zu Art. 404 ZGB). Das Vermögen, zu dem auch das Einkom-
men zählt, umfasst nicht nur Aktiven, sondern auch die Passiven. Für die Festsetzung der Ent-
schädigung ist auf den Nettowert des Vermögens der betroffenen Person abzustellen. Der Begriff 
des "Vermögens" i.S.v. Art. 404 ZGB ist weit auszulegen (vgl. FASSBIND, a.a.O., N 1 zu Art. 404 
ZGB; REUSSER, a.a.O., N. 29 zu Art. 404 ZGB mit weiteren Hinweisen). Kann die Entschädigung 
der verbeiständeten Person nur teilweise oder überhaupt nicht aus dem Vermögen der verbei-
ständeten Person bezahlt werden, hat die öffentliche Hand gemäss Art. 404 Abs. 3 ZGB die Dif-
ferenz zu bezahlen. Die Erwachsenenschutzbehörde legt die Höhe der Entschädigung fest 

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(Art. 404 Abs. 2 ZGB). Dabei berücksichtigt sie die gesamten Umstände des Einzelfalles. We-
sentliche Kriterien sind die Art und Komplexität der geleisteten Tätigkeit, die wirtschaftliche Lage 
der verbeiständeten Person, der konkrete Aufwand im Einzelfall und die besonderen beruflichen 
Fähigkeiten, welche die Aufgabe erfordert (vgl. Urteile des Bundesgerichts 5D_148/2009 vom 
15. Dezember 2009 E. 3.1 und 5A_319/2008 vom 23. Juni 2008 E. 4.1; REUSSER, a.a.O., N 18 
zu Art. 404 ZGB; CHRISTOPH HÄFELI, in: Büchler/Häfeli/Leuba/Stettler [Hrsg.], FamKomm Erwach-
senenschutzrecht, Bern 2013, N 5 f. zu Art. 404 ZGB). Die Entschädigung ist periodisch auszu-
bezahlen. Bei der berufsmässigen Mandatsführung – wie dies vorliegend der Fall war – beträgt 
die Entschädigung gemäss § 18 Abs. 2 lit. a GebV Fr. 95.-- pro Stunde. Die Entschädigung und 
der Spesenersatz fallen bei einer Berufsbeiständin oder einem Berufsbeistand an den Arbeitge-
ber (Art. 404 Abs. 1 Satz 2 ZGB). In umfangmässiger Hinsicht kann der Beistand als Aufwand 
nur verrechnen, was im Rahmen des Auftrags der KESB zu einer sorgfältigen Amtsführung des 
Beistands gehört. Übertriebene oder unnötige Aufwendungen dürfen nicht in Rechnung gestellt 
respektive können von der KESB gestützt auf § 18 Abs. 4 GebV angemessen reduziert werden 
(vgl. REUSSER, a.a.O., N 21 zu Art. 404 ZGB). 
 
7.2 Die Vorinstanz sprach dem ersten Beistand im Entscheid vom 29. Oktober 2018 für die 
massgebende Abrechnungsperiode eine Entschädigung in der Gesamthöhe von Fr. 7'285.70 
(Aufwand: Fr. 6'752.90 zuzüglich Sozialversicherungsabgaben: Fr. 532.80) zu. Wie den  
vorinstanzlichen Akten entnommen werden kann, stützt sie sich dabei auf die vom Beistand ein-
gereichte Auflistung über die Zeiterfassung und hat dieser den tarifordnungskonformen Stunden-
ansatz von Fr. 95.-- zugrunde gelegt. Auch die Übersicht über die Aufwendungen wurde von der 
E.____ AG eingesehen und nicht bemängelt. Aufgrund der Durchsicht der Unterlagen des Bei-
stands betreffend zeitlichen Aufwand ist nicht ersichtlich, inwiefern der vom Beistand in Rechnung 
gestellte Stundenaufwand nicht rechtmässig sein soll. Spesen hat er keine geltend gemacht. Der 
zweiten eingesetzten Beistandsperson wurde mit separatem Entscheid der KESB vom 29. Okto-
ber 2018 eine Entschädigung in der Höhe von Fr. 1'941.60 (Aufwand: Fr. 1'799.60 zuzüglich So-
zialversicherungsabgaben: Fr. 142.--) zugesprochen. Überdies machte er Spesen in der Höhe 
von Fr. 168.80 geltend, welche ebenfalls genehmigt wurden. Auch seine Aufstellung zum Zeit-
aufwand lag der E.____ AG bei der Überprüfung zugrunde, wurde eingesehen und nicht bean-
standet. Vielmehr hält der Prüfungsbericht der E.____ AG sogar fest, dass die geltend gemachte 
Entschädigung unter dem Grenzwert liege (vgl. Prüfungsbericht S. 7). Der Stundenansatz des 
zweiten Beistands wurde auf Fr. 35.-- festgelegt. Gegen die Höhe der jeweiligen Entschädigun-
gen bringt der Beschwerdeführer nichts Substanzielles vor. Gestützt auf die vorstehenden Aus-
führungen kann festgehalten werden, dass die KESB sowohl die vom Kanton aufgestellten Aus-
führungsbestimmungen als auch die vom Bundesgericht entwickelten Grundsätze beachtet hat. 
Demzufolge erweisen sich die angefochtenen Entscheide hinsichtlich der Rügen betreffend die 
Höhe der Mandatsentschädigung als unbegründet.  
 
8. Der Beschwerdeführer macht in diesem Zusammenhang ferner geltend, dass der erste 
Beistand mit einem Schreiben auf seine Entschädigung verzichtet habe. Dem vom Beschwerde-
führer hierzu eingereichten Schreiben vom 19. Dezember 2016 lässt sich unweigerlich entneh-
men, dass der Beistand bzw. eine Vertreterin oder ein Vertreter auf die Geltendmachung der 
Entschädigung verzichtet hat (vgl. Beilage zur Eingabe des Beschwerdeführers vom 1. Februar 

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2019). Allein damit vermag er jedoch nicht deutlich zu machen, inwiefern dies die von der KESB 
mehrfach festgehaltene Kostenfolge umzustossen vermag, und es kann aus folgenden Gründen 
nicht darauf abgestellt werden: Vorliegend handelt es sich bei beiden ernannten Beiständen um 
Berufsbeistände. Während der Privatbeistand das Amt eines Beistandes oft ausserhalb seiner 
Berufstätigkeit ausübt, gehört die Führung von Mandaten zu den beruflichen Tätigkeiten eines 
Berufsbeistands. Dieser steht in aller Regel in einem fixen Anstellungsverhältnis und erhält von 
seinem Arbeitgeber einen festen Lohn, der bei einem Kantons- oder Gemeindeangestellten durch 
das öffentliche Besoldungsrecht bestimmt wird (vgl. REUSSER, a.a.O., N 32 zu Art. 404 ZGB). 
Art. 404 Abs. 1 Satz 2 ZGB bestimmt, dass bei einem Berufsbeistand im Anstellungsverhältnis 
die Entschädigung und der Spesenersatz an den Arbeitgeber fallen. Es handelt sich um eine 
Legalzession zugunsten des Arbeitgebers des öffentlich- oder privatrechtlich angestellten Bei-
stands (vgl. REUSSER, a.a.O., N 33 zu Art. 404 ZGB; FOUNTOULAKIS, a.a.O, N 5 zu Art. 404 ZGB). 
Die Entschädigung sowie die notwendigen Spesen fallen damit dem Arbeitgeber zu. Der Zeit-
punkt der Festlegung und der Auszahlung der Entschädigung und des Spesenersatzes wird 
durch die kantonale Gesetzgebung geregelt; in der Regel handelt es sich dabei um das Ende 
einer Berichts- und Rechnungsperiode (FOUNTOULAKIS, a.a.O., N 2 zu Art. 404 ZGB; FASSBIND, 
a.a.O., N 2 zu Art. 404 ZGB). Für einen kompletten Verzicht auf eine Entschädigung und Spe-
senersatz besteht weder nach Bundesrecht noch im kantonalen Recht eine gesetzliche Grund-
lage. Demzufolge geht das diesbezügliche Vorbringen des Beschwerdeführers ins Leere und der 
vorinstanzliche Entscheid ist auch in diesem Punkt nicht zu beanstanden.  
 
9. Der Beschwerdeführer wendet sich auch gegen die ihm auferlegten Verfahrenskosten 
und Kosten für die Treuhandfirma, wenn er die Aufhebung der gesamten Entscheide verlangt. Er 
versäumt es jedoch, sich in seiner Beschwerde in begründeter Weise dazu zu äussern. Der Voll-
ständigkeit halber kann diesbezüglich festgehalten werden, dass die Vorinstanz gemäss § 17 
lit. c Ziff. 3 GebV für die Prüfung und Genehmigung der Rechnung und des Berichts eine Gebühr 
in der Höhe von Fr. 200.-- bis Fr. 1'800.-- verlangen kann. Die von der Vorinstanz in den Ent-
scheiden vom 29. Oktober 2018 erhobene Prüfungs- und Genehmigungsgebühr in der Höhe von 
Fr. 835.15 (Verfahrenskosten in der Höhe von Fr. 540.-- zuzüglich Fr. 295.15 für die Aufwendun-
gen der E.____ AG) bzw. Fr. 1'171.80 (Verfahrenskosten in der Höhe von Fr. 540.-- zuzüglich 
Fr. 631.80 für die Aufwendungen der E.____ AG) ist demzufolge im Rahmen des gesetzlich Zu-
lässigen.  
 
10. Zusammenfassend erweist sich die vorliegende Beschwerde somit als unbegründet und 
ist daher abzuweisen. 
 
11. Es bleibt über die Kosten zu befinden. Gemäss § 20 Abs. 1 VPO ist das Verfahren vor 
dem Kantonsgericht kostenpflichtig. Die Verfahrenskosten umfassen die Gerichtsgebühren und 
die Beweiskosten und werden in der Regel der unterliegenden Partei in angemessenem Ausmass 
auferlegt. Entsprechend dem Ausgang des Verfahrens sind die Verfahrenskosten in der Höhe 
von Fr. 1'400.-- dem unterlegenen Beschwerdeführer aufzuerlegen und mit dem geleisteten Kos-
tenvorschuss in der Höhe von Fr. 1'400.-- zu verrechnen. Die Parteikosten sind wettzuschlagen. 
 

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Demgemäss wird  e r k a n n t : 
 
 
://: 1. Die Beschwerde wird abgewiesen. 
   
 2. Die Verfahrenskosten in der Höhe von Fr. 1'400.-- werden dem Be-

schwerdeführer auferlegt und mit dem geleisteten Kostenvorschuss in 
der Höhe von Fr. 1'400.-- verrechnet. 

   
 3. Die Parteikosten werden wettgeschlagen. 

 
 
 
 
Präsidentin 
 
 
 
 
 
 

Gerichtsschreiberin