# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** bf4adab6-3a84-5bb3-a457-58fd4556c97a
**Source:** Bundesverwaltungsgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2010-12-22
**Language:** de
**Title:** Bundesverwaltungsgericht 22.12.2010 C-7834/2008
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BVGer/CH_BVGE_001_C-7834-2008_2010-12-22.pdf

## Full Text

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Bundesverwaltungsgericht

Tribunal administratif fédéral

Tribunale amministrativo federale

Tribunal administrativ federal

Abteilung III
C-7834/2008

Urteil vom 22. Dezember 2010

   Einzelrichter Stefan Mesmer,
Gerichtsschreiber Marc Wälti.

Parteien X._______, 
vertreten durch Y._______,
Beschwerdeführerin, 

gegen

IV-Stelle für Versicherte im Ausland IVSTA, 
avenue Edmond-Vaucher 18, Postfach 3100, 1211 Genf 2,  
Vorinstanz. 

Gegenstand Invalidenversicherung, Sistierung und Rückforderung, 
Einspracheentscheid vom 10. Oktober 2005.

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Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt,

dass die eidgenössische Invalidenversicherung, IV-Stelle für 
Ve�rsich�er�te im Ausland (IVSTA, im Folgenden auch: Vorinstanz) mit 
Verfügung vom 21. Februar 2005 die Auszahlung der ganzen 
Invalidenrente des in Mexiko wohn�haft gewesenen und daselbst am 
_______2008 ver�stor�be�nen Schweizer Bürgers A._______(im 
Folgenden: Ver�sicher�ter) mit Wirkung ab dem 1. Oktober 2004 sistiert 
und einer gegen diese Ver�fügung ge�richteten Einsprache die 
aufschiebende Wir�kung entzogen hat (vgl. act. 3 bis 6 und 48),

dass die Vorinstanz zudem mit separatem Erkenntnis vom 21. Februar 
2005 die Rückzahlung der an den Versicherten vom 1. Oktober 2004 bis 
31. Januar 2005 ausbezahlten Invalidenrenten im Betrage von total Fr. 
8'480.- verfügt und ihm mitgeteilt hat, er könne innert 30 Tagen ein 
Gesuch um Erlass dieser Rückforderung stellen (vgl. act. 7),

dass der Versicherte mit Einsprache vom 22. März 2005 sinn�ge�mäss 
die Aufhebung der Ver�fügungen vom 21. Februar 2005 und 
Wei�ter�aus�rich�tung seiner Invaliden�rente be�antragt und die 
Vorinstanz eventua�li�ter um Erlass der ver�fügten Rückforderung 
ersucht hat (vgl. act. 14; vgl. auch act. 13 und 15),

dass die Vorinstanz mit Ent�scheid vom 10. Oktober 2005 die 
Ein�sprache abgewiesen hat, auf das Erlas�sge�such nicht 
einge�treten ist und einer allfälligen Beschwerde gegen die bestätigte 
Sis�tierung der Aus�zahlung der Inva�liden�rente die aufschie�bende 
Wirk�ung entzogen hat (vgl. act. 17),

dass der Versicherte der Vorinstanz in seiner Eingabe vom 30. Oktober 
2007 (im Folgenden: Rechtsgesuch) be�antragt hat, in Aufhebung der 
Verfügungen vom 21. Februar 2005 sei ihm für die Zeit vom 1. Januar 
2005 bis zum 31. Juli 2007 eine ganze Invaliden�rente zu�züglich Zins 
von 5% zuzu�sprechen, das Erlas�s�gesuch vom 22. März 2005 formell 
mittels Ver�fü�gung zu be�stäti�gen, eventuell einen Vorbescheid 
be�tref�fend Renten�sistierung zu erlassen und so die Frist zur 
Rechtsmittel�erheb�ung wie�der herzu�stellen,

dass der Versicherte zur Begründung des Rechtsgesuchs unter 
ande�rem aus�ge�führt hat, bis anhin sei ihm kein Einsprache- 
und/oder Erlass�gesuchsentscheid zuge�stellt worden (vgl. act. 39),

dass die Vorinstanz das Gesuch um Erlass der Rentenrückforderung vom 
22. März 2005 mit Verfügung vom 28. Dezember 2007 abge�wiesen und 

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einer allfälligen Beschwerde hiegegen die aufschiebende Wirk�ung 
entzogen hat (vgl. act. 41),

dass die Erbengemeinschaft des Versicherten (im Folgenden: 
Be�schwerde�führerin), vertreten durch Rechtsanwalt Y._______, am 5. 
Dezember 2008 beim Bundesverwal�tungs�gericht eine Be�schwer�de 
eingereicht und beantragt hat, die Ver�fügung vom 21. Februar 2005 
sowie der Einspracheentscheid vom 10. Oktober 2005 betreffend 
Sistie�rung der Invalidenrente seien aufzu�heben und die Vor�ins�tanz 
sei zu verpflichten, ihr rück�wirkend für die Periode vom 1. Januar 2005 
bis zum 30. Juni 2007 eine ganze Inva�lidenrente im Totalbetrag von Fr. 
66'627.- (zuzüglich Zins von 5% ab dem 1. Januar 2007) zuzu�sprechen 
– unter Kosten- und Ent�schädig�ungs�folge,

dass sie zur Begründung dieser Anträge sinn�ge�mäss unter anderem 
ausgeführt hat, der angefochtene Einspracheentscheid vom 10. Ok�tober 
2005 sei nie eröffnet wor�den, und vom Schrei�ben der Vor�instanz 
vom 11. Januar 2008 (vgl. act. 42), das auf den Entscheid Bezug nehme 
und keine zulässige Art der Erledigung des Rechts�ge�suchs darstelle, 
habe ihr Rechts�ver�treter erstmals am 8. September 2008 Kenn�tnis 
er�halten,

dass die Beschwerdeführerin im Vorgehen der Vorinstanz eine 
unheil�bare Verletzung ihres Ge�hörs�anspruchs und eine 
Rechts�verweigerung bzw. -verzögerung sieht,

dass die Vorinstanz in ihrer Vernehmlassung vom 19. März 2009 
be�an�tragt hat, auf die Beschwerde vom 5. Dezember 2008 sei nicht 
ein�zu�tre�ten; im Wesentlichen mit der Begründung, die Vorbringen 
der Be�schwerde�führerin betreffend die Nichteröffnung des 
Einsprache�ent�schei�des vom 10. Oktober 2005 seien nicht glaubhaft 
dargetan, so dass die Beschwerde als verspätet eingereicht zu gelten 
habe,

dass die Beschwerdeführerin in ihrer Replik vom 8. Mai 2009 und die 
Vorinstanz in ihrer Duplik vom 15. Juni 2009 ihre bisherigen Anträge 
sowie deren Begründung im Wesentlichen bestätigt haben,

dass die Vorinstanz dem Bundesverwaltungsgericht zudem am 29. 
Ja�nuar 2010 mitge�teilt hat, sie habe bei der schweizerischen 
Botschaft nicht in Erfahrung bringen können, ob und wann dem 
Versicherten der Ein�sprache�entscheid vom 10. Oktober 2005 
zugestellt worden ist,

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dass das Bundesverwaltungsgericht gemäss Art. 31 des 
Bundes�ge�setzes vom 17. Juni 2006 über das 
Bundesverwaltungsgericht (VGG, SR 173.32) zur Beurteilung von 
Beschwerden gegen Ver�füg�ungen im Sinne von Art. 5 des 
Bundesgesetzes vom 20. Dezember 1968 über das 
Verwaltungsverfahren (VwVG, SR 172.021) von Vorinstanzen ge�mäss 
Art. 33 VGG zu�ständig ist, sofern keine Ausnahme nach Art. 32 VGG 
vorliegt,

