# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** adc61a4c-0b79-5e5b-bc9a-69c44f8c04af
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2013-07-18
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht I. sozialrechtliche Abteilung 18.07.2013 8C 458/2013 (8C_458/2013)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_008_8C-458-2013_2013-07-18.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

 

    
  	
        
      	
         

      	
         

      
	
        
        
            8C_458/2013 {T 0/2} 
      
         

      	
           

      	
           

      

  
 

 

 

    
  Urteil vom 18. Juli 2013
  
 

 

    
  I. sozialrechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichterin Leuzinger, Präsidentin, 

Gerichtsschreiber Grünvogel. 

 

Verfahrensbeteiligte 

G.________, 

Beschwerdeführer, 

 

    
  gegen
  
 

 

    
  Amt für Wirtschaft und Arbeit des Kantons Zürich, Arbeitslosenversicherung, Stampfenbachstrasse 32, 8001 Zürich,
 

Beschwerdegegner. 

 

Gegenstand 

Arbeitslosenversicherung (Prozessvoraussetzung), 

 

Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich 

vom 30. April 2013. 

 

 

    
  Nach Einsicht
  
 

in die Beschwerde vom 17. Juni 2013 gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 30. April 2013, 

in die Mitteilung des Bundesgerichts vom 18. Juni 2013 an G.________, worin auf die gesetzlichen Formerfordernisse von Beschwerden hinsichtlich Begehren und Begründung sowie auf die nur innert der Rechtsmittelfrist noch bestehende Verbesserungsmöglichkeit hingewiesen worden ist, 

in die daraufhin von G.________ am 28. Juni 2013 (Poststempel) eingereichte Eingabe, 

in die beigezogenen vorinstanzlichen Akten, 

 

 

    
  in Erwägung,
  
 

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, 

dass der Beschwerdeführer in seinen beiden Eingaben lediglich das bereits vor Vorinstanz Vorgetragene wiederholt, ohne auf die dazu ergangenen Erwägungen einzugehen und dabei aufzuzeigen, inwiefern diese oder der Entscheid im Ergebnis rechtsfehlerhaft sein sollen, 

dass die Eingaben dergestalt offenkundig den Begründungsanforderungen nach Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG nicht genügen, weshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG darauf nicht einzutreten ist, 

dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, 

 

 

    
  erkennt die Präsidentin:
  
 

 

    
  1.
  
 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

    
  2.
  
 

Es werden keine Gerichtskosten erhoben. 

 

    
  3.
  
 

Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Luzern, 18. Juli 2013 

 

 

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Die Präsidentin:    Leuzinger 

 

Der Gerichtsschreiber:    Grünvogel