# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 7c44b896-2144-50f6-8783-14e29f104ee2
**Source:** St. Gallen (SG)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2025-03-06
**Language:** de
**Title:** St.Gallen Versicherungsgericht 06.03.2025 UV 2024/22
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/SG_Gerichte/SG_VSG_001_UV-2024-22_2025-03-06.pdf

## Full Text

© Kanton St.Gallen 2026 Seite 1/16

Publikationsplattform

St.Galler Gerichte

Fall-Nr.: UV 2024/22

Stelle: Versicherungsgericht

Rubrik: UV - Unfallversicherung

Publikationsdatum: 25.04.2025

Entscheiddatum: 06.03.2025

Entscheid Versicherungsgericht, 06.03.2025
Art. 6 Abs. 1, 10 Abs. 1 und 16 Abs. 1 UVG: Durch den vom 
Beschwerdeführer im Beschwerdeverfahren eingereichten Konsiliarbericht 
von Dr. O.___ vom 26. Februar 2024 ergeben sich keine Zweifel an den von 
der Beschwerdegegnerin vorgenommenen Leistungsterminierungen, die 
sich nicht nur aufgrund der schlüssigen Beurteilungen ihres beratenden 
Arztes Dr. N.___ vom 8. August 2023, sondern auch vor dem Hintergrund der 
Gesamtaktenlage als rechtens erweisen. Abweisung der Beschwerde 
(Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 6. März 
2025, UV 2024/22).

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Kanton St.Gallen  
Gerichte 
 
 

 
 
 
 

 
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Versicherungsgericht 

Abteilung III 

 

 

 

 

 

 

 Entscheid vom 6. März 2025 

Besetzung  Versicherungsrichter Michael Rutz (Vorsitz), Versicherungsrichterinnen 
Mirjam Angehrn und Marie Löhrer; Gerichtsschreiberin Sabrina Bleile  

   

Geschäftsnr.   UV 2024/22 

   

Parteien 

 

 A.___,  

Beschwerdeführer,  

vertreten durch Fürsprecher Urs Kröpfli, S-E-K Advokaten,  

Zürcherstrasse 96, 8500 Frauenfeld,  
 
 

  gegen 

  S c h w e i z e r i s c h e  U n f a l l v e r s i c h e r u n g s a n s t a l t  

( S u v a ) ,  Fluhmattstrasse 1, Postfach 4358, 6002 Luzern,  

Beschwerdegegnerin,  

 

 

 
  

Gegenstand  Versicherungsleistungen 
 
 
 

 

 

 
 
 
 

 
 
 
 

UV 2024/22 
 

 

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Sachverhalt 

A.  

A.a A.___ (nachfolgend: Versicherter) war als […] bei der B.___ AG angestellt und durch diese bei 

der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) unfallversichert. Am 4. Juni 2021 ging bei der 

Suva eine Bagatellunfall-Meldung ein, wonach der Versicherte am 1. Juni 2021 einen […] gestossen 

habe, der Druck auf dessen Arm erzeugt habe, als er blockiert habe (act. G 3.1-1). Neben 

Physiotherapie (act. G 3.1-2) wurde am 7. Juli 2021 auf Veranlassung von Dr. med. C.___, Facharzt 

für Allgemeinmedizin (D), D.___, eine MRT-Untersuchung der rechten Schulter durchgeführt, welche 

im Wesentlichen eine Partialruptur der acromion-clavicularen Bänder, einen posttraumatischen 

Reizzustand des AC-Gelenkes, eine Bursitis subacromialis sowie eine intakte Rotatorenmanschette 

zeigte (act. G 3.1-7 S. 3, oben; act. G 3.1-43). Die Suva kam für die Heilbehandlung auf (act. G 3.1-66 

S. 2, Sachverhalt A.). 

A.b Am 13. Juni 2022 ging bei der Suva eine weitere Schadenmeldung ein, wonach der Versicherte 

am 2. Juni 2022 beim […] an einer Maschine auf […] ausgerutscht sei (act. G 3.2-1). Die ärztliche 

Erstbehandlung hatte am 3. Juni 2022 im D.___ stattgefunden, wo der Versicherte von einem Sturz auf 

die Glutealregion berichtet hatte. Auch sei er auf die Lendenwirbelsäule (LWS) gefallen und spüre eine 

Parästhesie das rechte Bein hinabstrahlend. Auch das linke Knie sei von der Kontusion betroffen, 

während die Bandscheiben bisher keine Probleme bereiten würden (act. G 3.2-43). Dem Versicherten 

war von Dr. C.___ ab dem 3. Juni 2022 eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit attestiert worden (act. G 3.2-

2). Auf Veranlassung von Dr. C.___ waren ausserdem am 9. Juni 2022 eine MRT-Untersuchung des 

linken Knies (act. G 3.2-12) und am 13. Juni 2022 der LWS (act. G 3.2-11) durchgeführt worden. Mit 

Schreiben vom 16. Juni 2022 teilte die Suva dem Versicherten mit, für die Folgen des Berufsunfalls 

vom 2. Juni 2022 die Versicherungsleistungen zu übernehmen (act. G 3.2-5). 

A.c  Anlässlich einer Verlaufskontrolle im D.___ vom 20. Juni 2022 erklärte der Versicherte, dass sein 

Hauptproblem das linke Knie sei. Sobald er etwas spaziere, schwelle das Knie an und er habe starke 

Schmerzen. Die durchgeführte Infiltration mit Diprophos habe keine Besserung gebracht. Er wünsche 

eine Abklärung im Spital E.___ bei einem Spezialisten. Auch mit dem Rücken gehe es ihm nicht viel 

besser (act. G 3.2-43). Noch gleichentags verfasste Dr. med. F.___, Facharzt für Allgemeinmedizin 

FMH, D.___, ein Zuweisungsschreiben an die Orthopädie des Spitals E.___, wobei er festhielt, dass 

die vom Versicherten unbedingt verlangte Abklärung bei einem Orthopäden aus seiner Sicht fraglich 

Sinn mache unter Berücksichtigung der Befunde und der Anamnese (act. G 3.2-9).  

A.d Am 1. Juli 2022 wurde der Versicherte bei Dr. med. G.___, […] Orthopädie und Traumatologie, 

Spital E.___, vorstellig und klagte über Schmerzen im Bereich der rechten Schulter, zu denen es vor 

 

 
 
 
 

 
 
 
 

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einem Jahr beim Arbeitsunfall gekommen sei. Nebenbei erwähnte er auch Ellenbogenschmerzen. Dr. 

