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                                                                     EXHIBIT 4.2

                             ARTICLES OF ASSOCIATION
                             AND ENGLISH TRANSLATION

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                                                                     EXHIBIT 4.2

                                     SATZUNG

                                       DER
                           CEYONIQ AKTIENGESELLSCHAFT,
                                    BIELEFELD

                           I. ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN

                                      SECTION 1

                          FIRMA, SITZ UND GESCHAFTSJAHR

(1)  Die Gesellschaft fuhrt die Firma

                         ,,CEYONIQ Aktiengesellschaft".

(2)  Sie hat ihren Sitz in Bielefeld.

(3)  Geschaftsjahr ist das Kalenderjahr.

                                    SECTION 2
                           GEGENSTAND DES UNTERNEHMENS

(1)  Gegenstand des Unternehmens ist der Vertrieb von Computersystemen, die
     Herstellung und der Vertrieb von Computersoftware. Die Gesellschaft kann

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     samtliche Geschafte durchfuhren, die geeignet sind, dem vorstehenden Zweck
     zu dienen.

(2)  Die Gesellschaft ist zur Errichtung von Zweigniederlassungen im In- und
     Ausland berechtigt.

(3)  Die Gesellschaft kann andere Gesellschaften grunden, erwerben oder sich an
     ihnen beteiligen.

                                    SECTION 3
                                BEKANNTMACHUNGEN

Die Bekanntmachungen der Gesellschaft erfolgen im Bundesanzeiger.

                           II. GRUNDKAPITAL UND AKTIEN

                                      SECTION 4
                      HOHE UND EINTEILUNG DES GRUNDKAPITALS

(1)  Das Grundkapital der Gesellschaft betragt Euro 26.866.975,00
     (in Worten: Sechs und Zwanzig Millionen
     achthundertsechsundsechzigtausendneunhundertfunfundsiebzig Euro).

(2)  Das Grundkapital ist eingeteilt in 26.866.975 Stuckaktien, die als
     Inhaberaktien ausgegeben wurden.

(3)  Das Grundkapital ist um bis zu Euro 1.928.572,00 eingeteilt in bis zu Stuck
     1.928.572 auf den Inhaber lautender nennwertloser Stuckaktien, bedingt

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     erhoht. Die bedingte Kapitalerhohung dient der Gewahrung von
     Umtauschrechten an die Inhaber von Wandelschuldverschreibungen, fur deren
     Ausgabe die Hauptversammlung am 02. August 2000 einen
     Ermachtigungsbeschluss fasste. Die Ausgabe der neuen Aktien erfolgt gegen
     eine Zuzahlung nach Ma(beta)gabe der Bestimmungen des
     Ermachtigungsbeschlusses.

     Die bedingte Kapitalerhohung ist nur insoweit durchzufuhren, als von diesen
     Umtauschrechten Gebrauch gemacht wird. Die Aktien nehmen von Beginn des
     Geschaftsjahres, in dem sie durch Ausubung des Umtauschrechtes entstehen,
     am Gewinn teil. Bezuglich der Vorstandsmitglieder wird der Aufsichtsrat,
     bezuglich der sonstigen zur Ubernahme der Wandelschuldverschreibungen
     berechtigten Personen wird der Vorstand der Gesellschaft ermachtigt, die
     weiteren Einzelheiten der bedingten Kapitalerhohung und ihrer Durchfuhrung
     festzulegen.

                                    SECTION 5
                               GENEHMIGTES KAPITAL

     (1)  Der Vorstand ist ermachtigt, in der Zeit bis zum 31.12.2005 mit
          Zustimmung des Aufsichtsrates das Grundkapital der Gesellschaft einmal
          oder mehrfach um insgesamt bis zu 13.433.487,00 Euro (in Worten:
          Dreizehn Millionen
          vierhundertdreiunddrei(beta)igtausendvierhundertsiebenundachtzig Euro)
          durch Ausgabe neuer Stamm-Stuckaktien und/oder Vorzugs-Stuckaktien
          gegen Bar- und/oder Sacheinlagen zu erhohen. Die neuen Stuckaktien
          konnen auch an Arbeitnehmer der Gesellschaft ausgegeben werden. Der
          Vorstand entscheidet soweit gesetzlich zulassig uber einen
          Ausschlu(beta) des Bezugsrechtes. Die Entscheidung des Vorstandes
          bedarf der Zustimmung des Aufsichtsrates. Der Vorstand legt mit
          Zustimmung des Aufsichtsrates die Bedingungen der Aktienausgabe fest.
          Bei mehrmaliger Ausgabe von Vorzugsaktien konnen die neu ausgegebenen
          Vorzugsaktien den fruher

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          ausgegebenen Vorzugsaktien bei der Verteilung des Gewinnes oder des
          Gesellschaftsvermogens vorgehen oder gleichstehen.

     (2)  Der Vorstand ist ermachtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrates das
          Bezugsrecht der Aktionare in folgenden Fallen auszuschlie(beta)en:

          (a)  zum Ausgleich von Spitzenbetragen;

          (b)  um Aktien als Belegschaftsaktien an Arbeitnehmer der Gesellschaft
               auszugeben;

          (c)  zur Gewinnung von Sacheinlagen, insbesondere in Form von
               Unternehmen oder Unternehmensteilen;

          (d)  wenn die Kapitalerhohung gegen Bareinlagen 10 vom Hundert des
               Grundkapitals nicht uberschreitet und der Ausgabepreis der Aktien
               den Borsenkurs nicht wesentlich unterschreitet;

          (e)  im Falle der Ausgabe von stimmrechtslosen Vorzugsaktien mit der
               Ma(beta)gabe, da(beta) die Stammaktionare nur zum Bezug neuer
               Stammaktien und die Vorzugsaktionare nur zum Bezug neuer
               stimmrechtsloser Vorzugsaktien berechtigt sind (gekreuzter
               Bezugsrechtsausschlu(beta)).

                                    SECTION 6
                                 AKTIENURKUNDEN

(1)  Die Form der Aktienurkunden und der Gewinnanteil- und Erneuerungsscheine
     bestimmt der Vorstand.

(2)  Uber die Aktien gleicher Gattung kann eine Aktienurkunde ausgestellt
     werden, die eine Mehrzahl von Aktien verbrieft (Sammelaktie).

(3)  Der Anspruch der Aktionare auf Einzelverbriefung ist ausgeschlossen.

                                III. DER VORSTAND

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                                    SECTION 7
               ZUSAMMENSETZUNG UND GESCHAFTSORDNUNG DES VORSTANDES

(1)  Der Vorstand besteht aus mindestens zwei Personen. Es konnen
     stellvertretende Vorstandsmitglieder bestellt werden.

(2)  Der Aufsichtsrat bestellt die Vorstandsmitglieder und bestimmt im Rahmen
     von Abs. 1 ihre Zahl. Der Aufsichtsrat kann einen Vorsitzenden des
     Vorstandes sowie stellvertretende Vorsitzende des Vorstandes ernennen.

(3)  Die Beschlusse des Vorstandes werden mit einfacher Stimmenmehrheit der an
     der Beschlu(beta)fassung teilnehmenden Mitglieder des Vorstandes
     gefa(beta)t.

