Document ID: 271f8307-08f3-4afc-9264-2f342c76c504

Microsoft Word - 6.4-10.2.3n.docx   Interkantonales Publikationsorgan iSR 6.4-10.2.3        1     Ausführungsbestimmungen über die  Fischerei im Zürichsee und Obersee   vom: 13.07.2007 (Stand: 01.02.2019)    Beschluss Inkrafttreten Fundstelle iCR  13.07.2007 01.01.2008   16.06.2017 01.01.2018   14.06.2018 01.02.2019       Kantonale Publikationen   Kanton Fundstelle ZH OS 63, 31 | OS 72, 521 | OS 74, 88 SZ GS 21-167 | GS 25-11 SG nGS 43–43| nGS 2017-069 | nGS 2019-017       Fischerei im Zürichsee und Obersee – Ausführungsbestimmungen 923.721 Ausführungsbestimmungen   über die Fischerei im Zürichsee und Obersee (vom 13. Juli 2007)1  Die Fischereikommission für den Zürichsee, Linthkanal und Walensee,  gestützt auf die Übereinkunft zwischen den Kantonen Zürich, Schwyz,  Glarus und St. Gallen über die Fischerei im Zürichsee, Linthkanal und  Walensee vom 10. September 19932,  beschliesst:  A. Allgemeine Bestimmungen  Geltungsbereich§ 1.    1 Diese Ausführungsbestimmungen gelten für die Fischerei im Zürichsee und Obersee.  2 Mit Ausnahme der §§ 11, 13 und 14 gelten diese Bestimmungen  auch für die privaten Fischereirechte Frauenwinkel und Wurmsbach  (Anhang I).  Fischerei- ausübung  § 2.    1 Fische dürfen nur mit Netzen, Garnen, Reusen und Angel- gerät gefangen werden. Krebse dürfen nur mit besonderer Bewilligung  der Kantone gefangen werden.  2 Angelgeräte sind dauernd zu beaufsichtigen. 3 Mit Angelgeräten dürfen Fische nur in der Mundregion gefangen   werden.  Fischeinsatz§ 3.    Der Fischeinsatz ist der Fischereikommission und den Kanto- nen vorbehalten.  B. Schutzbestimmungen  Schonzeiten§ 4.6    Es gelten folgende Schonzeiten: – Forellen 1. Oktober bis 25. Dezember – Seesaibling 1. Oktober bis 25. Dezember – Äsche 1. Januar bis 30. April – Felchen (alle Rassen) 20. November bis 31. Dezember 11. 4. 19 - 104    923.721 Fischerei im Zürichsee und Obersee – Ausführungsbestimmungen Fang- mindestmasse  § 5.6    Die gefangenen Fische müssen von der Kopfspitze bis zum Ende der Schwanzflosse folgende Mindestlängen aufweisen: – Forellen 40 cm – Seesaibling 25 cm – Äsche 32 cm – Felchen (alle Rassen) 25 cm  Schon- und  Sperrgebiete  § 6.    Die Schon- und Sperrgebiete sind aus Anhang II ersichtlich.  Sonderfänge § 7.    Die Fischereikommission und die Kantone können für Laich- fischfänge, Bestandesregulierungen oder Forschungszwecke von den  Schutzbestimmungen abweichen sowie unter ihrer Aufsicht besondere  Fanggeräte zulassen. Laichfischfänge werden durch das Sekretariat im  Auftrag der Fischereikommission angeordnet. Laichfischfänge dürfen  nur mit von der Fischereiaufsicht plombierten Geräten durchgeführt  werden.  Köderfisch- verwendung   § 8.    1 Die Verwendung lebender Köderfische ist verboten. 2 Als Köderfische dürfen nur Arten verwendet werden, die in § 5   nicht genannt sind und die aus dem Zürichsee und Obersee stammen.  