G.___ sah die Impingementzeichen als im Vordergrund stehend, weshalb er eine subacromiale 

Infiltration durchführte (act. G 3.1-7). Am 14. Juli 2022 erfolgte die Vorstellung des Versicherten bei Dr. 

med. H.___, […] Orthopädie und Traumatologie, Spital E.___. Dieser konnte bei nochmaliger 

Durchsicht des MRT-Befundes im Bereich des linken Kniegelenks bis auf eine odematöse Veränderung 

im subcutanen Gewebe anterior keine Auffälligkeiten sehen, weswegen er den Versicherten über den 

weiteren Heilungsverlauf informierte. Er empfahl ihm, bis zum 18. August 2022 mit der Arbeitsaufnahme 

zu warten und alsdann einen Arbeitsversuch zu starten (act. G 3.2-35).  

A.e Im Bericht zur Schultersprechstunde vom 15. Juli 2022 hielt Dr. G.___ fest, dass eine MRT-

Schulteruntersuchung vom 14. Juli 2022 eine kleine Partialruptur der Supraspinatussehne am 

anterioren Drittel am Übergang zum Musculus subscapularis mit konsekutivem Übertritt von 

Kontrastmittel aus dem glenhohumeralen Gelenksraum zur Darstellung gebracht habe. Weiter habe 

sich eine eutrophe Rotatorenmanschettenmuskulatur und eine mässiggradige AC-Gelenksarthrose mit 

Aktivierung gezeigt. Es handle sich um keine operationswürdige Pathologie, weswegen weiterhin die 

konservative Therapie mit Fortsetzung der Physiotherapie empfohlen werde. Als Diagnose nannte Dr. 

G.___ ein subacromiales Impingement mit kleiner ventraler Supraspinatuspartialläsion Schulter rechts 

(act. G 3.1-8 und 3.1-18; zur vorhergehenden Vorstellung vom 11. Juli 2022, anlässlich welcher der 

Versicherte davon berichtet hatte, von der Infiltration nur wenig profitiert zu haben, vgl. act. G 3.1-6). 

A.f Anlässlich einer Verlaufskontrolle im D.___ vom 29. August 2022 bestand der Versicherte darauf, 

dass auch das rechte Knie vom Unfall betroffen gewesen sei (act. G 3.2-43). Eine gleichentags 

durchgeführte MRT-Untersuchung des rechten Kniegelenks brachte eine endomeniskale Degeneration 

im Hinterhorn des Meniskus medialis, keinen Riss-Nachweis, einen geringen Gelenkserguss sowie eine 

Bursitis präpatellaris zur Darstellung (act. G 3.2-21). Anlässlich einer Verlaufskontrolle bei Dr. H.___ 

vom 1. September 2022 störte sich der Versicherte, welcher die Arbeit nicht wieder aufgenommen hatte, 

vor allem an den Beschwerden an beiden Kniegelenken und der Schulter. Klinisch zeigte sich am linken 

Kniegelenk ein starker intraartikulärer Erguss, weshalb Dr. H.___ zur weiteren Diagnostik eine 

Wiederholung der MRT-Untersuchung des linken Kniegelenks anordnete (act. G 3.2-36). Die Befunde 

der MRT-Untersuchung des linken Kniegelenks vom 6. September 2022 wurden von Dr. med. I.___, 

Klinik für J.___, wie folgt beurteilt: Einzelne fissural tiefreichende Knorpeldefekte der Trochlea femoris. 

Im Übrigen normaler Knorpel. Kleinvolumiger Kniegelenkserguss mit geringer Synovitis. Pilca 

mediopatellaris. Kein Nachweis eines Meniskusrisses. Intakte Kreuz- und Kollateralbänder. Fokaler 

kleiner Suszeptilitätsartefakt subkutan auf Höhe des Ursprungs der Patellasehne (kleiner 

posttraumatischer Fremdkörper?). Varikosis (act. G 3.2-33). 

A.g Vom 6. bis 20. September 2022 nahm der Versicherte in der Klinik K.___ an einer multimodalen 

rheumatologischen Komplexbehandlung teil (act. G 3.2-32; vgl. dazu auch Konsiliarbericht vom 11. 

 

 
 
 
 

 
 
 
 

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August 2022 in act. G 3.2-34). Vom 20. September bis 3. Oktober 2022 folgte eine stationäre 

Rehabilitation zur Stabilisierung der erreichten Ziele (act. G 3.2-66). 

A.h In einer Aktenbeurteilung vom 6. November 2022 hielt Dr. med. L.___, Facharzt Orthopädische 

Chirurgie, beratender Arzt der Suva, fest, dass der Versicherte durch das von ihm geltend gemachte 

Kontusionsereignis keine unfallbedingte Schädigung der bereits deutlich vorgeschädigten Kniegelenke 

und der LWS erlitten habe, sodass allenfalls von einer zeitlich limitierten Aktivierung der Vorzustände 

von maximal drei Monaten bis Anfang September 2022 auszugehen sei (act. G 3.2-50). Mit Schreiben 

vom 9. November 2022 teilte die Suva dem Versicherten mit, dass sie ihre Versicherungsleistungen für 

den Unfall vom 2. Juni 2022 per 15. November 2022 einstelle, da der Zustand, wie er unmittelbar vor 

dem Unfall bestanden habe, gemäss medizinischer Beurteilung spätestens am 2. September 2022 

wieder erreicht gewesen sei. Die noch bestehenden Beschwerden am Becken, der LWS sowie am 

rechten und linken Knie seien nicht mehr unfallbedingt (act. G 3.2-57).  

A.i Bei klinisch und bildgebend gesichertem Knorpeldefekt des linken Knies führte Dr. H.___ beim 

Versicherten am 10. November 2022 eine operative Kniegelenksarthroskopie links, Mikrofraktur 

Trochlea links und Entfernung der Pilca mediopatellaris durch (act. G 3.2-82).  

A.j In einer Aktenbeurteilung vom 15. November 2022 kam Dr. med. M.___, FMH Orthopädische 

Chirurgie und Traumatologie, beratender Arzt der Suva, zum Schluss, dass das Ereignis vom 1. Juni 

2021 mit überwiegender Wahrscheinlichkeit zu einer banalen Traumatisierung eines vorbestehenden 

degenerativen, erkrankungsbedingten Vorzustandes geführt habe, die spätestens nach drei Monaten 

wieder soweit abgeheilt gewesen sei, wie wenn das Ereignis nicht stattgefunden hätte (act. G 3.1-22). 

Mit gleichentags verfasstem Schreiben teilte die Suva dem Versicherten mit, dass sie die 

Versicherungsleistungen für das Schadensereignis vom 1. Juni 2021 per 31. Juli 2022 einstelle, da der 

Zustand, wie er sich auch ohne Unfall vom 1. Juni 2021 eingestellt hätte, gemäss medizinischer 

Beurteilung spätestens am 1. September 2021 erreicht gewesen sei. Die noch bestehenden rechten 

Schulterbeschwerden seien nicht mehr unfallbedingt (act. G 3.1-29). Gleichentags zeigte der anwaltlich 

vertretene Versicherte der Suva an, mit der Einstellung der Versicherungsleistungen nicht 

einverstanden zu sein, zumal er sich am 10. November 2022 einer Operation am Knie habe unterziehen 

müssen. Er bat um den Erlass einer anfechtbaren Verfügung (act. G 3.2-61 und 3.1-30) und legte seiner 

Eingabe eine Stellungnahme von Dr. C.___ vom 14. November 2022 bei (act. G 3.1-30). 

