# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 55a9c2fe-97ed-5b5d-999f-edd541293879
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2017-06-30
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht IV. Öffentlich-rechtliche Abteilung 30.06.2017 9C 464/2017 (9C_464/2017)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_009_9C-464-2017_2017-06-30.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

 

    
  	
        
      	
         

      	
         

      
	
        
        
          9C_464/2017 
      
         

      	
           

      	
           

      

  
 

 

 

    
  Urteil vom 30. Juni 2017
  
 

 

    
  II. sozialrechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichterin Pfiffner, Präsidentin, 

Gerichtsschreiber Attinger. 

 

Verfahrensbeteiligte 

A.________, 

Beschwerdeführer, 

 

    
  gegen
  
 

 

IV-Stelle des Kantons Aargau, 

Bahnhofplatz 3C, 5000 Aarau, 

Beschwerdegegnerin. 

 

Gegenstand 

Ergänzungsleistung zur AHV/IV, 

 

Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau 

vom 9. Mai 2017. 

 

 

    
  Nach Einsicht
  
 

in die Beschwerde vom 23. Juni 2017 (Datum des Poststempels) gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 9. Mai 2017 (betreffend Ergänzungsleistung), welcher gemäss postamtlicher Bescheinigung am 17. Mai 2017 ausgehändigt worden ist, 

 

 

    
  in Erwägung,
  
 

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, 

dass nach Art. 100 Abs. 1 BGG die Beschwerde gegen einen Entscheid innert 30 Tagen nach dessen Eröffnung beim Bundesgericht einzureichen ist, ansonsten auf das Rechtsmittel nicht eingetreten werden kann, 

dass die Eingabe des Beschwerdeführers den gesetzlichen Mindestanforderungen an eine hinreichende Beschwerdebegründung offensichtlich nicht genügt, da ihr keine inhaltliche Auseinandersetzung mit der entscheidwesentlichen Erwägung der Vorinstanz zu entnehmen ist, wonach gestützt auf die unbestritten gebliebene, nachvollziehbare Berechnung der EL-Behörde im Einspracheentscheid vom 6. Januar 2017 ein Ergänzungsleistungsanspruch zu verneinen ist, 

dass zudem die 30-tägige Beschwerdefrist am 18. Mai 2017, d.h. am auf die Mitteilung folgenden Tag zu laufen begonnen hat (Art. 44 Abs. 1 BGG) und am 16. Juni 2017 endete, 

dass die Rechtsmittelfrist nicht eingehalten ist, wurde doch die Beschwerde erst am 23. Juni 2017, somit sieben Tage nach Fristablauf der Schweizerischen Post übergeben (Art. 48 Abs. 1 BGG), 

dass nach dem Gesagten im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, 

 

 

    
  erkennt die Präsidentin:
  
 

 

    
  1. 
 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

    
  2. 
 

Es werden keine Gerichtskosten erhoben. 

 

    
  3. 
 

Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons Aargau und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Luzern, 30. Juni 2017 

 

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Die Präsidentin:    Pfiffner 

 

Der Gerichtsschreiber:    Attinger