Document ID: 32015R0104

Reference:
28.1.2015
DE
Amtsblatt der Europäischen Union
L 22/1
VERORDNUNG (EU) 2015/104 DES RATES
vom 19. Januar 2015
zur Festsetzung der Fangmöglichkeiten für bestimmte Fischbestände und Bestandsgruppen in den Unionsgewässern sowie für Unionsschiffe in bestimmten Nicht-Unionsgewässern (2015) und zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 43/2014 sowie zur Aufhebung der Verordnung (EU) Nr. 779/2014
DER RAT DER EUROPÄISCHEN UNION —
gestützt auf den Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union, insbesondere auf Artikel 43 Absatz 3,
auf Vorschlag der Europäischen Kommission,
in Erwägung nachstehender Gründe:
(1)
Artikel 43 Absatz 3 des Vertrags sieht vor, dass der Rat auf Vorschlag der Kommission Maßnahmen zur Festsetzung und Aufteilung der Fangmöglichkeiten in der Fischerei erlässt.
(2)
Nach der Verordnung (EU) Nr. 1380/2013 des Europäischen Parlaments und des Rates (1) sind unter Berücksichtigung der verfügbaren wissenschaftlichen, technischen und wirtschaftlichen Gutachten einschließlich gegebenenfalls der Berichte des Wissenschafts-, Technik- und Wirtschaftsausschusses für die Fischerei (im Folgenden „STECF“) und anderer Beratungsgremien, sowie im Lichte der Empfehlungen der Beiräte Bestandserhaltungsmaßnahmen zu erlassen.
(3)
Es ist Aufgabe des Rates, Maßnahmen zur Festsetzung und Aufteilung der Fangmöglichkeiten, gegebenenfalls einschließlich bestimmter damit operativ verbundener Bedingungen, zu erlassen. Im Einklang mit Artikel 16 Absatz 4 der Verordnung (EU) Nr. 1380/2013 sollten die Fangmöglichkeiten gemäß den in Artikel 2 Absatz 2 der genannten Verordnung festgesetzten Zielen der Gemeinsamen Fischereipolitik festgelegt werden. Im Einklang mit Artikel 16 Absätze 1 der genannten Verordnung sollte die Aufteilung der Fangmöglichkeiten auf die Mitgliedstaaten für jeden Mitgliedstaat für jeden Fischbestand bzw. jede Fischerei eine relative Stabilität der Fischereitätigkeit gewährleisten.
(4)
Die zulässigen Gesamtfangmengen (im Folgenden „TACs“) sollten daher gemäß der Verordnung (EU) Nr. 1380/2013 auf der Grundlage vorliegender wissenschaftlicher Gutachten unter Berücksichtigung biologischer und sozioökonomischer Auswirkungen bei gleichzeitig fairer Behandlung aller Fischereisektoren und unter Berücksichtigung der Meinungen der angehörten Interessenvertreter festgesetzt werden, die diese insbesondere in den Sitzungen mit den Beiräten zum Ausdruck gebracht haben.
(5)
Die Pflicht zur Anlandung gemäß Artikel 15 der Verordnung (EU) Nr. 1380/2013 wird für jede Fischerei einzeln eingeführt. In der unter diese Verordnung fallenden Region sollten in einer Fischerei, für die die Pflicht zur Anlandung gilt, alle einer Fangbeschränkung unterliegenden Arten in dieser Fischerei angelandet werden. Ab dem 1. Januar 2015 gilt die Pflicht zur Anlandung für die Fischerei auf kleine pelagische Arten (d. h. Fischerei auf Makrele, Hering, Bastardmakrele, Blauen Wittling, Eberfisch, Sardelle, Goldlachs, Sardine und Sprotte), die Fischerei auf große pelagische Arten (d. h. Fischerei auf Roten Thun, Schwertfisch, Weißen Thun, Großaugenthun sowie Blauen und Weißen Marlin) und die Industriefischerei (z. B. Fischerei auf Lodde, Sandaal und Stintdorsch). Gemäß Artikel 16 Absatz 2 der Verordnung (EU) Nr. 1380/2013 wird, wenn die Pflicht zur Anlandung für einen Fischbestand eingeführt wird, bei der Festsetzung der Fangmöglichkeiten dem Umstand Rechnung getragen, dass diese Festsetzung nicht mehr die Anlandungen, sondern die Fänge widerspiegelt.
(6)
Für einige Jahre wurden bestimmte TACs für Knorpelfischbestände (Haie und Rochen) auf null festgesetzt; gleichzeitig wurde vorgeschrieben, dass ungewollte Beifänge unverzüglich freizulassen waren. Grund für diese besondere Behandlung ist, dass diese Bestände einen schlechten Erhaltungszustand aufweisen und dass Rückwürfe aufgrund der hohen Überlebensraten dieser Bestände die fischereiliche Sterblichkeit nicht erhöhen werden; Rückwürfe gelten für die Erhaltung dieser Arten als vorteilhaft. Mit Wirkung vom 1. Januar 2015 müssen Fänge dieser Arten in der pelagischen Fischerei jedoch angelandet werden, es sei denn, sie fallen unter eine der in Artikel 15 der Verordnung (EU) Nr. 1380/2013 angeführten Ausnahmen für die Pflicht zur Anlandung. Gemäß Artikel 15 Absatz 4 Buchstabe a der genannten Verordnung gelten solche Ausnahmen für Arten, die nicht befischt werden dürfen und die als solche in einem im Bereich der Gemeinsamen Fischereipolitik erlassenen Rechtsakt der Union bezeichnet sind. Daher ist es angebracht, die Befischung dieser Arten in den betreffenden Gebieten zu untersagen.
(7)
In den letzten Jahren wurde die TAC für Sardellen im Golf von Biskaya in einer gesonderten Verordnung über Fangmöglichkeiten für den Zeitraum vom 1. Juli eines Jahres bis zum 30. Juni des Folgejahres festgesetzt. 2014 kam der STECF zu dem Ergebnis, dass durch die Umstellung des Bewirtschaftungszeitraums auf Kalenderjahre (Januar bis Dezember) die Risiken für die Bestandserhaltung beträchtlich verringert werden. Im Anschluss an Konsultationen mit Spanien, Frankreich und dem Beirat für die Südwestlichen Gewässer wurden die vom STECF vorgeschlagenen Änderungen positiv bewertet. Daher ist es angezeigt, die Verordnung (EU) Nr. 779/2014 des Rates (2) aufzuheben und in die vorliegende Verordnung eine neue TAC für Sardellen im Golf von Biskaya für das Jahr 2015 aufzunehmen.
(8)
Gemäß Artikel 16 Absatz 4 der Verordnung (EU) Nr. 1380/2013 sollten die TACs für Bestände, für die spezifische Mehrjahrespläne erstellt wurden, gemäß den Bestimmungen dieser Pläne festgesetzt werden. Dementsprechend sind die TACs für südlichen Seehecht und Kaisergranat, für Seezunge im westlichen Ärmelkanal, für Scholle und Seezunge in der Nordsee, für Hering westlich von Schottland, für Kabeljau im Kattegat, westlich von Schottland, in der Irischen See, in der Nordsee, im Skagerrak und im östlichen Ärmelkanal sowie für Roten Thun im Ostatlantik und im Mittelmeer nach Maßgabe der Bestimmungen in den folgenden Verordnungen des Rates festzusetzen: Verordnungen (EG) Nr. 2166/2005 (3), (EG) Nr. 509/2007 (4), (EG) Nr. 676/2007 (5), (EG) Nr. 1300/2008 (6), (EG) Nr. 1342/2008 (7) („Kabeljau-Plan“) und (EG) Nr. 302/2009 (8).
(9)
Was jedoch den nördlichen Seehechtbestand (Verordnung (EG) Nr. 811/2004 des Rates (9)) und den Seezungenbestand im Golf von Biskaya (Verordnung (EG) Nr. 388/2006 des Rates (10)) angeht, so wurden die Mindestziele der einschlägigen Bestandserholungs- und -bewirtschaftungspläne erreicht und es ist daher angezeigt, wissenschaftlichen Empfehlungen zu folgen, um die TACs auf das Niveau zu bringen bzw. gegebenenfalls zu halten, auf dem der höchstmögliche Dauerertrag erzielt werden kann.
(10)
Bei Beständen, für die keine ausreichenden oder zuverlässigen Daten zur Abschätzung der Bestandsgröße existieren, sollte bei der Entscheidung über Bewirtschaftungsmaßnahmen und TACs der Vorsorgeansatz bei der Bestandsbewirtschaftung im Sinne von Artikel 4 Absatz 1 Nummer 8 der Verordnung (EU) Nr. 1380/2013 Anwendung finden, wobei bestandsspezifische Faktoren, insbesondere verfügbare Angaben zu Bestandsentwicklungen und Abwägungen zu gemischten Fischereien, zu berücksichtigen sind.
(11)
Mit der Verordnung (EG) Nr. 847/96 des Rates (11) wurden zusätzliche Bedingungen für die jahresübergreifende Verwaltung der TACs eingeführt, u. a. die Flexibilitätsbestimmungen nach den Artikeln 3 und 4 für unter die vorsorgliche bzw. unter die analytische TAC fallende Bestände. Gemäß Artikel 2 der genannten Verordnung legt der Rat bei der Festsetzung der TACs fest, für welche Bestände die Artikel 3 und 4 nicht gelten, insbesondere in Anbetracht der biologischen Lage der Bestände. In jüngerer Zeit wurde ein Flexibilitätsmechanismus für alle Fänge eingeführt, für welche die Pflicht zur Anlandung gemäß Artikel 15 Absatz 9 der Verordnung (EU) Nr. 1380/2013 gilt. Um übermäßige Flexibilität zu vermeiden, durch die die Erhaltungsziele der Gemeinsamen Fischereipolitik untergraben würden, und um negativen Auswirkungen auf den biologischen Zustand der Bestände vorzubeugen, dürfen die Artikel 3 und 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 daher nur dann auf die TACs angewendet werden, wenn die Mitgliedstaaten die jahresübergreifende Flexibilität gemäß Artikel 15 Absatz 9 der Verordnung (EU) Nr. 1380/2013 nicht nutzen.
(12)
Nach dem Ergebnis der Konsultationen zwischen der Union und Norwegen kann die Union Fangtätigkeiten betreffend Tiefseegarnele in dem Gebiet IIIa von Unionsschiffen von bis zu 10 % über die der Union zur Verfügung stehende Quote hinaus mit der Maßgabe genehmigen, dass die über die der Union zur Verfügung stehende Quote hinaus in Anspruch genommenen Mengen von ihrer Quote für das Jahr 2015 abgezogen werden. Es ist angezeigt, den betreffenden Mitgliedstaaten eine entsprechende Flexibilität bei der Festsetzung dieser Fangmöglichkeiten zu ermöglichen, um gleiche Ausgangsbedingungen für Unionsschiffe zu gewährleisten, indem den Mitgliedstaaten insbesondere gestattet wird, sich für die Nutzung einer Flexibilitätsquote zu entscheiden. Die Verordnung (EU) Nr. 43/2014 sollte daher entsprechend geändert werden.
(13)
Wird eine TAC für einen Bestand nur einem einzigen Mitgliedstaat zugewiesen, so empfiehlt es sich, diesen Mitgliedstaat gemäß Artikel 2 Absatz 1 des Vertrags zu ermächtigen, die Höhe der TAC selbst zu beschließen. Es sollte vorgesehen werden, dass der betreffende Mitgliedstaat bei der Festsetzung der TAC die Grundsätze und Vorschriften der Gemeinsamen Fischereipolitik uneingeschränkt befolgt.
(14)
Für 2015 müssen die Obergrenzen für den Fischereiaufwand gemäß Artikel 8 der Verordnung (EG) Nr. 2166/2005, Artikel 5 der Verordnung (EG) Nr. 509/2007, Artikel 9 der Verordnung (EG) Nr. 676/2007, den Artikeln 11 und 12 der Verordnung (EG) Nr. 1342/2008 und den Artikeln 5 und 9 der Verordnung (EG) Nr. 302/2009 unter Berücksichtigung der Verordnung (EG) Nr. 754/2009 des Rates (12) festgelegt werden.
(15)
In Anbetracht des jüngsten wissenschaftlichen Gutachtens des Internationalen Rats für Meeresforschung (im Folgenden „ICES“) und im Einklang mit den internationalen Vereinbarungen im Rahmen des Übereinkommens über die Fischerei im Nordostatlantik (im Folgenden „NEAFC“) ist es erforderlich, den Fischereiaufwand für bestimmte Tiefseearten zu beschränken.
(16)
Bei bestimmten Arten, etwa bestimmten Haiarten, könnte selbst eine eingeschränkte Fischereitätigkeit eine ernsthafte Bestandsgefährdung bedeuten. Fangmöglichkeiten für solche Arten sollten deshalb durch ein allgemeines Fangverbot für diese Arten völlig eingeschränkt werden.
(17)
Auf der 11. Konferenz der Vertragsparteien des Übereinkommens zur Erhaltung der wandernden wildlebenden Tierarten vom 3. bis 9. November 2014 in Quito wurde eine Reihe von Arten mit Wirkung vom 8. Februar 2015 in die Liste der geschützten Arten in Anhang I und Anhang II des Übereinkommens aufgenommen. Daher empfiehlt es sich, den Schutz dieser Arten für in allen Gewässern fischende Unionsschiffe sowie für in Unionsgewässern fischende Drittlandschiffe vorzuschreiben.
(18)
Für die Nutzung der in der vorliegenden Verordnung genannten Fangmöglichkeiten für Unionsschiffe gilt die Verordnung (EG) Nr. 1224/2009 des Rates (13), insbesondere Artikel 33 betreffend die Aufzeichnung von Fangmengen und Fischereiaufwand und Artikel 34 betreffend die Übermittlung von Daten über ausgeschöpfte Fangmöglichkeiten. Zu diesem Zweck ist es erforderlich die Codes festzulegen, die die Mitgliedstaaten verwenden müssen, wenn sie der Kommission Daten über Anlandungen von Beständen übermitteln, die unter diese Verordnung fallen.
(19)
Bei bestimmten TACs sollten die Mitgliedstaaten Schiffen, die an Versuchen zur vollständig dokumentierten Fischerei teilnehmen, zusätzliche Zuteilungen gewähren können. Ziel solcher Versuche ist es, Fangquotenregelungen in Fischereien zu erproben, für die die Pflicht zur Anlandung gemäß der Verordnung (EU) Nr. 1380/2013 noch nicht gilt, d. h. eine Regelung, bei der alle Fänge angelandet und auf die Quoten angerechnet werden, um Rückwürfe und damit die Verschwendung verwertbarer Fischereiressourcen auszuschließen. Unkontrollierte Rückwürfe gefährden die Ressourcen und damit den Fortbestand des öffentlichen Gutes Fisch und die Ziele der Gemeinsamen Fischereipolitik. Fangquotenregelungen dagegen stellen einen Anreiz für Fischer dar, bei ihren Einsätzen optimal fangselektiv vorzugehen. Zur Überwachung der Einhaltung der Bedingungen, denen die vollständig dokumentierten Fischereien unterliegen, sollten die Mitgliedstaaten eine detaillierte und genaue Dokumentierung aller Fangreisen sowie angemessene Kapazitäten und Mittel sicherstellen, unter anderem Beobachter, Videoüberwachung (im Folgenden „CCTV“) und andere Mittel. Dabei sollten die Mitgliedstaaten das Prinzip der Effizienz und Verhältnismäßigkeit beachten. Beim Einsatz von CCTV-Systemen sollten die Anforderungen der Richtlinie 95/46/EG des Europäischen Parlaments und des Rates (14) erfüllt werden.
(20)
Um zu gewährleisten, dass Versuche zur vollständig dokumentierten Fischerei tatsächlich eine Bewertung des Potenzials von Fangquotensystemen zur Steuerung der absoluten fischereilichen Sterblichkeit der betreffenden Bestände ermöglichen, ist es erforderlich, dass alle während dieser Versuche gefangenen Fische, einschließlich der untermaßigen Fische, auf die Gesamtquote des teilnehmenden Schiffes angerechnet werden und dass das Schiff seine Fangtätigkeit einstellen muss, wenn seine Quote ausgeschöpft ist. Darüber hinaus ist es angebracht, die Übertragung zugeteilter Mengen zwischen Schiffen, die an den Versuchen zur vollständig dokumentierten Fischerei teilnehmen, und nicht teilnehmenden Schiffen zuzulassen, vorausgesetzt, es kann gezeigt werden, dass sich die Rückwürfe nicht teilnehmender Schiffe nicht erhöhen.
(21)
Nach dem Gutachten des ICES ist es angezeigt, eine spezifische Bewirtschaftungsregelung für Sandaal in den Unionsgewässern der ICES-Divisionen IIa und IIIa sowie im ICES-Untergebiet IV beizubehalten. Da das wissenschaftliche Gutachten des ICES voraussichtlich erst im Februar 2015 vorliegen wird, ist es angebracht, die TACs und Quoten bis zur Vorlage dieses Gutachtens vorläufig auf null festzusetzen.
(22)
Im Hinblick auf die Gewährleistung der vollständigen Nutzung der Fangmöglichkeiten sollte es zulässig sein, eine flexible Vereinbarung in Bezug auf jene TAC-Gebiete anzuwenden, die dieselben biologischen Bestände betreffen.
(23)
Die Union hat nach dem Verfahren, das in den Fischereiabkommen und Protokollen über die Fischereibeziehungen mit Norwegen (15) und den Färöern (16) vorgesehen ist, mit diesen Vertragspartnern Konsultationen über Fangrechte geführt. Gemäß dem in dem Fischereiabkommen und dem Protokoll über die Fischereibeziehungen mit Grönland (17) vorgesehenen Verfahren hat der Gemischte Ausschuss den Umfang der Fangmöglichkeiten für die Union in grönländischen Gewässern für 2015 festgelegt. Daher ist es erforderlich, diese Fangmöglichkeiten in diese Verordnung mitaufzunehmen.
(24)
Die NEAFC hat auf ihrer Jahrestagung 2014 eine Bestandserhaltungsmaßnahme für Rotbarsch in der Irmingersee erlassen, mit der die TAC und Quoten für 2015 für die Vertragsparteien einschließlich der Union festgesetzt werden. Zudem werden 2015 die Konsultationen zwischen den NEAFC-Küstenstaaten über die Fangmöglichkeiten für skandinavischen Atlantikhering für dieses Jahr fortgesetzt. Daher sollten für den skandinavischen Atlantikhering vorläufige Fangbeschränkungen als Prozentsatz der für 2014 geltenden Unionsquote festgesetzt werden, die im Anschluss an das Ergebnis der Konsultationen zwischen den NEAFC-Küstenstaaten überprüft werden.
(25)
Die NEAFC hat auf ihrer Jahrestagung 2014 keine Bestandserhaltungsmaßnahme für den Rotbarschbestand in den internationalen Gewässern der ICES-Gebiete I und II erlassen, mit der die TAC und Quoten für die Vertragsparteien festgesetzt würden. Die Konsultationen über Fangmöglichkeiten für diesen Rotbarschbestand werden 2015 fortgesetzt. Da die Fischerei im zweiten Halbjahr stattfindet, werden die Fangbeschränkungen für diesen Bestand im Laufe des Jahres unter Berücksichtigung des Ergebnisses der Konsultationen zwischen den NEAFC-Küstenstaaten festgelegt.
(26)
Die Internationale Kommission zur Erhaltung der Thunfischbestände im Atlantik (im Folgenden „ICCAT“) hat auf ihrer Jahrestagung 2014 eine Erhöhung der TAC und Quoten für Roten Thun für einen Zeitraum von drei Jahren angenommen und die TAC und Quoten für Schwertfisch im Nordatlantik und im Südatlantik sowie für Weißen Thun im Südatlantik und im Nordatlantik für den Zeitraum 2015-2016 in derzeitiger Höhe bestätigt. Zudem sollten die Fänge aller anderen in Anhang ID gelisteten ICCAT-Bestände im Rahmen der Freizeit- und Sportfischerei, wie dies bereits für den Bestand von Rotem Thun der Fall ist, auch den von dieser Organisation angenommenen Fangbeschränkungen unterliegen, um zu gewährleisten, dass die Union ihre Quoten nicht überschreitet. Diese Maßnahmen sollten in Unionsrecht umgesetzt werden.
(27)
Die Vertragsparteien der Kommission zur Erhaltung der lebenden Meeresschätze der Antarktis (im Folgenden „CCAMLR“) haben auf ihrer Jahrestagung 2014 sowohl für Zielarten als auch für Beifangarten Fangbeschränkungen angenommen, einschließlich einer Beifangquote für die Jahre 2015 und 2016 für bestimmte Versuchsfischereien im Untergebiet 88.2. Die Aufnahme einer solchen Quote im Jahr 2015 sollte bei der Festsetzung der Fangmöglichkeiten für das Jahr 2016 berücksichtigt werden.
(28)
Die Thunfischkommission für den Indischen Ozean (im Folgenden „IOTC“) hat auf ihrer Jahrestagung 2014 die geltenden Erhaltungs- und Bewirtschaftungsmaßnahmen nicht geändert. Die Kapazitätsbeschränkungen in Anhang VI dieser Verordnung müssen jedoch unter Berücksichtigung der Tatsache festgesetzt werden, dass Mayotte als Gebiet in äußerster Randlage in Anhang II der Verordnung (EU) Nr. 1380/2013, geändert durch die Verordnung (EU) Nr. 1385/2013 des Rates (18), aufgenommen wurde.
(29)
Die dritte Jahrestagung der Regionalen Fischereiorganisation für den Südpazifik (im Folgenden „SPRFMO“) wird im Februar 2015 stattfinden. Es ist angebracht, die derzeitigen Maßnahmen im SPRFMO-Übereinkommensbereich bis zu dieser Jahrestagung vorläufig beizubehalten. Allerdings sollte der Bestand der Chilenischen Bastardmakrele nicht gezielt befischt werden, solange auf der Jahrestagung keine TAC festgesetzt wurde.
(30)
Die Interamerikanische Kommission für tropischen Thunfisch (im Folgenden „IATTC“) hat auf ihrer 87. Jahrestagung im Jahr 2014 beschlossen, die Erhaltungsmaßnahmen für Gelbflossenthun, Großaugenthun und Echten Bonito beizubehalten. Die IATTC hat außerdem ihre Entschließung über die Erhaltung der Weißspitzen-Hochseehaie aufrechterhalten. Diese Maßnahmen sollten weiterhin in Unionsrecht umgesetzt werden.
(31)
Auf ihrer Jahrestagung 2014 hat die Fischereiorganisation für den Südostatlantik (im Folgenden „SEAFO“) eine Empfehlung für neue zweijährige TACs für Kaiserbarsch, Granatbarsch und Pseudopentaceros spp. verabschiedet, während die geltenden TAC für Schwarzen Seehecht und Rote Tiefseekrabbe beibehalten wurden. Die derzeit geltenden Maßnahmen zur Aufteilung der Fangmöglichkeiten, die von der SEAFO angenommen wurden, sollten in Unionsrecht umgesetzt werden.
(32)
Die Fischereikommission für den westlichen und mittleren Pazifik (im Folgenden „WCPFC“) hat auf ihrer 9. Jahrestagung eine Erhaltungs- und Bewirtschaftungsmaßnahme zum Schutz von Walhaien vor Fangtätigkeiten mit Ringwaden verabschiedet. Die WCPFC hat auf ihrer 10. Jahrestagung Fangbeschränkungen für Langleinenfischer angenommen, die auf Großaugenthun fischen. Die WCPFC hat auf ihrer 11. Jahrestagung im Jahr 2014 die von ihr im Jahr 2013 in Bezug auf Fangmöglichkeiten verabschiedeten Maßnahmen nicht geändert. All diese Maßnahmen sollten in Unionsrecht umgesetzt werden.
(33)
Auf ihrer Jahrestagung 2013 haben die Parteien des Übereinkommens über die Erhaltung und die Bewirtschaftung der Pollackressourcen im mittleren Beringmeer ihre Maßnahmen in Bezug auf Fangmöglichkeiten unverändert beibehalten. Diese Maßnahmen sollten in Unionsrecht umgesetzt werden.
(34)
Auf ihrer 36. Jahrestagung im Jahr 2014 hat die Organisation für die Fischerei im Nordwestatlantik (im Folgenden „NAFO“) eine Reihe von Fangmöglichkeiten für das Jahr 2015 für bestimmte Bestände in den Untergebieten 1-4 des NAFO-Übereinkommensbereichs verabschiedet. In diesem Zusammenhang verabschiedete die NAFO ein Moratorium für den Garnelenfang in der Division 3L, erhöhte die TAC für Rotbarsch in der Division 3M, um bestimmte Beifänge abzudecken, und öffnete die Fischerei für Rotzunge in der Division 3NO wieder.
(35)
Die zuständigen regionalen Fischereiorganisationen (im Folgenden „RFO“) legen internationale Maßnahmen, mit denen Fangmöglichkeiten für die Union geschaffen oder eingeschränkt werden, am Jahresende fest, und diese Maßnahmen werden vor Inkrafttreten der vorliegenden Verordnung anwendbar. Es ist daher vorzusehen, dass die entsprechenden Maßnahmen zur Umsetzung in Unionsrecht rückwirkend gelten. Da die Fangsaison im Rahmen des CCAMLR -Übereinkommensbereichs vom 1. Dezember bis zum 30. November läuft und bestimmte Fangmöglichkeiten oder Verbote im CCAMLR-Übereinkommensbereich demzufolge für einen Zeitraum ab dem 1. Dezember 2014 gelten, sollten auch die entsprechenden Bestimmungen der vorliegenden Verordnung ab diesem Zeitpunkt gelten. Eine solche rückwirkende Anwendung wird den Grundsatz legitimer Erwartungen nicht berühren, da CCAMLR-Mitglieder im CCAMLR-Übereinkommensbereich nicht ohne Erlaubnis fischen dürfen.
(36)
Gemäß der an die Bolivarische Republik Venezuela gerichteten Erklärung der Union über die Gewährung von Fangmöglichkeiten in EU-Gewässern für Fischereifahrzeuge, die die Flagge der Bolivarischen Republik Venezuela führen, in der ausschließlichen Wirtschaftszone vor der Küste von Französisch-Guayana (19) ist es erforderlich, die Fangmöglichkeiten für Schnapper für Venezuela in Unionsgewässern festzulegen.
(37)
Zur Gewährleistung einheitlicher Bedingungen für die Erteilung einer Genehmigung für einen einzelnen Mitgliedstaat, seine Aufwandszuteilungen über eine Kilowatt-Tage-Regelung zu verwalten, sollten der Kommission Durchführungsbefugnisse übertragen werden.
(38)
Zur Gewährleistung einheitlicher Bedingungen für die Durchführung dieser Verordnung sollten der Kommission Durchführungsbefugnisse in Bezug auf die Zuweisung zusätzlicher Tage auf See bei endgültiger Einstellung der Fangtätigkeit und bei verstärktem Einsatz von Beobachtern sowie in Bezug auf die Festlegung der Tabellenformate für die Sammlung und Übermittlung von Angaben zur Übertragung von Tagen auf See zwischen Schiffen unter der Flagge eines Mitgliedstaats übertragen werden. Diese Befugnisse sollten gemäß der Verordnung (EU) Nr. 182/2011 des Europäischen Parlaments und des Rates (20) ausgeübt werden.
(39)
Um eine Unterbrechung der Fangtätigkeiten zu vermeiden und die Existenzgrundlage der Fischer der Union zu sichern, sollte diese Verordnung ab dem 1. Januar 2015 gelten; ausgenommen hiervon sind die Fischereiaufwandsbeschränkungen, die ab dem 1. Februar 2015 gelten sollten, sowie spezifische Bestimmungen in bestimmten Regionen, für die ein besonderer Anwendungszeitpunkt gelten sollte. Aus Dringlichkeitsgründen sollte diese Verordnung unmittelbar nach ihrer Veröffentlichung in Kraft treten.
(40)
Bei der Nutzung der Fangmöglichkeiten sollte das geltende Unionsrecht uneingeschränkt befolgt werden —
HAT FOLGENDE VERORDNUNG ERLASSEN:
TITEL I
ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN
Artikel 1
Gegenstand
(1)   In dieser Verordnung sind die Fangmöglichkeiten festgesetzt, die in Unionsgewässern und für Unionsschiffe in bestimmten Nicht-Unionsgewässern für bestimmte Fischbestände und Bestandsgruppen zur Verfügung stehen.
(2)   Die Fangmöglichkeiten gemäß Absatz 1 schließen ein:
a)
Fangbeschränkungen für das Jahr 2015 und, soweit in dieser Verordnung festgelegt, für das Jahr 2016;
b)
Fischereiaufwandsbeschränkungen im Zeitraum vom 1. Februar 2015 bis 31. Januar 2016, es sei denn, in den Artikeln 9, 29 und 31 sind andere Zeiträume für Aufwandsbeschränkungen festgelegt;
c)
Fangmöglichkeiten für bestimmte Bestände im CCAMLR-Übereinkommensbereich vom 1. Dezember 2014 bis zum 30. November 2015;
d)
die in Artikel 32 festgelegten Fangmöglichkeiten für bestimmte Bestände im IATTC-Übereinkommensbereich für die dort genannten Zeiträume im Jahr 2015 und 2016.
Artikel 2
Geltungsbereich
Diese Verordnung gilt für
a)
Unionsschiffe;
b)
Drittlandschiffe in Unionsgewässern.
Artikel 3
Begriffsbestimmungen
Im Sinne dieser Verordnung bezeichnet der Ausdruck
a)
„Unionsschiff“ ein Fischereifahrzeug der Union im Sinne von Artikel 4 Absatz 1 Nummer 5 der Verordnung (EU) Nr. 1380/2013;
b)
„Drittlandschiff“ ein Fischereifahrzeug im Sinne von Artikel 4 Absatz 1 Nummer 4 der Verordnung (EU) Nr. 1380/2013, das die Flagge eines Drittlands führt und in einem Drittland registriert ist;
c)
„Unionsgewässer“ die Unionsgewässer im Sinne von Artikel 4 Absatz 1 Nummer 1 der Verordnung (EU) Nr. 1380/2013;
d)
„internationale Gewässer“ die Gewässer, die außerhalb der staatlichen Hoheit oder Gerichtsbarkeit der Mitgliedstaaten liegen;
e)
„Bestand“ der Bestand im Sinne von Artikel 4 Absatz 1 Nummer 14 der Verordnung (EU) Nr. 1380/2013;
f)
„zulässige Gesamtfangmenge (TAC)“
i)
in Fischereien, für die die Pflicht zur Anlandung gemäß Artikel 15 der Verordnung (EU) Nr. 1380/2013 gilt, die Menge, die jedem Bestand jährlich entnommen werden darf;
ii)
in allen anderen Fischereien die Menge, die aus jedem Bestand jährlich angelandet werden darf;
g)
„Quote“ ein der Union, einem Mitgliedstaat oder einem Drittland zugeteilter fester Anteil an der TAC;
h)
„analytische Bewertung“ eine mengenmäßige Bewertung von Tendenzen in einem bestimmten Bestand auf der Grundlage von Daten über die Biologie und Nutzung des Bestands, welche bei wissenschaftlicher Prüfung für ausreichend gut befunden wurden, um wissenschaftliche Empfehlungen für künftige Fangoptionen abzugeben;
i)
„Vorsorgeansatz im Fischereimanagement“ der Vorsorgeansatz im Fischereimanagement im Sinne von Artikel 4 Absatz 1 Nummer 8 der Verordnung (EU) Nr. 1380/2013;
j)
„Maschenöffnung“ die Maschenöffnung von Fangnetzen gemäß der Verordnung (EG) Nr. 517/2008 der Kommission (21);
k)
„Fischereiflottenregister der Union“ das von der Kommission gemäß Artikel 24 Absatz 3 der Verordnung (EU) Nr. 1380/2013 erstellte Register;
l)
„Fischereilogbuch“ das in Artikel 14 der Verordnung (EG) Nr. 1224/2009 genannte Logbuch.
Artikel 4
Fanggebiete
Im Sinne dieser Verordnung gelten die folgenden Abgrenzungen:
a)
Die ICES (Internationaler Rat für Meeresforschung)-Gebiete sind die geografischen Gebiete nach Maßgabe des Anhangs III der Verordnung (EG) Nr. 218/2009 (22);
b)
„Skagerrak“ ist das geografische Gebiet, das im Westen durch eine Linie vom Leuchtturm von Hanstholm zum Leuchtturm von Lindesnes, im Süden durch eine Linie vom Leuchtturm von Skagen zum Leuchtturm von Tistlarna und von dort zum nächsten Punkt an der schwedischen Küste begrenzt wird;
c)
„Kattegat“ ist das geografische Gebiet, das im Norden durch eine Linie vom Leuchtturm von Skagen zum Leuchtturm von Tistlarna und von dort zum nächsten Punkt an der schwedischen Küste und im Süden durch eine Linie von Kap Hasenøre zum Kap Gniben, von Korshage nach Spodsbjerg und vom Kap Gilbjerg zum Kullen begrenzt wird;
d)
„Einheit 16 des ICES-Untergebiets VII“ ist das geografische Gebiet mit Loxodromen als Abgrenzung, die folgende Punkte verbinden:
—
53° 30′ N 15° 00′ W,
—
53°30′ N 11° 00′ W,
—
51° 30′ N 11° 00′ W,
—
51° 30′ N 13° 00′ W,
—
51° 00′ N 13° 00′ W,
—
51° 00′ N 15° 00′ W,
—
53°30′ N, 15°00′ W;
e)
„Einheit 26 des ICES-Untergebiets IXa“ ist das geografische Gebiet mit Loxodromen als Abgrenzung, die folgende Punkte verbinden:
—
43°00′ N 8°00′ W,
—
43°00′ N 10°00′ W,
—
42°00′ N 10°00′ W,
—
42°00′ N 8°00′ W;
f)
„Einheit 27 des ICES-Untergebiets IXa“ ist das geografische Gebiet mit Loxodromen als Abgrenzung, die folgende Punkte verbinden:
—
42°00′ N 8°00′ W,
—
42°00′ N 10°00′ W,
—
38°30′ N 10°00′ W,
—
38°30′ N 9°00′ W,
—
40°00′ N 9°00′ W,
—
40°00′ N 8°00′ W;
g)
„Golf von Cádiz“ ist das geografische Gebiet der ICES-Division IXa östlich von 7°23′ 48″ W;
h)
die CECAF (Fischereiausschuss für den östlichen Zentralatlantik)-Gebiete sind die geografischen Gebiete nach Maßgabe des Anhangs II der Verordnung (EG) Nr. 216/2009 des Europäischen Parlaments und des Rates (23);
i)
die NAFO (Organisation für die Fischerei im Nordwestatlantik)-Gebiete sind die geografischen Gebiete nach Maßgabe des Anhangs III der Verordnung (EG) Nr. 217/2009 des Europäischen Parlaments und des Rates (24);
j)
der „SEAFO (Fischereiorganisation für den Südostatlantik)-Übereinkommensbereich“ ist der geografische Bereich nach Maßgabe des Übereinkommens über die Erhaltung und Bewirtschaftung der Fischereiressourcen im Südostatlantik (25);
k)
der „ICCAT (Internationale Kommission für die Erhaltung der Thunfischbestände im Atlantik)-Übereinkommensbereich“ ist der geografische Bereich nach Maßgabe der Internationalen Konvention zur Erhaltung der Thunfischbestände im Atlantik (26);
l)
der „CCAMLR (Kommission zur Erhaltung der lebenden Meeresschätze der Antarktis) -Übereinkommensbereich“ ist der geografische Bereich nach Maßgabe von Artikel 2 Buchstabe a der Verordnung (EG) Nr. 601/2004 (27);
m)
der „IATTC (Interamerikanische Kommission für tropischen Thunfisch)-Übereinkommensbereich“ ist der geografische Bereich nach Maßgabe des Übereinkommens zur Stärkung der Interamerikanischen Kommission für tropischen Thunfisch, die mit dem Übereinkommen aus dem Jahr 1949 zwischen den Vereinigten Staaten von Amerika und der Republik Costa Rica (Antigua-Übereinkommen) (28) eingesetzt wurde;
n)
der „IOTC (Thunfischkommission für den Indischen Ozean)-Übereinkommensbereich“ ist der geografische Bereich nach Maßgabe des Übereinkommens zur Einsetzung der Thunfischkommission für den Indischen Ozean (29);
o)
der „SPRFMO (Regionale Fischereiorganisation für den Südpazifik)-Übereinkommensbereich“ ist der Bereich der Hohen See südlich von 10°N, nördlich des CCAMLR-Bereichs, östlich des SIOFA-Bereichs nach Maßgabe des Übereinkommens über die Fischerei im südlichen Indischen Ozean (30) und westlich der Gebiete unter Fischereigerichtsbarkeit der Staaten Südamerikas;
p)
der „WCPFC (Fischereikommission für den westlichen und mittleren Pazifik)-Übereinkommensbereich“ ist der geografische Bereich nach Maßgabe des Übereinkommens über die Erhaltung und Bewirtschaftung weit wandernder Fischbestände im westlichen und mittleren Pazifik (31);
q)
die „Hohe See des Beringmeers“ ist der geografische Bereich der Hohen See im Beringmeer jenseits 200 Seemeilen von den Basislinien, von denen aus die Breite der Territorialgewässer der Küstenstaaten des Beringmeers gemessen wird;
r)
das „Überschneidungsgebiet zwischen der IATTC und der WCPFC“ ist der geografische Bereich, der durch folgende Koordinaten begrenzt wird:
—
150° westlicher Länge,
—
130° westlicher Länge,
—
4° südlicher Breite,
—
50° südlicher Breite.
TITEL II
FANGMÖGLICHKEITEN FÜR UNIONSSCHIFFE
KAPITEL I
Allgemeine Bestimmungen
Artikel 5
TACs und Aufteilung
(1)   Die TACs für Unionsschiffe in Unionsgewässern und bestimmten Nicht-Unionsgewässern und die Aufteilung dieser TACs auf die Mitgliedstaaten sowie die gegebenenfalls operativ damit verbundenen Bedingungen sind in Anhang I festgelegt.
(2)   Die Unionsschiffe dürfen im Rahmen der TACs nach Anhang I und unter den Bedingungen des Artikels 19 und des Anhangs III der vorliegenden Verordnung sowie den Bedingungen der Verordnung (EG) Nr. 1006/2008 (32) und ihrer Durchführungsbestimmungen in den Gewässern, die unter die Fischereigerichtsbarkeit der Färöer, Grönlands, Islands und Norwegens fallen, und in der Fischereizone um Jan Mayen fischen.
(3)   Für die Zwecke der Sonderbedingung gemäß Anhang IA für die Sandaalbestände in den Unionsgewässern der ICES-Gebiete IIa, IIIa und IV gelten die in Anhang IID festgelegten Bewirtschaftungsgebiete.
Artikel 6
Von den Mitgliedstaaten festzusetzende TACs
(1)   Die TACs für bestimmte Fischbestände werden vom betreffenden Mitgliedstaat festgesetzt. Diese Bestände sind in Anhang I ausgewiesen.
(2)   Der betreffende Mitgliedstaat setzt die TACs in einer Höhe fest, die
a)
den Grundsätzen und Vorschriften der Gemeinsamen Fischereipolitik entspricht, insbesondere dem Grundsatz der nachhaltigen Nutzung der Bestände, und
b)
als Ergebnis
i)
mit größtmöglicher Wahrscheinlichkeit zu einer Bestandsnutzung führen, bei der ab 2015 der höchstmögliche Dauerertrag erzielt wird, wenn analytische Bestandsabschätzungen vorliegen;
ii)
zu einer Bestandsnutzung im Sinne des Vorsorgeansatzes bei der Bestandsbewirtschaftung führt, wenn keine oder nur unvollständige analytische Bestandsabschätzungen vorliegen.
(3)   Jeder betroffene Mitgliedstaat übermittelt der Kommission bis zum 15. März 2015 folgende Angaben:
a)
die beschlossenen TACs;
b)
die vom betroffenen Mitgliedstaat gesammelten und ausgewerteten Daten, auf die sich die beschlossenen TACs stützen;
c)
Erläuterungen, weshalb die beschlossenen TACs dem Absatz 2 genügen.
Artikel 7
Bedingungen für die Anlandung von Fängen und Beifängen
(1)   Fänge aus Beständen, für die TACs festgesetzt worden sind und die aus Fischereien gemäß Artikel 15 Absatz 1 Buchstabe a der Verordnung (EU) Nr. 1380/2013 stammen, unterliegen der in Artikel 15 der genannten Verordnung festgelegten Pflicht zur Anlandung (im Folgenden „Pflicht zur Anlandung“).
(2)   Fänge aus anderen Beständen, für die TACs festgesetzt worden sind, dürfen nur dann an Bord behalten oder angelandet werden, wenn
a)
die Fänge von Schiffen unter der Flagge eines Mitgliedstaats getätigt worden sind, der über eine Quote verfügt, und diese Quote noch nicht ausgeschöpft ist, oder
b)
die Fänge Anteil einer Unionsquote sind, die nicht auf die Mitgliedstaaten aufgeteilt wurde, und diese Unionsquote noch nicht ausgeschöpft ist.
(3)   Die Bestände von Nichtzielarten innerhalb sicherer biologischer Grenzen gemäß Artikel 15 Absatz 8 der Verordnung (EU) Nr. 1380/2013 sind für die Zwecke der Ausnahme von der Pflicht, Fänge auf die im genannten Artikel vorgesehenen einschlägigen Quoten anzurechnen, in Anhang I aufgeführt.
Artikel 8
Aufwandsbeschränkungen
Für die in Artikel 1 Absatz 2 Buchstabe b angegebenen Zeiträume gelten die folgenden Aufwandsbeschränkungen:
a)
Anhang IIA für die Bewirtschaftung bestimmter Kabeljau-, Seezungen- und Schollenbestände im Kattegatt, im Skagerrak, in dem Teil der ICES-Division IIIa, der nicht zum Skagerrak und zum Kattegatt gehört, und im ICES-Untergebiet IV und den ICES-Divisionen VIa, VIIa und VIId sowie den Unionsgewässern der ICES-Divisionen IIa und Vb;
b)
Anhang IIB für die Wiederauffüllung der Seehecht- und der Kaisergranatbestände in den ICES-Divisionen VIIIc und IXa mit Ausnahme des Golfs von Cádiz;
c)
Anhang IIC für die Bewirtschaftung des Seezungenbestands in der ICES-Division VIIe.
Artikel 9
Fang- und Aufwandsbeschränkungen in Tiefseefischereien
(1)   Für Schwarzen Heilbutt gilt Artikel 3 Absatz 1 der Verordnung (EG) Nr. 2347/2002 (33) bezüglich der Notwendigkeit einer Tiefsee-Fangerlaubnis. Schwarzer Heilbutt wird unter den in besagtem Artikel genannten Bedingungen gefangen, an Bord behalten, umgeladen und angelandet.
(2)   Die Mitgliedstaaten stellen sicher, dass der Fischereiaufwand von Fischereifahrzeugen mit einer Tiefsee-Fangerlaubnis gemäß Artikel 3 Absatz 1 der Verordnung (EG) Nr. 2347/2002, gemessen in Kilowatt-Tagen außerhalb des Hafens, im Jahr 2015 nicht mehr als 65 % des jährlichen durchschnittlichen Fischereiaufwands beträgt, den die Fischereifahrzeuge des betreffenden Mitgliedstaats im Jahr 2003 bei Fangreisen betrieben haben, die mit einer Tiefsee-Fangerlaubnis durchgeführt oder bei denen Tiefsee-Arten nach den Anhängen I und II der genannten Verordnung gefangen wurden. Dieser Absatz gilt nur für Fangreisen, bei denen mehr als 100 kg andere Tiefsee-Arten als Goldlachs gefangen wurden.
Artikel 10
Besondere Aufteilungsvorschriften
(1)   Die Aufteilung der Fangmöglichkeiten auf die Mitgliedstaaten nach der vorliegenden Verordnung lässt Folgendes unberührt:
a)
Tausch von zugewiesenen Fangmöglichkeiten gemäß Artikel 16 Absatz 8 der Verordnung (EU) Nr. 1380/2013;
b)
Abzüge und Neuaufteilungen gemäß Artikel 37 der Verordnung (EG) Nr. 1224/2009;
c)
Neuaufteilungen gemäß Artikel 10 Absatz 4 der Verordnung (EG) Nr. 1006/2008;
d)
zulässige zusätzliche Anlandungen gemäß Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 und gemäß Artikel 15 Absatz 9 der Verordnung (EU) Nr. 1380/2013;
e)
zurückbehaltene Mengen gemäß Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 und Artikel 15 Absatz 9 der Verordnung (EU) Nr. 1380/2013;
f)
Abzüge nach den Artikeln 105, 106 und 107 der Verordnung (EG) Nr. 1224/2009;
g)
Übertragung und Tausch von Quoten gemäß Artikel 19 der vorliegenden Verordnung;
h)
zusätzliche Fangmengen gemäß Artikel 14 der vorliegenden Verordnung.
(2)   Sofern in Anhang I der vorliegenden Verordnung nichts anderes festgelegt ist, gilt Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 für Bestände, die unter eine vorsorgliche TAC fallen, und gelten Artikel 3 Absätze 2 und 3 sowie Artikel 4 jener Verordnung für Bestände, die unter eine analytische TAC fallen. Die Artikel 3 und 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gelten nicht, wenn ein Mitgliedstaat die jahresübergreifende Flexibilität gemäß Artikel 15 Absatz 9 der Verordnung (EU) Nr. 1380/2013 anwendet.
Artikel 11
Schonzeiten
(1)   Die nachstehenden Arten dürfen in der Zeit vom 1. Mai bis zum 31. Mai 2015 in der Porcupine Bank nicht gefangen oder an Bord behalten werden: Kabeljau, Butte, Seeteufel, Schellfisch, Wittling, Seehecht, Kaisergranat, Scholle, Pollack, Seelachs, Rochen, Seezunge, Lumb, Blauleng, Leng und Dornhai.
