# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 50da742e-94ad-5b80-ba7c-afab50258f94
**Source:** Zug (ZG)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2025-10-01
**Language:** de
**Title:** Zug Obergericht Beschwerdeabteilung 01.10.2025 BZ 2025 95
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/ZG_Obergericht/ZG_OG_003_BZ-2025-95_2025-10-01.pdf

## Full Text

20250826_122333_ANOM.docx

II. Beschwerdeabteilung BZ 2025 95

Oberrichter St. Scherer, Abteilungspräsident
Oberrichter P. Huber
Oberrichter M. Siegwart
Gerichtsschreiber J. Lötscher

Urteil vom 1. Oktober 2025 [rechtskräftig]

in Sachen

A.________ AG,
Beschwerdeführerin,

gegen

B.________, 
vertreten durch C.________,
Beschwerdegegnerin,

betreffend

Konkurseröffnung in der Betreibung Nr. D.________ des Betreibungsamtes Zug
(Beschwerde gegen den Entscheid des Einzelrichters am Kantonsgericht Zug vom 8. Juli 2025)

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Sachverhalt

1. Mit Entscheid vom 12. Dezember 2023 eröffnete die Einzelrichterin am Kantonsgericht Zug 
auf entsprechendes Begehren der G.________ in der Betreibung Nr. E.________ des Be-
treibungsamtes Zug über die A.________ AG (nachfolgend: Beschwerdeführerin) den Kon-
kurs (offener Betrag inkl. Zinsen und Kosten: CHF 3'705.85; Verfahren EK 2023 449). In 
Gutheissung der von der Beschwerdeführerin dagegen erhobenen Beschwerde hob die 
II. Beschwerdeabteilung des Obergerichts Zug mit Urteil vom 29. Februar 2024 das Konkurs-
dekret auf (Verfahren BZ 2023 121). 

2. Am 19. November 2024 eröffnete der Einzelrichter am Kantonsgericht Zug auf entsprechen-
des Begehren der G.________ in der Betreibung Nr. F.________ des Betreibungsamtes Zug 
erneut den Konkurs über die Beschwerdeführerin (offener Betrag inkl. Zinsen und Kosten: 
CHF 2'437.10; Verfahren EK 2024 529). Wiederum hob die II. Beschwerdeabteilung des 
Obergerichts Zug das Konkursdekret in Gutheissung der von der Beschwerdeführerin dage-
gen erhobenen Beschwerde mit Urteil vom 20. Februar 2025 auf (Verfahren BZ 2024 137).

3. Mit Entscheid vom 8. Juli 2025 eröffnete der Einzelrichter am Kantonsgericht Zug auf ent-
sprechendes Begehren der B.________ (nachfolgend: Beschwerdegegnerin) in der Betrei-
bung Nr. D.________ des Betreibungsamtes Zug über die Beschwerdeführerin ein weiteres 
Mal den Konkurs ("offener Betrag inkl. Zinsen und Kosten: CHF 8'125.25"). Zur Begründung 
hielt der Einzelrichter im Wesentlichen fest, die Parteien seien auf den 8. Juli 2025, 09.00 
Uhr, zur Konkursverhandlung vorgeladen worden, seien aber nicht erschienen. Die Be-
schwerdeführerin habe auch sonst nichts von sich hören lassen, weshalb der Entscheid auf 
Grundlage der Akten zu fällen sei. Die Beschwerdeführerin sei als Aktiengesellschaft im 
Handelsregister eingetragen und unterliege daher der Konkursbetreibung. Im vorliegenden 
Verfahren seien die Voraussetzungen für die Konkurseröffnung erfüllt, weshalb über die Be-
schwerdeführerin gestützt auf Art. 171 f. SchKG und Art. 251 ZPO der Konkurs zu eröffnen 
sei (Verfahren EK 2025 414).

