# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 494227e6-78db-5199-92bf-e8b32d39378d
**Source:** Bundesverwaltungsgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2008-08-29
**Language:** de
**Title:** Bundesverwaltungsgericht 29.08.2008 C-2453/2006
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BVGer/CH_BVGE_001_C-2453-2006_2008-08-29.pdf

## Full Text

Abtei lung II I
C-2453/2006
{T 0/2}

A b s c h r e i b u n g s e n t s c h e i d 
v o m  2 9 .  A u g u s t  2 0 0 8

Einzelrichter Beat Weber, 
Gerichtsschreiber Daniel Stufetti.

1. A_______,
2. A_______ AG,,
3. L_______ AG,
alle vertreten durch Rechtsanwalt lic. iur. Pius Huber, 
Weisses Schloss, General Guisan Quai 36, 8002 Zürich,
Beschwerdeführer,

gegen

Amt für berufliche Vorsorge und Stiftungen des 
Kantons Zürich (BVS),
Nordstrasse 20, Postfach, 8090 Zürich,
Vorinstanz.

Einsetzung eines Liquidators für die 
Personalfürsorgestiftung der Firma L_______ AG in 
(Ortschaft), die Stiftung für die obligatorische 
Personalvorsorge der Firma A_______AG in (Ortschaft) 
sowie die Personalvorsorgestiftung der Firma A_______ 
AG in (Ortschaft).

B u n d e s v e r w a l t u n g s g e r i c h t

T r i b u n a l  a d m i n i s t r a t i f  f é d é r a l

T r i b u n a l e  a m m i n i s t r a t i v o  f e d e r a l e

T r i b u n a l  a d m i n i s t r a t i v  f e d e r a l

Besetzung

Parteien

Gegenstand

C-2453/2006

Das  Bundesverwaltungsgericht  stellt  fest  und  zieht  in 
Erwägung, 

dass  das  Amt  für  berufliche  Vorsorge  und  Stiftungen  des  Kantons 
Zürich  (Vorinstanz)  mit  Verfügung  vom  20. September 2006  im 
Wesentlichen  die  Personalfürsorgestiftung  der  Firma  L_______  AG 
sowie  die  Personalvorsorgestiftung  der  Firma  A_______  AG  von 
Amtes wegen aufgehoben und in Liquidation versetzt hat,  Z_______ 
als  neuen Liquidator  dieser  beiden Vorsorgeeinrichtungen sowie  der 
Stiftung für die obligatorische Personalvorsorge der Firma A_______ 
AG  eingesetzt  hat,  die  beiden  Stiftungsräte  der 
Personalfürsorgestiftung  der  Firma  L_______  AG  ihres  Amtes 
enthoben  hat,  die  Aufgaben,  Pflichten  und  Entschädigung  des 
Liquidators festgehalten hat, das Handelsregisteramt zur Löschung der 
bestehenden  Unterschriften  und  Eintrag  ces  neuen  Liquidators 
eingeladen hat, 

dass A_______ und Mitbeteiligte (Beschwerdeführer) diese Verfügung 
mit  Beschwerde  vom  1. November 2006  bei  der  Eidgenössischen 
Beschwerdekommission  der  beruflichen  Alters-,  Hinterlassenen-  und 
Invalidenvorsorge angefochten haben,

dass am 1. Januar  2007 das Bundesverwaltungsgericht  gestützt  auf 
Art.  53  Abs.  2  des  Verwaltungsgerichtsgesetzes  vom  7.  Juni  2005 
(VGG, SR 173.32) die Beurteilung der in diesem Zeitpunkt hängigen 
Beschwerden übernommen hat und sich die Zuständigkeit gemäss Art. 
31 und 33 Bst. i VGG i.V.m. Art. 74 Abs. 1  des Bundesgesetzes vom 
25. Juni  1982  über  die  berufliche  Alters-,  Hinterlassenen-  und 
Invalidenvorsorge  (BVG,  SR  831.40)  ergibt,  sofern  wie  vorliegend 
keine Ausnahme nach Art. 32 VGG gegeben ist,

dass  die  Beschwerdeführer  mit  schriftlicher  Erklärung  vom 
18. August 2008  die  Beschwerde  vom  1. November 2006 
zurückgezogen haben, 

dass das Beschwerdeverfahren daher im einzelrichterlichen Verfahren 
als  durch  Rückzug  gegenstandslos  geworden  abzuschreiben  ist 
(Art. 23  Abs. 1  Bst. a  des  Verwaltungsgerichtsgesetzes  vom 17. Juni 
2005 [VGG, SR 173.32]),

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dass die Verfahrenskosten in der Regel jener Partei auferlegt werden, 
deren  Verhalten  die  Gegenstandslosigkeit  bewirkt  hat  (Art. 5  des 
Reglements  vom  21. Februar  2008  über  die  Kosten  und 
Entschädigungen  vor  dem  Bundesverwaltungsgericht  [VGKE,  SR 
173.320.2]),

dass  die  bisher  aufgelaufenen  Verfahrenskosten  von  Fr. 1'000.-  den 
Beschwerdeführern aufzuerlegen sind,

dass  die  Vorinstanz  als  Behörde  keinen  Anspruch  auf 
Parteientschädigung hat (Art. 7 Abs. 4 VGKE),

dass die Beschwerdeführer keinen Anspruch auf Parteientschädigung 
haben (Art. 64 Abs. 1 VwVG e contrario).

(Es folgt das Urteildispositiv)

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Demnach verfügt das Bundesverwaltungsgericht:

1.
Das Beschwerdeverfahren wird zufolge Rückzugs als gegenstandslos 
abgeschrieben.

2.
Die Verfahrenskosten von Fr. 1'000.-  werden den Beschwerdeführern 
auferlegt.  Dieser  Betrag  ist  innert  30  Tagen  nach  Eintritt  der 
Rechtskraft des vorliegenden Urteils zu Gunsten der Gerichtskasse zu 
überweisen.  Die  Zustellung  des  Einzahlungsscheins  erfolgt  mit 
separater Post.

3.
Es werden keine Parteientschädigungen gesprochen.

4.
Dieser Entscheid geht an: 

- die Beschwerdeführer (Gerichtsurkunde)
- die Vorinstanz (Gerichtsurkunde)
- das Bundesamt für Sozialversicherungen

Der Einzelrichter: Der Gerichtsschreiber:

Beat Weber Daniel Stufetti

Rechtsmittelbelehrung:

Gegen diesen Entscheid kann innert  30 Tagen nach Eröffnung beim 
Bundesgericht,  Schweizerhofquai  6,  6004  Luzern,  Beschwerde  in 
öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff. 
und 100 des Bundesgerichtsgesetzes  vom 17. Juni  2005 [BGG, SR 
173.110]). Die Rechtsschrift ist in einer Amtssprache abzufassen und 
hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und 

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die  Unterschrift  zu  enthalten.  Der  angefochtene  Entscheid  und  die 
Beweismittel  sind,  soweit  sie  die  beschwerdeführende  Partei  in 
Händen hat, beizulegen (vgl. Art. 42 BGG).

Versand: 

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