# Swiss Caselaw Document

**Case Identifier:** f5b96bcf-351f-51af-926d-0cf8296b9860
**Source:** Bundesverwaltungsgericht ()
**Court Level:** federal
**Decision Date:** 2018-05-18
**Language:** de
**Title:** Bundesverwaltungsgericht 18.05.2018 A-3145/2017
**Docket/Reference:** 
**URL:** https://entscheidsuche.ch/docs/CH_BVGer/CH_BVGE_001_A-3145-2017_2018-05-18.pdf

## Full Text

B u n d e s v e rw a l t u ng s g e r i ch t  

T r i b u n a l  ad m i n i s t r a t i f  f éd é r a l  

T r i b u n a l e  am m in i s t r a t i vo  f e d e r a l e  

T r i b u n a l  ad m i n i s t r a t i v  fe d e r a l  

 
 

Verfahren vor dem BGer mit Urteil  

vom 12.09.2018 abgeschrieben 

(1C_334/2018) 

 
 
    
 

  

  

 

 Abteilung I 

A-3145/2017 

 

 
 

  U r t e i l  v o m  1 8 .  M a i  2 0 1 8  

Besetzung 
 Richterin Salome Zimmermann (Vorsitz), 

Richterin Marianne Ryter, Richter Michael Beusch,  

Gerichtsschreiberin Susanne Raas. 
 

 
 

Parteien 
 A._______, … 

vertreten durch  

Gerrit Straub, Fürsprecher LL.M., …, 

Beschwerdeführer,  

 
 

 
gegen 

 
 

Oberzolldirektion (OZD),  

Kommando Grenzwachtkorps,  

Monbijoustrasse 40, 3003 Bern,    

Vorinstanz.  

 
 

 
 

Gegenstand 
 Einziehung von Geld, Akteneinsicht/Rechtsverweigerung. 

 

 

 

A-3145/2017 

Seite 2 

Sachverhalt: 

A.  

A.a Am 2. April 2017 unterzogen Mitarbeitende des Grenzwachtkorps 

(GWK) der Eidgenössischen Zollverwaltung (EZV) im Badischen Bahnhof 

in Basel A._______ einer Zollkontrolle. A._______ hatte zwei Koffer mit 

sich, in denen sich nach seinen Angaben ca. £ 650'000.-- befanden. Bei 

der Kontrolle wurde festgestellt, dass das Geld in Vakuumsäcke verpackt 

war. Andere Gepäckstücke führte A._______ nicht mit. In der Folge wurden 

auf dem Grenzwachtposten A._______ selbst sowie die Geldbündel in den 

beiden Koffern nach Drogenspuren abgesucht, wobei beide Hosentaschen 

und die Stirn von A._______ sowie das Bargeld positiv auf Kokain getestet 

wurden. A._______ gab an, das Geld stamme aus einem Goldverkauf in 

England und sei für einen Goldkauf in einer Schmelze in […] (Deutschland) 

bestimmt. Belege wurden keine beigebracht. 

A.b Nachdem die Kantonspolizei Basel-Stadt bzw. die Staatsanwaltschaft 

Basel-Stadt keine hinreichenden Verdachtsgründe gesehen und die Über-

nahme der Angelegenheit abgelehnt hatten, wurden die Noten sowie die 

beiden Koffer gestützt auf Art. 104 des Zollgesetzes vom 18. März 2005 

(ZG, SR 631.0) vorläufig sichergestellt. 

A.c Am 3. April 2017 ersuchte der rechtsvertretene A._______ beim Kom-

mando GWK um Akteneinsicht, welches den Eingang des Gesuchs am 

4. April 2017 bestätigte. Es stellte ihm die Gewährung des rechtlichen Ge-

hörs spätestens bis zum 3. Juli 2017 in Aussicht. 

A.d Mit Schreiben vom 7. April 2017 hielt A._______ an seinem Aktenein-

sichtsgesuch fest. Ferner führte er aus, die EZV habe die vorläufig sicher-

gestellten Gelder unverzüglich zurückzugeben, sofern die zuständige Be-

hörde keine Beschlagnahme angeordnet habe. Er verlangte eine anfecht-

bare Verfügung über die Einziehung der Vermögenswerte bis 18. April 

2017 mit dem Hinweis, dass er sonst diesen Umstand als Rechtsverwei-

gerung deuten werde. 

A.e Mit Schreiben vom 10. April 2017 hob das GWK den vorläufigen Cha-

rakter der Sicherstellung hervor, gegen die keine Beschwerde geführt wer-

den könne. Es stellte abermals die Gewährung des rechtlichen Gehörs bis 

zum 3. Juli 2017 in Aussicht. 

A.f Am 21. April 2017 stellte A._______ erneut ein Freigabebegehren be-

treffend die vorläufig sichergestellten £ 691'180.--, worauf das GWK mit 

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Seite 3 

Schreiben vom 2. Mai 2017 den Betrag auf £ 692'790.-- korrigierte und da-

rauf hinwies, dass weitere Abklärungen nötig seien. 

A.g Am 15. Mai 2017 reichte A._______ ein weiteres Akteneinsichtsge-

such ein. 

B.  

Am 2. Juni 2017 erhob A._______ (nachfolgend: Beschwerdeführer) Be-

schwerde beim Bundesverwaltungsgericht. Er beantragt erstens, es sei 

festzustellen, dass die Verfügung der Vorinstanz vom 2. Mai 2017 in Bezug 

auf die Ablehnung des Freigabebegehrens vom 21. April 2017 nichtig sei. 

Das Kommando GWK sei zu verpflichten, die am 2. April 2017 beschlag-

nahmten Vermögenswerte, namentlich £ 692'790.-- in bar, dem Beschwer-

deführer oder einer von ihm zu bezeichnenden Person auszuhändigen. 

Eventualiter sei die genannte Verfügung aufzuheben und die Vorinstanz zu 

verpflichten, die beschlagnahmten Vermögenswerte auszuhändigen. Sub-

eventualiter sei die Rechtsverweigerung in Bezug auf das Freigabebegeh-

ren vom 21. April 2017 festzustellen und die beschlagnahmten Vermö-

genswerte seien auszuhändigen. Zweitens sei festzustellen, dass die Ab-

lehnungsverfügung in Bezug auf das Akteneinsichtsgesuch nichtig sei und 

die Vorinstanz sei zu verpflichten, dem Beschwerdeführer umfassende Ak-

teneinsicht zu gewähren. Eventualiter sei die Ablehnungsverfügung aufzu-

heben, subeventualiter die Rechtsverweigerung festzustellen. Alles unter 

Kosten- und Entschädigungsfolge. 

C.  

Mit innert erstreckter Frist eingereichter Vernehmlassung vom 21. August 

2017 stellt die Oberzolldirektion (OZD), Kommando GWK (nachfolgend 

auch: Vorinstanz) den Antrag, auf die Beschwerde sei nicht einzutreten, 

eventualiter sei sie vollumfänglich abzuweisen. 

D.  

Am 25. September 2017 reichte der Beschwerdeführer eine Replik ein, 

nachdem ihm auf seinen Wunsch hin eine entsprechende Frist angesetzt 

worden war. Die Vorinstanz antwortete mit Duplik vom 30. Oktober 2017. 

E.  

Am 27. bzw. 28. Dezember 2017 gewährte die Instruktionsrichterin dem 

Beschwerdeführer Einsicht in die von der Vorinstanz eingereichten Akten, 

soweit er nicht bereits hatte Einsicht nehmen können. 

A-3145/2017 

Seite 4 

F.  

Innert erstreckter Frist reichte der Beschwerdeführer am 3. Januar 2018 

eine weitere Stellungnahme ein, die der Vorinstanz mit Verfügung vom 

8. Januar 2018 zugestellt wurde. Er ergänzt seinen ersten Antrag dahinge-

hend, dass sein Freigabebegehren gutzuheissen sei. Zweitens sei die Vor-

instanz zu verpflichten, ihm allfällig nicht gezeigte Unterlagen umgehend 

zuzustellen. Drittens sei die Vorinstanz zu verpflichten, dem Beschwerde-

führer sämtliche Kosten und Entschädigungen zu erstatten, welche durch 

die nicht vollständig gewährte Akteneinsicht entstanden seien. Viertens 

seien die Kosten- und Entschädigungsfolgen des vorliegenden Verfahrens 

zu Lasten des Bundes zu verlegen. 

 

Das Bundesverwaltungsgericht zieht in Erwägung: 

1.  

Das Bundesverwaltungsgericht beurteilt Beschwerden gegen Verfügungen 

nach Art. 5 des Bundesgesetzes vom 20. Dezember 1968 über das Ver-

waltungsverfahren (VwVG, SR 172.021), sofern keine Ausnahme nach 

Art. 32 des Bundesgesetzes vom 17. Juni 2005 über das Bundesverwal-

tungsgericht (VGG, SR 173.32) gegeben ist (Art. 31 VGG). Das Kom-

mando GWK ist Teil der Oberzolldirektion (BVGE 2015/34 E. 1.1; Urteile 

des BVGer A-5817/2017 vom 8. März 2018 E. 1, A-4351/2016 vom 26. Ja-

nuar 2017 E. 1). Die Oberzolldirektion ist eine Behörde im Sinne von Art. 33 

Bst. d VGG und somit grundsätzlich Vorinstanz des Bundesverwaltungs-

gerichts (vgl. auch Art. 116 Abs. 4 des Zollgesetzes vom 18. März 2005 

[ZG, SR 631.0]). Das Verfahren vor dem Bundesverwaltungsgericht richtet 

sich nach dem VwVG, soweit das VGG nichts anderes bestimmt (Art. 37 

VGG und Art. 2 Abs. 4 VwVG). 

