# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 2cf63ae3-0e97-59f5-b409-38d1d524b0c7
**Source:** Zürich (ZH)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2022-03-01
**Language:** de
**Title:** Zürich Obergericht Zivilkammern 01.03.2022 PS220033
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/ZH_Obergericht/ZH_OG_001_PS220033_2022-03-01.pdf

## Full Text

Obergericht des Kantons Zürich 
II. Zivilkammer    
 

 

Geschäfts-Nr.: PS220033-O/U 

 

Mitwirkend: Oberrichterin lic. iur. E. Lichti Aschwanden, Vorsitzende, Oberrichter 

Dr. M. Sarbach und Oberrichter Dr. E. Pahud sowie Gerichtsschrei-

berin MLaw C. Funck 

Beschluss vom 1. März 2022 

in Sachen 

 

A._____, 
Schuldner und Beschwerdeführer 

 

vertreten durch B._____ 

 

gegen 

 

C._____ SA,  
Gläubigerin und Beschwerdegegnerin 

 

betreffend Konkurseröffnung 
 
Beschwerde gegen ein Urteil des Konkursgerichtes des Bezirksgerichtes Horgen 

vom 8. Februar 2022 (EK220010) 

  

- 2 - 

Erwägungen: 

1. Mit Urteil des Konkursgerichtes des Bezirksgerichtes Horgen vom 8. Februar 

2022 wurde über den Beschwerdeführer für eine Forderung der Beschwerdegeg-

nerin von Fr. 728.35 zuzüglich Zins von 5 % seit 8. November 2021, Fr. 140.– 

administrative Kosten, Fr. 16.05 fällige Zinsen sowie Betreibungskosten von 

Fr. 106.60 der Konkurs eröffnet (act. 3 = act. 6 = act. 7/10). Dagegen erhob der 

Beschwerdeführer mit Eingabe vom 15. Februar 2022 (Datum Poststempel) Be-

schwerde, wobei er die Aufhebung des Konkurses und sinngemäss die Erteilung 

der aufschiebenden Wirkung beantragte (act. 2).  

2. Mit Verfügung vom 16. Februar 2022 wurde der Beschwerde die aufschie-

bende Wirkung einstweilen verweigert und der Beschwerdeführer darauf hinge-

wiesen, dass er seine Beschwerde bis zum Ablauf der Rechtsmittelfrist hinsicht-

lich der Belege zum Konkursaufhebungsgrund und zur Zahlungsfähigkeit ergän-

zen könne. Sodann wurde dem Beschwerdeführer Frist angesetzt, um einen Kos-

tenvorschuss von Fr. 750.– für das Beschwerdeverfahren zu leisten (act. 9). Die 

Akten der Vorinstanz wurden beigezogen (act. 7/1-13). Mit Eingabe vom 

23. Februar 2022 (Datum Poststempel) zog der Beschwerdeführer seine Be-

schwerde zurück (act. 13). Das Beschwerdeverfahren ist dementsprechend abzu-

schreiben (Art. 241 Abs. 3 ZPO). 

3. Ausgangsgemäss sind die Kosten des vorliegenden Verfahrens dem Be-

schwerdeführer aufzuerlegen (Art. 106 Abs. 1 ZPO). Parteientschädigungen wer-

den keine zugesprochen; dem Beschwerdeführer nicht, weil er zufolge des Rück-

zugs der Beschwerde als unterliegend gilt, und der Beschwerdegegnerin nicht, 

weil ihr im Beschwerdeverfahren kein zu entschädigender Aufwand entstand. 

Es wird beschlossen: 

1. Das Beschwerdeverfahren wird abgeschrieben. 

2. Die zweitinstanzliche Entscheidgebühr wird auf Fr. 250.– festgesetzt. 

- 3 - 

3. Die Kosten des Beschwerdeverfahrens werden dem Beschwerdeführer auf-

erlegt. Die vorliegenden Verfahrenskosten werden vorsorglich zur Kollokati-

on angemeldet. 

4. Es werden keine Parteientschädigungen zugesprochen. 

5. Schriftliche Mitteilung an die Parteien, an die Gläubigerin unter Beilage von 

Kopien von act. 2 und act. 13, sowie an die Vorinstanz (unter Rücksendung 

der erstinstanzlichen Akten), das Konkursamt Wädenswil, das Handelsregis-

teramt des Kantons Zürich und an das Betreibungsamt Wädenswil, je gegen 

Empfangsschein. 

6. Eine Beschwerde gegen diesen Entscheid an das Bundesgericht ist 
innert 30 Tagen von der Zustellung an beim Schweizerischen Bundesge-
richt, 1000 Lausanne 14, einzureichen. Zulässigkeit und Form einer solchen 

Beschwerde richten sich nach Art. 72 ff. (Beschwerde in Zivilsachen) oder 

Art. 113 ff. (subsidiäre Verfassungsbeschwerde) in Verbindung mit Art. 42 

des Bundesgesetzes über das Bundesgericht (BGG).  

Dies ist ein Endentscheid im Sinne von Art. 90 BGG. 

Es handelt sich um einen Entscheid des Konkurs- oder Nachlassrichters oder der 
Konkurs- oder Nachlassrichterin im Sinne von Art. 74 Abs. 2 lit. d BGG. 

Die Beschwerde an das Bundesgericht hat keine aufschiebende Wirkung. 

Die Anfechtung einer Parteierklärung (Vergleich, Anerkennung oder Rückzug des Be-
gehrens) hat nicht mit Beschwerde an das Bundesgericht, sondern mit Revision beim 
Obergericht zu erfolgen (Art. 328 ff. ZPO). 

 
 

Obergericht des Kantons Zürich 
II. Zivilkammer 

 
i.V. Die Gerichtsschreiberin: 

 
 
 

lic. iur. K. Houweling-Wili 
 
versandt am: 
1. März 2022 
 

https://www.swisslex.ch/DOC/ShowLawViewByGuid/d14b19c8-5e79-4de6-89de-e2501acd79f5/7445c214-5c24-4552-a761-295404ced3bc?source=document-link&SP=9|t2jyi3

	Beschluss vom 1. März 2022
	Erwägungen:
	Es wird beschlossen:
	1. Das Beschwerdeverfahren wird abgeschrieben.
	2. Die zweitinstanzliche Entscheidgebühr wird auf Fr. 250.– festgesetzt.
	3. Die Kosten des Beschwerdeverfahrens werden dem Beschwerdeführer auferlegt. Die vorliegenden Verfahrenskosten werden vorsorglich zur Kollokation angemeldet.
	4. Es werden keine Parteientschädigungen zugesprochen.
	5. Schriftliche Mitteilung an die Parteien, an die Gläubigerin unter Beilage von Kopien von act. 2 und act. 13, sowie an die Vorinstanz (unter Rücksendung der erstinstanzlichen Akten), das Konkursamt Wädenswil, das Handelsregisteramt des Kantons Züric...
	6. Eine Beschwerde gegen diesen Entscheid an das Bundesgericht ist innert 30 Tagen von der Zustellung an beim Schweizerischen Bundesgericht, 1000 Lausanne 14, einzureichen. Zulässigkeit und Form einer solchen Beschwerde richten sich nach Art. 72 ff. (...