# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** e3d93bdc-62b5-54fe-a08e-eab495fa0c84
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2017-06-22
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht I. Strafrechtliche Abteilung 22.06.2017 6B 504/2017 (6B_504/2017)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_006_6B-504-2017_2017-06-22.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

 

    
  	
        
      	
         

      	
         

      
	
        
        
          6B_504/2017 
      
         

      	
           

      	
           

      

  
 

 

 

    
  Urteil vom 22. Juni 2017
  
 

 

    
  Strafrechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichter Denys, Präsident, 

Gerichtsschreiberin Arquint Hill. 

 

Verfahrensbeteiligte 

A.________ in Liquidation, 

Beschwerdeführerin, 

 

    
  gegen
  
 

 

1. Staatsanwaltschaft des Kantons Basel-Landschaft, Erste Staatsanwältin, Grenzacherstrasse 8, 4132 Muttenz, 

2. X.________, 

Beschwerdegegner. 

 

Gegenstand 

Schadenersatz (vorsätzliche Verursachung einer Explosion usw.), Nichteintreten, 

 

Beschwerde gegen das Urteil des Kantonsgerichts Basel-Landschaft, Abteilung Strafrecht, vom 27. September 2016. 

 

 

    
  Der Präsident zieht in Erwägung:
  
 

 

    
  1.
  
 

Die Beschwerdeführerin wurde mit Verfügung vom 15. Mai 2017 aufgefordert, dem Bundesgericht spätestens am 29. Mai 2017 einen Kostenvorschuss von Fr. 2'000.-- einzuzahlen. 

Am 26. Mai 2017 ersuchte die Beschwerdeführerin um eine angemessene Erstreckung der Frist zur Bezahlung des Kostenvorschusses. 

Dem Gesuch wurde mit Verfügung vom 29. Mai 2017 entsprochen und der Beschwerdeführerin gemäss Art. 62 Abs. 3 BGG die gesetzlich vorgeschriebene und nicht mehr erstreckbare Nachfrist bis 12. Juni 2017 gewährt mit der Androhung, dass bei nicht rechtzeitiger Bezahlung des Vorschusses auf das Rechtsmittel nicht eingetreten werde. 

Der Kostenvorschuss ging innert der Nachfrist nicht ein. Folglich ist auf die Beschwerde androhungsgemäss im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten. 

 

    
  2.
  
 

Die Gerichtskosten sind der Beschwerdeführerin aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG). 

 

 

    
  Demnach erkennt der Präsident:
  
 

 

    
  1.
  
 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

    
  2.
  
 

Die Gerichtskosten von Fr. 800.-- werden der Beschwerdeführerin auferlegt. 

 

    
  3.
  
 

Dieses Urteil wird den Parteien und dem Kantonsgericht Basel-Landschaft, Abteilung Strafrecht, schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Lausanne, 22. Juni 2017 

 

Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Präsident:    Denys 

 

Die Gerichtsschreiberin:    Arquint Hill