# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** d4a67daa-5a93-586c-8a4a-a8f8fa5b5ab3
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2014-10-16
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht I. Strafrechtliche Abteilung 16.10.2014 6F 20/2014 (6F_20/2014)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_006_6F-20-2014_2014-10-16.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

 

    
  	
        
      	
         

      	
         

      
	
        {T 0/2} 

         

        
        
          6F_20/2014 
      
         

      	
           

      	
           

      

  
 

 

 

    
  Urteil vom 16. Oktober 2014
  
 

 

    
  Strafrechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichter Mathys, Präsident, 

Bundesrichter Denys, Oberholzer, 

Gerichtsschreiber C. Monn. 

 

Verfahrensbeteiligte 

X.________, 

Gesuchsteller, 

 

    
  gegen
  
 

 

    
  Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich, Florhofgasse 2, 8090 Zürich,
 

Gesuchsgegnerin, 

 

    
  Obergericht des Kantons Zürich, III. Strafkammer, Postfach 2401, 8021 Zürich.
 

 

Gegenstand 

Revision der Urteile 6B_39/2014 und 6B_224/2014 des Schweizerischen Bundesgerichts. 

 

 

    
  Das Bundesgericht zieht in Erwägung:
  
 

 

    
  1.
  
 

 

 Das Bundesgericht trat mit den Urteilen 6B_39/2014 vom 3. März 2014 und 6B_224/2014 vom 2. Mai 2014 auf zwei Beschwerden des Gesuchstellers nicht ein. Dieser ersucht in mehreren Eingaben und Ergänzungen vom März und Juni 2014 um Revision der Urteile. Indessen vermag er nicht darzutun, inwieweit einer der in den Art. 120, 121 und 122 BGG abschliessend aufgeführten Revisionsgründe vorliegen könnte. Seine allgemeine Kritik und sein pauschaler Hinweis, das Bundesgericht habe "sämtliche Anträge" übergangen und "sämtliche in den Akten liegende erhebliche Tatsachen" nicht berücksichtigt (Eingabe vom 10. März 2014 S. 3), sind unzulässig. Das Gleiche gilt für sein Vorbringen, "mit Blick auf gerichtsnotorische Strafanzeigen" sei der Revisionsgrund von Art. 123 Abs. 1 BGG erfüllt (Eingabe vom 12. Mai 2014 S. 51). Auf die Revisionsgesuche ist nicht einzutreten. 

 

    
  2.
  
 

 

 Die Gerichtskosten sind dem Gesuchsteller aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG). 

 

    
  3.
  
 

 

 Der Gesuchsteller wird darauf aufmerksam gemacht, dass das Bundesgericht sich vorbehält, weitere offensichtlich unzulässige Revisionsgesuche ohne förmliche Erledigung abzulegen. 

 

 

    
  Demnach erkennt das Bundesgericht:
  
 

 

    
  1. 
 

Auf die Revisionsgesuche gegen die Urteile 6B_39/2014 vom 3. März 2014 und 6B_224/2014 vom 2. Mai 2014 wird nicht eingetreten. 

 

    
  2. 
 

Die Gerichtskosten von Fr. 1'000.-- werden dem Gesuchsteller auferlegt. 

 

    
  3. 
 

Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Zürich, III. Strafkammer, schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Lausanne, 16. Oktober 2014 

 

Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Präsident:    Mathys 

 

Der Gerichtsschreiber:    Monn