# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 838d4606-f3e6-5da1-a11f-a8e51193024d
**Source:** Schwyz (SZ)
**Court Level:** cantonal
**Decision Date:** 2021-08-24
**Language:** de
**Title:** Schwyz Verwaltungsgericht 1. Kammer 24.08.2021 I 2021 34
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/SZ_Verwaltungsgericht/SZ_VG_003_I-2021-34_2021-08-24.pdf

## Full Text

Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz
Kammer I

I 2021 34

Entscheid vom 24. August 2021 

Besetzung Dr.iur. Vital Zehnder, Vizepräsident
Dr.med. Urs Gössi, Richter
lic.iur. Achilles Humbel, Richter
lic.iur. Josef Mathis, Gerichtsschreiber

Parteien A.________,
Beschwerdeführer,
vertreten durch Rechtsanwalt B.________,

gegen

C.________ AG,
Vorinstanz,

Gegenstand Unfallversicherung (versicherter Verdienst)

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Sachverhalt:

A. A.________ (Jg. 1955) war als Immobilienberater bei der D.________AG, 
angestellt und als solcher bei der C.________ AG obligatorisch unfallversichert, 
als er am 20. November 2019 mit dem Fahrrad einen Verkehrsunfall erlitt. In der 
Unfallmeldung UVG vom 27. November 2019 werden als Verletzungen eine Lu-
xation und Knochenabsplitterung der linken Schulter, eine Prellung beider Knies 
sowie eine Verdrehung/Verstauchung beider Hände erwähnt (Vi-act. 001 und 
002). 

B. Die C.________AG anerkannte den Unfall und erbrachte Versicherungs-
leistungen (Vi-act. 006). So leistete sie namentlich ein Taggeld von vorerst 
Fr. 43.84 entsprechend einem Jahresverdienst von Fr. 20'000 (Vi-act. 031) und 
nach Intervention von A.________ ein Taggeld von Fr. 198.64 basierend auf ei-
nem versicherten Verdienst von Fr. 90'630 (Vi-act. 072, 076). Nachdem der 
Rechtsvertreter gegen die Ermittlung der Taggeldhöhe opponierte (Vi-act. 051, 
059, 077), verfügte die C.________AG am 17. Juli 2020 ein Taggeld basierend 
auf einem versicherten Verdienst von Fr. 91'446/Jahr (= Taggeld von Fr. 200.43; 
Vi-act. 086 und 087). Hiergegen erhob A.________ am 17. August 2020 Ein-
sprache (Vi-act. 090), welche die C.________AG mit Entscheid vom 14. Januar 
2021 abwies (Vi-act. 106).

C. Am 15. Februar 2021 lässt A.________ beim Sozialversicherungsgericht 
des Kantons Zürich fristgerecht Beschwerde erheben mit den Rechtsbegehren:

1. Der Einspracheentscheid vom 14. Januar 2021 sei aufzuheben.

2. Dem Beschwerdeführer seien die gesetzlichen Leistungen auszurichten.

Alles unter Kosten- und Entschädigungsfolgen, zzgl. MWST und Auslagen, zu Las-
ten der Beschwerdegegnerin.

Mit Beschluss UV.2021.00046 vom 5. März 2021 trat das Sozialversicherungsge-
richt des Kantons Zürich auf die Beschwerde mangels örtlicher Zuständigkeit 
nicht ein. Es überwies die Sache nach Eintritt der Rechtskraft des Beschlusses 
zur Weiterbehandlung ans Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz.

D. Mit Vernehmlassung vom 21. Juni 2021 verzichtet die Vorinstanz auf eine 
Beschwerdeantwort und beantragt:

1. Die Beschwerde des Beschwerdeführers sei abzuweisen.

2. Unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zulasten des Beschwerdeführers.

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Das Verwaltungsgericht zieht in Erwägung:

1. Strittig und nachfolgend zu prüfen ist einzig, ob die Vorinstanz Bundesrecht 
verletzt hat, indem sie für die Festsetzung des Taggeldes von einem versicherten 
Verdienst von Fr. 91'446/Jahr ausging.

2. Taggelder der obligatorischen Unfallversicherung werden nach dem versi-
cherten Verdienst bemessen (Art. 15 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Un-
fallversicherung [UVG; SR 832.20] vom 20.3.1981). Als versicherter Verdienst für 
die Bemessung der Taggelder gilt der letzte vor dem Unfall bezogene Lohn (Art. 
15 Abs. 2 Halbsatz 1 UVG). Gemäss Art. 22 Abs. 2 der Verordnung über die Un-
fallversicherung (UVV; SR 832.202) vom 20. Dezember 1982 gilt der nach der 
Bundesgesetzgebung über die AHV massgebende Lohn als versicherter Ver-
dienst. Für mitarbeitende Familienmitglieder, Gesellschafter, Aktionäre und Ge-
nossenschafter statuiert Art. 22 Abs. 2 lit. c UVV eine Abweichung vom Grund-
satz der Übereinstimmung von versichertem Verdienst und AHV-rechtlich mass-
gebendem Lohn (Art. 5 AHVG) dahingehend, dass für sie mindestens der berufs- 
und ortsübliche Lohn zu berücksichtigen ist. Entsprechend dem Sinn und Zweck 
dieser Sonderregel - Vermeidung einer Benachteiligung von Familienmitgliedern 
und anderen mit dem Betrieb verwandtschaftlich oder persönlich eng verbunde-
nen und darin mitarbeitenden Personen, die mit Rücksicht auf diese Bindung 
keine arbeitsmarktkonforme Entlöhnung erzielen können - ist der berufs- oder 
ortsübliche Lohn als versicherter Verdienst aber nur zu berücksichtigen, wenn er 
höher ist als der effektive Verdienst (SVR 2007 UV Nr. 39 S.131, 8C_88/2007 
Erw. 2; RKUV 2003 Nr. U 471 S. 35; Urteil BGer 8C_53/2019 vom 9.5.2019 Erw. 
7.2). Da der berufs- und ortsübliche Lohn stets ein Durchschnittslohn ist, der auf 
möglichst einfache Weise ohne Mitwirkung der versicherten Person und ihres Ar-
beitgebers anhand von Tabellenlöhnen oder Lohnauskünften von hypothetischen 
Arbeitgebern zu ermitteln ist, besteht unter Vorbehalt von im Einzelfall allenfalls 
gegebenen arbeitsmarktlichen Besonderheiten eine natürliche Vermutung dafür, 
dass der berufs- und ortsübliche Lohn im Sinne von Art. 22 Abs. 2 lit. c UVV ein 
arbeitsmarktlicher Durchschnittslohn ist (SVR 2007 UV Nr. 39 S. 131, 
8C_88/2007 Erw. 3.2.1; Urteile BGer 8C_893/2011 vom 31.5.2012; 8C_250/2011 
vom 3.6.2011 Erw. 3.3). Dabei kann nicht einfach auf die Durchschnittswerte der 
LSE-Tabellenlöhne abgestellt werden, da diese keine spezifischen Angaben zu 
einzelnen Berufen enthalten (Geertsen, Das Komplementärrentensystem der Un-
fallversicherung zur Koordination von UVG-Invalidenrenten mit Rentenleistungen 
der I. Säule, SGRW Band Nr. 18, 2011, S. 197). Vielmehr sind berufs- bzw. bran-
chenspezifische Tabellenlöhne zu berücksichtigen.

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3.1 Aus der Verfügung vom 17. Juli 2020 erhellt, dass die Vorinstanz den ver-
sicherten Verdienst in Anwendung von Art. 22 Abs. 2 lit. c UVV festgesetzt hatte, 
was anhand der Tabellenlöhne zu erfolgen habe. Tätig sei der Beschwerdeführer 
als Präsident einer kleinen Aktiengesellschaft in der Immobilienbranche und er 
verfüge über den eidg. FA "Diplomierter Immobilien-Treuhänder" sowie vom 
M.I.T. über das Zertifikat "Master of Science in Real Estate Development". In An-
betracht der Grösse des Betriebes sowie der beruflichen Weiterbildung sei es 
angemessen, den Versicherten in der LSE-Tabelle TA1, Kompetenzniveau 3, in 
der Immobilienbranche anzusiedeln. Konkret legte sie in Anwendung der LSE-
Tabelle TA1 2018, Kompetenzniveau 3, Grundstück- und Wohnungswesen den 
versicherten Verdienst auf Fr. 91'446 fest (Vi-act. 086).

3.2 In der Einsprache vom 17. August 2020 anerkannte der Beschwerdeführer 
dieses Vorgehen grundsätzlich und konkret auch die Anwendung der LSE-
Tabelle TA1 2018, Position 68 (Grundstück- und Wohnungswesen). Er forderte 
aber die Berücksichtigung des Kompetenzniveaus 4 (Vi-act. 90).

3.3 Mit Entscheid vom 14. Januar 2021 wies die Vorinstanz die Einsprache ab 
mit der Begründung:

• Gemäss IK-Auszug habe der Beschwerdeführer bei der D.________AG seit 
2014 nie mehr als Fr. 60'000 verdient, mithin weit unter dem Tabellenlohn 
Kompetenzniveau 4 und auch Kompetenzniveau 3.

• Er sei Präsident der D.________AG, einer kleinen Immobilien-AG, die sich 
mittlerweile in Liquidation befinde. Im Handelsregister eingetragen sei neben 
ihm nur noch eine, nicht zeichnungsberechtigte Person. Den Lohnsummende-
klarationen der letzten fünf Jahre könne entnommen werden, dass der Be-
schwerdeführer über keine Angestellten verfügt habe.

