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                                                                   Exhibit 10.13

                                     Z.d.A

                              KOOPERATIONSVERTRAG

                   Vertrag uber eine Zusammenarbeit zwischen

SEQUENOM Inc., Boston, c/o TVM Techno Venture Management L.P., 101 Arch Street,
                             Boston, MA 02110, USA

                - im folgenden:  Beteiligungegesellschaft (BG) -

       und der Technologie-Beteiligungs-Gesellschaft m.b.H. der Deutschen
                              Ausgleichsbank, Wie-
                             landstr. 4, 53170 Bonn

                             - im folgenden:  tbg -

       bei der Betreuung der in diesem Vertrag genannten Beteiligungen an

           SEQUENOM Instruments GmbH, StapelstraBe 5B, 22529 Hamburg

             - im folgenden:  Junges Technologie-Unternehmen (JTU)

                                     (S) 1

                                VERTRAGSPARTNER

1)  Die tbg unterstutzt im Rahmen des mit dem Bundesminister fur Bildung,
    Wissenschaft, Forschung und Technologie (BMBF) und der Deutschen
    Ausgleichsbank durchgefuhrten Modellversuchs "Beteiligungskapital fur junge
    Technologie-Unternehmen" junge Technologie-Unternehmen durch die Ubernahme
    von Beteiligungen zur Finanzierung von Investitionen und Betriebsmitteln

    -  fur Forschungs- und Entwicklungsarbeiten bis zur Herstellung und
       Erprobung von Prototypen (Keimphase) und

    -  fur Anpassungsentwicklungen und die Vorbereitung der Produktion
       einschlieBlich der Markteinfuhrung technisch neuer Produkte, Verfahren
       oder technischer Dienstleistungen (Aufbaupohse)

    Die tbg beabsichtigt, an dem JTU eine stille Beteiligung in Hohe von DM
    1.000.000, - unter der Voraussetzung zu ubernehmen, daB die zu Abs. 2
    genannte Beteiligung zwischem der BG und dem JTU vereinbart wird. Eine Kopie
    des zwischen der tbg und dem JTU vorgesehenen Beteiligungsvertrages liegt
    diesem Vertrag bei.

2)  Die BG beabsichtigt, an dem JTU eine Beteiligung als nicht ruckzahlbarer
    GesellschafterzuschuB in Hohe von DM 950.000, -- und eine Stammeinlage in
    Hohe von DM 50.000, - zu ubernehmen.

    Die BG wird bei der Verwaltung ihrer Beteiligung von der TVM Techno Venture
    Management Gesellschaft mbH & Co. KG, LeopoldstraB 28 A, 80802 Munchen (im
    folgenden: TVM), beraten.

    Die BG bestatigt, daB sie weder bei der KfW die Refinanzierung einer
    Beteiligung an dem JTU im Rahmen des Modellversuchs "Beteiligungskapital fur
    junge Technologie-Unternehmen" beantragt hat, noch im ubrigen die Forderung
    (Refinanzierung oder Absicherung) dieser Beteiligung an dem JTU aus dem ERP-
    Sondervermogen in Anspruchnimmt.
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tbg
Technologie-Beteiligungs-Gesellschaft
m.b.H der Deutschen Ausgleichsbank      Kooperationsvertrag                    2
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3)  Die Parteien werden einander unverzuglich schriftlich unterrichten, wenn die
    genannten Beteiligungsvereinbarungen mit dem JTU abgeschlossen sind. Sofern
    die endgultigen Beteiligungsvertrage von den bekanntgegebenen Entwurfen
    abweichen, sind die Vertrage in der maBgeblichen Fassung zu ubersenden und
    Abweichungen auf Verlangen zu erlautern.

4)  Eventuelle spatere Anderungen der Beteiligungsvertrage, eine
    VerauBerung/Verpfandung der Beteiligungen oder weitere Beteiligungs- oder
    Darlehensvertrage werden die Parteien nur mit Zustimmung ihres
    Vertragspartners aus diesem Vertrag vereinbaren. Soweit eine ordentliche
    Kundigung des Beteiligungsvertrages zwischen BG und JTU durch die BG
    zulassig ist, bedarf auch sie der Zustimmung durch die tbg. Uber eine
    Kundigung aus wichtigem Grund haben sich die Partner dieses Vertrages
    unverzuglich, nach Moglichkeit vor Ausspruch der Kundigung, zu unterrichten.

                                     (S) 2

                               BETREUUNG DES JTU

Die BG wird in Zusammenarbeit mit der TVM die Geschaftsfuhrung des JTU und die
Entwicklung des durch die tbg geforderten Innovationsvorhabens mit der
erforderlichen Sorgfalt uberwachen und dem JTU bei Bedarf mit einer
Managementunterstutzung zur Seite stehen.  Die BG ist grundsatzlich auch bereit
und in der Lage, aber nicht verpflichtet, dem JTU im Bedarfsfall zusatzliche
Finanzierungsmittel zur Verfugung zu stellen.

                                     (S) 3

                                 MITTELEINSATZ

Vor Abruf der Beteiligungsmittel der tbg wird die BG die zwischen tbg und JTU
vereinbarten Abrufvoraussetzungen prufen und, soweit sie vorliegen, bestatigen.
die BG wird den Abruf befurworten, wenn im Zeitpunkt des Abrufs nach Ihrem
Kenntnisstand weder wirtschaftliche noch technische Bedenken an der
Durchfuhrbarkeit des von der tbg geforderten Innovations-vorhabens bestehen.

                                     (S) 4

                        INFORMATIONS- UND KONTROLLRECHTE

1)  Die BG verpflichtet sich gegenuber der tbg zur Berichterstattung uber die
    wirtschaftliche Lage des JTU und uber den Stand des von der tbg geforderten
    Innovationsvorhabens. Die BG wird hierbei die Beratungsleistungen der TVM in
    Anspruch nehmen.

2)  Berichte sind regelmaBig halbjahrlich zum 31.03. und zum 30.09. zu
    erstatten.

3)  Eine unverzugliche und nach Moglichkeit vorherige Unterrichtung der tbg hat
    bei allen der BG bekannten MaBnahmen zu erfolgen, die uber den Rahmen des
    ublichen Geschaftsbetriebes des JTU hinausgehen. Dies sind insbesondere die
    gemaB (S) 4 des Beteiligungsvertrages zwischen der tbg und dem JTU
    zustimmungsbedurftigen MaBnahmen und die in (S) 12 dieses
    Beteiligungsvertrages genannten Grunde fur eine Kundigung aus wichtigem
    Grund.

4)  Die Berichterstattung hat, soweit die tbg hierauf nicht ausdrucklich
    schriftlich verzichtet, schriftlich und in dringenden Fallen vorab mundlich
    zu erfolgen.
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5)  Die tbg ist berechtigt, selbst oder durch beauftragte Dritte eine umfassende
    Unterrichtung uber alle Rechtsbeziehungen der BG zum JTU zu verlangen und
    bei der BG alle Unterlagen einzusehen, die das JTU betreffen.

6)  Die BG erklart sich damit einverstanden, daB die tbg die uber die
    Beteiligung der BG an dem JTU erlangten Daten zur wissenschaftlichen
    Auswertung des (S) 1 Abs. 1 dieses Vertrages genannten Modellversuchs an den
    BMBF oder ein von ihm beauftragtes Institut weiterleitet. Die BG erklart
    sich daruber hinaus bereit, dem BMBF und einem von ihm beauftragten Institut
    auch unmittelbar die zur wissenschaftlichen Auswertung des Modellversuchs
    erforderlichen Auskunfte zu erteilen. Bei der Ausarbeitung und
    gegebenenfalls bei der Veroffentlichung von Daten uber den Modellversuch
    wird sichergestellt, daB der BG kein Schaden entsteht.

                                     (S) 5

                                   KAUFOPTION

1)  Die BG ist berechtigt, die Beteiligung der tbg an dem JTU zum 30.6. oder
    31.12. eines jeden Jahres, spatestens aber zu dem Stichtag zu ubernehmen,
    der auf den Ablauf von 3 Jahren ab Beginn der Beteiligung der tbg an dem JTU
    folgt. Das Ubernahmeverlangen der BG ist einen Kalendermonat vor dem durch
    sie bestimmten Ubernahmetermin gegenuber der tbg schriftlich zu erklaren.

2)  Die BG ubernimmt die Beteiligung der tbg im AuBenverhaltnis mit allen
    Rechten und Pflichten. Im Innenverhaltnis ist die tbg an den Ertragen aus
    dem bei der Ubernahme laufenden Geschaftsjahr mit 1/12 fur jeden
    angefangenen Monat ihrer Beteiligung zu beteiligen. Fur die Abrechnung
    zwischen tbg und BG gelten die Ertrage aus dem betroffenen Geschaftsjahr als
    gleichmaBig auf alle Monate verteilt angefallen. Zahlungen des JTU, die noch
    an die tbg erfolgten, sind zu berucksichtigen.

3)  Die Ubernahme der Beteiligung der tbg erfolgt zum Nominalbetrag der
    Beteiligung der tbg im Zeitpunkt der Ubernahme zuzuglich eines Aufgeldes in
    Hohe von 25 %. Der Ubernahmepreis ist 2 Wochen nach Ubernahme zur Zahlung an
    die tbg fallig.

4)  In dem Beteiligungsvertrag zwischen tbg und JTU ist der BG fur den Fall der
    Ausubung dieser Option in der mit der BG abgesprochenen Form das Recht
    vorbehalten worden, die Umwandlung der ubernommenen stillen Beteiligung in
    einen Gesellschaftsanteil zu verlangen.

                                     (S) 6

                        BEGINN UND DAUER DER KOOPERATION

1)  Die BG ist der tbg gegenuber zur Betreuung des JTU nach (S) 2 und zur
    Unterrichtung nach (S) 4 dieses Vertrages ab dem Zeitpunkt verpflichtet, in
    dem dieser Vertrag und die Beteiligungsvertrage zwischen tbg und JTU sowie
    BG und JTU durch die jeweiligen Beteiligten unterzeichnet sind.

2)  Die Kooperation endet mit dem Ende der Beteiligung der tbg oder der BG.

3)  Die ordentliche Kundigung dieses Kooperationsvertrages ist ausgeschlossen.
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m.b.H der Deutschen Ausgleichsbank      Kooperationsvertrag                    4
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                            ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN

1)  Anderungen and Erganzungen dieses Vertrages bedurfen der Schriftform.
    Mundliche Nebenabreden zu diesem Vertrag bestehen nicht.

2)  Sollte eine Bestimmung dieses Vertrages rechtsunwirksam sein, so bleiben die
    ubrigen Bestimmungen davon unberuhrt. Die BG und die tbg sind verpflichtet,
    unwirksame Vertragsbestimmungen durch Regelungen zu ersetzen, die
    rechtswirksam sind und dem Sinn und Zweck der rechtsunwirksamen Bestimmungen
    moglichst weitgehend entsprechen.

3)  Fur alle Rechtsstreitigkeiten, die sich aus diesem Vertrag und seiner
    Durchfuhrung ergeben, ist Bonn als Gerichtsstand vereinbart.

Bonn, den 23.6.95                       Boston, den 19.5. 1995

Technologie-Beteiligungs-               SEQUENOM Inc., Boston
Gesellschaft m.b.H. der                 c/o TVM Techno Venture Management L.P.
Deutschen Ausgleichsbank                101 Arch Street
                                        Boston, MA 02110
                                        USA

/s/ illegible                           by:  /s/ Joe J. DeBello
----------------------------               -------------------------------
                                           Treasurer

                                             /s/ illegible
                                        ----------------------------------<PAGE>

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tbg
Technologie-Beteiligungs-Gesellschaft
mbH der Deutschen Ausgleichsbank

Version 09.95

                              BETEILIGUNGSVERTRAG

      Vertrag uber die Errichtung einer stillen Gesellschaft zwischen der

         SEQUENOM Instruments GmbH, Mendelsohnstr. 15d, 22761 Hamburg

                - im folgenden:  Technologieunternehmen (TU) -

                                    und der

                   Technologie-Beteiligungs-Gesellschaft mbH

            der Deutschen Ausgleichsbank, Wielandstr. 4,53170 Bonn

                - stiller Gesellschafter, im folgenden:  tbg -

                                     (S) 1

                      Gesellschaftszweck, Gesellschafter

1.   Im Rahmen des mit dem Bundesministerium fur Bildung, Wissenschaft,
     Forschung und Technologie (BMBF) und der Deutschen Ausgleichsbank
     durchgefuhrten Programms "Beteiligungskapital fur kleine
     Technologieunternehmen" unterstutzt die tbg Technologieunternehmen der
     gewerblichen Wirtschaft, sofern sie nicht alter als 10 Jahre sind und die
     EU-Definition von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) in den neuen
     BundeslBndern und Berlin (Ost) bzw. kleinen Unternehmen im ubrigen
     Bundesgebiet erfullen, d.h.:

-    nicht mehr als 250 (50) ArbeitskrBfte beschBftigen und

-    entweder

     -    einen Jahresumsatz von nicht mehr als 40 Mio. DM (10 Mio. DM) erzielen
          oder

     -    eine Bilanzsumme von nicht mehr als 20 Mio. DM (4 Mio. DM) erreichen,
          und

-    sich zu hochstens 25% im Besitz eines oder mehrerer diese Definition nicht
     erfullenden Unternehmen befinden (Ausnahme: offentliche
     Beteiligungsgesellschaften, Risikokapitalgesellschaften und - soweit keine
     Kontrolle ausgeubt wird - institutionelle Anleger).

     Alle drei Voraussetzungen mussen gleichzeitig erfullt sein, d.h. ein
     Unternehmen wird nur als KMU betrachtet, wenn es die verlangte
     Eigenstandigkeit aufweist, den Vorgaben fur die BeschBftigungszahl
     entspricht und mindestens einen der Grenzwerte fur Jahresumsatz bzw.
     Bilanzsumme nicht uberschreitet.

     Die tbg ubernimmt Beteiligungen zur Finanzierung von Innovationsvorhaben im
     Sinne der BeteiligungsgrundsBtze der tbg, die Bestandteil dieses Vertrages
     sind und die das TU anerkennt und zwar:

     -    fur angewandte Forschung und Entwicklung bis zu einer logischen
          Sekunde vor Aufnahme der kommerziellen Produktion gemaB der EU-
          Definition mit folgenden Abgrenzungen:

          Angewandte Forschung umfaBt Forschungs- oder Experimentarbeiten mit
          dem Zweck, neue Erkenntnisse zu gewinnen, um die Erreichung
          spezifischer, praktischer Ziele wie Kreation neuer Produkte,
          Produktionsverfahren oder Dienstleistungen zu erleichtern.
          Normalerweise laBt sich sagen, daB sie mit der Kreation eines ersten
          Prototyps endet. Entwicklung umfaBt Arbeiten auf der Grundlage der
          angewandten Forschung mit dem Ziel der Einfuhrung neuer oder
          wesentlich verbesserter Produkte, Produktionsverfahren oder
          Dienstleistungen bis hin zu - aber nicht einschlieBlich - der
          industriellen Anwendung und kommerziellen Nutzung. Zu dieser Stufe
          gehoren normalerweise Pilot- und Demonstrationsvorhaben
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mbH der Deutschen Ausgleichsbank           Beteiligungsvertrag               2

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          sowie die weiter erforderliche Entwicklungsarbeit, die schlieBlich in
          einem Bundel von Informationen mundet, die die Aufnahme der Produktion
          gestatten.

