# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** dddabfaf-e368-56f8-af10-1fd9a8f88b1f
**Source:** Schwyz (SZ)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2025-11-04
**Language:** de
**Title:** Schwyz Kantonsgericht 1. Zivilkammer 04.11.2025 ZK1 2025 1
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/SZ_Gerichte/SZ_KG_001_ZK1-2025-1_2025-11-04.pdf

## Full Text

Kantonsgericht Schwyz

Urteil vom 4. November 2025
ZK1 2025 1

Mitwirkend Kantonsgerichtspräsident Reto Heizmann,
Kantonsrichter Pius Schuler, Josef Reichlin,
Jeannette Soro und Veronika Bürgler Trutmann,
Gerichtsschreiber Mathis Bösch.

In Sachen A.________,
Beklagter und Berufungsführer,
vertreten durch Rechtsanwalt B.________,

gegen

C.________,
Kläger und Berufungsgegner,
vertreten durch Rechtsanwalt D.________,

betreffend Forderung
(Berufung gegen das Urteil des Bezirksgerichts Höfe vom 13. Juni 2024, ZGO 
2022 29);-

hat die 1. Zivilkammer,

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mit folgender (lediglich informativer) Kurzbegründung:

- Der vorinstanzliche Sachverhalt, wonach neben dem im Arbeitsvertrag 
mit der E.________ AG vereinbarten Monatslohn keine zusätzlichen Zahlun-
gen des Klägers von monatlich 7’000.00 Euro abgemacht waren, ist nicht zu 
beanstanden;-

erkannt:

1. Die Berufung wird abgewiesen und das angefochtene Urteil bestätigt.

2. Die Kosten des Berufungsverfahrens von Fr. 7’500.00 werden dem Be-
klagten auferlegt und durch den geleisteten Vorschuss gedeckt.

Wird keine Begründung verlangt (vgl. Ziffer 4 nachfolgend), reduzieren 
sich die Kosten auf Fr. 4’000.00 und dem Beklagten werden Fr. 3’500.00 
aus der Kantonsgerichtskasse zurückbezahlt.

3. Der Beklagte wird verpflichtet, den Kläger im Berufungsverfahren pau-
schal mit Fr. 4’000.00 (inkl. Auslagen und MWST) zu entschädigen.

4. Dieses Urteil wird den Parteien im Sinne von Art. 318 Abs. 2 i.V.m 
Art. 239 Abs. 1 lit. b und Art. 407f ZPO ohne schriftliche Begründung im 
Dispositiv eröffnet. Statt einer Rechtsmittelbelehrung wird ihnen gemäss 
Art. 112 Abs. 2 BGG angezeigt, dass sie innert einer nicht erstreckbaren 
Frist von 30 Tagen seit der Eröffnung dieses Entscheids schriftlich eine 
Begründung verlangen können. Wird keine Begründung verlangt, so gilt 
dies als Verzicht auf die Anfechtung des Entscheids. Diesfalls erwächst 

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das vorliegende Dispositiv ohne weitere Mitteilung in Rechtskraft und ein 
Rechtsmittel dagegen ist ausgeschlossen. Verlangt eine Partei die 
schriftliche Begründung des Entscheids, so wird dies nach Eingang den 
jeweiligen Gegenparteien angezeigt.

5. Zufertigung an die Parteivertreter (je 2/R) und die Vorinstanz (1/A) sowie 
nach definitiver Erledigung an die Vorinstanz (1/R mit den Akten) und 
die Kantonsgerichtskasse (1/ü im Dispositiv).

Namens der 1. Zivilkammer
Der Kantonsgerichtspräsident Der Gerichtsschreiber

Versand 6. November 2025  amu