# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 7edf59bf-c364-5859-8c36-1aa92f379e90
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2010-08-20
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht I. sozialrechtliche Abteilung 20.08.2010 8C 640/2010 (8C_640/2010)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_008_8C-640-2010_2010-08-20.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

{T 0/2} 

8C_640/2010 

 

Urteil vom 20. August 2010 

I. sozialrechtliche Abteilung 

 

Besetzung 

Bundesrichter Ursprung, Präsident, 

Gerichtsschreiber Batz. 

 

Verfahrensbeteiligte 

S.________, 

Beschwerdeführer, 

 

gegen 

 

Verwaltungsgericht des Kantons Zürich, Militärstrasse 36, 8004 Zürich, 

Beschwerdegegner. 

 

Gegenstand 

Sozialhilfe (vorinstanzliches Verfahren), 

 

Beschwerde gegen die Verfügung des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich 

vom 2. Juli 2010. 

 

Nach Einsicht 

in die Beschwerde des S.________ vom 6. August 2010 (Datum des Poststempels) gegen die Verfügung des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 2. Juli 2010 betreffend unentgeltliche Verbeiständung im Verfahren um Erlass vorsorglicher Massnahmen auf dem Gebiete der Sozialhilfe, 

 

in Erwägung, 

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei im Rahmen der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt; Art. 95 ff. nennen dabei die vor Bundesgericht zulässigen Beschwerdegründe, 

dass die Eingabe des Beschwerdeführers vom 6. August 2010 den gesetzlichen Formerfordernissen nicht genügt, indem nicht in konkreter und hinreichend substanziierter Weise gerügt wird, inwiefern das kantonale Gericht eine Rechtsverletzung gemäss Art. 95 f. BGG bzw. eine qualifiziert fehlerhafte Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG begangen haben sollte, woran auch der Hinweis auf die "Wahrung der Rechte des einzelnen Bürgers" nichts ändert, 

dass deshalb die Eingabe, bei allem Verständnis für die Lage des Beschwerdeführers, namentlich keine hinreichende Anrufung zulässiger Beschwerdegründe enthält und daher kein gültiges Rechtsmittel im Sinne von Art. 42 und Art. 82 ff. BGG darstellt, 

dass demnach im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, 

dass dieses Urteil sich nur auf die vorerwähnte Verfügung betreffend unentgeltliche Verbeiständung im Verfahren um Erlass vorsorglicher Massnahmen bezieht, 

 

erkennt der Präsident: 

 

1. 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

2. 

Es werden keine Gerichtskosten erhoben. 

 

3. 

Dieses Urteil wird den Parteien und der Stadt Zürich schriftlich mitgeteilt. 

 

Luzern, 20. August 2010 

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

Der Präsident:  Der Gerichtsschreiber: 

 

Ursprung        Batz