Im Sinne dieses Artikels ist die Porcupine Bank das geografische Gebiet, das durch Loxodrome begrenzt wird, die folgende Punkte verbinden:
Punkt
Breitengrad
Längengrad
1
52° 27′ N
12° 19′ W
2
52° 40′ N
12° 30′ W
3
52° 47′ N
12° 39,600′ W
4
52° 47′ N
12° 56′ W
5
52° 13,5′ N
13° 53,830′ W
6
51° 22′ N
14° 24′ W
7
51° 22′ N
14° 03′ W
8
52° 10′ N
13° 25′ W
9
52° 32′ N
13° 07,500′ W
10
52° 43′ N
12° 55′ W
11
52° 43′ N
12° 43′ W
12
52° 38,800′ N
12° 37′ W
13
52° 27′ N
12° 23′ W
14
52° 27′ N
12° 19′ W
Abweichend von Unterabsatz 1 ist die Durchfahrt durch die Porcupine Bank mit den in demselben Unterabsatz genannten Arten an Bord gemäß Artikel 50 Absätze 3, 4 und 5 der Verordnung (EG) Nr. 1224/2009 gestattet.
(2)   Das kommerzielle Fischen von Sandaal mit Grundschleppnetzen, Waden oder ähnlichem gezogenem Fanggerät mit einer Maschenöffnung von weniger als 16 mm ist in den ICES-Divisionen IIa und IIIa sowie im ICES-Untergebiet IV vom 1. Januar bis zum 31. März 2015 und vom 1. August bis zum 31. Dezember 2015 verboten.
Das in Unterabsatz 1 festgelegte Verbot gilt auch für Drittlandschiffe mit einer Genehmigung zum Fang von Sandaal in den Unionsgewässern des ICES-Untergebiets IV.
Artikel 12
Verbote
(1)   Die nachstehenden Arten dürfen von Unionsschiffen nicht gefangen, an Bord behalten, umgeladen oder angelandet werden:
a)
Atlantischer Sternrochen (Amblyraja radiata) in den Unionsgewässern der ICES-Divisionen IIa, IIIa und VIId und des ICES-Untergebiets IV;
b)
die folgenden Sägefischarten in allen Gewässern:
i)
Anoxypristis cuspidata;
ii)
Zwergsägerochen (Pristis clavata);
iii)
Westlicher Sägefisch (Pristis pectinata);
iv)
Sägefisch (Pristis pristis);
v)
Pristis zijsron;
c)
Riesenhai (Cetorhinus maximus) und Weißer Hai (Carcharodon carcharias) in allen Gewässern;
d)
Glattrochen (Dipturus batis) beider Arten (Dipturus cf. flossada und Dipturus cf. intermedia) in den Unionsgewässern der ICES-Division IIa und der ICES-Untergebiete III, IV, VI, VII, VIII, IX und X;
e)
Hundshai (Galeorhinus galeus), wenn er mit Langleinen in den Unionsgewässern der ICES-Division IIa und des ICES-Untergebiets IV sowie in den Unionsgewässern und den internationalen Gewässern der ICES-Untergebiete I, V, VI, VII, VIII, XII und XIV gefangen wird;
f)
Glatter Schwarzer Dornhai (Etmopterus pusillus) in den Unionsgewässern der ICES-Division IIa und des ICES-Untergebiets IV sowie den in Unionsgewässern und internationalen Gewässern der ICES-Untergebiete I, V, VI, VII, VIII, XII und XIV;
g)
Schokoladenhai (Dalatias licha), Vogelschnabel-Dornhai (Deania calcea), Tiefwasser-Dornhai (Centrophorus squamosus), Großer Schwarzer Dornhai (Etmopterus princeps) und Portugiesenhai (Centroscymnus coelolepis) in den Unionsgewässern der ICES-Division IIa und des ICES-Untergebietes IV sowie in den Unionsgewässern und internationalen Gewässern der ICES-Untergebiete I und XIV;
h)
Heringshai (Lamna nasus) in allen Gewässern;
i)
Riffmantarochen (Manta alfredi) in allen Gewässern;
j)
Großer Teufelsrochen (Manta birostris) in allen Gewässern;
k)
die folgenden Mobularochenarten in allen Gewässern:
i)
Teufelsrochen (Mobula mobular);
ii)
Mobula rochebrunei;
iii)
Japanischer Rochen (Mobula japanica);
iv)
Mobula thurstoni;
v)
Mobula eregoodootenkee;
vi)
Mobula munkiana;
vii)
Mobula tarapacana;
viii)
Mobula kuhlii;
ix)
Mobula hypostoma;
l)
Nagelrochen (Raja clavata) in den Unionsgewässern der ICES-Division IIIa;
m)
Schwarzbäuchiger Glattrochen (Raja (Dipturus) nidarosiensis) in den Unionsgewässern der ICES-Divisionen VIa, VIb, VIIa, VIIb, VIIc, VIIe, VIIf, VIIg, VIIh und VIIk;
n)
Perlrochen (Raja undulata) in den Unionsgewässern der ICES-Untergebiete VI und X und Bandrochen (Raja alba) in den Unionsgewässern der ICES-Untergebiete VI, VII, VIII, IX und X;
o)
Geigenrochen (Rhinobatidae) in den Unionsgewässern der ICES-Untergebiete I, II, III, IV, V, VI, VII, VIII, IX, X und XII;
p)
Engelhai (Squatina squatina) in Unionsgewässern.
(2)   Ungewollt gefangenen Exemplaren der in Absatz 1 genannten Arten wird kein Leid zugefügt. Die Fische werden umgehend freigesetzt.
Artikel 13
Datenübermittlung
Bei der Übermittlung von Daten über angelandete Fänge gemäß den Artikeln 33 und 34 der Verordnung (EG) Nr. 1224/2009 an die Kommission verwenden die Mitgliedstaaten die in Anhang I der vorliegenden Verordnung angegebenen Bestandscodes.
KAPITEL II
Zuteilung zusätzlicher Fangmengen für Schiffe, die an Versuchen zur vollständig dokumentierten Fischerei teilnehmen
Artikel 14
Zusätzliche Fangmengen
(1)   Bei bestimmten Beständen kann ein Mitgliedstaat Schiffen unter seiner Flagge, die an Versuchen zur vollständig dokumentierten Fischerei teilnehmen, zusätzliche Fangmengen zuteilen. Diese Bestände sind in Anhang I ausgewiesen.
(2)   Die Zuteilung zusätzlicher Fangmengen gemäß Absatz 1 darf die allgemeine Obergrenze nach Anhang I als Anteil an der dem betreffenden Mitgliedstaat zugeteilten Gesamtquote nicht übersteigen.
Artikel 15
Bedingungen für die Zuteilung zusätzlicher Fangmengen
(1)   Die Zuteilung einer zusätzlichen Fangmenge gemäß Artikel 14 unterliegt folgenden Bedingungen:
a)
die Mitgliedstaaten stellen eine detaillierte und genaue Dokumentierung aller Fangreisen und angemessene Kapazitäten und Mittel sicher, unter anderem Beobachter, Videoüberwachung (CCTV) und andere Mittel. Dabei beachten die Mitgliedstaaten das Prinzip der Effizienz und Verhältnismäßigkeit;
b)
die einem Schiff, das an Versuchen zur vollständig dokumentierten Fischerei teilnimmt, gewährte zusätzliche Fangmenge darf keinen der folgenden Grenzwerte überschreiten:
i)
75 % der nach Schätzung des betreffenden Mitgliedstaats bei Schiffen des betreffenden Typs zu erwartenden Rückwürfe des Bestands;
ii)
30 % der Einzelquote des Schiffs vor der Teilnahme an den Versuchen;
c)
alle Fänge des Schiffes aus dem Bestand, für den eine zusätzliche Fangmenge gewährt wird, einschließlich untermaßiger Fische gemäß Anhang XII der Verordnung (EG) Nr. 850/98 des Rates (34), werden auf die Einzelquote des Schiffes angerechnet, die sich aus im Rahmen von Artikel 14 dieser Verordnung gewährten zusätzlichen Fangmengen ergibt;
d)
hat ein Schiff seine Einzelzuteilung für einen Bestand, für den eine zusätzliche Fangmenge gewährt wird, ausgeschöpft, muss es jegliche Fangtätigkeiten in dem betreffenden TAC-Gebiet einstellen;
e)
in den betreffenden Beständen können die Mitgliedstaaten Übertragungen von Einzelquoten oder Teilen davon von Schiffen, die nicht an den Versuchen zur vollständig dokumentierten Fischerei teilnehmen, auf teilnehmende Schiffe zulassen, sofern nachgewiesen werden kann, dass die Rückwürfe der nicht teilnehmenden Schiffe nicht zunehmen.
(2)   Ungeachtet von Absatz 1 Buchstabe b Ziffer i kann ein Mitgliedstaat einem Schiff unter seiner Flagge ausnahmsweise eine zusätzliche Fangmenge gewähren, die 75 % der geschätzten Rückwürfe des Bestands bei Schiffen des betreffenden Typs, denen eine zusätzliche Fangmenge gewährt wurde, übersteigt, wenn
a)
der Anteil der für den betreffenden Schiffstyp geschätzten Bestandsrückwürfe unter 10 % liegt:
b)
die Einbeziehung dieses Schiffstyps für die Bewertung des Potenzials des CCTV-Systems im Einklang mit Artikel 15 Absatz 1 Buchstabe a wichtig ist;
c)
eine Höchstmenge von 75 % der zu erwartenden Bestandsrückwürfe bezogen auf alle an den Versuchen beteiligten Schiffe nicht überschritten wird.
(3)   Bevor ein Mitgliedstaat die zusätzliche Fangmenge nach Artikel 14 gewährt, übermittelt er der Kommission folgende Angaben:
a)
die Liste der an den Versuchen zur vollständig dokumentierten Fischerei beteiligten Schiffe unter seiner Flagge;
b)
technische Angaben zu den an Bord dieser Schiffe installierten elektronischen Fernüberwachungsausrüstungen;
c)
Kapazität, Art und nähere Angaben zu den von diesen Schiffen eingesetzten Fanggeräten;
d)
die zu erwartenden Rückwürfe bei den einzelnen Typen der an den Versuchen beteiligten Schiffe;
e)
die Gesamtmenge der Fänge aus dem Bestand, für den die betreffende TAC gilt, die diese Schiffe 2014 getätigt haben.
Artikel 16
Verarbeitung personenbezogener Daten
Bedingen die Aufzeichnungen gemäß Artikel 15 Absatz 1 Buchstabe a dieser Verordnung die Verarbeitung personenbezogener Daten im Sinne der Richtlinie 95/46/EG, so gelten die Bestimmungen dieser Richtlinie für die Verarbeitung solcher Daten.
Artikel 17
Entzug zusätzlich gewährter Fangmengen
Stellt ein Mitgliedstaat fest, dass ein Schiff, das an Versuchen zur vollständig dokumentierten Fischerei teilnimmt, die Bedingungen nach Artikel 15 nicht erfüllt, so macht er die Zuteilung zusätzlicher Fangmengen umgehend rückgängig und schließt das Schiff für den Rest des Jahres 2015 von diesen Versuchen aus.
Artikel 18
Wissenschaftliche Prüfung von Rückwurfbewertungen
Die Kommission kann einen Mitgliedstaat, der dieses Kapitel anwendet, auffordern, seine Bewertung der von den einzelnen Schiffstypen erzeugten Rückwürfe einem wissenschaftlichen Beratungsgremium zur Überprüfung vorzulegen, um die Umsetzung der Anforderung gemäß Artikel 15 Absatz 1 Buchstabe b Ziffer i zu überwachen. Liegt keine Bewertung zur Bestätigung solcher Rückwürfe vor, so trifft der betroffene Mitgliedstaat geeignete Maßnahmen, um die Erfüllung dieser Anforderung zu gewährleisten, und setzt die Kommission darüber in Kenntnis.
KAPITEL III
Fanggenehmigungen in Drittlandgewässern
Artikel 19
Fanggenehmigungen
(1)   Die Höchstzahl der Fanggenehmigungen für Unionsschiffe, die in Drittlandgewässern fischen, ist in Anhang III angegeben.
(2)   Überträgt ein Mitgliedstaat nach Maßgabe von Artikel 16 Absatz 8 der Verordnung (EU) Nr. 1380/2013 Quoten auf einen anderen Mitgliedstaat in den Fanggebieten gemäß Anhang III der vorliegenden Verordnung, so schließt dies auch eine entsprechende Übertragung von Fanggenehmigungen ein und ist der Kommission zu melden. Die in diesem Anhang genannte Gesamtzahl der Fanggenehmigungen je Fanggebiet darf jedoch nicht überschritten werden.
KAPITEL IV
Fangmöglichkeiten in den Gewässern regionaler Fischereiorganisationen
Artikel 20
Übertragung und Tausch von Quoten
(1)   Sind nach den Vorschriften einer regionalen Fischereiorganisation (im Folgenden „RFO“) die Übertragung oder der Tausch von Quoten zwischen den Vertragsparteien der RFO zulässig, so kann ein Mitgliedstaat (im Folgenden „betreffender Mitgliedstaat“) mit einer Vertragspartei der RFO einen möglichen Entwurf einer geplanten Übertragung oder eines geplanten Tauschs von Quoten erörtern und gegebenenfalls erstellen.
(2)   Nach Benachrichtigung der Kommission durch den betreffenden Mitgliedstaat kann die Kommission den Entwurf der geplanten Übertragung oder des geplanten Tauschs von Quoten, den der Mitgliedstaat mit der betreffenden Vertragspartei der RFO erörtert hat, billigen. Sodann tauscht die Kommission unverzüglich mit der betreffenden Vertragspartei der RFO die Zustimmung zu der Bindung an die Übertragung oder den Tausch von Quoten aus. Die Kommission unterrichtet daraufhin das Sekretariat der RFO gemäß den Vorschriften dieser Organisation von der vereinbarten Übertragung bzw. dem vereinbarten Tausch von Quoten.
(3)   Die Kommission setzt die Mitgliedstaaten von der vereinbarten Übertragung bzw. dem vereinbarten Tausch von Quoten in Kenntnis.
(4)   Die im Rahmen der Übertragung oder des Tauschs von Quoten von der betreffenden Vertragspartei der RFO zugestandenen bzw. an diese übertragenen Fangmöglichkeiten gelten als Quoten, die der Zuteilung des betreffenden Mitgliedstaats zugeschlagen oder von dieser abgezogen werden, und zwar ab dem Zeitpunkt, zu dem die Übertragung oder der Tausch von Quoten nach Maßgabe der mit der betreffenden Vertragspartei der RFO getroffenen Vereinbarung bzw. der Vorschriften der betreffenden RFO wirksam wird. Eine solche Zuteilung darf jedoch den bestehenden Aufteilungsschlüssel für die Zuweisung von Fangmöglichkeiten an die Mitgliedstaaten gemäß dem Grundsatz der relativen Stabilität der Fangtätigkeiten nicht beeinflussen.
Abschnitt 1
ICCAT-Übereinkommensbereich
Artikel 21
Beschränkung der Fang-, Mast- und Aufzuchtkapazitäten für Roten Thun
(1)   Die Höchstzahl an Angelfischereifahrzeugen und Schleppleinenfischern der Union, die im Ostatlantik Roten Thun zwischen 8 kg/75 cm und 30 kg/115 cm aktiv befischen dürfen, ist in Anhang IV Nummer 1 festgesetzt.
(2)   Die Höchstzahl an Fischereifahrzeugen der handwerklichen Küstenfischerei der Union, die im Mittelmeer Roten Thun zwischen 8 kg/75 cm und 30 kg/115 cm aktiv befischen dürfen, ist in Anhang IV Nummer 2 festgesetzt.
(3)   Die Höchstanzahl der Unionsschiffe, die im Adriatischen Meer zu Aufzuchtzwecken Roten Thun befischen und die Roten Thun zwischen 8 kg/75 cm und 30 kg/115 cm aktiv befischen dürfen, ist in Anhang IV Nummer 3 festgesetzt.
(4)   Die Höchstzahl und die zulässige Gesamttonnage der Fischereifahrzeuge, die im Ostatlantik und im Mittelmeer Roten Thun befischen, an Bord behalten, umladen, transportieren oder anlanden dürfen, sind in Anhang IV Nummer 4 festgesetzt.
(5)   Die Höchstzahl an Tonnaren, die im Ostatlantik und im Mittelmeer für den Fang von Rotem Thun eingesetzt werden dürfen, ist in Anhang IV Nummer 5 festgesetzt.
(6)   Für den Ostatlantik und das Mittelmeer sind die maximale Mast- und Aufzuchtkapazität für Roten Thun und die Höchstmenge an wild gefangenem Roten Thun, der neu eingesetzt werden darf und auf die Thunfischfarmen aufgeteilt wird, in Anhang IV Nummer 6 festgesetzt.
Artikel 22
Freizeit- und Sportfischerei
Die Mitgliedstaaten teilen gegebenenfalls aus den ihnen nach Anhang ID zugeteilten Quoten eine spezielle Quote für die Freizeit- und Sportfischerei zu.
Artikel 23
Haie
(1)   Das Mitführen an Bord, das Umladen oder Anlanden von Körperteilen oder ganzen Körpern von Großäugigen Fuchshaien (Alopias superciliosus) ist bei jeder Fischerei verboten.
(2)   Eine gezielte Befischung von Fuchshaien der Gattung Alopias ist verboten.
(3)   Das Mitführen an Bord, das Umladen oder Anlanden von Körperteilen oder ganzen Körpern von Hammerhaien der Familie der Sphyrnidae (außer Sphyrna tiburo) ist in Verbindung mit Fischereien im ICCAT-Übereinkommensbereich verboten.
(4)   Das Mitführen an Bord, das Umladen oder Anlanden von Körperteilen oder ganzen Körpern von Weißspitzen-Hochseehaien (Carcharhinus longimanus) ist bei jeder Fischerei verboten.
(5)   Das Mitführen an Bord von Seidenhaien (Carcharhinus falciformis) ist bei jeder Fischerei verboten.
Abschnitt 2
CCAMLR-Übereinkommensbereich
Artikel 24
Verbote und Fangbeschränkungen
(1)   Die gezielte Fischerei auf die in Anhang V Teil A aufgeführten Arten ist in den im selben Anhang ausgewiesenen Gebieten und während der dort genannten Zeiträume verboten.
(2)   Für die Versuchsfischerei gelten die in Anhang V Teil B genannten TACs und Beifanggrenzen in den dort angegebenen Untergebieten.
Artikel 25
Versuchsfischerei
(1)   Nur der CCAMLR-Kommission angehörende Mitgliedstaaten dürfen 2015 in den FAO-Untergebieten 88.1 und 88.2 sowie in den Divisionen 58.4.1, 58.4.2 und 58.4.3a außerhalb der Gebiete unter nationaler Gerichtsbarkeit an der Langleinen-Versuchsfischerei auf Dissostichus spp. teilnehmen. Beabsichtigt einer dieser Mitgliedstaaten, an dieser Fischerei teilzunehmen, so teilt er dies dem CCAMLR-Sekretariat gemäß den Artikeln 7 und 7a der Verordnung (EG) Nr. 601/2004 bis spätestens 1. Juni 2015 mit.
(2)   Die TACs und Beifanggrenzen für die FAO-Untergebiete 88.1 und 88.2 sowie die Divisionen 58.4.1, 58.4.2 und 58.4.3a und ihre Aufteilung auf kleine Forschungseinheiten (Small Scale Research Units — SSRU) innerhalb der Gebiete und Divisionen sind in Anhang V Teil B festgelegt. Der Fischfang wird in jeder SSRU eingestellt, wenn die gemeldeten Fänge die vorgegebene TAC erreicht haben, und die entsprechende SSRU wird für die restliche Saison für den Fischfang geschlossen.
(3)   Der Fischfang muss in möglichst großen geografischen und bathymetrischen Entfernungen erfolgen, um die zur Bestimmung des Fischereipotenzials erforderlichen Daten zu sammeln und eine übermäßige Konzentration von Fängen und Aufwand zu vermeiden. In den FAO-Untergebieten 88.1 und 88.2 sowie den Divisionen 58.4.1, 58.4.2 und 58.4.3a darf jedoch nicht in Tiefen von weniger als 550 m gefischt werden.
Artikel 26
Fischerei auf Antarktischen Krill in der Fangsaison 2015/2016
(1)   In der Fangsaison 2015/2016 dürfen nur Mitgliedstaaten, die der CCAMLR-Kommission angehören, im CCAMLR-Übereinkommensbereich Antarktischen Krill (Euphausia superba) fischen. Will ein solcher Mitgliedstaat im CCAMLR-Übereinkommensbereich Antarktischen Krill fischen, so teilt er der Kommission bis spätestens 1. Mai 2015 unter Verwendung des Formats gemäß Anhang V Teil C der vorliegenden Verordnung seine Absicht mit, Antarktischen Krill zu fischen. Auf der Grundlage der von den Mitgliedstaaten vorgelegten Angaben übermittelt die Kommission dem CCAMLR-Sekretariat bis spätestens 30. Mai 2015 die entsprechenden Mitteilungen.
(2)   Die Mitteilung gemäß Absatz 1 dieses Artikels enthält für jedes Schiff, dem der Mitgliedstaat die Genehmigung zur Fischerei auf Antarktischen Krill erteilen will, die in Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 601/2004 genannten Angaben.
(3)   Ein Mitgliedstaat, der im CCAMLR-Übereinkommensbereich Antarktischen Krill fischen will, teilt nur seine diesbezügliche Absicht in Bezug auf fangberechtigte Schiffe mit, die entweder zum Zeitpunkt der Mitteilung seine Flagge oder die Flagge eines anderen CCAMLR-Mitglieds führen und die zum Zeitpunkt der Durchführung der Fischerei voraussichtlich die Flagge des betreffenden Mitgliedstaats führen werden.
(4)   Die Mitgliedstaaten sind befugt, die Teilnahme eines anderen als des dem CCAMLR-Sekretariat gemäß den Absätzen 1, 2 und 3 dieses Artikels notifizierten Schiffes an der Fischerei auf Antarktischen Krill zu genehmigen, wenn ein fangberechtigtes Schiff aus legitimen betrieblichen Gründen oder wegen höherer Gewalt die Fischerei auf Antarktischen Krill nicht ausüben kann. Unter diesen Umständen informiert der betreffende Mitgliedstaat das CCAMLR-Sekretariat und die Kommission unverzüglich und übermittelt Folgendes:
a)
die vollständigen Einzelheiten zu dem(n) vorgesehenen Ersatzschiff(en), einschließlich der Angaben gemäß Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 601/2004;
b)
eine umfassende Übersicht über die Gründe für den Schiffstausch sowie alle einschlägigen Belege oder Unterlagen.
(5)   Die Mitgliedstaaten dürfen Schiffen, die in den CCAMLR-Listen der IUU-Schiffe aufgeführt sind, nicht gestatten, Fischerei auf Antarktischen Krill auszuüben.
Abschnitt 3
IOTC-Übereinkommensbereich
Artikel 27
Beschränkung der Fangkapazität von Schiffen, die im IOTC-Übereinkommensbereich fischen
(1)   Die Höchstzahl an Unionsschiffen, die im IOTC-Übereinkommensbereich tropischen Thunfisch befischen, und die entsprechende Kapazität in Bruttoraumzahl (im Folgenden „BRZ“) sind in Anhang VI Nummer 1 festgesetzt.
(2)   Die Höchstzahl an Unionsschiffen, die im IOTC-Übereinkommensbereich Schwertfisch (Xiphias gladius) und Weißen Thun (Thunnus alalunga) befischen, und die entsprechende Kapazität in Bruttoraumzahl (im Folgenden „BRZ“) sind in Anhang VI Nummer 2 festgesetzt.
(3)   Die Mitgliedstaaten können Schiffe, die einer der beiden Fischereien gemäß Absatz 1 und Absatz 2 zugeteilt sind, der jeweils anderen Fischerei zuteilen, wenn sie der Kommission gegenüber nachweisen, dass sich der Fischereiaufwand auf die betreffenden Bestände durch diesen Wechsel nicht erhöht.
(4)   Die Mitgliedstaaten vergewissern sich im Falle einer vorgeschlagenen Übertragung von Kapazitäten auf ihre Flotte, dass die zu übertragenden Schiffe im IOTC-Schiffsregister oder im Schiffsregister anderer regionaler Fischereiorganisationen für Thunfisch erfasst sind. Des Weiteren dürfen Schiffe, die auf der Liste einer RFO der an IUU-Fischerei beteiligten Schiffe (im Folgenden „IUU-Schiffe“) stehen, nicht übertragen werden.
(5)   Zur Berücksichtigung der bei der IOTC eingereichten Entwicklungspläne dürfen die Mitgliedstaaten ihre Fangkapazität über die in den Absätzen 1 und 2 genannten Obergrenzen hinaus nur im Rahmen der in diesen Entwicklungsplänen genannten Grenzen erhöhen.
Artikel 28
Haie
(1)   Das Mitführen an Bord, das Umladen oder Anlanden von Körperteilen oder ganzen Körpern von Fuchshaien aller Arten der Familie Alopiidae ist in allen Fischereien verboten.
(2)   Das Mitführen an Bord, das Umladen oder Anlanden von Körperteilen oder ganzen Körpern von Weißspitzen-Hochseehaien (Carcharhinus longimanus) ist in jeder Fischerei verboten, außer für Fischereifahrzeuge mit einer Länge über alles von weniger als 24 m, die ausschließlich innerhalb der ausschließlichen Wirtschaftszone (AWZ) des Mitgliedstaats, dessen Flagge sie führen, Fischfang betreiben und deren Fänge ausschließlich für den örtlichen Verbrauch bestimmt sind.
(3)   Ungewollten Fängen der in den Absätzen 1 und 2 genannten Arten wird kein Leid zugefügt. Die Fische werden umgehend freigesetzt.
Abschnitt 4
SPRFMO-Übereinkommensbereich
Artikel 29
Pelagische Fischerei — Kapazitätsbeschränkung
Die Mitgliedstaaten, die in den Jahren 2007, 2008 oder 2009 im SPRFMO-Übereinkommensbereich aktiv pelagische Fischerei betrieben haben, beschränken die Bruttoraumzahl der Schiffe unter ihrer Flagge, die 2015 pelagische Bestände befischen, für die Union insgesamt auf 78 600 BRZ.
Artikel 30
Pelagische Fischerei — TACs
(1)   Nur Mitgliedstaaten, die in den Jahren 2007, 2008 oder 2009 im SPRFMO-Übereinkommensbereich gemäß Artikel 29 aktiv pelagische Fischerei betrieben haben, dürfen in diesem Bereich im Rahmen der in Anhang IJ festgelegten TACs pelagische Bestände befischen.
(2)   Die Fangmöglichkeiten gemäß Anhang IJ dürfen nur unter der Voraussetzung genutzt werden, dass die Mitgliedstaaten der Kommission zur Mitteilung an das SPRFMO-Sekretariat die Liste der Schiffe, die in dem SPRFMO-Übereinkommensbereich aktive Fischerei oder Umladungen betreiben, Aufzeichnungen von Schiffsüberwachungssystemen (im Folgenden „VMS“), die monatlichen Fangmeldungen und, sofern verfügbar, die Zeiten der Hafenaufenthalte spätestens am fünften Tag des Folgemonats übermitteln.
Artikel 31
Grundfischereien
Mitgliedstaaten, die nachgewiesen im Zeitraum 1. Januar 2002 bis 31. Dezember 2006 im SPRFMO-Übereinkommensbereich Grundfischerei betrieben haben, beschränken den Fischereiaufwand oder die Fänge in der Grundfischerei im Jahr 2015 im Übereinkommensbereich auf diejenigen Teile des Übereinkommensbereichs, in denen während des genannten Zeitraums Grundfischerei stattgefunden hat, und auf den jährlichen Durchschnitt der Fänge oder Aufwandsparameter während dieses Zeitraums.
abschnitt 5
IATTC-ÜBEREINKOMMENSBEREICH
Artikel 32
Ringwadenfischerei
(1)   Die Ringwadenfischerei auf Gelbflossenthun (Thunnus albacares), Großaugenthun (Thunnus obesus) und Echten Bonito (Katsuwonus pelamis) ist verboten:
a)
vom 29. Juli bis zum 28. September 2015 oder vom 18. November 2015 bis zum 18. Januar 2016 in dem durch folgende Koordinaten begrenzten Gebiet:
—
amerikanische Pazifikküste,
—
150° westliche Länge,
—
40° nördlicher Breite,
—
40° südlicher Breite;
b)
vom 29. September bis zum 29. Oktober 2015 in dem durch folgende Koordinaten begrenzten Gebiet:
—
96° westlicher Länge,
—
110° westlicher Länge,
—
4° nördlicher Breite,
—
3° südlicher Breite.
(2)   Die betreffenden Mitgliedstaaten teilen der Kommission vor dem 1. April 2015 die gewählte Schonzeit gemäß Absatz 1 mit. Alle Ringwadenfischer der betreffenden Mitgliedstaaten stellen in den in Absatz 1 genannten Gebieten in der gewählten Schonzeit die Ringwadenfischerei ein.
(3)   Ringwadenfischer, die im IATTC-Übereinkommensbereich Thunfischfang betreiben, behalten alle Fänge von Gelbflossenthun, Großaugenthun und Echtem Bonito an Bord und landen sie an oder um.
(4)   Absatz 3 gilt nicht, wenn
a)
der Fisch aus anderen Gründen als der Größe als ungeeignet zum Verzehr gilt oder
b)
es sich um den letzten Hol einer Fangreise handelt und möglicherweise nicht ausreichend Laderaum frei ist, um alle in diesem Hol gefangenen Thunfische aufzunehmen.
Artikel 33
Verbot der Befischung von Weißspitzen-Hochseehaien
(1)   Das Befischen von Weißspitzen-Hochseehaien (Carcharhinus longimanus) im IATTC-Übereinkommensbereich und das Mitführen an Bord, das Umladen, die Lagerung, das Anbieten zum Verkauf, der Verkauf oder das Anlanden von Körperteilen oder ganzen Körpern von Weißspitzen-Hochseehaien sind verboten.
(2)   Ungewollt gefangenen Exemplaren der in Absatz 1 genannten Art darf kein Leid zugefügt werden. Die Fische werden umgehend von den Schiffsbetreibern freigesetzt, die außerdem
a)
die Anzahl der Freisetzungen mit Angabe des Zustands (tot oder lebendig) erfassen;
b)
die Angaben gemäß Buchstabe a dem Mitgliedstaat übermitteln, dessen Staatsbürgerschaft sie haben. Die Mitgliedstaaten übermitteln die während des Vorjahrs erhobenen Daten bis zum 31. Januar 2015 an die Kommission.
Abschnitt 6
SEAFO-Übereinkommensgebiet
Artikel 34
Verbot der Befischung von Tiefseehaien
Die gezielte Befischung der folgenden Tiefseearten im SEAFO-Übereinkommensbereich ist verboten:
—
Rochen (Rajidae),
—
Dornhai (Squalus acanthias),
—
Verschmierter Laternenhai (Etmopterus bigelowi),
—
Kurzschwanz-Laternenhai (Etmopterus brachyurus),
—
Großer Schwarzer Dornhai (Etmopterus princeps),
—
Glatter Schwarzer Dornhai (Etmopterus pusillus),
—
Geisterkatzenhai (Apristurus manis),
—
Samtiger Dornhai (Scymnodon squamulosus),
—
andere Tiefseehaie der Überordnung Selachimorpha.
Abschnitt 7
WCPFC-Übereinkommensbereich
Artikel 35
Bedingungen für die Fischerei auf Großaugenthun, Gelbflossenthun, Echten Bonito und Weißen Thun
(1)   Die Mitgliedstaaten tragen dafür Sorge, dass die Zahl der Ringwadenfängern für die Fischerei auf Großaugenthun (Thunnus obesus), Gelbflossenthun (Thunnus albacares) und Echten Bonito (Katsuwonus pelamis) gewährten Fangtage im WCPFC-Übereinkommensbereich der Hohen See zwischen 20°nördlicher Breite und 20°südlicher Breite 403 Tage nicht überschreitet. In diesen Fischereien ist es verboten, eine Ringwade bei einem Thunfischschwarm einzusetzen, der mit einem Walhai (Rhincodon typus) vergesellschaftet ist, wenn das Tier vor dem Beginn des Einsatzes gesichtet wird.
(2)   Unionsschiffe dürfen Weißen Thun (Thunnus alalunga) im WCPFC-Übereinkommensbereich südlich von 20° südlicher Breite nicht gezielt befischen.
(3)   Die Mitgliedstaaten stellen sicher, dass die Fänge von Großaugenthun (Thunnus obesus) durch Langleinenfischer 2 000 Tonnen im Jahr 2015 nicht überschreiten.
Artikel 36
Sperrgebiet für Fischerei mit Fischsammlern (FAD)
(1)   In dem Teil des WCPFC-Übereinkommensbereichs zwischen 20°N und 20°S ist Ringwadenfischern, die Fischsammelgeräte (im Folgenden „FAD“) einsetzen, der Fischfang in der Zeit zwischen dem 1. Juli 2015, 0.00 Uhr, und dem 31. Oktober 2015, 24.00 Uhr, verboten. In diesem Zeitraum dürfen Ringwadenfischer in diesem Teil des WCPFC-Übereinkommensbereichs nur fischen, wenn ein Beobachter an Bord ist, der darüber wacht, dass das Fischereifahrzeug zu keiner Zeit
a)
ein FAD oder ein damit verbundenes elektronisches Gerät ausbringt oder nutzt;
b)
unter Einsatz von FAD Fischschwärme befischt.
(2)   Alle Ringwadenfischer, die in dem in Absatz 1 genannten Teil des WCPFC-Übereinkommensbereichs im Einsatz sind, behalten alle Fänge an Großaugenthun, Gelbflossenthun und Echtem Bonito an Bord und landen diese an oder laden sie um.
(3)   Absatz 2 gilt nicht, wenn
a)
das Schiff zum Abschluss der Reise beim letzten Hol nicht mehr über genügend Laderaum für alle Fänge verfügt,
b)
wenn der Fisch aus anderen Gründen als der Größe ungeeignet zum Verzehr ist oder
c)
eine gravierende Störung der Gefrieranlagen eintritt.
Artikel 37
Überschneidungsgebiet zwischen IATTC und WCPFC
(1)   Schiffe, die ausschließlich im WCPFC-Register geführt werden, wenden die Maßnahmen gemäß den Artikeln 35 bis 38 an, wenn sie im Überschneidungsgebiet zwischen der IATTC und der WCPFC gemäß Artikel 4 Buchstabe r fischen.
(2)   Schiffe, die sowohl im WCPFC- als auch im IATTC-Register geführt werden und Schiffe, die ausschließlich im IATTC-Register geführt werden, wenden die Maßnahmen gemäß Artikel 32 Absatz 1 Buchstabe a, Artikel 32 Absätze 2 bis 4 und Artikel 33 an, wenn sie im Überschneidungsgebiet zwischen der IATTC und der WCPFC gemäß Artikel 4 Buchstabe r fischen.
Artikel 38
Beschränkung der Zahl der Unionsschiffe, die Schwertfisch fangen dürfen
Die Höchstzahl an Unionsschiffen, die im WCPFC-Übereinkommensbereich in Gebieten südlich von 20°S Schwertfisch (Xiphias gladius) befischen dürfen, ist in Anhang VII angegeben.
Artikel 39
Seidenhaie und Weißspitzen-Hochseehaie
(1)   Das Mitführen an Bord, das Umladen, das Lagern und das Anlanden von Körperteilen oder ganzen Körpern folgender Arten ist im WCPFC-Übereinkommensbereich verboten:
a)
Seidenhaie (Carcharhinus falciformis),
b)
Weißspitzenhochseehaie (Carcharhinus longimanus)
(2)   Ungewollt gefangenen Exemplaren der in Absatz 1 genannten Arten darf kein Leid zugefügt werden. Die Fische werden umgehend freigesetzt.
Abschnitt 8
Beringmeer
Artikel 40
Fischereiverbot in den Gebieten der Hohen See des Beringmeers
Das Befischen von Pazifischem Pollack (Theragra chalcogramma) ist in den Gebieten der Hohen See des Beringmeers verboten.
TITEL III
FANGMÖGLICHKEITEN FÜR DRITTLANDSCHIFFE IN UNIONSGEWÄSSERN
Artikel 41
TACs
Fischereifahrzeuge unter der Flagge Norwegens und Fischereifahrzeuge, die auf den Färöern registriert sind, dürfen im Rahmen der TACs in Anhang I dieser Verordnung nach Maßgabe der Bedingungen der vorliegenden Verordnung und des Kapitels III der Verordnung (EG) Nr. 1006/2008 in den Unionsgewässern fischen.
Artikel 42
Fanggenehmigungen
Die Höchstzahl an Fanggenehmigungen für Drittlandschiffe, die in Unionsgewässern fischen, ist in Anhang VIII angegeben.
Artikel 43
Bedingungen für die Anlandung von Fängen und Beifängen
Für Fänge und Beifänge von Drittlandschiffen, die mit Genehmigungen gemäß Artikel 42 Fischfang betreiben, gelten die in Artikel 7 festgelegten Bedingungen.
Artikel 44
Verbote
(1)   Die folgenden Arten dürfen von Drittlandschiffen nicht befischt, an Bord behalten, umgeladen oder angelandet werden, wann immer sie in Unionsgewässern angetroffen werden:
a)
Atlantischer Sternrochen (Amblyraja radiata) in den Unionsgewässern der ICES-Divisionen IIa, IIIa und VIId und des ICES-Untergebiets IV;
b)
die folgenden Sägefischarten in Unionsgewässern:
i)
Anoxypristis cuspidata;
ii)
Zwergsägerochen (Pristis clavata);
iii)
Westlicher Sägefisch (Pristis pectinata);
iv)
Sägefisch (Pristis pristis);
v)
Pristis zijsron;
c)
Riesenhai (Cetorhinus maximus) und Weißer Hai (Carcharodon carcharias) in Unionsgewässern;
d)
Glattrochen (Dipturus batis) beider Arten (Dipturus cf. flossada und Dipturus cf. intermedia) in den Unionsgewässern der ICES-Division IIa und der ICES-Untergebiete III, IV, VI, VII, VIII, IX und X;
e)
Hundshai (Galeorhinus galeus), wenn er mit Langleinen in den Unionsgewässern der ICES-Division IIa und der ICES-Untergebiete I, IV, V, VI, VII, VIII, XII und XIV gefangen wird;
f)
Glatter Schwarzer Dornhai (Etmopterus pusillus) in den Unionsgewässern der ICES-Division IIa und der ICES-Untergebiete I, IV, V, VI, VII, VIII, XII und XIV;
g)
Schokoladenhai (Dalatias licha), Vogelschnabel-Dornhai (Deania calcea), Tiefwasser-Dornhai (Centrophorus squamosus), Großer Schwarzer Dornhai (Etmopterus princeps) und Portugiesenhai (Centroscymnus coelolepis) in den Unionsgewässern der ICES-Division IIa und der ICES-Untergebiete I, IV und XIV;
h)
Heringshai (Lamna nasus) in Unionsgewässern;
i)
Riffmantarochen (Manta alfredi) in Unionsgewässern;
j)
Großer Teufelsrochen (Manta birostris) in Unionsgewässern;
k)
die folgenden Mobularochenarten in Unionsgewässern:
i)
Teufelsrochen (Mobula mobular);
ii)
Mobula rochebrunei;
iii)
Japanischer Rochen (Mobula japanica);
iv)
Mobula thurstoni;
v)
Mobula eregoodootenkee;
vi)
Mobula munkiana;
vii)
Mobula tarapacana;
viii)
Mobula kuhlii;
ix)
Mobula hypostoma;
l)
Nagelrochen (Raja clavata) in den Unionsgewässern der ICES-Division IIIa;
m)
Schwarzbäuchiger Glattrochen (Raja (Dipturus) nidarosiensis) in den Unionsgewässern der ICES-Divisionen VIa, VIb, VIIa, VIIb, VIIc, VIIe, VIIf, VIIg, VIIh und VIIk;
n)
Perlrochen (Raja undulata) in den Unionsgewässern der ICES-Untergebiete VI, IX und X und Bandrochen (Raja alba) in den Unionsgewässern der ICES-Untergebiete VI, VII, VIII, IX und X;
o)
Geigenrochen (Rhinobatidae) in den Unionsgewässern der ICES-Untergebiete I, II, III, IV, V, VI, VII, VIII, IX, X und XII;
p)
Engelhai (Squatina squatina) in Unionsgewässern.
(2)   Ungewollt gefangenen Exemplaren der in Absatz 1 genannten Art darf kein Leid zugefügt. Die Fische werden umgehend freigesetzt.
TITEL IV
SCHLUSSBESTIMMUNGEN
Artikel 45
Ausschussverfahren
(1)   Die Kommission wird von dem durch die Verordnung (EG) Nr. 1380/2013 eingesetzten Ausschuss für Fischerei und Aquakultur unterstützt. Dieser Ausschuss ist ein Ausschuss im Sinne der Verordnung (EU) Nr. 182/2011.
(2)   Wird auf diesen Absatz Bezug genommen, so gilt Artikel 5 der Verordnung (EU) Nr. 182/2011.
Artikel 46
Änderung der Verordnung (EU) Nr. 43/2014
In Artikel 18a Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 43/2014 wird der folgende Buchstabe angefügt:
„o)
Tiefseegarnele in dem Gebiet IIIa.“
Artikel 47
Aufhebung
Die Verordnung (EU) Nr. 779/2014 des Rates wird mit Wirkung vom 1. Januar 2015 aufgehoben.
Artikel 48
Inkrafttreten
Diese Verordnung tritt am Tag nach ihrer Veröffentlichung im Amtsblatt der Europäischen Union in Kraft.
Sie gilt ab dem 1. Januar 2015.
Artikel 8 gilt jedoch ab dem 1. Februar 2015.
Artikel 12 Buchstaben b, i und k sowie Artikel 44 Buchstaben b, i und k gelten ab dem 8. Februar 2015.
Artikel 46 gilt ab dem 1. Januar 2014.
Die in den Artikeln 23, 24 und 25 und in den Anhängen IE und V genannten Fangmöglichkeiten für den CCAMLR-Übereinkommensbereich gelten ab den darin genannten Daten.
Diese Verordnung ist in allen ihren Teilen verbindlich und gilt unmittelbar in jedem Mitgliedstaat.
Geschehen zu Brüsse, den 19. Januar 2015
Im Namen des Rates
Der Präsident
E. RINKĒVIČS
(1)  Verordnung (EU) Nr. 1380/2013 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 11. Dezember 2013 über die Gemeinsame Fischereipolitik und zur Änderung der Verordnungen (EG) Nr. 1954/2003 und (EG) Nr. 1224/2009 des Rates sowie zur Aufhebung der Verordnungen (EG) Nr. 2371/2002 und (EG) Nr. 639/2004 des Rates und des Beschlusses 2004/585/EG des Rates (ABl. L 354 vom 28.12.2013, S. 22).
(2)  Verordnung (EU) Nr. 779/2014 des Rates vom 17. Juli 2014 zur Festsetzung der Fangmöglichkeiten für Sardellen im Golf von Biscaya in der Fangsaison 2014/15 (ABl. L 212 vom 18.7.2014, S. 1).
(3)  Verordnung (EG) Nr. 2166/2005 des Rates vom 20. Dezember 2005 mit Maßnahmen zur Wiederauffüllung der südlichen Seehecht- und der Kaisergranatbestände in der Kantabrischen See und westlich der Iberischen Halbinsel und zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 850/98 zur Erhaltung der Fischereiressourcen durch technische Maßnahmen zum Schutz von jungen Meerestieren (ABl. L 345 vom 28.12.2005, S. 5).
(4)  Verordnung (EG) Nr. 509/2007 des Rates vom 7. Mai 2007 mit einem Mehrjahresplan für die nachhaltige Nutzung des Seezungenbestands im westlichen Ärmelkanal (ABl. L 122 vom 11.5.2007, S. 7).
(5)  Verordnung (EG) Nr. 676/2007 des Rates vom 11. Juni 2007 zur Einführung eines Mehrjahresplans für die Fischereien auf Scholle und Seezunge in der Nordsee (ABl. L 157 vom 19.6.2007, S. 1).
(6)  Verordnung (EG) Nr. 1300/2008 des Rates vom 18. Dezember 2008 zur Festlegung eines Mehrjahresplans für den Heringsbestand des Gebietes westlich Schottlands und für die Fischereien, die diesen Bestand befischen (ABl. L 344 vom 20.12.2008, S. 6).
(7)  Verordnung (EG) Nr. 1342/2008 des Rates vom 18. Dezember 2008 zur Festlegung eines langfristigen Plans für die Kabeljaubestände und die Fischereien, die diese Bestände befischen, sowie zur Aufhebung der Verordnung (EG) Nr. 423/2004 (ABl. L 348 vom 24.12.2008, S. 20).
(8)  Verordnung (EG) Nr. 302/2009 des Rates vom 6. April 2009 über einen mehrjährigen Wiederauffüllungsplan für Roten Thun im Ostatlantik und im Mittelmeer und zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 43/2009 sowie zur Aufhebung der Verordnung (EG) Nr. 1559/2007 (ABl. L 96 vom 15.4.2009, S. 1).
(9)  Verordnung (EG) Nr. 811/2004 des Rates vom 21. April 2004 zur Festlegung von Maßnahmen zur Wiederauffüllung des nördlichen Seehechtbestands (ABl. L 150 vom 30.4.2004, S. 1).
