# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 307cd14e-8c98-5b73-8907-e8720da3c840
**Source:** Bundesverwaltungsgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2025-03-05
**Language:** de
**Title:** Bundesverwaltungsgericht 05.03.2025 C-7828/2024
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BVGer/CH_BVGE_001_C-7828-2024_2025-03-05.pdf

## Full Text

B u n d e s v e r w a l t u ng s g e r i ch t  

T r i b un a l  ad m i n i s t r a t i f  f éd é r a l  

T r i b un a l e  am m in i s t r a t i vo  f e d e r a l e  

T r i b un a l  ad m i n i s t r a t i v  fe d e r a l  

 
 
    
 

 

 

  

 

 Abteilung III 

C-7828/2024 

 

 
 

  A b s c h r e i b u n g s e n t s c h e i d   

v o m  5 .  M ä r z  2 0 2 5  

Besetzung 
 Einzelrichter David Weiss, 

Gerichtsschreiber Fabian Zumbühl. 
 

 
 

Parteien 
 A._______ GmbH,  

Beschwerdeführerin,  

  
 

 
gegen 

 
 

Stiftung Auffangeinrichtung BVG,  

Vorinstanz.  

  
 

 
 

Gegenstand 
 Berufliche Vorsorge, Zwangsanschluss,  

Verfügung der Stiftung Auffangeinrichtung BVG 

vom 14. November 2024. 

 

 

 

C-7828/2024 

Seite 2 

Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt, 

dass die Stiftung Auffangeinrichtung BVG (nachfolgend: Vorinstanz) die 

A._______ GmbH (nachfolgend: Beschwerdeführerin) mit Verfügung vom 

14. November 2024 rückwirkend per 1. Januar 2023 zwangsweise bei sich 

anschloss (Akten des Bundesverwaltungsgerichts [BVGer-act.] 1 Beilage), 

dass die Beschwerdeführerin am 11. Dezember 2024 gegen diese Verfü-

gung Beschwerde beim Bundesverwaltungsgericht erhob und die Nichtig-

keitserklärung der Verfügung vom 14. November 2024 beantragte (BVGer-

act. 1), 

dass der mit Zwischenverfügung vom 20. Dezember 2024 bis zum 20. Ja-

nuar 2025 einverlangte Kostenvorschuss von Fr. 800.– am 24. Dezember 

2024 in der Gerichtskasse eingegangen ist (BVGer-act. 3, 5), 

dass die Vorinstanz mit Verfügung vom 16. Januar 2025 auf ihren Ent-

scheid vom 14. November 2024 zurückgekommen ist und die Verfügung 

vom 14. November 2024 wiedererwägungsweise aufgehoben hat (BVGer-

act. 7), 

dass die Beschwerdeführerin mit Instruktionsverfügung vom 23. Januar 

2025 ersucht wurde, bis zum 24. Februar 2025 mitzuteilen, ob mit der Ver-

fügung vom 16. Januar 2025 den in der Beschwerde gestellten Begehren 

vollumfänglich entsprochen worden sei und das Verfahren als gegen-

standslos geworden abgeschrieben werden könne (BVGer-act. 8), 

dass die Beschwerdeführerin mit Stellungnahme vom 21. Februar 2025 

beantragte, der Antrag der Vorinstanz anlässlich der Vernehmlassung sei 

abzulehnen und das Verfahren zum Abschluss zu bringen, wobei die Ver-

fahrenskosten der Vorinstanz aufzuerlegen und die Beschwerdeführerin 

durch die Vorinstanz bezüglich geleistetem Vorschuss und entstandenen 

Aufwänden und Umtrieben schadlos zu halten sei (BVGer-act. 9), 

dass die Beschwerdeführerin überdies festhielt, dass ihrem wichtigsten Be-

gehren durch die Wiedererwägung und erneute Verfügung Folge geleistet 

worden sei (BVGer-act. 9 S. 2), 

dass gemäss Art. 31 VGG das Bundesverwaltungsgericht Beschwerden 

gegen Verfügungen nach Art. 5 VwVG beurteilt, sofern – wie vorliegend der 

Fall – keine Ausnahme nach Art. 32 VGG vorliegt, 

C-7828/2024 

Seite 3 

dass als Vorinstanzen die in Art. 33 VGG genannten Behörden gelten, 

dass Verfügungen der Vorinstanz im Bereich des Zwangsanschlusses an 

die Auffangeinrichtung BVG vor Bundesverwaltungsgericht anfechtbar 

sind, 

dass die Vorinstanz in Anwendung von Art. 58 VwVG ihren ursprünglichen 

Entscheid in Wiedererwägung ziehen kann, 

dass die Beschwerdeinstanz die Behandlung der Beschwerde fortzusetzen 

hat, soweit diese durch die neue Verfügung der Vorinstanz nicht gegen-

standslos geworden ist (Art. 58 Abs. 3 VwVG), 

dass die Vorinstanz mit Verfügung vom 16. Januar 2025 den Zwangsan-

schluss gemäss der ursprünglichen, vorliegend angefochtenen Verfügung 

vom 14. November 2024 pendente lite wiedererwägungsweise aufhob und 

auf eine Auferlegung von Kosten verzichtete (BVGer-act. 7, Beilage 13), 

dass die Beschwerdeführerin damit das Rechtsschutzinteresse an einer 

Aufrechterhaltung der Beschwerde verliert und das Verfahren als gegen-

standslos geworden abzuschreiben ist (vgl. BVGer-act. 9), 

dass mit Blick auf das soeben Dargelegte das Beschwerdeverfahren im 

einzelrichterlichen Verfahren als durch Wiedererwägung gegenstandslos 

geworden abzuschreiben ist (Art. 23 Abs. 1 Bst. a VGG), 

dass die Verfahrenskosten in der Regel jener Partei auferlegt werden, de-

ren Verhalten die Gegenstandslosigkeit bewirkt hat (Art. 5 des Reglements 

vom 21. Februar 2008 über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bun-

desverwaltungsgericht [VGKE, SR 173.320.2]), 

dass vorliegend den Akten entnommen werden kann, dass die Vorinstanz 

das rechtliche Gehör der Beschwerdeführerin verletzte und sich aufgrund 

der Beschwerde und den entsprechenden Beweismitteln veranlasst sah, 

die Verfügung vom 14. November 2024 und den Zwangsanschluss aufzu-

heben (BVGer-act. 7), 

dass entsprechend davon auszugehen ist, dass die Vorinstanz die Gegen-

standslosigkeit des Verfahrens bewirkt hat, 

dass unterliegenden Vorinstanzen jedoch keine Verfahrenskosten aufer-

legt werden können (Art. 63 Abs. 2 VwVG), 

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Seite 4 

dass daher keine Verfahrenskosten zu erheben sind, 

dass der Beschwerdeführerin der geleistete Kostenvorschuss von 

Fr. 800.– nach Eintritt der Rechtskraft des vorliegenden Entscheids zurück-

zuerstatten ist, 

dass gemäss Art. 15 VGKE bei gegenstandslos gewordenen Verfahren für 

die Festsetzung einer allfälligen Parteientschädigung Art. 5 VGKE sinnge-

mäss anzuwenden ist, 

dass die Beschwerdeschrift der A._______ GmbH vom 11. Dezember 2024 

von B._______, Geschäftsführer A._______ GmbH, eingereicht worden ist 

(BVGer-act. 1),  

dass gemäss Auszug aus dem Handelsregister des Kantons C._______ 

die D._______ GmbH als Gesellschafterin des Unternehmens und 

B._______ als Geschäftsführer des Unternehmens angeführt wird,  

dass der nicht anwaltlich vertretenen Beschwerdeführerin keine Parteient-

schädigung zuzusprechen ist, da der reine Zeitaufwand einer Partei selber 

in der Regel nicht entschädigt wird (vgl. MOSER et al., Prozessieren vor 

dem Bundesverwaltungsgericht, 3. Aufl. 2022, S. 310 Rz. 4.83) und der 

Beschwerdeführerin aufgrund der Akten keine notwendigen und verhältnis-

mässig hohen Kosten erwachsen sind (vgl. Art. 64 Abs. 1 VwVG und 

Art. 13 VGKE). 

 

Für das Dispositiv wird auf die nächste Seite verwiesen. 

  

C-7828/2024 

Seite 5 

Demnach verfügt das Bundesverwaltungsgericht: 

1.  

Das Beschwerdeverfahren wird als gegenstandslos geworden abgeschrie-

ben. 

2.  

Es werden keine Verfahrenskosten erhoben. Der Beschwerdeführerin wird 

der geleistete Kostenvorschuss von Fr. 800.– nach Eintritt der Rechtskraft 

des vorliegenden Urteils zurückerstattet. 

3.  

Es werden keine Parteientschädigungen zugesprochen. 

4.  

Dieser Entscheid geht an die Beschwerdeführerin, die Vorinstanz, das BSV 

und die Oberaufsichtskommission BVG. 

 

Für die Rechtsmittelbelehrung wird auf die nächste Seite verwiesen. 

 

Der Einzelrichter: Der Gerichtsschreiber: 

  

David Weiss Fabian Zumbühl 

  

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Seite 6 

Rechtsmittelbelehrung: 

Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bun-

desgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in öffentlich-

rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff. und 100 

BGG). Die Frist ist gewahrt, wenn die Beschwerde spätestens am letzten 

Tag der Frist beim Bundesgericht eingereicht oder zu dessen Handen der 

Schweizerischen Post oder einer schweizerischen diplomatischen oder 

konsularischen Vertretung übergeben worden ist (Art. 48 Abs. 1 BGG). Die 

Rechtsschrift ist in einer Amtssprache abzufassen und hat die Begehren, 

deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift zu 

enthalten. Der angefochtene Entscheid und die Beweismittel sind, soweit 

sie die beschwerdeführende Partei in Händen hat, beizulegen (Art. 42 

BGG). 

 

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