# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** f6e7b683-1027-5e7e-bde8-7034a5cfaa14
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2008-10-21
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht I. öffentlich-rechtliche Abteilung 21.10.2008 1F 19/2008 (1F_19/2008)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_001_1F-19-2008_2008-10-21.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

{T 0/2} 

1F_19/2008 nip 

 

Urteil vom 21. Oktober 2008 

I. öffentlich-rechtliche Abteilung 

 

Besetzung 

Bundesrichter Féraud, Präsident, 

Bundesrichter Aemisegger, Fonjallaz, 

Gerichtsschreiber Kappeler. 

 

Parteien 

X.________, 

Gesuchsteller, 

 

gegen 

 

Strassenverkehrsamt des Kantons Aargau, Postfach, 5001 Aarau, 

Departement Volkswirtschaft und Inneres des Kantons Aargau, Frey-Herosé-Strasse 12, 5001 Aarau, 

Verwaltungsgericht des Kantons Aargau, 1. Kammer, Obere Vorstadt 40, 5000 Aarau. 

 

Gegenstand 

Revisionsgesuch gegen das bundesgerichtliche Urteil 1C_135/2008 vom 13. August 2008. 

 

In Erwägung, 

dass das Bundesgericht mit Urteil vom 13. August 2008 die Beschwerde von X.________ vom 25. März 2008 abgewiesen hat (Verfahren 1C_135/2008); 

dass X.________ mit Eingabe vom 13. September 2008 um Revision des bundesgerichtlichen Urteils vom 13. August 2008 ersucht und dieses Gesuch mit Schreiben vom 5. Oktober 2008 ergänzt hat; 

dass die Aufhebung oder Abänderung eines nach Art. 61 BGG in Rechtskraft erwachsenen Bundesgerichtsurteils nur bei Vorliegen eines Revisionsgrundes gemäss Art. 121 ff. BGG möglich ist; 

dass der Gesuchsteller in seiner Eingabe nicht darlegt, an welchem Revisionsgrund das beanstandete bundesgerichtliche Urteil leiden sollte; 

dass im Revisionsverfahren eine Kritik an der dem angefochtenen Urteil zugrunde liegenden rechtlichen Würdigung nicht zu hören ist; 

dass somit auf das Revisionsgesuch ohne Schriftenwechsel nicht einzutreten ist (Art. 127 BGG); 

dass auf eine Kostenauflage verzichtet werden kann (Art. 66 Abs. 1 BGG); 

 

erkennt das Bundesgericht: 

 

1. 

Auf das Revisionsgesuch wird nicht eingetreten. 

 

2. 

Es werden keine Kosten erhoben. 

 

3. 

Dieses Urteil wird den Parteien schriftlich mitgeteilt. 

 

Lausanne, 21. Oktober 2008 

 

Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

Der Präsident:  Der Gerichtsschreiber: 

 

Féraud  Kappeler