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tbg
Technologie-Beteiligungs-Gesellschaft
MbH der Deutschen Ausgleichsbank

Version 81.93                                                     Exhibit 10.15

                              KOOPERATIONSVERTRAG

                 Vertrag uber eine Zusammenarbeit zwischen der

   SEQUENOM, INC., c/o TVM Techno Venture Management L.P., 101 Arch Street,
                             Boston MA 02110, USA

                   - im folgenden:  Beteiligungsgeber (BG)-
und der Technologie-Beteiligungs-Gesellschaft mbH der Deutschen Ausgleichsbank,
                           Wielandstr. 4, 53170 Bonn

                              -im folgenden: tbg-

      bei der Betreuung der in diesem Vertrag gennanten Beteiligungen an

        SEQUENOM Instruments GmbH, MendelssohnstraBe 15d, 22761 Hamburg

                  -im folgenden:  Technologieunternehmen (TU)

                                     (S) 1

                                VERTRAGSPARTNER

1)  Die tbg unterstutzt im Rahmen des mit dem Bundesministerium fur Bildung,
    Wissenschaft, Forschung und Technologie (BMBF) und der Deutschen
    Ausgleichsbank durchgefuhrten Programms "Beteiligungskapital fur kleine
    Technologieunternehmen" Technologieunternehmen der gewerblichen Wirtschaft,
    sofern sie nicht alter als 10 Jahre sind und die EU-Definition von kleinen
    und mittleren Unternehmen (KMU) in den neuen Bundeslandern und Berlin (Ost)
    bzw. kleinen Unternehmen im ubrigen Bundesgebiet erfullen, d.h:

    -  nicht mehr als 250 (50) Arbeitskrafte beschaftigen und

    -  entweder

       -  einen Jahresumsatz von nicht mehr als 40 Mio. DM (10 Mio. DM) erzielen
          oder

       -  einen Bilanzsumme von nicht mehr als 20 Mio. DM (4 Mio. DM) erreichen,
          und

    -  sich zu hochstens 25% im Besitz eines oder mehrerer diese Definition
       nicht erfullenden Unternehmen befinden (Ausnahme: offentliche
       Beteiligungsgesellschaften, Risikokapitalgesellschaften und - soweit
       keine Kontrolle ausgeubt wird - institutionelle Anleger).

Alle drei Voraussetzungen mussen gleichzeitig erfullt sein, d.h. ein Unternehmen
wird nur als KMU betrachtet, wenn es die verlangte Eigenstandigkeit aufweist,
den Vorgaben fur die Beschaftigungszahl entspricht und mindestens einen der
Genzwerte fur Jahresumsatz bzw. Bilanzsumme nicht uberschreitet.

Die tbg ubernimmt Beteiligungen zur Finanzierung von Innovationsvorhaben im
Sinne der als Anlage beigefugten Beteiligunsgrundsatze der tbg, die Bestandteil
dieses Vertrages sind und die der BG anerkennt und zwar:

-  fur angewandte Forschung und Entwicklung bis zu einer logischen Sekunde vor
   Aufnahme der kommerziellen Produktion gemaB der EU-Definition mit folgenden
   Abgrenzungen:
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tbg
Technologie-Beteiligungs-Gesellschaft
MbH der Deutschen Ausgleichsbank    KOOPERATIONSVERTRAG                       2

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       Angewandte Forschung umfaBt Forschungs- oder Experimentarbeiten mit dem
       Zweck, neue Erkenntnisse zu gewinnen, um die Erreichung spezifischer,
       praktischer Ziele wie Kreation neuer Produkte, Produktionsverfahren oder
       Dienstleistungen zu erleichtern. Normalerweise laBt sich sagen, daB sie
       mit der Kreation eines ersten Prototyps endet. Entwicklung unfaBt
       Arbeiten auf der Grundlage der angewandten Forschung mit dern Ziel der
       Einfuhrung neuer oder wesentlich verbesserter Produkte,
       Produktionsverfahren oder Dienstleistungen bis hin zu - aber nicht
       einschlieBlich- der industriellen Anwendung und kommerziellen Nutzung. Zu
       dieser Stufe gehoren normalweise Pilot- und Demonstrationsvorhaben sowie
       die weiter erforderliche Entwicklungsarbeit, die schlieBlich in einem
       Bundel von Informationen mundet, die die Aufnahme der Produktion
       gestatten.

   -   fur Investitionen zur Markteinfuhrung

   Die tbg beabsichtigt, an dem TU eine stille Beteiligung in Hohe von DM
   3.000.000, -unter der Voraussetzung zu ubernehmen, daB die zu Abs. 2 gennante
   Beteiligung zwischen dem BG und dem TU vereinbart wird. Eine Kopie des
   zwischen der tbg und dem TU vorgesehenen Beteiligungsvertrages liegt diesem
   Vertrag bei.

2) Der BG beabsichtigt, am dem TU eine Beteiligung in Form eines nicht
   ruckzahlbaren GesellschafterzuschuB (Agio) in Hohe von DM 3.000.000 - zu
   ubernehmen. Dieses Agio steht in Verbindung mit einem bereits bestehenden
   Stammkapitalanteil des BG an dem TU in Hohe von DM 37.500,-.

   Der BG bestatigt, daB er die Refinanzierung einer Beteiligung an dem TU im
   Rahmen des Programms "Beteiligungskapital fur kleine Technologieunternehmen"
   und die Forderung (Refinanzierung oder Absicherung) dieser Beteiligung an dem
   TU aus dem ERP-Sondervermogen nicht in Anspruch nimmt.

3) Die Parteien werden einander unverzuglich schriftlich unterrichten, wenn die
   gennanten Beteiligungsvereinbarungen mit dem TU abgeschlossen sind. Sofern
   die endgultigen Beteiligungsvertrage von den bekanntgegebenen Entwurfen
   abweichen, sind die Vertrage in der maBgeblichen Fassung zu ubersenden und
   Abweichungen auf Verlangen zu erlautern.

4) Eventuelle spatere Anderungen der Beteiligungsvertrage, eine
   VerauBerung/Verpfandung der Beteiligungen und der Anspruche gegen die tbg aus
   diesem Kooperationsvertrag oder weitere Beteiligungs- oder Darlehensvertrage
   werden die Parteien nur mit Zustimmung ihres Vertragspartners aus diesem
   Vertrag vereinbaren. Soweit eine ordentliche Kundigung des
   Beteiligungsvertrages zwischen BG und TU durch den BG zulassig ist, bedarf
   auch sie der Zustimmung durch die tbg. Uber eine Kundigung aus wichtigem
   Grund haben sich die Partner dieses Vertrages unverzuglich, nach Moglichkeit
   vor Ausspruch der Kundigung, zu unterrichten.

                                     (S) 2

                               BETREUUNG DES TU

Der BG wird die Geschaftsfuhrung des TU und die Entwicklung des durch die tbg
geforderten Innovations vorhabens mit der erforderlichen Sorgfalt uberwachen und
dem TU bei Bedarf mit einer Managementunterstutzung zur Seite stehen.

