# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** fb53274d-8328-50d9-846f-f111b6e01d7c
**Source:** Schwyz (SZ)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2020-09-14
**Language:** de
**Title:** Schwyz Kantonsgericht 2. Zivilkammer 14.09.2020 ZK2 2019 66
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/SZ_Gerichte/SZ_KG_002_ZK2-2019-66_2020-09-14.html

## Full Text

\n   \n    
\n     
\n      

\n       	Kantonsgericht Schwyz

\n       	1

\n      \n     \n    \n     
\n     
\n     
\n     
\n   
\n    
\n   Beschluss vom 14. September 2020
\n   ZK2 2019 66
\n    
\n    
\n   
\n    
\n     

\n      	Mitwirkend

\n      	Kantonsgerichtsvizepräsidentin lic. iur. Daniela Pérez-Steiner,
Kantonsrichterinnen Dr. Veronika Bürgler Trutmann und Bettina Krienbühl,
a.o. Gerichtsschreiberin M.A. HSG Sonia Zwirner.

\n     \n    \n   \n    
\n    
\n    
\n   
\n    
\n     

\n      	In Sachen

\n      	A.________,
Beklagte und Beschwerdeführerin,
 
gegen
 
B.________ GmbH,
Klägerin und Beschwerdegegnerin,
 
 
 

\n     \n    \n   \n    
\n    
\n    
\n   
\n    
\n     

\n      	betreffend

\n      	Forderung (Entscheid Vermittleramt)

\n     \n    \n   \n   (Beschwerde gegen den Entscheid des Vermittleramts Höfe vom 2. September 2019, SFR 2018 200);-
\n    
\n    
\n    
\n   hat die 2. Zivilkammer,
\n   
\n    nachdem sich ergeben und in Erwägung:
\n   1. a) Die B.________ GmbH (nachfolgend: Klägerin) mit Sitz in Augsburg, Deutschland, stellte am 15. Dezember 2018 (Posteingang: 21. Dezember 2018) ein Schlichtungsgesuch beim Vermittleramt Höfe und beantragte, es sei A.________ (nachfolgend: Beklagte) zu verpflichten, an die Klägerin EUR 1‘723.78 zuzüglich Zins von 4.12 % ab 1. Januar 2017 unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zu bezahlen (Vi-act. 2). Die Beklagte erschien nicht zur geladenen Schlichtungsverhandlung vom 30. August 2019, sodass diese in ihrer Abwesenheit durchgeführt wurde. Nachdem die Klägerin anlässlich der Schlichtungsverhandlung den Antrag auf Entscheid durch die Vorinstanz stellte, eröffnete der Vorderrichter nach Abschluss des Schlichtungsverfahrens das Entscheidverfahren. Die Vor­instanz erkannte sodann mit Entscheid vom 2. September 2019 Folgendes (Vi-act. 4; KG-act. 1/1):
\n   1. Die Beklagte wird verpflichtet, die Forderung von EUR 1'723.78 bezw. CHF 1'878.92 bis am 30. September 2019 zu bezahlen.
\n    
\n   2. Die Verfahrenskosten von CHF 300.00 werden der Beklagten zu 100 % auferlegt und vom klägerischerseits geleisteten Kostenvorschuss bezogen.
\n    
\n   3. Parteientschädigungen werden keine gesprochen.
\n    
\n   4. [Rechtsmittel].
\n    
\n   5. [Zufertigung].
\n   b) Gegen diesen Entscheid erhob die Beklagte am 10. Oktober 2019 Beschwerde und beantragte die Aufhebung des angefochtenen Entscheids und Rückweisung an die Vorinstanz (KG-act. 1). Am 11. Oktober 2019 reichte die Beklagte verschiedene Beilagen zu den Akten (KG-act. 5 und 5/1-20). Mit Schreiben datiert vom 17. Oktober 2019 (Postaufgabe: 18. Oktober 2019) stellte die Beklagte in Ergänzung der Beschwerdeschrift vom 10. Oktober 2019 weitere Anträge (KG-act. 8). Zur Vernehmlassung der Vorinstanz vom 14. Oktober 2019 (KG-act. KG-act. 6a) nahm die Beklagte mit Eingabe datiert vom 3. Dezember 2019 (Postaufgabe: 4. Dezember 2019) Stellung und legte weitere Beilagen ins Recht (KG-act. 18). Am 25. Oktober 2019 wurde der Klägerin Frist zur Beantwortung der Beschwerde angesetzt. Die Klägerin reichte innert der dreissigtägigen Frist (