# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** e52e8efb-3d86-517c-87c6-a02c86b1845f
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2014-12-03
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht III. Öffentlich-rechtliche Abteilung 03.12.2014 8D 5/2014 (8D_5/2014)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_008_8D-5-2014_2014-12-03.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

 

    
  	
        
      	
         

      	
         

      
	
        {T 0/2} 

         

        
        
          8D_5/2014 
      
         

      	
           

      	
           

      

  
 

 

 

    
  Verfügung vom 3. Dezember 2014
  
 

 

    
  I. sozialrechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichter Ursprung, als Einzelrichter, 

Gerichtsschreiberin Riedi Hunold. 

 

Verfahrensbeteiligte 

A.________, 

vertreten durch Rechtsanwältin Prof. Dr. Isabelle Häner, 

Beschwerdeführer, 

 

    
  gegen
  
 

 

    
  Amt B.________,
 

Beschwerdegegner. 

 

Gegenstand 

Öffentliches Personalrecht, 

 

Verfassungsbeschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zug, Verwaltungsrechtliche Kammer, vom 19. Mai 2014. 

 

 

    
  Nach Einsicht
  
 

in das Schreiben vom 27. November 2014, worin A.________ die Abschreibung seiner subsidiären Verfassungsbeschwerde vom 19. Juni 2014 (Poststempel) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zug vom 19. Mai 2014 beantragen lässt, 

 

 

    
  in Erwägung,
  
 

dass eine Beschwerde bei deren Rückzug gemäss Art. 71 BGG in Verbindung mit Art. 73 Abs. 1 BZP im Verfahren nach Art. 32 Abs. 2 BGG abzuschreiben ist, 

dass eine Beschwerde bei weggefallenem Rechtsschutzinteresse gemäss Art. 71 BGG in Verbindung mit Art. 72 BZP infolge Gegenstandslosigkeit im Verfahren nach Art. 32 Abs. 2 BGG abzuschreiben ist, 

dass der Beschwerdeführer die Abschreibung des Verfahrens primär infolge Gegenstandslosigkeit und eventualiter infolge Rückzugs der Beschwerde beantragen lässt, 

dass die vom Beschwerdeführer am ... probeweise angetretene Stelle bis ... verlängert worden ist, 

dass der Beschwerdeführer am ... von seinem Amt zurückgetreten ist, 

dass bei dieser Sach- und Rechtslage offen bleiben kann, ob das Verfahren infolge Gegenstandslosigkeit oder infolge Rückzugs der Beschwerde abzuschreiben ist, 

dass der Beschwerdeführer nach Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG kostenpflichtig wird, da er das Verfahren eingeleitet hat und die Gründe, welche zur Abschreibung führen, bei ihm liegen (vgl. auch Philipp Gelzer, in: Basler Kommentar, Bundesgerichtsgesetz, 2. Aufl. 2011, N. 14 zu Art. 71 BGG), 

dass der Beschwerdeführer mangels Obsiegens keinen Anspruch auf eine Parteientschädigung hat, 

dass der Beschwerdegegnerin keine Parteientschädigung zusteht, da sie in ihrem amtlichen Aufgabenbereich tätig war (Art. 68 Abs. 3 BGG; vgl. auch Urteil 8C_151/2010 vom 31. August 2010 E. 6.2), 

 

 

    
  verfügt der Einzelrichter:
  
 

 

    
  1. 
 

Das Verfahren wird abgeschrieben. 

 

    
  2. 
 

Die Gerichtskosten von Fr. 200.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. 

 

    
  3. 
 

Diese Verfügung wird den Parteien und dem Verwaltungsgericht des Kantons Zug, Verwaltungsrechtliche Kammer, schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Luzern, 3. Dezember 2014 

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Einzelrichter:    Ursprung 

 

Die Gerichtsschreiberin:    Riedi Hunold