(4)  Der Aufsichtsrat kann eine Geschaftsordnung fur den Vorstand erlassen. Der
     Geschaftsverteilungsplan des Vorstandes bedarf seiner Zustimmung.

(5)  Mit den Mitgliedern des Vorstandes sind schriftliche Dienstvertrage
     abzuschlie(beta)en. Der Aufsichtsrat kann den Abschlu(beta), die Abanderung
     und Kundigung der Dienstvertrage einem Aufsichtsratsausschu(beta)
     ubertragen.

                                    SECTION 8
                GESCHAFTSFUHRUNG UND VERTRETUNG DER GESELLSCHAFT

(1)  Die Mitglieder des Vorstandes haben die Geschafte der Gesellschaft nach
     Ma(beta)gabe der Gesetze, der Satzung, der Geschaftsordnung fur den
     Vorstand und des Geschaftsverteilungsplans zu fuhren.

(2)  Die Gesellschaft wird durch zwei Vorstandsmitglieder oder durch ein
     Vorstandsmitglied in Gemeinschaft mit einem Prokuristen gesetzlich
     vertreten. Der Aufsichtsrat kann bestimmen, da(beta) Vorstandsmitglieder
     einzelvertretungsbefugt sind. Er kann ferner Vorstandsmitglieder von den
     Beschrankungen des Section 181 BGB befreien.

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(3)  Der Aufsichtsrat kann anordnen, da(beta) bestimmte Arten von Geschaften
     seiner Zustimmung bedurfen.

(4)  Vorstandsmitglieder konnen die Gesellschaft auch bei Geschaften mit
     Tochtergesellschaften vertreten, deren Geschaftsfuhrung oder Vorstand sie
     selbst angehoren.

                              IV. DER AUFSICHTSRAT

                                    SECTION 9
                          ZUSAMMENSETZUNG UND AMTSDAUER

(1)  Der Aufsichtsrat besteht aus drei Mitgliedern.

(2)  Die Wahl erfolgt fur die Zeit bis zur Beendigung der Hauptversammlung, die
     uber die Entlastung fur das vierte Geschaftsjahr nach Beginn der Amtszeit
     beschlie(beta)t. Hierbei wird das Geschaftsjahr, in dem die Wahl erfolgt,
     nicht mitgerechnet. Eine Wiederwahl ist moglich.

(3)  Gleichzeitig mit den ordentlichen Aufsichtsratsmitgliedern konnen
     Ersatzmitglieder gewahlt werden. Sie werden nach einer bei der Wahl
     festzulegenden Reihenfolge Mitglieder des Aufsichtsrates, wenn
     Aufsichtsratsmitglieder, als deren Ersatzmitglieder sie gewahlt wurden, vor
     Ablauf der Amtszeit aus dem Aufsichtsrat ausscheiden. Tritt ein
     Ersatzmitglied an die Stelle des Ausgeschiedenen, so endet sein Amt als
     Aufsichtsratsmitglied, wenn in der nachsten oder ubernachsten
     Hauptversammlung nach Eintritt des Ersatzfalles eine Neuwahl fur den
     Ausgeschiedenen stattfindet, mit Beendigung dieser Hauptversammlung,
     andernfalls mit Ablauf der restlichen Amtszeit des Ausgeschiedenen.

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(4)  Wird ein Aufsichtsratsmitglied anstelle eines ausgeschiedenen Mitglieds
     gewahlt, so besteht sein Amt fur den Rest der Amtsdauer des ausgeschiedenen
     Mitglieds. Soll die Nachwahl fur ein vorzeitig ausgeschiedenes Mitglied des
     Aufsichtsrates das Ausscheiden eines nachgeruckten Ersatzmitgliedes
     bewirken, bedarf der Beschlu(beta) uber die Nachwahl einer Mehrheit von
     drei Vierteln der abgegebenen Stimmen.

(5)  Jedes Aufsichtsratsmitglied kann sein Amt unter Einhaltung einer Frist von
     drei Monaten niederlegen. Die Niederlegung mu(beta) durch schriftliche
     Erklarung gegenuber dem Vorstand unter Benachrichtigung des Vorsitzenden
     des Aufsichtsrates erfolgen. Das Recht zur Amtsniederlegung aus wichtigem
     Grund bleibt hiervon unberuhrt.

                                   SECTION 10
                         VORSITZENDER UND STELLVERTRETER

(1)  Der Aufsichtsrat wahlt in der ersten Sitzung nach seiner Wahl aus seiner
     Mitte einen Vorsitzenden und einen oder mehrere Stellvertreter. Die Wahl
     erfolgt fur die Amtsdauer der Gewahlten oder einen kurzeren bei der Wahl
     bestimmten Zeitraum. Stellvertreter haben die Rechte und Pflichten eines
     Vorsitzenden des Aufsichtsrates, wenn dieser verhindert ist.

(2)  Scheidet der Vorsitzende oder einer seiner Stellvertreter vorzeitig aus dem
     Aufsichtsrat aus, so hat der Aufsichtsrat unverzuglich eine Neuwahl fur die
     restliche Amtszeit des Ausgeschiedenen vorzunehmen.

                                   SECTION 11
                                   EINBERUFUNG

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(1)  Der Aufsichtsrat soll in der Regel einmal im Kalendervierteljahr, er
     mu(beta) einmal im Kalenderhalbjahr einberufen werden.

(2)  Die Sitzungen des Aufsichtsrates werden durch den Vorsitzenden des
     Aufsichtsrates mit einer Frist von 14 Tagen schriftlich einberufen. Bei der
     Berechnung der Frist werden der Tag der Absendung der Einladung und der Tag
     der Sitzung nicht mitgerechnet. In dringenden Fallen kann der Vorsitzende
     diese Frist angemessen verkurzen und mundlich, fernmundlich,
     fernschriftlich oder telegraphisch einberufen.

(3)  Mit der Einberufung ist die Tagesordnung mitzuteilen. Ist eine Tagesordnung
     nicht ordnungsgema(beta) angekundigt worden, darf hieruber nur beschlossen
     werden, wenn kein Aufsichtsratsmitglied widerspricht. Abwesenden
     Aufsichtsratsmitgliedern ist in einem solchen Fall Gelegenheit zu geben,
     binnen einer vom Vorsitzenden zu bestimmenden angemessenen Frist der
     Beschlu(beta)fassung zu widersprechen. Der Beschlu(beta) wird erst dann
     wirksam, wenn die abwesenden Aufsichtsratsmitglieder innerhalb der Frist
     nicht widersprechen.

                                   SECTION 12
                              BESCHLU(BETA)FASSUNG

(1)  Beschlusse des Aufsichtsrates werden in der Regel in den Sitzungen
     gefa(beta)t.

(2)  Der Aufsichtsrat ist beschlu(beta)fahig, wenn an der Beschlu(beta)fassung
     mindestens drei Mitglieder teilnehmen. Ein Mitglied nimmt auch dann an der
     Beschlu(beta)fassung teil, wenn es sich in der Abstimmung der Stimme
     enthalt.

(3)  Abwesende Aufsichtsratsmitglieder konnen an Abstimmungen des Aufsichtsrates
     dadurch teilnehmen, da(beta) sie durch andere Aufsichtsratsmitglieder
     schriftliche Stimmabgaben uberreichen lassen.

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(4)  Beschlusse des Aufsichtsrates werden, soweit das Gesetz nicht zwingend
     etwas anderes bestimmt, mit einfacher Mehrheit der abgegebenen Stimmen
     gefa(beta)t. Dabei gilt Stimmenthaltung nicht als Stimmabgabe. Bei Wahlen
     genugt die verhaltnisma(beta)ige Mehrheit. Bei Stimmengleichheit gibt die
     Stimme des Vorsitzenden des Aufsichtsrates den Ausschlag; das gilt auch bei
     Wahlen. Nimmt der Vorsitzende des Aufsichtsrates an der Abstimmung nicht
     teil, so gibt die Stimme seines Stellvertreters den Ausschlag.

(5)  Der Aufsichtsratsvorsitzende ist ermachtigt, im Namen des Aufsichtsrates
     die zur Durchfuhrung der Beschlusse des Aufsichtsrates erforderlichen
     Willens-erklarungen abzugeben.

(6)  Au(beta)erhalb von Sitzungen konnen auf Anordnung des Vorsitzenden des
     Aufsichtsrates schriftliche, telegraphische, fernschriftliche oder
     fernmundliche Beschlu(beta)fassungen erfolgen, wenn kein Mitglied diesem
     Verfahren innerhalb einer vom Vorsitzenden bestimmten angemessenen Frist
     widerspricht. Solche Beschlusse werden vom Vorsitzenden schriftlich
     festgestellt und allen Mitgliedern zugeleitet. Fur Abstimmungen
     au(beta)erhalb der Sitzungen gelten die Bestimmungen in Section 12 Abs. 2
     bis 5 entsprechend.

(7)  Uber die Verhandlung und Beschlusse des Aufsichtsrates sind Niederschriften
     anzufertigen, die vom Vorsitzenden der Sitzung oder bei Abstimmungen
     au(beta)erhalb von Sitzungen vom Leiter der Abstimmung zu unterzeichnen
     sind.

                                   SECTION 13
                                GESCHAFTSORDNUNG

Der Aufsichtsrat setzt im Rahmen von Gesetz und Satzung seine Geschaftsordnung
selbst fest.

                                   SECTION 14
                                   AUSSCHUSSE

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(1)  Der Aufsichtsrat kann aus seiner Mitte Ausschusse bilden und ihnen in
     seiner Geschaftsordnung oder durch besonderen Beschlu(beta) Aufgaben und
     Befugnisse ubertragen.

(2)  Fur Aufsichtsratsausschusse gelten die Bestimmungen der Section 11 Abs. 2
     und 3, Section 12 Abs. 1, 3, 4, 6, 7 sinngema(beta); die Geschaftsordnung
     des Aufsichtsrates kann Abweichendes anordnen. Bei Abstimmungen und bei
     Wahlen gibt im Falle der Stimmengleichheit die Stimme des Vorsitzenden des
     Ausschusses den Ausschlag.

                                   SECTION 15
                                    VERGUTUNG

(1)  Die Mitglieder des Aufsichtsrates erhalten fur jedes volle Geschaftsjahr
     ihrer Zugehorigkeit eine feste Vergutung in Hohe von Euro 10.500,00,
     zahlbar nach Ablauf des Geschaftsjahres sowie Versicherungsschutz bezuglich
     ihrer Tatigkeit. Der Vorsitzende erhalt den doppelten, der Stellvertreter
     den eineinhalbfachen Betrag. Aufsichtsratsmitglieder, die dem Aufsichtsrat
     nicht wahrend eines vollen Geschaftsjahres angehort haben, erhalten die
     Vergutung entsprechend der Dauer ihrer Aufsichtsratszugehorigkeit.

(2)  Die Mitglieder des Aufsichtsrates erhalten ferner Ersatz aller Auslagen
     sowie Ersatz der etwa auf ihre Vergutung und Auslagen zu entrichtenden
     Umsatzsteuer.

                                   SECTION 16
                               SATZUNGSANDERUNGEN

Der Aufsichtsrat ist befugt, Anderungen der Satzung, die nur deren Fassung
betreffen, zu beschlie(beta)en.

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                             V. DIE HAUPTVERSAMMLUNG

                                   SECTION 17
                               ORT UND EINBERUFUNG

(1)  Die Hauptversammlung findet am Sitz der Gesellschaft oder am Sitz einer
     deutschen Wertpapierborse statt.

(2)  Die Hauptversammlung wird durch den Vorstand oder in den gesetzlich
     vorgeschriebenen Fallen durch den Aufsichtsrat einberufen.

(3)  Die Hauptversammlung findet innerhalb der ersten acht Monate eines jeden
     Geschaftsjahres statt.

                                   SECTION 18
                        TEILNAHME AN DER HAUPTVERSAMMLUNG

(1)  Zur Teilnahme an der Hauptversammlung und zur Ausubung des Stimmrechts sind
     nur diejenigen Aktionare berechtigt, die ihre Aktien bei der Gesellschaft,
     bei einem deutschen Notar, bei einer zur Entgegennahme der Aktien befugten
     Wertpapiersammelbank oder bei einer anderen in der Einberufung bezeichneten
     Stelle hinterlegen und bis zur Beendigung der Hauptversammlung dort
     belassen und sich, soweit Abs. (3) eine Anmeldung verlangt, anmelden. Die
     Hinterlegung kann auch in der Weise erfolgen, da(beta) die Aktien mit
     Zustimmung einer Hinterlegungsstelle fur diese bei einer Bank bis zur
     Beendigung der Hauptversammlung im Sperrdepot gehalten werden.

(2)  Die Hinterlegung hat spatestens funf Bankarbeitstage vor dem Tag der
     Hauptversammlung zu erfolgen.

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(3)  Erfolgt die Hinterlegung nicht bei der Gesellschaft, so hat die Anmeldung
     der Aktionare zur Hauptversammlung in der Weise zu erfolgen, da(beta) die
     Hinterlegungsbescheinigung oder ein Doppel spatestens am dritten Tage vor
     dem Tage der Hauptversammlung bei der Gesellschaftskasse eingereicht wird.

(4)  Wenn Aktienurkunden nicht ausgegeben sind, ist in der Einberufung zur
     Hauptversammlung zu bestimmen, unter welchen Voraussetzungen Aktionare zur
     Teilnahme an der Hauptversammlung und zur Ausubung des Stimmrechts
     zugelassen werden.

                                   SECTION 19
                                   STIMMRECHT

(1)  Jede Stuckaktie gewahrt eine Stimme.

(2)  Das Stimmrecht beginnt mit der vollstandigen Leistung der Einlage.

                                   SECTION 20
                         VORSITZ IN DER HAUPTVERSAMMLUNG

(1)  Den Vorsitz in der Hauptversammlung fuhrt der Vorsitzende des
     Aufsichtsrates oder ein anderes durch den Aufsichtsrat zu bestimmendes
     Aufsichtsratsmitglied. Ubernimmt kein Aufsichtsrat den Vorsitz, so eroffnet
     der zur Beurkundung zugezogene Notar die Hauptversammlung und la(beta)t den
     Leiter der Versammlung durch diese wahlen.

(2)  Der Vorsitzende leitet die Verhandlungen und bestimmt die Reihenfolge, in
     der die Gegenstande der Tagesordnung erledigt werden, sowie die Form der
     Abstimmung.

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                                   SECTION 21
                              BESCHLU(BETA)FASSUNG

(1)  Beschlusse der Hauptversammlungen werden mit einfacher Mehrheit der
     abgegebenen Stimmen gefa(beta)t, soweit nicht nach zwingenden gesetzlichen
     Vorschriften eine gro(beta)ere Stimmenmehrheit erforderlich ist. Dabei gilt
     Stimmenthaltung nicht als Stimmabgabe.

(2)  Wird bei der Wahl im ersten Wahlgang eine einfache Stimmenmehrheit nicht
     erreicht, so findet eine engere Wahl unter den Personen statt, denen die
     beiden hochsten Stimmenzahlen zugefallen sind. Bei der engeren Wahl
     entscheidet die hochste Stimmenzahl, bei Stimmengleichheit das durch den
     Vorsitzenden zu ziehende Los.

                    VI. RECHNUNGSLEGUNG UND GEWINNVERWENDUNG

                                   SECTION 22
                               JAHRESABSCHLU(BETA)

(1)  Der Vorstand hat in den ersten drei Monaten des Geschaftsjahres fur das
     vergangene Geschaftsjahr den Jahresabschlu(beta) (Bilanz nebst Gewinn- und
     Verlustrechnung sowie Anhang) und den Lagebericht aufzustellen und dem
     Abschlu(beta)prufer vorzulegen. Unverzuglich nach Eingang des
     Prufungsberichts des Abschlu(beta)prufers hat der Vorstand den
     Jahresabschlu(beta), den Lagebericht des Vorstandes und den Prufungsbericht
     des Abschlu(beta)prufers dem Aufsichtsrat mit einem Vorschlag uber die
     Verwendung des Bilanzgewinns vorzulegen.

(2)  Der Aufsichtsrat hat den Jahresabschlu(beta), den Lagebericht des
     Vorstandes und den Vorschlag fur die Verwendung des Bilanzgewinns zu prufen
     und uber das Ergebnis seiner Prufung schriftlich an die Hauptversammlung zu
     berichten. Er hat seinen Bericht innerhalb eines Monats, nachdem ihm die
     Vorlagen zugegangen

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     sind, dem Vorstand zuzuleiten. Billigt der Aufsichtsrat nach Prufung den
     Jahresabschlu(beta), ist dieser festgestellt.

(3)  Unverzuglich nach Eingang des Berichts des Aufsichtsrates hat der Vorstand
     die ordentliche Hauptversammlung einzuberufen. Der Jahresabschlu(beta), der
     Lagebericht des Vorstandes, der Bericht des Aufsichtsrates und der
     Vorschlag des Vorstandes fur die Verwendung des Bilanzgewinns sind von der
     Einberufung an in den Geschaftsraumen der Gesellschaft zur Einsicht der
     Aktionare auszulegen.

                                   SECTION 23
                                    RUCKLAGEN

(1)  Stellen Vorstand und Aufsichtsrat den Jahresabschlu(beta) fest, so konnen
     sie Betrage bis zur Halfte des Jahresuberschusses in andere Gewinnrucklagen
     einstellen; sie sind daruber hinaus ermachtigt, weitere Betrage bis zu
     einem Viertel des Jahresuberschusses in andere Gewinnrucklagen
     einzustellen, solange die anderen Gewinnrucklagen die Halfte des
     Grundkapitals nicht ubersteigen oder soweit sie nach der Einstellung die
     Halfte des Grundkapitals nicht ubersteigen wurden.

(2)  Stellt die Hauptversammlung den Jahresabschlu(beta) fest, so ist ein
     Viertel des Jahresuberschusses in andere Gewinnrucklagen einzustellen.

                                   SECTION 24
                                GEWINNVERWENDUNG

(1)  Die Hauptversammlung beschlie(beta)t uber die Verwendung des sich aus dem
     festgestellten Jahresabschlu(beta) ergebenden Bilanzgewinns.

<Page>

(2)  In einem Kapitalerhohungsbeschlu(beta) kann die Gewinnverteilung neuer
     Aktien abweichend von Section 60 Abs. 2 Satz 3 des Aktiengesetzes
     festgesetzt werden.

                                 VII. SONSTIGES

                                   SECTION 25
                                 GRUNDUNGSKOSTEN

Die Gesellschaft tragt den Grundungsaufwand, insbesondere Grundungskosten
gema(beta) Section 26 Abs. 2 Aktiengesetz, Gerichtskosten, Notarkosten,
Ver-offentlichungskosten und die Vergutung fur die Grundungsprufung bis zu einem
Betrag von maximal 2.556,46 Euro.

                        [ADDITIONAL GERMAN COPY TO COME]
<Page>

                           ARTICLES OF ASSOCIATION

                                       OF

                          CEYONIQ AKTIENGESELLSCHAFT,

                   BIELEFELD, [FEDERAL REPUBLIC OF GERMANY]

                             I. GENERAL PROVISIONS

                                   SECTION 1

                         COMPANY, SEAT, AND FISCAL YEAR

(1)  The name of the company is:

     "CEYONIQ Aktiengesellschaft," [a German stock corporation].

     The company is domiciled in Bielefeld, [Federal Republic of Germany].

     The calendar year shall be the company's fiscal year.

                                   SECTION 2

                             PURPOSE OF THE COMPANY

(1)  The company's purpose is to distribute computer systems, and to manufacture
     and distribute computer software. The company may carry out all businesses
     appropriate to its aforementioned corporate purpose.

(2)  The company may establish branch offices both at home and abroad.

(3)  The company may establish, acquire, or participate in other companies.

                                   SECTION 3

                                 PUBLIC NOTICES

The company's public notices shall be published in the BUNDESANZEIGER [German
Federal Gazette].

                                                                    Page 1 of 11

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                          II. SHARE CAPITAL AND SHARES

                                   SECTION 4

                    AMOUNT AND DENOMINATION OF SHARE CAPITAL

(1)  The company's share capital is 26,866,975.00 euros (in words: twenty six
     million eight hundred sixty-six thousand nine hundred and seventy-five
     euros).

(2)  The share capital is divided into 26,866,975 no-par value shares. Five new
     no-par value shares shall be issued for each existing share.

(3)  The company's share capital shall be conditionally increased by up to
     1,928,572.00 euros by issuing up to 1,928,572 no-par value shares. The
     purpose of the conditional capital increase is to grant conversion rights
     to holders of convertible bonds the issue of which the shareholder's
     meeting of 08/02/00 authorized. The issue will require an additional
     payment in accordance with the authorizing resolution.

