# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 2c3ba3b7-6d7f-5491-a297-181acdc63b30
**Source:** Bundesverwaltungsgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2009-10-07
**Language:** de
**Title:** Bundesverwaltungsgericht 07.10.2009 C-2785/2007
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BVGer/CH_BVGE_001_C-2785-2007_2009-10-07.pdf

## Full Text

Abtei lung II I
C-2785/2007
{T 0/2}

U r t e i l  v o m  7 .  O k t o b e r  2 0 0 9

Richterin Franziska Schneider (Vorsitz), 
Richterin Madeleine Hirsig, Richter Beat Weber, 
Gerichtsschreiberin Susanne Genner.

B._______, 
Beschwerdeführer,

gegen

IV-Stelle für Versicherte im Ausland IVSTA,
Vorinstanz.

Invalidenrente.

B u n d e s v e r w a l t u n g s g e r i c h t

T r i b u n a l  a d m i n i s t r a t i f  f é d é r a l

T r i b u n a l e  a m m i n i s t r a t i v o  f e d e r a l e

T r i b u n a l  a d m i n i s t r a t i v  f e d e r a l

Besetzung

Parteien

Gegenstand

Sachverhalt:

A.
Der am (...) 1950 geborene Beschwerdeführer kosovarischer Nationali-
tät arbeitete in den Jahren 1989 und 1990 als Gipser in der Schweiz 
(vgl. act. 6 S. 4, act. 44). Zurück in Kosovo war er  gemäss dem am 
22. September 2005 unterzeichneten Fragebogen für den Versicherten 
(act. 7) nicht mehr erwerbstätig, gemäss dem am 3. Juni 2006 unter-
zeichneten Fragebogen für die Arbeits- und Lohnverhältnisse von Un-
selbständigerwerbenden (act. 16) war er jedoch bis 1994 voll erwerbs-
tätig.

Mit  Gesuch vom 22. September  2005 (act. 6),  eingegangen bei  der 
Vorinstanz am 28. September 2005, meldete sich der Beschwerdefüh-
rer zum Bezug von Leistungen der Invalidenversicherung an.

B.
Mit Vorbescheid vom 16. Oktober 2006 (act. 49) teilte die Vorinstanz 
dem Beschwerdeführer mit, es liege keine rentenbegründende Invalidi-
tät vor, weshalb das Leistungsbegehren abgewiesen werden müsste. 
Sie  stützte  sich  dabei  auf  die  Stellungnahme  ihres  medizinischen 
Dienstes vom 8. Oktober 2006 (act. 45). Darin nannte der IV-Stellen-
arzt Dr. A._______ als Diagnose mit Auswirkung auf die Arbeitsfähig-
keit  ein  rezidivierendes Vorhofflimmern  bei  leichter  Mitralinsuffizienz. 
Es liege jedoch keine Herzinsuffizienz vor; unter Behandlung sei der 
Herzrhythmus wieder normal. Ein schwereres Rückenleiden oder psy-
chisches Leiden sei nirgends dokumentiert. Der Versicherte könne alle 
leichten bis  mittelschweren Männerarbeiten  uneingeschränkt  verrich-
ten; auch als Gipser sei er nicht dauernd arbeitsunfähig.

C.
Mit Eingabe vom 23. November 2006 (act. 52) liess der Beschwerde-
führer, vertreten durch Rechtsanwalt Franklin Sedaj, Einwand erheben, 
welchen die Vorinstanz mit Verfügung vom 27. März 2007 (act. 58) ab-
wies. Zur Begründung führte sie an, die im Rahmen des Vorbescheid-
verfahrens eingereichten medizinischen Unterlagen, insbesondere das 
Arztzeugnis von Dr. C._______ vom 2. November 2006 (act. 53, über-
setzt  in  act.  54),  enthielten  keine  neuen  Elemente.  Die  Vorinstanz 
stützte sich dabei auf Dr. A._______s Bericht vom 16. März 2007 (act. 
57). Der Arzt äusserte sich folgendermassen: Es habe nie Zeichen ei-
ner  relevanten  Herzleistungseinbusse  gegeben;  diesbezüglich  lägen 

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auch keine klinischen Befunde vor. Auch eine vor 30 Jahren durchge-
machte pulmonale Lungentuberkulose habe offenbar keine relevanten 
gesundheitlichen Probleme nach sich gezogen. Das Schädelröntgen-
bild  zeige überhaupt  keine Pathologie,  insbesondere  keine Atrophie; 
das diagnostisch erwähnte psychoorganische Syndrom entbehre jeder 
objektiven Grundlage. Die  konventionellen  Röntgenbilder  der  Wirbel-
säule zeigten altersentsprechende degenerative Veränderungen; blei-
bende klinisch relevante Ausfallsyndrome würden nirgends beschrie-
ben.  Zusammenfassend  habe  der  Versicherte  eine  rezidivierende 
(vorübergehende)  Herzrhythmusstörung  im  Sinne  eines  Vorhofflim-
merns mit erhaltener Herzleistung und stehe unter medizinischer Be-
handlung. Selbst bei persistierendem Vorhofflimmern sei bei erhaltener 
Herzleistung eine leichte bis mittelschwere Arbeit mehr als zumutbar. 
Das Gleiche lasse sich hinsichtlich der Wirbelsäule sagen. Eine Begut-
achtung in der Schweiz erachte er als nicht notwendig.

D.
Die Verfügung vom 27. März 2007 liess der Beschwerdeführer, weiter-
hin vertreten durch Rechtsanwalt Franklin Sedaj, mit Beschwerde vom 
13. April 2007 beim Bundesverwaltungsgericht anfechten mit dem An-
trag,  ihm  sei  eine  ganze  Invalidenrente  zuzusprechen.  Sinngemäss 
liess der Beschwerdeführer eventualiter beantragen, es sei eine medi-
zinische Begutachtung durchzuführen bzw. die Angelegenheit  sei  er-
neut abzuklären. Zum Beweis reichte er ein Attest von Dr. D._______, 
Neuropsychiater,  vom 16.  Februar  2007  ein,  in  dem  als  Diagnosen 
eine  Depression  und  ein  psychoorganisches  Syndrom genannt  wer-
den.

E.
Gemäss der in der Beschwerdeschrift  geäusserten Aufforderung sei-
tens des Rechtsvertreters, künftige Korrespondenz direkt an den Be-
schwerdeführer zu richten, wurde dieser mit auf diplomatischem Weg 
zugestellter Verfügung vom 24. Mai 2007 aufgefordert, ein Zustellungs-
domizil in der Schweiz zu bezeichnen.

Mit  Schreiben  vom  13.  Dezember  2007  gab  der  Beschwerdeführer 
dem Bundesverwaltungsgericht  das  Zustellungsdomizil  bekannt. Fer-
ner reichte er folgende Unterlagen ein: 

• Attest von Dr. E._______, Internist, vom 7. Dezember 2007, mit den 
Diagnosen "Hypertensio arterialis labilis, Gastritis (... [nicht lesbar]), 
Neurasthenia". 

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• Rezepte  von Dr. D._______,  Neuropsychiater,  vom 24. Juni  2005, 
vom 3. Februar 2006, vom 6. Juni 2006, vom 1. Juni 2007, vom 26. 
September 2007 und vom 10. Dezember 2007, in denen jeweils die 
Diagnose "Crysis hypertensiva (RR.210/110)" genannt wird.

F.
Mit Vernehmlassung vom 20. Mai 2008 schloss die Vorinstanz auf Ab-
weisung der Beschwerde. Sie verwies dabei auf den Bericht  von Dr. 
A._______ vom 1. Mai 2008 (act. 60),  in dem dieser seine mit  Stel-
lungnahmen vom 8. Oktober  2006 (act. 45)  und vom 16. März  2007 
(act. 57) geäusserten Beurteilungen bestätigte. Die eingereichten At-
teste  würden  keine  neuen  Gesichtspunkte  ergeben.  Der  Versicherte 
habe Rezepte für zu hohen Blutdruck erhalten, ferner ein mildes Anti-
depressivum und ein Antiarrythmikum. Mit der Einnahme dieser Medi-
kamente  sei  die  Arbeitsfähigkeit  nicht  beeinträchtigt.  Es  gebe  keine 
medizinischen Gründe, weshalb der Versicherte nicht leichte bis mittel-
schwere, seiner Ausbildung entsprechende Tätigkeiten ausüben kön-
nen sollte. Möglich  seien Arbeiten  als  Portier,  Park-  oder  Museums-
wächter, Magaziner, Reparateur kleiner Apparate und Haushaltgeräte, 
Billetverkäufer, interner Kurier oder Kommissionär.

G.
Mit  undatierter  Replik,  eingegangen  bei  der  Vorinstanz  am 26. Juni 
2008 und beim Bundesverwaltungsgericht  am 1. Juli  2008,  hielt  der 
Beschwerdeführer die Beschwerde aufrecht. Er reichte folgende Unter-
lagen ein:

• Diverse Elektrokardiogramme
• Bericht von Dr. C._______ vom 15. September 2007
• Bericht von Dr. F._______ vom 3. März 2008
• Rezept von Dr. D._______, Neuropsychiater, vom 6. Juni 2008
• Bericht von Dr. G._______, Internist, vom 19. Juni 2008
• Rezept von Dr. H._______ vom 19. Juni 2008

H.
Mit Duplik vom 9. Oktober 2008 beantragte die Vorinstanz die Abwei-
sung der Beschwerde. Zur Begründung verwies sie auf Dr. A._______s 
Bericht  vom 22. September 2008 (act. 62). Darin bestätigte der Arzt 
seine  mit  Stellungnahmen  vom  8. Oktober  2006  (act.  45),  vom 
16. März 2007 (act. 57) und vom 1. Mai 2008 (act. 60) dargelegte Ein-
schätzung der Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers. Diese betrage 
in einer leichten bis mittelschweren Tätigkeit 100%, in der bisher aus-

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geübten Tätigkeit als Gipser sicher 60%. Ein Herzbelastungstest habe 
keine Anhaltspunkte für eine koronare Herzkrankheit ergeben. Erwähnt 
würden der regelmässige Herzschlag und die kompensierte Herzleis-
tung. Auch der normale Blutdruck müsse zur Kenntnis genommen wer-
den. Ein Rezept für ein leichtes Antidepressivum liege vor. Die psychi-
sche  Affektion  müsse  als  leicht  bezeichnet  werden;  es  gebe  keine 
Anhaltspunkte dafür, dass ein relevantes psychisches Leiden mit Ein-
fluss auf die Arbeitsfähigkeit vorliege.

I.
Mit Triplik vom 25. November 2008 hielt der Beschwerdeführer an sei-
nen Anträgen fest und reichte folgende Unterlagen ein:

• Rezept von Dr. D._______, Neuropsychiater, vom 14. April 2008
• Rezept  von  Dr.  D._______,  Neuropsychiater,  vom  24.  November 

2008
• Diverse Elektrokardiogramme
• Entlassungsschein  mit  Epikrise  des  Gebietskrankenhauses 

X._______,  Koronarstation,  vom 2. Dezember  2008,  unterzeichnet 
von den Dres. I._______, Internist, und J._______, Internist/Kardio-
loge

J.
Mit Quadruplik vom 4. Februar 2009 beantragte die Vorinstanz die Ab-
weisung der Beschwerde unter Verweis auf Dr. A._______s Stellung-
nahme  vom  18.  Februar  2009  (act.  64).  Dieser  äusserte  sich 
dahingehend, dass die Ärzte ausser der bereits bekannten, zeitweise 
auftretenden gutartigen Rhythmusstörung eines Vorhofflimmerns keine 
weitere Pathologie festgestellt hätten. Mit entsprechenden Medikamen-
ten habe der Patient nach 3 Tagen in gutem Zustand wieder entlassen 
werden können. Unter konsequenter Weiterführung der medikamentö-
sen Therapie sei diese Rhythmusstörung vermeidbar; eine längerfristi-
ge  Beeinflussung  der  Arbeitsfähigkeit  für  leichte  Arbeiten  bestehe 
somit nicht.

K.
Der mit Zwischenverfügung vom 11. Januar 2008 einverlangte Kosten-
vorschuss wurde am 31. Januar 2008 bezahlt. Der Schriftenwechsel 
wurde am 11. Februar 2009 geschlossen.

Seite 5

Das Bundesverwaltungsgericht zieht in Erwägung:

1.
1.1 Gemäss  Art.  31  des  Verwaltungsgerichtsgesetzes  vom  17.  Juni 
2005 (VGG, SR 173.32) beurteilt das Bundesverwaltungsgericht unter 
Vorbehalt der in Art. 32 VGG genannten Ausnahmen Beschwerden ge-
gen Verfügungen nach Art. 5 des Bundesgesetzes vom 20. Dezember 
1968 über das Verwaltungsverfahren (VwVG, SR 172.021), welche von 
Vorinstanzen gemäss Art. 33 VGG erlassen wurden. Beim angefochte-
nen Entscheid handelt es sich um eine Verfügung im Sinn von Art. 5 
VwVG, und die IV-Stelle für Versicherte im Ausland ist eine Vorinstanz 
im Sinn von Art. 33 Bst. d VGG. Gemäss Art. 69 Abs. 1 Bst. b des Bun-
desgesetzes vom 19. Juni 1959 über die Invalidenversicherung (IVG, 
SR 831.20) sind die Verfügungen der IV-Stelle für Versicherte im Aus-
land direkt beim Bundesverwaltungsgericht anfechtbar. Dieses ist so-
mit für die Behandlung der vorliegenden Beschwerde zuständig.

1.2 Der Beschwerdeführer hat am Verfahren vor der Vorinstanz teilge-
nommen. Er ist durch die angefochtene Verfügung besonders berührt 
und hat an deren Aufhebung oder Änderung ein schutzwürdiges Inter-
esse (Art. 59 des Bundesgesetzes vom 6. Oktober 2000 über den All-
gemeinen Teil  des Sozialversicherungsrechts [ATSG, SR 830.1],  vgl. 
auch Art. 48 Abs. 1 VwVG). Er ist daher zur Beschwerdeführung legiti-
miert.

1.3 Die angefochtene Verfügung trägt das Datum vom 27. März 2007. 
Die Beschwerde vom 13. April 2007 wurde somit fristgemäss im Sinn 
von Art. 60 Abs. 1 ATSG (vgl. auch Art. 50 Abs. 1 VwVG) eingereicht. 
Der Kostenvorschuss wurde fristgerecht bezahlt, und auch die Former-
fordernisse im Sinn von Art. 52 Abs. 1 VwVG sind erfüllt, so dass auf 
die Beschwerde einzutreten ist.

