# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 743bf967-f216-55a4-984b-f9ec69103174
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2018-08-28
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht II. Offentlich-rechtliche Abteilung 28.08.2018 2C 555/2018 (2C_555/2018)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_002_2C-555-2018_2018-08-28.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

               
  
  
 

 

 

    
  2C_555/2018
  
 

 

 

    
  Verfügung vom 28. August 2018
  
 

 

    
  II. öffentlich-rechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichter Zünd, als Instruktionsrichter. 

 

Verfahrensbeteiligte 

1. X.________ AG, 

2. Y.________ AG, 

Beschwerdeführerinnen, 

beide vertreten durch Diego Clavadetscher, Rechtsanwalt, Clavatax Steuer-Advokatur AG, 

 

    
  gegen
  
 

 

Oberzolldirektion, Hauptabteilung Recht und Abgaben. 

 

Gegenstand 

LSVA (Art. 8 Abs. 4 SVAV), 

 

Beschwerde gegen das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts, Abteilung I, vom 18. Mai 2018 (A-4007/2016). 

 

 

    
  Nach Einsicht
  
 

in das Urteil A-4007/2016 des Schweizerischen Bundesverwaltungsgerichts vom 18. Mai 2018 (betreffend Leistungsabhängige Schwerverkehrsabgabe), 

in die von der X.________ AG und der Y.________ AG hiegegen am 27. Juni 2018 beim Bundesgericht erhobene Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten, 

in die Eingabe der Beschwerdeführerinnen vom 24. August 2018, worin ihr Rechtsvertreter erklärt, dass er die Beschwerde "unter der Bedingung, dass ausschliesslich meine Klientschaft und keine weitere Partei eine Beschwerde gegen dass angefochtene Urteil (...) erhoben hat" zurückzieht, 

 

 

    
  in Erwägung,
  
 

dass keine weitere Beschwerde in dieser Angelegenheit beim Bundesgericht rechtshängig gemacht wurde, 

dass das Verfahren daher gestützt auf Art. 32 Abs. 2 BGG infolge Beschwerderückzugs mit Verfügung des Instruktionsrichters abgeschrieben werden kann, wobei über die Gerichtskosten zu entscheiden und die Höhe einer (allfälligen) Parteientschädigung zu bestimmen ist (Art. 5 Abs. 2 BZP im Verbindung mit Art. 71 BGG), 

dass die Kosten des bundesgerichtlichen Verfahrens (Art. 65 BGG) den Beschwerdeführern unter solidarischer Haftung aufzuerlegen sind (Art. 66 Abs. 1 und 5 BGG), 

dass keine Parteientschädigung zuzusprechen ist (Art. 68 Abs. 3 BGG), 

 

 

    
   verfügt der Instruktionsrichter:
  
 

 

    
  1. 
 

Das Verfahren wird infolge Rückzugs der Beschwerde abgeschrieben. 

 

    
  2. 
 

Die Gerichtskosten von Fr. 800.-- werden den Beschwerdeführerinnen auferlegt, unter solidarischer Haftung. 

 

 

    
  3. 
 

Diese Verfügung wird den Beschwerdeführerinnen, der Oberzolldirektion und dem Bundesverwaltungsgericht, Abteilung I, schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Lausanne, 28. August 2018 

 

Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Das präsidierende Mitglied:    Zünd 

 

Der Gerichtsschreiber:    Klopfenstein