# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 5f1a3ddb-8b1c-51e5-87e1-d10a0d80e0d3
**Source:** Zürich (ZH)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 
**Language:** de
**Title:** UE250126-O3
**Docket/Reference:** UE250126-O3
**URL:** https://www.gerichte-zh.ch/fileadmin/user_upload/entscheide/oeffentlich/UE250126-O3.pdf

## Full Text

Obergericht des Kantons Zürich
III. Strafkammer  

Geschäfts-Nr.: UE250126-O/U/AEP>JST

Mitwirkend: die Oberrichter lic. iur. D. Oehninger, Präsident, lic. iur. B. Stiefel und 

Dr. iur. P. Klaus sowie Gerichtsschreiberin MLaw L. Autolitano

Beschluss vom 25. Juni 2025

A._____, 

Beschwerdeführer

in Sachen

gegen

1.

2.

3.

B._____ AG, 

C._____ GmbH,  

Staatsanwaltschaft Zürich-Sihl, 

Beschwerdegegnerinnen

2 verteidigt durch Rechtsanwalt Dr. iur. X._____

betreffend Nichtanhandnahme 

Beschwerde gegen die Nichtanhandnahmeverfügung der Staatsanwalt-

schaft Zürich-Sihl vom 24. März 2025, 4/2024/100506778

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Erwägungen:

I.

1. Am  15. Dezember  2024  erstattete  A._____  (nachfolgend:  Beschwerdeführer) 

Strafanzeige gegen die B._____ AG (nachfolgend: Beschwerdegegnerin 1) sowie 

die C._____ GmbH (nachfolgend: Beschwerdegegnerin 2) wegen Sachentziehung 

(Art. 141  StGB)  und  Nötigung  (Art. 181  StGB;  Urk. 21/1).  Dies,  nachdem  in  der 

Nacht  vom  7. Dezember  2024  auf  den  8. Dezember  2024  ein  Fahrzeug  an  der 

D._____-strasse 1 in … Zürich vor dem Geschäft der Beschwerdegegnerin 1 von 

einem gelben Parkplatz entfernt wurde (Urk. 6 = Urk. 21/1.3 und Urk. 21/1). 

2. Mit  Verfügung  vom  24. März  2025  nahm  die  Staatsanwaltschaft  Zürich-Sihl 

(nachfolgend: Staatsanwaltschaft) eine Strafuntersuchung gegen die Beschwerde-

gegnerinnen 1–2 nicht an die Hand (Urk. 6 = Urk. 21/1.3).

3. Hiergegen erhob der Beschwerdeführer mit Eingabe vom 2. April 2025 fristge-

recht Beschwerde mit dem sinngemässen Antrag, dass das Verfahren wiederauf-

zunehmen sei (Urk. 2). 

4. Am 5. Mai 2025 leistete der Beschwerdeführer die von ihm verlangte Prozess-

kaution in der Höhe von Fr. 1'800.– (Urk. 7 und Urk. 10). Mit Verfügung vom 6. Mai 

2025 wurde die Beschwerdeschrift samt Beilage den Beschwerdegegnerinnen 1–

2 sowie der Staatsanwaltschaft zur Stellungnahme innert 10 Tagen übermittelt und 

Letztere aufgefordert, ihre Akten einzureichen (Urk. 11). Am 9. Mai 2025 zeigte die 

Rechtsvertretung  der  Beschwerdegegnerin 2  die  Mandatsübernahme  an,  reichte 

eine Vollmacht ein und ersuchte um Akteneinsicht (Urk. 13 und Urk. 14), welche in 

der Folge gewährt wurde (Urk. 17). Mit Vernehmlassung vom 9. Mai 2025 teilte die 

Staatsanwaltschaft mit, dass auf eine Stellungnahme verzichtet werde und reichte 

die  Verfahrensakten  ein  (Urk. 18  und  Urk. 21).  Mit  Schreiben  vom  14. Mai  2025 

liess die Beschwerdegegnerin 2 mitteilen, dass auf eine Stellungnahme verzichtet 

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werde (Urk. 19). Die Beschwerdegegnerin 1 liess sich innert Frist nicht vernehmen. 

