# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 15766dc1-9c15-54a4-8bb8-16dbb7e68716
**Source:** Bundesverwaltungsgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2024-03-20
**Language:** de
**Title:** Bundesverwaltungsgericht 20.03.2024 C-1015/2024
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BVGer/CH_BVGE_001_C-1015-2024_2024-03-20.pdf

## Full Text

B u n d e s v e r w a l t u ng s g e r i ch t  

T r i b un a l  ad m i n i s t r a t i f  f éd é r a l  

T r i b un a l e  am m in i s t r a t i vo  f e d e r a l e  

T r i b un a l  ad m i n i s t r a t i v  fe d e r a l  

 
 
    
 

 

 

  

 

 Abteilung III 

C-1015/2024 

 

 
 

  U r t e i l  v o m  2 0 .  M ä r z  2 0 2 4   

Besetzung 
 Einzelrichterin Viktoria Helfenstein, 

Gerichtsschreiberin Patrizia Levante. 
 

 
 

Parteien 
 A._______, (Deutschland) 

Beschwerdeführerin,  

  
 

 
gegen 

 
 

Schweizerische Ausgleichskasse SAK,  

Vorinstanz.  

  
 

 
 

Gegenstand 
 Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHV), Renten-

anspruch, Verfügung der SAK vom 18. Januar 2024. 

 

 

 

C-1015/2024 

Seite 2 

Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt, 

dass die Schweizerische Ausgleichskasse (nachfolgend: SAK) mit Ein-

spracheentscheid vom 18. Januar 2024 (BVGer-act. 1/1) die von 

A._______ (nachfolgend: Versicherte) erhobene Einsprache gegen die 

Verfügung vom 13. November 2023 abwies, mit welcher die SAK der Ver-

sicherten mit Wirkung ab dem 1. November 2023 eine Altersrente in der 

Höhe von Fr. 780.- zugesprochen hatte,  

dass die Versicherte (nachfolgend: Beschwerdeführerin) mit Eingabe vom 

14. Februar 2024 an das Bundesverwaltungsgericht (Eingang: 19. Februar 

2024) gelangte und «Einspruch» gegen den oben erwähnten und beige-

legten Einspracheentscheid erhob (BVGer-act. 1), 

dass die Beschwerdeführerin damit sinngemäss Beschwerde gegen den 

Einspracheentscheid der SAK (nachfolgend auch: Vorinstanz) vom 18. Ja-

nuar 2024 erhob, 

dass die Beschwerdeführerin mit Eingabe vom 14. Februar 2024 ausser-

dem mitteilte, das Begehren, die Begründung und die entsprechende Do-

kumentation würden nachgereicht,  

dass gemäss Art. 31 VGG das Bundesverwaltungsgericht Beschwerden 

gegen Verfügungen nach Art. 5 VwVG beurteilt, sofern keine Ausnahme 

nach Art. 32 VGG vorliegt, 

dass als Vorinstanzen die in Art. 33 VGG genannten Behörden gelten und 

die SAK eine Vorinstanz des Bundesverwaltungsgerichts ist (Art. 33 Bst. d 

VGG), 

dass das Bundesverwaltungsgericht somit zur Beurteilung der vorliegen-

den Beschwerde zuständig ist (vgl. auch Art. 85bis Abs. 1 AHVG [SR 

831.10]), 

dass eine Beschwerdeschrift die Begehren, deren Begründung mit Angabe 

der Beweismittel und die Unterschrift der Beschwerdeführerin oder deren 

Vertreter zu enthalten hat (Art. 52 Abs. 1 VwVG), 

dass die Beschwerdeinstanz der Beschwerdeführerin eine kurze Nachfrist 

zur Verbesserung einräumt, falls die Rechtsbegehren, Begründung oder 

Unterschrift fehlen und diese Nachfrist mit der Androhung verbindet, nach 

C-1015/2024 

Seite 3 

ungenutztem Fristablauf auf die Beschwerde nicht einzutreten (Art.  52 

Abs. 2 und 3 VwVG), 

dass im vorliegenden Fall die Eingabe vom 14. Februar 2024 weder An-

träge für das Verfahren noch eine Begründung enthält, 

dass die Beschwerdeführerin deshalb mit Verfügung vom 26. Februar 2024 

(BVGer-act. 2) aufgefordert wurde, innert 10 Tagen ab Erhalt dieser Verfü-

gung eine entsprechende Beschwerdeverbesserung mit klaren Rechtsbe-

gehren und einer Begründung dem Bundesverwaltungsgericht per Post 

einzureichen (Ziff. 1 des Dispositivs),  

dass die Beschwerdeführerin gleichzeitig darauf hingewiesen wurde, im 

Unterlassungsfall werde auf die Beschwerde nicht eingetreten (Ziff. 2 des 

Dispositivs), 

dass die Beschwerdeführerin die Verfügung vom 26. Februar 2024 – laut 

Rückschein (BVGer-act. 3) – am 1. März 2024 empfing, weshalb die in der 

Verfügung angesetzte Frist von 10 Tagen am 2. März 2024 zu laufen be-

gann und am 11. März 2024 endete (vgl. Art. 20 Abs. 1 und Art. 21 Abs. 1 

VwVG), 

dass sich die Beschwerdeführerin innert der angesetzten Frist bzw. bis zum 

11. März 2024 nicht vernehmen liess, 

dass seitens der Beschwerdeführerin nicht um Wiederherstellung der an-

gesetzten Frist gemäss Art. 24 VwVG ersucht wurde und keine Gründe für 

eine Fristwiederherstellung ersichtlich sind, 

dass somit androhungsgemäss und im einzelrichterlichen Verfahren auf 

die Beschwerde nicht einzutreten ist (Art. 23 Abs. 1 Bst. b VGG), 

dass die Verfahrenskosten ganz oder teilweise erlassen werden können, 

wenn – wie hier – Gründe in der Sache oder in der Person der Partei es 

als unverhältnismässig erscheinen lassen, diese der Partei aufzuerlegen 

(Art. 6 Bst. b des Reglements vom 21. Februar 2008 über die Kosten und 

Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE, SR 

173.320.2]), 

dass keine Parteientschädigung zuzusprechen ist (Art. 7 Abs. 3 VGKE). 

 

C-1015/2024 

Seite 4 

Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht: 

1.  

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

2.  

Es werden keine Verfahrenskosten erhoben. 

3.  

Es wird keine Parteientschädigung zugesprochen. 

4.  

Dieses Urteil geht an die Beschwerdeführerin, die Vorinstanz und das BSV. 

 

Für die Rechtsmittelbelehrung wird auf die nächste Seite verwiesen. 

 

Die Einzelrichterin: Die Gerichtsschreiberin: 

  

Viktoria Helfenstein Patrizia Levante 

 

  

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Seite 5 

Rechtsmittelbelehrung: 

Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bun-

desgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in öffentlich-

rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff. und 100 

BGG). Die Frist ist gewahrt, wenn die Beschwerde spätestens am letzten 

Tag der Frist beim Bundesgericht eingereicht oder zu dessen Handen der 

Schweizerischen Post oder einer schweizerischen diplomatischen oder 

konsularischen Vertretung übergeben worden ist (Art. 48 Abs. 1 BGG). Die 

Rechtsschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Be-

weismittel und die Unterschrift zu enthalten. Der angefochtene Entscheid 

und die Beweismittel sind, soweit sie die beschwerdeführende Partei in 

Händen hat, beizulegen (Art. 42 BGG). 

 

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