(10)  Verordnung (EG) Nr. 388/2006 des Rates vom 23. Februar 2006 mit einem Mehrjahresplan für die nachhaltige Nutzung des Seezungenbestands im Golf von Biskaya (ABl. L 65 vom 7.3.2006, S. 1).
(11)  Verordnung (EG) Nr. 847/96 des Rates vom 6. Mai 1996 zur Festlegung zusätzlicher Bestimmungen für die jahresübergreifende Verwaltung der TACs und Quoten (ABl. L 115 vom 9.5.1996, S. 3).
(12)  Verordnung (EG) Nr. 754/2009 des Rates vom 27. Juli 2009 zur Ausnahme bestimmter Gruppen von Fischereifahrzeugen von der Fischereiaufwandsregelung gemäß Kapitel III der Verordnung (EG) Nr. 1342/2008 (ABl. L 214 vom 19.8.2009, S. 16).
(13)  Verordnung (EG) Nr. 1224/2009 des Rates vom 20. November 2009 zur Einführung einer gemeinschaftlichen Kontrollregelung zur Sicherstellung der Einhaltung der Vorschriften der gemeinsamen Fischereipolitik und zur Änderung der Verordnungen (EG) Nr. 847/96, (EG) Nr. 2371/2002, (EG) Nr. 811/2004, (EG) Nr. 768/2005, (EG) Nr. 2115/2005, (EG) Nr. 2166/2005, (EG) Nr. 388/2006, (EG) Nr. 509/2007, (EG) Nr. 676/2007, (EG) Nr. 1098/2007, (EG) Nr. 1300/2008, (EG) Nr. 1342/2008 sowie zur Aufhebung der Verordnungen (EWG) Nr. 2847/93, (EG) Nr. 1627/94 und (EG) Nr. 1966/2006 (ABl. L 343 vom 22.12.2009, S. 1).
(14)  Richtlinie 95/46/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 24. Oktober 1995 zum Schutz natürlicher Personen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten und zum freien Datenverkehr (ABl. L 281 vom 23.11.1995, S. 31).
(15)  Fischereiabkommen zwischen der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft und dem Königreich Norwegen (ABl. L 226 vom 29.8.1980, S. 48).
(16)  Fischereiabkommen zwischen der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft einerseits und der Regierung von Dänemark und der Landesregierung der Färöer andererseits (ABl. L 226 vom 29.8.1980, S. 12).
(17)  Partnerschaftliches Fischereiabkommen zwischen der Europäischen Gemeinschaft einerseits und der Regierung Dänemarks und der Autonomen Regierung Grönlands andererseits (ABl. L 172 vom 30.6.2007, S. 4) und Protokoll zur Festsetzung der Fangmöglichkeiten und des Finanzbeitrags nach dem genannten Abkommen (ABl. L 293 vom 23.10.2012, S. 5).
(18)  Verordnung (EU) Nr. 1385/2013 des Rates vom 17. Dezember 2013 zur Änderung der Verordnungen (EG) Nr. 850/98 und (EG) Nr. 1224/2009 des Rates sowie der Verordnungen (EG) Nr. 1069/2009, (EU) Nr. 1379/2013 und (EU) Nr. 1380/2013 des Europäischen Parlaments und des Rates aufgrund der Änderung des Status von Mayotte gegenüber der Europäischen Union (ABl. L 354 vom 28.12.2013, S. 86).
(19)  ABl. L 6 vom 10.1.2012, S. 9.
(20)  Verordnung (EU) Nr. 182/2011 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 16. Februar 2011 zur Festlegung der allgemeinen Regeln und Grundsätze, nach denen die Mitgliedstaaten die Wahrnehmung der Durchführungsbefugnisse durch die Kommission kontrollieren (ABl. L 55 vom 28.2.2011, S. 13).
(21)  Verordnung (EG) Nr. 517/2008 der Kommission vom 10. Juni 2008 mit Durchführungsbestimmungen zur Verordnung (EG) Nr. 850/98 des Rates hinsichtlich der Bestimmung der Maschenöffnung und der Messung der Garnstärke von Fangnetzen (ABl. L 151 vom 11.6.2008, S. 5).
(22)  Verordnung (EG) Nr. 218/2009 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 11. März 2009 über die Vorlage von Fangstatistiken durch die Mitgliedstaaten, die im Nordostatlantik Fischfang betreiben (ABl. L 87 vom 31.3.2009, S. 70).
(23)  Verordnung (EG) Nr. 216/2009 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 11. März 2009 über die Vorlage von Fangstatistiken durch Mitgliedstaaten, die in bestimmten Gebieten außerhalb des Nordatlantiks Fischfang betreiben (ABl. L 87 vom 31.3.2009, S. 1).
(24)  Verordnung (EG) Nr. 217/2009 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 11. März 2009 über die Vorlage von Statistiken über die Fänge und die Fischereitätigkeit der Mitgliedstaaten, die im Nordwestatlantik Fischfang betreiben (ABl. L 87 vom 31.3.2009, S. 42).
(25)  Geschlossen mit dem Beschluss 2002/738/EG des Rates (ABl. L 234 vom 31.8.2002, S. 39).
(26)  Beitritt der Union mit dem Beschluss 86/238/EWG des Rates (ABl. L 162 vom 18.6.1986, S. 33).
(27)  Verordnung (EG) Nr. 601/2004 des Rates vom 22. März 2004 zur Festlegung von Kontrollmaßnahmen für die Fischerei im Regelungsbereich des Übereinkommens über die Erhaltung der lebenden Meeresschätze der Antarktis und zur Aufhebung der Verordnungen (EWG) Nr. 3943/90, (EG) Nr. 66/98 und (EG) Nr. 1721/1999 (ABl. L 97 vom 1.4.2004, S. 16).
(28)  Geschlossen mit dem Beschluss 2006/539/EG des Rates (ABl. L 224 vom 16.8.2006, S. 22).
(29)  Beitritt der Union mit dem Beschluss 95/399/EG des Rates (ABl. L 236 vom 5.10.1995, S. 24).
(30)  Geschlossen mit dem Beschluss 2008/780/EG des Rates (ABl. L 268 vom 9.10.2008, S. 27).
(31)  Beitritt der Union mit dem Beschluss 2005/75/EG des Rates (ABl. L 32 vom 4.2.2005, S. 1).
(32)  Verordnung (EG) Nr. 1006/2008 des Rates vom 29. September 2008 über die Genehmigung der Fischereitätigkeiten von Fischereifahrzeugen der Gemeinschaft außerhalb der Gemeinschaftsgewässer und den Zugang von Drittlandschiffen zu Gemeinschaftsgewässern, zur Änderung der Verordnungen (EWG) Nr. 2847/93 und (EG) Nr. 1627/94 und zur Aufhebung der Verordnung (EG) Nr. 3317/94 (ABl. L 286 vom 29.10.2008, S. 33).
(33)  Verordnung (EG) Nr. 2347/2002 des Rates vom 16. Dezember 2002 mit spezifischen Zugangsbedingungen und einschlägigen Bestimmungen für die Fischerei auf Tiefseebestände (ABl. L 351 vom 28.12.2002, S. 6).
(34)  Verordnung (EG) Nr. 850/98 des Rates vom 30. März 1998 zur Erhaltung der Fischereiressourcen durch technische Maßnahmen zum Schutz von jungen Meerestieren (ABl. L 125 vom 27.4.1998, S. 1)
LISTE DER ANHÄNGE
ANHANG I:
TACs für Unionsschiffe in TAC-regulierten Gebieten, aufgeschlüsselt nach Arten und Gebieten
ANHANG IA:
Skagerrak, Kattegat, ICES-Untergebiete I, II, III, IV, V, VI, VII, VIII, IX, X, XII und XIV, CECAF (Unionsgewässer) und Französisch-Guayana
ANHANG IB:
Nordostatlantik und Grönland, ICES-Untergebiete I, II, V, XII und XIV und grönländische Gewässer des NAFO-Gebiets 1
ANHANG IC:
Nordwestatlantik — NAFO-Übereinkommensbereich
ANHANG ID:
Weit wandernde Fische — alle Gebiete
ANHANG IE:
Antarktis — CCAMLR-Übereinkommensbereich
ANHANG IF:
Südostatlantik — SEAFO-Übereinkommensbereich
ANHANG IG:
Südlicher Blauflossenthun — alle Gebiete
ANHANG IH:
WCPFC-Übereinkommensbereich
ANHANG IJ:
SPRFMO-Übereinkommensbereich
ANHANG IIA:
Fischereiaufwand für die Bewirtschaftung bestimmter Kabeljau-, Schollen- und Seezungenbestände in den ICES-Divisionen IIIa, VIa, VIIa und VIId, im ICES-Untergebiet IV und in den Unionsgewässern der ICES-Divisionen IIa und Vb
ANHANG IIB:
Fischereiaufwand im Rahmen der Wiederauffüllung bestimmter Bestände von südlichem Seehecht und Kaisergranat in den ICES-Divisionen VIIIc und IXa mit Ausnahme des Golfs von Cádiz
ANNEX IIC:
Fischereiaufwand im Rahmen der Bewirtschaftung der Seezungenbestände im westlichen Ärmelkanal in der ICES-Division VIIe
ANHANG IID:
Sandaal-Bewirtschaftungsgebiete in den ICES-Divisionen IIa und IIIa und im ICES-Untergebiet IV
ANHANG III:
Höchstanzahl der Fanggenehmigungen für Unionsschiffe, die in Drittlandgewässern Fischfang betreiben
ANHANG IV:
ICCAT-Übereinkommensbereich
ANHANG V:
CCAMLR-Übereinkommensbereich
ANHANG VI:
IOTC-Übereinkommensbereich
ANHANG VII:
WCPFC-Übereinkommensbereich
ANHANG VIII:
Mengenmäßige Beschränkungen der Fanggenehmigungen für Drittlandschiffe, die in Unionsgewässern Fischfang betreiben
ANHANG I
TACs FÜR UNIONSSCHIFFE IN TAC-REGULIERTEN GEBIETEN, AUFGESCHLÜSSELT NACH ARTEN UND GEBIETEN
In den Tabellen in den Anhängen IA, IB, IC, ID, IE, IF, IG und IJ sind nach Beständen aufgeschlüsselt die TACs und Quoten (in Tonnen Lebendgewicht, sofern nicht anders angegeben) sowie gegebenenfalls die operativ damit verbundenen Bedingungen angegeben.
Alle in diesem Anhang genannten Fangmöglichkeiten unterliegen den Bestimmungen der Verordnung (EG) Nr. 1224/2009, insbesondere den Artikeln 33 und 34.
Die Bezugnahmen auf Fanggebiete beziehen sich, sofern nicht anders angegeben, auf ICES-Gebiete. Die Bestände sind für jedes Gebiet in der alphabetischen Reihenfolge der lateinischen Bezeichnungen der Arten aufgeführt. Zu Regelungszwecken dienen nur die lateinischen Namen; deutsche Namen sind zum besseren Verständnis angegeben.
Nachstehend für die Zwecke dieser Verordnung eine Vergleichstabelle der lateinischen und der gebräuchlichen Bezeichnungen:
Lateinische Bezeichnung
Alpha-3-Code
Gemeinsprachliche Bezeichnung
Amblyraja radiata
RJR
Atlantischer Sternrochen
Ammodytes spp.
SAN
Sandaale
Argentina silus
ARU
Goldlachs
Beryx spp.
ALF
Schleimköpfe
Brosme brosme
USK
Lumb
Caproidae
BOR
Eberfisch
Centrophorus squamosus
GUQ
Blattschuppiger Schlingerhai
Centroscymnus coelolepis
CYO
Portugiesenhai
Chaceon spp.
GER
Rote Tiefseekrabbe
Chaenocephalus aceratus
SSI
Scotia-See-Eisfisch
Champsocephalus gunnari
ANI
Bändereisfisch
Channichthys rhinoceratus
LIC
Langschnauzen-Eisfisch
Chionoecetes spp.
PCR
Arktische Seespinne
Clupea harengus
HER
Hering
Coryphaenoides rupestris
RNG
Rundnasen-Grenadier
Dalatias licha
SCK
Schokoladenhai
Deania calcea
DCA
Schnabeldornhai
Dipturus batis (Dipturus cf. flossada und Dipturus cf. intermedia)
RJB
Glattrochen beider Arten
Dissostichus eleginoides
TOP
Schwarzer Seehecht
Dissostichus mawsoni
TOA
Riesen-Antarktisdorsch
Dissostichus spp.
TOT
Antarktisdorsch
Engraulis encrasicolus
ANE
Europäische Sardelle
Etmopterus princeps
ETR
Großer Schwarzer Dornhai
Etmopterus pusillus
ETP
Glatter Schwarzer Dornhai
Euphausia superba
KRI
Antarktischer Krill
Gadus morhua
COD
Kabeljau
Galeorhinus galeus
GAG
Hundshai
Glyptocephalus cynoglossus
WIT
Rotzunge
Gobionotothen gibberifrons
NOG
Grüne Notothenia
Hippoglossoides platessoides
PLA
Raue Scharbe
Hippoglossus hippoglossus
HAL
Atlantischer Heilbutt
Hoplostethus atlanticus
ORY
Granatbarsch
Illex illecebrosus
SQI
Nördlicher Kurzflossen-Kalmar
Lamna nasus
POR
Heringshai
Lepidonotothen squamifrons
NOS
Graue Notothenia
Lepidorhombus spp.
LEZ
Butte
Leucoraja naevus
RJN
Kuckucksrochen
Limanda ferruginea
YEL
Gelbschwanzflunder
Limanda limanda
DAB
Kliesche
Lophiidae
ANF
Seeteufel
Macrourus spp.
GRV
Grenadierfische
Makaira nigricans
BUM
Atlantischer Blauer Marlin
Mallotus villosus
CAP
Lodde
Manta birostris
RMB
Großer Teufelsrochen
Martialia hyadesi
SQS
Kalmar
Melanogrammus aeglefinus
HAD
Schellfisch
Merlangius merlangus
WHG
Wittling
Merluccius merluccius
HKE
Europäischer Seehecht
Micromesistius poutassou
WHB
Blauer Wittling
Microstomus kitt
LEM
Limande
Molva dypterygia
BLI
Blauleng
Molva molva
LIN
Leng
Nephrops norvegicus
NEP
Kaisergranat
Notothenia rossii
NOR
Marmorbarsch
Pandalus borealis
PRA
Tiefseegarnele
Paralomis spp.
PAI
Kurzschwanzkrebse
Penaeus spp.
PEN
Geißelgarnelen
Platichthys flesus
FLE
Flunder
Pleuronectes platessa
PLE
Scholle
Pleuronectiformes
FLX
Plattfische
Pollachius pollachius
POL
Pollack
Pollachius virens
POK
Seelachs
Psetta maxima
TUR
Steinbutt
Pseudochaenichthys georgianus
SGI
South-Georgia-Eisfisch
Pseudopentaceros spp.
EDW
Raja alba
RJA
Bandrochen
Raja brachyura
RJH
Blondrochen
Raja circularis
RJI
Sandrochen
Raja clavata
RJC
Nagelrochen
Raja fullonica
RJF
Chagrinrochen
Raja (Dipturus) nidarosiensis
JAD
Schwarzbäuchiger Glattrochen
Raja microocellata
RJE
Kleinäugiger Rochen
Raja montagui
RJM
Fleckrochen
Raja undulata
RJU
Perlrochen
Rajiformes
SRX
Rochen
Reinhardtius hippoglossoides
GHL
Schwarzer Heilbutt
Scomber scombrus
MAC
Makrele
Scophthalmus rhombus
BLL
Glattbutt
Sebastes spp.
RED
Rotbarsche
Solea solea
SOL
Gemeine Seezunge
Solea spp.
SOO
Seezunge
Sprattus sprattus
SPR
Sprotte
Squalus acanthias
DGS
Dornhai
Tetrapturus albidus
WHM
Weißer Marlin
Thunnus maccoyii
SBF
Südlicher Blauflossen-Thun
Thunnus obesus
BET
Großaugenthun
Thunnus thynnus
BFT
Roter Thun
Trachurus murphyi
CJM
Chilenische Bastardmakrele
Trachurus spp.
JAX
Bastardmakrele
Trisopterus esmarkii
NOP
Stintdorsch
Urophycis tenuis
HKW
Weißer Gabeldorsch
Xiphias gladius
SWO
Schwertfisch
Die nachstehende Vergleichsliste der gemeinsprachlichen und der lateinischen Bezeichnungen dient ausschließlich der Information:
Antarktischer Krill
KRI
Euphausia superba
Antarktisdorsch
TOT
Dissostichus spp.
Arktische Seespinne
PCR
Chionoecetes spp.
Atlantischer Blauer Marlin
BUM
Makaira nigricans
Atlantischer Heilbutt
HAL
Hippoglossus hippoglossus
Atlantischer Sternrochen
RJR
Amblyraja radiata
Bändereisfisch
ANI
Champsocephalus gunnari
Bandrochen
RJA
Rostroraja alba
Bastardmakrele
JAX
Trachurus spp.
Blattschuppiger Schlingerhai
GUQ
Centrophorus squamosus
Blauer Wittling
WHB
Micromesistius poutassou
Blauleng
BLI
Molva dypterygia
Blondrochen
RJH
Raja brachyura
Butte
LEZ
Lepidorhombus spp.
Chagrinrochen
RJF
Leucoraja fullonica
Chilenische Bastardmakrele
CJM
Trachurus murphyi
Dornhai
DGS
Squalus acanthias
Eberfisch
BOR
Caproidae
Europäische Sardelle
ANE
Engraulis encrasicolus
Europäischer Seehecht
HKE
Merluccius merluccius
Fleckrochen
RJM
Raja montagui
Flunder
FLE
Platichthys flesus
Geißelgarnelen
PEN
Penaeus spp.
Gelbschwanzflunder
YEL
Limanda ferruginea
Gemeine Seezunge
SOL
Solea solea
Glattbutt
BLL
Scophthalmus rhombus
Glatter Schwarzer Dornhai
ETP
Etmopterus pusillus
Glattrochen beider Arten
RJB
Dipturus batis (Dipturus cf. flossada und Dipturus cf. intermedia)
Goldlachs
ARU
Argentina silus
Granatbarsch
ORY
Hoplostethus atlanticus
Graue Notothenia
NOS
Lepidonotothen squamifrons
Grenadierfische
GRV
Macrourus spp.
Großaugenthun
BET
Thunnus obesus
Großer Schwarzer Dornhai
ETR
Etmopterus princeps
Großer Teufelsrochen
RMB
Manta birostris
Grüne Notothenia
NOG
Gobionotothen gibberifrons
Hering
HER
Clupea harengus
Heringshai
POR
Lamna nasus
Hundshai
GAG
Galeorhinus galeus
Kabeljau
COD
Gadus morhua
Kaisergranat
NEP
Nephrops norvegicus
Kalmar
SQS
Martialia hyadesi
Kleinäugiger Rochen
RJE
Raja microocellata
Kliesche
DAB
Limanda limanda
Kuckucksrochen
RJN
Leucoraja naevus
Kurzschwanzkrebse
PAI
Paralomis spp.
Langschnauzen-Eisfisch
LIC
Channichthys rhinoceratus
Leng
LIN
Molva molva
Limande
LEM
Microstomus kitt
Lodde
CAP
Mallotus villosus
Lumb
USK
Brosme brosme
Makrele
MAC
Scomber scombrus
Marmorbarsch
NOR
Notothenia rossii
Nagelrochen
RJC
Raja clavata
Nördlicher Kurzflossen-Kalmar
SQI
Illex illecebrosus
Perlrochen
RJU
Raja undulata
Plattfische
FLX
Pleuronectiformes
Pollack
POL
Pollachius pollachius
Portugiesenhai
CYO
Centroscymnus coelolepis
Raue Scharbe
PLA
Hippoglossoides platessoides
Riesen-Antarktisdorsch
TOA
Dissostichus mawsoni
Rochen
SRX
Rajiformes
Rotbarsche
RED
Sebastes spp.
Rote Tiefseekrabbe
GER
Chaceon spp.
Roter Thun
BFT
Thunnus thynnus
Rotzunge
WIT
Glyptocephalus cynoglossus
Rundnasen-Grenadier
RNG
Coryphaenoides rupestris
Sandaale
SAN
Ammodytes spp.
Sandrochen
RJI
Leucoraja circularis
Schellfisch
HAD
Melanogrammus aeglefinus
Schleimköpfe
ALF
Beryx spp.
Schnabeldornhai
DCA
Deania calcea
Schokoladenhai
SCK
Dalatias licha
Scholle
PLE
Pleuronectes platessa
Schwarzbäuchiger Glattrochen
JAD
Dipturus nidarosiensis
Schwarzer Heilbutt
GHL
Reinhardtius hippoglossoides
Schwarzer Seehecht
TOP
Dissostichus eleginoides
Schwertfisch
SWO
Xiphias gladius
Scotia-See-Eisfisch
SSI
Chaenocephalus aceratus
Seelachs
POK
Pollachius virens
Seeteufel
ANF
Lophiidae
Seezunge
SOO
Solea spp.
South-Georgia-Eisfisch
SGI
Pseudochaenichthys georgianus
Sprotte
SPR
Sprattus sprattus
Steinbutt
TUR
Psetta maxima
Stintdorsch
NOP
Trisopterus esmarkii
Südlicher Blauflossen-Thun
SBF
Thunnus maccoyii
Tiefseegarnele
PRA
Pandalus borealis
Weißer Gabeldorsch
HKW
Urophycis tenuis
Weißer Marlin
WHM
Kajikia albida
Wittling
WHG
Merlangius merlangus
Wolfsbarsch
BSS
Dicentrarchus labrax
ANHANG IA
SKAGERRAK, KATTEGAT, ICES-UNTERGEBIETE I, II, III, IV, V, VI, VII, VIII, IX, X, XII UND XIV, CECAF (UNIONSGEWÄSSER) UND FRANZÖSISCH-GUAYANA
Art:
Sandaal
Ammodytes spp.
Gebiet:
IV (norwegische Gewässer)
(SAN/04-N.)
Dänemark
0
Vereinigtes Königreich
0
Union
0
TAC
Entfällt
Analytische TAC
Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Art:
Sandaal
Ammodytes spp.
Gebiet:
IIa, IIIa und IV (Unionsgewässer) (1)
Dänemark
0 (2)
Vereinigtes Königreich
0 (2)
Deutschland
0 (2)
Schweden
0 (2)
Union
0
TAC
0
Analytische TAC
Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Besondere Bedingung:
Im Rahmen der oben aufgeführten Quoten dürfen in den nachstehend aufgeführten Sandaal-Bewirtschaftungsgebieten nach Anhang IID nicht mehr als die unten aufgeführten Mengen gefangen werden:
Gebiet
:
Unionsgewässer in Sandaal-Bewirtschaftungsgebieten
1
2
3
4
5
6
7
(SAN/234_1)
(SAN/234_2)
(SAN/234_3)
(SAN/234_4)
(SAN/234_5)
(SAN/234_6)
(SAN/234_7)
Dänemark
0
0
0
0
0
0
0
Vereinigtes Königreich
0
0
0
0
0
0
0
Deutschland
0
0
0
0
0
0
0
Schweden
0
0
0
0
0
0
0
Union
0
0
0
0
0
0
0
Gesamt
0
0
0
0
0
0
0
Art:
Goldlachs
Argentina silus
Gebiet:
I und II (Unionsgewässer und internationale Gewässer)
(ARU/1/2.)
Deutschland
24
Frankreich
8
Niederlande
19
Vereinigtes Königreich
39
Union
90
TAC
90
Analytische TAC
Art:
Goldlachs
Argentina silus
Gebiet:
III und IV (Unionsgewässer)
(ARU/34-C)
Dänemark
911
Deutschland
9
Frankreich
7
Irland
7
Niederlande
43
Schweden
35
Vereinigtes Königreich
16
Union
1 028
TAC
1 028
Analytische TAC
Art:
Goldlachs
Argentina silus
Gebiet:
V, VI und VII (Unionsgewässer und internationale Gewässer)
(ARU/567.)
Deutschland
329
Frankreich
7
Irland
305
Niederlande
3 434
Vereinigtes Königreich
241
Union
4 316
TAC
4 316
Analytische TAC
Art:
Lumb
Brosme brosme
Gebiet:
I, II und XIV (Unionsgewässer und internationale Gewässer)
(USK/1214EI)
Deutschland
6 (3)
Frankreich
6 (3)
Vereinigtes Königreich
6 (3)
Sonstige
3 (3)
Union
21 (3)
TAC
21
Analytische TAC
Art:
Lumb
Brosme brosme
Gebiet:
IIIa; Unterdivisionen 22-32 (Unionsgewässer)
(USK/3A/BCD)
Dänemark
15
Schweden
7
Deutschland
7
Union
29
TAC
29
Analytische TAC
Art:
Lumb
Brosme brosme
Gebiet:
IV (Unionsgewässer)
(USK/04-C.)
Dänemark
64
Deutschland
19
Frankreich
44
Schweden
6
Vereinigtes Königreich
96
Sonstige
6 (4)
Union
235
TAC
235
Analytische TAC
Art:
Lumb
Brosme brosme
Gebiet:
V, VI und VII (Unionsgewässer und internationale Gewässer)
(USK/567EI.)
Deutschland
13
Spanien
46
Frankreich
548
Irland
53
Vereinigtes Königreich
264
Sonstige
13 (5)
Union
937
Norwegen
2 923  (6)
 (7)
 (8)
 (9)
TAC
3 860
Analytische TAC
Artikel 11 dieser Verordnung gilt.
Art:
Lumb
Brosme brosme
Gebiet:
IV (norwegische Gewässer)
(USK/04-N.)
Belgien
0
Dänemark
165
Deutschland
1
Frankreich
0
Niederlande
0
Vereinigtes Königreich
4
Union
170
TAC
Entfällt
Analytische TAC
Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Art:
Eberfisch
Caproidae
Gebiet:
VI, VII und VIII (Unionsgewässer und internationale Gewässer)
(BOR/678-)
Dänemark
13 079
Irland
36 830
Vereinigtes Königreich
3 387
Union
53 296
TAC
53 296
Vorsorgliche TAC
Art:
Hering (10)
Clupea harengus
Gebiet:
IIIa
(HER/03A.)
Dänemark
18 034  (11)
Deutschland
289 (11)
Schweden
18 865  (11)
Union
37 188  (11)
Norwegen
5 816
Färöer
600 (12)
TAC
43 604
Analytische TAC
Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Art:
Hering (1)
Clupea harengus
Gebiet:
Gebiet IV nördlich von 53°30′ N (Unionsgewässer und norwegische Gewässer)
(HER/4AB.)
Dänemark
74 079
Deutschland
46 703
Frankreich
22 488
Niederlande
57 104
Schweden
4 531
Vereinigtes Königreich
62 292
Union
267 197
Norwegen
129 145  (2)
TAC
445 329
Analytische TAC
Artikel 7 Absatz 3 dieser Verordnung gilt.
(1)
Fänge von Hering, der in Fischereien mit einer Maschenöffnung von mindestens 32 mm gefangen wurde. Die Mitgliedstaaten melden ihre Heringsfänge in den Gebieten IVa (HER/04A.) und IVb (HER/04B.) getrennt.
(2)
Fänge im Rahmen dieser Quote sind vom Anteil Norwegens an der TAC abzuziehen. Im Rahmen dieser Quote darf nicht mehr als die unten aufgeführte Menge in Unionsgewässern der Gebiete IVa und IVb (HER/* 4AB-C) gefischt werden.
50 000
Besondere Bedingung:
Innerhalb der obengenannten Quoten dürfen in dem nachstehenden Gebiet nur die aufgeführten Mengen gefangen werden.
Norwegische Gewässer südlich von 62° N
(HER*/04N-) (1)
Union
50 000
(1)
Fänge von Hering, der in Fischereien mit einer Maschenöffnung von mindestens 32 mm gefangen wurde. Die Mitgliedstaaten melden ihre Heringsfänge in den Gebieten IVa (HER/*4AN.) und IVb (HER*/4BN.) getrennt.
Art:
Hering (13)
Clupea harengus
Gebiet:
Norwegische Gewässer südlich von 62° N
(HER/04-N.)
Schweden
1 093  (13)
Union
1 093
TAC
445 329
Analytische TAC
Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Art:
Hering (14)
Clupea harengus
Gebiet:
IIIa
(HER/03A-BC)
Dänemark
5 692
Deutschland
51
Schweden
916
Union
6 659
TAC
6 659
Analytische TAC
Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Art:
Hering (15)
Clupea harengus
Gebiet:
IV, VIId und Unionsgewässer des Gebiets IIa
(HER/2A47DX)
Belgien
78
Dänemark
15 072
Deutschland
78
Frankreich
78
Niederlande
78
Schweden
74
Vereinigtes Königreich
286
Union
15 744
TAC
15 744
Analytische TAC
Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Artikel 7 Absatz 3 dieser Verordnung gilt.
Art:
Hering (16)
Clupea harengus
Gebiet:
IVc, VIId (17)
(HER/4CXB7D)
Belgien
9 057  (18)
Dänemark
1 049  (18)
Deutschland
661 (18)
Frankreich
12 068  (18)
Niederlande
21 478  (18)
Vereinigtes Königreich
4 673  (18)
Union
48 986
TAC
445 329
Analytische TAC
Artikel 7 Absatz 3 dieser Verordnung gilt.
Art:
Hering
Clupea harengus
Gebiet:
Vb, VIb und VIaN (Unionsgewässer und internationale Gewässer) (19)
(HER/5B6ANB)
Deutschland
2 536  (20)
Frankreich
480 (20)
Irland
3 427  (20)
Niederlande
2 536  (20)
Vereinigtes Königreich
13 711  (20)
Union
22 690  (20)
TAC
22 690
Analytische TAC
Art:
Hering
Clupea harengus
Gebiet:
VIaS (21), VIIb, VIIc
(HER/6AS7BC)
Irland
0
Niederlande
0
Union
0
TAC
0
Analytische TAC
Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Art:
Hering
Clupea harengus
Gebiet:
VI Clyde (22)
(HER/06ACL.)
Vereinigtes Königreich
Noch nicht festgelegt (23)
Union
Noch nicht festgelegt (24)
TAC
Noch nicht festgelegt (24)
Vorsorgliche TAC
Art:
Hering
Clupea harengus
Gebiet:
VIIa (25)
(HER/07A/MM)
Irland
1 264
Vereinigtes Königreich
3 590
Union
4 854
TAC
4 854
Analytische TAC
Artikel 7 Absatz 3 dieser Verordnung gilt.
Art:
Hering
Clupea harengus
Gebiet:
VIIe und VIIf
(HER/7EF.)
Frankreich
465
Vereinigtes Königreich
465
Union
930
TAC
930
Vorsorgliche TAC
Art:
Hering
Clupea harengus
Gebiet:
VIIg (26), VIIh (26), VIIj (26) und VIIk (26)
(HER/7G-K.)
Deutschland
174
Frankreich
966
Irland
13 527
Niederlande
966
Vereinigtes Königreich
19
Union
15 652
TAC
15 652
Analytische TAC
Artikel 7 Absatz 3 dieser Verordnung gilt.
Art:
Europäische Sardelle
Engraulis encrasicolus
Gebiet:
VIII
(ANE/08.)
Spanien
22 500
Frankreich
2 500
Union
25 000
TAC
25 000
Analytische TAC
Art:
Europäische Sardelle
Engraulis encrasicolus
Gebiet:
IX und X; CECAF 34.1.1 (Unionsgewässer)
(ANE/9/3411)
Spanien
4 618
Portugal
5 038
Union
9 656
TAC
9 656
Vorsorgliche TAC
Art:
Kabeljau
Gadus morhua
Gebiet:
Skagerrak
(COD/03AN.)
Belgien
10 (27)
Dänemark
3 336  (27)
Deutschland
84 (27)
Niederlande
21 (27)
Schweden
584 (27)
Union
4 035
TAC
4 171
Analytische TAC
Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Art:
Kabeljau
Gadus morhua
Gebiet:
Kattegatt
(COD/03AS.)
Dänemark
62 (28)
Deutschland
1 (28)
Schweden
37 (28)
Union
100 (28)
TAC
100 (28)
Analytische TAC
Art:
Kabeljau
Gadus morhua
Gebiet:
IV; IIa (Unionsgewässer); der Teil von IIIa, der nicht zum Skagerrak und Kattegat gehört
(COD/2A3AX4)
Belgien
862 (29)
Dänemark
4 956  (29)
Deutschland
3 142  (29)
Frankreich
1 065  (29)
Niederlande
2 800  (29)
Schweden
33 (29)
Vereinigtes Königreich
11 369  (29)
Union
24 227
Norwegen
4 962  (30)
TAC
29 189
Analytische TAC
Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Besondere Bedingung:
Innerhalb der obengenannten Quoten dürfen in dem nachstehenden Gebiet nur die aufgeführten Mengen gefangen werden.
IV (norwegische Gewässer)
(COD/*04N-)
Union
21 057
Art:
Kabeljau
Gadus morhua
Gebiet:
Norwegische Gewässer südlich von 62° N
(COD/04-N.)
Schweden
382 (31)
Union
382
TAC
Entfällt
Analytische TAC
Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Art:
Kabeljau
Gadus morhua
Gebiet:
VIb; Vb (Unionsgewässer und internationale Gewässer westlich von 12°00 W); XII und XIV (Unionsgewässer und internationale Gewässer)
(COD/5W6-14)
Belgien
0
Deutschland
1
Frankreich
12
Irland
16
Vereinigtes Königreich
45
Union
74
TAC
74
Vorsorgliche TAC
Art:
Kabeljau
Gadus morhua
Gebiet:
VIa; Vb (Unionsgewässer und internationale Gewässer östlich von 12°00 W)
(COD/5BE6A)
Belgien
0
Deutschland
0
Frankreich
0
Irland
0
Vereinigtes Königreich
0
Union
0
TAC
0 (32)
Analytische TAC
Art:
Kabeljau
Gadus morhua
Gebiet:
VIIa
(COD/07A.)
Belgien
2
Frankreich
7
Irland
120
Niederlande
1
Vereinigtes Königreich
52
Union
182
TAC
182
Analytische TAC
Art:
Kabeljau
Gadus morhua
Gebiet:
VIIb, VIIc, VIIe-k, VIII, IX und X; (Unionsgewässer) CECAF 34.1.1 (Unionsgewässer)
(COD/7XAD34)
Belgien
218
Frankreich
3 568
Irland
901
Niederlande
1
Vereinigtes Königreich
384
Union
5 072
TAC
5 072
Analytische TAC
Artikel 11 dieser Verordnung gilt.
Art:
Kabeljau
Gadus morhua
Gebiet:
VIId
(COD/07D.)
Belgien
73 (33)
Frankreich
1 428  (33)
Niederlande
43 (33)
Vereinigtes Königreich
157 (33)
Union
1 701
TAC
1 701
Analytische TAC
Art:
Butte
Lepidorhombus spp.
Gebiet:
IIa und IV (Unionsgewässer)
(LEZ/2AC4-C)
Belgien
6
Dänemark
5
Deutschland
5
Frankreich
34
Niederlande
27
Vereinigtes Königreich
2 006
Union
2 083
TAC
2 083
Analytische TAC
Art:
Butte
Lepidorhombus spp.
Gebiet:
Vb (Unionsgewässer und internationale Gewässer); VI; XII und XIV (internationale Gewässer)
(LEZ/56-14)
Spanien
469
Frankreich
1 830
Irland
535
Vereinigtes Königreich
1 295
Union
4 129
TAC
4 129
Analytische TAC
Artikel 7 Absatz 3 dieser Verordnung gilt.
Art:
Butte
Lepidorhombus spp.
Gebiet:
VII
(LEZ/07.)
Belgien
470 (34)
Spanien
5 216  (34)
 (35)
Frankreich
6 329  (34)
 (35)
Irland
2 878  (34)
Vereinigtes Königreich
2 492  (34)
Union
17 385
TAC
17 385
Analytische TAC
Artikel 11 dieser Verordnung gilt.
Art:
Butte
Lepidorhombus spp.
Gebiet:
VIIIa, VIIIb, VIIId und VIIIe
(LEZ/8ABDE.)
Spanien
950
Frankreich
766
Union
1 716
TAC
1 716
Analytische TAC
Art:
Butte
Lepidorhombus spp.
Gebiet:
VIIIc, IX und X; CECAF 34.1.1 (Unionsgewässer)
(LEZ/8C3411)
Spanien
1 271
Frankreich
64
Portugal
42
Union
1 377
TAC
1 377
Analytische TAC
Art:
Kliesche und Flunder
Limanda limanda und Platichthys flesus
Gebiet:
IIa und IV (Unionsgewässer)
(DAB/2AC4-C) für Kliesche;
(FLE/2AC4-C) für Flunder
Belgien
503
Dänemark
1 888
Deutschland
2 832
Frankreich
196
Niederlande
11 421
Schweden
6
Vereinigtes Königreich
1 588
Union
18 434
TAC
18 434
Vorsorgliche TAC
Art:
Seeteufel
Lophiidae
Gebiet:
IIa und IV (Unionsgewässer)
(ANF/2AC4-C)
Belgien
332 (36)
Dänemark
732 (36)
Deutschland
357 (36)
Frankreich
68 (36)
Niederlande
251 (36)
Schweden
9 (36)
Vereinigtes Königreich
7 641  (36)
Union
9 390  (36)
TAC
9 390
Analytische TAC
Art:
Seeteufel
Lophiidae
Gebiet:
IV (norwegische Gewässer)
(ANF/04-N.)
Belgien
45
Dänemark
1 152
Deutschland
18
Niederlande
16
Vereinigtes Königreich
269
Union
1 500
TAC
Entfällt
Analytische TAC
Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Art:
Seeteufel
Lophiidae
Gebiet:
VI; Vb (Unionsgewässer und internationale Gewässer); XII und XIV (internationale Gewässer)
(ANF/56-14)
Belgien
191
Deutschland
218
Spanien
204
Frankreich
2 350
Irland
531
Niederlande
184
Vereinigtes Königreich
1 635
Union
5 313
TAC
5 313
Vorsorgliche TAC
Art:
Seeteufel
Lophiidae
Gebiet:
VII
(ANF/07.)
Belgien
3 097  (37)
 (38)
Deutschland
345 (37)
 (38)
Spanien
1 231  (37)
 (38)
Frankreich
19 875  (37)
 (38)
Irland
2 540  (37)
 (38)
Niederlande
401 (37)
 (38)
Vereinigtes Königreich
6 027  (37)
 (38)
Union
33 516  (37)
TAC
33 516  (37)
Analytische TAC
Artikel 11 dieser Verordnung gilt.
Art:
Seeteufel
Lophiidae
Gebiet:
VIIIa, VIIIb, VIIId und VIIIe
(ANF/8ABDE.)
Spanien
1 368
Frankreich
7 612
Union
8 980
TAC
8 980
Analytische TAC
Art:
Seeteufel
Lophiidae
Gebiet:
VIIIc, IX und X; CECAF 34.1.1 (Unionsgewässer)
(ANF/8C3411)
Spanien
2 490
Frankreich
2
Portugal
495
Union
2 987
TAC
2 987
Analytische TAC
Art:
Schellfisch
Melanogrammus aeglefinus
Gebiet:
IIIa, Unionsgewässer der Unterdivisionen 22-32
(HAD/3A/BCD)
Belgien
12
Dänemark
2 018
Deutschland
128
Niederlande
2
Schweden
239
Union
2 399
TAC
2 504
Analytische TAC
Artikel 7 Absatz 3 dieser Verordnung gilt.
Art:
Schellfisch
Melanogrammus aeglefinus
Gebiet:
IV; IIa (Unionsgewässer)
(HAD/2AC4.)
Belgien
252
Dänemark
1 732
Deutschland
1 103
Frankreich
1 921
Niederlande
189
Schweden
174
Vereinigtes Königreich
28 576
Union
33 947
Norwegen
6 764
TAC
40 711
Analytische TAC
Artikel 7 Absatz 3 dieser Verordnung gilt.
Besondere Bedingung:
Innerhalb der obengenannten Quoten dürfen in den nachstehenden Gebieten nur die aufgeführten Mengen gefangen werden.
IV (norwegische Gewässer)
(HAD/*04N-)
Union
25 252
Art:
Schellfisch
Melanogrammus aeglefinus
Gebiet:
Norwegische Gewässer südlich von 62°N
(HAD/04-N.)
Schweden
707 (39)
Union
707
TAC
Entfällt
Analytische TAC
Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Art:
Schellfisch
Melanogrammus aeglefinus
Gebiet:
VIb, XII und XIV (Unionsgewässer und internationale Gewässer)
(HAD/6B1214)
Belgien
6
Deutschland
7
Frankreich
285
Irland
203
Vereinigtes Königreich
2 079
Union
2 580
TAC
2 580
Analytische TAC
Art:
Schellfisch
Melanogrammus aeglefinus
Gebiet:
Vb und VIa (Unionsgewässer und internationale Gewässer)
(HAD/5BC6A.)
Belgien
5
Deutschland
6
Frankreich
250
Irland
743
Vereinigtes Königreich
3 532
Union
4 536
TAC
4 536
Analytische TAC
Artikel 7 Absatz 3 dieser Verordnung gilt.
Art:
Schellfisch
Melanogrammus aeglefinus
Gebiet:
VIIb-k, VIII, IX und X; CECAF 34.1.1 (Unionsgewässer)
(HAD/7X7A34)
Belgien
93 (40)
Frankreich
5 561  (40)
Irland
1 854  (40)
Vereinigtes Königreich
834 (40)
Union
8 342  (40)
TAC
8 342
Analytische TAC
Artikel 11 dieser Verordnung gilt.
Art:
Schellfisch
Melanogrammus aeglefinus
Gebiet:
VIIa
(HAD/07A.)
Belgien
19
Frankreich
85
Irland
511
Vereinigtes Königreich
566
Union
1 181
TAC
1 181
Analytische TAC
Art:
Wittling
Merlangius merlangus
Gebiet:
IIIa
(WHG/03A.)
Dänemark
929
Niederlande
3
Schweden
99
Union
1 031
TAC
1 050
Vorsorgliche TAC
Art:
Wittling
Merlangius merlangus
Gebiet:
IV; IIa (Unionsgewässer)
(WHG/2AC4.)
Belgien
280
Dänemark
1 209
Deutschland
314
Frankreich
1 817
Niederlande
699
Schweden
2
Vereinigtes Königreich
8 739
Union
13 060
Norwegen
618 (41)
TAC
13 678
Analytische TAC
Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Besondere Bedingung
Innerhalb der obengenannten Quoten dürfen in den nachstehenden Gebieten nur die aufgeführten Mengen gefangen werden.
IV (norwegische Gewässer)
(WHG/*04N-)
Union
8 848
Art:
Wittling
Merlangius merlangus
Gebiet:
VI; Vb (Unionsgewässer und internationale Gewässer); XII und XIV (internationale Gewässer)
(WHG/56-14)
Deutschland
2
Frankreich
32
Irland
79
Vereinigtes Königreich
150
Union
263
TAC
263
Analytische TAC
Art:
Wittling
Merlangius merlangus
Gebiet:
VIIa
(WHG/07A.)
Belgien
0
Frankreich
3
Irland
46
Niederlande
0
Vereinigtes Königreich
31
Union
80
TAC
80
Analytische TAC
Art:
Wittling
Merlangius merlangus
Gebiet:
VIIb, VIIc, VIId, VIIe, VIIf, VIIg, VIIh, VIIj und VIIk
(WHG/7X7A-C)
Belgien
172
Frankreich
10 565
Irland
5 029
Niederlande
86
Vereinigtes Königreich
1 890
Union
17 742
TAC
17 742
Analytische TAC
Artikel 11 dieser Verordnung gilt.
Artikel 7 Absatz 3 dieser Verordnung gilt.
Art:
Wittling
Merlangius merlangus
Gebiet:
VIII
(WHG/08.)
Spanien
1 270
Frankreich
1 905
Union
3 175
TAC
3 175
Vorsorgliche TAC
Art:
Wittling
Merlangius merlangus
Gebiet:
IX und X; CECAF 34.1.1 (Unionsgewässer)
(WHG/9/3411)
Portugal
Noch nicht festgelegt (42)
Union
Noch nicht festgelegt (43)
TAC
Noch nicht festgelegt (43)
Vorsorgliche TAC
Art:
Wittling und Pollack
Merlangius merlangus und Pollachius pollachius
Gebiet:
Norwegische Gewässer südlich von 62° N
(WHG/04-N.) für Wittling;
(POL/04-N.) für Pollack
Schweden
190 (44)
Union
190
TAC
Entfällt
Vorsorgliche TAC
Art:
Europäischer Seehecht
Merluccius merluccius
Gebiet:
IIIa; Unterdivisionen 22-32 (Unionsgewässer)
(HKE/3A/BCD)
Dänemark
2 523  (46)
Schweden
215 (46)
Union
2 738
TAC
2 738  (45)
Analytische TAC
Art:
Europäischer Seehecht
Merluccius merluccius
Gebiet:
IIa und IV (Unionsgewässer)
(HKE/2AC4-C)
Belgien
45
Dänemark
1 845
Deutschland
212
Frankreich
408
Niederlande
106
Vereinigtes Königreich
574
Union
3 190
TAC
3 190  (47)
Analytische TAC
Art:
Europäischer Seehecht
Merluccius merluccius
Gebiet:
VI und VII; Vb (Unionsgewässer und internationale Gewässer); XII und XIV (internationale Gewässer)
(HKE/571214)
Belgien
468 (48)
 (50)
Spanien
15 017  (50)
Frankreich
23 192  (48)
 (50)
Irland
2 810  (50)
Niederlande
302 (48)
 (50)
Vereinigtes Königreich
9 155  (48)
 (50)
Union
50 944
TAC
50 944  (49)
Analytische TAC
Artikel 11 dieser Verordnung gilt.
Besondere Bedingung:
Innerhalb der obengenannten Quoten dürfen in den nachstehenden Gebieten nur die aufgeführten Mengen gefangen werden.
VIIIa, VIIIb, VIIId und VIIIe
(HKE/*8ABDE)
Belgien
61
Spanien
2 422
Frankreich
2 422
Irland
303
Niederlande
30
Vereinigtes Königreich
1 363
Union
6 602
Art:
Europäischer Seehecht
Merluccius merluccius
Gebiet:
VIIIa, VIIIb, VIIId und VIIIe
(HKE/8ABDE.)
Belgien
15 (51)
Spanien
10 454
Frankreich
23 478
Niederlande
30 (51)
Union
33 977
TAC
33 977  (52)
Analytische TAC
Besondere Bedingung:
Innerhalb der obengenannten Quoten dürfen in den nachstehenden Gebieten nur die aufgeführten Mengen gefangen werden.
VI und VII; Vb (Unionsgewässer und internationale Gewässer); XII und XIV (internationale Gewässer)
(HKE/*57-14)
Belgien
3
Spanien
3 028
Frankreich
5 451
Niederlande
9
Union
8 491
Art:
Europäischer Seehecht
Merluccius merluccius
Gebiet:
VIIIc, IX und X; CECAF 34.1.1 (Unionsgewässer)
(HKE/8C3411)
Spanien
8 848
Frankreich
849
Portugal
4 129
Union
13 826
TAC
13 826
Analytische TAC
Art:
Blauer Wittling
Micromesistius poutassou
Gebiet:
II und IV (norwegische Gewässer)
(WHB/24-N.)
Dänemark
0
Vereinigtes Königreich
0
Union
0
TAC
Entfällt
Analytische TAC
Art:
Blauer Wittling
Micromesistius poutassou
Gebiet:
I, II, III, IV, V, VI, VII, VIIIa, VIIIb, VIIId, VIIIe, XII und XIV (Unionsgewässer und internationale Gewässer)
(WHB/1X14)
Dänemark
30 106  (53)
 (55)
Deutschland
11 706  (53)
 (55)
Spanien
25 524  (53)
 (54)
 (55)
Frankreich
20 952  (53)
 (55)
Irland
23 313  (53)
 (55)
Niederlande
36 711  (53)
 (55)
Portugal
2 371  (53)
 (54)
 (55)
Schweden
7 447  (53)
 (55)
Vereinigtes Königreich
39 065  (53)
 (55)
Union
197 195  (53)
 (55)
Norwegen
102 605
Färöer
15 000
TAC
Entfällt
Analytische TAC
Art:
Blauer Wittling
Micromesistius poutassou
Gebiet:
VIIIc, IX und X; CECAF 34.1.1 (Unionsgewässer)
(WHB/8C3411)
Spanien
25 830
Portugal
6 457
Union
32 287  (56)
TAC
Entfällt
Analytische TAC
Art:
Blauer Wittling
Micromesistius poutassou
Gebiet:
Unionsgewässer II, IVa, V, VI nördlich von 56° 30′ N und VII westlich von 12° W
(WHB/24A567)
Norwegen
0 (57)
 (58)
Färöer
25 000  (59)
 (60)
TAC
Entfällt
Analytische TAC
Art:
Limande und Rotzunge
Microstomus kitt und Glyptocephalus cynoglossus
Gebiet:
IIa und IV (Unionsgewässer)
(LEM/2AC4-C) für Limande;
(WIT/2AC4-C) für Rotzunge
Belgien
346
Dänemark
953
Deutschland
122
Frankreich
261
Niederlande
794
Schweden
11
Vereinigtes Königreich
3 904
Union
6 391
TAC
6 391
Vorsorgliche TAC
Art:
Blauleng
Molva dypterygia
Gebiet:
Vb, VI, VII (Unionsgewässer und internationale Gewässer)
(BLI/5B67-)
Deutschland
50
Estland
8
Spanien
157
Frankreich
3 586
Irland
14
Litauen
3
Polen
2
Vereinigtes Königreich
912
Sonstige
14 (61)
Union
4 746
Norwegen
150 (62)
Färöer
150 (63)
TAC
5 046
Analytische TAC
Artikel 11 dieser Verordnung gilt.
Art:
Blauleng
Molva dypterygia
Gebiet:
XII (internationale Gewässer)
(BLI/12INT-)
Estland
1 (64)
Spanien
533 (64)
Frankreich
13 (64)
Litauen
5 (64)
Vereinigtes Königreich
5 (64)
Sonstige
1 (64)
Union
558 (64)
TAC
558 (64)
Vorsorgliche TAC
Art:
Blauleng
Molva dypterygia
Gebiet:
II und IV (Unionsgewässer und internationale Gewässer)
(BLI/24-)
Dänemark
4
Deutschland
4
Irland
4
Frankreich
23
Vereinigtes Königreich
14
Sonstige
4 (65)
Union
53
TAC
53
Vorsorgliche TAC
Art:
Blauleng
Molva dypterygia
Gebiet:
II (Unionsgewässer und internationale Gewässer)
(BLI/03-)
Dänemark
3
Deutschland
2
Schweden
3
Union
8
TAC
8
Vorsorgliche TAC
Art:
Leng
Molva molva
Gebiet:
I und II (Unionsgewässer und internationale Gewässer)
(LIN/1/2.)
Dänemark
8
Deutschland
8
Frankreich
8
Vereinigtes Königreich
8
Sonstige
4 (66)
Union
36
TAC
36
Analytische TAC
Art:
Leng
Molva molva
Gebiet:
IIIa; IIIbcd (Unionsgewässer)
(LIN/3A/BCD)
Belgien
6 (67)
Dänemark
50
Deutschland
6 (67)
Schweden
19
Vereinigtes Königreich
6 (67)
Union
87
TAC
87
Analytische TAC
Art:
Leng
Molva molva
Gebiet:
IV (Unionsgewässer)
(LIN/04-C.)
Belgien
16
Dänemark
243
Deutschland
150
Frankreich
135
Niederlande
5
Schweden
10
Vereinigtes Königreich
1 869
Union
2 428
TAC
2 428
Analytische TAC
Art:
Leng
Molva molva
Gebiet:
V (Unionsgewässer und internationale Gewässer)
(LIN/05EI.)
Belgien
9
Dänemark
6
Deutschland
6
Frankreich
6
Vereinigtes Königreich
6
Union
33
TAC
33
Vorsorgliche TAC
Art:
Leng
Molva molva
Gebiet:
VI, VII, VIII, IX, X, XII und XIV (Unionsgewässer und internationale Gewässer)
(LIN/6X14.)
Belgien
32
Dänemark
6
Deutschland
115
Spanien
2 332
Frankreich
2 487
Irland
623
Portugal
6
Vereinigtes Königreich
2 863
Union
8 464
Norwegen
5 500  (68)
 (69)
 (70)
Färöer
200 (71)
 (72)
TAC
14 164
Analytische TAC
Artikel 11 dieser Verordnung gilt.
Art:
Leng
Molva molva
Gebiet:
IV (norwegische Gewässer)
(LIN/04-N.)
Belgien
7
Dänemark
835
Deutschland
23
Frankreich
9
Niederlande
1
Vereinigtes Königreich
75
Union
950
TAC
Entfällt
Analytische TAC
Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Art:
Kaisergranat
Nephrops norvegicus
Gebiet:
IIIa; Unterdivisionen 22-32 (Unionsgewässer)
(NEP/3A/BCD)
Dänemark
3 909
Deutschland
11
Schweden
1 398
Union
5 318
TAC
5 318
Analytische TAC
Art:
Kaisergranat
Nephrops norvegicus
Gebiet:
IIa und IV (Unionsgewässer)
(NEP/2AC4-C)
Belgien
933
Dänemark
933
Deutschland
14
Frankreich
27
Niederlande
480
Vereinigtes Königreich
15 456
Union
17 843
TAC
17 843
Analytische TAC
Art:
Kaisergranat
Nephrops norvegicus
Gebiet:
IV (norwegische Gewässer)
(NEP/04-N.)
Dänemark
947
Deutschland
0
Vereinigtes Königreich
53
Union
1 000
TAC
Entfällt
Analytische TAC
Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Art:
Kaisergranat
Nephrops norvegicus
Gebiet:
VI; Vb (Unionsgewässer und internationale Gewässer)
(NEP/5BC6.)
Spanien
29
Frankreich
115
Irland
192
Vereinigtes Königreich
13 854
Union
14 190
TAC
14 190
Analytische TAC
Artikel 7 Absatz 3 dieser Verordnung gilt.
Art:
Kaisergranat
Nephrops norvegicus
Gebiet:
VII
(NEP/07.)
Spanien
1 297
Frankreich
5 257
Irland
7 973
Vereinigtes Königreich
7 092
Union
21 619
TAC
21 619
Analytische TAC
Artikel 11 dieser Verordnung gilt.
Besondere Bedingung:
Innerhalb der obengenannten Quoten dürfen in dem nachstehenden Gebiet nur die aufgeführten Mengen gefangen werden.
Funktionseinheit 16 des ICES-Untergebiets VII
(NEP/*07U16):
Spanien
558
Frankreich
349
Irland
671
Vereinigtes Königreich
272
Union
1 850
Art:
Kaisergranat
Nephrops norvegicus
Gebiet:
VIIIa, VIIIb, VIIId und VIIIe
(NEP/8ABDE.)
Spanien
234
Frankreich
3 665
Union
3 899
TAC
3 899
Analytische TAC
Art:
Kaisergranat
Nephrops norvegicus
Gebiet:
VIIIc
(NEP/08C.)
Spanien
58
Frankreich
2
Union
60
TAC
60
Analytische TAC
Art:
Kaisergranat
Nephrops norvegicus
Gebiet:
IX und X; CECAF 34.1.1 (Unionsgewässer)
(NEP/9/3411)
Spanien
64 (73)
Portugal
190 (73)
Union
254 (73)
TAC
254
Analytische TAC
Art:
Tiefseegarnele
Pandalus borealis
Gebiet:
IIIa
(PRA/03A.)
Dänemark
2 648
Schweden
1 426
Union
4 074
TAC
7 630
Analytische TAC
Art:
Tiefseegarnele
Pandalus borealis
Gebiet:
IIa und IV (Unionsgewässer)
(PRA/2AC4-C)
Dänemark
2 429
Niederlande
23
Schweden
98
Vereinigtes Königreich
720
Union
3 270
TAC
3 270
Analytische TAC
Art:
Tiefseegarnele
Pandalus borealis
Gebiet:
Norwegische Gewässer südlich von 62°N
(PRA/04-N.)
Dänemark
357
Schweden
123 (74)
Union
480
TAC
Entfällt
Analytische TAC
Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Art:
Geißelgarnelen
Penaeus spp.
Gebiet:
Gewässer von Französisch-Guayana
(PEN/FGU.)
Frankreich
Noch nicht festgelegt (75)
 (76)
Union
Noch nicht festgelegt (76)
 (77)
TAC
Noch nicht festgelegt (76)
 (77)
Vorsorgliche TAC
Art:
Scholle
Pleuronectes platessa
Gebiet:
Skagerrak
(PLE/03AN.)
Belgien
60
Dänemark
7 830
Deutschland
40
Niederlande
1 506
Schweden
419
Union
9 855
TAC
10 056
Analytische TAC
Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Art:
Scholle
Pleuronectes platessa
Gebiet:
Kattegatt
(PLE/03AS.)
Dänemark
2 337
Deutschland
26
Schweden
263
Union
2 626
TAC
2 626
Analytische TAC
Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Art:
Scholle
Pleuronectes platessa
Gebiet:
IV; IIa (Unionsgewässer); der Teil von IIIa, der nicht zum Skagerrak und Kattegat gehört
(PLE/2A3AX4)
Belgien
7 365
Dänemark
23 938
Deutschland
6 905
Frankreich
1 381
Niederlande
46 035
Vereinigtes Königreich
34 066
Union
119 690
Norwegen
8 686
TAC
128 376
Analytische TAC
Artikel 7 Absatz 3 dieser Verordnung gilt.
Besondere Bedingung:
Innerhalb der obengenannten Quoten dürfen in den nachstehenden Gebieten nur die aufgeführten Mengen gefangen werden.
IV (norwegische Gewässer)
(PLE/*04N-)
Union
49 114
Art:
Scholle
Pleuronectes platessa
Gebiet:
VI; Vb (Unionsgewässer und internationale Gewässer); XII und XIV (internationale Gewässer)
(PLE/56-14)
Frankreich
9
Irland
261
Vereinigtes Königreich
388
Union
658
TAC
658
Vorsorgliche TAC
Art:
Scholle
Pleuronectes platessa
Gebiet:
VIIa
(PLE/07A.)
Belgien
28
Frankreich
12
Irland
768
Niederlande
9
Vereinigtes Königreich
281
Union
1 098
TAC
1 098
Analytische TAC
Art:
Scholle
Pleuronectes platessa
Gebiet:
VIIb und VIIc
(PLE/7BC.)
Frankreich
11
Irland
63
Union
74
TAC
74
Vorsorgliche TAC
Artikel 11 dieser Verordnung gilt.
Art:
Scholle
Pleuronectes platessa
Gebiet:
VIId und VIIe
(PLE/7DE.)
Belgien
78 (78)
Frankreich
2 611  (78)
Vereinigtes Königreich
1 393  (78)
Union
4 787
TAC
4 787
Analytische TAC
Art:
Scholle
Pleuronectes platessa
Gebiet:
VIIf und VIIg
(PLE/7FG.)
Belgien
69
Frankreich
125
Irland
202
Vereinigtes Königreich
65
Union
461
TAC
461
Analytische TAC
Art:
Scholle
Pleuronectes platessa
Gebiet:
VIIh, VIIj und VIIk
(PLE/7HJK.)
Belgien
8
Frankreich
17
Irland
59
Niederlande
34
Vereinigtes Königreich
17
Union
135
TAC
135
Analytische TAC
Artikel 11 dieser Verordnung gilt.
Art:
Scholle
Pleuronectes platessa
Gebiet:
VIII, IX und X; CECAF 34.1.1 (Unionsgewässer)
(PLE/8/3411)
Spanien
66
Frankreich
263
Portugal
66
Union
395
TAC
395
Vorsorgliche TAC
Art:
Pollack
Pollachius pollachius
Gebiet:
VI; Vb (Unionsgewässer und internationale Gewässer); XII und XIV (internationale Gewässer)
(POL/56-14)
Spanien
6
Frankreich
190
Irland
56
Vereinigtes Königreich
145
Union
397
TAC
397
Vorsorgliche TAC
Art:
Pollack
Pollachius pollachius
Gebiet:
VII
(POL/07.)
Belgien
420 (79)
Spanien
25 (79)
Frankreich
9 667  (79)
Irland
1 030  (79)
Vereinigtes Königreich
2 353  (79)
Union
13 495  (79)
TAC
13 495
Vorsorgliche TAC
Artikel 11 dieser Verordnung gilt.
Art:
Pollack
Pollachius pollachius
Gebiet:
VIIIa, VIIIb, VIIId und VIIIe
(POL/8ABDE.)
Spanien
252
Frankreich
1 230
Union
1 482
TAC
1 482
Vorsorgliche TAC
Art:
Pollack
Pollachius pollachius
Gebiet:
VIIIc
(POL/08C.)
Spanien
208
Frankreich
23
Union
231
TAC
231
Vorsorgliche TAC
Art:
Pollack
Pollachius pollachius
Gebiet:
IX und X; CECAF 34.1.1 (Unionsgewässer)
(POL/9/3411)
Spanien
273 (80)
Portugal
9 (80)
Union
282 (80)
TAC
282
Vorsorgliche TAC
Art:
Seelachs
Pollachius virens
Gebiet:
IIIa und IV; IIa, IIIb, IIIc und Unterdivisionen 22-32 (Unionsgewässer)
(POK/2A34.)
Belgien
23
Dänemark
2 711
Deutschland
6 847
Frankreich
16 112
Niederlande
68
Schweden
373
Vereinigtes Königreich
5 249
Union
31 383
Norwegen
34 623  (81)
TAC
66 006
Analytische TAC
Art:
Seelachs
Pollachius virens
Gebiet:
VI; Vb, XII und XIV (Unionsgewässer und internationale Gewässer)
(POK/56-14)
Deutschland
269
Frankreich
2 668
Irland
389
Vereinigtes Königreich
3 022
Union
6 348
Norwegen
500 (82)
TAC
6 848
Analytische TAC
Art:
Seelachs
Pollachius virens
Gebiet:
Norwegische Gewässer südlich von 62° N
(POK/04-N.)
Schweden
880 (83)
Union
880
TAC
Entfällt
Analytische TAC
Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Art:
Seelachs
Pollachius virens
Gebiet:
VII, VIII, IX und X; CECAF 34.1.1 (Unionsgewässer)
(POK/7/3411)
Belgien
6
Frankreich
1 245
Irland
1 491
Vereinigtes Königreich
434
Union
3 176
TAC
3 176
Vorsorgliche TAC
Artikel 11 dieser Verordnung gilt.
Art:
Steinbutt und Glattbutt
Psetta maxima und Scopthalmus rhombus
Gebiet:
IIa und IV (Unionsgewässer)
(TUR/2AC4-C) für Steinbutt;
(BLL/2AC4-C) für Glattbutt
Belgien
340
Dänemark
727
Deutschland
186
Frankreich
88
Niederlande
2 579
Schweden
5
Vereinigtes Königreich
717
Union
4 642
TAC
4 642
Vorsorgliche TAC
Art:
Rochen
Rajiformes
Gebiet:
IIa und IV (Unionsgewässer)
(SRX/2AC4-C)
Belgien
211 (84)
 (85)
Dänemark
8 (84)
 (85)
Deutschland
10 (84)
 (85))
Frankreich
33 (84)
 (85)
Niederlande
180 (84)
 (85)
Vereinigtes Königreich
814 (84)
 (85)
Union
1 256  (84)
TAC
1 256
Vorsorgliche TAC
Art:
Rochen
Rajiformes
Gebiet:
IIIa (Unionsgewässer)
(SRX/03A-C.)
Dänemark
37 (86)
Schweden
10 (86)
Union
47 (86)
TAC
47
Vorsorgliche TAC
Art:
Rochen
Rajiformes
Gebiet:
VIa, VIb, VIIa-c und VIIe-k (Unionsgewässer)
(SRX/67AKXD)
Belgien
725 (87)
 (88)
 (89)
Estland
4 (87)
 (88)
 (89)
Frankreich
3 255  (87)
 (88)
 (89)
Deutschland
10 (87)
 (88)
 (89)
Irland
1 048  (87)
 (88)
 (89)
Litauen
17 (87)
 (88)
 (89)
Niederlande
3 (87)
 (88)
 (89)
Portugal
18 (87)
 (88)
 (89)
Spanien
876 (87)
 (88)
 (89)
Vereinigtes Königreich
2 076  (87)
 (88)
 (89)
Union
8 032  (87)
 (88)
 (89)
TAC
8 032  (88)
Vorsorgliche TAC
Artikel 11 dieser Verordnung gilt.
Art:
Rochen
Rajiformes
Gebiet:
VIId (Unionsgewässer)
(SRX/07D.)
Belgien
72 (90)
 (91)
 (92)
Frankreich
602 (90)
 (91)
 (92)
Niederlande
4 (90)
 (91)
 (92)
Vereinigtes Königreich
120 (90)
 (91)
 (92)
Union
798 (90)
 (91)
 (92)
TAC
798 (91)
Vorsorgliche TAC
Art:
Rochen
Rajiformes
Gebiet:
VIII und IX (Unionsgewässer)
(SRX/89-C.)
Belgien
7 (93)
 (94)
Frankreich
1 298  (93)
 (94)
Portugal
1 051  (93)
 (94)
Spanien
1 057  (93)
 (94)
Vereinigtes Königreich
7 (93)
 (94)
Union
3 420  (93)
 (94)
TAC
3 420  (94)
Vorsorgliche TAC
Art:
Schwarzer Heilbutt
Reinhardtius hippoglossoides
Gebiet:
IIa und IV (Unionsgewässer) Vb und VI (Unionsgewässer und internationale Gewässer)
(GHL/2A-C46)
Dänemark
17
Deutschland
30
Estland
17
Spanien
17
Frankreich
278
Irland
17
Litauen
17
Polen
17
Vereinigtes Königreich
1 090
Union
1 500
Norwegen
1 000  (95)
TAC
2 500
Analytische TAC
Art:
Makrele
Scomber scombrus
Gebiet:
IIIa und IV; IIa, IIIb, IIIc und Unterdivisionen 22-32 (Unionsgewässer)
(MAC/2A34.)
Belgien
658 (97)
 (99)
Dänemark
22 709  (97)
 (99)
Deutschland
686 (97)
 (99)
Frankreich
2 073  (97)
 (99)
Niederlande
2 088  (97)
 (99)
Schweden
6 191  (96)
 (97)
 (99)
Vereinigtes Königreich
1 933  (97)
 (99)
Union
36 338  (96)
 (97)
 (99)
Norwegen
218 398  (98)
TAC
Entfällt
Analytische TAC
Artikel 7 Absatz 3 dieser Verordnung gilt.
Besondere Bedingung:
Innerhalb der oben genannten Quoten dürfen nur die nachstehenden Mengen in folgenden Bereichen gefischt werden:
IIIa
(MAC/*03A.)
IIIa und IVbc
(MAC/*3A4BC)
IVb
(MAC/*04 B.)
IVc
(MAC/*04C.)
VI; IIa (internationale Gewässer) vom 1. Januar bis 15. Februar 2015 und vom 1. September bis 31. Dezember 2015
(MAC/*2A6.)
Dänemark
0
4 130
0
0
13 625
Frankreich
0
490
0
0
0
Niederlande
0
490
0
0
0
Schweden
0
0
390
10
3 528
Vereinigtes Königreich
0
490
0
0
0
Norwegen
3 000
0
0
0
0
Art:
Makrele
Scomber scombrus
Gebiet:
VI, VII, VIIIa, VIIIb, VIIId und VIIIe; Vb (Unionsgewässer und internationale Gewässer); IIa, XII und XIV (internationale Gewässer)
(MAC/2CX14-)
Deutschland
26 766  (4)
Spanien
28 (4)
Estland
223 (4)
Frankreich
17 846  (4)
Irland
89 220  (4)
Lettland
164 (4)
Litauen
164 (4)
Niederlande
39 033  (4)
Polen
1 885  (4)
Vereinigtes Königreich
245 363  (4)
Union
420 692  (4)
Norwegen
18 852  (100)
 (101)
Färöer
39 824  (102)
TAC
Entfällt
Analytische TAC
Artikel 7 Absatz 3 dieser Verordnung gilt.
Besondere Bedingung:
Innerhalb der obengenannten Quoten dürfen in den nachstehenden Gebieten nur die aufgeführten Mengen gefangen werden:
IIa (Unionsgewässer); IVa (Unionsgewässer und norwegische Gewässer) vom 1. Januar bis zum 15. Februar 2015 und vom 1. September bis zum 31. Dezember 2015
(MAC/*4A-EN)
IIa (norwegische Gewässer)
(MAC/*2AN-)
Färöische Gewässer
(MAC/*FRO2)
Deutschland
16 154
2 176
2 228
Frankreich
10 770
1 449
1 485
Irland
53 847
7 254
7 426
Niederlande
23 557
3 172
3 249
Vereinigtes Königreich
148 087
19 952
20 424
Union
252 415
34 003
34 812
Art:
Makrele
Scomber scombrus
Gebiet:
VIIIc, IX und X; CECAF 34.1.1 (Unionsgewässer)
(MAC/8C3411)
Spanien
39 674  (103)
Frankreich
263 (103)
Portugal
8 201  (103)
Union
48 138
TAC
Entfällt
Analytische TAC
Artikel 7 Absatz 3 dieser Verordnung gilt.
Besondere Bedingung:
Innerhalb der obengenannten Quoten dürfen in den nachstehenden Gebieten nur die aufgeführten Mengen gefangen werden.
VIIIb
(MAC/*08B.)
Spanien
3 332
Frankreich
22
Portugal
689
Art:
Makrele
Scomber scombrus
Gebiet:
IIa und IVa (norwegische Gewässer)
(MAC/2A4A-N)
Dänemark
16 521  (104)
Union
16 521  (104)
TAC
Entfällt
Analytische TAC
Artikel 7 Absatz 3 dieser Verordnung gilt
Art:
Gemeine Seezunge
Solea solea
Gebiet:
IIIa; Unterdivisionen 22-32 (Unionsgewässer)
(SOL/3A/BCD)
Dänemark
172
Deutschland
10 (105)
Niederlande
17 (105)
Schweden
6
Union
205
TAC
205
Analytische TAC
Art:
Gemeine Seezunge
Solea solea
Gebiet:
IIa und IV (Unionsgewässer)
(SOL/24-C.)
Belgien
991
Dänemark
453
Deutschland
793
Frankreich
198
Niederlande
8 945
Vereinigtes Königreich
510
Union
11 890
Norwegen
10 (106)
TAC
11 900
Analytische TAC
Artikel 7 Absatz 3 dieser Verordnung gilt.
Art:
Gemeine Seezunge
Solea solea
Gebiet:
VI; Vb (Unionsgewässer und internationale Gewässer); XII und XIV (internationale Gewässer)
(SOL/56-14)
Irland
46
Vereinigtes Königreich
11
Union
57
TAC
57
Vorsorgliche TAC
Art:
Gemeine Seezunge
Solea solea
Gebiet:
VIIa
(SOL/07A.)
Belgien
22
Frankreich
0
Irland
38
Niederlande
7
Vereinigtes Königreich
23
Union
90
TAC
90
Analytische TAC
Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Art:
Gemeine Seezunge
Solea solea
Gebiet:
VIIb und VIIc
(SOL/7BC.)
Frankreich
6
Irland
36
Union
42
TAC
42
Vorsorgliche TAC
Artikel 11 dieser Verordnung gilt.
Art:
Gemeine Seezunge
Solea solea
Gebiet:
VIId
(SOL/07D.)
Belgien
938
Frankreich
1 875
Vereinigtes Königreich
670
Union
3 483
TAC
3 483
Analytische TAC
Art:
Gemeine Seezunge
Solea solea
Gebiet:
VIIe
(SOL/07E.)
Belgien
30 (107)
Frankreich
320 (107)
Vereinigtes Königreich
501 (107)
Union
851
TAC
851
Analytische TAC
Artikel 7 Absatz 3 dieser Verordnung gilt.
Art:
Gemeine Seezunge
Solea solea
Gebiet:
VIIf und VIIg
(SOL/7FG.)
Belgien
532
Frankreich
53
Irland
27
Vereinigtes Königreich
239
Union
851
TAC
851
Analytische TAC
Art:
Gemeine Seezunge
Solea solea
Gebiet:
VIIh, VIIj und VIIk
(SOL/7HJK.)
Belgien
32
Frankreich
64
Irland
171
Niederlande
51
Vereinigtes Königreich
64
Union
382
TAC
382
Analytische TAC
Artikel 11 dieser Verordnung gilt.
Art:
Gemeine Seezunge
Solea solea
Gebiet:
VIIIa und VIIIb
(SOL/8AB.)
Belgien
47
Spanien
9
Frankreich
3 483
Niederlande
261
Union
3 800
TAC
3 800
Analytische TAC
Art:
Seezunge
Solea spp.
Gebiet:
VIIIc, VIIId, VIIIe, IX und X; CECAF 34.1.1 (Unionsgewässer)
(SOO/8CDE34)
Spanien
403
Portugal
669
Union
1 072
TAC
1 072
Vorsorgliche TAC
Art:
Sprotte und dazugehörige Beifänge
Sprattus sprattus
Gebiet:
IIIa
(SPR/03A.)
Dänemark
22 300  (108)
Deutschland
47 (108)
Schweden
8 437  (108)
Union
30 784
TAC
33 280
Vorsorgliche TAC
Art:
Sprotte und dazugehörige Beifänge
Sprattus sprattus
Gebiet:
IIa und IV (Unionsgewässer)
(SPR/2AC4-C)
Belgien
2 506  (110)
Dänemark
198 375  (110)
Deutschland
2 506  (110)
Frankreich
2 506  (110)
Niederlande
2 506  (110)
Schweden
1 330  (109)
 (110)
Vereinigtes Königreich
8 271  (110)
Union
218 000
Norwegen
9 000
TAC
227 000
Analytische TAC
Artikel 7 Absatz 3 dieser Verordnung gilt.
Art:
Sprotte
Sprattus sprattus
Gebiet:
VIId und VIIe
(SPR/7DE.)
Belgien
26
Dänemark
1 674
Deutschland
26
Frankreich
361
Niederlande
361
Vereinigtes Königreich
2 702
Union
5 150
TAC
5 150
Vorsorgliche TAC
Art:
Dornhai
Squalus acanthias
Gebiet:
IIIa (Unionsgewässer)
(DGS/03A-C.)
Dänemark
0 (111)
Schweden
0 (111)
Union
0 (111)
TAC
0 (111)
Analytische TAC
Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Art:
Dornhai
Squalus acanthias
Gebiet:
IIa and IV (Unionsgewässer)
(DGS/2AC4-C)
Belgien
0 (112)
Dänemark
0 (112)
Deutschland
0 (112)
Frankreich
0 (112)
Niederlande
0 (112)
Schweden
0 (112)
Vereinigtes Königreich
0 (112)
Union
0 (112)
TAC
0 (112)
Analytische TAC
Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Art:
Dornhai
Squalus acanthias
Gebiet:
I, V, VI, VII, VIII, XII und XIV (Unionsgewässer und internationale Gewässer
(DGS/15X14)
Belgien
0 (113)
Deutschland
0 (113)
Spanien
0 (113)
Frankreich
0 (113)
Irland
0 (113)
Niederlande
0 (113)
Portugal
0 (113)
Vereinigtes Königreich
0 (113)
Union
0 (113)
TAC
0 (113)
Analytische TAC
Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Artikel 11 dieser Verordnung gilt.
Art:
Bastardmakrele und dazugehörige Beifänge
Trachurus spp.
Gebiet:
IVb, IVc und VIId (Unionsgewässer)
(JAX/4BC7D)
Belgien
13 (116)
Dänemark
5 519  (116)
Deutschland
487 (114)
 (116)
Spanien
102 (116)
Frankreich
458 (114)
 (116)
Irland
347 (116)
Niederlande
3 323  (114)
 (116)
Portugal
12 (116)
Schweden
75 (116)
Vereinigtes Königreich
1 314  (114)
 (116)
Union
11 650
Norwegen
3 550  (115)
TAC
15 200
Vorsorgliche TAC
Art:
Bastardmakrele und dazugehörige Beifänge
Trachurus spp.
Gebiet:
IIa und IVa (Unionsgewässer); VI, VIIa-c, VIIe-k, VIIIa, VIIIb, VIIId und VIIIe; Vb (Unionsgewässer und internationale Gewässer); XII und XIV (internationale Gewässer)
(JAX/2A-14)
Dänemark
8 320  (117)
 (119)
Deutschland
6 492  (117)
 (118)
 (119)
Spanien
8 855  (119)
 (121)
Frankreich
3 341  (117)
 (118)
 (119)
 (121)
Irland
21 621  (117)
 (119)
Niederlande
26 046  (117)
 (118)
 (119)
Portugal
853 (119)
 (121)
Schweden
675 (117)
 (119)
Vereinigtes Königreich
7 829  (117)
 (118)
 (119)
Union
84 032
Färöer
1 700  (120)
TAC
85 732
Analytische TAC
Art:
Bastardmakrele
Trachurus spp.
Gebiet:
VIIIc
(JAX/08C.)
Spanien
12 159  (122)
 (123)
Frankreich
211 (122)
Portugal
1 202  (122)
 (123)
Union
13 572
TAC
13 572
Analytische TAC
Art:
Bastardmakrele
Trachurus spp.
Gebiet:
IX
(JAX/09.)
Spanien
15 394  (124)
 (125)
Portugal
44 106  (124)
 (125)
Union
59 500
TAC
59 500
Analytische TAC
Art:
Bastardmakrele
Trachurus spp.
Gebiet:
X; CECAF (Unionsgewässer) (126)
(JAX/X34PRT)
Portugal
Noch nicht festgelegt (127)
 (128)
Union
Nochnicht festgelegt (129)
TAC
Nochnicht festgelegt (129)
Vorsorgliche TAC
Art:
Bastardmakrele
Trachurus spp.
Gebiet:
CECAF (Unionsgewässer) (130)
(JAX/341PRT)
Portugal
Noch nicht festgelegt (131)
 (132)
Union
Noch nicht festgelegt (133)
TAC
Noch nicht festgelegt (133)
Vorsorgliche TAC
Art:
Bastardmakrele
Trachurus spp.
Gebiet:
CECAF (Unionsgewässer) (134)
(JAX/341SPN)
Spanien
Noch nicht festgelegt (135)
Union
Noch nicht festgelegt (136)
TAC
Noch nicht festgelegt (136)
Vorsorgliche TAC
Art:
Stintdorsch und dazugehörige Beifänge
Trisopterus esmarkii
Gebiet:
IIIa; IIa und IV (Unionsgewässer)
(NOP/2A3A4.)
Dänemark
127 882  (137)
Deutschland
24 (137)
 (138)
Niederlande
94 (137)
 (138)
Union
128 000  (137)
Norwegen
15 000
Färöer
7 000  (139)
TAC
Entfällt
Analytische TAC
Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
(4)
Die Quote der Union darf nur vom 1. Januar bis zum 31. Oktober 2015 befischt werden.
Art:
Stintdorsch und dazugehörige Beifänge
Trisopterus esmarkii
Gebiet:
IV (norwegische Gewässer)
(NOP/04-N.)
Dänemark
0
Vereinigtes Königreich
0
Union
0
TAC
Entfällt
Analytische TAC
Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Art:
Industriefisch
Gebiet:
IV (norwegische Gewässer)
(I/F/04-N.)
Schweden
800 (140)
 (141)
Union
800
TAC
Entfällt
Vorsorgliche TAC
Art:
Andere Arten
Gebiet:
Vb, VI und VII (Unionsgewässer)
(OTH/5B67-C)
Union
Entfällt
Norwegen
140 (142)
TAC
Entfällt
Vorsorgliche TAC
Art:
Andere Arten
Gebiet:
IV (norwegische Gewässer)
(OTH/04-N.)
Belgien
40
Dänemark
3 625
Deutschland
409
Frankreich
168
Niederlande
290
Schweden
Entfällt (143)
Vereinigtes Königreich
2 719
Union
7 250  (144)
TAC
Entfällt
Vorsorgliche TAC
Art:
Andere Arten
Gebiet:
IIa, IV und VIa nördlich von 56° 30′ N (Unionsgewässer)
(OTH/2A46AN)
Union
Entfällt
Norwegen
4 000  (145)
 (146)
Färöer
150 (147)
TAC
Entfällt
Vorsorgliche TAC
(1)  Mit Ausnahme der Gewässer innerhalb von 6 Seemeilen von den Basislinien des Vereinigten Königreichs bei Shetland, Fair Isle und Foula.
(2)  Unbeschadet der Pflicht zur Anlandung können Fänge von Kliesche und Wittling in Höhe von bis zu 2 % der Quote (OT1/*2A3A4) angerechnet werden, sofern höchstens insgesamt 9 % dieser Quote für Sandaal auf diese Fänge und Beifänge der genannten Arten entfallen, wie dies in Artikel 15 Absatz 8 der Verordnung (EU) Nr. 1380/2013 vorgesehen ist.
(3)  Nur als Beifänge. Im Rahmen dieser Quote ist keine gezielte Fischerei erlaubt.
(4)  Nur als Beifänge. Im Rahmen dieser Quote ist keine gezielte Fischerei erlaubt.
(5)  Nur als Beifänge. Im Rahmen dieser Quote ist keine gezielte Fischerei erlaubt.
(6)  In den Unionsgewässern der Gebiete IIa, IV, Vb, VI und VII zu fischen (USK/*24X7C).
(7)  Besondere Bedingung: Davon ist in den Gebieten Vb, VI und VII jederzeit ein Beifang an anderen Arten von 25 % je Schiff gestattet. In den ersten 24 Stunden nach Beginn der Fischerei in einem bestimmten Fanggrund darf dieser Anteil jedoch überschritten werden. Die gesamten Beifänge an anderen Arten in den Gebieten Vb, VI und VII dürfen die folgende Menge in Tonnen nicht überschreiten (OTH/*5B67-): 3 000
(8)  Einschließlich Leng. Die folgenden Quoten für Norwegen dürfen in den Gebieten Vb, VI und VII nur mit Langleinen gefischt werden:
Leng (LIN/*5B67-)
5 500
Lumb (USK/*5B67-)
2 923
(9)  Die Quoten für Lumb und Leng für Norwegen sind bis zu folgender Höhe (in Tonnen) austauschbar: 2 000
(10)  Anlandungen von Hering, der in Fischereien mit einer Maschenöffnung von mindestens 32 mm gefangen wurde.
(11)  Besondere Bedingung: Bis zu 50 % dieser Menge dürfen in Unionsgewässern des Gebiets IV (*HER/04-C.) gefangen werden.
(12)  Darf nur im Skagerrak (HER/*03AN.) befischt werden.
(13)  Beifänge von Kabeljau, Schellfisch, Pollack, Wittling und Seelachs sind auf die Quoten für diese Arten anzurechnen.
(14)  Ausschließlich für Fänge von Hering, der in Fischereien mit einer Maschenöffnung von weniger als 32 mm gefangen wurde.
(15)  Ausschließlich für Fänge von Hering, der in Fischereien mit einer Maschenöffnung von weniger als 32 mm gefangen wurde.
(16)  Ausschließlich für Fänge von Hering, der in Fischereien mit einer Maschenöffnung von mindestens 32 mm gefangen wurde.
(17)  Außer Blackwater-Bestand: Es handelt sich um den Heringsbestand in dem Seegebiet der Themsemündung innerhalb eines Gebiets, das von einer Linie begrenzt wird, die von Landguard Point (51°56′ N, 1°19,1′ E) genau nach Süden bis 51°33′ N und dann genau nach Westen bis zu einem Punkt an der Küste des Vereinigten Königreichs verläuft.
(18)  Besondere Bedingung: Bis zu 50 % dieser Quote können im Gebiet IVb (HER/*04B.) gefangen werden.
(19)  Es handelt sich um den Heringsbestand im ICES-Gebiet VIa östlich von 7° W und nördlich von 55° N oder westlich von 7° W und nördlich von 56° N liegt, Clyde ausgenommen.
(20)  Hering darf in dem zwischen 56° N und 57°30′ N liegenden Teil der ICES-Gebiete, für die diese TAC gilt, nicht gezielt befischt werden; von diesem Verbot ausgenommen ist eine Zone von sechs Seemeilen ab der Basislinie der Hoheitsgewässer des Vereinigten Königreichs.
(21)  Es handelt sich um den Heringsbestand im Gebiet VIa südlich von 56°00′ N und westlich von 07°00′ W.
(22)  Clyde-Bestand: Es handelt sich um den Heringsbestand im Seegebiet nordöstlich einer Linie zwischen:
—
Mull of Kintyre (55°17,9′ N, 05°47,8′ W);
—
einem Punkt mit den Koordinaten 55°04′ N, 05°23′ W und
—
Corsewall Point (55°00,5′ N, 05°09,4′ W).
(23)  Artikel 6 dieser Verordnung gilt.
(24)  Dieselbe Menge wie nach Fußnote 2.
(25)  Dieses Gebiet ist reduziert um das Gebiet mit folgender Abgrenzung:
—
im Norden 52°30′ N,
—
im Süden 52°00′ N,
—
im Westen die Küste Irlands,
—
im Osten die Küste des Vereinigten Königreichs.
(26)  Dieses Gebiet ist um das Gebiet mit folgender Abgrenzung erweitert:
—
im Norden 52°30′ N,
—
im Süden 52°00′ N,
—
im Westen die Küste Irlands,
—
im Osten die Küste des Vereinigten Königreichs.
(27)  Zusätzlich zu dieser Quote kann ein Mitgliedstaat gemäß den Bedingungen des Titels II Kapitel II dieser Verordnung Schiffen unter seiner Flagge, die an Versuchen zur vollständig dokumentierten Fischerei teilnehmen, einen zusätzlichen Anteil von bis zu weiteren 12 % der dem jeweiligen Mitgliedstaat zugeteilten Quote zuweisen.
(28)  Nur als Beifänge. Im Rahmen dieser Quote ist keine gezielte Fischerei erlaubt.
(29)  Zusätzlich zu dieser Quote kann ein Mitgliedstaat gemäß den Bedingungen des Titels II Kapitel II dieser Verordnung Schiffen unter seiner Flagge, die an Versuchen zur vollständig dokumentierten Fischerei teilnehmen, einen zusätzlichen Anteil von bis zu weiteren 12 % der dem jeweiligen Mitgliedstaat zugeteilten Quote zuweisen.
(30)  Darf in Unionsgewässern gefangen werden. Fänge im Rahmen dieser Quote sind vom Anteil Norwegens an der TAC abzuziehen.
(31)  Beifänge von Schellfisch, Pollack, Wittling und Seelachs sind auf die Quoten für diese Arten anzurechnen.
(32)  Kabeljaubeifänge in dem TAC-regulierten Gebiet dürfen angelandet werden, sofern sie pro Fangreise nicht mehr als 1,5 % des Gesamtfangs an Bord in Lebendgewicht ausmachen. Diese Bestimmung gilt nicht für Fänge, die der Pflicht zur Anlandung unterliegen.
(33)  Zusätzlich zu dieser Quote kann ein Mitgliedstaat gemäß den Bedingungen des Titels II Kapitel II dieser Verordnung Schiffen unter seiner Flagge, die an Versuchen zur vollständig dokumentierten Fischerei teilnehmen, einen zusätzlichen Anteil von bis zu weiteren 12 % der dem jeweiligen Mitgliedstaat zugeteilten Quote zuweisen.
(34)  Zusätzlich zu dieser Quote kann ein Mitgliedstaat gemäß den Bedingungen des Titels II Kapitel II dieser Verordnung Schiffen unter seiner Flagge, die an Versuchen zur vollständig dokumentierten Fischerei teilnehmen, einen zusätzlichen Anteil von bis zu weiteren 1 % der dem jeweiligen Mitgliedstaat zugeteilten Quote zuweisen.
(35)  5 % dieser Quoate darf in den Gebieten VIIIa, VIIIb, VIIId and VIIIe (LEZ/*8ABDE) gefangen werden.
(36)  Besondere Bedingung: Bis zu 10 % können hiervon in VI; Vb (Unionsgewässer und internationale Gewässer); XII und XIV (internationale Gewässer) gefischt werden (ANF/*56-14)
(37)  Besondere Bedingung: Davon dürfen bis zu 10 % in den Gebieten VIIIa, VIIIb, VIIId und VIIIe gefangen werden (ANF/*8ABDE).
(38)  Zusätzlich zu dieser Quote kann ein Mitgliedstaat gemäß den Bedingungen des Titels II Kapitel II dieser Verordnung Schiffen unter seiner Flagge, die an Versuchen zur vollständig dokumentierten Fischerei teilnehmen, einen zusätzlichen Anteil von bis zu weiteren 1 % der dem jeweiligen Mitgliedstaat zugeteilten Quote zuweisen.
(39)  Beifänge von Kabeljau, Pollack, Wittling und Seelachs sind auf die Quoten für diese Arten anzurechnen.
(40)  Zusätzlich zu dieser Quote kann ein Mitgliedstaat gemäß den Bedingungen des Titels II Kapitel II dieser Verordnung Schiffen unter seiner Flagge, die an Versuchen zur vollständig dokumentierten Fischerei teilnehmen, einen zusätzlichen Anteil von bis zu weiteren 5 % der dem jeweiligen Mitgliedstaat zugeteilten Quote zuweisen.
(41)  Darf in Unionsgewässern gefangen werden. Fänge im Rahmen dieser Quote sind vom Anteil Norwegens an der TAC abzuziehen.
(42)  Artikel 6 dieser Verordnung gilt.
(43)  Dieselbe Menge wie nach Fußnote 1.
(44)  Beifänge von Kabeljau, Schellfisch und Seelachs sind auf die Quoten für diese Arten anzurechnen.
(45)  Mit folgender Gesamt-TAC für den nördlichen Seehechtbestand: 90 849
(46)  Quotenübertragungen auf Unionsgewässer von IIa und IV sind möglich, müssen der Kommission jedoch zuvor gemeldet werden.
(47)  Mit folgender Gesamt-TAC für den nördlichen Seehechtbestand: 90 849
(48)  Quotenübertragungen auf Unionsgewässer von IIa und IV sind möglich, müssen der Kommission jedoch zuvor gemeldet werden.
(49)  Mit folgender Gesamt-TAC für den nördlichen Seehechtbestand: 90 849
(50)  Zusätzlich zu dieser Quote kann ein Mitgliedstaat gemäß den Bedingungen des Titels II Kapitel II dieser Verordnung Schiffen unter seiner Flagge, die an Versuchen zur vollständig dokumentierten Fischerei teilnehmen, einen zusätzlichen Anteil von bis zu weiteren 1 % der dem jeweiligen Mitgliedstaat zugeteilten Quote zuweisen.
(51)  Quotenübertragungen auf IV und Unionsgewässer von IIa sind möglich, müssen der Kommission jedoch zuvor gemeldet werden.
(52)  Mit folgender Gesamt-TAC für den nördlichen Seehechtbestand: 90 849
(53)  Besondere Bedingung: Davon dürfen bis zu folgendem Prozentsatz in der AWZ Norwegens oder in der Fischereizone um Jan Mayen (WHB/*NZJM1) gefischt werden. 0 %
(54)  Übertragungen dieser Quote auf das Gebiet VIIIc, IX und X; CECAF 34.1.1 (Unionsgewässer) sind zulässig. Diese Übertragungen müssen der Kommission jedoch zuvor gemeldet werden.
