# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** d602a6f0-917c-527d-a3df-d0554007cd9b
**Source:** Bundesverwaltungsgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2008-09-16
**Language:** de
**Title:** Bundesverwaltungsgericht 16.09.2008 D-5757/2008
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BVGer/CH_BVGE_001_D-5757-2008_2008-09-16.pdf

## Full Text

Abtei lung IV
D-5757/2008/cvv
{T 0/2}

U r t e i l  v o m  1 6 .  S e p t e m b e r  2 0 0 8

Einzelrichter Martin Zoller, 
mit Zustimmung von Richter Walter Lang; 
Gerichtsschreiberin Susanne Burgherr.

A._______, geboren (...), Irak,
(...),
Beschwerdeführer,

gegen

Bundesamt für Migration (BFM),
Quellenweg 6, 3003 Bern,
Vorinstanz.

Nichteintreten auf Asylgesuch und Wegweisung; 
Verfügung des BFM vom 3. September 2008 / N (...).

B u n d e s v e r w a l t u n g s g e r i c h t

T r i b u n a l  a d m i n i s t r a t i f  f é d é r a l

T r i b u n a l e  a m m i n i s t r a t i v o  f e d e r a l e

T r i b u n a l  a d m i n i s t r a t i v  f e d e r a l

Besetzung

Parteien

Gegenstand

D-5757/2008

Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt,

dass der Beschwerdeführer -  ein  irakischer Staatsangehöriger kurdi-
scher  Ethnie  -  eigenen  Angaben  zufolge  seinen  Heimatstaat  am 
19. Juni 2008 verliess und am 28. Juli 2008 in die Schweiz einreiste, 
wo er gleichentags um Asyl nachsuchte,

dass er anlässlich der Kurzbefragung im Empfangs- und Verfahrens-
zentrum Basel vom 31. Juli 2008 sowie der direkten Anhörung durch 
das  BFM am 20. August  2008  zur  Begründung des Asylgesuchs im 
Wesentlichen geltend machte, sein Vater -  der bis (Jahreszahl) beim 
irakischen  Sicherheitsdienst  gearbeitet  habe  -  sei  am  (Datum) 
spätabends in Begleitung von drei Unbekannten nach Hause gekom-
men  und  diese  hätten  die  Familie  (Aufzählung  Familienangehörige) 
aufgefordert, ihnen zu folgen, woraufhin sie an einen unbekannten Ort 
in  B._______  gebracht  worden  seien,  wo  alle  hätten  erschossen 
werden sollen,

dass er – der Beschwerdeführer – als Einziger überlebt habe und von 
zwei (...) aufgenommen worden sei,

dass er in der Folge über ihm unbekannte Länder am 28. Juli 2008 ille-
gal in die Schweiz gelangt sei und hier ein Asylgesuch gestellt habe,

dass bezüglich der weiteren Aussagen beziehungsweise der Einzelhei-
ten des rechtserheblichen Sachverhalts auf die Protokolle bei den Ak-
ten verwiesen wird, 

dass  der  Beschwerdeführer  gemäss  Rapport  des  Grenzwachtkorps 
C._______ vom (Datum) bei  der versuchten illegalen Einreise in  die 
Schweiz aufgegriffen und nach D._______ zurückgeführt wurde,

dass nach der  Asylgesuchseinreichung durch den Beschwerdeführer 
am 28. Juli  2008 die (...)  Behörden am 27. August 2008 auf Anfrage 
des BFM einer Rückführung des Beschwerdeführers nach D._______ 
zustimmten,

dass das BFM mit gleichentags eröffneter Verfügung vom 3. Septem-
ber  2008  in  Anwendung  von Art. 34  Abs. 2  Bst. a  des  Asylgesetzes 
vom 26. Juni  1998 (AsylG,  SR 142.31)  auf  das  Asylgesuch des Be-

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schwerdeführers vom 28. Juli 2008 nicht eintrat und die Wegweisung 
aus der Schweiz sowie deren Vollzug anordnete,

dass  das  BFM zur  Begründung  im Wesentlichen  ausführte,  der  Be-
schwerdeführer sei gemäss Rapport des Grenzwachtkorps C._______ 
vom (Datum)  nach  D._______  zurückgeführt  worden  und  habe  sich 
somit  vor  der  Einreise  in  die  Schweiz  nachweislich  in  D._______ 
aufgehalten,

dass die (...) Behörden einer Rückübernahme des Beschwerdeführers 
am 27. August 2008 zugestimmt hätten,

dass der Bundesrat D._______ als sicheren Drittstaat bezeichne,

dass in der Schweiz keine nahen Angehörigen oder Personen, zu de-
nen der Beschwerdeführer eine enge Beziehung habe, lebten,

