# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 4db80b3b-9154-5a2d-b37f-0d949e4649d1
**Source:** Bundesverwaltungsgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2015-04-28
**Language:** de
**Title:** Bundesverwaltungsgericht 28.04.2015 C-4366/2013
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BVGer/CH_BVGE_001_C-4366-2013_2015-04-28.pdf

## Full Text

B u n d e s v e rw a l t u ng s g e r i ch t  

T r i b u n a l  ad m i n i s t r a t i f  f éd é r a l  

T r i b u n a l e  am m in i s t r a t i vo  f e d e r a l e  

T r i b u n a l  ad m i n i s t r a t i v  fe d e r a l  

 
 
    
 

 

 

  

 
 Abteilung III 

C-4366/2013 

 

 

 

  U r t e i l  v o m  2 8 .  A p r i l  2 0 1 5  

Besetzung 

 
Richter Beat Weber (Vorsitz), 

Richter David Weiss, Richter Daniel Stufetti, 

Gerichtsschreiberin Sonja Andrea Fünfkirchen. 

 

 
 

Parteien 

 
T. A._______-B._______, (wohnhaft in Slowenien), 

Beschwerdeführerin,  

 
 

 
gegen 

 

 
Schweizerische Ausgleichskasse SAK,  

Vorinstanz.  

 

Gegenstand 

 
Witwenrente; Einspracheentscheid der SAK  

vom 26. Juni 2013. 

 

 

C-4366/2013 

Seite 2 

Sachverhalt: 

A.  

Die am […] 1949 in Ljubljana geborene, slowenische Staatsangehörige T. 

A._______-B._______ (nachfolgend: Versicherte oder Beschwerde-

führerin) ist Mutter zweier Kinder (geboren 1969 und 1976), die aus der 

ersten Ehe mit L. C._______ stammen. Am […] 1990 heiratete sie den 

Schweizer Bürger H. A._______ und erwarb durch Heirat die Schweizer 

Staatsbürgerschaft (vgl. vorinstanzliche Akten [nachfolgend: SAK-act.] 58). 

In der Zeit von 1967 respektive von 1969 bis 2000 arbeitete sie (mit Unter-

brechungen) als Zahnarztgehilfin und Sachbearbeiterin in der Schweiz und 

zahlte Beiträge an die obligatorische Alters-, Hinterlassenen- und In-

validenversicherung (SAK-act. 47, 60). Während der Jahre 2001 bis Ende 

2012 leistete sie Beiträge an die freiwillige Alters-, Hinterlassenen- und 

Invalidenversicherung (AHV/IV, im Folgenden: freiwillige Versicherung) in 

der Höhe von Fr. 108'950.– (vgl. SAK-act. 2, 4, 60; vgl. auch 

Beschwerdeakten [B-act.] 7.3). Nach dem Hinschied ihres Ehegatten 

bezog die mittlerweile wieder in Slowenien lebende Versicherte ab März 

2011 eine monatliche Hinterlassenenrente der AHV (Witwenrente) von Fr. 

1'648.–, welche ihr von der Schweizerischen Ausgleichskasse 

(nachfolgend: SAK oder Vorinstanz) ausbezahlt wurde (vgl. vorinstanzliche 

Akten [nachfolgend: SAK-act.] 21 und 62).  

B.  

B.a Am 28. Juni 2012 stellte die Versicherte den “Antrag für eine pro-

gnostische/provisorische Rentenberechnung“ (SAK-act. 47, 53), worauf ihr 

die SAK mit Schreiben vom 16. Oktober 2012 einen vorläufig berechneten 

monatlichen Rentenanspruch in der Höhe von Fr. 2'160.– ab 1. Juni 2013 

in Aussicht stellte (SAK-act. 51, 78.2). Dieser wurde aufgrund des 

vorgenommenen Splittings, einer anrechenbaren Beitragsdauer von rund 

43 Jahren, einem massgebenden durchschnittlichen Jahreseinkommen 

von Fr. 44'544.– (Rentenskala 44) sowie unter Berücksichtigung der Er-

ziehungsgutschrift festgelegt (SAK-act. 50.1-50.10, 51, 78.2).  

B.b Mit Verfügung vom 30. Mai 2013 (SAK-act. 76) teilte die SAK der 

Versicherten mit, dass Letztgenannte das schweizerische Rentenalter er-

reicht habe und aufgrund der geltenden gesetzlichen Bestimmungen die 

Altersrente berechnet worden sei. Gemäss der durchgeführten Ver-

gleichsrechnung (SAK-act. 73) betrage die "einfache Altersrente mit Zu-

schlag für verwitwete Personen" Fr. 1'650.– und falle damit niedriger aus, 

als die derzeit der Versicherten zustehende Witwenrente in der Höhe von 

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Seite 3 

Fr. 1'662.–. Da die Versicherte gleichzeitig die Bedingungen für eine Alters- 

und eine Hinterlassenenrente erfülle, werde ihr die SAK – gestützt auf Art. 

24b AHVG – weiterhin den Betrag der höheren Witwenrente auszahlen.  

B.c Gegen diese Verfügung erhob die Versicherte am 4. Juni 2013 Ein-

sprache und beantragte die nochmalige Überprüfung der Rentenbe-

rechnung mit der Begründung, dass ihr mit Schreiben vom 16. Oktober 

2012 ein höherer Rentenbetrag prognostiziert worden sei (SAK-act. 78.1). 

B.d Mit Entscheid vom 26. Juni 2013 wies die SAK die Einsprache ab 

(SAK-act. 83). Sie begründete dies im Wesentlichen damit, dass ihr bei der 

provisorischen Vorausberechnung vom 16. Oktober 2012 ein Fehler 

unterlaufen sei und sie einen durchgehenden Wohnsitz der Versicherten in 

der Schweiz ab Geburt bis ins Jahr 2000 angenommen habe, was zu einer 

falschen Rentenskala mit einem zu hohen Rentenbetrag geführt habe. Für 

die Rentenberechnung seien die Wohnsitzdaten von April 1967 bis 

Dezember 1975 und von November 1990 bis Dezember 2000 korrigiert 

worden, womit die neu berechnete Altersrente Fr. 1'650.– betrage (vgl. 

SAK-act. 84.9) und somit niedriger sei, als die bisher ausgerichtete 

Witwenrente. Solange die Versicherte nicht wieder heirate, werde die 

Witwenrente von Fr. 1'662.– ausgerichtet (vgl. SAK-act. 84.10). Sollte die 

Versicherte jedoch beabsichtigen, wieder zu heiraten, so habe sie An-

spruch auf die eigene Altersrente von Fr. 1'375.– (Fr. 1'650.– minus Zu-

schlag für verwitwete Personen). 

C.  

C.a Gegen den Einspracheentscheid vom 26. Juni 2013 erhob T. 

A._______-B._______ (nachfolgend: Beschwerdeführerin) mit Eingabe 

vom 27. Juli 2013 Beschwerde beim Bundesverwaltungsgericht. Sie 

beantragte sinngemäss die Aufhebung der Verfügung vom 26. Juni 2013 

und die Berichtigung (Neuberechnung) ihres Rentenanspruchs (vgl. B-act. 

1). Als Begründung führte sie im Wesentlichen an, dass ihr mit Verfügung 

vom 16. Oktober 2012 (SAK-act. 51, 78.2) eine wesentlich höhere 

Altersrente (Fr. 2'160.–) in Aussicht gestellt worden sei, als ihr die 

Vorinstanz mit Verfügung vom 30. Mai 2013 schlussendlich zugesprochen 

habe (Witwenrente von Fr. 1'662.–). 

C.b Die Vorinstanz beantragte in ihrer Vernehmlassung vom 2. September 

2013 die Abweisung der Beschwerde und bestätigte, dass die definitive 

Berechnung der Altersrente (Rentenskala 32 anstatt 44) den gesetzlichen 

Vorschriften entspräche. Ergänzend hielt sie fest, dass anlässlich der 

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definitiven Berechnung der Altersrente Abklärungen bei den betreffenden 

Einwohnerkontrollen vorgenommen worden seien mit dem Ergebnis, dass 

in der Zeit vom 1. Januar 1976 bis zum 31. Oktober 1990 ein 

Wohnsitzunterbruch festgestellt worden sei. Zudem betonte die Vorinstanz, 

dass derartige Nachforschungen anlässlich der Vorausberechnungen in 

der Regel nicht durchgeführt würden. Im Übrigen werde auf der Voraus-

berechnung vermerkt, dass diese Auskunft der SAK einen “rein informa-

tiven Charakter“ habe. Unter Ausschluss dieser Versicherungszeiten – ein 

Beitritt zur freiwilligen AHV/IV habe während des erwähnten Zeitraums 

nicht stattgefunden – verringere sich somit die Rentenskala von 44 auf 32 

und der Rentenbetrag von Fr. 2'160.– auf 1'650.– (act. 3). 

C.c Mit Zwischenverfügung vom 9. September 2013 erhielt die Be-

schwerdeführerin die Gelegenheit, bis zum 11. Oktober 2013 eine Replik 

in 2 Exemplaren und entsprechende Beweismittel einzureichen (B-act. 4). 

C.d Mit Zwischenverfügung vom 11. November 2013 wurde zur Kenntnis 

genommen, dass die Beschwerdeführerin keine Replik innert der ge-

setzten Frist eingereicht hatte, sodass der Schriftenwechsel geschlossen 

wurde (B-act. 6). 

D.  

Auf weitere Vorbringen der Parteien und die eingereichten Akten wird, so-

weit erforderlich, im Rahmen der nachfolgenden Erwägungen einge-

gangen. 

 

Das Bundesverwaltungsgericht zieht in Erwägung: 

1.  

