# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 8d80d778-f4cf-5f85-aa1e-a377fd2fb3da
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2015-03-09
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht Strafrechtliche Abteilung 09.03.2015 6B 160/2015 (6B_160/2015)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_006_6B-160-2015_2015-03-09.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

 

    
  	
        
      	
         

      	
         

      
	
        {T 0/2} 

         

        
        
          6B_160/2015 
      
         

      	
           

      	
           

      

  
 

 

 

    
  Urteil vom 9. März 2015
  
 

 

    
  Strafrechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichter Denys, Präsident, 

Gerichtsschreiberin Arquint Hill. 

 

Verfahrensbeteiligte 

X.________, 

Beschwerdeführerin, 

 

    
  gegen
  
 

 

Staatsanwaltschaft des Kantons Basel-Stadt, Binningerstrasse 21, 4051 Basel, 

Beschwerdegegnerin. 

 

Gegenstand 

Nichtanhandnahme (Tätlichkeit, Sachbeschädigung), 

 

Beschwerde gegen den Entscheid des Appellationsgerichts des Kantons Basel-Stadt, Einzelgericht, vom 10. Oktober 2014. 

 

 

    
  Der Präsident zieht in Erwägung:
  
 

 

    
  1.
  
 

 

 Die Beschwerdeführerin stellte Strafantrag gegen Dr. A.________ wegen Tätlichkeit und Sachbeschädigung. Die Staatsanwaltschaft des Kantons Basel-Stadt verfügte am 1. Oktober 2013 die Nichtanhandnahme des Strafverfahrens. Eine dagegen gerichtete Beschwerde wies das Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt am 10. Oktober 2014 ab. Die Beschwerdeführerin wendet sich an das Bundesgericht. Sie betont in ihren Eingaben, sie wolle den Fall weiterführen, benötige hierfür aber noch Zeit. Ihrer Eingabe vom 2. Februar 2015 legt sie die an das Appellationsgericht gerichtete Rechtsschrift vom 29. Oktober 2013 bei. 

Es kann offenbleiben, ob die Beschwerdeführerin unter dem Gesichtswinkel von Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG zur Beschwerde überhaupt legitimiert ist. Auf das vorliegende Rechtsmittel kann gemäss Art. 108 BGG schon deshalb nicht eingetreten werden, weil es keine auf den angefochtenen Entscheid bezogene Begründung enthält und den Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 1 und 2 StGB mithin nicht ansatzweise genügt. 

 

    
  2.
  
 

 

 Die Gerichtskosten sind der Beschwerdeführerin aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG). 

 

 

    
  Demnach erkennt der Präsident:
  
 

 

    
  1. 
 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

    
  2. 
 

Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden der Beschwerdeführerin auferlegt. 

 

    
  3. 
 

Dieses Urteil wird den Parteien und dem Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt, Einzelgericht, schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Lausanne, 9. März 2015 

 

Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Präsident:    Denys 

 

Die Gerichtsschreiberin:    Arquint Hill