Köderfischfang § 9.    1 Die Verwendung von Köderfischreuse oder Köderfisch- flasche sowie einem Senknetz mit einer maximalen Netzfläche von  1 m2 ist nur Patentinhabern erlaubt.  2 Köderfische dürfen nur für den Eigenbedarf gefangen werden.  C. Angelfischerei  Freiangel- fischerei  § 10.5    Vom Ufer aus darf ohne Patent mit einer Angelrute oder  einer Schnur mit einem einzigen Köder mit einfachem Haken ohne Widerhaken gefischt werden. Erlaubt sind natürliche Köder, Lebens- mittel sowie künstliche Fliegen. Ausgenommen sind Köderfische. Flie- gen dürfen maximal Hakengrösse 8 aufweisen.  Patente § 11.    1 Die Kantone geben folgende Patente ab: a. Ufer- und Bootspatente für ihr Kantonsgebiet. b. Jahres-Zusatzpatent «Zürichsee+». Dieses Patent berechtigt zur   Fischerei im Zürichsee und Obersee (ohne private Fischereirechte). Die Kantone legen die Ausgabemodalitäten und den Preis in gegen- seitiger Absprache fest. 2    Fischerei im Zürichsee und Obersee – Ausführungsbestimmungen 923.721 c. Gast-Jahrespatent. Dieses Zusatzpatent berechtigt den Bootsfischer dazu, einen Gast unter seiner Aufsicht ohne zusätzliches Gerät bei  gleich bleibenden Tagesfanglimiten mitfischen zu lassen. 2 Personen vom vollendeten 10. bis zum vollendeten 16. Altersjahr   erhalten Patente aller Kategorien zu einem reduzierten Preis. Bis zum  vollendeten 14. Altersjahr dürfen sie vom Boot aus nur in Begleitung  eines erwachsenen Patentinhabers fischen.  Fanggeräte und  Hilfsmittel  § 12.    Für die patentpflichtige Fischerei sind folgende Fanggeräte  und Hilfsmittel erlaubt: a. ein Köder pro Schnur/Zügel (Ausnahme: Hegene), b. höchstens drei Einzel- oder Mehrfachhaken pro Köder, c.5 Mehrfachhaken (Zwillinge und Drillinge) ohne Widerhaken, Ein-  fachhaken mit Widerhaken dürfen nur durch Personen mit Sach- kundenachweis verwendet werden,  d. die Hegene mit höchstens fünf Ködern mit Einfachhaken, e. Feumer (Kescher), f. Fischortungsgeräte, g. Fanggeräte für den Köderfischfang gemäss § 9.  Beschränkung  der Fanggeräte  § 13.    Für die patentpflichtige Fischerei dürfen verwendet werden  (pro Fischereiberechtigten): a. Für die Uferfischerei: Zwei Ruten oder Schnüre (keine zusätzliche   Freiangel). b. Vom stehenden Boot: Drei Ruten oder Schnüre. c.6 Bei der Schleppangelfischerei: Zehn Köder. Der Abstand von seit-  lichen Auslegern (Seehunde u.Ä.) zum Boot darf höchstens 40 m  betragen; seitliche Ausleger dürfen vom kalendarischen Sonnen- aufgang bis Sonnenuntergang eingesetzt werden. Die Verwendung  von seitlichen Auslegern ist im Seegebiet unterhalb der Linie vom  Schiffsteg Zürichhorn bis zur Schiffswerft Wollishofen nur vom  1. November bis 31. März erlaubt. Die Verwendung von Tiefsee- schleike, Downrigger, Unterwasserseehund und in der Wirkung  vergleichbaren Geräten ist gemäss Tabelle in Anhang III geregelt.  Gemäss Art. 53 Abs. 1 und 2 Bst. c der Binnenschifffahrtsverord- nung3 dürfen Schiffe, die mit der Schleppangel fischen, in der inne- ren Uferzone parallel zum Ufer fahren. 