Publication: Magyar Közlöny
Issue: MK-2005-77 (Year: 2005, Number: 77)
Era: 2004-2010
Section: A kisebbségi iskolai nevelést és oktatást végzõ iskola – a 243/2003. (XII. 17.) Korm. rendeletben kiadott
Paragraph Index: 184

1. Sprachfertigkeit, Verfassen und Verstehen mündlicher Texte Jahrgänge 1–4 Jahrgänge 5–6 Jahrgänge 7–8 Jahrgänge 9–12 Verständliches, artikuliertes Sprechen. Richtige Aussprache im täglichen mündlichen Sprachgebrauch, bei der Rezitation von Gedichten und Prosatexten. Verstehen von Anweisungen und Mitteilungen, zur Sprechsituation passende Antworten geben. In verschiedenen Situationen kurze Dialoge führen. Über Beobachtungen und Erlebnisse in einigen zusammenhängenden Sätzen berichten können. Bildbeschreibung in 6-8 Sätzen, auf die Fragen des Lehrers antworten. Den Inhalt von Lektüren in zusammenhängenden Sätzen zusammenfassen. Eigenes Erlebnis formulieren. Richtige Bildung und Intonation von Aussage-, Frage- und Ausrufesätzen. Ausprobieren von Formen der Dramatik in der Klasse, z.B. Aufführung von Märchenspielen, Puppentheater, musikalischen Theaterstücken. Sichere Orientierung in kommunikativen Situationen des Alltags. Mitteilungen in einfachen, verständlichen Sätzen ausdrücken. Verschiedene Kommunikationsformen kennen und anwenden: Fragen stellen, Antworten geben, Meinung äußern, in Diskussion argumentieren. Die grundlegenden Höflichkeitsformen kennen und anwenden. Beschreibung von Bildern und Illustrationen, kurze Berichte erstellen, Interviews führen in der Klasse. Sprachlich anspruchsvolle Wendungen benutzen. Richtige deutsche Intonation. Aufführung von Szenen, Situationen, Lebensbilder in der Gruppe. Mimik und Gestik mit der verbalen Mitteilung in Einklang bringen. Sich in verschiedene Kommunikationsprozesse einschalten. Den eigenen Standpunkt mit Begründungen, Argumenten unterstützt äußern. Reproduktion von Hörtexten. Nach Vorbereitung über erlebte Erlebnisse berichten. Mit bekannten Persönlichkeiten Berichte und Interviews über interessante Ereignisse machen. Aus belletristischen und mundartlichen Texten Gedichte und Prosa rezitieren. Rollenspiel in Theaterstücken und anderen Gattungen, wie Parodie oder literarischmusikalisches Programm. Einen bewussten Einklang zwischen Körpersprache und gesprochener Sprache herstellen. Steigende Ansprüche im eigenen Sprachgebrauch und bei der Intonation. Flexible Anpassung an den Kommunikationsprozess. Gewähltes Sprechen, Formulierung der Gedanken in abwechslungsreicher, das Wesentliche hervorhebender, sachgerechter Form. Verwendung eines verständlichen, sprachlich anspruchvollen Wortschatzes, der die Absicht des Sprechers genau ausdrückt. Entsprechender Gebrauch von Germanismen. Korrekte Intonation in allen Redesituationen. Einklang von Kommunikation und Metakommunikation beim Sprechen. Neben der Alltagssprache auch den Wortschatz der Massenkommunikation und der Künste – Literatur, Theater, Film, bildende Kunst, Musik – kennen und verwenden. Gelesenes, Gesehenes, Gehörtes mit entsprechendem Wortschatz und passenden Wendungen wiedergeben. Textgetreue Wiedergabe von auswendig gelernten Texten. Dolmetschen aus dem Ungarischen ins Deutsche und aus dem Deutschen ins Ungarische unter Einhaltung der Besonderheiten beider Jahrgänge 1–4 Jahrgänge 5–6 Jahrgänge 7–8 Jahrgänge 9–12 Sprachen. Erfüllung der Anforderungen der sog. C1 und C2 Stufe auf der sechsstufigen europäischen Skala (Sprachgebrauch auf der Meisterstufe) sowie der Anforderungen des Sprachdiploms II.

Source: https://magyarkozlony.hu/hivatalos-lapok/5d10bfc9c22b22f65077161afcb0f84c4771abfa/dokumentumok/0d34b05841eb61bb725520537752051b99669555/letoltes