# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 8e114675-33ee-5e47-905e-8bbdd4665620
**Source:** Bundesverwaltungsgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2009-09-21
**Language:** de
**Title:** Bundesverwaltungsgericht 21.09.2009 B-4121/2009
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BVGer/CH_BVGE_001_B-4121-2009_2009-09-21.pdf

## Full Text

Abtei lung II
B-4121/2009
{T 0/2}

A b s c h r e i b u n g s e n t s c h e i d  v o m
2 1 .  S e p t e m b e r  2 0 0 9

Einzelrichter Frank Seethaler;
Gerichtsschreiberin Marion Spori.

X._______,
vertreten durch Advokat lic. iur. Tobias Ruf, 
Dufourstrasse 25, Postfach 352, 4010 Basel,
Beschwerdeführerin,

gegen

Amt für Wirtschaft und Arbeit,
Postfach, Hochstrasse 37, 4002 Basel,
Vorinstanz.

Beschäftigungsprogramm, Schlusszahlungsentscheid.

B u n d e s v e r w a l t u n g s g e r i c h t

T r i b u n a l  a d m i n i s t r a t i f  f é d é r a l

T r i b u n a l e  a m m i n i s t r a t i v o  f e d e r a l e

T r i b u n a l  a d m i n i s t r a t i v  f e d e r a l

Besetzung

Parteien

Gegenstand

B-4121/2009

Das  Bundesverwaltungsgericht  stellt  fest  und  zieht  in 
Erwägung, 

dass die Beschwerdeführerin, vertreten durch Advokat Tobias Ruf, die 
Verfügung des Amtes für Wirtschaft und Arbeit vom 15. Mai 2009 mit 
Beschwerde vom 24. Juni 2009 beim Bundesverwaltungsgericht ange-
fochten hat,

dass  das  Bundesverwaltungsgericht  das  Verfahren  mit  Zwischenent-
scheid vom 7. Juli 2009 vorläufig bis zum 1. September 2009 sistierte,

dass  die  Beschwerdeführerin  mit  schriftlicher  Erklärung  vom 31. Au-
gust 2009 die Beschwerde vom 24. Juni 2009 infolge aussergerichtli-
chen Vergleichs mit der Vorinstanz zurückgezogen hat, 

dass die Vorinstanz am 8. September 2009 den schriftlichen Vergleich 
einreichte, 

dass die Beschwerdeführerin mit Schreiben vom 15. September 2009 
festhielt, die Parteien hätten vereinbart, allfällige Gerichtskosten je zur 
Hälfte zu übernehmen und gegenseitig auf eine Parteientschädigung 
zu verzichten,

dass das Beschwerdeverfahren daher im einzelrichterlichen Verfahren 
als  durch  Rückzug  gegenstandslos  geworden  abzuschreiben  ist 
(Art. 23  Abs. 1  Bst. a  des  Verwaltungsgerichtsgesetzes  vom 17. Juni 
2005 [VGG, SR 173.32]),

dass die Verfahrenskosten ganz oder teilweise erlassen werden kön-
nen, wenn ein Rechtsmittel ohne erheblichen Aufwand für das Gericht 
durch Rückzug erledigt wird (Art. 6 Bst. a des Reglements vom 21. Fe-
bruar  2008 über  die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundes-
verwaltungsgericht [VGKE, SR 173.320.2]),

dass vorliegend keine Kosten zu erheben sind und gemäss überein-
stimmendem Parteiantrag keine Parteientschädigung auszurichten ist.

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B-4121/2009

Demnach verfügt das Bundesverwaltungsgericht:

1.
Das Beschwerdeverfahren wird zufolge Rückzugs als gegenstandslos 
geworden abgeschrieben.

2.
Es werden keine Verfahrenskosten erhoben und es wird keine Partei-
entschädigung ausgerichtet.

3.
Dieser Entscheid geht an: 

- die Beschwerdeführerin (Gerichtsurkunde)
- die Vorinstanz (Gerichtsurkunde)

Der vorsitzende Richter: Die Gerichtsschreiberin:

Frank Seethaler Marion Spori

Rechtsmittelbelehrung:

Gegen diesen Entscheid kann innert  30 Tagen nach Eröffnung beim 
Bundesgericht,  Schweizerhofquai  6,  6004 Luzern, Beschwerde in öf-
fentlich-rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff. 
und 100 des Bundesgerichtsgesetzes  vom 17. Juni  2005 [BGG, SR 
173.110]). Die Rechtsschrift ist in einer Amtssprache abzufassen und 
hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und 
die Unterschrift zu enthalten. Der angefochtene Entscheid und die Be-
weismittel sind, soweit sie die beschwerdeführende Partei in Händen 
hat, beizulegen (vgl. Art. 42 BGG).

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