     The conditional capital increase shall only be implemented to the extent as
     conversion rights are exercised. New shares shall participate in profits as
     of the beginning of the fiscal year in which they are issued. The
     Management Board will determine the terms and conditions for the
     implementation of the conditional capital increase. The Supervisory Board
     will determine the terms and conditions of the implementation of the
     conditional capital increase relating to convertible bonds purchases by
     members of the Management Board.

                                   SECTION 5

                               AUTHORIZED CAPITAL

(1)  The Management Board, is authorized to increase the company's share capital
     until 12/31/05, subject to the approval of the Supervisory Board, once or
     several times by a total of 13,433,487.00 euros (in words: thirteen million
     four hundred thirty-three thousand and eighty-seven euros) by issuing new
     no-par value common shares and/or preferred shares in exchange for
     contributions in cash or in kind. The new no-par value shares may also be
     issued to the company's employees. The Management Board shall be authorized
     to exclude pre-emptive rights; decisions of this nature shall be subject to
     the approval of the Supervisory Board. The Management Board shall establish
     the terms and conditions of the issue of new shares, subject to the
     approval of the Supervisory Board. If there are several issues of preferred
     shares, such newly issued preferred shares may rank before or be equal to
     previously issued preferred shares in terms of distributions of the
     company's profits or assets.

                                                                    Page 2 of 11

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(2)  Subject to the approval of the Supervisory Board, the Management Board
     shall be authorized to exclude the pre-emptive rights of shareholders in
     the following cases:

     (a)  to equalize fractional shares;

     (b)  to issue shares restricted to the company's employees;

     (c)  to obtain contributions in kind, especially in the form of companies
          or equity interests therein;

     (d)  if a capital increase in exchange for cash contributions does not
          exceed ten percent of the share capital and if the issuing price of
          the shares is not significantly below their market price;

     (e)  in case non-voting preferred shares are issued with the proviso that
          the holders of ordinary shares are entitled only to new ordinary
          shares and the holders of preferred shares are entitled only to new
          non-voting preferred shares (mutual exclusion of pre-emptive rights).

                                   SECTION 6

                               STOCK CERTIFICATES

(1)  The Management Board shall establish the formal aspects of the share
     certificates, as well as of the dividend and renewal coupons.

(2)  Share certificates evidencing a plurality of shares may be issued for
     shares of the same class (global certificates).

(3)  The company's shareholders shall not be entitled to individual share
     certificates.

                             III. MANAGEMENT BOARD

                                   SECTION 7

            COMPOSITION AND RULES OF PROCEDURE OF THE MANAGEMENT BOARD

(1)  The Management Board shall consist of at least two persons. The Management
     Board may have deputy members.

                                                                    Page 3 of 11

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(2)  The Supervisory Board shall appoint the members of the Management Board
     and shall determine their number in accordance with para 1. The Supervisory
     Board may appoint the chairperson of the Management Board as well as vice
     chairpersons.

(3)  The resolutions of the Management Board shall be adopted by the simple
     majority of the votes cast by the Management Board members participating in
     the vote.

(4)  The Supervisory Board may issue Rules of Procedure for the Management
     Board. The Management Board's Schedule of Responsibilities shall be subject
     to the approval of the Supervisory Board.

(5)  Written service contracts shall be concluded with the members of the
     Management Board. The Supervisory Board may assign the responsibility of
     concluding, modifying, and terminating such service contracts to a
     committee composed of Supervisory Board members.

                                   SECTION 8

                  MANAGEMENT AND REPRESENTATION OF THE COMPANY

(1)  The members of the Management Board shall run the company in accordance
     with the law, the Articles of Association, the Management Board's Rules of
     Procedure and the Schedule of Responsibilities.

(2)  The company shall be legally represented by two Management Board members or
     by one Management Board member' together with a PROKURIST [officer with
     special power of attorney]. The Supervisory Board may establish that
     Management Board members are authorized to solely represent the company; it
     may also exempt Management Board members from the restrictions of
     Section 181 BGB [BURGERLICHES GESETZBUCH. German Civil Code].

(3)  The Supervisory Board may require that its approval be obtained for certain
     types of transactions.

(4)  Members of the Management Board may also represent the company in
     connection with transactions involving subsidiaries, even if they serve as
     executives or board members of the respective subsidiary.

                                                                    Page 4 of 11

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                           IV. THE SUPERVISORY BOARD

                                   SECTION 9

                         COMPOSITION AND TERM OF OFFICE

(1) The Supervisory Board shall have three members.

(2)  Supervisory Board members shall be elected for terms of office that end
     upon conclusion of the shareholders' meeting charged with approving the
     actions of the respective Supervisory Board members in the fourth fiscal
     year of their tenure, not counting the fiscal year in which the respective
     person is elected, Supervisory Board members may be reelected.

(3)  Substitute members of the Supervisory Board may be elected at the same
     time as the regular members of the Supervisory Board. Substitute
     Supervisory Board members shall become full members in accordance with a
     sequence to be determined at the time they are elected, if the
     Supervisory Board members, whom they were elected to replace, resign
     prior to the conclusion of their terms of office. If a substitute
     Supervisory Board member takes the seat of a resigning Supervisory Board
     member, the tenure of the former shall be terminated at the time a new
     Supervisory Board member is elected for the respective seat on the
     Supervisory Board at the conclusion of the next shareholders' meeting or
     the one thereafter; if this does not apply, the substitute Supervisory
     Board member's tenure shall be terminated at the time the remaining term
     of office of the resigning Supervisory Board member ends.

(4)  If a Supervisory Board member is elected to take the seat of a resigning
     Supervisory Board member, the tenure of such Supervisory Board member
     shall be terminated at the time the remaining term of office of the
     resigning Supervisory Board member ends. If an election to replace a
     resigning Supervisory Board member is designed to result in the
     resignation of the substitute Supervisory Board member who has taken the
     vacant seat, any resolution concerning such election shall require a
     three-quarters majority of all votes cast.

(5)  Members of the Supervisory Board may resign from their office subject to a
     period of notice of three months. The Supervisory Board member in question
     shall declare his or her resignation in writing to the Management Board and
     shall notify the chairperson of the Supervisory Board thereof. The right to
     resign for good cause shall not be affected by this clause.

                                   SECTION 10

                        CHAIRPERSON AND VICE CHAIRPERSON

(1)  In its first meeting after it has been constituted, the Supervisory Board
     shall elect, from among its members, one chairperson and one or more vice
     chairpersons. The terms of office

                                                                    Page 5 of 11

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     of the chairperson and the vice chairpersons shall coincide with their
     respective tenure as Supervisory Board members or a shorter period
     determined at the time they are elected. Vice chairpersons shall have the
     rights and duties of the chairperson of the Supervisory Board if the chair
     is absent.

(2)  If the chairperson or one of the vice chairpersons resigns from the
     Supervisory Board before the respective term of office has ended, the
     Supervisory Board shall immediately elect a substitute to fill the vacant
     seat for the duration of the resigning Supervisory Board member's term of
     office.

                                   SECTION 11

                       MEETINGS OF THE SUPERVISORY BOARD

(1)  Meetings of the Supervisory Board should, as a rule, be called once every
     quarter but they must be called every other quarter.

(2)  The chairperson of the Supervisory Board should call its meetings in
     writing subject to a period of notice of 14 days. The day on which the
     notice is mailed and the day of the meeting shall not count toward such
     14-day period. In urgent cases, the chairperson of the Supervisory Board
     may reduce the aforementioned period of notice and call the meeting orally,
     by telephone, fax or telegram.

(3)  The invitation to the meeting must set forth the agenda. If no agenda was
     announced in due form, resolutions pertaining to an agenda item may be
     adopted only if no Supervisory Board member objects. In such cases, absent
     Supervisory Board members must be given the opportunity to object to the
     respective resolution within an appropriate period to be determined by the
     chairperson. The resolution shall take effect only if none of the absent
     Supervisory Board members object within the given time period.

                                   SECTION 12

                                  RESOLUTIONS

(1)  The resolutions of the Supervisory Board shall be, as a rule, adopted
     during its meetings.

(2)  The Supervisory Board shall form a quorum if at least three of ITS members
     are present. Members shall be considered having participated in a
     resolution even if they abstain from voting.

(3)  Absent Supervisory Board members may participate in resolutions of the
     Supervisory Board by having their written proxy votes submitted to the
     Supervisory Board by other members thereof.

                                                                    Page 6 of 11

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(4)  Unless statutory laws require otherwise, all resolutions of the Supervisory
     Board shall be adopted by the simple majority of all votes cast.
     Abstentions shall not be counted as votes cast. A relative majority shall
     suffice for elections. The vote of the chairperson shall break the tie, if
     any; this shall also apply to elections. The vice chairperson shall cast
     the tie-breaking vote if the chairperson of the Supervisory Board does not
     participate in the vote.

(5)  The chairperson of the Supervisory Board shall be authorized to make
     declarations of intent in the name of the Supervisory Board that are
     required for implementing its resolutions.

(6)  Supervisory Board resolutions may also be adopted outside of meetings, if
     so ordered by the chairperson of the Supervisory Board, in writing or via
     telegram, fax or telephone, unless a Supervisory Board member objects to
     this procedure within a time period determined by the Supervisory Board
     chairperson. The chairperson of the Supervisory Board shall confirm in
     writing that a given resolution was so adopted and shall transmit it to the
     Supervisory Board members. The provisions of Section 12 para 2 through 5
     shall apply accordingly to resolutions adopted outside of meetings.

(7)  The discussions and resolutions of the Supervisory Board shall be recorded
     in Minutes that must be signed by the person who chaired the meeting or, in
     the case of resolutions adopted outside of meetings, by the person who
     directed such vote.

                                   SECTION 13

                               RULES OF PROCEDURE

The Supervisory Board shall determine its own Rules of Procedure, subject to
statutory requirements and the Articles of Association.

                                   SECTION 14

                                   COMMITTEES

(1)  The Supervisory Board may appoint committees from among its members and may
     assign duties and authorizations to such committees pursuant to its Rules
     of Procedure or specific resolutions.

(2)  The provisions of Section 11 para 2 and 3, as well as of Section 12 para
     1, 3, 4, 6 and 7 shall apply accordingly to Supervisory Board committees
     although the Rules of Procedure of the Supervisory Board may require
     otherwise. The chairperson of the committee shall cast the tie-breaking
     vote, if necessary, in connection with votes and elections.

                                                                    Page 7 of 11

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                               SECTION 15

                              COMPENSATION

(1)  The members of the Supervisory Board shall be paid fixed compensation of
     10,500.00 euros for each full fiscal year of their tenure, payable upon
     termination of the respective fiscal year, as well as provided for
     insurance for acts in fulfillment of their duties. The chairperson shall
     be paid double the aforementioned amount, the vice chairperson(s) one
     and one half times the amount. Supervisory Board members who did not
     serve for a full fiscal year shall receive compensation commensurate with
     the duration of their tenure.

(2)  The members of the Supervisory Board shall also be reimbursed for all
     expenses, as well as for all value-added taxes related thereto, if any.

                               SECTION 16

              MODIFICATIONS OF THE ARTICLES OF ASSOCIATION

The Supervisory Board shall be authorized to adopt modifications of the
Articles of Association that pertain exclusively to their wording.

                       V. THE SHAREHOLDERS' MEETING

                               SECTION 17

                           PLACE AND INVITATION

(1)  The shareholders' meeting shall take place at the company's seat or at
     the seat of one of the German stock exchanges.

(2)  The shareholders' meeting shall be called by the Management Board, or by
     the Supervisory Board if required by law.

(3)  The shareholders' meeting shall take place within the first eight months
     of each fiscal year.

                               SECTION 18

                ATTENDANCE AT THE SHAREHOLDERS' MEETING

(1)  Attendance at the shareholders' meeting and the exercise of voting
     rights are restricted to shareholders who deposit their shares until the
     conclusion of the shareholders' meeting with

                                                                    Page 8 of 11

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     the company, a German notary public, a securities depository bank
     (WERTPAPIERSAMMELBANK) authorized to accept shares, or any other entity
     designated in the invitation to the shareholders' meeting and who
     register for the shareholders' meeting, provided such registration is
     required by para 3. Subject to the approval of an official depository,
     shares may also be deposited in a restricted depository account of any
     bank on behalf of the official depository for the duration of the
     shareholders' meeting.

(2)  The shares must be deposited no later than five banking days prior to
     the date of the shareholders' meeting.

(3)  If the shares are not deposited with the company, the shareholders shall
     register for the shareholders' meeting by submitting, to the company's
     treasurer no later than three days prior to the date of the
     shareholders' meeting, the original or a copy of proof that the shares
     were deposited.

(4)  If no share certificates have been issued, the requirements governing
     shareholders' attendance at the shareholders' meeting and the exercise
     of their voting rights shall be set forth in the invitation to the
     shareholders' meeting.

                               SECTION 19

                              VOTING RIGHT

(1)  Each no-par value share represents one vote.

(2)  The right to vote a share begins upon full payment of such share.

                               SECTION 20

                CHAIRPERSON OF THE SHAREHOLDERS' MEETING

(1)  The chairperson of the Supervisory Board or another Supervisory Board
     member to be designated by the Supervisory Board shall chair the
     shareholders' meeting. If no Supervisory Board member agrees to serve as
     chair, the shareholders' meeting shall be convened by the notary public
     charged with notarizing the meeting, with the request that the
     shareholders' meeting elect a chairperson.

(2)  The chairperson shall lead the discussions and shall determine the
     sequence in which the agenda items are deliberated, as well as voting
     procedures.

                                                                    Page 9 of 11

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                               SECTION 21

                          SHAREHOLDER RESOLUTIONS

(1)  The resolutions of the shareholders' meeting shall be adopted by the
     simple majority of all votes cast, unless mandatory laws require a
     larger majority. Abstentions shall not be considered as votes cast.

(2)  If the first round of voting in an election does not yield a simple
     majority, the two persons who received the largest number of votes shall
     face each other in a run-off election. In such cases, the winner shall
     be determined by the highest number of votes cast, in the case of a tie,
     by the lot to be drawn by the chairperson.

               VI. FINANCIAL STATEMENTS AND PROFIT ALLOCATION

                               SECTION 22

                       ANNUAL FINANCIAL STATEMENT

(1)  If the first three months of a fiscal year, the Management Board shall
     prepare the annual financial statements (balance sheet, including profit
     and loss statement and notes) for the fiscal year elapsed and its annual
     management report and shall submit both documents to the auditor.
     Immediately upon receipt of the auditor's report, the Management Board
     shall submit the annual financial statement, its annual management
     report, and the auditor's report to the Supervisory Board, along with a
     proposal concerning the allocation of annual profits.

(2)  The Supervisory Board shall review the annual financial statement, the
     Management Board's annual management report, and the profit allocation
     proposal and shall report on its review in writing to the shareholders'
     meeting. The Supervisory Board's report shall be submitted to the
     Management Board within one month of receipt of the aforementioned
     documents. The annual financial statement shall be considered to have
     been adopted once it has been approved by the Supervisory Board.

(3)  The Management Board shall convene the ordinary shareholders' meeting
     immediately upon receipt of the Supervisory Board's report. The annual
     financial statement, the annual management report of the Management
     Board, the report of the Supervisory Board, and the Management Board's
     profit allocation proposal shall be made available in the company's
     offices for purposes of inspection by the shareholders.

                                                                   Page 10 of 11

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                               SECTION 23

                                RESERVES

(1)  If both the Management Board and the Supervisory Board have approved the
     annual financial statement, they may resolve to allocate up to one half
     of the profits to other reserve accounts. They shall be authorized,
     furthermore, to allocate additional amounts up to one quarter of the
     profits to other reserve accounts, provided the other reserves do not
     exceed one half of the share capital or would not exceed one half of the
     share capital once the profits are so allocated.

(2)  If the shareholders' meeting has approved the annual financial
     statement, one quarter of the profits shall be allocated to other
     reserves.

                               SECTION 24

                          ALLOCATION OF PROFITS

(1)  The Shareholders' meeting shall resolve to allocate the profits shown in
     the approved annual financial statement.

(2)  The profit participation rights of new shares may be determined by a
     shareholder resolution to increase the share capital, in deviation from
     Section 60 para 2 sentence 3 AKTIENGESETZ [German Stock Corporation Act].

                          VII. MISCELLANEOUS

                               SECTION 25

                             FOUNDING COSTS

ALL founding costs shall be borne by the company, especially founding costs
pursuant to Section 26 para 2 German Stock Corporation Act, as well as court
costs, notary public costs, publication costs, and compensation related to
the initial audit at founding up to an amount not to exceed 2,556.46 euros.

                                                                   Page 11 of 11<PAGE>

ATTACHMENT A TO THE SUBSCRIPTION FORM
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            FORM OF LOAN AGREEMENT EVIDENCING A CONVERTIBLE DEBENTURE
                        AND NOTICE OF CONVERSION EXERCISE

                             AND ENGLISH TRANSLATION

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AUSUBUNGSERKLARUNG IM HINBLICK AUF DIE AUSUBUNG DER WANDLUNGSRECHTE IN BEZUG AUF
_______________________ UNTER DEM CEYONIQ AG MITARBEITERBETEILIGUNGSPROGRAMM
2001 ENTSPRECHEND DEN NAHEREN BEDINGUNGEN DES ZEICHNUNGSSCHEINS SOWIE DES
ANLEIHEVERTRAGES ERWORBENEN SCHULDVERSCHREIBUNGEN

Ich, ____________________________________________ (Name des Teilnehmers) habe
mit Datum vom 23. August 2001 unter dem Mitarbeiterbeteiligungsprogramm 2001 der
CEYONIQ AG insgesamt _______________ Wandelschuldverschreibungen (die
"Schuldverschreibungen") der Gesellschaft im Nennbetrag von je E 0,10
erworben.

Hiermit erklare ich mit Wirkung zum __. _______________ (Ausubungstag) die
Wandlung fur insgesamt ________________ (Anzahl der tatsachlich ausgeubten
Wandlungsrechte) Schuldverschreibungen. Die Barzuzahlung gema(beta)Ziffer V. 1.
des Anleihevertrages habe ich auf das mir seitens der Gesellschaft genannte
Konto uberwiesen. Die Anzahl der von mir infolge der Wandlung zu erwerbenden
Aktien betragt somit:

                   _____________________ (Anzahl der Aktien).

Ich bitte Sie, mir diese Aktien auf mein Depotkonto ______________ (Nummer des
Kontos), bei der ________________________________________ (Name und Bankleitzahl
der Bank) gutzuschreiben.

---------------------------
Name:
Datum:

                                        2
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ATTACHMENT A TO THE SUBSCRIPTION FORM
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ZEICHNUNGSSCHEIN FUR DEN ERWERB VON SCHULDVERSCHREIBUNGEN UNTER DEM CEYONIQ AG
MITARBEITERBETEILIGUNGS-PROGRAMM 2001 ENTSPRECHEND DEN NAHEREN BEDINGUNGEN DES
ANLEIHEVERTRAGES

Herr XYZ (der "Teilnehmer") ist berechtigt, unter dem
Mitarbeiterbeteiligungsprogramm 2001 der Gesellschaft insgesamt bis zu ________
Schuldverschreibungen der Gesellschaft im Gesamtnennbetrag von E ,00 zu
erwerben. Bedingung fur den Erwerb der Schuldverschreibungen ist es, dass der
Teilnehmer die Bedingungen des in ANLAGE A anliegenden Anleihevertrages (der
"ANLEIHEVERTRAG") anerkennt und die Gesellschaft und er diesen Zeichnungsschein
unterzeichnen.

Dies vorweggeschickt wunscht der Teilnehmer unter Anerkennung der Bedingungen
des Anleihevertrages die untenstehende Anzahl Schuldverschreibungen zu erwerben.

<TABLE>
<S>                                 <C>

AUSGABETAG:                         23. August 2001

GESAMTANZAHL DER
ERWORBENEN
SCHULDVERSCHREIBUNGEN:              ________________________________________________

AUSGABEPREIS PRO
SCHULDVERSCHREIBUNG:                E 0,10

WANDLUNGSPREIS PRO
SCHULDVERSCHREIBUNG:                Der Wandlungspreis fur eine Wandlungsschuldverschreibung, welcher von Zeit zur
                                    Zeit vom Vorstand oder vom Aufsichtsrat bestimmt werden kann, muss mindestens
                                    dem hoheren der beiden folgenden Betrage entsprechen: (i) das arithmetische
                                    Mittel der gewichteten Schlussnotierungen der Aktie der Gesellschaft in der
                                    XETRA Schlussauktion, die von der Frankfurter Wertpapierborse an den letzten
                                    funf Borsentagen vor dem Zeitpunkt der Ausgabe der Wandelschuldverschreibung
                                    festgestellt wurden, oder (ii) der Einheitskurs der Aktie der Gesellschaft im
                                    Parketthandel der Frankfurter Wertpapierborse am Tag der Ausgabe der
                                    Wandelschuldverschreibung.

GESAMTANZAHL DER ZU
ERWERBENDEN AKTIEN:                 Die Gesamtanzahl der infolge der Wandlung zu erwerbenden Aktien entspricht
                                    der Gesamtanzahl der erworbenen Schuldverschreibungen.

</TABLE>

                                        3
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ATTACHMENT A TO THE SUBSCRIPTION FORM
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<TABLE>
<S>                                 <C>

AUSUBUNGSZEITPLAN:                  Die Wandlungsrechte des Teilnehmers aus seinen Schuldverschreibungen werden
                                    hinsichtlich eines Teilbetrages von bis zu 50% fruhestens nach Ablauf von zwei
                                    Jahren seit dem Ausgabetag der Schuldverschreibungen und hinsichtlich weiterer
                                    Teilbetrage von 1/24 (einvierundzwanzigstel) der verbleibenden Summe monatlich
                                    danach ausubungsreif. Der Teilnehmer darf seine ausubungsreifen Wandlungsrechte
                                    jedoch nur innerhalb eines Zeitraumes von zehn Bankarbeitstagen (in Frankfurt am
                                    Main) ab dem zweiten Bankarbeitstag entweder nach (i) der ordentlichen
                                    Hauptversammlung, (ii) der Pressekonferenz uber den Jahresabschluss oder (iii)
                                    der Veroffentlichung des Zwischenberichts fur das erste, zweite oder dritte
                                    Quartal des jeweils laufenden Geschaftsjahres ausuben und die
                                    Schuldverschreibungen in Aktien der Gesellschaft wandeln.

FALLIGKEITSTAG:                     18. August 2005

</TABLE>

Durch Ihre untenstehende Unterschrift sowie die untenstehende Unterschrift eines
Vertretungsberechtigten der Gesellschaft erkennen Sie und die Gesellschaft an,
dass diese Schuldverschreibungen gema(beta) den naheren Anleihebedingungen des
Anleihevertrages, welcher als Bestandteil dieses Zeichnungsscheins demselben in
ANLAGE A anliegt, mit Wirkung zum 23. August 2001 erworben werden.

TEILNEHMER:                                    CEYONIQ AG

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Name:                                          Datum:
Datum:

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ATTACHMENT A TO THE SUBSCRIPTION FORM
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DECLARATION TO EXERCISE THE CONVERSION PRIVILEGE FOR THE PURCHASED DEBENTURES
WITH RESPECT TO _______________________ PURSUANT TO THE CEYONIQ AG EMPLOYEE
PARTICIPATION PROGRAM 2001 IN ACCORDANCE WITH THE MORE DETAILED CONDITIONS
CONTAINED IN THE SUBSCRIPTION FORM AND THE LOAN AGREEMENT.

Under the Employee Participation Program 2001 of the CEYONIQ AG, I,
____________________________________________ (name of the participant) have
purchased as of August 23, 2001, a total of _______________ convertible
debentures (the "debentures") of the company at the nominal amount of E 0.10
respectively.

Effective as of _________________ (date of exercise) I am declaring herewith the
conversion of a total of ________________ (number of the conversion privileges
that are in fact exercised) debentures. I transferred the extra cash payment
pursuant to cif. V. 1. of the loan agreement to the account that was provided to
me by the company. Therefore, the number of the shares that I am acquiring
consequent to the conversion is:

                    _____________________ (number of shares).

Please, credit these shares to my safe-custody account ______________ (number of
the account) at the ________________________________________ (name and sorting
code of the bank).

---------------------------
Name:
Date:

                                        5
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ATTACHMENT A TO THE SUBSCRIPTION FORM
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SUBSCRIPTION FORM FOR THE PURCHASE OF DEBENTURES PURSUANT TO THE EMPLOYEE
PARTICIPATION PROGRAM 2001 OF CEYONIQ AG IN ACCORDANCE WITH THE MORE DETAILED
CONDITIONS OUTLINED IN THE LOAN AGREEMENT.

Under the company's Employee Participation Program 2001, Mr. XYZ (the
"participant") is entitled to purchase a total of up to ________ debentures of
the company in the total nominal amount of E .00. As a condition for the
purchase of the debentures, the participant must accept the conditions that are
outlined in ATTACHMENT A, the enclosed loan agreement (the "LOAN AGREEMENT").
The company and the participant must sign this subscription form.

With the aforementioned as a preface and in acknowledgement of the conditions of
the loan agreement, the participant wishes to purchase the number of debentures
stated below.

<TABLE>
<S>                                 <C>

DATE OF ISSUE:                      August 23, 2001

TOTAL NUMBER OF
PURCHASED
DEBENTURES:                         ________________________________________________

ISSUE PRICE PER
DEBENTURE:                          E 0.10

CONVERSION PRICE PER
DEBENTURE:                          The conversion price for a Convertible Debenture, as determined from time
                                    to time by the Board or the Supervisory Board as the case may be, must be
                                    equal to or greater than the higher of (i) the arithmetical mean of the
                                    weighted closing price of an Ordinary Share in the XETRA closing auction
                                    as set by the Frankfurt Stock Exchange on the five most recent trading
                                    days prior to the issuance of the Convertible Debenture or (ii) the
                                    standard quotation for an Ordinary Share on the Frankfurt Stock Exchange
                                    on the date the Registrant issues the Convertible Debenture.

TOTAL NUMBER OF SHARES
TO BE ACQUIRED:                     The total number of shares to be acquired consequent to the conversion
                                    corresponds to the total number of purchased debentures.
</TABLE>

                                        6
<PAGE>

ATTACHMENT A TO THE SUBSCRIPTION FORM
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<TABLE>
<S>                                 <C>

EXERCISE SCHEDULE:                  The conversion rights of the participant [arising] from his debentures shall
                                    become vested with regard to a partial amount of up to 50% at the earliest after
                                    two years, starting with the date of issue of the debentures, and with regard to
                                    additional partial amounts of 1/24 (one twenty-fourth), respectively, of the
                                    remaining sum each month thereafter. However, the participant may only exercise
                                    his vested conversion privileges within a time period of ten bank working days
                                    (in Frankfurt / Main) starting with the second bank working day following either
                                    (i) the ordinary general meeting, (ii) the press conference addressing the
                                    annual accounts, or (iii) the publication of the interim report for the first,
                                    second or third quarter of the respectively current financial year and convert
                                    the debentures into shares of the company.

MATURITY DATE:                      August 18, 2005

</TABLE>

With your signature below and the with the signature below of an authorized
representative of the company, you and the company are acknowledging that these
debentures are purchased effective as of August 23, 2001, pursuant to the more
complete loan conditions set forth in the loan agreement, which is attached to
said subscription form as ATTACHMENT A, and an integral part of the former.

PARTICIPANT:                                   CEYONIQ AG

---------------------------                    ------------------------------
Name:                                          Date:
Date:

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Source: [{"source": "alea-institute/alea-institute/kl3m-data-edgar-agreements/train-00029-of-00352.parquet"}, [{"source": "alea-institute/alea-institute/kl3m-data-edgar-agreements/train-00029-of-00352.parquet"}]]