# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 8f018def-127d-51bb-b59d-012ada19114a
**Source:** Schwyz (SZ)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2018-07-27
**Language:** de
**Title:** Schwyz Verwaltungsgericht 3. Kammer 27.07.2018 III 2018 81
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/SZ_Verwaltungsgericht/SZ_VG_001_III-2018-81_2018-07-27.pdf

## Full Text

Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz
Kammer III

III 2018 81

Entscheid vom 27. Juli 2018 

Besetzung lic.iur. Gion Tomaschett, Vizepräsident
Ruth Mikšovic-Waldis, Richterin
Monica Huber-Landolt, Richterin
MLaw Stefan Getzmann, Gerichtsschreiber

Parteien Dr. A.________,
Beschwerdeführer,

gegen

1. Fürsorgebehörde Freienbach, Churerstrasse 15,
Postfach 140, 8808 Pfäffikon SZ,
Vorinstanz I,
vertreten durch Rechtsanwalt lic.iur. C.________,

2. Regierungsrat des Kantons Schwyz, Bahnhofstrasse 9,
Postfach 1260, 6431 Schwyz,
Vorinstanz II,

Gegenstand Wirtschaftliche Sozialhilfe

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Sachverhalt:

A. Dr. A.________ (geb. am _______1965, deutscher Staatsangehöriger) ist 
seit dem Urteil des Amtsgerichtes Starnberg (Bayern) vom 1. Oktober 2007 ge-
schieden und reiste am 30. Januar 2008 in die Schweiz ein. Er ist Vater 
einer zwischenzeitlich erwachsenen Tochter (geb. _______ 1999) und eines 
Sohnes (_______ 2003), welche beide bei der Mutter in B.________ leben. Im 
Oktober 2015 zog er von D.________ (ZH) in die Gemeinde Freienbach um.

B. Am 3. Juli 2017 unterzeichnete er ein Sozialhilfegesuch, in welchem er sei-
ne Ausbildung mit „Promotion BWL“, den bisherigen Beruf mit „Unternehmens-
berater“ sowie die Gründe für den Unterstützungsbedarf wie folgt umschrieb:

Seit 1.10.2015 arbeitslos aufgrund fehlender Aufträge des Arbeitgebers (Wirt-
schaftskrise im Rohstoffsektor, massive Aufwertung des Schweizer Franken). 
Keinerlei Anspruch auf Arbeitslosengelder da Unternehmenseigentümer. Unter-
nehmen allerdings insolvenzbedroht.
In der Folge Substanzverzehr des vorhandenen Vermögens, bis jetzt alles aufge-
braucht ist.

Seine beruflichen Pläne erläuterte er wie folgt (vgl. Gesuch, S. 10):
Neuaufbau eines neuen Business (Problem: Kapital)
Suche einer abhängigen Beschäftigung (läuft seit 1.10.2015, jedoch sehr schwierig)
Akquisition neuer Beratungsaufträge (erfolglos seit 1.10.2015), geringfügige Per-
spektiven bis Jahresende.

Das Sozialzentrum Höfe fasste die getroffenen Abklärungen u.a. wie folgt zu-
sammen:

Herr A.________ ist promovierter Betriebswirt (Unternehmensberater) und bei der 
E.________ AG, Pfäffikon SZ, angestellt. Gleichzeitig ist er gemäss Handelsregis-
terauszug als Mitglied mit Einzelunterschrift eingetragen.

Weitere Firmen von Herrn A.________:
F.________ GmbH, München: Die Insolvenz ist angemeldet.

G.________, Zürich: Diese ist eine Tochtergesellschaft der E.________ AG und 
von der Insolvenz bedroht.

C. Aufgrund der Dringlichkeit wurde das ermittelte Unterstützungsbudget so-
wie die situationsbedingten Kosten im Zusammenhang mit der Ausübung des 
Besuchsrechts ab Juli 2017 vorerst präsidial bewilligt. Der weitere Verlauf der 
Abklärungen wurde im Ingress des Beschlusses der Fürsorgebehörde Freien-
bach vom 23. August 2017 u.a. wie folgt zusammengefasst:

A.________ ist einerseits Verwaltungsrat-Einzelmitglied mit Einzelunterschrift bei 
der E.________ AG und zudem Geschäftsführer bei der G.________ GmbH. Auf-
grund der komplexen beruflichen Situation von A.________ als Angestellter in ei-
ner Firma bei der er Alleinbevollmächtigter ist, die gemäss seinen Angaben keinen 

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Gewinn abwirft, sodass er keinen Lohn beziehen kann, wurde er am 16. August 
2017 zu einer Besprechung mit einem sachkundigen Fürsorgebehördenmitglied 
eingeladen.

Nach Sichtung der verlangten Geschäftsunterlagen ist anlässlich dieser Bespre-
chung festgestellt worden, dass trotz hoher Verschuldung die Auflösung der Firma 
E.________ AG derzeit keinen Sinn macht, da dies einerseits nochmals mit Kosten 
verbunden wäre und andererseits A.________ die Hoffnung hat, dass er damit 
längerfristig wieder ein Einkommen sichern kann, falls seine Suche nach einer an-
deren Festanstellung erfolglos bleibt.

Der von der Fürsorgebehörde einverlangten Budgetplanung der Firma E.________ 
AG ist zu entnehmen, dass die Firma auch mit den voraussichtlichen Umsatzerlö-
sen kaum Gewinn erzielt. Die Büromiete für die Firma E.________ AG im Betrag 
von Netto Fr. 3‘000.00 pro Monat (Fr. 4‘500.00 abzüglich seines eigenen Unter-
mietbetrages von Fr. 1‘500.00) ist als grösster Ausgabenposten aufgeführt. 
A.________ wurde darauf hingewiesen, dass eine Minderung dieses 
Geschäftsaufwandes anzustreben ist, sodass er schneller einen Geschäftsgewinn 
und somit einen Lohn für sich erzielen kann. Den Geschäftsgang wird A.________ 
der Fürsorgebehörde soweit möglich offen legen, indem er dem Fürsorgeamt je-
weils einen monatlichen Auszug des Kontokorrents der Firma und seiner privaten 
Kontos (Konti) zustellt. Im Übrigen wurde vereinbart, dass A.________ die monat-
liche Geschäfts- und Privatmietzahlung belegt. (…)

Nach den entsprechenden Erwägungen hielt die Fürsorgebehörde Freienbach im 
Dispositiv ihres Beschlusses vom 23. August 2017 was folgt fest:

1. Das Budget für A.________ in der Höhe von Fr. 2‘486.00 pro Monat, abzüglich 
jeglicher anrechenbarer Einnahmen, wird im Sinne der Erwägungen, ab 1. 
September 2017 befristet bis Februar 2018 subsidiär genehmigt.

2. KVG-Prämien einer schweizerischen Krankenversicherung sowie Arztselbst-
behalte, nach erfolgter Krankenkassenabrechnung mit der schweizerischen 
Krankenkasse, und Haushaltversicherung werden übernommen. (…)

3. Der Präsidialentscheid wird nachträglich genehmigt.

4. Die zusätzlichen Auslagen im Zusammenhang mit der Besuchsrechtsausü-
bung werden im Betrag von Fr. 25.00 pro Wochenende und Fr. 12.50 pro 
Ferientag zu Lasten der wirtschaftlichen Sozialhilfe übernommen.

5. A.________ wird im Sinne der Erwägungen aufgefordert, sich umgehend um 
die Senkung der Geschäftsmietkosten zu kümmern und dies monatlich zu be-
legen.

6. A.________ wird angewiesen, sich intensiv und konkret um jede zumutbare 
Erwerbstätigkeit zu bemühen und dies monatlich zu belegen.

7. Die derzeitigen privaten Mietkosten von A.________ von monatlich 
Fr. 1‘500.00 werden im Sinne der Erwägungen zu Lasten der wirtschaftlichen 
Sozialhilfe übernommen solange die Besuchsrechtsausübung andauert, längs-
tens jedoch bis zur Volljährigkeit des Kindes.

8. Aufgrund des Subsidiaritätsprinzips hat A.________ den Verkauf der Vermö-
genswerte schnellst möglichst zu realisieren. Ein allfälliger Erlös nach Abzug 

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der Kosten ist mit der aufgewendeten wirtschaftlichen Sozialhilfe zu verrech-
nen. (…)

9. Ferienbedingte Abwesenheiten, insbesondere Reisen ins Ausland, sind früh-
zeitig zu melden (…). Zuwiderhandlung kann zu Kürzungen der wirtschaft-
lichen Sozialhilfe führen.

10. Bei persönlichen oder finanziellen Veränderungen erwartet die Fürsorgebehör-
de einen weiteren Bericht des Sozialzentrums Höfe.

11. Die Fürsorgebehörde weist darauf hin, dass jegliche Einnahmen monatlich 
lückenlos zu melden sind und in erster Linie zur Deckung des bewilligten 
SKOS-Budgets verwendet werden müssen. (…)

12. A.________ wird darauf hingewiesen, dass wirtschaftliche Sozialhilfe unter den 
Voraussetzungen von § 25 Abs. 1 und 2 SHG bzw. § 14 SHV zurückzuerstat-
ten ist (siehe Merkblatt über die Sozialhilfe des Kantons Schwyz).

13. (Rechtsmittel)

D. Gegen diesen Beschluss der Fürsorgebehörde Freienbach beschwerte sich 
Dr. A.________ mit Eingabe vom 23. September 2017 beim Regierungsrat und 
beanstandete namentlich Dispositiv-Ziffer 5 des angefochtenen Beschlusses, 
wonach er von der Fürsorgebehörde aufgefordert wurde, sich umgehend um die 
Senkung der Geschäftsmietkosten zu kümmern und dies monatlich zu belegen.

E. Mit RRB Nr. 249/2018 vom 10. April 2018 hat der Regierungsrat die 
Verwaltungsbeschwerde vom 23. September 2017 abgewiesen (Dispositiv-Zif-
fer 1) und auf die Erhebung von Verfahrenskosten verzichtet (Dispositiv-Ziffer 2). 
Zudem wurde Dr. A.________ verpflichtet, der Gemeinde Freienbach eine Par-
teientschädigung von Fr. 500.-- zu bezahlen (Dispositiv-Ziffer 3). 

F. Gegen diesen am 19. April 2018 eingegangen RRB reichte Dr. A.________ 
rechtzeitig am 30. April 2018 (= Datum der Postaufgabe) beim Verwaltungsge-
richt Beschwerde ein mit den folgenden Rechtsbegehren:

I. Der Beschluss vom 10.04.2018 ist aufzuheben.

II. Dem diesem Beschluss zugrundeliegenden Antrag des Beschwerdeführers 
vom 23.09.2017 ist stattzugeben.

III. Dem Beschwerdeführer wird unentgeltliche sowie rückwirkende Rechtspflege 
sowie unentgeltlicher Rechtsbeistand gewährt - sowohl für das vorliegende 
Verfahren als auch rückwirkend für das vorangegangene Verfahren, auf das 
sich die vorliegende Beschwerde bezieht.

IV. Für das vorliegende Beschwerdeverfahren wird ein Rechtsanwalt zur Vertre-
tung des Beschwerdeführers von Amtes wegen bestellt, sobald der Antrag auf 
unentgeltlichem Rechtsbeistand genehmigt ist.

V. Der Beschwerdeführer stellt ferner den Antrag, dass die Vorinstanz und insbe-
sondere diejenige Person, die die Formulierung des Beschlussvorschlages 

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übernommen hat (meines Wissens Herr H.________) wegen Befangenheit 
und Kompetenzüberschreitung in den Ausstand zu treten hat.

VI. Wegen Befangenheit und Kompetenzüberschreitung wird ferner Aufsichtsbe-
schwerde gestellt gegen die Vorinstanz und insbesondere den vermeintlichen 
Autor Herrn H.________.

G. Mit Vernehmlassung vom 16. Mai 2018 beantragte das (im Auftrage des 
Regierungsrats handelnde) Sicherheitsdepartement, die Beschwerde sei abzu-
weisen, soweit darauf eingetreten werden könne.

Die Fürsorgebehörde stellte mit Vernehmlassung vom 7. Juni 2018 den Antrag, 
die Beschwerde sei abzuweisen, unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zulas-
ten des Beschwerdeführers. 

Das Verwaltungsgericht zieht in Erwägung:

1.1 Vor Erlass eines Entscheides prüft das Verwaltungsgericht von Amtes 
wegen, ob die Voraussetzungen für einen Sachentscheid erfüllt sind. Es prüft 
u.a. insbesondere die Zuständigkeit, die Rechtsmittelbefugnis, die Zulässigkeit 
des Rechtsmittels sowie die frist- und formgerechte Geltendmachung des 
Rechtsanspruches (vgl. § 27 Abs. 1 lit. a, d, e und f Verwaltungsrechtspflege-
gesetz [VRP; SRSZ 234.110] vom 6. Juni 1974). Ist eine dieser Voraussetzungen 
nicht gegeben, trifft das Gericht einen Nichteintretensentscheid (§ 27 Abs. 2 
VRP). 

1.2 Im verwaltungsgerichtlichen Beschwerdeverfahren sind grundsätzlich nur 
Rechtsverhältnisse zu überprüfen bzw. zu beurteilen, zu denen die zuständige 
Verwaltungsbehörde vorgängig verbindlich – in Form einer Verfügung – Stellung 
genommen hat. Insoweit bestimmt die Verfügung den beschwerdeweise 
weiterziehbaren Anfechtungsgegenstand. Umgekehrt fehlt es an einem 
Anfechtungsgegenstand und somit an einer Sachurteilsvoraussetzung, wenn und 
insoweit keine Verfügung ergangen ist (siehe BGE 125 V 414 Erw. 1a mit 
Verweis auf BGE 119 IB 36 Erw. 1b, 118 V 313 Erw. 3b, 110 V 51 Erw. 3b, je mit 
Hinweisen; vgl. auch BGE 123 V 324 Erw. 6c). Diesbezüglich wird in der 
kantonalen Rechtsprechung festgehalten, dass nach konstanter Praxis der 
Umfang der Tätigkeit des Verwaltungsgerichts als Beschwerdeinstanz durch den 
Anfechtungsgegenstand abgegrenzt wird. Es kann nur das Gegenstand des 
Beschwerdeverfahrens sein, was auch Gegenstand der zugrunde liegenden 
Verfügung war bzw. nach richtiger Gesetzesauslegung hätte sein müssen. 
Gegenstände, über welche die erste Instanz bzw. die Vorinstanz zu Recht (noch) 
nicht entschieden hat, fallen grundsätzlich nicht in den Kompetenzbereich des 
Verwaltungsgerichts als Beschwerdeinstanz (vgl. statt vieler VGE III 2014 111 

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vom 28.1.2015 Erw. 2.1 mit Hinweisen; siehe auch Bertschi, in: Kommentar zum 
VRG-ZH, 3. A., Zürich 2014, Vorbem. zu §§ 19-28a, Rz. 44-49; 
Kölz/Häner/Bertschi, Verwaltungsverfahren und Verwaltungsrechtspflege des 
Bundes, 3. A., Zürich 2013, Rz. 685ff.; EGV-SZ 1979, S. 122).

1.3 Zu ergänzen ist, dass grundsätzlich nur das im Dispositiv eines 
Entscheides Festgehaltene in Rechtskraft erwächst. Erwägungen sind hingegen 
nur verbindlich und damit anfechtbar, wenn im Dispositiv ausdrücklich darauf 
verwiesen wird. Durch den Verweis im Dispositiv auf die Erwägungen wird dieser 
Konnex Teil des Dispositivs und hat Anteil an der Rechtskraft des Beschlusses 
(vgl. VGE III 2014 120 vom 19.9.2014 Erw. 1.f mit Verweis auf VGE III 2013 185 
vom 18.12.2013 Erw. 1.4; Bundesgerichtsurteil 1P.348/2003 vom 4.11.2003 Erw. 
2.2; Alain Griffel, in: Kommentar zum VRG-ZH, 3. A., Zürich 2014, § 28 N 7; Kölz/ 
Häner/Bertschi, a.a.O., Rz. 1196 mit Hinweisen).

2.1.1  Die Zuständigkeit des Verwaltungsgerichts zur Behandlung der Beschwer-
den gegen den Beschluss des Regierungsrates (RRB) Nr. 249/2018 vom 10. 
April 2018 ergibt sich aus § 51 lit. a VRP und deckt sich mit der Rechtsmittelbe-
lehrung in Dispositiv-Ziffer 4 dieses RRB. Soweit mit dieser Beschwerde 
Themenbereiche beanstandet werden, welche im RRB Nr. 249/2018 geregelt 
wurden bzw. zu regeln gewesen wären, ist auf die vorliegende Beschwerde ein-
zutreten (siehe nachfolgend). 

