# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** f47fd733-4ea7-5c95-8454-20e327ccff6d
**Source:** Bundesverwaltungsgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2012-03-21
**Language:** de
**Title:** Bundesverwaltungsgericht 21.03.2012 D-1470/2012
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BVGer/CH_BVGE_001_D-1470-2012_2012-03-21.pdf

## Full Text

B u n d e s v e rw a l t u ng s g e r i ch t  

T r i b u n a l  ad m i n i s t r a t i f  f éd é r a l  

T r i b u n a l e  am m in i s t r a t i vo  f e d e r a l e  

T r i b u n a l  ad m i n i s t r a t i v  fe d e r a l  

 
 
 
 

 

 

  

 
 Abteilung IV/sma 

D-1470/2012 

 

 

  U r t e i l  v o m  2 1 .  M ä r z  2 0 1 2  

Besetzung 

 
Einzelrichterin Nina Spälti Giannakitsas, 

mit Zustimmung von Richter Bruno Huber;   

Gerichtsschreiber Lorenz Mauerhofer. 

   Parteien 
 

A._______, geboren am (…), 

Somalia,  

Beschwerdeführer,  

 

  
gegen 

  
Bundesamt für Migration (BFM),  

Quellenweg 6, 3003 Bern,    

Vorinstanz.  

 

 

Gegenstand 

 
Nichteintreten auf Asylgesuch und Wegweisung  

(Dublin-Verfahren);  

Verfügung des BFM vom 1. März 2012 / N (…). 

 

 

D-1470/2012 

Seite 2 

Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest, 

dass der Beschwerdeführer – ein Staatsangehöriger Somalias – am 

31. Oktober 2011 in der Schweiz um Asyl nachsuchte,  

dass er vom BFM am 7. November 2011 zu seiner Person, seinem Reise-

weg und summarisch zu seinen Gesuchsgründen befragt wurde,  

dass er dabei angab, er sei in Jemen aufgewachsen, da seine Familie die 

Heimat schon vor Jahren wegen des in Somalia herrschenden Krieges 

verlassen habe,  

dass er im September 2010 mit der Unterstützung seiner Familie aus  

Jemen ausgereist sei,  

dass er über Saudi-Arabien, Syrien und die Türkei nach Griechenland ge-

langt sei, wo er sich als Asylsuchender in Athen aufgehalten habe, bis er 

am 26. August 2011 versteckt in einem Bus nach Österreich gereist sei, 

wo er ebenfalls ein Asylgesuch eingereicht habe,  

dass vom BFM aufgrund einer Abfrage der Eurodac-Datenbank festge-

stellt wurde, dass der Beschwerdeführer einzig von Österreich als Asyl-

suchender registriert worden war (Asylantrag am 28. August 2011),  

dass das BFM am 19. Januar 2012 – nach den Bestimmungen der Ver-

ordnung [EG] Nr. 343/2003 des Rates vom 18. Februar 2003 zur Festle-

gung der Kriterien und Verfahren zur Bestimmung des Mitgliedstaats, der 

für die Prüfung eines von einem Drittstaatsangehörigen in einem Mit-

gliedstaat gestellten Asylantrags zuständig ist (Dublin-II-VO) – ein Ersu-

chen um Wiederaufnahme des Beschwerdeführers an Österreich richtete 

(gemäss Art. 16 Abs. 1 Bst. c Dublin-II-VO),  

dass dem Bundesamt indes am 27. Januar 2012 mitgeteilt wurde, Öster-

reich erachte sich für die Prüfung des Asylantrags als nicht zuständig, da 

die Zuständigkeit für den Beschwerdeführer aufgrund eines Konsultati-

onsverfahrens gemäss Dublin-II-VO von Ungarn anerkannt worden sei,  

dass die österreichische Dublin-Behörde ihrer Mitteilung eine Kopie der 

ungarischen Zustimmungserklärung vom 20. September 2011 beilegte 

und diesbezüglich anmerkte, die Überstellung sei ausgesetzt worden res-

pektive nur deswegen noch nicht erfolgt, weil sich der Beschwerdeführer 

den Behörden entzogen habe,  

D-1470/2012 

Seite 3 

dass das BFM vor diesem Hintergrund am 31. Januar 2012 ein Ersuchen 

um Wiederaufnahme des Beschwerdeführers an Ungarn richtete (gemäss 

Art. 16 Abs. 1 Bst. c Dublin-II-VO), wobei das Bundesamt auf die von Un-

garn am 20. September 2011 gegenüber Österreich abgegebene Über-

nahmeerklärung verwies,  

dass die ungarische Dublin-Behörde der Aufnahme des Beschwerdefüh-

rers am 7. Februar 2012 ausdrücklich zustimmte, unter Hinweis darauf, 

die Übernahme des Beschwerdeführers erfolge auf der Grundlage von 

Art. 10 Abs. 1 Dublin-II-VO, da dieser in Ungarn noch kein Asylgesuch 

eingereicht habe,  

dass dem Beschwerdeführer zu diesem Sachverhalt, einem möglichen 

Nichteintretensentscheid in Anwendung von Art. 34 Abs. 2 Bst. d des 

Asylgesetzes vom 26. Juni 1998 (AsylG, SR 142.31) und einer Wegwei-

sung nach Ungarn am 16. Februar 2012 das rechtliche Gehör gewährt 

wurde,  

dass sich der Beschwerdeführer mit Eingabe an das BFM vom 27. Feb-

ruar 2012 gegen die Zuständigkeit Ungarns aussprach, wobei er geltend 

machte, dieser Staat könne gar nicht für sein Asylgesuch zuständig sein, 

da er noch gar nie dort gewesen sei, womit auch eine freiwillige Über-

nahme seines Asylverfahrens durch Ungarn ausgeschlossen sei,  

dass einzig eine Wegweisung nach Österreich in Frage kommen könne, 

sollte dieser Staat einer Übernahme seines Asylverfahrens zustimmen,  

dass das BFM mit Verfügung vom 1. März 2012 – eröffnet am 8. März 

2012 – auf das Asylgesuch des Beschwerdeführers in Anwendung von 

Art. 34 Abs. 2 Bst. d AsylG nicht eintrat und dessen Wegweisung nach 

Ungarn anordnete, wobei das Bundesamt dem Beschwerdeführer eine 

Ausreisefrist auf den Tag nach Ablauf der Beschwerdefrist ansetzte, die 

zuständige kantonale Behörde mit dem Wegweisungsvollzug beauftragte 

und abschliessend festhielt, einer allfälligen Beschwerde gegen diesen 

Entscheid komme keine aufschiebende Wirkung zu,  

dass das Bundesamt in seinem Entscheid festhielt, im Falle des Be-

schwerdeführers sei Ungarn für die Durchführung des Asyl- und Wegwei-

sungsverfahrens zuständig,  

dass das Bundesamt gleichzeitig erklärte, vom Beschwerdeführer seien 

keine relevanten Gründe gegen eine Überstellung nach Ungarn vorge-

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Seite 4 

bracht worden, zumal keine Hinweise darauf bestehen würden, von Un-

garn und Österreich sei die Zuständigkeit nach der Dublin-II-VO unzutref-

fend festgestellt worden,  

dass das Bundesamt den Vollzug der Wegweisung nach Ungarn als zu-

lässig, zumutbar und möglich erklärte, 

dass der Beschwerdeführer gegen diesen Entscheid am 15. März 2011 

(Poststempel) Beschwerde einreichte, wobei er in seiner Eingabe die 

Aufhebung der angefochtenen Verfügung und Feststellung der Zustän-

digkeit der Schweiz für das vorliegende Verfahren, eventualiter die Auf-

hebung der angefochtenen Verfügung und Feststellung der Zuständigkeit 

Österreichs unter Anordnung der Wegweisung in diesen Staat, subeven-

tualiter die Aufhebung der angefochtenen Verfügung zufolge Verletzung 

des rechtlichen Gehörs und Rückweisung der Sache zur erneuten Sach-

verhaltsabklärung beantragte,  

dass er gleichzeitig um Aussetzen des Wegweisungsvollzuges sowie um 

Erlass der Verfahrenskosten und um Befreiung von der Kostenvor-

schusspflicht ersuchte,  

dass er in seiner Eingabe namentlich geltend machte, die Zuständigkeit 

Ungarns sei zu Unrecht festgestellt worden, zumal keine rechtsgenügli-

chen Hinweise für seine angebliche illegale Einreise in Ungarn vorhanden 

und deshalb die erforderliche Indizienkette gemäss der Durchführungs-

bestimmung zu Art. 10 Abs. 1 Dublin-II-VO nicht erfüllt gewesen sei,  

dass das BFM zudem Abklärungen zur fraglichen illegalen Einreise in 

Ungarn hätte vornehmen müssen und mit der entsprechenden Unterlas-

sung das rechtliche Gehör des Beschwerdeführers verletzt habe,  

dass die vorinstanzlichen Akten am 16. März 2012 beim Bundesverwal-

tungsgericht eintrafen (vgl. dazu Art. 109 Abs. 2 AsylG), 

 

und zieht in Erwägung, 

dass das Bundesverwaltungsgericht auf dem Gebiet des Asyls endgültig 

über Beschwerden gegen Verfügungen des BFM entscheidet, ausser bei 

Vorliegen eines Auslieferungsgesuches des Staates, vor welchem die be-

schwerdeführende Person Schutz sucht (vgl. dazu Art. 105 AsylG i.V.m. 

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Art. 31 und 33  des Verwaltungsgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 

[VGG, SR 173.32] sowie Art. 83 Bst. d Ziff. 1 des Bundesgerichtsgesetzes 

vom 17. Juni 2005 [BGG, SR 173.110]), 

dass sich das Verfahren nach dem Bundesgesetzes vom 20. Dezember 

1968 über das Verwaltungsverfahren (VwVG, SR 172.021) richtet, soweit 

das VGG oder das AsylG nichts anderes bestimmen (Art. 37 VGG; Art. 6 

und 105 AsylG), 

dass mit Beschwerde die Verletzung von Bundesrecht, die unrichtige oder 

unvollständige Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts und die 

Unangemessenheit gerügt werden kann (Art. 106 Abs. 1 AsylG),  

dass auf die frist- und formgerechte Eingabe des legitimierten Beschwer-

deführers – unter Vorbehalt der nachfolgenden Ausführungen – einzutre-

ten ist (vgl. Art. 108 Abs. 2 AsylG und Art. 52 VwVG sowie Art. 48 Abs. 1 

VwVG), 

dass sich die vorliegende Beschwerde – wie nachfolgend aufgezeigt – als 

offensichtlich unbegründet erweist, weshalb darüber in einzelrichterlicher 

Zuständigkeit mit Zustimmung eines zweiten Richters zu entscheiden ist 

(Art. 111 Bst. e AsylG), 

dass auf einen Schriftenwechsel zu verzichten und der Entscheid nur 

summarisch zu begründen ist (Art. 111a Abs. 1 und 2 AsylG), 

dass auf Asylgesuche in der Regel nicht eingetreten wird, wenn Asylsu-

chende in einen Drittstaat ausreisen können, welcher für die Durchfüh-

rung des Asyl- und Wegweisungsverfahrens staatsvertraglich zuständig 

ist (Art. 34 Abs. 2 Bst. d AsylG),  

dass aufgrund der Akten erstellt ist, dass Ungarn – aufgrund der bereits 

im Verkehr mit Österreich erklärten Zuständigkeit – auch gegenüber der 

Schweiz einer Übernahme des Beschwerdeführers zwecks Durchführung 

des Asyl- und Wegweisungsverfahren ausdrücklich zugestimmt hat (nach 

Art. 10 Abs. 1 Dublin-II-VO]),  

dass damit die Grundlage für einen Nichteintretensentscheid in Anwen-

dung von Art. 34 Abs. 2 Bst. d AsylG ohne weiteres gegeben ist,  

dass der Beschwerdeführer zwar unter Verweis auf seinen angeblichen 

Reiseweg sowie unter Berufung auf die Bestimmungen zum Dublin-

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Seite 6 

Verfahren – namentlich die einschlägigen Durchführungsbestimmungen 

zu Art. 10 Abs. 1 Dublin-II-VO – eine angeblich falsche Bestimmung des 

für ihn zuständigen Staates geltend macht, seine diesbezüglichen Vor-

bringen jedoch vollumfänglich ins Leere stossen,  

dass die Dublin-II-VO in erster Linie ein Regelwerk zwischen den Staaten 

darstellt, die Betroffenen insbesondere keinen Anspruch auf die Prüfung 

ihres Asylgesuches im "richtigen" Staat haben und sie sich deshalb auf 

eine Verletzung einzelner Bestimmungen nur dann berufen können, wenn 

diese als "self-executing" gelten, 

dass eine Bestimmung dann als "self-executing" qualifiziert wird, wenn sie 

nicht nur genügend bestimmt ist, sondern auch dazu dient, die Rechte 

des Asylgesuchstellers zu schützen, 

dass der angerufene Art. 10 Abs. 1 Dublin-II-VO offensichtlich nicht "self-

executing" in diesem Sinne ist, da er nicht bezweckt, Rechte des Be-

schwerdeführers zu garantieren und sich vielmehr allein an die beteiligten 

Staaten richtet (vgl. BVGE 2010/27 E.4-6), 

dass aus den Akten auch nicht ersichtlich wird, die Dublin-II-VO sei auf 

grobe Weise und wider Treu und Glauben verletzt worden,  

dass der Beschwerdeführer damit nicht legitimiert ist, geltend zu machen, 

die Zuständigkeit Ungarns sei zu Unrecht festgestellt worden (vgl. CHRIS-

TIAN FILZWIESER/ANDREA SPRUNG, Dublin II-Verordnung, 3. Aufl., 

Wien/Graz 2010, K10 zu Art. 19), 

dass auch eine Gehörsverletzung zu verneinen ist, zumal eine einmal 

