# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** d96e126e-e548-532b-aae6-e001cac1ef62
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2013-12-30
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht II. öffentlich-rechtliche Abteilung 30.12.2013 2C 924/2013 (2C_924/2013)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_002_2C-924-2013_2013-12-30.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

 

    
  	
        
      	
         

      	
         

      
	
        {T 0/2} 

         

        
        
          2C_924/2013 
      
         

         

        
        
          2C_925/2013 
      
         

      	
           

      	
           

      

  
 

 

 

    
  Urteil vom 30. Dezember 2013
  
 

 

    
  II. öffentlich-rechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichter Zünd, Präsident, 

Gerichtsschreiber Feller. 

 

Verfahrensbeteiligte 

X.________ GmbH, 

Beschwerdeführerin, 

vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Thomas Hiestand, 

 

    
  gegen
  
 

 

    
  Steuerverwaltung des Kantons Schwyz, Bahnhofstrasse 15, 6430 Schwyz.
 

 

Gegenstand 

Kantonale Gewinn- und Kapitalsteuer, direkte Bundessteuer 2004 bis 2007 (Ermessenstaxation), 

 

Beschwerde gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Schwyz, Kammer II, vom 26. August 2013. 

 

 

    
  Nach Einsicht
  
 

in die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten der X.________ GmbH vom 7. Oktober 2013 gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Schwyz vom 26. August 2013 betreffend die kantonalen Steuern und direkte Bundessteuer 2004 bis 2007, 

 

 

    
  in Erwägung,
  
 

dass die Partei, die das Bundesgericht anruft, einen Kostenvorschuss in der Höhe der mutmasslichen Gerichtskosten zu leisten hat (Art. 62 Abs. 1 BGG), 

dass der Instruktionsrichter bzw. der Abteilungspräsident (vgl. Art. 32 Abs. 1 BGG) zur Leistung des Kostenvorschusses eine angemessene Frist und bei deren unbenütztem Ablauf eine Nachfrist ansetzt, wobei das Bundesgericht auf die Eingabe nicht eintritt, wenn der Kostenvorschuss auch innert der Nachfrist nicht geleistet wird (Art. 62 Abs. 3 BGG), 

dass die Beschwerdeführerin den ihr mit Verfügung vom 11. Oktober 2013 auferlegten Kostenvorschuss von Fr. 6'000.-- auch innert der mit Verfügung vom 6. November 2013 - unter Androhung des Nichteintretens im Säumnisfall - auf den 29. November 2013 angesetzten Nachfrist nicht geleistet hat, weshalb gestützt auf Art. 62 Abs. 3 BGG mit Entscheid des Einzelrichters im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, 

dass die Gerichtskosten (Art. 65 BGG) entsprechend dem Verfahrensausgang der Beschwerdeführerin aufzuerlegen sind (Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG), 

 

 

    
  erkennt der Präsident:
  
 

 

    
  1.
  
 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

    
  2.
  
 

Die Gerichtskosten von Fr. 800.-- werden der Beschwerdeführerin auferlegt. 

 

    
  3.
  
 

Dieses Urteil wird den Verfahrensbeteiligten, dem Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz, Kammer II, und der Eidgenössischen Steuerverwaltung schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Lausanne, 30. Dezember 2013 

 

Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Präsident:    Zünd 

 

Der Gerichtsschreiber:    Feller