# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** 0dcff6bc-0067-52ec-9d2d-923f67667d33
**Source:** Bundesgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2019-08-02
**Language:** de
**Title:** Bundesgericht I. öffentlich-rechtliche Abteilung 02.08.2019 1B 287/2019 (1B_287/2019)
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BGer/CH_BGer_001_1B-287-2019_2019-08-02.html

## Full Text

Bundesgericht 

Tribunal fédéral 

Tribunale federale 

Tribunal federal 

 

               
  
  
 

 

 

    
  1B_287/2019
  
 

 

 

    
  Urteil vom 2. August 2019
  
 

 

    
  I. öffentlich-rechtliche Abteilung
  
 

 

Besetzung 

Bundesrichter Chaix, Präsident, 

Gerichtsschreiber Dold. 

 

Verfahrensbeteiligte 

A.________, 

Beschwerdeführer, 

vertreten durch Rechtsanwalt Peter Portmann, 

 

    
  gegen
  
 

 

Staatsanwaltschaft des Kantons Graubünden, 

Sennhofstrasse 17, 7000 Chur. 

 

Gegenstand 

Strafverfahren; Entsiegelung und Durchsuchung, 

 

Beschwerde gegen den Entscheid des 

Zwangsmassnahmengerichts des Kantons 

Graubünden vom 7. Mai 2019 (645-2019-33). 

 

 

    
  In Erwägung,
  
 

dass A.________ mit Eingabe vom 11. Juni 2019 Beschwerde in Strafsachen gegen den Entscheid des Zwangsmassnahmengerichts des Kantons Graubünden vom 7. Mai 2019 erhoben hat; 

dass das Bundesgericht den Beschwerdeführer mit Verfügung vom 12. Juni 2019 aufgefordert hat, spätestens am 27. Juni 2019 einen Kostenvorschuss von Fr. 3'000.-- einzuzahlen; 

dass das Bundesgericht dem Beschwerdeführer mit Verfügung vom 9. Juli 2019, nachdem der Kostenvorschuss bis zu diesem Zeitpunkt nicht eingegangen war, eine nicht erstreckbare Frist zur Vorschussleistung bis zum 22. Juli 2019 angesetzt hat mit der Androhung, dass das Bundesgericht bei nicht rechtzeitiger Leistung des Kostenvorschusses auf die Beschwerde nicht eintrete (Art. 62 Abs. 3 BGG); 

dass innert der angesetzten Nachfrist zur Vorschussleistung gemäss Art. 62 Abs. 3 BGG der Kostenvorschuss nicht geleistet worden ist; 

dass somit androhungsgemäss im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist; 

dass die Gerichtskosten dem Ausgang des Verfahrens entsprechend dem Beschwerdeführer aufzuerlegen sind (Art. 66 Abs. 1 BGG); 

 

 

    
  erkennt der Präsident:
  
 

 

    
  1. 
 

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

 

    
  2. 
 

Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. 

 

    
  3. 
 

Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, der Staatsanwaltschaft und dem Zwangsmassnahmengericht des Kantons Graubünden schriftlich mitgeteilt. 

 

 

Lausanne, 2. August 2019 

 

Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung 

des Schweizerischen Bundesgerichts 

 

Der Präsident:    Chaix 

 

Der Gerichtsschreiber:    Dold