# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 1ac04caf-3741-5734-89c6-c8a80615f12e
**Source:** Bundesverwaltungsgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2007-05-04
**Language:** de
**Title:** Bundesverwaltungsgericht 04.05.2007 C-2458/2006
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BVGer/CH_BVGE_001_C-2458-2006_2007-05-04.pdf

## Full Text

063_d

4. Mai 2007

Geschäfts-Nr. C-2458/2006

{T 0/2}

ace/ace

Urteil vom 4. Mai 2007
Mitwirkung: Richter: Eduard Achermann; Gerichtsschreiber: Daniel Stufetti

A_______ S_______, Zentralstrasse 10, 8212 Neuhausen am Rheinfall,
Beschwerdeführer,

gegen

Stiftung Auffangeinrichtung BVG, Zweigstelle Deutschschweiz, Binzstrasse 15, 
Postfach 2855, 8022 Zürich,
Vorinstanz,

betreffend

Anschluss.

B u n d e s v e r w a l t u n g s g e r i c h t

T r i b u n a l  a d m i n i s t r a t i f  f é d é r a l

T r i b u n a l e  a m m i n i s t r a t i v o  f e d e r a l e

T r i b u n a l  a d m i n i s t r a t i v  f e d e r a l

Abtei lung III

Postfach
CH-3000 Bern 14
Telefon +41 (0)58 705 26 20
Fax +41 (0)58 705 29 80
www.bundesverwaltungsgericht.ch

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Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und zieht in Erwägung,

dass die Vorinstanz  den Beschwerdeführer  mit Verfügung vom 26. Oktober 2006 rück-
wirkend  auf  den  1.  Januar  2006  zwangsweise  der  Stiftung  Auffangeinrichtung  ans-
chloss, 

dass der Beschwerdeführer diese Verfügung mit  Beschwerde vom 9. November 2006 
bei  der  Eidgenössischen  Beschwerdekommission  der  beruflichen  Alters-,  Hinterlasse-
nen- und Invalidenvorsorge anfocht,

dass das Bundesverwaltungsgericht am 1. Januar 2007 gestützt auf Art. 53 Abs. 2 des 
Verwaltungsgerichtsgesetzes vom 7. Juni 2005 (VGG, SR 173.32) die Beurteilung der in 
diesem  Zeitpunkt  bei  der  Eidgenössischen  Beschwerdekommission  der  beruflichen 
Alters-,  Hinterlassenen-  und  Invalidenvorsorge  hängigen  Beschwerden  übernommen 
hat,

dass sich die Zuständigkeit des Bundesverwaltungsgerichts gemäss Art. 31 und 33 Bst. 
h VGG ergibt, sofern wie vorliegend keine Ausnahme nach Art. 32 VGG gegeben ist,

dass  die  Beschwerdeinstanz  vom  Beschwerdeführer  nach  Art.  63  Abs.  4  des 
Bundesgesetzes vom 20. Dezember 1968 über das Verwaltungsverfahren (VwVG, SR 
172.021) einen Kostenvorschuss in der Höhe der mutmasslichen Verfahrenskosten zu 
erheben  dem  Beschwerdeführer  dazu  unter  Androhung  des  Nichteintretens  bei  nicht 
fristgerechter Bezahlung eine angemessene Frist anzusetzen hat, 

dass der Beschwerdeführer von der Beschwerdeinstanz mit Verfügung vom 14. Februar 
2007 aufgefordert wurde, bis zum 26. Februar 2007 einen Kostenvorschuss in der Höhe 
von Fr. 800.-- zu leisten, ansonsten auf die Beschwerde nicht eingetreten werde,

dass der Beschwerdeführer den von ihm verlangten Vorschuss innert der gesetzten Frist 
nicht geleistet hat,

dass der Beschwerdeführer innert dieser Frist auch kein Gesuch um Gewährung der un-
entgeltlichen Rechtspflege gestellt hat (Art. 65 Abs. 1 VwVG),

dass dem Beschwerdeführer mit Schreiben vom 10. April 2007 mitgeteilt wurde, dass er 
die ihm gesetzte Frist versäumt habe,

dass der Beschwerdefhrer dabei darauf hingeweisen wurde, dass im Falle einer unver-
schuldeten Frisrversäumung ein Gesuch um Wiederherstellung de Frist gestellt werden 
könne (Art. 24 VwVG),

dass dem Beschwerdeführer erläutert wurde, dass ein solches Gesuch innert 30 Tagen 
nach wegfall  des Hindernisses gestellt  werden müsse und die versäumte Rechtshand-
lung (hier die Einzahlung des Kostenvorschusses) nachzuholen sei,

dass der Beschwerdeführer  gebeten wurde,  der Beschwerdeinstanz bis zum 23. April 
2007 mitzuteilen, ob die Beschwerde aufrecht erhalten werde, 

dass der Beschwerdeführer weder das Fristversäumnis begründet noch den Kostenvor-
schuss bezahlt hat,

dass die Beschwerde auch nicht zurückgezogen wurde,

dass somit androhungsgemäss und im einzelrichterlichen Verfahren auf die Beschwerde 

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nicht einzutreten ist (Art. 63 Abs. 4 VwVG, Art. 23 Abs. 1 Bst. b VGG),

dass dem Beschwerdeführer bei diesem Verfahrensausgang die Verfahrenskosten auf-
zuerlegen sind (Art. 63 Abs. 1 VwVG),

dass  die  Verfahrenskosten  in  Anwendung  des  Reglements  vom 11.  Dezember  2006 
über  die  Kosten  und  Entschädigung  vor  dem  Bundesverwaltungsgericht  (VGKE,  SR 
173.320.2) auf Fr. 300.-- festgesetzt werden.

Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Die  Verfahrenskosten  von  Fr. 300.-- werden  dem  Beschwerdeführer  auferlegt. 
Dieser Betrag ist der Gerichtskasse innert 30 Tagen zu überweisen. 

3. Diese Verfügung geht an (Gerichtsurkunde): 

- den Beschwerdeführer (Beilage: Einzahlungsschein)

- die Vorinstanz

Der Einzelrichter: Der Gerichtsschreiber:

Eduard Achermann Daniel Stufetti

Rechtsmittelbelehrung

Gegen  diesen  Entscheid  kann  innert  30  Tagen  nach  Eröffnung  beim  Bundesgericht,  1000 
Lausanne 14, Beschwerde in öffentlichrechtlichen Angelegenheiten geführt werden (vgl. Art. 82 
ff.,  90  ff.  und  100  des  Bundesgerichtsgesetzes  vom 17.  Juni  2005  [BGG,  SR 173.110]).  Die 
Rechtsschrift ist in einer Amtssprache abzufassen und hat die Begehren, deren Begründung mit 
Angabe der Beweismittel und die Unterschrift zu enthalten. Der angefochtene Entscheid und die 
Beweismittel sind, soweit sie der Beschwerdeführer in Händen hat, beizulegen (vgl. Art. 42 BGG).

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