Document Number: JJT_20200114_OGH0002_0110OS00151_19V0000_000
ECLI: ECLI:AT:OGH0002:2020:0110OS00151.19V.0114.000
Case Number: 11Os151/19v
Application Type: Justiz
Court: OGH
Decision Date: 1578960000000
Word Count: 166

Kopf
Der Oberste Gerichtshof hat am 14.Â JÃ¤nnerÂ 2020 durch den SenatsprÃ¤sidenten des Obersten Gerichtshofs Dr.Â Schwab als Vorsitzenden sowie die VizeprÃ¤sidentin des Obersten Gerichtshofs Mag.Â Marek, die HofrÃ¤tinnen des Obersten Gerichtshofs Dr.Â Bachner-Foregger, und Mag.Â FÃ¼rnkranz und den Hofrat des Obersten Gerichtshofs Dr.Â Oberressl als weitere Richter in Gegenwart der RichteramtsanwÃ¤rterin Mag.Â Schrott als SchriftfÃ¼hrerin in der Privatanklagesache gegen Mag.Â Adelheid S***** wegen des Vergehens der Ã¼blen Nachrede nach Â§Â 111 AbsÂ 1, AbsÂ 2 StGB und weiterer strafbarer Handlungen, AZÂ 24Â HvÂ 20/19z des Landesgerichts Linz, Ã¼ber die Beschwerde des Christoph L***** gegen den Beschluss des Oberlandesgerichts Linz vom 2.Â AugustÂ 2019, AZÂ 10Â BsÂ 157/19p (ONÂ 9 der Hv-Akten), nach Einsichtnahme der Generalprokuratur in die Akten in nichtÃ¶ffentlicher Sitzung den
Beschluss
gefasst:
Spruch
Die Beschwerde wird zurÃ¼ckgewiesen.
Text
GrÃ¼nde:
Mit dem angefochtenen Beschluss gab das Oberlandesgericht Linz einer Beschwerde des Christoph L***** gegen den Beschluss des Landesgerichts Linz vom 21.Â MaiÂ 2019, GZÂ 24Â HvÂ 20/19z-3, mit welchem dessen Privatanklage zurÃ¼ckgewiesen worden war, nicht Folge (ONÂ 9).
Rechtliche Beurteilung
Die dagegen erhobene Beschwerde war zurÃ¼ckzuweisen, weil gegen derartige Entscheidungen eines Beschwerdegerichts kein weiterer ordentlicher Rechtszug vorgesehen ist (Â§Â 89 AbsÂ 6 StPO).