festgestellte Zuständigkeit eines Dublin-Staates von der Schweiz zu be-

achten ist, 

dass auf den Eventualantrag der Feststellung der Zuständigkeit Öster-

reichs und Anordnung der Wegweisung in diesen Staat aufgrund dieser 

Erwägungen nicht einzutreten ist, 

dass Ungarn sowohl Signatarstaat des Abkommens vom 28. Juli 1951 

über die Rechtsstellung der Flüchtlinge (FK, SR 0.142.30) als auch der 

EMRK ist und keine konkreten Hinweise darauf bestehen, Ungarn würde 

sich im Falle des Beschwerdeführers nicht an seine völkerrechtlichen 

Verpflichtungen halten,  

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Seite 7 

dass im Falle des Beschwerdeführers auch keine anderen Gründe gegen 

eine Rückführung nach Ungarn ersichtlich sind, zumal kein Anlass zur 

Annahme besteht, er würde dort in eine existenzielle Notlage geraten 

(vgl. Art. 29a Abs. 3 Asyl VO 1),  

dass bei dieser Sachlage ein Selbsteintritt auf das Asylgesuch (im Sinne 

von Art. 3 Abs. 2 Dublin-II-VO) ausgeschlossen bleibt, womit der Nichtein-

tretensentscheid in Anwendung von Art. 34 Abs. Bst. d AsylG zu bestäti-

gen ist,  

dass die Anordnung der Wegweisung nach Ungarn der Systematik des 

Dublin-Verfahrens entspricht und daher im Einklang mit der Bestimmung 

von Art. 44 Abs. 1 AsylG steht,  

dass im Rahmen des Dublin-Verfahrens – bei dem es sich um ein Über-

stellungsverfahren in den für die Behandlung des Asylgesuches zustän-

digen Staat handelt – systembedingt kein Raum bleibt für Ersatzmass-

nahme für den Wegweisungsvollzug (im Sinne von Art. 44 Abs. 2 AsylG 

i.V.m. Art. 83 Abs. 1 des Bundesgesetzes vom 16. Dezember 2005 über 

die Ausländerinnen und Ausländer [AuG, SR 142.20]), mithin eine ent-

sprechende Prüfung soweit notwendig vielmehr bereits im Rahmen des 

Nichteintretensentscheides stattfinden muss (vgl. vorstehende Erwägun-

gen),  

dass in diesem Sinne das BFM den Vollzug der Wegweisung nach Un-

garn zu Recht als zulässig, zumutbar und möglich erklärte,  

dass nach den vorstehenden Erwägungen die angefochtene Verfügung 

zu bestätigen und die eingereichte Beschwerde als offensichtlich unbe-

gründet abzuweisen ist, soweit darauf einzutreten ist, 

dass mit vorliegendem Endentscheid das Gesuch um ein Aussetzen des 

Wegweisungsvollzuges (nach Art. 107a AsylG) und das Gesuch um Be-

freiung von der Kostenvorschusspflicht (gemäss Art. 63 Abs. 4 VwVG) 

gegenstandslos werden, 

dass das Gesuch um Erlass der Verfahrenskosten (im Sinne von Art. 65 

Abs. 1 VwVG) abzuweisen ist, da sich die Beschwerde von Anfang an als 

aussichtslos erwiesen hat,  

dass demnach die Kosten des Verfahrens von Fr. 600.– dem Beschwer-

deführer aufzuerlegen sind (vgl. dazu Art. 63 Abs. 1 VwVG sowie Art. 1-3 

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Seite 8 

des Reglements vom 21. Februar 2008 über die Kosten und Entschädi-

gungen vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE, SR 173.320.2]). 

 

(Dispositiv nächste Seite)  

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Seite 9 

Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht: 

1.  

Die Beschwerde wird abgewiesen, soweit darauf einzutreten ist. 

2.  

Das Gesuch um Erlass der Verfahrenskosten wird abgewiesen.  

3.  

Die Verfahrenskosten von Fr. 600.– werden dem Beschwerdeführer auf-

erlegt. Dieser Betrag ist innert 30 Tagen ab Versand des Urteils zu Guns-

ten der Gerichtskasse zu überweisen. 

4.  

Dieses Urteil geht an den Beschwerdeführer, das BFM und die zuständi-

ge kantonale Behörde. 

 

Die Einzelrichterin: Der Gerichtsschreiber: 

  

Nina Spälti Giannakitsas Lorenz Mauerhofer 

 

 

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