# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 16d1bef1-8f25-5ac5-890c-645a68c39ad5
**Source:** Bundesverwaltungsgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2025-03-25
**Language:** de
**Title:** Bundesverwaltungsgericht 25.03.2025 C-6876/2024
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BVGer/CH_BVGE_001_C-6876-2024_2025-03-25.pdf

## Full Text

B u n d e s v e r w a l t u ng s g e r i ch t  

T r i b un a l  ad m i n i s t r a t i f  f éd é r a l  

T r i b un a l e  am m in i s t r a t i vo  f e d e r a l e  

T r i b un a l  ad m i n i s t r a t i v  fe d e r a l  

 

Das BGer ist mit Entscheid vom 

07.03.2025 auf die Beschwerde nicht 

eingetreten (9C_62/2025) 

 
 
    
 

 
 

  

 

 Abteilung III 

C-6876/2024 

 

 
 

  U r t e i l  v o m  2 5 .  M ä r z  2 0 2 5  

Besetzung 
 Einzelrichterin Viktoria Helfenstein, 

Gerichtsschreiberin Rahel Schöb. 
 

 
 

Parteien 
 A._______, (Slowenien),  

Beschwerdeführer,  

  
 

 
gegen 

 
 

Schweizerische Ausgleichskasse SAK,  

Vorinstanz.  

  
 

 
 

Gegenstand 
 Alters- und Hinterlassenenversicherung, Rentenberechnung, 

Verfügung der SAK vom 2. August 2024. 

 

 

 

C-6876/2024 

Seite 2 

Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt, 

dass die Schweizerische Ausgleichskasse (nachfolgend: SAK oder Vor-

instanz) mit Verfügung vom 17. Juni 2024 A._______ eine ordentliche Al-

tersrente von Fr. 336.– zusprach, 

dass die SAK die hiergegen erhobene Einsprache von A._______ vom 

1. Juli 2024 mit Einspracheentscheid vom 2. August 2024 abwies (Akten 

des Bundesverwaltungsgerichts [nachfolgend: BVGer-act.] 2, Beilage 1), 

dass A._______ mit E-Mail vom 17. August 2024 an die SAK gelangte und 

mitteilte, «Berufung» beim Bundesverwaltungsgericht eingereicht zu ha-

ben (BVGer-act. 1), 

dass die Pensions- und Invaliditätsversicherungsanstalt Sloweniens (ZPIZ) 

der SAK am 19. August 2024 eine Eingabe von A._______ (nachfolgend 

auch: Beschwerdeführer) vom 16. August 2024 zur weiteren Bearbeitung 

übermittelte (BVGer-act. 1, Beilage 2 und BVGer-act. 4, Beilage 1 [deut-

sche Übersetzung]), 

dass die SAK das E-Mail vom 17. August 2024 sowie die Eingabe vom 

16. August 2024 am 31. Oktober 2024 zuständigkeitshalber dem Bundes-

verwaltungsgericht zur Bestimmung des weiteren Verfahrens zukommen 

liess (BVGer-act. 2), 

dass der Beschwerdeführer in seiner Eingabe vom 16. August 2024 sinn-

gemäss die Aufhebung des Einspracheentscheids beantragte und zur Be-

gründung im Wesentlichen vorbrachte, es sei eine Versicherungszeit von 

122 Monaten zur Rentenberechnung zu berücksichtigen (vgl. BVGer-

act. 4, Beilage 2 [deutsche Übersetzung]),  

dass gemäss Art. 31 VGG das Bundesverwaltungsgericht Beschwerden 

gegen Verfügungen nach Art. 5 VwVG beurteilt, sofern keine Ausnahme 

nach Art. 32 VGG vorliegt, 

dass als Vorinstanzen die in Art. 33 VGG genannten Behörden gelten und 

die SAK eine Vorinstanz des Bundesverwaltungsgerichts ist (Art. 33 Bst. d 

VGG), 

dass Verfügungen der Vorinstanz mit dem vorliegenden Gegenstand vor 

Bundesverwaltungsgericht anfechtbar sind (Art. 33 Bst. d VGG und 

Art. 85bis Abs. 1 AHVG [SR 831.10]), 

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Seite 3 

dass die Beschwerdeschrift die Begehren, deren Begründung mit Angabe 

der Beweismittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines 

Vertreters zu enthalten hat (Art. 52 Abs. 1 VwVG),  

dass unter Unterschrift im Sinne von Art. 52 VwVG die eigenhändige, hand-

schriftliche Unterzeichnung der Beschwerde verstanden wird, welche im 

Original vorliegen muss (vgl. SEETHALER/PORTMANN, in: Waldmann/Kraus-

kopf [Hrsg.], Praxiskommentar zum VwVG, 3. Aufl. 2023, Art. 52 Rz. 16), 

dass die Beschwerdeinstanz dem Beschwerdeführer eine kurze Nachfrist 

zur Verbesserung einräumt, wenn Begehren, Begründung oder Unter-

schrift fehlen, und diese Nachfrist mit der Androhung verbindet, nach un-

benutztem Fristablauf auf die Beschwerde nicht einzutreten (Art. 52 Abs. 2 

und 3 VwVG),  

dass weder die E-Mail-Eingabe vom 17. August 2024 noch die über den 

slowenischen Sozialversicherungsträger übermittelte Eingabe vom 16. Au-

gust 2024 eine rechtsgültige Unterschrift im erwähnten Sinne aufweisen, 

dass der Beschwerdeführer folglich mit Zwischenverfügung vom 6. Januar 

2025 aufgefordert wurde, innert 10 Tagen ab Zustellung dieser Zwischen-

verfügung eine rechtsgültig unterzeichnete Beschwerdeschrift einzu-

reichen hatte, wobei angedroht wurde, im Unterlassungsfall werde auf die 

Beschwerde nicht eingetreten (BVGer-act. 5), 

dass diese Zwischenverfügung gemäss Rückschein der Schweizerischen 

Post (BVGer-act. 6) dem Beschwerdeführer am 10. Januar 2025 zugestellt 

wurde,  

dass demnach die angesetzte Frist von 10 Tagen am 11. Januar 2025 zu 

laufen begann und am 20. Januar 2025 endete (vgl. Art. 20 VwVG), 

dass sich der Beschwerdeführer innert der angesetzten Frist bzw. bis zum 

20. Januar 2025 nicht vernehmen liess, 

dass seitens des Beschwerdeführers auch nicht um Wiederherstellung der 

angesetzten Frist gemäss Art. 24 VwVG ersucht wurde und keine Gründe 

für eine Fristwiederherstellung ersichtlich sind, 

dass der Beschwerdeführer vielmehr gegen die Zwischenverfügung vom 

6. Januar 2025 mit Schreiben vom 15. Januar 2025 (Aufgabe bei der 

Schweizerischen Post am 29. Januar 2025) Beschwerde in öffentlich-

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Seite 4 

rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht erhoben hat (vgl. 

BVGer-act. 8),  

dass das Bundesgericht mit Urteil 9C_62/2025 vom 7. März 2025 auf diese 

Beschwerde nicht eingetreten ist und unter anderem festgehalten hat, der 

Beschwerdeführer habe insbesondere nicht geltend gemacht, dass es ihm 

nicht möglich wäre, dem Bundesverwaltungsgericht eine verbesserte Be-

schwerde einzureichen (vgl. dortige E. 3),  

dass somit androhungsgemäss und im einzelrichterlichen Verfahren auf 

die Beschwerde nicht einzutreten ist (Art. 23 Abs. 1 Bst. b VGG), 

dass die Verfahrenskosten ganz oder teilweise erlassen werden können, 

wenn – wie hier – Gründe in der Sache oder in der Person der Partei es 

als unverhältnismässig erscheinen lassen, diese der Partei aufzuerlegen 

(Art. 6 Bst. b des Reglements vom 21. Februar 2008 über die Kosten und 

Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE, SR 

173.320.2]), 

dass keine Parteientschädigung zuzusprechen ist (Art. 7 Abs. 3 VGKE). 

  

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Seite 5 

Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht: 

1.  

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

2.  

Es werden keine Verfahrenskosten erhoben. 

3.  

Es wird keine Parteientschädigung zugesprochen. 

4.  

Dieses Urteil geht an den Beschwerdeführer, die Vorinstanz und das BSV. 

 

Für die Rechtsmittelbelehrung wird auf die nächste Seite verwiesen. 

 

Die Einzelrichterin: Die Gerichtsschreiberin: 

  

Viktoria Helfenstein Rahel Schöb 

 

  

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Seite 6 

Rechtsmittelbelehrung: 

Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bun-

desgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in öffentlich-

rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff. und 100 

BGG). Die Frist ist gewahrt, wenn die Beschwerde spätestens am letzten 

Tag der Frist beim Bundesgericht eingereicht oder zu dessen Handen der 

Schweizerischen Post oder einer schweizerischen diplomatischen oder 

konsularischen Vertretung übergeben worden ist (Art. 48 Abs. 1 BGG). Die 

Rechtsschrift ist in einer Amtssprache abzufassen und hat die Begehren, 

deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift zu 

enthalten. Der angefochtene Entscheid und die Beweismittel sind, soweit 

sie die beschwerdeführende Partei in Händen hat, beizulegen (Art. 42 

BGG). 

 

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