31. 4. 19 - 104    923.721 Fischerei im Zürichsee und Obersee – Ausführungsbestimmungen Fangzahl- beschränkung  § 14.    Angelfischer dürfen pro Tag höchstens folgende Anzahl Fische fangen: – Forellen   4 Stück – Felchen (alle Arten) 10 Stück – Seesaibling 10 Stück – Hecht   5 Stück – Egli 50 Stück  Behandlung  gefangener  Fische  § 15.    Untermassige Fische oder solche, die während ihrer Schon- zeit gefangen werden, sind sofort sorgfältig und mit nassen Händen ins  Gewässer zurückzusetzen.  Fischereizeiten § 16.    Die Angelfischerei ist erlaubt: – während der Sommerzeit von 04.00 bis 23.00 Uhr, – während der Winterzeit von 05.00 bis 22.00 Uhr.  Ausweispflicht § 17.    Die Fischereiberechtigung sowie ein persönlicher Ausweis  sind beim Fischen stets mitzuführen und den Aufsichtsorganen auf  Verlangen vorzuweisen.  Fangstatistik § 18.    Die Fischer führen gemäss Weisung der Kantone eine Fangstatistik.  Rücksicht- nahme  § 19.    Angelfischer haben von ausgelegten Berufsfischer-Netzen  einen Abstand von 50 Metern einzuhalten. Der Berufsfischer hat das  Platzvorrecht vor dem Angelfischer.  D. Berufsfischerei  Sachkunde- nachweis  § 20.    Bewerber für eine Bewilligung zur Netzfischerei müssen  einen Sachkundenachweis erbringen. Die Fischereikommission legt die Anforderungen fest.  Zahl der  Bewilligungen  § 21.    1 Die Kantone erteilen höchstens folgende Berufsfischerei- Bewilligungen:  – Zürich: 12  – Schwyz:   8  – St. Gallen:   4  2 Die erteilten Bewilligungen werden der Fischereikommission mit- geteilt. 4    Fischerei im Zürichsee und Obersee – Ausführungsbestimmungen 923.721 Fangstatistik§ 22.    Die Berufsfischer führen gemäss Weisung der Kantone eine  tägliche Fangstatistik. Die Formulare sind jeden Monat an den zustän- digen Fischereiaufseher abzuliefern.  Gehilfen,  Stellvertretung  § 23.    1 Die Kantone können Gehilfen des Berufsfischers die Be- rechtigung zur Mithilfe bei der Fischerei erteilen. Der Gehilfe darf die  Fischerei nur in Begleitung des Berufsfischers ausüben. Für Auszubil- dende können die Kantone Ausnahmen von dieser Regelung gewäh- ren.  2 Der zuständige Fischereiaufseher kann auf Gesuch hin nach Rück- sprache mit dem Sekretariat der Fischereikommission in begründeten  Fällen eine zeitlich befristete Stellvertretung bewilligen oder bei un- vorhergesehener Abwesenheit des Berufsfischers dessen Gehilfen oder einem anderen Berufsfischer das Einholen der Geräte gestatten.  Fischereizeiten§ 24.    1 Das Heben und Setzen der Reusen und Netze ist vor- behältlich besonderer Einschränkungen erlaubt: – während der Sommerzeit von 03.00 bis 23.00 Uhr, – während der Winterzeit von 05.00 bis 22.00 Uhr.  2 Geräte, die infolge ungünstiger Witterung nicht während der zugelassenen Zeit gehoben werden können, sind so bald als möglich zu  heben. Der zuständige Fischereiaufseher ist unverzüglich darüber zu  informieren.  