# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** cc7be9c6-fa18-5a91-b690-5e5761b4d26a
**Source:** Bundesverwaltungsgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2021-06-10
**Language:** de
**Title:** Bundesverwaltungsgericht 10.06.2021 C-1488/2021
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BVGer/CH_BVGE_001_C-1488-2021_2021-06-10.pdf

## Full Text

B u n d e s v e rw a l t u ng s g e r i ch t  

T r i b u n a l  ad m i n i s t r a t i f  f éd é r a l  

T r i b u n a l e  am m in i s t r a t i vo  f e d e r a l e  

T r i b u n a l  ad m i n i s t r a t i v  fe d e r a l  

 
 
    
 

 

 

  

 

 Abteilung III 

C-1488/2021 

 

 
 

  U r t e i l  v o m  1 0 .  J u n i  2 0 2 1  

Besetzung 
 Einzelrichter David Weiss, 

Gerichtsschreiber Roland Hochreutener. 
 

 
 

Parteien 
 A._______, (Deutschland)   

Beschwerdeführer,  

 
 

 
gegen 

 
 

IV-Stelle für Versicherte im Ausland IVSTA,  

Avenue Edmond-Vaucher 18, Postfach 3100, 1211 Genf 2,    

Vorinstanz.  

 
 

 
 

Gegenstand 
 Invalidenversicherung, Eingliederungsmassnahmen/Renten-

anspruch, Verfügung der IVSTA vom 17. Februar 2021. 

 

 

 

C-1488/2021 

Seite 2 

Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt, 

dass die IV-Stelle für Versicherte im Ausland IVSTA (nachfolgend: IVSTA 

oder Vorinstanz) mit Verfügung vom 17. Februar 2021 das von A._______ 

(nachfolgend: Beschwerdeführer) gestellte Gesuch um Ausrichtung von 

Leistungen der schweizerischen Invalidenversicherung (IV) abgewiesen 

hat mit der Begründung, trotz der Gesundheitsbeeinträchtigung sei ihm 

eine leichte angepasste Verweistätigkeit ganztags zumutbar (Akten im Be-

schwerdeverfahren [BVGer act.] 1, Beilage),  

dass der Beschwerdeführer diese Verfügung mit an die IV-Stelle Basel-

Stadt adressierter Eingabe vom 22. März 2021 angefochten hat mit dem 

sinngemässen Antrag, die angefochtene Verfügung sei aufzuheben und es 

seien ihm die Leistungen gemäss IVG (SR 831.20) auszurichten (BVGer 

act. 1),  

dass die Beschwerdeeingabe von der IV-Stelle an die Vorinstanz und von 

dieser zuständigkeitshalber an das Bundesverwaltungsgericht weitergelei-

tet worden ist (BVGer act. 2 samt Beilage),  

dass der Instruktionsrichter den Beschwerdeführer mit Zwischenverfügung 

vom 16. April 2021 unter Hinweis auf die Säumnisfolgen (Nichteintreten bei 

nicht fristgerechter Leistung) aufgefordert hat, bis zum 17. Mai 2021 einen 

Kostenvorschuss von Fr. 800.- zu leisten (BVGer act. 3),  

dass die Zwischenverfügung dem Beschwerdeführer am 19. April 2021 zu-

gestellt worden ist,  

dass der Beschwerdeführer innert der angesetzten Frist den verlangten 

Kostenvorschuss nicht geleistet hat,  

dass gemäss Art. 31 VGG das Bundesverwaltungsgericht Beschwerden 

gegen Verfügungen nach Art. 5 VwVG beurteilt, sofern keine Ausnahme 

nach Art. 32 VGG vorliegt, 

dass als Vorinstanzen die in Art. 33 VGG genannten Behörden gelten, 

dass Verfügungen der Vorinstanz im Bereich von IV-Rentenansprüchen vor 

Bundesverwaltungsgericht anfechtbar sind, 

C-1488/2021 

Seite 3 

dass der Beschwerdeführer den mit Zwischenverfügung vom 16. April 

2021 verlangten Kostenvorschuss innert der gesetzten Frist nicht geleistet 

hat, 

dass somit androhungsgemäss und im einzelrichterlichen Verfahren auf 

die Beschwerde nicht einzutreten ist (Art. 23 Abs. 1 Bst. b VGG), 

dass bei einer Erledigung in einem frühen Verfahrensstadium mangels er-

heblichen Aufwandes des Bundesverwaltungsgerichts von der Erhebung 

von Verfahrenskosten abgesehen werden kann (Art. 6 Bst. a des 

Reglements vom 21. Februar 2008 über die Kosten und Entschädigungen 

vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE, SR 173.320.2]), 

dass bei diesem Ausgang des Verfahrens keine Parteientschädigung zu-

zusprechen ist (Art. 7 Abs. 3 VGKE),  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

(Für das Urteilsdispositiv wird auf die nächste Seite verwiesen). 

C-1488/2021 

Seite 4 

Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht: 

1.  

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

2.  

Es werden keine Verfahrenskosten erhoben. 

3.  

Es wird keine Parteientschädigung zugesprochen.   

4.  

Dieses Urteil geht an: 

– den Beschwerdeführer (Einschreiben mit Rückschein) 

– die Vorinstanz (Ref-Nr. […]; Einschreiben) 

– das Bundesamt für Sozialversicherungen (Einschreiben) 

 

 

 

Der Einzelrichter: Der Gerichtsschreiber: 

  

David Weiss Roland Hochreutener 

 

 

 

 

 

(Für die Rechtsmittelbelehrung wird auf die nächste Seite verwiesen). 

C-1488/2021 

Seite 5 

Rechtsmittelbelehrung: 

Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bun-

desgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in öffentlich-

rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff. und 100 

BGG). Die Frist ist gewahrt, wenn die Beschwerde spätestens am letzten 

Tag der Frist beim Bundesgericht eingereicht oder zu dessen Handen der 

Schweizerischen Post oder einer schweizerischen diplomatischen oder 

konsularischen Vertretung übergeben worden ist (Art. 48 Abs. 1 BGG). Die 

Rechtsschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Be-

weismittel und die Unterschrift zu enthalten. Der angefochtene Entscheid 

und die Beweismittel sind, soweit sie die beschwerdeführende Partei in 

Händen hat, beizulegen (Art. 42 BGG). 

 

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