# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 8d2f8925-4736-5c7b-9b6c-d374387e92df
**Source:** Schwyz (SZ)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2022-11-24
**Language:** de
**Title:** Schwyz Kantonsgericht Strafkammer 24.11.2022 STK 2021 58
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/SZ_Gerichte/SZ_KG_003_STK-2021-58_2022-11-24.html

## Full Text

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\n       	Kantonsgericht Schwyz

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\n   Berichtigung vom 6. März 2023
\n   STK 2021 58
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\n      	Mitwirkend

\n      	Kantonsgerichtspräsident Prof. Dr. Reto Heizmann,
Kantonsrichter lic. iur. Walter Züger, Reto Fedrizzi,
Bettina Krienbühl und Clara Betschart,
Gerichtsschreiber lic. iur. Noah Thurnherr.

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\n      	In Sachen

\n      	A.________,
Beschuldigter und Berufungsführer,
amtlich verteidigt durch Rechtsanwalt B.________,
 
gegen
 
1. Staatsanwaltschaft, 1. Abteilung, Sicherheitsstützpunkt Biberbrugg, Einsiedlerstrasse 55, 8836 Bennau,
 Anklagebehörde und Berufungsgegnerin,
 vertreten durch Staatsanwältin C.________,
2. D.________,
 Privatklägerin und Berufungsgegnerin,
 vertreten durch Rechtsanwältin E.________,
 
 

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\n      	betreffend

\n      	sexuelle Nötigung, Widerruf und Landesverweisung

\n     \n    \n   \n   (Berichtigung des Urteils vom 24. November 2022);-
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\n   hat die Strafkammer,
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\n    nachdem sich ergeben und in Erwägung, dass
\n   - die Strafkammer des Kantonsgerichts mit Urteil vom 24. November 2022 insbesondere die Schadenersatzforderung von D.________ für den allfälligen zukünftigen Schaden aus dem Ereignis vom 21. Dezember 2018 auf den Zivilweg verwies (Dispositivziffer 1.7.b);
\n   - D.________ am 14. Februar 2023 um Berichtigung des Urteils ersuchen liess mit der Begründung, im Urteilsdispositiv des Kantonsgerichts fehle die Feststellung der grundsätzlichen Schadenersatzpflicht des Beschuldigten für die Folgen des Ereignisses vom 21. Dezember 2018 (KG-act. 26);
\n   - sich die Gegenseite dazu nicht vernehmen liess;
\n   - die Strafbehörde, die den Entscheid fällte, auf Gesuch einer Partei oder von Amtes wegen eine Erläuterung oder Berichtigung des Entscheids vornimmt, wenn das Dispositiv unklar, widersprüchlich oder unvollständig ist oder mit der Begründung im Widerspruch steht (