Publication: Magyar Közlöny
Issue: MK-2008-139 (Year: 2008, Number: 139)
Era: 2004-2010
Section: 6. számú melléklet a 27/2008. (IX. 26.) OKM rendelethez
Paragraph Index: 992

5. Kenntnisse über die Sprache (Sprache der Minderheit) Jahrgänge 1-4 Jahrgänge 5-6 Jahrgänge 7-8 Jahrgänge 9-12 Kenntnis des Alphabets, spezielle sprachliche Besonderheiten - z.B. ä, sch, der vom Ungarischen abweichende Gebrauch der Groß- und Kleinschreibung - kennen und anwenden. Richtige Anwendung der Wortarten (Verb, Substantiv, Adjektiv, einige Pronomen, Numerale) im Satz. Singular und Plural erkennen und richtig verwenden. Das Präsens selbständig richtig anwenden, die anderen Zeitformen erkennen. Korrekte Zeichensetzung am Satzanfang und -ende, selbstständige Zeichensetzung. Die Satzgliedfolge im Aussage-, Frage- und Ausrufesatz im schriftlichen und mündlichen Sprachgebrauch richtig verwenden. Elemente der ähnlichen und abweichenden Satzbildung der deutschen und ungarischen Sprache erkennen lassen. machen. Regeln der Satzbildung kennen, diese bewusst anwenden. Richtige Konjugation und Deklination der Wortarten. Die Beziehung Wortart- Satzteil erkennen. Benutzung von Wörterbüchern und Handbüchern üben, dabei den systematischen Zusammenhang zwischen Wörtern und Wortbauelementen erkennen. Die Merkmale des Sprachgebrauchs mit Hilfe verschiedener Texte erkennen. Den Sprachveränderungsprozess mit dem Vergleich älterer und heutiger deutschsprachiger Texte feststellen. Bewusste Anwendung der in der 5. und 6. Klasse angeeigneten Kenntnisse der Grammatik, der sprachlichen Korrektheit und der Rechtschreibung. Stilelemente der Gattungen im schriftlichen und mündlichen Sprachgebrauch präzise anwenden. Veränderung der Bedeutung von Wörtern im unterschiedlichen Kontext; diese an Beispielen erkennen. Ähnliche und abweichende Merkmale im strukturellen Aufbau der ungarischen und deutschen Sprache durch Beispiele veranschaulichen. Die Wechselwirkung zwischen den Mundarten und der Hochsprache durch Beispiele veranschaulichen. Die beschreibende Grammatik der deutschen Sprache kennen, aber in erster Linie richtig verwenden. Streben nach einem grammatisch korrekten schriftlichen und mündlichen Sprachgebrauch. Die neuen deutschen Rechtschreibregeln anwenden können. Unterund übergeordnete Begriffe aus dem Alltagsleben einander zuordnen. Begriffe der Alltags- und Hochsprache verstehen, definieren und benutzen. Ursachen für die Beständigkeit und Veränderung der Sprache erschließen. Stilistische Unterschiede von Synonymen verstehen. Forschungsarbeit begabter Schüler: Unterschiede und Gemeinsamkeiten der Hochsprache, Mundart und des Ungarischen. Sprachgeschichtliche Hintergründe.

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