# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** aaf95edc-aaab-5bd0-87bf-086e83cab59e
**Source:** Bundesverwaltungsgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2024-06-12
**Language:** de
**Title:** Bundesverwaltungsgericht 12.06.2024 D-6524/2023
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BVGer/CH_BVGE_001_D-6524-2023_2024-06-12.pdf

## Full Text

B u n d e s v e r w a l t u ng s g e r i ch t  

T r i b un a l  ad m i n i s t r a t i f  f éd é r a l  

T r i b un a l e  am m in i s t r a t i vo  f e d e r a l e  

T r i b un a l  ad m i n i s t r a t i v  fe d e r a l  

 
 
    
 

 

 

  

 

 Abteilung IV 

D-6524/2023 

 

 
 

  U r t e i l  v o m  1 2 .  J u n i  2 0 2 4   

Besetzung 
 Einzelrichter Simon Thurnheer, 

mit Zustimmung von Richter David R. Wenger;   

Gerichtsschreiberin Leslie Werne. 

   

Parteien 

 
A._______, geboren am (…), 

Türkei,   

vertreten durch lic. iur. Serif Altunakar, Rechtsberatung,  

(…),  

Beschwerdeführer,  

  

  
gegen 

  
Staatssekretariat für Migration (SEM), 

Quellenweg 6, 3003 Bern, 

Vorinstanz. 

   

Gegenstand 

 
Asyl und Wegweisung;  

Verfügung des SEM vom 25. Oktober 2023 / N (…). 

 

 

 

D-6524/2023 

Seite 2 

Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest, 

dass der Beschwerdeführer am 10. Oktober 2022 in der Schweiz um Asyl 

nachsuchte,  

dass er am 31. Juli 2023 im Beisein seiner Rechtsvertretung zu seinen Ge-

suchsgründen angehört wurde,  

dass er geltend machte, er sei türkischer Staatsangehöriger kurdischer 

Ethnie und habe vor seiner Ausreise in der Provinz B._______ gelebt, wo 

er unter anderem in der Tourismusbranche tätig gewesen sei, 

dass er zur Begründung seines Asylgesuchs im Wesentlichen geltend 

machte, er habe sich für den studentischen Verein (…) engagiert und an 

politischen Demonstrationen teilgenommen, weshalb im Jahr 2014 ein 

Strafverfahren wegen Propaganda für eine terroristische Organisation ge-

mäss Art. 7 Abs. 2 des Antiterrorgesetzes (ATG) gegen ihn eröffnet worden 

und er fortan durch die Polizei beobachtet und mehrere Male befragt wor-

den sei,  

dass er zudem verschiedentlich – insbesondere während seines Studiums 

als auch seines Wehrdienstes – diskriminiert worden sei, 

dass er zwar im Jahr 2022 in vorgenanntem Strafverfahren freigesprochen 

worden sei, mittlerweile jedoch weitere Ermittlungsverfahren gegen ihn ein-

geleitet worden seien, 

dass er zur Stützung seiner Vorbringen diverse fremdsprachige Doku-

mente (in Kopie) zu den Akten reichte, 

dass das SEM mit Verfügung vom 25. Oktober 2023 – tags darauf eröff-

net – feststellte, der Beschwerdeführer erfülle die Flüchtlingseigenschaft 

nicht, sein Asylgesuch ablehnte und die Wegweisung aus der Schweiz so-

wie den Vollzug anordnete, 

dass der Beschwerdeführer durch die rubrizierte Rechtsvertretung mit Ein-

gabe vom 24. November 2023 gegen diese Verfügung Beschwerde beim 

Bundesverwaltungsgericht erhob und beantragte, die angefochtene Verfü-

gung sei aufzuheben, seine Flüchtlingseigenschaft festzustellen und ihm 

Asyl zu gewähren,  

dass er eventualiter vorläufig aufzunehmen sei, 

dass er in prozessualer Hinsicht beantragte, es sei auf die Erhebung eines 

Kostenvorschusses zu verzichten,  

D-6524/2023 

Seite 3 

dass der Beschwerde unter anderem ein Schreiben eines Rechtsanwalts 

in türkischer Sprache vom 20. November 2023 (in Kopie) sowie ein Ent-

scheid eines türkischen Gerichts vom 3. Oktober 2022 (in Kopie) beilagen, 

dass die dannzumal zuständige Instruktionsrichterin sein Gesuch um Kos-

tenvorschussverzicht mit Zwischenverfügung vom 11. Dezember 2023 ab-

wies und den Beschwerdeführer dazu aufforderte, Übersetzungen der mit 

der Beschwerde eingereichten fremdsprachigen Beweismittel einzureichen 

sowie innert Frist einen Kostenvorschuss zu leisten, 

dass der Beschwerdeführer den Kostenvorschuss innert Frist leistete und 

Übersetzungen der mit der Beschwerde zu den Akten gereichten Beweis-

mittel, ein weiteres Schreiben eines türkischen Rechtsanwalts vom 18. De-

zember 2023 (in Kopie und inklusive Übersetzung) sowie eine Führsorge-

bestätigung vom 18. Dezember 2023 einreichte, 

und zieht in Erwägung,  

dass es auf dem Gebiet des Asyls – in der Regel und auch vorliegend – 

endgültig über Beschwerden gegen Verfügungen (Art. 5 VwVG) des SEM 

entscheidet (Art. 105 AsylG [SR 142.31] i.V.m. Art. 31–33 VGG; Art. 83 

Bst. d Ziff. 1 BGG),  

dass der Beschwerdeführer am Verfahren vor der Vorinstanz teilgenom-

men hat, durch die angefochtene Verfügung besonders berührt ist, ein 

schutzwürdiges Interesse an deren Aufhebung beziehungsweise Ände-

rung hat und daher zur Einreichung der Beschwerde legitimiert ist (Art. 105 

AsylG und Art. 48 Abs. 1 VwVG),  

dass somit auf die frist- und formgerecht eingereichte Beschwerde – nach 

Leistung des Kostenvorschusses – einzutreten ist (Art. 108 Abs. 2 AsylG, 

Art. 52 Abs. 1 VwVG),  

dass sich die Kognition des Bundesverwaltungsgerichts und die zulässigen 

Rügen im Asylbereich nach Art. 106 Abs. 1 AsylG richten, im Bereich des 

Ausländerrechts nach Art. 49 VwVG (vgl. BVGE 2014/26 E. 5),  

dass über offensichtlich unbegründete Beschwerden in einzelrichterlicher 

Zuständigkeit mit Zustimmung eines zweiten Richters beziehungsweise ei-

ner zweiten Richterin entschieden wird (Art. 111 Bst. e AsylG) und es sich 

– wie nachfolgend aufgezeigt – um ein solches Rechtsmittel handelt, wes-

halb das Urteil nur summarisch zu begründen ist (Art. 111a Abs. 2 AsylG),  

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Seite 4 

dass gestützt auf Art. 111a Abs. 1 AsylG auf einen Schriftenwechsel ver-

zichtet wurde,  

dass die Schweiz Flüchtlingen grundsätzlich Asyl gewährt (Art. 2 Abs. 1 

AsylG), wobei Flüchtlinge Personen sind, die in ihrem Heimatstaat oder im 

Land, in dem sie zuletzt wohnten, wegen ihrer Rasse, Religion, Nationali-

tät, Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe oder wegen ihrer 

politischen Anschauungen ernsthaften Nachteilen ausgesetzt sind oder be-

gründete Furcht haben, solchen Nachteilen ausgesetzt zu werden (Art. 3 

Abs. 1 AsylG), 

dass die Flüchtlingseigenschaft nachgewiesen oder zumindest glaubhaft 

gemacht werden muss (Art. 7 AsylG), 

dass das SEM seinen Asylentscheid im Wesentlichen damit begründet, die 

Vorbringen des Beschwerdeführers hielten den Anforderungen an die 

Flüchtlingseigenschaft nicht stand, wobei auf die zutreffenden Ausführun-

gen der Vorinstanz zu verweisen ist,  

dass der Beschwerdeführer dem entgegenhält, gegen ihn seien im Laufe 

des Jahres 2022 mehrere politisch motivierte Strafverfahren eingeleitet 

worden und ihm drohten im Heimatstaat Inhaftierung und Folter, weshalb 

er durchaus einer flüchtlingsrechtlich relevanten Verfolgung ausgesetzt sei, 

dass ihm «Propaganda für eine terroristische Organisation» (Aktenzeichen 

[…]) sowie «Propaganda zugunsten der Terrororganisation PKK/KCK» 

(Aktenzeichen […]), beides gemäss Art. 7/2 ATG, vorgeworfen werde 

(vgl. 0Eingabe vom 27. Dezember 2023, Beilage 1, S. 2), 

dass zudem ein Ermittlungsverfahren wegen «Gründung einer bewaffne-

ten terroristischen Organisation, Führung und Mitglied sein» unter dem Ak-

tenzeichen (…) eröffnet worden sei (vgl. a.a.O.),  

dass zunächst festzustellen ist, dass der Beschwerdeführer bislang nicht 

verurteilt wurde, zumal er seinen eigenen Angaben nach in allen in den 

Jahren 2014 respektive 2015 eingeleiteten Strafverfahren freigesprochen 

respektive keine Anklage erhoben wurde (vgl. A25/12 F15 und Eingabe 

vom 27. Dezember 2023, Beilage 1),  

dass er zu keinem Zeitpunkt auch nur ansatzweise ausführte, auf welche 

angeblichen Taten sich die behauptungsweise im Jahr 2022 neu gegen ihn 

eingeleiteten Ermittlungsverfahren beziehen,  

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Seite 5 

dass der Beschwerdeführer zudem offensichtlich kein geschärftes politi-

sches Profil aufweist, zumal sein unbelegter politischer Aktivismus, der sich 

seinen eigenen Angaben nach auf die blosse Teilnahme an Demonstratio-

nen beschränkte (vgl. A25/12 F40 f.), klarerweise als niederschwellig und 

massentypisch zu qualifizieren ist, 

dass gesamthaft betrachtet somit der Eindruck entsteht, der Beschwerde-

führer habe die nunmehr geltend gemachten Ermittlungsverfahren bewusst 

konstruiert, um in der Schweiz einen Schutzstatus zu erlangen,  

dass die zahlreichen – lediglich in Kopie – zu den Akten gereichten Be-

weismittel mangels Fälschungssicherheit kaum Beweiswert aufweisen, zu-

mal allgemein bekannt ist, dass solche Dokumente in der Türkei leicht käuf-

lich erwerbbar sind,  

dass selbst bei Annahme, es seien Strafverfahren gegen den Beschwer-

deführer eingeleitet worden, nicht ohne Weiteres von einer späteren Ver-

urteilung des strafrechtlich unbescholtenen Beschwerdeführers – insbe-

sondere nicht zu einer unbedingten mehrjährigen Freiheitsstrafe – auszu-

gehen ist, zumal in der Türkei Ermittlungs- und Strafverfahren wegen Ver-

breitung von Terrorpropaganda häufig auch wieder eingestellt werden 

(vgl. statt vieler Urteile des BVGer E-3275/2024 vom 11. Juni 2024 E. 7.2, 

E-2085/2024 vom 11. Juni 2024, D-1699/2024 vom 17. April 2024 E. 7.2 

und E-1373/2024 vom 20. März 2024 E. 6.3, m.w.H.),  

dass die entsprechenden vorinstanzlichen Erwägungen demnach mit der 

Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts in ähnlich gelagerten 

Fällen übereinstimmen und nicht zu beanstanden sind, 

dass die sich bei den Akten befindenden Schreiben türkischer Rechtsan-

wälte an dieser Einschätzung nichts zu ändern vermögen (vgl. Eingabe 

vom 27. Dezember 2023, Beilage 1 und 3), zumal sie als reine Gefällig-

keitsschreiben zu qualifizieren sind, 

dass der Vollständigkeit halber festzuhalten ist, dass auch die pauschal 

geltend gemachten Diskriminierungen des Beschwerdeführers in der Tür-

kei, welche er insbesondere während seines Studiums und des Militär-

dienstes erfahren habe, mangels Intensität nicht über die Nachteile hinaus 

gehen, die weite Teile der kurdischen Bevölkerung treffen könnten, womit 

sie mangels Gezieltheit nicht als im Sinne des Gesetzes ernsthaft zu qua-

lifizieren und damit flüchtlingsrechtlich nicht relevant sind,  

dass letztlich auch das unsubstantiierte Vorbringen in der Beschwerde-

schrift, der Beschwerdeführer sei einem unerträglichen psychischen Druck 

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Seite 6 

ausgesetzt gewesen, da die Behörden versucht hätten, ihn als Informanten 

zu rekrutieren, nicht zu überzeugen vermag,  

dass die diesbezüglichen Ausführungen nachgeschoben wirken, nachdem 

der Beschwerdeführer bislang nicht geltend machte, dies habe ihn zur Aus-

reise aus dem Heimatstaat veranlasst, 

dass es dem Beschwerdeführer somit nicht gelingt, die Flüchtlingseigen-

schaft nachzuweisen oder zumindest glaubhaft zu machen, weshalb die 

Vorinstanz das Asylgesuch zu Recht abgelehnt hat,  

dass die Anordnung der Wegweisung aus der Schweiz im Einklang mit den 

gesetzlichen Bestimmungen steht und zu bestätigen ist, da der Beschwer-

deführer insbesondere weder über einen Aufenthaltstitel für die Schweiz 

noch über eine Anspruchsgrundlage auf Erteilung eines solchen verfügt 

(Art. 44 [erster Satz] AsylG; BVGE 2013/37 E. 4.4 und 2009/50 E. 9, je 

m.w.H.),  

dass das SEM das Anwesenheitsverhältnis nach den gesetzlichen Bestim-

mungen über die vorläufige Aufnahme regelt, wenn der Vollzug der Weg-

weisung nicht zulässig, nicht zumutbar oder nicht möglich ist (Art. 44 

AsylG; Art. 83 Abs. 1–4 AIG [SR 142.20]), 

dass bezüglich der Geltendmachung von Wegweisungsvollzugshindernis-

sen gemäss Praxis des Bundesverwaltungsgerichts der gleiche Beweis-

standard wie bei der Flüchtlingseigenschaft gilt, das heisst, dass allfällige 

Wegweisungsvollzugshindernisse zu beweisen sind, wenn der strikte Be-

weis möglich ist, und andernfalls wenigstens glaubhaft zu machen 

(vgl. BVGE 2011/24 E. 10.2 m.w.H.),  

dass sich der Vollzug der Wegweisung in Beachtung der massgeblichen 

völker- und landesrechtlichen Bestimmungen als zulässig erweist (Art. 83 

Abs. 3 AIG), da nach vorstehenden Erwägungen keine Hinweise auf eine 

flüchtlingsrechtlich relevante Verfolgung bestehen (Art. 5 Abs. 1 AsylG; 

Art. 33 Abs. 1 FK [SR 0.142.30]) und auch keine konkreten Anhaltspunkte 

für eine in der Heimat drohende menschenrechtswidrige Behandlung (im 

Sinne von Art. 3 EMRK) ersichtlich sind,  

dass gemäss konstanter Praxis des Bundesverwaltungsgerichts in der Tür-

kei nicht von einer Situation allgemeiner Gewalt oder bürgerkriegsähnlichen 

Verhältnissen – auch nicht für Angehörige der kurdischen Ethnie – auszu-

gehen ist (vgl. Urteil des BVGer D-7194/2023 vom 3. April 2024 E. 8.3.2.1 

m.w.H.), 

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Seite 7 

dass der junge und gesunde Beschwerdeführer über vielseitige Berufser-

fahrung und ein grosses familiäres Beziehungsnetz in der Türkei – unter 

anderem seine Eltern und Geschwister, die seine Ausreise finanzierten – 

verfügt (vgl. A25/12 F4, F9 f. und F44 f.), weshalb davon auszugehen ist, 

er werde sich sowohl in beruflicher als auch sozialer Hinsicht schnell wie-

der reintegrieren können, 

dass sich der Vollzug der Wegweisung somit in allgemeiner wie auch in 

individueller Hinsicht als zumutbar erweist, 

dass es dem Beschwerdeführer obliegt, sich die für seine Rückkehr allen-

falls benötigten Reisedokumente zu beschaffen (Art. 8 Abs. 4 AsylG; 

vgl. BVGE 2008/34 E. 12), weshalb der Vollzug der Wegweisung auch als 

möglich zu bezeichnen ist,  

dass die Anordnung der vorläufigen Aufnahme somit ausser Betracht fällt 

(Art. 83 Abs. 1-4 AIG),  

dass die Beschwerde nach dem Gesagten abzuweisen und die Verfügung 

der Vorinstanz zu bestätigen ist,  

dass bei diesem Ausgang des Verfahrens die Kosten dem Beschwerde-

führer aufzuerlegen (Art. 63 Abs. 1 VwVG) und auf insgesamt Fr. 750.– 

festzusetzen sind (Art. 1–3 des Reglements vom 21. Februar 2008 über 

die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht 

[VGKE, SR 173.320.2]), wobei sie durch den in gleicher Höhe geleisteten 

Kostenvorschuss gedeckt sind. 

 

(Dispositiv nächste Seite)

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Seite 8 

Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht: 

1.  

Die Beschwerde wird abgewiesen. 

2.  

Die Verfahrenskosten von Fr. 750.– werden dem Beschwerdeführer aufer-

legt. Der in gleicher Höhe geleistete Kostenvorschuss wird zur Bezahlung 

der Verfahrenskosten verwendet. 

3.  

Dieses Urteil geht an den Beschwerdeführer, das SEM und die zuständige 

kantonale Behörde. 

 

Der Einzelrichter: Die Gerichtsschreiberin: 

  

Simon Thurnheer Leslie Werne 

 

 

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