# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 92311f69-20c2-5f0f-b627-94d1f45362a0
**Source:** Bundesverwaltungsgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2014-12-17
**Language:** de
**Title:** Bundesverwaltungsgericht 17.12.2014 A-5794/2014
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BVGer/CH_BVGE_001_A-5794-2014_2014-12-17.pdf

## Full Text

B u n d e s v e rw a l t u ng s g e r i ch t  

T r i b u n a l  ad m i n i s t r a t i f  f éd é r a l  

T r i b u n a l e  am m in i s t r a t i vo  f e d e r a l e  

T r i b u n a l  ad m i n i s t r a t i v  fe d e r a l  

 
 
    
 

 

 

  

 
 Abteilung I 

A-5794/2014 

 

 

 

  U r t e i l  v o m  1 7 .  D e z e m b e r  2 0 1 4  

Besetzung 

 
Richterin Marianne Ryter (Vorsitz), 

Richter Jérôme Candrian, Richterin Claudia Pasqualetto Pé-

quignot,    

Gerichtsschreiber Benjamin Kohle. 

 
 

 
 

Parteien 

 
D._______ und Mitbeteiligte, 

Beschwerdeführende 1, 

alle vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Thomas Wipf, 

Meyer & Wipf Rechtsanwälte, Seehofstrasse 4, 8008 Zürich, 

 

und  

 

Gemeinde Weiningen, handelnd durch den Gemeinderat, 

Badenerstrasse 15, 8104 Weiningen,   

Beschwerdeführerin 2, 

vertreten durch Dr. iur. Felix Huber, Rechtsanwalt,  

Bellerivestrasse 10, 8008 Zürich, 

 
 

 
gegen 

 

Bundesamt für Strassen ASTRA, 3003 Bern 

 

und 

 
 

 
 

 

Eidg. Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und 

Kommunikation UVEK, Bundeshaus Nord, 3003 Bern,    

Vorinstanz,  

 

 

Gegenstand 

 
Neuverlegung Kosten und Parteientschädigung. 

 

 

A-5794/2014 

Seite 3 

Sachverhalt: 

A.  

Das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und 

Kommunikation (Vorinstanz) erteilte dem Bundesamt für Strassen 

(ASTRA) am 31. Januar 2012 die nachgesuchte Plangenehmigung für 

den Ausbau der Nordumfahrung Zürich. Gegen diesen Entscheid führten 

D._______ weitere Mitbeteiligte (Beschwerdeführende 1), die Gemeinde 

Weiningen (Beschwerdeführerin 2) sowie weitere Beschwerdeführende 

getrennt Beschwerde beim Bundesverwaltungsgericht. Die Beschwerde-

verfahren wurden vom Bundesverwaltungsgericht vereinigt und unter der 

Verfahrensnummer A-1251/2012 weitergeführt. Mit Urteil A-1251/2012 

vom 15. Januar 2014 hat das Bundesverwaltungsgericht die Beschwer-

den teilweise gutgeheissen. 

B.  

Gegen das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts A-1251/2012 vom 

15. Januar 2014 haben die Beschwerdeführerenden 1 und die Beschwer-

deführerin 2 am 28. Februar 2014 getrennt Beschwerde beim Bundesge-

richt erhoben. Sie beantragten übereinstimmend, das angefochtene Urteil 

sei insoweit aufzuheben, als das Bundesverwaltungsgericht die anbe-

gehrte Verschiebung des Halbanschlusses Weinigen in Richtung Limmat-

taler Kreuz verworfen habe.  

