# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** ac3bfd62-4019-5565-8dfb-195b75caacc8
**Source:** Bundesverwaltungsgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2014-06-11
**Language:** de
**Title:** Bundesverwaltungsgericht 11.06.2014 C-1513/2014
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BVGer/CH_BVGE_001_C-1513-2014_2014-06-11.pdf

## Full Text

B u n d e s v e rw a l t u ng s g e r i ch t  

T r i b u n a l  ad m i n i s t r a t i f  f éd é r a l  

T r i b u n a l e  am m in i s t r a t i vo  f e d e r a l e  

T r i b u n a l  ad m i n i s t r a t i v  fe d e r a l  

 
 
    
 

 

 

  

 
 Abteilung III 

C-1513/2014 

 

 

  A b s c h r e i b u n g s e n t s c h e i d   

v o m  11 .  J u n i  2 0 1 4  

Besetzung 

 
Einzelrichter Daniel Stufetti, 

Gerichtsschreiberin Susanna Gärtner. 

 

 
 

Parteien 

 
X._______, Deutschland, 

Beschwerdeführerin,  

 
 

 
gegen 

 

 
Schweizerische Ausgleichskasse SAK,  

Avenue Edmond-Vaucher 18, Postfach 3100, 1211 Genf 2,    

Vorinstanz.  

 

Gegenstand 

 
Altersrente, Einspracheentscheid vom 17. Februar 2014. 

 

 

C-1513/2014 

Seite 2 

Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt, 

dass die Schweizerische Ausgleichskasse SAK (im Folgenden auch: Vor-

instanz) X._______ (im Folgenden auch: Beschwerdeführerin) mit Verfü-

gung vom 6. November 2013 (SAK-act. 51) eine ordentliche Altersente 

der Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHV) in der Höhe von mo-

natlich Fr. 1'082.- mit Wirkung ab 1. Dezember 2013 zugesprochen hat, 

dass X._______ gegen die Verfügung der Vorinstanz vom 6. November 

2013 am 23. November 2013 Einsprache erhoben hat (SAK-act. 52), 

dass die Vorinstanz die Einsprache vom 23. November 2013 mit Einspra-

cheentscheid vom 17. Februar 2014 gutgeheissen und die Altersrente mit 

Wirkung ab 1. Dezember 2013 auf Fr. 1'112.- festgesetzt hat (SAK-

act. 60),  

dass die Beschwerdeführerin den Einspracheentscheid vom 17. Februar 

2014 mit Beschwerde vom 17. März 2014 beim Bundesverwaltungsge-

richt angefochten hat (act. 1), 

dass die Beschwerdeführerin mit schriftlicher Erklärung vom 4. Juni 2014 

die Beschwerde vom 17. März 2014 vorbehaltslos zurückgezogen hat 

(act. 6),  

dass das Beschwerdeverfahren daher im einzelrichterlichen Verfahren als 

durch Rückzug gegenstandslos geworden abzuschreiben ist (Art. 23 

Abs. 1 Bst. a des Verwaltungsgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 [VGG, 

SR 173.32]),  

dass im vorliegenden Verfahren keine Verfahrenskosten zu erheben sind 

(Art. 85
bis

 Abs. 2 des Bundesgesetzes vom 20. Dezember 1946 über die 

Alters- und Hinterlassenenversicherung [AHVG, SR 831.10]), 

dass keine Parteientschädigung zuzusprechen ist (Art. 7 Abs. 1 und 3 des 

Reglements vom 21. Februar 2008 über die Kosten und Entschädigungen 

vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE, SR 173.320.2]). 

 

(Das Dispositiv findet sich auf der folgenden Seite)  

  

C-1513/2014 

Seite 3 

Demnach verfügt das Bundesverwaltungsgericht: 

1.  

Das Beschwerdeverfahren wird zufolge Rückzugs als gegenstandslos 

geworden abgeschrieben. 

2.  

Es werden keine Verfahrenskosten erhoben und es wird keine Parteient-

schädigung zugesprochen.  

3.  

Dieser Entscheid geht an: 

– die Beschwerdeführerin (Einschreiben mit Rückschein) 

– die Vorinstanz (Ref-Nr. ______; Beilage: Kopie des Schreibens der 

Beschwerdeführerin vom 4. Juni 2014) 

– das Bundesamt für Sozialversicherungen 

 

 

Der Einzelrichter: Die Gerichtsschreiberin: 

  

Daniel Stufetti Susanna Gärtner 

 

Rechtsmittelbelehrung: 

Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bun-

desgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in öffentlich-

rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff. und 100 des 

Bundesgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 [BGG, SR 173.110]). Die 

Rechtsschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Be-

weismittel und die Unterschrift zu enthalten. Der angefochtene Entscheid 

und die Beweismittel sind, soweit sie der Beschwerdeführer in Händen 

hat, beizulegen (Art. 42 BGG). 

 

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