2.  

Umstritten ist vorliegend zum einen, ob das vorinstanzliche Schreiben vom 

2. Mai 2017 (vgl. Sachverhalt Bst. A.f) als Verfügung nach Art. 5 VwVG in 

Verbindung mit Art. 25a VwVG zu qualifizieren ist, und zum anderen, ob 

das Bundesverwaltungsgericht zur Beurteilung der Beschwerde bzw. der 

vorgebrachten Rügen überhaupt sachlich zuständig ist. Aus den Eingaben 

des Beschwerdeführers ergibt sich ausdrücklich, dass er die Angelegenheit 

dem Bundesverwaltungsgericht zur Beurteilung vorlegen möchte und da-

mit dessen Zuständigkeit im Sinne von Art. 9 Abs. 2 VwVG behauptet (vgl. 

dazu auch BGE 108 Ib 540 E. 2a.aa; THOMAS FLÜCKIGER in: Waldmann/ 

Weissenberger [Hrsg.], Praxiskommentar Verwaltungsverfahrensgesetz, 

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Seite 5 

2. Aufl. 2016, Art. 8 Rz. 11 m.w.Hw.). Unter Bezugnahme auf die rechtli-

chen Grundlagen und die Rechtsprechung im Zusammenhang mit der vor-

läufigen Sicherstellung und selbständigen Einziehung von Vermögenswer-

ten durch die Zollverwaltung ist deshalb nachfolgend vertieft auf die Frage 

der Zuständigkeit einzugehen. 

2.1 Die Einziehung von Vermögenswerten als sogenannter unmittelbarer 

Zwang bedarf – wie jedes staatliche Handeln – grundsätzlich einer gesetz-

lichen Grundlage (vgl. Art. 5 Abs. 1 und Art. 36 Abs. 1 der Bundesverfas-

sung der Schweizerischen Eidgenossenschaft vom 18. April 1999 [BV, SR 

101]; BVGE 2015/34 E. 3.1.1; Urteile des BVGer A-5817/2017 vom 8. März 

2018 E. 2.1, A-4351/2016 vom 26. Januar 2017 E. 4). 

2.1.1 Die allgemeinen Befugnisse der Zollverwaltung sind in Art. 100 

Abs. 1 ZG festgehalten, wobei das Zwangsanwendungsgesetz vom 

20. März 2008 (ZAG, SR 364) anwendbar ist, soweit das ZG keine beson-

deren Bestimmungen enthält (Art. 100 Abs. 1bis ZG). Insbesondere darf 

die EZV den Verkehr von Waren und die Identität von Personen kontrollie-

ren (Art. 100 Abs. 1 Bst. a und c ZG; vgl. auch BVGE 2015/34 E. 2.3.1). 

2.1.2 Die per 1. August 2016 in Kraft getretene (vgl. das Bundesgesetz 

vom 18. März 2016 zur Änderung des ZG, AS 2016 2429 ff.) und somit zum 

Zeitpunkt der Verwirklichung des relevanten Sachverhalts geltende Fas-

sung von Art. 104 ZG lautet wie folgt: 

«1 Die EZV kann Gegenstände und Vermögenswerte vorläufig sicherstellen, 

wenn die Gegenstände und Vermögenswerte voraussichtlich: 

a. als Beweismittel gebraucht werden; oder 

b. einzuziehen sind. 

2 Sie übermittelt Gegenstände und Vermögenswerte unverzüglich der zustän-

digen Behörde. Diese entscheidet über die Anordnung einer Beschlagnahme. 

3 Ordnet die zuständige Behörde keine Beschlagnahme an, so gibt die EZV 

die in ihrem Gewahrsam befindlichen Gegenstände und Vermögenswerte der 

berechtigten Person zurück. Ist diese oder deren Aufenthaltsort nicht bekannt, 

so findet Artikel 92 VStrR [Bundesgesetz vom 22. März 1974 über das Ver-

waltungsstrafrecht (VStrR, SR 313.0)] sinngemäss Anwendung. 

4 Die EZV kann eine selbstständige Einziehung von Gegenständen und Ver-

mögenswerten nach den Artikeln 69 und 70 des Strafgesetzbuchs [vom 

21. Dezember 1937 (StGB, SR 311.0)] anordnen. Das Verfahren richtet sich 

nach Artikel 66 VStrR.» 

A-3145/2017 

Seite 6 

2.2  

2.2.1 Nach geltendem Recht handelt es sich bei der selbständigen Einzie-

hung durch die EZV im Sinne von Art. 104 Abs. 4 ZG in Verbindung mit 

Art. 69 f. StGB um eine strafrechtliche Massnahme. Die EZV ist subsidiär – 

anstelle der zuständigen Strafverfolgungsbehörden – befugt, eine straf-

rechtliche Einziehung anzuordnen (vgl. dazu ausführlich Urteil des BVGer 

A-4351/2016 vom 26. Januar 2017 E. 6.4; s.a. Urteil des BVGer 

A-5817/2017 vom 8. März 2018 E. 2.2.1). 

Die sich auf aArt. 223a der Zollverordnung vom 1. November 2006 (ZV, SR 

631.01) in der Fassung vom 27. Juni 2012 (AS 2012 3837; aufgehoben per 

1. August 2016 [vgl. die Verordnung vom 3. Juni 2016 zur Änderung der 

Zollverordnung, AS 2016 2443]) stützende Einziehung von Gegenständen 

galt demgegenüber rechtsprechungsgemäss als verwaltungsrechtliche 

Massnahme (vgl. insbesondere BVGE 2015/34 E. 4.3). 

2.2.2 Demzufolge unterliegt ein nach geltendem Recht erlassener oder zu 

erlassender selbständiger Einziehungsentscheid der EZV im Sinne von 

Art. 104 Abs. 4 ZG in Verbindung mit Art. 69 f. StGB der verwaltungsstraf-

rechtlichen Verfahrensordnung (Art. 104 Abs. 4 zweiter Satz ZG). Das be-

deutet konkret, dass er nicht als Verfügung im Sinne von Art. 5 VwVG ge-

mäss den allgemeinen Bestimmungen der Bundesverwaltungsrechts-

pflege mittels Beschwerde angefochten werden kann, sondern nach den 

Vorschriften des VStrR der Einsprache an die anordnende Behörde unter-

liegt (vgl. Art. 67 Abs. 1 und Art. 68 Abs. 1 VStrR). Daraufhin hat prinzipiell 

ein Einstellungs- oder ein (neuer, allenfalls revidierter) Einziehungsent-

scheid zu ergehen (vgl. Art. 70 Abs. 1 und Art. 71 VStrR). Innert zehn Ta-

gen kann die betroffene Person sodann eine strafgerichtliche Beurteilung 

verlangen (Art. 72 Abs. 1 VStrR). Dabei ist das Begehren um gerichtliche 

Beurteilung bei derjenigen Behörde einzureichen, welche den Einzie-

hungsbescheid erlassen hat (Art. 72 Abs. 2 VStrR; vgl. zum Ganzen auch 

Urteile des BVGer A-5817/2017 vom 8. März 2018 E. 2.2.2, A-4351/2016 

vom 26. Januar 2017 E. 6.5). 

2.2.3 Demnach ist das Bundesverwaltungsgericht für die Beurteilung von 

Einziehungen nach Art. 104 Abs. 4 ZG in Verbindung mit Art. 69 f. StGB 

nicht zuständig (Urteil des BVGer A-5817/2017 vom 8. März 2018 E. 2.2.3; 

vgl. Urteil des BVGer A-4351/2016 vom 26. Januar 2017 E. 6.5 und E. 9.2). 

2.3 Entsprechend dokumentiert und auch nicht bemängelt ist die umge-

hend im Anschluss an die Zollkontrolle vom 2. April 2017 erfolgte vorläufige 

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Sicherstellung der strittigen Barmittel aufgrund der Kontamination mit Be-

täubungsmitteln (vgl. Sachverhalt Bst. A.a). Mit Schreiben vom 3. Juli 2017 

bestätigte zudem die Staatsanwaltschaft des Kantons Basel-Stadt, es sei 

entschieden worden, kein Strafverfahren gegen den Beschwerdeführer zu 

eröffnen und auf eine Übernahme der Person sowie der Barmittel zu ver-

zichten. Allfällige weitere Massnahmen seien der Grenzwache überlassen 

worden. Daraus ergibt sich die subsidiäre Zuständigkeit der Vorinstanz mit 

Bezug auf die selbständige Einziehung nach Art. 104 Abs. 4 ZG, welche – 

wie soeben erwähnt (vgl. vorangehende E. 2.2) – strafrechtlicher Natur ist. 

