# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 2f904cc6-3172-5755-a98e-4abbded6f88d
**Source:** St. Gallen (SG)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2023-11-07
**Language:** de
**Title:** St.Gallen Sonstiges 07.11.2023 UV 2023/42
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/SG_Publikationen/SG_KGN_999_UV-2023-42_2023-11-07.pdf

## Full Text

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St.Galler Gerichte

Fall-Nr.: UV 2023/42

Stelle: Versicherungsgericht

Rubrik: UV - Unfallversicherung

Publikationsdatum: 20.12.2023

Entscheiddatum: 07.11.2023

Entscheid Versicherungsgericht, 07.11.2023
Art. 6 UVG; Unfallkausalität und Leistungseinstellung. Eine Unfallkausalität 
der Rotatorenmanschettenläsion ist nicht überwiegend wahrscheinlich 
nachgewiesen. Die erfolgte Leistungseinstellung (rund 3 Monate nach dem 
Unfallereignis) ist in Bezug auf die (zu diesem Zeitpunkt abgeheilte) 
Ellbogenkontusion nicht zu beanstanden. Abweisung der Beschwerde 
(Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 7. 
November 2023, UV 2023/42).

Entscheid vom 7. November 2023

Besetzung

Präsidentin Christiane Gallati Schneider, Versicherungsrichterin Mirjam Angehrn und 

Versicherungsrichter Michael Rutz; a.o. Gerichtsschreiberin Lea Schneider

Geschäftsnr.

UV 2023/42

Parteien

A.___,

Beschwerdeführer,

vertreten durch Rechtsanwalt MLaw Mark A. Glavas, Advokatur Glavas AG, 

Dorfstrasse 33, 9313 Muolen,

gegen

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Helsana Unfall AG, Recht & Compliance, Postfach, 8081 Zürich Helsana,

Beschwerdegegnerin,

Gegenstand

Versicherungsleistungen

Sachverhalt

A.  

A.___ (nachfolgend: Versicherter) war seit 1. März 2020 als Chauffeur bei der B.___ 

AG tätig und dadurch obligatorisch bei der Helsana Unfall AG (nachfolgend: Helsana) 

gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen versichert. Am 21. Januar 2022 

meldete die Arbeitgeberin der Helsana einen Unfall des Versicherten vom 

24. Dezember 2021. Der Versicherte sei auf dem Bauernhof eines Milchlieferanten auf 

dem Eis ausgerutscht und hingefallen. Als Verletzung wurde eine Prellung des linken 

Oberarms angegeben. Die medizinische Erstbehandlung sei bei der Medizinischen 

Zentrum C.___ GmbH erfolgt (UV-act. 1).

A.a. 

Aus den von der Helsana angeforderten medizinischen Unterlagen ergibt sich 

Folgendes: Am 30. Dezember 2021 war – auf Zuweisung von Dr. med. D.___, 

Fachärztin für Allgemeine Innere Medizin (bei der sich der Versicherte gemäss den erst 

später vorliegenden Unterlagen am 29. Dezember 2021 erstmals vorgestellt hatte 

[vgl. UV act. 20 und act. G 1.3-2 f.; vgl. auch nachstehend Sachverhalt B.a und C.a]) – 

im Röntgeninstitut E.___, ein MRT-Untersuch des linken Unterarms des Versicherten 

durchgeführt worden, da konventionell-radiologisch der Verdacht auf eine beidseitig 

dislozierte Fraktur des apikalen Unterarms bestanden hatte. Im dazugehörigen Bericht 

hatte der untersuchende Dr. med. F.___, Facharzt für Radiologie und Diagnostische 

Neuroradiologie, festgehalten, dass kein Frakturhinweis im Bereich des Unterarms 

vorliege (UV-act. 11-1).

A.b. 

Am 23. März 2022 führte Dr. F.___ – wiederum auf Zuweisung von Dr. D.___ – eine 

MRT-Arthrographie des linken Schultergelenks des Versicherten durch. Zur Indikation 

A.c. 

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hielt er fest, es handle sich um einen Status nach erfolgtem Sturz am 22. (korrekt: 24.) 

Dezember 2021. Damals hätten primär Schmerzen und ein Hämatom am Ellbogen 

bestanden, das MRT sei blande gewesen. Seit ca. vier Wochen würden progrediente, 

aktuell teilweise massive Schmerzen an der linken Schulter bestehen, auch nachts. 

Klinisch liege eine deutlich eingeschränkte Beweglichkeit vor. Es würden Blockaden 

auftreten, vor allem bei der Abduktion. Es stelle sich die Frage nach einer 

Rotatorenmanschetten- oder Gelenkläsion und es gäbe Hinweise auf ein Impingement. 

Die bildgebend erhobenen Befunde beurteilte Dr. F.___ als ausgedehnte Rupturen der 

Supraspinatus- und Infraspinatussehnen mit Sehnenretraktion um 3-4 cm sowie eine 

Ruptur der Subskapularissehne. Es lägen eine "Pulley-Läsion" mit medialisiertem 

Verlauf sowie eine Tendinose und interstitielle Einrisse der langen Bizepssehne vor. 

Überdies zeige sich eine leichtgradige Omarthrose, jedoch keine höhergradige 

Muskelatrophie (UV-act. 12).

Am 24. März 2022 überwies Dr. D.___ den Versicherten zur weiteren Beurteilung 

und Therapie an Dr. med. G.___, Facharzt für Orthopädische Chirurgie und 

Traumatologie des Bewegungsapparates, Orthopädie H.___. Im 

Überweisungsschreiben hielt Dr. D.___ fest, der Versicherte sei am 22. (korrekt: 24) 

Dezember 2021 auf Glatteis bei der Arbeit ausgerutscht und irgendwie auf den 

Ellbogen links gestürzt. Am 29. Dezember 2021 habe er sich bei ihr aufgrund eines 

wenig dolenten, jedoch massiven Hämatoms und einer Schwellung oberhalb des 

Ellbogens lateral links vorgestellt. Da konventionell-radiologisch eine Fraktur nicht habe 

ausgeschlossen werden können, sei noch ein MRT durchgeführt worden. Damals sei 

die Schulter links absolut kein Thema gewesen. Schmerzen seien erst im Laufe der 

letzten Wochen aufgetreten. Diese seien deutlich progredient und zwar so, dass der 

Arm nicht mehr richtig belastet werden und der Versicherte trotz Analgesie nicht mehr 

schlafen könne. In einem jetzigen MRT hätten sich verschiedene Verletzungen der 

Rotatorenmanschette gezeigt (UV-act. 13).

A.d. 

Dr. G.___ hielt in seinem Bericht vom 6. April 2022 zu der von ihm erfolgten 

Untersuchung unter anderem Folgendes fest: Der Versicherte habe ihm gegenüber 

angegeben, Ende Dezember 2021 ein Kontusions- und Distorsionstrauma im Bereich 

der linken Schulter erlitten zu haben. Unter anderem habe er sich eine ausgedehnte 

Kontusion des linken Ellbogengelenks zugezogen. Initial hätte keine 

A.e. 

