# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 0b2b9188-20e1-538e-8905-03bf7a2cbcb1
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2017-10-20
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht III. Öffentlich-rechtliche Abteilung 20.10.2017 8C 444/2017 (8C_444/2017)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_008_8C-444-2017_2017-10-20.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

 

    
  	
        
      	
         

      	
         

      
	
        
        
          8C_444/2017 
      
         

      	
           

      	
           

      

  
 

 

 

    
  Urteil vom 20. Oktober 2017
  
 

 

    
  I. sozialrechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichter Wirthlin, als Einzelrichter, 

Gerichtsschreiber Jancar. 

 

Verfahrensbeteiligte 

A.________, 

vertreten durch Rechtsanwalt Jörg Roth, 

Beschwerdeführer, 

 

    
  gegen
  
 

 

IV-Stelle Bern, 

Scheibenstrasse 70, 3014 Bern, 

Beschwerdegegnerin. 

 

Gegenstand 

Invalidenversicherung 

(Arbeitsunfähigkeit; Invalidenrente), 

 

Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern 

vom 11. Mai 2017 (200 17 148 IV). 

 

 

    
  Nach Einsicht
  
 

in die Beschwerde des A.________ vom 16. Juni 2017 gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 11. Mai 2017 und die Vernehmlassung der IV-Stelle Bern vom 23. August 2017, 

 

 

    
  in Erwägung,
  
 

dass die Beschwerde gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, 

 

dass die Eingabe vom 16. Juni 2017 diesen Anforderungen nicht genügt, 

 

dass die Vorbringen des Beschwerdeführers in materieller Hinsicht wortwörtlich mit denjenigen in der Beschwerde an die Vorinstanz übereinstimmen (BGE 134 II 244 E. 2.1-2.3 S. 245 ff.), 

 

dass nicht geltend gemacht wird, das kantonale Sozialversicherungsgericht sei - in Verletzung von Art. 112 Abs. 1 lit. b BGG - auf wesentliche Argumente in dieser Rechtsschrift nicht eingegangen, 

 

dass die offensichtlich nicht hinreichend begründete Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG durch Nichteintreten zu erledigen ist, 

 

dass der Beschwerdeführer in reduziertem Umfang die Gerichtskosten zu tragen hat (Art. 66 Abs. 1 BGG), 

 

dass ihm die unentgeltliche Rechtspflege wegen Aussichtslosigkeit der Beschwerde nicht gewährt werden kann (Art. 64 BGG; BGE 138 III 217 E. 2.2.4 S. 218), 

 

 

    
  erkennt der Einzelrichter:
  
 

 

    
  1. 
 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

    
  2. 
 

Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wird abgewiesen. 

 

    
  3. 
 

Die Gerichtskosten von Fr. 300.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. 

 

    
  4. 
 

Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Bern und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Luzern, 20. Oktober 2017 

 

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Einzelrichter:    Wirthlin 

 

Der Gerichtsschreiber:    Jancar