A.k Im Bericht zur Sprechstunde vom 23. November 2022 in der Klinik Z.___ des Spitals Y.___, wurde 

festgehalten, dass der Versicherte schon über sehr lange bestehende Symptome berichte, welche 

einen chronischen Charakter angenommen hätten. Pathoanatomisch könne kein zugrundeliegendes 

Korrelat für den Schmerz gesehen werden. Auch sei dessen Art für eine zugrundeliegende anatomische 

Pathologie wenig typisch. Retrospektiv werde auch im MRI keine relevante, gar überhaupt keine 

 

 
 
 
 

 
 
 
 

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Sehnenläsion gesehen, welche die Schulterschmerzen erklären könne. Auch habe der Versicherte nicht 

auf die Infiltration angesprochen, was die Schulter als Schmerzursache ebenfalls nahezu ausschliesse. 

Die klinische und die bildgebende Untersuchung seien nicht konklusiv und sehr unspezifisch, weshalb 

dem Versicherten aus schulterchirurgischer Sicht keine Hilfe angeboten werden könne. Bezüglich des 

Ellenbogens zeige sich ein ähnliches Bild. In der Gesamtschau der Befunde werde die Vorstellung an 

einem interdisziplinären Schmerzboard empfohlen, um die Problematik des Versicherten ganzheitlich 

anzugehen. Eine Traumafolge sei wenig wahrscheinlich (act. G 3.2-68). Eine MRT-Untersuchung des 

rechten Schultergelenks vom 29. November 2022 zeigte keinen Nachweis einer Ruptur der 

Rotatorenmanschette, jedoch eine deutlich aktivierte Arthrose im AC-Gelenk (act. G 3.2-102 S. 13 f.). 

Eine am 6. Dezember 2022 durchgeführte MRT-Untersuchung des Ellbogens rechts brachte eine 

zirkumskripte humeroulnare Arthrose von mässiger Ausprägung ohne akute entzündliche oder 

enthesitische Reaktion zur Darstellung und präsentierte sich ansonsten unauffällig (act. G 3.2-102 S. 

11 f.). 

A.l Aufgrund eines in der Folge der Kniearthroskopie vom 10. November 2022 aufgetretenen Infekts 

im linken Knie wurden am 20., 23. und 27. Januar 2023 weitere operative Eingriffe am linken Knie 

notwendig (act. G 3.2-86, 3.2-87 f.; vgl. ferner act. G 3.2-89). 

A.m Eine MRT-Untersuchung des linken Knies vom 31. Januar 2023 erbrachte den Nachweis einer 

ausgedehnten Synovialitis des gesamten Kniegelenks mit Gelenkserguss sowie Hoffaitis und 

präpatellarer Bursitis, zeigte aber keinen Anhalt für eine Osteomyelitis. Darüber hinaus kamen eine 

Degeneration des Innenmeniskus ohne Ruptur, eine deutliche Degeneration des Aussenmeniskus mit 

kleiner radiärer Ruptur des freien Randes der Pars intermedia und eine horizontale Ruptur des 

Aussenmeniskushinterhornes sowie eine umschriebene Chondropathie Grad III in der femoralen 

Gleitrinne zur Darstellung (act. G 3.2-95). 

A.n In zwei Aktenbeurteilungen vom 8. August 2023 nahm Dr. med. N.___, Facharzt für Chirurgie, 

Spezielle Unfallchirurgie, beratender Arzt der Suva, zu den beiden Schadenfällen vom 1. Juni 2021 und 

2. Juni 2022 Stellung (act. G 3.1-51 und 3.2-114). 

A.o Mit Eingabe vom 18. August 2023 (act. G 3.1-52 und 3.2-115) reichte der Versicherte, vertreten 

durch Rechtsanwalt V. Keraj, Rorschacherberg, eine Stellungnahme von Dr. med. univ. O.___, 

Rehabilitation/Rheumatologie, Klinik K.___, vom 3. August 2023 ein, wonach die Schulterproblematik 

aufgrund des Unfallereignisses bestehe (act. G 3.1-52 und 3.2-115; zu den weiteren eingereichten, 

jedoch zumeist bereits aktenkundigen Berichten vgl. ebenfalls act. G 3.1-52 und 3.2-115). 

A.p Mit Schreiben vom 31. August 2023 teilte die Suva dem Versicherten unter Verweis auf die 

medizinischen Beurteilungen von Dr. N.___ vom 8. August 2023 mit, dass sie an ihren Stellungnahmen 

 

 
 
 
 

 
 
 
 

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festhalte. Sie bat den Versicherten um Mitteilung, ob eine Verfügung gewünscht werde (act. G 3.1-53 

und 3.2-116). In der Folge ersuchte der anwaltlich vertretene Versicherte um eine anfechtbare 

Verfügung (act. G 3.1-54 und 3.2-117). 

A.q Mit Verfügung vom 6. Oktober 2023 stellte die Suva ihre Versicherungsleistungen für den Unfall 

vom 1. Juni 2021 per 31. Juli 2022 ein, da der Zustand, wie er unmittelbar vor dem Unfallereignis 

bestanden habe, gemäss medizinischer Beurteilung spätestens am 22. Juli 2021 erreicht gewesen sei, 

sodass die noch geklagten rechten Schulterbeschwerden nicht mehr unfallbedingt seien (act. G 3.1-

60). Mit einer weiteren gleichentags erlassenen Verfügung stellte die Suva ihre 

Versicherungsleistungen für den Unfall vom 2. Juni 2022 per 15. November 2022 ein, da der Zustand, 

wie er vor dem Unfall bestanden habe, gemäss medizinischer Beurteilung spätestens am 2. September 

2022 wieder erreicht gewesen sei, mithin die noch immer bestehenden Beschwerden am Becken, der 

LWS sowie am rechten und linken Knie nicht mehr unfallbedingt seien (act. G 3.2-128).  

B.  

B.a  Gegen diese Verfügungen erhob der Versicherte, vertreten durch Fürsprecher U. Kröpfli, 

Frauenfeld, am 26. Oktober 2023 Einsprache (act. G 3.1-63 und 3.2-133). 

B.b Mit Einspracheentscheid vom 31. Januar 2024 wies die Suva die beiden Einsprachen gegen die 

beiden Verfügungen vom 6. Oktober 2023 ab (act. G 3.1-66 und 3.2-138). 

C.  

