# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 81af19dd-849a-567c-9544-f47d3670a89e
**Source:** Zürich Steuerrekursgericht (ZH)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2010-12-06
**Language:** de
**Title:** Einschätzung 2008 und Direkte Bundessteuer 2008
**Docket/Reference:** ST.2010.274
**URL:** https://www.strgzh.ch/assets/entscheide/StRG_ST_2010_274_ci.pdf

## Full Text

STEUERREKURSKOMMISSION I 
DES KANTONS ZÜRICH 

1 ST.2010.274 
1 DB.2010.200 

Entscheid 

 6. Dezember 2010 

Mitwirkend: 

Einzelrichter Anton Tobler und Sekretärin Barbara Müller 

1.  A ,    

2.  B ,    

Nr. 1 vertreten durch Nr. 2,  

In Sachen 

gegen 

Rekurrenten/ 
Beschwerdeführer,  

1.  S t a a t   Z ü r i c h ,    

2.  S c h w e i z e r i s c h e   E i d g e n o s s e n s c h a f t ,    

Rekursgegner,  

Beschwerdegegnerin,  

vertreten durch das kant. Steueramt,  
Division Nord,  
Bändliweg 21, Postfach, 8090 Zürich,  

betreffend 

Einschätzung 2008 und Direkte Bundessteuer 2008 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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hat sich ergeben: 

A.  A  und  B (nachfolgend der/die Pflichtige,  zusammen  die Pflichtigen) dekla-

rierten  in  der  Steuererklärung  2008  ein  steuerbares  Einkommen  von  Fr.  85'831.- 

(Staats-  und  Gemeindesteuern)  bzw.  von  Fr.  85'431.-  (direkte  Bundessteuer),  wobei 

sie  einen  Abzug  für  den  in  ihrem  Haushalt  lebenden  Sohn  C  von  Fr. 6'800.-  bzw.  Fr. 

6'100.- geltend machten.  

Mit  Entscheid  vom  21.  Mai  2010  schätzte  sie  das  kantonale  Steueramt  mit 

einem steuerbaren Einkommen von Fr. 96'600.- und einem steuerbaren Vermögen von 

(wie deklariert) Fr. 112'000.- ein. Nebst anderen hier nicht mehr interessierenden Ab-

weichungen  rechnete  es  den  geltend  gemachten  Kinderabzug  auf.  Mit  Hinweis  des 

gleichen Tages stellte es den Pflichtigen eine analoge Veranlagung der direkten Bun-

dessteuer mit einem steuerbaren Einkommen von Fr. 92'500.- in Aussicht, welche mit 

Verfügung vom 31. Mai 2010 formell eröffnet wurde.  

B. Am 11. Juni 2010 erhoben die Pflichtigen Einsprache gegen den Einschät-

zungsentscheid betreffend Staats- und Gemeindesteuern und beantragten, es sei der 

Kinderabzug  sowie  neu  der  zusätzliche  Abzug  für  Versicherungsprämien  betreffend 

den  Sohn  C  steuermindernd  zu  berücksichtigen.  Das  kantonale  Steueramt  nahm  die 

Eingabe der Pflichtigen auch als Einsprache gegen die Veranlagung der direkten Bun-

dessteuer  entgegen.  Mit  separaten  Entscheiden  vom  23. Juli  2010  wies  es  die  Ein-

sprachen ab.  

C. Am 31. August/1. September 2010 erhoben die Pflichtigen Rekurs und Be-

schwerde  gegen  die  Einspracheentscheide.  Sie  hielten  an  ihren  Anträgen  betreffend 

Kinderabzug und zusätzlichem Abzug für Versicherungsprämien fest und beantragten, 

mit  einem  steuerbaren  Einkommen  von  Fr.  88'600.-  (Staats-  und  Gemeindesteuern) 

bzw.  85'700.-  (direkte  Bundessteuer)  eingeschätzt  bzw.  veranlagt  zu  werden.  Zudem 

sei ihnen eine Parteientschädigung zuzusprechen. 

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Das  kantonale  Steueramt  schloss  mit  Rekurs-  bzw.  Beschwerdeantwort  vom 

27. September 2010 auf kostenfällige Abweisung der Rechtsmittel. Die Eidgenössische 

Steuerverwaltung liess sich nicht vernehmen. 

Der Einzelrichter zieht in Erwägung: 

1. a) Laut § 34 Abs. 1 lit. a des Steuergesetzes vom 8. Juni 1997 (in der Fas-

sung vom 25. April 2005, StG) bzw. Art. 213 Abs. 1 lit. a des Bundesgesetzes über die 

direkte  Bundessteuer  vom  14.  Dezember  1990  (DBG)  werden  zur  Steuerberechnung 

vom  Reineinkommen  für  minderjährige  oder  noch  in  der  beruflichen  Ausbildung  ste-

hende volljährige Kinder, deren Unterhalt der Steuerpflichtige zur Hauptsache bestrei-

tet, als Kinderabzug je Fr. 6'800.- bzw. Fr. 6'100.- abgezogen. Massgeblich für die Be-

urteilung  der  Abzugsfähigkeit  sind  die  Verhältnisse  am  Ende  der  Steuerperiode  oder 

der Steuerpflicht (§ 34 Abs. 2 StG bzw. Art. 213 Abs. 2 DBG).  

Direkt  an  diesen  Kinderabzug  gekoppelt  sind  sodann  zusätzliche  Versiche-

rungsprämienabzüge  von  Fr.  1'200.-  im  Bereich  der  Staats-  und  Gemeindesteuern 

(vgl. § 31 Abs. 1 lit. g StG in der hier geltenden Fassung vom 25. August 2003, in Kraft 

ab 1. Januar 2006) bzw. Fr. 700.- im Bereich der direkten Bundessteuer (vgl. Art. 212 

Abs. 1 DBG).  

b) Für Kinder, welche das 18. Lebensjahr bereits vollendet und das 25. Alters-

jahr  noch  nicht  erreicht  haben,  darf  der  Kinderabzug  nur  gewährt  werden,  wenn  sich 

das Kind noch in der beruflichen Ausbildung befindet (Richner/Frei/Kaufmann/Meuter, 

Kommentar zum harmonisierten Zürcher Steuergesetz, 2. A., 2006, § 34 N 33 StG und 

Handkommentar zum DBG, 2. A., 2009, Art. 213 N 40 DBG, jeweils auch zum Folgen-

den). Dabei gilt als berufliche Ausbildung jeder Ausbildungsgang, der mittelbar (Mittel-

schule usw.) oder unmittelbar (Berufsschule, Berufslehre, Fachhochschule, Hochschu-

le usw.) dazu dient, die Erstausbildung abzuschliessen. Die Erstausbildung ist dann als 

abgeschlossen zu betrachten, wenn ein Abschluss erlangt wird, der für die Ausübung 

eines bestimmten Berufs erforderlich ist (z.B. Lehrabschluss, eidg. Fachausweis, eidg. 

Diplom, Hochschulabschluss; vgl. auch Weisung der Finanzdirektion über Sozialabzü-

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ge  und  Steuertarife  vom  20. September  2000,  ZStB  I,  20/001  [Weisung]).  Ein  Kind 

steht auch dann noch in Ausbildung, wenn es den eigentlichen Ausbildungsgang vorü-

bergehend unterbrochen hat. Als Gründe für einen Unterbruch werden jedoch nur an-

erkannt eine Abwesenheit für den Militär-, Zivil- oder Zivilschutzdienst, der Besuch ei-

ner  mindestens  halbtägigen  Schule,  welche  als  Ergänzung  oder  Vorbereitung  zum 

gewählten Ausbildungsgang in Verbindung steht (z.B. Sprachschule), oder eine zielge-

richtete und konsequente Prüfungsvorbereitung. 

Ausnahmsweise  kann  auch  eine  Zweitausbildung  zur  weiteren  Beanspru-

chung des Kinderabzugs berechtigen, nämlich dann, wenn es sich bei der Zweitausbil-

dung um eine Erweiterung bzw. Vertiefung der Grundausbildung handelt. Diese muss 

jedoch gleich wie die Erstausbildung ohne einen länger andauernden Unterbruch, d.h. 

fortgesetzt  und  zielgerichtet  absolviert  werden  (StRK  II,  26.  September  2000  =  StE 

2001 B 29.3 Nr. 17). 

  2.  a)  Nach  der  unbestrittenen  Darstellung  der  Pflichtigen  hat  ihr  Sohn  C 

(geb. …  1985)  vom  9.  August  2002  bis  8.  August  2006  eine  Lehre  als  D  absolviert. 

Anschliessend war er bis 31. Juli 2008 weiterhin als D in seinem Lehrbetrieb angestellt. 

Von Mitte August 2008 bis Mitte Juli 2009 besuchte er zwecks Erwerb der Berufsmatu-

rität  die  Berufsmaturitätsschule  (BMS)  in  E.  Im  Anschluss  daran  begann  er  mit  dem 

Bachelorstudiengang  F  an  der  Zürcher  Hochschule  für  Angewandte  Wissenschaften 

(ZHAW), G in H.  

