# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 56e65b74-f5d2-5398-a1d8-e971d00d6920
**Source:** Zürich (ZH)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2016-12-12
**Language:** de
**Title:** Zürich Sozialversicherungsgericht 12.12.2016 IV.2016.01297
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/ZH_Sozialversicherungsgericht/ZH_SVG_001_IV-2016-01297_2016-12-12.html

## Full Text

Sozialversicherungsgericht
des Kantons Zürich
	

	

	IV.2016.01297

III. Kammer
Sozialversicherungsrichterin Fehr als Referentin
Gerichtsschreiberin Schleiffer Marais

Verfügung vom 12. Dezember 2016
in Sachen

X.___
Beschwerdeführer

gegen

Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle
Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich
Beschwerdegegnerin

1. Mit Verfügung vom 21. Oktober 2016 (Urk. 2) wies die Sozialversiche- rungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, das Leistungsbegehren von X.___ ab. Dagegen erhob der Versicherte am 17. November 2016 Beschwerde (Urk. 1) und beantragte die Aufhebung der Verfügung und die Gutheissung seines Leistungsbegehrens. Nachdem der Beschwerdegegnerin Frist zur Beschwerdeantwort angesetzt worden war (Urk. 3), zog der Beschwerdeführer mit Eingabe vom 6. Dezember 2016 (Urk. 4) die Beschwerde gegen die Verfügung der Beschwerdegegnerin zurück.
    Demnach ist die Beschwerde als durch Rückzug erledigt abzuschreiben.
2. Da es im vorliegenden Verfahren um die Bewilligung oder Verweigerung von IV-Leistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert festzulegen (Art. 69 Abs. 1bis des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung, IVG) und vorliegend auf Fr. 200.-- anzusetzen. Entsprechend dem Ausgang des Verfahrens sind sie dem Beschwerdeführer aufzuerlegen.

Die Referentin verfügt:
1.    Der Prozess wird als durch Rückzug der Beschwerde erledigt abgeschrieben.
2.    Die Gerichtskosten von Fr. 200.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
3.    Der Beschwerdegegnerin wird die mit Gerichtsverfügung vom 21. November 2016 angesetzten Frist zur Erstattung der Beschwerdeantwort abgenommen.
4.    Zustellung gegen Empfangsschein an:
- X.___
- Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, unter Beilage einer Kopie von Urk. 4
- Bundesamt für Sozialversicherungen
sowie an:
- Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)
5.    Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesgesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).
    Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen.
    Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich

Die Gerichtsschreiberin

Schleiffer Marais