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**Case Identifier:** 7d8bf362-b88b-5992-92e6-af872a8dc25d
**Source:** St. Gallen (SG)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2008-06-26
**Language:** de
**Title:** St.Gallen Versicherungsgericht 26.06.2008 IV 2007/56
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/SG_Gerichte/SG_VSG_001_IV-2007-56_2008-06-26.pdf

## Full Text

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St.Galler Gerichte

Fall-Nr.: IV 2007/56

Stelle: Versicherungsgericht

Rubrik: IV - Invalidenversicherung

Publikationsdatum: 23.06.2020

Entscheiddatum: 26.06.2008

Entscheid Versicherungsgericht, 26.06.2008
Art. 28 IVG. Würdigung von medizinischen Beurteilungen behandelnder Ärzte 
und der Gutachter (Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. 
Gallen vom 26. Juni 2008, IV 2007/56).

Präsident Franz Schlauri, Versicherungsrichterinnen Monika Gehrer-Hug und Lisbeth 

Mattle Frei; Gerichtsschreiberin Fides Hautle

Entscheid vom 26. Juni 2008

in Sachen

K.___,

Beschwerdeführerin,

vertreten durch Rechtsanwältin lic. iur. Gabriela Grob Hügli, procap, Schweizerischer 

Invaliden-Verband, Froburgstrasse 4, Postfach, 4601 Olten,

gegen

IV-Stelle des Kantons St. Gallen, Postfach 368, 9016 St. Gallen,

Beschwerdegegnerin,

betreffend

IV-Leistungen

Sachverhalt:

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A.   

A.a  Die 1966 geborene K.___ meldete sich am 4./10. Februar 2004 zum Bezug von 

Leistungen der Invalidenversicherung an und beantragte namentlich Berufsberatung, 

Umschulung, Wiedereinschulung, Arbeitsvermittlung und eine Rente. Sie habe den 

Beruf der Zahnarztgehilfin gelernt. Seit 1995 sei sie als Hausfrau tätig. Sie sei seit dem 

16. Januar 2003 zu 100 % arbeitsunfähig (bescheinigt durch die Orthopädische Klinik 

des Kantonsspitals Liestal vom 10. Oktober 2003).

A.b Dr. med. A.___, FMH Innere Medizin, spez. Rheumatologie, gab in ihrem 

Arztbericht vom 9. März 2004 als Diagnosen an, es liege eine symmetrische 

seronegative ANA negative Polyarthropathie mit nur knochenszintigraphisch 

dokumentierter Entzündungsaktivität vor. Die Versicherte sei seit dem 3. September 

2003 zu 100 % arbeitsunfähig. Sie gehe keiner beruflichen Tätigkeit nach, lebe in 

Scheidung und versorge die beiden Kinder im Alter von dreizehn und acht Jahren und 

den Haushalt. Sie könnte aber gegenwärtig keiner ausserhäuslichen Tätigkeit 

nachgehen und nach ihren Angaben sei sie auch im Haushalt eingeschränkt. Ihr 

Gesundheitszustand sei aber besserungsfähig. Eine ergänzende medizinische 

Abklärung sei angezeigt. Es bestehe ein hochgradiger Verdacht auf eine beginnende 

entzündliche Gelenkserkrankung. Die Rheumaserologie sei zurzeit negativ. In einem 

beigelegten Bericht hatte Dr. med. B.___, Rheumatologie FMH, der Ärztin am 2. März 

2004 berichtet, die Versicherte sei trotz Medikamenteneinnahme nicht beschwerdefrei. 

Er ginge von einer Arbeitsunfähigkeit von 100 % noch aus, bis in etwa zwei Monaten 

die Wirkung eines einzusetzenden Basismedikaments zu erwarten sei. Er schlage eine 

MEDAS-Abklärung vor.

A.c  Der Regionale Ärztliche Dienst (RAD) der Invalidenversicherung (Dr. med. C.___) 

hielt am 25. März 2004 weitere Abklärungen zurzeit nicht für sinnvoll. Die Versicherte 

sei zu 100 % arbeitsunfähig.

A.d In ihrem Arztbericht vom 3. Juli 2004 gab Dr. med. D.___, FMH Psychiatrie/

Psychotherapie, an, es bestünden eine Polyarthritis (seit 2001) und eine Erschöpfungs-

Depression (seit 2001 bzw. Sommer 2003). Die Versicherte sei seit 2003 zu 100 % 

arbeitsunfähig. Die Erschöpfung werde eventuell bessern, wenn die Konflikte 

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(Scheidungsverfahren) und die Mehrfachbelastung gelöst seien. Die Arbeitsfähigkeit 

hänge vom Verlauf der Polyarthritis ab, weshalb entsprechende Angaben von Dr. A.___ 

einzuholen seien. Die Versicherte sei wegen der Polyarthritis zu 100 % arbeitsunfähig. 

Einem Arztzeugnis von Dr. D.___ vom 19. April 2004 war zu entnehmen gewesen, dass 

die Versicherte psychisch nicht belastbar sei und mit den Konflikten um die 

Ehetrennung und der Betreuung der Kinder oft an die Grenze der Belastbarkeit komme. 

Eine Arbeit könne daher auch aus psychiatrischer Sicht nicht zugemutet werden.

A.e Mit Schreiben vom 5. Juli 2004 liess die Versicherte beantragen, sie als 

Erwerbstätige einzustufen. Aufgrund der Trennung von ihrem Ehemann sei sie 

gezwungen, einer Tätigkeit nachzugehen, was aber krankheitshalber nicht möglich sei. 

Eine Wiederaufnahme ihres Berufes als Zahnarztgehilfin müsste sie wegen der 

finanziellen Probleme sofort in die Wege leiten. Die beiden Töchter seien dabei kein 

Hindernis.

A.f Dr. B.___ benannte in seinem Arztbericht vom 11. August 2004 als Diagnosen eine 

seronegative Polyarthralgie und ein fibromyalgisches Syndrom. Als Hausfrau und in 

einer Bürotätigkeit sei die Versicherte (trotz glaubhaften Schmerzen) zu 100 % 

arbeitsfähig. Zu vermeiden seien Belastungen durch Heben von Gewichten über zehn 

bis 20 kg. Aufgrund des sehr guten Verlaufs sei nicht damit zu rechnen, dass eine 

ernsthafte entzündlich rheumatische Erkrankung vorliege. Die Basistherapie könne 

sistiert werden. Falls sich dann wider Erwarten Synovitiden objektivieren lassen 

würden, wäre die Arbeitsfähigkeit neu zu evaluieren. Die Versicherte benötige keine 

Hilfsmittel und sei nicht auf Hilfe Dritter angewiesen. Eine MEDAS-Abklärung sei zu 

befürworten.

A.g Am 11. Oktober 2004 fand eine Abklärung an Ort und Stelle im Haushalt statt. 

Dabei wurde erhoben, dass die Versicherte auf die Ausübung einer vollzeitlichen 

ausserhäuslichen Tätigkeit angewiesen wäre, da sie seit Oktober 2002 von ihrem 

Ehemann getrennt lebe und nun geschieden sei.

A.h Am 8./10. November 2004 meldete sich die Versicherte zum Bezug einer 

Hilflosenentschädigung der IV an und erklärte, sie sei beim An- und Auskleiden, beim 

Zerkleinern der Nahrung, bei der Körperpflege, beim Ordnen der Kleider und bei der 

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Fortbewegung im Freien und der Pflege gesellschaftlicher Kontakte auf Hilfe 

angewiesen. Dr. A.___ erklärte dazu am 13. Juni 2005, während eines Schubes 

benötige die Versicherte regelmässig beim Ankleiden und bei der Körperpflege der 

Hilfe, ausserdem manchmal beim Essen, dann beim Gang auf die Toilette und beim 

Ordnen der Kleider sowie beim Gehen zum Arzt oder in ein Restaurant. Schübe träten 

seit November 2002 auf, und zwar monatlich etwa ein Mal. Am 31. August 2005 

ergänzte die Ärztin, nach Angaben der Versicherten dauere die Hilfsbedürftigkeit 

während eines Schubes unterschiedlich lange und sei sie auch ausserhalb eines 

Schubes auf die Hilfe Dritter angewiesen (zeitweise beim Anziehen, dauernd für 

schwere Haushaltarbeiten).

A.i  Am 15. Februar 2005 war eine rheumatologisch/psychiatrische Abklärung 

veranlasst worden und am 21. Dezember 2005 wurden Ergänzungsfragen zur 

Hilfsbedürftigkeit vorgesehen.

A.j  Die Klinik Gais berichtete am 11. Januar 2006 über einen Rehabilitationsaufenthalt 

der Versicherten vom 28. November bis 23. Dezember 2005. Es lägen eine 

Erschöpfungsdepression und eine Polyarthritis vor. Die erstere habe sich im Rahmen 

einer psychosozialen Belastungssituation (schwierige Scheidungsproblematik, 

Erziehungsschwierigkeiten) entwickelt. Bezüglich der Polyarthritis seien keine Probleme 

aufgetreten. Die Rehabilitation habe zu einer verbesserten psychophysischen 

Befindlichkeit geführt. Die Versicherte sei weiterhin nicht arbeitsfähig.

A.k  Am 24. März 2006 erstattete das Begutachtungsinstitut ABI das Gutachten. Als 

Hauptdiagnosen wurden benannt: (erstens) eine anhaltende somatoforme 

Schmerzstörung, (zweitens) eine leichte depressive Episode und (drittens) ein 

chronisches zervikozephales Schmerzsyndrom bei Wirbelsäulenfehlhaltung und -

fehlform und reaktiver deutlicher Myogelose der subokzipitalen Trapeziusmuskulatur 

beidseits. Ohne Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit seien die seronegative, nicht 

klassifizierbare Polyarthritis, aktuell klinisch ohne objektivierbare Entzündungsaktivität, 

und eine anamnestisch rezidivierende Migräne. Die Versicherte sei als Hausfrau in der 

Arbeitsfähigkeit um 20 % eingeschränkt, im Wesentlichen betreffend körperlich 

schwerer belastende Tätigkeiten (schwerere Einkäufe, Staubsaugen, 

Wäscheaufhängen usw.). Die psychiatrisch bedingte Arbeitsunfähigkeit von 20 % sei 

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nicht additiv zu werten. Für sämtliche wechselbelastenden, leichten bis mittelschweren 

adaptierten beruflichen Tätigkeiten - unter Vermeiden von repetitivem Tragen und 

Heben von Lasten über 10 kg sowie der Einhaltung einer fixierten Körperposition über 

längere Zeit - bestehe eine ganztägig zumutbare Arbeitsfähigkeit mit einer 

Leistungseinbusse aus psychiatrischer Sicht um 20 %.

A.l  Mit Verfügung vom 25. April 2006 wies die Sozialversicherungsanstalt/IV-Stelle des 

Kantons St. Gallen das Leistungsgesuch der Versicherten ab. Sie vermöge ganztägig 

eine Leistung von 90 % zu erbringen. Die Erwerbseinbusse (Valideneinkommen 

Fr. 47'136.--, Invalideneinkommen Fr. 36'000.--) mache 24 % aus. Ein Rentenanspruch 

bestehe daher nicht.

A.m Die Versicherte liess am 18. Mai 2006 Einsprache erheben und Aufhebung der 

Verfügung und Zusprechung einer Rente, eventualiter die Einholung eines neuen 

Zeugnisses von Dr. A.___, beantragen. Die Beurteilung des ABI erscheine, 

insbesondere bezüglich der psychiatrischen Erkrankung, oberflächlich und 

unvollständig. Der Austrittsbericht der Klinik Gais sei nicht entsprechend gewürdigt und 

die behandelnde Psychiaterin Dr. med. E.___, Fachärztin für Psychiatrie und 

Psychotherapie, sei nicht angefragt worden. Nach deren Angaben habe sich der 

Zustand der Versicherten verschlechtert. Am 13. Juli 2006 liess die Versicherte 

ergänzen, der psychiatrische Gutachter habe übersehen, dass sie seit mehr als einem 

Jahr durch Dr. E.___ behandelt werde. Nach deren Angaben vom 28. Juni 2006 

ergäben sich klare Hinweise auf eine psychiatrische Komorbidität. Sie spreche von 

einer schweren Depression der Versicherten. Es seien die Kriterien der Rechtsprechung 

erfüllt, um von einer Unüberwindlichkeit der somatoformen Schmerzstörung 

auszugehen. Die Versicherte sei daher auch in einer adaptierten Tätigkeit vollständig 

arbeitsunfähig. Schliesslich sei auch der Einkommensvergleich unklar. Dr. E.___ hatte 

in ihrem Bericht vom 28. Juni 2006 angegeben, dass die Versicherte zu 75 % 

arbeitsfähig sein sollte, mute grotesk an. Sie halte sie - seit sie sie im April 2005 

erstmals gesehen habe - allein schon aus psychischen Gründen für zu 75 % invalid. 

Leichte Haushaltarbeiten seien ihr bei freier Einteilungsmöglichkeit zumutbar, eine 

berufliche Tätigkeit ausser Hauses hingegen infolge der Konzentrationsstörungen, der 

Erschöpfung und Erschöpfbarkeit nicht. In Frage käme höchstens eine Tätigkeit von 

zwei Stunden ohne Lastenheben (selbst nicht Ordner ablegen) und mit der Möglichkeit, 

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sich alle halbe bis eine Stunde kurz hinzulegen. Eine Tätigkeit im Service sei schon seit 

1996 nicht mehr möglich, auch im Haushalt sei sie schon seit dieser Zeit 

eingeschränkt. Vor einem Jahr habe sie (die Ärztin) eine schwere Depression 

diagnostiziert. Der Zustand der Versicherten habe sich unter Efexor nur vorübergehend 

leicht gebessert. Bedingt durch die ständigen Gelenks- und Muskelschmerzen habe sie 

mit einem Burnout in der Klinik Gais hospitalisiert werden müssen. Es sei zu einer 

kurzfristigen leichten Erholung gekommen, die aber zehn Tage später schon wieder 

beseitigt gewesen sei. Sie habe sich sozial total zurückgezogen, gehe nur mit ihrem 

Lebenspartner einkaufen. Die Diskrepanz zu der Beurteilung des ABI erkläre sie sich 

damit, dass es dort nicht gelungen sei, in die noch nicht aufgearbeiteten Traumata der 

Versicherten vorzudringen, ohne sie zu traumatisieren. Die Reaktionen der Versicherten 

auf die psychiatrische Exploration liessen an eine posttraumatische Belastungsstörung 

denken. Die Versicherte sei nach der Begutachtung zusammengebrochen und habe 

nicht mehr leben wollen. Es seien dabei die schrecklichen Bilder der geschilderten 

sexuellen Übergriffe und des Kindestodes des Zweitgeborenen immer stärker in ihr 

hochgestiegen. Nachdem sie mit dem Wunsch nach frischer Luft aufgestanden sei, 

habe der psychiatrische Gutachter sie harsch zur Selbstbeherrschung angehalten 

(wenn sie jetzt gehe, könne sie die IV vergessen). Es sei verwunderlich, dass sie (die 

Ärztin) von der Invalidenversicherung nicht zur Einreichung eines ärztlichen Berichts 

aufgefordert worden sei.

A.n Auf Vorhalt dieser Schilderungen teilte das ABI am 20. Oktober 2006 mit, an der 

Beurteilung werde festgehalten. Die Besprechung früherer Traumata sei immer 

schwierig. Es sei zu bedauern, dass die Versicherte sich nach der Exploration schlecht 

gefühlt habe. Die Anschuldigung, sie bedroht und ihr für den Fall eines Unterbruchs 

eine Rentenabweisung in Aussicht gestellt zu haben, werde aber in aller Form 

zurückgewiesen. Der Verlauf depressiver Erkrankungen sei naturgemäss schwankend. 

Zum Zeitpunkt der Untersuchung und in Berücksichtigung der Aktenlage hätten 

keinerlei Hinweise darauf bestanden, dass die Versicherte an einer schweren 

depressiven Störung leiden könnte. Das werde auch durch den Bericht der Klinik Gais 

bestätigt. Entgegen ihren Behauptungen nehme die Versicherte die Antidepressiva nur 

unregelmässig ein, was ein Hinweis gegen das Vorliegen einer schweren depressiven 

Störung sei.

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A.o Dr. E.___ teilte am 15. November 2006 mit, die Versicherte habe am 25. September 

2006 einen erst zu nehmenden Suizidversuch unternommen.

A.p Die Versicherte liess am 4. Dezember 2006 darlegen, es sei nicht nachvollziehbar, 

dass der psychiatrische Gutachter zu einem solchen Entscheid habe gelangen können, 

nachdem er sie zwei Stunden lang gesehen habe. Menschen mit einer Behinderung im 

psychischen Bereich neigten oft zu Selbstüberschätzung. Der Suizidversuch spreche 

für sich.

A.q Mit Entscheid vom 22. Dezember 2006 wies der Rechtsdienst der 

Sozialversicherungsanstalt/IV-Stelle die Einsprache ab. Es bestehe kein Anlass, 

ausnahmsweise von einer invalidisierenden somatoformen Schmerzstörung 

auszugehen. Zwar liege mit der Polyarthritis eine chronische Begleiterkrankung vor, 

doch habe bereits Dr. B.___ einen regredienten Verlauf festgestellt. Das ABI habe denn 

auch nur unauffällige Befunde erheben können. Einen primären Krankheitsgewinn habe 

es ausgeschlossen. Eine psychische Komorbidität liege nicht vor. An der Einschätzung 

der Arbeitsfähigkeit durch das ABI vermöge das gravierende und nicht zu 

bagatellisierende Ereignis des Suizidversuchs nichts zu ändern. Es sei nicht geeignet, 

die Diagnose einer schweren Depression oder eine Arbeitsunfähigkeit zu belegen, 

zumal davon auszugehen sei, dass an dem Vorfall erhebliche soziale Faktoren 

(Nachwehen der Scheidung, Zerwürfnisse mit den Töchtern, finanzielle Sorgen usw.) 

mitbeteiligt gewesen seien. Die Differenzen der Arbeitsfähigkeitsschätzungen des ABI 

und der behandelnden Ärzte erklärten sich durch die diagnostischen Abweichungen 

und durch die Annahme, dass Schmerzstörungen überwindbar seien. Den 

Einschätzungen behandelnder Ärzte komme weniger Beweiskraft als der solchen eines 

unabhängigen Gutachters zu. Die Versicherte sei als Hilfsarbeiterin zu betrachten, ihre 

Invalidität durch Vergleich zweier statistischer Lohngrössen zu ermitteln. Aus dem 

Arbeitsunfähigkeitsgrad von 20 % und einem Leidensabzug von höchstens 10 % 

ergebe sich ein Invaliditätsgrad von 28 %.

B.  

Gegen diesen Einspracheentscheid richtet sich die von Rechtsanwältin lic. iur. Gabriela 

Grob Hügli, procap, für die Betroffene am 31. Januar 2007 erhobene Beschwerde. Die 

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Rechtsvertreterin der Beschwerdeführerin beantragt, der Einspracheentscheid sei 

aufzuheben und der Beschwerdeführerin sei eine Invalidenrente zuzusprechen, 

eventualiter sei die Sache zu weiteren Abklärungen zurückzuweisen, die 

Beschwerdegegnerin sei zu verpflichten, die Kosten für eine Begutachtung durch einen 

unabhängigen Facharzt zu übernehmen, und sie sei zu verpflichten, der 

Beschwerdeführerin auf den Invalidenleistungen einen Verzugszins von 5 % ab wann 

rechtens zu bezahlen. Die Einschätzungen des ABI seien falsch. Dr. E.___ erachte die 

Beschwerdeführerin als schwer depressiv und vollständig arbeitsunfähig. Es gebe nach 

ihrem Bericht klare Hinweise für eine psychisch ausgewiesene Komorbidität. 

Ausserdem seien weitere Faktoren vorhanden, welche die Unzumutbarkeit der 

Schmerzüberwindung belegten, etwa der ausgewiesene soziale Rückzug. Gerade bei 

einer so komplexen psychischen Erkrankung sei der Meinung der behandelnden Ärztin 

mehr Beweiswert zuzugestehen, während die Begutachtung lediglich eine 

Momentaufnahme darstelle, welche offensichtlich keine aussagekräftigen 

Rückschlüsse auf die Zusatzkriterien zuliessen. Die Gutachter hätten sich auch nicht 

mit der Rechtsprechung auseinandergesetzt. In der Beschwerdeergänzung vom 

26. Februar 2007 bringt die Rechtsvertreterin der Beschwerdeführerin vor, diese habe 

sich nach Angaben von Dr. E.___ sozial total zurückgezogen. Zu der körperlichen 

Problematik komme, dass die Beschwerdeführerin in der gesamten Kindheit und 

Jugend vom Vater sexuell missbraucht worden sei. Im Alter von 19 Jahren sei sie von 

einem Bekannten der Mutter vergewaltigt und während dreier Tage eingesperrt und 

misshandelt worden. Nach Angaben von Dr. E.___ verstärke die Schmerzsymptomatik 

(Fibromyalgie, Polyarthritis) das depressive Geschehen. Die Traumata seien noch nicht 

verarbeitet. Es sei durchaus möglich, dass die Beschwerdeführerin den Gutachter in 

ihrem aufgewühlten Zustand missverstanden habe. Zustände, in denen Gesprächsteile 

abgespalten, nicht oder verändert aufgenommen würden, seien bei überforderten 

Personen normal. Die Beschwerdeführerin neige ausserdem zu Dissimulation, was 

insbesondere bei Versicherten öfter erlebt werde, die sexuellem Missbrauch und 

Gewalt ausgesetzt gewesen seien. Der Gutachter habe sich mit diesen 

Zusammenhängen nicht auseinandergesetzt. Ein voller Beweiswert könne dem deshalb 

wenig aussagekräftigen Gutachten daher nicht zukommen. Die Beschwerdeführerin sei 

nach wie vor suizidgefährdet. Es liege ein verfestigter, therapeutisch nicht mehr 

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angehbarer innerseelischer Verlauf einer missglückten, psychisch aber entlastenden 

Konfliktbewältigung vor.

C.  

Die Beschwerdegegnerin beantragt am 5. März 2007 Abweisung der Beschwerde.

Erwägungen:

1.   

1.1  Da ein Sachverhalt zu beurteilen ist, wie er sich bis zum Erlass des angefochtenen 

Entscheids vom 22. Dezember 2006 entwickelt hat, sind die auf den 1. Januar 2008 in 

Kraft getretenen Rechtsänderungen nicht anwendbar.

1.2  Im Streit liegt der Entscheid, mit welchem die Beschwerdegegnerin die Einsprache 

der Beschwerdeführerin gegen die Ablehnung ihres Leistungsgesuchs abgewiesen hat. 

Die Beschwerdeführerin beantragt in diesem Verfahren Rentenleistungen.

 

2.   

2.1  Nach Art. 28 Abs. 1 IVG besteht der Anspruch auf eine ganze Invalidenrente, wenn 

die versicherte Person mindestens zu 70 %, derjenige auf eine Dreiviertelsrente, wenn 

sie mindestens zu 60 % invalid ist. Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % 

besteht Anspruch auf eine halbe Rente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 

40 % Anspruch auf eine Viertelsrente. Für die Bemessung der Invalidität von 

erwerbstätigen Versicherten ist gemäss Art. 28 Abs. 2 IVG Art. 16 ATSG anwendbar.

2.2  Für die Invaliditätsbemessung, welche das Mass der Zurücksetzung der 

erwerblichen Leistungsfähigkeit infolge gesundheitlicher Beeinträchtigung ergeben soll, 

sind zunächst die medizinischen Vorbedingungen von Bedeutung. Aufgabe des Arztes 

oder der Ärztin ist es, den Gesundheitszustand zu beschreiben und dazu Stellung zu 

nehmen, in welchem Umfang und bezüglich welcher Tätigkeiten die versicherte Person 

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arbeitsunfähig ist. Die ärztlichen Auskünfte sind in der Folge eine wichtige Grundlage 

für die Beurteilung der Frage, welche Arbeitsleistungen der versicherten Person noch 

zugemutet werden können (BGE 125 V 261 E. 4; ZAK 1982 S. 34; Rz 3047 f. des vom 

Bundesamt für Sozialversicherung erlassenen Kreisschreibens über die Invalidität und 

Hilflosigkeit in der Invalidenversicherung = KSIH). Ob die versicherte Person eine ihr 

zumutbare Tätigkeit auch tatsächlich ausübt, ist für die Invaliditätsbemessung 

hingegen unerheblich (Rz 3046 KSIH).

2.3  Zum Gesundheitszustand und der zumutbaren Arbeitsfähigkeit der 

Beschwerdeführerin ist eine medizinische Begutachtung erfolgt. Diese Begutachtung 

basiert auf einer Kenntnisnahme von den Vorakten mit den verschiedenen 

Arztberichten. Es wurden ferner der internistische Status erhoben und eine 

rheumatologische sowie eine psychiatrische Untersuchung durchgeführt. Dabei wurde 

jeweils die Anamnese erhoben. Das Gutachten setzt sich mit den geklagten 

Beschwerden, der Selbsteinschätzung der Beschwerdeführerin und den früheren 

ärztlichen Einschätzungen auseinander. Durch diese umfassende Abstützung kommt 

dem Gutachten ein hoher Beweiswert zu. Auch mit der abweichenden Beurteilung der 

Arbeitsfähigkeit durch die behandelnde Psychiaterin hat sich der psychiatrische 

Gutachter nachträglich noch befasst und an seinen Schlussfolgerungen festgehalten.

2.4  Im Einzelnen hat die rheumatologische Untersuchung ergeben, dass repetitiv 

schwer belastende Tätigkeiten für die Beschwerdeführerin ungeeignet sind und sie 

hierfür voll arbeitsunfähig ist. Sämtliche leichten bis intermittierend mittelschwer 

belastenden adaptierten beruflichen Tätigkeiten unter Vermeidung von repetitivem 

Tragen und Heben von Lasten über 10 kg oder der Einhaltung einer fixierten 

Körperhaltung über längere Zeit hinweg seien vollumfänglich zumutbar. Diese 

Beurteilung beruht auf dem Umstand, dass im Bereich des Nackens und 

Schultergürtels eine Fehlhaltung und eine deutliche reaktive Myogelose bestünden. Es 

wurden hingegen - wie schon anderweitig wiederholt festgestellt - keinerlei Synovitiden 

oder Tenosynovitiden gefunden. Es imponiere insgesamt aus rheumatologischer Sicht 

eine deutliche Diskrepanz der subjektiv anhaltenden, teilweise invalidisierenden 

Polyarthralgien und den unauffälligen objektiven Befunden. Die Diagnose einer sehr 

milden seronegativen Polyarthritis könne im Hinblick auf die schulter- und 

kniepathologische Skelettszintigraphie vom September 2003 durchaus weiter postuliert 