(55)  Besondere Bedingung: Im Rahmen einer Gesamtzugangsmenge von 25 000 Tonnen für die Union können die Mitgliedstaaten bis zu folgendem Prozentsatz in den färöischen Gewässern (WHB/*05-F.) fischen: 12,7 %
(56)  Besondere Bedingung: Davon dürfen bis zu folgendem Prozentsatz in der AWZ Norwegens oder in der Fischereizone um Jan Mayen (WHB/*NZJM2) gefangen werden. 0 %
(57)  Wird auf die zwischen den Küstenstaaten vereinbarten Fangbeschränkungen für Norwegen angerechnet.
(58)  Besondere Bedingung: Die Fänge in IV dürfen folgende Menge nicht übersteigen (WHB/*04A-C): 0
Diese Fangbeschränkung in IV macht folgenden Prozentanteil an der Zugangsquote Norwegens aus: 0 %
(59)  Wird auf die Fangbeschränkungen für die Färöer angerechnet.
(60)  Besondere Bedingungen: Darf auch im Gebiet VIb (WHB/*06B-C) gefischt werden. Die Fänge in IV dürfen folgende Menge nicht übersteigen (WHB/*04A-C): 6 250
(61)  Nur als Beifänge. Im Rahmen dieser Quote ist keine gezielte Fischerei erlaubt.
(62)  In den Unionsgewässern der Gebiete IIa, IV, Vb, VI und VII zu fischen (USK/*24X7C).
(63)  Beifänge von Rundnasen-Grenadier und Schwarzem Degenfisch werden auf diese Quote angerechnet. In den Unionsgewässern von VIa nördlich von 56° 30′N und in VIb zu fischen. Diese Bestimmung gilt nicht für Fänge, die der Pflicht zur Anlandung unterliegen.
(64)  Nur als Beifänge. Im Rahmen dieser Quote ist keine gezielte Fischerei erlaubt.
(65)  Nur als Beifänge. Im Rahmen dieser Quote ist keine gezielte Fischerei erlaubt.
(66)  Nur als Beifänge. Im Rahmen dieser Quote ist keine gezielte Fischerei erlaubt.
(67)  Die Quote darf nur in den Unionsgewässern der Gebiete IIIa und IIIbcd befischt werden.
(68)  Besondere Bedingung: Davon ist in den Gebieten Vb, VI und VII jederzeit ein Beifang an anderen Arten von 25 % je Schiff gestattet. In den ersten 24 Stunden nach Beginn der Fischerei in einem bestimmten Fanggrund darf dieser Anteil jedoch überschritten werden. Die gesamten Beifänge an anderen Arten in den Gebieten vb, VI und VII dürfen folgende Menge in Tonnen nicht überschreiten (OTH/*6X14.): 3 000
(69)  Einschließlich Lumb. Die Quoten für Norwegen dürfen nur mit Langleinen in den Gebieten Vb, VI und VII gefischt werden und belaufen sich auf::
Leng (LIN/*5B67-)
5 500
Lumb (USK/*5B67-)
2 923
(70)  Die Leng- und Lumbquoten für Norwegen sind bis zu folgender Menge (in Tonnen) austauschbar: 2 000
(71)  Einschließlich Lumb. Darf in VIb und VIa nördlich von 56°30′ N (LIN/*6BAN.) gefangen werden.
(72)  Besondere Bedingung: Davon ist in den Gebieten VIa und VIb jederzeit ein Beifang an anderen Arten in Höhe von 20 % je Schiff gestattet. In den ersten 24 Stunden nach Beginn der Fischerei in einem bestimmten Fanggrund darf dieser Anteil jedoch überschritten werden. Die gesamten Beifänge an anderen Arten in den Gebieten VIa und VIb dürfen folgende Menge (in Tonnen) nicht überschreiten (OTH/*6AB.): 75
(73)  Davon dürfen höchstens 6 % in den Funktionseinheiten 26 und 27 des ICES-Untergebiets IXa (NEP/*9U267) gefangen werden.
(74)  Beifänge von Kabeljau, Schellfisch, Pollack, Wittling und Seelachs sind auf die Quoten für diese Arten anzurechnen.
(75)  Artikel 6 dieser Verordnung gilt.
(76)  Fangverbot für Garnelen Penaeus subtilis und Penaeus brasiliensis in Wassertiefen von weniger als 30 m.
(77)  Dieselbe Menge wie nach Fußnote 2.
(78)  Zusätzlich zu dieser Quote kann ein Mitgliedstaat gemäß den Bedingungen des Titels II Kapitel II dieser Verordnung Schiffen unter seiner Flagge, die an Versuchen zur vollständig dokumentierten Fischerei teilnehmen, einen zusätzlichen Anteil von bis zu weiteren 1 % der dem jeweiligen Mitgliedstaat zugeteilten Quote zuweisen.
(79)  Besondere Bedingung: Davon dürfen bis zu 2 % in VIIIa, VIIIb, VIIId und VIIIe (POL/*8ABDE) gefangen werden.
(80)  Besondere Bedingung: Davon dürfen bis zu 5 % in den Unionsgewässern von VIIIc (POL/*08C.) gefangen werden.
(81)  Darf nur in den Unionsgewässern der Gebiete IV und IIIa (POK/*3A4-C) gefangen werden. Fänge im Rahmen dieser Quote sind vom Anteil Norwegens an der TAC abzuziehen.
(82)  Nördlich von 56°30′ N (POK/*5614N) zu fangen.
(83)  Beifänge von Kabeljau, Schellfisch, Pollack und Wittling sind auf die Quoten für diese Arten anzurechnen.
(84)  Fänge von Kuckucksrochen (Leucoraja naevus) (RJN/2AC4-C), Nagelrochen (Raja clavata) (RJC/2AC4-C), Blondrochen (Raja brachyura) (RJH/2AC4-C) und Fleckrochen (Raja montagui) (RJM/2AC4-C) sind getrennt zu melden.
(85)  Beifangquote. Diese Arten dürfen je Fangreise nicht mehr als 25 % (Lebendgewicht) des Gesamtfangs an Bord ausmachen. Dies gilt nur für Schiffe mit einer Länge von mehr als 15 m über alles. Diese Bestimmung gilt nicht für Fänge, die der Pflicht zur Anlandung unterliegen.
(86)  Fänge von Kuckucksrochen (Leucoraja Naevus) (RJN/03A-C.), Blondrochen (Raja brachyura) (RJH/03A-C.) und Fleckrochen (Raja montagui) (RJM/03A-C.) sind getrennt zu melden.
(87)  Fänge von Kuckucksrochen (Leucoraja naevus) (RJN/67AKXD), Nagelrochen (Raja clavata) (RJC/67AKXD), Blondrochen (Raja brachyura) (RJH/67AKXD), Fleckrochen (Raja montagui) (RJM/67AKXD), Kleinäugigem Rochen (Raja microocellata) (RJE/67AKXD), Sandrochen (Leucoraja circularis) (RJI/67AKXD) und Chagrinrochen (Leucoraja fullonica) (RJF/67AKXD) sind getrennt zu melden.
(88)  Gilt nicht für Marmorrochen (Raja undulata). In dem dieser TAC unterliegenden Gebiet wird die genannte Art nicht gezielt befischt. Exemplare, die ungewollt außerhalb von der Pflicht zur Anlandung unterliegenden Fischereien gefangen werden, darf kein Leid zugefügt werden; sie sind umgehend freizusetzen. Die vorstehenden Bestimmungen gelten unbeschadet der in den Artikeln 12 und 44 der vorliegenden Verordnung genannten Verbote für die darin aufgeführten Gebiete.
(89)  Besondere Bedingung: Davon dürfen bis zu 5 % im Gebiet VIId (Unionsgewässer) (SRX/*07D.) gefangen werden. Fänge von Kuckucksrochen (Leucoraja naevus) (RJN/*07D.), Nagelrochen (Raja clavata) (RJC/*07D.), Blondrochen (Raja brachyura) (RJH/*07D.), Fleckrochen (Raja montagui) (RJM/*07D.), Kleinäugigem Rochen (Raja microocellata) (RJE/*07D.), Sandrochen (Leucoraja circularis) (RJI/*07D.) und Chagrinrochen (Leucoraja fullonica) (RJF/07D.) sind getrennt zu melden.
(90)  Fänge von Kuckucksrochen (Leucoraja naevus) (RJN/07D.), Nagelrochen (Raja clavata) (RJC/07D.), Blondrochen (Raja brachyura) (RJH/07D.), Fleckrochen (Raja montagui) (RJM/07D.) und Kleinäugigem Rochen (Raja microocellata) (RJE/07D.) sind getrennt zu melden.
(91)  Gilt nicht für Marmorrochen (Raja undulata). In dem dieser TAC unterliegenden Gebiet wird die genannte Art nicht gezielt befischt. Exemplare, die ungewollt außerhalb von der Pflicht zur Anlandung unterliegenden Fischereien gefangen werden, darf kein Leid zugefügt werden; sie sind umgehend freizusetzen. Die vorstehenden Bestimmungen gelten unbeschadet der in den Artikeln 12 und 44 der vorliegenden Verordnung genannten Verbote für die darin aufgeführten Gebiete.
(92)  Besondere Bedingung: Davon dürfen bis zu 5 % in den Gebieten VIa, VIb, VIIa-c und VIIe-k (Unionsgewässer) (SRX/*67AKD) gefangen werden. Fänge von Kuckucksrochen (Leucoraja naevus) (RJN/*67AKD), Nagelrochen (Raja clavata) (RJC/*67AKD.), Blondrochen (Raja brachyura) (RJH/*67AKD), Fleckrochen (Raja montagui) (RJM/*67AKD) und Kleinäugigem Rochen (Raja microocellata) (RJE/*67AKD) sind getrennt zu melden.
(93)  Fänge von Kuckucksrochen (Leucoraja naevus) (RJN/89-C.), Blondrochen (Raja brachyura) (RJH/89-C.) und Nagelrochen (Raja clavata) (RJC/89-C.) sind getrennt zu melden.
(94)  Gilt nicht für Marmorrochen (Raja undulata). In dem dieser TAC unterliegenden Gebiet wird die genannte Art nicht gezielt befischt. Exemplare, die ungewollt außerhalb von der Pflicht zur Anlandung unterliegenden Fischereien gefangen werden, darf kein Leid zugefügt werden; sie sind umgehend freizusetzen. Die vorstehenden Bestimmungen gelten unbeschadet der in den Artikeln 12 und 44 der vorliegenden Verordnung genannten Verbote für die darin aufgeführten Gebiete.
(95)  In den Unionsgewässern der Gebiete IIa und VI zu fangen. Im Gebiet VI darf diese Menge nur mit Langleinen gefischt werden (GHL/*2A6-C).
(96)  Besondere Bedingung: Einschließlich folgende Menge (in Tonnen), die in norwegischen Gewässern südlich von 62° N gefischt werden muss (MAC/*04N-): 312
Beim Fischfang unter dieser besonderen Bedingung sind Beifänge von Kabeljau, Schellfisch, Pollack, Wittling und Seelachs auf die Quoten für diese Arten anzurechnen.
(97)  Darf auch in norwegischen Gewässern des Gebiets IVa gefangen werden (MAC/*4AN.).
(98)  Von Norwegens Anteil an der TAC abzuziehen (Zugangsquote). Dies schließt folgenden Anteil Norwegens an der Nordsee-TAC ein: 63 324
Im Rahmen dieser Quote darf nur im Gebiet IVa (MAC/*04A.) gefischt werden, ausgenommen folgende Menge im Gebiet IIIa (MAC/*03A.). 3 000
(99)  Innerhalb der Grenzen der obengenannten Quoten dürfen nicht mehr als die nachstehend aufgeführten Mengen auch in den beiden folgenden Gebieten gefangen werden:
Norwegische Gewässer von Iia
(MAC/*02AN-)
Färöische Gewässer
(MAC/*FRO1)
Belgien
89
91
Dänemark
3 060
3 131
Deutschland
92
95
Frankreich
279
286
Niederlande
281
288
Schweden
834
854
Vereinigtes Königreich
260
267
Union
4 895
5 012
(100)  Darf nur in den Gebieten IIa, VIa (nördlich von 56°30′ N) und in den Gebieten IVa, VIId, VIIe, VIIf und VIIh (MAC/*AX7H) gefangen werden.
(101)  Nachstehende zusätzliche Menge der Zugangsquote darf von Norwegen nördlich von 56°30′ N gefangen werden und ist auf seine Fangbeschränkungen anzurechnen (MAC/*N5630). 43 680
(102)  Diese Menge ist von der Fangbeschränkung (Zugangsquote) der Färöer abzuziehen. Sie darf nur in VIa nördlich von 56°30′ N (MAC/*6AN56) gefangen werden. Zwischen dem 1. Januar und dem 15. Februar sowie zwischen dem 1. Oktober und dem 31. Dezember darf diese Quote auch in IIa, IVa nördlich von 59° (EU-Gebiet) (MAC/*24N59) gefangen werden.
(103)  Besondere Bedingung: Mengen für den Tausch mit anderen Mitgliedstaaten dürfen in den Gebieten VIIIa, VIIIb und VIIId (MAC/*8ABD.) gefangen werden. Die von Spanien, Portugal oder Frankreich zum Tausch bereitgestellten und in den Gebieten VIIIa, VIIIb und VIIId zu fangenden Mengen dürfen jedoch 25 % der Quoten des abgebenden Mitgliedstaats nicht überschreiten.
(104)  Fänge in IIa (MAC/*02A.) und IVa (MAC/*4A.) sind getrennt zu melden.
(105)  Die Quote darf nur in den Unionsgewässern von IIIa und den Unterdivisionen 22-32 befischt werden.
(106)  Darf nur in den Unionsgewässern des Gebiets IV gefangen werden (SOL/*04-C.).
(107)  Zusätzlich zu dieser Quote kann ein Mitgliedstaat gemäß den Bedingungen des Titels II Kapitel II dieser Verordnung Schiffen unter seiner Flagge, die an Versuchen zur vollständig dokumentierten Fischerei teilnehmen, einen zusätzlichen Anteil von bis zu weiteren 5 % der dem jeweiligen Mitgliedstaat zugeteilten Quote zuweisen.
(108)  Unbeschadet der Pflicht zur Anlandung können Fänge von Wittling in Höhe von bis zu 5 % der Quote (OTH/*03A.) angerechnet werden, sofern höchstens insgesamt 9 % dieser Quote für Sprotte auf diese Fänge und Beifänge der genannten Arten entfallen, wie dies in Artikel 15 Absatz 8 der Verordnung (EU) Nr. 1380/2013 vorgesehen ist.
(109)  Einschließlich Sandaal.
(110)  Unbeschadet der Pflicht zur Anlandung können Fänge von Kliesche und Wittling in Höhe von bis zu 2 % der Quote (OTH/*2AC4C) angerechnet werden, sofern höchstens insgesamt 9 % dieser Quote für Sprotte auf diese Fänge und Beifänge der genannten Arten entfallen, wie dies in Artikel 15 Absatz 8 der Verordnung (EU) Nr. 1380/2013 vorgesehen ist.
(111)  Dornhai darf in dem Gebiet, für das diese TAC gilt, nicht gezielt befischt werden Exemplare, die ungewollt außerhalb von der Pflicht zur Anlandung unterliegenden Fischereien gefangen werden, darf kein Leid zugefügt werden; sie sind umgehend freizusetzen.
(112)  Diese TAC gilt für Dornhai und Hundshai (Galeorhinus galeus). Diese Arten dürfen in den Gebieten, für welche diese TAC gilt, nicht gezielt befischt werden. Exemplare, die ungewollt außerhalb von der Pflicht zur Anlandung unterliegenden Fischereien gefangen werden, darf kein Leid zugefügt werden; sie sind umgehend freizusetzen. Die vorigen Bestimmungen gelten unbeschadet der Verbote, die in den Artikeln 12 und 44 dieser Verordnung für die darin angegebenen Gebiete festgelegt sind.
(113)  Diese TAC gilt für Dornhai und Hundshai (Galeorhinus galeus). Diese Arten dürfen in den Gebieten, für welche diese TAC gilt, nicht gezielt befischt werden. Exemplare, die ungewollt außerhalb von der Pflicht zur Anlandung unterliegenden Fischereien gefangen werden, darf kein Leid zugefügt werden; sie sind umgehend freizusetzen. Die vorigen Bestimmungen gelten unbeschadet der Verbote, die in den Artikeln 12 und 44 dieser Verordnung für die darin angegebenen Gebiete festgelegt sind.
(114)  Besondere Bedingung: Bis zu 5 % der im Gebiet VIId gefangenen Quote dürfen als im Rahmen der Quote für das nachstehende Gebiet gefangen abgerechnet werden: IIa, IVa, VI, VIIa-c, VIIe-k, VIIIa, VIIIb, VIIId und VIIIe (Unionsgewässer); Vb (Unionsgewässer und internationale Gewässer); XII und XIV (internationale Gewässer) (JAX/2A-14)
(115)  Dürfen in IVa (Unionsgewässer) gefischt werden, aber nicht in VIId (JAX/*04-C.) (Unionsgewässer).
(116)  Unbeschadet der Pflicht zur Anlandung können Fänge von Eberfisch und Wittling in Höhe von bis zu 5 % der Quote (OTH/*4BC7D ) angerechnet werden, sofern höchstens insgesamt 9 % dieser Quote für Bastardmakrele auf diese Fänge und Beifänge der genannten Arten entfallen, wie dies in Artikel 15 Absatz 8 der Verordnung (EU) Nr. 1380/2013 vorgesehen ist.
(117)  Besondere Bedingung: Bis zu 5 % der vor dem 30. Juni 2015 in den Unionsgewässern der Gebiete IIa und IVa gefangenen Quote dürfen als im Rahmen der Quote für die Unionsgewässer der Gebiete IVb, IVc und VIId gefangen abgerechnet werden (JAX/*4BC7D).
(118)  Besondere Bedingung: Bis zu 5 % dieser Quote darf in VIId (JAX/*07D.) gefischt werden. Unter dieser besonderen Bedingung und gemäß Fußnote 3 sind Beifänge von Eberfisch und Wittling unter folgendem Kode getrennt zu melden: (OTH/*07D.).
(119)  Unbeschadet der Pflicht zur Anlandung können Fänge von Eberfisch und Wittling in Höhe von bis zu 5 % der Quote (OTH/*2A-14) angerechnet werden, sofern höchstens insgesamt 9 % dieser Quote für Bastardmakrele auf diese Fänge und Beifänge der genannten Arten entfallen, wie dies in Artikel 15 Absatz 8 der Verordnung (EU) Nr. 1380/2013 vorgesehen ist.
(120)  Begrenzt auf die Gebiete IVa, VIa (nur nördlich von 56°30′ N), VIIe, VIIf und VIIh.
(121)  Besondere Bedingung: Bis zu 50 % dieser Quote darf in VIIIc (JAX/*08C2) gefischt werden. Unter dieser besonderen Bedingung und gemäß Fußnote 3 sind Beifänge von Eberfisch und Wittling unter folgendem Kode getrennt zu melden: (OTH/*08C2).
(122)  Hiervon dürfen unbeschadet des Artikels 19 der Verordnung (EG) Nr. 850/98 (1) nicht mehr als 5 % Bastardmakrelen mit einer Größe von 12 bis 15 cm sein. Zur Kontrolle dieser Menge wird ein Umrechnungsfaktor von 1,20 auf das Gewicht der Fänge angewandt. Diese Bestimmungen gelten nicht für Fänge, die der Pflicht zur Anlandung unterliegen.
(1)
Verordnung (EG) Nr. 850/98 vom 30. März 1998 zur Erhaltung der Fischereiressourcen durch technische Maßnahmen zum Schutz von jungen Meerestieren (ABl. L 125 vom 27.4.1998, S. 1)
(123)  Besondere Bedingung: Bis zu 5 % dieser Quote dürfen im Gebiet IX gefangen werden (JAX/*09.).
(124)  Hiervon dürfen unbeschadet des Artikels 19 der Verordnung (EG) Nr. 850/98 nicht mehr als 5 % Bastardmakrelen mit einer Größe von 12 bis 15 cm sein. Zur Kontrolle dieser Menge wird ein Umrechnungsfaktor von 1,20 auf das Gewicht der Fänge angewandt. Diese Bestimmungen gelten nicht für Fänge, die der Pflicht zur Anlandung unterliegen.
(125)  Besondere Bedingung: Bis zu 5 % dieser Quote dürfen im Gebiet VIIIC gefangen werden (JAX/*08C).
(126)  Gewässer um die Azoren.
(127)  Hiervon dürfen unbeschadet des Artikels 19 der Verordnung (EG) Nr. 850/98 nicht mehr als 5 % Bastardmakrelen mit einer Größe von 12 bis 14 cm sein. Zur Kontrolle dieser Menge wird ein Umrechnungsfaktor von 1,20 auf das Gewicht der Fänge angewandt. Diese Bestimmungen gelten nicht für Fänge, die der Pflicht zur Anlandung unterliegen.
(128)  Artikel 6 dieser Verordnung gilt.
(129)  Dieselbe Menge wie nach Fußnote 3.
(130)  Gewässer um Madeira.
(131)  Hiervon dürfen unbeschadet des Artikels 19 der Verordnung (EG) Nr. 850/98 nicht mehr als 5 % Bastardmakrelen mit einer Größe von 12 bis 14 cm sein. Zur Kontrolle dieser Menge wird ein Umrechnungsfaktor von 1,20 auf das Gewicht der Fänge angewandt. Diese Bestimmungen gelten nicht für Fänge, die der Pflicht zur Anlandung unterliegen.
(132)  Artikel 6 dieser Verordnung gilt.
(133)  Dieselbe Menge wie nach Fußnote 3.
(134)  Gewässer um die Kanarischen Inseln.
(135)  Artikel 6 dieser Verordnung gilt.
(136)  Dieselbe Menge wie nach Fußnote 2
(137)  Unbeschadet der Pflicht zur Anlandung können Fänge von Wittling in Höhe von bis zu 5 % der Quote (OT2/*2A3A4) angerechnet werden, sofern höchstens insgesamt 9 % dieser Quote für Stintdorsch auf diese Fänge und Beifänge der genannten Arten entfallen, wie dies in Artikel 15 Absatz 8 der Verordnung (EU) Nr. 1380/2013 vorgesehen ist.
(138)  Diese Menge darf nur in den Unionsgewässern der ICES-Gebiete IIa, IIIa und IV gefangen werden.
(139)  Es ist ein Selektionsgitter zu verwenden. Umfasst maximal 15 % unvermeidbare Beifänge (NOP/*2A3A4), die auf diese Quote angerechnet werden.
(140)  Beifänge von Kabeljau, Schellfisch, Pollack, Wittling und Seelachs sind auf die Quoten für diese Arten anzurechnen.
(141)  Besondere Bedingung: Davon nicht mehr als nachstehende Menge Bastardmakrelen (JAX/*04-N.): 400
(142)  Nur Fänge mit Langleinen.
(143)  Quote für „andere Arten“, die Norwegen traditionell Schweden einräumt.
(144)  Einschließlich nicht besonders erwähnter Fischereien. Ausnahmen sind nach Konsultationen möglich.
(145)  Begrenzt auf die Gebiete IIa und IV (OTH/*2A4-C).
(146)  Einschließlich nicht besonders erwähnter Fischereien. Ausnahmen sind nach Konsultationen möglich.
(147)  In den Gebieten IV und VIa nördlich von 56°30′ N (OTH/*46AN) zu fischen.
ANHANG IB
NORDOSTATLANTIK UND GRÖNLAND, ICES UNTERGEBIETE I, II, V, XII UND XIV UND GRÖNLÄNDISCHE GEWÄSSER DES NAFO-GEBIETS 1
Art:
Arktische Seespinne
Chionoecetes spp.
Gebiet:
NAFO 1 (grönländische Gewässer)
(PCR/N1GRN.)
Irland
16 (1)
Spanien
109 (1)
Union
125 (1)
TAC
Entfällt
Analytische TAC
Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Art:
Hering
Clupea harengus
Gebiet:
I und II (Unionsgewässer und internationale Gewässer)
(HER/1/2-)
Belgien
5 (2)
 (3)
Dänemark
4 694  (2)
 (3)
Deutschland
822 (2)
 (3)
Spanien
15 (2)
 (3)
Frankreich
202 (2)
 (3)
Irland
1 215  (2)
 (3)
Niederlande
1 679  (2)
 (3)
Polen
238 (2)
 (3)
Portugal
15 (2)
 (3)
Finnland
73 (2)
 (3)
Schweden
1 739  (2)
 (3)
Vereinigtes Königreich
3 000  (2)
 (3)
Union
13 697  (2)
 (3)
TAC
Nicht festgesetzt
Analytische TAC
Besondere Bedingung:
Innerhalb der obengenannten Quoten dürfen in dem nachstehenden Gebiet nur die aufgeführten Mengen gefangen werden.
Norwegische Gewässer nördlich von 62°N und die Fischereizone um Jan Mayen
(HER/*2AJMN)
0
Art:
Kabeljau
Gadus morhua
Gebiet:
I und II (norwegische Gewässer)
(COD/1N2AB.)
Deutschland
2 480
Griechenland
307
Spanien
2 766
Irland
307
Frankreich
2 276
Portugal
2 766
Vereinigtes Königreich
9 622
Union
20 524
TAC
Entfällt
Analytische TAC
Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Art:
Kabeljau
Gadus morhua
Gebiet:
NAFO 1 (grönländische Gewässer) und XIV (grönländische Gewässer)
(COD/N1GL14)
Deutschland
1 636  (4)
Vereinigtes Königreich
364 (4)
Union
2 000  (4)
TAC
Entfällt
Analytische TAC
Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Art:
Kabeljau
Gadus morhua
Gebiet:
I und IIb
(COD/1/2B.)
Deutschland
6 656  (7)
Spanien
13 283  (7)
Frankreich
3 154  (7)
Polen
2 728  (7)
Portugal
2 660  (7)
Vereinigtes Königreich
4 446  (7)
Übrige Mitgliedstaaten
250 (5)
 (7)
Union
33 176  (6)
TAC
Entfällt
Analytische TAC
Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Art:
Kabeljau und Schellfisch
Gadus morhua und Melanogrammus aeglefinus
Gebiet:
Vb (färöische Gewässer)
(COD/05B-F.) für Kabeljau; (HAD/05B-F.) für Schellfisch
Deutschland
19
Frankreich
114
Vereinigtes Königreich
817
Union
950
TAC
Entfällt
Analytische TAC
Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Art:
Atlantischer Heilbutt
Hippoglossus hippoglossus
Gebiet:
V und XIV (grönländische Gewässer)
(HAL/514GRN)
Portugal
125
Union
125
Norwegen
75 (8)
TAC
Entfällt
Analytische TAC
Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Art:
Atlantischer Heilbutt
Hippoglossus hippoglossus
Gebiet:
NAFO 1 (grönländische Gewässer)
(HAL/N1GRN.)
Union
125
Norwegen
75 (9)
TAC
Entfällt
Analytische TAC
Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Art:
Grenadierfische
Macrourus spp.
Gebiet:
V und XIV (grönländische Gewässer)
(GRV/514GRN)
Union
120 (10)
TAC
Entfällt (11)
Analytische TAC
Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Art:
Grenadierfische
Macrourus spp.
Gebiet:
NAFO 1 (grönländische Gewässer)
(GRV/N1GRN.)
Union
120 (12)
TAC
Entfällt (13)
Analytische TAC
Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Art:
Lodde
Mallotus villosus
Gebiet:
IIb
(CAP/02B.)
Union
0
TAC
0
Analytische TAC
Art:
Lodde
Mallotus villosus
Gebiet:
V und XIV (grönländische Gewässer)
(CAP/514GRN)
Dänemark
0
Deutschland
0
Schweden
0
Vereinigtes Königreich
0
Alle Mitgliedstaaten
0 (14)
Union
0
TAC
Entfällt
Analytische TAC
Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Art:
Schellfisch
Melanogrammus aeglefinus
Gebiet:
I und II (norwegische Gewässer)
(HAD/1N2AB.)
Deutschland
257
Frankreich
154
Vereinigtes Königreich
789
Union
1 200
TAC
Entfällt
Analytische TAC
Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Art:
Blauer Wittling
Micromesistius poutassou
Gebiet:
Färöische Gewässer
(WHB/2A4AXF)
Dänemark
880
Deutschland
60
Frankreich
96
Niederlande
84
Vereinigtes Königreich
880
Union
2 000  (15)
TAC
Entfällt (15)
Analytische TAC
Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Art:
Leng und Blauleng
Molva molva und molva dypterygia
Gebiet:
Vb (färöische Gewässer)
(LIN/05B-F.) für Leng;
(BLI/05B-F.) für Blauleng
Deutschland
439
Frankreich
975
Vereinigtes Königreich
86
Union
1 500  (16)
TAC
Entfällt
Analytische TAC
Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Art:
Tiefseegarnele
Pandalus borealis
Gebiet:
V und XIV (grönländische Gewässer)
(PRA/514GRN)
Dänemark
825
Frankreich
825
Union
1 650
Norwegen
2 550
Färöer
1 300
TAC
Entfällt
Analytische TAC
Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Art:
Tiefseegarnele
Pandalus borealis
Gebiet:
NAFO 1 (grönländische Gewässer)
(PRA/N1GRN.)
Dänemark
1 000
Frankreich
1 000
Union
2 000
TAC
Entfällt
Analytische TAC
Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Art:
Seelachs
Pollachius virens
Gebiet:
I und II (norwegische Gewässer)
(POK/1N2AB.)
Deutschland
2 040
Frankreich
328
Vereinigtes Königreich
182
Union
2 550
TAC
Entfällt
Analytische TAC
Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Art:
Seelachs
Pollachius virens
Gebiet:
I und II (internationale Gewässer)
(POK/1/2INT)
Union
0
TAC
Entfällt
Analytische TAC
Art:
Seelachs
Pollachius virens
Gebiet:
Vb (färöische Gewässer)
(POK/05B-F.)
Belgien
60
Deutschland
372
Frankreich
1 812
Niederlande
60
Vereinigtes Königreich
696
Union
3 000
TAC
Entfällt
Analytische TAC
Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Art:
Schwarzer Heilbutt
Reinhardtius hippoglossoides
Gebiet:
I und II (norwegische Gewässer)
(GHL/1N2AB.)
Deutschland
25 (17)
Vereinigtes Königreich
25 (17)
Union
50 (17)
TAC
Entfällt
Analytische TAC
Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Art:
Schwarzer Heilbutt
Reinhardtius hippoglossoides
Gebiet:
I und II (internationale Gewässer)
(GHL/1/2INT)
Union
0
TAC
Entfällt
Vorsorgliche TAC
Art:
Schwarzer Heilbutt
Reinhardtius hippoglossoides
Gebiet:
NAFO 1 (grönländische Gewässer)
(GHL/N1GRN.)
Deutschland
1 925  (18)
Union
1 925  (18)
Norwegen
575 (18)
TAC
Entfällt
Analytische TAC
Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Art:
Schwarzer Heilbutt
Reinhardtius hippoglossoides
Gebiet:
V und XIV (grönländische Gewässer)
(GHL/514GRN)
Deutschland
3 686
Vereinigtes Königreich
194
Union
3 880  (19)
Norwegen
575
Färöer
110
TAC
Entfällt
Analytische TAC
Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Art:
Rotbarsche (flach, pelagisch)
Sebastes spp.
Gebiet:
V (Unionsgewässer und internationale Gewässer); XII und XIV (internationale Gewässer)
(RED/51214S)
Estland
0
Deutschland
0
Spanien
0
Frankreich
0
Irland
0
Lettland
0
Niederlande
0
Polen
0
Portugal
0
Vereinigtes Königreich
0
Union
0
TAC
0
Analytische TAC
Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Art:
Rotbarsche (tief, pelagisch)
Sebastes spp.
Gebiet:
V (Unionsgewässer und internationale Gewässer); XII und XIV (internationale Gewässer)
(RED/51214D)
Estland
44 (20)
 (21)
Deutschland
896 (20)
 (21)
Spanien
157 (20)
 (21)
Frankreich
84 (20)
 (21)
Irland
0 (20)
 (21)
Lettland
16 (20)
 (21)
Niederlande
0 (20)
 (21)
Polen
81 (20)
 (21)
Portugal
188 (20)
 (21)
Vereinigtes Königreich
2 (20)
 (21)
Union
1 468  (20)
 (21)
TAC
9 500  (20)
 (21)
Analytische TAC
Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Art:
Rotbarsch
Sebastes spp.
Gebiet:
I und II (norwegische Gewässer)
(RED/1N2AB.)
Deutschland
766 (22)
Spanien
95 (22)
Frankreich
84 (22)
Portugal
405 (22)
Vereinigtes Königreich
150 (22)
Union
1 500  (22)
TAC
Entfällt
Analytische TAC
Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Art:
Rotbarsch
Sebastes spp.
Gebiet:
I und II (internationale Gewässer)
(RED/1/2INT)
Union
Entfällt (23)
 (24)
TAC
Noch nicht festgelegt
Analytische TAC
Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Art:
Rotbarsch (pelagisch)
Sebastes spp.
Gebiet:
NAFO 1F (grönländische Gewässer); V und XIV (grönländische Gewässer)
(RED/N1G14P)
Deutschland
1 334  (25)
 (26)
 (27)
Frankreich
7 (25)
 (26)
 (27)
Vereinigtes Königreich
9 (25)
 (26)
 (27)
Union
1 350  (25)
 (26)
 (27)
Norwegen
800 (25)
 (26)
Färöer
50 (25)
 (26)
 (28)
TAC
Entfällt
Analytische TAC
Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Art:
Rotbarsch (demersal)
Sebastes spp.
Gebiet:
NAFO 1F (grönländische Gewässer); V und XIV (grönländische Gewässer)
(RED/N1G14D)
Deutschland
1 976  (29)
Frankreich
10 (29)
Vereinigtes Königreich
14 (29)
Union
2 000  (29)
TAC
Entfällt
Analytische TAC
Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Art:
Rotbarsch
Sebastes spp.
Gebiet:
Va (isländische Gewässer)
(RED/05A-IS)
Belgien
0 (30)
 (31)
Deutschland
0 (30)
 (31)
Frankreich
0 (30)
 (31)
Vereinigtes Königreich
0 (30)
 (31)
Union
0 (30)
 (31)
TAC
Entfällt
Analytische TAC
Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Art:
Rotbarsch
Sebastes spp.
Gebiet:
Vb (färöische Gewässer)
(RED/05B-F.)
Belgien
8
Deutschland
1 012
Frankreich
68
Vereinigtes Königreich
12
Union
1 100
TAC
Entfällt
Analytische TAC
Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Art:
Andere Arten
Gebiet:
I und II (norwegische Gewässer)
(OTH/1N2AB.)
Deutschland
117 (32)
Frankreich
47 (32)
Vereinigtes Königreich
186 (32)
Union
350 (32)
TAC
Entfällt
Analytische TAC
Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Art:
Andere Arten (33)
Gebiet:
Vb (färöische Gewässer)
(OTH/05B-F.)
Deutschland
322
Frankreich
289
Vereinigtes Königreich
189
Union
800
TAC
Entfällt
Analytische TAC
Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Art:
Plattfische
Gebiet:
Vb (färöische Gewässer)
(FLX/05B-F.)
Deutschland
54
Frankreich
42
Vereinigtes Königreich
204
Union
300
TAC
Entfällt
Analytische TAC
Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
(1)  In den grönländischen Gewässern des NAFO-Untergebiets 1 nördlich von 64°15′ N besteht zwischen dem 1. Januar und dem 31. März Fangverbot.
(2)  Bei der Meldung von Fängen an die Kommission sind auch die in jedem der folgenden Gebiete gefangenen Mengen zu melden: NEAFC-Regelungsbereich und Unionsgewässer.
(3)  Vorläufige Quote bis zum Abschluss der Konsultationen zwischen den NEAFC-Küstenstaaten im Jahr 2015.
(4)  Außer für Beifänge gelten für diese Quoten nachstehende Bedingungen:
1.
Sie dürfen nicht zwischen dem 1. Januar und dem 31. Mai 2015 gefangen werden.
2.
Sie dürfen nur in den grönländischen Gewässern der Gebiete NAFO 1F und ICES XIV in mindestens zwei der folgenden vier Gebiete gefischt werden:
Meldecode
Geografische Begrenzung
COD/GRL1
Der Teil des grönländischen Fischereigebiets nördlich von 63°45′ N und südlich von 67°00′ N und östlich von 35°15′ W.
COD/GRL2
Der Teil des grönländischen Fischereigebiets zwischen 62°30′ N und 63°45′ N östlich von 44°00′ W, und der Teil des grönländischen Fischereigebiets nördlich von 63°45′ N und zwischen 44°00′ W und 35°15′ W.
COD/GRL3
Der Teil des grönländischen Fischereigebiets südlich von 59°00′ N und östlich von 42°00′ W, und der Teil des grönländischen Fischereigebiets zwischen 59°00′ N und 62°30′ N östlich von 44°00′ W.
COD/GRL4
Der Teil des grönländischen Fischereigebiets zwischen 60°45′ N und 59°00′ N westlich von 44°00′ W, und der Teil des grönländischen Fischereigebiets südlich von 59°00′ N und westlich von 42°00′ W.
(5)  Ausgenommen Deutschland, Spanien, Frankreich, Polen, Portugal und das Vereinigte Königreich.
(6)  Die Zuweisung des Anteils an dem der Union im Gebiet um Spitzbergen und die Bäreninsel zur Verfügung stehenden Kabeljaubestand und den zugehörigen Beifängen an Schellfisch berührt nicht die Rechte und Pflichten im Zusammenhang mit dem Pariser Vertrag von 1920.
(7)  Die Beifänge an Schellfisch dürfen bis zu 14 % pro Hol ausmachen. Die Beifangmengen an Schellfisch kommen zu der Quote für Kabeljau hinzu.
(8)  Mit Langleinen zu fangen (HAL/*514GN).
(9)  Mit Langleinen zu fangen (HAL/*N1GRN).
(10)  Besondere Bedingung: Rundnasen-Grenadier (Coryphaenoides rupestris) (RNG/514GRN) und Nordatlantik-Grenadier (Macrourus berglax) (RHG/514GRN) dürfen nicht gezielt befischt werden. Sie dürfen nur als Beifänge gefangen werden und sind getrennt zu melden.
(11)  Norwegen wird folgende Gesamtmenge (in Tonnen) gewährt, die entweder in diesem TAC-Gebiet oder in den grönländischen Gewässern von NAFO 1 (GRV/514N1G) gefangen werden kann. Für diese Menge gilt eine besondere Bedingung: Rundnasen-Grenadier (Coryphaenoides rupestris) (RNG/514N1G) und Nordatlantik-Grenadier (Macrourus berglax) (RHG/514N1G) dürfen nicht gezielt befischt werden. Sie dürfen nur als Beifänge gefangen werden und sind getrennt zu melden..
60
(12)  Besondere Bedingung: Rundnasen-Grenadier (Coryphaenoides rupestris) (RNG/N1GRN.) und Nordatlantik-Grenadier (Macrourus berglax) (RHG/N1GRN.) dürfen nicht gezielt befischt werden. Sie dürfen nur als Beifänge gefangen werden und sind getrennt zu melden.
(13)  Norwegen wird folgende Gesamtmenge (in Tonnen) gewährt, die entweder in diesem TAC-Gebiet oder in den grönländischen Gewässern von V und XIV (GRV/514N1G) gefangen werden kann. Für diese Menge gilt eine besondere Bedingung: Rundnasen-Grenadier (Coryphaenoides rupestris) (RNG/514N1G) und Nordatlantik-Grenadier (Macrourus berglax) (RHG/514N1G) dürfen nicht gezielt befischt werden. Sie dürfen nur als Beifänge gefangen werden und sind getrennt zu melden.
60
(14)  Dänemark, Deutschland, Schweden und das Vereinigte Königreich dürfen nur auf die Quote „alle Mitgliedstaaten“ zugreifen, wenn sie ihre eigene Quote ausgeschöpft haben. Mitgliedstaaten mit einem Anteil von mehr als 10 % an der Quote der Union dürfen hingegen nicht auf die Quote „alle Mitgliedstaaten“ zurückgreifen.
(15)  Fänge von Blauem Wittling dürfen unvermeidbare Beifänge an Goldlachs enthalten.
(16)  Beifänge von Rundnasen-Grenadier und Schwarzem Degenfisch können bis zu folgender Obergrenze auf diese Quote angerechnet werden (OTH/*05B-F): 500
(17)  Nur als Beifänge. Im Rahmen dieser Quote ist keine gezielte Fischerei erlaubt.
(18)  Südlich von 68° N zu fangen.
(19)  Darf von maximal sechs Schiffen gleichzeitig befischt werden.
(20)  Darf nur innerhalb des Gebiets befischt werden, das durch die die folgenden Koordinaten verbindenden Linien begrenzt wird:
Punkt
Breitengrad
Längengrad
1
64°45′ N
28°30′ W
2
62°50′ N
25°45′ W
3
61°55′ N
26°45′ W
4
61°00′ N
26°30′ W
5
59°00′ N
30°00′ W
6
59°00′ N
34°00′ W
7
61°30′ N
34°00′ W
8
62°50′ N
36°00′ W
9
64°45′ N
28°30′ W
(21)  Darf nur zwischen 10. Mai und 1. Juli 2015 befischt werden.
(22)  Nur als Beifänge. Im Rahmen dieser Quote ist keine gezielte Fischerei erlaubt.
(23)  Die Fischerei darf nur in der Zeit vom 1. Juli bis zum 31. Dezember 2015 stattfinden Die Fischerei wird geschlossen, wenn die TAC von den NEAFC-Vertragsparteien vollständig ausgeschöpft wurde. Die Kommission teilt den Mitgliedstaaten den Zeitpunkt mit, zu dem das NEAFC-Sekretariat die NEAFC-Vertragsparteien davon in Kenntnis gesetzt hat, dass die TAC vollständig ausgeschöpft ist. Ab diesem Zeitpunkt untersagen die Mitgliedstaaten die gezielte Befischung von Rotbarsch durch unter ihrer Flagge fahrende Schiffe.
(24)  Die im Rahmen anderer Fischereien getätigten Beifänge von Rotbarsch dürfen 1 % der Gesamtfangmenge an Bord des betreffenden Schiffs nicht überschreiten.
(25)  Darf nur in tiefen pelagischen Gewässern vom 10. Mai bis zum 1. Juli 2015 befischt werden.
(26)  Darf nur in grönländischen Gewässern innerhalb des Rotbarsch-Schutzgebiets befischt werden, das durch die die folgenden Koordinaten verbindenden Linien begrenzt wird:
Punkt
Längengrad
Breitengrad
1
64°45′N
28°30′W
2
62°50′N
25°45′W
3
61°55′N
26°45′W
4
61°00′N
26°30′W
5
59°00′N
30°00′W
6
59°00′N
34°00′W
7
61°30′N
34°00′W
8
62°50′N
36°00′W
9
64°45′N
28°30′W
(27)  Besondere Bedingung: Diese Quote darf auch in den internationalen Gewässern des obengenannten Rotbarsch-Schutzgebiets (RED/*5-14P) gefischt werden.
(28)  Darf nur in grönländischen Gewässern in den Gebieten V und XIV (RED/*514GN) gefischt werden.
(29)  Darf nur mit Schleppnetzen und nur nördlich und westlich der Linie befischt werden, die durch folgende Koordinaten bestimmt wird:
Punkt
Breitengrad
Längengrad
1
59°15′ N
54°26′ W
2
59°15′ N
44°00′ W
3
59°30′ N
42°45′ W
4
60°00′ N
42°00′ W
5
62°00′ N
40°30′ W
6
62°00′ N
40°00′ W
7
62°40′ N
40°15′ W
8
63°09′ N
39°40′ W
9
63°30′ N
37°15′ W
10
64°20′ N
35°00′ W
11
65°15′ N
32°30′ W
12
65°15′ N
29°50′ W
(30)  Einschließlich unvermeidbarer Beifänge (Kabeljaubeifänge unzulässig).
(31)  Darf nur zwischen Juli und Dezember 2015 gefischt werden.
(32)  Nur als Beifänge. Im Rahmen dieser Quote ist keine gezielte Fischerei erlaubt.
(33)  Außer Fischarten ohne Marktwert.
ANHANG IC
NORDWESTATLANTIK
NAFO-ÜBEREINKOMMENSBEREICH
Art:
Kabeljau
Gadus morhua
Gebiet:
NAFO 2J3KL
(COD/N2J3KL)
Union
0 (1)
TAC
0 (1)
Analytische TAC
Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Art:
Kabeljau
Gadus morhua
Gebiet:
NAFO 3NO
(COD/N3NO.)
Union
0 (2)
TAC
0 (2)
Analytische TAC
Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Art:
Kabeljau
Gadus morhua
Gebiet:
NAFO 3M
(COD/N3M.)
Estland
153
Deutschland
642
Lettland
153
Litauen
153
Polen
523
Spanien
1 975
Frankreich
275
Portugal
2 708
Vereinigtes Königreich
1 285
Union
7 867
TAC
13 795
Analytische TAC
Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Art:
Rotzunge
Glyptocephalus cynoglossus
Gebiet:
NAFO 3L
(WIT/N3L.)
Union
0 (3)
TAC
0 (3)
Analytische TAC
Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Art:
Rotzunge
Glyptocephalus cynoglossus
Gebiet:
NAFO 3NO
(WIT/N3NO.)
Estland
44
Lettland
44
Litauen
44
Union
133
TAC
1 000
Analytische TAC
Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Art:
Raue Scharbe
Hippoglossoides platessoides
Gebiet:
NAFO 3M
(PLA/N3M.)
Union
0 (4)
TAC
0 (4)
Analytische TAC
Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Art:
Raue Scharbe
Hippoglossoides platessoides
Gebiet:
NAFO 3LNO
(PLA/N3LNO.)
