# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** c3931716-ede1-5061-ab73-2e2611cb6bbe
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2017-10-02
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht II. Offentlich-rechtliche Abteilung 02.10.2017 2F 16/2017 (2F_16/2017)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_002_2F-16-2017_2017-10-02.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

 

    
  	
        
      	
         

      	
         

      
	
        
        
          2F_16/2017 
      
         

      	
           

      	
           

      

  
 

 

 

    
  Urteil vom 2. Oktober 2017
  
 

 

    
  II. öffentlich-rechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichter Seiler, Präsident, 

Gerichtsschreiber Kocher. 

 

Verfahrensbeteiligte 

1. A.________, 

2. B.________, 

Gesuchsteller, 

 

    
  gegen
  
 

 

Dienststelle Steuern des Kantons Luzern, 

Gesuchsgegnerin, 

 

Kantonsgericht Luzern, 4. Abteilung. 

 

Gegenstand 

Revisionsgesuch gegen das Urteil 2C_510/2016 / 2C_511/2016 des Schweizerischen Bundesgerichts 

vom 29. August 2016. 

 

 

    
  Nach Einsicht
  
 

in das Urteil des Bundesgerichts 2C_510/2016 / 2C_511/2016 vom 29. August 2016, mit welchem die Beschwerden der Eheleute A.________ und B.________ gegen das Urteil 7W 15 26 des Kantonsgerichts des Kantons Luzern, 4. Abteilung, vom 24. April 2016 abgewiesen wurden, 

in die Eingabe der Steuerpflichtigen beim Bundesgericht vom 3. August 2017 (Eingang in der Schweiz beim Bundesgericht), die als Revisionsgesuch im Sinne von Art. 121 ff. BGG (SR 173.110) entgegengenommen wurde, 

in die bundesgerichtliche Fristansetzung vom 14. August 2017 zur Bezeichnung eines Zustelldomizils gemäss Art. 39 Abs. 3 BGG sowie zur Leistung eines Kostenvorschusses gemäss Art. 62 BGG, 

in die Eingabe der Steuerpflichtigen beim Bundesgericht vom 25. September 2017 (Eingang in der Schweiz beim Bundesgericht), worin diese den Rückzug ihrer Eingabe, die sie nicht als Revisionsgesuch verstanden haben wollen, erklären, 

 

 

    
  in Erwägung,
  
 

dass der Abteilungspräsident als Einzelrichter über die Abschreibung von Verfahren zufolge Gegenstandslosigkeit, Rückzugs oder Vergleichs entscheidet (Art. 32 Abs. 1 und 2 BGG), 

dass die Gerichtskosten nach dem Unterliegerprinzip in der Regel der unterliegenden Partei auferlegt werden (Art. 65 und Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG), wobei im Fall der Erledigung der Sache durch Abstanderklärung oder Vergleich auf die Erhebung von Gerichtskosten ganz oder teilweise verzichtet werden kann (Art. 66 Abs. 2 BGG), 

dass hier ein Verzicht angezeigt ist und dieser in vollem Umfang auszusprechen ist, 

dass dem Kanton Luzern, der in seinem amtlichen Wirkungskreis obsiegt, keine Entschädigung auszurichten ist (Art. 68 Abs. 3 BGG), 

 

 

    
  erkennt der Präsident:
  
 

 

    
  1. 
 

Das Verfahren wird infolge Rückzugs des Revisionsgesuchs als erledigt abgeschrieben. 

 

    
  2. 
 

Für das bundesgerichtliche Verfahren werden keine Kosten erhoben. 

 

    
  3. 
 

Dieses Urteil wird den Verfahrensbeteiligten, dem Kantonsgericht Luzern, 4. Abteilung, und der Eidgenössischen Steuerverwaltung schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Lausanne, 2. Oktober 2017 

 

Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Präsident:    Seiler 

 

Der Gerichtsschreiber:    Kocher