Document Number: JJT_20200417_OGH0002_0130OS00025_20F0000_000
ECLI: ECLI:AT:OGH0002:2020:0130OS00025.20F.0417.000
Case Number: 13Os25/20f
Application Type: Justiz
Court: OGH
Decision Date: 1587081600000
Word Count: 159

Kopf
Der Oberste Gerichtshof hat am 17.Â AprilÂ 2020 durch den SenatsprÃ¤sidenten des Obersten Gerichtshofs Prof.Â Dr.Â LÃ¤ssig als Vorsitzenden sowie die HofrÃ¤te und die HofrÃ¤tinnen des Obersten Gerichtshofs Dr.Â Nordmeyer, Mag.Â Michel, Dr.Â Oberressl und Dr.Â Brenner in der Strafsache gegen Vadym H***** wegen des Verbrechens des im Rahmen einer kriminellen Vereinigung begangenen schweren Diebstahls nach Â§Â§Â 127, 128 AbsÂ 1 ZÂ 3 und ZÂ 5, 130 AbsÂ 2 iVm AbsÂ 1 zweiter Fall StGB Ã¼ber die â€žNichtigkeitsbeschwerdeâ€œ des Verurteilten Vadym H***** gegen das Urteil des Oberlandesgerichts Wien als Berufungsgericht vom 5.Â MÃ¤rzÂ 2020, AZÂ 23Â BsÂ 20/20i, nach Einsichtnahme der Generalprokuratur in die Akten nichtÃ¶ffentlich (Â§Â 62 AbsÂ 1 zweiter Satz OGH-GeoÂ 2019) den
Beschluss
gefasst:
Spruch
Die â€žNichtigkeitsbeschwerdeâ€œ wird zurÃ¼ckgewiesen.
Text
GrÃ¼nde:
Mit der angefochtenen Entscheidung gab das Oberlandesgericht Wien der Berufung der Staatsanwaltschaft gegen das Urteil des Landesgerichts fÃ¼r Strafsachen Wien als SchÃ¶ffengericht vom 12.Â SeptemberÂ 2019, GZÂ 14Â HvÂ 9/19x-172, teilweise Folge.
Rechtliche Beurteilung
Die dagegen gerichtete â€žNichtigkeitsbeschwerdeâ€œ des Verurteilten war zurÃ¼ckzuweisen, weil gegen Urteile der Oberlandesgerichte Ã¼ber eine an sie gelangte Berufung kein Rechtsmittel zulÃ¤ssig ist (hier Â§Â 295 AbsÂ 3 StPO).