# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** e3787a34-3af3-58be-b620-9673f3d3f473
**Source:** Zürich (ZH)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2025-10-15
**Language:** de
**Title:** Zürich Obergericht Zivilkammern 15.10.2025 RT250161
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/ZH_Obergericht/ZH_OG_001_RT250161_2025-10-15.pdf

## Full Text

Obergericht des Kantons Zürich
I. Zivilkammer 

Geschäfts-Nr.: RT250161-O/U

Mitwirkend: Oberrichter lic. iur. A. Huizinga, Vorsitzender, Oberrichterin 

Dr. S. Janssen und Oberrichterin lic. iur. B. Schärer 

sowie Gerichtsschreiberin MLaw N. Paszehr

Beschluss vom 15. Oktober 2025

in Sachen

A._____,
Gesuchsgegner und Beschwerdeführer

gegen

B._____ AG,
Gesuchstellerin und Beschwerdegegnerin

betreffend Rechtsöffnung

Beschwerde gegen ein Urteil des Einzelgerichts am Bezirksgericht 
Winterthur vom 11. August 2025 (EB250255-K)

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Erwägungen:

1. Mit Urteil vom 11. August 2025 erteilte die Vorinstanz der Gesuchstellerin und 

Beschwerdegegnerin (fortan Gesuchstellerin) in der Betreibung Nr. 1 des Betrei-

bungsamtes Seuzach (Zahlungsbefehl vom 1. April 2025) provisorische Rechtsöff-

nung für Fr. 96'908.98 sowie die Kosten und Entschädigung gemäss Ziff. 2 bis 4 

des Urteils. Im Mehrbetrag (Rundungsbetrag, Auflösungsgebühren und Zahlungs-

befehlskosten) wurde das Rechtsöffnungsbegehren der Gesuchstellerin abgewie-

sen. Die Entscheidgebühr von Fr. 500.– wurde dem Gesuchsgegner und Be-

schwerdeführer (fortan Gesuchsgegner) auferlegt und dieser wurde verpflichtet, 

der Gesuchstellerin eine Parteientschädigung von Fr. 200.– zu bezahlen (Urk. 9 

S. 11 f. = Urk. 13 S. 11 f.).

2. Dagegen erhob der Gesuchsgegner mit Eingabe vom 21. August 2025 (Da-

tum des Poststempels: 22. August 2025) fristgerecht (vgl. Art. 321 Abs. 1 ZPO und 

Urk. 10) Beschwerde (Urk. 12).

3. Mit Eingabe vom 26. September 2025 (Datum des Poststempels: 29. Septem-

ber 2025), eingegangen am 30. September 2025, zog der Gesuchsgegner seine 

Beschwerde zurück (Urk. 18). Das Verfahren ist entsprechend abzuschreiben 

(Art. 241 Abs. 3 ZPO).

4. Die Entscheidgebühr für das Beschwerdeverfahren ist in Anwendung von 

Art. 48 i.V.m. Art. 61 Abs. 1 GebV SchKG auf Fr. 350.– festzusetzen. Die Gerichts-

kosten sind ausgangsgemäss dem Gesuchsgegner aufzuerlegen (Art. 106 Abs. 1 

ZPO). Parteientschädigungen sind im Beschwerdeverfahren keine zuzusprechen, 

dem Gesuchsgegner infolge seines Unterliegens, der Gesuchstellerin mangels re-

levanter Umtriebe (vgl. Art. 95 Abs. 3 und Art. 106 Abs. 1 ZPO).

Es wird beschlossen:

1. Das Beschwerdeverfahren wird abgeschrieben.

2. Die zweitinstanzliche Entscheidgebühr wird auf Fr. 350.– festgesetzt.

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3. Die Kosten für das zweitinstanzliche Verfahren werden dem Gesuchsgegner 

auferlegt.

4. Für das zweitinstanzliche Verfahren werden keine Parteientschädigungen zu-

gesprochen.

5. Schriftliche Mitteilung an die Parteien, an die Gesuchstellerin unter Beilage 

der Doppel bzw. Kopien von Urk. 12, Urk. 18 und Urk. 19/1, sowie an die Vor-

instanz, je gegen Empfangsschein.

Die erstinstanzlichen Akten gehen nach unbenütztem Ablauf der Rechtsmit-

telfrist an die Vorinstanz zurück.

6. Eine Beschwerde gegen diesen Entscheid an das Bundesgericht ist innert 
30 Tagen von der Zustellung an beim Schweizerischen Bundesgericht, 
1000 Lausanne 14, einzureichen. Zulässigkeit und Form einer solchen Be-

schwerde richten sich nach Art. 72 ff. (Beschwerde in Zivilsachen) oder 

Art. 113 ff. (subsidiäre Verfassungsbeschwerde) in Verbindung mit Art. 42 

des Bundesgesetzes über das Bundesgericht (BGG).

Dies ist ein Endentscheid im Sinne von Art. 90 BGG. Es handelt sich um eine vermö-
gensrechtliche Angelegenheit. Der Streitwert beträgt Fr. 96'908.98. Die Beschwerde an 
das Bundesgericht hat keine aufschiebende Wirkung. Hinsichtlich des Fristenlaufs gelten 
die Art. 44 ff. BGG.

Zürich, 15. Oktober 2025

Obergericht des Kantons Zürich
I. Zivilkammer

Die Gerichtsschreiberin:

MLaw N. Paszehr
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