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Beschwerdesymptomatik im Bereich der linken Schulter im Vordergrund gestanden. 

Diese sei erst innerhalb der letzten Wochen aufgetreten. Seit Februar 2022 hätten die 

Beschwerden zugenommen und liege auch ein deutliches Kraft- und Bewegungsdefizit 

vor. Aufgrund seiner klinischen Untersuchung sowie der MRT Bildgebung vom 

23. März 2022 kam Dr. G.___ zu dem Schluss, es liege eine ausgedehnte 

Rotatorenmanschettenruptur im Sinne einer Massenruptur vor. Er empfehle dem 

Versicherten eine operative Intervention im Sinne eines Rekonstruktionsversuchs. Der 

Heilungserfolg dieses Rekonstruktionsversuchs könne nicht versprochen werden. 

Insgesamt zeige sich bereits das Bild einer sogenannten Cuff-Arthropathie. Erst 

intraoperativ könne entschieden werden, ob eine Rekonstruktion möglich sei. Es müsse 

jedoch davon ausgegangen werden, dass eine vollständige Rekonstruktion innerhalb 

der nächsten drei bis sechs Monate nicht mehr erfolgreich durchgeführt werden könne. 

Der Versicherte habe angegeben, diesen Eingriff mit entsprechendem längerfristigen 

Ausfall (4-6 Monate) aus beruflichen Gründen nicht durchführen lassen zu können. Aus 

diesem Grund sei eine klinische Verlaufskontrolle vereinbart worden, um die Situation 

nochmals zu besprechen (UV-act. 4).

Am 21. Februar 2023 beurteilte der beratende Arzt der Helsana, Dr. med. I.___, 

Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates, 

den Fall des Versicherten. Er hielt fest, das Ereignis vom 24. Dezember 2021 habe nach 

Kenntnis der medizinischen Berichte und der bildgebenden Befunde am linken 

Ellbogen zu keinen strukturell traumatischen Läsionen geführt und diagnostizierte 

entsprechend einen Status nach Kontusion des linken Ellbogens. Diese Diagnose stehe 

überwiegend wahrscheinlich in einem natürlichen Kausalzusammenhang zu dem 

Ereignis vom 24. Dezember 2021. In Bezug auf den linken Ellbogen sei der 

medizinische Endzustand nach allgemeiner ärztlicher Erfahrung per 30. Dezember 2021 

erreicht gewesen. Hinsichtlich des linken Schultergelenks, das zum Zeitpunkt des 

Ereignisses keine Beschwerden verursacht habe, könnten die ab ca. März 2022 

erstmals aufgetretenen Beschwerden weder in einen kausalen noch in einen zeitlichen 

Zusammenhang zum Unfallereignis gebracht werden. Unter Annahme einer 

traumatischen Schulterverletzung, wie im MRT beschrieben, wären sofortige 

Beschwerden und vor allem rasch einsetzende und eindrückliche Funktionsdefizite des 

A.f. 

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B.  

linken Schultergelenks zu erwarten gewesen, die zu einem sofortigen ärztlichen 

Kontakt geführt hätten (UV-act. 15).

Mit Verfügung vom 28. Februar 2023 stellte die Helsana fest, dass hinsichtlich des 

linken Schultergelenks die ab ca. März 2022 erstmals aufgetretenen Beschwerden 

weder in einen kausalen noch in einen zeitlichen Zusammenhang zum Unfallereignis 

gebracht werden könnten. Entgegenkommend und ohne Präjudiz für eine künftige 

Anspruchsauslösung würde die Helsana jedoch die Leistungen für die MRT-

Untersuchung der linken Schulter vom 23. März 2022 übernehmen. Bezüglich der 

Ellbogenbeschwerden links sei ein Zusammenhang zum Unfall nicht mehr 

nachgewiesen, weshalb ab 24. März 2022 kein Anspruch mehr auf Leistungen aus der 

Unfallversicherung bestehe (UV-act. 17).

A.g. 

Gemäss Aktenverzeichnis der Helsana ging bei ihr am 7. März 2023 das am 

16. Februar 2023 angeforderte (vgl. UV-act. 7) Arztzeugnis UVG von Dr. D.___ vom 

2. März 2023 ein. In diesem hatte Dr. D.___ unter anderem festgehalten, die 

Erstbehandlung bei ihr sei am 29. Dezember 2022 erfolgt. Der Versicherte habe 

angegeben, bei Glatteis auf den Ellbogen links gestürzt zu sein. Primär habe vor allem 

eine Verletzung des Ellbogens mit massivem Hämatom bestanden. Beschwerden an 

der Schulter seien erst später aufgetreten. Dort sei die Diagnose einer 

Rotatorenmanschetten-Massenläsion gestellt worden. Bezüglich der Befunde hatte 

Dr. D.___ auf die MRT-Untersuchungen von Ellbogen und Schulter links verwiesen. 

Aufgrund des Röntgenbefunds des Ellbogens habe primär der Verdacht auf eine 

Fraktur bestanden, welche dann aber mittels MRT habe ausgeschlossen werden 

können. Als Ursache der aktuellen Beschwerden hatte Dr. D.___ einen Unfall 

angegeben. Es hätte eine 100 %-ige Arbeitsunfähigkeit bestanden, der Versicherte 

habe aber nicht krankgeschrieben werden wollen. Die Behandlung sei noch nicht 

abgeschlossen und der Behandlungsabschluss sei noch offen (UV-act. 20).

B.a. 

Am 8. März 2023 erhob die Assura als zuständiger Krankenversicherer des 

Versicherten vorsorglich Einsprache gegen die Verfügung vom 28. Februar 2023 und 

ersuchte gleichzeitig um Akteneinsicht (UV-act. 23).

B.b. 

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Mit Datum vom 29. März 2023 liess auch der Versicherte gegen die Verfügung der 

Helsana vom 28. Februar 2023 über seinen Rechtsvertreter, Rechtsanwalt Mark A. 

Glavas, vorsorglich Einsprache erheben. Der Versicherte machte geltend, die linken 

Schulterbeschwerden seien auf den Unfall vom 24. Dezember 2021 zurückzuführen, 

weshalb hierfür die Helsana die Versicherungsleistungen zu erbringen habe. Auch die 

linken Ellbogenbeschwerden seien noch immer auf diesen Unfall zurückzuführen, 

zumal der Status quo sine noch nicht eingetreten sei. Es würden zumindest gewichtige 

Zweifel an der Beurteilung des medizinischen Dienstes der Helsana bestehen. Diese 

werde ersucht, eine neutrale Begutachtung zur Frage der natürlichen Kausalität in 

Auftrag zu geben und hernach neu zu entscheiden. Ansonsten müsse eine Verletzung 

des Untersuchungsgrundsatzes gerügt werden. Abschliessend wurde um die 

Zustellung der Akten sowie die Ansetzung einer Frist zur ergänzenden 

Einsprachebegründung gebeten (UV-act. 27).

