# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 403142bb-7e02-5fe0-b87e-e97f935de9a4
**Source:** Bundesverwaltungsgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2023-07-26
**Language:** de
**Title:** Bundesverwaltungsgericht 26.07.2023 C-3169/2023
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BVGer/CH_BVGE_001_C-3169-2023_2023-07-26.pdf

## Full Text

B u n d e s v e r w a l t u ng s g e r i ch t  

T r i b un a l  ad m i n i s t r a t i f  f éd é r a l  

T r i b un a l e  am m in i s t r a t i vo  f e d e r a l e  

T r i b un a l  ad m i n i s t r a t i v  fe d e r a l  

 
 
    
 

 

 

  

 

 Abteilung III 

C-3169/2023 

 

 
 

  U r t e i l  v o m  2 6 .  J u l i  2 0 2 3   

Besetzung 
 Einzelrichter David Weiss, 

Gerichtsschreiberin Tania Sutter. 
 

 
 

Parteien 
 A._______ GmbH,  

Beschwerdeführerin,  

  
 

 
gegen 

 
 

Stiftung Auffangeinrichtung BVG,  

Vorinstanz.  

  
 

 
 

Gegenstand 
 Berufliche Vorsorge, Kosten,  

Verfügung der Auffangeinrichtung BVG vom 2. Mai 2023. 

 

 

 

C-3169/2023 

Seite 2 

Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt, 

dass die Stiftung Auffangeinrichtung BVG (nachfolgend: Vorinstanz) mit 

Verfügung vom 2. Mai 2023 den Zwangsanschluss gemäss Verfügung vom 

16. Januar 2023 aufgehoben und der A._______ GmbH (nachfolgend: Be-

schwerdeführerin) die Kosten für die Wiedererwägungsverfügung in der 

Höhe von Fr. 450.– zusätzlich zu den Kosten gemäss Verfügung vom 

16. Januar 2023 in der Höhe von Fr. 1'025.– auferlegt hat, 

dass A._______ GmbH diese Verfügung mit Beschwerde vom 27. Mai 

2023 beim Bundesverwaltungsgericht angefochten hat (Akten im Be-

schwerdeverfahren [BVGer-act.] 1), 

dass gemäss Art. 31 VGG das Bundesverwaltungsgericht Beschwerden 

gegen Verfügungen nach Art. 5 VwVG beurteilt, sofern keine Ausnahme 

nach Art. 32 VGG vorliegt, 

dass als Vorinstanzen die in Art. 33 VGG genannten Behörden gelten, 

dass Verfügungen der Vorinstanz im Bereich des Zwangsanschlusses an 

die Auffangeinrichtung vor Bundesverwaltungsgericht anfechtbar sind, 

dass die Beschwerdeführerin mit Zwischenverfügung vom 12. Juni 2023 

zur Leistung eines Kostenvorschusses von Fr. 200.– bis zum 12. Juli 2023 

aufgefordert wurde, ansonsten auf das Rechtsmittel unter Kostenfolge 

nicht eingetreten werde (BVGer-act. 4), 

dass diese Zwischenverfügung der Beschwerdeführerin am 15. Juni 2023 

zugestellt worden ist (BVGer-act. 5), 

dass die Beschwerdeführerin den Vorschuss innert der gesetzten Frist 

nicht geleistet hat (BVGer-act. 6), 

dass somit androhungsgemäss und im einzelrichterlichen Verfahren auf 

die Beschwerde nicht einzutreten ist (Art. 23 Abs. 1 Bst. b VGG), 

dass die Verfahrenskosten ganz oder teilweise erlassen werden können, 

wenn Gründe in der Sache oder in der Person der Partei es als unverhält-

nismässig erscheinen lassen, diese der Partei aufzuerlegen (Art. 6 Bst. b 

des Reglements vom 21. Februar 2008 über die Kosten und Entschädigun-

gen vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE, SR 173.320.2]), 

C-3169/2023 

Seite 3 

dass keine Parteientschädigung zuzusprechen ist (Art. 7 Abs. 3 VGKE). 

 

Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht: 

1.  

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

2.  

Es werden keine Verfahrenskosten erhoben. 

3.  

Es wird keine Parteientschädigung zugesprochen. 

4.  

Dieses Urteil geht an die Beschwerdeführerin, die Vorinstanz, das BSV und 

die Oberaufsichtskommission BVG. 

 

Für die Rechtsmittelbelehrung wird auf die nächste Seite verwiesen. 

 

Der Einzelrichter: Die Gerichtsschreiberin: 

  

David Weiss Tania Sutter 

 

  

C-3169/2023 

Seite 4 

Rechtsmittelbelehrung: 

Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bun-

desgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in öffentlich-

rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff. und 100 

BGG). Die Frist ist gewahrt, wenn die Beschwerde spätestens am letzten 

Tag der Frist beim Bundesgericht eingereicht oder zu dessen Handen der 

Schweizerischen Post oder einer schweizerischen diplomatischen oder 

konsularischen Vertretung übergeben worden ist (Art. 48 Abs. 1 BGG). Die 

Rechtsschrift ist in einer Amtssprache abzufassen und hat die Begehren, 

deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift zu 

enthalten. Der angefochtene Entscheid und die Beweismittel sind, soweit 

sie die beschwerdeführende Partei in Händen hat, beizulegen (Art. 42 

BGG). 

 

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