# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 20d0a618-d038-59be-a72f-f2677f2b9908
**Source:** Zürich (ZH)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2023-07-11
**Language:** de
**Title:** Zürich Obergericht Zivilkammern 11.07.2023 NP230004
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/ZH_Obergericht/ZH_OG_001_NP230004_2023-07-11.pdf

## Full Text

Obergericht des Kantons Zürich 
II. Zivilkammer    
 

 

Geschäfts-Nr.: NP230004-O/U 

 

Mitwirkend: Oberrichter lic. iur. et phil. D. Glur, Vorsitzender, Oberrichterin 

lic. iur. A. Strähl und Oberrichter Dr. E. Pahud sowie Gerichtsschrei-

berin MLaw S. Ursprung 

Urteil vom 11. Juli 2023 

 

in Sachen 

 

1. A._____,  
2. B._____, 
Kläger und Berufungskläger 

 

1, 2 vertreten durch Rechtsanwalt MLaw X._____,  

 

gegen 

 

1. C._____ GmbH,  
2. D._____,  
Beklagte und Berufungsbeklagte 

 

1, 2 vertreten durch Rechtsanwalt lic. iur., LL.M. Y._____,  

 

betreffend Forderung  
 
Berufung gegen eine Verfügung des Einzelgerichtes im vereinfachten Ver-
fahren des Bezirksgerichtes Winterthur vom 21. November 2022; Proz. 
FV210022 
 
 

- 2 - 

Erwägungen: 

I. 

1. Schauplatz dieses Rechtsstreits ist eine Pferdesportanlage in E._____ [Ge-

meinde], F._____ [Gemeinde]. Der Kläger 1 als Eigentümer verkaufte im Jahr 

2020 einen Teil davon (das Grundstück Kat.-Nr. 1) an den Beklagten 2, während 

er den Rest (das Grundstück Kat.-Nr. 2) behielt. Der Beklagte 2 verpachtete den 

von ihm gekauften Teil der Anlage an die Beklagte 1, die von seinem Sohn gelei-

tet wird. 

Der Kläger 1 ist nicht nur Nachbar der Beklagten, sondern er stellt auch Pferde in 

ihrer Anlage ein, gestützt auf eine Dienstbarkeit, die er sich beim Verkauf einräu-

men liess. Für die Betreuung dieser Tiere ist unter anderem die Klägerin 2 zu-

ständig, die Tochter der Lebensgefährtin des Klägers 1, die bei ihm die Lehre 

macht.  

Nach einer Auseinandersetzung über die Behandlung der Pferde auf der Anlage 

der Beklagten 1 erteilten die Beklagten der Klägerin 2 ein Hausverbot. Dagegen 

setzen sich die Kläger in diesem Verfahren zur Wehr.  

2. Mit Einreichung der Klagebewilligung vom 15. April 2021 und Klageschrift 

vom 2. Juni 2021 verlangten die Kläger bei der Vorinstanz die Feststellung, dass 

das Hausverbot nichtig sei, soweit es den erwähnten Dienstbarkeiten widerspre-

che, oder die Aufhebung der Dienstbarkeit. Auf eine mit der Klageantwort vom 26. 

August 2021 erhobene Widerklage wurde mit Verfügung vom 18. Oktober 2021 

wegen sachlicher Unzuständigkeit aufgrund des Streitwerts nicht eingetreten. Die 

Hauptverhandlung fand am 3. Mai 2022 statt und wurde am 16. August 2022 fort-

gesetzt. Ein dort geschlossener Vergleich wurde nachträglich widerrufen und er-

neute Vergleichsgespräche am 1. November 2022 waren erfolglos. Mit Verfügung 

vom 21. November 2022 trat die Vorinstanz wegen sachlicher Unzuständigkeit 

aufgrund des Streitwerts auf die Klage nicht ein. 

3. Gegen die Verfügung vom 21. November 2022, die dem klägerischen 

Rechtsvertreter am 1. Dezember 2022 zugestellt worden war, erhoben die Kläger 

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unter Berücksichtigung der Gerichtsferien über Weihnachten und Neujahr mit 

Eingabe vom 16. Januar 2023 rechtzeitig Berufung mit folgenden Anträgen: 

1. Es sei die Verfügung des Bezirksgerichts Winterthur vom 21. No-
vember 2022 (FV210022-K) aufzuheben und die Streitsache zur 
Durchführung des Verfahrens an die Vorinstanz zurückzuweisen. 

2. Alles unter Kosten- und Entschädigungsfolgen (zzgl. MWST) zu 
Lasten der Berufungsbeklagten / Beklagten, eventualiter zu Las-
ten der Staatskasse.  

4. Die Kammer zog die vorinstanzlichen Akten bei und setzte mit Verfügung 

vom 24. Januar 2023 eine Frist zur Beantwortung der Berufung an, welche die 

Beklagten ungenutzt verstreichen liessen.  

II. 

1. Ausgehend von der Überlegung, dass die Beklagten mit dem umstrittenen 

Hausverbot der Klägerin 2 als Lehrtochter des Klägers 1 untersagten, ihre Anlage 

zu betreten, sowie von einem monatlichen Lehrlingslohn von CHF 700 im ersten 

und CHF 900 in den weiteren Lehrjahren und einer Zeitdauer von 16 Monaten seit 

dem Schlichtungsbegehren am 5. März 2021 bis zum Ende des Lehrverhältnisses 

am 30. Juni 2022 bezifferten die Kläger den Streitwert behelfsmässig mit 

CHF 13'600 und richteten ihre Klage deshalb an das Einzelgericht (act. 1 S. 4 f.). 

Auf einen richterlichen Hinweis am Ende der ersten Hauptverhandlung, dass zu-

sätzliche Ausführungen zum Streitwert sinnvoll wären (Prot. VI S. 23), erklärten 

sich die Beklagten anlässlich der Fortsetzung der Hauptverhandlung mit der klä-

gerischen Berechnung einverstanden (Prot. VI S. 41) und die Kläger hielten an 

dieser fest und verwiesen auf die Einigkeit der Parteien. Es gehe um die Arbeit, 

welche die Klägerin 2 wegen des Hausverbots nicht mehr ausführen könnte. Für 

diese habe sie einen Lohn erhalten, der auch einer Drittperson bezahlt werden 

müsste. Würde nicht auf diese Berechnung abgestellt, wäre der Streitwert so fest-

zusetzen, dass der Kläger 1 einer Drittperson monatlich CHF 50 mehr Lohn be-

zahlen würde. Das wären CHF 600 mehr (jährlich) und ergäbe multipliziert mit 20 

einen Streitwert von CHF 12'000 (Prot. VI S. 53 f.). 

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2. Die Vorinstanz hielt zum Streitwert fest, ein Bezug zu einem Lehrverhältnis 

finde sich in den Rechtsbegehren nicht, vielmehr verlangten die Kläger die zeitlich 

unbefristete Feststellung der Berechtigung der Klägerin 2, die Dienstbarkeiten für 

den Kläger 1 auszuüben. Kern des Prozesses bilde losgelöst von der Klägerin 2 

das höhere wirtschaftliche Interesse der Parteien an den Dienstbarkeiten.  

Der Kläger 1 habe den Dienstbarkeiten zum Zeitpunkt des Verkaufs einen Wert 

von CHF 500'000 beigemessen und sei dabei von einer Vollauslastung mit zwölf 

eingestellten Pferden ausgegangen. Es rechtfertige sich, den Streitwert für die 

dauerhafte Feststellung der Befugnisse der Klägerin 2 an den Dienstbarkeiten auf 

mindestens rund CHF 41'500 festzusetzen, einen Zwölftel von CHF 500'000, ent-

sprechend der dauerhaften Entlastung des Klägers 1 von der Versorgung eines 

Pferdes bzw. einer Pferdebox.  

Die Vorinstanz schloss, die Streitwertberechnung der Parteien sei offensichtlich 

unrichtig. Die Beurteilung eines Prozesses mit diesem Streitwert erfolge im or-

dentlichen Verfahren vor dem Kollegialgericht und sei der Zuständigkeit des Ein-

zelgerichts entzogen. Eine Überweisung sei gesetzlich nicht vorgesehen und 

scheitere überdies auch an der ausdrücklichen Anrufung des Einzelgerichts. Die 

Vorinstanz trat deshalb mangels sachlicher Zuständigkeit auf die Klage nicht ein 

(act. 49 S. 4 f.).  

3. Die Kläger verweisen vorab darauf, dass sich die Parteien über den Streit-

wert einig seien. Das Gericht dürfe sich darüber nicht leichtfertig hinwegsetzen 

und nur eingreifen, wenn die Streitwertberechnung der Parteien offensichtlich 

falsch sei (act. 47 S. 5 Ziff. 9 f.). 

Der Streitwert sei am Rechtsverhältnis zwischen den Parteien zu messen und 

nicht an willkürlich definierten theoretischen Interessen wie etwa dem wirtschaftli-

chen Interesse, ob irgendeine Drittperson Dienstbarkeiten stellvertretend für den 

Kläger 1 ausüben dürfe. Der Wert der gesamten Dienstbarkeit von CHF 500'000, 

auf den die Vorinstanz abstelle, sei zwischen den Parteien strittig. Die Arbeitskraft 

der Klägerin 2 entspreche ohnehin nicht einem Zwölftel des Werts der Dienstbar-

keiten. Dieser Wert hänge nicht davon ab, ob die Klägerin 2 die Dienstbarkeit 

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ausüben dürfe. In wirtschaftlicher Hinsicht sei diese Frage marginal. Bezeichnen-

derweise fehle eine Begründung, weshalb der Streitwert einem Zwölftel des Werts 

der gesamten Dienstbarkeit entspreche (act. 47 S. 5 f.). 

Wenn die Vorinstanz die Streitwertberechnung nicht für korrekt hielte, hätte sie 

auch die Eventualbewertung der Parteien prüfen müssen, welche die Kläger auf 

Aufforderung des Gerichts vorgebracht hätten. Damit habe sich die Vorinstanz mit 

keiner Silbe auseinandersetzt. Die Kläger wiederholen sodann diese Berechnung, 

die zu einem Streitwert von CHF 12'000 führt, und halten fest, diese hätte die Vo-

rinstanz nicht als offensichtlich unrichtig erachten können (act. 47 S. 6 f.). 

4. Lautet das Rechtsbegehren nicht auf eine bestimmte Geldsumme und han-

delt es sich trotzdem um eine vermögensrechtliche Streitsache, können sich die 

Parteien über den Streitwert einigen, was vorliegend geschehen ist. Das Gericht 

weicht nur dann davon ab und setzt den Streitwert selbst fest, wenn die Angaben 

der Parteien offensichtlich unrichtig sind (ZK ZPO-Stein-Wigger, Art. 91 N 26 m.H. 

auf Art. 91 Abs. 2 ZPO). 

Sowohl bei der Prüfung einer Einigung der Parteien als auch bei der ersatzweisen 

Festsetzung des Streitwerts durch das Gericht handelt es sich um einen Ermes-

sensentscheid aufgrund des wirtschaftlichen Interesses. Gehen die Interessen der 

Parteien auseinander, ist nach der überwiegenden Lehre auf den höheren Wert 

abzustellen. Das ist zwar in der Lehre und Rechtsprechung nicht unumstritten, 

aber gilt nach der bundesgerichtlichen Rechtsprechung insbesondere für Grund-

dienstbarkeiten (ZK ZPO-Stein-Wigger, Art. 91 N 25 f.), worauf die Vorinstanz 

hinweist (act. 49 S. 3 E. 4). 

5. Gegenstand des vorliegenden Prozesses ist ein Hausverbot der Beklagten 1 

gegenüber der Klägerin 2, von dem die Kläger geltend machen, es widerspreche 

einer Grunddienstbarkeit und sei deshalb nichtig. Diese Grunddienstbarkeit ist 

damit zwar ebenfalls Thema dieses Prozesses, aber nur indirekt.  

Der Umstand, dass die Kläger die Rechtsfrage formulieren, "ob es einem Dienst-

barkeitsbelasteten möglich ist, einer Drittperson, welche in Vertretung des Dienst-

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barkeitsberechtigten eine Dienstbarkeit ausübt, die Vertretung der Dienstbarkeit 

zu verbieten" (act. 49 S. 4 E. 6 m.H. auf act. 1 N 7), ändert nichts daran und führt 

nicht dazu, dass der Streitwert ausgehend vom wirtschaftlichen Interesse an die-

ser Grunddienstbarkeit zu bestimmen wäre.  

In diesem Prozess wird nur über das Hausverbot gegenüber der Klägerin 2 ent-

schieden und nicht über den Bestand und die Wirkung der Grunddienstbarkeit, 

soweit diese darüber hinaus geht. Der Streitwert bestimmt sich deshalb ausge-

hend vom Interesse an diesem Hausverbot. Der Schluss der Vorinstanz, dass die 

Berechnung der Kläger, die sich daran orientiert, offensichtlich falsch sei (act. 49 

S. 5 oben), ist nicht haltbar. Unter diesen Umständen gibt es keinen Grund, den 

Streitwert von Amtes wegen festzusetzen, sondern es ist auf die Angabe der Klä-

ger abzustellen, was zur Zuständigkeit des Einzelgerichts führt. 

6. Abgesehen davon, dass die Angabe der Kläger, die sich an den wirtschaftli-

chen Auswirkungen des Hausverbots für den Kläger 1 orientiert, nicht offensicht-

lich unrichtig ist, so dass von vornherein kein Anlass zum Vorgehen der Vor-

instanz bestand, vermag ihre alternative Berechnung auch sachlich nicht zu über-

zeugen. Es ist nicht ersichtlich, weshalb die wirtschaftlichen Folgen einer Bestäti-

gung des Hausverbots dem dauerhaften Wegfall einer Pferdebox entsprechen 

sollte, da der Kläger 1 den Ausfall der Klägerin 2 kompensieren könnte, so dass 

wenn schon auf die mit der Anstellung eines Ersatzes allenfalls verbundenen 

Mehrkosten abzustellen wäre.  

Daran orientiert sich im Übrigen die klägerische Eventualbegründung (Prot. VI 

S. 53 f.), mit der sich die Vorinstanz nicht auseinandersetzte, wie die Kläger zu-

recht einwenden (act. 47 S. 6 Ziff. 15). 

7. Die Berufung ist gutzuheissen. Der vorinstanzliche Nichteintretensentscheid 

ist aufzuheben und die Sache ist an die Vorinstanz zurückzuweisen, um in der 

Sache zu entscheiden. 

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III. 

Da die Rückweisung aus einem prozessualen Grund erfolgt, der mit der Sache 

nichts zu tun hat, ist die Verteilung der Prozesskosten nicht dem Endentscheid zu 

überlassen, sondern in diesem Verfahren vorzunehmen. Da sich die Beklagten 

nicht mit dem angefochtenen Entscheid identifiziert haben, werden sie nicht kos-

ten- und entschädigungspflichtig. Es ist daher auf die Erhebung von Kosten zu 

verzichten und den Klägern eine Parteientschädigung aus der Staatskasse zu be-

zahlen (BGE 138 III 471 E. 7), deren Höhe ausgehend vom von ihnen angenom-

menen Streitwert festzusetzen ist und die Mehrwertsteuer enthält (§ 4 i.V.m. § 10 

Abs. 1 lit. a AnwGebV). 

Es wird erkannt: 

1. Die Verfügung des Bezirksgerichtes Winterthur vom 21. November 2022 

wird aufgehoben und die Sache zur Ergänzung des Verfahrens und zu neu-

er Entscheidung im Sinne der Erwägungen an die Vorinstanz zurückgewie-

sen. 

2. Kosten fallen ausser Ansatz. 

3. Den Klägern wird eine Parteientschädigung von Fr. 1'000.– aus der Staats-

kasse zugesprochen. 

4. Schriftliche Mitteilung an die Parteien, die Obergerichtskasse und – unter 

Beilage der Akten – an das Bezirksgericht Winterthur, je gegen Empfangs-

schein. 

5. Eine Beschwerde gegen diesen Entscheid an das Bundesgericht ist 
innert 30 Tagen von der Zustellung an beim Schweizerischen Bundesge-
richt, 1000 Lausanne 14, einzureichen. Zulässigkeit und Form einer solchen 

Beschwerde richten sich nach Art. 72 ff. (Beschwerde in Zivilsachen) oder 

Art. 113 ff. (subsidiäre Verfassungsbeschwerde) in Verbindung mit Art. 42 

des Bundesgesetzes über das Bundesgericht (BGG). 

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Dies ist ein Zwischenentscheid im Sinne von Art. 93 BGG. 
Es handelt sich um eine vermögensrechtliche Angelegenheit. Der Streitwert beträgt 
Fr. 13'600. –. 
Die Beschwerde an das Bundesgericht hat keine aufschiebende Wirkung. 

 
 

Obergericht des Kantons Zürich 
II. Zivilkammer 

 
Die Gerichtsschreiberin: 

 
 
 

MLaw S. Ursprung 
 
 
versandt am: 
 
 
 
 
 
 
 

	Urteil vom 11. Juli 2023
	Erwägungen:
	I.
	II.
	III.

	Es wird erkannt:
	1. Die Verfügung des Bezirksgerichtes Winterthur vom 21. November 2022 wird aufgehoben und die Sache zur Ergänzung des Verfahrens und zu neuer Entscheidung im Sinne der Erwägungen an die Vorinstanz zurückgewiesen.
	2. Kosten fallen ausser Ansatz.
	3. Den Klägern wird eine Parteientschädigung von Fr. 1'000.– aus der Staatskasse zugesprochen.
	4. Schriftliche Mitteilung an die Parteien, die Obergerichtskasse und – unter Beilage der Akten – an das Bezirksgericht Winterthur, je gegen Empfangsschein.
	5. Eine Beschwerde gegen diesen Entscheid an das Bundesgericht ist innert 30 Tagen von der Zustellung an beim Schweizerischen Bundesgericht, 1000 Lausanne 14, einzureichen. Zulässigkeit und Form einer solchen Beschwerde richten sich nach Art. 72 ff. (...