2.1.2  In Ziffer VI der vorliegenden Rechtsbegehren wird eine Aufsichts-
beschwerde erhoben. Nach § 85 des kantonalen Justizgesetzes (JG; SRSZ 
231.110 vom 18. November 2009, i.V.m. § 4 VRP) ist die Aufsichtsbeschwerde 
unzulässig, wenn nach eidgenössischem oder kantonalem Recht ein 
Rechtsmittel oder ein anderer Rechtsbehelf ergriffen werden kann. Wie bereits 
unter Erwägung 2.1.1 erwähnt, ist gegen den RRB Nr. 249/2018 eine 
Beschwerde ans Verwaltungsgericht möglich. Damit verbleibt grundsätzlich kein 
Raum für eine Aufsichtsbeschwerde. Abgesehen davon ist das 
Verwaltungsgericht weder zuständig noch befugt, das Handeln des 
Regierungsrats (welcher gemäss § 56 Abs. 1 der Kantonsverfassung die oberste 
leitende und vollziehende Behörde des Kantons ist) zu beaufsichtigten. Vielmehr 
übt der Kantonsrat die Oberaufsicht aus über die Regierung, die Verwaltung und 
den Geschäftsgang der kantonalen Gerichte (vgl. § 55 Abs. 1 
Kantonsverfassung). Soweit der Beschwerdeführer das Handeln eines einzelnen 
Mitarbeiters der kantonalen Verwaltung aufsichtsrechtlich beanstanden möchte, 
ist auf § 58 lit. e der Kantonsverfassung zu verweisen, wonach der Regierungsrat 
die kantonale Verwaltung beaufsichtigt. Anzufügen ist, dass eine andere 

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Rechtsauffassung grundsätzlich nicht ausreichen würde, um einer 
Aufsichtsbeschwerde Folge zu leisten.

In Anbetracht dieser dargelegten Rechtslage kann auf die im Rechtsbegehren 
Ziffer VI enthaltene Aufsichtsbeschwerde nicht eingetreten werden, ohne dass 
Anlass bestünde, ein solches Begehren an eine der beiden genannten 
Aufsichtsinstanzen weiterzuleiten.

2.2.1  Die kommunale Fürsorgebehörde hat im Beschluss vom 23. August 2017 
für einen befristeten Zeitraum ein monatliches Unterstützungsbudget von 
Fr. 2‘486.00 (abzüglich allfällige anrechenbare Einnahmen) und zusätzliche 
Auslagen im Zusammenhang mit der Ausübung des Besuchsrechts durch den 
Beschwerdeführer genehmigt. Streitig und nachfolgend zu prüfen ist 
hauptsächlich, ob die kommunale Fürsorgebehörde (mit Dispositiv-Ziffer 5) vom 
Beschwerdeführer verlangen darf, sich umgehend um die Senkung von 
Geschäftsmietkosten zu kümmern und diese Bemühungen monatlich zu belegen. 
Diese Fragestellung wurde vom Regierungsrat im angefochtenen RRB bejaht. 
Ob dies zu Recht erfolgte, wird nachfolgend (ab Erwägung 4ff.) untersucht und 
erörtert.

2.2.2  Unklar ist, ob und gegebenenfalls inwiefern mit dem Antrag Ziffer I, 
wonach der angefochtene RRB vom 10. April 2018 (vollständig) aufzuheben sei, 
auch die im RRB mitenthaltene Bestätigung des konkreten 
Unterstützungsbudgets in Frage gestellt werden soll. Wenn dies zutreffen würde 
(was angesichts der Vorbringen des Beschwerdeführers fraglich ist, hier aber 
offen bleiben kann), verhielte es sich so, dass ein hinreichendes 
Rechtsschutzinteresse (im Sinne von § 37 Abs. 1 lit. c VRP) an der Änderung 
des im zugrunde liegenden Beschluss der Fürsorgebehörde ermittelten 
Unterstützungsbedarfs nicht ersichtlich wäre, weshalb diesbezüglich (mangels 
hinreichender Rechtsmittelbefugnis) auf die Beschwerde nicht einzutreten wäre.

2.3.1 Im Rechtsbegehren Ziffer V beantragt der Beschwerdeführer sinngemäss, 
dass die Vorinstanz (Regierungsrat) und insbesondere der Verfasser des 
Beschlusstextes (Begründung) "wegen Befangenheit und 
Kompetenzüberschreitung in den Ausstand zu treten" habe. 

2.3.2  Einmal abgesehen davon, dass nach der Aktenlage im Verfahren vor 
Regierungsrat kein Ausstandsbegehren gestellt worden ist, wurde in der 
Vernehmlassung des Sicherheitsdepartements (S. 2, Ziffer 2) zutreffend 
ausgeführt, dass kein Ausstandsgrund ersichtlich ist. Darin, dass der 
Regierungsrat die in Dispositiv-Ziffer 1 des Beschlusses der Fürsorgebehörde 
vom 23. August 2017 enthaltene Anordnung als rechtens beurteilt hat, ist 

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entgegen der sinngemässen Meinung des Beschwerdeführers kein relevanter 
Ausstandsgrund zu erblicken. Der Regierungsrat prüfte in Erwägung 4.2 des 
angefochtenen RRB die Verhältnismässigkeit der erstinstanzlichen Anordnung 
(zur Senkung von Geschäftsmietkosten) und bejahte sie u.a. mit folgenden 
Ausführungen: 

Im vorliegenden Fall ist eine Aufforderung (zur Senkung der Geschäftsmietkosten) 
im Sinne einer Auflage erforderlich, um den Beschwerdeführer zur Senkung der 
Geschäftsmietkosten der E.________ AG zu bewegen, denn freiwillig scheint er zu 
diesem Schritt nicht bereit zu sein. Der Beschwerdeführer lebt nämlich zum Gross-
teil auf Kosten der E.________ AG in einer Fr. 4‘500.-- teuren Wohnung mit 
Bootsanlegestelle. Gleichzeitig bezieht er Sozialhilfe, da ihm die E.________ AG 
keinen Lohn für seine Tätigkeit auszahlen kann, weil die Mietkosten der 
E.________ AG (von denen der Beschwerdeführer profitiert) die erwirtschafteten 
Erträge wegfressen. Der Beschwerdeführer nutzt somit das Konstrukt der Aktien-
gesellschaft, um sich mit seiner Tätigkeit bei der E.________ AG einen höheren 
Wohnstandard zu leisten und gleichzeitig von der Sozialhilfe zu profitieren. Dieses 
Verhalten stellt insoweit einen Missbrauch der Rechtsfigur der Aktiengesellschaft 
dar und ist mit der angefochtenen Auflage im Sinne eines Durchgriffs zu unterbin-
den.

Ob diese Begründung (für die erwähnte Anordnung zur Senkung von Geschäfts-
mietkosten) einer gerichtlichen Überprüfung stand hält (oder nicht), ist im Rah-
men der materiellen Behandlung der Beschwerde zu untersuchen (siehe nach-
folgend ab Erwägung 4ff.). Eine vom Beschwerdeführer aus seiner Sicht als 
falsch oder polemisch erachtete Begründung vermag in diesem Zusammenhang 
grundsätzlich keine relevante Befangenheit einer am angefochtenen Beschluss 
mitwirkenden Person zu begründen, zumal auch nicht ansatzweise ersichtlich ist, 
dass diese Person eigene Interessen am Ausgang des Verfahrens haben könnte. 
Eine Befangenheit im Rechtssinne liegt nach der Rechtsprechung namentlich 
dann vor, wenn Umstände bestehen, die das Misstrauen in die Unbefangenheit 
und damit in die Unparteilichkeit der für eine Behörde oder Verwaltung handeln-
den Person objektiv rechtfertigen. Auf das subjektive Empfinden der Partei, wel-
che die Befangenheit behauptet, kommt es dabei nicht an (vgl. Urteil des Bun-
desgerichts 2C_695/2014 vom 16.1.2015 Erw. 4.2). Im Kern der Garantie der 
Unbefangenheit steht für Richter bzw. Entscheidungsträger (Regierungsbehör-
den) oder Verwaltungsbeamte, dass sie sich in Bezug auf die Beurteilung des 
Sachverhalts nicht bereits festgelegt haben (vgl. BGE 140 I 329 Erw. 5.2). Eine 
derartige Vorbefassung liegt nach Massgabe der vorliegenden Akten weder vor, 
noch wurde sie vom Beschwerdeführer substantiiert vorgebracht. Allein in unter-
schiedlichen Auffassungen, welche in einem Beschwerdeentscheid als Begrün-
dung eines von der Argumentation des Beschwerdeführers abweichenden Er-
gebnisses geäussert werden, ist keine Befangenheit zu erblicken, auch wenn 
diese andere Auffassung gegebenenfalls sehr pointiert geäussert worden ist.

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2.3.3  Soweit der Beschwerdeführer das im Rechtsbegehren Ziffer V enthaltene 
Ausstandsbegehren deshalb gestellt hat, um nach einer (allfälligen) Aufhebung 
des angefochtenen RRB und entsprechender Rückweisung der Sache durch das 
Gericht an den Regierungsrat zu verhindern, dass nochmals die gleichen Perso-
nen die (gleiche) Beschwerdesache behandeln, erweist sich ein solches 
Ausstandsbegehren als verfrüht, d.h. es kann gegebenenfalls im neuen Verwal-
tungsbeschwerdeverfahren gestellt werden (soweit es überhaupt zu einer Rück-
weisung kommen wird). Anzufügen ist, dass eine Rückweisung einer Streitsache 
an die Vorinstanz grundsätzlich nicht zur Befangenheit der erneut mit der Sache 
befassten Personen führt, sondern vielmehr noch weitere Gründe hinzukommen 
müssen (vgl. Breitenmoser/Spori Fedail in: Waldmann/Weissenberger, Praxis-
kommentar Verwaltungsverfahrensgesetz, 2. Aufl. 2016, N 76 zu Art. 10 VwVG, 
mit Hinweisen u.a. auf BGE 131 I 113 Erw. 3.6). Ferner kann praxisgemäss nur 
der Ausstand einzelner Mitglieder, nicht aber der Ausstand einer ganzen Behör-
de verlangt werden. Deshalb sind Ausstandsgesuche, die sich gegen die ganze 
Behörde richten, grundsätzlich von vornherein unzulässig und es ist darauf nicht 
einzutreten (vgl. VGE III 2012 67 vom 31.05.2012 Erw. 2.2 mit Hinweisen; siehe 
dazu auch § 90 Abs. 2 JG).

3.1 Nach Art. 29 Abs. 3 der Bundesverfassung (BV) hat jede Person, die nicht 
über die erforderlichen Mittel verfügt, Anspruch auf unentgeltliche Rechtspflege, 
wenn ihr Rechtsbegehren nicht aussichtslos erscheint. Soweit es zur Wahrung 
ihrer Rechte notwendig ist, hat sie ausserdem Anspruch auf unentgeltlichen 
Rechtsbeistand.

3.2 Im kantonalen Recht normiert § 75 Abs. 2 Satz 1 VRP, dass die Behörde 
der bedürftigen Person einen berufsmässigen Vertreter im Sinne von § 15 Abs. 3 
bzw. 4 VRP beigeben kann. 

3.3 Ein Anspruch auf unentgeltliche Verbeiständung besteht unter anderem, 
soweit sie für die Wahrung des Rechts notwendig bzw. geboten ist, der Betroffe-
ne seine Sache, auf sich allein gestellt, nicht sachgerecht und hinreichend wirk-
sam vertreten kann. Andernfalls wird ihm zugemutet, das Verfahren selbständig 
zu führen (vgl. Gerold Steinmann in: St.Galler Kommentar zu Art. 29 BV N 70 mit 
Hinweisen). Die Notwendigkeit der unentgeltlichen Verbeiständung beurteilt sich 
grundsätzlich nach den Eigenheiten des Verfahrens und den konkreten Umstän-
den des Einzelfalles, sofern nicht ein besonders starker Eingriff in die Rechts-
position der betroffenen Person droht (wie dies beispielsweise bei einer Frei-
heitsentziehung der Fall ist). Die Geltung der Offizialmaxime und des Unter-
suchungsgrundsatzes schliesst die Notwendigkeit der Verbeiständung nicht aus, 

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doch erlaubt sie das Anlegen eines strengen Massstabes, weshalb in den betref-
fenden Verfahren höhere Anforderungen an die Voraussetzungen zu stellen sind. 
Dies gilt namentlich auch im Sozialversicherungsrecht (vgl. Kölz/Häner/Bertschi, 
Verwaltungsverfahren und Verwaltungsrechtspflege des Bundes, 3. Aufl. 2013, 
N 660 mit weiteren Hinweisen).