dass  auch  die  Flüchtlingseigenschaft  nach  Art. 3  AsylG  nicht  offen-
sichtlich  zutage  trete,  zumal  die  Vorbringen  des  Beschwerdeführers 
nicht  glaubhaft  seien,  da  insbesondere  unklar  bleibe,  aus  welchem 
Motiv heraus und von wem die Familie hätte exekutiert werden sollen 
und es zudem nicht nachvollziehbar sei, weshalb die Familie dazu erst 
aus dem Irak in B._______ hätte gebracht werden sollen,

dass  keine  Hinweise  vorliegen  würden,  wonach  in  D._______  kein 
effektiver Schutz vor Rückschiebung im Sinne von Art. 5 Abs. 1 AsylG 
bestehe, da D._______ sowohl das Abkommen vom 28. Juli 1951 über 
die  Rechtsstellung  der  Flüchtlinge  (FK,  SR  0.142.30)  als  auch  die 
Konvention vom 4. November 1950 zum Schutze der Menschenrechte 
und Grundfreiheiten  (EMRK,  SR 0.101)  ratifiziert  habe und diese in 
der Praxis auch anwende,

dass  weder  die  in  D._______  herrschende  Situation  noch  andere 
Gründe gegen eine Rückkehr des Beschwerdeführers sprächen, 

dass  der  Beschwerdeführer  mit  Eingabe  vom  10. September 2008 
(Poststempel)  gegen  diesen  Entscheid  beim  Bundesverwaltungsge-
richt Beschwerde erhob und dabei sinngemäss um Aufhebung der vor-
instanzlichen  Verfügung  sowie  um  Gewährung  der  unentgeltlichen 
Rechtspflege ersuchte,

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dass der Beschwerdeführer zur Begründung im Wesentlichen ausführ-
te, er heisse E._______, geboren (...),  und habe in D._______ extra 
falsche Namen angegeben, da er nur den schweizerischen Behörden 
gegenüber seinen richtigen Namen habe nennen wollen,

dass er zuerst in der Schweiz gewesen sei, wobei er in F._______ in 
den  falschen  Zug  gestiegen  und  statt  in  G._______  in  H._______ 
angekommen  sei,  wo  er  von  der  Polizei  kontrolliert  und  dabei 
geschlagen  worden  sei,  weshalb  er  aus  Angst  falsche  Namen 
angegeben habe,

dass er in der Folge nach D._______ geschickt worden sei und dort 
wiederum falsche Namen und Daten angegeben habe,

dass er am nächsten Tag erneut versucht habe, in die Schweiz zu ge-
langen und dabei im Zug erwischt worden und wieder nach D._______ 
zurückgeschickt worden sei,

dass  er  danach  nach  G._______  gekommen  sei  und  die 
schweizerischen Behörden nun bitte, es nicht zuzulassen, dass andere 
Leute mit ihm spielten,

dass er mittellos sei und deshalb um Erlass der Verfahrenskosten er-
suche,

dass  die  vorinstanzlichen Akten  am 11. September  2008  beim Bun-
desverwaltungsgericht eintrafen (Art. 109 Abs. 2 AsylG),

dass das Bundesverwaltungsgericht endgültig über Beschwerden ge-
gen Verfügungen (Art. 5 des Bundesgesetzes vom 20. Dezember 1968 
über  das  Verwaltungsverfahren  [VwVG,  SR 172.021])  des  BFM  ent-
scheidet (Art. 105 AsylG i.V.m. Art. 31-34 des Verwaltungsgerichtsge-
setzes vom 17. Juni 2005 [VGG, SR 173.32];  Art. 83 Bst. d Ziff. 1 des 
Bundesgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 [BGG, SR 173.110]),

dass der Beschwerdeführer durch die angefochtene Verfügung berührt 
ist, ein schutzwürdiges Interesse an deren Aufhebung beziehungswei-
se  Änderung  hat  und  daher  zur  Einreichung  der  Beschwerde  legiti-
miert ist (Art. 6 AsylG i.V.m. Art. 48 Abs. 1 VwVG),

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dass somit auf die form- und fristgerecht eingereichte Beschwerde ein-
zutreten ist (Art. 108 Abs. 2 AsylG und Art. 6 AsylG i.V.m. Art. 50 und 
52 VwVG),

dass mit  Beschwerde die Verletzung von Bundesrecht, die unrichtige 
oder  unvollständige  Feststellung  des  rechtserheblichen  Sachverhalts 
und  die  Unangemessenheit  gerügt  werden  können  (Art. 106  Abs. 1 
AsylG),

dass über offensichtlich unbegründete Beschwerden in einzelrichterli-
cher  Zuständigkeit  mit  Zustimmung  eines  zweiten  Richters  bezie-
hungsweise einer zweiten Richterin entschieden wird (Art. 111 Bst. e 
AsylG) und es sich vorliegend,  wie nachfolgend aufgezeigt,  um eine 
solche handelt, weshalb der Beschwerdeentscheid nur summarisch zu 
begründen ist (Art. 111a Abs. 2 AsylG),

dass gestützt auf Art. 111a Abs. 1 AsylG vorliegend auf einen Schrif-
tenwechsel verzichtet wurde,

dass auf Asylgesuche in der Regel nicht eingetreten wird, wenn Asyl-
suchende  in  einen  sicheren  Drittstaat  gemäss  Art. 6a  Abs. 2  Bst. b 
AsylG zurückkehren können, in welchem sie sich vorher aufgehalten 
haben (Art. 34 Abs. 2 Bst. a AsylG),

dass diese Bestimmung keine Anwendung findet, wenn Personen, zu 
denen die asylsuchende Person enge Beziehungen hat, oder nahe An-
gehörige in der Schweiz leben, oder die asylsuchende Person offen-
sichtlich die Flüchtlingseigenschaft nach Art. 3 AsylG erfüllt, oder Hin-
weise  darauf  bestehen,  dass  im Drittstaat  kein  effektiver  Schutz vor 
Rückschiebung  nach  Art. 5  Abs. 1  AsylG  besteht  (Art. 34  Abs. 3 
Bstn. a-c AsylG),

dass sich aus den Akten ergibt,  dass sich der Beschwerdeführer vor 
der  Einreichung  des  Asylgesuchs  am  28. Juli  2008  in  D._______ 
aufgehalten hat,

dass  D._______  (und  ebenso  alle  anderen  EU-  und  EFTA-Staaten) 
vom Bundesrat am 14. Dezember 2007 als sicherer Drittstaat im Sinne 
von Art. 6a Abs. 2 Bst. b AsylG bezeichnet worden ist,

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dass  der  Beschwerdeführer  nach  D._______  als  sicherem Drittstaat 
zurückkehren kann, da dessen Behörden der Schweiz gegenüber die 
Rückübernahme zugesichert haben,

dass D._______ sowohl Vertragsstaat der FK als auch der EMRK ist 
und  den  sich  daraus  ergebenden  völkerrechtlichen  Pflichten  Folge 
leistet,

dass demzufolge die vorinstanzliche Feststellung zu bestätigen ist, wo-
nach in D._______ effektiver Schutz vor Rückschiebung im Sinne von 
Art. 5  Abs. 1  AsylG  besteht  und  keine  gegenteiligen  Hinweise 
vorliegen, 

dass  der  Beschwerdeeingabe  keine  Argumente  zu  entnehmen sind, 
aufgrund  welcher  sich  eine  andere  Betrachtungsweise  aufdrängen 
würde, 

dass gemäss Aktenlage keine nahen Angehörigen des Beschwerde-
führers oder andere Personen in der Schweiz leben, zu denen er eine 
enge Beziehung hat (vgl. Art. 34 Abs. 3 Bst. a AsylG), 

dass  bei  Anwendung  des  Nichteintretens-Tatbestandes  von  Art. 34 
Abs. 2 Bst. a und b AsylG (sicherer Drittstaat) und im Unterschied zu 
Abs. 1  derselben  Bestimmung  („safe  country“,  verfolgungssicheres 
Herkunftsland) nicht zu prüfen ist, ob Hinweise auf Verfolgung vorlie-
gen, sondern lediglich die Ausnahmeklausel von Art. 34 Abs. 3 Bst. b 
AsylG zu beachten ist, wonach von einer Wegweisung in den Drittstaat 
dann  abgesehen  wird,  wenn  die  asylsuchende  Person  offensichtlich 
die Flüchtlingseigenschaft erfüllt,

dass somit das BFM nicht darlegen muss, dass der Beschwerdeführer 
die  Flüchtlingseigenschaft  offensichtlich  nicht  erfüllt,  sondern  bereits 
die  Feststellung  genügt,  dass  die  Flüchtlingseigenschaft  jedenfalls 
nicht offensichtlich zutage tritt,

dass die Flüchtlingseigenschaft  vorliegend nicht offensichtlich zutage 
tritt, 

dass diesbezüglich mangels substanziierter Entgegnungen in der Be-
schwerde zur Vermeidung von Wiederholungen auf die zu bestätigen-
den Ausführungen in der angefochtenen Verfügung verwiesen werden 
kann und sich diesbezüglich weitere Abklärungen erübrigen,

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dass  das  BFM  nach  dem  Gesagten  zu  Recht  gestützt  auf  Art. 34 
Abs. 2 Bst. a AsylG auf das Asylgesuch des Beschwerdeführers nicht 
eingetreten ist, 

dass das Nichteintreten auf ein Asylgesuch in der Regel die Wegwei-
sung aus der Schweiz zur Folge hat (Art. 44 Abs. 1 AsylG), vorliegend 
der Beschwerdeführer weder eine Aufenthaltsbewilligung besitzt noch 
einen Anspruch auf Erteilung einer solchen hat (vgl. Entscheidungen 
und Mitteilungen der Schweizerischen Asylrekurskommission [EMARK] 
2001 Nr. 21),  weshalb die verfügte Wegweisung im Einklang mit  den 
gesetzlichen Bestimmungen steht  und demnach vom BFM zu Recht 
angeordnet wurde,

dass das BFM das Anwesenheitsverhältnis nach den gesetzlichen Be-
stimmungen  über  die  vorläufige  Aufnahme  von  Ausländern  regelt, 
wenn der Vollzug der Wegweisung nicht zulässig, nicht zumutbar oder 
nicht möglich ist (Art. 44 Abs. 2 AsylG; Art. 83 Abs. 1 des Bundesge-
setzes vom 16. Dezember 2005 über die Ausländerinnen und Auslän-
der [AuG, SR 142.20]),

dass  der  Vollzug  der  Wegweisung  in  Beachtung  der  massgeblichen 
völker- und landesrechtlichen Bestimmungen zulässig ist, da der Be-
schwerdeführer in einen Drittstaat reisen kann, in dem er Schutz vor 
Rückschiebung im Sinne von Art. 5 Abs. 1 AsylG findet, 

dass  weder  die  in  D._______  herrschende  allgemeine  Lage  noch 
andere Gründe gegen die Zumutbarkeit  des Wegweisungsvollzugs in 
diesen Staat sprechen,

dass  der  Vollzug  der  Wegweisung  des  Beschwerdeführers  nach 
D._______  schliesslich  möglich  ist,  da  D._______  einer 
Rückübernahme zugestimmt hat,

dass nach dem Gesagten der vom BFM verfügte Vollzug der Wegwei-
sung nach D._______ zu bestätigen ist,

dass es dem Beschwerdeführer demnach nicht gelungen ist darzutun, 
inwiefern  die  angefochtene  Verfügung  Bundesrecht  verletze,  den 
rechtserheblichen  Sachverhalt  unrichtig  oder  unvollständig  feststelle 
oder unangemessen sei (Art. 106 AsylG), weshalb die Beschwerde ab-
zuweisen ist,

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dass  die  Beschwerde  aufgrund  vorstehender  Erwägungen  als  aus-
sichtslos erschien, weshalb das Gesuch um Gewährung der unentgelt-
lichen Rechtspflege im Sinne von Art. 65 Abs. 1 VwVG – ungeachtet 
der allfälligen Bedürftigkeit des Beschwerdeführers – abzuweisen ist, 

dass  bei  diesem Ausgang  des  Verfahrens  die  Kosten  von Fr. 600.-- 
(Art. 1-3 des Reglements vom 21. Februar 2008 über die Kosten und 
Entschädigungen  vor  dem  Bundesverwaltungsgericht  [VGKE, 
SR 173.320.2])  dem  Beschwerdeführer  aufzuerlegen  sind  (Art. 63 
Abs. 1 VwVG).

(Dispositiv nächste Seite)

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Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht:

1.
Die Beschwerde wird abgewiesen.

2.
Das  Gesuch  um  Gewährung  der  unentgeltlichen  Rechtspflege  im 
Sinne von Art. 65 Abs. 1 VwVG wird abgewiesen. 

3.
Die  Verfahrenskosten  von  Fr. 600.--  werden  dem  Beschwerdeführer 
auferlegt. Dieser Betrag ist innert 30 Tagen ab Versand des vorliegen-
den Urteils zu Gunsten der Gerichtskasse zu überweisen.

4.
Dieses Urteil geht an: 

- den  Beschwerdeführer  durch  Vermittlung  des  (...)  (vorab  per 
Telefax;  Einschreiben;  Beilagen:  Einzahlungsschein,  angefochtene 
Verfügung vom 3. September 2008 im Original) 

- das BFM, (...) (per Telefax zu den Akten Ref.-Nr. N (...) mit der Bitte 
um  Eröffnung  des  Urteils  an  den  Beschwerdeführer  und  um 
Zustellung  der  beiliegenden  Empfangsbestätigung  an  das 
Bundesverwaltungsgericht)

- (...) (per Telefax)

Der Einzelrichter: Die Gerichtsschreiberin:

Martin Zoller Susanne Burgherr

Versand:

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