# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 77900f9f-9d0a-5244-a283-b8501f6b2858
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2014-06-03
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht I. sozialrechtliche Abteilung 03.06.2014 8C 404/2014 (8C_404/2014)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_008_8C-404-2014_2014-06-03.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

 

    
  	
        
      	
         

      	
         

      
	
        {T 0/2} 

         

        
        
          8C_404/2014 
      
         

      	
           

      	
           

      

  
 

 

 

    
  Urteil vom 3. Juni 2014
  
 

 

    
  I. sozialrechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichterin Leuzinger, Präsidentin, 

Gerichtsschreiber Grünvogel. 

 

Verfahrensbeteiligte 

A.________, 

Beschwerdeführerin, 

 

    
  gegen
  
 

 

    
  IV-Stelle Luzern, Landenbergstrasse 35, 6005 Luzern,
 

Beschwerdegegnerin. 

 

Gegenstand 

Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung), 

 

Beschwerde gegen den Entscheid des Kantonsgerichts Luzern, 3. Abteilung, vom 23. April 2014. 

 

 

    
  Nach Einsicht
  
 

in die von A.________ am 24. Mai 2014 persönlich überbrachten Schriftstücke, worunter sich auch der sie betreffende Entscheid des Kantonsgerichts Luzern vom 23. April 2014 befindet, 

 

 

    
  in Erwägung,
  
 

dass an das Bundesgericht gerichtete Beschwerden inhaltlich gewissen minimalen Anforderungen genügen müssen, damit darauf eingetreten werden kann, 

dass gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG insbesondere Begehren zu stellen und zu begründen sind, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, 

dass die offenbar gegen den Entscheid des Kantonsgerichts Luzern gerichtete Eingabe vom 24. Mai 2014 diesen inhaltlichen Mindestanforderungen offenkundig nicht genügt, 

dass sie nämlich keinen rechtsgenüglichen Antrag enthält, 

dass überdies den Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die dem Entscheid des Kantonsgerichts Luzern zugrunde liegende Begründung oder der Entscheid im Ergebnis rechtsfehlerhaft sein soll, 

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, 

 

 

    
  erkennt die Präsidentin:
  
 

 

    
  1. 
 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

    
  2. 
 

Es werden keine Gerichtskosten erhoben. 

 

    
  3. 
 

Dieses Urteil wird den Parteien, dem Kantonsgericht Luzern, 3. Abteilung, und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Luzern, 3. Juni 2014 

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Die Präsidentin:    Leuzinger 

 

Der Gerichtsschreiber:    Grünvogel