3.4 In den Rechtsbegehren Ziffer III und IV fordert der Beschwerdeführer einen 
unentgeltlichen Rechtsbeistand für das Verwaltungsbeschwerdeverfahren (vor 
Regierungsrat) sowie für das verwaltungsgerichtliche Beschwerdeverfahren. Die 
Notwendigkeit einer solchen Vertretung ist im konkreten Sozialhilfefall aus den 
folgenden Gründen zu verneinen. Die höhere Ausbildung des Beschwerdefüh-
rers, seine beruflichen Tätigkeiten sowie die von ihm verfassten bzw. eingereich-
ten Rechtsschriften und Stellungnahmen belegen eindeutig, dass er ohne weite-
res in der Lage ist, sich hinreichend im vorliegenden Verfahren zurechtzufinden 
(vgl. Marcel Maillard in: Praxiskommentar VwVG, a.a.O., N 39 zu Art. 65 VwVG). 
Sodann ist auf die Bestimmung von § 18 VRP zu verweisen, wonach die Be-
hörde den erheblichen Sachverhalt von Amtes wegen ermittelt (Untersuchungs-
grundsatz), derweil gemäss § 26 VRP die Behörde das Recht von Amtes wegen 
anwendet. Soweit sich der Beschwerdeführer sinngemäss darauf berufen will, 
dass die Fürsorgebehörde einen Rechtsanwalt beigezogen hat, drängen sich die 
folgenden Bemerkungen auf. Der Grundsatz der Waffengleichheit würde an sich 
dafür sprechen, in Anbetracht der beanwalteten Fürsorgebehörde dem Be-
schwerdeführer ebenfalls einen (unentgeltlichen) Rechtsbeistand zu bestellen. 
Allerdings handelt es sich hier um einen Spezialfall, weil der Bezüger der bean-
tragten Sozialhilfe nach der Aktenlage seine beruflichen Tätigkeiten im Rahmen 
von diversen Firmen ausgeübt hat (vgl. Ingress lit. B, vgl. Beschwerde S. 5: vier 
Gesellschaften) und offenbar (zumindest teilweise) weiterhin ausübt (vgl. Ingress 
lit. C; siehe auch das in der Beschwerdeschrift, S. 2, erwähnte neue Startup-
Unternehmen I.________ GmbH). Mit anderen Worten handelt es sich um einen 
atypischen Sozialhilfefall, in welchem einerseits ein im Rohstoffsektor (vgl. In-
gress lit. B) bzw. im Ausland (vgl. Beschwerde, S. 5 unten) tätiger Unterneh-
mensberater mit engen Verbindungen zu bestimmten Firmen für sich wirtschaftli-
che Hilfe beansprucht, und andererseits die kommunale Fürsorgebehörde juristi-
sche Unterstützung benötigt, um die Aktivitäten des Beschwerdeführers im er-
wähnten Firmengeflecht und dessen Zusammenhänge im Hinblick auf den 
Unterstützungsanspruch nach dem Sozialhilfegesetz zu beurteilen. In diesem 
Zusammenhang fällt ins Gewicht, dass der beruflich als Unternehmensberater 
tätige und seit mehr als 10 Jahren in der Schweiz lebende Beschwerdeführer die 
betreffenden Firmen sowie die jeweiligen Zusammenhänge besser kennt als ein 

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allenfalls beigezogener Rechtsanwalt, welcher vom Beschwerdeführer im Einzel-
nen instruiert werden müsste. Ferner ist darauf hinzuweisen, dass der Be-
schwerdeführer im Verfahren vor Regierungsrat für die Abfassung einer Stel-
lungnahme zur Vernehmlassung der Fürsorgebehörde vom 27. November 2017 
mit Eingabe vom 5. Dezember 2017 das Thema eines unentgeltlichen Rechts-
beistands vorbrachte, worauf ihm am 7. Dezember 2017 vom Sicherheitsdepar-
tement korrekt (sinngemäss) geantwortet wurde, es sei ihm freigestellt, ob er 
selber antworten oder einen Rechtsanwalt beiziehen wolle, welcher dann für ihn 
ein Gesuch um unentgeltliche Rechtsverbeiständung stellen könne. In der Folge 
verzichtete der Beschwerdeführer auf den Beizug eines Rechtsanwaltes und ver-
fasste selber eine detaillierte (3 Seiten) umfassende Stellungnahme. Im Übrigen 
war der Beschwerdeführer in der vorliegenden Beschwerde (S. 3 unten) ohne 
weiteres in der Lage, auf ein von den Vorinstanzen angeführtes Urteil des Ver-
waltungsgerichts Zürich näher einzugehen und dazu Stellung zu nehmen, ohne 
dass der Beizug eines Rechtsanwaltes nötig war. Zusammenfassend ist festzu-
halten, dass der Beschwerdeführer mit jahrelanger Erfahrung als Unternehmens-
berater zur Wahrung seiner Rechte als Sozialhilfeempfänger keinen vom Staat 
zu finanzierenden Rechtsanwalt benötigt, weshalb die Rechtsbegehren Ziffer III 
und IV abzuweisen sind.

4. Im angefochtenen RRB hat der Regierungsrat in den Erwägungen 3.1 bis 4 
zutreffend dargelegt, welche Bestimmungen aus dem kantonalen Sozialhilferecht 
im vorliegenden Fall anwendbar sind. Es kann darauf verwiesen werden. Von 
Bedeutung sind namentlich § 9 Abs. 1 der Sozialhilfeverordnung (ShV; SRSZ 
380.111), wonach die Gewährung wirtschaftlicher Hilfe mit Bedingungen (Auf-
lagen) verbunden werden kann. Solche Nebenbestimmungen können insbeson-
dere Verhaltensregeln umfassen, welche nach den Umständen angebracht er-
scheinen (§ 9 Abs. 2 lit. d ShV).

4.1 Wie bereits vorne in Erwägung 2.2.1 festgehalten wurde, sind sich die 
Parteien uneinig, ob die kommunale Fürsorgebehörde (mit Dispositiv-Ziffer 5 des 
Beschlusses vom 23.8.2017) vom Beschwerdeführer verlangen durfte, dass er 
sich umgehend um die Senkung der betreffenden Mietkosten kümmert und diese 
Bemühungen monatlich belegt. Unbestritten ist, dass der betreffende, vom 
Beschwerdeführer in der Funktion als "Verwaltungsrat & CEO" der E.________ 
AG am 21. August 2015 unterzeichnete Mietvertrag für 3.5 Räume zuzüglich 
Garage und Bootsplatz monatlich Fr. 4'550.-- (inkl. pauschale Nebenkosten) 
kostet, was jährlich Fr. 54'600.-- ausmacht. Aktenkundig ist sodann, dass der 
Beschwerdeführer für das gleiche Mietobjekt am 1. Oktober 2015 (und mithin 
etwas 

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weniger als 1 ½ Monate nach dem Hauptmietvertrag) einen Untermietvertrag 
unterzeichnet hat, und zwar in doppelter Funktion, einerseits als Vertreter der 
Hauptmieterin ("Verwaltungsrat & CEO" der E.________ AG) und anderseits als 
Untermieter (für sich selbst). Nachdem die Hauptmieterin nach den Angaben in 
der Beschwerdeschrift (S. 2, Ziff. 2 lit. a in fine) keine Angestellten mehr hat (und 
zwar gemäss Stellungnahme an den Regierungsrat vom 8.1.2018 seit dem 
30.9.2015), kann der Beschwerdeführer das ganze Mietobjekt alleine nutzen (sei 
es privat als Untermieter, sei es als einziger Verwaltungsrat für die Gesellschaft, 
welche als Hauptmieterin auftritt), es sei denn, das Mietobjekt werde teilweise 
weitervermietet, wie dies gemäss den Ausführungen in der Beschwerdeschrift 
(S. 3 oben) für den Bootsplatz in den Jahren 2016 und 2017 der Fall war (was 
allerdings nicht aktenmässig belegt ist), aber offenbar nicht für das Jahr 2018 
zutrifft (jedenfalls hat der Beschwerdeführer diesbezüglich nichts vorgebracht 
und auch keinen entsprechenden Untermietvertrag eingereicht). Fakt ist somit, 
dass der Beschwerdeführer in seinen Funktionen als "Verwaltungsrat & CEO" der 
Hauptmieterin und als Privatperson (Untermieter) über das ganze Mietobjekt 
verfügen kann, wobei sowohl die Hauptmieterin, als auch der Untermieter nach 
der Aktenlage finanzielle Probleme aufweisen. Die vorinstanzliche 
Argumentation, wonach sinngemäss die geforderte Mietzinsreduktion letztlich zu 
einer Verringerung der monatlichen Fixkosten der Hauptmieterin und damit zu 
einer Erhöhung der verfügbaren Mittel der Gesellschaft führen würde, welche es 
dem Beschwerdeführer erlauben würde, seinen Aufwand für die Gesellschaft 
mindestens teilweise abzugelten (womit letztlich der Unterstützungsbedarf durch 
die Wohnsitzgemeinde reduzierbar wäre), leuchtet ohne weiteres ein. 
Überzeugend ist auch die in Erwägung 4.1.2 des angefochtenen RRB enthaltene 
Argumentationskette, dass dann, wenn die Gesellschaft die Mietkostenausgaben 
auf Fr. 1'500.-- senken würde, zusammen mit dem von der Fürsorgebehörde für 
die Privatperson (Untermieter) akzeptierten Mietzinsanteil von monatlich Fr. 
1'500.-- ein Budget von Fr. 3'000.-- (derzeit Fr. 4'550.--)  für eine andere 3 ½-
Zimmerwohnung mit Garage zur Verfügung stünde, was auch für die Gemeinde 
Freienbach als realistisch erscheint. Es ist nicht einzusehen, weshalb dem 
Beschwerdeführer ein Wechsel vom bisherigen Standort (________) in ein 
anderes Quartier (mit einem infolge fehlender Seenähe etwas günstigeren 
Mietpreisniveau) unzumutbar sein sollte. 

4.2 An diesem dargelegten Ergebnis vermögen sämtliche Vorbringen des Be-
schwerdeführers nichts zu ändern. Soweit er einwendet, als Verwaltungsrat der 
Gesellschaft sei er gesetzlich zur Loyalität gegenüber der Gesellschaft verpflich-
tet, bleibt unerfindlich, weshalb der Umzug in eine günstigere Wohnung (mit ver-

