# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** ecb7f154-63a1-5c0f-87ca-7b457151b1e5
**Source:** Zürich (ZH)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2011-11-01
**Language:** de
**Title:** Zürich Obergericht Zivilkammern 01.11.2011 LB100035
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/ZH_Obergericht/ZH_OG_001_LB100035_2011-11-01.pdf

## Full Text

- 1 - 

Geschäfts-Nr.: LB100035-O/U 
 

Mitwirkend: Oberrichter lic. iur. P. Diggelmann, Vorsitzender, Oberrichter lic. iur. 

P. Hodel und Oberrichter Dr. P. Higi sowie Gerichtsschreiberin 

lic. iur. K. Graf. 

Urteil vom 1. November 2011 

 

in Sachen 

 

1. A._____,  
2. Verein B._____ (B._____),  
Beklagter, Appellanten und Anschlussappellat 

 

gegen 

 

C._____,  
Klägerin, Widerbeklagte, Appellatin und Anschlussappellantin 

 

vertreten durch Rechtsanwalt lic. iur. X._____  

 

betreffend Persönlichkeitsverletzung  
 
Berufung gegen ein Urteil des Bezirksgerichtes Meilen vom 20. April 2010 
(CG900028) 

- 2 - 

Rechtsbegehren: 

Klage 

 

1.  Es sei festzustellen, dass die Publikation auf den Seiten 
www.….ch… und www.….ch… sowie Äusserungen des Inhalts: 

 
 [Bild von C._____ mit Datum, 1. Januar 2008, versehen sowie mit 

dem E._____-Logo plus "manipulation suisse" als Zusatz und 
dem Titel "C._____ - D._____-Moderatorin, Repräsentantin einer 
degenerierten Gesellschaft"] 

 
 [Bild von in Käfig gehaltenen Gänsen] 

 
Genervt hat mich am Silvester in der D._____ wieder einmal die alternde Moderatorin C._____. Nicht 
wegen ihren immer grösseren, immer weniger überschminkbaren Augenringe, sondern wegen dem, was 
Sie schamlos aus ihrem grossen Maul lässt. Mit sichtlicher Freude und Bewunderung rapportierte sie, wie 
die dicksten Geldsäcke dieses Landes am Silvester in Luxushotels foie gras und Hummer-Schenkel und 
ähnlich perverse Delikatessen fressen. Man konnte ihr direkt ansehen, wie sie gerne auch dazu gehören 
würde. 

 

A._____, Präsident B._____ 

 
 bzw. des Inhalts: 
 

13. Oktober 2008, aktualisiert am 5. November 2008 

 

Die Botox-Moderatorin 

 

des E._____ 

 

Botox basiert auf grausamer Tierquälerei. Siehe: 

Mäuse werden mit Botox-Spritzen für die Schönheit zu Tode gefoltert 

 

Seit der B._____ in einer kritischen Glosse über den wohlwollenden Kommentar von D._____-
Moderatorin C._____ zur Neujahrs-Foie-Gras- und Hummer-Fresserei der noblen Gesellschaft in der Sil-
vester- D._____ auch deren Augenringe erwähnt hat, zeigt sich C._____ mit einer auffällig gestrafften 
Gesichtshaut. Auf die Anfrage, ob sie sich gegen ihre Falten Botox spritzen lasse, dementierte sie dies 
nicht, sondern liess durch ihren Anwalt mitteilen, der B._____ müsse diese Glosse zur Silvester D._____ 
aus dem Internet entferne. Der B._____ wird dies nicht tun. 

 
 sowie des Inhalts: 
 

- 3 - 

 [Bildreihe von C._____, insgesamt 118 Bilder, bei denen sie am 
Sprechen ist, versehen mit dem Titel "C._____, Moderatorin des 
E._____s - Warum zeigen wir diese Bilder? Sie hat das durch 
verwerfliches Verhalten provoziert. Mehr dazu hier."] 

 
 und des Inhalts: 

 
 [Bild von C._____ mit Datum (13. Oktober 2008, letzmals aktuali-

siert am 24 März 2009), mit dem E._____-Logo mit "manipulation 
suisse" als Zusatz und mit dem Titel "Die Botox- Moderatorin des 
E._____" versehen.] 

 
Repräsentantin einer dekadenten Gesellschaft 

 

In der Neujahrs-D._____ 2008 wurde über die Foie-Gras- und Hummerfresserei der noblen Gesellschaft 
an Silvester berichtet, wie sich die dicksten Geldsäcke in Luxushotels an den perversesten Delikatessen, 
sprich Tierquälerprodukten, delektierten. Und die Reportage war nicht etwa kritisch, sondern voller Be-
wunderung für diese Art von .... Der Moderatorin C._____ war anzusehen, dass sie gerne auch zu dieser 
Gesellschaft gehören würde. 

 

Derart für Tierquälerprodukte wie foie gras und Hummer Werbung zu machen in der D._____ des 
E1._____s, ist schamlos daneben, aber in dieser dekadenten Gesellschaft vielleicht politisch korrekt. Als 
nicht politisch korrekt wird es von dieser skrupellosen, eitlen und degenerierten Elite empfunden, wenn ihr 
ein Spiegel vorgehalten und die Schändlichkeit ihres Tuns sichtbar gemacht wird. 

 
 [Drei Bilder von gequälten Gänsen mit dem Titel "foie gras - Bes-

tialität für luxuriösen Gaumenkitzel"] 
 

In einer Glosse über diese wohlwollende Reportage über die Silvester-Foie-Gras- und Hummer-Fresserei 
wurden auch die Augenringe dieser Moderatorin erwähnt. Bald darauf präsentierte sie sich den Fernseh-
zuschauern mit auffällig gestraffter Gesichtshaut. Auf die Anfrage, ob sie sich gegen ihre Falten Botox 
spritzen lasse, dementierte sie dies nicht, sondern liess durch Ihren Anwalt mitteilen, der B._____ müsse 
diese Glosse zur SilvesterD._____ aus dem Internet entfernen (Schreiben des Anwaltes). Der B._____ 
wird dies nicht tun. 

Aktuelle Berichterstattung zum Gerichtsverfahren gegen den B._____: 
www.B._____.ch/.../C._____/....htm 

Das Botox-Spritzen wäre Privatsache, wenn da nicht die besondere Grausamkeit wäre, mit wel-
cher dieses Kosmetik-Produkt hergestellt wird. Tierquälerei ist keine Privatsache. Tierschutz ist von 
öffentlichem Interesse, eine in der Bundesverfassung verankerte öffentliche Aufgabe. 

Botox basiert auf grausamer Tierquälerei. Mäuse werden für diese degenerierte Auffassung von Schön-
heit zu Tode gefoltert. Hier der Tatsachenbericht über dieses Verbrechen. Auch die Vereinigung Arzte 
für Tierschutz berichtet über die grausamen Tierversuche, die für Botox immer wieder neu nötig sind, je 
mehr Botox konsumiert wird: www.aerztefuertierschutz.ch/de/index.html?id=33 

 

- 4 - 

- 5 - 

 
Mäuse sind entgegen einem verbreiteten Vorurteil keine Ekeltiere, sondern niedliche, intelligente, sensib-
le Tierchen. Die an ihnen verübten Grausamkeiten, nur für die Eitelkeit degenierter Damen, ist ein Ver-
brechen! 

 
  [Bild einer Maus] 
 

Seit Jahren werden alle vom B._____ aufgedeckten Tierquälereien von dieser Moderatorin und ihren Re-
daktionskollegen systematisch unterdrückt (www.B._____.ch/.../.../index.htm). Lieber wird in der Haupt-
nachrichtensendung des E1._____s billige Unterhaltung betrieben und mit voyeurhaften Berichten über 
das perverse Treiben der reichsten Geldsäcke in Luxushotels palavert. 

 

Jüngstes Beispiel: Die von den Behörden geduldeten erschreckenden Tierquälereien beim Familienfi-
schen am F._____-See. 

 

Das E._____ interessierte sich nicht für diese erschütternden Filmaufnahmen und dieses Tierschutzdra-
ma am F._____-See, das unzweifelhaft von öffentlichem Interesse ist. Was an Silvester in Luxushotels 
gespiesen wird, wird hingegen als wichtig genug erachtet für einen längeren Bericht in der D._____ und 
als politisch korrekter, als so unschöne Bilder, welche die Zuschauer nur belasten. 

 

Die D._____ des E1._____s stellt lieber eine Moderatorin vor die Kamera, die sich begeistern kann, wenn 
Tierquälerprodukte konsumiert werden. Ob Tierquälerei gefressen oder gespritzt wird, macht keinen 
grossen Unterschied. 

 

Ganz anders geht Brigitte Bardot mit ihren Falten um: "Ich bin stolz auf meine Falten. Sie sind das Leben 
in meinem Gesicht. " 

 
Das ist der Unterschied zwischen einer grossen Persönlichkeit wie Brigitte Bardot, die sich einer gemein-
nützig-humanistischen Aufgabe widmet (Tierschutz), und einer eitlen Moderatorin, der das Leiden von 
Wehrlosen egal ist. Anstatt sich vom Tierquälerprodukt Botox zu distanzieren, versucht sie, den B._____ 
mit Hilfe von Rechtsanwälten und Gerichtsverfahren einzuschüchtern und mundtot zu machen. 

 

Gesunde vegetarische Ernährung und ein guter Charakter tragen mehr zur Schönheit bei; als der skrupel-
lose Einsatz von Tierquäler-Kosmetika. 

 

Dr. Hauschka, von der gleichnamigen Naturkosmetik-Firma, über Gesichtsfalten: 

"Eine innere Ruhe entsteht mit den Jahren, aus der heraus das eigene ausdrucksvolle Ich leuchtet. Der 
Weg dorthin ist voller Überraschungen und Erlebnisse. Ein bunter Weg, der 

seine Geschichten in das Gesicht zeichnet. Spuren, die ein Gesicht schön und einzigartig machen. " 

 

Botox macht oft nicht nur nicht schöner, sondern im Gegenteil hässlicher. Im Amerikanischen nennt man 
solche Botox-geschädigten Frauen ''Botox-Babes“. Siehe den typischen Fall der Schauspielerin Nicole 
Kidman und den Bericht über die Risiken und Nebenwirkungen.  

 

Wie hässlich ist die Botox-Moderatorin C._____ wirklich? 

 

Eine Leserin schrieb uns: ''Mein Arbeitskollege findet sie gutaussehend': 

Das ist natürlich Geschmacksache und über Geschmack kann man bekanntlich nicht streiten. Es gibt 
Männer, die finden Dirnen mit auffällig gefärbten Haaren, dick geschmickt, geliftet und botox-gespritzt at-
traktiv. Aber eben, Männer haben manchmal einen seltsamen Geschmack bezüglich Frauen. Darüber 
lässt sich nicht streiten. Jedenfalls erlaubt die Meinungsäusserungsfreiheit eine Diskussion darüber, ob 
eine Fernsehmoderatorin schön oder hässlich ist. 

 

Urteilen Sie selber, wie ''schön'' Moderatorin C._____ ist: 

 
  [Bildreihe von C._____] 
 

- 6 - 

Ob C._____ wirklich Botox spritzt, ist nicht mit Sicherheit bekannt. Verwerflich ist jedoch allein schon, 
dass sie sich auf journalistisch korrekte Anfrage hin nicht davon distanziert hat, nachdem sie sich durch 
ihre auffällige Faltenbeseitigung dieser Vermutung ausgesetzt hat. Als Botox-Moderatorin wird sie be-
zeichnet, weil sie sich damit selber in den Fokus der tierschützerischen Botox-Kritik gesetzt hat und lieber 
gegen eine Tierschutzorganisation prozessiert, als sich von Botox zu distanzieren. 

 
sowie des Inhalts: 

 
 [Bild von C._____, versehen mit Datum, 1. Januar 2008, sowie 

dem E._____-Logo mit dem Zusatz "manipulation suisse" als 
auch den Titeln "C._____ - D._____-Moderatorin" und "Repräsen-
tantin einer degenerierten Gesellschaft] 

 
  [Bild von in Käfig gehaltenen Gänsen] 
 

Genervt hat mich am Silvester in der D._____ wieder einmal die alternde Moderatorin C._____. Nicht we-
gen ihren immer grösseren, immer weniger überschminkbaren Augenringe, sondern wegen dem, was Sie 
schamlos aus ihrem grossen Maul lässt. Mit sichtlicher Freude und Bewunderung rapportierte sie, wie die 
dicksten Geldsäcke dieses Landes am Silvester in Luxushotels foie gras und Hummer-Schenkel und ähn-
lich perverse Delikatessen fressen. Man konnte ihr direkt ansehen, wie sie gerne auch dazu gehören 
würde. 

A._____, Präsident B._____ 

News Verzeichnis 

Startseite B._____ 

 
 die Persönlichkeit der Klägerin verletzen. 

 
2.  Es sei den Beklagten - unter Androhung der Straffolgen von Art. 

292 StGB - gerichtlich zu verbieten, öffentliche Äusserungen des 
nämlichen oder ähnlichen Inhalts wie in den unter Ziff. 1 genann-
ten Publikationen zu veröffentlichen und insbesondere die Kläge-
rin in Zusammenhang mit Tierquälerei und Botox-Präparaten zu 
stellen, insbesondere durch Äusserungen, die der Klägerin den 
Gebrauch oder die Billigung von Botox unterstellen. 

 
3.  Es seien die Beklagten solidarisch zu verpflichten, der Klägerin 

Fr. 15'000.-- unter dem Titel der Genugtuung zu leisten. 
 

4.  Unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zulasten der Beklagten 
unter solidarischer Haftbarkeit für das vorliegende Verfahren so-
wie für das erstinstanzliche Verfahren vor dem Bezirksgericht 
Meilen betreffend provisorische bzw. vorsorgliche Massnahmen 
(Geschäfts-Nr. EU080101) und das diesbezügliche Rekursverfah-
ren vor Obergericht des Kantons Zürich (Geschäfts-Nr. 
NL080214). 

 
(act. 2 S. 2 ff.) 

 

- 7 - 

Widerklage 
 

1. Es sei festzustellen, dass die Klägerin durch die öffentlich zur 
Schau gestellte Verwendung von Botox bzw. auch nur durch das 
Erwecken des Anscheins, Botox zu verwenden, die Persönlichkeit 
des Beklagten 1 verletzt. 

2. Der Klägerin sei gerichtlich zu verbieten, durch ihr öffentliches 
Auftreten und Verhalten zum Ausdruck zu bringen oder auch nur 
den Anschein zu erwecken, dass sie das mit der Herstellung des 
Anitfalten-Mittels Botox verbundene Leiden von Versuchstieren in 
irgendeiner Art in Kauf nimmt, unterstützt oder befürwortet. 

            (act. 11 S. 1) 

 

Urteil des Bezirksgerichtes Meilen vom 20. April 2010: 

Das Gericht beschliesst: 

1. Auf Ziffer 1 des klägerischen Rechtsbegehrens (Feststellung der Persönlich-

keitsverletzung) wird nicht eingetreten. 

2. Der Antrag der Klägerin auf Bestrafung des Beklagten 1 nach § 50 Abs. 3 

ZPO mit Ordnungsstrafe wird abgewiesen. 

