# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** cf74e960-8ead-5511-ba7e-8ad64fd0e53f
**Source:** Bundesverwaltungsgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2025-08-18
**Language:** de
**Title:** Bundesverwaltungsgericht 18.08.2025 E-4893/2025
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BVGer/CH_BVGE_001_E-4893-2025_2025-08-18.pdf

## Full Text

B u n d e s v e r w a l t u ng s g e r i ch t  

T r i b un a l  ad m i n i s t r a t i f  f éd é r a l  

T r i b un a l e  am m in i s t r a t i vo  f e d e r a l e  

T r i b un a l  ad m i n i s t r a t i v  fe d e r a l  

 
 
    
 

 

 

  

 

 Abteilung V 

E-4893/2025 

 

 
 

  U r t e i l  v o m  1 8 .  A u g u s t  2 0 2 5   

Besetzung 
 Einzelrichterin Gabriela Freihofer, 

mit Zustimmung von Richter Kaspar Gerber; 

Gerichtsschreiberin Lhazom Pünkang. 

   

Parteien 

 
A._______,  

geboren am 16. Juli 1987, 

Irak,   

vertreten durch Mazin Alasaad, CeSaM,  

Beschwerdeführerin,  

  

  
gegen 

  
Staatssekretariat für Migration (SEM), 

Quellenweg 6, 3003 Bern, 

Vorinstanz. 

   

Gegenstand 

 
Asyl (ohne Wegweisungsvollzug);  

Verfügung des SEM vom 4. Juni 2025 / N (…). 

 

 

 

E-4893/2025 

Seite 2 

Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest, 

dass die Beschwerdeführerin eigenen Angaben zufolge am 4. April 2023 

ihren Heimatstaat verliess und über die B._______ und C._______ am 8. 