• Er verfüge nur über die zwei bekannten Ausbildungen (eidg. FA Diplomierter 
Immobilien-Treuhänder sowie Master of Science in Real Estate Development 
des M.I.T.). Er verfüge jedoch nicht über einen akademischen Abschluss.

• Das Kompetenzniveau 4 erfasse Tätigkeiten mit komplexer Problemlösung 
und Entscheidungsfindung, welche ein grosses Fakten- und theoretisches 
Wissen in einem Spezialgebiet voraussetzen würden. Auf der nächsttieferen 
Stufe des Kompetenzniveaus 3 würden diejenigen Einkommen eingeordnet, 
welche in komplexen praktischen Tätigkeiten erzielt werden und ein grosses 
Wissen in einem Spezialgebiet erforderten.

• Die Tätigkeiten des Beschwerdeführers seien überschaubar. Dies umso mehr, 
als er keine Mitarbeiter beschäftige und in den vergangenen Jahren auch nicht 

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beschäftigt habe. Er trage einzig für sich und für die von ihm zu erledigenden 
Arbeiten die Verantwortung im Betrieb. Dass er in seinem Kleinbetrieb mit 
komplexen Problemlösungen und Entscheidungsfindungen, welche ein gros-
ses Fakten- und theoretisches Wissen in einem Spezialgebiet voraussetzen 
würden, konfrontiert sei bzw. gewesen sei, könne nicht angenommen werden. 
Bereits vor dem Liquidationsbeschluss am 19. März 2019 [recte 2020] hätten 
die betrieblichen Aktivitäten laufend abgenommen. Entsprechend habe er in 
den Jahren 2017 bis 2019 nur noch einen Lohn von je Fr. 20'000 bezogen.

Insgesamt rechtfertige es sich daher, den versicherten Verdienst basierend auf 
dem Kompetenzniveau 3 festzulegen.

3.4 Der Beschwerdeführer bestätigt auch vor Verwaltungsgericht, es sei vorlie-
gend Art. 22 Abs. 2 lit. c UVV anwendbar und der versicherte Verdienst sei auf-
grund von Tabellenlöhnen festzulegen. Jedoch erfolge die Anwendung von Kom-
petenzniveau 3 unter Verletzung von Bundesrecht; korrekt sei Niveau 4 und ent-
sprechend ein versicherter Jahresverdienst von Fr. 139'354.

Das nur geringe Einkommen könne für die Begründung des Kompetenzniveaus 3 
nicht herangezogen werden, da es bei Art. 22 Abs. 2 it. c UVV gerade darum ge-
he, unterdurchschnittliche Löhne durch orts- und branchenübliche zu ersetzen. 
Zudem könne auch auf die hohen Einnahmen hingewiesen werden, die er in den 
vorangegangenen Jahren erzielt habe und die selbst die Löhne gemäss Kompe-
tenzniveau 4 um ein Vielfaches überstiegen. 

Nicht massgebend sei die Grösse des Betriebs sowie das Vorhandensein von 
Angestellten. Diese Betrachtungsweise sei veraltet. Sehr wohl sei er in seinem 
Betrieb mit komplexen Problemlösungen und Entscheidungsfindungen, welche 
grosses Fakten- und theoretisches Wissen in seinem Spezialgebiet voraussetzen 
würden, konfrontiert. Gerade die tägliche Arbeit sei hochkomplex, was er bereits 
in der Email vom 9.6.2020 (vgl. Vi-act. 068) geschildert habe. 

Es sei - entgegen der vorinstanzlichen Vermutung - nicht zutreffend und auch 
nicht relevant, dass die betrieblichen Aktivitäten zunehmend abgenommen hät-
ten. Die Provisionen seien erst bei Abschluss geschuldet, was nicht bedeute, 
dass der Beschwerdeführer nicht mit Hochdruck auf diese Abschlüsse hingear-
beitet habe. 

Unzutreffend sei die Feststellung, er verfüge über keinen akademischen Ab-
schluss. Der Master of Science in Real Estate Development des M.I.T. vom     
20. September 1995 stelle einen solchen dar und mit dem M.I.T. sogar von einer 
der weltweit führenden Spitzenuniversitäten.

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Auch die Lohnstudie "Klinglen" Immo Survey 2018 bestätige, dass selbst die Ta-
bellenlöhne den tatsächlichen Verhältnissen nicht gerecht würden. Auch habe es 
die Vorinstanz unterlassen, Lohnauskünfte von hypothetischen Arbeitgebern zu 
Hilfe zu nehmen. 

Entsprechend beantragt der Beschwerdeführer, den versicherten Verdienst 
gemäss Kompetenzniveau 4 festzulegen. 

4.1 Die korrekte Anwendung der LSE-Tabellen, namentlich die Wahl der Tabel-
le wie auch der Beizug des massgeblichen Kompetenzniveaus, ist eine Rechts-
frage. Massgebend ist die im Verfügungs-, resp. Einspracheentscheidzeitpunkt 
aktuellste veröffentlichte Tabelle (BGE 143 V 295 Erw. 2.4 und 4.1.2 f.). 

4.2 In der Regel wird die LSE-Tabelle TA1 (TA1_tirage_skill_level), monatlicher 
Bruttolohn (Zentralwert) nach Wirtschaftszweigen, Kompetenzniveau und Ge-
schlecht, Privater Sektor, Schweiz angewendet (Urteil BGer 8C_458/2017 vom 
6.8.2018 Erw. 6.2.3). Vom Regelfall, den Monatslohn "Total Privater Sektor" 
Männer resp. Frauen anzuwenden, kann namentlich dann zugunsten des statisti-
schen Durchschnittseinkommens einzelner Sektoren oder gar Branchen abge-
stellt werden, wenn die versicherte Person vor der Gesundheitsschädigung lange 
Zeit in einem konkreten Bereich tätig war und eine Arbeit in anderen Bereichen 
kaum in Frage kommt, falls dies als sachgerecht erscheint, um der im Einzelfall 
zumutbaren erwerblichen Verwertung der verbleibenden Arbeitsfähigkeit Rech-
nung zu tragen (Urteile BGer 9C_667/2017 vom 27.11.2017 Erw. 3.2; 
8C_457/2017 vom 11.10.2017 Erw. 6.2). Vom Total der Durchschnittswerte ist 
aber insbesondere auch für die Anwendung von Art. 22 Abs. 2 lit. c UVV abzu-
weichen, soll hier doch ausdrücklich der orts- und branchenübliche Lohn einer 
bekannten Tätigkeit eruiert werden. Entsprechend ist auf den branchen- oder be-
rufsspezifischen Zentralwert abzustellen. (vgl. oben Erw. 2; vgl. zum Ganzen 
auch Gächter/Egli/Meier/Filippo, Grundprobleme der Invaliditätsbemessung in 
der Invalidenversicherung, Rechtsgutachten zuhanden Coop Rechtsschutz AG, 
2021, S. 98; Guggisberg/Schärrer/Gerber/Bischof, Nutzung Tabellenmedianlöhne 
LSE zur Bestimmung der Vergleichslöhne bei der IV-Rentenbemessung, Fakten 
oder Fiktion - Was sagen die Zahlen?, Mandat im Auftrag Coop Rechtsschutz 
AG, 2021, S. 4 ff.). 

Vorliegend ist zwischen den Parteien die Berücksichtigung der LSE-Tabelle TA1 
2018 ebenso wenig bestritten wie das Abstellen auf die Position 68 "Grunds-
tücks- und Wohnungswesen".

4.3 Die Tabellenlöhne TA1 sind in vier Kompetenzniveaus gegliedert. Die LSE 
beruht dabei partiell auf der internationalen Berufsnomenklatur ISCO-08 (Interna-

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tional Standard Classification of Occupations; vgl. Publikation BfS vom 
11.12.2017), wo sich eine detailliertere Umschreibung der Kompetenzniveaus 
findet (BGE 142 V 178 Erw. 2.5.3.2; Guggisberg et al., a.a.O., S. 5). Die ver-
schiedenen Kompetenzniveaus werden gemäss ISCO-08 über die Komplexität 
eines Aufgabenbereichs und die Breite der Tätigkeiten und Aufgaben einer be-
stimmten Arbeitsstelle definiert. Gemessen wird dies über die Natur der Arbeit 
verglichen mit den typischen Aufgaben und Pflichten der Kompetenzniveaus, 
über den Grad der formalen Bildung, der vorausgesetzt wird, um die Aufgaben 
und Pflichten kompetent auszuüben, und über die Ausbildung bzw. das Ausmass 
von informellem Training 'on the job' und/oder früherer einschlägiger Erfahrung, 
die erforderlich ist, um die Aufgaben und Pflichten kompetent auszuüben. Der 
Fokus liegt dabei auf der Natur der Tätigkeit und weniger auf dem (stark von den 
Ländern abhängigen) Bildungsniveau (Gächter et al., a.a.O., S. 101, m.w.H.), 
wobei zu beachten ist, dass die Schweiz praktisch für jede Tätigkeit eine formale 
Berufsbildung kennt, weshalb Berufserfahrung allein eine formale Aus- und/oder 
Weiterbildung häufig nicht zu kompensieren vermag (Gächter et al., a.a.O., S. 
102 m.V. auf Urteil BGer 8C_534/2019 vom 18.12.2019 Erw. 5.3.3.3). Die Eintei-
lung in die Kompetenzniveaus erfolgt im Rahmen der Lohnstrukturerhebung nicht 
durch die Arbeitgeber. Diese erwähnen lediglich die Ausbildung, die berufliche 
Stellung und die genaue Tätigkeit der Arbeitnehmenden und gestützt auf diese 
Angaben erfolgt die Zuweisung in die Kompetenzniveaus durch das Bundesamt 
für Statistik (Gächter et al., a.a.O., S. 101 m.V. auf BGE 142 V 178).

Das Kompetenzniveau 4 der Tabelle TA1 gemäss LSE 2018 erfasst Tätigkeiten 
mit komplexer Problemlösung und Entscheidungsfindung, welche ein grosses 
Fakten- und theoretisches Wissen in einem Spezialgebiet voraussetzen und ent-
spricht den Berufshauptgruppen 1 (Führungskräfte) und 2 (akademische Berufe) 
gemäss ISCO-08. Auf der nächsttieferen Stufe des Kompetenzniveaus 3 werden 
diejenigen Einkommen eingeordnet, welche in komplexen praktischen Tätigkei-
ten erzielt werden und ein grosses Wissen in einem Spezialgebiet erfordern, was 
der ISCO-08-Berufshauptgruppe 3, den Techniker/innen und gleichrangige nicht-
technische Berufe entspricht (vgl. auch Urteil BGer 8C_534/2019 vom 
18.12.2019 Erw. 5.3; Guggisberg et al., a.a.O., S. 6).

4.4 Gemäss LSE-Tabelle TA1 2018, Position 68 beträgt der Zentralwert des 
monatlichen Bruttolohnes für Männer im Kompetenzniveau 4 Fr. 10'244 und im 
Kompetenzniveau 3 Fr. 7'262. 

4.5.1 Über die Ausbildungs- und Berufslaufbahn des Beschwerdeführers sind - 
mangels Dokumentation durch den Beschwerdeführer trotz entsprechender Auf-
forderung - nicht viele Details bekannt. Immerhin ist aus dem IK-Auszug (Vi-act. 

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064) zu schliessen, dass er grossmehrheitlich (wenn nicht ausschliesslich) in der 
Immobilienbranche tätig war. Ausbildungsmässig weist er einen eidg. Fachaus-
weis von 1992 als Diplomierter Immobilien-Treuhänder vor sowie einen Degree 
of Master of Science in Real Estate Development von 1995 des M.I.T., der nach 
einjährigem interdisziplinärem Intensivprogramm erreicht wurde. In den Jahren 
2000 und 2001 absolvierte er am M.I.T. (finanziert durch die damalige Arbeitge-
berin) vier weitere Kurse (Vi-act. 068). Weitere Abschlüsse, Zeugnisse oder Di-
plome legt er keine vor, da ihm diese beim Umzug in die USA 1993 verlorenge-
gangen seien (vgl. Mail vom 9.6.2020, Vi-act. 068). Er unterlässt es aber auch, 
sich zur schulischen und beruflichen Ausbildung zu äussern.

Auf der Homepage der D.________AG (in Liquidation; www.D.________.ch; ein-
gesehen am 6.7.2021) wird der Beschwerdeführer derart vorgestellt, dass er mul-
tidisziplinäre Grundausbildungen und Weiterbildungen in den Bereichen Baukon-
struktion, Planung, Projektmanagement, Immobilien-Treuhand, Marketing, Busi-
ness Administration, Finanztheorie, und Real Estate Development absolviert ha-
be. Er habe eidg. Diplome in Baukonstruktion sowie in Immobilien-Treuhand er-
langt. Im Weiteren habe er Studien in Business Administration an der City Uni-
versity of Bellevue (Washington State / USA), Zürich, absolviert und das Studi-
enprogramm am M.I.T. zum Diplomabschluss Master of Science in Real Estate 
Development bewältigt. 

Diese erwähnten (indes nur teilweise vorgelegten) Abschlüsse sind unbestritten 
und zeichnen den Beschwerdeführer zweifellos aus. Ob dabei, in Anbetracht des 
einjährigen Studienganges am M.I.T. und ohne vorangehende akademische 
Ausbildung, von einem akademischen Abschluss und akademischen Beruf im 
Sinne des Kompetenzniveau 4 (ISCO-08-Berufshauptgruppe 2) gesprochen wer-
den kann, ist jedoch zumindest fraglich, kann aber offen bleiben. Die Spezialisie-
rung und der fachliche Hintergrund, der zu komplexen praktischen Tätigkeiten 
befähigt, ist unbestritten, zeichnet aber auch das Kompetenzniveau 3 aus.

4.5.2 Gemäss Handelsregisterauszug (www.zefix.ch; eingesehen am 6.7.2021) 
wurde die D.________AG 2004 gegründet. Dem IK-Auszug kann entnommen 
werden, dass 2005 für den Beschwerdeführer erstmals ein Lohn der 
D.________AG abgerechnet wurde (Vi-act. 064). Dem Beschwerdeführer ist bei-
zupflichten, dass die abgerechneten Löhne den Tabellenlohn Kompetenzniveau 
4 um ein Vielfaches übertrafen. Dies jedoch nur bis 2007. In den Jahren 2008 bis 
2013 entsprachen sie in etwa dem Kompetenzniveau 4 (gemäss Übersicht Aus-
zug aus dem IK zwischen Fr. 115'370 und Fr. 170'000). In den Jahren 2014 bis 
2016 betrug das Jahressalär gemäss Übersicht IK-Auszug Fr. 60'000, 2017 

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Fr. 11'2424, 2018 Fr. 20'000 und 2019 (Unfalljahr) Fr. 18'377 und damit weit we-
niger als gemäss Kompetenzniveau 3.

4.5.3 Der in den Akten liegenden Erfolgsrechnung der D.________AG (Vi-act. 
061 und 068) kann sodann entnommen werden, dass in den Jahren 2012 und 
2013 der Personalaufwand relevant höher war als das Jahressalär des Be-
schwerdeführers gemäss IK-Auszug; ab 2014 war es nur minim höher. Dem 
Handelsregisterauszug (www.zefix.ch) ist sodann zu entnehmen, dass 2014 ein 
VR-Mitglied mit Kollektivunterschrift zu zweien ausschied. Ob darin ein Zusam-
menhang besteht, kann offen bleiben. Bestätigt scheint auf jeden Fall die - auch 
unwidersprochen gebliebene - Feststellung der Vorinstanz, mindestens seit 2014 
habe der Beschwerdeführer über keine zu führenden Angestellten verfügt und er 
habe die Verantwortung einzig für sich und für die von ihm zu erledigenden Ar-
beiten tragen müssen. Dies entspricht nicht einer Führungstätigkeit, wie sie das 
Kompetenzniveau 4 ausmacht. Auch erscheint die vorinstanzliche Annahme 
nachvollziehbar, dass eine Einpersonenfirma nicht Aufträge derselben Komple-
xität bearbeiten kann wie grössere Firmen. 

4.5.4 Bezüglich seiner Tätigkeit verweist der Beschwerdeführer resp. sein Anwalt 
auf die Email vom 9. Juni 2020. Inhalt dieser Eingabe ist sowohl die Auskunft des 
Rechtsanwaltes als auch die Basisinformation, welche sein Anwalt vom Be-
schwerdeführer erhielt (Vi-act. 068). Der Email kann entnommen werden, dass 
der Beschwerdeführer seit Dezember 2018 schwergewichtig an einem Projekt 
("praktisch nur an diesem Deal") gearbeitet hat, einer "extrem komplexen Reposi-
tionierungs-Immobilientransaktion", in welche ausländische Investoren involviert 
waren. Die Verhandlungen hätten sich in die Länge gezogen, die Provision sei 
gemäss Vertrag erst bei Abschluss geschuldet, wobei er mit einer Provision von 
ca. Fr. 192'000 rechnete, hierzu in der Buchhaltung aufgrund der Unsicherheit 
aber keine Abgrenzung gemacht worden sei. Andere Kleinaufträge, namentlich 
Bewertungen, habe er wegen 'schwierigen' Kunden und geringem Honorar abge-
sagt. Er konzentriere sich aufs Maklergeschäft. Insgesamt sei das Geschäft seit 
der Finanzkrise 2008/2009 extrem volatil geworden. Zum Zeitpunkt dieser Email 
(9.6.2020) hatte die D.________AG, welche zu 100% im Eigentum des Be-
schwerdeführers war (Vi-act. 085), bereits die Auflösung beschlossen (GV vom 
19.3.2020; www.zefix.ch, eingesehen am 6.7.2021). Der Beschwerdeführer woll-
te sich künftig als Einzelfirma nur noch um 'gute alte Kunden' kümmern. Abgese-
hen von der Zielsetzung des letzten Projektes (Repositionierungs-
Immobilientransaktion) umschreibt der Beschwerdeführer seine Tätigkeit, die von 
ihm geforderten Arbeiten nicht. Immerhin erhellt, dass auch weitere Dritt-Makler 
involviert waren, die ebenfalls Aufgaben übernommen haben dürften. 

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Der Homepage der D.________AG (www.D.________.ch, eingesehen am 
6.7.2021) kann entnommen werden, dass die Haupttätigkeiten der Firma im Mak-
lergeschäft und den Bewertungen lagen. Aufgeführt sind unter den Maklerrefe-
renzen 25 abgewickelte Geschäfte, wobei unbekannt ist, in welchen Jahren diese 
abgewickelt wurden und ob es sich um eine abschliessende Liste handelt. Im-
merhin kann den Informationen entnommen werden, dass es sich um grössere 
Transaktionen mit einem Gesamtvolumen von Fr. 879 Millionen handelte. Auf-
grund der vorliegenden Erfolgsrechnungen muss indes davon ausgegangen 
werden, dass das Gros dieser Geschäfte nicht in den letzten Jahren abgewickelt 
wurde. Was die Bewertungen anbelangt, so wurden solche gemäss Homepage 
für 2'559 Liegenschaften durchgeführt (jedoch seit 1999, d.h. inkl. Tätigkeiten für 
die frühere Arbeitgeberin bis 2004), wobei die Auflistung im Jahr 2011 endet. Ob 
seither noch relevante Bewertungen durchgeführt wurden, geht aus der Auflis-
tung nicht hervor. Gemäss Information in der Email vom 9. Juni 2020 lag das 
Schwergewicht zumindest zuletzt nicht mehr auf den Bewertungen. 

Den Erfolgsrechnungen kann entnommen werden, dass der Betriebsertrag resp. 
die Nettoerlöse aus Lieferungen und Leistungen der D.________AG von ca. 
Fr. 872'903 im Jahr 2011/2012 auf rund Fr. 200'000 im Jahr 2012/2013 sanken 
und sich dann in den Jahren 2014 bis 2017 zwischen rund Fr. 52'000 und 
Fr. 114'000 bewegten und in den Jahren 2018 und 2019 Fr. 0 betrugen. Wesent-
liche Abgrenzungen (TA für angefangene Arbeiten) sind nicht nur im letzten Jahr 
nicht zu erkennen. Viele oder grosse Projekte dürften in den letzten Jahren daher 
nicht bearbeitet worden sein. Dies bestätigt auch die Ausführung in besagter 
Email, wonach der Markt nach der Finanzkrise schwieriger geworden sei. 

4.5.5 All diesen Informationen kann entnommen werden, dass der Beschwerde-
führer mit seiner Firma durchaus in einem Maklergebiet mit grösseren Liegen-
schaften tätig war; so mit grösseren Wohnüberbauungen sowie Gewerbeliegen-
schaften. Es ist nachvollziehbar, dass es sich mitunter auch um komplexere Fra-
gestellungen handelte und hierfür vertieftes Immobilien-Treuhand Wissen erfor-
derlich war und ist. Dieses zeichnet indes auch das Kompetenzniveau 3 aus. 
Kommt hinzu, dass es sich um einzelne Projekte handelt, die der Beschwerde-
führer wohl mit den Geschäftspartnern, aber selbständig bearbeitet hat. Eigentli-
che Führungstätigkeiten oder innerbetriebliche Koordinationsaufgaben (wie sie 
komplexe mehrere Fachgebiete miteinbeziehende Aufgaben erfordern) und wie 
es dem Kompetenzniveau 4 entsprechen würde, waren nicht gefordert. Wie auch 
aus seiner Email vom 9. Juni 2020 hervorgeht, war mitunter vieles von den Arbei-
ten und Entscheiden der 'Kunden' sowie Drittmaklern abhängig und durch den 
Beschwerdeführer nur bedingt beeinflussbar. Auch wenn davon auszugehen ist, 

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dass er für deren Entscheidfindung Entscheidgrundlagen zu erarbeiten und vor-
zulegen hatte, so entspricht auch dies durchaus den komplexen praktischen 
Tätigkeiten, die ein grosses Wissen in einem Spezialgebiet erfordern, wie sie 
dem Kompetenzniveau 3 entsprechen. 

Zudem kann nicht unberücksichtigt bleiben, dass selbst bei gleichbleibender Art 
der Tätigkeiten der Betriebsertrag der Firma seit 2014 gar keine Entschädigung 
gemäss Kompetenzniveau 4 ermöglicht hätte (vgl. oben Erw. 4.5.2 und 4.5.4). 
Zudem sank das Eigenkapital der Firma von rund Fr. 610'000 (am 30.6.2012) re-
sp. Fr. 338'000 (am 31.12.2013) auf rund Fr. 299'000 am 31.12.2019. Mithin 
wurden Erträge auch nicht bewusst in der Firma belassen, auf Lohnzahlungen 
und/oder Ausschüttungen verzichtet. Vielmehr entsprachen die Lohnzahlungen 
dem effektiven Geschäftsverlauf. Dividenden wurden 2012 letztmals ausbezahlt. 
Den Unterlagen kann somit nicht entnommen werden, dass der Beschwerdefüh-
rer als Aktionär einen nicht dem Geschäftsverlauf und seinen Tätigkeiten für die 
D.________AG entsprechenden Lohn bezog. Sinn und Zweck von Art. 22 Abs. 2 
lit. c UVV ist es aber, eine Benachteiligung von Familienmitgliedern und anderen 
mit dem Betrieb verwandtschaftlich oder persönlich eng verbundenen und darin 
mitarbeitenden Personen, die mit Rücksicht auf diese Bindung keine arbeits-
marktkonforme Entlöhnung erzielen können, zu vermeiden (vgl. oben Erw. 2). 
Vorliegend ist aber die Lohnhöhe nicht Ergebnis des Alleinaktionariates des Be-
schwerdeführers, sondern entspricht dem Geschäftsverlauf und ist insofern ar-
beitsmarktkonform. Dem Beschwerdeführer entstand damit sicherlich kein Nach-
teil, wenn die Vorinstanz den versicherten Verdienst nicht auf diesen effektiven 
Geschäftszahlen, sondern gestützt auf Art. 22 Abs. 2 lit. c UVV anhand eines 
Tabellenlohnes, Immobilienbranche, Kompetenzniveau 3 festgesetzt hat. Dabei 
gilt es zu wiederholen, dass die Einstufung auf Kompetenzniveau 3 im Übrigen 
auch nachvollziehbar und korrekt ist. 

Daran ändert der Verweis des Beschwerdeführers auf die Lohnstudie "Klinglen" 
von 2018 nichts (vgl. Vi-act. 078), zumal er auch gar nicht spezifiziert, auf welche 
Daten dieser über 200 eingereichten Seiten er sich beruft und welche Funktio-
nen/Tätigkeiten/Berufe für die Bestimmung seines orts- und branchenüblichen 
Lohnes massgeblich sein sollen. Inwiefern die Feststellung der Vorinstanz, bei 
der D.________AG handle es sich um eine Einpersonenfirma und es seien keine 
Angestellten zu führen, um eine veraltete Betrachtungsweise handeln soll, erläu-
tert der Beschwerdeführer nicht. Tatsache ist, dass beides die Komplexität der 
Tätigkeit verringert. Nicht zu hören ist auch die Forderung, es dürfe nicht auf die 
effektiven Lohnzahlungen abgestellt werden, da die Provisionen für die erledig-
ten, komplexen Tätigkeiten erst später, bei Abschluss folgen würden. Hiergegen 
spricht, dass der Lohn seit Jahren tief ist und in der Buchhaltung weder erhebli-

12

che Nettoerlöse und/oder Abgrenzungen ersichtlich sind. Und selbst wenn der 
Beschwerdeführer für das 2020 erwähnte Geschäft mit einer Provision von rund 
Fr. 192'000 rechnete, so gilt es zu beachten, dass er sich seit 2018 gemäss ei-
gener Aussage schwergewichtig nur um diesen "Deal" kümmerte, was im Ergeb-
nis ein Jahreseinkommen von weniger als Kompetenzniveau 3 ergäbe.

4.6 Zusammenfassend erweist sich die Beschwerde damit als unbegründet, 
weshalb sie abzuweisen ist. Es ist nicht zu beanstanden und gereicht nicht zum 
Nachteil des Beschwerdeführers, wenn die Vorinstanz den versicherten Ver-
dienst gestützt auf Art. 22 Abs. 2 lit. c UVV in Anwendung der LSE-Tabelle TA1 
2018, Position 68, Kompetenzniveau 3, Männer, festgesetzt hat. 

5. Es werden keine Kosten erhoben; Anspruch auf eine Parteientschädigung 
besteht bei diesem Ausgang nicht (Art. 61 lit. g und fbis ATSG).

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Demnach erkennt das Verwaltungsgericht:

1. Die Beschwerde wird abgewiesen.

2. Es werden keine Kosten erhoben.

3. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit Zustellung Beschwer-
de* in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten beim Bundesgericht, Schwei-
zerhofquai 6, 6004 Luzern, erhoben werden (Art. 42 und 82ff. des Bundes-
gesetzes über das Bundesgericht [BGG; SR 173.110] vom 17.6.2005).

Soweit die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten nicht 
zulässig ist, kann in derselben Rechtsschrift subsidiäre Verfassungsbe-
schwerde* erhoben und die Verletzung von verfassungsmässigen Rechten 
gerügt werden (Art. 113ff. BGG).

4. Zustellung an:
- den Rechtsvertreter des Beschwerdeführers (2/R)
- die Vorinstanz (R)
- und das Bundesamt für Gesundheit, BAG, 3003 Bern (A). 

Schwyz, 24. August 2021

Im Namen des Verwaltungsgerichts

Der Vizepräsident:

Der Gerichtsschreiber:

*Anforderungen an die Beschwerdeschrift 

Die Beschwerdeschrift ist in einer Amtssprache (Deutsch, Französisch, Italienisch, Ru-
mantsch Grischun) abzufassen und hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der 
Beweismittel und die Unterschrift zu enthalten. In der Begründung ist in gedrängter Form 
darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt. Die Urkunden, auf die 
sich die Partei als Beweismittel beruft, sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen 
hat; der angefochtene Entscheid ist beizulegen.

Versand: 1. September 2021