Das Bundesgericht vereinigte die Verfahren und hiess die Beschwerden 

mit Urteil 1C_108/2014, 1C_110/2014 vom 23. September 2014 gut. Es 

verpflichtete das ASTRA zur Prüfung und allfälligen Projektierung einer 

Verschiebung des Halbanschlusses Weiningen von rund 600 m in Rich-

tung Limmattaler Kreuz und dies mit oder ohne eine angemessene Über-

deckung der westlichen Tunnelportale. Zudem wurde das ASTRA ver-

pflichtet, den Verzicht auf den Halbanschluss Weiningen zu prüfen und al-

lenfalls zu projektieren und auch dies mit oder ohne eine angemessene 

Überdeckung. Das Bundesgericht wies die Sache sodann zur Neuverle-

gung der Kosten und der Parteientschädigungen für das vorangegangene 

Verfahren an das Bundesverwaltungsgericht zurück.  

C.  

Das Bundesverwaltungsgericht nimmt das Verfahren unter der Ge-

schäftsnummer A-5794/2014 wieder auf.  

 

A-5794/2014 

Seite 4 

Das Bundesverwaltungsgericht zieht in Erwägung: 

1.  

Die Zuständigkeit des Bundesverwaltungsgerichts im vorliegenden Ver-

fahren ist aufgrund der Rückweisung durch das Bundesgericht ohne Wei-

teres gegeben. Im Folgenden sind zunächst die Kosten für das vorange-

gangene Verfahren vor Bundesverwaltungsgericht neu zu verlegen (nach-

folgend E. 2). Anschliessend ist neu über die anbegehrten Parteientschä-

digungen zu entscheiden (nachfolgend E. 3). 

2.  

2.1 Das Bundesverwaltungsgericht setzte die Kosten für die Durchfüh-

rung der vereinigten Beschwerdeverfahren im teilweise aufgehobenen Ur-

teil A-1251/2012 vom 15. Januar 2014 auf insgesamt Fr. 12'000.-- fest. 

Von dieser Beurteilung ist auch bei der Neuverlegung der Verfahrenskos-

ten auszugehen. 

2.2 Die Verfahrenskosten trägt in der Regel die unterliegende Partei 

(Art. 63 Abs. 1 des Verwaltungsverfahrensgesetzes vom 20. Dezember 

1968 [VwVG, SR 172.021]). Keine Kosten zu tragen haben Vorinstanzen 

sowie beschwerdeführende und unterliegende Bundesbehörden. Anderen 

Behörden sowie Kantonen und Gemeinden, die Beschwerde führen und 

unterliegen, werden Verfahrenskosten auferlegt, wenn sich der Streit um 

ihre vermögensrechtlichen Interessen dreht (Art. 63 Abs. 2 VwVG). 

Unterliegt eine Partei nur teilweise, sind die Verfahrenskosten im Verhält-

nis des Unterliegens zu verteilen. Das für die Kostenverlegung massge-

bende Ausmass von Obsiegen und Unterliegen hängt von den gestellten 

Rechtsbegehren ab, gemessen am Ausgang des Verfahrens. Sind wie 

vorliegend keine vermögensrechtliche Streitigkeit zu entscheiden, ist das 

Ausmass nach Ermessen festzulegen (vgl. HANSJÖRG SEILER, in: Sei-

ler/Werdt/Güngerich, Bundesgerichtsgesetz [BGG], 2007, Art. 66 N. 21). 

Die Rückweisung der Angelegenheit an die Vorinstanz zu weiteren Abklä-

rungen und neuem Entscheid mit noch offenem Ausgang gilt praxisge-

mäss als volles Obsiegen der Beschwerde führenden Partei (Urteil des 

BGer 2C_984/2012 vom 31. März 2013 E. 3.2; Urteil des BVGer  

A-1251/2012 vom 15. Januar 2014 E. 48.1; vgl. auch ANNETTE DOLGE, in: 

Spühler/Aemisegger/Dolge/Vock, Bundesgerichtsgesetz, 2. Aufl. 2013, 

Art. 66 N. 2). 

A-5794/2014 

Seite 5 

2.3 Die Beschwerdeführenden 1 begehrten in ihrer Beschwerde vom 

7. März 2012 an das Bundesverwaltungsgericht in verschiedener Hinsicht 

eine Änderung der Plangenehmigung vom 31. Januar 2012 an. Sie ver-

langten, es sei die Nordumfahrung Zürich im Bereich der westlichen Tun-

nelportale auf einer Länge von rund 270 m zu überdecken (Antrag Ziff. 2), 

der Halbanschluss Weiningen rund 600 m in Richtung Limmattaler Kreuz 

zu verschieben (Antrag Ziff. 3) und es sei auf die Realisierung des Instal-

lations- und Zwischendeponieplatzes im Gebiet Grossächer zu verzichten 

(Antrag Ziff. 4). Zudem sei ihnen für das vorinstanzliche Plangenehmi-

gungsverfahren anstatt einer reduzierten eine angemessene Parteient-

schädigung zuzusprechen (Antrag Ziff. 5). Das Bundesverwaltungsgericht 

hiess die Beschwerde mit Urteil A-1251/2012 vom 15. Januar 2014 hin-

sichtlich der Anträge Ziffn. 2, 4 und 5 (teilweise) gut, hob die Plangeneh-

migung vom 31. Januar 2012 in den betreffenden Punkten auf und wies 

die Angelegenheit zu weiteren Abklärungen und zum neuen Entscheid an 

die Vorinstanz zurück. Den Beschwerdeführenden 1 wurden ihrem teil-

weisen Unterliegen entsprechend reduzierte Verfahrenskosten in der Hö-

he von Fr. 750.-- zur Bezahlung auferlegt. 

Das Bundesgericht hat mit Urteil 1C_108/2014, 1C_110/2014 vom 

23. September 2014 die Beschwerde der Beschwerdeführenden 1 gutge-

heissen und die Angelegenheit zur Prüfung und allfälligen Projektierung 

einer Verschiebung des Halbanschlusses Weiningen an das ASTRA zu-

rückgewiesen. Das Ergebnis dieser Prüfung ist grundsätzlich offen, wes-

halb die Beschwerdeführenden 1 praxisgemäss als obsiegend anzusehen 

sind. Insgesamt ist somit von einem weitgehenden Obsiegen der Be-

schwerdeführenden 1 auszugehen, weshalb ihnen für das Verfahren  

A-1251/2012 lediglich stark reduzierte Verfahrenskosten in der Höhe von 

Fr. 250.-- zur Bezahlung aufzuerlegen sind (Art. 63 Abs. 1 VwVG). Dieser 

Betrag ist dem von den Beschwerdeführenden 1 geleisteten Kostenvor-

schuss in der Höhe von Fr. 2'500.-- zu entnehmen. Der Restbetrag von 

Fr. 2'250.-- ist den Beschwerdeführenden 1 nach Eintritt der Rechtskraft 

des vorliegenden Urteils zurückzuerstatten. 

2.4 Keine Verfahrenskosten zu tragen hat, wie bereits mit Urteil  

des Bundesverwaltungsgerichts A-1251/2012 vom 15. Januar 2014 fest-

gehalten, die Beschwerdeführerin 2. 

3.  

3.1 Ganz oder teilweise obsiegenden Parteien ist sodann von Amtes we-

gen oder auf Begehren eine Entschädigung für ihnen erwachsene not-

A-5794/2014 

Seite 6 

wendige und verhältnismässig hohe Kosten zuzusprechen (Art. 64 Abs. 1 

VwVG). Bei nur teilweisem Obsiegen ist die Entschädigung entsprechend 

zu kürzen (Art. 7 Abs. 2 des Reglements vom 21. Februar 2008 über die 

Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE, 

SR 173.320.2]). Auch kleinere und mittlere Gemeinden haben Anspruch 

auf eine Parteientschädigung, wenn sie über keinen Rechtsdienst verfü-

gen und zur Bewältigung komplexer rechtlicher Angelegenheiten auf den 

Beizug eines Rechtsanwalts angewiesen sind (vgl. Urteil A-1251/2012 

E. 48.3.1 mit Hinweisen auf die Rechtsprechung). 

3.2 Die anwaltlich vertretenen Beschwerdeführenden 1 haben dem Bun-

desverwaltungsgericht eine Kostennote über insgesamt Fr. 52'298.10 

(inkl. Auslagen und Mehrwertsteuer) eingereicht. Das Bundesverwal-

tungsgericht hat diesen Betrag auf Fr. 48'000.-- (inkl. Auslagen und 

Mehrwertsteuer) reduziert, was unbestritten geblieben ist.  

Die Beschwerdeführenden 1 sind, wie vorstehend in Erwägung 2.3 darge-

legt, als weitgehend obsiegend anzusehen. Das Bundesverwaltungsge-

richt erachtet daher für das Verfahren A-1251/2012 eine – dem teilweisen 

Unterliegen der Beschwerdeführenden 1 entsprechend – reduzierte Par-

teientschädigung in der Höhe von Fr. 42'000.-- (inkl. Auslagen und Mehr-

wertsteuer) als angemessen. Die Parteientschädigung ist – entsprechend 

der mit Urteil des Bundesverwaltungsgerichts A-1251/2012 vom 15. Ja-

nuar 2014 vorgenommenen und unbestritten gebliebenen Aufteilung – in 

der Höhe von Fr. 38'000.-- der Vorinstanz und in der Höhe von Fr. 4'000.-- 

dem ASTRA zur Bezahlung nach Eintritt der Rechtskraft des vorliegenden 

Urteils aufzuerlegen (Art. 64 Abs. 2 VwVG; Art. 116 Abs. 1 des Bundes-

gesetzes vom 20. Juni 1930 über die Enteignung [EntG, SR 711]). 

3.3 Die Beschwerdeführerin 2 begehrte in ihrer Beschwerde vom 5. März 

2012 – wie die Beschwerdeführenden 1 – eine Überdeckung der westli-

chen Tunnelportale samt einer Verschiebung des Halbanschlusses Wei-

ningen an. Zudem verlangte sie eine Verkabelung der bestehenden Frei-

leitung, eine Verlegung des im Gebiet Grossächer geplanten Installations- 

und Zwischendeponieplatzes sowie zusätzliche verkehrlich flankierende 

Massnahmen. Das Bundesverwaltungsgericht heiss die Beschwerde mit 

Urteil A-1251/2012 vom 15. Januar 2014 ausgenommen die Verschie-

bung des Halbanschlusses Weiningen (teilweise) gut, hob die Plange-

nehmigung vom 31. Januar 2012 in den betreffenden Punkten auf und 

wies die Angelegenheit zu weiteren Abklärungen und zum neuen Ent-

scheid an die Vorinstanz zurück. 

A-5794/2014 

Seite 7 

Das Bundesgericht hat mit Urteil 1C_108/2014, 1C_110/2014 vom 

23. September 2014 die Beschwerde der Beschwerdeführerin 2 gutge-

heissen und die Angelegenheit zur Prüfung und allfälligen Projektierung 

einer Verschiebung des Halbanschlusses Weiningen an das ASTRA zu-

rückgewiesen. Das Ergebnis dieser Prüfung ist, wie vorstehend erwogen, 

grundsätzlich offen, weshalb auch die Beschwerdeführerin 2 praxisge-

mäss als obsiegend anzusehen ist. Insgesamt ist somit von einem weit-

gehenden Obsiegen der Beschwerdeführerin 2 auszugehen. 

