Document Number: JJT_20201214_OGH0002_0110OS00124_20Z0000_000
ECLI: ECLI:AT:OGH0002:2020:0110OS00124.20Z.1214.000
Case Number: 11Os124/20z
Application Type: Justiz
Court: OGH
Decision Date: 1607904000000
Word Count: 147

Kopf
Der Oberste Gerichtshof hat am 14.Â DezemberÂ 2020 durch die VizeprÃ¤sidentin des Obersten Gerichtshofs Mag.Â Marek als Vorsitzende sowie die HofrÃ¤tinnen des Obersten Gerichtshofs Dr.Â Bachner-Foregger, Dr.Â Michel-Kwapinski und Mag.Â FÃ¼rnkranz und den Hofrat des Obersten Gerichtshofs Dr.Â Oberressl als weitere Richter in der Strafsache gegen G***** wegen des Vergehens der UrkundenfÃ¤lschung nach Â§Â 223 AbsÂ 2 StGB und einer weiteren strafbaren Handlung, AZÂ 15Â EÂ VrÂ 6/93, HvÂ 1/93 des Landesgerichts St.Â PÃ¶lten Ã¼ber die Beschwerde des Genannten gegen den Beschluss des Oberlandesgerichts Wien vom 2.Â NovemberÂ 2020, AZÂ 21Â BsÂ 310/20x, nach Einsichtnahme durch die Generalprokuratur in die Akten gemÃ¤ÃŸ Â§Â 62 AbsÂ 1 zweiter Satz OGH-GeoÂ 2019 den
Beschluss
gefasst:
Spruch
Die Beschwerde wird zurÃ¼ckgewiesen.
Text
GrÃ¼nde:
Mit dem angefochtenen Beschluss gab das Oberlandesgericht Wien einer Beschwerde des G***** gegen den Beschluss des Landesgericht St.Â PÃ¶lten vom 23.Â SeptemberÂ 2020, GZÂ 15Â EÂ VrÂ 6/93, HvÂ 1/93-649, womit die Wiederaufnahme des Verfahrens verweigert worden war, nicht Folge.
Rechtliche Beurteilung
Die dagegen erhobene Beschwerde war zurÃ¼ckzuweisen, weil gegen derartige Entscheidungen kein weiterer Rechtszug vorgesehen ist.