Das Verfahren erweist ich als spruchreif.

II.

1. Angefochten ist eine Nichtanhandnahmeverfügung der Staatsanwaltschaft. Da-

gegen ist die Beschwerde bei der III. Strafkammer des Obergerichts des Kantons 

Zürich  zulässig  (Art. 310  Abs. 2  i. V. m.  Art. 322  Abs. 2  und  Art. 393  Abs. 1  lit. a 

StPO sowie § 49 GOG ZH). Die weiteren Eintretensvoraussetzungen geben zu kei-

nen Bemerkungen Anlass. Auf die Beschwerde ist einzutreten.

2. 

2.1. Die Staatanwaltschaft nahm die Untersuchung gegen die Beschwerdegegne-

rinnen 1–2 wegen Sachentziehung und Nötigung nicht an die Hand, wobei sie in 

der angefochtenen Verfügung zur Begründung ausführte, dass der Beschwerde-

führer sein Fahrzeug unberechtigterweise vor dem Geschäft der Beschwerdegeg-

nerin 1 abgestellt/parkiert habe, weshalb diese berechtigt gewesen sei, das Fahr-

zeug  abschleppen  zu  lassen  (Urk.  6  =  Urk. 21/1.3).  Die  Staatsanwaltschaft  geht 

dabei  stillschweigend  davon  aus,  dass  die  Beschwerdegegnerin 1  zum  Tatzeit-

punkt Besitzerin des betreffenden Parkplatzes war und die Beschwerdegegnerin 2 

damit beauftragte, das Fahrzeug abzuschleppen. 

2.2. In seiner Beschwerdeschrift rügt der Beschwerdeführer die unvollständige und 

unrichtige Sachverhaltsfeststellung sowie die falsche Rechtsanwendung. Er setzt 

sich dabei weitgehend mit der Argumentation der Beschwerdegegnerin 2 in deren 

Schreiben vom 20. Dezember 2024, welches er als Beilage zu seiner Beschwerde 

ins Recht legt, auseinander (Urk. 2 und Urk. 3). Dadurch beschränkt er sich in sei-

nen Vorbringen über weite Teile darauf darzulegen, inwiefern sein Verhalten recht-

mässig gewesen sein soll. Der Beschwerde kann jedoch nicht – zumindest nicht 

explizit – entnommen werden, inwiefern das beanzeigte Verhalten der Beschwer-

degegnerinnen 1–2 strafrechtlich relevant sein soll (vgl. Erw. II. 4.2). Auf seine be-

schwerderelevanten Argumente wird nachfolgend eingegangen (Erw. II. 3.2 ff. und 

4.1). 

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3. 

3.1. Sowohl in der Strafanzeige wie auch in der Beschwerde wird das Tatgesche-

hen nicht näher umschrieben (Urk. 2 S. 4). So ist der Sachverhaltsschilderung des 

Beschwerdeführers  nicht  zu  entnehmen,  wie  dieser  über  das  Abschleppen  des 

Fahrzeuges in Kenntnis gesetzt wurde und ob ihm gegenüber offengelegt wurde, 

wer den Auftrag zum Abschleppen erteilte (Urk. 2 und Urk. 21/1). Auch äussert er 

sich nicht näher zu den Besitzverhältnissen am Fahrzeug. Zwar spricht er von «sei-

nem» Fahrzeug, aus den Akten geht indes hervor, dass es sich um ein Firmenfahr-

zeug handelt (Urk. 2 S. 3 und Urk. 3 [AG552145]). Zugunsten des Beschwerdefüh-

rers ist anzunehmen, dass er zum Tatzeitpunkt am Fahrzeug berechtigt war und 

ein  Interesse  an  dessen  Gebrauch  hatte  bzw.  durch  die  Wegnahme  unmittelbar 

beeinträchtigt wurde, womit ihm das Strafantragsrecht zukommt (vgl. BGE 144 IV 

49 E. 1.2). Dennoch bleibt zweifelhaft, ob sämtliche Anforderungen an einen gülti-

gen Strafantrag – namentlich hinreichende Umschreibung des Sachverhalts – er-

füllt sind (BGE 131 IV 97 E. 3.3 und Urteil des Bundesgerichts 6B_222/2011 vom 

12. September 2011 E. 1.3). Mit Blick auf den Ausgang des Verfahrens kann dies 

indes offenbleiben. 

3.2. In  tatsächlicher  Hinsicht  macht  der  Beschwerdeführer  im  Wesentlichen  gel-

tend, die Beschwerdegegnerin 1 habe den betreffenden Parkplatz einer Drittfirma 

zur Weitervermietung vermietet und sei daher nicht berechtigt gewesen, das Fahr-

zeug abschleppen zu lassen. Er legt dazu in seiner Beschwerde ein Bild eines of-

fenbar am Schaufenster der Beschwerdegegnerin 1 angebrachten Schreibens ins 

Recht. Dem Schreiben ist Folgendes zu entnehmen: «(…) Ausserhalb unseren Öff-

nungszeiten  werden  unsere  Parkplätze  durch  die  Firma  E._____  vermietet  und 

können  über  diese gebucht  werden.  Fremd-Parkierer  werden  nicht  geduldet und 

müssen mit Abschleppung oder Anklage rechnen. (…)» (Urk. 2 S. 4).

3.3. Entgegen der Auffassung des Beschwerdeführers kann davon ausgegangen 

werden, dass es sich bei der Beschwerdegegnerin 1 tatsächlich um die Besitzerin 

des Parkplatzes handelt. Zumindest lassen die Akten keinen anderen Schluss zu. 

Etwas anderes ergibt sich sodann auch nicht aus dem von ihm ins Recht gelegten 

Bild. Im Gegenteil: Die Drittfirma ist demnach einzig für die Abwicklung der Vermie-

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tung der Parkplätze der Beschwerdegegnerin 1 zuständig. Zudem befand sich die 

Firma  E._____  AG  zum  Tatzeitpunkt  bereits  in  Liquidation,  weshalb  es  dem  Be-

schwerdeführer auch nicht gelingen konnte, den angebotenen Dienst in Anspruch 

zu nehmen (Handelsregister des Kantons Zürich, SHAB 2, SHAB-Dat. tt.mm.2023, 

Urk. 2 S. 3).

Schliesslich kann gestützt auf die Anzeige sowie die Beschwerde des Beschwer-

deführers davon ausgegangen  werden,  dass  die  Beschwerdegegnerin 1  der  Be-

schwerdegegnerin  2  den  Auftrag  zum  Abschleppen  erteilt  hatte,  zumal  der  Be-

schwerdeführer ansonsten einzig Anzeige gegen die Beschwerdegegnerin 2 erstat-

tet hätte.

4. 

4.1. Die  Begründung  der  Staatsanwaltschaft,  wonach  die  Beschwerdegegnerin 1 

berechtigt gewesen sein soll, dass unberechtigterweise vom Beschwerdeführer vor 

ihrem Geschäft parkierte Fahrzeug abschleppen zu lassen (Urk. 6 = Urk. 21/1.3), 

trifft zu. So kann sich ein Besitzer gemäss Art. 926 Abs. 1 und 2 ZGB grundsätzlich 

gegen den Entzug bzw. die Störung des Besitzes zur Wehr setzen. Vom Selbsthil-

ferecht nach diesen Bestimmungen (Besitzwehr und -kehr) ist namentlich das Ab-

schleppen eines unrechtmässig abgestellten Fahrzeuges umfasst (RUSCH/KLAUS, 

Der zugeparkte Parkplatz, in: Jusletter vom 28. September 2015, N. 2 ff.; vgl. auch 

ERNST/ZOGG,  in:  Basler  Kommentar,  Schweizerische  Zivilgesetzbuch  II,  7. Aufl. 

2023, N. 6c zu Art. 926 StPO, wonach regelmässig nur Abs. 2 und nicht Abs. 1 in 

Betracht komme). Wenn der Beschwerdeführer dem entgegenhält, er habe einzig 

einen von mehreren Parkplätzen «zugeparkt», verkennt er, dass er durch sein Han-

deln dennoch die Beschwerdegegnerin 1 in ihrem Besitz stört bzw. ihr diesen Teil 

des Grundstückes entzieht (vgl. ERNST/ZOGG, a. a. O., N. 6c zu Art. 926 StPO und 

RUSCH/KLAUS, a. a. O., N. 3, wobei ERNST/ZOGG von einer Besitzesentziehung [ei-

nes bestimmten Teils des Grundstückes] und RUSCH/KLAUS hingegen von einer an-

dauernden Besitzesstörung ausgehen; Urk. 3 S. 2). Auch war die Beschwerdegeg-

nerin 1 – entgegen der Auffassung des Beschwerdeführers – grundsätzlich nicht 

gehalten, vor Ausübung des besitzesschutzrechtlichen Selbsthilferechts die Fahr-

zeughalterin zu kontaktieren. Eine solche Kontaktaufnahme hätte vorliegend auf-

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grund  des  Tatzeitpunktes  (Samstagnacht)  sowie  des  Umstandes,  dass  es  sich 

beim Besitzesstörer nicht um die Fahrzeughalterin handelte, mit hoher Wahrschein-

lichkeit auch nicht zum Erfolg geführt, weshalb sie als nicht zumutbar zu erachten 

ist  (RUSCH/KLAUS,  a. a. O.,  Rz. 22;  vgl.  Urk. 2  S. 3  und  Urk. 3).  Soweit  der  Be-

schwerdeführer  schliesslich  vorbringt,  die  Beschwerdegegnerin 1  habe  die  Park-

plätze ausserhalb ihrer Öffnungszeiten einer Drittfirma vermietet und damit die Wi-

derrechtlichkeit seines Verhaltens grundsätzlich in Frage stellt, blendet er aus, dass 

er dennoch unbestrittenermassen auf einem gelben Parkplatz ohne Zustimmung 

der rechtmässigen Parkplatzbesitzerin parkierte. Denn selbst wenn der Parkplatz 

ausserhalb der Geschäftsöffnungszeiten über eine Drittfirma weitervermietet würde 

– wovon nicht auszugehen ist (vgl. E. II Ziff. 3.3) –, verfügte der Beschwerdeführer 

über  keine  Zustimmung,  zumal  er  –  wie  er  selbst  ausführt  –  den  Parkplatz  nicht 

online buchen konnte (Urk. 2 S. 4).

Die Beschwerdegegnerin 1 war somit berechtigt, die Besitzesstörung/-entziehung 

in  Form  eines  unbefugten  Parkierens  mittels  Abschleppens  zu  beseitigen,  womit 

unabhängig von der Frage, ob der Tatbestand der Nötigung oder der Sachentzie-

hung erfüllt ist, der Rechtfertigungsgrund der gesetzlich erlaubten Handlung gege-

ben ist (Art. 14 StGB). 

4.2. Schliesslich bleibt zu erwähnen, dass der Beschwerdeführer weder in seiner 

Strafanzeige noch in der Beschwerde nachvollziehbar und substanziiert ausführt, 

inwiefern  das  beanzeigte  Verhalten  der  Beschwerdegegnerinnen  1–2  insbeson-

dere  in  Bezug  auf  den  Vorwurf  der  Nötigung  tatbestandsmässig  gewesen  sein 

sollte.  Zwar  kann  im  längeren  Entzug  eines  Fahrzeuges  ein  ernstlicher  Nachteil 

erblickt werden, der Beschwerdeführer legt jedoch nicht dar, inwiefern er durch das 

Verhalten  der  Beschwerdegegnerinnen  1–2  in  seiner  Handlungs-  und  Entschei-

dungsfreiheit beeinträchtigt gewesen sein soll (Urk. 6 = Urk. 21/1.3 und Urk. 21/1).