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werden. Diesbezüglich seien mit grosser Wahrscheinlichkeit wesentliche nicht 

somatisch fassbare Gründe für die Schmerzverstärkung und -chronifizierung 

verantwortlich. Diese Begründung erscheint nachvollziehbar. Insbesondere ist etwa 

darauf hinzuweisen, dass bereits Dr. B.___ (im August 2004) keine Synovitiden 

vorgefunden und die Beschwerdeführerin als zu 100 % arbeitsfähig bezeichnet hatte, 

und dass während des vierwöchigen Rehabilitationsaufenthalts in der Klinik Gais im 

Jahr 2005 keine die Polyarthritis betreffenden Probleme aufgetreten sind.

2.5  Was den psychiatrischen Aspekt betrifft, liegen gemäss dem Gutachten eine 

anhaltende somatoforme Schmerzstörung und eine leichte depressive Episode vor. Die 

Beschwerdeführerin sei zurzeit psychosozial belastet (durch die Scheidung, 

wirtschaftliche Schwierigkeiten, Erziehungsschwierigkeiten). Auf diese 

Belastungssituationen seien die beiden Leiden - insbesondere aber die leichte 

depressive Episode - zurückzuführen: Es bestehe eine psychische Überlagerung, die 

Beschwerdeführerin sei leicht vermindert belastbar, könne sich nicht mehr richtig 

freuen und zeige einen gewissen sozialen Rückzug, der aber auch sozial bedingt sei. 

Ausserdem sei sie etwas affektlabil und teilweise etwas demonstrativ gewesen, was 

der somatoformen Schmerzstörung zuzuordnen sei. Hinweise auf schwere depressive 

Verstimmungen bestünden nicht, auch nicht auf unbewusste Konflikte; ein primärer 

Krankheitsgewinn sei nicht vorhanden. Aus psychiatrischer Sicht bestehe lediglich eine 

geringfügige Einschränkung der zumutbaren Arbeitsfähigkeit (um 20 %). Die subjektive 

Krankheitsüberzeugung der Beschwerdeführerin könne aus psychiatrischer Sicht nicht 

objektiviert werden.

2.6  Diese gutachterliche Beurteilung der Arbeitsfähigkeit der Beschwerdeführerin ist 

überzeugend begründet. Zu einer anderen Einschätzung ist dagegen Dr. D.___ im April 

(Juli) 2004 gelangt, die eine Erschöpfungsdepression diagnostiziert und der 

Beschwerdeführerin eine Arbeitsunfähigkeit von 100 % attestiert hatte. Diese Diagnose 

stellte auch die Klinik Gais. Dr. E.___ schliesslich diagnostizierte eine schwere 

Depression. Sie hält die Beschwerdeführerin allein schon aus psychischen Gründen für 

zu 75 % invalid. Für leichte Haushaltarbeiten bei freier Einteilungsmöglichkeit sei die 

Beschwerdeführerin arbeitsfähig, eine berufliche Tätigkeit sei aber wegen der 

Konzentrationsstörungen, der Erschöpfung und Erschöpfbarkeit nicht zumutbar. In 

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Frage käme höchstens eine Tätigkeit von zwei Stunden ohne jegliches Lastenheben 

und mit der Möglichkeit, sich alle halbe bis eine Stunde kurz hinzulegen.

2.7  Einigkeit besteht darüber, dass die Beschwerdeführerin sich in einer psychosozial 

belastenden Situation befindet. Nach der Aktenlage ist ferner davon auszugehen, dass 

die Selbsteinschätzung der Beschwerdeführerin erheblich von der objektivierbaren 

Sachlage abweicht. Die Diskrepanz zwischen ihren Angaben bei der Anmeldung zur 

Hilflosenentschädigung vom November 2004 und den Erhebungen Dr. B.___'s vom 

August 2004 etwa fällt auf, auch wenn ein allfälliger Schubcharakter der Polyarthritis 

berücksichtigt wird. Es liegt unter solchen Umständen nahe, dass die behandelnden 

Ärztinnen bei ihrer Arbeitsunfähigkeitsschätzung von der pessimistischen 

Selbsteinschätzung der Beschwerdeführerin mitbeeinflusst wurden. Die 

Arbeitsfähigkeitsschätzung von Dr. E.___ geht in den bezeichneten Einschränkungen 

ausserdem noch weiter, als es sich den Angaben der Beschwerdeführerin selbst 

während der Begutachtung und ihrer Schilderung des Tagesablaufs (IV-act. 53-13 f./

40) entnehmen lässt, hat sie dort doch angegeben, sie sei im Haushalt (nur) bei 

schwereren Arbeiten auf Hilfe angewiesen. Auch die Schilderung des sozialen 

Rückzugs ist erheblich gravierender ausgefallen als jene der Beschwerdeführerin in der 

Begutachtungssituation. Ferner ist zu berücksichtigen, dass es sich um 

Arbeitsfähigkeitsschätzungen der Ärztinnen handelt, welche sich auf die Behandlung 

der Beschwerdeführerin konzentrieren und zu ihr in einem - hierfür unabdingbaren - 

Vertrauensverhältnis stehen. Die Arbeitsunfähigkeitsangabe der Klinik Gais scheint sich 

des Weiteren daran orientiert zu haben, dass die Beschwerdeführerin bereits seit zwei 

Jahren (mit entsprechender Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung) bei der 

Invalidenversicherung angemeldet war.

2.8  Zu der im Gutachten verwendeten Aussagekraft der Blutuntersuchungen ist 

relativierend zu erwähnen, dass der Blutserumspiegel eines Medikaments aus 

individuellen Gründen um einen Faktor 20 variieren kann (J. John Mann, Drug Therapy, 

The Medical Management of Depression, in New England Journal of Medicine, October 

27, 2005, 1829). Ferner trifft zu, dass die behandelnden Ärzte und Ärztinnen eine 

versicherte Person und eine Erkrankung über einen längeren Zeitraum hinweg 

beobachten können (was einerseits eine vertiefte Auseinandersetzung ermöglicht und 

anderseits einen näheren Bezug schafft). Vorliegend fallen jedoch deren 

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(psychiatrische) Angaben und jene des an einem einzigen Tag begutachtenden 

Spezialarztes weniger in Bezug auf die Sachverhaltsfeststellungen als vielmehr 

hinsichtlich der Würdigung der entsprechenden Auswirkungen auf die zumutbare 

Arbeitsfähigkeit auseinander. Wie dem psychiatrischen Gutachten zu entnehmen ist, 

hat der Experte auch die Begleitumstände der Begutachtung wahrgenommen und sie 

bereits geschildert. Auf die überzeugenden Ausführungen und die Beurteilung der 

massgeblichen Zumutbarkeit einer Arbeitsleistung im Gutachten kann unter diesen 

Umständen vorliegend abgestellt werden.

2.9  Es bestehen vorliegend keine Anhaltspunkte dafür, dass weitere medizinische 

Abklärungen zu einem anderen Ergebnis führen könnten. Auch der an sich gravierende 

Umstand, dass die Beschwerdeführerin einen Suizidversuch unternommen hat, vermag 

hieran nichts zu ändern. Das depressive Leiden hat der psychiatrische Gutachter - 

angesichts der erhobenen Befunde - lediglich als leicht bezeichnet, aber festgehalten, 

dass ein solches Leiden Schwankungen aufweisen kann. Sollten sich aus dem weiteren 

Leidensverlauf allerdings Indizien dafür ergeben, dass ein zusätzliches oder anderes 

psychiatrisches Leiden zu diagnostizieren wäre, stünde einer neuen Anmeldung nichts 

im Weg.

2.10  Zusammenfassend ist der Beschwerdeführerin somit gemäss dem Gutachten 

eine Arbeitstätigkeit wegen der somatoformen Schmerzstörung und der leichten 

depressiven Episode sowie der zervikozephalen Beeinträchtigung im Umfang von 20 % 

unzumutbar. Eine Arbeitsfähigkeit von 80 % in adaptierten Tätigkeiten hingegen darf 

sie sich danach zumuten.

3.   

Angesichts dieser Arbeitsfähigkeit von 80 % ist mit der Beschwerdegegnerin davon 

auszugehen, dass ein rentenbegründender Invaliditätsgrad nicht vorliegt.

4.   

Im Sinne der vorstehenden Erwägungen ist die Beschwerde abzuweisen. 

Gerichtskosten sind keine zu erheben (Art. 61 lit. a ATSG, vgl. Rechtslage vor der 

© Kanton St.Gallen 2025 Seite 14/14

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Änderung des IVG vom 16. Dezember 2005, lit. b der betreffenden 

Übergangsbestimmungen).

Demgemäss hat das Versicherungsgericht

entschieden:

1.  Die Beschwerde wird abgewiesen.

2.  Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

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	Entscheid Versicherungsgericht, 26.06.2008
	Art. 28 IVG. Würdigung von medizinischen Beurteilungen behandelnder Ärzte und der Gutachter (Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 26. Juni 2008, IV 2007/56).

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		2025-07-19T15:35:19+0200
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