Mai 2023 nach Italien gelangte, worauf sie in die Schweiz weiterreiste, wo 

sie am 15. Mai 2023 um Asyl nachsuchte, 

dass das SEM mit Verfügung vom 2. Oktober 2023 gestützt auf 

Art. 31a Abs. 1 Bst. b AsylG [SR 142.31] auf ihr Asylgesuch nicht eintrat 

und die Beschwerdeführerin in den für sie zuständigen Dublin-Mitgliedstaat 

Italien wegwies, 

dass das SEM mit Verfügung vom 13. März 2024 seine Verfügung vom 

2. Oktober 2023 (wegen Verfristung) aufhob, das nationale Asylverfahren 

wiederaufnahm und die Beschwerdeführerin dem Kanton Bern zuwies 

dass die Beschwerdeführerin anlässlich ihrer Anhörung zu den Asylgrün-

den vom 15. April 2024 sowie der ergänzenden Anhörung vom 16. Mai 

2024 zur Begründung des Asylgesuchs im Wesentlichen geltend machte, 

sie sei im Januar 2023 in ihrer heimatlichen Nachbarschaft Zeugin eines 

Tötungsdelikts geworden und habe im darauffolgenden Gerichtsverfahren 

im März 2023 als Zeugin fungiert, infolgedessen sei sie von der Täterschaft 

(eine nach ihren Angaben einflussreiche irakische Gruppierung) bedroht 

worden, dies mit einem Drohbrief und Schmierereien an ihrer Hausfas-

sade, 

dass sie sich unmittelbar nachdem ihr Haus sowie der (…)laden ihres Ehe-

mannes beschossen worden sei, aus Furcht um ihr Leben entschieden, 

ihren Heimatstaat zu verlassen, 

dass die Beschwerdeführerin ferner zu Protokoll gab, ihr Ehemann und die 

fünf gemeinsamen minderjährigen Kinder hätten den Irak wenige Wochen 

nach ihr, mithin Ende April 2023, verlassen und würden sich gegenwärtig 

in D._______ aufhalten,  

dass sie zum Nachweis ihrer Identität Kopien ihres irakischen Nationalitä-

tenausweises sowie eines auf ihren Namen lautenden irakischen Reise-

passes zu den Akten reichte, 

dass sie zur Stützung ihrer Asylvorbringen verschiedene Beweismittel, da-

runter insbesondere polizeiliche und gerichtliche Dokumente aus dem Irak, 

beim SEM einreichte, 

E-4893/2025 

Seite 3 

dass das SEM am 29. Oktober 2024 die Schweizer Vertretung in Bagdad 

um Abklärungen namentlich betreffend Authentizität der eingereichten Be-

weismittel sowie Angaben in den Identitätsdokumenten ersuchte und die 

Abklärungsergebnisse dem SEM mit Schreiben vom 15. Dezember 2024 

übermittelt wurden, 

dass das SEM der Beschwerdeführerin am 14. Februar 2025 hierzu das 

rechtliche Gehör gewährte, diese sich aber innert Frist nicht vernehmen 

liess, 

dass die Beschwerdeführerin mit Eingabe vom 28. März 2025 in (verspä-

teter) Wahrnehmung des rechtlichen Gehörs Internet-Links sowie einen 

Arztbericht vom 3. März 2025 zu den Akten reichte, 

dass die Vorinstanz mit Verfügung vom 4. Juni 2025 – tags darauf eröff-

net – feststellte, die Beschwerdeführerin erfülle die Flüchtlingseigenschaft 

nicht, ihr Asylgesuch vom 15. Mai 2023 ablehnte, sie aus der Schweiz weg-

wies, den Vollzug der Wegweisung dagegen wegen Unzumutbarkeit zu-

gunsten einer vorläufigen Aufnahme aufschob, 

dass das SEM zur Begründung im Wesentlichen anführte, es sei der Be-

schwerdeführerin nicht gelungen, die geltend gemachte Verfolgung glaub-

haft zu machen, und stellte ergänzend fest, dass aus ihren Vorbringen, wo-

nach sie von der bewaffneten Gruppierung bedroht worden sei, sich ohne-

hin kein flüchtlingsrechtlich relevantes Verfolgungsmotiv ergebe, 

dass namentlich die Abklärungen der Schweizer Vertretung in Bagdad of-

fenbaren würden, dass es sich bei den polizeilichen und gerichtlichen Do-

kumenten um Totalfälschungen handle, mithin nie polizeiliche Ermittlungen 

und ein Gerichtsverfahren in der angegebenen Sache stattgefunden hät-

ten, 

dass die beiden nachgereichten Internet-Auszüge die Abklärungsergeb-

nisse nicht in Frage zu stellen vermöchten, 

dass insgesamt davon ausgegangen werden müsse, es handle sich bei 

den Verfolgungsvorbringen um eine erfundene Geschichte, 

dass die Beschwerdeführerin mit Eingabe vom 3. Juli 2025 beim Bundes-

verwaltungsgericht Beschwerde erhob und sinngemäss die Aufhebung der 

angefochtenen Verfügung sowie die Feststellung der Flüchtlingseigen-

schaft und die Gewährung von Asyl beantragte, 

E-4893/2025 

Seite 4 

dass die Instruktionsrichterin mit Zwischenverfügung vom 9. Juli 2025 die 

Beschwerdeführerin aufforderte, bis zum 24. Juli 2025 einen Kostenvor-

schuss zu bezahlen, wobei bei Ausbleiben der Zahlung innert Frist auf die 

Beschwerde nicht einzutreten sei, 

dass die Beschwerdeführerin mit undatierter Eingabe (Eingang Gericht:  

16. Juli 2025) das Bundesverwaltungsgericht um Befreiung von der Kos-

tenvorschussleistungspflicht ersuchte und zur Begründung ausführte, das 

Dublin-Verfahren sei vorzeitig beendet worden und es handle sich vorlie-

gend um keinen «kostenpflichtigen Neuantrag im Sinne von Art. 111 

AsylG», 

dass die Instruktionsrichterin mit Zwischenverfügung vom 24. Juli 2024 den 

Antrag auf Verzicht auf die Erhebung eines Verfahrenskostenvorschusses 

infolge Aussichtslosigkeit der Beschwerdebegehren abwies und die Be-

schwerdeführerin aufforderte, innert einer Notfrist von drei Tagen ab Erhalt 

der Verfügung einen Kostenvorschuss zu leisten, 

dass der verlangte Kostenvorschuss fristgerecht geleistet wurde, 

 

