# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** c235630e-42e3-5f05-91a3-0a28e487da2f
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2025-10-17
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht IV. Öffentlich-rechtliche Abteilung (II. Sozialrechtliche Abteilung) 17.10.2025 9C 430/2025 (9C_430/2025)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_009_9C-430-2025_2025-10-17.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

               
  
  
 

 

 

    
  9C_430/2025
  
 

 

 

    
  Verfügung vom 17. Oktober 2025
  
 

 

    
  III. öffentlich-rechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichter Beusch, als Einzelrichter, 

Gerichtsschreiber Williner. 

 

Verfahrensbeteiligte 

A.________, 

Beschwerdeführer, 

 

    
  gegen
  
 

 

Verwaltungsgericht des Kantons Zug, Verwaltungsrechtliche Kammer, 

An der Aa 6, 6300 Zug, 

Beschwerdegegner. 

 

Gegenstand 

Krankenversicherung, 

 

Beschwerde gegen die Verfügung des Verwaltungsgerichts des Kantons Zug, vom 9. Juli 2025 (V 2025 67). 

 

 

    
  Nach Einsicht
  
 

in die Verfügung des Verwaltungsgerichts des Kantons Zug vom 9. Juli 2025, worin A.________ aufgefordert wurde, dem Gericht bis zum 11. August 2025 einen Kostenvorschuss in der Höhe von Fr. 2'000.- zu bezahlen, ansonsten das Verfahren vom Geschäftsverzeichnis abgeschrieben werde, 

in die als "Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten" bezeichnete Eingabe von A.________ vom 7. August 2025 (Poststempel), 

in das Schreiben des Verwaltungsgerichts des Kantons Zug vom 11. August 2025, worin A.________ darauf hingewiesen wurde, dass sich mit Einreichung des Gesuchs um unentgeltliche Rechtspflege die mit Verfügung vom 9. Juli 2025 gesetzte Frist zur Bezahlung des Kostenvorschusses erübrige und das Gericht im Falle einer Ablehnung des Gesuchs eine neue Frist zur Bezahlung des Kostenvorschusses setzen würde, 

 

 

    
  in Erwägung,
  
 

dass mit der (sinngemäss) erfolgten Aufhebung der Verfügung des Verwaltungsgerichts des Kantons Zug vom 9. Juli 2025 der Beschwerde vom 7. August 2025 das Anfechtungsobjekt entzogen ist, 

dass sie folglich im Verfahren nach Art. 32 Abs. 1 und 2 BGG wegen eingetretener Gegenstandslosigkeit abzuschreiben ist, 

dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, womit sich das vom Beschwerdeführer "evtl." gestellte Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege im Verfahren vor Bundesgericht für hinfällig erweist, 

 

 

    
  verfügt der Einzelrichter:
  
 

 

 

    
  1. 
 

Das Verfahren wird als gegenstandslos abgeschrieben. 

 

    
  2. 
 

Es werden keine Gerichtskosten erhoben. 

 

 

    
  3. 
 

Diese Verfügung wird den Parteien und dem Amt für Gesundheit des Kantons Zug schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Luzern, 17. Oktober 2025 

 

 

Im Namen der III. öffentlich-rechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Einzelrichter:    Beusch 

 

Der Gerichtsschreiber:    Williner