# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 267dd8a3-8b9f-5b44-b5af-d81d01884a89
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2018-06-27
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht IV. Öffentlich-rechtliche Abteilung 27.06.2018 9F 6/2018 (9F_6/2018)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_009_9F-6-2018_2018-06-27.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

 

    
  	
        
      	
         

      	
         

      
	
        
        
           9F_6/2018 
      
         

      	
           

      	
           

      

  
 

 

 

    
  Urteil vom 27. Juni 2018
  
 

 

    
  II. sozialrechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichterin Pfiffner, Präsidentin, 

Bundesrichter Parrino, Bundesrichterin Moser-Szeless, 

Gerichtsschreiberin Oswald. 

 

Verfahrensbeteiligte 

A.________, 

Gesuchsteller, 

 

    
  gegen
  
 

 

Stiftung Auffangeinrichtung BVG, Recht & Compliance, Weststrasse 50, 8003 Zürich, 

Gesuchsgegnerin. 

 

Gegenstand 

Berufliche Vorsorge, 

 

Revisionsgesuch gegen das Urteil des Schweizerischen Bundesgerichts vom 26. März 2018 (9C_222/2018). 

 

 

    
  Nach Einsicht
  
 

in das Revisionsgesuch vom 9. Mai 2018 (Poststempel) gegen den Entscheid des Schweizerischen Bundesgerichts vom 26. März 2018 (Urteil 9C_222/2018), 

in die Verfügung vom 7. Juni 2018, mit welcher A.________ zur Bezahlung eines Kostenvorschusses innert einer Nachfrist bis zum 18. Juni 2018 verpflichtet wurde, ansonsten auf das Rechtsmittel nicht eingetreten werde, 

in das Schreiben des A.________ (eingegangen am 18. Juni 2018), mit dem dieser mitteilt, den Kostenvorschuss nicht bezahlen zu können, 

 

 

    
  in Erwägung,
  
 

dass der Gesuchsteller den Vorschuss auch innerhalb der Nachfrist nicht geleistet hat, 

dass deshalb schon gestützt auf Art. 62 Abs. 3 BGG auf das Revisionsgesuch nicht einzutreten wäre, 

dass jedenfalls das Revisionsgesuch vom 9. Mai 2018 den Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG nicht genügt, 

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, 

dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,  

 

 

    
  erkennt das Bundesgericht:
  
 

 

    
  1. 
 

Auf das Revisionsgesuch wird nicht eingetreten. 

 

    
  2. 
 

Es werden keine Gerichtskosten erhoben. 

 

    
  3. 
 

Dieses Urteil wird den Parteien, dem Bundesverwaltungsgericht, Abteilung I, und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Luzern, 27. Juni 2018 

 

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Die Präsidentin:    Pfiffner 

 

Die Gerichtsschreiberin:    Oswald