B.c. 

Am 31. März 2023 zog die Assura ihre Einsprache gegen die Verfügung vom 

28. Februar 2023 zurück (UV-act. 28).

B.d. 

Mit Datum vom 4. Mai 2023 liess der Versicherte durch seinen Rechtsvertreter 

eine ergänzende Einsprachebegründung einreichen (UV-act. 31). Dieser legte er eine 

Beurteilung von Dr. G.___ vom 14. April 2023 bei (UV-act. 30) und führte aus, der 

Facharzt komme darin zu dem Schluss, dass die Rotatorenmanschettenruptur mit 

überwiegender Wahrscheinlichkeit auf den Unfall zurückzuführen sei. Entsprechend 

werde die Helsana höflich ersucht, die Unfallversicherungsleistungen für den linken 

Ellbogen und die Schulterbeschwerden weiterhin zu übernehmen. Sollte die Helsana 

wider Erwarten noch Zweifel haben, seien zumindest weitergehende Abklärungen 

notwendig. Aufgrund der Beurteilung von Dr. G.___ bestünden sicherlich gewichtige 

Zweifel an der Beurteilung des medizinischen Dienstes der Helsana. Der Beurteilung 

von Dr. G.___ vom 14. April 2023 ist zu entnehmen, dass dieser den Versicherten auf 

hausärztliche Zuweisung am 6. April 2022 in der Sprechstunde beurteilt hatte. Der 

Versicherte und auch die Hausärztin hätten angegeben, dass der Versicherte am 22. 

(korrekt: 24.) Dezember 2021 ein Kontusions- und Distorsionstrauma des linken 

Schultergelenks erlitten habe. Man habe dann auch einen Bluterguss diagnostiziert und 

entsprechende Behandlungen eingeleitet. Aufgrund der persistierenden 

Beschwerdesymptomatik sei am 23. März 2022 die MRT-Untersuchung durchgeführt 

B.e. 

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worden. Der Versicherte berichte über eine direkte Schmerzhaftigkeit im Bereich der 

linken Schulter nach dem Sturzereignis und eine erhebliche Funktionseinschränkung. 

Das Trauma sei gemäss Angaben und Dokumentation adäquat, um eine 

entsprechende Rotatorenmanschettenläsion zu verursachen. Die MRT-Untersuchung 

des linken Schultergelenks habe auch eine ausgedehnte Ruptur der Supra- und 

Infraspinatussehne mit deutlicher Retraktion gezeigt. Gleichzeitig hätten keine 

relevanten höhergradigen Muskelatrophien nachgewiesen werden können. Diese 

fettigen Atrophien wären jedoch zu erwarten gewesen, sofern es sich um eine 

degenerative Veränderung gehandelt hätte. Ausserdem sei das Alter des Versicherten 

(__ Jahre zum Zeitpunkt des Unfallereignisses) als zu jung einzustufen, um an einer 

degenerativen Rotatorenmanschettenläsion dieses Ausmasses zu erkranken. Aus 

diesem Grund sei aus orthopädisch-medizinischer Sicht für ihn die 

Rotatorenmanschettenläsion überwiegend wahrscheinlich unfallkausal (UV-act. 30-1).

Am 9. Mai 2023 gab Dr. I.___ im Auftrag der Helsana eine erneute Stellungnahme 

ab. Er führte aus, dass das Unfallereignis grundsätzlich nicht geeignet sei, eine 

traumatische Rotatorenmanschettenruptur herbeizuführen. Nach Kenntnis des 

Hergangs sei der Versicherte primär auf den linken Ellbogen gestürzt. Zu einer 

Schulterkontusion links mit entsprechender Symptomatik und 

Funktionseinschränkungen des Schultergelenks liesse sich hingegen in den 

medizinischen Unterlagen kein Wort finden. Dies würde auch die Hausärztin, Dr. D.___, 

mit Schreiben vom 24. März 2022 bestätigen. Deshalb könne nur eine indirekte 

Krafteinwirkung auf das Schultergelenk diskutiert werden. Dass hieraus eine 

schwerwiegende Verletzung der Rotatorenmanschette mit traumatischen Läsionen der 

Rotatorenmanschettensehnen und eine traumatische Pulley-Läsion resultieren würden, 

sei aus medizinscher Sicht nicht ansatzweise vorstellbar. Das MRT dokumentiere 

hingegen für einen __-Jährigen massive degenerative Veränderungen fast im gesamten 

Gelenk. Mit diesen Veränderungen habe sich Dr. G.___ nicht im Ansatz kritisch 

auseinandergesetzt. Vielmehr ignoriere er diese mit nicht korrekten Aussagen zu der 

hier vorliegenden Muskelatrophie und der fettigen Atrophie der 

Rotatorenmanschettenmuskeln. Der Nachweis dieser Veränderungen schliesse einen 

kausalen Zusammenhang zum Unfallereignis weitgehend aus. Es wäre bei diesem 

Unfallmechanismus eher eine traumatische SLAP-Läsion mit Nachweis eines 

B.f. 

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C.  

Erwägungen

1.  

Kontusionsödems zu erwarten gewesen. Die Beurteilung von Dr. G.___ vom 14. April 

2023 enthalte keine neuen medizinischen Aspekte, welche zu einer Änderung der 

bisherigen Stellungnahme führe. Es bleibe bei der Beurteilung vom 21. Februar 2023 

(UV-act. 32).

Mit Einspracheentscheid vom 25. Mai 2023 wies die Helsana die Einsprache des 

Versicherten gestützt auf die Beurteilungen ihres beratenden Arztes ab.

B.g. 

Mit Beschwerde vom 29. Juni 2023 beantragte der Versicherte (nachfolgend: 

Beschwerdeführer), weiterhin vertreten durch Rechtsanwalt Glavas, die Aufhebung des 

Einspracheentscheids und die Rückweisung der Streitsache zu weiteren Abklärungen 

(insbesondere einer Begutachtung) an die Helsana (nachfolgend: 

Beschwerdegegnerin); unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zuzüglich 7.7 % 

Mehrwertsteuer zu Lasten der Beschwerdegegnerin (act. G 1). Zusammen mit der 

Beschwerde reichte der Beschwerdeführer unter anderem die Behandlungseinträge 

von Dr. D.___ für den Zeitraum vom 29. Dezember 2021 bis 2. März 2023 ein (act. G 

1.3).

C.a. 

Mit Beschwerdeantwort vom 14. Juli 2023 beantragte die Beschwerdegegnerin 

die Abweisung der Beschwerde vom 29. Juni 2023. Zur Begründung verwies sie 

vollumfänglich auf den angefochtenen Einspracheentscheid (act. G 3).