     -    fur Investitionen zur Markteinfuhrung

2.   a)   Das im Handelsregister des Amtsgerichts Hamburg unter der Nr. B 57315
          eingetragene TU betreibt gemaB Gesellschaftsvertrag in der gultigen
          Fassung vom 10.11.1994 ein Handelsgewerbe mit dem Zweck:

          Entwicklung, Herstellung und Vermarktung von GerBten zur Sequenzierung
          von DNA, Verkauf von Sequenzinformation und Entwicklung von
          medizinischen Diagnostika und Therapeutika

     b)   Das TU befaBt sich im Rahmen dieses Gesellschaftszwecks mit der
          Entwicklung einer Technologie zur Diagnose von genetischen Defekten.
          -------------------------------------------------------------------

3.   Die tbg ubernimmt an dem TU eine Beteiligung in der Rechtsform der
     stillen Gesellschaft, um das in Abs. 2b beschriebene Vorhaben zu
     fordern.

                                     (S) 2

                                    Einlage

1.   AusschlieBlich zur Forderung des in (S) 1 Abs. 2b beschriebenen
     Innovationsvorhabens und auf der Grundlage der Angaben des TU im
     Beteiligungsantrag vom 30.06.1995 ubernimmt die tbg eine Einlage in Hohe
     von DM 3.000.000,-- wenn das TU die folgenden Beteiligungsvereinbarungen
     nachweist:

     Beteiligung in Hohe von DM 3.000.000,- mit der SEQUENOM Inc., Boston, c/o
                             ------------
     TVM Techno Venture Management L.P., 101 Arch Street, Boston MA 02110, USA
     (im folgenden, den: BG) und der BG mit der tbg eine
     Kooperationsvereinbarung abgeschlossen hat.

     Der BG wird sich bei der Betreuung des Engagements beim JTU von der TVM
     Techno Venture Management, Gesellschaft mbH & Co. KG, LeopoldstraBe 28 A,
     80802 Munchen als Betreuungsgesellschaft beraten lassen.

2.   Die Einlage der tbg ist zur Mitfinanzierung der germaB aufgefuhrten
     vorhabensbezogenen Planung zu verwenden. Die Anlage gilt als Bestandteil
     dieses Beteiligungsvertrages.

     Sofern sich die Kosten des Vorhabens gegenuber den vorstehenden Angaben
     ermaBigen oder nachtrBglich weitere offentliche Mittel eingeworben werden,
     ist die tbg zur entsprechenden Kurzung ihrer Einlage in einem der
     Reduzierung des Investitionsvolumens entsprechenden VerhBltnis berechtigt.
     Der Kurzungsbetrag ist umgehend an die tbg zuruckzuuberweisen.

3.   Das TU kann die Einlage nach Beginn der Gesellschaft (vgl. (S) 4 Abs. 1)
     abrufen, soweit ihre unverzugliche bestimmungsgemaBe Verwendung, ein
     anteiliger Mitteleinsatz mit den anderen in Abs. 2 der vorgesehenen
     Finanzierungsmitteln und die Gesamtfinanzierung des Innovationsvorhabens
     gewBhrleistet sind. Dem Abruf ist eine BestBtigung der Abrufvoraussetzungen
     durch den BG beizufugen.

4.   Wenn die Einlage nicht zumindest teilweise bis spBtestens zum 30.06.1996
                                                                   ----------
     abgerufen wird, ist dieser Vertrag beendet.

5.   Beim ersten Teilabruf ist die tbg berechtigt, eine Bearbeitungsgebuhr
     i.H.v. 1% der gesamten in diesem Vertrag vereinbarten Einlage
     einzubehalten.

6.   Die Einlage der tbg ist vom TU auf einem gesonderten Einlagenkonto zu
     fuhren. Entnahmen der tbg von diesem Konto sind ausgeschlossen.
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                                     (S) 3

                              Verwendungsnachweis

Das TU hat die bestimmungsgemaBe Verwendung der Einlagemittel innerhalb von 3
Monaten nach Ablauf des in der Anlage zu diesem Vertrag angegebenen
Vorhabenszeitraums, vorbehaltlich einer VerlBngerung dieser Frist durch die tgb,
auf dem diesem Vertrag ebenfalls als Anlage beigefugten Vordruck zu bestBtigen.
Der Verwendungsnachweis ist der tgb uber den BG vorzulegen.  Die
bestimmungsgemaBe Verwendung ist dem BG  und der tbg auf Anforderung zu belegen.

                                     (S) 4

                       Beginn und Dauer der Gesellschaft

1.   Die stille Gesellschaft beginnt, sobald dieser Vertrag durch beide Parteien
     unterzeichnet ist.

2.   Die stille Gesellschaft ist bis zum 31.12.2005 befristet.

3.   Mit Beendigung des GesellschaftsverhBltnisses sind die Einlage der tbg und
     nicht ausgezahlte Gewinnanteile zur Zahlung an die tbg fBllig.

4.   Soweit die vom BG gewBhrten Mittel vor dem 31.12.2005 zuruckgezahlt werden,
     so ist die Einlage der tbg zum gleichen Zeitpunkt und im gleichen Umfang
     zur Ruckzahlung fBllig.

                                     (S) 5

                               GeschBftsfuhrung

1.   Die tbg ist an der GeschBftsfuhrung des TU nicht beteiligt, soweit
     nachstehend nichts anderes bestimmt ist.

2.   Das TU bedarf der Zustimmung der tbg bei

     a)   jeder Anderung des Gesellschaftsvertrages, insbesondere einer Anderung
          des Gegenstandes des Unternehmens, der Aufnahme neuer Gesellschafter
          oder der Vereinbarung neuer Beteiligungen;

     b)   der Bestellung und Abberufung von GeschBftsfuhrern des TU;

     c)   AbschluB, Anderung und Beendigung von VertrBgen uber die Vergabe oder
          den Erwerb von Lizenzen, Patenten, Gebrauchsmustern,
          Geschmacksmustern, Warenzeichen oder Know How, soweit sie das mit der
          Beteiligung der tbg geforderte Innovationsvorhaben betreffen;

     d)   AbschluB, Anderung und Beendigung wesentlicher VertriebsvertrBge;

     e)   teilweiser oder ganzer Betriebsverlegung, -verpachtung oder -
          verBuBerung:

     f)   AbschluB und Beendigung von Beherrschungs- und
          ErgebnisabfuhrungsvertrBgen;

3.   Zustimmungen nach (S) 5 Abs. 2b sind unmittelbar bei der tbg einzuholen.

     Sofern die tbg nicht innerhalb eines Zeitraums vom 14 Tagen nach Erhalt der
     Mitteilung uber die zustimmungsbedurftigen MaBnahmen die Verweigerung der
     Zustimmung schriftlich erklBrt, gilt die Zustimmung als erteilt.
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                                     (S) 6

                       Informations- und Kontrollrechte

1.   Das TU hat der tbg halbjBhrlich, jeweils bis zum 31.3. und 30.09. eines
     Jahres uber die wirtschaftliche Lage des TU und uber den Stand des in (S) 1
     Abs. 2b beschriebenen Innovationsvorhabens zu berichten, solange die tbg
     auf diese Berichte nicht verzichtet, weil der BG die Kontrolle des TU
     zugleich fur die tbg wahrnimmt. ZusBtzlich erhBlt die tbg von dem TU
     monatlich einen Kurzstatus gemaB beigefugter Anlage.

2.   UnabhBngig davon, ob der BG die Kontrolle des TU zugleich fur die tbg
     ausubt, hat das TU die tbg uber alle MaBnahmen, die uber den Rahmen des
     ublichen GeschBftsbetriebes hinausgehen, rechtzeitig unmittelbar zu
     informieren. Uber den Rahmen des ublichen GeschBftsbetriebes gehen neben
     den zu (S) 5 Abs. 2 genannten MaBnahmen insbesondere hinaus:

     a)   Teilweise oder ganze Betriebsstillegung;

     b)   Aufgabe oder wesentliche Anderung des in (S) 1 Abs. 2 b beschriebenen
          Innovationsvorhabens;

     c)   Jede Ubernahme von Verpflichtungen, auch fur Investitionen, die den
          Betrag von DM 150.000,-- oder, sofern sie sich aus Leasing-, Miet-
          oder PachtvertrBgen ergeben, den Betrag von DM 50.000,-- monatlich
          ubersteigen und nicht im vorliegenden GeschBftsplan enthalten sind.

3.   Daruber hinaus stehen der tbg die Kontrollrechte gemaB (S) 716 BGB zu. Dies
     gilt auch nach der Beendigung der Gesellschaft in dem zu Uberprufung des
     Auseinandersetzungsguthabens erforderlichen Umfang.

     Die tbg ist ferner berechtigt, jederzeit alle auf das in (S) 1 Abs. 2b
     beschriebene Innovationsvorhaben bezogenen Unterlagen des TU einzusehen.
     Die tbg kann sich bei der Wahrnehmung ihrer Kontrollrechte Dritter
     bedienen.

4.   Das TU rBumt dem BMBF und einen von ihm Beauftragten Vorlage-, Auskunfts-
     und Prufungsrechte im gleichen Umfang wie der tbg ein. Das TU erklBrt sich
     damit einverstanden, daB die tbg die uber sein Unternehmen und das
     geforderte Innovationsvorhaben erlangten Daten zur wissenschaftlichen
     Auswertung des in (S) 1 Abs. 1 dieses Vertrages genannten Programms an das
     BMBF oder ein von ihm beauftragtes Institut weiterleitet. Es erklBrt sich
     daruber hinaus bereit, auch dem BMBF und einem von ihm beauftragten
     Institut unmittelbar die zur wissenschaftlichen Auswertung des Programms
     erforderlichen Auskunfte, gegebenenfalls auch nach Beendigung der stillen
     Gesellschaft, zu erteilen. Das BMBF ist berechtigt, die ihm
     bekanntegegebenen Daten an die EU-Kommission zur Wahrnehmung von Aufsichts-
     und Kontrollbefugnissen weiterzugeben. Bei der Ausarbeitung und ggf. bei
     der Veroffentlichung von Daten uber das Programm wird sichergestellt, daB
     dem TU kein Schaden entsteht.

5.   Dem Bundesrechnungshof steht gegenuber dem TU ein Prufungsrecht nach (S) 91
     BHO zu. Das TU wird dem Bundesrechnungshof und der tbg zu Prufzwecken alle
     Unterlagen zur Verfugung stellen, die der Bundesrechnungshof fur
     erforderlich hBlt und entsprechende Auskunfte erteilen.

                                     (S) 7

                                    Beirat

Die tbg kann jederzeit die Bildung eines Beirates verlangen.
An diesem Beirat ist die tbg unter angemessener Berucksichtigung der Hohe ihrer
Einlage zu beteiligen.
Der Beirat berBt das TU in wirtschaftlicher und technischer Hinsicht,
insbesondere hinsichtlich des in (S) 1 Abs. 2b
beschriebenen Vorhabens. Er hat die gleichen Informations- und Kontrollrechte,
wie sie der tbg nach diesem Vertrag zustehen.
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tbg
Technologie-Beteiligungs-Gesellschaft
mbH der Deutschen Ausgleichsbank           Beteiligungsvertrag               5

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                                     (S) 8

                         GeschBftsjahr, JahresabschluB

1.   Das GeschBftsjahr der stillen Gesellschaft entspricht dem des TU.  Das
     GeschBftsjahr des TU endet jeweils am 31.Dezember.

2.   Das TU hat seinen JahresabschluB (Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung,
     Anhang) unter Beachtung der (S)(S)238 - 289 HGB innerhalb von sechs Monaten
     nach Ablauf des GeschBftsjahres zu erstellen und der tbg in original
     unterschriebener Ausfertigung und mit dem Testat eines Wirtschaftsprufers
     oder vereidigten Buchprufers zu ubermitteln.

3.   Der JahresabschluB hat, soweit handelsrechtlich zulBssig, den
     einkommensteuerrechtlichen Gewinnermittlungsvorschriften zu entsprechen.

                                     (S) 9

                        Gewinn- und Verlustbeteiligung

1.   Die tbg erhBlt auf ihre geleistete Einlage eine vom Jahresergebnis des TU
     unabhBngige Mindestvergutung in Hohe von 6% p.a. Diese ist halbjBhrlich im
     nachhinein zum 31.3. und 30.09. eines jeden Jahres erstmals jedoch am
     30.06.1997, fBllig.

2.   Von den ab Abruf der Einlage an erwirtschafteten Jahresuberschussen,
     erstmals fur das GeschBftsjahr 1997, erhBlt die tbg - sofern sie DM
     100.000,--ubersteigen - im ubrigen 9% p.a., hochstens aber 6% p.a. der
     tatsBchlich erbrachten Einlage.

     Fur einen Zeitraum, in dem die tbg mehr als eine Beteiligung an dem TU
     hBlt, erhBlt sie jedoch neben den jeweiligen Mindestvergutungen von den
     erwirtschafteten Jahresuberschussen nur insgesamt 9% p.a. fur alle
     Beteiligungen., hochstens aber 7% p.a. der Summe der tatsBchlich erbrachten
     Einlagen.

     Diese Gewinnbeteiligung ist zahlbar innerhalb 2 Wochen nach Feststellung
     des Jahresabschlusses ((S) 8 Abs. 2).

3.   Fur die Berechnung nach Abs. 2 maBgeblich ist der JahresuberschuB, der in
     dem nach (S) 8 Abs. 3 aufgestellten JahresabschluB vor Berucksichtigung der
     Gewinnbeteiligung der tbg gemaB vorstehender Ziffer 2 ausgewiesen wird.

     a)   Dem JahresuberschuB sind hinzuzusetzen

          -    gezahlte Ertragsteuern, soweit sie den ausgewiesenen
               JahresuberschuB gemindert haben;

          -    Zinsen, die den Gesellschaftern des TU, sofern diese
               Personengesellschaft ist, belastet worden sind, ohne in den
               JahresuberschuB der Mitunternehmerschaft eingeflossen zu sein;

          -    auBerordentliche Aufwendungen, soweit sie aus GeschBftsvorfBllen
               herruhren, die vor Beginn der stillen Gesellschaft erfolgt sind;

          -    Verluste aus VerBuBerung oder Zerstorung von Wirtschaftsgutern
               des Anlagevermogens, soweit letztere im Zeitpunkt des Beginns der
               Gesellschaft bereits vorhanden waren.

     b)   Vom JahresuberschuB sind abzusetzen

          -    BetrBge aus der Auflosung steuerfreier Rucklagen, die vor Beginn
               der stillen Beteiligung gebildet wurden;
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                                                                               6

tbg
Technologie-Beteiligungs-Gesellschaft     Beteiligungsvertrag
mbH der Deutschen Ausgleichsbank
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          -    Tatigkeitsvergutungen oder Zinsen, die den Gesellschaftern des
               TU, sofern dieses Personengesellschaft ist, gutgeschrieben worden
               sind, ohne den ausgewiesenen JahresuberschuB der
               Mitunternehmerschaft gemindert zu haben;

          -    auBerordentliche Ertrage, soweit sie auf Geschaftsvorfallen
               beruhen, die vor Beginn der stillen Gesellschaft erfolgt sind;

          -    Ertrage aus der VerauBerung von Wirtschaftsgutern des
               Anlagevermogens, soweit letztere im Zeitpunkt des Beginns der
               Gesellschaft bereits vorhanden waren.

     c)   Im Jahr des Abrufs der Beteiligung gilt der JahresuberschuB fur die
          Berechnung der Gewinnbeteiligung nach Abs. 2 als gleichmaBig auf das
          Jahr verteilt angefallen.

4.   Die tbg ist berechtigt, zum Ende der Beteiligungszeit eine einmalige
     Vergutung von 30% des Beteiligungsbetrages zuzuglich 6% des
     Beteiligungsbetrages fur jedes Jahr nach Ablauf des funften vollen
     Beteiligungsjahres zu verlangen. Von der zu zahlenden Endvergutung werden
     die gemaB (S) 9 Abs. 2 jahrlich entrichteten Gewinnbeteiligungen in Abzug
     gebracht.

     Die tbg wird von diesem Recht nur Gebrauch machen, wenn dies nach ihrer
     Ansicht aufgrund der gesamten wirtschaftlichen Verhaltnisse des TU,
     insbesondere aufgrund seiner in den letzten drei Jahren vor Beendigung der
     Beteiligung erzielten Gewinne oder der wahrend der Beteiligungszeit
     gebildeten stillen Reserven gerechtfertigt erscheint.

5.   An Verlusten des TU nimmt die tbg nicht teil.

                                     (S) 10

                                    Steuern

Das TU wird fur die Abfuhrung der gesetzlich vorgeschriebenen
Kapitalertragssteuer zuzuglich Solidaritatszuschlag hinsichtlich der Vergutung
fur die stille Einlage sorgen und von den jeweiligen Zahlungen an die tbg die
Kapitalertragssteuer und den Solidaritatszuschlag einbehalten und direkt an das
zustandige Finanzamt abfuhren. Nach Abfuhrung wird das TU der tbg jeweils
Bescheinigungen im Sinne von (S) 45a Abs. 2 EStG auf den von der tbg zur
Verfugung gestellten Vordrucken erteilen.

                                     (S) 11

                       Auflosung der stillen Gesellschaft

1.   Im Falle der Auflosung des TU wird die stille Gesellschaft aufgelost. Die
     stille Beteiligung ist in diesem Fall zuruckzuzahlen.

2.   (S) 9 Abs. 4 findet auch in diesem Fall Anwendung.
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tbg
Technologie-Beteiligungs-Gesellschaft     Beteiligungsvertrag
mbH der Deutschen Ausgleichsbank
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                                     (S) 12

                                   Kundigung

1.   Das TU ist berechtigt, die Beteiligung der tbg unter Einhalten einer
     Kundigungsfrist von 3 Monaten um 30.6 oder 31.12, eines jeden Jahres ganz
     oder teilweise abzulosen. Erfolgt diese Ablosung bis zum Ende des funften
     vollen Beteiligungsjahres, so ist die Einlage der tbg mit einem Aufgeld in
     Hohe von 30% zuruckzuzahlen. Ab Beginn des sechsten Beteiligungsjahres gilt
     die Regelung in (S) 9 Abs. 4. Die tbg kann auf die Zahlung des Aufgeldes
     verzichten, wenn die Kundigung wegen der Aufgabe des geforderten
     Innovationsvorhabens erfolgte.

2.   Die stille Gesellschaft kann daruber hinaus von jedem ihrer Gesellschafter
     bei Vorliegen eines wichtigen Grundes durch schriftliche Erklarung fristlos
     gekundigt werden. Soweit die Einlage noch nicht oder nicht voll geleistet
     ist, wird die tbg mit der Kundigungserklarung von ihrer
     Einlageverpflichtung frei.

     Die tbg ist zur Kundigung aus wichtigem Grund insbesondere berechtigt, wenn

     a)   das TU im Beteiligungsantrag falsche Angaben gemacht hat;

     b)   sich herausstellt, daB die Voraussetzungen fur die Gewahrung der
          Beteiligung nicht vorlagen oder die Voraussetzungen fur die Belassung
          der Beteiligung entfallen sind, insbesondere das in (S) 1 Abs. 2b
          beschriebene Innovationsvorhaben sich als nicht durchsetzungsfahig
          erweist oder vom TU aufgegeben oder wesentlich abgeandert wird. Sofern
          sich das in (S) 1 Abs. 2 beschriebene Innovationsvorhaben als
          technisch nicht machbar oder wirschaftlich nicht durchsetzbar erweist,
          kann die tbg ganz oder teilweise auf die Ruchzahlung der Beteiligung
          verzichten, wenn dem TU dadurch das weitere Bestehen ermoglicht wird;

     c)   das TU den Verwendungsnachweis gemaB (S) 3 trotz Mahnung nicht
          spatestens drei Monate nach Falligkeit vorlegt;

     d)   vom TU angenommene Wechsel zu Protest gehen, das TU seine Zahlungen
          einstellt, Konkursantrag gestellt oder Eroffnung des gerichtlichen
          Vergleichsverfahrens beantragt wird oder in sonstiger Weise
          Zahlungsunfahighkeit festgestellt wird;

     e)   der oder die bei AbschluB des Vertrages uber die stille Gesellschaft
          beim TU leitend tatigen Know-How-Trager nicht mehr hauptberuflich in
          der Unternehmensleitung des TU tatig ist oder sind;

     f)   eine der in Abs. (S) 5 Abs. 2 aufgezahlten MaBnahmen ohne vorherige
          Zusstimmung der tbg durchgefuhrt worden ist und diese MaBnahmen den
          Bestand des Unternehmens oder die Durchfuhrung des geforderten
          Innovationsvorhabens gefahrden.

                                     (S) 13

                               Fallige Leistungen

Fallige Leistungen sind nach Eintritt des Verzuges bis zum Eingang bei der tbg
mit 4% p.a. zu verzinsen.

                                     (S) 14

                            Allgemeine Bestimmungen

1.   Anderungen und Erganzungen dieses Vertrages bedurfen der Schriftform.
     Mundiche Nebenabreden zu diesem Vertrag bestehen nicht.

2.   Sollte eine Bestimmung dieses Vertrages rechtsunwirksam sein, so bleiben
     die ubrigen Bestimmungen davon unberuhrt. Das TU und die tbg sind
     verpflichtet, unwirksame Vertragsbestimmungen durch Regelungen zu
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                                                                               8

tbg
Technologie-Beteiligungs-Gesellschaft     Beteiligungsvertrag
mbH der Deutschen Ausgleichsbank
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     ersetzen, die rechtswirksam sind und dem Sinn und Zweck der
     rechtsunwirksamen Bestimmungen moglichst weitgehend entsprechen.

3.   Fur alle Rechtstreitgkeiten, die sich aus diesem Vertrag oder seiner
     Durchfuhrung ergeben, ist Bonn als Gerichtsstand vereinbart.

Bonn, den 14.12.1995               Hamburg, den

Technologie-Beteiligungs-          SEQUENOM

Gesellschaft mbH der               Instruments GmbH
Deutschen Ausgleichsbank
                                   /s/ Helmut Schuhsler

/s/ illegible
<PAGE>

                                                                               9

tbg
Technologie-Beteiligungs-Gesellschaft     Beteiligungsvertrag
mbH der Deutschen Ausgleichsbank
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Anlage I

                           Vorhabensbezogene Planung

Planzeitraum:  November 1995 bis November 1997

<TABLE>
<CAPTION>
----------------------------------------------------------------------------------------------
Vorhabensspezifische Aufwendungen
----------------------------------------------------------------------------------------------
                                                                Betrag in DM (ohne MwSt.)
----------------------------------------------------------------------------------------------
<S>                                                             <C>
I.   Fur angewandte Forschung und Entwicklung
----------------------------------------------------------------------------------------------
1.   Im Sachanlagevermogen bilanzierte Investitionen
----------------------------------------------------------------------------------------------
1.1  Laborgerate und -anlagen                                                        2.650.000
----------------------------------------------------------------------------------------------
1.2  Maschinen und Anlagen zur Prototypenherstellung                                 2.550.000
----------------------------------------------------------------------------------------------
1.3  Sonstiges
----------------------------------------------------------------------------------------------
2.   Nicht-investive FuE-Aufwendungen
----------------------------------------------------------------------------------------------
2.1  Personal
----------------------------------------------------------------------------------------------
2.2  Material
----------------------------------------------------------------------------------------------
2.3  Fremdleistungen (Auftragsvergabe/Beratung)                                      1.100.000
----------------------------------------------------------------------------------------------
2.4  Patente und Zulassungen                                                           350.000
----------------------------------------------------------------------------------------------
2.5  Reisekosten
----------------------------------------------------------------------------------------------
2.6  Sonstiges
----------------------------------------------------------------------------------------------
II.  Fur Investitionen zur Markteinfuhrung
----------------------------------------------------------------------------------------------
Summe                                                                                6.650.000
----------------------------------------------------------------------------------------------
</TABLE>

<TABLE>
<CAPTION>
----------------------------------------------------------------------------------------------
Vorhabensspezifische Finanzierung
----------------------------------------------------------------------------------------------
                                                                Betrag in DM (ohne MwSt.)
----------------------------------------------------------------------------------------------
1.   Eigenmittel
----------------------------------------------------------------------------------------------
<S>                                                             <C>
1.1  ...
----------------------------------------------------------------------------------------------
1.2  ...
----------------------------------------------------------------------------------------------
2.   Beteiligungskapital
----------------------------------------------------------------------------------------------
2.1  der tbg                                                                         3.000.000
----------------------------------------------------------------------------------------------
2.2  des Leadinvestors                                                               3.000.000
----------------------------------------------------------------------------------------------
2.3  sonstiger Beteiligter
----------------------------------------------------------------------------------------------
3.   Offentliche Mittel
----------------------------------------------------------------------------------------------
3.1  Zuschusse, Zuwendungen, Zulagen (Stadt Hamburg)                                   650.000
----------------------------------------------------------------------------------------------
3.2  Sonstige
----------------------------------------------------------------------------------------------
4.   Fremdmittel
----------------------------------------------------------------------------------------------
4.1  der Bank
----------------------------------------------------------------------------------------------
4.2  Sonstige
----------------------------------------------------------------------------------------------
Summe                                                                                6.650.000
----------------------------------------------------------------------------------------------
</TABLE>

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