Anders als im Fall A-4351/2016 wurde vorliegend noch keine solche Ein-

ziehung angeordnet, welche an die Stelle der vorläufigen Sicherstellung 

tritt (vgl. Urteil des BVGer A-4351/2016 vom 26. Januar 2017 E. 11; zum 

Verhältnis zwischen vorläufiger Sicherstellung der allenfalls einzuziehen-

den Vermögenswerte als «konservatorischer» prozessualer Massnahme 

und endgültiger Einziehung im strafrechtlichen Sinn vgl. BGE 120 IV 365 

E. 1 mit weiteren Hinweisen). Der Beschwerdeführer ficht vielmehr das 

Schreiben vom 2. Mai 2017 als ablehnende Verfügung mit Bezug auf sein 

Freigabegesuch vom 21. April 2017 an und macht eventualiter eine 

Rechtsverweigerung mit Bezug auf die Freigabe der Vermögenswerte so-

wie die Akteneinsicht (bzw. mittlerweile die ihm dadurch vorgeblich entstan-

denen Kosten) geltend (vgl. vorne Sachverhalt Bst. A.c, A.d, A.e und B.). 

Der vorliegende Sachverhalt entspricht somit in etwa jenem, der dem Ver-

fahren A-5817/2017 (Urteil vom 8. März 2018) zugrunde lag. 

Fraglich ist also, wer zur Beurteilung dieser Rügen betreffend Sachver-

halte, die sich zwischen der vorläufigen Sicherstellung und der definitiven 

Einziehung verwirklicht haben, zuständig ist. 

2.3.1 Mit der Änderung des ZG wurde der Vorinstanz zusätzlich zur Kom-

petenz, Vermögenswerte vorläufig sicherzustellen auch diejenige verlie-

hen, sie unter gewissen Voraussetzungen selbstständig einzuziehen. Da-

mit wurde bezweckt, die von der Vorinstanz eingeleiteten Massnahmen mit 

einem ordentlichen Verfahren abschliessen zu können, da sich in der Pra-

xis herausgestellt hatte, dass die zuständige Behörde nach Art. 104 Abs. 2 

ZG (bzw. aArt. 104 Abs. 3 ZG in der bis 31. Juli 2016 gültigen Fassung) die 

sichergestellten Vermögenswerte nicht immer zu übernehmen bereit war 

und ist (vgl. Botschaft des Bundesrates vom 6. März 2015 zur Änderung 

des Zollgesetzes, BBl 2015 2883, 2889 und 2912; Urteil des BVGer 

A-5817/2017 vom 8. März 2018 E. 2.3.1). 

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2.3.2 Den vorliegenden vorinstanzlichen Akten lässt sich entnehmen, dass 

die zuständige Strafverfolgungsbehörde über die Angelegenheit orientiert 

wurde und es in der Folge abgelehnt hat, den Fall zu übernehmen. Für die 

Beurteilung der Frage, ob die subsidiäre Zuständigkeit der Vorinstanz mit 

Bezug auf die selbständige Einziehung nach Art. 104 Abs. 4 ZG (vgl. auch 

vorne E. 2.2.1) zu bejahen ist, ist das Bundesverwaltungsgericht wie im 

Folgenden dargelegt wird, jedoch nicht zuständig. 

2.3.2.1 Bereits altrechtlich bestand gegen provisorische Sicherstellungen 

kein ordentliches Rechtsmittel. Wurden diese als unrechtmässig oder un-

verhältnismässig empfunden, konnte als Rechtsbehelf lediglich (verwal-

tungsrechtliche) Aufsichtsbeschwerde geführt werden. Dasselbe galt bei 

Geltendmachung einer Verletzung der materiell unverändert in Art. 104 

Abs. 2 ZG übernommenen Vorschrift, wonach die sichergestellten Gegen-

stände oder Vermögenswerte unverzüglich an die zuständige Behörde zu 

übermitteln sind; dies mit der Begründung, dass im Rahmen eines allfälli-

gen Strafverfahrens gerügt werden konnte, die Voraussetzungen für eine 

Beschlagnahme seien nicht erfüllt gewesen (STEFAN HEIMGARTNER in: Ko-

cher/Clavadetscher [Hrsg.], Zollgesetz, 2009, Art. 104 Rz. 23 m.Hw.). Dies 

muss umso mehr unter der neurechtlichen Regelung gelten, wonach die 

Vorinstanz auch für die selbständige Einziehung von Vermögenswerten 

subsidiär zuständig ist (Art. 104 Abs. 4 ZG), und die mit dem Verweis auf 

das Verfahren nach Art. 66 VStrR einen vergleichsweise ausgeprägteren 

Rechtsschutz vorsieht (vgl. nachfolgende E. 2.3.2.2 i.f.). 