Union
0 (5)
TAC
0 (5)
Analytische TAC
Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Art:
Nördlicher Kurzflossen-Kalmar
Illex illecebrosus
Gebiet:
NAFO Untergebiete 3 und 4
(SQI/N34.)
Estland
128 (6)
Lettland
128 (6)
Litauen
128 (6)
Polen
227 (6)
Union
Entfällt (6)
 (7)
TAC
34 000
Analytische TAC
Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Art:
Gelbschwanzflunder
Limanda ferruginea
Gebiet:
NAFO 3LNO
(YEL/N3LNO.)
Union
0 (8)
TAC
0
Analytische TAC
Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Art:
Lodde
Mallotus villosus
Gebiet:
NAFO 3NO
(CAP/N3NO.)
Union
0 (9)
TAC
0 (9)
Analytische TAC
Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Art:
Tiefseegarnelen
Pandalus borealis
Gebiet:
NAFO 3L (10)
(PRA/N3L.)
Estland
0 (11)
Lettland
0 (11)
Litauen
0 (11)
Polen
0 (11)
Spanien
0 (11)
Portugal
0 (11)
Union
0 (11)
TAC
0 (11)
Analytische TAC
Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Art:
Tiefseegarnelen
Pandalus borealis
Gebiet:
NAFO 3M (12)
(PRA/*N3M.)
TAC
Entfällt (13)
 (14)
Analytische TAC
Art:
Schwarzer Heilbutt
Reinhardtius hippoglossoides
Gebiet:
NAFO 3LMNO
(GHL/N3LMNO)
Estland
313
Deutschland
319
Lettland
44
Litauen
22
Spanien
4 281
Portugal
1 789
Union
6 768
TAC
11 543
Analytische TAC
Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Art:
Rochen
Rajidae
Gebiet:
NAFO 3LNO
(SKA/N3LNO.)
Estland
283
Litauen
62
Spanien
3 403
Portugal
660
Union
4 408
TAC
7 000
Analytische TAC
Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Art:
Rotbarsch
Sebastes spp.
Gebiet:
NAFO 3LN
(RED/N3LN.)
Estland
514
Deutschland
354
Lettland
514
Litauen
514
Union
1 896
TAC
10 400
Analytische TAC
Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Art:
Rotbarsch
Sebastes spp.
Gebiet:
NAFO 3M
(RED/N3M.)
Estland
1 571  (15)
Deutschland
513 (15)
Lettland
1 571  (15)
Litauen
1 571  (15)
Spanien
233 (15)
Portugal
2 354  (15)
Union
7 813  (15)
TAC
6 700  (15)
Analytische TAC
Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Art:
Rotbarsch
Sebastes spp.
Gebiet:
NAFO 3O
(RED/N3O.)
Spanien
1 771
Portugal
5 229
Union
7 000
TAC
20 000
Analytische TAC
Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Art:
Rotbarsch
Sebastes spp.
Gebiet:
NAFO-Untergebiet 2, Divisionen 1F und 3K
(RED/N1F3K.)
Lettland
0 (16)
Litauen
0 (16)
Union
0 (16)
TAC
0 (16)
Analytische TAC
Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Art:
Weißer Gabeldorsch
Urophycis tenuis
Gebiet:
NAFO 3NO
(HKW/N3NO.)
Spanien
255
Portugal
333
Union
588 (17)
TAC
1 000
Analytische TAC
Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
(1)  Bei dieser Quote ist keine gezielte Fischerei erlaubt. Diese Art darf nur als Beifang bis höchstens 1 250 kg oder 5 % gefangen werden, je nachdem, welche Menge größer ist.
(2)  Bei dieser Quote ist keine gezielte Fischerei erlaubt. Diese Art darf nur als Beifang bis höchstens 1 000 kg oder 4 % gefangen werden, je nachdem, welche Menge größer ist.
(3)  Bei dieser Quote ist keine gezielte Fischerei erlaubt. Diese Art darf nur als Beifang bis höchstens 1 250 kg oder 5 % gefangen werden, je nachdem, welche Menge größer ist.
(4)  Bei dieser Quote ist keine gezielte Fischerei erlaubt. Diese Art darf nur als Beifang bis höchstens 1 250 kg oder 5 % gefangen werden, je nachdem, welche Menge größer ist
(5)  Bei dieser Quote ist keine gezielte Fischerei erlaubt. Diese Art darf nur als Beifang bis höchstens 1 250 kg oder 5 % gefangen werden, je nachdem, welche Menge größer ist
(6)  Vom 1. Juli bis zum 31. Dezember 2015 zu fischen.
(7)  Kein festgesetzter EU-Anteil. Folgende Menge (in Tonnen) ist für Kanada und alle EU-Mitgliedstaaten ausgenommen Estland, Lettland, Litauen und Polen verfügbar: 611
(8)  Bei dieser Quote ist keine gezielte Fischerei erlaubt. Diese Art darf nur als Beifang bis höchstens 2 500 kg oder 10 % gefangen werden, je nachdem, welche Menge größer ist.
(9)  Bei dieser Quote ist keine gezielte Fischerei erlaubt. Diese Art darf nur als Beifang bis höchstens 1 250 kg oder 5 % gefangen werden, je nachdem, welche Menge größer ist
(10)  Ohne die Box mit den folgenden Koordinaten:
Punkt
Breitengrad N
Längengrad W
1
47°20′ 0
46°40′ 0
2
47°20′ 0
46°30′ 0
3
46°00′ 0
46°30′ 0
4
46°00′ 0
46°40′ 0
(11)  Bei dieser Quote ist keine gezielte Fischerei erlaubt. Diese Art darf nur als Beifang bis höchstens 1 250 kg oder 5 % gefangen werden, je nachdem, welche Menge größer ist.
(12)  Dieser Bestand darf auch in Division 3L innerhalb der folgenden Koordinaten befischt werden:
Punkt
Breitengrad N
Längengrad W
1
47°20′ 0
46°40′ 0
2
47°20′ 0
46°30′ 0
3
46°00′ 0
46°30′ 0
4
46°00′ 0
46°40′ 0
Außerdem wird der Fang von Garnelen in der Zeit vom 1. Juni bis zum 31. Dezember 2015 in dem Gebiet untersagt, das innerhalb folgender Koordinaten liegt:
Punkt
Breitengrad N
Längengrad W
1
47°55′ 0
45°00′ 0
2
47°30′ 0
44°15′ 0
3
46°55′ 0
44°15′ 0
4
46°35′ 0
44°30′ 0
5
46°35′ 0
45°40′ 0
6
47°30′ 0
45°40′ 0
7
47°55′ 0
45°00′ 0
(13)  Entfällt. Steuerung über Beschränkung des Fischereiaufwands. Gemäß der Verordnung (EG) Nr. 1224/2009 erteilen die betroffenen Mitgliedstaaten ihren Fischereifahrzeugen für diese Fischerei spezielle Fangerlaubnisse und unterrichten die Kommission hiervon, bevor die Fischereifahrzeuge ihre Tätigkeit aufnehmen.
Mitgliedstaat
Höchstanzahl Schiffe
Höchstanzahl Fangtage
Dänemark
0
0
Estland
0
0
Spanien
0
0
Lettland
0
0
Litauen
0
0
Polen
0
0
Portugal
0
0
(14)  Bei dieser Quote ist keine gezielte Fischerei erlaubt. Diese Art darf nur als Beifang bis höchstens 1 250 kg oder 5 % gefangen werden, je nachdem, welche Menge größer ist.
(15)  Diese Quote gilt im Rahmen der genannten TAC, die für diesen Bestand für alle NAFO-Vertragsparteien festgelegt wurde. Innerhalb der TAC darf bis zum 1. Juli 2015 nicht mehr als folgender Mitteljahreswert erreicht sein: 3 350
Bei Erreichen von 6 500 Tonnen wird die gezielte Befischung dieses Bestands eingestellt. Die verbleibende TAC kann als Beifang beibehalten werden und wird auf 5 % der Kabeljaufänge im Gebiet 3M begrenzt.
(16)  Bei dieser Quote ist keine gezielte Fischerei erlaubt. Diese Art darf nur als Beifang bis höchstens 1 250 kg oder 5 % gefangen werden, je nachdem, welche Menge größer ist.
(17)  Wenn in Übereinstimmung mit Fußnote 27 von Anhang IA der Bestandserhaltungs- und Kontrollmaßnahmen der NAFO eine positive Abstimmung die TAC von 2 000 Tonnen bestätigt, fallen die entsprechenden Quoten der Union und der Mitgliedstaaten wie folgt aus:
Spanien
509
Portugal
667
Union
1 176
ANHANG ID
WEIT WANDERNDE FISCHE — ALLE GEBIETE
Die TAC für diese Arten werden im Rahmen internationaler Organisationen für Thunfischfang wie der ICCAT festgesetzt.
Art:
Roter Thun
Thunnus thynnus
Gebiet:
Atlantik, östlich von 45°W, und Mittelmeer
(BFT/AE45WM)
Zypern
81,99 (4)
Griechenland
152,39
Spanien
2 956,92  (2)
 (4)
Frankreich
2 917,71  (2)
 (3)
 (4)
Kroatien
461,16 (6)
Italien
2 302,8  (4)
 (5)
Malta
188,93 (4)
Portugal
278,05
Übrige Mitgliedstaaten
32,97 (1)
Union
9 372,92  (2)
 (3)
 (4)
 (5)
TAC
15 821
Analytische TAC
Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Art:
Schwertfisch
Xiphias gladius
Gebiet:
Atlantik, nördlich von 5°N
(SWO/AN05N)
Spanien
7 167,47  (8)
Portugal
1 035,24  (8)
Übrige Mitgliedstaaten
144,80 (7)
 (8)
Union
8 347,50
TAC
13 700
Analytische TAC
Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Art:
Schwertfisch
Xiphias gladius
Gebiet:
Atlantik, südlich von 5°N
(SWO/AS05N)
Spanien
5 248,01  (9)
Portugal
447,18 (9)
Union
5 695,19
TAC
15 000
Analytische TAC
Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Art:
Nördlicher Weißer Thun
Thunnus alalunga
Gebiet:
Atlantik, nördlich von 5°N
(ALB/AN05N)
Irland
2 510,64  (11)
Spanien
17 690,58  (11)
Frankreich
4 421,71  (11)
Vereinigtes Königreich
195,89 (11)
Portugal
2 120,3  (11)
Union
26 939,13  (10)
TAC
28 000
Analytische TAC
Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Art:
Südlicher Weißer Thun
Thunnus alalunga
Gebiet:
Atlantik, südlich von 5°N
(ALB/AS05N)
Spanien
847,44
Frankreich
278,5
Portugal
593,06
Union
1 719
TAC
24 000
Analytische TAC
Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Art:
Großaugenthun
Thunnus obesus
Gebiet:
Atlantik
(BET/ATLANT)
Spanien
15 158,0
Frankreich
8 905,37
Portugal
5 403,73
Union
29 467,10
TAC
85 000
Analytische TAC
Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Art:
Atlantischer Blauer Marlin
Makaira nigricans
Gebiet:
Atlantik
(BUM/ATLANT)
Spanien
10,36
Frankreich
454,84
Portugal
62,80
Union
528,00
TAC
1 985
Analytische TAC
Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Art:
Weißer Marlin
Tetrapturus albidus
Gebiet:
Atlantik
(WHM/ATLANT)
Spanien
24,31
Portugal
27,3
Union
51,61
TAC
355
Analytische TAC
Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
(1)  Ausgenommen Zypern, Griechenland, Spanien, Frankreich, Kroatien, Italien, Malta und Portugal und nur als Beifänge.
(2)  Besondere Bedingung: Innerhalb dieser TAC gelten die folgenden Fangmengen und die folgende Aufteilung zwischen den Mitgliedstaaten für Fänge von Rotem Thun zwischen 8 kg/75 cm und 30 kg/115 cm, die durch die Fischereifahrzeuge gemäß Anhang IV Nummer 1 (BFT/*8301) getätigt werden:
Spanien
452,12
Frankreich
203,99
Union
656,10
(3)  Besondere Bedingung: Innerhalb dieser TAC gelten die folgenden Fangmengen und die folgende Aufteilung zwischen den Mitgliedstaaten für Fänge von Rotem Thun mit einem Gewicht von wenigstens 6,4 kg und einer Länge von wenigstens 70 cm, die durch die Fischereifahrzeuge gemäß Anhang IV Nummer 1 (BFT/*641) getätigt werden
Frankreich
100,00
Union
100,00
(4)  Besondere Bedingung: Innerhalb dieser TAC gelten die folgenden Fangmengen und die folgende Aufteilung zwischen den Mitgliedstaaten für Fänge von Rotem Thun zwischen 8 kg/75 cm und 30 kg/115 cm, die durch die Fischereifahrzeuge gemäß Anhang IV Nummer 2 (BFT/*8302) getätigt werden:
Spanien
59,14
Frankreich
58,35
Italien
46,06
Zypern
3,78
Malta
5,56
Union
172,89
(5)  Besondere Bedingung: Innerhalb dieser TAC gelten die folgenden Fangmengen und die folgende Aufteilung zwischen den Mitgliedstaaten für Fänge von Rotem Thun zwischen 8 kg/75 cm und 30 kg/115 cm, die durch die Fischereifahrzeuge gemäß Anhang IV Nummer 3 (BFT/*643) getätigt werden:
Italien
46,06
Union
46,06
(6)  Besondere Bedingung: Innerhalb dieser TAC gelten die folgenden Fangmengen und die folgende Aufteilung zwischen den Mitgliedstaaten für Fänge von Rotem Thun zwischen 8 kg/75 cm und 30 kg/115 cm, die durch die Fischereifahrzeuge gemäß Anhang IV Nummer 3 (BFT/*8303) getätigt werden
Kroatien
415,04
Union
415,04
(7)  Ausgenommen Spanien und Portugal und nur als Beifang.
(8)  Besondere Bedingung: Bis zu 2,39 % dieser Menge können im Atlantik südlich von 5°N gefangen werden (SWO/*AS05N).
(9)  Besondere Bedingung: Bis zu 3,51 % dieser Menge können im Atlantik nördlich von 5°N gefangen werden (SWO/*AN05N).
(10)  Die Anzahl der EU-Schiffe, die Nördlichen Weißen Thun gezielt befischen dürfen, ist gemäß Artikel 12 der Verordnung (EG) Nr. 520/2007 (1) wie folgt festgesetzt: 1 253
(1)
Verordnung (EG) Nr. 520/2007 des Rates vom 7. Mai 2007 mit technischen Erhaltungsmaßnahmen für bestimmte Bestände weit wandernder Arten (ABl. L 123 vom 12.5.2007, S. 3).
(11)  Die Anzahl der Fischereifahrzeuge unter der Flagge eines Mitgliedstaats, die Nördlichen Weißen Thun gemäß Artikel 12 der Verordnung (EG) Nr. 520/2007 gezielt befischen dürfen, teilt sich wie folgt auf die Mitgliedstaaten auf:
Mitgliedstaat
Höchstanzahl Schiffe
Irland
50
Spanien
730
Frankreich
151
Vereinigtes Königreich
12
Portugal
310
ANHANG IE
ANTARKTIS
CCAMLR-ÜBEREINKOMMENSBEREICH
Die von der CCAMLR angenommenen TACs werden nicht auf die Mitglieder der CCAMLR aufgeteilt, so dass der Unionsanteil nicht feststeht. Das CCAMLR-Sekretariat überwacht die Fangmengen und teilt mit, wann der Fischfang aufgrund der Ausschöpfung der TAC eingestellt werden muss.
Wenn nicht anders angegeben gelten die TAC für den Zeitraum vom 1. Dezember 2014 bis zum 30. November 2015.
Art:
Bändereisfisch
Champsocephalus gunnari
Gebiet:
FAO 48.3 Antarktis
(ANI/F483.)
TAC
2 659
Analytische TAC
Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Art:
Bändereisfisch
Champsocephalus gunnari
Gebiet:
FAO 58.5.2 Antarktis (1)
(ANI/F5852.)
TAC
309
Analytische TAC
Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Art:
Scotia-See-Eisfisch
Chaenocephalus aceratus
Gebiet:
FAO 48.3 Antarktis
(SSI/F483.)
TAC
2 200  (2)
Analytische TAC
Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Art:
Langschnauzen-Eisfisch
Channichthys rhinoceratus
Gebiet:
FAO 58.5.2 Antarktis
(LIC/F5852.)
TAC
150 (3)
Analytische TAC
Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Art:
Schwarzer Seehecht
Dissostichus eleginoides
Gebiet:
FAO 48.3 Antarktis
(TOP/F483.)
TAC
2 400  (4)
Analytische TAC
Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Besondere Bedingungen:
Innerhalb der oben genannten Quote dürfen in den nachstehenden Untergebieten höchstens die aufgeführten Mengen gefangen werden:
Bewirtschaftungsgebiet A: 48° W bis 43°30′ W — 52°30′ S bis 56°S (TOP/*F483A):
0
Bewirtschaftungsgebiet B: 43°30′ W bis 40° W — 52°30′ S bis 56°S (TOP/*F483B):
720
Bewirtschaftungsgebiet C: 40° W bis 33°30′ W — 52°30′ S bis 56°S (TOP/*F483C):
1 680
Art:
Schwarzer Seehecht
Dissostichus eleginoides
Gebiet:
FAO 48.4 Antarktis Nord
(TOP/F484N.)
TAC
42 (5)
Analytische TAC
Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Art:
Schwarzer Seehecht
Dissostichus eleginoides
Gebiet:
FAO 58.5.2 Antarktis
(TOP/F5852.)
TAC
4 410  (6)
Analytische TAC
Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Art:
Riesen-Antarktisdorsch
Dissostichus mawsoni
Gebiet:
FAO 48.4 Antarktis Süd
(TOA/F484S.)
TAC
28 (7)
Analytische TAC
Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Art:
Antarktischer Krill
Euphausia superba
Gebiet:
FAO 48
(KRI/F48.)
TAC
5 610 000
Analytische TAC
Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Besondere Bedingungen:
Innerhalb einer kombinierten Gesamtfangmenge von 620 000  t dürfen in den nachstehenden Untergebieten höchstens die aufgeführten Mengen gefangen werden:
Division 48.1 (KRI/*F481.):
155 000
Division 48.2 (KRI/*F482.):
279 000
Division 48.3 (KRI/*F483.):
279 000
Division 48.4 (KRI/*F484.):
93 000
Art:
Antarktischer Krill
Euphausia superba
Gebiet:
FAO 58.4.1 Antarktis
(KRI/F5841.)
TAC
440 000
Analytische TAC
Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Besondere Bedingungen:
Innerhalb der oben genannten Quote dürfen in den nachstehenden Untergebieten höchstens die aufgeführten Mengen gefangen werden:
Division 58.4.1 westlich von 115°E (KRI/*F-41W):
277 000
Division 58.4.1 östlich von 115°E (KRI/*F-41E):
163 000
Art:
Antarktischer Krill
Euphausia superba
Gebiet:
FAO 58.4.2 Antarktis
(KRI/F5842.)
TAC
2 645 000
Analytische TAC
Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Besondere Bedingungen
Innerhalb der obengenannten Quote dürfen in den nachstehenden Untergebieten höchstens die aufgeführten Mengen gefangen werden:
Division 58.4.2 westlich von 55°E (KRI/*F-42W):
260 000
Division 58.4.2 östlich von 55°E (KRI/*F-42E):
192 000
Art:
Grüne Notothenia
Gobionotothen gibberifrons
Gebiet:
FAO 48.3 Antarktis
(NOG/F483.)
TAC
1 470  (8)
Analytische TAC
Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Art:
Graue Notothenia
Lepidonotothen squamifrons
Gebiet:
FAO 48.3 Antarktis
(NOS/F483.)
TAC
300 (9)
Analytische TAC
Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Art:
Grau Notothenia
Lepidonotothen squamifrons
Gebiet:
FAO 58.5.2 Antarktis
(NOS/F5852.)
TAC
80 (10)
Analytische TAC
Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Art:
Grenadierfisch
Macrourus spp.
Gebiet:
FAO 58.5.2 Antarktis
(GRV/F5852.)
TAC
360 (11)
Analytische TAC
Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Art:
Grenadierfisch
Macrourus spp.
Gebiet:
FAO 48.3 Antarktis
(GRV/F483.)
TAC
120 (12)
Analytische TAC
Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Art:
Grenadierfisch
Macrourus spp.
Gebiet:
FAO 48.4 Antarktis
(GRV/F484.)
TAC
11 (13)
Analytische TAC
Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Art:
Marmorbarsch
Notothenia rossii
Gebiet:
FAO 48.3 Antarktis
(NOR/F483.)
TAC
300 (14)
Analytische TAC
Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Art:
Kurzschwanzkrebse
Paralomis spp.
Gebiet:
FAO 48.3 Antarktis
(PAI/F483.)
TAC
0
Analytische TAC
Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Art:
South-Georgia-Eisfisch
Pseudochaenichthys georgianus
Gebiet:
FAO 48.3 Antarktis
(SGI/F483.)
TAC
300 (15)
Analytische TAC
Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Art:
Rochen
Rajiformes
Gebiet:
FAO 48.3 Antarktis
(SRX/F483.)
TAC
120 (16)
Analytische TAC
Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Art
Rochen
Rajiformes
Gebiet:
FAO 48.4 Antarktis
(SRX/F484.)
TAC
3 (17)
Analytische TAC
Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Art:
Rochen
Rajiformes
Gebiet:
FAO 58.5.2 Antarktis
(SRX/F5852.)
TAC
120 (18)
Analytische TAC
Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Art:
Andere Arten
Gebiet:
FAO 58.5.2 Antarktis
(OTH/F5852.)
TAC
50 (19)
Analytische TAC
Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
(1)  Für diese TAC ist das zulässige Fanggebiet der Teil des FAO-Bereichs 58.5.2, der in dem wie folgt abgegrenzten Gebiet liegt:
—
beginnend an dem Punkt, wo der Längengrad 72°15′ E die Abgrenzung der Meeresgewässer zwischen Australien und Frankreich schneidet, dann südlich entlang dieses Längengrads bis zum Schnittpunkt mit dem Breitengrad 53°25′ S,
—
dann östlich entlang dieses Breitengrads bis zum Schnittpunkt mit dem Längengrad 74°E,
—
dann nordöstlich entlang der geodätischen Linie bis zum Schnittpunkt des Breitengrads 52°40′ S mit dem Längengrad 76°E,
—
dann nördlich entlang des Längengrads bis zum Schnittpunkt mit dem Breitengrad 52°S,
—
dann nordwestlich entlang der geodätischen Linie bis zum Schnittpunkt des Breitengrads 51°S mit dem Längengrad 74°30′, und
—
dann südwestlich entlang der geodätischen Linie bis zum Ausgangspunkt.
(2)  Nur als Beifänge. Im Rahmen dieser Quote ist keine gezielte Fischerei erlaubt.
(3)  Nur als Beifänge. Im Rahmen dieser Quote ist keine gezielte Fischerei erlaubt.
(4)  Diese TAC gilt für die Langleinenfischerei für die Zeit vom 16. April bis 31. August 2015 und für die Reusenfischerei für die Zeit vom 1. Dezember 2015 bis 30. November 2016.
(5)  Diese TAC gilt in dem Gebiet, das durch folgende Koordinaten begrenzt wird: 55°30′ S und 57° 20′ S sowie 25°30′ W und 29° 30′ W.
(6)  Diese TAC gilt nur westlich von 79°20′ E. Fischfang in diesem Gebiet östlich dieses Längenkreises ist untersagt
(7)  Diese TAC gilt in dem Gebiet, das durch folgende Koordinaten begrenzt wird: 57° 20′ S und 60° 00′ S sowie 24° 30′ W und 29° 00′ W.
(8)  Nur als Beifänge. Im Rahmen dieser Quote ist keine gezielte Fischerei erlaubt.
(9)  Nur als Beifänge. Im Rahmen dieser Quote ist keine gezielte Fischerei erlaubt.
(10)  Nur als Beifänge. Im Rahmen dieser Quote ist keine gezielte Fischerei erlaubt.
(11)  Nur als Beifänge. Im Rahmen dieser Quote ist keine gezielte Fischerei erlaubt.
(12)  Nur als Beifänge. Im Rahmen dieser Quote ist keine gezielte Fischerei erlaubt.
(13)  Nur als Beifänge. Im Rahmen dieser Quote ist keine gezielte Fischerei erlaubt.
(14)  Nur als Beifänge. Im Rahmen dieser Quote ist keine gezielte Fischerei erlaubt.
(15)  Nur als Beifänge. Im Rahmen dieser Quote ist keine gezielte Fischerei erlaubt.
(16)  Nur als Beifänge. Im Rahmen dieser Quote ist keine gezielte Fischerei erlaubt.
(17)  Nur als Beifänge. Im Rahmen dieser Quote ist keine gezielte Fischerei erlaubt..
(18)  Nur als Beifänge. Im Rahmen dieser Quote ist keine gezielte Fischerei erlaubt.
(19)  Nur als Beifänge. Im Rahmen dieser Quote ist keine gezielte Fischerei erlaubt.
ANHANG IF
SÜDOSTATLANTIK
SEAFO-ÜBEREINKOMMENSBEREICH
Die von der SEAFO angenommenen TACs werden nicht auf die Mitglieder der SEAFO aufgeteilt, so dass der Unionsanteil nicht feststeht. Das SEAFO-Sekretariat überwacht die Fangmengen und teilt mit, wann der Fischfang aufgrund der Ausschöpfung der TAC eingestellt werden muss.
Art:
Schleimköpfe
Beryx spp.
Gebiet:
SEAFO
(ALF/SEAFO)
TAC
200 (1)
Vorsorgliche TAC
Art:
Rote Tiefseekrabbe
Chaceon spp.
Gebiet:
SEAFO Unterdivision B1 (2)
(GER/F47NAM)
TAC
200
Vorsorgliche TAC
Art:
Rote Tiefseekrabbe
Chaceon spp.
Gebiet:
SEAFO, ohne Unterdivision B1
(GER/F47X)
TAC
200
Vorsorgliche TAC
Art:
Schwarzer Seehecht
Dissostichus eleginoides
Gebiet:
SEAFO Untergebiet D
(TOP/F47D)
TAC
276
Vorsorgliche TAC
Art:
Schwarzer Seehecht
Dissostichus eleginoides
Gebiet:
SEAFO, ohne Untergebiet D
(TOP/F47-D)
TAC
0
Vorsorgliche TAC
Art:
Granatbarsch
Hoplostethus atlanticus
Gebiet:
SEAFO Unterdivision B1 (3)
(ORY/F47NAM)
TAC
0 (4)
Vorsorgliche TAC
Art:
Granatbarsch
Hoplostethus atlanticus
Gebiet:
SEAFO, ohne Unterdivision B1
(ORY/F47X)
TAC
50
Vorsorgliche TAC
Art:
Pseudopentaceros spp.
Gebiet:
SEAFO
(EDW/SEAFO)
TAC
143
Vorsorgliche TAC
(1)  In Division B1 dürfen nicht mehr als 132 Tonnen gefangen werden.
(2)  Diese TAC darf in dem Gebiet mit folgenden Grenzen gefischt werden:
—
im Westen der Längengrad 0°E,
—
im Norden der Breitengrad 20°S,
—
im Süden der Längengrad 28°S und
—
im Osten die Außengrenze der AWZ Namibias.
(3)  Diese TAC darf in dem Gebiet mit folgenden Grenzen gefischt werden:
—
im Westen der Längengrad 0°E,
—
im Norden der Breitengrad 20°S,
—
im Süden der Längengrad 28°S und
—
im Osten die Außengrenze der AWZ Namibias.
(4)  Ausgenommen eine Beifangquote von 4 Tonnen.
ANHANG IG
SÜDLICHER BLAUFLOSSEN-THUN — ALLE GEBIETE
Art:
Südlicher Blauflossen-Thun
Thunnus maccoyii
Gebiet:
Alle Gebiete
(SBF/F41-81)
Union
10 (1)
TAC
14 647
Analytische TAC
Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
(1)  Nur als Beifänge. Bei dieser Quote ist keine gezielte Fischerei erlaubt.
ANHANG IH
WCPFC-ÜBEREINKOMMENSBEREICH
Art:
Schwertfisch
Xiphias gladius
Gebiet:
WCPFC-Übereinkommensbereich südlich von 20°S
(SWO/F7120S)
Union
3 170,36
TAC
Entfällt
Vorsorgliche TAC
ANHANG IJ
SPRFMO-ÜBEREINKOMMENSBEREICH
Art:
Chilenische Bastardmakrele
Trachurus murphyi
Gebiet:
SPRFMO-Übereinkommensbereich
(CJM/SPRFMO)
Deutschland
Noch festzulegen (1)
Niederlande
Noch festzulegen (1)
Litauen
Noch festzulegen (1)
Polen
Noch festzulegen (1)
Union
Noch festzulegen (1)
TAC
Entfällt
Analytische TAC
Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.
(1)  Wird nach der 3. Jahrestagung der SPRFMO-Kommission im Jahr 2015 angepasst.
ANHANG IIA
FISCHEREIAUFWAND FÜR DIE BEWIRTSCHAFTUNG BESTIMMTER KABELJAU-, SCHOLLEN- UND SEEZUNGENBESTÄNDE IN DEN ICES-DIVISIONEN IIIa, VIa, VIIa UND VIId, IM ICES-UNTERGEBIET IV UND IN DEN UNIONSGEWÄSSERN DER ICES-DIVISIONEN IIa UND Vb
1.   Anwendungsbereich
1.1.
Dieser Anhang gilt für Unionsschiffe, die eines der unter Anhang I Nummer 1 der Verordnung (EG) Nr. 1342/2008 genannten Fanggeräte mitführen oder einsetzen und sich in einem der unter Nummer 2 desselben Anhangs genannten geografischen Gebiete aufhalten.
1.2.
Dieser Anhang gilt nicht für Schiffe mit einer Gesamtlänge von weniger als 10 Metern. Diese Schiffe brauchen keine Fanggenehmigungen gemäß Artikel 7 der Verordnung (EG) Nr. 1224/2009. Mithilfe geeigneter Stichprobenverfahren schätzen die betreffenden Mitgliedstaaten den Fischereiaufwand dieser Schiffe nach den Aufwandsgruppen, zu denen die Schiffe gehören. Während des in Artikel 8 dieser Verordnung beschriebenen Bewirtschaftungszeitraums holt die Kommission wissenschaftliche Gutachten ein, um die Entwicklung des Fischereiaufwands dieser Schiffe zu bewerten, damit diese künftig in die Aufwandsregelung einbezogen werden können.
2.   Reguliertes Fanggerät und geografische Gebiete
Für die Zwecke dieses Anhangs gelten die Fanggerätegruppen gemäß Anhang I Nummer 1 der Verordnung (EG) Nr. 1342/2008 („regulierte Fanggeräte“) und die Gruppen von geografischen Gebieten gemäß Nummer 2 desselben Anhangs.
3.   Genehmigungen
Ein Mitgliedstaat, dem dies für die nachhaltige Umsetzung dieser Aufwandsregelung angezeigt erscheint, erteilt Schiffen unter seiner Flagge, für die bisher keine Fangtätigkeit dieser Art nachgewiesen werden kann, keine Genehmigung für Fangtätigkeiten mit reguliertem Fanggerät in den Gebieten, für die der vorliegende Anhang gilt, es sei denn, er stellt sicher, dass in dem betreffenden Gebiet gleichwertige Kapazitäten, gemessen in Kilowatt, vom Fischfang abgezogen werden.
4.   Höchstzulässiger Fischereiaufwand
4.1.
Der höchstzulässige Fischereiaufwand gemäß Artikel 12 Absatz 1 der Verordnung (EG) Nr. 1342/2008 sowie Artikel 9 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 676/2007 für den Bewirtschaftungszeitraum gemäß Artikel 8 dieser Verordnung ist, aufgeschlüsselt nach Aufwandsgruppen und Mitgliedstaaten, in Anlage 1 dieses Anhangs festgelegt.
4.2.
Der jährliche höchstzulässige Fischereiaufwand gemäß der Verordnung (EG) Nr. 1954/2003 des Rates (1) berührt nicht den in diesem Anhang festgelegten höchstzulässigen Fischereiaufwand.
5.   Verwaltung
5.1.
Die Mitgliedstaaten steuern den höchstzulässigen Fischereiaufwand im Einklang mit den Bedingungen von Artikel 9 der Verordnung (EG) Nr. 676/2007, Artikel 4 und den Artikeln 13 bis 17 der Verordnung (EG) Nr. 1342/2008 und den Artikeln 26 bis 35 der Verordnung (EG) Nr. 1224/2009.
5.2.
Ein Mitgliedstaat kann für die Zuteilung des gesamten oder eines Teils des höchstzulässigen Fischereiaufwands an einzelne Schiffe oder Gruppen von Schiffen Bewirtschaftungszeiträume festlegen. In diesem Fall wird die Anzahl Tage oder Stunden, an denen sich ein Fischereifahrzeug während eines Bewirtschaftungszeitraums im Gebiet aufhalten darf, von dem betreffenden Mitgliedstaat nach eigenem Ermessen festgelegt. Innerhalb der einzelnen Bewirtschaftungszeiträume kann der betreffende Mitgliedstaat den Aufwand zwischen einzelnen Schiffen oder Schiffsgruppen neu aufteilen.
5.3.
Legt ein Mitgliedstaat die Zeit, die sich Schiffe unter seiner Flagge innerhalb eines Gebiets aufhalten dürfen, in Stunden fest, so berechnet er weiterhin die Inanspruchnahme von Tagen gemäß Nummer 5.1. Der betreffende Mitgliedstaat weist der Kommission auf Verlangen nach, welche Vorsorgemaßnahmen er getroffen hat, um eine übermäßige Inanspruchnahme von Fischereiaufwand aufgrund eines Schiffs zu verhindern, das seinen Aufenthalt in dem Gebiet vor Ablauf eines 24-Stunden-Zeitraums beendet.
6.   Fischereiaufwandsbericht
Artikel 28 der Verordnung (EG) Nr. 1224/2009 gilt für Schiffe, die unter diesen Anhang fallen. Für die Kabeljaubewirtschaftung ist unter dem in diesem Artikel genannten geografischen Gebiet jedes der unter Nummer 2 dieses Anhangs genannten geografischen Gebiete zu verstehen.
7.   Übermittlung einschlägiger Daten
In Übereinstimmung mit den Artikeln 33 und 34 der Verordnung (EG) Nr. 1224/2009 übermitteln die Mitgliedstaaten der Kommission die Daten zu dem Fischereiaufwand, den ihre Schiffe betrieben haben. Diese Daten werden über das Fischereidatenaustauschsystem oder ein anderes von der Kommission eingesetztes künftiges Datenerhebungssystem übermittelt.
(1)  Verordnung (EG) Nr. 1954/2003 des Rates vom 4. November 2003 zur Steuerung des Fischereiaufwands für bestimmte Fanggebiete und Fischereiressourcen der Gemeinschaft, zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr. 2847/93 und zur Aufhebung der Verordnungen (EG) Nr. 685/95 und (EG) Nr. 2027/95 (ABl. L 289 vom 7.11.2003, S. 1).
Anhang IIA — Anlage 1
Höchstzulässiger Fischereiaufwand in Kilowatt-Tagen
a)
Kattegat:
Reguliertes Fanggerät
DK
DE
SE
TR1
197 929
4 212
16 610
TR2
830 041
5 240
327 506
TR3
441 872
0
490
BT1
0
0
0
BT2
0
0
0
GN
115 456
26 534
13 102
GT
22 645
0
22 060
LL
1 100
0
25 339
b)
Skagerrak, der Teil der ICES-Division IIIa, der nicht zum Skagerrak und zum Kattegat gehört; ICES-Untergebiet IV und Unionsgewässer der ICES-Division IIa; ICES-Division VIId:
Reguliertes Fanggerät
BE
DK
DE
ES
FR
IE
NL
SE
UK
TR1
895
3 385 928
954 390
1 409
1 505 354
157
257 266
172 064
6 185 460
TR2
193 676
2 841 906
357 193
0
6 496 811
10 976
748 027
604 071
5 037 332
TR3
0
2 545 009
257
0
101 316
0
36 617
1 024
8 482
BT1
1 427 574
1 157 265
29 271
0
0
0
999 808
0
1 739 759
BT2
5 401 395
79 212
1 375 400
0
1 202 818
0
28 307 876
0
6 116 437
GN
163 531
2 307 977
224 484
0
342 579
0
438 664
74 925
546 303
GT
0
224 124
467
0
4 338 315
0
0
48 968
14 004
LL
0
56 312
0
245
125 141
0
0
110 468
134 880
c)
ICES-Division VIIa:
Reguliertes Fanggerät
BE
FR
IE
NL
UK
TR1
0
48 193
33 539
0
339 592
TR2
10 166
744
475 649
0
1 086 399
TR3
0
0
1 422
0
0
BT1
0
0
0
0
0
BT2
843 782
0
514 584
200 000
111 693
GN
0
471
18 255
0
5 970
GT
0
0
0
0
158
LL
0
0
0
0
70 614
d)
ICES-Division VIa und Unionsgewässer der ICES-Division Vb:
Reguliertes Fanggerät
BE
DE
ES
FR
IE
UK
TR1
0
9 320
186 864
1 057 828
428 820
1 033 273
TR2
0
0
0
34 926
14 371
2 203 071
TR3
0
0
0
0
273
16 027
BT1
0
0
0
0
0
117 544
BT2
0
0
0
0
3 801
4 626
GN
0
35 442
13 836
302 917
5 697
213 454
GT
0
0
0
0
1 953
145
LL
0
0
1 402 142
184 354
4 250
630 040
ANHANG IIB
FISCHEREIAUFWAND IM RAHMEN DER WIEDERAUFFÜLLUNG BESTIMMTER BESTÄNDE VON SÜDLICHEM SEEHECHT UND KAISERGRANAT IN DEN ICES-DIVISIONEN VIIIc UND IXa MIT AUSNAHME DES GOLFS VON CÁDIZ
KAPITEL I
Allgemeine Bestimmungen
1.   Anwendungsbereich
Die Bestimmungen dieses Anhangs gelten für Unionsschiffe mit einer Länge über alles AB 10 Metern, die Schleppnetze, Snurrewaden oder ähnliche Netze mit einer Maschenöffnung von 32 mm oder mehr und Kiemennetze mit einer Maschenöffnung von 60 mm oder mehr oder Grundlangleinen gemäß der Verordnung (EG) Nr. 2166/2005 mitführen oder einsetzen und sich in den ICES-Divisionen VIIIc und IXa mit Ausnahme des Golfs von Cádiz aufhalten.
2.   Begriffsbestimmungen
Für die Zwecke dieses Anhangs gilt Folgendes:
a)
„Fanggerätgruppe“ ist die Gruppe bestehend aus folgenden beiden Fanggerätkategorien:
i)
Schleppnetze, Snurrewaden und ähnliche Fanggeräte mit einer Maschenöffnung von 32 mm oder mehr und
ii)
Kiemennetze mit einer Maschenöffnung von 60 mm oder mehr und Grundlangleinen;
b)
„reguliertes Fanggerät“ ist jede der beiden Kategorien von Fanggerät innerhalb der Fanggerätgruppe;
c)
„Gebiet“ sind die ICES-Divisionen VIIIc und IXa mit Ausnahme des Golfs von Cádiz;
d)
„laufender Bewirtschaftungszeitraum“ ist der Zeitraum gemäß Artikel 8;
e)
„besondere Bedingungen“ sind die besonderen Bedingungen gemäß Nummer 6.1.
3.   Einschränkung der Fangtätigkeit
Unbeschadet des Artikels 29 der Verordnung (EG) Nr. 1224/2009 trägt jeder Mitgliedstaat dafür Sorge, dass Unionsschiffe unter seiner Flagge, die reguliertes Fanggerät an Bord mitführen, höchstens die in Kapitel III dieses Anhangs angegebene Anzahl von Tagen innerhalb des Gebiets verbringen.
KAPITEL II
Genehmigungen
4.   Zugelassene Schiffe
4.1.
Ein Mitgliedstaat erteilt für das Gebiet Schiffen unter seiner Flagge, für die in den Jahren 2002 bis 2014 — unter Ausschluss der Fangtätigkeit aufgrund der Übertragung von Tagen zwischen Schiffen — keine Fangtätigkeit in diesem Gebiet nachgewiesen werden kann, keine Genehmigung für Fangtätigkeiten mit reguliertem Fanggerät, es sei denn, es wird sichergestellt, dass in diesem Gebiet gleichwertige Kapazitäten, gemessen in Kilowatt, vom Fischfang abgezogen werden.
4.2.
Ein Schiff unter der Flagge eines Mitgliedstaats, der in dem Gebiet nicht über Quoten verfügt, darf dort nicht mit reguliertem Fanggerät fischen, es sei denn, dem Schiff wurden gemäß Artikel 16 Absatz 8 der Verordnung (EU) Nr. 1380/2013 Fangmöglichkeiten und gemäß Nummer 11 oder 12 dieses Anhangs Tage auf See übertragen.
KAPITEL III
Zahl der Unionsschiffen zugewiesenen Aufenthaltstage im Gebiet
5.   Höchstanzahl Tage
5.1.
Tabelle I enthält die Höchstanzahl Tage auf See, an denen ein Mitgliedstaat im laufenden Bewirtschaftungszeitraum einem Schiff unter seiner Flagge, das reguliertes Fanggerät an Bord führt, den Aufenthalt im Gebiet gestatten darf.
5.2.
Kann ein Schiff nachweisen, dass seine Seehechtfänge weniger als 8 % des Lebendgewichts der auf einer Fangreise insgesamt getätigten Fänge ausmachen, so kann der Flaggenmitgliedstaat dieses Schiffes davon absehen, die für die betreffende Fangreise aufgewendeten Tage auf See auf die Höchstanzahl Tage auf See gemäß Tabelle I anzurechnen.
6.   Sonderbedingungen für die Festsetzung der Höchstanzahl Tage
6.1.
Bei der Festsetzung der Höchstanzahl Tage auf See, an denen ein Mitgliedstaat einem Unionsschiff unter seiner Flagge den Aufenthalt im Gebiet gestatten darf, finden die folgenden besonderen Bedingungen im Einklang mit Tabelle I Anwendung:
a)
Das betreffende Schiff hat im Jahr 2012 oder 2013 insgesamt weniger als 5 Tonnen Seehecht (in Lebendgewicht) angelandet und
b)
das Schiff hat in Lebendgewicht in den unter Buchstabe a oben angegebenen Jahren insgesamt weniger als 2,5 t Kaisergranat (in Lebendgewicht) angelandet.
6.2.
Wird einem Schiff eine unbegrenzte Zahl von Tagen zugeteilt, weil die besonderen Bedingungen erfüllt sind, so darf dieses Schiff im laufenden Bewirtschaftungszeitraum nicht mehr als 5 Tonnen Lebendgewicht Seehecht und insgesamt nicht mehr als 2,5 Tonnen Lebendgewicht Kaisergranat anlanden.
6.3.
Erfüllt ein Schiff eine dieser Bedingungen nicht, so verliert es mit sofortiger Wirkung seinen Anspruch auf die zusätzlichen Tage, die an die Einhaltung der Sonderbedingung geknüpft sind.
6.4.
Die besonderen Bedingungen gemäß Nummer 6.1 können von einem Schiff auf ein oder mehr Ersatzschiffe in derselben Flotte übertragen werden, sofern das Ersatzschiff ähnliches Fanggerät einsetzt und in keinem Jahr seit Aufnahme seiner Fangtätigkeit mehr Seehecht oder Kaisergranat als unter Nummer 6.1 angegeben angelandet hat.
Tabelle I
Höchstanzahl Tage im Gebiet pro Jahr nach Fanggeräten
Besondere Bedingung
Reguliertes Fanggerät
Höchstanzahl Tage
Grundschleppnetze, Snurrewaden und ähnliche Fanggeräte mit einer Maschenöffnung von ≥ 32 mm, Kiemennetze mit einer Maschenöffnung von ≥ 60 mm und Grundlangleinen
ES
114
FR
109
PT
113
6.1.a) und 6.1.b)
Grundschleppnetze, Snurrewaden und ähnliche Fanggeräte mit einer Maschenöffnung von ≥ 32 mm, Kiemennetze mit einer Maschenöffnung von ≥ 60 mm und Grundlangleinen
Unbegrenzt
7.   Kilowatt-Tage-Regelung
7.1.
Ein Mitgliedstaat kann seine Aufwandszuteilungen über eine Kilowatt-Tage-Regelung verwalten. Nach dieser Regelung darf er jedem von den regulierten Fanggeräten und besonderen Bedingungen gemäß Tabelle I betroffenen Schiff gestatten, sich im Gebiet während einer Höchstanzahl von Tagen aufzuhalten, die von der in dieser Tabelle vorgesehenen Höchstanzahl abweicht, vorausgesetzt, die Gesamtzahl an Kilowatt-Tagen für reguliertes Fanggerät und für die besonderen Bedingungen wird nicht überschritten.
7.2.
Diese Gesamtzahl an Kilowatt-Tagen ist die Summe der einzelnen Aufwandszuteilungen aller Schiffe unter der Flagge des Mitgliedstaats, die für reguliertes Fanggerät zugelassen sind und gegebenenfalls die besonderen Bedingungen erfüllen. Zur Berechnung der einzelnen Aufwandszuteilungen in Kilowatt-Tagen wird die Maschinenleistung jedes Schiffs mit der Anzahl Tage auf See multipliziert, die es nach Tabelle I ohne Anwendung von Nummer 7.1. erhalten würde. Ist die Zahl der Tage nach Tabelle I unbegrenzt, beträgt sie für die Zwecke der Berechnung für das betreffende Schiff 360.
7.3.
Ein Mitgliedstaat, der von der unter Nummer 7.1 genannten Regelung Gebrauch machen will, richtet einen entsprechenden Antrag für das regulierte Fanggerät und die besonderen Bedingungen gemäß Tabelle I an die Kommission, zusammen mit elektronischen Meldungen, die die Einzelheiten der Berechnung auf folgender Grundlage enthalten:
a)
die Liste der zum Fischfang zugelassenen Schiffe unter Angabe ihrer Nummer im Fischereiflottenregister der Union (im Folgenden „CFR-Nummer“) und ihrer Maschinenleistung;
b)
die Fangaufzeichnungen dieser Schiffe für die Jahre gemäß Nummer 6.1. Buchstabe a, aus denen die Fangzusammensetzung gemäß den besonderen Bedingungen unter Nummer 6.1 Buchstabe a oder b hervorgeht, wenn die Schiffe für diese Sonderbedingungen in Betracht kommen;
c)
die Zahl der Tage auf See, an denen jedes Schiff nach Tabelle I ursprünglich hätte fischen dürfen, und Zahl der Tage auf See, auf die das Schiff nach Anwendung von Nummer 7.1. Anspruch hätte.
7.4.
Auf der Grundlage dieses Antrags bewertet die Kommission, ob die Bedingungen nach Nummer 7 erfüllt sind, und kann dann gegebenenfalls dem Mitgliedstaat gestatten, von der unter Nummer 7.1. genannten Regelung Gebrauch zu machen.
8.   Zuweisung zusätzlicher Tage bei endgültiger Einstellung der Fangtätigkeit
8.1.
Bei endgültiger Einstellung der Fangtätigkeit während des vorhergehenden Bewirtschaftungszeitraums gemäß Artikel 23 der Verordnung (EG) Nr. 1198/2006 des Rates (1) oder gemäß der Verordnung (EG) Nr. 744/2008 des Rates (2) kann die Kommission einem Mitgliedstaat eine zusätzliche Anzahl von Tagen zuweisen, an denen sich Schiffe unter seiner Flagge mit reguliertem Fanggerät an Bord im Gebiet aufhalten dürfen. Bei endgültiger Einstellung der Fangtätigkeit aus anderen Gründen kann die Kommission von Fall zu Fall über den Antrag eines Mitgliedstaats entscheiden, den dieser schriftlich und ausreichend begründet einreicht. In diesem schriftlichen Antrag wird jedes betroffene Schiff ausgewiesen und bestätigt, dass keines dieser Schiffe je wieder Fangtätigkeiten aufnehmen wird.
8.2.
Der im Jahr 2003 verzeichnete, in Kilowatt-Tagen ausgedrückte Fischereiaufwand der stillgelegten Schiffe, die das regulierte Fanggerät verwendet haben, wird durch den Fischereiaufwand aller Schiffe, die dieses Fanggerät im selben Jahr verwendet haben, geteilt. Zur Berechnung der Anzahl zusätzlicher Tage auf See wird der so ermittelte Quotient dann mit der Zahl der Tage multipliziert, die nach Tabelle I zugewiesen worden wären. Ergibt diese Berechnung nur Teile von Tagen, so wird auf ganze Tage auf- oder abgerundet, je nachdem, ob sich mehr oder weniger als ein halber Tag ergibt.
8.3.
Die Nummern 8.1. und 8.2. gelten nicht, wenn ein Schiff gemäß Nummer 3 oder Nummer 6.4. ersetzt wurde oder wenn die Stilllegung bereits früher zur Gewährung zusätzlicher Seetage geltend gemacht wurde.
8.4.
Ein Mitgliedstaat, der von Nummer 8.1. Gebrauch machen will, richtet spätestens bis zum 15. Juni des laufenden Bewirtschaftungszeitraums einen entsprechenden Antrag an die Kommission zusammen mit elektronischen Meldungen, die für die Fanggerätgruppe und die besonderen Bedingungen gemäß Tabelle I die Einzelheiten der Berechnung auf folgender Grundlage enthalten:
a)
Liste der stillgelegten Schiffe unter Angabe ihrer Nummer im Fischereiflottenregister der Union (im Folgenden „CFR-Nummer“) und ihrer Maschinenleistung;
b)
von diesen Schiffen 2003 ausgeübte Fangtätigkeiten, berechnet in Tagen auf See entsprechend der Fanggerätgruppe und gegebenenfalls der besonderen Bedingungen.
8.5.
Auf der Grundlage eines solchen Antrags eines Mitgliedstaats kann die Kommission dem betreffenden Mitgliedstaat eine über die Zahl von Tagen gemäß Nummer 5.1. hinausgehende zusätzliche Anzahl von Tagen mittels Durchführungsrechtsakten zuweisen. Diese Durchführungsrechtsakte werden im Einklang mit dem Überprüfungsverfahren aus Artikel 45 Absatz 2 angenommen.
8.6.
Der Mitgliedstaat kann diese zusätzlichen Tage auf See im laufenden Bewirtschaftungszeitraum auf alle oder einige der in der Flotte verbliebenen Schiffe umverteilen, die das regulierte Fanggerät einsetzen. Die Zuweisung zusätzlicher Tage von einem stillgelegten Schiff, auf das eine der in Nummer 6.1. Buchstabe a oder b genannten Sonderbedingungen zutraf, auf ein Schiff, das weiterhin aktiv ist und diese Sonderbedingung nicht erfüllt, ist nicht zulässig.
8.7.
Weist die Kommission aufgrund der endgültigen Einstellung von Fangtätigkeiten im vorausgegangenen Bewirtschaftungszeitraum zusätzliche Tage auf See zu, so wird die Höchstanzahl Tage im Gebiet pro Mitgliedstaat und Fanggerät, die in Tabelle I aufgeführt ist, für den laufenden Bewirtschaftungszeitraum entsprechend berichtigt.
9.   Zuweisung zusätzlicher Tage bei verstärktem Einsatz von Wissenschaftlichen Beobachtern
9.1.
Die Kommission kann einem Mitgliedstaat im Zusammenhang mit einem in Zusammenarbeit zwischen Wissenschaftlern und der Fischwirtschaft durchgeführten verstärkten Beobachterprogramm drei zusätzliche Tage zuweisen, an denen sich die Schiffe mit reguliertem Fanggerät an Bord im Gebiet aufhalten dürfen. Ein solches Programm ist gezielt auf die Erfassung von Daten über Rückwürfe und über die Zusammensetzung der Fänge ausgerichtet und geht über die Vorschriften zur Datenerhebung gemäß der Verordnung (EG) Nr. 199/2008 (3) und ihre Durchführungsbestimmungen für nationale Programme hinaus.
9.2.
Die Beobachter müssen vom Eigner, vom Schiffskapitän und von den Mitgliedern der Besatzung unabhängig sein.
9.3.
Ein Mitgliedstaat, der von den Zuweisungen nach Nummer 9.1. Gebrauch machen will, legt der Kommission eine Beschreibung seines verstärkten Beobachterprogramms zur Genehmigung vor.
9.4.
Auf der Grundlage dieser Beschreibung kann die Kommission nach Anhörung des STECF mittels Durchführungsrechtsakten dem betreffenden Mitgliedstaat eine zusätzliche Anzahl von Tagen zuweisen, die über die Zahl von Tagen gemäß Nummer 5.1 für den betreffenden Mitgliedstaat sowie für die Schiffe, das Gebiet und die Fanggerätgruppe, für die das verstärkten Beobachterprogramm gilt, hinausgeht. Diese Durchführungsrechtsakte werden im Einklang mit dem Überprüfungsverfahren aus Artikel 45 Absatz 2 angenommen.
9.5.
Wurde ein solches von einem Mitgliedstaat vorgelegtes verstärktes Beobachterprogramm bereits zu einem früheren Zeitpunkt von der Kommission genehmigt, und will der betreffende Mitgliedstaat es unverändert weiter durchführen, so teilt er der Kommission vier Wochen vor Beginn des Zeitraums, für den das Programm gilt, mit, dass er dieses Programm fortsetzt.
KAPITEL IV
Bewirtschaftung
10.   Allgemeine Verpflichtung
Die Mitgliedstaaten steuern den höchstzulässigen Fischereiaufwand im Einklang mit Artikel 8 der Verordnung (EG) Nr. 2166/2005 und den Artikeln 26 bis 35 der Verordnung (EG) Nr. 1224/2009.
11.   Bewirtschaftungszeiträume
11.1.
Ein Mitgliedstaat kann die Tage im Gebiet nach Tabelle I in Bewirtschaftungszeiträume von einem oder mehreren Kalendermonaten aufteilen.
11.2.
Die Zahl der Tage oder Stunden, in denen sich ein Schiff während eines Bewirtschaftungszeitraums im Gebiet aufhalten darf, wird von dem betreffenden Mitgliedstaat festgelegt.
11.3.
Legt ein Mitgliedstaat die Zeit, die sich Schiffe unter seiner Flagge innerhalb des Gebiets aufhalten dürfen, in Stunden fest, so misst der Mitgliedstaat weiterhin die Inanspruchnahme von Tagen gemäß Nummer 10. Der Mitgliedstaat weist der Kommission auf Verlangen nach, welche Vorsorgemaßnahmen er getroffen hat, um eine übermäßige Inanspruchnahme von Fischereiaufwand im Gebiet durch ein Schiff zu verhindern, das seine Aufenthalte im Gebiet vor Ablauf eines 24-Stunden-Zeitraums beendet.
KAPITEL V
Tausch von Aufwandszuteilungen
12.   Übertragung von Tagen zwischen Fischereifahrzeugen unter der Flagge desselben Mitgliedstaats
12.1.
Ein Mitgliedstaat kann den Fischereifahrzeugen unter seiner Flagge gestatten, ihnen zustehende Tage innerhalb des Gebiets auf ein anderes Schiff unter seiner Flagge zu übertragen, sofern das Produkt aus übertragenen Tagen und Maschinenleistung in Kilowatt (Kilowatt-Tage) des Schiffes, das die Tage erhält, geringer ist als oder gleich wie das Produkt aus übertragenen Tagen und Maschinenleistung des Schiffes, das die Tage abgibt. Die Maschinenleistung in Kilowatt ist die Leistung, die für jedes Schiff im Fischereiflottenregister der Union angegeben ist.
12.2.
Die Gesamtzahl der nach Nummer 12.1. übertragenen Tage im Gebiet, multipliziert mit der Maschinenleistung in Kilowatt des Schiffes, das die Tage abgibt, darf nicht höher ausfallen als die durchschnittliche Anzahl Tage, die das abgebende Schiff laut Fischereilogbuch in den Jahren gemäß Nummer 6.1. Buchstabe a im Gebiet verbracht hat, multipliziert mit der Maschinenleistung des betreffenden Schiffes in Kilowatt.
12.3.
Die Übertragung von Tagen gemäß Nummer 12.1. ist zwischen Schiffen zulässig, die im selben Bewirtschaftungszeitraum reguliertes Fanggerät einsetzen.
12.4.
Die Übertragung von Tagen ist nur zwischen Schiffen zulässig, die über eine Zuteilung von Fangtagen ohne Sonderbedingungen verfügen.
12.5.
Die Mitgliedstaaten übermitteln auf Verlangen der Kommission Angaben über durchgeführte Übertragungen. Die Tabellenformate für die Sammlung und Übermittlung dieser Angaben können von der Kommission mittels Durchführungsrechtsakten festgelegt werden. Diese Durchführungsrechtsakte werden im Einklang mit dem Überprüfungsverfahren aus Artikel 45 Absatz 2 angenommen.
13.   Übertragung von Tagen zwischen Fischereifahrzeugen unter Flaggen verschiedener Mitgliedstaaten
Die Mitgliedstaaten können Fischereifahrzeugen unter ihrer Flagge gestatten, ihnen zustehende Tage innerhalb des Gebiets während desselben Bewirtschaftungszeitraums und im selben Gebiet auf Schiffe unter ihrer Flagge zu übertragen, sofern die Bestimmungen der Nummern 4.1., 4.2. und 12 entsprechend eingehalten werden. Wollen Mitgliedstaaten einer solchen Übertragung zustimmen, so teilen sie der Kommission vor der Übertragung deren Einzelheiten einschließlich Anzahl der zu übertragenden Tage, Fischereiaufwand und gegebenenfalls die betreffenden Quoten mit.
KAPITEL VI
Berichterstattungspflichten
14.   Fischereiaufwandsbericht
Artikel 28 der Verordnung (EG) Nr. 1224/2009 gilt für Schiffe, die unter diesen Anhang fallen. Als geografisches Gebiet im Sinne des genannten Artikels gilt das unter Nummer 2 dieses Anhangs definierte Gebiet.
15.   Erhebung einschlägiger Daten
Die Mitgliedstaaten stellen jedes Quartal die Daten zum gesamten Fischereiaufwand der Schiffe, die im Gebiet mit gezogenem und stationärem Fanggerät fischen, sowie zum Fischereiaufwand von Schiffen, die im Gebiet mit anderen Fanggeräten fischen, und zur Maschinenleistung dieser Schiffe in Kilowatt-Tagen auf der Grundlage der Informationen, die zur Verwaltung der Fangtage herangezogen werden, die in dem in diesem Anhang genannten Gebiet verbracht werden, zusammen.
16.   Übermittlung einschlägiger Daten
Auf Anfrage der Kommission übermitteln ihr die Mitgliedstaaten eine Übersicht der unter Nummer 15 genannten Daten im Format der Tabellen II und III an die E-Mail-Adresse, die die Kommission den Mitgliedstaaten nennt. Die Mitgliedstaaten übermitteln der Kommission auf Verlangen detaillierte Angaben zum zugewiesenen und zum genutzten Fischereiaufwand für den gesamten laufenden und den vorausgegangenen Bewirtschaftungszeitraum oder Teile dieser Zeiträume im Format der Tabellen IV und V.
Tabelle II
Meldeformat für Angaben zu den kW-Tagen nach Bewirtschaftungszeitraum
Mitgliedstaat
Fanggerät
Bewirtschaftungszeitraum
Kumulierte Aufwandsmeldung
(1)
(2)
(3)
(4)
Tabelle III
Datenformat für Angaben zu den kW-Tagen nach Bewirtschaftungszeitraum
Feldbezeichnung
Maximale Anzahl Zeichen/Ziffern
Ausrichtung (4)
L(inks)/R(echts)
Definition und Anmerkungen
(1)
Mitgliedstaat
3
Mitgliedstaat (Alpha-3-ISO-Code), in dem das Schiff registriert ist
(2)
Fanggerät
2
Eine der folgenden Fanggerätarten:
TR
=
Schleppnetze, Snurrewaden und ähnliche Netze ≥ 32 mm
GN
=
Kiemennetze ≥ 60 mm
LL
=
Grundlangleinen
(3)
Bewirtschaftungs-zeitraum
4
Ein Bewirtschaftungszeitraum ab dem Jahr 2006 bis zum laufenden Bewirtschaftungszeitraum
(4)
Kumulierte Aufwandsmeldung
7
R
Kumulierter Fischereiaufwand, ausgedrückt in Kilowatt-Tagen vom 1. Februar bis zum 31. Januar des betreffenden Bewirtschaftungszeitraums
Tabelle IV
Meldeformat für Angaben zum Schiff
Mitgliedstaat
CFR
Äußere Kennzeichnung
Dauer des Bewirtschaftungszeitraums
Gemeldetes Fanggerät
Besondere Bedingungen für die gemeldeten Fanggeräte
Verfügbare Tage für den Einsatz dieser Fanggeräte
Anzahl der Tage, an denen die gemeldeten Fanggeräte eingesetzt wurden
Übertragung von Tagen
Nr. 1
Nr. 2
Nr. 3
…
Nr. 1
Nr. 2
Nr. 3
…
Nr. 1
Nr. 2
Nr. 3
…
Nr. 1
Nr. 2
Nr. 3
…
(1)
(2)
(3)
(4)
(5)
(5)
(5)
(5)
(6)
(6)
(6)
(6)
(7)
(7)
(7)
(7)
(8)
(8)
(8)
(8)
(9)
Tabelle V
Datenformat für schiffsbezogene Angaben
Feldbezeichnung
Maximale Anzahl Zeichen/ Ziffern
Ausrichtung (5)
L(inks)/R(echts)
Definition und Anmerkungen
(1)
Mitgliedstaat
3
Mitgliedstaat (Alpha-3-ISO-Code), in dem das Schiff registriert ist
(2)
CFR
12
Nummer des Fischereiflottenregisters der Union (CFR)
Einmalige Kennnummer des Fischereifahrzeugs
Mitgliedstaat (Alpha-3-ISO-Code) gefolgt von einer Kennungs-Zeichenkette (9 Zeichen); eine Zeichenkette mit weniger als 9 Zeichen muss links mit Nullen aufgefüllt werden.
(3)
Äußere Kennzeichnung
14
L
Gemäß Verordnung (EWG) Nr. 1381/87 der Kommission (6)
(4)
Dauer des Bewirtschaftungs-zeitraums
2
L
Dauer des Bewirtschaftungszeitraums in Monaten
(5)
Gemeldetes Fanggerät
2
L
Eine der folgenden Fanggerätarten:
TR
=
Schleppnetze, Snurrewaden und ähnliche Netze ≥ 32 mm
GN
=
Kiemennetze ≥ 60 mm
LL
=
Grundlangleinen
(6)
Besondere Bedingungen für die gemeldeten Fanggeräte
2
L
Angabe, welche der besonderen Bedingungen gemäß Anhang IIB Nummer 6.1. Buchstabe a oder b gegebenenfalls zutrifft
(7)
Verfügbare Tage für den Einsatz dieser Fanggeräte
3
L
Anzahl Tage, die dem Schiff gemäß Anhang IIB für das gewählte Fanggerät und den gemeldeten Bewirtschaftungszeitraum zustehen
(8)
Anzahl der Tage, an denen die gemeldeten Fanggeräte eingesetzt wurden
3
L
Anzahl der Tage, die das Schiff tatsächlich im Gebiet verbracht und an denen es die gemeldeten Fanggeräte während des gemeldeten Bewirtschaftungszeitraums eingesetzt hat
(9)
Übertragung von Tagen
4
L
Für abgegebene Tage „– Anzahl übertragene Tage“ und für erhaltene Tage „+ Anzahl übertragene Tage“ angeben
(1)  Verordnung (EG) Nr. 1198/2006 des Rates vom 27. Juli 2006 über den Europäischen Fischereifonds (ABl. L 223 vom 15.8.2006, S. 1).
(2)  Verordnung (EG) Nr. 744/2008 des Rates vom 24. Juli 2008 zur Einführung einer spezifischen Maßnahme zur Förderung der Umstrukturierung der von der Wirtschaftskrise betroffenen Fischereiflotten der Europäischen Gemeinschaft (ABl. L 202 vom 31.7.2008, S. 1).
(3)  Verordnung (EG) Nr. 199/2008 des Rates vom 25. Februar 2008 zur Einführung einer gemeinschaftlichen Rahmenregelung für die Erhebung, Verwaltung und Nutzung von Daten im Fischereisektor und Unterstützung wissenschaftlicher Beratung zur Durchführung der Gemeinsamen Fischereipolitik (ABl. L 60 vom 5.3.2008, S. 1).
(4)  Für die Übermittlung von Daten mit Längenformatierung relevante Information.
(5)  Für die Übermittlung von Daten mit Längenformatierung relevante Information.
(6)  Verordnung (EWG) Nr. 1381/87 der Kommission vom 20. Mai 1987 zur Festlegung der Einzelheiten für die Kennzeichnung und die Dokumente an Bord von Fischereifahrzeugen (ABl. L 132 vom 21.5.1987, S. 9).
ANHANG IIC
FISCHEREIAUFWAND IM RAHMEN DER BEWIRTSCHAFTUNG DER SEEZUNGENBESTÄNDE IM WESTLICHEN ÄRMELKANAL IN DER ICES-DIVISION VIIe
KAPITEL I
Allgemeine Bestimmungen
1.   Anwendungsbereich
1.1.
Die Bestimmungen dieses Anhangs gelten für Unionsschiffe mit einer Länge über alles ab 10 Metern, die Baumkurren mit einer Maschenöffnung von 80 mm oder mehr und stationäre Netze einschließlich Kiemennetzen, Trommelnetzen und Verwickelnetzen mit einer Maschenöffnung von höchstens 220 mm gemäß der Verordnung (EG) Nr. 509/2007 mitführen oder einsetzen und sich in der ICES-Division VIIe aufhalten.
1.2.
Schiffe, die mit stationären Netzen mit einer Maschenöffnung von 120 mm oder mehr fischen und deren Fänge an Seezunge sich in jedem der drei vorangegangenen Jahre nach ihren Fangaufzeichnungen auf weniger als 300 kg Lebendgewicht beliefen, sind von der Anwendung dieses Anhangs ausgenommen, wenn
a)
ihre Seezungenfänge auch im Bewirtschaftungszeitraum 2014 weniger als 300 kg Lebendgewicht betragen;
b)
sie keinen Fisch auf See auf ein anderes Schiff umladen;
c)
der betreffende Mitgliedstaat der Kommission zum 31. Juli 2015 und 31. Januar 2016 Bericht erstattet über die Aufzeichnungen der Seezungenfänge dieser Schiffe für die drei vorangegangenen Jahre sowie über die 2015 getätigten Seezungenfänge.
Wird eine dieser Bedingungen nicht erfüllt, sind die betreffenden Schiffe mit sofortiger Wirkung nicht mehr von der Anwendung dieses Anhangs ausgenommen.
2.   Begriffsbestimmungen
Für die Zwecke dieses Anhangs gelten folgende Begriffsbestimmungen:
a)
„Fanggerätgruppe“ ist die Gruppe bestehend aus folgenden beiden Fanggerätkategorien:
i)
Baumkurren mit einer Maschenöffnung von 80 mm oder mehr;
ii)
stationäre Netze einschließlich Kiemennetzen, Spiegelnetzen und Verwickelnetzen mit einer Maschenöffnung von höchstens 220 mm;
b)
„reguliertes Fanggerät“ ist jede der beiden Kategorien von Fanggerät innerhalb der Fanggerätgruppe;
c)
„Gebiet“ ist das ICES-Gebiet VIIe;
d)
„laufender Bewirtschaftungszeitraum“ ist der Zeitraum vom 1. Februar 2015 bis zum 31. Januar 2016.
3.   Einschränkung der Fangtätigkeit
Unbeschadet des Artikels 29 der Verordnung (EG) Nr. 1224/2009 trägt jeder Mitgliedstaat dafür Sorge, dass in der Union registrierte Unionsschiffe unter der Flagge der Union, die reguliertes Fanggerät an Bord mitführen, höchstens die in Kapitel III dieses Anhangs angegebene Anzahl von Tagen innerhalb des Gebiets verbringen.
KAPITEL II
Genehmigungen
4.   Zugelassene Schiffe
4.1.
Ein Mitgliedstaat erteilt für das Gebiet Schiffen unter seiner Flagge, für die in den Jahren 2002 bis 2014 — unter Ausschluss der Fangtätigkeit aufgrund der Übertragung von Tagen zwischen Fischereifahrzeugen — keine Fangtätigkeit in diesem Gebiet nachgewiesen werden kann, keine Genehmigung für Fangtätigkeiten mit reguliertem Fanggerät, es sei denn, es wird sichergestellt, dass in diesem Gebiet gleichwertige Kapazitäten, gemessen in Kilowatt, vom Fischfang abgezogen werden.
4.2.
Schiffe, die nachweislich bereits reguliertes Fanggerät verwendet haben, können die Genehmigung erhalten, ein anderes Fanggerät zu verwenden, sofern für dieses Fanggerät mindestens dieselbe Anzahl von Tagen zugeteilt worden ist wie für das regulierte Gerät.
4.3.
Ein Schiff unter der Flagge eines Mitgliedstaats, der in dem Gebiet nicht über Quoten verfügt, darf dort nicht mit reguliertem Fanggerät fischen, es sei denn, dem Schiff wurden gemäß Artikel 16 Absatz 8 der Verordnung (EU) Nr. 1380/2013 Fangmöglichkeiten und gemäß Nummer 10 oder 11 dieses Anhangs Tage auf See übertragen.
KAPITEL III
Zahl der Unionsschiffen zugewiesenen Aufenthaltstage im Gebiet
5.   Höchstanzahl Tage
Tabelle I enthält die Höchstanzahl Tage auf See, an denen ein Mitgliedstaat im laufenden Bewirtschaftungszeitraum einem Fischereifahrzeug unter seiner Flagge, das reguliertes Fanggerät an Bord führt, den Aufenthalt im Gebiet gestatten darf.
Tabelle I
Höchstanzahl Tage, die sich ein Schiff pro Jahr im Gebiet aufhalten darf nach Kategorie des regulierten Fanggeräts
Reguliertes Fanggerät
Höchstanzahl Tage
Baumkurren mit Maschenöffnungen ≥ 80 mm
BE
164
FR
175
UK
207
Stationäre Netze mit Maschenöffnung ≤ 220 mm
BE
164
FR
178
UK
164
6.   Kilowatt-Tage-Regelung
6.1.
Ein Mitgliedstaat darf im laufenden Bewirtschaftungszeitraum seine Aufwandszuteilungen nach einer Kilowatt-Tage-Regelung verwalten. Nach dieser Regelung darf er jedem von den regulierten Fanggeräten gemäß Tabelle I betroffenen Schiff gestatten, sich im Gebiet während einer Höchstanzahl von Tagen aufzuhalten, die von der in dieser Tabelle vorgesehenen Höchstanzahl abweicht, vorausgesetzt, die Gesamtzahl an Kilowatt-Tagen für reguliertes Fanggerät wird nicht überschritten.
6.2.
Diese Gesamtzahl an Kilowatt-Tagen ist die Summe der einzelnen Aufwandszuteilungen aller Schiffe unter der Flagge des Mitgliedstaats, die für reguliertes Fanggerät zugelassen sind. Zur Berechnung der einzelnen Aufwandszuteilungen in Kilowatt-Tagen wird die Maschinenleistung jedes Schiffs mit der Anzahl Tage auf See multipliziert, die es nach Tabelle I ohne Anwendung von Nummer 6.1. erhalten würde.
6.3.
Ein Mitgliedstaat, der von der unter Nummer 6.1. genannten Regelung Gebrauch machen will, richtet einen entsprechenden Antrag für das regulierte Fanggerät gemäß Tabelle I an die Kommission, zusammen mit elektronischen Meldungen, die die Einzelheiten der Berechnung auf folgender Grundlage enthalten:
a)
die Liste der zum Fischfang zugelassenen Schiffe unter Angabe ihrer Nummer im Fischereiflottenregister der Union (im Folgenden „CFR-Nummer“) und ihrer Maschinenleistung;
b)
die Zahl der Tage auf See, an denen jedes Schiff nach Tabelle I ursprünglich hätte fischen dürfen, und Zahl der Tage auf See, auf die das Schiff nach Anwendung von Nummer 6.1 Anspruch hätte.
6.4.
Auf der Grundlage dieses Antrags bewertet die Kommission, ob die Bedingungen nach Nummer 6 erfüllt sind, und kann dann gegebenenfalls dem Mitgliedstaat gestatten, von der unter Nummer 6.1. genannten Regelung Gebrauch zu machen.
7.   Zuweisung zusätzlicher Tage bei endgültiger Einstellung der Fangtätigkeit
7.1.
Bei endgültiger Einstellung der Fangtätigkeit während des vorhergehenden Bewirtschaftungszeitraums gemäß Artikel 23 der Verordnung (EG) Nr. 1198/2006 oder gemäß der Verordnung (EG) Nr. 744/2008 kann die Kommission einem Mitgliedstaat eine zusätzliche Anzahl von Tagen zuweisen, an denen sich Schiffe unter seiner Flagge mit reguliertem Fanggerät an Bord im Gebiet aufhalten dürfen. Bei endgültiger Einstellung der Fangtätigkeit aus anderen Gründen kann die Kommission von Fall zu Fall über den Antrag eines Mitgliedstaats entscheiden, den dieser schriftlich und ausreichend begründet einreicht. In diesem schriftlichen Antrag wird jedes betroffene Schiff ausgewiesen und bestätigt, dass keines dieser Schiffe je wieder Fangtätigkeiten aufnehmen wird.
7.2.
Der im Jahr 2003 verzeichnete, in Kilowatt-Tagen ausgedrückte Fischereiaufwand der stillgelegten Schiffe, die eine bestimmte Fanggerätgruppe verwendet haben, wird durch den Fischereiaufwand aller Schiffe, die diese Fanggerätgruppe im Jahr 2003 verwendet haben, geteilt. Zur Berechnung der Anzahl zusätzlicher Tage auf See wird der so ermittelte Quotient dann mit der Zahl der Tage multipliziert, die nach Tabelle I zugewiesen worden wären. Ergibt diese Berechnung nur Teile von Tagen, so wird auf ganze Tage auf- oder abgerundet, je nachdem, ob sich mehr oder weniger als ein halber Tag ergibt.
7.3.
Die Nummern 7.1. und 7.2. gelten nicht, wenn ein Schiff gemäß Nummer 4.2. ersetzt wurde oder wenn die Stilllegung bereits früher zur Gewährung zusätzlicher Seetage geltend gemacht wurde.
7.4.
Ein Mitgliedstaat, der von Nummer 7.1. Gebrauch machen will, richtet spätestens bis zum 15. Juni des laufenden Bewirtschaftungszeitraums einen entsprechenden Antrag an die Kommission zusammen mit elektronischen Meldungen, die für die Fanggerätgruppe gemäß Tabelle I die Einzelheiten der Berechnung auf folgender Grundlage enthalten:
a)
Listen der stillgelegten Schiffe unter Angabe ihrer Nummer im Fischereiflottenregister der Union (im Folgenden „CFR-Nummer“) und ihrer Maschinenleistung;
b)
die von diesen Schiffen 2003 unternommenen Fangtätigkeiten, berechnet in Tagen auf See nach Fanggerätgruppe.
7.5.
Auf der Grundlage eines solchen Antrags eines Mitgliedstaats kann die Kommission dem betreffenden Mitgliedstaat eine über die Zahl von Tagen gemäß Nummer 5 hinausgehende zusätzliche Anzahl von Tagen mittels Durchführungsrechtsakten zuweisen. Diese Durchführungsrechtsakte werden im Einklang mit dem Überprüfungsverfahren aus Artikel 45 Absatz 2 angenommen.
7.6.
Ein Mitgliedstaat kann diese zusätzlichen Tage auf See im laufenden Bewirtschaftungszeitraum auf alle oder einige der in der Flotte verbliebenen Schiffe umverteilen, die das regulierte Fanggerät einsetzen.
7.7.
Weist die Kommission aufgrund der endgültigen Einstellung von Fangtätigkeiten im vorausgegangenen Bewirtschaftungszeitraum zusätzliche Tage auf See zu, so wird die Höchstanzahl Tage im Gebiet pro Mitgliedstaat und Fanggerät, die in Tabelle I aufgeführt ist, für den laufenden Bewirtschaftungszeitraum entsprechend berichtigt.
8.   Zuweisung zusätzlicher Tage bei verstärktem Einsatz von Wissenschaftlichen Beobachtern
8.1.
Die Kommission kann einem Mitgliedstaat im Zusammenhang mit einem in Zusammenarbeit zwischen Wissenschaftlern und der Fischwirtschaft durchgeführten verstärkten Beobachterprogramm drei zusätzliche Tage zwischen dem 1. Februar 2014 und dem 31. Januar 2015 zuweisen, an denen sich die Schiffe mit reguliertem Fanggerät an Bord im Gebiet aufhalten dürfen. Ein solches Programm ist gezielt auf die Erfassung von Daten über Rückwürfe und über die Zusammensetzung der Fänge ausgerichtet und geht über die Vorschriften zur Datenerhebung gemäß der Verordnung (EG) Nr. 199/2008 und ihre Durchführungsbestimmungen für nationale Programme hinaus.
8.2.
Die wissenschaftlichen Beobachter müssen vom Eigner, vom Schiffskapitän und von den Mitgliedern der Besatzung unabhängig sein.
8.3.
Ein Mitgliedstaat, der von den Zuweisungen nach Nummer 8.1. Gebrauch machen will, legt der Kommission eine Beschreibung seines verstärkten Beobachterprogramms zur Genehmigung vor.
8.4.
Auf der Grundlage dieser Beschreibung kann die Kommission nach Anhörung des STECF mittels Durchführungsrechtsakten dem betreffenden Mitgliedstaat eine zusätzliche Anzahl von Tagen zuweisen, die über die Zahl von Tagen gemäß Nummer 5 für den betreffenden Mitgliedstaat sowie für die Schiffe, das Gebiet und die Fanggerätgruppe, für die das verstärkte Beobachterprogramm gilt, hinausgeht. Diese Durchführungsrechtsakte werden im Einklang mit dem Überprüfungsverfahren aus Artikel 45 Absatz 2 angenommen.
8.5.
Wurde ein solches von einem Mitgliedstaat vorgelegtes verstärktes Beobachterprogramm bereits zu einem früheren Zeitpunkt von der Kommission genehmigt, und will der betreffende Mitgliedstaat es unverändert weiter durchführen, so teilt er der Kommission vier Wochen vor Beginn des Zeitraums, für den das Programm gilt, mit, dass er dieses Programm fortsetzt.
KAPITEL IV
Bewirtschaftung
9.   Allgemeine Verpflichtung
Die Mitgliedstaaten steuern den höchstzulässigen Fischereiaufwand im Einklang mit den Artikeln 26 bis 35 der Verordnung (EG) Nr. 1224/2009.
10.   Bewirtschaftungszeiträume
10.1.
Ein Mitgliedstaat kann die Tage im Gebiet nach Tabelle I in Bewirtschaftungszeiträume von einem oder mehreren Kalendermonaten aufteilen.
10.2.
Die Zahl der Tage oder Stunden, in denen sich ein Schiff während eines Bewirtschaftungszeitraums im Gebiet aufhalten darf, wird von dem betreffenden Mitgliedstaat nach Ermessen festgelegt.
10.3.
Legt ein Mitgliedstaat die Zeit, die sich Schiffe unter seiner Flagge innerhalb des Gebiets aufhalten dürfen, in Stunden fest, so misst der Mitgliedstaat weiterhin die Inanspruchnahme von Tagen gemäß Nummer 9. Der Mitgliedstaat weist der Kommission auf Verlangen nach, welche Vorsorgemaßnahmen er getroffen hat, um eine übermäßige Inanspruchnahme von Fischereiaufwand im Gebiet durch ein Schiff zu verhindern, das seine Aufenthalte im Gebiet vor Ablauf eines 24-Stunden-Zeitraums beendet.
KAPITEL V
Tausch von Aufwandszuteilungen
11.   Übertragung von Tagen zwischen Fischereifahrzeugen unter der Flagge desselben Mitgliedstaats
11.1.
Ein Mitgliedstaat kann den Fischereifahrzeugen unter seiner Flagge gestatten, ihnen zustehende Tage innerhalb des Gebiets auf ein anderes Schiff unter seiner Flagge zu übertragen, sofern das Produkt aus übertragenen Tagen und Maschinenleistung in Kilowatt (Kilowatt-Tage) des Schiffes, das die Tage erhält, geringer ist als oder gleich wie das Produkt aus übertragenen Tagen und Maschinenleistung des Schiffes, das die Tage abgibt. Die Maschinenleistung in Kilowatt ist die Leistung, die für jedes Schiff im Fischereiflottenregister der Union angegeben ist.
11.2.
Die Gesamtzahl der gemäß Nummer 11.1. übertragenen Tage im Gebiet, multipliziert mit der Maschinenleistung in Kilowatt des Schiffs, das die Tage abgibt, darf nicht höher ausfallen als die durchschnittliche Anzahl Tage, die das abgebende Schiff laut Fischereilogbuch in den Jahren 2001, 2002, 2003, 2004 und 2005 in dem Gebiet verbracht hat, multipliziert mit der Maschinenleistung des betreffenden Schiffes in Kilowatt.
11.3.
Die Übertragung von Tagen gemäß Nummer 11.1. ist zwischen Schiffen zulässig, die im selben Bewirtschaftungszeitraum reguliertes Fanggerät einsetzen.
11.4.
Die Mitgliedstaaten übermitteln auf Verlangen der Kommission Angaben über durchgeführte Übertragungen. Die Tabellenformate für die Sammlung und Übermittlung dieser Angaben können von der Kommission mittels Durchführungsrechtsakten festgelegt werden. Diese Durchführungsrechtsakte werden im Einklang mit dem Überprüfungsverfahren aus Artikel 45 Absatz 2 angenommen.
12.   Übertragung von Tagen zwischen Fischereifahrzeugen unter Flaggen verschiedener Mitgliedstaaten
Die Mitgliedstaaten können Fischereifahrzeugen unter ihrer jeweiligen Flagge gestatten, ihnen zustehende Tage innerhalb des Gebiets während desselben Bewirtschaftungszeitraums und im selben Gebiet auf andere Schiffe zu übertragen, die die Flagge eines Mitgliedstaats führen, sofern die Bestimmungen unter den Nummern 4.2., 4.4., 5, 6 und 10 entsprechend eingehalten werden. Wollen Mitgliedstaaten einer solchen Übertragung zustimmen, so teilen sie der Kommission vor der Übertragung deren Einzelheiten einschließlich Anzahl der zu übertragenden Tage, Fischereiaufwand und gegebenenfalls die betreffenden Quoten mit.
KAPITEL VI
Berichterstattungspflichten
13.   Fischereiaufwandsbericht
Artikel 28 der Verordnung (EG) Nr. 1224/2009 gilt für Schiffe, die unter diesen Anhang fallen. Als geografisches Gebiet im Sinne des genannten Artikels gilt das unter Nummer 2 dieses Anhangs definierte Gebiet.
14.   Erhebung einschlägiger Daten
Die Mitgliedstaaten stellen jedes Quartal die Daten zum gesamten Fischereiaufwand der Schiffe, die im Gebiet mit gezogenem und stationärem Fanggerät fischen, sowie zum Fischereiaufwand von Schiffen, die im Gebiet mit anderen Fanggeräten fischen, und zur Maschinenleistung dieser Schiffe in Kilowatt-Tagen auf der Grundlage der Informationen, die zur Verwaltung der Fangtage herangezogen werden, die in dem in diesem Anhang genannten Gebiet verbracht werden, zusammen.
15.   Übermittlung einschlägiger Daten
Auf Anfrage der Kommission übermitteln ihr die Mitgliedstaaten eine Übersicht der unter Nummer 14 genannten Daten im Format der Tabellen II und III an die E-Mail-Adresse, die die Kommission den Mitgliedstaaten nennt. Die Mitgliedstaaten übermitteln der Kommission auf Verlangen detaillierte Angaben zum zugewiesenen und zum genutzten Fischereiaufwand für die gesamten Bewirtschaftungszeiträume 2013 und 2014 oder Teile dieser Zeiträume im Format der Tabellen IV und V.
Tabelle II
Meldeformat für Angaben zu den kW-Tagen nach Bewirtschaftungszeitraum
Mitgliedstaat
Fanggerät
Bewirtschaftungszeitraum
Kumulierte Aufwandsmeldung
(1)
(2)
(3)
(4)
Tabelle III
Datenformat für Angaben zu den kW-Tagen nach Bewirtschaftungszeitraum
Feldbezeichnung
Maximale Anzahl Zeichen/Ziffern
Ausrichtung (1)
L(inks)/R(echts)
Definition und Anmerkungen
(1)
Mitgliedstaat
3
Mitgliedstaat (Alpha-3-ISO-Code), in dem das Schiff registriert ist
(2)
Fanggerät
2
Eine der folgenden Fanggerätarten:
BT
=
Baumkurren ≥ 80 mm
GN
=
Kiemennetze < 220 mm
TN
=
Spiegelnetze oder Verwickelnetze < 220 mm
(3)
Bewirtschaftungs-zeitraum
4
Ein Jahr ab dem Bewirtschaftungszeitraum 2006 bis zum laufenden Bewirtschaftungszeitraum
(4)
Kumulierte Aufwandsmeldung
7
R
Kumulierter Fischereiaufwand, ausgedrückt in Kilowatt-Tagen vom 1. Februar bis zum 31. Januar des betreffenden Bewirtschaftungszeitraums
Tabelle IV
Meldeformat für Angaben zum Schiff
Mitgliedstaat
CFR
Äußere Kennzeichnung
Dauer des Bewirtschaftungszeitraums
Gemeldetes Fanggerät
Verfügbare Tage für den Einsatz dieser Fanggeräte
Anzahl der Tage, an denen die gemeldeten Fanggeräte eingesetzt wurden
Übertragung von Tagen
Nr. 1
Nr. 2
Nr. 3
…
Nr. 1
Nr. 2
Nr. 3
…
Nr. 1
Nr. 2
Nr. 3
…
(1)
(2)
(3)
(4)
(5)
(5)
(5)
(5)
(6)
(6)
(6)
(6)
(7)
(7)
(7)
(7)
(8)
Tabelle V
Datenformat für schiffsbezogene Angaben
Feldbezeichnung
Maximale Anzahl Zeichen/ Ziffern
Ausrichtung (2)
L(inks)/R(echts)
Definition und Anmerkungen
(1)
Mitgliedstaat
3
Mitgliedstaat (Alpha-3-ISO-Code), in dem das Schiff registriert ist
(2)
CFR
12
Nummer des Fischereiflottenregisters der Union (CFR)
Einmalige Kennnummer des Fischereifahrzeugs
Mitgliedstaat (Alpha-3-ISO-Code) gefolgt von einer Kennungs-Zeichenkette (9 Zeichen); eine Zeichenkette mit weniger als 9 Zeichen muss links mit Nullen aufgefüllt werden.
(3)
Äußere Kennzeichnung
14
L
Gemäß Verordnung (EWG) Nr. 1381/87
(4)
Dauer des Bewirtschaftungszeitraums
2
L
Dauer des Bewirtschaftungszeitraums in Monaten
(5)
Gemeldetes Fanggerät
2
L
Eine der folgenden Fanggerätarten:
BT
=
Baumkurren ≥ 80 mm
GN
=
Kiemennetze < 220 mm
TN
=
Spiegelnetze oder Verwickelnetze < 220 mm
(6)
Besondere Bedingungen für die gemeldeten Fanggeräte
3
L
Anzahl Tage, die dem Schiff gemäß Anhang IIC für das gewählte Fanggerät und den gemeldeten Bewirtschaftungszeitraum zustehen
(7)
Anzahl der Tage, an denen die gemeldeten Fanggeräte eingesetzt wurden
3
L
Anzahl der Tage, die das Schiff tatsächlich im Gebiet verbracht und an denen es die gemeldeten Fanggeräte während des gemeldeten Bewirtschaftungszeitraums eingesetzt hat
(8)
Übertragung von Tagen
4
L
Für abgegebene Tage „– Anzahl übertragene Tage“ und für erhaltene Tage „+ Anzahl übertragene Tage“ angeben
(1)  Für die Übermittlung von Daten mit Längenformatierung relevante Information.
(2)  Für die Übermittlung von Daten mit Längenformatierung relevante Information.
ANHANG IID
SANDAAL-BEWIRTSCHAFTUNGSGEBIETE IN DEN ICES-DIVISIONEN IIa UND IIIa UND IM ICES-UNTERGEBIET IV
Für die Verwaltung der in Anhang IA festgelegten Fangmöglichkeiten für Sandaal in den ICES-Divisionen IIa und IIIa und im ICES-Untergebiet IV werden die Bewirtschaftungsgebiete, in denen besondere Fangbeschränkungen gelten, wie nachstehend und in der Anlage zu diesem Anhang dargestellt festgelegt:
Sandaal-Bewirtschaftungs-gebiet
Statistische Rechtecke — ICES
1
31-34 E9-F2; 35 E9- F3; 36 E9-F4; 37 E9-F5; 38-40 F0-F5; 41 F5-F6
2
31-34 F3-F4; 35 F4-F6; 36 F5-F8; 37-40 F6-F8; 41 F7-F8
3
41 F1-F4; 42-43 F1-F9; 44 F1-G0; 45-46 F1-G1; 47 G0
4
38-40 E7-E9; 41-46 E6-F0
5
47-51 E6 + F0-F5; 52 E6-F5
6
41-43 G0-G3; 44 G1
7
47-51 E7-E9
Anhang IID — Anlage 1
SANDAAL-BEWIRTSCHAFTUNGSGEBIETE
ANHANG III
HÖCHSTZAHL DER FANGGENEHMIGUNGEN FÜR UNIONSSCHIFFE, DIE IN DRITTLANDGEWÄSSERN FISCHFANG BETREIBEN
Fanggebiet
Fischerei
Zahl der Fanggenehmigungen
Aufteilung der Fanggenehmigungen auf die Mitgliedstaaten
Höchstanzahl gleichzeitig eingesetzter Schiffe
Norwegische Gewässer und Fischereizone um Jan Mayen
Hering, nördlich von 62° 00′ N
Noch nicht festgelegt
DK
Noch nicht festgelegt
Noch nicht festgelegt
DE
Noch nicht festgelegt
FR
Noch nicht festgelegt
IE
Noch nicht festgelegt
NL
Noch nicht festgelegt
PL
Noch nicht festgelegt
SV
Noch nicht festgelegt
UK
Noch nicht festgelegt
Grundfischarten, nördlich von 62° 00′ N
80
DE
16
50
IE
1
ES
20
FR
18
PT
9
UK
14
Nicht aufgeteilt
2
Makrele (1)
Entfällt
Entfällt
70
Industriearten, südlich von 62° 00′ N
480
DK
450
150
UK
30
Färöische Gewässer
Alle Schleppnetzfischereien mit Schiffen von höchstens 180 Fuß im Gebiet zwischen 12 und 21 Seemeilen von den färöischen Basislinien.
26
BE
0
13
DE
4
FR
4
UK
18
Gezielte Fischerei auf Kabeljau und Schellfisch mit einer Mindestmaschengröße von 135 mm, begrenzt auf das Gebiet südlich von 62°28′ N und östlich von 6°30′ W
8 (2)
Entfällt
4
Schleppnetzfischerei außerhalb von 21 Seemeilen von den färöischen Basislinien. Vom 1. März bis 31. Mai und vom 1. Oktober bis 31. Dezember dürfen diese Schiffe im Gebiet zwischen 61° 20′ N und 62°00′ N und zwischen 12 und 21 Seemeilen von den Basislinien fischen.