4.3. Zusammengefasst  ergeben  sich  gestützt  auf  die  Strafanzeige  keine  hinrei-

chenden Hinweise auf eine strafbare Handlung der Beschwerdegegnerinnen 1–2 

bzw. erweist sich das beanzeigte Verhalten der Beschwerdegegnerinnen 1–2 als 

gesetzlich erlaubt. Die Staatsanwaltschaft hat die Untersuchung zu Recht nicht an 

die Hand genommen (Art. 309 Abs. 1 lit. a und Art. 310 Abs. 1 lit. a StPO). 

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III.

1. Ausgangsgemäss sind dem Beschwerdeführer die Kosten des Beschwerdever-

fahrens aufzuerlegen (Art. 428 Abs. 1 StPO). In Beachtung der Bemessungskrite-

rien von § 2 Abs. 1 lit. b–d GebV OG ZH (Bedeutung des Falls, Zeitaufwand des 

Gerichts, Schwierigkeit des Falls) und § 17 Abs. 1 GebV OG ZH ist die Gerichtsge-

bühr auf Fr. 900.– festzusetzen und vom geleisteten Kostenvorschuss zu beziehen. 

Der nicht beanspruchte Teil der Kaution ist dem Beschwerdeführer, unter Vorbehalt 

allfälliger Verrechnungsansprüche des Staates, zurückzuerstatten. 

2. Bei diesem Ausgang des Verfahrens hat der Beschwerdeführer keinen Anspruch 

auf Entschädigung. Die Beschwerdegegnerinnen 1–2 liessen sich nicht vernehmen 

und stellten keinen Antrag auf Entschädigung. Da sie sich im Beschwerdeverfahren 

nicht geäussert haben, ist ihnen kein entschädigungspflichtiger Aufwand entstan-

den. Ihnen ist daher mangels Umtriebe keine Parteientschädigung zuzusprechen.

Es wird beschlossen:

Die Beschwerde wird abgewiesen. 

Die Gebühr für das Beschwerdeverfahren wird auf Fr. 900.– festgesetzt, dem 

Beschwerdeführer auferlegt und aus der geleisteten Prozesskaution bezogen. 

1.

2.

3.

Der  nicht  beanspruchte  Teil  der  Kaution  wird  dem  Beschwerdeführer  nach 

Ablauf der Rechtsmittelfrist bzw. nach Erledigung allfälliger Rechtsmittelver-

fahren zurückerstattet. Vorbehalten bleibt das Verrechnungsrecht des Staa-

tes. 

4.

Schriftliche Mitteilung an:









den Beschwerdeführer (per Gerichtsurkunde)

die Beschwerdegegnerin 1

Rechtsanwalt Dr. iur. X._____, zweifach, für sich und die Beschwerde-
gegnerin 2 (per Gerichtsurkunde)

die Staatsanwaltschaft Zürich-Sihl, ad 4/2024/100506778 (gegen Emp-
fangsbestätigung)

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5. Gegen diesen Entscheid kann unter den einschränkenden Voraussetzungen 

von Art. 93 des Bundesgerichtsgesetzes Beschwerde in Strafsachen erho-

ben werden. Die Beschwerde ist innert 30 Tagen, vom Empfang an gerech-

net, bei der gemäss Art. 35 und 35a BGerR zuständigen strafrechtlichen Ab-

teilung des Bundesgerichtes (1000 Lausanne 14) in der in Art. 42 des Bun-

desgerichtsgesetzes  vorgeschriebenen  Weise  schriftlich  einzureichen.  Die 

Beschwerdelegitimation und die weiteren Beschwerdevoraussetzungen rich-

ten sich nach den massgeblichen Bestimmungen des Bundesgerichtsgeset-

zes.

Hinweis: Eingaben müssen spätestens am letzten Tag der Frist beim Bundesgericht einge-

reicht oder zu dessen Handen der Schweizerischen Post oder einer schweizerischen diplo-

matischen oder konsularischen Vertretung übergeben werden.

Zürich, 25. Juni 2025

Obergericht des Kantons Zürich
III. Strafkammer

Der Präsident:

Die Gerichtsschreiberin:

lic. iur. D. Oehninger

MLaw L. Autolitano