# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** b8533225-03a5-57da-b5ef-1ec421490744
**Source:** St. Gallen (SG)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2025-04-10
**Language:** de
**Title:** St.Gallen Versicherungsgericht 10.04.2025 UV 2024/54
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/SG_Gerichte/SG_VSG_001_UV-2024-54_2025-04-10.pdf

## Full Text

© Kanton St.Gallen 2026 Seite 1/12

Publikationsplattform

St.Galler Gerichte

Fall-Nr.: UV 2024/54

Stelle: Versicherungsgericht

Rubrik: UV - Unfallversicherung

Publikationsdatum: 08.05.2025

Entscheiddatum: 10.04.2025

Entscheid Versicherungsgericht, 10.04.2025
Art. 43 Abs. 1 ATSG: Beweiswürdigung. Rückweisung zu weiteren 
Abklärungen und neuen Verfügung (Entscheid des Versicherungsgerichts 
des Kantons St. Gallen vom 10. April 2025, UV 2024/54).

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Kanton St.Gallen  
Gerichte 
 
 

 
 
 
 

 
 1/11 

 

 
 
Versicherungsgericht 

Abteilung III 

 

 

 

 

 

 

 Entscheid vom 10. April 2025 

Besetzung  Präsidentin Christiane Gallati Schneider, Versicherungsrichterin Mirjam 
Angehrn und Versicherungsrichter Michael Rutz; Gerichtsschreiberin 
Sabrina Bleile  

   

Geschäftsnr.   UV 2024/54 

   

Parteien 

 

 A.___,  

Beschwerdeführer,  

 
 

  gegen 

  S c h w e i z e r i s c h e  U n f a l l v e r s i c h e r u n g s a n s t a l t  

( S u v a ) ,  Fluhmattstrasse 1, Postfach 4358, 6002 Luzern,  

Beschwerdegegnerin,  

 

 

 
  

Gegenstand  Versicherungsleistungen 
 
 
 

 

 

 
 
 
 

 
 
 
 

UV 2024/54 
 

 

2/11 

Sachverhalt 

A.  

A.a A.___ (nachfolgend: Versicherter) war als (…) bei der B.___ GmbH angestellt und dadurch bei 

der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) unfallversichert, als er am 14. Dezember 2023 

in der (…) verunfallte (Suva-act. 1). Die ärztliche Erstvorstellung erfolgte am 18. Dezember 2023 bei 

Dr. med. C.___, Facharzt Allgemeine Innere Medizin. Damals berichtete der Versicherte, im (…) bei 

(…) in der (…) gestolpert und auf den linken Ellenbogen gestürzt zu sein mit halber Verdrehung. Aktuell 

habe er Schmerzen bei Pro- und Supination im proximalen Unterarmbereich, volarseitig verstärkt. Er 

habe dort schon vorher Probleme gehabt mit ursprünglichem Ausstrahlen aus dem Halswirbelsäulen- 

(HWS) und Schulterbereich nach einem (…)-unfall vom .___ 2019 (Suva-act. 9-4 f.). Dr. C.___ 

bescheinigte dem Versicherten eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit (Suva-act. 2 f. und 9), meldete ihn für 

eine MRT-Untersuchung der HWS an (Suva-act. 9) und wies ihn gleichentags zur weiteren Abklärung 

und Behandlung der (…) Notfallpraxis D.___ zu (Suva-act. 6). Dort wurde, nachdem eine Fraktur des 

linken Ellenbogengelenks mittels Röntgenuntersuchung ausgeschlossen worden war (Suva-act. 31, 9-

4 und 6-3), eine Kontusion des Ellenbogens links diagnostiziert (Suva-act. 6-3). Noch am gleichen Tag 

erstattete die Arbeitgeberin eine Unfallmeldung UVG. Als Verletzung wurde eine Prellung des linken 

Ellenbogens angegeben (Suva-act. 1). Die MRT-Untersuchung der HWS vom 27. Dezember 2023 

ergab im Vergleich zu einer vor dem Unfallereignis durchgeführten MRT-Voruntersuchung vom 25. April 

2022 (Suva-act. 7 und 11) keine signifikante Befundänderung (Suva-act. 8 und 12). Anlässlich der bei 

Dr. C.___ am 28. Dezember 2023 durchgeführten MRT-Befundbesprechung erklärte der Versicherte, 

dass er vor allem im Bereich Epikondylus humeri radialis und leichtgradig auch ulnaris links 

Beschwerden habe. Dr. C.___ empfahl Dehnübungen, NSAR und PPI plus Magnesium sowie bei 

Beschwerdepersistenz Physiotherapie. Am 3. Januar 2024 wurde der Versicherte erneut bei Dr. C.___ 

vorstellig, da er das Gefühl hatte, seit dem Sturz mit dem linken Arm immer noch nicht Sachen heben 

zu können, weil es im Bereich des proximalen Unterarmes volarseitig schmerze. Ein HWS-Syndrom sei 

lange bekannt. Er habe auch schon vor dem Unfallereignis im linken Unterarm Schmerzen gehabt. Dr. 

C.___ wies den Versicherten in der Folge der Orthopädie E.___ zu (Suva-act. 9-5). 

A.b Am 12. Januar 2024 wurde der Versicherte bei Dr. med. F.___, Orthopädie E.___, vorstellig und 

berichtete dabei über zunehmend immobilisierende Schmerzen im Bereich des linken Ellenbogens 

sowie zunehmend auch in der Schulter. Bereits im Juli 2023 sei es zu einem Sturz mit einer 

Kontusion/Distorsion des linken Ellenbogens gekommen und im Dezember 2023 sei dann nochmals 

eine Kontusion erfolgt. Seither bestünden deutlich zunehmende und zunehmend immobilisierende 

Schmerzen mit Ausstrahlung nach proximal. Bei klinisch nicht eindeutiger Symptomatik empfahl Dr. 

F.___ eine weiterführende Diagnostik mittels MRT (Suva-act. 4). Da sich in der MRT-Untersuchung des 

linken Ellenbogens vom 17. Januar 2024 (Suva-act. 33-3) lediglich geringe Veränderungen, 

 

 
 
 
 

 
 
 
 

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3/11 

insbesondere in Form einer leichten Epicondylopathia humeri radialis zeigten, in der klinischen 

Untersuchung für Dr. F.___ aber viel eher Zeichen einer Irritation des Nervus radialis in der Spinatorloge 

erkennbar waren und aufgrund der zunehmenden Symptome, auch im Schulterbereich, entschied er 

sich anlässlich der Sprechstunde vom 19. Januar 2024, den Versicherten bei Dr. med. G.___, 

Orthopädie E.___, für die Schultersprechstunde sowie für eine neurologische Abklärung bei Dr. med. 

H.___, Spezialärztin für Neurologie, FMH, anzumelden (Suva-act. 13). 

A.c Im Bericht vom 24. Januar 2024 zur Sprechstunde vom 23. Januar 2024 hielt Dr. G.___ fest, dass 

der Unfallmechanismus geeignet sei, um ventral Strukturschäden herbeizurufen. Bei entsprechender 

Klinik werde primär eine Kernspintomografie durchgeführt. Diese werde gleichzeitig dazu genutzt, um 

Lokalänästhesie intraartikulär zu installieren, sodass auch hierdurch eine gewisse Lokalisierung 

stattfinden könne (Suva-act. 14). 

A.d Mit Schreiben vom 1. Februar 2024 bestätigte die Suva gegenüber dem Versicherten, dass er die 

Versicherungsleistungen für die Folgen des Berufsunfalls vom 14. Dezember 2023 erhalten werde 

(Suva-act. 16). Die gleichentags durchgeführte MRT-Untersuchung der linken Schulter zeigte eine 

geringe bis mässig aktivierte AC-Gelenksarthrose sowie eine geringe Tendinopathie der 

Supraspinatussehne und der Subscapularissehne (Suva-act. 34). Anlässlich der ebenfalls gleichentags 

erfolgten neurologischen Konsultation bei Dr. H.___ konnte elektrophysiologisch kein Nachweis einer 

manifesten lokalen Neuropathie gefunden werden und es ergaben sich auch keine Aspekte einer 

sensiblen Faseraffektion des Nervus radialis im Bereich der radialen Handkante/Dorsum Digitus I. 

Zusätzlich konnte eine Affektion des Nervus ulnaris an den physiologischen Engstellen links 

ausgeschlossen werden (Suva-act. 18). 

A.e Im Bericht vom 15. Februar 2024 zur Sprechstunde vom 8. Februar 2024 kam Dr. G.___ aufgrund 

der zwischenzeitlich erfolgten Abklärungen zum Schluss, dass eine traumatisierte AC-Gelenksarthrose 

mit zusätzlichen Schmerzen im Coracoid-Bereich (häufige Co-Inzidenz) vorliege. Es gelte primär, die 

lokalen Entzündungen zu nehmen. Eine zusätzliche Infiltration sei vom Versicherten derzeit nicht 

gewünscht. Folglich wurde Physiotherapie, Ibuprofen, Sportusal-Gel und Olfen-Patch verschrieben 

(Suva-act. 22). Im Bericht vom 25. Februar 2024 zur Kontrolle vom 14. Februar 2024 hielt Dr. G.___ 

fest, der Versicherte habe davon berichtet, dass die anfängliche Therapie wohl nicht zielgerichtet 

gewesen und einige Sachen schiefgelaufen seien. Anfänglich hätten in beiden Händen auch 

Kribbelparästhesien bestanden, welche nun nicht mehr vorhanden seien. Dementsprechend sei von 

einer fortgeleiteten Traumatisierung der HWS, wo ebenfalls Muskelschmerzen bestünden, auszugehen. 

Es habe eine fortgeleitete Traumatisierung über den Ellenbogen in die Schulter als auch in die HWS 

stattgefunden. Kernspintomographisch seien von Seiten des Ellenbogens und der Schulter gröbere, 

morphologische Schäden ausgeschlossen worden. Verblieben seien noch starke Muskelprobleme in 

allen Regionen (Suva-act. 25). 

 

 
 
 
 

 
 
 
 

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4/11 

A.f Am 29. Februar 2024 wurde der Versicherte für die Einholung einer Zweitmeinung bei Dr. med. 

I.___, Orthopädie J.___, vorstellig. Im dazu ergangenen Sprechstundenbericht hielt Dr. I.___ fest, dass 

klinisch im Wesentlichen eine Problematik imponiere, die sich gut mit einer distalen Bizepssehnenläsion 

in Verbindung bringen würde. Aus diesem Grund würde er gerne die durchgeführten MRT-Bilder des 

Ellenbogens selber beurteilen. Er habe diese bestellt und werde mit dem Versicherten in Kontakt treten, 

sobald er sie angeschaut habe. An der Schulter habe er keine Auffälligkeiten gefunden, weder klinisch 

noch im MRT. Die AC-Gelenksarthrose sei altersentsprechend gut erklärt und bedürfe keiner weiteren 

Therapie (Suva-act. 29). Im Bericht zur telefonischen Konsultation vom 4. März 2024 hielt Dr. I.___ 

sodann fest, dass sich in den MRT's des Ellenbogens seiner Meinung nach der Hinweis für eine diskrete 

Tendinitis der distalen Bizepssehne zeige. Aufgrund der korrelierenden Schmerzen und Tests empfehle 

er die Durchführung einer lokalen Infiltration mittels ACP. Der Versicherte sei damit einverstanden 

(Suva-ac. 32). 

A.g Mit Schreiben vom 8. März 2024 zeigte die Suva dem Versicherten an, dass sie aufgrund der 

medizinischen Unterlagen ihre Leistungspflicht neu überprüfe und ihre Versicherungsleistungen 

vorsorglich per 9. März 2024 einstelle. Die bisher erbrachten Leistungen würden nicht zurückgefordert 

(Suva-act. 42). In einer E-Mail vom 12. März 2024 nahm der Versicherte zum Schreiben der Suva vom 

8. März 2024 Stellung. Er schilderte den Beschwerde- und Behandlungsverlauf aus seiner Sicht (Suva-

act. 46; vgl. ferner Suva-act. 52, zur Reaktion der Suva vgl. Suva-act. 53). 

A.h In seinem Bericht vom 13. März 2024 zur Sprechstunde vom 5. März 2024 hielt Dr. G.___ fest, 

dass der Versicherte zwischenzeitlich sowohl mit seiner Schulter als auch mit dem Ellenbogen zufrieden 

gewesen sei. Dann sei ein Belastungsaufbau durchgeführt worden, welcher zu einer Schmerzreaktion 

vornehmlich im Ellenbogenbereich geführt habe. Die Schulterbeschwerden seien weiterhin rückläufig. 

Dr. G.___ erklärte, dass prinzipiell Zugriff zur Problematik bestehe. Da nach Primärtrauma jedoch auch 

neurologische Probleme vorhanden gewesen seien und das System auf mehreren Ebenen traumatisiert 

worden sei, bestehe häufig ein längerer Rehabilitationsbedarf. Es gelte nun wieder eine Schmerzfreiheit 

im alltäglichen Leben herbeizuführen. Der Muskelaufbau müsse vorsichtiger erfolgen (Suva-act. 47). 

A.i In einer Aktenbeurteilung vom 27. März 2024 nahm Dr. med. K.___, Facharzt für Chirurgie, 

Abteilung Versicherungsmedizin der Suva, zur Unfallkausalität der geklagten Beschwerden Stellung 

(Suva-act. 51). 

A.j Mit Verfügung vom 5. April 2024 stellte die Suva die Versicherungsleistungen (Taggeld- und 

Heilbehandlungsleistungen) per 9. März 2024 ein, da der Zustand, wie er sich auch ohne den Unfall 

vom 14. Dezember 2023 eingestellt hätte, gemäss medizinischer Beurteilung spätestens am 29. 

Februar 2024 erreicht gewesen sei (Suva-act. 62). 

 

 
 
 
 

 
 
 
 

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5/11 

B.  

B.a Gegen diese Verfügung erhob der Versicherte am 9. April 2024 Einsprache (Suva-act. 63; zur 

nachträglichen Unterschrift vgl. Suva-act. 74). 

B.b Im Bericht vom 3. Mai 2024 zur Sprechstunde vom 30. April 2024 hielt Dr. I.___ fest, dass beim 

Versicherten am 13. März 2024 erstmalig eine sonographisch gesteuerte ACP-Infiltration des 

Ellenbogens im Bereich der distalen Bizepssehne durchgeführt worden sei. Es seien im Abstand von 

14 Tagen insgesamt drei Infiltrationen erfolgt. Diese hätten bereits jetzt eine gute Linderung erbracht. 

Er empfehle nach drei Sitzungen ACP nun das Einlegen einer Pause, um das Eigenblut Wirkung 

entfalten zu lassen. Der Versicherte verbleibe im .___ 2024 zu 100 % arbeitsunfähig, für den .___ sei 

ein Belastungsversuch mit 50 % vorgesehen. Je nach Ergebnis dieses Vorgehens gelte es dann zu 

evaluieren, ob bei Restbeschwerden nochmals Eigenblut oder bei stark persistierenden Beschwerden 

eine Operation in Frage komme (Suva-act. 77). 

B.c Mit Einspracheentscheid vom 13. August 2024 wies die Suva die Einsprache des Versicherten 

ab (Suva-act. 97). 

C.  

C.a Gegen diesen Einspracheentscheid erhob der Versicherte (nachfolgend: Beschwerdeführer) am 

15. August 2024 Beschwerde (act. G 1.1; zur Verbesserung der Beschwerde innert angesetzter 

Nachfrist vgl. act. G 2 ff.). Sinngemäss beantragte er, der angefochtene Einspracheentscheid sei 

aufzuheben und die Suva (nachfolgend: Beschwerdegegnerin) sei zu verpflichten, ihm die 

Versicherungsleistungen weiterhin zu erbringen (vgl. act. G 1.1, 3 und 5). 

C.b In ihrer Beschwerdeantwort vom 29. Oktober 2024 beantragte die Beschwerdegegnerin die 

vollumfängliche Abweisung der Beschwerde (act. G 7). 

C.c In seiner Replik vom 3. November 2024 hielt der Beschwerdeführer sinngemäss an den bereits 

gestellten Anträgen fest (act. G 9). 

C.d Mit Schreiben vom 28. November 2024 (act. G 11) reichte der Beschwerdeführer eine 

Stellungnahme der (…) Versicherungen vom 25. November 2024 ein, mit welcher diese eine 

Leistungspflicht für einen Rückfall zu einem Unfall vom .___ 2019 abgelehnt hatte, da die vorhandenen 

Beschwerden an Schulter/Ellenbogen links gemäss Beurteilung ihres medizinischen Beraters nicht mit 

überwiegender Wahrscheinlichkeit auf den Unfall vom .___ 2019 zurückzuführen seien (act. G 11.1). 

C.e Mit Eingabe vom 3. Januar 2025 erneuerte die Beschwerdegegnerin ihren Antrag auf Abweisung 

der Beschwerde und verzichtete auf die Erstattung einer umfassenden Duplik (act. G 13). 

 

 
 
 
 

 
 
 
 

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Erwägungen 

1.  

Vorliegend strittig und zu prüfen ist, ob die Beschwerdegegnerin ihre Versicherungsleistungen für das 

Unfallereignis vom 14. Dezember 2023 zu Recht per 9. März 2024 eingestellt hat. 

2.  

2.1 Ist die versicherte Person infolge des Unfalls voll oder teilweise arbeitsunfähig (Art. 6 des 

Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts [ATSG; SR 830.1]), so hat 

sie Anspruch auf ein Taggeld (Art. 16 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Unfallversicherung [UVG; 

SR 832.20]). Sie hat zudem Anspruch auf die zweckmässige Behandlung der Unfallfolgen (Art. 10 

UVG). 

2.2 Eine Leistungspflicht des Unfallversicherers besteht nur für Gesundheitsschäden, die natürlich 

und adäquat kausal mit einem versicherten Unfallereignis zusammenhängen (BGE 129 V 181 E. 3.1 f.; 

ANDRÉ NABOLD, N 48 ff. zu Art. 6, in: Marc Hürzeler/Ueli Kieser [Hrsg.], Bundesgesetz über die 

Unfallversicherung, Kommentar zum schweizerischen Sozialversicherungsrecht, 2018 [nachfolgend 

zitiert: KOSS UVG]; IRENE HOFER, N 66 zu Art. 6, in: Ghislaine Frésard-Fellay/Susanne Leuzinger/Kurt 

Pärli [Hrsg.], Unfallversicherungsgesetz, Basler Kommentar, 2019 [nachfolgend zitiert: BSK UVG]; 

ANDRÉ NABOLD, Bundesgesetz über die Unfallversicherung, in: Hans-Ulrich Stauffer/Basile Cardinaux 

[Hrsg.], Rechtsprechung des Bundesgerichts zum Sozialversicherungsrecht, 5. Aufl. 2024, S. 56 ff.). 

Hat der Unfallversicherer – wie im vorliegenden Fall – seine Leistungspflicht im Grundfall einmal 

anerkannt, so entfällt diese erst dann, wenn der Unfall nicht mehr die natürliche oder adäquate Ursache 

des Gesundheitsschadens darstellt, wenn also letzterer nur noch und ausschliesslich auf unfallfremden 

Ursachen beruht. Dies trifft dann zu, wenn entweder der (allenfalls krankhafte) Gesundheitszustand, 

wie er unmittelbar vor dem Unfall bestanden hat (Status quo ante), oder aber derjenige Zustand, wie er 

sich nach dem schicksalsmässigen Verlauf eines krankhaften oder andersartig geschädigten 

Vorzustands auch ohne den Unfall früher oder später eingestellt hätte (Status quo sine) erreicht ist. 

Trifft ein Unfall auf einen vorgeschädigten Körper und steht medizinischerseits fest, dass weder der 

Status quo sine noch der Status quo ante je wieder erreicht werden können, liegt eine richtungsgebende 

Verschlimmerung vor (vgl. zum Ganzen Urteile des Bundesgerichts vom 6. August 2008, 8C_101/2008, 

E. 2, und vom 11. Juni 2007, U 290/06, E. 3.3 mit Hinweisen; RKUV 1994 Nr. U 206 S. 328 f. E. 3b mit 

Hinweisen; KOSS UVG-NABOLD, N 54 zu Art. 6; BSK UVG-HOFER, N 71 zu Art. 6; NABOLD, a.a.O., S. 

57). Treten im Anschluss an einen Unfall Beschwerden auf, die zuvor nicht bestanden haben, und ist 

davon auszugehen, dass durch den Unfall lediglich ein zuvor stummer degenerativer Vorzustand 

aktiviert, nicht aber verursacht worden ist, so hat der Unfallversicherer bis zum Erreichen des Status 

 

 
 
 
 

 
 
 
 

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7/11 

quo sine oder ante Leistungen für das unmittelbar im Zusammenhang mit dem Unfall stehende 

Schmerzsyndrom zu erbringen (Urteil des Bundesgerichts vom 26. Februar 2013, 8C_423/2012, E. 5.3 

mit Hinweisen). Ebenso wie der leistungsbegründende natürliche Kausalzusammenhang muss das 

Dahinfallen jeder kausalen Bedeutung von unfallbedingten Ursachen eines Gesundheitsschadens mit 

dem im Sozialversicherungsrecht üblichen Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit 

nachgewiesen sein. Die blosse Möglichkeit gänzlich fehlender Auswirkungen des Unfalls genügt nicht 

(vgl. zum Ganzen Urteil des Bundesgerichts vom 6. August 2008, 8C_101/2008, E. 2.2 mit Hinweisen; 

RKUV 1994 Nr. U 206 S. 328 E. 3b mit Hinweisen; KOSS UVG-NABOLD, N 54 zu Art. 6; NABOLD, a.a.O., 

S. 58).  

2.3 Für das gesamte Verwaltungs- und Verwaltungsgerichtsverfahren gilt der Grundsatz der freien 

Beweiswürdigung (Art. 61 lit. c ATSG). Danach haben die urteilenden Instanzen die Beweise frei, d.h. 

ohne Bindung an förmliche Beweisregeln sowie umfassend und pflichtgemäss zu würdigen und alle 

Beweismittel unabhängig davon, von wem sie stammen, objektiv zu prüfen und danach zu entscheiden, 

ob die verfügbaren Unterlagen eine zuverlässige Beurteilung des streitigen Rechtsanspruchs gestatten. 

Hinsichtlich des Beweiswerts eines Arztberichts ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen 

Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden 

berücksichtigt, in Kenntnis der Vorakten bzw. der Anamnese abgegeben worden ist, in der Darlegung 

der medizinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und 

ob die Schlussfolgerungen der Fachperson begründet sind (BGE 125 V 352 E. 3a mit Hinweis). Auch 

den Berichten beratender Ärzte und Ärztinnen von Versicherungen kann rechtsprechungsgemäss 

Beweiswert beigemessen werden. Soll ein Versicherungsfall jedoch ohne Einholung eines externen 

Gutachtens entschieden werden, so sind an die Beweiswürdigung strenge Anforderungen zu stellen. 

Bei auch nur geringen Zweifeln an der Zuverlässigkeit und Schlüssigkeit der ärztlichen Feststellungen 

sind ergänzende Abklärungen vorzunehmen (BGE 135 V 470 f. E. 4.4 und 4.6; bestätigt etwa im Urteil 

des Bundesgerichts vom 23. November 2012, 8C_592/2012, E. 5.3). Die Rechtsprechung erachtet 

sodann Aktenbeurteilungen als zulässig, wenn die Akten ein vollständiges Bild über Anamnese, Verlauf 

und gegenwärtigen Status ergeben und diese Daten unbestritten sind. Voraussetzung ist ein 

lückenloser Untersuchungsbefund, damit der Experte bzw. die Expertin imstande ist, sich aufgrund der 

vorhandenen Unterlagen ein lückenloses Bild zu verschaffen (vgl. Urteil des Bundesgerichts vom 24. 

März 2017, 8C_780/2016, E. 6.1). 

3.  

3.1 Die Beschwerdegegnerin stützt sich für die Leistungseinstellung auf die medizinische 

Aktenbeurteilung ihres beratenden Arztes Dr. K.___ vom 27. März 2024. Dieser hielt fest, dass bereits 

vor dem gemeldeten Ereignis vom 14. Dezember 2023 am linken Ellenbogen eine entzündliche 

Sehnenansatzerkrankung einer Epicondilitis radialis und ulnaris humeri links als 

 

 
 
 
 

 
 
 
 

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8/11 

Vorerkrankungsschaden bestanden habe, wie sich aus dem Arztzeugnis UVG ergebe. Bei der linken 

Schulter hätten als Vorerkrankungsschäden eine AC-Gelenksarthrose und degenerative 

Sehnenschäden der Supraspinatussehne und Subscapularissehne (als Tendinopathie bezeichnet) 

bestanden, wie sich aus dem MRT-Befund vom 1. Februar 2024 ableiten lasse. Schliesslich sei mit den 

MRT-Untersuchungen vom 25. April 2022 und 27. Dezember 2023 dokumentiert, dass auch an der 

HWS ein degenerativer Vorerkrankungsschaden mit Discopathie bestanden habe. Der Unfall habe nicht 

mit überwiegender Wahrscheinlichkeit zu zusätzlichen objektivierbaren strukturellen Läsionen geführt. 

Solche seien mit der MRT-Untersuchung vom 14. Dezember 2023 (recte: 17. Januar 2024) zum linken 

Ellenbogen, mit der MRT-Untersuchung vom 1. Februar 2024 zur linken Schulter und mit der MRT-

Untersuchung vom 27. Dezember 2023 zur HWS ausgeschlossen worden. Zudem könne eine isolierte 

Kontusion mit "Verdrehung" eines Ellenbogens weder die Schulter noch die HWS schädigen oder gar 

verletzen, nicht einmal eine vorübergehende Verschlimmerung zu den Vorerkrankungsschäden 

verursachen. Passend dazu seien auch erst ca. sechs Wochen nach dem Ereignis vom 14. Dezember 

2023, mithin am 23. Januar 2024, erstmals Schulterbeschwerden links dokumentiert worden. 

Spätestens seit dem 29. Februar 2024 würden Unfallfolgen im Beschwerdebild mit überwiegender 

Wahrscheinlichkeit keine Rolle mehr spielen, nachdem die Befunde und die fachärztliche Beurteilung 

im Bericht von Dr. I.___ vom 7. März 2024 einen Zustand zu den Vorerkrankungsschäden am linken 

Ellenbogen, der linken Schulter und der HWS dokumentieren würden, wie dieser jeweils auch ohne das 

Ereignis vom 14. Dezember 2023 vorgelegen hätte (zum Ganzen Suva-act. 51). 

3.2 Die Beurteilung von Dr. K.___ überzeugt dahingehend, dass durch das Unfallereignis vom 14. 

Dezember 2023 keine zusätzlichen objektivierbaren strukturellen Schäden entstanden sind. Wie von 

ihm zu Recht vorgebracht, dokumentieren, soweit ersichtlich, weder die MRT-Untersuchung der HWS 

vom 27. Dezember 2023 (Suva-act. 8 und 12) noch diejenige des linken Ellenbogens vom 17. Januar 

2024 (Suva-act. 33-3) und diejenige der linken Schulter vom 1. Februar 2024 (Suva-act. 34-3) eine 

unfallkausale neue strukturelle Läsion. Vielmehr zeigte die MRT-Untersuchung der HWS vom 27. 

Dezember 2023 im Vergleich zu der bereits vor dem Unfallereignis durchgeführten MRT-

Voruntersuchung vom 25. April 2022 keine signifikante Befundänderung (Suva-act. 8). Die 

Voruntersuchung hatte degenerative HWS-Veränderungen mit anzunehmender Irritation der linken 

Nervenwurzel C4 und der Nervenwurzel C6, linksbetont, sowie der rechten Nervenwurzel C7 zur 

Darstellung gebracht (Suva-act. 7). Passend dazu wurde im Arztzeugnis UVG vom 19. Januar 2024 

festgehalten, dass das neuerlich durchgeführte MRT der HWS neben den bekannten Veränderungen 

keine neuen Erkenntnisse gebracht habe (Suva-act. 9-5). Dr. G.___ hielt in seinem Bericht vom 25. 

Februar 2024 sodann fest, dass kernspintomographisch von Seiten des Ellenbogens und der Schulter 

gröbere, morphologische Schäden ausgeschlossen worden seien (Suva-act. 25). Dr. I.___ erklärte in 

seinem Bericht vom 7. März 2024 zur Vorstellung des Beschwerdeführers vom 29. Februar 2024, dass 

er an der Schulter weder klinisch noch in der MRT-Bildgebung Auffälligkeiten gefunden habe. Die AC-

 

 
 
 
 

 
 
 
 

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Gelenksarthrose sei altersentsprechend gut erklärt (Suva-act. 29). Passend zu den Befundberichten 

der Bildgebungen enthalten somit auch die fachärztlichen Berichte keine Anhaltspunkte für eine 

unfallkausale neue strukturelle Schädigung. Entgegen der Ansicht des Beschwerdeführers (vgl. act. G 

3) ist auch keine unfallkausale Bizepssehnenläsion dokumentiert. Dr. I.___ hat gestützt auf die klinische 

Untersuchung eine solche zunächst differentialdiagnostisch zwar für möglich gehalten (Suva-act. 29). 

Nach Durchsicht der MRT-Befunde des linken Ellenbogens ging er dann jedoch von einer diskreten 

Tendinitis, mithin einer Sehnenentzündung, der distalen Bizepssehne aus (Suva-act. 32-2). Von 

neurologischer Seite konnten sodann im Rahmen einer elektrophysiologischen Untersuchung auch 

keine Nervenläsionen objektiviert werden (Suva-act. 18). Zusammenfassend ist gestützt auf die 

gesamte Aktenlage und unter Berücksichtigung der Beurteilung von Dr. K.___ anzunehmen, dass das 

Unfallereignis keine neuen strukturellen Schäden verursacht hat. Auch richtungsgebende 

Verschlimmerungen sind nicht ersichtlich. 

3.3 Nicht restlos überzeugend ist die Beurteilung von Dr. K.___ hingegen hinsichtlich der 

vorübergehenden Verschlimmerung. Er anerkennt zwar eine vorübergehende Verschlimmerung 

hinsichtlich des Ellenbogens, schliesst eine solche hinsichtlich der linken Schulter und der HWS jedoch 

kategorisch aus (Suva-act. 51), was nicht nachvollziehbar ist. Aus dem Umstand, dass der 

Beschwerdeführer anlässlich der Erstkonsultation bei Dr. C.___ vom 18. Dezember 2023 angab, auf 

den linken Ellenbogen gestürzt zu sein mit halber Verdrehung (Suva-act. 9), und in der gleichentags 

erstellten Unfallmeldung als Verletzung lediglich eine Prellung des linken Ellenbogens angegeben 

wurde (Suva-act. 1), kann nicht ohne Weiteres geschlossen werden, dass eine isolierte 

Ellenbogenkontusion vorgelegen hat und andere Bereiche in keiner Weise vom Unfallgeschehen 

betroffen gewesen sind. Beim Anschlagen des Ellenbogens dürften häufig auch andere Bereiche des 

Arms mitbetroffen sein, ohne dass dies vom Unfallbeteiligten genau abzugrenzen ist. Im Übrigen hat 

der Beschwerdeführer bei der Vorstellung in der Notfallpraxis D.___, in welche er vom 

erstbehandelnden Arzt Dr. C.___ zugewiesen worden ist, sogar erwähnt, er sei auf den Arm links 

gestürzt mit einem Schlüssel in der Hand (Suva-act. 6). Selbst wenn aber, wie von Dr. K.___ 

angenommen, beim Unfallgeschehen einzig der Ellenbogen isoliert betroffen gewesen sein soll, kann 

gestützt auf die Aktenlage nicht ausgeschlossen werden, dass sich eine vorübergehende 

Verschlimmerung der Schmerzsituation am Ellenbogen auch in anderen Bereichen bemerkbar gemacht 

hat. Dass sich die Schmerzverstärkung auch auf die Schulter ausgeweitet hat, ist durchaus plausibel, 

da Ellenbogen, Arm und Schulter miteinander verbunden sind. Wird ein Bereich durch einen Unfall 

betroffen und ein Vorzustand dahingehend verschlimmert, dass sich die Schmerzen in diesem Bereich 

intensivieren, kann sich dies auch auf andere Bereiche negativ auswirken. Weiter können 

schmerzbedingte Fehlhaltung und Fehlbelastung, die zu Muskelverspannungen führen oder bereits 

bestehende Sehnenreizungen verschlimmern, zu einer Schmerzverstärkung in anderen Bereichen 

führen. Dazu passen würde die Einschätzung von Dr. G.___ im Bericht vom 25. Februar 2024 zu einer 

 

 
 
 
 

 
 
 
 

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Kontrolle vom 14. Februar 2024, wonach von einer fortgeleiteten Traumatisierung über den Ellenbogen 

in die Schulter als auch in die HWS auszugehen sei. Verblieben seien noch starke Muskelprobleme in 

allen Regionen (Suva-act. 25). Auch im Bericht vom 13. März 2024 zur Sprechstunde vom 5. März 2024 

berichtete Dr. G.___ davon, dass ein längerer Rehabilitationsbedarf bestehen könnte (Suva-act. 47). 

Vor diesem Hintergrund leuchtet die Aussage von Dr. K.___, wonach die Unfallfolgen seit dem 29. 

Februar 2024 im Beschwerdebild keine Rolle mehr spielen würden (Suva-act. 51), nicht ohne Weiteres 

ein, zumal der Bericht von Dr. I.___ vom 7. März 2024 zu einer Konsultation vom 29. Februar 2024, auf 

welchen Dr. K.___ verweist, in keiner Weise dokumentiert, dass die Beschwerden abgeklungen wären 

(Suva-act. 29). Wie Dr. K.___ aus dem Bericht vom 7. März 2024 ableiten will, dass der Zustand 

dokumentiert sei, wie er auch vor dem Unfallereignis bestanden habe, ist daher nicht nachvollziehbar. 

3.4 Zusammenfassend ist festzuhalten, dass zumindest Zweifel an der versicherungsinternen 

Beurteilung von Dr. K.___ hinsichtlich des postulierten Status quo sine vel ante bestehen. Nachdem 

bereits geringe Zweifel an den Beurteilungen versicherungsinterner Ärztinnen und Ärzte weitere 

Abklärungen erfordern, wäre die Beschwerdegegnerin gestützt auf den Untersuchungsgrundsatz (Art. 

43 Abs. 1 ATSG) zur Vornahme solcher verpflichtet gewesen. Indem sie dies unterlassen hat, hat sie 

den Einspracheentscheid in Verletzung des Untersuchungsgrundsatzes erlassen, weshalb dieser als 

rechtswidrig aufzuheben und die Sache zur weiteren Abklärung, namentlich zur Einholung einer 

versicherungsexternen medizinischen Expertise, an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen ist. 

4.  

4.1 Die Beschwerde ist nach dem Gesagten dahingehend gutzuheissen, dass der angefochtene 

Einspracheentscheid aufzuheben und die Sache zu weiteren Abklärungen im Sinne der Erwägungen 

und anschliessend neuer Verfügung an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen ist. 

4.2 Gerichtskosten sind mangels entsprechender spezialgesetzlicher Grundlage keine zu erheben 

(vgl. Art. 61 lit. fbis ATSG). 

  

 

 
 
 
 

 
 
 
 

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Entscheid 

im Zirkulationsverfahren gemäss Art. 39 VRP  

1.  

Die Beschwerde wird dahingehend gutgeheissen, dass der angefochtene Einspracheentscheid 

aufgehoben und die Sache zu weiteren Abklärungen im Sinne der Erwägungen und anschliessend 

neuer Verfügung an die Beschwerdegegnerin zurückgewiesen wird. 

2.  

Es werden keine Gerichtskosten erhoben. 

	Publikationsplattform
	St.Galler Gerichte
	Entscheid Versicherungsgericht, 10.04.2025
	Art. 43 Abs. 1 ATSG: Beweiswürdigung. Rückweisung zu weiteren Abklärungen und neuen Verfügung (Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 10. April 2025, UV 2024/54).

		2026-01-28T04:32:03+0100
	"9001 St.Gallen"
	Publikationsplattform Kanton St.Gallen