4. Gegen diesen Entscheid erhob die Beschwerdeführerin mit Eingabe vom 12. Juli 2025, über-
bracht am 18. Juli 2025, Beschwerde beim Obergericht Zug und beantragte, der vorinstanzli-
che Konkursentscheid sei aufzuheben (act 1). 

5. Mit Verfügung vom 31. Juli 2025 erkannte der Präsident i.V. der II. Beschwerdeabteilung der 
Beschwerde aufschiebende Wirkung zu (act. 2). 

6. Während die Vorinstanz auf eine Vernehmlassung verzichtete (act. 5), führte die Beschwer-
degegnerin in der Eingabe vom 5. August 2025 im Wesentlichen aus, sofern die Konkursfor-
derung inkl. Zinsen und Kosten zu ihren Gunsten hinterlegt worden sei, habe sie kein Inter-
esse an der Aufrechterhaltung des Konkurses, andernfalls sei die Beschwerde abzuweisen, 
unter Kosten- und Entschädigungsfolge zu Lasten der Beschwerdeführerin (act. 6).

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Erwägungen

1. Die Voraussetzungen zur Konkurseröffnung waren im Zeitpunkt des vorinstanzlichen Ent-
scheids erfüllt. Es lagen damals keine Konkurshinderungsgründe vor, weder in formell- noch 
in materiellrechtlicher Hinsicht (Art. 172 ff. SchKG). Namentlich war in jenem Zeitpunkt die 
Schuld inkl. Zinsen und Kosten weder getilgt noch gestundet (Art. 172 Ziff. 3 SchKG). Die 
Vorinstanz war daher verpflichtet, dem Konkursbegehren ohne Weiteres stattzugeben und 
über das in der Schweiz gelegene Vermögen der Beschwerdeführerin den Konkurs zu eröff-
nen.

2. Nach Art. 174 Abs. 2 SchKG kann die Rechtsmittelinstanz die Konkurseröffnung aufheben, 
wenn der Schuldner seine Zahlungsfähigkeit glaubhaft macht und durch Urkunden beweist, 
dass inzwischen die Schuld, einschliesslich der Zinsen und Kosten, getilgt ist (Ziff. 1), der 
geschuldete Betrag bei der Rechtsmittelinstanz zuhanden des Gläubigers hinterlegt ist 
(Ziff. 2) oder der Gläubiger auf die Durchführung des Konkurses verzichtet (Ziff. 3). 

Bei der 10-tägigen Rechtsmittelfrist von Art. 174 Abs. 1 SchKG handelt es sich um eine ge-
setzliche Frist. Die Konkursaufhebungsgründe gemäss Art. 174 Abs. 2 Ziff. 1-3 SchKG sind 
daher nur zu berücksichtigen, wenn sie sich innert der Rechtsmittelfrist verwirklicht haben 
und urkundlich nachgewiesen werden. Ferner muss innert der Rechtsmittelfrist die Zahlungs-
fähigkeit glaubhaft gemacht werden. Es ist nicht statthaft, die Frist zur Beibringung der 
gehörigen Unterlagen zu verlängern (vgl. BGE 139 III 491 E. 4; Urteil des Bundesgerichts; 
Urteil des Bundesgerichts 5A_375/2025 vom 11. August 2025 E. 3.1 m.H.).

3. Die Beschwerdeführerin hinterlegte am 30. Juli 2025 und damit innerhalb der Rechtsmittel-
frist, die sich aufgrund der Betreibungsferien bis 6. August 2025 verlängerte (Art. 56 Abs. 1 
Ziff. 2 i.V.m. Art. 63 SchKG), CHF 8'400.00 zu Gunsten der Beschwerdegegnerin bei der Ge-
richtskasse (act. 1/4). Die Konkursforderung ist damit sichergestellt und der in Art. 174 Abs. 2 
Ziff. 2 SchKG erwähnte Konkursaufhebungsgrund erfüllt. Im Folgenden bleibt zu prüfen, ob 
die Beschwerdeführerin ihre Zahlungsfähigkeit glaubhaft gemacht hat. 

4. Glaubhaft gemacht ist eine Tatsache dann, wenn für ihr Vorhandensein gewisse Elemente 
sprechen, selbst wenn das Gericht noch mit der Möglichkeit rechnet, dass sie sich nicht ver-
wirklicht haben könnte. Im Hinblick auf die Aufhebung der Konkurseröffnung bedeutet dies, 
dass die Zahlungsfähigkeit des Schuldners wahrscheinlicher sein muss als seine Zahlungs-
unfähigkeit. In diesem Bereich dürfen keine zu strengen Anforderungen gestellt werden, ins-
besondere wenn die wirtschaftliche Lebensfähigkeit des schuldnerischen Unternehmens 
nicht von vornherein ausgeschlossen werden kann. Es liegt am Schuldner, Beweismittel vor-
zulegen, die geeignet sind, seine Zahlungsfähigkeit als glaubhaft erscheinen zu lassen. Der 
Schuldner muss namentlich nachweisen, dass gegen ihn kein Konkursbegehren in einer 
ordentlichen Konkurs- oder in einer Wechselbetreibung hängig ist und dass keine weiteren 
vollstreckbaren Betreibungen vorliegen. Wichtigstes bzw. unerlässliches Dokument zum 
Glaubhaftmachen der Zahlungsfähigkeit ist der Auszug aus dem Betreibungsregister; vorzu-
legen ist ein Betreibungsregisterauszug mindestens der letzten drei Jahre. Zahlungsfähigkeit 
bedeutet, dass ausreichend liquide Mittel zur Begleichung der fälligen Schulden vorhanden 
sind. Grundsätzlich als zahlungsunfähig erweist sich ein Schuldner, der beispielsweise Kon-
kursandrohungen anhäufen lässt, systematisch Rechtsvorschlag erhebt und selbst kleinere 

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Beträge nicht bezahlt. Bloss vorübergehende Zahlungsschwierigkeiten lassen den Schuldner 
noch nicht als zahlungsunfähig erscheinen, ausser wenn keine wesentlichen Anhaltspunkte 
für eine Verbesserung seiner finanziellen Situation zu erkennen sind und er auf unabsehbare 
Zeit als illiquid erscheint. Die Beurteilung der Zahlungsfähigkeit beruht auf einem aufgrund 
der Zahlungsgewohnheiten eines Konkursiten gewonnenen Gesamteindruck. Dabei sind 
auch Betreibungen, gegen die Rechtsvorschlag erhoben wurde, im Rahmen der Gesamt-
betrachtung der Zahlungsgewohnheiten zu berücksichtigen. Der Schuldner ist daher 
grundsätzlich gehalten, zu jeder im Betreibungsregister nicht als erledigt aufgeführten Forde-
rung Stellung zu nehmen und behauptete Zahlungsvereinbarungen und geleistete Raten zu 
belegen (Urteile des Bundesgerichts 5A_353/2022 vom 31. August 2022 E. 2.3 und 2.5.2 
und 5A_33/2021 vom 28. September 2021 E. 2.2 und 3.3, je mit Hinweisen). Bei der 
Beurteilung der Zahlungsfähigkeit kommt dem Richter ein weiter Ermessensspielraum zu 
(vgl. Giroud/ Theus Simoni, Basler Kommentar, 3. A. 2021, Art. 174 SchKG N 26).

5. Zur Zahlungsfähigkeit der Beschwerdeführerin ist Folgendes festzuhalten:

5.1 Gemäss dem von der Beschwerdeführerin eingereichten Betreibungsregisterauszug des Be-
treibungsamtes Zug vom 18. Juli 2025 (act. 1/6) wurden gegen sie – nebst der Betreibung, 
die zur Konkurseröffnung geführt hat und aufgrund der Hinterlegung des geschuldeten Be-
trags bei der Gerichtskasse erledigt ist – seit August 2020 insgesamt 32 Betreibungen über 
rund CHF 97'700.00 angehoben. Davon sind 27 Betreibungen über rund CHF 75'000.00 
durch Zahlung an das Betreibungsamt erledigt. Erledigt ist ferner die von der Beschwerde-
gegnerin angehobene Betreibung Nr. E.________ vom 21. März 2023 über rund 
CHF 3'200.00, nachdem die II. Beschwerdeabteilung des Obergerichts mit Urteil vom 
29. Februar 2024 in Gutheissung der Beschwerde der Beschwerdeführerin das vorinstanzli-
che Konkursdekret aufgehoben und das Konkursbegehren zufolge Zahlung des offenen 
Schuldbetrags abgewiesen hat (Verfahren BZ 2023 121). Offen sind demnach noch vier Be-
treibungen über rund CHF 19'500.00.

5.2 Zum Nachweis ihrer finanziellen Mittel reichte die Beschwerdeführerin Auszüge über ihre 
Konten bei der H.________ ein (act. 1/5- und act. 1/7-1/9). Daraus geht hervor, dass sie per 
9. Juli 2025 über ein Guthaben von rund CHF 303'700.00 verfügt hat. Weiter macht die Be-
schwerdeführerin geltend, ihr Verwaltungsrat und einziger Mitarbeiter habe im Jahr 2024 ein 
Sabbatical eingelegt. Dies sei auch im Jahr 2025 der Fall. In den Jahren 2022 und 2023, als 
sie operativ tätig gewesen sei, habe sie Umsätze von CHF 243'916.42 und CHF 450'136.54 
pro Jahr erzielt (act. 1/14 f.). Ihre Verbindlichkeiten beziffert die Beschwerdeführerin mit rund 
CHF 138'000.00 pro Jahr. Jahresrechnungen reichte sie indes nicht ein, sondern verweist für 
die erzielten Umsätze einzig auf die Kontoauszüge (act. 1/5 und act. 1/7-1/9) und auf abge-
schlossene Verträge mit Kunden in den Jahren 2021-2023 (act. 1/10-1/13). Angesichts des-
sen, dass das Guthaben auf den Konten der Beschwerdeführerin die offenen Betreibungs-
forderungen bei Weitem übersteigt, kann die Zahlungsfähigkeit der Beschwerdeführerin trotz 
der fehlenden Jahresrechnungen für das Jahr 2024 und 2025 angenommen werden. 

6. Die Voraussetzungen, unter denen die II. Beschwerdeabteilung im Rechtsmittelverfahren die 
Konkurseröffnung aufheben kann, sind im vorliegenden Fall erfüllt. Die Beschwerde erweist 
sich als begründet. Sie ist daher gutzuheissen und das Konkursdekret ist aufzuheben. 

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7. Trotz dieses Ausgangs des Beschwerdeverfahrens hat die Beschwerdeführerin die Kosten 
des erst- und zweitinstanzlichen Verfahrens zu tragen. Wie erwähnt, erging das Konkurs-
dekret damals zu Recht. Die Beschwerdeführerin hat die Voraussetzungen für dessen Auf-
hebung erst im Nachhinein geschaffen. Sie hat damit das Beschwerdeverfahren verursacht, 
weshalb sie auch für diese Kosten einzustehen hat (Art. 107 Abs. 1 lit. f ZPO).

8. In diese Zusammenhang ist Folgendes festzuhalten:

Der von der Vorinstanz in der Vorladung berechnete Forderungsbetrag von CHF 8'125.25 
umfasst u.a. die vorinstanzlichen Gerichtskosten von CHF 200.00. Ein Kostenvorschuss 
wurde dafür von der Beschwerdegegnerin indes nicht erhoben, nachdem ihr gemäss Art. 116 
Abs. 2 ZPO i.V.m. § 62 Abs. 2 GOG keine Gerichtskosten auferlegt werden dürfen. Die 
Konkursforderung beläuft sich damit entgegen der Vorinstanz nicht auf CHF 8'125.25, 
sondern auf CHF 7'925.25. Diesen Betrag hat die Gerichtskasse an die Beschwerdegegnerin 
zu überweisen. Vom hinterlegten Betrag von CHF 8'400.00 sind sodann CHF 200.00 zur 
Deckung der vorinstanzlichen Kosten zu verwenden. Die Entscheidgebühr von CHF 750.00 
für das Beschwerdeverfahren ist vom Kostenvorschuss von CHF 1'800.00 zu beziehen und 
die restliche Summe von CHF 1'050.00 sowie den zuviel hinterlegte Betrag von CHF 274.75 
(CHF 8'400.00 – CHF 7'925.25 – CHF 200.00) hat die Gerichtskasse an das Konkursamt zur 
Deckung seiner eigenen aufgelaufenen Kosten zu überweisen.

9. Anzumerken ist schliesslich Folgendes: Innert kurzer Zeit musste die Vorinstanz dreimal den 
Konkurs über die Beschwerdeführerin eröffnen, weil sie es trotz ausreichender finanzieller 
Mittel unterlassen hatte, die fälligen Forderungen zu tilgen. Zudem ist aus dem Betreibungs-
registerauszug ersichtlich, dass sich die Beschwerdeführerin trotz vorhandener Mittel für so-
zialversicherungsrechtliche Forderungen sowie Forderung der öffentlichen Hand systema-
tisch betreiben liess. Ein solches Geschäftsgebaren ist bedenklich.

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Urteilsspruch

1. In Gutheissung der Beschwerde wird der Entscheid des Einzelrichters am Kantonsgericht 
Zug vom 8. Juli 2025 aufgehoben und das Konkursbegehren der Beschwerdegegnerin wird 
abgewiesen. 

2. Die Gerichtskasse wird angewiesen, vom hinterlegten Betrag von CHF 8'400.00 einen Anteil 
von CHF 7'925.25 an die Beschwerdegegnerin auszuzahlen. 

3. Der Beschwerdeführerin wird für das Beschwerdeverfahren eine Entscheidgebühr von 
CHF 750.00 auferlegt und mit dem von ihr geleisteten Kostenvorschuss von CHF 1'800.00 
verrechnet. Der Restbetrag von CHF 1'050.00 wird zusammen mit dem zu viel hinterlegten 
Betrag von CHF 274.75 an das Konkursamt Zug überwiesen, das den sich nach Abzug sei-
ner eigenen aufgelaufenen Kosten ergebenden Saldo der Beschwerdeführerin zurückzuer-
statten hat. 

4. Gegen diesen Entscheid ist die Beschwerde in Zivilsachen nach den Art. 72 ff. des Bundes-
gerichtsgesetzes (BGG) zulässig; die Beschwerdegründe richten sich nach den Art. 95 ff. 
BGG. Eine allfällige Beschwerde ist innert 30 Tagen seit Zustellung des Entscheids schriftlich 
begründet und mit bestimmten Anträgen sowie unter Beilage des Entscheids und der Be-
weismittel (vgl. Art. 42 BGG) beim Schweizerischen Bundesgericht, 1000 Lausanne 14, ein-
zureichen. Die Beschwerde hat nach Art. 103 Abs. 1 BGG in der Regel keine aufschiebende 
Wirkung.

5. Mitteilung an:
- Parteien
- Kantonsgericht Zug, Einzelrichter (EK 2025 414)
- Konkursamt Zug
- Handelsregisteramt Zug (im Dispositiv)
- Amt für Grundbuch und Geoinformation des Kantons Zug (im Dispositiv)
- Betreibungsamt Zug (im Dispositiv)
- Gerichtskasse (im Dispositiv)

Obergericht des Kantons Zug 
II. Beschwerdeabteilung

St. Scherer J. Lötscher
Abteilungspräsident Gerichtsschreiber

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