C.b. 

Mit Eingabe vom 30. August 2023 verzichtete der Beschwerdeführer auf eine 

Replik, da die Beschwerdegegnerin bloss auf den Einspracheentscheid verwiesen habe 

(act. G 6).

C.c. 

Anfechtungsgegenstand des vorliegenden Verfahrens bildet der 

Einspracheentscheid vom 25. Mai 2023 (UV-act. 33). Dem Einspracheentscheid liegt 

die Verfügung vom 28. Februar 2023 zu Grunde (UV-act. 17). In der Verfügung wurde in 

Bezug auf die gesundheitlichen Beschwerden am linken Ellbogen eine 

Leistungseinstellung per 23. März 2022 festgelegt. Aus der Verfügungsbegründung 

1.1. 

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2.  

geht überdies hervor, dass die Beschwerdegegnerin eine Unfallkausalität der 

linksseitigen Schulterbeschwerden bzw. der Rotatorenmanschettenläsion und mithin 

eine Leistungspflicht in diesem Zusammenhang von Grund auf verneint. Gegenstand 

der Verfügung vom 28. Februar 2023 war somit einerseits die Leistungseinstellung 

hinsichtlich der Ellbogenbeschwerden und andererseits die Verneinung einer 

Leistungspflicht in Bezug auf die Schulterbeschwerden. Damit übereinstimmend stellte 

der Rechtsvertreter des Beschwerdeführers in der vorsorglichen Einsprache vom 

29. März 2023 den Antrag, dem Beschwerdeführer seien die 

Unfallversicherungsleistungen für den linken Ellbogen und die linke Schulter weiterhin 

zu erbringen, da die linksseitigen Schulterbeschwerden auf das Unfallereignis vom 

24. Dezember 2021 zurückzuführen seien und mit Blick auf die linksseitigen Ellbogen­

beschwerden der Status quo sine/ante noch nicht eingetreten sei (UV-act. 27-1). Im 

Einspracheentscheid sowie im vorliegenden Verfahren äusserten sich die Parteien im 

Wesentlichen noch zur Unfallkausalität der Schulterverletzungen bzw. dem Fehlen einer 

solchen.

Vorliegend strittig und zu prüfen ist somit zum einen die Leistungspflicht der 

Beschwerdegegnerin hinsichtlich der linksseitigen Schulterbeschwerden bzw. der 

Rotatorenmanschettenläsion, wobei die Unfallkausalität dieser Gesundheitsschäden 

umstritten ist. Zum anderen ist die Rechtmässigkeit der Leistungseinstellung im 

Zusammenhang mit den Ellbogenbeschwerden links per 23. März 2022 zu prüfen.

1.2. 

Der Unfallversicherer hat bei Vorliegen eines Unfalls gemäss Art. 4 des 

Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG; SR 

830.1) für einen Gesundheitsschaden nur insoweit Leistungen zu erbringen, als dieser 

in einem natürlichen und adäquaten Kausalzusammenhang zum versicherten Ereignis 

steht (vgl. Art. 6 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Unfallversicherung [UVG; 

SR 832.20]; André Nabold, N 48 ff. zu Art. 6, in: Marc Hürzeler/Ueli Kieser [Hrsg.], 

Bundesgesetz über die Unfallversicherung, Kommentar zum schweizerischen 

Sozialversicherungsrecht, 2018 [nachfolgend zitiert: KOSS UVG]; Irene Hofer, N 63 ff. 

zu Art. 6, in: Ghislaine Frésard-Fellay/Susanne Leuzinger/Kurt Pärli [Hrsg.], 

Unfallversicherungsgesetz, Basler Kommentar, 2019 [nachfolgend zitiert: BSK UVG]; 

Alexandra Rumo-Jungo/André Pierre Holzer, Bundesgesetz über die 

Unfallversicherung, in: Erwin Murer/Hans-Ulrich Stauffer [Hrsg.], Rechtsprechung des 

Bundesgerichts zum Sozialversicherungsrecht, 4. Aufl. 2012, S. 53 ff.). Ursachen im 

Sinne des natürlichen Kausalzusammenhangs sind alle Umstände, ohne deren 

Vorhandensein die gesundheitliche Beeinträchtigung nicht oder nicht in gleicher Weise 

2.1. 

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oder nicht zur gleichen Zeit eingetreten wäre. Für die Bejahung des natürlichen 

Kausalzusammenhangs ist nicht erforderlich, dass ein Unfall die alleinige oder 

unmittelbare Ursache gesundheitlicher Störungen ist; es genügt, dass das schädigende 

Ereignis zusammen mit anderen Faktoren für die Schädigung verantwortlich, d. h. 

zumindest teilkausal ist, der Unfall mit anderen Worten nicht weggedacht werden kann, 

ohne dass auch die eingetretene gesundheitliche Störung entfiele. Ein adäquater 

Kausalzusammenhang liegt vor, wenn ein Ereignis nach dem gewöhnlichen Lauf der 

Dinge und der allgemeinen Lebenserfahrung an sich geeignet ist, einen Erfolg von der 

Art des eingetretenen herbeizuführen, der Eintritt dieses Erfolges also durch das 

Ereignis allgemein als begünstigt erscheint (BGE 129 V 181 E. 3.1 f. und 117 V 376 ff. 

E. 3a und 4a; SVR 2007 UV Nr. 28 S. 96 f., U 413/05, E. 4.1 mit Hinweisen; Rumo-

Jungo/Holzer, a. a. O., S. 53 und 57). Für die Beantwortung der Tatfrage nach dem 

Bestehen natürlicher Kausalzusammenhänge im Bereich der Medizin ist das Gericht in 

der Regel auf Angaben ärztlicher Expertinnen und Experten angewiesen. Die Frage 

nach dem adäquaten Kausalzusammenhang ist demgegenüber eine Rechtsfrage, die 

vom Gericht nach den von Doktrin und Praxis entwickelten Regeln zu beurteilen ist 

(KOSS UVG-Nabold, N 53 und 59 zu Art. 6; BSK UVG-Hofer, N 65 f. und N 74 zu Art. 6; 

Rumo-Jungo/Holzer, a. a. O., S. 54 f. und 58). Im Bereich klar ausgewiesener 

organischer Unfallfolgen im Sinne von nachweisbaren strukturellen Veränderungen 

spielt die Adäquanz als rechtliche Eingrenzung der sich aus dem natürlichen 

Kausalzusammenhang ergebenden Haftung des Unfallversicherers praktisch keine 

Rolle, da sich hier die adäquate weitgehend mit der natürlichen Kausalität deckt (vgl. 

BGE 134 V 111 E. 2.1 und BGE 127 V 103 E. 5b/bb, je mit Hinweisen; SVR 2000 UV Nr. 

14 S. 45; BSK UVG-Hofer, N 80 zu Art. 6; Rumo-Jungo/Holzer, a. a. O., S. 58 f.).

Ist die Unfallkausalität einmal mit der erforderlichen Wahrscheinlichkeit 

nachgewiesen bzw. hat der Unfallversicherer seine Leistungspflicht für einen 

Gesundheitsschaden einmal anerkannt, so entfällt seine Leistungspflicht erst dann, 

wenn der Unfall nicht (mehr) die natürliche oder adäquate Ursache des 

Gesundheitsschadens darstellt. Die Leistungspflicht entfällt also erst dann, wenn der 

Gesundheitsschaden nur noch und ausschliesslich auf unfallfremden Ursachen beruht. 

Dies trifft zu, wenn entweder der (krankhafte) Gesundheitszustand, wie er unmittelbar 

vor dem Unfall bestanden hat (Status quo ante) oder aber derjenige Zustand, wie er 

sich nach dem schicksalsmässigen Verlauf eines krankhaften Vorzustands auch ohne 

Unfall früher oder später eingestellt hätte (Status quo sine), erreicht ist. Ebenso wie der 

leistungsbegründende natürliche Kausalzusammenhang muss das Dahinfallen jeder 

kausalen Bedeutung von unfallbedingten Ursachen eines Gesundheitsschadens mit 

dem Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit nachgewiesen sein. Die 

2.2. 

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3.  

blosse Möglichkeit gänzlich fehlender ursächlicher Auswirkungen des Unfalls genügt 

nicht (vgl. zum Ganzen Urteil des Bundesgerichts vom 8. Juli 2022, 8C_734/2021, 

E. 2.2.2 mit Hinweisen; RKUV 1994 Nr. U 206 S. 328 f. E. 3b mit Hinweisen; vgl. auch 

Rumo-Jungo/Holzer, a. a. O., S. 54).

Für das gesamte Verwaltungs- und Verwaltungsgerichtsverfahren gilt der 

Grundsatz der freien Beweiswürdigung (Art. 61 lit. c ATSG). Danach haben die 

urteilenden Instanzen die Beweise frei, d. h. ohne Bindung an förmliche Beweisregeln 

sowie umfassend und pflichtgemäss zu würdigen und alle Beweismittel unabhängig 

davon, von wem sie stammen, objektiv zu prüfen und danach zu entscheiden, ob die 

verfügbaren Unterlagen eine zuverlässige Beurteilung des streitigen Rechtsanspruchs 

gestatten. Hinsichtlich des Beweiswerts eines Arztberichts ist entscheidend, ob der 

Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, 

auch die beklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vorakten (Anamnese) 

abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Situation einleuchtet und 

ob die Schlussfolgerungen der Expertin oder des Experten begründet sind. 

Ausschlaggebend für den Beweiswert eines ärztlichen Gutachtens ist grundsätzlich 

weder die Herkunft noch die Bezeichnung der eingereichten oder in Auftrag gegebenen 

Stellungnahme als Bericht oder Gutachten (BGE 125 V 352 E. 3a mit Hinweisen). Auch 

Berichte und Gutachten, welche die Versicherungen während des 

Administrativverfahrens von ihren eigenen bzw. beratenden Ärzten und Ärztinnen 

einholen, können beweistauglich sein. An die Beweiswürdigung der Beurteilungen 

dieser Ärzte und Ärztinnen sind indes strenge Anforderungen zu stellen. Bestehen auch 

nur geringe Zweifel an deren Zuverlässigkeit und Schlüssigkeit, sind ergänzende 

Abklärungen vorzunehmen (BGE 135 V 469 f. E. 4.4. mit Hinweis; Urteil des 

Bundesgerichts vom 25. Juni 2018, 8C_281/2018, E. 3.2.2 mit Hinweisen). Die 

Rechtsprechung erachtet sodann reine Aktengutachten als beweiskräftig, sofern ein 

lückenloser Befund vorliegt und es im Wesentlichen nur um die fachärztliche 

Beurteilung eines an sich feststehenden medizinischen Sachverhalts geht, mithin die 

direkte ärztliche Befassung mit der versicherten Person in den Hintergrund rückt (Urteil 

des Bundesgerichts vom 24. März 2017, 8C_780/2016, E. 6.1).

2.3. 

Hinsichtlich der in der MRT-Untersuchung vom 23. März 2022 festgestellten 

Rupturen der Supraspinatus-, Infraspinatus- und Subskapularissehne sowie der Pulley-

Läsion an der linken Schulter verneint die Beschwerdegegnerin eine Unfallkausalität 

und mithin eine Leistungspflicht gestützt auf die Beurteilungen ihres beratenden Arztes 

Dr. I.___ vom 21. Februar und 9. Mai 2023 von Grund auf (UV-act. 15 und 32). Der 

3.1. 

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Beschwerdeführer beruft sich in diesem Zusammenhang hingegen im Wesentlichen auf 

die medizinisch-orthopädische Beurteilung seines behandelnden Arztes Dr. G.___ vom 

14. April 2023 (UV-act. 30).

Dr. I.___ verneint die Unfallkausalität der Rotatorenmanschettenläsion in seiner 

Beurteilung vom 21. Februar 2023 mit der Begründung, dass die Schulterbeschwerden 

erst ca. im März 2022 aufgetreten seien. Eine traumatische Schulterverletzung hätte 

hingegen zu sofortigen Beschwerden und Funktionsdefiziten geführt (UV-act. 15-2).

3.2. 

Das ist insofern nachvollziehbar und schlüssig als der zeitliche Zusammenhang 

einen bedeutsamen Umstand im Rahmen der Kausalitätsbeurteilung darstellt. So 

erscheint es naheliegend, dass eine beim Unfall erlittene Verletzung im Regelfall 

unmittelbar zu Schmerzen führt und im Anschluss an den Unfall oder zumindest 

unfallnah auch wahrgenommen und im Rahmen einer ärztlichen Untersuchung 

beschrieben wird. Nachfolgend schliesst der Heilungsprozess an, was bei normalem 

Verlauf zu einer stetigen Beschwerdeabnahme führt (vgl. Entscheide des 

Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 2. November 2022, UV 2021/74, 

E. 3.2, und vom 5. April 2022, UV 2021/54, E. 4.7.4). Aus diesem Grund hat das 

Bundesgericht – wenn auch im Zusammenhang mit Spätfolgen und Rückfällen – 

festgehalten, dass die Anforderungen an den Beweis des natürlichen 

Kausalzusammenhangs im Grad der Wahrscheinlichkeit strenger sind, je grösser der 

zeitliche Abstand zwischen dem Unfall und dem Eintritt bzw. der Objektivierung einer 

Schädigung ist (RKUV 1997 Nr. U 275 S. 191 E. 1c; Urteil des Bundesgerichts vom 

26. September 2008, 8C_102/2008, E. 2.2). Im Umkehrschluss ist daraus abzuleiten, 

dass das verzögerte Auftreten von Beschwerden grundsätzlich gegen eine 

Unfallkausalität derselben spricht. Dieser Grundsatz ist insbesondere in denjenigen 

Fällen zu beachten, in denen nach einer längeren Latenzzeit radiologisch nur Befunde 

erhoben werden konnten, welche verschiedene Ursachen – traumatische, degenerative 

oder krankhafte – haben können, wie dies erfahrungsgemäss bei 

Rotatorenmanschettenläsionen der Fall ist (vgl. dazu Alfred M. Debrunner, Orthopädie, 

Orthopädische Chirurgie, 4. Aufl. 2002, S. 628, 724 f., 728 ff.; Roche Lexikon, Medizin, 

5. Aufl. 2003, S. 1681; Pschyrembel, Klinisches Wörterbuch, 267. Aufl. 2017, S. 

1576 f.).

3.2.1. 

Soweit Dr. G.___ in seiner Beurteilung vom 14. April 2023 geltend macht, der 

Beschwerdeführer hätte – entgegen der Annahme von Dr. I.___ – unmittelbar nach dem 

Unfallereignis Schmerzen und Funktionseinschränkungen an der Schulter gehabt, kann 

ihm nicht gefolgt werden. Diese Aussage steht im Widerspruch zu seinem 

3.2.2. 

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Untersuchungsbericht vom 6. April 2022, in welchem er festhielt, dass der 

Beschwerdeführer ihm gegenüber ausgeführt habe, dass initial keine 

Beschwerdesymptomatik im Bereich der linken Schulter im Vordergrund gestanden 

habe. Diese sei erst innerhalb der letzten Wochen aufgetreten. Im Februar 2022 habe 

die Beschwerdesymptomatik zugenommen und seither liege ein deutliches Kraft- und 

Bewegungsdefizit vor (UV-act. 4; vgl. dazu auch die Indikation in UV-act.12-1). Auch 

gegenüber Dr. D.___ hatte der Beschwerdeführer offenbar keine Schulterschmerzen 

erwähnt, ansonsten zu erwarten gewesen wäre, dass sie diese insbesondere in ihren 

Behandlungseinträgen und auch dem Überweisungsschreiben vom 24. März 2022 an 

Dr. G.___ (UV-act. 13) erwähnt hätte. Zwar hatte Dr. D.___ gemäss ihrem 

Behandlungseintrag bei ihrer Untersuchung am 29. Dezember 2021 ein massives 

Hämatom von ca. Mitte Oberarm bis distalem Unterarm sowie eine Schwellung 

oberhalb des Ellbogens festgestellt (vgl. den Behandlungseintrag vom 29. Dezember 

2021 [act. G 1.3-2] sowie das Überweisungsschreiben vom 24. März 2022 [UV-act. 

13-1]), doch sind diese Befunde nicht im Bereich der Schulter zu lokalisieren. Die 

Behauptung des Beschwerdeführers, dass die Aussage von Dr. D.___, wonach sie zu 

Beginn der Behandlung keine Schulterverletzung habe feststellen können, nicht mit der 

von ihr erstellten Krankengeschichte übereinstimme (act. G 1-5 Ziff. 8), trifft demnach 

nicht zu. Dass zeitnah nach dem Unfallereignis keine Einschränkungen im 

Schulterbereich bestanden, wird auch dadurch unterstützt, dass Dr. D.___ im 

Behandlungseintrag vom 29. Dezember 2021 eine Bewegungseinschränkung des 

linken lateralen Ellbogens explizit verneint hatte (act. G 1.3-2). Es scheint 

unwahrscheinlich, dass in besagtem Zeitpunkt ebenfalls eine 

Bewegungseinschränkung der Schulter bestand, eine solche aber nicht auch erwähnt 

wurde. Schliesslich hielt Dr. D.___ auch im Arztzeugnis UVG vom 2. März 2023 explizit 

fest, dass die "Beschwerden [an der] Schulter erst später" aufgetreten seien (UV-

act. 20). Zusammengefasst sind Schmerzen und Funktionseinschränkungen im 

Schulterbereich zeitnah nach dem Unfallereignis – entgegen der Aussage von Dr. G.___ 

sowie dem impliziten Dafürhalten des Beschwerdeführers in der Beschwerdeschrift 

(vgl. act. G 1-3 Ziff. 2: "Da sich die Beschwerden des Versicherten nicht besserten 

bzw. er an zunehmenden Beschwerden im Bereich Oberarm/Schulter links litt [...]") – 

nicht überwiegend wahrscheinlich nachgewiesen.

Der vorliegende Beschwerdeverlauf (Auftreten von Schulterbeschwerden erst 

nach einer Latenzzeit von rund drei Monaten) spricht – wie auch Dr. I.___ überzeugend 

ausgeführt hat – gegen eine Unfallkausalität der Rotatorenmanschettenläsion.

3.2.3. 

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Soweit zwischen den Parteien bzw. Medizinern umstritten ist, wie der 

Unfallhergang genau ablief, d. h., ob die Schulter vom Sturz überhaupt tangiert war und 

falls ja, ob das Ereignis geeignet war, die Massenruptur der Rotatorenmanschette 

herbeizuführen (vgl. dazu insbesondere die Argumentation des Beschwerdeführers in 

der Beschwerdeschrift vom 29. Juni 2023 [act. G 1-8 Ziff. 8] sowie die verneinende 

Beurteilung von Dr. I.___ vom 9. Mai 2023 [UV-act. 32-1]), muss darauf nicht weiter 

eingegangen werden. Denn selbst wenn von einer Tangierung der Schulter beim Unfall 

ausgegangen würde, kommt dem Unfallhergang gemäss bundesgerichtlicher 

Rechtsprechung nämlich ohnehin keine übergeordnete Bedeutung zu, da dieser 

oftmals – wie auch im vorliegenden Fall, bei dem unfallnah keine weiteren Abklärungen 

dazu getätigt worden sind – nicht mehr rekonstruiert werden kann (vgl. Urteil des 

Bundesgerichts vom 16. Dezember 2021, 8C_167/2021, E. 4.1).

3.3. 

Aus dem Umstand, dass der Beschwerdeführer vor dem Unfallereignis keine 

Beschwerden an der linken Schulter gehabt habe (vgl. dazu die Gesprächsnotiz vom 

24. Februar 2023 [UV-act. 16]), kann der Beschwerdeführer sodann nichts zu seinen 

Gunsten ableiten. Eine solche "post hoc ergo propter hoc"-Argumentation (vgl. zu 

dieser beweisrechtlich untauglichen Formel BGE 119 V 340 ff. E. 2b/bb; vgl. ferner 

nebst vielen das Urteil des Bundesgerichts vom 17. April 2020, 8C_158/2020, E. 3.2) ist 

für sich allein nicht ergiebig und vermag eine Unfallkausalität der 

Rotatorenmanschettenläsion nicht überwiegend wahrscheinlich nachzuweisen.

3.4. 

Dr. G.___ macht in seiner Beurteilung vom 14. April 2023 überdies geltend, der 

Versicherte sei statistisch gesehen zu jung, um im Unfallzeitpunkt an einer 

degenerativen Rotatorenmanschettenläsion erkrankt zu sein (UV-act. 30-1). 

Statistische Werte allein vermögen aber im Einzelfall keinen Beweis zu erbringen. So 

besagt beispielsweise eine Studie, dass bei transmuralen 

Rotatorenmanschettenläsionen bei unter 50-jährigen in 79.2 % der Fälle (57/72 

Schultern) ein Trauma festgestellt wurde (Alexandre Lädermann et al., Degenerative 

oder traumatische Läsionen der Rotatorenmanschette, in: Schweizerisches 

Medizinforum 15-16/2019, S. 260 und 263). Im Umkehrschluss bedeutet dies, dass bei 

unter 50-jährigen in 20.8 % der Fälle (15/72 Schultern) kein Trauma, sondern eine 

krankheitsbedingte degenerative Ursache, festgestellt wurde. Folglich lässt das Alter 

des Beschwerdeführers keinen Rückschluss auf die Ätiologie der 

Rotatorenmanschettenläsion zu.

3.5. 

Hinsichtlich des Fehlens von höhergradigen fettigen Atrophien (vgl. dazu den MRT-

Befund vom 23. März 2022 [UV-act. 12-1]), welche laut Dr. G.___ bei einer 

degenerativen Veränderung zu erwarten wären (UV-act. 30-1), kann ihm nur insoweit 

3.6. 

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zugestimmt werden, als dass das Vorliegen von solchen gemäss Lädermann et. al. 

einen Hinweis auf den Ursprung einer Läsion der Rotatorenmanschette liefern kann. 

Aus der entsprechenden Publikation geht jedoch ebenfalls hervor, dass die Entstehung 

einer fettigen Atrophie – im Besonderen bei degenerativen Schäden – mehrere Jahre in 

Anspruch nehmen kann (a. a. O., S. 264). Mithin kann – umgekehrt – aus dem Fehlen 

einer höhergradigen fettigen Atrophie kein Rückschluss auf den Ursprung der 

Rotatorenmanschettenmassenruptur erfolgen (vgl. dazu bereits den Entscheid des 

Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 27. April 2023, UV 2022/11, E. 6.5).

An der Einschätzung der fehlenden Unfallkausalität der Gesundheitsschäden an 

der Schulter seitens Dr. I.___ vermag auch die pauschale Angabe eines "Unfalls" als 

Ursache der Gesundheitsschäden seitens Dr. D.___ in ihrem Arztzeugnis UVG keine 

Zweifel zu erwecken (UV-act. 20-1), zumal Ursache und Wirkung darin nicht diskutiert 

werden.

3.7. 

Soweit der Beschwerdeführer moniert, dass der Beschwerdegegnerin bzw. 

Dr. I.___ die Anamnese und das Unfallereignis nicht vollständig bekannt gewesen seien 

(act. G 1-2 Ziff. 3) und er im vorliegenden Verfahren überdies die Krankengeschichte 

von Dr. D.___ eingereicht hat (act. G 1-4 Ziff. 4 und G 1-5 Ziff. 6), ist nicht 

nachvollziehbar, was er damit genau meint und welche relevanten Erkenntnisse der 

Beschwerdegegnerin gefehlt haben sollen. Insbesondere gehen aus der 

Krankengeschichte von Dr. D.___ (act. G 1.3) keine neuen medizinischen Erkenntnisse 

hervor, vielmehr bestätigt diese die Angaben/Informationen in den übrigen 

medizinischen Akten (vgl. dazu insbesondere die vorstehenden Ausführungen in 

E. 3.2.2 in Bezug auf den Beschwerdeverlauf). Angesichts der fehlenden neuen 

medizinischen Erkenntnisse in der Stellungnahme von Dr. G.___ (vgl. dazu die 

Einschätzung von Dr. I.___ [UV-act. 32-2]) und in der Krankengeschichte von Dr. D.___ 

(act. G 1.3) musste die Beschwerdegegnerin – wie auch das angerufene Gericht – 

mithin auch keine weiteren Abklärungen tätigen bzw. müssen solche nicht angeordnet 

werden.

3.8. 

Zusammengefasst ist die Einschätzung der fehlenden Unfallkausalität der 

Rotatorenmanschettenläsion durch Dr. I.___ schlüssig und nachvollziehbar und es kann 

darauf abgestellt werden. Folglich besteht keine Leistungspflicht der 

Beschwerdegegnerin im Zusammenhang mit den Schulterbeschwerden des 

Beschwerdeführers.

3.9. 

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4.  

In Bezug auf den linken Ellbogen ging die Beschwerdegegnerin richtigerweise 

davon aus, dass der Beschwerdeführer am 24. Dezember 2021 einen Unfall im Sinne 

von Art. 4 ATSG mit einer schädigenden Einwirkung auf den Körper erlitten hatte und 

erbrachte – zumindest vorläufig – die gesetzlichen Versicherungsleistungen. Mit 

Verfügung vom 28. Februar 2023 hat die Beschwerdegegnerin die 

Versicherungsleistungen in diesem Zusammenhang per 23. März 2022 eingestellt, da in 

Bezug auf die Kontusion des linken Ellbogens der medizinische Endzustand – gemäss 

der Beurteilung ihres beratenden Arztes, Dr. I.___ – per 30. Dezember 2021 erreicht 

gewesen sei (UV-act. 17). Der Beschwerdeführer macht hingegen – zumindest im 

vorinstanzlichen Verfahren – unfallkausale Beschwerden in Bezug auf den Ellbogen 

auch über das Leistungseinstellungsdatum hinaus geltend (vgl. vorstehend Sachverhalt 

B.c und B.e sowie E. 1.1).

4.1. 

Für die Annahme unfallkausaler somatischer Restfolgen werden grundsätzlich eine 

unfallkausale strukturelle Läsion bzw. eine schlecht verheilte strukturelle Läsion als 

objektivierbares Korrelat verlangt. Objektivierbar sind Ergebnisse, die reproduzierbar 

und von der untersuchenden Person und den Angaben des Patienten bzw. der 

Patientin unabhängig sind. Folglich kann von objektiv ausgewiesenen organisch-

strukturellen Unfallfolgen dann gesprochen werden, wenn die erhobenen Befunde mit – 

wissenschaftlich anerkannten – apparativen/bildgebenden Abklärungen (wie Röntgen, 

MRT, CT, Arthroskopie) bestätigt werden (vgl. BGE 134 V 232 E. 5.1 mit Hinweisen; 

Urteil des Bundesgerichts vom 3. Juli 2015, 8C_139/2015, E. 4.1.1 mit Hinweisen).

4.2. 

Wie sich aus dem Behandlungseintrag von Dr. D.___ vom 29. Dezember 2021 

ergibt, wies der Beschwerdeführer zu diesem Zeitpunkt, d. h. wenige Tage nach dem 

Unfallereignis vom 24. Dezember 2021, ein massives Hämatom von ca. der Mitte des 

Oberarms bis zum distalen Unterarm auf (act. G 1.3-2). Strukturelle Verletzungen, 

namentlich eine Fraktur beider Unterarmknochen, konnten in der von Dr. D.___ 

durchgeführten Röntgenuntersuchung vom 29. Dezember 2021 (act. G 1.3-2) nicht 

überwiegend wahrscheinlich nachgewiesen und letztlich mittels MRT vom 

30. Dezember 2021 (UV-act. 11-1) vollständig ausgeschlossen werden. Demnach ist in 

Bezug auf den linken Ellbogen – in Übereinstimmung mit der Diagnosestellung von 

Dr. I.___ in seiner Beurteilung vom 21. Februar 2023 (UV-act. 15-2) – von einer blossen 

Kontusion des linken Ellbogens ohne strukturelle Gesundheitsschäden auszugehen.

4.3. 

Dass Dr. I.___ in seiner Beurteilung vom 21. Februar 2023 hinsichtlich der 

Ellbogenkontusion von einem "medizinischen Endzustand" (gemeint wohl: Eintritt des 

4.4. 

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Status quo sine/ante) per 30. Dezember 2021 ausgeht, ist – angesichts der am 

29. Dezember 2021 erfolgten Untersuchung durch Dr. D.___, bei welcher, wie bereits 

erwähnt, (noch immer) ein massives Hämatom in allen Stadien von ca. Mitte Oberarm 

bis distalem Unterarm und eine auffällige druckdolente prallelastische Schwellung 

oberhalb des Ellbogens lateral links bestand (act. G 1.3-2) – zwar nicht plausibel. Die 

letztlich durch die Beschwerdegegnerin erfolgte Einstellung der 

Versicherungsleistungen per 23. März 2022, mithin drei Monate nach dem 

Unfallereignis, ist mit Blick auf die Ellbogenkontusion jedoch nicht zu beanstanden. Es 

entspricht nämlich einer medizinischen Erfahrungstatsache, dass 

Weichteilverletzungen, wie Kontusionen und Distorsionen, in der Regel innert kurzer 

Zeit abheilen und sich die damit verbundenen Beschwerden gänzlich zurückbilden (vgl. 

Debrunner, a. a. O., S. 412). Eine solche medizinische Erfahrungstatsache darf im 

Rahmen des im Sozialversicherungsrecht zur Anwendung gelangenden 

Wahrscheinlichkeitsbeweises berücksichtigt werden (Thomas Locher/Thomas Gächter, 

Grundriss des Sozialversicherungsrechts, 4. Aufl. Bern 2014, § 70 N. 58 f.). Dies hat 

insbesondere für den Nachweis des Dahinfallens natürlich kausaler Unfallfolgen zu 

gelten, bei dem es sich um einen hypothetischen Zustand handelt, welcher sich häufig 

nur mit Erfahrungswerten bestimmen lässt (Urteil des Eidgenössischen 

Versicherungsgerichts vom 18. September 2002, U 60/02, E. 2.2). Medizinische 

Erfahrungssätze beziehen sich auf den Regelfall, d. h. auf medizinische Sachverhalte, 

die sich im konkreten Fall gleich dargestellt haben. Eine Ausnahme von der Regel ist 

grundsätzlich nicht ausgeschlossen, doch muss sie sich eben als solche präsentieren. 

Vorliegend sind keine Umstände ersichtlich, welche auf eine aussergewöhnlich lange 

Heilungsdauer der Ellbogenkontusion schliessen lassen würden. Im 

Einspracheverfahren machte der Beschwerdeführer zwar noch geltend, der Status quo 

sine hinsichtlich der Ellbogenbeschwerden sei noch nicht eingetreten (vgl. vorstehend 

Sachverhalt B.c und B.e sowie E. 1.1). Im Rahmen des vorliegenden Verfahrens führte 

der Beschwerdeführer dieses Argument jedoch bezeichnenderweise nicht mehr an. Es 

ist deshalb ‒ und weil aus den medizinischen Unterlagen keine weiteren Behandlungen 
und/oder Beschwerden im Bereich des Ellbogens mehr ersichtlich werden (vgl. 

insbesondere auch die Behandlungseinträge von Dr. D.___ seit dem 16. März 2022 

[act. G1.3-2]) ‒ davon auszugehen, dass der Status quo sine/ante hinsichtlich des 
Ellbogens spätestens am 23. März 2022 erreicht war und eine Ellbogenproblematik der 

Leistungseinstellung mithin nicht im Weg stand.

Die Leistungseinstellung per 23. März 2022 ist auch mit Blick auf den Umstand, 

dass die Beschwerdegegnerin die Kosten für die MRT-Untersuchung der linken 

Schulter vom selben Tag übernommen hat (UV-act. 17-1), nicht zu beanstanden, da 

4.5. 

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5.  

Entscheid

im Zirkulationsverfahren gemäss Art. 39 VRP

1.

Die Beschwerde wird abgewiesen.

2.

Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3.

Es werden keine Parteientschädigungen zugesprochen.

davon ausgegangen werden kann, dass es sich dabei um notwendige 

Abklärungskosten handelte (vgl. dazu Art. 45 Abs. 1 ATSG).

Die Beschwerde vom 29. Juni 2023 ist somit – im Sinne der vorstehenden 

Erwägungen – abzuweisen.

5.1. 

Gerichtskosten sind mangels gesetzlicher Grundlage im UVG keine zu erheben 

(Art. 61 lit. f  ATSG).

5.2. 
bis

Bei diesem Verfahrensausgang ist dem Beschwerdeführer keine 

Parteientschädigung auszurichten; die Beschwerdegegnerin hat – unabhängig vom 

Verfahrensausgang – keinen Anspruch auf eine Parteientschädigung (Art. 61 lit. g ATSG 

e contrario).

5.3. 

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	Entscheid Versicherungsgericht, 07.11.2023
	Art. 6 UVG; Unfallkausalität und Leistungseinstellung. Eine Unfallkausalität der Rotatorenmanschettenläsion ist nicht überwiegend wahrscheinlich nachgewiesen. Die erfolgte Leistungseinstellung (rund 3 Monate nach dem Unfallereignis) ist in Bezug auf die (zu diesem Zeitpunkt abgeheilte) Ellbogenkontusion nicht zu beanstanden. Abweisung der Beschwerde (Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 7. November 2023, UV 2023/42).

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