# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** f6b63631-413b-5686-b726-62408f154c4c
**Source:** Bundesverwaltungsgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2021-05-25
**Language:** de
**Title:** Bundesverwaltungsgericht 25.05.2021 C-1338/2021
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BVGer/CH_BVGE_001_C-1338-2021_2021-05-25.pdf

## Full Text

B u n d e s v e rw a l t u ng s g e r i ch t  

T r i b u n a l  ad m i n i s t r a t i f  f éd é r a l  

T r i b u n a l e  am m in i s t r a t i vo  f e d e r a l e  

T r i b u n a l  ad m i n i s t r a t i v  fe d e r a l  

 
 
    
 

 

 

  

 

 Abteilung III 

C-1338/2021 

 

 
 

  U r t e i l  v o m  2 5 .  M a i  2 0 2 1  

Besetzung 
 Einzelrichterin Viktoria Helfenstein, 

Gerichtsschreiberin Marion Capolei. 
 

 
 

Parteien 
 A._______, 

Beschwerdeführerin,  

 
 

 
gegen 

 
 

Stiftung Auffangeinrichtung BVG,  

Vorinstanz.  

 
 

 
 

Gegenstand 
 Berufliche Vorsorge, Zwangsanschluss, Verfügung  

der Stiftung Auffangeinrichtung BVG vom 26. Februar 2021. 

 

 

 

C-1338/2021 

Seite 2 

Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt, 

dass die A._______ GmbH (nachfolgend: Beschwerdeführerin) beim Bun-

desverwaltungsgericht (nachfolgend: BVGer) mit Eingabe vom 24. März 

2021 gegen eine Verfügung der Stiftung Auffangeinrichtung BVG (nachfol-

gend: Vorinstanz oder Auffangeinrichtung) vom 26. Februar 2021 Be-

schwerde erhob (act. BVGer 1), 

dass gemäss Art. 31 des Bundesgesetzes vom 17. Juni 2005 über das 

Bundesverwaltungsgericht (VGG, SR 173.32) das BVGer Beschwerden 

gegen Verfügungen nach Art. 5 des Bundesgesetzes vom 20. Dezember 

1968 über das Verwaltungsverfahren (VwVG, SR 172.021) beurteilt, sofern 

keine Ausnahme nach Art. 32 VGG vorliegt, 

dass als Vorinstanzen die in Art. 33 VGG genannten Behörden gelten, 

dass Verfügungen der Vorinstanz im Bereich des Zwangsanschlusses an 

die Auffangeinrichtung vor Bundesverwaltungsgericht anfechtbar sind 

(Art. 31 und Art. 33 Bst. h VGG), 

dass die Beschwerdeführerin mit Zwischenverfügung vom 31. März 2021 

zur Leistung eines Kostenvorschusses bis zum 11. Mai 2021 in der Höhe 

von Fr. 800.- aufgefordert wurde, ansonsten auf das Rechtsmittel nicht ein-

getreten werde (act. BVGer 2), 

dass diese Zwischenverfügung der Beschwerdeführerin per Einschreiben 

mit Rückschein am 1. April 2021 zugestellt worden ist (act. BVGer 3), 

dass die Beschwerdeführerin den Vorschuss weder innert der gesetzten 

Frist noch bis heute geleistet hat und auch kein Fristerstreckungs- oder 

-wiederherstellungsgesuch gestellt hat (act. BVGer 4), 

dass somit androhungsgemäss und im einzelrichterlichen Verfahren auf 

die Beschwerde nicht einzutreten ist (Art. 23 Abs. 1 Bst. b VGG), 

dass die Verfahrenskosten ganz oder teilweise erlassen werden können, 

wenn Gründe in der Sache oder in der Person der Partei es als unverhält-

nismässig erscheinen lassen, diese der Partei aufzuerlegen (Art. 6 Bst. b 

des Reglements vom 21. Februar 2008 über die Kosten und Entschädigun-

gen vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE, SR 173.320.2]),  

C-1338/2021 

Seite 3 

dass es sich unter den vorliegenden Umständen rechtfertigt, auf die Erhe-

bung von Verfahrenskosten zu verzichten,  

dass bei diesem Ausgang des Verfahrens keine Parteientschädigung zu-

zusprechen ist (Art. 64 Abs. 1 VwVG; BGE 126 V 143 E. 4). 

 

Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht: 

1.  

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

2.  

Es werden keine Verfahrenskosten erhoben. 

3.  

Es wird keine Parteientschädigung zugesprochen. 

4.  

Dieses Urteil geht an: 

– die Beschwerdeführerin (Gerichtsurkunde) 

– die Vorinstanz (Ref-Nr. […]; Gerichtsurkunde) 

– das Bundesamt für Sozialversicherungen (Einschreiben)  

– die Oberaufsichtskommission BVG (Einschreiben)  

 

 

Die Einzelrichterin: Die Gerichtsschreiberin: 

  

Viktoria Helfenstein Marion Capolei 

 

 

C-1338/2021 

Seite 4 

Rechtsmittelbelehrung: 

Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bun-

desgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in öffentlich-

rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff. und 100 

BGG). Die Frist ist gewahrt, wenn die Beschwerde spätestens am letzten 

Tag der Frist beim Bundesgericht eingereicht oder zu dessen Handen der 

Schweizerischen Post oder einer schweizerischen diplomatischen oder 

konsularischen Vertretung übergeben worden ist (Art. 48 Abs. 1 BGG). Die 

Rechtsschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Be-

weismittel und die Unterschrift zu enthalten. Der angefochtene Entscheid 

und die Beweismittel sind, soweit sie die beschwerdeführende Partei in 

Händen hat, beizulegen (Art. 42 BGG). 

 

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