C.a Gegen diesen Einspracheentscheid erhob der weiterhin durch Fürsprecher Kröpfli vertretene 

Versicherte (nachfolgend: Beschwerdeführer) am 4. März 2024 Beschwerde (act. G 1). Er beantragte, 

die Verfügungen der Suva (nachfolgend: Beschwerdegegnerin) vom 6. Oktober 2023 sowie der 

Einspracheentscheid der Beschwerdegegnerin vom 31. Januar 2024 seien vollumfänglich aufzuheben 

und es seien gegenüber ihm weitergehend die gesetzlichen Leistungen (Heilungskosten und 

Taggeldleistungen) auszurichten. Ausserdem sei die Beschwerdegegnerin zu verpflichten, ihn 

angemessen zu entschädigen (act. G 1 S. 2). Zusammen mit seiner Beschwerde reichte der 

Beschwerdeführer einen Konsiliarbericht von Dr. O.___ vom 26. Februar 2024 ein (act. G 1.2). 

C.b Mit Eingabe vom 30. April 2024 beantragte die Beschwerdegegnerin die vollumfängliche 

Abweisung der Beschwerde und verzichtete auf die Erstattung einer umfassenden Beschwerdeantwort 

(act. G 3). 

C.c In seiner Replik vom 21. Mai 2024 hielt der Beschwerdeführer an den bereits gestellten Anträgen 

fest (act. G 5). 

 

 
 
 
 

 
 
 
 

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C.d Mit Schreiben vom 28. Juni 2024 erneuerte die Beschwerdegegnerin ihren Antrag auf Abweisung 

der Beschwerde und verzichtete auf die Erstattung einer umfassenden Duplik (act. G 7). 

Erwägungen 

1.  

Vorliegend strittig und zu prüfen ist, ob die Beschwerdegegnerin ihre Versicherungsleistungen für den 

Unfall vom 1. Juni 2021 zu Recht per 31. Juli 2022 und für den Unfall vom 2. Juni 2022 zu Recht per 

15. November 2022 eingestellt hat. 

2.  

2.1 Ist die versicherte Person infolge des Unfalls voll oder teilweise arbeitsunfähig (Art. 6 des 

Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts [ATSG; SR 830.1]), so hat 

sie Anspruch auf ein Taggeld (Art. 16 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Unfallversicherung [UVG; 

SR 832.20]). Sie hat zudem Anspruch auf die zweckmässige Behandlung der Unfallfolgen (Art. 10 

UVG). 

2.2 Eine Leistungspflicht des Unfallversicherers besteht nur für Gesundheitsschäden, die natürlich 

und adäquat kausal mit einem versicherten Unfallereignis zusammenhängen (BGE 129 V 181 E. 3.1 f.; 

ANDRÉ NABOLD, N 48 ff. zu Art. 6, in: Marc Hürzeler/Ueli Kieser [Hrsg.], Bundesgesetz über die 

Unfallversicherung, Kommentar zum schweizerischen Sozialversicherungsrecht, 2018 [nachfolgend 

zitiert: KOSS UVG]; IRENE HOFER, N 66 zu Art. 6, in: Ghislaine Frésard-Fellay/Susanne Leuzinger/Kurt 

Pärli [Hrsg.], Unfallversicherungsgesetz, Basler Kommentar, 2019 [nachfolgend zitiert: BSK UVG]; 

ALEXANDRA RUMO-JUNGO/ANDRÉ PIERRE HOLZER, Bundesgesetz über die Unfallversicherung, in: Erwin 

Murer/Hans-Ulrich Stauffer [Hrsg.], Rechtsprechung des Bundesgerichts zum 

Sozialversicherungsrecht, 4. Aufl. 2012, S. 53 ff.). Ursachen im Sinne des natürlichen 

Kausalzusammenhangs sind alle Umstände, ohne deren Vorhandensein die gesundheitliche 

Beeinträchtigung nicht oder nicht in gleicher Weise oder nicht zur gleichen Zeit eingetreten wäre. Für 

die Bejahung des natürlichen Kausalzusammenhangs ist nicht erforderlich, dass ein Unfall die alleinige 

oder unmittelbare Ursache gesundheitlicher Störungen ist; es genügt, dass das schädigende Ereignis 

zusammen mit anderen Faktoren für die Schädigung verantwortlich, d.h. zumindest teilkausal, ist, der 

Unfall mit anderen Worten nicht weggedacht werden kann, ohne dass auch die eingetretene 

gesundheitliche Störung entfiele (BGE 129 V 181 E. 3.1 und 117 V 376 E. 3a; SVR 2007 UV Nr. 28 S. 

94, U 413/05, E. 4.1 mit Hinweisen; RUMO-JUNGO/HOLZER, a.a.O., S. 53). Für die Tatfrage nach dem 

Bestehen natürlicher Kausalzusammenhänge im Bereich der Medizin ist das Gericht in der Regel auf 

Angaben ärztlicher Experten und Expertinnen angewiesen. Die Frage nach dem adäquaten 

Kausalzusammenhang ist demgegenüber eine Rechtsfrage, die vom Gericht nach den von Doktrin und 

 

 
 
 
 

 
 
 
 

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Praxis entwickelten Regeln zu beurteilen ist (BGE 129 V 181 E. 3.1 und 112 V 32 f. E. 1; KOSS UVG-

NABOLD, N 53 und 59 zu Art. 6; BSK UVG-HOFER, N 65 f. und N 74 zu Art. 6; RUMO-JUNGO/HOLZER, 

a.a.O., S. 55 und 58 f.). Bei physischen Unfallfolgen spielt indessen die Adäquanz als rechtliche 

Eingrenzung der sich aus dem natürlichen Kausalzusammenhang ergebenden Haftung praktisch keine 

selbständige Rolle (BGE 127 V 103 E. 5b/bb, 123 V 102 E. 3b, 118 V 291 f. E. 3a und 117 V 365 E. 

5d/bb mit Hinweisen). 

2.3 Hat der Unfallversicherer seine Leistungspflicht im Grundfall einmal anerkannt, so entfällt seine 

Leistungspflicht erst dann, wenn der Unfall nicht mehr die natürliche oder adäquate Ursache des 

Gesundheitsschadens darstellt, wenn also letzterer nur noch und ausschliesslich auf unfallfremden 

Ursachen beruht. Dies trifft dann zu, wenn entweder der (allenfalls krankhafte) Gesundheitszustand, 

wie er unmittelbar vor dem Unfall bestanden hat (Status quo ante), oder aber derjenige Zustand, wie er 

sich nach dem schicksalsmässigen Verlauf eines krankhaften oder andersartig geschädigten 

Vorzustands auch ohne den Unfall früher oder später eingestellt hätte (Status quo sine) erreicht ist. 