3. Schriftliche Mitteilung zusammen mit nachfolgendem Erkenntnis. 

4. Ein Rekurs gegen Ziffer 1 dieses Beschlusses kann innert 10 Tagen von der 

Zustellung an schriftlich, im Doppel und unter Beilegung dieses Entscheides 

beim Obergericht des Kantons Zürich, II. Zivilkammer, Postfach, 8023 Zü-

rich, eingereicht werden. In der Rekursschrift sind die Rekursanträge zu stel-

len und zu begründen. 

- 8 - 

Das Gericht erkennt: 

1. Den Beklagten wird befohlen, die Publikationen folgenden Inhalts aus dem 

Internet zu entfernen: 

a) 

[Bild von C._____ versehen mit Datum (13. Oktober 2008, letzmals ak-

tualisiert am 24. März 2009) sowie dem E._____-Logo mit dem Zusatz 

"manipulation suisse" als auch dem Titel "Die Botox-Moderatorin des 

E._____"] 

 
Repräsentantin einer dekadenten Gesellschaft 

 
In der Neujahrs-D._____ [Fernsehsendung] 2008 wurde über die Foie-
Gras- und Hummerfresserei der noblen Gesellschaft an Silvester berich-
tet, wie sich die dicksten Geldsäcke in Luxushotels an den perversesten 
Delikatessen, sprich Tierquälerprodukten , delektierten. Und die Repor-
tage war nicht etwa kritisch, sondern voller Bewunderung für diese Art 
von .... Der Moderatorin C._____ war anzusehen, dass sie gerne auch 
zu dieser Gesellschaft gehören würde. 
 
Derart für Tierquälerprodukte wie foie gras und Hummer Werbung 
zu machen in der D._____ des E1._____s [Fernsehsender], ist 
schamlos daneben, aber in dieser dekadenten Gesellschaft viel-
leicht politisch korrekt. Als nicht politisch korrekt wird es von dieser 
skrupellosen, eitlen und degenerierten Elite empfunden, wenn ihr 
ein Spiegel vorgehalten und die Schändlichkeit ihres Tuns sichtbar 
gemacht wird 

[Bild von Gänsen in Käfigen und Bild von zwangsgefütterter Gans] 

[Bild von zwangsgefütterter Gans versehen mit dem Tiel "foie gras - 

Bestialität für luxuriösen Gaumenkitzel"] 
In einer Glosse über diese wohlwollende Reportage über die Silvester-
Foie-Gras- und Hummer-Fresserei wurden auch die Augenringe dieser 
Moderatorin erwähnt. Bald darauf präsentierte sie sich den Fernsehzu-
schauern mit auffällig gestraffter Gesichtshaut. Auf die Anfrage, ob sie 
sich gegen ihre Falten Botox spritzen lasse, dementierte sie dies nicht, 
sondern liess durch ihren Anwalt mitteilen, der B._____ müsse diese 
Glosse zur Silvester-D._____ aus dem Internet entfernen (Schreiben 
des Anwaltes). Der B._____ wird dies nicht tun. 
 

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Aktuelle Berichterstattung zum Gerichtsverfahren gegen den B._____: 
www.B._____.ch/.../C._____/....htm 
 
Das Botox-Spritzen wäre Privatsache, wenn da nicht die be-
sondere Grausamkeit wäre, mit welcher dieses Kosmetik-
Produkt hergestellt wird. Tierquälerei ist keine Privatsache. 

 
Tierschutz ist von öffentlichem Interesse, eine in der Bundesverfassung 
verankerte öffentliche Aufgabe. 
 
Botox basiert auf grausamer Tierquälerei. Mäuse werden für diese 
degenerierte Auffassung von Schönheit zu Tode gefoltert. Hier der Tat-
sachenbericht über dieses Verbrechen. Auch die Vereinigung Ärzte für 
Tierschutz berichtet über die grausamen Tierversuche, die für Botox 
immer wieder neu nötig sind, je mehr Botox konsumiert wird: 
www.aerztefuertierschutz.ch/de/index.html?id=33 

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Mäuse sind entgegen einem verbreiteten Vorurteil keine Ekeltiere, son-
dern niedliche, intelligente, sensible Tierchen. Die an ihnen verübten 
Grausamkeiten, nur für die Eitelkeit degenierter Damen, ist ein Verbre-
chen! 
 
[Bild einer Maus] 
 
Seit Jahren werden alle vom B._____ aufgedeckten Tierquälereien von 
dieser Moderatorin und ihren Redaktionskollegen systematisch unter-
drückt (www.B._____.ch/.../.../index.htm). 

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Lieber wird in der Hauptnachrichtensendung des E1._____s billige Un-
terhaltung betrieben und mit voyeurhaften Berichten über das perverse 
Treiben der reichsten Geldsäcke in Luxushotels palavert. 
 
Jüngstes Beispiel: Die von den Behörden geduldeten erschreckenden 
Tierquälereien beim Familienfischen am F._____-See. 
 
Das E._____ interessierte sich nicht für diese erschütternden Filmauf-
nahmen und dieses Tierschutzdrama am F._____-See, das unzweifel-
haft von öffentlichem Interesse ist. Was an Silvester in Luxushotels ge-
spiesen wird, wird hingegen als wichtig genug erachtet für einen länge-
ren Bericht in der D._____ und als politisch korrekter, als so unschöne 
Bilder, welche die Zuschauer nur belasten. 
 
Die D._____ des E1._____s stellt lieber eine Moderatorin vor die Kame-
ra, die sich begeistern kann, wenn Tierquälerprodukte konsumiert wer-
den. Ob Tierquälerei gefressen oder gespritzt wird, macht keinen gros-
sen Unterschied. 
Ganz anders geht Brigitte Bardot mit ihren Falten um: "Ich bin stolz auf 
meine Falten. Sie sind das Leben in meinem Gesicht.  
 
Das ist der Unterschied zwischen einer grossen Persönlichkeit wie Bri-
gitte Bardot, die sich einer gemeinnützig-humanistischen Aufgabe wid-
met (Tierschutz), und einer eitlen Moderatorin, der das Leiden von 
Wehrlosen egal ist. Anstatt sich vom Tierquälerprodukt Botox zu distan-
zieren, versucht sie, den B._____ mit Hilfe von Rechtsanwälten und Ge-
richtsverfahren einzuschüchtern und mundtot zu machen. 
 
Gesunde vegetarische Ernährung und ein guter Charakter tragen mehr 
zur Schönheit bei, als der skrupellose Einsatz von Tierquäler-Kosmetika. 
 
Dr. Hauschka, von der gleichnamigen Naturkosmetik-Firma, über Ge-
sichtsfalten: 
"Eine innere Ruhe entsteht mit den Jahren, aus der heraus das eigene 
ausdrucksvolle Ich leuchtet. Der Weg dorthin ist voller Überraschungen 
und Erlebnisse. Ein bunter Weg, der seine Geschichten in das Gesicht 
zeichnet. Spuren, die ein Gesicht schön und einzigartig machen." 
 
Botox macht oft nicht nur nicht schöner, sondern im Gegenteil hässli-
cher. Im Amerikanischen nennt man solche Botox-geschädigten Frauen 
"Botox-Babes". Siehe den typischen Fall der Schauspielerin Nicole Kid-
man und den Bericht über die Risiken und Nebenwirkungen. 
 
Wie hässlich ist die Botox-Moderatorin C._____ wirklich? 
 
Eine Leserin schrieb uns: "Mein Arbeitskollege findet sie gutaussehend". 
Das ist natürlich Geschmacksache und über Geschmack kann man be-
kanntlich nicht streiten. Es gibt Männer, die finden Dirnen mit auffällig 
gefärbten Haaren, dick geschmickt, geliftet und botoxgespritzt attraktiv. 
Aber eben, Männer haben manchmal einen seltsamen Geschmack be-
züglich Frauen. Darüber lässt sich nicht streiten. Jedenfalls erlaubt die 
Meinungsäusserungsfreiheit eine Diskussion darüber, ob eine Fern-
sehmoderatorin schön oder hässlich ist. 
 

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Urteilen Sie selber, wie "schön" Moderatorin C._____ ist: 
 
[Sieben Bilder von C.______, bei denen sie unvorteilhaft abgelich-
tet wurde, da sie am Sprechen ist.] 
 
Ob C._____ wirklich Botox spritzt, ist nicht mit Sicherheit bekannt. Ver-
werflich ist jedoch allein schon, dass sie sich auf journalistisch korrekte 
Anfrage hin nicht davon distanziert hat, nachdem sie sich durch ihre auf-
fällige Faltenbeseitigung dieser Vermutung ausgesetzt hat. Als Botox-
Moderatorin wird sie bezeichnet, weil sie sich damit selber in den Fokus 
der tierschützerischen Botox-Kritik gesetzt hat und lieber gegen eine 
Tierschutzorganisation prozessiert, als sich von Botox zu distanzieren. 

 
Beiträge im Forum zum Thema 

 

 [Bild von C._____, versehen mit Datum, 1. Januar 2008, sowie 
dem E._____-Logo mit dem Zusatz "manipulation suisse" als 
auch den Titeln "C._____ - D._____-Moderatorin" und "Repräsen-
tantin einer degenerierten Gesellschaft] 

 
  [Bild von in Käfig gehaltenen Gänsen] 

 
Genervt hat mich am Silvester in der D._____ wieder einmal die alternde 
Moderatorin C._____. Nicht wegen ihren immer grösseren, immer weni-
ger überschminkbaren Augenringe, sondern wegen dem, was Sie 
schamlos aus ihrem grossen Maul lässt. Mit sichtlicher Freude und Be-
wunderung rapportierte sie, wie die dicksten Geldsäcke dieses Landes 
am Silvester in Luxushotels foie gras und Hummer-Schenkel und ähnlich 
perverse Delikatessen fressen. Man konnte ihr direkt ansehen, wie sie 
gerne auch dazu gehören würde. 

A._____, Präsident B._____ 

3. Januar 2010 

 

[Bild aus einer Zeitung, in der zwei berühmte Personen abgelichtet 
sind mit dem Titel "… und …: Im …-Club liess das Paar in der Sil-
vesternacht Hummer, Steaks und Foie gras auftischen"] 

 
Alle Jahre wieder fressen sich degenerierte Geldsäcke voll mit abscheu-
lichen Tierquälerprodukten. Dann lässt man sich stolz ablichten für die 
Klatschspalten. 
 
Und über sowas berichtete die Botox-Moderatorin C._____ bewundernd 
in der D._____. 
 
News-Verzeichnis 

Startseite B._____ 

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b) 

 [Bild von C._____, versehen mit Datum, 1. Januar 2008, sowie 
dem E._____-Logo mit dem Zusatz "manipulation suisse" als 
auch den Titeln "C._____ - D._____-Moderatorin" und "Repräsen-
tantin einer degenerierten Gesellschaft] 

 
  [Bild von in Käfig gehaltenen Gänsen] 
 

Genervt hat mich am Silvester in der D._____ wieder einmal die alternde Moderatorin C._____. Nicht we-
gen ihren immer grösseren, immer weniger überschminkbaren Augenringe, sondern wegen dem, was Sie 
schamlos aus ihrem grossen Maul lässt. Mit sichtlicher Freude und Bewunderung rapportierte sie, wie die 
dicksten Geldsäcke dieses Landes am Silvester in Luxushotels foie gras und Hummer-Schenkel und ähn-
lich perverse Delikatessen fressen. Man konnte ihr direkt ansehen, wie sie gerne auch dazu gehören 
würde. 

A._____, Präsident B._____ 

 
c) 

 

13. Oktober 2008, aktualisiert am 5. November 2008 

 

Die Botox-Moderatorin 

 

des E._____ 

 

Botox basiert auf grausamer Tierquälerei. Siehe: 

Mäuse werden mit Botox-Spritzen für die Schönheit zu Tode gefoltert 

 

Seit der B._____ in einer kritischen Glosse über den wohlwollenden Kommentar von D._____-
Moderatorin C._____ zur Neujahrs-Foie-Gras- und Hummer-Fresserei der noblen Gesellschaft in der Sil-
vester- D._____ auch deren Augenringe erwähnt hat, zeigt sich C._____ mit einer auffällig gestrafften 
Gesichtshaut. Auf die Anfrage, ob sie sich gegen ihre Falten Botox spritzen lasse, dementierte sie dies 
nicht, sondern liess durch ihren Anwalt mitteilen, der B._____ müsse diese Glosse zur Silvester-D._____ 
aus dem Internet entferne. Der B._____ wird dies nicht tun. 

 

d) 
 

C._____, Moderatorin des E._____s 

 

Warum zeigen wir diese Bilder? Sie hat das durch verwerfliches Verhalten provoziert. Mehr dazu hier. 

 
[Bildreihe von C._____, insgesamt 118 Bilder, meist unvorteilhaft 
abgebildet, da sie am Sprechen ist.] 
 

e) 
 
13. Oktober 2008, letzmals aktualisiert am 24. März 2009 

 

- 14 - 

[Bild von C._____ versehen mit dem E._____-Logo mit "manipu-
lation suisse" als Zusatz als auch mit dem Titel " Die Botox- Mo-
deratorin des E._____"] 

 
Repräsentantin einer dekadenten Gesellschaft 

 

In der Neujahrs-D._____ 2008 wurde über die Foie-Gras- und Hummerfresserei der noblen Gesellschaft 
an Silvester berichtet, wie sich die dicksten Geldsäcke in Luxushotels an den perversesten Delikatessen, 
sprich Tierquälerprodukten, delektierten. Und die Reportage war nicht etwa kritisch, sondern voller Be-
wunderung für diese Art von .... Der Moderatorin C._____ war anzusehen, dass sie gerne auch zu dieser 
Gesellschaft gehören würde. 

 

Derart für Tierquälerprodukte wie foie gras und Hummer Werbung zu machen in der D._____ des 
E1._____s, ist schamlos daneben, aber in dieser dekadenten Gesellschaft vielleicht politisch korrekt. Als 
nicht politisch korrekt wird es von dieser skrupellosen, eitlen und degenerierten Elite empfunden, wenn ihr 
ein Spiegel vorgehalten und die Schändlichkeit ihres Tuns sichtbar gemacht wird. 

 

[Drei Bilder von gequälten Gänsen mit dem Titel "foie gras - Bes-
tialität für luxuriösen Gaumenkitzel"] 
In einer Glosse über diese wohlwollende Reportage über die Silvester-Foie-Gras- und Hummer-Fresserei 
wurden auch die Augenringe dieser Moderatorin erwähnt. Bald darauf präsentierte sie sich den Fernseh-
zuschauern mit auffällig gestraffter Gesichtshaut. Auf die Anfrage, ob sie sich gegen ihre Falten Botox 
spritzen lasse, dementierte sie dies nicht, sondern liess durch Ihren Anwalt mitteilen, der B._____ müsse 
diese Glosse zur Silvester-D._____ aus dem Internet entfernen (Schreiben des Anwaltes). Der B._____ 
wird dies nicht tun. 

Aktuelle Berichterstattung zum Gerichtsverfahren gegen den B._____: 
www.B._____.ch/.../C._____/....htm 

Das Botox-Spritzen wäre Privatsache, wenn da nicht die besondere Grausamkeit wäre, mit wel-
cher dieses Kosmetik-Produkt hergestellt wird. Tierquälerei ist keine Privatsache. Tierschutz ist von 
öffentlichem Interesse, eine in der Bundesverfassung verankerte öffentliche Aufgabe. 

