# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** e00862b4-554b-531b-bdfb-577f8e6723ba
**Source:** Aargau Gerichte (AG)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2025-11-18
**Language:** de
**Title:** Aargau Obergericht Verwaltungsgericht 18.11.2025 WPR.2025.109
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/AG_Gerichte/AG_OG_006_WPR-2025-109_2025-11-18.pdf

## Full Text

Verwaltungsgericht 

2. Kammer 

 

WPR.2025.109 / sa / bs  
ZEMIS [***]  

 

 

Urteil vom 18. November 2025 
 
 

Besetzung  Verwaltungsrichterin Lehner, Vorsitz  

Gerichtsschreiberin i.V. Angliker    

Rechtspraktikant Strittmatter 

 

 
   

Gesuchsteller   Amt für Migration und Integration Kanton Aargau,  

Sektion Asyl und Rückkehr, Bahnhofstrasse 88, 5001 Aarau   

vertreten durch lic. iur. Thomas Hefti, Bahnhofstrasse 88, 5001 Aarau    

 

 
   

Gesuchsgegner   A._____, geboren am tt.mm.jjjj, von der Türkei, 

alias B._____, geb. tt.mm.jjjj, von Griechenland  

z. Zt. im Zentrum für ausländerrechtliche Administrativhaft, 8058 Zürich   

 

 
   

Gegenstand  Ausschaffungshaft gestützt auf Art. 76 AIG / Haftüberprüfung 

 

 

  

 - 2 - 

 

 

   

Die Einzelrichterin entnimmt den Akten: 

 

A. 

Der Gesuchsgegner reiste eigenen Angaben zufolge am 11. Oktober 2025 

in die Schweiz ein. Am 24. Oktober 2025 meldete sich der Gesuchsgegner 

unter Verwendung eines griechischen Reisepasses bei der Einwohner-

kontrolle der Gemeinde Q._____ an (Akten des Amts für Migration und 

Integration Kanton Aargau [MI-act.] 1 ff.). 

 

Am 14. November 2025 brachte das Bundesamt für Zoll und 

Grenzsicherheit bei den griechischen Behörden in Erfahrung, dass bei 

Letzteren weder die Nummer des verwendeten Reisepasses noch die 

genannte Person (Gesuchsgegner) in der entsprechenden Datenbank und 

den Registern existiere (MI-act. 5 ff.; 25). Gleichentags informierte das Amt 

für Migration und Integration Kanton Aargau (MIKA) den Gesuchsgegner 

darüber, dass die Anmeldung vom 24. Oktober 2025 ungültig sei, da er sich 

mit einem gefälschten Dokument als griechischer Staatsangehöriger 

ausgegeben habe, indessen wohl türkischer Staatsangehörigkeit sei (MI-

act. 26). Gleichentags wurde der Gesuchsgegner von der Polizei 

angehalten und einvernommen (MI-act. 10 ff.) Bei der polizeilichen Einver-

nahme gab er an, den griechischen Reisepass während seines Aufenthalts 

in Griechenland entgeltlich erworben zu haben (MI-act. 12). 

 

Das MIKA konnte am 14. November 2024 zudem in Erfahrung bringen, 

dass der Gesuchsgegner in den Jahren 2021 und 2022 insgesamt drei 

Visumanträge für die Einreise in den Schengen-Raum gestellt hatte, 

welche abgewiesen wurden (MI-act. 27). 

 

In der Folge wurde der Gesuchsgegner gleichentags um 17.36 Uhr aus der 

Polizeihaft entlassen und dem MIKA zugeführt (MI-act. 34 f.). Dieses wies 

den Gesuchsgegner nach Gewährung des rechtlichen Gehörs mit 

Verfügung vom 14. November 2025 weg und verpflichtete ihn, die Schweiz 

und den Schengen-Raum umgehend zu verlassen (MI-act. 29 ff.). 

 

B. 