Der BG ist grundsatzlich auch bereit und in der Lage, aber nicht verpflichtet,
dem TU im Bedarfsfall zusatzliche Finanzierungsmittel zur Verfugung zu stellen.

                                     (S) 3

                                 MITTELEINSATZ
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tbg
Technologie-Beteiligungs-Gesellschaft
MbH der Deutschen Ausgleichsbank    KOOPERATIONSVERTRAG                       3

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1) Vor Abruf der Beteiligungsmittel der tbg wird der BG die zwischen tbg und TU
   vereinbarten Abrufvorussetzungen prufen und, soweit sie vorliegen,
   bestatigen. Der BG wird den Abruf befurworten, wenn im Zeitpunkt des Abrufs
   nach seinem Kenntnisstand weder wirtschaftliche noch technische Bedenken an
   der Durchfuhbarkeit des von der tbg geforderten Innovationsvorhabens
   bestehen.

2) DER BG wird den vom TU gemaB (S) 3 des Beteiligungsvertrages zwischen tbg und
   TU beizubringenden Verwendungsnachweis prufen und bestatigen.

                                     (S) 4

                       INFORMATIONS- UND KONTROLLRECHTE

1) Der BG verpflichtet sich gegenuber der tbg zur Berichterstattung uber die
   wirtschaftliche Lage des TU und uber den Stand des von der tbg geforderten
   Innovationsvorhabens.

2) Berichte sind regelmaBig halbjahrlich zum 31.03 und zum 30.09. zu erstatten.

3) Eine unverzugliche und nach Moglichkeit vorherige Unterrichtung der tbg hat
   bei allen dem BG bekannten MaBnahmen zu erfolgen, die uber den Rahmen des
   ublichen Geschaftsbetriebes des TU hinausgehen. Dies sind insbesondere die
   gemaB (S) 5 des Beteiligungsvertrages zwischen der tbg und dem TU
   zustimmungsbedurftigen MaBnahmen die in (S) 12 dieses Beteiligungsvertrages
   gennanten Grunde fur eine Kundigung aus wichtigem Grund.

4) Die Berichterstattung hat, soweit die tbg hierauf nicht ausdrucklich
   schriftlich verzichtet, schriftlicht und in dringenden Fallen vorab mundlich
   zu erfolgen.

5) Die tbg ist berechtigt, selbst oder durch beauftragte Dritte eine umfassende
   Unterrichtung uber alle Rechtsbeziehungen des BG zum TU zu verlangen und bei
   dem BG alle Unterlagen einzusehen, die das TU betreffen.

6) Der BG erklart sich damit einverstanden, daB die tbg die uber seine
   Beteiligung an dem TU vorligenden Daten zur Wahrnehmung von Aufsichts-und
   Kontrollbefugnissen auf Anforderung an das BMBF oder die EU-Kommission
   ubermittelt.

7) Der BG erklart sich weiterhin damit einverstanden, daB die tbg uber die
   Beteiligung des BG an dem TU erlangten Daten zur wissenschaftlichen
   Auswertung des in (S) 1 Abs. 1 dieses Vertrages gennanten Programms an das
   BMBF oder ein von ihm beaufragtes Institut weiterleitet. Daruber hinaus
   erklart der BG seine Bereitschaft, dem BMBF und einem von ihm beaufragten
   Institut auch unmittelbar die zur wissenschaftlichen Auswertung des Programms
   erforderlichen Auskunfte zu erteilen. Bei der Ausarbeitung und gegebenenfalls
   bei der Veroffentlichung von Daten uber das Programm wird sichergestellt, daB
   dem BG kein Schaden entsteht.

                                     (S) 5

                               RISIKOBETEILIGUNG

Der BG ist berechtigt, die tbg innerhalb von 5 Jahren ab Beginn der Beteiligung
der tbg an dem TU auf teilweise Erstattung eines Ausfalles an seiner gemaB (S) 1
Abs. 2 an dem TU eingegangenen Beteiligung (Stammkapitalanteil zzgl. Agio) in
Anspruch zu nehmen.

1)  Ein zur Inanspruchnahme der tbg berechtigender Ausfall gilt als
    festgestellt, wenn uber das Vermogen des TU das Konkursverfahren oder die
    Gesamtvollstreckung eroffnet oder die Verfahrenseroffnung mangels Masse
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     abgelehnt worden ist, wenn fur das TU eine eidesstattliche Versicherung
     abgegeben oder die andauernde Zahlungsunfahigkeit des TU auf andere Weise
     nachgewiesen ist.

     Die tbg wird dem BG innerhalb von 30 Kalendertagen nach dem Tag ihrer
     Inanspruchnahme einen Betrag in Hohe von 50% seiner ursprunglich gemaB (S)
     1 Abs. 2 aufgebrachten Beteiligungsmittel, hochsten aber 50% der von ihr
     selbst an das TU gezahlten Beteiligungsmittel erstatten. Bei der Berechnung
     der Hochtsgrenze ist eine nach dem Beteiligungsvertrag zwischen tbg und TU
     zulassig erfolgte Kurzung der Beteiligung der tbg zu berucksichtigen.

2)   Sind infolge eines gerichtlichen Vergleichs die Forderungen des BG aus
     seinem in (S) 1 Abs. 2 beschriebenen Beteiligungsverhaltnis teilweise
     untergegangen oder hat der BG im Rahmen von SanierungsmaBnahmen, an denen
     sich alle Kredit- und Beteiligungsgeber des TU- letztere quotal gleich -
     beteiligt haben, einen Teilverzicht auf die in (S) 1 Abs. 2 erwahnten
     Beteiligungsmittel geleistet, so kann der BG die tbg auf Erstattung seines
     teilweisen Ausfalls in Anspruch nehmen. Die tbg ist jedoch nur zur Zahlung
     eines Betrages verpflichtet, der zu dem Hochstbetrag der Risikobeteiligung
     (s. Abs. 1) im gleichen Verhaltnis steht, wie der Teilausfall des BG zur
     Gesamtheit seiner in (S) 1 Abs. 2 genannten Beteiligungsmittel. Die
     Teilinanspruchname reduziert etwaige weitere Verpflichtungen der tbg aus
     der Risikobeteiligung.

3)   Bis zum Ablauf des 6. auf ihre Inanspruchnahme folgenden Kalendermonats
     kann die tbg von dem BG die ganze oder teilweise Ubertragung der in (S) 1
     Abs. 2 genannten Beteiligung auf sich oder einen von ihr benannten Dritten
     verlangen. Eventuelle Einlage-, NachschuB- und
     Schadensersatzverpflichtungen des BG werden nicht auf die tbg ubertragen.
     Eventuelle Ubertragungskosten tragt der BG.Bei teilweiser Inanspruchnahme
     der tbg gemaB 2) reduziert sich die Ubertragungsverpflichtung des BG im
     gleichen Verhaltnis wie die Zahlungsverpflichtung der tbg.

     Die Ubertragbarkeit ist von dem BG zu sichern und ist Voraussetung fur die
     Inanspruchnahme der Risikobeteiligung.

                                     (S) 6

                       BEGINN UND DAUER DER KOOPERATION

1)   Der BG ist der tbg gegenuber zur Betreuung des TU nach (S) 2 und zur
     Unterrichtung nach (S) 4 dieses Vertrages ab dem Zeitpunkt verpflichtet, in
     dem dieser Vertrag, und die Beteiligungsvertrage zwischen tbg und TU sowie
     BG und TU durch die jeweiligen Beteiligten unterzeichnet sind.

2)   Die Kooperation endet mit dem Ende der Beteiligung der tbg oder des BG.

3)   Die ordentliche Kundigung dieses Kooperationsvertrages ist ausgeschlossen.

                                     (S) 7

                            ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN

1)   Anderungen und Erganzungen dieses Vertrages bedurfen der Schriftform.
     Mundliche Nebenabreden zu diesem Vertrag bestehen nicht.

2)   Sollte eine Bestimmung dieses Vertrages rechtsunwirksam sein, so bleiben
     die ubrigen Bestimmungen davon unberuht. Der BG und die tbg sind
     verpflichtet, unwirksame Vertragsbestimmungen durch Regelungen zu ersetzen,
     die rechtswirskam sind und dem Sinn und Zweck der rechtsunwirksamen
     Bestimmungen moglichst weitgehend entsprechen.

3)   Fur alle Rechtsteitigkeiten, die sich aus diesem Vertrag und seiner
     Durchfuhrung ergeben, ist Bonn als Gerichtsstand vereinbart.
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Bonn, den 14. 12. 1995                    Boston, den
Technologie-Beteiligungs                  SEQUENOM Inc., Boston
Gesellschaft mbH der                      c/o TVM Techno Venture Management L.P.
Deutschen Ausgleichsbank                  101 Arch Street
                                          Boston, MA 02110
                                          USA
                  /s/ illegible                       /s/ illegible, Treasurer
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Technologie-Beteiligungs-Gesellschaft
mbH der Deutschen Ausgleichsbank

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---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
        Beteiligungsgrundsatze der                      tbg     Technologie-Beteiligungs-
  Technologie-Beteiligungs - Gesellschaft                       Gesellschaft mbH der
    m.b.H. der Deutschen Ausgleichsbank                         Deutschen Ausgleichsbank
                                                        -------------------------------------------------------------------
<S>                                                     <C>
1.    Die tbg als Beteiligungsgeber                     -  entweder ein Jahresumsatz von max. 40 Mio. DM oder
                                                           eine Bilanzsumme von max. 20 Mio. DM.
      Die Technologie-Beteiligungs-Gesellschaft
      m.b.H. (tbg) ist eine Tochtergesellschaft
      der Deutschen Ausgleichsbank.Im Rahmen des        Wirtschaftliche Unabhangigkeit
      mit dem Bundesministerium fur Bildung,
      Wissenschaft.  Forschung und Technologie          Max. 25% des Gesellschaftskapitals durfen sich im Besitz
      aufgelegten Programms Beteiligungskapital         von Unternehman befinden, die die Kriterien fur kleine
      fur kleine Technologie-Unternehmen**) geht        und mittlere Unternehmen nicht erfullen.
      sie zur Finanzierung von
      innovationsvorhaben stille Beteiligungen an       (Ausnahme: offentliche Beteiligungsgesellschaften,
      Technologieunternehmen (TU) ein, ohne sich                   Risikokapital gesellschaften und - soweit keine Kontrolle
      im Regelfall an der Geschaftsfuhrung des TU                  ausgeubt wird - institutionelle Anleger.)
      zu beteiligen.
                                                        Alter

      Wesentlche Beteiligungsvoraussetzung ist,         Hochstens 10 Jahre
      daB ein weiterer Beteiligungsgeber
      (Lead-Investor) sich in mindestens gleicher       Technisches und kaufmannisches Fachwissen
      Hohe wie die tbg an dem TU beteiligt und
      auf der Grundlage eines                           Das TU muB uber das zur Durchfuhrung der
      Kooperationsvetrages die Beteiligung der          Entwicklungsarbeiten und zur Produktion notwendige
      tbg mitbetreut.                                   technische Fachwissen verfugen sowie die erforderlichen
                                                        kaufmannischen Kenntnisse nachweisen Konnen.
2.    Beteiligungszweck
                                                        Kaufmannisches Know-how kann auch durch die Einschaltung
      Die Beteiligungen dienen der Finanzierung         von Externen - z.B. des Lead-investors - eingebracht
      von Innovationsvorhaben (vgl. Ziffer 3.1)         werden, sofern das TU bis zur Antragstellung noch keine
      und zwar                                          nennenswerte Umsatze erziehlt hat.

      - for angewandte Forschung und Entwicklung        3.3  Kooperierender Beteiligungsgeber (Lead-investor)
        bis zu einer logischen Sekunde vor Aufnahme
        der kommerziellen Produktion                         Mit der tbg kooperierende Lead-investoren konnen
                                                             Beteiligungsgesellschaften sowie naturliche und
      - fur investitionen zur Markteinfuhrung.               juristische Personen sein, die Unternehmen
                                                             Beteiligungskapital zur Verfugung stellen.
3.    Beteiligungsvoraussetzungen
                                                             Der Lead-Investor muB sich in mindestens der gleichen
3.1   Innovationsvorhaben                                    Hohe wie die tbg beteiligen.  Er soll das
                                                             Technologieunternehmen in allen wirtschaftlichen und
      - Durch das Innovationvorhaben sollen neue,            finanziellen Belangen beraten und unterstutzen und
        im Unternehmen bis dahin noch nicht                  gegebenenfalls auch Management- und
        angewendete Techniken eingesetzt werden.             Marketingunterstutzung anbieten konnen.  Grundsatzlich
                                                             soll er bereit und in der Lage sein  zusatzliche
      - Die Entwicklungsanteile, die den                     Finanzierungsmitttel zur Verfugung zu stellen.
        innovativen Kern betreffen, werden im
        Unternehmen selbst erbracht, Wenn fur                Vor Ubernahme einer Beteiligung hat der Lead-Investor die
        Entwichlungsschritte Dienstleistungen in             Beteiligungsvoraussetzungen zugleich fur die tbg zu
        Anspruch genommen werden mussen die                  prufen und nachvollziehbar zu dokumentieren.  Wahrend der
        Spezifikationen im Unternehmen selbst                Beteiligungsdauer hat er die Geschaftsfuhrung des TU and
        erarbeitet werden.                                   die Entwicklung des Innovationsvorhabens zu uberwachen
                                                             und die tbg uber die wirtschaftliche Lage des TU und uber
      - Das neue Produkt                                     das innovationsvorhaben zu unterrichten.  Weiterhin wirkt
        (Verfahren/Dienstleistung) unterscheiden             er an der Erstellung des
        sich in seinen wesentlichen Funktionen von
        den bisherigen Produkten
        (Verfahren/Dienstleistung) des Unternehmens.

