# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** a898a202-27c4-5419-a0bb-dead7848f6de
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2004-11-08
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht Schuldbetreibungs- und Konkurskammer (bis 2006) 08.11.2004 7B.210/2004
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_010_7B-210-2004_2004-11-08.html

## Full Text

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

{T 0/2} 

7B.210/2004 /bnm 

 

Urteil vom 8. November 2004 

Schuldbetreibungs- und Konkurskammer 

 

Besetzung 

Bundesrichterin Escher, Präsidentin, 

Bundesrichter Meyer, Bundesrichterin Hohl, 

Gerichtsschreiberin Scholl. 

 

Parteien 

X.________, 

Beschwerdeführer, 

 

gegen 

 

Aufsichtsbehörde über das Betreibungs- und Konkursamt des Kantons Basel-Stadt, 

Bäumleingasse 5, Postfach 964, 4001 Basel. 

 

Gegenstand 

Pfändungsankündigung, 

 

SchKG-Beschwerde gegen das Urteil der Aufsichtsbehörde über das Betreibungs- und Konkursamt des Kantons Basel-Stadt vom 20. September 2004. 

 

Die Kammer hat nach Einsicht 

in das Urteil der Aufsichtsbehörde über das Betreibungs- und Konkursamt des Kantons Basel-Stadt vom 20. September 2004, in welchem diese auf die Beschwerde von X.________ gegen eine Pfändungsankündigung nicht eingetreten ist und ihm die Verfahrenskosten auferlegt hat; 

in die Beschwerde von X.________ vom 15. Oktober 2004; 

 

in Erwägung, 

dass gemäss Art. 79 Abs. 1 OG in der Beschwerdeschrift kurz darzulegen ist, welche Bundesrechtssätze und inwiefern diese durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sind (BGE 119 III 49 E. 1 S. 50); 

dass die vorliegende, kaum verständliche Beschwerde, in welcher der Beschwerdeführer mit keinem Wort auf das angefochtene Urteil eingeht, diese Anforderungen nicht erfüllt; 

dass der Beschwerdeführer sinngemäss wohl die Begründetheit der in Betreibung gesetzten Forderungen bestreitet, was aber im Rahmen einer Beschwerde gegen die Pfändungsankündigung nicht zulässig ist; 

dass damit auf die Beschwerde nicht eingetreten werden kann; 

dass das Beschwerdeverfahren grundsätzlich kostenlos ist (Art. 20a Abs. 1 SchKG) und keine Parteientschädigung zugesprochen werden darf (Art. 62 Abs. 2 GebV SchKG); 

 

erkannt: 

 

1. 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

2. 

Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, den Beschwerdegegnern,  dem Betreibungsamt A.________ und der Aufsichtsbehörde über das Betreibungs- und Konkursamt des Kantons Basel-Stadt schriftlich mitgeteilt. 

Lausanne, 8. November 2004 

Im Namen der Schuldbetreibungs- und Konkurskammer 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

Die Präsidentin:                Die Gerichtsschreiberin: