# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 9c7780f0-c0e4-5261-aca4-65c57b6c37b9
**Source:** Bern Gerichte (BE)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2022-01-03
**Language:** de
**Title:** Bern Obergericht Beschwerdekammer in Strafsachen 03.01.2022 BK 2021 582
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/BE_ZivilStraf/BE_OG_008_BK-2021-582_2022-01-03.pdf

## Full Text

Obergericht
des Kantons Bern

Beschwerdekammer in 
Strafsachen

Cour suprême
du canton de Berne

Chambre de recours pénale

Beschluss
BK 21 582

Hochschulstrasse 17
Postfach
3001 Bern
Telefon +41 31 635 48 09
Fax +41 31 634 50 54
obergericht-straf.bern@justice.be.ch
www.justice.be.ch/obergericht Bern, 3. Januar 2022

Besetzung Oberrichter J. Bähler (Präsident), Oberrichter Gerber,
Oberrichter Schmid
Gerichtsschreiberin Volknandt 

Verfahrensbeteiligte A.________

Beschuldigter

Generalstaatsanwaltschaft des Kantons Bern, Nordring 8, 
Postfach, 3001 Bern

B.________

Straf- und Zivilkläger/Beschwerdeführer

Gegenstand Einstellung

Strafverfahren wegen Tätlichkeiten

Beschwerde gegen die Verfügung der Regionalen Staatsanwalt-
schaft Oberland vom 16. Dezember 2021 (O 20 11717)

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Erwägungen:

1.

1.1 Mit Eingabe vom 22. September 2020 reichte B.________ Strafanzeige wegen 
Tätlichkeiten ein. Gleichzeitig konstituierte er sich als Straf- und Zivilkläger. Seiner 
Anzeige zufolge soll ihn ein Mitarbeiter der Luftseilbahn C.________ AG am 15. 
September 2020 auf den Oberarm geschlagen haben. Nachdem die Regionale 
Staatsanwaltschaft Oberland (nachfolgend: Staatsanwaltschaft) die Kantonspolizei 
Bern mit ergänzenden polizeilichen Ermittlungen beauftragt hatte, wurde am 15. 
Dezember 2020 die Strafuntersuchung gegen unbekannte Täterschaft eröffnet. Am 
22. Februar 2021 erteilte die Staatsanwaltschaft der Kantonspolizei den Auftrag, 
mit B.________ eine Fotokonfrontation durchzuführen sowie allenfalls tatverdächti-
ge Personen zu befragen. 

1.2 Mit Verfügung vom 2. August 2021 dehnte die Staatsanwaltschaft die gegen unbe-
kannte Täterschaft geführte Strafuntersuchung auf D.________ aus. Nachdem sich 
B.________ mit mehreren Eingaben an die Staatsanwaltschaft gewandt hatte (u.a. 
mit einer Entschuldigung zuhanden von D.________ und der Angabe, dass es sich 
beim mutmasslichen Täter um einen Herrn A.________ gehandelt habe), stellte die 
Staatsanwaltschaft die Strafuntersuchung gegen D.________ mit Verfügung vom 
5. November 2021 ein. Auf eine dagegen erhobene Beschwerde trat die Be-
schwerdekammer nicht ein.

1.3 Mit Verfügung vom 30. November 2021 dehnte die Staatsanwaltschaft die gegen 
unbekannte Täterschaft geführte Strafuntersuchung auf A.________ (nachfolgend: 
Beschuldigter) aus. Gleichzeitig erachtete sie die Strafuntersuchung gegen den 
Beschuldigten als vollständig, stellte diesbezüglich die Einstellung in Aussicht und 
setzte den Parteien eine Frist von zehn Tagen, um zur beabsichtigten Einstellung 
Stellung zu nehmen. Weiter wurde in der vorgenannten Verfügung festgehalten, 
dass die Untersuchung gegen unbekannte Täterschaft – nach Rechtskraft der Ein-
stellung bezüglich den Beschuldigten – fortgesetzt bzw. voraussichtlich erneut sis-
tiert werde. Am 16. Dezember 2021 stellte die Staatsanwaltschaft das Verfahren 
gegen den Beschuldigten wegen Tätlichkeiten ein. Dagegen erhob B.________ 
(nachfolgend: Beschwerdeführer) am 27. Dezember 2021 Beschwerde. 

1.4 Mit Blick auf das Nachfolgende verzichtete die Verfahrensleitung der Beschwerde-
kammer in Strafsachen des Obergerichts des Kantons Bern (nachfolgend: Be-
schwerdekammer) auf das Einholen einer Stellungnahme (Art. 390 Abs. 2 der 
Schweizerischen Strafprozessordnung [StPO; SR 312.0]).

2. Einstellungsverfügungen können von den Parteien innert 10 Tagen bei der Be-
schwerdeinstanz angefochten werden (Art. 322 Abs. 2 i.V.m. Art. 393 ff. StPO, 
Art. 35 des Gesetzes über die Organisation der Gerichtsbehörden und der Staats-
anwaltschaft [GSOG; BSG 161.1] i.V.m. Art. 29 Abs. 2 des Organisationsregle-
ments des Obergerichts [OrR OG; BSG 162.11]). Der Beschwerdeführer hat als 
Straf- und Zivilkläger im vorliegenden Strafverfahren Parteistellung (Art. 118 Abs. 1 
und 2 i.V.m. Art. 104 Abs. 1 Bst. b StPO). Er ist durch die angefochtene Einstel-
lungsverfügung unmittelbar in seinen rechtlich geschützten Interessen betroffen 

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und somit zur Beschwerdeführung legitimiert (Art. 382 Abs. 1 StPO). Auf die Be-
schwerde ist einzutreten.

3.

3.1 Der angefochtenen Verfügung ist zu entnehmen, dass der Beschwerdeführer von 
einem Mitarbeiter der Luftseilbahn C.________ AG am 15. September 2020 am 
Oberarm geschlagen worden sein soll. Im Verlaufe der mehrmonatigen Ermittlun-
gen habe er schliesslich angegeben, dass auf dem Namensschild des Tatverdäch-
tigen der Name «A.________» gestanden sei. 

3.2 Die Einstellung ist wie folgt begründet:

Im vorliegenden Fall bezeichnete der Geschädigte anlässlich der Fotovorweisung vorerst die Num-
mern 17, 21, 23, 33 und 34 als mögliche Täter. Diese Personen arbeiten allesamt nicht bei der nämli-
chen Luftseilbahn. Erst auf Nachfrage, ob sonst noch jemand in Frage käme, bezeichnete der Ge-
schädigte auch noch D.________, ein Mitarbeiter der nämlichen Luftseilbahn, als Täter. Das Verfah-
ren gegen D.________ wurde inzwischen eingestellt. Nach entsprechender Beschwerde des Ge-
schädigten gegen die Einstellungsverfügung ist die Beschwerdekammer des Obergerichts nicht auf 
die Beschwerde eingetreten. Die Einstellungsverfügung gegen D.________ ist somit rechtskräftig. 

Bereits bei seiner «Ergänzung zum Verfahren O 20 11717» vom 23.12.2020 erwähnte der Geschä-
digte, dass er den Namen A.________ – als ihm dieser aus den Akten genannt worden sei – auf dem 
Namensschild beim Täter gesehen haben könnte. Damals war er sich «diesbezüglich […] aber nicht 
ganz sicher». Anlässlich der Fotovorweisung vom 17.05.2021 äusserte er sich dann wie folgt: «Also 
ich mag mich noch erinnern, dass beim Namensschild A.________ stand, wenn mich nicht alles 
täuscht» (Z. 37f). A.________ wurde als Auskunftsperson befragt. Er bestritt, je jemanden geschlagen 
zu haben, schon gar nicht den Geschädigten. Mit Ausnahme der Angabe des Geschädigten, welcher 
den Beschuldigten (dem Namen nach) als Täter beschuldigte, nachdem er vorher anlässlich der Fo-
tovorweisung sechs andere Personen als möglichen Täter bezeichnete, gibt es keine weiteren Hin-
weise oder Beweise dafür, dass der Beschuldigte vorliegend der Täter war. Zudem erkannte der Ge-
schädigte den Beschuldigten, welcher auch in der Fotovorweisung auftauchte (Nr. 16) gerade nicht 
als Täter. Auch das vom Geschädigten angegebene Signalement des Täters (Glatze, um den Kopf 
herum noch Haare) passt mitnichten auf den Beschuldigten. Die Belastungstatsachen gegen 
A.________ sind somit insgesamt ungenügend und es ist demzufolge kein Tatverdacht erhärtet, der 
eine Anklage rechtfertigt. Aus diesen Gründen wird das Verfahren gegen A.________ eingestellt. 

[…]

4.

4.1 Gemäss Art. 319 Abs. 1 StPO verfügt die Staatsanwaltschaft namentlich die Ein-
stellung des Verfahrens, wenn kein Tatverdacht erhärtet ist, der eine Anklage 
rechtfertigt (Bst. a). Der Entscheid über die Einstellung eines Verfahrens hat sich 
nach dem Grundsatz «in dubio pro duriore» zu richten. Dieser ergibt sich aus dem 
Legalitätsprinzip und verlangt, dass das Verfahren im Zweifel seinen Fortgang 
nimmt. Als praktischer Richtwert kann gelten, dass – sofern die Erledigung mit ei-
nem Strafbefehl nicht in Frage kommt – Anklage erhoben werden muss, wenn eine 
Verurteilung wahrscheinlicher erscheint als ein Freispruch. Ist ein Freispruch ge-
nauso wahrscheinlich wie eine Verurteilung, drängt sich in der Regel, insbesondere 

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bei schweren Delikten, eine Anklageerhebung auf (BGE 143 IV 241 E. 2.2.1 und 
138 IV 186 E. 4.1.). Dies bedeutet mit anderen Worten nichts anderes, als dass 
einzustellen ist, wenn ein Freispruch wahrscheinlicher ist als ein Schuldspruch. 

4.2 Der Beschwerdeführer bringt in seiner Beschwerde vor, der Beschuldigte hätte an 
besagtem Tag – als er geschlagen worden sei – Dienst gehabt und er habe auf 
dessen Namensschild den Namen «A.________» gelesen. Er sei sich zunächst 
nicht ganz sicher gewesen, aber als er sich weiter an den Vorfall erinnert habe, ha-
be er nun keine Zweifel mehr. Somit sei klar, dass es sich beim Beschuldigten um 
die Person handle, welche ihn geschlagen habe. Zudem habe die Fotovorweisung 
zehn Monate nach dem Vorfall stattgefunden, weshalb es sehr unwahrscheinlich 
sei, das «treffende Gesicht» zu nennen. Es wäre doch erstaunlich gewesen, wäre 
ihm dies gelungen, und dem Zufall gleichgekommen. 

4.3 Es kann auf die zutreffenden Ausführungen der Staatsanwaltschaft verwiesen wer-
den. Den Akten ist zu entnehmen, dass der Beschwerdeführer am 22. September 
2020 Anzeige erstattete, da er am 15. September 2020 an der Talstation beim Ein-
steigen in die Gondel von einem Kabinenführer auf den Oberarm geschlagen wor-
den sei. Gemäss den polizeilichen Abklärungen beim Geschäftsführer der Luftseil-
bahn C.________ AG konnte sich keiner der beiden eingeteilten Kabinenführer an 
einen solchen Vorfall erinnern. Da der Beschwerdeführer nicht erreicht werden 
konnte, konnte keine Beschreibung eines möglichen Beschuldigten entgegenge-
nommen werden. Am besagten Tag waren der Beschuldigte und E.________ als 
Kabinenführer tätig. Der Beschuldigte erklärte anlässlich seiner Einvernahme, dass 
ein solcher Vorfall für ihn unvorstellbar sei. Er rühre keinen Gast an und auch die 
Kollegen würden dies nicht machen. Am 23. Dezember 2020 ergänzte der Be-
schwerdeführer, dass die Person, welche ihn geschlagen habe, folgendes Signa-
lement aufweise: graue Haare, grösstenteils Glatze, eher fester Körperbau. Nach-
dem ihm der Name «A.________» aus den Akten genannt worden sei, meinte er, 
diesen Namen auf dem Namensschild des Täters gesehen zu haben. Diesbezüg-
lich sei er sich aber nicht ganz sicher. Anlässlich der Fotovorweisung bezeichnete 
der Beschwerdeführer nicht den Beschuldigten (Nr. 16), sondern die Personen Nr. 
17, 21, 23, 33 und 34 als mögliche Täter. Die Abklärungen ergaben, dass keine der 
genannten Personen bei der Luftseilbahn C.________ AG arbeitete. Nach einer 
erneuten Durchsicht nannte der Beschwerdeführer schliesslich die Nr. 35 
(D.________) und erklärte, die Haarfarbe und das Gesicht würden passen. Er sei 
sich zu 100% sicher, dass es die Nr. 35 gewesen sei. Nun, wo er das Gesicht ge-
sehen habe, sei er sich sicher. Obwohl die Person eine Gesichtsmaske getragen 
haben dürfte, sei er sich aufgrund der Augen, des Augenabstands, der Gesichts-
form, der Haarfarbe und der Frisur sicher. Er nannte wiederum den Namen 
«A.________» in Verbindung mit dem möglichen Täter. Das Verfahren gegen die 
Person mit der Nr. 35 wurde inzwischen von der Staatsanwaltschaft eingestellt. 
Auch D.________ erklärte, dass er nie jemanden angefasst habe; das könnten sie 
sich nicht erlauben. Am 5. August 2021 wandte sich der Beschwerdeführer erneut 
an die Staatsanwaltschaft. Er merkte an – sollte es sich bei der auf der Fotovorwei-
sung genannten Person nicht um den Täter handeln – müsse es A. A.________ 
gewesen sein. Er habe diesen Namen eindeutig auf dem Namensschild lesen kön-
nen. Die Personen auf der Fotovorweisung würden sich sehr ähnlich sehen, wes-

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halb es zu einer Verwechslung gekommen sei. Schliesslich erklärte der Beschwer-
deführer in einem weiteren Schreiben, dass die gesuchte Person A.________ heis-
se. Als er das Namensschild gelesen habe, habe er an «.________ wie 
F.________» gedacht. Das Aussehen von A.________ entspreche am ehesten der 
Nr. 21 der Fotovorweisung. 

Der Beschwerdeführer vermochte den Beschuldigten anhand der Fotovorweisung 
nicht zu identifizieren, obwohl dieser als Nr. 16 ebenfalls aufgeführt war. Der Um-
stand, dass der Beschwerdeführer den Beschuldigten nicht identifizieren konnte 
und das von ihm abgegebene Signalement nicht auf den Beschuldigten passt, 
sprechen gegen den Beschuldigten als Täter und die Glaubhaftigkeit des Vorwurfs. 
Augenscheinlich sehen sich der Beschuldigte (Nr. 16) und die Nr. 21, welche dem 
Täter optisch am nächsten komme, nicht ähnlich. Zudem war sich der Beschwerde-
führer auch bezüglich des Namens des möglichen Täters – welcher diesem aus 
den Akten genannt wurde – anfangs nicht sicher. Weiter benannte er den mögli-
chen Täter zunächst mit «A. A.________», um schliesslich zu erklären, dass dieser 
«A.________» heisse, da er bereits damals gedacht habe «.________ wie 
F.________». Vor diesem Hintergrund erscheinen eine Anklageerhebung oder wei-
tere Ermittlungshandlungen gegen den Beschuldigten als aussichtslos. Die Be-
schwerde erweist sich mit anderen Worten als offensichtlich unbegründet und ist 
abzuweisen. 

5. Bei diesem Ausgang des Verfahrens wird der Beschwerdeführer kostenpflichtig 
(Art. 428 Abs. 1 StPO). Zufolge seines Unterliegens hat er keinen Anspruch auf ei-
ne Entschädigung. Es wurde kein Schriftenwechsel durchgeführt. Dem Beschuldig-
ten sind deshalb von vornherein keine entschädigungswürdigen Nachteile entstan-
den.  

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Die Beschwerdekammer in Strafsachen beschliesst:

1. Die Beschwerde wird abgewiesen. 

2. Die Kosten des Beschwerdeverfahrens, bestimmt auf CHF 1'000.00, werden dem Be-
schwerdeführer auferlegt. 

3. Entschädigungen werden keine gesprochen. 

4. Zu eröffnen:
- dem Straf- und Zivilkläger/Beschwerdeführer (per Einschreiben)
- dem Beschuldigten (per Einschreiben)
- der Generalstaatsanwaltschaft (per Kurier)

Mitzuteilen:
- der Regionalen Staatsanwaltschaft Oberland, Staatsanwalt G.________

(mit den Akten – per Einschreiben)

Bern, 3. Januar 2022 Im Namen der Beschwerdekammer
in Strafsachen

Der Präsident:

Oberrichter J. Bähler

Die Gerichtsschreiberin:

Volknandt
i.V. Gerichtsschreiberin Bettler

Die Kosten des Beschwerdeverfahrens werden durch die Beschwerdekammer in Strafsachen in Rechnung 
gestellt.

Die Zustellung von Vorladungen, Verfügungen und Entscheiden gilt bei eingeschriebenen Sendungen, die 
nicht abgeholt werden, am siebten Tag nach dem erfolglosen Zustellungsversuch als erfolgt, sofern die Person 
mit einer Zustellung rechnen musste (Art. 85 Abs. 4 Bst. a StPO). Daran ändern besondere Abmachungen mit 
der Schweizerischen Post – wie etwa Postrückbehalteaufträge oder Abholfristverlängerungen – nichts. Auch in 
diesen Fällen gilt die Sendung am siebten Tag nach Eingang der Sendung bei der Poststelle am Ort des Emp-
fängers als zugestellt.

Rechtsmittelbelehrung
Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit Zustellung beim Bundesgericht, Av. du Tribunal fédéral 29, 
1000 Lausanne 14, Beschwerde in Strafsachen gemäss Art. 39 ff., 78 ff. und 90 ff. des Bundesgerichtsgeset-
zes (BGG; SR 173.110) geführt werden. Die Beschwerde muss den Anforderungen von Art. 42 BGG entspre-
chen.