Trifft ein Unfall auf einen vorgeschädigten Körper und steht medizinischerseits fest, dass weder der 

Status quo sine noch der Status quo ante je wieder erreicht werden können, liegt eine richtungsgebende 

Verschlimmerung vor (vgl. zum Ganzen Urteile des Bundesgerichts vom 6. August 2008, 8C_101/2008, 

E. 2, und vom 11. Juni 2007, U 290/06, E. 3.3 mit Hinweisen; RKUV 1994 Nr. U 206 S. 328 f. E. 3b mit 

Hinweisen; KOSS UVG-NABOLD, N 54 zu Art. 6; BSK UVG-HOFER, N 71 zu Art. 6; RUMO-JUNGO/HOLZER, 

a.a.O., S. 54). Treten im Anschluss an einen Unfall Beschwerden auf, die zuvor nicht bestanden haben, 

und ist davon auszugehen, dass durch den Unfall lediglich ein zuvor stummer degenerativer Vorzustand 

aktiviert, nicht aber verursacht worden ist, so hat der Unfallversicherer bis zum Erreichen des Status 

quo sine oder ante Leistungen für das unmittelbar im Zusammenhang mit dem Unfall stehende 

Schmerzsyndrom zu erbringen (Urteil des Bundesgerichts vom 26. Februar 2013, 8C_423/2012, E. 5.3 

mit Hinweisen). Ebenso wie der leistungsbegründende natürliche Kausalzusammenhang muss das 

Dahinfallen jeder kausalen Bedeutung von unfallbedingten Ursachen eines Gesundheitsschadens mit 

dem im Sozialversicherungsrecht üblichen Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit 

nachgewiesen sein. Die blosse Möglichkeit gänzlich fehlender Auswirkungen des Unfalls genügt nicht 

(vgl. zum Ganzen Urteil des Bundesgerichts vom 6. August 2008, 8C_101/2008, E. 2.2 mit Hinweisen; 

RKUV 1994 Nr. U 206 S. 328 E. 3b mit Hinweisen; RUMO-JUNGO/HOLZER, a.a.O., S. 54; KOSS UVG-

NABOLD, N 54 zu Art. 6).  

2.4 Für das gesamte Verwaltungs- und Verwaltungsgerichtsverfahren gilt der Grundsatz der freien 

Beweiswürdigung (Art. 61 lit. c ATSG). Danach haben die urteilenden Instanzen die Beweise frei, d.h. 

ohne Bindung an förmliche Beweisregeln sowie umfassend und pflichtgemäss zu würdigen und alle 

Beweismittel unabhängig davon, von wem sie stammen, objektiv zu prüfen und danach zu entscheiden, 

ob die verfügbaren Unterlagen eine zuverlässige Beurteilung des streitigen Rechtsanspruchs gestatten. 

 

 
 
 
 

 
 
 
 

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Hinsichtlich des Beweiswerts eines Arztberichts ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen 

Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden 

berücksichtigt, in Kenntnis der Vorakten bzw. der Anamnese abgegeben worden ist, in der Darlegung 

der medizinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und 

ob die Schlussfolgerungen der Fachperson begründet sind (BGE 125 V 352 E. 3a mit Hinweis). Auch 

den Berichten beratender Ärzte und Ärztinnen von Versicherungen kann rechtsprechungsgemäss 

Beweiswert beigemessen werden. Soll ein Versicherungsfall jedoch ohne Einholung eines externen 

Gutachtens entschieden werden, so sind an die Beweiswürdigung strenge Anforderungen zu stellen. 

Bei auch nur geringen Zweifeln an der Zuverlässigkeit und Schlüssigkeit der ärztlichen Feststellungen 

sind ergänzende Abklärungen vorzunehmen (BGE 135 V 470 f. E. 4.4 und 4.6; bestätigt etwa im Urteil 

des Bundesgerichts vom 23. November 2012, 8C_592/2012, E. 5.3). Die Rechtsprechung erachtet 

sodann Aktenbeurteilungen als zulässig, wenn die Akten ein vollständiges Bild über Anamnese, Verlauf 

und gegenwärtigen Status ergeben und diese Daten unbestritten sind. Voraussetzung ist ein 

lückenloser Untersuchungsbefund, damit der Experte bzw. die Expertin imstande ist, sich aufgrund der 

vorhandenen Unterlagen ein lückenloses Bild zu verschaffen (vgl. Urteil des Bundesgerichts vom 24. 

März 2017, 8C_780/2016, E. 6.1). 

3.  

3.1 Zunächst zu prüfen ist, ob die über den 31. Juli 2022 (Zeitpunkt der Leistungseinstellung für das 

Unfallereignis vom 1. Juni 2021) geklagten Schulterbeschwerden noch unfallkausal sind. Hierzu ist 

zunächst festzustellen, ob das Unfallereignis vom 1. Juni 2021 zu objektivierbaren neuen strukturellen 

Läsionen oder richtungsgebenden Verschlimmerungen an der rechten Schulter bzw. am rechten 

Arm/Ellbogen geführt hat. 

3.2 Dr. N.___ hat in seiner Aktenbeurteilung vom 8. August 2023 strukturelle unfallkausale Läsionen 

an der rechten Schulter mit dem Verweis auf die MRT-Untersuchung vom 7. Juli 2021 verneint. Durch 

diese sei eine durch den Unfall vom 1. Juni 2021 verursachte zum degenerativen 

Vorerkrankungsschaden zusätzliche strukturelle Schädigung ausgeschlossen worden. Später sei dies 

durch die MRT-Untersuchungen vom 14. Juli 2022 und 29. November 2022 bestätigt worden. Auch 

fachärztlich sei dies am 25. (recte: 23.) November 2022 im Y.___ so bestätigt worden. Anlässlich der 

Konsultation vom 25. (recte: 23.) November 2022 seien keine "Traumafolge" und kein 

"pathoanatomisches Korrelat" und somit kein objektivierbarer Befund oder Grund für die rein 

subjektiven Beschwerden festgestellt worden (act. G 3.1-51). 

3.3 Betreffend die rechte Schulter ist in der Beurteilung zur MRT-Untersuchung vom 14. Juli 2022 

zwar eine Partialruptur der Supraspinatussehne beschrieben worden. Ob eine solche Ruptur aber 

tatsächlich besteht oder einst bestanden hat, ist fraglich, nachdem die Ärzte der Klinik Z.___ des Y.___ 

 

 
 
 
 

 
 
 
 

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10/15 

im Bericht zur Sprechstunde vom 23. November 2022 festgehalten haben, dass retrospektiv im MRI 

keine relevante, gar überhaupt keine Sehnenläsion gesehen werden könne, welche die 

Schulterschmerzen erklären könne (act. G 3.2-68). In der Beurteilung zur MRT-Untersuchung des 

rechten Schultergelenks vom 29. November 2022 ist denn auch kein Nachweis einer Ruptur der 

Rotatorenmanschette mehr beschrieben, jedoch eine deutlich aktivierte Arthrose im AC-Gelenk. Auch 

die MRT-Untersuchung des Ellbogens rechts vom 6. Dezember 2022 hat nur degenerative 

Veränderungen zur Darstellung gebracht (act. G 3.2-102 S. 11 f.). Selbst wenn aber im Zeitpunkt vom 

14. Juli 2022 eine Partialruptur der Supraspinatussehne bestanden haben sollte, wäre diese nicht als 

Unfallfolge einzustufen. Wie Dr. M.___ in seiner Aktenbeurteilung vom 15. November 2022 (act. G 3.1-

22) und Dr. N.___ in seiner Einschätzung vom 8. August 2023 (act. G 3.1-51) nämlich zutreffend 

festgehalten haben, war eine Ruptur in der kurz nach dem Unfallereignis vom 1. Juni 2021 erstellten 

MRT-Bildgebung noch nicht zu sehen (act. G 3.1-7 S. 3 oben; act. G 3.1-43). Gestützt auf die MRT-

Untersuchung vom 7. Juli 2021 und die klinischen Untersuchung vom 1. Juli 2022 ging denn auch Dr. 

