# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 6cc4ea65-64a4-5a71-9a4a-ada637a891fd
**Source:** Bundesverwaltungsgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2020-02-13
**Language:** de
**Title:** Bundesverwaltungsgericht 13.02.2020 BVGE 2020 VII/4
**Docket/Reference:** BVGE-2020-VII-4
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BVGE_001_BVGE-2020-VII-4_2020-02-13

## Full Text

Personnes relevant du domaine de l&#39;asile | Erteilung
einer Aufenthaltsbewilligung an einen Asylsuchenden aufgrund eines schwerwiegenden persönlichen
Härtefalls. Kognition des Bundesverwaltungsgerichts. Auslegung von Art. 14 Abs. 2 AsylG.
Zustimmung durch die Bundesbehörde und Parteistellung.
			

			

				Art. 14 Abs. 2 und Abs. 4, Art. 106, aArt. 110a
AsylG. Art. 30 Abs. 1 Bst. b AIG. Art. 49, Art. 65 Abs. 2 VwVG. Art. 83
Bst. c Ziff. 2, Bst. d Ziff. 1 und Ziff. 2 BGG. Art. 30a,
Art. 31 VZAE.
			

			

				1.      Unterschiedliche
Kognition des Bundesverwaltungsgerichts im Asyl- und Ausländerrecht hinsichtlich der Angemessenheit.
Praxis des Bundesverwaltungsgerichts (E. 2 und 3).
			

			

				2.      Einheitliche Auslegung
der verschiedenen Härtefälle und Zurechnung von Art. 14 Abs. 2 AsylG zum Ausländerrecht
(E. 4).
			

			

				3.      Besondere Natur
des Zustimmungsverfahrens von Art. 14 Abs. 2 AsylG und Parteistellung (E. 5).
			

			

2021-06-11T09:21:01Z