# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 7a3261a5-0752-5b02-a0fd-d5ac7c5511d5
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2018-10-17
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht II. Offentlich-rechtliche Abteilung 17.10.2018 2C 763/2018 (2C_763/2018)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_002_2C-763-2018_2018-10-17.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

               
  
  
 

 

 

    
  2C_763/2018
  
 

 

 

    
  Urteil vom 17. Oktober 2018
  
 

 

    
  II. öffentlich-rechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichter Seiler, Präsident, 

Gerichtsschreiber Feller. 

 

Verfahrensbeteiligte 

A.________, 

Beschwerdeführerin, 

vertreten durch ACSCA Cabinet juridique, M. Etienne Epengola, 

 

    
  gegen
  
 

 

Amt für Migration und Personenstand des Kantons Bern, 

Eigerstrasse 73, 3011 Bern, 

Polizei- und Militärdirektion des Kantons Bern, Kramgasse 20, 3011 Bern. 

 

Gegenstand 

Nichtverlängerung der Aufenthaltsbewilligung und Wegweisung infolge Auflösung der Ehegemeinschaft; vorläufige Aufnahme, 

 

Beschwerde gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern, Verwaltungsrechtliche Abteilung, 

vom 2. August 2018 (100.2017.225U). 

 

 

    
  Nach Einsicht
  
 

in die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten von A.________ vom 5. September 2018 gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 2. August 2018 betreffend Nichtverlängerung der Aufenthaltsbewilligung und Wegweisung, 

in die Verfügung vom 7. September 2018, worin der Vertreter der Beschwerdeführerin darauf hingewiesen wurde, dass das eingereichte Exemplar des angefochtenen Urteils des Verwaltungsgerichts unvollständig sei (es enthielt bloss die ungeraden Seiten), weshalb Frist angesetzt wurde, diesen Mangel spätestens bis am 24. September 2018 zu beheben sei, ansonsten die Rechtsschrift unbeachtet bleibe, 

 

 

    
  in Erwägung,
  
 

dass der Rechtsschrift unter anderem der Entscheid beizulegen ist, gegen den sie sich richtet (Art. 42 Abs. 3 BGG), 

dass bei Fehlen der vorgeschriebenen Beilagen eine angemessene Frist zur Behebung des Mangels angesetzt wird mit der Androhung, dass die Rechtsschrift sonst unbeachtet bleibt (Art. 42 Abs. 5 BGG), 

dass vorliegend der Beschwerde nur ein unvollständiges Urteilsexemplar beigelegt war und der Beschwerdeführerin die Auflage gemacht wurde, ein vollständiges Urteil nachzureichen (die Auflageverfügung wurde ihrem Vertreter am 11. September 2018 eröffnet), 

dass sie dieser mit der Androhung des Nichteintretens versehenen Auflage innert der hierfür angesetzten Frist (24. September 2018) nicht nachgekommen ist, 

dass mithin auf die Beschwerde in Anwendung von Art. 42 Abs. 3 und 5 BGG mit Entscheid des Abteilungspräsidenten als Einzelrichter im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten ist, 

dass die Gerichtskosten (Art. 65 BGG) entsprechend dem Verfahrensausgang der Beschwerdeführerin aufzuerlegen sind (Art. 66 Abs. 1 erster Satz BGG), 

 

 

    
  erkennt der Präsident:
  
 

 

    
  1.
  
 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

    
  2.
  
 

Die Gerichtskosten von Fr. 300.-- werden der Beschwerdeführerin auferlegt. 

 

    
  3.
  
 

Dieses Urteil wird den Verfahrensbeteiligten, dem Verwaltungsgericht des Kantons Bern, Verwaltungsrechtliche Abteilung, und dem Staatssekretariat für Migration schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Lausanne, 17. Oktober 2018 

 

Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Präsident:    Seiler 

 

Der Gerichtsschreiber:    Feller