G.___ in erster Linie von einer Impingement-Problematik aus (act. G 3.1-7). Im Übrigen ist die geklagte 

Symptomatik an der rechten Schulter gemäss Bericht des Y.___ zur Sprechstunde vom 23. November 

2022 pathoanatomisch nicht erklärbar. Die Ärzte des Y.___ schlossen anlässlich der Sprechstunde vom 

23. November 2022 die Schulter als Schmerzursache sogar nahezu aus, da die klinische und 

bildgebende Untersuchung nicht konklusiv und sehr unspezifisch gewesen sind und der 

Beschwerdeführer auch auf die Infiltration nicht angesprochen hat. Eine Traumafolge an der rechten 

Schulter erachteten sie als wenig wahrscheinlich (act. G 3.2-68 und 3.2-102). Vor diesem Hintergrund 

ist auch die in der MRT-Untersuchung vom 7. Juli 2021 beschriebene Partialruptur der acromion-

clavicularen Bänder (act. G 3.1-43) nicht als bleibende, richtungsgebende Verschlimmerung des an der 

Schulter bestehenden Vorzustandes aufzufassen, zumal eine solche in der MRT-Untersuchung vom 

14. Juli 2022 (act. G 3.1-18 und 3.2-35) nicht mehr beschrieben worden ist, Dr. G.___ trotz Kenntnis 

des MRT-Befundes vom 7. Juli 2021 (vgl. act. G 3.1-7) in der Sprechstunde vom 15. Juli 2022 von 

keiner operationswürdigen Pathologie ausgegangen ist (act. G 3.1-8) und auch Dr. M.___ in seiner 

Aktenbeurteilung vom 15. November 2022 (act. G 3.1-22) und Dr. N.___ in seiner Einschätzung vom 8. 

August 2023 (act. G 3.1-51) dieser Pathologie keine bleibende Bedeutung beigemessen haben. Durch 

das Unfallereignis vom 1. Juni 2021 verursachte und über den 31. Juli 2022 (Zeitpunkt der 

Leistungseinstellung) hinaus bestehende strukturelle Schädigungen an der rechten Schulter und am 

rechten Arm/Ellbogen, mithin auch richtungsgebende Verschlimmerungen, sind nach dem Gesagten 

nicht nachgewiesen. 

3.4 Aufgrund fehlender bzw. abgeheilter (die im MRT vom 7. Juli 2021 [act. G 3.1-43] festgestellten 

Ödeme sind im MRT vom 14. Juli 2022 [act. G 3.1-18] nicht mehr ersichtlich und daher abgeklungen) 

objektivierbarer Unfallfolgen und der diffus geklagten Beschwerdesymptomatik, die gemäss Bericht des 

Y.___ zur Sprechstunde vom 23. November 2022 wie eine chronische Schmerzausbreitung anmutet 

 

 
 
 
 

 
 
 
 

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11/15 

und die Schulter als Schmerzursache nahezu ausschliesst (act. G 3.2-68), leuchtet die Aktenbeurteilung 

von Dr. N.___ vom 8. August 2023 ein, wonach aus medizinischer Sicht davon auszugehen sei, dass 

mit dem Abschluss der vorübergehenden zum Unfallereignis vom 1. Juni 2021 kausalen Behandlung 

(den Abschluss datiert Dr. N.___ auf den 22. Juli 2021, da gemäss Rechnungsstellung damals letztmals 

Physiotherapie durchgeführt worden sei) wieder derjenige Zustand zum degenerativen 

Vorerkrankungsschaden an der rechten Schulter vorgelegen habe, wie er auch ohne das Unfallereignis 

vom 1. Juni 2021 bestanden hätte. Die Beschwerden an der rechten Schulter, die im Rahmen der 

aufgrund des Unfallereignisses vom 2. Juni 2022 durchgeführten Behandlungen festgehalten worden 

seien, seien nicht mehr als unfallkausal zum Unfallereignis vom 1. Juni 2021 einzustufen. Beim Ereignis 

vom 2. Juni 2022 sei die rechte Schulter nicht betroffen gewesen, sodass eine Leistungseinstellung per 

31. Juli 2022 nicht zu beanstanden sei (act. G 3.1-51). Als über die Beschwerdegegnerin abgerechnete 

Behandlung zum Unfallereignis vom 1. Juni 2021 findet sich in den Akten in der Tat lediglich eine am 

8. Juni 2021 ausgestellte Physiotherapieverordnung (act. G 3.1-2). Eine weitere 

Physiotherapieverordnung datiert dann vom 27. April 2022, mithin scheint die Behandlung betreffend 

die rechte Schulter, welche der Beschwerdeführer erneut als unfallkausal einstufte, erst dann wieder 

aufgenommen worden zu sein (act. G 3.1-3). Dass Dr. N.___ bei dieser Sachlage von durch das 

Unfallereignis vom 1. Juni 2021 bewirkten vorübergehenden Schulterbeschwerden ausgeht, die bereits 

im Juli 2021 abgeheilt gewesen sind, leuchtet ein, zumal er mit dieser Einschätzung im Wesentlichen 

auch mit der Beurteilung von Dr. M.___ vom 15. November 2022 übereinstimmt. Letzterer ging davon 

aus, dass das Ereignis vom 1. Juni 2021 mit überwiegender Wahrscheinlichkeit zu einer banalen 

Traumatisierung eines vorbestehenden degenerativen, erkrankungsbedingten Vorzustandes geführt 

habe, die spätestens nach drei Monaten wieder soweit abgeheilt gewesen sei, wie wenn das Ereignis 

nicht stattgefunden hätte (act. G 3.1-22). Gestützt auf die gesamte Aktenlage sowie der mit dieser im 

Wesentlichen übereinstimmenden und in sich schlüssigen Beurteilung von Dr. N.___ vom 8. August 

2023 ist die von der Beschwerdegegnerin vorgenommene Einstellung der Versicherungsleistungen für 

die rechten Schulterbeschwerden per 31. Juli 2022 somit nicht zu beanstanden. Denn es ist gestützt 

auf die Aktenlage überwiegend wahrscheinlich, dass spätestens seit dem 31. Juli 2022 keine zum Unfall 

vom 1. Juni 2021 kausalen Faktoren das Beschwerdebild des Beschwerdeführers mehr mitprägen. 

4.  

4.1 Weiter gilt es zu prüfen, ob über den 15. November 2022 (Zeitpunkt der Leistungseinstellung für 

den Unfall vom 2. Juni 2022) hinaus geklagte Beschwerden am Becken, der LWS sowie am rechten 

und linken Knie unfallkausal sind.  

4.2 Betreffend das Becken ist festzuhalten, dass der Beschwerdeführer anlässlich der Erstvorstellung 

im D.___ zwar von einem Sturz auf die Glutealregion berichtete. Von eigentlichen unfallkausalen 

Beschwerden im Beckenbereich, die zu Behandlungen geführt hätten, ist in der von Dr. F.___ 

 

 
 
 
 

 
 
 
 

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12/15 

eingereichten Krankengeschichte jedoch nichts zu lesen (act. G 3.2-43). Auch die übrige Aktenlage 

weist, wie von Dr. N.___ in seiner Aktenbeurteilung vom 8. August 2023 zu Recht festgehalten worden 

ist (act. G 3.2-114), nicht auf spezifische unfallbedingte Behandlungen von Beckenbeschwerden hin. 

Selbst Dr. O.___ hat in dem vom Beschwerdeführer mit der Beschwerde eingereichten Konsiliarbericht 

vom 26. Februar 2024, soweit ersichtlich, keine unfallkausalen Beckenbeschwerden erwähnt (act. G 

1.2). Auch in der Schadenmeldung UVG vom 13. Juni 2022 ist das Becken nicht als betroffener 

Körperteil erwähnt worden (act. G 3.2-1). Ob es durch das Unfallereignis vom 2. Juni 2022 zu 

Beckenbeschwerden gekommen ist, ist somit fraglich. Jedenfalls ist vor dem soeben geschilderten 

Hintergrund mit überwiegender Wahrscheinlichkeit davon auszugehen, dass aufgrund des Unfalls vom 

2. Juni 2022 keine objektivierbaren strukturellen Unfallfolgen am Becken entstanden sind und allfällig 

vorübergehend ausgelöste Beckenbeschwerden spätestens im Leistungseinstellungszeitpunkt vom 15. 

November 2022 abgeheilt gewesen sind. 

4.3 Hinsichtlich des rechten und linken Knies sowie der LWS verneint Dr. N.___ in seiner 

Aktenbeurteilung vom 8. August 2023 unter Verweis auf aktenkundige Bildgebungen das Vorliegen von 

strukturellen unfallkausalen Läsionen, mithin auch von richtungsgebenden Verschlimmerungen. Er geht 

unter Berücksichtigung der vorhandenen Bildgebungen von erkrankungsbedingten Vorschädigungen 

aus, zumal sich bei den fachärztlichen Untersuchungen der unterschiedlichen an der Behandlung 

beteiligten Ärzte keine unfallkausalen objektivierbaren Befunde als objektive Begründung der rein 

subjektiven Beschwerden finden liessen. Vorübergehende Folgen des Unfalls vom 2. Juni 2022 spielen 

gemäss Beurteilung von Dr. N.___ seit dem 2. September 2022 im Beschwerdebild überwiegend 

wahrscheinlich keine Rolle mehr, weshalb er keine Einwände gegen eine Leistungseinstellung per 15. 

November 2022 sieht (act. G 3.2-114).  

4.3.1 Die von Dr. C.___ zeitnah zum Unfallereignis vom 2. Juni 2022 veranlasste MRT-Untersuchung 

des linken Knies vom 9. Juni 2022 zeigte zwar ödematöse Veränderungen des subkutanen 

Fettgewebes anterior der Patellasehne und Suszeptibilitätsartefakt im subkutanen Fettgewebe 

anteroinferior der Patella mit einem geringen Kniegelenkserguss, jedoch ansonsten keine mit Bezug 

auf das Unfallereignis auffällige Binnenstrukturen des Knies (act. G 3.2-12; zu bereits abgebildeten 

Knorpelfissuren vgl. die nachfolgenden Ausführungen). Auch Dr. H.___ konnte anlässlich der 

Vorstellung des Beschwerdeführers vom 14. Juli 2022 bei nochmaliger Durchsicht der MRT-Befunde 

bis auf die odematöse Veränderung im subcutanen Gewebe keine Auffälligkeiten finden. Hinsichtlich 

der odematösen Veränderung im subcutanen Gewebe hat Dr. H.___ keinen Handlungsbedarf erkennen 

lassen. Vielmehr scheint er von einer spontanen Heilung ausgegangen zu sein, hat er dem 

Beschwerdeführer doch einzig das Pausieren der Arbeit bis zum 18. August 2022 und anschliessend 

den Start eines Arbeitsversuchs empfohlen (act. G 3.2-35). Dazu passend hat Dr. L.___ – in 

Übereinstimmung mit der Einschätzung von Dr. N.___ – in seiner Aktenbeurteilung vom 6. November 

 

 
 
 
 

 
 
 
 

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13/15 

2022 festgehalten, dass der Beschwerdeführer durch das von ihm geltend gemachte 

Kontusionsereignis keine unfallbedingte Schädigung der bereits deutlich vorgeschädigten Kniegelenke 

erlitten habe, sodass allenfalls von einer zeitlich limitierten Aktivierung der Vorzustände von maximal 

drei Monaten bis Anfang September 2022 auszugehen sei (act. G 3.2-50). Nachdem bereits in der MRT-

Untersuchung vom 9. Juni 2022 einzelne Knorpelfissuren ersichtlich waren (act. G 3.2-12), zeigte die 

bei späterem verstärktem Anschwellen erneut durchgeführte MRT des linken Knies vom 6. September 

2022 (act. G 3.2-33) fissural tiefgreifende Knorpeldefekte der Trochlea femoris und eine Pilca 

mediopatellaris, was passend erscheint zu einem fortschreitenden degenerativen Prozess. Dass es 

sich beim am 10. November 2022 operierten Knorpeldefekt um einen unfallkausalen Befund gehandelt 

hätte, ist denn auch im Operationsbericht nicht zu lesen (act. G 3.2-82) und der übrigen Aktenlage ist 

ebenfalls keine nachvollziehbare Begründung für eine Unfallkausalität des operierten Schadens zu 

entnehmen. Im Gegenteil stützt der Umstand, dass im vor dem Unfallereignis vom 2. Juni 2022 von Dr. 