und zieht in Erwägung, 

dass das Bundesverwaltungsgericht auf dem Gebiet des Asyls – in der Re-

gel und auch vorliegend – endgültig über Beschwerden gegen Verfügun-

gen (Art. 5 VwVG) des SEM entscheidet (Art. 105 AsylG i.V.m. Art. 31‒33 

VGG; Art. 83 Bst. d Ziff. 1 BGG),  

dass sich das Verfahren nach dem VwVG, dem VGG und dem BGG richtet, 

soweit das AsylG nichts anderes bestimmt (Art. 37 VGG und Art. 6 AsylG), 

dass die Beschwerdeführerin am Verfahren vor der Vorinstanz teilgenom-

men hat, durch die angefochtene Verfügung besonders berührt ist, ein 

schutzwürdiges Interesse an deren Aufhebung beziehungsweise Ände-

rung hat und daher zur Einreichung der Beschwerde legitimiert ist (Art. 105 

AsylG und Art. 48 Abs. 1 VwVG), 

dass somit auf die frist- und formgerecht eingereichte Beschwerde einzu-

treten ist (Art. 108 Abs. 2 AsylG und Art. 52 Abs. 1 VwVG), 

E-4893/2025 

Seite 5 

dass sich die Kognition des Bundesverwaltungsgerichts und die zulässigen 

Rügen im Asylbereich nach Art. 106 Abs. 1 AsylG richten (vgl. BVGE 

2014/26 E. 5), 

dass über offensichtlich unbegründete Beschwerden in einzelrichterlicher 

Zuständigkeit mit Zustimmung eines zweiten Richters beziehungsweise ei-

ner zweiten Richterin entschieden wird (Art. 111 Bst. e AsylG) und es sich, 

wie nachfolgend aufgezeigt wird, um ein solches Rechtsmittel handelt, 

weshalb das Urteil nur summarisch zu begründen ist (Art. 111a Abs. 2 

AsylG), 

dass gestützt auf Art. 111a Abs. 1 AsylG auf einen Schriftenwechsel ver-

zichtet wurde, 

dass die Schweiz Flüchtlingen grundsätzlich Asyl gewährt (Art. 2 Abs. 1 

AsylG), wobei Flüchtlinge Personen sind, die in ihrem Heimatstaat oder im 

Land, in dem sie zuletzt wohnten, wegen ihrer Rasse, Religion, Nationali-

tät, Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe oder wegen ihrer 

politischen Anschauungen ernsthaften Nachteilen ausgesetzt sind oder be-

gründete Furcht haben, solchen Nachteilen ausgesetzt zu werden (Art. 3 

Abs. 1 AsylG), 

dass die Flüchtlingseigenschaft nachgewiesen oder zumindest glaubhaft 

gemacht werden muss (Art. 7 AsylG),  

dass der in der Zwischenverfügung vom 24. Juli 2025 nach summarischer 

Prüfung gezogene Schluss sich auch nach eingehender Prüfung der vor-

liegenden Akten als zutreffend erweist und die Erwägungen des SEM zu 

bestätigen sind,  

dass die Vorinstanz in der angefochtenen Verfügung zu Recht zum Schluss 

kommt, die Vorbringen der Beschwerdeführerin hielten weder den Anfor-

derungen an die Glaubhaftigkeit gemäss Art. 7 AsylG, noch den Anforde-

rungen an die Flüchtlingseigenschaft gemäss Art. 3 AsylG stand, 

dass das SEM namentlich zutreffend ausführt, bei den polizeilichen und 

gerichtlichen Dokumenten, welche als Beweismittel eingereicht wurden, 

handle es sich gestützt auf die Abklärungen der Schweizer Vertretung in 

Bagdad um Totalfälschungen und auch die nachgereichte Stellungnahme 

der Beschwerdeführerin sei nicht geeignet, die Einschätzung als Totalfäl-

schungen zu entkräften, 

E-4893/2025 

Seite 6 

dass das SEM weiter zu Recht festhält, dass selbst wenn es sich um au-

thentische Dokumente handeln würde, die Beschwerdeführerin aus ihren 

Vorbringen, wonach sie von der bewaffneten Gruppierung bedroht worden 

sei, mangels flüchtlingsrechtlich relevanten Verfolgungsmotivs keine Ver-

folgung im Sinne von Art. 3 AsylG zu gewärtigen hätte, 

dass vorliegend nämlich die angebliche Verfolgung der Beschwerdeführe-

rin durch die bewaffnete Gruppierung nicht auf das Sein der Beschwerde-

führerin, sondern auf ihr Tun (zufällige Beobachtung eines Tötungsdelikts 

als Augenzeugin) abzielte, 

dass somit in Übereinstimmung mit dem SEM festzuhalten ist, selbst wenn 

die Bedrohungssituation als glaubhaft erachtet werden sollte, daraus nicht 

auf eine begründete Furcht der Beschwerdeführerin vor Verfolgung im 

Sinne von Art. 3 AsylG zu schliessen ist, 

dass die Ausführungen in der Beschwerde offensichtlich nicht geeignet 

sind, zu einer anderen Einschätzung zu führen, 

dass nämlich die wiederholte Geltendmachung der Vorbringen sowie das 

Beharren auf deren Asylrelevanz keine andere Einschätzung zu bewirken 

