# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 8e2887e4-de6a-5343-908c-320eb92bc18b
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2016-03-18
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht I. Strafrechtliche Abteilung 18.03.2016 6B 1268/2015 (6B_1268/2015)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_006_6B-1268-2015_2016-03-18.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

 

    
  	
        
      	
         

      	
         

      
	
        {T 0/2} 

         

        
        
          6B_1268/2015 
      
         

      	
           

      	
           

      

  
 

 

 

    
  Urteil vom 18. März 2016
  
 

 

    
  Strafrechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichter Denys, Präsident, 

Gerichtsschreiber C. Monn. 

 

Verfahrensbeteiligte 

X.________, 

Beschwerdeführer, 

 

    
  gegen
  
 

 

Generalstaatsanwaltschaft des Kantons Bern, Maulbeerstrasse 10, 3011 Bern, 

Beschwerdegegnerin. 

 

Gegenstand 

Nichtanhandnahme (üble Nachrede, Diffamierung etc.), 

 

Beschwerde gegen den Beschluss des Obergerichts des Kantons Bern, Strafabteilung, Beschwerdekammer in Strafsachen, vom 29. Oktober 2015. 

 

 

    
  Der Präsident zieht in Erwägung:
  
 

 

    
  1.
  
 

Am 12. Mai 2015 nahm die Staatsanwaltschaft für besondere Aufgaben des Kantons Bern ein Verfahren gegen einen Staatsanwalt wegen übler Nachrede, Diffamierung etc. nicht an die Hand. Eine dagegen gerichtete Beschwerde wies das Obergericht des Kantons Bern am 29. Oktober 2015 ab, soweit es darauf eintrat. 

Der Beschwerdeführer wendet sich ans Bundesgericht und beantragt unter anderem, es sei eine Untersuchung einzuleiten. 

 

    
  2.
  
 

Der Beschwerdeführer macht geltend, die Vorinstanz sei befangen, da die Präsidentin "eine persönliche Kollegin und Freundin" des Beschuldigten sei. Mit dieser reinen Behauptung, ohne dafür einen Beweis beizubringen, lässt sich jedoch Befangenheit nicht dartun. 

 

    
  3.
  
 

Wie der Beschwerdeführer seit langem weiss, ist er zur vorliegenden Beschwerde nicht legitimiert (z.B. Urteil 6B_1102/2013 vom 18. März 2014). Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten. 

 

    
  4.
  
 

Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG). 

 

 

    
   Demnach erkennt der Präsident:
  
 

 

    
  1. 
 

Auf die Beschwerde wird im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht eingetreten. 

 

    
  2. 
 

Die Gerichtskosten von Fr. 800.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. 

 

    
  3. 
 

Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Bern, Strafabteilung, Beschwerdekammer in Strafsachen, schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Lausanne, 18. März 2016 

 

Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Präsident:    Denys 

 

Der Gerichtsschreiber:    Monn