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gleichbar grossen Räumen, inkl. Garage) zu einer Verletzung der Loyalität ge-
genüber der Gesellschaft führen könnte, zumal der aktuelle Standort „zwischen 
_____, ______ und _______“ eingepfercht sei und damit nach Angaben des Be-
schwerdeführers nicht als „Luxusadresse“ gelte (vgl. Beschwerde, S. 4 oben). 
Weshalb der Beschwerdeführer gegenüber den Darlehensgebern der Gesell-
schaft und Geschäftspartnern/Lieferanten verpflichtet sein soll, am alten Standort 
zu bleiben (wie sinngemäss unter Ziffer 3 lit. a der Beschwerde geltend gemacht 
wird), wurde vor Gericht nicht substantiiert vorgebracht. Auch hier wäre nicht ein-
zusehen, weshalb der Beschwerdeführer solche Darlehensgeber/ Geschäftspart-
ner nicht an einem anderen (günstigeren) Standort empfangen dürfte. Nicht zu 
hören ist aber auch der Einwand, dass allein der Umzug der Gesellschaft (rund 
40 Umzugskartons) rund Fr. 8‘900.-- kosten würde und insgesamt der Umzug ei-
ne Investition von mehr als Fr. 20‘000.-- bedeuten würde (vgl. Beschwerdeschrift, 
S. 5, lit. c). Diesbezüglich wurde in der Vernehmlassung der Fürsorgebehörde (S. 
6, Ziff. 18) nachvollziehbar entgegen gehalten, dass ein solcher Umzug inkl. Rei-
nigung wesentlich günstiger durchgeführt werden könnte. Abgesehen davon 
könnte der Beschwerdeführer als Sozialhilfeempfänger mit einer gewissen finan-
ziellen Unterstützung für den Umzug rechnen (vgl. SKOS-Richtlinien, CI-9). 
Schliesslich ist dem vorliegenden Mietvertrag vom 18. August 2015 zu entneh-
men, dass die Hauptmieterin grundsätzlich Anspruch auf Rückerstattung eines 
damals geleisteten Mietzinsdepots von Fr. 9'100.-- hat.

4.3 Im Lichte all dieser Angaben ist es nicht zu beanstanden, dass die Für-
sorgebehörde in Dispositiv-Ziffer 5 des Beschlusses vom 23. August 2017 den 
Beschwerdeführer aufgefordert hat, sich um eine Senkung der erwähnten Ge-
schäftsmietkosten zu bemühen und diese Bemühungen monatlich zu belegen. Im 
Übrigen wurde in der Vernehmlassung vom 7. Juni 2018 (S. 6 oben) zutreffend 
darauf hingewiesen, dass es dem Beschwerdeführer frei steht, die betreffenden 
Bemühungen zur Erlangung einer Reduktion der Mietkosten der Gesellschaft 
beispielsweise durch einen zusätzlichen Untermieter zu erfüllen, was ebenfalls 
zu tieferen Mietkosten (für die Beteiligten) führen würde. Schliesslich wird eben-
falls in dieser Vernehmlassung zu Recht hervorgehoben, dass die Fürsorge-
behörde bei Nichteinhaltung der erwähnten Auflage noch keine Sanktion (z.B. 
Leistungskürzung) angedroht hat.

5.1 Aus all diesen Gründen erweist sich die Beschwerde, soweit darauf über-
haupt einzutreten ist, als unbegründet. 

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5.2 Für Beschwerdeverfahren, welche Sozialhilfe betreffen, werden praxis-
gemäss keine Verfahrenskosten erhoben.

5.3 Diesem Ergebnis entsprechend hat der unterliegende Beschwerdeführer 
der obsiegenden Erstinstanz eine Parteientschädigung zu entrichten (vgl. § 74 
Abs. 1 und Abs. 2 Satz 2 VRP). Die Parteientschädigung wird in Beachtung des 
kantonalen Gebührentarifs für Rechtsanwälte (GebTRA; SRSZ 280.411) vom 
27. Januar 1975, der für das Honorar im Verfahren vor Verwaltungsgericht in 
§ 14 einen Rahmen von Fr. 300.-- bis Fr. 8'400.-- vorsieht, sowie unter Beach-
tung der in § 2 des Gebührentarifs enthaltenen Kriterien (Wichtigkeit der Streitsa-
che, Schwierigkeit, Umfang und Art der Arbeitsleistung, notwendiger Zeitauf-
wand) und in Ausübung des pflichtgemässen Ermessens auf Fr. 900.-- (inkl. 
MwSt und Barauslagen) festgelegt.

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Demnach erkennt das Verwaltungsgericht:

1. Die Beschwerde wird, soweit darauf einzutreten ist, abgewiesen.

2. Das Begehren um Bestellung eines unentgeltlichen Rechtsbeistandes wird 
im Sinne der Erwägungen abgewiesen. 

3. Das Ausstandsbegehren (Rechtsbegehren Ziffer V) wird, soweit darauf ein-
zutreten ist, abgewiesen.

4. Auf die Aufsichtsbeschwerde (Rechtsbegehren Ziffer VI) wird nicht einge-
treten.

5. Es werden keine Verfahrenskosten erhoben.

6. Der Beschwerdeführer wird verpflichtet, der Fürsorgebehörde eine Partei-
entschädigung von Fr. 900.-- zu bezahlen.

7. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit Zustellung Beschwer-
de* in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten beim Bundesgericht, Schwei-
zerhofquai 6, 6004 Luzern, erhoben werden (Art. 42 und 82ff. des Bundes-
gesetzes über das Bundesgericht, BGG, SR 173.110).
Soweit die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten nicht 
zulässig ist, kann in derselben Rechtsschrift subsidiäre Verfassungs-
beschwerde* erhoben und die Verletzung von verfassungsmässigen 
Rechten gerügt werden (Art. 113ff. BGG).

8. Zustellung an:
- den Beschwerdeführer (R)
- den Rechtsvertreter der Fürsorgebehörde (2/R)
- den Regierungsrat (2)
- das Sicherheitsdepartement
- und das Departement des Innern (z.K.).

Schwyz, 27. Juli 2018

Im Namen des Verwaltungsgerichts

Der Vizepräsident:

Der Gerichtsschreiber:

*Anforderungen an die Beschwerdeschrift 
Die Beschwerdeschrift ist in einer Amtssprache (Deutsch, Französisch, Italienisch, Ru-
mantsch Grischun) abzufassen und hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der 
Beweismittel und die Unterschrift zu enthalten. In der Begründung ist in gedrängter Form 
darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt. Die Urkunden, auf die 
sich die Partei als Beweismittel beruft, sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen 
hat; der angefochtene Entscheid ist beizulegen.

Versand: 31. Juli 2018