Angefochten ist der Einspracheentscheid der SAK vom 26. Juni 2013, mit 

welchem – in Bestätigung der Verfügung vom 30. Mai 2013 – das Gesuch 

der Beschwerdeführerin um Berichtigung der berechneten Altersrente ab-

gewiesen worden ist. 

1.1 Gemäss Art. 31 des Verwaltungsgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 

(VGG, SR 173.32) in Verbindung mit Art. 33 Bst. d VGG und Art. 85bis Abs. 

1 des Bundesgesetzes vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und 

Hinterlassenenversicherung (AHVG, SR 831.10) beurteilt das Bundes-

verwaltungsgericht Beschwerden von Personen im Ausland gegen Ver-

fügungen der Schweizerischen Ausgleichskasse. Da keine Ausnahme im 

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Sinne von Art. 32 VGG vorliegt, ist das Bundesverwaltungsgericht zur 

Beurteilung der Beschwerde zuständig. 

1.2 Aufgrund von Art. 3 Bst. dbis des Bundesgesetzes vom 20. Dezember 

1968 über das Verwaltungsverfahren (VwVG, SR 172.021) findet das 

VwVG keine Anwendung in Sozialversicherungsrechtssachen, soweit das 

Bundesgesetz vom 6. Oktober 2000 über den Allgemeinen Teil des 

Sozialversicherungsrechts (ATSG, SR 830.1) anwendbar ist. Gemäss Art. 

1 Abs. 1 AHVG sind die Bestimmungen des ATSG auf die im ersten Teil 

geregelte Alters- und Hinterlassenenversicherung anwendbar, soweit das 

AHVG nicht ausdrücklich eine Abweichung vom ATSG vorsieht. 

1.3 Die Beschwerdeführerin ist durch den angefochtenen Einsprache-

entscheid berührt und hat ein schutzwürdiges Interesse an dessen Auf-

hebung oder Änderung, so dass sie im Sinne von Art. 59 ATSG be-

schwerdelegitimiert ist. 

1.4 Da die Beschwerde im Übrigen frist- und formgerecht eingereicht 

wurde, ist darauf einzutreten (vgl. Art. 60 Abs. 1 ATSG und Art. 52 Abs. 1 

VwVG). 

2.  

2.1 Das Bundesverwaltungsgericht prüft die Verletzung von Bundesrecht 

einschliesslich Überschreitung oder des Missbrauchs des Ermessens, die 

unrichtige oder unvollständige Feststellung des rechtserheblichen Sach-

verhalts und die Unangemessenheit (Art. 49 VwVG).  

2.2 Die Beschwerdeführerin ist Schweizer Staatsangehörige mit Wohnsitz 

in Slowenien. Demnach bestimmt sich vorliegend der Anspruch der Be-

schwerdeführerin ausschliesslich nach dem schweizerischen Recht, insbe-

sondere nach dem AHVG, der Verordnung vom 31. Oktober 1947 über die 

Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVV, SR 831.101), dem ATSG 

sowie der Verordnung vom 11. September 2002 über den Allgemeinen Teil 

des Sozialversicherungsrechts (ATSV, SR 830.11). 

2.3 In zeitlicher Hinsicht sind grundsätzlich diejenigen materiellen Rechts-

sätze massgebend, die bei der Erfüllung des zu Rechtsfolgen führenden 

Tatbestandes Geltung hatten (vgl. BGE 130 V 445; BGE 127 V 467 E. 1; 

BGE 126 V 136 E. 4b). 

Die Beschwerdeführerin hat ihr 64. Altersjahr am […] 2013 vollendet. Ihr 

Anspruch auf eine ordentliche Altersrente ohne Vorbezug wäre demnach 

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im Monat nach Vollendung des 64. Altersjahrs und somit am 1. Juni 2013 

entstanden (Zeitpunkt des Versicherungsfalles; vgl. Art. 21 Abs. 2 AHVG). 

Massgebend sind somit diejenigen Normen, welche zu diesem Zeitpunkt 

in Kraft standen, namentlich die entsprechenden Bestimmungen des 

AHVG und der AHVV. 

3.  

3.1 Nach Art. 1a Abs. 1 AHVG sind obligatorisch versichert unter anderem 

die natürlichen Personen mit Wohnsitz in der Schweiz (lit. a) und die 

natürlichen Personen, die in der Schweiz eine Erwerbstätigkeit ausüben 

(lit. b). 

3.2 Nach Art. 21 Abs. 1 Bst. a AHVG haben Frauen nach Vollendung des 

64. Altersjahres Anspruch auf eine Altersrente der AHV. Die ordentlichen 

Renten werden gemäss Art. 29bis Abs. 1 AHVG nach Massgabe der Bei-

tragsjahre, Erwerbseinkommen sowie der Erziehungs- oder Betreuungs-

gutschriften der rentenberechtigten Person berechnet. Sie gelangen nach 

Art. 29 Abs. 2 AHVG in Form von Vollrenten für Versicherte mit vollstän-

diger Beitragsdauer oder in Form von Teilrenten für Versicherte mit un-

vollständiger Beitragsdauer zur Ausrichtung. Die Teilrente entspricht dabei 

einem Bruchteil der Vollrente (Art. 38 Abs. 1 AHVG), für dessen Berech-

nung das Verhältnis zwischen den vollen Beitragsjahren der Versicherten 

zu denjenigen ihres Jahrgangs sowie die eingetretenen Veränderungen 

der Beitragsansätze berücksichtigt werden (Art. 38 Abs. 2 AHVG; Art. 52 

Abs. 1 und 2 AHVV). Als vollständig gilt die Beitragsdauer, wenn die 

rentenberechtigte Person zwischen dem 1. Januar nach der Vollendung 

des 20. Altersjahres und dem 31. Dezember vor Eintritt des Rentenalters 

gleich viele Beitragsjahre aufweist wie ihr Jahrgang (Art. 29bis Abs. 1 AHVG 

in Verbindung mit Art. 29ter Abs. 1 AHVG).  

3.3 Einkommen, welche die Ehegatten während der Kalenderjahre der 

gemeinsamen Ehe erzielt haben, werden geteilt und je zur Hälfte den 

beiden Ehegatten angerechnet. Die Einkommensteilung wird vor-

genommen, wenn beide Ehegatten rentenberechtigt sind, wenn eine ver-

witwete Person Anspruch auf eine Altersrente hat oder bei Auflösung der 

Ehe durch Scheidung (Art. 29quinquies Abs. 3 lit. a-c AHVG). Der Teilung und 

gegenseitigen Anrechnung unterliegen jedoch nur Einkommen aus der Zeit 

zwischen dem 1. Januar nach Vollendung des 20. Altersjahres und dem 

31. Dezember vor Eintritt des Versicherungsfalles beim Ehegatten, welcher 

zuerst rentenberechtigt wird und aus Zeiten, in denen beide Ehegatten in 

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der schweizerischen AHV versichert gewesen sind (Art. 29quinquies Abs. 4 

AHVG).  

Nach Art. 50b AHVV werden die Einkommen von Ehepaaren in jedem Jahr, 

in dem beide Ehegatten in der AHV versichert gewesen sind, hälftig geteilt 

(Abs. 1, erster Satz). Auch wenn die beiden Ehegatten in einem 

Kalenderjahr nicht während der gleichen Monate versichert sind, werden 

die Einkommen während des ganzen Kalenderjahres aufgeteilt. Die Bei-

tragszeiten werden jedoch nicht übertragen (Abs. 2). Die Einkommen im 

Jahr der Eheschliessung und im Jahr der Auflösung der Ehe werden nicht 

geteilt (Abs. 3). 

3.4 Das Bundesamt für Sozialversicherungen stellt verbindliche Renten-

tabellen auf. Dabei beträgt die Abstufung der Monatsrenten, bezogen auf 

die volle einfache Altersrente, höchstens 2,6 Prozent des Mindestbetrages 

dieser Rente (Art. 53 Abs. 1 AHVV). 

3.5 Hinsichtlich der Dauer der Beitragsleistungen und der Höhe der Bei-

träge wird grundsätzlich auf die individuellen Konten (IK) abgestellt, welche 

für jeden beitragspflichtigen Versicherten geführt und in welche die 

entsprechenden Daten eingetragen werden (vgl. Art. 30ter AHVG; Art. 137 

ff. AHVV).  

3.6 Ist die Beitragsdauer im Sinne von Artikel 29ter AHVG unvollständig, so 

werden Beitragszeiten, die vor dem 1. Januar nach Vollendung des 20. 

Altersjahres zurückgelegt wurden, zur Auffüllung späterer Beitragslücken 

angerechnet (Art. 52b AHVV). 

3.7 Beitragszeiten zwischen dem 31. Dezember vor dem Eintritt des Ver-

sicherungsfalles und der Entstehung des Rentenanspruchs können zur 

Auffüllung von Beitragslücken herangezogen werden. Die in diesem Zeit-

raum erzielten Erwerbseinkommen werden bei der Rentenberechnung 

jedoch nicht berücksichtigt (Art. 52c AHVV). 

3.8 Gemäss Art. 52d AHVV werden einer versicherten Person für fehlende 

Beitragsjahre vor dem 1. Januar 1979, welche nach Artikel 1a oder 2 AHVG 

versichert war oder sich hätte versichern können, zusätzlich 1 Jahr für 20 

bis 26 volle Beitragsjahre, zusätzlich 2 Jahre für 27 bis 33 volle 

Beitragsjahre und zusätzlich 3 Jahre ab 34 vollen Beitragsjahren 

angerechnet. 

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3.9 Verwitwete Bezügerinnen von Altersrenten haben Anspruch auf einen 

Zuschlag von 20 Prozent zu ihrer Rente. Rente und Zuschlag dürfen den 

Höchstbetrag der Altersrente nicht übersteigen (Art. 35bis AHVG).  

3.10 Erfüllt eine Person gleichzeitig die Voraussetzungen für eine 

Witwenrente und für eine Altersrente so wird nur die höhere Rente aus-

bezahlt (Art. 24b AHVG).  

4.  

Vorliegend ist strittig und vom Bundesverwaltungsgericht zu prüfen, ob die 

von der Vorinstanz vorgenommene Vergleichsrechnung mit der bisher 

gewährten Witwenrente und der berechneten Altersrente korrekt durchge-

führt wurde. Insbesondere wird im Zusammenhang mit der definitiven Be-

rechnung der Altersrente (Teilrente) die Rechtmässigkeit der niedrigeren 

Rentenskala (32 anstatt 44) aufgrund fehlender Beitragszeiten zu prüfen 

sein. 

4.1 Um den definitiven Rentenanspruch der Beschwerdeführerin be-

rechnen zu können, traf die Vorinstanz verschiedene Abklärungen hin-

sichtlich der fraglichen Aufenthalte der Beschwerdeführerin im Zeitraum 

von 1970 bis 1975 sowie von 1990 bis Juni 2000 (SAK-act. 68 f., 71.2). 

Gemäss Auskunft der Bevölkerungsdienste und Migration in X._______ 

vom 8. März 2013 sei die Beschwerdeführerin am 26. April 1967 aus dem 

ehemaligen Jugoslawien nach Z._______ zugezogen und habe sich am 2. 

Juli 1968 an ihrem Schweizer Aufenthaltsort wieder abgemeldet. Zudem 

sei die Beschwerdeführerin in der Zeit vom 9. Mai 1969 bis 31. Dezember 

1975 in der Gemeinde Z._______ gemeldet gewesen (SAK-act. 71.1). Der 

Niederlassungsbescheinigung (Wohnsitzbescheinigung) der Einwohner-

dienste in der Gemeinde Y._______ ist zu entnehmen, dass die Be-

schwerdeführerin am 23. November 1990 in die Schweiz eingereist sei und 

ihren Wohnsitz in Y._______ (Baselland) gehabt habe, bevor sie am 31. 

Dezember 2000 endgültig die Schweiz verlassen habe (SAK-act. 70). Ob 

die Beschwerdeführerin während ihres Aufenthaltes in der Schweiz er-

werbstätig war und Beiträge an die AHV/IV geleistet hatte, geht aus diesen 

Informationen nicht hervor, sondern ist dem Auszug aus dem individuellen 

Konto zu entnehmen (vgl. B-act. 7.3; SAK-act. 60). Die zuvor erwähnten 

Auskunftsschreiben lassen den (vorläufigen) Schluss zu, dass sich die 

Beschwerdeführerin in der Zeit zwischen dem 2. Juli 1968 und 9. Mai 1969 

sowie zwischen dem 31. Dezember 1975 und 23. November 1990 nicht in 

der Schweiz aufgehalten hatte, weshalb sie in dieser Zeit auch kein 

eigenes Erwerbseinkommen in der Schweiz hätte erzielen können und 

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Seite 9 

somit eine Beitragslücke anzunehmen ist (vgl. E. 3.1 mit Hinweis zur 

obligatorischen Versicherung). 

4.2 Für die Berechnung der Altersrente sind die Beitragshöhe und die 

Beitragsdauer zwischen dem 1. Januar nach Vollendung des 20. Alters-

jahres (im vorliegenden Fall: ab 1. Januar 1970) und dem 31. Dezember 

vor Eintritt des Versicherungsfalles (vorliegend: bis 31. Dezember 2012, 

d.h. vor Erreichen des Rentenalters) massgeblich (vgl. E. 3.2 mit Hinweis 

zu Art. 29bis Abs. 1 AHVG), wie nachfolgend dargelegt wird.  

4.2.1 Dem Auszug aus dem IK (B-act. 7.3; SAK-act. 60), der Vergleichs-

rechnung (SAK-act. 73.5) sowie der vorinstanzlichen Zusammenstellung 

der Versicherungszeiten der Beschwerdeführerin vom 26. Juli 2013 (SAK-

act. 73, 84.6) lassen sich entnehmen, dass die Beschwerdeführerin nach 

Durchlaufen der Jugendjahre für die Jahre 1970 bis 1975 sowie für die 

Jahre 1991 bis 2012 über je volle Beitragszeiten von 12 Monaten verfügt, 

was insgesamt eine (persönliche) Beitragszeit von 28 Jahren ergibt, in der 

Beiträge an die AHV geleistet wurden.  

Die Beitragszeit im Jahr der Entstehung des Rentenanspruchs kann 

grundsätzlich zur Auffüllung von Lücken verwendet werden – im vor-

liegenden Fall wurden 5 Monate [Januar bis Mai 2013] angerechnet), wo-

bei allfällige Beitragsleistungen in die freiwillige Versicherung bei der 

Rentenberechnung nicht zu berücksichtigen sind (vgl. E. 3.9 mit Hinweis 

zu Art. 52c AHVV; vgl. auch vgl. Art. 29bis Abs. 2 AHVG;). Ebenfalls zur 

Auffüllung von Lücken können die Beiträge aus den Jugendjahren 1967 bis 

1969 (ab dem 18. Lebensjahr) verwendet werden, so dass der Be-

schwerdeführerin zusätzlich 2 Jahre und 9 Monate für die beitragslose Zeit 

in den Jahren 1976 bis 1978 angerechnet werden konnten (vgl. Art. 52b 

AHVV). Zudem wurden der Beschwerdeführerin 2 Monate (November und 

Dezember) für das beitragslose Jahr 1990, in dem Sie geheiratet hat, 

angerechnet. Für die Ermittlung der Rentenskala (vgl. E. 3.4 mit Hinweis 

zur Rententabelle) hat die Vorinstanz der Beschwerdeführerin zu ihren 28 

Beitragsjahren zusätzlich 3 Jahre und 4 Monate angerechnet, was eine 

Gesamtbeitragsdauer von 31 Beitragsjahre und 4 Monate ergibt (vgl. SAK-

act. 73.8, 84.9) und nicht zu beanstanden ist. 

4.2.2 Die anwendbare Rentenskala ist durch das Verhältnis der Zahl der 

Beitragsjahre des Versicherten zu derjenigen seines Jahrganges bestimmt. 

Die massgebende Zahl der Beitragsjahre des Jahrganges wird aufgrund 

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Seite 10 

des Geburtsjahres des Versicherten und des Eintritts des Ver-

sicherungsfalles anhand der Jahrgangstabelle ermittelt (Rententabellen 

AHV/IV 2013, gültig ab 1. Januar 2013, abrufbar unter 

<http://www.bsv.admin.ch/vollzug/documents/view/365/lang:deu/category:

23>, abgerufen am 25. März 2015).  

Gemäss der ab 1. Januar 2013 geltenden Jahrgangstabelle sind für Ver-

sicherte des Jahrganges 1949 und für die Ausrichtung einer Vollrente 43 

Beitragsjahre bei Eintritt des Versicherungsfalles erforderlich. Da der Be-

schwerdeführerin für die Ermittlung der Rentenskala jedoch nur 31 volle 

Beitragsjahre (und vier Monate) angerechnet werden können (vgl. E. 

4.2.1), ist gemäss dem Skalenwähler bei 31 Beitragsjahren der Ver-

sicherten sowie bei 43 Beitragsjahren des Jahrganges die Rentenskala 32 

heranzuziehen (vgl. Rententabelle 2013, Skalenwähler, S. 8) – wie die 

Vorinstanz korrekt festgestellt hat. 

4.2.3 Die Rente wird nach Massgabe des durchschnittlichen Jahresein-

kommens berechnet. Dieses setzt sich zusammen aus den Erwerbsein-

kommen, den Erziehungsgutschriften und den Betreuungsgutschriften (Art. 

29quater AHVG). Die Summe der Erwerbseinkommen wird entsprechend 

dem Rentenindex gemäss Art. 33ter AHVG aufgewertet. Der Bundesrat lässt 

die Aufwertungsfaktoren jährlich feststellen. Die Summe der aufgewerteten 

Erwerbseinkommen sowie die Erziehungs- oder Betreuungsgutschriften 

werden durch die Anzahl der Beitragsjahre geteilt (Art. 30 AHVG). 

Ausgangslage für die Rentenberechnung ist vorliegend das Erwerbs-

einkommen nach der Einkommensteilung (Fr. 769'939.–) für die Ehejahre 

1991 bis 2007 (ab 2008: Rentenanspruch des Ehegatten H. A._______) 

zuzüglich der eigenen Beitragsleistungen der Beschwerdeführerin aus den 

Jahren 1970 bis 1975 (Fr. 103'095.–), addiert mit den Beiträgen an die 

freiwillige Versicherung in den Jahren 2008 bis 2012 (Fr. 51'030.–) sowie 

aus den Jugendjahren (Fr. 25'088.–), was ein Erwerbseinkommen von 

insgesamt Fr. 949'152.– ergibt (vgl. SAK-act. 84.8 f.). Sodann wird das 

Erwerbseinkommen mit einem Aufwertungsfaktor von 1.236 (Renten-

tabelle 2013 S. 15) für die Zeit von 1970 (erster IK-Eintrag nach Absol-

vieren der Jugendjahre) bis zum Eintritt des Versicherungsfalles im Jahr 

2013 multipliziert. Die daraus resultierende Summe von gerundet Fr. 

1'173'152.– wird durch die tatsächlich anrechenbare Beitragsdauer von 30 

Jahren und 11 Monaten (31 Beitragsjahre und 4 Monate abzüglich der 5 

Monate im Jahr 2013; vgl. E. 3.9 mit Hinweis auf Art. 52c AHVV, zweiter 

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Seite 11 

Satz) dividiert und anschliessend mit 12 multipliziert, um ein durchschnitt-

liches (jährliches) Einkommen von Fr. 37'946.– zu erhalten (Fr. 1'173'152.– 

: 371 Monate = 3'162.13 x 12 Monate). Werden zum durchschnittlichen 

Einkommen (gerundet auf Fr. 37'946.–)  die durchschnittlichen 

Erziehungsgutschriften in der Höhe von Fr. 6'131.– sowie die 

durchschnittlichen Übergangsgutschriften von Fr. 5'449.– hinzugerechnet, 

beträgt das massgebende durchschnittliche Jahreseinkommen Fr. 

49'526.–, das die Vorinstanz korrekt berechnet und auf das nächst höhere 

massgebende durchschnittliche Jahreseinkommen von Fr. 50'544.– 

gemäss der Rentenskala 32 (Rententabelle 2013 S. 42) festgesetzt hat. 

Anhand dieses Ergebnisses ist der Rentenskala 32 eine monatliche 

Teilrente von Fr. 1'375.– (ohne Zuschlag für Witwen) und eine Teilrente von 

Fr. 1'650.– (inkl. Zuschlag für Witwen; vgl. E.3.2 mit Hinweis zu Art. 35bis 

AHVG) zu entnehmen. 

Die Vorinstanz hat somit die Berechnung des massgebenden durch-

schnittlichen Jahreseinkommens von Fr. 50'544.– sowie die monatliche 

Teilrente für Witwen (Fr. 1'650.–) mit Wirkung ab 1. Juni 2013 aufgrund der 

Einträge im IK nach den rechtlichen Grundsätzen korrekt berechnet.  

4.3 Die Berechnung der Hinterlassenenrente respektive die Höhe der 

Witwenrente der Beschwerdeführerin ist wie folgt zu erklären: Die Be-

schwerdeführerin hat seit März 2011 einen Anspruch auf Ausrichtung einer 

(abgeleiteten) Witwenrente in der Höhe von Fr. 1'648.–, welche auf der 

Grundlage von 44 anrechenbaren Beitragsjahren und einem mass-

gebenden durchschnittlichen Jahreseinkommen des verstorbenen Ehe-

gatten in der Höhe von Fr. 64'032.– im Jahr 2011 berechnet wurde (SAK-

act. 50.9, 62). Gemäss der ab 1. Januar 2013 geltenden Rententabelle 

2013 beträgt die Hinterlassenenrente für Witwen Fr. 1'662.–, welche auf 

einem massgebenden durchschnittlichen Jahreseinkommen von Fr. 

64'584.– basiert (Rententabelle 2013, Skala 44, S. 18; SAK-act. 84.10), 

wie von der Vorinstanz korrekt ermittelt und von der Beschwerdeführerin 

bisher auch nicht beanstandet wurde. 

Bei der durchgeführten Vergleichsrechnung (SAK-act. 73) hat die 

Vorinstanz festgestellt, dass die "einfache Altersrente mit Zuschlag für 

verwitwete Personen" Fr. 1'650.– betrage und damit niedriger sei, als die 

der Beschwerdeführerin zustehende Witwenrente in der Höhe von Fr. 

1'662.–. Erfüllt eine Person gleichzeitig die Voraussetzungen für eine 

Witwenrente und für eine Altersrente – wie es bei der Beschwerdeführerin 

C-4366/2013 

Seite 12 

der Fall ist – so wird nur die höhere Rente ausbezahlt (Art. 24b AHVG), 

was von der Vorinstanz auch zurecht erkannt wurde. 

4.4 Die Beschwerdeführerin macht geltend, es sei für sie nicht nachvoll-

ziehbar, weshalb ihr in der provisorischen Rentenberechnung im Jahr 2012 

eine Rente von Fr. 2'160.– und in derjenigen zur Verfügung vom 30. Mai 

2013 lediglich eine einfache Altersrente mit Zuschlag für verwitwete 

Personen von Fr. 1'650.– beziehungsweise eine Witwenrente von Fr. 

1'662.– in Aussicht gestellt worden sei. Dazu ist folgendes zu sagen: 

In der provisorischen Berechnung vom Oktober 2012 (SAK-act. 50 f.) 

wurde das Gesamteinkommen mit einem Faktor von 1.255 aufgewertet, 

daraus das durchschnittliche Jahreseinkommen mit Fr. 27'701.– ermittelt 

sowie Erziehungsgutschriften von Fr. 16'995.– addiert, was rund Fr. 

44'696.– ergab. Die Vorinstanz verwendete die dannzumal aktuellen 

Rententabellen 2011, nach welchen das nächst gelegene durchschnittliche 

Jahreseinkommen Fr. 44'544.– beträgt, was eine Altersrente (Rentenskala 

44) von monatlich Fr. 2'160.– ergibt. Dazu ist anzumerken, dass diese 

Berechnung aufgrund der damals aktuellen Werte erfolgte (u.a. lag der 

Aufwertungsfaktor für das Jahr 2013 sowie genaue Angaben über die nicht 

durchgehende Aufenthaltsdauer der Beschwerdeführerin nicht vor) und 

keinen verbindlichen Charakter hatte, wie dies die Vorinstanz – gestützt auf 

Art. 27 ATSG – in ihrem Schreiben vom  

16. Oktober 2012 denn auch kundtat (vgl. vorne Sachverhalt C.b.). Zudem 

hatte die Vorinstanz ihren Fehler (durchgehende Anrechnung von Beitrags-

zeiten ab 1967) bei der prognostischen Berechnung vom Oktober 2012 

erkannt und mit Verfügung vom 30. Mai 2013 (samt beiliegender korrekter 

Berechnung des Rentenanspruchs) korrigiert. Das Vorgehen der 

Vorinstanz, dass sie erst im Rahmen der definitiven Rentenberechnung 

weitere behördliche Abklärungen im Zusammenhang mit den fehlenden 

Beitragszeiten vornahm, ist nicht zu beanstanden, da erst der Entscheid 

der Vorinstanz in Form einer Verfügung (vgl. Art. 5 VwVG) verbindlichen 

Charakter hat und angefochten werden kann. 

5.  

Nach dem Gesagten erweisen sich die Rügen der Beschwerdeführerin als 

unbegründet, zumal die Begründung nicht hinreichend substantiiert erfolgt 

ist. Als Ergebnis ist festzuhalten, dass nach Überprüfung der 

Rentenberechnung (vgl. E. 4.2) sowie der Gegenüberstellung mit der be-

rechneten Witwenrente (vgl. E.4.3) die höhere Witwenrente von monatlich 

C-4366/2013 

Seite 13 

Fr. 1'662.– auszurichten ist, solange keine Wiederverheiratung der Be-

schwerdeführerin stattfindet. Entgegen der Auffassung der Beschwerde-

führerin, dass ihre Beitragsleistung an die freiwillige Versicherung an-

scheinend "nutzlos" gewesen sei, ist die Beschwerdeführerin darauf hin-

zuweisen, dass ihre Beitragsleistungen an die freiwillige Versicherung 

dann zum Tragen kommt, wenn sie sich wiederverheiraten sollte und ihr – 

gestützt auf die eigenen Beitragszeiten, in welchen die Beiträge an die 

freiwillige Versicherung enthalten sind – eine einfache Altersrente (Teil-

rente) von Fr. 1'375.– zugesprochen werden könnte. 

Somit ist die Beschwerde abzuweisen und der Einspracheentscheid der 

Vorinstanz vom 26. Juni 2013 zu bestätigen. 

6.  

Zu befinden bleibt über die Verfahrenskosten und eine allfällige Parteient-

schädigung. 

6.1 Das Verfahren ist für die Parteien kostenlos (Art. 85bis Abs. 2 AHVG), 

so dass keine Verfahrenskosten zu erheben sind. 

6.2 Entsprechend dem Ausgang des Verfahrens hat die unterliegende 

Beschwerdeführerin keinen Anspruch auf eine Parteientschädigung. Als 

Bundesbehörde hat die obsiegende Vorinstanz ebenfalls keinen Anspruch 

auf eine Parteientschädigung (Art. 64 Abs. 1 VwVG [e contrario] und Art. 7 

Abs. 1 [e contrario] und Abs. 3 des Reglements vom 21. Februar 2008 über 

die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesverwal-tungsgericht 

[VGKE, SR 73.320.2]). 

 

(Dispositiv auf der nachfolgenden Seite) 

  

C-4366/2013 

Seite 14 

Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht: 

1.  

Die Beschwerde wird abgewiesen. 

2.  

Es werden keine Verfahrenskosten erhoben. 

3.  

Es wird keine Parteientschädigung zugesprochen. 

4.  

Dieses Urteil geht an: 

– die Beschwerdeführerin (Einschreiben mit Rückschein; Beilagen: IK-

Auszüge vom 25. März 2015 [B-act. 7.2. und 7.3]) 

– die Vorinstanz (Ref-Nr. […]; Einschreiben) 

– das Bundesamt für Sozialversicherungen (Einschreiben) 

 

Der vorsitzende Richter: Die Gerichtsschreiberin: 

  

Beat Weber Sonja Andrea Fünfkirchen 

 

 

Rechtsmittelbelehrung: 

Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim 

Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in 

öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff. und 

100 BGG). Die Rechtsschrift ist in einer Amtssprache abzufassen und hat 

die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die 

Unterschrift zu enthalten. Der angefochtene Entscheid und die 

Beweismittel sind, soweit sie der Beschwerdeführer in Händen hat, 

beizulegen (Art. 42 BGG). 

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