O.___ verfassten Konsiliarbericht vom 12. Mai 2022 bei den Hauptdiagnosen bereits 

belastungsabhängige Knieschmerzen links bei initialer Gonarthrose links bei Status nach 

Innenmeniskusoperation beschrieben worden sind (act. G 3.2-10), die Einschätzungen von Dr. N.___ 

und Dr. L.___, wonach das Unfallereignis vom 2. Juni 2022 zu keinen neuen strukturellen 

Veränderungen, sondern nur zu einer vorübergehenden Aktivierung des degenerativen Vorzustandes 

geführt hat, wobei die Unfallfolgen bereits anfangs September 2022 abgeheilt gewesen sind, womit der 

Zeitpunkt der Leistungseinstellung vom 15. November 2022 nicht zu beanstanden ist (act. G 3.2-50 und 

3.2-114). Im Übrigen deutet auch der MRT-Untersuchungsbericht vom 31. Januar 2023 auf eine 

umfassende degenerative Situation am linken Knie hin mit einer Degeneration des Innenmeniskus, 

einer deutlichen Degeneration des Aussenmeniskus mit einer kleinen radiären Ruptur des freien 

Randes der Pars intermedia und einer horizontalen Ruptur des Aussenmeniskushinterhornes sowie 

eine umschriebene Chondropathie Grad III in der femoralen Gleitrinne (act. G 3.2-95).  

4.3.2 Beschwerden am rechten Knie wurden seitens des Beschwerdeführers anlässlich der 

Erstvorstellung gemäss der von Dr. F.___ eingereichten Krankenakte gar nicht beklagt. Gemäss 

Krankenakte hat der Beschwerdeführer erst anlässlich einer Verlaufskontrolle vom 29. August 2022 

darauf bestanden, dass auch das rechte Knie vom Unfall betroffen gewesen sei (act. G 3.2-43). Eine 

gleichentags durchgeführte MRT-Untersuchung des rechten Knies hat dann eine endomeniskale 

Degeneration im Hinterhorn des Meniskus medialis, keinen Riss-Nachweis, einen geringen 

Gelenkserguss sowie eine Bursitis präpatellaris zur Darstellung gebracht (act. G 3.2-21). Vor dem 

Hintergrund dieser Befunde erscheinen die Beurteilungen von Dr. N.___ und Dr. L.___ auch hinsichtlich 

der Kniebeschwerden rechts als schlüssig, zumal der Beschwerdeführer gemäss dem Konsiliarbericht 

von Dr. O.___ vom 12. Mai 2022 bereits damals, mithin vor dem Unfallereignis vom 2. Juni 2022, an 

belastungsabhängigen Knieschmerzen rechts bei Patella alta und Enthesiopathie der Quadrizepssehne 

gelitten hatte (act. G 3.2-10). 

 

 
 
 
 

 
 
 
 

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4.3.3 Die am 13. Juni 2022 und damit zeitnah zum Unfallereignis vom 2. Juni 2022 durchgeführte MRT-

Untersuchung der LWS zeigte keinen frischen Frakturnachweis und eine diskoligamentäre Irritation der 

L5 Nervenwurzel links auf Höhe L5/S1 (act. G 3.2-11). Auch dieser Befund passt zu den Beurteilungen 

von Dr. N.___ und Dr. L.___, wonach der Unfall vom 2. Juni 2022 bloss zu einer vorübergehenden 

Verschlimmerung eines krankhaften Vorzustandes geführt hat. Dies gilt umso mehr als der 

Beschwerdeführer, wie dem Konsiliarbericht von Dr. O.___ vom 12. Mai 2022 entnommen werden kann 

(act. G 3.2-10), bereits vor dem Unfallereignis vom 2. Juni 2022 an einem chronischen 

lumbospondylogenen Schmerzsyndrom links mehr als rechts (DD passager lumboradikulär) gelitten 

hatte. 

4.3.4 Aus dem mit der Beschwerde ins Recht gelegten Konsiliarbericht von Dr. O.___ vom 26. Februar 

2024 (act. G 1.2), der sich im Wesentlichen darin erschöpft, aktenkundige Diagnosen aufzulisten und 

festzuhalten, dass die Knieschmerzen links, die Schulterschmerzen rechts, die Ellbogenschmerzen 

rechts sowie die Knieschmerzen rechts unfallbedingt seien, kann der Beschwerdeführer vorliegend 

nichts zu seinen Gunsten ableiten. Dr. O.___ begründet seine Ansicht in keiner Weise. Allein aus dem 

Umstand, dass gewisse Beschwerden posttraumatisch, mithin nach einem Unfall aufgetreten sind, lässt 

sich nicht auf deren Unfallkausalität schliessen (unzulässige Beweismaxime "post hoc ergo propter 

hoc"; BGE 119 V 341 f. E. 2b/bb; Urteil des Bundesgerichts vom 30. März 2012, 8C_119/2012, E. 4). 

Überdies ist, wie bereits ausgeführt, aktenkundig, dass der Beschwerdeführer bereits vor dem zweiten 

Unfallereignis an multiplen Beschwerden gelitten hatte (vgl. dazu namentlich den Konsiliarbericht von 

Dr. O.___ vom 12. Mai 2022, act. G 3.2-10). Er hat sich denn auch in eine stationäre rheumatologische 

Komplexbehandlung begeben (act. G 3.2-32 und 3.2-66). Durch den Konsiliarbericht von Dr. O.___ 

vom 26. Februar 2024 ergeben sich demnach keine Zweifel an den von der Beschwerdegegnerin 

vorgenommenen Leistungsterminierungen, die sich nicht nur aufgrund der schlüssigen Beurteilungen 

von Dr. N.___ vom 8. August 2023, sondern auch vor dem Hintergrund der Gesamtaktenlage als 

rechtens erweisen. 

5.  

5.1 Im Sinne der vorstehenden Erwägungen ist die Beschwerde gegen den Einspracheentscheid 

vom 31. Januar 2024 abzuweisen.  

5.2 Gerichtskosten sind mangels entsprechender spezialgesetzlicher Grundlage keine zu erheben 

(vgl. Art. 61 lit. fbis ATSG). Entsprechend dem Ausgang des Verfahrens hat der Beschwerdeführer 

keinen Anspruch auf eine Parteientschädigung (Art. 61 lit. g ATSG).  

 

 
 
 
 

 
 
 
 

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15/15 

Entscheid 

im Zirkulationsverfahren gemäss Art. 39 VRP  

1.  

Die Beschwerde wird abgewiesen. 

2.  

Es werden keine Gerichtskosten erhoben. 

	Publikationsplattform
	St.Galler Gerichte
	Entscheid Versicherungsgericht, 06.03.2025
	Art. 6 Abs. 1, 10 Abs. 1 und 16 Abs. 1 UVG: Durch den vom Beschwerdeführer im Beschwerdeverfahren eingereichten Konsiliarbericht von Dr. O.___ vom 26. Februar 2024 ergeben sich keine Zweifel an den von der Beschwerdegegnerin vorgenommenen Leistungsterminierungen, die sich nicht nur aufgrund der schlüssigen Beurteilungen ihres beratenden Arztes Dr. N.___ vom 8. August 2023, sondern auch vor dem Hintergrund der Gesamtaktenlage als rechtens erweisen. Abweisung der Beschwerde (Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 6. März 2025, UV 2024/22).

		2026-01-28T04:38:48+0100
	"9001 St.Gallen"
	Publikationsplattform Kanton St.Gallen