# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** ba2f8a68-bf97-588e-b744-764b5a3b1bd7
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2018-11-30
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht IV. Öffentlich-rechtliche Abteilung 30.11.2018 9C 753/2018 (9C_753/2018)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_009_9C-753-2018_2018-11-30.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

 

    
  	
        
      	
         

      	
         

      
	
        
        
           9C_753/2018 
      
         

      	
           

      	
           

      

  
 

 

 

    
  Urteil vom 30. November 2018
  
 

 

    
  II. sozialrechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichterin Pfiffner, Präsidentin, 

Gerichtsschreiberin Dormann. 

 

Verfahrensbeteiligte 

A.________, 

Beschwerdeführerin, 

 

    
  gegen
  
 

 

Stadt Zürich Amt für Zusatzleistungen zur AHV/IV, Amtshaus Werdplatz, Strassburgstrasse 9, 8036 Zürich, 

Beschwerdegegnerin. 

 

Gegenstand 

Ergänzungsleistung zur AHV/IV, 

 

Beschwerde gegen die Verfügung des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 27. September 2018 (ZL.2018.00083). 

 

 

    
  Nach Einsicht
  
 

in die Verfügung des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 27. September 2018, mit der dieses auf eine Beschwerde der A.________ vom 9. September 2018 (Poststempel) mangels rechtsgenüglicher Anträge und Begründung nicht eingetreten ist, 

in die dagegen erhobene Beschwerde vom 29. Oktober 2018 (Poststempel), 

in die Mitteilung des Bundesgerichts vom 31. Oktober 2018 an A.________, worin einerseits auf die fehlende Unterschift und anderseits auf die gesetzlichen Formerfordernisse von Beschwerden hinsichtlich Begehren und Begründung sowie auf die nur innert der Rechtsmittelfrist noch bestehende Verbesserungsmöglichkeit hingewiesen worden ist, 

in die daraufhin von A.________ am 2. November 2018eingereichte Eingabe, 

 

 

    
  in Erwägung,
  
 

dass die Eingabe vom 2. November 2018 zwar mit der Unterschrift der Beschwerdeführerin versehen ist (vgl. Art. 42 Abs. 1 BGG), aber ansonsten mit jener vom 29. Oktober 2018 übereinstimmt, 

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, 

dass bei Nichteintretensentscheiden eine Beschwerde ohne Darlegung, weshalb das kantonale Gericht auf ein bei ihm eingereichtes Rechtsmittel hätte eintreten sollen, keine sachbezogene Begründung aufweist und damit keine rechtsgenügliche Beschwerde darstellt (vgl. BGE 123 V 335; 118 Ib 134; ARV 2002 Nr. 7 S. 61 E. 2), 

dass die Begründung in der Beschwerde selbst enthalten sein muss, während blosse Verweise auf die den Vorinstanzen eingereichten Rechtsschriften den Anforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG nicht genügen (Urteil 5A_313/2017 vom 14. Dezember 2017 E. 3.1 mit Hinweisen), 

dass die Beschwerdeführerin im Wesentlichen auf Korrespondenz mit dem kantonalen Gericht verweist, und im Übrigen ihr Schreiben vom 3. Oktober 2018 (Poststempel) ohnehin nicht genügen würde, da es zwar sinngemäss ein Gesuch um Wiederherstellung der Frist zur Verbesserung ihrer beim kantonalen Gericht eingereichten Beschwerde vom 9. September 2018, aber keine (substanziierte) Begründung dafür enthält, 

dass sie somit nicht darlegt, weshalb die Vorinstanz auf die Beschwerde vom 9. September 2018hätte eintreten sollen oder das diesbezügliche Verfahren wieder hätte aufnehmen müssen, 

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten nicht einzutreten ist, 

dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, 

 

 

    
  erkennt die Präsidentin:
  
 

 

 

    
  1. 
 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

    
  2. 
 

Es werden keine Gerichtskosten erhoben. 

 

 

    
  3. 
 

Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Luzern, 30. November 2018 

 

 

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Die Präsidentin:    Pfiffner 

 

Die Gerichtsschreiberin:    Dormann