3 Netze sind vom 1. Mai bis 31. Oktober täglich, in der übrigen Zeit  mindestens alle zwei Tage zu leeren.  Zugelassene  Fanggeräte  § 25.    1 Die Berufsfischerei darf folgende von der Fischereiaufsicht plombierte Fanggeräte verwenden: a. Grundnetze, höchstens 2,5 m hoch und 90 m lang, b. Schwebnetze, höchstens 10 m hoch und 90 m lang, c. Treibnetze, höchstens 2,5 m hoch und 90 m lang, Maschenweite   mindestens 32 mm, d. Zuggarn, unter von der Fischereikommission festzulegenden Be-  dingungen. 2 Andere Geräte (außer dem Feumer, Fischortungsgerät, GPS und   Radar) dürfen nur mit besonderer Bewilligung der Fischereikommis- sion verwendet werden.  3 Weitere Bestimmungen zum Einsatz der Geräte werden durch die  Sachbearbeiter der Konkordatskantone besonders geregelt.  4 Berufsfischergeräte dürfen nur durch Berechtigte ausgelegt und  gehoben werden. 51. 4. 19 - 104    923.721 Fischerei im Zürichsee und Obersee – Ausführungsbestimmungen Netz- und  Reusen- markierungen  § 26.    Die Gerätschaften sind gemäss Vorgaben in Anhang IV deut- lich zu markieren.  Behandlung  geschonter  Fische  § 27.    Mit Netzen gefangene Fische, die nicht mehr lebensfähig sind, sind anzulanden und zu töten.  Beizug der  Berufsfischer  § 28.    Die Berufsfischer können zur Mithilfe bei Bewirtschaftungs- massnahmen verpflichtet werden.  E. Schlussbestimmungen  Inkraftsetzung § 29.    Diese Ausführungsbestimmungen treten nach Genehmigung durch das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie  und Kommunikation UVEK4 auf den 1. Januar 2008 in Kraft.  Aufhebung § 30.    Mit Inkrafttreten dieser Ausführungsbestimmungen werden die Ausführungsbestimmungen über die Fischerei im Zürichsee und  Obersee vom 5. November 1994 aufgehoben.  Veröffentli- chung  § 31.    Die Ausführungsbestimmungen werden in den Gesetzes- sammlungen der Kantone Zürich, Schwyz und St. Gallen veröffent- licht.  1 OS 63, 31. 2 LS 923.72. 3 SR 747.201.1. 4 Die §§ 2–17, 21, 24, 25 und 27–29 sind am 18. Dezember 2007 vom Eidgenös-  sischen Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation  UVEK genehmigt worden.  5 Fassung gemäss B vom 13. November 2008 (OS 64, 302). In Kraft seit 1. Januar  2009.  6 Fassung gemäss B vom 16. Juni 2017 (OS 72, 521; ABl 2017-09-08). In Kraft  seit 1. Januar 2018.  7 Fassung gemäss B vom 14. Juni 2018 (OS 74, 88; ABl 2018-11-23). In Kraft seit  1. Februar 2019. 6  http://www.zhlex.zh.ch/Erlass.html?Open&Ordnr=923.72 http://www.zhlex.zh.ch/Erlass.html?Open&Ordnr=923.721%2C63%2C31 http://www.zhlex.zh.ch/Erlass.html?Open&Ordnr=923.721%2C64%2C302 http://www.zhlex.zh.ch/Erlass.html?Open&Ordnr=923.721%2C72%2C521 http://www.admin.ch/ch/d/sr/c747_201_1.html https://www.amtsblatt.zh.ch/shabforms/servlet/Search?EID=7&DOCID=210241 https://www.amtsblatt.zh.ch/#!/search/publications/detail/717f13d8-570b-4b27-9140-4b88342a60dc http://www.zhlex.zh.ch/Erlass.html?Open&Ordnr=923.721%2C74%2C88   7  Fischerei im Zürichsee und Obersee – Ausführungsbestimmungen 923.721  1. 