      - Mit dem neuen Produkt (Verfahren/
        Dienstleistung) sind Wettbewerbsvorteile,
        Funktionen, Qualitat, Preis und
        Marktchancen auf dem fur das Unternehmen
        einschlagigen
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<TABLE>
------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
<S>                                                      <C>
     Markt (regional, national,                                Verwendungsnachweises mit (vgl.
     europaisch, Welt) verbunden.                              Ziffer 3.4).  Einzelheiten regelt ein Kooperations
                                                               zwischen dem Lead-investor und der tbg.
3.2  Beteiligungsnehmer
                                                         3.4   Gesamtfinanzierung
     Beteiligungen der tbg konnen Unternehmen der
     gewerblichen Wirtschaft erhalten, sofern                  Die Gesamtfinanzierung des Innovationsvorhabens
     sie die folgenden Merkmale erfullen:                      muB geigesichert sein. Die Beteingungsmittel durfen nur
                                                               zur Finanzierung des oder der Innovations-
     Kleine Unternehmen.                                       vorhaben(s) eingesetzt werden fur die Beteiligung
                                                               zugesagt wurden ist. Der Lead- investor ist
     -  Betriebssitz im Bundesgebiet und                       unverzuglich zu unterrichten, wenn sich das
                                                               Innovationsvorhaben oder dessen Finanzierung
     -  nicht mehr als 50 Beschaftigte und                     andert.

     -  entweder ein Jahresumsatz von max. 10 Mio.             ErmaBigen sich nachtraglich die Kosten des
     DM oder eine Bilanzsumme von mat. 4 Mio. DM.              Innovationsvorhabens oder werden nachtraglich zur
                                                               Finanzierung dieses Innovationsvorhabens weitere
     Mittlere Unternehmen                                      offentliche Mittel eingeworben, so daB eine Finanzierung
                                                               uber 100% entsteht, konnen die Beteiligungsmittel
     -  Betriebssitz in den neuen Bundeslandern                zuruckgefordert werden.  Der Beteiligungsnehmer
     und Berlin (Ost) und                                      verpflichtet sich, unmittelbar nach Ab-

     -  nicht mehr ais 250 Beschaftigte und

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
</TABLE><PAGE>

                                                                    Exhbit 10.16

                              BETEILIGUNGSVERTRAG

        Vertrag uber die Errichtung einer stillen Gesellschaft zwischen
           SEQUENOM Instruments GmbH, StapelstraBe 5B, 22529 Hamburg
            - im folgenden:  Junges Technologie-Unternehmen (JTU) -
                                    und der
                  Technologie-Beteiligungs-Gesellschaft m.b.H.
            der Deutschen Ausgleichsbank, Wielandstr. 4, 53170 Bonn
                - stiller Gesellschafter, im folgenden:   tbg -

                                     (S) 1

                       Gesellschaftszweck, Gesellschafter

1.      Im Rahmen des mit dem Bundesminister fur Bildung, Wissenschaft,
        Forschung und Tech-nologie (BMBF) und der Deutschen Ausgleichsbank
        durchgefuhrten Modellversuchs "Beteiligungskapital fur junge
        Technologie-Unternehmen" unterstutzt die tbg junge Technologie-
        Unternehmen durch die Ubernahme von Beteiligungen zur Finanzierung von
        Investitionen und Betriebsmitteln

        -    fur Forschungs- und Entwicklungsarbeiten bis zur Herstellung und
             Erprobung von  Prototypen (Keimphase) und

        -    fur Anpassungsentwicklungen und die Vorbereitung der Produktion
             einschlieBlich der Markteinfuhrung technisch neuer Produkte,
             Verfahren oder technischer Dienstleistungen (Aufbauphase).

2. a)   Das im Handelsregister des Amtsgerichts Hamburg unter der Nr. B 57315
        eingetragene JTU betreibt gemaB Gesellschaftsvertrag in der gultigen
        Fassung vom 10.11.1994 ein Handelsgewerbe mit dem Zweck der Entwicklung,
        Herstellung und Vermarktung von Geraten zur Sequenzierung von DNA, dem
        Verkauf der Sequenzinformationen und der Entwicklung von medizinischen
        Diagnostika und Therapeutika.

   b)   Das JTU befaBt sich im Rahmen dieses Gesellschaftszwecks mit der
        Neuentwicklung und Integration von DNA-chemischen, molekularbiologischen
        und physikalischen Ver-fahren zur Herstellung eines Funktionsmodells
        eines patentierten DNA-Sequenzierautomaten, insbesondere zur
        Sequenzierung des humanen Genoms.

3.      Die tbg ubernimmt an dem JTU eine Beteiligung in der Rechtsform der
        stillen Gesellschaft, um das in Abs. 2b beschriebene Vorhaben zu
        fordern.

                                     (S) 2

                                    Einlage

1.      AusschlieBlich zur Forderung des in (S) 1 Abs. 2b beschriebenen
        Innovationsvorhabens und auf der Grundlage der Angaben des JTU im
        Beteiligungsantrag vom 28.11.1994 ubernimmt die tbg eine Einlage in Hohe
        von DM 1.000.000,--, unter der Voraussetzung, daB das JTU mit der
        SEQUENOM Inc., Boston, c/o TVM Techno Venture Management L.P., 101 Arch
        Street, Boston MA 02110, USA, (im folgenden: BG) eine Beteiligung in
        Hohe von
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        DM 1.000.000,-- nachweist und der BG mit der tbg eine
        Kooperationsvereinbarung abge-schlossen hat.

        Der BG wird sich bei der Betreuung des Engagements beim JTU von der TVM
        Techno Venture Management Gesellschaft mbH & Co. KG, LeopoldstraBe 28 A,
        80802 Munchen als Betreuungsgesellschaft beraten lassen.

2.      Die Einlage der tbg ist zur Mitfinanzierung des gem. Anhang aufgefuhrten
        Investitions-und Finanzierungsplans zu verwenden. Die Anlage gilt als
        Bestandteil dieses Beteiligungsvertrages.

        Sofern sich die Kosten des Vorhabens gegenuber den vorstehenden Angaben
        ermaBigen oder nachtraglich weitere offentliche Mittel eingeworben
        werden, ist die tbg zur entspre-chenden Kurzung ihrer Einlage in einem
        der Reduzierung des Investitionsvolumens entsprechenden Verhaltnis
        berechtigt. Der Kurzungsbetrag ist umgehend an die tbg
        zuruckzuuberweisen.

3.      Das JTU kann die Einlage nach Beginn der Gesellschaft (vgl. (S) 3 Abs.
        1) abrufen, soweit ihre unverzugliche bestimmungsgemaBe Verwendung und
        ein anteiliger Mitteleinsatz mit den anderen in Abs. 2 vorgesehenen
        Finanzierungsmitteln gewahrleistet sind. Dem Abruf ist eine Bestatigung
        der Abrufvoraussetzungen durch den BG beizufugen.

