# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 2f77f56a-adf5-5cc1-9c77-03836f187e84
**Source:** Schwyz (SZ)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2023-02-10
**Language:** de
**Title:** Schwyz Kantonsgericht Beschwerdekammer 10.02.2023 BEK 2022 174
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/SZ_Gerichte/SZ_KG_004_BEK-2022-174_2023-02-10.html

## Full Text

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\n       	Kantonsgericht Schwyz

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\n   Beschluss vom 10. Februar 2023
\n   BEK 2022 174 und 175
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\n      	Mitwirkend

\n      	Kantonsgerichtsvizepräsident lic. iur. Stefan Weber,
Kantonsrichterinnen Clara Betschart und lic. iur. Ilaria Beringer,
Gerichtsschreiber lic. iur. Mathis Bösch.

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\n      	In Sachen

\n      	A.________,
Privatklägerin und Beschwerdeführerin,
vertreten durch Rechtsanwalt B.________,
 
gegen
 
1. C.________,
 Beschuldigte und Beschwerdegegnerin,
2.  D.________,
 Beschuldigter und Beschwerdegegner,
3. Staatsanwaltschaft, 2. Abteilung, Postfach 1201, 6431 Schwyz,
 Strafverfolgungsbehörde und Beschwerdegegnerin,
 vertreten durch Staatsanwalt E.________,

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\n      	betreffend

\n      	Nichtanhandnahme Strafverfahren

\n     \n    \n   \n   (Beschwerde gegen die Verfügungen der Staatsanwaltschaft vom 9. Dezember 2022, SU 2022 10257 und 10258);-
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\n   hat die Beschwerdekammer,
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\n    nachdem sich ergeben und in Erwägung:
\n   1. Mit E-Mail vom 6. Juni 2022 wandte sich die Beschwerdeführerin an die Kantonspolizei zwecks Anzeige einer Aufzeichnung eines Gesprächs vom 26. April 2022 zwischen ihr und den Beschuldigten (U-act. 8.1.001 S. 3 i.V.m. U-act. 8.1.006). Sie wurde am 6. August 2022 polizeilich befragt (U-act. 8.1.002), wobei sie das fragliche Gespräch neu auf den 28. April 2022 datierte und Strafantrag wegen „unbefugtes Aufnehmen von Gesprächen“ und „aller in Frage kommenden Straftatbeständen des Vorfalls“ stellte (U-act. 8.1.005). Die Beschuldigten wurden am 9. November 2022 ebenfalls polizeilich befragt (U-act. 8.1.003 f.). Mit separaten Verfügungen vom 9. Dezember 2022 entschied die Staatsanwaltschaft gegen die Beschuldigten keine Strafuntersuchung betreffend