# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 6af745e7-888e-58cc-bc1e-6aaf3551bb8d
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2021-09-16
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht I. Öffentlich-rechtliche Abteilung 16.09.2021 1B 495/2021 (1B_495/2021)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_001_1B-495-2021_2021-09-16.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

               
  
  
 

 

 

    
  1B_495/2021
  
 

 

 

    
  Urteil vom 16. September 2021
  
 

 

    
  I. öffentlich-rechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichter Chaix, präsidierendes Mitglied, 

Gerichtsschreiber Pfäffli. 

 

Verfahrensbeteiligte 

A.________, 

Beschwerdeführer, 

 

    
  gegen
  
 

 

Appellationsgericht 

des Kantons Basel-Stadt, Einzelgericht, 

St. Alban-Vorstadt 25, 4052 Basel. 

 

Gegenstand 

Strafverfahren; Rechtsverzögerung, Verfahrenskosten, 

 

Beschwerde gegen den Entscheid 

des Appellationsgerichts des Kantons Basel-Stadt, Einzelgericht, vom 16. Juni 2021 (BES.2020.203). 

 

 

    
  Erwägungen:
  
 

 

    
  1.
  
 

Das Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt wies mit Entscheid vom 16. Juni 2021 das Gesuch um Kostenerlass von A.________ ab und bewilligte ihm die Bezahlung in 20 Raten zu Fr. 25.--. Dagegen wandte sich A.________ mit Schreiben vom 2. August 2021 an das Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt und ersuchte erneut um Erlass der Verfahrenskosten. Das Appellationsgericht überwies mit Schreiben vom 13. September 2021 die Eingabe von A.________ vom 2. August 2021 an das Bundesgericht, welches auf die Einholung von Vernehmlassungen verzichtete. 

 

    
  2.
  
 

Nach Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Begründung einer Beschwerde in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt. 

Die Eingabe vom 2. August 2021 enthält keine Begründung. Aus ihr ergibt sich nicht, inwiefern die Begründung des Appellationsgerichts, die zur Abweisung des Kostenerlassgesuches führte, bzw. der Entscheid des Appellationsgerichts selbst rechts- bzw. verfassungswidrig sein soll. Die Beschwerde genügt den gesetzlichen Formerfordernissen offensichtlich nicht, weshalb auf sie im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG nicht einzutreten ist. 

 

    
  3.
  
 

Auf eine Kostenauflage ist zu verzichten (Art. 66 Abs. 1 BGG). 

 

 

    
   Demnach erkennt das präsidierende Mitglied:
  
 

 

    
  1. 
 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

    
  2. 
 

Es werden keine Kosten erhoben. 

 

    
  3. 
 

Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer und dem Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt, Einzelgericht, schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Lausanne, 16. September 2021 

 

Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Das präsidierende Mitglied:    Chaix 

 

Der Gerichtsschreiber:    Pfäffli