Im Rahmen der Befragung durch das MIKA wurde dem Gesuchsgegner am 

15. November 2025 das rechtliche Gehör betreffend die Anordnung einer 

Ausschaffungshaft gewährt (MI-act. 44 ff.). Im Anschluss an die Befragung 

wurde dem Gesuchsgegner die Anordnung der Ausschaffungshaft wie folgt 

eröffnet (act. 1): 

 

1. 
Es wird eine Ausschaffungshaft angeordnet. 
 

 - 3 - 

 

 

2. 
Die Haft begann am 14. November 2025, 17.36 Uhr. Sie wird in 
Anwendung von Art. 76 AIG für 30 Tage bis zum 13. Dezember 2025, 
12.00 Uhr, angeordnet. 
 
3. 
Die Haft wird im Zentrum für ausländerrechtliche Administrativhaft Zürich 
(ZAA) vollzogen. Sofern für die Befragung oder die Durchführung einer 
Haftverhandlung zwingend, erfolgt die Inhaftierung für die notwendige 
Dauer im Bezirksgefängnis Aarau.  
 

C. 

Anlässlich der heutigen Verhandlung vor der Einzelrichterin des 

Verwaltungsgerichts wurden der Gesuchsteller und der Gesuchsgegner 

befragt. 

 

D. 

Der Gesuchsteller beantragt die Bestätigung der Haftanordnung (Protokoll 

S. 6, act. 32). 

 

Der Gesuchsgegner stellt sinngemäss folgenden Antrag (Protokoll S. 6, 

act. 32): 

 

Er sei aus der Haft zu entlassen. 
 

 

 
   

Die Einzelrichterin zieht in Erwägung: 

 

I.  

1. 

Das angerufene Gericht überprüft die Rechtmässigkeit und 

Angemessenheit einer durch das MIKA angeordneten Ausschaffungshaft 

aufgrund einer mündlichen Verhandlung spätestens nach 96 Stunden 

(Art. 80 Abs. 2 des Bundesgesetzes über die Ausländerinnen und 

Ausländer und über die Integration vom 16. Dezember 2005 [Ausländer- 

und Integrationsgesetz, AIG; SR 142.20], § 6 des Einführungsgesetzes 

zum Ausländerrecht vom 25. November 2008 [EGAR; SAR 122.600]). Die 

Haftüberprüfungsfrist beginnt mit der ausländerrechtlich motivierten 

Anhaltung der betroffenen Person zu laufen (vgl. BGE 127 II 174, Erw. 2. 

b/aa). 

 

2. 

Im vorliegenden Fall ordnete das MIKA gestützt auf § 12 EGAR per 

14. November 2025, 17.36 Uhr, die Festnahme des Gesuchsgegners an, 

womit sowohl die Haftüberprüfungsfrist als auch die Ausschaffungshaft am 

14. November 2025, 17.36 Uhr zu laufen begonnen haben. 

 

 - 4 - 

 

 

Die mündliche Verhandlung begann am 18. November 2025, 14.00 Uhr; 

das Urteil wurde um 14.45 Uhr eröffnet. Die richterliche Haftüberprüfung 

erfolgte somit innerhalb der Frist von 96 Stunden. 

 

II.  

1. 

Wurde ein erstinstanzlicher Weg- oder Ausweisungsentscheid eröffnet, 

kann die zuständige kantonale Behörde die betroffene Person zur Sicher-

stellung des Vollzugs in Haft nehmen (Art. 76 AIG). 

 

Zuständige kantonale Behörde im Sinne von Art. 76 Abs. 1 AIG ist bei 

migrationsamtlichen Wegweisungen gemäss § 13 Abs. 1 EGAR das MIKA. 

Im vorliegenden Fall wurde die Haftanordnung durch das MIKA und damit 

durch die zuständige Behörde erlassen (act. 1 ff). 

 

2. 

2.1. 

Das MIKA begründet seine Haftanordnung damit, dass es den Gesuchs-

gegner aus der Schweiz ausschaffen und mit der Haft den Vollzug 

sicherstellen wolle. Der Haftzweck ist damit erstellt. 

