# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 2aac1430-e0f4-5eed-ad8b-b1af2152f4f6
**Source:** Bundesverwaltungsgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2025-10-30
**Language:** de
**Title:** Bundesverwaltungsgericht 30.10.2025 F-8030/2025
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BVGer/CH_BVGE_001_F-8030-2025_2025-10-30.pdf

## Full Text

B u n d e s v e r w a l t u ng s g e r i ch t  

T r i b un a l  ad m i n i s t r a t i f  f éd é r a l  

T r i b un a l e  am m in i s t r a t i vo  f e d e r a l e  

T r i b un a l  ad m i n i s t r a t i v  fe d e r a l  

 
 
    
 

 

 

  

 

 Abteilung VI 

F-8030/2025 

 

 
 

  U r t e i l  v o m  3 0 .  O k t o b e r  2 0 2 5  

Besetzung 
 Einzelrichter Yannick Antoniazza-Hafner, 

mit Zustimmung von Richter Sebastian Kempe;   

Gerichtsschreiberin Sandra Hutter. 

   

Parteien 

 
A._______, geboren am (…), 

B._______, geboren am (…), 

C._______, geboren am (…), 

D._______, geboren am (…), 

Afghanistan,   

alle vertreten durch MLaw Christa Bucher,  

HEKS Rechtsschutz Bundesasylzentren Ostschweiz,  

Beschwerdeführende,  

  

  
gegen 

  
Staatssekretariat für Migration SEM, 

Quellenweg 6, 3003 Bern, 

Vorinstanz. 

   

Gegenstand 

 
Nichteintreten auf Asylgesuch und Wegweisung  

(Dublin-Verfahren - Art. 31a Abs. 1 Bst. b AsylG);  

Verfügung des SEM vom 7. Oktober 2025 / N (…). 

 

 

 

F-8030/2025 

Seite 2 

Sachverhalt: 

A.  

Der Beschwerdeführer 1, seine Ehefrau (Beschwerdeführerin 2) und ihre 

zwei minderjährigen Kinder (Beschwerdeführende 3 und 4) ersuchten am 

3. September 2025 in der Schweiz um Asyl. Mit Verfügung vom 7. Oktober 

2025 (eröffnet am 13. Oktober 2025) trat die Vorinstanz in Anwendung des 

Dublin-Abkommens auf ihre Asylgesuche nicht ein, ordnete ihre Wegwei-

sung nach Kroatien an, forderte sie auf, die Schweiz am Tag nach Ablauf 

der Beschwerdefrist zu verlassen und beauftragte den zuständigen Kanton 

mit dem Wegweisungsvollzug. Weiter wies sie auf die einer allfälligen  

Beschwerde fehlende aufschiebende Wirkung hin.  

B.  

Mit Rechtsmitteleingabe vom 20. Oktober 2025 (Datum Poststempel) ge-

langten die Beschwerdeführenden ans Bundesverwaltungsgericht und be-

antragten, die vorinstanzliche Verfügung sei aufgrund unzureichender 

Sachverhaltsabklärungen aufzuheben und der Vorinstanz zur neuen Ent-

scheidung zurückzuweisen. Eventualiter sei die vorinstanzliche Verfügung 

wegen Ermessensunterschreitung aufzuheben und der Vorinstanz zur 

neuen Entscheidung zurückzuweisen. Subeventualiter sei die vorinstanzli-

che Verfügung aufzuheben, die Sache an die Vorinstanz zurückzuweisen 

und diese anzuweisen, bei den kroatischen Behörden eine schriftliche in-

dividuelle Garantieerklärung betreffend eine adäquate medizinische Ver-

sorgung sowie die angemessene Unterbringung der Beschwerdeführen-

den einzuholen. Der Beschwerde sei die aufschiebende Wirkung zu ertei-

len und die Aussetzung des Wegweisungsvollzugs sei superprovisorisch 

zu verfügen. Es sei den Beschwerdeführenden die unentgeltliche Prozess-

führung unter Verzicht auf die Erhebung eines Kostenvorschusses zu ge-

währen.  

Am 21. Oktober 2025 ordnete der Instruktionsrichter einen superprovisori-

schen Vollzugsstopp an.  

Das Bundesverwaltungsgericht zieht in Erwägung: 

1.  

1.1 Das Bundesverwaltungsgericht ist für die Behandlung der Beschwerde 

zuständig (Art. 105 AsylG [SR 142.31]; Art. 31 ff. VGG) und die Sachur-

teilsvoraussetzungen sind erfüllt, so dass auf die Beschwerde einzutreten 

ist (Art. 48 Abs. 1 VwVG, Art. 108 Abs. 3 AsylG und Art. 52 Abs. 1 VwVG).  

F-8030/2025 

Seite 3 

1.2 Die Beschwerde erweist sich als offensichtlich unbegründet, weshalb 

sie im Verfahren einzelrichterlicher Zuständigkeit mit Zustimmung eines 

zweiten Richters beziehungsweise einer zweiten Richterin (Art. 111 Bst. e 

AsylG), ohne Durchführung eines Schriftenwechsels und mit summari-

scher Begründung, zu behandeln ist (Art. 111a Abs. 1 und 2 AsylG). 

2.  

2.1 Die Beschwerdeführenden rügen, die Vorinstanz sei in der angefoch-

tenen Verfügung auf das Kindeswohl und die Bestimmungen des Überein-

kommens vom 20. November 1989 über die Rechte des Kindes (KRK) 

nicht eingegangen, habe dadurch den Sachverhalt nicht hinreichend  

geklärt, sei ihrer Begründungspflicht nicht nachgekommen und habe den  

Anspruch der Beschwerdeführenden auf rechtliches Gehör verletzt. Diese 

formellen Rügen sind vorab zu beurteilen, da sie allenfalls geeignet sind, 

eine Rückweisung der Sache an die Vorinstanz zu rechtfertigen (vgl. BGE 

138 I 232 E. 5). 

2.2 Eine Prüfung der Verfügung der Vorinstanz auf eine etwaige Verletzung 

ihrer Abklärungs- und Begründungspflicht (vgl. zum Vorgehen statt vieler 

Urteil des BVGer F-4274/2023 vom 13. März 2024 E. 3) lässt weder eine 

Verletzung des Untersuchungsgrundsatzes (Art. 106 Abs. 1 Bst. b AsylG; 

vgl. ferner m.w.H. BGE 140 I 285 E. 6.3.1) noch der Begründungspflicht 

erkennen (Art. 35 Abs.1 VwVG; vgl. ferner auch m.w.H. BGE 145 IV 99 E. 

3.1; 143 III 65 E. 5.2). Auch wenn die Vorinstanz die KRK in ihrer Verfügung 

nicht explizit erwähnt hat, hat sie sich dennoch ausreichend mit den  

spezifischen Vorbringen der minderjährigen Beschwerdeführenden 3  

und 4 auseinandergesetzt und allen relevanten Sachverhaltselementen 

rechtsprechungskonform Rechnung getragen. Anhand einer Einzelfallprü-

fung hat sie hinreichend nachvollziehbar begründet, von welchen Überle-

gungen sie sich, gerade auch in individueller Hinsicht, bei ihrem Entscheid 

leiten liess. Es war den Beschwerdeführenden ferner möglich, sich ein Bild 

über die Tragweite des vorinstanzlichen Entscheides zu machen und die-

sen sachgerecht anzufechten. Es ist auch nicht ersichtlich, inwiefern das 

SEM noch weitere Abklärungen hätte treffen müssen.  

2.3 Die formellen Rügen erweisen sich somit als unbegründet. Sie betref-

fen auch teilweise die Frage der unrichtigen Würdigung des Sachverhalts 

und sind materieller Art, worauf noch eingegangen wird. Der Antrag zur 

Rückweisung der Sache an die Vorinstanz ist abzuweisen. 

 

F-8030/2025 

Seite 4 

3.  

3.1 Vorliegend ist zu Recht unbestritten, dass die Dublin-III-VO anwendbar 

ist (vollständige Referenz: Verordnung [EU] Nr. 604/2013 des Europäi-

schen Parlaments und des Rates vom 26. Juni 2013 zur Festlegung der 

Kriterien und Verfahren zur Bestimmung des Mitgliedstaats, der für die Prü-

fung eines von einem Drittstaatsangehörigen oder Staatenlosen in einem 

Mitgliedstaat gestellten Antrags auf internationalen Schutz zuständig ist). 

Aus der Eurodac-Datenbank geht hervor, dass die Beschwerdeführenden 

am 28. August 2025 in Kroatien Asylgesuche gestellt haben. Die schwei-

zerischen Behörden dürfen grundsätzlich darauf vertrauen, dass die Ein-

träge in der Eurodac-Datenbank korrekt sind. Auch sieht das Gericht nicht 

ein, wieso die kroatischen Behörden diesbezüglich falsche Angaben ma-

chen würden (vgl. Urteile des BVGer F-2134/2020 vom 29. April 2020; E-

2222/2017 vom 20. April 2017 S. 6; F-3426/2022 vom 20. Dezember 2022 

E. 4.5.2). Es ist somit davon auszugehen, dass die Beschwerdeführenden 

in Kroatien um Asyl ersucht haben. Unter diesen Umständen sind die Vor-

bringen der Beschwerdeführenden, die kroatischen Behörden hätten sie 

nicht korrekt informiert bzw. zur Einreichung von Asylgesuchen gezwun-

gen, unbelegte und nicht überzeugende Parteibehauptungen. Die kroati-

schen Behörden haben den am 22. September 2025 gestellten Wiederauf-

nahmegesuchen der Vorinstanz fristgerecht am 6. Oktober 2025 zuge-

stimmt.  

3.2 Gestützt auf den gegenständlichen Sachverhalt kann die angefochtene 

Verfügung ohne weiteres bestätigt und auf die korrekten vorinstanzlichen 

Erwägungen verwiesen werden. So stellte die Vorinstanz zu Recht fest, 

dass grundsätzlich gemäss Art. 20 Abs. 5 Dublin-III-VO Kroatien für die 

Behandlung der Asylgesuche der Beschwerdeführenden zuständig ist und 

das kroatische Asylsystem rechtsprechungsgemäss keinen systemischen 

Mängeln aufweist (vgl. Referenzurteil des BVGer E-1488/2020 vom 

22. März 2023 E. 9.5; zuletzt Urteile des BVGer F-7457/2025 vom 7. Ok-

tober 2025 E. 4.1; F-6866/2025 vom 30. September 2025 E. 4.2; 

F-7214/2025 vom 24. September 2025 E. 2.1), aufgrund derer die Zustän-

digkeit gemäss Art. 3 Abs. 2 Dublin-III-VO auf die Schweiz überginge. So-

dann sind vorliegend keine völkerrechtlichen Vollzugshindernisse ersicht-

lich, welche die Schweiz zu einem Selbsteintritt nach Art. 17 Abs. 1 Dublin-

III-VO und Art. 29a Abs. 3 der Asylverordnung 1 vom 11. August 1999 

(AsylV 1, SR 142.311) verpflichten würden. Diesbezüglich hat die Vo-

rinstanz insbesondere die Vorbringen der Beschwerdeführenden in Hin-

blick auf die erlebte Behandlung durch die kroatischen Behörden und die 

jeweiligen gesundheitlichen Beeinträchtigungen (Beschwerdeführer 1: 

Fettleber, Adipositas, Insomnie, depressive Stimmungslage; 

F-8030/2025 

Seite 5 

Beschwerdeführerin 2: Schlafstörungen, Fettleber; Beschwerdeführerin 3: 

Adipositas, Verdacht einer posttraumatischen Belastungsstörung; Be-

schwerdeführer 4: kariöse Zähne; vgl. SEM-act. 50 – 55) berücksichtigt und 

rechtsprechungskonform gewürdigt. Des Weiteren hat die Vorinstanz zu 

Recht festgestellt, dass die in der Schweiz wohnhafte volljährige Tochter 

bzw. Schwester der Beschwerdeführenden nicht als Familienangehörige 

im Sinne von Art. 2 Bst. g Dublin-III-VO gilt und auch kein besonderes Ab-

hängigkeitsverhältnis zwischen ihnen vorliegt. Darüber hinaus hat die Vor-

instanz in rechtsfehlerfreier Ausübung des ihr nach Art. 17 Abs. 1 Dublin-

III-VO und Art. 29a Abs. 3 der Asylverordnung 1 vom 11. August 1999 

(AsylV 1, SR 142.311) zukommenden Ermessens von einem Selbsteintritt 

der Schweiz abgesehen. Sie ist demnach zu Recht auf die Asylgesuche 

der Beschwerdeführenden nicht eingetreten (Art. 31a Abs. 1 Bst. b AsylG) 

und hat ihre Wegweisung nach Kroatien angeordnet (Art. 44 AsylG).  

Im Übrigen wird auf die Begründung der angefochtenen Verfügung verwie-

sen, welcher sich das Gericht anschliesst. 

3.3 Verbleibt anzumerken, dass die Vorbringen der Beschwerdeführenden 

auf Rechtsmittelebene an der Richtigkeit der angefochtenen Verfügung 

nichts zu ändern vermögen. Es ist daran zu erinnern, dass weder die Dub-

lin-III-VO noch andere völkerrechtliche Bestimmungen den Gesuchstellen-

den ein Recht einräumen, den für die Durchführung des Asylverfahrens 

zuständigen Staat selber frei zu wählen (BVGE 2010/45 E. 8.3). Hinsicht-

lich des vorgebrachten Kindeswohls ist anzumerken, dass keine Umstände 

ersichtlich sind, aufgrund derer das übergeordnete Kindesinteresse (Art. 3 

Abs. 1 KRK) einer Überstellung der Beschwerdeführenden 3 und 4 nach 

Kroatien, welches die KRK ratifiziert hat, entgegenstehen könnte. Zwar ver-

kennt das Bundesverwaltungsgericht nicht, dass die Umstände eines Dub-

lin- und Asylverfahrens gerade für Kinder belastend sein können. Dennoch 

bleibt festzuhalten, dass Kroatien familiengerechte Unterkünfte zur Verfü-

gung stellt, womit sie dem übergeordneten Kindesinteresse grundsätzlich 

gerecht werden (vgl. ACCORD - Austrian Centre for Country of Origin and 

Asylum Research and Documentation, Anfragebeantwortung zu Kroatien 

vom 9. April 2024, <https://www.ecoi.net/de/dokument/2108142.html>). 

Die Kinderrechtskonvention räumt ferner keinen Anspruch auf Aufenthalt 

im Staat mit den für ein Kind vorteilhaftesten Lebensbedingungen ein (vgl. 

BGE 143 I 21 E. 5.5.2; Urteil des BVGer F-2162/2024 vom 15. April 2024 

E. 6.1; je m.w.H.). Die Kinder würden mit ihren Eltern – den Beschwerde-

führenden 1 und 2 – und damit ihren Hauptbezugspersonen nach Kroatien 

überstellt werden, wo sie ausreichende medizinische Versorgung, Unter-

kunft und Schulbildung erhalten würden (vgl. UNHCR Help Croatia, Rights 

and obligations, <https://help.unhcr.org/croatia/homepage/rights-and-

F-8030/2025 

Seite 6 

obligations/>). Sollten die Beschwerdeführenden nach ihrer Rückkehr von 

Behördenvertretern rechtswidrig behandelt werden, haben sie sich an das 

kroatische Justizwesen oder die dortigen Aufsichtsbehörden zu wenden. 

Dies gilt auch bei einer allfälligen Einschränkung der ihnen zustehenden 

Aufnahmebedingungen (vgl. Art. 26 der Richtlinie des Europäischen Parla-

ments und des Rates 2013/33/EU vom 26. Juni 2013 zur Festlegung von 

Normen für die Aufnahme von Personen, die internationalen Schutz bean-

tragen [Aufnahmerichtlinie]). 

3.4 Angesichts der vorstehenden Ausführungen besteht keine Veranlas-

sung, die Vorinstanz zu verpflichten, bei den kroatischen Behörden eine 

individuelle und konkrete Garantieerklärung bezüglich einer angemesse-

nen Unterbringung und einer adäquaten medizinischen Behandlung einzu-

holen (statt vieler: Urteil des BVGer F-1935/2025 vom 31. März 2025  

E. 6.1.5). Der entsprechende Subeventualantrag ist abzuweisen. 

3.5 Bei der Anwendung der Kann-Bestimmung von Art. 29a Abs. 3 AsylV 1 

verfügt das SEM über einen Ermessensspielraum (vgl. BVGE 2015/9  

E. 7 f.). Es bestehen vorliegend (vgl. E. 3.2) keine Hinweise auf eine  

Ermessensunterschreitung oder eine andere, nicht gesetzeskonforme Aus-

übung des Ermessens (Ermessensmissbrauch, Überschreitung des  

Ermessens). Der Eventualantrag auf Rückweisung der Sache ist demnach 

auch unter diesem Gesichtspunkt abzuweisen. 

4.  

Nach dem Gesagten ist die angefochtene Verfügung nicht zu beanstanden 

und die Beschwerde ist abzuweisen. Mit dem vorliegenden Urteil wird das 

Gesuch auf Erteilung der aufschiebenden Wirkung gegenstandslos. 

5.  

5.1 Die Begehren erweisen sich als aussichtslos, weshalb das Gesuch um 

unentgeltliche Prozessführung (Art. 65 Abs. 1 VwVG) abzuweisen ist.  

5.2 Bei diesem Ausgang des Verfahrens sind die Kosten den Beschwerde-

führenden aufzuerlegen (Art. 63 Abs. 1 VwVG) und auf insgesamt 

Fr. 750.– festzusetzen (Art. 1–3 des Reglements vom 21. Februar 2008 

über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht 

[VGKE, SR 173.320.2]). 

6.  

Dieses Urteil ist endgültig (Art. 83 Bst. d Ziff. 1 BGG). 

  

F-8030/2025 

Seite 7 

 

Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht: 

1. 

Die Beschwerde wird abgewiesen. 

2. 

Das Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung wird  

abgewiesen. 

3. 

Die Verfahrenskosten von Fr. 750.– werden den Beschwerdeführenden 

auferlegt. Dieser Betrag ist innert 30 Tagen ab Versand des Urteils  

zugunsten der Gerichtskasse zu überweisen. 

4. 

Dieses Urteil geht an die Beschwerdeführenden, das SEM und die  

zuständige kantonale Behörde. 

 

Der Einzelrichter: Die Gerichtsschreiberin: 

  

Yannick Antoniazza-Hafner Sandra Hutter 

 

 

Versand: