# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 2d54696f-6606-57ad-90d5-250e3b77d1be
**Source:** Zürich Sozialversicherungsgericht (ZH)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2015-05-11
**Language:** de
**Title:** Entsprechend Antrag der Beschwerdegegerin Rückweisung zu weiteren, namentlich fachmedizinischen und erwerblichen Abklärungen
**Docket/Reference:** IV.2015.00131
**URL:** https://findex.webgate.cloud/entscheide/IV.2015.00131.html

## Full Text

Sozialversicherungsgericht
des Kantons Zürich
IV.2015.00131
III. Kammer
Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender
Sozialversicherungsrichterin Annaheim
Sozialversicherungsrichterin Fehr
Gerichtsschreiberin Dietrich
Urteil
vom
11. Mai 2015
in Sachen
X.___
Beschwerdeführerin
gegen
Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle
Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich
Beschwerdegegnerin
Sachverhalt:
1.
1.1
X.___
, geboren 19
66
,
arbeitete
seit 2005
als selb
ständige Ver
käu
fe
rin/Beraterin
im Vertrieb von Geschenkartikeln
(
Y.___
)
in einem
Teil
zeitpensum
von 50
%
(Urk. 7/
1,
Urk. 7/5,
Urk. 7/10
)
.
Nebenher
war sie seit Juni 2008
bei
Z.___
in
A.___
tätig (Urk. 7/5).
1.2
Am 1.
Juli
201
4
(Urk.
7
/
1/6
) meldete sich die Versicherte unter Hinweis auf
kör
per
liche Beschwerden (
Gefühllosigkeit im rechten Aussenbein zufolge eines
Ope
ra
tionsfehlers
,
"
Magenentfernung
")
bei
der In
validen
versiche
rung zum
Leistungs
be
zug
an. Die
So
zial
ver
siche
rungs
anstalt
des Kantons Zürich,
IV-Stelle,
tätigte Abklärungen in erwerblicher (Urk. 7/5, Urk. 7/10
)
wie
auch in medizinischer
(Urk. 7/13, Urk. 7/17)
Hinsicht.
Mit Vorbescheid vom 2
5
.
November
2014 (Urk.
7
/
19
)
stellte sie die Ab
weisung des
Leistungs
begehrens
in Aussicht,
wo
ge
gen die Versicherte
am 4.
Dezember 2014 (Urk. 7/20)
Ein
wand er
hob. Mit Ver
fügung vom
20
.
Januar
201
5
(Urk. 2) ver
neinte die IV-Stelle den Anspruch auf eine Rente.
2.
Dagegen erhob die Versicherte am
30
. J
anuar
2015 (Urk. 1) Beschwerde und be
an
tragte
sinngemäss
, die angefochtene Verfügung vom 1. Dezember 2014
sei auf
zuheben und
e
s
sei
ihr Leistungsbegehren erneut zu prüfen.
Mit
Be
schwerde
ant
wort
vom
9
. März 2015 (Urk.
6
) beantragte die IV-Stelle, die Be
schwerde sei teil
weise gut
zuheissen und die Angelegenheit zu weiteren Abklä
rungen an sie zu
rück
zuweisen. Am
10
. März 2015 (Urk.
8
) wurde die Be
schwer
de
führerin zur Stel
lung
nahme dazu
aufgefordert, ob sie sich dem Antrag
auf Rückweisung zu
r weiteren Abklärung
anschliessen
könne.
Innert Frist liess sich die Beschwerde
führerin
hiezu
nicht
vernehmen
, was der
Beschwerde
gegnerin
am
6.
Mai 2015 (Urk. 10) zur Kenntnis gebracht wurde.
3.
Auf die einzelnen Vorbringen der Parteien und die Akten wird, sofern für die
Ent
scheidfindung
erforderlich, in den nachfolgenden Erwägungen eingegangen.
Das Gericht
zieht in Erwägung:
1.
1.1
Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze
oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (
Art.
8
Abs.
1 des Bundesgesetzes über den All
g
emeinen Teil des Sozialversicherungsrechts [ATSG]). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Ge
sundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung ver
bleibende
ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kom
menden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (
Art.
7
Abs.
1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der ge
sundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Er
werbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (
Art.
7
Abs.
2 ATSG).
1.2
Anspruch auf eine Rente haben gemäss
Art.
28
Abs.
1 des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (IVG) Versicherte, die:
a.
ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu be
tätigen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder her
stellen, erhalten oder verbessern können;
b.
während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich min
destens 40 % arbeitsunfähig (
Art.
6 ATSG) gewesen sind; und
c.
nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (
Art.
8 ATSG) sind.
Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine
Vier
telsrente
, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine
Dreiviertels
rente
und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (
Art.
28
Abs.
2 IVG).
1.3
Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen
beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der
Vorak
ten
(Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zu
sammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und
ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c).
2.
2.1
Die Beschwerdegegnerin
stellte sich
in der angefochtenen Verfügung vom
20
.
Januar
201
5
(
Urk. 2)
noch
auf den Standpunkt
,
zwar sei die Beschwerde
füh
rerin während der
Hospitalisation
vom 1
4.
Mai bis 3
1.
Mai 2014 im
Spital B.___
zu 100
%
arbeitsunfähig
gewesen;
ab
1.
Juni 2014 sei jedoch keine weitere Arbeitsunfähigkeit mehr attestiert worden, auch nicht vom be
han
deln
den Hausarzt med.
pract
.
C.___
,
Facharzt für Allgemeinmedizin FMH
.
Eine
In
va
lidität im Sinne von
Art.
8
ATSG
liege somit nicht
vor.
In der Vernehmlassung vom
9
. März 2015 (Urk.
6
) führte sie demgegenüber neu aus,
weil keine fachärztliche psychiatrische Stellungnahme vorliege und die An
ge
legenheit auch nicht dem Regionalen Ärztlichen Dienst (RAD) vorgelegt wor
den sei, seien weitere Abklärungen mit Blick auf die von
med.
pract
.
C.___
im Bericht vom Nov
ember 2014 (Urk. 7/17) genannte
psychiatrische Diagnose einer leichten bis mittelschweren Depression und der daraus resultierenden Arbeitsun
fähigkeit von 50
%
respektive auf die im Bericht vom 2
9.
Januar 2015 (Urk. 3/2) diagnostizierte schwere depressive Episode angezeigt. Es sei unklar, welche Ein
schränkungen bei der Beschwerdeführerin bestünden.
2.2
Die Beschwerdeführerin
machte demgegenüber geltend
(Urk.
1
),
sie leide
unter
Appetit
losigkeit
und Konzentrationsschwierigkeiten
,
sei energielos, ermüde schnell
und sei nur gering belastbar.
Es falle ihr schwer, wichtige Auf
gaben
wahr
zunehmen und Termine einzuhalten.
Sie leide auch
unter grossen
Ängsten,
habe manchmal Orientierungsschwierigkeiten
, fühle sich einsam, sei
per
spekti
venlos
und fühle sich innerlich leer und weine häufig
.
Aufgrund ihres Zu
standes vor und nach der
(Magen-)
Operation habe sie ihr langjähriges Geschäft aufgeben müssen. Sie befinde sich deshalb seit geraumer Zeit in hausärztlicher Behandlung bei
med.
pract
.
C.___
beziehungsweise
in
psychologischer Behandlung bei
D.___
, Psychotherapeutin FSP
.
Zu den Ausführungen der Beschwerdegegnerin in der Vernehmlassung vom
9
. März 2015 (Urk.
6
) liess sich die Beschwerdeführerin
wie erwähnt
innert Frist
nicht
ver
neh
men.
3.
3.1
Im Bericht
vom 1
8.
August 2014 (
Urk.
7/13
)
nannte
PD
Dr.
med.
E.___
, Chef
arzt,
Spital
F.___
, Chirurgische Klinik,
B.___
,
fol
gende Di
agnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit:
1.
Morbide Adipositas Grad III
-
Status nach VBG
(
Vertical
Gastric
Banding)
1.
November 1994,
B.___
Dr.
G.___
-
Ausgangsgewicht vor Magenbandanlage 146 kg, Grösse 174 cm,
BMI 48.2 kg/m
2
-
Nadir Körpergewicht 98 kg, BMI 32.4 kg/m
2
-
schwere
Oesophagusdysmotilität
2.
Arterielle Hypertonie
3.
Hyperurikämie
4.
Degenerative Gelenk- und Wirbelsäulenerkrankungen bei
-
Lumbago
Als Diagnosen ohne Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit nannte er einen
Vitamin D-Mangel. PD
Dr.
E.___
attestierte eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit
für die Zeit
vom 1
4.
bis 3
1.
Mai 201
4.
3.2
Im Bericht vom 1
6.
November 2014 (
Urk. 7/17
)
nannte
der behandelnde Haus
arzt
med.
pract
.
C.___
-
mit Aus
wirkung auf die Arbeitsfähigkeit
-
eine leichte
bis mittelschwere Depression (rezi
divie
rend; ICD-10 F32.1) seit Jahren. Als Diag
no
sen
ohne
Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit nannte er eine arterielle Hy
per
tonie, eine Adipositas und eine
Periarthropathia
humero
scapularis
(
PHS
)
rechts
.
Die bisherige Tätigkeit als Ver
käuferin sei der Be
schwerde
führerin noch in einem
zeitlichen Rahmen von 40-60
%
(halbtags) zumut
bar. In
behinde
rungsan
ge
passter
Tätigkeit scheine
eine
Erwerbs
tätigkeit
im Umfang
von circa vier Stunden pro Tag
möglich.
3.3
Im Bericht vom 2
9.
Januar 2015 (Urk. 3/2)
diagnostizierte der behandelnde
med.
pract
.
C.___
eine Adipositas, eine arterielle Hypertonie und eine schwere de
pressive Episode (ICD-10 F32.2). Aus ärztlicher Sicht sei die Be
schwerde
führerin seit Monaten nicht arbeitsfähig und leide an einer erneuten depressiven Epi
so
de, die entgegen seinen Angaben im Bericht an die IV-Stelle nicht als leicht bis mittelschwer einzustufen sei, sondern als schwer. Er be
dauere, dies nicht eher er
kannt zu haben. Die Beschwerdeführerin sei des
wegen auch in psycho
thera
peu
tischer Behandlung bei
D.___
.
4.
4.1
Ausweislich der medizinischen Akten leidet die Beschwerdeführerin sowohl un
ter somatischen als auch psychischen Beeinträchtigungen.
Die Beschwerdegegnerin stellte sich
in der angefochtenen Verfügung vom 20. Janu
ar 2015
(Urk. 2)
auf den Standpunkt, dass ab dem
1.
Juni 2014 keine
Arbeits
un
fähigkeit attestiert worden sei
,
und verneinte den Anspruch auf eine Rente.
Es
trifft
zwar
zu
, dass der behandelnde Hausarzt der Be
schwerde
führe
rin im Be
richt vom 1
6.
November 2014 (E. 3.2
hievor
) keine Arbeits
un
fähig
keit be
scheinigt hatte.
Allerdings
hielt er
fest, dass
ihr
auf
grund
einer leicht
en
bis mittelschweren Depression (rezidivierend ICD-10 F32.1)
die bis
herige Tätigkeit
nur noch
in einem zeit
lichen Rahmen von 40-60
%
(halbtags)
und
auch eine
be
hin
derungs
ange
passte
Tätigkeit
lediglich im Umfang von
circa
vier Stun
den pro Tag zumutbar sei. Dem
gegen
ü
ber hielt er im Bericht vom 29.
Januar 2015 (E. 3.3
hievor
) fest, e
ntgegen seinen
früheren Angaben liege nicht eine le
ichte bis mit
telschwere, sondern eine schwere depressive Episode vor
. Die Be
schwer
de
führe
rin sei seit Monaten nicht arbeits
fähig.
Da
mit
erg
eben
die vorhandene
n
medizinische
n
Berichte des be
han
delnden Haus
arztes
hinsichtlich der psychischen Komponente weder ein ein
heit
liches Bild be
züglich der
psychiatrischen
Diagnose
beziehungsweise des
Schwere
grades
dersel
ben
noch hinsichtlich der daraus resultierenden
(Rest-)
Ar
beits
fähig
keit
.
Hin
zu
kommt, dass
med.
pract
.
C.___
als Facharzt für All
gemein
medizin nicht über die
notwendigen Fachkenntnisse verfügt,
um
eine psy
chiatrische Diagnose zu stellen
.
Die Frage, inwieweit die Beschwerdeführerin aufgrund ihrer psychi
schen Beein
trächtigungen
in ihrer Arbeitsfähigkeit
einge
schränkt
ist
, wurde aus
weislich
der Akten
nie
fachmedizinisch
beurteilt, auch nic
ht von einem Psy
chia
ter des RAD
.
Was den Bericht von PD
Dr.
E.___
vom 1
8.
August 2014
(E. 3.1
hievor
)
anbe
langt,
überzeugt dessen Einschätzung der Arbeitsfähigkeit nicht, zumal er
offen
bar nicht wusste
, welchen Beruf die Beschwerdeführerin ausübte. Er machte auch keine Angaben zur Arbeitsfähigkeit in behinderungsangepasster Tätigkeit.
4.
2
Folglich ist mit der Beschwerdegegnerin (vgl. dazu Urk.
6
) davon aus
zu
gehen,
dass sich die vorhandenen medizinischen Unterlagen insofern als un
ge
nügend
er
weisen, als daraus
namentlich
nicht abschliessend hervorgeht, ob für die ange
stammte Tätig
keit beziehungsweise für eine angepasste Tätigkeit dauerhaft eine Arbeits
unfähigkeit resultiert
.
Ferner
erweisen sich auch die von der Beschwerdegegnerin getätigten erwerbli
chen Abklärungen als
ungenügend, zumal s
elbst die Beschwerdegegnerin im Feststellungsblatt vom 2
5.
November 2014 (Urk. 7/18 S.
3) ausführte, dass die genaue Qualifikation
unklar sei.
4.
3
Die Sache ist an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen, damit diese nach ent
sprechender fachmedizinischer Begutachtung und
unter Berücksichtigung sämt
licher
gesundheitlicher
Beeinträchtigungen eine Gesamt
einschätz
ung
der Ar
beits
fähigkeit
in bisheriger
wie
auch in
be
hinderungs
an
gepasster
Tätigkeit, nö
tigen
falls unter Ein
schluss
nähe
re
r
erwerbliche
r
Abklärungen
vornehme und
über den
Renten
an
spruch neu verfüge.
5
.
Bei diesem Verfahrensausgang sind der unterliegenden Beschwerdegegnerin die auf Fr.
4
00.-- festzusetzenden Kosten des nach Art. 69 Abs. 1
bis
IVG kosten
pflich
tigen Verfahrens aufzuerlegen.
Das Gericht erkennt:
1
.
Die Beschwerde wird in dem Sinne gutgeheissen, dass die angefochtene Verfügung vom
20. Januar 2015 aufgeho
ben und die Sache an die Sozialversicherungsanstalt des Kan
tons
Zürich, IV-Stelle, zurückgewiesen wird, damit diese, nach durchgeführten Ab
klä
rungen im Sinne der Erwä
gungen, über den Rentenanspruch neu verfüge.
2.
Die Gerichtskosten von
Fr.
4
00
.-- werden
der Beschwerdegegnerin
auferlegt. Rech
nung
und Einzahlungsschein werden
der
Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechts
kraft zu
gestellt.
3.
Zustellung gegen Empfangsschein an:
-
X.___
-
Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle
-
Bundesamt für Sozialversicherungen
sowie an:
-
Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)
4.
Gegen diesen Entscheid kann innert
30 Tagen
seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (
Art.
82 ff. in Verbindung mit
Art.
90 ff. des Bundes
gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1
5.
Juli bis und mit 1
5.
August sowie vom 1
8.
Dezember bis und mit dem
2.
Januar (
Art.
46 BGG).
Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu
stellen.
Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis
mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal
ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (
Art.
42 BGG).
Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich
Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin
GräubDietrich