vermögen als jene, die bereits durch die Vorinstanz getroffen wurde, 

dass sodann die Beschwerdevorbringen im Zusammenhang mit dem feh-

lenden staatlichen Schutz auf Annahmen basieren, ohne dass irgendwel-

che konkreten Hinweise oder Beweise vorliegen, die auf eine tatsächliche 

Schutzunfähigkeit oder -unwilligkeit seitens der irakischen Behörden 

schliessen liessen (vgl. Beschwerde S. 7), 

dass die irakischen Behörden nach der von der Beschwerdeführerin an-

geblich erstatteten Anzeige gegen Unbekannt nicht untätig geblieben sind, 

sondern hierzu vielmehr festzuhalten ist, dass die Beschwerdeführerin we-

nige Tage nach Erstattung der Anzeige bereits ausgereist ist (vgl. SEM-

Akte 1253012-44/19 F91), woraus nicht auf einen fehlenden staatlichen 

Schutz geschlossen werden kann, 

dass die diesbezüglichen Argumente der Beschwerdeführerin folglich nicht 

stichhaltig sind, 

dass das SEM bei dieser Aktenlage zu Recht die Flüchtlingseigenschaft 

der Beschwerdeführerin verneint und das Asylgesuch abgelehnt hat, 

E-4893/2025 

Seite 7 

dass im Übrigen zur Vermeidung von (weiteren) Wiederholungen auf die 

zutreffenden Ausführungen der Vorinstanz in der angefochtenen Verfügung 

zu verweisen ist, 

dass die Ablehnung eines Asylgesuchs oder das Nichteintreten auf ein 

Asylgesuch in der Regel die Wegweisung aus der Schweiz zur Folge hat 

(Art. 44 AsylG), vorliegend insbesondere der Kanton keine Aufenthaltsbe-

willigung erteilt hat und zudem kein Anspruch auf Erteilung einer solchen 

besteht (vgl. BVGE 2013/37 E. 4.4; 2009/50 E. 9, je m.w.H.), weshalb die 

verfügte Wegweisung im Einklang mit den gesetzlichen Bestimmungen 

steht und demnach vom SEM ebenfalls zu Recht angeordnet wurde, 

dass das SEM mit Verfügung vom 4. Juni 2025 die Unzumutbarkeit des 

Wegweisungsvollzugs festgestellt und die vorläufige Aufnahme der Be-

schwerdeführerin angeordnet hat, weshalb sich praxisgemäss weitere Aus-

führungen zur Zulässigkeit und Möglichkeit des Wegweisungsvollzugs er-

übrigen (vgl. BVGE 2011/7 E. 8, 2009/51 E. 5.4), was auch bezüglich der 

im Rechtsmittel geltend gemachten gesundheitlichen Beschwerden der 

Beschwerdeführerin gilt (vgl. Beschwerde S. 4), 

dass, soweit die Beschwerdeführerin in ihrer Rechtsmitteleingabe Ausfüh-

rungen zum gewünschten Familiennachzug ihres Ehemannes und der ge-

meinsamen vier Kinder aus dem Ausland macht, darauf hinzuweisen ist, 

dass ein Gesuch um asylrechtliche Familienzusammenführung gestützt 

auf Art. 51 Abs. 1 und 4 AsylG jedoch erst nach der Anerkennung als 

Flüchtling und Asylgewährung möglich wäre; angesichts der vorliegenden 

Nichterfüllung der Flüchtlingseigenschaft scheidet eine solche jedoch aus, 

dass im Übrigen darauf hinzuweisen bleibt, dass die Beschwerdeführerin 

gestützt auf Art. 85c AIG [SR 142.20] frühestens drei Jahre nach Anord-

nung der vorläufigen Aufnahme bei den zuständigen kantonalen Behörden 

ein Gesuch um Familiennachzug stellen kann, 

dass die angefochtene Verfügung Bundesrecht nicht verletzt und den 

rechtserheblichen Sachverhalt richtig sowie vollständig feststellt (Art. 106 

Abs. 1 AsylG), weshalb die Beschwerde abzuweisen ist, 

dass bei diesem Ausgang des Verfahrens die Kosten der Beschwerde-

führerin aufzuerlegen (Art. 63 Abs. 1 VwVG) und auf insgesamt von 

Fr. 750.– festzusetzen sind (Art. 1–3 des Reglements vom 21. Februar 

2008 über die Kosten und Entschädigungen vor dem 

E-4893/2025 

Seite 8 

Bundesverwaltungsgericht [VGKE, SR 173.320.2]), wobei der geleistete 

Kostenvorschuss zur Bezahlung der Verfahrenskosten zu verwenden ist.  

 

(Dispositiv nächste Seite) 

 

 

  

E-4893/2025 

Seite 9 

Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht: 

1.  

Die Beschwerde wird abgewiesen. 

2.  

Die Verfahrenskosten von Fr. 750.– werden der Beschwerdeführerin aufer-

legt. Der geleistete Kostenvorschuss wird zur Bezahlung der Verfahrens-

kosten verwendet.  

3.  

Dieses Urteil geht an die Beschwerdeführerin, das SEM und die kantonale 

Migrationsbehörde. 

 

Die Einzelrichterin: Die Gerichtsschreiberin: 

  

Gabriela Freihofer Lhazom Pünkang 

 

 

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