Document Number: JJT_20200226_OGH0002_0030OB00019_20W0000_000
ECLI: ECLI:AT:OGH0002:2020:0030OB00019.20W.0226.000
Case Number: 3Ob19/20w
Application Type: Justiz
Court: OGH
Decision Date: 1582675200000
Word Count: 167

Kopf
Der Oberste Gerichtshof hat durch die PrÃ¤sidentin Hon.-Prof.Â Dr.Â Lovrek als Vorsitzende sowie die HofrÃ¤te Dr.Â Roch und Priv.-Doz.Â Dr.Â Rassi und die HofrÃ¤tinnen Dr.Â Weixelbraun-Mohr und Dr.Â Kodek als weitere Richter in den verbundenen Rechtssachen der klagenden Partei I*****, vertreten durch Mag.Â Gerhard Walzl, Rechtsanwalt in Wien, wider die beklagte Partei M*****, vertreten durch Dr.Â Alexandra Sedelmayer-Pammesberger, RechtsanwÃ¤ltin in Wien, wegen Unterhaltsherabsetzung (AZÂ 8Â CÂ 22/16k) und Einwendungen gegen den Anspruch nach Â§Â 35 EO (AZÂ 8Â CÂ 4/18s), Ã¼ber die â€žauÃŸerordentlicheâ€œ Revision der klagenden Partei gegen das Urteil des Landesgerichts fÃ¼r Zivilrechtssachen Wien als Berufungsgericht vom 20.Â AugustÂ 2019, GZÂ 44Â RÂ 338/19k-67, mit dem das Urteil des Bezirksgerichts Hernals vom 23.Â MaiÂ 2019, GZÂ 8Â CÂ 22/16k-60, bestÃ¤tigt wurde, den
Beschluss
gefasst:
Spruch
Die Akten werden neuerlich dem Erstgericht zurÃ¼ckgestellt.
BegrÃ¼ndung:
Rechtliche Beurteilung
Der Oberste Gerichtshof sprach bereits zu 3Â ObÂ 208/19p aus, dass die auÃŸerordentliche Revision mangels eines 30.000Â EUR Ã¼bersteigenden Werts des Entscheidungsgegenstands in zweiter Instanz in beiden verbundenen Verfahren dem Berufungsgericht (allenfalls nach Verbesserung) vorzulegen gewesen wÃ¤re. Dennoch legte das Erstgericht den Akt neuerlich unmittelbar dem Obersten Gerichtshof vor, sodass die aus dem Spruch ersichtliche RÃ¼ckleitungsanordnung zu wiederholen war.