dass mit der Beschwerde vom 5. Dezember 2008 der 
Ein�sprache�entscheid vom 10. Oktober 2005 nur teilweise – soweit die 
Sistierung der Invalidenrente des Versicherten betreffend – 
ange�foch�ten wird und zudem eine Rechts�verweigerung bzw. -
ver�zöge�rung seitens der Vorinstanz gerügt wird,

dass der (teilweise) angefochtene Einspracheentscheid zweifellos als 
Verfügung im Sinne von Art. 5 VwVG zu qualifizieren ist und eine 
Rechts�ver�zögerung bzw. -verweigerung einer derartigen Verfügung 
gleich�zu�setzen ist (vgl. Art. 46a VwVG sowie Art. 56 des 
Bun�des�gesetzes vom 6. Okto�ber 2000 über den Allge�mei�nen Teil 
des Sozial�ver��siche�rungs�rechts [ATSG, SR 830.1]),

dass die IVSTA eine Vorinstanz gemäss Art. 33 Bst. d VGG darstellt und 
vorliegend keine Ausnahme von der Zuständigkeit auszumachen ist (vgl. 
auch Art. 69 Abs. 1 Bst. b des Bundesgesetzes vom 19. Juni 1959 über 
die Invalidenversicherung [IVG, SR 831.20]),

dass das Bundesverwaltungsgericht daher zur Beurteilung der 
vor�liegen�den Beschwerde zuständig ist,

dass zur Beschwerde legitimiert ist, wer durch den ange�foch�te�nen 
Ein�sprache�entscheid berührt ist und an dessen Auf�he�bung oder 
Ände�rung ein aktuelles schutz�wür�diges Interesse hat (vgl. Art. 59 
ATSG; UELI KIESER, ATSG-Kom�mentar, 2. Aufl., Zürich 2009 [im 
Folgen�den: KIESER ATSG], Rz. 4 ff. zu Art. 59 sowie ISABELLE HÄNER, in: 
Auer/Müller/ Schindler [Hrsg.], Kom�mentar zum Bun�des�gesetz über 
das Verwal�tungs�ver�fah�ren, Zürich 2008 [im Folgenden: 
Kommentar VwVG], Rz. 3 und 21 zu Art. 48),

dass unter den gleichen Voraus�setzungen gesetzliche Erben dann 
be�schwer�de�legitimiert sind, wenn sie die Erbschaft an�neh�men 
(vgl. die Urteile des Bundesgerichtes 9C_194/2009 vom 15. 
De�zem�ber 2009 E. 2.1.1 f. sowie I 704/99 vom 18. Oktober 2000 E. 
1a, je mit Hin�wei�sen),

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dass Beschwerden gegen Einspracheentscheide der Vorinstanz innert 30 
Tagen ab deren schriftlicher Eröffnung einzureichen sind, indessen 
wegen einer Rechts�ver�weige�rung bzw. -verzögerung 
grund�sätz�lich jederzeit Be�schwer�de er�hoben werden kann, 
solange der unrecht�mäss�ige Zustand andauert (vgl. Art. 60 Abs. 1 
ATSG, Art. 50 Abs. 2 VwVG; KIESER ATSG, Rz. 15 zu Art. 56 und STEFAN 
VOGEL, in: Kom�men�tar VwVG, Rz. 10  zu Art. 50),

dass der Beweis der Eröffnung des Einspracheentscheides vom 
10. Ok�tober 2005 der Vorinstanz obliegt (vgl. Urteile des 
Bundes�gerichtes I 528/01 vom 3. Juni 2003 E. 2.2 und I 738/01 vom 18. 
April 2002 E. 1b,  je mit Hin�weisen),

dass Parteien aus einer fehlenden oder einer aus anderen Gründen 
mangel�haften Ver�fü�gungs�eröffnung kein Nachteil erwachsen darf 
(vgl. Art. 38 VwVG), und den Be�schwer�delegitimierten, solange eine 
Ver�fügung nicht er�öffnet worden ist, der Ablauf der Beschwerdefrist 
grund�sätz�lich nicht ent�ge�gen ge�halten werden kann,

dass aber eine fehlende Eröffnung nicht zur Folge hat, dass die 
bet�ref�f�ende Ver�fügung nichtig wäre, nicht in formelle Rechtskraft 
erwachsen und jederzeit gegen sie Beschwerde eingereicht werden 
könnte,

dass vielmehr – entsprechend dem Grund�satz von Treu und Glauben – 
eine Beschwerde innerhalb der ordent�lichen Bes�chwerdefrist von dem 
Zeit�punkt an zu erheben ist, in dem von der bislang nicht er�öff�neten 
Ver�fügung Kenn�tnis genommen werden konnte, gilt doch die 
Ver�fügung als zu diesem Zeitpunkt eröffnet (vgl. Urteile des 
Bundes�ge�richtes 9C-791/2010 vom 10. November 2010 E.2.2, I 
398/03 vom 14. Juni 2004 E. 2.2.2 und I 528/01 vom 3. Juni 2003 E. 2.3, 
je mit Hin�weisen; BGE 102 Ib 91 E. 3, mit Hinweisen; LORENZ 
KENUBÜHLER, in: Kommentar VwVG, Rz. 9 zu Art. 34 sowie Rz. 1 ff. zu 
Art. 38),

dass mangels einer Stellungnahme der schweizerischen Botschaft zur 
Eröffnung des angefochtenen Einspracheentscheides sowie aufgrund der 
Akten – namentlich des Rechts�ge�suchs des Versicherten sowie 
sei�ner Schreiben vom 16. August 2005, 23. Oktober 2005 und 7. 
Au�gust 2007 (vgl. act. 16, 18 und 24) – davon auszugehen ist, dass ihm 
bzw. seinem damaligen Rechtsvertreter we�der der ange�fochtene 
Ein�sprache�entscheid eröffnet noch das Schrei�ben der Vorinstanz 
vom 11. Januar 2008 (vgl. act. 42) zugestellt worden sind,

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dass aber der angefochtene Einspracheentscheid der Beschwerde vom 
5. Dezember 2008 in Kopie beilag, so dass aufgrund der Angaben des 
Rechtsvertreters der Beschwerdeführerin davon auszugehen ist, dass 
dieser Entscheid ihm – und somit auch der Beschwerde�führerin – 
spätestens im Rahmen der Gewährung der Akteneinsicht am 8. 
Sep�tember 2008 zur Kenntnis gelangt ist,

dass zwar die in diesem Entscheid erwähnte Rechtsmittelbelehrung (vgl. 
act. 17) nicht aktenkundig ist, die zuständige Beschwerdeinstanz und die 
Beschwerdefrist für den anwaltlichen Vertreter aber zweifels�ohne mittels 
blosser Gesetzkonsultation eruierbar war (vgl. etwa das Urteil des 
Bundesgerichts U 113/06 vom 8. Mai 2006 E. 4.2.1, mit Hinweisen) und 
es daher der Beschwerdeführerin und ih�rem Rechts�vertreter durchaus 
möglich und aus Sicht von Treu und Glau�ben auch zu�mut�bar 
ge�wesen wäre, eine Beschwerde gegen den Ein�sprache�entscheid 
innert 30 Tagen ab dem Zeit�punkt der Kenntnis�nahme vom Entscheid, 
also ab dem 8. Sep�tem�ber 2008, beim 
Bundes�ver�wal�tungs�gericht einzureichen,

dass die Beschwerdeführerin aber erst rund 3 Monate nach der als 
Eröffnung zu qualifizierenden Kenntnisnahme vom 
Einsprache�ent�scheid – und somit klarerweise nach Fristablauf – 
Beschwerde er�hoben hat,

dass daher die Beschwerde vom 5. Dezember 2008, soweit mit ihr der 
Ein�spracheentscheid vom 10. Ok�tober 2005 teilweise angefochten 
worden ist, als verspätet zu gelten hat,