Wie erwähnt ist die vorläufige Sicherstellung an sich nicht umstritten. Da 

die zuständige Behörde im Sinne von Art. 104 Abs. 2 ZG auf die Über-

nahme der Angelegenheit verzichtete (E. 2.3), kommt das verwaltungs-

strafrechtliche Verfahren nach Art. 66 VStrR zur Anwendung (Art. 104 

Abs. 4 ZG; vgl. auch vorne E. 2.2.2) und der Beschwerdeführer kann die 

vorgenannte Rüge in diesem Rahmen geltend machen. Dasselbe gilt mit 

Bezug auf die eventualiter geltend gemachte Rechtsverweigerung. Zu de-

ren Beurteilung ist diejenige Instanz kompetent, die einen (rechtzeitig) er-

gangenen selbständigen Einziehungsentscheid oder die unverzügliche 

Übermittlung an die zuständige Behörde zu überprüfen hat (vgl. dazu hin-

ten E. 2.4.2.1; zum Ganzen: Urteil des BVGer A-5817/2017 vom 8. März 

2018 E. 2.3.2.1). 

2.3.2.2 Der Gesetzgeber wollte demnach für diese Art der Sicherstellung 

und Einziehung den verwaltungsstrafrechtlichen Rechtsmittelweg vorse-

hen. Da schliesslich ein Strafgericht sowohl für die Beurteilung von Fragen 

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Seite 9 

im Zusammenhang mit einer Beschlagnahme durch die zuständige Be-

hörde nach Art. 104 Abs. 2 ZG als auch für solche betreffend die selbstän-

dige Einziehung durch die Vorinstanz nach Art. 104 Abs. 4 ZG zuständig 

ist, liegt es nahe, dass es auch über Rügen betreffend die Phase zwischen 

provisorischer Sicherstellung und definitiver Einziehung durch die Vor-

instanz entscheidet, namentlich über die vorgenannten Fragen betreffend 

deren Zuständigkeit, die Verhältnismässigkeit der Zwangsmassnahme 

oder eine allfällige Rechtsverweigerung. Es erschiene im Übrigen nicht an-

gezeigt, den Rechtsmittelweg in eine verwaltungsrechtliche und eine ver-

waltungsstrafrechtliche Schiene zu unterteilen, brächte dies doch die Ge-

fahr sich widersprechender gerichtlicher Entscheide mit sich. 

Ausserdem stehen der von einer Einziehung betroffenen Person nach der 

verwaltungsstrafrechtlichen Verfahrensordnung des Bundes mit dem Ein-

spracheverfahren grundsätzlich weitergehende Rechtsschutzmöglichkei-

ten zu als gemäss Bundesverwaltungsprozessrecht (vgl. Urteil des BVGer 

A-4351/2016 vom 26. Januar 2017 E. 6.5 und E. 9.2 und vorne E. 2.2.2; 

vgl. auch Art. 74 Abs. 2 VStrR, wonach der von einer Einziehung betroffe-

nen Person die gleichen Parteirechte und Rechtsmittel zustehen wie einer 

beschuldigten Person; zum Ganzen: Urteil des BVGer A-5817/2017 vom 

8. März 2018 E. 2.3.2.2). 

2.3.2.3 Ob die Zollverwaltung die sichergestellten Barmittel aus einem an-

deren (wie etwa einem strafrechtlichen) Rechtsgrund einstweilen oder de-

finitiv einziehen und/oder vernichten darf, ist vom Bundesverwaltungsge-

richt mangels Zuständigkeit ebenso wenig zu beurteilen (vgl. Urteil des 

BVGer A-4351/2016 vom 26. Januar 2017 E. 11 und zum bei verwaltungs-

strafrechtlichen Einziehungsbeschlagnahmen nach Art. 46 Abs. 1 Bst. b 

VStrR einschlägigen Rechtsmittelweg Art. 26 f. VStrR). 

Der Vollständigkeit halber bleibt festzuhalten, dass das Bundesverwal-

tungsgericht auch nicht zur Beurteilung einer verwaltungsrechtlichen Auf-

sichtsbeschwerde zuständig wäre, sondern eine solche vielmehr an das 

Eidgenössische Finanzdepartement als verwaltungsinterne Aufsichtsbe-

hörde zu richten wäre (Urteil des BVGer A-5817/2017 vom 8. März 2018 

E. 2.3.2.3). 

2.4  

2.4.1 Erachtet das Bundesverwaltungsgericht seine Zuständigkeit als nicht 

gegeben, überweist es die Angelegenheit grundsätzlich formlos an die zu-

ständige Behörde (Art. 8 Abs. 1 VwVG). Behauptet jedoch eine Partei – wie 

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Seite 10 

vorliegend der Beschwerdeführer mit seiner Beschwerdebegründung und 

in seinen weiteren Eingaben – die Zuständigkeit, ist durch Verfügung auf 

die Sache nicht einzutreten (Art. 9 Abs. 2 VwVG; vgl. auch vorne E. 2). 