2.
2.1 Mit  der  Beschwerde an das  Bundesverwaltungsgericht  kann ge-
rügt  werden,  die angefochtene Verfügung verletze Bundesrecht  (ein-
schliesslich Überschreitung oder Missbrauch des Ermessens), beruhe 
auf einer unrichtigen oder unvollständigen Feststellung des rechtser-
heblichen Sachverhalts oder sei unangemessen (Art. 49 VwVG).

2.2 Das  Bundesverwaltungsgericht  ist  gemäss  dem  Grundsatz  der 
Rechtsanwendung von Amtes wegen nicht an die Begründung der Be-
gehren der Parteien gebunden (Art. 62 Abs. 4 VwVG). Es kann die Be-

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schwerde auch aus anderen als den geltend gemachten Gründen gut-
heissen oder den angefochtenen Entscheid im Ergebnis mit einer Be-
gründung bestätigen, die von jener der Vorinstanz abweicht (vgl. FRITZ 
GYGI, Bundesverwaltungsrechtspflege, 2. Aufl., Bern 1983, S. 212).

3.
Aufgrund der Beschwerdebegehren streitig und damit zu prüfen ist im 
Folgenden, ob die Vorinstanz in  ihrer  Verfügung vom 27. März 2007 
das Gesuch des Beschwerdeführers um Zusprechung einer Invaliden-
rente zu Recht abgewiesen hat. 

4.
Nach  der  Rechtsprechung  des  Schweizerischen  Bundesgerichts  ist 
der  rechtserhebliche  Sachverhalt im  Beschwerdeverfahren  vor  dem 
Sozialversicherungsgericht  nach  den  tatsächlichen  Verhältnissen  zur 
Zeit  des  Erlasses der  angefochtenen Verfügung  zu beurteilen  (BGE 
129 V 1 E. 1.2 mit Hinweisen, vgl. auch THOMAS LOCHER, Grundriss des 
Sozialversicherungsrechts, 3. Aufl., Bern 2003, S. 489 Rz. 20). Vorlie-
gend ist somit das Datum der Verfügung vom 27. März 2007 massgeb-
lich. Die  im Beschwerdeverfahren eingereichten Arztberichte  werden 
berücksichtigt, soweit sie sich auf die Zeit vor diesem Datum beziehen.

5.
Vorab ist zu prüfen, welche Rechtsnormen im vorliegenden Verfahren 
zur Anwendung gelangen.

5.1 Nach  den  allgemeinen  intertemporalrechtlichen  Regeln  sind  in 
verfahrensrechtlicher  Hinsicht  diejenigen  Rechtssätze  massgebend, 
welche im Zeitpunkt der Beschwerdebeurteilung Geltung haben (BGE 
130 V 1 E. 3.2).

5.2 In  materiellrechtlicher  Hinsicht  sind  grundsätzlich  diejenigen 
Rechtssätze massgebend, die bei der Erfüllung des zu Rechtsfolgen 
führenden Sachverhalts Geltung haben (BGE 130 V 329 E. 2.3).

5.2.1 Der Beschwerdeführer ist Staatsangehöriger der Republik Koso-
vo. Ein Abkommen zwischen der Schweizerischen Eidgenossenschaft 
und der Republik Kosovo über Soziale Sicherheit wird derzeit ausgear-
beitet. Bis zu dessen Inkrafttreten ist das Abkommen vom 8. Juni 1962 
zwischen der  Schweizerischen Eidgenossenschaft  und der  Föderati-
ven  Republik  Jugoslawien  über  Sozialversicherung  (SR 
0.831.109.818.1, in Kraft seit 1. März 1964) anwendbar. Gemäss Art. 2 

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des Abkommens sind Angehörige der Vertragsstaaten in den Rechten 
und  Pflichten  aus  der  Bundesgesetzgebung  über  die  Invalidenversi-
cherung einander gleichgestellt, soweit in diesem Abkommen und sei-
nem Schlussprotokoll nichts Abweichendes bestimmt ist.

Mangels einer einschlägigen abkommensrechtlichen Regelung ist die 
Ausgestaltung  des  Verfahrens  sowie  die  Prüfung  der  Anspruchsvor-
aussetzungen einer schweizerischen Invalidenrente grundsätzlich Sa-
che der innerstaatlichen Rechtsordnung (BGE 119 V 98 E. 3). Daraus 
folgt,  dass  die  Verwaltung  und  im  Beschwerdefall  das  Gericht  den 
Leistungsanspruch  der  beschwerdeführenden  Partei  grundsätzlich 
nach den Regeln des schweizerischen Rechts zu beurteilen haben.

5.2.2 Am 1. Januar 2004 sind die Änderungen des IVG und des ATSG 
vom 21. März 2003 sowie der Verordnung über die Invalidenversiche-
rung vom 21. Mai 2003 (IVV, SR 831.201) in Kraft getreten (4. IV-Revi-
sion, AS 2003 3837 bzw. AS 2003 3859). Ein allfälliger Leistungsan-
spruch ist für die Zeit vor dem Rechtswechsel aufgrund der bisherigen 
und ab diesem Zeitpunkt aufgrund der neuen Bestimmungen zu prüfen 
(BGE 130 V 445 E. 1). Die Änderungen des IVG und des ATSG vom 
6. Oktober  2006  sowie  der  IVV  und  der  ATSV vom  28.  September 
2007 (5. IV-Revision, AS 2007 5129 bzw. AS 2007 5155, in Kraft seit 
1. Januar 2008) sind im vorliegenden Verfahren nicht  anwendbar, da 
der angefochtene Entscheid vor Inkrafttreten der entsprechenden Be-
stimmungen ergangen ist  (vgl. auch  UELI KIESER, ATSG-Kommentar, 2. 
Aufl., Zürich Basel Genf 2009, Art. 82 Rz. 5 ff.).

6.
6.1 Nach dem ATSG in Verbindung mit dem IVG ist der Begriff "Invali-
dität"  nicht  nach medizinischen Kriterien definiert,  sondern  nach der 
Unfähigkeit,  Erwerbseinkommen zu erzielen  (BGE 110 V 273 E. 4a, 
BGE 102 V 165) oder sich im bisherigen Aufgabenbereich zu betäti-
gen. Dabei sind die Erwerbs-  bzw. Arbeitsmöglichkeiten nicht  nur im 
angestammten Beruf bzw. in der bisherigen Tätigkeit, sondern auch in 
zumutbaren Verweisungstätigkeiten zu prüfen. 

Nach Art. 8 Abs. 1 ATSG ist die Invalidität die voraussichtlich bleibende 
oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit. 
Art. 4 IVG führt dazu aus, dass die Invalidität Folge von Geburtsgebre-
chen, Krankheit oder Unfall sein kann; nach Art. 4 Abs. 2 IVG gilt die 
Invalidität als eingetreten, sobald sie die für die Begründung des An-

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spruchs auf  die jeweilige Leistung erforderliche Art  und Schwere er-
reicht hat.

Erwerbsunfähigkeit  ist  der  durch  Beeinträchtigung  der  körperlichen 
oder geistigen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behand-
lung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der 
Erwerbsmöglichkeiten auf  dem in Betracht  kommenden ausgegliche-
nen Arbeitsmarkt (Art. 7 ATSG in der bis am 31. Dezember 2007 gültig 
gewesenen Fassung). Arbeitsunfähigkeit ist die durch eine Beeinträch-
tigung der körperlichen und geistigen Gesundheit bedingte, volle oder 
teilweise  Unfähigkeit,  im bisherigen Beruf  oder  Aufgabenbereich  zu-
mutbare Arbeit zu leisten. Bei langer Dauer wird auch die zumutbare 
Tätigkeit in einem anderen Beruf oder Aufgabenbereich berücksichtigt 
(Art. 6 ATSG).

6.2 Nach der vorliegend anwendbaren, vom 1. Januar 2004 bis zum 
31. Dezember 2007 gültig gewesenen Fassung des Art. 28 Abs. 1 IVG 
besteht Anspruch auf eine ganze Rente bei einem Grad der Invalidität 
von mindestens 70%, auf eine Dreiviertelsrente bei einem solchen von 
mindestens 60%, auf eine halbe Rente bei einem solchen von mindes-
tens 50% und auf  eine Viertelsrente bei einem solchen von mindes-
tens 40%. 

Gemäss Art. 28 Abs. 1ter IVG (in der bis zum 31. Dezember 2007 gültig 
gewesenen Fassung)  werden Renten,  die einem Invaliditätsgrad von 
weniger als 50% entsprechen, nur an Versicherte ausgerichtet, die ih-
ren  Wohnsitz  und  gewöhnlichen  Aufenthalt  (Art.  13  ATSG)  in  der 
Schweiz  haben.  Eine  Ausnahme  von  diesem  Prinzip  gilt  ab  1.  Juni 
2002  für  Schweizer  Bürgerinnen  und  Bürger  sowie  Angehörige  von 
Mitgliedstaaten  der  Europäischen  Union,  welche  Anspruch  auf  Vier-
telsrenten haben,  wenn sie  in  einem Mitgliedstaat  der Europäischen 
Union  Wohnsitz  haben.  Nach  der  Rechtsprechung  des  Schweizeri-
schen Bundesgerichts stellt Art. 28 Abs. 1ter IVG nicht eine blosse Aus-
zahlungsvorschrift,  sondern eine besondere Anspruchsvoraussetzung 
dar (BGE 121 V 264 E. 6c).

6.3 Für die Bestimmung des Invaliditätsgrades wird das Erwerbsein-
kommen, das die versicherte  Person nach Eintritt  der Invalidität  und 
nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Ein-
gliederungsmassnahmen durch eine ihr  zumutbare Tätigkeit  bei  aus-
geglichener  Arbeitsmarktlage  erzielen  könnte  (sog.  Invalideneinkom-
men), in Beziehung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen 

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könnte,  wenn  sie  nicht  invalid  geworden  wäre  (sog.  Valideneinkom-
men, Art. 16 ATSG). 

Der Begriff des ausgeglichenen Arbeitsmarkts ist ein theoretischer und 
abstrakter Begriff, welcher dazu dient, den Leistungsbereich der Invali-
denversicherung  von  jenem  der  Arbeitslosenversicherung  abzugren-
zen. Der Begriff  umschliesst einerseits ein bestimmtes Gleichgewicht 
zwischen dem Angebot von und der Nachfrage nach Stellen; ander-
seits bezeichnet er einen Arbeitsmarkt, der von seiner Struktur her ei-
nen  Fächer  verschiedenartiger  Stellen  offen  hält.  Nach  diesen  Ge-
sichtspunkten bestimmt sich im Einzelfall,  ob die invalide Person die 
Möglichkeit  hat,  ihre  restliche Erwerbsfähigkeit  zu  verwerten und ob 
sie ein rentenausschliessendes Einkommen zu erzielen vermag oder 
nicht  (BGE 110 V 273 E. 4b; ZAK 1991 S. 320 E. 3b). Daraus folgt, 
dass für die Invaliditätsbemessung nicht darauf abzustellen ist, ob eine 
invalide Person unter den konkreten Arbeitsmarktverhältnissen vermit-
telt werden kann, sondern einzig darauf, ob sie die ihr verbliebene Ar-
beitskraft noch wirtschaftlich nutzen könnte, wenn die verfügbaren Ar-
beitsplätze dem Angebot an Arbeitskräften entsprechen würden (AHI 
1998 S. 291 E. 3b). Von einer Arbeitsgelegenheit im Sinne von Art. 16 
ATSG kann aber dort  nicht mehr gesprochen werden, wo die zumut-
bare Tätigkeit nur in so eingeschränkter Form möglich ist, dass sie der 
allgemeine Arbeitsmarkt praktisch nicht kennt oder dass sie nur unter 
nicht realistischem Entgegenkommen eines durchschnittlichen Arbeit-
gebers möglich wäre (SVR 2009/1 IV Nr. 8 S. 17 E. 3c, SVR 1996 IV 
Nr. 70 S. 204 E. 3c, ZAK 1989 S. 322 E. 4).

6.4 Zu bemerken bleibt, dass aufgrund des im gesamten Sozialversi-
cherungsrecht  geltenden Grundsatzes der Schadenminderungspflicht 
eine  in  ihrem  bisherigen  Tätigkeitsbereich  dauernd  arbeitsunfähige 
versicherte Person gehalten ist, innert nützlicher Frist Arbeit in einem 
anderen Berufs- oder Erwerbszweig zu suchen und anzunehmen, so-
weit sie möglich und zumutbar erscheint (BGE 113 V 22 E. 4a, 111 V 
235 E. 2a). Deshalb ist es am behandelnden Arzt bzw. am Vertrauens-
arzt  einer IV-Stelle zu entscheiden,  in  welchem Ausmass eine versi-
cherte Person ihre verbliebene Arbeitsfähigkeit bei zumutbarer Tätig-
keit  und  zumutbarem Einsatz  auf  dem ausgeglichenen  Arbeitsmarkt 
verwerten  kann. Diese sogenannte  Verweisungstätigkeit  hat  sich  die 
versicherte  Person anrechnen zu  lassen (leidensangepasste  Verwei-
sungstätigkeit; ZAK 1986 S. 204 f.), wobei es unerheblich ist,  ob sie 
ihre Restarbeitsfähigkeit tatsächlich verwertet oder nicht.

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7.
Der Beschwerdeführer macht geltend, er sei zu mindestens 70% inva-
lid. Dies  hätten  Dr. med. K._______,  Kardiologe  (recte:  Internist),  in 
seiner letzten Begutachtung, und Dr. C._______, Kardiologe, mit  Be-
richten vom 2. Juni 2006 und vom 27. Juli  2006 klar  nachgewiesen. 
Gemäss Bericht von Dr. D._______, Neuropsychiater, vom 16. Februar 
2007 bestehe eine Depression und ein psychoorganisches Syndrom. 
Deswegen lägen alle Voraussetzungen für die Zusprechung einer gan-
zen Rente vor. 

Da die Vorinstanz den Beschwerdeführer nicht ärztlich habe begutach-
ten lassen, habe sie auch keine rentenbegründende Invalidität feststel-
len können.

7.1 Vorab sei  darauf  hingewiesen,  dass die Festlegung des Invalidi-
tätsgrades nicht Sache der behandelnden Ärzte ist. Diese können sich 
zur Arbeitsfähigkeit ihrer Patientinnen und Patienten äussern (zur Defi-
nition von Invalidität und Arbeitsfähigkeit vgl. E. 6.1). Die Einschätzung 
der  Arbeitsfähigkeit  wird  anhand  der  vorliegenden  Arztberichte  vom 
medizinischen  Dienst  der  zuständigen  IV-Stelle  überprüft.  Aufgrund 
dessen Stellungnahme legt die IV-Stelle den Grad der Arbeitsfähigkeit 
fest und ermittelt den Invaliditätsgrad mit Hilfe eines Einkommensver-
gleichs (vgl. E. 6.3).

7.2 Im  vorliegenden  Fall  haben  einige  behandelnde  Ärzte  den  Be-
schwerdeführer als überwiegend oder ganz arbeitsunfähig eingestuft. 
So äusserte Dr. L._______, Neurologe, Psychiater und EEG-Interpret, 
bereits mit Bericht vom 21. Juni 2000 (act. 18, übersetzt in act. 19) Fol-
gendes: "Die Arbeitsfähigkeit ist deutlich reduziert. Er ist nicht fähig für 
Arbeit  und Wirtschaftung." Als Diagnose nannte Dr. L._______ "Syn-
droma depressivum, Syndroma vertiginosum". Dr. D._______, Neuro-
psychiater, stellte mit  Bericht vom 6. Mai  2005 (act. 30, übersetzt  in 
act. 31) ebenfalls fest, die Arbeitsfähigkeit sei reduziert,  und gab als 
Diagnosen  "Syndroma  psychoorganicum,  Hemicrania,  Tinnitua  AU 
sin." an. Dr. A._______ vom medizinischen Dienst der Vorinstanz wür-
digte  diese  Unterlagen  vor  Erlass  des  Vorbescheids  dahingehend, 
dass darin kein invalidisierendes Leiden dokumentiert werde (vgl. Stel-
lungnahme vom 8. Oktober 2006, act. 45). Mit Stellungnahme vom 16. 
März 2007 (act. 57) erläuterte Dr. A._______ einlässlich,  warum die 
mit Fragebogen an den Arzt vom 2. November 2006 (act. 53, übersetzt 
in act. 54) durch Dr. C._______ genannte Arbeitsunfähigkeit von 70% 

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durch die gestellten Diagnosen nicht plausibilisiert wird. Vor Erlass der 
angefochtenen Verfügung kam Dr. A._______ anhand der  vorliegen-
den Arztberichte zum Schluss,  der  Beschwerdeführer  sei  in  leichten 
bis mittelschweren Tätigkeit voll arbeitsfähig. 

Die im Rahmen des Beschwerdeverfahrens eingereichten Arztberichte 
vermögen an dieser Einschätzung nichts zu ändern, da keine neuen 
medizinischen Elemente vorgebracht  werden. Im Vordergrund stehen 
weiterhin das psychoorganische Syndrom und die depressive Störung 
(vgl. Bst. D. und E. vorstehend). Dementsprechend hielt  der im Rah-
men der Vernehmlassung konsultierte Dr. A._______ mit Stellungnah-
me vom 1. Mai 2008 (act. 60) an seiner Beurteilung fest und nannte ei-
nige  mit  dem  gesundheitlichen  Zustand  des  Beschwerdeführers 
vereinbare Verweisungstätigkeiten,  die vollschichtig  ausgeübt werden 
könnten. 

Mit  Stellungnahme vom 22. September 2008 (act. 62) bekräftigte Dr. 
A._______ anhand der mit der Replik eingereichten Unterlagen seine 
Einschätzung, der Beschwerdeführer sei mit Sicherheit in leichten bis 
mittelschweren  Tätigkeiten  voll  arbeitsfähig.  Die  Arbeitsfähigkeit  im 
bisher ausgeübten Beruf als Gipser bezifferte Dr. A._______ mit 60%. 
Auch die mit der Triplik eingereichten Unterlagen ergaben keine neuen 
Gesichtspunkte, so dass Dr. A._______ seine Beurteilung mit Bericht 
vom 18. Januar 2009 (act. 64) erneut bestätigte. 

