# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 404304cb-9212-5d48-b017-a84a73aceaef
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2017-11-27
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht II. Offentlich-rechtliche Abteilung 27.11.2017 2C 252/2017 (2C_252/2017)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_002_2C-252-2017_2017-11-27.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

 

    
  	
        
      	
         

      	
         

      
	
        
        
          2C_252/2017 
      
         

      	
           

      	
           

      

  
 

 

 

    
  Verfügung vom 27. November 2017
  
 

 

    
  II. öffentlich-rechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichter Haag, als Einzelrichter, 

Gerichtsschreiberin Straub. 

 

Verfahrensbeteiligte 

A.________, 

Beschwerdeführer, 

vertreten durch Rechtsanwältin Inge Mokry, 

 

    
  gegen
  
 

 

Migrationsamt des Kantons Zürich, 

Bezirksgericht Zürich, Zwangsmassnahmengericht. 

 

Gegenstand 

Eingrenzung, 

 

Beschwerde gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich, 1. Abteilung, Einzelrichterin, vom 11. Januar 2017. 

 

 

    
  Nach Einsicht
  
 

in die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten von A.________ vom 28. Februar 2017 gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 11. Januar 2017 betreffend Eingrenzung, 

in die Eingabe des Beschwerdeführers vom 20. November 2017, mit der er ausdrücklich den Rückzug der Beschwerde erklärt und beantragt, es sei dennoch über sein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege zu befinden und dieses gutzuheissen, 

 

 

    
  in Erwägung,
  
 

dass das Verfahren gestützt auf Art. 32 Abs. 2 BGG mit Verfügung des Instruktionsrichters als Einzelrichter abgeschrieben werden kann, 

dass der Beschwerdeführer an seinem Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege für das Verfahren vor Bundesgericht festhält, 

dass der Instruktionsrichter oder die Instruktionsrichterin die unentgeltliche Rechtspflege selbst gewähren kann, wenn keine Zweifel bestehen, dass die Voraussetzungen erfüllt sind (Art. 64 Abs. 3 in fine BGG), 

dass der Beschwerdeführer mittellos ist und sein Rechtsbegehren nicht aussichtslos erschien (Art. 64 Abs. 1 BGG), 

dass er folglich von der Bezahlung der Gerichtskosten befreit werden kann, 

dass er zur Wahrung seiner Rechte einer professionellen Rechtsvertretung bedurfte, weshalb ihm Rechtsanwältin Inge Mokry als unentgeltliche Rechtsbeiständin beigegeben wird (Art. 64 Abs. 2 BGG). 

 

 

    
  verfügt der Einzelrichter:
  
 

 

    
  1. 
 

Das Verfahren wird infolge Rückzugs der Beschwerde abgeschrieben. 

 

    
  2. 
 

Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung wird gutgeheissen 

 

    
  2.1. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
 

 

    
  2.2. Rechtsanwältin Inge Mokry wird dem Beschwerdeführer als unentgeltliche Rechtsbeiständin beigegeben und mit Fr. 2'000.- aus der Gerichtskasse entschädigt.
 

 

    
  3. 
 

Diese Verfügung wird den Verfahrensbeteiligten, dem Verwaltungsgericht des Kantons Zürich, 1. Abteilung, und dem Staatssekretariat für Migration schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Lausanne, 27. November 2017 

 

Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Einzelrichter:    Haag 

 

Die Gerichtsschreiberin:    Straub