# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 293f5eb4-40d5-555e-9211-8a9a484c8c13
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2007-02-15
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht II. zivilrechtliche Abteilung 15.02.2007 5C.5/2007
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_005_5C-5-2007_2007-02-15.html

## Full Text

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

{T 0/2} 

5C.5/2007 /blb 

 

Urteil vom 15. Februar 2007 

II. zivilrechtliche Abteilung 

 

Besetzung 

Bundesrichter Raselli, Präsident, 

Bundesrichterin Escher, Bundesrichter Meyer, 

Gerichtsschreiber Füllemann. 

 

Parteien 

1. X.________, 

2. Y.________, 

Berufungskläger, 

 

gegen 

 

Verwaltungsgericht des Kantons Thurgau, Frauenfelderstrasse 16, 8570 Weinfelden. 

 

Gegenstand 

Namensänderung, 

 

Eidgenössische Berufung gegen den Entscheid 

vom 29. November 2006 des Verwaltungsgerichts 

des Kantons Thurgau. 

 

Das Bundesgericht hat nach Einsicht 

in die eidgenössische Berufung gegen den Entscheid vom 29. November 2006 des Verwaltungsgerichts des Kantons Thurgau, 

 

in Erwägung, 

dass auf das vor dem Inkrafttreten des Bundesgesetzes vom 17. Juni 2005 über das Bundesgericht (BGG) am 1. Januar 2007 eingeleitete Verfahren das alte Recht (Bundesgesetz vom 16. Dezember 1943 über die Organisation der Bundesrechtspflege, nachstehend: OG) Anwendung findet (Art. 132 Abs. 1 BGG), 

dass die Berufungskläger den ihnen mit (ihr Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wegen Aussichtslosigkeit der Berufung abweisendem, Art. 152 Abs. 1 OG) Beschluss vom 16. Januar 2007 samt Formular auferlegten Kostenvorschuss nicht geleistet haben, weshalb androhungsgemäss auf die Berufung nicht einzutreten ist (Art. 150 Abs. 4 OG) und die solidarisch haftenden (Art. 156 Abs. 7 OG) Berufungskläger kostenpflichtig werden (Art. 156 Abs. 1 OG), 

 

im Verfahren nach Art. 36a OG erkannt: 

1. 

Auf die Berufung wird nicht eingetreten. 

2. 

Die Gerichtsgebühr von Fr. 500.-- wird den Berufungsklägern unter Solidarhaft auferlegt. 

3. 

Dieses Urteil wird den Berufungsklägern und dem Verwaltungsgericht des Kantons Thurgau schriftlich mitgeteilt. 

Lausanne, 15. Februar 2007 

Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

Der Präsident:                Der Gerichtsschreiber: