# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 495417b4-16e4-5ccf-9ed1-f08fae97baa9
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2015-04-29
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht I. sozialrechtliche Abteilung 29.04.2015 8C 272/2015 (8C_272/2015)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_008_8C-272-2015_2015-04-29.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

 

    
  	
        
      	
         

      	
         

      
	
        {T 0/2} 

         

        
        
          8C_272/2015 
      
         

      	
           

      	
           

      

  
 

 

 

    
  Urteil vom 29. April 2015
  
 

 

    
  I. sozialrechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichterin Leuzinger, Präsidentin, 

Gerichtsschreiber Grünvogel. 

 

Verfahrensbeteiligte 

A.________, 

Beschwerdeführer, 

 

    
  gegen
  
 

 

Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA), Fluhmattstrasse 1, 6004 Luzern, 

Beschwerdegegnerin. 

 

Gegenstand 

Unfallversicherung (Prozessvoraussetzung), 

 

Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 13. Februar 2015. 

 

 

    
  Nach Einsicht
  
 

in die als Widerspruch bezeichnete Eingabe vom 22. April 2015 (Poststempel) gegen den gemäss postamtlicher Bescheinigung am 25. Februar 2015 an A.________ ausgehändigten Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 13. Februar 2015, 

 

 

    
  in Erwägung,
  
 

dass die als Beschwerde entgegen zu nehmende Eingabe nicht innert der nach Art. 100 Abs. 1 BGG 30-tägigen, gemäss Art. 44 - 48 BGG am 27. März 2015 abgelaufenen Rechtsmittelfrist eingereicht worden ist, 

 

 

dass darin entgegen der Rechtsmittelbelehrung auch keine inhaltliche Auseinandersetzung mit dem Entscheid des Sozialversicherungsgerichts stattfindet, weshalb sie offenkundig auch nicht den Minimalanforderungen nach Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG an eine sachbezogene Begründung gerecht wird, 

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, 

dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, 

 

 

    
  erkennt die Präsidentin:
  
 

 

    
  1. 
 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

    
  2. 
 

Es werden keine Gerichtskosten erhoben. 

 

    
  3. 
 

Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Luzern, 29. April 2015 

 

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Die Präsidentin:    Leuzinger 

 

Der Gerichtsschreiber:    Grünvogel