Die anwaltlich vertretene Beschwerdeführerin 2 hat dem Bundesverwal-

tungsgericht eine Kostennote über insgesamt Fr. 47'695.55 (inkl. Ausla-

gen und Mehrwertsteuer) eingereicht und es ist unbestritten geblieben, 

dass die Beschwerdeführerin 2, die über keinen eigenen Rechtsdienst 

verfügt, grundsätzlich Anspruch auf eine Parteientschädigung hat. Ange-

sichts ihres weitgehenden Obsiegens erachtet das Bundesverwaltungs-

gericht für das Verfahren A-1251/2012 eine – dem teilweisen Unterliegen 

der Beschwerdeführerin 2 entsprechend – reduzierte Parteientschädi-

gung in der Höhe von Fr. 42'000.-- (inkl. Auslagen und Mehrwertsteuer) 

als angemessen. Der Betrag ist der Vorinstanz zur Bezahlung nach Ein-

tritt der Rechtskraft des vorliegenden Urteils aufzuerlegen (Art. 64 Abs. 2 

VwVG). 

4.  

Für den vorliegenden Kostenentscheid sind keine Kosten aufzuerlegen 

(Art. 6 Bst. b VGKE) und keine Parteientschädigungen zuzusprechen 

(Art. 64 Abs. 1 VwVG e contrario sowie Art. 7 VGKE).  

 

Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht: 

1.  

Den Beschwerdeführenden 1 werden für das Verfahren A-1251/2012 re-

duzierte Verfahrenskosten in der Höhe von Fr. 250.-- zur Bezahlung auf-

erlegt. Dieser Betrag wird dem von den Beschwerdeführenden 1 geleiste-

ten Kostenvorschuss in der Höhe von Fr. 2'500.-- entnommen. Der Rest-

betrag von Fr. 2'250.-- wird den Beschwerdeführenden 1 nach Eintritt der 

Rechtskraft des vorliegenden Urteils zurückerstattet. Die Beschwerdefüh-

renden 1 haben dem Bundesverwaltungsgericht hierzu ihre Kontoverbin-

dung bekannt zu geben. 

  

A-5794/2014 

Seite 8 

2.  

Den Beschwerdeführenden 1 wird für das Verfahren A-1251/2012 eine 

Parteientschädigung in der Höhe von Fr. 42'000.-- (inkl. Auslagen und 

Mehrwertsteuer) zugesprochen. Diese ist ihnen in der Höhe von 

Fr. 38'000.-- durch die Vorinstanz und in der Höhe von Fr. 4'000.-- durch 

das Bundesamt für Strassen (ASTRA) nach Eintritt der Rechtskraft des 

vorliegenden Urteils zu entrichten. 

3.  

Der Beschwerdeführerin 2 wird für das Verfahren A-1251/2012 eine Par-

teientschädigung in der Höhe von Fr. 42'000.-- (inkl. Auslagen und Mehr-

wertsteuer) zugesprochen. Diese ist ihnen durch die Vorinstanz nach Ein-

tritt der Rechtskraft des vorliegenden Urteils zu entrichten. 

4.  

Für das vorliegende Verfahren werden keine Verfahrenskosten erhoben 

und keine Parteientschädigungen zugesprochen.  

5.  

Dieses Urteil geht an: 

– die Beschwerdeführenden (Gerichtsurkunde) 

– das Bundesamt für Strassen ASTRA (Einschreiben) 

– die Vorinstanz (Ref-Nr. […]; Gerichtsurkunde) 

 

Für die Rechtsmittelbelehrung wird auf die nächste Seite verwiesen. 

 

Die vorsitzende Richterin: Der Gerichtsschreiber: 

  

Marianne Ryter Benjamin Kohle 

 

 

  

A-5794/2014 

Seite 9 

Rechtsmittelbelehrung: 

Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bun-

desgericht, 1000 Lausanne 14, Beschwerde in öffentlich-rechtlichen An-

gelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff. und 100 BGG). Die Frist 

steht still vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 Abs. 1 

Bst. c BGG). Die Rechtsschrift ist in einer Amtssprache abzufassen und 

hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und 

die Unterschrift zu enthalten. Der angefochtene Entscheid und die Be-

weismittel sind, soweit sie der Beschwerdeführer in Händen hat, beizule-

gen (Art. 42 BGG). 

 

Versand: