# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 540a25d1-b463-5edb-a55b-2230e8c5b3d7
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2014-08-21
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht Strafrechtliche Abteilung 21.08.2014 6B 712/2014 (6B_712/2014)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_006_6B-712-2014_2014-08-21.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

 

    
  	
        
      	
         

      	
         

      
	
        {T 0/2} 

         

        
        
          6B_712/2014 
      
         

      	
           

      	
           

      

  
 

 

 

    
  Urteil vom 21. August 2014
  
 

 

    
  Strafrechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichter Mathys, Präsident, 

Gerichtsschreiberin Arquint Hill. 

 

Verfahrensbeteiligte 

X.________, 

Beschwerdeführer, 

 

    
  gegen
  
 

 

    
  Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Luzern, Postfach 3439, 6002 Luzern,
 

Beschwerdegegnerin. 

 

Gegenstand 

Verletzung von Verkehrsregeln, 

 

Beschwerde gegen die Verfügung des Kantonsgerichts Luzern, 1. Abteilung, vom 17. Juni 2014. 

 

 

    
  Der Präsident zieht in Erwägung:
  
 

 

    
  1.
  
 

 

 Weil die kantonale Beschwerde den Begründungsanforderungen nicht genügte, setzte die Vorinstanz dem Beschwerdeführer am 4. Juni 2014 Frist zu Verbesserung an, ansonsten darauf nicht eingetreten werde. Der Beschwerdeführer reichte am 10. Juni 2014 eine neue Eingabe ein, ohne allerdings eine Verbesserung vorzunehmen. In der Folge trat die Vorinstanz am 17. Juni 2014 auf die Beschwerde nicht ein. Vor Bundesgericht kann unter diesen Umständen nur die Frage aufgeworfen werden, ob die Vorinstanz auf die Beschwerde zu Unrecht nicht eingetreten ist. Dazu äussert sich der Beschwerdeführer vor Bundesgericht nicht. Folglich entspricht seine Eingabe nicht den Anforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG. Seine Ausführungen zur Sache sind unzulässig, da sich die Vorinstanz materiell mit der Angelegenheit nicht befasst hat. Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten. 

 

    
  2.
  
 

 

 Ausnahmsweise kann auf eine Kostenauflage verzichtet werden. 

 

 

    
  Demnach erkennt der Präsident:
  
 

 

    
  1. 
 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

    
  2. 
 

Es werden keine Kosten erhoben. 

 

    
  3. 
 

Dieses Urteil wird den Parteien und dem Kantonsgericht Luzern, 1. Abteilung, schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Lausanne, 21. August 2014 

 

Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Präsident:    Mathys 

 

Die Gerichtsschreiberin:    Arquint Hill