# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** adae57d1-b635-5206-a3f9-8ce2ec717e1a
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2025-09-01
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht I. Öffentlich-rechtliche Abteilung 01.09.2025 1C 686/2024 (1C_686/2024)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_001_1C-686-2024_2025-09-01.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

               
  
  
 

 

 

    
  1C_686/2024
  
 

 

 

    
  Urteil vom 1. September 2025
  
 

 

    
  I. öffentlich-rechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichter Müller, als Einzelrichter, 

Gerichtsschreiber Mösching. 

 

Verfahrensbeteiligte 

1. A.________, 

2. B.________, 

Beschwerdeführer, 

 

    
  gegen
  
 

 

Amt für Landwirtschaft des Kantons Schwyz, Hirschistrasse 15, 6430 Schwyz, 

Regierungsrat des Kantons Schwyz, Bahnhofstrasse 9, 6430 Schwyz. 

 

Gegenstand 

Umweltschutzrecht; Landwirtschaft, Schleppschlauchpflicht, 

 

Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Schwyz, Kammer III, vom 27. September 2024 (III 2024 95). 

 

 

    
  Erwägungen:
  
 

Mit Urteil vom 27. September 2024 hat das Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz, Kammer III, die Einsprache von A.________ und B.________ betreffend die ausnahmsweise Befreiung von der Pflicht zur emissionsarmen Ausbringung von Gülle ("Schleppschlauchpflicht") abgewiesen. Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 29. November 2024 beantragten A.________ und B.________, dieses Urteil sowie der Entscheid des Regierungsrates des Kantons Schwyz vom 21. Mai 2024 und die Verfügung vom 15. Januar 2024 des kantonalen Amtes für Landwirtschaft seien aufzuheben. Das ebenfalls gestellte Gesuch um Erteilung der aufschiebenden Wirkung wies das Bundesgericht mit Präsidialverfügung vom 20. Dezember 2024 ab. 

Am 28. August 2025 zogen A.________ und B.________ ihre Beschwerde zurück. Mit dem Rückzug der Beschwerde ist das Verfahren nach Art. 32 Abs. 2 BGG abzuschreiben. Dementsprechend tragen die Beschwerdeführer die (reduzierten) Gerichtskosten (Art. 66 Abs. 1 und 2 BGG) unter solidarischer Haftung (Art. 66 Abs. 5 BGG). Den in ihrem amtlichen Wirkungskreis handelnden Behörden ist keine Parteientschädigung zuzusprechen (Art. 68 Abs. 3 BGG). 

 

 

    
   Demnach erkennt der Einzelrichter:
  
 

 

    
  1. 
 

Die Beschwerde wird als durch Rückzug erledigt abgeschrieben. 

 

    
  2. 
 

Die Gerichtskosten von Fr. 1'000.-- werden den Beschwerdeführern unter solidarischer Haftung auferlegt. 

 

    
  3. 
 

Dieses Urteil wird den Beschwerdeführern, dem Amt für Landwirtschaft des Kantons Schwyz, dem Regierungsrat des Kantons Schwyz, dem Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz, Kammer III, dem Bundesamt für Landwirtschaft BLW und dem Bundesamt für Umwelt schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Lausanne, 1. September 2025 

 

Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Einzelrichter:    Müller 

 

Der Gerichtsschreiber:    Mösching