# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 322f05c0-b2a5-5709-a8d4-b4d5654d083e
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2008-07-14
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht II. zivilrechtliche Abteilung 14.07.2008 5A 317/2008 (5A_317/2008)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_005_5A-317-2008_2008-07-14.html

## Full Text

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

{T 0/2} 

5A_317/2008/bnm 

 

Urteil vom 14. Juli 208 

II. zivilrechtliche Abteilung 

 

Besetzung 

Bundesrichterin Escher, präsidierendes Mitglied, 

Gerichtsschreiber Zbinden. 

 

Parteien 

X.________, 

Beschwerdeführer, 

 

gegen 

 

Sozialversicherungsamt A.________, 

Betreibungsamt A.________, 

Beschwerdegegner. 

 

Gegenstand 

Pfändung, 

 

Beschwerde gegen den Entscheid des Obergerichts des Kantons Schaffhausen, Aufsichtsbehörde über das Schuldbetreibungs- und Konkurswesen, vom 25. April 2008. 

 

Nach Einsicht 

in die Verfügung vom 3. Juni 2008 betreffend Ansetzung einer Nachfrist zur Leistung des Kostenvorschusses von Fr. 300.--, 

 

in Erwägung, 

dass dem Beschwerdeführer mit Verfügung vom 3. Juni 2008 unter Hinweis auf die Säumnisfolgen bei Nichtleistung eine Nachfrist von 10 Tagen ab Erhalt der Verfügung gesetzt worden ist, um den Kostenvorschuss von Fr. 300.-- zu leisten, 

dass diese Verfügung dem Beschwerdeführer am 19. Juni 2008 zugestellt worden ist und die zehntägige Frist damit infolge des Wochenendes vom 28./29. Juni 2008 am Montag, 30. Juni 2008 abgelaufen ist, 

dass der Beschwerdeführer den Kostenvorschuss auch innerhalb der ihm mit Verfügung vom 3. Juni 2008 gesetzten Nachfrist weder bei der Bundesgerichtskasse in bar geleistet noch zu deren Gunsten an einem Postschalter übergeben und auch nicht den (für den Fall eines Zahlungsauftrags) ihm obliegenden Nachweis der rechtzeitigen Vorschussleistung durch Belastungsbestätigung erbracht hat, 

dass deshalb androhungsgemäss gestützt auf Art. 62 Abs. 3 BGG im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und die Beschwerdeführer kostenpflichtig wird (Art. 66 Abs. 1 BGG), 

 

erkennt das präsidierende Mitglied: 

 

1. 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

2. 

Die Gerichtskosten von Fr. 200.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. 

 

3. 

Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Schaffhausen, Aufsichtsbehörde über das Schuldbetreibungs- und Konkurswesen, schriftlich mitgeteilt. 

Lausanne, 14. Juli 2008 

Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

Das präsidierende Mitglied:        Der Gerichtsschreiber: 

 

Escher        Zbinden