Unstreitig 

ist,  dass  C  sich  damit  am  massgeblichen  Stichtag  des 

31. Dezember  2008  in  Ausbildung  befand,  indem  die BMS  –  die  er  zwecks  späterem 

Übertritt an die ZHAW besuchte – als Berufsschule eine anerkannte Ausbildungsstätte 

darstellt (vgl. hierzu Weisung, B I 2. lit. b). Fraglich ist, ob die Voraussetzungen an die 

berufliche Ausbildung im Sinn der Steuergesetze noch gegeben waren.  

b) Die Pflichtigen bringen vor, bei der Berufsmaturitätsschule habe es sich um 

ein  Vollzeitstudium  gehandelt,  welches  sich  über  zwei  Semester  erstreckt  habe.  Die 

Zulassung zum Bachelorstudiengang in F setze entweder eine abgeschlossene Berufs-

lehre  in  einem  mechanisch-technischen  Bereich  mit  anschliessender  Berufsmaturität 

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oder  die  Absolvierung  einer  anderen  Berufslehre  oder  des  Gymnasiums  mit  zusätzli-

cher praktischer Erfahrung voraus.  

Die Berufslehre als D mit anschliessender Berufsmaturität  habe es C ermög-

licht, das Studium prüfungsfrei aufzunehmen. Sein Ziel sei immer dasjenige des  I ge-

wesen. Ihr Sohn habe den Weg über die Berufslehre gewählt, wobei dies im Verhältnis 

zum  gymnasialen  Weg  keinen  Unterschied  machen  dürfe.  Es  habe  bei  ihm  kein  Be-

rufswechsel stattgefunden, sondern das F Studium vertiefe bloss die als D erworbenen 

Kenntnisse.  

Insgesamt handle es sich bei der Berufsmaturität um eine Ausbildung, welche 

erforderlich gewesen sei, um  C eine seinen Neigungen entsprechende Ausbildung zu 

ermöglichen,  welche  letztlich  die  im  Rahmen  der  Berufslehre  erworbenen  Kenntnisse 

vertiefe.  

c) Das kantonale Steueramt hielt im Einspracheentscheid dafür, der Sohn der 

Pflichtigen  habe  seine  berufliche  Erstausbildung  mit  bestandener  Lehrabschlussprü-

fung  abgeschlossen.  Richtigerweise  sei  denn  auch  für  die  Steuerperioden  2006  und 

2007 kein Kinderabzug (mehr) geltend gemacht worden. In der Zeit zwischen dem Ab-

schluss der Erstausbildung und der Aufnahme des Studiums zum Erwerb der Berufs-

maturität habe C eigenes Erwerbseinkommen erzielt und somit seinen Lebensunterhalt 

grösstenteils  selbst getragen.  Die Pflichtigen  hätten  deshalb den Unterhalt  ihres  Soh-

nes nicht zur Hauptsache bestritten.  

3.  a)  C  hat  seine  (erste)  Berufsausbildung  mit  dem  Lehrabschluss  als  D  im 

Jahr  2006  abgeschlossen.  Er  verfügte  damit  über  einen  Berufsabschluss,  der  für  die 

Ausübung eines bestimmten Berufs, nämlich den des D, erforderlich ist. Im Anschluss 

an  seinen  Lehrabschluss  hat  er  auf  seinem  Beruf  zwei  Jahre  gearbeitet.  Die  spätere 

Absolvierung  der  BMS  und  die  Aufnahme  des  Studiums  an  der  Fachhochschule  sind 

damit  grundsätzlich  als  Weiterbildung  zu  betrachten.  Der  Kinderabzug  für  volljährige 

Kinder ist nach dem Gesagten grundsätzlich nur während der Erstausbildung des Kin-

des zulässig, sodass die Pflichtigen darauf während der weiteren Ausbildung des Soh-

nes  keinen Anspruch  besitzen  bzw.  im  Gegenzug  zur  Unterstützung  auch  nicht  mehr 

verpflichtet waren.  

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b)  Im  Ergebnis  gleich  verhielte  es  sich,  wenn  im  Lehrabschluss  mit  späterer 

BMS und Fachhochschule zusammenhängend die Erstausbildung von C erblickt wer-

den wollte, wie dies die Pflichtigen sinngemäss geltend machen bzw.  wenn BMS und 

Fachhochschule als Zweitausbildung betrachtet werden wollte: 

Dann hätte C seine Ausbildung für zwei Jahre zwecks vollzeitiger Erwerbstä-

tigkeit im früheren Lehrbetrieb unterbrochen. Da der Unterbruch nicht der Militärdienst-

leistung, einem Sprachaufenthalt, Praktikum oder dergleichen diente, kann nicht mehr 

von einer zusammenhängenden Ausbildung gesprochen werden, sondern ist auch bei 

dieser Betrachtungsweise der Lehrabschluss als Abschluss der beruflichen Erstausbil-

dung zu betrachten.   

Die  vorliegende  Situation  (zweijährige  Erwerbstätigkeit  nach  Abschluss  der 

Lehre)  ist  auch  nicht  mit  dem  ununterbrochenen  Ablauf  Lehre/BMS/Fachhochschule 

gleichzusetzen. Zwar bringen die Pflichtigen vor, dass die BMS Voraussetzung für das 

Studium an der ZHAW gewesen sei, was unbestritten  ist. Der zweijährige Unterbruch 

lässt sich damit aber noch nicht erklären. Die zweijährige Erwerbstätigkeit lässt gerade 

erkennbare Anhaltspunkte dafür vermissen, dass von vornherein der Beruf des I ange-

strebt  und  die  dafür  notwendige  Ausbildung  zielgerichtet  und  fortgesetzt  durchlaufen 

wurde. In Übereinstimmung mit den Pflichtigen kann es zwar nicht darauf ankommen, 

ob bis zur Fachhochschule der gymnasiale Weg mit Praktikum oder der Weg über die 

Berufslehre mit anschliessender BMS gewählt wird. Wird der eine oder andere Ausbil-

dungsgang auf direktem Weg absolviert (also beispielsweise lehrbegleitende BMS oder 

BMS direkt im Anschluss an die Lehre), so ist erkennbar, dass von vornherein ein hö-

herer  Abschluss  angestrebt  wurde und  muss  diesfalls  eine  Gleichstellung  der  Varian-

ten 

Gymnasium/Praktikum/Fachhochschule 

und 

Variante 

Berufsleh-

re/BMS/Fachhochschule  erfolgen.  Ist  dies  aber wie vorliegend nicht  der  Fall,  sondern 

übt  der  volljährige Sohn  zunächst  seinen  Beruf aus  und nimmt  später  eine  weiterfüh-

rende Ausbildung bzw. Weiterbildung in Angriff, so ist er mit den übrigen Berufslehrab-

gängern gleichzustellen, die ebenfalls mit dem Abschluss der Lehre ihren (Erst-)Beruf 

erlangt  haben.  Wenn  die  Eltern  ihn  bei  der  weiteren  Ausbildung  unterstützen,  steht 

dem  selbstverständlich  nichts  im Wege.  Es  kann  daraus  aber  kein  Anspruch  auf  den 

Kinderabzug abgeleitet werden.  

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c) Nach dem Gesagten stand C per 31. Dezember 2008 nicht mehr in berufli-

cher Ausbildung im Sinn der Steuergesetze, weshalb die Kinderabzüge und die zusätz-

lichen Versicherungsprämienabzüge nicht geltend gemacht werden können.  

4. Im Einschätzungsentscheid vom 21. Mai 2010 führte das kantonale Steuer-

amt aus, dass für C mangels Unterstützungsbedürftigkeit auch der – im Verhältnis zum 

Kinderabzug  subsidiäre  –  Unterstützungsabzug  nicht  gewährt  werden  könne.  Als  be-

dürftig könne eine Person mit Wohnsitz in der Schweiz grundsätzlich angesehen wer-

den,  wenn  sie  über  ein steuerbares  Einkommen  von  weniger  als  Fr. 13'000.-  und  ein 

steuerbares  Vermögen  von  weniger  als  Fr.  46'000.-  verfüge.  Die  Pflichtigen  nahmen 

hierzu in ihrer Einsprache vom 11. Juni 2010 keine Stellung, ebensowenig im Rekurs 

bzw. in der Beschwerde.  

Da C in der Steuerperiode 2008 während 7 Monaten zu 100% arbeitstätig war, 

kann in Übereinstimmung mit dem kantonalen Steueramt angenommen werden, dass 

er  nicht  als  unterstützungsbedürftig  im  Sinn  der  genannten  Richtwerte  zu  betrachten 

ist. Da sich auch die Pflichtigen nicht gegenteilig darüber äusserten, kann die Prüfung 

des Unterstützungsabzugs gemäss § 34 Abs. 1 lit. b Abs. 1 StG bzw. Art. 213 Abs. 1 

lit. b DBG vorliegend unterbleiben.  

5. Nach alledem ist der Rekurs und die Beschwerde abzuweisen. Ausgangs-

gemäss  sind  die  Kosten  des  vorliegenden  Verfahrens  den  Pflichtigen  aufzuerlegen 

(§ 151 Abs. 1 StG; Art. 144 Abs. 1 DBG). Die Zusprechung einer Parteientschädigung 

entfällt  (§  152  StG  i.V.m.  §  17  Abs.  2  des  Verwaltungsrechtspflegegesetzes  vom 

24. Mai 1959/8. Juni 1997; Art. 144 Abs. 4 DBG i.V.m. Art. 64 Abs. 1 des Bundesge-

setzes über das Verwaltungsverfahren vom 20. Dezember 1968). 

Demgemäss erkennt der Einzelrichter: 

1.  Der Rekurs wird abgewiesen. 

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2.  Die Beschwerde wird abgewiesen.  

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