4. 19 - 104  A nh  an g   I                  A  nh an  g  II     K  an to  ns gr  en ze  n,  S  on de  rr ec  ht e   un d   Sc ho  n-       A  ) N et  zs pe  rr ge  bi et   S ta  dt  Z  ür ic  h  G  eb ie  te  im   Z ür  ic hs  ee  u  nd  O  be rs  ee                    B ) N  et zs  pe rr  ge bi  et  u  nd  S  ch on  ge bi  et  b  ei    de r   Li nt  hk an  al m  ün du  ng        B  ) N et  zs pe  rr ge  bi et   u nd   S ch  on ge  bi et   b ei    de  r  Li  nt hk  an al  m ün  du ng                       8  923.721 Fischerei im Zürichsee und Obersee – Ausführungsbestimmungen  A n  h an  g  II  I  Z ei  tl ic  h e   Z u  la ss  u n  g  vo  n  T  ie fs  ee sc  h le  ik e,   D o  w n  ri gg  er , U  n te  rw as  se rs  ee h  u n  d  u  n d   S ch  lü ch  li    1. 1.  – 30  .4 .  1. 5.  – 30  .9 .  1. 10  .– 19  .1 1.  20 .1  1. –  31 .1  2.  T ie  fe r   S ee  te il  *,  a  u ss  er h  al b   d er   3 00  -m -U  fe rz  o n  e:    S o  n n  en au  fg an  g  b  is  S  o n  n en  u n  te rg  an g  er la  u b  t er  la u  b t  er la  u b  t er  la u  b t  N et  zs p  er rg  eb ie  t  S  ta d  t  Z  ü ri  ch :   S o  n n  en au  fg an  g  b  is  S  o n  n en  u n  te rg  an g  er la  u b  t er  la u  b t  er la  u b  t er  la u  b t  Ü b  ri ge  s  S  ee ge  b ie  t,  M  o n  ta g   b is   F re  it ag  :   9.  00 –1  6. 00   U h  r;    vo m   2 0.  11 .   b is   3 1.  12 .:   9. 00  –1 4.  00  U  h r  – er  la u  b t  – er  la u  b t  Ü b  ri ge  s  S  ee ge  b ie  t,  S  am st  ag  u  n d   S o  n n  ta g:    S  am st  ag : 9  .0 0   U h  r  b  is  S  o n  n en  u n  te rg  an g;    S  o n  n ta  g:  S  o n  n en  au fg  an g   b is   1 6.  00  U  h r;    vo  m  1  .1 0.   b is   3 1.  12 .:   b is   1 4.  00  U  h r  – er  la u  b t  er la  u b  t er  la u  b t  * A  ls  t  ie fe  r  S  ee te  il  g  il t   d er   S ee  te il   z w  is ch  en  d  er  L  in ie   S te  g  d  er  Z  S G   W äd  en sw  il –H  af en   M än  n ed  o rf   u n  d  d  er  L  in ie   S ee  w as  se rp  u m  p w  er k   T ie  fe n  b ru  n n  en –S  ta d  tg re  n ze   Z ü  ri ch  /K il  ch b  er g.  7    9  Fischerei im Zürichsee und Obersee – Ausführungsbestimmungen 923.721  1. 4. 19 - 104  A nh  an g   IV    A )G  ru nd  ne tz  -M ar  ki er  un ge  n  D ie   G ru  nd ne  tz -S  ät ze   s in  d  an   d en   E nd  en  m  it  ei  ne m   le ic  ht en  , r ot  -w ei  ss en   K un  st st  of f-  Sc hw  im m  kö rp  er  m  it  ei  ne m   V ol  um en   v on   m in  de st  en s   5  l z  u  si  gn al  is ie  re n.   N et  ze nd  en , w  el ch  e  nä  he r   al s   50  m   a m   U fe  r l ie  ge n,   m üs  se n   ni ch  t m ar  ki er  t w er  de n.   D ie   ro t-  w ei  ss e   Fa rb  au ft  ei lu  ng  d  er    Sc hw  im m  kö rp  er  is  t h or  iz on  ta l o  de r v  er tik  al  a  nz ub  ri ng  en . 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