dass die Beschwerdeführerin die angebliche Rechtsverweigerung bzw. -
verzögerung darin sieht, dass einerseits ihr der Ein�spracheentscheid 
vom 10. Ok�tober 2005 nicht eröffnet worden sei und andererseits über 
das im Rechtsgesuch vom 30. Oktober 2007 bestätigte Erlassgesuch 
vom 22. März 2005 nicht fristgerecht befunden worden sei,

dass der Beschwerdeführerin noch vor Einreichung der Beschwerde der 
Ein�spracheentscheid vom 10. Ok�tober 2005 eröffnet worden ist und 
über das Erlassgesuch (und damit auch das Rechtsgesuch) mit 
Verfügung vom 28. Dezember 2007, die längst in Rechtskraft 
er�wachsen ist, bereits entschieden wurde,

dass die Beschwerdeführerin damit kein aktuelles 
Rechts�schutz�interesse an der Feststellung einer Rechtsverweigerung 
bzw. -ver�zö�gerung hat, so dass sie dies�be�züglich nicht 
be�schwerde�legitimiert ist (vgl. MARKUS MÜLLER, in: Kommentar VwVG, 
Rz. 11 zu Art. 46a),

7

dass aus diesen Gründen wegen Fristversäumnis bzw. mangels 
Legitimation auf die Beschwerde vom 5. Dezember 2008 im 
einzel�richter�lichen Verfahren nicht einzu�treten ist (Art. 23 Abs. 1 Bst. 
b VGG), und auf die weiteren Rügen der Beschwerdeführerin nicht 
einzu��gehen ist (vgl. ALFRED KÖLZ/ISABELLE HÄNER, 
Verwaltungsver�fah�ren und Ver�waltungsrechtspflege des Bundes, 
2. Aufl., Zürich 1998, S. 150 ff.),

dass die Verfahrenskosten, die auf insgesamt Fr. 500.- festgelegt 
werden, der unterliegenden Beschwerdeführerin aufzu�erlegen und mit 
dem bereits geleisteten Kostenvorschuss in gleicher Höhe zu ver-rechnen 
sind (Art. 63 Abs. 1 VwVG; Art. 2 und 3 des Reglements vom 21. Februar 
2008 über die Kosten und Ent�schä�di�gun�gen vor dem 
Bundes��verwaltungsgericht [VGKE, SR 173.320.2]; Art. 69 Abs. 1bis 
des Bundesgesetzes vom 19. Juni 1959 über die Invaliden�versicherung 
[IVG, SR 831.20]),

dass bei diesem Ausgang des Verfahrens keine 
Parteient�schädi�gun�g zuzusprechen ist (Art. 7 VGKE).

Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht:

1. 
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. 
Die Verfahrenskosten werden auf Fr. 500.- festgelegt und der 
Be�schwerdeführerin auferlegt. Sie werden mit dem bereits geleisteten 
Vorschuss in gleicher Höhe verrechnet.

3. 
Es wird keine Parteientschädigung zugesprochen.

4. 
Dieses Urteil geht an:

- die Beschwerdeführerin (Gerichtsurkunde)
- die Vorinstanz (Ref-Nr._______)
Der Einzelrichter: Der Gerichtsschreiber:

Stefan Mesmer Marc Wälti

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- das Bundesamt für Sozialversicherungen

Für die Rechtsmittelbelehrung wird auf die nächste Seite verwiesen.

C-7834/2008

Seite 9

Rechtsmittelbelehrung:

Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim 
Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6005 Luzern, Beschwerde in 
öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff. 
und 100 des Bundesgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 [BGG, SR 
173.110]). Die Rechtsschrift hat die Begehren, deren Begründung mit 
Angabe der Beweismittel und die Unterschrift zu enthalten. Der 
angefochtene Entscheid und die Beweismittel sind, soweit sie der 
Beschwerdeführer in Händen hat, beizulegen (Art. 42 BGG).

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