4.      Wenn die Einlage nicht zumindest teilweise bis spatestens zum 31.09.1995
        abgerufen wird, ist dieser Vertrag beendet.

5.      Beim ersten Teilabruf ist die tbg berechtigt, eine Bearbeitungsgebuhr
        i.H.v. 1,00% der gesamten in diesem Vertrag vereinbarten Einlage
        einzubehalten.

6.      Die Einlage der tbg ist vom JTU auf einem gesonderten Einlagenkonto zu
        fuhren. Entnah-men der tbg von diesem Konto sind ausgeschlossen.

                                     (S) 3

                       Beginn und Dauer der Gesellschaft

1.      Die stille Gesellschaft beginnt, sobald dieser Vertrag durch beide
        Parteien unterzeichnet ist.

2.      Die stille Gesellschaft ist bis zum 31.12.2005 befristet.

3.      Mit Beendigung des Gesellschaftsverhaltnisses sind die Einlage der tbg
        und nicht ausge-zahlte Gewinnanteile zur Zahlung an die tbg fallig.

4.      Soweit die von der BG gewahrten Mittel vor dem 31.12.2005 zuruckgezahlt
        werden, so ist die Einlage der tbg zum gleichen Zeitpunkt und im
        gleichen Umfang zur Ruckzahlung fallig.

                                     (S) 4

                                Geschaftsfuhrung

1.      Die tbg ist an der Geshaftsfuhrung des JTU nicht beteiligt, soweit
        nachstehend nichts an-deres bestimmt ist.

2.      Das JTU bedarf der Zustimmung der tbg bei

        a)  jeder Anderung des Gesellschaftsvertrages, insbesondere einer
            Anderung des Gegen-standes des Unternehmens, der Aufnahme neuer
            Gesellschafter oder der Vereinbarung neuer Beteiligungen;

                                       2
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        b)  der Bestellung und Abberufung von Geschaftsfuhrern des JTU;

        c)  AbschluB, Anderung und Beendigung von Vertragen uber die Vergabe
            oder den Er-werb von Lizenzen, Patenten, Gebrauchsmustern,
            Geschmacksmustern, Warenzeichen oder Know How, soweit sie das mit
            der Beteiligung der tbg geforderte Innovations-vorhaben betreffen;

        d)  AbschluB, Anderung  und Beendigung wesentlicher Vertriebsvertrage;

        e)  teilweiser oder ganzer Betriebsverlegung, -verpachtung oder -
            verauBerung;

        f)  AbschluB und Beendigung von Beherrschungs- und
            Ergebnisabfuhrungsvertragen.

3.      Zustimmungen nach (S) 4 Abs. 2 sind unmittelbar bei der tbg einzuholen.

        Sofern die tbg nicht innerhalb eines Zeitraums von 14 Tagen nach
        Mitteilung der zustim-mungsbedurftigen MaBnahme die Verweigerung der
        Zustimmung schriftlich erklart, gilt die Zustimmung als erteilt.

                                     (S) 5

                        Informations- und Kontrollrechte

1.      Das JTU hat der tbg halbjahrlich, jeweils bis zum 31.03. und 30.09.
        eines Jahres uber die wirtschaftliche Lage des JTU und uber den Stand
        des in (S) 1 Abs. 2b beschriebenen Inno-vationsvorhabens zu berichten,
        solange die tbg auf diese Berichte nicht verzichtet, weil der BG die
        Kontrolle des JTU zugleich fur die tbg wahrnimmt. Zusatzlich erhalt die
        tbg von dem JTU monatlich einen Kurzstatus gemaB beigefugter Anlage.

2.      Unabhangig davon, ob der BG die Kontrolle des JTU zugleich fur die tbg
        ausubt, hat das JTU die tbg uber alle MaBnahmen, die uber den Rahmen des
        ublichen Geschaftsbetriebes hinausgehen, rechtzeitig unmittelbar zu
        informieren. Uber den Rahmen des ublichen Ge-schaftsbetriebes gehen
        neben den zu (S) 4 Abs. 2 genannten MaBnahmen insbesondere hin-aus:

        a)  Teilweise oder ganze Betriebsstillegung;

        b)  Aufgabe oder wesentliche Anderung des in (S) 1 Abs. 2 b
            beschriebenen Innovations-vorhabens;

        c)  Jede Ubernahme von Verpflichtungen, auch fur Investitionen, die den
            Betrag von DM 150.000, -- oder, sofern sie sich aus Leasing-, Miet-
            oder Pachtvertragen ergeben, den Betrag von DM 50.000, -- monatlich
            ubersteigen und nicht im vorliegenden Ge-schaftsplan enthalten sind.

3.      Daruber hinaus stehen der tbg die Kontrollrechte gem. (S) 716 BGB zu.
        Dies gilt auch nach der Beendigung der Gesellschaft in dem zur
        Uberprufung des Auseinandersetzungsgutha-bens erforderlichen Umfang.

        Die tbg ist ferner berechtigt, jederzeit alle auf das in (S) 1 Abs. 2b
        beschriebene Innovationsvorhaben bezogenen Unterlagen des JTU
        einzusehen. Die tbg kann sich bei der Wahrnehmung ihrer Kontrollrechte
        Dritter bedienen.

4.      Das JTU raumt dem BMBF und einem von ihm Beauftragten Vorlage-,
        Auskunfts-und Prufungsrechte im gleichen Umfang wie der tbg ein. Es
        erklart sich damit einverstanden, daB die tbg die uber sein Unternehmen
        und das geforderte Innovationsvorhaben erlangten Daten zur
        wissenschaftlichen Auswertung des in (S) 1 Abs. 1 dieses Vertrages
        genannten Modellversuchs an den BMBF oder ein von ihm beauftragtes
        Institut weiterleitet. Das JTU erklart sich daruber hinaus bereit, auch
        dem BMBF und einem von ihm beauftragten Insti-

                                       3
<PAGE>

        tut unmittelbar die zur wissenschaftlichen Auswertung des Modellversuchs
        erforderlichen Auskunfte zu erteilen. Bei der Ausarbeitung und ggf. bei
        der Veroffentlichung von Daten uber den Modellversuch wird
        sichergestellt, daB dem JTU kein Schaden entsteht.

5.      Das JTU stellt der tbg auf Verlangen alle Unterlagen zu Prufzwecken zur
        Verfugung, die der Bundesrechnungshof fur erforderlich halt.

                                     (S) 6

                                     Beirat

Die tbg kann jederzeit die Bildung eines Beirates verlangen.
An diesem Beirat ist die tbg unter angemessener Berucksichtigung der Hohe ihrer
Einlage zu beteiligen.
Der Beirat berat das JTU in wirtschaftlicher und technischer Hinsicht,
insbesondere hinsichtlich des in (S) 1 Abs. 2b beschriebenen Vorhabens. Er hat
die gleichen Informations-und Kontroll-rechte, wie sie der tbg nach diesem
Vertrag zustehen.

                                     (S) 7

                         Geschaftsjahr, Jahresabschluss

1.      Das Geschaftsjahr der stillen Gesellschaft entspricht dem des JTU. Das
        Geschaftsjahr des JTU endet jeweils am 31. Dezember.

2.      Das JTU hat seinen JahresabschluB (Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung,
        Anhang) unter Beachtung der (S)(S) 238-285 HGB innerhalb von sechs
        Monaten nach Ablauf des Geschafts-jahres zu erstellen und der tbg in
        original unterschriebener Ausfertigung und mit dem Te-stat eines
        Wirtschaftsprufers oder vereidigten Buchprufers zu ubermitteln.

3.      Der JahresabschluB hat, soweit handelsrechtlich zulassig, den
        einkommensteuerrechtlichen Gewinnermittlungsvorschriften zu entsprechen.
        Werden im Rahmen der steuerlichen Ge-winnfestellung oder aufgrund einer
        AuBenprufung andere Ansatze verbindlich als die im ursprunglichen
        JahresabschluB enthaltenen, so sind diese auch im Verhaltnis des JTU zur
        tbg maBgeblich.

                                     (S) 8

                         Gewinn- und Verlustbeteiligung

1.      Die tbg erhalt auf ihre geleistete Einlage eine vom Jahresergebnis des
        JTU unabhangige Mindestvergutung in Hohe von 6% p.a. Diese ist
        halbjahrlich im nachhinein zum 30.6. und 31.12. eines jeden Jahres,
        erstmals jedoch am 30.06.1997, fallig.

2.      Von den erwirtschafteten Jahresuberschussen, erstmals fur das
        Geschaftsjahr 1997, erhalt die tbg im ubrigen, sofern sie DM 100.000,--
        ubersteigen, 9% hochstens aber 6% p.a. der tatsachlich erbrachten
        Einlage.

        Diese Gewinnbeteiligung ist zahlbar innerhalb 2 Wochen nach Festellung
        des Jahresab-schlusses ((S) 7 Abs. 2).

3.      Fur die Berechnung nach Abs. 2 maBgeblich ist der JahresuberschuB, der
        in dem nach (S) 7 Abs. 3 aufgestellten JahresabschluB vor
        Berucksichtigung der Gewinnbeteiligung der tbg gemaB vorstehender Ziffer
        2 ausgewiesen wird.

        a)  Dem JahresuberschuB sind hinzuzusetzen

                                       4
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            -  gezahlte Ertragsteuern, soweit sie den ausgewiesenen
               JahresuberschuB gemindert haben;

            -  Zinsen, die den Gesellschaftern des JTU, sofern diese
               Personengesellschaft ist, bela-stet worden sind, ohne in den
               JahreuberschuB der Mitunternehmerschaft eingeflos-sen su zein;

            -  auBerordentliche Aufwendungen, soweit sie aus Geschaftsvorfallen
               herruhren, die vor Beginn der stillen Gesellschaft erfolgt sind;

            -  Verluste aus VerauBerung oder Zerstorung von Wirtschaftsgutern
               des Anlagever-mogens, soweit letztere im Zeitpunkt des Beginns
               der Gesellschaft bereits vorhanden waren.

        b)  Vom JahresuberschuB sind abzusetzen

            -  Betrage aus der Auflosung steuerfreier Rucklagen, die vor Beginn
               der stillen Beteili-gung gebildet wurden;

            -  Tatigkeitsvergutungen oder Zinsen, die den Gesellschaftern des
               JTU, sofern dieses Personengesellschaft ist, gutgeschrieben
               worden sind, ohne den ausegewiesenen Jah-resuberschuB der
               Mitunternehmerschaft gemindert zu haben;

            -  auBerordentliche Ertrage, soweit sie auf Geschaftsvorfalle
               beruhen, die vor Beginn der stillen Gesellschaft erfolgt sind;

            -  Ertrage aus der VerauBerung von Wirtschaftsgutern des
               Anlagevermogens, soweit letztere im Zeitpunkt des Beginns der
               Gesellschaft bereits vorhanden waren.

        c)  Im Jahr des Abrufs der Beteiligung gilt der JahresuberschuB fur die
            Berechnung der Gewinnbeteiligung nach Abs. 2 als gleichmaBig auf das
            Jahr verteilt angefallen.

4.      Die tbg ist berechtigt, zum Ende der Beteiligungszeit eine einmalige
        Vergutung von 25% des Beteiligungsbetrages zuzuglich fur jedes Jahr nach
        Ablauf des funften vollen Beteili-gungsjahres, in dem die tbg keine
        Gewinnbeteiligung gemaB (S) 8 Abs. 2 zugestanden ist, weitere 6% des
        Beteiligungsbetrages zu verlangen.

        Die tbg wird von diesem Recht nur Gebrauch machen, wenn dies nach ihrer
        Ansicht auf-grund der gesamten wirtschaftlichen Verhaltnisse des JTU,
        insbesondere aufgrund seiner in den letzten drei Jahren vor Beendigung
        der Beteiligung erzielten Gewinne und der wahrend der Beteiligungszeit
        gebildeten stillen Reserven gerechtfertigt erscheint.

5.      An Verlusten des TU nimmt die tbg nicht teil.

                                     (S) 9

                                    Steuern

Das JTU wird fur die Abfuhrung der gesetzlich vorgeschriebenen
Kapitalertragsteuer (soweit vorgeschrieben zuzuglich Solidaritatszuschlag)
hinsichtlich der Vergutung fur die stille Einlage sorgen und von den jeweiligen
Zahlungen an die tbg die Kapitalertragsteuer (und den Solidari-tatszuschlag)
einbehalten und direkt an das zustandige Finanzamt abfuhren. Nach Abfuhrung wird
das JTU der tbg jeweils Bescheinigungen im Sinne von (S) 45a Abs. 2 EStG auf den
von der tbg zur Verfugung gestellten Vordrucken erteilen.

                                       5
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                                     (S) 12

                               Fallige Leistungen

Fallige Leistungen sind nach Eintritt des Verzuges bis zum Eingang bei der tbg
mit 4% p.a. zu verzinsen.

                                     (S) 13

                            Allgemeine Bestimmungen

1.   Anderungen und Erganzungen dieses Vertrages bedurfen der Schriftform.
     Mundliche Nebenabreden zu diesem Vertrag bestehen nicht.

2.   Sollte eine Bestimmung dieses Vertrages rechtsunwirksam sein, so bleiben
     die ubrigen Bestimmungen davon unberuhrt. Das TU und die tbg sind
     verpflichtet, unwirksame Vertragsbestimmungen durch Regelungen zu ersetzen,
     die rechtswirksam sind und dem Sinn und Zweck der rechtsunwirksamen
     Bestimmungen moglichst weitgehend entsprechen.

3.   Fur alle Rechtsstreitigkeiten, die sich aus diesem Vertrag oder seiner
     Durchfuhrung ergeben, ist Bonn als Gerichtsstand vereinbart.

Bonn, den 07.10.97                 Hamburg, den 22.09.1997

Technologie-Beteiligungs-          Sequenom Instruments GmbH
Gesellschaft mbH der
Deutschen Ausgleichsbank

/s/ illegible                      /s/ Antonius Schuh

                                   Vorhabensbezogene Planung (Anlage I)
                                   Kurzstatus (Anlage II)
                                   Beteiligungsgrundsatze der tbg

                                       6
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Anlage I

                           Vorhabensbezogene Planung

Planzeitraum:  01.09.1997 bis 31.12.1999

<TABLE>
<CAPTION>
VORHABENSSPEZIFISCHE AUFWENDUNGEN
-------------------------------------------------------------------------------------------------------------
                                                                            Betrag in DM (ohne MwSt.)
<S>                                                                         <C>
-------------------------------------------------------------------------------------------------------------
I.      Fur angewandte Forschung und Entwicklung
-------------------------------------------------------------------------------------------------------------
1.      Im Sachanlagevermogen bilanzierte Investitionen
-------------------------------------------------------------------------------------------------------------
1.1     Laborgerate und -anlagen                                                    1.087.000
-------------------------------------------------------------------------------------------------------------
1.2     Maschinen und Anlagen zur Prototypenherstellung
-------------------------------------------------------------------------------------------------------------
1.3     Sonstiges
-------------------------------------------------------------------------------------------------------------
2.      Nicht-investive FuE - Aufwendunge
-------------------------------------------------------------------------------------------------------------
2.1     Personal                                                                    1.352.000
-------------------------------------------------------------------------------------------------------------
2.2     Material
-------------------------------------------------------------------------------------------------------------
2.3     Fremdleistungen (Auftragsvergabe/Beratung)                                    456.000
-------------------------------------------------------------------------------------------------------------
2.4     Patente und Zulassungen                                                     1.160.000
-------------------------------------------------------------------------------------------------------------
2.5     Reisekosten
-------------------------------------------------------------------------------------------------------------
2.6     Sonstiges
-------------------------------------------------------------------------------------------------------------
II.     Fur Investitionen zur Markteinfuhrung
-------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Summe                                                                               4.055.000
-------------------------------------------------------------------------------------------------------------
</TABLE>

<TABLE>
<CAPTION>
VORHABENSSPEZIFISCHE FINANZIERUNG
-------------------------------------------------------------------------------------------------------------
                                                                            Betrag in DM (ohne MwSt.)
<S>                                                                         <C>
-------------------------------------------------------------------------------------------------------------
1.      Eigenmittel
-------------------------------------------------------------------------------------------------------------
1.1     ...
-------------------------------------------------------------------------------------------------------------
1.2     ...
-------------------------------------------------------------------------------------------------------------
2.      Beteiligungskapital
-------------------------------------------------------------------------------------------------------------
2.1    der tbg                                                                      2.000.000,-
-------------------------------------------------------------------------------------------------------------
2.2     des Leadinvestors                                                           2.055.000,-
-------------------------------------------------------------------------------------------------------------
2.3     sonstiger Beteiligter
-------------------------------------------------------------------------------------------------------------
3.      Offentliche Mittel
-------------------------------------------------------------------------------------------------------------
3.1     Zuschusse, Zuwendungen, Zulagen
-------------------------------------------------------------------------------------------------------------
3.2     Sonstige
-------------------------------------------------------------------------------------------------------------
4.      Fremdmittel
-------------------------------------------------------------------------------------------------------------
4.1    der Bank
-------------------------------------------------------------------------------------------------------------
4.2     Sonstige
-------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Summe                                                                               4.055.000
-------------------------------------------------------------------------------------------------------------
</TABLE>

                                       7
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Anlage II

TU:       Sequenom Instruments GmbH
          Mendelsohnstr. 15D
          22761 Hamburg

                    Kurzstatus fur den Monat* __________ 199___

--------------------------------------------------------------------------------
                                                IST in TDM
--------------------------------------------------------------------------------
Umsatzerlose
--------------------------------------------------------------------------------
Materialaufwand
--------------------------------------------------------------------------------
Personalaufwand
--------------------------------------------------------------------------------
Vorlaufiges Ergebnis
--------------------------------------------------------------------------------

--------------------------------------------------------------------------------
Auftragsbestand
--------------------------------------------------------------------------------
KK-Rahmen
davon in Anspruch genommen
--------------------------------------------------------------------------------

--------------------------------------------------------------------------------
Besonderheiten des vergangenen Monats:

--------------------------------------------------------------------------------

Erwartung der Geschaftsfuhrung bezuglich der zukunftigen Entwicklung:

--------------------------------------------------------------------------------
  [_] Viel besser  [_] besser  [_] gleich  [_] schlechter  [_] viel schlechter
--------------------------------------------------------------------------------

Hamburg, den

                            ___________________________________________________
                           (Unterschrift der Geschaftsfuhrung und Firmenstempel)

--------------------
     * Abgabe immer bis spatestens zum Ende des Folgemonats.

                                       8
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<TABLE>
<CAPTION>
-------------------------------------------------------
                                                                   tbg         Technologie-Beteiligungs-
        Beteiligungsgrundsatze fur das                                         Gesellschaft mbH der
    DtA-Technologie-Beteiligungsprogramm                                       Deutschen Ausgleichsbank
-------------------------------------------------------      -----------------------------------------------------------------------
<S>                                                          <C>
Die tbg als Beteiligungsgeber                                3.1   Beteillgungsnehmer

Die Technologie-Beteiligungs-Gesellschaft mbH (tbg)                Beteiligungen der tbg konnen Unternehmen der ge-werblichen
ist eine Tochtergesellschaft der Deustchen Ausgleichs-             Wirtschaft erhalten, sofern ihr Jahresumsatz 250 Mio. DM nicht
bank (DtA). Mit dem DtA-Technologie-Beteiligungspro-               ubersteigt.
gramm erganzt die DtA die Risikokapitalforderung durch
das Bundesministerium fur Bildung, Wissenschaft, For-        3.2   Kooperierender Beteiligungsgeber (Leadinvestor)
schung und Technologie (BMBF).
                                                                   Wesentliche Voraussetzung bei Beteiligungen zur Fi-nanzierung
Beteiligungszweck                                                  von Innovationsvorhaben gemaB Ziffer 2.2 ist, daB ein weiterer
                                                                   Beteiligungsgeber (Leadinvestor) sich in mindestens gleicher
Finanzierung der Fruhphase                                         Hohe wie die tbg an dem TU beteiligt und auf der Grundlage eines
                                                                   Kooperationsver-trages die Beteiligung der tbg mitbetreut.
In der Fruhphase geht die tbg Beteiligungen an Tech-
nologieunternehmen (TU) ein, um das TU fur die Auf-          3.3   Gesamtfinanzierung
nahme von institutionellem Beteiligungskapital vorzube-
reiten. Finanziert werden die Kosten fur                           Die Gesamtfinanzierung des Vorhabens muB gesichert sein. Die
                                                                   Beteiligungsmittel durfen nur zur Finanzierung des oder der
-    den Aufbau geeigneter Organisationsstrukturen,                Vorhaben(s) eingesetzt werden, fur die die Beteiligung zugesagt
                                                                   worden ist.
-    die Erstellung eines pruffahigen Geschaftsplans so-
     wie                                                           ErmaBigen sich nachtraglich die Kosten des Vorhabens oder werden
                                                                   nachtraglich zur Finanzierung dieses Vor-habens weitere Mittel
-    die Produkt- und Verfahrensentwicklung.                       eingeworben, so daB eine Finan-zierung uber 100% entsteht, konnen
                                                                   die Beteiligungs-mitel zuruckgefordert werden.
Das antragestellende TU sollte moglichst von dem Bera-
tungsangebot eines Technologiezentrums oder derglei-chen     4.    Beteiligungskonditionen
(z. B. Betreuungsinvestor) Gebrauch machen.
                                                             4.1   Beteiligungsform
Finanzierung von Innovationsvorhaben
                                                                   Die tbg geht bei innovationsvorhaben gemaB Ziffer 2.2
Durch das Innovationsvorhaben sollen neue, im Unter-               ausschlieBlich stille Beteiligungen ein. Bei Vorhaben gemaB
nehmen bis dahin noch nichy angewandte Techniken ein-              Ziffer 2.1 und 2.3 kann die Beteiligung in stiller und/oder
gesetzt werden. Die Entwicklungsanteile, die den inno-             offener Form erfolgen. Sicherheiten sind nicht zu stellen.
vativen Kern betreffen, mussen im Unternehmen selbst
erbracht werden. Mit dem neuen Produkt (Verfahren/           4.2   Hochstbetrag
Dienstleistung) mussen fur das Technologieunterneh-
men Wettbewerbsvorteile und Marktchancen auf den                   -   in der Fruhphase bis zu 250.000 DM
Zielmarkten verbunden sein.
                                                                   -   bei Innovationsvorhaben konnen Beteiligungen pa-rallel zum
Soweit die Fordermoglichkeiten aus dem Programm BTU                    Leadinvestor bis auf 5 Mio. DM aufgestockt werden, sofern die
ausgeschopft sind, konnen fur                                          Fordermoglichkeiten aus dem BTU-Programm ausgeschopft sind

-    Vorhaben der angewandten Forschung und Ent-wicklung,          -   im Rahmen der Exit-Finanzierung bis zu 10 Mio. DM

-    die Aufnahme der Serienproduktion sowie                 4.3   Auszahlung

-    die Markteinfuhrung                                           Die Beteiligung wird grundsatzlich entsprechend dem Fortschritt
                                                                   des Vorhabens bereitgestellt.
Beteiligungen mit Mitteln aus dem DtA-Technologie-
Beteiligungsprogramm auf maximal 5. Mio. DM aufge-stockt     4.4   Laufzeit (stille Beteiligung)
werden.
                                                                   Die Dauer der Beteiligung der tbg betragt bis zu 10 volle
Voraussetzung fur die Beteiligung ist, daB sich ein wei-           Kalenderjahre.
terer Beteiligungsgeber (Leadinvestor) mindestens in
gleicher Hohe wie die tbg an dem TU beteiligt.               4.5   Kundigung (stille Beteiligung)

Exit-Finanzierung                                                  Die tbg kann Beteiligungen aus wichtigem Grund kundi-gen.

Die tbg kann ferner Beteiligungen zur Finanzierung der             Dem TU kann das Recht eingeraumt werden, seine Be-teiligung
Kosten fur die Vorbereitung des Verkaufs der Beteiligung           vorzeitig unter Einhaltung einer Kundigungsfrist von 3 Monaten
(z.B. uber die Borse) eingehen.                                    zum 30.06 und 31.12. eines jeden Jah-res zu kundigen.

Beteiligungsvoraussetzungen

Fur Beteiligungen zur Finanzierung von Vorhaben gemaB Ziffer
2.2 und 2.3 ist das Bestehen einer Beteili-gung aus dem BTU-
Programm bzw. des Modellversuchs BJTU erforderlich.

</TABLE>

                                       9
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----------------------------------------------------------------------
4.6   Beteiligungsentgelt

      stille Beteiligung:

      Die tbg erhebt vom Beteiligungsnehmer eine einmalige
      Bearbeitungsgebuhr in Hohe von z.Zt.1% des Betrages
      ihrer Beteiligung. Sie beansprucht auf ihre Einlage eine
      vom Jahresergebnis des Beteiligungsnehmers unab-hangige
      Vergutung in Hohe von z.Zt. 7% p.a. sowie ein an den
      Verhaltnissen des TU auszurichtendes gewinn-abhangiges
      Beteiligungsentgelt. Zum Ende der Beteili-gungszeit kann
      die tbg eine einmalige Vergutung zur Abgeltung wahrend
      der Beteiligungszeit gebildeter Reserven des TU verlangen.
      Einzelheiten regelt der Vertrag zwischen tbg und TU.

      offene Beteiligung:

      Die Konditionen werden im Einzelfall vertraglich verein-
      bart.

5.    Antragsverfahren

      Antrage von TU auf Beteiligungen sind auf Vordrucken der
      tbg und falls erforderlich zusammen mit einer Er-klarung
      des kooperierenden Leadinvestors zur Uber-nahme einer
      eigenen Beteiligung an die

          Technologie-Beteiligungs-Gesellschaft mBH

          der Deutschen Ausgleichsbank

          Ludwig-Erhard-Platz 1-3, Bonn-Bad Godesberg

          Postantschrifft:  53179 Bonn

      zu richten.

      Die Prufung der Antragsoraussetzungen erfolgt nur bei Vorhaben
      gemaB Ziffer 2.2 zunachst durch den leadin-vestor (ggf. unter
      Elinschaltung externer Gutachter, z.B. Technologieberafungsstellen).
      Die tbg behalt sich vor, weitere Unterlagen, ggf. auch Gutachten
      anzufordern. Vor AbschluB eines Beteiligungsvertrages zwischen
      Leadinvestor und TU ist ein Beteiligungsantrag bei der tbg
      einzureichten. Ein Rechtsanspruch auf Ubernahme einer Beteiligung
      durch die tbg besteht nicht.

      Hat der Leadinvestor mit der tbg bisher noch in keinem anderen
      Falle kooperiert, so sind alle fur eine Prufung seiner Bonitat
      notwendigen Unterlagen miteinzureichen.

      Weitergehende Auskunfte sind bei der tbg unter der Te-
      lefonnummer (02 28) 831-2290 erhaltlich.

      Bonn, den 01. August 1997
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                                       10

Source: [{"source": "alea-institute/alea-institute/kl3m-data-edgar-agreements/train-00000-of-00352.parquet"}, [{"source": "alea-institute/alea-institute/kl3m-data-edgar-agreements/train-00000-of-00352.parquet"}]]