Publication: Magyar Közlöny
Issue: MK-2009-123 (Year: 2009, Number: 123)
Era: 2004-2010
Section: eljárásról szóló 1991. évi XLIX. törvény (a továbbiakban: Cstv.) II. fejezete szerint lefolytatandó
Paragraph Index: 141

7. angegebenen Konto zu entrichten, die zur Deckung der nachgewiesenen Kosten und des Honorar des Ausgleichsverwalters dient. (§§ 10. und 12. Cstv). Die Forderungen gemäß § 11. Absatz (1) Cstv. sind nicht anzumelden, also diejenige, auf die sich der Zahlungsaufschub (Moratorium) während des Konkursverfahrens nicht erstreckt. Die Rechtsfolgen des Versäumens der für die Anmeldung der Gläubigerforderungen vorgeschriebenen Frist Beim Versäumen der Anmeldungsfrist wird die Forderung des Gläubigers vom Ausgleichsverwalter nicht registriert, was zur Folge hat, dass der Gläubiger sein Stimmrecht weder im Gläubigerausschuss noch während des Konkursverfahrens ausüben kann, wodurch er auch im Abschluss des Konkursausgleichs zwecks Schuldentilgung nicht teilnehmen kann (§§ 5/A., 12., 14., 18., 20. Cstv.), dessen Wirkung erstreckt sich nicht auf ihn. Die formellen und inhaltlichen Anforderungen gegenüber der Anmeldung von Gläubigerforderungen Die Gläubiger haben die ihren Forderungen betreffenden Angaben anzumelden, und die diese bestätigenden Urkunden beizuschließen (§ 12 Cstv). Registrierung der angemeldeten Gläubigerforderungen Die Forderungen werden vom Ausgleichsverwalter unter Einbeziehung des Schuldners registriert und eingestuft, über deren Ergebnis auch die Gläubiger von ihm verständigt werden. Für dieses Verfahren sind §§ 12. und 14. Cstv. maßgebend.

Source: https://magyarkozlony.hu/hivatalos-lapok/f7b1d4e42b64e4516937e3cebb894726e4d36e8f/dokumentumok/86c0c86d5e643fc2bb0eeee32ca0b1dc5f9e33f8/letoltes