# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 78aab5e6-16b1-58c1-bfea-011fc97166d9
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2007-01-19
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht Eidgenössisches Versicherungsgericht 19.01.2007 H 204/06
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_016_H-204-06_2007-01-19.html

## Full Text

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

{T 0} 

H 204/06 

 

Urteil vom 19. Januar 2007 

II. sozialrechtliche Abteilung 

 

Besetzung 

Bundesrichter Meyer, Präsident, 

Bundesrichter Borella und Kernen, 

Gerichtsschreiberin Amstutz. 

 

Parteien 

F.________, Beschwerdeführer, 

 

gegen 

 

Ausgleichskasse Basel-Landschaft, Hauptstrasse 109, 4102 Binningen, Beschwerdegegnerin. 

 

Gegenstand 

Alters- und Hinterlassenenversicherung, 

 

Verwaltungsgerichtsbeschwerde gegen den Entscheid des Kantonsgericht Basel-Landschaft vom 22. September 2006. 

 

In Erwägung, 

dass F.________ am 17. November 2006 (Poststempel) Verwaltungsgerichtsbeschwerde gegen einen Entscheid des Kantonsgerichts Basel-Landschaft, Abteilung Sozialversicherungsrecht, vom 22. September 2006 erhoben hat, 

dass der angefochtene Entscheid vor Inkrafttreten des Bundesgesetzes über das Bundesgericht vom 17. Juni 2005 (BGG, SR 173.110; in Kraft seit 1. Januar 2007 [AS 2006 1205, 1243]) ergangen ist und sich das Verfahren daher noch nach dem Bundesgesetz über die Organisation der Bundesrechtspflege (OG) vom 16. Dezember 1943 richtet (vgl. Art. 132 Abs. 1 BGG; BGE 132 V 395 Erw. 1.2), 

dass das Verfahren nicht die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen zum Gegenstand hat und deshalb gemäss Art. 134 Satz 1 OG (in der von 1. Juli bis 31. Dezember 2006 in Kraft gestandenen Fassung) e contrario kostenpflichtig ist, 

dass das Eidgenössische Versicherungsgericht (seit 1. Januar 2007: Bundesgericht) F.________ mit Verfügung vom 20. November 2006 aufgefordert hat, innert 14 Tagen nach Erhalt dieses Schreibens einen Kostenvorschuss von Fr. 900.- zu bezahlen, unter Androhung, dass bei Nichtleistung innert der gesetzten Frist aus diesem Grunde auf die Rechtsvorkehr nicht eingetreten werde, 

dass die Verfügung F.________ am 27. November 2006 ausgehändigt worden ist, 

dass der Kostenvorschuss innert der gesetzten Frist (unter Berücksichtigung des Fristenstillstandes gemäss Art. 34 Abs. 1 OG) nicht bezahlt worden ist, 

dass androhungsgemäss nach Art. 150 Abs. 4 OG zu verfahren ist, 

dass - obwohl das Verfahren an sich kostenpflichtig ist - praxisgemäss bei Nichteintretensentscheiden zufolge unterbliebener oder verspäteter Leistung des Vorschusses keine Gerichtskosten erhoben werden, 

erkennt das Bundesgericht: 

1. 

Auf die Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird nicht eingetreten. 

2. 

Es werden keine Gerichtskosten erhoben. 

3. 

Dieses Urteil wird den Parteien, dem Kantonsgericht Basel-Landschaft, Abteilung Sozialversicherungsrecht, dem Bundesamt für Sozialversicherungen und S.________ zugestellt. 

 

Luzern, 19. Januar 2007 

 

Im Namen der II. Sozialrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

Der Präsident:        Die Gerichtsschreiberin: