# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 448ab3d4-7516-527d-9def-5420ef890218
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2018-05-28
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht III. Öffentlich-rechtliche Abteilung 28.05.2018 8C 386/2018 (8C_386/2018)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_008_8C-386-2018_2018-05-28.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

 

    
  	
        
      	
         

      	
         

      
	
        
        
           8C_386/2018 
      
         

      	
           

      	
           

      

  
 

 

 

    
  Urteil vom 28. Mai 2018
  
 

 

    
  I. sozialrechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichter Maillard, Präsident, 

Gerichtsschreiber Grünvogel. 

 

Verfahrensbeteiligte 

A.________, 

Beschwerdeführer, 

 

    
  gegen
  
 

 

Sozialhilfe Basel-Stadt, 

Klybeckstrasse 15, 4057 Basel, 

Beschwerdegegnerin. 

 

Gegenstand 

Sozialhilfe (Prozessvoraussetzung), 

 

Beschwerde gegen den Entscheid des Appellationsgerichts des Kantons Basel-Stadt als Verwaltungsgericht vom 5. April 2018 (VD.2017.122). 

 

 

    
  Nach Einsicht
  
 

in die Beschwerde vom 17. Mai 2018 gegen den E ntscheid des Appellationsgerichts des Kantons Basel-Stadt vom 5. April 2018, 

 

 

    
  in Erwägung,
  
 

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, 

dass bei Beschwerden, die sich - wie vorliegend - gegen einen in Anwendung kantonalen Rechts ergangenen Entscheid richten, anhand der massgeblichen Erwägungen des kantonalen Entscheids klar und detailliert darzulegen ist, welche verfassungsmässigen Rechte und inwiefern sie durch diesen Entscheid verletzt sein sollen (Art. 42 Abs. 2 BGG; BGE 135 V 94 E. 1 S. 95; 134 V 53 E. 3.3 S. 60; 134 II 244 E. 2.2 S. 246 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287), 

dass der Beschwerdeführer nichts Derartiges vorbringt, 

dass er stattdessen um eine "grosszügige Fristerstreckung in Bezug der sachgemässen Aufbereitung der hierfür erforderlichen sachbezogenen Beschwerdebegründung" ersucht, 

dass gesetzliche Fristen wie die Rechtsmittelfrist (Art. 100 Abs. 1 BGG) indessen nicht erstreckbar sind (Art. 47 Abs. 1 BGG), 

dass die Beschwerde führenden Personen vielmehr gehalten sind, innert der Rechtsmittelfrist eine den Mindestanforderungen nach Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG genügende Beschwerdeschrift einzureichen, woran der allfällige Beizug einer rechtskundigen Unterstützung nichts zu ändern vermag, 

dass demnach auf die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist, 

dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, 

dass sich damit das Gesuch um unentgeltliche Prozessführung als gegenstandslos erweist, 

 

 

    
  erkennt der Präsident:
  
 

 

    
  1. 
 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

    
  2. 
 

Es werden keine Gerichtskosten erhoben. 

 

    
  3. 
 

Dieses Urteil wird den Parteien, dem Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt als Verwaltungsgericht und dem Departement für Wirtschaft, Soziales und Umwelt Basel-Stadt, schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Luzern, 28. Mai 2018 

 

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Präsident:    Maillard 

 

Der Gerichtsschreiber:    Grünvogel