# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** e9cb210a-560f-5b1a-a379-56ab615c32d0
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2021-05-07
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht IV. Öffentlich-rechtliche Abteilung (II. Sozialrechtliche Abteilung) 07.05.2021 9C 216/2021 (9C_216/2021)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_009_9C-216-2021_2021-05-07.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

               
  
  
 

 

 

    
  9C_216/2021
  
 

 

 

    
  Urteil vom 7. Mai 2021
  
 

 

    
  II. sozialrechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichter Parrino, Präsident, 

Gerichtsschreiberin Keel Baumann. 

 

Verfahrensbeteiligte 

A.________, Thailand, 

Beschwerdeführer, 

 

    
  gegen
  
 

 

Schweizerische Ausgleichskasse SAK, Avenue Edmond-Vaucher 18, 1203 Genf, 

Beschwerdegegnerin. 

 

Gegenstand 

Alters- und Hinterlassenenversicherung, 

 

Beschwerde gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 16. November 2020 (C-651/2019). 

 

 

    
  Nach Einsicht
  
 

in die Beschwerde gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 16. November 2020, welche der Schweizerischen Post am 6. April 2021 übergeben wurde, 

 

 

    
  in Erwägung,
  
 

dass die Beschwerde innert einer Frist von 30 Tagen (Art. 100 Abs. 1 BGG) dem Bundesgericht, zu dessen Händen der Schweizerischen Post oder einer schweizerischen diplomatischen oder konsularischen Vertretung zu übergeben ist (Art. 48 Abs. 1 BGG), 

dass der Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts am 24. November 2020 versandt, am 25. November 2020 zur Abholung gemeldet und am 30. November 2020 an der vom Beschwerdeführer angegebenen Zustellungsadresse in U.________ (am Schalter) eröffnet wurde, 

dass für die Fristberechnung (Art. 44-48 BGG) die Entgegennahme der Sendung an der rechtsgültig angegebenen Zustellungsadresse massgebend ist, womit die Beschwerdefrist am 1. Dezember 2020 zu laufen begann und (unter Berücksichtigung der Gerichtsferien; Art. 46 Abs. 1 lit. c BGG) am 15. Januar 2021 ablief, 

dass die der Schweizerischen Post am 6. April 2021 übergebene Beschwerde mithin verspätet ist, 

dass sie überdies die formellen Erfordernissen gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG nicht erfüllen würde, 

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten umständehalber verzichtet wird, 

 

 

    
  erkennt der Präsident:
  
 

 

 

    
  1. 
 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

 

    
  2. 
 

Es werden keine Gerichtskosten erhoben. 

 

 

    
  3. 
 

Dieses Urteil wird den Parteien, dem Bundesverwaltungsgericht, Abteilung III, und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Luzern, 7. Mai 2021 

 

 

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Präsident:    Parrino 

 

Die Gerichtsschreiberin:    Keel Baumann