Demnach ist auf die Beschwerde mangels sachlicher Zuständigkeit nicht 

einzutreten. 

2.4.2 Mit Blick auf das verfassungsrechtlich verankerte Beschleunigungs-

gebot stellt sich dessen ungeachtet die Frage nach der Weiterleitung der 

Angelegenheit an die zuständige Behörde. 

2.4.2.1 Da eine Rechtsverweigerungs- bzw. -verzögerungsbeschwerde 

grundsätzlich der gleichen Beschwerdemöglichkeit unterstellt wird wie die 

verweigerte bzw. verzögerte Anordnung selbst, hat sich die Beschwerde 

an diejenige Instanz zu richten, welche zuständig wäre, wenn die Anord-

nung ordnungsgemäss ergangen wäre. Diese Parallelität der Verfahren be-

deutet an sich, dass in Rechtsgebieten, in denen gegen eine Anordnung 

Einsprache erhoben werden kann – wie dies in Art. 104 Abs. 4 ZG in Ver-

bindung mit Art. 67 ff. VStrR vorgesehen ist – auch die Rechtsverweige-

rungs- oder -verzögerungsbeschwerde an die Einspracheinstanz, das 

heisst vorliegend an die Vorinstanz zu richten wäre. Da jedoch die Ein-

spracheinstanz definitionsgemäss mit der verfügenden Behörde identisch 

ist (vgl. ULRICH HÄFELIN/GEORG MÜLLER/FELIX UHLMANN, Allgemeines Ver-

waltungsrecht, 7. Aufl. 2016, Rz. 1194), wird sie im Verwaltungsverfahren 

praxisgemäss übersprungen (BVGE 2008/15 E. 3.1.1; Urteil des BVGer 

A-5817/2017 vom 8. März 2018 E. 2.4.2.1; vgl. ANDRÉ MOSER/MICHAEL 

BEUSCH/LORENZ KNEUBÜHLER, Prozessieren vor dem Bundesverwaltungs-

gericht, 2. Aufl. 2013, Rz. 5.18 f. m.w.Hw.). 

2.4.2.2 Vorliegend gilt es jedoch, den Besonderheiten des zur Anwendung 

gelangenden verwaltungsstrafrechtlichen Verfahrens nach Art. 66 ff. VStrR 

Rechnung zu tragen: So tritt die Vorinstanz im Verfahren nach Art. 66 ff. 

VStrR quasi als Geschädigte, Untersuchende, Anklägerin, erste und 

Rechtsmittelinstanz auf. Vor allem die fehlende Trennung von Untersu-

chung und Anklage durchbricht das strafprozessrechtliche Akkusations-

prinzip. Auf ein separates Strafbefehlsgericht hat der Gesetzgeber wohl zu-

gunsten des Beschleunigungsgebots mit Blick auf die nachgelagerte Über-

prüfungsmöglichkeit durch die Strafgerichtsbarkeit verzichtet (Urteil des 

BVGer A-5817/2017 vom 8. März 2018 E. 2.4.2.2; vgl. ANDREAS EICKER/ 

RAHEL GOLDENBERGER, Zu strukturbedingten Anwendungsproblemen im 

A-3145/2017 

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materiellen und formellen Verwaltungsstrafrecht in: Eicker [Hrsg.], Das Ver-

waltungsstrafrecht im Wandel, 2017, S. 51 ff., 66 m.Hw.). 

Der Beschwerdeführer kann grundsätzlich das Einspracheverfahren nach 

Art. 67 ff. VStrR im Sinne von Art. 71 VStrR überspringen, das heisst, be-

antragen, dass die Vorinstanz seine Eingabe als Begehren um gerichtliche 

Beurteilung im Sinne von Art. 72 VStrR behandelt. Zu weit gehen würde 

es, die Beschwerde als derartiges Begehren um strafgerichtliche Beurtei-

lung zu betrachten und die Akten des vorinstanzlichen Verfahrens anstelle 

der beteiligten Zollverwaltung in Anwendung von Art. 73 Abs. 1 VStrR der 

betreffenden kantonalen Staatsanwaltschaft zuhanden des zuständigen 

Strafgerichts zu überweisen (vgl. zur örtlichen Zuständigkeit Art. 31 Abs. 1 

erster Satz der Strafprozessordnung vom 5. Oktober 2007 [StPO, SR 

312.0] und allgemein Art. 3 Abs. 1 StGB): Zum einen gilt eine derartige 

Überweisung nach Art. 73 Abs. 2 VStrR als Anklage verbunden mit ent-

sprechenden Kosten und entsprechender Publizität und würde damit eine 

Verfahrensverkürzung zulasten des Beschwerdeführers einhergehen; zum 

anderen ist die Überweisung der Akten an die kantonale Staatsanwalt-

schaft zuhanden des zuständigen Strafgerichts grundsätzlich erst nach 

förmlichem Abschluss der Untersuchung möglich, also wenn das Schluss-

protokoll durch die Vorinstanz erstellt wurde. Letzteres resultiert daraus, 

dass keine zusätzliche Untersuchung durch die kantonale Staatsanwalt-

schaft erfolgt (Urteil des BVGer A-5817/2017 vom 8. März 2018 E. 2.4.2.2; 

vgl. ANDREAS EICKER/ FRIEDRICH FRANK/JONAS ACHERMANN, Verwaltungs-

strafrecht und Verwaltungsstrafverfahrensrecht, 2012, S. 254 f. m.Hw., 

S. 257 und 259). Im Fall einer Rechtsverweigerungs- oder -verzögerungs-

beschwerde muss von dieser Regel zwar abgewichen werden können. Vor-

liegend hat die Vorinstanz jedoch mit Schreiben vom 2. Mai 2017 zumin-

dest zum Ausdruck gebracht, dass sie gewillt ist, einen förmlichen Einzie-

hungsentscheid zu erlassen (vgl. vorne Sachverhalt Bst. A.e). 

2.4.2.3 Aufgrund vorangegangener Ausführungen gebietet das Beschleu-

nigungsgebot vorliegend die Weiterleitung der Angelegenheit an die Vor-

instanz zum Entscheid darüber, ob die Eingabe des Beschwerdeführers, 

mit welcher die vorinstanzliche Amtsführung bemängelt wird, als Einspra-

che im Sinne von Art. 104 Abs. 4 ZG in Verbindung mit Art. 67 ff. VStrR 

oder mit Zustimmung des Beschwerdeführers als Begehren um gerichtli-

che Beurteilung im Sinne von Art. 104 Abs. 4 ZG in Verbindung mit 

Art. 71 f. VStrR entgegen zu nehmen ist. 

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3.  

Ausgangsgemäss hat der unterliegende Beschwerdeführer die Verfahrens-

kosten zu tragen (Art. 63 Abs. 1 VwVG). Diese sind auf Fr. 800.-- festzule-

gen (vgl. Art. 2 Abs. 1 des Reglements vom 21. Februar 2008 über die Kos-

ten und Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE, SR 

173.320.2]). Eine Parteientschädigung ist nicht zuzusprechen (vgl. Art. 64 

Abs. 1 VwVG e contrario und Art. 7 Abs. 1 VGKE e contrario sowie Art. 7 

Abs. 3 VGKE). 

 

(Das Dispositiv befindet sich auf der folgenden Seite.) 

  

A-3145/2017 

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Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht: 

1.  

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 

2.  

Die Angelegenheit wird im Sinne der Erwägungen an die Vorinstanz wei-

tergeleitet. 

3.  

Die Verfahrenskosten in der Höhe von Fr. 800.-- werden dem Beschwer-

deführer auferlegt. Dieser Betrag wird dem Kostenvorschuss von 

Fr. 5'000.-- entnommen. Der Restbetrag von Fr. 4'200.-- wird dem Be-

schwerdeführer nach Eintritt der Rechtskraft dieses Urteils zurückerstattet. 

4.  

Es werden keine Parteientschädigungen zugesprochen. 

5.  

Dieses Urteil geht an: 

– den Beschwerdeführer (Gerichtsurkunde) 

– die Vorinstanz (Ref-Nr. …; Gerichtsurkunde) 

 

Für die Rechtsmittelbelehrung wird auf die nächste Seite verwiesen. 

 

Die vorsitzende Richterin: Die Gerichtsschreiberin: 

  

Salome Zimmermann Susanne Raas 

 

 

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Rechtsmittelbelehrung: 

Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bun-

desgericht, 1000 Lausanne 14, Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Ange-

legenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff. und 100 BGG). Die Rechts-

schrift ist in einer Amtssprache abzufassen und hat die Begehren, deren 

Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift zu enthalten. 

Der angefochtene Entscheid und die Beweismittel sind, soweit sie die be-

schwerdeführende Partei in Händen hat, beizulegen (Art. 42 BGG). 

 

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