Angesichts dieser konstanten, detaillierten und nachvollziehbaren Be-
gründung seitens Dr. A._______ durfte die Vorinstanz auf dessen Ein-
schätzung abstellen und den Grad der Arbeitsfähigkeit auf 100% fest-
legen.  Der  Beschwerdeführer  kann  aus  den  Angaben  seiner  Ärzte 
bezüglich  der  Arbeitsunfähigkeit  nichts  zu  seinen  Gunsten  ableiten. 
Denn wie Dr. A._______ überzeugend dargelegt hat, sind die gesund-
heitlichen Beeinträchtigungen zu gering, um eine dauernde Arbeitsun-
fähigkeit zu begründen. Zudem darf und soll  das Gericht in Bezug auf 
Berichte  der  behandelnden  Ärzte  der  Erfahrungstatsache  Rechnung 
tragen, dass behandelnde Ärzte mitunter im Hinblick auf ihre auftrags-
rechtliche Vertrauensstellung in  Zweifelsfällen eher  zu Gunsten ihrer 
Patienten aussagen (BGE 125 V 351 E. 3cc). Im vorliegenden Fall geht 
aus den medizinischen Unterlagen eindeutig hervor, dass bis zum Er-
lass  der  angefochtenen Verfügung am 27. März  2007  eine  volle  Ar-
beitsfähigkeit in zumutbaren Verweisungstätigkeiten vorgelegen hat. 

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7.3 Zu überprüfen bleibt, ob die Vorinstanz auf die Durchführung eines 
Einkommensvergleichs  verzichten  durfte.  Für  den  Beschwerdeführer 
als kosovarischen Staatsangehörigen mit Wohnsitz in der Republik Ko-
sovo ist  ein Invaliditätsgrad von 50% erforderlich, um in den Genuss 
einer Invalidenrente zu kommen (vgl. E. 6.2). Da Art. 28 Abs. 1ter IVG 
(in der bis am 31. Dezember 2007 gültig gewesenen Fassung) nach 
der  bundesgerichtlichen  Rechtsprechung  eine  Anspruchsvorausset-
zung darstellt, ist für die Erfüllung der Wartezeit gemäss Art. 29 Abs. 1 
Bst. b IVG (in der bis am 31. Dezember 2007 gültig gewesenen Fas-
sung) für Versicherte mit Wohnsitz im Ausland, welche nicht Angehöri-
ge  eines  Mitgliedstaates  der  Europäischen  Gemeinschaft  sind,  eine 
durchschnittliche  Arbeitsunfähigkeit  von  mindestens  50%  ohne  we-
sentlichen Unterbruch während eines Jahres erforderlich (BGE 121 V 
264 E. 6c). Da es im vorliegenden Fall an dieser Voraussetzung fehlt, 
erübrigt sich die Durchführung eines Einkommensvergleichs. 

7.4 Nachdem festgestellt wurde, dass die Vorinstanz die gesundheitli-
che  Situation  des  Beschwerdeführers  hinreichend  abgeklärt  hat,  er-
weist  sich  eine medizinische Begutachtung als  nicht  notwendig. Der 
entsprechende Antrag ist daher abzuweisen.

8.
Aus den  vorstehenden  Erwägungen ergibt  sich,  dass  die  Vorinstanz 
das Leistungsbegehren zu Recht abgewiesen hat. Die Beschwerde er-
weist sich demnach als unbegründet und ist abzuweisen.

9.
9.1 Dem unterliegenden Beschwerdeführer sind die Verfahrenskosten 
zu auferlegen (Art. 63 Abs. 1 VwVG). Sie sind mit dem geleisteten Kos-
tenvorschuss von Fr. 300.- zu verrechnen. 

9.2 Bei  diesem  Ausgang  des  Verfahrens  ist  dem  Beschwerdeführer 
keine  Parteientschädigung  zuzusprechen  (Art.  7  Abs.  1  des  Regle-
ments vom 21. Februar  2008 über die Kosten und Entschädigungen 
vor  dem Bundesverwaltungsgericht  [VGKE,  SR 173.320.2]  e  contra-
rio).

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Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht:

1.
Die Beschwerde wird abgewiesen.

2.
Die Verfahrenskosten von Fr. 300.- werden dem Beschwerdeführer auf-
erlegt. Sie werden mit dem geleisteten Kostenvorschuss von Fr. 300.- 
verrechnet. 

3.
Es wird keine Parteientschädigung zugesprochen.

4.
Dieses Urteil geht an: 

- den Beschwerdeführer (Gerichtsurkunde)
- die Vorinstanz (Ref-Nr. ...)
- das Bundesamt für Sozialversicherungen

Für die Rechtsmittelbelehrung wird auf die nächste Seite verwiesen.

Die vorsitzende Richterin: Die Gerichtsschreiberin:

Franziska Schneider Susanne Genner

Rechtsmittelbelehrung:

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Gegen diesen Entscheid kann innert  30 Tagen nach Eröffnung beim 
Bundesgericht,  Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern,  Beschwerde in öf-
fentlich-rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff. 
und 100 des Bundesgerichtsgesetzes  vom 17. Juni  2005 [BGG, SR 
173.110]). Die Rechtsschrift hat die Begehren, deren Begründung mit 
Angabe der Beweismittel und die Unterschrift zu enthalten. Der ange-
fochtene  Entscheid  und  die  Beweismittel  sind,  soweit  sie  die  be-
schwerdeführende  Partei  in  Händen  hat,  beizulegen  (vgl.  Art.  42 
BGG).

Versand: 

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