Botox basiert auf grausamer Tierquälerei. Mäuse werden für diese degenerierte Auffassung von Schön-
heit zu Tode gefoltert. Hier der Tatsachenbericht über dieses Verbrechen. Auch die Vereinigung Arzte 
für Tierschutz berichtet über die grausamen Tierversuche, die für Botox immer wieder neu nötig sind, je 
mehr Botox konsumiert wird: www.aerztefuertierschutz.ch/de/index.html?id=33 

 

- 15 - 

 

- 16 - 

Mäuse sind entgegen einem verbreiteten Vorurteil keine Ekeltiere, sondern niedliche, intelligente, sensib-
le Tierchen. Die an ihnen verübten Grausamkeiten, nur für die Eitelkeit degenierter Damen, ist ein Ver-
brechen! 

 

[Bild einer Maus] 
 

Seit Jahren werden alle vom B._____ aufgedeckten Tierquälereien von dieser Moderatorin und ihren Re-
daktionskollegen systematisch unterdrückt (www.B._____.ch/.../.../index.htm). Lieber wird in der Haupt-
nachrichtensendung des E1._____s billige Unterhaltung betrieben und mit voyeurhaften Berichten über 
das perverse Treiben der reichsten Geldsäcke in Luxushotels palavert. 

 

Jüngstes Beispiel: Die von den Behörden geduldeten erschreckenden Tierquälereien beim Familienfi-
schen am F._____-See. 

 

Das E._____ interessierte sich nicht für diese erschütternden Filmaufnahmen und dieses Tierschutzdra-
ma am F._____-See, das unzweifelhaft von öffentlichem Interesse ist. Was an Silvester in Luxushotels 
gespiesen wird, wird hingegen als wichtig genug erachtet für einen längeren Bericht in der D._____ und 
als politisch korrekter, als so unschöne Bilder, welche die Zuschauer nur belasten. 

 

Die D._____ des E1._____s stellt lieber eine Moderatorin vor die Kamera, die sich begeistern kann, wenn 
Tierquälerprodukte konsumiert werden. Ob Tierquälerei gefressen oder gespritzt wird, macht keinen 
grossen Unterschied. 

 

Ganz anders geht Brigitte Bardot mit ihren Falten um: "Ich bin stolz auf meine Falten. Sie sind das Leben 
in meinem Gesicht. " 

 
Das ist der Unterschied zwischen einer grossen Persönlichkeit wie Brigitte Bardot, die sich einer gemein-
nützig-humanistischen Aufgabe widmet (Tierschutz), und einer eitlen Moderatorin, der das Leiden von 
Wehrlosen egal ist. Anstatt sich vom Tierquälerprodukt Botox zu distanzieren, versucht sie, den B._____ 
mit Hilfe von Rechtsanwälten und Gerichtsverfahren einzuschüchtern und mundtot zu machen. 

 

Gesunde vegetarische Ernährung und ein guter Charakter tragen mehr zur Schönheit bei; als der skrupel-
lose Einsatz von Tierquäler-Kosmetika. 

 

Dr. Hauschka, von der gleichnamigen Naturkosmetik-Firma, über Gesichtsfalten: 

"Eine innere Ruhe entsteht mit den Jahren, aus der heraus das eigene ausdrucksvolle Ich leuchtet. Der 
Weg dorthin ist voller Überraschungen und Erlebnisse. Ein bunter Weg, der 

seine Geschichten in das Gesicht zeichnet. Spuren, die ein Gesicht schön und 

einzigartig machen. " 

 

Botox macht oft nicht nur nicht schöner, sondern im Gegenteil hässlicher. Im Amerikanischen nennt man 
solche Botox-geschädigten Frauen ''Botox-Babes“. Siehe den typischen Fall der Schauspielerin Nicole 
Kidman und den Bericht über die Risiken und Nebenwirkungen.  

 

Wie hässlich ist die Botox-Moderatorin C._____ wirklich? 

 

Eine Leserin schrieb uns: ''Mein Arbeitskollege findet sie gutaussehend': 

Das ist natürlich Geschmacksache und über Geschmack kann man bekanntlich nicht streiten. Es gibt 
Männer, die finden Dirnen mit auffällig gefärbten Haaren, dick geschmickt, geliftet und botox-gespritzt at-
traktiv. Aber eben, Männer haben manchmal einen seltsamen Geschmack bezüglich Frauen. Darüber 
lässt sich nicht streiten. Jedenfalls erlaubt die Meinungsäusserungsfreiheit eine Diskussion darüber, ob 
eine Fernsehmoderatorin schön oder hässlich ist. 

 

Urteilen Sie selber, wie ''schön'' Moderatorin C._____ ist: 

 

- 17 - 

[Sieben Bilder von C.______, bei denen sie unvorteilhaft abgelich-
tet wurde, da sie am Sprechen ist.] 
 

mehr Bilder 

 

Ob C._____ wirklich Botox spritzt, ist nicht mit Sicherheit bekannt. Verwerflich ist jedoch allein schon, 
dass sie sich auf journalistisch korrekte Anfrage hin nicht davon distanziert hat, nachdem sie sich durch 
ihre auffällige Faltenbeseitigung dieser Vermutung ausgesetzt hat. Als Botox-Moderatorin wird sie be-
zeichnet, weil sie sich damit selber in den Fokus der tierschützerischen Botox-Kritik gesetzt hat und lieber 
gegen eine Tierschutzorganisation prozessiert, als sich von Botox zu distanzieren. 

 
f) 

 

1. Januar 2008 

 

 

 [Bild von C._____ mit Datum, 1. Januar 2008, versehen sowie mit 
dem E._____-Logo plus "manipulation suisse" als Zusatz und 
dem Titel "C._____ - D._____-Moderatorin, Repräsentantin einer 
degenerierten Gesellschaft"] 

 
 [Bild von in Käfig gehaltenen Gänsen] 

 

 

Genervt hat mich am Silvester in der D._____ wieder einmal die alternde Moderatorin C._____. Nicht 
wegen ihren immer grösseren, immer weniger überschminkbaren Augenringe, sondern wegen dem, was 
Sie schamlos aus ihrem grossen Maul lässt. Mit sichtlicher Freude und Bewunderung rapportierte sie, wie 
die dicksten Geldsäcke dieses Landes am Silvester in Luxushotels foie gras und Hummer-Schenkel und 
ähnlich perverse Delikatessen fressen. Man konnte ihr direkt ansehen, wie sie gerne auch dazu gehören 
würde. 

 

A._____, Präsident B._____ 

 

News- Verzeichnis 

 

Startseite B._____ 
 

2. Den Beklagten wird verboten, Äusserungen des folgenden oder ähnlichen 

Inhalts zu veröffentlichen: 

a) 

[Bild von C._____ versehen mit Datum (13. Oktober 2008, letzmals ak-

tualisiert am 24 März 2009), dem E._____-Logo mit "manipulation suis-

se" als Zusatz, und dem Titel "Die Botox- Moderatorin des E._____"] 

 

- 18 - 

Repräsentantin einer dekadenten Gesellschaft 
 

In der Neujahrs-D._____ 2008 wurde über die Foie-Gras- und Hummer-
fresserei der noblen Gesellschaft an Silvester berichtet, wie sich die 
dicksten Geldsäcke in Luxushotels an den perversesten Delikatessen, 
sprich Tierquälerprodukten , delektierten. Und die Reportage war nicht 
etwa kritisch, sondern voller Bewunderung für diese Art von .... Der Mo-
deratorin C._____ war anzusehen, dass sie gerne auch zu dieser Ge-
sellschaft gehören würde. 
 
Derart für Tierquälerprodukte wie foie gras und Hummer Werbung zu 
machen in der D._____ des E1._____s, ist schamlos daneben, aber in 
dieser dekadenten Gesellschaft vielleicht politisch korrekt. Als nicht poli-
tisch korrekt wird es von dieser skrupellosen, eitlen und degenerierten 
Elite empfunden, wenn ihr ein Spiegel vorgehalten und die Schändlich-
keit ihres Tuns sichtbar gemacht wird. 
 

 [Drei Bilder von gequälten Gänsen mit dem Titel "foie gras - Bes-
tialität für luxuriösen Gaumenkitzel"] 

 
In einer Glosse über diese wohlwollende Reportage über die Silvester-
Foie-Gras- und Hummer-Fresserei wurden auch die Augenringe dieser 
Moderatorin erwähnt. Bald darauf präsentierte sie sich den Fernsehzu-
schauern mit auffällig gestraffter Gesichtshaut. Auf die Anfrage, ob sie 
sich gegen ihre Falten Botox spritzen lasse, dementierte sie dies nicht, 
sondern liess durch ihren Anwalt mitteilen, der B._____ müsse diese 
Glosse zur Silvester-D._____ aus dem Internet entfernen (Schreiben 
des Anwaltes). Der B._____ wird dies nicht tun. 
 
Aktuelle Berichterstattung zum Gerichtsverfahren gegen den B._____: 
www.B._____.ch/.../C._____/....htm 
 
Das Botox-Spritzen wäre Privatsache, wenn da nicht die be-
sondere Grausamkeit wäre, mit welcher dieses Kosmetik-
Produkt hergestellt wird. Tierquälerei ist keine Privatsache. 

 
Tierschutz ist von öffentlichem Interesse, eine in der Bundesverfassung 
verankerte öffentliche Aufgabe. 
 
Botox basiert auf grausamer Tierquälerei. Mäuse werden für diese 
degenerierte Auffassung von Schönheit zu Tode gefoltert. Hier der Tat-
sachenbericht über dieses Verbrechen. Auch die Vereinigung Ärzte für 
Tierschutz berichtet über die grausamen Tierversuche, die für Botox 
immer wieder neu nötig sind, je mehr Botox konsumiert wird: 
www.aerztefuertierschutz.ch/de/index.html?id=33 

- 19 - 

 
Mäuse sind entgegen einem verbreiteten Vorurteil keine Ekeltiere, son-
dern niedliche, intelligente, sensible Tierchen. Die an ihnen verübten 
Grausamkeiten, nur für die Eitelkeit degenierter Damen, ist ein Verbre-
chen! 
 
[Bild einer Maus] 

 

- 20 - 

Seit Jahren werden alle vom B._____ aufgedeckten Tierquälereien von 
dieser Moderatorin und ihren Redaktionskollegen systematisch unter-
drückt (www.B._____.ch/.../.../index.htm). 
Lieber wird in der Hauptnachrichtensendung des E1._____s billige Un-
terhaltung betrieben und mit voyeurhaften Berichten über das perverse 
Treiben der reichsten Geldsäcke in Luxushotels palavert. 
 
Jüngstes Beispiel: Die von den Behörden geduldeten erschreckenden 
Tierquälereien beim Familienfischen am F._____-See. 
 
Das E._____ interessierte sich nicht für diese erschütternden Filmauf-
nahmen und dieses Tierschutzdrama am F._____-See, das unzweifel-
haft von öffentlichem Interesse ist. Was an Silvester in Luxushotels ge-
spiesen wird, wird hingegen als wichtig genug erachtet für einen länge-
ren Bericht in der D._____ und als politisch korrekter, als so unschöne 
Bilder, welche die Zuschauer nur belasten. 
 
Die D._____ des E1._____s stellt lieber eine Moderatorin vor die Kame-
ra, die sich begeistern kann, wenn Tierquälerprodukte konsumiert wer-
den. Ob Tierquälerei gefressen oder gespritzt wird, macht keinen gros-
sen Unterschied. 
Ganz anders geht Brigitte Bardot mit ihren Falten um: "Ich bin stolz auf 
meine Falten. Sie sind das Leben in meinem Gesicht.  

 
Das ist der Unterschied zwischen einer grossen Persönlichkeit wie Bri-
gitte Bardot, die sich einer gemeinnützig-humanistischen Aufgabe wid-
met (Tierschutz), und einer eitlen Moderatorin, der das Leiden von 
Wehrlosen egal ist. Anstatt sich vom Tierquälerprodukt Botox zu distan-
zieren, versucht sie, den B._____ mit Hilfe von Rechtsanwälten und Ge-
richtsverfahren einzuschüchtern und mundtot zu machen. 
 
Gesunde vegetarische Ernährung und ein guter Charakter tragen mehr 
zur Schönheit bei, als der skrupellose Einsatz von Tierquäler-Kosmetika. 
 
Dr. Hauschka, von der gleichnamigen Naturkosmetik-Firma, über Ge-
sichtsfalten: 
"Eine innere Ruhe entsteht mit den Jahren, aus der heraus das eigene 
ausdrucksvolle Ich leuchtet. Der Weg dorthin ist voller Überraschungen 
und Erlebnisse. Ein bunter Weg, der seine Geschichten in das Gesicht 
zeichnet. Spuren, die ein Gesicht schön und einzigartig machen." 
 
Botox macht oft nicht nur nicht schöner, sondern im Gegenteil hässli-
cher. Im Amerikanischen nennt man solche Botox-geschädigten Frauen 
"Botox-Babes". Siehe den typischen Fall der Schauspielerin Nicole Kid-
man und den Bericht über die Risiken und Nebenwirkungen. 
 
Wie hässlich ist die Botox-Moderatorin C._____ wirklich? 
 
Eine Leserin schrieb uns: "Mein Arbeitskollege findet sie gutaussehend". 
Das ist natürlich Geschmacksache und über Geschmack kann man be-
kanntlich nicht streiten. Es gibt Männer, die finden Dirnen mit auffällig 
gefärbten Haaren, dick geschmickt, geliftet und botoxgespritzt attraktiv. 
Aber eben, Männer haben manchmal einen seltsamen Geschmack be-
züglich Frauen. Darüber lässt sich nicht streiten. Jedenfalls erlaubt die 

- 21 - 

Meinungsäusserungsfreiheit eine Diskussion darüber, ob eine Fern-
sehmoderatorin schön oder hässlich ist. 
 
Urteilen Sie selber, wie "schön" Moderatorin C._____ ist: 

 
[Sieben Bilder von C.______, bei denen sie unvorteilhaft abgelich-
tet wurde, da sie am Sprechen ist.] 
 
Ob C._____ wirklich Botox spritzt, ist nicht mit Sicherheit bekannt. 
Verwerflich ist jedoch allein schon, dass sie sich auf journalistisch kor-
rekte Anfrage hin nicht davon distanziert hat, nachdem sie sich durch 
ihre auffällige Faltenbeseitigung dieser Vermutung ausgesetzt hat. Als 
Botox-Moderatorin wird sie bezeichnet, weil sie sich damit selber in 
den Fokus der tierschützerischen Botox-Kritik gesetzt hat und lieber 
gegen eine Tierschutzorganisation prozessiert, als sich von Botox zu 
distanzieren. 
 

Beiträge im Forum zum Thema 

b) 

[Bild von C._____ mit Datum, 1. Januar 2008, versehen sowie mit 
dem E._____-Logo mit "manipulation suisse" als Zusatz als auch 
mit dem Titel "C._____ - D._____-Moderatorin, Repräsentantin 
einer degenerierten Gesellschaft"] 
[Bild von in Käfig gehaltenen Gänsen] 
 
Genervt hat mich am Silvester in der D._____ wieder einmal die alternde Moderatorin C._____. Nicht we-
gen ihren immer grösseren, immer weniger überschminkbaren Augenringe, sondern wegen dem, was Sie 
schamlos aus ihrem grossen Maul lässt. Mit sichtlicher Freude und Bewunderung rapportierte sie, wie die 
dicksten Geldsäcke dieses Landes am Silvester in Luxushotels foie gras und Hummer-Schenkel und ähn-
lich perverse Delikatessen fressen. Man konnte ihr direkt ansehen, wie sie gerne auch dazu gehören wür-
de. 

A._____, Präsident B._____ 

 
c) 

 

13. Oktober 2008, aktualisiert am 5. November 2008 

 

Die Botox-Moderatorin 

 

des E._____ 

 

Botox basiert auf grausamer Tierquälerei. Siehe: 

Mäuse werden mit Botox-Spritzen für die Schönheit zu Tode gefoltert 

 

Seit der B._____ in einer kritischen Glosse über den wohlwollenden Kommentar von D._____-
Moderatorin C._____ zur Neujahrs-Foie-Gras- und Hummer-Fresserei der noblen Gesellschaft in der Sil-
vester- D._____ auch deren Augenringe erwähnt hat, zeigt sich C._____ mit einer auffällig gestrafften 
Gesichtshaut. Auf die Anfrage, ob sie sich gegen ihre Falten Botox spritzen lasse, dementierte sie dies 

- 22 - 

nicht, sondern liess durch ihren Anwalt mitteilen, der B._____ müsse diese Glosse zur Silvester-D._____ 
aus dem Internet entfernen. Der B._____ wird dies nicht tun. 

 

d) 
 

C._____, Moderatorin des E._____s 

 

Warum zeigen wir diese Bilder? Sie hat das durch verwerfliches Verhalten provoziert. Mehr dazu hier. 

 
[Bildreihe von C._____, insgesamt 118 Bilder, meist unvorteilhaft 
abgebildet, da sie am Sprechen ist.] 
 

e) 
 
13. Oktober 2008, letzmals aktualisiert am 24. März 2009 

 

[Bild von C._____ mit dem E._____-Logo mit "manipulation suis-
se" als Zusatz und mit dem Titel "Die Botox- Moderatorin des 
E._____" versehen.] 

 
Repräsentantin einer dekadenten Gesellschaft 

 

In der Neujahrs-D._____ 2008 wurde über die Foie-Gras- und Hummerfresserei der noblen Gesellschaft 
an Silvester berichtet, wie sich die dicksten Geldsäcke in Luxushotels an den perversesten Delikatessen, 
sprich Tierquälerprodukten, delektierten. Und die Reportage war nicht etwa kritisch, sondern voller Be-
wunderung für diese Art von .... Der Moderatorin C._____ war anzusehen, dass sie gerne auch zu dieser 
Gesellschaft gehören würde. 

 

Derart für Tierquälerprodukte wie foie gras und Hummer Werbung zu machen in der D._____ des 
E1._____s, ist schamlos daneben, aber in dieser dekadenten Gesellschaft vielleicht politisch korrekt. Als 
nicht politisch korrekt wird es von dieser skrupellosen, eitlen und degenerierten Elite empfunden, wenn ihr 
ein Spiegel vorgehalten und die Schändlichkeit ihres Tuns sichtbar gemacht wird. 

 

[Drei Bilder von gequälten Gänsen mit dem Titel "foie gras - Bes-
tialität für luxuriösen Gaumenkitzel"] 
 
In einer Glosse über diese wohlwollende Reportage über die Silvester-Foie-Gras- und Hummer-Fresserei 
wurden auch die Augenringe dieser Moderatorin erwähnt. Bald darauf präsentierte sie sich den Fernseh-
zuschauern mit auffällig gestraffter Gesichtshaut. Auf die Anfrage, ob sie sich gegen ihre Falten Botox 
spritzen lasse, dementierte sie dies nicht, sondern liess durch Ihren Anwalt mitteilen, der B._____ müsse 
diese Glosse zur Silvester-D._____ aus dem Internet entfernen (Schreiben des Anwaltes). Der B._____ 
wird dies nicht tun. 

Aktuelle Berichterstattung zum Gerichtsverfahren gegen den B._____: 
www.B._____.ch/.../C._____/....htm 

Das Botox-Spritzen wäre Privatsache, wenn da nicht die besondere Grausamkeit wäre, mit wel-
cher dieses Kosmetik-Produkt hergestellt wird. Tierquälerei ist keine Privatsache. Tierschutz ist von 
öffentlichem Interesse, eine in der Bundesverfassung verankerte öffentliche Aufgabe. 

Botox basiert auf grausamer Tierquälerei. Mäuse werden für diese degenerierte Auffassung von Schön-
heit zu Tode gefoltert. Hier der Tatsachenbericht über dieses Verbrechen. Auch die Vereinigung Arzte 
für Tierschutz berichtet über die grausamen Tierversuche, die für Botox immer wieder neu nötig sind, je 
mehr Botox konsumiert wird: www.aerztefuertierschutz.ch/de/index.html?id=33 

 

- 23 - 

 

- 24 - 

Mäuse sind entgegen einem verbreiteten Vorurteil keine Ekeltiere, sondern niedliche, intelligente, sensib-
le Tierchen. Die an ihnen verübten Grausamkeiten, nur für die Eitelkeit degenierter Damen, ist ein Ver-
brechen! 

 

[Bild einer Maus] 
 

Seit Jahren werden alle vom B._____ aufgedeckten Tierquälereien von dieser Moderatorin und ihren Re-
daktionskollegen systematisch unterdrückt (www.B._____.ch/.../.../index.htm). Lieber wird in der Haupt-
nachrichtensendung des E1._____s billige Unterhaltung betrieben und mit voyeurhaften Berichten über 
das perverse Treiben der reichsten Geldsäcke in Luxushotels palavert. 

 

Jüngstes Beispiel: Die von den Behörden geduldeten erschreckenden Tierquälereien beim Familienfi-
schen am F._____-See. 

 

Das E._____ interessierte sich nicht für diese erschütternden Filmaufnahmen und dieses Tierschutzdra-
ma am F._____-See, das unzweifelhaft von öffentlichem Interesse ist. Was an Silvester in Luxushotels 
gespiesen wird, wird hingegen als wichtig genug erachtet für einen längeren Bericht in der D._____ und 
als politisch korrekter, als so unschöne Bilder, welche die Zuschauer nur belasten. 

 

Die D._____ des E1._____s stellt lieber eine Moderatorin vor die Kamera, die sich begeistern kann, wenn 
Tierquälerprodukte konsumiert werden. Ob Tierquälerei gefressen oder gespritzt wird, macht keinen 
grossen Unterschied. 

 

Ganz anders geht Brigitte Bardot mit ihren Falten um: "Ich bin stolz auf meine Falten. Sie sind das Leben 
in meinem Gesicht. " 

 
Das ist der Unterschied zwischen einer grossen Persönlichkeit wie Brigitte Bardot, die sich einer gemein-
nützig-humanistischen Aufgabe widmet (Tierschutz), und einer eitlen Moderatorin, der das Leiden von 
Wehrlosen egal ist. Anstatt sich vom Tierquälerprodukt Botox zu distanzieren, versucht sie, den B._____ 
mit Hilfe von Rechtsanwälten und Gerichtsverfahren einzuschüchtern und mundtot zu machen. 

 

Gesunde vegetarische Ernährung und ein guter Charakter tragen mehr zur Schönheit bei; als der skrupel-
lose Einsatz von Tierquäler-Kosmetika. 

 

Dr. Hauschka, von der gleichnamigen Naturkosmetik-Firma, über Gesichtsfalten: 

"Eine innere Ruhe entsteht mit den Jahren, aus der heraus das eigene ausdrucksvolle Ich leuchtet. Der 
Weg dorthin ist voller Überraschungen und Erlebnisse. Ein bunter Weg, der 

seine Geschichten in das Gesicht zeichnet. Spuren, die ein Gesicht schön und einzigartig machen. " 

 

Botox macht oft nicht nur nicht schöner, sondern im Gegenteil hässlicher. Im Amerikanischen nennt man 
solche Botox-geschädigten Frauen ''Botox-Babes“. Siehe den typischen Fall der Schauspielerin Nicole 
Kidman und den Bericht über die Risiken und Nebenwirkungen.  

 

Wie hässlich ist die Botox-Moderatorin C._____ wirklich? 

 

Eine Leserin schrieb uns: ''Mein Arbeitskollege findet sie gutaussehend': 

Das ist natürlich Geschmacksache und über Geschmack kann man bekanntlich nicht streiten. Es gibt 
Männer, die finden Dirnen mit auffällig gefärbten Haaren, dick geschmickt, geliftet und botox-gespritzt at-
traktiv. Aber eben, Männer haben manchmal einen seltsamen Geschmack bezüglich Frauen. Darüber 
lässt sich nicht streiten. Jedenfalls erlaubt die Meinungsäusserungsfreiheit eine Diskussion darüber, ob 
eine Fernsehmoderatorin schön oder hässlich ist. 

 

Urteilen Sie selber, wie ''schön'' Moderatorin C._____ ist: 

 

[Sieben Bilder von C.______, bei denen sie unvorteilhaft abgelich-
tet wurde, da sie am Sprechen ist.] 

- 25 - 

mehr Bilder 

 

Ob C._____ wirklich Botox spritzt, ist nicht mit Sicherheit bekannt. Verwerflich ist jedoch allein schon, 
dass sie sich auf journalistisch korrekte Anfrage hin nicht davon distanziert hat, nachdem sie sich durch 
ihre auffällige Faltenbeseitigung dieser Vermutung ausgesetzt hat. Als Botox-Moderatorin wird sie be-
zeichnet, weil sie sich damit selber in den Fokus der tierschützerischen Botox-Kritik gesetzt hat und lieber 
gegen eine Tierschutzorganisation prozessiert, als sich von Botox zu distanzieren. 

 
f) 

 

1. Januar 2008 

 

 [Bild von C._____ mit Datum, 1. Januar 2008, versehen sowie mit 
dem E._____-Logo plus "manipulation suisse" als Zusatz als auch 
mit dem Titel "C._____ - D._____-Moderatorin, Repräsentantin 
einer degenerierten Gesellschaft"] 

 
 [Bild von in Käfig gehaltenen Gänsen] 
 

Genervt hat mich am Silvester in der D._____ wieder einmal die alternde Moderatorin C._____. Nicht 
wegen ihren immer grösseren, immer weniger überschminkbaren Augenringe, sondern wegen dem, was 
Sie schamlos aus ihrem grossen Maul lässt. Mit sichtlicher Freude und Bewunderung rapportierte sie, wie 
die dicksten Geldsäcke dieses Landes am Silvester in Luxushotels foie gras und Hummer-Schenkel und 
ähnlich perverse Delikatessen fressen. Man konnte ihr direkt ansehen, wie sie gerne auch dazu gehören 
würde. 

 

A._____, Präsident B._____ 

 

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Startseite B._____ 

 

3. Kommen die Beklagten bzw. die für den Beklagten 2 handelnden Organe 

den Befehlen gemäss Dispositiv Ziffern 1 und 2 dieses Erkenntnisses nicht 

nach, haben sie mit einer Bestrafung wegen Ungehorsams gegen eine amt-

liche Verfügung (Art. 292 StGB, Busse bis Fr. 10'000.–) zu rechnen. 

4. Der Klägerin wird keine Genugtuung zugesprochen. 

5. Die Widerklage wird abgewiesen. 

6. Die Gerichtsgebühr wird auf Fr. 6’000.00 festgesetzt. 

7. Die Kosten des vorliegenden Verfahrens werden zu zwei Sechsteln der Klä-

gerin auferlegt. Die weiteren vier Sechstel der Kosten sind von den Beklag-

- 26 - 

ten zu tragen, wobei der Beklagte 1 für die gesamten vier Sechstel der Kos-

ten und der Beklagte 2 (solidarisch mit dem Beklagten 1) für drei Sechstel 

der Kosten haftet.  

8. Die Kosten des Verfahrens betreffend vorsorgliche Massnahmen sind der 

Klägerin von den Beklagten im Betrag von insgesamt Fr. 4'666.65 zurückzu-

erstatten, wobei der Beklagten 1 der Klägerin für den gesamten Betrag von 

Fr. 4'666.65 und der Beklagte 2 der Klägerin (solidarisch mit dem Beklag-

ten 1) für den Betrag von Fr. 3'500.00 haftet.  

9. Der Klägerin wird für ihre Aufwendungen im Massnahmeverfahren und im 

vorliegenden Prozess zulasten der Beklagten eine (reduzierte) Prozessent-

schädigung von total Fr. 4'250.00 zugesprochen, für welche der Beklagte 1 

der Klägerin im gesamten Betrag von Fr. 4'250.00 und der Beklagte 2 der 

Klägerin (solidarisch mit dem Beklagten 1) im Betrag von Fr. 2'125.00 haftet.  

10. Schriftliche Mitteilung an die Parteien, je als Gerichtsurkunde. 

11. Eine Berufung gegen dieses Urteil kann innert 10 Tagen von der Zustellung 

an schriftlich und im Doppel beim Bezirksgericht Meilen, Postfach 881, 8706 

Meilen, erklärt werden.  

 
            (act. 39 S. 37 ff.) 

 

- 27 - 

Berufungsanträge: 

der Beklagten, Appellanten und Anschlussappellaten sowie des Widerklägers 
(act. 44): 
 
Abweisung der Klage und Gutheissung der Widerklage, eventualiter Rückweisung 
an die Vorinstanz. 
 
 
der Klägerin, Widerbeklagten, Appellatin und Anschlussappellatin (act. 47 S. 2 f.): 
 
Zur Berufung: 
 
1. Es sei die Berufung der Berufungskläger vollumfänglich abzuweisen, soweit 

und sofern darauf einzutreten ist, und es seien Ziffer 1 bis 3 und Ziffer 5 bis 
11 der Erkenntnis im Beschluss und Urteil des Bezirksgerichts Meilen vom 
20.04.2010 zu bestätigen. 

2. Es sei der Beklagte 1 wegen Verletzung von § 50 Abs. 3 ZPO disziplinarisch 
zu bestrafen. 

3. Unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zu Lasten der Berufungskläger. 
 
Zur Anschlussberufung: 
 
1. Es sei Ziffer 4 der Erkenntnis im Beschluss und Urteil des Bezirksgerichts 

Zürich vom 20.04.2010 aufzuheben und es seien die Berufungskläger unter 
solidarischer Haftbarkeit zu verpflichten, der Berufungsbeklagten   
Fr. 15'000.-- unter dem Titel der Genugtuung zu leisten. 

2. Unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zu Lasten der Berufungskläger. 
 
 

Erwägungen: 

I. 

 1.1 Die Klägerin, C._____, ist Redaktorin und Moderatorin bei der Haupt-

ausgabe der D._____ des E._____s. Der Beklagte 1 und Widerkläger, A._____, 

ist Präsident des Beklagten 2, des Vereins B._____ (B._____). 

 1.2 Die Klägerin war Moderatorin der Hauptausgabe der D._____ des 

E._____s vom 31. Dezember 2007. In dieser Sendung wurde unter anderem über 

- 28 - 

die Silvesterfeiern in ... berichtet. Dieser Beitrag enthielt auch eine Sequenz be-

treffend foie gras und Hummer. Der Beklagte veröffentlichte daraufhin am 1. Ja-

nuar 2008 auf der Internet-Seite des Beklagten (www.B._____.ch) einen Artikel 

mit dem Titel "C._____ – D._____-Moderatorin / Repräsentantin einer degenerier-

ten Gesellschaft" (act. 3/6). Der Beklagte 1 will, nachdem er in dieser Veröffentli-

chung auch die Augenringe der Klägerin erwähnt hatte, festgestellt haben, wie 

sich deren Haut auffällig gestrafft habe. Deshalb fragte er sie mit Schreiben vom 

30. September 2008 an, ob sie gegen ihre Falten Botox spritze (vgl. act. 3/8). Die 

Klägerin teilte dem Beklagten 1 mit Schreiben vom 10. Oktober 2008 mit, dass sie 

diese Anfrage nicht beantworte. Gleichzeitig forderte sie diesen auf, sämtliche von 

ihm ins Internet gestellten, sie betreffenden Publikationen zu entfernen, insbeson-

dere seine Stellungnahme zur Silvester-D._____ (act. 3/7). Der Beklagte 1 kam 

dieser Aufforderung zum grössten Teil nicht nach, sondern veröffentlichte mit Da-

tum vom 13. Oktober 2008 einen weiteren Artikel auf der Homepage 

www.B._____.ch, welcher seither mehrmals angepasst wurde (act. 3/8 und act. 

28/3). 

 2.1 Auf Begehren der Klägerin befahl die Einzelrichterin im summarischen 

Verfahren des Bezirks Meilen zunächst am 13. November 2008 superprovisorisch 

(act. 3/2) und anschliessend mit Verfügung vom 15. Dezember 2008 den Beklag-

ten im Sinne einer vorsorglichen Massnahme bestimmte Publikationen aus dem 

Internet zu entfernen sowie verbot diesen entsprechende Äusserungen zu veröf-

fentlichen und insbesondere die Klägerin in Zusammenhang mit Tierquälerei 

und/oder Botox-Präparaten zu stellen (act. 20/16). Den von den Beklagten dage-

gen erhobenen Rekurs wies die Kammer mit Beschluss vom 19. März 2009 weit-

gehend ab und bestätigte dementsprechend die angefochtene Verfügung (act. 

3/3). 

 2.2 Am 20. April 2009 machte die Klägerin die Klage mit dem eingangs auf-

geführten Rechtsbegehren beim Bezirksgericht Meilen anhängig (act. 2). Mit der 

Klageantwort vom 6. Mai 2009 erhob der Beklagte 1 Widerklage mit dem oben 

erwähnten Rechtsbegehren (act. 11 S. 1). Die weiteren Parteivorträge wurden an 

- 29 - 

der Hauptverhandlung vom 21. Januar 2010 erstattet (Prot. I S. 7 ff.). Am 20. April 

2010 fällte die Vorinstanz das Urteil (Prot. I S. 17 ff.; act. 36 = act. 39). 

 2.3 Mit Eingabe vom 5. Mai 2010 (act. 40) erklärten die Beklagten Berufung 

gegen dieses Urteil. Mit der Berufungsschrift vom 20. Mai 2010 beantragen sie 

die Abweisung der Klage und Gutheissung der Widerklage, eventualiter Rückwei-

sung an die Vorinstanz (act. 44). Die Klägerin stellt in der Berufungsantwort vom 

15. Juni 2010 die eingangs aufgeführten Anträge zur Berufung. Sodann erhebt sie 

Anschlussberufung mit dem Antrag, die Beklagten unter solidarischer Haftbarkeit 

zu verpflichten, ihr eine Genugtuung von Fr. 15'000.-- zu bezahlen (act. 47 S. 2). 

Der Antrag der Beklagten, eine öffentliche mündliche Verhandlung durchzuführen 

(act. 52) wurde mit Beschluss vom 29. Juli 2010 (act. 53) abgewiesen, wobei 

festgehalten wurde, dass es den Anforderungen von  Art. 6 EMRK genüge, wenn 

– wie im vorliegenden Fall – einmal im Verfahren eine Instanz mit voller Kognition 

nach öffentlicher Verhandlung über die strittigen Ansprüche entschieden habe 

(vgl. BGE 119 Ia 316 E. 2 b; ZK ZPO, Reetz/Hilber, N. 37 zu Art. 316). Mit der 

Replik vom 7. September 2010 beantragen die Beklagten, die Berufung gutzu-

heissen und die Anschlussberufung sowie den Antrag auf disziplinarische Bestra-

fung abzuweisen (act. 60 S. 1). In der Berufungsduplik/Anschlussberufungsreplik 

vom 29. Oktober 2010 hält die Klägerin an ihren bisherigen Anträgen fest und be-

antragt, die Anträge der beklagtischen Replik abzuweisen, soweit darauf einzutre-

ten sei (act. 65 S. 2). Die Anschlussberufungsduplik datiert vom 19. November 

2010 (act. 69). 

 3. Am 1. Januar 2011 ist die schweizerische Zivilprozessordnung (ZPO) vom 

19. Dezember 2008 in Kraft getreten. Gemäss Art. 404 Abs. 1 ZPO gilt für Verfah-

ren, die bei Inkrafttreten dieses Gesetzes rechtshängig sind, das bisherige Ver-

fahrensrecht bis zum Abschluss vor der betroffenen Instanz. Für das vorliegende, 

im Jahr 2010 eingeleitete Berufungsverfahren gelten somit noch das Gesetz über 

den Zivilprozess des Kantons Zürich (ZPO/ZH) und das zürcherische Gerichtsver-

fassungsgesetz (GVG). Am 22. November 2010 reichten die Beklagten eine No-

veneingabe ein (act. 71).  

- 30 - 

II. 

 A. Klage 

 1. Die Klägerin stellte im vorinstanzlichen Verfahren unter Ziffer 1 das Be-

gehren um Feststellung der Persönlichkeitsverletzung durch bestimmte Publikati-

onen der Beklagten im Internet (act. 2 S. 2 ff.).  

 Die Vorinstanz ist mit dem gleichzeitig mit dem Urteil gefassten Beschluss 

auf dieses Feststellungsbegehren nicht eingetreten (act. 39 S. 37). Dieser Ent-

scheid wurde nicht angefochten. Dieser Teil der Klage ist somit nicht mehr Ge-

genstand des Berufungsverfahrens (§ 269 Abs. 1 ZPO/ZH). 

 2. Der Streitgegenstand dieses Verfahrens wird durch das Rechtsbegehren 

bestimmt (vgl. § 54 Abs. 2 ZPO/ZH, § 100 Ziff. 4 ZPO/ZH, § 107 Abs. 1 Ziff. 1 

ZPO/ZH). Es ist vorerst zu prüfen, über welche Rechtsbegehren genau zu befin-

den ist. 

 Gegenstand der Klage ist zunächst gemäss Ziffer 2 des Rechtsbegehrens 

ein an die Beklagten zu richtendes Verbot, bestimmte öffentliche Äusserungen 

über die Klägerin im Zusammenhang mit Tierquälerei und Botox-Präparaten zu 

machen, wobei zur Umschreibung des Inhalts mit der Formulierung "des nämli-

chen oder ähnlichen Inhalts" auf Ziffer 1 des Rechtsbegehrens verwiesen wird 

und ausdrücklich ("insbesondere") Äusserungen, die der Klägerin den Gebrauch 

oder die Billigung von Botox unterstellen, genannt werden. 

 In Ziffer 1 des Rechtsbegehrens ist der Inhalt genau definierter Internet-

Seiten mit dem entsprechenden Text und den dort aufgeschalteten Fotos aufge-

führt, wobei der Stand der Internet-Seiten zu genau bestimmten Daten angege-

ben ist. Dieses Rechtsbegehren wurde im Laufe des Verfahrens nicht mehr geän-

dert (vgl. act. 27 S. 2, act. 47 S. 2, act. 65 S. 2). Es ist somit diesem Entscheid zu 

Grunde zu legen. Massgeblich sind somit diese Inhalte bzw. Internet-Veröffent-

lichungen und nicht allenfalls diejenigen, die heute unter dieser Adresse erschei-

nen. Zwar ist nach § 188 Abs. 1 ZPO/ZH der Sachverhalt dem Endentscheid zu 

- 31 - 

Grunde zu legen, wie er in diesem Zeitpunkt besteht, doch setzt dies voraus, dass 

die Parteien einen entsprechend veränderten Sachverhalt – und daraus folgend 

allfällige abgeänderte Begehren – rechtzeitig geltend machen. Dies ergibt sich 

schon aus der Dispositionsmaxime, wonach das Gericht einer Partei weder mehr 

noch anderes zusprechen darf als sie selbst verlangt (§ 54 Abs. 2 ZPO/ZH). Es ist 

somit nicht Sache des Gerichts, nach dem aktuellen Stand der fraglichen Internet-

Seite zu forschen und dementsprechend die Klage zu beurteilen (vgl. act. 3/3 

S. 15 f.). 

 3.1 Zunächst ist festzuhalten, dass die Beklagten den Inhalt der im Rechts-

begehren wiedergegebenen Publikationen im Internet nicht bestreiten (act. 11, 

act. 30, act. 60).  

 Die Vorinstanz hat diese Publikationen in ihrem Urteil als einen in ihrer Ge-

samtheit unnötig verletzenden und beleidigenden Angriff auf die Person der Klä-

gerin qualifiziert, der deren Persönlichkeit verletze. Dieser Beurteilung ist zuzu-

stimmen. Es kann daher im Sinne von § 161 GVG auf die entsprechenden Erwä-

gungen verwiesen werden (act. 39 S. 24 ff. Ziff. 5). Was die Beklagten gegen die-

se Schlussfolgerung und deren Begründung im Berufungsverfahren vortragen, 

vermag nicht zu einer anderen Beurteilung zu führen. 

 3.2.1 Die Beklagten rügen, das Rechtsbegehren verletze mit seiner Unbe-

stimmtheit die Dispositionsmaxime und – da mit einer Strafandrohung verbunden 

- mittelbar auch das strafrechtliche Bestimmtheitsgebot nach Art. 6 EMRK sowie 

das auch für Zivilverfahren geltende Fairness-Gebot gemäss Art. 6 EMRK (act. 

44, act. 60 S. 33). 

Der Vorwurf der Unbestimmtheit des Rechtsbegehrens ist nicht begründet, ergibt 

sich doch aus dem Wortlaut bzw. der bildlichen Darstellung des Inhalts der fragli-

chen Internet-Publikationen mit hinreichender Deutlichkeit, welche Äusserungen 

nach Auffassung der Klägerin persönlichkeitsverletzend sind. Da eine Persönlich-

keitsverletzung auch aus der Gesamtheit eines Textes oder einer Darstellung 

hervorgehen kann, wie die Vorinstanz zu Recht ausführte (act. 39 S. 23), brau-

chen nicht einzelne Begriffe, Bilder oder Sätze besonders als persönlichkeitsver-

- 32 - 

letzend bezeichnet zu werden, abgesehen davon ist aus der Spezifikation in Ziffer 

2 des Rechtsbegehrens "insbesondere" genug deutlich und bestimmt, welcher Art 

Äusserungen verboten werden sollen, eben nämlich solche, welche die Klägerin 

in den Zusammenhang mit Botox-Präparaten und Tierquälerei stellen bzw. ihr den 

Gebrauch und die Billigung von Botox unterstellen. Dazu hat sich die Klägerin in 

der Klageschrift geäussert. Ebenso machte sie dort geltend, dass mit Formulie-

rungen wie "Mit sichtlicher Freude und Bewunderung rapportierte sie ... " ihr feh-

lende Distanz zum Thema und damit ihre journalistische Unabhängigkeit in Abre-

de gestellt werde, was ihre berufliche Persönlichkeit und Ehre verletze (act. 2 S. 

43). Unter diesen Umständen verletzt das klägerische Rechtsbegehren das Recht 

auf ein faires Verfahren nach Art. 6 Abs. 1 EMRK nicht, und der Vorwurf, die Kla-

ge sei vollständig unsubstanziert (act. 60 S. 26), ist nicht stichhaltig. Im Übrigen 

kommt Art. 6 Abs. 3 EMRK schon deshalb nicht zur Anwendung, weil sich diese 

Bestimmung nur auf die Rechte einer in einem Strafverfahren angeklagten Person 

bezieht. Daran ändert auch die zur Vollstreckung angeordnete Strafandrohung im 

Unterlassungsfall nichts, welche ja nicht unmittelbar ein Strafverfahren zur Folge 

hat, sondern eben nur dann, wenn die Beklagten das mit diesem Urteil auszu-

sprechende Verbot missachten würden. Erst allfällige solche strafrechtliche Vor-

würfe wären nach der Übereinstimmung mit Art. 6 Abs. 3 EMRK zu überprüfen. 

 3.2.2 Die Beklagten machen geltend, das von der Klägerin verlangte voll-

ständige Verbot aller Abbildungen und Texte, welche die mit der Botox- und der 

foie-gras- und Hummer-Produktion verbundenen Tierquälereien darstellten, sei 

völlig unverhältnismässig und stelle damit einen menschenrechtswidrigen Eingriff 

in die Medien- und Meinungsäusserungsfreiheit dar, selbst dann, wenn ihre Per-

sönlichkeit durch Aussagen in diesen Publikationen tatsächlich widerrechtlich ver-

letzt wäre. Dem Beklagten 2 solle also verboten werden, künftig noch irgend et-

was über die Tierquälereien zu berichten, die mit der Botox-, foie-gras- und 

Hummerproduktion verbunden seien (act. 60 S. 28 und S. 34). Dieser Einwand 

geht fehl, ist es doch offensichtlich, dass die fraglichen Textstellen und Bilder, die 

sich auf die Haltung von Tieren, Tierversuche oder Tierquälereien beziehen, nur 

insofern verboten werden sollen, als sie in einem Zusammenhang mit der Person 

der Klägerin veröffentlicht werden, weil damit der Eindruck erweckt wird, die Klä-

- 33 - 

gerin würde solches unterstützen bzw. billigen. Von einem grundsätzlichen Verbot 

solcher Publikationen kann keine Rede sein; es ist somit entgegen der Auffas-

sung der Beklagten weder unverhältnismässig noch verstösst es gegen das Recht 

der Meinungsäusserungsfreiheit.  

 3.2.3 Die Vorinstanz hielt in ihrem Urteil fest, dass sich durch die in den strit-

tigen Publikationen verwendeten Worte und Bilder kein anderer Eindruck gewin-

nen lasse, als dass es sich bei der Klägerin um eine Person handle, welche in 

verwerflicher und egoistischer Weise Tierquälerei billige und dies auch in der Öf-

fentlichkeit zum Ausdruck bringe (act. 39 S. 27).  

 Die Beklagten anerkennen diese Ausführungen ausdrücklich als zutreffend 

(act. 60 S. 24 und S. 34). Sie räumen sodann auch ein, dass dieser Vorwurf bzw. 

die behaupteten "unnötig verletzenden und beleidigenden" Äusserungen zu ver-

bieten wären, wenn dieser Vorwurf unberechtigt wäre, was sie jedoch bestreiten 

(act. 60 S. 34). Sie begründen ihren Vorwurf im Wesentlichen damit, dass die 

Klägerin Botox-Produkte konsumiere, was sie nicht bestreite, und die damit ver-

bundenen Tierversuche kaltherzig und egoistisch in Kauf nehme (act. 60 S. 8, 

S. 16 und S. 35). Die Benützung von Botox sei aber nicht die einzige Unterstüt-

zung von Tierquälerei durch die Klägerin. Sie habe auch wohlwollend und bewun-

dernd die Silverstergelage "dicker Geldsäcke" mit foie gras und Hummer, deren 

Produktion äusserst grausam sei, präsentiert (act. 60 S. 19 f.). 

 Die Vorinstanz ist auf diese Behauptungen nicht näher eingegangen, da sie 

die fraglichen Publikationen "unabhängig vom Wahrheitsgehalt der Tatsachenbe-

hauptungen bzw. der den Werturteilen zugrundeliegenden Fakten" in ihrer Ge-

samtheit als einen unnötig verletzenden und beleidigenden Angriff auf die Person 

der Klägerin qualifizierte (act. 39 S. 27). Dieser Auffassung ist zuzustimmen. Hät-

ten die Beklagten den behaupteten Gebrauch von Botox und wohlwollende und 

bewundernde Äusserungen über den Konsum von foie gras und Hummer durch 

die Klägerin sachlich kritisieren wollen, so hätte es genügt, darauf hinzuweisen 

und zu erwähnen, dass die Klägerin damit indirekt die mit der Produktion verbun-

denen Tierversuche bzw. tierquälerischen Methoden in Kauf nehme bzw. billige. 

Es hat aber nichts mit scharfer bzw. pointierter Kritik zu tun, wenn die Beklagten 

- 34 - 

in diesem Zusammenhang reihenweise Fotoporträts von der Klägerin, die sie mit 

einem teilweise unnatürlichen Gesichtsausdruck zeigen und damit unvorteilhaft 

erscheinen lassen, publizieren. Das Gleiche gilt für die ebenso auf das Äussere 

der Klägerin zielenden Sätze "Genervt hat mich am Silvester in der D._____ wie-

der einmal die alternde Moderatorin C._____. Nicht wegen ihren immer grösse-

ren, immer weniger überschminkbaren Augenringen, sondern wegen dem, was 

sie schamlos aus ihrem grossen Maul lässt". Diese Fotos bzw. Äusserungen ent-

halten offensichtlich keine sachliche Kritik an einer angeblichen Billigung von Pro-

dukten, die mit Tierquälerei in Verbindung stehen, sondern können nur dazu die-

nen, die Klägerin als Person herabzuwürdigen und zu verunglimpfen. Nichts zu 

ändern an dieser Beurteilung vermag im Übrigen die Behauptung der Beklagten, 

es bestehe ein sachlicher Bezug zur Kritik an der Klägerin, weil diese Bilder zeig-

ten, dass Botox nicht wirklich schön mache, sondern maskenhaft und unsympa-

thisch (act. 60 S. 10). Geht es nämlich bei der Kritik am Gebrauch von Botox nach 

der Darstellung der Beklagten darum aufzuzeigen, dass für dessen Herstellung 

tierquälerische Versuche notwendig sind, so kann die Wirkung dieses Produkts 

auf die Verbesserung der Schönheit keine Rolle spielen. Selbst wenn der mit der 

Verwendung eines solchen Mittels angestrebte Zweck, nämlich ein schöneres, ju-

gendlicheres Aussehen, entgegen den Vorbringen der Beklagten erreicht werden 

könnte, so würde dies die behaupteten Tierversuche kaum rechtfertigen. 

 Im Übrigen könnte auf Grund der Vorbringen der Beklagten gar nicht davon 

ausgegangen werden, dass die Klägerin Botox verwende bzw. den Konsum von 

foie gras und Hummer bewundere. Die Behauptung bezüglich Botox ist zu wenig 

substanziert, basiert sie doch auf einer reinen Vermutung bzw. Unterstellung der 

Beklagten, nachdem die Klägerin auf eine entsprechende Anfrage keine Stellung 

bezogen hatte (vgl. act. 3/7). Die Klägerin hat damit diese Behauptung nicht aner-

kannt; denn ein fehlendes Dementi bedeutet keine Anerkennung einer bestimm-

ten Tatsache. Dass es sich bei dieser Behauptung nur um eine Spekulation han-

delt, ergibt sich auch aus der fraglichen Publikation selbst, wo die Beklagten 

schreiben: "Ob C._____ wirklich Botox spritzt, ist nicht mit Sicherheit bekannt. 

Verwerflich ist jedoch allein schon, dass sie sich auf journalistisch korrekte Anfra-

- 35 - 

ge hin nicht davon distanziert hat, nachdem sie sich durch ihre auffällige Falten-

beseitigung dieser Vermutung ausgesetzt hat" (act. 2 S. 19).  

 Sodann könnte auf Grund der Darstellung der Beklagten auch nicht ange-

nommen werden, dass die Klägerin den Konsum der fraglichen Speisen foie gras 

und Hummer billige, haben doch die Beklagten nicht angegeben, mit welchen 

Worten sie sich in der Silvester-D._____ 2007, die Anlass zur fraglichen Internet-

Publikation gab, "wohlwollend über die perverse foie gras- und Hummerfresserei" 

äusserte bzw. der "sichtlichen Freude und Bewunderung" über den Konsum von 

foie gras und Hummer durch die "dicksten Geldsäcke dieses Landes am Silvester 

in den Luxushotels" (act. 2 S. 2 ) Ausdruck gegeben haben soll. Allein auf Grund 

eines bestimmten Gesichtsausdrucks bzw. einer nicht näher umschriebenen "be-

wundernden Gestik" im Rahmen der Moderation eines Beitrags der D._____ an-

zunehmen, die Klägerin billige den Konsum der fraglichen Speisen und auch die 

damit verbundene Tierquälerei, ist reine Spekulation und keine ausreichend sub-

stanzierte Behauptung, auf welche abgestellt werden könnte. 

 Nicht zu folgen ist dem Antrag der Beklagten auf Rückweisung der Sache an 

die Vorinstanz, weil die Vorinstanz bezüglich des Entscheids über den persönlich-

keitsverletzenden Inhalt der streitgegenständlichen Publikation ihre Begrün-

dungspflicht und damit ihren Anspruch auf rechtliches Gehör massiv verletzt hätte 

(act. 60 S. 18 f. und S. 30 ff.). Dieser Antrag ist schon deshalb abzuweisen, weil 

es im vorliegenden Berufungsverfahren nicht um eine Überprüfung des vorin-

stanzlichen Entscheids als solchen geht, sondern es ist auf Grund des Charakters 

der Berufung als vollkommenes und reformatorisches Rechtsmittel mit einer vol-

len Kognition der Berufungsinstanz bezüglich des Sachverhalts und der Rechts-

anwendung ein neuer Entscheid über die Klage zu fällen. 

 4.1 Der gerichtliche Schutz vor einer Persönlichkeitsverletzung setzt voraus, 

dass diese Verletzung widerrechtlich ist (Art. 28 Abs. 1 ZGB). Nach Abs. 2 dieser 

Bestimmung ist eine Verletzung dann nicht widerrechtlich, wenn der Verletzte da-

rin eingewilligt hat oder sie durch ein überwiegendes privates oder öffentliches In-

teresse oder durch Gesetz gerechtfertigt ist. 

- 36 - 

 Im vorinstanzlichen Urteil wird das Vorliegen eines Rechtfertigungsgrundes 

verneint; weder habe die Klägerin den fraglichen Publikationen zugestimmt noch 

sei ein gesetzlicher Rechtfertigungsgrund ersichtlich. Sodann hielt die Vorinstanz 

fest, dass die Klägerin als eine absolute Person der Zeitgeschichte sich eher Ein-

griffe in die Persönlichkeit gefallen lassen müsse. Dieser Umstand – wie auch die 

Meinungsäusserungs- und Medienfreiheit nach Art. 16 und 17 BV – rechtfertigten 

es nicht, die Kritik an der mit Tierquälerei verbundenen Produktion von Botox mit 

einer Hetzkampagne und völlig zusammenhangslosen Diffamierung der Klägerin 

zu führen. Daran bestünde kein öffentliches Interesse, welches die eingeklagte 

Persönlichkeitsverletzung rechtfertigte (act. 39 S. 27 ff.). Diesen Erwägungen ist 

zuzustimmen und es ist im Sinne von § 161 GVG darauf zu verweisen. Die im Be-

rufungsverfahren von den Beklagten dagegen erhobenen Einwände vermögen an 

dieser Beurteilung nichts zu ändern, wie nachfolgend darzulegen ist.  

 4.2 Die Beklagten bestreiten im Berufungsverfahren die Widerrechtlichkeit 

ihrer Publikationen, indem sie im Wesentlichen geltend machen, sie hätten nichts 

Unwahres über die Klägerin berichtet, und soweit es um Werturteile gehe, hätten 

diese eine Tatsachengrundlage, welche belege, dass die Werturteile angemessen 

oder zumindest vertretbar seien. Es bestehe ein legitimes öffentliches Interesse, 

über unmoralisches Verhalten einer Person des öffentlichen Lebens im Zusam-

menhang mit Tierquälerei informiert zu werden. Im vorliegenden Fall stehe einem 

gewichtigen öffentlichen Interesse lediglich das rein private, nicht schützenswerte 

Interesse gegenüber, die Entlarvung ihrer Tier verachtenden Einstellung zu ver-

hindern (act. 60 S. 55 ff.).  

 Kann – wie oben ausgeführt (Ziffer II A 3.2.3) – gar nicht davon ausgegan-

gen werden, dass die Klägerin eine Tier verachtende Einstellung gezeigt hat, so 

fehlt es nur schon aus diesem Grund an einer Rechtfertigung für eine öffentliche 

Kritik in diesem Zusammenhang an der Klägerin. Selbst wenn aber auf die von 

den Beklagten behauptete Billigung der fraglichen Produkte, deren Herstellung 

mit dem Tierschutz widersprechenden Methoden verboten sei, abzustellen wäre, 

so bestünde kein öffentliches Interesse daran, die Klägerin, auch wenn diese als 

absolute Person der Zeitgeschichte einzustufen ist, in der geschilderten Art und 

- 37 - 

Weise ohne eigentliche sachliche Kritik zu diffamieren. Auch unter dieser Voraus-

setzung bestünde somit kein Rechtfertigungsgrund für die festgestellte Persön-

lichkeitsverletzung, und sie wäre als widerrechtlich zu qualifizieren. 

 5.1 Die Vorinstanz stellte fest, dass nach dem Wortlaut des Rechtsbegeh-

rens Ziffer 2 eine Unterlassungsklage im Sinne von Art. 28a Abs. 1 Ziff.1 ZGB er-

hoben wird. Unter Berücksichtigung der Klagebegründung ergebe sich jedoch bei 

einer Auslegung nach Treu und Glauben, dass damit auch die Beseitigung der 

Persönlichkeitsverletzung im Sinne von Art. 28a Abs. 1 Ziff. 2 ZGB von der Kläge-

rin verlangt werde (act. 39 S. 29). Dieser Auffassung folgend befahl sie den Be-

klagten, die im Rechtsbegehren definierten, die Persönlichkeit der Klägerin in wi-

derrechtlicher Weise verletzenden Publikationen aus dem Internet zu entfernen 

(act. 39 S. 29, S. 37 ff.). 

 Die Beklagten haben im Berufungsverfahren diese Auslegung des Rechts-

begehrens bzw. den entsprechenden Befehl zur Beseitigung der fraglichen Publi-

kationen nicht angefochten und die Abweisung der Klage in formeller Hinsicht nur 

wegen des unbestimmten bzw. unverhältnismässigen Rechtsbegehrens gefordert 

(act. 44).  

 Da der Auslegung des Rechtsbegehrens durch die Vorinstanz zu folgen ist, 

und – wie oben ausgeführt (Ziffer II A 3 und 4) – die fraglichen Publikationen der 

Beklagten im Internet als widerrechtlich persönlichkeitsverletzend zu bezeichnen 

sind, ist die Klage in diesem Umfang gutzuheissen und Ziffer 1 des angefochte-

nen Urteils zu bestätigen. Somit ist den Beklagten zu befehlen, diese Publikatio-

nen aus dem Internet zu entfernen. 

 5.2 Des Weiteren verbot die Vorinstanz den Beklagten im Sinne von Art. 28a 

Abs. 1 Ziff. 1 ZGB, in Zukunft weitere Äusserungen des nämlichen oder ähnlichen 

Inhalts wie jenem der im Rechtsbegehren bezeichneten Publikationen zu veröf-

fentlichen. Sie begründete dies damit, dass ein schutzwürdiges Interesse der Klä-

gerin offensichtlich und dass die ernsthafte und naheliegende Gefahr einer weite-

ren Persönlichkeitsverletzung gegeben sei, da die Beklagten weder der Verfü-

gung der Einzelrichterin im summarischen Verfahren des Bezirks Meilen vom  

- 38 - 

15. Dezember 2008 (act. 3/2) noch dem Beschluss der Kammer vom 19. März 

2009 (act. 3/3) Folge geleistet hätten (act. 39 S. 30 f.). 

 Die Beklagten bestreiten im Berufungsverfahren weder das schutzwürdige 

Interesse der Klägerin an einem solchen Verbot als solches noch die Missachtung 

der im Verfahren betreffend vorsorgliche Massnahmen ergangenen Anordnungen. 

Sie wenden sich jedoch gegen ein solches Verbot zur Hauptsache mit dem Ar-

gument, dass ihnen damit in pauschaler Weise verboten werden soll, künftig noch 

irgend etwas über die Tierquälereien zu berichten, die mit der Botox-, foie gras- 

und Hummerproduktion verbunden seien. Dies stelle eine unverhältnismässige 

Medienzensur dar und sei daher mit Art. 10 EMRK unvereinbar (act. 60 S. 28). 

Überdies sei das verlangte Äusserungsverbot derart unbestimmt bzw. mehrdeu-

tig, so dass es nicht vollstreckbar sei (act. 44).  

 Der Einwand des unverhältnismässigen Eingriffs in die Meinungsäusse-

rungsfreiheit ist unberechtigt. Wie bereits oben ausgeführt (Ziffer II A. 3.2.2), wird 

den Beklagten entgegen ihrer Behauptung (act. 60 S. 50) mit dem angefochtenen 

Urteil in keiner Weise verboten, Sachinformationen über die foie gras- und Hum-

merproduktion und über Tierversuche für das Schönheitsmittel Botox zu liefern 

bzw. künftig irgend etwas über diese Themen zu veröffentlichen. Solche Publika-

tionen sind von diesem Urteil nicht betroffen, sofern sie nicht in Verbindung mit 

der Klägerin gebracht werden und auf diese Weise behauptet oder der Eindruck 

erweckt wird, diese verwende Botox bzw. billige den Konsum der genannten 

Speisen und billige damit tierquälerische Produktionsmethoden. Nicht stichhaltig 

ist auch das Vorbringen bezüglich der Unbestimmtheit des Inhalts der verbotenen 

Publikation von Äusserungen. Es ist auf die entsprechenden obigen Erwägungen 

zu verweisen (Ziffer II A. 3.2.1). 

 5.3  Aus diesen Erwägungen folgt, dass auch die angefochtene Ziffer 2 des 

vorinstanzlichen Urteils zu bestätigen ist, und somit den Beklagten zu verbieten 

ist, die dort aufgeführten Äusserungen bzw. solche mit einem ähnlichen Inhalt zu 

veröffentlichen. 

- 39 - 

 5.4 Die Vorinstanz hat zur Sicherung der Vollstreckung des ausgefällten Be-

fehls zur Beseitigung der Publikationen bzw. des Verbots weiterer solcher Äusse-

rungen diese Verpflichtungen mit der Strafandrohung der Ungehorsamsstrafe 

nach Art. 292 StGB versehen. Die Beklagten machen – zu Recht – nicht geltend, 

es handle sich dabei um unangemessene Vollstreckungsmittel, haben sie doch 

unbestrittenermassen – wie erwähnt – bereits zwei entsprechenden gerichtlichen 

Anordnungen keine Folge geleistet. Dass damit das strafrechtliche Be-

stimmtheitsgebot im Sinne Art. 6 EMRK nicht verletzt wird, wurde bereits oben 

dargelegt (Ziffer II A. 3.2.1). Es ist somit auch mit diesem Entscheid das Vollstre-

ckungsmittel der Androhung einer Ungehorsamsstrafe im Sinne von Art. 292 

StGB zu verbinden (§ 304 Abs. 1 ZPO/ZH, § 306 Abs. 1 ZPO/ZH). 

 6.1 Die Klägerin verlangt von den Beklagten die Bezahlung einer Genugtu-

ung von Fr. 15'000.--, da sie durch die Publikationen der Beklagten und der damit 

verbundenen Angriffe auf ihre Persönlichkeit stark psychisch beeinträchtigt werde 

und seelische Unbill erleide (act. 2 S. 21).  

 Diese Forderung wurde von der Vorinstanz abgewiesen (act.  39 S. 82). Sie 

begründete dies damit, dass bei gegebener Persönlichkeitsverletzung nicht auto-

matisch eine seelische Unbill bestehe. Vielmehr müsse derjenige, der aus dem 

Bestand einer solchen Unbill einen Anspruch ableite, diesen beweisen und somit 

auch genügend bestimmt behaupten. Nach der bundesgerichtlichen Rechtspre-

chung (BGE 120 II 97 E. 2 b) müssen hierfür die Umstände dargetan werden, 

welche auf ein subjektiv schweres Empfinden schliessen liessen. Dass der Ge-

fühlsbereich dem Beweis mitunter schwer zugänglich sei, entbinde nicht davon, 

diesen auch anzutreten. Die Klägerin habe jedoch diesbezüglich keine ausrei-

chend substanzierten Behauptungen aufgestellt. Ihre in diesem Zusammenhang 

vorgebrachten Behauptungen seien sehr allgemein gehalten und liessen kaum 

Rückschlüsse auf ein subjektiv schweres Empfinden zu. Auch durch die Verwen-

dung von allgemeinen Ausdrücken, wonach sie sich angeschlagen fühle, psy-

chisch belastet sei und Schwierigkeiten bei der Erledigung der Arbeit habe, werde 

nicht umschrieben, in welcher Form und insbesondere in welcher Intensität sich 

die Persönlichkeitsverletzung auf das subjektive Empfinden auswirke. Sie hätte 

- 40 - 

darlegen müssen, in welcher Art und Weise die von ihr beschriebenen Gemütszu-

stände sich konkret manifestierten. Da die Klägerin somit ihrer Substanzierungs-

pflicht nicht rechtsgenügend nachgekommen sei bzw. ihre Vorbringen nicht auf 

einen schweren seelischen Schmerz schliessen liessen, könne ihr keine Genug-

tuung zugesprochen werden (act. 39 S. 32 f.). 

 6.2 Die Vorbringen der Klägerin im Berufungsverfahren (act. 47 S. 12 ff.) 

vermögen an dieser zutreffenden Beurteilung durch die Vorinstanz, auf welche zu 

verweisen ist (§ 161 GVG), nichts zu ändern. So lässt sich aus der gegebenen 

objektiven Schwere der Persönlichkeitsverletzung nicht zwingend bzw. ohne wei-

teres auf eine entsprechende seelische Unbill schliessen, sondern dies muss von 

derjenigen Person, die eine Genugtuung verlangt, konkret und individuell darge-

legt werden. Dieser Anforderung genügten, wie die Vorinstanz zu Recht feststellte 

(act. 39 S. 32 f.), die Ausführungen der Klägerin im erstinstanzlichen Verfahren 

nicht. Es kann entgegen ihrer Auffassung (act. 47 S. 14) nicht einfach eine Noto-

rietät behauptet werden, wonach eine Durchschnittsperson unter diesen massiven 

Vorwürfen erhebliche seelische Unbill erleide, ohne näher darzutun, inwiefern und 

in welchem Ausmass sich die Persönlichkeitsverletzung bei ihr auswirkte. Dies 

bedeutet aber nicht, dass bei der Klägerin als absoluter Person der Zeitgeschichte 

(vgl. zum Begriff: BSK ZGB I, Andreas Meili, N. 52 zu Art. 28), allein auf Grund 

dieser Eigenschaft höhere Anforderungen zu stellen wären. Wenn die Klägerin 

geltend macht, dass nach dem vorinstanzlichen Entscheid im Magazin der Be-

klagten (act. 49/6) auf der Titelseite der Ausgabe vom 2. Juni 2010 mit dem Titel 

"Die Botox-Moderatorin" und im Textteil dieser Publikation wieder massive per-

sönlichkeitsverletzende Äusserungen über sie veröffentlicht worden seien (act. 47 

S. 15), und wenn sie weitere Persönlichkeitsverletzungen wie den Aushang eines 

Plakats (act. 49/4) und die stetig neue Veröffentlichung von persönlichkeitsverlet-

zenden Berichten auf den Internetseiten der Beklagten (act. 49/5) behauptet (act. 

47 S. 15 f.), dann kann damit der fragliche Genugtuungsanspruch nicht begründet 

werden. In diesem Verfahren kann einzig auf die Gegenstand der vorliegenden 

Klage bildenden Persönlichkeitsverletzungen gemäss den Rechtsbegehren Ziffern 

1 und 2 abgestellt werden, mit welchen die Klägerin ursprünglich ihre Genugtu-

ungsforderung begründete (act. 2 S. 45 f.).  

- 41 - 

 6.3 Zusammengefasst ergibt sich aus diesen Erwägungen, dass das ange-

fochtene Urteil auch in diesem Punkt zu bestätigen ist und die Klage auf Leistung 

einer Genugtuung von Fr. 15'000.-- durch die Beklagten an die Klägerin (Rechts-

begehren Ziffer 3) abzuweisen ist. 

B. Widerklage 

 1. Die Vorinstanz hat die Widerklage mit dem eingangs zitierten Rechtsbe-

gehren (act. 11 S. 1) zu Recht und mit zutreffender Begründung (act. 39 S. 33 f.), 

welcher beizupflichten ist (§ 161 GVG), abgewiesen. 

Zu Recht stellte die Vorinstanz fest, dass eine Persönlichkeitsverletzung erforder-

te, dass sich der Angriff, d.h. das verletzende Verhalten einer Person, gegen eine 

bestimmt oder zumindest bestimmbare Person richtet. Es ist nicht nachvollzieh-

bar, weshalb das Auftreten der Klägerin als Moderatorin einer Fernsehsendung, 

d.h. der D._____ des E._____s, einen Angriff auf die Person des Beklagten 1 

darstellen sollte. Dies vermag er auch nicht mit seinen Ausführungen im Beru-

fungsverfahren (act. 60 S. 60 f.) plausibel zu machen. Auch die vom Beklagten 1 

zitierten Präjudizien (act. 60 S. 61) können diesen Nachweis nicht erbringen, be-

ziehen sich diese Fälle doch auf Immissionen von Nachbarn, von denen bestimm-

te andere Nachbarn unmittelbar betroffen bzw. verletzt waren. Im Übrigen sei an-

gefügt, dass der Beklagte 1 die nach seiner Behauptung durch den blossen An-

blick der Klägerin hervorgerufenen starken seelischen Leiden (act. 11 S. 4) durch 

den Verzicht, eine durch die Klägerin moderierte D._____-Sendung anzuschauen, 

vermeiden kann.  

 Diese Erwägungen führen zur Bestätigung des angefochtenen Urteils auch 

in diesem Punkt; die Widerklage ist abzuweisen. 

 2. Die Vorinstanz lehnte in ihrem Urteil die disziplinarische Ahndung des Be-

klagten 1 wegen der erhobenen Widerklage, wie dies die Klägerin gefordert hatte 

(act. 27 S. 6) ab, da der von diesem eingenommene Standpunkt zwar haltlos sei, 

ihm jedoch weder eine böswillige noch eine mutwillige Prozessführung unterstellt 

werden könne (act. 39 S. 34 f.).  

- 42 - 

 Die Klägerin beantragt im Berufungsverfahren erneut, es sei der Beklagte 1 

wegen Verletzung von § 50 Abs. 3 ZPO/ZH zu bestrafen (act. 47 S. 2). Davon ist 

auch im Berufungsverfahren abzusehen. Wohl ist mit der Vorinstanz die Wider-

klage als offensichtlich unbegründet bzw. haltlos einzustufen, doch kann nicht ge-

sagt werden, dass das Festhalten an der Widerklage und dementsprechend die 

Anfechtung des diese abweisenden erstinstanzlichen Entscheids mit dem 

Rechtsmittel der Berufung nur dazu diene, der Klägerin zu schaden, und daher 

geradezu böswillig sei. Inwiefern der Beklagte 1 in diesem Zusammenhang leicht-

fertig unrichtige Tatsachen behauptet, womit er mutwillig handeln würde, ist nicht 

ersichtlich. Solches wird denn auch nicht konkret von der Klägerin behauptet (vgl. 

act. 47 S. 11). Entgegen der Auffassung der Klägerin genügt die Aussichtslosig-

keit des Berufungsverfahrens bezüglich der Widerklage nicht (act. 47 S. 11), um 

eine Mutwilligkeit des Prozessierens zu bejahen. 

III. 

 1.1 Die Gerichtskosten sind den Parteien entsprechend ihrem Obsiegen und 

Unterliegen im Prozess aufzuerlegen (§ 64 Abs. 1 ZPO/ZH). 

 Zu beurteilen waren im vorliegenden Prozess die Klage der Klägerin und die 

Widerklage des Beklagten 1. Der Anteil an den gesamten Kosten ist für die Klage 

auf 2/3 und für die Widerklage auf 1/3 festzulegen. 

 1.2 Das Klagebegehren umfasste nebst einem Begehren um Festestellung 

der Persönlichkeitsverletzung das Begehren betreffend Befehl zur Entfernung von 

Publikationen aus dem Internet und dasjenige betreffend Verbot weiterer Äusse-

rungen mit dem gleichen bzw. ähnlichen Inhalt sowie eine Genugtuungsforde-

rung. Bezüglich der Kostenverteilung sind diese drei Begehren mit je einem Anteil 

von 1/3 an der Klage insgesamt zu gewichten. Dem subsidiären Feststellungsbe-

gehren kommt in dieser Beziehung keine Bedeutung zu (vgl. den vorinstanzlichen 

Nichteintretensentscheid, act. 39 S. 31 und S. 37). 

- 43 - 

 Die Klägerin unterliegt bezüglich der Genugtuungsforderung. Somit sind ihr 

1/3 der auf den Anteil der Klage an den Gesamtkosten entfallenden Kosten auf-

zuerlegen, mithin 2/9 der Gesamtkosten. 

 Die Beklagten 1 und 2 unterliegen bezüglich der Klagebegehren betreffend 

Befehl und Verbot, mithin zu 2/3 bezüglich des Anteils der Klage an den Gesamt-

kosten. Somit sind ihnen zusammen 4/9 der Gesamtkosten bzw. dem Beklagten 1 

und 2 je 2/9 der Gesamtkosten aufzuerlegen, wobei sie für 4/9 der Gesamtkosten 

solidarisch haftbar sind. 

 Der Beklagte 2 unterliegt mit seiner Widerklage. Somit hat er 1/3 der Ge-

samtkosten zu tragen. 

 Insgesamt sind somit dem Beklagten 1 2/9 und 1/3, also 5/9 der Gesamtkos-

ten aufzuerlegen, wobei er für 4/9 solidarisch mit dem Beklagten 2 haftet. 

 1.3 Die Festsetzung der Gerichtsgebühr auf Fr. 6'000.-- im erstinstanzlichen 

Urteil ist zu bestätigen. Für die zweite Instanz erscheint eine Gerichtsgebühr von 

Fr. 5'000.-- als angemessen. 

 2. Im Verfahren betreffend vorsorgliche Massnahmen, welches diesem Ver-

fahren voraus ging, haben sowohl die Einzelrichterin im summarischen Verfahren 

des Bezirks Meilen als auch das Obergericht des Kantons Zürich die definitive 

Regelung der Kostentragung und der Entschädigungsfolgen dem im ordentlichen 

Verfahren entscheidenden Gericht überlassen (act.3/2 S. 13, act. 3/3 S. 21). Die 

Auferlegung dieser Kosten des Massnahmeverfahrens folgt der Kostenregelung 

im ordentlichen Verfahren (ZR 67 Nr. 41, ZR 75 Nr. 16). Da die Widerklage und 

die Genugtuungsforderung noch nicht Gegenstand des Massnahmeverfahrens 

waren, ist der Verfahrensausgang bezüglich dieser Begehren bei dessen Kosten-

verteilung nicht zu berücksichtigen. Entsprechend dem Ergebnis des Verfahrens 

bezüglich der Klagebegehren (ohne Rechtsbegehren 3) werden die Beklagten 

somit für das Massnahmeverfahren in vollem Umfang kosten- und entschädi-

gungspflichtig.  

- 44 - 

 Die Kosten des Massnahmeverfahrens von Fr. 7'000.-- (Fr. 4'000.-- für die 

erste Instanz und Fr. 3'000.-- für die zweite Instanz) wurden von der Klägerin be-

zogen. Somit sind der Beklagte 1 und 2 solidarisch zu verpflichten, der Klägerin je 

einen Betrag von Fr. 3'500.-- zu bezahlen. 

 3.1 Jede Partei hat gemäss § 68 Abs. 1 ZPO/ZH die Gegenpartei im glei-

chen Verhältnis für aussergerichtliche Kosten und Umtriebe zu entschädigen, wie 

ihr die Kosten auferlegt werden. Hat keine Partei vollständig obsiegt, so sind die 

Bruchteile des Unterliegens bzw. des Obsiegens der Parteien zu verrechnen und 

erst dann ist für die mehrheitlich obsiegende Partei die ihr entsprechend herabge-

setzte Prozessentschädigung festzulegen (ZR 72 Nr. 18). 

 Für die Bemessung der Parteientschädigung ist gemäss § 25 AnwGebV 

vom 8. September 2010 die bisherige Anwaltsgebührenverordnung vom 21. Juni 

2006 anwendbar. 

 3.2.1 Gestützt auf § 3 Abs.5 AnwGebV ist bei der Berechnung einer vollen 

Entschädigung für das erstinstanzliche ordentliche Verfahren von einer Grundge-

bühr von Fr. 8'000.-- auszugehen. Hinzuzurechnen sind zwei Zuschläge für die 

schriftliche Antwort zur Widerklage von Fr. 1'000.-- und für die mündliche Haupt-

verhandlung von Fr. 3000.--. Dies ergibt einen Gesamtbetrag für die erstinstanzli-

che volle Prozessentschädigung von Fr. 12'000.--. 

 3.2.2 Die Grundgebühr für das Berufungsverfahren ist auf Fr. 4'000.-- anzu-

setzen (§ 12 Abs. 1 AnwGebV). Für eine zusätzliche Rechtsschrift (Berufungs-

duplik/Anschlussberufungsreplik) kommen Fr. 2'000.-- hinzu. Insgesamt beträgt 

somit die volle Prozessentschädigung für das Berufungsverfahren Fr. 6'000.--.  

 3.2.3 Entsprechend dem Prozessausgang sind die Beklagten 1 und 2 solida-

risch zu verpflichten, der Klägerin eine auf 2/9 bzw. 1/9 pro Beklagten reduzierte 

Entschädigung von je Fr. 2'000.-- für das erst- und zweitinstanzliche Verfahren zu 

bezahlen. Zusätzlich hat der Beklagte 1 die Klägerin auf Grund seines Unterlie-

gens bezüglich der Widerklage für diese Verfahren mit einer Entschädigung von 

1/3 einer vollen Gebühr, mithin mit Fr. 6'000.-- zu entschädigen. 

- 45 - 

 3.3 Bezüglich des Verfahrens betreffend vorsorgliche Massnahmen ist die 

erstinstanzliche volle Grundgebühr in Anwendung von § 7 AnwGebV auf  

Fr. 4'000.-- zu veranschlagen. Die Entschädigung für das Rekursverfahren ist in 

Anwendung von § 12 Abs. 1 AnwGebV mit Fr. 2'000.-- zu bemessen. Insgesamt 

beträgt die volle Prozessentschädigung für das Massnahmeverfahren somit  

Fr. 6'000.--. 

 Ausgangsgemäss haben die Beklagten 1 und 2 die Klägerin für dieses Ver-

fahren in solidarischer Haftung mit einer Entschädigung von je Fr. 3'000.-- zu ent-

schädigen. 

 3.4. Zusammengefasst folgt aus diesen Erwägungen, dass der Beklagte 1 

der Klägerin für das Massnahme- sowie das ordentliche Verfahren in erster und 

zweiter Instanz eine Prozessentschädigung von Fr. 11'000.-- zu bezahlen hat. Die 

entsprechende Entschädigung des Beklagten 2 beträgt Fr. 5'000.--. Für eine Ent-

schädigung von Fr. 10'000.-- haften die Beklagten 1 und 2 solidarisch. Ein Mehr-

wertsteuerzuschlag wurde nicht verlangt.  

Es wird erkannt: 

1. Den Beklagten wird befohlen die Publikationen folgenden Inhalts aus dem 

Internet zu entfernen: 

- 46 - 

a) 

[Bild von C._____ mit Datum (13. Oktober 2008, letzmals aktualisiert 

am 24 März 2009), mit dem E._____-Logo mit "manipulation suisse" 

als Zusatz und mit dem Titel "Die Botox- Moderatorin des E._____" 

versehen.] 
Repräsentantin einer dekadenten Gesellschaft 

 
In der Neujahrs-D._____ 2008 wurde über die Foie-Gras- und Hummer-
fresserei der noblen Gesellschaft an Silvester berichtet, wie sich die 
dicksten Geldsäcke in Luxushotels an den perversesten Delikatessen, 
sprich Tierquälerprodukten , delektierten. Und die Reportage war nicht 
etwa kritisch, sondern voller Bewunderung für diese Art von .... Der Mo-
deratorin C._____ war anzusehen, dass sie gerne auch zu dieser Ge-
sellschaft gehören würde. 
 
Derart für Tierquälerprodukte wie foie gras und Hummer Werbung 
zu machen in der D._____ des E1._____s, ist schamlos daneben, 
aber in dieser dekadenten Gesellschaft vielleicht politisch korrekt. 
Als nicht politisch korrekt wird es von dieser skrupellosen, eitlen 
und degenerierten Elite empfunden, wenn ihr ein Spiegel vorge-
halten und die Schändlichkeit ihres Tuns sichtbar gemacht wird 
 
[Drei Bilder von gequälten Gänsen mit dem Titel "foie gras - Bestialität 
für luxuriösen Gaumenkitzel"] 
 
In einer Glosse über diese wohlwollende Reportage über die Silvester-
Foie-Gras- und Hummer-Fresserei wurden auch die Augenringe dieser 
Moderatorin erwähnt. Bald darauf präsentierte sie sich den Fernsehzu-
schauern mit auffällig gestraffter Gesichtshaut. Auf die Anfrage, ob sie 
sich gegen ihre Falten Botox spritzen lasse, dementierte sie dies nicht, 
sondern liess durch ihren Anwalt mitteilen, der B._____ müsse diese 
Glosse zur SilvesterD._____ aus dem Internet entfernen (Schreiben des 
Anwaltes). Der B._____ wird dies nicht tun. 
 
Aktuelle Berichterstattung zum Gerichtsverfahren gegen den B._____: 
www.B._____.ch/.../C._____/....htm 
 
Das Botox-Spritzen wäre Privatsache, wenn da nicht die be-
sondere Grausamkeit wäre, mit welcher dieses Kosmetik-
Produkt hergestellt wird. Tierquälerei ist keine Privatsache. 

 
Tierschutz ist von öffentlichem Interesse, eine in der Bundesverfassung 
verankerte öffentliche Aufgabe. 
 
Botox basiert auf grausamer Tierquälerei. Mäuse werden für diese 
degenerierte Auffassung von Schönheit zu Tode gefoltert. Hier der Tat-

- 47 - 

sachenbericht über dieses Verbrechen. Auch die Vereinigung Ärzte für 
Tierschutz berichtet über die grausamen Tierversuche, die für Botox 
immer wieder neu nötig sind, je mehr Botox konsumiert wird: 
www.aerztefuertierschutz.ch/de/index.html?id=33 

 
Mäuse sind entgegen einem verbreiteten Vorurteil keine Ekeltiere, son-
dern niedliche, intelligente, sensible Tierchen. Die an ihnen verübten 
Grausamkeiten, nur für die Eitelkeit degenierter Damen, ist ein Verbre-
chen! 
 

- 48 - 

[Bild einer Maus] 

 
Seit Jahren werden alle vom B._____ aufgedeckten Tierquälereien von 
dieser Moderatorin und ihren Redaktionskollegen systematisch unter-
drückt (www.B._____.ch/.../.../index.htm). 
Lieber wird in der Hauptnachrichtensendung des E1._____s billige Un-
terhaltung betrieben und mit voyeurhaften Berichten über das perverse 
Treiben der reichsten Geldsäcke in Luxushotels palavert. 
 
Jüngstes Beispiel: Die von den Behörden geduldeten erschreckenden 
Tierquälereien beim Familienfischen am F._____-See. 
 
Das E._____ interessierte sich nicht für diese erschütternden Filmauf-
nahmen und dieses Tierschutzdrama am F._____-See, das unzweifel-
haft von öffentlichem Interesse ist. Was an Silvester in Luxushotels ge-
spiesen wird, wird hingegen als wichtig genug erachtet für einen länge-
ren Bericht in der D._____ und als politisch korrekter, als so unschöne 
Bilder, welche die Zuschauer nur belasten. 
 
Die D._____ des E1._____s stellt lieber eine Moderatorin vor die Kame-
ra, die sich begeistern kann, wenn Tierquälerprodukte konsumiert wer-
den. Ob Tierquälerei gefressen oder gespritzt wird, macht keinen gros-
sen Unterschied. 
Ganz anders geht Brigitte Bardot mit ihren Falten um: "Ich bin stolz auf 
meine Falten. Sie sind das Leben in meinem Gesicht.  

 
Das ist der Unterschied zwischen einer grossen Persönlichkeit wie Bri-
gitte Bardot, die sich einer gemeinnützig-humanistischen Aufgabe wid-
met (Tierschutz), und einer eitlen Moderatorin, der das Leiden von 
Wehrlosen egal ist. Anstatt sich vom Tierquälerprodukt Botox zu distan-
zieren, versucht sie, den B._____ mit Hilfe von Rechtsanwälten und Ge-
richtsverfahren einzuschüchtern und mundtot zu machen. 
 
Gesunde vegetarische Ernährung und ein guter Charakter tragen mehr 
zur Schönheit bei, als der skrupellose Einsatz von Tierquäler-Kosmetika. 
 
Dr. Hauschka, von der gleichnamigen Naturkosmetik-Firma, über Ge-
sichtsfalten: 
"Eine innere Ruhe entsteht mit den Jahren, aus der heraus das eigene 
ausdrucksvolle Ich leuchtet. Der Weg dorthin ist voller Überraschungen 
und Erlebnisse. Ein bunter Weg, der seine Geschichten in das Gesicht 
zeichnet. Spuren, die ein Gesicht schön und einzigartig machen." 
 
Botox macht oft nicht nur nicht schöner, sondern im Gegenteil hässli-
cher. Im Amerikanischen nennt man solche Botox-geschädigten Frauen 
"Botox-Babes". Siehe den typischen Fall der Schauspielerin Nicole Kid-
man und den Bericht über die Risiken und Nebenwirkungen. 
 
Wie hässlich ist die Botox-Moderatorin C._____ wirklich? 
 
Eine Leserin schrieb uns: "Mein Arbeitskollege findet sie gutaussehend". 

- 49 - 

Das ist natürlich Geschmacksache und über Geschmack kann man be-
kanntlich nicht streiten. Es gibt Männer, die finden Dirnen mit auffällig 
gefärbten Haaren, dick geschmickt, geliftet und botoxgespritzt attraktiv. 
Aber eben, Männer haben manchmal einen seltsamen Geschmack be-
züglich Frauen. Darüber lässt sich nicht streiten. Jedenfalls erlaubt die 
Meinungsäusserungsfreiheit eine Diskussion darüber, ob eine Fern-
sehmoderatorin schön oder hässlich ist. 
Urteilen Sie selber, wie "schön" Moderatorin C._____ ist: 

 

[Sieben Bilder von C.______, bei denen sie unvorteilhaft abgelichtet 
wurde, da sie am Sprechen ist.] 
 

 
Ob C._____ wirklich Botox spritzt, ist nicht mit Sicherheit bekannt. Verwerf-
lich ist jedoch allein schon, dass sie sich auf journalistisch korrekte Anfrage 
hin nicht davon distanziert hat, nachdem sie sich durch ihre auffällige Falt-
enbeseitigung dieser Vermutung ausgesetzt hat. Als Botox-Moderatorin 
wird sie bezeichnet, weil sie sich damit selber in den Fokus der tierschütze-
rischen Botox-Kritik gesetzt hat und lieber gegen eine Tierschutzorganisati-
on prozessiert, als sich von Botox zu distanzieren. 
 

Beiträge im Forum zum Thema 

 

[Bild von C._____ mit Datum, 1. Januar 2008, versehen sowie mit dem 
E._____-Logo plus "manipulation suisse" als Zusatz und dem Titel 
"C._____ - D._____-Moderatorin, Repräsentantin einer degenerierten 
Gesellschaft"] 
 
[Bild von in Käfig gehaltenen Gänsen] 

 
Genervt hat mich am Silvester in der D._____ wieder einmal die alternde 
Moderatorin C._____. Nicht wegen ihren immer grösseren, immer weni-
ger überschminkbaren Augenringe, sondern wegen dem, was Sie 
schamlos aus ihrem grossen Maul lässt. Mit sichtlicher Freude und Be-
wunderung rapportierte sie, wie die dicksten Geldsäcke dieses Landes 
am Silvester in Luxushotels foie gras und Hummer-Schenkel und ähnlich 
perverse Delikatessen fressen. Man konnte ihr direkt ansehen, wie sie 
gerne auch dazu gehören würde. 

A._____, Präsident B._____ 

3. Januar 2010 

[Bild aus einer Zeitung, in der zwei berühmte Personen abgelichtet sind 
mit dem Titel "… und …: Im …-Club liess das Paar in der Silvester-
nacht Hummer, Steaks und Foie gras auftischen"] 

- 50 - 

 
Alle Jahre wieder fressen sich degenerierte Geldsäcke voll mit abscheu-
lichen Tierquälerprodukten. Dann lässt man sich stolz ablichten für die 
Klatschspalten. 
 
Und über sowas berichtete die Botox-Moderatorin C._____ bewundernd 
in der D._____. 
 
News-Verzeichnis 

Startseite B._____ 

b) 

[Bild von C._____ mit Datum, 1. Januar 2008, versehen sowie mit dem 
E._____-Logo plus "manipulation suisse" als Zusatz und dem Titel 
"C._____ - D._____-Moderatorin, Repräsentantin einer degenerierten 
Gesellschaft"] 
 
[Bild von in Käfig gehaltenen Gänsen] 
 
Genervt hat mich am Silvester in der D._____ wieder einmal die alternde Moderatorin C._____. Nicht we-
gen ihren immer grösseren, immer weniger überschminkbaren Augenringe, sondern wegen dem, was Sie 
schamlos aus ihrem grossen Maul lässt. Mit sichtlicher Freude und Bewunderung rapportierte sie, wie die 
dicksten Geldsäcke dieses Landes am Silvester in Luxushotels foie gras und Hummer-Schenkel und ähn-
lich perverse Delikatessen fressen. Man konnte ihr direkt ansehen, wie sie gerne auch dazu gehören 
würde. 

A._____, Präsident B._____ 

 
c) 

 

13. Oktober 2008, aktualisiert am 5. November 2008 

 

Die Botox-Moderatorin 

 

des E._____ 

 

Botox basiert auf grausamer Tierquälerei. Siehe: 

Mäuse werden mit Botox-Spritzen für die Schönheit zu Tode gefoltert 

 

Seit der B._____ in einer kritischen Glosse über den wohlwollenden Kommentar von D._____-
Moderatorin C._____ zur Neujahrs-Foie-Gras- und Hummer-Fresserei der noblen Gesellschaft in der Sil-
vester- D._____ auch deren Augenringe erwähnt hat, zeigt sich C._____ mit einer auffällig gestrafften 
Gesichtshaut. Auf die Anfrage, ob sie sich gegen ihre Falten Botox spritzen lasse, dementierte sie dies 
nicht, sondern liess durch ihren Anwalt mitteilen, der B._____ müsse diese Glosse zur SilvesterD._____ 
aus dem Internet entferne. Der B._____ wird dies nicht tun. 

 

d) 
 

C._____, Moderatorin des E._____s 

 

- 51 - 

Warum zeigen wir diese Bilder? Sie hat das durch verwerfliches Verhalten provoziert. Mehr dazu hier. 

 
[Bildreihe von C._____, insgesamt 118 Bilder, bei denen sie am 
Sprechen ist.] 
 

e) 
 
13. Oktober 2008, letzmals aktualisiert am 24. März 2009 

 

 
[Bild von C._____ mit dem E._____-Logo mit "manipulation suis-
se" als Zusatz und dem Titel "Die Botox-Moderatorin des 
E._____" versehen.] 

 
Repräsentantin einer dekadenten Gesellschaft 

 

In der Neujahrs-D._____ 2008 wurde über die Foie-Gras- und Hummerfresserei der noblen Gesellschaft 
an Silvester berichtet, wie sich die dicksten Geldsäcke in Luxushotels an den perversesten Delikatessen, 
sprich Tierquälerprodukten, delektierten. Und die Reportage war nicht etwa kritisch, sondern voller Be-
wunderung für diese Art von .... Der Moderatorin C._____ war anzusehen, dass sie gerne auch zu dieser 
Gesellschaft gehören würde. 

 

Derart für Tierquälerprodukte wie foie gras und Hummer Werbung zu machen in der D._____ des 
E1._____s, ist schamlos daneben, aber in dieser dekadenten Gesellschaft vielleicht politisch korrekt. Als 
nicht politisch korrekt wird es von dieser skrupellosen, eitlen und degenerierten Elite empfunden, wenn ihr 
ein Spiegel vorgehalten