# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** faa19b0f-fb7c-5d5e-a3e4-3e3fd4ca9da3
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2009-09-18
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht I. öffentlich-rechtliche Abteilung 18.09.2009 1B 247/2009 (1B_247/2009)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_001_1B-247-2009_2009-09-18.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

{T 0/2} 

1B_247/2009 

 

Urteil vom 18. September 2009 

I. öffentlich-rechtliche Abteilung 

 

Besetzung 

Bundesrichter Féraud, Präsident, 

Gerichtsschreiber Pfäffli. 

 

Parteien 

X.________, Beschwerdeführer, 

 

gegen 

 

Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt, Bäumleingasse 1, 4051 Basel. 

 

Gegenstand 

Strafverfahren, 

 

Beschwerde gegen die Verfügung vom 17. August 2009 des Appellationsgerichts des Kantons Basel-Stadt. 

In Erwägung, 

dass X.________ gegen eine Verfügung des Appellationsgerichts des Kantons Basel-Stadt mit Eingabe vom 4. September 2009 Beschwerde in Strafsachen beim Bundesgericht eingereicht hat; 

dass die angefochtene Verfügung der Beschwerde nicht beilag, weshalb das Bundesgericht den Beschwerdeführer mit Verfügung vom 8. September 2009 aufgefordert hat, die angefochtene Verfügung bis spätestens am 16. September 2009 dem Bundesgericht einzureichen, ansonsten die Rechtsschrift unbeachtet bleibe; 

dass innert Frist die angefochtene Verfügung des Appellationsgerichts des Kantons Basel-Stadt vom 17. August 2009 beim Bundesgericht eingegangen ist; 

dass nach Art. 42 Abs. 2 BGG in der Begründung einer Beschwerde in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern die angefochtene Verfügung Recht verletzt; 

dass sich aus den Ausführungen des Beschwerdeführers in seiner Eingabe vom 4. September 2009 nicht in einer den Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG genügenden Weise ergibt, inwiefern die angefochtene Verfügung Recht im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG verletzen sollte; 

dass der Begründungsmangel offensichtlich ist, weshalb auf die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist; 

dass auf eine Kostenauflage verzichtet werden kann (Art. 66 Abs. 1 BGG); 

 

erkennt der Präsident: 

 

1. 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

2. 

Es werden keine Kosten erhoben. 

 

3. 

Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer und dem Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt schriftlich mitgeteilt. 

 

Lausanne, 18. September 2009 

Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

Der Präsident:  Der Gerichtsschreiber: 

 

Féraud  Pfäffli