70
BE
0
26
DE
10
FR
40
UK
20
Schleppnetzfischerei auf Blauleng mit einer Mindestmaschengröße von 100 mm im Gebiet südlich von 61° 30′ N und westlich von 9°00′ W und im Gebiet zwischen 7°00′ W und 9°00′ W südlich von 60°30′ N und im Gebiet südwestlich einer Linie zwischen 60°30′ N, 7°00′ W und 60°00′ N, 6°00′ W
70
DE (3)
8
20 (4)
FR (3)
12
Gezielte Schleppnetzfischerei auf Seelachs mit einer Mindestmaschengröße von 120 mm und der Möglichkeit, Rundstropps um den Steert zu verwenden.
70
Entfällt
22 (4)
Fischerei auf Blauen Wittling Sollten die färöischen Behörden besondere Vorschriften für den Zugang zum sogenannten „Hauptfanggebiet für Blauen Wittling“ einführen, kann die Gesamtzahl der Lizenzen um vier Schiffe erhöht werden, damit Paare gebildet werden können.
34
DE
2
20
DK
5
FR
4
NL
6
UK
7
SE
1
ES
4
IE
4
PT
1
Leinenfischerei
10
UK
10
6
Makrele
12
DK
1
12
BE
0
DE
1
FR
1
IE
2
NL
1
SE
1
UK
5
Hering, nördlich von 61° N
Noch nicht festgelegt
DK
Noch nicht festgelegt
Noch nicht festgelegt
DE
Noch nicht festgelegt
IE
Noch nicht festgelegt
FR
Noch nicht festgelegt
NL
Noch nicht festgelegt
SE
Noch nicht festgelegt
UK
Noch nicht festgelegt
(1)  Unbeschadet zusätzlicher Fanglizenzen, die Schweden von Norwegen nach der üblichen Praxis gewährt werden.
(2)  Nach der Vereinbarten Niederschrift von 1999 sind die Zahlen für die gezielte Fischerei auf Kabeljau und Schellfisch in den Zahlenangaben unter „alle Schleppnetzfischereien mit Schiffen von höchstens 180 Fuß im Gebiet zwischen 12 und 21 Seemeilen von den färöischen Basislinien“ enthalten.
(3)  Höchstzahl Schiffe zu jedem beliebigen Zeitpunkt.
(4)  In den Zahlen für die „Schleppnetzfischerei außerhalb von 21 Seemeilen von den färöischen Basislinien“ enthalten.
ANHANG IV
ICCAT-ÜBEREINKOMMENSBEREICH (1)
1.   Höchstanzahl Köderschiffe und Schleppleinenfischer der Union, die im Ostatlantik Roten Thun zwischen 8 kg/75 cm und 30 kg/115 cm aktiv befischen dürfen
Spanien
60
Frankreich
8
Union
68
2.   Höchstanzahl Fischereifahrzeuge der handwerklichen Küstenfischerei der Union, die im Mittelmeer Roten Thun zwischen 8 kg/75 cm und 30 kg/115 cm aktiv befischen dürfen
Spanien
152
Frankreich
94
Italien
30
Zypern
6 (2)
Malta
28 (3)
Union
310
3.   Höchstanzahl Unionsschiffe, die im Adriatischen Meer Roten Thun zwischen 8 kg/75 cm und 30 kg/115 cm zu Aufzuchtzwecken aktiv befischen dürfen
Kroatien
11
Italien
12
Union
23
4.   Höchstanzahl und Gesamttonnage (im Folgenden „BRZ“) der Fischereifahrzeuge eines jeden Mitgliedstaats, die im Ostatlantik und im Mittelmeer Roten Thun fischen, an Bord behalten, umladen, transportieren oder anlanden dürfen:
Tabelle A
Anzahl der Fischereifahrzeuge (4)
Zypern (5)
Griechen-land (6)
Kroatien
Italien
Frankreich
Spanien
Malta (7)
Ringwaden-fänger
1
1
11
12
17
6
1
Langleinen-fänger
6 (8)
0
0
30
8
59
28
Köderschiffe
0
0
0
0
8
70
0
Handleinen-fänger
0
0
12
0
29
0
0
Trawler
0
0
0
0
57
0
0
Sonstige Fahrzeuge der handwerklichen Fischerei (9)
0
21
0
0
94
83
0
Tabelle B
Gesamtkapazität in BRZ
Zypern
Kroatien
Griechenland
Italien
Frankreich
Spanien
Malta
Ringwadenfänger
Noch nicht festgelegt
Noch nicht festgelegt
Noch nicht festgelegt
Noch nicht festgelegt
Noch nicht festgelegt
Noch nicht festgelegt
Noch nicht festgelegt
Langleinenfänger
Noch nicht festgelegt
Noch nicht festgelegt
Noch nicht festgelegt
Noch nicht festgelegt
Noch nicht festgelegt
Noch nicht festgelegt
Noch nicht festgelegt
Köderschiffe
Noch nicht festgelegt
Noch nicht festgelegt
Noch nicht festgelegt
Noch nicht festgelegt
Noch nicht festgelegt
Noch nicht festgelegt
Noch nicht festgelegt
Handleinenfänger
Noch nicht festgelegt
Noch nicht festgelegt
Noch nicht festgelegt
Noch nicht festgelegt
Noch nicht festgelegt
Noch nicht festgelegt
Noch nicht festgelegt
Trawler
Noch nicht festgelegt
Noch nicht festgelegt
Noch nicht festgelegt
Noch nicht festgelegt
Noch nicht festgelegt
Noch nicht festgelegt
Noch nicht festgelegt
Sonstige Fahrzeuge der handwerk-lichen Fischerei
Noch nicht festgelegt
Noch nicht festgelegt
Noch nicht festgelegt
Noch nicht festgelegt
Noch nicht festgelegt
Noch nicht festgelegt
Noch nicht festgelegt
5.   Höchstzahl der Tonnaren, die jeder Mitgliedstaat im Ostatlantik und im Mittelmeer für den Fang von Rotem Thun einsetzen darf
Anzahl Tonnaren (10)
Spanien
5
Italien
6
Portugal
2
6.   Maximale Mast- und Aufzuchtkapazität für Roten Thun für jeden Mitgliedstaat und Höchstmenge an wild gefangenem Roten Thun, der neu eingesetzt werden darf und den jeder Mitgliedstaat auf seine Thunfischfarmen im Ostatlantik und im Mittelmeer aufteilen kann
Tabelle A
Maximale Thunfischmast- und -aufzuchtkapazität
Anzahl Betriebe
Kapazität (in Tonnen)
Spanien
14
11 852
Italien
15
13 000
Griechenland
2
2 100
Zypern
3
3 000
Kroatien
7
7 880
Malta
8
12 300
Tabelle B
Höchstmenge an wild gefangenem Roten Thun, der neu eingesetzt werden darf (in Tonnen)
Spanien
5 855
Italien
3 764
Griechenland
785
Zypern
2 195
Kroatien
2 947
Malta
8 768
(1)  Die Zahlen in den Tabellen unter den Nummern 1, 2 und 3 können gesenkt werden, um die internationalen Verpflichtungen der Union zu erfüllen.
(2)  Diese Zahl kann um 10 erhöht werden, wenn Zypern beschließt, den Ringwadenfänger gemäß Fußnote 5 der Tabelle A unter Nummer 4 durch 10 Langleinenfänger zu ersetzen.
(3)  Diese Zahl kann um 10 erhöht werden, wenn Malta beschließt, den Ringwadenfänger gemäß Fußnote 7 der Tabelle A unter Nummer 4 durch 10 Langleinenfänger zu ersetzen.
(4)  Die Zahlen in der Tabelle A können weiter erhöht werden, sofern die internationalen Verpflichtungen der EU erfüllt werden.
(5)  Ein mittelgroßer Ringwadenfänger kann durch höchstens 10 Langleinenfänger ersetzt werden.
(6)  Ein mittelgroßer Ringwadenfänger kann durch höchstens 10 Fahrzeuge der handwerklichen Fischerei oder einen kleinen Ringwadenfänger und 3 Fahrzeuge der handwerklichen Fischerei ersetzt werden.
(7)  Ein mittelgroßer Ringwadenfänger kann durch höchstens 10 Langleinenfänger ersetzt werden.
(8)  Polyvalente Fahrzeuge, die verschiedene Fanggeräte einsetzen..
(9)  Polyvalente Fahrzeuge, die verschiedene Fanggeräte einsetzen (Langleinen, Handleinen, Schleppangeln)
(10)  Diese Zahl kann weiter erhöht werden, sofern die internationalen Verpflichtungen der EU erfüllt werden.
ANHANG V
CCAMLR-ÜBEREINKOMMENSBEREICH
TEIL A
VERBOT GEZIELTER FISCHEREI IM CCAMLR-ÜBEREINKOMMENSBEREICH
Zielarten
Gebiet
Schonzeit
Haie (alle Arten)
Übereinkommensbereich
Vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2015
Notothenia rossii
FAO 48.1. Antarktis im Bereich der Halbinsel
FAO 48.2. Antarktis, um die Südlichen Orkneyinseln
FAO 48.3. Antarktis, um Südgeorgien
Vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2015
Flossenfische
FAO 48.1. Antarktis (1)
FAO 48.2. Antarktis (1)
Vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2015
Gobionotothen gibberifrons
Chaenocephalus aceratus
Pseudochaenichthys georgianus
Lepidonotothen squamifrons
Patagonotothen guntheri
Electrona carlsbergi
 (1)
FAO 48.3.
Vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2015
Dissostichus spp.
FAO 48.5. Antarktis
Vom 1. Dezember 2013 bis zum 30. November 2015
Dissostichus spp.
FAO 88.3. Antarktis (1)
FAO 58.5.1. Antarktis (1)
 (2)
FAO 58.5.2. Antarktis östlich von 79° 20′ E und außerhalb der AWZ westlich von 79° 20′ E (1)
FAO 58.4.4. Antarktis (1)
 (2)
FAO 58.6. Antarktis (1)
 (2)
FAO 58.7. Antarktis (1)
Vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2015
Lepidonotothen squamifrons
FAO 58.4.4. (1)
 (2)
Vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2015
Alle Arten, außer Champsocephalus gunnari und Dissostichus eleginoides
FAO 58.5.2. Antarktis
Vom 1. Dezember 2014 bis zum 30. November 2015
Dissostichus mawsoni
FAO 48.4. Antarktis (1) in dem Gebiet, das durch folgende Koordinaten begrenzt wird: 55° 30′ S und 57° 20′ S sowie 25° 30′ W und 29° 30′ W
Vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2015
TEIL B
TACs UND BEIFANGGRENZEN FÜR VERSUCHSFISCHEREIEN IM CCAMLR-ÜBEREINKOMMENSBEREICH
Untergebiet/ Division
Region
Saison
SSRU
Fanggrenze Dissostichus spp. (in t)
Beifanggrenze (in t) (3)
SSRU
Grenzwert
Rochen
Macrourus spp.
Andere Arten
58.4.1.
Gesamte Division
1. Dezember 2014 bis 30. November 2015
A, B, F
0
724
50
116
100 (aufgeteilt zu jeweils 20 t, 20 je SSRU ausgenommen die geschlossene SSRU (ABF))
C (4)
252
D (4)
42
E
315
G (4)
68
H (4)
42
58.4.2.
Gesamte Division
1. Dezember 2014 bis 30. November 2015
A
0
35
50
20
20
B, C, D
0
E (einschl. 58.4.2_1)
35
58.4.3a.
Gesamte Division
1. Dezember 2014 bis 30. November 2015
Entfällt
32
50
26
20
88.1.
Gesamtes Untergebiet
1. Dezember 2014 bis 31. August 2015
A, D, E, F, M
0
3 044  (5)
152
430
160
B, C, G
371
A, D, E, F, M
0
A, D, E, F, M
0
A, D, E, F, M
0
H, I, K
2 099
B, C, G
50
B, C, G
40
B, C, G
60
J, L
306
H, I, K
112
H, I, K
320
H, I, K
60
J, L
50
J, L
70
J, L
40
88.2.
Südlich von 65°S
1. Dezember 2014 bis 31. August 2015
A, B, I
0
619
50
99
120
C, D, E, F, G (88.2_1 bis 88.2_4)
419
A, B, I
0
A, B, I
0
A, B, I
0
H
200
C, D, E, F, G
50
C, D, E, F, G
67
C, D, E, F, G
100
H
50
H
32
H
20
Anhang V Teil B — Anlage
VERZEICHNIS KLEINER FORSCHUNGSEINHEITEN (SMALL-SCALE RESEARCH UNITS — SSRU)
Region
SSRU
Gebietsgrenzen
48.6
A
Von 50°S 20°W, nach Osten bis 1°30′ E, nach Süden bis 60°S, nach Westen bis 20°W, nach Norden bis 50°S.
B
Von 60°S 20°W, nach Osten bis 10°W, nach Süden bis zur Küste, nach Westen entlang der Küste bis 20°W, nach Norden bis 60°S.
C
Von 60°S 10°W, nach Osten bis 0°, nach Süden bis zur Küste, nach Westen entlang der Küste bis 10°W, nach Norden bis 60°S.
D
Von 60°S 0°, nach Osten bis 10°E, nach Süden bis zur Küste, nach Westen entlang der Küste bis 0°, nach Norden bis 60°S.
E
Von 60°S 10°E, nach Osten bis 20°E, nach Süden bis zur Küste, nach Westen entlang der Küste bis 10°E, nach Norden bis 60°S.
F
Von 60°S 20°E, nach Osten bis 30°E, nach Süden bis zur Küste, nach Westen entlang der Küste bis 20°E, nach Norden bis 60°S.
G
Von 50°S 1°30′ E, nach Osten bis 30°E, nach Süden bis 60°S, nach Westen bis 1°30′ E, nach Norden bis 50°S.
58.4.1
A
Von 55°S 86°E, nach Osten bis 150°E, nach Süden bis 60°S, nach Westen bis 86°E, nach Norden bis 55°S.
B
Von 60°S 86°E, nach Osten bis 90°E, nach Süden bis zur Küste, nach Westen entlang der Küste bis 80°E, nach Norden bis 64°S, nach Osten bis 86°E, nach Norden bis 60°S.
C
Von 60°S 90°E, nach Osten bis 100°E, nach Süden bis zur Küste, nach Westen entlang der Küste bis 90°E, nach Norden bis 60°S.
D
Von 60°S 100°E, nach Osten bis 110°E, nach Süden bis zur Küste, nach Westen entlang der Küste bis 100°E, nach Norden bis 60°S.
E
Von 60 o S 110 o E, nach Osten bis 120 o E, nach Süden bis zur Küste, nach Westen entlang der Küste bis 110 o E, nach Norden bis 60 o S.
F
Von 60°S 120°E, nach Osten bis 130°E, nach Süden bis zur Küste, nach Westen entlang der Küste bis 120°E, nach Norden bis 60°S.
G
Von 60°S 130°E, nach Osten bis 140°E, nach Süden bis zur Küste, nach Westen entlang der Küste bis 130°E, nach Norden bis 60°S.
H
Von 60°S 140°E, nach Osten bis 150°E, nach Süden bis zur Küste, nach Westen entlang der Küste bis 140°E, nach Norden bis 60°S.
58.4.2.
A
Von 62°S 30°E, nach Osten bis 40°E, nach Süden bis zur Küste, nach Westen entlang der Küste bis 30°E, nach Norden bis 62°S.
B
Von 62°S 40°E, nach Osten bis 50°E, nach Süden bis zur Küste, nach Westen entlang der Küste bis 40°E, nach Norden bis 62°S.
C
Von 62°S 50°E, nach Osten bis 60°E, nach Süden bis zur Küste, nach Westen entlang der Küste bis 50°E, nach Norden bis 62°S.
D
Von 62°S 60°E, nach Osten bis 70°E, nach Süden bis zur Küste, nach Westen entlang der Küste bis 60°E, nach Norden bis 62°S.
E
Von 62°S 70°E, nach Osten bis 73°10′ E, nach Süden bis 64°S, nach Osten bis 80°E, nach Süden bis zur Küste, nach Westen entlang der Küste bis 70°E, nach Norden bis 62°S.
58.4.3a
A
Gesamte Division, von 56°S 60°E, nach Osten bis 73°10′ E, nach Süden bis 62°S, nach Westen bis 60°E, nach Norden bis 56°S.
58.4.3b
A
Von 56°S 73°10′ E, nach Osten bis 79°E, nach Süden bis 59°S, nach Westen bis 73°10′ E, nach Norden bis 56 o S.
B
Von 60°S 73°10′ E, nach Osten bis 86°E, nach Süden bis 64°S, nach Westen bis 73°10′ E, nach Norden bis 60°S.
C
Von 59°S 73°10′ E, nach Osten bis 79°E, nach Süden bis 60°S, nach Westen bis 73°10′ E, nach Norden bis 59°S.
D
Von 59°S 79°E, nach Osten bis 86°E, nach Süden bis 60°S, nach Westen bis 79°E, nach Norden bis 59°S.
E
Von 56°S 79°E, nach Osten bis 80°E, nach Norden bis 55°S, nach Osten bis 86°E, nach Süden bis 59°S, nach Westen bis 79°E, nach Norden bis 56°S.
58.4.4.
A
Von 51°S 40°E, nach Osten bis 42°E, nach Süden bis 54°S, nach Westen bis 40°E, nach Norden bis 51°S.
B
Von 51°S 42°E, nach Osten bis 46°E, nach Süden bis 54°S, nach Westen bis 42°E, nach Norden bis 51°S.
C
Von 51°S 46°E, nach Osten bis 50°E, nach Süden bis 54°S, nach Westen bis 46°E, nach Norden bis 51°S.
D
Gesamte Division außer SSRU A, B, C und mit den Grenzen von 50°S 30°E, nach Osten bis 60°E, nach Süden bis 62°S, nach Westen bis 30°E, nach Norden bis 50°S.
58.6
A
Von 45°S 40°E, nach Osten bis 44°E, nach Süden bis 48°S, nach Westen bis 40°E, nach Norden bis 45°S.
B
Von 45°S 44°E, nach Osten bis 48°E, nach Süden bis 48°S, nach Westen bis 44°E, nach Norden bis 45°S.
C
Von 45°S 48°E, nach Osten bis 51°E, nach Süden bis 48°S, nach Westen bis 48°E, nach Norden bis 45°S.
D
Von 45°S 51°E, nach Osten bis 54°E, nach Süden bis 48°S, nach Westen bis 51°E, nach Norden bis 45°S.
58.7
A
Von 45°S 37°E, nach Osten bis 40°E, nach Süden bis 48°S, nach Westen bis 37°E, nach Norden bis 45°S.
88.1
A
Von 60°S 150°E, nach Osten bis 170°E, nach Süden bis 65°S, nach Westen bis 150°E, nach Norden bis 60°S.
B
Von 60°S 170°E, nach Osten bis 179°E, nach Süden bis 66°40′ S, nach Westen bis 170°E, nach Norden bis 60°S.
C
Von 60°S 179°E, nach Osten bis 170°W, nach Süden bis 70°S, nach Westen bis 178°W, nach Norden bis 66°40′ S, nach Westen bis 179°E, nach Norden bis 60°S.
D
Von 65°S 150°E, nach Osten bis 160°E, nach Süden bis zur Küste, nach Westen entlang der Küste bis 150°E, nach Norden bis 65°S.
E
Von 65°S 160°E, nach Osten bis 170°E, nach Süden bis 68°30′ S, nach Westen bis 160°E, nach Norden bis 65°S.
F
Von 68°30′ S 160°E, nach Osten bis 170°E, nach Süden bis zur Küste, nach Westen entlang der Küste bis 160°E, nach Norden bis 68°30′ S.
G
Von 66°40′ S 170°E, nach Osten bis 178°W, nach Süden bis 70°S, nach Westen bis 178°50′ E, nach Süden bis 70°50′ S, nach Westen bis 170°E, nach Norden bis 66°40′ S.
H
Von 70°50′ S 170°E, nach Osten bis 178°50′ E, nach Süden bis 73°S, nach Westen bis zur Küste, nach Norden entlang der Küste bis 170°E, nach Norden bis 70°50′ S.
I
Von 70°S 178°50′ E, nach Osten bis 170°W, nach Süden bis 73°S, nach Westen bis 178°50′ E, nach Norden bis 70°S.
J
Von 73°S an der Küste in der Nähe von 170°E, nach Osten bis 178°50′ E, nach Süden bis 80°S, nach Westen bis 170°E, nach Norden entlang der Küste bis 73°S.
K
Von 73°S 178°50′ E, nach Osten bis 170°W, nach Süden bis 76°S, nach Westen bis 178°50′ E, nach Norden bis 73°S.
L
Von 76°S 178°50′ E, nach Osten bis 170°W, nach Süden bis 80°S, nach Westen bis 178°50′ E, nach Norden bis 76°S.
M
Von 73°S an der Küste nahe 169°30′ E, nach Osten bis 170°W, nach Süden bis 80°S, nach Westen bis zur Küste, nach Norden entlang der Küste bis 73°S.
88.2
A
Von 60°S 170°W, nach Osten bis 160°W, nach Süden bis zur Küste, nach Westen entlang der Küste bis 170°W, nach Norden bis 60°S.
B
Von 60°S 160°W, nach Osten bis 150°W, nach Süden bis zur Küste, nach Westen entlang der Küste bis 160°W, nach Norden bis 60°S.
C
Von 70°50′ S 150°W, nach Osten bis 140°W, nach Süden bis zur Küste, nach Westen entlang der Küste bis 150°W, nach Norden bis 70°50′ S.
D
Von 70°50′ S 140°W, nach Osten bis 130°W, nach Süden bis zur Küste, nach Westen entlang der Küste bis 140°W, nach Norden bis 70°50′ S.
E
Von 70°50′ S 130°W, nach Osten bis 120°W, nach Süden bis zur Küste, nach Westen entlang der Küste bis 130°W, nach Norden bis 70°50′ S.
F
Von 70°50′ S 120°W, nach Osten bis 110°W, nach Süden bis zur Küste, nach Westen entlang der Küste bis 120°W, nach Norden bis 70°50′ S.
G
Von 70°50′ S 110°W, nach Osten bis 105°W, nach Süden bis zur Küste, nach Westen entlang der Küste bis 110°W, nach Norden bis 70°50′ S.
H
Von 65°S 150°W, nach Osten bis 105°W, nach Süden bis 70°50′ S, nach Westen bis 150°W, nach Norden bis 65°S.
I
Von 60°S 150°W, nach Osten bis 105°W, nach Süden bis 65°S, nach Westen bis 150°W, nach Norden bis 60°S.
88.3
A
Von 60°S 105°W, nach Osten bis 95°W, nach Süden bis zur Küste, nach Westen entlang der Küste bis 105°W, nach Norden bis 60°S.
B
Von 60°S 95°W, nach Osten bis 85°W, nach Süden bis zur Küste, nach Westen entlang der Küste bis 95°W, nach Norden bis 60°S.
C
Von 60°S 85°W, nach Osten bis 75°W, nach Süden bis zur Küste, nach Westen entlang der Küste bis 85°W, nach Norden bis 60°S.
D
Von 60°S 75°W, nach Osten bis 70°W, nach Süden bis zur Küste, nach Westen entlang der Küste bis 75°W, nach Norden bis 60°S.
TEIL C
ANHANG 21-03/A
MITTEILUNG DER ABSICHT, SICH AN DER BEFISCHUNG VON EUPHAUSIA SUPERBA ZU BETEILIGEN
Allgemeine Angaben
Mitglied:
Fangsaison:
Name des Schiffes:
Voraussichtliche Fangmenge (in Tonnen):
Untergebiete und Divisionen, in denen Fischereitätigkeit beabsichtigt ist
Diese Erhaltungsmaßnahme gilt für Mitteilungen der Absicht, in den Untergebieten 48.1, 48.2, 48.3 und 48.4 sowie in den Divisionen 58.4.1 und 58.4.2 Krill zu fischen. Die Absicht, Krill in anderen Untergebieten und Divisionen zu fischen, ist gemäß der Erhaltungsmaßnahme 21-02 mitzuteilen.
Untergebiet/ Division
Zutreffendes bitte ankreuzen
48.1
☐
48.2
☐
48.3
☐
48.4
☐
58.4.1
☐
58.4.2
☐
Fangtechnik:
Zutreffendes bitte ankreuzen
☐ herkömmlicher Schleppnetzeinsatz
☐ kontinuierliche Fangentnahme
☐ Leerung des Steerts durch Pumpen
☐ Sonstige Methoden: Bitte angeben
Produktarten und Methoden für die direkte Schätzung des Lebendgewichts des gefangenen Krills
Produktart
Methode für die direkte Schätzung des Lebendgewichts des gefangenen Krills, soweit zutreffend (siehe Anhang 21-03/B) (6)
Ganz, gefroren
Gekocht
Mehl
Öl
Sonstige Produkte (bitte angeben)
Netzkonstruktion
Netzabmessungen
Netz 1
Netz 2
Weitere Netze
Netzöffnung (Netzmaul)
Maximale vertikale Öffnung (m)
Maximale horizontale Öffnung (m)
Netzumfang am Netzmaul (7) (m)
Netzmaulfläche (m2)
Netzblatt — Durchschnittliche Maschenöffnung (9) (mm)
Außen (8)
Innen (8)
Außen (8)
Innen (8)
Außen (8)
Innen (8)
Netzblatt 1
Netzblatt 2
Netzblatt 3
…
Hinterstes Blatt (Steert)
Grafische Darstellung(en) der Netze:
Für jedes verwendete Netz oder jede Änderung der Netzkonstruktion ist auf die entsprechende grafische Darstellung im Fanggeräteverzeichnis der CCAMLR, soweit vorhanden, Bezug zu nehmen (www.ccamlr.org/node/74407); andernfalls ist für die nächste Sitzung der WG-EMM eine detaillierte grafische Darstellung mit ausführlicher Beschreibung vorzulegen. Grafische Darstellungen der Netze müssen Folgendes enthalten:
1.
Länge und Breite jedes Schleppnetz-Netzblatts (hinreichend detailliert, um die Berechnung des Winkels jedes Netzblatts zur Strömungsrichtung zu ermöglichen).
2.
Maschenöffnung (Innenabmessung der gestreckten Masche nach dem Verfahren gemäß Erhaltungsmaßnahme 22-01), Maschenprofile (z.B. Rautenform) und Material (z. B. Polypropylen).
3.
Maschentyp (z.B. geknotet, knotenlos).
4.
Detailangaben zu den in das Schleppnetz eingesetzten Bändern (Konstruktion, Position am Netzblatt — bitte „nicht zutreffend“ eintragen, wenn keine Bänder verwendet werden); Bänder verhindern, dass Krill die Maschen verstopft oder entkommt.
Abschreckvorrichtungen für Meeressäuger
Grafische Darstellung(en) der Vorrichtungen:
Für jede verwendete Vorrichtung oder jede Änderung der Konstruktion ist auf die entsprechende grafische Darstellung im Fanggeräteverzeichnis der CCAMLR, soweit vorhanden, Bezug zu nehmen (www.ccamlr.org/node/74407); andernfalls ist für die nächste Sitzung der WG-EMM eine detaillierte grafische Darstellung mit ausführlicher Beschreibung vorzulegen.
Erfassung akustischer Daten
Bitte geben Sie Einzelheiten zu den vom Fischereifahrzeug verwendeten Echoloten und Sonargeräten an.
Geräteart (z. B. Echolot, Sonar)
Hersteller
Modell
Signalgeber-Frequenzen (kHz)
Erfassung akustischer Daten (ausführliche Beschreibung):
Bitte geben Sie an, welche Maßnahmen zur Erfassung akustischer Daten ergriffen werden, die Aufschluss über Verteilung und Schwarmgröße von Euphausia suberba und anderen pelagischen Arten wie beispielsweise Myctophiidae und Salpen (SC-CAMLR-XXX, Nummer 2.10) geben.
ANHANG 21-03/B
LEITLINIEN FÜR DIE SCHÄTZUNG DES LEBENDGEWICHTS DES GEFANGENEN KRILLS
Methode
Gleichung (kg)
Merkmal
Beschreibung
Art
Schätzmethode
Einheit
Hälterungstank-Volumen
W= Tankbreite
konstant
Messung zu Beginn des Fangeinsatzes
m
L= Tanklänge
konstant
Messung zu Beginn des Fangeinsatzes
m
ρ= Volumen-Masse-Umrechnungsfaktor
variabel
Umrechnung von Volumen in Masse
kg/Liter
H= Füllhöhe des Krills im Tank
holspezifisch
direkte Beobachtung
m
Strömungs-messer (10)
V= Volumen von Krill und Wasser zusammen
hol (10)-spezifisch
direkte Beobachtung
Liter
Fkrill
= Anteil des Krills in der Probe
hol (10)-spezifisch
korrigiertes Durchflussvolumen
—
ρ= Volumen-Masse-Umrechnungsfaktor
variabel
Umrechnung von Volumen in Masse
kg/Liter
Strömungs-messer (11)
V= Volumen der Krill-Paste
hol (10)-spezifisch
direkte Beobachtung
Liter
M= im Prozess zugefügte Wassermenge, umgerechnet in Masse
hol (10)-spezifisch
direkte Beobachtung
kg
ρ= Dichte der Krill-Paste
variabel
direkte Beobachtung
kg/Liter
Bandwaage
M= Masse von Krill und Wasser zusammen
hol (11)-spezifisch
direkte Beobachtung
kg
F= Wasseranteil in der Probe
variabel
korrigierte Bandwaagenmasse
—
Behälter
Mtray
= Masse des leeren Behälters
konstant
direkte Beobachtung vor Beginn des Fangeinsatzes
kg
M= durchschnittliche Masse von Krill und Behälter zusammen
variabel
direkte Beobachtung vor dem Einfrieren, abgetropft
kg
N= Anzahl der Behälter
hol-spezifisch
direkte Beobachtung
—
Umrechnung Mehl
Mmeal= Masse des erzeugten Mehls
hol-spezifisch
direkte Beobachtung
kg
MCF= Umrechnungskoeffizient für Mehl
variabel
Umrechnung von Mehl in ganzen Krill
—
Steertvolumen
W= Steertbreite
konstant
Messung zu Beginn des Fangeinsatzes
m
H= Steerthöhe
konstant
Messung zu Beginn des Fangeinsatzes
m
ρ= Volumen-Masse-Umrechnungsfaktor
variabel
Umrechnung von Volumen in Masse
kg/Liter
L= Steertlänge
hol-spezifisch
direkte Beobachtung
m
Sonstiges
Bitte angeben
Schritte und Häufigkeit der Beobachtungen
Hälterungstank-Volumen
Zu Beginn des Fangeinsatzes
Messung der Breite und Länge des Tanks (ist dieser nicht rechteckig, so sind unter Umständen zusätzliche Messungen erforderlich; Genauigkeit ± 0,05 m)
Monatlich (12)
Schätzung der Umrechnung von Volumen in Masse, abgeleitet von der abgetropften Krillmasse in einem bekannten Volumen (z.B. 10 Liter) aus dem Tank
Je Hol
Messung der Füllhöhe an Krill im Tank (verbleibt zwischen einzelnen Hols Krill im Tank, so ist der Höhenunterschied zu messen; Genauigkeit ± 0,1 m)
Schätzung des Lebendgewichts des gefangenen Krills (mit Hilfe der Gleichung)
Strömungsmesser (12)
Vor dem Fangeinsatz
Sicherstellen, dass der Strömungsmesser ganzen (d.h. noch nicht verarbeiteten) Krill misst
Mehr als einmal monatlich (12)
Schätzung der Umrechnung von Volumen in Masse (ρ), abgeleitet von der abgetropften Krillmasse in einem bekannten Volumen (z.B. 10 Liter) aus dem Strömungsmesser
Je Hol (13)
Entnahme einer Probe aus dem Strömungsmesser und
Messung des Volumens (z.B. 10 Liter) von Krill und Wasser zusammen
Schätzung des korrigierten Durchflussvolumens, abgeleitet von der abgetropften Menge Krill
Schätzung des Lebendgewichts des gefangenen Krills (mit Hilfe der Gleichung)
Strömungsmesser (13)
Vor dem Fangeinsatz
Sicherstellen, dass beide Strömungsmesser (einer für das Krill-Produkt und einer für das zugefügte Wasser) kalibriert sind (d.h. dasselbe korrekte Messergebnis zeigen)
Wöchentlich (12)
Schätzung der Dichte (ρ) des Krill-Produkts (Paste aus gemahlenem Krill) durch Messen der Masse eines aus dem entsprechenden Strömungsmesser entnommenen bekannten Volumens des Krill-Produkts (z.B. 10 Liter)
Je Hol (13)
Beide Strömungsmesser ablesen und das jeweilige Gesamtvolumen des Krill-Produkts (Paste aus gemahlenem Krill) und des zugefügten Wassers berechnen; die Dichte des Wassers wird mit 1 kg/Liter angesetzt
Schätzung des Lebendgewichts des gefangenen Krills (mit Hilfe der Gleichung)
Bandwaage
Vor dem Fangeinsatz
Sicherstellen, dass die Bandwaage ganzen (d.h. noch nicht verarbeiteten) Krill misst
Je Hol (13)
Entnahme einer Probe aus der Bandwaage und
Messung der Masse von Krill und Wasser zusammen
Schätzung der korrigierten Bandwaagenmasse, abgeleitet von der abgetropften Menge Krill
Schätzung des Lebendgewichts des gefangenen Krills (mit Hilfe der Gleichung)
Behälter
Vor dem Fangeinsatz
Messung der Masse des Behälters (bei unterschiedlichen Modellen Messung der Masse der einzelnen Typen; Genauigkeit ± 0,1 kg)
Je Hol
Messung der Masse von Krill und Behälter zusammen (Genauigkeit ± 0,1 kg)
Zählung der verwendeten Behälter (bei unterschiedlichen Modellen Zählung der Behälter jedes Einzeltyps)
Schätzung des Lebendgewichts des gefangenen Krills (mit Hilfe der Gleichung)
Umrechnung Mehl
Monatlich (12)
Schätzung der Umrechnung von Mehl in ganzen Krill durch Verarbeitung von 1 000  bis 5 000  kg (abgetropfte Masse) ganzem Krill
Je Hol
Messung der Masse des erzeugten Mehls
Schätzung des Lebendgewichts des gefangenen Krills (mit Hilfe der Gleichung)
Steertvolumen
Zu Beginn des Fangeinsatzes
Messung der Breite und Höhe des Steerts (Genauigkeit ± 0,1 m)
Monatlich (12)
Schätzung der Umrechnung von Volumen in Masse, abgeleitet von der abgetropften Krillmasse in einem bekannten Volumen (z.B. 10 Liter) aus dem Steert
Je Hol
Messung der Länge des Steerts, der Krill enthält (Genauigkeit ± 0,1 m)
Schätzung des Lebendgewichts des gefangenen Krills (mit Hilfe der Gleichung)
(1)  Außer zu wissenschaftlichen Forschungszwecken.
(2)  Ausgenommen Gewässer unter nationaler Gerichtsbarkeit (AWZ).
(3)  Begrenzungsregeln für Beifänge je SSRU innerhalb der Gesamtbeifanggrenzen je Untergebiet:
—
Rochen: 5 % der Fanggrenze für Dissostichus spp. oder, wenn dies mehr ist, 50 t.
—
Macrourus spp.: 16 % der Fanggrenze für Dissostichus spp. oder, wenn dies mehr ist, 20 t, außer in Division 58.4.3a und Untergebiet 88.1;
—
andere Arten zusammen: 20 t je SSRU.
(4)  Beinhaltet eine Fangbeschränkung auf 42 Tonnen, damit Spanien 2014/2015 ein Experiment im Zusammenhang mit der Dezimierung durchführen kann.
(5)  Eine Fanggrenze zu Forschungszwecken von 200 t ist für eine Forschungsstudie in Untergebiet 88.2 SSRU A und B vorgesehen.
(6)  Sollte die Methode in Anhang 21-03/B nicht aufgeführt sein, bitte genau beschreiben
(7)  Unter Betriebsbedingungen zu erwarten.
(8)  Äußere Maschenöffnung; innere Maschenöffnung bei Verwendung eines Netzinlets.
(9)  Innenabmessung der gestreckten Masche nach dem Verfahren gemäß Erhaltungsmaßnahme 22-01.
(10)  Einzelhol im herkömmlichen Schleppnetzeinsatz oder bei kontinuierlicher Fangentnahme über einen Zeitraum von sechs Stunden.
(11)  Einzelhol im herkömmlichen Schleppnetzeinsatz oder bei kontinuierlicher Fangentnahme über einen Zeitraum von zwei Stunden.
(12)  Ein neuer Zeitraum beginnt, wenn sich das Fischereifahrzeug in ein neues Untergebiet oder eine neue Division begibt.
(13)  Einzelhol im herkömmlichen Schleppnetzeinsatz oder bei kontinuierlicher Fangentnahme über einen Zeitraum von sechs Stunden.
ANHANG VI
IOTC-ÜBEREINKOMMENSBEREICH
1.
Höchstzahl der Unionsschiffe, die im IOTC-Übereinkommensbereich tropischen Thunfisch fangen dürfen
Mitgliedstaat
Höchstanzahl Schiffe
Kapazität (BRZ)
Spanien
22
61 364
Frankreich
28
47 520
Portugal
5
1 627
Union
55
110 511
2.
Höchstzahl der Unionsschiffe, die im IOTC-Übereinkommensbereich Schwertfisch und Weißen Thun fangen dürfen
Mitgliedstaat
Höchstanzahl Schiffe
Kapazität (BRZ)
Spanien
27
11 590
Frankreich
41 (1)
7 882
Portugal
15
6 925
Vereinigtes Königreich
4
1 400
Union
87
27 797
3.
Die in Nummer 1 aufgeführten Schiffe dürfen im IOTC-Übereinkommensbereich auch Schwertfisch und Weißen Thun fangen.
4.
Die in Nummer 2 aufgeführten Schiffe dürfen im IOTC-Übereinkommensbereich auch Tropischen Thunfisch fangen.
(1)  In dieser Zahl sind in Mayotte registrierte Schiffe nicht enthalten; sie kann künftig im Einklang mit dem Fischereiflottenentwicklungsplan von Mayotte erhöht werden.
ANHANG VII
WCPFC-ÜBEREINKOMMENSBEREICH
Höchstzahl der Unionsschiffe, die im WCPFC-Übereinkommensbereich südlich von 20°S Schwertfisch fangen dürfen
Spanien
14
Union
14
ANHANG VIII
MENGENMÄSSIGE BESCHRÄNKUNGEN DER FANGGENEHMIGUNGEN FÜR DRITTLANDSCHIFFE, DIE IN UNIONSGEWÄSSERN FISCHFANG BETREIBEN
Flaggenstaat
Fischerei
Zahl der Fanggenehmigungen
Höchstanzahl gleichzeitig eingesetzter Schiffe
Norwegen
Hering, nördlich von 62° 00′ N
Noch nicht festgelegt
Noch nicht festgelegt
Färöer
Makrele, VIa (nördlich von 56°30′ N) IIa, IVa (nördlich von 59°N)
Bastardmakrele, IV, VIa (nördlich von 56° 30′ N), VIIe, VIIf, VIIh
14
14
Hering, nördlich von 62°00′ N
Noch nicht festgelegt
Noch nicht festgelegt
Hering, IIIa
4
4
Industriefischerei auf Stintdorsch, IV, VIa (nördlich von 56°30′ N) (einschließlich unvermeidbarer Beifänge von Blauem Wittling)
14
14
Leng und Lumb
20
10
Blauer Wittling, II, IVa, V, VIa (nördlich von 56° 30′ N), VIb, VII (westlich von 12°00′ W)
20
20
Blauleng
16
16
Venezuela (1)
Schnapper (Gewässer von Französisch-Guayana)
45
45
(1)  Für die Erteilung dieser Fanggenehmigungen muss der Nachweis erbracht werden, dass ein gültiger Vertrag zwischen dem Schiffseigner, der die Fanggenehmigung beantragt, und einem im Departement Französisch-Guayana ansässigen Verarbeitungsunternehmen besteht, und dass dieser Vertrag die Verpflichtung beinhaltet, mindestens 75 % aller Fänge von Schnapper des betreffenden Fischereifahrzeugs in diesem Departement anzulanden, so dass sie in den Anlagen dieses Unternehmens verarbeitet werden können. Ein solcher Vertrag muss von den französischen Behörden gebilligt sein, die dafür Sorge tragen müssen, dass er sowohl mit der tatsächlichen Kapazität des betreffenden Verarbeitungsunternehmens als auch mit den Zielen für die Entwicklung der Wirtschaft von Französisch-Guayana in Einklang steht. Eine Kopie des ordnungsgemäß gebilligten Vertrags muss dem Antrag auf die Fanggenehmigung beigefügt werden. Wird eine solche Billigung verweigert, so müssen die französischen Behörden der betreffenden Partei und der Kommission dies zusammen mit einer Begründung mitteilen.

Summary:
Fangmöglichkeiten in EU- und Nicht-EU-Gewässern
Fangmöglichkeiten in EU- und Nicht-EU-Gewässern
ZUSAMMENFASSUNG
Die Fischerei muss sorgfältig kontrolliert werden, um eine Erschöpfung der gefährdeten Bestände zu verhindern und zu gewährleisten, dass die Branche wirtschaftlich lebensfähig bleibt. Das Ziel der EU ist es, möglichst nachhaltige langfristige Fischereierträge für alle Bestände bis Ende 2015 und bis spätestens 2020 sicherzustellen. Dies wird als höchstmöglicher Dauerertrag (MSY)* bezeichnet. In jedem Jahr legen die europäischen Regierungen die Gesamtmenge der Fische fest, die entnommen werden dürfen.
WAS IST DER ZWECK DIESER VERORDNUNG?
Die Verordnung legt die zulässigen Gesamtfangmengen (TAC) für alle Arten fest, die EU-Schiffe aus unterschiedlichen Fischereigründen innerhalb und außerhalb der EU entnehmen dürfen.
WICHTIGE ECKPUNKTE
—
Die TAC werden auf der Grundlage vorliegender wissenschaftlicher Gutachten festgesetzt. Sie berücksichtigen biologische Gutachten und sozioökonomische Bedürfnisse der Fischereisektoren sowie den Grundsatz der nachhaltigen Nutzung der unterschiedlichen Bestände gemäß MSY.
—
Die Regierungen der EU-Länder legen auf Grundlage eines Vorschlags der Europäischen Kommission in jedem Jahr die TAC fest.
—
Für bestimmte Fischbestände werden besondere Mehrjahrespläne eingesetzt, zum Beispiel für Scholle und Seezunge in der Nordsee sowie Seezunge im westlichen Ärmelkanal, um ihnen eine Erholung zu ermöglichen oder sie auf lange Sicht zu bewirtschaften.
—
Die TAC legen fest, wie viel Fisch bestimmte EU-Schiffe in Gewässern unter der Gerichtsbarkeit der Färöer, Grönlands, Islands und Norwegens fangen dürfen, sowie die Fangbeschränkungen für Fischereifahrzeuge aus Drittländern in EU-Gewässern.
—
Jede einzelne TAC wird in Quoten für die verschiedenen EU-Länder, die in diesen Gewässern fischen, aufgeteilt. Sobald die Obergrenzen der Quote ausgeschöpft sind, darf in diesem Jahr kein weiterer Fischfang stattfinden.
—
Die jährlichen Rechtsvorschriften schützen bestimmte Arten, wie den Riesenhai, Heringshai und Glattrochen, deren Fang entweder in allen oder in einigen bestimmten EU-Gewässern untersagt ist.
—
Die EU-Regierungen dürfen Schiffen, die an Versuchen mit Videoüberwachung zur vollständigen Dokumentation ihrer gesamten Fischerei und Verarbeitungstätigkeiten an Bord teilnehmen, zusätzliche Zuteilungen gewähren.
WANN TRITT DIE VERORDNUNG IN KRAFT?
Die Richtlinie ist am 1. Januar 2015 in Kraft getreten.
HINTERGRUND
—
Bewirtschaftung von Fischbeständen auf der Website der Europäischen Kommission.
—
TAC und Quoten auf der Website der Europäischen Kommission.
SCHLÜSSELBEGRIFFE
* Höchstmöglicher Dauerertrag (MSY): der höchstmögliche Ertrag (Fang), der vom Bestand einer Art über eine unbestimmte Dauer entnommen werden kann, d. h., ohne ihr Überleben zu gefährden.
RECHTSAKT
Verordnung (EU) 2015/104 des Rates vom 19. Januar 2015 zur Festsetzung der Fangmöglichkeiten für bestimmte Fischbestände und Bestandsgruppen in den Unionsgewässern sowie für Unionsschiffe in bestimmten Nicht-Unionsgewässern (2015) und zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 43/2014 sowie zur Aufhebung der Verordnung (EU) Nr. 779/2014
BEZUG
Rechtsakt
Datum des Inkrafttretens
Termin für die Umsetzung in den Mitgliedstaaten
Amtsblatt der Europäischen Union
Verordnung (EU) 2015/104
1.1.2015
-
ABl. L 22 vom 28.1.2015, S. 1-163
Ändernde(r) Rechtsakt(e)
Datum des Inkrafttretens
Termin für die Umsetzung in den Mitgliedstaaten
Amtsblatt der Europäischen Union
Verordnung (EU) 2015/523
29.3.2015
-
ABl. L 84 vom 28.3.2015, S. 1-21
Verordnung (EU) 2015/960
24.6.2015
-
ABl. L 157 vom 23.6.2015, S. 1-19
Letzte Aktualisierung: 02.10.2015