 

2.2. 

Die Haftrichterin hat sich im Rahmen der Prüfung, ob die 

Ausschaffungshaft rechtmässig ist, Gewissheit darüber zu verschaffen, ob 

ein erstinstanzlicher Weg- oder Ausweisungsentscheid eröffnet wurde 

(Art. 76 Abs. 1 AIG).  

 

Das MIKA wies den Gesuchsgegner mit Verfügung vom 14. November 

2025 aus der Schweiz weg und verpflichtete ihn, umgehend auch den 

Schengen-Raum zu verlassen (MI-act. 29 ff.). Die Kenntnisnahme dieser 

Verfügung wurde vom Gesuchsgegner gleichentags bestätigt. Damit liegt 

ein rechtsgenüglicher Wegweisungsentscheid vor.  

 

2.3. 

Gemäss Art. 80 Abs. 6 lit. a AIG ist die Haft zu beenden, wenn sich erweist, 

dass der Vollzug der Wegweisung aus rechtlichen oder tatsächlichen 

Gründen undurchführbar ist. 

 

Anzeichen, die an der Ausschaffungsmöglichkeit in tatsächlicher oder 

rechtlicher Hinsicht Zweifel aufkommen lassen würden, wurden seitens des 

Gesuchsgegner keine geltend gemacht und sind aufgrund der Akten und 

der Befragung der Parteien auch nicht ersichtlich.  

 

 - 5 - 

 

 

3. 

3.1. 

Das MIKA stützt seine Haftanordnung auf Art. 76 Abs. 1 lit. b Ziff. 3 AIG, 

wonach ein Haftgrund dann vorliegt, wenn konkrete Anzeichen befürchten 

lassen, dass sich die betroffene Person der Ausschaffung entziehen will, 

insbesondere weil sie der Mitwirkungspflicht nach Art. 90 AIG und Art. 8 

Abs. 1 lit. a oder Abs. 4 des Asylgesetzes vom 26. Juni 1998 (AsylG, 

SR 142.31) nicht nachkommt. Ob im Sinne dieser Gesetzesbestimmung 

konkrete Anzeichen befürchten lassen, dass sich eine Person der 

Ausschaffung entziehen will, ist aufgrund des ganzen bisherigen 

Verhaltens, insbesondere auch gegenüber den Behörden, sowie ihrer 

eigenen Aussagen zu beurteilen. Auch wenn einzelne Fakten für sich eine 

Ausschaffungshaft nicht rechtfertigen, kann dies aufgrund der Gesamtheit 

der Vorkommnisse der Fall sein. Erforderlich sind gewichtige 

Anhaltspunkte dafür, dass die betroffene Person sich der Ausschaffung 

entziehen und untertauchen will. Die blosse Vermutung, dass sie sich der 

Wegweisung entziehen könnte, genügt nicht; deren Vollzug muss erheblich 

gefährdet erscheinen (vgl. BGE 129 I 139, Erw. 4.2.1).  

 

Von einer Untertauchensgefahr und damit von einem Haftgrund ist zudem 

auch dann auszugehen, wenn das bisherige Verhalten der betroffenen 

Person darauf schliessen lässt, dass sie sich behördlichen Anordnungen 

widersetzt (Art. 76 Abs. 1 lit. b Ziff. 4 AIG).  

 

Eine klare Trennung der beiden genannten Haftgründe ist in der Praxis 

kaum möglich. Vielmehr ist Art. 76 Abs. 1 lit. b Ziff. 4 AIG wohl als 

Präzisierung von Art. 76 Abs. 1 lit. b Ziff. 3 AIG zu verstehen, womit die 

beiden Bestimmungen als einheitlicher Haftgrund zu betrachten sind (vgl. 

ANDREAS ZÜND, in: Spescha/Zünd/Bolzli/Hruschka/de Weck [Hrsg.], 

Kommentar Migrationsrecht, 5. Aufl. 2019, N. 7 zu Art. 76 AIG JANINE SERT, 

in: Caroni/Thurnherr [Hrsg.], Stämpflis Handkommentar zum Ausländer- 

und Integrationsgesetz [AIG], 2. Aufl. 2024, N. 17 zu Art. 76).  

 

3.2. 

Der Gesuchsgegner hat sich mit einem gefälschten griechischen 

Reisepass in der Gemeinde Q._____ angemeldet und sich zwecks 

Erlangens einer Aufenthalts- und Arbeitsbewilligung als griechischer 

Staatsangehöriger ausgegeben (MI-act. 1 ff.). Damit verletzte der 

Gesuchsgegner Art. 90 Bst. a AIG, wonach Ausländerinnen und Ausländer 

verpflichtet sind, an der Feststellung des für die Anwendung des AIG 

massgebenden Sachverhalts mitzuwirken und insbesondere zutreffende 

und vollständige Angaben über die für die Regelung des Aufenthalts 

wesentlichen Tatsachen zu machen. Die Verletzung dieser Mitwirkungs-

pflicht stellt in Anwendung von Art. 76 Abs. 1 lit. b Ziff. 3 AIG ein konkretes 

Anzeichen dafür dar, dass sich der Gesuchsgegner der Ausschaffung 

entziehen will.  

 - 6 - 

 

 

Zudem reiste der Gesuchsgegner trotz dreimalig verweigertem Visum in 

den Schengen-Raum ein, was darauf schliessen lässt, dass er sich 

behördlichen Anordnungen widersetzt (Art. 76 Abs. 1 lit. b Ziff. 4 AIG). Der 

Gesuchsgegner hielt anlässlich der Befragung durch das MIKA (MI-act. 41) 

sowie auch anlässlich der mündlichen Verhandlung vom 18. November 

2025 fest (Protokoll S. 5, act. 31), er sei zur freiwilligen Ausreise bereit und 

werde nicht untertauchen. Diese Aussagen vermögen indessen die soeben 

genannten, sehr konkreten Anzeichen für eine Untertauchensgefahr nicht 

zu widerlegen. Die Verwendung eines gefälschten Ausweises bietet 

gemäss ständiger Praxis des Verwaltungsgerichts keine Gewähr für eine 

selbstständige Ausreise (vgl. Entscheid des Verwaltungsgerichts 

WPR.2023.21 vom 15. März 2023, Erw. 3.2 mit Verweis auf WPR.2016.49 

vom 21. März 2016, Erw. 3.2), womit der Haftgrund von Art. 76 Abs. 1 lit. b 

Ziff. 3 und 4 AIG erfüllt ist. 

 

4. 

Der Gesuchsgegner befindet sich im Zentrum für ausländerrechtliche 

Administrativhaft in Zürich und demnach in einer Hafteinrichtung, die dem 

Vollzug der Ausschaffungshaft dient, wie von Art. 81 Abs. 2 AIG verlangt. 

Bezüglich der Haftbedingungen liegen auch seitens des Gesuchsgegner 

keine Beanstandungen vor (Protokoll S. 5 f., act. 32 f.). 

 

5. 

Seit der Anhaltung des Gesuchsgegners arbeitet das MIKA aktiv darauf hin, 

den Vollzug der Wegweisung voranzutreiben. Dem Beschleunigungsgebot 

gemäss Art. 76 Abs. 4 AIG wird somit Rechnung getragen. 

 

6. 

Das MIKA ordnete die Ausschaffungshaft für 30 Tage an. Diese Haftdauer 

ist angesichts des Sachverhalts verhältnismässig und somit nicht zu 

beanstanden.  

 

7. 

Abschliessend stellt sich die Frage, ob die Haftanordnung deshalb nicht zu 

bestätigen sei, weil sie im konkreten Fall gegen das Prinzip der 

Verhältnismässigkeit verstossen würde. Die Anordnung einer Aus-

schaffungshaft soll ultima ratio bleiben und es ist stets zu prüfen, ob eine 

mildere Massnahme zur Sicherstellung des Vollzugs der Wegweisung 

ersichtlich ist. Wird die Haft indessen aufgrund der Untertauchensgefahr 

angeordnet, erweisen sich die zur Verfügung stehenden milderen Mittel, 

wie beispielsweise eine Ein- oder Ausgrenzung oder eine Meldepflicht als 

nicht wirksam. Insofern ist die Anordnung der Haft erforderlich. Bezüglich 

der familiären Verhältnisse ergeben sich keine Anhaltspunkte, welche 

gegen eine Haftanordnung sprechen würden. Der Gesuchsgegner macht 

auch nicht geltend, er sei nicht hafterstehungsfähig. Insgesamt sind 

 - 7 - 

 

 

keinerlei Gründe ersichtlich, welche die angeordnete Haft als unverhältnis-

mässig erscheinen liessen. 

 

III. 

Gemäss § 28 Abs. 1 EGAR ist das Verfahren betreffend Haftüberprüfung 

unentgeltlich. Demgemäss werden keine Kosten erhoben. 

 

IV. 

1. 

Der vorliegende Entscheid wurde den Parteien zusammen mit einer kurzen 

Begründung anlässlich der heutigen Verhandlung mündlich eröffnet. Das 

Dispositiv wurde den Parteien ausgehändigt. 

 

2. 

Da der Gesuchsgegner am 19. November 2025 und damit vor Ausfertigung 

des schriftlich begründeten Urteils ausgeschafft wurde (act. 35), wird auf 

die Zustellung des schriftlich begründeten Urteils an den Gesuchsgegner 

verzichtet. 

 

 
   

Die Einzelrichterin erkennt: 

 

1. 

Die am 15. November 2025 angeordnete Ausschaffungshaft wird bis zum 

13. Dezember 2025, 12.00 Uhr, bestätigt. 

 

2. 

Die Haft ist im Zentrum für ausländerrechtliche Administrativhaft Zürich 

oder im Gefängnis Bässlergut Basel zu vollziehen. Für die Dauer der 

Befragung oder die Durchführung einer Haftverhandlung kann die 

Inhaftierung, soweit zwingend notwendig, im Bezirksgefängnis Aarau 

erfolgen. 

 

3. 

Der Gesuchsgegner ist spätestens am 19. November 2025 ins Zentrum für 

ausländerrechtliche Administrativhaft Zürich oder in eine andere Haft-

anstalt, welche den Anforderungen an eine Haftanstalt für Ausschaffungs-

haft entspricht, zu überführen. Erfolgt keine Überführung, ist der Gesuchs-

gegner aus der Haft zu entlassen. 

 

4. 

Es werden keine Kosten auferlegt. 

 

 
   

Zustellung an: 

das MIKA (mit Rückschein) 

 - 8 - 

 

 

das Staatssekretariat für Migration, 3003 Bern 

 

 
   

Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten 

 

Dieser Entscheid kann wegen Verletzung von Bundesrecht, Völkerrecht, 

kantonalen verfassungsmässigen Rechten sowie interkantonalem Recht 

innert 30 Tagen seit der Zustellung mit Beschwerde in öffentlich-

rechtlichen Angelegenheiten beim Schweizerischen Bundesgericht, 

1000 Lausanne 14, angefochten werden. Die unterzeichnete Beschwerde 

muss das Begehren, wie der Entscheid zu ändern sei, sowie in gedrängter 

Form die Begründung, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, mit 

Angabe der Beweismittel enthalten. Der angefochtene Entscheid und als 

Beweismittel angerufene Urkunden sind beizulegen (Art. 82 ff. des 

Bundesgesetzes über das Bundesgericht vom 17. Juni 2005 

[Bundesgerichtsgesetz, BGG; SR 173.110]). 

 

 
   

Aarau, 18. November 2025 

 

Verwaltungsgericht des Kantons Aargau 

2. Kammer 

Die Einzelrichterin: Die Gerichtsschreiberin i.V.: 

 

i.V. 

 

Lehner Angliker